Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 2002-WL Dax,Nemax,OS&Nasdaq/ *Üposit
Investox
23.12.2002, 15:56
570 680
8)
Mich würde es hier nicht wundern wenn eine Übernahme läuft ... da ist ein Aufkäufer am Werk !!! :)
... wie es bei Vectron geschehen ist ... hier seit zwei Tagen deutliche Umsatzanstiege im Handel !!!
:rolleyes:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=247999&iid=5af473774ea5d6054893b89e1133da47&&woid=00042016&mpid=2&tr=6m&ct=&1040654831
570 680
:rolleyes:
Auf jeden Fall sollten hier bald News anstehen ... !!!
@Printi
Gab es "drüben" gestern darüber nicht einen Disput?!? Aber Toiro hatte recht. In dem 10-Tages-Chart konnte man eine deutliche Auf- und Abwärtsbewegung bei Euromed erkennen! Da fuhr an einem Tag der Wert von ca. 0,65 auf 1,-- und dann wieder auf 0,85 hin und her! Da sind 25% locker drinnen gewesen :roll:
Investox
23.12.2002, 16:05
Ich weiss auch nicht was da abgeht ... heute morgen mit paar Stücke auf 45 cent runter ... dann rauf auf 71 :?:
computermaus
23.12.2002, 16:15
Warum ist den MAN 593700 heute so schwach ? Gibts da einen besonderen Grund ?
Danke falls jemand was weiß
katerkarlo
23.12.2002, 16:35
Ok, das war's für dieses Jahr !
Verabschiede mich in den Weihnachtsurlaub !
Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit
an alle speziell an noggert, Fredz, actr,
zocko, computermaus, milli !
Ich hoffe, ich konnte Euch auch zu ein paar
"Good Trades" verhelfen !
http://www.smily.at/smily/smily070.gif
Euer
Kater
computermaus
23.12.2002, 16:36
@kater
wünsche Dir ein wunderschönes Weihnachtsfest.
Machs gut, bis dann....
Dow 8521 + 9 (Tageshoch)
Nasdaq 1032 + 18,67 + 1,84% (TH)
Dax sehr
schwach, 2993 - 30,58
@Kater,
das Danke geht zurück,
frohes Fest & erholsame
Feiertagehttp://62.26.220.33/posting.php?mode=reply&t=6
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=ALTR&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=ALTR&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=AMAT&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=AMAT&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=BRCM&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=BRCM&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=CHKP&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=CHKP&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=CIEN&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=CIEN&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=JDSU&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=JDSU&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=JNPR&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=JNPR&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=KLAC&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=KLAC&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=NVLS&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=NVLS&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=QCOM&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=QCOM&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SANM&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SANM&boerse=16&zeit=0&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=XLNX&boerse=16&zeit=600&land=840
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=XLNX&boerse=16&zeit=0&land=840
@Kater
Wünsche dir schönen Weihnachtsurlaub und danach sprechen wir :wink:
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_234.gif
Indexking
23.12.2002, 16:59
Frohe Tage wünscht
http://www.click-smilie.de/sammlung/spezial/TRIXYINAZ/spermandegg2_1.gif
Indexking
23.12.2002, 17:03
http://www.click-smilie.de/sammlung/weihnachten/smilie_tannenbaum.gif
Ich halte überN8 spekulativ
ein paar Morposhys (663200), Trziel 7/7,5, akt. 6,75 + 41,51%
260.000 Aktien intraday umgesetzt.
Stop 6,45
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTQ0LjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/MOR.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=921024000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOR.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=285&sTimeNav.y=8&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1009125000+1040661000+921024000&selected=chart&sid=
MorphoSys beendet Patentstreit
Der seit Monaten bestehende Patentstreit zwischen dem Biotech-Unternehmen MorphoSys AG und der Cambridge Antibody Technology Group ist nun beendet.
Die beiden Unternehmen haben sich auf einen Vergleich - der sich auf kommerzielle Nutzung aller Versionen der HuCAL durch MorphoSys bezieht - geeinigt. Für die Nutzung von früheren Versionen der HuCAL Bibliotheken erhält MorphoSys von CAT eine Lizenz für das Patentportfolio von CAT. Im Gegenzug dafür bekommt CAT in den nächsten fünf Jahren eine jährliche Zahlung von je 1,0 Mio. Euro, weitere Zahlungen für die Nutzung der HuCAL GOLD Bibliothek sowie auch sogenannte Meilensteinzahlungen. Ferner wird die Cambridge Antibody Technology Group 588.160 Aktien von MorphoSys für die Lizenzvereinbarung bekommen.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00023566&mpid=10&tr=&ct=&1040658780
Indexking
23.12.2002, 17:14
[quote="NoggerT"]Ich halte überN8 spekulativ
ein paar Morposhys (663200), Trziel 7/7,5, akt. 6,75 + 41,51%
260.000 Aktien intraday umgesetzt.
Stop 6,45
@NoggerT über N8 ist gut........bis Freitag ???????
mutig,mutig
Yahoo to Buy Search-Software Maker Inktomi
Monday, December 23, 2002
SUNNYVALE, Calif. — Internet media company Yahoo Inc. (YHOO) Monday said it would buy Internet search-software maker Inktomi Corp. to boost its Web search capabilities.
Yahoo said it would pay $1.65 per share for Inktomi. Based on Inktomi's outstanding shares, that puts the value of the deal at $241.5 million.
Yahoo said the aggregate purchase price was $235 million, adjusted for Inktomi's expected cash balance net of debt as of Dec. 31.
The deal is expected to be completed in the first quarter of 2003. Yahoo said it expects the acquisition to increase its earnings per share within 12 months of closing.
The deal is subject to regulatory approval and the approval of Inktomi stockholders.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=897436800&sSymbol=INKT.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+897436800&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=829267200&sSymbol=YHOO.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+829267200&sid=
ftd.de, Mo, 23.12.2002, 17:07
US-Verbrauchervertrauen verfehlt Prognosen
Das Vertrauen der US-Verbraucher in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist im Dezember zwar gestiegen. Analysten hatten jedoch mehr erwartet.
Der Index des Verbrauchervertrauens kletterte auf 86,7 von 84,2 Zählern im November, hieß es am Montag in New Yorker Finanzkreisen. In einer ersten Schätzung hatte die Universität Michigan den Index noch mit 87,0 Punkte errechnet. Von Reuters befragte Volkswirte hatten im Schnitt einen etwas stärkeren Anstieg des Dezember-Indexes auf 86,9 Punkte prognostiziert.
Der von Anlegern und Volkswirten stark beachtete Index gilt als wichtiges Konjunkturbarometer, das die Stimmung und das Kaufverhalten der Verbraucher im Voraus anzeigt. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung der USA aus.
Den Angaben aus Finanzkreisen zufolge stieg der von der Universität Michigan berechnete Index der gegenwärtigen Bedingungen, der die Einschätzung der aktuellen finanziellen Situation der Verbraucher wiedergibt, im Dezember auf 96,0 (Vormonat 93,1) Punkte. Der Index der Erwartungen für die nächsten zwölf Monate legte auf 80,8 (78,5) Zähler zu. Die endgültigen Indizes beruhen auf einer telefonischen Befragung von rund 500 US-Haushalten.
Morphosys runter
auf 6,51
@index,
oh..na dann werde ich
heute schon glatt stellen..thx;)
Amerika handelt morgen..
Gruss
B Ö R S E N - N E W S
Aktien NASDAQ: Fester - Yahoo!-Übernahme von Inktomi beflügelt
Beflügelt vom Übernahmeangebot des Internetanbieters Yahoo! für den Suchmaschinen- und Netzspezialisten Inktomi hat die technologielastige NASDAQ zum Wochenauftakt ihre Gewinne vom Freitag ausgebaut. Der NASDAQ Composite stieg am Montag bis 16.55 Uhr um 1,45 Prozent auf 1.382,81 Punkte, während der Auswahlindex NASDAQ-100 um 2,10 Prozent auf 1.034,70 Punkte zulegte.
Yahoo! will Inktomi für 235 Millionen Dollar kaufen. Das entspreche einem Preis von 1,65 Dollar je Aktie, teilte das Unternehmen mit. Beide Gesellschaften hätten bereits ein entsprechendes Abkommen geschlossen. Yahoo! erwartet, dass sich das Geschäft etwa zwölf Monate nach Abschluss in der Bilanz niederschlagen wird. Yahoo!-Papiere verteuerten sich um 2,22 Prozent auf 17,46 Dollar. Die Inktomi-Titel schossen um 36,76 Prozent auf 1,60 Dollar in die Höhe.
Die geplante Fusion verlieh auch den Aktien anderer Internetfirmen Auftrieb. Die Papiere des Interneteinzelhändlers Amazon.com rückten um 0,59 Prozent auf 22,06 Dollar vor, die des Online-Autkionshauses eBay um 0,83 Prozent auf 70,42 Dollar. Beide Konzerne gehören zu den Kunden von Inktomi.
Deutlich im Plus hielten sich die Aktien des Softwarekonzerns Siebel Systems . Die Investmentbank Kaufman Brothers hat die Aktien des SAP-Konkurrenten in ihrer Ersteinstufung mit "Hold" bewertet und als Kursziel 9 Dollar genannt. Die Papiere verteuerten sich um 2,77 Prozent auf 7,78 Dollar./rw/bi
23.12.2002 - 17:08
Quelle: dpa-AFX
Siebel Systems, Inc.
Letzter Kurs: 7,82 USD +0,25 USD (+3,30%)
http://kurse.focus.de/fol/_modules/charts/bigchart?symbol=SEBL.NAS&zeitr=&von=&bis=
Amazon.Com Inc Letzter Kurs: 22,09 USD
+0,16 USD (+0,73%)
http://kurse.focus.de/fol/_modules/charts/bigchart?symbol=AMZN.NAS&zeitr=&von=&bis=
eBay, Inc Letzter Kurs: 70,39 USD
+0,55 USD (+0,79%)
http://kurse.focus.de/fol/_modules/charts/bigchart?symbol=EBAY.NAS&zeitr=&von=&bis=
Indexking
23.12.2002, 17:36
@index,
oh..na dann werde ich
heute schon glatt stellen..thx;)
Amerika handelt morgen..
Gruss
hast Du ne Möglichkeit Aktien die Du ind Deutschland kaufst
am nächsten Tag in USA zu verkaufen?????????? wenn ja wo
hier is auch niemand mehr :?:
http://ichart.yahoo.com/b?s=^dji
computermaus
23.12.2002, 18:02
@bödel
doch, aber es ist ein sehr langweiliger Handel heute
sind doch kurse fürn PUUUTTTTT :!:
computermaus
23.12.2002, 18:06
@bödel mit einem längerfristigen put werde ich noch ein paar tage warten und heute wollte ich mir den streß nicht antun
fahre morgen in Urlaub stelle heute noch alles glatt!
computermaus
23.12.2002, 18:15
@bödel
das ist vernünftig, würde auch nix länger halten, außer demnächst put
wünsche Dir einen schönen Urlaub und ein schönes Weihnachtsfest falls wir uns nicht mehr sprechen / lesen. Brich dir nicht die Haxen falls es ein Skiurlaub ist
Wünsche Die auch frohe Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr!
Ja Skifahren will ich auch aber es liegt noch kein Schnee :x
So, mache jetzt Feierabend muß noch packen!
Ich glaube meine Ski brauche ich gar nicht besser is Regenschirm!
un tschüsss :)
computermaus
23.12.2002, 18:36
cu bödel
Investox
23.12.2002, 18:52
So ich muss nun auch die Segel streichen. Euch allen ein friedliches, frohes und erholsames Weihnachtsfest !!!
http://www.click-smilie.de/snow.gif
http://www.click-smilie.de/sammlung/weihnachten/smilie_weihn_winki.gif
Den Urlaubern -----> http://www.click-smilie.de/sammlung/weihnachten/weihnachten037.gif
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTkxLjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/LIO.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=965952000&sSymbol=LIO.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+965952000&sid=
Frauenkenner
23.12.2002, 19:16
Aktien Frankfurt: DAX bleibt trotz Gewinnen an der Wall Street im Minus
Kurz vor den handelsfreien Weihnachtsfeiertagen haben auch Kursgewinne an der Wall Street den deutschen Aktienindex DAX am Montag nicht beflügelt. Das Börsenbarometer blieb unter der Marke von 3.000 Punkten und damit in der Verlustzone. Händler verwiesen allerdings auf meist sehr geringe Umsätze.
Der DAX wurde zu Beginn des Abendhandels 0,89 Prozent schwächer mit 2.997,32 Punkten notiert. Am Neuen Markt verlor der Auswahlindex NEMAX 50 0,22 Prozent 364,98 Zähler nachgab. Der MDAX der 70 Nebenwerte sank um 1,35 Prozent auf 3.005,34 Punkte.
Ein Frankfurter Händler sagte, es habe kaum Aufträge gegeben, weil in den großen Häusern an diesem Montag die Bücher geschlossen werden müssten. Entsprechend ruhig habe sich das Wertpapiergeschäft präsentiert. Von den DAX-Futures seien gerade einmal ein Viertel der üblichen Verträge gehandelt worden. "Wir haben uns die Zeit damit vertrieben, zu schauen, wo wir vor 12 Monaten den DAX zum Jahresschluss erwartet hatten", sagte er. Nicht einer seiner Kollegen habe auch nur ansatzweise richtig gelegen.
Ein Marktteilnehmer sagte, fehlende Unternehmensnachrichten führten teilweise zu Zufallskursen, die insgesamt wenig aussagekräftig seien. Daher sei auch das erneute Abrutschen unter die Marke von 3000 Zählern "nicht besonders dramatisch". Die Gespräche unter den wenigen Handelsteilnehmern drehten sich zumeist um die Aktie des DAX-Neulings Deutsche Börse AG . Der Titel gewann 1,39 Prozent auf 38,61 Euro.
Einer der stärksten Verlierer im MDAX war die Aktie des DAX-Absteigers EPCOS . Der Anteilschein des Herstellers passiver Bauelemente rutschte am ersten Tag im MDAX um fast 7,66 Prozent ab auf 10,25 Euro.
Die Aktie des Biotechnologieunternehmens Morphosys vollzog nach Bekanntwerden einer Einigung mit der britischen Biotechnologiefirma Cambridge Antibody Technology im NEMAX 50 einen Kurssprung. Die Aktie schoss um 37,32 Prozent auf 6,55 Euro in die Höhe./so/bi
23.12.2002 - 18:40
Quelle: dpa-AFX
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjQ4LjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/CWC.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=CWC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=CWC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=CWC.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=69&sTimeNav.y=10&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+908150400&selected=chart&sid=
Frauenkenner
23.12.2002, 19:18
Deutsche Anleger kehren
der Börse den Rücken
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Aktien halten viele Menschen für zu unsicher als Geldanlage. Foto: Archiv
Nürnberg (rpo). Aktien sind als Anlagemöglichkeit nicht mehr gefragt. Einer aktuellen Umfrage zufolge bevorzugen Deutsche, ihr Geld in kurzfristigen Spareinlagen anzulegen. Immer mehr Menschen setzen außerdem auf die private Altersvorsorge in Form von Lebens- oder Rentenversicherungen.
Auch gehe der Trend immer mehr zu Lebensversicherungen und Pensionsfonds, geht aus einer am Montag veröffentlichten GfK-Umfrage im Auftrag der Wirtschaftszeitung "The Wall Street Journal Europe" hervor.
Derzeit sähen nur noch acht Prozent der befragten Bundesbürger Aktien oder aktienbasierte Investmentfonds als wichtigste Anlageform. Noch im Frühjahr seien es neun Prozent gewesen. Im Rahmen der Umfrage hatte die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nach eigenen Angaben vom 1. Oktober bis 22. November knapp 12.500 Anleger in 15 Ländern nach ihren Anlagestrategien befragt.
Überschüssiges Geld wollen der Umfrage zufolge nur noch zwölf Prozent der Deutschen in Aktien oder aktienbasierte Anlageformen anlegen. Vor einem halben Jahr seien es noch doppelt so viele gewesen, berichtete die GfK. Jeder zweite Privatanleger nutze derzeit kurzfristige Sparformen bei der Geldanlage.
Zugleich zeige der Aufruf der Bundesregierung zur privaten Altersvorsorge erste kleinere Erfolge: Hätten im Frühjahr noch 47 Prozent der deutschen Privatanleger einen Vermögensaufbau mittels Lebens- oder Rentenversicherung betrieben, so betrage dieser Anteil inzwischen 52 Prozent. Allerdings erwarteten nur 50 Prozenten der Befragten, 2003 genauso viel sparen zu können wie im zurückliegenden Jahr.
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzMyLjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/TGH.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=953596800&sSymbol=TGH.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+953596800&sid=
Frauenkenner
23.12.2002, 19:19
Wall Street tendiert im Verlauf freundlich
New York (vwd) - Freundlich tendieren die US-Aktien am Montag im Verlauf, wobei vor allem Technologiewerte gesucht sind. Unter geringen Umsätzen legt der Dow Jones 0,3 Prozent oder 27 auf auf 8.534 Zähler zu. Der S&P-500 weist ein Plus von 0,6 Prozent oder sechs auf 902 Stellen auf, während der Nasdaq-Composite sogar um 1,3 Prozent bzw 18 auf 1.381 Punkte avanciert. Nach Aussage von Marktteilnehmern bewahrheitet sich erneut die alte Regel, dass die letzten Tage des alten und die ersten des neuen Jahres von steigenden Kursen geprägt sind. Hinzu komme, dass Hedge-Fonds bereits ihre Bücher geschlossen hätten und damit von dieser Seit kein Druck komme.
Die festere Tendenz sollte jedoch nicht überbewertet werden, heißt es weiter. Im kommenden Jahr würden die Karten neu gemischt und dann dürften wieder Themen wie der drohende Irak-Krieg auf den Tisch kommen. Den Konjunkturdaten am Berichtstag wird keine größere Bedeutung zugemessen. Die Angaben zu den persönlichen Einkommmen und Ausgaben seien ohne nachhaltigen Einfluss geblieben, auch wenn sie etwas besser als erwartet ausgefallen seien. Auch von der zweiten Umfrage der Uni Michigan seien keine Impulse ausgegangen.
An Nachrichten zu Einzelwerten herrscht erwartungsgemäß Mangel. Exxon Mobil können von der Nachricht profitieren, dass das oberste Gericht in Alabama ein Urteil gegen das Unternehmen zurückgewiesen hat, das die Zahlung einer Strafe von 3,42 Mrd USD zur Folge gehabt hätte. Die Aktie legt um 1,1 Prozent auf 36,08 USD zu.
Wal-Mart zeigen sich mit einem Abschlag von 1,2 Prozent auf 50,20 USD. Der Einzelhändler hat Umsatzzahlen für Dezember vorgelegt, die am unteren Ende der Erwartungen liegen. Citigroup verlieren 0,9 Prozent auf 37,80 USD. Die Gesellschaft rechnet im vierten Quartal mit einem außerordentlichen Aufwand von 1,5 Mrd USD. Die Rückstellungen stehen in Zusammenhang mit dem Vergleich mit der SEC und der Staatanwaltschaft. Technologiewerte profitieren nach Aussage von Marktteilnehmern von Rückkäufen nach den jüngsten deutlichen Verlusten. +++ Michael Fuchs
NEW YORK (dpa-AFX) - Beflügelt vom Übernahmeangebot des Internetanbieters Yahoo! für den Suchmaschinen- und Netzspezialisten Inktomi hat die technologielastige NASDAQ zum Wochenauftakt ihre Gewinne vom Freitag ausgebaut.
Der NASDAQ Composite stieg am Montag bis 16.55 Uhr um 1,45 Prozent auf 1.382,81 Punkte, während der Auswahlindex NASDAQ-100 um 2,10 Prozent auf 1.034,70 Punkte zulegte.
Yahoo! will Inktomi für 235 Millionen Dollar kaufen. Das entspreche einem Preis von 1,65 Dollar je Aktie, teilte das Unternehmen mit. Beide Gesellschaften hätten bereits ein entsprechendes Abkommen geschlossen. Yahoo! erwartet, dass sich das Geschäft etwa zwölf Monate nach Abschluss in der Bilanz niederschlagen wird. Yahoo!-Papiere verteuerten sich um 2,22 Prozent auf 17,46 Dollar. Die Inktomi-Titel schossen um 36,76 Prozent auf 1,60 Dollar in die Höhe.
Die geplante Fusion verlieh auch den Aktien anderer Internetfirmen Auftrieb. Die Papiere des Interneteinzelhändlers Amazon.com rückten um 0,59 Prozent auf 22,06 Dollar vor, die des Online-Autkionshauses eBay um 0,83 Prozent auf 70,42 Dollar. Beide Konzerne gehören zu den Kunden von Inktomi.
Deutlich im Plus hielten sich die Aktien des Softwarekonzerns Siebel Systems . Die Investmentbank Kaufman Brothers hat die Aktien des SAP-Konkurrenten in ihrer Ersteinstufung mit "Hold" bewertet und als Kursziel 9 Dollar genannt. Die Papiere verteuerten sich um 2,77 Prozent auf 7,78 Dollar./rw/bi
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzODE3OTczLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/inktomi.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=897436800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INKT.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INKT.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+897436800&selected=chart
Frauenkenner
23.12.2002, 19:22
XETRA-VERLAUF/DAX weiter unter 3.000 Punkten
Frankfurt (awp 21/vwd) - Von einem nervösem, aber umsatzarmen Pendeln um die Marke von 3.000 Punkten sprechen Händler am Montagnachmittag. Nach dem Bruch der viel beachteten Marke sei der Markt gefallen, habe sich im Verlauf aber wieder erholt. Der DAX steht um 17.33 Uhr bei 2.999 Punkten und damit 0,8 Prozent bzw 24 Stellen niedriger als am Vortag. Fünf Titel können sich bislang ins Plus heben. Eine Schrecksekunde am Nachmittag hatte einen kurzen 30-Punkte-Einbruch verursacht, der schnell wieder ausgeglichen wurde. Händler bezeichnen den Terminmarkt als Verursacher. Dort sei der DAX-Future an einer wichtigen Marke gescheitert, was zu sofortigen Verkäufen am Aktienmarkt geführt habe. Finanzwerte drehen im Tagesverlauf ins Plus. Dabei hätten Gerüchte über Fusionen im italienischen Banksektor geholfen, sagt ein Händler. Technologiewerte führen die Liste der Verlierer weiter an. Maschinenbau- und Konsumtitel haben Automobilwerte bei den Kursverlusten am Nachmittag überholt. Unter den Finanzwerten fallen Münchener Rück auf, die schon sehr früh im Plus notierten. Bei rund 120 EUR sei im Tagesverlauf zugegriffen worden, sagt ein Händler. Aktuell notiert der Versicherer mit 0,7 Prozent höher bei glatt 122 EUR. Allianz steigen um 0,3 Prozent auf 98,65 EUR. Deutsche Bank verbessern sich um 0,3 Prozent auf 46,09 EUR und Commerzbank um 0,6 Prozent auf 8,08 EUR. Da auch E.ON mit minus 0,1 Prozent auf 40,48 EUR kaum verändert notieren, bestehe nicht mehr die selbe Gefahr wie am Vormittag für einen weiteren Einbruch des Marktes, sagt ein Händler. Er hatte befürchtet, dass fallende Notierungen von marktschweren Titeln wie E.ON und Deutsche Bank den DAX stark ins Minus ziehen könnten. BASF können ihr Plus vom Vormittag dagegen nicht mehr halten und verlieren 0,6 Prozent auf 37,20 EUR. Metro leiden unter schlechten Aussagen zum Einzelhandels-Sektor und geben um drei Prozent auf 23,32 EUR nach. Händler wollen diese Verluste nicht überbewerten, da Metro am Freitag sehr schnell um über vier Prozent gestiegen waren. Erholt von den Tagestiefständen zeigen sich SAP. Sie zeigen sich mit einem Abschlag von 3,3 Prozent auf 77,30 EUR. Nach dem Scheitern am wichtigen Widerstand bei 80 EUR hätten die Verluste höher ausfallen können, heisst es. Auch Siemens zeigen sich erholt und notieren mit 0,1 Prozent knapp im Plus bei 42,05 EUR. Infineon zeigen sich weiter belastet von Epcos, die ihre Verluste auf minus 7,7 Prozent auf 10,25 EUR weiter ausbauen. Infineon geben 3,1 Prozent auf 7,33 EUR nach. Deutsche Börse notieren am ersten Tag im DAX-Index mit einem Plus von 1,2 Prozent auf 38,55 EUR.
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Gold weiter hoch!
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Epcos
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..........http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_78.gif
...................................http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_303.gif
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http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTkwLjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/FIE.gif 2,5 Euro vom
Tief bei 30,50 aufgeholt!
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Basler
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computermaus
23.12.2002, 19:29
So Ihr Lieben
bin jetzt auch mal weg, gucke ggf heut Abend nochmal rein.
Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest.
Nasdaq 1030,99 + 17,57 + 1,73%
Dax bleibt schwach, 2969 - 54,92 - 1,82%
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DaxWaveCall 743724
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Nasdaq:
Tivo
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Nasdaq:
Tellabs
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Nasdaq:
Tweeter Home Entertainment unter Druck!
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NYSE:
AES
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DAX-Premiere für die Deutsche Börse
Die Deutsche Börse steigt in den DAX auf, was nicht ohne Kritik bleibt.
Frankfurt/Main - Die Deutsche Börse hat einen Tag vor Heiligabend ihr Debüt im wichtigsten deutschen Aktienindex DAX gegeben. Gerade einmal zwei Jahre nach ihrem eigenen Börsengang verdrängte die Betreiberin der Frankfurter Wertpapierbörse den Hersteller elektronischer Bauelemente EPCOS aus der Spitzengruppe der 30 wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften. Das Unternehmen ist der erste Handelsplatzbetreiber, der selbst in einen bedeutenden Leitindex aufgenommen wird.
Da die Deutsche Börse AG selbst den DAX berechnet, hatte sie die Entscheidung vom November über den Wechsel in der ersten Börsenliga in die Hände des Arbeitskreises Aktienindizes gelegt. In diesem Gremium, das den Vorstand der Börse zumindest formal üblicherweise nur berät, sitzen Vertreter von zehn Banken und der Börse.
An ihrem ersten Tag im DAX legte die Börsen-Aktie bis zum frühen Nachmittag rund 0,8 Prozent auf 38,40 Euro zu. Der DAX verlor im gleichen Zeitraum etwa 1,5 Prozent auf 2979 Punkte. EPCOS gab sogar um knapp 7 Prozent auf 10,34 Euro ab.
Überraschend kam der Mitte November beschlossene Austausch nicht. EPCOS galt seit Monaten als Wackelkandidat, da der Börsenwert des Unternehmens wegen anhaltender Kursverluste stark geschrumpft war. Für eine Mitgliedschaft in der Börsen-Topliga qualifizieren sich Unternehmen über einen hohen Handelsumsatz und einen großen Börsenwert (Aktienzahl mal Kurs). Bei beiden Kriterien müssen DAX- Mitglieder mindestens zu den besten 35 zählen. Der Münchner Bauelemente-Hersteller erreichte beim Börsenwert zum entscheidenden Stichtag aber nur noch den 52. Rang.
Wechsel in Deutschlands bekanntestem Aktienbarometer bewegen Milliarden-Beträge, da viele Fonds und Indexzertifikate ihre Anlagepolitik am deutschen Leitindex orientieren. Nach Schätzungen einer US-Investmentbank hängen am DAX rund 27 Milliarden Euro. Wer dort aufgenommen wird, genießt außerdem eine deutlich größere Aufmerksamkeit seitens der Investoren. «Für Absteiger gilt dagegen das Motto 'Aus den Augen, aus dem Sinn'», erläutert ein Fondsmanager.
Für Absteiger EPCOS gibt es ein Trostpflaster. Von März an dürfte das Unternehmen ein Schwergewicht im geplanten Technologieindex TecDAX werden. Dieser umfasst künftig die 30 wichtigsten Technologieaktien außerhalb des DAX. Im Zuge einer großen Aktienmarktreform unterscheidet die Börse unterhalb des Leitindex künftig nach klassischen und technologischen Branchen. Der Neue Markt wurde im Zuge dieser Reform abgeschafft. Bis März 2003 notiert der Siemens-Ableger im MDAX für 70 mittelgroße Unternehmen. Die DAX- Karriere währte mit zweieinhalb Jahren so kurz wie die kaum eines anderen Absteigers. (dpa)
Yahoo übernimmt Internet-Firma Inktomi
Sunnyvale. DPA/BaZ. Das amerikanische Online-Unternehmen Yahoo übernimmt die Internet-Firma Inktomi für 1,65 Dollar je Aktie in bar. Das Angebot laufe einschliesslich der liquiden Reserven von Inktomi zum Jahresende 2002 auf einen Kaufpreis von rund 235 Millionen Dollar (228 Mio. Euro) hinaus, teilten beide Unternehmen am Montag mit.
Die Transaktion muss noch von den Aufsichtsbehörden und den Inktomi-Aktionären gebilligt werden. Im ersten Quartal 2003 soll das Geschäft vollzogen werden. Yahoo rechnet damit, dass der Kauf sich innerhalb von zwölf Monaten nach Abschluss gewinnsteigernd auswirken wird.
Inktomi gehörte einst zu den Börsenstars an der Wall Street, ehe die Internet-Spekulationsblase platzte und die Aktien dramatisch einbrachen. Die Inktomi-Suchmaschinen-Technologie solle helfen, den Nutzern qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten, erklärte Yahoo-Chef Terry Semel
Wall Street tendiert mittags uneinheitlich - Technologie gesucht
New York (vwd) - Uneinheitlich tendieren die US-Aktien am Montagmittag (Ortszeit), wobei Technologiewerte gesucht sind. Unter geringen Umsätzen sinkt der Dow-Jones-Index gegen 19.05 Uhr MEZ um 0,1 Prozent oder sechs auf auf 8.505 Zähler. Der S&P-500 weist ein Plus von 0,3 Prozent oder zwei auf 898 Stellen auf, während der Nasdaq-Composite sogar um 1,1 Prozent bzw 15 auf 1.378 Punkte avanciert. Marktteilnehmern hoffen auf die alte Regel, dass die letzten Tage des alten und die ersten des neuen Jahres von steigenden Kursen geprägt sind. Hedge-Fonds hätten ihre Bücher bereits geschlossen, so dass von dieser Seit kein Druck komme.
Die Tendenz sollte jedoch nicht überbewertet werden, heißt es weiter. Im kommenden Jahr würden die Karten neu gemischt und dann dürften wieder Themen wie der drohende Irak-Krieg auf den Tisch kommen. Den Konjunkturdaten am Berichtstag wird keine größere Bedeutung zugemessen. Die Angaben zu den persönlichen Einkommmen und Ausgaben seien ohne nachhaltigen Einfluss geblieben, auch wenn sie etwas besser als erwartet ausgefallen seien. Auch von der zweiten Umfrage der Uni Michigan seien keine Impulse ausgegangen.
An Nachrichten zu Einzelwerten herrscht erwartungsgemäß Mangel. Exxon Mobil können von der Nachricht profitieren, dass das oberste Gericht in Alabama ein Urteil gegen das Unternehmen zurückgewiesen hat, das die Zahlung einer Strafe von 3,42 Mrd USD zur Folge gehabt hätte. Die Aktie legt um 0,9 Prozent auf 36,01 USD zu.
Wal-Mart zeigen sich mit einem Abschlag von 1,5 Prozent auf 50,03 USD. Der Einzelhändler hat Umsatzzahlen für Dezember vorgelegt, die am unteren Ende der Erwartungen liegen. Citigroup verlieren 0,5 Prozent auf 37,66 USD. Die Gesellschaft rechnet im vierten Quartal mit einem außerordentlichen Aufwand von 1,5 Mrd USD. Die Rückstellungen stehen in Zusammenhang mit dem Vergleich mit der SEC und der Staatanwaltschaft. Technologiewerte profitieren nach Aussage von Marktteilnehmern von Rückkäufen nach den jüngsten deutlichen Verlusten. +++ Michael Fuchs
vwd/23.12.2002/fm/mc/tw
23. Dezember 2002, 19:10
US/Unbemanntes US-Aufklärungsflugzeug im Süden Iraks abgeschossen
Washington (awp 27/vwd) - Im Süden Iraks ist am Montag ein unbemanntes Aufklärungsflugzeug der US-Armee abgeschossen worden, vermutlich von einer irakischen Maschine. Das teilte ein Sprecher des Zentralkommandos der US-Armee in Tampa in Florida mit. Britische und US-Maschinen fliegen regelmässig Patrouillen in den seit dem Golfkrieg von Washington und London verhängten Flugverbotszonen. Dabei kommt es immer wieder zu Zwischenfällen mit der irakischen Armee, die die Flugverbotszonen nicht anerkennt.
Indexking
23.12.2002, 19:50
http://www.click-smilie.de/sammlung/weihnachten/weihnachten045.gif
so jetzt wünsche ich jedem hier frohe & ruhige Tage
Datum: 23.12. 19:32 Intradaymarktscreening - US Sektorenübersicht
Größte Gewinner unter den US Sektoren
http://boerse-go.de/charts2002/AA27892/5941.gif
Größte Verlierer unter den US Sektoren
http://boerse-go.de/charts2002/AA27892/5942.gif
AMERICAN Express zieht nach Konsolidierung an
Die Aktie von American Express (AXP) steht langfristig unterhalb des maßgebenden Downtrends.
Der Abverkauf im September wurde auf dem Juli-Tief bei 27 Dollar aufgefangen. Anschließend konnte sich die Aktie in einer starken Rally erholen, scheiterte aber am langfristigen Abwärtstrend.
Die Konsolidierung in Form eines kurzfristigen Bullkeils wurde regelkonform bei steigendem Volumen nach oben aufgelöst.
Support bieten hier das kurzfristige Tief in dem der Keil durch einen Pullback bestätigt wurde sowie das Niveau um 34,25 Dollar.
Maßgebender Widerstand bleibt der langfristige Downtrend.
http://boerse-go.de/charts2002/AA27892/5937.gif
http://markettrendz.com/members/analysis/usd.png
http://markettrendz.com/members/analysis/compq1.png
http://markettrendz.com/members/analysis/indu.png
Datum: 23.12. 18:52 US Stocks mit neuen Jahrestiefs
Nachfolgend eine Auflistung einiger Aktien, die heute neue Jahrestiefs erreicht haben. Die Liste ist nach dem bisher gehandelten Volumen sortiert.
http://boerse-go.de/charts2002/AA27892/5936.gif
Datum: 23.12. 18:52 US Stocks mit neuen Jahreshochs
Nachfolgend eine Auflistung einiger Aktien, die heute neue Jahreshochs erreicht haben. Die Liste ist nach dem bisher gehandelten Volumen sortiert.
http://boerse-go.de/charts2002/AA27892/5935.gif
Dax 30Punkte hoch in
den letzten Minuten!
Dow dagegen am
Tagestief 8470 - 40
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Nasdaq:
THQ Inc, 120 Millionen
Dollar umgesetzt!
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Nasdaq:
VaxGen
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Nasdaq:
j2 Global Communications
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Nasdaq:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAxNjE4NjI3NS4wIHt9IH NtYWxsIHt9IDA=/
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=685843200&sSymbol=SEPR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+685843200&sid=
STOXX/ÜBERBLICK/Analysen vom Montag, 23. Dezember
BG GROUP/BP CSFB: Von BG Group in BP umschichten =
Credit Suisse First Boston (CSFB) hat für die BG Group ihre Gewinnprognose revidiert und empfiehlt, von BG in BP zu wechseln. Sie hebt für 2002 die Prognose für den Gewinn je Aktie um knapp zwei Prozent auf 11,8 (11,6) p an und senkt ihn für 2003 um 5,5 Prozent auf 13,9 (14,7) p. Die Umschichtungsempfehlung folgt der Hochstufung von BP auf "Outperform". BP sei auch stärker an den festen US-Benzin-Preisen beteiligt. BG sei fair bewertet, das Kursziel von CSFB liegt hier bei 269 p.
PPR GS senkt Gewinnprognosen geringfügig =
Goldman Sachs (GS) senkt die Gewinnprognosen für Pinault-Printemps-Redoute (PPR) geringfügig, nachdem bereits für Gucci die Schätzungen reduziert wurden. Die Analysten erwarten nun für 2002 einen Gewinn je Aktie von 6,03 (vorher 6,05) EUR. Für die Jahre 2003 und 2004 reduzieren sie ihre Prognosen auf 5,91 (6,01) EUR und auf 6,08 (6,20) EUR. Obwohl die Aktie bereits in den vergangenen drei Wochen deutlich underperformed habe, glauben die Analysten, dass der Markt den schwachen Ausblick von PPR noch nicht komplett eingepreist hat. Das Rating "Underperform" wird daher beibehalten.
SWISS LIFE ZKB stuft auf "Market Weight" hoch =
Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) stuft Swiss Life auf "Market Weight" von "Underweight" hoch, nachdem das Institut den Notenbank-Vize-Präsident Gehrig zum neuen Chairman vorgeschlagen hat. Die ZKB weist aber darauf hin, dass - selbst wenn die Aktie attraktiv aussehe - die Versicherer immer noch mit strategischen Risiken leben müssten bei gleichzeitig niedrigen Zinsen.
TOTALFINAELF Wargny bullish =
Fideuram-Wargny-Analyst Jean-Jacques Limage ist bullish für TotalFinaElf. Der Analyst begründet dies mit der Glaubwürdigkeit der Förderwachstumsziele, der Qualität der Ingenieure und Projekt-Manager sowie der Gewichtung auf Kostenreduzierung. Das Votum bleibt bei "Buy", das Kursziel lautet 165 EUR.
vwd/23.12.2002/mc
23. Dezember 2002, 20:00
Schlussbericht: Deutsche Börsen schließen im Minus
23.12.2002 20:18:00
Trotz einer anfänglich guten Performance der US-Werte, die normalerweise maßgeblich für die Entwicklung in Frankfurt sind, haben es die deutschen Aktien heute nicht ins Plus geschafft. Einen Tag vor Weihnachten fehlten einfach die Impulse um eine Rallye zu entfachen. So kam es dann auch, dass der DAX wieder unter die wichtige 3.000er Marke zurück fiel.
DAX: 2.985 (-1,3 Prozent)
NEMAX: 408 (-0,73 Prozent)
Am Ende des Tages notierte im DAX nur ein Wert im Plus. Die Deutsche Börse, die heute erstmals im DAX gehandelt wurde, konnte ein Prozent auf 38,50 Euro zulegen. Epcos, die für die Deutsche Börse weichen mussten, gaben deutlich ab.
Der Spezialchemiekonzern Degussa AG fokussiert sich weiter auf die wachstumsstarke Spezialchemie und hat nun auch seine restliche Beteiligung an der Südsalz GmbH in Höhe von 49 Prozent an die SWS-Alpensalz GmbH abgegeben. Die SWS-Alpensalz ist eine 100-prozentige Tochter der Südwestdeutsche Salzwerke AG (SWS). Bereits im März 2001 reduzierte Degussa ihren Anteil an der Südsalz, in der sie ihre Salzaktivitäten bündelte, von 64 auf 49 Prozent. Damit gab sie die unternehmerische Führung an die SWS ab. Im Rahmen eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages erhielt Degussa damals ein Barabfindungsangebot von der SWS-Alpensalz, um auch ihren verbleibenden Anteil von 49 Prozent zu einem geeigneten Zeitpunkt zu verkaufen.
Das Chemie-Unternehmen Celanese AG akquiriert zum 01. Januar 2003 für 147 Mio. Euro das europäische Geschäft mit Emulsionen sowie das globale Geschäft mit Emulsionspulvern seines Schweizer Konkurrenten Clariant AG. Die EU- Kartellbehörden genehmigten den Kauf am 16. Dezember. Mit diesem Geschäft, das zum Segment Acetylprodukte gehören wird, erweitert Celanese ihre Acetyl-Wertschöpfungskette. Emulsionen und Emulsionspulver werden für Farben und Klebstoffe sowie Beschichtungen und andere Anwendungen eingesetzt. Das Geschäft wird unter dem Namen Celanese Emulsions firmieren.
Die TUI AG wird ab kommenden Jahr alle zentralen Kommunikationsaufgaben unter dem Dach der Konzernkommunikation bündeln. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Die Unternehmenskommunikation der TUI Deutschland, deren Hauptaufgaben bislang die Kommunikation rund um den Reiseveranstalter TUI, seine Produkte und Vertriebsaktivitäten, aber auch die Krisenkommunikation auf dem deutschen Quellmarkt waren, wird vollständig in die Konzernkommunikation der TUI AG integriert. Wie TUI weiter mitteilte, übernimmt die Leitung des neuen Bereichs Konzernkommunikation Dr. Kay Baden, der zum Jahresanfang 2003 in die TUI AG eintritt und zum Generalbevollmächtigten ernannt werden soll. Mario Köpers, seit vier Jahren verantwortlich für die Unternehmens- kommunikation der TUI Deutschland GmbH wird künftig als Leiter Fach-, Produkt- und Wirtschaftspresse der TUI AG an Baden berichten. Des weiteren wird Herbert Euler zum 1. Januar 2003 die Leitung des Bereichs PR und Marketing bei der TUI-Tochter Hapag-Lloyd Express übernehmen.
Rücktrittsgerüchte bei Mobilcom sorgen heute für Gesprächsstoff. Wie das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe berichtet, hat der amtierende CEO des angeschlagenen Mobilfunkkonzerns Mobilcom, Thorsten Grenz, seinen Rücktritt angedroht, sollte Eckhard Spoerr, Vorstand von freenet, in den Vorstand von Mobilcom berufen werden. Wie das Blatt weiter berichtet, soll Spoerr als stellvertretender Vorstandschef der Mobilcom zur Diskussion stehen. Grenz befürchte jetzt, dass Gerhard Schmid, Gründer und ehemaliger Chef von Mobilcom, über Spoerr, der allgemein als Ziehsohn von Schmid gesehen wird, wieder indirekt Einfluss auf Mobilcom bekommen und so die Restrukturierung gefährden könnte.
Die Intershop Communications AG gab heute die Entscheidung ihres Aufsichtsrates bekannt, Dr. Harald Rieger als neues Aufsichtsratsmitglied zu nominieren. Er wird Dr. Hagen Hultzsch ersetzen, der wegen seiner vielfältigen sonstigen Verpflichtungen um sein Ausscheiden zum 31.12.2002 gebeten hat. Dr. Rieger ist Managing Partner der renommierten Anwaltskanzlei Kaye Scholer, Frankfurt. Zuvor war er Leiter der Rechtsabteilung und bis 2001 Vorstandsmitglied für die Bereiche Recht und Personal der mg technologies ag.
Die co.don AG gab heute bekannt, dass sie in Kooperationsverhandlungen mit Isotis S.A. über eine strategische Partnerschaft und weltweite Entwicklung ihrer Produkte eingetreten ist. Zielsetzung der Zusammenarbeit ist eine synergetische Entwicklungspartnerschaft (Biomaterials und zellbasierte biologische Arzneimittel) und eine kommerzielle Erschließung des Marktes für Anwendungen im Bereich der Gelenkknorpel. co.don sichert sich hiermit die weltweite Kommerzialisierung seiner derzeitigen und mittelfristigen Umsatzträger und damit sein weiteres Wachstum. Vielversprechende Potenziale für andere Gewebearten, wie bspw. Bandscheiben und beschichteter Herzgefäßprothesen, bleiben co.don erhalten.
-red
ftd.de, Mo, 23.12.2002, 20:00
Kolumne: Weltwirtschaft in der Schieflage
Von Martin Wolf
Der Aufschwung 2003 soll wieder aus Amerika kommen, doch den USA droht eine Schuldenfalle. Europa muss endlich handeln.
Im Jahr 2001 haben die Vereinigten Staaten 31 Prozent der Weltwirtschaftsleistung erwirtschaftet; die Europäische Union hat 26 Prozent beigetragen, die Japaner 15 Prozent. Mit einem Anteil von insgesamt 72 Prozent dominieren die drei Großen die gesamte Weltwirtschaft. Dennoch haben allein die USA einen merklichen Aufschwung zu Wege gebracht.
Wenn die Prognosen der OECD sich bewahrheiten, werden die USA in diesem Jahr 52 Prozent des weltweiten Nachfrageanstiegs generieren. Die gesamte Inlandsnachfrage der Vereinigten Staaten wird den Schätzungen zufolge voraussichtlich um 2,8 Prozent wachsen, in der EU werden es nur 0,7 Prozent und in der Euro-Zone lediglich 0,4 Prozent sein. In Japan wird die Nachfrage sogar um 1,4 Prozent sinken.
Dennoch ist George W. Bush mit der Leistung seines Landes nicht zufrieden. Mit der Absetzung seines Finanzministers Paul O’Neill und seines Wirtschaftsberaters Lawrence Lindsey hat der Präsident seinen Wunsch nach einem Neuanfang deutlich gemacht. Vom neuen Finanzminister John Snow und dem Chef des Nationalen Wirtschaftsrats, Stephen Friedman, erwartet er nun die Vorbereitung weiterer Maßnahmen, vor allem von Steuersenkungen. Bush erinnert sich gut an das Schicksal seines Vaters: der war ruhmreich im Krieg, aber unrühmlich in Sachen Wirtschaft - und wurde daher nicht wieder gewählt.
Nachfrage muss zunehmen
Da die Produktivität in den USA rasch wächst, muss die Nachfrage zunehmen: Um die Arbeitslosenrate, die heute bei sechs Prozent liegt, zu senken, müsste die Wirtschaft um mehr als 3,5 Prozent wachsen. Ein großer Nachfrageschub kann kurzfristig nur von den Privathaushalten und von der Regierung kommen. Die Fed tut, was sie kann, damit die Privathaushalte Kredite aufnehmen und konsumieren. Ausgerüstet mit ihren angebotsorientierten Wirtschaftstheorien werden die Republikaner - nachdem sie nun neben dem Weißen Haus auch den Kongress kontrollieren - mit Steuersenkungen nachhelfen. Um die Folgen abschätzen zu können, ist es hilfreich, das Verhältnis zwischen Einkommen und Ausgaben im Außenhandel, im öffentlichen und im privaten Sektor zu betrachten. Rechnet man sie gegeneinander auf, müsste am Ende null herauskommen.
Alles in allem liegen die Ausgaben der Amerikaner gegenwärtig knapp fünf Prozent über ihrem Einkommen. Diese Differenz ist das Leistungsbilanzdefizit. Es entspricht zugleich dem Nettokapitalzufluss und dem Kaufkraftimpuls der USA für die Weltwirtschaft.
Bis zum Jahr 2000 war das Pendant zum Leistungsbilanzdefizit allein die Verschuldung des Privatsektors. Sie überstieg das Leistungsbilanzdefizit von 5,5 Prozent des BIP sogar noch, da der öffentliche Sektor Überschüsse erwirtschaftete. Nach einer Studie der Ökonomin Wynne Godley erreichte das Defizit des Privatsektors 2000 einen historischen Rekordstand. Der Swing vom Überschuss zum Defizit in den 90er Jahren betrug 11,5 Prozent des BIP, ein Indiz dafür, wie rasant die Ausgaben den Einkommen voraneilten.
Rezession befürchtet
Dann platzte die Aktienblase. Im dritten Quartal dieses Jahres war das Defizit des Privatsektors auf magere 1,3 Prozent des BIP gesunken. Aber wegen der schwachen globalen Nachfrage und des starken Dollar wuchs das Leistungsbilanzdefizit statt zu schrumpfen. Der öffentliche Sektor sprang für die Privaten ein, indem er innerhalb von zwei Jahren von einem bescheidenen Überschuss zu einem enormen Defizit von fünf Prozent des BIP wechselte. Wäre das nicht passiert, wäre es zu einer tiefen Rezession gekommen.
Kurzfristig ist der private Sektor das größere Problem. Bisher haben allein bei den Unternehmen Anpassungen stattgefunden. Unter dem Druck sinkender Rentabilität und fallender Aktienkurse haben sie ihre Ausgaben drastisch zurückgefahren. Seit dem Jahr 2000 ist der gleitende Durchschnitt ihres Finanzierungsdefizits von 3,6 Prozent des BIP auf nahe null gesunken. Dem standen natürlich Investitionskürzungen gegenüber.
Die privaten Haushalte machen weiter wie bisher. Im historischen Durchschnitt hat dieser Sektor einen Überschuss von drei Prozent des BIP erwirtschaftet. In den vergangenen drei Jahren ergab sich dagegen ein Defizit von nahezu zwei Prozent. Diese Entwicklung stützte den Konsum, der 2002 voraussichtlich um mehr als drei Prozent anzieht. Damit die Privathaushalte ihre Ausgaben relativ zum Einkommen stabil halten können, müssen sie sich weiter stark verschulden.
Schuldenfalle droht
Damit die Nachfrage trotz schwacher Exporte und Investitionen weiterhin für ein US-Wachstum von vier Prozent reicht, müssen die Schulden der Regierung, der Privathaushalte und die Verbindlichkeiten gegenüber dem Ausland rapide steigen. Es droht eine dreifache Schuldenfalle.
Erstens: Sollte sich das Leistungsbilanzdefizit tatsächlich bei fünf Prozent des BIP einpendeln, würden die US-Nettoauslandsverpflichtungen in weniger als fünf Jahren über 50 Prozent des BIP erreichen. Zweitens: Sollten der Haushaltssektor zu seinem ursprünglichen Überschuss zurückfinden und die Defizite der Unternehmen und der Leistungsbilanz auf dem jetzigen Niveau bleiben, wird das Defizit des öffentlichen Sektors notgedrungen acht Prozent des BIP erreichen. Ein Albtraum? In der Tat, der aus Japan bekannte Albtraum.
Der einfachste Ausweg - ein drastischer Abbau des Leistungsbilanzdefizits - würde die Anpassungslasten schmerzlich auf den Rest der Welt verschieben.
Schwierigkeiten
Wie aber kann sich die Welt dieser dreifachen Falle entziehen? Auf jeden Fall nur unter größten Schwierigkeiten, solange die Nachfrage in den anderen großen Volkswirtschaften so schwach bleibt.
Von Japan kann auch mittelfristig nichts erwartet werden. Auf Sicht ist es für seine Wirtschaft unmöglich, den Sparüberschuss der japanischen Privathaushalte aufzunehmen. Mit der richtigen Politik wird im besten Fall ein noch höherer Leistungsbilanzüberschuss an die Stelle des Staatsdefizits treten. Dazu bräuchte es eine expansivere Geldpolitik, was kurzfristig zu einem schwächeren Yen führen würde.
Der Übeltäter ist die Euro-Zone, und vor allem Deutschland. Die jüngste Analyse der OECD zur deutschen Wirtschaft konstatiert, dass die Inlandsnachfrage im vergangenen Jahr um 0,8 Prozent gesunken ist, und geht davon aus, dass sie in diesem Jahr um weitere 1,1 Prozent schrumpfen wird. Mit diesem Siechtum einer Volkswirtschaft, die für ein Drittel des BIP der Euro-Zone verantwortlich ist, ist die Schwäche der gesamten Zone unausweichlich. Die OECD prognostiziert, dass die Nachfrage in Deutschland im kommenden Jahr um 1,8 Prozent wachsen wird. Das ist nicht einmal genug, um der Schwäche im Inland entgegenzusteuern, geschweige denn um die Anpassung in den USA zu erleichtern.
Schicksal hängt an Bush
Derzeit hängt das Schicksal der Weltwirtschaft daher davon ab, inwieweit es Bush und der Fed gelingt, die US-Nachfrage zu steigern. Auf lange Sicht aber wird sich die Position der USA verändern. Schon allein deshalb muss Europa einen Weg finden, um die Inlandsnachfrage zu stärken. Wenn es dies nicht über den privaten Sektor schafft, dann wird es mit Hilfe des öffentlichen Sektors handeln müssen.
Verzweifelte Versuche, die Etatdefizite in der Euro-Zone entsprechend dem Stabilitätspakt zu senken, werden derzeit mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit Rezessionen verstärken als private Aktivität anregen. Letzteres kann allenfalls geschehen, wenn die Europäische Zentralbank bereit wäre, zum Ausgleich eines vereinbarten Sparkurses eine weitaus aggressivere Geldpolitik à la Fed zu betreiben.
Absehbar ist eine schwache weltweite Erholung, die durch eine immer unhaltbarere Position der USA getrieben wird. Selbst dieser ungleichgewichtige Aufschwung ist aber gefährdet, beispielsweise durch einen Krieg gegen Irak. Nach einer Analyse des "Centre of Strategic and International Studies" in Washington könnte der Ölpreis auf 40 $ pro Barrel hochspringen, wenn ein Krieg bis zu vier Monate dauert. Das würde die Weltwirtschaft an den Rand einer Rezession treiben. Hinzu kommen finanzielle Risiken: Der IWF hat jüngst auf Schwächen im japanischen und europäischen Finanzsektor hingewiesen. Weitere Einbrüche an den Aktienmärkten sind möglich. Eine andere Gefahr besteht in dem Zusammenbruch eines Schwellenlands, beispielsweise Brasilien.
Aber diese Risiken sind nicht das Entscheidende. Wichtiger ist die Erkenntnis, dass die Welt von einer unhaltbaren Entwicklung in den USA abhängt. Je länger dies weitergeht, desto schmerzhafter wird am Ende die Anpassung. Die USA tun, was sie können. Japan ist weitgehend handlungsunfähig. Es ist Zeit für Europa, endlich Verantwortung zu übernehmen.
© 2002 Financial Times Deutschland
Nasdaq:
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http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=931219200&sSymbol=JDSU.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+931219200&sid=
Neuer Markt: Qiagen enttäuscht
(Instock) Die nur spärlich erschienenden Marktteilnehmer pflegten am Montag ihre Langeweile. Höhepunkt des Tages war das Erklingen der Schlußglocke. Die nach einem müden Start freundlich tendierende Nasdaq wurde achselzuckend zur Kenntnis genommen. In Frankfurt geht der Handel erst wieder am Freitag weiter.
Der Nemax 50 verlor 1 Zähler. Schlußstand: 361 Punkte. Der breiter gefaßte Nemax All Share büßte 2 Zähler auf 404 Punkte ein.
Im Blickpunkt
Spekulationen um das Führungspersonal von Mobilcom (- 1,3 Prozent auf 2,95 Euro) sorgten für etwas Abwechslung in einem nachrichtenarmen Handelstag. Am Morgen hatte das Handelsblatt berichtet, daß Firmenchef Thorsten Grenz mit seinem Rücktritt drohe, sofern auf der am Montag abgehaltenen Aufsichtsratssitzung Eckhard Spoerr in den Vorstand der Mobilfunkgesellschaft berufen werde. Spoerr ist Chef der Mobilcom-Tochter Freenet (+ 2,2 Prozent auf 4,60 Euro) und gilt als Vertrauter des Mobilcom-Gründers Gerhard Schmid. Am Ende blieb aber alles so, wie es bisher war: Grenz ist weiter Vorstandschef, Klaus Ripken, der zunächst am Ende des Jahres aus dem Aufsichtsrat scheiden wollte oder sollte, bleibt dessen Vorsitzender, weil Ex-Thyssen-Manager Dieter Vogel in der Wahl zum Chefaufseher scheiterte. Allerdings soll nun mit Spoerr über dessen möglichen Einzug in den Mobilcom-Vorstand verhandelt werden.
Kein Blumentopf war mit Indexschwergewicht Qiagen zu gewinnen. Der Kurs näherte sich wieder bedrohlich seinem Ende Oktober mit 4,46 Euro markierten Tiefststand. Am Ende gingen 7,1 Prozent auf 5,20 Euro verloren.
Morphosys und Cambridge Antibody Technology beenden nach eigenen Angaben alle noch offenen Patentstreitigkeiten. Im Rahmen des abgeschlossenen Vergleichs können die Münchener alle Rechte an ihrer Antikörper (HuCAL)-Bibliothek kommerziell nutzen und weiterentwickeln. Im Gegenzug werden die Briten in den nächsten fünf Jahren eine jährliche Zahlung von 1 Million Euro erhalten. Morphosys muß zusätzlich nutzungsabhängige Gebühren, Meilensteinzahlungen sowie 588.160 eigene Aktien aufbringen. Die Kosten des Vergleichs würden jedoch unter den bisherigen jährlichen Aufwendungen für die Patentstreitigkeiten liegen, sagte Morphosys-Vorstandschef Simon Moroney. Der Kurs sprang 40,6 Prozent auf 6,75 Euro in die Höhe.
Im fast abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 erwartet Biotissue (- 23,2 Prozent auf 1,29 Euro) einen Verlust von 5,9 Millionen Euro. Die im Mai gesenkte Prognose ging noch von einem Fehlbetrag von 5,2 Millionen Euro aus. Der Umsatz werde statt 2,8 nur 2,1 Millionen Euro erreichen, teilte der Gewebe-Züchter mit. Im Vorjahr hatten die Freiburger 1,13 Millionen Euro umgesetzt sowie einen Verlust von 5,8 Millionen Euro erzielt. Gleichzeitig kündigte Biotissue eine weitere Kapitalerhöhung für das erste Halbjahr 2003 an. Ende November waren der Gesellschaft auf diesem Weg bereits 730.000 Euro zugeflossen.
Der Rauswurf von Pixelpark-Gründer und Vorstandschef Paulus Neef schlug immer noch hohe Wellen. Nachfolger als Alleinvorstand ist der ehemalige Aufsichtsratschef Jürgen Richter, der im November nach einem handfesten Streit mit Neef seinen Posten niedergelegt hatte. Die Aktie büßte weitere 3,2 Prozent auf 0,90 Euro ein.
Me Myself & Eye Entertainment (unverändert 0,48 Euro) will am Ende des 10. Januar den Neuen Markt in Richtung Geregelter Markt verlassen.
Gewinner des Tages
1. Morphosys + 40,63 Prozent (Schlußkurs: 6,75 Euro)
2. Lion + 24,63 Prozent (Schlußkurs: 4,25 Euro)
3. Basler + 22,84 Prozent (Schlußkurs: 2,42 Euro)
Verlierer des Tages
1. Biotissue - 23,21 Prozent (Schlußkurs: 1,29 Euro)
2. Kleindienst - 16,67 Prozent (Schlußkurs: 3,75 Euro)
3. Adphos - 14,40 Prozent (Schlußkurs: 1,07 Euro)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=930787200&sSymbol=NMPX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200&sid=
Moskau sieht Ölinteressen im Irak bedroht - Bagdad kündigt Förder-Vertrag mit Lukoil
Rußland zählt neben China und Frankreich zu den Profiteuren des irakischen Ölreichtums. Dieser Status scheint nun gefährdet.
ULRICH HEYDEN
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Streit um Iraks Öl | (c) epa
http://www.diepresse.at/upload/20021223/24-oel.jpg
MOSKAU. Rußland stärkte Saddam Hussein zwar zuletzt mit der offiziellen Kritik an einer geplanten US-Intervention im Irak den Rücken, dennoch ist das Klima zwischen Moskau und Bagdad hinter den Kulissen schwer belastet. So wurde vor kurzem dem russischen Öl-Riesen Lukoil der Vertrag zur Erschließung eines irakischen Ölfelds von Bagdad gekündigt. Der Grund: Russische Unternehmen hätten mit den USA bereits über Garantien für die Nachkriegszeit verhandelt.
Offiziell wurde der Schritt in Bagdad damit begründet, daß Lukoil keinerlei praktische Schritte zur Öl-Erschließung unternommen habe. In Moskau werden andere Gründe geortet. Jetzt, wo die USA ihren Angriff auf den Irak vorbereiten, werde Rußland gebraucht. Und Bagdad spekuliere damit, daß sich Moskau, Peking und Paris dem Kurs der USA widersetzten, schreibt die Moskauer Zeitung "Nesawisimaja Gaseta".
Diese drei Städte sind nicht zufällig ausgewählt. Neben russischen Unternehmen sind im Irak nämlich insbesondere Ölkonzerne aus Frankreich und China vertreten. Besonders viel zu verlieren hat Rußland. Allein 40 Prozent der Geschäfte des von der UN erlaubten Öl-gegen-Nahrungsmittel-Programms gehen an Rußland.
Das weiß freilich auch US-Präsident George Bush. Er hatte Präsident Putin zugesichert, die russischen Interessen im Irak berücksichtigen zu wollen. Was das genau heißt, ist unklar. Die im Irak tätigen russischen, französischen und chinesischen Ölfirmen fürchten jedenfalls, nach dem Krieg von den US-Konkurrenten verdrängt zu werden.
Im Ölfeld von West-Qurna lagert immerhin ein Fünftel der irakischen Ölvorräte. Lukoil, die laut Vertrag sechs Mrd. Dollar in die Erschließung des Ölfeldes investieren soll, ist an dem Qurna-Projekt mit 68,5 Prozent beteiligt, das irakische Öl-Ministerium mit einem Viertel. Lukoil hoffte nach Förderbeginn in einem Zeitraum von 23 Jahren auf Qurna-Einnahmen in der Höhe von 70 Mrd. Dollar.
Jährlich wollte Lukoil in dem Ölfeld 30 Mill. Tonnen Öl an die Erdoberfläche pumpen. Das entspricht jener Menge, die der russische Ölriese jährlich in Westsibirien fördert. Bei solchen Geschäftsaussichten wundert es nicht, daß Lukoil wegen der Vertragskündigung das internationale Schiedsgericht in Genf anrufen will.
24.12.2002 Quelle: Print-Presse
katerkarlo
23.12.2002, 21:33
Hallo !
Konnt's doch nicht lassen, noch mal reinzuschauen ! Hab mir
ein paar Punsch reingezogen, aber ist ja super kalt ! Brrr.
Energiehändler in Plan !
AES VK war richtig !
akt. -11,94 2,73
http://stalin.prophetfinance.com/servlet/ChartServer?symbol=AES&width=580&height=350&duration=1d&interval=1&price.display=0&VOL=&EVNT=&scheme.nocache=2&scheme=moneynet&scheme.nocache=1&logo=mnylrg1&service=moneynsc
Dynergy dagegen stärker !
akt. +2,03 1,00
http://stalin.prophetfinance.com/servlet/ChartServer?symbol=DYN&width=580&height=350&duration=1d&interval=1&price.display=0&VOL=&EVNT=&scheme.nocache=2&scheme=moneynet&scheme.nocache=1&logo=mnylrg1&service=moneynsc
Mirant bester Wert
akt. +6,58 1,58
http://stalin.prophetfinance.com/servlet/ChartServer?symbol=MIR&width=580&height=350&duration=1d&interval=1&price.display=0&VOL=&EVNT=&scheme.nocache=2&scheme=moneynet&scheme.nocache=1&logo=mnylrg1&service=moneynsc
Gruss
Kater
katerkarlo
23.12.2002, 21:34
Wie erwartet Veritas weiter auf dem Weg zur 20 !
akt. +4,50 17,69 :lol:
http://stalin.prophetfinance.com/servlet/ChartServer?symbol=VRTS&width=580&height=350&duration=1d&interval=1&price.display=0&VOL=&EVNT=&scheme.nocache=2&scheme=moneynet&scheme.nocache=1&logo=mnylrg1&service=moneynsc
Kater jubelt wieder
katerkarlo
23.12.2002, 21:38
Weiter im Vorwärtsgang nach kurzer Konsolidierung !
HCA +1,46 43,07 :lol:
http://stalin.prophetfinance.com/servlet/ChartServer?symbol=HCA&width=580&height=350&duration=5d&interval=5&price.display=1&VOL=&EVNT=&scheme.nocache=2&scheme=moneynet&scheme.nocache=1&logo=mnylrg1&service=moneynsc
Bleibt weiter im Depot
Kater
Indexking
23.12.2002, 21:59
konnt nicht anders habe mir noch ne Portion
DAX-Wave Call 743724 zu 1,55 zugelegt
http://www.click-smilie.de/sammlung/weihnachten/weihnachten045.gif
Selfmade_Mionär
23.12.2002, 22:17
Frohes Fest
http://www.witzig.at/images/animgif/weihnachten/imgrandom2.php
und weihnachtliche Grüße
S_M
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_70.gif
WEIHNACHTEN IN AUSTRALIEN
Während wir auf Schnee hoffen, feiern Australier und Neuseeländer heiße Weihnacht, denn dort ist Hochsommer. Weihnachtsmänner auf Surfbrettern, Weihnachtseinkäufe in Shorts und T-Shirt, Barbecue und Strandpartys gehören in Australien zum Fest. Die dortigen Bräuche haben trotzdem einiges gemeinsam mit denen in England und Nordamerika, die Geschenke etwa gibt es am Morgen des 25. Dezember und gefeiert wird im Kreise der Familie. Die Tradition des Tannenbaums haben ebenfalls Einwanderer nach Australien gebracht - da allerdings Tannen rar sind, findet man in den meisten Häusern Ersatz aus Plastik mit elektrischen Kerzen.
Das Festessen mit Truthahn und Plumpudding wird wegen der Hitze meist an den Strand oder in den Garten verlegt. Besonders stimmungsvoll und ein australischer Brauch sind die "Carols by Candlelight", zu denen sich hunderttausende Australier am Heiligen Abend in Melbourne und anderen großen Städten versammeln. Sie zünden Kerzen an und singen Weihnachtslieder mit bekannten Gesangsstars und Chören.
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_65.gif
DAS ist wirklich lecker:lick: :lick: :lick:
http://www.kochen-und-geniessen.de/weihnachten/adventskalender/img/9a.jpg
Orangen-Röllchen
Zutaten für ca. 80 Stück:
150 g Mehl
1 Msp. Backpulver
75 g + 100 g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Pckch. gerieb. Orangenschale
75 g weiche Butter/Margarine
1 Eigelb (Gr. M)
Mehl für die Arbeitsfläche
2 EL Orangenlikör oder -saft
Backpapier
Zubereitung:
1. Mehl, Backpulver, 75 g Puderzucker, Salz, Orangenschale, Fett in Flöckchen, Eigelb und 1-3 TL eiskaltes Wasser erst mit dem Handrührgerät, dann kurz mit Händen glatt verkneten. Zugedeckt 30 Minuten kalt stellen.
2. Teig in 16 Portionen teilen, je auf wenig Mehl zu ca. 25 cm langen Rollen formen, in ca. 5 cm lange Stücke schneiden. Auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen. Im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 175 °C/Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) ca. 12 Minuten backen. Auskühlen lassen.
3. 100 g Puderzucker und Likör verrühren. Die Röllchen-Enden hineintauchen. Trocknen lassen.
Zubereitungszeit: 1 1/4 Std. (Wartezeit 3 Std.)
Pro Stück ca.: 40 kcal/160 kJ
Weihnachtsgebäck
Weinbeer, Mandeln, Sultaninen,
süße Feigen und Rosinen,
welsche Nüsse - fein geschnitten,
Zitronat auch - muß ich bitten! -
Birnenschnitze doch zumeist
und dazu den Kirschengeist;
wohl geknetet mit der Hand
alles tüchtig durcheinander
und darüber Teig gewoben -
wirklich, das muß ich mir loben!
Solch ein Brot kann`s nur im Leben
jedesmal zur Weihnacht geben!
Eier, Zucker und viel Butter
schaumig rührt die liebe Mutter;
kommt am Schluß das Mehl daran,
fangen wir zu helfen an.
In den Teig so glatt und fein
stechen unsre Formen ein:
Herzen, Vögel, Kleeblatt, Kreise -
braune Plätzchen, gelbe, weiße
sieht man bald - welch ein Vergnügen -
auf dem Blech im Ofen liegen.
Knusprig kommen sie heraus,
duften durch das ganze Haus.
Solchen Duft kann`s nur im Leben
jedesmal zur Weihnacht geben!
Isabella Braun (1815-1886)
http://www.kochen-und-geniessen.de/weihnachten/adventskalender/img/17.jpg
Schoko-Baiser-Kekse
Zutaten für 1 Grundrezept Mürbeteig:
175 g Mehl, 75 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
75 g kalte Butter/Margarine
1 Ei (Gr. M), 1 Prise Salz
Zutaten für ca. 60 Stück:
1 Rezept Mürbeteig
1 TL Kakao
1 EL Rum, ca. 30 Mandeln o. Haut
ca. 10 Walnusskerne, 1-2 EL Milch
1 Ei (Gr. M), 60 g Zucker
je 1 Msp. gem. Zimt und Nelken
1 TL Zitronensaft, Backpapier
Zubereitung:
1. Mehl, Zucker, Vanillin-Zucker, Fett in Stückchen, Ei, Salz, Kakao und Rum glatt verkneten. Zugedeckt ca. 45 Minuten kalt stellen.
2. Mandeln ohne Fett rösten. Walnüsse vierteln. Teig auf Mehl ca. 3 mm dick ausrollen. Ca. 30 Blüten (5 cm Ø) ausstechen und 30 Rechtecke (ca. 3 x 5 cm) ausradeln. Auf mit Backpapier belegte Backbleche legen und mit Milch bestreichen.
3. Ei trennen. Eiweiß steif schlagen, dabei Zucker, Gewürze und Saft zufügen. Kekse mit Baiser-Tuffs, Nüssen und Mandeln verzieren, Mandeln mit verquirltem Eigelb bestreichen. Im heißen Ofen auf der 2. Schiene von unten (E-Herd: 150 °C/Umluft: 125 °C/Gas: Stufe 1-2) ca. 20 Minuten backen. Auskühlen lassen.
Zubereitungszeit: 1 1/2 Std.
Pro Portion ca.: 40 kcal/160 kJ
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_21.gif
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_112.gifhttp://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_206.gif...........................http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_123.gif...........................http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_207.gifhttp://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_198.gif
.................................................. .............FROHE WEIHNACHTEN!
millimaus
24.12.2002, 08:56
Guten Morgen und ein schönes, besinnliches Weihnachtsfest,
wünscht euch allen milli. :D
http://www.handykult.de/plaudersmilies.de/bounce/1blue1.gif
Hallo Milli ;),
frohes Fest!
Rote Vorzeichen, wohin man schaut
2002 beschert die schlechteste Dax-Bilanz aller Zeiten
Versicherer und Technologiewerte besonders betroffen
Niemals zuvor sind alle im Leitindex Dax versammelten Börsenwerte so eingebrochen wie in diesem Jahr. Nur zwei Titel kamen verhältnismäßig ungerupft davon: Der Sportartikel-Hersteller Adidas-Salomon und der Konsumchemie-Produzent Henkel.
Berlin - Sie haben bereits am Jahresanfang an die Fußball-WM gedacht und Aktien von Adidas-Salomon gekauft? Gratulation. Auch Sie sind dann zwar nicht reicher geworden, aber immerhin haben Sie sich für den besten unter den deutschen Standardwerten entschieden. Denn mit einem Abschlag von 2,5 Prozent hat das Papier des Sportartiklers weniger als alle anderen Aushängeschilder des deutschen Aktienmarktes verloren.
Es hätte also viel schlimmer kommen können. Denn einen prozentual einstelligen Abschlag weist ansonsten nur noch der Konsumchemie-Anbieter Henkel auf. Keine Frage, 2002 wird in die Annalen der Börsengeschichte als das Jahr der Negativrekorde eingehen.
Denn noch niemals zuvor mussten gleich alle im Leitindex Dax versammelten Titel im Jahresvergleich mit einem dicken roten Minuszeichen aufwarten. Und beispiellos ist auch der Wertverlust des Index insgesamt: Hier steht ein Abschlag von 42,3 Prozent zu Buche. Schlimmer hat es die Aktien in noch keinem Jahr seit der Währungsreform 1949 erwischt. Gut 300 Mrd. Euro der Anleger wurden damit seit Januar vernichtet.
Und der traurigen Rekorde nicht genug: Die deutsche Börse ist auch noch die schlechteste in Europa. An keinem anderen Handelsplatz fällt die Bilanz so verheerend aus. Weltweit trennen den Dax nur die von Krisen geschüttelten Börsen in Argentinien und Brasilien sowie die US-Technologiebörse Nasdaq von der Schlusslicht-Position.
Damit rächt sich die im Vergleich zu anderen Leitindizes starke Gewichtung von Technologie- und Finanztiteln im deutschen Börsenbarometer. Defensive Öl- oder auch Handelswerte, die anderswo für einen gewissen Halt sorgen, fehlen ganz oder sind stark unterrepräsentiert. Die Wirkung in Baisse-Zeiten ist fatal. Der Dax stürzte Anfang Oktober praktisch ungebremst bis auf zeitweise 2519 Punkte ab - kein einziger der 30 Titel notierte mehr dreistellig. Auch dies ist ein absolutes Novum in der deutschen Börsengeschichte.
In einen scheinbar unaufhaltsamen Abwärtsstrudel gerieten gerade die Finanzwerte. Einerseits wurden ihre Kurse von der miserablen Börsensituation besonders in Mitleidenschaft gezogen, andererseits verkauften vor allem die Versicherer aus Sorge um ihre Bilanzen kräftig weiter Aktien, was den Markt nur noch mehr unter Druck setzte. Denn in den Depots der Finanzgiganten schlummern weiterhin ganz überwiegend heimische Dividendentitel.
Die Allianz-Aktie, einst als krisenresistentes Witwen- und Waisenpapier gehandelt, verlor so in den vergangenen zwölf Monaten über 63 Prozent an Wert. Sie avancierte zum drittschlechtesten Dax-Wert überhaupt. Kaum besser sieht es bei der Münchener Rück (minus 60 Prozent), der Hypo-Vereinsbank (minus 57,2 Prozent) oder der Commerzbank (minus 54,5 Prozent) aus. Schlimmer erwischte es nur die von der schwachen Chipnachfrage gebeutelte Infineon und den einstigen Börsen-Highflyer MLP. Eine monatelange Diskussion um die Bilanzierungspraxis des Finanzdienstleisters ließ das lange Zeit höchstbewertete Papier des Aktienmarktes gnadenlos fallen.
Doch tröstlicherweise gilt die alte Box-Regel «They never come back» an der Börse nicht. Sollte die Konjunktur tatsächlich wieder richtig anspringen, könnte beispielsweise gerade die zyklische Infineon-Aktie schon im nächsten Jahr wieder zu den Top-Werten gehören.
Für ein umfassendes Comeback der deutschen Standardwerte braucht es nach Einschätzung aller Experten aber mehr: grundlegende Strukturreformen. tex
ÜBERBLICK/Wirtschaft - 7.30 Uhr-Fassung
Schröder: Sozialreformen wichtigstes Ziel der zweiten Amtszeit Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht die Reform der sozialen Sicherungssysteme als vorrangiges Ziel seiner zweiten Amtszeit an. Aufgabe sei es, ein Modell zu entwickeln, das die Balance zwischen Effizienz in der Wirtschaft und Gerechtigkeit auf der anderen Seite wahre, sagte Schröder in einem Interview der Süddeutschen Zeitung. Um die Reform des Arbeitsmarktes und der Sozialsysteme möglichste konfliktfrei und überzeugend zu bewältigen, will die Bundesregierung das Bündnis für Arbeit neu beleben. Japan/Handelsbilanzüberschuss im November höher als erwartet Der Überschuss in der japanischen Handelsbilanz hat sich im November gegenüber dem Vorjahresmonat nicht saisonbereinigt um 80,9 Prozent auf 890,5 Mrd JPY erhöht. Ökonomen im Durchschnitt hingegen mit einem Anstieg des Aktivsaldos auf 802,7 Mrd JPY gerechnet. Venezuela/Zehntausende protestieren gegen Präsident Chavez Zehntausende Menschen haben sich am Montag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas an einer nächtlichen Kundgebung gegen Präsident Hugo Chavez beteiligt. Nach Angaben des Chefs der Arbeitergewerkschaft CTV, Carlos Ortega, gehen der seit Anfang Dezember andauernde Generalstreik und die Proteste auch an Weihnachten weiter. Moody's vergibt Ba1 an Fresenius AG Die Ratingagentur Moody's Investors Services hat an die Fresenius AG ein vorrangiges unbesichertes Ba1-Rating vergeben. Der Ausblick für das Rating sei stabil, teilte Moody's am Montag mit. Moody's senkt Rating von Fiat auf Ba1 von Baa3 Die Ratingagentur Moody's Investors Service hat das vorrangige unbesicherte Schulden-Rating der Fiat SpA auf Ba1 von Baa3 und das Kurzfrist-Schulden-Rating auf Not-Prime von Prime-3 gesenkt. Der Ausblick für die Ratings sei negativ, teilte Moody's mit. Die Herabstufung reflektiere Fiats schwache operative Leistung - vor allem bei Fiat Auto -, die hohen Schulden. Fiat erwartet 02 Pkw-Absatz von unter zwei Mio Fahrzeugen Die Fiat SpA erwartet für das laufende Jahr einen Pkw-Absatz von unter zwei Mio Fahrzeugen. Der Absatzrückgang von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr werde teilweise durch 600 Mio EUR kompensiert, die das Unternehmen beim Gebrauchtwagen-Verkauf einnehmen konnte, teilte Giancarlo Boschetti, Vorstandsvorsitzender der Fiat-Autosparte, mit. Disney erwartet wegen UAL-Insolvenz Kosten von 83 Mio USD Die Walt Disney Co rechnet damit, im ersten Quartal (31. Dezember) Kosten von 83 Mio USD bzw 0,04 USD je Aktie zu buchen. Damit werde das Disney-Engagement im Flugzeugleasing von insgesamt 114 Mio USD bei der UAL Corp abgeschrieben, teilte der US-Medienkonzern mit. Sun erwirkt einstweilige Verfügung gegen Microsoft Ein US-Bundesgericht hat mit einer einstweiligen Verfügung angeordnet, dass die Microsoft Corp in das Windows-Betriebssystem die Programmiersprache Java der Sun Microsystems Inc integrieren muss. Mit diesem zeitlich begrenzten Sc
Muss jetzt gleich die restlichen
Weihnachtsgeschenke besorgen &
habe mir gestern noch ein paar
THQ zu 12,06 an der Nasdaq
reingelegt, über 135 Milionen
Dollar intraday umgesetzt!
Amerika handelt heute noch..
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=855878400&sSymbol=THQI.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+855878400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=855878400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=THQI.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=THQI.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=283&sTimeNav.y=15&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1009184400+1040720400+855878400&selected=chart&sid=
HoHoHo, alle schon weihnachtlich ? Nur um es mal gesagt zu haben: Allen ein frohes Fest. Ihr werdet die Börse in den nächsten zwei Tagen doch nicht vermissen, oder :wink: ?
Stass
TrendTrade
24.12.2002, 11:06
Moin;)
@Nogger,Fredz,Computermaus,Actr,Zocko,Wall & All
Frohes Fest :D
Muss jetzt auch nochmal ins Getümmel schnell...
Bin Freitag wieder im Lande, Cu :)
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_21.gif
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_213.gif........ http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_78.gif ........http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_213.gif
.................................................. ......http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_138.gif
http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_303.gif...................................... .......http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_212.gifhttp://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_280.gif http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_212.gif
Handesltage Deutschland:
24.12. geschl. (USA 15.30 - 19:00)
25.12. geschl.
26.12. geschl. (USA 15:30 - 22:00)
27.12. 09:30 - 20:00
30.12. verkürzte Handelszeit (USA 15:30 - 22:00)
31.12. geschl.
01.01. geschl.
02.01. Normalbetrieb
Aktien New York Ausblick: Positiver Start erwartet - Verkürzter Handel
Keine größeren Kursbewegungen werden am Dienstag im verkürzten Weihnachtshandel an der Wall Street erwartet. Die meisten Anleger hätten sich bereits in die Festtage verabschiedet, sagten Händler. Vorbörsliche Indikatoren deuten auf einen positiven Start hin. Der S&P-500-Future lag eine gute Stunde vor Börsenauftakt mit 0,21 Prozent im Plus bei 899 Zählern. Die Börsen schließen an Heiligabend bereits um 19.00 Uhr.
Von gestiegenen Ölpreisen werden voraussichtlich einmal mehr die Aktien der Ölgesellschaften wie Exxon Mobil oder ChevronTexaco profitieren. Der Streik in Venezuela und die Sorge vor einem Krieg im Irak haben die Ölpreise weiter steigen lassen.
Einen schweren Stand könnten die Anteilsscheine des Unterhaltungskonzerns Walt Disney haben. Das Unternehmen gab am Montag nach Börsenschluss bekannt, dass es im ersten Quartal 83 Millionen Dollar für Flugzeug-Leasinggeschäfte mit der unter Gläubigerschutz stehenden UAL abschreiben muss. Dies belaste das Ergebnis je Aktie um 4 Cent.
Mit besseren Nachrichten warteten die Biotech-Unternehmen Genentech und XOMA auf. Beide haben bei der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für das Schuppenflechte-Mittel Raptiva beantragt.
Die Anteilsscheine des Flugzeug- und Rüstungskonzerns Boeing könnten von einem Auftrag aus China profitieren. Die Fluggesellschaft China Airlines hat insgesamt sechs Maschinen des Typs 747-400 bestellt.
Am Montag hatte der Standardwerte-Index Dow-Jones mit einem Minus von 0,21 Prozent bei 8.493,29 Punkten geschlossen. Der breitere S&P 500-Index stieg dagegen um 0,18 Prozent auf 897,38 Zähler./rw/bi
24.12.2002 - 14:42
Quelle: dpa-AFX
Nasdaq-Daily-Chartanalyse 24.12.2002
http://4investors.de/Chartanalysen/nasdaqdaily.gif
Der gestrige Handelstag hat eine leichte Aufwärtsbewegung des Nasdaq Composite gebracht. Am heutigen Heiligabend ist der Handel in den USA deutlich verkürzt und endet bereits drei Stunden früher - somit um 19 Uhr hiesiger Zeit. Viel Bewegung ist nicht zu erwarten, zumal sich die technische Situation weiter weitgehend neutral zeigt. Unsere neutrale Position bleibt damit auch weiter aufrecht. Für Short-Positionen ist erst ein Fall unter die Marke von 1.350 Punkten notwendig. Dieser zeichnet sich bisher noch nicht ab. Für Long-Positionen muss der Index erst noch die Widerstandszone zwischen 1.410 und 1.430 Punkten überwinden. Auch hier bislang Fehlanzeige. Immerhin hat aber der Compx den kurzfristigen Abwärtstrend (blaue Linie) überwunden, sodass durchaus - auch in Anbetracht der überverkauften Lage - sehr kurzfristig Aufwärtspotenzial besteht.
Aktien Paris Schluss: Schwächer - TotalFinaElf profitieren von hohem Ölpreis
In einem umsatzschwachen Weihnachtshandel sind die Kurse französischer Standardwerte am Dienstag gesunken und haben ihre Vortagesgewinne wieder abgegeben. Die Unsicherheit über das amerikanische Vorgehen gegen den Irak habe die Börse belastet, sagten Händler.
In einem verkürzten Handel verlor der Leitindex CAC 40 0,21 Prozent auf 3.081,28 Zähler. Der Markt sei wegen des geringen Handelsvolumens volatil gewesen, hieß es.
Aktien des Ölkonzerns und Indexschwergewichts TotalFinaElf standen auf der kurzen Gewinnerliste weit oben. Sie profitierten vom weiter gestiegenen Ölpreis. Der drohende Irak-Krieg und die Streiks im Ölförderland Venezuela haben den Ölpreis auf den höchsten Stand seit drei Monaten getrieben. Der Kurs zog um 1,33 Prozent auf 137,40 Euro an.
Klar im Plus hielten sich auch die Papiere des Versicherungskonzerns Axa mit einem Aufschlag von 1,63 Prozent auf 13,73 Euro und die Aktien des Rüstungskonzerns Thales mit einem Zuwachs von 1,50 Prozent auf 25,60 Euro.
Größter Verlierer waren die Anteilsscheine des Softwarekonzerns Dassault Systemes , die um 3,76 Prozent auf 20,50 Euro fielen. Schwach zeigten sich auch die Aktien von France Telecom mit minus 2,19 Prozent auf 17,42 Euro und des Einzelhandelskonzerns Carrefour mit minus 1,80 Prozent auf 40,86 Euro./rw/bi
24.12.2002 - 14:23
Quelle: dpa-AFX
Aktien London schließen gut behauptet - Ölwerte stützen
London (vwd) - Nach einem lustlosem Handel sind die Aktien in London am Dienstag mit gut behaupteten Kursen aus einer verkürzten Sitzung gegangen. Am Mittwoch und Donnerstag findet wegen der Weihnachtsfeiertage kein Handel statt. Der FTSE-100 erhöhte sich um 0,1 Prozent bzw fünf Stellen auf 3.942 Punkte. Von Unternehmensseite habe es keine Impulse gegeben, berichteten Marktbeobachter, und das Handelsvolumen sei sehr gering gewesen. Viele Marktteilnehmer seien nicht mehr am Markt aktiv gewesen.
Negativ fielen erneut die Einzelhandelswerte auf - hier bauten Dixons ihre Kursverluste vom Vortag um weitere 0,5 Prozent auf 147,25 p aus, GUS verloren ein Prozent auf 566,5 p. Die Umsätze im Weihnachtsgeschäft enttäuschten, erklärten Marktbeobachter die Abschläge. Hingegen stützten die schwergewichteten Ölwerte den Index. Diese Titel hätten weiter von dem steigenden Ölpreis in Folge des Streiks in Venezuela und den Befürchtungen eines offenbar in Kürze bevorstehenden Irak-Kriegs profitiert, hieß es. So stiegen BP um 0,7 Prozent auf 429 p, Royal Dutch/Shell verteuerten sich um 1,9 Prozent auf 416,25 p.
vwd/26.12.2002/ll
24. Dezember 2002, 13:39
Dienstag, 24. Dezember 2002
Java muss in Windows
Urteil gegen Microsoft
Microsoft muss nach einem Gerichtsurteil sein Betriebssystem Windows für die Programmiersprache Java von Konkurrent Sun Microsystems öffnen.
Der zuständige Richter J.Frederic Motz sagte in der Bergründung zu seiner einstweiligen Verfügung, Microsoft setze sein PC-Monopol ein, um Marktbedingungen zu schaffen, die den Konzern unfair bevorteilen. Die Verfügung bleibe in Kraft, solange beide Parteien ihre Argumente vor dem Gericht vortrügen.
Java ist eine Programmier-Technologie, die den Einsatz von Softwareprogrammen auf Computersystemen mit unterschiedlichen Betriebssystemen ermöglicht. Micosoft hatte das Betriebssystem Windows XP im Oktober 2001 ohne Zugangsmöglichkeit für die Java-Software von Sun auf den Markt gebracht. Sun Microsystems hatte Microsoft wegen Geschäftsschädigung auf mehr als eine Milliarde Dollar Schadenersatz verklagt.
Ölpreis in Europa steigt auf fast 30 Dollar
24. Dez 13:31
Der Preis für Rohöl hat sich am Dienstag in Europa weiter der 30-Dollar-Marke genähert. Über Nacht hatte der Preis in den USA zeitweise sogar ein neues Zwei-Jahres-Hoch erreicht.
Weltpolitische Spannungen und der andauernde Streik in Venezuela lassen den Ölpreis immer stärker steigen. Nachdem der Preis für ein Fass der Sorte Brent bereits am Montag um mehr als einen Dollar auf über 29 Dollar gestiegen war, kostete das Fass am Dienstag zeitweise bis zu 29,80 Dollar. Der Preis erreichte damit den höchsten Stand seit drei Monaten.
In New York war der Preis für die dortige Referenzsorte am Montagabend zeitweise sogar auf fast 32 Dollar und damit auf den höchsten Stand seit fast zwei Jahren gestiegen. Händler sprachen von «außergewöhnlichen Bewegungen». Der Markt fürchte angesichts der Lage in Venezuela und in Irak einen Versorgungsengpass. Venezuela ist mit 14 Prozent Anteil wichtiger Öl-Lieferant für die USA. Der Generalstreik dort geht in die vierte Woche. (nz)
Rückblick 2002: Euro, Riesenpleiten, Billigflieger
Putzige Situation: ein Taxifahrer reinigt am Flughafen Köln/Bonn vor einem Germanwings-Schriftzug das Werbeschild des Billigflug-Konkurrenten Hapag Lloyd auf dem Dach seines Fahrzeugs.
Der Transrapid gibt sein Debüt in China.
In das erste Euro-Jahr ist die Wirtschaft optimistisch gestartet. Verbraucher klagen aber schon bald über Preiserhöhungen, der Euro wird zum „Teuro“.
Januar: Der Euro ist da: Punkt Null Uhr wird die europäische Gemeinschaftswährung zum gesetzlichen Zahlungsmittel in den zwölf Ländern der Euro-Zone. Der größte Geldtausch aller Zeiten verläuft trotz des großen Ansturms und gelegentlicher Probleme mit Geldautomaten weitgehend reibungslos.
3. Die Bekleidungskette C & A löst mit einer Rabattaktion neuen Streit um das Wettbewerbsrecht aus.
8. Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff gelingt ein vielbeachteter Coup: Inmitten der Internet-Krise verkauft er die 49-prozentige Beteiligung an AOL Europe für 6,75 Milliarden Dollar an den Medienriesen AOL Time Warner.
16. Der US-Medienkonzern Liberty Media gibt nach heftigem Widerstand aus der deutschen TV-Branche seine Pläne für einen Einstieg beim verlustreichen Kirch-Bezahlsender Premiere auf.
21. Das Bundeskartellamt stoppt die Übernahme des führenden deutschen Gasversorgers Ruhrgas durch den Energiekonzern Eon.
24. Der Billigflieger Ryanair macht Schlagzeilen mit der Bestellung von 100 Boeing-Flugzeugen.
28. Bundeskanzler Gerhard Schröder punktet zum Auftakt des Wahlkampfjahres mit der Rettung des Waggonbaubetriebs Halle-Ammendorf mit 900 Beschäftigten.
Februar:Der Bundesrat besiegelt den Ausstieg aus der Atomkraft. Das letzte der 19 Atomkraftwerke soll 2021 vom Netz gehen.
4. Der Skandal um falsche Vermittlungszahlen bei der Bundesanstalt für Arbeit bricht aus. Laut einem Prüfbericht des Bundesrechnungshofs sind in den Arbeitsämtern die Vermittlungen Arbeitsloser massenhaft falsch gebucht worden.
19. Der Weg für den drittgrößten deutschen Stromkonzern ist frei. Der schwedische Konzern Vattenfall übernimmt die ostdeutsche Veag und Laubag sowie die Hamburgischen Electricitäts-Werken (HEW) und die Berliner Bewag.
19. Der Axel Springer Verlag legt den ersten Verlust in seiner mehr als 50-jährigen Geschichte vor.
28. Abschied von der D-Mark: Vom 1. März an ist der Euro alleiniges Zahlungsmittel.
März: Eine Welle von Pleiten leitet der Insolvenzantrag der Philipp Holzmann AG ein. Die USA lösten mit
ihren hohen Stahl-Importzöllen einen heftigen Streit aus.
1. Die Deutsche Bahn bekommt neue private Konkurrenz im Fernverkehr. Der erste Fernverkehrszug der französischen Connex-Gruppe nimmt die tägliche Verbindung zwischen Gera nach Rostock auf.
Der Erdöl-Preis steigt erstmals seit Monaten wieder über die Marke von 20 Dollar je Barrel (159 Liter).
5. US-Präsident George W. Bush greift zum Schutz der geschwächten US-Stahlindustrie zu
drastischen Importzöllen von bis zu 30 Prozent. Die EU reagiert Ende März mit Zöllen bis zu 26 Prozent.
5. Die zweitgrößte deutsche Fluglinie Deutsche BA kündigt nach zehn Verlustjahren den Umbau zu einem Billigflieger an.
7. Der Hamburger Kaffee-Röster Tchibo verkauft seine Zigarettentochter Reemtsma für mehr als sechs Milliarden Euro an den britischen Konzern Imperial Tobacco.
11. Die größte deutsche Werft HDW geht an die US-Investmentfirma One Equity Partners. Vor allem beim Maschinenbauer Babcock Borsig ist der Verkauf des HDW-Anteils heftig umstritten und wird später als einer der Gründe für die Insolvenz genannt werden.
12. Die Lufthansa meldet den ersten Jahresverlust seit acht Jahren.
14. Der Enron-Skandal wird dem Wirtschaftsprüfer Andersen zum Verhängnis: Er wird vom US-Justizministerium wegen der Vernichtung von Dokumenten vor der spektakulären Pleite des weltgrößten Energiehändlers angeklagt.
21. Die Philipp Holzmann AG stellt zweieinhalb Jahre nach der spektakulären Rettungsaktion von Bundeskanzler Gerhard Schröder einen Insolvenzantrag.
25. MobilCom-Gründer Gerhard Schmid kündigt auf Druck des Großaktionärs France Télécom den Rückzug an.
April: Schlag auf Schlag folgen Pleiten: Fair
child Dornier, Herlitz, KirchMedia. Der Telematik-Anbieter Comroad sorgte für den bisher größten Bilanzskandal am Neuen Markt.
2. Der Regionalflugzeugbauer Fairchild Dornier stellt einen Insolvenzantrag. Entwicklungskosten für den neuen Regionaljet FD 728 von mehr als einer Milliarde Euro
hatten zum finanziellen Zusammenbruch geführt.
3. Der Büroartikelhersteller Herlitz stellt einen Insolvenzantrag. Im Juli stimmen die Gläubiger einem Sanierungskonzept zu und machen den Weg für eine Rettung frei.
8. Die Kirch-Gruppe stellt Insolvenzantrag für ihr Kerngeschäft KirchMedia, zu der die Fernsehsender-Familie ProSiebenSat1 und der Rechtehandel gehören. Firmenpatriarch Leo Kirch verabschiedet sich per Brief von den Mitarbeitern.
9. Die finanziell schwer angeschlagene Bankgesellschaft Berlin ist vorerst gerettet.
10. Der Bilanzskandal beim Telematik-Unternehmen Comroad bricht wird in seinem ganzen Ausmaß bekannt: Fast der gesamte Umsatz des Jahres 2001 von 93,4 Millionen Euro war gefälscht.
15. Der italienische Nudel-Riese
Barilla macht ein Kaufangebot für Europas größte Bäckereikette Kamps. Firmengründer Heiner Kamps gibt gut eine Woche später den Widerstand nach einem verbesserten Angebot auf.
16. Führungswechsel bei VW: Der Ex-BMW-Chef Bernd Pischetsrieder übernimmt das Steuer von Konzernchef Ferdinand Piëch.
18. Die Chemieindustrie erzielt als erste große Branche eine Tarifeinigung von 3,3 Prozent Plus.
30. Stella-Musicaltochter Broadway Musical Management stellt einen Insolvenzantrag.
Mai:Dieser Monat steht im Zeichen der Tarifrunden. Die Metall- und Elektroindustrie findet nach dem ersten Streik seit sieben Jahren eine Lösung, das Baugewerbe suchte Hilfe bei einem Schlichter, die Druckindustrie einigte sich:
3. Der US-Computerriese Hewlett-Packard schließt den Kauf des PC-Herstellers Compaq gegen erbitterten Widerstand der Gründerfamilien ab.
Der deutsche Gasmarkt wird ein Stück weiter geöffnet. Energieverbände und kommunale Wirtschaft unterzeichnen die zweite Verbändevereinbarung für
Erdgas
5. Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen beginnt in der Metall- und Elektroindustrie der erste Streik seit sieben Jahren.
8. Der britische Billigflieger EasyJet sichert sich eine Kaufoption für die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Deutsche BA.
Auch die zweite Säule der KirchGruppe, die Bezahlsendersparte KirchPayTV muss einen Insolvenzantrag stellen.
15. Nach knapp zehn Tagen Streik ist der Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie gelöst. IG Metall und Arbeitgeber einigen sich auf eine Lohnerhöhung von vier
Prozent im Juni 2002 und weitere 3,1 Prozent von Juni 2003 an.
16. Das Anlegermagazin „Börse Online“ druckt seinen ersten Bericht über angebliche Bilanz-Unregelmäßigkeiten beim Finanzdienstleister MLP. Die Aktie bricht um 15 Prozent auf 50 Euro ein. Alle Dementis von MLP helfen nichts: Das Papier fällt zeitweise bis auf sechs Euro.
Wechsel an der BMW-Spitze: Konzernchef Joachim Milberg zieht sich nach drei Jahren aus gesundheitlichen Gründen zurück. Helmut Panke übernimmt den Chefposten.
EasyJet kauft für 374 Millionen Pfund (rund 600 Millionen Euro) den ebenfalls britischen Konkurrenten Go und steigt zum größten europäischen Billigflieger auf.
22. Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer übergibt die Führung an den Schweizer Josef Ackermann.
28. Der Luftschiffbauer Cargolifter erklärt sich für zahlungsunfähig, will aber noch auf einen förmlichen Insolvenzantrag verzichten.
29. Tarifeinigung in der Druckindustrie: Die 220 000 Beschäftigten erhalten von Mai an 3,4 Prozent mehr Geld.
30. Mit den Stimmen des französischen Großaktionärs France Télécom verweigert die MobilCom-Hauptversammlung Vorstandschef Gerhard Schmid die Entlastung
Der Autozulieferer Sachsenring, einst Vorzeigeunternehmen des Aufbau Ost, stellt einen Insolvenzantrag. Der ehemalige Trabant- Hersteller mit 1300 Mitarbeitern übernahm sich bei Firmenzukäufen.
31. Ein „Anti-Teuro-Gipfel“ bei Verbraucherschutzministerin Renate Künast sucht nach konkreten Schritten gegen Preistreiber in Handel und Gastronomie.
Juni: Die EU-Kommission erschütterte die Deut- sche Post mit der Aufforderung, 572 Millionen Euro als unerlaubte Beihilfe an den Bund zurückzuzahlen.
3. Die US-Musiktauschbörse Napster, die einst mit rund 60 Millionen Nutzern den Musikkonzernen den Angstschweiß in die Stirn trieb, stellt Konkursantrag.
7. Der Luftschiffbauer CargoLifter beantragt nach monatelangem Überlebenskampf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens.
10. Fiat-Chef Paolo Cantarella tritt inmitten der schweren Krise des Konzerns mit hohen Verlusten und stockendem Schuldenabbau zurück.
11. Tarifeinigung bei der Deutschen Post: Die 160 000 Mitarbeiter erhalten vom 1. Juni an 3,5 Prozent mehr Geld.
Die restlichen rund 4000 Mannesmann-Aktionäre werden von Vodafone herausgedrängt.
Bertelsmann gibt die Übernahme des größten unabhängigen Musik- Labels Zomba mit Stars wie Britney Spears, den Backstreet Boys und N'Sync bekannt. Der Preis von rund drei Milliarden Dollar gilt als zu hoch und dient später als ein Argument für den Abgang von Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff. Die France Télécom beendet die Zusammenarbeit mit MobilCom.
12. Mit dem Insolvenzantrag der Dachgesellschaft TaurusHolding
bricht die Kirch-Gruppe vollständig zusammen.
Neuer Börsenskandal in den USA: Der ehemalige Chef des Biotech-Unternehmens ImClone, Sam Waksal, wird festgenommen.
17. Im deutschen Baugewerbe beginnt der erste bundesweite Streik.
20. Der erste Transrapid für China wird ausgeliefert. Dort wird die weltweit erste Transrapid-Strecke zum Flughafen Schanghai gebaut.
21. Im Streit bei MobilCom setzt Großaktionär France Télécom die Ablösung von Firmenchef Gerhard Schmid durch.
24. Deutschlands ältestes Foto-Haus Photo Porst stellt einen Insolvenzantrag.
25. Auch das Baugewerbe legt den Tarifkonflikt bei: Vom 1. September an gibt es 3,2 Prozent mehr.
26. Die Aktie der Deutschen Telekom markiert im Handelsverlauf das Allzeittief von 8,14 Euro.
27. Der Milliarden-Auftrag für den Aufbau des Lkw-Mautsystems auf deutschen Autobahnen soll an ein Konsortium aus Daimler-Chrysler und der Telekom gehen. Auch das unterlegene Ages-Unternehmen um den britischen Mobilfunkkonzern Vodafone wird einbezogen.
29. Einigung bei Telekom: Die Einkommen der 130 000 Beschäftigten steigen um 4,1 Prozent. (dpa)
Ölpreis:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Zt=1000468527&La=DE&
http://home.t-online.de/home/tecson/oelhist.gif
http://www.energiekrise.de/images/Grafik9.gif
http://www.imperium.de/animationen/anims4/sticsnak.gif
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dollar_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=pfund_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=sfr_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=yen_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=rex_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=ulr_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=euribor_3monhttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=tbonds_3mon
http://www.imperium.de/animationen/anims4/sticsnak.gif
Habe vorsichtshalber
ausserbörslich THQ
schon verkauft, neben
Öl auch der Euro mit 1,0301
fest, Gold 345,20.
Aber Öl ist echt der Brüller heute,
siehe Chart !!!
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Zt=1000468527&La=DE&
Indexking
24.12.2002, 15:25
bin mal gespannt ob mein Dax-Wave-Call 743724
mehr als ein Verlustvortrag fürs nächste Jahr wird
EM.TV verkauft 49,9 Prozent von Muppet-Firma an US-Investorengruppe
UNTERFÖHRING (dpa-AFX) - Nach monatelanger Suche hat der Filmrechtehändler EM.TV einen Käufer für Teile der Tochterfirma Jim Henson (Muppet Show) gefunden. Eine US-Investorengruppe unter Führung des Medienunternehmers Dean Valentine und Europlay Capital Advisors wolle 49,9 Prozent der Anteile übernehmen, teilte die am Neuen Markt notierte EM.TV am Dienstag in Unterföhring mit. Es sei eine entsprechende Vorvereinbarung geschlossen worden, endgültig solle der Kauf im Januar vereinbart werden.
Mit dem Verkaufserlös will EM.TV seine Kreditraten zahlen und so Schulden abbauen. EM.TV-Chef Werner Klatten erklärte, durch die Vereinbarung würden mehrere Ziele erreicht: Zum einen würden Schulden getilgt, zum anderen bleibe EM.TV als Mehrheitseigner der Jim Henson Company weiter auf dem US-Markt präsent.
EM.TV hatte die Erfinder-Firma von Miss Piggy und Co im Februar 2000 übernommen. Presseberichten zufolge wurden 670 Millionen Euro bezahlt, inzwischen stehen die Muppets nur noch mit einem Wert von 150 Millionen Euro in den Büchern. Als möglicher Käufer war noch im Oktober der US-Milliardär Haim Saban genannt worden. Presseberichten zufolge hatte er zunächst rund 65 Millionen Euro in bar für Jim Henson geboten./eha/ck/FP/st
computermaus
24.12.2002, 15:30
Ihr seid doch nicht am arbeiten ?
Ähem, würd ich auch, wenn ich direkt in Amerika handeln könnte. Aber meine Tochter hat auch noch heute Geburtstag, daher ist es etwas hektisch hier im Moment.
Wünsche Euch ein schönes Weihnachtsfest.
Bis spätestens Freitag
Börsenschnorrer
24.12.2002, 15:42
LIO: akt. in USA bei $ 4,80 = 4,68 Euro
Börsenschnorrer
24.12.2002, 15:55
LIO: akt. in USA bei $ 4,970 = 4,83 Euro
Börsenschnorrer
25.12.2002, 11:11
@computermaus: US-Handel über Interactivebrokers - multicurrency-acc. geht das ganz einfach, in Millisek. ist die Order erteilt und supppperrrr - günstig!!!.
US-Handel 1ct je Aktie, ab 500 St. 0,5 ct/Aktie, ohne weitere Gebühren
EUROATTACK
26.12.2002, 11:50
Guten Tag http://62.26.220.33/images/smiles/icon_smile.gif
Wall Street 2002: Die Tops und Flops
(Instock) Das Börsenjahr 2002 war auch an der Wall Street von Höhen und Tiefen geprägt. Unter den 6.400 an NYSE, Nasdaq und AMEX notierten Firmen gab es - wie jedes Jahr - zahlreiche Überraschungen. Bei einer Auflistung der besten und schlechtesten Aktien der vergangenen zwölf Monate fällt auf, dass sich erneut mit unbekannten Werten das meiste Geld verdienen oder
verlieren ließ.
Die Top 10 der Wall Street 2002
Unternehmen
Tickersymbol
Performance in %
Firstwave Technologies
FSTW
+ 1.080
Netease.com
NTES
+ 1.000
USANA Health Sciences
USNA
+ 860
Rural/Metro Corp.
RURL
+ 560
Catalina Lighting
CALA
+ 487
Hecla Mining
HL
+ 422
Lannett Co.
LCI
+ 410
Clean Harbors
CLHB
+ 404
Reliv International
RELV
+ 375
Ebookers
EBKR
+ 367
Die FlopŽs 10 der Wall Street 2002
Unternehmen
Tickersymbol
Performance in %
AirGate PCS
PCSA
- 98
Ntelos Inc.
NTLO
- 97,8
Spectrum Pharmaceuticals
SPPI
- 97,7
DDi Corp.
DDIC
- 97
Telewest Communications
TWSTY
- 96,9
Storage Computer Corp.
SOS
- 96,8
British Energy
BGY
- 96,7
Net Servicos de Comunicacao
NETC
- 96,6
Sheffield Pharmaceuticals
SHM
- 96,5
Sba Communications
SBAC
- 96,2
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/stern/799/gifsammlung_/w_baum45.gif
Schönen Stefanitag :D :D :D
Handel hofft auf Endspurt - Weihnachtsgeschäft hinter Erwartungen
http://news.welt.de/welt/p/jpeg-1b130436-20021221_3148542_onlineBild.jpg
Großes Gedränge herrscht auf einer Einkaufsstraße in der Düsseldorfer Innenstadt. Groß war auch die Zurückhaltung beim Weihnachtseinkauf.
Berlin (dpa) - Der deutsche Einzelhandel hofft nach einem weniger gut als erwartet verlaufenen Weihnachtsgeschäft auf klingelnde Kassen zum Jahresendspurt. Nach Angaben des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE) hat die vorweihnachtliche Geschenkesuche den Umsatzrückgang im Gesamtjahr nicht wettmachen können.
Trotz deutlich angezogener Umsätze im Vergleich zu den Vormonaten hätten die Geschäfte die Kaufzurückhaltung der Kunden zu spüren bekommen, sagte HDE-Sprecher Hubertus Pellengahr der dpa. «Der Handel hat jetzt noch Hoffnung auf die traditionell umsatzstarken Tage zwischen den Jahren.»
Während das Geschäft mit der Unterhaltungselektronik für die Händler relativ zufriedenstellend verlaufen sei, habe sich die Flaute bei Textilwaren und Bekleidung fortgesetzt. «Das war wirklich enttäuschend», meinte Pellengahr. Positiv überrascht zeigte er sich über die vergleichsweise große Kauflust der Kunden bei hochwertigen Haushaltsgeräten, Glas und Keramik. An Heiligabend hätten eilige «Last-Minute-Käufer» vor allem in den Lebensmittelläden Schlange gestanden, aber auch Parfümerieartikel und Blumen seien gefragt gewesen. Die Händler hoffen nun darauf, dass die Verbraucher die verbleibenden vier Handelstage zwischen den Jahren zum Bummeln nutzen.
Am Umsatzrückgang um zwei bis drei Prozent im Gesamtjahr könne der Schub im Weihnachtsgeschäft nichts ändern, sagte Pellengahr. «Das kostet in diesem und im nächsten Jahr rund 30 000 Jobs.» Gewinner der Krise seien die Discounter gewesen, dagegen hätten manche Warenhäuser ein Umsatzminus von bis zu 10 Prozent verkraften müssen.
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erschienen am 26.12.2002 um 12:59 Uhr
© WELT.de
Ranglisten
Die wichtigsten Daten auf einen Blick
Die 500 größten Unternehmen in Deutschland
Die umsatzstärksten Firmen einer Branche, das Mitglied eines Aufsichtsrats oder Vorstands, der größte Aktionär einer bestimmten Firma.
Einmal jährlich trägt DIE WELT diese Informationen zusammen. In einer Sonderveröffentlichung erscheinen die wichtigsten Daten zu allen Unternehmen. In der WELT online stehen Ihnen eine Vielzahl weiterer Informationen zur Verfügung.
Die 50 größten BANKEN:
Rang Bank Bilanzsumme 2001 in Mio Euro
1 Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main 918.222
2 Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München 728.200
3 Dresdner Bank AG, Frankfurt/Main 506.683
4 Commerzbank AG, Frankfurt/Main 501.312
5 WestLB Westdeutsche Landesbank Girozentrale, Düsseldorf 431.910
6 DZ Bank AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt/Main*1 364.645
7 Bayerische Landesbank, München 325.826
8 LBBW Landesbank Baden-Württemberg, Stuttgart 300.019
9 Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), Frankfurt/Main 244.883
10 Norddeutsche Landesbank Girozentrale, Hannover 199.855
11 Bankgesellschaft Berlin AG, Berlin 189.163
12 Landesbank Kiel 141.020
13 Deutsche Postbank AG, Bonn 139.816
14 Helaba Landesbank Hessen Thüringen Girozentrale, Frankfurt/Main 137.583
15 BHW Holding AG, Hameln 123.330
16 DePfa Deutsche Pfandbrief Bank AG, Frankfurt *2 109.300
17 Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden AG, Frankfurt/Main 90.034
18 Hamburgische Landesbank Girozentrale, Hamburg 87.503
19 Landesbank Berlin, Girozentrale (zu Bankgesellschaft Berlin) 87.170
20 Deutsche Hypothekenbank Frankfurt-Hamburg AG (zu Dresdener Bank AG), Frankfurt/Main 85.107
21 DGZ.Deka Bank Deutsche Kommunalbank, Frankfurt/Main * 5 81.371
22 RheinHyp Rheinische Hypothekenbank AG (zu Commerzbank AG), Frankfurt/Main 78.781
23 HVB Real Estate Bank AG (neu entstanden 2001) 76.692
24 Europäische Hypothekenbank der Deutschen Bank AG, Frankfurt/Main (zu Deutsche Bank AG) *3 72.854
25 DGHyp, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG, Hamburg (zu DG Bank) 72.506
26 Hypothekenbank in Essen AG, Essen 69.553
27 LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Mainz 68.900
28 Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt/Main 59.136
29 WGZ Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank eG, Düsseldorf 57.335
30 BHF-BANK Aktiengesellschaft, Frankfurt/Main 55.247
31 W&W - Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg 53.141
32 Deutsche Ausgleichsbank, Bonn 52.752
33 Deutsche Bank 24 AG, Frankfurt/Main (zu Deutsche Bank AG) 50.562
34 Sachsen LB, Landesbank Sachsen Girozentrale, Leipzig 50.146
35 L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg, Karlsruhe 43.391
36 Berlin-Hannoversche Hypothekenbank AG, Berlin (zu Bankgesellschaft Berlin AG) 42.996
37 WestHyp Westfälische Hypothekenbank AG, Dortmund (zu Bayerische HypoVereinsbank AG) 41.713
38 Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg, Bremen 35.088
39 Aareal Bank, Wiesbaden * 2,4 32.571
40 IKB Deutsche Industriebank, Düsseldorf 32.442
41 Bausparkasse Schwäbisch-Hall AG, Schwäbisch Hall 32.384
42 Hamburger Sparkasse, Hamburg 32.161
43 Württembergische Hypothekenbank AG, Stuttgart 31.446
44 Münchener Hypothekenbank eG, München 29.616
45 Baden-Württembergische Bank AG, Stuttgart 25.402
46 Deutsche Hypo, Hannover/Berlin (zu BHF-Bank AG) 25.046
47 Stadtsparkasse Köln, Köln 20.984
48 Deutsche Apotheker- und Ärztebank e.G., Düsseldorf 20.755
49 Vereins- und Westbank AG, Hamburg 20.348
50 Frankfurter Sparkasse, Frankfurt/Main 16.219
Die Bank Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main steht auf Rang 1 in der Liste der 50 größten Banken Deutschlands.
Weitere Angaben zum Unternehmen:
Institut: Deutsche Bank AG, Frankfurt/Main
Rang 2001: 1
Rang Vorjahr (2000): 1
Bilanzsumme 2001: 918.222 Mio. Euro
Bilanzsumme 2000: 928.994 Mio. Euro
Veränderung: -1,2 %
Anmerkungen: US-GAAP
Weitere Anmerkungen zur Bilanzsumme:
Eigenkapital 2001: 37.058 Mio. Euro
Eigenkapital 2000: 39.343 Mio. Euro
Veränderung: -5,8 Mio. Euro
Anmerkung zu Eigenkapital:
Jahresüberschuß 2001: 167 Mio. Euro
Jahresüberschuß 2000: 13513 Mio. Euro
Veränderung: -98,8 %
Anmerkung zum Jahresüberschuß:
Mitarbeiterzahl 2001: 94.782
Mitarbeiterzahl 2000: 98.311
Veränderung: -3,6 %
Anmerkung zu Mitarbeitern:
Vorsitz des Vorstandes: Josef Ackermann (Sprecher, seit 23.5.02), bis 22.5.02: Rolf-E. Breuer
Vorsitz des Aufsichtsrates: Rolf E. Breuer (Vors. Seit 23.5.02), bis 22.5.02: Hilmar Kopper
Großaktionär/Eigentümer: Versicherungen, Investmentgesellschaften (23%), Angestellte, Lohnempfänger, Rentner (11%), Sonstige Privatpersonen (8%), Sonstige Institutionelle u. Unternehmen (58%)
Bilanzstichtag: 31.12.
Die größten Banken in Deutschland
präsentiert von WELT Online
Die Bank Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München steht auf Rang 2 in der Liste der 50 größten Banken Deutschlands.
Weitere Angaben zum Unternehmen:
Institut: Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, München
Rang 2001: 2
Rang Vorjahr (2000): 2
Bilanzsumme 2001: 728.200 Mio. Euro
Bilanzsumme 2000: 716.500 Mio. Euro
Veränderung: 1,6 %
Anmerkungen:
Weitere Anmerkungen zur Bilanzsumme: inkl. Bank Austria AG
Eigenkapital 2001: 25.100 Mio. Euro
Eigenkapital 2000: 19.600 Mio. Euro
Veränderung: 28,1 Mio. Euro
Anmerkung zu Eigenkapital:
Jahresüberschuß 2001: 967 Mio. Euro
Jahresüberschuß 2000: 1184 Mio. Euro
Veränderung: -18,3 %
Anmerkung zum Jahresüberschuß:
Mitarbeiterzahl 2001: 69.520
Mitarbeiterzahl 2000: 72.876
Veränderung: -4,6 %
Anmerkung zu Mitarbeitern:
Vorsitz des Vorstandes: Albrecht Schmidt (Sprecher)
Vorsitz des Aufsichtsrates: Kurt F. Viermetz
Großaktionär/Eigentümer: E.ON AG (6,55%) AV-2 (5,1%) Münchner Rück (25,59%), AV-Z (5,24%)
Bilanzstichtag: 31.12.
Die Bank Dresdner Bank AG, Frankfurt/Main steht auf Rang 3 in der Liste der 50 größten Banken Deutschlands.
Weitere Angaben zum Unternehmen:
Institut: Dresdner Bank AG, Frankfurt/Main
Rang 2001: 3
Rang Vorjahr (2000): 3
Bilanzsumme 2001: 506.683 Mio. Euro
Bilanzsumme 2000: 483.498 Mio. Euro
Veränderung: 4,8 %
Anmerkungen: IAS
Weitere Anmerkungen zur Bilanzsumme:
Eigenkapital 2001: 21.633 Mio. Euro
Eigenkapital 2000: 13.020 Mio. Euro
Veränderung: 66,2 Mio. Euro
Anmerkung zu Eigenkapital:
Jahresüberschuß 2001: 180 Mio. Euro
Jahresüberschuß 2000: 1730 Mio. Euro
Veränderung: -89,6 %
Anmerkung zum Jahresüberschuß:
Mitarbeiterzahl 2001: 49.968
Mitarbeiterzahl 2000: 51.456
Veränderung: -2,9 %
Anmerkung zu Mitarbeitern:
Vorsitz des Vorstandes: Bernd Fahrholz
Vorsitz des Aufsichtsrates: Henning Schulte-Noelle
Großaktionär/Eigentümer: Allianz AG (über 95%), Übertragung der von den Minderheitsaktionären gehaltenen Dresdner-Bank-Aktien auf die Allianz AG als Hauptaktionärin der Dresdner Bank AG gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von 51,50 Euro je Aktie der Dresdner Bank AG
Bilanzstichtag: 31.12.
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Die Rangliste der ersten 100
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 1 ) 1 Daimler-Chrysler AG, Stuttgart/ Auburn Hills
( 3 ) 2 Volkswagen AG, Wolfsburg
( 4 ) 3 Siemens AG, München
( 2 ) 4 Eon AG, Düsseldorf *1
( 5 ) 5 RWE AG, Essen *2
( 6 ) 6 Metro AG, Köln
( 7 ) 7 Deutsche Telekom AG, Bonn *3
( 10 ) 8 BMW AG, München
( 8 ) 9 Thyssen-Krupp AG
( 11 ) 10 Rewe Gruppe, Köln
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 13 ) 11 Robert Bosch GmbH, Stuttgart
( 12 ) 12 Deutsche Post AG, Bonn
( 9 ) 13 BASF AG, Ludwigshafen
( 0 ) 14 EADS Deutschland GmbH, München
( 14 ) 15 Bayer AG, Leverkusen
( 25 ) 16 Aldi Gruppe, Essen und Mülheim/Ruhr *4
( 16 ) 17 Unternehmensgruppe Tengelmann, Mülheim/Ruhr
( 17 ) 18 Preussag AG, Hannover
( 21 ) 19 Audi AG, Ingolstadt (zu Volkswagen AG)
( 22 ) 20 Franz Haniel & Cie. GmbH, Duisburg
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 26 ) 21 Bertelsmann AG, Gütersloh
( 19 ) 22 Otto Versand GmbH & Co, Hamburg
( 20 ) 23 Veba Oel AG, Gelsenkirchen (zu Eon AG)
( 37 ) 24 Eon Energie AG, München (zu Eon AG)
( 28 ) 25 Gehe AG, Stuttgart (zu Franz Haniel & Cie. GmbH)
( 23 ) 26 Daimler-Chrysler Services AG, Berlin (zu Daimler-Chrysler AG)
( 30 ) 27 Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt/Main und Köln
( 32 ) 28 MAN AG, München
( 35 ) 29 Ford-Werke AG, Köln
( 29 ) 30 Karstadt-Quelle AG, Essen
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 24 ) 31 Adam Opel AG, Rüsselsheim
( 27 ) 32 Deutsche Bahn AG, Berlin
( 31 ) 33 RAG Aktiengesellschaft, Essen
( 33 ) 34 RWE-DEA AG für Mineraloel und Chemie, Hamburg (zu RWE AG)
( 34 ) 35 Vodafone AG, Düsseldorf (ehem. Mannesmann AG)
( 44 ) 36 Unternehmensgruppe Schwarz: Schwarz Beteiligungs GmbH, Neckarsulm (ehem. Lidl & Schwarz Stiftung & Co KG) *5
( 36 ) 37 Hochtief AG, Essen (zu RWE AG)
( 43 ) 38 Ruhrgas AG, Essen
( 38 ) 39 Henkel KGaA, Düsseldorf
( 18 ) 40 Degussa AG, Düsseldorf (zu Eon AG)
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 39 ) 41 Thyssen-Krupp Steel AG, Duisburg (zu Thyssen-Krupp AG)
( 40 ) 42 Stinnes AG, Mülheim/Ruhr (zu Eon AG)
( 120 ) 43 Exxon Mobil Central Europe GmbH, Hamburg (ehem. Esso Deutschland) *6
( 51 ) 44 Phoenix Pharmahandel AG & Co KG, Mannheim
( 42 ) 45 T-Systems International GmbH, Frankfurt/Main (zu Deutsche Telekom)
( 176 ) 46 Lekkerland International GmbH, Frechen
( 46 ) 47 Continental AG, Hannover
( 646 ) 48 Valeo GmbH, Stuttgart
( 45 ) 49 Thyssen-Krupp Materials AG, Düsseldorf (zu Thyssen-Krupp AG) *7
( 41 ) 50 Aral Aktiengesellschaft & Co KG, Bochum (zu Veba Oel AG)
(Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 41 ) 50 Aral Aktiengesellschaft & Co KG, Bochum (zu Veba Oel AG)
( 47 ) 51 Deutsche Shell GmbH, Hamburg
( 102 ) 52 Deutsche BP AG, Hamburg *8
( 60 ) 53 Aldi Süd, Mühlheim a.d.R. (zu Aldi-Gruppe) *9
( 63 ) 54 Thüga-Gruppe *10
( 53 ) 55 Linde AG, Wiesbaden
( 73 ) 56 ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen *11
( 48 ) 57 Aldi Nord, Essen (zu Aldi-Gruppe) *12
( 50 ) 58 MG Technologies AG, Frankfurt/Main
( 52 ) 59 Cap Gemini Ernst & Young Deutschland Holding GmbH, Berlin
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 54 ) 60 Dea Mineraloel AG, Hamburg (zu RWE-Dea AG)
( 58 ) 61 Real-SB-Warenhäuser, Mönchengladbach (zu Metro AG)
( 62 ) 62 Media Saturn-Holding GmbH, Ingolstadt (zu Metro AG)
( 57 ) 63 Walter Beteiligungen und Immobilien AG, Augsburg (früher Walter Holding AG) *13
( 108 ) 64 Thomas Cook AG, Oberursel (früher: C & N Touristic, zu Deutsche Lufthansa AG und Karstadt-Quelle AG) *14
( 90 ) 65 EnBW Energie Baden-Wüttemberg AG, Karlsruhe
( 65 ) 66 Total Fina Elf Deutschland GmbH, Berlin
( 70 ) 67 Merck KGaA, Darmstadt
( 67 ) 68 Siemens VDO Automotive AG, Schwalbach (zu Siemens AG) *15
( 80 ) 69 SAP AG, Walldorf
(Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 85 ) 70 Fresenius AG, Bad Homburg
( 0 ) 71 Kaufland Stiftung & Co. KG (zu Schwarz Beteiligungs GmbH) *16
( 61 ) 72 Tech Data Germany AG, München
( 81 ) 73 OMG AG & Co. KG, Hanau (früher: dmc2 AG, Hanau, zu Degussa AG) *17
( 0 ) 74 RWE Plus AG, Essen (zu RWE AG) *18
( 66 ) 75 Karstadt Warenhaus AG, Essen (zu Karstadt-Quelle AG)
( 59 ) 76 Heraeus Holding GmbH, Hanau
( 69 ) 77 Vodafone D2 GmbH, Düsseldorf (ehem. Mannesmann Mobilfunk)
( 79 ) 78 MAN Nutzfahrzeug AG, München (zu MAN AG)
( 71 ) 79 Spar Handels-AG, Schenefeld
(Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 49 ) 80 Kommanditgesellschaft Allgemeine Leasing GmbH & Co, Grünwald
( 82 ) 81 Boehringer Ingelheim Pharma KG, Ingelheim
( 68 ) 82 Heidelberg Cement AG, Heidelberg
( 133 ) 83 INA-Holding Schaeffler KG, Herzogenaurach *19
( 0 ) 84 Lidl Stiftung & Co. KG, Neckarsulm (zu Schwarz Beteiligungs GmbH) *20
( 75 ) 85 T-Mobile Deutschland GmbH (früher: De Te Mobil), Bonn [zu Deutsche Telekom AG]
( 83 ) 86 Röchling-Gruppe, Mannheim
( 72 ) 87 IBM Deutschland Holding GmbH, Berlin
( 84 ) 88 Thyssen-Krupp Automotive AG, Bochum (zu Thyssen-Krupp AG)
( 87 ) 89 Schenker AG, Essen (zu Stinnes AG)
Rang 00) Rang 01 Firmenname
( 89 ) 90 adidas-Salomon AG, Herzogenaurach
( 78 ) 91 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, München (zu Robert Bosch GmbH und Siemens AG)
( 95 ) 92 Lufthansa Air Plus Servicekarten GmbH, Neu-Isenburg (zu Lufthansa AG)
( 91 ) 93 Siemens Business Services GmbH & Co oHG, München (zu Siemens AG)
( 93 ) 94 Alfred C. Toepfer International GmbH, Hamburg
( 77 ) 95 Gefa Gruppe, Wuppertal
( 76 ) 96 Philipp Holzmann AG, Frankfurt/Main *21
( 105 ) 97 Anton Schlecker, Ehingen
( 64 ) 98 Infineon Technologies AG, München (zu Siemens AG)
( 88 ) 99 Thyssen-Krupp Technologies AG, Essen (zu Thyssen-Krupp AG)
( 96 ) 100 Quelle-Gruppe, Fürth (zu Karstadt-Quelle AG)
Donnerstag, 26. Dezember 2002 Berlin, 14:21 Uhr
Bei vielen Börsianer ist die Weihnachtsstimmung arg gedämpft
Gefühlslage der Wertpapierhändler reicht von Sarkasmus bis hin zu depressiven Phasen. Makler: „Wir sind aber Berufsoptimisten“
von Alexander Antonoff
Frankfurt/Main - Vom Endspurt oder gar von einer sich anbahnenden Jahresendrallye noch kurz vor dem Fest ist auf dem Frankfurter Parkett nichts zu spüren. Während in und um die Deutsche Börse die Menschen in letzter Minute atemlos ihre Weihnachtsgeschenke kaufen, sich mit Tüten bepackt durch die Fußgängerzone schieben, geht es im Inneren der Börse gemächlicher zu.
Leise klackern hier die Kurstafeln vor sich hin. So manche Position dürfte heute ein wenig schneller den Besitzer wechseln. „Weil Weihnachten ist“, wie eine Händlerin – die ihren Filius mit auf das Parkett gebracht hat – wenig überzeugend erklärt „Keiner zeigt hier so richtig, was wirklich los ist“, warnt aber ein Händler davor, den ruhigen Eindruck hier möglicherweise falsch zu interpretieren.
Das katastrophale Börsenjahr hat auch hier so manchen Lebensentwurf über den Haufen geworfen. Zum Beispiel den von Rolf Jensen, der jetzt eigentlich im Süden unter der Sonne sitzen wollte. Nach Spanien wollte der fünfzigjährige Händler vom Düsseldorfer Wertpapierhandelshaus auswandern. „Doch den Traum kann ich mir wohl erst einmal abschminken“, sagt Jensen. Zweimal in seiner 27-jährigen Laufbahn hatte der Händler bereits die Summe zusammen, um das Börsenparkett gegen feinen Sandstrand einzutauschen. „Jetzt klappt das natürlich nicht mehr“, sagt Jensen.
Ähnlich wie Jensen geht es kurz vor dem Weihnachtsfest auch anderen Wertpapierhändlern. „Es werden keine großen Pläne mehr für die Zukunft gemacht“, beschreibt der Händler die Gefühlslage seiner Kollegen, die von Sarkasmus bis hin zu depressiven Phasen reiche. „Es kann nur besser werden“, hofft auch Dirk Müller, der einst als „Dirk vom Dax“ zum beliebten Foto-Objekt avancierte, da sich der Arbeitsplatz des Wertpapierhändlers direkt vor der Dax-Kurstafel auf dem Frankfurter Börsenparkett befand. Jetzt sitzt der Händler auf der anderen Parkettseite – mit Blick auf die Toiletten. „Es fehlt ein wenig die Perspektive“, sagt Müller und meint dies durchaus doppeldeutig.
„Die großen Weihnachtsgeschenke werden dieses Jahr auf jeden Fall nicht gekauft“, beschreibt ein anderer Händler die derzeitige Stimmung. „Viele sind sehr vorsichtig geworden“, bestätigt auch Dieter Heinemann von der ICF-Kursmakler AG. Allerdings, so beschwört Heinemann die Investmentgötter, sei 2002 unter den schlechten Börsenjahren noch ein gutes Jahr gewesen. Aktienbaisse hin, Aktienbaisse her: „Wer ein Christ sei, der mache auch an diesem Weihnachten Geschenke“, sagt Heinemann. Vielleicht sei ja jetzt eh‘ die beste Zeit, um mit Champagner anzustoßen, sagt der Wertpapierhändler.
„Wir sind eigentlich Berufsoptimisten“, sagt auch Jansen. „Und eigentlich sind die Chancen angesichts der volatilen Märkte für Profis ja noch nie so groß gewesen“, sagt der Händler, der eigentlich längst seinen Beruf an den Nagel hängen wollte. „Jetzt fangen wir hier eben wieder von vorne an“, sagt er, während leise vom Band spanische Weihnachtsmusik kommt.
Artikel erschienen am 24. Dez 2002
Rote Vorzeichen, wohin man auch schaut
Das Jahr 2002 beschert die schlechteste Dax-Bilanz aller Zeiten
von Thomas Exner
Hoffen auf den Weihnachtsmann? Die Stimmung an der Börse ist trotz Weihnachten schlecht
Foto: AP
Berlin - Sie haben bereits am Jahresanfang an die Fußball-WM gedacht und Aktien von Adidas-Salomon gekauft? Gratulation. Auch Sie sind dann zwar nicht reicher geworden, aber immerhin haben Sie sich für den besten unter den deutschen Standardwerten entschieden. Denn mit einem Abschlag von 2,5 Prozent hat das Papier des Sportartiklers weniger als alle anderen vermeintlichen Aushängeschildern des deutschen Aktienmarktes verloren. Es hätte also viel schlimmer kommen können. Denn einen prozentual einstelligen Abschlag weist ansonsten nur noch der Konsumchemie-Anbieter Henkel auf.
Keine Frage, 2002 wird in die Annalen der Börsengeschichte als das Jahr der Negativrekorde eingehen. Denn noch niemals zuvor mussten gleich alle im Leitindex Dax versammelten Titel im Jahresvergleich mit einem dicken roten Minuszeichen aufwarten. Und beispiellos ist auch der Wertverlust des Index insgesamt: Hier steht ein Abschlag von 42,3 Prozent zu Buche. Schlimmer hat es die deutschen Aktien in noch keinem Jahr seit der Währungsreform seit 1949 erwischt. Gut 300 Mrd. Euro der Anleger wurden damit seit Januar – zumindest auf dem Papier – vernichtet. Und damit der schwarzen Rekorde nicht genug: Die deutsche Börse ist auch noch die schlechteste in Europa. An keinem anderen Handelsplatz fällt die Bilanz so verheerend aus. Und selbst weltweit trennen den Dax nur die von Währungskrisen geschüttelten Börsen in Argentinien und Brasilien sowie die Nasdaq von der Schlusslicht-Position.
Damit rächt sich die im Vergleich zu anderen Leitindizes starke Gewichtung von Technologie- und Finanztiteln im deutschen Börsenbarometer. Defensive Öl- oder auch Handelswerte, die anderswo für einen gewissen Halt sorgen, fehlen ganz oder sind stark unterrepräsentiert. Die Wirkung in Baisse-Zeiten ist fatal. Der Dax stürzte Anfang Oktober praktisch ungebremst bis auf zeitweise 2519 Punkte ab – kein einziger der 30 Titel notierte mehr dreistellig. Auch dies ist ein absolutes Novum in der deutschen Börsengeschichte.
In einen scheinbar unaufhaltsamen Abwärtsstrudel gerieten gerade die Finanzwerte. Einerseits wurden ihre Kurse von der miserablen Börsensituation besonders in Mitleidenschaft gezogen, andererseits verkauften vor allem die Versicherer aus Sorge um ihre Bilanzen kräftig weiter Aktien, was den Markt nur noch mehr unter Druck setzte. Denn in den Depots der Finanzgiganten schlummern weiterhin ganz überwiegend heimische Dividendentitel. Die Deutschland AG mit ihren Verflechtungen und Verkrustungen zeigte sich von ihrer schwächsten Seite.
Die Allianz-Aktie, einst als krisenresistentes Witwen- und Waisenpapier gehandelt, verlor so in den vergangenen zwölf Monaten über 63 Prozent an Wert. Sie avancierte damit zum drittschlechtesten Dax-Wert überhaupt. Kaum besser sieht es bei der Münchener Rück (minus 60 Prozent), der Hypo-Vereinsbank (minus 57,2 Prozent) oder der Commerzbank (minus 54,5 Prozent) aus.
Schlimmer noch erwischte es nur die von der schwachen Chipnachfrage gebeutelte Infineon und vor allem den einstigen Börsen-Highflyer MLP. Eine monatelange Diskussion um die Bilanzierungspraxis des Finanzdienstleisters ließ das lange Zeit höchstbewertete Papier des deutschen Aktienmarktes zum Ikarus werden – so steil der Aufstieg, so gnadenlos der Fall.
Doch tröstlicherweise gilt die alte Box-Regel „They never come back“ an der Börse nicht. Sollte die Konjunktur tatsächlich wieder richtig anspringen, könnte beispielsweise gerade die zyklische Infineon-Aktie schon im nächsten Jahr wieder zu den Top-Werten gehören. Für ein umfassendes Comeback der deutschen Standardwerte braucht es nach Einschätzung aller Experten aber mehr: grundlegende Strukturreformen.
Artikel erschienen am 24. Dez 2002
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Finanzen.net-Nachricht
Donnerstag, 26.12.2002, 12:00
Nikkei schließt auf Zwei-Wochen-Hoch
Der japanische Leit-Index Nikkei konnte den Handel heute auf dem höchsten Stand seit rund zwei Wochen beenden. Händler stehen dem Kursgewinn von über 2,3 Prozent auf 8.700 Punkte allerdings skeptisch gegenüber. Zwar habe eine gute Stimmung geherrscht, allerdings war das Umsatzvolumen extrem dünn, so ein Händler.
Der am meisten gehandelte Wert hieß heute Tokyo Electron. Nachdem das Investmenthaus Goldman Sachs den Chip-Ausrüster aufgestuft hatte, konnte dieser über 3 Prozent zulegen.
Übernahmespekulationen gab es bei der Tomen Corp. Einem Zeitungsbericht zufolge will der Automobilhersteller Toyota einsteigen. Die Aktie konnte darauf hin über 10 Prozent zulegen.
Osaka Gas gab heute bekannt, dass die Dividende angehoben wird. Zudem gab es Medienberichte, wonach das Unternehmen eine Übernahme plant. Die Aktie konnte heute 2,5 Prozent zulegen.
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Futures Firm Ahead of Open
By TSC Staff
12/26/2002 08:01 AM EST
Stock futures were stronger ahead of the open Thursday as the few traders back in their seats following a snowy New York Christmas went bargain hunting despite more signs the holiday shopping season was a dud.
Index futures recently showed the S&P 500 and Nasdaq 100 both trading about 3 points above fair value. Overseas markets were mostly closed. Of those that hosted trading, Japan's Nikkei rallied 2.3% overnight to 8512.
Concerns about the threat of military conflict on both sides of the globe continued to inform investor sentiment Thursday. The impact of saber-rattling in Iraq, combined with labor strife in Venezuela, showed up at the pump last week, with the average price of a gallon of gasoline jumping 4 cents. Over the holiday, Venezuela's government put plans in place to end a month-old strike that has crippled the country's petroleum output.
The other major hotspot, the Korean peninsula, tensions remained high amid reports the U.S. has assured the Japanese government it can provide defenses in the event North Korean launches a missile attack against it. On Wednesday, North Korean nuclear technicians entered a nuclear reactor that had been closed since 1994, Mark Gwozdecky, a spokesman for the International Atomic Energy Agency in Vienna, was quoted saying.
Retailers are increasingly pinning their hopes for this Christmas shopping season on post-Christmas returns. Research by Bank of Tokyo-Mitsubishi Ltd. through last Monday put the November and December same-store sales gain at 1.5%, implying one of the worst holiday shopping results in about 30 years.
Treasuries were higher with the 10-year note adding 3/32 to yield 3.92%.
14:44 Uhr | Donnerstag, 26. Dezember 2002 Artikel: > drucken > mailen
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Russland: 90 Prozent aller Waren gefälscht
Fast 90 Prozent aller Waren, die in Russland verkauft werden, sind nach Schätzungen der Polizei gefälscht. Der überwiegende Teil der Nachahmer-Produkte wird ins Land geschmuggelt.
Dies sagte der Chef der russischen Polizeieinheit für Wirtschaftskriminalität, Nikolaj Bobkow, am Donnerstag der Nachrichtenagentur ITAR-TASS. Gefälschte Haushaltsartikel und Software-Produkte kämen grösstenteils aus Südostasien. Parfums und Spiele stammten aus China.
Für die Fälschung von Lebensmitteln, Kleidung und Medikamenten sowie von Video- und Hifi-Produkten richteten organisierte Banden dagegen Werkstätten gleich in Russland ein. Die Hauptgeschädigten sind westliche Unternehmen, die ihren Schaden auf mindestens 1 Mrd. Dollar jährlich beziffern.
Datum: 26.12. 14:35 Nasdaq - Kurzfristige Buy Triggerbestimmung
Nasdaq Composite - Kurzfristiger Buy Trigger bei 1.390 Punkten
Man merkt in den letzten Tagen, daß sich die Marktteilnehmer mehr der Weihnachtsfeier zugewandt haben als dem Wertpapierhandel. Die gehandelten Volumina sind ausgesprochen gering. Kursbewegungen, die unter geringen Volumina zustandekommen, sind von geringer Aussagekraft.
Tageschart vom Nasdaq Composite.
Der Index befindet sich in der zweiten Phase der kurzfristigen Konsolidierungssequenz. Phase 1 war durch einen schnellen Abverkauf gekennzeichnet, Phase 2 verläuft deutlicher flacher dafür aber zeitlich ausgedehnter. Seit Tagen oszilliert der Kurs im Bereich des 38er Retracementsupports bei 1.363 Punkten. Sollte dieser nicht halten können, ergibt sich kurzfristig ein Kursziel von 1.315 Punkten. Unter kurzfristigen Gesichtspunkten ist die kurzfristige Abwärtstrendlinie der Phase 2 Konsolidierungssequenz als maßgeblich anzusehen.
Kurzfristiger Buy Trigger : 1.390-1.400 Punkten
Darunter ist der Index spekulativ noch kein Kauf.
(Diese Kurz Besprechung bezieht sich explizit auf das kurzfristige Zeitfenster! Ein Index/eine Aktie kann kurzfristig ein Sell sein, aber gleichzeitig mittelfristig ein Buy. Oder umgekehrt, kurzfristig ein Buy und mittelfristig ein Sell ...)
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Datum: 26.12. 14:34 US: Erstanträge fallen deutlich
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel in der vergangenen Woche um 60,000 auf 378,000 (Prognose: 405.000). Der Vierwochendurchschnitt, der die volatilen Ausschläge der Einzelwochen ausglättet, stieg hingegen um 2,500 auf 404,500. Dies berichtet das Labor Department am Donnerstag. Die Zahl der Erstanträge der Vorwoche wurde auf 438,000 revidiert.
Datum: 26.12. 14:07 US Indexfutures leicht positiv
Die US Indexfutures stehen im Computerhandel an der Globex leicht positiv.
Nasdaq Future +0,48% auf 1.029 Punkte
S&P Future +0,22% auf 891 Punkte
Aktuelle 60 Minutencharts :
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Datum: 25.12. 08:48 Nasdaq: Zahl leerverkaufter Aktien Dezember
Im Monat zum 13. Dezember ging die Zahl leerverkaufter Aktien an der Technologiebörse Nasdaq von 3.968 auf 3.919 Milliarden Stück zurück. Dies entspricht dem 2.47 fachen des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens an der US-Börse, nach 2.35 im Vormonat. Den Nasdaq SmallCap Market eingerechnet, fiel die Zahl leerverkaufter Aktien von 4.063 auf 4.043 Milliarden.
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Datum: 26.12. 12:39 BörseGO Lunchtime: Der Nachrichtenüberblick
Der Nachrichtenüberblick:
(
Marktforscher erwarten einen Boom der Nachfrage nach DVD-Aufnahmegeräten (mehr dazu hier). 26.12. 10:28
DVD-Rekorder: Marktforscher erwarten Boom
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Laut In-Stat/MDR wird die Nachfrage nach DVD-Aufnahmegeräten dank fallender Preise bis 2006 um fast das 32fache auf 32 Millionen Geräte ansteigen. Bis Ende 2003 werden die Verkaufspreise für diese Geräte auf $300-$400 fallen, hieß es. Unter $300 werden Verbraucher in Massen damit beginnen, diese Geräte zu kaufen, so die Prognose der Marktforscher. Rund 53 Millionen DVD-Spieler sollen in diesem Jahr verkauft werden, ein Anstieg um 61% gegenüber dem Vorjahr. Bis 2006 sollen jährlich 84 Millionen Geräte verkauft werden.
JapanŽs größtes Mobilfunkunternehmen NTT DoCoMo plant mit dem US-Konzern AT&T Wireless Services gemeinsame Mobilfunkdienste (mehr dazu hier). 26.12. 08:46
NTT DoCoMo: Allianz mit AT&T Wireless
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
JapanŽs größter Mobilfunkanbieter NTT DoCoMo wird zusammen mit dem US-Wireless Unternehmen AT&T Wireless Services bis Dezember 2003 Mobilfunkdienste der dritten Generation (3G) in den US-Städten San Francisco, Seattle, Dallas und San Diego anbieten. Dabei möchte man den Datenfunkstandard W-CDMA benutzen. DoCoMo's 3G Netzwerk deckt aktuell 80% des japanischen Marktes ab, bis März 2003 soll eine Netzabdeckung von 90% erreicht werden.
26.12. 13:10
US: Hypothekenanträge geben nach
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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Die Zahl der Hypothekenanträge fiel in den USA in der letzten Woche um 7.8%, obwohl die Zinssätze nahe Rekordtiefs notieren. Dies berichtet der Industrieverband Mortgage Bankers Association of America (MBA) am Donnerstag. Volkswirten zufolge wird sich die Nachfrage nach Hypothekenfinanzierungen im nächsten Jahr auf einem hohen Niveau stabilisieren. Eine weitere Steigerung ist nicht zu erwarten, da die Zinssätze voraussichtlich nicht noch weiter fallen werden. Der Immobilienmarkt verhalf der US-Wirtschaft in diesem Jahr zu Wachstum, doch wird die Wirtschaft neue Wege finden müssen, um weiter wachsen zu können, so Analysten. Der 30-jährige Hyothekensatz lag in der vergangenen Woche bei 5.74%.
Datum: 26.12. 14:50 US Vorbörse nach Wirtschaftszahlen positiv
Die US Indexfutures und die US Vorbörse zeigen sich ausgesprochen freundlich, nach dem positive US Wirtschaftszahlen vermeldet werden konnten.
Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung fiel in der vergangenen Woche um 60,000 auf 378,000 (Prognose: 405.000). Der Vierwochendurchschnitt, der die volatilen Ausschläge der Einzelwochen ausglättet, stieg hingegen um 2,500 auf 404,500. Dies berichtet das Labor Department am Donnerstag. Die Zahl der Erstanträge der Vorwoche wurde auf 438,000 revidiert.
Aktuelle vorbörsliche Kursliste aus dem Island ECN.
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Datum: 26.12. 15:01 US: Verbrauchervertrauen steigt
Der Index zum Verbrauchervertrauen des ABC News/Money Magazine stieg gegenüber der Vorwoche, als er ein 9-Jahrestief erreichte. Der Index kletterte um 4 Punkte von -23 auf -19 an. Der Anstieg wurde als "ungewöhnlich" beschrieben. So ging der Index in den zwei Wochen davor um 5 Punkte zurück und fiel dann einen weiteren Punkt in der Woche zum 15. Dezember, hieß es. Die jüngste Volatilität des Index zeige, dass "das Verbrauchervertrauen in einer etwas unstabilen Phase" sei.
29% der Befragten äußerten ihre Zuversicht in die Verfassung der Wirtschaft, nach 26% in der Vorwoche. 55% bewerteten ihre finanzielle Lage als gut, nach 52% in der Woche davor. 37% gaben an, dass sie das aktuelle Umfeld als positiv für Einkäufe werten, eine Stagnation gegenüber der Vorwoche.
B Ö R S E N - N E W S
Aktien New York Ausblick: Etwas fester bei sehr ruhigem Geschäft
Der Handel an der Wall Street und an der Computerbörse NASDAQ wird am Donnerstag mit Zugewinnen starten. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Die Vorgaben kommen an diesem Tag vornehmlich aus Tokio, da die europäischen Märkte zum Weihnachtsfest geschlossen blieben. Der Nikkei schloss in Japan mit klaren Zuschlägen. Von der Konjunkturfront erreichten den Handel kurz vor Handelsbeginn verhalten positive Daten: Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche zurückgegangen und zwar etwas stärker als erwartet.
Belastet von schwachen Konjunkturdaten hatten die amerikanischen Standardwerte am Dienstag den verkürzten Weihnachtshandel mit Verlusten beendet. Der Standardwerte-Index Dow-Jones verlor 0,53 Prozent auf 8.448,04 Punkte. Der breitere S&P 500-Index gab 0,55 Prozent auf 892,47 Zähler ab. Der NASDAQ Composite sackte 0,66 Prozent auf 1.372,51 Punkte, während der Auswahlindex NASDAQ-100 um 0,87 Prozent auf 1.023,30 Punkte abgab. Unter den vorbörslichen Kursen stach Biotechnologiewert Amgen mit klaren Verlusten hervor. Analyst Michael King von der Banc of America äußerte sich enttäuscht über einen Urteilsspruch, der den Ausschluss eines Medikamentes von Amgen aus einem staatlichen Finanzierungsplan unterstrich. Etwas fester tendierten hingegen die Aktien von Microsoft Corp. , Cisco Systems Inc. , Intel Corp. und Adobe Systems Inc. ./mr/tv
26.12.2002 - 14:58
Quelle: dpa-AFX
Before the Bell: Tech Giants Inch Up
Dec. 26
— NEW YORK (Reuters) - Technology heavyweights inched up in light, pre-market trading on Thursday as investors straggled back from the Christmas holiday.
Web gear maker Cisco Systems Inc. <CSCO.O> edged up to $13.42 before the bell from Tuesday's close of $13.35. Chip leader Intel Corp. <INTC.O> ticked up to $16.85 in pre-market trading from its finish of $16.78. Software provider Microsoft Corp. <MSFT.O> inched up to $53.90 after closing at $53.821.
Stocks are expected to open near the unchanged mark at Thursday's open. Standard & Poor's 500 March stock index futures were up 2 points at 893.50, and Nasdaq 100 futures for the same month were up 4 points at 1,028.
Copyright 2002 Reuters News Service
Billigflieger kündigen Expansion an
erstellt 12:04h, aktualisiert 14:05h
Köln/Bonn - Die vom Köln-Bonner Flughafen aus operierenden Billigflug-Unternehmen Germanwings und Hapag-Lloyd Express wollen ihre Angebote im nächsten Jahr weiter ausbauen.
Der stellvertretende Geschäftsführer von Germanwings, Andreas Bierwirth, sagte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp, dass die Zahl der Ziele von jetzt 11 auf möglicherweise bis zu 17 erhöht werden soll.
Der Ausbau des Flugplans konzentriere sich dabei vor allem auf Italien. Außerdem werde Germanwings als erster deutscher Billig-Flieger Ziele in Mittel- und Osteuropa anfliegen, ergänzte Bierwirth. Zugleich denke man über weitere Standorte in Deutschland nach. Interessant seien Flughäfen wie Hamburg, Berlin, Stuttgart und München. Köln-Bonn bleibe aber der Heimatflughafen von Germanwings, versicherte Bierwirth.
Mit dem Geschäftsverlauf der ersten drei Monate seit dem Start im Oktober zeigte sich Bierwirth zufrieden. "Wir liegen auf allen Strecken über den Erwartungen , sagte er, ohne Buchungszahlen zu nennen. Die Auslastung der aktuell sechs Germanwings-Maschinen betrage auf den meisten Strecken die erst langfristig angepeilten 80 Prozent. Hervorragend nachgefragt würden vor allem die Flüge nach Istanbul, Rom und Barcelona. Geschäftsreisende schätzen besonders die Verbindungen nach Wien und Zürich.
Trotz des wachsenden Konkurrenzdrucks und der Ankündigung weiterer Preissenkungen des Hauptkonkurrenten Ryanair sieht Bierwirth Germanwings auch für die Zukunft gut für den Markt gerüstet. Das Unternehmen profitiere davon, dass es die großen europäischen Airports bediene und keine kleineren Flughäfen irgendwo im Niemandsland. Das schätzten Geschäftsreisende und Privatkunden gleichermaßen. Daher sei Germanwings auch gut dafür positioniert, "den etablierten Carriern an den Kragen zu gehen , hob Bierwirth hervor. "Wir bieten Bestpreise mit deutscher Linienflugqualität.“
Erst in der vergangen Woche hatte Konkurrent Hapag-Lloyd Express (hlx) den Ausbau des Streckennetzes angekündigt. Mit dem neunen Sommerflugplan 2003 werden von Köln/Bonn aus weitere Ziele in Spanien, Frankreich Großbritannien und Italien angeflogen. Zudem werden die hlx-Maschinen künftig auch von Hannover aus starten. (jh, ddp)
Datum: 26.12. 15:44 US Index/Sectorwatch - Freundliche Eröffnung
Nach positiven US Wirtschaftszahlen können die US
Indizes auf breiter Front freundlich eröffnen. Leichte Kursverluste verzeichnen lediglich der Biotechsektor und der Goldsektor.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo322.gif
Datum: 26.12. 15:25 Broadcom kauft 150 Patente
Der Hersteller von Kommunikationschips Broadcom hat zusammen mit einem Tochterunternehmen 150 Patente und Patentanträge von dem Computer Services Unternehmen UNOVA für $24 Millionen in Bar gekauft. Die Patente decken einzelne Anwendungen in den Bereichen Wireless LAN und Mobilfunkkommunikation ab, hieß es. Nebst diesen Patenten erwarb Broadcom auch die Patente in den Bereichen Videorekorder und umschaltbare Stromversorgung.
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EUROATTACK
26.12.2002, 16:10
Hallo actr http://62.26.220.33/images/smiles/icon_biggrin.gif
Wie immer fleißig. Mein Respekt
Amiland in freudiger Weihnachtslaune
http://charts-d.quote.com:443/1040915087906?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=1&Permission=1012279&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=&Param1=&Param2=&Param3=&FontSize=10
EUROATTACK
26.12.2002, 16:57
Hier wurde gerade ein Investor geboren. Ob Aktien oder dergleichen seine Freunde werden ?
314,9 Mio. US-Dollar gewonnen
Drittgrößter Jackpot geknackt
In den USA hat ein Loskäufer den drittgrößten Jackpot der Welt geknackt - und das ausgerechnet am ersten Weihnachtstag. Der Mann aus dem Bundesstaat West Virginia gewann 314,9 Mio. US-Dollar, umgerechnet etwa 304,3 Mio. Euro.
Wem die Losfee in Vertretung des Weihnachtsmannes den Reichtum beschert hat, war zunächst unbekannt. Er hat sich zwar über einen Anwalt gemeldet, gab seine Identität jedoch noch nicht preis.
Ein Lotteriesprecher sagte, die Summe sei die höchste, die jemals für ein einziges Los ausgeschüttet wurde. Der Jackpot wird nur von zwei anderen Gewinnen mehrerer Loskäufer in den USA übertroffen, 363 Mio. Dollar im Mai 2000 und 331 Mio. Dollar im April.
Der oder die Unbekannte erwarb das Los am 23. Dezember in einem Geschäft in der Ortschaft Hurricane. Besitzer Larry Trogdon freute sich mit ihm, weil er selbst einen Bonus von 100.000 Dollar erhält. "Meine Tochter heiratet im Sommer", berichtete er schmunzelnd im Fernsehsender NBC.
Der Jackpot war Ende November in 23 Bundesstaaten, der Hauptstadt Washington und den Virgin Islands angelegt und immer größer geworden. Nachdem am vergangenen Wochenende eine Verlosung keinen Sieger ergab, belagerten Tausende die Lottogeschäfte, um den großen Treffer zu landen.
Hallo Euroattack, Kater :wink:
Datum: 26.12. 16:27 US Aktien mit Eröffnungs Gap Ups
US Aktien, die heute mit einem Gap Up eröffnet haben.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo324.gif
Datum: 26.12. 16:27 US Aktien mit Eröffnungs Gap Downs
US Aktien, die heute mit einem Gap Down eröffnet haben.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo325.gif
Datum: 26.12. 16:49 Nasdaq zieht an - Intradaytrendcheck
Nasdaq 100
Intradaykursstand : +1,57% auf 1.039 Punkte
Aktueller Tageschart.
Kurzfristiger Buy Trigger im Nasdaq 100 ist nach wie vor der 1.050er Kurslevel.
Es ist jedoch zu beachten, daß die gehandelten Volumina während der Weihnachtsfeiertage gering und damit ebenso gering aussagekräftig sind. Kursverluste und Kursanstiege unter geringen Volumina sind insofern mit Vorsicht zu genießen. Der Verkaufsdruck im Rahmen der laufenden Kurskonsolidierung beginnt langsam abzuebben.
Das Jahr werden die Indizes voraussichtlich recht freundlich abschließen.
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Nasdaq Composite
Intradaykursstand : +1,27% auf 1.389 Punkte
Aktueller Tageschart.
Kurzfristiger Buy Trigger für den Composite sehen wir bei 1.390-1.400 Punkten.
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EUROATTACK
26.12.2002, 17:09
Hallo actr, Mieze: higgs http://img.wallstreet-online.de/smilies/laugh.gif
Neueste Meldung von dpa-AFX Donnerstag, 26.12.2002, 17:00
Alliierte Flugzeuge bombardieren Ziele im Süden des Iraks http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif
WASHINGTON (dpa-AFX) - Britische und amerikanische Flugzeuge haben am Donnerstag irakische Kommando- und Kontrollzentren in der südlichen Flugverbotszone bombardiert. Die Angriffe in der Nähe von Tallil rund 280 Kilometer südöstlich von Bagdad seien in Selbstverteidigung erfolgt, teilte das US-Zentralkommando in Tampa (Florida) mit.
Zuletzt hatten alliierte Kontrollflugzeuge irakische Stellungen im Süden am 20. Dezember attackiert. Der Irak hatte am 23. Dezember in der südlichen Flugverbotszone ein unbemanntes amerikanisches "Predator"-Flugzeug abgeschossen. Flugverbotszonen im Süden und Norden waren von den USA und Großbritannien nach dem Golfkrieg von 1991 zum Schutz der schiitischen und kurdischen Minderheiten eingerichtet worden. Bagdad erkennt sie nicht an./hw/mr/DP
Euro, du wirst doch nicht :lol: :lol: :lol: :lol: ???
Datum: 26.12. 16:54 Intraday Marktindikatoren - Kaufdruck
Der unter 1.0 abfallende TRIN zeigt einen zunehmenden Kaufdruck im Markt an. Die Put/Call Ratio bezogen auf US Aktienoptionen steht intraday bei 0,7452 und bewegt sich damit zunehmend in den Bereich, der ein kurzfristig bearishes Marktsentiment anzeigt. Es werden demnach mehr Puts als Calls gekauft. Dies ist ab einem Wert von 0,9-1,0 als Kontraindikator anzusehen.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo329.gif
EUROATTACK
26.12.2002, 17:16
Dow setzt zu neuen Upmove an ?
http://charts-d.quote.com:443/1040919318499?User=demo&Pswd=demo&DataType=GIF&Symbol=INDEX:INDU&Interval=1&Permission=1014246&Ht=400&Wd=600&Display=2&Study=STOC&Param1=21&Param2=14&Param3=&FontSize=10
EUROATTACK
26.12.2002, 17:23
Im Forbes Magazin ist heute morgen ein Artikel erschienen, in dem auf einen US Newsletter hingewiesen wird, dessen Autor Amazon als TOP Shortselling Pick für das Jahr 2003 vorgestellt habe. Für das Jahr 2003 sei dieser Newsletter stark bearish eingestellt. Der Aktienkurs von Amazon bricht nach der Veröffentlichung des Artikels intraday deutlich unten weg und steht nun in dem Supportclusterbereich bei 19,0-20,5 $. Der Verkaufsdruck hält intraday an. Aktuell verliert die Aktie um 7,5% auf 20,24 US $. Die Aktie von Amazon ist seit ihrer Emission bevorzugtes Objekt von Shortsellern gewesen. Prominente Investmentbanken wie beispielsweise Lehman Brothers stellten diese Aktie zeitweise sogar auf "Shortsell". Meistens wurde als Grund für die stark bearishe Einschätzung der Aktie auf die enorme fundamentale Bewertung der Aktie hingewiesen.
© Godmode
EUROATTACK
26.12.2002, 17:26
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzNzk5MjU0LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/amazondotcom.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=847843200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=11&sAv2plus2.y=5&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AMZN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AMZN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+847843200&selected=chart&sid=
EUROATTACK
26.12.2002, 17:30
Bei 20 könnte man eine winzigkleine Spekuposition eingehen.
EUROATTACK
26.12.2002, 17:33
Amazon
Die Aktie gehört zu einem der Top Mover des Jahres 2002. Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit konnte sich der Aktienkurs dieser Internetaktie deutlichst von den Baisse Tiefstkursen erholen. Das Widerstandscluster bei 19,0-20,5 $ konnte nach oben gebrochen werden (s. Volumen Peak). November/Dezember wurde das von uns in der Member Area ausgegebene charttechnische Kursziel von 24-25 $ gestreift. Über die letzten Wochen hat sich nun ein kleines fallendes bearishes Dreieck ausgebildet. Heute fällt der Aktienkurs intraday auf die mittelfristige übergeordnete Aufwärtstrendlinie ab. Die Volumina fallen während der Ausbildung des fallenden Dreiecks kontinuierlich ab. Es wird immer spannender. Nach zyklischen Gesichtspunkten steht ein neuer Uptrend im Volumen an! Hier wird sich zeigen, in welche Richtung das Volumen den Kurs führen wird. Bisher handelt es sich bei den Kursverlusten der letzten Wochen lediglich um eine Konsolidierung. Bei etwa 20 $ liegt eine sehr solide charttechnische Unterstützung.
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Godmode
"Futter für Euro" :wink:
Datum: 26.12. 16:13 AMAZON - "Kippt" der 02er Top Mover?
Amazon
Intradaykursstand : -3,01% auf 21,22 $
Intraday führt die Aktie die Liste der Kursverlierer im Nasdaq 100 an.
Wochenchart seit Juni 2002.
Die Aktie gehört zu einem der Top Mover des Jahres 2002. Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit konnte sich der Aktienkurs dieser Internetaktie deutlichst von den Baisse Tiefstkursen erholen. Das Widerstandscluster bei 19,0-20,5 $ konnte nach oben gebrochen werden (s. Volumen Peak). November/Dezember wurde das von uns in der Member Area ausgegebene charttechnische Kursziel von 24-25 $ gestreift. Über die letzten Wochen hat sich nun ein kleines fallendes bearishes Dreieck ausgebildet. Heute fällt der Aktienkurs intraday auf die mittelfristige übergeordnete Aufwärtstrendlinie ab. Die Volumina fallen während der Ausbildung des fallenden Dreiecks kontinuierlich ab. Es wird immer spannender. Nach zyklischen Gesichtspunkten steht ein neuer Uptrend im Volumen an! Hier wird sich zeigen, in welche Richtung das Volumen den Kurs führen wird. Bisher handelt es sich bei den Kursverlusten der letzten Wochen lediglich um eine Konsolidierung. Bei etwa 20 $ liegt eine sehr solide charttechnische Unterstützung.
...
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo323.gif
Datum: 26.12. 17:19 Kurs von Amazon bricht ein - Top Shortselling Pick?
Im Forbes Magazin ist heute morgen ein Artikel erschienen, in dem auf einen US Newsletter hingewiesen wird, dessen Autor Amazon als TOP Shortselling Pick für das Jahr 2003 vorgestellt habe. Für das Jahr 2003 sei dieser Newsletter stark bearish eingestellt. Der Aktienkurs von Amazon bricht nach der Veröffentlichung des Artikels intraday deutlich nach unten weg und steht nun in dem Supportclusterbereich bei 19,0-20,5 $. Der Verkaufsdruck hält intraday an. Aktuell verliert die Aktie um 7,5% auf 20,24 US $.
Die Aktie von Amazon ist seit ihrer Emission bevorzugtes Tradingobjekt von Shortsellern gewesen. Sogar prominente Investmentbanken wie beispielsweise Lehman Brothers stellten diese Aktie zeitweise auf "Shortsell". Meistens wurde als Grund für die stark bearishe Einschätzung auf die enorme fundamentale Bewertung der Aktie hingewiesen.
Die heftigen Kursverluste in der bisherigen heutigen US Trading Session veranschaulichen eindrucksvoll, wie bei geringen Handelsvolumina kurstechnische Manipulationen vorgenommen werden können.
Tatsache ist, daß diese Internetaktie im Jahr 2002 ein beeindruckendes Revival erleben konnte. Das Jahrestief lag bei 5,51 $, das bisherige Jahreshoch bei 25,0 $. Die Aktie konnte demnach 2002 ausgehend vom Jahrestief um 400-500% hinzugewinnen.
© Godmode-Trader.de
EUROATTACK
26.12.2002, 17:45
Danke actr http://62.26.220.33/images/smiles/icon_lol.gif
Amazonzock ? Die 20 sollte halten, ansonsten http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif
Datum: 26.12. 16:53 Microsoft: Rekordumsätze bei MSN Shopping
Microsoft teilt mit, dass Online Shopper im vierten Quartal insgesamt $10.7 Milliarden auf den Webseiten des MSN Netzwerkes ausgegeben haben - ein neuer Rekord. Die Zahl der Besucher stieg gegenüber dem Vorjahr um 50%. Eine größere Zahl von Internetnutzern suchte darüber hinaus die Seiten von MSN auf, um Anregungen für Geschenke zu suchen. Bekleidung übertraf den Bereich Elektronik als die beliebteste Produktgruppe über Weihnachten. Der 17. Dezember war der hochfrequentierteste Tag auf MSN Shopping über Weihnachten, hieß es weiter.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=MSFT.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MSFT.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MSFT.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=122&sTimeNav.y=12&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+615427200&selected=chart&sid=
EUROATTACK
26.12.2002, 17:48
Neueste Meldung von dpa-AFX Donnerstag, 26.12.2002, 17:43
Aktien New York: Gewinne - High-Tech nach günstigen Arbeitsmarktdaten fest
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Handel an der Wall Street und an der Computerbörse NASDAQ hat sich am Donnerstag freundlich entwickelt. Der Dow Jones stieg um 1,14 Prozent auf 8.544,85 Punkte. An der NASDAQ stieg dessen Auswahlindex NASDAQ Composite um 1,15 Prozent auf 1.388,90 Zähler. Von der Konjunkturfront erreichten den Handel am Donnerstag verhalten positive Daten: Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche zurückgegangen und damit etwas stärker als erwartet.
Die freundlichen Vorgaben vom Handel in Tokio konnte der Aktienmarkt in den USA damit in Gewinne umsetzen. Die europäischen Märkte bleiben sämtlich am 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
Die Aktien des weltgrößten Einzelhandelskonzerns Wal-Mart Stores Inc haben sich von ihren frühen Verlusten erholt und notierten im Plus. Die Aktie war im Dow Jones um 1,37 Prozent fester bei 50,40 Dollar. Vor Handelsbeginn hatte der Konzern aufgrund eines schwächer als erwartet ausgefallenen Weihnachtsgeschäftes die eigene Umsatzprognose für Dezember gesenkt. Der Umsatz werde nur noch um 2,3 Prozent steigen, verglichen mit der ursprünglichen Schätzung zwischen 3 und 5 Prozent, wie es in einer Erklärung des Konzerns hieß.
Technologiewerte gehörten in New York zu den gefragtesten Werten. Cisco Systems Inc. stiegen um 1,05 Prozent auf 13,94 Dollar, Intel Corp. legten erhebliche 2,21 Prozent zu auf 17,15 Dollar und Adobe Systems Inc. gewannen 0,65 Prozent auf 26,40 Dollar./mr/
Datum: 26.12. 17:20 Motorola: Gleichauf mit Nokia?
Das Wall Street Journal berichtet in Bezug auf einige Analysten, dass Motorola gemessen an den Marktanteilen bis zum Jahresende auf dem nordamerikanischen Handymarkt gleichauf mit Nokia liegen könnte.
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http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=828316800&sSymbol=NOK.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+828316800&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=828316800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=NOK.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NOK.NYS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=124&sTimeNav.y=12&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+828316800&selected=chart&sid=
Datum: 26.12. 17:43 NORTEL - Direkt am langfristigen Downtrend
Nortel Networks (NT)
Intradaykursstand : +5,29% auf 1,79 $
Wochenchart mit Tageschartausschnitt.
Seit Mitte 2002 konnte sich der Aktienkurs ebenfalls deutlich von seinen Tiefstständen erholen. Seit einigen Wochen steht der Aktienkurs im Bereich der langfristigen übergeordneten Abwärtstrendlinie. Hier hat sich eine kleine symmetrische Dreiecksformation ausgebildet. Bis jetzt handelt es sich bei der umfassenden Kurserholung in diesem Jahr "nur" um eine Bärenmarktrallye. Gelingt der nachhaltige Ausbruch über den in dem Chart markierten langfristigen Downtrend, WÜRDE sich mittelfristig
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo332.gif
Datum: 26.12. 18:11 AOL - Nach dem "Mega Pullback"
AOL
Intradaykursstand : -1,51% auf 12,98 $.
Wochenchart als Kurz Update.
Jahreslow = 8,7 $ (direkt auf dem 8,63er Key Support)
Jahreshoch = 17,89 $
Im Bereich von 17 $ liegt ein massives charttechnisches Widerstandscluster. U.a. verläuft hier ein prominentes Retracementlevel und eine wichtige langfristige Abwärtstrendlinie. Ausgehend von dem Widerstand bei 17 $ bildete sich ein heftiger Pullback aus. Der Kurs prallte mit voller Wucht nach unten ab. Unter zyklischen Gesichtspunkten wird es auch bei dieser Aktie spannend.
Q1 dürfte wieder ein schwaches Quartal werden. Gleichzeitig steht die Aktie aber kurz-/mittelfristig im Bereich eines zyklischen Lows.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo333.gif
Donnerstag, 26.12.2002, 17:43
Aktien New York: Gewinne - High-Tech nach günstigen Arbeitsmarktdaten fest
NEW YORK (dpa-AFX) - Der Handel an der Wall Street und an der Computerbörse NASDAQ hat sich am Donnerstag freundlich entwickelt. Der Dow Jones stieg um 1,14 Prozent auf 8.544,85 Punkte. An der NASDAQ stieg dessen Auswahlindex NASDAQ Composite um 1,15 Prozent auf 1.388,90 Zähler. Von der Konjunkturfront erreichten den Handel am Donnerstag verhalten positive Daten: Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche zurückgegangen und damit etwas stärker als erwartet.
Die freundlichen Vorgaben vom Handel in Tokio konnte der Aktienmarkt in den USA damit in Gewinne umsetzen. Die europäischen Märkte bleiben sämtlich am 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen.
Die Aktien des weltgrößten Einzelhandelskonzerns Wal-Mart Stores Inc haben sich von ihren frühen Verlusten erholt und notierten im Plus. Die Aktie war im Dow Jones um 1,37 Prozent fester bei 50,40 Dollar. Vor Handelsbeginn hatte der Konzern aufgrund eines schwächer als erwartet ausgefallenen Weihnachtsgeschäftes die eigene Umsatzprognose für Dezember gesenkt. Der Umsatz werde nur noch um 2,3 Prozent steigen, verglichen mit der ursprünglichen Schätzung zwischen 3 und 5 Prozent, wie es in einer Erklärung des Konzerns hieß.
Technologiewerte gehörten in New York zu den gefragtesten Werten. Cisco Systems Inc. stiegen um 1,05 Prozent auf 13,94 Dollar, Intel Corp. legten erhebliche 2,21 Prozent zu auf 17,15 Dollar und Adobe Systems Inc. gewannen 0,65 Prozent auf 26,40 Dollar./mr/
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.534,29 +0,48% 26.12., 18:08
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.385,75 +0,97% 26.12., 18:23
WAL MART STORES 50,40 +1,41% 26.12., 18:03
WAL-MART STORES INC. 48,00 G -2,04% 23.12., 19:33
Cisco Systems, Inc. 13,46 +0,82% 26.12., 18:08
CISCO SYSTEMS INC. 13,00 B -0,76% 23.12., 19:30
Intel Corporation 17,09 +1,85% 26.12., 18:08
INTEL CORP. 16,70 -T -0,48% 23.12., 19:31
Adobe Systems, Inc. 26,33 +0,38% 26.12., 18:08
ADOBE SYSTEMS INC. 25,00 G +0,00% 23.12., 19:45
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EUROATTACK
26.12.2002, 18:27
Amazon die ..
Neueste Meldung von Finanzen.net Donnerstag, 26.12.2002, 18:15
Amazon.com: Aktie gibt deutlich ab
Einen Tag nach Weihnachten, dem wichtigsten Ereignis des Jahres für Einzelhändler, notieren fast alle Aktien amerikanischer Einzelhändler im Plus. Und das, obwohl WalMart die Umsatzprognosen für den Monat Dezember gesenkt hat.
Die einzige Ausnahme heißt heute Amazon.com. Die Aktie des Internetshops fällt unter verhältnismäßig hohem Volumen über 7 Prozent auf 20,28 Dollar.
Gerüchte über eine enttäuschende Weihnachtssaison sind wohl die Ursache dafür, denn einen fundamentalen Grund gibt es heute nicht. Ein weiterer Grund könnte die hohe Bewertung des Unternehmens sein. Seit Februar konnte sich der Firmenwert auf 7,7 Mrd. Dollar mehr als verdoppeln. Einige Analysten sind deshalb der Meinung, dass die Aktie zu teuer ist.
Anfang Dezember hatte Amazon die Prognosen für das vierte Quartal noch bestätigt. Der CEO Jeff Bezos wiederholte gegenüber der französischen Zeitung Les Echos das Umsatzziel mit einem Wachstum zwischen 19 und 28 Prozent auf 1,3 Mrd. bis 1,4 Mrd. Dollar. Weiterhin erwartet Bezos für das vierte Quartal eine operative Marge von etwa 25 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet er mit einem Umsatzwachstum um über 10 Prozent auf 3,4 Mrd. Dollar und einem operativen Gewinn von über 200,0 Mio. Dollar.
Indexking
26.12.2002, 19:13
konnt nicht anders habe mir noch ne Portion
DAX-Wave Call 743724 zu 1,55 zugelegt
http://www.click-smilie.de/sammlung/weihnachten/weihnachten045.gif
bis jetzt :lol: :lol: :) :) :D :D
Hallo Index :D
Datum: 26.12. 19:14 US Indizes - Freundliche Intradaytendenz
Die freundliche Eröffnungstendenz kann sich intraday halten. Die US Indizes stehen auf breiter Front leicht im positiven Terrain. Die gehandelten Volumina bleiben gering.
Aktuelle Kursliste.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo336.gif
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1033462845&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1033474525&[/img]
Datum: 26.12. 20:29 Aktienexperten: Ausblick auf 2003
Die Aktienexperten von Baring gaben heute einen „Ausblick auf das Jahr 2003“. Darin sehen sie eine zunächst geminderte Risikofreude der Anleger aufgrund des schwelenden Irak-Konflikts. Die Chancen am Aktienmarkt stünden so gut wie seit drei Jahren nicht mehr, obwohl nur mit einer moderaten Wirtschaftserholung, wahrscheinlich angeführt von den USA, zu rechnen sei.
So erwarte man eine Rendite für weltweite Aktien von ca. 8%, was deutlich über der von Staatsanleihen liegen sollte. Man vertraue der amerikanischen Notenbank, um eine Deflation wie in Japan gesehen zu vermeiden.
Ungleich schlechter schätzen sie die Situation in Deutschland und Europa ein. Hier drohe eine Rezession. Positiv seien hingegen die niedrigen Bewertungen und das hohe Wachstumspotenzial in Fernost einzuschätzen.
Quelle: Fonds-Reporter.de
Donnerstag, 26.12.2002, 20:21
RF Micro Devices gewinnt nach Upgrade 10 Prozent
Die Aktie des amerikanischen Technologiekonzerns RF Micro Devices Inc. gewinnt am Donnerstag in den USA deutlich an Wert nachdem der Titel von den Analysten von RBC Capital Markets aufgestuft wurde.
Die Experten haben den Wert auf Top Pick von bislang Sector Perform hochgestuft. Gefallen finden die Analysten an positiven Impulsen aus Asien sowie an guten Verkaufszahlen im Dezember-Quartal sowie im kommenden ersten Quartal.
Die Aktie von RF Micro Devices gewinnt aktuell knapp 10 Prozent auf 7,7 Dollar.
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
RF MICRO DEVICES INC. 7,10 -T -1,39% 23.12., 19:18
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=865296000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=RFMD.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RFMD.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+865296000&selected=chart&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=865296000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=RFMD.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RFMD.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=153&sTimeNav.y=10&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033160400+1040936400+865296000&selected=chart&sid=
EM.TV verkauft Anteile an Muppet-Firma Henson
Die angeschlagene Münchner Medienfirma EM.TV will 49,9 Prozent ihrer Anteile am „Muppet“-Erfinder Jim Henson an eine Investorengruppe verkaufen
München/New York - Eine entsprechende Vorvereinbarung mit der US-Investorengruppe um die Medienunternehmer Dean Valentine und Europlay Capital Advisors sei bereits geschlossen worden, teilte die EM.TV & Merchandising AG in München mit. Die Beteiligten erwarten eine endgültige Kaufvereinbarung Ende Januar 2003.
EM.TV verkaufe den Anteil an der Jim Henson Company (JHC), um die letzte Rate eines Kredits zu tilgen, mit dem die 50-Prozent-Beteiligung an dem Joint Venture Junior-TV finanziert wurde, hieß es. Weiterhin bleibe das Münchner Unternehmen Mehrheitseigner von JHC. EM.TV hatte Jim Henson vor knapp zwei Jahren für 680 Mio. US-Dollar übernommen.
Valentine ist der ehemalige Präsident des United-Paramount-Netzes des amerikanischen Medienriesen Viacom und ein früherer führender Fernseh-Spitzenmanager bei Walt Disney. Er hofft auf ein Muppet-Comeback. „Ich glaube, dass sie vor einer starken Renaissance stehen“, sagte Valentine nach einem Bericht der Onlineausgabe des „Wall Street Journal“. Er setze darauf, dass die Generation, die mit den Muppets aufgewachsen sei, die Figuren nun ihren eigenen Kindern vorstellen wolle.
Zum Wert der geplanten Transaktion machte Valentine keine Angaben. Schätzungen zum Wert der Gesellschaft belaufen sich auf rund 80 Mio. Dollar (77,7 Mio. Euro). Hinzu kämen möglicherweise Zahlungen für bereits verkaufte Rechte an Puppen aus der Kindersendung „Sesamstraße“. Einschließlich dieser Zahlungen könnte der Wert von Jim Henson bei mehr als 125 Mio. Dollar liegen, berichtete die Zeitung.
Der Milliardär Haim Saban, der ebenfalls an dem Unternehmen interessiert war, sei nie formell aktiv geworden, da er auf einen niedrigeren Preis hoffte, hieß es. dpa
Artikel erschienen am 27. Dez 2002
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Indexking
26.12.2002, 22:08
na ja hat sich wohl nicht gelohnt.... :( :(
mal sehen was der Tag morgen bringt
@Index
Sorry :(
Neueste Meldung von dpa-AFX Donnerstag, 26.12.2002, 22:23
Aktien New York: Leichter - Kurse verlieren im späten Handel - Kriegsängste
NEW YORK (dpa-AFX) - Die beiden wichtigsten Aktienindizes in New York, der Dow Jones und der NASDAQ-Index haben am Donnerstag nach einem freundlichen Tagesverlauf mit leichten Verlusten geschlossen. Der Dow Jones sank um 0,18 Prozent auf 8.432,61 Punkte. An der NASDAQ verlor dessen Auswahlindex NASDAQ Composite 0,33 Prozent auf 1.367,88 Zähler. Händler verwiesen auf die zumeist sehr schwachen Umsätze. Viele Investoren befänden sich noch in den Feiertagen pder hätten ihre Bücher für das laufende Jahr bereits geschlossen.
Von der Konjunkturfront erreichten den Handel am Donnerstag verhalten positive Daten: Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche zurückgegangen und damit etwas stärker als erwartet.
Die freundlichen Vorgaben vom Handel in Tokio konnte der Aktienmarkt in den USA damit nur im frühen Handel in Gewinne umsetzen. Im späten Geschäft überwogen nach Angaben von Händlern in New York die Sorgen vor einer sich zuspitzenden weltpolitischen Lage. Dazu gäben die Nachrichten aus dem Irak und aus Nordkorea Anlass, hieß es.
Die Aktien des weltgrößten Einzelhandelskonzerns Wal-Mart Stores Inc konnten sich im Plus halten. Die Aktie schloss im Dow Jones um 0,12 Prozent fester bei 49,76 Dollar. Vor Handelsbeginn hatte der Konzern aufgrund eines schwächer als erwartet ausgefallenen Weihnachtsgeschäftes die eigene Umsatzprognose für Dezember gesenkt. Der Umsatz werde nur noch um 2,3 Prozent steigen, verglichen mit der ursprünglichen Schätzung zwischen 3 und 5 Prozent, wie es in einer Erklärung des Konzerns hieß.
Technologiewerte zeichneten den Markttrend zuverlässig nach. Nach teils erheblichen gewoinnen im frühen Handel schlossen die meisten Aktien der branche schwach. So beendeten Cisco Systems Inc. sanken um 1,87 Prozent auf 13,10 Dollar, Intel Corp. verloren 0,54 Prozent zu auf 16,69 Dollar und Adobe Systems Inc. sanken um 2,10 Prozent auf 25,68 Dollar./mr
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.432,61 -0,71% 26.12., 22:30
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.367,89 -0,33% 26.12., 23:01
WAL MART STORES 49,76 +0,12% 26.12., 22:02
WAL-MART STORES INC. 48,00 G -2,04% 23.12., 19:33
Cisco Systems, Inc. 13,10 -1,87% 26.12., 22:00
CISCO SYSTEMS INC. 13,00 B -0,76% 23.12., 19:30
Intel Corporation 16,69 -0,54% 26.12., 22:01
INTEL CORP. 16,70 -T -0,48% 23.12., 19:31
Adobe Systems, Inc. 25,68 -2,10% 26.12., 22:00
ADOBE SYSTEMS INC. 25,00 G +0,00% 23.12., 19:45
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=821404800&sSymbol=INDU.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+821404800&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=COMPX.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=JPM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=JNJ.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=IBM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Datum: 26.12. 22:24 Interneteinzelhandelsumsatz um 23% angestiegen
Der Interneteinzelhandelsumsatz ist in der Weihnachtszeit um 23% gegenüber dem Vorjahr angestiegen. 7,92 Milliarden $ wurden in der Zeit zwischen dem 25. November und dem 25. Dezember umgesetzt, meldete die Forschungsgesellschaft Biz-Rate.com. Vorausgesagt wurde ein Zuwachs um 24%.
Datum: 26.12. 22:46 Wirtschaftszahlen: Einzelhandel mit Einbußen
Der gesamte Einzelhandelsumsatz der Weihnachtszeit ist in diesem Jahr im Jahresvergleich um 11% zurückgegangen, berichteten die Experten von ShopperTrak RCT's National Retail Sales Estimate (NRSE). Damit machte sich die schwächere Wirtschaft und das geringere Verbrauchervertrauen erstmals auch in der Weihnachtszeit bemerkbar.
Obwohl Einzelhändler teilweise mit deutlichen Preisnachlässen geworben hatten, wurden lediglich 113,1 Milliarden $ umsgesetzt gegenüber den 127,3 Milliarden $ des Vorjahres. „Die Umsatzerwartungen waren bereits recht niedrig angesichts der schwachen Wirtschaftslage, den Kriegsängsten und der Schwäche auf dem Arbeitsmarkt“, meinte ein Analyst. Im Endeffekt wurden die schwachen Erwartungen bestätigt.
Datum: 26.12. 23:12 Anleger erwarten Gewinnwarnungssaison
Nächste Woche startet sie erneut, die so genannte „Gewinnwarnungssaison“. Im letzten Jahr ist die Zahl der Gewinnwarner im Jahresvergleich deutlich angestiegen, unmittelbar nach Weihnachten trafen die ersten Hiobsbotschaften ein. Am 2.Januar erklärten 6 Unternehmen, ihre Planzahlen zu verfehlen, am 3. Januar waren es weitere 13. Bis dahin wird erwartet, dass der Markt eher seitwärts tendieren wird.
Donnerstag, 26.12.2002, 21:38
Amazon.com: Neuer Rekord bei Vorweihnachts-Bestellungen
Der amerikanische Online-Einzelhändler Amazon.com Inc. gab am Donnerstag bekannt, dass in der diesjährigen Vorweihnachtszeit ein neuer Bestellrekord verzeichnet werden konnte.
Wie das Unternehmen mitteilte, wurden in der Zeitspanne vom 1. November bis 23. Dezember mehr als 56 Mio. Artikel bestellt. Dies sind deutlich mehr als die 37 Mio. in der Vorjahresperiode.
Der Tag mit den meisten Bestellungen war dabei der 9. Dezember. An diesem Tag wurden 1,7 Mio. Artikel bestellt.
Die Aktie von Amazon.com verliert aktuell 7,5 Prozent auf 20,24 Dollar.
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
AMAZON.COM INC. 21,50 G +1,90% 23.12., 19:46
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=847843200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AMZN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AMZN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+847843200&selected=chart&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=847843200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=AMZN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AMZN.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=120&sTimeNav.y=12&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+847843200&selected=chart&sid=
After the Bell-Technology shares rise
2002-12-26 17:10:51 EST
NEW YORK, Dec 26 (Reuters) - Technology shares advanced in after-hours trade on Thursday, extending gains made during regular trading hours.
Shares of semiconductor production equipment maker Applied Materials , one of Instinet's most actively traded stocks, rose to $13.83 from its Nasdaq close of $13.81.
Other technology stocks traded after Thursday's closing bell included computer hardware maker Sun Microsystems , up 0.43 percent to $3.25 from its Nasdaq closing price of $3.24. It was the most actively traded issue after hours, according to Nasdaq.com.
Technology shares rose during the after-hours session, as indicated by the Nasdaq 100 after-hours indicator. The indicator, which measures trading in a basket of the Nasdaq Composite's largest 100 non-financial stocks, rose 0.64 of a point, or 0.06 percent.
During the regular trading session, the Dow Jones industrial average <.DJI> ended down 15.50 points, or 0.18 percent, at 8,432.61, while the broader Standard & Poor's 500 Index <.SPX> gave up 2.81 points, or 0.31 percent, to 889.66. The technology-heavy Nasdaq Composite Index <.IXIC> fell 4.58 points, or 0.33 percent, to close at 1,367.89, based on the latest available figures.
Gute Nacht http://www.juanna.de/adventskalender/2002/xmas_293.gif
Guten Morgen :),
gleich beginnt schon
der Handel..
computermaus
27.12.2002, 08:31
Guten Morgen
AT&T Wireless steigt aus UMTS-Plan mit NTT DoCoMo aus
AT&T Wireless Services, der drittgrößte Mobilfunkanbieter der USA, steigt aus einem Plan für den Aufbau eines UMTS-Netzes aus. Das berichtet die US-Tageszeitung 'Wall Street Journal' heute unter Berufung auf offizielle Unternehmensquellen. Der gemeinsame Vertrag mit NTT DoCoMo werde stark reduziert. Das Netzwerk will man nun erst ab Ende 2004 in den vier Städten San Francisco, San Diego, Seattle und Dallas errichten, anfangs sollten 13 Metropolen bis zur Mitte des Jahres 3G-Services erhalten.
Im Jahr 2000 hatte der japanische Telekomkonzern NTT DoCoMo 9,8 Milliarden Dollar für einen 16prozentigen Anteil an der Mobilfunksparte von AT&T gezahlt, im Gegenzug sollte die US-Firma W-CDMA bei NTT einkaufen.
AT&T Wireless David Caouette betonte, dass die Vertragsänderung nicht als Rückzug verstanden werden dürfe. "Wir bezweifeln nicht, dass es eine Nachfrage für 3G-Dienste gibt, wir kamen aber gemeinsam zu der Vereinbarung, in den vier Städten mit dem größten Marktpotential an den Start zu gehen," so Caouette weiter. Zugleich ist die Vereinbarung so geändert worden, dass nach der ersten Stufe des Netzausbaus keine weitere Aufrüstung erfolgen muss. (as)
[ Freitag, 27.12.2002, 07:46 ]
New Yorker Börse: Einzelhändler unter Druck
(Instock) Während in Deutschland noch weihnachtliche Ruhe herrschte, strömten die US-Börsianer bereits am Donnerstag an die Wall Street zurück – und hätten dieses vermutlich lieber unterlassen. Das hinter den Erwartungen zurückgebliebene Dezembergeschäft im Einzelhandel – voraussichtlich das schwächste seit 30 Jahren im Einzelhandel – verhagelte die Stimmung. Unter anderem büßte Amazon 7,2 Prozent auf 20,30 Dollar ein. Ebay rutschte 3 Prozent auf 67,61 Dollar ab. Wal-Mart behauptete sich dagegen mit 49,76 Dollar.
Der Dow Jones-Index büßte 15 Zähler auf 8.432 Punkte ein, während der breiter gefasste S&P 500 2 Zähler auf 889 Punkte abgab. An der Technologiebörse Nasdaq fiel der Composite-Index auf 1.367 Punkte – ein Minus von 4 Zählern.
Ausblick: Die Märkte am Freitag
27.12.2002 08:19:00
Eine schwächere Tendenz an den US-Börsen wird sich heute auf den Handel in Deutschland auswirken. Ihre anfänglichen Kursgewinne mussten die Aktien an der Wall Street gegen Handelsende wieder abgeben. Zunächst hatten positive Arbeitsmarktdaten für eine freundliche Stimmung gesorgt, gegen Ende setzten sich jedoch die Sorgen um schwache Einzelhandelsumsätze durch. Der Einzelhandelsreise Wal-Mart hatte bereichtet, dass die Wachstumsaussichten im Monat Dezember doch nicht erreichen werden können.
Nach einem DAX-Schlussstand am Montag von 3.000 Punkten wird der Citi-DAX aktuell bei 2.965 Punkten gesehen. Der NEMAX 50 schloss bei 364 Punkten, aktuell wird der L&S-NEMAX 50 bei 360 Punkten gesehen.
Wichtige Unternehmensmeldungen:
Die InfoGenie Europe AG wird heute eine Hauptversammlung durchführen, Geschäftszahlen werden bei P&T Technology und Rofin-Sinar Technologies bekannt gegeben. Die Plambeck Neue Energien AG wird eine Pressekonferenz abhalten.
Wichtige Wirtschaftsdaten:
00:30: JP; Arbeitsmarktdaten für November
00:30: JP; Verbraucherpreise Großraum Tokio für Dezember
00:30: JP; Verbraucherpreise landesweit für November
08:45: FR; Wohnbaubeginne für November
08:45: FR; Arbeitsmarktdaten für November
08:50: FR; Geschäftsklima-Index Verarbeitender Sektor für Dezember
10:30: DE; PK des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) mit seinem Präsidenten Ohoven zum Thema "Was erwartet der Mittelstand im neuen Jahr?"
15:30: EU; EZB Ausschreibung des 2-Wochen-Refi-Zinstender
15:45: US; Verbrauchervertrauen Uni Michigan für Dezember
16:00: US; Verkauf neuer Häuser für November
19:00: US; Verfall US-Renten-Futures (CBOT)
22:30: US; Wochenausweis der Geldmenge
Investox
27.12.2002, 08:35
:D
Moin
Guten Morgen:)
Hallo Nogger, Computermaus, Euro, Zocko, Fredz, Biz, Frauenkenner, Kater, Börsenschnorrer und ALL :D
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 27.12.2002, 08:28
'Bild': Neue Rabattwelle im deutschen Einzelhandel
HAMBURG (dpa-AFX) - Im deutschen Einzelhandel werden nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung schon am ersten Tag nach den Weihnachtsfeiertagen heftig die Preise gesenkt. Viele Geschäfte würden mit Sonderpreisen von bis zu 92 Prozent unter dem Ursprungspreis werben, schrieb das Blatt in seiner Freitagausgabe.
Der Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverband BAG, Prof. Johann Hellwege, sagte der Zeitung: "Wir erleben eine Lagerräumung mit allen Mitteln und um fast jeden Preis." Dem Bericht zufolge werden derzeit vor allem Textilien, Teppiche, Unterhaltungselektronik, Baumarktware und Sportartikel stark reduziert.
Zur Begründung des neuen Preissturzes erklärte der Sprecher des Einzelhandelsverbands HDE, Hubertus Pellengahr: "Es wurde in den vergangenen Monaten einfach zu wenig verkauft."/DP/sh
ÜBERBLICK/Wirtschaft
JP/Industrieproduktion bricht im November unerwartet ein Die japanische Industrieproduktion ist im November vorläufigen Berechnungen zufolge deutlich kräftiger als erwartet zurückgegangen. Nach Angaben des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) vom Freitag sank die Fertigung saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 2,2 Prozent. Volkswirte hatten im Vorfeld der Daten zwar ein Minus erwartet, allerdings waren sie im Mittel ihrer Prognosen lediglich von einem Rückgang um 0,4 Prozent ausgegangen. JP/Arbeitslosenquote fällt im November auf 5,3 Prozent Die Arbeitslosenquote in Japan ist im November unerwartet auf saisonbereinigt 5,3 Prozent gefallen, nachdem sie im Vormonat mit 5,5 Prozent ein Rekordhoch erreicht hatte. Volkswirte waren im Vorfeld der Daten im Mittel ihrer Prognosen hingegen von einem neuerlichen Anstieg auf 5,6 Prozent ausgegangen. HB: Fusion LBBW und BW-Bank offenbar kein Thema mehr Bei der Landesbank Baden-Württemberg ist derzeit eine Fusion mit dem Tochterunternehmen Baden-Württembergische Bank AG offenbar kein Thema mehr. Die Idee werde bei der LBBW nicht mehr verfolgt, heisst es in einem Bericht des Handelsblatt unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Stattdessn wolle Vorstandsvorsitzender der LBBW, Sauer, nun eine kleinere Lösung anpeilen, bei der beide Banken rechtlich eigenständig blieben, sich aber keine Konkurrenz mehr machten. Amazon: 56 Mio Bestellungen im Weihnachtsgeschäft Amazon hat im diesjährigen Weihnachtsgeschäft (1. November bis 23. Dezember) 56 Mio Bestellungen entgegengenommen. Die Saison 2002 sei die bisher beste gewesen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Im vergangenen Jahr seien im vergleichbaren Zeitraum 37,9 Mio Artikel bestellt worden. US-Sammelklage gegen Cable & Wireless wg Steuerrückstellung In den USA haben Aktionäre von Cable & Wireless bei einem Bezirksgericht in Virginia eine Sammelklage gegen das Unternehmen eingereicht. Die Cable & Wireless (C&W) plc soll gegen das US-Wertpapiergesetz verstossen haben, indem sie Steuerrückstellungen im Zusammenhang mit dem Verkauf des 50-Prozent-Anteils an dem britischen Mobilfunkbetreiber One2One nicht ausgewiesen habe, teilte die Vertreterin der Kläger, die Anwaltskanzlei Schiffrin & Barroway, am Donnerstag mit. Presse: Hynix erwägt Zusammenarbeit mit STMicroelectronics Hynix Semiconductor ist offenbar an einer Zusammenarbeit mit STMicroelectronics interessiert. Wie die Zeitung Seoul Economic Daily am Freitag berichtet, wird dabei auch erwogen, dass STMicro das Flash-Memory-Geschäft von Hynix übernimmt. BBC: Lockheed Martin erhält Auftrag aus Polen für 3,5 Mrd USD Lockheed Martin wird für Polen Kampfflugzeuge des Typs F-16 bauen. Das Unternehmen habe den Zuschlag für den Vertrag mit einem Auftragsvolumen von 3,5 Mrd USD erhalten, heisst es auf der Internetseite des Nachrichtensenders BBC am Donnerstag unter Berufung auf die Dassault Aviation SA, die sich ebenfalls um den Auftrag be
Citidax hat einen Abschlag
von über 35Punkte, 2963
Freitag, 27.12.2002, 07:54
Tagesvorschau: Freitag, 27. Dezember
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Freitag, 27. Dezember:
D: Plambeck Neue Energien Pk
P & T Technology 9-Monatszahlen
InfoGenie Europe außerordentliche Hauptversammlung
Pk Bundesverband mittelständische Wirtschaft zu Umfrageergebnis "Was
erwartet der Mittelstand im neuen Jahr" - mit Präsident Ohoven 10.30 Uhr
USA: Neubauverkäufe 11/02, 16.00 Uhr
Hausverkäufe 11/02, 16.00 Uhr
Verfall US-Renten-Futures (CBOT) 19.00 Uhr
F: Arbeitsmarktdaten 11/02, 8.45 Uhr
Unternehmervertrauen 12/02, 8.50 Uhr
E: Erzeugerpreise 11/02
CH: Frühindikatoren 11/02, 11.30 Uhr
PL: Leistungsbilanzsaldo 11/02 16.00 Uhr
J: Arbeitsmarktdaten 11/02
Verbraucherpreise 11/02
Verbraucherpreise Grossraum Tokio 12/02
Industrieproduktion 11/02
/he/ak/
Werde es gleich etwas ruhiger angehen
lassen, bin noch sehr müde..http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif
Guten Morgen actr, CM , Investox :)
Freitag, 27.12.2002, 08:33
Börse Tokio: Nikkei legt weiter zu
Nach ihrem gestrigen Höhenflug haben die japanischen Aktien den Anstieg heute fortgesetzt. Zum Schluss notierte der Nikkei bei 8.714 Punkten mit einem Plus von 0,16 Prozent. Dies ist der höchste Stand seit über zwei Wochen.
Händler berichteten allerdings von einem umsatzschwachen Handel, denn im Vorfeld der anstehenden Jahres-End-Ferien gab es nur wenig Neuigkeiten, die dem Markt Impulse verschafften.
Gut entwickelten sich heute vor allem die Bank- und Finanzwerte. Auch der Automobilhersteller Toyota konnte seinen gestern begonnenen Anstieg fortsetzen.
Weniger gut entwickelten sich die Technologiewerte, die heute unter Gewinnmitnahmen litten.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=846028800&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=NI225.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+846028800&sid=
DGAP-Ad hoc: P&T Technology AG
27.12.2002 08:27:00
DGAP-Ad hoc: P&T Technology AG deutsch
Hohe Verluste im dritten Quartal - Segmentwechsel in den Geregelten Markt
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die börsennotierte P&T Technology AG, Hamburg, schließt die ersten neun Monate 2002 mit einem Konzernumsatz von EUR 21, 2 Mio. ab (EUR 129,6 Mio. im Vergleichszeitraum 2001). Die geringen Umsatzerlöse basieren auf dem kompletten Ausfall der in 2002 zur Umsetzung geplanten ausländischen Windparks sowie der Einstellung und Verschiebung von inländischen Windparks. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) der ersten neun Monate von EUR -19,8 Mio. (EUR 5,4 Mio. im Vergleichszeitraum 2001) resultiert neben den für das realisierte Umsatzvolumen zu hohen laufenden Kosten vor allem aus Abschreibungen ausländischer Tochtergesellschaften und ausländischer Projekte. Diese Abschreibungen sind erste Ergebnisse aus der notwendig gewordenen, konsequent wertorientierten Überprüfung der bestehenden Projekte auf kurzfristige Finanzierungs- und Vermarktungsfähigkeit.
Der Konzernjahresüberschuss belief sich auf EUR -14,5 Mio. (EUR 3,5 Mio. im Vergleichszeitraum 2001). Dies entspricht einem DVFA-Ergebnis von EUR -1,261 je Aktie. Erfreulich hat sich dabei die EECH entwickelt, die in ihrem ersten vollständigen Geschäftsjahr bereits nach neun Monaten einen positiven Ergebnisanteil auf EBIT-Basis von EUR 1,0 Mio. aufweist.
Der zum 1.10.2002 neu zusammengesetzte Vorstand hat in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat beschlossen, sich im Kerngeschäftsfeld Wind neben einem zukünftig reduzierten Deutschland-Geschäft auf die europäischen Auslandsmärkte Frankreich, Spanien und Italien zu konzentrieren. Mit einer strafferen Organisationsstruktur und dem notwendigen Verkauf angearbeiteter Projekte soll bei der aktuell angespannten Liquiditätssituation das Fundament für eine kurzfristigen Sicherung sowie eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens geschaffen werden.
Die P&T wird per 30.12.2002 mit Zustimmung der Deutschen Börse AG die Notierung der P&T-Aktie am Neuen Markt beenden und stattdessen die Notierung am Geregelten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse ab dem 2.1.2003 aufnehmen.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.12.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 685 280; ISIN: DE0006852809; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=975369600&sSymbol=PTA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+975369600&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=975369600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=PTA.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PTA.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=129&sTimeNav.y=12&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+975369600&selected=chart&sid=
millimaus
27.12.2002, 08:52
Hallo @ all und guten Morgen actr, noggerT, computermaus
und Investox.
Grüße millihttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/bounce/1blue1.gif
Börsenschnorrer
27.12.2002, 08:54
Guten Morgen!
Da ist ja schon wieder ein munteres Treiben auf dem Kanal.
WL:
Epcos 9,86 - 4,27%
(Tagestief)
1. Longlimit
früh. 9,2/9,5
MontagAbend noch
empfohlen & als
Üposition leider
schon abgegeben, Morphosys 7 + 4,01% (Tageshoch)
Hallo Milli und Investox :D :D
Presse: Qiagen plant Übernahmen in 2003
27.12.2002 08:05:00
Wie die Financial Times Deutschland in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, will sich das Biotechnologieunternehmen Qiagen im Jahr 2003 durch Akquisitionen verstärken.
Wie Finanzvorstand Peer Schatz dem Blatt mitteilte, werde Qiagen in einigen Geschäftsfeldern sehr aggressiv sein. Das neue Jahr wolle das Unternehmen nutzen, um sich in einem der wachstumsstärksten Märkte zu positionieren, der Proteomforschung und molekularen Diagnostik.
Des weiteren teilte Schatz mit, dass Qiagen derzeit 20 Prozent des Umsatzes mit Diagnostik-Komponenten erwirtschafte. Schatz glaube nun, dass dieses Segment in den kommenden drei bis vier Jahren auf 50 Prozent des Umsatzes anwachsen könne.
Die Aktie von Qiagen notierte zuletzt bei 5,20 Euro.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sSymbol=QIA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sSymbol=QIA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&sid=
Epcos
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=940204800&sSymbol=EPC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+940204800&sid=
Verkaufspogramme
im Dax, 2977
Morphosys
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000&sid=
Frauenkenner
27.12.2002, 09:10
guten morgen@
actr/all
Dax 2965 - 34,29 - 1,14% (Tagestief),
siehe # 34690
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart
Dax 2965 - 34,29 - 1,14% (Tagestief),
siehe # 34690
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart
Morposys gegen den Trend,
7,2 + 6,98% (Tageshoch)
Frauenkenner
27.12.2002, 09:16
Neuer Markt Vorbericht/Leichtere Eröffnung erwartet
Frankfurt (awp 25/vwd) - Händler erwarten am Freitag eine leichtere Eröffnung am Neuen Markt. Sie verweisen auf die negativen Vorgaben von Wall Street. Das Geschäft dürfte, wie um die Weihnachtszeit üblich, extrem ruhig und bei sehr dünnen Umsätzen verlaufen. Trotz der überverkauften Situation bleibe seit Tagen eine technische Reaktion nach oben aus. Selbst Erholungen im DAX würden kaum mehr nachvollzogen. Das dürfte an der immer geringeren Beachtung des Segments liegen, heisst es weiter. Allerdings könnte es Investoren-Interesse bei einigen ausgewählten Titeln geben, insbesondere bei MobilCom, Qiagen und EM.TV. An Terminen steht am Vormittag eine Pressekonferenz von Plambeck zu regionalen Aktivitäten auf dem Programm. Am Nachmittag könnte die Bekanntgabe der US-Neubauverkäufe um 16.00 Uhr MEZ für Impulse sorgen.
2.000 Morphosys zu 7,39 + 9,81% (Tageshoch) !
Siehe noch meine Empfehlung
am letzten Handelstag..
Beitrag 34512 von 34696, Verfasst am: Mo Dez 23, 2002 5:06 pm
Ich halte überN8 spekulativ
ein paar Morposhys (663200), Trziel 7/7,5, akt. 6,75 + 41,51%
260.000 Aktien intraday umgesetzt.
Stop 6,45
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTQ0LjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/MOR.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=921024000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOR.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=285&sTimeNav.y=8&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1009125000+1040661000+921024000&selected=chart&sid=
MorphoSys beendet Patentstreit
Der seit Monaten bestehende Patentstreit zwischen dem Biotech-Unternehmen MorphoSys AG und der Cambridge Antibody Technology Group ist nun beendet.
Die beiden Unternehmen haben sich auf einen Vergleich - der sich auf kommerzielle Nutzung aller Versionen der HuCAL durch MorphoSys bezieht - geeinigt. Für die Nutzung von früheren Versionen der HuCAL Bibliotheken erhält MorphoSys von CAT eine Lizenz für das Patentportfolio von CAT. Im Gegenzug dafür bekommt CAT in den nächsten fünf Jahren eine jährliche Zahlung von je 1,0 Mio. Euro, weitere Zahlungen für die Nutzung der HuCAL GOLD Bibliothek sowie auch sogenannte Meilensteinzahlungen. Ferner wird die Cambridge Antibody Technology Group 588.160 Aktien von MorphoSys für die Lizenzvereinbarung bekommen.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00023566&mpid=10&tr=&ct=&1040658780
Dax schwach,
2963 - 37 - 1,25% (Tief)
Dax-Daily-Chartanalyse 27.12.2002
Weiterhin Balgerei um 2.980
http://4investors.de/Chartanalysen/daxdaily.gif
Trotz kurzzeitigem Test der Unterstützungszone bei 2.950/80 Punkten hat der Dax vor Weihnachten erneut den Sprung in den Seitwärtstrend geschafft, der nun schon seit Mitte Oktober die Hauptbewegung darstellt. Vor dem Test der Unterstützungen hat der Dax den Sprung über den Widerstand bei 3.065 Punkten nicht geschafft - im Gegenteil: Der Index ist deutlich vor der Marke nach unten abgedreht. Da sich erneut keine klaren Handlungssignale ergeben haben, bleibt es bei der Strategie, die wir schon vor Weihnachten gefahren haben: Unterhalb von 2.980 Punkten haben Short-Positionen gute Karten, wobei man verstärkt auf die Bewegung oberhalb von 2.950 Punkten achten sollte. Im Seitwärtstrend bleibt traden zwischen den Unterstützungs- und Widerstandslinien angesagt.
Morpohosys 7,74 + 15,01% (TH)
Morphosys 8,03 + 19,23% (Tageshoch)
Würde hier 1. Gewinne
mitnehmen!
Nasdaq-Daily-Chartanalyse 27.12.2002
An der Mittellinie gescheitert
http://4investors.de/Chartanalysen/nasdaqdaily.gif
Zu Anfang der gestrigen Handelssitzung konnte der Nasdaq Composite durchaus die erwarteten Kursgewinne verzeichnen. An der Mittellinie (violette Abwärtsgerade) war aber Schluss mit Lustig und die Bären haben ernst gemacht: Ein Versuch, diese Marke zu überwinden, schlug fehl und abwärts ging es mit dem Compx. Kurz unterhalb der leichten Unterstützung von 1.367 Punkten kam der Fall zum Stillstand, bevor der Compx genau auf dieser Marke schloss. Es bleibt also dabei: Große Bewegungen finden nicht statt, solange der Composite nicht unter 1.350 Punkte fällt oder 1.430 übersteigt. Letzteres ist kurzfristig eher unwahrscheinlich, auch wenn sich im Bereich 1.370/50 zunehmend ein zumindest im kurzfristigen Blick sehr relevanter Boden ausbildet. Gewinne sind daher nur mit Trading-Positionen "drin
Morphosys
8,18 + 21,55% (TH)
Qiagen - P&TDas Biotech-Unternehmen Qiagen will 2003 „aggressiv“ zukaufen, wie Finanzvorstand Peer Schatz gegenüber der FTD sagt. Man wolle sich dabei vor allem in den Bereichen Proteomforschung und molekularen Diagnostik verstärken.
Die Aktien von P&T werden heute verstärkt im Mittelpunkt am Neuen Markt stehen. Der Windpark-Projektierer hat für heute die verschobene Bekanntgabe der Zahlen für das dritte Quartal 2002 angekündigt. Die Bilanz wird ersten Aufschluss darüber geben, wie prekär die Situation bei den Hamburgern ist, die durchaus in Existenznöte geraten können. (aa/mic)
Guten Moirgen @ll
Habe mir einige EM TV zugelegt.
KK 0,91
:) error
MOR 5.632 zu
8,20, da wurden
nocht wenige
Shorties gegrillt..
X 8,47 + 25,85%(TH)
Guten Morgen allerseits!
Um ein paar Kilo schwerer melde ich mich aus den Feiertagen zurück :wink: . Vorallem das Gold hat mir weiterhin viel Freude bereitet und wieder die Marke 350 $ geknackt! Wird dieses Niveau nachhaltig auf Tagesschlussbasis geknackt, haben wir ein neues 5-Jahreshoch generiert, was dem Goldpreis weiteres Kurspotential nach oben eröffnet. Ich bleibe hier weiterhin mittelfristig engagiert:
http://www.goldseiten.de/wissen/info-barren4.jpg
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=280&sTimeNav.y=11&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1008748800+1040284800+839548800&selected=chart&sid=
Ansonsten bleibe ich bei Grenke Leasing engagiert. Morphosys traue ich durchaus noch einen Angriff auf die 10 E. Marke zu ( wenn man bedenkt, wieviele hier short sind... ), bin hier aber weder long noch short investiert...Allgemein dürfte uns heute eher ein langweiliger Tag bevorstehen. Aber im Neuen Jahr geht es dann wieder mit voller Kraft los :wink:
Gruß Fredz
Es schaut traurig aus!
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SAP&boerse=9&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=DB1&boerse=9&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=HEN3&boerse=9&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=DAX&boerse=9&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=ADS&boerse=9&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=BAS&boerse=9&zeit=0&land=276
Wahnsinn,
Morphoys 8,87 + 31,8% (TH)
Frauenkenner
27.12.2002, 09:48
Marktbericht: DAX und NEMAX beginnen Handel im Minus
27.12.2002 09:26:00
Wie erwartet eröffnen die Börsen in Deutschland den Handel mit einem leichten Verlust. Den schwachen Vorgaben aus den USA können sich damit auch die hiesigen Märkte nicht entziehen. Der Dow Jones und die NASDAQ schlossen gestern nach anfänglichen Kursgewinnen doch in der Verlustzone. Kriegsängste und schlechte Einzelhandels-Statistiken sorgten für diese schwache Tendenz.
Der DAX verliert aktuell 1,1 Prozent auf 2.967 Punkte, der NEMAX 50 verliert 0,1 Prozent auf 364 Punkte.
Konjunktur- und Wirtschaftsmeldungen:
Die BILD-Zeitung berichtet in der aktuellen Ausgabe, dass die Zahl der Arbeitslosen im Monat Dezember auf deutlich über 4 Mio. und damit auf den höchsten Stand seit 5 Jahren gestiegen ist. Wie das Blatt verlauten ließ, sei die Zahl Ende des Monats nach Ansicht von Arbeitsmarktexperten auf 4,22 Mio. angestiegen. Dies seien 190.000 mehr als im Vormonat und 260.000 Mio. mehr als im Vorjahresmonat.
Wichtige Unternehmensmeldungen:
Der Windparkspezialist P&T Technology AG verbuchte in den ersten neun Monaten 2002 einen Einbruch des Konzernumsatzes auf 21,2 Mio. Euro, nach 129,6 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2001. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verschlechterte sich auf einen Verlust von 19,8 Mio. Euro, gegenüber einem Gewinn von 5,4 Mio. Euro im Vergleichszeitraum 2001. Der Konzernjahresüberschuss belief sich auf minus 14,5 Mio. Euro, nach einem Gewinn von 3,5 Mio. in 2001.
Wie die Financial Times Deutschland in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, will sich das Biotechnologieunternehmen Qiagen im Jahr 2003 durch Akquisitionen verstärken. Wie Finanzvorstand Peer Schatz dem Blatt mitteilte, werde Qiagen in einigen Geschäftsfeldern sehr aggressiv sein. Das neue Jahr wolle das Unternehmen nutzen, um sich in einem der wachstumsstärksten Märkte zu positionieren, der Proteomforschung und molekularen Diagnostik. Des weiteren teilte Schatz mit, dass Qiagen derzeit 20 Prozent des Umsatzes mit Diagnostik-Komponenten erwirtschafte. Schatz glaube nun, dass dieses Segment in den kommenden drei bis vier Jahren auf 50 Prozent des Umsatzes anwachsen könne.
Des weiteren wird die InfoGenie Europe AG heute eine Hauptversammlung durchführen, Geschäftszahlen werden bei P&T Technology und Rofin-Sinar Technologies bekannt gegeben. Die Plambeck Neue Energien AG wird eine Pressekonferenz abhalten.
Frauenkenner
27.12.2002, 09:49
27.12.2002
EUR steigt auf Dreijahreshoch
Oberbank
Die Krisenherde Irak und Nordkorea haben den USD weiter fallen lassen, berichten die Analysten der Oberbank.
Über die Feiertage habe der EUR von 1,0300 auf 1,0395 steigen können. Leichte Kursgewinne (bis 1,0420) sollten noch möglich sein. Der dünne Jahresendmarkt könnte aber noch Überraschungen bringen. Anleger sollten zur Sicherheit Limitaufträge setzen.
Nach dem Scheitern bei 123,30 sei der EUR/JPY wieder auf 124,65 gestiegen. Auslösend sei der feste EUR/USD Kurs; der USD/JPY Kurs habe bei 120 seitwärts tendiert. Der EUR/JPY dürfte heute seitwärts tendieren. Werte bis 125 sollten möglich sein.
Der USD sei zum CHF unter 1,40 gefallen und habe den EUR/CHF bis 1,4505 gebracht. Durch den EUR/USD Kurs habe sich die Lage kurzfristig beim EUR/CHF (1,4540) entspannt. Es dürfte nur mehr eine Frage der Zeit sein, wann der EUR/CHF unter 1,45 falle.
So habe ich gestern die heutigen Dax-Stände getippt:
Hoch: 3035
Tief: 2955
Schluß: 3015
Bei einem lag ich bisher immer richtig - aber leider immer bei einem Anderen :lol:
Nächste Kaufwelle Morphosys
1.600 zu 8,98 + 33,43% (Tageshoch) !
MOR 9,27 + 37,74% (Tageshoch) !!!
MOR 9,3 E.
PS: Hallo NoggerT! :wink: Gut über die Feiertage gekommen?
millimaus
27.12.2002, 10:05
So, kaufe
:D :D :D Thiel :D :D :D
gegen den Trend nach oben unter noch geringen
Umsätzen. Chart sieht gut aus.
Grüße millihttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/bounce/1blue1.gif
Devisen & Rohstoffe
Euro
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Za=i&Al=small&Zt=1038050207&
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=EUR%3D&Titel=EUR%2FUSD+Chart&Df=j&Al=small&Ct=l&Lg=n&La=DE&avg1=100&avg2=200&
Gold
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeNav=true&sTimeNav.x=280&sTimeNav.y=11&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1008748800+1040284800+839548800&selected=chart&sid=
Öl
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FBRT%2D&Titel=Brent%
Investox
27.12.2002, 10:07
Gibts eigentlich paar gute PUTŽs auf MorPhosys ... ist nicht als ein Squezze ... da dürfte bald ne kräftife Gegenbewegung anstehen :shock: 8)
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=ETV&boerse=10&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=LIO&boerse=10&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=MOR&boerse=10&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=TGH&boerse=10&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=LPX&boerse=10&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=LOI&boerse=10&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=ABE&boerse=10&zeit=0&land=276
Mophosys 9,47 + 40,71% (TH)
MOR 9,47 E. ( TH ) -> da lag ich ja mit meinem Mgl. Kursziel von heute morgen iHv 10 E garnichtmal so schlecht... :wink:
Gibts eigentlich paar gute PUTŽs auf MorPhosys ... ist nicht als ein Squezze ... da dürfte bald ne kräftife Gegenbewegung anstehen :shock: 8)
Aber Squeezes können verdammt lange andauern... Aber mir ist auch kein fairer Put auf MOR bekannt. Wäre für den Emittenten mangels guter Hedgemöglichkeiten mE zu riskant...
Morphosys 9,75 (TH) !
Mein Trziel 7/7,5 war
ziemlich bescheiden..
Guten Morgen allerseits!
Morphosys traue ich durchaus noch einen Angriff auf die 10 E. Marke zu ( wenn man bedenkt, wieviele hier short sind...
MOR letzter 9,75 E. ( TH ) :D ( Ziel damit so gut wie erreicht ) -> hier squeezt es wirklich gewaltig...
@Fredz,
wenn ich mir die Spielchen
auf Xetra anschaue, dann
dürften nicht wenige schwitzen..
Gruss
@NoggerT
Bei MOR ist wirklich Musik drin. Aber die Shorties haben hier in den letzten Jahren genug verdient, denen macht es nichts mehr aus, ob die 1 E. mehr oder weniger beim Eindecken bezahlen. Aber der Wert lässt sich ( bei dem Spread ) zumeist gut Traden.
GPC Biotech sieht sehr gut aus ( letzter 2,85 E. ):
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjI3LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/GPC.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=959731200&sSymbol=GPC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+959731200&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=959731200&sAv1=na&sAv2=100&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GPC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GPC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033207200+1040983200+959731200&selected=chart&sid=
P&T: In Existenznöten
Bereits am 5. Dezember haben wir massiv vor den großen Problemen, mit denen sich der Windpark-Projektierer P&T konfrontiert sieht, gewarnt und von einem Engagement in der Aktie abgeraten. Die ist in der Zwischenzeit um rund zwei Drittel gefallen – und die heute vorgelegte Quartalsbilanz bestätigt die Warnungen.
„Eine Liquiditätssicherung allein aus dem normalen Geschäft“ sei „nicht mehr möglich“, heißt die alarmierende Konsequenz für Aktionäre aus einem katastrophal verlaufenen Jahr, in dem sich die Gesellschaft vor allem bei Auslandsprojekten massiv verhoben hat. Auf Neunmonatsbasis hat P&T einen Umsatz von 21,2 Mio. Euro erzielt – rund ein Sechstel des Wertes, der noch im Vorjahreszeitraum angefallen ist. Das dritte Quartal hat einen negativen (!) Umsatz von 24,9 Mio. Euro gebracht. Hervorgerufen wurde dies durch Einstellungen von Projekten vornehmlich im Ausland.
Das Konzernergebnis präsentiert sich vor diesem Hintergrund tiefrot. Vor Steuern liegt der Verlust bei 20,3 Mio. Euro nach einem Gewinn von 5,8 Mio. Euro im Vorjahr. Das vierte Quartal wird keine Trendwende bringen, sodass das Gesamtjahr tief im Minus abschließen wird. Auch für 2003 kündigen sich Verluste an: Der Vorstand überprüft weitere Projekte und Beteiligungen, ob diese fortgeführt werden können. Wenn nicht, stehen weitere Abschreibungen auf dem Programm. Und in Anbetracht der bedrohlich anmutenden Liquiditätslage haben die Hamburger wenig Luft zum Atmen, um zweifelhafte Projekte weiterzuführen.
In der Liquidität liegt das Hauptproblem, das der Gesellschaft im schlechten Fall die Insolvenz einbringen dürfte: Nur noch 2,3 Mio. Euro liquide Mittel stehen zur Verfügung. Wie einbringlich alle Forderungen aus Lieferung und Leistung in Höhe von 38,6 Mio. Euro und vor allem wie gut die Vorräte – vor allem in der Entwicklung befindliche Windpark-Projekte, die noch nicht verkauft sind – in Höhe von 42,4 Mio. Euro veräußerbar sind, bleibt abzuwarten. Dem stehen 10,3 Mio. Euro Bankverbindlichkeiten und 37,9 Mio. Euro Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistungen. Ein deutlicher Unterschied? Mitnichten, da selbst der Vorstand von einer „angespannten Liquiditätslage“ spricht.
Entscheidend für die Existenz des Unternehmens wird sein, wie sich die bestehenden Projekte vermarkten lassen. Teilweise sind vertragliche Verpflichtungen finanziell noch nicht abgesichert. Bleibt P&T bei den Verkäufen der Windparks unter dem eigenen Plan, sieht es für die Zukunft düster aus. Die Aktie ist weiterhin vom Risiko des Totalverlustes bedroht. (mic)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=975369600&sSymbol=PTA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+975369600&sid= :confused:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=857952000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MOB.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOB.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=132&sTimeNav.y=10&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+857952000&selected=chart&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=857952000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOB.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOB.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=25&sTimeNav.y=9&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+857952000&selected=chart&sid=
Datum: 27.12. 10:18 Mobilcom - Schmidt will wieder mitreden
Der Firmengründer und ehemalige Vorstandsvorsitzende der Mobilcom AG, Gerhard Schmidt, will sich auch weiterhin nicht aus dem Mobilfunkunternehmen zurückziehen. Zwanghaft will er offenbar wieder in die Geschäftsführung des Konzerns. Wie das Handelsblatt berichtet, will er seinen Einfluss auf den Aufsichtsrat von Mobilcom verstärken um den Freenet-Chef Eckhard Spoerr in den Vorstand des Unternehmens zu bringen. Dort soll Spoerr den derzeitigen Konzernchef Thomas Grenz ersetzen, hieß es. Spoerr soll anschließend Schmidt wieder in den Vorstand berufen.
Das Handelsblatt habe dies aus Aufsichtsratskreisen erfahren. Ein Unternehmenssprecher habe dies jedoch dementiert.
Grenke Leasing gefällt mir auch vom Orderbuch auf Xetra immer besser. Zudem erwarte ich hier zum Jahresende noch Windowdressingmaßnahmen, die den Kurs in den Bereich 13-15 E. bringen könnten...:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTgzLjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/GLJ.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=954806400&sSymbol=GLJ.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954806400&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=954806400&sAv1=na&sAv2=100&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLJ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLJ.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1031916600+1039692600+954806400&selected=chart&sid=
Datum: 27.12. 09:17 Ausblick: Wie wird das Börsenjahr 2003?
Wenn die Vergangenheit Aufschluss auf die Zukunft gibt, dann sollte das Jahr 2003 ein sehr gutes für den Aktienmarkt werden.
Kurz vor Jahresende kann schon gesagt werden: Die größten US-Indices, der Standard & Poor's 500, der Dow Jones Industrial und der Nasdaq Composite, werden das dritte Jahr in Folge im negativen Bereich schließen.
Laut Tony Kolton, dem Präsidenten von MarketHistory, war es zuletzt im Jahr 1896, dass der Markt vier Jahre in Folge im negativen Bereich schloss. Das letzte Mal, dass die Aktienmärkte drei Jahre in Folge im Minus schlossen, war von 1901-1903, 1929-31 und 1939-41.
Der geschichtliche Vergleich ist verblüffend, so Kolton. Wie 1903 ist das Jahr 2003 das vierte Jahr im neuen Jahrtausend. Wie in den 30er Jahren folgen die Kursrückgänge einem starken Zusammenbruch der Aktienmärkte. Und wie 1941 droht ein Krieg.
Wunschdenken?
Können sich Investoren auf die Vergangenheit verlassen?
"Es ist ein Puzzleteil, ein Mosaiksteinchen," sagt John Bollinger, der Präsident von Bollinger Capital Management und der Entwickler der Bollinger Bänder, einem Indikator für die technische Chartanalyse. Wie Kolton rechnet auch Bollinger mit einer Kurserholung in Teilen des Jahres 2003. Doch zeigt er sich skeptisch gegenüber dem ersten Halbjahr. Investoren sollen allerdings keine Kursanstiege wie in den späten 90er Jahren erwarten, ein neuer Bullenmarkt sei noch Jahre entfernt.
Auch wenn die Aktienmärkte im Jahr 2003 im grünen Bereich schließen, bedeute dies nicht, dass der Bärenmarkt vorbei sei. Nach einer großen Spekulationsblase tendiere der Markt laut Bollinger dazu, über ein Jahrzehnt hin zu konsolidieren. Um einen neuen Bullenmarkt zu beginnen, muss der Markt die Exzesse abbauen und sich "normalisieren."
Bis das beendet sein wird, tendiere der Markt eher zu einer Seitwärtsbewegung, was Tradern eher zu Gute kommen dürfte, als Buy-and-Hold Investoren.
David Briggs, der Chef der Global Equity Trading Abteilung von Federated Investors, rechnet mit einem richtungslosen Aktienmarkt im Jahr 2003. Im ersten Halbjahr werde die Performance schwach sein, während die Kursanstiege sich im zweiten Halbjahr in Grenzen halten werden, so Briggs.
"Die Schieflage wird uns eine Weile lang begleiten," sagt er.
Während zwar viele Investoren an die Märkte zurückkehren werden, seien die Bewertungen zu hoch und es bestehen geopolitische Risiken. Zumindest hätten die zahlreichen Zinssenkungen der US-Zentralbank einen Zusammenbruch der Wirtschaft wie einst im Jahre 1987 verhindert, so Briggs weiter. Dies bedeute, dass der Markt sich auf eine langsame Fahrt der Wirtschaft einstellen müsse.
Lion 4,68 + 10,12% (Tageshoch) !
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=965952000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=LIO.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LIO.ETR&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+965952000&selected=chart
4.990 Lion zu 4,75 weggekauft
Infineon 7,18 - 2,58% (Tief)
Grenke Leasing: Gerade 3.200 Stück auf einen Schlag am Tageshoch bei 10,5 E. ( + 2,94 % ) weggekauft. Jetzt ist das Orderbuch nach oben ganz offen ( 5er Markttiefe bis 11,85 E. einsehbar ) :lol: Schön wäre es ja, wenn die Windowdressingmaßnahmen schon etwas früher einsetzen würden.
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTgzLjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/GLJ.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=954806400&sSymbol=GLJ.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954806400&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=954806400&sAv1=na&sAv2=100&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLJ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLJ.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1031916600+1039692600+954806400&selected=chart&sid=
UAL mit Abschlag hier,
SK gestern an der
NYSE 1,29 + 22,86% (Tageshoch)
ausserbörslich 1,29/1,33
Kurs hier akt. 1,16 Berlin &
FFE 1,20
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=UAL.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=UAL.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart
Market Talk/Aktien Frankfurt dürften unter 3.000 Zählern bleiben
(vwd/Dow Jones) Frankfurt - DAX -1,1 Prozent auf 2.969 Stellen. Die
dünnen Volumina verzerrten die Bewegungen, sagen Händler. Zahlreiche
Marktteilnehmer sind der Meinung, dass der starke Euro, der gestiegene
Ölpreis und die Sorgen um den Irak den DAX unter der Marke bei 3.000 Zählern
halten werden. Einige Optimisten schließen jedoch nicht aus, dass es zu
"Last-Minute"-Window-Dressing kommen könnte. :wink: Angesichts der allgemein
pessimistischen Stimmung am Markt favorisieren Investoren defensive Werte
wie Deutsche Post, Kurs +0,8 Prozent. (RGL/LL)
Metro unter
Druck http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=837993600&sSymbol=MEO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+837993600&sid=
Auch eine Allianz
schwächerhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=ALV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=
Börsenschnorrer
27.12.2002, 10:45
@Fredz:
Hast Du Favoriten für das Windowdressing?? :idea:
Ich gehe auch davon aus, dass bei einigen Werten am Jahresschlusskurs ganz gewaltig "gefeilt" wird. :lol:
Es deutet sich wirklich an, dass in den verbleibenden Handelstagen bis zum Jahresultimo noch am NM gutes Geld verdient werden kann. Auffällige Signale kann man beim Verfolgen der Kursbewegungen von Grenke Leasing, Lambda Physik, GPC Biotech, CE Consumer, Init, EM TV, Morphosys, Technotrans, Thiel ( allesam ausgesprochene Fondswerte oder Spezialwertperlen ) ausmachen. Ich werde deswegen bei der ein oder anderen NM-Aktie Positionen bis Jahresultimo eingehen ( ausbauen ). Auch der ein oder andere Wert im MDax eignet sich hierfür hervorragend...
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzNzk5MjU0LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/amazondotcom.gif unter
Druck, akt. 19,21 - 10,65%
SK Nasdaq 20,30 - 7,22%, 220
Millionen Dollar umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=868320000&sSymbol=AMZ.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+868320000&sid=
Kaufpogramme
im Dax, 2977
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart
Auch Kontron könnte in den letzten Tagen des Jahres noch von Windowdressingmaßnahmen ( bzw. Shorteindeckungen ) profitieren:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjIxLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/KBC.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=954979200&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954979200&selected=charthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=954979200&sAv1=na&sAv2=100&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KBC.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KBC.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033209000+1040985000+954979200&selected=chart&sid=
@Fredz
Ich wollte EM TV vorraussichtlich bis zur
Unterzeichnung des Vertrages Ende
Januar halten.
Oder doch nicht?
Meinungen gerne erwünscht.
:) error
@Fredz:
Hast Du Favoriten für das Windowdressing?? :idea:
Ich gehe auch davon aus, dass bei einigen Werten am Jahresschlusskurs ganz gewaltig "gefeilt" wird. :lol:
Das gab es eigentlich zu jedem Jahresende . Am eindrucksvollsten war es noch vor genau 2 Jahren, wo ein gewisser Herr O. ( Fondmanager v. J.B. ) in der Schlussauktion am Letzten Handelstag eine seiner größten Positionen ( Linos ) von 8X E. auf genau 100 E. hochgezogen hat. Diesen Kurs hat der Titel nie mehr gesehen... ( siehe Chart )
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTcxLjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/LIA.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=968025600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=LIA.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LIA.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=883305000+1040985000+968025600&selected=chart&sid=
Meine Favoriten für Windowdressingmaßnahmen sind wie gesagt hochgewichtete Fondswerte ( Thiel, Teleplan, Singulus, Kontron, T-Online, Qiagen, Aixtron, CE Consumer, EM TV ... ) sowie fundamental einwandfreie, eher marktenge Spezialwerte ( Grenke, Lambda, Funkwerk, GPC ) uU aber auch stark zugeshortete Werte ( Stichwort "Shortcoverage zu Jahresultimo" ).
Gruß Fredz