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Wuju
03.01.2003, 18:45
Mach auch langsam Schluss.

Nehme den Call 574235 mit ins WE kk.197
Ansonsten die üblichen Gold und Silberinv. + WCO hier steht nächste Woche einiges an!

Gruss
W. 8)

NoggerT
03.01.2003, 18:46
Morphosys 12,25 - 8,72% (Tief)

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000&sid=

NoggerT
03.01.2003, 18:48
Im DOW Jones Kursverluste bei HOME DEPOT


Aktuelle Kursliste der Aktien aus dem DOW Jones.

Die Aktie von Home Depot (HD) führt die Liste der Kursverlierer an. Das Unternehmen hat schlechte Geschäftszahlen veröffentlicht.
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo422.gif[/img]

zockomoggo
03.01.2003, 18:48
gleich fällt bei mor die 12 !!!!!!


TZ 10 Euro

NoggerT
03.01.2003, 18:49
Deka zu den aktuellen US-Konjunkturdaten

Der nationale Einkaufsmanagerindex des ISM ist im Dezember von 49,2 Indexpunkten auf 54,7 Punkte überraschend stark angestiegen. Sowohl wir als auch die von Bloomberg befragten Analysten waren pessimistischer gewesen (Bloomberg-Umfrage: 50,0 Punkte; DekaBank: 51,0 Punkte). In allen Teilkomponenten wurde ein Zuwachs vermeldet, aber insbesondere die Auftragseingangskomponente, die mit einem Gewicht von 0,3 am stärksten in den Gesamtindex eingeht, war mit einem Anstieg von 13,4 Punkten für diese Erhöhung verantwortlich. Daneben konnte für die Produktionskomponente das hohe Vormonatsniveau nicht nur gehalten, sondern sogar ein Anstieg um 1,0 Indexpunkte verzeichnet werden. Erfreulich ist zudem, dass die Beschäftigungskomponente mit 47,4 Indexpunkten ein recht hohes Niveau erreicht hat, allerdings weiterhin unterhalb der Expansionsgrenze liegt.

http://www.boerse-go.de/fondsreporter/02.01.03_1deka.jpg

Die Anzahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in der letzen Dezemberwoche von nach oben revidierten 390.000 Anträgen auf 403.000 Anträge angestiegen. Die durchschnittliche Anzahl der Antragsteller erhöhte sich von 377.300 Personen im November auf 418.750 Personen im Dezember. Dies ist der höchste Monatswert seit September vergangenen Jahres. Sicherlich ist der Dezemberwert aufgrund des Thanksgiving-Effektes zu Beginn des Monats nach oben verzerrt, da die Anpassung der Saisonfaktoren diesen Effekt nicht vollständig erfassen konnte. Gleichwohl zeigen aber auch die Stimmungsumfragen bezüglich des Arbeitsmarkts, die vom Conference Board zur Ermittlung des Verbrauchervertrauens durchgeführt werden, eine Verschlechterung sowohl der Joberwartungen als auch der aktuellen Möglichkeit, einen Job zu finden. Der bisherige konjunkturelle Aufschwung ging im vergangenen Jahr am Arbeitsmarkt vorbei. In den ersten elf Monaten verringerte sich die Anzahl der Beschäftigten sogar geringfügig und für den Monat Dezember ist kein nennenswerter Anstieg der Anzahl der Beschäftigten zu erwarten. Eine spürbare Belebung am Arbeitsmarkt sehen wir erst für Mitte 2003.

Der Anstieg des ISM-Index auf deutlich über 50 Indexpunkte zeigt, dass das verarbeitende Gewerbe nach fünf schwachen Monaten wieder Tritt fasst. Und dies zu einer Zeit, in der der WTIRohölpreis über mehrere Tage oberhalb von 30 US-Dollar notiert wurde und die Wahrscheinlichkeit eines Irakkriegs täglich zugenommen hat. Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe scheint hiervon (noch) unberührt zu sein, sodass zumindest im Dezember mit einem Anstieg der Industrieproduktion zu rechnen ist.

Quelle: Deka

NoggerT
03.01.2003, 18:51
http://img.wallstreet-online.de/news/010/10/93

Wuju
03.01.2003, 18:52
Noch was zu Gold......demzufolge haben jetzt einige Shorties ein Problem :lol:

http://www.pftr.de/analysen/goldanalyse020103.htm

Trotzdem Stop bei Call steht bei 2.18

Gruss
W.

NoggerT
03.01.2003, 18:53
Wünschen allen, die gleich schon Feierabend
machen ein schönes Wochende :)

NoggerT
03.01.2003, 18:55
MOR 12,12 - 9,65% (Tief)

NoggerT
03.01.2003, 18:56
Lion 4,59 - 14,37% (Tief) !

computermaus
03.01.2003, 18:56
Wünsche Euch allen ebenfalls ein schönes Wochenende, bin gleich weg.
Halte weiterhin lediglich DAX Short Zertifikat.

Bis Montag dann....

NoggerT
03.01.2003, 18:56
Lion
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=965952000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=LIO.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LIO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+965952000&selected=chart

error06
03.01.2003, 19:13
Tja, werde wohl CEW mit in das WE
nehmen.
Schönes WE also auch von
:) error

Frauenkenner
03.01.2003, 19:18
Aktien Frankfurt: DAX zum Wochenschluss etwas leichter - MLP weiter sehr fest

Nach dem spektakulären Jahresauftakt am Vortag haben die deutschen Aktienindizes am Freitag uneinheitlich tendiert. Unter dem Eindruck nachgebender US-Kurse verlor der deutsche Aktienindex DAX bis zum Beginn des Abendhandels um 0,42 Prozent auf 3.091,85 Punkte. Wenig Bewegung zeigte auch der MDAX der 70 folgenden Standardwerte, der zuletzt um 0,18 Prozent auf 3.116,53 Punkte zulegte. Am Neuen Markt gewann der Auswahlindex NEMAX 50 1,46 Prozent auf 387,84 Punkte.

Als "umsatzlosen Feiertagshandel" beschrieb eine Aktienhändlerin einer Frankfurt Großbank den Handelstag. Das Interesse an Werten aus der zweiten Reihe sei teilweise größer als das an DAX-Werten gewesen. Für die Zukunft sei wichtig, dass der DAX nicht unter die Marke von 3.000 Punkten gerate.

Einzelhandelswerte reagierten uneinheitlich auf die gekürzte Prognose der US-Baumarktkette HomeDepot und den skeptischen Ausblick des deutschen Einzelhandelsverband HDI. Während die Vorzugsaktien von Hornbach Holding im MDAX um 6,22 Prozent auf 43,14 Euro verloren, legte der Kurs ihrer gleichfalls börsennotierten Baumarkt-Tochter um 1,08 Prozent auf 23,35 Euro zu. Metro-Aktien verloren um 2,61 Prozent auf 24,22 Euro. KarstadtQuelle gewannen um 0,9 Prozent auf 16,85 Euro.

Unter Druck standen auch die Autowerte, die am Vortag zu den Gewinnern in Europa gehörten. DaimlerChrysler büßten 3,76 Prozent auf 30,70 Euro ein. Chrysler-Chef Dieter Zetsche hatte angekündigt, die Produktion im ersten Quartal 2003 wohl zu drosseln, um hohe Lagerbestände abzubauen. Ihnen folgten Volkswagen , die um 2,51 Prozent auf 37,69 Euro abgaben. Auch BMW verloren nach der Präsentation ihres neuen Luxuswagens Rolls-Royce Phantom 0,99 Prozent auf 30,00 Euro.

Auf der Gewinnerseite standen hingegen MLP . Die Titel des Heidelberger Finanzdienstleisters stiegen um 11,46 Prozent auf 12,16 Euro. "Das Papier war zum Jahresende so niedergeprügelt worden, nun springen viele auf den Zug wieder auf", sagte ein Frankfurter Händler.

Das angeschlagene Berliner Medizintechnik-Unternehmen Rösch meldete am Mittag Insolvenz an, nachdem Verhandlungen um eine neuerliche Finanzspritze gescheitert waren. Die Aktie, die Anfang 2000 noch für 94 Euro gehandelt wurde, verlor bis zum Abend um 33,67 Prozent auf 0,65 Euro./so/bi



03.01.2003 - 19:07
Quelle: dpa-AFX

Frauenkenner
03.01.2003, 19:20
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SSI&boerse=1003&zeit=0&land=276

Frauenkenner
03.01.2003, 19:22
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=EPC&boerse=9&zeit=0&land=276

zockomoggo
03.01.2003, 19:23
Halte CE



TZ 2,6!


Ansonsten KBC u Ölcall


Alle NM mit Gewinn verkauft :-)

NMProfi
03.01.2003, 19:25
Der Dax Future heute +8 Punkte, somit weiter positive Vorzeichen für die nächste Woche ...

Wenn der Dax Mo, Di, Mi (insgesammt 5 Tage) die Gewinne von gestern nicht wieder abgibt, haben wir laut Statistik ein gutes Jahr.

Schönes Wochenende :D

zockomoggo
03.01.2003, 19:26
bei MOR hat die 12 erneut gehalten



bleibe mit Schnitt 13,8 dennoch Short



MfG Zocko

Afclogic
03.01.2003, 19:26
Halte iNIT übers WE
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx_realtime.gfx?u=1031355&k=IU53SKKmlwufMeDce_PcGw&b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=IXX&boerse=1003&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=IXX&boerse=1003&zeit=300&land=276

klastaats
03.01.2003, 19:26
Halte übers WE media(netCom). Hoffe auf weiteren Anstieg am Montag, da im Moment auf TH, sowie über WE Süss Microtec.


Gruß und schönes Wochenende wünscht euch allen
klastaats :D

zockomoggo
03.01.2003, 19:28
Nasdaq steigt,


Der Dax aber nicht mehr, die machen schon WE :-)

How much
03.01.2003, 19:30
Halte INIT und Continental!

INIT: trotz des Marktes nur Käufer! Sehr gute Stärke! Nächste WOche locker Kurse über 4 Euro drin!

Continental: könnte nächste Woche mit mehr Volumen Richtung 16-17 Euro laufen!

NoggerT
03.01.2003, 19:40
Nasdaq hat sich weiter
hoch gearbeitet, bleibe
trotzdem glatt übers We.

zockomoggo
03.01.2003, 19:41
Nasdaq trotz Freitag im plus!

zockomoggo
03.01.2003, 19:47
DAx gleich im plus :-)

NoggerT
03.01.2003, 19:48
Nasdaq 1031+ 0,35%(Tageshoch) !

zockomoggo
03.01.2003, 19:51
CE in Xetra ohne aufschlage geg FSE zu haben

Afclogic
03.01.2003, 19:59
LHA nimmt zum Schluss noch die 10 Euromarke

Bleibe hier sowieso noch investiert.
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx_realtime.gfx?u=1031355&k=IU53SKKmlwufMeDce_PcGw&b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=LHA&boerse=9&zeit=0&land=276

How much
03.01.2003, 19:59
INIT schließt auf TGH!!!

3,40 im Moment!

Afclogic
03.01.2003, 20:02
@How much

Da sind wir uns wohl einig

Afclogic
03.01.2003, 20:04
Ooooops
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx_realtime.gfx?u=1031355&k=IU53SKKmlwufMeDce_PcGw&b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=DAX&boerse=9&zeit=0&land=276

zockomoggo
03.01.2003, 20:05
CE doch noch verkauft



Halte nur KBC, Ölschein

NoggerT
03.01.2003, 20:07
Schlusskurs Dax 3092,94 - 12,1 - 0,4%

32.500 MLP in der SA zu 12,09 + 10,82% !

actr
03.01.2003, 20:20
Neueste Meldung von Finanzen.net Freitag, 03.01.2003, 20:05
DAX Schlussbericht: Wenig verändert ins Wochenende
Der Deutsche Aktienindex präsentierte sich nach dem gestrigen fulminanten Jahresbeginn zum Wochenschluss lustlos. Nach einem anfänglich positiven Start schwächte sich die hoffnungsvolle Tendenz zum Nachmittag ab. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer pendelte bis zum Handelsschluss um den Wert des Vortages. Händler verwiesen in diesem Zusammenhang auf Gewinnmitnahmen, die einen weiteren Anstieg verhinderten. Zudem hält aufgrund der angespannten und nicht berechenbaren geopolitischen Lage kaum ein Kurzfrist-Anleger Aktien über das Wochenende. Somit hielten sich die Investoren mit Aktienkäufen eher zurück.


Die Home Depot Inc., die weltgrößte Baumarktkette, hatte am Vorabend ihre Umsatz- und Gewinnprognosen für 2003 wegen des schwachen Weihnachtsgeschäfts reduziert. Dies wirft kein gutes Licht auf den deutschen Handel für das vor uns liegende Jahr.


Auch die Papiere von DaimlerChrysler standen unter Druck. Grund für die Abschläge sind unter anderem die Ankündigungen des Konzerns, wegen hoher Lagerbestände im ersten Quartal in der US-Sparte weniger Autos zu produzieren.


Schlussstände:


DAX 30: 3103 Punkte, +- 0 %


MDAX: 3120 Punkte, + 0,3 %


Tops des Tages: MLP, SAP, Deutsche Post


Flops des Tages: TUI, Siemens, Volkswagen


Konjunkturmeldungen des Tages:


Die Europäische Zentralbank gab die Entwicklung der Leistungsbilanz in der Eurozone für Oktober 2002 bekannt. Auf Jahressicht fiel der Überschuss auf 3,7 Mrd. Euro, nach 4,1 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Dies war in erster Linie auf einen Anstieg des Defizits bei den Erwerbs- und Vermögenseinkommen sowie bei den laufenden Übertragungen zurückzuführen. In den ersten zehn Monaten Januar bis Oktober verbesserte sich die Leistungsbilanz auf einen Aktivsaldo von 40,9 Mrd. Euro, gegenüber einem Passivsaldo von 18,7 Mrd. Euro in der Vorjahrsperiode. Dabei verdoppelte sich der Warenhandelsüberschuss von 56,5 Mrd. auf 107,9 Mrd. Euro. Der Passivsaldo der Kapitalbilanz verringerte sich von 22,0 Mrd. im Vorjahresmonat auf 21,5 Mrd. Euro. Im bisherigen Jahresverlauf verschlechterte sich das Minus auf 113,5 Mrd. Euro, verglichen mit 30,5 Mrd. Euro in den ersten zehn Monaten 2001.


Die Gesellschaft für Konsumforschung teilte heute in Nürnberg mit, dass sich nach einer aktuellen Umfrage noch immer ein pessimistisches Bild des deutschen Konsumverhaltens abzeichne. So belasten hohe Steuern, der schwache Arbeitsmarkt und der drohende Krieg im Irak die Stimmung im Lande nach wie vor sehr stark. Der um kurzfristige Schwankungen bereinigte GfK-Konsumklimaindikator für Januar sank den Angaben zufolge auf 4,5 Punkte (nach revidiert 5,1 Punkten für Dezember). Mit einer nachhaltigen Besserung des Konsumklimas rechnen die Experten erst ab der Jahresmitte 2003 – vorher sei eine Aufhellung der Situation nicht in Sicht.


Die EU-Statistikbehörde Eurostat stellte ihre Vorabschätzung zur jährlichen Inflationsentwicklung in der Eurozone für Dezember 2002 vor. Demnach blieb die Inflationsrate auf dem Vormonatsniveau von 2,2 Prozent, nach einer Preissteigerung von 2,3 Prozent im Oktober sowie 2,1 Prozent im September und August. Für diese Berechnung der Vorausschätzung verwendet Eurostat frühzeitig vorliegende Preisdaten der Mitgliedsländer für den Berichtsmonat und frühzeitig vorliegende Informationen über die Energiepreise. Diese Daten haben im Verbraucherpreisindex ein Gewicht von über 50 Prozent. Die Inflation wird mittels des Verbraucherpreisindex der Eurozone (VPI-EWU) gemessen. Der Grenzwert von 2,0 Prozent wurde überschritten, somit blieb die Inflation in diesem Jahr lediglich im Juni mit 1,8 Prozent und Juli mit 1,9 Prozent im Rahmen der Stabilitätskriterien.


Wichtige Unternehmensnachrichten vom heutigen Börsentag:


Der Chiphersteller Infineon Technologies AG hat das neue milliardenschwere Hilfspaket für seinen südkoreanischen Konkurrenten Hynix Semiconductor Inc. kritisiert. Dies führe zu einer Fortführung des unfairen Wettbewerbs in einem unter Druck geratenen Sektor. Am Montag hatten staatliche Banken erneut einen Konkurs von Hynix verhindert. Sie erklärten sich bereit, Verbindlichkeiten über 1,6 Mrd. Dollar in Aktien und damit in Eigenkapital umzutauschen. Weiterhin wurde die Rückzahlungsfrist für fällige Kredite über 2,4 Mrd. Dollar verlängert. Auch Analysten befürchten, dass sich die Situation auf dem Chip-Markt nun weiter verschlimmert. Die sinkende Nachfrage und damit einhergehende Überkapazitäten führten zu einem Preisverfall bei Speicherchips.


Das im MDAX notierte Pharmaunternehmen Merck wird das Asthmamittel Singulair zukünftig auch zur Behandlung von Heuschnupfen einsetzen können. Die Zulassung des Medikaments durch die FDA wurde gestern bekannt. Singulair ist ein Blockbuster-Medikament und einer der Hauptumsatzträger von Merck. Nach rund 1,4-1,6 Mrd. Dollar Umsatz im vergangenen Jahr rechnet das Unternehmen für dieses Jahr mit Erlösen in Höhe von 2-2,3 Mrd. Dollar für Singulair.


Europas größter Pharmahändler Gehe AG hat voraussichtlich seine Ergebnisziele für 2002 erreicht. Die „Börsenzeitung“ berichtet unter Berufung auf Vorstandschef Fritz Oesterle, dass Gehe im abgelaufenen Jahr neue Rekordergebnisse beim Umsatz und Gewinn erzielt habe. Das Unternehmen hatte ein Umsatzwachstum von 8 bis 10 Prozent sowie eine Gewinnsteigerung im operativen Geschäft mindestens auf Vorjahresniveau mit 10,3 Prozent prognostiziert. An diesen Prognosen halte Gehe fest. In 2001 hatte der Pharmahändler einen Umsatz von 17,0 Mrd. und ein EBITDA von 484,6 Mio. Euro erzielt. Weiterhin kündigte Gehe an, nach Südeuropa expandieren zu wollen. Das Unternehmen will in Spanien aktiv werden und sich auch in Italien stärker engagieren.


Ratings des Tages:


Adidas-Salomon - Add, Dresdner Kleinwort Wasserstein


RWE - Outperform, HypoVereinsbank


Tui - Halten, Bankgesellschaft Berlin


HypoVereinsbank - Underperformer, Merck Finck & Co


Deutsche Bank - Marketperformer, Merck Finck & Co


ThyssenKrupp - Akkumulieren, Bankgesellschaft Berlin


Tui - Halten, Bankgesellschaft Berlin



info@finance-online.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MERCK & CO. INC. 56,50 -GT +1,25% 03.01., 19:31
INFINEON TECHNOLOGIES AG 7,76 +1,70% 03.01., 19:59
GEHE AG 40,00 +3,36% 03.01., 18:50

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908409600&sSymbol=MLP.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908409600
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=940204800&sSymbol=EPC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+940204800
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=850435200&sSymbol=SAP.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850435200
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=974678400&sSymbol=DPW.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+974678400&sid=

actr
03.01.2003, 20:38
Freitag, 03.01.2003, 20:02
Neuer Markt Schlussbericht: Freundlicher Wochenausklang
Der Neue Markt hat die letzte Börsensitzung in dieser Woche fest geschlossen. Die Indizes konnten im frühen Handel den positiven Trend von gestern fortsetzen. Auch am Nachmittag hielt sich die deutsche Wachstumsbörse stabil im grünen Bereich. Diese Tendenz hielt bis zum Handelsschluss an. Diese vordergründig optimistische Stimmung und damit verbunden weitere Kursgewinne werden jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach der drohende Irak-Krieg verhindern. Am 27. Januar sollen die UNO-Waffeninspektoren ihren Abschlussbericht vor dem Sicherheitsrat abgeben. Für den Fall, dass der Irak im Besitz von Massenvernichtungswaffen sein sollte, wird die USA mit militärischen Mitteln gegen das Regime vorgehen. Dieses Szenario ist zwar schon seit Wochen bekannt, aber nur zum Teil in den Kursen eingepreist.


Schlussstände:


NEMAX 50: 388 Punkte, + 1,53 %


NEMAX All Share: 431 Punkte, + 1,32 %


Tops des Tages: SCM Microsystems, Mobilcom, SAP Systems Integration


Flops des Tages: Rösch, Lion Bioscience, Intershop


Wichtige Unternehmensnachrichten vom heutigen Börsentag:


Top-Verlierer am heutigen Tage war die in Berlin ansässige Rösch AG Medizintechnik, Das Unternehmen gab bekannt, dass beim zuständigen Amtsgericht in Charlottenburg zu Berlin ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt wurde. Laut Unternehmen konnten die Verhandlungen mit verschiedenen Finanz- und strategischen Investoren nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden, so dass die Zuführung der erforderlichen Finanzmittel nicht erreicht werden konnte. Die Aktie notierte vor der Veröffentlichung der Meldung in Frankfurt mit einem Aufschlag von 9,4 Prozent bei 1,04 Euro. Nach bekannt werden der Meldung schoss die Aktie nach einer kurzzeitigen Aussetzung des Handels um über 50 Prozent auf 0,48 Euro nach unten.


Die Grenke Leasing AG, ein Anbieter im Bereich Small-Ticket-IT-Leasing, erzielte im Neugeschäft ein Ergebnis von 278,0 Mio. Euro, nach 235,0 Mio. Euro im Vorjahr. Damit wuchs das Neugeschäft im Gesamtjahr um 18,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im vierten Quartal stieg das Neugeschäft, das ist die Summe der Anschaffungskosten neu erworbener Leasinggegenstände, um 15,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 78,0 Mio. Euro, nach 68,0 Mio. Euro im dritten Quartal. Die Marge des Neugeschäfts (Deckungsbeitrag 1) verbesserte sich um 18,5 Prozent auf 28,5 Mio. Euro, gegenüber 24 Mio. Euro im Vergleichzeitraum. Das Jahreswachstum sei 2002 zwar etwas unter den im Frühjahr vorgegebenen 20,0 Prozent geblieben, angesichts des schlechten Konjunkturverlaufs ist das Unternehmen dennoch zufrieden. Für das Jahr 2003 zeigt sich der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Grenke zuversichtlich, erneut einen zweistelligen Anstieg bei Neugeschäft und Ertrag zu erzielen.


Die init innovation in traffic systems AG gab bekannt, dass ihre Aktie seit gestern im Prime Standard Segment der Deutschen Börse gelistet wird. Wie init weiter mitteilte, wurden sämtliche Anforderungen für eine Aufnahme in das Segment erfüllt. Für unsere Investoren soll der Wechsel in den Prime Standard ein klares Signal sein, dass die init weiterhin alles tut, um zu den Top-Qualitätswerten der Deutschen Börse zu zählen," so Vorstandsvorsitzender Dr. Gottfried Greschner.



Ratings des Tages:


D.Logistics - Reduzieren, Nord LB


Umweltkontor - Reduzieren, Nord LB


Technotrans - Halten, Nord LB


Mühlbauer - Akkumulieren, Nord LB


Kontron Embeddede Computers - Halten, Nord LB


Adva - Reduzieren, Nord LB


ACG - Halten, Nord LB


IM Internationalmedia - Reduzieren, Nord LB


Highlight Communications - Halten, Nord LB


EM.TV & Merchandising - Reduzieren, Nord LB


United Internet - Akkumulieren, Nord LB


T-Online - Akkumulieren, Nord LB


Intershop Communications - Verkaufen, Nord LB


Teleplan - Akkumulieren, Nord LB


IVU Traffic Technologies - Halten, Bankgesellschaft Berlin


Pfeiffer Vacuum - Akkumulieren, Nord LB


Qiagen - Halten, Nord LB


LION Bioscience - Verkaufen, Nord LB


EVOTEC - Halten, Nord LB



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ROESCH AG 0,59 -39,80% 03.01., 20:06
TELEPLAN INTERNATIONAL N.V. 7,30 -3,05% 03.01., 19:49
INIT INNOVA.IN TRAFFIC SYS.... 3,40 +18,88% 03.01., 19:56

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=995932800&sSymbol=IXX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+995932800&sid= aktuelle Kursdaten


03.01. Zeit Kursfeststellungen 42

Aktuell 3,40 19:56 Gehandelte Stück 23.236

Eröffnung 2,92 Handelsvolumen 73.633,23

Hoch 3,40 52W Hoch 9,90

Tief 2,92 52W Tief 2,60

Schluss Vortag 2,86 Jahreshoch 2,87

Jahrestief 2,60

:eek: :eek:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=920937600&sSymbol=MOR.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+920937600&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=857952000&sSymbol=MOB.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+857952000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=878169600&sSymbol=ETV.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+878169600&sid=
aktuelle Kursdaten


03.01. Zeit Kursfeststellungen 70

Geld 1,01 19:21 Gehandelte Stück 159.417

Stückvolumen -- Handelsvolumen 162.330,06

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=876355200&sSymbol=SMY.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+876355200&sid=

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=953510400&sSymbol=TGH.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+953510400&sid=
aktuelle Kursdaten


03.01. Zeit Kursfeststellungen 79

Geld 3,65 19:40 Gehandelte Stück 90.648

Stückvolumen -- Handelsvolumen 329.909,34

actr
03.01.2003, 20:49
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 03.01.2003, 20:43
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 555.257 (Donnerstag: 257.480) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 380.461 (177.596), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 174.796 (79.884). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 2,17 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (100.075/69.630), Deutsche Telekom (65.992/18.285) und Nokia (29.103/10.445)./DP/fn

actr
03.01.2003, 20:51
Ist leider schon "veraltet", aber trotzdem (zur Übersicht):

Datum: 03.01. 19:41 Nasdaq 100 - Bisherige Tageskursgewinner


http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo430.gif

actr
03.01.2003, 20:53
Datum: 03.01. 19:41 Nasdaq 100 - Bisherige Tageskursverlierer

http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo431.gif

actr
03.01.2003, 20:54
Datum: 03.01. 19:57 JUNIPER Networks zieht von Support an


Juniper Networks (JNPR)

Intradaykursstand : +1,49% auf 7,47 $

Wochenchart mit Tageschartausschnitt als Kurz Update.

Im Juli 2002 versuchte die Aktie über ihre langfristige Abwärtstrendlinie auszubrechen. Wie Sie im Chart sehen, konnte die Abwärtstrendlinie nur leicht nach oben verletzt werden, ein signifikanter Ausbruch gelang noch nicht. Stattdessen prallte der Kurs nach unten ab, ging in einen Downtrend über, markierte kurzzeitig ein neues Alltimelow bei 4,15 $, um im Oktober wieder deutlich nach oben anzuziehen. Die Kurserholung wurde durch den Horizontalwiderstand bei 8,9 $ gestoppt.

Mehrere Wochen konsolidierte der Aktienkurs nun im Dezember 2002, um in der heute endenden Woche auf dem Support bei 6,63 $ nach oben abzuprallen ...




http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo432.gif

actr
03.01.2003, 20:58
Datum: 03.01. 17:40 GOLD direkt in neuem Widerstandsclusterbereich


Der Goldspot steht intraday aktuell bei 348 US $.

Aktueller Wochenchart der Goldpreisentwicklung.

Den Ausbruch über die 326 $ Widerstandsclustermarke hatten bis in den Bereich von 350 $ haben wir mit den GodmodeTrader Musterdepots getradet. Im Bereich von 350 $ sind wir u.a. auch deswegen aus unseren Positionen ausgestiegen, weil in diesem Bereich eine sehr wichtige mittel-/langfristige Abwärtstrendlinie verläuft. Gleichzeitig hat der Gold Future begonnen eine erste bearishe Topping Formation auszubilden.

Es bleibt nun abzuwarten, wie sich der Goldpreis unterhalb der Abwärtstrendlinie verhält. Für die weitere Auswertung des kurzfristigen Zeitfensters benötigen wir nun weitere Signale.




http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo421.gif

actr
03.01.2003, 21:00
Freitag, 03.01.2003, 20:23
Broadvision steigt aufgrund von Übernahmegerüchten
Die Aktien des am Neuen Markt und an der Nasdaq notierten Softwareunternehmens können am Freitag im späten US-Handel um 16 Prozent auf 4,21 Dollar zulegen. Der Grund für den Kursanstieg sind Gerüchte, wonach Broadvision ähnlich wie andere kleine Softwarekonzerne auch von einem größeren Konkurrenten geschluckt werden könnte.


Während bei anderen Aktien am Anfang des Jahres wenig Umsätze zu verzeichnen sind, übertrifft das Handelsvolumen bei Broadvision den 52-Wochen-Durchschnitt schon zwei Stunden vor Handelsende um über 70 Prozent. Allerdings sind Zeiten mit wenig Nachrichten und doch schon vorhandenem Anlegerinteresse immer gut zum Streuen von Gerüchten geeignet. Als Hausnummer für einen Übernahmepreis werden 7 Dollar genannt.



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
Broadvision Inc. Shares DL -... 3,95 bG +17,91% 03.01., 19:28

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actr
03.01.2003, 21:19
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actr
03.01.2003, 21:29
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DeMonton
03.01.2003, 22:06
Mal schauen ob Articon aufgrund der Entwicklung von Check Point nächste Woche wieder zulegen kann!
Ein bisserl hat der DJ ja wieder aufholen können - tja nur die Frage
wohin das führt...denke die Wahl eines Puts war schon o.k. (haben ja einige hier gemacht)
Wünsche allen ein schönes WE
Gruß
DeMonton :)

DeMonton
03.01.2003, 22:25
US-Aktienmärkte beenden lustlosen Handel quasi unverändert

Die amerikanischen Aktienmärkte schlossen am Freitag nicht an die starke Performance des Vortages an. Gewinnmitnahmen, vergleichsweise moderate Handelsumsätze und die Gewinnwarnungen von Home Depot und Radio Shack lasteten auf dem Markt.

Der Dow Jones Index verlor 0,07 Prozent auf 8601 Punkte, während der Nasdaq Composite um 0,16 Prozent auf 1387 Punkte zulegte. Die Schwankungsbreite beim Nasdaq lag bei sehr niedrigen 15 Punkten.

Die Aktien von Home Depot verbilligten sich um 14 Prozent und notieren knapp über einem 5-Jahrestief. Andere Einzelhandelswerte und Zulieferer wie Black & Decker wurden im negativen Sinne mitgerissen. Trotz solider Absatzzahlen für den Dezember konnten GM und andere KFZ-Werte nicht in die Pluszone vorstoßen.

Etwas besser sah es bei den Technologiewerten aus. Dort gab es zwar auch einige Gewinnwarnungen, unter anderem vom Spezialisten für Chipdesignsoftware Cadence, doch viele Halbleiterwerte beendeten den Handel im Plus oder nur leicht im Minus, nachdem der Halbleiterspezialist Integrated Circuit gute vorläufige Quartalszahlen während des Nachmittagshandels gemeldet hatte. Trotz der schwachen Aussichten für Sprints Mobilfunkarm PCS waren Telekomausrüster und Chiphersteller in diesem Segment gefragt. Nur Qualcomm traf es mit einem Abschlag von 4 Prozent, da Sprint ein Großkunde im US-Geschäft ist.

Die wohl bedeutendsten Quartalszahlen des Tages kamen von der Apothekenkette Walgreen, die sich über einen Umsatzanstieg von 13,5 Prozent und einen Gewinnanstieg von 25 Prozent freuen konnte. Das über 30 Mrd. Dollar teure Unternehmen verteuerte sich nochmals um 6,41 Prozent. Von der Konjunkturseite gab es am Freitag nichts wesentliches zu berichten.

actr
03.01.2003, 22:25
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Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 03.01.2003, 22:11
WOCHENRÜCKBLICK: Kursfeuerwerk zum neuen Jahr bei wenig Umsatz
FRANKFURT (dpa-AFX) - Mit einem Kursfeuerwerk ist der deutsche Aktienindex DAX am Donnerstag in das neue Börsenjahr gestartet. Am ersten Handelstag 2003 stieg der Leitindex bei allerdings geringen Umsätzen um mehr als sieben Prozent und schloss auf 3.105,04 Punkten. Zuvor waren unerwartet gute US-Konjunkturindikatoren für das Verarbeitende Gewerbe veröffentlicht worden.

Ins Wochenende ging der Leitindex mit einem Minus von 0,39 Prozent. Am Montag war der DAX noch mit 2.892,63 Punkten aus dem Börsenhandel des Jahres 2002 gegangen. Marktbeobachter wiesen auf die Ruhe an den Handelstagen zwischen den Feiertagen hin. "Ein Großteil der Anleger ist noch im Weihnachtsurlaub", sagte eine Aktienhändlerin in Frankfurt. "Ich glaube, erst am Montag wird es wieder ein normales Geschäft geben."

DEUTSCHE BANK VERKAUFT IHRE BUDERUS-ANTEILE

Im DAX machte die Deutsche Bank von sich reden. Sie hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass sie einen Anteil von 7,47 Prozent am Heizungsbauer Buderus an die Robert Bosch GmbH abgestoßen hat. Vor einem Jahr waren entsprechende Verhandlung zwischen Buderus und Bosch erfolglos beendet worden. In der Folge stiegen Buderus zeitweise zweistellig, weil einige Anleger auf eine Mehrheitsübernahme seitens Bosch setzten.

Mit der Aussicht auf eine zweite Transrapid-Strecke in der Volksrepublik China begründeten Händler den festen Start von Siemens und ThyssenKrupp in das neue Handelsjahr. Die Stahl-Titel zogen am Donnerstag um 5,54 Prozent auf 11,24 Euro an. Siemens legten um 9,38 Prozent auf 44,30 Euro zu. Ins Wochenende ging ThyssenKrupp mit einem leichten Plus von 0,44 Prozent, während Siemens 2,37 Prozent abgaben.

SCHWANKUNGEN BEI MORPHOSYS

Besonders spektakulär schwankte am Neuen Markt die Aktie von MorphoSys am Montag zwischen 10,60 und 21,60 Euro. Vor dem Wochenende hatte das Biotech-Unternehmen einen Patentrechtsstreit mit dem britischen Mitbewerber Cambridge Antibody Technology beigelegt.

Im Gegensatz zu den Aktienmärkten erlebte der Euro einen schwachen Start ins neue Jahr, hält sich aber mit Abstand über der Parität. Die Gemeinschaftswährung rutschte am Freitag aber wieder unter die Marke von 1,04 Dollar. Aus dem alten Jahr hatte sich der Euro noch über der Marke von 1,05 Dollar verabschiedet./so/ak/bi

--- Von Rüdiger Schoß, dpa-AFX ---



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
BUDERUS AG 25,00 +4,25% 03.01., 18:44
DT. BANK AG 47,06 -1,34% 03.01., 20:05
ROESCH AG 0,59 -39,80% 03.01., 20:06
MORPHOSYS AG 13,10 -2,38% 03.01., 19:58
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.092,94 -0,39% 03.01., 20:15
DT. BANK AG 47,06 -1,34% 03.01., 20:05
BUDERUS AG 25,00 +4,25% 03.01., 18:44
SIEMENS AG 43,25 -2,37% 03.01., 20:05
THYSSENKRUPP AG 11,29 +0,44% 03.01., 20:05
MORPHOSYS AG 13,10 -2,38% 03.01., 19:58
CAMBDGE.ANTIBDY ORD 10P 575 +1,32% 03.01., 17:35
CAMBRIDGE ANTIB. TECH. GRP P... 9,00 G +3,45% 03.01., 11:03
EUR/USD Spot 1,0421 +0,53% 03.01., 22:20

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actr
03.01.2003, 22:48
Datum: 03.01. 22:22 US Indizes - Wochenschlußkursliste


Liste der Wochenschlußkurse mit Angabe der heutigen prozentualen Kursveränderungen.




http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo433.gif

actr
03.01.2003, 23:16
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 03.01.2003, 22:27
Aktien NASDAQ Schluss: Späte Rallye bringt moderates Plus
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach dem deutlichen Aufschlägen vom Vortag haben die Titel an der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ nach einer späten Rallye gut behauptet geschlossen. Gewinnmitnahmen hatten den Handel allerdings über weite Strecken belastet. Der marktbreite NASDAQ Composite schloss mit plus 0,2 Prozent bei 1.387,02 Punkten. Der NASDAQ 100 gewann 0,4 Prozent an Wert auf 1.031,59 Zählern.

Aktien des Mobilfunkausrüsters Qualcomm verloren nach einer Gewinnwarnung des Elektronikhändlers RadioShack Corp 3,9 Prozent auf 35,70 Dollar. Die Warnung deute darauf hin, dass die Umsätze für Technik mit dem CDMA-Mobilfunkstandard im vierten Quartal zurückgehen, erklärten Händler. Qualcomm war das Bahn brechende Unternehmen für diese Technik in Nordamerika. Es lizensierte sie für mehr als 100 Handyhersteller und -ausrüster.

Die Kaffeehauskette Starbucks gab für das erste Quartal einen Gewinnsprung von 25 Prozent auf eine Milliarde Dollar bekannt. Die Analysten hatten im Schnitt damit gerechnet, dass der Kaffeespezialist 967 Millionen Dollar umsetzen wird. Die Anteilsscheine zogen an der Börse zeitweise bis auf 21,36 Dollar an, schlossen aber mit einem Abschlag von 0,4 Prozent auf 21,12 Dollar.

Adtran legten um 8,2 Prozent auf 36,28 Dollar zu. Der Telekommunikationsdienstleister stellte für das vierte Quartal wesentlich mehr Gewinn in Aussicht, als die meisten Analysten bislang erwartet hatten. Nach dem Ausscheiden von Brad Henske als Finanzvorstand sanken Synopsys bei hohen Umsätzen um zehn Prozent auf 42,25 Dollar. Die Aktie sank damit prozentual am stärksten von allen NASDAQ-100-Titeln./ak/bi



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.387,08 +0,16% 03.01., 23:10
NASDAQ-100 INDEX 1.031,63 +0,37% 03.01., 23:10
QUALCOMM, Inc. 35,70 -3,88% 03.01., 22:00
QUALCOMM INC. 34,50 G -2,82% 03.01., 19:39
RADIOSHACK CORP 19,74 +2,12% 03.01., 22:02
Starbucks Corporation 21,12 -0,38% 03.01., 22:00
ADTRAN, Inc. 36,28 +8,20% 03.01., 22:00
Synopsys, Inc. 42,25 -9,95% 03.01., 22:00

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actr
03.01.2003, 23:28
Freitag, 03.01.2003, 22:22
Aktien New York Schluss: Behauptet trotz Warnung von Home Depot
NEW YORK (dpa-AFX) - Nach einem kräftigen Start in das Börsenjahr 2003 haben Gewinnmitnahmen und einer Gewinnwarnung der Baumarktkette Home Depot die Mehrheit der amerikanischen Standardwerte am Freitag belastet. Der Dow Jones verlor 0,1 Prozent und schloss behauptet bei 8.601,69 Zählern. Der S&P 500 sank ebenfalls um 0,1 Prozent und ging mit 908,60 Punkten ins Wochenende.

Trotz einer gesenkten Prognose der Baumarktkette Home Depot habe sich der Markt recht gut gehalten, urteilte Tim Smalls von SG Cowen. Es sei ein gutes Zeichen, dass nach dieser Warnung ein größerer Verkaufsdruck im Gesamtmarkt ausblieb. Händler berichteten allerdings von nach wie vor schwachen Umsätzen. Erst mit der Rückkehr vieler Börsianer aus den verlängerten Weihnachts- und Sylvesterferien zu Beginn kommender Woche werde sich das Geschehen auf dem Parkett normalisieren.

Am Nachmittag rückten vor allem die Autotitel nach Absatzzahlen ins Anlegerinteresse. Ford verloren 2,6 Prozent auf 9,68 Dollar. General Motors (GM) büßten 1,1 Prozent an Wert ein und kosteten 38,54 Dollar.

Die Gesamtabsatzprognose von US-Autoherstellern für das neue Jahr habe den Markt enttäuscht, weil der Absatz wohl unter dem Niveau des Vorjahres bleiben werde, sagten Händler. Außerdem hatten Ford und der weltgrößte Automobilkonzern GM 2002 nach eigenen Angaben in den USA weniger abgesetzt als ein Jahr zuvor. Die Ford-Aktie litt außerdem unter mitgenommenen Gewinnen, nachdem sie am Vortag in Erwartung guter Absatzzahlen um 6,9 Prozent auf 9,94 Dollar angezogen hatte.

Die Absatzzahlen für Dezember fielen dagegen im Rahmen der Prognosen aus. Ford hatte nach eigenen Angaben im Dezember 2002 in seinem Heimatmarkt USA 8,2 Prozent mehr Autos verkauft als im Jahr zuvor. Der weltgrößte Automobilhersteller GM hatte den Absatz im Dezember auf dem Heimatmarkt um 36 Prozent gesteigert, im Gesamtjahr aber ebenfalls weniger Autos verkauft. GM kündigte darüber hinaus an, dass er auch im neuen Jahr auf viele Modelle Rabatte geben und die Nullzinsfinanzierung weiter anbieten will.

Auch DaimlerChrysler wurden die Absatzzahlen und -prognosen zum Verhängnis, da die US-Sparte Chrysler im vergangenen Jahr weniger Fahrzeuge als 2001 verkauft hatte. Ein Plus erzielte dagegen die Marke Mercedes-Benz auf dem nordamerikanischen Markt. Die Anteilsscheine sanken um 2,5 Prozent auf 32,14 Dollar.

Aktien von Einzelhändlern standen auf den Verkaufslisten. Angesichts des schwachen Weihnachtsgeschäfts hatte die weltgrößte Baumarktkette Home Depot am Vortag nach Börsenschluss ihre Prognosen für das laufende Geschäftsjahr 2002/2003 gesenkt. Die Analysten von Lehman Brothers kürzten ihr Kursziel von 34 auf 27 US-Dollar. Standard & Poors' senkte den Ausblick für das Kreditrating von "stabil" auf "negativ". Die Aktie brach um 14,1 Prozent auf 21,38 Dollar ein und war damit prozentual am schwächsten im Dow.

Continental Airlines stiegen nach Präsentation der Auslastungszahlen für Dezember um 9,2 Prozent auf 8,32 Dollar. US Airways zogen um 12 Prozent auf 0,28 Dollar an. Die Gesellschaft hatte mit ihrem größten Gläubiger General Electric Capital eine Finanzierungsvereinbarung abgeschlossen, um die Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen./ak/bi



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.601,69 -0,07% 03.01., 22:30
S&P 500 INDEX 908,59 -0,05% 03.01., 23:00
HOME DEPOT INC 21,38 -14,07% 03.01., 22:01
FORD MOTOR CO 9,68 -2,62% 03.01., 22:01
GEN MOTORS 38,54 -1,05% 03.01., 22:01
DAIMLERCHRYSLER AG 32,14 -2,52% 03.01., 22:01
HOME DEPOT INC., THE SHARES... 20,65 G -13,96% 03.01., 19:34
CONTL AIRLINES CL B 8,32 +9,19% 03.01., 22:02
CONTINENTAL AIRLINES INC. 8,50 -T +14,86% 03.01., 19:34
U S AIRWAYS GROUP 0,28 +12,00% 03.01., 21:59
U.S. AIRWAYS GROUP INC. 0,27 +12,50% 03.01., 19:20

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=CAL.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
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http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=T&boerse=15&zeit=0&land=840

actr
03.01.2003, 23:39
Dow Closes Down 6, Nasdaq Gains 2
Dow Closes Down 6 Points, Nasdaq Gains 2 on Home Depot Profit Warning, Consumer Spending Concerns

The Associated Press



NEW YORK Jan. 3 —
A profit warning from Home Depot halted the New Year's rally on Wall Street, leaving stocks narrowly mixed Friday amid concerns about consumer spending. But the market's major indicators ended the week with healthy gains.

The Dow Jones industrial average closed down 5.83, or 0.1 percent, at 8,601.69, according to preliminary calculations. The decline followed Thursday's 265.89-point surge, which was the Dow's best one-day gain since Oct. 15.

The market's broader gauges were mixed, the day after posting their biggest one-day gains since Oct. 15. The Nasdaq composite index rose 2.17, or 0.2 percent, to 1,387.02. The Standard & Poor's 500 index declined 0.43, or 0.1 percent, to 908.60.

Trading was tentative and lackluster, a sharp contrast to the previous session when the market enjoyed its best day in more than two months following an unexpected jump in manufacturing activity.

Analysts were heartened that despite Home Depot's warning, the market's declines Friday were modest.

"The market has held up rather nicely. We have entered the year with people optimistic that we are not going to have a fourth negative year for the overall market," said Brian Bush, director of equity research, Stephens Inc.

The indexes posted gains for the week due to advances in the three previous sessions, including Thursday's big rally. For the week, the Dow rose 3.6 percent, the Nasdaq climbed 2.9 percent and the S&P advanced 3.8 percent. All three indexes were down the previous week.

Bush noted that the stock indexes have held onto the bulk of their big October-November rally, which came after they'd fallen to five- and six-year lows. The Dow is 18 percent above the five-year low of 7,286.27 it hit on Oct. 9. The Nasdaq is 24 percent above and the S&P is 17 percent above six-year lows also made on Oct. 9.

But analysts also said the market needs more upbeat news about earnings and the economy before embarking on another upward trend or breaking its three-year losing stretch.

"You wouldn't expect to have multiple days up, especially with Home Depot's earnings warning and slack December retail sales," said Brian Bruce, director of global investments, PanAgora Asset Management Inc. in Boston. "A day like (Thursday) is almost an anomaly until sentiment changes and people become more positive."

Investors are particularly sensitive to disappointing news involving consumers, whose spending accounts for two-thirds of the economy.

Home Depot, which late Thursday cited slow holiday sales as it cut its earnings estimates for the fiscal year ending in February, dropped $3.50 to $21.38 Friday.

Additionally, Bear Stearns and Deutsche Securities each downgraded Home Depot, while Banc of America Securities downgraded rival Lowe's, which then fell $2.45 to $36.90.

After three years of dismal declines, investors are wary about 2003 and are postponing committing to the market ahead of first-quarter earnings results, which companies will begin releasing in earnest in two weeks.

Winners Friday included Walgreen, up $2 at $32.10 on quarterly earnings that were a penny a share higher than analysts had expected.

Apparel retailer Kenneth Cole advanced $1.56 to $23.56 after raising its fourth-quarter profit and revenue estimates.

Advancing issues had a narrow lead over decliners on the New York Stock Exchange. Trading volume was light.

The Russell 2000 index, the barometer of smaller company stocks, fell 2.27, or 0.6 percent, to 390.31.

In Europe, France's CAC-40 fell 0.2 percent, Britain's FTSE 100 slipped 0.1 percent and Germany's DAX index declined 0.4 percent.

Japan's financial markets were closed Friday for the New Year's holidays.


On the Net:

New York Stock Exchange:

Nasdaq Stock Market:

actr
03.01.2003, 23:43
Datum: 03.01. 23:30 Heutiger Top Mover aus dem Nasdaq 100


Heutiger Top Mover im Nasdaq 100 war die Aktie von ADC Telecommunications (ADCT).

ADCT

+15,21 % auf 2,65 $
Die Aktie schließt auf Tages-/Wochenhoch.

Das Alltimehigh von ADCT lag bei knapp 50 $.

Wochenchart mit Tageschartausschnitt als Kurz Update.

Ende 2001 konnte die Aktie die dominante Abwärtstrendlinie überwinden, rutschte dann aber in einem kontinuierlichen Downtrend auf dieser Trendlinie nach unten ab. Mitte 2002 gelang dann die Ausbildung einer Doppelbodenformation, die den Kurs nach oben hebelte und noch immer hebelt.

Das Papier schließt direkt im Bereich einer Widerstandslinie bei 2,63 $.

Das charttechnische Kursziel aus dem W-Bottom ist bereits abgefahren worden. WENN der signifikante Ausbruch über die 2,63 $ Marke gelingen sollte, würde sich mittelfristig noch deutliches Aufwärtspotential erschließen.




http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo434.gif

actr
04.01.2003, 00:10
http://www.fortunecity.de/wolkenkratzer/stern/799/gifsammlung_/n_wafa05.gif

Gute Nacht :D

NoggerT
04.01.2003, 09:22
Guten Morgen :)






Wall Street nachbörslich im Aufwind - UAL, BroadVision, Ariba, Vignette ...

Gestern noch träumten viele von einer Rallye zum Jahresstart, doch schon am zweiten Tag des neuen Jahres kehrte an den Börsen Ernüchterung ein. Eine Gewinnwarnung der Baumarktkette Home Depot und von Radio Shack (+2,12%) hat die Wall Street belastet. Der Dow Jones verlor 0,1 Prozent bei 8.601 Zählern, während die technologielastige Nasdaq 0,16 Prozent auf 1.387 Punkte zulegte.
Von den nachbörslich zehn umsatzstärksten Aktien notierten 8 im Plus und nur 2 im Minus.

Intel ....................+0,18%
Cisco ................. +0,37%
Microsoft ............ +0,48%
Vignette ............ +20,93%
Oracle ................ +0,08%
Sun .................... +0,28%
Nextel ................ +0,31%
JDS Uniphase ..... -0,36%
KLA-Tecor .......... +0,38%
Dell ..................... -0,07%

+++ Vignette (919207), der Hersteller von Content Management Systemen, geht mittlerweile davon aus, die bisherigen Prognosen von 30 Mio. bis 32 Mio Dollar beim Umsatz im vierten Quartal übertreffen zu können. Die Aktie ging mit einem Minus von 1,83 % auf 1,29 Dollar aus dem Handel, nachbörslich legte der Wert 20,93 % auf 1,56 Dollar zu.

+++ Lucent Technologies (899868) hat sich eine Woche vor Verhandlungsbeginn mit der ehemaligen Spitzenmanagerin Nina Aversano für den Absatz in Nordamerika geeinigt. Mit großzügigen Finanzierungshilfen für kaum kreditwürdige Telekomkonzerne wurde Lucent in gefährliches Fahrwasser geführt. Nach einem Streit zwischen Aversano und dem damaligen CEO McGinn Ende 2000 musste sie mit einer Abfindung von 2 Mio. Dollar das Boot verlassen. Die Lucent-Aktie verliert nachbörslich die 3 Cents die sie vor Börsenschluss gewonnen hat und geht bei 1,42 Dollar ins Wochenende.

+++ Integrated Circuit, ein Anbieter von Halbleiterprodukten zur Synchronisierung von Signalen in elektronischen Schaltungen, meldete am Freitag kurz vor Börsenschluss besser als erwartete, vorläufige Zahlen für das abgelaufene zweite Quartal 2002. Der Umsatz konnte in diesem Zeitraum um 7 Prozent gegenüber dem vorangegangenen Quartal zulegen. Die bisherigen Prognosen sprachen von einem Zuwachs von 3 bis 5 Prozent und einem Umsatz von ca. 60 Mio. Dollar. Jetzt dürfte der Umsatz knapp 2 Millionen Dollar über dieser Marke liegen.

+++ Die Baumarktkette Home Depot (866953) stürzte nach der vorabendlichen Senkung der Gewinn- und Umsatzprognose 14,07 % auf 21,38 Dollar ab. Die Aktie verlor in 2002 insgesamt 53 Prozent und war damit der größte Verlierer im Dow Jones. Nachbörslich erholte sich die Aktie um 0,23 % auf 21,38 Dollar.

+++ Konkurrent LoweŽs Companies (859545) bestätigte nur drei Stunden nach der Warnung des Konkurrenten seine Planzahlen. Die Baumarktkette will ihren Quartalsumsatz um 16 bis 17 Prozent steigern. Pro Aktie sollen 0,33 Dollar verdient werden. Investoren nahmen LoweŽs in Sippenhaft, nahmen Kursgewinne mit und sorgten für ein Minus von 6,2 Prozent. Im nachbörslichen Handel rührte sich die Aktie nicht von der Stelle.

+++ Eine Upgrade durch die Deutsche Bank beflügelte Eastman Kodak (850937) um 4,44 auf 37,43 Dollar. Die Experten erwarten im Laufe des Monats eine Anhebung der Jahresprognosen. Zudem wird auf die 5-prozentige Dividendenrendite des Fotokonzerns verwiesen. Nach Börsenschlusss pendelte der Wert um den Schlusskurs.





+++ Der Kaffeeröster Starbucks (884437) konnte frühe Gewinne nicht halten und verlor 0,38 auf 21,12 Dollar. Die Kaffeehauskette hatte mit ihren Zahlen des ersten Quartals positiv überrascht. So stiegen die Umsätze in den Starbucks-Filialen innerhalb eines Jahres um 9 Prozent. Im nachbörslichen Handel rührte sich der Wert nicht von der Stelle.

+++ Die insolvente Fluglinie UAL (891685) gab bekannt, dass sie 1500 Mitarbeiter beurlauben wird. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass man die 32 Ticke-Büros nicht schließen werde. Die Aktie ging mit einem Minus von 5,11 % aus dem Handel, nachbörslich ging es um 2,31 % auf 1,33 Dollar nach oben.

+++ Für B2B-Wert Commerce One (924107) ging es heute um 3,45 % auf 3,08 Dollar nach unten. Konkurrent Ariba (923835) hingegen legte 6,24 % auf 3,22 Dollar zu. Beide traten nach der Schlussglocke auf der Stelle. Der Renner des Tages war BroadVision (901599) mit einem Plus von 22,71 % auf 4,43 Dollar, nachbörslich mit plus 0,23 % auf 4,44 Dollar.

NoggerT
04.01.2003, 09:25
Sonnabend, 04. Januar 2003

Machtpoker bei Pixelpark
Die neuen Großaktionäre sagen dem Ex-Firmenchef Paulus Neef die Unterstützung zu



Der Machtkampf um den angeschlagenen Berliner IT-Dienstleister Pixelpark verschärft sich. Offenbar planen die neuen Großaktionäre Wolf-Dieter Gramatke und Axel Fischer mit dem gerade erst entlassenen Paulus Neef. Eine Hauptversammlung soll die Führungsfrage klären.

Berlin - Die Front gegen den neuen Pixelpark-Chef Jürgen Richter wird breiter. Der neue Großaktionär Axel Fischer hat gegenüber der Berliner Morgenpost dem früheren Vorstandsvorsitzenden Paulus Neef die Unterstützung zugesagt. Bereits vergangene Woche sprach sich der zweite neue Investor Wolf-Dieter Gramatke für Neef aus. Neef, ein Kontrahent Richters, war kurz vor Weihnachten überraschend abberufen und durch den früheren Aufsichtsratschef Richter ersetzt worden. Nur eine Woche später hatten sich die Multimedia-Unternehmer Gramatke und Fischer mit je 20,1 Prozent an Pixelpark beteiligt.

Nun wird offenbar ein Comeback Neefs in der von ihm gegründeten Pixelpark AG vorbereitet. «Ich habe großes Vertrauen zu Neef, mit dem wir bereits gemeinsame Ziele erarbeitet haben. Mit Richter dagegen habe ich noch nie gesprochen», sagte Fischer der Berliner Morgenpost. Auch das Sanierungskonzept, auf das sich die Großaktionäre Gramatke und Fischer sowie der Medienkonzern Bertelsmann Anfang Dezember geeinigt haben, sei Neefs Verdienst. Mit dem Rauswurf des Internet-Pioniers sei nun die Restrukturierung gefährdet.

Nach Informationen dieser Zeitung erwägt nun einer der Anteilseigner eine außerordentliche Hauptversammlung, um die Führungsfrage zu klären. Dort sollen die Aktionäre abstimmen, ob Paulus Neef in das Unternehmen zurückkehren solle. Fischer hat Richter unterdessen um ein Gespräch über die Zukunft des Unternehmens gebeten. «Es muss geklärt werden, wo Richter mit dem Unternehmen hin will», sagte der Potsdamer Eigentümer der Mediacs AG. Pixelpark dürfe nicht zum Spielball einzelner Interessen werden. Richter selbst, der direkt nach seiner Inthronisierung am 23. Dezember in den Urlaub gegangen war, war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Beide Unternehmer, Gramatke und Fischer, wollen sich nun um ein baldiges Ende der Querelen bemühen. Gramatke hatte vergangene Woche vor allem die Art, wie Neef kurz vor Heiligabend fristlos entlassen wurde, kritisiert. Für Fischer sei die «Nacht- und Nebelaktion einfach stillos» gewesen.

Der plötzliche Führungswechsel überrascht umso mehr, als Richter selbst erst Ende November nach einem Streit als Aufsichtsratsvorsitzender aus dem Unternehmen ausgeschieden war.

Der Großaktionär Bertelsmann distanziert sich derweil von den Vorgängen in Berlin. Der Führungswechsel bei Pixelpark sei «ohne Absprache mit Bertelsmann erfolgt», sagte ein Unternehmenssprecher in der vergangenen Woche. Die Gütersloher besitzen noch rund 20 Prozent an Pixelpark, nachdem sie jetzt die Anteile an Gramatke und Fischer verkauft haben. Der kolportierte symbolische Kaufpreis von einem Euro stimme im übrigen nicht, stellte Fischer klar. Bertelsmann selbst macht keine Angaben zum Kaufpreis.

Nach Fischers Vorstellungen solle Neef im Falle eines Comebacks wirtschaftliches Know-how zur Seite gestellt bekommen. So solle die Unternehmensberatung Roland Berger und «ein starker Chief Financial Officer» eingesetzt werden, den Fischer gerade suche. Neef gilt allgemein als großes visionäres Talent, doch werden ihm Schwächen im Umgang mit betriebswirtschaftlichen Zahlen nachgesagt.

Im Gegenzug erwägt die neue Führung bei Pixelpark nach Informationen des «Handelsblatts» strafrechtliche Schritte gegen Neef. Es geht dabei um den Vorwurf der Untreue. Danach soll der 42-Jährige das Schweizer Unternehmen ZLU zu einem stark überhöhten Preis gekauft haben, dessen Besitzer der Vater seiner Lebensgefährtin gewesen sei. Eine Rechtsanwaltskanzlei habe dazu einen 200 Seiten dicken Prüfungsbericht erstellt. Fischer indes wundert sich, warum die Vorwürfe erst jetzt auftauchen. Schließlich sei Richter schon seit einem Jahr Aufsichtsratsvorsitzender von Pixelpark gewesen. In dieser Zeit habe es 40 Aufsichtsratssitzungen gegeben. Zudem weist Fischer darauf hin, dass der Bericht zu großen Teilen von Dieter Bohnert erstellt wurde, einem langjährigen Anwalt Richters.B.Riering

NoggerT
04.01.2003, 09:27
New Yorker Börse: Home Depot auf Abwegen


(Instock) Nach dem Kursfeuerwerk am Vortag schaltete der Markt in den Leerlauf – Investoren nahmen vorsichtshalber zuvor erzielte Gewinne mit oder nutzten die Gunst der Stunde zum Ausstieg. Entsprechend kraftlos präsentierten sich die Indizes.
Der Dow Jones-Index büßte 5 Zähler auf 8.601 Punkte, während der breiter gefasste S&P 500 nahezu unverändert mit 908 Punkten schloss. An der Technologiebörse Nasdaq erreichte der Composite-Index 1.387 Punkte – ein Plus von 2 Zählern.

Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe notierte zuletzt mit 4,03 Prozent (+ 1 Stelle), die der 30-jährigen Staatsanleihe unverändert mit 4,95 Prozent.

Im Blickpunkt

Ebay erhielt erneut Rückenwind von Analystenseite: Die Experten von Bear Stearns glauben, dass das Online-Auktionshaus Mitte Januar mit seinen Quartalszahlen überraschen werde. Kurse um 66 Dollar sollten zum Einstieg genutzt werden, hieß es. Ebay schloss mit 69,93 Dollar – ein Aufschlag von 0,8 Prozent.

Pharmariese Johnson & Johnson wurde von der "New York Times" lobend erwähnt – es ging 2,7 Prozent auf 56,80 Dollar bergauf. Einem Artikel zufolge hat eine neue Blutgefäßprothese (Stent) gute Marktchancen. Analysten glauben an einen Jahresumsatz von 3,2 Milliarden Dollar mit diesem Produkt. Demnach hätten die Konkurrenten Boston Scientific (+ 1,8 Prozent auf 43,75) und Guidant (- 5 Prozent auf 30 Dollar) das Nachsehen.

Die Baumarktkette Home Depot stürzte nach der vorabendlichen Senkung der Gewinn- und Umsatzprognose 14,1 Prozent auf 21,38 Dollar ab. Schon 2002 hat die Aktie insgesamt 53 Prozent eingebüßt und gehört damit zu den großen Verlierern im Dow Jones.

Konkurrent Lowe's verlor keine Zeit und bestätigte nur drei Stunden nach der Warnung des Konkurrenten seine Planzahlen. Die Baumarktkette will ihren Quartalsumsatz um 16 bis 17 Prozent steigern. Pro Aktie sollen 0,33 Dollar verdient werden. Investoren gaben sich damit aber nicht zufrieden. Sie nahmen Kursgewinne mit und zahlten lediglich 36,90 Dollar (- 6,2 Prozent) für die Aktie.

Eine Heraufstufung durch die Deutsche Bank verhalf Eastman Kodak zu einem Kursplus von 4,4 Prozent auf 37,43 Dollar. Die Experten erwarten im Laufe des Monats eine Anhebung der Jahresprognosen. Zudem wird auf die 5-prozentige Dividendenrendite des Fotokonzerns verwiesen.

Walt Disney restrukturiert seinen Animationsbereich. So soll die hauseigene Produktion mit der Disney Channel Organisation zusammengelegt werden, berichtete das "Wall Street Journal". Der Unterhaltungskonzern verabschiedete sich mit 17,36 Dollar (+ 0,6 Prozent).

Die Ankündigungen von Ford (- 2,6 Prozent auf 9,68 Dollar) und Chrysler, ihre Produktion im ersten Quartal zurückzufahren, stieß am Markt auf wenig Gegenliebe. Die Konzerne sitzen offenbar auf hohen Lagerbeständen. Branchenkenner erwarten seit längerem eine Absatzschwäche Anfang 2003. Vor diesem Hintergrund gab auch Branchenprimus General Motors 1 Prozent auf 38,54 Dollar nach.

Starbucks konnte frühe Gewinne nicht halten und verlor 0,4 Prozent auf 21,12 Dollar. Die Kaffeehauskette hatte mit ihren Zahlen des ersten Quartals positiv überrascht. So stiegen die Umsätze in den Starbucks-Filialen binnen eines Jahres um 9 Prozent.

NoggerT
04.01.2003, 09:28
Aktien NASDAQ Schluss: Späte Rallye bringt moderates Plus

Nach dem deutlichen Aufschlägen vom Vortag haben die Titel an der amerikanischen Technologiebörse NASDAQ nach einer späten Rallye gut behauptet geschlossen. Gewinnmitnahmen hatten den Handel allerdings über weite Strecken belastet. Der marktbreite NASDAQ Composite schloss mit plus 0,2 Prozent bei 1.387,02 Punkten. Der NASDAQ 100 gewann 0,4 Prozent an Wert auf 1.031,59 Zählern.

Aktien des Mobilfunkausrüsters Qualcomm verloren nach einer Gewinnwarnung des Elektronikhändlers RadioShack Corp 3,9 Prozent auf 35,70 Dollar. Die Warnung deute darauf hin, dass die Umsätze für Technik mit dem CDMA-Mobilfunkstandard im vierten Quartal zurückgehen, erklärten Händler. Qualcomm war das Bahn brechende Unternehmen für diese Technik in Nordamerika. Es lizensierte sie für mehr als 100 Handyhersteller und -ausrüster.

Die Kaffeehauskette Starbucks gab für das erste Quartal einen Gewinnsprung von 25 Prozent auf eine Milliarde Dollar bekannt. Die Analysten hatten im Schnitt damit gerechnet, dass der Kaffeespezialist 967 Millionen Dollar umsetzen wird. Die Anteilsscheine zogen an der Börse zeitweise bis auf 21,36 Dollar an, schlossen aber mit einem Abschlag von 0,4 Prozent auf 21,12 Dollar.

Adtran legten um 8,2 Prozent auf 36,28 Dollar zu. Der Telekommunikationsdienstleister stellte für das vierte Quartal wesentlich mehr Gewinn in Aussicht, als die meisten Analysten bislang erwartet hatten. Nach dem Ausscheiden von Brad Henske als Finanzvorstand sanken Synopsys bei hohen Umsätzen um zehn Prozent auf 42,25 Dollar. Die Aktie sank damit prozentual am stärksten von allen NASDAQ-100-Titeln./ak/bi



03.01.2003 - 22:27
Quelle: dpa-AFX

NoggerT
04.01.2003, 09:30
Devisen: Euro stabilisiert sich weiter deutlich über 1,04 Dollar

Der Dollar hat sich am Freitag im späten Geschäft weiter deutlich über der Marke von 1,04 Dollar stabilisiert. Zuletzt kostete die Währung 1,0415 Dollar nach einem Tagestief von 1,0339 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,0392 (Donnerstag: 1,0446) US-Dollar fest gesetzt.

Der sprunghafte Dollar-Anstieg vom Vortag als Reaktion auf den ISM-Index und die daraus resultierende Euro-Schwäche seien übertrieben gewesen, sagte Steve Barrow von Bear Stearns. Normalerweise reagiere der Devisenmarkt nicht derart heftig auf Konjunkturzahlen. Das habe in diesem Fall wohl eher an den dünnen Umsätzen nach den Feiertagen gelegen.

Am Donnerstag war die europäische Gemeinschaftswährung nach einem stärker als erwartet gestiegenen US-Einkaufsmanagerindex deutlich unter die Marke von 1,04 Dollar gefallen. Am Jahresende 2002 hatte sie zeitweise über der Marke von 1,05 Dollar notiert./FX/ak/bi

millimaus
04.01.2003, 09:40
Guten Morgen noggerT.
Grüße milli :D

NoggerT
04.01.2003, 09:52
Hallo Milli,
wohl auch ein Frühaufsteher;)
Ich war heute schon etwas
trainieren, mal sehen, wie lange
die "guten" Vorsätze im neuen
Jahr halten..;)
Die letzten Jahre ging es meist
1-3 Wochen gut & dann waren die
Vorsätze auch wieder dahin..http://62.26.220.33/images/smiles/icon_twisted.gif

So, gleich erstmal einkaufen, mein
ausgemagerter Kühlschrank gibt ausser
Monte von Zott, Käse, Sekt & ein paar
Vitamintabletten nichts mehr her...http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif
Gruss

NoggerT
04.01.2003, 09:59
04.01.2003


Wirtschaftsforscher sehen Arbeitslosigkeit 2003 auf Höchststand

Mindestens 4,2 Millionen
ohne Job - Hundt widerspricht
Clement-Prognose

Führende Wirtschaftsforscher erwarten 2003 erneut eine drastische Steigerung der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Die Konjunkturchefs des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), des Instituts für Weltwirtschaft Kiel und des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle rechnen laut "Berliner Zeitung" mit einem Anstieg der Erwerbslosen auf mindestens 4,2 Millionen.



Das wären über 100.000 mehr als im vergangenen Jahr und der höchste Stand in der bisherigen Regierungszeit von Rot-Grün. Im Februar wird die Arbeitslosigkeit diesen Prognosen. Im Februar wird die Arbeitslosigkeit diesen Prognosen zufolge auf 4,5 Millionen steigen.

Hundt widerspricht Clements Prognose
Auch Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt widersprach der Prognose von Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD), die durchschnittliche Arbeitslosenzahl könne dieses Jahr mit Hilfe der Hartz-Gesetze unter vier Millionen gedrückt werden. In einem Interview der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagte Hundt einen Anstieg auf durchschnittlich über 4,1 Millionen voraus.


Er unterstütze alle Maßnahmen, diese Entwicklung zu stoppen, versicherte Hundt. "Mit einer reinen Umsetzung der Hartz-Gesetze ist dieses Ziel allerdings nicht zu erreichen." Dazu sei eine grundlegende Revision der Arbeitsmarkt-, Sozial-, Finanz- und Wirtschaftspolitik notwendig. Eine längere Beschäftigung älterer Arbeitnehmer hält Hundt nur dann für möglich, wenn die Sozialabgaben "deutlich unter 40 Prozent" gesenkt werden.

NoggerT
04.01.2003, 10:06
Entrium steht vor dem Verkauf

Der Nürnberger Onlinebroker, die Entrium Direct Bankers AG (WKN:802690), steht laut Presseberichten kurz vor dem Verkauf. Wie man aus unternehmensnahen Kreisen erfahren konnte, stehen die Verhandlungen derzeit in einer sogenannten “heißen Phase“.

Damit liegt man indes auch genau im Zeitplan. Schließlich möchte die Entrium-Mutter, die italienische Bank Capitalia S.p.A. Azioni (WKN:870759), den Deal noch im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres abgewickelt haben. Wie man erfuhren konnte, verhandele man derzeit noch mit vier potentiellen Käufern; mit der niederländischen Finanzgruppe ING, der ABN Amro, der schwedische SEB und dem französischen Online-Broker Fimatex.

Aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen versucht die Capitalia seit rund einem halben Jahr einen Käufer für den Online-Broker. Von den Zahlen her ein wenig erstaunlich; so lag man doch schon nach neun Monaten im Jahr 2002 bei dem Ergebnis vor Steuern über dem des Vorjahres; Tendenz steigend.

NoggerT
04.01.2003, 10:07
(Reuters)

Die meisten deutschen Autokonzerne haben im Dezember ihren Absatz auf dem weltweit wichtigsten Automarkt USA gesteigert.

Während BMW einen Rekordabsatz erzielte und auch die DaimlerChrysler-Marken Mercedes und Chrysler teils deutlich zulegen konnten, musste der Sportwagenbauer Porsche einen Einbruch um rund ein Fünftel verkraften. Auch im Volkswagen-Konzern konnte die positive Entwicklung bei Audi die gesunkenen US-Verkaufszahlen bei der Marke VW nicht aufholen. Die Hersteller legten ihre Verkaufszahlen am Freitag im Vorfeld der Detroiter Automobilausstellung vor. Die weltweit größte Auto-Show beginnt am Sonntag und viele Hersteller nutzen sie als Plattform für neue Konzepte und Modelle.

Die BMW-Gruppe verkaufte im nach Unternehmensangaben besten Jahr mit einem Rekordabsatz von 26.252 Fahrzeugen im Dezember 43 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Im Gesamtjahr rollten sogar 256.622 BMW-Autos oder ein Fünftel mehr als 2001 aus den Verkaufsräumen. Großen Anteil habe dabei der starke US-Start des Mini gehabt, der seit seinem ersten Verkaufstag in den USA am 22. März fast 25.000 Mal verkauft worden sei. Auch die Siebener Serie trug dazu bei. "Das war das bisher beste Jahr für den 7er-Vertrieb, da die Kunden auf das vollständig neue Modell reagiert haben, das im Januar auf den Markt kam", sagte Ed Robinson von BMW of North America.

JEEP GLÄNZT BEI DAIMLERCHRYSLER

Bei Chrysler legte der Absatz im Dezember um knapp ein Prozent zu - bei einem Verkaufstag weniger als im Vorjahr - auf 172.494 Einheiten. Im Gesamtjahr brachte die US-Sparte des Stuttgarter DaimlerChrysler-Konzerns aber mit 2,21 Millionen Autos etwa drei Prozent weniger an den Kunden. Die Geländewagenmarke Jeep bei Chrysler zeigte sich indes auf Wachstumskurs. Mit einem Dezember-Plus von 22 Prozent schloss Jeep das Jahr mit einem Plus von einem Prozent ab. "Der anhaltende Erfolg der Jeep Fahrzeuge unterstreicht den guten Ruf und die Marktführerschaft in diesem Segment", sagte Vertriebschef Gary Dilts.

Mercedes legte im Dezember um gut ein Zehntel zu auf 21.288 Fahrzeuge und erreichte im Gesamtjahr ein Wachstum um 3,2 Prozent auf 213.225 Fahrzeuge.

PORSCHE UND VW MIT RÜCKGÄNGEN - AUDI LEGT ZU

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche setzte im Dezember jedoch mit 1387 Fahrzeugen in Nordamerika 22 Prozent weniger ab als ein Jahr zuvor. Im Gesamtjahr 2002 sei der Absatz in den USA und Kanada um sieben Prozent auf 22.511 Stück der Modelle 911 und Boxster gesunken, teilte Porsche in Stuttgart mit. Mit Blick auf die Markteinführung der dritten Modellreihe Cayenne am 15. März sei die Sportwagenschmiede aber für 2003 zuversichtlich.

Der Volkswagen-Konzern setzte im Dezember in den USA mit 25.865 Fahrzeugen gut fünf Prozent weniger Autos der Marke VW ab. Ein Jahr zuvor hatte der Konzern noch 28.363 Autos abgesetzt. Im Gesamtjahr sank der Absatz um 4,9 Prozent auf 338.125 Einheiten. Die Konzerntochter Audi indes konnte den Angaben zufolge ihren Absatz um 19,3 Prozent auf 8282 Fahrzeuge steigern. Die Ingolstädter legten in den USA auch 2002 um 2,9 Prozent auf verkaufte 85.726 Einheiten zu.

NoggerT
04.01.2003, 10:12
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/rzo433.gif

NoggerT
04.01.2003, 10:17
United Airlines entlässt rund 1500 Mitarbeiter


Chicago. SDA/BaZ. Die zahlungsunfähige US-Fluggesellschaft United Airlines will rund 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. Die Leute sollen bis zum 19. Januar ihre Stellen verlieren. Damit sollten die Auflagen des Gläubigerschutzverfahrens erfüllt werden, teilte United in Chicago mit.

Im Rahmen der Umstrukturierung soll am 7. Januar auch die Station Düsseldorf geschlossen werden. Am Vortag werde der letzte United-Flug aus Düsseldorf abheben. United ist Partner der Deutschen Lufthansa im Luftfahrtbündnis «Star Alliance».

United hatte schon früher angekündigt, im Rahmen der Bewerbung für staatliche Kreditgarantien solle die Belegschaft bis 2004 auf rund 74 000 von 83 000 abgebaut werden. Die Kreditgarantien wurden jedoch verweigert.

Die Gesellschaft, die mit ihrem Antrag auf Gläubigerschutz am 9. Dezember als bisher grösster Insolvenzfall einer Fluggesellschaft in die Geschichte eingegangen war, will beim Personal jährlich rund 2,4 Milliarden Dollar sparen.









Fulminanter Börsenstart

Einen nachhaltigen Richtungswechsel an den Märkten sehen Strategen aber noch nicht



Berlin - Der fulminante Start in das neue Börsenjahr mit einem Dax-Plus von über 7,3 Prozent am Donnerstag hat viele Akteure kalt erwischt. Es war der größte Tagesgewinn seit Ende Juli vergangenen Jahres. «Damit hat nach den schwachen Handelstagen zum Jahresende niemand gerechnet», so Gertrud Traud, Leiterin der Aktienstrategie bei der Bankgesellschaft Berlin. «Viele sind auf den anfahrenen Zug aufgesprungen, um ja nichts zu verpassen und haben damit die Aufwärtsbewegung noch verstärkt.» Zum Wochenausklang ging es zwar ruhiger zu. Viele Investoren sicherten sich zunächst ihre Gewinne. Doch wieder einmal scheint der Januar seinem Ruf als besonders guter Börsenmonat alle Ehre zu machen. «Was wir sehen, ist eine klassische Liquiditätshausse und die Eindeckung von Short-Positionen», konstatiert Folker Hellmeyer, Stratege bei der Bremer Landesbank.

Tatsächlich lässt sich in vielen, wenn auch nicht in allen Jahren eine Kursrallye zum Jahresbeginn feststellen. Mit einem durchschnittlichen Kursplus von 2,4 Prozent in den Jahren 1966 bis 2002 ist der Januar statistisch gesehen sogar mit Abstand der beste Dax-Monat. Finanzmarktexperten sehen vor allem zwei Gründe für dieses Phänomen: die Rückkehr jener Investoren an den Markt, die aus steuerlichen Gründen ihre Verlustpositionen verkauft haben sowie den Zufluss frischer Liquidität. Denn zur Jahreswende werden viele festverzinsliche Anlagen fällig, Versicherer erhalten Zuflüsse aus den fällig werdenden Jahresprämien und gleichzeitig beginnen viele neue Vermögensverwaltungs-Mandate zu laufen - viel Geld, das angelegt sein will. Und da die Märkte gerade in den ersten Handelstagen des Jahres oft ausgetrocknet sind, sorgen selbst eher geringe Umsätze für kräftige Kursausschläge.

Klassischer Weise verbuchen dabei die Werte die stärksten Aufschläge, die zuvor die größten Abschläge hinnehmen mussten. «Im Rahmen des Window-Dressing zum Jahresende haben sich viele Investoren von ihren besonders schlecht performenden Titeln getrennt. Oft sind das aber gerade diejenigen, denen man für die Zukunft das größte Erholungspotenzial zutraut, so dass man nach dem Jahreswechsel wieder einsteigt», erklärt ein Händler. Mit MLP und Infineon finden sich auch an den ersten beiden Börsentagen 2003 solch zuvor besonders geprügelten Papiere an der Spitze der Gewinnerlisten.

Nicht nur Christian Stocker, Portfolio-Stratege bei der Hypo-Vereinsbank, hält aufgrund des «Januar-Effektes» in den nächsten Tagen sogar einen Anstieg des Dax um weitere 100 bis 200 Punkte für möglich. «Doch bei 3300 Punkten wird die Rallye auf jeden Fall gestoppt», ist Hellmeyer überzeugt. Hier treffe der Dax auf einen formidablen Widerstand. Denn einen nachhaltigen Richtungswechsel an den Märkten sehen die Strategen längst noch nicht. «Hier geht es nicht um langfristige Investitionen, sondern um das Ausnutzen von Tradingchancen», so Stocker.

Für umfassende Neuengagements sehen die Experten noch zu viele Risiken und Unsicherheiten im Markt. Dabei sind es nicht in erster Linie die nach wie vor widersprüchlichen Konjunktursignale, die für den eher pessimistischen Grundton in den kurzfristigen Prognosen sorgen. Es ist vor allem der drohende Irak-Krieg, der unisono als Damokles-Schwert für die Märkte betrachtet wird. Er drückt nicht nur auf die Stimmung der Börsianer, sondern lastet in Form des steigenden Ölpreises auch auf der Realwirtschaft.T. Exner

















Dosenpfand: Bundesregierung drückt aufs Tempo

Berlin - Nach Einführung der komplizierten Dosenpfand-Regelung zum 1. Januar drückt die Bundesregierung nun bei der Neufassung aufs Tempo. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) will noch im Januar Sondierungsgespräche mit den Ländern über eine entsprechende Novellierung der Verpackungsverordnung beginnen. Der Minister strebe an, künftig alle ökologisch nachteiligen Einweg-Getränkeverpackungen mit einem Pfand zu belegen, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums. Als ökologisch nachteilig gelten Dosen sowie Einwegflaschen aus Glas und Kunststoff.

Es gebe erste Signale aus der Union zu einem Kompromiss. Vor knapp zwei Jahren sei ein Pfand für alle Einweg-Getränkeverpackungen noch an den Ländern gescheitert, sagte der Sprecher.

Der umweltpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Paziorek (CDU), sagte, eine Änderung der geltenden Verpackungsverordnung sei unerlässlich. Ökologisch verträgliche Verpackungen wie Kartonverpackungen dürften auch künftig nicht mit einem Pfand belegt werden. dpa

NoggerT
04.01.2003, 10:22
Nasdaq:

GesternAbend bei 19,68 schon auf
Amazon hingewiesen, SK auf
Tageshoch 20,51 + 4,8%

170 Millionen Dollar
intraday umgesetzt!

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NoggerT
04.01.2003, 10:27
Nasdaq:

Omnivision

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NoggerT
04.01.2003, 10:33
NYSE:

Home Depot, 1,4 Milliarden Dollar gestern
umgesetzt, SK 21,38 - 14,07%

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NoggerT
04.01.2003, 10:35
Nasdaq:

ADTRAN, Inc.,
100Millionen Dollar gestern umgesetzt.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=776649600&sSymbol=ADTN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+776649600&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=776649600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ADTN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ADTN.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=229&sTimeNav.y=3&sTimeframe=6M&sTimestamp=1026064800+1041616800+776649600&selected=chart&sid=

NoggerT
04.01.2003, 10:38
Neuer Markt schließt fest


DAX geht mit Verlusten
ins Wochenende

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Frankfurt/Main (rpo). Nach dem Kursfeuerwerk vom Donnerstag schloss der Deutsche Aktienindex (DAX) am Freitag mit einem Minus von 0,39 Prozent. Der Neue Mart setzte seinen Aufwärtstrend hingegen fort.
Schwache US-Vorgaben und Verluste der Automobil- und Einzelhandelswerte ließen den DAX um 0,39 Prozent auf 3092,94 Punkte nachgeben. Wenig Bewegung zeigte auch der MDAX der 70 folgenden Standardwerte, der zuletzt um 0,39 Prozent auf 3122,98 Punkte zulegte. Am Neuen Markt gewann der NEMAX 50 um 1,6 Prozent auf 388,39 Punkte.

Als "umsatzlosen Feiertagshandel" beschrieb eine Aktienhändlerin einer Frankfurt Großbank den zweiten Handelstag des Jahres. Das Interesse an Werten aus der zweiten Reihe sei teilweise größer als das an DAX-Werten gewesen. Für die Zukunft sei wichtig, dass der DAX nicht wieder unter die Marke von 3000 Punkten gerate.

Einzelhandelswerte reagierten uneinheitlich auf die pessimistische Prognose der US-Baumarktkette HomeDepot und dem nicht minder skeptischen Ausblick des deutschen Einzelhandelsverbands HDE. Während die Vorzugsaktien von Hornbach Holding im MDAX um 6,22 Prozent auf 43,14 Euro verloren, legte der Kurs ihrer gleichfalls Börsen notierten Baumarkt-Tochter um 1,08 Prozent auf 23,35 Euro zu. Metro-Aktien verloren 3,06 Prozent auf 24,11 Euro und KarstadtQuelle gewannen um 0,9 Prozent auf 16,85 Euro.

Einheitlich unter Druck standen hingegen die Autowerte, die am Vortag noch zu den Gewinnern in Europa gehörten. Nachdem monatliche Statistiken teilweise dramatische Absatzeinbrüche in den USA belegten, büßten die Aktien von DaimlerChrysler als Tagesverlierer 3,42 Prozent auf 30,81 Euro ein. Chrysler-Chef Dieter Zetsche hatte angekündigt, die Produktion im ersten Quartal 2003 wohl zu drosseln, um hohe Lagerbestände abzubauen. Volkswagen gaben 1,97 Prozent auf 37,90 Euro ab. Während BMW um 0,99 Prozent auf 30,00 Euro verloren, sank der Kurs von Porsche-Vorzüge um 4,61 Prozent auf 403,51 Euro.


* MLP weiter auf der Gewinnerseite

Auf der Gewinnerseite zeigten sich hingegen unverändert MLP. Um 10,82 Prozent legte der Kurs auf 12,09 Euro zu, doppelt so viel wie der Kurs der zweitplatzierten SAP-Aktie. Diese profitierte von der erneuten Kaufempfehlung der Deutschen Bank.

Am Neuen Markt meldete das seit längerem finanziell angeschlagene Medizintechnik-Unternehmen Rösch am Mittag Insolvenz an, nachdem Verhandlungen über eine neuerliche Finanzspritze scheiterten. Die Aktie, die noch Anfang 2000 für 94 Euro gehandelt wurde, verlor 39,80 Prozent auf 0,59 Euro.

Zum Wochenschluss verzeichneten die Börsenbarometer in den USA Kursverluste. Der Dow Jones sank zuletzt um 0,2 Prozent auf 8590 Punkte, während sich der NASDAQ-Composite-Index nur knapp bei 1384 Punkten behauptete. Der EuroSTOXX50 sank um 0,79 Prozent auf 2502,19 Punkte.

Am Rentenmarkt dominierten weiter die Minuszeichen. Der Rentenindex REX verlor 0,40 Prozent auf 117,07 Punkte. Der März- Bund-Future sank um 0,03 Prozent auf 112,54 Punkte, während die Umlaufrendite auf 4,03 (Donnerstag: 3,94) Prozent stieg. Der Kurs des Euro ist am Freitag gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0392 (Donnerstag: 1,0446) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9623 (0,9573) Euro.




*

"MLP" bei den Vorgaben auch
Montag wieder sehr interessant,
da sind wohl noch so einige
Adressen short....

Gestern wurde vom Umsatzvolumen das drei-
fache vom Vortag (Donnerstag) umgesetzt !

Ein kleines Stop Buy am Montag mit
12,5/12,55, dort das Tageshoch
gestern, Trziel dann erstmal 12,9/13,1


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908409600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MLP.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MLP.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1010136600+1041672600+908409600&selected=chart



http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00040862&mpid=10&tr=6m&ct=&1041669667

EUROATTACK
04.01.2003, 14:45
Ordentliche Performance



Broad Vision, Inc 4,43 +0,82 +22,71%


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=835747200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=1&sBenchcount=2&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=BVSN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BVSN.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=114&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+835747200&selected=chart&sid=

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=835747200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sBenchplus1=true&sBenchplus1.x=7&sBenchplus1.y=7&sMarket=BVSN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BVSN.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033914600+1041690600+835747200&selected=chart&sid=

EUROATTACK
04.01.2003, 14:48
Hallo http://www.stockstreet-board.de/images/smilies/bekloppt.gif

EUROATTACK
04.01.2003, 15:43
Ach soooo

Broadvision steigt aufgrund von Übernahmegerüchten Freitag, 03.01.03, 20:23


Die Aktien des am Neuen Markt und an der Nasdaq notierten Softwareunternehmens können am Freitag im späten US-Handel um 16 Prozent auf 4,21 Dollar zulegen. Der Grund für den Kursanstieg sind Gerüchte, wonach Broadvision ähnlich wie andere kleine Softwarekonzerne auch von einem größeren Konkurrenten geschluckt werden könnte.


Während bei anderen Aktien am Anfang des Jahres wenig Umsätze zu verzeichnen sind, übertrifft das Handelsvolumen bei Broadvision den 52-Wochen-Durchschnitt schon zwei Stunden vor Handelsende um über 70 Prozent. Allerdings sind Zeiten mit wenig Nachrichten und doch schon vorhandenem Anlegerinteresse immer gut zum Streuen von Gerüchten geeignet. Als Hausnummer für einen Übernahmepreis werden 7 Dollar genannt.

EUROATTACK
04.01.2003, 16:03
Die meisten Wall Street-Analysten sind guter Dinge, wenn es um die Entwicklung der Börsen in 2003 geht, - aber das mag nichts heißen. Die Vorhersagen für 2002 waren zu grottenschlecht. Der S&P 500 ging am Freitag mit 908 Punkten aus dem Handel und hat übers Jahr 2002 23,4 % (2001: -13,0 % und 2000: -10,1%) verloren.

Keiner der teuer bezahlten Analysten erreichte eine Punktlandung, allesamt, auch der größte "Pessimist" lag mit seiner Prognose - 950 Punkten - deutlich über dem tatsächlichen Punktestand. Als größter Optimist, fern jeder Realität, erwies sich Ed Kerscher von UBS Warburg, der mit 1570 Punkten fast das Doppelte des tatsächlich Erreichten prognostizierte.

Das Analystenpaar Doug Cliggott/Carlos Asilis, die mit 950 Punkten der Realität noch am nächsten kamen, erwarten wie Rich Bernstein für das Jahr 2003 ein viertes Bärenjahr in Folge.


Analyst Firma 2002 2003
------------------------------------------------------------
Rich Bernstein Merrill Lynch 1200 860
Abby J.Cohen Goldman Sachs 1300-1425 1150
Doug Cliggott J: P : Morgan 950 800
Steve Galbraith Morgan Stanley 1225 1000-1025
Ed Kerscher UBS Warburg 1570 1025
Tobias Levkovich Salomon Smith Barney 1350 1075
Tom McManus Banc of America 1200 1000
Ed Yardeni Prudential Sec. 1300 1025

boersen report http://62.138.42.18/firmenmeldungen.asp?msg=00277930000000054000000000 0

EUROATTACK
04.01.2003, 17:25
ftd.de, Sa, 4.1.2003, 17:00

Börsenausblick: Märkte kommen nur langsam in Schwung

Von Dirk Benninghoff, Sebastian Sachs und Christian Schwalb

Das Jahr hat gewechselt, doch die Sorgen der Börsianer bleiben die selben wie 2002. Die Furcht vor einem Krieg im Irak und einer Ausweitung des Konfliktes zwischen den USA und Nordkorea wird nach Einschätzung der Strategen auch in dieser Woche für Zurückhaltung an den internationalen Börsen sorgen.

Für die Anleihemärkte besteht daher die Chance auf Kursgewinne, wenn Anleger aufgrund der geopolitischen Unsicherheit wieder Kapital in die sicheren Häfen der Bonds umschichten. Wenig Hoffnung haben die Strategen hingegen für den Dollar, der vergangene Woche nach Veröffentlichung überraschend positiver US-Konjunkturdaten eine Zwischenrally einlegen konnte. Die Skepsis internationaler Anleger gegenüber Investitionen in den USA wird den Greenback auch weiterhin belasten, so die Meinung. Der Euro konnte sich bereits am Freitag wieder deutlich über der Marke von 1,04 $ etablieren, unter die er zwischenzeitlich gefallen war.


Ölpreis weiterhin im Fokus



Auch auf den Ölpreis richtet sich das Interesse. Der Streik der Ölarbeiter in Venezuela und die ersten erkennbaren Auswirkungen auf die Vorratssituation in den USA ließen die Notierungen abermals in die Höhe schießen. Obwohl Präsident Hugo Chavez zuversichtlich ist, dass die Produktion des südamerikanischen Landes innerhalb von 45 Tagen wieder auf ihr Normalniveau gehoben werden kann, gehen die Händler davon aus, dass die Produktionswege unterbrochen bleiben. Die Notierungen dürften folglich weiter nach oben klettern.


Für die Aktienmärkte rechnen viele Börsianer zwar mit Kursgewinnen und höheren Umsätzen als an den vergangenen Tagen, an denen viele Investoren noch im Urlaub weilten. Doch die "von Tag zu Tag steigende Kriegsgefahr" (DZ Bank) wird die Volumina wie schon in den vergangenen Monaten auf einem geringem Niveau halten. In den USA sorgen die bevorstehenden Arbeitsmarktdaten für Nervosität.


Dennoch hat sich die Stimmung zum Jahresauftakt aufgehellt. So erwarten die Strategen der Bankgesellschaft Berlin in den kommenden Wochen eine "freundliche Kursentwicklung". Die Aktienindizes befänden sich inzwischen "wieder leicht in der überverkauften Zone". Die DZ Bank glaubt, dass der positive Auftakt 2003 mit exorbitanten Kursgewinnen am vergangenen Donnerstag die Stimmung der Anleger "kurzfristig verbessern" sollte. Zudem seien Aktien in Deutschland gegenüber den Renten derzeit unterbewertet, urteilt die Frankfurter Bank. Auch Schroder Salomon Smith Barney hält die Risikoprämie bei Aktien derzeit für außerordentlich hoch.



Börsenweisheit macht Hoffnung



Ein Teil des verhaltenden Optimismus beruht auf einer alten Börsenweisheit, die besagt, dass der Januar in der Regel so ausfallen wird wie der erste Handelstag im Monat. Dies lässt für den Dax hoffen. Schließlich hat der Index an besagtem Tag 7,3 Prozent zugelegt. In der Woche, die nur aus drei Handelstagen bestand, stieg er um 8,9 Prozent. Der Nemax 50 legte 8,5 Prozent zu, während der Dow Jones-Index um 3,6 Prozent und der Nasdaq Composite um 2,9 Prozent kletterten.


Auch die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag dürfte Phantasie in den Handel bringen. Zwar glauben die Experten zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht an eine erneute Zinssenkung. Aber die Pressekonferenz von EZB-Chef Wim Duisenberg könnte Anzeichen für einen bevorstehenden Schritt im März liefern und damit den Aktienmarkt beleben. Die jüngsten Äußerungen aus dem Kreis der Zentralbank deuteten auf einer lockere Haltung hin, schreiben beispielsweise die Strategen von Credit Suisse First Boston. Auch die Bank of England entscheidet in dieser Woche über eine mögliche Zinssenkung.


Alcoa startet US-Quartalsberichtssaison

Impulse könnten auch wieder von den Unternehmen kommen. So startet der Aluminiumkonzern Alcoa am Mittwoch traditionell die Quartalsberichtssaison in den USA. Analysten erwarten einen deutlichen Gewinnanstieg gegenüber dem vierten Quartal 2001 von elf auf 26 Cent je Aktie. Ebenfalls am Mittwoch legt der Essener Energieversorger RWE als erstes Dax-Unternehmen sein Jahresergebnis für 2002 vor. Metros Umsatzzahlen für das vergangene Jahr werden einen Tag später Aufschluss über die Lage im angeschlagenen deutschen Einzelhandel geben.


Diverse Daten gibt es von der Konjunkturfront - sowohl aus Europa als auch aus den USA. Am wichtigsten sind für Credit Suisse First Boston in Übersee die Arbeitsmarktdaten vom Dezember, die am Freitag vorgelegt werden. Die Experten erwarten einen Anstieg der Beschäftigtenzahl um 22.000 und eine unveränderte Arbeitslosenquote von sechs Prozent. "Neben dem Krieg machen sich die Anleger vor allem über den Arbeitsmarkt Sorgen", sagt Luke Mazur von Highmark Capital Management: "Wenn die Arbeitslosenquote veröffentlicht wird, wird es eng - sie könnte das Verbrauchervertrauen drücken, und das wiederum ist die Schlüsselgröße für unsere konjunkturelle Erholung."



Gemischte Konjunktursignale



Von großem Interesse sind auch die Einkaufsmanager-Indizes für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone und den USA, die am Montag den Märkten die Richtung für die Woche vorgeben könnten. In den USA wird mit einem Rückgang von 57,4 auf 55,5 Punkte gerechnet, in Europa mit einem Anstieg von 50,8 auf 51,1.


Aufgrund der uneinheitlichen Signale, die von konjunktureller Seite erwartet werden, sehen die Experten die Anleihen in dieser Woche erneut den Aktien folgen. Die Strategen von 4cast nennen ihre kurzfristige Prognose "neutral/bullish", wobei sie allerdings auch nicht verneinen, dass durchaus massive Risiken bestehen, sollte sich die Kurserholung an den Börsen fortsetzen.

EUROATTACK
05.01.2003, 09:38
DAX Trading: Update 06.01.03
von Andreas Vester, Freier Autor

Kurzfristige Betrachtung:

Der DAX hat zum Ende des letzten Jahres seine Trading-Range, welche ihre untere Begrenzung bei 2980 Punkten hatte, deutlich unterschritten. Im Tief lag der Kurs bei 2836 Punkten. Im Zuge dessen hat sich ein tertiärer Abwärtstrendkanal gebildet, welcher aber durch den fulminanten Jahresstart z.Z. bereits wieder zur Disposition gestellt wurde. Der Kurs konnte in die ursprüngliche Trading-Range zurückkehren.
Es stellt sich jetzt die Frage, ob wir es hier mit einem False-Breakout nach unten zu tun haben, oder ob es sich um eine normale technische Reaktion handelt. Für einen False-Breakout spricht auf jeden Fall, dass der Index bereits seit zwei Tagen wieder deutlich oberhalb von 3000 Punkten geschlossen hat und der Abwärtstrendkanal per Definiton bereits überwunden ist.
Die Markttechnik ist aktuell auch noch positiv zu werten. So ist es dem slow stoch gelungen, aus seiner unteren Zone nach oben auszubrechen. Ein überkaufter Zustand ist dabei noch lange nicht erreicht, sodass von dieser Seite her der Index noch weiteres Aufwärtspotenzial hat. Der Trendfolger MACD hat mit Beginn der aktuellen Reaktion leicht nach oben gedreht und steht kurz davor, seine Triggerlinie zu durchbrechen. Beachten sollte man aber, dass das Short-Signal, welches schon seit einiger Zeit im MACD besteht, noch Gültigkeit besitzt!


Trading:

Auf Hourly-Basis ist sehr schön zu erkennen, wie hart der Bereich um 2950-3020 in den letzten Stunden des vergangenen Jahres umkämpft war. Die technische Reaktion welche aktuell läuft, hat den Abwärtstrend seit dem High bei 3476 (vom 02.12.02) überwinden können. Die Reaktion hat in den letzten Stunden allerdings an Dynamik verloren, was an dem gebrochenen, kurzfristigen Aufwärtstrend und an der Bildung einer Konsolidierungszone zwischen 3070 und 3125 Punkten sichtbar wird.
Charttechnische Widerstände befinden sich erst bei 3224 Punkten. Sollte diese Marke überwunden werden können, so ist der Weg zunächst bis in den Bereich von 3385 Punkten frei.
Die Markttechnik auf Stundenbasis, in Form des MACD, deutet allerdings eher eine Reaktion auf den scharfen Kursanstieg an. Es kann also bezweifelt werden, dass die Widerstandszone bei 3224 Punkten direkt im ersten Anlauf erreicht wird.
Die Fibonacci-Retracements, vor allem das 38,2%-Retracement, sollten Beachtung finden. Sollte dieses nämlich wieder unterschritten werden, so reizt der DAX nicht nur mehr als sein minimales Korrekturpotenzial aus, sondern kehrt auch wieder in den Abwärtstrend zurück, was sehr negativ zu werten wäre.
Als Fazit könnte man daraus schließen, dass sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass wir auch auf Tagesbasis ein False-Breakout gesehen haben, wenn der Kurs oberhalb der Marke von 3011 Punkten verharrt!
Aus diesen Ableitungen lassen sich nun konkrete Handlungsalternativen entwickeln:
Triggermarken, für Montag, den 06.01.03:


Eröffnung einer Short-Position bei Unterschreiten von 3010 Punkten.

Eröffnung einer spekulativen Long-Position bei Überschreiten der Tages-High von Freitag bei 3125 Punkten.

Sollte der DAX bis 3224 Punkte vordringen können, ist das Kursverhalten an dieser Marke genau zu beobachten. Hier bieten sich entweder pro- oder antizyklische Strategien an. Sollte die Marke überwunden werden, können weitere Long-Positionen eingegangen werden. Sollte sich in diesem Bereich dagegen eine Umkehrformation ausbilden, könnte dies eine gute Short-Möglichkeit bedeuten.

Alle Positionen sind abzusichern!


DAX stellt Abwärtstrend zur Disposition

http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=146881&f=1

MACD signalisiert eine Reaktion auf den Kursanstieg

http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=146870&f=1


Dynamik der Aufwärtsbewegung nimmt ab


http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=146876&f=1


http://www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=3984

EUROATTACK
05.01.2003, 09:40
Guten Tag http://www.stockstreet-board.de/images/smilies/bekloppt.gif

EUROATTACK
05.01.2003, 12:19
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Neueste Meldung von Finanzen.net Sonntag, 05.01.2003, 12:09

MorphoSys: Verkaufen (EurAmS)

Morphosys fährt Achterbahn mit seinen Anlegern. Innerhalb von nur drei Handelstagen von 4,60 auf 21 Euro. Einen Tag später ging es wieder bis auf zwölf Euro zurück. Grund für diese Berg- und Talfahrt des Münchner Biotech-Unternehmens war ein Vergleich mit dem britischen Konkurrenten Cambridge Antibody Technology (CAT). Wie die Bayern mitteilten, erstreckt sich der Vergleich auf alle anhängigen Verfahren in Europa sowie in den USA. In Zukunft darf Morphosys die so genannten Hucal-Bibliotheken von CAT kommerziell nutzen. Dafür müssen die Martinsrieder in den kommenden fünf Jahren eine Million pro Jahr an CAT bezahlen. Zusätzlich werden weitere Meilensteinzahlungen und Tantiemen bei der Weiterentwicklung der Hucal-Bibliothek fällig. Außerdem erhielt CAT mit 588160 Aktien von Morphosys einen Anteil an der Firma. Verkaufen


Quelle: Euro am Sonntag


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iInd4=na&iInd5=na&iIndcount=4&iType=4&minYear=921024000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=6&sAv2plus2.y=3&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=4&sBench3=na&sBench4=na&sBenchcount=4&sMarket=MOR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033992000+1041768000+921024000&selected=chart&sid=a149a117b5da999d20675452afcd6dhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iInd4=na&iInd5=na&iIndcount=4&iType=1&minYear=921024000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=4&sBench3=na&sBench4=na&sBenchcount=4&sMarket=MOR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOR.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=26&sTimeNav.y=13&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000&selected=chart&sid=a149a117b5da999d20675452afcd6d

EUROATTACK
05.01.2003, 12:23
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Sonntag, 05.01.2003, 12:15

Grenkeleasing: Kaufen (EurAmS)

Grenkeleasing steigerte im abgelaufenen vierten Quartal sein Neukundengeschäft um 18,6 auf 278 Millionen Euro. Wie die Baden-Badener mitteilten, bezeichnen sie den Anschaffungswert der Computer als Neukundengeschäft. Insgesamt hat Grenke 39546 Leasingverträge für so genannte Small Tickets (Anschaffungswert bis 25000 Euro) verkauft. Der durchschnittliche Wert der Leasingverträge steigerte sich sogar von 6500 auf 7000 Euro. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, konnten 2002 die selbst gesteckten Wachstumsziele von deutlich Über 20 Prozent nicht erreicht werden. Im laufenden Jahr soll das Unternehmen erneut einen prozentual zweistelligen Anstieg im Neukundengeschäft schaffen. Genauere Zahlen zum Gewinn und zum Ausblick will das Unternehmen erst auf der Bilanzpressekonferenz, Anfang März präsentieren. Dass die Zahlen nicht erreicht wurden, ist im Kurs bereits enthalten. Kaufen.


Quelle: Euro am Sonntag 01/03


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iInd4=na&iInd5=na&iIndcount=4&iType=4&minYear=954806400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv2plus3=true&sAv2plus3.x=8&sAv2plus3.y=9&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=4&sBench3=na&sBenchcount=3&sMarket=GLJ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLJ.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033992000+1041768000+954806400&selected=chart&sid=a149a117b5da999d20675452afcd6dhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iInd4=na&iInd5=na&iIndcount=4&iType=1&minYear=954806400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=4&sBench3=na&sBenchcount=3&sMarket=GLJ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLJ.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=23&sTimeNav.y=10&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954806400&selected=chart&sid=a149a117b5da999d20675452afcd6d

EUROATTACK
05.01.2003, 12:25
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Neueste Meldung von Finanzen.net Sonntag, 05.01.2003, 12:18

DAB bank: Halten (EurAmS)

DAB macht nun die Fehler wett, die in der Vergangenheit gemacht wurden. Die Online-Tochter der HVB Group verkaufte den französischen Online-Broker Selftrade für rund 62 Millionen Euro an Fimatex. Erst vor zwei Jahren hatten die Münchner Selftrade übernommen, aber noch 2001 neben der normalen Abschreibung von 18,8 Millionen Euro eine Sonderabschreibung von 100 Millionen Euro vornehmen müssen. Grund: Es wurde absehbar, dass die Börsenhausse nicht mehr so schnell wiederkommt. Wie hoch jetzt, nach dem Verkauf, noch der Abschreibungsbedarf für Selftrade ist, muss das Unternehmen erst noch ermitteln. Bis zum Verkauf stand Selftrade bei den Müchnern noch mit 163,4 Millionen Euro in den Büchern. Lichtblick: Die Sonderabschreibungen fallen komplett ins abgelaufene Jahr. Der Break-even ist somit im laufenden Geschäftsjahr erreichbar. Anleger sollten einen konkreten Ausblick für das Jahr 2003 abwarten. (Halten)


Quelle: Euro am Sonntag 01/03


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iInd4=na&iInd5=na&iIndcount=4&iType=4&minYear=942710400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=7&sAv2plus2.y=8&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=4&sBench3=na&sBenchcount=3&sMarket=DRN.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DRN.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1033992000+1041768000+942710400&selected=chart&sid=a149a117b5da999d20675452afcd6dhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iInd4=na&iInd5=na&iIndcount=4&iType=1&minYear=942710400&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=4&sBench3=na&sBenchcount=3&sMarket=DRN.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DRN.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=27&sTimeNav.y=9&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+942710400&selected=chart&sid=a149a117b5da999d20675452afcd6d

EUROATTACK
05.01.2003, 13:11
DAX: Für die Shorties wird es heißer....
von Thomas Theuerzeit, animusX

Der Daxverlauf war in den letzen Tagen des vergangenen Jahres noch einmal kurzfristig unter Druck gekommen. Dabei markierte er mit 2.840 Punkte noch einmal ein vorübergehendes Tief. Mit Beginn des neuen Jahres konnte er sich jedoch wieder eindrucksvoll davon lösen und zum Wochenschluss knapp unterhalb von 3.100 Punkte schließen. Wie bereits in der letzten Analyse angemerkt, sollte sich der „Griff in das fallende Messer" lohnen. Dass der Dax dabei noch einmal unter 3.000 Punkte rutscht habe ich zwar nicht erwartet, dennoch sollte diese Bewegung aufgrund der Feiertage und den damit verbundenen dünnen Umsätze nicht überbewertet werden. Per Saldo hat der Dax noch kapp 75 Punkte zulegen können.

Trotz des euphorischen Jahresstarts regt der Handelsverlauf von letzten Freitag zum Nachdenken an. Die Freitagskerze dokumentiert eine klare Pattsituation zwischen Bullen und Bären. Positiv bleibt hervorzuheben, dass die Handelsspanne recht überschaubar war - es also weder Druck auf der Ober- noch auf der Unterseite gab. Weiterhin darf angemerkt werden, dass die 3.100er Marke aufgrund der Vergangenheit keine Marke im Sinne der klassischen Technischen Analyse darstellt.

Warum also ist der Kurs knapp unterhalb von 3.100 Punkte zum erliegen gekommen?

Mit ein Grund dafür könnte sicherlich Gewinnmitnahmen auf die vorherigen Kursgewinne sein. Doch für „richtige Gewinnmitnahmen" fehlte der Abgabedruck. Demnach darf wohl eher von fehlender Kaufbereitschaft gesprochen werden. Obwohl der Dax seine tertiäre Abwärtstrendlinie nach oben hin brechen konnte, fehlte es an Anschlußkäufen. Da scheinen wohl einige Marktteilnehmer dem Braten noch nicht ganz zu trauen....

Und das, obwohl der Optimismus laut der animusX-Umfrage und der sentix-Umfrage gestiegen ist. Die animusX-Daten zeigen folgendes Bild: Die befragten Marktteilnehmer haben Ihre Verkaufsabsichten bei 3.225 und 2.970 Punkten deutlich zurückgenommen. Zusätzlich ist eine deutliche Zunahme zwischen 3.000 und 3.060 Punkten auf der Kaufseite zu verzeichnen. Diese Verschiebungen lassen den Schluss zu, dass der DAX zunächst recht stabil bleiben dürfte und wenn überhaupt, im kommenden Berichtszeitraum nur marginal unter 3.000 Punkte notieren wird.

Dennoch zeigt die starke Zunahme der Optimisten auch, dass es zunächst wohl kaum mit der jüngsten Dynamik weitergehen dürfte. Die Marktteilnehmer liegen in „Lauerstellung" und warten auf ein „Aufbruchszeichen". Sie sind aber m.E eher bereit zu kaufen als zu verkaufen.

Eingegangene Longpositionen können zunächst gehalten werden. Auf der Unterseite wird es für die Shorties heißer.... XETRA DAX INDEX


http://www.technical-investor.de/content.asp?P=anl/Analyse.asp&id=3986

EUROATTACK
05.01.2003, 13:16
05/01/2003 12:57

Onvista-Chef - 2003 wird schwieriges Jahr für Finanzportale~


Frankfurt, 05. Jan (Reuters) - Der Vorstandssprecher des
Online-Finanzdienstleister Onvista [ONV.GER] , Fritz Oidtmann,
rechnet auch 2003 mit einem schwierigen Jahr für Finanzportale
im Internet. Kostenlose Echtzeit-Aktienkurse und redaktionell
betreute Gratis-Informationsseiten werde es künftig nicht mehr
geben, zeigte sich Oidtmann sicher.
"Das Umfeld ist weiter schlecht und wird auch 2003
belasten", sagte Oidtmann der "Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung". Onvista selbst hoffe aber, weiter in der
Gewinnzone zu bleiben. Das Gesamtjahr 2002 habe Onvista vor
Steuern dank Kostensenkungen mit einem kleinen Plus von 50.000
Euro abgeschlossen.
Die Branche der Finanzinformationsanbieter im Internet leide
unter der konjunkturellen und strukturellen Krise ihrer
Hauptkunden, den Banken, sagte Oidtmann. Diese hätten ihre
Werbebudgets gekürzt, außerdem gingen auch die Einnahmen aus dem
Lizenzgeschäft mit Online-Finanzangeboten zurück. Allerdings
stehe Onvista, das 70 Prozent seiner Umsätze erziele, hier wegen
langfristiger Verträge relativ gut da.
Die Finanzportale richten sich überwiegend an Kleinanleger,
deren Interesse am Börsengeschehen angesichts der Börsenflaute
stark nachgelassen hat. So seien bei Onvista die Seitenaufrufe
auf monatlich 30 bis 40 Millionen zurück gegangen, während das
Unternehmen in der Boomphase noch auf 50 bis 60 Millionen
Seitenaufrufe pro Monat gekommen sei, machte Oidtmann das Ausmaß
des Einbruchs deutlich.
Die Zeiten für neue kostenlose Finanzinformationen und
Analysetools sind Oidtmann zufolge endgültig vorbei. "Kostenlose
Echtzeitkurse oder eigene Redaktionen, die Analysen aufbereiten,
Texte schreiben oder Informationen über Video anbieten sind
wirtschaftlich nicht mehr zu vertreten." Onvista hatte schon
2001 ein Projekt für ein Online-Finanzradio zu den Akten gelegt.
mik/

MisterPresident
05.01.2003, 16:57
Auch im Chart der Allianz finden sich die Muster wieder wie sie auch der Dax produziert hat, einen Ausbruch aus der Tradingsrange. Dieser Bruch aus der Tradingrange war nicht durch die Umsätze gedeckt und muß bislang als Fehlsignal gelten.

http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=147188&f=1




Die Erholung ist am 100 € - Widerstand bislang gescheitert. Kurzfristig befindet sich die Allinaz noch in einem Abwärtstrendkanal. Bei Bruch entstünde wohl Potential bis 110 €.

Aus kurzfristiger Sicht :

http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=147185&f=1

EUROATTACK
05.01.2003, 18:14
Dax: Bewährungsprobe gegen Wochenmitte


Markttechnik: Die kurzparametrischen Indikatoren und Oszillatoren haben den jüngsten Anstieg voll mitgezogen. Anhand dieser lassen sich sogar weitere Gewinnmöglichkeiten ableiten. Lediglich die Trendfolger zeigen noch einen Abwärtstrend an. Aus zyklischer Sicht gibt es am Freitag den nächsten Trendwendetermin. Da der Dax aber bereits am letzten schwachen Zyklustermin (Silvester) gedreht hat, folgt nicht mehr zwangsläufig, dass am 10./13. eine signifikante Umkehr stattfinden muss. Neben diesen Termin gibt es erst Mitte Februar einen weiteren großen Fibo-Cluster.

Fazit: Mit dem Bruch von 2.920+ hat der Dax die Voraussetzungen für einen frühzeitigen Start der Welle C gelegt. Die kurzfristigen Muster deuten auf ein bevorstehendes Top zu Wochenbeginn hin (3.182). Danach gibt es eine mehrtägige Gegenbewegung, die aber oberhalb von 3.000 stoppen muss, damit es Ende Januar zum Test des Dezember-Tops kommen kann. Unterhalb von 2.970 sind weiter Verluste bis 2.755+ die Folge. Es wird also darauf ankommen, dass in den nächsten Tagen der Dax oberhalb von 3.000 bleibt. Aus technischer Sicht spricht im Moment nur wenig dagegen


w: o Autor: Mathias Onischka, 17:16 05.01.03

http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=454984&m=3.7.10.0.0&

NoggerT
05.01.2003, 19:33
Guten Abend :),
in ca. 30Minuten startet der neue Thread,
u.a. "WL/Favoriten" für morgen.

NoggerT
05.01.2003, 19:35
EUROATTACK http://www.stockstreet-board.de/images/smilies/bekloppt.gif

zockomoggo
05.01.2003, 20:31
Nabend :-)

NoggerT
05.01.2003, 20:42
Ist doch mehr Arbeit als
ich dachte, aber gleich
bin ich zum Glück fertig..http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif

zockomoggo
05.01.2003, 20:42
bin gespannt!


Gib Gas! :-)

NoggerT
05.01.2003, 20:55
neuer Thread, demnächst bitte
hier reinschreiben...
http://62.26.220.33/viewtopic.php?t=92

joeandmac
05.01.2003, 21:04
hallo nogger
welcher thread, kann das bild nicht öffnen

NoggerT
05.01.2003, 21:23
@joeandmac,
sorry, sollte vorhin nicht
sein..http://62.26.220.33/viewtopic.php?t=92
Gruss

computermaus
06.01.2003, 07:10
Guten Morgen

Frauenkenner
10.01.2003, 08:43
moin ;)

Frauenkenner
10.01.2003, 08:46
Aktien Europa Ausblick: Kaum verändert erwartet - Konjunkturdaten aus den USA

Die europäischen Börsen dürften am Freitag voraussichtlich ohne größere Kursveränderungen eröffnen. Vorbörsliche Indizes deuteten auf einen nahezu unveränderten Start des europäischen Standardwerte-Index EuroSTOXX 50 hin. Händler verwiesen auf die positiven Vorgaben von der Wall Street. Allerdings könnte eine Nachricht aus der Politik den erhofften Aufschwung verhindern. So hat Nordkorea am Freitag seinen Austritt aus dem Atomwaffensperrvertrag erklärt.

Die Konjunkturdaten könnten Händlern zufolge an diesem Freitag das Handelsgeschehen bestimmen. So wird der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Dezember im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Bei der Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten rechnen die Experten nach dem Anstieg im November mit einer Stagnation im Dezember.

Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft dürfte dabei jedoch gestiegen sein. Dies lasse jedoch noch nicht auf eine Trendwende auf dem Arbeitsmarkt schließen, da die Daten wegen des Jahreswechsels nur bedingt aussagekräftig sind.

Erneut könnten die Einzelhandelswerte in den Blickpunkt geraten: Der französische Konzern Carrefour hat im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz eines Umsatzrückgangs die eigenen Gewinnerwartungen erfüllt. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent auf 76,78 Milliarden Euro, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Paris mit.

Der niederländisch-belgische Finanzkonzern Fortis wird für das Jahr 2002 voraussichtlich einen operativen Gewinn von 0,4 Milliarden Euro ausweisen. Darin enthalten seien Abschreibungen in Höhe von 1,7 Milliarden Euro auf den gesunkenen Wert des Aktienbestandes, hiß es.

Auch Analystenkommentare könnten für Kursbewegungen sorgen. So sind Unilever , Nestle , Heineken und Pernod für Goldman Sachs die Key-Stocks der Branche. J.P.Morgan stuft Akzo Nobel von "overweight" auf "neutral" herab.

Am Vortag stieg der EuroSTOXX 50 um 1,73 Prozent auf 2.492,18 Zähler gefallen. Der Euronext 100 gewann bis Handelsende 1,53 Prozent auf 555,67 Punkte. In den USA kletterte der US-Leitindex Dow Jones um 2,10 Prozent auf 8.776,18 Punkte. Der NASDAQ Composite schloss 2,67 Prozent fester auf 1.438,46 Zähler./tw/ak/





10.01.2003 - 08:29
Quelle: dpa-AFX

Mentat
10.01.2003, 14:19
Charter Communications (Chtr)
Ausserbörslich über Island 1,68-1,69!
Aufschlag knapp 10%!
Wird im Minutentakt hochgekauft, vor ner halben Stunde noch bei 1,54.

Mentat
10.01.2003, 14:20
Chtr 1,70-1,71!
:shock:

tiefseefischer
17.01.2003, 18:57
Mal ne blöde Frage:
Wie kauft Ihr euere Turbos und Shorts ? Über die Börse oder mit
Direkthandel `?

Tiefseefischer

Exzellenz
17.01.2003, 20:55
Guten Abend @all!


Habe seit meinem letzten Beitrag nichts gross gemacht.
Ist aber genial gelaufen.
Hälfte zum Schluss heute gegeben.
Mal schauen, ob es am Mo. weiter gen Süden läuft?
Bauchgefühl sagt, könnte am Mo. auch wieder Richtung
3000 laufen.


Beitrag 1170 von 1540, Verfasst am: Fr, 10.01.2003 09:16 Titel:

--------------------------------------------------------------------------------

Guten Morgen!

Glaube weiterhin nicht an grosses
Potenzial nach oben.
Bleibe mit 722144 short.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1039392000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VDUA.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VDUA.STU&sTimeNav=true&sTimeNav.x=68&sTimeNav.y=4&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+1039392000&selected=chart&sid=

Exzellenz
17.01.2003, 21:03
Habe mich zum Schluss noch verleiten lassen,
ne kleine Pos. Nokia zu 14,09 einzupacken.

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=904176000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NOA3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=222&sTimeNav.y=3&sTimeframe=6M&sTimestamp=1027283400+1042835400+904176000&selected=chart&sid=


Wünsche allen ein schönes Wochenende :D

Exzellenz

NoggerT
17.01.2003, 21:10
Hallo tiefseefischer,
das ist ganz egal, sowohl auf Parkett
werden die Kurse gemacht, als auch
ausserbörslich (Livetrade), oder halt
auch telefonisch. Fast jede Bank bietet
das an, siehe z.B. Comdirect, oder auch
Consors.

gut gehandelte waves, also die vor dem
ko stehen kann man übers Parkett,
sprich Stutgart(Euwax) sehr gut gehandelt,
siehe 743973, über 7540 Kursfestellungen,
Tagesumsatz über 4.000.000 Aktien!

gruss

NoggerT
17.01.2003, 21:14
@Exzellenz,
Glückwunsch:)
Gruss

NoggerT
17.01.2003, 21:16
Guten Abend Börsenschnorrer, computermaus, Investox,
meine Harcore-Börsenfreunde;), was hält
ihr übers We?

PS: Prost..;)

Gruss

trade2000
17.01.2003, 21:17
So, ich verabschiede mich jetzt ins WE und werde jetzt noch ein bissl auf die Piste gehen.

Wünsch euch allen ein schönes WE !

TUXEDOMOON
23.01.2003, 08:06
Moin all

Rumsfeld poltert ganz schön , ob er wohl auch unsere Ölfelder annektieren will / wird :).....
BRD und FR: Die Spielverderber in Europe .....



Gruss TUX

Mentat
18.02.2003, 17:30
LJPC - die nächste Welle!

1,82

Mentat
18.02.2003, 18:07
ARGH
Poste hier sinnlos in uralte Threads..... :wink:

friederike
13.06.2003, 18:23
Umweltkontor: Positive Ergebnisse bei Umfrage zu Windfonds




06. Juni 2003


Verfasser:
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Fa. Umweltkontor


Lesen Sie nun eine Original-Pressemitteilung der Umweltkontor® Renewable
Energy Aktiengesellschaft, Erkelenz!


Umweltkontor AG: Kundenumfrage unterstreicht gute Qualität des Service für
Windfonds-Anleger


Erkelenz (iwr-pressedienst) - Die Umweltkontor Renewable Energy AG,
Erkelenz, hat als einer der Marktführer im Bereich der geschlossenen
Windfonds eine Umfrage bei seinen Anlegern durchgeführt. Ergebnis: eine
große Mehrheit ist mit dem Informationsangebot sehr zufrieden. Für Ian
Paul Grimble, Geschäftsführer der Umweltkontor Services GmbH, kommt das
Ergebnis der Umfrage nicht überraschend: "Nur wer in allen Punkten mit den
Anlegern offen und fair kommuniziert, hat langfristig Erfolg. Transparenz
schafft Vertrauen".

Einen Beleg für die hohe Qualität der Fonds aus dem Hause Umweltkontor
liefert auch eine aktuelle Studie der Fonds Media GmbH. Hier erzielte
Umweltkontor mit 92 Prozent der möglichen Punkte Platz 1 für höchste
Transparenz der Leistungsbilanzen. Zum Vergleich: Der Mittelwert liegt
lediglich bei 63 Prozent. Für den Anleger bedeutet dies: die von
Umweltkontor praktizierte vorbildliche Offenlegung aller für die Windfonds
relevanten Daten ermöglichen ein Maximum an Einschätzbarkeit und helfen
dem Investor, sein Risiko auf ein Minimum zu reduzieren.

Dieser serviceorientierte Ansatz kommt bei den Kunden offenbar gut an.
Dafür sprechen die Ergebnisse der Umfrage unter 2.300 Kunden zu den
Informationsdienstleistungen für Fondsanleger aus dem Jahr 2002.

· Gute Noten erhielt insbesondere der Bereich "Mein Fonds" auf der
Internetseite www.umweltkontor.com. Hier können die Kommanditisten in
einem eigens für sie eingerichteten passwortgeschützten Bereich die
Erträge "ihrer" Windparks und weitere fondsspezifische Informationen
jederzeit abfragen. 90 Prozent und mehr bewerten den Internetauftritt als
"informativ", "gut verständlich" und "übersichtlich gestaltet". Da
mittlerweile rund 70 Prozent der Befragten das Internet als
Informationsquelle regelmäßig nutzen, kommt diesem Medium eine immer
größere Bedeutung zu.

· Fast einhellig gut bewertet wurden zudem die regelmäßigen Informationen
in Form von Quartalsmitteilungen, Geschäftsberichten und
Versammlungsprotokollen. Zwischen 82 und 93 Prozent der Kommanditisten
empfinden den Informationsgehalt als "aktuell", "umfassend" und
"verständlich". Insgesamt 91 Prozent sind dementsprechend mit der
Informationspolitik in vollem Umfang zufrieden.

Bei der Beantwortung der Fragen wurde den Anlegern auch Platz für eigene
Anregungen oder Kritik eingeräumt. "Die Anmerkungen liefern uns wichtige
Hinweise, um den Erfolg der Umweltkontor-Windfonds und die Zufriedenheit
der Kunden noch mehr zu steigern", so Grimble.

NoggerT
05.03.2005, 03:33
Unser Rekordthread mit
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