Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 2002-WL Dax,Nemax,OS&Nasdaq/ *Üposit
04.10.2002 - 20:00 Uhr
Analysen DAX-100-Werte von Freitag, 4. Oktober
ALLIANZ J.P. Morgan senkt Prognosen für 2002 auf Null
J.P. Morgan hat die Prognosen für den Netto-Gewinn und die Dividende der Allianz im Geschäftsjahr 2002 auf Null gesenkt. Die Einstufung "Neutral werde jedoch nach einem Treffen mit dem CFO am 2. Oktober bestätigt, heißt es. Die langfristige Investmentgrundlage habe sich nicht verändert, da sich das Nicht-Lebensgeschäft deutlich verbessere. Die Schätzung für den Vorsteuerverlust der Dresdner Bank 2002 werde sich auf 3,3 Mrd EUR von 2 Mrd EUR erhöhen. Grund dafür sei eine höher als erwartete Risikovorsorge und niedrigere Umsätze im Investmentbanking.
DEUTSCHE BANK MeFiCo stuft auf "Marketperformer" herab =
Die Analysten von Merck Finck & Co (MeFiCo) haben die Deutsche Bank auf "Marketperformer" von "Outperformer" herabgestuft. Die Sorgen um die Höhe der Risikvorsorge und ein möglicher Gewinnrückgang werden den Kurs der Bank nach Ansicht der Analysten auch weiterhin belasten, heißt es zur Begründung Die Analysten gehen zumindest in diesem Jahr von einem Anstieg der Risikovorsorge aus. Bei einem Zuwachs um zehn Basispunkte würde die Prognose des Gewinns je Aktie für 2002 auf 1,43 von 1,72 EUR sinken. Für 2003 und 2004 reduzierte sich die Schätzung des Gewinns der Aktie dann um 0,30 beziehungsweise um 0,31 EUR. Der neue faire Wert würde auf Grund der neuen Schätzungen 61 EUR lauten.
E.ON UBS Warburg senkt Kursziel auf 64 EUR =
UBS Warburg senkt das Kursziel für E.ON auf 64 EUR von zuvor 66 EUR Hintergrund sei der beschleunigte Verkauf von Aktiva, die nicht zum Kerngeschäft gehören, so die Analysten. Aus diesem Grund würden bei der Berechnung des Kursziels die zehn Prozent Konglomeratsabschlag nicht berücksichtigt. E.ON hat seit Januar Aktiva im Wert von rund 28 Mrd EUR verkauft. Die Empfehlung "Buy" bleibt jedoch bestehen. E.ON biete eine attraktive Mischung aus Werthaltigkeit und defensiven Qualitäten. Wenn die Ruhrgas-Transaktion vollzogen sei, werde man die Anlageempfehlung nochmals prüfen, so die Analysten.
INFINEON SES: Ausstieg aus ProMOS negativ =
Oliver Drebing, Analyst bei SES, bewertet den Ausstieg von Infineon aus der Beteiligung an dem Joint Venture ProMOS Technologies negativ. Infineon gebe damit einen Eckpfeiler in ihrer Speicherchip-Strategie auf. Die Anlageempfehlung laute weiter "Underperformer".
HYPOVEREINSBANK MeFiCo stuft auf "Underperformer" ab =
Die Analysten von Merck Finck & Co (MeFiCo) stufen die Hypovereinsbank auf "Underperformer" von zuvor "Marketperformer" herab. Ein Anstieg der Risikovorsorge um zehn Basispunkte würde den Gewinn der Hypovereinsbank sowie den Kurs erheblich belasten, heißt es. Da die Analysten in den kommenden Wochen keine guten Neuigkeiten erwarten, um diese Unsicherheit auszugleichen, stufen sie den Titel ab. Bei einem Anstieg der Risikovorsorge um zehn Basispunkte würde der Gewinn im laufenden Geschäftsjahr um knapp 30 Prozent sinken. 2003 und 2004 reduzierte sich der Jahresüberschuss in einem solchen Fall um 22 beziehungsweise um 17 Prozent.
SCHERING Commerzbank stuft auf "Hold" zurück =
Commerzbank Securities hat Schering auf "Hold" von "Accumulate zurückgestuft und das Kursziel auf 55 EUR von 60 EUR gesenkt. Langfristig bliebe die fundamentale Bewertung von Schering nach wie vor stark. Die kurzfristigen Gewinnaussichten seien jedoch auf Grund der Aktivitäten in Lateinamerika und der Preissenkungen in Japan schwierig. Die Analysten rechnen 2002 nunmehr mit einem Umsatzwachstum von vier Prozent im Vergleich von sieben Prozent zuvor. Die Schätzung für den Gewinn je Aktie für 2002 wird auf 2,39 von 2,45 EUR reduziert.
SIEMENS BNP kürzt Kursziel auf 37 (58) EUR =
BNP Paribas nimmt das Kursziel für Siemens auf 37 von 58 EUR zurück, nachdem die Prognosen 2002 um elf Prozent gesenkt wurden. Zudem korrigiert BNP die Prognosen für 2003 und 2004 um 35 Prozent nach unten. Die Bank erwartet einen stärkeren Rückgang im Bereich Stromerzeugung. Zudem sei eine Erholung bei den Telekomunternehmen ungewiss. Das Anlagevotum lautet unverändert "Neutral".
PUMA Lampe erhöht Kursziel für Puma auf 75 (70) EUR =
Die Analysten des Bankhauses Lampe erhöhen für Puma das Kursziel auf 75 von 70 EUR. Nachdem Puma erneut die Prognose für das laufende Geschäftsjahr erhöht hat, passen auch die Analysten die Gewinnschätzungen an. Die Prognose des Gewinns je Aktie für 2002 steigt auf 4,70 von 4,43 EUR und für 2003 auf 5,36 von 5,18 EUR. 2004 gehen die Analysten von einem Gewinn von 5,95 EUR je Aktie aus. Der Titel sei derzeit "deutlich unterbewertet", heißt es Wenngleich das Marktumfeld "sehr volatil" sei, bekräftigen die Analysten die "Outperformer"-Einschätzung.
vwd/4.10.2002/chr/reh
Indexking
04.10.2002, 21:17
habe zu ,75
verkauft na ja man kann nicht alles haben
die ,96 habe ich wegen XY verpaßt
Indexking
04.10.2002, 21:18
gehe vielleicht heute nochmal rein
737976
Von 0,39/0,42 binnen
24Minuten auf 0,95/0,98 &
nun binnen 14Minuten auf
0,66/0,69 zurück!
Dow wieder
etwas hoch, 0,73/0,76
Seitdem ich von der Börse
lebe konnten mich immer
wieder neue Sachen erfreuen.
98 war es der Intradayhandel,
letztes Jahr das shorten &
dieses Jahr sind diese Waves
mein "highfligher", die ich
in der Geschichte meiner
Börsenerlebnisse mitnehmen
werde.
Die letzten Üpositionen http://www.hoples.de/gifs/gif/feuerwer3.gif
Das Umfeld war nicht gut, doch die Quote der
Üpernachtpositionen liegt in den letzten 2Jahren
kontinuerlich bei 80/90%, ob im Dax,Nemax
oder an der Nasdaq, allein von den letzten 184
Üpositionen sind 173 aufgegangenhttp://www.imperium.de/animationen/anims2/twinkle.gif
DIe letzten Üpositionen:
17.Juli Int.Media 2,21, am nächsten Tag bei 3,39 (51%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
18.Juli D.Logistics 1,45, am nächsten Tag bei 3,05 (110%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
21/25.7 Umzug
Mo, 29.7. D.Logistics 2,26, am nächsten Tag 2,77(22,5%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Di, 30.7. Mob 8,05, am nächsten Tag 8,25 :)
Mi,31.7. WaveCall Call 1,79, am nächsten Tag 2,15 (20%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Do, 1.8. Teleplan 5,40, am nächsten Tag 5,9 (9,2%):)
Fr, 2.8. 100%cash
Mo, 5.8. MLP 8,61, am nächsten Tag 9,45 (9,8%):)
Di, 6.8. Kontron 3,3, am nächsten Tag 3,58 (8,5%):)
Mi, 7.8 MLP 11,01, am nächsten Tag 15,8 (43,5%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Do, 8.8. MLP 14,30, am nächsten Tag 18,68(116% seit 1.EmpfehlungMo!) http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gifhttp://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Fr, 9.8. Bayer 24,10, V 25,42 :)
Fr, 9.8. Pro7 7,73, am näcgsten Tag bei 8,45 (9,3%):):)
Fr, 9.8. Alkermes(Nasdaq) 7,55, am nächsten Tag 8,45(12,1%) http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mo, 12.8. Palm(Nasdaq)0,68, V am nächsten Tag 0,73:)
Mo, 12.8. Nordex 3,15, am nächsten Tag bei 3,72 (18%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Di, 13.8. BBX 0,7, V am nächsten Tag 0,71 :)
Di, 13.8. Lion 3,60, am nächsten Tag bei 4,60 (27,7%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Di, 13.8. Surbeam(Nasdaq)1,99, am nächsten Tag 2,34(17,6%) http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mi, 14.8. Augusta 4,20, am nächsten Tag SK 4,95 (17,8%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mi, 14.8. Checkfree(Nasdaq) 10,38, am nächsten Tag 13,27(27,7%) http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mi, 14.8. Network Aplliance 8,87, am nächsten Tag 9,65 (8,8%):):)
Do, 15.8. UMS 3,02, 3St.vorher bei2,6 empfohlen, am nächstenTag 3,60(38,5%) http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Fr, 16.8. Infineon 11,63, am nächsten Tag 13,60 (16,9%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mo, 19.8. Süss 8,09 , V 7,85, am nächsten Tag 9,3:(
Mo, 19.8. Singulus K 18 V 18,40" :)
Di, 20.8. OSIP(Nasdaq) 15,17, V 15,84 :)
Di, 20.8. Acclaim(Nasdaq) 2,31, am nächsten Tag 2,89 (25,1%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Di, 20.8. I2 (Nasdaq) 0,89, am nächsten Tag 1,14 (28,1%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mi, 21.8. Allianz 140, am nächsten Tag 148,19 :)
Mi, 21.8. Siemens 52,7, am nächsten Tag 54,38:)
Mi, 21.8. Comdirect 4, am nächsten Tag 4,80 (20%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mi, 21.8. Charter 2,85, am nächsten Tag 3,42 (20%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Do, 22.8.Palm(Nasdaq)0,9, V 0,96 :)
Do, 22.8. UMS 3,40, am nächsten Tag 3,62 (6,5%):)
Do, 22.8. Teleplan 5,80, am nächsten Tag 6,50(12%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Fr, 23.8. Int.Media 1,48, am nächsten Tag 1,74(17,5%)http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif
Mo, 26.8.Techem 6,5, V 6,79:)
Mo, 26.8. JDS 3,2, im Anschluss 3,38, V 3,19:(
Di, 27.8.UMS 3,7, V 3,84:)
Mi, 28.8. Intermune 22,62, am nächsten Tag 24,14:)
Do, 29.8.Mobilcom 6,9, am nächsten Tag 7,59:)
Mo, 2.9. Techem 7,05, (V7,35&6,8)
Di, 3.9.100%cash
Mi, 4.9. 100%cash
Do, 5.9. 100%cash
Den letzten Monat muss ich
nochmal aktuallisieren,
doch auch dort fast nur
Treffer.
siehe vorgestern den
Call mit 100%, SGL
Carbon 30%, Short
Web.de 50%, vorher
FJA bei 15,30, gestern
noch bei 20 & WCM 2x;)
Ich hoffe, dass es auch
nächste Woche gutläuft &
wir Aktien finden, die gegen
den Trend laufen.
So, meine Freundin wird langsam
ungedulig, wenn ich nicht gleich
zu Ihr anhusche, dann gibt es
heuteAbend keine Massage mehr.
PS: Future fällt stark !!!
Dow 120Punkte in den
letzten 20Minuten abgegeben, akt- 7511 - 205,51
Nasdaq 1141 - 24 (Tief 1135)
737976
Von 0,39/0,42(20:38) binnen
24Minuten auf 0,95/0,98(21:02) &
nun binnen 27Minuten auf
0,51/0,54(21:29) zurück!
Ohne Worte!!!
Wünsche allen ein schönes Wochenendehttp://62.26.220.33/images/smiles/icon_wink.gif
Gruss
_________________
Indexking
04.10.2002, 21:33
dito
Die Top-Autoren
http://62.26.220.33/viewtopic.php?t=44
737976 binnen MInuten
auf 0,71/0,74 hoch!
Indexking
04.10.2002, 21:51
glaube es läuft nichts mehr
na die 10 Minuten kann ich auch noch warten
Indexking
04.10.2002, 21:53
http://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gifhttp://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gifhttp://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gifhttp://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gifhttp://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gifhttp://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gifhttp://www.click-smilie.de/sammlung/schlafen/schlafen013.gif
gute Nacht
Indexking
04.10.2002, 21:55
Los Angeles (vwd) - Ein Gericht in Florida hat die Philip Morris Cos Inc, New York, am Freitag zu einer Strafe von 28 Mrd USD verurteilt. Der Tabakkonzern soll die Summe an eine Klägerin zahlen, die an Lungenkrebs erkrankt ist. Die Frau hatte geklagt, weil das Unternehmen nicht auf die Risiken des Rauchens hingewiesen habe. Bereits in der vergangenen Woche hatte ein Gericht den Konzern wegen eines ähnlichen Falles zur Zahlung eines Schadenersatzes in Höhe von 850.000 USD verurteilt.
vwd/DJ/4.10.2002/ps
4. Oktober 2002, 20:48
Guten Morgen:),
Street schließt sehr schwach - Tabakwerte unter Druck
New York (vwd) - Die Wall Street konnte am Freitag die Gewinne des Eröffnungsgeschäfts nicht halten und hat sich mit einer sehr schwachen Tendenz ins Wochenende verabschiedet. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) verlor 2,5 Prozent oder 189 auf 7.528 Stellen. Im Verlauf markierte der Index bei 7.472 Stellen ein neues Fünfjahrestief. Der S&P-500-Index sank um 2,2 Prozent oder 18 auf 801 Punkte. Der Nasdaq-Composite verlor 2,2 Prozent oder 26 auf 1.140 Stellen Dabei wurden an der NYSE 1,81 (Donnerstag: 1,66) Mrd Aktien umgesetzt. 818 Kursgewinnern standen 2.388 -verlierer gegenüber. 154 Titel notierten unverändert.
Händler verwiesen auf eine Reihe schlechter Nachrichten zu Einzeltiteln als Begründung für die Verluste. Diese hätten den positiven Effekt der guten US-Arbeitmarktdaten überkompensiert. Zum Handelsende gerieten vor allem die Tabakwerte unter die Räder. Ein Gericht in Florida hatte Philip Morris zu einer Strafe von 28 Mrd USD verurteilt. Der Tabakkonzern soll die Summe an eine Klägerin zahlen, die an Lungenkrebs erkrankt ist. Die Frau hatte geklagt, weil das Unternehmen nicht auf die Risiken des Rauchens hingewiesen habe. Philip Morris reduzierten sich daraufhin um 7,4 Prozent auf 36,59 USD R.J. Reynolds wurden mit in den Sog gerissen und verloren 8,7 Prozent auf 35,10 USD. UST gaben um 9,3 Prozent auf 25,36 USD nach.
Alcoa verloren 4,9 Prozent auf 19,11 USD, nachdem das Unternehmen mitgeteilt hatte, dass die Gewinne im dritten Quartal auf Grund globaler Überkapazitäten um 43 Prozent eingebrochen sind. EMC fielen um 23,6 Prozent auf 3,83 USD, nachdem das Unternehmen vorläufige Zahlen vorgelegt hatte, die am Markt enttäuschten. Die Analysten von Merrill Lynch hatten daraufhin ihre Prognosen für EMC reduziert. Die Zahlen von EMC seien kein gutes Omen für den Sektor der Unternehmenssoftware, hieß es von den Experten.
Schering-Plough zeigten sich nach der Gewinnwarnung des Unternehmens für die Jahre 2002 bis 2004 ebenfalls unter Druck und verloren 1,9 Prozent auf 17,30 USD. Der US-Pharmakonzern teilte auch mit, dass das kommende Jahr für Schering-Plough sehr schwierig werden wird, da das Blockbuster-Medikament "Claritin" im Dezember seinen Patentschutz verliert.
Nach der Gewinnwarnung von DeVry für das erste Quartal gerieten auch die Bildungsanbieter unter Druck. DeVry reduzierten sich um 25,9 Prozent auf 13,65 USD. Corinthian Colleges verloren 12,6 Prozent auf 32,21 USD, Career Education 5,9 Prozent auf 45,50 USD, Apollo Group 5,2 Prozent auf 40,55 USD und Education Management drei Prozent auf 42,99 USD. Analysten verwiesen allerdings darauf, dass die Probleme bei DeVry in erster Linie "hausgemacht seien. In den vergangenen zwei Jahren hätten die Bildungsanbieter regelmäßig die Prognosen übertroffen, hieß es von zahlreichen Häusern.
+++ Marc Langendorf
vwd/4.10.2002/mc
Sehr schwach - Ausverkauf bei europäischen Finanzwerten
Vor allem belastet von hohen Verlusten bei Finanzwerten haben Europas Börsen die Woche sehr schwach beendet. Der Euro-Stoxx-50 verlor 3,5 Prozent bzw 80 auf 2.225 Punkte; der Stoxx-50 gab um 2,7 Prozent bzw 65 auf 2.356 Stellen nach. Die deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten am Nachmittag konnten die Kurse nicht beleben. Derzeit lasteten einfach zu viele negative Einflüsse auf dem Markt, sagte ein Händler: "Die Anleger sind mittlerweile müde und wollen von Aktien in Anleihen umschichten. Zumal nun auch der ehemals sichere Hafen, der Finanzsektor, unter Druck kommt."
Hohe Verluste bei Finanztiteln
Händler führten die Abgaben bei Finanzwerten neben den Gerüchten um eine Gewinnwarnung bei der Deutschen Bank auf die schlechten Vorgaben von Credit Suisse zurück. Dort sorgten nach Angaben von Händlern offenbar die Probleme mit Winterthur für einen anhaltenden Verkaufsdruck. Die Aktien verloren 9,5 Prozent auf 21,80 CHF. BNP führten mit einem Minus von 10,3 Prozent auf 29 EUR die Liste der Verlierer in Paris an. AXA fielen um 7,9 Prozent auf 10,02 EUR, und Societe Generale ermäßigten sich um 6,6 Prozent auf 41,41 EUR. ABN verloren vier Prozent auf 11,47 EUR, Fortis reduzierten sich um 6,8 Prozent auf 14,30 EUR, und ING Group fielen um 7,4 Prozent auf 14,48 EUR. Bei den Subindizes büßten Banken 4,5 Prozent und Versicherer 6,3 Prozent ein.
France Telecom trotzen dem Trend
Technologieaktien standen ebenfalls unter Druck und verloren im Schnitt 4,7 Prozent. Neben der generellen Zurückhaltung der Investoren bei den Werten aus dem Technologiesektor wurde die Stimmung auch von dem US-Hersteller von Datenspeichern EMC gedrückt. Dieser hatte die Gewinnprognose für das dritte Quartal gesenkt und rechnet mit einer anhaltend schwachen Nachfrage der Unternehmen nach IT-Infrastruktur. Siemens verloren 4,2 Prozent auf 32,72 EUR, Nokia 5,3 Prozent auf 13,54 EUR. France Telecom legten gegen den Trend um 5,2 Prozent auf 8,71 EUR zu, nachdem das Gerücht in Umlauf gekommen war, dass eine Kapitalerhöhung bevorstehe.
US-Gewinnwarnung belastet Stimmung bei Pharmatiteln
Auch Pharmawerte gaben nach. Auslöser war nach Einschätzung von Beobachtern die Gewinnwarnung des US-Pharmakonzerns Schering-Plough vom Vorabend. Der Konzern hatte für das laufende wie auch für das kommende Jahr die Gewinnprognosen gesenkt und dies vor allem mit abzusehenden Einbrüchen bei einem so genannten Blockbuster-Medikament - ein Präparat mit einem Jahresumsatz von mindestens einer Mrd USD - begründet. Aventis verloren 2,4 Prozent auf 56,15 EUR. Auch Sanofi-Synthelabo und GlaxoSmithKline verbuchten deutliche Abschläge. Der Branchenindex sank um 2,2 Prozent.
+++ Richard Breum
vwd/4.10.2002/rib/reh/mc
Tagesgewinner an der
Nasdaq:Mentor Graphics
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04.10.2002 - 19:41 Uhr
Intel hat bislang kein Pläne für Einstieg in Elpida
Intel, der weltweit führende Chiphersteller, ist auch der weltweit reichste Chiphersteller. Das kalifornische Unternehmen sitzt auf über 10 Mrd. Dollar an Barmitteln und ha praktisch keine Schulden. Intels COO Paul Otellini erklärte, dass sein Unternehmen Kooperationen gegenüber aufgeschlossen sei. Man sei bislang aber noch nicht von Elpida zum Einstieg aufgefordert worden.
Am Donnerstag wurde bekannt, dass Elpida, der größte DRAM-Speicherchiphersteller Japans, die DRAM-Sparte von Mitsubishi Electric übernehmen werde. Außerdem wurde eine engere Kooperation mit der Powerchip Semiconductor Corp bekannt gegeben. Powerchip befindet sich teilweise im Besitz von Mitsubishi und verfügt über große Produktionskapazitäten in Taiwan. Damit haben innerhalb der letzten Jahre die einst weltweit führenden DRAM-Hersteller einen rapiden Abstieg erlebt und mit Elpida ist nur noch ein Unternehmen übrig, dass immer noch nicht zu den weltweit drei größten der Branche zählt. Dies sind Samsung vor Micron Technologies und Hynix. Eine Fusion von Micron und Hynix ist im laufenden Jahr am Veto der südkoreanischen Gewerkschaftsmitglieder von Hynix gescheitert. Hynix wird augenblicklich durch staatliche Hilfen am Leben erhalten und sitzt auf einem Schuldenberg, der selbst Telekombosse erschaudern lassen würde.
Elpida hatte am Donnerstag die Notwendigkeit weiterer finanzieller Mittel erklärt. Da ein Börsengang derzeit nicht möglich ist, werden andere Optionen erwogen, wozu auch Beteiligungsverkäufe zählen. Intel hat einst selbst in Samsung und Micron in wirtschaftlich schwierigen Zeiten investiert und konnte den Investitions-Einsatz vervielfachen. Erst im Mai hat das Unternehmen in Nikon investiert, einen der wichtigsten Zulieferer des Chipherstellers, der ebenfalls mit einer finanziellen Schieflage konfrontiert war.
HypoVereinsbank hat gestern
v. TTief einiges aufgeholt.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=HVM.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=HVM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&selected=chart
Puma gegen den
Trendhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850694400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PUM.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PUM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850694400&selected=chart
Dt.Post:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=974678400&sSymbol=DPW.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+974678400
Nasdaq:
Veritas
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=828316800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VRTS.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VRTS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+828316800&selected=chart
ADTRAN, Inc.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=776649600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ADTN.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ADTN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+776649600&selected=chart
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTc5LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/SMN.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=917568000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SMN.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SMN.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+917568000&selected=chart
Unter Druck
an der Nasdaq:
"Focus Corp"
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=662256000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INFS.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INFS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+662256000&selected=chart
DowJones
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=806&mocktick=1
Nasdaq100:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=9&uf=16&lf=2&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=127123&style=330&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2318&mocktick=1
Dax:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A+1876534&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=3&state=8&sid=125284&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=7585&mocktick=1
Die Gewinnwarnung hat EMC
gestern hart getroffen:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=EMC.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=EMC.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=EMC.NYS&sTimeframe=5Y&sTimestamp=876133800+1033813800+615427200&selected=chart
Vorgestern hat es ja AMD
mit über 30% Abschlag gebeutelt:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AMD.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AMD.NYS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1002277800+1033813800+615427200&selected=chart
WOCHENRÜCKBLICK: Oktober bringt keine Aufhellung - US-Absatz stützt Autowerte
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das zum Handelsschluss am Montag beendete Quartal war weltweit das schwärzeste Börsenquartal seit langem. Der DAX verlor 40 Prozent in drei Monaten. In den USA zählte die Quartalsbilanz an den Börsen zu den fünf schlechtesten seit 50 Jahren. Die Anzeichen für eine Bodenbildung bleiben trotzdem aus. Analysten der Bankgesellschaft Berlin sprachen von einer "überverkauften Marktlage" und einem "völlig intakten Abwärtstrend".
Zögerliche Erholungstendenzen zur Wochenmitte blieben technischer Natur und bremsten die dramatische Talfahrt nur vorübergehend: Am Freitag fiel der DAX im Verlauf wieder unter die am Montag erreichten Tiefstände - und damit auf das Niveau vom November 1996. Zudem sorgte der umstrittene Feiertagshandel am Donnerstag für sehr geringe Umsätze.
IRAK-EINIGUNG SORGTE FÜR TECHNISCHE ERHOLUNG Berichte, nach denen sich die irakische Führung mit den Vereinten Nationen über Waffenkontrollen geeinigt hat, sorgten zunächst für eine begrenzte technische Reaktion, die den DAX zwar leicht steigen ließ, ihn aber nicht einmal in die Nähe der 3.000 Punkte führte. Die meisten Händler betrachten die internationale Lage weiterhin mit deutlicher Skepsis - die USA seien nach wie vor zu einem Waffengang entschlossen. Gewinner der Woche waren die Aktien deutscher Autohersteller. Ob Porsche , DaimlerChrysler , BMW oder Volkswagen : Sie alle konnten im September teils erheblich mehr Autos in die USA verkaufen und den dortigen Platzhirschen Ford und General Motors Marktanteile abnehmen. Der schlechten Börsenstimmung entziehen konnten sich Autowerte indessen nicht. Sie sanken am Freitag mit dem Markt, den undementierte Gerüchte über eine Gewinnwarnung bei der Deutschen Bank stark belasteten. Die Commerzbank gab bereits am Montag ihre bisherige Ergebnisprognose für das Gesamtjahr endgültig auf. "Diese Ankündigung ist eine kaum verhüllte Gewinnwarnung", sagte Analyst Konrad Becker von der Privatbank Merck Finck & Co.
`DOUBLE-DIP` BLEIBT OPTION
Ohne eine Besserung fundamentaler Wirtschaftsdaten bleibt eine Aufhellung am Aktienmarkt unwahrscheinlich. Dafür stehen die Zeichen aber ziemlich schlecht: So deutete ein als zuverlässig geltender Einkaufsmanagerindex in dieser Woche sogar einen erneuten Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität an - das gefürchtete Gespenst eines "Double-Dip" in den USA schwebt demnach hartnäckig über der Weltkonjunktur./mr/sh/st
Indexking
05.10.2002, 11:41
Washington (Reuters) - Die USA bemühen sich im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (UNO) weiter intensiv um eine neue Irak-Resolution, die mit militärischen Konsequenzen droht, falls Irak sich den Waffeninspekteuren nicht voll öffnet.
US-Präsident George W. Bush will am Montag in einer Fernsehansprache an die Nation seine Position deutlich machen. Bush wirft Irak vor, nach Massenvernichtungswaffen zu streben. Er will ausdrücklich einen Regime-Wechsel, der Präsident Saddam Hussein seiner Macht beraubt. UNO-Chefinspektor Hans Blix sprach sich nach einem Treffen mit Mitgliedern der US-Regierung für neue Anweisungen in Form einer Resolution aus. "Ich glaube, wir würden die jetzt diskutierte Resolution befürworten", sagte Blix nach Gesprächen unter anderem mit US-Außenminister Colin Powell und US-Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice. Irak forderte Russland, China und Frankreich auf, im Sicherheitsrat standhaft gegen den US-Resolutionsentwurf zu bleiben. Zugleich bemühte sich Iraks Außenminister Nadschi Sabri um Solidarität bei islamischen Staaten.
Powell sagte am Freitag, die anderen Mitglieder des Sicherheitrats teilten zunehmend die Sicht der USA, dass eine neue Resolution notwendig sei. Russlands Präsident Wladimir Putin sagte dagegen, die Inspektoren sollten so schnell wie möglich und auf der Grundlage der bisherigen Resolutionen zurückkehren. UNO-Generalsekretär Kofi Annan sagte, es sei "angebracht", wenn die Inspektoren vor dem Beginn ihrer Arbeit auf eine neue Resolution warten würden. Irak hat sich bereit erklärt, die Inspektoren wieder ins Land zu lassen, lehnt jedoch neue Resolutionen ab.
WEITER DISKUSSION ÜBER FORM EINER RESOLUTION
Innerhalb des Sicherheitsrats wurde am Freitag auch weiter über die Form einer etwaigen neuen Resolution diskutiert. Während die USA und Großbritannien eine einzige Resolution befürworten, die bei Widerstand des Iraks direkt zum Einsatz von Gewalt ermächtigen würde, hat Frankreich ein zweistufiges Verfahren vorgeschlagen. Aus europäischen Diplomatenkreisen verlautete, die US-Regierung widersetze sich offenbar inzwischen weniger stark dem französischen Vorschlag.
Bush hat erklärt, die USA seien zu einem Alleingang gegen Irak bereit, sollte die UNO kein neues Mandat erteilen. Er will nach Angaben des Präsidialamts am Montagabend in seiner Rede an die Nation begründen, weshalb die US-Regierung in den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak eine Bedrohung nicht nur für die USA, sondern für die gesamte Menschheit sieht und deshalb darauf vorbereitet ist, gegen Irak in einen Krieg einzutreten. "Einige Leute werden fragen, schließlich gebe es doch auch eine Menge Halunken anderswo auf der Welt, warum ist dieser anders? Der Präsident wird diese Frage beantworten", hieß es im Vorgriff auf die Bush-Rede in Washington weiter.
FAZ - ISRAELISCHE SPEZIALEINHEITEN OPERIEREN IN WESTIRAK
Israelische Sondereinsatzkräfte suchen nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" bereits seit mehr als einem Monat im Westen Iraks nach versteckten Abschussrampen für Scud-Raketen und Massenvernichtungswaffen. Unter Berufung auf Informationen aus dem Bundesnachrichtendienst und deutschen Sonderkommandos, die der israelischen Einheit Sajeret Matkal freundschaftlich verbunden seien, berichtete die Zeitung in ihrer Samstagausgabe, Israel operiere mit Wissen und Billigung der jordanischen Regierung. Die Elitesoldaten sollten auch Daten für einen Lageplan mit jenen Zielen liefern, die im Kriegsfall als erste zerstört werden müssten.
IRAK UM SOLIDARITÄT IN DER REGION BEMÜHT
Iraks Außenminister Sabri, der zuvor Iran besucht hatte, versuchte am Freitag in Bahrain, Stimmung gegen die US-Angriffspläne zu machen. Die Region stehe vor einer gefährlichen Bedrohung, erklärte Sabri nach einer Meldung der Nachrichtenagentur Bahrains. In Bahrain ist die 5. US-Flotte stationiert. Bahrains Außenminister Scheich Mohammad bin Mubarak el Chalifa erklärte: "Wir glauben, dass wir alles unternehmen sollten, was wir können, um in der Region einen Krieg zu verhindern." Sabri wollte anschließend Gespräche in Oman führen
Indexking
05.10.2002, 18:30
Thema: Krebs erkrankte Raucherin kauft die ALLIANZ AG
Thread eröffnet von:
liebemachtblind
#1 von liebemachtblind 05.10.02 10:57:04 Beitrag Nr.: 7.521.108 7521108
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben ALLIANZ AG VNA O.N.
http://www.ftd.de/ub/in/1033542531143.html?nv=hptn
ftd.de, Fr, 4.10.2002, 20:21, aktualisiert: Fr, 4.10.2002, 20:43
Philip Morris: Tabakkonzern zu Milliardenzahlung verurteilt
Ein Gericht in Los Angeles hat den Tabakkonzern Philip Morris zu einer Schadenersatzzahlung in Rekordhöhe verurteilt. Geklagt hatte eine an Krebs erkrankte Raucherin.
Die Jury entschied am Freitag, dass der Konzern 28 Mrd. $ Schadenersatz zahlen soll. Die heute 64-jährige Klägerin macht Philip Morris für ihre Krebserkrankung verantwortlich: Der weltgrößte Tabakkonzern hat ihrer Ansicht nach nicht ausreichend vor den Risiken des Rauchens gewarnt. Das Unternehmen kündigte in einer ersten Reaktion Berufung gegen das Urteil an.
Die Jury hatte anderthalb Tage beraten, bevor sie zu ihrem Urteil kam. Die Summe ist vermutlich die höchste, zu der ein Tabakkonzern je verurteilt wurde. In den vergangenen Jahren sind in den USA immer wieder Tabakkonzerne zu Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe an Raucher verurteilt worden. Als die bislang höchste Summe in einer Einzelklage galten drei Mrd. $ aus einem Urteil im Juni 2001.
Die Philip Morris-Aktie fiel im New Yorker Handel nach Bekanntwerden der Entscheidung um fast fünf Prozent. Auch andere Papiere aus der Branche gaben nach. Bereits in der vergangenen Woche war Philip Morris verurteilt worden, 850.000 $ an die Klägerin zu zahlen als Ausgleich für ihre Erkrankung.
© 2002 Financial Times Deutschland
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Markt Kap. der Allianz AG 21 MRD €
28 Mrd. $ Schadenersatz für die Raucherin
Die sind IRRE da drüben
Andy
cooler Beitrag finde ich
Indexking
05.10.2002, 18:35
Hans Bernecker: Marktschwäche nicht endlos fortschreiben
Mails/Nachrichten vom 04.10.2002, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen meine Damen und Herren,
Dieser Ticker ist eine Ergänzung zur heutigen Actien-Börse und ein Telefondiktat. Erlauben Sie mir deshalb eine kürzere Fassung, die ohnehin von der Sache her geboten ist. Dennoch gibt es auch persönliche Eindrücke, die ich Ihnen unmittelbar aus Paris weitergeben darf:
Die anhaltende Marktschwäche steht insgesamt doch sehr im Gegensatz zu dem, was die Unternehmen heute alles tun, um wieder in die rechte Bahn zu gelangen. Das gilt für Vivendi Universal ebenso wie für France Telecom in Paris wie auch für Dt. Telekom in Frankfurt/Bonn oder Credit Suisse in Zürich, um nur die wichtigsten Namen zu nennen. Das Ergebnis dieser Bemühungen ist natürlich nicht kurzfristig zu sehen, aber es wird nachhaltig wirksam sein. Spricht man mit den führenden Managern, insbesondere auf der zweiten Ebene, die das eigentliche Geschäft tragen, so bin ich schon beeindruckt, wie dies auch in früheren Krisenzeiten mit Erfolg zu neuen Perspektiven geführt hat. Gleichwohl:
Der Krisenherbst 2002 ist noch nicht vorbei Die erneuten Umsatz-/Gewinnwarnungen sind das Problem der nächsten 3 bis 4 Wochen. Wenn AMD deshalb um 32 % innerhalb weniger Minuten zurückgenommen wird, weil zum 30.09. die Umsatzziele nicht erreicht wurden, erscheint mir diese typisch: Jetzt wird deutlich nach unten überzogen. Ich hatte AMD bekanntlich bei 7 Dollar als ausreichend bewertet angesehen. In 2 Wochen wurden daraus 50 % minus. Der zweitwichtigste Chiphersteller ist also nur noch rd. 1 Mrd Dollar wert bei einem Umsatz von ca. 2,2 bis 2,5 Mrd $ als aktuelle Jahresrate. Selbst wenn AMD noch mit Verlust arbeitet, aber der Chipmarkt schließlich keine Produktion von Petroleumlampen darstellt, ist dies überzogen. Alle anderen Chiphersteller wurden davon mitgerissen. Im Januar kostete AMD noch 20 $. Ob Intel seine bislang hohe Bewertung unter diesen Umständen halten kann, ist ebenso fraglich. Dies hatte ich schon mehrfach diskutiert. Setzt man für Intel den doppelten Umsatzwert an gegenüber AMD, so wäre ein Kurs von 5 $ adäquat. Das zeigt Ihnen, in welch gefährlichen Größenordnungen die Baisse nun läuft.
Weder Dow Jones noch DAX haben in der jetzigen Situation einen Boden. Sowohl im Trend als auch auf der Bewertungsebene, also gemessen am durchschnittlichen KGV. Ich halte an meinen Index-Alternativen, die ich schon mehrfach genannt habe, fest. Womit wir beim Punkt sind:
Das Ende der Baisse erwarte ich unverändert in den kommenden Wochen, aber auf einer ermäßigten Basis, die ein Restrisiko von 10 bis 12 % hat. Darauf stelle ich alle Dispositionen ab. Dagegen ist es falsch, die aktuelle Schwäche nun endlos nach unten fortzuschreiben. Darauf konzentrieren sich die meisten Kommentare. In der heutigen AB erläutere ich die 3 Möglichkeiten, die Sie in dieser Situation haben. Es macht sehr wohl Sinn, jede einzelne Aktie daraufhin zu überprüfen, wie sie sich in diesem Umfeld bisher verhalten hat und künftig verhalten kann.
Natürlich ist es sehr umstritten, den historischen Sachverhalt nachzuvollziehen, den ich heute auf der Seite 1 diskutiere. Ich bin sicher, daß Sie diese Analyse noch nie gelesen haben. Über das Ergebnis war ich ebenso überrascht. Es zeigt Ihnen aber, daß ausgerechnet der berühmte Herbst jeden Jahres oder gewisser Perioden der ausschlaggebende Zeitpunkt für Entscheidungen ist. Es gibt gute Gründe, diesen Sachverhalt in diesem Herbst erneut zu unterstellen. Das wird sich in der nächsten Woche weiter konkretisieren lassen.
Auf einzelne Ergebnisse gehe ich heut nicht ein, weil sie nicht tendenzbestimmend sind. Ich lege Ihnen aber nahe, sich mit dem eben geäußerten Gedanken grundsätzlich etwas intensiver zu beschäftigen. Man kann es salopper formulieren und dabei an Theodor Fontane denken. "Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf."
Damit wünsche ich Ihnen ein schönes Wochenende.
Herzlichst, Ihr
Hans A. Bernecker
FOKUS3-Coba dementiert Gerücht über Verluste bei Derivaten
(neu: Stellungnahme Merrill Lynch) Frankfurt, 05. Okt (Reuters) - Die Commerzbank hat einen Zeitungsbericht über angebliche Probleme im Geschäft mit Kreditderivaten dementiert. Zugleich drohte Deutschlands drittgrößte Geschäftsbank rechtliche Schritte gegen die US-Großbank Merrill Lynch an, die in einer E-Mail an die Ratingagentur Standard & Poor's um eine Stellungnahme zu angeblich großen Verlusten der Commerzbank im Geschäft mit Kreditderivaten gebeten hat. "Merrill benutzt wissentlich falsche Zahlen, das ist eine Frechheit. Wir behalten uns rechtliche Schritte vor", sagte Commerzbank-Sprecher Ulrich Ramm am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters. Die Bank habe derzeit weder Liquiditätsprobleme noch Schwierigkeiten im Derivatehandel, bekräftigte Ramm und verwies auf entsprechende Aussagen von Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller in einem Reuters-Interview aus der vergangenen Woche. Die "Financial Times" berichtet in ihrer Samstagausgabe, dass Merrill Lynch eine siebenzeilige E-Mail an Standard & Poor's gesendet habe. In diesem Schreiben habe Merrill Lynch die Ratingagentur darum gebeten, Marktgerüchte über angebliche finanzielle Schwierigkeiten und hohe Verluste im Handelsgeschäft mit Kreditderivaten bei der Commerzbank zu kommentieren. Der für das Investmentbanking zuständige Commerzbank-Vorstand Mehmet Dalman sagte indes dem Blattt: "Ich sehe keinen Grund, weshalb wir Pleite gehen sollten." Das Geschäft mit Kreditderivaten sei profitabel und die Bank habe keine Pläne, neues Kapital an den Finanzmärkten aufzunehmen, sagte Dalman weiter. Das Eigenkapital der Bank sei keineswegs angegriffen, die Kernkapitalquote (tier I) betrage derzeit 6,5 Prozent, fügte Ramm hinzu. "Wir können uns die Vielzahl der Spekulationen nicht erklären und sehen darin in erster Linie Konkurrenzschelte. Aus unserem Geschäftsverlauf sind sie nicht abzuleiten", sagte Ramm. `
http://news.onvista.de/latest_news.html?OFFSET=0&TIME_RANGE=week&ID_NEWS=3659113&NEWS_LANG=de&SEARCH_VALUE=&LANGUAGE=de
Wenn nicht signifikante Entspannungssignale in Bezug auf Irak kommen dann gibt es eine Blutwoche.
tangastuepsi
06.10.2002, 12:29
Die unheimliche Großmacht
-Hinter den Kulissen der amerikanischen Weltpolitik-
Es ist nun fast ein halbes Jahr her, daß zwei Verkehrsflugzeuge in die New Yorker Zwillingstürme rasten, und noch immer liegen Vorgeschichte und Hintergründe des 11. September 2001 im dunkeln.
Schon kurz nach dem Attentat sprach der DeutschlandBrief von einer immensen Verschwörung, deren Zusammenhänge wohl nie vollständig aufgeklärt würden eine Einschätzung, an der wir nach wie vor festhalten.
Zu einer ähnlichen Wertung kam Andreas von Bülow in einem Interview mit der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit vom 8. Februar. Von Bülow (SPD) war von 1976 bis 1980 Staatssekretär im Verteidigungsministerium und danach Bundesforschungsminister, arbeitet jetzt als Rechtsanwalt in Bonn und hat sich einen Namen gemacht als ein intimer Kenner verdeckter Operationen, die sich im Dreieck von Geheimdiensten, Terroristen und Organisierter Kriminalität auf internationaler Ebene abspielen.
Von Bülow ist kein Verschwörungstheoretiker vom linken oder rechten Rand des politischen Spektrums. Er muß ernst genommen werden. In seinem Interview vom 8. Februar findet sich folgender Satz: "Der Terroranschlag vom 11. September war vermutlich nicht das Werk von Muslimen."
Auf die Frage, wer denn sonst der Urheber gewesen sei, antwortete von Bülow: "Das kann ich Ihnen auch nicht sagen." Man darf annehmen, daß der Bonner Anwalt damit etwas artikulierte, was auch manche Verantwortlichen in Berlin denken, aber nicht zu sagen wagen.
Von Bülow wies darauf hin, daß von den 19 angeblichen Selbstmordattentätern sieben nachweislich noch leben und daß sich auf den veröffentlichten Passagierlisten der vier gekaperten Flugzeuge kein einziger arabischer Name befindet.
Auch wenn wir uns nur auf die gesicherten Erkenntnisse beschränken, dann steht fest:
(1) daß die USA noch 2001 intensive Kontakte mit dem Talibanregime hatten, daß durchaus Chancen für eine Verhandlungslösung des Afghanistan-Problems bestanden, daß die militärische Option bewußt gewählt wurde;
(2) daß die USA schon vor dem 11. September beschlossen hatten, sich in Zentralasien militärisch festzusetzen;
(3) daß schon vor dem 11. September amerikanische und britische Truppen zusammengezogen wurden;
(4) daß Washington mehrmals und von verschiedenen Seiten vor einem verheerenden Anschlag gewarnt wurde;
(5) daß Ben Laden ein langjähriger CIA-Protegé war und daß die Kontakte auch 2001 nicht beendet waren;
(6) daß die Vorbereitungen für das Attentat nachweisbar auf dem Boden der USA stattfanden und daß die Anschuldigungen gegen arabische Regierungen als Drahtzieher nie belegt werden konnten;
(7) daß vor und nach dem 11. September bis zu 200 Israelis in den USA verhaftet wurden.
Wenn man das alles berücksichtigt, dann wird die Geschäftsgrundlage des internationalen Krieges gegen den Terror fraglich, dann benutzen die USA den 11. September als Vorwand für eine eigene Agenda, dann war die Ausrufung des Nato-Bündnisfalles durch Bundeskanzler Schröder voreilig und unbegründet, dann wird die Bundeswehr als Hilfstruppe in einem Konflikt mißbraucht, der nichts mit dem Nato-Vertrag und nichts mit deutschen Interessen zu tun hat. Dann stellt sich auch die Frage nach den Parallelen zum Golfkrieg von 1990, auf die wir später eingehen werden.
So oder so bleibt der 11. September samt Vor- und Nachgeschichte ein hochkompliziertes Puzzle, von dem nur wenige Einzelteile bisher zusammenpassen:
Ad 1) Noch im Mai 2001 gab das US-Außenministerium Hilfsgelder in Höhe von $ 43 Millionen an die Taliban frei zur Belohnung dafür, daß Kabul den Mohnanbau und die Opiumproduktion eingestellt hatte (Los Angeles Times, 22. Mai 2001). Im Juni 2001 trafen drei prominente amerikanische Diplomaten, darunter der frühere US-Botschafter in Pakistan, Taliban-Vertreter in Berlin und drohten mit Militärschlägen gegen das Land im Oktober 2001 (The Guardian, 22. September 2001). Insgesamt kam es bis zum Sommer 2001 zu 20 Treffen zwischen CIA-Vertretern und den Taliban, bei denen über die Auslieferung Ben Ladens verhandelt wurde. Die Taliban stellten Bedingungen, lehnten aber die Auslieferung nicht rundweg ab. Entgegenkommend zeigte sich besonders der Außenminister (Financial Times, 31. Oktober 2001).
Ad 2) Im Januar 2001 besuchte ein Vertreter des Pentagon, Dr. Jeffrey Starr, Tadschikistan. Schon vor dem 11. September hielten sich US-Spezialeinheiten in Kirgistan auf (The Guardian, 26. September 2001). Im Mai 2001 reiste der CIA-Direktor George Tenet nach Pakistan und führte dort "eine außergewöhnlich lange Unterredung" mit Staatschef Musharraf (die indische Nachrichtenagentur SAPRA, 22. Mai 2001). Am 7. Oktober 2001 unterzeichneten die USA einen Militärvertrag mit Usbekistan, dessen Details nie veröffentlicht wurden (Neue Zürcher Zeitung, 12. November 2001). Offen bleibt, wie lange der Vertrag in Vorbereitung war.
Ad 3) Bereits im August und Anfang September meldete der regierungsunabhängige US-Nachrichtendienst Stratfor, daß sich die USA auf einen Militärschlag im Mittleren Osten vorbereiteten (und Sharon auf eine neue Kampagne gegen die Palästinenser). Anfang September wurde die britische Militärpräsenz in Oman auf 25 000 Mann erhöht. Zur selben Zeit, also noch vor dem 11. September, trafen zwei US-Flugzeugträger im arabischen Golf vor der pakistanischen Küste ein.
Ad 4) Am 12. Juli 2001 verkündete die russische Prawda, die USA seien als Ziel eines Angriffs ausgewählt worden, der am 11. August stattfinden werde (vgl. DeutschlandBrief, November 2001). Im August 2001 beauftragte Präsident Putin seinen Geheimdienst, die USA vor bevorstehenden Angriffen auf Flughäfen und Regierungsgebäude zu warnen (der US-Sender MS-NBC, 15. September 2001).
Ad 5) Im Juli 2001 ließ sich Ben Laden im Amerikanischen Hospital in Dubai behandeln und wurde bei dieser Gelegenheit vom örtlichen CIA-Vertreter besucht (Le Figaro, 31. Oktober 2001). Der Kontakt in Dubai wurde später von amerikanischen Seite dementiert, das Dementi wurde von der FAZ übernommen allerdings ohne zu erwähnen, daß der Figaro vor Ort recherchiert und Augenzeugen aufgeboten hatte. Zur langjährigen Zusammenarbeit zwischen Ben Laden und CIA vgl. DeutschlandBrief Oktober 2001.
(Interessant in diesem Zusammenhang: Unmittelbar nach dem 11. September durften die in den USA wohnhaften elf Angehörigen des Ben Laden-Clans mit einem gecharterten Flugzeug, das in Boston startete, ungehindert nach Saudiarabien ausreisen. Ebenfalls nach dem 11. September verkaufte die Ben Laden-Familie ihren Anteil am amerikanischen Rüstungskonzern Carlyle Group, für dessen Tochterunternehmen der jetzige US-Präsident Bush als Direktor gearbeitet hatte. Einzelheiten dazu brachte BBC am 6. November 2001.)
Ad 6) Selbst in der offiziellen amerikanischen Version wird nicht bestritten, daß der 11. September von amerikanischem Boden aus organisiert wurde. Auch die amerikanische Bundespolizei FBI bestätigte, daß sie keine Verbindungen zum Staatsterrorismus feststellen konnte und keine Hinweise darauf habe, daß Staaten zu dem Attentat vom 11. September beigetragen hätten (NZZ, 15. November 2001). Am 3. Dezember 2001 berichtete die New York Times, daß die in den USA verschickten Milzbranderreger vermutlich aus einem B-Waffen-Programm der US-Regierung stammen.
Ad 7) Am 12. Dezember 2001 meldete der US-Sender Fox News, daß seit dem 11. September etwa 60 Israelis in den USA verhaftet worden seien: "Es gibt keine Hinweise darauf, daß die Israelis in die Angriffe vom 11. September verwickelt waren, aber die Untersuchungsbeamten haben den Verdacht, daß sie über die Angriffe Vorausinformationen gesammelt und diese (den US-Behörden) nicht mitgeteilt haben." Auf Anfrage von Fox News verweigerten Regierungsstellen nähere Auskünfte über die Verhaftungen mit der Begründung: It ist classified information. Die Zeitungen in Deutschland berichteten nicht über die Verhaftungen. Ebenfalls am 12. Dezember meldete Fox News, daß bereits vor dem 11. September "bis zu 140 andere Israelis" wegen Spionageverdacht verhaftet worden seien. In einem Regierungsdokument werde Israel als country A eingestuft, als Land also, das von allen US-Verbündeten die aggressivsten Spionageoperationen gegen die USA durchführe. (Fox News steht der Republikanischen Partei nahe und hat neuerdings mehr Zuschauer als der konkurrierende Nachrichtensender CNN.)
Das außenpolitisch sehr enge und zugleich von Mißtrauen geprägte Verhältnis zwischen den USA und Israel ist freilich nur ein Aspekt des Krieges gegen den Terror, der mit dem 11. September ausgerufen wurde, der die Weltpolitik auf Jahre hinaus prägen wird und in den längst auch Deutschland mit unabsehbaren Konsequenzen hineingezogen wurde.
Manches erinnert an den Golfkrieg 1990, als die USA schon einmal ein doppeltes Spiel spielten und ihre ureigensten Hegemonial- und Rohstoffinteressen zu einer Angelegenheit des ganzen Bündnisses machten.
Damals war es die Regierung Kohl, die von Washington brutal unter Druck gesetzt wurde mit einem Schreiben des amerikanischen Verteidigungsministers Richard Cheney vom 20. August 1990, in dem dieser eine massive deutsche Unterstützung für den US-Militäraufmarsch am Golf verlangte. Cheney ist heute Vizepräsident der Vereinigten Staaten.
Damals ging es gegen Saddam Hussein, jetzt nach Abwicklung der Afghanistan-Operation möglicherweise ein zweites Mal.
Der Preis, den die Kohl-Regierung 1990/1991 zu zahlen hatte, lag am Ende bei 17,2 Milliarden Mark ein Drittel des deutschen Verteidigungshaushaltes. Geld, das damals in einer entscheidenden Phase bei der Finanzierung der deutschen Einheit fehlte.
Ähnlich wie der Afghanistan-Konflikt wäre der Golfkrieg wahrscheinlich vermeidbar gewesen, aber er bot den USA die lange ersehnte Chance, sich militärisch in der Region festzusetzen und Stützpunkte auf der arabischen Halbinsel zu errichten. Das hatten die Saudis bis dahin abgelehnt.
Vieles deutet darauf hin, daß die USA Saddam eine Falle stellten eine Version, die auch von Scholl-Latour in seinem Buch "Lügen im Heiligen Land" vertreten wird.
Von 1980 bis 1988 hatte Saddam Hussein bekanntlich mit amerikanischer und westlicher Unterstützung und unter immensen eigenen Verlusten Krieg gegen den damaligen Erzfeind der USA geführt, gegen den Iran. Saddam glaubte, ihm stünde eine finanzielle Entschädigung zu, schließlich waren seine Kassen leer.
Am 25. Juli 1990 empfing er die amerikanische Botschafterin April Glaspie, um zu sondieren, wie sich die USA bei einem irakischen Zugriff auf Kuwait verhalten würden. Antwort der Botschafterin: "Wir haben keine Meinung zu arabisch-arabischen Konflikten, wie Ihre Grenzstreitigkeiten mit Kuwait. Das Thema hat nichts mit Amerika zu tun."
Am 2. August 1990 marschierte die irakische Armee in Kuwait ein, am 6. August verhängte die UNO Sanktionen, am 29. November verlangte der UN-Sicherheitsrat den irakischen Rückzug bis zum 15. Januar 1991. Am 16. Januar begann die Operation Desert Storm mit der Bombardierung Bagdads. Vorher war in Nato-Kreisen von einem Alptraum-Szenario die Rede gewesen. Damit gemeint war ein Teil-Rückzug des Irak aus Kuwait vor dem 15. Januar, wodurch der Zwang für Washington gewachsen wäre, eine Verhandlungslösung zu akzeptieren.
Eine besonders zynisches Kapitel des Golfkriegs bestand darin, daß Washington und London die Irakis zum Aufstand gegen den Diktator aufriefen, dann aber im März 1991 ungerührt zusahen, wie sich die Schiiten im Süden des Landes (und die Kurden im Norden) gegen Saddam Hussein erhoben und massakriert wurden. Die US-Luftwaffe hätte den Einsatz irakischer Kampfhubschrauber gegen die Schiiten jederzeit unterbinden können sie blieb untätig. Hintergrund: Ein Sieg der Schiiten hätte Persien gestärkt, und ein solches Resultat des Golfkrieges war unerwünscht.
Die USA wollten den Irak nur schwächen, nicht aber zerschlagen. Wenn sie jetzt einen neuen Krieg gegen Saddam Hussein planen, muß man sich fragen, warum sie damals auf seinen Sturz verzichtet haben.
Schon der Golfkrieg von 1990/91 stand im Zeichen der amerikanischen Hyper-Moral, des Kampfes gegen das Böse als ob es jemals in der Geschichte gute Großmächte gegeben hätte.
Für Deutschland stellt sich heute weitaus stärker als 1990 die Frage, ob es sich in amerikanische Kriege hineinziehen lassen soll möglicherweise in eine Serie von Kriegen mit open end. Afghanistan, Kuwait, Dschibuti, Somalia, Kenia die Liste der Einsatzplätze der Bundeswehr wird immer länger und exotischer. Dies ist die Armee, die einst zur Landesverteidigung aufgestellt wurde!
Aber Deutschland muß doch, so heißt es immer, den Amerikanern für die Wiedervereinigung dankbar sein. Richtig: die Deutschen haben keinen Grund, sich antiamerikanisch zu gebärden, auch wenn die Wiedervereinigung nur das Abfallprodukt einer langfristigen amerikanischen Strategie war, die seit Ronald Reagan darauf abzielte, den großen Konkurrenten Sowjetunion auszuschalten.
Aber Deutschland muß doch, so heißt es immer, den Amerikanern für die Wiedervereinigung dankbar sein. Richtig: die Deutschen haben keinen Grund, sich antiamerikanisch zu gebärden, auch wenn die Wiedervereinigung nur das Abfallprodukt einer langfristigen amerikanischen Strategie war, die seit Ronald Reagan darauf abzielte, den großen Konkurrenten Sowjetunion auszuschalten. Was die USA in den achtziger Jahren inszenierten, war ein brillanter Zangenangriff auf die Sowjetunion, den das provinzielle Deutschland bis zum Schluß nicht durchschaute. Die Politiker in Bonn, auch Helmut Kohl selbst, hatten die deutsche Einheit abgeschrieben und waren völlig unvorbereitet, als die Sowjetunion den Kalten Krieg verlor und das DDR-Regime zusammenbrach.
Die Amerikaner gingen folgendermaßen vor: Während der Geheimdienst CIA den Kollaps der Öl- und Goldpreise orchestrierte und damit die Exporteinnahmen der Sowjetunion dezimierte, rüstete Reagan massiv auf. Er zwang die Sowjets zu einem Wettrüsten, das sie an den Rand des Bankrotts trieb. Gleichzeitig investierte die CIA schätzungsweise drei Milliarden Dollar in den afghanischen Widerstand gegen die Russen, bis die Rote Armee schließlich abziehen mußte.
Außerdem wurde der Partisanenkrieg mit Wissen und Billigung der CIA durch afghanische Drogenexporte finanziert, die die westlichen Absatzmärkte überfluteten. Der Drogenanbau wurde schließlich von den Taliban unterbunden, wird aber nach dem Machtwechsel in Afghanistan jetzt wieder aufgenommen.
Zu den dunklen Seiten der amerikanischen Weltmacht gehört auch, daß der internationale Drogenhandel mehr als einmal politisch instrumentalisiert wurde; daß der Drogenumsatz in den USA auf 150 Milliarden Dollar geschätzt wird; daß in keinem Land mehr Drogengelder gewaschen werden als in den USA; daß ein Abzug dieser Gelder aus dem US-Finanzmarkt den größten Börsencrash aller Zeiten auslösen würde. Nicht von ungefähr flog Richard Grasso, Chairman der New York Stock Exchange, Ende Juni 1999 nach Kolumbien und traf sich dort mit einem Vertreter der Narco-Terroristen.
Ronald Reagan gelang es, die Sowjetunion militärisch, finanziell und politisch entscheidend zu schwächen. Aber Gorbatschow hätte die Großmacht Sowjetunion durchaus erhalten können. Nie zuvor in der Geschichte war ein mächtiger Staat ohne akute Bedrohung von innen oder außen so schnell und nahezu widerstandslos zusammengebrochen. Daß Moskau dann auch noch der deutschen Einheit zustimmte, ohne daß das Land aus der Nato austreten mußte, grenzt an ein Wunder.
In einer hochinteressanten Studie (Gorbatschow als Partner des Westens) kommt der österreichische Psychologe Wolfgang Caspart zu dem Ergebnis, daß Gorbatschow im Dezember 1984 von Margaret Thatcher als indirekter Agent rekrutiert wurde, 1987 oder 1988 an die Amerikaner übergeben, von diesen 1989 und 1990 subtil gepflegt und eiskalt benutzt und, nachdem er seine Rolle gespielt hatte, 1991 fallengelassen wurde. (Eine andere Geschichte, die Caspart nicht erzählt, ist die Ausplünderung Rußlands in jenen Jahren, an der New York nicht ganz unbeteiligt war).
Die internen Bemerkungen der amerikanischen Führung über Gorbatschow, die Caspart ausgegraben hat, sind oft brutal und zynisch. Wer sie liest, verliert die letzten Illusionen, die er sich über Großmachtpolitik gemacht haben mag. Moral und Hyper-Moral bilden immer nur die Verpackung, nie den Inhalt der amerikanischen Weltpolitik.
Der Grand Design Amerikas für das neue Jahrhundert ist kein Geheimnis, man kann ihn bei Autoren wie Samuel P. Huntington und Zbigniew Brzezinski nachlesen.
Huntington predigt den Kampf der Kulturen nur gäbe es diesen wahrscheinlich nicht, wenn die USA die Araber in Ruhe ließen. Es waren die westlichen Geheimdienste, inklusive des Mossad, die uns den Islamismus eingebrockt haben, meint dazu Andreas von Bülow.
Professor Brzezinski, Sicherheitsberater von Präsident Carter, Mitglied der Trilateralen Kommission und aller wichtigen Machtzirkel und Denkfabriken an der Ostküste, hat den Masterplan schon 1997 in seinem Buch The Grand Chessboard (Das große Schachbrett) ausgearbeitet. Auszüge:
- Der Zusammenbruch der Sowjetunion besiegelte den Aufstieg der USA zur alleinigen Weltmacht.
- In Eurasien liegt das Zentrum der Weltmacht. "Amerikas globale Vorherrschaft hängt direkt davon ab, wie lange und wie effektiv das amerikanische Übergewicht auf dem eurasischen Kontinent aufrecht erhalten werden kann."
- "Die drei großen Gebote einer imperialen Geostrategie lauten: ein Zusammenspiel der Vasallen zu verhindern und ihre sicherheitspolitische Abhängigkeit aufrechtzuerhalten; die Tributpflichtigen gefügig zu halten und sie zu schützen; die Barbaren daran zu hindern, daß sie sich zusammenschließen."
- Der Kampf um die Weltherrschaft entscheidet sich in Zentralasien. Brzezinski nennt unter anderen Kasachstan, Turkmenistan und besonders Usbekistan und verweist auf die enorme Konzentration von Gas- und Ölreserven und auf den Plan einer Pipeline durch Afghanistan und Pakistan.
- "Da Amerika eine zunehmend multikulturelle Gesellschaft wird, könnte es schwieriger werden, einen Konsensus zur Außenpolitik herzustellen außer im Falle einer wirklich massiven direkten äußeren Bedrohung, die allgemein als solche begriffen wird."
Exakt darin besteht die Funktion des 11. September: er mobilisiert Amerika wie einst Pearl Harbour, er ist wie Kitt für eine gespaltene multikulturelle Gesellschaft, er kaschiert die bedrohliche Krise des amerikanischen Finanzsystems, er signalisiert den Beginn eines Feldzuges, der darauf abzielt, weltweit die letzten Widerstände gegen die Weltherrschaft zu brechen.
Dies ist ein Krieg, sagte Vizepräsident Cheney, "der vielleicht nicht endet, solange wir leben."
Einen solchen Konflikt den Dritten Weltkrieg zu nennen, ist nicht ganz abwegig. Da wird sich wohl auch Deutschland und Europa der internationalen Verantwortung stellen müssen. Aber welcher?
EUROATTACK
06.10.2002, 13:56
Die Woche: Die Zukunft der Börse wird am Golf entschieden
Mehr als 30 Monate scharfe Baisse liegen hinter uns und die Charttechnik verheißt weiter wenig Gutes. Wann kommt die lang ersehnte Trendwende an den Märkten?
Die Situation ist einigermaßen grotesk. Die Börse fällt und fällt und fällt, aber von einer ausgemachten Verkaufspanik ist wenig zu sehen. Die Umsätze mit Aktien sind nicht sonderlich hoch, viele Profis halten derzeit die Füße still es wird kaum gekauft, aber auch wenig verkauft. Vor allem Depotbereinigungen um exotische Werte oder Modewerte der vergangenen Monate sind zu sehen. Und so kommt es, dass geringes Angebot auf eine weitgehend verwaiste Käuferseite trifft und die Kurse fallen.
Von Panik also nichts zu sehen, davon umso mehr von Ratlosigkeit und vor allem Unsicherheit über die wirtschaftliche und politische Zukunft. Hierzulande weiß niemand, mit welchen Mitteln die alte und neue Regierung um Gerhard Schröder (SPD) den riesigen Problemen Herr werden will. Mal heißt es Steuererhöhungen, dann sparen, dann Hartz, dann dreht sich das Fähnchen wieder in eine andere Richtung.
Der eigentliche Showdown für die Börse spielt sich aber einige tausend Kilometer südöstlich ab: Am Golf wird nicht nur eine Fortsetzung des Krieges gegen den Terror und die Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen um Öl gesucht, sondern auch der weitere Trend an der Börse entschieden. Das Wort vom Konjunkturprogramm Krieg macht in den USA bereits die Runde.
Dass es zu diesem Krieg kommen wird, schließt wohl noch kaum jemand aus. Die USA transportieren Truppen und Material in die Region unter dem Vorwand, Manöver abzuhalten. Bereits heute sind rund 30.000 Soldaten und einige hundert Kampfflugzeuge rund um den Irak postiert. Andere Hinweise zeigen ebenfalls eindeutig in Richtung Kriegsvorbereitungen: Der plötzliche US-Schmusekurs mit Deutschland, nachdem Bush noch vor einigen Tagen nicht mal mehr mit Schröder reden wollte - die US-Basen in Deutschland waren schon zu Zeiten des ersten Golfkrieges wichtige Drehscheiben. Die Bitte an die Türkei, für einen Schlag gegen den Irak US-Kampfflugzeuge stationieren zu dürfen. Nach Informationen in der US-Presse wäre der Januar aus zeitlicher Sicht ein möglicher Termin für einen Angriff. Und in Israel baut man die ersten Raketenabwehrsysteme gegen die irakischen Scuds auf.
Während die Militärs den Aufmarsch durchführen, wird an der diplomatischen Front gerungen. Der Irak versucht, mit einer diplomatischen Offensive seine Position zu stärken und hofft dabei unter anderem auf die Hilfe Russlands, das nicht nur eine traditionelle Gegenposition zu Amerika bildet, sondern auch wirtschaftliche Interessen im Irak gefährdet sehen dürfte. Der Irak verfügt über die geschätzt zweitgrößten Ölvorkommen der Welt nach Saudi-Arabien und der russische Ölgigant Tatneft hat eine der wenigen Lizenzen in der Region.
Die diplomatische Offensive ist stark im Zusammenhang mit der Diskussion um eine neue Irak-Resolution zu sehen. Der schwedische Chef der UN-Waffeninspekteure, Hans Bilx, hat sich mittlerweile den Forderungen der USA angeschlossen, eine weitere, härtere Resolution zu verabschieden. Dies stößt im Sicherheitsrat weiter auf Widerstand, so aus Frankreich und Russland. In die Schublade Beschwichtigung der politischen Gegner zur Durchsetzung eigener Interessen dürfte daher auch die Aussage des US-Außenministers Colin Powell fallen, die USA betreibe keinesfalls eine Ablösung Saddam Husseins, sofern dieser abrüste und kooperiere.
Ein Krieg am Golf ist wohl nur noch durch eine wundersame Wandlung der Dinge zu vermeiden. Die Auswirkungen auf die Börse sind derzeit so unklar wie die Frage nach dem Zeitpunkt und der Schwere dieser Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Irak. Und da ist einer der am stärksten belastenden Faktoren derzeit. Aus der zynischen und in diesem Fall wenig humanitären Sicht der Börsianer wäre ein Beginn des Krieges daher fast begrüßenswert, würde er doch die Fakten schaffen, über die derzeit spekuliert wird. Und es wäre nicht das erste Mal, dass die Börsen in Erwartung eines Krieges fallen, aber zu einer Hausse ansetzen, sobald er ausbricht. (mic)
http://www.4investors.de/diewoche.html
EUROATTACK
06.10.2002, 14:03
ftd.de, So, 6.10.2002, 7:00
Börsenausblick: EZB und US-Verbraucher geben den Ton an
Von Christian Schwalb, New York, und Doris Grass, Frankfurt
Die Einzelhandelsumsätze in den USA und die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag werden voraussichtlich die Richtung der Finanzmärkte in dieser Woche bestimmen. Europäische Analysten sehen kaum Hoffnung für Aktien.
Die Volkswirte der meisten Banken erwarten eine Zinssenkung der EZB jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt. Doch werden die Akteure die Äußerungen von Präsident Wim Duisenberg vor dem Wirtschafts- und Währungs-Ausschuss des Europäischen Parlaments am Dienstag und bei der Pressekonferenz am Donnerstag mit besonderer Aufmerksamkeit nach allen Hinweisen absuchen, die auf eine Lockerung der Geldpolitik hindeuten könnten.
Tonlage der EZB entscheidet
"Die Stellungnahme der EZB wird von größerer Bedeutung sein als die eigentliche Zinsentscheidung", sagte ein Rentenhändler. Credit Suisse First Boston hält es für wahrscheinlich, dass die Währungshüter die Wachstumsrisiken stärker betonen werden. Die Bank of England dürfte den Leitzins am Donnerstag unverändert lassen.
Am vergangenen Freitag hatte der überraschende Rückgang der US-Arbeitslosenquote im September die Hoffnungen auf einen Zinsschritt der amerikanischen Notenbank gedämpft und dem Dollar Auftrieb gegeben. Die Rentenmärkte gaben nach. Den Börsen half dies aber nur kurz. Der Dax verlor binnen Wochenfrist über 200 Punkte, der Stoxx fast 120 Zähler. Der Nasdaq Composite streifte am Freitag ein Sechs-Jahres-Tief und fiel im Wochenabstand um 4,9 Prozent auf 1140 Punkte.
Zwar ist die Zahl neuer Stellen außerhalb der Landwirtschaft im Berichtsmonat um 43.000 gesunken. Die Arbeitslosenquote sank von 5,7 auf 5,6 Prozent. Der Beschäftigungsanstieg im August wurde auf 107.000 nach oben revidiert.
Schwache Konjunkturdaten erwartet
Bei den anstehenden Konjunktur-Veröffentlichungen dreht sich alles um die US-Verbraucher. Der Einzelhandel legt am Freitag die vorläufigen Umsätze für September vor. Volkswirte rechnen mit einem Rückgang, auch weil die Autoverkäufe nach dem Auslaufen zinsgünstiger Finanzierungsangebote nachgelassen haben. Zudem warnten große Handelskonzerne zuletzt vor Enttäuschungen. Der Index des Michigan-Verbrauchervertrauens am Freitag dürfte ebenfalls erneut gesunken sein.
In Europa werden am Dienstag die deutschen September-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Experten rechnen angesichts der vielen angekündigten Entlassungen mit einem Anstieg der saisonbereinigten Arbeitslosenzahl.
Bei den am Montag erwarteten Auftragseingängen der deutschen Industrie im August ebenso wie für die Industrieproduktion am Mittwoch sagen Volkswirte unter anderem wegen der Flutkatastrophe ein Minus voraus. Die Deutsche Bank sieht Deutschland zum Jahresende in eine leichte Rezession abrutschen, andere Institute haben ihre Prognosen gesenkt.
Trotz aller düsterer Aussichten für das Wachstum halten Rentenmarkt-Experten eine weitere Konsolidierung bei den Staatsanleihen für wahrscheinlich. Sollte der Terminkontrakt auf zehnjährige Bundesanleihen die Marke von 111,77 Punkten unterschreiten, drohe ein schneller Rückfall bis auf 110,47 Punkte, schreiben HSBCTrinkaus. Der Euro dürfte auch weiterhin seitwärts zwischen 0,97 und 0,99 $ handeln.
Allenfalls technische Gegenreaktionen
Während Aktien-Analysten in Amerika weiterhin auf Besserung an den Börsen hoffen, sind ihre europäischen Kollegen immer noch pessimistisch. "Nach den erneuten Kursverlusten in dieser Woche steigen zwar die Chancen auf eine technisch getriebene Gegenreaktion, die anhaltende Unsicherheit über die weitere konjunkturelle Entwicklung sowie die Irak-Krise und mögliche weitere Gewinnwarnungen sollten das Anstiegspotenzial begrenzen", so die Experten der DZ Bank. Nach Angaben von Credit Suisse First Boston (CSFB) haben "153 US-Unternehmen in der vergangenen Woche ihren Ausblick für die weitere Geschäftsentwicklung gegeben. Dabei kamen auf einen positiven Ausblick vier negative."
Selbst den Hedge Fonds ist die aktuelle Lage nicht geheuer. "Der Markt ist von der technischen Seite so überverkauft, dass es sogar den Hedge Funds zu gefährlich ist, Aktien weiter zu leer zu verkaufen", sagte Joachim Paech, Leiter Sales Trading bei Julius Bär.
Von den Investmentfonds ist keine Hilfe durch neue Aktienkäufe zu erwarten. Nach Schätzungen des Daten-Anbieters Trimtabs sind allein im dritten Quartal netto 70 Mrd. $ aus US-Aktienfonds abgeflossen.
In Amerika beginnt diese Woche die Berichtssaison für das dritte Quartal. Unter anderem bekennen General Electric, Yahoo und PepsiCo (Dienstag) Farbe.
Gewinnwarnungen eingepreist
Das dritte Quartal brachte der Wall Street Rekordverluste, allein der Dow verlor über 1650 Punkte. Kein Wunder, dass die Anleger auf eine dauerhafte Wende warten. So hofft Donald Selkin, Research-Direktor von Joseph Stevens: "Die Bullen müssen endlich beweisen, dass sie mehr als nur eintägige Rallys tragen können." Selkin sieht den größten Teil der schlechten Nachrichten bereits in den Markt eingepreist: "Die Vorankündigungen der Firmen waren zuletzt die reinste Horror-Show."
Zu den Ertrags-Highlights der neuen Woche gehören die Ergebnisse von General Electric am Freitag. Der Konzern rechnet mit einem um 25 Prozent höheren Gewinn pro Aktie von 41 Cents im dritten Quartal. Als erster Technologie-Schlüsselwert steigt Yahoo am Mittwoch in den Ring. Weitere Tech-Prominenz steht mit Juniper Networks und McAfee (beide Donnerstag) auf dem Programm.
© 2002 Financial Times Deutschland
EUROATTACK
06.10.2002, 14:16
Wirtschaft/Indikatoren
Montag: 07.10.02
Frühindikatoren (vorl.)
07:00 Japan
Industrieproduktion
10:30 Großbritannien
Auftragseingang Verarbeitendes Gewerbe
12:00 Deutschland
Konsumentenkredite
21:00 USA
Dienstag: 08.10.02
Großhandelspreise
01:50 Japan
Auftrageingänge im Maschinenbau
07:00 Japan
Arbeitslosenzahlen
10:00 Deutschland
Mittwoch: 09.10.02
Verbrauchervertrauen
06:30 Japan
Stahlproduktion
08:00 Deutschland
Eisenproduktion
08:00 Deutschland
Außenhandel
10:30 Großbritannien
Produktionsindex
12:00 Deutschland
Donnerstag: 10.10.02
Konsumentenpreis-Index (endg.)
08:00 Deutschland
Leistungsbilanz
08:00 Deutschland
Außenhandel
08:00 Deutschland
BIP
12:00 EU
BIP (Vorausschau)
12:00 EU
Bank of England - Zinsentscheidung
13:00 Großbritannien
EZB - Zinsentscheidung
13:45 Deutschland
Importpreise (ohne Öl)
14:30 USA
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
14:30 USA
Exportpreise
14:30 USA
Lagerbestände (Großhandel)
16:00 USA
Großhandelsumsätze
16:00 USA
Freitag: 11.10.02
Bank of Japan - Zinsentscheidung
07:00 Japan
Außenhandel
08:45 Frankreich
BIP (endg.)
08:45 Frankreich
Konsumentenpreis-Index (vorläufig)
08:50 Frankreich
Einzelhandelsumsätze
14:30 USA
Produzentenpreis-Index
14:30 USA
Michigan Sentiment (vorl.)
15:45 USA
Aktiengesellschaften
Montag: 07.10.02
DaimlerChrysler
Pressekonferenz
Dienstag: 08.10.02
Apollo Group, Inc.
4. Quartal
Carrefour Supermarkets
9-Monatsbericht
Jetter AG
Hauptversammlung
Pepsico
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
Mittwoch: 09.10.02
Abbott Laboratories
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
Genentech
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
Rambus
4. Quartal
Analystenkonferenz
WaveLight Laser Technologie AG
Jahreszahlen
Pressekonferenz
YAHOO INC.
9-Monatsbericht
Donnerstag: 10.10.02
4MBO INTERN. ELECTRONIC AG
Analystenkonferenz
COSTCO Wholesale Corporation
4. Quartal
Analystenkonferenz
DELL COMPUTER CORP
Analystenkonferenz
Edscha AG
Pressekonferenz
Analystenkonferenz
First Data
9-Monatsbericht
Juniper Networks, Inc.
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
L'Oréal
9-Monatsbericht
NETWORK ASSOCIATES
9-Monatsbericht
Roche
9-Monatsbericht
WaveLight Laser Technologie AG
Analystenkonferenz
Freitag: 11.10.02
GENERAL ELECTRIC
9-Monatsbericht
PanAmSat Corporation
9-Monatsbericht
06.10.2002 - 14:26 Uhr
Banken-Krise - Der Fall der Giganten (EurAmS)
Geblendet von glänzenden Gewinnen haben die deutschen Banken jahrelang ihre Hausaufgaben gemacht. Der Konjunktur-Einbruch trifft sie deshalb umso härter. Schon machen Pleitegerüchte die Runde. Wie schlimm es wirklich ist.
Die harte Wirklichkeit holte Dresdner-Bank-Chef Bernd Fahrholz auch beim Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) im fernen Washington ein. Wie ernst die Lage der Dresdner Bank und ihrer Wettbewerber wirklich sei, wollten Teilnehmer von Fahrholz und den anderen Delegationsmitgliedern am vergangenen Wochenende wissen.
Anlass für die ungewohnt kritischen Fragen an die einst für ihre Solidität gerühmten deutschen Banker gibt’s derzeit mehr als genug: Nach einer Flut von Negativ-Schlagzeilen zu Massenentlassungen und Milliardenverlusten deutscher Banken kam jetzt auch noch eine Studie der US-Investmentbank Merrill Lynch: "Wir waren noch nie so besorgt über die deutsche Bankenlandschaft wie in diesem Jahr", hatten die Analysten unter Verweis auf die wirtschaftliche Situation des deutschen Kreditgewerbes geschrieben und dann noch einen draufgesetzt: Man sehe, schrieben die Bankspezialisten mit spitzer Feder, Parallelen zu Japan.
Das saß. Denn Japans Banken sitzen auf einem Berg wertloser Kredite. Ihr Eigenkapital ist in Wirklichkeit aufgezehrt. Damit sind sie im Kreditvergabegeschäft nur noch bedingt handlungsfähig. Die alten Darlehen wurden in den 80er-Jahren mit Immobilien und Aktien zu teilweise aberwitzigen Bewertungen besichert. Als Anfang der 90er die Blasen am Grundstücksmarkt und an der Börse platzten, begann die bis heute anhaltende Bankenkrise. Es gab reichlich Konkurse - aber immer noch nicht genug. Viele Geldinstitute sind seit Jahren Pleitekandidaten.
Zwar malen die Analysten von Merrill Lynch kein ganz so düsteres Bild für Deutschland. Aber "beunruhigend" finden sie die Ausgangslage schon. Denn die Konjunkturaussichten hier zu Lande seien düster, viele Banken auf Grund stark gesunkener Erträge angeschlagen. Verschärft werde die Situation zudem durch höhere Refinanzierungskosten und die Talfahrt an den Börsen. Denn damit seien die Aktienbeteiligungen vieler Banken deutlich weniger wert als noch vor einigen Monaten. In London kursierten Gerüchte, wonach es vor allem bei der Commerzbank übel aussehe. Dort, so hieß es, könnte es auf Grund von Buchverlusten auf Aktien Probleme mit dem Eigenkapital geben. Selbst von "Liquiditätsproblemen" war die Rede.
Drohen bei Banken Milliardenabschreibungen oder Notverkäufe wie jüngst bei Versicherern? Nein, heißt es unisono aus der Branche: "Die Eigenkapitaldecke ist auch bei der Commerzbank ausreichend", sagt etwa Jörn
Kissenkötter von M. M. Warburg. "Und Abschreibungen auf Aktien muss auch niemand vornehmen, solange die Wertminderungen nicht dauerhaft sind, also ein Unternehmen beispielsweise zahlungsunfähig wird" (siehe auch Tabelle links). Auch was das Kreditportfolio anbelangt, sei die Situation in Deutschland mit Japan nicht zu vergleichen, betonen Analysten. "Die Immobilienpreise sind bundesweit stabil", sagt Metehan Sen von Sal. Oppenheim. Ein massiver Kreditausfall sei "unvorstellbar". Dresdner-Chef Fahrholz wehrt sich denn auch vehement gegen den Vergleich mit Japan: "Von japanischen Verhältnissen sind wir weit entfernt", grollte er in Washington.
Zu Entwarnung besteht dennoch kein Anlass. Im Gegenteil: Erst unlängst stufte die Rating-Agentur Moody’s den Ausblick für die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank (HVB) und die Commerzbank auf negativ herunter. "Wir haben eine krisenhafte Entwicklung in Deutschland", räumte auch Fahrholz in der US-Hauptstadt freimütig ein.
"So schlimm war es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht", stöhnt Karl Knappe, Direktor beim Bundesverband deutscher Banken (BdB) in Berlin, und verweist auf das Umfeld. So ist mit dem Kursverfall an den Börsen etwa das Provisions- und Handelsergebnis drastisch eingebrochen. Der Zinsüberschuss ist auf dem niedrigsten Niveau seit 1968. Parallel dazu sinkt die Kreditnachfrage. Gleichzeitig können immer weniger Unternehmen ihre Kredite zurückzahlen. Das erzwingt eine höhere Risikovorsorge bei den Banken, die ebenfalls auf den Gewinn drückt.
Die Entwicklung hinterlässt tiefe Spuren. Nach einer Übersicht der Deutschen Bundesbank hat sich der Jahresüberschuss aller deutscher Banken vor Steuern zwischen 1999 und 2001 praktisch gefünftelt. Im vergangenen Jahr sanken die ausgewiesenen Bilanzgewinne um ein knappes Viertel auf 6,6 Milliarden Euro. "Die Ertragslage", resümiert Jörn Kissenkötter sei "katastrophal". Und Besserung ist nicht in Sicht: Im laufenden Jahr ist "mit einer weiteren Verschlechterung der Ertragslage" zu rechnen, schreibt die Deutsche Bundesbank in ihrem September-Bericht.
Die Entwicklung trifft die deutschen Banken schwerer als ihre europäischen Wettbewerber. "Im internationalen Vergleich ist Deutschland absolutes Schlusslicht", urteilt Norbert Linn, Geschäftsführer bei Accenture. Nach einer jüngst veröffentlichen Studie der Unternehmensberatung zu 15 europäischen Banken schaffen Deutsche Bank, HVB, Dresdner und Coba im operativen Geschäft vor Steuern sowie außerordentlichen Erträgen und Aufwänden (ROE) im Durchschnitt gerade mal eine Marge von 4,9 Prozent. Die Wettbewerber bringen es auf 25,3 Prozent, die Top 3 schaffen gar 36,2 Prozent. Zwar ist der Wettbewerb in Deutschland wegen der starken Stellung der Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken schärfer als auf jedem anderen europäischen Markt. Als Erklärung für die international schwindsüchtigen Margen reiche das aber nicht, so Linn: "Die deutschen Banken haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht."
Erfolgreiche Banken wie etwa die spanische BBVA haben die Konsolidierung vorangetrieben oder sich auf bestimmte Geschäftsfelder konzentriert. Die deutschen Banken hätten sich zu lange von Sondereffekten wie satten Erträgen aus dem Investmentbanking blenden lassen und notwendige Anpassungen versäumt. "Erst gab es den Boom durch die Wiedervereinigung, dann den Hypothekenboom, danach eine Flut von Börsengängen und den Kapitalmarkt-Hype", so Linn. Mit dem Konjunktureinbruch ist der Katzenjammer in Frankfurt und München jetzt groß.
Fieberhaft suchen die Banken nun nach Einsparmöglichkeiten. Vor allem eine Bereinigung des kostspieligen Filialnetzes gilt seit langem als "überfällig", so Karl Knappe vom BdB. So kommt hier zu Lande eine Bankfiliale auf 1450 Einwohner. Europaweit liegt der Wert bei 2000, in England bei 3850.
Gleichzeitig wird beim Personal gespart. Erst unlängst kündigte Coba-Chef Klaus-Peter Müller eine Verschärfung des Stellenabbaus an. Insgesamt wollen allein Deutsche, HVB, Dresdner und Coba bis 2004 über 40000 Stellen streichen. Das dürfte es wohl kaum gewesen sein. Selbst über den Verkauf oder die Schließung ganzer Geschäftszweige wird bereits spekuliert. "Wieso leistet sich etwa die Coba überhaupt ein Filialnetz?", fragt ein Beobachter, der lieber ungenannt bleiben will. Auch die Investmentbanking-Sparte der gelben Bank gilt als Streichobjekt.
In den nächsten Wochen drohen zudem erneut schlechte Nachrichten: So rechnet etwa Konrad Becker, Bankenanalyst von Merck & Finck, damit, dass die HVB ihre Risikovorsorge erneut anheben muss, diesmal um 349 Millionen Euro. Bei der Deutschen Bank könnte dieser Posten um 277 Millionen Euro steigen. Am Freitag sorgten zudem Gerüchte über eine mögliche Gewinnwarnung bei der Deutschen Bank für weitere deutliche Kursabschläge, die Aktie fiel auf ein Vierjahrestief. Anleger sollten daher erst einmal abwarten. Wie’s aussieht, werden sich Fahrholz und seine Kollegen auch auf internationalem Parkett weiter auf kritische Fragen einstellen müssen.
Quelle: Euro am Sonntag 40/02
06.10.2002 - 13:17 Uhr
Bericht: J.P. Morgan Chase streicht rund 4.000 Stellen
New York (vwd) - J.P. Morgan Chase & Co, New York, plant offenbar bis zu 20 Prozent der insgesamt 20.000 Stellen im Investmentbanking zu streichen Dies berichtet "CNN/Money" unter Berufung auf eine dem Unternehmen nahe stehende Person. Die Stellenstreichungen würden noch in diesem Quartal erfolgen, heißt es weiter. Eine Sprecherin der Bank habe eine Stellungnahme abgelehnt. Der Arbeitsplatzabbau komme allerdings nicht überraschend, da das Unternehmen bereits im vergangenen Monat in Verbindung mit der Gewinnwarung für das dritte Quartal Entlassungen angekündigt habe.
vwd/DJ/6.10.2002/gre
06.10.2002 - 10:39 Uhr
Zeitung: General Motors bereitet Übernahme von Fiat vor
Mailand (vwd/APA) - Der US-Autokonzern General Motors (GM) Corp, Detroit wird einem Pressebericht zufolge die italienischen Fiat SpA, Turin möglicherweise noch vor 2004 komplett übernehmen. "Wir überprüfen die Lage um bereit zu sein, falls sich Fiat zur Ausübung einer Put-Option entscheiden und damit den Verkauf ihres 80-prozentigen Anteils an GM in die Wege leiten sollte", wurde GM-Sprecher Tony Seminetti von der Mailänder Wirtschaftszeitung "Sole 24 Ore" (Sonnabendausgabe) zitiert.
Nach der derzeit gültigen Vereinbarung ist die entsprechende Put-Option der Fiat-Holding ab 2004 gültig. Bisher hatten leitende Manager beider Konzerne dementiert, dass es Verhandlungen über eine Änderung der Vereinbarung gebe. Fiat-Vorstandsmitglieder hatten zudem betont, dass sie an ihrer Fiat-Auto-Beteiligung festhalten wollten. Die Gläubigerbanken der hoch verschuldeten Fiat-Gruppe haben sich nach Angaben aus dem Umkreis von Verhandlern für einen Verkauf der Auto-Sparte ausgesprochen, wenn die Gruppe ihre Konsolidierungsziele nicht erreichen sollte.
Fiat-Geschäftsführer Giancarlo Boschetti hatte vergangene Woche bekundet dass wegen des starken Zulassungsrückgangs eine Streichung von 20 Prozent der Produktion notwendig sei. Für Mittwoch ist ein Treffen zwischen Fiat und den Gewerkschaften anberaumt, um über weitere Stellenkürzungen zu diskutieren. Ein Verkauf der Pkw-Sparte an General Motors (GM) scheint die wahrscheinlichste Option. Die Krisenlage bei Fiat macht auch der Regierung von Silvio Berlusconi zu schaffen. "Die Krise ist Besorgnis erregend, weil sie große Opfer erfordern wird", betonte Arbeitsminister Roberto Maroni.
Die Regierung habe im Juli Steuerbegünstigungen für den Erwerb umweltfreundlicher Autos erlassen, um die flaue Autoindustrie zu beleben Wegen der EU-Richtlinien könne Rom nicht mehr unternehmen, um Fiat aus der Krise retten, so der Minister.
vwd/6.10.2002/gre
Neuer Markt beendet Freitagshandel im Minus
Der Frankfurter Neue Markt zeigte einmal mehr, was er seit langem schon verloren hatte, nämlich ein Rückgrat und eine Unterstützung. Er orientiert sich fast ausschließlich am führenden deutschen Aktienindex DAX und an der Nasdaq-Performance in den USA. Im Gegensatz zum DAX notierte er schon zu Beginn der Handelssitzung im Minus, wenngleich anfangs nur leicht.
Am Nachmittag sorgten wie beim DAX zunächst neueste Konjunktur-Daten aus den USA für eine zwischenzeitliche Erholung des führenden deutschen Aktienindizes. Die Arbeitslosenrate in den USA ist überraschend stark zurückgegangen. Gleichzeitig wurde aber auch bekannt, dass im August die durchschnittliche Arbeitszeit im produzierenden Gewerbe um 0,3 Prozent gefallen ist und dort netto 38.000 Stellen gestrichen wurden. Beides deutet darauf hin, dass ein Abgleiten der Rezession in dieser wichtigen Konjunkturstütze in den USA wieder wahrscheinlicher geworden ist. Dementsprechend orientierten sich die Aktienmärkte am Nachmittag wieder an Gewinnwarnungen im Technologiebereich (EMC) und im Pharma-Bereich (Schering-Plough).
Am späten Nachmittag zeigte der NEMAX All Share aber immerhin relative Kursstärke gegenüber dem DAX, weil der Index weniger unter der Krise der Finanztitel leidet.
Schlussstände:
NEMAX 50: 317 Punkte, -3,23 %
NEMAX All Share: 364 Punkte, -2,71 %
Tops des Tages : Senator, IM International Media, Mobilcom
Flops des Tages : Elmos Semicon, ADVA, Kontron Embedded
Unternehmensnachrichten vom heutigen Börsentag:
Wie die Tageszeitung Die Welt berichtet, könnten beim Medienunternehmen Senator gute Nachrichten ins Haus stehen. Schon seit langem werde von den Berlinern ein großer Deal mit einer Senderfamilie angekündigt, doch bisher gab es keinen Vertragsabschluss. Dieser Vertrag soll jetzt unter Dach und Fach sein. Es geht dabei um ein Volumen im zweistelligen Mio. Euro Bereich. Sollte dies zutreffen, so könnte auch beim Aktienkurs, der in diesem Jahr schon fast 90 Prozent verlor, die Trendwende eingeleitet werden
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=930787200&sSymbol=NMPX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=930787200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=NMPX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NMPX.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=876234600+1033914600+930787200&selected=chart
EUROATTACK
06.10.2002, 14:55
Dow Jones: Kurzfristiges Restrisiko weiter bei 6.400
Markttechnik: Im Tageschart sind die Verkaufsignale weiterhin gültig. Jedoch ist der Dow von den Bewertungsniveaus von vor 12 Monaten noch weit entfernt. Wenn man bullischer Divergenzen ausmachen könnte, wäre das ein sehr positives Zeichen. Noch fehlen aber nachhaltige Hinweise dafür, so dass die Markttechnik unterm Strich den intakten Abwärtstrend bestätigt.
Fazit: Ein kurzfristig wichtiger Widerstand befindet sich bei rund 7.700 Punkte. So lange der Dow noch unter dieser Chartmarke notiert, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass es zu einem kräftigen Kursrutsch bis unter 6.500 Punkte kommt. Ein Zwischentief sollte es am Montag geben (7.375?). Eine tiefere Unterstützung wäre bei 7.100/37 Punkte. Erst der Break von 7.700 verringert das hohe Marktrisiko. Mittelfristig liegt der entscheidende Widerstand (noch) bei ca. 8.250 Punkte.
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=330167&m=3.7.10.0.0&uid=274951&iid=7713e5e007710025cbda1291952210a4
w: o Autor: Mathias Onischka, 14:49 06.10.02
EUROATTACK
06.10.2002, 14:57
Dax: Langfristiger Trendwechsel steht bevor
Markttechnik: Auf Tagesbasis ist die Markttechnik weiter bearish. Allerdings sind mittlerweile klare bullische Divergenzen erkennbar. Als Anzeichen bevorstehende Signal- und Trendwechsel sind sie aber noch zu schwach. Von den Bewertungsniveaus von 1998 oder 09/2001 ist der Dax weiterhin weit entfernt. Ideal wäre in den nächsten Tagen ein schneller und starker Downmove, so dass sich auf allen Zeitebenen eine klar überverkaufte Phase einstellt.
Im Stundenchart wurden die beiden neuen Wochentiefs (Montag & Freitag) ebenfalls von verschiedenen Trendstärkeindikatoren nicht mehr bestätigt. Diese bullischen Divergenzen sprechen tendenziell gegen weiter fallende und am Montag (ggf. Dienstag) wieder steigende Kurse
Fazit: Noch sind alle Abwärtstrends intakt, so dass der Dax weiter bis in die 2.300-er Zone fallen kann. Ein solcher Downmove wäre im Tageschart sicherlich optimal für einen langfristigen Trendwechsel. Trotzdem kann bereits am Montag das Ende der Baisse anstehen, wenn ein neues Tief im 2.640-er Bereich markiert wird. Sollte der Index im Zuge der anschließenden Gegenbewegung über 2.800 und anschließend auch über 2.880-2.900 klettern, steigen die Chancen für einen nachhaltigen Trendwechsel enorm.
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=330161&m=3.7.10.0.0&uid=274951&iid=7713e5e007710025cbda1291952210a4
w: o Autor: Mathias Onischka, 12:09 06.10.02
EUROATTACK
06.10.2002, 15:18
dpa-AFX-Nachricht
Sonntag, 06.10.2002, 14:30
WOCHENAUSBLICK: Börsentristesse hält an - Oktober bringt kaum Impulse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach einem extrem schwachen Börsenquartal erwarten Experten auch in der kommenden Woche nur wenig Impulse für den Handel an den internationalen Aktienmärkten. Das Researchhaus Cognitrend rechnet für den DAX , dass Kurserholungen nun gar nicht mehr so groß ausfallen müssen, um Investoren zum Verkauf von Aktien zu bewegen. Die Bilanz der zurückliegenden drei Monate ist düster: Innerhalb von drei Monaten verlor der DAX 40 Prozent. Auch in der ersten Oktoberwoche rutschte der DAX auf einen neuen Tiefststand und war so niedrig wie zuletzt im November 1996.
Für die Experten der Fondsgesellschaft Activest dürfte der saisonal schwache Börsenmonat Oktober ein Aufatmen mit steigenden Kursen erst nach der Klärung der Irak-Frage und positiven Konjunkturdaten wahrscheinlich machen. Die Baisse belastete Unternehmen dann auch auf breiter Front. Den Konzernen drohten massive Wertberichtigungen. Gleichzeitig erschwere sich der Zugang zum Kapitalmarkt und die Finanzierung werde teuerer.
BERICHTSSAISON IN DEN USA STARTET
In dieser Woche beginnt in den USA die neue Berichtssaison: Der Internet-Riese Yahoo! (9. Oktober) wird seine Zahlen für das dritte Quartal veröffentlichen. Analysten rechnen mit einem Quartalsgewinn von 0,04 Dollar nach minus 0,01 Dollar im Vorjahresquartal.
Der Finanzvorstand des Internet-Ausrüster Juniper Networks , Marcel Gani, (10. Oktober) kündigte bereits Mitte Juli an, dass nach einem Breakeven-Ergebnis in den vergangenen drei Monaten im dritten Quartal 2002 ein Pro-Forma-Verlust von 2 Cent je Aktie erwartet würde. Der Umsatz werde zwischen 155 bis 160 Millionen Dollar liegen, sagte Juniper-Finanzvorstand Marcel Gani. Am Freitag (11. Oktober) liefert General Electric Co sein Ergebnis zum dritten Geschäftsquartal.
WENIGE QUARTALSZAHLEN IN EUROPA
Wenig Quartalszahlen stehen dagegen in Europa an: Der französische Einzelhandelskonzern Carrefour und die Thomson Multimedia präsentieren am Dienstag (8. Oktober) ihr Zahlenwerk. Für Donnerstag (10. Oktober) haben der französische Kosmetikkonzern L'Oreal und der Automobil-Zulieferer Edscha ihre Quartalszahlen angekündigt.
Auf der Konjunkturseite sind für Dienstag (8. Oktober) die Arbeitsmarktdaten für September angekündigt. Zur Wochenmitte (9. Oktober) informiert das Bundesfinanzministerium über die deutsche Industrieproduktion im August. Am Donnerstag (10. Oktober) gibt das Statistische Bundesamt Auskunft über den Außenhandel im August und zum Wochenschluss stehen in den USA die amerikanischen Erzeugerpreise im September sowie der vorläufige Index der Verbraucherstimmung von der Universität Michigan für Oktober zur Veröffentlichung an./ep/sh/st
--- Elke Pfeifer, dpa-AFX ---
EUROATTACK
06.10.2002, 15:40
Pivots für den 07.10.2002
DAX
Resist 3 2.985,30
Resist 2 2.916,36
Resist 1 2.815,49
Pivot 2.746,55
Support 1 2.645,68
Support 2 2.576,74
Support 3 2.475,87
DAX-Future DEC2
Resist 3 2.995,2
Resist 2 2.932,3
Resist 1 2.821,2
Pivot 2.758,3
Support 1 2.647,2
Support 2 2.584,3
Support 3 2.473,2
EUROATTACK
06.10.2002, 15:48
Markteinschätzung für den 07. Oktober 2002
DAX, Dow Jones
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Positive Konjunkturdaten, aber schlechte Unternehmensnachrichten, prägten das Freitägliche Bild an den Börsen. Am Ende hieß es wie schon so oft, Land unter.
Die unglaublichste Nachricht des Tages war, dass eine Jury in Los Angeles, Philip Morris zu einer Zahlung von 28 Mrd. Dollar bei einem Raucherprozess verdonnerte.
Am Montag kommen aus USA die Zahlen zu den Konsumentenkrediten.
Zu den Indizes:
Zur parallelen Betrachtung der aktuellen Indizes mit Indikatoren entsprechend aufbereitet bitte hier klicken für USA und hier für Deutschland und gewünschten Betrachtungszeitraum auswählen!
Der DAX setzte seine am Donnerstag begonnene Talfahrt fort.
Der RSI ist weiterhin überverkauft.
Die Fast-Stochastik zeigt ein Verkaufssignal und ist in den überverkauften Bereich eingedrungen.
MACD und Momentum bleiben negativ.
Ein seit 12.09.2002 bestehender Abwärtstrend verläuft arretiert aktuell bei 2880 Punkten.
Auf den Index wirkt sich immer stärker die am 24.09.2002 aufgezeigt S-K-S-Formation aus. Kurzfristig könnte der Indes im Bereich um 2650 Punkte etwas halt finden, mittelfristig sieht es weiterhin düster aus und es deutet vieles daraufhin, dass wir demnächst die Marke von 2300 Punkten sehen werden.
Bei diesen Tagesschwankungen einen Stopp-Buy im DAX zu platzieren ist ein unkalkulierbares Risiko. Wir halten uns daher bis auf weiteres an die US-Indizes.
Wer im DAX einen Trade wagen möchte, sollte dafür die technischen Signale der US-Indizes heranziehen und seine Position entsprechend auf, bzw. abbauen.
Dow Jones und S+P500 haben in den letzten Tagen wieder erheblich an Wert verloren.
Der RSI ist überverkauft.
Die Fast-Stochastik zeigt ein Verkaufssignal und berührt den überverkauften Bereich.
MACD und Momentum bleiben negativ.
Der seit 11.09.2002 bestehende Abwärtstrend verläuft aktuell bei 7865 bzw. 842 Punkten.
Die seit 3 Tagen ausgebildeten Aufwärtstrends, wurden am Donnerstag nach Unten verlassen.
Mögliche Zielmarken sind aktuell die untere Begrenzung der seit 11.09.2002 bestehenden Abwärtstrends bei 7300-7250 bzw. 780 Punkten.
Eine Bodenbildung ist bisher in den Indikatoren nicht zu erkennen.
Neue Stopp-BuyŽs platzieren wir bei 7900 bzw. 840 Punkten. Stopp 7750 bzw. 825 Punkte.
http://www.chartanalysen-trading.de/analysen/Dow94.jpg
Fazit:
Nachdem der RSI schon seit Tage überverkauft ist, ist nun auch die Fast-Stochastik wie erwartet wieder in diesen Bereich vorgedrungen.
Damit steigt die Wahrscheinlichkeit einer baldigen technischen Gegenbewegung, im fortdauernden Abwärtstrend.
Aus diesem Grund haben wir die Stopp-Buy-Marken reduziert, belassen diese aber mindestens über den seit zumeist 3 Tagen bestehenden, steilen Abwärtstrends, da noch keine vernünftige Bodenbildung zu erkennen ist. Möglich auch, dass wir zunächst unter den üblichen heftigen Schwankungen, lediglich eine Seitwärtsbewegung in den nächsten Tagen sehen werden.
Mittelfristig bleibt die Lage extrem negativ und es scheint auch keine Besserung in Sicht.
Chartanalysen & Trading
How much
06.10.2002, 17:40
Farmatic! Letzte Woche schon zu 55 Cent empfohlen! im Moment bei 66 Cent im Xetra! Potential bis locker 1,2-1,50
Strong buy!!
tangastuepsi
06.10.2002, 18:35
mein tip sind auch die farmatic
union investment scheinen fertig zu sein mit den verkäufen
farmatic wird bald eine adhic bringen über ihre finanzlage...
http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif
Anonymous
06.10.2002, 20:25
Bei Farmatic kaufst du die Pleite gleich mit
und das bei DEM Umfeld :oops:
Wochenendüberblick 7. bis 8. Oktober 2002
DaimlerChrysler löst Bereich Powersystems teilweise auf Hamburg - DaimlerChrysler löst einem Pressebericht zufolge den Bereich Powersystems teilweise auf. Damit werde das Geschäftsmodell aufgegeben, Antriebskomponenten wie Motoren, Getriebe und Achsen auch an externe Nutzfahrzeughersteller zu verkaufen, berichtet die "Financial Times Deutschland "(FTD, Montagausgabe). So gehöre der Motorenhersteller MTU nicht mehr zu Powersystems, sondern sei jetzt wieder ein eigenständiger Geschäftsbereich innerhalb des Konzerns.
FDP-Sonderparteitag wird wegen Möllemanns Erkrankung verschoben Düsseldorf - Der Sonderparteitag der nordrhein-westfälischen FDP wird wegen der Erkrankung von Landeschef Jürgen Möllemann verschoben. Aus "Verantwortung gegenüber Möllemann" habe sich der Geschäftsführende Vorstand, der seit Sonntagmorgen beraten habe, dafür entschieden, sagte die stellvertretende Landesvorsitzende Ulrike Flach
Abbey National in Gesprächen mit der Bank Of Ireland
London - Die Londoner Bank National plc befindet sich Presseberichten zufolge in vorläufigen Fusionsverhandlungen mit der Bank Of Ireland plc, Dublin. Eine Abbey-National-Sprecherin sagte "Dow Jones Newswires" am Sonntag, ihr Institut kommentiere Gerüchte und Spekulationen nicht.
J.P. Morgan Chase streicht rund 4.000 Stellen
New York - J.P. Morgan Chase & Co, New York, plant offenbar bis zu 20 Prozent der insgesamt 20.000 Stellen im Investmentbanking zu streichen. Dies berichtet "CNN/Money" unter Berufung auf eine dem Unternehmen nahe stehende Person. Die Stellenstreichungen würden noch in diesem Quartal erfolgen, heißt es weiter.
Philip Morris zu Zahlung von 28 Mrd USD verurteilt Los Angeles - In einem unerwartet strengen Urteil ist Philip Morris Cos Inc, New York zu einer Zahlung von 28 Mrd USD verurteilt worden. Ein Geschworenengericht habe damit einer unheilbar an Lungenkrebs erkrankten Raucherin Recht gegeben, teilte das Unternehmen mit. Der Konzern werde umgehend die Aufhebung des Urteils sowie einen neuen Prozess beantragen.
IWF-Chef Köhler empfiehlt Zinsenkung in Europa
Hamburg - Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Horst Köhler, hat der Europäischen Zentralbank (EZB) eine Verringerung des Leitzinses empfohlen. "Ich wünsche mir eine baldigen Zinssenkung der EZB," sagte Köhler der "Welt am Sonntag" (WamS). Köhler glaubt, dass EZB-Präsident Wim Duisenberg "eine Entscheidung leichter fallen würde, wenn er wüsste, dass Strukturreformen kraftvoll vorangebracht würden."
MLP weist "Focus"-Bericht zu Bilanz-Manipulationsverdacht zurück München - Im Zusammenhang mit angeblichen Bilanzfälschungen steht die MLP AG, Heidelberg, weiter unter Druck. Am Wochenende wies der Finanzdienstleister einen Bericht des "Focus" als unwahr zurück, dem zufolge der Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Lautenschläger eine Lebensversicherung von einer Mrd EUR für seine Tochter abgeschlossen haben soll, um die Konzernbilanz zu manipulieren.
"Focus": Vodafone und T-Mobile schalten Multimedia-Netze zusammen München - Um das Wachstum auf dem Markt für Fotohandys zu beschleunigen, haben die beiden größten deutschen Mobilfunkbetreiber, Vodafone und T-Mobile, ihre Netze für das Multimedia-Messaging MMS zusammen geschaltet.
Schröder erwägt Entlassung von Gerster
Hamburg - Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) erwägt nach einem Bericht des "Spiegel" die Entlassung des Leiters der Nürnberger Bundesanstalt für Arbeit, Florian Gerster. Der Regierungschef sei zunehmend verägert darüber, dass Gerster das Hartz-Konzept zur Reform des Arbeitsmarktes immer wieder als "nicht ausreichend" kritisiere und damit die Umsetzung der Pläne erschwere.
"Wams": Arbeitslosigkeit unter vier Millionen gesunken
Hamburg - Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist nach Informationen der "Welt am Sonntag" (WamS) Im September wieder unter die Vier-Millionen-Marke gesunken. Nach Schätzungen von Arbeitsmarktexperten waren rund 3,98 Millionen Menschen ohne Arbeit, rund 40.000 weniger als im August. Diese Besserung sei allerdings nur die nach der Sommerpause saisonübliche.
Zeitung: General Motors bereitet Übernahme von Fiat vor
Mailand - General Motors (GM) wird einem Pressebericht zufolge die italienischen Fiat SpA, Turin, möglicherweise noch vor 2004 komplett übernehmen. "Wir überprüfen die Lage, um bereit zu sein, falls sich Fiat zur Ausübung einer Put-Option entscheiden und damit den Verkauf ihres 80-prozentigen Anteils an GM in die Wege leiten sollte", wurde GM-Sprecher Tony Seminetti von "Sole 24 Ore" (Sonnabendausgabe) zitiert.
vwd/6.10.2002/gre
How much
06.10.2002, 21:19
Printmedien: ich trade nur eine Aktie und habe engen SL! Ich sehe eine Chance bei Farmatic in den Bereich 1,2-1,5 locker wieder vorzudringen!
Der Abschlag war vie zu hoch! Eine Insolvenz sehe ich noch nicht, erstmal abwarten was die nächste AdHoc bringen wird!
FARMATIC SPEKULATIV STRONG BUY! CHANCE 100-150%
Guten Morgen allerseits!
Rechne heute mit weiter nachgebenden Kursnotierungen.
@How Much
Vorsicht bei Farmatic Bio! Lt. Sunday Market läuft am 09.10. die Look Up Periode aus. Da könnten nochmal ordentliche Stücke auf dem Markt geschmissen werden. Kann natürlich auch sein, dass die Altaktionäre vorher schon eine Möglichkeit gefunden haben zu verkaufen und für den übertriebenen Kursrutsch verantwortlich waren...
Einen erfolgreichen Tag,
Gruß Fredz
Ausblick: Die Märkte am Montag
Investoren sollten sich heute auf einen richtungslosen und wenig aufregenden Handelstag einstellen. Nach den erneut heftigen Verlusten in der Vorwoche werden heute keine Impulse für eine Trendwende zu erwarten sein.
In den USA beginnt in dieser Woche die Quartalszahlen-Saison. Am Mittwoch wird der Internet-Riese Yahoo Inc. seine Ergebnisse melden, Analysten rechnen mit einem Gewinn von 4 Cents je Aktie. Ebenfalls am Mittwoch stehen noch die Zahlen von Rambus und Genentech auf dem Programm.
WichtigeWirtschaftsdaten von heute:
10:30: GB; Industrieproduktion im August
15:30: EU; EZB, Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
21:00: USA; Verbraucherkredite im August
DE; Auftragseingänge der Industrie im August
EU; Eurogruppe, u.a. zum Stabilitätspakt und zur Zinsbesteuerung
Quelle: Finanzen.net 07.10.2002 08:16
Investox
07.10.2002, 08:27
8) Morgen
DGAP-News: AWD Holding AG <AWD> deutsch
AWD Holding AG macht bei der tecis Holding AG von Squeeze-out Gebrauch
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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AWD Holding AG macht bei der tecis Holding AG von Squeeze-out Gebrauch
Investor Relations Release, AWD Holding AG, Hannover, 7. Oktober 2002 (AWD
Holding AG) - AWD, führender unabhängiger Finanzdienstleister in Europa, macht
bei der tecis Holding AG, Hamburg, von der seit dem 1. Januar 2002 bestehenden
Möglichkeit des Ausschlusses der Minderheitsaktionäre gegen Gewährung einer
angemessenen Barabfindung (sog. "Squeeze-out") Gebrauch. Damit soll bei der
tecis Holding AG, wie auch bei anderen Konzernunternehmen von AWD, eine
Beteiligungsquote von 100% erreicht werden. AWD hält derzeit ca. 97,8% der
Aktien. Die außerordentliche Hauptversammlung der tecis Holding AG ist für den
26. November 2002 geplant.
AWD hat als Höhe der angemessenen Barabfindung einen Betrag von EUR 31,50 je
tecis-Aktie festgelegt. Damit erhalten die verbliebenen Minderheitsaktionäre der
tecis Holding AG den gleichen Betrag, den die Aktionäre erhalten haben, die das
öffentliche Übernahmeangebot der AWD Holding AG vom 06. Juni 2002 an die
Aktionäre der tecis Holding AG zum Kauf ihrer tecis-Aktien angenommen haben.
"tecis teilt mit uns das Geschäftsmodell eines lupenreinen unabhängigen
Finanzdienstleisters mit Fokus auf Financial Planning und eine umfassende
Kundenberatung. Nach unseren erfolgreichen Akquisitionen legen wir jetzt den
Schwerpunkt auf die Integration der erworbenen Unternehmen", so Carsten
Maschmeyer, Vorstandsvorsitzender der AWD Holding AG. "Der Squeeze-out stellt
für uns einen logischen Abschluss des erfolgreichen Übernahmeangebotes dar."
tecis wird als eigenständige unverwechselbare Marke innerhalb der AWD-Gruppe
erfolgreich fortgeführt. Nachhaltige Synergieeffekte werden insbesondere durch
den Zusammenschluss der Backoffice-Funktionen und bei der Optimierung der
Produktpartnerkonditionen erschlossen. Die Konsolidierung von tecis ist ab dem
4. Quartal 2002 vorgesehen. AWD baut damit seine führende Position unter den
unabhängigen Finanzdienstleistern in Deutschland weiter aus. Insgesamt verfügt
AWD damit über eine herausragende Wettbewerbsposition in fünf Kernmärkten
Europas sowie der Wachstumsregion Zentral-Osteuropa.
AWD Holding AG, Investor Relations, AWD Platz 1, 30659 Hannover, Telefon: +49
(0) 511/ 90 20 5120, Fax:+49 (0) 511/ 90 20 5121, E-mail:
Investor.Relations@awd.de, http://www.awd.de/Investor_Relations
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 07.10.2002
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WKN: 508 590; ISIN: DE0005085906; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt und Hannover; Freiverkehr in Berlin,
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart
Futures im Rückwärtsgang... extrem schwache Ostasiatische Märte belasten!
DJ Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032771323&
S&P Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FSPc1&Titel=S%26P%20500%20IDX%20Dec2&Zt=1033737314&
Nasadaq Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
Investox
07.10.2002, 08:31
547180
*vwd DGAP-Ad hoc: PlasmaSelect AG <DE0005471809> deutsch
Veräußerung des Geschäftsbereichs Adsorbertechnologie
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Veräußerung des Geschäftsbereichs Adsorbertechnologie
Die PlasmaSelect AG hat mit der Miltenyi Biotec GmbH, Bergisch-Gladbach, einen
Vertrag über die Veräußerung des Geschäftsbereichs Adsorbertechnologie
geschlossen. Der Vertrag beinhaltet auch den Verkauf der dazugehörigen Patente.
Aus dem Verkauf entstehen zunächst erhebliche Buchwertverluste. In Zukunft wird
sich die PlasmaSelect AG verstärkt dem Bereich der Hospital Solutions zuwenden
und ist offen für Kooperationen und Beteiligungen. Bereits im kommenden Jahr
soll ein positives Ergebnis erwirtschaftet werden. Die Parteien haben außerdem
eine Ergänzungsvereinbarung geschlossen, die weitere Kooperationen regelt und
eine Beteiligung der Plasmaselect AG an den zukünftigen Gewinnen der veräußerten
Bereiche vorsieht. Der Kaufvertrag soll noch in diesem Jahr vollzogen werden.
Die Veräußerung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Hauptversammlung.
Teterow, den 07.10.2002
Der Vorstand
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.10.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Die PlasmaSelect AG verkauft die Betriebsstätte in Teterow
PlasmaSelect AG hat mit einem Tochterunternehmen der Miltenyi Biotec GmbH einen
Kaufvertrag über die Veräußerung des Geschäftsbereichs Adsobertechnologie,
einschließlich der dazu gehörigen Patente sowie der Betriebsstätte in Teterow
(vorbehaltlich Gremienzustimmung) abgeschlossen. Hieraus entstehen zunächst
erhebliche Buchwertverluste. Die Parteien haben außerdem eine
Ergänzungsvereinbarung geschlossen, die weitere Kooperationen regelt und eine
Beteiligung der PlasmaSelect AG an zukünftigen Gewinnen der veräußerten
wesentlichen Bereiche vorsieht. Damit überträgt die PlasmaSelect AG das
wirtschaftliche Risiko der laufenden Studien auf den Erwerber, bleibt aber an
einen möglichen Erfolg beteiligt.
Aufbauend auf den vorhandenen Produktionsanlagen, der Absorbertechnologie und
den Medizingeräten der PlasmaSelect AG, plant die Miltenyi Biotec Gruppe den
Standort Teterow zu einem modernen Produktions- und Entwicklungszentrum für
Biomedizin- und Zelltherapieprodukte auszubauen. Für diese innovativen Produkte
wird ein großes Wachstum für die Zukunft erwartet. Insbesondere sollen GMP-
Produktionsanlagen für monoklonale Antikörper und rekombinant hergestellte
Proteine aufgebaut werden. Die bestehenden Arbeitsplätze werden gesichert.
Mittelfristig ist geplant, die Belegschaft in Teterow auszubauen.
Die Unternehmensführung der PlasmaSelect AG begründet den Verkauf mit der
weiterhin anhaltenden Verlustsituation der Sparte Adsorbertechnologie.
Innerhalb der PlasmaSelect AG kommt dem Bereich Hospital Solutions und somit der
DeltaSelect GmbH eine besondere Bedeutung zu. Die im Unternehmen vorhandene
Liquidität steht für aussichtsreiche Beteiligungen und Kooperationen zur
Verfügung. Bereits im kommenden Jahr soll ein positives Ergebnis erwirtschaftet
werden.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 547180; ISIN: DE0005471809; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Investox
07.10.2002, 08:31
Mo 08:30:41 566010 *vwd DGAP-Ad hoc: Euwax Broker AG <DE0005660104> deutsch vwd AdHoc, vwd Deutscher Wirtschaftsdienst
Der Nikkei ist nun endgültig nachhaltig nach unten ausgebrochen, der Hang Seng sieht charttechnisch noch wesentlich besser aus.
Nikkei
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=846028800&sSymbol=NI225.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+846028800&selected=charthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=846028800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NI225.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NI225.FX1&sTimeframe=10Y&sTimestamp=718617600+1033977600+846028800&selected=chart
Hang Seng
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=789177600&sSymbol=HSI.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+789177600&selected=charthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=789177600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=HSI.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=HSI.FX1&sTimeframe=10Y&sTimestamp=718619400+1033979400+789177600&selected=chart
Investox
07.10.2002, 08:32
566010
*vwd DGAP-Ad hoc: Euwax Broker AG <DE0005660104> deutsch
EUWAX Broker AG mit deutlicher Ergebnissteigerung zum 30.09.2002
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die EUWAX Broker AG realisierte im 3. Quartal 2002 einen Gewinn nach Steuern von
TEUR 2.622 (3. Qu. 01: TEUR 1.653). Dies bedeutet eine Steigerung um 58,7% im
Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres. Der Periodenüberschuss seit
Jahresbeginn kumulierte sich bis zum 30.09.2002 auf TEUR 5.882. Er lag um TEUR
909 oder 18,3% über dem Vorjahreswert. In dem Ergebnis zum 30.09.2002 wird
erstmals die nach dem Inkrafttreten des 4. Finanzmarktförderungsgesetz zum
09.07.2002 übernommene und per 08.08.2002 rückwirkend zum 01.01.2002
verschmolzene SWG Wertpapierhandels AG voll konsolidiert ausgewiesen.
Die aus langfristigen strategischen Überlegungen aufgebaute Wertpapierposition
im Anlagevermögen ist aufgrund der seit März 2002 heftigen Kursrückgänge mit
einer Wertminderung i.H.v. TEUR 995 belastet. Die Gesellschaft geht zum jetzigen
Zeitpunkt nicht von einer nachhaltigen Wertminderung aus und bilanziert diese
Position nach dem gemilderten Niederstwertprinzip.
Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG beträgt für das 3. Quartal EUR 0,61 (Vorjahr
EUR 0,44) und für die ersten neun Monate EUR 1,37 (Vorjahr EUR 1,33). Damit
konnte der Verwässerungseffekt aus der Übernahme der SWG AG (Kapitalerhöhung um
301.500 Aktien) und den bereits ausgeübten Optionsscheinen (226.222 Aktien) mehr
als ausgeglichen werden.
Kennzahlenübersicht
(III/02 - III/01 - Veränd. - I-III.02 - I-III.01 / Veränd.)
gezeichnetes Kapital TEUR 4.278 3.751 14,1% 4.278 3.751 14,1%
Ergebnis/Aktie (DVFA/SG)EUR 0,61 0,44 39,1% 1,37 1,33 3,7%
Summe Erträge TEUR 12.147 5.339 128,0% 23.561 15.766 49,2%
Summe Aufwendungen TEUR 7.655 2.603 194,1% 13.674 7.533 81,5%
Ergebnis vor Steuern TEUR 4.519 2.737 65,1% 9.842 8.234 19,5%
Jahresüberschuss TEUR 2.622 1.653 58,7% 5.882 4.973 18,3%
Handelsergebnis TEUR 11.752 4.792 145,2% 21.998 14.412 52,6%
EK-Rendite vor St. % 32,6 38,9 -16,3% 32,6 38,9 -16,3%
(Alle Zahlen zu 2002 vorläufig)
Thomas Krotz - Vorstand Finanzen, Tel.: 0711 - 2 22 98 93 60;
eMail: inves-tor.relations@euwax-broker.de
Stuttgart, 07.10.2002
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.10.2002
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WKN: 566010; ISIN: DE0005660104; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in München; Freiverkehr in Frankfurt, Berlin,
Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart
Beim Gold sollte es heute weitere Kursgewinne geben...
http://www.goldseiten.de/wissen/info-gold.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1001239200+1032775200+839548800&selected=chart
Guten Morgen,
das sieht nicht gut
aus !
Nikkei 3,8 im Minus,
Future im Minus!
Citidax 2664 (-50)
Investox
07.10.2002, 08:36
NEUER MARKT VORBERICHT/Nemax weiter Richtung Süden erwartet
AUSBLICK
Nach einem schwachen Wochenschluss am vergangenen Freitag auf einem neuen
Allzeittief dürfte auch der Wochenanfang wieder schwach werden. Der Nemax
werde weiter Richtung Süden marschieren, heißt es. Es gebe keine neuen Daten
und auch keine Unternehmensnachrichten, die den Markt ins Plus bewegen
könnten. Und auch wenn es Konjunkturdaten gebe, ändere dies nichts an dem
Abwärtstrend. Es sei höchstens möglich, dass der Nemax auf Grund einer
technischen Reaktion kurzfristig ins Plus tendiere. Auch technische
Analysten gehen davon aus, das der Nemax-50 weiter fällt. Die technischen
Indikatoren bestätigten dies, heißt es. Unterstützungen werden bei 317/300
und 288 Punkten gesehen. Widerstände lägen bei 325/333 und 341 Zählern.
TERMINE
Keine Termine bekannt
===
SCHLUSSKURSE VON FREITAG
STAND PUNKT- PROZENT-
ÄND. ÄND.
----------------------------------------
NEMAX-50 318 - 11 -3,2%
NEMAX-ALL 364 - 10 -2,7%
NASDAQ-COMP. 1.140 - 26 -2,2%
DAX 2.715 - 99 -3,5%
LS-Nemax-50 306
Nasdaq-Future 813 - 8 -1,0%
(Stand 8.13 Uhr)
===
DAS WICHTIGSTE SEIT FREITAG 18.00 UHR
Keine relevanten Unternehmensnachrichten vorliegend.
vwd/7.10.2002/ves/gos
NasdaqFuture 812,50 - 1,04%
S&P Future 798,50 - 7,30
Nikkei 8688 - 339,50 - 3,76%
Investox
07.10.2002, 08:37
WDH/AWD Holding kündigt Squeeze-out bei tecis Holding an
Hannover (vwd) - Die AWD Holding AG, Hannover, will durch einen
Squeeze-out ihre Beteiligung an der tecis Holding AG auf 100 Prozent
steigern. Nach einem Übernahmeangebot vom 06. Juni des laufenden Jahres hält
AWD momentan 97,8 Prozent an dem Unternehmen. Am Montag teilte der
Finanzdienstleister mit, er werde den verbleibenden Anteilseignern von tecis
eine Barabfindung von 31,50 EUR je Aktie zahlen. Diese Kompensation
entspreche dem Betrag, der im Rahmen des öffentlichen Übernahmeangebots
gezahlt worden sei. Am 26. November soll eine außerordentliche
Hauptversammlung über das Squeeze-out entscheiden.
(mehr/vwd/ip/mim)
Tokio: Aktien fallen auf neuen Tiefstand
Auf den tiefsten Stand seit 19 Jahren sind heute die japanischen Aktien in Tokio gefallen. Experten erkennen gleich drei Gründe für die schlechte Stimmung an Tokios Börse: Erstens gab es negative Vorgaben aus den USA. Zweitens halten sich viele Händler aufgrund des drohenden Krieges im Irak zurück. Und drittens könnten sich anstehende Reformen negativ auf Japans Wirtschaft auswirken.
Zum Schluss notierte der Nikkei bei 8.688 Punkten mit einem Minus von 339 Zählern oder 3,76 Prozent. Der marktbreitere Topix Index verlor 3 Prozent auf 865 Punkte.
Angeführt wurde die heutige Negativ-Rallye von den Bankwerten. Die Sorge um weitere faule Kredite ließ hier die Kurse fallen. Die Aktie der Mizuho Holdings, Japans größter Bank, musste zum Schluss fast 7 Prozent abgeben.
Zu den weiteren Verlierern gehörten heute auch die Exportwerte wie Toyota und Hitachi.
Quelle: Finanzen.net 07.10.2002 08:35
Nikkei
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Was wird denn gleich
geshortet?
IM Dax Allianz, M.Rück,
Dt.Bank, Porsche &
am NM T-Online, Medion,
Singulus, Morphosys &
FJA auf der Liste.
Investox
07.10.2002, 08:45
MARKTTECHNIK/Nols: Trendwende für den Nemax-50 nicht in Sicht
Eine Trendwende ist nach Ansicht der technischen Analysten der Nols AG
für den Nemax-50 nicht in Sicht. Das technische Szenario sei unverändet
negativ, heißt es. Der Index befinde sich seit Ende August in einem
Abwärtstrend, der aktuell durch die beiden Marken bei 288 im Tief und bei
340 im Hoch begrenzt werde. Die technischen Indikatoren bestätigten die
Abwärtsbewegung. Für die nächsten Tage erwarten die Analysten daher einen
Test der unteren Trendkanallinie. Unterstützungen werden bei 300 und 288
Zählern gesehen, Widerstände bei 325 und 333 Punkten. Intraday sei zunächst
entscheidend, ob der Nemax-50 das Schlusskursniveau vom Freitag verteidigen
könne, heißt es. +++Vera Schrader
vwd/7.10.2002/ves/gos
Investox
07.10.2002, 08:45
DGAP-Ad hoc: IBS AG <IBB> deutsch
IBS AG ordnet Vorstand neu
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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IBS AG ordnet Vorstand neu
Höhr-Grenzhausen, 7. Oktober 2002: Im Rahmen der derzeitigen Umstrukturierung
der IBS AG (WKN 622 840) wird der Vorstand neu geordnet. Der bisherige Finanz-
vorstand Dr. Erik Massmann scheidet aus dem Unternehmen aus. Ab sofort
verantwortet Vorstandsvorsitzender Dr. Klaus-Jürgen Schröder das Ressort
Finanzen. Dr. Massmann wird dem Unternehmen weiterhin als Berater zur Verfügung
stehen. Der Vorstand dankt Herrn Dr. Massmann im Namen der IBS AG für die
bisherige gute Zusammenarbeit.
Die IBS AG ist mit über 3.000 Installationen in 25 Ländern einer der führenden
Anbieter von modularen und internetbasierten Standardsoftwaresystemen für das
industrielle Qualitäts- und Prozessoptimierungs-Management (MES: Manufacturing
Execution Systems). Derzeit beschäftigt IBS rund 260 Mitarbeiter. Zu den Kunden
zählen z. B. Agfa Gaevert, Audi, BMW, BP, Reemtsma, Siemens und Tetra Pak. IBS
wurde von Microsoft mit dem Microsoft .NET Solutions Award 2002 für das beste
realisierte Kundenprojekt ausgezeichnet.
Ansprechpartner IBS AG: Dr. Klaus-Jürgen Schröder (CEO), Rathausstraße 56, D-
56203 Höhr-Grenzhausen, investor-relations@ibs-ag.de, Tel.: 02624-91 80-423,
Fax: 02624-91 80-966, http://www.ibs-ag.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.10.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 622840; ISIN: DE0006228406; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
@NoggerT
Ein Prise Siemens würde ich nicht vergessen, die sieht nun charttechnisch auch ganz übel aus... :wink:
justamoment
07.10.2002, 08:47
KORRIGIERT - Guten Morgen von Reuters am Montag, den 7. Oktober
In der Meldung (L04277839) "Guten Morgen von Reuters am
Montag, den 7. Oktober 2002" muss es im Absatz "Blickpunkt Wall
Street" Satz richtig heißen:
Dies war der niedrigste Schlussstand seit November 1997
(korrekt). Der technologielastige Nasdaq Composite (.IXIC) verlor
2,16 Prozent auf 1140,15 Zähler und lag damit auf dem
niedrigsten Schlussniveau seit September 1996 (korrekt).
(Stellt Jahreszahlen klar)
Eine berichtigte Wiederholung folgt.
TOP AKTUELL I
Deutsche-Post-Chef Klaus Zumwinkel soll mehreren
Medienberichten zufolge noch in diesem Jahr mit großer
Wahrscheinlichkeit neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen
Telekom werden. Wie Reuters aus mit der Sache vertrauten Kreisen
am Wochenende erfuhr, hat es bei der Deutschen Post eine Anfrage
seitens der Telekom gegeben, ob Zumwinkel das Amt übernehmen
wolle. Ein Post-Sprecher verwies allerdings auf Nachfrage
darauf, dass Zumwinkel es noch im Sommer abgelehnt habe, auf den
Vorstandsposten bei der Telekom nachzurücken. Weiter wollte der
Post-Sprecher zu den Gerüchten keine Stellungnahme abgeben.
Zumwinkel sei im Kurzurlaub und nicht erreichbar, hieß es.
Zusatzinfo unter: [DPWGn.DE-DTEGn.DE-GER]
BLICKPUNKT DEUTSCHE AKTIEN:
* Keine Termine absehbar.
Zusatzinfo unter:Doppelklick [.FDE][.NMDE][GER-HOT][GER/TOP]
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
* Die Commerzbank (CBKG.DE) plant der in London erscheinenden
"Financial Times" zufolge, hunderte weiterer Stellen abzubauen.
Wie die Zeitung am Montag berichtete, sollen die Stellen
zusätzlich zu den bereits bis Ende 2003 angekündigten 4300
entfallen. Die Entlassungen sollten nach einer Überprüfung der
Geschäftsaktivitäten vorgenommen werden.
* In scharfer Form hat der Finanzdienstleister MLP einen
erneuten Bericht über die Aufblähung seines Gewinns durch eine
angeblich fingierte Lebensversicherung in Milliardenhöhe
zurückgewiesen und rechtliche Schritte angekündigt. Das
Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete unter Berufung auf
Justizkreise, die Staatsanwaltschaft Mannheim gehe angeblich
Hinweisen nach, wonach die MLP-Bilanz des Jahres 2001 mit einer
Provision von 60 Millionen Euro für eine Lebensversicherung
manipuliert worden sein könnte. MLP bezeichnete die Vorwürfe als
"eindeutig unwahr".
* Trotz der Börsenkrise sieht Deutschlands größter
Lebensversicherer, die Allianz Leben, derzeit keinen Anlass,
Aktien zu verkaufen. "Wir gehen jetzt keinesfalls abrupt aus
Börsentiteln heraus", sagte der Vorstandsvorsitzende der Allianz
Leben, Gerhard Rupprecht, laut einem vorab veröffentlichten
Interview mit dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe).
* Die Deutsche Bahn[DBN.UL] will einem Zeitungsbericht
zufolge noch in diesem Jahr ihren Anteil an der Fährgesellschaft
Scandlines AG veräußern, die in der Ostsee 16 Linien betreibt.
In der Konzernspitze werde ein Erlös von 200 bis 300 Millionen
Euro erhofft, mit dem die stark gestiegenen Schulden der Bahn
etwas verringert werden könnten, berichtet die "Süddeutsche
Zeitung" in ihrer Montagausgabe.
BLICKPUNKT DEVISEN:
Angesichts des Einbruchs am japanischen Aktienmarkt hat der
Dollar Händlern zufolge am Montag im fernöstlichen Devisenhandel
zum Yen leicht zugelegt. Bis gegen 07.20 MESZ stieg der
Dollar<JPY=> rund einen halben Yen auf 123,70/73 Yen. Zum
Euro<EUR=> präsentierte sich die US-Währung mit 0,9787/92 Dollar
gegenüber seinem Schlussniveau vom Freitag in New York nahezu
unverändert.
Zusatzinfo unter: [GER-FRX] [USD/LDE]
BLICKPUNKT FERNOST:
An der Börse in Tokio ist der Nikkei-Index zum Wochenbeginn
erneut deutlich ins Minus gerutscht. Vor allem die Aktienkurse
von Banken und hochverschuldeten Unternehmen gaben nach. Der 225
Werte umfassende Nikkei-Index (.N225) fiel bis eine Stunde vor
Handelsschluss um 3,96 Prozent auf 8670,16 Punkte. Der breiter
gefasste Topix-Index (.TOPX) gab 3,29 Prozent auf 862,29 Zähler
nach.
Zusatzinfo unter: [.TDE][JP-STX][HK-STX]
BLICKPUNKT WALL STREET:
Trübe Unternehmensprognosen und schwache Quartalszahlen
haben die US-Aktienmärkte am Freitag unter Druck gesetzt. Im
Geschäftsverlauf lösten nach Händlerangaben zudem Nachrichten
von einem Urteil gegen Philip Morris (MO.N) eine weitere
Verkaufswelle aus. Der Konzern soll danach eine Strafe von 28
Milliarden Dollar zahlen. Der Standardwerte-Index Dow
Jones (.DJI) notierte zum Handelsschluss mit 7528,81 Punkten 2,44
Prozent schwächer. Dies war der niedrigste Schlussstand seit
November 1997 (korrekt). Der technologielastige Nasdaq
Composite (.IXIC) verlor 2,16 Prozent auf 1140,15 Zähler und lag
damit auf dem niedrigsten Schlussniveau seit September 1996
(korrekt). Der breiter gefasste S&P-500-Index (.SPX) fiel um 2,24
Prozent auf 800,62 Zähler.
An den US-Kreditmärkten stiegen die richtungweisenden
zehnjährigen Staatsanleihen mit 105-25/32 Punkten um 4/32. Sie
rentierten auf diesem Niveau mit 3,67 Prozent. Die 30-jährigen
Bonds legte 6/32 auf 110-06/32 Zähler ab, wobei sich eine
Rendite von 4,72 Prozent ergab.
Zusatzinfo unter: [.NDE][US-STX][US-DBT]
SNAPSHOT MÄRKTE:
Dax-Indikation: <CIWU> <DBDAX> <LSD01>
Bund-Future: <FGBLc1>
Euro <EUR=>
Dow Jones (.DJI)
Nikkei-Index (.N225)
INDIKATOREN DES TAGES:
Prognose Vorp.
1030 GB Industrieproduktion AUG 1,0 vH 3,4
1030 GB ----- J/J AUG -2,1 vH -2,4
2100 US Verbraucherkredite AUG 10,8 Mrd 10,8
- DE Auftragseingänge AUG -0,4 vH -0,4
- DE ----- J/J AUG -1,5 vH -0,1
Die Prognose-Werte sind Konsensus-Schätzungen einer
Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: [GER-ECI] <G7DIARY2>
((Redaktion Wirtschaft Frankfurt 069-7565-1280))
Wallgrekk
07.10.2002, 08:51
Guten Morgen!
Letzten Donnerstag ist mein Sohn auf die
Welt gekommen!
Ich kann Euch sagen, das war der absolute Hammer
und übertrifft alles, was ich bisher gesehen/erlebt habe!
Kind und Mama sind kerngesund!
:D
Hallo Wallgrekk!
Glückwunsch zum Neugeborenen und von Herzen alles Gute dem Kind, der Mutter und Dir! Bei solchen Ereignissen rückt alles andere in den Hintergrund, oder ?!
Gruß Fredz
Herzlichen Glückwunsch Walgrekk zur Geburt deines Sohnes.
Und er hat auch einen verdammt schönen Tag erwischt um sein Leben lang Geburtstag zu feiern!!!
Guten Morgen
...und dir, Wallgrekk, herzlichen Glückwunsch und alles Gute für euren Sohnemann. :)
Investox
07.10.2002, 08:55
:D
@Walli
Na dann solltesich in deinem Leben zukünftig viel ändern ... du hast jetzt Verantwortung zu tragen ;)
Wallgrekk
07.10.2002, 08:57
@quadral:
Ja, ich hab mir auch schon überlegt, ihn Helmut zu nennen....
:lol:
Nein, war ein kleiner Scherz....
pope joe
07.10.2002, 08:58
@Wallgrekk
Alles Gute und herzlichen Glückwunsch auch von mir!!! 8)
Wie heisst er dann? Andre, Warren, Bill, Linus oder einfach nur Markus... :wink:
guten morgen!
@wallgrek
herzlichen glückwunsch und alles gute auch von mir!
Wallgrekk
07.10.2002, 09:04
Herzlichsten Dank für Eure Glückwünsche!
Er heisst Noah...
Medion sieht nicht
gut aus, 1.Trziel 25,5/26,5, akt. 27,7 - 1,07%
Verfolge weiterhin meine Taktik mit dem Daxput WKN.:668450... MUV2 deutlich unter 100 E. & auch ansonsten ist der Druck auf den Dax sehr hoch...
@wall,
auch von mir alles, alles
gute & viel Glück für
die Zukunft!!!
Gruss
Deutsche Bank unter 40 E. !
T-Online ist
noch viel zu
hoch bewertet!
akt. 6,21 + 0,49%
Bei dem Umfeld & der
Bewertung wären noch
3Euro viel zu viel!
Einen schönen guten Morgen ! :)
@wallgrek
herzlichen glückwunsch und alles gute auch von mir!
Dax 2639 - 75 (Tief)
DaxWavecall 737976 ist
ko!
neuer Wave mit KockOut 2550
wäre 739658
Commerzbank wird intraday
langsam interessant, akt. 5,50 - 9,24%
1.Klimit 5,3/5,4
Anonymous
07.10.2002, 09:24
Der 737976 Schein wurde ausgekonockt (!!)
hi noah!
wirst bestimmt ein großer spekulatius...
vielleicht mit farmatic biotech? :wink:
Allianz mit - 1,5 % noch relativ stark. Fragt sich nur wielange noch?!
Investox
07.10.2002, 09:30
803200,852935
Commerzbank erwägt rechtliches Vorgehen gegen Merrill wg E-Mail
Frankfurt (vwd) - Die Commerzbank AG, Frankfurt, erwägt nach einer an die
Öffentlichkeit gedrungenen E-Mail-Anfrage der US-Bank Merrill Lynch & Co Inc
an die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) ein juristisches Vorgehen gegen
die US-Bank. "Wir prüfen, ob wir gegen Merrill rechliche Schritte
einleiten", sagte ein Commerzbank-Sprecher am Montag auf Anfrage. In der
Anfrage an S&P hatte Merrill Gerüchte über Verluste im Derivategeschäft der
Commerzbank aufgegriffen und die Ratingagentur nach möglichen Konsequenzen
für die Kreditwürdigkeit der Commerzbank gefragt. Die E-Mail war sodann in
der Wochenend-Ausgabe der Financial Times (FT) veröffentlicht worden.
Merrill habe wissentlich falsche Zahlen benutzt, dies sei sehr ärgerlich,
begründete der Sprecher das mögliche juristische Vorgehen seines Institutes.
Dem Commerzbank-Sprecher zufolge war das am Freitag in Londoner Marktkreisen
aufgekommene Gerücht noch am selben Tag von der Commerzbank dementiert
worden. Die Bank habe derzeit weder Liquiditätsprobleme noch Schwierigkeiten
im Derivatehandel teilte der Sprecher mit und verwies auf entsprechende
Aussagen von Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller. Daher sei der FT-Bericht
"sehr ärgerlich". Ob die Commerzbank auch gegen die Zeitung vorgehen wird,
ist Kreisen zufolge aber fraglich.
Die Veröffentlichung der E-Mail wirkte sich nach Einschätzung von
Händlern nicht nur auf die Titel der Commerzbank, sondern auf alle Bankwerte
aus. "Das zerstört das Vertrauen in die gesamte Branche", so ein Händler. Ob
die Indiskretion gezielt oder unbeabsichtigt war, spiele keine Rolle mehr.
Böswillige Gerüchte ließen sich im derzeitigen Klima leicht verbreiten,
fügte ein anderer Händler hinzu. Ihnen sei schwer zu begegnen. Eine
Möglichkeit sei die vorzeitige Veröffentlichung von Quartalszahlen durch die
Commerzbank. Das Institut will dem Sprecher zufolge die Zahlen aber wie
geplant am 12. November vorlegen. +++ Christian Streckert
vwd/7.10.2002/ces/ip
Dax am Tief, 2635 - 79,23 - 2,92%
Web.de gegen den
Trend. 4,90 + 11,36%(TH)
M.Rück 96,65 - 4,5%(Tief)
Kauf TPL zu 3,25e.
VK SMH heute morgen zum ersten Kurs zu 2,04e (KK 2,01e).
Der VDruck im Dax
lässt jetzt etwas
nach, 2643 - 71
Kauf Fantastic zu 0,32! Hier gehen seit einigen Tagen große Stücke um und der Chart sieht klasse aus!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=35fc37025296a9c6c0c84ddc73ad577d&&woid=00037730&mpid=10&tr=&ct=&1033976408
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=35fc37025296a9c6c0c84ddc73ad577d&&woid=00037730&mpid=10&tr=5d&ct=&1033976442
@wallgrekk
Auch von mir alles Gute zum Geburtstag und zum gesunden Kind!
Ich traue mich aber
noch nicht long zugehen,
dafür sind die Vorgaben
einfach zuschlecht!
Mein 1.Klimit
Dax 2530/2580.
Die Allianz wird wie in den letzten Tagen morgens immer wieder gegen den Trend gestützt...
nächste Verkaufswelle
im Dax..
Dax Tagestief... Halte weiterhin meine Daxputs. Baue die Position teilweise in Intradayerholungen sogar noch vorsichtig aus.
Auch die Futures am Tagestief!
DJ Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032771323&
S&P Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FSPc1&Titel=S%26P%20500%20IDX%20Dec2&Zt=1033737314&
Nasadaq Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
Gericom gegen
den Trend, 8,69+6,63%
Allianz weiterhin sehr stark! Wenn sie heute so performed hätte wie die Münchener Rück, müsste sie aktuell im Bereich 76 E. notieren. Letzter aber über 78 E. !
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Siemens 31,52 - 3,67%(tief)
MLP 5,87 - 15,05%
Abstauberlimit 4,8/5,2
@NoggerT
Ein Prise Siemens würde ich nicht vergessen, die sieht nun charttechnisch auch ganz übel aus...
:wink:
zur allianz:
in frankfurter bankenkreisen gehen gerüchte um, wonach die dresdner bank total pleite ist.
und bei den anderen banken geht auch überhaupt nichts, die leben nur noch von der subtanz.
vorsicht alv!!! wenn sich das gerücht bestätigt, sehe ich die alv noch viel tiefer!
Dax 2627 - 87 - 3,2%(Tief)
Comdirect 2,42 - 8,33% (Allzeittief)
zur allianz:
in frankfurter bankenkreisen gehen gerüchte um, wonach die dresdner bank total pleite ist.
und bei den anderen banken geht auch überhaupt nichts, die leben nur noch von der subtanz.
vorsicht alv!!! wenn sich das gerücht bestätigt, sehe ich die alv noch viel tiefer!
Auch wenn sich das Gerücht nicht bestätigt, dürfte ALV Platz nach unten haben.
-> ALV - 1,6 %
MUV2 - 5 % !
IFX auf Tief, 5,41 - 5,09%
@fredz
p&f ziel liegt bei 74 für die alv!
@ElmexX
Wenn da nicht jemand momentan wie geisteskrank die Allianz stützen würde, ständen die bereits jetzt in dem von Dir avisierten Bereich. Aber das war ja in den vergangenen Tagen nicht anders und da ging ALV mit je gut 8 % Miesen aus dem Handel...
Mein erstes Daxziel heute 2610, werde hier erste Daxputverkäufe vornehmen ( falls erreichbar, anstonsten SL 2650)
Medion 26,78 - 6,04%(tief)
Teleplan wird
langsam interessant, akt. 3,30 - 14,29%
Teleplan springt an!
Trziel 3,45/3,55
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Eine interessante Taktik könnte es heute sein, einen Daxput über eine Longposition Allianz abzusichern...
Allianz 78,77 - 0,67% (Tageshoch)
Dax 2636 - 78,06 - 2,88%
Allianz gegen
den Trend, 79,5(TH)
Im Dax gibt es kaum
eine Erholug 2630 - 83,67- 3,08% (Tief 2622)
Guten Morgen allerseits und alles Gute für Dich Wallgrekk und Deine kleine Familie
Gruß
Jackie
kleine Kaufsignal
im Dax, akt- 2640 - 74
Habe Daxputs veräussert. Es sind immer größere Tendenzen relativer Stärke in diesem total überverkauften Markt auszumachen. Werde mich wahrscheinlich gleich mit kleinen Positionen auf der Longseite positionieren...
Jede kleinste Erholung im
Dax wird zu Verkäufen
genutzt!
@NoggerT
Ausser bei der Allianz, die ist immer NOCH im Plus. Unglaublich! Vielleicht ein Anzeichen einer Trendwende. Bin hier aber noch nicht long. Noch ist höchste Vorsicht angebracht...
Kontron , Suess und Micronas gefallen mir am NM sehr gut!
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MICRONAS SEMICONDUCTOR HLDG
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Hans Bernecker: Baisse läuft aus dem Ruder
Mails/Nachrichten vom 07.10.2002, Bernecker & Cie.
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Guten Morgen, meine Damen und Herren,
die Baisse läuft aus dem Ruder und die deutsche Börse ist dabei die schwächste. Liest man die internationalen Kommentare dazu, wird man zwangsläufig sehr, sehr nachdenklich. Das ist natürlich ein Spiegelbild von Meinungen, aber dennoch gravierend in der Wirkung. Insbesondere gilt dies für die Sicht der Amerikaner/Engländer. Andererseits:
Das ganze Stimmungsbild gleicht demjenigen von 1974/75. Also den unmittelbaren Wirkungen nach dem ersten Ölembargo im Oktober 1973 und der sich daran anschließenden allgemeinen Konjunkturschwäche. Wenige werden sich daran noch erinnern. CSFB und Merrill Lynch versuchen sogar, mit einer Art Kriegserklärung an den Pessimismus an Regierungen zu appellieren, um Koordination von Maßnahmen zu erwägen, wozu u. a. auch noch gehört, daß die FED amerikanische Firmenanleihen auf das eigene Konto kaufen sollte. Andere plädieren für eine breitangelegte Attacke (so wörtlich) gegen die Deflation. Es ließe sich beliebig viel zitieren. Damals war es nicht anders. Sie werden erstaunt sein:
Diese Art von Kommentare lese und höre ich gern. Sie zeigen mit hinreichender Sicherheit das Ende dieser Baisse, die im übrigen auch diejenige von 1929 übertroffen hat, Ausnahme ist der Dow Jones. Die extreme Schwäche des DAX hängt wiederum mit seiner Zusammensetzung ab, wie ich es schon früher kritisiert habe. Er ist ein Performance-Index. Das ist ein wunderbares Instrument in der Hausse, aber ein schauerliches in der Baisse.
In den kommenden drei Wochen geht es um die Gewinnschätzungen. Hier wird wild spekuliert. Im Juli galt noch ein Plus von 16,6 % für das Gewinnwachstum der amerikanischen Unternehmen. Für das 4. Quartal damals + 27 %. Jetzt liegen die entsprechenden Raten bei + 6,3 % bzw. + 20,6 %. Besonders stark legt das Segment Konsumgüter zu. Massiv zurückgestuft werden dagegen alle Schätzungen für die Technologiefirmen. Wie dieser Rhythmus insgesamt läuft, zeige ich Ihnen in der nächsten AB.
Die amerikanische Wirtschaft gibt sich Mühe und bleibt auf Kurs. So wiederhole ich, was durch die jüngsten Daten wieder bestätigt ist: Der Bestelleingang im Industriesektor stieg im August um 0,5 %. Erwartet waren minus 0,6 %. Der Dienstleistungssektor verbesserte sich um 3 Punkte auf 53,9, wobei ein Wert über 50 als Wachstum interpretiert wird. Dazu paßt der Arbeitsmarkt mit einer nur sehr schwachen Pluszahl, aber einer in sich gewandelten Struktur. Dienstleistung legt zu, aber Verarbeitung stellt noch Kräfte frei, worin sich die Entlassungen der Technikunternehmen widerspiegeln. Das wird sich erst ändern, wenn diese ganzen Entlassungen aufgearbeitet sind. Erwartet wird dies erst im Januar/Februar.
Die Berichte aus den Firmen werden immer skurriler. Martha Stewart, inzwischen berühmt, steht an der Wand. Und zwar in einer Weise, als ob sie eine Schwerverbrecherin sei. Unterstellt wird ein Insiderverkauf im Wert von rd. 280.000 $. Bei VERITAS SOFTWARE muß der Finanzchef gehen, weil er in seinem Lebenslauf einen MBA-Abschluß genannt hat, den es nicht gibt. Darauf stürzte die Aktie um 22,4 % ohne weitere Gründe. Der neue Chef von GAP (PC-Hersteller) erhält als Einstellungsprämie Optionen, die unter dem Marktpreis das Kaufrecht begründen. Antwort des Marktes: Minus 20,7 %. Das Ganze sind Ausverkaufskurse, die sich einer realistischen Bewertung entziehen. Schlußpunkt ist natürlich der Fall PHILIP MORRIS, der schon eine Delikatesse darstellt. Ein amerikanisches Gericht verdonnerte PHILIP MORRIS zu einer Strafzahlung von 28 Mrd $, obwohl der eigentliche Kläger nur 850.000 $ erhält. Solche Klagen sind Strafklagen nach amerikanischem Recht und bezahlt wird gar nichts, wie selbst der Gegenanwalt feststellt. Der Kurs war gleichwohl nicht zu halten. 37 $ sind aber eine neue Basis, was ich vorerst nur anmerke, aber bei dem bleibe, was in der letzten AB steht. Auch hier gilt: Lassen wir die Tassen im Schrank.
Es lohnt in dieser Woche nicht, über einzelne Werte zu diskutieren. Märkte in der Schlußphase einer Baisse sind als globale Ereignisse zu werten. Dafür gibt es für den deutschen Markt zwei Aktien:
Die ALLIANZ hat sich erstmals zu Wort gemeldet. Schulte-Noelle in einem Interview mit Finanz & Wirtschaft und Herr Rupprecht für ALLIANZ LEBEN. Das ist erfreulich. Das Interview in Finanz & Wirtschaft sollten Sie lesen. Die Zeitung gibt es am Kiosk. Aktienquote übrigens 20 %, und das setzen Sie in Relation zu den gesamten Kapitalanlagen, und hier gilt wiederum das, was ich schon mehrfach vorgerechnet habe. Mag sein, daß in einem Umfeld wie eingangs bemerkt ein solcher Titel auch für zwei oder vier Wochen unter Wasser fällt. Aber er bleibt nicht darunter. Schwieriger ist für mich die Frage, die ich mehrfach diskutiert habe:
Es fällt mir sehr schwer zu glauben, daß diese Baisse ohne ein Opfer zu Ende geht. Das wäre die extreme Schieflage einer Finanzadresse. Keine Baisse der vergangenen 100 Jahre lief ohne ein solches Ereignis. Damit ist keine Insolvenz gemeint, aber eine Hilfskonstruktion im Großumfang, um dies zu vermeiden. Zürich ist ebenso nahe daran. Das wäre ein Befreiungsschlag.
Meine Meinung für diese Woche: Es gibt keinen Grund, neues Geld zu binden. Meine geschätzten Indexziele bleiben erhalten. Sie sind eine grobe Schätzung, die in den nächsten Tagen zu präzisieren sein werden. Denken Sie aber daran: Einer solcher Baisse folgt nie eine Seitwärtsbewegung, sondern stets eine massive Erholung. Machen Sie sich den Spaß und rechnen Sie dies sowohl am DAX als auch am S&P 500 seit 1960/61 nach. Die Zahlen nenne ich Ihnen in der AB.
Ich verbleibe bis morgen,
herzlichst Ihr
Hans A. Bernecker
Allianz gleich wieder über 80 E.??
Danke Macao für das Reinstellen der Actien.Börse!
Bei SMH bzw. meinem VK zu 2,04e heute MOrgen könnt ich mir etwas in den Allerwertesten beißen.
Heute kein VK-Druck mehr. Ob ich hier nochmals heir einstiege, hängt davon ab, ob das Volumen
bei steigendem Kurs auch ansteigt und die VK-Blöcke nachhaltig verschwinden.
Neben TPL (zu 3,25e) hab ich mir auch noch ein paar Aixtron zu 4,25e reingelegt.
Haben sich die letzten Tage intraday immer wieder erholt.
Dax erneut an
der 2650
gescheitert.
DaxWaveCall 739658 1,11/1,14 ( TTief 0,87)
Und der Dax nochmal
hoch, 2650
Teleplan 3,40 - 11,69% (TT 3,15/ TH 3,8 )
Allianz 80,25 + 1,2%(Tageshoch)
Süss 2,30 + 9,52%(Tageshoch)
M.Rück folgt Allianz, akt.99 (TTief 95,44)
DTE und MUV2 gekauft
Meines Erachtens gibt das noch eine feine Shortsqueeze im Dax... Mal schauen, trotzdem wird SL nachgezogen.
Dax 2667 - 47
DaxwaveCall 739658 1,29/1,32 (Ttief 0,87 bei 2622 im Dax)
Anonymous
07.10.2002, 11:02
739658er Wave-Call der ziehttttttttttttttttt! 1.27/1.30! TT 0.87.....
Dax 2672 - 41
Commerzbank bleibt
unter Druck. 5,65 - 6,77%
DJ Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032771323&
S&P Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FSPc1&Titel=S%26P%20500%20IDX%20Dec2&Zt=1033737314&
Nasadaq Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
Dax schnelle 17Punkte
zurück, 2656
DaxWaveCall 739658 von 1,38
auf akt. 1,19
"Killerschein" 739658
Hier waren vorhin
50% möglich & das für 50Punkte
im Dax ( 2622 / 2672)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1033516800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=XVII.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=XVII.STU&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1033516800&selected=chart
NEUER MARKT/Bei Teleplan zwei größere Verkäufer im Markt
Bei Teleplan drücken zwei größere Verkäufer auf den Kurs. Dies berichtet
ein Händler. Dabei sei die Käuferseite allerdings leer, was zu dem im
Vergleich zum Markt großen Minus führe. Fundamentale Nachrichten gebe es zu
dem Titel nicht. Teleplan geben um 11.03 Uhr 11,7 Prozent auf 3,40 EUR ab.
+++ Vera Schrader
vwd/7.10.2002/ves/hab
Ich war mit 1,03 long(2639) & habe
bei 1,10 gegeben(2648), 10/15Minuten
später bei 1,36/1,39..
DTE jetzt relativ stark, hat die partielle Abwärtsbewegung im Dax nicht mitgemacht...letzter 8,92 E. Knacken wir hier erstmal die 9 Euro Marke, dürfte sich die Shortsqueeze nochmals beschleunigen...
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjcyLjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/DTE.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=848361600&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+848361600&selected=charthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=848361600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DTE.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=876056400+1033736400+848361600&selected=chart
Jetzt kommt der
Markt nochmal
zurück, halte
wieder 100%cash.
@Noggert
Tageshoch bei DTE! Die 9 E. ist zum Greifen nahe... :D
Und wieder runter...die Shorties sind echt mächtig momentan, aber alles hat ein Ende :wink:
@Fredz,
jetzt geht es
erstmal runter
im Dax, 2649
SCM Microsystems 3,60 - 10,89%
1.Klimit 3,2/3,3
Web.de 5,32 + 20,91%
Im Bereich 5,5/5,8
mein 1.Shortlimit.
Augusta 1,11 - 13,95%(tief)
Sixt 6,55 - 11,37% (tief)
Süss 2,38 + 13,33%(TH)
11.056 im Bid bei 2,35,
nicht gerade wenig
für das Papier.
Epcos 6,15-5,53%(Tief)
1.Klimit 5,6/5,8
Aus der FTD vom 7.10.2002
Edelmetallmarkt: Gold pendelt in enger Spanne
Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach
Nach wie vor geben Nachrichten aus der Golfregion den Takt für den Goldpreis vor. Bleiben Meldungen von dort - ob positiv oder negativ - aus, kommen die Impulse in erster Linie von den Aktienmärkten.
Deren Einfluss hat zuletzt jedoch nachgelassen, denn obwohl wichtige Indizes auf langjährige Tiefs fielen, kam Gold kaum voran. Der Goldpreis pendelt sich in diesem Umfeld in einer Handelsspanne zwischen 318 und 320 bis 325 $ je Feinunze ein. Nur kurz testete der Markt am Donnerstag das obere Ende der Spanne. Der Widerstand erwies sich als genauso stark, wie die Untergrenze bei 318 und 320 $ eine stabile Unterstützung war. Fonds nutzen das untere Ende für die Schließung von Minuspositionen.
Das Thema Absicherungsgeschäfte war ein Schwerpunkt beim "Gold Group’s Mining Investment Forum" in Denver. Die Chefs der großen Minen sprachen sich fast einstimmig gegen Terminverkäufe aus.
Der Dresdner-Gold-Investment-Index zeigte im vergangenen Monat trotz des steigenden Goldpreises in Euro steigende Nachfrage. War der Index im August noch stark gefallen, stieg er im September wieder auf Werte des zweiten Quartals 2002 an. Das Interesse konzentrierte sich auf kleinere Barren.
Silber hat eine ruhige Woche hinter sich. Der Preis bewegte sich nur wenig um sein aktuelles Niveau bei 4,50 $ je Unze. Ausnahme waren Fondsverkäufe, die am Donnerstag den Preis bis auf 4,44 $ drückten.
Platin gab vergangene Woche zunächst einen Teil der Gewinne ab. Grund war die Beruhigung des Leihemarktes. Bei 560 $ je Unze findet Platin charttechnische Unterstützung. Darunter steigt zudem die physische Nachfrage, sodass sich ein insgesamt positives Umfeld ergibt.
Nach den vorherigen Verlusten gab der Palladiumpreis am vergangenen Montag noch einmal nach, schloss dann aber fester. Auf einem Niveau von rund 310 $ je Unze gab es dabei erste Anzeichen, die auf einen überverkauften Markt hinwiesen. Auch zeigten sich industrielle Nachfrager auf einem Niveau zwischen 310 und 315 $ je Unze.
Wolfgang Wrzesniok-Roßbach ist Leiter Edelmetall- und Rohstoffhandel bei Dresdner Kleinwort Wasserstein.
Int. Media 0,62 + 14,81%(tageshoch)
IEM 0,74 +37% ! ! ! :shock: :shock:
0,74 + 37,04%
Würde aber einen
Kursrückgang abwarten!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=958608000&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+958608000
Hat zwar nichts mit Börse zu tun....
http://www.snopes.com/photos/graphics/deer1.jpg
und der nächste wert ist einstellig!
tka 9,7, neues low!
07.10.2002 - 10:13 Uhr
Update: Spekulationen drücken MLP-Kurs unter 6 Euro
Die Aktie des Heidelberger Finanzdienstleisters MLP AG verliert zu Beginn des Handels am Montag drastisch an Wert und notiert nun sogar unter der Marke von 6,00 Euro.
Erneute Spekulationen belasten dabei den Aktienkurs auf neue. Das Nachrichtenmagazin SPIEGEL berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht derzeit nicht nur prüfe, ob es im Zusammenhang mit der im August veröffenltichten Gewinnwarnung zu Insidergeschäften gekommen ist. Ebenfalls überprüft werde, ob Anhaltspunkte für einen Verdacht auf Kurs- und Marktpreismanipulationen bestehen.
Wie das Magazin weiter berichtet, wird ebenfalls wegen Insidergeschäften im Vorfeld der im Jahr 2000 angekündigten Umwandlung von Vorzugs- in Stammaktien ermittelt.
Die Aktie von MLP verliert aktuell 15,5 Prozent auf 5,80 Euro.
Quelle: Finanzen.net
07.10.2002 - 11:19 Uhr
Goldman Sachs: Markt bei SAP zu pessimistisch
Nach Aussage der Analysten von Goldman Sachs ist der Markt in Bezug auf SAP zu pessemistisch. Nach Maßnahmen zur Kostensenkung und auf Grund eines stabilen europäischen Geschäfts dürfte SAP im dritten Quartal den Konsenus erreichen. Goldmann rechnet damit, dass SAP die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr auf null Prozent Wachstum von bisher fünf bis zehn Prozent senken wird. Die Befürchtungen des Marktes seien jedoch übertrieben, heißt es weiter.
vwd/DJ/7.10.2002/chr/hab/bek/gos
Dyckerhoff 5,05 - 8,18% (Allzeittief)
Dax probiert es
nochmal, wieder
über 2650 geklettert.
Nächster Anlauf auf die 9 Euro ( letzter 8,94 E. )
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DAB BAnk 2,22 - 11,55% (Allzeittief)
Future etwas
hoch, Dax 2665 - 48
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MICRONAS SEMICONDUCTOR HLDG
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Wie lange können die Leerverkäufer dem heutigen Druck noch standhalten...? :wink:
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Allianz ist ein interessanter Kandidat wenn diese Woche eine Marktgegenbewegung kommt.
Potenzial leicht bis 100
DTE neues Tageshoch ! Letzter : 9 Euro !!! -> Kaufsignal! Auch der Dax mit Kaufsignal. Versicherungen sehen gut aus.
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Kleiner Iceberg bei der DTE bei 9 Euro, aber bei dem Kaufdruck dürfte der auch schnell der Vergangenheit angehören... :wink:
Ist aber schon lustig mitanzusehen, wie die Shorties versuchen gegen den Markt in Schüben die DTE zu drücken bzw. einen Anstieg zu verhindern. Das gibt einen Knall, wenn wir heute über 9 Euro laufen.
DJ Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032771323&
S&P Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Za=i&Al=small&Rc=%2FSPc1&Titel=S%26P%20500%20IDX%20Dec2&Zt=1033737314&
Nasadaq Future
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
Dax gleich im Plus, akt auf Tageshoch: 2705 !
VK DTE 8,97 E. Rückkauf mit Stopby 9,03 E. ; MUV2 und ALV halte ich weiter... hier drückt keiner wie bei der DTE
DGAP-DD: GPC Biotech AG <GPC>
GPC Biotech AG <GPC>: Directors's-Dealings-Mitteilung
Director's-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Meldepflichtige verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Mitteilung gemäß Paragraph 15a, Absatz 1 Satz 1
Angaben zum Meldepflichtigen
Name: Preuss
Vorname: Peter
Funktion: Aufsichtsorgan
Bei: Emittent
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: GPC Biotech AG
WKN: 585150
ISIN: DE0005851505
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Wertpapiers oder Rechts: Stückaktie
ISIN/WKN des Wertpapiers oder Rechts: 585150
Nennbetrag: 0.0
Kauf/Verkauf: Kauf
Datum des Kaufs/Verkaufs: 04.10.02
Kurs/Preis: 2.47
Währung: EUR
Stückzahl: 30000
Ende der Director's-Dealings-Mitteilung (c)DGAP 07.10.2002
Die Erfassung dieser Mitteilung erfolgte über http://www.directors-dealings.de
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 585150;ISIN: DE0005851505;Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt;
Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
ACG erhält Großauftrag über 5 Mio. Euro
Die ACG AG, ein Komponenten- und Technologielieferant in den Märkten für SmartCards, RFID (Radio Frequency Identification) und Halbleiter, meldete am Montag einen neuen Großauftrag.
Das Unternehmen wurde von der griechischen Niederlassung der Siemens AG, Siemens Hellas, mit der Lieferung von rund 16 Millionen Telefon-Chipkarten an das rumänische Telekommunikationsunternehmen Romtelecom beauftragt. Das Auftragsvolumen beträgt rund 5 Mio. Euro. Die Karten werden in mehreren Tranchen geliefert, die Gesamtlaufzeit des Vertrags beträgt drei Jahre.
Auf Basis des ACG-Geschäftsmodells, ohne eigene Produktionskapazitäten im wachstumsstarken SmartCard-Markt zu agieren, werden gewonnene Auftrage bei Partnerfirmen platziert. Der Romtelecom-Auftrag wird beim ACG-Partnerunternehmen Helenic Smart Card in Griechenland gefertigt. ACG liefert u.a. die Chip-Module, die in die Karten implementiert werden.
Die Aktie von ACG notiert derzeit bei 0,95 Euro (-1,04 Prozent).
Quelle: Finanzen.net 07.10.2002 12:22
SZ Testsysteme AG stellt vorsorglich Insolvenzantrag
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Amerang, den 7. Oktober 2002, Die von der SZ Testsysteme AG mit den Banken
geführten Verhandlungen haben bislang noch nicht zu einem befriedigenden
Ergebnis über einen ausreichenden Finanzierungsrahmen geführt. Während der
Vorstand mit den wesentlichen Lieferanten und auch der Belegschaft weitreichende
Vereinbarungen treffen konnte, die für den Fortbestand und die weitere
Entwicklung der Firma von wesentlicher Bedeutung sind, führten die Gespräche mit
den Banken bis jetzt noch nicht zu einem entsprechenden Ergebnis. Der Vorstand
hat daher heute vorsorglich beim Amtsgericht Rosenheim einen Insolvenzantrag
wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Da eine Überschuldung derzeit nicht
erkennbar ist, wurde gleichzeitig die Fortführung des Unternehmens in
Eigenverantwortung beantragt. Damit soll sichergestellt werden, dass das
operative Geschäft im Rahmen des Insolvenzverfahrens bestmöglichst
weitergeführt werden kann und den Gläubigern innerhalb eines Zeitraumes von 2
Jahren eine Insolvenzquote von 50 % zugewiesen werden kann. Der Vorstand der SZ
Testsysteme AG hofft, dass die weiteren Verhandlungen mit den Banken noch zu
einem positiven Ergebnis führen und der Insolvenzantrag wieder zurückgenommen
werden kann.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 07.10.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
SZ Testsysteme AG
Am Kroit 25
83123 Amerang
Tel: +49 8075 17-1111
Fax: +49 8075 17-41111
Email: aktie@sz.com
Die IVU Traffic Technologies AG liefert ihr Planungssystem MICROBUS an die irische Verkehrsgesellschaft Dublin Bus. Mit der Installation der Software wurde die neu gegründete Niederlassung der IVU in Birmingham beauftragt. Dublin Bus bestellt im ersten Schritt die Systemmodule Fahr- und Dienstplanung sowie die Personaldisposition.
Bus Éireann zur CIE Holding und bedient den gesamten Stadtverkehr der irischen Hauptstadt. Die Verkehrsgesellschaft betreibt mit einer Flotte von 1.100 Bussen insgesamt 130 Linien.
Finanzielle Einzelheiten wurden nicht veröffentlicht. Die Aktie gewinnt aktuell 1,66 Prozent auf 0,61 Euro.
Future kommt wieder
deutlich zurück, 815,5!
Dax 2665 - 48,86- 1,8%
Hannover Rück 16,10 - 8,52%
07.10.2002 - 13:30 Uhr
Xetra: Schwächer - Allianz legen kräftig zu
Frankfurt (vwd) - Nach erneuten kräftigen Kurseinbußen zum Handelsauftakt verringert der DAX am Montagmittag seine Verluste. Zum Handelsbeginn war der Index auf ein neues Jahrestief bei 2.621 Punkten gefallen. Von seinem Jahreshöchststand am 19. März hat sich der Index damit mittlerweile mehr als halbiert. Bis 13.30 Uhr MESZ verliert der DAX 1,3 Prozent bzw 36 Punkte auf 2.678 Stellen.Der Bankensektor, der zum Handelsbeginn besonders unter Druck gestanden hatte, erholt sich wieder etwas. Unter anderem waren Commerzbank und Münchener Rück auf neue Jahrestiefs gefallen. MLP führen jedoch weiterhin die Verliererliste an und brechen um 12,2 Prozent auf 6,07 EUR ein nach weiteren kritischen Presseberichten.
Neben MLP ist nach der jüngsten Rangliste der Deutschen Börse Epcos ein DAX-Abstiegskandidat: Epcos verlieren derzeit 5,5 Prozent auf 6,15 EUR Allianz drehen dagegen als einziger Wert ins Plus und legen derzeit um 2,6 Prozent auf 81,95 EUR zu. Die erneute Bekräftigung der Allianz, dass eine Kapitalerhöhung nicht geplant sei, habe die Märkte wieder etwas beruhigt sagt ein Händler. Commerzbank fallen um 2,5 Prozent auf 5,93 EUR zurück Zeitweise waren sie bis auf 5,50 EUR abgesackt. Am Wochenende hatte ein Bericht der "Financial Times" Zweifel an der finanziellen Stärke des Instituts genährt.
Münchener Rück gewinnen 0,4 Prozent auf 101,70 EUR, nachdem sie zeitweilig deutlich unter 100 EUR gefallen waren. Deutsche Bank geben 3,1 Prozent auf 40,46 EUR ab, HypoVereinsbank 4,1 Prozent auf 12,29 EUR. Bei der Deutschen Telekom gehen die Spekulationen über die Nachfolge von Ron Sommer weiter. Am Morgen war der Post-Vorstandsvorsitzende Klaus Zumwinkel noch als künftiger Telekom-CEO gehandelt worden; am Vormittag hatte der Manager jedoch erklärt, er werde den Posten nicht übernehmen. Die Kurse reagierten nicht auf die Meldungen. Deutsche Telekom geben derzeit 1,9 Prozent auf 8,90 EUR ab und Deutsche Post 4,6 Prozent auf 8,32 EUR.
Der MDAX verliert 1,5 Prozent bzw 43 Punkte auf 2.780 Stellen. Für die Feinunze Gold wurden beim Vormittagsfixing in London 322,35 USD bezahlt. Die Futures auf US-Indizes deuten auf eine etwas leichtere Eröffnung an der Wall Street hin: Der S&P-Future verliert 0,5 Prozent, der Nasdaq-Future 0,1 Prozent.
+++ Richard Breum
vwd/7.10.2002/rib/sst/
07.10.2002 - 13:08 Uhr
Etwas leichtere Kurse in Europa - Versicherungswerte gesucht
Mit etwas leichterer Tendenz zeigen sich die Kurse an den europäischen Börsen am Montagmittag. Marktteilnehmer führen die sinkenden Aktienkurse weniger auf schlechte Nachrichten der Unternehmen als auf die generell desolate Stimmung an den Finanzmärkten zurück. Nach einem heftigen Rutsch des europäischen Leitindex Euro-Stoxx-50 unmittelbar nach dem Start in Reaktion auf die schlechten Vorgaben aus den USA am Freitag sowie die asiatischen Märkte am Morgen erholt sich der Index etwas und verliert gegen 13.00 Uhr MESZ nur noch 0,3 Prozent bzw sechs Punkte auf 2.218. Der Stoxx-50 gibt um 0,5 Prozent bzw elf Zähler auf 2.345 nach.
Bankwerte nach schlechten Nachrichten unter Druck
Nach einer ganzen Reihe negativer Nachrichten setzten die Bankwerte ihre Talfahrt der vergangenen Woche fort. Bereits am Freitag kursierende Gerüchte um einen Ausstieg des schweizerischen Investors Martin Ebner bei CS Group führen zu einem Verlust von 6,9 Prozent auf 20,30 CHF. Ebner soll rund fünf Prozent der Anteile an CS Group halten. Beobachter gehen davon aus, dass der schweizerische Finanzier gezwungen sein könnte, die Aktien der CS Group zu verkaufen. Gerüchten über eine angeblich bevorstehende Kapitalerhöhung ist der Konzern ebenfalls schon am Freitag entgegengetreten.
Belastet werden die Aktie zudem von Äußerungen von Schroders Salomon Smith Barney (SSSB). SSSB rechnet damit, dass Credit Suisse 2002 einen Verlust von 1,53 Mrd CHF ausweisen wird. Bisher waren die Analysten von einem Gewinn von 248 Mio CHF ausgegangen. Laut Zürcher Kantonalbank wird die Aktie nach einem Wertverlust von einem Drittel in der vergangenen Woche in Richtung 15 CHF tendieren. Bankwerte verbilligen sich im Mittel um 1,3 Prozent. Die britische Hypothekenbank Abbey National profitiert von einem Übernahmeangebot der Bank of Ireland und klettert gegen den Trend um 6,9 Prozent auf 541 p.
Versicherungswerte fester
Gegen den Trend halten sich Versicherungsaktien gut. Der entsprechende Subindex klettert um zwei Prozent. Marktbeobachter führen dies in erster Linie auf Käufe als Reaktion auf die zuletzt starken Kursverluste zurück Die Papiere einzelner Assekuranzen waren in den vergangenen Tagen teilweise auf historische Tiefstände gefallen. Nun erholen sich Swiss Re um 2,5 Prozent auf 81 CHF und Aegon um vier Prozent auf 10,82 EUR.
vwd/7.10.2002/hab
07.10.2002 - 12:33 Uhr
Europas Blue-Chips beginnen die Woche mit Verlusten
Europas Börsen setzen auch in der neuen Woche die Verluste fort Marktteilnehmer führen die sinkenden Aktienkurse weniger auf schlechte Nachrichten der Unternehmen als auf die generell desolate Stimmung an den Finanzmärkten zurück. Nach einem heftigen Rutsch des europäischen Leitindex Euro-Stoxx-50 unmittelbar nach dem Start in Reaktion auf die schlechten Vorgaben aus den USA am Freitag sowie die asiatischen Märkte am Morgen erholt sich der Index etwas und verliert gegen 12.20 Uhr MESZ noch 0,7 Prozent bzw 16 Punkte auf 2.208. Der Stoxx-50 gibt um 0,9 Prozent bzw 20 auf 2.336 Zähler nach. Alle bedeutenden Handelsplätze liegen im Minus, angeführt von der Börse in Amsterdam.
Die sich mehrenden Anzeichen für eine stagnierende Konjunktur in Europa drücken die Stimmung laut Beobachtern ebenso wie die Befürchtung, die europäischen Blue-Chips könnten in der kurz bevorstehenden Berichtssaison über die Ergebnisse des dritten Quartals Hiobsbotschaften verkünden Belastend wirke sich außerdem der mögliche Anschlag auf einen unter französischer Flagge fahrenden Öltanker vor der südjemenitischen Küste aus Diese Nachricht ließ den Ölpreis im asiatischen Handel steigen. Zudem berichten Analysten, dass auch die so genannten technischen Vorzeichen auf weitere Abschläge hindeuteten.
Stark macht sich die Kaufverweigerung der Investoren bei den Technologietiteln bemerkbar. Diese verlieren durchschnittlich 1,8 Prozent Den Werten wird von Beobachtern am wenigsten Erholungspotenzial zugetraut Nokia verbilligen sich um 2,1 Prozent auf 13,21 EUR, Alcatel um 3,2 Prozent auf 2,37 EUR und Philips um 4,7 Prozent auf 14,35 EUR. Hier wirken auch die negativen Nachrichten aus den USA zu Ende der vergangenen Woche fort. Die Analysten des US-Investmentbank Merrill Lynch sehen sich zudem angesichts der Schwäche der Halbleiterbranche genötigt, die Ergebnisprognosen für den deutschen Produzenten Infineon für 2002 und 2003 zu senken.
Daneben werden auch Bankenaktien von den Investoren weiter abgestraft Hier wirken sich Aktienhändlern zufolge Befürchtungen über Kreditausfälle in Folge der lahmenden Konjunktur aus. Gleiches gelte für Spekulationen über Gewinnwarnungen großer Institute wie der Deutschen Bank bzw über finanzielle Risiken bei der Commerzbank. Bei Credit Suisse setzen sich die hohen Verluste vom Freitag nahezu ungemindert fort. Händler berichten, die Märkte hätten das Vertrauen in diese Aktie verloren. Sie rutscht um weitere 7,8 Prozent auf 20,10 CHF. Die britische Hypothekenbank Abbey National profitiert von einem Übernahmeangebot der Bank of Ireland und klettert gegen den Trend um sieben Prozent auf 541 p. Im Durchschnitt verlieren die Bankenwerte 1,7 Prozent, inklusive der Schweizerischen und britischen Bankentitel lediglich 0,5 Prozent.
Gegen den Trend können sich lediglich Versicherungsaktien halten. Der entsprechende Subindex klettert um 1,9 Prozent. Marktbeobachter führen dies in erster Linie auf Käufe als Reaktion auf die zuletzt starken Kursverluste zurück. Die Papiere einzelner Assekuranzen waren in den vergangenen Tagen teilweise auf historische Tiefstände gefallen. Nun erholen sich Swiss Re um 2,9 Prozent auf 81,25 CHF und Aegon um 1,7 auf 10,58 EUR. Allianz verteuern sich auf 80,98 EUR, ein Zugewinn von 2,1 Prozent. +++Benjamin Krieger
vwd/7.10.2002/bek/gos
Nasdaq und S&PFuture
wieder am Tagestief:
S&P 797,70 - 8,10 ( TTief 796,8 / TH 804)
Nasdaq 813,5 - 0,91% (TTief 812 / TH 823,5)
How much
07.10.2002, 14:12
Suess M.: Verkaufsdruck so gut wie weg! KZ die Tage 3-3,5 :shock:
weiter auf der Watchlist Commezbank, Kontron
Farmatic weiter bergauf! 70 Cent aktuell! SL nachgezogen! :lol:
US market regulator 'failed' over Enron
A US Senate investigation has found serious failings at the Securities and Exchange Commission (SEC) led to the collapse of former US-energy giant Enron.
The report, considered the most comprehensive into the scandal to date, also criticised financial analysts, credit rating agencies and auditors for not identifying Enron's accounting irregularities.
"These failings call into question the basic assumptions on which our financial regulatory framework is built," the report said.
The Senate Governmental Affairs Committee, which has investigated the role of government and industry watchdogs in Enron's collapse, is due to release the full damning 127-page report later on Monday.
.............
Regulatory failure
The report found the SEC had not reviewed any of Enron's financial statements since 1998 and had not regulated a special accounting waiver it had given the company, the report said.
"They would have had an opportunity to uncover some of the problems with the company's financial practices that appear to have been signalled in those documents," it said.
The SEC had exempted Enron from some federal accounting requirements.
"The leeway afforded Enron by these determinations in certain cases appears in fact to have been abused by the company in ways that ultimately played a role in Enron's collapse," the report says.
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Self-regulation flawed
It also found Wall Street's informal self-regulation by investment banks, credit rating agencies and auditors also did not detect accounting irregularities and recommended tighter controls.
............
Bush under investigation
The Senate committee is still looking into contacts between President George W Bush and Enron after it received about 2,500 pages of documents under subpoena from the White House.
http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/2305003.stm
Kann mir nicht vorstellen das das die Amis zu einer Rallye bewegt.
Was haltet ihr von IEM ???
Ist das nun relative Stärke, oder relative Schwäche, der heutige Kursverlauf????
Dt. Börse 8,26 - 5,1%(Tief)
Dax 2682
How much
07.10.2002, 14:29
Suess startet bald zu neuem Tadeshoch! Heute noch 2,50-2,60
KZ 3-3,5 die Tage!
Suess ist überverkauft! Verkäufer scheint aus der Aktie zu sein!
Anonymous
07.10.2002, 14:35
Bei Suess riechts auch gewaltig nach Pleite :wink:
nun ja..
farmatic bio zeigte eine bisserl stärke. sieht techn. wieder besser aus.
die nächste zone, wo es härter wird ist die 0,8 - 0,9 er ..
wie gesagt: cash ca 1,2 je aktie und laut westlb finanziell in ordnung.
2. bei ibb ist endlich der finanzfuzzi gegangen worden. damit wird die aktie wieder seriöser. die chancen, d. d. fa. überlebt sehe ich als gut an ( meine unmassgebliche meinung ).
fbe und ibb KAUF
Investox
07.10.2002, 14:37
Wer ist eigentlich Printmedien :roll: ... das ist nicht der "Echte" !!!
... da hat sich einer auf dessen Nick angemeldet !!!
How much
07.10.2002, 14:38
Printmedien: wie oft soll ich es dir noch sagen! Heir sind Leute um zu traden und nicht um lange zu halten! Ich will 10,20 oder mehr % mit einer Aktie machen , das war es dann! Verstanden?
Ob Suess Pleite geht oder nicht interessiert mich nicht im geringsten!
Nichts gegen dich , aber in einem Traderboard kannst du Weisheiten wie die können Pleite gehen für dich behalten!
Ich und auch die Anderen hier sind sich schon der Gefahr bewusst wenn sie Aktien handeln. Aber wer eine gewisse Performance erzielen will muss auch Risiko eingehen!
fbe :shock:
bigger volume! un das bei anziehenden kursen.....
ich halte noch ein wenig.... 8)
DJ Future
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S&P Future
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Nasadaq Future
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Nun ist auch der letzte
Fels am NeuenMarkt
drann, Medion 25,47 - 10,63%
1.Trziel 22/23 für diese
Woche!
MEDION: ZEITS WIRDS :roll:
How much
07.10.2002, 15:46
Suess : 2,30 Xetra!!!
Nasdaq 1135 - 0,43%(Tagestief)
DowJones 70Punkte vom
TH abgegeben, Nasdaq 1131 - 0,8%(Tief)
Dax 2670 - 44
Dt.Bank 39,63 - 5,1%(Tief)
T-Online gegen den Trend,
6,38 + 3,4%(TH)
Future fallen stark
weiter.
How much
07.10.2002, 15:58
Suess gegen den Trend 2,34 !!!
Anonymous
07.10.2002, 16:11
Hallo Ihr lieben,
kennt einer von Euch Zugang zur Realtime-Futures....wenns geht in Form von Pushkursen?
sap tageschart sieht gut aus!
vectron kommt!
der einzige brief liegt bei 0,48.
die fa. will ja einen gewinn dieses jahr ausweisen.
bin mal gespannt. das teil wäre ein schöner turnaround.
der 100 moving liegt bei 0,63 - also noch massig luft.
nur was für leute die warten können. :wink:
Commerzbank 5,48 - 9,57% (Tief)
1.Klimit im Bereich 5,3
Deutsche Bank und Telekom richtig schwach -> ziehen den Dax nach unten...
Allianz und Münchener Rück weiter sehr stark. Bleibe hier dabei:
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alv unter 80 short!
oder jetzt schon mit engem stop bei 82.
DowJones 7508 - 20 TTief /TH 7600
junkstro
07.10.2002, 16:51
DAX-Puts dominieren EUWAX-Handel
Höchster Umsatz in kurzen Puts und langen Calls
(16:25) Bei den an der EUWAX gelisteten Indexoptionsscheinen wurden bisher drei Mal so viele Puts wie Calls gehandelt. Bei den Indexputs (insgesamt 9 Millionen Euro Umsatz) entfielen 7,6 Millionen Euro auf DAX-Puts.Den grössten Teil des Umsatzes zogen dabei vor allem Puts mit Strike 3000 und kurzen Laufzeiten auf sich.
Bei den Indexcalls wurden bislang Calls im gegenwert von 3,5 Millionen Euro umgesetzt. Davon entfielen 3,3 Millionen Euro auf DAX-Calls. Meistgehandelte Strike lagen in einer Range von 2800 und 3600 Punkten. Die Laufzeiten sind mit einem Jahr relativ lang angesetzt.
Bei den Aktiencalls wurden bislang 2,2 Millionen Euro umgesetzt. Umsatzspitzenreiter waren hier Allianz und Deutsche Bank. Bei den Aktienputs gingen bislang Optis im Gegenwert von einer Million Euro durch die Handelssysteme. SAP-Puts dominierten hier ganz klar vor MLP-Puts.
(wk)
gratulation an wallgreek :D
Comdirect 2,35 - 10,98%(tief)
Unt.Internet 4,89 - 11,09%(tief)
Dow 7505 - 24
Dax 2666 - 48 - 1,8%
Versicherer bleiben
fest:
Allianz 80,73 + 1,8%
M.Rück 102,69 + 1,37%