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justamoment
01.11.2002, 09:18
morgen
@fun man,
lass' es Dir
schmecken;)
Alcatel 4,73 - 5,4%(TTief)
Dax 3132 - 36,71
Siemens 46,83- 2,01%
Mobilcom 5,13 - 1,91%(Tief)
Hier noch eine Nachricht, warum MOB bei einer Rettung wahnsinniges Potential nach Oben hat! 8)
31.10.2002
M O B I L C O M
Der Rettungsanker?
Von Christian Buchholz
Skeptiker sagen, die Zukunft des Büdelsdorfer Konzerns steht auf tönernen Füßen. Für ordentlich Substanz sorgt jedoch ein Zwei-Milliarden-Projekt der Bundeswehr. Der Haken: Wenn die Finanzsituation bei Mobilcom nicht schnell geklärt wird, könnte dem Unternehmen der Auftrag entzogen werden - und an T-Systems fallen.
Wiesbaden / Büdelsdorf Der Ist-Zustand des Kommunikationsnetzes bei der Bundeswehr lässt sich kurz als "Wildwuchs" bezeichnen: Mehr als 300 unterschiedliche Programme sind an den knapp 200 Armee-Standorten installiert, etwa 150.000 Computer hängen an dem nur bedingt tauglichen Netz.
[M]DDP;mm.de
In der Schwebe: Mobilcoms zeitzehrendes Hickhack mit France Telekom bringt einen Großauftrag ins Wanken
Der Datenaustausch der Systeme untereinander harmonisiert nicht, an das (in gewissen Situationen wünschenswerte) Einklinken in die Datennetze anderer europäischer Truppen ist schon gar nicht zu denken. Das soll sich ändern.
Für 6,5 Milliarden Euro soll das IT-System (IT=Informationstechnologie) der Bundeswehr vereinheitlicht und modernisiert werden. Ein Nutznießer dabei ist der Walddorfer SAP-Konzern, auf dessen Software "R3" umgerüstet wird. Ein zweiter deutscher Konzern, der einen Auftrag für das Projekt "Herkules" gewonnen hat, ist die Büdelsdorfer Mobilcom AG .
Konsortium der Telekom hatte keinen Erfolg
Das Unternehmen hatte sich, gemeinsam mit dem deutsch-französischen Luft- und Raumfahrkonzern EADS und dem Wiesbadener IT-Dienstleister CSC Ploenzke, überraschend gegen ein Konsortium der Deutschen Telekom , IBM und Siemens durchgesetzt.
Als ein Pro-Argument für die Gruppe um Ploenzke gilt, dass der amerikanische Mutterkonzern CSC (Computer Sciences Corporation) bereits seit drei Jahrzehnten eine Vielzahl von Aufträgen für die US-Army abgewickelt hat.
Was passiert, wenn die Insolvenz-Falle zuschnappt?
Doch nachdem der Knall der Sektkorken in Büdelsdorf über den lukrativen Großauftrag verhallt ist, beginnt jetzt das große Zittern: Wenn Mobilcom nicht rechtzeitig aus der Insolvenz-Falle kommt, ist der Auftrag weg.
"Sollte das Konsortium um CSC Ploenzke das Projekt aus irgendwelchen Gründen nicht durchführen können, würde man das Angebot der zweiten Bietergruppe genauer prüfen", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums gegenüber manager-magazin.de.
"Wir sind auf den Fall der Fälle vorbereitet"
Allerdings halte man diese Variante für unwahrscheinlich. Ein deutliches Signal für eine Mobilcom-Rettung? Nicht unbedingt.
"Wir sind auf den Fall der Fälle vorbereitet", sagt Frank Schabel gegenüber manager-magazin.de. Der Sprecher von CSC Ploenzke meint damit ein durch Insolvenz erzwungenes Ausscheiden von Mobilcom aus dem Herkules-Projekt.
"Aktuell erscheint es jedoch unwahrscheinlich, dass dieser Fall eintritt", so Schabel, der die Büdelsdorfer als "flexiblen, kreativen und schnellen Partner" beschreibt. Ersetzt werden könnte der Mobilcom-Part durch die Telekom-Tochter T-Systems, heißt es aus Bundeswehr-Kreisen
Zeitung: Vivendi-Universal-Anteilseigner lehnt Cegetel-Kauf ab
London (vwd) - Der Fondsmanager Eric Bleines von CCR Actions will die Vivendi Universal SA, Paris, nicht unterstützen, falls der Medienkonzern Anteile an der Telekomholding Cegetel kaufen will. Wenn Vivendi versuche, Barmittel von vier Mrd EUR für den Kauf aufzunehmen, werde er im Interesse der Anleger nicht handeln, sagte Bleines zum "The Daily Telegraph" (Donnerstagausgabe). Vivendi werde sich nur höher verschulden, ohne eine Strategie für Cegetel zu haben. Cegetel sei zwar eine "cash-cow", jedoch nur in Frankreich präsent. Vivendi habe nicht die Mittel, um außerhalb des Landes zu expandieren. CCR ist ein größerer Anteilseigner von Vivendi.
vwd/11/DJ/31.10.2002/jhe/bb
31. Oktober 2002, 09:45
Fidelity im September mit Mittelabflüssen aus Aktienfonds
Boston (vwd) - Die US-Fondsgesellschaft Fidelity Investments, Boston, hat im September Mittelabflüsse aus den Aktienfonds von 2,8 Mrd USD verzeichnet. Im Oktober seien "kleine" Beträge abgeflossen, sagte Unternehmenssprecher Vin Loporchio. Mittelzuflüsse hätten im September dagegen die Renten- (2,1 Mrd USD) und Geldmarktfonds (600 Mio USD) verbuchen können.
vwd/DJ/31.10.2002/sam/ros
31. Oktober 2002, 09:18
DAX-SENTIMENT/Bullen scheren sich nicht um schlechte Daten
Frankfurt (vwd) - Der DAX produziert derzeit nichts anderes als eine Bärenmarktrally. Dieser Meinung seien die meisten Marktakteure, konstatiert Joachim Goldberg von cognitrend. Am Ende einer solchen Bärenmarktrally stehe normalerweise eine Abwärtsbewegung, verbunden mit neuen Tiefstkursen. Für viele Marktteilnehmer sei die Erholung zu schnell und zu kräftig verlaufen.
Das Haus für technische Sentimentanalyse ist daher erstaunt über das Ergebnis der jüngsten Sentiment-Umfrage. Diejenigen, die in der vergangenen Woche in Scharen das Bullenlager verlassen hatten, seien fast alle zurückgekommen. Dabei habe es in den vergangenen Tagen fundamental wenig Gründe gegeben, sich in Aktien zu engagieren.
Ein Fünftel des cognitrend-Panels hat sich den Angaben zufolge nicht von schlechten Konjunkturdaten abhalten lassen, erneut deutsche Aktien zu kaufen. Vermutlich habe man sich lieber auf die eigene Strategie verlassen, die schon einmal Früchte getragen habe, so Goldberg. Daher hätten Anleger bei 3.000 Zählern gekauft und würden vermutlich später zwischen 3.200 und 3.300 Indexpunkten wieder verkaufen. In diesem Bereich habe der DAX bereits zwei Mal angehalten.
Die plötzliche Verbesserung der Stimmung bei fallenden Kursen sei für die nahende Zukunft nicht als kurstreibender Faktor zu werten. An der Oberseite der mittlerweile gut sichtbaren Konsolidierung werde durch Gewinnmitnahmen bei den jüngst etablierten Long-Positionen mit Störungen zu rechnen sein, prognostiziert Cognitrend. Damit werde der DAX nach 3.300 Punkten an einem schnellen Fortkommen gehindert werden. An der Unterseite habe sich die Nachfragesituation bei 2.900 Zählern deutlich verschlechtert. Ein Versagen dieser Linie wäre als ein Warnsignal zu werten. Die noch vorherrschende Stabilität wäre dann dahin. +++ Vera Schrader
vwd/31.10.2002/ves/ros
31. Oktober 2002, 09:13
Bei Singulus liegt fast nichts
im Orderbuch..http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sSymbol=SNG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart
Dax 3120 - 48,95 (Tagestief)
Allianz 103 - 2,9% (Tief)
ots: Börsen-Bericht: Stabilisierung an den Börsen kommt voran
Börsen-Bericht: Stabilisierung an den Börsen kommt voran
Frankfurt am Main (ots) - Die Aktienmärkte zeigten sich zwar auch
in dieser Woche wechselhaft, doch scheint sich immer klarer eine
Stabilisierung der Kurse auf niedrigem Niveau abzuzeichnen. Dies
zeigt sich auch daran, dass eher negative Nachrichten von den
Marktteilnehmern zunehmend als weniger besorgniserregend empfunden
oder gar ignoriert werden. So war das sehr schwache amerikanische
Verbrauchervertrauen eindeutig ein schlechtes Signal für die
Konjunkturentwicklung, dennoch drehte der Dow Jones nach der
Veröffentlichung der Daten ins Plus. Dies signalisiert eine
Verbesserung der Stimmungslage. Dazu passend erwartet IBM eine
Erholung bzw. ein Ende der Abwärtsbewegung. Speziell die französische
Alcatel, die lange Zeit von Anlegern gemieden wurde, verzeichnete ein
starkes Kursplus und belebte die gesamte Branche der
Telekommunikationsausrüster.
Auch am deutschen Aktienmarkt überzeugten insbesondere
Technologietitel wie Infineon und Epcos. Einerseits lag dies an den
guten Zahlen des südkoreanischen Unternehmens Samsung, die dem
Chipsektor insgesamt Auftrieb gaben, andererseits an der neu
aufkeimenden Fantasie im Mobilfunkbereich. Besonders Epcos könnte von
einer anziehenden Nachfrage nach der neuen Generation von
Mobilfunkgeräten profitieren. Angesichts solcher sich mehrenden
besseren Nachrichten aus den Unternehmen dürften die Börsen das
Schlimmste hinter sich zu haben. Noch allerdings verunsichern immer
wieder enttäuschende Konjunkturzahlen. Für langfristig orientierte
Anleger sollte es sich per Saldo lohnen, allmählich ihre
Aktienpositionen auszubauen. Die Commerzbank empfiehlt insbesondere
Siemens und Bayer.
Der Rentenmarkt tendierte in dieser Woche seitwärts. Die Rendite
10-jähriger Bundesanleihen schwankte nur wenig um 4,5%. Schlechte
Nachrichten von der Konjunkturfront gaben den Hoffnungen auf
Zinssenkungen der Notenbanken neue Nahrung. Hiergegen sprechen
allerdings das unerwartet starke Geldmengenwachstum in Europa sowie
die weiter über 2% liegende Inflationsrate. Dennoch rechnen die
Volkswirte der Commerzbank noch für dieses Jahr mit einer Senkung der
Leitzinsen in Euroland um 25 Basispunkte. Private Anleger sollten
sich wegen der insgesamt zunehmenden Kursrisiken auf Engagements im
mittleren Laufzeitenbereich von maximal sechs Jahren konzentrieren.
Diese Ausarbeitung richtet sich ausschließlich an Personen mit
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zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen
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zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit
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:roll: :roll: :roll:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&woid=00023203&mpid=10&tr=3m&ct=&gd2=50&log=1&ind1=macd&ind2=sto&1036138919
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=951177600&sSymbol=FJA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+951177600&sid=
NAch kurzen GEwinnmitnahmen werden bei MOB nun die 5,30 in Angriff genommen! 8)
DaxWaveCall 739839
1,88 (TTief1,85)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1034812800&sSymbol=XVQJ.STU&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1034812800&sid=
Ich bleibe auf der vorsichtigen
Seite & mache nichts, obwohl
ich Infineon gerne shorten würde,
doch ich warte erstmal ab, akt. 9,76
Im Bereich 9,9/10 würde
ich eine Position mit Stop 10,2
eingehen.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=74089&iid=277bebcbcf67710109fd8a73019b8d0c&&woid=00041131&mpid=10&tr=&ct=&1036139536
Dax 3113 - 56 - 1,78% (Tief)
Gewinnmitnahmenbei
CPUhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=924566400&sSymbol=CPU.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+924566400&sid=http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=74089&iid=277bebcbcf67710109fd8a73019b8d0c&&woid=00008585&mpid=10&tr=&ct=&1036139812
Nokia 16,57 - 2,53% (Tagestief)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=74089&iid=277bebcbcf67710109fd8a73019b8d0c&&woid=00054751&mpid=10&tr=1d&ct=&1036140151
SAP SI
12,10 + 5,49% (TH)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=74089&iid=277bebcbcf67710109fd8a73019b8d0c&&woid=00054751&mpid=10&tr=&ct=&1036140235
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAzNTI5Mzc3NC4wIHt9IH NtYWxsIHt9IDA=/
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=904176000&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+904176000&sid=
Evotec 2,19 - 4,78%(TTief)
Dax 3111 - 57,91 - 1,83% (Tief)
@NoggerT
Danke ;)
zu IFX: die RAM-Preise auf dem Spotmarkt sind heute
erneut am steigen (zw. +1,1 u. +4,7%). Vielleicht
deshalb IFX noch relativ stark.
Gruss, FunMan
Nach dieser Meldung ...
Schlechte Nachrichten gab es hingegen für Epcos. Laut einer gerade von der Deutschen Börse veröffentlichten Marktkapitalisierungs-Rangliste erreichte der Bauelemente-Hersteller im Oktober nur noch den 53. Platz der größten deutschen Werte. Fällt ein DAX-Wert unter den 45. Platz zurück, so kann er von der Deutschen Börse bei der nächsten Zusammensetzung des DAX aus diesem herausgenommen werden.
... heisst es abwärts für EPCOS, aktuell 10,25 -3,12% :
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=940204800&sSymbol=EPC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+940204800&sid=
Dax 3089 - 80,50 - 2,5% (Tief)
Allianz 101,7 - 4,38 (Tief) !
BizMerlin
01.11.2002, 10:04
--> INN (881111) ... charttechnisches Verkaufssignal ...
MJA ETR 2,12 +6% ATT 08.07.02 0,2 :shock: :shock: :shock:
über 900% innerhalb von 3 monaten
was ist da los?
:roll: :roll: :roll:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=DOW+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
Dax 3069 - 100,19 - 3,16% (Tief)
Daimler 33,1 - 4,75% (Tief)
DE/Einkaufsmanagerindex Okt steigt auf 48,4 (PROG: 46,1)
DE/Einkaufsmanagerindex Okt steigt auf 48,4 (PROG: 46,1)
London/Frankfurt (vwd) - Sowohl der deutsche Einkaufsmangerindex als auch
der entsprechende Index für die Eurozone sind im Oktober überraschend stark
gestiegen. Der von NTC Research für Reuters ermittelte Index für Deutschland
erhöhte sich nach Angaben von Freitag auf 48,4 nach 46,0 im September und
damit deutlich stärker als von Volkswirten erwartet, die im Durchschnitt
einen Indexstand von 46,1 prognostiziert hatten. Für die Eurozone meldet NTC
Research einen Anstieg des Index auf 49,1 nach 48,9 im September. Analysten
hatten für Oktober einen Rückgang des Index auf 48,5 prognostiziert.
(mehr/vwd/DJ/gs/hab)
The Road to Perdition
Debt has become so ingrained within our society that nobody questions this financial insanity. Instead, whether you get your news from reading the paper, television, or the Internet, there is a major movement in this country for more government intervention in the economy instead of allowing the markets and the economy to heal itself naturally through debt liquidation and business failure. Weak companies would go under, debt would be liquidated, markets would fall, and the economy would contract until the excesses were wrung out of the economy. Once cleansed of these excesses, a natural restoration process would begin.
...
Instead we hear more calls for government to alleviate the pain when it was government that created the pain in the first place. There seems to be this mistaken belief that the government can solve all economic problems with continuous intervention in the economy and the markets through price supports, monetary expansion and fiscal stimulus. In each case of intervention, it has paid with more debt.
...
It simply has not dawned on policymakers, academics, economists, or analysts that there is a limit to all of that debt. The financial profession is filled with a plethora of advisors from financial planners, brokers, anchors and news columnists who are out giving everyone advice based on a bull market. There are all sorts of rationalizations and explanations as to why there was a recession or bear market. It is easy for the profession to explain everything; while understanding nothing. The idiotic commentary that accompanies most earnings reports is a good example of this, as are the comments for 3-4% economic growth based on a continuous stream of borrowing by consumers, corporations, and lastly government. If federal, state, or municipal governments can't balance their budgets, they borrow more money. When borrowing money isn't enough, they raise taxes and that action is looked upon as fiscal discipline.
...
It is the credit bubble of the 90's and the mortgage, consumption, bond, real estate, and dollar bubble that now exist on top of a stock market bubble giving me confidence that my 'Perfect Storm' thesis is correct. In fact, I would recommend the reader pick up a copy of Charles Mackay's Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds and read the chapters on the South Sea Bubble and John Law's Mississippi scheme to look at where we are heading. It is also recommended that the reader look at Charles Kindleberger's Manias, Panics, and Crashes for an understanding on what happens when governments and markets go to extremes as they are today.
http://www.financialsense.com/Market/wrapup.htm
01.11.2002 - 09:46 Uhr
DAX und NEMAX starten schwach, Warten auf US-Arbeitsmarktzahlen
Die deutschen Börsen beginnen den Handelstag am Freitag mit leichten Kursverlusten. Händler rechnen damit, das diese auch weiter anhalten werden, denn erst gegen Nachmittag kommen aus den USA mögliche Impulse durch Arbeitsmarktzahlen.
Der DAX verliert aktuell 0,9 Prozent auf 3.123 Punkte, der NEMAX 50 gibt 0,1 Prozent ab auf 431 Punkte.
Die Aktie von MobilCom klettert 3,1 Prozent auf 5,26 Euro. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, wurde gemeinsam mit dem Bankenkonsortium unter Führung der ABN Amro Bank, der Deutschen Bank AG, der Société Générale und Merrill Lynch eine weitere Stundung der für den 31. Oktober 2002 fälligen Refinanzierung der UMTS-Kredite in Höhe von 4,7 Mrd. Euro vereinbart. Wie auch schon zuvor steht diese Vereinbarung unter der auflösenden Bedingung, dass ein Memorandum of Understanding über eine langfristige Lösung der Finanzierung zwischen der France Telecom und dem Bankenkonsortium bestandskräftig bleibt.
Schlechte Nachrichten gab es hingegen für Epcos. Laut einer gerade von der Deutschen Börse veröffentlichten Marktkapitalisierungs-Rangliste erreichte der Bauelemente-Hersteller im Oktober nur noch den 53. Platz der größten deutschen Werte. Fällt ein DAX-Wert unter den 45. Platz zurück, so kann er von der Deutschen Börse bei der nächsten Zusammensetzung des DAX aus diesem herausgenommen werden.
Die am Neuen Markt notierte W.E.T. Automotive, ein Hersteller von Auto-Sitzheizungen, hat heute die Übernahme von Ruf Electronics bekannt gegeben. Den Angaben zufolge wurde das Münchner Unternehmen, das im Bereich Sensortechnik für die Automobilindustrie tätig ist, mit samt seiner ungarischen Tochtergesellschaft übernommen.
Gekauft hat W.E.T Ruf von der amerikanischen Knowles Electronic Holdings. Diese will sich zukünftig wieder verstärkt auf ihr Kerngeschäft mit Hörgeräten konzentrieren.
Quelle: Finanzen.net
01.11.2002 - 10:38 Uhr
Einigung über MobilCom-Rettung wohl noch nicht am Freitag
Büdelsdorf (vwd) - Entgegen anderslautenden Meldungen zeichnet sich an diesem Freitag noch keine endgültige Einigung über ein komplettes Finanzierungskonzept für die MobilCom AG, Büdesldorf, ab. Ein Unternehmenssprecher sagte auf Anfrage, dass weiter verhandelt werde und derzeit keine Veröffentlichung am Berichtstag vorgesehen ist. MobilCom hatte am Vortag gemeldet, dass eine weitere Stundung der UMTS-Kredite von 4,7 Mrd EUR um erneut zwei Wochen bis 15. November mit den kreditgebenden Banken vereinbart wurde.
Auch Analysten sehen die derzeitige Entwicklung skeptisch. So erklärte Analyst Klaus Baumann von SES Research, dass eine Stundung der Verbindlichkeiten von 5,8 Mrd EUR (UMTS-Kredite plus Lieferantekredite durch die France Telecom SA, Paris, "ökonomisch irrational" wäre. Zudem dürfte die Soforthilfe der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) von 50 Mio EUR nahezu aufgebraucht sein. Lediglich ein rascher weitere Zufluss an liquiden Mitteln würde die Zahlungsunfähigkeit und damit die Insolvenz abwenden können. +++ Michael Brendel
vwd/1.11.2002/mbr/nas
Kauf
AIX zu 5,77
IFX zu 9,61
MJA FWB 2,2 TH
:roll: :roll: :roll:
wer kauft da ???
Grüsse
Auf GMB achten! :shock:
Bei GMB werden große Pakete gekauft und der Kurs explodiert gerade, bin mit einer kleinen Position dabei :D :D
+++ vwd Überblick/Wirtschaft - 11.30 Uhr-Fassung
+++ vwd Überblick/Wirtschaft - 11.30 Uhr-Fassung
Kuhn kündigt weitere Einschnitte bei Arbeitslosenhilfe an
Weitere Einschnitte bei der Arbeitslosenhilfe sowie weitergehende Reformen
der Sozialversicherungen hat der Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen,
Fritz Kuhn, angekündigt. "Wenn sie den Bundeshauhsalt kennen und machen um
die Arbeitslosenhilfe einen Bogen, dann werden sie nicht sparen". Über die
Änderungen beim Arbeitslosengeld werde noch bis kommende Woche verhandelt.
Experte: Arbeitslosenzahl im Oktober bei 3,917 Millionen
Die Zahl der Arbeitslosen wird nach Einschätzung eines Arbeitsmarktexperten
der deutschen Wirtschaft im Oktober 2002 gegenüber dem Vormonat September
2002 bundesweit um 25.000 auf 3,917 Millionen sinken. Gegenüber Oktober 2001
ergibt sich ein Anstieg der Arbeitslosenzahl um 192.000. Die
Arbeitslosigkeit habe sich weiter auf einem hohen Sockel verfestigt.
Einkaufsmanagerindex Okt steigt auf 48,4 (46,0)
Sowohl der deutsche Einkaufsmangerindex als auch der entsprechende Index für
die Eurozone sind im Oktober überraschend stark gestiegen. Der von NTC
Research ermittelte Index für Deutschland erhöhte sich auf 48,4 nach 46,0 im
September. Für die Eurozone meldet NTC Research einen Anstieg des Index auf
49,1 nach 48,9 im September.
JP/Kfz-Absatz im Oktober gg Vj um 5,2 Prozent gestiegen
Der Kfz-Absatz in Japan ist im Oktober 2002 um 5,2 Prozent gegenüber dem
Vorjahreswert gewachsen. Damit hat sich der zweite Anstieg auf Jahressicht
hintereinander ergeben. Diese Daten geben verhältnismäßig früh erste
Hinweise auf die Entwicklung der Ausgaben der Verbraucher.
SEC nennt Zahlen aus fragwürdigen Research-Veröffentlichungen
Die SEC will den großen Wall-Street-Investmentbanken in der kommenden Woche
mitteilen, welche Kosten ihnen aus fragwürdigen Veröffentlichungen ihrer
Research-Abteilungen entstehen werden. Dies ergab eine Gesprächsrunde an der
New Yorker Börse mit führenden US-Brokerhäuser, dem New Yorker
Generalstaatsanwalt und dem SEC-Direktor für Strafverfolgung.
Noch keine endgültige Einigung über MobilCom-Rettung
Entgegen anderslautenden Meldungen zeichnet sich derzeit noch keine
endgültige Einigung über ein komplettes Finanzierungskonzept für die
MobilCom AG ab. Ein Unternehmenssprecher sagte auf Anfrage, dass weiter
verhandelt werde und derzeit keine Veröffentlichung vorgesehen ist. Die
weitere Stundung von 4,7 Mrd EUR UMTS-Krediten ist vereinbart.
Berliner Effekten: Fehlbetrag 3. Qu 13,4 (39,7) Mio EUR
Die Berliner Effektengesellschaft AG hat im dritten Quartal einen Fehlbetrag
von 13,4 (39,7) Mio EUR verzeichnet. Der Bilanzverlust verringerte sich zum
30. September auf minus 16,4 Mio EUR von minus 23,5 Mio EUR zum 30.Juni. Das
Eigenkapital sank auf 105,3 (109,6) Mio EUR.
"FT": Fiat-Gläubiger drängen auf Rücktritt des VR-Vorsitzenden
Die Hauptgläubiger der Fiat SpA drängen die Mehrheitseigner dazu, Paolo
Fresco als Vorsitzenden des Verwaltungsrates abzulösen. Dem Fiat-Management
fehlen die "industriellen Muskeln", um die akute Finanzkrise des Konzerns zu
überwinden, schreibt die "Financial Times" (FT). Fiat hat einen Bericht
dementiert, wonach Fresco zum Jahresende zurücktreten wird.
Zeitung: BT Group stellt Wachstumsziele bis 2005 in Frage
Die BT Group plc wird einem Pressebericht zufolge die ambitionierten
Wachstumsziele, die der neue CEO Ben Verwaayen erst vor sechs Monaten
verkündet hat, wieder in Frage stellen: Die Wachstumsziele bis zum März 2005
werden schwerer zu erreichen sein.
Royal-Dutch/Shell-Tochter u CNOOC expandieren in Südchina
Die zur Royal Dutch/Shell Group of Companies gehörende Shell Petrochemicals
Co und die China National Offshore Oil Corp (CNOOC) haben den Bau eines 4,3
Mrd USD teuren Petrochemie-Komplexes in Südchina beschlossen. Die
Unternehmen wollen noch in diesem Jahr mit dem Bau beginnen und den Komplex
bis 2005 fertig stellen.
Gazprom verschiebt Entscheidung über freieren Aktienhandel
Der Board der OAO Gazprom hat seine Gespräche darüber verschoben,
ausländischen Investoren die Beteiligung an dem Unternehmen über den
Aktienmarkt zu erleichtern. Ein neuer Termin für die Sitzung wurden nicht
genannt. Der Aufsichtsrat hat bereits mehrmals eine Entscheidung über die
freiere Handelbarkeit der Gazprom-Papiere aufgeschoben.
vwd/01.11.2002/haa/nas
millimaus
01.11.2002, 11:43
Einen schönen gutem Tag euch Allen.
Halte noch an meiner :D :D :D D.LOGISTICS :D :D :D fest,
ansonsten keine Werte im Depot.
Viele Grüße millihttp://www.plauder-smilies.de/bounce/1blue1.gif
How much
01.11.2002, 11:44
GMB das ist der Ausbruch! Rechne mit 150-200% heute noch! Auch der zweite Investor scheint voll drin zu sein! Rechne mit News!!!!
heute ist ja echt nix los...gähn
Macropore Zahlen am 11,11, !!!...drauf achten...gut werden sie keine frage
XETRA-VERLAUF/DAX sehr schwach - Geschäft zu Allerheiligen ruhig
XETRA-VERLAUF/DAX sehr schwach - Geschäft zu Allerheiligen ruhig
Frankfurt (vwd) - Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Freitagvormittag
mit sehr schwachen Kursen. Der DAX verliert gegen 11.30 Uhr 2,5 Prozent bzw
79 Punkte auf 3.074. Händler meinen, die Umsätze seien wegen des Feiertags
in mehreren Bundesländern und europäischen Staaten gering. Viele Anleger
nähmen zum Monatsbeginn und vor neuen US-Konjunkturdaten am Nachmittag
Gewinne mit, und das drücke bei dem dünnen Geschäft vergleichsweise deutlich
auf die Kurse.
Zugleich zeige sich, dass die jüngste Handelsspanne zwischen 3.300 oben
und knapp 3.000 Punkten unten nach wie vor Bestand habe, heißt es. Derzeit
werde eher das Abwärtspotenzial in der Range ausgelotet. Auch vom Umfeld
kommen keine stützenden Impulse, der Euro tendiert zum Dollar etwas höher,
der Bund-Future am Anleihenmarkt kann sich lediglich knapp behaupten, und
die Futures auf die US-Indizes deuten auf fallende Kurse an Wall Street hin.
Etwas stärker zurück kommen Allianz mit einem Minus von 3,6 Prozent auf
102,50 EUR. Die Analysten von Morgan Stanley haben die Aktie abgestuft. Auch
Deutsche Bank leiden unter Abstufungen durch mehrere Analysten, sie fallen
um 3,8 Prozent auf 42,40 EUR. Schwach tendieren auch die Autotitel,
DaimlerChrylser führt den DAX-Abschwung mit einem Minus von 4,5 Prozent auf
33,20 EUR derzeit sogar an. Die jüngsten Indizien aus den USA deuteten einen
Rückgang der Verbraucherstimmung an. Da diese im Inland mit der
Wirtschaftspolitik der Regierung ohnehin immer schlechter werde, trübe sich
das Szenario für die Autohersteller ein, heißt es im Handel.
Im Plus liegen nur adidas-Salomon mit einem Aufschlag von 0,2 Prozent auf
77,20 EUR. Der MDAX der zweiten Reihe kommt mit einem Abschlag von 1,5
Prozent vergleichsweise glimpflich davon. Hier verbessern sich Schwarz
Pharma um 2,4 Prozent auf 19,81 EUR. Ein Händler hat das laut "Wall Street
Journal" geplante Joint-Venture zwischen der Merck-Tochter Genpharm, der
Schwarz-Pharma-Tochter Kudco und dem US-Generikahersteller Andrx zum
Eintritt in den US-Markt mit einem Generika auf "Prilosec' von AstraZeneca
als positiv beurteilt. Die Unternehmen erhöhten die Chancen auf einen
schnellen Markteintritt, sagte er.
Auf der anderen Seite verlieren Wedeco 7,7 Prozent auf 11,43 EUR. Auch
SGL Carbon geben weiter nach. +++ Herbert Rude
vwd/1.11.2002/hru/sst/ros
@Jeff
halte XMP auch
ob zahlen gut sind?
:roll: :roll: :roll:
Moin!
Schade nur 10.000 zu 0,06 bekommen.
GMB go!
Titletown
01.11.2002, 12:05
Kauf SGL CARBON zu 7,50
Ich gehe fest davon aus das sie gut sind...Macropore
GMB nochmal zu 0,07 nachgekauft!
AIX mit 5,68 / -5,5% am Tagestief :(
Hab Verkaufslimit bei GMB
zu 0,069 gerade gestrichen,
da werden grosse Blöcke gekauft,
das sind nicht nur Zocker.
Halte GMB Ün8,
ausser die gehn
heute noch auf 20 Cent. 8)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00008162&mpid=2&tr=3m&ct=&1036150822
@ iridius
Du warst der böse Bube im Frankfurter Orderbuch!
:lol:
Ich habe meine Verkaufslimit von 0,075 auch gestrichen.
Hallo erstmal!
Bin in den letzten Wochen nicht zum posten gekommen. Wird sich ab sofort ändern. Ich finde dieses Board super, es sind viele neue User hinzu gekommen. Viele Profis dabei. Wünsche allen gute Geschäfte.
WL:
MOB
EVT
IEM
NDX
GMB
IFX
SIE
SIE
XETRA - DAX 100 Kursgewinner / Verlierer - 1.11.02 um 12:30 Uhr
XETRA - DAX 100 Kursgewinner / Verlierer - 1.11.02 um 12:30 Uhr
( Vortagesdifferenz in Euro und Prozent )
Kursgewinner Diff. %
719350 Koenig & B........ 16,00 +1,06 +7,09
722190 Schwarz Pharma.... 20,01 +0,66 +3,41
507210 Beru.............. 41,54 +1,04 +2,56
724264 Software.......... 12,69 +0,30 +2,42
622910 Jenoptik.......... 12,55 +0,27 +2,19
555063 Draegerwerk Vz.... 15,40 +0,24 +1,58
559103 Dyckerhoff VA..... 7,67 +0,09 +1,18
696960 Puma.............. 66,17 +0,67 +1,02
500340 Adidas............ 77,48 +0,46 +0,59
676650 Norddt. Affin..... 11,10 +0,06 +0,54
Kursverlierer Diff. %
723530 SGL Carbon........ 7,31 -0,64 -8,05
514180 Wedeco............ 11,40 -0,99 -7,99
604700 Heidelb.Cem....... 36,50 -1,92 -4,99
543900 Continental....... 13,75 -0,72 -4,97
660200 mg technologies... 6,13 -0,30 -4,66
527800 Buderus........... 22,21 -0,99 -4,26
547160 Techem............ 8,75 -0,38 -4,16
710000 Daimler-Chrysler.. 33,42 -1,33 -3,82
593700 MAN StA........... 11,60 -0,44 -3,65
704233 Rhoen Klinikum.... 34,69 -1,31 -3,63
vwd/1.11.02
Schwarz Pharma auf Jahreshoch!
Schwarz Pharma-Aktie im Aufwind - Generika-Entscheidung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien des Arzneimittelherstellers Schwarz Pharma haben sich am Freitag mit einem Plus von 4,34 Prozent auf 20,19 Euro mit an die Spitze
der MDAX-Werte -Werte. Dagegen verlor der MDAX 1,54 Prozent auf 3.074,03 Punkte. Marktbeobachter begründeten den Kursgewinn mit Gerüchten über eine
bevorstehende Einigung mehrerer Generika-Hersteller in Bezug auf die Markteinführung eines Nachahmerpräparates zum Umsatzspitzenreiters Prilosec des
britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca .
"Was derzeit die Aktie bewegt ist die bevorstehende Entscheidung über die Omeprazol-Einführung, die dem Unternehmen eine enorme Chance bietet," sagte Analyst
Andreas Schmidt von Merrill Lynch. Schwarz Pharma befindet sich in intensiven Verhandlungen mit mehreren Generika-Herstellern. Die Szenarien reichen von einer
Kooperation von Schwarz Pharma mit Andrx oder der Merck-KgaA-Tochter Genpharm. Eine Möglichkeit sieht Schmidt auch in einer Einigung mit AstraZeneca.
Mitte Oktober hat ein US-Bezirksgericht entschieden, dass die Nachahmerprodukte von Andrx und Genpharm ein Patent von AstraZeneca verletzen. Lediglich für den
Arzneimittelhersteller Schwarz Pharma ging das Urteil gut aus. Demnach wurde dem Konzern als einziger von vier Konzernen die Genehmigung erteilt, das
Nachahmerprodukt für Prilosec mit dem Wirkstoff Omeprazol auf den Markt zu bringen. Andrx und Genpharm, denen bereits vor der Gerichtsentscheidung am 11. Oktober
die 180-Tage-Exklusivität zugesprochen wurde, haben das Urteil angefochten./ep/mr
Wer kann mir mal kurz erklären, wie man Grafiken posten kann.[/b][/i][/u][/quote][/code][/list][/list][/url]
mit ... Grafik einbinden
und "BBCode in diesem Beitrag deaktivieren" ausschalten
AIX Unterstutzung 5,62
... gleich erreicht, aktuell 5,64/-6,16% TAGESTIEF!
Hab bei KNM meinen Bestand
nochmal aufgestockt.
Kann übers WE interessant werden. 8)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00040902&mpid=2&tr=&ct=&1036154163
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00040902&mpid=2&tr=5d&ct=&1036154295
Neben AIX Schlusslicht am NM50 aktuell:
EVOTEC 2,09/-9,13%
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&woid=00005563&mpid=2&tr=1d&ct=&1036154536
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&woid=00005563&mpid=2&tr=1d&ct=&1036154536
@Max
Du musst das Häkchen zu "BBCode in diesem Beitrag deaktivieren"
wegklicken ! :wink:
Gruss, FunMan
FunMan, danke für den Tip.
Börsen-Ausblick/Seitwärtsbewegung mit positivem Grundton
Börsen-Ausblick/Seitwärtsbewegung mit positivem Grundton
von vwd Börsenkorrespondent Michael Fuchs
Frankfurt (vwd) - Mit einer Seitwärtsbewegung an den europäischen
Aktienmärkten rechnen Aktienhändler in der kommenden Woche. Dabei dürfte
weiterhin ein positiver Grundton vorherrschen. Die Widerstandsfähigkeit
gegen die teilweise desaströsen Konjunkturdaten spreche für die robuste
Verfassung der Börsen. So hätten weder der Rückfall des
US-Verbrauchervertrauens auf ein Neun-Jahrestief noch der
ifo-Geschäftsklimaindex nachhaltigen Einfluss gehabt. "Vor zwei Monaten
wären wir nach solchen Daten noch auf Tauchstation gegangen, jetzt sind die
Verluste meistens schon am nächsten Handelstag aufgeholt", meint ein
Händler.
Der Stimmungsumschwung an den Börsen kommt allerdings nicht ganz von
ungefähr. Die Experten der Bankgesellschaft Berlin verweisen darauf, dass
die Quartalszahlen der Unternehmen insgesamt eine Verbesserung der
Ertragslage andeuteten. Durch rigorose Kostensenkungsmaßnahmen seien hier
nachhaltige Erfolge erzielt worden, die sich allerdings nicht beliebig
wiederholen ließen. Entscheidend für die weitere Entwicklung sei daher, ob
die gesamtwirtschaftliche Lage sich zu verbessern beginnt.
Die Chancen hierfür sind den weiteren Angaben zufolge trotz der
enttäuschenden Konjunkturdaten nicht schlecht. Angesichts der niedrigen
Zinsen und der vorhandenen Stabilisierungstendenzen in der Wirtschaft sollte
der Einbruch der Stimmungsindikatoren nicht überbewertet werden. So sei beim
ifo-Geschäftsklimaindex lediglich die volatile Erwartungskomponente, die
Anfang des Jahres sprunghaft gestiegen war, korrigiert worden.
Zuversichtlich stimme zudem das robuste Wachstum der US-Wirtschaft im
dritten Quartal.
(mehr/vwd/11.1.02/fm/sst/mc)
Kölmel lässt Kinoweltrückkauf weiterlaufen
Nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft hat Kinowelt-Gründer Michael Kölmel die Vorwürfe der Untreue und der Insolvenzverschleppung als "durchweg unbegründet" zurückgewiesen. Er wolle sie jetzt vor Gericht entkräften. Gleichzeitig werde die Übernahme der insolventen Kinowelt wie geplant weiterlaufen.
Kölmel hatte sich mit einem Gebot von 32 Millionen Euro gegen ein geplantes Management-Buyout und den offenen Widerstand der Mitarbeiter durchgesetzt und plant den Hauptsitz der Kinowelt nach Sachsen zu verlegen.
31. Oktober 2002
Der DAX läuft seitwärts. Man wartet nun sicherlich gespannt
auf die US-Arbeitsmarktdaten vom Oktober (14:30 Uhr)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
Börsen-Ausblick/Seitwärtsbewegung mit positivem Grundton (zwei)
Börsen-Ausblick/Seitwärtsbewegung mit positivem Grundton (zwei)
Diese Ansicht wird auch von Händlern geteilt: "Gut möglich, dass die
jetzige Börsenerholung eine Verbesserung der konjunkturellen Lage
vorwegnimmt, die sich erst in den kommenden Monaten genauer abzeichnen
wird". Diese Zuversicht teilen auch technische Analysten. "Vorrübergehende
Kursschwächen sind Kaufkurse", betont Marcel Mußler, der 2.900 Punkte als
Zielzone für eine vorübergehende Konsolidierung beim DAX nennt. Die
Verschnaufpause, die der deutsche Aktienmarkt nach der Rally seit Mitte
Oktober eingelegt hat, wird dabei als gesund angesehen. Mit dem Abbau der
überkauften Situation sammelt der Index neue Kraft für den Anstieg über den
Widerstand im Bereich von 3.260 Punkten, der die deutschen Aktien bis
Jahresende in deutlich höhere Kursregionen führen dürfte. "3.600 Punkte sind
mindestens drin", betont ein Händler.
An einem Aufschwung dürften besonders die schwankungsfreudigen
Technologie- und Finanzwerte partizipieren. Gerade die stark gefallenen
Versicherungswerte bewegen sich wie ein Optionsschein auf den Gesamtmarkt
und besitzen erhebliches Erholungspotenzial. Überproportionale Gewinne
sollten auch Infineon verbuchen, wenn der Markt erst einmal in Fahrt kommt.
Dieser Wert könnte zudem noch von Zeichen einer Erholung des
Halbleitersektors profitieren.
Auf europäischer Ebene werden Nokia favorisiert. Der finnische
Mobilfunkspezialist gilt innerhalb der gebeutelten Telekommunikationsbranche
noch immer als eines der solidesten Unternehmen. Dabei sieht die Aktie auch
technisch gut aus. 20 bis 21 EUR gelten als mittelfristiges Kursziel, was
der Aktie ein Aufwärtspotenzial von rund 30 Prozent verleiht. Gewinne winken
auch bei Vodafone. Der Aktie, die derzeit im Bereich von 110 p notiert, wird
ein Spielraum bis 135 p eingeräumt.
Auch in der kommenden Woche stehen wieder zahlreiche Konjunkturdaten und
Quartalszahlen auf dem Terminkalender. Ein Highlight am Montag, das der
gesamten Finanzbranche Impulse gebe sollte, sind die Zahlen zum dritten
Quartal von ABN Amro. Am Mittwoch veranstaltet dann die Deutsche Lufthansa
eine Pressekonferenz zum Ergebnis im dritten Quartal und BMW legt die Zahlen
für die ersten neun Monate vor, während am Donnerstag adidas-Salomon das
Neumonatsergebnis vorlegt. Außerdem wird an diesem Tag Aegon mit dem Zahlen
zum dritten Quartal aufwarten. Am Freitag sind schließlich Henkel mit der
Pressekonferenz zum Neunmonatsergebnis an der Reihe. Außerdem veranstaltet
Infineon an diesem Tag die Bilanzpressekonferenz.
Auf Konjunkturseite dürften die US-Daten für Bewegung sorgen. Highlights
sind der Auftragseingang der Industrie für September am Montag und die
vorläufigen Daten zur Produktivität zum dritten Quartal am Donnerstag. Die
größte Aufmerksamkeit sollte der Tagung des Offenmarktausschusses der
US-Notenbank am Mittwoch gehören. Marktteilnehmer wollen nach den jüngsten,
enttäuschend ausgefallenen US-Konjunkturdaten nicht ausschließen, dass es zu
einer weiteren Zinssenkung kommt. Die Schätzungen gehen bis zu einer
Rücknahme von 50 Basispunkten. Auch die Europäische Zentralbank berät am
kommenden Donnerstag über eine mögliche Senkung des Leitzinsen. Ökonomen
halten einen solchen Schritt jedoch für relativ unwahrscheinlich.
vwd/1.11.2002/fm/sst/mc
In den kommenden Jahren haben Outperformer Seltenheitswert
In den kommenden Jahren haben Outperformer Seltenheitswert
- von vwd Redakteur Matthias Krust -
Frankfurt (vwd) - Weil die Konjunktur mittelfristig kaum Wachstumsimpulse
liefert, werden nur einige wenige Unternehmen pro Branche zweistellige
Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn erzielen. Dies ist allerdings die
Voraussetzung für eine Steigerung des Unternehmenswerts und eine bessere
Bewertung an der Börse. Um die wenigen Outperformer herauszufiltern, muss
sich der Anleger stärker auf die strategische Ausrichtung und weniger auf
vergangenheitsbezogene Finanzdaten konzentrieren, wie es in einer Studie der
Unternehmensberatung Mercer Management heißt.
Erfolgversprechende Geschäftsmodelle unter den DAX-Werten haben laut den
Experten beispielsweise Porsche und BMW. Besonders kritisch werden
Handelskonzerne gesehen. "Die Konjunktur wird bestenfalls ein Wachstum
zwischen zwei und vier Prozent bringen - und das nur über eine begrenzte
Zeitspanne", glaubt August Joas, Vice President von Mercer Management.
Dass sich Unternehmen jedoch vom Branchentrend abkoppeln können, zeigt
die Studie von Mercer unter den 500 größten Gesellschaften in Europa:
Während europaweit zwischen 2002 und 2001 der Gewinn vor Steuern und Zinsen
um 27 Prozent zurückging und 36 Prozent der Unternehmen schrumpften,
erzielte knapp ein Drittel trotz Wirtschaftsflaute ein profitables Wachstum.
Laut Joas gibt es vom Billiganbieter bis zum auf Kundenbedürfnisse
ausgerichteten Dienstleister eine Vielzahl von aussichtsreichen
Geschäftsmodellen. "Diese so zu erneuern, dass Umsatz, Ertrag und
Kapitalbindung nachhaltig den Unternehmenswert steigern, ist somit die
Königsdisziplin des Managements", betont der Unternehmensberater. Alle
erfolgreichen Unternehmen hätten eines gemeinsam: "Weil sie die
Anforderungen ihrer Kunden genau kennen, sind sie in der Lage Produkte und
Dienstleistungen anzubieten, die ihnen eine Alleinstellung in der Branche
und höhere Margen garantieren."
Eine hohe Eintrittsschwelle für den Wettbewerber ist auch für
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl
einer Aktie, zumal auch er von nur wenigen outperformenden Unternehmen in
den nächsten Jahren ausgeht. Weitere Ansatzpunkte für überdurchschnittliches
Wachstum sieht Wolfgang Zillessen, Partner bei der Unternehmensberatung
Deloitte Consulting, im Erbringen von Dienstleistungen - allerdings
"möglichst nahe an der Kernkompetenz" - sowie in technologischen
Innovationen.
In der Automobilbranche sehen sowohl Joas als auch Zillessen BMW,
DaimlerChrysler und Porsche gut positioniert. Sie seien Technologieführer,
deckten mit ihrer Modellpalette jeweils spezifische Käufergruppen ab,
verfügten über einen starken Markennamen und würden wesentliche Teile ihres
Geschäfts im Ausland tätigen, was sie gegen heimische Konjunkturschwächen
resistenter mache.
Vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist laut den
Unternehmensberatern außerdem der überlegte Einsatz der eigenen Ressourcen
ein weiteres Schlüsselkriterium. So hat sich Porsche beispielsweise auf das
Engineering und die Entwicklung der Marke konzentriert und die Montage an
einen Dienstleister ausgelagert. Auch dem Discounter Aldi bescheinigen die
Mercer-Consultants aufgrund der klaren Positionierung auf das Billigsegment
eine gute Perspektive. Für die großen Handelsunternehmen bedeutet dies im
Umkehrschluss, dass sie nur mit einer ähnlich einzigartigen Positionierung
profitabel wachsen können.
Für Vermögensverwalter Erhardt sind eher die Konzerne der zweiten Reihe
die zukünftigen Outperformer: "Sie stehen weniger unter Beobachtung, so dass
man in diesem Segment leichter günstig bewertete Unternehmen entdecken kann,
was eine überdurchschnittliche Kursentwicklung wahrscheinlicher macht."
Übereinstimmung herrscht bei den Experten, dass nur auf der Ertrags- und
nicht auf der Kostenseite überdurchschnittliches Wachstum erreicht werden
kann. Signale wie die Verjüngung des Managementteams, kleinere Akquisitionen
und eine klare Aussage über zukünftige Gewinnfelder signalisieren deshalb
laut Joas, dass ein Unternehmen die Konsolidierungsphase verlässt.
Ein Hinweis auf ein aussichtsreiches Geschäftsmodell können auch die
Bonitätseinstufungen der Ratingagenturen liefern. Bei Standard & Poor's
(S&P) etwa fließt neben dem Finanz- auch das Geschäftsrisiko in die
Gesamtnote ein, wobei bei steigendem Rating die Beurteilung des
Geschäftsmodells höher gewichtet wird. "Unternehmen mit einem über dem
Durchschnitt liegenden Geschäftsrisikoprofil können Noten von 'A' aufwärts
erzielen", erklärt Maria Bissinger, Bereichsleiterin Unternehmensratings bei
S&P. Allerdings dürfte solche Einstufungen in Europa Seltenheitswert haben:
Laut S&P fielen die Ratings von durchschnittlich 'A' zu Anfang der 90er
Jahre auf aktuell 'BBB', mit weiter sinkender Tendenz.
vwd/1.11.2002/mkr/zwi
vwd Kommentar/Das deutsche Jammern
vwd Kommentar/Das deutsche Jammern
- von vwd Redakteur Matthias Krust -
Mit ihrem Gejammer über schlechte Rahmenbedingungen und den ach so
furchtbaren rot-grünen Koalitionsvertrag übertüncht die deutsche Wirtschaft
vor allem eines: Viele der aktuellen Probleme sind hausgemacht, haben mit
der Konjunktur oder hohen Lohnnebenkosten nichts zu tun. Das sagen übrigens
die Manager selbst. Bei einer Umfrage von Mercer Management unter 200
europäischen Chefs war das Defizit in der Entwicklung und Umsetzung von
Strategien der meistgenannte Hinderungsgrund (28 Prozent) beim Erschließen
von Wachstumspotenzialen. Erst an zweiter Stelle kam der Markt (24 Prozent),
nur zehn Prozent sahen den Wettbewerb als Wachstumsbarriere.
Ein Beispiel ist die Bankbranche. Dort haben es die Konzernlenker aller
Geschäftsbanken geschafft, mit kaum vermittelbaren Strategiewechseln über
eine Strecke von zehn Jahren das Privatkundengeschäft in die Sackgasse zu
fahren, während der Wettbewerb überall auf der Welt glänzende Geschäfte
gemacht hat.
Sektorübergreifend erlagen hochrangige Manager der Übernahmekrankheit und
Fusionits mit den bekannten Folgen. Eine Untersuchung von Mercer Management
zur Wertentwicklung der 200 größten europäischen Unternehmen zeigt, was am
Ende dabei herauskam: In den vergangenen fünf Jahren ging das organische
Wachstum der Unternehmen pro Jahr um sechs Prozent zurück - und das selbst
während der darin enthaltenen drei Boomjahre. Konzerne spielten mit
Anlegergeldern Monopoly, kauften Parkstraße und Schlossallee, ob sich damit
Geld verdienen ließ oder nicht.
Nur einem Drittel der Unternehmen gelang es, sich konjunkturresistent zu
positionieren und profitabel zu wachsen. Konzernlenker erwiesen sich als
Schönwettersegler: Angetrieben durch einen kräftigen Konjunkturaufwind war
Wachstum praktisch ein Selbstläufer. In der Flaute oder gar mit Gegenwind
wurden sie jedoch schnell entlarvt. Mehr als die Hälfte der 500 europäischen
Großunternehmen schrumpft oder leidet unter einem unprofitablen Wachstum,
wie Mercer weiter heraus fand.
Fazit: Es gibt Unternehmen mit einem guten Management, wo gutes Geld
verdient wird. Im deutschen Maschinen- und Anlagenbau - der übrigens die
Nummer 1 der Welt ist - finden sich viele Beispiele dafür. Und dann gibt es
weniger gute Unternehmen mit einem weniger guten Management, wo gejammert
wird. Doch gerade dort sollten statt des Jammerns lieber zukunftsträchtige
Konzepte entwickelt werden.
vwd/1.11.2002/mkr/smh
@Animed
Der Artikel über das "dt. Jammern" ist gut.
Trifft voll zu ! :lol:
Dax 3058 - 110,08 - 3,5% (tief)
EUROATTACK
01.11.2002, 14:23
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 01.11.2002, 14:20
Aktien New York Ausblick: Konjunkturdaten dürften US-Börse belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Neue Konjunkturdaten und die Entscheidung im Kartellverfahren gegen den weltgrößten Software-Konzern Microsoft dürften am Freitag weitgehend den Handel an der Wall Street bestimmen. Gut eine Stunde vor Börseneröffnung zeigte der S&P Future mit 0,8 Prozent in der Verlustzone bei 878,70 Punkten. Nachdem bereits am Dienstag der Konsumentenvertrauensindex in den USA auf den niedrigsten Stand seit November 1993 gefallen war, stehen zum Wochenschluss Konsumausgaben für den Monat September, die Bauausgaben und der ISM-Index für Oktober, sowie die Arbeitslosenquote für Oktober an.
Im Kartellverfahren gegen Microsoft soll in den USA an diesem Freitag um 16.30 Uhr (22.30 MEZ) ein Richterspruch veröffentlicht werden. Experten erwarten dabei aber kein endgültiges Ende des Verfahrens gegen den weltgrößten Softwarehersteller. Aktienanalysten messen dem Verfahren offenbar ohnehin nur noch eine geringe Bedeutung bei. In Frankfurt fielen die Papier im Parketthandel um 1,30 Prozent auf 53,10 Euro.
Richterin Collen Kollar-Kotelly wird dabei gleich über zwei Vorgänge urteilen: Unter dem so genannten "Tunney Act" entscheidet sie darüber, ob der im August zwischen dem US-Justizministerium und Microsoft geschlossene außergerichtliche Vergleich im öffentlichen Interesse ist. Gleichzeitig muss sie auch über die Forderungen von neun US-Bundesstaaten nach schärferen Auflagen gegen den Software-Anbieter urteilen.
Der neue Chef von Hewlett-Packard Deutschland , Jörg Menno Harms, will den lange angekündigten Stellenabbau verstärkt in Angriff nehmen. Der Personalabbau beim Computerkonzern müsse jetzt zügig durchgeführt werden, sagte Harms dem "Handelsblatt". "Es ist wichtig, dass bald jeder weiß, welchen Job er hat und wer in Zukunft seine Kunden sein werden." In Frankfurt büßte der Titel um 4,60 Prozent auf 15,55 Euro ein.
2,06 Prozent auf 25,31 Euro bei einem kaum spürbaren Umsatz zogen die Titel des US-Pharmakonzerns Bristol-Meyers Squibb (BMS) im Frankfurter Handel an. BMS und das US-Biotechunternehmen ImClone wollen das Krebsmedikament Erbitux gemeinsam weiterentwickeln. Ende Dezember hatte die amerikanische FDA Imclone den Antrag auf Zulassung verweigert. ImClone macht danach hauptsächlich mit Skandalen um den früheren Chef Samual Waksal Schlagzeilen.
Richtungslos und meist in der Nähe der Nulllinie bewegten sich die US-Börsen. Der Standardwerte-Index Dow Jones beendete den Handelstag schließlich mit einem Minus von 0,36 Prozent auf 8.397,03 Punkte. Über den gesamten Monat gesehen, hat der Dow um rund 11 Prozent zugelegt und damit im Oktober den größten Monatsgewinn seit Januar 1987 verzeichnet./ep/mr
Indexking
01.11.2002, 14:25
jetzt gehts gleich endlich los
Gold 321,45 (tageshoch) !!!
Auch der Euro
erschreckend stark, siehe
auch schon Gold.
Will der Markt wieder runter..die
schlechten Zahlen wurden gestern
erneut ignoriert.
Mal schauen, bleibe auf der vorsichtigen
Seite & schaue nur zu.
Einige Shorts hier & da, siehe Infineon,
doch das war es auch schon.
Die Umsätze sind relativ
schwach.
S&P Future 880,30 (tagestief)
Dax 3070 - 98,95
Spezialist
01.11.2002, 14:43
Drillisch: Schuldenfrei und schwarze Zahlen
Mit sehr erfreulichen Neuigkeiten kann die am Neuen Markt notierte Drillisch AG (WKN 554 550) mit den kommenden Neunmonatszahlen (11.11) aufwarten. Nach unseren Informationen wurden nunmehr die Bankschulden komplett auf Null zurückgeführt. Zudem haben die Kölner im dritten Quartal, selbst auf Nettobasis, schwarze Zahlen geschrieben. Damit bestätigt das Unternehmen die Nachhaltigkeit des Turnarounds deutlich.
Die eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen haben bereits im ersten und zweiten Quartal ihre Wirkung gezeigt. Trotz einem geringerem Umsatz von rund 20 Prozent im Vergleich zum Halbjahr zuvor, erwirtschaftete die Gesellschaft einen Profit vor Zinsen und Steuern von 0,8 Millionen Euro in den ersten sechs Monaten des Jahres 2002. Unterm Strich blieben gut 0,1 Millionen Euro hängen.
Für das Gesamtjahr geht das Unternehmen nach unseren Infos weiterhin davon aus ein EBITDA von 5,7 Millionen Euro zu erreichen. Das EBIT soll im einstelligen Millionen Euro Bereich landen. Vergleichen Sie: Im Jahr 2001 hat das Telekommunikationsunternehmen vor Zinsen und Steuern knapp 19 Millionen Euro in den Sand gesetzt. Kräftig vorangetrieben wurde die vollständige Entschuldung. Summa summarum wurde der gesamte Posten in Höhe von 8,5 Millionen Euro in diesem Jahr im Wesentlichen aus dem operativen Cashflow zurückgeführt. Allein im ersten Halbjahr errichte der Mittelzufluss aus der operativen Tätigkeit satte 8,4 Millionen Euro.
In den letzten Tagen wurde kolportiert, dass Drillisch übernommen werden soll. Laut unseren Quellen ist daran aber nichts dran. Bislang ist jedenfalls noch niemand an den Telekommunikationsdienstleister mit Spezialisierung Mobilfunk herangetreten.
Die Aktie notiert im Pennystock Bereich. Spätestens mit der Veröffentlichung der Neunmonatszahlen sollte das Papier die Marke von einem Euro geknackt haben. Steigen Sie limitiert ein!
Quelle:Tradecentre
Zahl der US-Beschäftigten im Oktober überraschend gefallen
Washington, 01. Nov (Reuters) - Die Zahl der Beschäftigten in den USA außerhalb der Landwirtschaft ist im Oktober entgegen der Erwartungen von Volkswirten gefallen.
Die Zahl der Beschäftigten ging nach Angaben des Arbeitsministeriums vom Freitag im Oktober zum Vormonat saisonbereinigt um 5000 zurück. Volkswirte hatten dagegen im Schnitt mit einem Zuwachs um 7000 Stellen gerechnet. Für September revidierte das Ministerium die Stellenzahl auf minus 13.000 von zuvor minus 43.000 deutlich nach oben.
Die Arbeitslosenquote stieg im Oktober auf 5,7 Prozent von 5,6 Prozent im September, wie das Ministerium weiter mitteilte. Von Reuters befragte Analysten hatten mit einer Arbeitslosenquote von 5,8 Prozent gerechnet.
twe/fgc/tcs
PROGNOSE-TABELLE/US-Auftragseingang Industrie September (4.11.)
PROGNOSE-TABELLE/US-Auftragseingang Industrie September (4.11.)
=== Auftragseingang
insgesamt ohne Rüstung ohne Verkehr langleb. Güter
Monat absolut +/- % absolut +/- % absolut +/- % absolut +/- %
SEPTEMBER*
PROGNOSE -3,0
Sept (V) 167,63 -5,9
August 326,63 0,0 318,18 +0,6 268,87 -0,1 178,12 -0,6**
Juli 326,64 +4,4 316,20 +3,5 269,23 +1,2 179,27 +8,5
Juni 312,87 -2,5 305,50 -2,9 266,04 -1,8 165,26 -4,5
Auslieferungen Lagerbestände Auftragsbestand
Monat absolut +/- % absolut +/- % absolut +/- %
Aug 324,21 -0,6 427,92 0,0 491,38 +0,5
Juli 326,10 +1,6 428,00 -0,1 488,96 +0,1
Juni 320,81 -0,9 428,23 -0,1 488,43 -1,6
- * Veröffentlichung: 4. November 2002, 16:00 Uhr MEZ
- ** revidiert im Rahmen der Veröffentlichung der
Auftragseingänge langlebiger Wirtschaftsgüter
- V = vorläufig
- Angaben in Mrd USD
- Quelle Daten: US-Handelsministerium
Veröffentlichungsdaten:
04.12.2002 - Oktober-Daten
===
vwd/1.11.2002/hab
Indexking
01.11.2002, 15:18
Horrorszenarios für den Aktienmarkt
Von John Dorfman, Bloomberg News
01. November 2002 Halloween ist der richtige Zeitpunkt, um über die zehn gruseligsten Ereignisse nachzudenken, die dem Aktienmarkt bis zum nächsten Oktober ein Minus von Tausend Punkten oder mehr bescheren könnten.
Ich glaube zwar nicht an eine derartige Talfahrt - eigentlich bin ich für 2003 sogar ein bisschen optimistisch gestimmt - aber es gibt durchaus einige Gründe, nervös zu sein. Ich habe also ein „Horrorskop“ für den Markt aufgestellt, in dem die zehn gruseligsten Ereignisse in umgekehrter Reihenfolge aufgelistet sind. Das Schlimmste kommt zum Schluss:
10. Patt mit Saddam: George W. Bush hat sein Säbelrasseln mittlerweile wieder etwas zurückgeschraubt und scheint jetzt darauf zu warten, dass die Vereinten Nationen die Führung bei dem Kreuzzug gegen den irakischen Diktator übernehmen. Was, wenn wir weder Krieg noch Frieden haben? Was, wenn die UNO mit einer Intervention droht und Saddam Hussein mit einem Lächeln antwortet? Was, wenn Bush daraufhin versucht, eine Koalition zusammenzustellen, um damit die UNO zu umgehen und dabei scheitert? Der Aktienmarkt könnte mit dieser nagenden Ungewissheit nicht gut umgehen.
9. Angriff durch Saddam: Schlimmer als ein Patt wäre ein Krieg, den wir nicht wirklich gewinnen können. Als die USA und ihre Verbündeten vor fast zwölf Jahren den Irak angegriffen haben, errangen sie einen schnellen Erfolg. Es gibt keine Garantie, dass es diesmal wieder so wäre. Was, wenn Saddam Chemiewaffen einsetzt? Was, wenn er Israel angreift? Was, wenn er einen Terroranschlag auf amerikanischem Boden verüben lässt? Jedes dieser tragischen Ereignisse würde das Vertrauen der Bevölkerung erschüttern und die Märkte in die Knie zwingen.
8. Terrorismus: Die Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon am 11. September 2001 stellten den ersten größeren Angriff einer ausländischen Macht auf US-amerikanischem Boden seit fast zwei Jahrhunderten dar. Ein erneuter Terroranschlag würde möglicherweise keinen so großen Schock mehr auslösen. Wahrscheinlich würde sich aber die amerikanische Bevölkerung danach stärker bedroht fühlen.
7. Blinde Wirtschaftsprüfer: Die Unternehmenschefs von Enron, WorldCom und anderen Stars des letzten Bullenmarktes frisierten die Finanzlage ihrer Unternehmen. Die Wirtschaftsprüfer, die eigentlich aufpassen sollten, dass derartige Schwindeleien nicht stattfinden, waren entweder blind oder selbst an den Betrügereien beteiligt. Man kann nur hoffen, dass nicht noch ein bekanntes Unternehmen über gefälschte Bilanzen stolpert - in diesem Fall könnte der Aktienmarkt ernsthaft ins Schlingern geraten.
6. Anhaltende Gewinnschwäche: Viele Anleger erwarten, dass es von diesem Punkt im aktuellen Bärenmarkt mit den Unternehmensgewinnen eigentlich wieder aufwärts gehen müsste. Davon ist aber noch nichts zu spüren. Ford Motor sprach in dieser Woche von schwachen Umsätzen, ein bedeutender Volkswirt bezeichnete die Aussichten für das Weihnachtsgeschäft als „düster“ und Cigna, Texas Instrument und diverse andere Unternehmen gaben pessimistische Gewinnprognosen heraus.
5. Double Dip: Einige Volkswirte glauben, dass die USA - kaum dass sie eine Rezession hinter sich haben - sofort in die nächste Rezession abgleiten könnten. Der befürchtete „Double Dip“ könnte eintreten, wenn die Arbeitslosigkeit zunimmt und die verängstigten Konsumenten daraufhin ihre Ausgaben reduzieren.
4. Zinserhöhungen: Fallende Zinssätze bringen die Aktienkurse in Schwung, steigende Zinsen sind Gift für die Kurse. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) senkte die Zinsen im vergangenen Jahr insgesamt elfmal bis auf einen Tiefstand von 1,75 Prozent, wo sie seitdem auch geblieben sind. Gerüchte über eine weitere Zinssenkung machen die Runde. Die Fed könnte allerdings nächstes Jahr auch eine Kehrtwende einschlagen, wenn der Dollar stark fallen sollte oder Anzeichen einer Inflation sichtbar werden. Da die Zinssätze im Moment so extrem niedrig sind, gehen einige Marktbeobachter davon aus, dass sie ab jetzt nur noch steigen können.
3. Allgemeine Panik: Meiner Ansicht nach drückte der Marktabschwung von Januar bis August dieses Jahres hauptsächlich die Abscheu der Anleger gegen das unmoralische Verhalten der Unternehmen, die Bilanzskandale und die terroristischen Aktivitäten aus. Der Kurssturz im September war jedoch auf eine ganz altmodische Panik an den Märkten zurückzuführen: Die Aktien fielen, weil die Anleger Angst hatten, dass der Kurssturz nicht aufhören würde. Nichts ist besser geeignet, das Leiden des Marktes zu verlängern, als eine allgemeine Verkaufspanik. Sollte eine solche Abwärtsspirale wieder auftreten, könnten wir einen Marktcrash wie 1987 erleben.
2. Deflationsrisiken: Glaubt man den Optimisten, zu denen ich derzeit zähle, so ist niedrige Inflation ein großer Pluspunkt für den Markt. Die Pessimisten meinen dagegen, dass sich die Spielregeln geändert haben und dass uns in den nächsten Jahren fallende Preise und Löhne oder gar eine Deflation bevorstehen. Wir hatten diese Situation schon einmal in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts: Die Große Depression hat gezeigt, dass eine niedrige Inflation nicht immer etwas Positives ist.
1. Übertriebene Bewertungen: Davor habe ich am meisten Angst, weil trotz des langen Marktabschwungs die Aktienkurse immer noch um Einiges zu hoch sind. Die Aktien im Standard & Poor's 500 Index beispielsweise werden im Durchschnitt mit dem 28-fachen ihrer Gewinne und dem 56-fachen ihrer Dividenden gehandelt. Solche Kennziffern sieht man normalerweise auf dem Höhepunkt eines Bullenmarktes, nicht am Tiefpunkt eines Bärenmarktes.
In der Vergangenheit hielten Bärenmärkte in der Regel so lange an, bis die Aktienkurse auf das elffache ihrer Gewinne und das 16- bis 20-fache ihrer Dividenden gefallen waren. Wenn man sich das vor Augen hält, dann könnte der Dow Jones Industrial Average von jetzt 8.420 Punkten auf 5.000 Punkte oder weniger abstürzen.
Allen Sorgen zum Trotz überwiegt der Optimismus
Für heute reicht es mit den Horrorgeschichten. Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich nicht mit einem Marktcrash rechne. Mein Portfolio ist sogar recht optimistisch ausgerichtet - ich habe mehr Long-Positionen als Short-Positionen. Dennoch sind meine Horrorszenarien mehr als nur ein makaberer Scherz zu Halloween. Anleger sollten sich nicht nur einmal im Jahr, sondern ständig mit aktuellen und möglichen Risiken auseinandersetzen. Eine alte Börsenweisheit sagt, dass die Aktienmärkte eine „Wall of Worry“ erklimmen, und im Moment gibt es wirklich genügend Sorgen zu überwinden.
hui buh
EUROATTACK
01.11.2002, 15:25
Freitag, 01.11.2002, 15:14
Aktien Frankfurt: Deutliche Verluste - US-Daten ohne nennenswerte Wirkung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Schwache Finanz- und Automobilwerte haben den Deutschen Aktienindex DAX am Freitag belastet. Ohne größere Wirkung blieben indes die neuesten US-Arbeitsmarktdaten. Das Börsenbarometer fiel bis zum Nachmittag um 2,70 Prozent auf 3.067,82 Punkte. Der MDAX der 70 mittleren Unternehmenswerte sank um 1,77 Prozent auf 3.067,03 Zähler. Am Neuen Markt gab der NEMAX 50 um 2,19 Prozent auf 427,11 Punkte nach.
Die mit Spannung an den Märkten US-Konjunkturdaten wirkten sich kaum auf die Kurse aus. "Die Daten blieben im Rahmen der Erwartungen", sagte Knut Hochwald von der Hamburger Sparkasse. So war die US-Arbeitslosenquote im Oktober zwar auf 5,7 Prozent gestiegen. Allerdings hatten Experten mit einem kräftigeren Anstieg auf 5,8 Prozent gerechnet. Zugleich fiel die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft entgegen den Erwartungen um 5.000. Am Nachmittag wird noch der ISM-Einkaufsmanagerindex erwartet.
Die Allianz-Aktie verlor 3,52 Prozent auf 102,35 Euro. Der Versicherungstitel wurde Händlern zufolge von Morgan Stanley auf "Untergewichten" herabgestuft. Münchener Rück verbilligten sich um 3,93 Prozent auf 123,99 Euro. Einen Tag nach Vorlage schwacher Zahlen fielen Papiere der Deutschen Bank um 3,20 Prozent auf 42,69 Euro. Hier äußerten sich gleich mehrere Investmentbanken negativ. Commerzbank gaben um 3,73 Prozent auf 6,96 Euro nach. HypoVereinsbank verbilligten sich um 2,54 Prozent auf 13,05 Euro.
Die konjunktursensiblen Autowerte standen ebenfalls unter Abgabedruck. Die DaimlerChrysler-Aktie verlor 3,63 Prozent auf 33,49 Euro. BMW gaben um 3,33 Prozent auf 34,85 Euro nach. Volkswagen notierten 0,71 Prozent schwächer bei 37,80 Euro. Händler verwiesen auf zuletzt schwache Konjunkturdaten aus den USA. Wenig gefragt waren mit Siemens , EPCOS und Infineon auch die Technologietitel, die am Vortag noch zu den größten Gewinnern gezählt hatten.
Papiere der Deutschen Telekom fielen um 3,30 Prozent auf 11,15 Euro. Auf den Bonner Konzern kommt in den USA Presseberichten zufolge eine Sammelklage zu. "Damit entsteht für die Telekom ein enormer Druck, einen Vergleich zu schließen", zitiert die "Financial Times Deutschland" (FTD) in ihrer Freitagausgabe einen Zivilrechts-Experten. Ein Telekom-Sprecher bestritt den Vorwurf, im Rahmen des dritten Börsengangs im Jahr 2000 unrichtige oder unzureichende Angaben gemacht zu haben./tw/mr
EUROATTACK
01.11.2002, 15:35
SAP hält sich gut
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850435200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBench2plus2=true&sBench2plus2.x=7&sBench2plus2.y=5&sBenchcount=1&sMarket=SAP.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SAP.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850435200&selected=chart&sid=
EUROATTACK
01.11.2002, 15:38
Fresenius sieht nicht so gut aus. Eher beschi..en
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850435200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sBenchplus1=true&sBenchplus1.x=5&sBenchplus1.y=3&sMarket=FME.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FME.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850435200&selected=chart&sid=
EUROATTACK
01.11.2002, 15:45
FJA 27,00 +1,20 +4,65%
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=951091200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sBenchplus1=true&sBenchplus1.x=8&sBenchplus1.y=2&sMarket=FJA.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FJA.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028388600+1036164600+951091200&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=951091200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=1&sBenchcount=2&sMarket=FJA.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FJA.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+951091200&selected=chart&sid=
Bis jetzt denkt noch keiner an größere Gewinnmitnahmen
kauf TPL 4,78 kleine pos.
:roll: :roll: :roll:
EUROATTACK
01.11.2002, 16:25
Datum: 01.11. 10:57 Analysten kommentieren Aktienrallye
JP Morgan: Aktienrallye nicht haltbar
Carlos Asilis, US Aktienstratege bei der Investmentbank J.P. Morgan, geht davon aus, dass die jüngste Aktienrallye "wenig Chancen hat, anhaltend zu sein," bedenkt man, dass die zu erwartenden Wirtschaftsdaten und Quartalsergebnisse die aktuellen Kurse in den nächsten Quartalen untermauern können.
"Unsere Ansicht den aktuellen Aktienkursen - wie wir sie nicht erwartet hatten - ist, dass dies eine Bärenmarktrallye ist," sagt der Stratege. "Des weiteren, gegenüber der wachsenden Chance auf einen noch schwächeren Ausblick auf die Gewinn- und die Konjunkturentwicklung für 2003 - zeigt die Historie und die Fundamentalanalyse, dass die Chance auf eine weitere Bewertungsexpansion von den aktuellen Niveaus aus als ziemlich niedrig einzustufen ist."
Ralph Acampora: Bodenbildung dauert an
"Das holprige Umfeld, dass wir während der letzten sechs Handelstage sahen, bleibt intakt. Wie wir bereits in den vergangenen Kommentaren erwähnten, ist ein solches Verhalten durchaus angebracht, betrachtet man den Anstieg 19% und 21% zwischen dem 10. und 24. Oktober. Auch wenn die Aktienmärkte die überkauften Indikatoren nicht ganz abgebaut oder korrigiert haben, wie sie in den Höchstkursen aufgabaut wurden, bewerten wie die Kursbewegungen durchaus als planmäßig und "korrigierend" in ihrer Natur," sagt Ralp Acampora, der leitende technische Analyst bei Prudential Financial.
"Unserer Meinung nach mangelt es in den internen Markt Charakteristika an der Abwärtsintensität, wie wir sie zwischen August und September sahen, daher unterstellen wir hier einen ansteigenden zugrundeliegenden Trend. Der holprige Kursverlauf wird wohl anhalten, bis sich die jüngsten Exzesse völlig ausgelebt haben; aber wir sind zunehmend beeindruckt von einer wachsenden Zahl von konstruktiven kurz- aber auch mittelfristigen technischen Indikatoren."
Kurzfristige Unterstützungsmarken:
Dow Industrials-8013.41
S&P 500 Index-856.28
Nasdaq Composite-1229.06
Die Schlussfolgerung des Analysten:
"Der Markt führt seinen konstruktiven Bodenbildungsprozess fort. Wir würden jegliche zweifelnden Marktbewegungen als Kaufchance in technisch attraktiven Gruppen und Sektoren nutzen."
Analyst: Chiprallye wird nicht lange anhalten
Der Analyst Mark Fitzgerald von der Banc of America glaubt, dass die aktuelle Kursrallye im Halbleitermarkt in Kürze beendet sein wird, da die Unternehmen nicht die entsprechenden Gewinne aufweisen würden, um eine nachhaltige Aufwärtsbewegung zu rechtfertigen.
Der SOX verlor zuletzt etwas mehr als 1%, liegt aber dennoch gegenüber dem Septembertiefstand um 24% im Plus. Seither konnte Applied Materials 30% gewinnen, KLA Tencor stiegen um 27%, Novellus war mit +51% sogar ein Outperformer.
Die Auftragslage in der Chipbranche werde aber spätestens im Q1 nach Fitzgerald einen Boden finden, wenngleich das Aufwärtspotenzial beschränkt bleibe.
Technischer Analyst: Sell off droht?
Der technische Analyst David Solin von FX Analytics warnt vor einem kurzfristigen Sell Off im Nasdaq, der ungefähr eine Woche anhalten könnte. Die Rallye vom Intraday Tief am 10 Oktober sei jedoch noch nicht vorbei, sie befinde sich höchstens in der Mitte. Der Sell Off könnte den Nasdaq an ein Kursniveau von 1.255-1.270 Punkte oder gar bis 1.105-1.130 Punkte heranführen. Die mittelfristige Aufwärtsbewegung dürfte seiner Meinung nach jedoch noch bis Ende November andauern.
IFX nun im Plus: mit 9,95 am Tageshoch !
(KK 9,61) :)
EUROATTACK
01.11.2002, 16:37
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 01.11.2002, 16:28
USA: ISM-Einkaufsmanagerindex fällt im Oktober deutlich auf 48,5 Punkte
WASHINGTON (dpa-AFX) - Der ISM-Einkaufsmanagerindex ist im Oktober überraschend stark gefallen und deutet erneut auf einen Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität hin. Der Index ging von 49,5 Zählern im Vormonat auf 48,5 Punkte zurück. Der Index für das verarbeitende Gewerbe deutet damit den zweiten Monat in Folge auf einen Rückgang hin, teilte das Institut for Supply Management (ISM) am Freitag in Washington mit. Ein Wert unter 50 Punkten deutet auf eine Schrumpfung der wirtschaftlichen Aktivität hin.
Der Rückgang fiel deutlich stärker als von Analysten erwartet aus. Volkswirte hatten im Durchschnitt einen leichten Rückgang auf 49,2 Punkte erwartet. "Das verarbeitende Gewerbe setzte seinen Trend der Abschwächung fort", sagte Norbert Ore, Vorsitzender der Untersuchungsgruppe.
Nach Angaben des Wirtschaftsinstituts stieg der Unterindex für neue Aufträge von 50,2 Zählern auf 50,9 Punkte. Der Index für die Fertigung fiel von 50,9 Zählern auf 49,3 Punkte. Die Beschäftigungungskomponente stieg von 44,9 auf 45,0 Punkte. Sie blieb allerdings den 25. Monat in Folge unter der Marke von 50 Punkten. Der Preisindex gab von 62,5 Punkten auf 58,3 Punkte nach./FX/dlu/jh/
Börse reagiert auch heute nicht auf schlechte Nachrichten!
NASDAQ Future deutlich im Plus:
http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Dec2&Za=i&Al=small&Zt=1032770850&
EUROATTACK
01.11.2002, 16:40
DAX zieht nach oben. Is bei 3110 schluß?
EUROATTACK
01.11.2002, 16:42
Oder vielleicht bei 3130?
IFX wieder zweistellig: 10,05 +2,03% neues Tageshoch! :)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=
Hab nun meine GMB doch gegeben 0,07 K-Schnitt 0,056 8)
Warte erstmal ab.
VK IFX zu 10,01 (KK 9,61) :) :) :)
EUROATTACK
01.11.2002, 16:46
Fun Man
Mein Glückwunsch zu IFX - Trade
EUROATTACK
01.11.2002, 16:48
Dow bei 8400 oder 8420 intraday Topbildung anschließend short ?
@EUROATTACK
Danke! Tja, da hätte man nen Call einsetzen sollen.
Aber der Trade war gut und man soll im Nachhinein
nicht so gierig sein. ;)
EUROATTACK
01.11.2002, 16:49
Kaufpanik im DAX . 3130 durch
AIXTRON mit 5,71 noch deutlich im Minus mit -4,99%.
Hier wird mit 5er und 10er Stückzahlen versucht, den
Kurs nach unten hin zu manipulieren.
IFX jetzt 10,18 neues TH! Schade :?
EUROATTACK
01.11.2002, 16:57
DOW könnte bei 8432 erstmal die Luft ausgehen
Stochastik würde short unterstützen. Aber wer kann das schon bei einem BSE - Markt sagen
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
rainrain
01.11.2002, 17:03
SCM Startet gleich eine saftige Gegenreaktion, AbT bricht soeben:
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A909247&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=65536&lf2=2&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=133336&style=340&time=1&freq=8&startdate=10%2F10%2F02&enddate=11%2F12%2F2002&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5882&mocktick=1
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A909247&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=4&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=133336&style=340&freq=1&startdate=2%2F4%2F02&enddate=2%2F1%2F2003&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=9973&mocktick=1
EUROATTACK
01.11.2002, 17:05
Datum: 01.11. 16:52 US Indizes - Intraday-Erholung
Nach der Bekanntgabe weiterer Wirtschaftsdaten ziehen die US Indizes wieder an.
Gestützt durch den Halbleiter- und Internetsektor läuft der Nasdaq in den Bereich des kurzfristigen Hochs.
Dieser Widerstand wird aktuell durch den EMA 100 (grün) sowie einen langfristigen Downtrend verstärkt.
Support bietet der Bereich um 1280 Punkte.
Der DOW kann sich ebenfalls erholen. Einen Widerstand bildet die Oberkante der Tradingrange der Vortage. Auch hier wirkt der EMA 100 auf Tagesbasis verstärkend.
http://boerse-go.de/charts2002/AA26639/4257.gif
Godmode
So jetzt zieht endlich AIX an: 5,80
Vom Umsatz her, nach MOB, zweitstärkste Aktie heute im NM-50:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=AIX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AIX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AIX.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028394000+1036170000+908150400&selected=chart&sid=
Anonymous
01.11.2002, 17:09
moin, bin jetzt erst aus der falle gekrochen, bis 0800 gefeiert... :oops:
wl: bäurer
und hier sollte auch mal was passieren, immer nur entlang der 38t ist langweilig!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00008837&mpid=10&tr=3m&ct=&gd1=38&1036166954
MOB !
:roll: :roll: :roll:
EUROATTACK
01.11.2002, 17:13
Moin nendaz
Hast kaum was verpasst außer von 9 bis 10.30 short und von 16 bis 17 long http://62.26.220.33/images/smiles/icon_lol.gif
Anonymous
01.11.2002, 17:18
ahhhhh, war nicht schnell genug bei mob, K limit 4,75 ca. 10 sek zu spät eingegeben :x
Euro zeitweise über Dollar Parität:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=915408000&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=EURUS.FX1&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1004634000+1036170000+915408000&sid=
Teleplan zieht an ETR 4,83 :wink:
Halte auch nur BEU zur Zeit!
Anonymous
01.11.2002, 17:31
montag kommen bei novasoft die zahlen, der wert ist bereits moderat gelaufen, lohnt sich da noch eine spekulation oder nehmen dann alle ihre gewinner auf einen scglag wie bei advanced gestern mit (das ist jetzt kein vergleich der FIRMEN, bevor mich hier jemand steinigt!)
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00007250&mpid=10&tr=&ct=&1036168280
EUROATTACK
01.11.2002, 17:34
ftd.de, Fr, 1.11.2002, 16:35
Börsenumsätze in Deutschland stark gestiegen
Von Dirk Benninghoff, Frankfurt
Die Umsätze an den deutschen Finanzmärkten sind im Oktober stark gestiegen. Die Terminbörse Eurex stellte erneut einen Umsatzrekord auf.
An den Wertpapierbörsen der Börsen wurden laut Mitteilung der Deutschen Börse im Oktober 266,2 Mrd. Euro umgesetzt - ein Plus von zwölf Prozent gegenüber dem September. Gegenüber Oktober vergangenen Jahres fielen die gesamten Wertpapierumsätze allerdings um 17 Prozent.
Der Umsatz mit Aktien stieg um elf Prozent auf 77,9 Mrd. Euro. 94 Prozent der inländischen Aktien wurden über das elektronische Xetra-System gehandelt.
Bei der Anzahl der Geschäfte auf Xetra gab es mit 6,6 Millionen einen neuen Rekord. Umsatzstärkste Aktie war im Oktober die Deutsche Bank mit einem Gesamtvolumen von 6,5 Mrd. Euro. Erstmals wies die Deutsche Börse auch die liquidesten Werte im Xetra-Handel aus. Ganz vorne lag hier die Aktie des Energiekonzerns Eon.
Die Eurex hatte erst im September einen Umsatzrekord aufgestellt. Der Wert wurde im abgelaufenen Monat noch einmal um 3,5 Prozent auf 86,5 Millionen Kontrakte gesteigert. Das Volumen von 674 Milionen Kontrakten aus dem vergangenen Jahr wurde bereits nach zehn Monaten um zehn Millionen übertroffen. Mit mehr als 20 Millionen Kontrakten war der Euro-Bund-Future erneut das umsatzstärkste Produkt der Terminbörse.
© 2002 Financial Times Deutschland
BEU bei 0,40 mit schöner Unterstützung!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=7b64cb7b7f37f104208fe8b995b3d1e3&&woid=00025124&mpid=2&tr=&ct=&1036168417
@nendaz
Das ist meiner Meinung nach sehr wahrscheinlich, denn
die Umsätze bei Novasoft sind ansonsten extrem schwach.
Gruss, FunMan
V MOB Schnitt 4,97 K 4,60 8)
Verkauf bei GMB zu 0,07 war doch richtig. 8)
Wenn hier einige
die Panik bekommen
kracht das Kartenhaus
zusammen und wir sind
wieder bei 4 Cent.
Da bin ich wieder. Mein Beitrag 18816 war wohl nicht verkehrt. Schwarz Pharma WKN 722190 +24,03%. Ich hoffe, Ihr seid investiert.
Sch ..... Mob zu früh VK :roll:
Aber dafür am Tief erwischt.
computermaus
01.11.2002, 18:04
Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende
cu
@cm
Danke, Dir auch a nice weekend!
and have fun!
Gruss, FunMan
Die Werte mit der besten Performance heute im DAX:
SAP 82,10 +5,53%
IFX 10,37 +5,28%
Leider bin ich bei IFX ein bisschen zu früh raus.
Naja, dafür hat AIX als Techwert noch großes
Nachholpotenzial. Halte ich überŽs WE (KK 5,77)
No risc - no fun! ;)
FunMan
Anonymous
01.11.2002, 18:18
Achtung Teleplan startet
verkauf TLP 4,87 KK 4,78 :wink:
da ich weg muss
Allen ein schönes Wochenende
:D :D :D
Achtung, Fake-Orders auf Briefseite tauchen
bei AIX ständig auf. Die Shorties sind echt funny ! :lol:
Auch noch interessant: Teleplan ...
Ciao Animed !
and have fun! ;)
FunMan
Indexking
01.11.2002, 18:34
ABB beantragt Gläubigerschutz für US-Tochter CE
ZÜRICH (dpa-AFX) - Der finanziell angeschlagene schwedisch-schweizerische Technologiekonzern ABB Ltd hat in den USA Gläubigerschutz für seine durch Asbest-Klagen bedrängte Tochter Combustion Engeneering (CE) beantragt. "Die präzisen Kosten für die Schließung des Unternehmens sind noch unklar", teilte ABB am Freitag in Zürich mit. Insgesamt könnten sie sich jedoch auf 1,1 Milliarden Dollar belaufen, zahlbar über mehrere Jahre hinweg. In der vergangenen Woche hatte ABB mitgeteilt, dass die Summe der möglichen Schadenersatzzahlungen den Unternehmenswert von CE übersteigen könnten./sh/hi
Anonymous
01.11.2002, 18:36
long TPL, mein gestern reingestelltes K-Limit hat heute zu 4,82 gegriffen (nicht ganz TT aber auch nicht so schlecht)
gap-close und (etwas oberhalb) an der 38t nach oben abgeprallt, besser gehts eigentlich nicht
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=157108&iid=863f76f7095f26a9c614b93b56f764c7&&woid=00003183&mpid=10&tr=3m&ct=&gd1=38&1036172019
Mach jetzt Schluss
für diese Woche,
war ganz erfolgreich. 8)
Unter meine Bettdecke
kommen übers WE
> Kinowelt
> Gontard
> + mein Liebling Emprise :wink:
Wünsche allen noch
erfolgreiche Trades
und ein schönes WE.
Freue mich schon auf
einen eiskalten Wodka-O.
BizMerlin
01.11.2002, 18:40
--> SRZ (722190) ... charttechnisches Kaufsignal ...
@Iridius
Ciao !
Dir auch schönes WE!
@all
DAX will sich auch "positiv" ins WE verabschieden: ;)
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&sid=
AIX fast am Tageshoch mit schönem intraday-reversal:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=AIX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=
Nächste Woche am Mittwoch, gibtŽs
die neuen Quartalszahlen! Es wird spannend ...
rainrain
01.11.2002, 19:17
SCM bricht den 7-tägigen AbT! 6,20 in FFM!!!
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=de%3A909247&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=38&uf=0&lf=65536&lf2=2&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=133336&style=340&time=1&freq=8&startdate=10%2F10%2F02&enddate=11%2F12%2F2002&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=5882&mocktick=1
Der Chip-Index SOX ist heute deutlich über die
300er Marke gestiegen. CE Consumer steigt auch ...
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=CEW2.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=
Heute mit gesunder Korrektur
wird in den nächsten Tagen mit Sicherheit weiterlaufen!
Mein Kursziel bis Ende November 5 / 6
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00007522&mpid=10&tr=6m&ct=&1036175339
Börsenschnorrer
01.11.2002, 19:34
RBO: hier wird gefaked was das Zeugs hält.
akt. 28,99 + 39,5 %
Hier ist noch mit einem Squeeze out von Berna zu rechnen für die Altaktionäre. Taxe ca. 50 - 56 Euro.
Mal sehn, ob übers WE was rauskommt.
MOB auf Tagehoch im Xetra 5,42 :)
Was meint Ihr dazu
Gruß Adler
MOB explodiert:
5,70 TH mit über 700.000 Stk. Umsatz heute ! :shock:
Ohne mich !
Schmid und Millenium übertragen MobilCom-Aktien an Treuhänder
BÜDELSDORF (dpa-AFX) - MobilCom-Gründer und Großaktionär Gerhard Schmid und die von seiner Frau geführte Millenium GmbH haben ihre Aktien nach Wochen des Zögerns einem Treuhänder übertragen. Der Treuhändervertrag sei vor wenigen Minuten unterschrieben worden, erfuhr die Nachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag aus verhandlungsnahen Kreisen.
Der unterschriebene Vertrag sei nun auf dem Weg zur Bundesregierung, deren wesentliche Forderungen erfüllt würden. Der Name des Treuhänders werde erst nach der Unterzeichnung des Vertrags veröffentlicht. Schmid und seine Ehefrau halten knapp 50 Prozent der MobilCom-Anteile.
Die Übertragung der Schmid-Aktien an einen Treuhänder ist ein wichtiger Puzzlestein zur Lösung der MobilCom-Krise. Am Vortag hatten bereits die Banken die Kredite über 4,7 Milliarden Euro zum Erwerb der UMTS-Lizenz um zwei Wochen verlängert und damit eine weitere Frist für die Rettung des Unternehmens eingeräumt. Als wesentliche Elemente des Rettungskonzepts zeichnen sich drei Säulen ab: Eine weitgehende Entschuldung des Unternehmens durch France Télécom , die Zuführung von Liquidität von rund 100 Millionen Euro durch staatliche Banken und der Abbau von fast der Hälfte der 5.000 Arbeitsplätze./hi/sh
MOB 5,95 !!! ... hmm schade :cry:
Dickes 40.000 Stk. Paket im Brief auf 6,0 !
Börsenschnorrer
01.11.2002, 19:52
MOB: Da wird wohl übers WE an einer Lösung gebastelt. Aber wer kann
das riechen??
Man hätte natürlich taktisch mit einem SB um 5,40 mitgehen können.
Ja, ja hätte, wenn und aber...
Wünsche Euch allen schönes WE und viel fun! :)
Meine Wochenendposition lautet BBX! Hier noch kurz vor Handelsende zu 0,41 zugeschlagen.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=7b64cb7b7f37f104208fe8b995b3d1e3&&woid=00042178&mpid=10&tr=&ct=&1036177259
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=7b64cb7b7f37f104208fe8b995b3d1e3&&woid=00042178&mpid=10&tr=5d&ct=&1036177349
Italienische Fisia verhandelt über Eistieg bei Babcock
Düsseldorf, 31. Okt (Reuters) - Das italienische
Recycling-Unternehmen Fisia verhandelt nach Angaben eines
Babcock-Sprechers über einen Einstieg bei Babcock
Borsig (BBXG.DE).
"Wir stehen in Verhandlungen", sagte der Sprecher am
Donnerstag und bestätigte damit einen Vorabbericht der "Neue
Ruhr/Neue Rhein Zeitung" (NRZ). Die Gespräche über eine
Partnerschaft zwischen Fisia und der Babcock Borsig PowerSytems
(BBPS) seien "sehr konstruktiv". Wie die Partnerschaft aussehen
könnte, sei aber noch offen: "Darüber wird verhandelt." Die BBPS
führt wichtige Teile des Oberhausener Konzerns weiter. Der NRZ
zufolge könnten bereits in der kommenden Woche erste
Verhandlungsergebnisse vorliegen.
Babcock Borsig hatte Anfang Juli Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens gestellt. Anfang Oktober hatte der
Gläubigerausschuss der Babcock Borsig AG dann der Gründung der
Auffanggesellschaft Babcock Borsig PowerSystems GmbH mit 2600
Mitarbeitern zugestimmt.
Hallo,
gerade reingekommen & auch
nicht mehr ganz nüchtern..;)
Wahnsinnsvorgaben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!1
Nasdaq schliesst nachhaltig über 1000,
Schlusskurs am Tageshoch 1019.
Und der Hammer ist nachbörslich
Microsoft, hier ausserbörslich 3,5 Dollar
Aufschlag !!!
Zu meinen NasdaqFavoriten, die bei einer
Rallye ausbrechen könnten morgen bzw.
am Sonntag. Ich gehe nun erstmal
schlafen.
Gute Nacht:)
Datum: 01.11. 22:06 US Indizes - Handelsschluss auf Tageshoch
Die US Indizes haben den Handel schwächer eröffnet. Nach Bekanntgabe der Wirtschaftsdaten zog der Markt ab 16 Uhr aber wieder an. Zum Handelsschluss setzte sich der Upmove nach einer Intraday-Konsolidierung fort.
Der Nasdaq konnte über das kurzfristige Hoch und den EMA 100 (grün) nach oben ausbrechen und erreicht den Downtrend seit März. Weitere Widerstände befinden sich bei 1387 und 1427 Punkten. Der Composite legt um weitere 2,3% auf 1360,7 Punkte zu.
Mit einem Gewinn von 1,5% auf 8522 Punkte konnte auch der DOW wieder anziehen. Der Index scheitert aber erneut am kurzfristigen Hoch bei 8550 bis 8560 Punkten.
Klarer Outperformer war heute der Netzwerksektor. Der $NWX kann dabei die Rally der Vorwochen fortsetzen und einen langfristigen Downtrend nach oben durchbrechen. Mit einem Gewinn von 8,0% schließt der Index unterhalb des Widerstandes bei 129 Punkten.
Der $SOX konnte ebenfalls weiter anziehen und zum Handelsschluss über die 300-Punkte-Marke nach oben ausbrechen. Bei einem Stand von 313 Punkten gewinnt der Index 6,0%.
Der Telecomindex $XTC kann nach der Konsolidierung der Vortage über das August-Hoch ausbrechen und gewinnt 3,2%.
Der Internet-Index $IIX bricht auch aus der Konsolidierung der Vortage und damit leicht aus dem Downtrend seit Mitte 2000 aus. Im Tageshoch erreicht der Index bei einem Gewinn von 3,9% das August-Hoch bei 81 Punkten.
Als relative Underperformer zeigten sich wieder der Biotech- und Pharmasektor.
Bei einem Stand von 349,7 Punkten gewinnt der $BTK 1,2%, bleibt aber in der Tradingrange der Vortage.
Mit dem Markt konnte auch der Goldsektor deutlich zulegen. Der $XAU gewinnt 4,7% auf 66,4 Punkte und steht damit unter dem wichtigen Widerstand bei 66,5 Punkten.
Zu den größten Gewinnern im Dow Jones zählt die Aktie von Intel. INTC erreicht bei einem Gewinn von 5,8% ein neues Hoch.
Abgeben musste hingegen die Aktie von Microsoft. MSFT (-0,9%) scheitert damit erneut am Widerstand bei 53,5 Dollar.
Die Verlierer im Nasdaq 100 kommen vorwiegend aus dem Biotechsektor. Human Genome muss 7,0% auf ein neues Jahrestief abgeben.
Stark zulegen konnte hingegen die Aktie von PMC Sierra. Unter hohem Volumen explodiert PMCS um 29,3%. Nvidia setzt unter ebenfalls sehr hohem Volumen die Rally fort und bricht mit einem Gewinn von 18,4% über den Widerstand bei 12 Dollar nach oben aus. Das Gap Down bis 15 Dollar aus dem Juli kann noch nicht nach oben geschlossen werden.
Das ist der Start einer "kleinen" Rallye.
Die schlechten Daten/Zahlen wurden
in den letzten Tagen vollkommen ignoriert &
nun kann der Markt mit Microsoft hinter dem
Rücken durchstarten!
Nicht nur die Newslage passt für
dem Montag, sondern zusätzlich
sieht es auch charttechnisch
klasse aus!
Ich werde morgen auf einige
Nasdaqaktien eingehen, bin
100% übers We investiert,
als die 1000'er Marke gebrochen
wurde habe ich dich zugeschlagen &
bin jedem Punkte nach oben habe ich
fast zugekauft & nun ausserbörslich Microsoft:)
Halte aber meine gesamten
Positionen an der Nasdaq.
Hier in D habe ich nichts !!!
Das heisst Montag früh mit
"FK" rein & darauf hoffen, dass
man noch günstig reinkommt.
Die Richterin Colleen Kollar-Kotelly gab am Freitag nach Börsenschluss ihre Entscheidung im Microsoft-Kartellprozess bekannt. Sie hält die außergerichtliche Einigung für zulässig, die auf ihren Druck hin vor einem Jahr zwischen den klagenden Bundesstaaten und dem Justizministerium auf der einen und Microsoft auf der anderen Seite erreicht wurde. In einigen Punkten hat sie kleinere Änderungen vorgeschlagen und kündigte an, eine bis kommenden Freitag eingereichte, nach ihren Vorstellungen modifizierte Einigung zu akzeptieren.
Die Sanktionen werden dann insgesamt 5 Jahre lang Microsofts Geschäftspraktiken einschränken, außer ein Gericht verlängert ihre Laufzeit. Insgesamt 9 der 18 klagenden Bundesstaaten hatten sich mit Microsoft geeinigt, der Rest weitergeklagt.
Die Richterin hätte auf Basis des \"Tunney-Gesetzes\" die Einigung kippen können, wenn die Einigung „Hinterzimmer-Charakter“ gehabt hätte und die öffentlichen Interessen grob verletzt hätte. Als alternativen Vorschlag hatten die übrigen klagenden Staaten härtere Auflagen gegen den Monopolisten gefordert. Die Entscheidung spricht der Einigung einen Tunney-Charakter ab und stellt zugleich die Entscheidung für den von den 9 Staaten weitergeführten Kartellprozess dar.
Auf Basis der Einigung muss Microsoft beispielsweise einige Schnittstellen offen legen und den PC-Herstellern mehr Freiraum unter anderem bei der Gestaltung der Windows-Oberfläche einräumen.
Die Richterin musste auf Basis von Urteilen, die ihr Vorgänger Richter Thomas Penfield Jackson gefällt hatte, und auf Basis von nochmals vorgebrachten Anhörungen beider Streitparteien, das Strafmaß bestimmen. Das Berufungsgericht hatte das von Thomas Jackson Penfield erklärte Strafmaß als nicht angemessen zurückgewiesen, aber ihm in den meisten Anklagepunkten, in denen er Microsoft verurteilt hatte , recht gegeben.
Es wird erwartet, dass die bislang weiterklagenden Staaten gegen die Entscheidung für die außergerichtliche Einigung, die ihnen zu ineffektiv ausfiel, Berufung einlegen werden.
Die Aktien von Microsoft können nach der Entscheidung, die harmloser ausfiel als von vielen erwartet worden war, im nachbörslichen Freitagshandel um 6,11 Prozent auf 56,24 Dollar zulegen.
Wertpapiere des Artikels:
MICROSOFT CORP. DL -,001
MICROSOFT CORP. DL -,001
Autor: (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),23:25 01.11.2002
Bundesgericht bestätigt Übereinkuft im Microsoft-Verfahren
Washington (vwd) - Das zuständige Bundesgericht in Washington hat am Freitag im Kartellrechtsverfahren gegen die Microsoft Corp, Redmond, die meisten Bestimmungen einer Übereinkunft zwischen dem Software-Konzern und dem US-Justizministerium gebilligt. Damit hat es Vorbehalte anderer Bundestaaten, die härtere Sanktionen gefordert hatten, zumeist nicht berücksichtigt. Die Sanktionen sollen für mindestens fünf Jahre gelten urteilte das Gericht. "Das Gericht ist zufrieden, dass die Parteien eine Übereinkunft gefunden haben, die sich mit dem öffentlichen Interesse vereinbaren lässt", schreibt die Richterin Colleen Kollar-Kotelly. Microsoft teilte mit, dass man das Urteil zunächst überprüfen werde.
vwd/DJ/1.11.2002/reh
EUROATTACK
02.11.2002, 07:42
Guten Morgen http://62.26.220.33/images/smiles/icon_wink.gif
Datum: 01.11. 22:06 US Indizes - Handelsschluss auf Tageshoch
Die US Indizes haben den Handel schwächer eröffnet. Nach Bekanntgabe der Wirtschaftsdaten zog der Markt ab 16 Uhr aber wieder an. Zum Handelsschluss setzte sich der Upmove nach einer Intraday-Konsolidierung fort.
Der Nasdaq konnte über das kurzfristige Hoch und den EMA 100 (grün) nach oben ausbrechen und erreicht den Downtrend seit März. Weitere Widerstände befinden sich bei 1387 und 1427 Punkten. Der Composite legt um weitere 2,3% auf 1360,7 Punkte zu.
Mit einem Gewinn von 1,5% auf 8522 Punkte konnte auch der DOW wieder anziehen. Der Index scheitert aber erneut am kurzfristigen Hoch bei 8550 bis 8560 Punkten.
Klarer Outperformer war heute der Netzwerksektor. Der $NWX kann dabei die Rally der Vorwochen fortsetzen und einen langfristigen Downtrend nach oben durchbrechen. Mit einem Gewinn von 8,0% schließt der Index unterhalb des Widerstandes bei 129 Punkten.
Der $SOX konnte ebenfalls weiter anziehen und zum Handelsschluss über die 300-Punkte-Marke nach oben ausbrechen. Bei einem Stand von 313 Punkten gewinnt der Index 6,0%.
Der Telecomindex $XTC kann nach der Konsolidierung der Vortage über das August-Hoch ausbrechen und gewinnt 3,2%.
Der Internet-Index $IIX bricht auch aus der Konsolidierung der Vortage und damit leicht aus dem Downtrend seit Mitte 2000 aus. Im Tageshoch erreicht der Index bei einem Gewinn von 3,9% das August-Hoch bei 81 Punkten.
Als relative Underperformer zeigten sich wieder der Biotech- und Pharmasektor.
Bei einem Stand von 349,7 Punkten gewinnt der $BTK 1,2%, bleibt aber in der Tradingrange der Vortage.
Mit dem Markt konnte auch der Goldsektor deutlich zulegen. Der $XAU gewinnt 4,7% auf 66,4 Punkte und steht damit unter dem wichtigen Widerstand bei 66,5 Punkten.
Zu den größten Gewinnern im Dow Jones zählt die Aktie von Intel. INTC erreicht bei einem Gewinn von 5,8% ein neues Hoch.
Abgeben musste hingegen die Aktie von Microsoft. MSFT (-0,9%) scheitert damit erneut am Widerstand bei 53,5 Dollar.
Die Verlierer im Nasdaq 100 kommen vorwiegend aus dem Biotechsektor. Human Genome muss 7,0% auf ein neues Jahrestief abgeben.
Stark zulegen konnte hingegen die Aktie von PMC Sierra. Unter hohem Volumen explodiert PMCS um 29,3%. Nvidia setzt unter ebenfalls sehr hohem Volumen die Rally fort und bricht mit einem Gewinn von 18,4% über den Widerstand bei 12 Dollar nach oben aus. Das Gap Down bis 15 Dollar aus dem Juli kann noch nicht nach oben geschlossen werden.
http://boerse-go.de/charts2002/AA26639/4284.gif
Godmode-Trader
EUROATTACK
02.11.2002, 07:46
Nasdaq-100 After Hours IndicatorSM
http://a676.g.akamaitech.net/f/676/838/1m/dynamic.nasdaq.com//graphs/n100afterhour.gif
EUROATTACK
02.11.2002, 07:56
After Hours
Company Name ,Close Last Sale ,% Change, ShareVolume
Microsoft Corporation $53 $56.33 6.28% 5,723,929
Cisco Systems, Inc. $11.61 $11.79 1.55% 1,376,870
Nextel Communications, Inc. $12.48 $12.61 1.05% 1,297,991
Sun Microsystems, Inc. $3.28 $3.21 2.16% 1,206,080
Intel Corporation $18.30 $18.64 1.86% 1,183,482
Oracle Corporation $10.13 $10.23 0.99% 856,506
Sonus Networks, Inc. $0.54 $0.62 14.81% 856,231
Comcast Corporation $23.77 $23.28 2.06% 787,300
Atmel Corporation $1.87 $1.94 3.74% 741,246
Amgen Inc. $46.60 $47 0.86% 690,805
EUROATTACK
02.11.2002, 10:43
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzODIxMTQ5LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/microsoft.gif
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Nachbörslich: 56,33
EUROATTACK
02.11.2002, 10:58
Neueste Meldung von dpa-AFX Samstag, 02.11.2002, 09:10
WOCHENRÜCKBLICK: Weitere Entfernung vom Tief - aber kein Grund für
Euphorie
FRANKFURT (dpa-AFX) - Von kräftigen Kursschwankungen geschüttelt hat sich der deutsche Aktienmarkt in der vergangenen Woche vergleichsweise stabil gezeigt. Der Standardwerte-Index DAX verteidigte die psychologisch wichtige Marke von 3.000 Punkten. "Wir entfernen uns vom Tief und hoffen, dass wir es nicht mehr sehen", sagte ein Parketthändler der Seidler AG in Frankfurt.
Grund zum Jubeln gibt es jedoch nicht. Die Umsätze blieben an den Märkten gering, bis am Nachmittag die US-Börsen eröffneten. "Der Pessimismus hält noch an", sagte der Broker. Die enttäuschend ausgefallenen Konjunkturdaten sah er jedoch positiv als möglicher Anlass für Zinssenkungen in Europa und den USA. Für Aktienhändler Christian Schmidt von der Helaba stellt sich die Frage in welchem Umfang sich eine Senkung der Leitzinsen positiv auswirken könne. "Die vergangenen Senkungen verpufften, wie wir nun alle wissen, recht schnell."
Zwar wertet auch die Bankgesellschaft Berlin es als Zeichen für die wieder gewonnene Stabilität, dass die erneut aufkeimende Diskussion über einen neuerlichen Konjunktureinbruch (Double Dip) diesmal keine größeren Kurseinbruch hervorgerufen hat. Joachim Goldberg von cognitrend sieht den DAX noch immer mitten in einer Bärenmarkt-Rally, an deren Ende normalerweise erneute Abwärtsbewegungen stehen.
Während die Deutsche Bank mit ihren Quartalszahlen enttäuscht habe, hätten sich in der zweiten Wochenhälfte Finanzwerte und Technologieaktien bei höheren Umsätzen verteuert. "SAP und Siemens waren sehr gefragt", sagte der Seidler-Händler. "Es scheint nur leider so zu sein, dass das Interesse aus dem Ausland kommt." Er vermute dahinter in London beheimatete Risikofonds. "Der deutsche Markt ist ein rein institutioneller Markt. Die Geschichte vom Kleinanleger ist vorbei. Bei den institutionellen Anlegern aus Deutschland ist es so, dass sie nicht das Geld haben, um so zu investieren, wie sie es gerne würden."
Mitten in der Berichtssaison waren es vor allem die eigenen Quartalszahlen oder die Zwischenbilanzen der Mitbewerber, die die Kurse antrieben. Die Sparmaßnahmen der Unternehmen hätten die Unternehmensberichte vielfach besser als erwartet ausfallen lassen, schrieb die Bankgesellschaft Berlin. So übertraf der Einzelhandelskonzern Metro beim Umsatz und Ertrag die Erwartungen.
Auch Volkswagen und die Deutsche Post blieben mit ihren Ergebnissen im Rahmen der reduzierten Analystenprognosen. Fresenius Medical Care und Schering steigerten Umsatz und Gewinn, jedoch fiel das Ertragsplus jeweils schwächer als angenommen aus./so/mr/hi
---Von Rüdiger Schoss, dpa-AFX---
http://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dax_intrahttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=dj_intrahttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=nm_intrahttp://cdchart.innovative-software.com/informer2/small_chart?symm=nasdaq_intra
01.11.2002 - 23:25 Uhr
Microsoft: Richterin akzeptiert Einigung, Aktie nachbörslich + 6 %
Die Richterin Colleen Kollar-Kotelly gab am Freitag nach Börsenschluss ihre Entscheidung im Microsoft-Kartellprozess bekannt. Sie hält die außergerichtliche Einigung für zulässig, die auf ihren Druck hin vor einem Jahr zwischen den klagenden Bundesstaaten und dem Justizministerium auf der einen und Microsoft auf der anderen Seite erreicht wurde. In einigen Punkten hat sie kleinere Änderungen vorgeschlagen und kündigte an, eine bis kommenden Freitag eingereichte, nach ihren Vorstellungen modifizierte Einigung zu akzeptieren.
Die Sanktionen werden dann insgesamt 5 Jahre lang Microsofts Geschäftspraktiken einschränken, außer ein Gericht verlängert ihre Laufzeit. Insgesamt 9 der 18 klagenden Bundesstaaten hatten sich mit Microsoft geeinigt, der Rest weitergeklagt.
Die Richterin hätte auf Basis des "Tunney-Gesetzes" die Einigung kippen können, wenn die Einigung 'Hinterzimmer-Charakter' gehabt hätte und die öffentlichen Interessen grob verletzt hätte. Als alternativen Vorschlag hatten die übrigen klagenden Staaten härtere Auflagen gegen den Monopolisten gefordert. Die Entscheidung spricht der Einigung einen Tunney-Charakter ab und stellt zugleich die Entscheidung für den von den 9 Staaten weitergeführten Kartellprozess dar.
Auf Basis der Einigung muss Microsoft beispielsweise einige Schnittstellen offen legen und den PC-Herstellern mehr Freiraum unter anderem bei der Gestaltung der Windows-Oberfläche einräumen.
Die Richterin musste auf Basis von Urteilen, die ihr Vorgänger Richter Thomas Penfield Jackson gefällt hatte, und auf Basis von nochmals vorgebrachten Anhörungen beider Streitparteien, das Strafmaß bestimmen. Das Berufungsgericht hatte das von Thomas Jackson Penfield erklärte Strafmaß als nicht angemessen zurückgewiesen, aber ihm in den meisten Anklagepunkten, in denen er Microsoft verurteilt hatte , recht gegeben.
Es wird erwartet, dass die bislang weiterklagenden Staaten gegen die Entscheidung für die außergerichtliche Einigung, die ihnen zu ineffektiv ausfiel, Berufung einlegen werden.
Die Aktien von Microsoft können nach der Entscheidung, die harmloser ausfiel als von vielen erwartet worden war, im nachbörslichen Freitagshandel um 6,11 Prozent auf 56,24 Dollar zulegen.
Quelle: Finanzen.net
01.11.2002 - 19:19 Uhr
Schwarz Pharma erhält FDA-Zulassung für Prilosec-Konkurrenten
Am Freitag Abend hat Schwarz Pharma bekannt gegeben, dass die US-Tochter Kremers Urban Development Co. (KUDCo) die endgültige FDA-Zulassung für den Vertrieb des ersten Omeprazol-Generikums erhalten hat. Omeprazol ist der Wirkstoff des Medikamentes Prilosec, das unter anderem zur Bekämpfung von Magen- und Darmgeschwüren eingesetzt wird. AstraZeneca's Prilosec war im vergangenen Jahr dasjenige Medikament mit dem zweithöchsten Umsatz in den USA in Höhe 3,7 Mrd. Dollar.
Im Rahmen eines durch AstraZeneca angestrengten Gerichtsverfahrens hatte KUDCO's Formulierung für Omeprazol als einzige unter vier Generika-Kandidaten nicht Patente von AstraZeneca verletzt. Gleichzeitig sind die beiden Konkurrenten ANDRX und Genpharm, eine Tochter der Merck KGaA , im Besitz von Exklusivvermarktungsrechten mit einer Laufzeit von sechs Monaten beginnend mit dem 11. Oktober für den amerikanischen Markt. Dieses Sonderrecht wird in den USA denjenigen Generika-Herstellern eingeräumt, die von der FDA die (medizinische) Marktzulassung für Generikas, die erstmals Konkurrenz für ein etabliertes Medikament bedeuten, erhalten. Der US-Gesetzgeber will damit die Generika-Anbieter motivieren, sich gegen die Pharma-Riesen zu stellen und die hohen Kosten für die medizinischen Tests vor Einführung eines Generikums zu schultern.
Schwarz Pharma hat sich nun mit den beiden Konkurrenten über eine Übertragung der Exklusiv-Marktrechte geeinigt. Im Gegenzug erhalten ANDRX und Genpharm (Merck KGaA) über einen gewissen Zeitraum jeweils eine Gewinn-Beteiligung von 6,25, 9 bzw. 15 Prozent, die von gewissen Faktoren abhängig gemacht wurde. Aufgrund der Übertragung der Exklusiv-Marketingrechte hat die FDA KUDCo's Generikum die endgültige Marktzulassung erteilt. Dieses kann früher als ohne die Kooperation in den Markt eintreten. Schwarz Pharma kann sich dadurch eine gute Ausgangsposition für die Zeit verschaffen, nachdem der Vermarktungsschutz aufgehoben sein wird und evtl. andere Konkurrenzprodukte vor Gericht gegen AstraZeneca bestehen.
Die Aktien von Schwarz Pharma gewinnen aufgrund dieser Meldung im XETRA-Abendhandel 30,75 Prozent auf 25,30 Euro. Die Aktien von Merck können nach einem schwachen Handelsauftakt ein Plus von 1,36 Prozent auf 22,40 Euro verzeichnen. ANDRXs Eigenkapitalanteile legen um 14,8 Prozent auf 17,74 Dollar zu.
Quelle: Finanzen.net
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=850953600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SRZ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SRZ.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850953600&selected=chart
Xetra: Etwas fester - DAX erholt sich im US-Gefolge
Frankfurt (vwd) - Nach einer Erholung im späten Geschäft hat der DAX etwas fester geschlossen. Der Index gewann 0,4 Prozent bzw zwölf auf 3.165 Punkte. Händler berichteten, der Handel habe unter dem Feiertag in mehreren Bundesländern und europäischen Staaten gelitten. Zu Handelsbeginn hätten einige Anleger Gewinne mitgenommen. Danach sei im Vorfeld der US-Konjunkturdaten zunächst wenig passiert. Nach Bekanntgabe der Daten hätten sich die Kurse dann jedoch erholt und seien im Gefolge der fester tendierenden US-Märkte hoch gezogen. Die Umsätze seien allerdings extrem niedrig gewesen, was den Kursen fast "Zufallscharakter" verliehen habe. Die Handelsspanne zwischen 3.000 Stellen und 3.300 Punkten habe im DAX nach wie vor Bestand, hieß es.
Tendenziell leichter schlossen die Automobilwerte. Hier fielen DaimlerChrysler um 0,7 Prozent auf 34,50 EUR und BMW um 0,6 Prozent auf 35,85 EUR. Die am Abend veröffentlichten US-Absatzzahlen der Gesellschaften hatten dabei kaum Auswirkungen auf die Kurse. Etwas stärker im Minus präsentierten sich Allianz mit einem Abschlag von einem Prozent auf 105,00 EUR. Die Analysten von Morgan Stanley hatten die Aktie heruntergestuft Deutsche Bank litten ebenfalls unter Herabstufungen durch eine Reihe von Analysten. Die Titel fielen um 1,4 Prozent auf 43,50 EUR.
FMC wurden nach Auskunft von Händlern durch Gewinnmitnahmen belastet Allerdings sei der Umsatz äußerst dünn gewesen und die Bewegung daher nicht überzubewerten, hieß es. Technisch gesehen habe der Titel noch Luft bis zur Unterstützung bei 27,50/27,80 EUR. Die Aktie büßte 5,4 Prozent auf 30,13 EUR ein. SAP zeigten sich "charttechnich stark" und gewannen 7,8 Prozent auf 83,87 EUR. Der Titel sei aus einem ansteigenden Dreieck bei rund 80 EUR nach oben ausgebrochen, erklärte ein Marktbeobacher die Kursgewinne.
Im Plus zeigten sich adidas-Salomon mit einem Aufschlag von 0,4 Prozent auf 77,33 EUR. Puma legten in der zweiten Reihe sogar um 2,3 Prozent auf 67,00 EUR zu. Damit testeten die Papiere den Widerstand bei 66 EUR laut Händlern ernsthaft. Sollten die Aktien ihn nachhaltig überwinden, sei ein Anstieg bis auf das Jahreshoch bei etwa 75 EUR drin, hieß es. König & Bauer gewannen bei dünnen Umsätze und wenig liquidem Geschäft elf Prozent auf 16,6 EUR. Die Kursgewinne führten Händler auf die große Order einer deutschen Adresse zurück. Diese sei jedoch nun abgearbeitet, hieß es.
Schwarz Pharma stiegen um 44,7 Prozent auf 28,00 EUR. Die Aktien profitieren davon, dass Andrx ihr exklusives Vermarktungsrecht für die 10- und 20-mg-Darreichungen des auf dem Wirkstoff "Omeprazol" basierenden "Prilosec"-Generikums aufgibt. Wie Andrx mitteilte, wurde eine Vereinbarung getroffen, die dazu beitragen werde, dass die Schwarz-Pharma-Tochter Kremers Urban Development Co (KUDCo) schneller als bisher erwartet die endgültige Vermarktungszulassung der FDA für die genannten Darreichungen bekommen werde.
Dagegen war die Gewinnwarnung von Dyckerhoff ein "non event". Eine solche Mitteilung sei vom Markt erwartet worden, hieß es. Dyckerhoff schlossen sogar mit einem Plus von drei Prozent auf 7,81 EUR.
+++ Michael Fuchs
vwd/1.11.2002/fm/mc
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=HDAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=HDAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart
Tagesgewinner gestern
im Dax:
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=850435200&sSymbol=SAP.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850435200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=
Tagesgewinner am NM:
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http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=949622400&sSymbol=AT9.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+949622400&sid=
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTg5LjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/MOB.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=894240000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOB.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOB.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&selected=chart
Tagesgewinner an
der Nasdaq mit über
30 Millionen gehandelten
Aktien:
Sonus Networks
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=959212800&sSymbol=SONS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+959212800&sid=
Noch ein Penny,
der gestern kräftig
angesprungen ist:
Redback Networks
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=926985600&sSymbol=RBAK.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+926985600&sid=
Nasdaq:
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http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=866160000&sSymbol=PMCS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+866160000&sid=
Nasdaq:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzODE4ODczLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/Juniper_Networks.gif
185 Millionen Dollar
intraday umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=930268800&sSymbol=JNPR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930268800&sid=
Ich halte 4 Üpositionen an
der Nasdaq:
a)
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDU3LjQge30gc2 1hbGwge30gMA==/XLNX.gif
235 Millionen Dollar
intraday umgesetzt,
bin hier mit StopBuy
20Dollar reingerutscht.
Trziel 21,5/22,5
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=807235200&sSymbol=XLNX.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+807235200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=807235200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=XLNX.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=XLNX.NAS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1004704200+1036240200+807235200&selected=chart&sid=
b)
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTk1NjIwNDk5LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/
210 Millionen Dollar
intraday umgesetzt!
Trziel 14,8/15,5
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=916963200&sSymbol=NVDA.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+916963200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=916963200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NVDA.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NVDA.NAS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1004704200+1036240200+916963200&selected=chart&sid=
c)
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDY0LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/SUNW.gif
232 Millionen Dollar
intraday umgsetzt!
Trziel 3,4/3,6
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SUNW.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1004704200+1036240200+615427200&selected=chart&sid=
"spekulativ":
d)
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAxNjE4NjIxMy4wIHt9IH NtYWxsIHt9IDA=/
Hier bereits vor 1,5 Wochen schon
bei 1,90&dann wieder zurück gefallen,
bei dem Umfeld sollten schnell
1,6/1,8 drinn sein, SK 1,37
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=942105600&sSymbol=CHTR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+942105600&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=942105600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=CHTR.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=CHTR.NAS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1004704200+1036240200+942105600&selected=chart&sid=
Eine "verzwölffachung"
beim ehemaligen Highfligher
Commerce One !!!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=930787200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=CMRC.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=CMRC.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028466000+1036242000+930787200&selected=chart
US-Aktienmärkte beginnen November hoffnungsvoll
Die US-Aktienmärkte präsentierten sich am Freitag von ihrer besten Seite. Im Rahmen liegende Konjunkturdaten sorgten für einen Anstieg der Aktienindizes. Aufgrund der schwachen Kaufneigung der Konsumenten und daraus wahrscheinlich resultierenden schwachen BIP-Daten keimte außerdem Hoffnung auf eine Zinssenkung um 0,5 Prozent in der kommenden Woche auf. Eine Senkung um 0,25 Prozent ist so gut wie sicher. Nachdem der Oktober einer der besten Monate in der jüngsten Aktiengeschichte war, startete der November hoffnungsvoll. Das in den vergangenen Monaten schon verpönte Wort „Jahresend-Rally“ nimmt langsam Gestalt an.
Der Dow Jones Index gewann 1,44 Prozent auf 8517 Punkte. Der Nadaq Composite legte um 2,33 Prozent auf 1360 Punkte zu
Konjunkturindikatoren:
Die Arbeitslosigkeit ist im Oktober auf 5,7 Prozent gestiegen. Erwartet worden war ein Anstieg auf 5,8 Prozent. Gleichzeitig ist die Zahl der Stellen um 5000 gefallen, was im Rahmen der Erwartungen lag. Der Rückgang der Arbeitsplätze im Vormonat um 45.000 wurde hingegen auf 13.000 nach unten revidiert.
Der ISM-Produktionsmanager-Index ist im Oktober auf 48,5 Prozent gefallen. Dies lag zwar unter vielen offiziellen Schätzungen. Der schwache Chicagoer Einkaufsmanager-Index vom Donnerstag hatte aber noch schwächere Daten vermuten lassen.
Interessant war während der Börsensitzung zu beobachten, dass der Nasdaq beispielsweise noch wesentlich stärker hätte zulegen können, wenn nicht der Microsoft-Aktienkurs vor der Bekanntgabe der richterlichen Entscheidung über im laufenden Kartellverfahren nachgegeben hätte.
Es gab am Freitag nur vergleichsweise wenige Unternehmensmeldungen:
Advanced Auto gab bekannt, dass Großaktionär Sears 8,53 Millionen Aktien an den Markt bringen will. Auch der CEO gab den Verkauf von 160.000 Aktien oder 12 Prozent seiner Beteiligung bekannt.
Ford gab einen Rückgang der Umsätze um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal bekannt. Im Vorjahr sorgte die Einführung von 0-Prozent-Autokrediten für eine besonders starken Absatz, doch die jetzigen Zahlen enttäuschten leicht, sodass die Aktie nicht an der Rally teilnahm.
Zahlreiche Aktien mit einem Preis von rund einem Dollar legten am Dienstag besonders stark zu. Dieses Phänomen war am Ende der letzten größeren Kurserholung im Sommer zu beobachten. Da die Börse aber nur sehr begrenzt auf die künftige Ereignisse abzielende, historische Vergleiche zulässt, ist dies nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen.
Datum: 02.11. 10:36 DOW Jones - VIX - Chartabgleich
Wochenchartabgleich zwischen DOW Jones und NYSE Volatility Index (VIX) ...
Regelmäßige Sentimentanalysen finden Sie in der GodmodeTrader Member Area vor.
http://boerse-go.de/charts2002/a202020/ezo983.gif
MACROMEDIA im 200er EMA Sog
Macromedia (MACR)
Kursstand : 11,85 $
Wochenchart mit Tageschartausschnitt.
Die Aktie ist aus charttechnischer Sicht ein kurzfristiger Kaufkandidat. Das Papier hat auf Wochen High geschlossen. Im Tageschartausschnitt ist außerdem zu erkennen, daß sich die Aktie in einem steilen Uptrend auf den daily EMA 200 (rote Linie im Tageschartausschnitt) zubewegt. Bei 12,9 $ verläuft der daily EMA 200. Wer einen "sicheren" US $ kurzfristig verdienen will, kauft das Papier; allerdings streng stop abgesichert.
Steiler Uptrend in Richtung prominenter gleitender Durchschnittlinien -->> Buy Signal. In solchen Fällen wirken gleitende Durchschnittslinien wie ein Magnet auf den Kurs.
http://boerse-go.de/charts2002/a202020/ezo982.gif
Datum: 02.11. 06:29 Analysten Research Konferenzen im November
01.11.2002
American Association of Study of Liver Diseases
02.11.2002
Society for Neuroscience Meeting
04.11.2002
CIBC Health Care Conference
07.11.2002
CIBC North American Steels Conference
European Central Bank Meeting
Salomon Smith Barney Electronic Financial Svcs. Conference
SunTrust Robinson Humphrey Business Svcs Conference
12.11.2002
USB Piper Jaffray Financial Services Conference
13.11.2002
Salomon Smith Barney Transportation Conference
17.11.2002
American Heart Association Meeting
18.11.2002
Deutsche Bank Technology Conference
19.11.2002
Salomon Smith Barney Asset Mgmt. Conference
21.11.2002
European Central Bank Meeting
Prudential Quantitative Research Seminar
28.11.2002
US Börsen geschlossen
© Godmode-Trader.de
DAX: EPCOS - Langfristiger Wochenchart
Epcos
Kursstand : 10,6 Euro
Langfristiger Wochenchart.
In den letzten Wochen konnte die Aktie einen V-Bottom ausbilden. Auf Wochenschlußkursbasis steht die Aktie im Bereich der Unterkante eines langfristigen Abwärtstrendkanals. Bei 12,1 Euro ist ein Widerstand lokalisiert
http://boerse-go.de/charts2002/a202020/ezo981.gif
Nasdaq:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAxMzU5Mjg3OC4wIHt9IH NtYWxsIHt9IDA=/
190 Millionen Dollar
intradady umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=835747200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ADRX.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ADRX.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+835747200&selected=chart
microdyne
02.11.2002, 13:37
Schönes WE :wink:
microdyne
02.11.2002, 13:41
Bis Montag :!:
Anonymous
02.11.2002, 16:05
02.11.02 14:38
02.11.02 15:35
#1 von Redaktion WO [W:O] 02.11.02 14:38:17 Beitrag Nr.: 7.744.937 7744937
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Elliottwave Analyse Dax
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Tageschart Dax:
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In der vergangenen Woche wurde die Konsolidierung weiter fortgesetzt. Nach einem erwarteten Top bei 3.260/70 sollte eine größere Abwärtswelle bis zumindest rund 2.900 folgen. Jedoch stabilisierte sich der Dax oberhalb von 3.000 Punkte. Am Freitag drehte der Dax exakt im Zielbereich einer möglichen Wave e\` bei 3.040/60. Ein signifikanter Bruch des mittelfristigen Abwärtstrends liegt aber bislang noch nicht vor.
An der bisherigen mittelfristigen Einschätzung muss somit nicht gerüttelt werden (vgl. dazu die Wochenanalyse von Anfang Oktober). Kurz zusammenfassend: Trotz des wenig überraschenden kräftigen Anstieg bis 3.300 ist mit weiteren Gewinnen zu rechnen. Im Idealfall endet die Korrektur auf den Downmove seit dem April-Top bei rund 4.000 Punkte. Dieser Hochpunkt sollte bis spätestens Anfang Januar ausgebildet werden, so dass es anschließend einen kräftigen Pull-Back auf diesen dynamischen Anstieg gibt.
Aktuell wird also darauf gewartet, wann der Dax die zweite Aufwärtswelle ausgebildet. Das Minimalziel für diesen Move liegt bei 3.540/50 Punkte. Sollte sich das abzeichnende Triangle doch noch bestätigen, müsste bereits in diesem Chartbereich mit einem Top gerechnet werden. Realistischer ist hingegen das Kursziel bei 3.685-3.725 Punkte. Hier befinden sich viele wichtige Retracements. Erst nach dem definitiven Start dieser Aufwärtswelle kann darüber diskutiert werden, ob es sofort zum Test der 4.000 Punkte-Marke kommt. Falls der Dax tatsächlich soviel Trenddynamik hat, wäre man zumindest nicht überrascht. In diesem Fall wäre es tatsächlich zu der Anfang Oktober mehrfach diskutierten, scharfen Rallye gekommen, die sich für viele Leser als extrem unwahrscheinlich anhörte.
Kurzfristig: Die Seitwärtsphase der vergangenen zwei Wochen war verhältnismäßig schwer identifizier- und prognostizierbar. Da die Subwaves jeweils nur dreiteilig waren, bietet sich wellentechnisch eine Vielfalt von Abzählungen. Man darf sich dadurch aber nicht verwirren lassen, da im Grunde ein Aspekt allen immanent ist: Im Anschluss der Korrektur, selbst im Falle einer mehrtägigen Ausdehnung, wird der Dax wieder nach oben blicken.
Wem diese Groborientierung genügt, kann die folgende Gegenüberstellung der Wellenszenarien einfach überspringen:
a) Die Korrektur bildet sich als Triangle-Muster, das als Welle b abzuzählen ist. Mit dem Freitagslow startete also die Wave c\`. Der Dax dürfte dann am Montag nicht mehr unter 3.115/20 fallen, sondern sofort bis 3.300 klettern. Bis Wochenmitte gelingt auch dieser Break, so dass die Luft bis 3.540/50 frei ist.
b) Hier gibt es für die nächste Handelswoche exakt die gleichen Implikationen wie unter a). Der Unterschied liegt nur darin, dass als Startpunkt der Wave iii (ggf. c) das Mittwochs-Low bei 2.999 angesehen wird. Die Abwärtsbewegung vom Freitag wäre folglich als Wave 2\` (oder ggf. ii\` von 1\`) zu betrachten. Nur bei diesem Count ist es noch möglich von einem großen Aufwärtsimpuls seit Anfang Oktober auszugehen. Für diese Variante sprechen insbesondere viele andere europäische Indizes. Beispielsweise haben der FTSE, CAC40, Eurostoxx50, SMI u.a. am Mittwoch die Lows vom 23.10. signifikant unterschritten. Außerdem war der Anstieg bis zum Donnerstag klar impulsiv, so dass ein Triangle-Muster relativ unwahrscheinlich wäre.
c) Das Triangle, das vor allem im Intraday-Chart gut erkennbar ist, wäre selbst nur Bestandteil der Gesamtkorrektur. Konkret wird am Montag unterhalb von 3.220 ein signifikantes Top ausgebildet (Wave e\`\` von b\`). Danach blickt der Dax wieder nach unten. Bestätigt wird dieses Szenario mit dem Bruch von 3.115/20, wobei sich die Trenddynamik nach unten verschärft und innerhalb weniger Tage Verluste bis in den 2.800-er Bereich folgen. Erst hier wird es eine Bodenbildung geben.
Wie bereits erwähnt, spielt die Unterscheidung zwischen a) und b) für die nächste Woche keine Rolle. Trotzdem wird Szenario b) favorisiert. Es gilt aber in jedem Fall, dass der Dax zu Wochenbeginn möglichst deutlich über 3.115/20 bleiben muss.
NÄCHSTE WOCHE IST MACROPOREWOCHE
NÄCHSTE WOCHE IST MACROPOREWOCHE :D
noggert!
bezüglich commerce one wollte ich nur kurz sagen, dass sich die nicht verzwölffacht haben, sondern nur einen reservesplit durchgeführt haben.
eine verzwölffachung wäre dir sicher schon früher aufgefallen oder :wink:
eigentlich bin ich hier um euch profitrader ein frage zu stellen.
ich bin auf der suche nach einem guten realtimesystem!
das heist realtime dax chart, realtime s&p future usw.
bis jetzt habe ich xetra live. in letzter zeit handle ich aber meistens nur mehr die wave calls und puts von der deutschen bank! daher brauche ich unbedingt einen realtime dax chart und eine gute bank die meine order schnell durchführt. bin bis jetzt bei der dab und handle die scheine immer direkt über die deutsche bank. aber die dab braucht immer eine halbe ewigkeit bis die mir einen kurs zu verfügung stellen, wenn überhaupt!
werde am samstag nach düsseldorf zur iam fliegen und hoffe dort fündig zu werden. würde mich sehr freuen wenn ihr mir im vorhinein eure favorisierten systeme/banken nennen könntet
thx im voraus
EUROATTACK
03.11.2002, 08:30
Guten Morgen
ftd.de, So, 3.11.2002, 8:00
Börsenausblick: Ausbleibende Zinssenkung wäre katastrophal
Von F. Knauß, W. Trost, Frankfurt, C. Schwalb New York
Diese Woche werden die Finanzmärkten ganz im Zeichen der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB) stehen. Der Euro wird es schwer haben.
Analysten fürchten vor allem ein Ausbleiben der erwarteten Zinssenkung in den USA. Dann rechnen sie mit starken Kursverlusten bei Aktien, Anleihen und beim Dollar. Die Fed-Funds-Zielrate liegt derzeit bei 1,75 Prozent. Die Sitzung der britischen Notenbank wird weniger Beachtung finden.
Zunehmende Zinssenkungsspekulationen haben der Wall Street am Freitag noch einmal Auftrieb verschafft. Im Wochenvergleich stieg der Dow Jones um 0,9 Prozent und der Nasdaq Composite um 2,2 Prozent. Während in Europa der Stoxx 50 1,0 Prozent verlor, legte der Dax um 2,0 Prozent zu. In Tokio fiel der Nikkei 225 um 0,5 Prozent.
Die Fed hat kaum eine Wahl
In den USA "haben die Märkte eine Zinssenkung längst eingepreist - die Fed kann es sich kaum leisten, bei diesen Rahmenbedingungen einen Abwärtsimpuls zu geben", sagte Lara Rhame von Brown Brothers Harriman. Nachdem der Arbeitsmarktbericht und der nationale Einkaufsmanagerindex in den USA am Freitag das Bild einer stotternden Konjunktur komplettierten, mehren sich an der Wall Street sogar die Stimmen, die nach einer Zinssenkung der Fed um 50 Basispunkte rufen.
Christian Schmidt von der Landesbank Hessen Thüringen geht davon aus, dass die Mehrheit der Marktteilnehmer mit einer Zinssenkung der Fed um 50 Basispunkte rechnet. "25 Basispunkte wären bereits eine kleine Enttäuschung." Auch der Chefstratege der Deutschen Bank, Bernd Meyer, erwartet von einer Senkung der Zinsen in den USA keine Impulse für die Aktienmärkte, da "die Finanzierungskosten der Industrie nicht deutlich fallen würden." Auf dem derzeit niedrigen Niveau hätte sie möglicherweise keinen oder sogar einen negativen Effekt.
Hoffen auf Signale von der EZB
Eine Rücknahme des Leitzinses der EZB (derzeit 3,25 Prozent) könne hingegen als ermutigendes Signal interpretiert werden, sagte Meyer. Die Marktteilnehmer könnten den Eindruck gewinnen, dass die Notenbank neben dem Inflationsziel auch das Wirtschaftswachstum als sekundäres Ziel verfolgt. Niedrigere Zinsen "wären sehr gut für die Märkte", sagte Matthias Jörss von Sal. Oppenheim. Durch die größere Differenz zwischen kurz- und langfristigen Zinsen stiegen die Margen der Banken. "Für Finanzwerte wäre eine Zinssenkung das Beste, was passieren kann."
Aus technischer Sicht erwarten die Analysten in dieser Woche eher eine Seitwärtsbewegung. "Wir haben im Dax eine Handelsspanne zwischen 2980 und 3260 Punkten etabliert - es wird schwer sein, die Widerstandslinie bei 3280 Punkten zu überschreiten", sagte Schmidt. "Nur bei guten Nachrichten wären 3550 Punkte denkbar." Ähnlich die Einschätzung von Jörss: "Wir sind in einer Phase, in der wir den Anstieg des letzten Monats erst einmal verdauen."
In dieser Woche legen noch einige prominente Unternehmen in Europa ihre Quartalsergebnisse vor: Am Montag berichten der französische Medienkonzern Vivendi Universal und die niederländische Bank ABN Amro , am Dienstag veröffentlicht British Airways seine Ergebnisse, und am Mittwoch legen BNP Paribas , Heidelberger Druck und Puma ihre Zahlen vor. Am Donnerstag folgen Adidas-Salomon , Aixtron , British Telecom , die London Stock Exchange und Olivetti. Zum Wochenschluss berichten die Deutsche Börse und der Konsumgüterhersteller Henkel .
In den USA gibt es mit Walt Disney und Cisco nur noch zwei Highlights der Ertragssaison. Außerdem legen am Dienstag Fox Entertainment und der Versicherer MetLife Zahlen vor.
Feste Börsen belasten Bonds nicht
An den Bondmärkten gehen Strategen davon aus, dass die Differenz zwischen kurz- und langfristigen Renditen zunehmen wird. "Bei den zweijährigen US-Treasuries sind 25 Basispunkte eingepreist, 50 hingegen noch nicht ganz", sagte Jan Loeys, Chef-Rentenstratege bei JP Morgan. Daher hätten diese Papiere noch leichtes Kurspotential.
Für die Euro-Zone ist Loeys noch optimistischer. "Ein kleiner Zinsschritt würde neue Zinssenkungsphantasie schaffen, diese bliebe erhalten, wenn die EZB nichts tut." In diesem Umfeld würden selbst freundliche Börsen die Bondmärkte nicht belasten. Im Falle einer Rücknahme um 50 Basispunkte rechnet Peter Schaffrik von Dresdner Kleinwort Wasserstein mit einer Rally bei den Anleihen, zumal die Investoren derzeit neutral positioniert seien.
Der Euro wird es nach Meinung von Eugen Keller vom Bankhaus Metzler schwer haben, seine Gewinne auszubauen. "Er ist nach dem jüngsten Anstieg überkauft, ein Rückfall auf 0,9925 $ ist wahrscheinlich." Am Freitagabend notierte die Gemeinschaftswährung bei 0,9966 $, nachdem sie zuvor kurz die Parität zum Dollar erreicht hatte.
© 2002 Financial Times Deutschland
EUROATTACK
03.11.2002, 08:42
Wirtschaft/Indikatoren
Montag: 04.11.02
Umsatz im Einzelhandel
08:00 Deutschland
Produzentenpreis-Index
12:00 EU
Auftragseingänge d. Industrie
16:00 USA
Dienstag: 05.11.02
Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
09:45 Italien
Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
09:50 Frankreich
Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
09:55 Deutschland
Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
10:00 EU
Einkaufsmanagerindex (Dienstleistungen)
10:30 Großbritannien
Industrieproduktion
10:30 Großbritannien
Arbeitslosenzahlen
12:00 EU
Wirtschaftsstimmung
12:00 EU
Geschäftsklimaindex
12:00 EU
ISM-Index (Dienstleistungen)
16:00 USA
Mittwoch: 06.11.02
Frühindikatoren (vorl.)
06:00 Japan
Auftragseingang Verarbeitendes Gewerbe
12:00 Deutschland
FED - Zinsentscheidung
20:15 USA
Donnerstag: 07.11.02
Konsumentenpreis-Index (endg.)
08:00 Deutschland
Arbeitslosenzahlen
10:00 Deutschland
BIP
12:00 EU
BIP (Vorausschau)
12:00 EU
Bank of England - Zinsentscheidung
13:00 Großbritannien
EZB - Zinsentscheidung
13:45 EU
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
14:30 USA
Produktivität (vorl.)
14:30 USA
Lagerbestände (Großhandel)
16:00 USA
Großhandelsumsätze
16:00 USA
Konsumentenkredite
21:00 USA
Freitag: 08.11.02
Verbrauchervertrauen
05:30 Japan
Stahlproduktion
08:00 Deutschland
Eisenproduktion
08:00 Deutschland
Außenhandel
10:30 Großbritannien
Produktionsindex
12:00 Deutschland
Aktiengesellschaften
Montag: 04.11.02
ABN Amro Holding
9-Monatsbericht
BRAINPOWER N.V.
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
DYCKERHOFF AG
9-Monatsbericht
ELMOS Semiconductor AG
9-Monatsbericht
Novasoft AG
9-Monatsbericht
SINGULUS TECHNOLOGIES AG
9-Monatsbericht
Dienstag: 05.11.02
ADVA Optical
9-Monatsbericht
ComputerLinks AG
9-Monatsbericht
DIS Deutscher Industrie Service AG
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
FANTASTIC CORP.
9-Monatsbericht
FJA AG
9-Monatsbericht
ICOS Corp.
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
Ludwig Beck am Ratshauseck-Textilhaus Feldmeier AG
9-Monatsbericht
MICROSOFT CORP
Hauptversammlung
MorphoSys AG
9-Monatsbericht
Pfeiffer Vacuum Technology AG
9-Monatsbericht
PLAUT AG
9-Monatsbericht
Priceline.com
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
PROGRESS-WERK OBERKIRCH AG
9-Monatsbericht
Rofin Sinar AG
4. Quartal
RÖSCH AG Medizintechnik
Pressekonferenz
Analystenkonferenz
STEAG HamaTech AG
9-Monatsbericht
transtec AG
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
varetis AG
9-Monatsbericht
Mittwoch: 06.11.02
BMW
9-Monatsbericht
BNP Paribas
9-Monatsbericht
Bouygues
9-Monatsbericht
CENIT AG Systemhaus
9-Monatsbericht
CISCO SYSTEMS
3-Monatsbericht
Analystenkonferenz
DT. LUFTHANSA AG
9-Monatsbericht
Pressekonferenz
HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN
6-Monatsbericht
HUGO BOSS AG
9-Monatsbericht
JUNGHEINRICH AG
9-Monatsbericht
Lion Bioscience AG
6-Monatsbericht
PHOENIX AG
9-Monatsbericht
PUMA AG
9-Monatsbericht
SCHWARZ PHARMA AG
9-Monatsbericht
Softline AG
Hauptversammlung
Süss MicroTec AG
9-Monatsbericht
Villeroy & Boch AG VZ
Analystenkonferenz
Donnerstag: 07.11.02
ADIDAS-SALOMON AG
9-Monatsbericht
Aegon N.V.
9-Monatsbericht
AIXTRON AG
9-Monatsbericht
ARTICON-INTEGRALIS AG
9-Monatsbericht
British Telecom
6-Monatsbericht
CYCOS AG
9-Monatsbericht
GeneScan Europe
9-Monatsbericht
GILDEMEISTER
9-Monatsbericht
Halliburton
9-Monatsbericht
Analystenkonferenz
HÖFT & WESSEL AG
9-Monatsbericht
JUNGHEINRICH AG
Analystenkonferenz
LAMBDA PHYSIK AG
vorläufige Jahreszahlen
Olivetti Group
9-Monatsbericht
PARAGON AG
9-Monatsbericht
PROSIEBENSAT.1
9-Monatsbericht
QUALCOMM INC
4. Quartal
Analystenkonferenz
realTech AG
9-Monatsbericht
SGL CARBON AG
9-Monatsbericht
Softing AG
9-Monatsbericht
Takkt AG
9-Monatsbericht
TDS Informationstechnologie AG
9-Monatsbericht
technotrans AG
9-Monatsbericht
TELE ATLAS N.V.
9-Monatsbericht
Telecom Italia
9-Monatsbericht
Telegate AG
9-Monatsbericht
WALT DISNEY
4. Quartal
Analystenkonferenz
Freitag: 08.11.02
BETA Systems Software AG
9-Monatsbericht
Dt. Börse AG
9-Monatsbericht
Eli Lilly
Analystenkonferenz
FUNKWERK AG
9-Monatsbericht
HENKEL KGaA
9-Monatsbericht
Infineon
vorläufige Jahreszahlen
Pressekonferenz
United Labels AG
9-Monatsbericht
EUROATTACK
03.11.2002, 09:21
Eine Katastrophe wäre es, wenn sich Old Alan eingestehen müsste das seine mittlerweile 10 ( Z E H N ) Zinssenkungen seit 03.01.01 nicht die erhoffte Wirkung gebracht haben und er die Zinsen nochmal senken würde.
Datum Funds Rate Diskontsatz
11.12.01 1.75 % 1.25 %
06.11.01 2.00 % 1.50 %
02.10.01 2.50 % 2.00 %
17.09.01 3.00 % 2.50 %
21.08.01 3.50 % 3.00 %
27.06.01 3.75 % 3.25 %
15.05.01 4.00 % 3.50 %
18.04.01 4.50 % 4.00 %
20.03.01 5.00 % 4.50 %
31.01.01 5.50 % 5.00 %
04.01.01 6.00 % 5.50 %
03.01.01 6.00 % 5.75 %
Nachzuschauen unter: http://www.leitzinsen.com/z-usa.htm
Was nun Onkel Greeny ?? http://images.google.com/images?q=tbn:a_fAu_BZbYkC:www.socialistalternative .org/febmar/Contents/Economy/Alan_Greenspan_2.JPG
EUROATTACK
03.11.2002, 09:30
Anmerkung zu AlanŽs Amtszeit
Alan Greenspan leitet seit 15 Jahren die amerikanische Notenbank
Amtszeit läuft offiziell 2004 aus
Alan Greenspan gilt als der zweitmächtigste Mann der USA. Er wacht über Dollar und Zinsen. Ein Wort aus seinem Munde kann ein weltweites Beben an den Märkten auslösen. Am Sonntag ist Alan Greenspan 15 Jahre als Chef der amerikanischen Notenbank Federal Reserve Board (Fed) im Amt.
(sda/afp) Schon seit einer Weile wird in Washington über den Zeitpunkt des Abgangs und den Nachfolger spekuliert. Zwar läuft Greenspans Amtszeit erst Mitte 2004 aus. Doch Gerüchte sagen, er könnte früher gehen, um Unruhe aus dem nächsten Präsidentschafts-Wahlkampf herauszuhalten. Der 76-Jährige selbst lässt bisher jedoch keine Anzeichen von Amtsmüdigkeit erkennen.
Eine lebende Legende
Schon jetzt ist Greenspan eine Legende. Er hat für vier Präsidenten den Dollar gehütet, das Land durch mehrere Wirtschafts- und Börsenkrisen gesteuert und seinen Teil zum Boom der 90-er Jahre beigetragen.
Der etwas kauzig wirkende Herr mit dem gebeugten Gang und dem gewinnendem Grinsen ist der Star der Cocktail-Parties und Medien, auch wenn seine Sprache oft schwer verständlich ist.
Jedes Wort auf der Goldwaage
Zumindest im öffentlichen Bereich sind die verschlungenen Sätze des Fed-Chefs von Vorsicht diktiert. Greenspan weiss, dass er mit jedem Wort Broker, Anleger und Verbraucher beeinflusst. So löste er 1996 einen globalen Ausverkauf von Aktien aus, nur weil er in einer Rede angedeutet hatte, dass die Kurse generell zu hoch seien.
Greenspans Behutsamkeit entspringt aber auch dem Bewusstsein eines Mannes, der um den Wert jedes Dollars weiss. Schliesslich hat er selbst, aus ärmlichen Verhältnissen stammend, als Kind an den Stränden von Queens in New York nach Münzen gebuddelt.
Beinahe Musiker geworden
Drei Jahre vor dem grossen Börsencrash von 1929 geboren, wuchs Greenspan in einem engen Appartement im Norden Manhattans auf. Er hatte zwei Talente: die Mathematik und die Musik. Fast wäre aus ihm ein wohl ebenfalls bekannter Musiker geworden.
Er besuchte die Juillard School, das renommierteste Musikkonservatorium der USA, und spielte ein Jahr lang Saxofon und Klarinette in einer Swing-Band. Doch schliesslich studierte Greenspan Wirtschaft und gründete danach eine erfolgreiche Beratungsfirma.
Bereits für Nixon gearbeitet
Greenspan arbeitete für die Präsidenten Nixon und dessen Nachfolger Ford, bevor ihn Reagan 1987 an die Spitze der Fed holte. Als die US-Wirtschaft 1998 durch die Krisen in Asien, Lateinamerika und Russland bedroht war, vermied er den Reflex, die Zinsen zu erhöhen, sondern senkte sie - mit Erfolg: Arbeitslosigkeit und Inflation sanken. Auch auf den 11. September reagierte Greenspan mit Zinssenkungen und milderte so die Rückschläge für die Konjunktur.
Schwierige Nachfolger-Suche
Der Kult um den Fed-Chef erschwert die Suche nach einem Nachfolger. So richtig scheint keiner der gehandelten Kandidaten den Anforderungen zu entsprechen. Lawrence Lindsey, Chefökonom im Weissen Haus, hat zwar den kurzen Draht zu Präsident Bush, doch könnte ihm seine Vergangenheit beim Skandal-Konzern Enron schaden.
John Taylor, als Erfinder der «Taylor-Regel» ein führender Kopf der Geldtheorie und derzeit Staatssekretär im Finanzministerium, gilt als zu akademisch. Robert Rubin, Finanzminister unter Bill Clinton, dürfte als Demokrat durchfallen.
Vielleicht bleibt für die Suche auch noch Zeit. Greenspan jedenfalls scheint rüstig genug, um ein paar Jahre weiter zu machen. Dann könnte er auch William McChesney übertrumpfen. Der war 19 Jahre lang, von 1951 bis 1970, Chef der Fed. Greenspan müsste über Mitte 2006 hinaus bleiben, um neuer Rekordhalter zu werden.
EUROATTACK
03.11.2002, 12:03
Neueste Meldung von Finanzen.net Sonntag, 03.11.2002, 11:44
Wall Street - Showdown in den USA (EurAmS)
Woche der Entscheidung: Am Dienstag wählen die Amerikaner ein neues Parlament, einen Tag später entscheidet Notenbank-Chef Alan Greenspan über eine Zinssenkung. Die Börsen fiebern mit.
von Sven Parplies, Euro am Sonntag 44/02
Der Präsident im Endspurt. Allein an diesem Wochenende tourt George W. Bush im Wahlkampf durch zehn Bundesstaaten. Auf jeder Station dasselbe Ritual: Energisch beschwört der Präsident die Solidarität im Kampf gegen den Terrorismus, droht dem Irak, verspricht seinen Landsleuten Steuersenkungen und eine Verbesserung des Bildungssystems. Das kommt an beim Publikum - laut Umfragen stehen knapp zwei Drittel der Amerikaner hinter Bushs Politik.
Die Popularität des Präsidenten gilt als Trumpf der Republikaner im Kampf um die Mehrheit in den beiden Kammern des Kongresses. Seit dem Einzug ins Weiße Haus vor zwei Jahren ist Bush auf Kompromisse mit den Demokraten angewiesen. Zwar verfügen die Republikaner im Repräsentantenhaus über eine knappe Mehrheit - im Senat aber haben die Demokraten das Sagen. Die versuchen mit aller Macht, den Popularitätsbonus von Bush zu untergraben: "Bei dieser Wahl geht es um die Wirtschaft", predigt Terry McAuliffe, Wahlkampf-Chef der Demokraten. In der Tat ist die Zwischenbilanz des Präsidenten in der Wirtschaftspolitik alles andere als rosig. Die Konjunktur lahmt, vielen Pensionskassen droht der Kollaps, und die Aktienmärkte erholen sich nur mühsam von ihren Tiefststände.Doch die Attacken der Opposition zeigen bisher nicht die erhoffte Wirkung. Umfragen zufolge sind die Amerikaner zwar mit der konjunkturellen Lage im Land unzufrieden, trauen aber keiner der beiden Parteien eine wirkungsvolle Bekämpfung der Krise zu.
Die Republikaner versprechen in ihrem Wahlprogramm drastische Steuersenkungen, mehr als eine Billion Dollar in zehn Jahren. Die Demokraten wollen die Mindestlöhne anheben und die Versorgung der Arbeitslosen verbessern, um so den Konsum anzukurbeln. Wie die Konzepte finanziert werden sollen, bleibt allerdings schleierhaft angesichts eines Haushaltsdefizits, das die Analysten von Salomon Smith Barney für das kommende Jahr auf 250 Milliarden Dollar beziffern.
Glaubt man den US-Meinungsforschern, steht den Amerikanern am Dienstag eine lange Nacht bevor. Ähnlich wie bei der Präsidentschaftswahl vor zwei Jahren wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet, das auch Börsianer in Atem halten dürfte.
Vor allem die Aktien von Tabak- und Pharmakonzernen stehen unter Beobachtung. Zigarettenhersteller wie Philip Morris oder Reynolds Tobacco hoffen, dass Bush im Falle eines republikanischen Wahlsieges endlich per Gesetz Obergrenzen für Schadenersatzklagen verankern und damit die Flut an Klagen eindämmen wird. Die Pharmakonzerne hingegen fürchten, dass ein von den Demokraten beherrschter Kongress die Verschreibung von kostengünstigen Generika fördert. Das würde die Gewinne von Pharmariesen wie Merck oder Pfizer schmälern.
Genauso spannend wie das Duell zwischen Republikanern und Demokraten wird die Sitzung der US-Notenbank am Mittwoch. Nach zuletzt enttäuschenden Konjunkturdaten hoffen die Anleger sehnsüchtig auf eine Zinssenkung der Fed. Goldman Sachs spekuliert sogar auf einen deutlichen Zinsschnitt um 0,5 auf 1,25 Prozent und eine weitere Senkung Anfang Dezember.
"Die Zinsentscheidung dürfte für die Aktienmärkte noch wichtiger sein als die Kongresswahlen", prognostiziert Klaus Aulbach, US-Experte der BHF-Bank. Er setzt, mit Unterstützung von Notenbank-Chef Greenspan, auf eine kräftige Kurserholung zum Jahresende: "Aktien sind im Vergleich zu Renten noch immer deutlich unterbewertet. Eine Zinssenkung könnte den längst überfälligen Stimmungsumschwung zu Gunsten der Aktien einleiten."
EUROATTACK
03.11.2002, 12:06
Finanzen.net-Nachricht
Sonntag, 03.11.2002, 11:34
Lambda Physik: Abwarten (EurAmS)
Lambda Physik, einst als Qualitätstitel am Neuen Markt gestartet, leidet unter der schwachen Halbleiter-Konjunktur. Analysten befürchten, dass der Göttinger Laserhersteller die bereits gesenkte Umsatzprognose von rund 100 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2001/02 (bis 30. September) verfehlt hat. Die Zahlen, ursprünglich für vergangenen Donnerstag angekündigt, sollen nun am 7. November vorgelegt werden. Da auch die Aussichten für das vierte Quartal alles andere als rosig sind, sollten Anleger die Aktie erst in Betracht ziehen, wenn sich eine Trendwende in der Chip-Branche abzeichnet.
Quelle: Euro am Sonntag 44/02
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Freitag Schlußkurs:7,55 +0,14 +1,89%
EUROATTACK
03.11.2002, 12:09
Finanzen.net-Nachricht
Sonntag, 03.11.2002, 11:36
Qiagen: Langfristig aussichtsreich (EurAmS)
Qiagen glänzt auf den ersten Blick mit strammem Wachstum. Im dritten Quartal 2002 wuchs der Umsatz um 21 Prozent auf 76,9 Millionen US-Dollar. Der Gewinn legte um 18 Prozent auf 7,3 Millionen Dollar zu. Allerdings sind die Steigerungsraten Folge des schwachen Vorjahresquartals. Zwar bestätigte das Unternehmen die Prognose für das Gesamtjahr (300 Millionen Dollar Umsatz und 23 Cent Gewinn je Aktie). Doch nach der drastischen Gewinnwarnung vom Juli wird das Einhalten der gesenkten Ertragsziele nicht reichen, um in den nächsten Wochen besser abzuschneiden als der Gesamtmarkt. Langfristig aussichtsreich.
Quelle: Euro am Sonntag 44/02
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Freitag Schlußkurs:6,55 -0,15 -2,24%
EUROATTACK
03.11.2002, 12:11
Finanzen.net-Nachricht
Sonntag, 03.11.2002, 11:40
Syskoplan notiert unter Cash (EurAmS)
Syskoplan ist eines der wenigen profitablen Unternehmen, das unter Cash notiert. Der Kassenbestand von 28,6 Millionen Euro beträgt umgerechnet auf die Aktie 6,82 Euro. Obwohl der Gewinn in den ersten neun Monaten von 3,7 auf 1,3 Mio. Euro einbrach, ist nicht nachvollziehbar, warum die Börse das operative Geschäft des auf Customer Relationship Management spezialisierten Systemintegrators als Belastungsfaktor bewertet. Der Umsatz ging nur leicht von 41,2 auf 39,6 Mio. Euro zurück. Und die Ertragssituation könnte sich dank neuer Aufträge - wie etwa von Audi - langsam wieder bessern.
Quelle: Euro am Sonntag 44/02
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Freitag Schlußkurs:5,60 +0,33 +6,26%
EUROATTACK
03.11.2002, 12:21
http://www.sap.com/global/images/sap_logo.gif
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Fleißig warenŽs. Mögliche Aussichten bis 110 ( 200 TL )
ELMOS: Q3 - Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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ELMOS: Q3 - Deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerung
Die Umsatz- und Ergebnislage der ELMOS Semiconductor AG (FSE:ELG) entkoppelt sich weiter von der allgemein schlechten makro-ökonomischen Wirtschaftslage der Halbleiterindustrie. So wurden für das abgelaufene dritte Quartal folgende Finanzkennzahlen erreicht:
Der Quartalsumsatz stieg gegenüber dem Vorquartal um 10% auf nunmehr 29,1 mEUR (Q3/01: 25,7 mEUR). Für den 9-Monatszeitraum 2002 summiert sich damit der Gesamtumsatz auf 81,1 mEUR (9M/01: 83,8 mEUR). Aufgrund weiterer Effizienzsteigerungen und höherer Auslastungen stieg die Bruttomarge im dritten Quartal auf über 51% vom Umsatz gegenüber 47% im Vorquartal (Q3/01: 38%). Unterstützt hat diese Entwicklung auch die Tochter SMI, die im dritten Quartal erstmals Break-Even erreichte. Das Bruttoergebnis erreichte 14,9 mEUR im dritten Quartal (Q3/01: 9,9 mEUR) bzw. 39,1 mEUR für den 9-Monatszeitraum (9M/01: 40,3 mEUR).
Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im dritten Quartal auf 4,4 mEUR (Q3/01: 4,3 mEUR). Die Marketing- und Vertriebskosten erreichten im gleichen Zeitraum 1,5 mEUR (Q3/01: 1,4 mEUR), die Allgemeinen Verwaltungskosten 3,4 mEUR (Q3/01: 2,5 mEUR).
Das Ergebnis vor Steuern verdoppelte sich fast auf 4,6 mEUR (Q3/01: 2,4 mEUR) oder 16% vom Umsatz (Q3/01: 9%). Der Quartalsüberschuss schloss entsprechend mit 2,7 mEUR (Q3/01: 1,6 mEUR) oder 9% vom Umsatz (Q3/01: 6%). Für den Zeitraum Januar bis September 2002 summiert sich der Überschuss insgesamt auf 6,3 mEUR (9M/01: 10,2 mEUR).
Der Gewinn je Aktie für das dritte Quartal beläuft sich auf 0,14 EUR (Q3/01: 0,09 EUR), im 9-Monatszeitraum erreicht der Gewinn je Aktie 0,33 EUR (9M/01: 0,53 EUR). Das Book-to-Bill Verhältnis erreichte im dritten Quartal 1,08 und lässt ein gutes viertes Quartal erwarten.
Kontakt: ELMOS Semiconductor AG; Heinrich-Hertz-Str. 1; D-44227 Dortmund; Tel.: 0231-7549-0; Fax: 0231-7549-548; invest@elmos.de; www.elmos.de
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 01.11.2002
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WKN: 567710; ISIN: DE0005677108; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart
1. November 2002, 21:19
ELMOS SEMICONDUCTOR AG
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Ausserbörslich (L&S) deutet sich bereits ein Kursfeuerwerk bei ELMOS an:
WKN
567710
Name
ELMOS SEMICON
BID
7.20 EUR
ASK
7.60 EUR
Zeit
2002-11-03 14:18:49 Uhr
Anonymous
03.11.2002, 16:15
moin!
WL für montag:
übers WE mitgenommen
novasoft (zahlen)
augusta
ums (immer wieder :wink: )
penny-stocks (noch) nicht investiert
baeurer
advanced
cargolifter(da wird demnächst eine entscheidung über einen nachschuß der aktionäre fallen)
und noch 2 medienwerte:
highlight
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00020818&mpid=10&tr=3m&ct=&gd1=38&gd2=100&1036336092
senator
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00023210&mpid=10&tr=3m&ct=&gd1=38&gd2=100&1036336192
beide mit (kleinem) hammer am freitag, beide oberhalb der 38t (orange)
, ziel jeweils die 100t (grün)
allen noch ein schönes WE :D
Anonymous
03.11.2002, 18:12
peinlich, wenn man sein eigenes depot nicht im griff hat :oops:
auch noch dabei in teleplan
So Leute.....
schön vom WE erholt zurückgekommen!
Hab immer noch meine MOB's im Depot.
Habe irgendwie am Freitag Glücke gehabt, nicht ausgestoppt worden.
Sehe hier sehr zuversichtlich in die Zukunft, denn wenn Schmid blockert, treibt er sich selber in die Pleite. Ist ein kleines Pokerspiel von ihm. Ist spätestens am Dienstag geklärt und bei NEWS-Bekanntgabe könnten wir tatsächlich 2-stellige Kurse sehen (meine Meinung)...!
Ok, good tradings,
bis morgen Quadral :D
Einstiegsmöglichkeiten sind für NEWCOMER jedoch morgen wohl gegeben:
WKN
662240
Name
MOBILCOM
BID
5.30 EUR
ASK
5.55 EUR
Zeit
2002-11-03 19:19:03 Uhr
Ich würde bei L&S zuschlagen, denn diese Kurse sehen wir meiner Meinung nach morgen bei MOB nicht mehr.
Wallgrekk
03.11.2002, 20:21
Guten Abend!
Letzten Donnerstag Geschäftsreise,
morgen ebenso und auch am Mittwoch.
Muss schließlich auch noch sehen, daß meine
Firma läuft...
:wink:
Hätte noch ein paar interessante Werte für
diese Woche:
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:!: Weiterhin im Depot bleibt
auch als "mögliche hochspekulative Zockerchance" :!:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzIzLjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/PNM.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=943228800&sAv1=na&sAv2=100&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PNM.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PNM.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028577600+1036353600+943228800&selected=chart&sid=
Schönen Sonntag Abend Euch!
Wall :D
Sonntag, 03.11.2002, 15:42
Konflikt zwischen Schmid und Berlin gefährdet MobilCom-Rettung
BÜDELSDORF/BERLIN (dpa-AFX) Ein neu aufgebrochener Konflikt zwischen der Bundesregierung und MobilCom-Gründer Gerhard Schmid gefährdet die Rettung des angeschlagenen Mobilfunkunternehmens. Die Regierung will den Vertrag nicht akzeptieren, den Schmid mit einem bislang ungenannten Treuhänder abgeschlossen hat. Dieser Vertrag regelt die Übertragung der MobilCom-Anteile Schmids und seiner Ehefrau an einen Treuhänder, der die Aktien zukünftig verwalten soll. Er ist Teil der Vereinbarungen, die unter der Regie des ehemaligen Wirtschaftsministers Werner Müller eine Woche vor der Bundestagswahl getroffen wurden, um MobilCom vor einer Insolvenz zu bewahren.
Schmid, seine Frau und der Treuhänder hatten den Vertrag am späten Freitagabend unterzeichnet und der Bundesregierung zukommen lassen. Er habe jedoch Veränderungen vorgenommen, die von dem Vertragstext abweichen, dem Schmid zuvor schon zugestimmt hatte, sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Sonntag. Das sei in dieser Form ein anderer Vertrag. Die Bundesregierung könne dem nicht zustimmen und bestehe auf der ursprünglichen Version.
Dagegen erklärte Schmid, der unterzeichnete Vertrag erfülle alle Bedingungen der Bundesregierung und gebe auch ihm selbst die notwendige Sicherheit. Bei dem Streit geht es vor allem um die Vollmachten des Treuhänders. Die MobilCom-Anteile der Schmids von knapp 50 Prozent des Unternehmens sind beim gegenwärtigen Börsenkurs mehr als 150 Millionen Euro wert und der Unternehmensgründer will offenbar sicherstellen, dass ihm sein Vermögen erhalten bleibt. Die France Télécom hingegen, von deren Bereitschaft zu finanzieller Unterstützung die Sanierung des Unternehmens wesentlich abhängt, will verhindern, dass Schmid von den Zahlungen aus Frankreich profitiert.
Zudem fordert Schmid, dass auch andere Beteiligte an der MobilCom- Affäre ihre eingegangenen Verpflichtungen einlösen. So sollten alle gegenseitigen Klagen in dem Fall zurückgezogen werden. Eine Klage der MobilCom AG gegen Schmid im Zusammenhang mit einem umstrittenen Aktien-Optionsgeschäft sei jedoch nicht zurückgezogen, sondern lediglich auf Eis gelegt und könne jederzeit wieder aufleben.
Ohne eine Einigung zwischen Schmid und der Bundesregierung sind auch alle weiteren vorgesehen Schritte zu einer Gesamtlösung der MobilCom-Krise blockiert. Wir gehen davon aus, dass vernünftige Leute weiterhin miteinander reden, sagte eine Sprecherin Schmids am Sonntag. In der vergangenen Woche hatte sich abgezeichnet, dass die meisten Elemente einer Gesamtlösung fast geklärt sind. Dazu zählen die Übernahme von rund sieben Milliarden Euro MobilCom-Schulden durch France Télécom und weitere Kredite über rund 100 Millionen Euro von deutschen Banken mit staatlicher Absicherung.
Klar ist zudem, dass fast die Hälfte der 5000 Beschäftigten ihren Arbeitsplatz räumen müssen und MobilCom vorerst nicht mehr in den Aufbau eines Netzes für den neuen Mobilfunk-Standard UMTS investieren wird. Der Erwerb einer UMTS-Lizenz für rund acht Milliarden Euro und der Aufbau eines Netzes war zunächst durch Finanzierungszusagen von France Télécom gedeckt. Als die Franzosen wegen der schlechter werdenden Geschäftsaussichten und der hohen eigenen Schulden das Investitionstempo in diesem Bereich drosseln wollten, brach die Krise los, die MobilCom an den Rand des Abgrunds führte. Die Insolvenz wurde mehrfach durch Kreditverlängerungen der Banken knapp abgewendet, zuletzt am vergangenen Donnerstag./DP/af
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=MOB.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=894240000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOB.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOB.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028583000+1036359000+894240000&selected=chart&sid=
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 5,80 +13,73% 01.11., 20:00
Schönen Abend und wieder zurück :D
Ab morgen wieder mit voller Stärke :wink:
millimaus
03.11.2002, 23:30
Hi wallgrekk, hallole actr und noggerT ,
mal noch Jemand der in :D :D :D D.LOGISTICS :D :D :D
Kurspotential sieht.
D.LOGISTICS ist momentan mein einziger Wert ,
sehe Kurse um 3,5 - 4 bis in ein, zwei Wochen.
Viele Grüße an Alle
millihttp://www.plauder-smilies.de/bounce/1blue1.gif
Hallo Milli:):):)
Aus der FTD vom 4.11.2002 www.ftd.de/microsoft
Microsoft siegt im US-Kartellverfahren
Von Helene Laube, San Francisco, und Francesco Guerrera, Brüssel
Ein US-Bundesgericht hat im Monopolverfahren gegen Microsoft den Vergleich zwischen dem Softwarekonzern und dem Justizministerium in weiten Teilen genehmigt. Damit geht Microsoft als Sieger aus dem seit über vier Jahren andauernden Rechtsstreit hervor.
Kläger und Beklagte im Microsoft-Kartell-Verfahren
Die zuständige Bezirksrichterin am Washingtoner Bundesgericht, Colleen Kollar-Kotelly, wies gleichzeitig die Forderungen von neun US-Bundesstaaten zurück, die die Einigung ebenso wie viele Experten als wirkungslos verurteilt hatten. Sie hatten härtere Sanktionen verlangt.
Immerhin verschärfte das Gericht einige der Auflagen, die Microsoft teilweise bereits umgesetzt hat. Die Microsoft-Aktie, die am Freitag vor der Entscheidung mit einem Kursverlust von 0,88 Prozent auf 53 $ geschlossen hatte, kletterte nachbörslich um über sechs Prozent auf rund 56 $.
Wie zu erwarten war, begrüßte Konzerngründer Bill Gates den Richterspruch. In einer Pressekonferenz in Seattle nannte der Microsoft-Chairman die Entscheidung eine "faire Lösung".
Öffentliches Interesse
Richterin Kollar-Kotelly schrieb in ihrer am Freitagnachmittag veröffentlichten Begründung, dass die Einigung "mit dem öffentlichen Interesse übereinstimmt". Zahlreiche Beobachter und Microsoft-Konkurrenten hegen allerdings Zweifel an der Wirksamkeit der Sanktionen, die Microsoft eine Änderung seiner Geschäftspolitik und seiner Software sowie die Einrichtung eines Überwachungsgremiums vorschreiben. "Die schwachen Schritte, die Microsoft unternommen hat, um den Auflagen nachzukommen, zeigen, dass die Einigung Microsoft nicht von monopolistischen und wettbewerbsfeindlichen Methoden abhalten wird und wie schwierig es ist, die Einigung durchzusetzen", erklärte der Computerkonzern Sun Microsystems.
In der Tat bedeutet die Genehmigung des Vergleichs ein verhältnismäßig mildes Ende in dem Prozess, der 1998 unter US-Präsident Bill Clinton angestrengt worden war und der für Gates in der Zerschlagung seines Imperium zu enden drohte. Im Juni 2000 hatte Richter Thomas Penfield Jackson die Teilung des Konzerns in zwei Unternehmen angeordnet, nachdem er Microsoft zuvor schuldig gesprochen hatte, sein Monopol im Markt der Computerbetriebssysteme wiederholt missbraucht zu haben, um Wettbewerber aus dem Markt zu drücken. Das Urteil wurde im Juni 2001 von einer Berufungsinstanz aufgehoben. Im November 2001 handelte Microsoft dann mit dem unter Clintons Nachfolger George W. Bush konzilianter gestimmten Justizministerium eine Einigung aus, der sich neun US-Bundesstaaten anschlossen.
Eine Anfechtung des Urteils durch die neun nicht übereinstimmenden Staaten ist möglich, allerdings gaben sich deren Justizminister am Freitag noch unschlüssig. Die Urteilsfindung müsse erst sorgfältig "analysiert und entziffert" werden, sagte der Justizminister von Iowa, Tom Miller, in einer Telefonkonferenz mit Journalisten. Obwohl die Richterin fast alle ihrer Forderungen zurückgewiesen hat, wollten Miller und seine Kollegen das Urteil als Sieg ihrer Strategie sehen. "Dieses Resultat ist besser und stärker, weil wir wirksamere Rechtsmittel verfolgt haben", behauptete Richard Blumenthal, Justizminister von Connecticut. Miller sagte jedoch, man sei mit Microsoft "noch nicht durch".
Prozesse noch nicht zu Ende
Selbst wenn die Staaten nicht in Berufung gehen, sind Microsofts Prozess-Sorgen noch lange nicht zu Ende. Der Konzern aus Seattle ist nicht nur in zahlreiche Klagen von Rivalen wie AOL und Sun verwickelt. Es gibt auch noch ein vom US-Prozess unabhängiges Verfahren der Europäischen Kommission gegen den Konzern. Die Brüsseler Monopolwächter werfen Microsoft ebenfalls wettbewerbswidriges Verhalten vor.
"Microsoft setzt seine Verhandlungen mit der europäischen Kommission fort, um deren Bedenken anzusprechen", sagte Gates. Allerdings scheint der Konzern nach seinem Triumph in den USA siegessicher genug, um seine Konzessionen auf das Niveau der am Freitag abgesegneten Einigung zu reduzieren. Microsoft stehe insbesondere dem Wunsch der EU ablehnend gegenüber, den Windows Media Player zum Abspielen von Musik und Filmen vom Windows-Betriebssystem zu trennen. "Wir sind nicht bereit, die Entfernung des Media-Player-Programmcodes zu erwägen", sagte Microsoft-Chefjustiziar Brad Smith.
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Guten Morgen :D
Neueste Meldung von dpa-AFX Montag, 04.11.2002, 06:30
AUSBLICK: Prozess gegen Haffa-Brüder - Kleinanleger hoffen auf hartes Urteil
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Vor der Wirtschaftsstrafkammer des Münchner Landgerichts beginnt heute, Montag, der Prozess gegen die beiden Brüder und EM.TV-Gründer Thomas und Florian Haffa. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden Managern die bewusste Veröffentlichung falscher Zahlen und Prognosen in der Absicht vor, den Börsenkurs der EM.TV-Aktie positiv zu beeinflussen. Im Falle einer Verurteilung wegen Kursbetrugs drohen den einstigen Stars des Neuen Markts bis zu fünf Jahre Haft.
Da in dem Prozess wegen fehlender Präzedenzfälle und höchstrichterlicher Urteile nach Ansicht von Experten juristisches Neuland betreten wird, ist der Ausgang des Verfahrens offen. Verteidiger Rainer Hamm will einen Freispruch für seine Mandanten erreichen, die bis heute jede böse Absicht bestreiten. Vor allem viele Kleinanleger, die mit dem tiefen Fall der EM.TV-Aktie seit Ende 2000 viel Geld verloren haben, hoffen dagegen auf ein hartes Urteil. Richterin Huberta Knöringer rechnet unterdessen mit einem langen Prozess. Bislang sind neun Verhandlungstage geplant.
Die Haffas gehörten in der Börseneuphorie zu den schillerndsten Stars des Neuen Markts. Vor gut zwei Jahren kippte die Stimmung. Für das Jahr 2000 hätten die Haffas zunächst einen Gewinn vor Steuern und Zinsen von mehr als 300 Millionen Euro angekündigt, heißt es in der 122 Seiten dicken Anklageschrift der Staatsanwaltschaft. In der Folge hätten die Brüder dann bewusst falsche Halbjahreszahlen vorgelegt und danach wider besseres Wissen vor Investoren und in Interviews immer wieder ihre falschen Prognosen bekräftigt. Erst Anfang Dezember 2000 senkte EM.TV die Gewinnprognose vor Steuern und Zinsen auf 50 Millionen Euro. Tatsächlich machte der Konzern im Jahr 2000 dann rund 1,4 Milliarden Euro Verlust.
Vor allem die Kleinanleger setzen große Hoffnungen in das Verfahren. Ihre Chancen, nach einer Verurteilung zumindest einen Teil ihrer Verluste auf dem Zivilrechtsweg einklagen zu können, würden nach Einschätzung von Aktionärsschützern im Falle einer Verurteilung deutlich steigen. Bislang hatten die Gerichte nahezu alle Schadenersatzklagen abgeschmettert./af/mh/af
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info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
EM.TV & MERCHANDISING AG 0,95 -2,06% 01.11., 19:56
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 436,35 -0,07% 01.11., 20:15
Montag, 04.11.2002, 05:41
AUSBLICK: Konjunkturzahlen aus der Eurozone in Überblick (4.11 bis 8.11)
FRANKFURT (dpa-AFX) - In der Eurozone richten sich in der Woche vom 4.11 bis zu 8.11 die Blicke vor allem auf die Konjunkturzahlen aus Deutschland. Es stehen neben den Arbeitsmarktdaten am Donnerstag vor allem die Auftragseingänge, die Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze im Mittelpunkt des Interesses. Insgesamt dürften die zur Veröffentlichung anstehenden Konjunkturzahlen nach Einschätzung von Volkswirten auf eine weiter Abschwächung der Konjunktur der Eurozone hindeuten.
Nach den Großaufträgen im August sei bei den Auftragseingängen in der deutschen Industrie eine Gegenbewegung zu erwarten, schreibt die Commerzbank in einem Wochenausblick. Aber auch die zugrundeliegende Tendenz der Auftragseingänge dürfte nach Einchätzung leicht rückläufig sein. Die Industrieproduktion wird nach Einschätzung der DekaBank trotz des kräftigen Plus im Vormonat wegen der immer noch bestehenden Auftragsbestände weiter leicht zulegen. Die Arbeitslosenzahl in Westdeutschland dürfte auf Grund der schwachen Konjunktur saisonbereinigt weiter steigen, erwartet die Commerzbank. Jedoch werde die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland durch den Einsatz von Arbeitskräften stabilisiert.
Für die gesamte Eurozone sind nach Einschätzung von der Investmentbank Credit Suisse First Boston (CSFB) vor allem der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor wichtig. Die Indizes die für die Eurozone insgesamt aber auch für einzelne Mitgliedsstaaten erhoben werden, dürften laut CSFB auf die anhaltende Schwäche der Nachfrage der Konsumenten und Unternehmen anzeigen. Da auch das Industrievertrauen weiter rückläufig sei, dürfte der Index weiter sinken.
Neben den Daten steht die Ratssitzung der Europäische Zentralbank (EZB) im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund bestehender Inflationsrisiken und bestehender Diskussion um den Stabilitätspakt sei trotz der schwachen Konjunkturzahlen noch keine Leitzinssenkung zu erwarten. Jedoch dürften die schwachen Konjunkturindikatoren in den kommenden Monaten, die die EZB zu einer Zinssenkung zu einer Leitzinssenkung um insgesamt 0,50 Prozentpunkte bewegen, erwartet die Commerzbank.
Die Konjunkturzahlen der Woche und ihre Prognosen im Überblick:
Prognose Vorwert
MONTAG 4. NOVEMBER
(12.00 Uhr)
Eurozone Erzeugerpreise
September
Monatsvergeleich +0,3% +0.1%
Jahresvergleich 0,0% -0,2%
DIENSTAG 5. NOVEMBER
(10.00 Uhr)
Eurozone
Einkaufsmanagerindex
Dienstleistung Oktober 48,7 49,1
Deutschland 44,5 44,6
Frankreich 53,2 53,5
Italien 50,8 51,6
(12.00 Uhr)
Eurozone
Arbeitslosenquote September 8.3 8.3
MITTWOCH 6. NOVEMBER
(11.00 Uhr)
Deutschland Auftragseingang
September
Monatsvergleich -0,8 +1,2
Jahresvergleich +3,5 +0,7
DONNERSTAG 7 NOVEMBER
(13.45 Uhr)
EZB-Zinsentscheid und
Pressekonferenz
(9.55 Uhr)
Deutschland Oktober
Zahl der Arbeitslosenzahl
saisonbereinigt +20.000 -1.000
Arbeitslosenquote 9,9% 9,8%
(12.00 Uhr)
Eurozone Q2 Bruttoinlandsprodukt
Quartalsvergleich +0,4% +0,4%
Jahresvergleich +0,7% +0,7%
FREITAG 8. NOVEMBER
(11.00 Uhr)
Deutschland Industrieproduktion
Monatsvergleich +1,3%
Jahresvergleich -1,3%
Ebenfalls in der laufenden Woche erwartet:
Deutschland
Einzelhandelsumsätze September
Monatsvergleich -1,0% +1,0%
Jahresvergleich -1,1% -2,2%
Endgültige Verbraucherpreise
Monatsvergleich -0,1% -0,1%
Jahresvergleich +1,2% +1,0%
/js/hi
info@dpa-AFX.de
Priscilla1984
04.11.2002, 08:01
Hallo und guten Morgen an alle!!
Schmid nennt Treuhänder für Mobilcom-Paket
Berlin (Tsp). Der Ex-Debitel-Vorstandschef Joachim Dreyer hat offenbar als Treuhänder die Aktien des Mobilcom-Hauptgesellschafters Gerhard Schmid übernommen. Nach Informationen mehrerer Zeitungen soll Dreyer den Schmid-Anteil an dem angeschlagenen Büdelsdorfer Mobilfunkanbieter vorläufig verwalten. Dreyer ist Präsident des Telekommunikations-Verbandes VATM. Schmid hatte am Freitagabend nach langen Verhandlungen seinen Widerstand gegen eine Übertragung der Anteile auf einen Treuhänder aufgegeben und so den Weg für eine Einigung mit Großaktionär France Télécom frei gemacht. Die Wahl des ehemaligen Debitel-Chefs komme für Branchenbeobachter nicht überraschend, heißt es in den Berichten. Bereits 1999 habe Dreyer den Weg für ein Gemeinschaftsunternehmen mit Mobilcom geebnet, das sich an der Ersteigerung der UMTS-Lizenzen beteiligten sollte. Schmid hält gemeinsam mit seiner Frau knapp 50 Prozent der Mobilcom-Anteile. Die Überschreibung der Aktien ist eine Voraussetzung dafür, dass sich France Télécom an einer Entschuldung der Firma beteiligt.
Guten Morgen !
M O N T A G, 4. November:
***07:30 NL/ABN Amro Holding NV, Ergebnis 3. Quartal, Amsterdam
08:30 NO/Statoil - Den Norske Stats Olieselskap AS, Ergebnis 3. Quartal,
Stavanger
***12:00 EU/Erzeugerpreise Industrie September
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
***16:00 US/Auftragseingang der Industrie September
19:00 US/Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - DE/Dyckerhoff AG, Ergebnis 3. Quartal, Wiesbaden
*** - DE/Singulus Technologies AG, Ergebnis 3. Quartal, Kahl
*** - DE/Elmos Semiconductor AG, Ergebnis 3. Quartal, Dortmund
- CH/Kuoni Reisen Holding AG, Ergebnis 9 Monate, Zürich
- GB/BAA plc, Ergebnis 1. Halbjahr, London
- IE/Ryanair Holdings plc, Ergebnis 1. Halbjahr, Dublin
millimaus
04.11.2002, 08:04
Einen schönen, guten Morgen actr und noggerT.Grüße an Alle!
millihttp://www.plauder-smilies.de/bounce/1blue1.gif
guten Morgen,
direkt um 8:00 einen
DaxWaveCall 739839
zu 2,94 gekauft.
Citidax: 3227 ( + 62 )
Mein Trziel 3280/3300
Citidax hoch, 3038 ( + 73)
DaxWaveCall 739839 3,06/3,09 ;)
MisterPresident
04.11.2002, 08:14
Guten Morgen !
03.11. 15:42 - Konflikt zwischen Schmid und Berlin gefährdet MobilCom-Rettung
BÜDELSDORF/BERLIN (dpa-AFX) Ein neu aufgebrochener Konflikt zwischen der Bundesregierung und MobilCom-Gründer Gerhard Schmid gefährdet die Rettung des angeschlagenen Mobilfunkunternehmens. Die Regierung will den Vertrag nicht akzeptieren, den Schmid mit einem bislang ungenannten Treuhänder abgeschlossen hat. Dieser Vertrag regelt die Übertragung der MobilCom-Anteile Schmids und seiner Ehefrau an einen Treuhänder, der die Aktien zukünftig verwalten soll. Er ist Teil der Vereinbarungen, die unter der Regie des ehemaligen Wirtschaftsministers Werner Müller eine Woche vor der Bundestagswahl getroffen wurden, um MobilCom vor einer Insolvenz zu bewahren.
Schmid, seine Frau und der Treuhänder hatten den Vertrag am späten Freitagabend unterzeichnet und der Bundesregierung zukommen lassen. Er habe jedoch Veränderungen vorgenommen, die von dem Vertragstext abweichen, dem Schmid zuvor schon zugestimmt hatte, sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Sonntag. Das sei in dieser Form ein anderer Vertrag. Die Bundesregierung könne dem nicht zustimmen und bestehe auf der ursprünglichen Version.
Dagegen erklärte Schmid, der unterzeichnete Vertrag erfülle alle Bedingungen der Bundesregierung und gebe auch ihm selbst die notwendige Sicherheit. Bei dem Streit geht es vor allem um die Vollmachten des Treuhänders. Die MobilCom-Anteile der Schmids von knapp 50 Prozent des Unternehmens sind beim gegenwärtigen Börsenkurs mehr als 150 Millionen Euro wert und der Unternehmensgründer will offenbar sicherstellen, dass ihm sein Vermögen erhalten bleibt. Die France Télécom hingegen, von deren Bereitschaft zu finanzieller Unterstützung die Sanierung des Unternehmens wesentlich abhängt, will verhindern, dass Schmid von den Zahlungen aus Frankreich profitiert.
Zudem fordert Schmid, dass auch andere Beteiligte an der MobilCom- Affäre ihre eingegangenen Verpflichtungen einlösen. So sollten alle gegenseitigen Klagen in dem Fall zurückgezogen werden. Eine Klage der MobilCom AG gegen Schmid im Zusammenhang mit einem umstrittenen Aktien-Optionsgeschäft sei jedoch nicht zurückgezogen, sondern lediglich auf Eis gelegt und könne jederzeit wieder aufleben.
Ohne eine Einigung zwischen Schmid und der Bundesregierung sind auch alle weiteren vorgesehen Schritte zu einer Gesamtlösung der MobilCom-Krise blockiert. Wir gehen davon aus, dass vernünftige Leute weiterhin miteinander reden, sagte eine Sprecherin Schmids am Sonntag. In der vergangenen Woche hatte sich abgezeichnet, dass die meisten Elemente einer Gesamtlösung fast geklärt sind. Dazu zählen die Übernahme von rund sieben Milliarden Euro MobilCom-Schulden durch France Télécom und weitere Kredite über rund 100 Millionen Euro von deutschen Banken mit staatlicher Absicherung.
Klar ist zudem, dass fast die Hälfte der 5000 Beschäftigten ihren Arbeitsplatz räumen müssen und MobilCom vorerst nicht mehr in den Aufbau eines Netzes für den neuen Mobilfunk-Standard UMTS investieren wird. Der Erwerb einer UMTS-Lizenz für rund acht Milliarden Euro und der Aufbau eines Netzes war zunächst durch Finanzierungszusagen von France Télécom gedeckt. Als die Franzosen wegen der schlechter werdenden Geschäftsaussichten und der hohen eigenen Schulden das Investitionstempo in diesem Bereich drosseln wollten, brach die Krise los, die MobilCom an den Rand des Abgrunds führte. Die Insolvenz wurde mehrfach durch Kreditverlängerungen der Banken knapp abgewendet, zuletzt am vergangenen Donnerstag./DP/af
Ich erwarte heute im Laufe
des Tages ein kleines
Kursfeuerwerk, hoffe
dass ich mich da nicht
täusche..
Wallgrekk
04.11.2002, 08:27
Guten Morgen zusammen! :D
Guten Morgen allerseits!
Bin wieder da und was sehe ich: In meiner Abwesenheit wurde bei WCM mein erstes KZ 2,8 E. am Freitag bereits getoppt. Ich bleibe hier weiterhin mit KK 2,36 / 2,44 E. dabei und rechne in den nächsten Tagen mit dem nachhaltigen Bruch der 3 E. :D
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Für den heutigen Tag erwarte ich nachhaltig positive Kurse, der NasdaqFuture ist durch die Entscheidung pro Microsoft "seriös" im Plus. Die 3300 im Dax ist die entscheidende Marke , die im Dax zu knacken ist -> passiert dies ist charttechnisch der Weg bis 3.500 frei.
Tokio hatte heute geschlossen, dafür gab es im Hang Seng eine Rally , die zeigt, was an einem Tag wie heute auch im Dax möglich sein kann:
Aktien Hongkong notieren am Mittag sehr fest
Hongkong (vwd) - Sehr fest notieren die Aktienkurse am Montagmittag (Ortszeit) in Hongkong. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte verzeichnet der Hang-Seng-Index (HSI) ein Plus von 2,8 Prozent bzw 261 Punkten auf 9.669. Zur Begründung der Kursgewinne verweist ein Marktteilnehmer auf die Vorgaben von Wall Street. Zusätzlich beflügelten die Hoffnungen auf eine US-Zinssenkung in dieser Woche. Allerdings sei das Handelsvolumen geringer als bei der Rally Mitte Oktober. Zu den Gewinnern gehören die Telekommunikations- und Immobilienwerte, aber auch die Aktien von Unternehmen mit einem starken Engagement auf dem US-Markt verzeichnen Kursgewinne. In die Liste der Verlierer reihen sich die Aktien der Versorger ein.
vwd/DJ/4.11.2002/chr/tw
Hang Seng
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=789177600&sSymbol=HSI.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+789177600&selected=charthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=789177600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=HSI.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=HSI.FX1&sTimeframe=10Y&sTimestamp=718619400+1033979400+789177600&selected=chart
Unglaublich, was für Adhocmeldungen sich manche am NM notierte Unternehmen noch immer leisten:
DGAP-Ad hoc: DAB bank AG <DRN> deutsch
Matthias Kröner, Sprecher des Vorstands der DAB bank legt sein Amt nieder
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Matthias Kröner, einer der Gründerväter der DAB, hat sich entschieden, sein
Mandat als Sprecher des Vorstands der DAB bank niederzulegen und ist Ende
Oktober 2002 ausgeschieden.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 04.11.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 507230; ISIN: DE0005072300; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Positiv dagegen Singulus:
DGAP-Ad hoc: Singulus Technologies AG <SNG> deutsch
SINGULUS steigert Umsatz, Ergebnis und Auftragseingang
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
SINGULUS steigert Umsatz, Ergebnis und Auftragseingang und liegt damit über dem
Plan für 2002!
SINGULUS TECHNOLOGIES konnte den kumulierten Umsatz in den ersten 9 Monaten des
laufenden Geschäftsjahres auf 209,5 Mio. Euro gegenüber 175,8 Mio. Euro im
Vorjahreszeitraum steigern. Die Umsatzerlöse im Q III/2002 übertrafen mit 99,2
Mio. Euro sowohl die Umsätze des Vorquartals Q II/2002 (56,8 Mio. Euro) als auch
die Umsätze des Vorjahresquartals Q III/2001 (71,3 Mio. Euro).
Der Auftragseingang im Q III/2002 hat mit 72,6 Mio. Euro das Vorjahresquartal
Q III/2001 (47,3 Mio. Euro) übertroffen und betrug bis 30.09.2002 in Summe
242,2 Mio. Euro (Vorjahr 155,9 Mio. Euro). Die "Book to Bill"-Rate der ersten
9 Monate bleibt mit 1,16 deutlich positiv. Der Auftragsbestand belief sich zum
Stichtag 30.09.02 auf 88,4 Mio. Euro, der um einen Großauftrag bereinigte
Auftragsbestand des Vorjahresvergleichs-Stichtages 30.09.01 betrug 54,0 Mio.
Euro.
Mit einem EBIT von 41,0 Mio. Euro (Vorjahr 35,7 Mio. Euro) erreicht SINGULUS
ein Nettoergebnis von 27,2 Mio. Euro (Vorjahr 22,7 Mio. Euro). Die
Profitabilität des Unternehmens bleibt weiterhin auf sehr hohem Niveau. Die
Bruttomarge stieg in den ersten 9 Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf
36,1 % (Vorjahreszeitraum 34,5 %). Auch im Quartalsvergleich wird mit 36,2 %
gegenüber dem Vorjahresquartal Q III/2001 mit 35,6 % der Anstieg der Bruttomarge
deutlich.
Unser Ziel ist es, im Jahre 2003 sowohl an den weiteren Wachstumschancen der
vorbespielten DVD als auch an den neuen Formaten DVD(R und DVD(RW deutlich zu
partizipieren und höhere Marktanteile als unsere Wettbewerber zu erreichen.
Gleichzeitig wollen wir im nächsten Geschäftsjahr zusätzliches Wachstum aus den
Produktfeldern Mastering, Service und dem neuen Geschäftsfeld TMR/MRAM
generieren.
In Mio. Euro Q3 2002 Q3 2001 9 Mon. 2002 9 Mon. 2001
Umsatz 99,2 71,3 209,5 175,8
EBIT 21,9 16,7 41,0 35,7
Periodenüberschuss 14,6 10,5 27,2 22,7
EPS 0,74 0,63
Bernhard Krause, Mobil: +49-170-920 29 24 oder +49 - 6188-440-374
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 04.11.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 723 890; ISIN: DE0007238909; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Wünsche allen einen erfolgreichen Tradingtag,
Gruß Fredz
zockomoggo
04.11.2002, 08:35
Guten Morgen!
den Turbo hatte ich zu 0,48 :----(
Knock out 2950 war mir aber zu heiss
Hoffe auf 3500 diese Woche im Dax, Gruß Zocko
Hallo Nogger, Milli, Wallgrekk, President und Animed :) :) :) :)
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Neueste Meldung von Finanzen.net Montag, 04.11.2002, 08:28
Interview: ce Consumer will in Tec-DAX
Wie die Welt am Sonntag im Interview mit ce Consumer-Chef Lejeune erfahren hat, will das Unternehmen die geplante Umstufung der Aktie vom Neuen Markt in den S-DAX im Rahmen der Index-Umstellung nicht hinnehmen.
"Wir haben bereits Kontakt mit der Deutschen Börse aufgenommen. Man war dort sehr gesprächsbereit, und so treffen wir uns am kommenden Dienstag, um uns als Unternehmen für den Tec-Dax zu präsentieren. Es sollte für uns ein Leichtes sein, die Börse zu überzeugen", so Lejeune im Gespräch mit dem Blatt.
Die Aktie von ce Consumer notierte zuletzt bei 3,00 Euro.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=CEW2.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=CEW2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=CEW2.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028622600+1036398600+908150400&selected=chart&sid=
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
CE CONSUMER ELECTRONIC AG 3,00 +6,38% 01.11., 20:06
BizMerlin
04.11.2002, 08:49
--> Marktkommentar
Der FDAX hat am Freitag Abwärtsdynamik entiwckeln können, verweigerte aber den Test des Trendsupports und ist anschliessend in
Richtung seiner oberen Begrenzung der Tradingrange angestiegen. Im Tageschart haben damit die Oszillatoren nach oben gedreht
noch bevor sie die überverkaufte Zone erreichen konnten. Im Stundenchart befinden sich die Oszillatoren noch in der
Aufwärtsbewegung und lassen mit Bruch der 3215er Zone einen Test der 3284er Zone erwarten. Auf diesem Niveau erwarten wir
zunächst eine kurze Konsolidierungsbewegung. Ein anschliessender Bruch dieser 3284 bringt weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung der 3316 und 3365.
(c) by Michi
Guten Morgen :D
Hat jemand ne Ahnung was in der EURAMS stand?
Danke
Montag, 04.11.2002, 08:52
Börse Tokio: Wegen Feiertag kein Handel
Zum Wochenanfang bleiben die Börsen in Tokio geschlossen. Im Land der aufgehenden Sonne feiert man den Tag der Kultur (Bunka-no-hi). An diesem gesetzlichen Feiertag werden Personen für spezielle kulturelle Aktivitäten ausgezeichnet. Allgemein dient der Tag der Kultur der Förderung von Kultur, Freiheit und Frieden.
Trotz der Zweifel vieler Anleger über die Wirksamkeit der Regierungspläne für eine Bankenreform, konnten die Börsen in Fernost am letzten Wochenende freundlich schließen.
So kletterte der 225 führende Werte umfassende Nikkei-Index um 0,52 Prozent auf 8.685 Zähler, während der marktbreite Topix-Index 0,54 Prozent auf 866 Punkte zulegen konnte.
Bei Singulus scheint es heute eine nette Shortsqueeze zu geben. Indikation in der Auktion : 19,25 E.! :D
Wenn man bedenkt, was es da im Bereich 10 E. vor ein paar Wochen noch für Verkaufsprogramme gab:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjA5LjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/SNG.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=880416000&sSymbol=SNG.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+880416000&selected=charthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=880416000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=SNG.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SNG.FSE&sTimeframe=5Y&sTimestamp=875188800+1032868800+880416000&selected=chart
dpa-AFX-Nachricht
Montag, 04.11.2002, 08:52
KORREKTUR: Tagesvorschau: Montag, der 4. November
(Gestrichen wird die Angabe zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Neunmonats-Ergebnisses von technotrans. Das Unternehmen legt erst am Donnerstag, den 7. November, die Zahlen vor und nicht am heutigen Montag.)
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, dem 4. November 2002:
MONTAG, 4. November
D: Dyckerhoff Q3-Zahlen
Novasoft 9-Monatszahlen
Singulus Q3-Zahlen
EM.TV-Prozessbeginn gegen Florian und Thomas Haffa, LG München
Kunststoff-Industrie Wirtschafts-Pressekonferenz, Frankfurt
Elmos Semiconductor Q3-Zahlen
Kunststoff-Industrie -PK (11.00 Uhr)
Bundesverband dt. Textileinzelhandel (10.00 Uhr)
EU: Ausschreibung 2-Woche-Refi-Zinstender
Treffen Finanzminister Eurozone (20.00 Uhr; ab Dienstag
EU-Finanzminister)
Erzeugerpreise September (12.00 Uhr)
GB: BAA vorl. Ergebnisse 2002/2003
CIPS Baugewerbe Oktober (10.30 Uhr)
Geldmenge M0 vorläufig (10.30 Uhr)
NL: ABN Amro Q3-Zahlen
Brainpower Q3-Zahlen
USA: Alcoa Q3-Zahlen
Industrieaufträge September (16.00 Uhr)
IR: Ryanair Halbjahresbilanz-PK, Frankfurt (11.00 Uhr)
/dlu/zb
Tag zusammen!
Denkt dran diese Woche könnte BBX gehören!
Italienische Fisia verhandelt über Eistieg bei Babcock
Düsseldorf, 31. Okt (Reuters) - Das italienische
Recycling-Unternehmen Fisia verhandelt nach Angaben eines
Babcock-Sprechers über einen Einstieg bei Babcock
Borsig (BBXG.DE).
"Wir stehen in Verhandlungen", sagte der Sprecher am
Donnerstag und bestätigte damit einen Vorabbericht der "Neue
Ruhr/Neue Rhein Zeitung" (NRZ). Die Gespräche über eine
Partnerschaft zwischen Fisia und der Babcock Borsig PowerSytems
(BBPS) seien "sehr konstruktiv". Wie die Partnerschaft aussehen
könnte, sei aber noch offen: "Darüber wird verhandelt." Die BBPS
führt wichtige Teile des Oberhausener Konzerns weiter. Der NRZ
zufolge könnten bereits in der kommenden Woche erste
Verhandlungsergebnisse vorliegen.
Babcock Borsig hatte Anfang Juli Antrag auf Eröffnung eines
Insolvenzverfahrens gestellt. Anfang Oktober hatte der
Gläubigerausschuss der Babcock Borsig AG dann der Gründung der
Auffanggesellschaft Babcock Borsig PowerSystems GmbH mit 2600
Mitarbeitern zugestimmt.
Montag, 04.11.2002, 08:01
Singulus Technologies: Anstieg von Umsatz und Ergebnis
Die Singulus Technologies AG meldete ihre Zahlen zum dritten Quartal und den ersten neun Monaten und konnte dabei sowohl den Umsatz als auch das Ergebnis gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern.
Der Umsatz stieg im dritten Quartal auf 99,2 Mio. Euro von 71,3 Mio. Euro, das EBIT Ergebnis auf 21,9 Mio. Euro von 16,7 Mio. Euro und der Periodenüberschuss auf 14,6 Mio. Euro von 10,5 Mio. Euro.
In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz auf 209,5 Mio. Euro von 175,8 Mio. Euro, das EBIT auf 41,0 Mio. Euro von 35,7 Mio. Euro und der Periodenüberschuss auf 27,2 Mio. Euro von 22,7 Mio. Euro.
Der Auftragseingang im dritten Quartal hat mit 72,6 Mio. Euro das Vorjahresquartal mit damals 47,3 Mio. Euro übertroffen und betrug bis 30.09.2002 in Summe 242,2 Mio. Euro nach 155,9 Mio. Euro im Vorjahr. Die "Book to Bill"-Rate der ersten 9 Monate bleibt mit 1,16 deutlich positiv. Der Auftragsbestand belief sich zum Stichtag 30.09.02 auf 88,4 Mio. Euro, der um einen Großauftrag bereinigte Auftragsbestand des Vorjahresvergleichs-Stichtages 30.09.01 betrug 54,0 Mio. Euro.
Das Ziel des Unternehmens ist es, im Jahre 2003 sowohl an den weiteren Wachstumschancen der vorbespielten DVD als auch an den neuen Formaten DVD-R und DVD-RW deutlich zupartizipieren und höhere Marktanteile als unsere Wettbewerber zu erreichen.
Die Aktie von Singulus notierte zuletzt bei 17,85 Euro.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sSymbol=SNG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=894240000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SNG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SNG.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1028624400+1036400400+894240000&selected=chart&sid=
katerkarlo
04.11.2002, 09:06
Morgen zusammen !
Computerlinks heute Vollgas !
Akt. +7 %
Orderbuch sieht super aus
Kater
Habe am Neuen Markt bei ausgewählten Perlen zugegriffen ... Eine Init und eine Grenke Leasing sind zu den ersten Kursen ins Depot gewandert... :wink:
zockomoggo
04.11.2002, 09:09
UMS 2,75, diese Woche ist die 3, xx dran :-)
Kölner kaufen Init hoch: 1111 Stücke zu 5,1 E. auf Xetra gegangen ( TH ) ! Ja ist denn heut schon Karneval ... :wink: :lol:
BizMerlin
04.11.2002, 09:13
--> SRZ (722190) ... charttechnisches Kaufsignal ...
Dax 3263 (TH)
DaxWaveCall 3,28!
CE Consumer + 16 % ! Vom Tief nun binnen Wochen versiebenfacht... :D
Eine schönen guten Morgen zusammen :D