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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 2002-WL Dax,Nemax,OS&Nasdaq/ *Üposit


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Investox
15.11.2002, 18:18
ADCON !!!!!!!!!!!!!!!!!

922220 Übernahme durch AT & T !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:eek: :eek:

Euro am Sontag wird berichten !!!!!!!!!!!!!!!


Die Aktie geht gerade ab !!!!!!!!!!!!!!!



Magazin/Dörflinger: AT&S will hohen Anteil an Adeon Telemetry
Magazin/Dörflinger: AT&S will hohen Anteil an Adeon Telemetry

Leoben-Hinterberg (vwd) - Die AT&S Austria Technologie & Systemtechnik
AG, Leoben-Hinterberg, will ihren Anteil an der Adcon Telemetry AG,
Klosetrneuburg, deutlich erhöhen. In einem Interview sagte
Vorstandsvorsitzender Willibald Dörflinger der "Euro am Sonntag", er
schließe eine Übernahme des Funkdatenunternehmens nicht aus. Derzeit halte
AT&S rund zehn Prozent an der Adcon Telemetry. Der Leiterplattenhersteller
wolle Adcons Erfahrung im Chip-Design nutzen, um ein Verfahren zu
entwickeln, mit dem elektronische Bausteine in Leiterplatten integriert
werden, berichtet das Magazin am Freitag vorab aus seiner neusten Ausgabe.
vwd/11/15.11.2002/mi/rio

error06
15.11.2002, 18:25
Minipositio (200) MOB zu 5,98
just for fun
in's Wochenend-Depot.
Man will bei guten news ja
dabei sein.
:) error6

Anonymous
15.11.2002, 18:26
MOB, der abendzock beginnt :lol:

Investox
15.11.2002, 18:26
http://people.freenet.de/euwax/Adcon.gif


Adcon ... und Euro am Sonntag kommt erst am Sonntag !!!!

Montag gehts ab !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Anonymous
15.11.2002, 18:33
erstmal ein hallo an alle :D ,



Zeitung: Pixelpark droht Zerschlagung - Massiver Stellenabbau
Zeitung: Pixelpark droht Zerschlagung - Massiver Stellenabbau

Berlin (vwd) - Die Pixelpark AG, Berlin, soll nach einem Bericht des
"Tagesspiegels" vom Samstag zerschlagen werden. Wie die Zeitung unter Bezug
auf Unternehmenskreise berichtet, sollen von den derzeit in Deutschland
beschäftigten rund 250 Mitarbeitern 210 entlassen werden. Die verbliebenen
40 Mitarbeiter sollten überwiegend künftig am Standort Köln arbeiten. Die
Zentrale in Berlin mit etwa 125 Mitarbeitern solle geschlossen und der
Standort Hamburg mit wenigen Beschäftigten erhalten bleiben. Vom
Stellenabbau nicht betroffen sollen die Standorte in Österreich und der
Schweiz sein.

Insgesamt beschäftige Pixelpark im In- und Ausland rund 450 Mitarbeiter.
Eine Unternehmens-Sprecherin sagte auf vwd Anfrage, dass sie sich nicht an
Spekulationen beteiligen werde und verwies auf die Veröffentlichung der
Quartalszahlen am 29. November. Der Hauptgesellschafter Bertelsmann wollte
sich ebenfalls nicht äußern. Informierte Kreise berichteten auf vwd Anfrage
aber von intensiven Gesprächen zwischen Betriebsrat und Mitarbeitern in der
vergangenen Woche. Zudem hieß es, dass Bertelsmann in der Vergangenheit
wiederholt darauf hingewiesen habe, dass das Geschäftsmodell von Pixelpark
den Hauptanteilseigner nicht überzeuge.

"Die Kollegen sind in Panik", zitiert der "Tagesspigel" den
Pixelpark-Betriebsrat Markus Kempken. "Wer kann, sieht sich nach einem neuen
Job um." Die Insolvenz sei nur noch eine Frage der Zeit, sagte
SES-Research-Analyst Klaus Linde nach Angaben der Zeitung. Angesichts der
desolaten Umsatz und Ergebnisentwicklung gebe er den Unternehmen noch
maximal ein dreiviertel Jahr, heißt es in der Vorabmeldung.
+++ Stephan Kosch
vwd/15.11.2002/sk/rio

Anonymous
15.11.2002, 18:33
MOB --> Kaufsignal?

Anonymous
15.11.2002, 18:36
dementi gleich über reuters:


[18:35:04] PIXELPARK<PXLG.DE> ZU SPEKULATIONEN - GERÜCHTE ÜBER EINE INSOLVENZ WERDEN VON UNS ZU DIESEM ZEITPUNKT DEMENTIERT



wichtig: "ZU DIESEM ZEITPUNKT" :lol:

Investox
15.11.2002, 18:39
ADCON !!!!!!!!!!!!!!

Wahnsinnnnnnnnn :o

Wuju
15.11.2002, 18:51
Hm...hätte Adcon zu 1.60 fischen können. :evil: Hab die Meldung rechtzeitig gelesen.

Glaub ich werte langsam zu alt für das ganze hier... :?

Indexking
15.11.2002, 18:52
Euro am Sonntag berichtet erst am Sonntag
Montag Eröffnungsgap !!!!!

Dann sehen wir wohl am Montag 2,50€!! oder heute noch ???

FunMan
15.11.2002, 18:53
Hi Wuju!
Mach Dir nix draus.
Ach, das ging mir auch grad so ! ;)

Wuju
15.11.2002, 18:56
Hi Funman! :)

Wolltest auch in Adcon rein?
Gestern bei MOB war ich entschlossener...

Mal was anderes, wann beginnt den in N der Weihnachtsmarkt?

FunMan
15.11.2002, 19:01
@Wuju,
ADCON, zuerst ja, jetzt keinen Bock mehr, denn dass AT&S
die Anteile an ADCON erhöhen wollte, ist bereits seit
22.9.2002 bekannt. Hier die damalige Meldung dazu:

Adcon: Abwarten (EurAmS) Sonntag, 22.09.02, 09:52

Adcon mit neuem Partner. An der österreichischen Telemetrie-Firma hat sich die ebenfalls in der Alpenrepublik ansässige AT & S beteiligt. AT & S hat in einem ersten Schritt 4,61 Prozent der Adcon-Anteile übernommen. Eine weitere Aufstockung ist geplant. Dies soll durch die Begebung einer Wandelanleihe geschehen. Insgesamt bekommt Adcon so fünf Millionen Euro. Beide Unternehmen wollen ab sofort im Technologie- und Designbereich zusammenarbeiten. Durch die Finanzspritze kann sich Adcon jetzt wieder verstärkt um das operative Geschäft kümmern, was dringend notwendig ist. Abwarten.
Quelle: Euro am Sonntag 38/02

Indexking
15.11.2002, 19:03
@Wuju,
ADCON, zuerst ja, jetzt keinen Bock mehr, denn dass AT&S
die Anteile an ADCON erhöhen wollte, ist bereits seit
22.9.2002 bekannt. Hier die damalige Meldung dazu:

Adcon: Abwarten (EurAmS) Sonntag, 22.09.02, 09:52

Adcon mit neuem Partner. An der österreichischen Telemetrie-Firma hat sich die ebenfalls in der Alpenrepublik ansässige AT & S beteiligt. AT & S hat in einem ersten Schritt 4,61 Prozent der Adcon-Anteile übernommen. Eine weitere Aufstockung ist geplant. Dies soll durch die Begebung einer Wandelanleihe geschehen. Insgesamt bekommt Adcon so fünf Millionen Euro. Beide Unternehmen wollen ab sofort im Technologie- und Designbereich zusammenarbeiten. Durch die Finanzspritze kann sich Adcon jetzt wieder verstärkt um das operative Geschäft kümmern, was dringend notwendig ist. Abwarten.
Quelle: Euro am Sonntag 38/02






ich frage mich die ganze Zeit warum der Vorstand die Übernahme
teurer machen will


VK zu 1,75/1,74 nettes Taschengeld

FunMan
15.11.2002, 19:09
Halte meine heutige AIXTRON-Position -KK 5,78- überŽs WE.
Gründe:
- beste Performance heute mit +5,77% im NEMAX-50
- lief heut schön gegen den Trend nach oben
- aktuell mit 5,87€ fast am Tageshoch (5,90€)
- gute Umsätze mit ca. 300.000 Stk.
- 38-Tage Linie wurde geknackt ...

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=AIX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AIX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AIX.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029610800+1037386800+908150400&selected=chart&sid=

FunMan
15.11.2002, 19:12
@Wuju
Der Christkindlesmarkt in Nürnberg beginnt
meines Wissens :oops: am 1. Advent ?!!

Wuju
15.11.2002, 19:15
Mach so langsam schluss für Heute.
Im Gepäck übers WE:

GPC kk 3.32
ETV kk 1.12
Beu KK 0.48
Wordlc. kk 0.23

Vk adva 1.93 kk 2.02 waren nur 1.5K

Wuju
15.11.2002, 19:18
Funman

na da machen wir doch mal nen Glühwein-Session oder :lol:

Gruss
W.

boersenmietze
15.11.2002, 19:19
Schaut mal bitte XING/USA an + 50%
in D 923407 QUIAO XING

ungewöhnlich hohes Volumen heute
Die Aktie war mal beu20 US$ Kann keine News finden.
Vielleicht steht demnächst was an

Wuju
15.11.2002, 19:22
WCO akt. 0.26 :wink: auf X

boersenmietze
15.11.2002, 19:22
XING steigt weiter + 60 % USA

buy
15.11.2002, 19:22
Ist worldcom nun gelaufen oder nicht !?

Großer Wiederdtand bei 25 wohl. Dort schon 91 M Aktie umgesetz !

Ausbruch ?

Bin noch nicht investiert !

Gruß
buy

chewbacca22
15.11.2002, 19:31
IEM sieht heute sehr gut aus - steigende Umsätze und
Kurs hat sich nun stabilisiert.

akt. 0.94 , aber 19.000 Stück zu 0.94 im Bid !!!!

Chart sieht auch sehr gut aus :wink:

http://db24rt1.teledata.de/chart/db2/db.chart?timespan=3&sym=IEM.ETR&dbrushwidth=2&avg=38&logr=0&charttyp=1&vol=3&bench=0&idk1=0&idk2=0&infos=3


Habe hier erste Position aufgebaut KK 0.94. Halte übers
Wochende.

Außerdem Singulus und FJA im Gepäck.

Gruß chewbacca

chewbacca22
15.11.2002, 19:33
Kaum ausgeschrieben IEM in F 0.96 +0,03 + 3,23% ! :wink:

MisterPresident
15.11.2002, 19:36
ADCON !!!!!!!!!!!!!!

Wahnsinnnnnnnnn :o

Sag mal, wer bist du ?

Deine Beiträge sind aus dem w:o Board und von "printmedien"

Also, was nun...

Investox
15.11.2002, 19:38
Ich bin einer von euch ....... ;)

Eben Investox :idea: :roll: ... Printmedien hat mir einer weggeschnappt :evil:

MisterPresident
15.11.2002, 19:42
Pusher brauchen wir hier nicht, hier wird getradet !!! ;)

Investox
15.11.2002, 19:42
Der User der hier unter Printmedien schreibt ist nicht der echte ... ;)

Investox
15.11.2002, 19:44
Wer pusht denn ??? Adcon stand bei 1.52 als der Tipp mit dem Euro am Sonntag kam ... im übrigen ... konnte man Adcon gut TRADEN


:idea:

BizMerlin
15.11.2002, 19:45
Bin immer noch beim
Merlin & gehe 100%cash
überN8!

Bin gegen 21:00 zuhause &
missbrauche noch solange
die ID von BIZ

NoggerT

Maggi2097
15.11.2002, 19:49
Worldcom 0,21 ETR

chewbacca22
15.11.2002, 19:49
IEM auf X akt. 0.99 +5,32 % - schnelle 5 Cent
seit Empfehlung :wink:

dirkdickler
15.11.2002, 19:50
@Fabian
das wird ein heißes spiel am sonntag werden. :lol:

http://schalke04.de/media/foto_des_monats_9809.jpg

René Eijkelkamp freut sich über sein Traumtor zum 2:1 beim VfL Bochum(1998)

buy
15.11.2002, 19:51
Gut daß ich WCOM nicht gekauft habe, fallen nun, nachdem cnn oder so schlecht über die geredet hat..

Gruß
buy, der nun zum Sportlerball geht

norman bates
15.11.2002, 19:52
Ähem,ich habe mal eine Frage:

Sind hier Frauen an Board :twisted:

Investox
15.11.2002, 19:53
@norman bates


Probiers mal hier:

http://www.single.de ;) ... dort sind viele Frauen ... !!!

boersenmietze
15.11.2002, 19:56
hier ist auch ein :lol:

boersenmietze
15.11.2002, 19:56
eine

Wallgrekk
15.11.2002, 19:56
Bleibe weiterhin in
Worldcom!!!

So, bin bei Freunden
und da gibt's gleich
lecker Raklett.

Schönes Weekend Euch
allen und bis Montag!!

Wall

:D :D

norman bates
15.11.2002, 19:56
@Indexking,
verstehe mich jetzt bitte nicht falsch!!!!
Ich bin nicht auf der Suche nach Singlefrauen,möchte nur 2 Motelgutscheine verschenken :oops:

boersenmietze
15.11.2002, 19:57
immer her damit :D

Investox
15.11.2002, 20:00
Ich bin auch ne Frau !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

:lol:

boersenmietze
15.11.2002, 20:00
Norman???

FunMan
15.11.2002, 20:00
Ciao Wallgrekk !
& have fun! :)

boersenmietze
15.11.2002, 20:01
Schönes Wochenende Wallgrekk und guten Appetit.
Ist ne gute Idee Raclett - werde ich auch mal wieder essen

Maggi2097
15.11.2002, 20:04
Halte nur noch einen Teil Beu KK 0,7.
Vielleicht bekomme ich noch ein paar ACG zur Schlußauktion.
Ich fahr jetzt zu meiner Freundin. :D Schönes WE euch allen.

Gruß
Maggi

norman bates
15.11.2002, 20:06
@boersenmietze,

Wow du bist aber Mutig,fur Dich laß ich mir dann was besonderes einfallen.
Du wirst begeistert sein. :lol:

Investox=Indexking-gilt nur für Frauen

seppll2
15.11.2002, 20:10
Komm grad heim,kann mir mal wer sagen was mit WCOM ist.Meldung auf CNN???

error06
15.11.2002, 20:12
Schönes, wohlverdientes WE @ll!
Halte kleine Pos. MOB
ciao, error :lol:
SCHALKE RULEZ !!!

chewbacca22
15.11.2002, 20:13
So mach jetzt auch langsam Schluß für heute.
Fahr jetzt zu meiner Freundin - hat gekocht.

Euch allen ein schönes Wochende

Gruß chewbacca

boersenmietze
15.11.2002, 20:14
Norman Bates, das wäre?

boersenmietze
15.11.2002, 20:14
was hat das mit Mut zu tun, mich als Frau zu outen?

Maggi2097
15.11.2002, 20:14
@Wallgrekk

Worldcom schaut gerade übel aus.

So, jetzt mach ich aber wirklich Schluß.

Tschööö

norman bates
15.11.2002, 20:17
Na ja,als erstes würde ich eine schöne frische Dusche vorschlagen :twisted: und dann sehen wir mal weiter was sich dann so ergibt. OK!?

zockomoggo
15.11.2002, 20:19
Worldcom Stop gefallen, mit Verlust raus.


Was ist da los?



Egal, geh trotzdem einen nehmen ;-)


Habe heute mittag mörderisch verdient mit denen



Schönes WE, Gruß Zocko

seppll2
15.11.2002, 20:21
Norman
Ich glaub Du bist ein Schlingel :wink:

error06
15.11.2002, 20:22
Ich habe mir selbst gesagt:
Wenn L&S einmal MOB hochtaxt,
dann wird das was über's Wochenende!

WKN
662240
Name
MOBILCOM
BID
5.80 EUR
ASK
6.10 EUR
Zeit
2002-11-15 20:20:27 Uhr
:) error

norman bates
15.11.2002, 20:23
@seppll2,

Nee,Nee-ich bin ganz harmlos

boersenmietze
15.11.2002, 20:25
@ Norman
Der Vosrschlag ist nicht übel.
Darf ich meinen Mann mitbringen?

norman bates
15.11.2002, 20:26
So schluß jetzt mit dem Mist,

halte übers Wochenende
ETV,DLG und PGN

Gruß

norman bates
15.11.2002, 20:28
boersenmietze,
na klar,wenn er nicht über 2 m ist :lol:

Gute Nacht mietze und träum was schönes :)

error06
15.11.2002, 20:32
WKN
662240
Name
MOBILCOM
BID
6.01 EUR
ASK
6.31 EUR
Zeit
2002-11-15 20:31:33 Uhr
YEP!

seppll2
15.11.2002, 20:33
Mietze :twisted:

Börsenschnorrer
15.11.2002, 20:33
MOB maschiert außerbörslichWKN
662240
Name
MOBILCOM
BID
5.96 EUR
ASK
6.26 EUR
Zeit
2002-11-15 20:32:43 Uhr

boersenmietze
15.11.2002, 20:34
1,84 m. Ist das ok?

boersenmietze
15.11.2002, 20:35
@ Norman,

ich werde von Dir und der Dusche träumen.
Gute Nacht Norman

boersenmietze
15.11.2002, 20:36
Was haben die auf CNN über Wcom gesagt?

error06
15.11.2002, 20:44
Ab 20 Uhr geteiltes Board:
Mögliche Tradingchancen
&
Flirtline NoggerT :P :P :P

boersenmietze
15.11.2002, 20:48
AB JETZT WIRD NICHT MEHR GEFLIRTET. MEIN SCHATZI HAT ES MIR VERBOTEN:

boersenmietze
15.11.2002, 20:51
Kein Antwort bzgl. Worldcom?

seppll2
15.11.2002, 20:53
Worldcom Weeeeeerrrrrrrr wwweeeiiisss waas da auf CNN gesagt wurde???????????

boersenmietze
15.11.2002, 20:54
danke seppl, glaube es hilft nichts

seppll2
15.11.2002, 20:57
Mieze
Würd mich interessieren.Hab bei Wcom ein KL bei 0,22 gesetzt in F und ging weg.Wurde zum Glück nicht ausgeführt. :lol: :lol:

error06
15.11.2002, 20:59
jetzt erst hat er unterschriebenTELEKOMMUNIKATION

Erleichterung bei MobilCom
© dpa

MobilCom-Gründer Schmid hat seine Aktien einem Treuhänder übertragen

Die Unterschrift von MobilCom-Gründer Gerhard Schmid unter den Treuhändervertrag ist am Firmenstandort Büdelsdorf mit Erleichterung aufgenommen worden. »Es geht hier weiter«, sagte Betriebsratsvorsitzender Jörg Malter. »Wir sind ein ganzes Stück weiter.« Mit der Einigung auf Ex-RTL-Chef Helmut Thoma als Treuhänder für die Aktien Schmids gilt der Weg für die weitere Sanierung des seit Wochen von Insolvenz bedrohten Telefonanbieters frei.

error06
15.11.2002, 21:01
Zu Worldcom habe ich nichts neues
finden können.
Hier ist mal eine Seite für news.
Sind ca. 15 min. zeitverzögert.
http://www.finanznachrichten.de/watchlist/

seppll2
15.11.2002, 21:01
Durch nicht ausgeführte KL kann man auch Geld verdienen.Man verlierts erst mal gar nicht. 8)
Allen ein schönes Wochenende.
Und!!!
Nächste Woche schaun mer mal 8) :lol:

boersenmietze
15.11.2002, 21:18
WCOM wieder im Plus

NoggerT
15.11.2002, 21:49
Diw 8575 + 33 (Tageshoch)
NasdaqC. 1412 (Tageshoch)
Nasdaq100 1062 + 0,4% (Tageshoch)

NoggerT
15.11.2002, 21:59
Ich habe mir gerade Nivida an
der Nasdaq gekauft zu 13,47, akt. 13,46 + 7,3%

Dow & Nasdaq auf Tageshoch !

NoggerT
15.11.2002, 22:00
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTk1NjIwNDk5LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=916963200&sSymbol=NVDA.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+916963200&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:05
15.11.2002 - 20:33 Uhr
Xetra: DAX schließt trotz Abgaben an Wall Street im Plus
Frankfurt (vwd) - Der DAX hat trotz Abgaben an Wall Street nach einer Berg- und Talfahrt am Freitag leicht im Plus geschlossen. Das Börsenbarometer in Frankfurt gewann 0,1 Prozent bzw drei auf 3.192 Punkte Zunächst hatte es so ausgesehen, als würden die Verluste an Wall Street und bestenfalls gemischte US-Konjunkturdaten den DAX in negativem Terrain schließen lassen. An den US-Börsen hatten neben den Konjunkturdaten zahlreiche Herunterstufungen, so auch von Intel und General Electric, die Stimmung eingetrübt.

Der deutsche Markt habe jedoch die relativ guten Ausblicke der DAX-Unternehmen und die Anzeichen einer leichten Entspannung in der Irak-Krise zum Anlass genommen, um sich am Berichtstag vom US-Einfluss ein wenig zu emanzipieren, hieß es.

Nach dem kleinen Verfall am Mittag sei das auf Xetra gehandelte Volumen allerdings stark zurückgegangen, berichteten Händler. "Man will sich nicht festlegen und wartet daher die neue Woche ab", hieß es zur Erklärung. Eine wichtige Marke beim DAX gebe es bei 3.160 Stellen. Sollte diese nicht halten, rücke wieder die Unterstützung bei 3.100 Zählern in den Blick; zu Handelsschluss war diese jedoch nicht in Gefahr.

MLP gaben um 1,9 Prozent auf 12,21 EUR nach. Das Unternehmen hatte vorbörslich bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen einen leicht negativen Ausblick für den weiteren Geschäftsverlauf abgegeben. Auch das Vorsteuerergebnis im dritten Quartal des Finanzdienstleisters sei unter den Erwartungen ausgefallen, hieß es. Dagegen hätten die Gesamterlöse die Prognosen leicht übertroffen. BASF verloren 0,2 Prozent auf 38,04 EUR Aktienhändler berichteten von Umschichtungen aus BASF in Bayer. Die rund zweijährige "Outperformance" von BASF dürfte beendet sein, so die Meinung Bayer schlossen mit einem Aufschlag von 1,9 Prozent bei 22,34 EUR.

Einen negativen Effekt auf das Branchensentiment hatten die pessimistischen Aussagen von Merrill Lynch zu den Halbleiterwerten. Obwohl in der Studie, in der Intel auf "Sell" abgestuft worden ist, Infineon nicht genannt wurden, werteten Marktakteure die Aussagen des Investmenthauses als Belastung für Infineon. "Wenn Chiphersteller als überbewertet angesehen werden, heißt das im günstigsten Fall, dass es bei Infineon wohl keinen Aufwärtsspielraum mehr gibt", so ein Händler. Im Zuge dessen war der Kurs von Infineon am Freitagnachmittag von seinen Tageshochs etwas zurückgekommen und schloss mit einem Kursgewinn von 3,4 Prozent auf 8,76 EUR.

Positiver sah bei Epcos aus, die um 4,5 Prozent auf 12,41 EUR zulegten "Epcos wird der stärkste Wert im neuen TecDAX-Segment werden", sagte ein Händler. Das erkläre etwas die überraschende Stärke der Aktie in den vergangenen Tagen. "Damit wird Epcos im Technologiebereich im Fokus stehen, hieß es weiter. Daneben sei auch der Ausblick am Vortag recht optimistisch gewesen, der Konzern erwarte den Breakeven im laufenden Jahr. Und auch bei den DRAM-Preisen zeichne sich eine Besserung ab.

Die im MDAX gelisteten Schwarz Pharma verbilligten sich um 5,7 Prozent auf 28,00 EUR. Der Generikahersteller Mylan Pharmaceuticals habe Schwarz Pharma in Bezug auf das US-Patent für die generische Version von Prilosec einem wichtigen Medikament von AstraZeneca, verklagt, sagten Händler. Den weiteren Angaben zufolge besitzt Mylan bereits seit 1997 diese Patent-Rechte, so dass Schwarz Pharma sein Produkt in den USA nicht verkaufen darf. +++ Michael Lang
vwd/15.11.2002/ml/cg/ll

Investox
15.11.2002, 22:05
GUTE N8 @ ALL


8)

NoggerT
15.11.2002, 22:05
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800&selected=chart

NoggerT
15.11.2002, 22:07
15.11.2002 - 20:01 Uhr
Analysen DAX-100-Werte von Freitag, 15. November
MOBILFUNKSEKTOR J.P. Morgan stuft herunter =

J.P. Morgan reduziert den europäischen Mobilfunksektor auf "Underweight" von "Neutral". Zur Begründung verweisen die Analysten auf die Überbewertung des Sektors und die Befürchtungen in Bezug auf die kurzfristige Einnahmeentwicklung. Sie favorisieren TIM gegenüber Vodafone auf Grund der höheren Gewinnwahrscheinlichkeit und dem höheren Dividenden-Niveau.

COMDIRECT M.M. Warburg stuft weiter mit "Halten" ein =

M.M. Warburg stuft comdirect nach Bekanntgabe der Quartalszahlen weiter mit "Halten" ein.

MOBILCOM IR: Weiter "Verkaufen" =

Independent Research (IR) stuft MobilCom weiter mit "Verkaufen" ein. Der Treuhandvertrag über die Schmid-Anteile reiche nicht aus, um aus MobilCom ein Investment zu machen, erklären sie.

DELL J.P. Morgan: Nach Zahlen weiter "Overweight" =

Die Analysten von J.P. Morgan halten ihr Anlageurteil "Overweight" für Dell aufrecht, nachdem das Unternehmen Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt hat.

DUPONT J.P. Morgan: In Ersteinschätzung "Overweight" =

Mit "Overweight" haben die Analysten von J. P. Morgan die Beobachtung von DuPont aufgenommen. Für 2002/03 wird ein Gewinn je Aktie von 2,00/2,35 USD erwartet.

GENERAL ELECTRIC J.P. Morgan stuft ab auf "Underweight" =

Auf "Underweight" von "Neutral" haben die Analysten von J.P. Morgan das Rating von General Electric (GE) gesenkt. Die 2003er-Prognose für den Gewinn je Aktie wird auf 1,60 USD von 1,70 USD reduziert. Die Analysten rechnen mit einem nachlassenden Gewinnwachstum im industriellen Kerngeschäft von GE für 2003 und 2004.

INTEL/CHIPWERTE ML senkt auf "Sell" =

Merrill Lynch senkt die Einstufung von Intel und anderen Chipherstellern auf "Sell" von "Neutral". Auf Basis des von Merrill Lynch seit kurzem favorisierten Bewertungsansatzes seien die betreffenden Unternehmen überbewertet, heißt es zur Begründung. Gesenkt hat Merrill Lynch im Einzelnen die Einstufungen für Analog Devices, Applied Micro Circuits Conexant Systems, PMC-Sierra und Vitesse Semiconductor. Nach oben genommen hat Merrill dagegen Nvidia auf "Buy" von "Neutral" ebenso wie Linear Technology und Maxim Integrated Products, die auf "Neutral" von "Sell gesetzt wurden vwd/15.11.2002/gos

NoggerT
15.11.2002, 22:08
Datum: 15.11. 21:39 Kursverliererliste vom Nasdaq 100
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero100.gif

NoggerT
15.11.2002, 22:08
Datum: 15.11. 21:38 Kursgewinnerliste vom Nasdaq 100


http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero099.gif

NoggerT
15.11.2002, 22:09
Datum: 15.11. 21:43 Wirtschaftsdaten - Überblick - 15.11.02


Zusammenfassung der heutigen US Wirtschaftsdaten aus dem US Newsfeed von Boerse-go.de


US: Lagerbestände mit Anstieg

Die Lagerbestände bei US-Unternehmen wuchsen im September um 0.5% an. Das ist der größte Zuwachs in fast zwei Jahren, berichtet das Commerce Department am Freitag. Dei Umsatätze der Untenrehmen fielen um 0.5% im September, wodurch die Lagerbestände zu hoch angesetzt wurden. Das wichtige Lagerbestände-zu-Umsatz Verhältnis stieg auf 1.36 nach einem Rekordtief von 1.35 im August. Auf dem aktuellen Niveau werden die Lagerbestände der US-Unternehmen nicht als Problem betrachtet, so Experten.



US: Preissteigerungsrate im Oktober höher

Der Produzentenpreisindex stieg im Oktober um 1.1% (Konsensschätzung: +0.2%), während der Kernwert, der die volatilen Sektoren Nahrungsmittel und Energie ausklammert, um 0.5% stieg (Konsensschätzung: +0.1%). Somit fiel die Preissteigerungsrate höher aus, als dies erwartet wurde. Die niedrige Inflation hatte der US-Zentralbank ermöglicht, den Leitzinssatz in der vergangenen Woche um 50 Basispunkte zu senken.

Der Anstieg des Produzentenpreisindex war der größte seit Januar 2001, während der Kernwert so stark wie seit drei Jahren nicht stieg.





US: Industrieproduktion geht zurück

Die Industrieproduktion schrumpfte in den USA im Oktober um 0.8% (Konsenschätzung: Minus 0,3%). Die Kapazitätsauslastung lag bei 75.2%, ein 7-Monatstief. Diese vorläufigen Prognosen gab die Federal Reserve zur Stunde bekannt. Gegenüber dem Vorjahr liegt die Industrieproduktion damit nur 1.2% im Plus. In den vergangenen drei aneinanderfolgenden Monaten schrumpfte sie. Der Großteil des Rückganges war auf einen negativen Wert von 5.2% bei der Produktion von motorbetriebenen Fahrzeugen zurückzuführen. Ohne Automobile fiel die Produktion um 0.4%. Die Produktion im Hightech-Sektor stieg um 0.5%.





US: Verbrauchervertrauen zeigt Erholung

Der Index zum Verbrauchervertrauen der University of Michigan liegt bei 85 (Konsensschätzung: 82) nach 80.6 Ende Oktober. Händler sprechen davon, dass die Erfassung des "Sniper" im Raum Washington und die Kursanstiege an der Wall Street dem Verbrauchervertrauen half. Im Oktober war bei 80.6 ein 9-Jahrestief erreicht worden.

NoggerT
15.11.2002, 22:11
NEUER MARKT SCHLUSS/Im Einklang mit US-Markt knapp behauptet
Frankfurt (vwd) - Der Neue Markt hat am Freitag bei sehr ruhigem Geschäft in Anlehnung an die Kursverluste an Wall Street knapp behauptet geschlossen. Der Nemax-50 verlor 0,2 Prozent oder eine Stelle auf 427 Punkte, der Nemax-All-Share sank gleichfalls um 0,2 Prozent bzw einen Zähler auf 469 Punkte. Nach einem festem Handelsbeginn waren die Gewinne im Zuge von einem nachgebenden DAX und negativen US-Futures abgebröckelt. Als am Nachmittag Wall Street leichter eröffnete, musste sich auch der Neue Markt auf negatives Territorium zurückziehen. Händler zeigten sich dennoch beeindruckt von der Stabilität des Segments und erwarten für die neue Woche tendenziell steigende Kurse.


comdirect gewannen nach Quartalszahlen 1,4 Prozent auf 3,65 EUR. Die Zahlen seien im Rahmen der von vwd befragten Analysten ausgefallen, hieß es. Die geplante Reduzierung der Kosten schreite, nicht zuletzt durch die Schließung der Frankreich- und Italien-Aktivitäten, gut voran, kommentierten die Analysten von M.M. Warburg im Anschluss. Sie belassen die Aktie auf "Halten". Mit dem neuen Preismodell, der schlankeren Hierarchie und einem reduzierten Backoffice sei der Online Broker einen großen Schritt in Richtung nachhaltiger Profitabilität gegangen, so die Analysten.



Bei hohen Umsätzen verloren Mobilcom 2,5 Prozent auf 5,85 EUR. Die Aktie profitierte zunächst von Anschlusskäufen nach der Einigung zwischen Gerhard Schmid und der Bundesregierung, doch konnten die Gewinne nicht gehalten werde. Nach Einschätzung eines Händlers sei das Spekulationsmoment bei dem Papier praktisch aufgezehrt. Es sei nicht davon auszugehen, dass das jetzige Kursniveau gehalten werden könne. Vielmehr sei das Einsetzen von Gewinnmitnahmen wahrscheinlich.



technotrans erholten sich von den Verlusten am Vortag und gewannen 7,7 Prozent auf 6,46 EUR. In dem seit Jahren laufenden Patentstreit zwischen technotrans mit dem Wettbewerber Baldwin Technologies hatte das Oberlandesgericht Düsseldorf am Donnerstag zu Gunsten von Baldwin entschieden. Institutionelle Anleger hatten die darauffolgende Kursschwäche zum Einstieg genutzt, hieß es. Diese seien teilweise auch am Freitag aktiv gewesen. Medigene sanken um 5,8 Prozent auf 3,75 EUR. Händler verwiesen auf ein dünnes Orderbuch, das den Kursverluste mitbedingt habe.


+++ Manuel Priego Thimmel


vwd/15.11.2002/mpt/cg/ll

15. November 2002, 20:44

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=930787200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NMPX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NMPX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930787200&selected=chart

NoggerT
15.11.2002, 22:12
Hallo Computermaus:),
hälst Du etwas übers We?
Gruss

NoggerT
15.11.2002, 22:13
@Investox,
Gute N8:)

NoggerT
15.11.2002, 22:14
Nasdaq:

Bea Systems

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=860716800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BEAS.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BEAS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+860716800&selected=chart

NoggerT
15.11.2002, 22:16
Nasdaq:

I2 Techn., 40Millionen Dollar umgesetzt!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=830476800&sSymbol=ITWO.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+830476800&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:17
Nasdaq:

Broadcom, 220 Millionen Dollar umgesetzt

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=892771200&sSymbol=BRCM.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+892771200&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:19
Tagesverlierer an
der Nasdaq:

Nobel Learning

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=913075200&sSymbol=NLCI.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+913075200&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:20
Nasdaq:

Carreker Corporation

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=895622400&sSymbol=CANI.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+895622400&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:21
Nasdaq:

Atlantic Coast Airlines ,30Millionen Dollar umgesetzt

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=743299200&sSymbol=ACAI.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+743299200&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:22
Ariba
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=930096000&sSymbol=ARBA.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930096000&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:24
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDkzLjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/YHOO.gif,220 Millionen Dollar umgesetzt!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=829267200&sSymbol=YHOO.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+829267200&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:26
DaxWaveCall 739839

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1034812800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=XVQJ.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=XVQJ.STU&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1034812800&selected=chart

NoggerT
15.11.2002, 22:27
DaxWavePut 739845

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1034899200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=XVRC.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=XVRC.STU&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1034899200&selected=chart

Indexking
15.11.2002, 22:27
@Indexking,
verstehe mich jetzt bitte nicht falsch!!!!
Ich bin nicht auf der Suche nach Singlefrauen,möchte nur 2 Motelgutscheine verschenken :oops:


:?: :?: :?: :?: :shock:

NoggerT
15.11.2002, 22:29
Siemens, heute umsatzstärkste
Aktie im Dax mit 366 Mill € Tagesumsatz!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=SIE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:30
M.Rück stark, SK 130,90 + 2,59%

Allianz dagegen schwach, SK 102,99 - 1,91%

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=843436800&sSymbol=MUV2.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+843436800&sid=

TrendTrade
15.11.2002, 22:30
Nabend ;)

NoggerT
15.11.2002, 22:31
Infineon

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:31
Epcos

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=940204800&sSymbol=EPC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+940204800&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:33
Tagesgewinner Dax mit
einem starken Intradaychart!

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzMxLjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/MAN.gif

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=MAN.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:35
Im Nemax hat eine Aixtron
überzeugt, über 320.000
Aktien umgesetzthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=AIX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:36
Auch bei einer Teleplan
wurden 325.000 Aktien
umgsesetzthttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=911865600&sSymbol=TPL.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+911865600&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:38
Die Zocker waren heute
bei "Wolrdcom", über 8 Millionen
Aktien intraday umgesetzt in D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908841600&sSymbol=WCO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908841600&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:38
Hallo Milli/ Trend:)

NoggerT
15.11.2002, 22:40
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjMxLjQge30gc2 1hbGwge30gMA==/RHM3.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=890784000&sSymbol=RHM3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+890784000&sid=

NoggerT
15.11.2002, 22:41
Techontrans
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=TTR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=

TrendTrade
15.11.2002, 22:42
Moin Nogger ;)

Guck demnächst mal wieder öfter rein :) , wie ich sehe hat mich zocko beim posten überholt ;)

NoggerT
15.11.2002, 22:43
erneut unter Druck:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTkzMDI3NTUxLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=995932800&sSymbol=IXX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+995932800&sid=http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00232377&mpid=10&tr=3m&ct=&1037396611

TrendTrade
15.11.2002, 22:45
Bin relativ bullish, Dezember bricht an - historisch immer gut - aber an der Börse passier oft das was keiner denkt -> also warum nicht ein kleine Hausse bis in den Januar hinein ;) Der Markt ist nämlich noch immer negativ bzw. die Erwatung und WI-Daten...

NoggerT
15.11.2002, 22:47
@Trend,
dachte schon, dass Du ausgewandert
bist. Ich hoffe dass wir mit Deinen
guten Tradingstipps demnächst
öfter rechnen können;)
Gruss

TrendTrade
15.11.2002, 22:47
Gestern gegen Handelsende sehr schön zu beobachten, die Gewinnmitnahmen kurz vor 22:00 wurden wieder weggekauft...

NoggerT
15.11.2002, 22:49
@Trend,
Zocko ist eine "heisse" Granate,
was Waves angeht.
Der hat nicht selten Glück gehabt
WaveCalls vor dem KnockOut zu
fischen...
So ein Glück habe ich nicht:)

NoggerT
15.11.2002, 22:51
US-Aktienmärkte setzen solide Performance fort Newssuche
WKN / Symbol / Stichwort




Die führenden amerikanischen Aktienindizes konnten am Freitag bis Börsenschluss die teils empfindlichen Verluste im regulären Handelsverlauf wieder wettmachen. Der Dow Jones Index gewann 0,42 Prozent auf 8578 Punkte. Der zuvor stärker unter Druck geratene Nasdaq Composite Index verlor 0,07 Prozent auf 1410 Punkte.

Am Freitag sorgten eine Reihe von Konjunkturdaten für Gesprächsstoff. Der am häufigsten genannte Wirtschaftsindikator war der Verbrauchervertrauens-Index der Universität Michigan. Dieser konnte am Freitag unerwartet stark vom 9-Jahrestief 80,6 im Oktober auf 85 zulegen. Dies übertraf die Prognosen von 82 bei weitem, wobei dieser Indikator allgemein als vergleichsweise volatil gilt. Weniger volatil ist die Entwicklung im produzierenden Gewerbe. Dort ging die Produktion im Oktober um 0,8 Prozent zurück, nachdem im September die Lagerbestände um 0,5 Prozent gestiegen sind. Gleichzeitig zog der Produzentenpreis-Index um 1,1 Prozent an, während man von einem Anstieg von lediglich 0,2 Prozent ausgegangen war. Die Kerninflationsrate stieg um 0,5 Prozent, während Analysten keine Preissteigerungen erwartet hatten. Bis auf das Verbrauchervertrauen sind all diese Indikatoren negativ, deuten auf eine stagnierende Wirtschaft und zugleich steigende Preise hin. Die jüngsten Zinssenkungen der Federal Reserve könnten bei aufkeimender Inflationsangst in den kommenden Monaten wieder rückgängig gemacht werden, so die Angst mancher Investoren. Sie wurden etwas vom US-Schatzmeister Paul O’Neill beruhigt, der keine größeren Skandale mehr in „Corporate America“ erwartet.

Die Analysten zogen am Freitag aus, um wie in den Vorwochen wieder die Aktien reihenweise aufgrund ihrer hohen Bewertung abzustufen. Merrill Lynch beispielsweise stufte Intel von Neutral auf Verkaufen nach den Quartalszahlen von Dell am Vorabend herab. JP Morgan stufte General Electric auf untergewichten herab, weil die Investmentbank kurzfristige Risiken in dem Papier vermutet.

Zu den Aktien des Tages gehörten BEA Systems, die aufgrund solider Quartalszahlen vom Vorabend bis Handelsende über 8 Prozent auf 9,8 Dollar gewannen und andere Unternehmenssoftware-Werte mit nach oben zogen.

NoggerT
15.11.2002, 22:52
Dow Jones:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=INDU.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

NoggerT
15.11.2002, 22:52
Nasdaq:

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=NDX.X.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800

NoggerT
15.11.2002, 22:52
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=djia&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=4&size=2&state=8&sid=1643&style=350&time=1&freq=9&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=3488&mocktick=1

NoggerT
15.11.2002, 22:53
Dow Jones:

http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=indu&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=4&type=4&size=3&state=8&sid=1643&style=350&time=8&freq=2&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=806&mocktick=1

TrendTrade
15.11.2002, 22:56
@ Nogger ;)

Bei Zockos damaligen Short bei MOB hab ich auch ganz
schön gestaunt :shock: , Wahnsinn! Vorallem gefällt mir
auch seine spekulative Ader...

millimaus
15.11.2002, 23:00
Hallo noggerT und TrendTrade.
Grüße milli :D :D :D

NoggerT
15.11.2002, 23:05
@Trend/Milli/actr/computermaus/ BS/error /Wallgrek all,

Gute Nacht, meine Freundin
wird schon langsam sauer.

Bin morgen aber hier, die Techniker
arbeiten morgen an dem Board.
Am Monatg mit Ad/hoc, Kursen &
ein ganz neues Design ;)

Schönes & erholsames Wochenende, bei
den Vorgaben sollten sich nächste Woche
gute Tradingchancen ergeben !!!

Und wer diese Woche nicht dabei war,
der ist es vielleicht nächste Woche...

Ich habe diese Woche leider einen
kleinen Verlust gemacht. Ich lag
bis gestern sehr schön vorne &
habe unglücklicherweise Allianz
mit 95,5 geshortét & diese erst
bei 100 gedeckt, leider war diese
Position ca. 20/30x so gross, wie
meine Mobilcom, oder auch GPC
Positionen...
Naja, immer nach vorne schauen!


Gruss

TrendTrade
15.11.2002, 23:11
Hi millimaus ;)

Nacht Nogger, muss auch los sonst gibts Ärger :lol:

Bin gespannt aufs Board nächste Woche :shock: neugierig

Bye

P.S. Jeden Tag gibt es neue Chancen;)

millimaus
15.11.2002, 23:13
Freue mich auf das neue Layout.
Gute nacht und Grüße an die Freundin.
milli :D

actr
16.11.2002, 00:06
Hallo Milli :D

Schönen Abend und ein noch schöneres Wochenende :D :D

NoggerT
16.11.2002, 00:14
Wall Street geht doch noch mit einem Plus ins Wochenende
New York (vwd) - Etwas fester hat sich Wall Street am Freitag letztlich gezeigt. So gewann der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) 0,4 Prozent bzw 37 Punkte auf 8.579 Zähler. Der marktbreitere S&P-500 stieg um 0,6 Prozent bzw sechs auf 910 Punkte. Der Nasdaq-Composite schloss unverändert bei 1.411 Stellen. Umgesetzt wurden 1,4 (Vortag: 1,5) Mrd Aktien. 1.941 Kursgewinnern standen 1.315 -verlierer gegenüber. Händler bezeichneten die an diesem Freitag veröffentlichten US-Konjunkturdaten als "in der Summe neutral".

Für den späten Dreh ins Plus machten Händler die Nachrichten um die Verhaftung eines hochrangigen El-Kaida-Mitglieds verantwortlich. Es handele sich um eine der 20 meistgesuchten Führungskräfte der Terror-Organisation hieß es. "Erst die Entspannung im Irak und nun ein Erfolg gegen den Terrorismus - das stimmt zuversichtlich", sagte Phil Dow von RBC Dain Rauscher. Der Markt stehe kurz vor einer Entscheidung, wohin es langfristig gehe.

Der Michigan-Index stieg nach vorläufiger Berechnung kräftiger als erwartet auf 85,0 von 80,6 Stellen. Dagegen sank die US-Industrieproduktion im Oktober um 0,8 Prozent, wobei Volkswirte einen Rückgang um lediglich 0,2 Prozent erwartet hatten. Auch die Erzeugerpreise stiegen in den USA im Oktober gegenüber dem Vormonat überraschend kräftig um 1,1 Prozent. Die Lagerbestände in der US-Wirtschaft sind im September im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent gestiegen. Von vwd befragte Volkswirte hatten hingegen im Mittel ihrer Prognosen einen Zuwachs von 0,1 Prozent erwartet.

Auf dem Markt lasteten aber Herabstufungen einiger wichtiger Werte durch prominente Investmenthäuser. So fielen General Electric (GE) um 2,6 Prozent auf 23,86 USD, nachdem J.P. Morgan die Titel auf "Underweight" von "Neutral herabgestuft hatte. Die 2003er-Prognose für den Gewinn je Aktie wurde auf 1,60 USD von 1,70 USD gesenkt. Die Analysten rechnen mit einem nachlassenden Gewinnwachstum im industriellen Kerngeschäft von GE für 2003 und 2004 erklärten sie diesen Schritt.

Auf der Verliererseite standen auch die Titel von Dell. Die am Vortag nach Börsenschluss vorgelegten Zahlen des Unternehmens hatten im Rahmen der Erwartungen gelegen. Doch habe Dell in der Vergangenheit oft die Prognosen übertreffen können, erklärte ein Marktbeobachter. Offenbar hätten die Anleger insgeheim mehr erwartet, hieß es. Dell verloren 3,7 Prozent auf 29,81 USD.

Zu den stärksten Abgebern gehörten Halbleiterwerte, nachdem Merrill Lynch eine Reihe von ihnen herabgestuft hatte. So sanken Intel nach der Herunterstufung auf "Sell" von "Neutral" um 2,1 Prozent auf 18,80 USD. Der Wert sei zu teuer, hieß es von den Analysten. Künftig werde das Umsatzwachstum im PC-Kerngeschäft zurückgehen. Die deshalb angestrebte Diversifizierung sei nicht risikolos. Die ebenfalls auf "Sell" von "Neutral gestuften Analog Devices verbilligten sich um 1,8 Prozent auf 28,94 USD.
vwd/DJ/15.11.2002/cg/tw

NoggerT
16.11.2002, 00:15
Datum: 15.11. 23:02 Marktindikatoren - 15.11.02


Der TRIN zeigt mit einem Wert von 0,63 einen deutlichen Kaufdruck im Markt an. Die Put/Call Ratio weist mit einem Wert von 0,4083 Readings im unteren Normbereich auf. Die Ratio zeigt eine kurzfristig bullishe Marktstimmung auf. Der NYSE Volatility Index ist heute deutlich abgefallen auf 30,83 Punkte und hat damit ein kurzfristiges Kaufsignal generiert.


http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero108.gif

NoggerT
16.11.2002, 00:16
Datum: 15.11. 22:45 Marktstatistik/Nasdaq Upvolume Verlauf: 15.11.02 http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero107.gif

Nasdaq Upvolume - Verlaufsdarstellung


http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero107a.gif

NoggerT
16.11.2002, 00:18
DOW Jones - Wochenkursperformance
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero105.gif

Wochenschlußkursliste der Aktien aus dem DOW Jones. Die Aktien sind in der Tabelle nach Höhe der Wochenperformance gelistet. An erster Stelle steht die Aktie mit den größten prozentualen Kursverlusten in dieser Woche, an letzter Stelle die Aktie mit der höchsten Wochenkursperformance.








Aktueller Wochenchart mit der fertig abgeschlossenen Kerze der heute abgelaufenen Woche. Der Index hat ein sauberes Wochenreversal ausbilden können und schließt auf Wochen High. Nächste Woche dürfte für Shortseller ungemütlich werden

http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero106.gif

actr
16.11.2002, 00:18
Nogger :lol:

Noch ganz fleissig :wink:

Ich war seit dem Mittag fort - SUPER!! Sogar einen neuen Rechner gekauft und ausgegangen :D :D

Schöne Grüsse

NoggerT
16.11.2002, 00:19
Nasdaq100 - Wochenkursperformance


Liste der Aktien aus dem Nasdaq 100, die in dieser Woche die höchste prozentuale Kursperformance erreichen konnten. S. letzte Spalte der Tabelle.


http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero102.gif




Liste der Aktien aus dem Nasdaq 100, die in dieser Woche die höchsten prozentualen Kursverluste erlitten haben.


http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero103.gif


Aktueller Wochenchart mit der fertig abgeschlossenen Kerze der heute abgelaufenen Woche.

http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero104.gif

NoggerT
16.11.2002, 00:20
COMVERSE Tech - Nasdaq100 Tageskursgewinner


Comverse Technologies (CMVT)

Kursstand : + 15,04% auf 10,4 $.

Wochenchart mit Tageschartausschnitt als Kurz Update.

In den beiden letzten Wochen konnte der Aktienkurs von CMVT über die langfristige dominante Abwärtstrendlinie ausbrechen. Ein wichtiger langfristiger Horizontalwiderstand bei 9,8 $ kann auf Wochenschlußkursbasis nach oben gebrochen werden. Ein Rounding Bottom hat sich ausbilden können, Scheitelpunkt bei 10,45 $. Die Aktie schließt exakt im Scheitelpunkt des Rounding Bottoms.



http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero101.gif

NoggerT
16.11.2002, 00:23
Hallo actr,
Du scheinst sehr
vielfältig zu sein;)

PS: Bekommst
morgen Mail.

Gruss nach Wien
& gute Nachthttp://62.26.220.33/images/smiles/icon_razz.gif

actr
16.11.2002, 00:37
Nogger :lol:

Nur immer http://www.ralles-planet.de/Gif_Sammlung/Computer/Com_3.gif ist doch langweilig :wink: , aber so http://www.ralles-planet.de/Gif_Sammlung/Engel-Teufel/engel_001.gif oder auch so :wink: http://www.smily.at/smily/smily503.gif , ist das Leben lebenswert :P

actr
16.11.2002, 00:55
Schönes Wochenende :D

http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20021116/img/rezept_des_tages.jpg

Pfeffersteak mit Röstzwiebeln

Zutaten für 1 Person:

200 g grüne Bohnen (frisch oder TK)
Salz
1 mittelgroße Zwiebel
1 mittelgroße Tomate
1-2 Stiele frischer oder
etwas getrockn. Thymian
1 kleines mageres Schweinesteak (150 g)
1/2 TL (3 g) Öl
bunter grober Pfeffer
2 Scheiben (ca. 40 g) Roggen-Baguette od. -brot

Zubereitung:
1. Bohnen putzen und waschen. In wenig kochendem Salzwasser zugedeckt ca. 15 Minuten dünsten.
2. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden. Tomate waschen und in Spalten schneiden. Thymian waschen und abzupfen.
3. Steak evtl. waschen und trockentupfen. In einer beschichteten Pfanne im heißen Öl von jeder Seite 2-3 Minuten braten. Zwiebel goldbraun mitbraten. Beides mit Salz und Pfeffer würzen. Herausnehmen.
4. Bohnen abgießen. Mit Tomate und Thymian im heißen Bratfett schwenken. Fleisch mit Zwiebeln und Bohnen anrichten. Das Baguette dazuessen.

EXTRA-TIPP
Mit diversen Beilagen können Sie aus dem Pfeffersteak ein kleines Festessen machen. Wählen Sie 40 g Bandnudeln, 100 g Gnocchi (Kühltheke) oder 150 g selbst gemachte Herzoginkartoffeln (gratinierte Püree-Tuffs). Damit hat es ca. 430 Kalorien.

Zubereitungszeit: 30 Min.

Frauenkenner
16.11.2002, 00:56
hallo noggert/all,
dies ist mein erstes posting.
ich musste etwas suchen,bevor ich euch gefunden habe.
das board und die harmonie gefallen mir sehr gut.

zu meiner person:ich bin 47 und schon drei mal geschieden,
doch zur zeit bin ich single,ich arbeite seit 12 jahren als
vermögensveralter.ich bin von noggers feingefühl ziemlich angetan!
weiter so!!
neben der börse,sind frauen meine leidenschaft,was ihr schon bald fest stellen werdet.

zum vorgeschmack:
http://www.famousbabes.com/pics119/katieP/katieP049.jpg

Frauenkenner
16.11.2002, 01:18
bis nächte woche und angenehme Traume
http://www.famousbabes.com/pics119/katieP/katieP097.jpg

EUROATTACK
16.11.2002, 09:40
Guten Morgen http://www.stockstreet-board.de/images/smiles/icon_smile.gif

Habt Ihr die Woche auch ohne größere Blessuren überstanden ? http://img.wallstreet-online.de/smilies/laugh.gif

Ansonsten gibt es von mir ein http://images.google.de/images?q=tbn:XzLM-py37VcC:tigerseek.net/schlampencamp/pflaster.jpg




Neueste Meldung von dpa-AFX Samstag, 16.11.2002, 09:01

WOCHENRÜCKBLICK: Gute Zahlen, schlechte Zahlen - Das Schlimmste überstanden

FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine Woche vollgepackt mit wichtigen Unternehmensbilanzen ist an der Börse ohne größere Blessuren zu Ende gegangen. Im Wochenvergleich hat der DAX sogar leicht zugelegt. Positive Impulse blieben trotzdem rar: Charttechniker sind zufrieden, dass die Unterstützung bei 3.000 DAX-Punkten gehalten hat. Die Chance auf eine spürbare Erholung zum Jahresende bleibe damit gewahrt.

Die schwachen Ausblicke deutscher Wirtschaftsforscher, der ernüchternde Steuerbericht von Finanzminister Hans Eichel (SPD) und die insgesamt wenig eindeutigen Quartalsbilanzen haben den Markt zumindest nicht einbrechen lassen. Fazit der Woche: "Nach den vielen Unternehmenszahlen setzt sich die Hoffnung durch, dass wir das Schlimmste überstanden haben", sagte Marktstratege Robert Halver von der Schweizer Privatbank Vontobel.

KRIEGSANGST SCHWINDET NACH IRAKISCHEM EINLENKEN

Insgesamt 12 von 30 DAX-Unternehmen gewährten Einblick in die Bilanzen. Solides oder gutes Zahlenwerk, etwa von Altana oder BASF , wechselte sich mit herben Enttäuschungen ab. Dabei führten schlechte Berichte nur am Tag der Vorlage zu Kurseinbrüchen, die am nächsten Morgen zumeist wieder aufgeholt wurden. Trotz eines Rekordverlust hielt sich die Aktie der Deutschen Telekom gut über Wasser. Für den DAX machten die Experten der Frankfurter Sparkasse einen Seitwärtstrend zwischen 3.000 und 3.300 Punkten aus.

Der entscheidende Impuls zum versöhnlichen Wochenschluss kam am späten Mittwoch aus Bagdad. Diktator Saddam Hussein beugte sich zunächst der UNO, lässt Waffeninspektoren ins Land und befreite die Börse von der akuten Kriegsangst. Die Folge war ein kräftiger Kurssprung im DAX.

STIMMUNG IST SCHLECHTER ALS DIE LAGE

Flankiert wurde der bescheidene Aufschwung von den jüngsten Daten über Einzelhandelsumsätze und den Arbeitsmarkt in den USA: Der amerikanische Verbraucher konsumiert fleißig, was ein solides Weihnachtsgeschäft nahe legt. Die Wirtschaft in Deutschland bleibt schwach - ein Konjunktureinbruch sei aber nicht zu beobachten, resümierten die Analysten der Bankgesellschaft Berlin. Lediglich die Stimmungsindikatoren, zuletzt die viel beachtete ZEW-Umfrage, haben sich in dieser Woche stärker eingetrübt: Die Stimmung ist offenbar schlechter als die Lage./mr/mw/ar/kro

--- Von Martin Reinert, dpa-AFX ---

EUROATTACK
16.11.2002, 10:03
Wochenausblick für den Dax


Experten rechnen mit weiter steigenden Kursen

Rechnen die Experten aus NoggertŽs Tradingchancenthread auch mit steigenden Kursen? Eventuell Dax - Ziel 3450 ?

Verbesserte Aussichten der Unternehmen sowie Hoffnungen auf eine Zinssenkung im Euro-Raum dürften Marktteilnehmern zufolge den deutschen Aktienmarkt in der kommenden Woche freundlich tendieren lassen. Im Blickpunkt der Anleger dürfte dabei unter anderem der Maschinen- und Nutzfahrzeughersteller MAN stehen, dessen Quartalszahlen am Dienstag erwartet werden.





Reuters FRANKFURT. Für einen weiteren Anstieg des Deutschen Aktienindex, spreche unter anderem die sich zuletzt entspannende weltpolitische Lage, sagte Aktienstrategin Gertrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin. So sei der Ölpreis zuletzt deutlich gefallen, weil der Irak offenbar willens sei, die Abrüstungsresolution der Vereinten Nationen (UNO) zu akzeptieren. Damit scheine der von den weltweiten Börsen befürchtete US-Militärschlag gegen den Irak unwahrscheinlicher zu werden.

Zudem habe der Markt in der nun zu Ende gehenden Woche den Eindruck bekommen, dass die Unternehmen für dieses Jahr sämtliche Abschreibungen verbucht hätten und es daher in Zukunft zu besseren Firmenergebnissen kommen könne, ergänzte Aktienhändler Martin Siegel von Sal. Oppenheim. "Jetzt hofft der Markt auf Besserung, sieht aber noch keine harten Fakten, weswegen es weiter zu starken Schwankungen kommen wird", gab er aber zu Bedenken. Auch die Analysten der DZ Bank schrieben in einer Studie hinsichtlich der Unternehmenssituation, die Talsohle scheine hinter den meisten Konzernen zu liegen. Bislang halten sich die Firmen mit Prognosen für 2003 aber noch zurück.

Allein in dieser Woche hatten zwölf der 30 Dax-Unternehmen Quartalszahlen vorgelegt. Entgegen den Erwartungen vieler Marktteilnehmer zu Wochenbeginn hat der Dax dennoch per saldo bis zum Freitagnachmittag rund vier Prozent auf 3200 Punkte zugelegt.

Von den Dax-Unternehmen werden nächste Woche lediglich die Kennziffern von MAN erwartet. Nach den durchschnittlichen Schätzungen der von Reuters befragten Analysten hat sich das Geschäft von MAN im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig verschlechtert. Beim Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) werden im Schnitt 107 Mill. € prognostiziert, nach 112 Mill. € im zweiten Quartal. Im LKW-Bereich seien keine großen Überraschungen zu erwarten, während die anderen Unternehmenseinheiten durchaus Schwächeanzeichen zeigen könnten, sagte Mark Troman, der MAN für Merrill Lynch analysiert.

Bei den Unternehmen aus dem Nebenwerte-Index MDax werden unter anderem die Zahlen von KarstadtQuelle erwartet. Europas größter Warenhaus- und Versandhandelskonzern wird angesichts der Konsumflaute den Prognosen der Analysten zufolge in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 vor Steuern einen Verlust 311 Mill. € ausweisen.

Neben Karstadt werden voraussichtlich auch die MDax-Firmen Stada Arzneimittel, Dürr, Agiv, MG Technologies, IVG Holding und Hannover Rück Zahlen vorlegen. Am Neuen Markt präsentieren ACG und United Internet ihre Geschäftszahlen.

Einige Marktteilnehmer hoffen zudem auf eine Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB habe zuletzt eine Zinssenkung vorbereitet, indem sie die gleiche Argumentation wie die US-Notenbank Fed verwendet habe, ohne jedoch die Leitzinsen Anfang des Monats zu senken, sagte Aktienstrategin Traud. Die Fed hatte ihren Schritt mit weltpolitischen Risiken angesichts eines möglichen Irak-Krieges sowie der lahmenden Konjunkturlage in den USA begründet. Die EZB wird am kommenden Donnerstag tagen. In der Regel trifft die Zentralbank auf ihrer zweiten Sitzung eines Monats jedoch keine Zinsentscheidung.

Des Weiteren erwarten Börsianer in der kommende Woche eine Reihe von Konjunkturindikatoren. Zu den wichtigsten dürften das deutsche Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal und in den USA die Frühindikatoren für Oktober zählen.


HANDELSBLATT, Freitag, 15. November 2002, 15:18 Uhr

BizMerlin
16.11.2002, 11:02
... hallo ihr Lieben ...

... wir haben einen neuen Thread eingerichtet ... "Sofaecke" ... er ist zum posten für nette Bilder etc. freigegeben 8) ...

BizMerlin
16.11.2002, 11:23
Samstag 16. November 2002, 04:19 Uhr
"Focus": Eichel plant 15 Prozent Pauschalsteuer für Aktiengewinne

(AFP) Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat einem Pressebericht zufolge seine Steuerpläne revidiert: Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fondsanteilen oder Immobilien sollten künftig pauschal mit 15 Prozent versteuert und mittelfristig auch mit Sozialabgaben belegt werden, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" in seiner neuen Ausgabe. Der Steuersatz gelte für nach dem Stichtag 21. Februar 2003 gekaufte Aktien, Fondsanteile und Immobilien, heißt es unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach sollen die Spekulationsfristen von einem Jahr für Aktien und zehn Jahren für Immobilien wegfallen. Vor dem Stichtag erworbene Wertpapiere und Häuser sollen laut "Focus" mit 1,5 Prozent des Verkaufspreises besteuert werden.

http://de.news.yahoo.com/021116/286/32lb5.html

millimaus
16.11.2002, 11:35
Guten Morgen actr,noggerT,BizMerlin EUROATTACK und
neu Frauenkenner.
Ein schönes Wochenenden euch Allen.
Grüße milli
http://www.plauder-smilies.de/bounce/1blue1.gif

NoggerT
16.11.2002, 11:51
@Frauenkenner,
willkommenhttp://62.26.220.33/images/smiles/icon_razz.gif
Die netten Bilder demnächst
bitte im Forum "Sofa", solche
Bilder lenken ja völlig ab, wie
soll man(n) sich da noch
auf die Börse konzentrieren..;)
Gruss

actr
16.11.2002, 12:22
:lol: :lol: :lol: :lol:

Schönes Wochenende, Nogger, Milli, Biz, Euro, Fredz und den neuen Frauenkenner 8) :D :D :D :D

Indexking
16.11.2002, 13:21
http://www.spd.de/servlet/PB/show/1012424/1_halb.jpg
:mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad: :mad:

Börsenschnorrer
16.11.2002, 15:14
@Frauenkenner:

sehe ich ähnlich wie Noggert.
Diese board dient wirklich mehr dazu, sich über die Entwicklungen an den Börsen auszutauschen und daraus Tradingchancen zu entwickeln, als es mit Frauenbildern zu missbrauchen. Mit gelegentlichen Kochrezepten und einigen persönlichen Gegebenheiten haben die Mitglieder hier eine sehr gute Balance gefunden.

Maestro wird sich sicherlich mehr über Deine postings freuen oder eben im Sofa.

Nur, um nicht missverstanden zu werden. Es gibt wohl auch in diesem board kaum jemanden, der etwas gegen schöne Frauenfotos hätte. Nur würde dies den board rasch zu einer "Müllhalde" für alles und jedes verkommen lassen. Genau das konnten wir bisher hier vermeiden.

NoggerT
17.11.2002, 10:18
Schönen Sonntag zusammen:),

die Euro am Sonntag
schreibt:
(verfasst v. Schonaj, der sich immer
wieder die Mühe macht, thx)

Die Euro am Sonntag schreibt am 17.11.2002 unter anderem:


Zum Neuen Markt

Mobilcom
...auch die Aktie bekommt wegen dieser Unwägbarkeiten keine guten Noten. Sie gilt als in höchstem Maße spekulativ. Holger Bosse von der Helaba Trust stellt das Papier auf Verkaufen. „Mehr als sechs Euro sind nicht drin.“ Auch Hallmann mahnt zur Vorsicht: „Ich hege große Skepsis bezüglich der Überlebensfähigkeit von Mobilcom.“

T-Online
...der Internet-Provider überraschte mit einem sehr guten operativen Ergebnis. Dennoch ist die Aktie sehr teuer. Stopp 6,20 Euro

FJA
macht ernst mit der angepeilten Ausweitung des Auslandsgeschäfts...FJA ist zuverlässig – ein Qualitätswert am Neuen Markt. Stopp 20 Euro

GFT
Ist tief in die roten Zahlen gerutscht....2003 soll die Gewinnschwelle überschritten werden... Stopp 1,19 Euro

Abit
...rechnet jetzt für das laufende Geschäftsjahr nur noch mit einem ausgeglichenen Ergebnis. Stopp 1,53 Euro

Medion
...für das laufende Geschäftsjahr rechnen die Experten mit einem Gewinnplus von 26 %. Mit einem KGV von 17,5 ist die Aktie daher günstig bewertet.



Zu europäischen Aktien

5 DAX-Schnäppchen: Wo Anleger jetzt zugreifen können

BASF
Chemiekonzerne profitieren traditionell am schnellsten von der Krise. Stopp 32 Euro

BMW
Wächst dank margenstarker Luxuskarossen auch in schwierigen Zeiten. Konjunkturresistent. Stopp 29 Euro

Lufthansa
Hat die Kosten im Griff und wird gestärkt aus der Branchenkrise hervorgehen. Stopp 8,20 Euro

Münchner Rück
Subtanzstarker Titel. Leidet wegen seiner Finanzbeteiligungen besonders unter der Börsenschwäche – wird deshalb aber genauso stark von einer Erholung profitieren. Stopp 95 Euro

Volkswagen
Ist extrem günstig bewertet und mit einer soliden Dividenden-Rendite gut abgesichert. Neue Fahrzeugmodelle sorgen im kommenden Jahr für Kursfantasie. Stopp 21,90 Euro


EMI
...ist für Dresdner Kleinwort Wasserstein ein heißer Turnaround-Kandidat.

Deutsche Telekom
..das Geschäft läuft rund, die Entschuldung kommt voran. Das sollte sich allmählich auch im Kurs der T-Aktie widerspiegeln. Stopp 10 Euro

Allianz
...Schlechte Zahlen, möglicherweise weitere Abschreibungen und politische Unwägbarkeiten. Ein Kauf drängt sich derzeit nicht auf. Stopp 87 Euro

Siemens
...hat sich bislang gut geschlagen. Bei den Renditezielen aber ist die Konzernspitze nachgiebig, das kostet Vertrauen. Abwarten. Stopp 39,50 Euro

MLP
...ist in der Klemme, der Image-Schaden droht das Wachstum weiter zu bremsen. Stopp 10,50 Euro

Kremlin
...ist eine kostengünstige Gelegenheit von den Chancen der russischen Börse zu profitieren (eigentlich ein reinrassiger Russland-Fonds ohne Ausgabeaufschlag und Performance-Vergütung). Vorsicht: extrem markteng. Stopp 2,04 Euro

ff

NoggerT
17.11.2002, 10:37
"Focus": Eichel plant 15 Prozent Pauschalsteuer für Aktiengewinne

(AFP) Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) hat einem Pressebericht zufolge seine Steuerpläne revidiert: Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fondsanteilen oder Immobilien sollten künftig pauschal mit 15 Prozent versteuert und mittelfristig auch mit Sozialabgaben belegt werden, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus" in seiner neuen Ausgabe. Der Steuersatz gelte für nach dem Stichtag 21. Februar 2003 gekaufte Aktien, Fondsanteile und Immobilien, heißt es unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach sollen die Spekulationsfristen von einem Jahr für Aktien und zehn Jahren für Immobilien wegfallen. Vor dem Stichtag erworbene Wertpapiere und Häuser sollen laut "Focus" mit 1,5 Prozent des Verkaufspreises besteuert werden.

http://de.news.yahoo.com/021116/286/32lb5.html

NoggerT
17.11.2002, 10:42
NYSE:

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=157108&iid=4f31a0e81c15200e60668a7f00c63f59&&woid=00001056&mpid=36&tr=&ct=&1037377255

NoggerT
17.11.2002, 10:45
Nasdaq:

Immucor, Inc

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BLUD.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BLUD.NAS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1005993000+1037529000+615427200&selected=chart

NoggerT
17.11.2002, 10:48
Nasdaq:

250 Millionen Dollar
wurden am Freitag
umgesetzt, eine Versiebenfachung
in den letzten 6Monatenhttp://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00001608&mpid=32&tr=6m&ct=&1037526429

NoggerT
17.11.2002, 10:50
Nemax:

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjc0LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/CEW.gif

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=CEW2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=CEW2.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029753000+1037529000+908150400&selected=chart&sid=

Fredz
17.11.2002, 10:50
Guten Morgen Noggert!
Mail bekommen? Konzert war echt spitze!

Wenn ich soetwas lese wie

"Gewinne aus dem Verkauf von Aktien, Fondsanteilen oder Immobilien sollten künftig pauschal mit 15 Prozent versteuert und mittelfristig auch mit Sozialabgaben :!: belegt werden"

-> Dann kann man sich nur an den Kopf fassen. Einerseits ist die Versteuerung von Spekulationsgewinnen lt. Gerichtsbeschluss nicht verfassungsgemäß, andererseits soll diese Pauschalsteuer eingeführt werden und zum Dritten darauf auch noch Sozialabgaben erhoben werden :!: :?:

Wie stellt sich die zur Abwahl prädestinierte Bundesregierung das vor... wie sollen Verluste verrechnet werden ( bekommt man dann seine Sozialabgaben wieder zurück ?! )...

Es wird Zeit, dass diese dilettantische Bundesregierung , die sich " Steuerkürzungen " sowie " Steuervereinfachungen " vor der Wahl auf die Fahne geschrieben hat, abgelöst wird. Je schneller desto besser!

Gruß Fredz

NoggerT
17.11.2002, 10:52
Mobilcom hat am Freitag
im TH knapp eine Verzehnfachung
vom Tief hingelegt ( Hoch 7 / Tief 0,73)

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=894240000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOB.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOB.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029753000+1037529000+894240000&selected=chart

EUROATTACK
17.11.2002, 10:54
Guten Morgen http://62.26.220.33/images/smiles/icon_smile.gif




http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzI0LjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/FJA.gif

Sonntag, 17.11.2002, 10:30

FJA: Qualitätswert am Neuen Markt (EurAmS)


FJA macht ernst mit der angepeilten Ausweitung des Auslandsgeschäfts. Am Mittwoch gab der Spezialist für Versicherungs-Software einen Großauftrag der Basler Lebensversicherung bekannt. Das Projekt dürfte ein Volumen von acht bis zwölf Millionen Euro haben. Das wollte FJA-Vorstand Rainer Herbers jedoch nicht kommentieren. Außerdem stehe man vor dem Abschluss zweier kleinerer Aufträge in Australien und Österreich, so Herbers. Insgesamt will FJA 2003 zwölf bis 15 Prozent seines Umsatzes im Ausland machen. 2002 sollen es acht Prozent sein. FJA ist zuverlässig - ein Qualitätswert am Neuen Markt.


Quelle: Euro am Sonntag 46/02


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=951177600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=FJA.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FJA.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029753000+1037529000+951177600&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=951177600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=FJA.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FJA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+951177600&selected=chart&sid=

NoggerT
17.11.2002, 10:54
17.11.2002 - 10:36 Uhr
DEUTSCHE TELEKOM - Frisch auf dem heißen Stuhl (EurAmS)
Rekordverluste, Massenentlassungen - und ein neuer Chef. Kai-Uwe Ricke tritt bei der Telekom ein schweres Erbe an. Dennoch stehen seine Chancen, den Konzern zu sanieren, gar nicht schlecht.



von Stefan Beste – Euro am Sonntag 46/02



Möglicherweise macht es auch der Ricke!" Der Satz fiel eigentlich immer, wenn in den vergangenen Wochen über die Person des neuen Telekom-Chefs spekuliert wurde - hießen die Kandidaten nun Klaus Zumwinkel (Deutsche Post World Net), Wendelin Wiedeking (Porsche), Ulrich Schumacher (Infineon) oder gar Ex-Wirtschaftsminister Werner Müller.



Die Liste ließe sich noch verlängern. Doch wer auch immer ins Spiel gebracht wurde, der winkte ab. So blieb Aufsichtsrats-Chef Hans-Dietrich Winkhaus und Interims-Chef Helmut Sihler am Ende wohl gar keine andere Wahl, als sich für einen der internen Kandidaten - neben Ricke standen noch Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick und Josef Brauner (T-Com, T-Systems) zur Disposition - zu entscheiden.



Eine Verlegenheitslösung ist der 41-Jährige dennoch nicht. Ricke war für viele Kenner des Unternehmens ohnehin erste Wahl. Gegen ihn sprach jedoch, dass er lange Zeit als Mann Ron Sommers galt, der im Juli auf Betreiben der Bundesregierung aus dem Amt gejagt worden war. Ricke weist diese Einschätzung von sich: "Ich bin ich", sagt er. "Ich bin nicht der Erfüllungsgehilfe für irgendjemanden." Es war dieses Versprechen, mit dem er auch die Skeptiker aus dem Aufsichtsrat auf seine Seite zog. Am Ende fiel das Votum für Ricke mit 19:0 einstimmig aus.



Auch für die Märkte hat der Neue eine Botschaft parat: "Die Lage ist ernst. Aber eine konsequent gemanagte Deutsche Telekom ist eine Cash-Maschine." Zu einem radikalen Strategiewechsel, wie er von vielen Investoren angesichts der katastrophalen Entwicklung der T-Aktie gefordert worden war, will Ricke sich freilich nicht durchringen. Zwar hatte Interims-Chef Helmut Sihler zu Beginn seiner Amtszeit noch verkündet, dass er "alles auf den Prüfstand" stelle. Eine neue Strategie ist dabei jedoch nicht herausgekommen. Der 72-Jährige, der zurück in den Aufsichtsrat wechselt, verschärfte lediglich die Sparmaßnahmen. Sihlers Einschnitte bei den Personalkosten sind drastisch. 54000 der insgesamt rund 250000 Stellen sollen bis 2005 wegfallen. Was Tausende von Mitarbeitern in der vergangenen Woche bei Demonstrationen vor der Bonner Konzernzentrale mit Pfiffen und Buhrufen quittierten.
Diese Beschlüsse wird Ricke nicht aufheben, auch wenn der Aufsteiger seine Wahl nicht zuletzt der Unterstützung der Arbeitnehmerfraktion im Aufsichtsrat verdankt. Vielmehr dürfte der Tanker Telekom weiterhin auf dem Kurs bleiben, den schon Ex-Kapitän Sommer einst vorgegeben hat:



- Die Vier-Säulen-Strategie, also die Ausrichtung des Konzerns auf die Geschäftsfelder Festnetz (T-Com), Mobilfunk (T-Mobile), Internet (T-Online) und Datenverarbeitung (T-Systems) bleibt bestehen.



- Die Telekom versucht weiterhin, zum Global Player aufzusteigen. Die von Sommer zusammengekauften internationalen Tochtergesellschaften und Beteiligungen bleiben, bis auf unwesentliche Ausnahmen, erhalten. Insbesondere die viel zu teuer eingekaufte US-Mobilfunkgesellschaft Voicestream wird nicht verkauft. Eine Fusion mit einem US-Konkurrenten zu einem späteren Zeitpunkt schließt Ricke jedoch nicht aus.



- An den Plänen zum Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration UMTS wird trotz hoher Investitionskosten festgehalten.



- Der Verkauf von Randbeteiligungen wird fortgesetzt.



- Das bereits von Sommer eingeleitete Sparprogramm wird ausgeweitet. Oberstes Ziel bleibt der Abbau der Schulden von derzeit 64 Milliarden Euro. Ende 2003 soll diese Summe auf maximal das Dreifache des operativen Gewinns (Ebitda) gesunken sein, nach Rechnung von Finanzvorstand Eick also höchstens 49,5 bis 52,3 Milliarden Euro.



Für seinen Nachfolger hat Interims-Chef Sihler zudem noch zwei Antrittsgeschenke parat: Um ihm den Start so leicht wie möglich zu machen, wird die Bilanz durch Sonderabschreibungen von Altlasten befreit. Auch die Streichung der Dividende, die schon im vergangenen Jahr um 40 Prozent gekürzt worden war, nimmt Sihler auf seine Kappe. 1,6 Milliarden Euro wird die Telekom dadurch im laufenden Jahr einsparen - Geld, das für den Schuldenabbau verwendet werden soll.



Vor allem wegen der hohen Sonderabschreibungen weist die Telekom in den ersten neun Monaten 24,5 Milliarden Euro Miese aus - der mit Abstand größte Verlust, den je ein DAX-Unternehmen erzielt hat. Schuld sind vor allem Wertberichtigungen von insgesamt 22 Milliarden Euro auf die Mobilfunktöchter T-Mobile USA (ehemals Voicestream) und Ben sowie auf britische UMTS-Lizenzen. Bislang hatte die Telekom Wertberichtigungen ihrer US-Tochter stets abgelehnt. Jetzt also das offizielle Eingeständnis, dass man über den Tisch gezogen wurde.



Die Auswirkungen bleiben freilich überschaubar: Den Preis dafür haben die T-Aktionäre längst gezahlt - mit dem beispiellosen Wertverfall ihrer einst als "Volksaktie" gepriesenen Anteilscheine. "Auf den Cash-Flow haben die Sonderabschreibungen keinen Einfluss", so Finanzvorstand Eick. Anders gesagt: Die laufenden Geschäfte sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Die gute Nachricht: Operativ, also vor Steuern, Zinsen, Abschreibungen und Sondereinflüssen stieg das Ergebnis um 5,6 Prozent auf zwölf Milliarden Euro. Der Umsatz wuchs um zwölf Prozent auf 39,2 Milliarden. "Die operative Entwicklung der ersten neun Monate des Jahres war extrem stark", findet Ricke.



Der Meinung waren auch einige Investoren. Sie überzeugt besonders der Barmittelzufluss (Free Cash-Flow), der in den ersten neun Monaten auf 4,7 Milliarden Euro geklettert ist. Geld, das ebenfalls zum Schuldenabbau zur Verfügung steht. 2001 war der Free Cash-Flow noch negativ. Konsequenz: Die T-Aktie machte zum Wochenschluss einen kräftigen Satz nach oben.
So kann es weitergehen. Rickes Parole für die Zukunft lautet: konsequente Entschuldung und organisches Wachstum. "Das ist ein schmaler Grat, aber nur so erreichen wir eine nachhaltige Ergebnisverbesserung." Hat er damit Erfolg, dann sollte auch die nachhaltige Verbesserung des Aktienkurses nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Quelle: Finanzen.net

EUROATTACK
17.11.2002, 10:56
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzAxLjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/AT9.gif


Sonntag, 17.11.2002, 10:33

ABIT: Abwarten (EurAmS)


ABIT - Anfang des Jahres zeigte sich Abit-Chef Jürgen Baltes noch zuversichtlich: Die Chancen, dass das Unternehmen 2002 einen Gewinn aus dem operativen Geschäft erzielen werde, ständen gut. Inzwischen sieht die Welt bei dem Anbieter von Inkasso-Software nicht mehr ganz so rosig aus. Im dritten Quartal ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp 20 Prozent auf vier Millionen Euro zurück. Zugleich stieg der Verlust vor Zinsen und Steuern von 1,17 auf 1,58 Millionen Euro. Die Konsequenz: Baltes rechnet jetzt für das laufende Geschäftsjahr nur noch mit einem ausgeglichenen Ergebnis.


Quelle: Euro am Sonntag 46/02


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NoggerT
17.11.2002, 10:59
17.11.2002 - 10:37 Uhr
"Berliner Zeitung": MobilCom-Gründer verweigert Bürgschaft


Berlin (vwd/AFP) - Die Zukunft der MobilCom AG, Büdelsdorf, ist laut einem Zeitungsbericht wieder unsicher. Unternehmensgründer Gerhard Schmid habe beim Abschluss des Treuhändervertrags eine von ihm zusätzlich verlangte Bürgschaft zur Rückzahlung eines aus der Unternehmenskasse entnommenen Millionenbetrags verweigert, schreibt die "Berliner Zeitung (Samstagausgabe). Wenn Schmid bei seiner Weigerung bleibe, könne dies zu weiteren Verzögerungen bei der Übernahme der MobilCom-Altschulden durch Großaktionär France Telecom führen, heißt es. Zudem wäre damit die Auszahlung eines zweiten Liquiditätsdarlehens durch ein Bankenkonsortium blockiert.
vwd/17.11.2002/nas

EUROATTACK
17.11.2002, 11:22
Sonntag, 17.11.2002, 10:24


WOCHENAUSBLICK: Anleger hoffen auf 'Friedensdividende'


FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Aufatmen ging durch die Reihen der Börsianer, als sich Saddam Hussein der Forderung der Vereinten Nationen nach Wiederaufnahme der Waffeninspektionen beugte. Trotz weltweiter Rezession und verhaltenen Zukunftsausblicken erwarten Börsianer in Frankfurt wieder steigende Kurse, nachdem ein Angriff der USA auf den Irak erst einmal abgewendet scheint.

Ein Händler einer Großbank begründete seinen verhaltenen Optimismus damit, dass die Kursverluste selbst bei "katastrophalen" Zahlen nur gering ausgefallen seien. Die Anleger glaubten offenbar, dass selbst die schlimmsten Nachrichten angemessen im Kurs berücksichtigt seien. Viele Absicherungsgeschäfte seien noch offen, deshalb werde bis zum Jahresende noch mit deutlich anziehenden Kurse gerechnet.

Nachdem der DAX in der vergangenen Woche nicht unter die Marke von 3.000 Punkten gefallen war, erwartet ein Händler einer ausländischen Großbank mindestens eine Seitwärtsbewegung der Kurse. Vodafone Group Plc und UBS AG hätten hervorragende Zahlen vorgelegt, und auch die Bilanz von BASF AG sei "annehmbar" gewesen. Zudem habe er bei einigen Technologiewerten einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft gesehen. Der Ausverkauf im August und September sei durch Furcht der Anleger vor einem neuerlichen Irakkrieg verursacht worden. Nun sollten die Kurse wieder steigen, da die USA erst einmal keinen Grund mehr hätten, gegen den Irak loszuschlagen.

Im Vergleich zur Vorwoche, als allein 12 DAX-Werte ihre Zwischenbilanzen präsentierten, steht den Anlegern eine vergleichsweise ruhige Börsenwoche vor. Mit Ausnahme der MAN AG stehen werden vor allem die Quartalszahlen von Werten aus dem MDAX auf der Agenda. Wichtige Impulse aus dem Ausland erhofft sich der Markt zudem vom weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard Co. und den US-Ladenketten Home Depot Inc. , Staples Inc. und Toys 'R' Us ./so/kro --- Rüdiger Schoß, dpa-afx ---

NoggerT
17.11.2002, 12:25
Freenet will von MobilCom unabhängig werden


Hamburg (ddp.vwd). Der Online-Dienst Freenet.de will von seiner Konzernmutter MobilCom unabhängig werden. Zwar sei derzeit nicht abzusehen, was MobilCom mit der Mehrheitsbeteiligung von 76 Prozent vorhabe, sagte Freenet-Vorstandschef Eckart Spoerr der Hamburger «Welt am Sonntag». Er glaube aber, «dass der Zeitpunkt kommt, wo Mobilcom Freenet zusammen mit dem Festnetzgeschäft veräußern muss, um sich zu entschulden».

Spoerr bekräftigte gleichzeitig das Interesse seines Unternehmens an einer Übernahme des Festnetzes von MobilCom. Bereits jetzt sei Freenet mit einer Auslastung von bis zu 90 Prozent größter Kunde im MobilCom-Netz. Anfang 2003 wolle Freenet auch in das Geschäft mit den schnellen DSL-Breitbandzugängen einsteigen. Die Freenet.de AG ist nach eigenen Angaben zweitgrößter Internet-Provider in Deutschland und erwartet für 2002 einen Umsatz von rund 40 Millionen Euro. ddp.vwd/rog

16.11.2002 11:21
©ddp

NoggerT
17.11.2002, 12:31
+++ vwd Tagesvorschau für den 18. November - vorl. Fassung

--------------------------------------------------------------------------------


***10:00 DE/KarstadtQuelle AG, PK zum Ergebnis 3. Quartal, Düsseldorf
***12:00 EU/Verbraucherpreise (HVPI) Eurozone Oktober
***11:00 FR/OECD, Financial Market Trends No. 83
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender
18:00 FR/Air France SA, Ergebnis 1. Halbjahr, Paris
19:30 US/Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel
Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - DE/ACG AG, Ergebnis 3. Quartal, Frankfurt
- DE/Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Neuzulassungen Oktober
*** - EU/Kommission, voraussichtlich Entscheidung zur Übernahme der
Degussa AG durch die RAG AG, Brüssel
- EU/Kommission, Vorlage Vorschlag für Rahmengesetzgebung Basel II,
Brüssel
- JP/BoJ, Beginn der Sitzung des Geldpolitischen Rates (bis 19.11.),
Tokio

Die *** kennzeichnen Termine mit herausragender Bedeutung.

Uhrzeiten in MEZ.
Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit.
vwd/15.11.2002/gl

NoggerT
17.11.2002, 12:36
HINTERGRUND: Es war einmal Brokat: Ein Jahr nach der Pleite des Software-Stars

Es war eines der spannendsten Kapitel in der Geschichte des Neuen Marktes: Der Aufstieg und Fall des Stuttgarter Software-Unternehmens Brokat Technologies AG. Die Vorstände hatten zwar keine Umsätze und Ad-hoc-Mitteilungen gefälscht oder standen wegen Insiderhandels vor Gericht. Doch ihre Überschätzung der eigenen Möglichkeiten setzte neue Maßstäbe. Für 2003 hatte der einstige Star der New Economy einen Umsatz von einer Milliarde DM angepeilt. Stattdessen musste die Brokat Technologies AG am 23. November 2001 wegen Überschuldung Insolvenz anmelden. Ein Jahr danach gibt es das Unternehmen nicht mehr, und um die früheren Vorstände ist es still geworden.


Über die ausufernden Dimensionen der Geschäfte aus der Zeit des Aktienrausches können Experten heute nur noch den Kopf schütteln. Für 1,7 Milliarden DM (0,9 Mrd Euro) hatte Brokat im Sommer 2000 in den USA zwei kleine Software-Schmieden übernommen, verkauft wurden sie ein Jahr später für 47 Millionen DM. Den Todesstoß versetzte Brokat jedoch eine Anleihe über 125 Millionen Euro, die eine Reihe von Banken dem aufstrebenden Unternehmen förmlich aufgedrängt hatten. Für sie mussten jedes Jahr 14 Millionen Euro Zinsen bezahlt werden, obwohl Brokat noch gar keine Gewinne erwirtschafte. "Eine ungewöhnliche Geschichte", wundert sich Insolvenzverwalter Volker Grub (65) noch heute. "Aber die jungen Leute haben genommen, was man ihnen gegeben hat."

AUFTEILUNG VON BROKAT - FIRMENGRÜNDER ZIEHEN SICH ZURÜCK

Grub verkaufte Brokat in zwei Teilen. Zahlreiche Jobs blieben erhalten, die Aktionäre gingen leer aus. Das klassische Geschäft mit Software für Internet-Banking übernahm die ebenfalls am Neuen Markt notierte Münchner DataDesign AG - mit unerwünschten Folgen: Auf Grund der hohen Integrationskosten rutschte das Unternehmen im Sommer 2002 in die roten Zahlen. Die zweite Brokat-Hälfte, die zukunftsträchtige Sparte für das Bezahlen per Handy, erwarb ein amerikanischer Spezialist und taufte sie in Encorus Technologies um. Encorus übernahm von Brokat auch das Logo, allerdings in leicht abgewandelter Form: Die unglücklich gewählte Pusteblume ist einem abstrakteren Emblem gewichen.

Fünf Freunde, die sich von der Uni kannten, hatten das Unternehmen 1994 gegründet. Um die ehemaligen Brokat-Manager ist es inzwischen ruhig geworden. Der frühere Finanzvorstand Michael Janßen (36) ist noch in einem baden-württembergischen Beraterkreis für Informationstechnologie aktiv und dort zuständig für "spezielle Interessengruppen". Ex-Vorstandschef Stefan Röver (37) machte nur noch ein einziges Mal Schlagzeilen, als er in Stuttgarter Halbhöhenlage ein teures Grundstück mit Villa erstand. Den Job als Vorstandsvorsitzenden von Encorus, für den Röver ursprünglich einmal vorgesehen war, bekam er nicht. Dort setzten die amerikanischen Eigentümer auf einen wesentlich erfahreneren Manager./mi/DP/bl/fn ---von Alexander Missal, dpa---



17.11.2002 - 12:14
Quelle: dpa-AFX

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&minYear=908150400&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=BRJ.ETR&sTimeframe=5Y&sTimestamp=879856200+1037536200+908150400&sid=

NoggerT
17.11.2002, 12:38
Der amerikanische Computerhersteller Hewlett-Packard (851301) wird am Montag die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlichen. Analysten rechnen mit einem Gewinn von 0,22 US-Dollar je Aktie.

NoggerT
17.11.2002, 12:41
POLIT-FRUST - DAX besser als der Kanzler (EurAmS)
17.11.2002 11:05:00



Der Staat steht am Rande des Finanzkollaps: Die öffentlichen Kassen sind leer, die Bürger stöhnen unter immer höheren Abgaben, die Wirtschaftsweisen reduzieren ihre Wachstumsprognosen. Reißt Rot-Grün den DAX mit in die Tiefe?
von Sven Parplies - Euro am Sonntag 46/02

Vom charmanten Lächeln des Kanzlers war nichts zu sehen. Mit grimmiger Miene starrte Gerhard Schröder am vergangenen Mittwoch an den Fernsehkameras vorbei und hörte den Bericht der Wirtschaftsweisen zur Lage der Nation.

Rot-Grün hat in der Wirtschaftspolitik den "falschen Weg" eingeschlagen. So das Urteil des Sachverständigenrats zur Begutachung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in seinem aktuellen Jahresgutachten. Anstatt die Probleme anzupacken, kuriere die Regierung nur an Symptomen herum. Die Prognosen der fünf Weisen für das Bruttoinlandsprodukt: Stagnation mit einem unwesentlichen Plus von 0,2 Prozent in diesem Jahr. 2003 bestenfalls plus ein Prozent. Damit wäre Deutschland gemeinsam mit Japan Schlusslicht im Vergleich der Industrienationen.

Wegen der Wachstumsschwäche wird es in diesem und dem kommenden Jahr dramatisch hohe Steuerausfällen geben. Rentenversicherung und gesetzliche Krankenversicherung stehen vor dem Kollaps. Die Koalition will deshalb die Abgabenlast für Bürger und Unternehmen erhöhen. Genau der falsche Weg, sagen die Fünf Weisen.

Ein deprimierender Ausblick sagen die Volkswirte der niederländischen Bank ABN Amro. Ihre Schlussfolgerung für deutsche Aktien: Meiden! Die ABN Amro-Strategen empfehlen ihren Kunden, deutsche Aktien aus ihren Depots zu fegen. Nicht nur das: Auch internationale Unternehmen, die einen großen Teil ihrer Geschäfte in Deutschland machen, wie der Mode-Discounter Hennes & Mauritz, stehen auf der Tabu-Liste der Niederländer. Frei nach dem Motto - je mehr Deutschland, desto schlimmer.

Rot-Grün - wirklich pures Gift für den DAX? Anleger, die aufgeschreckt durch den Horror-Report der Wirtschaftsweisen DAX-Titel verkauften, wurden bestraft: Zwar sackte der deutsche Leitindex vergangene Woche kurz unter die 3000-Punkte-Linie. Bis Wochenschluss konnte er dann aber nach einem ansehnlichen Zwischenspurt ein Plus von 6,3 Prozent verbuchen.

Haben sich die Analysten von ANB Amro verrechnet? Ja, sagen viele deutsche Börsianer. Die Niederländer übersehen, dass die Perspektiven vieler DAX-Konzerne besser sind als die düsteren Prognosen für den Wirtschaftsstandort Deutschland vermuten lassen.

Wie so oft sind die Märkte schneller als Politiker und Ökonomen. "Die Apokalypse an den Börsen haben wir bereits im September gesehen", beruhigt Robert Halver von der Fondsgesellschaft Vontobel. Damals hatten Spekulationen über drohende Pleiten bei deutschen Banken und Versicherern den DAX auf 2597 Punkte geprügelt.

Die jüngsten Quartalszahlen zeigen: Anders als die Bundesregierung haben die meisten DAX-Konzerne ihre Hausaufgaben gemacht und sich auf das raue Wirtschaftsklima eingestellt. So konnte der Chemiekonzern BASF dank eines Sparprogammes in Höhe von einer Milliarde Euro seine Gewinnprognosen für das laufende Jahr bekräftigen. Der Gewinn soll in diesem Jahr trotz Konjunkturkrise um mindestens 15 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro steigen. "Wir warten nicht auf die wirtschaftliche Wiederbelebung, sondern entwickeln BASF aktiv weiter", zeigt Vorstands-Chef Jürgen Strube den Weg aus der Krise. Auch Lufthansa oder Münchener Rück haben rechtzeitig reagiert und können relativ entspannt in die Zukunft blicken. "Natürlich gibt es qualitativ gute, günstig bewertete Unternehmen im DAX", warnt Götz Albert, Leiter Aktienstrategie beim Independent Research, vor übertriebenem Pessimismus.

Den Fallstricken der Politik können deutsche Großkonzerne dabei wesentlich besser ausweichen als kleine Betriebe, die auf ihre Kundschaft in Deutschland angewiesen sind. Die DAX-Konzerne sind internationale Unternehmen, die einen großen Teil ihrer Geschäfte im Ausland machen. BASF beispielsweise erwirtschaftet lediglich 40 Prozent seiner Umsätze in Deutschland, DaimlerChrysler sogar nur 15 Prozent.

Die Auslandsquoten der DAX-Werte dürften sich in Zukunft noch vergrößern. Der Pharmakonzern Altana - Inlandsanteil beim Umsatz 21 Prozent - hat als Reaktion auf die rot-grüne Regierungspolitik bereits angekündigt, neue Projekte ins Ausland zu verlagern: "Wir haben bislang auf den Standort Deutschland gesetzt, jetzt sind wir sehr verbittert über die falschen Reformansätze", droht Vorstands-Chef Nikolaus Schweickart.

Noch einen Schritt weiter geht womöglich Siemens. Hartnäckig halten sich Gerüchte, der Münchner Technologiekonzern wolle seinen Firmensitz nach Österreich verlegen. Der Börse wär’s Recht, weil Siemens durch den Umzug Steuern sparen und so die Gewinne vergrößern könnte.

Doch selbst in der aktuellen Situation sind deutsche Aktien ein attraktives Investment: Studien belegen, dass der DAX im historischen Vergleich äußerst günstig bewertet ist. Die Investmentbank M.M. Warburg sieht großes Aufholpotenzial. Nach den schlechten Bilanzen der jüngsten Vergangenheit sei ein Wachstum der Gewinne von 15 Prozent im kommenden Jahr möglich. Damit sei der DAX um bis zu 40 Prozent unterbewertet, hat Warburg-Stratege Christian Jasperneite errechnet.

Auch wenn der DAX nach der Rally im Oktober eine Verschnaufpause einlegen sollte - das Rückschlagspotenzial dürfte gering sein. Die wichtige Marke bei 3000 Punkten hat vergangene Woche gehalten. Ein weiteres Auffangnetz sehen Charttechniker bei 2800 Punkten. "Das Schlimmste liegt hinter uns", meint Vontobel-Stratege Halver. "Der Markt ist jetzt in Wartestellung."

DAX-Anleger warten auf klare Aussagen zur Spekulationsteuer - und auf Wim Duisenberg. Der Chef der Europäischen Zentrakbank wird den Leitzins am 5. Dezember voraussichtlich um mindestens 25 Basispunkte senken und damit das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Das wird dann selbst Rot-Grün nicht verhindern können.

red

NoggerT
17.11.2002, 12:45
Wer hätte das gedacht...;)?

PS:In den heutigen Sonntagpartien der Bundesliga tritt der VfL Bochum, die Überraschungsmannschaft der Liga, zu Hause gegen DFB-Pokalsieger Schalke !





Rekordjahr für Bayern München

Auch wenn es sportlich derzeit nicht so richtig gut läuft, finanziell geht es Bayern München bestens. Der Fußball- Rekordmeister blickt eigenen Angaben zufolge auf eines der besten Geschäftsjahre seiner Geschichte zurück. Und das trotz sinkender Fernseh-Einnahmen und höherer Transfer-Ausgaben. Fazit: finanziell ist der Ball bei Bayern noch rund.

In der abgelaufenen Saison 2001/2002 erzielte Bayern München nach Angaben von Vorstandsmitglied Karl Hopfner einen Rekordumsatz von 176 Mio. Euro und einen Gewinn nach Steuern von elf Mio. Euro. Im Vergleich zum Vorjahr war das zwar weniger, die in der Münchener Olympiahalle versammelten Vereinsmitglieder hörten's aber dennoch gern, waren diese Zahlen doch Balsam auf die sportlich derzeit arg geschundenen Seelen der Kicker-Fans.

Trotz guter Zahlen ist das Interesse der Bayern-Mitglieder für den Fußball aber immer noch deutlich größer als für wirtschaftliche Belange. In der Olympiahalle fanden sich am Freitagabend gerade mal 1.500 von insgesamt 90.000 Mitgliedern ein. Als Grund für diese schwache "Performance" vermuten Beobachter den Umstand, dass auf der Jahreshauptversammlung dieses Mal keine Neuwahlen auf dem Programm standen.

Aufsichtsratsvorsitzender Franz Beckenbauer war allerdings da und lobte nicht unbedingt die spielerischen Leistungen der Bayern-Elf: "Wenn die Mannschaft in den letzten Monaten so gut gearbeitet hätte wie wir, wären wir noch in der Champions League vertreten".

Im kommenden Jahr wird Bayern München die finanziellen Folgen der sportlichen Misserfolge spüren. Wegen des frühen Ausscheidens aus der so genannten "Königsklasse" durch die "Schande von La Coruna" entgehen den Bayern Einnahmen von bis zu 30 Mio. Euro. Vor einem Jahr hatte der Verein als Champions-League-Sieger noch satte 48,6 Mio. Euro eingenommen.

Um die Transfers der Spieler Ballack, Deisler und Ze Roberto für insgesamt 26 Mio. Euro zu bewerkstelligen, hat Bayern-Manager Uli Hoeneß vor der laufenden Saison erstmals "das Festgeldkonto (des Vereins) geplündert". Eine finanzielle Belastung erwächst dem Verein auch durch das neue Fußball-Stadion in München-Fröttmaning für insgesamt rund 275 Mio. Euro, zu dem Bayern München 100 Mio. Euro beisteuert. Weitere 100 Mio. Euro kommen von TSV 1860 München, die restliche Summe wird von Sponsoren wie z.B. der Allianz beigesteuert. Geplanter Fertigstellungstermin: Frühjahr 2005.

quadral
17.11.2002, 12:56
Schmid bezeichnete in einer Stellungnahme am Sonntag den Zeitungsbericht als "kompletten Blφdsinn". Er habe alles unterschrieben, was von ihm verlangt worden sei. Verhandlungsfόhrer Dieter Vogel habe gesagt, dass er sicher sei, dass France Telecom nach der erfolgten Unterschrift Schmids nun alle Vertrδge zur Rettung des Unternehmens unterzeichnen werde.

vwd/17.11.2002/kib/nas

17. November 2002, 11:40

NoggerT
17.11.2002, 12:57
Wochenausblick Asien - Nikkei unter dem Punktestand des Dow, SK Telecom unter Druck, Acer mit Chancen [16.11.2002 - 19:39]


Japan

Für den japanischen Aktienmarkt sieht es auch in der nächsten Woche nicht so toll aus, auch wenn die Regierung versucht gegen die faulen Kredite im Bankensystem anzugehen. Mizuho Holdings (563483), die Supermarktkette Ito-Yokado (860571) und andere auf den heimischen Markt konzentrierte Unternehmen leiden unter der schwächelnden Konjunktur und der Kaufzurückhaltung der Konsumenten.

UFJ Holdings (632757), Japans viertgrößter Kreditgeber, verlor in der letzten Woche alleine 31 %. Der Nikkei rutschte am Donnerstag zum ersten Mal seit Februar wieder unter das Niveau des Dow Jones. Der Nikkei ist bereits zwei Mal in diesem Monat auf ein 19-Jahres-Tief gefallen, nachdem Anleger den Eindruck haben, dass die Politik wieder nur halbherzig gegen Konjunkturschwäche, Deflation und faule Kredite vorgeht.

Besser sieht es allein für Exportwerte wie Sony (853687) oder Toyota Motor (853510) aus, die von einem Anstieg des Verbrauchervertrauens in den USA von 80,6 auf überraschende 85 Punkte profiteren werden.


http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=1&maval=200&uf=0&lf=1&lf2=0&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=123712&style=350&time=10&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=4143&mocktick=1

Südkorea

Die Situation auf dem südkoreanischen Aktienmarkt hat sich seit dem Upgrade durch die Ratingagentur MoodyŽs deutlich aufgehellt. Die Aktien von SK Telecom (902578) jedoch, Koreas größtem Mobilfunkunternehmen, werden unter der Auflage der Regierung leiden, im Kampf gegen die Inflation die Gebühren um durchschnittlich 7,3 % senken zu müssen. Eine zweite Anweisung von Seiten der Regierung zwingt das Unternehmen für einen Monat keine weiteren Kunden mehr unter Vertrag zu nehmen. Zusätzlich wird das Unternehmen eine Strafe von einer Mrd. Won (827.000 Dollar) zahlen, da man gegen bestimmte Bedingungen verstoßen hat, die wiederum Konkurrenten benachteiligten.

Taiwan

Acer (897815), der einzige Compterwert Taiwans, der international eine Rolle spielt dürfte zulegen, nachdem das BIP (Bruttoinlandsprodukt) im 3. Quartal überraschend stark um 4,77 % gestiegen ist. Analysten hatten lediglich mit einem Anstieg um 4,4 % gerechnet. Taiwan verkauft vor allem deutlich mehr Notebook- und Computerteile in die USA und nach China als noch vor einem Jahr, als die Absatzzahlen in diesem Bereich am Boden lagen.

NoggerT
17.11.2002, 13:00
DAX Trading: Update 18.11.02
von Andreas Vester, Freier Autor

Mittelfristige Betrachtung:

Der DAX hat sich im Wochenverlauf deutlich erholt und in der Nähe seines Wochenhighs geschlossen. Dabei hat der Index seine sekundäre Abwärtstrendlinie erneut nach oben durchbrochen. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass der DAX weiterhin unterhalb seiner Widerstandszone gehandelt wird und somit das Bild als neutral einzustufen ist. Positive Signale entstehen erst bei einem erneuten Durchbruch der 3300er Marke bzw. beim Überschreiten von 3443 Punkten.
Der MACD hat ein Buy-Signal generiert, welches im Vergleich zum September 2001 eine Woche früher kam. Dies ist aber nicht relevant. Relevant ist, dass wir damals auch nach dem Signal noch schöne Kurssteigerungen gesehen haben.
Mittelfristig orientierte Investoren sollten sich somit auf der Long-Seite positionieren, sobald die Widerstandszone nach oben durchbrochen wird. Ein Stoppkurs sollte spätestens unterhalb der Marke von 2980 Punkten liegen!


Kurzfristige Betrachtung:

Der DAX befindet sich nun seit vier Wochen innerhalb einer Trading-Range, welche sich von 2983 bis 3300 Punkten erstreckt. Der Ausbruch aus dieser Range, welcher bis 3443 reichte, ist ganz klar als False-Breakout einzustufen.
Die Freitags-Candle ist ein Doji, welcher ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Bullen und Bären signalisiert. Angebot und Nachfrage müssen sich nun neu orientieren. Interessant sind dabei die jeweiligen Tagesextrema, welche bei Über- bzw. Unterschreiten andeuten, in welche Richtung sich der Markt in den nächsten Tagen bewegen könnte.
Der Trendfolger MACD bestätigt die Trading-Range des DAX, da er sich ebenfalls seit ca. vier Wochen in der Nähe bzw. oberhalb der Null-Linie befindet und nur leichten Schwankungen unterliegt, sodass kein Trend angezeigt wird.
Der slow stoch, welcher in einer Trading-Range besondere Beachtung findet, ist positiv zu deuten, da er sich auf den Weg in seine obere Extremzone macht, aber noch lange keine überkauften Tendenzen signalisiert.
Die Markttechnik ist also positiv.


Trading:

Das Stundenbild des DAX sieht recht vielversprechend aus. So ist das 50%-Retracement (hellrot) des letzten Downmoves zeitweise nach oben durchbrochen wurden. Positiv ist, dass der Index sich bis jetzt oberhalb der (noch nicht bestätigten) Unterstützung von 3129 Punkten und auch über dem 38,2%-Retracement (dunkelrot) des aktuellen Upmoves halten konnte. Dies signalisiert Stärke.
Charttechnische Widerstände liegen weiterhin bei 3235 und 3300 Punkten.
Das aktuelle Szenario im DAX eignet sich wunderbar, um kurzfristige Trades einzugehen. Wie bereits angesprochen eignen sich die Tagesextrema von Freitag als Trigger in die jeweilige Richtung:


Eröffnung einer Long-Position bei Überschreiten des Widerstandes bei 3235 (Freitags-High lag bei 3232). Kursziel ist 3300 Punkte.

Eröffnung einer Short-Position bei Unterschreiten des Freitags-Lows bei 3150 Punkten. Diese Variante ist sehr spekulativ, da eine Reaktion bis zum minimalen Korrekturpotenzial bzw. bis 3129 als nicht negativ eingestuft werden muss!!

Eröffnung der eigentlichen Short-Position bei unterschreiten von 3129 Punkten. Das Kursziel liegt zunächst bei 3020 Punkten.


Alle Positionen sind abzusichern!


Bemerkung am Rande:
Sollte der DAX bei 3300 Punkten scheitern, besteht die Chance, dass wir eine obere Schulter-Kopf-Schulter Umkehrformation bekommen (Im Chart angedeutet). Bei deren Vollendung würde sich ein negatives Potenzial bis in den Bereich von 2520 Punkten ergeben, was zugleich den bisherigen Jahrestiefs entspricht. Aktuell sind dies aber nur Spekulationen, die bis jetzt in keinster Weise durch den Kursverlauf bestätigt bzw. antizipiert werden können!!!

FAZIT:
Der DAX ist auf allen analysierten Zeitebenen als positiv einzustufen. Mittelfristig ergibt sich weiteres Potenzial bei Überschreiten von 3300/3443 Punkten.
Kurzfristig ist das Erreichen der oberen Range-Begrenzung bei 3300 Punkten realistisch.

http://www.technical-investor.de/cmy/frm/clipboard/image.asp?id=118653&f=1

NoggerT
17.11.2002, 13:04
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzMxLjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/MAN.gif

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=MAN.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=

NoggerT
17.11.2002, 13:05
http://boerse-go.de/charts2002/a20202a/ero099.gif

NoggerT
17.11.2002, 13:06
Könnte auch diese
Woche unter Druck
geraten:http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTkzMDI3NTUxLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=995932800&sSymbol=IXX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+995932800&sid=http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00232377&mpid=10&tr=3m&ct=&1037396611

NoggerT
17.11.2002, 13:07
Mit 13,47 zum SK Üposition an
der Nasdaq, 200 Millionen Dollar
intraday umgesetzt!

Trziel 14,5/15,5 Dollar bis Mo/Di, wenn der
Aufschwung an der Nasdaq anhält-

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTk1NjIwNDk5LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=916963200&sSymbol=NVDA.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+916963200&sid=http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00001581&mpid=32&tr=12m&ct=&1037401743

NoggerT
17.11.2002, 13:59
17.11.2002 13:26
M O B I L C O M

"Kompletter Blödsinn"


Die Zukunft des Unternehmens bleibt ungewiss. Gerhard Schmid will angeblich für eine 70 Millionen Euro hohe Forderung nicht bürgen. Der Firmengründer dementiert heftig. Großaktionär France Telecom indes bewegt sich kaum.

Berlin - Auch nach dem Abschluss eines Treuhändervertrages für die Mobilcom-Anteile von Firmengründer Gerhard Schmid gehen die Spekulationen um die endgültige Rettung des angeschlagenen Unternehmens weiter. So berichtete die "Berliner Zeitung" am Wochenende, Schmids Weigerung, eine Bürgschaft zur Rückzahlung eines aus der Mobilcom-Kasse entnommenen Millionenbetrages zu leisten, könne die Rettung des Unternehmens noch gefährden.

Bei den Verhandlungen hatte Schmid strikt abgelehnt, eine Schuld über rund 70 Millionen Euro anzuerkennen. Der Betrag war im Zuge eines Aktien-Optionsgeschäfts an das Unternehmen seiner Frau geflossen.


© DPA


http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,203985,00.jpg
"Kompletter Blödsinn" Konzerngründer Gerhard Schmid dementiert neue Presseberichte.


Wenn Schmid bei seiner Weigerung bleibe, könne dies zu weiteren Verzögerungen bei der Übernahme der Mobilcom-Altschulden durch Großaktionär France Telecom führen, heißt es. Zudem wäre damit die Auszahlung eines zweiten Liquiditätsdarlehens durch ein Bankenkonsortium blockiert.

Schmid bezeichnete in einer Stellungnahme am Sonntag den Zeitungsbericht als "kompletten Blödsinn". Er habe alles unterschrieben, was von ihm verlangt worden sei. Verhandlungsführer Dieter Vogel habe gesagt, dass er sicher sei, dass France Telecom nach der erfolgten Unterschrift Schmids nun alle Verträge zur Rettung des Unternehmens unterzeichnen werde.

Zuvor hatte auch eine Sprecherin Schmids erklärt: "Dieses Thema ist an Herrn Schmid in den letzten Tagen gar nicht mehr herangetragen worden." Im übrigen sei der unterzeichnete Treuhändervertrag von allen Seiten positiv aufgenommen worden. Jetzt sei Mobilcom-Großaktionär France Telecom am Zuge und müsse sagen, wie es weitergehe.

Geht der Streit um die 70 Millionen vor Gericht?

Nach Informationen der "Welt am Sonntag" hat France Telecom unterdessen Zustimmung zu dem Treuhänder der Mobilcom-Anteile von Firmengründer Gerhard Schmid, dem ehemaligen RTL-Chef Helmut Thoma, signalisiert. Vor einer Unterschrift wolle man aber noch einige ausstehenden Fragen klären. Die Zeitung berichtet außerdem, dass die von Schmid zurückverlangten 70 Millionen Euro von Mobilcom vorerst gestundet würden. Später könne womöglich ein Gericht den Streitfall klären. Schmid bestreitet grundsätzlich die Rechtmäßigkeit der von Mobilcom und France Telecom an ihn gestellten Rückzahlungsforderungen.




Paris bremst
France Telecom hat dem Treuhändervertrag noch nicht zugestimmt - nur eine symbolische Retourkutsche? ...mehr


Der Hamburger Online-Dienst Freenet.de, an dem Mobilcom mit 76 Prozent beteiligt ist, äußerte sich erleichtert über die Entwicklung der jüngsten Tage. Freenet-Vorstandschef Eckart Spoerr sagte der WamS, nun sei ein unkontrollierter Verkauf von Anteilen seines Unternehmens durch den Insolvenzverwalter nicht mehr zu befürchten. Zudem strebt Spoerr weiter eine Übernahme des Festnetzgeschäftes der Mobilcom an, weil Freenet dieses als größter Kunde bis zu 90 Prozent auslaste. Nach einer Übernahme würde Freenet 25 Millionen Euro für eine Modernisierung des Netzes ausgeben, sagte Spoerr.

Für Mobilcom gibt es im Kampf gegen die Insolvenz eine Verschnaufpause. Am Freitag hatten die Banken auslaufende Kredite in Höhe von 4,7 Milliarden Euro gestundet. Mobilcom-Großaktionär France Telecom hatte zugesichert, das Unternehmen von rund sieben Milliarden Euro Schulden zu befreien. Dazu hatte Firmengründer Gerhard Schmid den Weg freigemacht. Nach wochenlangen zermürbenden Verhandlungen mit der Bundesregierung setzte er am Donnerstag seine Unterschrift unter einen Treuhändervertrag und zog sich damit - wie von France Telecom im monatelangen erbitterten Streit gefordert - aus den Mobilcom - Angelegenheiten zurück.

Schmids Aktienpaket und die Anteile der Firma seiner Frau verwaltet jetzt der ehemalige RTL-Chef Helmut Thoma, der auch im Mobilcom-Aufsichtsrat sitzt. Der Medienmanager will erst zu seiner neuen Aufgabe Stellung nehmen, wenn die Unterschrift von France Telecom vorliegt. Ähnlich hält es die schleswig-holsteinische Landesregierung.

NoggerT
17.11.2002, 15:33
Allianz drohen Abschreibungen von bis zu 1 Mrd Euro

Dem Versicherungskonzern Allianz drohen laut dem Controlling-Vorstand Helmut Perlet Abschreibungen auf Wertpapiere in Höhe von bis zu einer Milliarde Euro. Die Allianz rechne in diesem Fall mit 500 bis 600 Millionen Euro im laufenden vierten Quartal, schreibt "Euro am Sonntag" und bezihet sich auf Helmut Perlet. Weitere 300 bis 400 Millionen Euro müssten möglicherweise im ersten Quartal des kommenden Jahres abgeschrieben werden.

Hinzu kommen nach Angaben der Zeitung noch weitere Abschreibungen in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden Euro, falls die geplante Begrenzung der Verlustvorträge umgesetzt werden sollte. Am Donnerstag hatte das Unternehmen einen unerwartet hohen Verlust für das abgelaufene dritte Quartal ausgewiesen./bl/fn



17.11.2002 - 13:52
Quelle: dpa-AFX

NoggerT
17.11.2002, 15:34
Wochenausblick Wall Street - HP, Home Depot, LoweŽs, ToysŽRŽUs .. [17.11.2002 - 13:01]


Im Sog von Konjunkturdaten, die besser ausgefallen sind als erwartet, konnte der Dow in der letzten Woche 0,5 %, die Nasdaq 3,8 % und der S&P 500 1,7 % zulegen. Seit dem Tiefststand am 9. Oktober hat der Dow bereits 18 %, die Nasdaq 27 % und der S&P 500 17 % hinzugewonnen.

Hoffnung schöpfte der Markt vor allem aus den Umsatzzahlen des US-Einzelhandels, die besser ausfielen als erwartet, wenn die rückläufigen PKW-Verkaufzahlen ausgeklammert wurden. Noch vor Wochen sah die Situation katastrophal aus, jetzt könnte es doch noch ein für den Einzelhandel "erträgliches " Weihnachten werden. Für die Spielwarenkette Toys R US (851422) ist die Weihnachtssaison mehr als entscheidend. Am Montag erwarten Analysten für das 3. Quartal einen Verlust von 15 Cents je Aktie nach 22 Cents im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die Einzelhändler Nordstrom (867804) und Limited Brand werden nächste Woche Quartalszahlen veröffentlichen.
Am Mittwoch wird die National Ass. of Homebuilders neueste Zahlen der Neubauten im Oktober präsentieren. Man erwartet, dass sie im Oktober 1,72 Mio Neubauten begonnen wurden nach 1,84 Mio im September. Aufschluss über die Bauaktivitäten der US-Bürger werden auch die Quartalszahlen der größten US-Heimwerkermärkte LoweŽs Companies (859545) und Home Depot (866953) geben.

Am Mittwoch wird der Comptuerkonzern Hewlett-Packard (851301) Zahlen bekannt geben. Dabei wird besonders interessant sein, ob Dell, der HP vom Thron des weltgrößten PC-Herstellers gestürzt hat, dem Konkurrenten weitere Marktanteile abgenommen hat. Capellas, der Ex-Compaq-Chef war am vergangenen Montag nach nur sechs Monaten von seinem Posten beim US-Computerhersteller Hewlett-Packard zurückgetreten und wird neuer Chef des Telekommunikationskonzerns WorldCom. Alleinherrscherin Carly Fiorina wird nun viele Fragen beantworten müssen. Analysten erwarten von ihr die Bekanntgabe eines Gewinns von 22 Cents je Aktie nach 19 Cents im Vergelichsquartal des Vorjahres.

NoggerT
17.11.2002, 16:49
Der Optimismus wächst


Die schlechten Nachrichten sind raus. Und die Unternehmen haben wohl die Talsohle durchschritten, sagen Händler und Analysten. Sie rechnen mit steigenden Kursen. Sperrfeuer seien kommende Woche nicht in Sicht.

Frankfurt - Verbesserte Aussichten der Unternehmen sowie Hoffnungen auf eine Zinssenkung im Euro-Raum dürften Marktteilnehmern zufolge den deutschen Aktienmarkt in der kommenden Woche freundlich tendieren lassen. Im Blickpunkt der Anleger dürfte dabei unter anderem der Maschinen- und Nutzfahrzeughersteller MAN stehen, dessen Quartalszahlen am Dienstag erwartet werden.

Für einen weiteren Anstieg des Dax spreche unter anderem die sich zuletzt entspannende weltpolitische Lage, sagte Aktienstrategin Gertrud Traud von der Bankgesellschaft Berlin. So sei der Ölpreis zuletzt deutlich gefallen, weil der Irak offenbar willens sei, die Abrüstungsresolution der Vereinten Nationen (UNO) zu akzeptieren. Damit scheine der von den weltweiten Börsen befürchtete US-Militärschlag gegen den Irak unwahrscheinlicher zu werden.

Alle schlechten Nachrichten im Kurs enhalten?

Ein Händler einer Großbank begründete seinen verhaltenen Optimismus damit, dass die Kursverluste in der vergangenen Woche selbst bei "katastrophalen" Zahlen nur gering ausgefallen seien. Die Anleger glaubten offenbar, dass selbst die schlimmsten Nachrichten angemessen im Kurs berücksichtigt seien. Viele Absicherungsgeschäfte seien noch offen, deshalb werde bis zum Jahresende noch mit deutlich anziehenden Kurse gerechnet.

Auch die Analysten der DZ Bank schrieben in einer Studie hinsichtlich der Unternehmenssituation, die Talsohle scheine hinter den meisten Konzernen zu liegen. Bislang halten sich die Firmen mit Prognosen für 2003 aber noch zurück.

Zudem habe der Markt in der zurückliegenden Woche den Eindruck bekommen, dass die Unternehmen für dieses Jahr sämtliche Abschreibungen verbucht hätten und es daher in Zukunft zu besseren Firmenergebnissen kommen könne, ergänzte Aktienhändler Martin Siegel von Sal. Oppenheim. "Jetzt hofft der Markt auf Besserung, sieht aber noch keine harten Fakten, weswegen es weiter zu starken Schwankungen kommen wird", gab er aber zu Bedenken.

Analysten erwarten schwächere Zahlen bei MAN

Von den Dax-Unternehmen werden kommende Woche lediglich die Kennziffern von MAN erwartet. Nach den durchschnittlichen Schätzungen der von Reuters befragten Analysten hat sich das Geschäft von MAN im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal geringfügig verschlechtert. Beim Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) werden im Schnitt 107 Millionen Euro prognostiziert, nach 112 Millionen Euro im zweiten Quartal.

Im LKW-Bereich seien keine großen Überraschungen zu erwarten, während die anderen Unternehmenseinheiten durchaus Schwächeanzeichen zeigen könnten, sagte Mark Troman, der MAN für Merrill Lynch analysiert.

Konsumflaute bringt KarstadtQuelle in Bedrängnis

Bei den Unternehmen aus dem Nebenwerte-Index MDax werden unter anderem die Zahlen von KarstadtQuelle erwartet. Europas größter Warenhaus- und Versandhandelskonzern wird angesichts der Konsumflaute den Prognosen der Analysten zufolge in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2002 vor Steuern einen Verlust 311 Millionen Euro ausweisen.

Neben Karstadt werden voraussichtlich auch die MDax-Firmen Stada Arzneimittel , Dürr , Agiv , MG Technologies , IVG Holding und Hannover Rück Zahlen vorlegen. Am Neuen Markt präsentieren ACG und United Internet ihre Geschäftszahlen.

Märkte hoffen auf die EZB und neue Konjunkturdaten

Einige Marktteilnehmer hoffen zudem auf eine Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB). Die EZB habe zuletzt eine Zinssenkung vorbereitet, indem sie die gleiche Argumentation wie die US-Notenbank Fed verwendet habe, ohne jedoch die Leitzinsen Anfang des Monats zu senken, sagte Aktienstrategin Traud.

Die Fed hatte ihren Schritt mit weltpolitischen Risiken angesichts eines möglichen Irak-Krieges sowie der lahmenden Konjunkturlage in den USA begründet. Die EZB wird am kommenden Donnerstag tagen. In der Regel trifft die Zentralbank auf ihrer zweiten Sitzung eines Monats jedoch keine Zinsentscheidung.

Des Weiteren erwarten Börsianer in der kommende Woche eine Reihe von Konjunkturindikatoren. Zu den wichtigsten dürften das deutsche Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal und in den USA die Frühindikatoren für Oktober zählen.

chewbacca22
17.11.2002, 17:57
Hallo NoggerT,

egal wann ich ins Board schaue - Du bist immer online :wink:

Bin eigentlich für die kommende Woche sehr bullish eingestellt.
Habe als ÜN8 / ÜWE Postion FJA, Singulus und IEM gefischt.
Besonders bei IEM sehe ich noch großes Potential.

akt.:

Bremen - Lautern 1:2 (die leben ja doch noch :lol: )
Bochum - Schalke 0:0

Gruß chewbacca

error06
17.11.2002, 19:52
@NoggerT

Schalke Rulez!!!
Die ersten 10 Minuten waren für die
Bochumer. Danach alles fest
in Schalker Hand!
:) error

buy
17.11.2002, 20:11
Für Leute die long gehen wollen und dazu noch zocken wollen, sollten mal WGMGY, 676315 in betracht ziehen.

Mehr dazu im Threat: Mögliche hochspekulative Zockerchancen

Werde dort demnächst die aktuellen News reinstellen.

Gruß
buy

PS. bin schon long seit 1.1999 !!!

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=991094400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=WGMGY.NAP&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=WGMGY.NAP&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1006027200+1037563200+991094400&selected=chart&sid=[/img]

actr
17.11.2002, 21:15
Ohne Kommentar:

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Rot-Grün hat den Ernst der Lage nicht begriffen
Kolumne

Von Theo Waigel
Drei Donnerschläge haben vergangene Woche die deutsche Wirtschafts- und Finanzpolitik erschüttert und den Herbstnebel zerrissen, den Rot-Grün bis zum Wahltermin erzeugt hat. Das Sachverständigengutachten, die Zahlen des Arbeitskreises Steuerschätzung und das Verfahren der EU-Kommission wegen Verletzung des Maastricht-Vertrags und des Stabilitätspakts haben die Vertuschung, die Täuschung und Irreführung offenbar gemacht. Es besteht keine Deflation, aber in Deutschland macht das Wort von der Depression die Runde.

Jede Krise bietet Chancen, wenn die richtigen Schlussfolgerungen daraus gezogen werden. Aber Rot-Grün hat diese Chance nicht genutzt. Wir müssen Abschied nehmen vom Wohlfahrtsstaat alter Prägung. In den Begriffen von Helmut Schelsky muss das Leitbild heute der selbstverantwortliche und nicht der betreute Mensch sein. Das sind vor allem Leistungsträger, Aufsteiger und Selbständige, die aus eigener Kraft die wirtschaftliche Zukunft gewinnen wollen. Hierfür ist aber Vertrauen in die Politik erforderlich. Doch gerade dies fehlt. Noch schlimmer: Rot-Grün hat durch eine dilettantische Politik in den vergangenen sechs Monaten das Vertrauen nachhaltig beschädigt.




Lähmung macht sich breit

Offensichtlich überrascht über den doch noch erzielten knappen Erfolg bei der Bundestagswahl wurde ein Koalitionsvertrag zusammengeschustert, der das Papier nicht wert ist, auf dem er gedruckt ist. Kaum ein Tag vergeht, ohne dass die Bürger von Korrekturen der Beschlüsse von gestern überrascht werden. Nachbesserung wird zur Maxime des Regierungshandelns. So lässt sich das Vertrauen der Konsumenten und Investoren nicht gewinnen. Lähmung macht sich breit. Die Arbeitslosigkeit nimmt zu. Die Wirtschaft stagniert.

Ein besonders eklatantes Beispiel für die Beschädigung des Vertrauens bildet die geplante Wertzuwachssteuer, das heißt der Wegfall der Spekulationsfristen bei der Veräußerung von Wertpapieren und nicht selbst genutzter Immobilien. Die geplante rückwirkende Geltung dieses Vorhabens wäre ein böser Schlag gegen den Vertrauensschutz. Notverkäufe von Immobilien und Aktien zwecks Steuerumgehung würden für die Betroffenen zu einem riesigen Verlustgeschäft.

Betroffen wären vor allem Handwerker und Freiberufler, die in ihrer privaten Mietwohnung den Grundstock ihrer Altersversorgung sehen. Betroffen wären auch all jene, die im Sinne der Eigenverantwortung im Laufe der neunziger Jahre einen kleinen privaten Kapitalstock durch Anlage eines Wertpapierdepots aufgebaut haben. Darüber hinaus würden auch alle zur Kasse gebeten, die ihre Belegschaftsaktien oder ihre in Fonds angelegten Vermögenswirksamen Leistungen veräußern wollen.




Der Finanzplatz nimmt Schaden

Auch wenn es noch zu einer grundlegenden Änderung dieses Teils der Koalitionsvereinbarung kommen sollte, in dem auf die geplante Rückwirkung verzichtet und lediglich die Sperrfristen bei Kapitalanlagen verlängert werden, hat das ganze einen dauerhaften Vertrauensschaden zur Folge. Potenziell Betroffene werden nämlich davon ausgehen, dass der überforderte Finanzminister schon wieder beim nächsten Haushaltsloch diese Pläne aus der Schublade holt.

Der gesamtwirtschaftliche Schaden ist schon jetzt absehbar. Die Perspektiven für den Mietwohnungsbau werden schlechter. Die ohnehin labile Aktienkultur in Deutschland wird beschädigt. Die Eigenkapitalbeschaffung über die Börse könnte schwieriger werden. Und durch die generelle Verunsicherung potenzieller Anleger nimmt der Finanzplatz Deutschland Schaden.

Der frühere Bundespräsident Roman Herzog hat gefordert, durch Deutschland müsse ein Ruck gehen. Rot-Grün hat eine zweite Chance erhalten, aber der Ruck ist ausgeblieben. Im Gegenteil: In Deutschland herrscht Stillstand statt Aufbruch. Rot-Grün hat offensichtlich den Ernst der Lage nicht begriffen. Unter diesen Vorzeichen wird es Deutschland, wie der Sachverständigenrat richtig prognostiziert hat, nicht schaffen, den Abstiegsplatz in der Europa-Liga zu verlassen und wieder Anschluss an die obere Tabellenhälfte zu finden.



Ich wünsche trotzdem einen schönen Abend :D

actr
17.11.2002, 21:19
Glaxo Smith Kline will offenbar Pharmageschäft von Bayer übernehmen
Glaxo hält nach eigenen Angaben etwa sieben Prozent am Weltmarkt für pharmazeutische Produkte
London - Der britische Pharmakonzern Glaxo Smith Kline (GSK) will nach einem Zeitungsbericht das Pharmageschäft der Bayer AG übernehmen. Es gebe bereits ernsthafte Gespräche zwischen beiden Unternehmen, berichtete der "Independent" unter Berufung auf GSK nahe stehende Quellen. Als Kaufpreis nennt die Zeitung einen Summe von etwa acht Mrd. Euro. Beide Konzerne arbeiten bereits bei der Vermarktung neuer Medikamente zusammen, zu denen auch das Potenzmittel "Levitra" gehört, das 2003 auf den Markt kommen soll. Als zweiten möglichen Bieter nennt der "Independent" den Schweizer Konzern Roche.

Das Interesse von Glaxo stehe in unmittelbarem Zusammenhang mit dem von Bayer-Chef Werner Wenning in der Vorwoche verkündeten Kurswechsel, wonach Bayer bei der Suche nach einem starken Partner für sein Pharmageschäft bereit ist, auf eine Mehrheit zu verzichten. "Eine Partnerschaft, in der Bayer die Mehrheit hält und die gleichzeitig unserem Geschäft weiterhilft, ist nicht mehr realistisch", hatte Wenning betont.

Glaxo hält nach eigenen Angaben etwa sieben Prozent am Weltmarkt für pharmazeutische Produkte. 2001 lag der Umsatz des Konzerns bei 20,5 Mrd. Pfund (32,4 Mrd. Euro) bei einem Vorsteuerergebnis von 6,2 Mrd. Pfund. Der Löwenanteil am Umsatz entfiel mit 17,2 Mrd. Pfund auf den Pharmabereich. Insgesamt beschäftigt der Konzern mehr als 100.000 Mitarbeiter weltweit. Davon arbeiten mehr als 40.000 im Verkauf und Marketing.

Bayer erwartet in diesem Jahr unter Berücksichtigung von Unternehmensverkäufen einen höheren Konzerngewinn als im Vorjahr, als der Reingewinn bei 965 Mio. Euro lag. Bis 2005 will das Unternehmen etwa 15.000 Stellen sozialverträglich abbauen. Weltweit beschäftigte der Konzern Ende September 123.500 Menschen. dpa




Aktueller Aktienkurs:
WKN: 940561




http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=BAY.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BAY.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BAY.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029790800+1037566800+678326400&selected=chart&sid=

actr
17.11.2002, 21:36
SBC to Announce Cheap Telecom Deal
SBC to Announce Cheap Telecom Service Package As Phone Companies Race to Bundle Services

The Associated Press



D A L L A S, Nov. 17 — After several years of talking about it, telecom companies are getting serious about letting consumers pay for phone, wireless and Internet service on one bill.

In the latest sign that the bundling trend is here to stay, SBC Communications Inc. plans to announce Monday its cheapest package yet, starting at about $85 per month.

SBC says 22 percent of its customers already get some type of package deal for more than one type of telecommunications service, and officials believe they can bump that percentage higher.

"It`s a confusing world out there for customers, so bundles and packages have been a critical component of our strategy," said Chris Sanborn, a marketing vice president for SBC. "Customers want convenience paying one bill savings and choice of features."

Local phone-service providers such as San Antonio-based SBC and New York-based Verizon Communications are being rocked by a decline in local phone lines and the willingness of consumers to switch phone providers. They see bundling as protection against both problems, analysts say.

"The benefit of bundling for the company is that it helps reduce churn, because customers don`t leave when they use multiple services," said Jeff Kagan, an independent telecommunications analyst based in Atlanta. "By themselves, local phone service, long-distance and wireless all have high churn rates."

The new package being announced by SBC, the nation`s second-largest local phone company, will be called SBC Connections. It will include local phone service, high-speed or dial-up Internet access and Cingular wireless service. Long-distance will be added in Texas and the five other states where SBC is allowed to sell it.

The company claims that consumers who order the package could save at least $276 from the price for ordering the services separately.

SBC isn`t worried about discounting its services; it sees more to gain by attracting wireless and Internet customers from competitors in those industries.

"Existing SBC customers will be adding services," Sanborn said. "They may have two or three providers today; they can come to SBC and purchase all their services from us."

Verizon, which is the largest local phone company in the country but No. 2 to SBC in Texas, has its own package deals, called "Veriations," starting at more than $100 per month.

Spokesman Bill Kula said about 20 percent of Verizon`s customers bundle their services and more than half of new customers buy a package.

"Bundling is the lifeblood of how we`ll grow our business in the residential market," Kula said.

Atlanta-based BellSouth Corp. and Denver-based Qwest Communications International Inc. also offer bundled services. Both trail SBC and Verizon in their ability to offer long-distance service.

For the most part, the local phone companies don`t compete against each other, however. Their more immediate concern is competition from long-distance companies, wireless providers and cable companies, said Kagan, the telecommunications analyst.


Copyright 2002 The Associated Press. All rights reserved.


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SBC.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SBC.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SBC.NYS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029792600+1037568600+615427200&selected=chart&sid=

actr
17.11.2002, 21:44
Telekom verhandelt mit Bahn über Personalübernahme

erstellt 13:24h, aktualisiert 20:39h

Bonn/München - Mit Blick auf den geplanten Stellenabbau bei der Deutschen Telekom hat der für Personal zuständige Telekom- Vorstand Heinz Klinkhammer Kontakt zur Bundesanstalt für Arbeit aufgenommen. Ein Telekom-Sprecher bestätigte am Sonntag einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Focus".
Europas größter Telekommunikationskonzern will allein im Inland rund 42 000 Arbeitsplätze streichen. Der Sprecher bestätigte indirekt, dass auch mit der Deutschen Bahn über Möglichkeiten gesprochen werde, überzähligen Beschäftigten der Festnetzgesellschaft T-Com einen neuen Arbeitsplatz zu bieten. Große deutsche Unternehmen hätten Interesse angemeldet, sagte er.

"Focus" berichtete weiter, die Deutsche Bahn AG, die selbst ihr Personal stark reduziert, solle in mehreren Schritten 800 Telekom- Beschäftigte übernehmen. Um die 42 000 Arbeitsplätze abbauen zu können, sei die Telekom auf die Vermittlung in neue Jobs angewiesen. 46 Prozent ihrer Beschäftigten seien Beamte, weitere 30 Prozent seien wegen ihrer langen Betriebszugehörigkeit unkündbar, berichtet das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf den Telekom-Betriebsrat in Bonn. (dpa)




http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=848361600&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+848361600&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=848361600&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029792600+1037568600+848361600&sid=

actr
17.11.2002, 21:53
UBS: Kahlschlag bei Investmentbanken - SEC nimmt Gateway unter die Lupe - Ferrari-Börsegang für Mai erwartet







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BASEL (bloomberg). Die Zahl der Investmentbanken wird sich in den kommenden zehn Jahren halbieren. Davon geht der Verwaltungsratspräsident der UBS, Marcel Ospel aus. Insbesondere durch die zuletzt eingebrochenen Aktienkurse werde sich der Fusionsdruck in der Branche erhöhen. So sei auch dieses Jahr das bislang härteste für die Investmentbanken, meint Ospel. "Derzeit gibt es noch 15 bis 16 große Investmentbanken. Ich halte es für wahrscheinlich, daß in fünf bis zehn Jahren nur noch sechs bis sieben übrig sind", so Ospel.

SEC nimmt Gateway unter die Lupe
POWAY (dpa). Der viertgrößte US-Computerhersteller Gateway wird von der US-Börsenaufsicht SEC unter die Lupe genommen. Das Unternehmen hat seine Ergebnisse für das Jahr 2000 im Februar dieses Jahres "neu formiert", wie es heißt. Nun will die SEC kontrollieren, ob dabei alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Gateway erwartet keinerlei Auswirkungen auf die gegenwärtige Finanzlage des Unternehmens und rechnet damit, daß die Untersuchungen der Börsenaufsicht spätestens vor dem Frühjahr abgeschlossen werden. Der Kurs der Aktie hat am Freitag indessen spürbar nachgegeben.

Ferrari-Börsegang für Mai erwartet
ROM (apa). Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo geht davon aus, daß der italienische Traditionsbetrieb im April bzw. Mai 2003 an die Börse gebracht werden kann. Abgewickelt werden soll der Börsegang von der Commerzbank, die im Juli dieses Jahres zehn Prozent an Ferrari übernommen hat.



18.11.2002 Quelle: Print-Presse

actr
17.11.2002, 21:58
Computer: Noch keine Markterholung

Unternehmen investieren derzeit mehr als private Nutzer.





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FRANKFURT (reuter). Selbst bei einem guten Weihnachtsgeschäft dürfte das Jahr 2002 bei vielen Computerherstellern eher in schlechter Erinnerung bleiben. Das liegt vor allem daran, daß viele Verbraucher derzeit den Kauf eines Computers hinauszögern. Dennoch sehen Manager und Experten derzeit eine Marktstabilisierung, wenn auch noch keine nachhaltige Erholung.

"Es sieht nicht danach aus, als ob der Markt noch weiter abrutschen würde", sagte Paul Bell, Europa-Chef des weltgrößten Computerbauers Dell. "Aber bisher zeigt er auch noch kein starkes Wachstum."


Das sieht auch Ulrich Kemp, Deutschland-Chef von Europas größtem Computerbauer Fujitsu Siemens, so: "Es war zwar im dritten Quartal eine Aufwärtstendenz erkennbar, aber von einer Erholung kann noch nicht gesprochen werden. Diese sehe ich auch in der ersten Jahreshälfte 2003 nicht."

Ein Lichtblick ist das geänderte Investitionsverhalten von Firmen: Sie gehen nun wieder stärker dazu über, ihre alten Computer durch neue zu ersetzen. Dies werteten die Marktforscher als erste Anzeichen für eine Verbesserung. Für das diesjährige Weihnachtsgeschäft zeigte sich der Branchenexperte Kemp verhalten optimistisch. Zwar dürfte die Nachfrage vor allem nach mobilen Rechnern wie Laptops anziehen, aber das Niveau des vorangegangen Boom-Jahres dürfte nicht erreicht werden.


18.11.2002

actr
17.11.2002, 22:03
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DELL.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DELL.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029792600+1037568600+615427200&selected=chart&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DELL.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DELL.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart&sid=

actr
17.11.2002, 22:10
18.11.2002 - International

Schwache Produktivität zwingt Banken in Deutschland zu mehr Zusammenarbeit

Zu viel Personal und veraltete Strukturen verursachen enorme Kostenprobleme bei den deutschen Kreditinstituten, meint der Präsident des Bankenverbandes, Rolf-Ernst Breuer.






FRANKFURT (bra). Die deutschen Banken rechnen mit einem weiteren Stellenabbau in der Kreditwirtschaft. Daher fordern sie dazu auf, Fusionen und Kooperationen auch über die Grenzen von Sparkassen, Genossenschaftsbanken und privaten Instituten hinweg zu ermöglichen.


"Die privaten Banken sind offen für Zusammenarbeit", erklärt Rolf-Ernst Breuer, Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank und Präsident des deutschen Bankenverbandes. Es fehle den Banken zwar nicht an flüssigen Mitteln, aber die Kosten seien einfach zu hoch und die Strukturen veraltet, so Breuer. Und das könnten die Eigentümer - Aktionäre bei den Banken, Genossenschaftsmitglieder bei den Volks- und Raiffeisenbanken und Städte und Länder bei den Sparkassen - auf Dauer nicht tragen.


Stellenabbau notwendig

Die Produktivität im Privatkundengeschäft sei schwach. Zu viel Luxus bei der Ausgestaltung von Bankstellen und Filialen und zuviel Personal wären dafür verantwortlich, so Breuer. Das verursache den Instituten enormen Kostenprobleme.


Das deutsche Kreditgewerbe beschäftige mehr Angestellte als die Bankenbranche in Frankreich und Italien zusammen. Dort kämen 157 bzw. 170 Einwohner auf einen Bankangestellten, in Deutschland seien es lediglich 109. Die Zahl der Arbeitsplätze müsse daher weiter reduziert werden, so Breuer.


Das müsse nicht unbedingt durch Fusionen geschehen, aber bei den sogenannten Back-Office-Aktivitäten - wie beispielsweise dem Zahlungsverkehr und der Wertpapierabwicklung - sei mehr Zusammenarbeit notwendig. Daß diese bisher nicht möglich war, ist laut Breuer auch Teil der Politik zuzuschreiben.


Dennoch seien Fusionen unter den Banken weiterhin ein Thema. In der Zeit der Börsenhausse seien Fusionen verpaßt worden, jetzt seien diese zwar schwerer, aber auch nötiger geworden. Den Hinweis, daß selbst die privaten Banken es nicht schafften, zu einer gemeinsamen Abwicklungsbank zu kommen, begegnet Breuer mit dem Hinweis: "Es passiert mehr als Sie denken."


Hart geht Breuer auch mit der Wirtschaftspolitik der rot-grünen Koalitionsregierung ins Gericht. Mehr Wachstum und mehr Beschäftigung - die erklärten Ziele der Regierung - werde Rot-grün mit ihren Rezepten nicht erreichen. Mit einer "richtigen" Steuerreform müsse jetzt begonnen werden.


Niedrige Abgeltungssteuer

Das gehe aber nicht über eine Besteuerung von Veräußerungsgewinnen bei Wertpapieren und Immobilien, sondern über eine relativ niedrige Abgeltungssteuer. Das bringe letztlich auch dem Fiskus mehr, weil so mehr Anleger den Weg zurück in die Steuerehrlichkeit fänden.


Für den Bund sei Sparen statt Schuldenmachen angesagt. Große Auswirkungen auf die Konjuktur brauche man dabei nicht zu befürchten, ist sich Breuer sicher. "Die prozyklischen Effekte von Ausgabenkürzungen werden im Vergleich zu den wachstumsfördernde Effekten einer niedrigeren Staatsverschuldung regelmäßig überschätzt".


Statt dessen bringe Berlin die europäische Geldpolitik in Bedrängnis. Inflationsrate und Geldmengen-Entwicklung gäben der Europäischen Zentralbank den Spielraum, die Zinsen zu senken. Die Frage lautet für Breuer: "Kann sie diesen Spielraum nutzen, wenn sich die übrigen Politikbereiche - nicht nur die Finanz, sondern auch die Lohnpolitik - nicht stabilitätskonform verhalten?"


Erstmals seit der Währungsunion drohe ein "ernsthafter Konflikt" zwischen Finanz- und Geldpolitik, so der Präsident des Bankenverbandes.




© Die Presse | Wien

millimaus
17.11.2002, 22:31
Hallo actr,
wieder mal sehr fleißig heute Abend.
Viele Grüße und bis Morgen in alter Frische.
milli :D :D :D

zockomoggo
17.11.2002, 22:49
nabend,



hoffentlich gehen die Märkte diese Woche wieder hoch.


Habe nicht viel Zeit, muss an meiner Arbeit weiterschreiben :-(



Guß Zocko

actr
17.11.2002, 22:53
Schönen Abend Milli :wink: :wink: :wink: , Zocko :) :)

actr
17.11.2002, 22:59
Elliott-Wellen: NDX am 18.11.02
von André Rain, Freier Autor

Das präferierte Szenario der letzten EW Analyse ist aufgegangen.
Zwar wurden Zeit- und Preisziele um knapp 2-3 Stunden bzw. 3 Punkte überschritten, doch hat der Wahrscheinlichkeitspeak der Schlüsselzone die erhoffte Wende gebracht.

Der Downmove in die KeyZone 975-988 war korrektiv, weshalb sich ein neues Alternativszenario blau ergibt. Um die anhaltend hohe Wahrscheinlichkeit des präferierte bullishe Szenario (rot) zu erhalten wäre der Bestand des -durch den Rebound in der Keyzone bestätigten- grünen Aufwärtstrends von Nöten.

Eine neue KeyZone ergibt sich im Bereich 1025-1033 am grünen Boden.
Zur Vorsicht mahnt bereits der Bruch des kurzfristigen intraday AuT's.

5-min:

http://people.freenet.de/nasdaqanalysis/NDX-5m-18.11.gifElliott-Wellen: NDX am 18.11.02
von André Rain, Freier Autor

Das präferierte Szenario der letzten EW Analyse ist aufgegangen.
Zwar wurden Zeit- und Preisziele um knapp 2-3 Stunden bzw. 3 Punkte überschritten, doch hat der Wahrscheinlichkeitspeak der Schlüsselzone die erhoffte Wende gebracht.

Der Downmove in die KeyZone 975-988 war korrektiv, weshalb sich ein neues Alternativszenario blau ergibt. Um die anhaltend hohe Wahrscheinlichkeit des präferierte bullishe Szenario (rot) zu erhalten wäre der Bestand des -durch den Rebound in der Keyzone bestätigten- grünen Aufwärtstrends von Nöten.

Eine neue KeyZone ergibt sich im Bereich 1025-1033 am grünen Boden.
Zur Vorsicht mahnt bereits der Bruch des kurzfristigen intraday AuT's.

5-min:




Daily:

http://people.freenet.de/nasdaqanalysis/NDX-daily-18.11.gifElliott-Wellen: NDX am 18.11.02
von André Rain, Freier Autor

Das präferierte Szenario der letzten EW Analyse ist aufgegangen.
Zwar wurden Zeit- und Preisziele um knapp 2-3 Stunden bzw. 3 Punkte überschritten, doch hat der Wahrscheinlichkeitspeak der Schlüsselzone die erhoffte Wende gebracht.

Der Downmove in die KeyZone 975-988 war korrektiv, weshalb sich ein neues Alternativszenario blau ergibt. Um die anhaltend hohe Wahrscheinlichkeit des präferierte bullishe Szenario (rot) zu erhalten wäre der Bestand des -durch den Rebound in der Keyzone bestätigten- grünen Aufwärtstrends von Nöten.

Eine neue KeyZone ergibt sich im Bereich 1025-1033 am grünen Boden.
Zur Vorsicht mahnt bereits der Bruch des kurzfristigen intraday AuT's.

5-min:




Daily:




Weekly


http://people.freenet.de/nasdaqanalysis/NDX-weekly-18.11.gif

Aus klassischer Sicht der Technik befinden sich Kurs und RSI weekly wie Daily an Widerstandszonen (horizontal rot & BB-w), doch konnte auf daily Sicht der Unterstützungsbereich der gleitenden Durchschnitte verteidigt werden:





http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=ndx&compidx=aaaaa%3A0&&ma=1&maval=20&ma=2&maval=30&ma=3&maval=40&ma=4&maval=50&ma=5&maval=60&ma=6&maval=70&ma=7&maval=80&ma=8&maval=90&ma=9&maval=100&ma=10&maval=110&ma=11&maval=120&ma=12&maval=130&maval=20&lf=2&lf2=65536&lf3=0&type=128&size=3&state=8&sid=127123&style=340&freq=1&startdate=9%2F1%2F2001&enddate=12%2F23%2F2002&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6793&mocktick=1...die Situation erinnert auf den ersten Blick an den Verlauf Anfang Januar '02 (Kurs & bearish divergierende Momentumindikatoren), doch hat der Kurs diesmal nach seinem AbT Bruch noch Platz nach oben, die lilane Mittelgerade sollte ein realistisches Ziel auf Sicht der nächsten Wochen bleiben.



Strategie:

Der Rest der in der roten KeyZone eingegangene Long Position wird am Montag während der Topbildung zu Sitzungsbeginn aufgelöst. Für weitere Engagements wird das Verhalten an der neuen blauen KeyZone beobachtet.


* good trades

zockomoggo
17.11.2002, 23:06
alle Analysten wollen mir meine 2 Lieblingsaktin Allianz und rück kaputtreden!



Ein Grund mehr zu kaufen.


Was ist eigentlich mit Worldcom passiert?

Hat jemand Infos?



Gruß Zocko u schönen Abend

actr
17.11.2002, 23:06
NY's Spitzer: No Settlement This Week





Nov. 17
— By Joanne Morrison

WASHINGTON (Reuters) - Eliot Spitzer, New York's top prosecutor, on Sunday said there would be no settlement this week with Wall Street firms over conflicts of interest in stock research and recommendations, seen as the blame for billions of dollars in investor losses.

"It's not going to be this week. That would be a false expectation," New York State Attorney General Spitzer said on ABC-TV's "This Week" program. He also criticized Congress, the Bush administration and federal regulators for not taking enough steps to clean up the industry.

His comments came as talks have indeed been underway among Wall Street's biggest firms, the U.S. Securities and Exchange Commission and state regulators to resolve high-profile conflicts of interest in the investment banking industry.

But a recent stir over corporate accounting scandals helped lead to the resignations of SEC Chairman Harvey Pitt and William Webster, the designated chair of a newly formed federal accounting oversight panel. Those departures have left investors, lawmakers and others concerned about the effectiveness of federal policing of Wall Street.

"I would prefer that these issues be dealt with by Congress, by the SEC. But they didn't," he said.

Spitzer vowed to help clean up the industry by requiring that firms provide investors access to independent research and recommendations on stocks.

"The industry failed to police itself. We've got to step in and change the rules," he said.

He is presiding over several high-profile cases with Wall Street investment banking firms including the latest allegations involving the stock ratings of Jack Grubman, the former star analyst at Salomon Smith Barney, a division of Citigroup, on AT&T Corp <T.N>.

Credit Suisse First Boston and Citigroup Inc. are expected to face fines of about $200 million each.

But while refusing to talk specifically about that case, Spitzer said evidence was mounting against many firms, that big fines would be paid, and that criminal charges have not been ruled out.

"The evidence that has come out, the totality of the evidence relating to all the firms over the past nine months as we have revealed it in court papers, has been very damaging to them and to the credibility of these institutions," he said.


Copyright 2002 Reuters News Service

actr
17.11.2002, 23:10
Aus der FTD vom 18.11.2002 www.ftd.de/us-pharma
Pharmakonzerne von Prozesswelle bedroht
Von Peter Kuchenbuch, Hamburg

Pfizer, Merck & Co. und Schering-Plough geraten wegen Korruptionsfällen verstärkt ins Visier der US-Justiz. Die Börse reagiert empfindlich.

Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (BMS) wird seine Bilanz für das dritte Geschäftsquartal nicht fristgerecht bei der US-Börsenaufsicht SEC abliefern. Das Unternehmen gab am Freitag bekannt, dass es die dezidierte Aufschlüsselung seiner Geschäftsvorgänge erst mit dreimonatiger Verspätung im Februar 2003 präsentieren werde. Der Konzern muss, wie kürzlich bekannt wurde, seine Bücher der Geschäftsjahre 2000 und 2001 und des ersten Halbjahres 2002 berichtigen. Denn im April musste BMS einräumen, mit einer groß angelegten Rabattaktion 2001 die Nachfrage des Pharmagroßhandels nach dem Diabetesmittel Glucophage von BMS künstlich angeheizt und anschließend falsch verbucht zu haben.

Die US-Pharmaindustrie insgesamt steht im Verdacht, ihre Marketingmethoden über die Grenzen des Erlaubten hinweg auszureizen. So reagierte die Börse vergangene Woche sehr empfindlich auf die Anhäufung von Meldungen über staatsanwaltschaftliche Ermittlungen wegen unlauteren Wettbewerbs und bundesweite Untersuchungen wegen Betrugsverdachts und Bestechung. Kursverluste zwischen drei und sechs Prozent verbuchten die Branchengrößen Pfizer, Merck & Co., Schering-Plough und Bristol-Myers Squibb am vergangenen Mittwoch, denn ihre Namen wurden im Zusammenhang mit Korruptionsermittlungen genannt.



Preisabsprachen mit Versicherern und Ärzten


Auslöser für die negativen Kursreaktionen war der Abschluss eines Verfahrens des amerikanischen Justizministeriums gegen den US-Konzern Merck und dessen Einflussnahme auf Ärzte und Manager des staatlichen Gesundheitsprogramms Medicare. Schon tags zuvor musste der amerikanische Konkurrent Schering-Plough eingestehen, dass die Staatsanwaltschaft in Boston Untersuchungen über verbotene Preisabsprachen mit Versicherern und Ärzten ausweiten wird. Und auch der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer ist im Visier der Justiz. Im Bundesstaat Louisiana soll die Pfizer-Tochter Parke-Davis mit dem Pharmagroßhändler Ochsner 1999 Rabatte ausgehandelt haben, die Ochsner nicht an seinen Auftraggeber, das bundesstaatliche Medicaid-Programm, weitergegeben habe. Pfizer erklärte sich vor gut drei Wochen bereit, die Schuld anzuerkennen, und zahlte eine vergleichsweise geringe Strafe von 49 Mio. $.


Aber in einem noch größeren Verfahren sind derzeit 48 Bundesstaatsanwälte mit Ermittlungen gegen Parke-Davis beschäftigt. Sie gehen der Frage nach, ob das Unternehmen in den Jahren 1994 bis 1997 Einfluss auf staatlich anerkannte Weiterbildungseinrichtungen genommen hat, um Ärzte und Klinikpersonal in seinem Sinne zu beeinflussen. Ausdruck dieser Manipulation ist der Umstand, dass das Epilepsiepräparat Neurontin 80 Prozent der Umsätze in Höhe von 2 Mrd. $ in Einsatzgebieten macht, für die es gar keine Zulassung gibt. Das Präparat wird nicht nur gegen Epilepsie, sondern fälschlicherweise auch gegen Angstzustände, Phobien und Migräne verschrieben.



Schutz für aussagewillige Insider


Solche Manipulationen werden in den USA größtenteils von Insidern aufgedeckt, den so genannten Whistleblowers. Die US-Justiz hat für die Aussagewilligen einen besonderen Schutz gegenüber den Schadenersatzforderungen der Pharmakonzerne vorgesehen. Ein solcher Whistleblower-Prozess endete im Oktober 2001 mit einer Strafe in Höhe von 875 Mio. $ für den Pharmakonzern Tap Pharmaceuticals, ein Joint Venture der japanischen Takeda und des amerikanischen Konzerns Abbott Laboratories. Konzerne und Fachärzte hatten sich unter der Hand darauf verständigt, für Gratispackungen bestimmter Produkte staatliche Rückvergütungen einzuwerben. Die Verschreibungspraxis der Ärzte ging dabei zu Lasten der Budgets staatlicher Programme und der Wettbewerber.


Abbott droht jetzt neuer Ärger. Anfang Oktober machte ein Richter im Bundesstaat Ohio für eine Sammelklage von über 1000 Klägern den Weg frei. Dem Konzern wird vorgeworfen, für die falsche Anwendung des Schmerzmittels Oxycontin mit verantwortlich zu sein. Obwohl das Präparat nur für Krebspatienten im Endstadium zugelassen und konzipiert ist, hätten sogar Zahnärzte das Präparat ohne Bedenken ihren Patienten verschrieben.


Die US-Justiz hat auf den Druck der Politik reagiert und nimmt in Zeiten klammer Gesundheitskassen die Konzerne stärker unter die Lupe. "Ich glaube, Investoren sind besorgt, dass es mit dieser Art von Untersuchungen weitergehen wird," sagt Analyst Robert Hazlett von Sun Trust.



© 2002 Financial Times Deutschland
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=PFE.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BMY.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BMY.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart&sid=

zockomoggo
17.11.2002, 23:10
hab was gefunden :-)



WorldCom expects to emerge from bankruptcy by March 2003 at the earliest.

But it warned on Tuesday that by then, its shares could be worth nothing.

"Based on current information and a preliminary analysis of its ability to satisfy outstanding liabilities," said the company, "WorldCom believes when the company emerges from bankruptcy proceedings, its existing preferred stock....will have no value."

actr
18.11.2002, 07:09
Guten Morgen :D

actr
18.11.2002, 07:09
Montag, 18.11.2002, 06:00
WOCHENAUSBLICK: Anleger hoffen auf 'Friedensdividende'
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein Aufatmen ging durch die Reihen der Börsianer, als sich Saddam Hussein der Forderung der Vereinten Nationen nach Wiederaufnahme der Waffeninspektionen beugte. Trotz weltweiter Rezession und verhaltenen Zukunftsausblicken erwarten Börsianer in Frankfurt wieder steigende Kurse, nachdem ein Angriff der USA auf den Irak erst einmal abgewendet scheint.

Ein Händler einer Großbank begründete seinen verhaltenen Optimismus damit, dass die Kursverluste selbst bei "katastrophalen" Zahlen nur gering ausgefallen seien. Die Anleger glaubten offenbar, dass selbst die schlimmsten Nachrichten angemessen im Kurs berücksichtigt seien. Viele Absicherungsgeschäfte seien noch offen, deshalb werde bis zum Jahresende noch mit deutlich anziehenden Kurse gerechnet.

Nachdem der DAX in der vergangenen Woche nicht unter die Marke von 3.000 Punkten gefallen war, erwartet ein Händler einer ausländischen Großbank mindestens eine Seitwärtsbewegung der Kurse. Vodafone Group Plc und UBS AG hätten hervorragende Zahlen vorgelegt, und auch die Bilanz von BASF AG sei "annehmbar" gewesen. Zudem habe er bei einigen Technologiewerten einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft gesehen. Der Ausverkauf im August und September sei durch Furcht der Anleger vor einem neuerlichen Irakkrieg verursacht worden. Nun sollten die Kurse wieder steigen, da die USA erst einmal keinen Grund mehr hätten, gegen den Irak loszuschlagen.

Im Vergleich zur Vorwoche, als allein 12 DAX-Werte ihre Zwischenbilanzen präsentierten, steht den Anlegern eine vergleichsweise ruhige Börsenwoche vor. Mit Ausnahme der MAN AG stehen werden vor allem die Quartalszahlen von Werten aus dem MDAX auf der Agenda. Wichtige Impulse aus dem Ausland erhofft sich der Markt zudem vom weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard Co. und den US-Ladenketten Home Depot Inc. , Staples Inc. und Toys 'R' Us ./so/kro --- Rüdiger Schoß, dpa-afx ---

millimaus
18.11.2002, 07:56
Einen wunderschönen, guten Morgen actr,
noggerT, Zocko und Rest..
Grüße mili :D

actr
18.11.2002, 08:14
Guten Morgen All :D :D :D


Hallo Nogger, Milli und alle Anderen :D :D :D


AFX-Nachricht




Montag, 18.11.2002, 08:04
Aktien Tokio Schluss: Börse schließt schwach - Euro in Fernost leichter
Tokio (dpa-AFX) - Die Börse in Tokio hat am Montag schwach geschlossen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte büßte 157,58 Punkte oder 1,8 Prozent ein und ging mit 8.346,01 Punkten aus dem Handel. Der breit angelegte TOPIX gab ebenfalls deutlich nach und schloss mit einem Minus von 15,50 Punkten oder 1,8 Prozent beim Stand von 823,84 Zählern./DP/ln/sf



http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=846028800&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=NI225.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+846028800&sid=

info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
Nikkei 225 8.346,0 -1,85% 18.11., 07:22

actr
18.11.2002, 08:16
Montag, 18.11.2002, 08:01
euro adhoc: OnVista AG (deutsch)
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

OnVista AG 9-Monatszahlen 2002 im Plan/ Erneut schwarze Zahlen geschrieben/ Cash Flow positiv/ Positives Konzernergebnis vor Steuern im Gesamtjahr erwartet

Köln, 18.11.2002 - 18.11.02 - Im 3. Quartal 2002 hat die OnVista AG (DE0005461602) ihre Ziele unter anhaltend schwierigen Marktbedingungen erneut erfüllt und ihre Ergebnissituation weiter verbessert. Das EBITDA lag in Q3/02 bei EUR 0,46 Mio. (Q3/01: EUR -0,93 Mio.). Das EBIT verbesserte sich auf EUR -0,22 Mio. (Q3/01: EUR -1,47 Mio.). Das Konzernergebnis v. Steuern (EBT) betrug EUR 0,14 Mio., nach EUR -1,18 Mio. in Q3/01. Das Nachsteuer-Ergebnis war mit EUR 0,03 Mio. ebenfalls positiv (Q3/01: EUR -0,96 Mio.).

Im ges. 9-Monatszeitraum 2002 lag das EBITDA bei EUR 0,77 Mio. (9 Mon./01: EUR -2,21 Mio.) und das EBIT bei EUR -1,11 Mio. (9 Mon./01: EUR -4,74 Mio.). OnVista erzielte ein Konzernergebnis v. St. von EUR 0,08 Mio. (9 Mon./01: EUR -6,76 Mio.). Das Nachsteuer-Ergebnis verbesserte sich von EUR -6,50 Mio. in 9 Mon./01 auf EUR -0,25 Mio. im 9-Monatszeitraum 2002.

Der Konzernumsatz lag in den ersten 3 Quartalen 2002 bei EUR 8,58 Mio., nach EUR 9,17 Mio. in 9 Mon./01 (-6,5%). Die ges. Einkünfte aus operativer Tätigkeit, inklusive zusätzlicher Einkünfte aus Lizenzverträgen in der Position 'sonst. betriebl. Erträge' (EUR 0,87 Mio.), lagen mit EUR 9,44 Mio. leicht über Vorjahresperiodenniveau.

Verantwortlich für die positive Ergebnisentwicklung sind Kosteneinsparungen in Höhe von EUR 1,82 Mio. (-14%) auf EUR 11,02 Mio. (9 Mon./01: EUR 12,84 Mio.).

Der Cash Flow war in den ersten 9 Mon. 2002 mit EUR 0,81 Mio. anders als im entspr. Vorjahreszeitraum (EUR -6,45 Mio.) positiv. Der Finanzmittelbestand erhöhte sich zum 30.9.2002 auf EUR 28,14 Mio. (31.12.2001: EUR 27,27 Mio.). Der Cash Wert je Aktie stieg auf EUR 4,17 (31.12.2001: EUR 4,07).

Jahresprognose 2002: Weiterhin wie erwartet Cash Flow pos., EBITDA im unteren 1-stelligen Mio.-Bereich pos., EBIT im unteren 1-stelligen Mio.-Bereich neg., Konzernergebnis v. St. leicht pos. Durch die Auflösung aktiver Steuerlatenzen aufgrund der Ausgliederung der 2 Geschäftsfelder in die OnVista Media GmbH bzw. die OnVista Technologies GmbH wird das Nachsteuer-Ergebnis auf US GAAP-Basis im unteren 1-stelligen Mio.-Bereich neg. ausfallen. Dies ist ein einmaliger, rein technischer Effekt ohne materielle Auswirkung auf die wirtschaftl. Situation des Unternehmens. Tatsächlich werden keine Steuern bezahlt, die Liquiditätssituation bleibt davon unberührt. Die einzige hiervon betroffene Kennzahl ist das US GAAP-Ergebnis nach Steuern im Jahr 2002.

Konzern-Zahlen nach US GAAP; ausf. Pressemitteilung: www.onvista-ag.de, Rubrik 'Presse'; vollst. Q3/2002-Bericht: www.onvista-ag.de, Rubrik 'Investor Relations'

Rückfragehinweis: S. Bohlmann, IR, Tel.02203/9146-220, ir@onvista.de A. Seipp, Presse, Tel.-306, presse@onvista.de Tel: +49(0)2203 9146-0 FAX: +49(0)2203 180 640 Email: info@onvista.de

Ende der ad-hoc-Mitteilung

WKN: 546160 ISIN: DE0005461602 Marktsegment: Nemax, Freiverkehr Baden-Württembergische Wertpapierbörse, Bayerische Börse, Berliner Wertpapierbörse, Börse Düsseldorf, Bremer Wertpapierbörse (BWB), Hamburger Wertpapierbörse, Niedersächsische Börse zu Hannover; Neuer Markt Frankfurter Wertpapierbörse




http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=951782400&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=ONV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+951782400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=951782400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ONV.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ONV.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029830400+1037606400+951782400&selected=chart&sid=
aktuelle Kursdaten


15.11. Zeit Kursfeststellungen 9

Aktuell 4,90 19:54 Gehandelte Stück 3.843

Eröffnung 4,46 Handelsvolumen 17.445,77

Hoch 4,90 52W Hoch 6,75

Tief 4,40 52W Tief 3,35

Schluss Vortag 4,45 Jahreshoch 6,75

Jahrestief 3,35

info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ONVISTA AG 4,90 +10,11% 15.11., 19:54

actr
18.11.2002, 08:19
Datum: 18.11. 07:59 Heutige Termine


Delisting Neuer Markt

Mensch & Maschine AG
NorCom AG

Hauptversammlung

Telegate AG

Quartalszahlen

ACG AG
Agiplan TechnoSoft AG
bmp AG
Karstadt Quelle AG
MME Entertainment AG
OHB Teledata AG
OnVista AG
PSI AG

Wirtschaftsdaten

Deutschland
Bundesbank Monatsbericht

EU
Verbraucherpreisindex



Datum: 18.11. 07:48 Heutige Wirtschaftsdaten und Quartalszahlen


Wirtschaftsdaten 18.11.2002

keine bedeutenden Wirtschaftszahlen

Quartalszahlen 18.11.2002

Agilent Techn.
-0,12

Cambridge Antibody
-

Medtronic
0,34

ToysRus
-0,15

Konferenzen

Deutsche Bank Technology Konferenz

Weitere Quartalszahlen Deutschland/Europa

ACG AG, 3. Quartal

bmp AG, 3. Quartal

Fritz Nols Global Equity Services AG, 3. Quartal

Karstadt Quelle AG, 3. Quartal

OHB Teledata AG, 3. Quartal

OnVista AG, 3. Quartal

PSI AG, 3. Quartal

actr
18.11.2002, 08:31
B Ö R S E N - N E W S
DGAP-Ad hoc: ACG AG deutsch

t 9-Monatsergebnisse 2002 bekannt Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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- Umsatz von EUR 240,2 Mio. erzielt - EBITDA mit T`EUR 955 positiv -

ACG behauptet sich in äußerst schwachem Marktumfeld Die ACG erzielte in den ersten 9 Monaten 2002 einen Umsatz von EUR 240,2 Mio. (Vorjahr: EUR 255,1 Mio.). Der Rohertrag nahm volumenbedingt auf 28,3 Mio. EUR ab (Vorjahr: EUR 30,9 Mio.). Die Rohertragsmarge belief sich auf 11,8 % (Vorjahr: 12,1 %). Der EBITDA betrug T`EUR 955 (Vorjahr: T`EUR -687).

Der EBIT belief sich auf EUR -1,7 Mio. (Vorjahr: -49,5 Mio. EUR) und das Nettoergebnis auf EUR -2,5 (Vorjahr: EUR -53,9 Mio.).
Der Free Cashflow war mit EUR -3,6 Mio. negativ (Vorjahr: EUR -3,5 Mio.). Die liquiden Mittel betrugen zum 30.9.2002 EUR 14,7 Mio.

Der Bereich Identification Technologies erzielte einen Umsatz von EUR 59,4 Mio. und konnte nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden (Vorjahr: EUR 60,4 Mio.). Der EBITDA war mit EUR -1,1 Mio. negativ, jedoch stabiler als im Vorjahr (Vorjahr: EUR -6,5 Mio.). Aufgrund der schwachen Investitionsneigung im Smart- Card- und RFID-Markt hat eine Branchenbereinigung (Shake-Out) eingesetzt, welche zu erheblichem Margendruck führte.

Der Bereich microIDENTT erzielte im Berichtszeitraum einen Umsatz auf EUR 11,3 Mio. (Vorjahr: EUR 14,8 Mio.). Der EBITDA betrug EUR 1,2 Mio. (Vorjahr: EUR 2,5 Mio.). Mit Investitionen von rund T`EUR 750 im 3. Quartal will die ACG sicherstellen, dass der Bereich von einer Marktbelebung überproportional partizipieren wird.

Der Bereich Technology Services erzielte in den ersten 9 Monaten einen Umsatz von EUR 169,6 Mio. (Vorjahr: EUR 179,9 Mio.). Der EBITDA lag bei T`EUR 844 (Vorjahr: EUR 3,3 Mio.).

Die Auftragslage und die Nachfrage nach elektronischen Bauelementen haben sich auf niedrigem Niveau stabilisiert. Ziel ist es, die Margen und Profitabilität zu steigern. Diese Strategie wird bereits massiv im 4. Quartal umgesetzt, was ein gesunkenes Umsatzniveau und ein höheres operatives Ergebnis im Vergleich zum 3. Quartal zur Folge haben kann. Für 2002 erwartet die ACG nunmehr einen Umsatz von über 300 Mio. EUR und ein positives operatives Konzernergebnis. Für das Jahr 2003 ist der Vorstand, nach abgeschlossener Budgetrunde, auch ohne eine Verbesserung des Marktumfeldes positiver gestimmt als für das Jahr 2002. Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.11.2002
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WKN: 500770; ISIN: DE0005007702; Index: NEMAX 50 Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart



18.11.2002 - 08:20
Quelle: dpa-AFX



http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=930873600&sSymbol=ACG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930873600&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=930873600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ACG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ACG.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029830400+1037606400+930873600&selected=chart&sid=

actr
18.11.2002, 08:42
Tokio: Erpressungsskandal
(Instock) Die neue Börsenwoche in Japan begann mit einem Fehlstart. Alle 33 Segmente des breiter aufgestellten Topix-Index waren rückläufig. Das Ergebnis: Der Index fiel um 1,9 Prozent auf 824 Punkte. Ebenfalls um 1,9 Prozent gab der Nikkei-Index nach. Den gesamten Tag nur auf Talfahrt, markierte der Index kurz nach der Mittagspause mit 8.292 Zählern sein Tagestief. Schlußstand: 8.346 Punkte.

Die Finanztitel gerieten einmal mehr deutlich unter Druck, Banken litten weiterhin unter Verstaatlichungsgerüchten. Der Mizuho-Kurs brach um 11,2 Prozent auf 119.000 Yen ein. Die UFJ-Aktie büßte 8,3 Prozent ein und fiel auf 99.000 Yen. Damit hat das UFJ-Papier in den vergangenen zwei Monaten 70 Prozent seines Wertes eingebüßt. Die Brokerwerte gehörten am Montag ebenfalls zu den großen Verlieren. Der Daiwa Securities-Kurs fiel um 10,2 Prozent auf 425 Yen, der von Nikko um 7,1 Prozent auf 382 Yen.

Nachdem bekannt wurde, dass entgegen gesetzlicher Vorschriften Japans größter Kreditkarten-Dienstleister Nippon Shinpan einer Erpressung nachgab, brach der Kurs um 27,7 Prozent auf 86 Yen ein.

Die Autowerte rangierten zumeist im Mittelfeld. Ausnahmen waren Isuzu (- 8,1 Prozent auf 34 Yen) und Nissan (- 3,6 Prozent auf 945 Yen).

Unter den Technologie-Titeln gab es zum Wochenauftakt sogar richtige Gewinner. Dazu zählten unter anderem Rohm (+ 1,8 Prozent auf 15.540 Yen) und Sharp (+ 1,2 Prozent auf 1.143 Yen). Die meisten anderen Werte verzeichneten jedoch Kursverluste, die bei Sega (- 6,7 Prozent auf 872 Yen) und NEC (- 3,6 Prozent auf 424 Yen) besonders hoch ausfielen.

++ weitere asiatische Märkte ++Index Notierung Zeit (MEZ) plus/minus
Hongkong/Hang Seng 9.883,11 8:05 +0,18%
Malaysia/KLSE Composite 645,20 8:01 -0,41%
Singapore /Straits Times 1.394,07 8:03 -1,47%
Thailand/ SET 356,55 18. November +0,09%
Taiwan/ Taiwan Weighted 4.790,61 18. November -0,48%
South Korea/ Seoul Composite 667,13 18. November -0,86%



[ Montag, 18.11.2002, 08:09 ]

actr
18.11.2002, 08:46
Ausblick: Die Märkte am Montag
18.11.2002 08:25:00



In der letzten Woche fand die heiße Phase der Ouartal-Berichterstattung der deutschen Blue-Chips statt. 12 der 30 Dax-Titel präsentieren ihr Zahlenwerk. Dies waren: Allianz, Altana, BASF, Bayer, Commerzbank, Deutsche Telekom, E.ON, Epcos, Linde, MLP, RWE und Siemens.
Zum Wochenbeginn hatten die deutschen Standardwerte ihre Talfahrt fortgesetzt. Vor allem Gerüchte um die Deutsche Telekom drückten neben der neu aufkommenden Angst bezüglich eines Krieges im Irak merklich die Stimmung. Unter Druck standen neben der Telekom auch die beiden Münchner High-Techs Infineon und EPCOS, welche mit Abschlägen von zeitweise über 10 Prozent das Schlusslicht des Index bildeten.

Der deutsche Aktienindex präsentierte sich am Dienstag von seiner freundlichen Seite. Die Nachricht, dass das irakische Parlament die neueste Resolution der UNO abgelehnt hatte, sorgte nur temporär für Verstimmung an der Frankfurter Wertpapierbörse. Im Mittelpunkt des Geschehens standen u.a. die Quartalszahlen des Pharmakonzerns Bayer und der Commerzbank. Auch der neueste ZEW-Konjunkturindex, sorgte für Gesprächsstoff auf dem Parkett.

Zur Wochenmitte zeigten sich die deutschen Standardwerte von ihrer negativen Seite. Der Handel war von trüben Konjunkturaussichten seitens der EU-Kommission geprägt. Im Mittelpunkt des Geschehens standen u.a. die Quartalszahlen der DAX30-Konzerne RWE, Siemens und Altana. Für weitere Verstimmung sorgte das Herbstgutachten des Sachverständigenrates der Bundesregierung. Die "Fünf Weisen" berichteten nichts Gutes über den Standort Deutschland und prophezeiten der heimischen Wirtschaft für 2003 lediglich ein Wachstum von 1,0 Prozent.

Der deutsche Aktienindex konnte am Donnerstag kräftig zulegen. Die deutschen Aktien entwickelten sich schon am Vormittag positiv, da die Quartalszahlen von Allianz und Epcos positiv aufgenommen wurden. Am Nachmittag gab es durch die soliden amerikanischen Konjunkturdaten, die ein unerwartet hohes Plus im Einzelhandelsabsatz ohne Berücksichtigung des Automobilabsatzes berichteten, weitere Impulse. Die T-Aktie reagierte positiv auf die Ernennung von Kai-Uwe Ricke zum Nachfolger von Helmut Sihler als Telekom-Chef.

Am Freitag haben Kursgewinne der Technologiewerte den DAX mit einem leichten Plus beenden lassen. US-Konjunkturdaten, die unerwartet schlecht ausgefallen waren, hatten die Stimmung im Tagesverlauf eingetrübt. Die Lagerbestände und die Erzeugerpreise stiegen stärker als erwartet und die US-Industrieproduktion sank deutlicher als von Experten vorhergesagt. Positiv wirkte sich der überraschend starke Anstieg des US-Verbrauchervertrauens der Universität Michigan auf die Aktienmärkte aus.

Aus konjunktureller Sicht stehen heute folgende Daten an:

11:00: DE; Verfall Euribor-Futures (Eurex)

11:00: DE; PK des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (AUMA)

12:00: EU; Verbraucherpreise Eurozone für Oktober

15:30: EU; EZB Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender

US; Rede des Fed-Präsidenten Alan Greenspan beim American Enterprise Institute

JP; Sitzung des Geldpolitischen Rates BoJ

Von Seiten der Unternehmen werden heute u.a. Nachrichten von der ACG AG, Air France, bmp AG, Fritz Nols Global Equity, Services AG, Jungheinrich AG, Karstadt Quelle AG, MME Me, Myself & Eye Entertainment AG, OHB Teledata AG, OnVista AG, PSI AG und der Telegate AG erwartet.

DAX Schlusskurs: 3.191 (+0,1%) Punkte

Dow Jones Schlusskurs: 8.579 (+0,4%) Punkte

NASDAQ-Future: 1.061 (+0,3%) Punkte

V-DAX: 44,16 (+0,4%) Punkte

Zur Eröffnung werden beim DAX folgende Indexstände erwartet:

Deutsche Bank: 3.193 Punkte

Citibank: 3.193 Punkte

Lang und Schwarz: 3.195 Punkte

Nachdem in der vergangenen Woche beim DAX ein Anstieg von rund 3,7 Prozent verzeichnet werden konnte, gehen viele Marktbeobachter in der vor uns liegenden Woche von einer weiterhin leicht steigenden Tendenz aus. Die bislang gedämpfte Stimmung wegen der Irakischen Kriegsangst scheint sich aufzuhellen. Denn die weltpolitische Lage hat sich in den letzten Tagen entspannt. So ist der Irak offenbar gewillt, die Resolution der UNO zu akzeptieren. Dies führte bereits zu einem deutlichen Absinken des Ölpreises. Hinzu kommen die Hoffnungen auf eine Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank und die Aussicht auf weiter sich verbessernde Unternehmensgewinne. Letztere dürften ihre Talsohle erreicht haben, denn viele Konzerne haben ihre Prognosen für die kommenden Geschäftszahlen deutlich gesenkt.

-rg-

NoggerT
18.11.2002, 08:48
Guten Morgen,
was machen wir gleich
mit Mobilcom.
Long, oder short
zum 1.Kurs..;)

Max
18.11.2002, 08:53
Hallo erstmal.

Guten Morgen Fredz, Nogger, all.

Ich gehe long in MOB.

Gute Geschäfte und eine schöne, erfolgreiche Woche.

actr
18.11.2002, 08:54
Presse: Weitere Umbaumaßnahmen bei Pixelpark
18.11.2002 08:23:00


Wie die Financial Times Deutschland berichtet, steht der notleidende Internetdienstleister Pixelpark AG vor weiteren Umbaumaßnahmen.
Die Berliner Zentrale sowie die Mehrheit der Angestellten und Geschäftsfelder solle demnach wegfallen, so dass lediglich ein Kern mit 40-60 Mitarbeitern zurückbleibe. Dieses Team solle am Standort Köln die Produktion von Websites und CD-Roms übernehmen.

Der Mehrheitsaktionär Bertelsmann sehe in diesem Schritt die letzte Möglichkeit, das Unternehmen vor der Liquidierung zu bewahren.

Die Aktie von Pixelpark notierte zuletzt bei 0,92 Euro.


red


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=939081600&sSymbol=PXL.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+939081600&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=939081600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PXL.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PXL.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029832200+1037608200+939081600&selected=chart&sid=

Anonymous
18.11.2002, 08:55
morgen!

tja, mob, hab ein paar übers wochenende mitgenommen, weiß noch nicht so recht, was ich machen soll.
wenn die mehrzahl der zocker am freitag raus ist gehts rauf, wenn nicht ab in den süden.

wie taxt FSE?

actr
18.11.2002, 09:01
QSC AG: O2 setzt auf Breitbandkommunikation von QSC
18.11.2002 (08:30)

Köln, 18. November 2002. Die QSC AG, Köln, ein professioneller DSL-Dienstleister
in Deutschland, hat von dem Mobilfunkanbieter O2 Germany GmbH & Co. OHG,
München, einen Auftrag über die Implementierung und den Betrieb von Q-DSL-
Leitungen in 103 O2-Shops in Deutschland erhalten. Der Auftrag wurde auf zwei
Jahre geschlossen. Die Inbetriebnahme der Anschlüsse ist am 15. November 2002
erfolgt - nach einer Installationsphase von nur sechs Wochen.

Auf Basis der Vernetzung seiner Standorte via Q-DSL wird der Mobilfunkanbieter
O2 ein eigenes Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) einrichten, über das er die
Freischaltungen der Mobilfunkteilnehmer sowie sämtliche kaufmännische Prozesse
abwickeln will.

"Ausschlaggebend für die Wahl von QSC als DSL-Partner waren die hohe
Flexibilität im Produktportfolio und die starke Service- und Beratungskompetenz
des Vertriebs", so Günter Weichinger, Leiter Leased Line Management bei O2.
Insbesondere während der Konzeptions- und Projektierungsphase des O2-VPNs konnte
QSC auf die jeweiligen Anforderungsprofile immer flexibel eingehen.

"Dies zeigt, dass wir optimal auf die Anforderungen von Großunternehmen
reagieren können", erklärt Joachim Herrmann, Leiter Vertrieb Geschäftskunden der
QSC AG.




http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=956102400&sSymbol=QSC.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+956102400&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=956102400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=QSC.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=QSC.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029834000+1037610000+956102400&selected=chart&sid=

Wallgrekk
18.11.2002, 09:03
Guten Morgen!

Worldcom
taxt in FSE
0.24/0.25!

Anonymous
18.11.2002, 09:05
@wallgrekk

lies dir mal den artikel weiter unten durch, nach abschluss der sanierung 2003 werden die bisherigen worldcomaktien wahrscheinlich nix mehr wert sein!

actr
18.11.2002, 09:07
Montag, 18.11.2002, 08:58
DGAP-Ad hoc: IM Internationalmedia AG deutsch
IM mit umfassendem Kostensenkungsprogramm - Starkes Umsatzwachstum in 2003 Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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München, 18. November 2002 - Wie bereits angekündigt, wird die IM Internationalmedia AG ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm durchführen, um das Unternehmen wieder profitabel zu machen. Das operative Geschäft wird durch diese Maßnahmen, welche sich auf einen Gesamtbetrag von 28,7 Mio. Euro erstrecken und alle Unternehmensabteilungen sowie die Ausgaben für Produktionsallianzen umfassen, nicht beeinträchtigt. Im Rahmen der Senkung der operativen Kosten wird die Mitarbeiteranzahl konzernweit um über 30 Prozent reduziert werden. Zusammen mit anderen Maßnahmen werden die Kosten um 11,1 Mio. Euro vermindert werden. Die Implementierung soll bis Ende des 2. Quartals 2003 vollzogen sein. Daneben können auf Grund des umfangreichen und sehr wertvollen Bestands an aktiven Filmentwicklungen und auf Grund der zurückgefahrenen Ausgaben für Produzentenallianzen weitere Kosten in Höhe von 17,6 Mio. Euro pro Jahr eingespart werden.

Die Maßnahmen bei den Kosten für Produktionsallianzen greifen zum Teil bereits jetzt, werden aber auf Grund längerfristiger Verträge erst im Jahr 2004 voll ergebniswirksam. Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2003 beruht auf Annahmen über folgende Kinostarts: "Terminator 3" mit Arnold Schwarzenegger, "Mindhunters" mit Christian Slater, "Life of David Gale" mit Kevin Spacey, "Dark Blue" mit Kurt Russell, "Basic" mit John Travolta und "Suspect Zero" mit Ben Kingsley. Die Umsätze werden auch in 2003 wieder überwiegend aus Minimumgarantien resultieren. Dazu werden Gewinnbeteiligungen vor allem aus den Filmen "Traffic" und "Wedding Planner" sowie aus der Largo Filmbibliothek erwartet. Demnach rechnet der Vorstand der IM Internationalmedia AG für das Geschäftsjahr 2003 mit einem Umsatz von 330-350 Mio. Euro, der weitaus höher ist als die geschätzten 250-260 Mio. Euro für 2002. Kontakt Dr. Florian Lechner Investor Relations Telefon: +49 (89) 98 107 100 Fax: +49 (89) 98 107 199 Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.11.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 548880; ISIN: DE0005488803; Index: NEMAX 50 Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=958608000&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+958608000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=958608000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IEM.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029834000+1037610000+958608000&selected=chart&sid=

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
IM INTERNATIONALMEDIA AG 0,95 +1,06% 15.11., 19:49

Priscilla1984
18.11.2002, 09:09
MOB wie immer zum Handelsbeginn auf Xetra in den Keller geschickt. TT 5,21
Hatte ein Limit bei 5,55. Nun habe ich sie und hoffe dass es im Tagesverlauf wieder hochgeht.

Wallgrekk
18.11.2002, 09:13
@nendaz:

Das ist so nicht richtig,
sondern nur eine Vermutung!

junkstro
18.11.2002, 09:16
das sagt die IR von worldcom schon seit wochen gebetsmühlenartig, ob es dann wirklich so sein wird hängt auch von richter gonzales ab der das cap 11 verfahren abwickelt ....nicht zu vergessen die millionen us-shareholder die ihre pensionen in wcom haben und wahrscheinlich sturm laufen würden wenn sie komplett rausgekegelt werden , jedenfalls ist bis zur endgültigen entscheidung noch etwas zeit ..........

Fredz
18.11.2002, 09:18
Guten Morgen zusammen!
Int.Media mit guten Nachrichten -> Kurs + 15 %! Ich bleibe hier wie auch bei EM TV ( wann kommen hier die guten fundamentalen Nachrichten, die die auffällige Kursbewegung und sehr guten Umsätze rechtfertigen !? ) mittelfristig dabei. Auch Douglas halte ich weiterhin in Hinblick auf das Weihnachtsgeschäft.
Gruß Fredz

actr
18.11.2002, 09:19
manager-magazin.de, 18.11.2002, 08:46 Uhr
http://www.manager-magazin.de/geld/artikel/0,2828,223231,00.html
W A L L S T R E E T

Neues von der Heimwerkerfront...

Von Carsten Volkery, New York

Seit zwei Wochen treibt der Dow Jones seitwärts. Daran wird sich auch diese Woche nichts ändern. Quartalszahlen von Baumärkten sind nun mal keine Muntermacher.

New York - Am Dienstag legt also Home Depot seine Quartalszahlen vor. Und am Mittwoch setzt Konkurrent Lowe's noch einen drauf.


http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,162348,00.jpg
[M]DPA;mm.de


Analysten erwarten in beiden Fällen Gewinnsteigerungen von 20 Prozent, man kann von einem regelrechten Baumärkte-Boom sprechen. Das ist immerhin beruhigend, zeigt es doch, dass die Seele Amerikas gesund ist. Wer Häuser kauft und renoviert, so die Logik, hat noch genug Geld in der Tasche.

Doch an der Wall Street wird die Nachricht wahrscheinlich mit einem Gähnen aufgenommen werden - wie alles, was diese Woche im Kalender steht. Da ist die kaum existierende Inflation, die anzeigt, dass die Unternehmen immer noch keine "Pricing Power" haben. Oder die Reden verschiedener Fed-Banker, die ihre vorsichtig optimistische Einschätzung der Konjunktur schon in den vergangenen Wochen mehrfach kundgetan haben. Nicht gerade das, was man "Market Mover" nennt.

Weitere Seitwärtsbewegung erwartet

Angesichts des Zahlenmangels wird der Dow Jones voraussichtlich weiter lustlos dahintreiben. Bisher hat der Leitindex die Gewinne seit dem Tief am 9. Oktober halten können, er notiert 18 Prozent höher. Zuletzt war der Aufwärtsschwung jedoch bereits merklich gebremst.




Vergangene Woche legte der Dow magere 0,5 Prozent zu. "Die Märkte haben einfach keine rechte Überzeugung", kommentierte Paul Cherney, Börsenanalyst bei Standard & Poor's. Er rechnet mit der Fortsetzung des Seitwärtstrends bis mindestens zum Thanksgiving-Wochenende Ende November.

Ein Grund für das Ende der Rallye ist der drohende Irakkrieg. "Bis das Gespenst des Kriegs verschwunden ist, werden die Kurse nicht abheben", sagte Todd Leone, ein Händler von SG Cowen, gegenüber der Finanz-Website TheStreet.com. Der Nasdaq-Composite-Index allerdings könnte diese Woche immerhin das Hoch der August-Rallye übertreffen, er ist nur elf Punkte entfernt. Börsianer werten dies als Zeichen, dass die Kurse nicht noch einmal unter die Oktobertiefs fallen werden.

Hewlett-Packard im Blickpunkt

Schlagzeilen wird diese Woche wieder die Computerfirma Hewlett-Packard machen. Nachdem Präsident Michael Capellas vergangene Woche seinen spektakulären Wechsel an die Spitze von Worldcom angekündigt hat, stehen am Mittwoch nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Quartal des Geschäftsjahres an. HP-Chefin Carly Fiorina wird die Analysten und Anleger davon überzeugen müssen, dass der Abgang des ehemaligen Compaq-Chefs so kurz nach der Fusion keinen nachhaltigen Schaden bei HP hinterlässt.

Die Nachricht war an der Wall Street mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden. Einige Analysten beklagten den Verlust des erfahrenen Tech-Managers, andere hatten längst damit gerechnet, dass ein ehemaliger CEO sich nicht auf Dauer mit der Nummer-Zwei-Position begnügen würde.

Analysten rechnen für das abgelaufene Quartal mit einem Gewinn von 22 Cents je Aktie - nach 19 Cents im gleichen Vorjahreszeitraum. Vor allem das operative Ergebnis hat sich dank Synergien wohl deutlich verbessert, obwohl HP die auf Grund der Fusion mit Compaq errungene Krone des PC-Marktführers kürzlich an Dell zurückgeben musste.

Am Montag will HP-Chefin Fiorina auf der Computermesse Comdex ihre Vision für die Zukunft artikulieren. Gleichzeitig startet HP eine millionenteure Werbekampagne - die erste seit der Fusion vor knapp einem Jahr. Der neue Slogan lautet Berichten zufolge "Everything is possible". Mit so einem lahmen Spruch werde HP sich kaum von Dell und IBM abheben können, nörgelten Analysten bereits im Vorfeld. IBM hatte vor wenigen Wochen ebenfalls eine neue Großkampagne gestartet.

IPO an der Wall Street geplant

Am Freitag dann gibt es an der Wall Street eine echte Seltenheit zu bestaunen: einen Börsengang. Die wagemutige Firma heißt Cosi und ist Amerikanern als Lunch-Treff bekannt. Cosi verkauft Fast-Food-Sandwiches in 79 so genannten "Restaurants" in elf Bundesstaaten. Das schnell wachsende Unternehmen möchte 50 Millionen Dollar erlösen, von denen 30 Millionen für die Expansion verwendet werden sollen.

Es ist bereits Cosis zweite Versuch, der erste wurde im April abgeblasen. Ob der Börsengang allerdings diesmal ein Erfolg wird, ist alles andere als sicher: Das Management hofft darauf, dass Anleger die roten Zahlen der Firma übersehen. In den ersten neun Monaten dieses Jahres machte Cosi einen Verlust von 17,4 Millionen Dollar bei einem Umsatz von 61 Millionen Dollar.

Fredz
18.11.2002, 09:20
DAX TH -> 3227 !

Fredz
18.11.2002, 09:23
Habe bei IEM mit KK 1,05 in FRA nochmal nachgelegt :wink: Der Chart sieht gut aus:

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTI1LjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/IEM.gif

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=958608000&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+958608000&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=958608000&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IEM.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029580200+1037356200+958608000&selected=chart&sid=

actr
18.11.2002, 09:27
fluxx.com AG: lizenziert Plattform an Lotto Brandenburg
18.11.2002 (08:25)


Staatliche Lottogesellschaft entscheidet sich für "any-bet Gaming Platform"
Vierter Lizenzverkauf innerhalb von eineinhalb Jahren


Die Kieler fluxx.com AG (WKN 576350), führender Dienstleister im Glücks- und Gewinnspielmarkt, hat eine weitere Lottogesellschaft als Lizenznehmer für ihre "any-bet Gaming Platform" (aGP) gewonnen. Die staatliche LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH wird ihr jetziges Online-Lottoangebot durch das System von fluxx.com ersetzen, das unter anderem auch von NordwestLotto Schleswig-Holstein eingesetzt wird.

Neben der Vergabe der Nutzungsrechte an der "any-bet Gaming Platform" wird fluxx.com die Anpassung der Plattform an die Anforderungen von Lotto Brandenburg übernehmen und langfristig über umsatzabhängige Vergütungen an den Spieleinsätzen beteiligt. Lotto Brandenburg ist bereits die zweite staatliche Lottogesellschaft, die auf die Leistungsfähigkeit und Sicherheit der "any-bet Gaming Platform" zurückgreift. Die aGP ermöglicht die Vermittlung von Glücks- und Gewinnspielen - insbesondere Lotto und Wetten - über das Internet und andere Online-Medien. Neben der technischen Plattform stellt fluxx.com die kompletten Services zur Verfügung, die für die Verarbeitung der Lotto-Tipps und Wetten erforderlich sind: Von der Scheinannahme und -quittierung über die Weiterleitung an den Zentralserver von Lotto bis hin zur Gewinnkontrolle und -ausschüttung.

Für Lotto Brandenburg steht zunächst die Umsetzung der Angebote LOTTO 6 aus 49, ODDSET, GlücksSpirale und Sofortlotterien im Vordergrund. In Zukunft sollen weitere Spielangebote folgen. Über die Vertragsmodalitäten haben beide Partner Stillschweigen vereinbart.

Innerhalb von eineinhalb Jahren hat fluxx.com bereits vier Lizenzen der aGP verkaufen können. Damit wird der Erfolg der Strategie untermauert, über die Vergabe von Nutzungsrechten an der Plattform, die ursprünglich für das fluxx.com-eigene Glücksspielportal "jaxx.de" entwickelt wurde, zusätzliche Umsatzerlöse bei minimalem Kostenaufwand zu erzielen. Erneut konnte fluxx.com sich dabei gegen starke Wettbewerber durchsetzen.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=938563200&sSymbol=FXX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+938563200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=938563200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=FXX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=FXX.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029834000+1037610000+938563200&selected=chart&sid=

Börsenschnorrer
18.11.2002, 09:28
Contact: Brad Burns FOR IMMEDIATE RELEASE
800-644-NEWS


MICHAEL D. CAPELLAS NAMED CHAIRMAN AND CEO OF WORLDCOM, INC.

Pledges “Commitment to Integrity”

New York -- November 15, 2002 – WorldCom, Inc. (WCOEQ) today announced that it has named Michael D. Capellas as Chairman and CEO. Mr. Capellas is the former president of Hewlett-Packard Company. Prior to HP, he was Chairman and CEO of Compaq Computer Corporation.

“I took this job because I am convinced that WorldCom has the assets, the customers and the people to regain a leadership role in this industry,” he said. “In order to do this, we must first regain trust and win respect. Accordingly, together we will rebuild WorldCom into a model of good corporate governance and management integrity.”

“Today we are launching a new company, one that will reclaim the strengths of its past and focus on a promising future,” Mr. Capellas said.

“I remember when this company was founded with a vision of convergence of computers and the Internet. WorldCom has always been on the forefront of this trend and will continue to lead it,” he said. “I have spoken to many groups – creditors, managers, and board members – and it is everyone’s desire to see this company succeed. WorldCom is made up of 60,000 hard-working men and women of high integrity, dedicated to quality of service and innovation. It is a company with great brands and a diverse and first rate customer base, and a company that plays a central role in our nation’s communications industry.”

Mr. Capellas said he also was encouraged by the company’s stabilized financial position, including more than $1.4 billion in cash, as well as the steps that current management has taken to ensure the improper conduct that occurred in the past cannot happen at the company in the future.

Those steps include the appointment of a new CEO and CFO, a restructuring of the accounting department and accounting functions, doubling the internal audit staff with that function reporting directly to the audit committee of the board, the establishment of a corporate ethics office, and the establishment of a zero-tolerance policy for any actions that do not meet the highest standards of integrity.
Page Two


John Sidgmore, who led WorldCom’s search for a new CEO, said Mr. Capellas was the company’s top candidate.

“Michael Capellas is an executive of great accomplishment, integrity and talent, who brings both seasoned experience and a fresh perspective,” Mr. Sidgmore said. “His acceptance of our offer confirms our optimism about the future of our company. We are very excited about the opportunities his leadership will bring. We are confident that he will be able to capitalize on its strengths and maximize its growth.”

Irwin Gold, senior managing director and co-head of the restructuring group of Houlihan Lokey, financial advisors to the Official Committee of Creditors noted, “The creditors committee fully supports and endorses the appointment of Michael Capellas to lead WorldCom. We are optimistic that the skills he brings will add significant value to the company and its customers.”

Terms of Mr. Capellas’s compensation are subject to court approval, which the company expects to seek as early as today.

“I see this as a great opportunity,” Mr. Capellas concluded. “I look forward to hitting the ground running.”

About WorldCom, Inc.
WorldCom, Inc. (WCOEQ, MCWEQ) is a pre-eminent global communications provider for the digital generation, operating in more than 65 countries. With one of the most expansive, wholly-owned IP networks in the world, WorldCom provides innovative data and Internet services for businesses to communicate in today's market. In April 2002, WorldCom launched The Neighborhood built by MCI - the industry's first truly any-distance, all-inclusive local and long-distance offering to consumers. For more information, go to http://www.worldcom.com.

# # #

trade2000
18.11.2002, 09:29
Habe mir auch mal eine Portion IEM reingelegt, Chart sieht wirklich ganz gut aus...Wo ist dein Kursziel Fredz ?

zockomoggo
18.11.2002, 09:29
Guten Morgen!


Bin in Rück u Allianz zum ersten Kurs.


Halte beide Positionen long. Stop bei ALLianz 100
Bei Rück 120


Werde heute im Laufe des Tages bei Kontron weiter aufstocken.

Die Firma wird wahrscheinlich in den neuen Index reinkommen, hat eine sehr niedrige Bewertung und ist breit aufgestellt.

Das Kursbuchwertverhältniss liegt bei 0,67 bei 3 'Euro!

Wahrscheinlich werden einige Stockpicker auf das Ding aufmerksam werden, Kursziel 6 Euro!


GRuß Zocko

Fredz
18.11.2002, 09:31
Die Meldung von Int. Media hat es mE in sich...hier sollten entweder heute oder in den nächsten Tagen weitaus höhere Kurse möglich sein:

Beitrag 23717 von 23725, Verfasst am: Mo Nov 18, 2002 9:07 am Titel:

--------------------------------------------------------------------------------


DGAP-Ad hoc: IM Internationalmedia AG deutsch

IM mit umfassendem Kostensenkungsprogramm - Starkes Umsatzwachstum in 2003

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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München, 18. November 2002 - Wie bereits angekündigt, wird die IM Internationalmedia AG ein umfangreiches Kostensenkungsprogramm durchführen, um das Unternehmen wieder profitabel zu machen. Das operative Geschäft wird durch diese Maßnahmen, welche sich auf einen Gesamtbetrag von 28,7 Mio. Euro erstrecken und alle Unternehmensabteilungen sowie die Ausgaben für Produktionsallianzen umfassen, nicht beeinträchtigt. Im Rahmen der Senkung der operativen Kosten wird die Mitarbeiteranzahl konzernweit um über 30 Prozent reduziert werden. Zusammen mit anderen Maßnahmen werden die Kosten um 11,1 Mio. Euro vermindert werden. Die Implementierung soll bis Ende des 2. Quartals 2003 vollzogen sein. Daneben können auf Grund des umfangreichen und sehr wertvollen Bestands an aktiven Filmentwicklungen und auf Grund der zurückgefahrenen Ausgaben für Produzentenallianzen weitere Kosten in Höhe von 17,6 Mio. Euro pro Jahr eingespart werden.

Die Maßnahmen bei den Kosten für Produktionsallianzen greifen zum Teil bereits jetzt, werden aber auf Grund längerfristiger Verträge erst im Jahr 2004 voll ergebniswirksam. Die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2003 beruht auf Annahmen über folgende Kinostarts: "Terminator 3" mit Arnold Schwarzenegger, "Mindhunters" mit Christian Slater, "Life of David Gale" mit Kevin Spacey, "Dark Blue" mit Kurt Russell, "Basic" mit John Travolta und "Suspect Zero" mit Ben Kingsley. Die Umsätze werden auch in 2003 wieder überwiegend aus Minimumgarantien resultieren. Dazu werden Gewinnbeteiligungen vor allem aus den Filmen "Traffic" und "Wedding Planner" sowie aus der Largo Filmbibliothek erwartet. Demnach rechnet der Vorstand der IM Internationalmedia AG für das Geschäftsjahr 2003 mit einem Umsatz von 330-350 Mio. Euro, der weitaus höher ist als die geschätzten 250-260 Mio. Euro für 2002.

Kontakt Dr. Florian Lechner Investor Relations Telefon: +49 (89) 98 107 100 Fax: +49 (89) 98 107 199 Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.11.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 548880; ISIN: DE0005488803; Index: NEMAX 50 Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart


DAX 3240 ( TH ) :!:

actr
18.11.2002, 09:32
Marktkommentar Aktien
Helaba
18. November 2002, 09:04

Handelsbreite: 3080-3320 Punkte im Dax.
Helaba Dax-Indikation 07:30 Uhr 3195 Punkte
Helaba Nemax50-Indikation 07:30 Uhr 426 Punkte
Helaba EuroStoxx50-Indikation 07:30 Uhr 2543 Punkte

US-Märkte profitieren vom Michigan-Sentiment-Index

Die amerikanischen Börsen starteten am Freitag im einem leichten Minus, verursacht von Befürchtungen, einerseits könnten die Unternehmensbewertungen zu hoch sein, und andererseits möglicher, neuer Terrorattacken. Der Michigan-Sentiment-Index war es dann, welcher die Handelssitzung ins Plus drehen ließ. Dieser lag 4.4 Punke über den Erwartungen und stieg damit erstmals seit einem halben Jahr. Zu den größeren Verlieren zählten einige Halbleiteraktien, inklusive Intel (-0.53), nachdem diese von Merrill Lynch von „Neutral“ auf „Sell“ downgegraded wurden. Ebenfalls unter Druck geriet General Electric nachdem diese von J.P. Morgan abgestuft wurden. Größeres Kaufinteresse bei Financials und Technology machten die Verluste bei den Sektoren Homebuilding, Utilities und Conumer Goods wieder wett. Alles in allem betrachtet ein eher unspektakulärer Handelstag,an welchem, trotz des 2-fachen Verfalltermins, die Umsätze nur moderat ausfielen. Betrachtet man die Charts, stellt man fest, dass nun allmählich ein paar „trübere Wolken am Himmel“ aufziehen, soll heißen, der Weg weiter nach oben könnte zunehmen steiniger werden, vor allem wenn man bedenkt, dass die US- Börsen schon sechs Wochen in Folge im Plus geschlossen haben. Das Verhältnis von Gewinnern zu Verlierern gestaltete sich wie folgt: NYSE: Adv/Dec 1937/1315 und an der Nasdaq 1554/1736. Der Dow Jones schloss mit 0,43 Prozent im Plus bei 8.579,09, der marktbreite S&P 500 Index gewann 0,61 Prozent , während der Nasdaq-Index um 0,03 Prozent leicht nachgab.
Ähnlich wie beim Dow, waren es im Endeffekt die Technologieaktien, aber auch die Versicherer welche den Dax stützten. Die immer häufiger ausgesprochenen Warnungen akuter Terrorgefahr könnten hierzulande zunehmend auf die Stimmung drücken. Deutschland wird seitens der Terroristen konkret als mögliches Angriffsziel genannt. Laut SPD-Generalsekretär hat die Koalition eine Einigung bei der Besteuerung für Gewinne aus Verkäufen von Aktien, Fondsanteilen und Immobilien erzielt. Diese sollen einem Steuersatz von 15% unterliegen. Damit ist ein weiterer Rückschlag für die Aktienkultur in Deutschland zu verzeichnen. Die vorbörslichen Indikationen zeigen sich davon noch unbeeindruckt. Für heute erwarte ich einen ruhigen Handelstag mit leicht negativem Unterton.
Christian Schmidt, Aktienhandel

chewbacca22
18.11.2002, 09:32
Guten Morgen zusammen, guten Morgen Fredz,

habe am Freitag mehrmals IEM empfohlen. Habe selbt große Position
zu 0.94 gesichert :lol: . Denke, da ist noch einiges an Luft drin.
Schaut euch nur den Chart an und die heutige Ad-Hoc-Meldung.

Habe außerdem noch FJA und Singulus am Freitag gefischt.

Gruß chewbacca

Anonymous
18.11.2002, 09:34
V Adcon 2,05 (1,65)
V Bäurer 0,69 (0,58)
V Teleplan 5,29 (5,05)

K Mob 5,43

WL:

Highlight (wieder mal in der 3sat börse empfohlen, am WE bei L&S wesentlich höhere kurse, dieser wert ist noch fast gar nicht angesprungen)

Halte weiterhin
Tenet Healthcare (K 14,3)

FunMan
18.11.2002, 09:34
Guten morgen ! :)

Dicke Umsätze bei AIXTRON !
Bereits knappe 100.000 Stk. in der ersten halben Handelsstunde!

Iridius
18.11.2002, 09:35
Guten Morgen @All

Hab mir mal einige Baeurer ins Depot gelegt. K 0,70 8)

Denke die gehen ohne Meldung erstmal bis 0,80/0,90.

Fredz
18.11.2002, 09:35
IEM wieder hoch! -> 1,09 E. ! Mein erstes KZ liegt im Bereich 1,2 / 1,25 E. nach dieser extrem positiven Melung...

Morgen Chew!
Du sagst es. Die Kursbewegung war am Freitag bei IEM einfach zu auffällig...

zockomoggo
18.11.2002, 09:35
bin übrigens short in Mob!



Der Laden wird niemals gerettet, da wird noch etwas Wind gemacht, damit einige aussteigen können.


Deshalb: Kursziel 0!




Gruß Zocko

Fredz
18.11.2002, 09:36
IEM weiter hoch bei 200.000 gehandelten Stücken! Auch bei EM TV regt sich etwas... :wink:

Fredz
18.11.2002, 09:39
IEM 1,12 E. ( + 17 % ) -> Break auf ein neues Tageshoch :lol: Nachkauf bei 1,05 E. war goldrichtig... :wink:

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTI1LjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/IEM.gif

http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=958608000&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+958608000&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=958608000&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IEM.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IEM.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1029580200+1037356200+958608000&selected=chart&sid=


EM TV 1,12 E. ( + 3 % ) -> TH

trade2000
18.11.2002, 09:41
Neues TH bei IEM...sieht ganz gut aus :)

Anonymous
18.11.2002, 09:42
vwd
Pressespiegel - Unternehmen
Montag 18. November 2002, 07:45 Uhr

MOBILCOM - Der Großaktionär France Telecom lässt sich mit der Zustimmung zum Rettungspaket für die Telefongesellschaft Zeit. Die Zustimmung hakt an ungelösten Fragen beim Verkauf der UMTS-Technik, heißt es in Branchenkreisen. E-Plus verhandelt darüber mit France Telecom (Paris: 13330.PA - Nachrichten) .

actr
18.11.2002, 09:43
Intel - Kursziel 14,19 Dollar

Analyst Joe Osha von Merrill Lynch hat sich im amerikanischen Anlegermagazin Barron`s negativ zu Intel [Nasdaq: INTC ] geäußert. Osha hält den Aktienkurs des Chipherstellers für zu hoch. Er begründet seine Ansicht mit dem Ertragswachstum, das von 30 auf 15 Prozent gefallen sei. Daraus errechne sich ein Kursziel von haargenau 14,19 Dollar.

Am Freitag hatte Merrill Lynch die Intel-Aktie von "Neutral" auf "Sell" gestuft.

© 18.11.2002 www.stock-world.de [1]



http://62.144.204.93/cgi-bin/query?share=INTC&stock=NASDAQ&period=intra&template=swku&charttype=&indikatoren=&extraindikatoren=volume&sizefaktor=&seksharestock= http://62.144.204.93/cgi-bin/query?share=INTC&stock=NASDAQ&period=3mon&template=swku&charttype=line&indikatoren=&extraindikatoren=volume&sizefaktor=&seksharestock=

chewbacca22
18.11.2002, 09:43
@Fredz

IEM wird heute noch ganz andere Kurse sehen, davon bin
ich überzeugt. Mit meinem Einkauf zu 0.94 am Fr. und dem
heutigen Kursverlauf bin ich aber auch schon jetzt sehr zufrieden :wink:

Glückwunsch zu Deinem Nachkauf !

Fredz
18.11.2002, 09:44
Du sagst es trade2000! Auf Xetra liegt bei IEM einzig und alleine noch bei 1,13 E. eine nennenswerte Stückzahl Brief ( ca. 17.000 Stück ), aber auch die dürften angesichts der nach oben revidierten Planzahlen kein Problem sein...

Fredz
18.11.2002, 09:44
Und die sind teilweise auch noch gefakt...

actr
18.11.2002, 09:50
Montag, 18.11.2002, 09:23
Roche beteiligt sich an Antisoma
Der Schweizer Pharmakonzern Roche Holding AG lizenziert die weltweiten Exklusivrechte für das Krebsmedikamente-Portfolio seines britischen Wettbewerbers Antisoma. Die Unternehmen arbeiten bei der Entwicklung neuer Krebs-Mittel zusammen.


Im Gegenzug erhält Antisoa Meilensteinzahlungen in Höhe von bis über 500,0 Mio. Dollar. Zudem beteiligt sich Roche mit etwa 10,0 Prozent an Antisoa und erwirbt Anteile für 4,15 Mio. Pfund.


Die Aktien von Roche stiegen am Freitag in Zürich um 8,33 Prozent und schlossen bei 195,00 CHF.


http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=910137600&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=RHO.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+910137600&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=945302400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ASM.ISS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ASM.ISS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+945302400&selected=chart&sid=

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ROCHE HOLDING AG 132,30 +1,77% 18.11., 09:27

dirkdickler
18.11.2002, 09:51
@all

guten morgen :lol:

meine indikatoren stehen kurz vor einem short-signal im dax. warte aber erst einmal ab.

Priscilla1984
18.11.2002, 09:51
VK MOB zu 5,63 (MK 5,54)
Das Ganze gefällt mir nicht. Es dauert noch bis weitere News kommen und auch die Umsätze lassen nach im Vergleich zu den vergangenen Tagen.

Max
18.11.2002, 09:58
Achtet auf ABB.

MisterPresident
18.11.2002, 09:58
Halte immer noch ABJ KK 1,52



http://www.mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts?Rc=%2FABBn.F&Titel=ABB+N&Zs=90&Ad=&St=&Et=&Al=small&Za=t&Sc=a&Lg=n&Ct=l&An=&La=DE&avg1=100&avg2=200&


Schaut euch mal das Spielchen im BID und ASK an. Ständig werden große Pakete nachgeschoben. Die Aktie soll hoch ! ;)

Dreas
18.11.2002, 10:01
morgen


schaut euch mal die letzte AdHoc von adcon an:

die sollten den kurs wohl in die region von 2,20€ bringen (bis ende NOV)

gruß

dreas