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diplomat
19.03.2006, 06:11
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 17. März 2006 – Trends am Morgen

Der dreifache Verfallstag an den Terminbörsen sorgte bereits am Morgen für größere Bewegungen beim DAX. So konnte der Index am letzten Handelstag dieser Woche den höchsten Stand seit viereinhalb Jahren erklimmen. Die neue Marke liegt nun bei 5.943,33 Punkten. Durch den Anstieg geriet auch die Knock-out-Barriere bei 5.950 Punkten bei K.O.-Puts in Gefahr. Deswegen wurden die betreffenden Scheine größtenteils verkauft. Anleger, die im weiteren Verlauf auf eine Korrektur spekulieren wollen, wählten sich Scheinen mit einer Basis von 6.000 Punkten. Die Eine große Zahl von Investoren kaufte am Morgen aber Call-Optionsscheine und K.O.-Calls auf den DAX.


Nach den gestrigen Daten zu den US-Verbraucherpreisen ließ die Inflationsangst in den USA ein wenig nach. Deshalb geriet der US-Dollar unter Druck und der Euro gewann an Wert. Die Gemeinschaftswährung notierte am Morgen bei 1,2180 US-Dollar. Es kam zu Gewinnmitnahmen bei endlos laufenden K.O.-Calls.

Die Aktie von Merck war nach dem Übernahmeangebot an Schering am Montag deutlich unter Druck geraten. Heute legt das Papier um 2,35 Prozent auf 80 Euro zu. Auch Derivate-Anleger bauten Long-Positionen auf.

Die am Donnerstag von einem Börsenbrief empfohlenen Knock-out-Calls auf SGL Carbon waren auch am heutigen Morgen gefragt. Die Aktie verlor allerdings zeitweise zwei Prozent an Wert und notierte kurz nach Handelseröffnung bei 15,05 Euro. Der Hersteller von Grafitelektroden kündigte eine Kapitalerhöhung um zehn Prozent an. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der Kurs und die Aktie notierte bei 15,30 Euro nur noch um 0,33 Prozent leichter.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)
Quelle: dpa-AFX

diplomat
19.03.2006, 06:14
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 17. März 2006 – Trends am Mittag

Der dreifache Verfallstag an den Terminbörsen sorgte bereits am Morgen für größere Bewegungen beim DAX. So konnte der Index am letzten Handelstag dieser Woche den höchsten Stand seit viereinhalb Jahren erklimmen. Die neue Marke liegt nun bei 5.947,43 Punkten. Durch den Anstieg geriet auch die Knock-out-Barriere bei 5.950 Punkten bei K.O.-Puts in Gefahr. Deswegen wurden die betreffenden Scheine größtenteils verkauft. Anleger, die im weiteren Verlauf auf eine Korrektur spekulieren wollen, wählten sich hauptsächlich K.O.-Scheine mit einer Basis von 6.000 Punkten oder verschiedene Plain-Vanilla-Put-Optionsscheine. Eine große Zahl von Investoren kaufte bis zum Mittag aber Call-Optionsscheine und K.O.-Calls auf den DAX.


Nach den gestrigen Daten zu den US-Verbraucherpreisen ließ die Inflationsangst in den USA ein wenig nach. Deshalb geriet der US-Dollar unter Druck und der Euro gewann an Wert. Die Gemeinschaftswährung notierte am Mittag bei 1,2180 US-Dollar auf dem Niveau des höchsten Standes seit Ende Januar. Es kam zu Gewinnmitnahmen bei endlos laufenden K.O.-Calls.

Die Aktie von Merck war nach dem Übernahmeangebot an Schering am Montag deutlich unter Druck geraten. Heute legt das Papier um 2,35 Prozent auf 80 Euro zu. Auch Derivate-Anleger bauten Long-Positionen auf.

Die am Donnerstag von einem Börsenbrief empfohlenen Knock-out-Calls auf SGL Carbon waren auch heute gefragt. Die Aktie verlor allerdings kurz nach Handelseröffnung zwei Prozent an Wert und notierte bei 15,05 Euro. Der Hersteller von Grafitelektroden kündigte eine Kapitalerhöhung um zehn Prozent an. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der Kurs und die Aktie notierte am Mittag bei 15,31 Euro nur noch um 0,26 Prozent leichter.

Auffällig waren auch die vielen Käufe bei Call-Optionsscheinen auf den japanischen Autobauer Toyota. Die Aktie schloss heute an der Börse Tokio bei 6.290 JPY mit 0,16 Prozent leicht im Minus.

Zu Gewinnmitnahmen kam es am Vormittag jedoch bei Call-Optionsscheinen auf Sixt. Der Autovermieter hatte am Donnerstag eine Verdoppelung des Gewinns bekannt gegeben und die Absicht erklärt, die Dividende anheben zu wollen. Daraufhin schoss die Aktie bereits gestern um mehr als zehn Prozent nach oben. Heute Mittag notierte die Aktie bei 29,90 Euro mit 0,67 Prozent abermals im Plus. Am Morgen erreichte der Kurs mit 30,24 Euro den höchsten Stand seit dem Jahr 2000.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)
Quelle: dpa-AFX

diplomat
21.03.2006, 05:43
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
20.03.06 / 20:31 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.232.547 (Freitag: 1.668.747) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 782.963 (1.029.274), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 449.584 (639.473). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,74 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (157.396/48.739), Allianz (138.365/39.529) und Münchener Rück (53.457/25.595)./kn/DP/rw

diplomat
21.03.2006, 21:20
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
21.03.06 / 20:29 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 967.264 (Montag: 1.232.547) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 483.277 (782.963), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 483.987 (449.584). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,99 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (63.488/93.206), Münchener Rück (34.412/61.302) und Deutsche Telekom (40.964/32.541)./kn/DP/rw

diplomat
22.03.2006, 22:52
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
22.03.06 / 20:26 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 931.724 (Dienstag: 967.264) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 496.617 (483.277), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 435.107 (483.987). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,14 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Münchener Rück (73.915/43.800), Deutsche Telekom (54.443/34.739) und Allianz (32.105/32.553)./kn/DP/rw

diplomat
25.03.2006, 04:59
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
23.03.06 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.084.158 (Mittwoch: 931.724) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 679.982 (496.617), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 404.176 (435.107). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,68 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Infineon (151.544/20.169), Deutsche Telekom (78.601/36.357) und Allianz (45.506/37.032)./pu/DP/rw

diplomat
25.03.2006, 05:02
Börse Stuttgart-News: 4X report
24.03.06 / 08:54 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 24. März 2006

Marktbericht der Börse Stuttgart KW 12, 20.03. bis 24.03.2006 Auslandsaktien

Microsoft und Pharmawerte im Blickpunkt – Neue Hongkong-Werte gelistet

Die amerikanischen Börsen zeigten in dieser Woche eine relative Stärke, die den Dow-Jones-Index auf ein neues 5-Jahreshoch trieb. Der Nasdaq Composite konnte sich erstaunlicherweise über der 2.300-Punkte-Marke halten, obwohl genügend negative Meldungen aus dem Technologiesektor kamen. Im Blickpunkt standen die Aktien des Softwaregiganten Microsoft (WKN 870747). Das Unternehmen kündigte an, den Start des Nachfolgebetriebssystems „Windows Vista“ auf das Jahr 2007 zu verschieben. „Durch die Verspätung sehen die Markteilnehmer Gefahren, dass Microsoft Umsätze im Weihnachtsgeschäft verpassen könnte“, sagte Ralf Kopfschlägl von der Baaderbank. Die Aktie verlor gegen den allgemeinen Trend über zwei Prozent und notiert aktuell bei 22,30 Euro.

Der amerikanische Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb (WKN 850501) und der französische Pharmakonzern Sanofi-Aventis (WKN 920657) einigten sich mit dem kanadischen Generikahersteller Apotex Corp. in einem Patentrechtsstreit über deren Blutgerinnungs-Blockbuster Plavix. Der Patentschutz soll bis ins Jahr 2011 verlängert werden. Erst danach hat der kanadische Konzern die Möglichkeit, die generische Vermarktung von Plavix in Angriff zu nehmen. „Für die Aktien von Bristol-Myers gab es, nach der für den Konzern positiven Einigung, kein Halten mehr. Der Wert verteuerte sich um satte 10 Prozent auf 21 Euro“, sagte Markus Volz, Händler für amerikanische Aktien bei der Baader Wertpapierhandelsbank AG in Stuttgart. Sanofi-Aventis profitierten ebenfalls und legten um 8 Prozent auf 78 Euro zu.

Der Nikkei-225-Index schloss die Berichtswoche mit einem Plus von knapp 400 Punkten ab. Die Aktien von Livedoor (WKN 936771) standen in dieser Woche auf der „Watchlist“ der Spekulanten. „Die Hoffnung auf eine Übernahme des vom Delisting bedrohten Unternehmens (wir berichteten im letzten 4X-Report), ließen den Kurs um fast 35 Prozent ansteigen“, bemerkte Björn Marten, Asienexperte bei der Baaderbank. Von der Tokioter Börse gab es dazu keine Neuigkeiten. Der letzte Handelstag von Livedoor ist in Japan immer noch auf den 14. April terminiert.

In Hongkong trat der Hang-Seng-Index auf der Stelle und notiert bei 15.770 Punkten kaum verändert. Der größte Baumaterialienlieferant China National Building Company (WKN A0JDAF) feierte sein Börsendebüt. Für die Erstzeichner verlief der Börsengang bereits jetzt schon sehr erfolgreich. Die Aktie startete circa 20 Prozent über dem Emissionspreis und notiert aktuell bei 0,35 Euro. Die Liste der in Stuttgart notierten Hongkong-Werte wurde neben der erwähnten Neuemission um einige andere Werte erweitert. Im Einzelnen sind dies der Maschinenbauwert China Infrastructur Machinery Holding (WKN A0HG59), der Stahlwert China Special Steel Holding (WKN A0EQ3X), ein weiterer Bauwert PYI Corp (WKN A0HGFP) sowie Ming Fung Jewellery Group (WKN 784794).

Die Bank Austria Creditanstalt AG hat im Geschäftsjahr 2005 den Gewinn um 50 Prozent auf 964 Millionen Euro nach Steuern gesteigert. Das österreichische Kreditinstitut plant die Dividende von 1,50 auf 2,50 Euro zu erhöhen. Die Aktie notiert bei 108 Euro behauptet.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

diplomat
25.03.2006, 05:03
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
24.03.06 / 20:36 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 845.522 (Donnerstag: 1.084.158) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 487.226 (679.982), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 358.296 (404.176). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,35 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Infineon (68.661/24.562), Münchener Rück (48.818/24.089) und Allianz (33.302/26.966)./pu/DP/rw

diplomat
28.03.2006, 03:46
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
27.03.06 / 21:31 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 757.349 (Freitag: 845.522) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 416.965 (487.226), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 340.384 (358.296). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,22 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Nokia (40.391/22.271), Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (22.151/18.997) und Vinci (20.250/20.880)./pu/DP/tav

diplomat
28.03.2006, 13:09
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
28.03.06 / 11:45 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 28. März 2006 – Trends am Morgen

Der unerwartete Anstieg des Ifo-Geschäftsklimaindex stützte am Morgen den DAX. So stieg das deutsche Börsenbarometer um 0,36 Prozent auf 5.933 Punkte. Der Ifo-Index für den Monat März ist auf 105,4 Punkte geklettert. Analysten hatten eher mit einem Rückgang auf 102,8 Punkte gerechnet. Im Februar lag er bei 103,4 Punkten. Mit dem Index wird das Vertrauen der Unternehmen in die weitere wirtschaftliche Entwicklung gemessen. Am Handelssegment EUWAX war das Verhalten der Anleger relativ ausgeglichen. Nachdem gestern viele Investoren am Nachmittag bei Long-Positionen ausgestoppt wurden, geht man heute etwas vorsichtiger zu Werke.

Durch den Ifo-Index und vor allem auch wegen des starken Wachstums der Geldmenge M3 bekam auch der Euro Rückenwind. Die Gemeinschaftswährung lag am Morgen bei 1,2070 US-Dollar wieder deutlich über der Marke von 1,20 US-Dollar. Am Abend (19:15 Uhr MESZ) wird dann mit Spannung die Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed erwartet. Dabei interessieren sich die Börsianer vor allem für die Begleitkommentare. Mit Spekulationen auf den Euro hielten sich die Anleger erst einmal zurück.

Zu Gewinnmitnahmen kam es bei Long-Zertifikaten auf den NIKKEI 225. Der japanische Leitindex schloss bei 16.690 Punkten mit 40 Punkten oder 0,24 Prozent im Plus.

Eine stärkere Nachfrage war bei Konock-out-Calls auf Qiagen zu beobachten. Die Aktie pendelte am Morgen zwischen 12,20 Euro und 12,40 Euro im Bereich des Schlusskurses von gestern (12,32 Euro).

EUWAX Trends - Knock-out-Produkte (Stand: 28.03.2006 - 10.00 Uhr) Basiswert / Typ Basispreis Knock-out Wg. Laufzeit WKN Bemerkungen DAX / Wave Call 5.850 5850 EUR 27. Apr 06 DB739C mehr Käufer DAX / Mini Short 6.112 6020 EUR endlos ABN24T mehr Käufer EuroSTOXX 50 / Wave Put 3.950 3950 EUR 31. Mai 06 DB716C mehr Käufer Qiagen / Turbo Bull unl. 8.59 9,38 EUR endlos CM0030 mehr Käufer NIKKEI 225 / Mini Long 14.019 14510 EUR endlos ABN2NZ mehr Verkäufer

diplomat
29.03.2006, 04:17
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
28.03.06 / 21:18 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 756.714 (Montag: 757.349) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 399.755 (416.965), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 356.959 (340.384). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,11 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (78.066/22.811), Deutsche Telekom (34.780/46.657) Allianz (20.054/27.262)./pu/DP/tav

diplomat
30.03.2006, 00:29
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
29.03.06 / 14:50 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 29. März 2006 – Trends am Mittag

Der DAX konnte sich am Vormittag wieder über die Marke von 5.900 Punkten bewegen. Unterstützung kam dabei zunächst vom Konsumklima-Indikator der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Danach habe sich die gute Stimmung der deutschen Verbraucher stabilisiert und deute somit auf ein Anziehen des privaten Konsums hin. Der GfK-Konsumklima-Indikator stieg für den Monat April von 5,0 auf 5,1 Punkte. Am Handelssegment EUWAX spekulierten die Anleger am Morgen abermals auf steigende Notierungen des DAX. Als das deutsche Börsenbarometer seine Aufwärtsbewegung auf einem Niveau von 5.916 Punkten stoppte und in den Mittagsstunden wieder leicht unter der 5.800-Punkte-Marke lag, kamen es allerdings auch wieder verstärkt zu Käufen von Put-Optionsscheinen und Knock-out-Puts. Insgesamt war das Anlegerverhalten in dieser Phase ausgeglichen.

Der Euro gab nach der gestrigen Zinsentscheidung der US-Notenbank nach und notierte am Mittag im Bereich von 1,2020 US-Dollar, nachdem die Notierung am Morgen auch schon unter der Marke von 1,20 US-Dollar festgestellt wurde. Derivate-Anleger bauten Long-Positionen auf den Euro auf. Die Fed hob am Dienstagabend den US-Leitzins zum 15. Mal in Folge um 25 Basispunkte an. Damit liegt dieser nun mit 4,75 Prozent auf dem höchsten Stand seit April 2001. Den Kommentaren der Notenbanker ist zu entnehmen, dass eine weitere Zinsanhebung nötig sein dürfte, um die Inflation einzudämmen. Die US-Börsen gaben daraufhin nach. Der US-Dollar notierte fester.

Der NIKKEI 225 schloss – trotz der schwachen Vorgaben aus den USA – mit 16.938 Punkten auf dem höchsten Stand seit fünf Jahren. Damit lag der Index mit 248 Punkten oder 1,49 Prozent im Plus. An der Börse Stuttgart wurden vereinzelt Gewinne mitgenommen und Long-Zertifikate verkauft. Charttechnikern zufolge wird es nun darauf ankommen, ob der NIKKEI-225-Index die auch psychologisch wichtige Marke von 17.000 Punkten überwinden könne. Dann sei aus technischer Sicht der Weg für weitere Kursanstiege frei.

Knock-out-Calls auf das Silber sind weiter gefragt. Die Feinunze notierte am Mittag im Londoner Telefonhandel bei 10,90 US-Dollar.

Kauf-Optionsscheine auf Kali + Salz erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit. Die Aktie konsolidiert nach dem vor wenigen Tagen aufgestellten Allzeithoch von 67,74 Euro auf hohem Niveau und notierte am Mittag bei 65,30 Euro mit 48 Cent oder 0,73 Prozent leichter.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

diplomat
30.03.2006, 23:44
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
30.03.06 / 13:43 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 30. März 2006 – Trends am Mittag

Die guten Vorgaben aus New York und Tokio halfen auch dem DAX, wieder über die Marke von 5.900 Punkten zu steigen. So zog der Index am Morgen bis auf 5.960 Punkte nach oben. Das war ein Zugewinn von 0,75 Prozent. In dieser Phase kam es am Handelssegment EUWAX zu Gewinnmitnahmen bei Knock-out-Calls und Call-Optionsscheinen. Gleichzeitig spekulierten Anleger antizyklisch auf leichtere Kurse. In den Mittagsstunden notierte der DAX im Bereich von 5.940 Zählern. Nun war es wieder relativ ausgeglichen. So kamen auch wieder zahlreiche Kauforders für Call-Optionsscheine und Knock-out-Calls an die Börse. Bei den Plain-Vanilla-Optionsscheinen wählen einige Anleger auch zunehmend Calls mit einem Basispreis von 6.200 Punkten und einer Restlaufzeit von drei Monaten.

Bei den Ölpreisen setzt die Mehrheit der Investoren auf einen Anstieg. Hier waren vor allem Long-Zertifikate gesucht. Der Mai-Future der Nordseesorte Brent notierte am Mittag in London bei 66,14 US-Dollar um 59 US-Cent fester.

Größere Gewinnmitnahmen waren bei Derivaten auf das Silber zu beobachten. Der Preis für die Feinunze zog deutlich an und lag im Londoner Telefonhandel bei 11,47 US-Dollar. Das war ein Zugewinn von etwa sieben Prozent. Daraufhin steigerten sich natürlich vor allem Hebelprodukte enorm in ihrem Wert. So legten z.B. Long-Zertifikate mit einem Finanzierungslevel von 9,38 US-Dollar um mehr als 25 Prozent zu. Optionsscheine mit einer Restlaufzeit von einem Monat gewannen sogar mehr als 50 Prozent. Der starke Anstieg des Silberpreises ist vor allem auf die Zulassung eines Silber-ETF’s durch die Securities and Exchange Commission (SEC) in New York zurückzuführen. Dieser Fond investiert ausschließlich in Silber und dies führte zu einer starken Nachfrage auf dem vergleichsweise engen Silbermarkt.

Viele Käufer sind auch wieder bei Call-Optionsscheinen auf United Internet zu beobachten. Die Aktie konnte mittlerweile das Rekordniveau aus dem Jahr 2000 übertreffen und notierte am Mittag bei 53,09 Euro mit zwei Prozent im Plus.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

diplomat
31.03.2006, 11:25
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
31.03.06 / 11:07 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 31. März 2006 – Trends am Morgen

Nach den kräftigen Aufschlägen am gestrigen Nachmittag ist der DAX am Morgen mit leichten Verlusten in den letzten Handelstag dieser Woche gestartet. So verlor der Index am Morgen etwa 0,4 Prozent bis auf 5.960 Punkte. Gleich nach Handelseröffnung hatten Anleger Short-Positionen aufgebaut. Diese wurden dann aber kurze Zeit später wieder geschlossen. Gegen 10 Uhr spekulierte die Mehrheit der Investoren auf einen kurzfristig wieder steigenden DAX.

Zu Gewinnmitnahmen kam es erneut bei Long-Zertifikaten auf Gold und Silber. Eine Feinunze Gold wurde am Morgen in London mit 585 US-Dollar gehandelt. Der Silberpreis stieg auf 11,70 US-Dollar. Zwischenzeitlich lagen die Preise sogar noch höher. Vereinzelt stiegen aber auch Anleger im Trend in Hebelzertifikate ein. Langfristig orientierte Marktteilnehmer halten aber nach wie vor Gold- und Silber-Positionen im Depot.

Die Deutsche Telekom und der Fernsehsender Premiere streben offenbar eine Zusammenarbeit bei der Fernsehübertragung der Fußball-Bundesliga an. Spekulationen darüber wurden bereits am Donnerstag durch einen Zeitungsbericht entfacht. Die Premiere-Aktie notierte am Morgen bei 15,20 Euro und lag damit 2,6 Prozent im Plus. Am Handelssegment EUWAX waren vor allem Knock-out-Calls auf Premiere gefragt.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

diplomat
04.04.2006, 05:01
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
03.04.06 / 11:47 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen Vom Montag, 3. April 2006 Zur Markteröffnung am Montag gelang dem DAX erstmals seit 2001 der Sprung über die Marke von 6000 Punkten. In der Spitze stieg der Index auf 6008 Zähler. Damit legte der Index um mehr als sein halbes Prozent zu. Getrieben wurde der Index insbesondere von guten Vorgaben aus Japan. Dort hatte der Nikkei positiv auf einen etwas schwächeren Konjunkturbericht regiert. Auch wenn der DAX sich im morgendlichen Handel oberhalb von 6000 Punkten halten kann, gelingt es ihm nicht sich deutlich darüber hinaus zu verbessern. Im Handelsegment Euwax der Börse Stuttgart gestaltete sich der Handel am Morgen daher weitgehend ruhig. Dabei waren Calls und Puts auf den Index gleichermaßen gesucht. Zu Verkäufen kam es indes bei Calls auf den Sportartikelhersteller Adidas-Salomon. In einem Interview mit der Zeitung „Der Tagesspiegel“ sagte Adidas-Chef Hebert Hainer, das Unternehmen werde alle seine Ziele für den Umsatz mit Produkten zur Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr übertreffen. Dies werde sich auch in den Zahlen für das erste Quartal zeigen, die Adidas am 9. Mai veröffentlichen will. Die Aktie stieg daraufhin am Morgen um zeitweise mehr als zwei Prozent auf rund 167 Euro. An der Euwax kam es daraufhin zu Gewinnmitnahmen in Adidas-Calls. Der Preis für die Feinunze Silber ist nachdem er am vergangenen Freitag auf ein neues Langzeithoch von 11,91 Dollar gestiegen war am Montag leicht gesunken. Er gab auf bis zu 11,50 Dollar nach und sah im Handelssegment Euwax erneut eine starke Nachfrage in Calls. Ebenfalls gesucht waren Calls auf den Euro zum US-Dollar. Die europäische Einheitswährung verlor im Vormittagshandel bis zu einem Cent auf bis zu 1,2031 Dollar.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

diplomat
04.04.2006, 05:02
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
03.04.06 / 14:05 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Montag, 3. April 2006 Zur Markteröffnung am Montag gelang dem DAX erstmals seit 2001 der Sprung über die Marke von 6000 Punkten. In der Spitze stieg der Index auf 6009 Zähler. Damit legte der Index um mehr als sein halbes Prozent zu. Getrieben wurde der Index insbesondere von guten Vorgaben aus Japan. Dort hatte der Nikkei positiv auf einen etwas schwächeren Konjunkturbericht regiert. Auch wenn der DAX sich im morgendlichen Handel oberhalb von 6000 Punkten halten kann, gelingt es ihm nicht sich deutlich darüber hinaus zu verbessern. Im Handelsegment Euwax der Börse Stuttgart gestaltete sich der Handel am Morgen daher weitgehend ruhig. Dabei waren Calls und Puts auf den Index gleichermaßen gesucht. Bis zum Mittag setzte sich dieser Trend unvermindert fort, wobei die Anleger in den klassischen Optionsscheinen gegen Mittag wieder beherzter zu den Kaufoptionsscheinen griffen. Bei den klassischen Optionsscheinen waren zudem Calls auf den Nikkei gefragt. Mit 17333 Punkten stieg der Nikkei auf den höchsten Stand seit dem Jahr 2000. Der Tankan-Bericht, der Konjunkturbericht der Bank of Japan, weiß eine leicht unter den Erwartungen liegende Stimmung bei den Großunternehmen des verarbeitenden Gewerbes im März aus, lieferte aber insgesamt einen optimistischen Ausblick. Im Nikkei kam es am Morgen zu Gewinnmitnahmen In Calls an der Euwax. Zu Verkäufen kam es indes bei Calls auf den Sportartikelhersteller Adidas-Salomon. In einem Interview mit der Zeitung „Der Tagesspiegel“ sagte Adidas-Chef Hebert Hainer, das Unternehmen werde alle seine Ziele für den Umsatz mit Produkten zur Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr übertreffen. Dies werde sich auch in den Zahlen für das erste Quartal zeigen, die Adidas am 9. Mai veröffentlichen will. Die Aktie stieg daraufhin am Morgen um zeitweise mehr als zwei Prozent auf rund 167 Euro. An der Euwax kam es daraufhin zu Gewinnmitnahmen in Adidas-Calls. Der Preis für die Feinunze Silber ist nachdem er am vergangenen Freitag auf ein neues Langzeithoch von 11,91 Dollar gestiegen war am Montag leicht gesunken. Er gab auf bis zu 11,50 Dollar nach und sah im Handelssegment Euwax erneut eine starke Nachfrage in Calls. Ebenfalls gesucht waren Calls auf den Euro zum US-Dollar. Die europäische Einheitswährung verlor im Vormittagshandel bis zu einem Cent auf bis zu 1,2031 Dollar. Der US-Internetdienstleister Google hat am Freitag 5,3 Mio neue Aktien abgeben, was mit der Nachfrage von Index-Fonds in Zusammenhang mit dem Aufstieg in den S&P-500 begründet wurde. An der Euwax kam es daraufhin am Montag zu Käufen in Calls auf Google.

diplomat
04.04.2006, 05:03
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
03.04.06 / 20:44 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 650.518 (Freitag: 884.010) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 370.966 (545.066), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 279.552 (338.944). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,32 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (64.692/49.712), ABB (33.173/16.200) und Nokia (29.344/11.684)./sh/DP/js

diplomat
04.04.2006, 23:22
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
04.04.06 / 13:44 dpa-AFX

Da den US-Märkten am Montagabend im späten Handel die Puste ausging und daraufhin die im Vorfeld errungenen Gewinne wieder eingebüßt wurden, konsolidierten am Dienstagmorgen auch die europäischen Märkte. Der DAX sank dabei zeitweise wieder unter die Marke von 6000 Punkten, konnte dieses Niveau jedoch rasch wieder zurück erobern. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart blieben im frühen Vormittagshandel auch nach der begonnenen Erholung im DAX Verkaufsoptionsscheine und Knock-out-Puts auf den DAX weiterhin stärker gefragt als Calls auf den Index. Anders dagegen war die Positionierungen beim US-Leitindex Dow Jones. Hier kam es bereits im frühen Handel zu stärkeren Käufen in Calls. Bis zum Mittag drehte das Anleger verhalten in Stuttgart jedoch zusehends, so dass bei einem Dax von mehr 6010 Punkten nun wieder ein deutlich stärkeres Interesse für Calls auf den DAX zu spüren war. Stark gefragt waren am Dienstagmorgen Calls auf den Bund-Future, der sich leicht von seinen Kursverlusten vom Montag erholen konnte. Der Bund-Future hat charttechnisch gesehen, am Montag das untere Ende seines mittelfristigen Abwärtstrendkanals erreicht. In der Spitze erholte sich der Bund auf 116,84 Punkte nach einem Tief von 116,46 Ticks am Montag. Die Baumarktkette Praktiker notiert nach der Vorlage ihrer Geschäftszahlen gegen Mittag um mehr als vier Prozent im Minus. Offensichtlich zeigten sich mehrere Investoren enttäuscht von dem für 2006 in Aussicht gestellten Umsatzwachstum im niedrigen Einstelligen Bereich. An der Euwax kam es auf diesem Niveau dennoch zu verstärkten Käufen von Calls auf Praktiker. Ebenfalls im Minus notierte am Vormittag die Aktie des Internetdienstleisters United Internet. Dabei kann die Aktie heute nicht von weiteren Kursziel-Anhebungen durch Investmentbanken profitieren. Nach einem freundlichen Start und Kursen um bis 55,90 Euro sank der Kurs bis Mittag auf 53,60 Euro. Nach einer langen Phase steigender Kurse bei United Internet kam es am Morgen nun zu verstärkten Verkäufen in Calls auf die Aktie.

diplomat
04.04.2006, 23:24
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
04.04.06 / 20:33 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 942.731 (Montag: 650.518) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 542.751 (370.966), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 399.980 (279.552). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,35 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Unaxis (27.594/63.321), Allianz (53.211/25.517) und Credit Suisse (49.633/24.944)./sh/DP/js

diplomat
06.04.2006, 04:31
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
05.04.06 / 14:44 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 05. April 2006 – Trends am Mittag

Nach den guten Vorgaben der US-Börsen startete der DAX freundlich in den Handel und notierte am Morgen wiederum auf einem neuen Viereinhalbjahreshoch. Dieses liegt nun bei 6.033,60 Punkten. Im weiteren Handelsverlauf gab der Index dann wieder etwas nach und unterschritt dabei auch kurzzeitig die Marke von 6.000 Punkten. Am Handelssegment EUWAX waren allerdings mehr Calls als Puts gefragt. Offenbar rechnet die Mehrheit der Anleger damit, dass sich das deutsche Börsenbarometer über der 6.000er Marke etablieren kann. Am Mittag notierte der DAX bei 6.018 Punkten mit 4 Zählern leicht im Plus.

Unterschiedliche Reaktionen gab es auf die leichten Abschläge bei den Edelmetallen. So waren bei Long-Zertifikaten auf das Gold im Bereich von 584 US-Dollar pro Feinunze Käufe zu beobachten. Knock-out-Calls auf Silber wurden dagegen zunächst verkauft. Silber notierte am Mittag bei 11,69 US-Dollar.

Der Euro legte bereits gestern kräftig zu. Am heutigen Morgen notierte die Gemeinschaftswährung mit 1,2285 US-Dollar auf einem neuen Zwei-Monats-Hoch. Der Euro wurde unter anderem durch die Erwartung von Zinsanhebungen durch die EZB gestützt. Außerdem sorgten diverse Äußerungen von US-Notenbankern für Dollar-Verkäufe. Nach deren Aussagen sei das neutrale Niveau der Geldmarktzinsen in den USA bereits nahezu erreicht. An der Börse Stuttgart wurden Gewinne bei Kaufoptionsscheinen und Knock-out-Calls mitgenommen. Am Mittag notierte der Euro nahezu unverändert bei 1,2260 US-Dollar.

Die verhaltene Wachstumsprognose der Baumarktkette Praktiker sorgte bereits gestern für deutliche Abschläge bei der Aktie. Heute notierte das Papier bei 21,86 Euro mit 4,54 Prozent abermals im Minus. Am Handelssegment EUWAX waren jedoch weiterhin Call-Optionsscheine gefragt.

Für viel Aufsehen sorgte die Meldung, dass DaimlerChrysler und Lagardere jeweils ihre Anteile am europäischen Rüstungskonzern EADS reduziert hätten. Die EADS-Aktie fiel daraufhin um mehr als vier Prozent und notierte am Mittag bei 32,93 Euro. Durch die Abwärtsbewegung wurden zunächst Stop-loss-Orders bei Call-Optionsscheinen ausgeführt. Im weiteren Handelsverlauf wurden diese Calls aber wieder aktiv gekauft. Einige Anleger spekulieren offenbar auf eine technische Erholung der Aktie.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

diplomat
06.04.2006, 04:32
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
05.04.06 / 21:31 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.077.004 (Dienstag: 942.731) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 639.193 (542.751), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 437.811 (399.980). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,45 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren DaimlerChrysler (116.134/21.417), Deutsche Telekom (61.736/57.919) und Allianz (73.769/43.235)./DP/js

diplomat
06.04.2006, 22:47
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
06.04.06 / 20:35 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 979.467 (Mittwoch: 1.077.004) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 536.761 (639.193), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 442.706 (437.811). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,21 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (129.066/70.285), Unaxis (3527/100.553) und Allianz (74.445/14.995)./kn/DP/js

diplomat
07.04.2006, 11:58
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
07.04.06 / 11:37 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 07. April 2006 – Trends am Morgen

Der DAX zeigte sich zunächst kaum verändert. Das deutsche Börsenbarometer pendelte am Morgen in einer Spanne zwischen 6.030 und 6.040 Punkten. Am Handelssegment EUWAX waren zum Handelsauftakt überwiegend Puts gesucht. Bei den Knock-out-Scheinen konzentrierten sich dabei viele Anleger auf die Basis und K.O.-Barriere von 6.100 Punkten.

Die Rallye beim Silber hält weiter an. Am Morgen kostete die Feinunze im Londoner Telefonhandel 12,16 US-Dollar. Auch beim Gold setzte sich der Aufwärtstrend fort. Gestern Abend notierte die Feinunze zum ersten Mal seit 1981 wieder über der Marke von 600 US-Dollar. An der Börse Stuttgart waren aber vor allem Long-Zertifikate auf Silber gefragt. Zu Gewinnmitnahmen kam es nur sporadisch.

EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat auf der EZB-Sitzung am Donnerstag den Spekulationen um eine Zinsanhebung im Mai eine deutliche Absage erteilt. Der Euro verlor daraufhin deutlich und notierte am Morgen bei 1,2190 US-Dollar. An der Börse Stuttgart kamen zahlreiche Stop-loss-Orders bei Long-Zertifikaten zur Ausführung. Allerdings betraf dies vor allem Scheine mit einer K.O.-Schwelle von 1,2103 US-Dollar. Long-Zertifikate mit einer Basis und K.O.-Schwelle von 1,1776 US-Dollar waren vereinzelt gesucht.

Die SAP-Aktie legte weiter stark zu. Heute hoben nun auch die Analysten der Deutschen Bank ihr Kursziel für SAP von 190 auf 230 Euro an. Bereits gestern hatte die Kaufempfehlung von ABN-Amro eine Käuferwelle ausgelöst, die dann auch zur Überwindung des Langzeitwiderstandes bei 180 Euro führte. SAP notierte am Morgen bei 190,45 Euro mit 6,18 Euro oder 3,35 Prozent im Plus. Viele Derivate-Anleger kauften im Trend Long-Zertifikate.

diplomat
08.04.2006, 06:47
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
07.04.06 / 21:59 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 922.269 (Donnerstag: 979.467) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 473.356 (536.761), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 448.913 (442.706). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,05 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (74.578/83.676), DaimlerChrysler (43.384/11.404) und Allianz (23.947/25.892)./kn/DP/js

diplomat
10.04.2006, 23:55
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
10.04.06 / 13:17 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 09. April 2006 – Trends am Mittag

Der DAX gab am vergangenen Freitag kurz vor Handelsschluss seinen gesamten Wochengewinn wieder ab. Viele Anleger hatten jedoch zuvor ihre kurzfristigen Derivate-Positionen bereits glatt gestellt. Heute zeigte sich der Index bis zum Mittag nahezu unverändert. So pendelte das deutsche Börsenbarometer zu Beginn der Osterwoche im Bereich von 5.960 Punkten. Am Handelssegment EUWAX waren überwiegend Call-Optionsscheine und Knock-out-Calls gesucht. Der Handel verlief jedoch sehr ruhig.

Der Aufwärtstrend beim Silber hält weiterhin an. Am Mittag kostete eine Feinunze im Londoner Telefonhandel 12,46 US-Dollar. Die meisten Investoren halten ihre Long-Positionen. Außerdem waren weitere Käufe von Hebelzertifikaten zu beobachten.

Der Euro verlor nach dem besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktbericht für März am Freitag etwas an Wert. Die Daten hatten den US-Dollar gestützt. So waren bereits im US-Handel Kurse von weniger als 1,21 US-Dollar für den Euro zu verzeichnen. Am heutigen Mittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,2110 US-Dollar. Die Devisenhändler warten nun vor allem mit Spannung auf die Veröffentlichung der Daten zur US-Handelsbilanz am kommenden Mittwoch. Beim Handel mit Derivaten auf den Euro war zunächst keine eindeutige Tendenz zu erkennen.

Zu den größten Verlierern des Tages gehören Finanzwerte. So gab die Allianz-Aktie um 0,86 Prozent auf 134,21 Euro nach. Die Deutsche Bank verlor 1,28 Prozent und notierte am Mittag bei 95,19 Euro. Auf beide Basiswerte wurden allerdings Call-Optionsscheine gekauft.

diplomat
10.04.2006, 23:56
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
10.04.06 / 20:57 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 854.377 (Freitag: 922.269) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 442.812 (473.356), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 411.565 (448.913). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,07 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (61.710/58.976), Nestle (34.722/76.080) und SAP (48.858/43.612)./sh/DP /mw

diplomat
11.04.2006, 11:50
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 11. April 2006 – Trends am Morgen

Der DAX fiel kurz nach Handelseröffnung wieder unter die Marke von 6.000 Punkten. Zunehmend machen sich die Börsianer Sorgen wegen der erneut gestiegenen Ölpreise. So kostete ein Fass der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai am Morgen 69,63 US-Dollar. Der DAX verlor 44 Punkte und lag bei 5.959 Zählern. In den ersten Handelsminuten kauften die Anleger vor allem Knock-out-Puts auf den DAX. Gleichzeitig wurden Call-Optionsscheine und Knock-out-Calls verkauft. Erst nachdem sich der Index im Bereich von 5.960 Punkten einpendelte, wurden auch wieder Long-Positionen aufgebaut. Nun warteten die Anleger gespannt auf den ZEW-Indikator. Hierdurch erhalten die Marktteilnehmer Hinweise zur aktuellen Konjunkturdynamik. Der Saldo der Konjunkturerwartungen verfehlte dann die Prognose und der DAX gab weiter nach.


Der Preis für die Feinunze Gold hat erstmals seit 25 Jahren die magische Marke von 600 US-Dollar überschritten. Größere Käufe spekulativer Fonds sollen für den neuerlichen Anstieg verantwortlich sein. Angesichts der hohen Ölpreise würden außerdem viele Anleger in konjunkturunabhängige Alternativen investieren. Aus technischer Sicht erwarten sich nun viele Marktteilnehmer einen weiteren Schub nach oben. Derivate-Anleger kauften am Morgen vor allem Long-Zertifikate auf Gold.

Außerdem wurden Long-Positionen auf Silber auf- und ausgebaut. Die Feinunze Silber legte ebenfalls zu und kostete am Morgen in London 12,83 US-Dollar.

diplomat
11.04.2006, 14:07
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 11. April 2006 – Trends am Mittag

Der DAX fiel bereits kurz nach Handelseröffnung wieder unter die Marke von 6.000 Punkten. Zunehmend machen sich die Börsianer Sorgen wegen der erneut gestiegenen Ölpreise. So kostete ein Fass der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai am Mittag 69,60 US-Dollar. Die abnehmenden Lagerbestände und die unsichere Lage durch den Atomstreit mit dem Iran wurden von Analysten für den neuerlichen Anstieg verantwortlich gemacht. Der DAX verlor bis zum Mittag 40 Punkte und lag bei 5.963 Zählern. Das Anlegerverhalten ist durchwachsen. In den ersten Handelsminuten kauften die Marktteilnehmer vor allem Knock-out-Puts auf den DAX. Gleichzeitig wurden Call-Optionsscheine und Knock-out-Calls verkauft. Erst nachdem sich der Index im Bereich von 5.960 Punkten einpendelte, wurden auch wieder Long-Positionen aufgebaut. Nun warteten die Anleger gespannt auf den ZEW-Indikator. Hierdurch erhalten die Marktteilnehmer Hinweise zur aktuellen Konjunkturdynamik. Der Saldo der Konjunkturerwartungen verfehlte dann die Prognose und der DAX gab kurzzeitig weiter nach. Das Tagestief lag bei 5.943 Zählern. Allerdings stabilisierte sich das deutsche Börsenbarometer später wieder und pendelte weiter im Bereich von 5.960 Punkten.



Der Preis für die Feinunze Gold hat erstmals seit 25 Jahren die magische Marke von 600 US-Dollar überschritten. Größere Käufe spekulativer Fonds sollen für den neuerlichen Anstieg verantwortlich sein. Angesichts der hohen Ölpreise würden außerdem viele Anleger in konjunkturunabhängige Alternativen investieren. Aus technischer Sicht erwarten sich nun viele Marktteilnehmer einen weiteren Schub nach oben. Derivate-Anleger kauften vor allem Long-Zertifikate auf Gold.

Außerdem wurden Long-Positionen auf Silber auf- und ausgebaut. Vereinzelt wurde aber auch mit Put-Optionsscheinen auf eine kurzfristige Korrektur beim Silber-Preis spekuliert. Die Feinunze Silber kostete am Mittag in London 12,68 US-Dollar, nachdem der Preis am Morgen noch etwa 20 US-Cent höher gelegen hatte.

Die Aktie von Adidas war der größte Gewinner des Tages. Das Papier notierte am Mittag bei 172,60 Euro mit über drei Prozent im Plus. Der weltweit zweitgrößte Sportartikelhersteller rechne für das laufende Jahr erstmals mit einem Nettogewinn von fast 500 Millionen Euro. Dies gab Finanzvorstand Robin Stalker auf einer Investorenkonferenz in London bekannt. Am Handelssegment EUWAX kam es in den Mittagsstunden zu Gewinnmitnahmen bei Call-Optionsscheinen.

diplomat
11.04.2006, 21:10
Umsätze an Terminbörse Eurex stark gestiegen

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag stark gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 2.252.584 (Montag: 854.377) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.780.805 (442.812), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 471.779 (411.565). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 3,77 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren DaimlerChrysler (1.261.525/22.417), Nokia (52.955/73.873) und Nestle (108.269/14.670)./sh/DP/mw

diplomat
12.04.2006, 23:08
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
12.04.06 / 20:30 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.638.292(Dienstag: 2.252.584) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.199.151 (1.780.805), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 439.141 (471.779). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 2,73 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren RWE (740.233/5.283), Deutsche Telekom (40.444/66.492) und Nokia (54.055/38.026)./sh/DP/mw

diplomat
13.04.2006, 12:51
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
13.04.06 / 11:44 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 13. April 2006 – Trends am Morgen

Der DAX konnte sich am Morgen über der Marke von 5.900 Punkten halten und notierte kurz nach Handelseröffnung bei 5.921 Punkten mit 0,3 Prozent im Plus. Im weiteren Handelsverlauf gab der Index jedoch diese leichten Gewinne wieder ab. Aufgrund der bevorstehenden Feiertage sind die Umsätze recht dünn. Die wenigen aktiven Anleger spekulieren in der Mehrheit kurzfristig auf steigende Notierungen.

Angesichts der Stagnation beim Silberpreis in den letzten drei Tagen stellten einige Anleger ihre Long-Positionen vorerst glatt. Offenbar wollen sie vor dem langen Osterwochenende kein unnötiges Risiko eingehen. Die Feinunze Silber notierte am Morgen in London bei 12,66 US-Dollar etwas leichter.

Die Ölpreise gaben geringfügig nach. So notierte der Juni-Future der Nordseesorte Brent am Morgen bei 69,37 US-Dollar mit 49 US-Cent im Minus. Auf diesem Niveau stieg allerdings die Nachfrage bei Knock-out-Calls. Offenbar rechnen die Anleger damit, dass die Ölpreise weiter zulegen werden. Die gesunkenen Öllagerbestände in den USA, die unsichere Situation in Nigeria und vor allem der sich verschärfende Atomstreit mit dem Iran hatten zuletzt die Ölpreise wieder deutlich steigen lassen.

Bereits gestern hatte die Meldung über einen langfristigen Vertrag von Conergy für Aufsehen gesorgt. Dabei sicherte sich das Unternehmen über einen längeren Zeitraum die Lieferung von Solarmodulen. Dieses Vorprodukt besteht größtenteils aus Silizium. Aufgrund der Knappheit dieses Rohstoffs könnten Solarunternehmen in Zukunft Probleme bekommen. Da sich Conergy nun offenbar die Versorgung gesichert hat, gab es bereits gestern deutliche Kursaufschläge. Am Morgen notierte Conergy auf einem neuen Allzeithoch bei 174,78 Euro mit 5,4 Prozent im Plus. Am Handelssegment EUWAX kam es zu Gewinnmitnahmen.

diplomat
14.04.2006, 01:48
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
13.04.06 / 20:37 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 741.362 (Mittwoch: 1.638.292) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 435.826 (1.199.151), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 305.536 (439.141). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,42 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (133.266/48.852), Münchener Rück (33.998/30.873) und Deutsche Telekom (42.735/9.518)./kn/DP/fn

diplomat
18.04.2006, 16:30
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

Vom Dienstag, 18. April 2006


Steigende Rohstoffpreise, insbesondere ein Ölpreis jenseits von 70 Dollar pro Barrel, haben am Ostermontag die Aktienkurse an der Wall Street belastet. Dazu gesellten sich Zinsängste. Der Präsident der Notenbank von Chicago, Michael Moskow, sagte, die amerikanische Notenbank müsse dafür sorgen, dass steigende Energie- und Rohstoffpreise nicht den Inflationsdruck verstärkten. Dies wurde von Beobachtern als ein Hinweis auf weiter steigende amerikanische Zinsen interpretiert. Damit verflog auch der positive Impuls guter Geschäftszahlen der Citibank, die den Markt im frühen Handel noch gestützt hatten. Der Dow Jones verlor daraufhin rund 0,6 Prozent. Im Gleichmarsch bewegte sich auch die Technologiebörse Nasdaq.

Der Wochenstart im DAX verlief am ersten Tag nach dem verlängerten Osterwochenende entsprechend. Er gab in der Spitze auf 5886 Punkte nach und verlor damit knapp mehr als ein halbes Prozent und kann sich von diesem Niveau auch nur schwerlich erholen. Dennoch sind die Anleger im Handelssegment Euwax am Morgen überwiegend zuversichtlich. So kam es bei DAX-Ständen von weniger als 5900 Punkten zu deutlichen Käufen in Calls auf den Index.

Die steigenden Rohstoffpreise spielen heute auch an der Euwax eine zentrale Rolle. Doch während nachrichtlich der Goldkurs und die Ölpreisentwicklung die beherrschenden Themen sind, liegt der Fokus an der Euwax eher auf Silber und Natural Gas. Ähnlich wie beim Gold, notiert auch Silber auf einem Rekordhoch von mehr als 13,79 $ und sieht an der Euwax ausnahmslos Verkäufe. Und auch Calls auf das Natural gas werden überwiegend gegeben. Das Natuarl Gas notiert mit rund 7,80 Dollar/MBTU an einem leichten charttechnischen Widerstand.

Quelle: boerse-stuttgart AG

diplomat
19.04.2006, 04:48
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken
13.04.06 / 20:37 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 741.362 (Mittwoch: 1.638.292) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 435.826 (1.199.151), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 305.536 (439.141). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,42 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (133.266/48.852), Münchener Rück (33.998/30.873) und Deutsche Telekom (42.735/9.518)./kn/DP/fn

diplomat
19.04.2006, 18:43
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Mittwoch, 19. April 2006

Die Vorgaben für den Mittwoch waren mehr als positiv. Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Leitzinserhöhungen in den Vereinigten Staaten hat die Aktienkurse an der Wall Street am Dienstag beflügelt. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte stieg um 1,8 Prozent auf 11.269 Punkte. Der S&P-500-Index überwand die psychologisch wichtige Marke von 1.300 Punkten und ging mit einem Plus von 1,7 Prozent aus dem Handel. Und die Nasdaq legte um zwei Prozent oder 2.356 zu. Im frühen Handel hatte zunächst der überraschend moderate Anstieg der amerikanischen Erzeugerpreise für positive Stimmung gesorgt. Diese wurde von der Präsidentin der Federal Reserve von San Francisco untermauert. Ihre Aussagen, die Inflation sei gut eingedämmt und der Leitzins nahe seinem neutralen Niveau wurden dahingehend interpretiert, dass die amerikanische Notenbank ihre Straffungspolitik bald beenden wird. Das Sitzungsprotokoll des Offenmarktausschusses der amerikanischen Notenbank gab diesen Hoffnungen zusätzliche Nahrung. Demnach sah bei der Sitzung im März die Mehrheit der Notenbanker ein baldiges Ende der Zinserhöhungen. Zusätzliche Entspannung kam durch die Aussage der Fed, die hohen Rohstoffpreise hätten sich bislang in überraschend geringem Umfang auf die Kerninflation ausgewirkt. Dies mag ein Grund dafür gewesen sein, warum ein neuerliches Rekord-Settlement im Ölpreis am Berichtstag vom Markt ignoriert wurde. Letzte positive Impulse für den Handelsstart in Europa lieferten zudem nachbörslich veröffentlichte positive Quartalsergebnisse von IBM und Yahoo. Der DAX startete vor dem Hintergrund dieser Vorgaben am Morgen mit einem deutlichen Kursplus und baute diese Kursgewinne im weiteren Handelsverlauf aus. Er stieg um rund 1,5 Prozent auf über 5990 Punkte. Damit nährt sich der DAX erneut der psychologisch wichtigen Marke von 6000 Punkten, von deren Überschreiten die Anleger an der Euwax zumindest kurzfristig nicht ausgingen. So kam es nach anfänglichen Käufen in Calls auf einem Niveau jenseits von 5990 DAX-Punkten zu deutlichen Gewinnmitnahmen in diesen Papieren und zum Aufbau von entsprechenden Gegenpositionen in Puts. Bis zum Mittag gab der Dax auch wieder leicht auf 5980 Punkte nach und sorgte für eine weitgehende Angleichung des Kaufinteresses an Calls und Puts auf den Index. Im Zusammenhang mit dem angekündigten Ende der Zinsanhebungsphase in den USA kam es am Morgen auch zu einer Erholung im Bund-Future. Das Rentenbarometer stieg um mehr als 50 Ticks auf rund 116,13 Zähler. An der Euwax kam es daraufhin auch hier zu Gewinnmitnahmen in Calls auf den Bund. Weiter stieg auch am Mittwoch der Preis für die Feinunze Silber. Er kletterte in der Spitze auf 14,12 Dollar. Ein klarer Spekulationstrend beim Silber war jedoch am Morgen an der Euwax nicht zu erkennen. Bei den klassischen Optionsscheinen sind heute einmal mehr die Solaraktien das beherrschende Thema. Nach der Vorlage guter Quartalszahlen durch Q-Cells zogen die Kurse sämtlicher Branchenvertreter bereits zur Handelseröffnung deutlich an, gaben aber Teile ihrer Gewinne bis Mittag wieder ab. Das Kaufinteresse gestaltete sich dabei bis zum Mittag durchaus unterschiedlich. Während Calls auf Solarworld unvermindert gefragt blieben, wurden entsprechende Scheine auf Q-Cells überwiegend gegeben.

diplomat
21.04.2006, 05:49
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
20.04.06 / 14:17 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Donnerstag, 20. April 2006 Nach dem jüngsten Höhenflug der Wall Street haben die Standardwerte an den US-Börsen gestern eine Verschnaufpause hingelegt. Sowohl der Dow Jones Index als auch der breiter gefasste S&P 500 verließen den Handel behauptet mit einem Plus von 0,1 Prozent. Deutlicher zogen indes die Technologiewerte zu. So verbesserte sich die Nasdaq um rund 0,6 Prozent. Dabei sorgten insbesondere gute Quartalszahlen großer US-Konzerne für eine zunächst positive Grundstimmung. Eingetrübt wurde die Stimmung indes durch die Veröffentlichung der Verbraucherpreise die neuerliche Inflationsängste auslösten. Nachbörslich gab es erneut freundlich aufgenommene Quartalszahlen, insbesondere von Intel und Apple. Die Vorgaben genügten somit am Morgen für einen erneut freundlichen Start im DAX. Der im ersten Anlauf gleich die Marke von 6000 Punkten überwinden konnte und seit dem knapp darüber tendierte. Die deutschen Standardwerte lassen sich somit einmal mehr nur bedingt durch den neuerlichen Preisschub beim Rohöl beeinflussen, das gestern bereits neuerliche Rekordstände erreichte. Dennoch sind die Anleger im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart wenig euphorisch. So sind Puts auf den DAX am Morgen stark gefragt. Dabei suchen die Anleger insbesondere Scheine mit großen Hebeln, was darauf schließen lässt, dass vorerst keine stärkeren Marktschwankungen erwartet werden. Dieser Trend setzte sich auch am Mittag weiter fort, selbst nachdem der Dax durch die Vorlage starker zahlen durch Nokia weiter auf mehr als 6015 Zähler steigen konnte. Unvermindert groß bleibt auch am Donnerstag das Interesse an Calls auf die Solaranlagenbauer Solarworld und Q-Cells. Während Solarworld weitgehend unverändert tendiert, gab die Aktie von Q-Cells am Morgen zeitweise mehr als neun Prozent nach. Belastet wurde die Aktie von der Meldung, die Ströher Finanzholding trenne sich von ihrem 20,5 Prozent Anteil an Q-Cells. Im Auftrag von Ströher seien durch die Credit Suisse rund fünf Millionen Q-Cells-Aktien in einer Privatplatzierung institutionellen Anlegern angeboten worden. Händlern zufolge sollen die Anteile institutionellen Investoren zu Preisen zwischen 73 und 77 Euro platziert werden. Darüber hinaus soll eine Anleihe über rund 250 Millionen Euro begeben werden, die 2009 in Q-Cells-Aktien getauscht werden kann. Nach dem Erreichen eines neuen Hochs bei 14,68 Dollar je Feinunze gab der Silberpreis am Morgen dann doch leicht nach. Er sank zurück auf ein Niveau um 14,30 Dollar Feinunze und löste damit erneut Käufe in Calls aus. Im Bereich der klassischen Optionsscheine kam es am Morgen zu deutlichen Käufen in Calls auf SAP. Die Aktie selbst notiert mit mehr als 1,5 Prozent Minus bei knapp 180 Euro. Die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein haben am Morgen nach der Vorlage der SAP-Quartalsergebnisse, eine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 210 Euro für SAP ausgegeben

diplomat
24.04.2006, 12:38
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
24.04.06 / 11:26 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen Vom Montag, 24. April 2006

Deutlich schwächer als noch am Freitag tendierte der DAX am Montagmorgen. Er reagierte damit auf die eher durchwachsenen bis schwachen Vorgaben aus den USA und Asien. Belastend wirkte sich dabei zum einen das neuerliche Rekordhoch beim Ölpreis und eine weitere Abschwächung des Dollars aus. Der DAX gab daraufhin am Morgen zunächst auf 6034 Punkte nach, befindet sich seit dem aber wieder auf Erholungskurs. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart überwiegen im frühen Handel jedoch leicht die Pessimisten. So waren trotz der Erholung im DAX am Morgen Puts auf den Index etwas stärker gefragt als Calls. Dem Euro gelang am Morgen kurzzeitig der Sprung über die Marke von 1,24 Dollar. Mit 1,2409 Dollar notierte er dabei auf dem höchsten Stand seit September vergangenen Jahres. Der Euro profitierte dabei von Dollar-Verkäufen mehrerer Notenbanken, nachdem die G-7-Staaten die Forderung nach einer Aufwertung des chinesischen Yuan gegenüber dem Dollar gestellt hatten. Gegenüber dem japanischen Yen war der Dollar bereits im asiatischen Handel auf 114,85 Yen gefallen. Im Handelssegment Euwax der Börse waren am Morgen Calls auf den Euro trotz des Rückfalls unter 1,24 Dollar stark gefragt. Auf weiterem Erholungskurs befindet sich der Preis für die Feinunze Silber. Nachdem er am vergangenen Freitag auf bis zu 11,94 Dollar korrigiert hat, zog er bis heute Morgen wieder auf 13,13 Dollar an. Nachdem die Anleger im Silber zum Wochenausklang leicht verunsichert waren, sind Calls auf das Edelmetall am Montag wieder gesucht.

diplomat
24.04.2006, 13:47
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
24.04.06 / 13:07 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Montag, 24. April 2006

Deutlich schwächer als noch am Freitag tendierte der DAX am Montagmorgen. Er reagierte damit auf die eher durchwachsenen bis schwachen Vorgaben aus den USA und Asien. Belastend wirkte sich dabei zum einen das neuerliche Rekordhoch beim Ölpreis und eine weitere Abschwächung des Dollars aus. Der DAX gab daraufhin am Morgen zunächst auf 6034 Punkte nach, befindet sich seit dem aber wieder auf Erholungskurs. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart überwiegen im frühen Handel jedoch leicht die Pessimisten. So waren trotz der Erholung im DAX am Morgen zunächst Puts auf den Index etwas stärker gefragt als Calls. Bis zum Mittag notierte der DAX lediglich noch 0,2 Prozent im Minus bei 6080 Zählern. Auf diesem Niveau waren Calls und Puts auf den Index weitgehend gleichmäßig gefragt. Dem Euro gelang am Morgen kurzzeitig der Sprung über die Marke von 1,24 Dollar. Mit 1,2409 Dollar notierte er dabei auf dem höchsten Stand seit September vergangenen Jahres. Der Euro profitierte dabei von Dollar-Verkäufen mehrerer Notenbanken, nachdem die G-7-Staaten die Forderung nach einer Aufwertung des chinesischen Yuan gegenüber dem Dollar gestellt hatten. Im Handelssegment Euwax der Börse waren am Morgen Calls auf den Euro trotz des Rückfalls unter 1,24 Dollar stark gefragt. Unter starkem Abgabedruck stand der Tokioter Aktienmarkt am Montag, nachdem auch der Yen zum Dollar deutlich aufgewertet hatte. Der Nikkei verlor 2,8 Prozent oder 490 auf 16.914 Punkte. Der Topix gab 2,6 Prozent oder 46 Punkte ab auf 1.711. Einige Investoren sind nun offenbar der Auffassung, dass auch der Druck auf andere asiatische Staaten zunehmen wird, ihre Währungspolitik flexibler zu gestalten, war am Devisenmarkt zu hören. Hintergrund sei, dass der Yen als eine Art Surrogat-Währung für den Yuan gesehen wird. Da der Nikkei nun wieder unter der Marke von 17.000 Zählern notiert, lässt sich bei der Spekulation in Derivaten derzeit kein klarer Trend mehr erkennen. Auf weiterem Erholungskurs befindet sich der Preis für die Feinunze Silber. Nachdem er am vergangenen Freitag auf bis zu 11,94 Dollar korrigiert hat, zog er bis heute Morgen wieder auf 13,13 Dollar an. Nachdem die Anleger im Silber zum Wochenausklang leicht verunsichert waren, sind Calls auf das Edelmetall am Montag wieder gesucht. Der US-Investor Blackstone steigt für 2,7 Milliarden Euro bei der Deutschen Telekom ein. Damit übernimmt Blackstone 192 Millionen Euro oder 4,5 Prozent aller Telekom-Aktien, teilte die staatliche KfW mit. Die Telekom-Aktie stieg daraufhin am Morgen um rund vier Prozent auf 14,20 Euro. An der Euwax kam es gegen Mittag zunehmend zu Gewinnmitnahmen in Calls auf die Dt. Telekom.

diplomat
24.04.2006, 22:09
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.116.797 (Freitag: 1.524.739) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 618.118 (897.063), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 498.679 (627.676). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,23 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (183.486/99.966), Allianz Versicherungen (57.808/68.284) und ABB (31.227/20.468)./ur/DP/sf

diplomat
26.04.2006, 05:24
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
25.04.06 / 20:46 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.140.373 (Montag: 1.116.797) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 632.628 (618.118), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 507.745 (498. 679). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,24 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (76.932/79.223), Deutsche Telekom (93.389/39.611) und SAP (33.613/37.044)./ur/DP/sf

diplomat
27.04.2006, 07:05
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
26.04.06 / 20:31 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.174.721 (Dienstag: 1.140.373) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 678.318 (632.628), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 496.403 (507.745). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,36 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (105.782/107.810), Münchener Rück (48.905/29.236) und ABB (28.846/44.947)./sh/DP/sf

diplomat
28.04.2006, 05:32
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
27.04.06 / 22:44 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 2.437.980 (Mittwoch: 1.174.721) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.508.232 (678.318), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 929.748 (496.403). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,62 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Bayer (855.773/20.673), Allianz (61.836/539.683) und ABB (77.829/52.466)./pu/DP/sf

diplomat
28.04.2006, 05:32
DIHK: 150 000 neue Jobs im Dienstleistungssektor 2007 erwartet
28.04.06 / 01:06 dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - Die erwartete Konjunkturbelebung wird nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) vor allem für einen Stellenaufbau im Dienstleistungssektor sorgen. "Wir gehen von einem Zuwachs an Arbeitsplätzen im Dienstleistungsbereich von rund 150 000 in diesem Jahr aus", sagte DIHK-Konjunkturexperte Volker Treier der "Berliner Zeitung" (Freitagausgabe). Ein deutlicher Beschäftigungsaufbau werde unter anderem bei Datenverarbeitern, in der IT-Branche generell, in der Werbebranche sowie bei Finanzdienstleistern erwartet. Im Gastgewerbe habe sich laut Firmenbefragung eine Stagnation ergeben, was aber schon als Erfolg zu werten sei, sagte Treier.

"Die Industrie insgesamt wird trotz guter Auftragsbestände eine ausgeglichene Beschäftigungsbilanz erreichen", sagte der DIHK-Experte. Bei arbeitsintensiven Prozessen herrsche aus Kostengründen nach wie vor ein hoher Druck am Arbeitsmarkt, was unter anderem an den Plänen zu verstärkten Auslandsinvestitionen der Unternehmen ablesbar sei. Treier verwies jedoch ausdrücklich darauf, dass es eine hohe Nachfrage nach Fachkräften und hochqualifizierten Mitarbeitern gebe. So bestehe bei Ingenieuren ein erheblicher Bedarf. Die Maschinenbaubranche könnte laut DIHK-Umfrage ein Beschäftigungsplus von drei Prozent erreichen. Das wäre der beste Wert seit 2000./hi

diplomat
29.04.2006, 09:46
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
28.04.06 / 20:33 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1 261 011 (Freitag: 2 437 980) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 718 890 (1 508 232), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 542 121 (929 748). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,32 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (121 920/101 819), ABN Amro (195 547/2 183) und Allianz (20 377/111 447)./sh/DP/sf

diplomat
29.04.2006, 09:47
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
28.04.06 / 12:36 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Freitag, 28. April 2006

Der DAX setzte am Freitag seine Abwärtsbewegung vom Vortag fort. Er verlor am Morgen in der Spitze knapp ein Prozent und 6000 Zähler. Belastet wurde der Index durch das nachbörslich in den USA veröffentlichte, unter den Erwartungen liegende Quartalsergebnis des Softwaregiganten Microsoft, einem um 1,5 Prozent gesunkenen Nikkei 225 sowie einem auf neuem sieben Monatshoch notierenden Euro. Da die Marke von 6000 Punkten im DAX am Morgen gehalten hat, wird im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart auf eine Erholung im DAX spekuliert.

Der Sportartikelhersteller Puma hat am Morgen seine Ergebnissse für das erste Quartal vorgelegt. Dabei wurden die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Nicht zuletzt auch wegen der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft hat Puma am Morgen seine Prognose für das laufende Jahr zudem angehoben. Dennoch gab die Aktie am Morgen mit dem Gesamtmarkt und unterstützt von Gewinnmitnahmen um knapp zwei Prozent auf weniger als 320 Euro nach. An der Euwax waren Calls auf Puma dennoch gesucht.

Bereits gestern im Zusammenhang mit der überraschend deutlichen Ankündigung einer Aussetzung weiterer Zinsanhebung in den USA durch Notenbankchef Ben Bernanke, zog der Euro deutlich an. Am Freitagmorgen erreichte er dann mit 1,2567 Dollar ein neues Hoch. An der Euwax wird nicht zuletzt auch wegen der charttechnisch besseren Aussichten nun wieder verstärkt auf steigende Kurse im Euro spekuliert.

Ebenfalls über Erwartungen liegende Quartalszahlen der Software AG haben der Aktie am Freitag Auftrieb gegeben und zu Gewinnmitnahmen in Calls geführt. Die Titel waren am Morgen mit einem Plus von mehr als 3,5 Prozent der größte Gewinner im TECDAX. Insbesondere das Geschäft mit Softwarelizenzen war im abgelaufenen Quartal ausgesprochen freundlich verlaufen und hatte zum siebten Quartalsergebnis über Erwartungen in Folge beigetragen.

Am Tag nach der Vorlage eines enttäuschenden Quartalsergebnisses steht die Aktie von DaimlerChrysler erneut unter Druck. Sie gab im Vormittagshandel mehr als zwei Prozent ab und leidet dabei unter der Herabstufung durch einzelne Analysten und unter den heute ebenfalls unter Erwartungen liegenden Quartalsergebnissen von Volkswagen. Ein Trend im Handel mit Calls auf Daimler war daher am Freitag nicht mehr klar zu erkennen.

Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen (http://www.boerse-stuttgart.de/AGB.htm) der boerse-stuttgart AG.

(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)

diplomat
02.05.2006, 12:33
EUWAX Trends am Morgen Vom Dienstag, 2. Mai 2006

Der DAX konnte sich zu Handelsbeginn am Dienstag von seinen Verlusten vom Freitag leicht erholen. Er stieg dabei in der Spitze auf 6045 Zähler, gab anschließend jedoch wieder leicht auf 6025 Zähler nach. Insgesamt zeigten sich die Anleger am Morgen im Handelsegment Euwax zuversichtlich für weitere Kursstiegerungen im DAX und stiegen vermehrt in Calls auf den Index ein. Der Euro zeigt sich am Dienstagmorgen zunächst weiter von den Aussagen des amerikanischen Notenbankpräsidenten Ben Bernanke belastet und tendiert unterhalb der Marke von 1, 26 Dollar seitwärts. Dieser hatte in den vergangenen Tagen für Verwirrung gesorgt, nachdem er am vergangenen Freitag eine Aussetzung der Zinssteigerungen in den USA angekündigt hatte, gestern aber gegenüber einer CNBC-Mitarbeiterin sagte, dass die Finanzmärkte seine jüngsten Äußerungen vor dem Kongress im Sinne eines bereits abgeschlossenen Zinserhöhungszyklus falsch verstanden hätten. Am Markt hatte Bernanke damit für größere Euro-Verkäufe gesorgt. Im weiteren Verlauf erholte sich der Euro sodann und stieg wieder über die Marke von 1,26 Dollar heran. An der Euwax kam es am Morgen durchweg zu Käufen von Calls auf den Euro. Dabei setzen die Anleger darauf, dass der Euro weiterzulegen wird und dabei zunächst an seinen Widerstand bei 1,2660 laufen wird. Die Aktien der Deutschen Telekom legten am Morgen um mehr als ein halbes Prozent zu und setzten damit ihre Aufwärtsbewegung der vergangenen Woche fort. Die Telekom beharrt laut Medienberichten gegenüber der DFL auf die freie Wahl eines Medienpartners. Zudem schloss Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke aus, dass der Magenta-Riese sich in einen Medienkonzern wandeln wolle. Die Telekom brauche Inhalte, müsse diese aber nicht selbst produzieren, so Ricke. Am Dienstagmorgen war der Handel mit Telekom-Calls an der Euwax weitgehend ausgeglichen.

diplomat
03.05.2006, 02:46
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag deutlich gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 4.397.948 (Freitag: 1.261.011) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 3.988.178 (718.890), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 409.770 (542.121). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 9,73 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (2.285.026/72.290), Allianz (778.226/80.621) und Volkswagen (663.516/4.712)./sh/DP/sbi

diplomat
05.05.2006, 06:16
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
04.05.06 / 21:15 dpa-AFX

FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.417.143 (Mittwoch: 4.084.647) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 773.943 (3.369.599), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 643.200 (715.048). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,20 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (140.060/112.815), Continental (202.857/253) und Allianz (50.589/51.122)./ur/so /DP/mf

diplomat
05.05.2006, 13:35
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

Vom Freitag, 5. Mai 2006

Gute Einzelhandelszahlen und ein rückläufiger Ölpreis haben unter den Investoren an der Wall Street eine freundliche Stimmung hinterlassen. Der Dow-Jones-Index der dreißig Industriewerte gewann 39 Punkte oder 0,3 Prozent auf 11.439. Der S&P-500 schloss mit einem Plus von 0,3 Prozent oder vier Punkten auf 1.312. Der Nasdaq Composite verzeichnete einen Aufschlag von 0,9 Prozent oder 20 Punkten auf 2.324. Wie bereits in den vergangenen Handelstagen waren dies die einzigen Vorgaben für den DAX am Freitag, da die Börse in Tokio wegen der Feiertage zur „Goldenen Woche“ immer noch geschlossen haben. Der DAX eröffnete daher am Morgen mit Kursgewinnen und überwand im weiteren Kursverlauf den nächstliegenden Widerstand bei 6065 Punkten. In der Spitze stieg der DAX auf 6080 Zähler. An der Euwax zeigten sich die Anleger am Morgen jedoch trotz der Erholung im DAX skeptisch und orderten verstärkt Verkaufsoptionsscheine und Knock-out-Puts auf den DAX.

Nachdem die Europäische Zentralbank gestern entschied, die Zinsen in den USA nicht anzuheben, zog der Euro gegenüber dem US-Dollar im späten Handel weiter. In der Spitze übersprang er sogar die Marke von 1,27 Dollar, unter die er im asiatischen Handel am Freitag wieder zurück fiel. Die von Notenbankchef Jean-Claude Trichet erwähnte „starke Wachsamkeit“ hinsichtlich der latenten Inflationsgefahren und der Hinweis, dass die Leitzinsen auch außerhalb Frankfurts verändert werden könnten, wurde von den Marktteilnehmern als deutliches Signal für eine Zinsanhebung der EZB im Juni verstanden. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart sind seit dem Calls auf den Euro wieder verstärkt gesucht.

Unterstützt von einem unerwartet deutlichen Ergebnisanstieg bei den Branchengrößen BASF und MAN ist der SDAX am Donnerstag mit Kursgewinnen in den Handel gestartet. Nach einer bereits 0,3 Prozent höheren Eröffnung legte der Index weiter zu und übersprang dabei die Marke von 6000 Punkten von neuem. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren am Morgen dennoch verstärkt Puts auf den DAX gesucht.

Der Sportartikelhersteller Adidas soll im ersten Quartal dank guter Verkäufe seiner Fußballprodukte deutlich mehr Umsatz und Gewinn erzielt haben. Durchschnittlich rechnen die Analysten mit einem 42prozentigen Anstieg beim Umsatz auf rund 2,37 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen Ebit soll um rund zehn Prozent auf 226 Millionen Euro steigen. Adidas will am 9. Mai seine Quartalszahlen vorlegen. Am Morgen kam es im Handelssegment Euwax trotz eines erneut sinkenden Aktienkurses bei Adidas zu erheblichen Käufen in Calls.

Im Bereich der klassischen Optionsscheine waren im Vormittagshandel an der Euwax Calls auf die Aktie der Deutschen Telekom gesucht. Die Aktie, die bereits gestern nach ihrem Dividendenabschlag im Minus notierte, gab am Morgen weiter nach. Gestern keimte das Gerücht, ein großer US-Telekommunikationskonzern wolle rund acht Prozent der Telekom zu übernehmen.

diplomat
06.05.2006, 07:02
FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.035.658 (Donnerstag: 1.417.143) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 670.387 (773.943), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 365.271 (643.200). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,83 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (196.833/72.454), Deutsche Telekom (53.122/36.091) und Münchener Rück (47.335/18.944)./ur/ra/DP/mf/

diplomat
09.05.2006, 06:16
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
08.05.06 / 20:54 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.262.018 (Freitag: 1.035.658) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 812.142 (670.387), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 449.876 (365.271). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,80 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (233.165/40.748), Allianz (92.240/50.547) und Deutsche Telekom (50.461/53.989)./pu/DP/ck

diplomat
09.05.2006, 22:44
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
09.05.06 / 21:43 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 2.919.442 (Montag: 1.262.018) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 2.299.139 (812.142), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 620.303 (449.876). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 3,70 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren TUI (892.220/33.523), Deutsche Post World Net (907.983/15.652) und Allianz (30.281/145.889)./pu/DP/ck

diplomat
10.05.2006, 13:19
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
10.05.06 / 12:03 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 10. Mai 2006 – Trends am Morgen

Der DAX startete mit Verlusten in den Tag und notierte kurz nach Börsenbeginn bei 6.110 Punkten. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der Index und lag später mit 6.137 Zählern im Bereich des Schlusskurses von gestern. Am Handelssegment EUWAX hielten sich die Anleger im Vorfeld der Zinsentscheidung in den USA etwas zurück. Eine leichte Mehrheit der Investoren spekulierte kurzfristig aber auf fallende Notierungen.

Die Fusionsgerüchte um die österreichischen Unternehmen OMV und Verbund beschäftigen auch heute die Derivateanleger. Offenbar wolle OMV ein Übernahmeangebot an Verbund unterbreiten. Danach könnten beide Unternehmen in eine Holding eingegliedert werden. Die Marktteilnehmer bewerten solche Pläne allerdings größtenteils negativ. Die Synergieeffekte seien beschränkt. OMV ist Mitteleuropas führender Öl- und Gaskonzern, Verbund ist Österreichs führendes Elektrizitätsunternehmen. Experten zufolge passten beide Unternehmen nicht zusammen. Außerdem befürchte man einen zunehmenden Einfluss des Staates in Bezug auf die möglicherweise entstehende Holding. Der Kurs der OMV-Aktie verlor gestern sieben Prozent an Wert, Verbund notierte am Dienstag etwa vier Prozent leichter. Aufgrund der Unsicherheiten wurden gestern zunächst Call-Optionsscheine auf beide Aktien verkauft. Auf erniedrigtem Niveau kauften allerdings einige Investoren bereits gestern Knock-out-Calls auf OMV. Und tatsächlich konnte die Aktie am heutigen Morgen einen Teil ihrer Verluste aufholen. OMV notierte bei 53,44 Euro mit über sechs Prozent im Plus. Zu Gewinnmitnahmen bei den Scheinen kam es vorerst nur selten. Im Gegenteil, Long-Positionen auf OMV wurden weiter aus- oder aufgebaut.

Die Preise für Gold und Silber zogen erneut deutlich an. Eine Feinunze Gold kostete am Morgen 703 US-Dollar, Silber stieg auf 14,50 US-Dollar. Die Fortsetzung der Rallye führte zunächst zu unterschiedlichen Reaktionen bei den Derivaten. So wurden Long-Positionen auf Gold weiter aufgebaut, während es bei kurzfristig orientierten Silber-Derivaten zu Gewinnmitnahmen kam.

diplomat
10.05.2006, 16:23
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
10.05.06 / 14:29 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 10. Mai 2006 – Trends am Mittag

Der DAX startete mit Verlusten in den Tag und notierte kurz nach Börsenbeginn bei 6.110 Punkten. Im weiteren Handelsverlauf erholte sich der Index und lag am Mittag mit 6.157 Zählern sogar auf einem neuen Fünfjahreshoch. Am Handelssegment EUWAX hielten sich die Anleger im Vorfeld der Zinsentscheidung in den USA dennoch etwas zurück. Eine leichte Mehrheit der Investoren spekulierte kurzfristig aber auf fallende Notierungen.

Eine positive Überraschung gab es für die Aktionäre der Deutschen Post. Vorstandschef Klaus Zumwinkel kündigte bei der heutigen Hauptversammlung eine Erhöhung der Ausschüttungen an. In diesem Jahr soll die Dividende bereits um 40 Prozent auf 0,70 Euro angehoben werden. Außerdem werde die Deutsche Post möglicherweise eigene Aktien zurückkaufen. Die Aktie war daraufhin der größte Gewinner im DAX. Das Papier gewann drei Prozent an Wert und notierte am Mittag bei 23,03 Euro. Am Handelssegment EUWAX kam es zu Gewinnmitnahmen bei Call-Optionsscheinen.

Die Fusionsgerüchte um die österreichischen Unternehmen OMV und Verbund beschäftigen auch heute die Derivateanleger. Offenbar wolle OMV ein Übernahmeangebot an Verbund unterbreiten. Danach könnten beide Unternehmen in eine Holding eingegliedert werden. Die Marktteilnehmer bewerten solche Pläne allerdings größtenteils negativ. Die Synergieeffekte seien beschränkt. OMV ist Mitteleuropas führender Öl- und Gaskonzern, Verbund ist Österreichs führendes Elektrizitätsunternehmen. Experten zufolge passten beide Unternehmen nicht zusammen. Außerdem befürchte man einen zunehmenden Einfluss des Staates in Bezug auf die möglicherweise entstehende Holding. Der Kurs der OMV-Aktie verlor gestern sieben Prozent an Wert, Verbund notierte am Dienstag etwa vier Prozent leichter. Aufgrund der Unsicherheiten wurden gestern zunächst Call-Optionsscheine auf beide Aktien verkauft. Auf erniedrigtem Niveau kauften allerdings einige Investoren bereits gestern Nachmittag Knock-out-Calls auf OMV. Und tatsächlich konnte die Aktie am heutigen Morgen einen großen Teil ihrer Verluste aufholen. OMV notierte am Mittag bei 52,76 Euro mit 5,52 Prozent im Plus. Zu Gewinnmitnahmen bei den Scheinen kam es vorerst nur selten. Im Gegenteil, Long-Positionen auf OMV wurden weiter aus- oder aufgebaut.

Die Preise für Gold und Silber zogen erneut deutlich an. Eine Feinunze Gold kostete am Mittag 702 US-Dollar, Silber stieg auf 14,40 US-Dollar. Die Fortsetzung der Rallye führte zunächst zu unterschiedlichen Reaktionen bei den Derivaten. So wurden Long-Positionen auf Gold weiter aufgebaut, während es bei kurzfristig orientierten Silber-Derivaten zu Gewinnmitnahmen kam.

diplomat
10.05.2006, 22:02
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
10.05.06 / 21:39 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.206.069 (Dienstag: 2.919.442) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 748.480 (2.299.139), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 457.589 (620.303). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,63 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (88.857/91.769), Adecco (156.136/ 1.851) und Deutsche Telekom (94.335/55.092)./ru/DP/ck

diplomat
11.05.2006, 13:59
Trends am Mittag

Der DAX startete zunächst wenig verändert in den heutigen Handelstag. Im weiteren Verlauf konnte der Index jedoch zulegen und notierte mit 6.162 Zählern zwischenzeitlich sogar auf einem neuen Fünfjahreshoch. Bis zum Mittag gab der DAX dann aber wieder bis auf 6.140 Punkte nach. Die im Vorfeld erwartete Leitzinserhöhung in den USA und der unklare Ausblick der US-Notenbank konnten dem Markt zunächst keine großen Impulse verleihen. Am Handelssegment EUWAX spekulierte die Mehrheit der Anleger bei ruhigem Handel auf kurzfristig fallende Notierungen. Gleichzeitig wurden am Morgen kleinere Gewinne bei Long-Positionen mitgenommen.


Der Euro gab nach der Zinsentscheidung in den USA leicht nach. So kostete die Europäische Gemeinschaftswährung am Mittag 1,2715 US-Dollar, nachdem der Kurs gestern noch im Bereich von 1,2785 US-Dollar gelegen hatte. Zeitweise notierte der Euro am Mittwoch sogar bei 1,2838 US-Dollar. Die US-Notenbank Fed hatte den Leitzins gestern um 25 Basispunkte auf nun 5,00 Prozent angehoben. Im Begleitkommentar schlossen die Währungshüter weitere Erhöhungen aber nicht definitiv aus. Allerdings gab auch eine andere Tatsache dem US-Dollar Auftrieb. In einem Bericht des US-Finanzministeriums hatte sich US-Finanzminister John Snow sehr kritisch gegenüber der Währungspolitik Chinas geäußert. Die US-Regierung sei extrem unzufrieden mit dem langsamen Tempo, in dem China die Flexibilität ihrer Währungspolitik vorantreibe. Der nachgebende Euro führte bei Derivateanlegern zum antizyklischen Aufbau von Long-Positionen.



Der Goldpreis legte weiter zu. Am Mittag kostete eine Feinunze 712,50 US-Dollar. An der Haltung der Investoren änderte sich jedoch nichts. Long-Positionen auf das Gold wurden im Trend weiter auf- und ausgebaut.



Die Deutsche Telekom gab heute nach und gehörte zu den Verlierern des Tages. Am Mittag notierte die Aktie bei 13,33 Euro mit knapp zwei Prozent im Minus. Die Telekom hatte am Morgen Zahlen für das erste Quartal bekannt gegeben. Das operative Geschäft lag dabei in einigen Bereichen unter den Erwartungen der Marktteilnehmer. Deshalb stuften Analysten die T-Aktie auf "neutral" zurück. Einige Anleger stellten daraufhin ihre Long-Positionen auf die Telekom glatt, andere Investoren nutzten dieses Niveau zum Kauf von Call-Optionsscheinen und Knock-out-Calls.



Nach dem heutigen Börsengang von Air Berlin sind bereits Derivate an der Börse Stuttgart gelistet. Die Aktie selbst kostete bei ihrer Erstnotiz 12,65 Euro. Später pendelte das Papier allerdings in der Nähe seines Ausgabepreises von 12,00 Euro. Am Handelssegment EUWAX waren Call-Optionsscheine mit einem Basispreis von 14 Euro gesucht.



Die Börse Stuttgart ist Deutschlands zweitgrößter Handelsplatz mit einem Marktanteil von 34 Prozent im börslichen Präsenzhandel. Segmente sind EUWAX als Handelsplattform für verbriefte Derivate, Bond-X für festverzinsliche Wertpapiere und 4-X für den Handel mit ausländischen Aktien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

-bs-

diplomat
12.05.2006, 06:31
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
11.05.06 / 20:57 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.265.341 (Mittwoch: 1.206.069) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 753.649 (748.480), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 511.692 (457.589). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,47 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (89.921/84.241), AXA Lebensversicherungen (157.016/1.125) und ABB (104.311/31.386)./ur/DP/ck

diplomat
12.05.2006, 12:57
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
12.05.06 / 11:27 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 12. Mai 2006 – Trends am Morgen

Der DAX setzte seine bereits am gestrigen Nachmittag begonnene Abwärtsbewegung fort und durchbrach sogar die psychologisch wichtige Marke von 6.000 Punkten. Am Handelssegment EUWAX hatte die Mehrheit der Anleger bereits am Donnerstag auf leichtere Notierungen spekuliert. So wurden viele Short-Positionen am Morgen vorerst glattgestellt und Gewinne mitgenommen. Gleichzeitig wurden aber schon wieder viele Knock-out-Calls gekauft. Dabei knockte allerdings auch ein am Morgen noch stark gehandelter Schein mit einem Basispreis von 6.000 Punkten aus.

Der Euro legte deutlich zu und notierte am Morgen im Bereich von 1,2900 US-Dollar. Auch hier können sich viele Investoren über Gewinne freuen, denn in der gestrigen Schwächephase der Gemeinschaftswährung hatten sie Long-Positionen aufgebaut, die am heutigen Morgen größtenteils wieder glattgestellt wurden.

Der Goldpreis steigerte sich in den letzten Handelstagen um mehr als fünf Prozent und setzte damit seinen Aufwärtstrend unvermindert fort. Am Morgen kostete eine Feinunze in London 724 US-Dollar. An der Börse Stuttgart blieb es beim Auf- und Ausbau von Long-Positionen auf die Edelmetalle Gold und Silber.

diplomat
13.05.2006, 03:07
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.248.676 (Donnerstag: 1.265.341) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 615.073 (753.649), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 633.603 (511.692). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,97 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (131.780/101.150), Deutsche Telekom (76.235/126.949) und SAP (44 537/44.855)./ur/DP/ck

diplomat
16.05.2006, 06:48
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
15.05.06 / 20:38 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.416.071 (Freitag: 1.248.676) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 764.884 (615.073), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 651.187 (633.603). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,17 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (107.148/69.435), BMW (133.538/6.109) und Deutsche Telekom (75.454/64.064)./pu/DP/hi

diplomat
17.05.2006, 04:20
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
16.05.06 / 21:22 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 2.058.354 (Montag: 1.416.071) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.508.103 (764.884), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 550.251 (651 187). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 2,74 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Lufthansa (788.450/15.473), Commerzbank (205.078/2.542) und Allianz Versicherungen (93.182/94.640)./pu/DP/he

diplomat
17.05.2006, 23:25
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
17.05.06 / 20:55 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.375.545 (Dienstag: 2.058.354) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 746.031 (1.508.103), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 629.514 (550.251). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,18 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (155.241/141.360), Deutsche Telekom (69.837/24.442) und TUI (38.315/32.770)./ur/DP/he

diplomat
19.05.2006, 04:49
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
18.05.06 / 20:59 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 2.144.243 (Mittwoch: 1.375.545) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.086.442 (746.031), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 1.057.801 (629.514). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,02 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (178.874/309.372), Deutsche Telekom (139.068/127.039) und Münchener Rück (25.302/85.758)./ur/DP/he

diplomat
19.05.2006, 12:37
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
19.05.06 / 11:21 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 19. Mai 2006 – Trends am Morgen

Die US-Börsen drehten zum Handelsschluss ins Minus. Deshalb erwarteten verschiedene Broker und Banken den DAX am Morgen schwächer. Der Index konnte sich aber nach oben bewegen und notierte kurz nach Handelseröffnung im Bereich der Marke von 5.700 Punkten. Offenbar stützten die leichten Kursgewinne in Tokio den deutschen Markt. Im weiteren Handelsverlauf gab der DAX wieder leicht nach, lag aber bei 5.680 Zählern immer noch mit 0,2 Prozent im Plus. Am Handelssegment EUWAX spekulierten einige Investoren auf steigende Notierungen. Nach den Turbulenzen der vergangenen Tage, halten sich aber nach wie vor viele Marktteilnehmer zurück und gehen sehr vorsichtig mit dieser Situation um.

Die Aktie von AMD schloss gestern in New York bei 31,35 US-Dollar mit 1,88 Prozent fester. Dies führte vor allem bei Knock-out-Calls zu satten Gewinnmitnahmen.

Auffällig waren am Morgen auch die zahlreichen Käufe von Knock-out-Calls auf Solarworld. Nachdem die Aktie gestern im Tagesverlauf noch unter die Marke von 200 Euro gefallen war, erholte sie sich nach Handelseröffnung bis auf 214 Euro und lag damit etwa 2,5 Prozent im Plus.

diplomat
22.05.2006, 11:23
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen

Vom Montag, 22. Mai 2006

Obwohl der Start im DAX freundlich erwartet wurde, gab der Index zur Eröffnung erneut deutlich nach. Er sank zunächst auf 5585 Punkte oder 1,5 Prozent, um anschließend zu einer leichten Erholung anzusetzen. Der Grund für die ursprünglich freundlich erwartete Eröffnung waren die positiven Vorgaben aus den USA. Davon ließen sich am Morgen aber bereits die Investoren in Asien nicht anstecken. Die anhaltende Sorge vor weiteren Leitzinserhöhungen in den USA hatten dort die Märkte belastet. Der japanische Nikkei 225 gab um mehr als 1,8 Prozent auf 15857 Punkte nach und legte damit den Grundstein für die Kursverluste im DAX am Morgen.

Sämtliche Erholungsversuche des DAX scheiterten am Morgen jedoch kläglich. Stattdessen baute er seine Verluste im weiteren Handelsverlauf auf bis zu 5569 Punkte aus. Der Handel im DAX bleibt somit weiterhin volatil. Die im VDAX gemessene Volatilität stieg am Morgen auf bis zu 21 Prozent und damit auf das höchste Niveau seit August 2004. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart wurden diese Kursverluste am Morgen zunächst zu Verkäufen von Puts und zu Käufen von Calls auf den DAX genutzt.

Bei den Einzelaktien waren am Morgen Calls auf Solarworld gefragt, die die Verlierliste im TECDAX mit rund fünf Prozent anführte.

Allem Anschein nach wird das Buy-out-Angebot zu 29,5 Euro für VNU Aktionäre die notwendige Akzeptanzquote von 80 Prozent zu erreichen. Vor diesem Hintergrund werden bei Kursen in der Aktie von rund 29,40 Calls auf VNU verkauft.

Erneut unter Druck waren am Morgen die Preise für die Edelmetalle Gold und Silber. An der Euwax waren am Morgen Calls auf Silber uneinheitlich gehandelt.

diplomat
23.05.2006, 12:40
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen Vom Dienstag, 23. Mai 2006

Nachdem der DAX in den vergangenen acht Tagen bis zu zehn Prozent an Wert eingebüßt hatte, holte er am Dienstag erstmals zu einer Erholung aus. Er stieg entgegen der Vorgaben aus Japan, wo der Nikkei 225 vor dem Hintergrund anhaltender Zinsängste am Morgen erneut 1,6 Prozent abgegeben hatte, am Morgen um rund 1,3 Prozent auf rund 5615 Zähler. Damit folgte der DAX am Morgen den US-Börsen. Dort hatten sich am Montag nach Handelsschluss in Europa die Verluste im Dow Jones deutlich reduziert und damit den Weg geebnet für eine Erholung im DAX am Dienstag. Auch wenn die Anleger an der Euwax am Morgen auf die breite Erholung im Markt aufgesprungen waren, geht nicht wenigen die Aufwärtsbewegung im DAX zu schnell. Daher setzten nach gut einer Stunde deutliche Gewinnmitnahmen in Calls auf den DAX und seine Teilindizes MDAX und TECDAX ein. Insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen aus dem MDAX und TECDAX waren im gestrigen Handel dramatisch unter Druck geraten und waren somit der zentrale auslöse für die Verluste in den Standardwerten. Auf den DAX selbst sind inzwischen Puts wieder stärker gesucht. Zu Verkäufen kam es am Morgen bei Calls auf den Bund-Future. Dieser war im Zuge der Verluste an den Aktienmärkten gestiegen, gab am Dienstag jedoch leicht nach.

diplomat
23.05.2006, 23:34
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.524.336 (Montag: 1.359.557) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 835.064 (678.392), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 689.272 (681.165). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,21 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherungen (110.873/88.089), ABB (73.767/69.386) und Deutsche Börse (114.786/3.518)./sh/DP/sc

diplomat
24.05.2006, 11:51
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen Vom Mittwoch, 24. Mai 2006

Die Vorgaben für den Mittwoch an den europäischen Börsen waren gemischt. Während die US-Börsen am Dienstag ihre gesamten Gewinne kurz vor Handelsschluss abgegeben hatten, zog der japanische Leitindex Nikkei am Mittwoch in seiner letzten Handelsstunde deutlich an und baute seine Gewinne auf rund zwei Prozent aus. Tatsächlich eröffnete der DAX nach seinen deutlichen Kursgewinnen von gestern am Morgen mit Verlusten. Er gab um rund ein Prozent auf rund 5620 Punkte ab. Innerhalb der ersten Stunde verlief der Handel im Segment Euwax der Börse Stuttgart weitgehend ruhig. Offensichtlich wollten nicht wenige Anleger vorerst den Ifo-Geschäftsklimaindex abwarten, der gegen zehn Uhr gemeldet wurde. Der Ifo lag mit 105,6 etwas unter seinem Vormonatswert, übertraf aber dennoch seine Prognose leicht. Nach Veröffentlichung des Ifo erholte sich der DAX zunehmend und löste eine breitere Kaufwelle in Calls auf den DAX aus. Die Fusion zwischen dem österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV und dem Verbund ist geplatzt. Nach Österreichs Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Wirtschaftsminister Martin Bartenstein erklärte auch die OMV das ende der Fusionspläne mit dem Stromkonzern. Die notwendigen parlamentarischen Beschlüsse, die den Zusammenschluss von OPMV und Verbund ermöglicht hätten, können nicht erreicht werden. Für die Fusion wäre eine Zweidrittel Mehrheit des österreichischen Parlaments notwendig gewesen, um die 51-Prozent-Beteiligung der Republik am Verbund in die OMV einbringen zu können. Während die Aktie des Verbunds um rund 10 Prozent abgab, kann die Aktie von OMV um mehr als sechs Prozent zulegen und findet an der Euwax eine breite Nachfrage in Calls. Ebenfalls gesucht waren am Morgen Calls auf den Solaranlagenbauer Solarworld. Nachdem sich auch die Solarworldaktie gestern deutlich erholen konnte, notiert die Aktie heute weitgehend unverändert. Gesucht waren am Morgen auch Calls auf den russischen RDX. Dieser gab am Morgen um rund 2,5 Prozent ab und verlor damit deutlich stärker als die europäischen Standardwerte.

diplomat
25.05.2006, 06:30
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
24.05.06 / 15:06 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Mittwoch, 24. Mai 2006

Die Vorgaben für den Mittwoch an den europäischen Börsen waren gemischt. Während die US-Börsen am Dienstag ihre gesamten Gewinne kurz vor Handelsschluss abgegeben hatten, zog der japanische Leitindex Nikkei am Mittwoch in seiner letzten Handelsstunde deutlich an und baute seine Gewinne auf rund zwei Prozent aus. Tatsächlich eröffnete der DAX nach seinen deutlichen Kursgewinnen von gestern am Morgen mit Verlusten. Er gab um rund ein Prozent auf rund 5620 Punkte ab. Innerhalb der ersten Stunde verlief der Handel im Segment Euwax der Börse Stuttgart weitgehend ruhig. Offensichtlich wollten nicht wenige Anleger vorerst den Ifo-Geschäftsklimaindex abwarten, der gegen zehn Uhr gemeldet wurde. Der Ifo lag mit 105,6 etwas unter seinem Vormonatswert, übertraf aber dennoch seine Prognose leicht. Nach Veröffentlichung des Ifo erholte sich der DAX zunächst, gab aber gegen 11 Uhr in einer plötzlichen Abwärtsbewegung weiter nach und sank unter die Marke von 5600 Punkten. Während kurzzeitig im späten Vormittagshandel Puts auf den DAX gefragt waren, kam es gegen Mittag erneut zu stärkeren Käufen in Calls auf den Index. Die Fusion zwischen dem österreichischen Öl- und Gaskonzern OMV und dem Verbund ist geplatzt. Nach Österreichs Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Wirtschaftsminister Martin Bartenstein erklärte auch die OMV das Ende der Fusionspläne mit dem Stromkonzern. Die notwendigen parlamentarischen Beschlüsse, die den Zusammenschluss von OPMV und Verbund ermöglicht hätten, können nicht erreicht werden. Für die Fusion wäre eine Zweidrittel-Mehrheit des österreichischen Parlaments notwendig gewesen, um die 51-Prozent-Beteiligung der Republik am Verbund in die OMV einbringen zu können. Während die Aktie des Verbunds um rund 10 Prozent abgab, kann die Aktie von OMV um mehr als sechs Prozent zulegen und findet an der Euwax eine breite Nachfrage in Calls. Ebenfalls gesucht waren am Morgen Calls auf den Solaranlagenbauer Solarworld. Nachdem sich auch die Solarworldaktie gestern deutlich erholen konnte, notiert die Aktie heute weitgehend unverändert. Gesucht waren am Morgen auch Calls auf den russischen RDX. Dieser gab am Morgen um rund 2,5 Prozent ab und verlor damit deutlich stärker als die europäischen Standardwerte. Die Aktie des Generikaherstellers Stada führt heute die Verliererliste im MDAX an. Sie verlor mehr als elf Prozent in Folge der Ankündigung seines Konkurrenten Hexal, seine Preise in Deutschland deutlich zu senken. An der Euwax läuft seit dem eine Spekulation auf eine technische Gegenbewegung.

diplomat
26.05.2006, 13:30
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 26. Mai 2006 – Trends am Mittag

Nach den Kursgewinnen von gestern legte der DAX zu Beginn des heutigen Handelstages erneut zu. So stieg der Index bis zum Mittag um 32 Punkte oder 0,57 Prozent auf 5.738 Zähler. Die guten Vorgaben aus den USA wurden von Händlern für den neuerlichen Anstieg verantwortlich gemacht. Am Handelssegment EUWAX zeigten sich die meisten Anleger abermals skeptisch. Die Mehrheit spekulierte auf kurzfristig fallende Kurse. Die Umsätze sind auch heute vergleichsweise niedrig. Wegen des gestrigen Feiertags gönnen sich viele Marktteilnehmer ein verlängertes Wochenende.

Wegen der anhaltenden Nachrichten um eine Fusion des Luxemburger Stahlkonzerns Arcelor stehen heute überwiegend Stahlwerte im Blickpunkt. Davon profitierten auch die Aktien von Thyssen-Krupp und Salzgitter mit Kursgewinnen von jeweils etwa fünf Prozent. An der Börse Stuttgart kam es vorerst zu satten Gewinnmitnahmen bei Knock-out-Calls und kurzläufigen Call-Optionsscheinen auf Salzgitter. Calls mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr waren dagegen gesucht. Am Morgen wurde bekannt, dass Arcelor die feindliche Übernahme durch den weltgrößten Stahlhersteller Mittal Steel durch eine Fusion mit der russischen Severstal verhindern wolle. Der fortschreitende Konsolidierungsprozess in der Stahlbranche sorge, Marktexperten zufolge, für weitere Phantasie.

diplomat
29.05.2006, 14:12
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
29.05.06 / 13:02 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Montag, 29. Mai 2006 Nach einem Feiertag und einem darauf folgenden Brückentag startete der DAX am Montag in eine aus europäischer Sicht normale Handelswoche. Tatsächlich sind die europäischen Börsen am Montag weitgehend auf sich allein gestellt, da die Märkte in den USA aufgrund des Memorial Day heute geschlossen bleiben. Für den Rest der Woche sind aus den USA indes eine Vielzahl wichtiger Konjunkturdaten zu erwarten, die nicht zuletzt über die Inflationsentwicklung in den USA und damit über die künftige Zinspolitik in den USA Aufschluss liefern sollen. Dazu zählen das Verbrauchervertrauen (Dienstag 16 Uhr), der Chicagoer Einkaufsmanagerindex (Mittwoch 16 Uhr), die Entwicklung der Produktivität und der Lohnstückkosten sowie die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Donnerstag 14:30 Uhr), der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe (Donnerstag 16 Uhr) und zu guter letzt die Veröffentlichung der Arbeitslosenquote (Freitag 14:30 Uhr), um nur die wichtigsten zu nennen. Im Vorfeld dieser Zahlen gab der DAX am Montag zunächst um mehr als ein halbes Prozent nach auf rund 5750 Punkte. Damit ließ sich der DAX am Morgen nicht von dem gestiegenen Konsumklima in Deutschland anstecken. Die Gesellschaft für Konsumforschung hatte am Morgen den aktuellen Index mit 6,8 - nach revidierten 5,8 Punkten - im Vormonat angegeben. Damit ist die Stimmung bei den deutschen Verbrauchern derzeit so gut wie seit 2001 nicht mehr. Ein wichtiger Grund für den Anstieg sei allerdings die Neigung der Verbraucher zur Anschaffung langlebiger Güter wie Autos oder Möbel, im Vorfeld der kommenden Mehrwertsteueranhebung. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart nutzten die Anleger am Morgen das gesunkene Kursniveau im DAX um in Calls auf den Index einzusteigen. Verkauft wurden dagegen Calls auf den MDAX, der verglichen mit seinem großen Bruder DAX, am Morgen zunächst weitgehend unverändert tendierte bis er später auch in die Verlustzone abtauchte. Der MDAX hat nach seinen schweren Verlusten im Zuge der Korrektur bereits wieder sieben Prozent in den vergangenen fünf Tagen bereits rund sieben Prozent wieder aufgeholt. Von dem schweren Erdbebenunglück in Indonesien vom Wochenende zeigten sich die deutschen Rückversicherer Münchener Rück und Hannover Rück am Morgen weitgehend unverändert. Zwar gaben sie im Zuge der sinkenden Indizes gleichfalls nach, verloren aber nur unwesentlich stärker als der Gesamtmarkt. An der Euwax waren am morgen Calls auf beide Unternehmen gefragt. Die Reform des deutschen Gesundheitswesen heizt den Preiskampf unter den Herstellern von Nachahmermedikamenten an. In der vergangenen Woche kündigte der Schweizer Pharmahersteller Novartis Preissenkungen für einen großen Teil der Produkte seiner Generikahersteller Hexal und Sandoz an. Daraufhin verlor die Aktie des im MDAX gelisteten Generikaherstellers Stada zeitweise bis zu elf Prozent. In den vergangenen zwei Tagen konnte die Aktie Teile dieser Verluste wieder aufholen, gab am Montagmorgen jedoch erneut um mehr als vier Prozent nach. Dabei hatte einige Investmentbanken, wie die WestLB die Aktie inzwischen wieder zum Kauf empfohlen, nicht wenige hatten aber gleichzeitig ihre bisherigen Kursziele für die Aktie nach unten revidiert. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren am Morgen Calls auf Stada gerade wegen der Kursverluste stark gefragt. Ebenfalls gesucht waren Calls auf den österreichischen Leitindex ATX. Der sich im Gegensatz zu den übrigen europäischen Standardwerten am Morgen um gut ein Prozent verbesserte.

diplomat
30.05.2006, 06:09
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
29.05.06 / 20:35 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 621.769 (Freitag: 876.056) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 373.699 (523.345), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 248.070 (352.711). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,50 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (57.252/25.173), Allianz Versicherung (66.234/15.265) und Zurich Financial Services (50.726/11.772)./pu/DP/rw

diplomat
01.06.2006, 07:09
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
31.05.06 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 2.074.877 (Dienstag: 1.221.703) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.551.113 (645.989), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 523.764 (575.714). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 2,96 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Bank (1.089.702/21.974), Allianz Versicherung (122.368/129.461) und SAP (34.159/42.700)./pu/DP/rw

diplomat
01.06.2006, 11:56
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen

Vom Donnerstag, 1. Juni 2006

Der DAX startete am Donnerstag erwartungsgemäß schwächer, die die US-Börsen gestern nach Handelsschluss in Europa teile ihrer bis dahin erzielten Gewinne wieder abgegeben haben. Verantwortlich waren dafür die US-Währungshüter, die nach der Veröffentlichung des Protokolls ihrer jüngsten Notenbanksitzung ihren weiteren zinspolitischen Kurs offen gelassen haben. Über die Frage, über das Ausmaß künftiger Zinserhöhungen in den USA und über die Frage, ob diese überhaupt notwendig seien, herrschte gestern Unklarheit. Der DAX verlor daher am Morgen zeitweise mehr als ein Prozent und sank dabei im Tief auf 5620 Punkte. Vor dem Hintergrund der gestrigen Erholung im Markt setzen die Anleger heute auf eine Wiederholung dieses Szenarios und steigen Massiv in Calls auf den DAX ein.

Nach Veröffentlichung der Mitschrift der Sitzung der Währungshüter der amerikanischen Notenbank vom 10. Mai hatte der Kurs des Dollar angezogen. Zwar ließ die Fed ihren weiteren zinspolitischen Kurs offen. Doch deutete sie an, dass sie sich weiterhin Sorgen über die Inflationsentwicklung mache. Daraufhin sank der Euro auch am Donnerstag weiter unter die Marke von 1,28 Dollar, zeigte aber im weiteren Handelsverlauf wieder Erholungstendenzen. An der Euwax kam es daraufhin zu Verkäufen von Puts auf den Euro.

Im Streit um die Übertragungsrechte an der Fußball Bundesliga ist die Deutsche Telekom laut Medienberichten kompromissbereit. Der Konzern würde demnach seinen Anspruch auf die Kabel- und Satellitenrechte fallen lassen, wenn er im Gegenzug die Mobilfunk- und Namensrechte an der Bundesliga zu entsprechend günstigen Bedingungen bekäme. Die Aktie der Deutschen Telekom verliert im Gegensatz zum Gesamtmarkt am Morgen nur wenig, sieht aber dennoch nur Verkäufer in Calls.

diplomat
02.06.2006, 06:54
FRANKFURT (dpa-AFX) -

An der Terminbörse Eurex sind im Mai mit 174 Millionen Kontrakten so viele wie noch nie in einem Monat gehandelt worden. Dies entspreche einem Plus von 80 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, teilte die Deutsche Börse am Donnerstagabend in Frankfurt mit. Das Gesamthandelsvolumen an der Eurex im Jahr 2006 belaufe sich damit zum jetzigen Zeitpunkt auf 671 Millionen Kontrakte./kro/rw

diplomat
03.06.2006, 05:12
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
02.06.06 / 20:26 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 876.844 (Donnerstag: 989.779) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 470.122 (512.975), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 406.722 (476.804). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,15 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherung (48.472/94.915), Deutsche Telekom (86.690/42.530) und Nokia (32.075/36.583)./sh/DP/rw

diplomat
05.06.2006, 22:37
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 366.065 (Freitag: 876.844) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 159.899 (470.122), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 206.166 (406.722). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,77 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren

Allianz Versicherung (8.031/56.980), Siemens (27.409/22.398) und SAP (32.178/17.247)./pu/DP/fn

diplomat
06.06.2006, 11:59
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen

Vom Dienstag, 6. Juni 2006

US-Notenbankchef Ben Bernanke hat nachdrücklich auf Inflationsgefahren hingewiesen und damit die Aktien- und Anleihemärkte am Dienstag weiter in die Knie gezwungen. Bernanke sagte auf einer Banken-Veranstaltung in Washington, die USA seien auf einem Weg zu einem verlangsamten Wirtschaftswachstum. Die Fed müsse aber wachsam sein, um sicher zu stellen, dass die Inflation unter Kontrolle bleibe. Ein Risiko blieb der Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise. Bernanke äußerte sich besorgt über die steigende Inflationsrate in der Kernrate. Diese habe ein Ausmaß erreicht, das, wenn es sich weiter halten sollte, an der oberen Grenze oder sogar über dem liege, was er für vereinbar mit der Preisstabilität halte. Die amerikanischen Aktienmärkte hatten daraufhin bereits am Montag ihre Verluste nach Inflation ausgeweitet und deutlich schwächer geschlossen. Analysten sahen in Bernankes Worten ein Signal dafür, dass die US-Notenbank die Zinsen bald anheben werde. Zuvor hatte es am Markt bereits die Sorge vor einer abflauenden Konjunktur gegeben. Der Leitindex Dow Jones der Standardwerte schloss 1,77 Prozent schwächer bei 11.048 Punkten. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel um 2,24 Prozent auf 2169 Punkte. Ähnlich sahen die Reaktionen am Morgen in Asien aus. Der Nikkei, der Index der 225 führenden japanischen Standardwerte, verlor am Morgen rund 1,8 Prozent auf 15384 Punkte. Der setzte demzufolge am Morgen seine Abwärtsbewegung von gestern fort und fiel im Tief auf 5546 Zähler. Anschließend erholte er sich wieder leicht und verbesserte sich auf rund 5570 Punkte.

Die Spekulationshaltung der Anleger an der Euwax war am Dienstag weitgehend uneinheitlich. Während bei den Standardwerten im DAX nach gut einer Stunde Handel wieder überwiegend auf steigende Kurse gesetzt wurde, gingen die Anleger beim Mittelstandsindex MDAX eher von weiter fallenden Kursen aus und trennten sich von bis heute gehaltenen Calls. Der MDAX sank am Morgen zeitweise um mehr als 2,6 Prozent auf 7941 Punkte, konnte sich anschließend aber wieder leicht auf rund 7985 Punkte erholen.

Auch am Dienstag tendierte der Goldpreis im Handelsverlauf leichter. Nachdem er gestern noch bei 645 Dollar notierte, sank er am Morgen auf weniger als 637 Dollar pro Feinunze. Nachdem es am Morgen zunächst zu zahlreichen Stopp-Loss-Verkäufen kam, waren im weiteren Handelsverlauf Calls wieder gesucht.

Thyssen-Krupp verkauft sein Aluminium-Gießerei-Geschäft Budd . Der Schritt sei Teil einer umfassenden Strukturierung teilte der Zulieferer für die Autoindustrie am Montag mit. Der Verkaufspreis wurde indes nicht bekannt. Die Thyssen-Kurpp-Aktie gab daraufhin am Morgen bis zu vier Prozent ab und führte damit die Verliererliste im DAX an. An der Euwax waren Calls auf Thyssen Krupp dennoch gefragt.

diplomat
06.06.2006, 23:33
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
06.06.06 / 13:18 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Dienstag, 6. Juni 2006

US-Notenbankchef Ben Bernanke hat nachdrücklich auf Inflationsgefahren hingewiesen und damit die Aktien- und Anleihemärkte am Dienstag weiter in die Knie gezwungen. Bernanke sagte auf einer Banken-Veranstaltung in Washington, die USA seien auf einem Weg zu einem verlangsamten Wirtschaftswachstum. Die Fed müsse aber wachsam sein, um sicher zu stellen, dass die Inflation unter Kontrolle bleibe. Ein Risiko blieb der Anstieg der Rohstoff- und Energiepreise. Bernanke äußerte sich besorgt über die steigende Inflationsrate in der Kernrate. Diese habe ein Ausmaß erreicht, das, wenn es sich weiter halten sollte, an der oberen Grenze oder sogar über dem liege, was er für vereinbar mit der Preisstabilität halte. Die amerikanischen Aktienmärkte hatten daraufhin bereits am Montag ihre Verluste nach Inflation ausgeweitet und deutlich schwächer geschlossen. Analysten sahen in Bernankes Worten ein Signal dafür, dass die US-Notenbank die Zinsen bald anheben werde. Zuvor hatte es am Markt bereits die Sorge vor einer abflauenden Konjunktur gegeben. Der Leitindex Dow Jones der Standardwerte schloss 1,77 Prozent schwächer bei 11.048 Punkten. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel um 2,24 Prozent auf 2169 Punkte. Ähnlich sahen die Reaktionen am Morgen in Asien aus. Der Nikkei, der Index der 225 führenden japanischen Standardwerte, verlor am Morgen rund 1,8 Prozent auf 15384 Punkte. Der setzte demzufolge am Morgen seine Abwärtsbewegung von gestern fort und fiel im Tief auf 5546 Zähler. Anschließend erholte er sich wieder leicht und verbesserte sich auf rund 5570 Punkte. Die Spekulationshaltung der Anleger an der Euwax war am Dienstag weitgehend uneinheitlich. Während bei den Standardwerten im DAX nach gut einer Stunde Handel wieder überwiegend auf steigende Kurse gesetzt wurde, gingen die Anleger beim Mittelstandsindex MDAX eher von weiter fallenden Kursen aus und trennten sich von bis heute gehaltenen Calls. Der MDAX sank am Morgen zeitweise um mehr als 2,6 Prozent auf 7941 Punkte, konnte sich anschließend aber wieder leicht auf rund 7985 Punkte erholen. Die in Aussicht gestellte Zinserhöhung in den USA stärke bereits am Montag den Dollar und setzt diese Wirkung auch heute weiter fort. Der Euro sank am Morgen unter die Marke von 1,29 Dollar. An der Euwax wird indes auf eine Kurserholung beim Euro spekuliert. Auch am Dienstag tendierte der Goldpreis im Handelsverlauf leichter. Nachdem er gestern noch bei 645 Dollar notierte, sank er am Morgen auf weniger als 637 Dollar pro Feinunze. Nachdem es am Morgen zunächst zu zahlreichen Stopp-Loss-Verkäufen kam, waren im weiteren Handelsverlauf Calls wieder gesucht. Zu deutlichen Käufen kam es am Morgen bei Calls auf den Sportartikelhersteller Adidas. Die Aktie notierte am Morgen nach einem Splitt im Verhältnis von 4 zu 1 mit 38,60 Euro gegen den Markt weitgehend unverändert. Offensichtlich setzten die Anleger auf den in den vergangenen Monaten stets positiven Effekt eines Aktiensplits auf den Kurs der jeweiligen Aktien.

Thyssen-Krupp verkauft sein Aluminium-Gießerei-Geschäft Budd . Der Schritt sei Teil einer umfassenden Strukturierung teilte der Zulieferer für die Autoindustrie am Montag mit. Der Verkaufspreis wurde indes nicht bekannt. Die Thyssen-Kurpp-Aktie gab daraufhin am Morgen bis zu vier Prozent ab und führte damit die Verliererliste im DAX an. An der Euwax waren Calls auf Thyssen Krupp dennoch gefragt.

diplomat
06.06.2006, 23:34
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
06.06.06 / 20:49 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.056.321 (Montag: 366.065) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 506.818 (159.899), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 549.503 (206.166). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,92 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (54.024/107.682), Nokia (135.986/15.706) und DaimlerChrysler (34.334/49.296)./ur/DP/zb

diplomat
07.06.2006, 13:41
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
07.06.06 / 12:54 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Mittwoch, 7. Juni 2006 Die am Montag von US-Notenbankchef Ben Bernanke ausgelösten Zins- und Konjunkturängste sind auch am Mittwoch immer noch spürbar. Bei starken Schwankungen pendelte der DAX am Morgen um die Marke von 5500 Punkten und damit um sein Vortagesschlusskursniveau. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren am Morgen trotz der zum traden einladenden Schwankungen im DAX durchweg Calls stärker gesucht. Leichter tendieren die Aktienkurse am Mittwoch im späten Tokioter Handel. Der Nikkei verlor zum Schluss rund 1,9 Prozent auf 15096 Punkte. Händler erklären auch hier die Kursverluste mit den negativen Vorgaben der amerikanischen Märkte. An der Euwax waren Calls auf den Euro stark nachgefragt. Der Euro hat am Mittwoch im Vormittagshandel leichter zum Dollar tendiert. Zuvor hatten sich weitere amerikanische Notenbanker besorgt über die Entwicklung der Inflation in den Vereinigten Staaten gezeigt. So sagte der Präsident der St. Louis Federal Reserve Bank, William Poole, in einem Zeitungsinterview, das sich verlangsamende Wirtschaftswachstum allein könne möglicherweise nicht ausreichen, um die Preissteigerung in Schach zu halten. Im Gegensatz zu gestern scheinen die Anleger an der Euwax nun vorerst nicht mehr mit einer Erholung beim Euro zu rechnen. Bei Kursen von knapp 1,28 Dollar wurden am Morgen Calls auf den Euro massiv verkauft. Die WestLB senkte am Morgen ihr Kursziel für die Aktie der Daimler Chrysler von 50 auf 45 Euro. Die Aktie führte am Morgen die Verlierliste im DAX mit einem Abschlag von 1,8 Prozent an. An der Euwax kam es auf diesem Niveau zu Käufen in Calls auf Daimler Chrysler.

diplomat
13.06.2006, 06:10
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
12.06.06 / 20:42 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 994 739 (Freitag: 997 604) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 355 746 (452 131), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 638 993 (545 473). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,55 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherung (41 407/185 949), Münchener Rückversicherung (42 638/39 563) und DaimlerChrysler (18 792/48 715)./pu/DP/mw

diplomat
13.06.2006, 15:13
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen Vom Dienstag, 13. Juni 2006

Nachdem am Montag erneute Konjunktur- und Zinsängste die Börsen in den USA abermals in die Knie gezwungen haben, schlossen am Dienstagmorgen auch die asiatischen Börsen im Minus. Folglich sackte auch der DAX am Dienstag zur Eröffnung deutlich nach unten und fiel dabei sogar unter die Marke von 5300 Punkten. Im Tief notierte der DAX bei 5293 Zählern. Der vormittagliche Handel war in erster Linie geprägt durch das Warten auf den ZEW-Konjunkturindikator. Erwartet wurde für Juni ein Stand von 50 Punkten nach einem Stand von 45 Zählern. Heute Nachmittag werden die US-Erzeuger- und am Mittwoch die US-Verbraucherpreise veröffentlicht. Volkswirte rechnen damit, dass die Erzeuger- und Verbraucherpreise für Mai jeweils um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen sind. Morgen Abend veröffentlicht die US-Notenbank zudem ihren als Beige Book bekannten Konjunkturbericht. Insgesamt erwarten die Marktteilnehmer sich weiteren Aufschluss über die künftige Zins- und Konjunkturentwicklung in den USA. Im Vorfeld all dieser Konjunkturdaten konzentrierte sich das Orderaufkommen im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart zunächst auf Kaufoptionsscheine und Knock-out-Calls auf den DAX. Gleichzeitig waren wie bereits gestern Puts auf den Bund-Future gefragt, der am Morgen auf 117,15 Zähler und damit auf den höchsten Stand seit Ende März stieg. Sollten die Zinsen wie erwartet weiter steigen, wird sich dies grundsätzlich nachteilig auf den Bund-Future auswirken. Zu massiven Verkäufen kam es am Morgen bei Calls auf die Edelmetalle Gold und Silber. Die Preise beider Metalle verloren am Morgen deutlich. Der Goldpreis fiel dabei erstmals seit April 2006 unter 600 Dollar pro Feinunze und sank auf bis zu 590 Dollar. Das Silber dagegen erreichte mit rund 10,5 Dollar den niedrigsten Stand seit März dieses Jahres.

diplomat
15.06.2006, 06:42
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
14.06.06 / 21:12 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.327.161 (Dienstag: 1.732.117) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 510.608 (669.925), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 816.553 (1.062.192). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,62 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherung (81.783/218.219), Deutsche Telekom (28.470/59.336) und Münchener Rück (29.338/52.806)./ur/DP/mw

diplomat
15.06.2006, 22:11
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1 267 556 (Mittwoch: 1 327 161) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 741 444 (510 608), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 526 112 (816 553). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,40 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherung (89 840/86 686), Münchener Rück (84 182/40 593) und Nokia (58 311/37 880)./ur/DP/mw

diplomat
16.06.2006, 22:53
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
16.06.06 / 20:48 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.078.456 (Donnerstag: 1.267.556) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 519.638 (741.444), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 558.818 (526.112). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,92 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherung (73.551/130.869), Deutsche Telekom (42.625/40.164) und Münchener Rück (45.159/31.565)./ur/DP/mw

diplomat
16.06.2006, 23:07
16. Juni 2006

Trends am Mittag


Nachdem der DAX am gestrigen Fronleichnam bei sehr dünnen Umsätzen deutlich zulegen konnte, stieg er am Freitag weiter. Dabei half ihm die Erleichterungsrally, die gestern im Anschluss an eine Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke vor dem Economic Club of Chicago einsetzte. Dem zufolge sind die Inflationserwartungen der Märkte im vergangenen Monat „etwas zurückgegangen“. Gleichzeitig waren gestern Nachmittag sowohl der Empire State Manufacturing Index als auch der Philadelphia Fed Index besser als erwartet ausgefallen. Zudem waren die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA deutlich unter den Erwartungen gemeldet worden. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte legte kurz vor Handelsschluss um über 200 Punkte zu und überwand dabei wieder die Marke von 11.000 Punkten. Der Index schloss beim Stand von 11.015 Punkten und damit 1,8 Prozent höher als am Mittwoch. Der S&P-500 stieg um 2,1 Prozent auf 1.256 Zähler. Der Nasdaq Composite gewann 2,8 Prozent oder 58 Punkte auf 2.144. Die Marktvoraussetzungen für den heutigen großen Verfalltermin an der Terminbörse Eurex waren demnach am Morgen positiv. Der DAX stieg in der Spitze um deutlich mehr als 1,5 Prozent auf 5507 Zähler. Bis zum Nachmittag gab der DAX seine gesamten Gewinne jedoch wieder komplett ab und fiel dabei sogar unter seinen Vortagesschlusskurs zurück. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart zeigten sich die Anleger den gesamten Freitag über sehr zurückhaltend. Erfahrungsgemäß meidet die Mehrheit der Anleger den Verfalltermin an der Eurex aus Furcht unter die Räder großer institutioneller Anleger zu geraten. Diejenigen, die dennoch aktiv waren, setzten im immer weiter fallenden DAX ständig auf eine Erholung im Index.

Zu erneuten Käufen kam es am Freitag bei Calls auf den deutsch-französischen Konzern EADS. Die Aktie legte am Morgen erneut leicht zu und stieg auf rund 20 Euro. Laut Konzernangaben würden sich die Lieferprobleme beim Super-Airbus A380 in diesem Jahr noch nicht im Ergebnis widerspiegeln. Gleichzeitig seien bislang noch keine Stornierungen festzustellen.

Ebenfalls etwas fester tendierte am Freitag der Preis für die Feinunze Silber. Bei Kursen um 10,30 Dollar kam es an der Euwax jedoch überwiegend zu Verkäufen von Calls.

diplomat
19.06.2006, 20:42
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.137.354 (Freitag: 1.078.456) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 816.924 (519.638), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 320.430 (558.818). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 2,54 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (161.409/25.041), Allianz Versicherung (95.222/33.396) und Deutsche Telekom (78.211/25.834)./pu/DP/he

diplomat
21.06.2006, 11:59
EUWAX Trends am Morgen vom Mittwoch, 21. Juni 2006

Nach einem zunächst leicht freundlichen Start. Ist der Dax auch am Mittwoch in die Verlustzone abgeglitten. Er verlor in der Spitze rund ein Prozent auf 5435 Zähler und erholte sich anschließend nur leicht. Damit zeigte sich der DAX entgegen allen Vorgaben am Morgen extrem schwach. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart zeigten sich die Anleger am Morgen zudem pessimistisch und setzten trotz der bereits deutlichen Abschläge im DAX auf weiter fallende Kurse. Die Deutsche Bank übernimmt die Berliner Bank und zahlt dafür an die Bankgesellschaft rund 680 Millionen Euro. Damit nutzt der Branchenprimus eine der seltenen Chancen, seinen Marktanteil im extrem hart umkämpften deutschen Markt zu steigern. In Branchenkreisen wird der Preis für die Berliner Bank als ambitioniert angesehen. Die Aktie der Deutschen Bank verlor im Vormittagshandel rund ein Prozent auf rund 83,50 Euro. An der Euwax kam es am Morgen zu Käufen in Calls auf die Deutsche Bank. Zu Verkäufen kam es am Morgen bei Calls auf den Solaranlagenbauer Solarworld. Die Aktie konnte im Vormittagshandel auch entgegen dem Trend im TECDAX am Morgen leicht zulegen. EUWAX Trends - Knock-out-Produkte (Stand 10:00 Uhr) Basiswert / Typ Basispreis K.O. Wg. Laufzeit WKN Bemerkungen DAX / Turbo Bull 5425 5425 € endlos CG0810 mehr Verkäufer DAX / Turbo Baer 5525 5525 € 28. Jul 06 CG0773 mehr Käufer Dt. Bank / Wave XXL Call 72,6935 76,15 € endlos DB9096 mehr Käufer United Internet / Mini Long 33,04 36,04 € endlos ABN4DT mehr Käufer Solarworld / Wave XXL Call 30,6547 140,65 € endlos DB051A mehr Verkäufer Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der boerse-stuttgart AG.

diplomat
22.06.2006, 04:47
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
21.06.06 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 914.047 (Dienstag: 868.501) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 404.618 (479.694), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 509.429 (388.807). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,79 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz Versicherung (38.527/102.703), Deutsche Telekom (45.764/48.592) und DaimlerChrysler (35.297/48.994)./DP/js

diplomat
22.06.2006, 13:49
Der deutsche Aktienmarkt startete am Donnerstag mit deutlichen Kursgewinnen in den Handel. In der Spitze stieg er auf 5580 Punkte oder 1,4 Prozent. Der Grund sind die guten Vorgaben von der Wallstreet und aus Tokio. Der Nikkei-225 hatte am Morgen im Sog der Wall Street und getrieben von Kursgewinnen bei den Technologiewerten zeitweise um mehr als 400 Punkte zugelegt. Das stützt auch das Geschehen hierzulande.


Charttechnisch befindet sich der DAX derzeit an einer Scheidemarke. Sollte er auf diesem Niveau aus dem Handel gehen, hätte er den kurzfristigen Abwärtstrend nach oben durchbrochen. Gleichzeitig notierte der DAX am Morgen oberhalb der 200 Tage-Linie, die Anfang Juni unterlaufen hatte. Am Nachmittag könnten neue Impulse von den anstehenden amerikanischen Konjunkturdaten kommen. Um 14.30 Uhr stehen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf dem Kalender, um 16 Uhr folgen der Chicago Fed National Activity Index für Mai und der Index der Frühindikatoren für Mai. Im Vorfeld dieser Zahlen zeigten sich die Anleger an der Euwax am Morgen eher skeptisch für den Markt. So wurden die Kursgewinne im Dax am Morgen zunächst zum Verkauf von Calls und zum Einstieg Puts auf den Index genutzt. Dieser Trend setzte sich bis zum Mittag fort, während der Dax bereits wieder Teile seiner Gewinne wieder abgegeben hat. Gegen 12 Uhr Mittag lag der Dax gerade noch ein Prozent im Plus bei 5560 Zählern.



Die Ankündigung eines massiven Stellenabbaus bei der Allianz treibt am Morgen den Kurs des Versicherungsunternehmens. Um zeitweise mehr als 2,5 Prozent legte die Allianz in Reaktion auf den Abbau von rund 7500 Stellen in Deutschland zu. Zudem schloss das Unternehmen die Streichung weiterer Stellen nicht aus. An der Euwax waren daraufhin Calls auf die Allianz gefragt.



Ebenfalls gesucht waren Calls auf Silber. Der Preis für die Feinunze stieg am Morgen auf 10,65 Dollar. Damit ist der Silberpreis auf gutem Wege seine Verluste vom 13. Juni wieder wett zu machen. Damals fiel der preis innerhalb eines Tages um zeitweise mehr als 12 Prozent von 10,92 auf 9,60 Dollar.

diplomat
22.06.2006, 21:04
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 808.484 (Mittwoch: 914.047) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 407.813 (404 618), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 400.671 (509.429). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,01 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (49.464/86.261). Deutsche Telekom (48.771/48.681) und Nokia (40.019/39.917)./pu/DP/sbi

diplomat
23.06.2006, 14:26
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

Vom Freitag, 23. Juni 2006


Der DAX startete am Morgen zunächst freundlich, gab seine Gewinne jedoch nach kurzer Zeit zunehmend wieder ab. In der Spitze notierte der DAX bei 5559 Punkten. Er profitierte dabei zunächst von der gestrigen leichten Erholung der Kurse in den USA nach Handelsschluss in Europa. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart lahmte der Handel am Freitag ein wenig. Das Orderaufkommen war gering und weitgehend ohne klare Trendbildung. Lediglich zum Mittag hin überwog das Kaufinteresse an Calls auf den DAX leicht, nachdem der DAX wieder über die Marke von 5550 Punkten gestiegen war. Der Handelstag verspricht insgesamt ruhig zu bleiben, da bis heute keinerlei wichtige Konjunkturdaten erwartet werden.

Ebenfalls beflügelt wurde der DAX am Morgen von einem zu Handelsschluss deutlich erholten Nikkei. Der 225 Werte umfassende japanische Leitindex lag zeitweise bis zu 1,8 Prozent im Minus, konnte diese Verluste jedoch nahezu komplett abbauen. Damit bleibt der Nikkei weiterhin über der psychologisch wichtigen Marke von 15.000 Punkten und sieht weiterhin Käufe in Calls.

Während die Aktie der Deutschen Telekom am Morgen noch im Minus notierte, waren Calls auf den Telekommunikationskonzern stark gefragt. Gegen Mittag wurde die Aktie sodann durch Gerüchte beflügelt, der Finanzinvestor Blackstone bereite eine Komplettübernahme des Telefonriesen vor. Wie die „Wirtschaftswoche“ am Freitag vorab aus ihrer am Montag erscheinenden Ausgabe unter Berufung auf Insider berichtete, wolle Blackstone Chef Stephen Schwarzmann bis zum Jahresende rund 60 Milliarden Euro bei angelsächsischen Investoren einsammeln. Im Frühjahr 2007 solle den Telekomaktionären dann ein Übernahmeangebot unterbreitet werden. Im April hatte Blackstone bereits 4,5 Prozent aller Telekomanteile übernommen. Vom Tagestief bis zum Tageshoch von 12,70 Euro legte die Aktie heute rund 4,5 Prozent zu.

Am Tag nach dem angekündigten großen Stellenabbau bei der Allianz blieben Calls auf den Versicherer weiterhin stark gefragt. Die Aktie selbst notierte am Morgen allerdings rund ein halbes Prozent im Minus.

diplomat
23.06.2006, 22:17
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 733.946 (Donnerstag: 808.484) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 398.560 (407.813), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 335.386 (400.671). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,18 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (176.854/101.897), Allianz (39.135/32.420) und DaimlerChrysler (25.063/32.121)./sh/DP/sbi

diplomat
26.06.2006, 21:11
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 499.826 (Freitag: 733.946) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 261.208 (398.560), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 238.618 (335.386). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,09 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren DaimlerChrysler (48.762/12.724). Deutsche Telekom (38.633/12.429) und Deutsche Bank (6.513/29.494). /sh/DP/js

diplomat
28.06.2006, 03:04
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 619.801 (Montag: 499.826) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 285.016 (261.208), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 334.785 (238.618). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,85 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (38 591/15 848), Deutsche Telekom (29.022/21.401) und Deutsche Bank (20.397/14.083). /sh/DP/js

diplomat
01.07.2006, 07:32
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
29.06.06 / 20:29 dpa-AFX

FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 623 993 (Mittwoch: 562.050) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 346.733 (298.278), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 277.260 (263.772). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,25 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (49.918/58.513), Deutsche Bank (45.479/12.006) und Deutsche Telekom (23.143/31.995)./sh/bb/DP/mf/

diplomat
01.07.2006, 07:32
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
30.06.06 / 20:42 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 766.662 (Donnerstag: 623.993) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 403.054 (346.733), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 363.608 (277.260). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,10 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (16.904/78.125), Allianz (21.513/52.725) und DaimlerChrysler (34.983/23.495). /kn/DP/js

diplomat
01.07.2006, 07:34
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Freitag, 30. Juni 2006

Leichte Verluste durch Gewinnmitnahmen, aber unterm Strich immer noch ein Plus von über einem Prozent im DAX unterstreichen die positive Stimmung am deutschen Aktienmarkt. Diese Stimmung wird vor allem genutzt um sich von Calls zu trennen. Zum einen mit Gewinn und zum anderen mit dem guten Gefühl die schwankungsfreudige Zitterpartie der letzten 2-3 Wochen überstanden zu haben und sich wieder von den schon länger gehaltenen Calls trennen zu können.

Im Einzelwerte-Sektor sind Umsätze in Derivaten auf Bayer und Siemens heute eher spärlich gesät. Die Kurszuwächse der beiden Aktien nach der Bekanntgabe des Diagnostik-Sparten-Deals verleiten heute aber eher zu Gewinnmitnahmen. Die in diesem Jahr weniger auftretenden Schadensereignisse aufgrund von Unwettern könnten ein Grund dafür sein, dass sich die Anleger von Puts auf den Rückversicherer Münchner Rück trennen.

Vergleichbar mit der Erwartung ob die deutsche Nationalmannschaft beim heutigen Spiel Akzente setzen kann und eine Runde weiter kommt oder nicht, warten zur Stunde auch die Derivate-Anleger auf neue Impulse um ihre Strategien erneut unter Beweis stellen zu können ohne dabei ins Abseits zu geraten. Gelegenheit dazu bietet ihnen heute noch die Veröffentlichung verschiedener US-Konjunkturdaten um 14:30 Uhr bevor das Wochenende eine Ruhepause einleitet.

diplomat
03.07.2006, 21:26
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 690.540 (Freitag: 766.662) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 448.017 (403.054), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 242.523 (363.608). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,84 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Zurich Financial Services (ZFS) (107.210/11.551), Allianz (74.377/31.466) und Nokia (43.387/25.875)./ur/DP/sbi

diplomat
05.07.2006, 04:53
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 689.827 (Montag: 690.540) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 306.708 (448.017), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 383.119 (242.523). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,80 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (49.375/89.241), Deutsche Telekom (45.932/17.197) und Münchener Rück (12 051/40 629)./ur/DP/sbi

diplomat
05.07.2006, 21:17
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 660.484 (Dienstag: 689.827) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 307.882 (306.708), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 352.602 (383.119). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,87 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (106.916/92.191), Deutsche Telekom (12.283/25.694) und Münchener Rück (11.202/25.433)./ur/DP/sbi

diplomat
06.07.2006, 11:48
EUWAX Trends am Morgen Vom Donnerstag, 6. Juli 2006


Trotz des rekordhohen Ölpreises sowie schwacher Vorgaben von der Wall Street und den Märkten in Fernost startete der DAX am Morgen mit Gewinnen in den Handel und baute diese im weiteren Verlauf weiter aus. In der Spitze stieg der DAX am Morgen auf mehr als 5667 Punkte oder um 0,75 Prozent. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart gestaltete sich der Handel am Morgen trotz der Erholung im DAX ruhig. Bei insgesamt geringen Umsätzen waren Puts auf den Index allerdings etwas stärker gefragt als Calls. Seit gestern Nachmittag sind zudem Puts auf den Mittelstandsindex MDAX gefragt. Der MDAX legte am Morgen etwas weniger zu als der große Bruder DAX und verbesserte sich um rund ein halbes Prozent auf rund 7860 Zähler. Die Aktie des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS legte am Morgen entgegen dem Trend der vergangenen Tage um rund knapp ein Prozent auf 20,75 Euro zu. Die Aktie profitierte dabei von einem Auftrag der Bundeswehr. EADS wird gemeinsam mit ND SatCom die Bundeswehr mit zwei neuen Kommunikationssatelliten ausstatten. An der Euwax kam es daraufhin zu Verkäufen von Calls auf EADS, die überwiegende in der Abwärtsbewegung der vergangenen Tage geordert wurden.

diplomat
06.07.2006, 21:13
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 641.565 (Mittwoch: 660.484) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 348.319 (307.882), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 293.246 (352.602). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,18 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (93.360/70.892), Deutsche Telekom (41.225/16.834) und Nokia (18.057/16.716). /ur/DP/js

diplomat
06.07.2006, 23:04
EUWAX AG und boerse-stuttgart AG beabsichtigen, einen exklusiven Quality -

Liquidity - Provider - Vertrag abzuschließen. Gegenstand des Vertrags soll

die Erbringung von Dienstleistungen zur Erhöhung von Qualität und

Liquidität im Zusammenhang mit dem elektronischen Handel mit verbrieften

Derivaten an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse (Neues

Marktmodell) sein. Der Vertrag soll eine feste Laufzeit von 5 Jahren haben.

Der Vertrag wird erst wirksam mit Einführung des elektronischen Handels mit

verbrieften Derivaten an der Baden-Württembergischen Wertpapierbörse. Dies

setzt die Änderung der Börsenordnung der Baden-Württembergischen

Wertpapierbörse voraus. Über die Änderung der Börsenordnung beschließt der

Börsenrat. Die Änderung der Börsenordnung bedarf darüber hinaus der

Genehmigung der Börsenaufsichtsbehörde.

Ferner beabsichtigen die EUWAX AG und die boerse-stuttgart AG, die

IT-Aktivitäten der EUWAX AG und der boerse-stuttgart AG im Zusammenhang mit

der Einführung des elektronischen Handels mit verbrieften Derivaten an der

Baden-Württembergischen Wertpapierbörse künftig zu bündeln, um

Skaleneffekte zu erreichen und die kostenmäßige Wettbewerbsfähigkeit des

Börsenplatzes in Stuttgart zu erhöhen.

Harald Schnabel (Vorstandvorsitzender)

Tel.: 0711 / 222 989 - 210

eMail: harald.schnabel@euwax-ag.de

EUWAX Aktiengesellschaft

Börsenstr. 4

70174 Stuttgart

Deutschland

DGAP 06.07.2006

diplomat
07.07.2006, 11:14
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - Rentenreport der Börse Stuttgart KW 27, 03. bis 07. Juli 2006

Rendite 10-jähriger Bundesanleihe erzielt neues Zweijahreshoch

Getrieben von guten Konjunkturdaten kam es in dieser Woche erneut zum Renditeanstieg. „Dabei erzielte die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe mit 4,15 Prozent ein neues Zweijahreshoch“, berichtet Sabine Traub, Leiterin des Rentenhandels an der Stuttgarter Börse. Insbesondere die Einkaufsmanagerindizes für das Verarbeitende Gewerbe und den Dienstleistungssektor in den USA lagen über den Erwartungen und haben die Rentenkurse belastet. Auch die Auftragseingänge für die gesamt US-Wirtschaft im Mai haben mit einem Anstieg von 0,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr positiv überrascht.

Die Europäische Zentralbank hat auf der am Donnerstagnachmittag stattgefundenen Sitzung die Leitzinsen unverändert bei 2,75 Prozent gelassen. Im Vorfeld waren nur wenige Marktteilnehmer von einem Zinsschritt ausgegangenen, so dass die Entscheidung die Rentenmärkte kaum beeindruckt hat. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sagte nach dem Treffen, dass große Wachsamkeit notwendig sei um die Inflationsgefahren einzudämmen. Mit dieser Formulierung hatte die EZB die letzten drei Zinserhöhungen einen Monat im Voraus angedeutet, woraus viele Marktteilnehmer nun auch einen Zinsschritt bei der nächsten Sitzung am 03. August ableiten.

Der heute Nachmittag um 14.30 Uhr (MEZ) anstehende US-Arbeitsmarktbericht für den Juni wird wie jeden Monat mit Spannung erwartet und könnte an den Märkten noch für Bewegung sorgen.

03. – 07.07.2006

Hoch Tief 07.07.2006

(10.18 Uhr )

Bund-Future (Sept.-Kontrakt) 115,52 114,65 115,06

Bobl-Future (Sept.-Kontrakt) 109,23 108,68 108,92

Schatz-Future (Sept.-Kontrakt) 104,04 103,825 103,895

EUR / USD 1,2839 1,2702 1,2775

Rohöl-Future (Brent) / $ 74,59 72,95 73,17

Umlaufrendite 4,05 4,00 4,05*

*wird täglich nachmittags veröffentlicht, Stand: 06.07.2006

Anlegertrends: Kursanstieg bei den Emerging Market Anleihen

Emerging Market Anleihen haben in den vergangenen Tagen kontinuierlich leichte Kursgewinne erzielt. „Die Bonds haben weiter von den Annahme einer Zinspause der amerikanischen Notenbank profitiert“, so Traub. Insbesondere langlaufende Anleihen konnten zulegen. Der Handel in Emerging Markets Anleihen verlief insgesamt recht ruhig.

Branchenkreisen zufolge erwägen die Autobauer Nissan und Renault sich mit jeweils zehn Prozent beim angeschlagenen Konkurrenten General Motors zu beteiligen. Die General Motors Anleihen haben darauf freundlich reagiert.

Der Automobilhersteller Volkswagen hat eine neue Anleihe begeben, die seit heute an der Börse Stuttgart handelbar ist (WKN: A0BNZT). Die Floating Rate Note verzinst sich mit einem Kupon von 3-Monats-Euribor plus 15 Basispunkte und läuft bis Juli 2010. Die Ratingagenturen Moody’s und Standard & Poors beurteilen die Anleihe mit „A2“ und „A-“. Die kleinste handelbare Einheit beträgt 1.000 Euro

diplomat
07.07.2006, 22:16
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallem. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 592.821 (Donnerstag: 641.565) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 276.684 (348.319), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 316.137 (293.246). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,87 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (14.363/44.559), Deutsche Telekom (22.855/22.117) und SAP (19.304/25.679)./ur/DP/sbi

diplomat
10.07.2006, 11:20
EUWAX Trends am Morgen Vom Montag, 10. Juli 2006


Der DAX ist am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Er verlor mehr als ein halbes Prozent auf weniger als 5635 Punkte. Händlern zufolge hielten sich viele Anleger angesichts widersprüchlicher Vorgaben zurück. Während die US-Indizes am Freitag ihre Kursverluste nach Börsenschluss in Europa ausgebaut hatten, verbuchte der japanische Nikkei am Montag ein deutliches Plus. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren am Morgen Calls auf den DAX gefragt, nachdem zuvor Gewinne in Puts auf den DAX mitgenommen wurden. Der Automobilzulieferer Continental befürchtet einen zunehmenden Preisdruck im Falle einer Allianz von General Motors mit Renault und Nissan. „Eine Fusion brächte uns die Chance, höhere Stückzahlen zu liefern. Gleichzeitig ist aber nicht auszuschließen, dass hierdurch der Preisdruck steigt“, sagte Conti-Vorstand Karl-Thomas Neumann am Wochenende. Die Aktie verlor daraufhin am Morgen mehr als zwei Prozent und führte damit die Verliererliste im DAX an. Im Gegensatz zum Spekulationstrend im DAX waren am Morgen Puts auf den US-Technologieindex Nasdaq gefragt. Am vergangenen Freitag beendete die Nasdaq den Handel mit einem Kursverlust von rund 1,15 Prozent. Am Abend beginnt in den USA die Quartalsberichtssaison mit Ergebnissen des Aluminium-Herstellers Alcoa. Die EUWAX Trends können Sie kostenlos als Email-Abonnement bestellen: Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der boerse-stuttgart AG.

Zitterpappel
10.07.2006, 15:09
EUWAX Trends am Mittag
Vom Montag, 10. Juli 2006
Der DAX ist am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Er verlor mehr als ein halbes Prozent auf weniger als 5635 Punkte. Händlern zufolge hielten sich viele Anleger angesichts widersprüchlicher Vorgaben zurück. Während die US-Indizes am Freitag ihre Kursverluste nach Börsenschluss in Europa ausgebaut hatten, verbuchte der japanische Nikkei am Montag ein deutliches Plus. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren am Morgen Calls auf den DAX gefragt, nachdem zuvor Gewinne in Puts auf den DAX mitgenommen wurden.
Der Automobilzulieferer Continental befürchtet einen zunehmenden Preisdruck im Falle einer Allianz von General Motors mit Renault und Nissan. „Eine Fusion brächte uns die Chance, höhere Stückzahlen zu liefern. Gleichzeitig ist aber nicht auszuschließen, dass hierdurch der Preisdruck steigt“, sagte Conti-Vorstand Karl-Thomas Neumann am Wochenende. Die Aktie verlor daraufhin am Morgen mehr als zwei Prozent und führte damit die Verliererliste im DAX an.
Im Gegensatz zum Spekulationstrend im DAX waren am Morgen Puts auf den US-Technologieindex Nasdaq gefragt. Am vergangenen Freitag beendete die Nasdaq den Handel mit einem Kursverlust von rund 1,15 Prozent. Am Abend beginnt in den USA die Quartalsberichtssaison mit Ergebnissen des Aluminium-Herstellers Alcoa.
Leicht rückläufig zeigten sich am Morgen die Ölpreise. Vor dem Hintergrund der geopolitischen Risiken der vergangen Monate erwarten die Anleger an der Euwax jedoch weiter steigende Kurse und Ordern daher Calls auf die Nordseesorte Brent.
EUWAX Trends - Knock-out-Produkte (Stand 10:00 Uhr)
Basiswert / Typ
Basispreis
K.O.
Wg.
Laufzeit
WKN
Bemerkungen
DAX / Wave Call
5550
5550
€
31. Jul 06
DB781F
mehr Käufer
DAX / Wave Put
5750
5570
€
31. Aug 06
DB450F
mehr Verkäufer
Nasdaq 100 / Wave Put
1625
1625
€
31. Jul 06
DB226F
mehr Käufer
Continental / Turbo Bull
66,204
69,58
€
endlos
CZ4434
mehr Käufer
Fresenius Medical Care / Wave Call
77
77
€
18. Aug 06
DB254F
ausgeglichen
EUWAX Trends - Optionsscheine (Stand 12:00 Uhr)
Basiswert / Typ
Basispreis
K.O.
Wg.
Laufzeit
WKN
Bemerkungen
DAX / Call
6000
-
€
13. Sep 06
CZ1589
mehr Käufer
DAX / Put
5700
-
€
13. Sep 06
CG15ZD
ausgeglichen
Brent Crude 12/06 / Call
70
-
$
10. Nov 06
ABN07Q
mehr Käufer
Continental / Call
70
-
€
20. Dez 07
DR86BM
mehr Käufer
SAP / Call
180
-
€
14. Sep 07
UB7119
mehr Käufer

diplomat
10.07.2006, 20:56
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallem. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 488.900 (Freitag: 592.821) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 207.660 (276 684), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 281 240 (316.137). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,73 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (11.158/62.098), Münchener Rück (27.918/12.437) und Deutsche Bank (16.083/17.377)./pu/DP/rw

Zitterpappel
11.07.2006, 11:59
EUWAX Trends am Morgen
Vom Dienstag, 11. Juli 2006
Am Montagabend begann nachbörslich in den USA die Quartalsberichtssaison. Nach der Schlussglocke wurde diese traditionell von Alcoa eröffnet. Die Zahlen des Konzerns fielen leicht unter den Erwartungen aus. Während die Standardwerte einen kleinen Teil ihrer Aufschläge ins Ziel retten konnten, zeigten sich die Technologiewerte mit einer schwachen Entwicklung. Hier belastete eine Herunterstufung des Sektors auf „underweight“ durch Merrill Lynch. Die Nasdag verlor rund 0,8 Prozent, während die Standardwerte im Dow Jones mit 0,12 Prozent im Plus endeten. Am Morgen gaben dann auch die Aktien in Japan nach. Der Nikkei beendete den Handel mit einem Abschlag von 0,51 Prozent bei 15473 Zählern. Der Morgen im DAX begann entsprechend der Vorgaben gleichfalls mit Verlusten. Der DAX sank in der Spitze auf 5650 Punkte. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart kam es am Morgen zunächst zu Gewinnmitnahmen in Puts auf den DAX. Dann setzten die Anleger in einer leichten Erholungsbewegung auf wieder steigende Kurse im Index.
Nachdem bereits der Euro im frühen Handel noch unter Druck stand, konnte er im Vormittagshandel wieder leicht zulegen. Er erholte sich von zunächst rund 1,27 Dollar auf bis zu 1,2750 Dollar. An der Euwax kam es dennoch zu Verkäufen von Calls auf den Euro, die überwiegend gestern in der Abwärtsbewegung der Währung geordert wurden.
Ohne besondere Nachrichten zum Unternehmen waren am Morgen Calls auf den Fahrzeugbauer MAN gefragt. Die Aktie legte am Morgen um knapp ein Prozent zu und stand damit mit an der Spitze der Gewinner im DAX.
EUWAX Trends - Knock-out-Produkte (Stand 10:00 Uhr)
Basiswert / Typ
Basispreis
K.O.
Wg.
Laufzeit
WKN
Bemerkungen
DAX / Wave Put
5750
5570
€
31. Aug 06
DB450F
mehr Verkäufer
DAX / Wave Call
5550
5550
€
31. Jul 06
DB781F
mehr Käufer
Mais / Mini Long
213,73
230,51
$
endlos
ABN3LE
mehr Käufer
EUR/USD / Best Bull
1,2610
1,2610
$
endlos
CM8285
mehr Käufer
MAN / Mini Long
40,15
43,1
€
endlos
ABN1R6
mehr Verkäufer

diplomat
11.07.2006, 14:08
EUWAX Trends am Mittag Vom Dienstag, 11. Juli 2006

Am Montagabend begann nachbörslich in den USA die Quartalsberichtssaison. Nach der Schlussglocke wurde diese traditionell von Alcoa eröffnet. Die Zahlen des Konzerns fielen leicht unter den Erwartungen aus. Während die Standardwerte einen kleinen Teil ihrer Aufschläge ins Ziel retten konnten, zeigten sich die Technologiewerte mit einer schwachen Entwicklung. Hier belastete eine Herunterstufung des Sektors auf „underweight“ durch Merrill Lynch. Die Nasdag verlor rund 0,8 Prozent, während die Standardwerte im Dow Jones mit 0,12 Prozent im Plus endeten. Am Morgen gaben dann auch die Aktien in Japan nach. Der Nikkei beendete den Handel mit einem Abschlag von 0,51 Prozent bei 15473 Zählern. Der Morgen im DAX begann entsprechend der Vorgaben gleichfalls mit Verlusten. Der DAX sank in der Spitze auf 5650 Punkte. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart kam es am Morgen zunächst zu Gewinnmitnahmen in Puts auf den DAX. Dann setzten die Anleger in einer leichten Erholungsbewegung auf wieder steigende Kurse im Index. Nachdem bereits der Euro im frühen Handel noch unter Druck stand, konnte er im Vormittagshandel wieder leicht zulegen. Er erholte sich von zunächst rund 1,27 Dollar auf bis zu 1,2750 Dollar. An der Euwax kam es dennoch zu Verkäufen von Calls auf den Euro, die überwiegend gestern in der Abwärtsbewegung der Währung geordert wurden. Ohne besondere Nachrichten zum Unternehmen waren am Morgen Calls auf den Fahrzeugbauer MAN gefragt. Die Aktie legte am Morgen um knapp ein Prozent zu und stand damit mit an der Spitze der Gewinner im DAX. Die Investmentbank Goldman Sachs hat am Morgen die Bewertung des europäischen Automobilsektors und seiner Zulieferer wieder aufgenommen. Unter den Zulieferern erhielt als einzige die Aktie von Continental eine Kaufempfehlung. Das Kursziel liegt laut Goldman Sachs bei 100 Euro. Die Aktie die gestern noch unter Druck stand führte daher am Morgen die Gewinnerliste im DAX an und sah genauso wie gestern Käufe in Calls. Die EUWAX Trends können Sie kostenlos als Email-Abonnement bestellen: Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der boerse-stuttgart AG.

diplomat
11.07.2006, 21:21
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 700.044 (Montag: 488.900) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 357.478 (207.660), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 342.566 (281.240). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,04 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Nokia (43.225/39.120), Deutsche Telekom (18.522/38.059) und Allianz (39.134/16.356)./pu/DP/zb

diplomat
12.07.2006, 14:00
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

Vom Mittwoch, 12. Juli 2006

Nachdem zunächst die leicht enttäuschenden Ergebnisse von Alcoa und die Gewinnwarnung von Lucent das Sentiment an der Wall Street belasteten konnte sich der US-Markt im weiteren Verlauf von seinen anfänglichen Verlusten deutlich erholen. Dagegen hat der Verkaufstrend an den Börsen in Fernost am Mittwoch trotz positiver Vorgaben aus den Vereinigten Staaten angehalten. Die meisten Indizes verbuchten Kursverluste. Händler führten die schlechte Stimmung bei den Anlegern auf den anhaltend hohen Ölpreis zurück. Angesichts der Anschlagsserie auf Pendlerzüge in der indischen Finanzmetropole Bombay am Dienstag machten sich viele Investoren zudem Sorgen über die Sicherheitslage in Asien. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 1,45 Prozent schwächer bei 15.249 Punkten.

Der Deutsche Aktienmarkt folgte am Mittwochmorgen den US-Vorgaben und erholte sich deutlich von seinen Vortagsverlusten. Er stieg im frühen Handel kontinuierlich und erreichte in der Spitze einen Stand von 5700 Punkten oder ein Plus von rund 1,3 Prozent. Die fortgeschrittenen Kurse im DAX wurden im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart am Morgen zunächst zu Gewinnmitnahmen in Calls genutzt. Gleichzeitig wurden verstärkt Puts auf den DAX gekauft.

Seit dem 26. Juni hat sich der Preis für Weizen um rund 15 Prozent zugelegt. Darauf sind nun seit einigen Tagen auch die Anleger an der Euwax aufmerksam geworden und ordern seit dem verstärkt Knock-out-Calls auf den Rohstoff.

Zu Verkäufen kam es am Morgen indes bei Calls auf die Feinunze Gold. Seit Mitte Juni ist der Preis für Gold um rund 18 Prozent verbessert, tendierte am Mittwoch jedoch bei rund 643 Dollar seitwärts.

Der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat seine milliardenschwere Übernahmeofferte an die Schering-Aktionäre abgeschlossen. Die für ein schnelles Delisting der Scheringaktie notwendige Marke von 95 Prozent der Anteilsscheine wurde indes verfehlt. Bayer kontrolliert nun 92,4 Proznet aller Anteile. Die Bayer-Aktie legte daraufhin am Morgen rund zwei Prozent auf 37,60 Euro zu. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart setzten auf diesem Niveau verstärkt Verkäufe von Calls auf Bayer ein.

diplomat
12.07.2006, 21:02
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 767.882 (Dienstag: 700.044) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 435.143 (357.478), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 332.739 (342.566). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,30 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (109.543/26.306), Nokia (28.185/46.673) und Zurich Financial Services (ZFS) (32.216/23.919)./ur/DP/zb

diplomat
13.07.2006, 13:11
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 13. Juli 2006 – Trends am Mittag

Die Ölpreise stiegen auf ein Rekordniveau von über 75 US-Dollar pro Barrel. Darunter litt bereits gestern der amerikanische Aktienmarkt. Demzufolge startete am Morgen auch der DAX deutlich im Minus. Der Index verlor mehr als 80 Punkte und notierte am Mittag im Bereich von 5.550 Zählern.

Die kurzfristig orientierten Marktteilnehmer am Handelssegment EUWAX spekulierten antizyklisch auf steigende Kurse. So wurden überwiegend Long-Positionen aufgebaut und Short-Positionen glatt gestellt.

Die Premiere-Aktie konnte stark zulegen. So gewann das Papier am Morgen zeitweise 30 Prozent an Wert und notierte bei 10,78 Euro. Am Mittag lag die Aktie bei 10,07 Euro immer noch mit 22 Prozent im Plus.

Der Mitbewerber Arena hatte vor einigen Monaten den Bieterwettstreit um die Rechte für die Übertragungen der Fußball-Bundesliga gewonnen. Daraufhin brach der Kurs der Premiere-Aktie ein. Nun werde Arena aber sein Angebot für Zuschauer im Bereich des Kabelnetz-Betreibers Kabel Deutschland über Premiere vertreiben. Zuvor hatte Arena vergeblich versucht, eine eigene Sendefrequenz bei Kabel Deutschland zu erhalten. Derivate-Anleger kauften Knock-out-Calls und Call-Optionsscheine auf Premiere. Die Mehrheit der Investoren glaubt augenscheinlich an eine weitere Erholung der Aktie.

Besonders auffällig waren auch die vielen Käufe von Call-Optionsscheinen auf Combots. Die Aktie notierte am Mittag bei 12,90 Euro mit 8,5 Prozent leichter. Das Unternehmen will heute ab 15 Uhr ein neues Produkt präsentieren, mit dem nach eigener Aussage jedem auf der Welt geholfen werde, besser zu kommunizieren.

Die Preise von Gold und Silber legten wieder zu. So kostete die Feinunze Gold am Mittag 652,10 US-Dollar. Der Silberpreis lag bei 11,66 US-Dollar. An der Börse Stuttgart kam es zu Gewinnmitnahmen bei Call-Optionsscheinen und Knock-out-Calls.

diplomat
13.07.2006, 15:03
Stuttgart (aktiencheck.de AG) -

Die EUWAX AG (ISIN DE0005660104 / WKN 566010 ), ein Skontroführer für verbriefte Derivate (Anlage- und Hebelprodukte), Fonds/ ETFs, Aktien und Anleihen an der Stuttgarter Wertpapierbörse, meldete am Donnerstag, dass der Konzern in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres auf eine hervorragende Geschäftsentwicklung zurückblicken kann.


Der Konzernjahresüberschuss der letzten drei Monate von 6,7 Mio. Euro bestätigte die positive Entwicklung des ersten Quartals. Das Ergebnis je Aktie erhöhte sich im zweiten Quartal um 101 Prozent zum Vorjahr auf 1,31 Euro. Im ersten Halbjahr nahm das Nettoergebnis um 104 Prozent auf 13,4 Mio. Euro zu.

Grundlage des Ergebniswachstums war die operative Stärke in der Skontroführung. Auch das zweiten Quartal wurden von einem hohen Transaktionsniveau begleitet. Die Rekordmarken der Umsätze aus dem ersten Quartal wurden nochmals leicht ausgebaut. Der Derivatehandel trug das Wachstum der Umsätze der ersten sechs Monate auf 58,5 Mrd. Euro (+75 Prozent).

Das kumulierte Ergebnis vor Steuern des ersten Halbjahres belief sich auf 22,4 Mio. Euro, was einem Plus von 100 Prozent entspricht. Der Cash-Flow nach sechs Monaten betrug 14,1 Mio. Euro (+106 Prozent).

Die Aktie der EUWAX notiert in Frankfurt aktuell bei 38,02 Euro (+0,05 Prozent).
(13.07.2006/ac/n/nw)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

diplomat
17.07.2006, 14:00
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

Vom Montag, 17. Juli 2006

Nach einem zunächst behaupteten Start und einem Kurszuwachs von rund 0,5 Prozent auf über 5450 Punkte, rutschte der DAX im weiteren Verlauf abermals in die Verlustzone ab. Dabei fiel der DAX wieder unter die Marke von 5400 Punkten und sank auf bis zu 5365 Punkten. Gegen Mittag setzte der Index plötzlich zu einer deutlichen Erholung an und überwand dabei auch die Marke von 5400 Punkten von neuem. Am Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart kam es am Morgen zum Knock-out einiger Calls, die ihre Basispreise bei 5400 Punkten hatten. Die Folge war eine breite Umschichtungswelle auf tiefere Basispreise. Gleichzeitig trennten sich die Anleger unterhalb von 5400 Punkten von ihren Puts auf den DAX. Bis zum Mittag verstärkte sich dieser Trend zunehmend, mit Ausnahme der klassischen Optionsscheine. Hier kam es zwar auch zu Verkäufen von Puts, das Kaufinteresse an Calls hielt sich indes in Grenzen.

Aufgrund der fortgesetzten Unruhen im Nahen Ost bewegen sich die Ölpreise am Montag weiterhin auf Rekordniveau. So stieg der Preis für das leichte US-Öl auf mehr als 78 Dollar. Seit Beginn der Unruhen konnte auch der Preis für Erdgas in der vergangenen Woche um mehr als zehn Prozent zulegen, gab heute morgen jedoch leicht auf 6,14 Dollar/BTMU nach. An der Euwax wurde dieses gedrückte Preisniveau genutzt, um erneut auf steigende Kurse zu spekulieren.

Ebenfalls gestiegen ist am Morgen der Preis für das als krisensicher geltende Gold. Mit 676 Dollar pro Feinunze stieg der Preis auf den höchsten Stand seit 19. März 2006. Auch hier waren Calls gesucht.

Mit an der Spitze der Verlierer im DAX stand am Morgen die Aktie der Deutschen Telekom. Laut einem Bericht im Nachrichtenmagazin Focus soll die US-Mobilfunktochter des Ex-Monopolisten im zweiten Quartal statt von Analysten erwarteten 900.000 lediglich 650.000 Neukunden für sich gewonnen haben. Die Aktie der Deutschen Telekom fiel daraufhin am Morgen um mehr als zwei Prozent auf bis zu 11,86 Euro. An der Euwax waren Calls auf die Deutsche Telekom dennoch gefragt.

Zu Verkäufen kam es dagegen bei Calls auf den Reifenhersteller und Automobilzulieferer Continental. Mit mehr als 2,5 Prozent Kursverlust setzte die Aktie am Morgen ihre scharfe Abwärtsbewegung der vergangenen Wochen fort.

diplomat
17.07.2006, 22:02
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.035.344 (Freitag: 977.667) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 483.065 (455.870), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 552.279 (521.797). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,87 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (46 685/133 466), Allianz (37 013/118 929) und SAP (43 733/46 202)./sh/DP/sbi

diplomat
18.07.2006, 22:50
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 936.449 (Montag: 1.035.344) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 492.239 (483.065), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 444.210 (552.279). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,10 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (58.175/63.625), Deutsche Telekom (53.996/48.638) und Nokia (48.005/30.482)./sh/DP/sbi

diplomat
19.07.2006, 20:55
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.117.020 (Dienstag: 936.449) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 543.829 (492.239), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 573.191 (444.210). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,94 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (95.288/110.569), Nokia (89.866/86.098) und SAP (28.492/68.656)./ur/DP/sbi

diplomat
20.07.2006, 22:14
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.022.446 (Mittwoch: 1.117.020) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 538.862 (543.829), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 483.584 (573.191). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,11 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Nokia (145.401/102.152), Allianz (60.788/116.305) und SAP (66.823/56.088)./pu/DP/she

diplomat
21.07.2006, 20:35
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 921.412 (Donnerstag: 1.022.446) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 471.517 (538.862), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 449.895 (483.584). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,04 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (88.157/65 908), SAP (69.551/74.337) und Deutsche Telekom (26.150/41.463)./sh/DP/she

diplomat
24.07.2006, 12:04
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen

Vom Montag, 24. Juli 2006


Die Börse in Tokio hat am Montag nach einer Erholung in der zweiten Handelshälfte knapp behauptet geschlossen. Der Nikkei 225 verlor 0,2 Prozent oder 27 Punkte auf 17.795. Anders waren indes die Vorgaben aus den USA vom Freitag. Dort hatte eine Gewinnwarnung von Dell zum Wochenausklang die Sorge der Anleger vor einer Abschwächung des Wirtschaftswachstums verstärkt und damit die Börsen spürbar belastet. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte sank am Freitag um 0,6 Prozent oder 60 auf 10.868 Punkte. Der Nasdaq 100 fiel um mehr als ein Prozent auf 1452 Punkte. Dem deutschen Aktienmarkt gelang nicht zuletzt aufgrund der guten Vorgaben aus Japan zum Wochenstart eine leichte Erholung von seinen Verlusten aus der Vorwoche. Er stieg am Morgen in der Spitze um rund ein halbes Prozent auf 5482 Zähler.

Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart war der Handel am Morgen von extrem dünnen Umsätzen gekennzeichnet. Dabei war hinsichtlich der kurzfristigen Entwicklung im DAX kein klarer Trend zu erkennen. Dabei waren Calls und Puts auf den DAX gleichermaßen gefragt.

Der Kurs der amerikanischen Währung hat sich am Montag im frühen Handel stabilisiert. Bereits im frühen Handel notierte der Euro bei 1,2657 Dollar nach 1,2694 Dollar im späten amerikanische Handel am Freitag. Im regulären Handel gab der Euro weiter auf bis zu 1,2616 Dollar, nach dem er zunächst noch einen kurzen Ausflug in Richtung 1,2707 Dollar unternommen hatte. Vergangene Woche hatte der Dollar Abschläge hinnehmen müssen. Grund war die wachsende Annahme zahlreicher Händler, dass die amerikanische Notenbank im kommenden Monat eine Pause bei ihrem seit zwei Jahren anhaltenden Zinserhöhungszyklus einlegen könnte. Am Morgen waren aus diesem Grund Calls auf den Euro erneut gesucht.

Im Gegensatz zur Spekulation beim Euro stand am Morgen das Kaufinteresse an Calls auf das Gold. Am Morgen setzte der Preis für die Feinunze seine schwache Tendenz aus der Vorwoche fort und sank am Morgen auf bis zu 611,50 Dollar.

diplomat
24.07.2006, 22:17
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 909.628 (Freitag: 921.412) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 553.252 (471.517), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 356.376 (449.895). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,55 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (107.834/68.271), Nokia (57.124/37.637) und SAP (37.301/32.970)./sh/DP/jha/

diplomat
25.07.2006, 13:17
Marktbericht vom Handel mit Anlage- und Hebelprodukten

Heute: Gold, Südzucker, Commerzbank, Siemens.

25. Juli. Frankfurt (BÖRSE FRANKFURT). Die volatilen Edelmetallpreise bewegen natürlich auch die Märkte für Anlage- und Hebelprodukte.

Gold ist seit Anfang vergangener Woche von 665 US-Dollar je Feinunze auf bis 603 US-Dollar im gestrigen Handelsverlauf gefallen – unter heftigen Schwankungen versteht sich. Derzeit notiert das Edelmetall bei 616 US-Dollar.

Viele Anleger schätzen den Preis als günstig ein. Kurzfristig agierende Investoren kaufen heute einen Call-Optionsschein von Goldman Sachs auf die Feinunze Gold (WKN GS0FT2). Er hat einen Basispreis von 700 US-Dollar und läuft bis März 2007. Gefallen findet auch ein endlos laufender Knock-out-Schein derselben Emittenten mit Stopp-loss-Schwelle bei 506 US-Dollar (WKN .

Auch längerfristig orientierte Investoren haben bereits in den vergangenen Tagen Gold-Zertifikaten gehandelt. Sie sind zum Beispiel mehrheitlich in ein währungsgesichertes Zertifikat ohne Laufzeitbeschränkung auf den Goldpreis von der ABN Amro eingestiegen (WKN A0AB84); und haben es auf Wochensicht zu einem der meistgehandelten Produkte gemacht.

Technisch könnte es kurz- bis mittelfristig eher trübe für den Goldpreis aussehen. Jochen Stanzl, Redakteur des Rohstoff-Reports von Boerse-go.de, beobachtet, dass der kurzfristige Aufwärtstrend seit Mitte Juni durchbrochen sei. „Wichtig ist jetzt, dass dieser Aufwärtstrend zurück erobert werden kann. Es sieht jedoch eher schlecht aus. Die Schulter-Kopf-Schulter-Formation nach der Preisrallye im Mai wurde mit der jüngsten Kurserholung bis in den Bereich von 676 US-Dollar bestätigt. Jetzt drohen weitere Kursabgaben, wenn diese Marke von 676 US-Dollar nicht zurückerobert werden kann.“ Zudem kämen saisonale Effekte hinzu, die für einen schwachen Goldpreis bis mindestens September sprächen.

Wolfgang Wrzesniok-Roßbach von der Heraeus Metallhandelsgesellschaft mbH beurteilt fundamental, dass ab einem Goldpreis unter 630 US-Dollar wieder die industrielle Nachfrage nach Gold einsetze.

Bereits gestern haben wir von einer starken Nachfrage nach aktiv verwalteten Minen- und Goldminenfonds von Merrill Lynch berichtet.

Rabatt-Jäger in Einzelwerten aktiv

Etliche Anleger suchen heute Discount-Zertifikate auf Einzelaktien mit attraktiven Abschlägen.

Sie kaufen zum Beispiel ein Discount-Zertifikat auf Südzucker (WKN DB1AGN). Das Papier mit einem Rabatt von etwa 17 Prozent läuft bis Dezember 2007 und hat eine jährliche Seitwärtsrendite von gut 14 Prozent. Außerdem gesucht: Ein Discount-Zertifikat auf die Commerzbank, das auch bis Dezember 2007 läuft, einen Rabatt von gut 32 Prozent und eine Seitwärtsrendite von knapp 11 Prozent vorweist (WKN CB9938). Zudem legen sich die Anleger zwei ähnliche Papiere auf die Siemens-Aktie in die Depots (WKNs UB6SJE und DZ7XAS).

diplomat
25.07.2006, 20:50
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 987.368 (Montag: 909.628) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 546.519 (553.252), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 440.849 (356.376). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,23 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (175.672/122.908), SAP (53.873/40.659) und Nokia (27.554/38.568)./pu/DP/jha/

diplomat
26.07.2006, 11:24
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen

Vom Mittwoch, 26. Juli 2006

An der Wall Street waren die Aktien am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Der Markt drehte erst in der letzten Handelsstunde ins Plus, nachdem er zunächst unter enttäuschenden Unternehmensbilanzen und -ausblicken gelitten hatte. Die überraschend starken Daten zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten hatten kaum positiven Einfluss auf die Aktienkurse. Vielmehr hatten sie mit Erleichterung auf den Rückgang des Ölpreises reagiert, der deutlich auf 73,75 Dollar je Barrel nachgab. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte gewann 0,5 Prozent oder 53 auf 11.104 Punkte. Der Nasdaq 100 stieg um 0,5 Prozent auf 1490 Punkte. Nachbörslich gaben die US-Börsen am Dienstag leicht nach, nachdem enttäuschende Quartalsergebnisse vom Internethändler Amazon.com vorgelegt wurden. Die Börse in Tokio tendiert am Mittwoch im Handelsverlauf dagegen etwas leichter. Nachdem sich der Markt in der ersten Handelshälfte nach guten amerikanische Vorgaben noch von seiner freundlichen Seite zeigte, sorgten im Verlauf Gewinnmitnahmen für abbröckelnde Kurse. Der Nikkei 225 gab zum Handelsschluss rund 0,8 Prozent auf 14.884 Punkte nach. Händler sahen diese etwas schwächere Tendenz allerdings als technische Reaktion auf die deutlichen Kursgewinne vom Vortag. Aufgrund der insgesamt leicht positiven Vorgaben startete der Deutsche Aktienindex am Morgen mit leichten Kursgewinnen in den Handel. In der Spitze stieg der DAX um 0,4 Prozent auf knapp 5590 Punkte. Der Handel im DAX gestaltete sich in der ersten Handelsstunde abwartend, da gegen 10 Uhr der Ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht wurde. Nachdem bereits im Juni der Ifo entgegen den Erwartungen zulegen konnte, gingen die Marktteilnehmer im Juli von einem Rückgang auf 106 Zähler aus. Tatsächlich wurde der Ifo mit nach 106,8 Punkten im Juni nun mit einem Stand von 105,6 Punkten noch einmal leicht unter den Erwartungen gemeldet. Eine unmittelbare Reaktion im DAX blieb zunächst zwar aus, nach einigen Minuten, geriet der DAX dann allerdings doch unter Druck und sank auf seinen Vortagesschlusskursniveau. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren bereits im Vorfeld des Ifo Puts auf den DAX stärker gefragt als Calls. Nach der Veröffentlichung des Ifo verstärkte sich dieser Trend noch einmal leicht.

Gesucht waren am Morgen dagegen Calls auf den japanischen Nikkei 225, während Calls auf den Dow Jones eher verkauft wurden. Heute Abend um 20 Uhr unserer Zeit wird in den USA das Beige Book, der Konjunkturbericht der US-Notenbank vorgelegt, von dem sich Marktteilnehmer weitere Hinweise für die künftige Zinsentwicklung in den USA erhoffen.

Am Morgen legte der Grafitelektrodenhersteller SGL Carbon seine Quartalszahlen für die drei Monate bis Juni vor. Das Wiesbadener unternehmen war aufgrund eine EU-Kartellstrafe im zweiten Quartal in die Verlustzone gerutscht, hob gleichwohl aber seine Prognose für das Gesamtjahr an. Die Aktie legte daraufhin am Morgen um bis zu vier Prozent zu, fiel nach dem Ifo jedoch auch wieder etwas zurück. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart wurden am Morgen Calls auf SGL-Carbon überwiegend verkauft.

diplomat
26.07.2006, 13:19
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

vom Mittwoch, 26. Juli 2006

An der Wall Street waren die Aktien am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Der Markt drehte erst in der letzten Handelsstunde ins Plus, nachdem er zunächst unter enttäuschenden Unternehmensbilanzen und -ausblicken gelitten hatte. Die überraschend starken Daten zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten hatten kaum positiven Einfluss auf die Aktienkurse. Vielmehr hatten sie mit Erleichterung auf den Rückgang des Ölpreises reagiert, der deutlich auf 73,75 Dollar je Barrel nachgab. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte gewann 0,5 Prozent oder 53 auf 11.104 Punkte. Der Nasdaq 100 stieg um 0,5 Prozent auf 1490 Punkte. Nachbörslich gaben die US-Börsen am Dienstag leicht nach, nachdem enttäuschende Quartalsergebnisse vom Internethändler Amazon.com vorgelegt wurden. Die Börse in Tokio tendiert am Mittwoch im Handelsverlauf dagegen etwas leichter. Nachdem sich der Markt in der ersten Handelshälfte nach guten amerikanische Vorgaben noch von seiner freundlichen Seite zeigte, sorgten im Verlauf Gewinnmitnahmen für abbröckelnde Kurse. Der Nikkei 225 gab zum Handelsschluss rund 0,8 Prozent auf 14.884 Punkte nach. Händler sahen diese etwas schwächere Tendenz allerdings als technische Reaktion auf die deutlichen Kursgewinne vom Vortag. Aufgrund der insgesamt leicht positiven Vorgaben startete der Deutsche Aktienindex am Morgen mit leichten Kursgewinnen in den Handel. In der Spitze stieg der DAX um 0,4 Prozent auf knapp 5590 Punkte. Der Handel im DAX gestaltete sich in der ersten Handelsstunde abwartend, da gegen 10 Uhr der Ifo-Geschäftsklimaindex veröffentlicht wurde. Nachdem bereits im Juni der Ifo entgegen den Erwartungen zulegen konnte, gingen die Marktteilnehmer im Juli von einem Rückgang auf 106 Zähler aus. Tatsächlich wurde der Ifo mit nach 106,8 Punkten im Juni nun mit einem Stand von 105,6 Punkten noch einmal leicht unter den Erwartungen gemeldet. Eine unmittelbare Reaktion im DAX blieb zunächst zwar aus, nach einigen Minuten, geriet der DAX dann allerdings doch unter Druck und sank auf seinen Vortagesschlusskursniveau. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren bereits im Vorfeld des Ifo Puts auf den DAX stärker gefragt als Calls. Nach der Veröffentlichung des Ifo verstärkte sich dieser Trend noch einmal leicht und hielt bis zum Mittag an.

Gesucht waren am Morgen dagegen Calls auf den japanischen Nikkei 225, während Calls auf den Dow Jones eher verkauft wurden. Heute Abend um 20 Uhr unserer Zeit wird in den USA das Beige Book, der Konjunkturbericht der US-Notenbank vorgelegt, von dem sich Marktteilnehmer weitere Hinweise für die künftige Zinsentwicklung in den USA erhoffen.

Am Morgen legte der Grafitelektrodenhersteller SGL Carbon seine Quartalszahlen für die drei Monate bis Juni vor. Das Wiesbadener Unternehmen war aufgrund eine EU-Kartellstrafe im zweiten Quartal in die Verlustzone gerutscht, hob gleichwohl aber seine Prognose für das Gesamtjahr an. Die Aktie legte daraufhin am Morgen um bis zu vier Prozent zu, fiel nach dem Ifo jedoch auch wieder etwas zurück. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart wurden am Morgen Calls auf SGL-Carbon überwiegend verkauft.

Gerüchte, die dänische Reederei Möller-Maersk wolle die TUI übernehmen trieb im Vormittagshandel die Aktien des Tourismus und Schifffahrtskonzerns an. TUI notierte mit zeitweise mehr als 5,5 Prozent an der Spitze der Gewinner im DAX. Maersk ist die weltgrößte Reederei, während TUI der europäische Branchenprimus ist, nachdem der Konzern vor einigen Monaten die kanadische CP-Ships übernommen hatte. TUI will von diesen Gerüchten nichts wissen. Dennoch hält sich die TUI-Aktie mit mehr als drei Prozent Kursplus auch gegen Mittag weiter an der Spitze der Gewinner im DAX. An der Euwax hängten sich auch gegen Mittag nicht wenige Anleger an diese Übernahmegerüchte an und kauften Calls auf TUI.

Nachbörslich in den USA brachen die Aktien von United Parcel Services (UPS) um rund zehn Prozent ein und verzeichneten damit den höchsten prozentualen Kursverlust seit dem Börsengang im Jahr 1999. Der Paketdienst hatte nicht nur mit seinem Quartalsergebnis die Erwartungen des Marktes verfehlt, sondern zusätzlich zeigte sich der Finanzvorstand des Unternehmens pessimistisch, hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in den USA. An der Euwax kam es vor dem Hintergrund der deutlichen Verluste bei UPS zu erheblichen Verkäufen von Calls auf die Aktie.

diplomat
27.07.2006, 21:38
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.013.453 (Mittwoch: 927.945) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 490.022 (434.649), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 523.431 (493.296). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,93 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (30.901/162.438), Allianz (100.564/81.403) und ABB (28.313/48.084)./ur/DP/jha/

diplomat
29.07.2006, 07:29
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
28.07.06 / 13:20 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag Vom Freitag, 28. Juli 2006

Zum Wochenausklang sah sich der Deutsche Aktienmarkt gemischten Vorgaben aus den USA und Asien gegenüber. Während die US-Börsen am Donnerstag in der ersten Handelshälfte beflügelt von überraschend starken Konjunkturdaten zu den Auftragseingängen im Juni und den wöchentlichen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe gestützt wurden, gaben sie in der zweiten Hälfte ihre Gewinne nahezu komplett wieder ab. Der Grund war eine Ankündigung des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft, dass sich die Markteinführung seines neuen Betriebssystems Windows-Vista verzögern werde. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte fiel zum Handelsschluss um zwei Punkte auf 11.100. Der Nasdaq 100 büßte 0,63 Prozent auf 1478 Punkte ein. Kursgewinne verzeichnete dagegen am Freitag die Börse in Tokio. Der 225 Werte umfassende Nikkei stieg am Morgen um rund ein Prozent auf 15342 Punkte. Der Dax begann den Handel am Morgen trotz der freundlichen Tendenz aus Asien mit Kursverlusten. Er sank dabei im Tief auf bis zu 5627 Punkte und erholte sich anschließend wieder in Richtung seines Vortagesschlusskursniveaus. Der Blick der Anleger an der Euwax richtet sich heute offensichtlich auf die amerikanischen Wachstumszahlen, die Konsumausgaben und dem Verbrauchervertrauen der University of Michigan, die am Nachmittag veröffentlicht werden. Im Vorfeld war der Handel am Morgen wiederum von dünnen Umsätzen geprägt. Ein Trend war dabei nicht zu erkennen. Lediglich im Bereich der klassischen Optionsscheine waren am Morgen Calls etwas stärker gesucht als Puts. Bei den Einzelaktien kam es am Morgen zunächst zu einer Reihe von Stop-loss-Verkäufen auf den Chiphersteller Infineon. Die Aktie stand am Morgen mit an der Spitze der Verlierer im DAX und gab um zeitweise knapp zwei Prozent nach. Damit hat Infineon in den vergangenen drei Handelstagen mehr als sechs Prozent an Wert eingebüßt. Im weiteren Handelsverlauf waren Calls an der Euwax jedoch wieder gefragt. Die spanische Energieaufsichtsbehörde CNE hat gestern der Übernahme des spanischen Stromkonzerns Endesa durch E.ON unter Auflagen zugestimmt. Unter anderem verlangt die CNE, dass E.ON nach der Übernahme Endesa eine Erzeugungskapazität in Spanien in der Größenordnung von rund 7600 Megawatt abgibt. E.ON sieht keinerlei rechtliche Grundlage für eine derartige Forderung und behält sich rechtliche Schritte vor. Nachdem die Aktie von E.ON am morgen noch bis zu drei Prozent im Plus notierte, hat sie bis zum Mittag ihre gesamten Kursgewinne wieder abgegeben und notierte mehr als ein halbes Prozent im Minus. An der Euwax blieben Calls auf E.ON dennoch weiterhin gefragt Im Fahrwasser steigender Kurse beim weltgrößten Reifenhersteller Michelin legt auch die Aktie von Continental im Vormittagshandel zu. Michelin hatte am Morgen Quartalszahlen gemeldet, die aufgrund deutlich gestiegener Gummi und Energiepreise unter den Erwartungen des Marktes lagen. Das Unternehmen setzte gleichzeitig die Gewinnmarge für das Jahr 2006 herab, hält aber an seinem Ziel einer operativen Marge von zehn Prozent bis 2010 fest. Während Michelin im Vormittagshandel um mehr als drei Prozent zulegte, stieg die Continental-Aktie um rund ein halbes Prozent. Die West LB stufte am Morgen zudem die Aktie von Continental auf „buy“ herauf und gab ein Kursziel von 110 Euro an. An der Euwax kam es im Vormittagshandel trotz der Heraufstufung durch die West LB zu Verkäufen von Calls auf Continental.

diplomat
31.07.2006, 12:57
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Morgen

Vom Montag, 31. Juli 2006

Nach guten Vorgaben aus den USA und aus Asien ist der DAX am Morgen zunächst behauptet in die neue Woche gestartet. Die Wall Street hatte am Freitag deutliche Kursgewinne verbucht. Die großen Indizes legten mehr als ein Prozent zu, nachdem das amerikanische Handelsministerium einen unerwartet starken Rückgang des Wirtschaftswachstums bekannt gegeben hatte. Dies schürte die Hoffnungen der Anleger auf ein Ende des Zinserhöhungs-Zyklus der US-Notenbank. Mit einer freundlichen Tendenz zeigten sich daraufhin auch die Kurse an der Börse in Tokio am Montag. Der Nikkei 225 stieg am Morgen um 0,75 Prozent auf 15456 Punkte. Im weiteren Verlauf gab der DAX trotz der freundlichen Vorgaben wieder leicht nach, er sank um rund 0,3 Prozent auf rund 5685 Punkte. Da der DAX somit wieder unter die Marke von 5700 Punkten gefallen ist, stieg im Handelegment Euwax der Börse Stuttgart am Morgen das Kaufinteresse an Puts auf den Index.

Im Focus der Anleger standen am Morgen Rohstoffe. Aufgrund einer Empfehlung eines Derivate-Newsletters waren Knock-out-Puts auf Nickel stark gefragt. Die Redakteure führen die seit Januar laufende Aufwärtsbewegung beim Nickel primär auf spekulative Käufe von Fonds und weniger auf eine echte Angebotsknappheit zurück und empfehlen ihren Lesern daher den Aufbau von Short-Positionen auf Nickel.

Nach dem bereits am Freitag der Ölpreis gesunken war und damit zur Erleichterung an den Finanzmärkten beigetragen hat, sanken die Futures für die wichtigen Ölsorten am Montag weiter. Durchschnittlich gaben sie um rund ein halbes Prozent nach. An der Euwax kam es dennoch zu Käufen von Calls auf die Nordseesorte Brent.

An der Spitze der Kursgewinner im DAX stand am Morgen die Aktie von Altana. Zeitungsberichten zufolge ist der dänische Pharmanbieter Nycomed an der Pharmasparte des Bad Homburger Pharma- und Spezialchemieherstellers interessiert. Daraufhin stieg der Kurs der Aktie am Morgen um mehr als zwei Prozent und zog gleichzeitig deutliche Käufe in Calls nach sich.

diplomat
31.07.2006, 12:58
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - EUWAX Trends am Mittag

Vom Montag, 31. Juli 2006

Nach guten Vorgaben aus den USA und aus Asien ist der DAX am Morgen zunächst behauptet in die neue Woche gestartet. Die Wall Street hatte am Freitag deutliche Kursgewinne verbucht. Die großen Indizes legten mehr als ein Prozent zu, nachdem das amerikanische Handelsministerium einen unerwartet starken Rückgang des Wirtschaftswachstums bekannt gegeben hatte. Dies schürte die Hoffnungen der Anleger auf ein Ende des Zinserhöhungs-Zyklus der US-Notenbank. Mit einer freundlichen Tendenz zeigten sich daraufhin auch die Kurse an der Börse in Tokio am Montag. Der Nikkei 225 stieg am Morgen um 0,75 Prozent auf 15456 Punkte. Im weiteren Verlauf gab der DAX trotz der freundlichen Vorgaben wieder leicht nach, er sank um rund 0,3 Prozent auf rund 5685 Punkte. Da der DAX somit wieder unter die Marke von 5700 Punkten gefallen ist, stieg im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart am Morgen das Kaufinteresse an Puts auf den Index. Dieser Trend setzte sich bei den Knock-out-Produkten bis zum Mittag weiter fort. Lediglich bei den klassischen Optionsscheinen drehte sich das Anlegerverhalten zum Mittag hin.

Im Focus der Anleger standen am Morgen Rohstoffe. Aufgrund einer Empfehlung eines Derivate-Newsletters waren Knock-out-Puts auf Nickel stark gefragt. Die Redakteure führen die seit Januar laufende Aufwärtsbewegung beim Nickel primär auf spekulative Käufe von Fonds und weniger auf eine echte Angebotsknappheit zurück und empfehlen ihren Lesern daher den Aufbau von Short-Positionen auf Nickel.

Nach dem bereits am Freitag der Ölpreis gesunken war und damit zur Erleichterung an den Finanzmärkten beigetragen hat, sanken die Futures für die wichtigen Ölsorten am Montag weiter. Durchschnittlich gaben sie um rund ein halbes Prozent nach. An der Euwax kam es dennoch zu Käufen von Calls auf die Nordseesorte Brent.

An der Spitze der Kursgewinner im DAX stand am Morgen die Aktie von Altana. Zeitungsberichten zufolge ist der dänische Pharmanbieter Nycomed an der Pharmasparte des Bad Homburger Pharma- und Spezialchemieherstellers interessiert. Daraufhin stieg der Kurs der Aktie am Morgen um mehr als drei Prozent und zog gleichzeitig deutliche Käufe in Calls nach sich.

Seit dem die Aktie des Automobilzulieferers Continental am 19. Juli den tiefsten Stand seit Dezember 2005 erreicht hatte, konnte sie sich um mehr als 12 Prozent verbessern und legte auch am Morgen um mehr als ein Prozent zu. Dabei profitierte die Aktie am Morgen von einer Heraufstufung durch die Investmentbank Credit Suisse mit einem Kursziel von 100 Euro. An der Euwax blieben Calls auf Continental am Morgen weiterhin gefragt.

diplomat
07.08.2006, 06:19
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
04.08.06 / 20:38 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 861.721 (Donnerstag: 844.516) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 418.780 (334.405), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 442.941 (510.111). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,94 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (158.691/118.470), Deutsche Telekom (32.996/121.057) und Münchener Rück (21.547/21.050)./pu/DP/js

diplomat
07.08.2006, 14:26
EUWAX Trends am Mittag Vom Montag, 7. August 2006

Wie erwartet ist der deutsche Aktienmarkt am Montag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Grund waren negative Vorgaben aus den USA, die auch in Asien ihre Spuren hinterlassen haben. An der Wall Street hatten die Aktienkurse am Freitag ihre anfänglichen Gewinne wieder abgegeben und leicht im Minus geschlossen. Zunächst hatten die schwächer als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten die Erwartung gefestigt, dass die US-Notenbank (Fed) in ihrer Offenmarktausschusssitzung am Dienstag eine Zinspause einlegen wird. Gleichwohl zeigten die stärker als erwartet gestiegenen Stundenlöhne auch, dass die Inflationsgefahren in den USA weiterhin virulent sind. Zu guter Letzt sorgte die Überzeugung, dass die jüngsten Marktdaten auf ein Abflauen der Konjunktur in den USA hindeuten, die sich negativ in den Unternehmensgewinnen widerspiegeln sollte, für die Verkaufswelle bei den US-Aktien. Nach einem anfänglich noch ruhigen Verlauf hatten am Morgen die Aktien in Tokio im späten Handel ihre Abwärtstendenz beschleunigt. Der 225 Werte umfassende Nikkei verlor zum Handelsschluss mehr als 2,2 Prozent und ebnete damit den Weg für den schwachen Handelsstart in Europa mit. Der DAX verlor im Vormittagshandel mehr als 1,9 Prozent und sank im Tief auf 5614 Punkte. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren am Morgen bei dünnen Umsätzen Calls auf den DAX dennoch gesucht. Die Aktie des Automobilzulieferers Continental setzte am Morgen ihre bereits in der Vorwoche begonnene Abwärtsbewegung fort. Ohne besondere Nachrichten führte Continental die Verliererliste im DAX am Morgen mit mehr als zwei Prozent Kursverlust an. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Besitzer von Knock-out-Calls auf Continental begonnen ihre Positionen abzubauen. Dieser Trend setzte sich am Montag fort. Seit vergangenem Dientag hat die Continental mehr als sechs Prozent an Kurswert eingebüßt. Zu erneuten Käufen kam es am Morgen bei Calls auf den Halbleiter-Zulieferer Wacker Chemie. Nach der Vorlage guter Quartalszahlen und der Anhebung der Jahresprognose in der Vorwoche hatte die Aktie deutlich zugelegt und notiert nun mit mehr als 90 Euro mehr als zehn Prozent über ihrem Wert noch vor den Quartalszahlen. Die Europäische Kommission hält die gegen E.ON gerichteten Auflagen der spanischen Energiebehörde CNE laut Reuters-Informationen für einen Verstoß gegen europäisches Recht. Gegen die Grundsätze verstoße vor allem die Forderung, dass E.ON Atom- und Kohlekraftwerke von Endesa verkaufen müsse. Die E.ON Aktie gab bis zum Mittag um mehr als zwei Prozent nach, sah an der Euwax aber überwiegend Käufer in Calls.

diplomat
07.08.2006, 23:52
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
07.08.06 / 20:43 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 729.798 (Freitag: 861.721) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 350.168 (418.780), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 379.630 (442.941). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,92 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (73.011/58.988), Deutsche Telekom (67.218/15.965) und Deutsche Bank (24.457/19.863)./ur/DP/he

diplomat
09.08.2006, 06:11
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
08.08.06 / 20:33 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 911.251 (Montag: 729.798) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 420.831 (350.168), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 490.420 (379.630). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,85 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (93.586/166.784), Deutsche Telekom (52.164/36.088) und SAP (36.793/27.448)./DP/js

diplomat
10.08.2006, 14:18
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Donnerstag, 10. August 2006

Schwere Verluste erschüttern den DAX am Donnerstagmorgen. In der Spitze gab der DAX um mehr als 2,5 Prozent auf im Tief 5557 Punkte nach. Die Gründe sind neben schwachen Vorgaben aus den USA sowie erneuter Terrorängste, deutliche Kursverluste wichtiger DAX-Konzerne wie der Deutschen Telekom, TUI und RWE nach der Vorlage enttäuschender Quartalszahlen und Prognosen. Im Handelssegment Euwax kam es am Morgen daher zum Knock-out zahlreicher Knock-out-Calls auf den Index. Gleichzeitig setzte in der ersten Handelsstunde eine breite Verkaufswelle in Calls auf den Index ein. Im weiteren Verlauf waren diese Scheine jedoch wieder gesucht, da nicht wenige Anleger so auf eine technische Gegenbewegung im DAX spekulieren wollten. Bis zum Mittag erholte sich der DAX sodann wieder leicht und reduzierte dabei seine Verluste auf weniger als zwei Prozent mit der Folge, dass die ersten Anleger, die auf eine technische Gegenbewegung spekuliert hatten begannen ihre am Morgen gekauften Calls wieder zu verkaufen.

An der Spitze der DAX-Verlierer stand am Morgen die Aktie der Deutschen Telekom. In der Spitze verlor die Aktie mehr als zehn Prozent auf weniger als 10,90 Euro. Die Deutsche Telekom hat im ersten Halbjahr 2006 im Inland in allen Geschäftsfeldern Umsatzeinbußen hinnehmen müssen. Nur dank des Auslandsgeschäfts stieg der Konzernumsatz insgesamt in den ersten sechs Monaten um 3,2 Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Bonn mitteilte. Der Konzernüberschuss lag mit 2,1 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sank um 2,4 Prozent auf 9,8 Milliarden Euro. Zudem senkte die Telekom ihre Prognose für den Gesamtmarkt. Erwartet wird nun ein Umsatz für das Gesamtjahr zwischen 61,5 und 62,1 Milliarden Euro. Bisher lautete die Prognose 62,1 bis 62,7 Milliarden Euro. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart kam es bei Calls auf die deutsche Telekom am Morgen, ähnlich wie beim DAX, zunächst zu massiven Verkäufen von Calls, die im weiteren Verlauf von spekulativ orientierten Anlegern wieder zurück geordert wurden.

Anders indes bei TUI, hier wurden Calls am Morgen durchweg verkauft, nachdem die Aktie um zeitweise bis zu sieben Prozent im Minus notierte. Probleme in der Schifffahrts-Sparte belastet das Ergebnis der TUI im ersten Halbjahr. Die Schifffahrts-Sparte rutschte in die roten Zahlen. Als Grund nannte Konzernchef Michael Frenzel in Hannover in dem Ausmaß nicht erwartete negative Raten- und Kostenentwicklungen. Negativ wirkten sich insbesondere die drastisch gestiegenen Ölpreise aus, deren Belastungen nicht durch höhere Transportmengen ausgeglichen werden konnten, hieß es. Dazu kamen Integrationskosten für die übernommene kanadische Reederei CP Ships. Die Touristik-Sparte verbesserte ihr Ergebnis, profitierte aber von einem Sondereffekt. Insgesamt sank das Ergebnis der Sparten des Konzerns im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zur Vorjahreszeit um 55,8 Prozent auf 42 Millionen Euro. Dagegen stieg der Konzernumsatz um fast 20 Prozent auf 9,9 Milliarden Euro.

Die K+S Gruppe hat im ersten Halbjahr 2006 trotz temporär schwieriger Marktbedingungen in einigen Segmenten sowie gestiegener Energie- und Frachtkosten bei Umsatz und Ergebnis die hohen Vorjahreswerte übertroffen. Das starke erste Quartal konnte dabei das leicht schwächere zweite überkompensieren. Das Unternehmen teilte am Donnerstag mit, das EBIT sei in den Monaten April bis Juni um sieben Prozent auf 59,4 (Vorjahr: 64,1) Millionen Euro zurückgegangen. Nach anfänglich deutlichen Kursverlusten konnte sich die Aktie des Salz- und Düngemittelherstellers im Vormittagshandel erholen und stieg um mehr als vier Prozent auf über 60 Euro. An der Euwax setzten gegen Mittag deutliche Gewinnmitnahmen in Calls auf K+S ein.

Nach der Vorlage enttäuschender Quartalszahlen gestern und deutlichen Verlusten in der Aktie gab der Kurswert der Commerzbank auch Donnerstag weiter ab. Am Morgen meldeten sich nun zahlreiche Analysten zu Wort. Dabei wurden die Kursziele für die Commerzbank-Aktie von Citigroup, Dresdner Kleinwort, West LB, Deutsche Bank, UBS, Credit Suisse, JP Morgan und Lehman gesenkt. Die Kursziele liegen nun zwischen 30 und 42 Euro. Lediglich Sal. Oppenheim stufte die Aktie der Commerzbank am Morgen herauf auf „neutral“. An der Euwax waren Calls auf die Commerzbank im Vormittagshandel dennoch gefragt.

diplomat
10.08.2006, 22:31
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
10.08.06 / 20:52 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.321.568 (Mittwoch: 1.122.768) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 783.865 (510.152), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 537.703 (612.616). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,45 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (321.138/274.382), Allianz (100.027/79.110) und Swiss Re (41.473/7.033)./ur/DP/he

diplomat
11.08.2006, 22:09
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.024.495 (Donnerstag: 1.321.568) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 563.857 (783.865), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 460.638 (537.703). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,22 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (243.812/209.024), Allianz (55.933/64.974) und Zurich Financial (43.852/12.008)./ur/DP/fn

diplomat
14.08.2006, 12:07
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
14.08.06 / 11:36 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Montag, 14. August 2006 Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah, die am Morgen in Kraft getreten ist, ist der Grund für den freundlichen Start in die neue Handelswoche. Die Vorgaben für den Handel waren indes gemischt. Die Wall Street hatte am Freitag nach stärker als erwartet ausgefallenen Lagerbeständen in der amerikanische Wirtschaft etwas leichter geschlossen. Die Lagerbestände in der amerikanischen Wirtschaft sind im Juni im Vergleich zum Mai saisonbereinigt um 0,8 Prozent gestiegen. Marktteilnehmer hatten einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Fest tendierte dagegen am Morgen die Börse in Tokio. Der Nikkei-225 gewann rund 1,5 Prozent auf 15790 Punkte. Marktteilnehmern zu folge profitierte der Nikkei neben dem Waffenstillstand im nahen Osten von einer Reihe günstiger Faktoren wie den zum Yen festeren Dollar und günstigen konjunkturellen Fundamentaldaten sowie dem bevorstehenden Ende der Urlaubssaison in Japan. Erleichterung herrsche zudem darüber, dass trotz des massiven Stromausfalls in weiten Bereichen Tokios der Aktienhandel ohne Störungen abgelaufen ist. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren Calls auf den Nikkei 225 auch nach dem deutlichen Kursanstieg im frühen Handel weiter gefragt. Ebenso blieben am Morgen auch Calls auf den Deutschen Aktienindex gesucht. Nach zwei verlustreichen Handelstagen konnte die Aktei der Deutschen Telekom am Morgen im Rahmen des Gesamtmarktes zulegen. Dabei zeigte sich die Aktie unbeeindruckt von den Aussagen zweier weiterer Investmentbanken, die am Morgen ihre Kursziele für die Aktie der Bonner gesenkt haben. Die Deutsche Bank reduzierte ihr Kursziel auf 11 Euro und Merrill Lynch auf 12 Euro. Bereits am Freitag hatten Lehman Brothers, UBS, Hypo Vereinsbank, JP Morgan und Goldman Sachs ihre Kurziele auf bis zu 10,50 und 12,28 Euro gesenkt.

diplomat
14.08.2006, 15:07
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
14.08.06 / 14:33 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Montag, 14. August 2006 Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah, die am Morgen in Kraft getreten ist, ist der Grund für den freundlichen Start in die neue Handelswoche. Die Vorgaben für den Handel waren indes gemischt. Die Wall Street hatte am Freitag nach stärker als erwartet ausgefallenen Lagerbeständen in der amerikanische Wirtschaft etwas leichter geschlossen. Die Lagerbestände in der amerikanischen Wirtschaft sind im Juni im Vergleich zum Mai saisonbereinigt um 0,8 Prozent gestiegen. Marktteilnehmer hatten einen Zuwachs um 0,5 Prozent erwartet. Fest tendierte dagegen am Morgen die Börse in Tokio. Der Nikkei-225 gewann rund 1,5 Prozent auf 15790 Punkte. Marktteilnehmern zufolge profitierte der Nikkei neben dem Waffenstillstand im nahen Osten von einer Reihe günstiger Faktoren wie den zum Yen festeren Dollar und günstigen konjunkturellen Fundamentaldaten sowie dem bevorstehenden Ende der Urlaubssaison in Japan. Erleichterung herrsche zudem darüber, dass trotz des massiven Stromausfalls in weiten Bereichen Tokios der Aktienhandel ohne Störungen abgelaufen ist. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren Calls auf den Nikkei 225 auch nach dem deutlichen Kursanstieg im frühen Handel weiter gefragt. Ebenso blieben am Morgen auch Calls auf den Deutschen Aktienindex gesucht. Bis zum Mittag drehte die Stimmung an der Euwax jedoch zunehmend. So kam es nahe den Tageshöchsthänden im DAX von 5689 Punkten zu deutlichen Gewinnmitnahmen in Calls und erheblichen Käufen in Puts auf den Index. Und auch im Vorfeld der Eröffnung im Dow Jones waren Puts auf den Index gesucht, dessen Futures gegen Mittag immer noch freundlich tendierten. Nach zwei verlustreichen Handelstagen konnte die Aktie der Deutschen Telekom am Morgen im Rahmen des Gesamtmarktes zulegen. Dabei zeigte sich die Aktie unbeeindruckt von den Aussagen dreier weiterer Investmentbanken, die am Morgen ihre Kursziele für die Aktie der Bonner gesenkt haben. Die Deutsche Bank und die DZ Bank reduzierten ihr Kursziel auf 11 Euro und Merrill Lynch auf 12 Euro. Bereits am Freitag hatten Lehman Brothers, UBS, Hypo Vereinsbank, JP Morgan und Goldman Sachs ihre Kurziele auf bis zu 10,50 und 12,28 Euro gesenkt.

diplomat
14.08.2006, 22:14
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 995.208 (Freitag: 1.024.495) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 435.422 (563.857), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 559.786 (460.638). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,77 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (75.334/221.438), Allianz (137.850/65.912) und Deutsche Bank (15.684/24.260)./ur/DP/sk

diplomat
15.08.2006, 12:07
Euwax am Morgen

vom Dienstag, 15. August 2006

Nur mit leichten Kursgewinnen beendeten die US-Börsen am Montag ihren Handel. Zuvor war der Handel geprägt von der Entspannung in Nahost und dem in der Folge fallenden Ölpreis. Dies brachte erhebliche Erleichterung in den Markt, der Dow Jones gewann in der Spitze deutlich über 100 Punkte. Im weiteren Verlauf hätten sich die Investoren aber von der Weltpolitik ab- und der Konjunktur zugewandt, denn für heute stehen mit den Erzeugerpreisen wichtige Inflationskennzahlen an, von denen sich die Marktteilnehmer Aufschluss über die künftige Zinspolitik in den USA versprechen. Offensichtlich nahmen im Vorfeld nicht wenige Anleger ihre Aktiengewinne mit. Ähnlich sah es am Morgen an den deutschen Aktienmärkten aus. Der DAX sank in der Spitze um rund ein halbes Prozent auf rund 5665 Punkte. Anschließend erholte sich der DAX zwar leicht, blieb aber unvermindert in der Verlustzone. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart zeigten sich die Anleger im Vorfeld er US-Erzeugerpreise gleichfalls skeptisch und spekulierten am Morgen überwiegend auf weiter sinkende Kurse im DAX. Nach dem deutlichen Indexplus von gestern legte die Börse in Tokio am Morgen eine Verschnaufpause ein. Zum Handelsschluss knickte der 225 Werte umfassende Nikkei jedoch ein und schloss mit einem Verlust von rund 0,3 Prozent 15.816 Punkte. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren nach gestern auch heute Morgen Calls auf den Nikkei weiter gefragt. Heftige Abverkäufe haben die Mais Futures in Chicago gestern schwer unter Druck gesetzt. Fonds sollen ihre Longpositionen liquidiert und damit den Markt weiter nach unten gezogen haben. Damit hat der Mais-Future seit dem 9. August mehr als 16 Prozent verloren, davon in den vergangenen zwei Tagen allein mehr als neuen Prozent. Der Mais-Future notiert mit heute rund 239 Dollar auf dem Niveau von Dezember 2005. Gestern wurde im späten Handel der meistgehandelte Knock-out-Call auf Mais der vergangenen Tage unter seine Stop-Loss-Barriere getrieben. Daher kam es am Morgen an der Euwax zu Umschichtungen auf tiefere Basispreise. Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der boerse-stuttgart AG.

diplomat
17.08.2006, 05:51
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
16.08.06 / 14:14 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Mittwoch, 16. August 2006 Die Erzeugerpreise in den USA sind im Juli um 0,1 Prozent gestiegen und blieben damit deutlich unter dem von Analysten erwarteten Plus von 0,4 Prozent zum Vormonat. In der Kernrate ohne die stark schwankenden Lebensmittel- und Energiepreise gaben sie gar um 0,3 Prozent nach, während von Dow Jones befragte Volkswirte im Konsens mit plus 0,2 Prozent gerechnet hatten. Gestützt durch die Erzeugerpreise kletterte der Dow-Jones-Index um 1,2 Prozent oder 132 Punkte auf 11. 230. Der S&P-500 zog um 1,4 Prozent oder 17 Punkte auf 1.286 an. Der Nasdaq 100 verbuchte ein Plus von 2,7 Prozent oder 40 Punkten auf 1.534. Getragen von Hoffnungen auf ein Ende des Zinserhöhungszyklus in den USA gewann auch der Nikkei 225 am Morgen deutlich. Er stieg um 255 Punkte auf 16.071 oder um 1,6 Prozent und erreichte damit das höchste Niveau seit Ende Mai. Der wesentliche Teil der Aufwärtsbewegung an den US-Börsen hatte bereits gestern Nachmittag noch zu Handelszeiten in Europa stattgefunden, so dass der DAX diese Bewegung bereits nachvollzogen hatte. Der Start in den Handel am Dienstag war somit am Morgen leicht behauptet. In der Spitze stieg der DAX um 0,3 Prozent auf 5797 Punkte. Im weiteren Verlauf fiel der DAX jedoch wieder auf sein Vortagesschlussniveau zurück, um welches er seitdem pendelt. Am Nachmittag stehen nach den Erzeugerpreisen von gestern weiter Inflationskennzahlen aus den USA an. Heute werden die Verbraucherpreise für Juli gemeldet. Hier wird sich zeigen, ob die gesunkenen Erzeugerpreise auch beim amerikanischen Konsumenten angekommen sind und damit die Sorge vor steigenden Zinsen in den USA weiter aus dem Markt weicht. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart setzten war der Handel mit Calls und Puts gegen Mittag weitgehend ausgeglichen. Während bei den Knock-out-Produkten darauf gesetzt wurde, dass der DAX seinen positiven Trend von gestern nach der Veröffentlichung des US-Verbrauchervertrauens weiter fortsetzen wird, waren bei den klassischen Optionsscheinen gegen Mittag Puts auf den DAX stärker gefragt. Der Index der mittelgroßen Aktiengesellschaften MDAX zog am Morgen aufgrund guter Quartalsergebnisse von Lanxess um mehr als ein halbes Prozent an. In der Spitze notierte der MDAX bei 832 oder 54 Punkte im Plus. Damit stieg der MDAX auf das höchste Niveau seit Anfang Juni und löste mit dem Überspringen der 8.000 Punkte Marke eine Verkaufswelle in Puts auf den Index aus. Lanxess steigerte sein Konzernergebnis im zweiten Quartal dank der robusten Chemiekonjunktur und Kostensenkungen überraschend deutlich. Der Umsatz sank um 5,8 Prozent auf 1,751 Milliarden Euro, das Konzernergebnis hingegen wuchs von 24 Millionen auf 77 Millionen Euro. Das Unternehmen konkretisierte seine Prognose für das laufende Jahr und rechnet für die zweite Jahreshälfte dank einer anhaltend guten Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft mit einem vorteilhaften Umfeld für die chemische Industrie. Dabei müssten aber nach wie vor die hohen Rohstoff- und Energiepreise beachtet werden. Lanxess-Aktien legten am Morgen um mehr als drei Prozent auf in der Spitze knapp 31 Euro zu und führten damit die Gewinnerliste im MDAX an.

Vor dem Hintergrund sinkender Ölpreise im Zuge der Entspannung im Nahen Osten kam es im morgendlichen Handel an der Euwax zu Verkäufen von Calls auf die Nordseesorte Brent. In den vergangenen fünf Handelstagen ist der Peis für die Nordseesorte Brent um mehr als fünf Prozent auf heute 73,47 Dollar pro Barrel gesunken. Mit mehr als 2,5 Prozent Kursgewinn hat SAP sich am Morgen an die Spitze der DAX-Gewinner vorgearbeitet. Händlern zufolge reagierte die Aktie damit auf ihre in jüngster Zeit eher schwache Tendenz. Seit gestern hat SAP damit mehr als sechs Prozent zugelegt und Verkäufe von Calls an der Euwax ausgelöst. Nach der Vorlage der guten Quartalszahlen am Dienstag leidet die Aktie des Energieversorgers E.ON unter Abgabedruck. Mehr als ein Prozent verlor die Aktie im Vormittagshandel, nachdem sie gestern um mehr als 2,6 Prozent gestiegen war. Der Energieriese E.ON blickt auf ein starkes Halbjahr, in dem das operative Ergebnis angesichts der positiven Entwicklung in den Segmenten Energie und Erdgas zulegen konnte, zudem gab der Konzern einen positiven Ausblick ab. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart bleiben Calls auf E.ON im Vormittagshandel Morgen dennoch gesucht.

diplomat
18.08.2006, 00:36
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.378.137 (Mittwoch: 1.364.686) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 687.468 (672.497), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 690.669 (692. 189). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,99 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (103.572/99.409), Deutsche Telekom (94.312/93.160) und Nokia (94.548/41.778)./ur/DP/sk

diplomat
18.08.2006, 13:11
Trend am Mittag

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Freitag, 18. August 2006

Nach einem richtungsarmen Verlauf hat die Wall Street am Donnerstag behauptet geschlossen. Guten Zahlen von Hewlett-Packard stand eine juristische Niederlage von Merck gegenüber. Nachbörslich veröffentlichte der weltgrößte Computerhersteller Dell seine Quartalszahlen und brach nachbörslich um mehr als fünf Prozent ein. Dell hat nicht nur einen Gewinneinbruch erlitten, sondern sieht sich auch mit Bilanz-Ermittlungen der Börsenaufsicht SEC konfrontiert. Am Nachmittag könnten noch einmal Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten stärker in den Blick rücken: Um 15.45 Uhr MESZ wird der Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan für August veröffentlicht. Freundlich zeigte sich am Morgen indes die Börse in Tokio. Der Nikkei 225 stieg um rund 0,5 Prozent auf 16105 Punkte und war dabei weiterhin gestützt von der Aussicht auf eine Aussetzung des Zinsanhebungszyklus in den USA.

Der deutsche Aktienmarkt startete vor dem Hintergrund dieser gemischten Vorgaben am Morgen mit leichten Abschlägen und dünnen Umsätzen. Offensichtlich stellen sich die Anleger auf einen ruhigen Wochenausklang an den Börsen ein. Auch im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart waren die Umsätze am Morgen gering. Dabei waren am Morgen Puts auf den DAX überwiegend gesucht.

Nachdem die Preise für Rohöl in den vergangenen sechs Tagen durchweg rückläufig waren, stabilisierten sich die Futures für das leichte US-Öl und die Nordseesorte Brent. Das aus Sicht der Euwax-Anleger wichtige Brent schwankte am Morgen um die Marke von 72 Dollar pro Barrel. Diese Verschnaufpause in der Preiskorrektur des Rohöls löste am Morgen erneute Käufe in Calls die Nordseesorte Brent aus.

Der Vorstand der GEA Group AG, Bochum, möchte den angekündigten Verkauf des Großanlagenbaus mit den Unternehmen Lurgi, Lentjes und Zimmer vorzugsweise in einem Paket vornehmen. Im Fall Lentjes sei der Datenraum bereits geöffnet, und es würden erste Gespräche mit Interessenten geführt, sagten der GEA-Vorstandsvorsitzende Jürg Oleas und das für den Großanlagenbau zuständige Vorstandsmitglied Klaus Moll der \'Frankfurter Allgemeinen Zeitung\'. Für die Lurgi-Gruppe würden die erforderlichen Daten derzeit zusammengestellt, so dass nach Einschätzung Oleas spätestens im September die Gespräche mit den potentiellen Investoren eingeleitet werden können. Wegen des Auftragsbooms der letzten zwölf Monate müssten die bisherigen Planungen für Lurgi nochmals überarbeitet werden. GEA hatte in der vergangenen Woche angekündigt, sich künftig ausschließlich auf das Kerngeschäft mit Spezialmaschinen und Spezialanlagen zu konzentrieren, um die sich dort bietenden hohen Wachstumspotentiale optimal nutzen zu können. \'Damit kehrt das Unternehmen zu seinem eigentlichen Ursprung zurück\', sagte Oleas. Die Gea-Aktie verlor am Morgen zeitweise bis zu einem Prozent, erholte sich anschließend jedoch wieder leicht. An der Euwax kam es am Morgen zu auffällig vielen Käufen in Calls auf Gea.

Quelle: boerse-stuttgart AG

diplomat
18.08.2006, 21:08
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.098.473 (Donnerstag: 1.378.137) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 693.583 (687.468), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 404.890 (690. 669). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,71 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (117.351/83.467), Deutsche Telekom (88.095/17.281) und Nokia (54.319/23.556)./ur/DP/sk

diplomat
21.08.2006, 11:40
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
21.08.06 / 11:20 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom 21. August 2006

Nach den Kursgewinnen der vergangenen Woche startete der DAX mit leichten Verlusten in den Handel. So notierte der Index am Morgen im Tief bei 5.771 Punkten, konnte sich aber im weiteren Verlauf bei 5.790 Zählern stabilisieren und lag damit 0,5 Prozent im Minus. Am Handelssegment EUWAX kam es zu Gewinnmitnahmen bei Put-Optionsscheinen und Knock-out-Puts. Gleichzeitig bauten Anleger Long-Positionen auf.

Die Man Aktie war mit einem Verlust von zwei Prozent auf 59,60 Euro am Morgen der größte Verlierer im DAX. Auch hier agiert die Mehrheit der Investoren antizyklisch. Es waren vorwiegend endlos laufende Knock-out-Calls gesucht.

Gleiches gilt für Q-Cells. Auch hier bauten einige Marktteilnehmer Long-Positionen auf, nachdem die Aktie am Morgen bei Kurse von weniger als 36 Euro mit über vier Prozent im Minus notierte.

Ansonsten hielten sich die Anleger mit Neuinvestitionen in Einzelwerte zurück. Unter den fünfzig meistgehandelten K.O.-Scheinen am Handelssegment EUWAX befanden sich am Morgen 49 Scheine mit Bezug auf den DAX.

diplomat
21.08.2006, 20:54
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 941.870 (Freitag: 1.098.473) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 405.002 (693.583), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 536.868 (404.890). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,75 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (41.073/153.978), Allianz (43.224/67.495) und Infineon (65.141/2.500)./DP/js

diplomat
23.08.2006, 12:54
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
23.08.06 / 11:50 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom 23. August 2006

Der Börsentag begann relativ ruhig. Es fehlten die Impulse. Und so pendelte der DAX am Morgen wenig verändert in einer engen Spanne zwischen 5.803 und 5.819 Punkten. Für die Derivate-Anleger am Handelssegment EUWAX war es deshalb gar nicht so einfach, sich zu positionieren. Es wurden sowohl Long- als auch Short-Positionen aufgebaut. Das Anlegerverhalten war also ähnlich ausgeglichen, wie gestern vor Bekanntgabe des ZEW-Konjunkturindex.

Besonders gefragt war ein Hebelzertifikat auf den NIKKEI-225-Index. Dieser Schein wurde bereits vor zwei Wochen von einem Börsenbrief empfohlen. Händler vermuten, dass nun einige Nachzügler dieser Empfehlung folgen. Der japanische Aktienmarkt wurde heute allerdings von der Aussicht auf weitere Zinsanhebungen in den USA belastet und schloss bei 16.163 Punkten mit 0,11 Prozent im Minus.

Der schwache ZEW-Konjunkturindex und die Spekulationen über weitere Zinsanhebungen in den USA haben auch den Euro belastet. Die Gemeinschaftswährung notierte am Morgen bei 1,2790 US-Dollar, lief später aber wieder in den Bereich von 1,2820 US-Dollar. Am Montag hatte der Kurs noch über 1,29 US-Dollar gelegen. Die Äußerungen des Chicagoer Gouverneurs der US-Notenbank, Michael Moskow, sorgten verstärkt für Abgabedruck. Dieser machte darauf aufmerksam, dass weitere Erhöhungen der US-Leitzinsen nötig werden könnten. Die Gefahr einer zu hohen Inflation in den USA sei größer, als die eines zu geringen Wirtschaftswachstums. An der Börse Stuttgart wurden dennoch antizyklisch Long-Positionen auf die Gemeinschaftswährung aufgebaut.

diplomat
23.08.2006, 22:10
FRANKFURT (dpa-AFX) -
Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.148.988 (Dienstag: 922.494) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 403.476 (472.875), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 745.512 (449.619). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,54 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (92.187/279.008), Nestlé (33.862/91.112) und Allianz (55.757/21.028)./pu/DP/js

diplomat
25.08.2006, 06:29
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 855.396 (Mittwoch: 1.148.988) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 433.416 (403.476), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 421.980 (745.512). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,02 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (71.274/40.103), Allianz (73.287/36.750) und Nestlé (32.575/55.726)./DP/js

diplomat
25.08.2006, 12:59
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom 25. August 2006

Der DAX pendelte im Bereich des Schlusskurses vom Donnerstag und lag am Mittag bei 5.820 Punkten mit 0,1 Prozent im Plus. Die Anleger am Handelssegment EUWAX zeigten sich am Vormittag auf kurze Sicht recht bullisch. In dieser Phase waren überwiegend Knock-out-Calls und Call-Optionsscheine gesucht. Erst in den Mittagsstunden wurden zunehmend auch wieder einige Short-Positionen aufgebaut.

Einen großen Einfluss auf das Handelsgeschehen hatte die in Italien geplante Bankenfusion zwischen der Banca Intesa und Sanpaolo Imi. Dadurch keimten wieder Spekulationen über die Fortsetzung der Konsolidierungswelle im europäischen Bankensektor auf. Im Mittelpunkt des Interesses der Börsianer stand dabei vor allem die Commerzbank-Aktie. Das Papier lag am Mittag bei 27,24 Euro mit 4,28 Prozent im Plus war damit größter DAX-Gewinner. Unter den 50 meistgehandelten Knock-out-Scheinen an der Börse Stuttgart befanden sich immerhin acht Scheine auf die Commerzbank. Aber auch Plain-Vanilla-Optionsscheine waren gefragt. Die Anleger gingen am Morgen massiv Long-Positionen ein. In den Mittagsstunden kam es dann zunehmend zu Gewinnmitnahmen.

Die Schweizer Börse präsentierte sich freundlich. Der SMI legte um 0,23 Prozent auf 8.117 Punkte zu. Einige Derivate-Anleger kauften Long-Zertifikate auf den Schweizer Leitindex. Allerdings rechnen Händler zum Abschluss der Woche eher mit einem ruhigen Geschäft, da heute keine Konjunkturdaten aus den USA erwartet werden.

Die Ölpreise zogen wieder an. Der Oktober-Future der Sorte WTI legte um mehr als einen US-Dollar auf 73,61 US-Dollar zu. Daraufhin begrenzten einige Anleger ihre Verluste bei Short-Zertifikaten und stellten ihre Positionen glatt.

diplomat
25.08.2006, 20:54
FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 633.988 (Donnerstag: 855.396) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 314.781 (433.416), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 319.207 (421.980). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,98 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (24.734/47.545), Infineon (65.442/4.389) und Nokia (16.689/41.614)./ur/kf/DP/mf/

diplomat
28.08.2006, 22:29
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 453.462 (Freitag: 633.988) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 187.798 (314.781), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 265.664 (319.207). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,70 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (19.917/50.896), Deutsche Telekom (21.441/34.069) und Nestlé (12.299/23.045)./pu/DP/sbi

diplomat
30.08.2006, 14:38
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 30. August 2006 –

Trends am Mittag

Nach der gestrigen Veröffentlichung des Protokolls der jüngsten US-Notenbanksitzung atmeten die Märkte etwas auf. Demnach rechnen die Börsianer vorerst nicht mit einer Anhebung der Zinsen. Die Aussicht auf ein Ende des Zinsanhebungszyklus in den USA ließ den DAX am Morgen zunächst um 0,46 Prozent auf 5.874 Punkte steigen. Am Handelssegment EUWAX zeigte sich aber ein relativ ausgeglichenes Bild. Es wurden sowohl Long- als auch Short-Positionen aufgebaut. Dabei blieb es im Handelssaal aber vergleichsweise ruhig. Bis zum Mittag änderte sich daran wenig. In dieser Phase notierte der DAX bei 5.865 Punkten mit 17 Zählern oder 0,3 Prozent fester.

Der Euro zeigte sich gegenüber dem US-Dollar nahezu unverändert. So notierte die Gemeinschaftswährung am Mittag bei 1,2825 US-Dollar. Gegenüber dem Japanischen Yen tendierte der Euro fester und kostete am Mittag 150,10 Yen. Es kam vereinzelt zu technischen Reaktionen von Anlegern, die sich Short-Zertifikate ins Depot legten.

Ein ähnlich antizyklisches Verhalten zeigten einige Investoren bei Derivaten auf das Öl. Dabei standen vor allem Long-Zertifikate auf die Nordseesorte Brent im Mittelpunkt. Der Oktober-Future notierte am Mittag bei 70,32 US-Dollar. Angesichts des glimpflichen Verlaufs des Tropensturmes Ernesto hatten die Ölpreise in den letzten Tagen wieder nachgegeben.

Die relativ hohen Umsätze bei Optionsscheinen auf K+S hängen augenscheinlich mit Depotumschichtungen zusammen. Dabei tauschten die Anleger Calls mit einer Restlaufzeit von zwei Wochen in Scheine mit einem höheren Basispreis und einer Restlaufzeit von einem Jahr. Die K+S-Aktie notierte am Mittag bei 61 Euro leicht im Plus.

Auffällig war auch die starke Nachfrage bei Call-Optionsscheinen auf die Geox-Aktie. Händlern zufolge gab es hier möglicherweise eine Kaufempfehlung durch einen Börsenbrief. Die Aktie des weltweit drittgrößten Herstellers von Freizeitschuhen lag am Mittag bei 10,12 Euro mit 1,2 Prozent im Plus.

diplomat
30.08.2006, 21:33
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 887.493 (Dienstag: 767.020) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 372.621 (356.884), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 514.872 (410.136). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,59 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (23.076/121.650), Deutsche Telekom (18.087/103.912) und SAP (108.834/10.633)./kn/DP/sbi

diplomat
31.08.2006, 20:56
Umsätze an Terminbörse Eurex gesunken - Allianz, Telekom, Deutsche Bank
31.08.06 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 624.184 (Mittwoch: 887.493) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 341.851 (372.621), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 282.333 (514.872). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,82 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (85.121/39.964), Allianz (40.886/24.239) und Deutsche Bank (15.397/22.824)./kn/DP/sbi

diplomat
01.09.2006, 11:38
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 01. September 2006 – Trends am Morgen

Der DAX startete im Bereich des gestrigen Schlusskurses, zog aber im weiteren Verlauf bis auf 5.880 Punkte nach oben. Das war ein Zugewinn von 0,4 Prozent. Waren gleich nach Börsenbeginn eher Call-Optionsscheine und Knock-out-Calls gesucht, kam es nun sehr schnell zu Gewinnmitnahmen. Gleichzeitig wurden Short-Positionen aufgebaut. Mit Spannung warten die Marktteilnehmer auf den großen Arbeitsmarktbericht aus den USA. Von diesem erhoffen sie sich genauere Aufschlüsse über die künftige Zinsentwicklung.


Die Sportartikelhersteller Adidas und Puma gehörten am Morgen zu den größten Verlierern. Konnte sich die Adidas-Aktie wieder bis in den Bereich des gestrigen Schlusskurses erholen, lag Puma zunächst weiter bei 264,25 Euro mit 2,4 Prozent im Minus. Am Handelssegment EUWAX stellten vorerst einige Anleger ihre Long-Positionen auf Puma glatt.

Bei der Infineon-Aktie kam es zu einigen Gewinnmitnahmen. Das Papier notierte am Morgen bei 9,14 Euro mit 0,33 Prozent leichter. Auch die Derivate-Anleger rechnen offensichtlich mit einer Konsolidierung. Es waren überwiegend Knock-out-Puts gesucht.

diplomat
01.09.2006, 21:08
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 620.433 (Donnerstag: 624.184) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 300.847 (341.851), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 319.586 (282.333). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,94 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (47.586/22.890), Deutsche Telekom (34.650/31.784) und Münchener Rück (21.142/25.996)./ur/DP/fn

diplomat
04.09.2006, 20:50
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
04.09.06 / 20:35 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 612.749 (Freitag: 620.433) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 340.353 (300.847), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 272.396 (319.586). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,24 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (52.013/9.218), Allianz (25.888/30.552), Münchener Rück (19.143/24.590)./pu/DP/she

diplomat
06.09.2006, 06:21
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
05.09.06 / 20:38 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 831.682 (Montag: 612.749) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 412.465 (340.353), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 419.217 (272.396). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,98 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Münchener Rück (62.687/24.078), Allianz (33.032/40.018) und Deutsche Telekom (29.284/38.833)./pu/DP/she

diplomat
06.09.2006, 14:25
06. September 2006 – Trends am Mittag

Der DAX ging mit leichten Abschlägen in den Börsentag. Am Morgen lag das deutsche Börsenbarometer bei 5.872 Punkten mit 0,2 Prozent im Minus. Zu den größten Verlierern im DAX gehörte die Aktie von ThyssenKrupp, nachdem die Analysten der HSBC das Papier von „übergewichten“ auf „untergewichten“ herab gestuft hatten. Am Handelssegment EUWAX gab es auch am heutigen Morgen zunächst keine Einigkeit. Einige Anleger spekulierten mit Long-Positionen auf kurzfristig steigende Kurse und andere Investoren bauten Short-Positionen auf. In den Mittagsstunden kristallisierte sich allerdings ein gewisser Trend heraus. Nach und nach stellten die Anleger ihre Long-Positionen glatt. Gleichzeitig waren verstärkt Put-Optionsscheine und Knock-out-Puts gefragt. Und tatsächlich gab der DAX bis in den Bereich von 5.850 Punkten nach. Damit lag er 0,55 Prozent im Minus. Gesucht waren dagegen Long-Zertifikate auf den Mittelstandsindex GEX (German Entrepreneurial Index). Dieser notierte am Mittag bei 1.744 Punkten mit 0,23 Prozent im Minus. Die verstärkte Nachfrage nach diesen Scheinen hatte bereits vor zwei Tagen eingesetzt. Die anhaltend schlechte Stimmung für die Aktie der Deutschen Telekom veranlasste offenbar die Anleger dazu, Short-Positionen aufzubauen. Händlern zufolge handelt es sich hierbei um kurzfristig orientierte Spekulationen. Andere Investoren kauften hingegen Call-Optionsscheine auf die Telekom mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr. Am Mittag lag die Aktie bei 11,24 Euro mit 0,79 Prozent im Minus. Bei Calls auf K+S schichten die Investoren weiterhin um. Dabei werden Scheine mit einer Restlaufzeit bis zum Ende der Woche in Scheine mit einer Restlaufzeit von einem Jahr getauscht. Die EUWAX Trends können Sie kostenlos als Email-Abonnement bestellen: Quelle: boerse-stuttgart AG / Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der boerse-stuttgart AG.

diplomat
06.09.2006, 21:18
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.316.978 (Dienstag: 831.682) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 498.545 (412.465), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 818 433 (419.217). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,60 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (100.684/197.584), Nokia (30.698/88.067) und SAP (48.370/64.420)./pu/DP/she

diplomat
07.09.2006, 13:12
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Mittag
07.09.06 / 13:08 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 07. September 2006 – Trends am Mittag

Nach den schlechten Vorgaben aus den USA zeigte sich auch der DAX schwächer. Der Dow-Jones-Index schloss in New York bei 11.406 Punkten mit 0,55 Prozent im Minus. Der NASDAQ-100-Index gab um 1,96 Prozent auf 1.572 Zähler nach. Dadurch verlief auch der Handel in Tokio sehr gebremst. Der NIKKEI-225-Index verlor 1,67 Prozent auf 16.012 Punkte. So verwundert es nicht, dass der DAX am Mittag bei 5.781 Punkten mit 0,55 Prozent im Minus notierte. Das Tagestief lag bis dahin bei 5.762 Punkten. Am Handelssegment EUWAX kam es zu Gewinnmitnahmen bei Short-Zertifikaten und Put-Optionsscheinen. Gleichzeitig wurden mit großer Entschlossenheit Long-Positionen aufgebaut.

Die anderen auffälligen Aktivitäten der Investoren sind augenscheinlich auf Empfehlungen von Börsenbriefen zurückzuführen. So waren Knock-out-Calls auf Salzgitter und den Mittelstandsindex GEX gefragt. Bei Salzgitter kauften die Investoren die entsprechenden Scheine auf verbilligtem Niveau. Die Aktie notierte am Morgen bei 72,15 Euro mit 2,63 Prozent im Minus. Der GEX verlor rund ein Prozent auf 1.713 Punkte. In dem Mittelstandsindex GEX sind alle eigentümerdominierten Unternehmen aus dem Prime-Standard enthalten, deren Börsengang nicht länger als 10 Jahre zurückliegt. Unter anderem gehören die Aktien von Analytic Jena, Conergy, Fielmann, Gerry Weber, Solarworld und United Internet dazu.

Auffällig waren auch die vielen Käufe von Calls auf Aluminium. Der Basiswert dieses Scheins ist der an der London Metal Exchange gehandelte Dezember-Future 2007. Der Call selbst läuft bis zum 05. Dezember 2007 und notiert aktuell noch recht weit aus dem Geld. Der genannte Kontrakt bezieht sich auf eine Tonne Aluminium und wurde am Mittag in London mit 2.544 US-Dollar gehandelt.

diplomat
07.09.2006, 23:11
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.026.808 (Mittwoch: 1.316.978) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 444.430 (498.545), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 582.378 (818.433). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,76 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (109.463/86.824), DaimlerChrysler (58.276/54.238) und Nokia (19.128/58.057)./pu/DP/she

diplomat
12.09.2006, 07:05
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 789.686 (Freitag: 685.003) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 421.478 (292.804), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 368.208 (392.199). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,14 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (93.069/33.054), Allianz (31.012/53.427) und Nokia (37.209/35.662)./pu/DP/he

diplomat
13.09.2006, 03:50
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 971 755 (Montag: 789 686) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 488 880 (421 478), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 482 875 (368 208). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,01 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (36 504/82 937), Nokia (49 220/39 915) und Infineon (42 807/42 690)./pu/DP/she

diplomat
14.09.2006, 05:44
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.134.943 (Dienstag: 971.755) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 653.747 (488.880), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 481.196 (482.875). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,35 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (114.141/58.053), SAP (70.438/61.600) und Deutsche Telekom (56.646/44.425)./ur/DP/he

diplomat
15.09.2006, 06:16
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
14.09.06 / 20:36 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 907 802 (Mittwoch: 1 134 943) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 555 535 (653 747), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 352 267 (481 196). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,57 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (108 643/35 545), Deutsche Telekom (50 678/74 840) und SAP (36 748/19 249)./ur/DP/she

diplomat
15.09.2006, 13:43
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 15. September 2006 – Trends am Mittag

Der DAX startete zunächst etwas fester in den letzten Handelstag dieser Woche. Der Index legte am Morgen bis auf 5.928 Punkte zu. Dabei wirkte sich der große Verfallstag an den Terminbörsen zunächst kaum aus. Es blieb relativ ruhig. Bei geringen Umsätzen spekulierte die Mehrheit der Investoren zu Handelsbeginn auf kurzfristig fallende Kurse beim DAX. In den Mittagsstunden notierte der DAX im Bereich von 5.910 Zählern. Allerdings fehlte es weiterhin an entscheidenden Impulsen. Das Investitionsverhalten der Anleger in Bezug auf die verbrieften Derivate war nun nahezu ausgeglichen.


Eine erhöhte Nachfrage gab es bei Long-Zertifikaten auf die VW. Die Aktie notierte am Mittag bei 64,90 Euro etwas fester.

Die Aktie von Fresenius Medical Care lag bei 100,75 Euro auf dem Niveau des gestrigen Schlusskurses. Allerdings waren auch hier auffällig viele Long-Zertifikate gesucht.

Nachdem eine Reihe von Anlegern vor wenigen Tagen noch Short-Positionen auf den Versorger RWE aufbauten, drehte sich hier der Trend um. Heute waren wieder Knock-out-Calls gefragt. Die RWE-Aktie zeigte sich mit 70,88 Euro etwas schwächer, nachdem sie am Morgen noch bei 71,17 Euro notiert hatte.

Nach dem gestrigen Allzeithoch bei 102,91 Euro und sich anschließenden Gewinnmitnahmen bei der Vorzugsaktie von Henkel, setzte bereits am Donnerstag Nachmittag eine starke Nachfrage bei Call-Optionsscheinen ein. Dieser Trend hielt auch heute an. Die Henkel Vz. Notierten am Mittag bei 102,89 mit einem Prozent im Plus. Augenscheinlich glaubt die Mehrheit der Derivateanleger, dass sich der Aufwärtstrend fortsetzen wird.

diplomat
16.09.2006, 05:31
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.606.096 (Donnerstag: 907.802) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 1.031.567 (555.535), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 574.529 (352.267). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,79 zu eins :shock:
. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (287.663/99.510), Deutsche Telekom (59.226/54.140) und DaimlerChrysler (50.617/61.128 )

diplomat
22.09.2006, 21:15
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 865.922 (Donnerstag: 1.231.942) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 393.790 (716.343), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 472.132 (515.599). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,83 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (62.301/102.765),Allianz (25.413/82.436) und Nokia (30.945/36.496)./pu/DP/sk

diplomat
26.09.2006, 07:52
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
25.09.06 / 20:33 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 709.566 (Freitag: 865.922) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 374.570 (393.790), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 334.996 (472.132). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,11 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (59.370/52.169), Allianz (31.887/58.784) und SAP (48.046/20.129)./DP/ck

diplomat
27.09.2006, 07:29
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen - Allianz, Münchener Rück, ZFS im Fokus
26.09.06 / 20:49 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.282.717 (Montag: 709.566) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 600.093 (374.570), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 682.624 (334.996). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,87 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (60.477/247.563), Münchener Rückversicherung (52.692/85.256) und Zurich Financial Services (65.113/30.548)./pu/DP/sbi

diplomat
27.09.2006, 21:00
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.010.277 (Dienstag: 1.282.717) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 544.502 (600.093). Die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 465.775 (682.624). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,16 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren SAP (107.415/27.882), Allianz (58.125/51.581) und Deutsche Telekom (44.735/56.783)./pu/DP/sbi

diplomat
28.09.2006, 20:46
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 864.258 (Mittwoch: 1.010.277) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 519.641 (544.502), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 344.617 (465.775). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,50 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (45.892/47.358), Nokia (41.201/46.053) und Deutsche Telekom (49.203/21.387)./pu/DP/sbi

diplomat
29.09.2006, 21:36
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen -

Meistgehandelt: Telekom/Infineon/ABB
29.09.06 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 746.334 (Donnerstag: 864.258) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 408.499 (519.641). Die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 337.835 (344.617). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,20 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (45.583/55.463), Infineon (48.114/13.316) und ABB (20.578/28.126)./pu/DP/sbi

diplomat
02.10.2006, 12:44
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Montag, 2. Oktober 2006

Der DAX hat zum Wochenbeginn seine jüngste Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Er öffnete mit einem Kursgewinn von mehr als 0,4 Prozent und stieg in der Spitze auf 6031 Punkte. Angetrieben wurde der Index dabei zu guter Letzt durch eine freundliche Börse in Tokio, wo der Nikkei 225 nach der Vorlage eines überraschend freundlichen Tankan-Berichts 0,8 Prozent im Plus schloss. Besonderes Augenmerk dürfte in dieser Woche der Zinsentscheidung der Europäischen Notenbank am Donnerstag und den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag zu Teil werden. Im Vorfeld begann die Woche wegen des morgigen Feiertags zur Deutschen Einheit mit dünnen Umsätzen an den Aktien und Derivatemärkten. Das Orderaufkommen entsprach dabei am Morgen dem eines typischen Brückentags und dürfte sich wohl erst am Mittwoch wieder deutlich steigern. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart hat sich an der Spekulationsneigung übers Wochenende nichts geändert, nach wie vor bleiben Puts auf den DAX gefragt.


Der zweitgrößte deutsche Immobilienfinanzierer Hypo-Real-Estate will seine Rendite in den kommenden Jahren weiter steigern. Die Eigenkapitalrendite solle im Jahre 2009 bei mehr als 13 Prozent liegen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Im kommenden Jahr werde die Rendite zwischen elf und zwölf Prozent liegen. Zugleich bekräftigte das Unternehmen seine Gewinnprognose für das laufende Jahr. Vor Steuern werde der Gewinn 550 bis 560 Millionen Euro betragen, hieß es. Die Eigenkapitalrendite werde nach Steuern mehr als neun Prozent betragen. Die Aktie von Hypo real Estate verzeichnete am Morgen daher leichte Zugewinne und sah wie bereits in der vergangenen Woche an der Euwax Käufer in Calls.

Nachdem der Preis für die Feinunze Gold am Freitag wieder unter die 600 Dollar-Marke gefallen war, konnte er diese am Morgen zurückerobern. An der Euwax kam es daher zu Anschlusskäufen in Gold-Calls.

diplomat
02.10.2006, 21:06
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 634.192 (Freitag: 746.334) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 298.977 (408.499), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 335.215 (337.835). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,89 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (62.220/28.854), Deutsche Telekom (23.601/50.692) und Nokia (17.891/11.867)./sh/DP/zb

diplomat
05.10.2006, 20:42
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.281.872 (Mittwoch: 996.324) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 738.107 (512.233), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 543.765 (484.091). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,35 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (178.882/50.885), Deutsche Telekom (106.344/106.236) und SAP (64.366/23.676)./sh/DP/zb

diplomat
06.10.2006, 21:03
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.104.197 (Donnerstag: 1.281.872) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 498.414 (738.107), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 605.783 (543.765). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,82 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (78.827/112.350), Deutsche Telekom (27.148/40.837) und SAP (46.730/21.220). /sh/DP/zb

diplomat
09.10.2006, 22:27
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 761.227 (Freitag: 1.104.197) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 378.721 (498.414), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 382.506 (605.783). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,99 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (49.362/97.896), Allianz (36.503/41.211) und Münchener Rück (44.477/22.225)./pu/DP/sbi

diplomat
10.10.2006, 21:22
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.095.703 (Montag: 761.227) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 587.797 (378.721). Die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 507.906 (382.506). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,15 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (173.491/146.881), Deutsche Telekom (26.066/45.565) und Nokia (23.672/47.486)./pu/DP/sbi

diplomat
12.10.2006, 06:00
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.177.783 (Dienstag: 1.095.703) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 560.141 (587.797), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 617.642 (507.906). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,90 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (84.554/142.658), Deutsche Telekom (128.790/94.775) und Nokia (37.505/50.430)./ur/DP/sbi

diplomat
12.10.2006, 11:26
12. Oktober 2006 – Trends am Morgen

Der DAX zeigte sich nach einem ruhigen Handelsauftakt im weiteren Verlauf fester und notierte im Bereich von 6.130 Punkten mit 0,2 Prozent im Plus. Der Tageshöchstkurs lag am Morgen bei 6.140 Zählern. Am Handelssegment EUWAX waren die Lager der kurzfristig orientierten Bullen und Bären gleich stark besetzt. Ein eindeutiger Anlegertrend war vorerst nicht zu erkennen. Seit etwa einer Woche gibt es eine verstärkte Nachfrage bei Long-Zertifikaten auf Zucker. Diese setzte sich auch heute fort. Händlern zufolge habe es hierfür eine Empfehlung durch einen Börsenbrief gegeben. Der März-Future schloss gestern in den USA bei 11,09 US-Cent mit 0,52 US-Cent im Minus. Nach dem gestrigen Jahrestief beim Ölpreis der Sorte WTI setzten am Morgen starke Käufe bei Long-Zertifikaten ein. Der November-Future hatte am Mittwoch in New York zeitweise bei 57,48 US-Dollar gelegen und damit das alte Jahrestief vom Februar (57,55 US-Dollar) unterboten. Einige Marktteilnehmer spekulieren offenbar darauf, dass die Opec (Organisation Erdöl exportierender Länder) zu der Entscheidung gelangt, die Fördermengen zu drosseln, um den jüngsten Preisverfall zu drosseln. Die zunehmende Stärke des US-Dollar gegenüber dem Euro begründen Experten mit der Erwartung, dass in den USA in nächster Zeit nicht mit Zinssenkungen zu rechnen sei, da das am Mittwoch Abend veröffentlichte Sitzungsprotokoll der Fed zum letzten Zinsentscheid nochmals Inflationsgefahren betont habe. Am Handelssegment EUWAX wurden auf dem aktuellen Niveau Long-Positionen auf den Euro aufgebaut. Die Gemeinschaftswährung notierte am Morgen bei 1,2555 US-Dollar und damit wieder leicht fester. Im späten US-Geschäft hatte der Kurs noch bei 1,2520 US-Dollar gelegen.

diplomat
20.10.2006, 12:16
EUWAX Trends am Morgen Vom Freitag, 20. Oktober 2006

Trotz schwacher Konjunkturdaten erreichte der US-Standardwerteindex Dow Jones am Donnerstag erstmals in seiner 110-jährigen Geschichte einen Schlussstand oberhalb der Marke von 12.000 Punkten. Der amerikanische Leitindex zog um 0,2 Prozent oder 19 Punkte auf 12.012 Zähler an. Der S&P-500 gewann 0,1 Prozent oder ein Punkt auf 1.367 und der Nasdaq 100 schloss 0,3 Prozent oder 6 Punkte fester mit 1.706 Punkten. Mit entsprechendem Rückenwind startete am Morgen der DAX in den Handel. Er stieg um rund 0,5 Prozent auf mehr als 6.200 Punkte und stand in der Spitze bei 6.206 Zählern. Zuversichtlich zeigten sich am Freitag auch die Anleger im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart. So waren im frühen Handel Calls auf den DAX massiv gesucht. Der Euro hat am Freitag im frühen Handel weiter an Wert gewonnen. Zur amerikanischen Währung notierte er bei 1,2639 Dollar nach 1,2625 Dollar im späten New Yorker Handel. Grund waren überraschend negativ ausgefallene amerikanische Konjunkturdaten, die den Euro bereits gestern um rund einen Cent steigen ließ. Trotz dieses bereits sehr deutlichen Kursanstiegs waren am Freitag Calls auf den Euro weiterhin gesucht. Im nachbörslichen amerikanischen Handel haben die Aktien des Suchmaschinenbetreibers Google am Donnerstag mit deutlichen Kursgewinnen auf die vorgelegten Drittquartalszahlen reagiert. Sie verteuerten sich um 7,5 Prozent auf 458 Dollar, nachdem der Konzern vor Sonderposten 2,62 Dollar Gewinn je Aktie sowie 70 Prozent Umsatzplus auf 2,69 Milliarden Dollar präsentiert hatte. Analysten hatten lediglich mit 2,42 Dollar beim Gewinn je Aktie gerechnet. An der Euwax waren Calls auf Google am Morgen nachgefragt.

diplomat
23.10.2006, 12:52
Euwax Trends vom Montag, 23. Oktober 2006

Der deutsche Aktienmarkt startet am Montag etwas fester in die neue Handelswoche. Der Dax stieg in der Spitze auf ein neues Fünf-Jahres-Hoch von 6.223 Punkten und reichte damit bis an die Spitze seines Aufwärtstrendkanals heran. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart zeigte sich am Morgen ein geteiltes Bild. Zum einen kam es innerhalb der ersten zwei Handelstunden zunächst zu erheblichen Umschichtungen in Knock-out-Puts auf den DAX, deren Knock-out-Barrieren nun weiter vom aktuellen Indexstand entfernt liegen. Gleichzeitig waren aber auch Calls auf den DAX gefragt. Im weiteren Handelsverlauf geriet der DAX zunehmend unter Druck und sackte dabei sowohl in die Verlustzone als auch unter die Marke von 6.200 Punkten. Damit änderte sich an der Spekulation an der Euwax jedoch nichts. Der Energiedienstleister Techem hat ein Übernahmeangebot erhalten. Die MEIF II Energie Beteiligungen, eine Tochter der australischen Bank Macquarie, bietet den Aktionären des Eschborner Unternehmens 44 Euro je Stückaktie, hieß es am Morgen aus Bioeterkreisen. Die Aktie von Techem, die am vergangenen Freitag bei 42,25 Euro aus dem Handel gegangen war, legte daraufhin im Vormittagshandel um mehr als 15 Prozent auf in der Spitze 48,89 Euro zu. Im Handelssegment Euwax kam es daraufhin ausnahmslos zu Verkäufen von Calls auf Techem. Die Preise für die führenden Öl-Futures tendierten am Montagmorgen wieder schwächer durchschnittlich um mehr als ein halbes Prozent ging es am Morgen abwärts, so dass die Preise für die Nordseesorte Brent und das leichte US-Öl beide unter der Marke von 59 Dollar pro Barrel notieren. Im Handelssegment Euwax der Börse Stuttgart wurden dadurch am Morgen Verkäufe in Calls auf die Nordseesorte Brent ausgelöst. Der Euro zeigt sich am Montagmorgen zu Beginn des europäisch geprägten Devisenhandels zum Dollar zunächst stabil bei Notierungen klar über 1,26 Dollar. Im weiteren Verlauf geriet aber auch dieser unter Druck und fiel von einem Tageshoch von 1,2621 Dollar auf bis zu 1,2558 Dollar. Der Handel mit Calls auf den Euro gestaltete sich vor diesem Hintergrund ebenfalls uneinheitlich. Während es zunächst zur Auslösung zahlreicher Stop-Loss-Verkäufen kam, setzten nicht wenige Anleger darauf, dass sich der Euro im weiteren Tagesverlauf wieder erholen werde. Am Dienstag und Mittwoch trifft sich der Offenmarktausschuss der US-Notenbank Fed. Zwar wird allgemein kaum mit einer Änderung der Leitzinsen gerechnet, allerdings ist im Umfeld dieser Sitzung von einer erhöhten Nervosität am Devisenmarkt zu rechnen. Die Schwankungen am Devisenmarkt zeigten am Morgen auch Wirkung im Goldpreis, der bekanntlich negativ mit dem US-Dollar korreliert ist. Während am vergangenen Freitag der Preis für die Feinunze Gold noch bei mehr als 600 Dollar tendierte, ist er bis heute auf 588 Dollar zurückgekommen. An der Euwax waren Calls auf Gold gesucht.

diplomat
31.10.2006, 07:57
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
30.10.06 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 665.005 (Freitag: 1.120.245) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 340.261 (678.893), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 324.744 (441.352). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,04 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (25.958/26.312), Deutsche Telekom (22.098/19.613) und DaimlerChrysler (20.573/11.613)./ur/DP/he

diplomat
01.11.2006, 21:22
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.050.532 (Dienstag: 1.033.212) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 616.211 (570.917), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 434.321 (462.295). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,41 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (155.845/67.361), DaimlerChrysler (111.183/43.123) und Nokia (51.467/48.596)./pu/DP/he

diplomat
02.11.2006, 21:33
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.207.734 (Mittwoch: 1.050.532) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 678.102 (616.211), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 529.632 (434.321). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,28 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren DaimlerChrysler (170.033/57.256), Deutsche Telekom (119.184/56.695) und Allianz (73.871/78.494)./pu/DP/he

diplomat
06.11.2006, 20:53
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 922 530 (Freitag: 954 996) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 485 486 (531 639), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 437 044 (423 357). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,11 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Münchener Rück (38 183/79 043), Allianz (62 503/30 104) und Deutsche Telekom (52 201/38 930)./pu/DP/mur

diplomat
07.11.2006, 22:11
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.461.210 (Montag: 922.530) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 700.987 (485.486), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 760.223 (437.044). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,92 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (75.122/150.466), Münchener Rück (90.091/78.466) und Deutsche Telekom (81.566/59.388)./pu/DP/he

diplomat
08.11.2006, 11:36
Börse Stuttgart-News: EUWAX Trends am Morgen
08.11.06 / 11:16 dpa-AFX

STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 08. November 2006 – Trends am Morgen

Gewinnmitnahmen bei deutschen Aktien haben den Leitindex DAX am Morgen leichter eröffnen lassen. So notierte das Börsenbarometer bei 6.330 Zählern mit 0,5 Prozent im Minus. Dieses Niveau veranlasste die Anleger allerdings größtenteils dazu, Long-Positionen aufzubauen.

Eine größere Nachfrage war zunächst auch bei Long-Zertifikaten auf die Ölsorte Brent zu beobachten. Der, im Moment, relevante Januar-Future lag am Morgen an der IPE in London bei 60,31 US-Dollar mit 22 US-Cent im Plus.

Leichte Gewinne verzeichnete auch die SAP-Aktie. Das Papier notierte bei 159,70 Euro mit 0,2 Prozent im Plus. Bereits gestern waren hier endlos laufende Knock-out-Calls gesucht. Und auch heute laufen für diese Scheine viele Kauforders am Handelssegment EUWAX ein.

Insgesamt verlief der Handel aber vorerst ruhig.

Quelle: boerse-stuttgart AG .

diplomat
08.11.2006, 22:16
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.144.377 (Dienstag: 1.461.210) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 538.934 (700.987), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 605.443 (760.223). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,89 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (61.677/84.092), Deutsche Telekom (61.105/73.605) und Nokia (59.874/25.454)./pu/DP/he

diplomat
13.11.2006, 13:52
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 13. November 2006 – Trends am Mittag

Kräftige Gewinne bei der Aktie der Deutschen Telekom haben dem DAX weiteren Rückenwind verliehen. So stellte der Index abermals ein neues Fünfeinhalbjahreshoch auf. Der Höchstkurs des Tages betrug bisher 6.397,65 Zähler. Dies war ein Zugewinn von mehr als 0,5 Prozent. Am Handelssegment EUWAX spekulierte die Mehrheit der Anleger daraufhin auf kurzfristig fallende Kurse. Gleichzeitig kam es zu satten Gewinnmitnahmen bei Long-Positionen.

Der Rücktritt von Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke sorgte für neue Phantasie bei der Aktie. Der Kurs stieg um mehr als drei Prozent auf 13,58 Euro. Berichten zufolge solle der bisherige Chef der Telekom-Mobilfunksparte T-Mobile, René Obermann, neuer Vorstandsvorsitzender von Europas größtem Telekommunikationsunternehmen werden. Für 12:30 Uhr war eine Pressekonferenz angesetzt worden, die den Wechsel an der Führungsspitze offiziell bekannt machen sollte. Offensichtlich dauert die Aufsichtsratssitzung aber länger, als ursprünglich vermutet. So warteten die Börsianer in dieser Phase weiter auf die Vorstellung des neuen Chefs. Ricke sei auf Druck von Großaktionären zurückgetreten, da diese mit der Geschäftsentwicklung unzufrieden seien. Derivateanleger bauten größtenteils Long-Positionen auf. Allerdings kam es auch bei einigen Scheinen, die aufgrund ihres hohen Hebels besonders stark an Wert gewannen, zu größeren Gewinnmitnahmen.

Zudem machten einige Investoren auch bei Hebelzertifikaten auf die Münchener-Rück-Aktie Kasse. Das Papier lag am Mittag bei 128,07 Euro mit 0,86 Prozent im Plus.

Gesucht waren hingegen Call-Optionsscheine auf die Continental-Aktie. Conti notierte am Mittag bei 87,15 Euro mit 0,87 Prozent im Plus

Quelle: boerse-stuttgart AG

diplomat
14.11.2006, 21:51
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 879.185 (Montag: 878.147) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 418.408 (482.773), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 460.777 (395.374). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,90 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (46.747/94.009), Deutsche Telekom (62.365/25.705) und DaimlerChrysler (21.986/39.334)./ur/DP/he

diplomat
17.11.2006, 07:29
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
16.11.06 / 21:03 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.129.488 (Mittwoch: 1.163.965) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 575.675 (609.177), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 553.813 (554.788). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,03 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (106.120/116.564), DaimlerChrysler (100.397/38.183) und Deutsche Telekom (54.580/57.835)./ur/DP/he

diplomat
20.11.2006, 12:23
20. November 2006 – Trends am Morgen

Zum Auftakt der neuen Börsenwoche legte der DAX erst einmal eine kleine Verschnaufpause ein. Das deutsche Börsenbarometer fiel um 0,5 Prozent auf 6.380 Punkte. Am Handelssegment EUWAX glaubt die Mehrheit der Anleger aber offensichtlich nicht an eine längere Konsolidierungsphase. Am Morgen wurden Gewinne bei Short-Positionen mitgenommen. Gleichzeitig bauten viele Investoren Long-Positionen auf.


Nach den deutlichen Verlusten der VW-Aktie am Freitag, gab das Papier heute erneut leicht nach. Volkswagen notierte am Morgen zeitweise bei 79,75 Euro um 1,25 Prozent im Minus. Die Berichte, dass sich die Eigentümerfamilien von VW-Großaktionär Porsche gegen eine Übernahme des Wolfsburger Autobauers ausgesprochen hätten, sorgten für Ernüchterung bei den Börsianern. In den vergangenen Wochen war darauf immer wieder spekuliert worden. Am Handelssegment EUWAX erhoffen sich viele Investoren nach den Abschlägen zumindest eine technische Gegenbewegung. Es waren vor allem Knock-out-Calls gesucht.

diplomat
22.11.2006, 13:44
EUWAX-Kolumne: Trends am Mittag 22.11.06


Und wieder konnte der DAX zu Handelsbeginn zulegen. Der Aufwärtstrend scheint intakt zu sein. Das deutsche Börsenbarometer notierte bei 6.493 Punkten wiederum so hoch, wie seit Februar 2001 nicht mehr. Dabei bekam der DAX auch Unterstützung von den US-Börsen. Am Handelssegment EUWAX kam es vorerst zu Gewinnmitnahmen bei Long-Zertifikaten. Gleichzeitig baute die Mehrheit der Anleger Short-Positionen auf. Allerdings gingen viele Investoren dabei auch ein hohes Risiko ein, denn der meistgekaufte Schein hat eine Knock-out-Schwelle von 6.500 Punkten. Beim Handel mit Plain-Vanilla-Optionsscheinen waren sowohl bei Calls als auch bei Puts Verkäufe zu beobachten. Bei den Puts wurden überwiegend Stop-loss-orders ausgelöst. Bei den Calls waren es Gewinnmitnahmen.


Die Aktie der Deutschen Börse notierte auf einem neuen Allzeithoch. Das Papier legte zeitweise um 4,7 Prozent auf 135,81 Euro zu. Bereits gestern hatten Gerüchte, die Deutsche Börse habe Interesse an einer Übernahme der spanischen Börse BME, für Phantasie gesorgt. Derivate-Anleger nahmen zunächst Ihre Gewinne mit.



Gleiches gilt für Call-Optionsscheine auf die Deutsche Bank. Der Aktie war gestern der Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 100 Euro gelungen. Und auch heute legte das Papier weiter zu. Am Mittag notierte die Deutsche Bank bei 102,85 Euro mit einem Prozent im Plus.



Der Sprung über die Marke von 500 US-Dollar löste bei der Google-Aktie bereits gestern weitere Käufe aus. Und auch am Handelssegment EUWAX sind die Anleger in Hinblick auf die weitere Kursentwicklung optimistisch. Es waren überwiegend Calls gesucht.



Zudem spekulieren viele Investoren auf einen weiteren Anstieg der Edelmetallpreise. Es waren vor allem Knock-out-Calls auf Gold gesucht. Eine Feinunze kostete am Mittag in London 628,80 US-Dollar.




© Aktiencheck.de AG

diplomat
22.11.2006, 21:40
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 830.727 (Dienstag: 960.297) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 448.202 (499.314), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 382.525 (460.983). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,17 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Nokia

(68.928/75.234), Allianz

(53.387/28.480) und DaimlerChrysler (26.038/33.812). /pu/DP/sb

diplomat
24.11.2006, 06:57
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 639.345 (Mittwoch: 830.727) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 314.841 (448.202), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 324.504 (382.525). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,97 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (99.752/138.918), Münchener Rückversicherung (30.432/13.527) und DaimlerChrysler (11.066/14.053). /pu/DP/sb

diplomat
24.11.2006, 13:36
EUWAX-Kolumne: Trends am Mittag


Mit dieser Bewegung hatten wohl nur die wenigsten Marktteilnehmer gerechnet. Nach einem leichten Minus beim DAX zu Handelsbeginn bekam die Abwärtsbewegung zunehmend an Dynamik, so dass der Index auch die Marke von 6.400 Punkten nach unten durchbrach. In den Abwärtstrend des heutigen Tages hinein kam es zu verstärkten Käufen bei Knock-out-Puts und Put-Optionsscheinen. Einige Investoren versuchten also, von der Talfahrt zu profitieren, auch wenn sicher nur die wenigsten Anleger zu Handelsbeginn in Short-Positionen investiert waren. Andererseits kam es gerade wegen des Verlustes von zeitweise 100 Punkten oder 1,5 Prozent zu massiven Käufen von Knock-out-Calls und Call-Optionsscheinen. Somit stehen sich einmal mehr die kurzfristig orientierten Bullen und Bären in nahezu gleicher Anzahl gegenüber.


Der Auslöser für die Verluste deutscher Aktien war der überraschend schnelle und starke Anstieg des Euro. Die Gemeinschaftswährung durchbrach die psychologisch wichtige Marke von 1,30 US-Dollar in einem Zug und lief sofort bis zu einem Wert von 1,3090 US-Dollar nach oben. Im Zuge dessen kam es auch zunehmend zu Gewinnmitnahmen bei Hebelzertifikaten auf den Euro.


Nachdem die Deutsche-Bank-Aktie vor ein paar Tagen die Marke von 100 Euro überwunden hatte, bauten viele Investoren Long-Positionen auf das Papier auf. Heute tendierte die Deutsche Bank jedoch gen Süden und lag kurzzeitig sogar wieder bei 99,75 Euro. Allerdings konnte sich die Aktie im Tagesverlauf wieder erholen und notierte am Mittag bei 100,29 Euro nur noch mit 1,79 Prozent im Minus. Am Handelssegment EUWAX wurde die Kursschwäche des heutigen Tages dazu genutzt, um Long-Positionen auszubauen. Es waren vor allem Call-Optionsscheine gesucht.



Wie gewonnen, so zerronnen, werden sich viele Börsianer bei einem Blick auf den japanischen Markt denken. Konnte der NIKKEI-225-Index - vor dem gestrigen Feiertag - am Mittwoch noch deutlich zulegen, notierte er heute zu Börsenschluss mit einem Abschlag von 180 Punkten oder 1,13 Prozent bei 15.734 Zählern. Dadurch wurden am Handelssegment EUWAX aber auch zahlreiche Kauflimits erreicht. Deshalb überwogen am Morgen die Käufe bei Long-Zertifikaten auf den NIKKEI 225. Zudem wurde dieses Produkt bereits am Mittwoch Abend von einem auf Hebelzertifikate spezialisierten Börsenbrief empfohlen worden.



Die Börse Stuttgart ist Deutschlands zweitgrößter Handelsplatz mit einem Marktanteil von 34 Prozent im börslichen Präsenzhandel. Segmente sind EUWAX als Handelsplattform für verbriefte Derivate, Bond-X für festverzinsliche Wertpapiere und 4-X für den Handel mit ausländischen Aktien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

diplomat
27.11.2006, 20:39
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 899.229 (Freitag: 1.065.132) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 449.437 (525.703), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 449.792 (539.429). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,99 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (52.482/53.990), Deutsche Telekom (63.359/40.769) und Münchener Rückversicherung (42.827/52.178)./kn/DP/sf

diplomat
04.12.2006, 20:55
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 740.402 (Freitag: 868.011) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 314.680 (449.774), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 425.722 (418.237). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,73 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (19.749/100.639), Allianz (58.667/57.240) und Deutsche Telekom (25.810/20.716)./kn/DP

diplomat
11.12.2006, 20:58
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 853.035 (Freitag: 733.872) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 517.753 (383.949), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 335.282 (349.923). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,54 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (48.632/25.635), Nokia (56.787/7.198) und Allianz (23.577/34.642)./DP/js

diplomat
12.12.2006, 21:52
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.010.052 (Montag: 853.035) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 667.204 (517.753), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 342.848 (335.282). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,94 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (81.344/64.164), Deutsche Telekom (57.515/25.704) und Swiss Re (74.160/1.656)./ur/DP/js

diplomat
14.12.2006, 22:36
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.423.478 (Mittwoch: 1.165.519) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 763.022 (742.388), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 660.456 (423.131). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,15 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (132.032/143.323), Deutsche Telekom (131.149/34.369) und SAP (47.838/71.220)./pu/DP/zb

diplomat
20.12.2006, 21:33
Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegen
20.12.06 / 20:35 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 622.567 (Dienstag: 580.114) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 360.791 (305.171), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 261.776 (274.943). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,37 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren DaimlerChrysler (48.473/28.370), Allianz (32.326/27.393) und SAP (34.117/17.591)./DP/js

diplomat
22.12.2006, 14:52
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 22. Dezember 2006 – Trends am Mittag

Der DAX gab bereits am Morgen nach und notierte nach einer Handelsstunde im Bereich von 6.555 Punkten mit 0,3 Prozent im Minus. Die Umsätze am Aktienmarkt waren angesichts des bevorstehenden Weihnachtsfestes allerdings nicht besonders hoch. Gleiches gilt auch für den Handel mit verbrieften Derivaten. Die Mehrheit der verbleibenden Handelsteilnehmer setzte auf dem genannten Niveau jedoch zunächst auf steigende Kurse beim DAX. In den Mittagsstunden pendelte das deutsche Börsenbarometer dann im Bereich von 6.560 Zählern. Am Anlegerverhalten änderte sich aber vorerst kaum etwas.



Bei Scheinen auf die Linde-Aktie sind die Anleger ebenfalls optimistisch. Die große Nachfrage bei Long-Zertifikaten setzte allerdings bereits gestern ein. Offenbar hatte es eine Empfehlung durch einen Börsenbrief gegeben, der nun weiterhin viele Investoren folgen. Am Morgen wurde zudem bekannt, dass Linde eine Beteiligung in Japan verkauft hat und dadurch vor Steuern fast 600 Millionen Euro in die Kassen bekommt. Daraufhin notierte das Papier kurzzeitig bei 79,40 Euro. Später gab die Aktie aber wieder nach und lag am Mittag bei 78,64 Euro auf dem Niveau des Schlusskurses von gestern. Angesichts des starken Kursverlaufs der letzten Monate, nahmen einige Aktionäre augenscheinlich Gewinne mit.

Generell verlief der Handel am Spezialsegment EUWAX der Börse Stuttgart am relativ ruhig.

diplomat
27.12.2006, 20:44
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 218.465 (Freitag: 344.404) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 113.489 (179.723), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 104.976 (164.681). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,08 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (14.610/14.196), Münchener Rück 9.987/13.161) und Deutsche Telekom (10.330/7.559)./pu/DP/sbi

diplomat
28.12.2006, 11:51
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 28. Dezember 2006 – Trends am Morgen

Der DAX stellte am Morgen mit 6.625 Punkten ein neues Fünfeinhalbjahreshoch auf und pendelte im weiteren Handelsverlauf im Bereich von 6.610 Zählern. Damit lag der Index auf dem Niveau des Schlusskurses vom Mittwoch. Am Handelssegment EUWAX spekulierte die Mehrheit der Investoren auf weiter steigende Notierungen. Die Umsätze blieben aber vorerst relativ niedrig.

Die Ölpreise hatten an den vergangenen beiden Tagen deutlich nachgegeben. Von Marktexperten wurde die Vorhersage milder Temperaturen in den USA für den Preisrutsch verantwortlich gemacht. Auf dem aktuellen Niveau waren aber wiederum Long-Zertifikate gesucht. Der Februar-Future der Nordseesorte Brent notierte am Morgen bei 60,55 US-Dollar. Am Nachmittag, um 16:30 Uhr, werden in den USA die Öllagerbestände bekannt gegeben. Diese werden von den Marktteilnehmern nun mit besonderer Spannung erwartet.

SAP-Finanzvorstand Werner Brandt stellte in einem Zeitungsinterview eine höhere Dividende in Aussicht. Der größte Softwarekonzern Europas wolle in den nächsten Jahren weiter zweistellig wachsen. Die Aktie stieg daraufhin um 0,42 Prozent auf 40,42 Euro. An der Börse Stuttgart wurden Long-Positionen auf SAP aufgebaut.

diplomat
29.12.2006, 07:41
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 319.478 (Mittwoch: 218.465) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 155.140 (113.489), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 164.338 (104.976). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,94 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (16.484/24.101), Deutsche Bank (11.753/24.011) und Münchener Rück (9.027/21.391)./pu/DP/sbi

diplomat
29.12.2006, 12:14
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 29. Dezember 2006 – Trends am Morgen

Der DAX zog am Morgen zunächst nach oben und lag mit 6.627 Punkten nur zwei Zähler unter dem Hoch von gestern. Danach gab der Index aber wieder nach und notierte im Bereich von 6.610 Punkten. Am Handelssegment EUWAX wurden sowohl Long- als auch Short-Positionen aufgebaut. Allerdings blieben die Umsätze niedrig. Einige kurzfristig orientierte Anleger versuchen aber, kleine Schwankungen des DAX für sich zu nutzen.

Die Ölpreise gaben in dieser Woche um etwa zwei US-Dollar nach. Von Marktexperten wurde die Vorhersage milder Temperaturen in den USA für den Preisrutsch verantwortlich gemacht. Am Morgen waren aber weiterhin Long-Zertifikate gesucht. Der Februar-Future der Nordseesorte Brent notierte bei 60,62 US-Dollar. Die Daten zu den Lagerbeständen am Donnerstag Nachmittag hatten kaum Auswirkungen auf den Handel mit dem schwarzen Gold.

Einige Investoren stellten Long-Positionen auf die SAP-Aktie glatt und nahmen Gewinne mit. SAP-Finanzvorstand Werner Brandt hatte am Donnerstag in einem Zeitungsinterview eine höhere Dividende in Aussicht gestellt. Der größte Softwarekonzern Europas wolle außerdem in den nächsten Jahren weiter zweistellig wachsen. Daraufhin waren an der Börse Stuttgart gestern zahlreiche Long-Zertifikate gefragt. Die Aktie notierte am Morgen bei 40,26 Euro mit 0,15 Prozent im Plus.

Auch für Hebelzertifikate auf den Euro kamen viele Verkaufsorders an die Börse. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,3165 US-Dollar.

diplomat
29.12.2006, 21:17
Frankfurt/Main (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 168.987 (Donnerstag: 319.478) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 73.891 (155.140), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 95.096 (164.338). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,77 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (6.344/21.028), Münchener Rück (4.251/17.983) und Zurich Financial Services (ZFS) (8.054/7.638)./sh/DP/sbi

diplomat
08.01.2007, 20:44
Frankfurt (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 925.263 (Freitag: 1.004.264) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 527.001 (551.531), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 398.262 (452.733). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,32 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (218.275/30.213), Deutsche Telekom (81.269/48.591) und Allianz (21.615/43.843)./sh/DP/he

diplomat
09.01.2007, 21:11
Frankfurt (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.053.388 (Montag: 925.263) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 603.473 (527.001), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 449.915 (398.262). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,34 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Infineon (121.630/6.564), SAP (68.322/55.295) und Deutsche Telekom (41.631/36.970)./sh/DP/he

diplomat
11.01.2007, 21:02
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gesunken. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 890.584 (Mittwoch: 1.098.845) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 469.007 (450.473), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 421.577 (648.372). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,11 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (52.807/63.702), Nokia (47.891/39.968) und Deutsche Telekom (44.556/38.551)./dh/DP/he

diplomat
15.01.2007, 21:11
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 930.707 (Freitag: 1.154 983) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 557.927 (536.211), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 372.780 (618.772). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,49 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (117.085/65.130), Nokia (42.318/29.590) und Zurich Financial (60.537/9.343)./sh/DP/he

diplomat
26.01.2007, 06:59
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
25.01.07 / 20:49 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.219.411 (Mittwoch: 2.188.967) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 666.321 (1.625.114), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 553.090 (563.853). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,2 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Nokia (162.931/112.180), SAP (85.510/76.308) und Siemens (52.780/55.536)./sh/DP/mw

diplomat
30.01.2007, 07:27
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.107.622 (Freitag: 959.530) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 541.408 (520.664), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 566.214 (438.866). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,95 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (101.706/179.263), Allianz (144.197/92.519) und Münchener Rück (30.577/29.523)./sh/DP/fn

diplomat
02.02.2007, 06:45
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
01.02.07 / 20:43 dpa-AFX

FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 994.390 (Mittwoch: 1.110.837) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 620.981 (638.683), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 373.409 (472.154). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,66 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (90.180/45.562), Deutsche Telekom (67.406/38.094) und Münchener Rückversicherung (44.571/35.533)./pu/ra/DP/mf/

diplomat
03.02.2007, 09:25
Trends am Mittag 02.02

Auch heute zeigte sich der DAX stabil. Das deutsche Börsenbarometer notierte am Mittag bei 6.870 Punkten mit 19 Punkten oder 0,25 Prozent im Plus und damit nur wenige Zähler unter dem Sechs-Jahres-Hoch von gestern (6.874 Punkte). Am Handelssegment EUWAX spekulierte eine leichte Mehrheit vor allem am Vormittag auf weiter steigende Kurse. Kurzfristig orientierte Investoren, die an den vergangenen Tagen immer wieder Short-Positionen aufgebaut hatten, wurden mit ihren Produkten größtenteils ausgestoppt. Am heutigen Morgen suchten sich dann einige Bären höhere Basispreise bei Knock-out-Puts. Beim Handel mit Plain-Vanilla-Optionsscheinen waren etwas mehr Käufer bei Puts zu beobachten. Bei Call-Optionsscheinen kam es zu Gewinnmitnahmen. Die Spannung ist spürbar. Am Nachmittag könnte der US-Arbeitsmarktbericht neue Impulse bringen.



Die Aktie des Energiedienstleisters Techem fiel zeitweise um mehr als ein Prozent auf 54,20 Euro. Die australische Bank Macquarie war zuvor mit ihrem Übernahmeangebot für das im MDAX notierte Unternehmen gescheitert. Eigenen Angaben zufolge sei die erforderliche Mindestannahmequote nicht erreicht worden. Zudem wurde gemeldet, dass die Schweizer Großbank UBS inzwischen 7,07 Prozent an Techem halte. An der Börse Stuttgart kam es zu einer großen Nachfrage bei Knock-out-Puts auf Techem.

Zu satten Gewinnmitnahmen kam es bei Knock-out-Calls auf Conergy. Die Aktie notierte am Mittag bei 55,68 Euro mit 8,24 Prozent im Plus. Conergy hatte gestern die Übernahme des kanadischen Konkurrenten ETI Solar bekannt gegeben.

Einen kräftigen Aufschlag verzeichnete auch die E.ON-Aktie. Das Papier lag am Mittag bei 108,72 mit drei Prozent im Plus. Der Energieriese hat nun im Übernahmekampf um die spanische Endesa bessere Karten. Gestern Abend hatte sich der bisher einzige Bieterkonkurrent Gas Natural zurückgezogen. E.ON wird nun seinerseits noch heute das finale Angebot für Endesa bei der spanischen Börsenaufsichtsbehörde einreichen. Es bleibt aber offen, ob E.ON das bisherige Angebot von 34,50 Euro je Aktie anheben wird. Endesa notierte heute bei 38,40 Euro. Am Handelssegment EUWAX kam es in großem Stil zu Gewinnmitnahmen bei Call-Optionsscheinen.

Die Deutsche Bank hatte gestern für das Jahr 2006 einen Überschuss von 6,0 Milliarden Euro und damit 70 Prozent mehr als im Vorjahr vermeldet. Das Ergebnis vor Steuern stieg um 33 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro. Der Aktienkurs notierte daraufhin am Donnerstag zeitweise bei 110 Euro und am Handelssegment EUWAX kam es zu einer größeren Nachfrage bei Hebelzertifikaten, die auf weiter steigende Kurse setzen. Einige Anleger nahmen aber auch Gewinne mit. Heute notierte die Aktie der Deutschen Bank bei 107,90 Euro mit 0,54 Prozent leichter, was einige Stop-loss-Orders bei Derivaten auslöste.



Die Börse Stuttgart ist Deutschlands zweitgrößter Handelsplatz mit einem Marktanteil von 34 Prozent im börslichen Präsenzhandel. Segmente sind EUWAX als Handelsplattform für verbriefte Derivate, Bond-X für festverzinsliche Wertpapiere und 4-X für den Handel mit ausländischen Aktien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

-bs-

© Aktiencheck.de AG

diplomat
06.02.2007, 07:05
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
05.02.07 / 20:31 dpa-AFX

FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 804.247 (Freitag: 962.937) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 490.481 (540.697), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 313.766 (422.240). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,56 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren SAP (40.536/36.436), Nokia (36.622/32.843) und DaimlerChrysler (51.412/7.511)./sh/pi/DP/mf/

diplomat
08.02.2007, 07:35
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
07.02.07 / 20:35 dpa-AFX

FRANKFURT/MAIN (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 936.986 (Dienstag: 1.041.520) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 501.379 (512.558), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 435.607 (528.962). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,15 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren TUI (58.578/28.157), Allianz (44.411/31.243) und Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft (18.563/52.749)./dh/uw/DP/mf/

diplomat
08.02.2007, 22:21
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 885.669 (Mittwoch:
936.986) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 465.127
(501.379), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 420.542 (435.607). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,10 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
E.ON (57.019/15.769), Swiss Re (18.559/39.759) und Deutsche Telekom
(18.394/38.385)./dh/DP/ck

diplomat
20.02.2007, 05:03
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.118.320 (Freitag:
1.260.839) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 677.425
(647.649), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 440.895 (613.190). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,53 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
DaimlerChrysler (187.086/59.610), Zurich Financial (73.511/20.523) und Infineon
(33.554/36.331)./sh/DP/fn

diplomat
21.02.2007, 05:46
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.329.780 (Montag:
1.118.320) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 776.145 (677.425). Die der
Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 553.635 (440.895). Das Verhältnis Calls zu Puts
betrug 1,40 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (170.218/72.187), Münchener Rück
(108.281/54.285) und Nokia (82.102/17.844)./pu/DP/sbi

diplomat
22.02.2007, 07:22
FRANKFURT (dpa-AFX) -

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.080.551 (Dienstag: 1.329.780) Kontrakte gehandelt.

Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 547.495 (776.145). Die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 533.056 (553.635). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,02 zu eins.

Die meistgehandelten Werte waren Allianz (63.642/39.055), Deutsche Telekom (57.032/44.934) und ABN Amro (50.189/48.195)./pu/DP/sbi

diplomat
05.03.2007, 14:08
Trends am Mittag

Montag 5. März 2007, 13:45 Uhr


Der DAX startete mit deutlichen Abschlägen in die neue Börsenwoche und pendelte am Mittag im Bereich von 6.470 Punkten mit zwei Prozent im Minus. Auslöser hierfür waren die massiven Kursverluste an den asiatischen Börsen. Die Derivateanleger zeigten sich stark verunsichert. Bei Produkten auf den DAX (Xetra: Nachrichten) gab es am Morgen zunächst keinen klaren Trend. In den Mittagsstunden spekulierte die Mehrheit der Anleger dann allerdings wieder zunehmend auf steigende Kurse. Eine gewisse Vorsicht war dennoch spürbar.

Nach einem deutlichen Anstieg des Japanischen Yen verkauften Börsianer
(Anzeige)
in Japan vor allem Aktien exportorientierter Unternehmen. Der NIKKEI-225-Index schloss bei 16.642 Punkten mit 575 Zählern oder 3,34 Prozent im Minus. Dies war der größte prozentuale Tagesverlust seit neun Monaten. Am Handelssegment EUWAX stellten viele Anleger ihre Long-Positionen glatt. Der Euro notierte am Mittag zum Yen bei 151,28. Zum Anfang der vergangenen Woche hatte der Kurs noch bei 159 Yen, am Freitag im Bereich von 154 Yen gelegen.

Der Silberpreis gab ebenfalls weiter nach. Nachdem die Notierung zu Beginn der vergangenen Woche noch im Bereich von 14,50 US-Dollar gelegen hatte, kostete die Feinunze Silber am heutigen Mittag 12,61 US-Dollar. Durch die Abschläge kamen zunächst viele Stop-loss-Orders zur Ausführung.

Starke Verluste hat auch der Goldpreis zu verzeichnen. Die Feinunze kostete am Mittag 638,60 US-Dollar und damit über 7,5 Prozent weniger als vor einer Woche. Dies führte allerdings zu vorsichtigen Käufen von Call-Optionsscheinen.

Ein ähnliches Bild zeigte sich bei den Spekulationen auf die Aktie der Deutschen Bank (Xetra: 514000 - Nachrichten) . Das Papier notierte am Mittag bei 96,17 Euro mit 1,7 Prozent leichter. Auf diesem Niveau waren aber wieder überwiegend Calls gesucht. Das bevorzugte Instrument war hierbei ein Schein mit der Basis von 105 Euro und einer Restlaufzeit von drei Monaten. Die Deutsche-Bank-Aktie müsste also bis zum 8. Juni auf über 105 Euro steigen, damit dieses Produkt einen inneren Wert bekommt.

Skeptisch sind die Anleger augenscheinlich bei dem Gedanken an die Börseneröffnung in den USA. Zu Verkäufen kam es vor allem bei einem möglicherweise vom Knock-out bedrohten Long-Zertifikat. Der NASDAQ-100-Index schloss am vergangenen Freitag bei 1.726 Punkten.

diplomat
08.03.2007, 13:36
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - 08. März 2007 – Trends am Mittag

Der DAX setzte zunächst seine Erholung fort und notierte am Mittag bei 6.668
Punkten mit 50 Zählern oder 0,77 Prozent im Plus. Allerdings hatte die Mehrheit
der Derivateanleger gestern eher auf kurzfristig fallende Kurse spekuliert. Das
Vertrauen der Marktteilnehmer in die Aufwärtsbewegung scheint auch heute nicht
besonders groß zu sein. Denn es waren abermals überwiegend Short-Zertifikate und
Put-Optionsscheine gesucht. Offenbar rechnen die Investoren mit weiteren
Rückschlägen beim DAX.



Bei Einzeltiteln setzten die Anleger dagegen überwiegend auf steigende Kurse. So
wurden beispielsweise Long-Zertifikate auf die Allianz-Aktie gekauft. Das Papier
notierte am Mittag bei 156,60 Euro mit 0,13 Prozent leicht im Plus.

Viele Kauforders gab es auch für Long-Zertifikate auf den Versorger RWE. Die
Aktie notierte am Mittag bei 77,33 Euro mit 0,86 Prozent fester. Einem
Zeitungsbericht zufolge wolle die Bundesregierung die bislang geplante
Ausstattung der Braunkohlekraftwerke mit Emissionszertifikaten erhöhen. Davon
würden u. a. RWE und Vattenfall profitieren.

Zudem waren auch heute Call-Optionsscheine auf E.ON gesucht. Der Versorger hatte
gestern sehr gute Zahlen vorgelegt. Darüber hinaus hält sich weiterhin eine
gewisse Spannung aus dem Übernahmekampf um den spanischen Versorger Endesa. Die
E.ON-Aktie notierte am Mittag bei 99,46 Euro mit 1,5 Prozent im Plus. Die
Derivateanleger scheinen auf einen Sprung über die 100-Euro-Marke zu
spekulieren.

Auch Call-Optionsscheine auf die Vorzugsaktie von Hugo Boss wurden weiter
gekauft. Diese notierte nach den gestrigen Kursgewinnen am heutigen Mittag bei
40,50 Euro nahezu unverändert. In der vergangenen Woche hatte Hugo Boss
angekündigt, die Dividende auf 1,20 Euro je Vorzugsaktie anheben zu wollen.

Der Vorstandschef von Continental, Manfred Wennemer, ist für das laufende
Geschäftsjahr optimistisch. Trotz der Unsicherheiten an den Rohstoffmärkten sei
der Reifenhersteller gut ins neue Jahr gestartet. Dies sei eine solide Basis,
den operativen Gewinn und den Umsatz steigern zu können. Am Handelssegment EUWAX
waren Call-Optionsscheine gesucht. Die Aktie lag am Mittag bei 94,18 Euro mit
0,84 Prozent im Plus.

Der Silberpreis lag heute wieder über der 13 US-Dollar-Marke. Eine Feinunze
kostete am Mittag in London 13,15 US-Dollar. Derivateanleger spekulierten ja
bereits an den vergangenen Tagen darauf, dass der Silberpreis wieder anziehen
werde. Dabei wurden sie auch von einer Empfehlung durch einen Börsenbrief
bestärkt. Die Redakteure sehen bei 13,40 US-Dollar einen Widerstand, den der
Silberpreis bald in Angriff nehmen werde.

diplomat
10.03.2007, 08:58
Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
09.03.07 / 20:40 dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 910.411 (Donnerstag: 1.515.455) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 531.032 (947.444), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 379.379 (568.011). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,39 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren Allianz (58.982/66.938), Münchener Rück (42.115/26.324) und SAP (29.258/38.839)./sh/DP/he

diplomat
14.03.2007, 07:01
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.269.872 (Montag:
1.068.984) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 577.932
(548.148), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 691.940 (520. 836). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,83 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
Deutsche Telekom (116.417/106.184), Allianz (43.931/95.372) und DaimlerChrysler
(55.361/41.019)./ur/DP/sf

diplomat
15.03.2007, 05:30
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.696.757 (Dienstag:
1.269.872) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 714.558
(577.932), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 982.199 (691. 940). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,72 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
Allianz (113.900/147.306), Deutsche Telekom (78.229/158.878) und Münchener Rück
(66.036/64.104)./DP/sf

ghsghs
16.03.2007, 10:23
Hallo Diplomat

Kannst Du mir einen OS empfehlen der noch eine längere Laufzeit hat und der vom
Zeitwerverlust noch ok ist.
Ich möchte mein Depot etwas absichern.
Ich weiß ich bin etwas spät dran aber ich glaube das wir noch tiefer Kurse sehen werden bis September.

Vielen Dank für Deine Hilfe im voraus.

Grüße:salute:
Gerhard

diplomat
16.03.2007, 12:35
schau mal hier

http://www.finanztreff.de/ftreff/termine_uebersicht.htm?zeit=1163372400&intervall=1&u=0&k=0&sektion=99

da gibts so ziehmlich alle scheine aufgelistet und sortiert, achte darauf das er gut im Geld liegt und am besten Open End, OS ist nicht so mein Fall !!! hehe ich mag die Emi's nicht.

Grüße

Hallo Diplomat

Kannst Du mir einen OS empfehlen der noch eine längere Laufzeit hat und der vom
Zeitwerverlust noch ok ist.
Ich möchte mein Depot etwas absichern.
Ich weiß ich bin etwas spät dran aber ich glaube das wir noch tiefer Kurse sehen werden bis September.

Vielen Dank für Deine Hilfe im voraus.

Grüße:salute:
Gerhard

ghsghs
16.03.2007, 17:45
Hey Diplomat
vielen dank für die schnelle Antwort.
Welches Zerti würdest Du empfehlen ?

Danke
Grüße
Gerhard
schau mal hier

http://www.finanztreff.de/ftreff/termine_uebersicht.htm?zeit=1163372400&intervall=1&u=0&k=0&sektion=99

da gibts so ziehmlich alle scheine aufgelistet und sortiert, achte darauf das er gut im Geld liegt und am besten Open End, OS ist nicht so mein Fall !!! hehe ich mag die Emi's nicht.

Grüße

Hallo Diplomat

Kannst Du mir einen OS empfehlen der noch eine längere Laufzeit hat und der vom
Zeitwerverlust noch ok ist.
Ich möchte mein Depot etwas absichern.
Ich weiß ich bin etwas spät dran aber ich glaube das wir noch tiefer Kurse sehen werden bis September.

Vielen Dank für Deine Hilfe im voraus.

Grüße:salute:
Gerhard

diplomat
17.03.2007, 18:21
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Freitag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.420.427 (Donnerstag:
1.482.690) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 734.877
(746.868), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 685.550 (735.822). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,07 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
Allianz (137.257/112.737), Zurich Financial (40.537/98.355) und DaimlerChrysler
(79.604/35.341)./DP/sf

diplomat
17.03.2007, 20:10
Ich handel nur Futures und kann Dir daher auch nicht wirklich eine Empf.
aussprechen
Hey Diplomat
vielen dank für die schnelle Antwort.
Welches Zerti würdest Du empfehlen ?

Danke
Grüße
Gerhard

diplomat
20.03.2007, 06:10
FRANKFURT/MAIN

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse
Eurex sind am Montag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.241.354
(Freitag: 1.420.427) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls)
betrug 738.613 (734.877), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 502.741
(685.550). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,46 zu eins. Die
meistgehandelten Werte waren Allianz (55.222/89.668), DaimlerChrysler
(94.379/31.642) und Nokia (74.782/34.051)./sh/gö/DP/mf/

diplomat
22.03.2007, 04:11
FRANKFURT/MAIN

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse
Eurex sind am Mittwoch gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.012.645
(Dienstag: 1.062.553) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls)
betrug 554.007 (599.146), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 458.638
(463.407). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,20 zu eins. Die
meistgehandelten Werte waren Deutsche Telekom (50.755/58.381), SAP
(70.442/27.772) und DaimlerChrysler (68.311/27.540)./ur/so/DP/mf/

benny996
25.03.2007, 14:02
Interessanter Thread. Danke fürs posten. :king:
Woher beziehst du die P/C-Ratios?

diplomat
27.03.2007, 22:13
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Dienstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 699.808 (Montag:
948.367) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 391.934
(494.575), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 307.874 (453.792). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,27 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
DaimlerChrysler (82.317/23.897), Münchener Rück (39.387/36.792), und SAP
(10.006/43.009)./pf/DP/jha/

diplomat
27.03.2007, 22:15
http://www.onvista.de/, oder über börse stuttgart

Interessanter Thread. Danke fürs posten. :king:
Woher beziehst du die P/C-Ratios?

diplomat
04.04.2007, 05:42
Frankfurt/Main

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse
Eurex sind am Dienstag gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 4 252 091
(Montag: 1 154 709) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls)
betrug 3 744 939 (733 056), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 507 152 (421
653).

Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 7,38 zu eins. Die meistgehandelten Werte
waren DaimlerChrysler (3 177 340/34 896), Allianz (78 758/109 237) und Deutsche
Telekom (66 040/53 108)./ur/DP/mur

diplomat
17.05.2007, 07:41
*********Freitag, 18. Mai 2007*********


Kleiner Verfallstag

US/Semiconductor Equipment and Materials International (SEMI), Book-to-Bill-Ratio April
08:00: DE; Wichtigste Handelspartner Deutschlands 2006
08:00: DE; Erzeugerpreise April
10:00: IT; Industrieaufträge und -umsatz März
11:00: IT; Außenhandel März
12:00: DE; Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)
13:00: DE; Verfall DAX-Optionen (Eurex)
13:00: DE; Verfall TecDAX-Optionen (Eurex)
16:00: US; Verbraucherstimmung Uni Michigan Mai
17:00: DE; Verfall Global Titans-Optionen (Eurex)
17:20: DE; Verfall SMI-Optionen (Eurex)
17:30: DE; Verfall Aktien-Optionen (Eurex)

diplomat
17.05.2007, 20:48
FRANKFURT/Main

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse
Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 370.269
(Mittwoch: 1. 168.454) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls)
betrug 175.905 (612.861), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 194.364
(555.593). Das Verhältnis Calls zu Puts betrug 0,90 zu eins. Die
meistgehandelten Werte waren Allianz (36.907/26.078), DaimlerChrysler
(23.358/19.389) und Münchener Rück (6.154/29.544)./sh/DP/zb

diplomat
13.06.2007, 21:03
FRANKFURT

Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex
sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.709.841 (Dienstag:
1.115.656) Kontrakte gehandelt. Die Zahl der Kaufoptionen (Calls) betrug 877.493
(553.884), die der Verkaufsoptionen (Puts) lag bei 832.348 (561. 772). Das
Verhältnis Calls zu Puts betrug 1,05 zu eins. Die meistgehandelten Werte waren
SAP (86.995/315.961), Allianz (110.474/119.484) und Deutsche Telekom
(67.672/78.236)./kn/DP/sk

diplomat
14.06.2007, 11:41
STUTTGART (BOERSE-STUTTGART AG) - vom Donnerstag, 14. Juni 2007

Positive Vorgaben aus Asien und Amerika verhalfen den deutschen Aktienmarkt
bereits zu Handelsbeginn zu einem Kursplus von 1,1 Prozent auf 7.768 Punkte. Der
amerikanische Leitindex Dow Jones hatte am Mittwoch mit 13.482 Punkten und einem
Kursplus von rund 1,4 Prozent geschlossen und auch der japanische Nikkei 225
Index stand am Morgen im Plus. Mit den Aussagen der amerikanischen Notenbank Fed
in ihrem monatlichen Konjunkturbericht – Beige Book – wurden die Erwartungen
eines baldigen Zinsschritts in den USA gedämpft. Die Fed hatte von einem
moderaten Wachstum der Wirtschaft ohne starken Inflationsdruck gesprochen. Dies
und auch die Rückgang der Anleiherenditen hatte die amerikanischen und
japanischen Märkte beflügelt und unterstützt derzeit auch den DAX. Die Anleger
an der EUWAX setzen überwiegend auf steigende Kurse. Positionen in Calls werden
aufgebaut, von Puts trennen sich dagegen die meisten Anleger. Heute Nachmittag
um 14.30 Uhr werden in den USA die Verbraucherpreise für den vergangen Monat
sowie die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe veröffentlicht. Die
Daten könnten noch für etwas Bewegung sorgen.



Die Deutsche Bank zählt heute ebenfalls zu den Gewinnern beim DAX. Gestern gab
das Kreditinstitut bekannt, über eine Kooperation mit dem Immobilienverband
Deutschland (IVD) das Baufinanzierungsgeschäft ausbauen zu wollen. Im unten
aufgeführten Knock-out Call kommt es verstärkt zu Gewinnmitnahmen. Der Turbo
Bull ist in den vergangenen zwei Tagen um über 40 Prozent gestiegen.