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16.05.2006
Südzucker-Call für Spekulative
Performaxx-Anlegerbrief
Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen den Call-Optionsschein (ISIN DE000DB32549/ WKN DB3254) auf die Aktie von Südzucker (ISIN DE0007297004/ WKN 729700) spekulativ orientierten Anlegern.
Die Aktien der Südzucker AG hätten bereits Ende 2004 zu den Top-Favoriten der Experten für das Jahr 2005 gehört. In Ausgabe Nr. 51/2004 hätten sie auf Sicht mehrerer Monate Potenzial gesehen und im gleichen Atemzug ein weiteres voranschreiten der positiven Entwicklung erwartet. Blicke man nun auf die zwischenzeitliche Entfaltung des Kurses zurück, scheine das Ende der Fahnenstange auch jetzt noch nicht (ganz) erreicht.
Die Jahresperformance 2005 von rund 25% scheine auch in diesem Jahr wiederholbar. Aktuell notiere der Kurs nur noch knapp oberhalb des Aufwärtstrends von 21 Euro, scheine dem Trend aber weiter folgen zu wollen. Die Korrektur scheine dem Kurs in den vergangen Tagen sichtlich gut getan zu haben. Charttechnisch stehe das zyklische Kaufsignal dennoch weiter aus. Der Ausbruch aus der gegenwärtigen Flaggenkonsolidierung mit Kursen oberhalb der Marke von 22,40 Euro scheine, quasi als Initialzündung, noch zu fehlen. Gelinge solch ein Anstieg über das diesjährige Jahreshoch in den kommenden Tagen, stünden zusammen mit der gezeigten Kursdynamik im Aufwärtstrend sogar neue Allzeithochs oberhalb der Marke von 24,36 Euro zur Disposition. Mit Bruch der Marke von 22,40 Euro biete sich eine Long-Position auf kurzfristige Sicht an.
Spekulative Anleger können versuchen, das vermeintlich ausstehende Kurspotenzial mit dem von der Deutschen Bank lancierten Call-Optionsschein auf die Südzucker-Aktie noch zu maximieren, so die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief".
WKN DB3254
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying Südzucker
Basispreis 20,00 Euro
Kurs Underlying 19,32 Euro
Bezugsverhältnis 1/1
Laufzeit 19.06.2007
Aufgeld in % 11,32
Omega 6,245
Preis OS 1,46 Euro
akt. 23,54, +3,52%
15.05.2006
Pfleiderer-Call 226-Prozent-Chance
Optionsschein Trader
Die Experten von "Optionsschein Trader" sehen in dem Call-Optiosschein (ISIN DE000SBL5342/ WKN SBL534) auf die Aktie von Pfleiderer (ISIN DE0006764749/ WKN 676474) eine 226-Prozent-Chance.
Investoren, die der Empfehlung der Experten in Ausgabe 3 vom 30. Januar gefolgt seien, lägen heute mit dem von der Deutschen Bank lancierten Pfleiderer-Call (ISIN DE000DB8438/ WKN DB843) bereits 196 Prozent im Plus. Da es damals weniger als eine handvoll Produkte auf Pfleiderer gegeben habe, sei die damalige Empfehlung der Vorreiter eines ungeschliffenen Diamanten gewesen. Doch nun habe nach der Deutschen Bank auch Sal. Oppenheim hoch lukrative Optionsscheine auf Pfleiderer emittiert.
Vergangene Woche habe das Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen und saisonaler Einflüsse seinen Umsatz im ersten Quartal um 74 Prozent auf 335,8 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) habe noch deutlicher um 99,5 Prozent auf 41,1 Mio. Euro im Berichtszeitraum zugelegt. Damit habe die EBITDA-Marge 12,2 Prozent nach 10,7 Prozent im Vergleichszeitraum des Vorjahres erreicht. Folglich sei die Profitabilität des Pfleiderer-Konzerns, wie erwartet, bereits im ersten Quartal nach der Kunz-Übernahme gesteigert worden.
Nach Aussage der Experten, werde für den Jahresverlauf eine weitere Verstärkung dieses Effekts erwartet. Die Steuerquote des Pfleiderer-Konzerns habe im ersten Quartal 2006 nunmehr 24,4 Prozent erreicht und habe damit deutlich unter dem Wert des Vorjahres von 28,8 Prozent gelegen. Somit habe sich auch das Ergebnis der fortzuführenden Aktivitäten um 35,7 Prozent verbessert und sei im Berichtszeitraum auf 6,1 Mio. Euro gekommen. Das Ergebnis je Anteilsschein aus fortzuführender Aktivität habe von 1 Cent in Q1/2005 auf 8 Cent zugelegt.
Aus charttechnischer Sicht sei ein aufwärts gerichteter Trend zu erkennen, der die Aktie seit Herbst letzten Jahres begleite. Das absolute Hoch habe bei 28,07 Euro im Juli 1997 gelegen. Momentan notiere das Papier knapp unter der Marke von 25 Euro. Demnach sei das All-Time-High in greifbarer Nähe - und dann gehe die Post ab. Die Experten würden unter den momentanen Gegebenheiten, längerfristig Kurse im Bereich um 50 Euro nicht gänzlich ausschließen.
Vor diesem Hintergrund besteht, nach Meinung der Experten von "Optionsschein Trader", für den von Sal. Oppenheim lancierten Call auf die Pfleiderer-Aktie eine Gewinnchance von 226 Prozent.
WKN SBL534
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Sal. Oppenheim
Underlying Pfleiderer
Basispreis 26,00 Euro
Kurs Underlying 24,43 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 08.06.2007
Aufgeld in % 21,70
Omega 6,162
Preis OS 0,41 Euro
Hallo Actr!
Südzucker habe ich auch auf meiner Kaufliste, nur der OS ist mir wie immer zu heiss. Bei Derivaten bleibe ich halt ein Angsthase.
Super Arbeit die Du hier machst :D
Hallo Actr!
Südzucker habe ich auch auf meiner Kaufliste, nur der OS ist mir wie immer zu heiss. Bei Derivaten bleibe ich halt ein Angsthase.
Super Arbeit die Du hier machst :D
Ich habe nicht den OS, sondern die Aktien selbst, darum bin ich erst auf die Analyse aufmerksam geworden ;).
Und eines stimmt: besser Angsthase zu sein, als zu verlieren :cry: !
Kenne ich nämlich :(
31.05.2006 14:50
Börse Frankfurt-News: Auf und Ab der Indizes reizt Trader zum Handeln
Marktbericht vom Handel mit Anlage- und Hebelprodukten und Fonds. Heute: DAX, DJ Euro Stoxx 50, Nikkei, Hugo Boss und Continental.
31. Mai. Die festen Kurse der Bluechips in Deutschland und an den übrigen europäischen Börsen bewegen heute auch die Derivatemärkte. Der DAX® befindet sich nach seiner Eröffnung unter Vortagesniveau inzwischen mit einem knappen halben Prozent bei etwa 5.670 Punkten im grünen Bereich.
Eine Trader sind sich nicht einig, was sie von dem Markt halten sollen. Sie kaufen und verkaufen einen bearishen Knock-out-Schein auf den DAX (WKN CM3996). Das Papier ist mit einer Stop-loss-Schwelle von 5.800 Punkten ausgestattet und läuft nur noch knapp drei Wochen. Andere trennen sich von einem bearishen Knock-out-Schein ohne Stop-loss (WKN CM3709) der Commerzbank mit Schwelle bei bequemen 6.175 DAX-Punkten. Diese Verkäufer rechnen wohl nicht mit weiter fallenden Kursen. Vielleicht reichen ihnen auch die 220 Prozent Gewinn auf Monatssicht. Ebenso auf den Verkaufslisten steht ein Put-Optionsschein der Citigroup, der mit einem Basispreis von 5.400 Punkten noch aus dem Geld ist (WKN CG06UW).
Auch der DJ Euro Stoxx ist derzeit etwa ein halbes Prozent im Plus und notiert bei gut 3.600 Punkten. Konservative Anleger setzen in diesem steigenden Markt auf ein Discount-Zertifikat auf den DJ Euro Stoxx 50 der Deutschen Bank (WKN DB6BKG). Der Index hat den Cap des Derivats bei 2.600 Punkten bereits um 1.000 Punkte überschritten und die maximale Rendite ist mit gut 8 Prozent bis Dezember 2007 eher moderat bemessen. Dafür bekommen die Anleger aber einen Sicherheitspuffer von über 33 Prozent. "Das Papier wird massiv gekauft, weil Anleger damit voll auf ihre Kosten kommen", berichtet ein Skontroführer. Von diesem Trend zu "sicheren" Produkten ist auch ein Bonus-Zertifikat (WKN DB0VEG) auf denselben Index betroffen. Das offensivere Produkt wird heute überwiegend abgegeben. "Das heißt aber nicht, dass die Anleger die Papiere gegeneinander austauschen."
Auch heute führt der Indexfonds DAX EX (WKN 593393) die Liste der meistgehandelten ETFs an. Bei "ordentlichen Umsätzen" suchen nach Auskunft eines Händlers viele Anleger das Papier. Von einem ETF auf den DJ Euro Stoxx 50 (WKN 593395) trennen sich die Investoren hingegen.
Der japanische Nikkei 225-Index ist heute ebenfalls im Blick der Anleger. Sie legen sich ein Bonus-Zertifikat der Société Générale (WKN SG094M) ins Depot, dessen Sicherheitsschwelle bei 8.500 Punkten liegt. Ein klassisches Index-Zertifikat wird dagegen verkauft (WKN 666396).
Von reger Aktivität in Derivaten auf deutsche Aktien berichtet ein Händler. Ein Call-Optionsschein auf das Modeunternehmen Hugo Boss (WKN CZ8023). Die Aktie notiert bei knapp 33 Euro, der Schein ist mit einem Basispreis von 35 Euro noch leicht aus dem Geld. Ein Call-Optionsschein auf den Automobilzulieferer Continental wird dagegen abgegeben (WKN CB2572). Dieser Schein hat einen Basispreis von 80 Euro und ist deswegen bei einem Stand der Aktie von gut 85 Euro bereits im Geld.
Roger Peeters, Leiter der Börsenredaktion des Platow-Briefs, glaubt, dass äußerst kurzfristig agierende Anleger diese Scheine handeln. "Beide Aktien haben sich in den vergangenen zwei Jahren gut entwickelt und mussten Anfang Mai Federn lassen. Die derzeitige Erholungsphase scheinen die Anleger zum Einstieg zu nutzen, um sich dann schnell wieder von ihren Positionen zu trennen." So seien die Verkäufe des Continental-Papiers als Gewinnmitnahmen zu werten.
"Bei dem Optionsschein von Hugo Boss warten die Anleger jetzt auf den richtigen Zeitpunkt, ihre Positionen wieder abzustoßen", schließt Peeters.
(Für den Inhalt der Kolumne ist allein Deutsche Börse AG verantwortlich. Die Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Vermögenswerten.)
AXC0140 2006-05-31/14:46
Mit Discountzertifikaten Rendite steigern
An den Aktienmärkten wächst die Unsicherheit. Die starken Kursschwankungen bieten mutigen Anlegern allerdings interessante Renditechancen
von Heino Reents
Rettungsring für Anleger: Dies könnten Discounter-Zertifikate sein
Heino Reents An den aktienmärkten steigt die Nervosität. Händler und Investoren erleben ein Wechselbad der Gefühle. Innerhalb eines Tages klettern die Kurse nach oben, dann geht es bergab. Sicher scheint nur eines: Die Volatilität, also die Schwankungsbreite von Indizes wie auch von einzelnen Aktienkursen, steigt kräftig an. Clevere Anleger können davon profitieren: In der aktuellen Marktverfassung spricht vieles für den Einsatz von Discountzertifikaten. Denn deren Profil wird umso attraktiver, je schwankungsfreudiger die Börsen sind.
Der oft als "Angstbarometer" titulierte VDax, der die Volatilität am deutschen Aktienmarkt mißt, ist zuletzt deutlich gestiegen. Um knapp 70 Prozent auf zeitweise mehr als 23 Punkte - den höchsten Stand seit zwei Jahren - kletterte der Vola-Index in nur wenigen Tagen. Von seinen Höchstständen bei fast 60 Punkten im Oktober 2002 ist der Indikator für die Volatilitätserwartung der Investoren am deutschen Aktienmarkt damit aber noch meilenweit entfernt.
Mit der Volatilität wird das Ausmaß der Kursschwankungen eines bestimmten Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum ausgedrückt. Unterliegt eine Aktie starken Kursschwankungen, so weist sie eine hohe Volatilität auf. Für den Anleger bedeutet dies die Chance auf schnelle und hohe Kursgewinne - aber auch die Gefahr für ebenso herbe Verluste. Volatilität dient somit als Risiko-Indikator einer Anlage: Je geringer ihr Wert, desto kontinuierlicher der bisherige Kursverlauf, desto geringer ist das zu erwartende Kursrisiko.
Was also tun? Ganz vorsichtige Anleger werden sich zunächst zurückhalten und keine neuen Engagements eingehen. Mutigere wiederum werden gezielt auf Schnäppchensuche gehen. "Steigende Vola ist im allgemeinen ein Anzeichen dafür, daß der Markt nach unten geht", sagt Dirk Rosenfelder von M.M. Warburg. Vor allem kurzfristig orientierte Anleger würden ihre Strategie nach der Schwankungsbreite ausrichten. "Doch ein Investor mit längerfristigem Anlagehorizont sollte seine Investmententscheidungen nicht von der Vola abhängig machen."
"Kein Grund zur Panik", sagt auch Michael Kopmann, Aktienstratege von der DZ Bank. "Die gestiegene Volatilität ist eine Reaktion auf die gefallenen Kurse und nicht umgekehrt." Es handele sich nach den kräftigen Kurszuwächsen um eine normale Korrektur. Langfristig bleibt die DZ Bank optimistisch. Aktien seien im historischen Vergleich günstig, und auch die Unternehmensgewinne versprächen weitere Kurszuwächse.
"Discountzertifikate sind sehr attraktiv geworden", sagt Kopmann. Diese Papiere sind an bestimmte Aktien und Indizes angelehnte so genannte derivative Produkte, mit denen Anleger die Entwicklung ihrer Basiswerte unter bestimmten Bedingungen übertreffen können. So können Discounter ohne größere Kurssteigerungen der zugrunde liegenden Aktie zweistellige Jahres-Renditen abwerfen. Die beliebten Produkte sind in Marktphasen wie der aktuellen besonders attraktiv.
Die besondere Bedeutung der Marktschwankungen für Discountzertifikate liegt darin, daß die Papiere mit einem Abschlag auf den aktuellen Kurs des Basisinstruments angeboten werden. Die implizite Volatilität ist dabei einer der wichtigsten Einflußfaktoren auf die Kursentwicklung. Je höher die erwartete Volatilität ist, desto größer ist unter sonst gleichen Umständen der Rabatt und damit die Ertragschance. Das bedeutet: Je intensiver der Basiswert schwankt, um so höher ist der Abschlag.
"Die Nachfrage nach Discountzertifikaten nimmt wieder zu", sagt Christopher Maaß, Zertifikate-Experte bei Sal. Oppenheim. "Bei Neuengagements sind derzeit höhere Renditen als noch vor einigen Wochen zu erzielen", sagt auch Jörg Kukies von Goldman Sachs. "Es ist kein Zufall, daß Discountzertifikate sich wieder zunehmende Marktanteile erobern." Kein Wunder, bieten sie doch derzeit gleich zwei Vorteile auf einmal. Zum einen sind sie auf Grund der höheren Volatilität günstiger zu bekommen, zum anderen läßt die Absicherung den Anleger angesichts der unsicheren Zeiten an der Börse besser schlafen.
Beispiel: Die Aktie des Unternehmens XYZ kostet 45 Euro. Ein Discountzertifikat auf diesen Wert kostet bei Emission aber nur 40 Euro. Damit erhält der Anleger also rund elf Prozent Preisnachlaß. Selbst wenn die Aktie bis zum Fälligkeitstag des Zertifikats auf 44 Euro gefallen ist, gibt es noch einen Gewinn von vier Euro. Der Preis für dieses Polster ist der Cap, also der Höchstbetrag, der bei Fälligkeit zurückgezahlt wird. In diesem Beispiel liegt er bei 50 Euro. Das bedeutet: Steigt die Aktie auf 55 Euro, erhält der Käufer des Zertifikats dennoch nur 50 Euro zurück. Maaß empfiehlt für Unerfahrene Discounts auf einen Index. Daneben rät er, angesichts nervöser Märkte auf Teilgarantie-Zertifikate zu setzen und außerdem in verschiedene Asset-Klassen zu diversifizieren.
Artikel erschienen am 4. Juni 2006
Sturm-Versicherung gesucht!
Es ist Juni, es ist Sommer! Für manchen mag das verheißungsvoll klingen. Das Thermometer steigt, der Strand lockt, es wird Eis geschleckt
an der Börse indes macht man sich eher Sorgen um die warme Jahreszeit. Nach den Ereignissen des Vorjahres steckt zu Beginn der Hurrikan-Saison die Angst tief.
Bereits vor einigen Wochen haben die Meteorologen ihre Hurrikan-Prognosen veröffentlicht. Demzufolge dürfte der Sommer 2006 nicht ganz so schlimm werden wie das Jahr zuvor, als mit Dennis, Katrina, Rita und Wilma gleich vier der stärksten Stürme der US-Geschichte über die Küstenregionen herfielen, mehr als 1300 Menschen töteten und Schäden von mehr als 100 Milliarden Dollar verursachten.
Doch rechnen Experten auch in der neuen Saison wieder mit 16 namentlich notierten Tropenstürmen. Von denen könnten bis zu 9 richtige Hurrikans werden, wiederum 5 davon könnten die Kategorie 3 erreichen und damit in einer Reihe mit den verheerenden Orkanen des letzten Sommers stehen.
Hundertprozentig zuverlässig sind diese Zahlen wohlgemerkt nicht. Immerhin hatten die Experten auch im vergangenen Jahr nicht mit ganz so katastrophalen Unwettern gerechnet wie man sie schließlich zwischen Florida und New Orleans sah. Zudem sehen einige pessimistische, aber durchaus seriöse Wissenschaftler die Ozeane am Beginn eines möglicherweise 20 Jahre langen Superzyklus mit stetig steigenden Windstärken. Letztlich gilt es einfach abzuwarten.
An der Börse indes will man nicht abwarten, denn jedes Unwetter belastet Konjunktur und Unternehmen und drückt die Kurse. Allein die möglichen Auswirkungen, die weitere Hurrikans auf die ohnehin angeschlagene Öl-Produktion haben könnten, belasten die Stimmung auf dem Parkett. Schäden an Plattformen und Raffinerien können für monatelange Engpässe sorgen, Futures-Experten rechnen schlimmstenfalls mit Benzinpreisen von bis zu 6 Dollar pro Gallone, unter denen der Verbraucher zusammenbrechen könnte und mit ihm ein großer Teil der US-Wirtschaft.
Anleger suchen folglich nach Möglichkeiten, ihr Portfolio gegen die Stürme des Sommers abzusichern. Naheliegend ist ein Investment in Rohstoffen, die von den Stürmen direkt betroffen werden könnten, und deren Preis durch eine Knappheit am Markt klettern würde. Mit Blick auf die am stärksten orkangefährdete Region könnte sich die Anlage in Orangenaft- oder Zucker-Futures lohnen. Letzteres empfiehlt sich zur Zeit ohnehin, weil Zucker im Zusammenhang mit der Umstellung auf Ethanol eine immer wichtigere Rolle spielt.
Experten warnen jedoch vor der hohen Volatilität mancher Futures. Je nach Wetterlage könnten einige ihre Jahreshöchstwerte schon mit dem ersten Sturm erreichen, wegen des hohen Interesses von Spekulanten vielleicht schon vorher.
Lars Halter
13.06.2006
Pfleiderer-Call empfohlen
Optionsschein Trader
Westerburg, 13. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Optionsschein Trader" empfehlen den Call (ISIN DE000SBL5342/ WKN SBL534), emittiert von Sal. Oppenheim, auf die Aktie von Pfleiderer (ISIN DE0006764749/ WKN 676474).
Journalisten des Handelsblatts hätten dem Vorstandsvorsitzendem Hans Overdiek entlockt, dass Pfleiderer in den nächsten zwölf Monaten einen großen Laminatfußbodenhersteller übernehmen wolle. Nach Branchenschätzungen könnte sich der Kaufpreis im dreistelligen Millionenbereich bewegen. Dem Handelsblatt-Bericht zufolge wolle Pfleiderer zu einem der führenden Laminathersteller in Europa und Nordamerika aufsteigen. "Wir wollen in den kommenden Jahren kräftig wachsen", so Overdiek. Demnach müsste die "Kriegskasse" prall gefüllt sein. Nach Ansicht der Wertpapierexperten sollte es in den nächsten Wochen und Monaten also noch viele Neuigkeiten aus dem Hause Pfleiderer geben.
Anleger sollten auf das Sal. Oppenheim-Derivat setzen. Der Strike des Papiers liebe bei 26 EUR. Die Restlaufzeit des Warrant liege bei noch gut einem Jahr. Der Pfleiderer-Kurs notiere aktuell bei 20,18 EUR, womit der Optionsschein weit "aus dem Geld" sei.
Die Experten von "Optionsschein Trader" empfehlen den Pfleiderer-Call von Sal. Oppenheim.
WKN
SBL534
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Sal. Oppenheim
Underlying Pfleiderer
Basispreis 26,00 EUR
Kurs Underlying 17,70 EUR
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 08.06.07
Aufgeld in % 52,96
Omega 4,360
Preis OS 0,130
16.06.2006 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/ko494.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/os497.GIF
Put auf DaimlerChrysler interessant
25.07.2006
Performaxx-Anlegerbrief
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" halten den Put (ISIN DE000SG0GMB1 / WKN SG0GMB) der Société Générale auf die Aktie von DaimlerChrysler (ISIN DE0007100000 / WKN 710000) für ein interessantes Investment.
Der Druck der Investoren laste schwer auf den derzeit verantwortlichen bei DaimlerChrysler und das aufgrund der desolaten Performance der letzten Jahre zu Recht. Die Vorstände hätten zuletzt versucht, die Aktie durch "Restrukturierungsmaßnahmen" zu beflügeln. Doch weder Stellenabbau noch die jüngste Übernahme von smart hätten positive Reaktionen gezeigt. Jetzt werde sogar das Tafelsilber in Form von "unterbewerteten" Immobilien verkauft. Letzteres verleite zur Frage: Wie schlimm stehe es um DaimlerChrysler tatsächlich?
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Kurzfristig scheinen die Anteilsscheine von DaimlerChrysler für Trader interessant. Sowohl Long- als auch Short-Chancen seien gegenwärtig gegeben. Die Tendenz bleibe jedoch übergeordnet vorerst negativ gestimmt und könnte erst mit einer sauberen Bodenbildung sowie Wiederanstieg über die Marke von 39,60 Euro auf long drehen. Entsprechend trendkonform sollten derzeit Short-Positionen bevorzugt werden, falls sich die aktuell laufende Bodenbildung doch als Konsolidierung im Abwärtstrend entpuppe und entsprechend die Marke von 36,60 Euro unterschreite. Wie jeder Trader bzw. Spekulant wisse, sei auch dieses mögliche Short-Szenario mit einem Stop-Loss-Limit abzusichern.
Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" halten den o.a. Put der Société Générale auf die Aktie von DaimlerChrysler für ein interessantes Investment. (25.07.2006/oc/a/d)
WKN SG0GMB
OS-Typ Amerik. Put
Emittent Société Générale
Underlying DaimlerChrysler
Basispreis 45,00 Euro
Kurs Underlying 38,76 Euro
Bezugsverhältnis 1/1
Laufzeit 15.12.2006
Aufgeld in % 1,59
Omega 4,68
Preis OS 6,69 Euro
Nervenkitzel gibt's auch an der Börse
von Horst Fugger
Auch an den Finanzmärkten lässt sich trefflich wetten - je nach Risikoneigung mit Hilfe der klassischen Aktie oder derivativen Finanzprodukten wie Optionen. Für Spezialisten gibt es eine ganze Reihe von Varianten
Zwischen Sportwetten und Spekulationen an der Börse gibt es ParallelenZwischen Sportwetten und Spekulationen an der Börse gibt es markante Parallelen. Am deutlichsten wird dies in dem Umstand, dass die "Quote", also der mögliche Gewinn im Verhältnis zum Einsatz, umso höher ausfällt, je unwahrscheinlicher das Ereignis ist, auf das gewettet wird.
Da es an der Börse nichts geschenkt gibt, gilt dies allerdings auch für die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlusts - ebenso wie bei einer Wette. Wer 1000 Euro darauf setzt, dass die Mannschaft der Färöer 2008 die Fußballeuropameisterschaft gewinnt, wird ein reicher Mann, falls er richtig liegt. Mit einem Tipp auf Deutschland, England oder Italien lässt sich dagegen nur ein bescheidener Gewinn erzielen. An der Börse ist es nicht anders.
Es gibt eine große Vielzahl an derivativen Finanzprodukten, die Wetten auf alle erdenklichen Kursentwicklungen ermöglichen. Der Preis dieser Produkte hängt von zwei Faktoren ab: vom Ausmaß der prognostizierten Kursentwicklung und vom Faktor Zeit. Bei einer konservativen Börseninvestition spielt letzterer keine Rolle, bei einer spekulativen Wette dagegen sehr wohl.
Wer zum Beispiel optimistisch für die Aussichten eines bestimmten Unternehmens gestimmt ist, kann dessen Aktie kaufen und langfristig behalten. Ganz anders muss dagegen der Anleger agieren, der mit einem deutlichen Kursanstieg innerhalb kurzer Zeit rechnet.
Mit Kaufoptionen viel verdienen
Wesentlich mehr als mit der Aktie selbst lässt sich nämlich in diesem Fall mit Kaufoptionen oder -optionsscheinen (Calls) verdienen. Diese verbriefen das Recht, die betreffende Aktie bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis (Basispreis) zu kaufen.
Ein Beispiel: Nehmen wir an, dass eine Aktie 50 Euro kostet und dass die Option, diese Aktie noch einen Monat lang für 50 Euro zu kaufen, für 2 Euro zu haben ist. Steigt der Aktienkurs kurzfristig auf 60 Euro, dann sollte der Wert der Option in den Bereich von 12 Euro klettern.
Der Aktionär hat also innerhalb kürzester Zeit 20 Prozent verdient, der Inhaber der Optionsrechts aber sage und schreibe 500 Prozent. Diese so genannte Hebelwirkung - oder Leverage - ergibt sich aus dem Umstand, dass der Kapitaleinsatz für den Kauf der Option wesentlich geringer ist als für den Erwerb der Aktie. Eine in absoluten Zahlen gleiche Kursveränderung - in diesem Fall um 10 Euro - führt beim Optionsrecht prozentual somit zu einem wesentlich höheren Gewinn.
Der Wettcharakter einer solchen Spekulation wird dadurch deutlich, dass die erwartete Kursbewegung innerhalb einer bestimmten Zeit erfolgen muss - sonst ist die Wette verloren. Optionen haben eine begrenzte Laufzeit und verfallen danach wertlos. Sollte die Kursbewegung also eintreten, allerdings ein paar Tage zu spät, dann ist die Spekulation gescheitert, der Einsatz ist weg.
Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt
Da es auch Verkaufsoptionen (Puts) gibt, mit denen auf fallende Kurse gewettet werden kann, sind der Fantasie der Marktteilnehmer kaum Grenzen gesetzt. Eines aber ist immer gleich: Man muss nicht nur die Richtung der Kursbewegung korrekt prognostizieren, sondern auch sehr genau abschätzen können, wann sie erfolgen und wie stark sie ausfallen wird.
Für Spezialisten gibt es noch eine weitere Wettdisziplin: Vor wichtigen Unternehmensmeldungen kann man oft davon ausgehen, dass sich der Kurs der betreffenden Aktie stark bewegen wird. Man weiß allerdings nicht, in welche Richtung. Fallen die Meldungen positiv aus, ist ein starker Kursanstieg zu erwarten. Werden aber enttäuschende Daten veröffentlicht, kann die Aktie deutliche Einbußen erleiden. In diesem Fall wettet man also nur auf Zeitpunkt und Ausmaß der Kursbewegung, nicht aber auf die Richtung
Zu diesem Zweck kauft man sowohl Kauf- als auch Verkaufsoptionen auf die Aktie. Fällt die Bewegung kräftig genug aus, zum Beispiel nach oben, wird man mit den Calls mehr verdienen, als man mit den Puts verliert, und so unter dem Strich einen Gewinn einstreichen. Das Risiko: Kommt es zu keiner Kursveränderung der Aktie, verliert man auf beiden Seiten, weil Calls und Puts automatisch an Wert verlieren, wenn das Laufzeitende näher rückt.
Gerade von dieser Art der Börsenwette gibt es zahlreiche Variationen. Man kann zum Beispiel Calls und Puts mit unterschiedlichen Laufzeiten und Basispreisen kombinieren oder auf der einen Seite mehr einsetzen als auf der anderen, je nachdem, welche Richtung der Kursbewegung man für wahrscheinlicher hält.
Eine Wette, keine Investition
Eine solche Vorgehensweise bleibt aber immer eine Wette, keine Investition, und zwar schon deshalb, weil die zeitlich strikt begrenzt ist. Ein vernünftiger Börsianer wird für solche Operationen daher immer nur relativ kleine Geldbeträge einsetzen, denn wenn er nicht Recht behält, droht der Totalverlust. Man setzt ja auch nicht sein ganzes Vermögen auf ein bestimmtes Sportergebnis oder auf eine Kombination von Lottozahlen.
Wenn man es also geschickt anstellt und striktes Risikomanagement betreibt, kann das Wetten auf Kursveränderungen enorme Gewinne einbringen. Außerdem kann man sich nach einer missglückten Spekulation ebenso wie nach einer verlorenen Wette mit dieser Erkenntnis trösten: Das Geld ist nicht weg. Es hat jetzt nur ein anderer
Twin-Win-Familie meldet Zuwachs
von Martin Ahlers
http://www.ftd.de/asset/Image/2006/07/19/derivate/differenz.gif
Gewinne einfahren bei steigenden wie bei fallenden Märkten - kaum ein Anleger, der bei diesen Aussichten nicht hellhörig wird. Nicht ohne Grund also erfreuen sich Twin-Win-Zertifikate, die eben genau dies ermöglichen, zunehmender Beliebtheit.
Die Differenz zum Euro ist entscheidendDienten bisher insbesondere Aktien und Aktienindizes sowie Rohstoffe als Basiswerte, so wird Barclays Capital das Twin-Win-Konzept ab dem 17. Juli erstmals auf Währungen ausdehnen.
Basis des Zertifikats wird ein gleich gewichteter Korb aus den Währungen der BRIC-Staaten sein, also dem brasilianischen Real, dem russischen Rubel, der indischen Rupie und dem chinesischen Renminbi.
"Völlig unabhängig davon, ob diese Währungen gegenüber dem Euro im Durchschnitt steigen oder fallen, werden Anleger an dieser Entwicklung zu voraussichtlich 75 Prozent partizipieren", sagt Uwe Becker, Leiter des Zertifikategeschäfts bei Barclays Capital Deutschland.
Steigt der Währungskorb gegenüber dem Euro bis zum Laufzeitende des Zertifikats in fünf Jahren um 30 Prozent an, weil einzelne Währungen auf Grund des anhaltenden Wirtschaftsbooms in diesen Regionen aufgewertet werden müssen, können sich Zertifikatebesitzer über einen Zugewinn von 22,5 Prozent freuen.
Gleiches gilt auch für den Fall, dass die vier Währungen - beispielsweise in Folge einer neuen Krise in Asien - im Durchschnitt um 30 Prozent an Wert verlieren sollten.
Ein reales Verlustrisiko besteht nach Auskunft des Derivateexperten für den Anleger dagegen nicht. Im Unterschied zu herkömmlichen Twin-Win-Zertifikaten verzichten die neuen Produkte, die von Barclays unter dem Namen "Win Win" geführt werden, nämlich auf eine Barriere, bei deren Unterschreiten für Anleger Verluste entstehen können.
Dabei wurde diese Struktur insbesondere auch im Hinblick auf Privatanleger gewählt. "Da das Währungsthema für viele Investoren oft noch Neuland darstellt, wollten wir ihnen die Möglichkeit geben, ihr Depot um diese Assetklasse zu erweitern, und zwar ohne sich dabei auf die Richtung einer möglichen Währungsverschiebung festlegen zu müssen", sagt Becker.
Interessierte Anleger sollten sich aber schon darüber bewusst sein, dass das beschriebene Rückzahlungsprofil nur zum Laufzeitende gilt. Bis dahin wird das Zertifikat zwar auf Währungsschwankungen reagieren, gleichzeitig unterliegt es aber auch anderen Einflüssen, wie beispielsweise Veränderungen der Zinsniveaus.
Der Anlagehorizont sollte deshalb auch auf die Fälligkeit des Zertifikats ausgerichtet sein. Für kurzfristige Währungsspekulationen seien die neuen Produkte laut Becker nicht geeignet.
Mittelfristig, so war bei Barclays Capital zu hören, wird es wohl kaum bei dem BRIC-Währungszertifikat bleiben. So laufen bereits Überlegungen, das Konzept später auch auf andere Währungen beziehungsweise Währungskörbe zu übertragen
Call auf Pfleiderer chancenreich
07.08.2006
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" halten den Call (ISIN DE000DB37381 / WKN DB3738) der Deutschen Bank auf die Aktie von Pfleiderer (ISIN DE0006764749 / WKN 676474) für ein chancenreiches Investment.
Durch die steigenden Holzpreise seien am Markt Ängste aufgekommen, nach denen das Unternehmen seine Schätzungen für das Gesamtjahr nicht erreichen könnte. So peile das Pfleiderer-Management bisher einen Umsatz von 1,4 Mrd. Euro sowie einen Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen von mindestens 200 Mio. Euro an. Ein guter Indikator dürften die morgen publizierten Zahlen für das erste Halbjahr 2006 darstellen. Die Experten würden erwarten, dass die Zahlen gut ausfallen und die Zielangaben nicht verändert würden. Dies ermögliche Optionsscheinanlegern die Chance auf schnelle Kursgewinne.
Die Experten der "EURO am Sonntag" halten den o.a. Call der Deutschen Bank auf die Aktie von Pfleiderer für ein chancenreiches Investment. (07.08.2006/oc/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DB3738.C40&lColors=0x000000&sSym=DB3738.C40&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DB3738.C40&lColors=0x000000&sSym=DB3738.C40&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=DB3738.C40&lColors=0x000000&sSym=DB3738.C40&hcmask=
WKN DB3738
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying Pfleiderer
Basispreis 18,31 Euro
Kurs Underlying 18,70 Euro
Bezugsverhältnis 1/1
Laufzeit 19.06.2007
Aufgeld in % 17,34
Omega 3,194
Preis OS 3,81 Euro
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mobilcom-Call Position halten
07.08.2006
ExtraChancen
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Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen an dem Call-Optionsschein (ISIN DE000SBL5Q24 / WKN SBL5Q2) auf die Aktie von mobilcom (ISIN DE0006622400 / WKN 662240) weiter festzuhalten.
Im Streit um die Fusion von mobilcom und freenet.de.de zu Telunico gebe es noch immer keine Fortschritte. In den kommenden Wochen würden die Gerichte über eine beschleunigte Freigabe der Verschmelzung entscheiden. Es sei denn, es komme doch noch zu einer außergerichtlichen Einigung. Wichtigster Streitpunkt sei eine mögliche Sonderausschüttung. Die Kläger würden befürchten, dass der mobilcom-Großaktionär Texas Pacific Group 1 Mrd. Euro aus dem Konzern abziehen wolle.
Zur Erinnerung: Die Hauptversammlungen von freenet.de und mobilcom hätten der Fusion mehrheitlich zugestimmt. Beide Unternehmen würden die Vorteile aus der Verschmelzung in der schnelleren Nutzung der Verlustvorträge von mobilcom sowie in der Hebung von Synergien auf der Vertriebs-, Produkt-, und Kostenseite sehen. Anfechtungsklagen gegen diese Beschlüsse würden aber den Vollzug und eine Eintragung in das Handelsregister verhindern. Daraufhin hätten beide Gesellschaften ein beschleunigtes Freigabeverfahren eingeleitet.
Von großer Bedeutung für die Fusion sei nun, dass die beiden zuständigen Landgerichte die Verschmelzung trotz der Klageverfahren freigeben würden, damit eine Eintragung ins Handelsregister vorgenommen werden könne. Das Landgericht Hamburg wollte ursprünglich gestern in erster Instanz über die beschleunigte Freigabe bei freenet.de entscheiden. Der Termin sei aus "verfahrenstechnischen Gründen" aber kurzfristig auf den 23. August verschoben worden. Die Kollegen vom Landgericht Kiel, die für mobilcom zuständig seien, kämen am 8. August zusammen. Der Richter dort habe am 26. Juni der mobilcom AG sowie den Klägern zu einer außergerichtlichen Einigung geraten.
"Sollte die von mobilcom und freenet.de beantragte beschleunigte Eintragung abgelehnt und keine außergerichtliche Einigung erzielt werden, gehen wir davon aus, dass der Verschmelzungsprozess gegen Ende des Jahres von mobilcom als gescheitert erklärt wird", erkläre Jochen Reichert von SES Research mögliche Folgen. Denn wenn sich die Parteien nicht doch noch außergerichtlich einigen würden, drohe im schlimmsten Fall ein jahrelanger Rechtsstreit, der den Fall am Ende bis zum Bundesgerichtshof bringen könnte.
"Bedingung für einen Abbruch des Verschmelzungsprozesses ist zudem, dass Ende August die Hauptversammlungen der Gesellschaften jeweils Beschlüsse fassen, mit denen die Vorstände der Gesellschaften ermächtigt werden, die Verschmelzungsverträge aufzulösen", so Reichert weiter. Er habe für Telunico einen fairen Unternehmenswert von 2,1 Mrd. Euro ermittelt. "Gemäß unseren Prognosen würde sich unter der Voraussetzung, dass die Verschmelzung zu Stande kommt, für mobilcom ein fairer Wert pro Aktie von 22,45 Euro ergeben", so das SES-Fazit.
Sollte die Verschmelzung wider Erwarten scheitern, dürfte der mobilcom-Konzern die 50%-Beteiligung an freenet.de wieder veräußern. "Dann ergibt sich für mobilcom ein Unternehmenswert von rund 1,2 Mrd. Euro", so Reichert nach der Bewertung der einzelnen Teile des Konzerns (freenet.de-Anteil, Mobilfunkaktivitäten, Liquidität). Zum Vergleich: bei Kursen um 14,90 Euro habe die Gesellschaft eine Marktkapitalisierung von knapp 1 Mrd. Euro. Damit habe die Aktie in jedem Fall noch Luft nach oben!
Nachdem die Experten von "ExtraChancen" die erste Hälfte des mobilcom-Call-Optionsscheins mit einem Gewinn von 25% veräußerst haben, halten sie an der zweiten Hälfte ihres "Top-Investments der Woche" vom 14. Juni weiter fest.
(07.08.2006/oc/a/t)
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18.08.2006 12:45
Geld aus dem Helikopter
von Michael Vaupel
*** Nach dem Siegeszug der diversen Arten von Zertifikaten sind die ganz normalen (auf Börsendeutsch: Plain Vanilla) Call- und Put-Optionsscheine ein wenig ins Abseits geraten. Das war in Ordnung so, als die Volatilität relativ hoch war.
Was hat die Volatilität damit zu tun?
Die Volatilität ein Maß für die Schwankungsfreudigkeit der Kurse. Je höher die Volatilität, desto stärker schwanken die Kurse und umgekehrt. Bei der Preisbildung von Derivaten spielt die Volatilität eine große Rolle. Ich zeige Ihnen deshalb mal die Auswirkungen im Einzelnen auf:
- Sowohl Call- als auch Put-Optionsscheine werden mit steigender Volatilität teurer. Das heißt: Auch wenn sich der Basiswert gar nicht bewegt, dann steigt der Kurs des Scheins, wenn die Volatilität zunimmt!
- Discount-Zertifikate werden mit steigender Volatilität billiger. Also: Auch wenn sich der Basiswert gar nicht bewegt, dann kann der Kurs des Discount-Zertifikats fallen, wenn die Volatilität zunimmt!
- Was für die Discount-Zertifikate gilt, gilt auch für Aktien-Anleihen
Bei den Turbos, also den Turbo-Zertifikaten, hat die Volatilität auf die Kursbildung so gut wie keine Auswirkungen.
Deshalb sollten Sie beachten: Welches Instrument das Richtige ist, hängt in erster Linie von der Höhe der Volatilität des Basiswertes ab! Keine Kategorie ist in jeder Marktphase überlegen (sonst gäbe es die anderen Kategorien gar nicht mehr). Wenn Sie sich also fragen, ob ein Turbo, ein Optionsschein oder ein Discount-Zertifikat gerade passen
dann lautet die richtige Antwort:
Es kommt darauf an!
(Nämlich auf die Höhe der Volatilität).
*** Den Fed-Vorsitzenden nenne ich ja seit seinem Amtsantritt nur Ben Helikopter Bernanke. Ein Leser hat mir vorgeworfen, dass ich vor diesem Fachmann doch mehr Respekt zeigen sollte aber für mich bleibt er (Bernanke, nicht der Leser) eine Luftnummer, solange er nicht das Gegenteil beweist.
Dazu ein passendes Bildchen, zum Wochenausklang:
http://www.investor-verlag.de/charts/td/00000467.jpg
Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Wochenende!
Michael Vaupel
Discountzertifikate: Dax mit Rabatt
Der Dax tritt derzeit auf der Stelle; mal ein paar 100 Punkte rauf, dann wieder moderat herunter. Nicht anders ergeht es den meisten anderen großen Aktienindizes. Große Kursgewinne lassen sich mit diesen lethargischen Aktienmarktphasen nicht erzielen. Anleger, die davon ausgehen, dass diese Seitwärtsbewegung länger andauern wird, sollten daher auf Discount-Zertifikate umsteigen. Sie sind die Klassiker unter den Anlagezertifikaten. Es ist die ideale Anlageform für Zeiten stagnierender Kurse.
Mit diesem Papier erwirbt der Anleger eine Aktie oder einen Index mit "Rabatt" (Discount). Das hat den Vorteil, dass positive Renditen am Laufzeitende bereits im Seitwärtsmarkt und sogar bei leicht sinkenden Kursen erzielt werden. Zusätzlich dient der Abschlag als "Risikopuffer", sodass der Verlust bei fallenden Kursen geringer als bei einer Direktanlage in Indizes oder Aktien ist. Allerdings verzichtet der Anleger auf Gewinne oberhalb eines bestimmten Schwellenwertes, dem Cap. Am Ende der Laufzeit bekommt man entweder den festen Höchstbetrag ausgezahlt, welcher dem Basispreis entspricht, oder es gibt den Basiswert in Form einer Aktie beziehungsweise eines Index-Zertifikates. Auf diese Art und Weise lassen sich aktuell Renditen von sechs bis zehn Prozent jährlich verdienen.
Artikel erschienen am 20. August 2006
Bonuszertifikate für Extrarendite
Für nur vorsichtig optimistische Anleger sind Bonuszertifikate geeignet. Ähnlich wie beim Discounter spielen sie speziell in schwankungsintensiven Märkten mit Seitwärts- oder leichten Abwärtsbewegungen ihre Stärken aus. Bonuszertifikate bieten durch ihre Chance auf eine zusätzliche Bonuszahlung eine interessante Alternative zu herkömmlichen Aktien- beziehungsweise Indexinvestments.
Bei klassischen Bonuszertifikaten gibt es drei Rückzahlungswege: Wird das Sicherheitslevel - es liegt meist 20 bis 30 Prozent unter dem Kurs des Basiswerts bei der Emission - während der Laufzeit nie verletzt, erhalten Anleger am Ende der Laufzeit mindestens den Bonuswert. Dieser wird bei Emission festgelegt und liegt in der Regel 20 bis 30 Prozent über dem Preis des Basiswerts bei Auflage des Zertifikats. Anleger erzielen so einen Mindestgewinn, selbst wenn der Kurs des Basiswerts leicht fällt.
An Kurssteigerungen über den Bonuswert hinaus nehmen Anleger in der Regel voll teil. Kritisch wird es, wenn das Sicherheitslevel während der Laufzeit berührt oder unterschritten wurde. Dann erhalten Anleger bei Fälligkeit den Stand des Basiswerts ausgezahlt. Notiert dieser im Minus, können Anleger auch verlieren. Das Zertifikat entwickelt sich jedoch zur Fälligkeit nie schlechter als der Basiswert.
Artikel erschienen am 20. August 2006
Garantiezertifikate bieten Sicherheit
Terrorgefahr, Inflationsangst, schwächelnde Konjunktur - viele Aktienstrategen rechnen damit, dass die Kurskorrektur nach den drei Jahren Aktienhausse noch nicht abgeschlossen ist. Der Dax also bald wieder unter 5000 Punkten? Wer jetzt seine Aktien verkauft und auf Anleihen und das Geldmarktkonto setzt, ist schlecht beraten. Schließlich kann es weiter nach unten gehen, muss es aber nicht.
Hier bieten sich Vollgarantie-Zertifikate an. Denn bei Aktiengewinnen ist der Investor dabei, vor Verlusten wird er aber geschützt. Der Anleger bekommt quasi eine "Geld-zurück-Garantie" und erhält damit mindestens sein eingesetztes Kapital - vermindert um den Ausgabeaufschlag - am Laufzeitende zurück. Steigt der Basiswert, auf den sich das Zertifikat bezieht, profitiert der Anleger entsprechend an den Kurssteigerungen. Angesichts der aktuell schwankenden Märkte gehen deshalb immer mehr Investoren auf Nummer sicher und setzen auf diese Vollgarantie-Produkte. Wichtig: Die Kapitalgarantie wird erst am Laufzeitende wirksam, nicht bei einem vorzeitigen Verkauf. Die Voll-Garantie hat zudem ihren Preis bzw. kostet Performance. Weiterer Nachteil: Der Wertzuwachs ist - im Gegensatz zu den meisten anderen Zertifikatsstrukturen - garantiebedingt voll steuerpflichtig.
Expresszertifikate: Schnelle Prämie drin
Expresszertifikate haben Anlegern in den vergangenen Jahren viel Freude bereitet. Ein Großteil der aufgelegten Papiere wurde inzwischen mit attraktiven Renditen zurückgezahlt, da die Kurse am ersten Betrachtungstag über ihrem Startniveau lagen. Expresszertifikate sind eine Spezialform der Bonuszertifikate und gelten als vergleichsweise konservatives Investment. Sie sind speziell für ein leicht freundliches Marktumfeld geeignet. Wer also davon ausgeht, dass die Aktienmärkte kurz- und mittelfristig nicht gen Süden laufen, sollte es einmal mit dieser Zertifikatekonstruktion versuchen.
Anleger haben mit dem Papier die Möglichkeit, bereits vor dem Laufzeitende das eingesetzte Kapital plus eine zuvor festgelegte Prämie ausbezahlt zu bekommen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der zugrunde liegende Index sein Niveau gehalten haben muss. Ist der Basiswert dagegen am Stichtag unter das Ausgangsniveau gefallen, verlängert sich die Laufzeit um ein weiteres Jahr. Anleger profitieren bei Expresszertifikaten von hohen Erträgen und der Chance einer vorzeitigen Rückzahlung bereits nach kurzer Zeit. Die Papiere sind für Anleger also umso attraktiver, je schneller die Erfolgsbedingung für die Rückzahlung eintritt. Zudem gibt es Risikopuffer, die Verluste verhindern können.
Zertifikate im Crashkurs
Jederzeit handelbar
-Anlagezertifikate gewinnen hierzulande zunehmend an Bedeutung, wenn es um den langfristigen Vermögensaufbau geht. Sie werden auf eine Vielzahl von Basiswerten - wie etwa Aktien, Indizes oder Rohstoffe - begeben. Zertifikate können jederzeit an der Börse ge- und verkauft werden.
Der Basiswert zählt
-Im Gegensatz zu anderen Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Investmentfonds folgt die Preisberechnung bei Zertifikaten jedoch nicht aus Angebot und Nachfrage nach dem Zertifikat selbst, sondern wird wesentlich durch die Kursbewegungen des jeweiligen Basiswertes bestimmt. Dabei gelten in der Regel klar definierte Wenn-dann-Bestimmungen, die festlegen, bei welchem Kursverlauf des Basiswertes mit welcher Rückzahlung zu rechnen ist.
Vorsicht vor "Turbos"
-Anleger sollten beachten, dass unter dem Sammelbegriff "Zertifikat" zum Teil sehr unterschiedliche Produktgruppen zusammengefasst werden. So verwenden einige Anbieter den Begriff auch für hochriskante Spekulationsinstrumente, wie etwa das "Turbo-Zertifikat", bei dem eine erhöhte Gefahr des Totalverlusts besteht.
Auf Bonität achten
-Zertifikat-Inhaber haben keinen Anspruch auf Ausschüttungen der Basiswerte. Entsprechend werden bei Zertifikaten auf Aktien Dividenden und bei solchen auf Anleihen Zinszahlungen in der Regel einbehalten. Ganz wichtig: Beim Kauf von Zertifikaten haben Anleger einen schuldrechtlichen Anspruch gegen den Emittenten. Wird dieser zahlungsunfähig, hat der Anleger das Nachsehen. Deshalb müssen Investoren das Bonitätsrisiko des Emittenten beachten.
Artikel erschienen am 20. August 2006
Für jede Börsenlage das richtige Instrument
Zertifikate erleben in Deutschland einen beeindruckenden Aufschwung. Das Emissionsvolumen könnte 2006 um 50 Prozent wachsen. Doch viele Anleger kapitulieren vor der Masse sowie der Komplexität vieler Angebote. Die "Welt am Sonntag" zeigt die wichtigsten Papiere und ihre Einsatzmöglichkeiten.
von Heino Reents
Spätestens der kurze, aber heftige Crash im Frühjahr hat gezeigt, dass Börsen keine Einbahnstraßen sind. Nach mehr als drei Jahren stetiger Kursgewinne an den Aktienmärkten setzt sich bei Anlegern die Erkenntnis durch, der Aufschwung könne durch eine längere Phase der Stagnation abgelöst werden. Kein Wunder, dass die Zahl der Aktionäre hierzulande nach einer Erhebung des Deutschen Aktien-Instituts (DAI) in den ersten sechs Monaten des Jahres um fast 900 000 auf 9,9 Millionen gesunken ist.
Angesichts schwacher Renditen bei Aktien und Anleihen greifen nun immer mehr Anleger auf Zertifikate zurück. Das Angebot dieser börsengehandelten Wertpapiere, deren Kurs an den Stand einer Aktie, eines Index oder eines Rohstoffes gekoppelt ist, ist riesengroß. Nahezu 60 000 verschiedene Papiere stehen zur Verfügung.
Parallel zum steigenden Angebot wächst die Nachfrage: Allein im Jahr 2005 kletterte das insgesamt in derivative Wertpapiere (dazu zählen neben Zertifikaten auch Aktienanleihen, Optionsscheine und risikoreiche Hebelprodukte) angelegte Volumen um 45 Prozent auf etwa 80 Milliarden Euro an.
Dennoch haben noch nicht alle Anleger Zertifikate als Ergänzung für den langfristigen Vermögensaufbau entdeckt. Viele schrecken vor der Masse des Angebots zurück, anderen sind die Konstruktionen und Mechanismen der oft komplexen Produkte schlicht nicht verständlich. Die Banken helfen da leider oft nicht weiter. Ein Report des "Handelsblattes" belegte anhand von Stichproben, wie stark überfordert offenbar viele Berater mit dem Thema Zertifikate sind.
Anlegern geht so vielfach bares Geld verloren. "Mit Derivaten können Anleger mehr Sicherheit oder mehr Rendite erzielen als per direkten Kauf etwa einer Aktie", sagt Siegfried Piel, Vorstandschef des Branchenverbandes Derivate-Forum. "Zertifikate bieten bequemen Zugang zu verschiedensten Anlageklassen und gute Möglichkeiten zur Diversifikation."
Damit Anleger angesichts der Vielfalt dieser Anlageklasse den Überblick behalten, hat die "Welt am Sonntag" gemeinsam mit der Vermögensverwaltung Rhein Asset Management Zertifikatekonstruktionen zusammengestellt, mit denen Anleger auch in stagnierenden und sogar fallenden Märkten gewinnen können (s. Tabelle).
Um die Funktionsweise und die für ihren Einsatz am besten geeigneten Marktsituationen der unterschiedlichen Produkte zu beleuchten, werden die bedeutendsten Zertifikate-Arten einzeln vorgestellt. Es handelt sich dabei um Garantie-, Discount-, Bonus-, Express- und Outperformance-Zertifikate.
Artikel erschienen am 20. August 2006
DAS muß mal gesehen haben!!
CBK MEDION Call 13.12.2006
02.10.06 09:17 Uhr
0,021/
0,071
-93,23 % [-0,289]
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ComBOTS-Call hochspekulativ
13.10.2006
OC Research
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von OC Research hält einen Call (ISIN DE000DB31996 / WKN DB3199) der Deutschen Bank auf die Aktien von ComBOTS (ISIN DE000CMBT111 / WKN CMBT11) für ein hochspekulatives, aber interessantes Investment.
Die Gesellschaft wolle ihr Aktienrückkaufprogramm wieder aufnehmen.
Der Rückkauf eigener Aktien solle dabei am kommenden Montag beginnen. Die Aktien sollten dabei ausschließlich über die Börse zurückgekauft werden. Gemäß der Ermächtigung der Hauptversammlung könne das Unternehmen bis zum 12. Januar 2008 maximal 3,8 Millionen Aktien zurückkaufen. Dies entspreche knapp 10% des Grundkapitals. Aus früheren Aktienrückkäufen halte die Gesellschaft bereits 2,72 Millionen eigene Aktien.
Anzeige
Der Erwerbspreis der Aktien dürfe das arithmetische Mittel der XETRA-Schlusskurse der jeweils letzten vier Handelstage vor dem Erwerb der eigenen Aktien nicht um mehr als 10% überschreiten und nicht um mehr als 20% unterschreiten. Genauere Angaben, was mit den zurückgekauften Aktien passieren solle, seien nicht gemacht worden. So sei einerseits neben anderen Varianten auch denkbar, dass die Aktien als Akquisitionswährung eingesetzt werden könnten oder eingezogen würden.
Die Analysten von OC Research würden davon ausgehen, dass der Kurs der ComBOTS-Aktie in den kommenden Wochen von dem fortgesetzten Aktienrückkaufprogramm profitieren werde. Aus fundamentaler Sicht erscheine die ComBOTS-Aktie beim aktuellen Aktienkurs von 10,37 Euro (9:54 Uhr) mit einer Marktkapitalisierung von etwa 380 Millionen Euro noch relativ moderat bewertet. So habe das Unternehmen zum 30. Juni noch über liquide Mittel in Höhe von rund 450 Millionen Euro verfügt. Hiervon seien etwa 260 Millionen Euro auf die 9,31%-ige Beteiligung an der United Internet AG entfallen. Seither habe sich der Wert des United Internet-Anteils noch einmal leicht erhöht. Damit werde die ComBOTS-Aktie derzeit deutlich unter dem Liquiditätsbestand des Unternehmens bewertet. In diesem Zusammenhang sei aber zu berücksichtigen, dass die Zukunftsperspektiven des neuen Hauptproduktes, dem internetbasierten Kommunikationsservice ComBOTS, bislang kaum abgeschätzt werden könnten. Vor diesem Hintergrund rechne man frühestens im Jahr 2008 mit dem Erreichen der Gewinnschwelle. Insgesamt sehe man auf dem aktuellen Kursniveau dennoch ein positives Chance-Risiko-Verhältnis.
Die Analysten von OC Research halten daher den unten beschriebenen Call der Deutschen Bank auf die Aktien von ComBOTS für ein hochspekulatives, aber interessantes Investment. Der Schein habe noch eine Laufzeit bis zum 19. Juni 2007 und notiere bei einem Basispreis von 10 Euro bereits im Geld.(13.10.2006/oc/a/t)
WKN DB3199
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying ComBOTS
Basispreis 10,00 Euro
Kurs Underlying 10,37 Euro
Bezugsverhältnis 1/1
Laufzeit 19.06.2007
Aufgeld in % 15,24
Omega 3,394
Preis OS
2,02 Euro
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KO-Put auf NASDAQ 100 empfohlen
13.10.2006
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" empfehlen den KO-Put (ISIN DE000DR3ZVM7 / WKN DR3ZVM), emittiert von der Dresdner Bank, auf den NASDAQ 100 (ISIN US6311011026 / WKN A0AE1X).
Die Rally im US-Technologieindex NASDAQ 100 finde auch in der ersten Oktoberwoche keinen Abbruch. Der Index sei bereits in eine Widerstandszone eingedrungen, die sich noch bis ungefähr 1.710 Punkte erstrecke. Dieser Widerstand erscheine kurzfristig kaum überwindbar. Dabei habe das US-Aktienbarometer auch die obere Begrenzungslinie eines Trendkanals, welcher seit Mitte August steil nach oben deute, erreicht.
Mittlerweile würden die Indikatoren auf kurzfristig nachlassende Kurse deuten. Der MACD bleibe unter seiner Trigger-Linie, obwohl der Abstand durch den vergangenen Aufwärtsimpuls ein wenig verkürzt worden sei. Der RSI sei seit Wochen knapp unterhalb seiner oberen Extremzone und signalisiere einen überkauften Markt.
Anleger, die sich auf der Short-Seite engagieren wollen, können mit einem Stop-Buy bei Notierungen unter 1.675 Punkten in den NASDAQ 100-KO-Put der Dresdner Bank einsteigen, so die Experten von "Der Aktionär". (Ausgabe 42)
(13.10.2006/oc/a/i)
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18.10.2006 10:43
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/ko571.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/os571.GIF
Deutsche Bank - X-markets: Pfleiderer aus solidem Holz geschnitzt
03.11.2006 (17:33)
Die im MDAX notierte Pfleiderer AG fokussiert sich seit einigen Jahren auf den Geschäftsbereich Holzwerkstoffe. Damit zählt das 1894 gegründete und seit 1944 im oberpfälzischen Neumarkt beheimatete Unternehmen zu den führenden Systemanbietern für Holzwerkstoffe, Oberflächenveredelung und Laminatfußböden. In Deutschland und Polen hat die Firma die Marktführerschaft inne. Mit rund 5.100 Mitarbeitern an 19 Produktionsstandorten trieb der Konzern in jüngster Zeit die Internationalisierung des Geschäfts vor allem im wachstumsträchtigen Osteuropa zügig voran. Derzeit werden bereits etwa 50 Prozent des Konzernumsatzes im Ausland generiert. Dabei arbeitet Pfleiderer hochprofitabel mit einer Zielmarge für dieses Jahr von 14,3 Prozent. Persönlich überzeugt von einer Fortsetzung des Wachstumskurses der vergangenen Jahre scheint auch der Vorstand zu sein. In der jüngeren Vergangenheit fiel das Unternehmensmanagement mit umfangreichen meldepflichtigen Aktienkäufen auf.
Charttechnisch gesehen bestehen Anzeichen dafür, dass sich die Pfleiderer-Aktie in den letzten Jahren in einem dynamischen, strategischen Aufwärtstrend befand, ausgehend vom Baisse-Tief im Jahr 2003. Nach Markierung eines Mehrjahreshochs bei 27,25 Euro im Mai dieses Jahres setzte eine ausgeprägte Korrektur ein, die das Papier bis auf im Tief 16,11 Euro fallen ließ. Dabei wurde eine zuvor mehrfach erfolgreich getestete Aufwärtstrendlinie aus dem Jahr 2005 unterschritten. Oberhalb der 16-Euro-Marke konnte sich die Preiskurve indes zunächst stabilisieren und anschließend sowohl die genannte Trendlinie als auch die steigende 200-Tagelinie mit hohem Momentum zurückerobern. Trader, die auf weiter steigende Kurse setzen möchten, können in Betracht ziehen, oberhalb des nächsten Widerstandsbereiches bei 22,14 Euro eine Long-Position beispielsweise in einem Wave XXL Call einzunehmen. Als Stop-Loss erscheint in diesem Fall ein Niveau knapp unterhalb der 19,50 Euro erwägenswert.
WAVE XXL auf Pfleiderer
WKN DB828L
ISIN DE000DB828L6
Art Call
Bezugsverhältnis 1:1
Basispreis 16,12 Euro
Stop-Loss-Level 18,40 Euro
Laufzeit Open End
Aktueller Kurs 5,22 Euro
Quelle: Deutsche Bank X-markets
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17.11.2006 10:31
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko593.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os593.GIF
LEONI-Call mit Chancen
27.11.2006
Wirtschaftswoche
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen bei dem Call, emittiert von Sal. Oppenheim, auf die Aktie von LEONI (ISIN DE0005408884 / WKN 540888), Chancen.
Mit der Übernahme von J-Fiber baue LEONI sein Geschäft mit Glasfasernetzen aus, das hinsichtlich steigender Datenübertragungsmengen hohes Wachstum verspreche. Bei Städten und Gemeinden würden die LEONI-Manager auf erheblichen Investitionsbedarf hoffen. Dabei bestelle auch die bisherige Kundschaft - internationale Automobilhersteller - reichlich in Nürnberg. Jüngste Großaufträge von Audi, BMW, DaimlerChrysler oder General Motors würden die Franken bis weit in das kommende Jahr hinein optimistisch stimmen. Dabei habe das Unternehmen mit den Zahlen für die ersten neun Monate 2006 schon über den Erwartungen gelegen: Aus einer Umsatzsteigerung von 34,5 Prozent habe LEONI 77 Prozent mehr Nettogewinn gezogen.
In diesem Jahr werde LEONI 2 Mrd. EUR Umsatz verbuchen. Daran gemessen sei ein Börsenwert von weniger als 1 Mrd. EUR akzeptabel. Das 2006er KGV liege bei 12. Für 2007 sei eine Bewertung um 10 realistisch. Charttechnisch habe der Titel mit dem Anstieg auf über 30 EUR ein Kaufsignal gegeben. Komme es zu einem Rücksetzer, sei der Titel reif für den Einstieg.
Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen bei dem LEONI-Call von Sal. Oppenheim ein gutes Chance/Risiko-Profil. (Ausgabe 48) (27.11.2006/oc/a/d)
WKN SCL1W4
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Sal. Oppenheim
Underlying LEONI
Basispreis 32,00 EUR
Kurs Underlying 31,38 EUR
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 14.12.2007
Aufgeld in % 16,32
Omega 3,897
Preis OS 0,460
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06.12.2006 12:46
Besteuerung von Zertifikaten 2007
von Michael Vaupel
** "Gilt in Deutschland auch für Zertifikate die einjährige Spekulationsfrist, und wie ist das 2007?" Diese Frage höre ich immer wieder. Ich hatte hier im TraderŽs Daily bereits mehrfach auf die ab 2008 anstehende Abgeltungssteuer hingewiesen (allerdings sind da Details zur konkreten Gestaltung, z.B. Verrechnung mit Verlusttrades, noch nicht beschlossen worden.)
2007 gilt aber eben noch die alte Regelung. Und die lässt sich für Zertifikate in 3 Punkten zusammenfassen (und die sollten Sie kennen, wenn Sie Zertifikate traden und in Deutschland Steuern zahlen):
Gewinne aus Garantiezertifikaten. Das sind Zertifikate, die die Rückzahlung des Kaufpreises zum Laufzeitende garantieren. Gewinne aus diesen so genannten Finanzinnovationen müssen zum persönlichen Steuersatz voll versteuert werden, unabhängig von der Haltedauer (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG).
Zinseinnahmen. Zinsen, die thesaurierend oder durch Ausschüttungen an den Anleger weitergegeben werden, unterliegen bei Überschreiten des Sparerfreibetrages mit Werbungskostenpauschale dem persönlichen Steuersatz.
Kursgewinne von weniger als 512 Euro innerhalb eines Jahres sind grundsätzlich steuerfrei. Auch Gewinne, die nach einer Haltedauer von mehr als zwölf Monaten realisiert werden, sind steuerfrei. Kursgewinne, die innerhalb von zwölf Monaten realisiert werden, müssen zum persönlichen Steuersatz voll versteuert werden. Das Halbeinkünfteverfahren (das für Aktien gilt) greift hier nicht, da es nicht für Zertifikat gilt (§ 23 EStG). Verluste aus Veräußerungsgeschäften können in das davor liegende oder ins nächste Jahr übertragen werden.
05.12.2006 12:46
Muss eine Verkaufsorder ausgeführt werden, wenn der Quote nur 2 Sekunden im ausführbaren Bereich war?
von Michael Vaupel
TraderŽs Daily-Leser Christian P. schreibt mir und schildert einen Fall, den der/die eine oder andere von Ihnen vielleicht auch schon einmal erlebt hat:
Dass Sie immer wieder im Trader's Daily mit Beispielen aus der Praxis uns Lesern das Thema Börse näher bringen, finde ich toll und in vielen Situationen sehr hilfreich. Sie weisen auch immer wieder bei Fehlquotierungen darauf hin, sich direkt an die Börse Stuttgart zu wenden. Nun habe ich selber einmal ein Problem mit dem Handel an der Börse Stuttgart und habe deswegen dort angerufen. Ich hatte von Freitag bis Montag 11:02 Uhr ein Verkaufslimit für mein Turbo-Bear-Zerfikat von der Commerzbank bei der Börse Stuttgart mit 1,60. Um 9:12 Uhr an diesem Montag erreichte der Kurs auch diese Marke. Im Archiv sind 3 Quotes zu finden (2 x 1,60 und 1 x 1,61), die mein Limit erreichten. Meine Verkaufsorder wurde aber NICHT ausgeführt. Nach Rückfrage bei der Börse Stuttgart erhielt ich die Auskunft, die Quotes seien 2 x unter einer Sekunde bzw. 1 x für 2 Sekunden gültig gewesen und diese Zeitspanne reiche nicht aus, um die Order auszuführen. Ist dieses Verhalten in Ordnung?
Meine Antwort:
Dieses Verhalten ist in Ordnung! Denn die Tatsache, dass die Quotes wenige Sekunden im auführbaren Bereich lagen, ist noch KEIN zwingender Grund dafür, dass auch tatsächlich ausgeführt worden ist.
Denn der zuständige Händler führt dann die Aufträge in der Reihenfolge aus, wie sie eingegangen sind. Wenn bei einer bestimmten Marke z.B. 10 Aufträge liegen und der Händler nur 2 Sekunden Zeit hat, dann ist es nur natürlich, dass in diesen 2 Sekunden nicht alle 10 Aufträge bearbeitet werden. Es kommt zum Orderstau, bei dem nur so viele Orders abgearbeitet werden, wie in der Zeitspanne gerade bedient werden können. Auch Händler sind nur Menschen.
Bitte beachten: Es handelt sich hier wirklich um Grenzfälle, im Normalfall wird ausgeführt, sobald der Kurs eine von Ihnen gesetzte Marke erreicht.
So, und für alle Fälle habe ich auch bei der Euwax nachgefragt und mir diesbezüglich schwarz auf weiß eine Erklärung geben lassen. Diese möchte ich an dieser Stelle noch wiedergeben:
Bei der Orderabwicklung von Wertpapieraufträgen wird bei uns im Haus so vorgegangen, dass eine Order, sobald sie uns von einer Bank bzw. Kreditinstitut oder Online-Broker übermittelt wurde, umgehend von einem Limitkontrollsystem erfasst und ständig auf Ausführbarkeit anhand der Emittenten-Quotierung überwacht wird. Bei Verkaufsaufträgen kommt die Geldquotierung und bei Kaufaufträgen die Briefquotierung des Emittenten zum Tragen. Wenn eine Order ausführbar ist, wird diese dem zuständigen Händler auf seinem Bildschirm angezeigt. Er ruft das Orderbuch auf, prüft die Orderlage und die Plausibilität der Quotes anschließend führt er die Order wenn möglich, umgehend aus.
Der Zeitraum zwischen Ausführbarkeit und tatsächlicher Ausführung einer Order kann aber durchaus größer sein, da ein Händler für verschiedene Wertpapiere zuständig ist. Wenn er für seine von Ihm betreuten Wertpapiere mehrere ausführbare Aufträge bekommt, so reihen sich die Aufträge hintereinander an, und der skontroführende Händler führt einen Auftrag nach dem anderen aus. In dieser Situation handelt es sich um einen sog. Orderstau. Desweiteren kann es unter Umständen auch zu der Situation kommen, dass die Quotierung von seitens des Emittenten erreicht wird, jedoch der Zeitraum der Quotierung sehr kurz ist, dass die ausführbare Order dem skontroführenden Händler nicht angezeigt wird.
Dabei weisen wir darauf hin, dass die durchschnittliche Orderausführungsgeschwindigkeit in normalen Marktlagen bei 130.000 verschiedenen Produkten bei 5-7 Sekunden liegt. Auch in volatilen Marktlagen ist der skontroführende Händler bemüht eine schnellstmögliche Ausführung zu gewährleisten. Nach Prüfung des geschilderten Sachverhaltes, unter Berücksichtigung der Marktlage am Montag in der Eröffnungsphase um 09:12 Uhr, stellen wir fest, dass der Quotierungszeitraum zu kurz war, um die Ausführbarkeit der Order durch unser Limitkontrollsystem dem skontroführenden Händler anzuzeigen. Dabei ist festzuhalten, dass es am Montag, gerade zur Eröffnung, zu dieser oben geschilderten Orderstausituation kam. Diese Faktoren führten zu der Nichtausführung der Order.
Da bleiben keine Fragen offen.
Beste Grüße,
Michael Vaupel
Deutsche Börse-Call chancenreich
07.12.2006
HebelprodukteReport
Gablitz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "HebelprodukteReport" halten den Call-Optionsschein (ISIN DE000BN0B3U6 / WKN BN0B3U) auf die Aktie der Deutschen Börse AG (ISIN DE0005810055 / WKN 581005) für chancenreich.
Nach der nicht stattgefundenen Fusion mit der Euronext werde die Deutsche Börse AG in Zukunft auf organisches Wachstum setzen. Dennoch solle die Suche nach strategischen Kooperationspartnern, die vor allem im asiatischen Raum vermutet würden, fortgesetzt werden. Anleger mit der Markterwartung, dass sich das organische Wachstum in einer Kurssteigerung der Deutsche Börse-Aktie ausdrücken werde und die das Erreichen des neu definierten Kurszieles von 141 Euro für möglich halten würden, könnten den empfohlenen Call-Optionsschein als Alternative zum Aktienkauf in Erwägung ziehen.
Der BNP-Call-Optionsschein auf die Deutsche Börse-Aktie mit Strike bei 125 Euro, Laufzeit bis 15.06.2007 und einem Bezugsverhältnis von 0,1, werde beim Aktienkurs von 128 Euro mit 1,28 - 1,29 Euro gehandelt. Mit seinem Delta von 0,59 vollziehe der Call in absoluten Zahlen, bereinigt um das Bezugsverhältnis, die Kursänderungen der Deutsche Börse-Aktie zu 59% mit. Wenn sich der Aktienkurs um 1 Euro ändere, dann werde sich der Kurs des Optionsscheins um 0,059 Euro ändern. Da sich auch das Delta mit jeder Kursänderung ändere, sei darauf zu achten, dass das Delta bei steigenden Kursen zunehme und bei nachgebenden Kursen kleiner werde.
Wenn die Deutsche Börse-Aktie innerhalb der nächsten 2 Monate nur die Hälfte des Weges zum angepeilten Kursziel von 141 Euro auf 133 Euro zurücklegen könne, dann werde der Wert dieses Calls etwa bei 1,58 Euro (+22,48%) liegen. Somit lasse sich der 3,9%ige Kursanstieg auf 133 Euro mit etwa 6-facher Hebelwirkung umsetzen, da das Omega dieses Calls derzeit bei 5,87 liege. Zur Erinnerung: beim Omega handle es sich um den mit dem Delta multiplizierten Hebel, der realistischere Auskunft über die zukünftige Optionsscheinpreisentwicklung gebe, als der einfache Hebel.
Den von ABN AMRO lancierten Call auf die Deutsche Börse AG-Aktie erachten die Experten von "HebelprodukteReport" als chancenreiches Investment. (Ausgabe 21) (07.12.2006/oc/a/d)
WKN BN0B3U
OS-Typ Amerik. Call
Emittent BNP Paribas
Underlying Deutsche Börse AG
Basispreis 125,00 Euro
Kurs Underlying 129,49 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 15.06.2007
Aufgeld in % 7,28
Omega 5,644
Preis OS
1,40 Euro
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12.12.2006 10:43
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
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Optionsscheine:
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14.12.2006 14:46
Optionsscheine vs. Zertifikate
von Michael Vaupel
*** Trader's Daily-Leser Dirk K. schreibt mir:
Sie gehen ja auch im Trader' Daily häufig auf Derivate ein. Mich, und vielleicht auch andere Leser, würde mal interessieren wann Sie mit welchem Instrument im Hebelbereich arbeiten. Ich bin z.B. von Optionsscheinen eigentlich komplett zu Zertifikaten gewechselt, weil mich die Unberechenbarkeit der Optionsscheine aufgrund der impliziten Vola stört. Meiner Meinung nach kann man doch hier gar nicht mit StopLoss Ordern an markanten Punkten des Underlyings arbeiten, und ich sitze halt nicht den ganzen Tag am Rechner um selbst zu verkaufen.
Meine Antwort:
Was die Optionsscheine betrifft: Sehe ich im Prinzip genauso...von denen bin ich auch fast ganz weggekommen. (Übrigens hat der Verlag deshalb meinen Börsendienst "Optionsschein-Profits" konsequenterweise in "Derivate Strategie" umbenannt.) Es hat auch mich oft genug genervt, dass der Emittent bei Optionsscheinen einen gewissen willkürlichen Kursstellungs-Spielraum hat, indem er - Fachjargon: "An der Vola dreht". Das bedeutet:
Da bei Optionsscheinen die Volatilitaet (grob gesagt die Schwankungsfreudigkeit des Basiswertes) in die Kursstellung mit einfliesst, kann der Emittent einen recht willkürlichen Kurssprung immer damit begründen, dass sich eben die "implizite Volatilitaet des Basiswertes" geaendert hat (die gleichzeitig vom Emittenten selbst geschaetzt wird). Na, danke!
Allerdings möchte ich Optionsscheine auch nicht verteufeln. Wenn sie Zertifikaten in allen Bereichen unterlegen waeren, haetten sie schliesschlich überhaupt keine Existenzberechtigung mehr. Die haben sie aber, denn in einer ganz konkreten Marktsituation setze ich durchaus auf Optionsscheine:
Wenn die aktuelle (Börsensprache: "implizite") Vola sehr niedrig ist (was "sehr niedrig" ist, bestimme ich durch historischen Vergleich) - dann sind Optionsscheine interessant. Denn wenn die Vola dann steigt, profitieren Optionsscheine von dieser Entwicklung.
*** Soviel für heute. Jetzt treffe ich mich mit einem US-Analysten, um etwas über die türkischen volkswirtschaftlichen Kennzahlen zu fachsimpeln.
Bis morgen dann!
İhr
Michael Vaupel
20.12.2006 10:31
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
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Optionsscheine:
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SAP-Call empfohlen
27.12.2006
Performaxx-Anlegerbrief
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" empfehlen den Call-Optionsschein (ISIN DE000CG02LN4 / WKN CG02LN), emittiert von der Citibank, auf die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460).
Die SAP-Aktien würden derzeit etwa auf Jahresanfangsniveau notieren, während ihr schärfster Konkurrent Oracle dieses Jahr um mehr als ein Drittel gestiegen sei. Dennoch sei SAP auf 2007er-KGV-Basis immer noch um rund ein Drittel höher bewertet als Oracle. Ein Blick auf den Chart verrate, dass SAP zum Ende des Jahres noch einmal richtig in Schwung kommen könnte.
Mit der Unterstützung bei 38 Euro als Basis könnte die SAP-Aktie schon bald in eine neue Aufwärtsbewegung übergehen, sollte die Konsolidierungsformation bei ca. 40,80 Euro nach oben verlassen werden. Das Kursziel würde dann bei rund 47 Euro um das diesjährige Hoch liegen.
Neben einem Direktinvestment in die SAP-Aktie bietet sich für Trader auch der Call-Optionsschein der Citibank mit einem Basispreis von 40 Euro an, so die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief". (Ausgabe 50 vom 22.12.2006) (27.12.2006/oc/a/d)
WKN CG02LN
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Citibank
Underlying SAP
Basispreis 10,00 EUR
Kurs Underlying 39,62 EUR
Bezugsverhältnis 1/1
Laufzeit 14.12.2007
Aufgeld in % 11,18
Omega 5,17
Preis OS 1,700
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Commerzbank-Call Optionsschein der Woche
27.12.2006
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "EURO am Sonntag" ist der Call (ISIN DE000CM70522 / WKN CM7052), emittiert von der Commerzbank, auf die Commerzbank-Aktie (ISIN DE0008032004 / WKN 803200), der Optionsschein der Woche.
Die Commerzbank-Aktie bewege sich seit über sechs Monaten in einer Seitwärtsrange zwischen 25 und knapp 29 Euro. Nun sehe es so aus, als würde das Papier seine Lethargie beenden und nach oben ausbrechen. Am Mittwoch habe die Aktie über den bedeutenden oberen Widerstand bei 28,50 Euro zugelegt und halte sich seitdem darüber, wenn auch knapp. Sollte die Aktie auch in den nächsten Tagen über dieser Marke schließen können, seien weitere Kursgewinne zu erwarten. Der nächste Widerstand bewege sich bei 30,20 Euro. Werde auch diese Hürde genommen, seien 31,30 EUR das nächste Ziel.
Auch fundamental seien die meisten Analysten von dem Wert überzeugt. Sechs von sieben Experten würden den Titel derzeit zum Kauf empfehlen. Die Kursziele würden sich zwischen 31,50 und 36 Euro bewegen. Im Durchschnitt würden die Experten davon ausgehen, dass der Gewinn der Commerzbank von 2006 bis 2008 um knapp 30 Prozent steige. Angesichts derartiger Wachstumsraten sei die Aktie mit einem 2007er KGV von gut 11 günstig.
Für die Experten von "EURO am Sonntag" ist der Commerzbank-Call, emittiert von der Commerzbank, der Optionsschein der Woche. (Ausgabe 52) (27.12.2006/oc/a/d)
WKN CM7052
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Commerzbank
Underlying Commerzbank
Basispreis 28,00 EUR
Kurs Underlying 28,77 EUR
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 18.06.2008
Aufgeld in % 11,52
Omega 4,273
Preis OS 0,420
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Linde-Call Optionsschein der Woche
02.01.2007
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "EURO am Sonntag" ist der Call (ISIN DE000TB0KLP9 / WKN TB0KLP), emittiert von HSBC Trinkaus & Burkhardt, auf die Aktie von Linde (ISIN DE0006483001 / WKN 648300), der Optionsschein der Woche.
Der Industriekonzern Linde habe am Donnerstag seine Gabelstaplersparte endgültig unter Dach und Fach gebracht. Nachdem die europäische Kommission sowie die Kartellbehörden in der Schweiz und in den Vereinigten Staaten den Verkauf ohne Auflagen genehmigt hätten, sei die Transaktion laut Linde auch formalrechtlich vollzogen worden. Damit gehe der Geschäftsbereich für vier Milliarden Euro an ein Konsortium um die US-Investoren Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Goldman Sachs Capital Partners.
Die Trennung von dem Geschäftsbereich und die Konzentration auf das Geschäft mit Industriegasen habe dem Linde-Aktienkurs gut getan. Der Titel laufe ohnehin seit Jahren. Am Mittwoch sei bei 79,85 EUR ein neues Allzeithoch erzielt worden. Damit habe der Titel den Widerstand im Bereich von 79 EUR überwunden.
Fundamental sehe es ohnehin gut aus. Aus den Spartenverkäufen nehme Linde anscheinend deutlich mehr ein als erwartet. Beobachter würden damit rechnen, dass dem Unternehmen insgesamt 6 Mrd. EUR zufließen würden. Linde selbst habe lediglich mit 4,3 Mrd. EUR kalkuliert. Mit den Zusatzerlösen könne Linde die Kosten der Fremdfinanzierung, vor dem Hintergrund der BOC-Übernahme, drücken. Das wirke sich direkt auf den Gewinn aus.
Störfeuer seien momentan lediglich von der Staatsanwaltschaft zu erwarten. Diese ermittle wegen Schmiergeldzahlungen im Irak und habe daher Linde-Büros durchsucht. Das habe den Kurs am Freitag unter Druck gebracht. Nun sei es von Bedeutung, dass die Aktie das aktuelle Niveau in den nächsten Tagen halte. Gelinge es, sei der Weg für weitere Kursgewinne frei.
Für die Experten von "EURO am Sonntag" ist der Linde-Call von HSBC Trinkaus & Burkhardt der Optionsschein der Woche. (Ausgabe 53) (02.01.2007/oc/a/d)
WKN TB0KLP
OS-Typ Amerik. Call
Emittent HSBC Trinkaus & Burkhardt
Underlying Linde
Basispreis 78,00 EUR
Kurs Underlying 78,01 EUR
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 13.06.2008
Aufgeld in % 13,05
Omega 4,412
Preis OS 1,040
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Hmh. Sie müsste mal die 80 nehmen!!
Nordex-Turbo-Zertifikat Gewinne laufen lassen
09.01.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten bei dem Turbo-Zertifikat (ISIN DE000BN5DF76 / WKN BN5DF7) auf die Aktie von Nordex (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655) einen Stoppkurs zu platzieren und die Gewinne laufen zu lassen.
Die Nordex AG drehe wieder auf. Beflügelt von dem Abschluss eines neuen Großprojektes lege der Kurs des TecDAX-Titels weiter zu. Das Turbo-Zertifikat, das die Experten am 19. Dezember als "Top-Investment der Woche" zum Kauf empfohlen hätten, liege bereits fast 27% im Plus.
Für den schottischen Windpark Kilbraur habe der Kunde Falck Renewables Ltd.19 Großanlagen vom Typ N90/2500 HS bei Nordex bestellt. In dem Auftragsvolumen von 60 Mio. Euro seien ein Servicevertrag über fünf Jahre sowie die Infrastruktur und die elektrischen Arbeiten am Standort enthalten.
Damit würden die Nordlichter die angekündigte Expansion in Europa eindrucksvoll fortsetzen. Als "ExtraChancen"-Leser wisse man, dass Nordex vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Großanlagen die Erlöse im kommenden Jahr um 50% auf 750 Mio. Euro steigern wolle und gleichzeitig mit einer Verdopplung der EBIT-Marge auf 6% plane.
Auf eine Dividende müssten die Aktionäre des Herstellers von Windkraftanlagen aber zunächst verzichten: "Im Moment müssen wir unsere Gewinne wieder investieren, um das Wachstum sicherzustellen", so der Vorstand Thomas Richterich in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Richterich erkläre, dass der Konzern bis Ende 2007 ausgelastet sei. "Selbst wenn man berücksichtigt, dass wir nächstes Jahr unsere Kapazität erweitern und mehr produzieren können."
Die neue Nachrichtenlage werde von den Investoren positiv aufgenommen. Die Aktie habe das Kursziel der Experten von 15,30 Euro fest im Visier. Das Nordex-Turbo-Zertifikat, das die Experten am 19. Dezember zu 3,86 Euro als "Top-Investment der Woche" vorgestellt hätten, notiere aktuell bei 4,9 Euro - also fast 27% über dem Empfehlungsniveau.
Anleger sollten bei dem von der BNP Paribas lancierten Turbo-Zertifikat auf die Nordex-Aktie zur Absicherung einen Stoppkurs bei 4,25 Euro platzieren und die Gewinne laufen lassen. (Ausgabe vom 08.01.2007) (09.01.2007/zc/a/a)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=
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SAP-Long für Vorsichtige
18.01.2007
HebelprodukteReport
Gablitz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "HebelprodukteReport" empfehlen das Long-Produkt (ISIN DE000DR0N8A0 / WKN DR0N8A), emittiert von der Dresdner Bank auf die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460), für relativ vorsichtig eingestellte Anleger.
Bekanntlich seien jene Anleger, die vor den SAP-Zahlen auf einen Kursanstieg der SAP-Aktie spekuliert hätten, eiskalt auf dem falschen Fuß erwischt worden. Anstatt mit positiven Quartalszahlen angenehm zu überraschen, hätten die schwächer als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen des Softwarekonzerns den Aktienkurs sofort einmal um 10% in den Keller geschickt.
Trotz der enttäuschenden Zahlen würden die meisten Analysten davon ausgehen, dass man mit der SAP-Aktie auch in Zukunft gute Gewinne werde erwirtschaften können. Wenn der Aktienkurs auf seinen drastischen Einbruch auf derzeit 38,91 Euro im nächsten Monat mit einer 5-prozentigen Erholung reagiere, dann würde das vorgestellte Long-Hebelprodukt gute Dienste erweisen.
Für relativ vorsichtig eingestellte Anleger, die auch einen kurzfristigen weiteren Kurseinbruch unbeschadet überstehen wollen, könnte sich der Dresdner Bank Turbo-Call mit Strike und KO-Marke bei 36 Euro eignen. Der Turbo mit Laufzeit bis 30.03.07 könne beim aktuellen SAP-Kurs mit 3,16 bis 3,18 Euro gehandelt werden. Bei der 5-prozentigen Kurserholung der SAP-Aktie im nächsten Monat werde der Preis des Turbos etwa auf 5 Euro (+57,23%) ansteigen. Allerdings dürfe vorher die Barriere bei 36 Euro nicht berührt werden, da dies das unmittelbare Laufzeitende des Long-Hebelproduktes bedeuten würde.
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Man kann auch OHNE Turbo bei SAP aktiv werden:)!! Und ein Abrutschen bis 36 ist nicht wahrscheinlich. Eine Erholung wird kommen.
24.01.2007 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko643.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os643.GIF
Siemens-Call halten und Stopp nachziehen
19.02.2007
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" empfehlen den Call-Optionsschein (ISIN DE000DR2VEP7 / WKN DR2VEP) auf die Aktie von Siemens (ISIN DE0007236101 / WKN 723610) zu halten und den Stoppkurs nachzuziehen.
Wie die Experten berichten würden, würden die negativen Schlagzeilen bei Siemens kein Ende nehmen. In der letzten Woche sei es erst die tschechische Wettbewerbsbörse gewesen, die dem deutschen Elektrokonzern wegen Absprachen im Strombereich eine Kartellstrafe in Höhe von 12,4 Mio. Euro aufgebrummt habe. Im Anschluss seien neue Untersuchungen eines Gewerkschaftsvertreters bekannt geworden. Die EU-Kommision habe erst im Januar Siemens aufgrund der Preisabsprachen eine Rekordstrafe von rund 420 Mio. Euro auferlegt. Allerdings könne Tschechien eine separate Strafe verhängen, da die Vorfälle bereits vor dem EU-Beitritt stattgefunden hätten. Die Münchener hätten auch in Ungarn bereits eine Strafe zahlen müssen. Das Unternehmen habe sich von drei verantwortlichen Mitarbeitern getrennt. Gegen die EU-Kartellstrafe würden Rechtsmittel eingeleitet.
Die Börse hingegen habe kein Interesse an einer Abstrafung. Die schlechten Nachrichten seien am Kurs der Siemens-Aktie einfach vorbei gegangen. Die Notierung habe sich von ihrem Tief im Juni 2006 bei knapp 60 Euro auf momentan mehr als 83 Euro erholt. Entsprechend gut entwickle sich der von der Dresdner Bank lancierte Call-Optionsschein auf die Siemens-Aktie. Die Experten hätten den Schein am 14. Januar empfohlen und hätten inzwischen mehr als 50 Prozent Gewinn eingefahren.
Investoren sollten nach Meinung der Experten der "EURO am Sonntag" den Siemens-Call halten und den Stoppkurs nachziehen. (Ausgabe 7)
(19.02.2007/oc/a/d)
WKN DR2VEP
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Dresdner Bank
Underlying Siemens
Basispreis 74,00 Euro
Kurs Underlying 84,93 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 17.06.2008
Aufgeld in % 6,40
Omega 3,881
Preis OS 1,66 Euro
10. März 2007, 11:22 Uhr Von Thomas Koch
Aktienmarkt
Keine Angst vor dem nächsten Kursrutsch
Die Talfahrt des Dax ist vorerst gestoppt. Doch vor allem Charttechniker bleiben skeptisch. Für alle Pessimisten gibt es jetzt die Möglichkeit, mit sogenannten Put-Optionsscheinen überproportional von Dax-Rückschlägen zu profitieren.
Foto: REUTERSSkeptischer Händler: Der Dax hat sich gefangen, die Zuversicht ist aber noch nicht bei allen zurückgekehrt
Es geht wieder aufwärts. Nach dem deutlichen Kurseinbruch hat sich der Dax in den vergangenen Tagen spürbar erholt. Durch den Anstieg von rund 250 Zählern seit dem Tief am Montag rückt das Jahreshoch von gut 7000 Punkten wieder in Reichweite. Die Gefahr einer länger anhaltenden Talfahrt scheint damit vorerst gebannt und die Optimisten kehren nach kurzer Abwesenheit an die Börse zurück. So erwarten die Analysten der HypoVereinsbank eine baldige Wiederaufnahme der Aktienmarktrallye. Ihr Dax-Kursziel zum Jahresende beziffern sie weiterhin auf 7600 Punkte. Damit würde sich das Szenario des Vorjahres wiederholen. Damals hatte der Markt nach dem Crash im Frühsommer eine rasante Aufholjagd gestartet und das zwischenzeitige Minus sehr schnell wieder wettgemacht. Doch nicht alle Marktteilnehmer können sich mit dieser Prognose anfreunden. Vor allem die technischen Analysten heben warnend den Zeigefinger. Ein Beispiel: Die Chart-Experten der DZ Bank rechnen kurzfristig mit einem Test der 6350-Punkte-Marke. Im Gegensatz zu der plötzlichen Trendwende Ende Februar sind die Anleger dieses Mal also vorgewarnt. Und so ist die aktuelle Erholung vielleicht der optimale Zeitpunkt, um sich auf eine drohende zweite Verkaufswelle einzustellen. Mit den richtigen Produkten verdienen Investoren nämlich auch bei fallenden Notierungen Geld. Möglich ist dies mit sogenannten Hebelprodukten, die von den Emittenten als Short-Turbos oder Put-Optionsschein angeboten werden.
http://www.welt.de/multimedia/archive/00180/Dax_DW_Finanzen_FRA_180803g.jpg
Dax Kursrutsch Aktienmarkt Deutschland Mit Hilfe dieser Papiere können Privatanleger relativ einfach auf sinkende Kurse spekulieren. Und weil es sich bei diesen Produkten tatsächlich um gehebelte Papiere handelt, fallen die Kursbewegungen auch vergleichsweise heftig aus. So legt ein Short-Turbo mit einem Hebel von fünf bei einem Dax-Rückgang von einem Prozent um fünf Prozent zu. Ein zweiprozentiges Minus beim Index bringt einen Gewinn von zehn Prozent. Allerdings wirkt der Hebel immer auch in die andere Richtung. Deshalb drohen bei steigenden Kursen auch überproportionale Verluste. Bei der Frage, welches Vehikel für solche Spekulationen am besten geeignet ist, haben die erst seit wenigen Jahren existierenden Turbos immer öfter die Nase vorn. Anleger schätzen vor allem ihre vergleichsweise hohe Transparenz bei der Preisbildung. Anders als bei Optionsscheinen spielt bei den Turbo-Papieren die sogenannte implizite Volatilität keine große Rolle. Diese Kennzahl drückt aus, mit welchen Kursschwankungen Marktteilnehmer in Zukunft beim Dax rechnen. Abzulesen ist dies am Stand des von der Deutschen Börse berechneten VDax-New-Index. Kommt es hier zu signifikanten Änderungen, führt das bei Optionsscheinen zu Kursbewegungen, die für den Privatanleger schwer nachvollziehbar sind. Bei der Spekulation auf fallende Dax-Notierungen kann aber genau diese oft bemängelte Abhängigkeit von der Volatilität durchaus reizvoll sein. Denn in der Regel geht mit einem Kurseinbruch am Aktienmarkt ein oft sprunghafter Anstieg der Schwankungserwartung einher. Und weil eine steigende Volatilität den Wert von Optionsscheinen tendenziell nach oben treibt, profitieren klassische Puts bei deutlich fallenden Kursen in der Regel gleich doppelt. So war es auch beim jüngsten Kursrutsch. Da kletterte der VDax-New von unter 14 in der Spitze auf fast 22 Punkte und sorgte bei Put-Optionsscheinen für zusätzliche Kursgewinne. Welchen konkreten Effekt die Volatilitäts-Komponente bei einem neuerlichen Abschwung haben kann, belegen die im Internet zum Beispiel bei Onvista angebotenen Szenariorechner. Fällt der Dax auf Sicht von einem Monat tatsächlich auf 6350 Punkte zurück, dann steigt ein Put mit Basis 6700 Punkte und einer Laufzeit von gut sechs Monaten bei sonst unveränderten Bedingungen um knapp 60 Prozent. Noch deutlich höhere Gewinne winken, wenn gleichzeitig die auf gut 18 Prozent gesunkene implizite Volatilität wieder anzieht. Schon ein Anstieg auf 22 Prozent würde das Plus auf knapp 80 Prozent anwachsen lassen. Bei einem Anstieg der Volatilität auf 26 Prozent winkt sogar eine Verdoppelung des Kapitals
Nix bis morgen:):).
Ich habe da was entdeckt, das mir fast die Tränen in die Augen treibt, weil ich nicht dabei war :look::look::look:
Lang & Schwarz Wertpapier.AG Put 20.04.07 DAX 6700
13.03.07 20:04 Uhr
2,38 / 2,40
+80,45% [+1,07]
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DE000LS906W8.C03&lColors=0x000000&sSym=DE000LS906W8.C03&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=DE000LS906W8.C03&lColors=0x000000&sSym=DE000LS906W8.C03&hcmask=
17.04.2007 10:31
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko715.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os715.GIF
akt. 37,15, +2,91%
SAP-Call Optionsschein des Tages
20.04.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "ExtraChancen" ist der Call-Optionsschein (ISIN DE000DB256Q9 / WKN DB256Q) der Deutschen Bank auf die SAP-Aktie (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) der "Optionsschein des Tages".
Die in den letzten Wochen mehrfach diskutierte Gewinnwarnung von SAP sei ausgeblieben - zumindest im Vorfeld der Präsentation der Q1-Zahlen. Wenn heute die Zahlen auf dem Tisch liegen würden, werde sich zeigen, ob Analysten wie Merrill Lynch Recht behalten würden, die die Aktie bei Kursen um 36 Euro klar unterbewertet sehen würden. Risikofreudige Anleger würden mit einer kleinen SAP-Call-Position auf positive Signale der Walldorfer Softwareschmiede spekulieren.
Wer etwas gegen extrem spekulative Engagements habe, brauche an dieser Stelle nicht mehr weiter zu lesen.
Seit Anfang des Jahres habe die Aktie der SAP AG 13% an Wert verloren. Im Tief vor 14 Tagen (33,44 Euro) habe der Titel sogar über 18% unter dem Wert von Ende Dezember notiert - zum Vergleich: der DAX habe in der Spitze fast 12% zugelegt.
Hartnäckige Gerüchte, dass die Gewinnprognose für das erste Quartal nach unten revidiert werden müsse, hätten die SAP-Aktie belastet. Erst eine Kaufempfehlung der Investmentbank Merrill Lynch habe ein wenig Unsicherheit genommen und den Kurs wiederbelebt. Die Analysten würden auf positive Meldungen setzen und hätten ihre Einschätzung mit "buy" bestätigt.
Besonders beeindruckend sei das Kursziel von 57,50 Euro - immerhin 60% über dem aktuellen Niveau. "Das ist schon eine Marke, die Eindruck macht", so ein Händler. Die Strategen von Morgan Stanley seien zwar nicht ganz so optimistisch, würden die Aktie aber auch erst bei 48 Euro fair bewertet sehen. Sie hätten den Software-Konzern in ihr European Model Portfolio aufgenommen.
Es gebe aber auch Skeptiker: J.P. Morgan beispielsweise beziffere das Kursziel lediglich mit 32 Euro. Dort werde zwar erwartet, dass Deutschlands größtes Softwarehaus die Erwartungen im Q1 erfülle. Auf Grund der "fundamentalen Bedenken über eine Abschwächung des US-Geschäfts" bleibe man aber skeptisch.
Für das erste Quartal würden alle Analysten im Durchschnitt mit einem Zuwachs beim Softwarelizenzumsatz von 8,4% auf 557 Mio. Euro rechnen. Das Nettoergebnis werde 9,4% höher gesehen. Zum Vergleich: im Q1 2006 habe SAP mit 22% bzw. 11% noch deutlich höhere Wachstumsraten ausgewiesen.
Wie der Kurs auf die Q1-Zahlen reagieren werde, sei nur schwer vorherzusagen. Die Experten würden allerdings darauf setzen, dass es keine negativen Überraschungen - also keine größeren Abweichungen nach unten geben werde. Die logische Konsequenz sei der Beginn einer Aufholjagd.
Der SAP-Call-Optionsschein von der Deutschen Bank würde diese Performance der Aktie noch hebeln. Der Schein laufe bei 37,50 Euro ins Geld, habe eine Laufzeit bis zum 19. September und werde an der Euwax in Stuttgart für 67 Cent gehandelt.
Wie eingangs bereits erwähnt, sollten Anleger sich vor dem Kauf über das Risiko eines Totalverlustes im Klaren sein. Würden die Analysten von Merrill Lynch indes Recht behalten, würden überproportionale Gewinne winken.
Risikofreudige Anleger spekulieren nach Meinung der Experten von "ExtraChancen" mit einer kleinen SAP-Call-Position auf positive Signale der Walldorfer Softwareschmiede. (Ausgabe vom 19.04.2007) (20.04.2007/oc/a/
27.04.2007 17:55
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine :
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/os2.gif
Kategorie Hebelzertifikate :
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ko2.gif
Heute wurde bei dem Schein CB5FUR (Call auf Altana) der Spread erhöht!
Um kurz nach 11:00 Uhr wurde ürplötzlich, ohne das sich beim Underlying
groß was getan hat, der Rückkauf um 6ct gemindert [-X
Kann hier jemand bestätigen, keine Scheine der Commerzbank mehr zu handeln?
Ich möchte das Wort mit V. und Ausklang ähnlich Becher nicht erwähnen...
Grüße
Nini
07.05.2007 10:31
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko726.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os726.GIF
Heute wurde bei dem Schein CB5FUR (Call auf Altana) der Spread erhöht!
Um kurz nach 11:00 Uhr wurde ürplötzlich, ohne das sich beim Underlying
groß was getan hat, der Rückkauf um 6ct gemindert [-X
Kann hier jemand bestätigen, keine Scheine der Commerzbank mehr zu handeln?
Ich möchte das Wort mit V. und Ausklang ähnlich Becher nicht erwähnen...
Grüße
Nini
Wenns dem Emittenten zu "hot" wird, passiert immer sowas:roll: :roll:
Deutsche-Bank-Call Position glatt stellen
09.05.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen den Anlegern die Position in dem von Sal. Oppenheim emittierten Call-Optionsschein (ISIN DE000SCL5WB2 / WKN SCL5WB) auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) glatt zu stellen.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SCL5WB.C30&lColors=0x000000&sSym=SCL5WB.C30&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SCL5WB.C30&lColors=0x000000&sSym=SCL5WB.C30&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SCL5WB.C30&lColors=0x000000&sSym=SCL5WB.C30&hcmask=
Leicht im Minus habe gestern die Aktie der Deutschen Bank notiert, dennoch hätten die Zahlen von Deutschlands größtem Finanzinstitut nicht enttäuscht - ganz im Gegenteil: Das Q1 sei nicht nur wie erwartet das beste Auftaktquartal gewesen, sondern sogar absolut das beste Vierteljahr der Unternehmensgeschichte. Und weitere Rekorde würden in diesem Jahr noch folgen. Diese positiven News hätten allerdings nicht gereicht, um dem von den Experten gestern empfohlenen "Optionsschein des Tages" deutliche Impulse zu verleihen.
Bei der Deutschen Bank hätten die Analysten für das erste Quartal mit einem Anstieg des Nettogewinns um 7,5% auf 1,774 Mrd. Euro gerechnet - geworden seien es dann aber mit 2,12 Mrd. Euro sogar 20% mehr.
Der Bereich Investmentbanking - der sein Handelsergebnis um 28% auf 4 Mrd. Euro gesteigert habe - Sondererträge aus Beteiligungsverkäufen aber auch der Aufschwung an den Börsen seien die Treiber im zurückliegenden Quartal gewesen.
Dem gegenüber stünden rückläufige Entwicklungen in den Bereichen Investment Banking und Privatkundengeschäft. Dennoch sehe Deutsche-Bank-Chef Ackermann den Konzern sehr gut aufgestellt. Trotz der Probleme im Immobilienmarkt sei das US-Geschäft robust, das Wachstum in Europa stufe er als "zumindest stabil" ein und in den Schwellenländen sei mit weiter hohen Wachstumsraten zu rechnen.
Damit scheinen weitere Rekordquartale vorprogrammiert zu sein. Und auch die Aktie sollte weiteres Kurssteigerungspotenzial haben, wenn die Gewinnmitnahmen auslaufen würden. Der Deutsche-Bank-Call-Optionsschein von Sal. Oppenheim bewege sich auf dem Empfehlungsniveau der Experten.
Da die Experten von "ExtraChancen" jedoch auf einen kurzfristigen Erfolg abgestellt haben und eine Zwischenkorrektur an den Märkten nicht ausschließen, stellen sie die Position in dem Call-Optionsschein auf die Deutsche Bank-Aktie auf ihrem Kaufniveau glatt. (Ausgabe vom 08.05.2007)
(09.05.2007/oc/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=DBK.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=DBK.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=DBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=DBK.ETR&hcmask=
Klöckner & Co-Call investiert bleiben
14.05.2007
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" raten in dem Call-Optionsschein (ISIN DE000DR4Q9U9 / WKN DR4Q9U) auf die Klöckner & Co-Aktie (ISIN DE000KC01000 / WKN KC0100) investiert zu bleiben.
Einer der Grundsätze von Klöckner & Co laute: Alles sei möglich - es sei lediglich eine Frage des Engagements. Bei dem größten produzentenunabhängigen Stahl- und Metallhändler in Europa und Nordamerika mangle es wirklich nicht an Engagement, vor allem in puncto Akquisitionen. Zuletzt sei die niederländische Teuling Staal übernommen worden. Der Kauf des US-Stahlhändlers Primary Stell müsse noch von der amerkinanischen Kartellbehörde genehmigt werden.
Das vergangene Geschäftsjahr habe Klöckner mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Das habe die Kassen für weitere Zukäufe gefüllt. Wie die Experten berichten würden, lägen die Stahlpreise auf hohem Niveau, und nach Einschätzung des deutschen Stahlverbands könnte das laufende Jahr ein Rekordjahr für die Branche werden.
Bei den positiven Geschäftsaussichten sollten Anleger, nach Meinung der Experten der "EURO am Sonntag" auf jeden Fall in dem von der Dresdner Bank lancierten Call-Optionsschein auf die Klöckner & Co-Aktie investiert bleiben. (Ausgabe 19) (14.05.2007/oc/a/d)
WKN DR4Q9U
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Dresdner Bank
Underlying Klöckner & Co
Basispreis 44,00 Euro
Kurs Underlying 49,73 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 17.09.2008
Aufgeld in % 8,94
Omega 3,417
Preis OS 1,04 Euro
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=
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Die Ruhe vor dem Sturm?
von Jochen Steffens
So, heute war es dann wieder soweit. Ich habe den Lesern meines Target-Traders eine kleine Short-Position, einen Put-Optionsschein auf den Euro-Stoxx empfohlen. Es ist eigentlich nur eine Art Hedge-Position, da die Depots des Target-Trader immer noch deutlich long ausgerichtet sind.
Also keine Sorge, ich widerspreche mir nicht. Es wäre auch sicherlich für Sie verwunderlich, wenn ich, nachdem ich Sie hier immer und immer wieder damit genervt habe, dass man nicht gegen einen solchen Trend tradet, auf einmal eben genau das tue. Nein, es steckt eine klare Strategie dahinter.
Warnzeichen mehren sich
Ich sehe im Moment immer mehr Warnzeichen. Wenn ich die Charts in meinem Chartprogramm analysiere, dann finden sich immer deutlichere Hinweise auf eine Trendumkehr. Es zeigen sich viele Fahnenstangen, die ebenfalls Übertreibung signalisieren. Von den fundamentalen Schwierigkeiten habe ich hier in den letzten Wochen berichtet.
Aber es nicht nur das: Ich habe ein wenig das Gefühl, dass wir gerade die Ruhe vor dem Sturm erleben. Brav steigt der Markt immer weiter und weiter und lullt mit dieser unglaublichen Beständigkeit seine Jünger immer mehr ein - wiegt sie in einen gefährlichen Schlaf.
Warnungen, aber...
Sicherlich, viele Analysten warnen vor der aktuellen Überhitzung. In den Medien hört man oft, dass es nicht mehr lange so weitergehen wird, und eine solche Skepsis ist selten an einem Hoch zu finden.
Auf der anderen Seite macht sich eben durch diesen beständigen Anstieg stille Gleichmut breit - man ist es schließlich gewöhnt, dass die Kurse einfach immer weiter steigen. Vielleicht merken Sie es an sich selbst: Die Aufmerksamkeit sinkt - man hetzt nicht mehr nach jeder freien Minute wieder an den Computer, um zu schauen, ob die Kurse eingebrochen sind. Nein, es hat sich so eine gewisse Sicherheit breit gemacht, dass nichts Schlimmes passiert sein wird - eine Sicherheit und eine Lethargie.
Und eben diese Stimmung ist es, die mich an die Ruhe vor dem Sturm erinnert.
Die Schrecksekunde
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Die Märkte fallen. Erst einmal bemerkt das keiner so recht. Schließlich sind sie anschließend immer wieder gestiegen. Man wartet also bis zum nächsten Tag in der freundlich gestimmten Gewissheit, dass nichts Schlimmes passieren kann.
Doch die Kurse fallen weiter - und dann wachen plötzlich alle auf, und es kann sehr hektisch werden - ähnlich wie wenn nach einer langen Phase von Sonnenschein auf einmal der Regen einsetzt, und man alle Gartenmöbel in den Schuppen räumen muss.
Externer Schock
Aber das ist nur eines der möglichen Szenarien. Immer dann, wenn eine externe Nachricht, ein externes Ereignis auf eine solch freundliche Börsenstimmung trifft, kommt es zum „Schock“. Das bedeutet, gerade diese Stimmung zeigt an, dass die Börse im Moment extrem anfällig für externe Nachrichten ist.
Haben Charts oft hellseherische Fähigkeiten?
In den vielen Jahren, in denen ich mich mit Börse beschäftigt habe, ist mir immer wieder etwas ganz Erstaunliches aufgefallen. Sehr oft, wenn die Märkte an wichtigen Widerständen standen, oder das obere Ende eines Trendkanals erreicht hatten, dachte ich: "Was soll die Märkte jetzt belasten, es sieht doch alles so gut aus! Das geht sicher weiter!“
Und genau dann kam irgendeine externe Nachricht, genau an der charttechnisch exakt richtigen Stelle. Man kann nun natürlich trefflich darüber philosophieren, warum das so ist. Chaostheorie, Paranoia (andere Markteilnehmer wussten das vorher oder die Märkte werden gelenkt) und Zufall. Man könnte aber auch vermuten, dass dies nur meine eigene selektive Wahrnehmung gewesen sei. Das alles führt zu keinen befriedigenden Ergebnissen. Ich habe da eine andere Theorie:
Die Kurse suchen Nachrichten
Ich glaube, dass gerade an solchen Marken einfach typisch ist, dass die Börse sich im „Eitel- Sonnenschein-Modus“ aufhält - schließlich ist sie dann oft genug zuvor sehr weit gestiegen. Mit anderen Worten, die Börse befindet sich an solchen wichtigen Widerständen oft genau in der Stimmung, die wir aktuell erleben und die aus den oben genannten Gründen sehr anfällig für Nachrichten ist.
Nachrichten, die vielleicht in einer ganz anderen Situation vom Markt überhaupt nicht wahrgenommen worden wären. Ich erinnere mich an den 9 %-Einbruch eines chinesischen Index im März, der in einer ähnlichen Situation eine weltweite Verkaufswelle ausgelöst hat.
Ich glaube, dass ist der eigentliche sehr einfache Grund, warum Nachrichten häufig so perfekt an bestimmten charttechnischen Marken eine derartig fatale Wirkung haben.
Der Stoxx am oberen Ende seines Trendkanals
Ich denke das natürlich wie immer nicht ohne Grund. Denn die aktuelle „ Alles ist so wattig“ Stimmung passt zum Chart des Euro Stoxx 50. Dieser hat nämlich zum einen das obere Ende seines langen jährigen Trendkanals erreicht, zum anderen gibt es in dem Bereich noch eine sehr wichtige Widerstandszone bei 4600 Punkten. Ich vermute, dass es in dieser Gegend für den Stoxx sehr schwer werden wird, weiter zu steigen.
http://www.investor-verlag.de/charts/id/00002387.jpg
Also: der S&P500 steht vor seinem Allzeithoch. Der Dax in der Nähe, der Stoxx an einer wichtigen Marke – und man fühlt die Ruhe vor dem Sturm – wenn jetzt noch eine externe Nachricht kommt....
Und damit zu der Strategie hinter dieser kleinen Short-Position: Wenn der Stoxx tatsächlich aus diesem Trendkanal nach oben ausbricht und auch noch die 4600 Punkte-Marke überwinden kann, dann wird natürlich die Short-Position deutlich ins Minus laufen. Da ich aber spätestens im Herbst mit einem starken Einbruch rechne, gibt es sozusagen einen Sicherheitsfallschirm. Denn es ist davon auszugehen, dass, wenn es im Herbst zu diesem Crash kommt, dieser Optionsschein zumindest wieder seinen Kaufkurs erreicht. Man hätte also nichts verloren.
Auf der anderen Seite, wenn wir tatsächlich in dieser oder in der nächsten Woche das Hoch sehen und danach sehr schwere Sommermonate folgen, dann kann diese Short-Position einen Teil der geringeren Gewinne der Long-Positionen ausgleichen.
Es ist also für meine Target-Trader-Leser im Prinzip eine Hedgeposition mit doppeltem Boden.
Viele Grüße
Ihr
Jochen Steffens
svx_biker
24.05.2007, 08:23
... dass dieser Artikel in zwei verschiedenen Themen zitiert wird?
:-k
... dass dieser Artikel in zwei verschiedenen Themen zitiert wird?
:-k
Es paßt zu Beiden:-) - OS gehen in beiden Richtungen!
30.05.2007 15:44
Börse Frankfurt-News: Intakte DAX-Bewegung kurbelt Handel an
Marktbericht vom Handel
30. Mai. Beim Handel mit Anlage- und Hebelprodukten bestimmen DAX®-Papiere das Bild. Die Skontroführer der Baaderbank beobachten rege Umsätze bei Index-Zertifikaten auf den deutschen Leitindex (WKNs 702979, 709335, 543741). Darüber hinaus fragen konservativer agierende Anleger Bonus- und Discount-Papiere auf den DAX nach (WKNs CZ3311, CB2AXZ). Letzteres bietet einen aktuellen Rabatt von über 50 Prozent auf den Basiswert. Im Gegenzug ist die Rendite des bis Ende 2008 laufenden Produkts auf gut 7 Prozent beschränkt.
Spekulativer ausgerichtete Investoren fragen bullishe Knock-out-Scheine auf den Bluechip-Index nach (WKN CG1833, CB5NXA).
Neben dem Bluechip-Index stehen ebenso einige Standardwerte im Blickpunkt der Anleger, die vor allem auf Bonus-Papiere schauen. So finden sich Käufer für Bonus-Zertifikate auf ThyssenKrupp (WKN DB0TSP), Bayer (WKN DB0THF) oder Allianz (WKN DB0LRU).
Bei den börsengehandelten Indexfonds, bei denen der Umsatz überwiegend von institutionellen Anlegern stammt, zeichnet sich ein Trend zu Verkäufen ab. Wie der zuständige Market Maker der HypoVereinsbank beobachtet, werden Anteile an DAX EX (WKN 593393), DJ Euro Stoxx 50 EX (WKN 593397) sowie TecDAX EX (WKN 593397) überwiegend verkauft. Lediglich der ETF auf den Mittelstandsindex, MDAX EX (WKN 593392), wird ausgeglichen gehandelt.
DAX nach kurzfristiger Korrektur weiter auf Wachstumskurs
Klaus Deppermann traut dem Leitindex auf mittelfristige Sicht noch Potenzial zu. Kurzfristig kann es in den nächsten Tagen zu einer leichten Korrektur bis zu maximal 7.500 Punkte kommen, vermutet der Analyst. Danach könne es für das Aktienbarometer weiter nach oben gehen. Allerdings nicht mehr mit der gleichen Dynamik wie in den zurückliegenden Wochen, schränkt Deppermann ein. In Trippelschritten nehme der DAX ein neues Allzeithoch in Angriff. Dieses werde Deppermanns Vermutungen zufolge aber voraussichtlich erst Anfang nächsten Jahres aufgestellt. Vorher müsse der Leitindex noch eine deutlichere Korrektur überwinden. Wahrscheinlich wird es ab Mitte August so weit sein. Dann rechne ich mit Kursrückgängen von mindestens 10 Prozent.
Korrektur in China keine Bedrohung
Von den aktuellen Kursverlusten in China ist Deppermann wenig überrascht. Das war längst überfällig. Eine größere Gefahr für die Weltbörsen besteht derzeit aber nicht, betont der Spezialist für charttechnische Analyse. Wahrscheinlich ist vielmehr, dass die Schwellenländer im Jahresverlauf unter die Räder kommen werden allen voran China und Russland. Die USA, glaubt Deppermann, könnten in dieser Situation profitieren. Die US-Börsen überzeugen jetzt auch schon. Besonders Dow Jones und S&P 500 haben sich beachtlich entwickelt und bieten noch weiteres Potenzial.
Marktstimmung dreht sich
Die aktuelle Stimmungserhebung der Börse Frankfurt unter 300 aktiven Investoren zeigt eine deutliche Kehrtwende. Sind in der vorigen Woche die Investoren noch scharenweise ins Bullenlager gewechselt, zieht es sie jetzt wieder auf die Pessimistenseite. Gut 11 Prozent der Befragten jeweils zur Hälfte ehemalige Bullen und neutral gestimmte Investoren haben sich entsprechend positioniert und verleihen ihrem DAX-Zweifel durch neue Short-Positionen Ausdruck. Die vollständige Analyse lesen Sie immer mittwochs nachbörslich auf boerse-frankfurt.com/sentiment.
© 30. Mai. 2007/sl
DAX-Put-Optionsschein kaufen
01.06.2007
Geldbrief
Vaduz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Geldbrief" empfehlen den Put-Optionsschein (ISIN DE0000DB230P6/ WKN DB230P) zu kaufen, wenn der DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) unter 7.430 Punkte fällt.
Die Experten würden davon ausgehen, dass es in den nachrichtenarmen nächsten Wochen zu einer Rückbesinnung auf die Belastungsfaktoren wie rekordhohe Ölpreise, gestiegenes Zinsniveau und abflachende Gewinntrends kommen könnte. Den deutschen Leitindex könnte dies schnell um 5 bis 10 Prozent nach unten drücken. Eine Möglichkeit daran zu verdienen oder zumindest sein Depot abzusichern, würden Put-Optionsscheine bieten. Allerdings sollte man den DAX-Put-Optionssschein der Deutschen Bank nur dann kaufen, wenn das Underlying auf unter 7.430 Zähler gefallen sei - zu den dann natürlich aktuellen Kursen. Diese Empfehlung sei für Investoren ein "Regenschirm", wenn stürmische Börsentage kämen - egal ob aus China oder aus Heiligendamm.
Die Experten von "Geldbrief" raten den DAX-Put-Optionsschein erst dann zu kaufen, wenn das Underlying unter 7.430 Punkte fällt - nach dem Kauf sollte eine Stoppmarke gesetzt werden. (Ausgabe 11 vom 01.06.2007) (01.06.2007/oc/a/i)
WKN DB230P
OS-Typ Amerik. Put
Emittent Deutsche Bank
Underlying DAX
Basispreis 7700,00 Euro
Kurs Underlying 7922,10 Euro
Bezugsverhältnis 100/1
Laufzeit 19.12.2007
Aufgeld in % 6,01
Omega 10,082
Preis OS 2,57 Euro
NASDAQ 100 Wave XXL Call Stoppmarke setzen
01.06.2007
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" raten bei dem Wave XXL Call-Optionsschein (ISIN DE000DB647L0 / WKN DB647L) auf den NASDAQ 100 (ISIN US6311011026 / WKN A0AE1X) eine Stoppmarke zu platzieren.
Der NASDAQ 100 habe in der vergangenen Woche zunächst freundlich tendiert und es dann in der Spitze auf eine neue Jahresbestmarke bei 1.925 Zählern geschafft. Bis zum Ende der Woche sei das US-amerikanische Börsenbarometer aber wieder unter 1.900 Punkte gefallen. Die zwischenzeitliche Konsolidierung sei durch Aussagen des ehemaligen US-Notenbank-Chefs Alan Greenspan ausgelöst worden. Er habe in der Berichtswoche vor der deutlichen Konjunkturabkühlung in China gewarnt.
Aus charttechnischer Sicht bleibe der NASDAQ 100 aber nach wie vor in einem kurzfristigen, leicht steigenden Trendkanal, der sich nach dem steilen aufwärts gerichteten Trend im März und April etabliert habe.
Anleger sollten nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" bei dem Wave XXL Call-Optionsschein auf den NASDAQ 100 eine Stoppmarke direkt unter dem Trendkanal bei 1.865 Punkten platzieren. Unterhalb dieser Marke könnte es zu einer deutlichen Konsolidierung kommen. (Ausgabe 23)
(01.06.2007/oc/a/i)
Altana-Optionen
Dreistelliger Millionenverlust über Nacht
Von Hanno Mußler
01. Juni 2007
Viele Anleger am Terminmarkt Eurex lecken ihre Wunden. Nach der Sonderausschüttung von Altana am 3. Mai nach Handelsschluss ist Verkäufern von Kaufoptionen (Calls) nach Hochrechnungen ein dreistelliger Millionenverlust entstanden. Gerüchteweise soll auch die Deutsche Bank betroffen sein. Im Gegenzug haben zuvor fast wertlose Calls ihren Besitzern unverhofft gewaltige Gewinne eingebracht. Ursache für die Gewinne und Verluste „über Nacht“ ist eine für den Fall Altana fragwürdige Umstellungspraxis der Basispreise und der Kontraktgrößen der Altana-Aktienoptionen durch die Terminbörse Eurex.
Zur Erinnerung: Die Dimension der Ausschüttung von Altana stellte mit 34,80 Euro je Aktie - 1,30 Euro reguläre Dividende, 0,50 Euro Bonus und 33 Euro Sonderdividende - gemessen am Kurswert von rund 50 Euro alles bislang am deutschen Aktienmarkt Dagewesene in den Schatten. Viel ist im Vorfeld der Ausschüttung über den Plan des Vorstandes diskutiert worden - vor allem über die steuerlichen Nachteile dieses Vorgehens für die Aktionäre (siehe Sonderausschüttung: Bittere Pille für Altana-Aktionäre). Privatanleger mit Spitzensteuersatz müssen von 34,80 Euro Dividende 8,26 Euro wieder an den Fiskus abgeben. Kirchensteuer kommt noch obendrauf. Für deutsche Kapitalgesellschaften, die weniger als 10 Prozent an Altana halten, ergibt sich eine Gesamtbelastung durch Körperschaft- und Gewerbesteuer in Höhe von 5,57 Euro.
Steuerlich motivierte Verkäufe
Beide Anlegergruppen hatten also einen starken Anreiz, Altana-Aktien vor der Ausschüttung zu verkaufen, um die sonst fällige Steuer zu vermeiden. Dieser Anreiz war für ausländische Kapitalgesellschaften wegen einer im Vergleich zu inländischen Gesellschaften unvorteilhafteren steuerlichen Behandlung noch größer. Und Aktienfonds taten sich womöglich auch deshalb leicht mit dem Aktienverkauf, weil für sie die Einjahreshaltefrist nicht relevant ist, innerhalb der Privatanleger Veräußerungsgewinne versteuern müssen. Auch für Kapitalgesellschaften dürfte die Besteuerung möglicher Veräußerungserlöse kaum ein Grund sein, von Verkäufen abzusehen. Denn sie können immerhin 95 Prozent des Veräußerungsgewinns steuerfrei vereinnahmen.
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Damit war eigentlich klar, dass es vor der Ausschüttung zu vielen steuerlich motivierten Verkäufen der Altana-Aktien kommen würde und dass viele Anleger erst nach der Sonderausschüttung die Aktie wieder anfassen würden. Vorauszusehen war indes nicht, wann ein Überangebot an Altana-Aktien auf den Markt kommen würde, das nur zu einem tieferen Kurs auf Nachfrage in gleicher Höhe stoßen würde. Erst nach dem Mai-Feiertag, an den letzten beiden Handelstagen vor der Ausschüttung, kam es zu starken Umsätzen und hohen Kursverlusten. Am 3. Mai wechselten 41,3 Millionen Aktien und damit jede zweite im Streubesitz liegende Aktie den Besitzer. Bemerkenswert ist, dass die Altana-Aktie unmittelbar vor der Schlussauktion der professionellen Marktteilnehmer noch rund 51 Euro kostete und erst in der Auktion um rund 4,50 Euro abstürzte.
Außergewöhnlich kräftige Kursbewegungen
http://www.faz.net/m/%7B3976E6FD-5166-441F-972F-32855EDA866A%7DPicture.gif
Viele Altana-Aktionäre sind also offenbar erst im letzten Moment vor der Ausschüttung ausgestiegen, um rund 5,60 Euro oder gar mehr als 8 Euro Steueraufwand zu vermeiden. Dafür fragten anscheinend viele Anleger zur ersten Gelegenheit nach der Ausschüttung die Aktie nach. Zumindest eröffnete Altana den Handel am 4. Mai, dem Tag nach der Hauptversammlung, mit 17 Euro. Geht man vom Schlusskurs am 3. Mai von 46,56 Euro aus, hätte die Altana-Aktie nach dem Dividendenabschlag von 34,80 Euro aber rein rechnerisch zu einem Kurs von 11,76 Euro den Handel aufnehmen müssen. Selbst der Tiefstkurs am 4. Mai lag nur bei 16,80 Euro.
Vielmehr kletterte der Kurs bei hohen Umsätzen und starken Schwankungen am 4. Mai und an den nächsten Tagen kräftig. Nimmt man den Schlusskurs vom 30. April mit 54,49 Euro und zieht davon die Sonderdividende von 34,80 Euro ab, ergibt sich mit 19,69 Euro auch der Kurs, auf dem Altana sich nach drei Handelstagen wieder einfindet. Zwei - vor allem für einen eher für konservative Anleger geeigneten Dax-Wert - außergewöhnlich kräftige Kursbewegungen haben sich ausgeglichen.
Starke Anpassung der Parameter
Was heißt das nun? Offenbar war der Schlusskurs vom 3. Mai stark verzerrt. Bei der Umstellung der Basiswerte und Kontraktgrößen für Altana-Aktienoptionen hat die Eurex aber nur diesen Kurs zur Grundlage gemacht. Als erster „vermuteter Kurs“ nach Sonderausschüttung unterstellt die R-Faktor-Formel im Zähler nach Bereinigung um Dividende und Sonderdividende einen Kurs von 11,76 Euro (siehe Hintergrund: Basiswert, Ausschüttung und R-Faktor). Tatsächlich war der Altana-Kurs seit der Ausschüttung nie tiefer als 16,80 Euro. Dennoch wurden Basiswerte und Kontraktgrößen mit dem R-Faktor von 0,25983 multipliziert. Mit anderen Worten: Sie wurden um 74 Prozent verringert.
http://www.faz.net/m/%7BB16AC938-9B8C-4A5F-B1E5-1D2A784077ED%7DPicture.jpg
Im Ergebnis führte diese Formel zu einer sehr starken Anpassung der Parameter für die Optionen. Basispreise, die bisher weit über dem aktuellen Kursniveau lagen, liegen nun plötzlich unter dem aktuellen Kursniveau. Damit stellen sie über Nacht für ihre Besitzer einen großen Wert dar. Umgekehrt mussten die Optionsverkäufer, die Stillhalter, hinnehmen, dass ihre den Call-Käufern gegen Prämie eingegangene Verpflichtung zur Lieferung von Altana-Aktien zu eigentlich unrealistisch hohen Kursen nun doch erfüllt werden muss.
Unangemessene Umrechnung der Basispreise
Ein Beleg dafür, dass wohl eine nicht angemessene Umrechnung der Basispreise erfolgt ist, zeigt folgendes Beispiel. Ein Anleger kaufte am 30. April - und damit vor Beginn der Kurskapriolen - 1000 Altana-Aktien zu einem Kurs von 54,49 Euro. Für dieses Fixgeschäft wendet er also 54.490 Euro auf. Gleichzeitig verkauft er als Temingeschäft 10 Call-Kontrakte (Kontraktgröße 100 Aktien), mit denen er sich verpflichtet, zum Verfalltag im Juni 1000 Altana-Aktien zum Preis von 56 Euro zu liefern. Durch den Verkauf der 10 Call-Kontrakte zum Preis von 2,18 Euro nimmt er am 30. April insgesamt 2180 Euro ein. Diesen Erlös hat der Anleger dann als Netto-Gewinn aus beiden Geschäften sicher, wenn der aktuelle Kurs der Altana bei Fälligkeit im Juni mindestens so groß ist wie der Basispreis von 56 Euro. Denn dann muss er die Aktien liefern, hat aber keinen Verlust aus seinem Fixgeschäft erlitten. Fällt der Kurs von Altana indes unter den Basispreis, ist der Verlust aus dem Fixgeschäft durch die Option nur leicht abgefedert.
Durch den Erlös aus dem Verkauf der Calls über 2180 Euro hat der Anleger zunächst den Kapitaleinsatz auf 52.310 Euro verringert. Nach der Ausschüttung passte die Eurex den Basispreis von 56 Euro auf 14,55 Euro an. Da dieser Basispreis nun unter dem aktuellen Kurs liegt, muss der Anleger plötzlich liefern. Er erhält für seine Aktien insgesamt 14.550 Euro. Daneben hat er für 1000 Aktien eine Ausschüttung von 34.800 erhalten, so dass sich der Gesamterlös auf 49.350 Euro beläuft. Damit ist dem Anleger ein Verlust in Höhe von 2960 Euro entstanden. Dieser Verlust weitet sich noch aus, weil die Eurex auch die Kontraktgröße angepasst hat.
Eurex: Schlusskurs „repräsentativ“
Bisher musste der Anleger für 10 Call-Kontrakte 1000 Altana-Aktien liefern. Da die Eurex aber auch die Kontraktgröße durch den R-Faktor von 0,25983 teilt, muss der Anleger nun 3848,69 liefern. Tatsächlich stellt sich der Wert der 10 Calls, die am 30. April 2180 Euro wert waren, nun am 4. Mai ganz anders dar. Die mehr als doppelt so hohe Prämie für den Stillhalter multipliziert mit dem R-Faktor für die Kontraktgröße von 3,84869 ergibt einen Wert von 20.937 Euro für 10 Calls. Obwohl also sich im Vergleich zwischen 30. April und 4. Mai der Kurs der Altana-Aktie nicht verändert hat und deshalb der Anleger aus dem Geschäft netto einen Gewinn in der Größenordnung von 2180 Euro haben müsste, hat sich der Wert der Calls verzehnfacht. Dem Anleger als Aktienbesitzer und gleichzeitig Stillhalter ist netto ein Verlust von 2960 multipliziert mit dem Kontraktfaktor von 3,84869 entstanden - immerhin 11.392 Euro.
In welchem Umfang sich der Wert des Calls nach der Umstellung erhöht hat, hängt vom alten Basispreis ab. Der Effekt ist umso höher, je höher der alte Basispreis ist. Bei einem Call mit altem Basispreis von 56 Euro hat sich der Call „über Nacht“ verzehnfacht. Bei einem Call mit einem alten Basispreis von 70 Euro dürfte sich der Wert nach der Umstellung verhundertfacht haben. Da es zig verschiedene Kontrakte gibt, schätzen Fachleute den entstandenen „Schaden“ im Fall Altana auf einen dreistelligen Millionenbetrag.
Die Eurex hält ihr Vorgehen dennoch für richtig. Die Verwendung des Schlusskurses sei anerkannt. Gerade im Fall von Altana sei der Schlusskurs „repräsentativ“, da 76 Prozent des Tagesumsatzes in der Schlussauktion angefallen seien.
Text: F.A.Z.
04.06.2007 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko746.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os746.GIF
05.06.2007 18:07
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine :
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/OS232.gif
Kategorie Hebelzertifikate :
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/KO232.gif
Update (Smart Trading)
Zufriedene Investoren
Die Investoren scheinen mit den aktuellen Börsenkursen zufrieden zu sein. Jedenfalls gibt es derzeit kaum Bewegung am Aktienmarkt. „Es fehlen Impulse, die den Markt in die eine oder andere Richtung treiben könnten", kommentiert ein Stratege. Momentan liegt der DAX nur knapp unter dem Schluss-Stand des Vortages, also bei 7.965.
Der Spitzenreiter ist derzeit die Commerzbank. Händlern zufolge wird am Markt erneut darüber spekuliert, dass die Citigroup Interesse an einer Übernahme des zweitgrößten deutschen Bankhauses hat.
Adidas hält dagegen die rote Laterne. Laut Medienbericht hat der Investor Mike Ashley sein gesamtes Aktienpaket wieder abgestoßen. Dessen Einstieg Ende März hatte die Konsum-Titel in den vergangenen Wochen deutlich nach oben getrieben. Nun entweiche diese Fantasie wieder, erklären Händler.
Rohstoffe: Wirbelsturm im Persischen Golf
Der Ölpreis zieht momentan wieder leicht an. Händler verweisen darauf, dass sich derzeit ein Wirbelsturm im Persischen Golf bewegt, der die Öllieferungen beeinträchtigen könnte. Auch das Gold verteuert sich wieder.
Viele Investoren glauben offenbar daran, dass sich die Erfolgstory des edlen Metalls fortsetzt. Stark gehandelt wird heute jedenfalls ein Optionsschein Call auf Gold, emittiert von der Commerzbank (WKN: CB5GBS). Der Schein hat aktuell einen Hebel von 16,7 und ist daher recht spekulativ.
Weiche Rohstoffe
Andere Anleger wetten lieber auf die sogenannten weichen Rohstoffe. Umsatzstark ist derzeit ein Knock-Out&Open-End Knock-Out Zertifikat auf Sojabohnen MINI Short auf Soja. Emittent ist die ABN AMRO (WKN: ABN3JH).
Wetten gegen den Yen
Der Euro gewinnt gegenüber dem japanischen Yen laufend an Boden, weil die europäische Wirtschaft wesentlich besser vorankommt als die japanische. Das Thema spielen heute viele Teilnehmer auf der elektronischen Handelsplattform der Deutschen Börse AG. Zu den Umsatzspitzenreitern zählt heute jedenfalls ein Knock-Out&Open-End Knock-Out Zertifikat auf Eur/JPY MINI short auf Euro/Yen. Emittent ist die holländische Grossbank ABN AMRO (WKN: AA0B23).
Wichtige Unternehmensdaten werden dagegen heute nicht erwartet
E.ON-Call-Optionsscheine im Fokus
06.06.2007
HebelprodukteReport
Gablitz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "HebelprodukteReport" nehmen den von der Deutschen Bank emittierten Call-Optionsschein (ISIN DE000DB847W3 / WKN DB847W) sowie den von der DZ BANK emittierten Turbo-Call (ISIN DE000DZ7MSB5 / WKN DZ7MSB) auf die E.ON-Aktie (ISIN DE0007614406 / WKN 761440) unter die Lupe.
Der Kurs der E.ON-Aktie habe nach der Ankündigung, bis Ende 2010 rund 60 Milliarden Euro in neue Kraftwerke und Zukäufe stecken zu wollen, um beachtliche 5 Prozent zugelegt. Auch die Absicht, eigene Aktien zurückkaufen zu wollen und in den kommenden Jahren die Dividende deutlich zu erhöhen, habe sich positiv auf den Aktienkurs des DAX-Indexschwergewichts ausgewirkt. E.ON möchte auch die Aktionäre von den geplanten Gewinnsteigerungen ordentlich profitieren lassen. Der Aktienkurs habe sein Eilzugstempo jedoch nicht beibehalten können und habe mittlerweile wieder von seinem vorläufigen Höchststand von 125 Euro auf 120,85 korrigiert. Da auch namhafte Investmenthäuser auf Grund dieser positiven Nachrichten angehoben hätten, könnte das aktuelle Kursniveau durchaus als interessantes Einstiegsniveau angesehen werden.
Anzeige
Der Deutsche Bank-Call Optionsschein mit Strike 125 Euro, Laufzeit bis 17.12.07, Bezugsverhältnis 0,1, werde beim Aktienkurs von 120,85 Euro mit 0,81- 0,82 Euro gehandelt. Wenn der Kurs innerhalb des nächsten Monats auf 130 Euro zulegen könne, dann werde der Call - unter der Voraussetzung annähernd gleich bleibender Volatilität - einen ungefähren Wert in Höhe von 1,23 Euro (+50 Prozent) erreichen. Da der Kaufoptionsschein über eine ausreichende Restlaufzeit verfüge, werfe er auch dann noch einen Gewinn in Höhe von 39 Prozent ab, wenn sich der erhoffte Kursanstieg erst nach zwei Monaten einstellen werde. Das Delta des am Geld liegenden Scheines befinde sich bei +0,49, das Omega - also der mit Delta multiplizierte einfache Hebel - liege demnach bei 7,22.
Beim DZ BANK-Turbo-Call mit Strike und Ko-Marke bei 105 Euro, Laufzeit bis 18.7.07, Bezugsverhältnis 0,1, erscheine die Gefahr der Ausstoppung als relativ gering. Beim aktuellen Aktienkurs von 120,85 werde der Schein mit 1,75-1,77 Euro zum Handel angeboten. Befinde sich der Kurs der E.ON-Aktie in einem Monat zumindest bei 130 Euro, dann werde der Wert des Turbos etwa bei 2,53 Euro (+42,94 Prozent) liegen. Wegen des hohen Sicherheitspolsters eigne sich dieser Turbo auch für Risiko averse Anleger, die etwas Pepp in ihr Depot bringen wollten. Wer höhere Ertragschancen mit Turbos wahrnehmen möchte, könne beim Angebot von mehr als 200 Produkten aus dem Vollen schöpfen. (Ausgabe 10/2007) (06.06.2007/oc/a/d)
WKN DB847W
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying E.ON
Basispreis 125,00 Euro
Kurs Underlying 120,17 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 17.12.2007
Aufgeld in % 19,70
Omega 7,208
Preis OS 0,73 Euro
06.06.2007 12:46
Guter Basiswert, schlechter Schein
von Michael Vaupel
*** Ui, nicht schlecht: An den chinesischen Rohstoffbörsen stiegen die Umsätze von Januar bis Mai gegenüber dem Vorjahreswert um satte 42,1% auf beachtliche 11,2 Billionen Yuan, das sind fast 1,5 Billionen Dollar.
Als Rohstoff-Trader setze ich auf Rohstoff-Zertifikate, deren Basispreis so gut wie immer ein Rohstoff-Future einer US-Börse ist. Manchmal auch einer Londoner Börse. Aber China? Fehlanzeige.
Tja, aber wo die Umsätze mit Rohstoffen an chinesischen Börsen so explodieren…vielleicht gibt es da in einigen Jahren auch Scheine auf bestimmte Rohstoffe, bei denen der chinesische Preis relevant ist? (Hatte ich da gerade eine „Vision“? Daniel 10,8.)
*** Trader´sDaily-Leser Wolfgang M. schreibt mir, er sei
„Silberbulle wie Sie ja auch. Dabei ist mir ein kleines Missgeschick passiert, da ich den OS mit der WKN: ABN2RT am 6.12.06 zu € 1.45 gekauft habe. Seitdem ging es nur bergab - und das, obwohl der Silberpreis sich ganz gut gehalten hat. Ich begreife dies nicht und möchte Sie bitten, eine kleine Stellungnahme dazu abzugeben.“
Meine Antwort:
Mit dem Schein ABN2RT hat der Leser allerdings leider einen Fehlgriff getätigt - denn der Schein hat einen Basispreis von 18 Dollar. Wenn der Silberpreis bis 19.12.07 diese Marke nicht überspringt, verfällt er wertlos.
Und ich bin zwar Silberbulle, aber da der Silberpreis aktuell bei unter 14 Dollar steht, ist der Basispreis rund 30% entfernt. Und dieser Basispreis muss auch erst einmal übersprungen werden!
Für 100% Gewinn mit diesem Schein müsste der Silberpreis bis Dezember schon auf knapp 19 Dollar steigen.
Bessere Lösung wäre da gewesen: Ein Long-Zertifikat auf Silber mit Hebel 4. Das hätte die gleichen Kennzahlen wie dieser Schein geboten (bei einem Silberpreis von 19 Dollar bis Dezember wären auch 100% Plus drin), bei erheblich niedrigerem Risiko.
Denn mit so einem Schein wäre auch ein Gewinn angefallen, wenn der Silberpreis „nur“ auf 15 oder 16 oder 17 Dollar steigt. Mit dem Schein ABN2RT ist in diesen Fällen aber ein Totalverlust fällig!
Also: Kein guter Schein, leider! Ich würde den umgehend tauschen, z.B. in ein gerade beschriebenes Silber Long-Zertifikat.
Beste Grüße&bis Freitag (da morgen Feiertag, zumindest in NRW),
Michael Vaupel
Hallo Atcr
kannst mir einen Put auf den Dax empfehlen?
Ich möchte gern mein Depot absichern . Er sollte eine längere Laufzeit haben so ca. bis ein Jahr und einen guten Hebel.
Wäre Dir sehr Dankbar
Grüße
Gerhard
Derivate
Den ganzen Markt in einem Papier
von Matthias Schmitt
Über Indexzertifikate können Anleger bereits mit kleinen Beträgen an der Aktienmarktentwicklung eines Landes, einer Region oder einer Branche teilhaben. Wer sich für Indexpapiere interessiert, sollte die Angebote genau prüfen und miteinander vergleichen.
http://www.ftd.de/asset/Image/2007/06/derivate/indexzert.gif
Worauf Indexzertifikate sich beziehen
Anleger, die ihr Kapital auf mehrere Aktien und Anleihen aus verschiedenen Ländern und Branchen streuen, reduzieren das Risiko und optimieren ihre Chancen. Diese vor allem von Nobelpreisträger Harry M. Markowitz belegten Anlagegrundsätze waren lange Zeit für viele Privatanleger in der Praxis nur schwer umsetzbar. Hohe Transaktionskosten und ein unübersichtliches Portfolio waren meist die Folge.
Im Jahre 1989 fand sich eine Lösung: Mit dem ersten Indexzertifikat auf den Dax bekamen Anleger ein breit gestreutes Investment in die Hand, in nur einem einzigen Papier. Indexzertifikate, auch Indextracker genannt, sind vom Prinzip her simpel konstruiert. Das in der Tabelle aufgeführte Indexpapier der Deutschen Bank auf den Dax spiegelt beispielsweise jederzeit ein Hundertstel des Dax-Stands wider.
Notiert der Index zum Beispiel bei 7759 Punkten, kostet das Zertifikat 77,59 Euro. Steigt das deutsche Börsenbarometer nun um 500 Punkte auf 8259 Zähler, klettert auch das Indexzertifikat um 5 Euro auf 82,59 Euro. Der prozentuale Anstieg von Index und Zertifikat sind identisch.
Flexibel trotz langfristiger Orientierung
Allerdings bilden Indexzertifikate nicht nur steigende, sondern auch fallende Indexstände eins zu eins ab. Sinkt der Dax im Beispiel auf 7000 Zähler, so reduziert sich analog der Stand des Indextrackers auf 70 Euro.
Der Anleger ist also jederzeit an der Entwicklung des Dax-Index beteiligt. Dieser spiegelt die Entwicklung der 30 wichtigsten deutschen Aktien wider. Über das Indexzertifikat investieren Anleger mit einem einzigen Wertpapier also in 30 verschiedene Titel. Andere Indizes wie beispielsweise der EuroStoxx 50 oder der S&P 500 bieten gar eine noch breitere Streuung auf 50 beziehungsweise 500 Aktien.
Die meisten heute angebotenen Indexzertifikate sind ohne Laufzeitbegrenzung ausgestattet. Das ist besonders für langfristig orientierte Anleger interessant. Trotz dieser Open-End-Konstruktion bleiben Investoren flexibel. Denn jeder Emittent stellt für die von ihm angebotenen Produkte fortlaufend An- und Verkaufskurse.
Auf die Berechnung des Index kommt es an
Meist besteht zwischen An- und Verkauf eine Differenz, der Spread. Bei einem Dax-Stand von 7759 Punkten könnten An- und Verkaufskurs für das oben erwähnte Papier beispielsweise 77,57 Euro zu 77,61 Euro lauten. Investoren, die das Indexpapier kaufen möchten, müssen dann beispielsweise 77,61 Euro zahlen.
Anleger, die das Papier im Bestand haben, können es für 77,57 Euro an den Emittenten zurückgeben. Je niedriger der Spread, desto besser für den Anleger. Die Deutsche Bank offeriert das vorgestellte Papier gänzlich ohne Spread. Doch der Spread ist nicht der einzige Punkt, den Investoren bei einer Anlage in Indexzertifikaten beachten sollten.
Von zentraler Bedeutung ist die Frage nach der Berechnung des Index. Wird eine Benchmark als Kursindex berechnet, spiegelt sie nur die reine Kursentwicklung der im Index enthaltenen Aktien wider. Bei einem sogenannten Performance-Index hingegen fließen auch die von den im Index vertretenen Unternehmen gezahlten Dividendenausschüttungen mit in die Berechnung ein. Performance-Indizes entwickeln sich langfristig daher besser als Kursindizes.
Langfristig orientierte Investoren bevorzugen Indexpapiere auf Performance-Indizes wie beispielsweise den Dax. Der EuroStoxx 50 hingegen ist sowohl als Performance- als auch als Kursindex verfügbar.
Auf beide Varianten werden Papiere angeboten. Daher sollten Anleger bei der Auswahl des Indexzertifikats besondere Sorgfalt walten lassen. Die französische Bank Société Générale offeriert beispielsweise ein Zertifikat auf den als Performance-Index berechneten EuroStoxx 50 (siehe Tabelle).
Bei diesem Papier beträgt der Spread 0,47 Prozent, während Zertifikate auf den EuroStoxx-50-Kursindex ohne Spread angeboten werden. Lediglich für kurzfristig orientierte Trader ist der Kursindex die interessantere Wahl. Bei einer Haltedauer von mehr als zwei bis drei Monaten gleichen die eingerechneten Dividenden den Spread mehr als aus.
Auf die Bonität des Emittenten achten
Bei einigen auf Performance-Indizes angebotenen Papieren wird die Leistung des Emittenten durch eine Managementgebühr vergütet. Diese wird dann oftmals monatlich oder quartalsweise vom Kurs des Zertifikats in Abzug gebracht.
Last but not least sollten Anleger - wie bei allen Anlagezertifikaten - auf die Bonität des Emittenten achten. Denn bei Indexzertifikaten handelt es sich um Schuldverschreibungen des emittierenden Kreditinstituts, bei denen der Rückzahlungs- beziehungsweise Ankaufskurs vom Indexstand abhängt. Daher sollten Anleger nur Zertifikate von finanzstarken Emittenten ins Portfolio aufnehmen.
Steuerlich sind Papiere auf Performance-Indizes derzeit noch interessant. Da die Dividenden in die Kursentwicklung eingerechnet werden, kassieren Anleger die Erträge entsprechend der derzeitigen Rechtslage nach einer Haltedauer von zwölf Monaten steuerfrei.
Hallo Atcr
kannst mir einen Put auf den Dax empfehlen?
Ich möchte gern mein Depot absichern . Er sollte eine längere Laufzeit haben so ca. bis ein Jahr und einen guten Hebel.
Wäre Dir sehr Dankbar
Grüße
Gerhard
Hallo Gerhard:-D
Mit einer Laufzeit von 1 Jahr - hmh,
bei dt. Bank gibt es alles mögliche:-D
DB260P 7.500,000 Pkt. 18.06.08 0,010 4,210 4,220 21:59:46 08.06
WKN / ISIN: DB260P / DE000DB260P3
Emittent: Deutsche Bank
Basiswert: DAX (PERFORMANCE-INDEX) (WKN 846900)
Basispreis: 7.500,000 EUR
Bez.-Verh.: 0,010
Fälligkeit: 18.06.2008
Typ Call/Put: PUT
Typ Ausübung: Amerikanisch
Währungsgesichert: nein
Erster Handelstag: 20.11.2006
Letzter Handelstag: 17.06.2008
Börsenplätze: FRA STU
Aufgeld 6,75% Aufgeld p.a. 6,54%
Break-Even 7.078,500 Ertragsgleichheit -6,39%
Ertragsgleichheit p.a. -6,21% Hebel 18,008
Innerer Wert 0,000 Moneyness 0,988
Parität -0,905 Zeitwert 4,215
Aufgeld p.a/Omega 1,03% Bewertungsniveau 72,022
Delta -0,354 Ertragsgleichheit p.a./Omega n.a.
Implizite Volatilität (Mittel) 20,30% Implizite Volatilität (Geld) 20,28%
Implizite Volatilität (Brief) 20,32% Omega 6,376
Prozentuales Wochentheta -0,69% Theoretischer Wert 4,215
Theta -0,029 Totalverlustwahrscheinlichkeit 56,691
Vega 0,286 Zeitwert-Move -8,182
Hold-Break-Even -11,006 Spread (abs.) 0,010
Spread (homogen.) 1,000 Spread (% des Brief.) 0,24%
Spread-Move -2,824
DB264P 7.700,000 Pkt. 18.06.08 0,010 4,930 4,950 21:59:52 08.06.
WKN / ISIN: DB264P / DE000DB264P5
Emittent: Deutsche Bank
Basiswert: DAX (PERFORMANCE-INDEX) (WKN 846900)
Basispreis: 7.700,000 EUR
Bez.-Verh.: 0,010
Fälligkeit: 18.06.2008
Typ Call/Put: PUT
Typ Ausübung: Amerikanisch
Währungsgesichert: nein
Erster Handelstag: 20.11.2006
Letzter Handelstag: 17.06.2008
Börsenplätze: STU FRA
Aufgeld 5,07% Aufgeld p.a. 4,91%
Break-Even 7.206,000 Ertragsgleichheit -4,76%
Ertragsgleichheit p.a. -4,62% Hebel 15,365
Innerer Wert 1,095 Moneyness 1,014
Parität 1,095 Zeitwert 3,845
Aufgeld p.a/Omega 0,80% Bewertungsniveau 52,885
Delta -0,402 Ertragsgleichheit p.a./Omega n.a.
Implizite Volatilität (Mittel) 19,79% Implizite Volatilität (Geld) 19,76%
Implizite Volatilität (Brief) 19,82% Omega 6,179
Prozentuales Wochentheta -0,53% Theoretischer Wert 4,940
Theta -0,026 Totalverlustwahrscheinlichkeit 51,879
Vega 0,298 Zeitwert-Move -6,498
Hold-Break-Even -11,472 Spread (abs.) 0,020
Spread (homogen.) 2,000 Spread (% des Brief.) 0,40%
Spread-Move -4,973
DB266P 7.800,000 Pkt. 18.06.08 0,010 5,350 5,360 21:59:50 08.06.
WKN / ISIN: DB266P / DE000DB266P0
Emittent: Deutsche Bank
Basiswert: DAX (PERFORMANCE-INDEX) (WKN 846900)
Basispreis: 7.800,000 EUR
Bez.-Verh.: 0,010
Fälligkeit: 18.06.2008
Typ Call/Put: PUT
Typ Ausübung: Amerikanisch
Währungsgesichert: nein
Erster Handelstag: 20.11.2006
Letzter Handelstag: 17.06.2008
Börsenplätze: STU FRA
Aufgeld 4,29% Aufgeld p.a. 4,17%
Break-Even 7.264,500 Ertragsgleichheit -4,01%
Ertragsgleichheit p.a. -3,90% Hebel 14,175
Innerer Wert 2,095 Moneyness 1,028
Parität 2,095 Zeitwert 3,260
Aufgeld p.a/Omega 0,69% Bewertungsniveau 45,591
Delta -0,427 Ertragsgleichheit p.a./Omega n.a.
Implizite Volatilität (Mittel) 19,60% Implizite Volatilität (Geld) 19,58%
Implizite Volatilität (Brief) 19,61% Omega 6,056
Prozentuales Wochentheta -0,46% Theoretischer Wert 5,355
Theta -0,024 Totalverlustwahrscheinlichkeit 49,388
Vega 0,302 Zeitwert-Move -5,724
Hold-Break-Even -8,064 Spread (abs.) 0,010
Spread (homogen.) 1,000 Spread (% des Brief.) 0,19%
Spread-Move -2,341
DB270P 8.000,000 Pkt. 18.06.08 0,010 6,240 6,260 21:59:55 08.06.
WKN / ISIN: DB270P / DE000DB270P2
Emittent: Deutsche Bank
Basiswert: DAX (PERFORMANCE-INDEX) (WKN 846900)
Basispreis: 8.000,000 EUR
Bez.-Verh.: 0,010
Fälligkeit: 18.06.2008
Typ Call/Put: PUT
Typ Ausübung: Amerikanisch
Währungsgesichert: nein
Erster Handelstag: 20.11.2006
Letzter Handelstag: 17.06.2008
Börsenplätze: STU FRA
Aufgeld 2,84% Aufgeld p.a. 2,75%
Break-Even 7.375,000 Ertragsgleichheit -2,62%
Ertragsgleichheit p.a. -2,55% Hebel 12,145
Innerer Wert 4,095 Moneyness 1,054
Parität 4,095 Zeitwert 2,155
Aufgeld p.a/Omega 0,47% Bewertungsniveau 34,005
Delta -0,479 Ertragsgleichheit p.a./Omega n.a.
Implizite Volatilität (Mittel) 19,20% Implizite Volatilität (Geld) 19,17%
Implizite Volatilität (Brief) 19,23% Omega 5,814
Prozentuales Wochentheta -0,32% Theoretischer Wert 6,250
Theta -0,020 Totalverlustwahrscheinlichkeit 44,374
Vega 0,307 Zeitwert-Move -4,220
Hold-Break-Even -8,398 Spread (abs.) 0,020
Spread (homogen.) 2,000 Spread (% des Brief.) 0,32%
Spread-Move -4,177
Die Frage nach einem günstigen Hebel, ist nur eine Frage nach dem Preis:-D ! Je besser der Hebel, desto teurer der Schein!
DB95E7 8.250,000 Pkt. 18.06.08 0,010 7,600 7,620 21:59:54 08.06.
WKN / ISIN: DB95E7 / DE000DB95E71
Emittent: Deutsche Bank
Basiswert: DAX (PERFORMANCE-INDEX) (WKN 846900)
Basispreis: 8.250,000 EUR
Bez.-Verh.: 0,010
Fälligkeit: 18.06.2008
Typ Call/Put: PUT
Typ Ausübung: Amerikanisch
Währungsgesichert: nein
Erster Handelstag: n.a.
Letzter Handelstag: 17.06.2008
Börsenplätze: FRA STU
Aufgeld 1,34% Aufgeld p.a. 1,30%
Break-Even 7.489,000 Ertragsgleichheit -1,22%
Ertragsgleichheit p.a. -1,18% Hebel 9,974
Innerer Wert 6,595 Moneyness 1,087
Parität 6,595 Zeitwert 1,015
Aufgeld p.a/Omega 0,24% Bewertungsniveau 25,040
Delta -0,543 Ertragsgleichheit p.a./Omega n.a.
Implizite Volatilität (Mittel) 19,05% Implizite Volatilität (Geld) 19,02%
Implizite Volatilität (Brief) 19,08% Omega 5,412
Prozentuales Wochentheta -0,19% Theoretischer Wert 7,610
Theta -0,014 Totalverlustwahrscheinlichkeit 38,200
Vega 0,306 Zeitwert-Move -2,658
Hold-Break-Even -6,344 Spread (abs.) 0,020
Spread (homogen.) 2,000 Spread (% des Brief.) 0,26%
Spread-Move -3,686
Derivate
Standards setzen und Trends erkennen
von Hartmut Graf
Anleger suchen laufend nach Möglichkeiten, kostengünstig in neue Märkte, Trends oder Anlageklassen zu investieren. Die Deutsche Börse bietet rund 2100 verschiedene Indizes an und versucht so, den Wünschen der Anleger nachzukommen.
Hartmut Graf, Head of Section Issuer Data & Analytics bei der Deutschen BörseWie erhalten Investoren beispielsweise Zugang zu den Rohstoffkapitalmärkten oder zu den neuen Märkten in Russland und Asien? Wie können sie unkompliziert auf saisonale Einflüsse, im Sinne von "Sell in May and go away", setzen?
Eine transparente und standardisierte Möglichkeit bieten Indizes. Sie machen das hochkomplexe Marktgeschehen auf einen Blick erfassbar und eignen sich aufgrund ihrer klaren Berechnungsgrundlage als Basis für Finanzprodukte wie Futures, Optionen oder Exchange-Traded Funds. Gerade im rasant wachsenden Zertifikatemarkt können Emittenten auf der Grundlage von Indizes Produkte begeben, die Anlegern eine höchstmögliche Transparenz gewährleisten.
Es ist jederzeit nachvollziehbar, aus welchen Werten sich der Index zusammensetzt und wie diese bei der Berechnung gewichtet sind. Investoren versuchen, durch gezielte Anwendung ihrer Strategien von besonderen Börsentrends zu profitieren und so die Wertentwicklung des Gesamtmarkts zu übertreffen.
Positive Renditen bei fallenden Dax-Kursen
Indexanbieter berechnen heute für viele Anlagestrategien den passenden Index: Anleger können auf steigende oder fallende Kurse setzen, speziell in Werte mit hoher Dividende oder hoher Volatilität investieren, Leverage-Strategien einsetzen oder saisonale Abweichungen in der Marktentwicklung ausnutzen.
Ein Beispiel für die Entwicklung neuer Indexmethodiken ist der ShortDax. Hier wurde erstmals eine Short-Strategie in Indexform umgesetzt, die eine Partizipation an fallenden Kursen ermöglicht. Investoren, die eine negative Wertentwicklung des Dax erwarten oder sich kurzfristig gegen fallende Kurse absichern wollen, verfügen mit dem ShortDax über ein strategisch nutzbares Indexprodukt, das bei fallenden Dax-Kursen positive Renditen garantiert.
An der Nachfrage orientieren
Strategieindizes sind somit nicht allein Barometer für durchschnittliche Wertentwicklung, sondern ermöglichen über Indexzertifikate die Handelbarkeit bekannter Investmentstrategien für alle Anleger. Die Deutsche Börse bietet rund 2100 verschiedene Indizes an, darunter zahlreiche sogenannte Customized Indizes im Auftrag von Anbietern strukturierter Finanzprodukte, Pensionskassen, Versicherungen oder Investmentfonds.
Indexanbieter orientieren sich an der Nachfrage des Markts.
Aktuell stehen im Fokus die Emerging Markets, alternative Energien und Rohstoffe. Marktteilnehmer sehen großes Potenzial bei den Themen Real Estate, Private Equity und Credits, entsprechend gilt ihr Augenmerk geeigneten Basiswerten.
Hartmut Graf ist Head of Section Issuer Data & Analytics bei der Deutschen Börse.
Vielen Dank Actr
für Deine Mühe denkst Du es geht noch weiter nach oben?
Eine Korrektur bis 7200 wäre doch gesund.
Na schau mer mal.8-)
Grüße
Gerhard
Vielen Dank Actr
für Deine Mühe denkst Du es geht noch weiter nach oben?
Eine Korrektur bis 7200 wäre doch gesund.
Na schau mer mal.8-)
Grüße
Gerhard
Dazu passt folgendes sehr gut:-)
08.06.2007 18:46
Bringen Sie die Wahrscheinlichkeit auf Ihre Seite!
von Jochen Steffens
Was sind gute Chancen? Gibt es den perfekten Trade? Nein! Jeder Trade, den Sie eingehen, ist ein Kampf mit Wahrscheinlichkeiten. Ihr höchstes Ziel muss sein, die Wahrscheinlichkeit immer auf Ihrer Seite zu haben. Ich verstehe es zum Beispiel überhaupt nicht, warum Menschen in einem starken Aufwärtstrend immer wieder versuchen, gegen diesen Trend auf fallende Kurse zu setzen. Es ist eigentlich ein Zeichen von großer Unerfahrenheit, so zu agieren. Natürlich kann man auch so einige gute Trades zu Stande bringen, keine Frage. Aber unter dem Strich werden Sie in solchen Fällen ein Problem mit der Wahrscheinlichkeit haben.
Die Wahrscheinlichkeit sagt doch nichts anderes aus, als dass sie von einer bestimmten Anzahl von Fällen, sagen wir 10, eine gewisse Anzahl von Verlusttrades machen, zum Beispiel 5. Und es ist doch schlichtweg auf einfachste Weise nur logisch, dass man als Trader alles versuchen sollte, um dieses Verhältnis möglichst positiv zu gestalten, denn nur so kann man auf lange Sicht erfolgreich agieren.
Traden gegen den Trend
Wenn Sie in einem Aufwärtstrend auf der Short-Seite agieren, dann wird es Ihnen hin und wieder passieren, dass Sie von starken Aufwärtsbewegungen überrascht werden. Einfach weil der Markt in einer solchen Situation auf positive Nachrichten wesentlich intensiver reagiert, als auf negative. Oft genug werden auch Kurse nicht ausreichend lange fallen, damit Ihre Gewinne entsprechend groß werden können. Denn schließlich warten in solchen Aufwärtstrends viele Leute eindringlich darauf, noch zu einigermaßen guten Kursen einsteigen zu können. Oft haben diese Anleger ein oder bereits zwei Einstiegspunkte verpasst und steigen jetzt schon bei nur wieder leicht gefallenen Kursen ein.
Insgesamt bedeutet das, dass Sie beim shorten in einem Aufwärtstrend erstens keinen Fehler machen dürfen, zweitens meistens damit zu kämpfen haben, dass die fallenden Kurse viel zu schnell ausgebremst werden, drittens oft genug von plötzlich und unerwartet stark steigenden Kursen überrascht werden.
Wenn Sie das alles zusammenfassen, dann liegt ihre Gewinnwahrscheinlichkeit weit unter 50%. Das bedeutet, dass Sie häufig direkt Verluste machen und häufig, nachdem Sie deutlich im Gewinn lagen, auf Kaufkurs ausgestoppt werden. In nur ganz wenigen Fällen werden sie eine größere Gewinnposition durch stark fallende Kurse machen. Und nur in einem Fall, nämlich dann, wenn der Aufwärtstrend sein Ende gefunden hat, können sich Ihre Gewinne auch ins „Exorbitante“ auswachsen.
PS: Ich glaube, das wir noch das Allzeithoch sehen werden!
18.06.2007 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivative Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko757.GIF
Optionsscheine:
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Norddeutsche Affinierie-Hebelprodukte im Fokus
20.06.2007
HebelprodukteReport
Gablitz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "HebelprodukteReport" nahmen den Call-Optionsschein (ISIN DE000DB42E42 / WKN DB42E4) von der Deutschen Bank und den Mini-Future-Long (ISIN NL0000862886 / WKN AA0H3T) von ABN AMRO, auf die Aktie der Norddeutschen Affinerie (ISIN DE0006766504 / WKN 676650), unter die Lupe.
Die im MDAX gelistete Norddeutsche Affinerie habe sich im Laufe der vergangenen Woche als wahrlich heißes Eisen entpuppt. Am 07.06.07 habe die Aktie der Kupferhütte noch bei 27,21 Euro den Handelstag beendet. Derzeit befinde sie sich gegenüber diesem Kurs bereits mit 19 Prozent bei 32,39 Euro im Plus. Verantwortlich für dieses Kursfeuerwerk sei der zehnprozentige Einstieg der österreichischen A-TEC INDUSTRIES gewesen, deren Kurs ebenfalls stark angestiegen sei.
Bereits vor der Bekanntgabe des Deals sei in xtecTrade, dem täglich erscheinenden Trading-Letter der Deutschen Bank, auf die interessante charttechnische Situation der Norddeutschen Affinerie-Aktie hingewiesen worden. Wenn der Aktienkurs nun nach einer kurzen Verschnaufpause seinen Weg nach oben fortsetzen könne, dann werde sich der Einsatz von Long-Hebelprodukten bezahlt machen.
Der Deutsche Bank-Call-Optionsschein mit Strikepreis bei 30 Euro werde beim Aktienkurs von 32,39 Euro mit 0,43 bis 0,45 Euro gehandelt. Bei Erstellung dieses Szenarios notiere die Aktie bei 32,39 Euro. Wenn der Aktienkurs nach seiner derzeit stattfindenden, notwendig gewordenen Konsolidierung wieder seinen Weg nach oben antrete und innerhalb des nächsten Monats bei angenommenen 35 Euro notiere, dann werde der Wert des Optionsscheines etwa auf 0,61 Euro (+35,55 Prozent) zulegen. Mit seinem Delta von +0,67 befinde sich der Call bereits ziemlich tief im Geld, die relativ lange Restlaufzeit ermögliche auch bei einem späteren Eintreten der Markterwartung noch zufrieden stellende Gewinne.
Der ABN AMRO-Mini Future Long mit Finanzierungslevel bei 22,15 Euro und SL-Marke bei 24,40 Euro werde beim Aktienkurs von 32,39 Euro mit 1,03 bis 1,05 Euro zum Handel angeboten. Steige der Kurs der Norddeutschen Affinerie-Aktie innerhalb des nächsten Monats auf 35 Euro, dann könne der Inhaber dieses Turbo-Calls mit einem Ertrag in Höhe von knapp 24 Prozent rechnen, da der Schein dann über einen Wert von ungefähr 1,30 Euro verfügen werde. (Ausgabe 11 vom 19.06.07) (20.06.2007/oc/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DB42E4.C40&lColors=0x000000&sSym=DB42E4.C40&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DB42E4.C40&lColors=0x000000&sSym=DB42E4.C40&hcmask=
WKN OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying Norddeutsche Affinerie
Basispreis 30,00 EUR
Kurs Underlying 32,74 EUR
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 14.12.2007
Aufgeld in % 6,09
Omega 4,743
Preis OS 0,470 EUR
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=NDA.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=NDA.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=NDA.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDA.ETR&hcmask=
MTU Aero Engines-Call 40%-Chance
20.06.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" sehen in dem Call-Optionsschein (ISIN DE000DB212V2 / WKN DB212V) auf die Aktie von MTU Aero Engines (ISIN DE000A0D9PT0 / WKN A0D9PT) eine Gewinnchance von 40 Prozent.
Vorgestern habe in Le Bourget vor den Toren von Paris die größte Luftfahrtmesse der Welt begonnen. Schon jetzt sei klar, die Nachfrage nach Flugzeugen sei ungebrochen. Milliardenschwere Aufträge für den europäische Flugzeugbauer Airbus würden das belegen. Analysten hätten mit der MTU Aero Engines AG bereits einen weiteren Profiteur dieser Entwicklung ausgemacht. Es werde erwartet, dass der Hersteller von Turbinen und Triebwerken auf der Flugschau neue Abschlüsse bekannt gebe und der Kurs der MDAX-Aktie durchstarten werde. Mit einem Call-Optionsschein könnten risikobewusste Anleger auf einen Kursschub spekulieren.
Die Münchner MTU Aero Engines profitiere als fünftgrößter Triebwerkhersteller der Welt vom kontinuierlich wachsenden Luftverkehr und der anziehenden Nachfrage nach Flugzeugen. Neben der Produktion von Triebwerken würden die Münchner dabei vor allem ihre Einnahmen mit der gesetzlich vorgeschriebenen Wartung von Turbinen und Ersatzteilen generieren.
Der MTU-Vorstand werde die Pariser Luftfahrtschau zum Anlass nehmen, um seinen traditionell konservativen Ausblick auf das Gesamtjahr zu bestätigen. Diese Prognose dürfte dann - bei einem anhaltend positiven Marktumfeld - im weiteren Jahresverlauf angehoben werden.
Die Analysten von Goldman Sachs würden zudem erwarten, dass der Vorstand in den nächsten Tagen neue Aufträge bekannt geben werde. Sie würden die MDAX-Aktie weiter auf ihrer "Conviction Buy List" führen, den Titel im Vergleich zur Konkurrenz sogar mit einem Abschlag gehandelt sehen. Daher hätten die Analysten das Kursziel zuletzt von 48 auf 50 Euro hoch gesetzt und würden unverändert zum Kauf der Aktie raten.
Für die Analysten der Deutschen Bank ("buy") würden die Papiere bei einem Vergleich im Sektor ebenfalls "zu den günstigsten Titeln" gehören. Sie hätten daher das Kursziel von 49 auf 51 Euro erhöht. Die Société Générale beziffere den Bewertungsabschlag zur Peer-Group gemessen am 2008er-KGV mit rund 20% und erwarte, dass sich diese Lücke auf Sicht weiter schließen werde. Somit würden auch die Franzosen die Aktie innerhalb der Branche favorisieren und mit einem Kursziel von 52 Euro zum Kauf raten.
Die Aktie pendle seit Anfang April zwischen 42 und 47 Euro seitwärts. Mit guten Nachrichten aus Paris könnte der überfällige Startschuss für den Abbau des Bewertungsabschlags fallen.
Der MTU-Call-Optionsschein von Deutschen Bank biete die passenden Kennzahlen, um von diesem Szenario überproportional zu profitieren, so die Experten von "ExtraChancen". Werfe die MTU-Aktie die Motoren an und starte über den Sommer bis 51 Euro durch, spiele der Schein (akt. Kurs: 0,53 Euro) über 40% Gewinn ein. Der Call habe eine Laufzeit bis Dezember und die Basis bei 45 Euro. (Ausgabe vom 19.06.2007) (20.06.2007/oc/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DB212V.C40&lColors=0x000000&sSym=DB212V.C40&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DB212V.C40&lColors=0x000000&sSym=DB212V.C40&hcmask=
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WKN DB212V
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying MTU Aero Engines
Basispreis 45,00 Euro
Kurs Underlying 46,63 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 14.12.2007
Aufgeld in % 8,19
Omega 5,245
Preis OS 0,55 Euro
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MTX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MTX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MTX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MTX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=MTX.ETR&lColors=0x000000&sSym=MTX.ETR&hcmask=
26.06.2007 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
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17.07.2007 10:55
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:-k Hallo actr,
möchte gerne bei OS neu einsteigen, hatte mal welche vor Jahren. Wo findet die Gemeinde Informationen zu OS bzw. Waves, welchen Kurs, Kennummern oder Kürzel zu Nogger seinen? Z.B. dax ls8k49 put 7945 oder call oe 7599 e8wh. Habe mir schon die Finger wundgetippt. :-?
02.08.2007 10:18
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Sorry, habe ich erst jetzt gelesen!
Hier findest du alle möglichen OS oder Waves:
http://http://zertifikate.onvista.de/vergleich.html?ID_CERTIFICATE_TYPE=0&STEP=1 (http://zertifikate.onvista.de/vergleich.html?ID_CERTIFICATE_TYPE=0&STEP=1)
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02.08.2007 18:37
Smart-Trading News: Top Thema (smart-trading.com)
Top Thema (smart-trading.com)
Wacker Chemie mit starken Verlusten
Die Aktien der Wacker Chemie AG aus München gerieten heute im Handelsverlauf unter starken Verkaufsdruck, obwohl das Unternehmen seinen Gewinn im zurückliegenden Quartal fast verdoppeln konnte. Jedoch waren die Erwartungen im Vorfeld der Zahlen wohl zu hoch gesteckt, denn die Analystenerwartungen konnten nicht erfüllt werden. Die Aktie verlor im heutigen Handel um 14,29% auf 150 Euro an Wert.
Gute Zahlen
Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal 2007 konnten erneut deutlich gesteigert werden. Getragen von einem stabilen Aufschwung der Weltwirtschaft seien die Erlöse um 15% auf 959,0 Millionen Euro (Vorjahr: 830,4 Millionen Euro) gestiegen, teilte der Chemiekonzern am Donnerstag mit.
Aufgrund von Skaleneffekten aus den höheren Produktionsmengen, Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung sowie höheren Preisen, die der Konzern in einigen Bereichen am Markt durchsetzen konnte, verbesserte sich das EBITDA überproportional um 33% auf 260,8 Millionen Euro (Vorjahr: 195,7 Millionen Euro). Das Konzernergebnis hat sich auf 130,0 Millionen Euro fast verdoppelt (Vorjahr: 66,5 Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie beträgt 2,62 Euro (Vorjahr: 1,35 Euro).
Der Münchener Chemiekonzern hat seine Prognosen für das Gesamtjahr bestätigt. Auf Basis der aktuellen Währungsparitäten erwartet Wacker nach wie vor ein Umsatzwachstum von mehr als 10% mit einer gegenüber dem Vorjahr verbesserten EBITDA-Marge.
Anleger handeln Wacker-Optionsscheine
In der Liste der Umsatzspitzenreiter an der Smart Trading Handelsplattform in Frankfurt war heute auch ein Call-Optionsschein auf die Wacker-Aktie zu finden. Das Papier mit der WKN "DB51E0" setzte fast 190,000 Euro um.
Super, vielen Dank für die Hilfe!
Best Grüße
:-k Hallo actr,
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Gerne:-)
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Best Grüße
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Sorry, habe ich erst jetzt gelesen!
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10.08.2007 10:18
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
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17.08.2007 19:44
Fed senkt Diskontsatz um 50 Basispunkte - wirklich ein positives Signal?
von Jochen Steffens
Die Fed hat heute den Diskontsatz um 50 Basispunkte gesenkt. Nicht die Leitzinsen! Trotzdem reagierten die Märkte, der Dax sprang zum Beispiel über 2,7 % an, nachdem er den ganzen Tag in einer engen Spanne auf Höhe des gestrigen Tiefs verharrte.
Zum Diskontsatz können sich Banken bei der Fed unmittelbar Geld ausleihen. Damit wird die Kapitalbeschaffung für die Banken billiger, eine Liquiditätsspritze für den Bankensektor. Soweit ich weiß, ist zudem ein Unterschied zu den Leitzinsen (Fed Funds), dass die Banken Papiere als Sicherheit hinterlegen können, für die niedrigere Bonitätsanforderungen gelten (hier werde ich noch einmal genauer recherchieren, das könnte ein höchst interessanter Aspekt sein). So liegt der Diskontsatz auch höher, vor dieser Senkung um genau 1 %, also 6,25 %, während die Federal Funds Rate bei 5,25 % liegt. Zunächst ist das also wiederum eine liquiditätssteigernde Maßnahme.
Reaktion auf die Auflösung der Carry-Trades und den Nikkei?
Die Fed reagiert nun doch offensichtlich mit deutlichen Maßnahmen auf die aktuelle Situation. Ich denke, das ist eine Reaktion auf die massive Auflösung der Carry-Trades, von der ich gestern berichtet hatte. Aber auch die Kapitulation der Anleger im Nikkei mit einem Tagesminus von 5,43 % stimmt bedenklich. Gründe genug, damit die Notenbanken nervös werden, insbesondere da gerade die Auflösung der Carry-Trades schon häufig als Gefahr für die internationalen Kapitamärkte genannt wurden.
Ein schlechtes Zeichen?
Diese Aktion der Fed muss somit eigentlich als eher schlechtes Zeichen gewertet werden, denn sie macht deutlich, dass die Krise vielleicht doch schlimmer ist, als bisher dargestellt. Aber das ist nur ein erste Gedanke, wesentlich bedenklicher finde ich folgende Interpretation:
Wenn man es sich genau überlegt, ist es eigentlich auch ein schlechtes Zeichen, dass die Fed nicht direkt die Leitzinsen senkt. Man könnte diesen Schritt nämlich auch dahingehend interpretieren, dass die Fed aufgrund der hohen Inflationssorgen den eigentlichen Leitzins nicht senken will oder kann! Somit hätte diese Diskontsatzsenkung eher eine symbolische Bedeutung.
Es ist nicht sicher, dass die Märkte diesen Schritt ähnlich bewerten werden. Sie rechnen in einer ersten Reaktion zunächst damit, dass bald auch eine Leitzinssenkung folgen wird. Ich bin gespannt, ob die erste Euphorie im weiteren Verlauf Bestand hat, denn nach dieser Nachricht bin zumindest ich eher besorgt, als beruhigt.
Sehr, sehr wütend!
Bei mir hat diese Zinssenkung lediglich bewirkt, dass ich nun noch wütender bin als heute morgen. Und damit zu dem Thema, über das ich eigentlich heute schreiben wollte:
Immer Ärger mit den Emittenten
Eigentlich lernt man als Trader recht schnell, immer gelassen, ruhig und gefasst zu bleiben, egal was passiert. Anders ist erfolgreiches Handeln gerade im kurzfristigen Bereich kaum möglich.
Es gibt jedoch so Tage, da verliere selbst ich die Gelassenheit, und glauben Sie mir, dazu muss schon sehr viel passieren.
Eigentlich der perfekte Trade. 100 % in 24 Stunden!
Gestern Morgen hatte ich für die Leser des Target-Trades eine Empfehlung für einen Call-Optionsschein auf den Euro-Stoxx zu 15 Cent heraus gegeben. Ich hatte dazu geschrieben, dass ich heute, spätestens morgen, mit einem Reversalversuch rechne.
Um 8 Uhr stand der Schein bei 15/16 Cent, um 9 Uhr bei 16/17 Cent. Den ganzen Tag über weigerte sich der Emittent trotz massiver Kursverluste in den Indizes den Kurs „15 Cent“ zu stellen. Die Taxen waren einfach idiotisch, der Call stieg sogar um über 25 % an, obwohl die Märkte derart massiv eingebrochen sind. Bis einschließlich 20.00 Uhr, als der L-Dax zeitweise über 4 % im Minus war – nichts.
Volatilität alleine reicht nicht als Argument
Ich weiß, dass man diesen Anstieg bei Optionsscheinen, die weit aus dem Geld sind, bei fallenden Kursen oft mit der gestiegenen Volatilität erklären kann. Aber ich beobachte schon seit vielen Jahren diese Optionsscheine. In diesem Fall reichte diese Erklärung nicht aus. Nein, der Emittent wollte einfach in dieser Panik-Situation das vergleichsweise große Volumen nicht befriedigen und hat bis zum Erbrechen an der Vola gedreht – verständlich, die Absicherung wäre schwierig geworden.
Hinzu kamen erste größere Ordern zu den aktuellen Kursen. Natürlich waren es auch diese massiven Käufe, die den Emittenten davon abgehalten hat, tiefer zu taxen. Warum sollte er auch, wenn genug Käufer alles kaufen, was der Emittent anbietet?
Aber okay, das Spiel kennen wir, es war in diesem Fall unter anderem sicherlich auch mein Fehler, die Order so deutlich und früh in den Markt zu legen. Nur: damit war der Trade hinfällig. Ich hatte auf einen schnellen Anstieg auf 30 Cent, also schnelle 100 %, gesetzt. Bei einem Kurs von 19-20 Cent war aber nur noch ein Gewinn von 50 % möglich. Das Chance-Risiko-Verhältnis war zu diesem Zeitpunkt hundsmiserabel, da auf der anderen Seite ein hohes Totalverlustrisiko bestand.
Das alles habe ich noch mit großer Gelassenheit beobachtet.
Das Ende der Gelassenheit: Gewinn von 200 % vermasselt!
Doch meine Gelassenheit endete heute um 9 Uhr: Wie ich letzte Woche schon geschrieben habe, hatte ich überlegt, den Lesern des Target-Traders einen Short auf Dollar/Yen zu empfehlen, was ich tatsächlich auch am Donnerstag noch gemacht hatte. Dieser Schein stand nach einer Woche heute im frühen Handel bei 200 % im Plus. 200 % in einer Woche ist eine gigantische Performance (Rechnen Sie das mal aufs Jahr hoch, das sind über 10.000 %!).
Es wäre alles so schön gewesen! Aber über Stuttgart konnte man den Schein natürlich genau heute nicht handeln, da es irgendwelche Probleme mit dem Emittenten, der Deutschen Bank, gegeben hat.
Auch auf telefonische Nachfrage geschah lange nichts...
Stuttgart taxte munter die ganze Zeit einen irrealen Kurs von 3,76 €. Auf telefonische Nachfrage meinerseits hörte ich, dass dies der Kurs vom Vortag sei. Der freundliche Herr am Telefon erklärte, nachdem er mit dem Händler Rücksprache gehalten hatte, die Euwax könne zurzeit keinen Kurs stellen, da der Emittent mitgeteilt habe, die aktuellen Emittentenkurse seien nicht handelbar. Erst wenn von dem Emittenten das Okay käme, würden sie wieder Kurse stellen. Der Emittentenkurs stand zu diesem Zeitpunkt bei 3,96 € (was auch dem Kurs im Dollar/Yen entsprach) und war auch außerbörslich offensichtlich handelbar. Genau das war der Kurs, zu dem ich eine Verkaufsempfehlung herausgegeben hätte (der Höchstkurs lag sogar über 4 Euro).
Keine Chance!
Da über Stuttgart jedoch kein Handel möglich war, konnte ich meine Mail nicht versenden, weil vielen Kunden der außerbörsliche Handel nicht möglich ist. Jetzt sind die Kurse derart deutlich zurückgekommen, dass sich ein Verkauf nicht mehr lohnt - okay, dann traden wir eben auf 500 %.
Ich kann gut verstehen, dass die Emittenten dann, wenn die Kurse stark steigen oder fallen, kurz keine Kurse stellen, da diese sich in so einem Markt nur schwer absichern können. Aber die ersten Kurse wurden erst eineinhalb Stunden nach Handelsbeginn um 10.25 Uhr gestellt! Und die Bewegungen im Dollar/Yen waren in dieser Zeit eigentlich eher moderat. Als endlich ein Kurs gestellt wurde, lag er bei 3,59 € (!!!) – damit war der Gewinn deutlich zusammengeschrumpft.
In diesem Moment war ich bereits wütend, doch auch das war noch zu steigern:
Nach dieser Senkung des Diskontsatz wird der Dollar/Yen Put nunmehr bei 2,60 getaxt! 1,36 € unter dem Kurs, zudem ich aussteigen wollte! Und der Call auf den Euro Stoxx stand nach dieser Nachricht bei 35 Cent, das wäre ein Gewinn von 133 % in 24 Stunden gewesen.
Was bleibt ist Resignation...
Schlechter Service?
Ganz ehrlich, wenn man solche Scheine emittiert, um damit Gewinn zu machen, muss man auch dafür Sorge tragen, dass diese Scheine handelbar sind! Ich habe für vieles Verständnis und weiß, dass die Emittenten sich selbst absichern müssen. Aber gerade die Ausfälle der Deutschen Bank sollen in letzter Zeit zugenommen haben, wie mir auch von mehreren Kollegen bestätigt wurde.
Im Prinzip sollte man die Scheine meiden, deren Emittenten die meisten Schwierigkeiten machen. Denn die Emittenten bringen die Scheine ja nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit heraus, sondern um Geld zu verdienen. Wir sind die Kunden und natürlich sollten wir Wert auf gute Produkte und entsprechenden Service legen, schließlich geht es hier um viel Geld. Wer es sich mit seinen Kunden verscherzt, sollte sich nicht wundern, wenn diese Kunden irgendwann weglaufen. Das ist Teil der freien Marktwirtschaft, wer sollte das besser wissen als wir Börsianer – und besagte Emittenten.
Ich gehe heute höchst frustriert ins Wochenende und pfeife auf jedwede Gelassenheit – auch nicht erzielte 200-300 % können schmerzhaft sein.
Viele grantige Grüße
Jochen Steffens
20.08.2007 10:18
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
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Softbank-Put interessant
21.08.2007
Performaxx-Anlegerbrief
München (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom "Performaxx-Anlegerbrief" ist der von der Deutschen Bank emittierte Put-Optionsschein (ISIN DE000DB7ZXN0 / WKN DB7ZXN) auf die Softbank-Aktie (ISIN JP3436100006 / WKN 891624) interessant.
Mittelfristig scheinen die Papiere von Softbank für Short-Trader interessant. Die aktuelle Schwächetendenz habe mit dem jüngsten Verkaufssignal neue Nahrung erhalten. Solange die Papiere den Widerstand von 2.700 JPY nicht zurückerobern würden, sei der Abwärtsmodus bei Softbank weiter aktiv. Mit einem Put-Optionsschein der Deutschen Bank könnten Anleger auf mittelfristig fallende Kurse in Richtung des idealen Kursziels von 1.200 JPY spekulieren. Hier sei ein Stopp, anfangs bei ca. 2.700 JPY, unerlässlich. Letzteres sollte nach ersten Gewinnen auf Einstand und anschließend sukzessive nachgezogen werden.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SFT.FSE&lColors=0x000000&sSym=SFT.FSE&hcmask=
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svx_biker
22.08.2007, 14:08
Hier noch die Charts in Yen:
Daily:
http://quote.tse.or.jp/tse/chart21.exe?template=listing/chart/Eday&mode=D&lower=V&basequote=9984/T
Weekly:
http://quote.tse.or.jp/tse/chart21.exe?template=listing/chart/Eday&mode=W&lower=V&basequote=9984/T
Long-Derivate auf HOCHTIEF chancenreich
29.08.2007
HebelprodukteReport
Gablitz (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "HebelprodukteReport" halten den Call (ISIN DE000BN2EMX6 / WKN BN2EMX) der BNP Paribas sowie den Turbo-Call (ISIN DE000TB0PYR7 / WKN TB0PYR) von HSBC Trinkaus & Burkhardt auf die Aktie von HOCHTIEF (ISIN DE0006070006 / WKN 607000) für chancenreiche Investments.
Der Kurs der im Zuge der Korrektur unter Druck geratenen HOCHTIEF-Aktie habe sich in den vergangenen Handelstagen wieder deutlich erholen können. Habe die Aktie am 16.8.07 noch bei 62,82 Euro geschlossen, habe der Schlusskurs des 27.8.07 bereits wieder auf 73,89 Euro gelegen. Da auch die Auftragslage und die von Analysten prognostizierten Zukunftsperspektiven der im MDAX gelisteten Baugesellschaft Anlass zur Hoffnung auf steigende Kurse gäben, könnte der Einsatz von Long-Hebelprodukten ein geeignetes Mittel sein, um Kursanstiege der Aktie zu optimieren.
Der o.a. BNP-Call-Optionsschein mit Strike 75 Euro, Laufzeit bis 21.12.07, Bezugsverhältnis 0,1, werde beim Aktienkurs 74,01 Euro mit 0,59 - 0,61 Euro gehandelt. Ausgehend vom Hebel in Höhe von 12,13 errechne sich für den Schein mit Delta 0,53 ein Omega von 6,43.
Wenn der Kurs der HOCHTIEF-Aktie seinen Weg nach oben fortsetze und innerhalb des nächsten Monats beispielsweise auf 78 Euro zulege, dann werde sich der Wert des Kaufoptionsscheines unter der Voraussetzung halbwegs stabiler Volatilität etwa bei 0,77 Euro (+26,22 Prozent) befinden.
Beim Omega handle es sich um eine variable Kennzahl. Deshalb sei es ausschließlich dafür geeignet, einmal mittels "Daumenpeilung" festzustellen, wie sich der Wert eines Optionsscheines beim Eintritt der erwarteten Kursbewegung der zu Grunde liegenden Aktie entwickeln werde. Auf jeden Fall sei es besser zur Berechnung zukünftiger Gewinne oder Verluste geeignet als der einfache Hebel.
Wer grundsätzlich positiv für den zukünftigen Kursverlauf der HOCHTIEF-Aktie eingestellt sei, aber einen kurzfristigen Kursrückgang nicht ganz ausschließen möchte, für den könnte beispielsweise folgender Open End Turbo-Call interessant sein:
Der HSBC Open End Turbo auf die HOCHTIEF-Aktie mit Strike 50,578 Euro und KO-Marke 53,107 Euro, Bezugsverhältnis 0,1, könne beim Aktienkurs von 74,01 mit 2,34 - 2,37 Euro gehandelt werden.
Bei einem bald einsetzenden Kursanstieg der Aktie auf 78 Euro werde der Wert des Turbos, der über den konservativen Hebel von 3,12 verfüge, etwa auf 2,74 Euro (+15,61 Prozent) ansteigen. Somit sollte dieser Turbo für Anleger mit moderater Risikobereitschaft einen durchaus vernünftigen Kompromiss zwischen Risiko und Chance darstellen.
Die Experten vom "HebelprodukteReport" halten den o.a. Call der BNP Paribas sowie den o.a. Turbo-Call von HSBC Trinkaus & Burkhardt auf die Aktie von HOCHTIEF für chancenreiche Investments. (Ausgabe 16 vom 27.08.2007)
(29.08.2007/zc/a/a)
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03.09.2007 17:31
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26.09.2007 10:19
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28.09.2007 17:55
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02.10.2007 17:43
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08.10.2007 10:18
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12.10.2007 10:18
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29.10.2007 17:54
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05.11.2007 10:19
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19.11.2007 10:31
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23.11.2007 10:19
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26.11.2007
09:21
Deutsche Bank - AWD - Crash-Test überstanden?
Die AWD Holding ist mit den zugehörigen Tochtergesellschaften einer der führenden unabhängigen Finanzdienstleister in Europa. Das Unternehmen bietet vorrangig Beratungsdienstleistungen in den Bereichen Altersvorsorge, Einkommenssicherung, Vermögensaufbau sowie Gesundheitsversorgung auf den Kernmärkten in Deutschland, Großbritannien, Österreich und der Schweiz an. Der Konzern verzichtet dabei bewusst auf eigene Produktangebote und stützt sich ausschließlich auf eine umfassende Auswahl an bereits vorhandenen Strukturierungen anderer Gesellschaften. Diese Positionierung als Finanzvertrieb sorgte bei AWD in der Vergangenheit für ein insgesamt stabiles Geschäftskonzept auf Basis der Bestandsprovisionen für abgeschlossene Verträge.
Die jüngsten Geschäftszahlen des Unternehmens zum dritten Quartal haben die Erwartungen vieler Marktteilnehmer dagegen knapp verfehlt. Die Gesellschaft verzeichnete bei einem Umsatz in Höhe von 175 Millionen Euro ein Betriebsergebnis von 19,2 Millionen Euro. Von Unternehmensseite wurden die vorgelegten Zahlen dennoch positiv interpretiert. „AWD hat sich in einem schwierigen Marktumfeld, ausgelöst durch die internationale Finanzkrise und volatile Kapitalmärkte, als Wachstumsunternehmen gut behauptet“, sagte Carsten Maschmeyer, Vorstandsvorsitzender der AWD Gruppe.
Eine Unterstützung von fundamentaler Seite könnte nach Einschätzung von Experten die derzeit hohe Dividendenrendite bieten. Zuletzt erreichte diese einen Wert von rund acht Prozent und lag damit höher als bei allen anderen Unternehmen des Sektors. Außerdem kündigte das Management an, die Barbestände in der Bilanz sowie den Cash Flow für potenzielle Dividendenerhöhungen in den kommenden Jahren nutzen zu wollen.
Der Kursverlauf der AWD-Aktie war in der Vergangenheit von einer Seitwärtsbewegung geprägt, welche zunehmend von starken kurzfristigen Trendbewegungen unterbrochen wurde. In den letzten Monaten verlor der Titel überaus dynamisch an Wert und erreichte zuletzt bei 17,03 Euro den tiefsten Stand seit dem Jahr 2003. Anleger, die eine weitere starke Abwertung des Titels ausschließen und mittels eines zusätzlichen Risikopuffers auf dem derzeitigen Kursniveau investieren möchten, könnten sich für ein von der Deutschen Bank emittiertes Diskont-Zertifikat (WKN DB1 RDM) auf die AWD-Aktie interessieren. Das Zertifikat bietet Anlegern eine angenehme Mischung aus moderater Renditechance und effektiver Risikominderung. Die Gewinnchancen sind durch einen Höchstbetrag von 15,00 Euro beschränkt, wobei per Ende der Laufzeit eine Seitwärtsrendite von 14,19 Prozent pro Jahr erzielt werden kann. Sollten die Kurse der AWD-Aktie einmal fallen, so bietet der großzügige Risikopuffer von derzeit 29,24 Prozent eine gewisse Absicherung.
Diskont-Zertifikat auf AWD
WKN DB1RDM
ISIN DE000DB1RDM4
Höchstbetrag (Cap) 15,00 Euro
Seitwärtsrendite p.a. 14,66 Prozent
Rabatt 28,98 Prozent
Bezugsverhältnis 1:1
Laufzeit 27. März 2009
Aktueller Kurs 12,61 Euro
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Eine Erholung des Wertes!
29.11.2007 10:19
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06.12.2007 10:19
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adidas-Call zurück in der Gewinnzone
12.12.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Der von HSBC Trinkaus & Burkhardt emittierte Call-Optionsschein (ISIN DE000TB0WNR6 / WKN TB0WNR) auf die Aktie von adidas (ISIN DE0005003404 / WKN 500340), den die Experten von "ExtraChancen" Ende September als "Top-Investment der Woche" vorgestellt haben, ist wieder zurück in die Gewinnzone gelaufen.
Die sportlichen Zahlen der adidas AG hätten zuletzt einige positive Analystenstimmen nach sich gezogen. Die Aktie starte erneut einen Versuch, noch in diesem Jahr die 50-Euro-Marke zu "knacken".
In der letzten Woche hätten sich die Analysten der Société Générale sehr zuversichtlich gezeigt. Das kommende Jahr dürfte für adidas im Europa- und Asiengeschäft dank zweier sportlicher Großveranstaltungen (Fußball-Europameisterschaft und Olympische Sommerspiele) stark verlaufen, so die Experten. Trotz des unsicheren Umfelds in den USA würden sie den Sportartikelhersteller auf einem guten Weg sehen und daher ihre Kaufempfehlung mit Kursziel 60 Euro bestätigen.
Auch bei der Jyske Bank ("buy") sehe man noch Luft für die Aktie - und eine faire Bewertung von 57 Euro. Die Analysten seien der Meinung, dass die Umstrukturierungen bei dem akquirierten US-Unternehmen Reebok schon jetzt erste Wertsteigerungen nach sich ziehen würden. Die bevorstehenden sportlichen Großereignisse würden für den offiziellen Sponsor bereits ihre Schatten vorauswerfen - in Form von prall gefüllten Orderbüchern. Der Auftragsbestand habe im Q3 den stärksten Anstieg der letzten neun Jahre aufgezeigt.
Heute habe Lehman Brothers die Betrachtung der Aktie mit "overweight" und einem Kursziel von 53 Euro gestartet. Beflügelt von dieser Mitteilung steige der Kurs wieder über 47 Euro an und beende die jüngste Seitwärtsbewegung.
Der Schwung sollte ausreichen, um in den nächsten Tagen die Notierungen der adidas-Aktie wieder bis in den Bereich von 50 Euro heranzuführen, so die Experten von "ExtraChancen".
Der adidas-Call-Optionsschein von Trinkaus & Burkhardt, den die Experten von "ExtraChancen" am 21. September als "Top-Investment der Woche" (Empf.-Kurs: 0,35 Euro) vorgestellt haben, hat zwischenzeitlich bereits einmal bei 50 Cent notiert, kann die Aktie den aktuellen Zwischenspurt ein wenig ausdehnen, sollte dieser Bereich schnell wieder erreicht werden. (Ausgabe vom 11.12.2007) (12.12.2007/oc/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=
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18.12.2007 17:31
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine :
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Kategorie Hebelzertifikate :
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09.01.2008 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
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Derivative Produkte:
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Optionsscheine:
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21.01.2008 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivate Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko928.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os928.GIF
04.02.2008 17:31
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine :
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/OS323.gif
Kategorie Hebelzertifikate
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/KO323.gif
08.02.2008 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel
Listen geordnet nach Preisfeststellungen:
Derivate Produkte:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/os940.GIF
Optionsscheine:
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ko940.GIF
13.02.2008 10:19
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel
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Derivate Produkte:
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Optionsscheine:
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18.02.2008 17:31
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine :
http://img.godmode-trader.de/charts/99/2007/180208optionsscheine.GIF
Kategorie Hebelzertifikate :
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20.02.2008 12:23
Nachtrag zur Umfrage
von Michael Vaupel
*** Trader´s Daily-Leser Lukas P. aus dem schönen Südtirol fragt:
“Ihre Umfrage ist sehr interessant und wird hoffentlich auch von den Emittenten gelesen. Aus einigen Umfragergebnissen werde ich aber nicht ganz schlau. Bei den Fragen 4 und 5 scheint ABN jeweils unter den besten und schlechtesten Emittenten auf! Wie kann das sein?“
Meine Antwort:
Das ist durchaus möglich – denn offensichtlich polarisiert ABN Amro bei einigen Fragen. So ist es möglich, dass dieser Emittent sowohl bei den „besten“ als auch bei den „schlechtesten“ Emittenten auftaucht.
Ein Rechenbeispiel dazu:
Wenn 20% der Leser bei dieser Frage für ABN als besten Emittenten stimmen und gleichzeitig 20% ABN als schlechtesten….
…und gleichzeitig die anderen Emittenten auf Werte unter 20% kommen, dann taucht ABN eben „an beiden Enden“ auf. So einfach ist das.
*** Eben las ich eine Email von Trader´s Daily-Leser Spiridon N., welche mich in meiner Einschätzung des Emittenten Dresdner Kleinwort bestätigte. Er schrieb mir:
„Wie Sie (am Montag) im Ihrem Newsletter geschrieben haben, wollte ich Ihnen auch mitteilen, dass ich ein Bonus Zertifikat der Dresdner Kleinwort auf die DTE mal im letzten Jahr gekauft habe, auf deren Homepage wurde es angepriesen, dass die Bonus Barriere nicht erreicht wurde, aber als ich dieses später mal nachkaufen wollte, sah ich bei Consors dass da stand, dass die Barriere berührt wurde. Es stand weiterhin bei der Dresdner Bank auf deren Seite als nicht berührt. Mit viele Mühe und Emailverkehr und Faxen habe ich die Ordergebühren ersetzt bekommen. Ebenfalls auch die Unfreundlichekeit, kann ich nur bestätigen. Ich fasse diesen Emittenten auch nicht mehr an! Man hat es sogar in Zweifel gestellt hinter, trotz Screenshots und Ausdrucken. Eine Frechheit. Anschließend kam vom Abteilungsleiter die Mitteilung: es gab technische Probleme.“
Das spricht für sich, finde ich.
Soviel für heute, bin gerade etwas im Stress.
Bis Morgen!
Ihr
Michael Vaupel
26.02.2008 17:31
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine:
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Kategorie Anlagezertifikate:
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27.02.2008 17:31
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Umsatzdaten der EUWAX.
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http://img.godmode-trader.de/charts/99/2007/270208optionsscheine.GIF
Kategorie Hebelzertifikate :
http://img.godmode-trader.de/charts/99/2007/270208knockout.GIF
Kategorie Anlagezertifikate:
http://img.godmode-trader.de/charts/99/2007/270208zertifikat.GIF
07.03.2008 10:31
Derivate: Wo ist aktuell der aktivste Handel?
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SGL CARBON-Call Gewinne laufen lassen
02.04.2008
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten die Gewinne bei dem Call-Optionsschein (ISIN DE000CB8GZF0 / WKN CB8GZF) auf die Aktie von SGL CARBON (ISIN DE0007235301 / WKN 723530), emittiert von der Commerzbank, laufen zu lassen.
Die Aktie der SGL Group habe in den letzten Tagen bereits an dem Widerstand bei 40 Euro gekratzt. Gestern habe der Kurs des MDAX-Titels diese Marke mit Schwung überwunden. Nachdem der Kohlenstoffspezialist bei Umsatz und Gewinn neue Rekordmarken aufgestellt habe, würden nun die Höchststände aus dem Herbst in greifbare Nähe rücken. Der SGL-Call-Optionsschein, den die Experten am Anfang März als "Top-Investment der Woche" vorgestellt hätten, liege bereits 25% im Plus.
Die Experten hätten zuletzt am 12. März erklärt, dass die Aktie der SGL CARBON AG angesichts der guten Aussichten am Anfang einer Aufwärtsbewegung stehe. Mit dem Sprung über den Widerstand bei 40 Euro sei gestern Vormittag - wie erwartet - ein neues Kaufsignal generiert worden. Das nächste Ziel sehe man bei 44 Euro. Der SGL-Call-Optionsschein, den die Experten am 6. März zu 80 Cent als "Top-Investment der Woche" vorgestellt hätten, werde aktuell für 99 Cent gehandelt.
Die Experten von "ExtraChancen" lassen die Gewinne bei dem SGL CARBON-Call-Optionsschein laufen und sichern die Position mit einem Stopp-Kurs knapp oberhalb des Kaufkurses ab. Klettere der Schein über 1,20 Euro, würden sie den Trading-Gewinn von 50% umgehend einstreichen. (Analyse vom 01.04.2008) (02.04.2008/oc/a/d)
http://www.boerse-stuttgart.de/marktuebersicht/kurse_top.php?index=os_spitzene
05.05.2008 11:54
DERIVATE MAGAZIN/Rohstoff Express: So partizipieren Sie an der neuen "Erdgas-Hausse"
DJ DERIVATE MAGAZIN/Rohstoff Express: So partizipieren Sie an der neuen "Erdgas-Hausse"
Wer wie wir schon etwas länger an den Rohstoffmärkten aktiv ist, erinnert
sich bestimmt noch an die gewaltige öEUR Rallye', die Erdgas im Jahr 2005 aufs
Börsenparkett gelegt hatte. Innerhalb weniger Monate explodierten die
Notierungen regelrecht von rund sechs auf knapp 16 US-Dollar und nicht
wenige Anleger glaubten, dass der flüchtige Energieträger einen ähnlichen
öEUR Bullenmarkt' wie das öEUR schwarze Gold' erfahren würde. Dem war allerdings
ganz und gar nicht so: 2006 öEUR schmierte' Erdgas gewaltig ab und auch im
letzten Jahr sahen wir Kurse unterhalb der Marke von sechs US-Dollar. Seit
Herbst 2007 jedoch befinden sich die Notierungen erneut in einer stabilen
Aufwärtsbewegung. Und auch wenn der Markt unlängst wieder etwas korrigiert
hat, sind wir zuversichtlich, dass Erdgas seine alten Höchststände schneller
wieder sieht als es manch einer für möglich hält.
Zeiten des Überangebots vorbei
Denn die Zeiten des signifikanten Überangebots, die für den massiven
Preisverfall verantwortlich waren, sind wohl endgültig vorbei. Die
US-Lagerbestände fielen in den zurückliegenden Wochen und Monaten sukzessive
und liegen zur Stunde signifikant sowohl unter dem Niveau des letzten Jahres
als auch unter ihrem fünfjährigen Durchschnitt. Demgegenüber dürfte der
Verbrauch in Zukunft tendenziell steigen. Immerhin wird Erdgas als
Alternative zum fast schon unbezahlbaren Erdöl insbesondere bei der
Stromerzeugung immer wichtiger.
öEUR Contango-Falle' bei Zertifikaten
Wie aber können Anleger von den zu erwartenden Preissteigerungen am besten
profitieren? Der einfachste Weg sind Indexzertifikate auf Erdgas wie
beispielsweise das Produkt von Goldman Sachs (WKN GS0CCE). Da Erdgas aber
häufig in einer ausgeprägten Contango-Situation notiert, drohen bei
derartigen Scheinen nicht unerhebliche Rollverluste, die mitunter so stark
ausgeprägt sein können, dass Investoren trotz generell steigender Kurse am
Spot-Markt Verluste einfahren. Aus diesem Grund ist es angebrachter, in
einem kurz- bis maximal mittelfristigen Zeitfenster mittels
Turbo-Zertifikaten auf die Kurs-Entwicklung bei dem flüchtigen Energieträger
zu spekulieren. Einen konkreten Trading-Tipp erhalten Sie ebenfalls in der
aktuellen Ausgabe des öEUR Rohstoff Express'.
Sparton Resources die neue Thompson Creek Metals?
Für längerfristig orientierte Investoren bietet sich statt Zertifikaten eher
ein Engagement in Aktien an. Hier sind Rollverluste kein Thema und häufig
weisen die Anteilscheine von Rohstoff-Unternehmen sogar eine Hebelwirkung im
Vergleich zu den Rohwaren-Notierungen selbst auf. Überdurchschnittliche
Kurschancen bei gleichzeitig moderatem Risiko sehen wir aktuell unter
anderem bei den Papieren von Sparton Resources (WKN 727532). Das kanadische
Unternehmen hält eine elfprozentige Beteiligung an dem Chebuto-Gas-Projekt,
das federführend von den beiden Energie-Multis Exxon und Shell betreiben
wird. Bei den derzeitigen Erdgaspreisen hat der Anteil der geprüften
Reserven einen Gegenwert von etwa 160 Millionen Euro. Im Vergleich dazu
mutet die Marktkapitalisierung von gerade einmal gut acht Millionen Euro wie
ein schlechter Witz an. Darüber hinaus verfügt die Gesellschaft noch über
mehrere hoch interessante Gold und Uran-Projekte.
Für geradezu genial erachten wir die kürzlich erworbene 85prozentige
Beteiligung an Hua Jung Coal Industry. Das Unternehmen ist der zweitgrößte
Germanium-Produzent im Bezirk Lincang in Yunnan und betreibt außerdem drei
bereits in Produktion befindliche Kohlebergwerke. In gewisser Weise erinnert
das überaus clevere Vorgehen von Sparton Resources an Thompson Creek Metals
(vormals Blue Pearl Mining), die vor einiger Zeit zu einem Spottpreis eine
fördernde Molybdän-Mine erwerben konnten. Der Kurs kannte daraufhin kein
Halten mehr und wir sehen gute Chancen, dass es bei Sparton Resources
ähnlich läuft. Interessant ist in diesem Zusammenhang vor allem, dass die
Umsätze in den letzten Wochen bei steigenden Kursen merklich angezogen
haben, was ein klar öEUR bullisches' Zeichen ist. Von daher ist die
Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass Sparton Resources unmittelbar vor einer
vollständigen Neubewertung steht. Auf Sicht von einigen Monaten können wir
uns eine Kursverdopplung locker vorstellen. Denn selbst dann wäre das
Unternehmen noch eklatant unterbewertet.
Ihre Rohstoff-Express Redaktion
Derivate Magazin
www.derivate-online.de
Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Datum 09.07.2008 - Uhrzeit 17:42 (© BörseGo AG 2007, Autor: Rain André, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine :
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/OS377.gif
Kategorie Hebelzertifikate :
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/KO377.gif
Kategorie Anlagezertifikate:
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/AZ377.gif
26.11.2008 18:29
Börse Frankfurt/Zertifikate-Trends: Vorsichtiger Optimismus bei Indizes und Standardwerten
26. November. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Erholung der beiden großen
europäischen Indizes DAX® und DJ Euro Stoxx 50 sorgt für steigendes Volumen
im Handel mit Hebelprodukten und Zertifikaten. "Nachdem es noch zum Ende der
vergangenen Woche so ausgesehen hatte, als würde der DAX® sein bisheriges
Jahrestief um 4.000 Punkte unterbieten, erwischte die starke Erholung zu
Wochenbeginn die meisten Anleger auf dem falschen Fuß", berichtet ein
Händler der Baader Bank. Viele Einzeltitel wie Allianz oder Siemens hätten
von der Kehrtwende erheblich profitieren können. Als Folge erwarteten
Investoren kurzfristig aber weiter steigende Kurse.
In den meist gehandelten Index-Zertifikaten auf den DAX (WKNs 709335,
543741) überwiegt das Interesse der Käufer. Bei Optionsscheinen auf die
großen Indizes setzt die Mehrheit der Anleger auf eine kurzfristige Erholung
des deutschen Bluechip-Index. Gekauft werden Call-Optionsscheine (WKNs
CB9NVY, DB89BA) sowie bullische Knock-out-Scheine (WKNs DB4JAV, 237231).
Abgegeben werden Put-Optionsscheine (WKNs CB8TTZ, DB1951) und bearishe
Knock-out-Scheine (WKN AA1GFS, CG5330).
Volatilität nimmt deutlich ab
Der Volatilitätsindex VDAX-NEW, der die erwartete Schwankungsbreite des DAX
für die nächsten 30 Tage misst, hat in der vergangenen Woche sein Ende
Oktober erreichtes Rekordniveau von 85 Prozent nicht mehr überschritten und
sich danach deutlich auf Werte um 60 Prozent zurück gebildet. Dies zeigt
nach Ansicht der WestLB, dass die Aktienmärkte sich zumindest vorübergehend
etwas beruhigt hätten. Als Schwankungsbreite oder Volatilität bezeichnet man
die Kursniveaus, zwischen denen ein Index oder eine Aktie sich in einem
bestimmten Zeitraum bewegt. Das aktuelle Volatilitätsniveau im VDAX-NEW sei
aber nach wie vor weit vom langjährigen historischen Durchschnittswert von
etwa 20 Prozent entfernt. Ein nachhaltigerer Rückgang könne erst dann
erwartet werden, wenn sich die Situation bei den Banken und im Kreditmarkt
wieder normalisiere. Solange die Unsicherheit in diesem Sektor fortdauere,
müsse mit einer höheren Schwankungsbreite gerechnet werden.
Gewinnmitnahmen bei reversen Zertifikaten
Nach Beendigung des jüngsten Abwärtstrends trennt sich nach Angaben von
Stefan Scharffetter von der Baader Bank die Mehrzahl der Anleger von
reversen Zertfikaten auf den DAX. "Die Verkäufe in diesen Produkten haben in
den vergangenen Tagen stark zugenommen. Scheinbar halten die betreffenden
Investoren das Abwärtspotenzial kurzfristig für ausgereizt." Reverse
Bonus-Zertifikate sind eine weniger riskante Alternative zu
Put-Optionsscheinen. Ein reverses Zertifikat hat keinen Hebel und wird weder
von einer sinkenden Volatilität noch von einem Zeitwertverlust negativ
beeinflusst. Der Käufer profitiert im Verhältnis eins zu eins an fallenden
Kursen. Auf den Verkaufslisten der Anleger finden sich neben reversen
Bonus-Zertifikaten (WKNs DB3BTY, CM1EZA) auch reverse Index-Zertifikate (WKN
LBB1YZ).
Umsatzsprung bei Discount-Zertifikaten
Ein deutliches Anziehen der Nachfrage beobachtet Scharffetter bei
Discount-Zertifikaten, die an die Entwicklung des DAX oder deutscher
Standardwerte gekoppelt sind. "Für die Käufer von Discount-Zertifikaten
ergeben sich derzeit aufgrund der relativ hohen Volatilität besonders
attraktive Konditionen, also wenn die Marktteilnehmer von weiterhin hohen
Kursschwankungen ausgehen." Discount-Zertifikate kombinieren den Kauf einer
Aktie und den Verkauf einer Call-Option auf ihren Basiswert. Letzteres
bezeichnet man auch als Stillhalter-Geschäft. Für dieses
Stillhalter-Geschäft, das der Emittent für den Anleger ausführt, bekommt der
Anleger eine Prämie, die den Discount erst ermöglicht. Bei höherer
Volatilität fällt die Prämie höher aus, damit steigt auch der Wert des
Zertifikats.
"Vor allem der Anstieg der Renditen erscheint für viele Anleger attraktiv.
Vor einem Jahr, als die durchschnittliche Volatilität im DAX noch recht
niedrig war, konnten Investoren mit dem Erwerb eines DAX-Discounters
durchschnittlich einen Rabatt von 14 Prozent und eine Seitwärtsrendite von
16 Prozent im Zeitraum von einem Jahr erzielen. Aktuell sind bei ähnlich
ausgestatteten Discountern Rabatte von 20 Prozent und Seitwärtsrenditen von
bis zu 24 Prozent möglich", erklärt Scharffetter.
Bevorzugt wird zum ein Beispiel Discount-Zertifikat auf den DAX (WKN UB3W40)
mit einem Cap bei 6.300 Punkten und einer Laufzeit bis Juni 2010. Andere
Investoren kaufen ein Produkt (WKN DZ38DT) mit einer niedrigeren Schwelle
bei 4.800 Punkten und einer Laufzeit bis Juni 2009.
Beim DJ Euro Stoxx 50 werden Discounter mit Caps zu den aktuellen
Kursniveaus und Laufzeiten bis März 2009 bzw. September 2009 (WKNs CB5JWJ,
DZ0KDD) gesucht.
Einzelwerte gefallen auch
Gefragt sind darüber hinaus Produkte auf verschiedene Standardwerte. "Es
macht eigentlich derzeit keinen Unterschied, wo man hinschaut. Fast alle
Bluechips haben erheblich gelitten. Für längerfristig orientierte Investoren
sind die aktuellen Kursniveaus deshalb Kaufkurse. Auf lange Sicht hoffen sie
mit dem geeigneten Zertifikat gute Renditen erzielen zu können", erklärt
Scharfetter. Nachgefragt werden Discount-Zertifikate auf Daimler (WKN
DB79VR), BMW (WKN DB4EGX), Allianz (DB77VD), BASF (DB77VW) und RWE (WKN
DB4EPC).
Alpha-Zertfikate auf DivDAX gesucht
Die niedrigen Bewertungsniveaus bei dividendenstarken Standardwerten führen
steigenden Umsätzen bei Alpha-Zertifikaten, deren Wert vom Verhältnis des
DivDAX zum DAX abhängt. Bei diesem Produkt gehen Investoren davon aus, dass
der DivDAX einen Mehrertrag (das Alpha) im Verhältnis zu einem Referenzmarkt
- in diesem Fall zum DAX - erzielt. Der DivDAX enthält die 15
dividendenstärksten Standardwerte im DAX. Aktuell sind E.ON, Daimler,
Deutsche Bank und Deutsche Telekom mit jeweils etwa 10 Prozent Anteil die
vier stärksten Titel im Index. "Da die Unternehmen sich momentan mit
Prognosen für die Gewinnentwicklung im nächsten Jahr sehr schwer tun,
orientieren sich Investoren an den Werten, bei denen sich sie trotz der
deutlichen Wachstumsabschwächung nach wie vor von einer hohen
Dividendenausschüttung ausgehen. In schwächeren Börsenzeiten sind diese
Aktien attraktiver als andere und werden deshalb bevorzugt in die Depots
genommen oder gehalten", erklärt ein Händler. Begehrt sind vor allem zwei
Alpha-Zertifikate der Deutschen Bank (WKNs DB2NYM, DB11JT).
Investoren vermuten Erholungspotential bei Rohöl
In der vergangenen Woche ist der Preis für ein Barrel Rohöl wegen der
Wachstumssorgen für die Weltwirtschaft auf ein neues Jahrestief unterhalb
der Marke von 50 US-Dollar gefallen, nachdem er noch im Juli bei einem
Rekordhoch bei 147 US-Dollar gelegen hatte. Einige Investoren setzen deshalb
nach Angaben eines Händlers auf eine stärkere Erholung bei diesem Rohstoff.
Sie positionieren sich in einem währungsgesicherten Index-Zertifikat auf den
Spot-Preis (WKN DB3DNA).
Steuerliche Sonderregelungen für einige Zertifikate
Zertifikate und Optionsscheine unterliegen zumindest teilweise anderen
Regeln als z.B. Aktien, Fonds oder Anleihen. Bei Letzteren, wenn sie vor dem
31. Dezember 2008 gekauft werden, gilt die alte steuerliche Regelung:
Eventuelle Kursgewinne sind nach einem Jahr steuerfrei. Das ist bei der
Mehrheit der Zertifikate anders. Papiere, die zu den so genannten
"Nicht-Finanzinnovationen" zählen, können nur dann steuerfrei verkauft
werden, wenn sie vor dem 14. März 2007 gekauft worden sind.
Nicht-Finanzinnovationen sind Papiere, die dem Risiko eines Totalverlusts
unterliegen. Zertifikate, die eine Kapitalgarantie beinhalten, gelten
dagegen als Finanzinnovationen und fallen nicht unter diese
Ausnahmeregelung. Jedoch müssen Gewinne aus solchen Produkten nach der alten
Regelung bisher mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden - auch
wenn sie nach Ablauf der Spekulationsfrist verkauft werden.
Das heißt: Anleger, deren Steuersatz über den 25 Prozent der Abschlagsteuer
liegt, mit der neuen Regelung steuerlich entlastet. Wer dagegen Zertifikate,
die nicht zu den Finanzinnovationen zählen, länger als ein Jahr im Depot
hat, kann diese vor 2009 noch steuerfrei verkaufen.
© 26. November 2008/Andreas Wolf
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November 26, 2008 11:29 ET (16:29 GMT)
Derivate - Wo ist aktuell der aktivste Handel?
Datum 11.02.2009 - Uhrzeit 10:15
(© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
Derivate Produkte
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Heutige OS/Zertifikate Umsatzspitzenreiter
Datum 19.02.2009 - Uhrzeit 17:22 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Paulus Alexander
, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
Umsatzdaten der EUWAX.
Kategorie Optionsscheine
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Kategorie Hebelzertifikate :
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Heutige OS/Zertifikate UmsatzspitzenreiterDatum 01.04.2009 - Uhrzeit 17:58
(© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Rain André, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
Umsatzdaten der EUWAX.
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K+S-Call Trading-Idee der Woche
25.05.2009
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" empfehlen den von der Deutschen Bank emittierten Call (ISIN DE000DB98KS2 / WKN DB98KS) auf die K+S-Aktie (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) als Trading-Idee der Woche.
Gerd Grimmig und Thomas Nöcker, Vorstandsmitglieder bei K+S, hätten sich zusammengerechnet Mitte Mai mit K+S-Aktien im Wert von rund 688.000 Euro eingedeckt. Und dies, bevor die Internationale Konferenz der Düngemittel- und Agrarmittelhersteller (Ifa) in Shanghai stattfinde. Wie in jedem Jahr gehe es hierbei auch um die Preise, unter anderem für Kali. Was für Trader kaum vorstellbar sei: Der Preis auf dem Kalimarkt werde dabei für ein ganzes Jahr verhandelt. Im vergangenen Jahr habe die Tonne rund 620 USD gekostet. Beginn der Veranstaltung sei der 25.05. und mit der Bekanntgabe der Ergebnisse der Preisverhandlungen würden Experten Wochen später rechnen.
Bereits in den letzten Wochen habe sich die K+S-Aktie sehr fest präsentiert. Vom Jahrestief bei 31,50 Euro am 12. März sei die Notierung derzeit bis auf ein neues Jahreshoch bei 54 Euro gestiegen. Aus Sicht der Charttechnik habe die Aktie somit den starken Widerstand bei 45 Euro nachhaltig überwunden. Im Aufwärtstrend könnte in wenigen Wochen die Marke von 60 Euro erreicht werden.
Der o.g. Call hebele Kurssteigerungen mit Faktor sechs. Dies ergäbe ein 50-prozentiges Plus, gerechnet auf vier Wochen. Doch Vorsicht: Lege die Aktie eine Pause ein und sinke unter 45 Euro seien rasch zweistellige Verluste möglich.
Der o.g. K+S-Call ist nach Ansicht der Experten der "EURO am Sonntag" eine schnelle Wette auf einen stabilen Kalipreis. (Ausgabe 21) (25.05.2009/oc/a/d)
<WKN DB98KS
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Deutsche Bank
Underlying K+S
Basispreis 50,00 Euro
Kurs Underlying 52,39 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 11.09.2009
Aufgeld in % 10,02
Omega 4,315
Preis OS 0,76 Euro
AKTIE:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=