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HVm 20 Cent hoch,
aber immer noch
ein krasser Abschlaf (SK 16,41)
WKN
802200
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HYPOVEREINSBK
BID
13.67 EUR
ASK
13.87 EUR
Zeit
2003-10-06 08:47:31 Uhr
Themausman
06.10.2003, 08:50
06.10.2003 08:46
Deutsche Post sucht sich neue Partner, wenn US-Regierung Allianzen verbietet
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Deutsche Post will sich im Fall eines Verbots ihrer Verbindung mit dem Cargoflieger Astar Air einen neuen Frachtpartner suchen. Das sagte Unternehmenschef Klaus Zumwinkel dem "Wall Street Journal Europe" (Montagausgabe). Derzeit versuchen die beiden amerikanischen Marktführer UPS und FedEx die Expansion der Post in die USA mit dem Verweis zu stoppen, dass ausländische Logistiker keine Fluggesellschaften besitzen dürfen. Außerdem könne die EU prüfen, ob der Fall der dänischen Fluglinie Star Air, die allein UPS bediene, vergleichbar sei, sagte Zumwinkel.
Damit könnte die Post einen Vergleichsfall haben, um den beiden Wettbewerbern einen ähnlichen Stolperstein in den Weg zu legen wie die beiden US-Gesellschaften der Post. "Die Art, wie sie ein europäisches Unternehmen behindern, entspricht eindeutig nicht den Regeln, die den internationalen Handel lenken", sagte Zumwinkel. Noch sei er den Schritt zur EU nicht gegangen.
Die größten Wachstumspotenziale verspricht sich Zumwinkel im Expressgeschäft und in der Logistiksparte. "Der Welthandel wächst schneller als die Weltwirtschaft. Da viele Waren wie Textilien in China hergestellt und in Europa und den USA verarbeitet würden, sei die Nachfrage garantiert./fn/sbi
Quelle: DPA-AFX
06.10.2003, 08:22 Uhr
DAX-Future, nicht mehr viel Luft
NYBT AG
Die Handelsexperten bei der New York Broker Börsentermin AG beziffern das maximale Erholungspotential auf 3.480 im DAX somit ist noch oben nicht mehr viel Luft.
Erwartungsgemäß habe der DAX im Zuge einer technischen Erholung in den vergangen zwei Tagen höher tendiert. Das maximale Erholungspotential liege bei 3.480.
Die Arbeitsmarktdaten von Freitag seien nicht so positiv, wie derzeit die Bullen an der Wall Street glaubhaft machen wollten. Statt der erwarteten -28.000, wären +57.000 Jobs im Monat September nach der Statistik geschaffen worden. Das erste mal seit Januar, dass diese Zahl positiv gewesen wäre. Läuteten diese Non Farm Payrolls das Ende des "jobless recovery" ein, so die Frage der Düsseldorfer Experten, - nach deren Meinung sei dies nicht der Fall. Zum einen müsse man wissen, dass die Non Farm Payrolls durchaus eine sehr volatiler Indikator sei, sprich Abweichungen von bis zu 100.000 von Monat zu Monat nicht unüblich seien. Außerdem müsse man diese Zahl ins Verhältnis bringen. 57.000 neue Jobs bedeuteten 0,04 % Wachstum auf die gesamte Beschäftigung. 2,7 Millionen Amerikaner hätten in den vergangen drei Jahren ihren Job verloren und außerdem wäre die Arbeitslosenquote bei 6,1 % verblieb.
Hinzu komme ein statistischer Trick. Denn bei der Berechnung der Non Farm Payrolls addierten die Statistiker automatisch 57.000 neue Stellen jeden Monat zusätzlich zu den gemeldeten, da sie davon ausgingen, dass in ihrer Befragung natürlich nicht alle Stellen erfasst würden. Dieses Addieren sei durchaus zulässig, wenn man sich in einer Wirtschaft befinde, in dem der Arbeitsmarkt wachse, sprich die Arbeitslosenquote sinke. Aber ziehe man diese 50.000 Jobs ab, da sich der Markt in einem Szenario der Stagnation befinde, verbliebe nur noch ein geringer Zuwachs.
Man solle sich also nicht vormachen, die wirtschaftliche Erholung in den USA finde auch weiter ohne den Arbeitsmarkt statt. Sie werde geprägt von wenigen Einmaleffekten, wie z. B. die Erhöhung des Verteidigungshaushaltes. Das Wachstum in den USA wäre nicht so kräftig, wenn das Haushaltsdefizit nicht so groß wäre. Nur könne Georg Bush nicht ewig die Neuverschuldung ausweiten.
Nach Ansicht der Experten der NYBT AG sollten deshalb die "postiven " Effekte, die derzeit von den Wirtschaftsdaten auf die Börse ausgehen, genutzt werden um erneut den Markt von der Short-Seite anzugehen. Die Trader sehen hier Möglichkeiten im Bereich 3.440 bis 3.480.
06.10.2003 - 08:32 Uhr
Ausblick: Die Märkte am Montag
Am Tag der Deutschen Einheit gab es nach überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten eine Kursrallye an den heimischen Börsen. Der Deutsche Aktienindex konnte dabei sowohl die Marke von 3.300 Punkten als auch die Barriere bei 3.400 Zählern nach oben durchbrechen. Kein einziger Wert der Blue-Chips schoss den Handel mit roten Vorzeichen. Top-Gewinner waren die Aktien von SAP (+8,3 Prozent), Infineon (+6,7 Prozent), MAN (+6,5 Prozent), ThyssenKrupp (+6,3 Prozent) und BASF (+5,9 Prozent).
In der vor uns liegenden Börsenwoche könnte die neuerliche Stärke des Euro belastend auf die heimischen Märkte wirken. Vor der bevorstehenden Berichtssaison über das dritte Quartal - am 16. Oktober wird SAP den Auftakt bilden - erwarten vielen Marktbeobachter bestenfalls eine Seitwärtsbewegung der Märkte. Laut Experten ist die reine Gewinnentwicklung der Blue-Chips bereits in den Kursen enthalten. Daher sollte der Schwerpunkt auf dem Ausblick der Unternehmen liegen. Hierbei könnte es bei stark exportorientierten Unternehmen - aufgrund der Eurostärke - zu negativen Überraschungen kommen.
Zum Wochenstart findet aus konjunktureller Sicht in Berlin eine Pressekonferenz des Deutschen Industrie- und Handelskammertages statt. Ebenso steht in der Bundeshauptstadt die Euroforum-Konferenz zum Thema Erdgas 2003 auf dem Programm. In Wiesbaden wird der deutsche Außenhandel nach Ländern für Juli veröffentlicht. In Trier steht ein Treffen des Deutsch-Französischen Wirtschafts- und Finanzrats an. In diesem Zusammenhang findet eine Pressekonferenz der Minister und Notenbankgouverneure statt. Aus Brüssel werden vom Europäischen Statistikamt die Einzelhandelspreise für Juli für die Länder der Euro-Zone bekannt gegeben.
Von Seiten der Unternehmen werden heute unter anderem Meldungen von der AneCom AeroTest GmbH, BASF AG, Condor Versicherungen AG, Deutsche Lufthansa AG, GenCorp Inc., HIT Entertainment, PepsiCo Inc. und der Victorvox AG erwartet.
Die Banken und Handelshäuser sehen das wichtigste deutsche Börsenbarometer mit leichten Verlusten in den Montag-Handel starten. Die Citibank erwartet eine DAX-Eröffnung bei 3.406 Zählern, Lang & Schwarz sieht den wichtigsten heimischen Börsenindex gegen Handelsbeginn bei 3.403 Punkten.
Nach dem positiven Börsenschluss in den USA signalisieren die Terminkontrakte der wichtigsten US-Indizes einen schwächeren Handelsstart gegenüber dem Freitag. Gegen 08:00 Uhr tendierte der NASDAQ-Future mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 1.375 Punkten, der S&P-Future markierte ebenso einen Abschlag von 0,1 Prozent bei 1.027 Zählern.
Die deutschen Aktienmärkte beendeten die vergangene Handelswoche mit satten Aufschlägen. Während der DAX am Ende um 4,3 Prozent auf 3.419 Zähler nach oben schoss, verteuerte sich der MDAX um 1,6 Prozent auf 4.045 Punkte. Der TecDAX kletterte ebenso um 3,3 Prozent auf 514 Zähler.
Die Deutsche Post gab bekannt, dass sie über ihre Tochter DHL einen Großauftrag von BMW für logistische Dienstleistungen in Südkorea gewonnen und sich damit gegen zahlreiche Mitbewerber durchgesetzt hat. DHL wird für BMW Dienstleistungen wie die Fahrzeuglagerung, das Lagermanagement, den Transport, die Zollabwicklung und Auslieferung der Fahrzeuge an die Händler in Asien übernehmen.
Der deutsche Energiekonzern RWE AG wird seine Beteiligung am amerikanischen Kohle-Konzern Consol Energy Inc. weiter reduzieren. Wie Consol mitteilte, wird sich der größte Einzelaktionär von 27,3 Millionen der 43,9 Millionen im RWE Besitz befindlichen Aktien trennen. Nach der Transaktion wird die RWE noch mit 18,5 Prozent an Consol beteiligt sein.
Die ERGO Versicherungsgruppe gab bekannt, dass sie ihren Anteil an der Hypo Real Estate Holding AG, die demnächst an der Börse notiert sein wird, verkauft hat. ERGO besaß 15,6 Prozent an der Hypo Real Estate. Über die Höhe des Verkaufpreises wurde nichts bekannt.
Die beiden Leitindizes der US-Börsen haben am Freitag mit Kursaufschlägen geschlossen. Während der Dow Jones einen Gewinn von 0,9 Prozent auf 9.572 Punkte verbuchen konnte, verteuerte sich der NASDAQ Composite-Index um 2,4 Prozent auf 1.881 Zähler.
Der amerikanische Nahrungsmittelkonzern H.J. Heinz Co. hat seine Prognose für das Fiskaljahr 2004 bestätigt. Das Unternehmen aus Philadelphia rechnet demnach mit einem Gewinn von 2,15-2,25 Dollar je Aktie und einem Umsatzwachstum von 3-4 Prozent.
Der amerikanische Chemiekonzern Eastman Chemical Co. hat bekannt gegeben, dass er im Zuge von Kosteneinsparungen 600 Stellen streichen wird. Des Weiteren rechnet der Konzern aus Tennessee damit, dass ein weiter anhaltender Preisdruck und steigende Rohstoffpreise den Gewinnausweis belasten werden.
Der kanadische Technologiekonzern ATI Technologies Inc. hat seine Ergebnisse für das abgelaufene vierte Quartal vorgelegt. Das Unternehmen meldete einen Gewinn von 22,3 Mio. Dollar oder 9 Cents je Aktie nach einem Verlust von 34,6 Mio. Dollar oder 15 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Exklusive Sonderaufwendungen lag der Gewinn bei 12 Cents je Aktie und damit über den Analystenschätzungen von 10 Cents je Aktie.
Quelle: Finanzen.net
FFE taxt
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HVm 20 Cent hoch,
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ein krasser Abschlaf (SK 16,41)
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2003-10-06 08:47:31 Uhr
Morgenticker vom 6. Oktober 2003
+++ Praktiker: Kein General-Rabatt +++
Das Landgericht Hamburg hat der Baumarktkette Praktiker per einstweiliger Verfügung untersagt, Kunden bei Einkäufen über 50 Euro einen Rabatt von 20 Prozent zu gewähren. Zuvor verbot das Gericht bereits eine geplante Preissenkung auf nahezu das gesamte Angebot um 20 Prozent. Die Metro-Tochter reagierte auf den vorläufigen Gerichtsentscheid gelassen und bezeichnete die Rabattaktion trotzdem als großen Erfolg.
+++ Bahn kontra Billig-Flieger +++
Mit ihrem neuen Online-Preismodell Surf & Rail will die Deutsche Bahn den Kampf gegen die Billigflieger aufnehmen. Es geht vor allem um den hart umkämpften Markt der Städteverbindungen innerhalb Deutschlands. Ab 6. Oktober bietet die Bahn auf wöchentlich fünf wechselnden Strecken Hin-und Rückfahrten für jeweils 50 Euro an. Allerdings nur 10.000 Tickets pro Woche. Die Karten sind jeweils am Montag ab 17 Uhr für die gesamte Woche buchbar. Gültig sind die Karten dann ab Dienstag (Hinfahrt). Die Rückfahrt muß innerhalb von 14 Tagen angetreten werden. Bis zu vier Mitfahrer erhalten 50 Prozent Ermäßigung. Zusätzliche Rabatte gibt es nicht, teilte die Bahn mit.
+++ Procter & Gamble: Keine feindliche Beiersdorf-Übernahme +++
Procter & Gamble (NYSE) ist nach wie vor an Beiersdorf (MDax) interessiert. Der Chef des US-Konsumgüterkonzerns Alan Lafley bezeichnete den Hamburger Nivea-Produzenten zwar als attraktiv, schloss aber eine feindliche Übernahme aus. "Was wir kaufen, muss auch wirklich zum Verkauf stehen. Da bin ich mir bei Beiersdorf nicht sicher", sagte Lafley und verwies darauf, dass sein Haus noch nie einen Konkurrenten gegen dessen erklärten Willen übernommen habe.
+++ Börsen-Ticker +++
Index Notierung Datum/Zeit (MEZ) plus/minus
Japan/Nikkei 10.820,33 6:22 +1,04%
Hong Kong/Hang Seng 11.801,21 6:42 +1,66%
Singapore/ Straits Times 1.723,23 6:29 +3,17%
China/Shanghai Composite Feiertag 3. Oktober
Großbritannien/FTSE 100 4.274,00 3. Oktober
Frankreich/CAC 40 3.296,36 3. Oktober
Russland/Moscow Times 7.070,30 3. Oktober +0,31%
Turkey/ ISE National-100 14.210,22 3. Oktober
Israel/TA-100 440,07 2. Oktober
Ägypten/CMA-Times 767,74 5. Oktober +0,95%
Brazil/Bovespa 17.089,30 3. Oktober +1,16%
Australia/All Ordinaries 3.223,40 6:42 +0,55%
+++ Spruch des Tages +++
Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.
Aristoteles Onassis
[ Montag, 06.10.2003, 06:51 ]
katerkarlo
06.10.2003, 08:53
Guten Morgen @all
Melde mich vom Urlaub zurück
Lasst uns wieder kräftig Schotter machen !
Hab Euch vermisst ! :wink:
Kater
06.10. 08:02
Heutige Termine
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
Pressekonferenz
BASF AG
Wirtschaftsdaten
Eurozone
Einzelhandelsumsätze Juli (12:00 Uhr)
Breite Markterholung signalisiert positiven Trend
Schwache Tage beim Dax bieten Chancen
Anleger verhalten sich meist prozyklisch. Bei einer zum Hoch am Aktienmarkt Mitte September im Auftrag der Société Générale durchgeführten Befragung europäischer Investoren gaben 81 % der Befragten an, der Aktienmarkt biete die höchsten Erfolgsaussichten aller Asset-Klassen. Zum Vergleich: Während des Aktientiefs Mitte März lag dieser Wert bei 31 %.
DARMSTADT. In Folge des starken Kursrückgangs im Dax um zeitweise 13 % hatten viele Anleger Mitte letzter Woche kapituliert. Auf diese Welle der Skepsis folgte eine rasche Kurserholung und per Mittwoch bildete sich ein unter Charttechnikern als positiv bekanntes Zeichen, ein Engulfing Bull. Der Dax konnte auf Tageshoch schließen und dabei die Baissiers des Vortags widerlegen.
Die Dax-Stärke war auch eine Folge positiver US-Vorgaben. An besagtem Mittwoch hatte der amerikanische Kongress Steuererleichterungen für Unternehmen des produzierenden Gewerbes verabschiedet. Außerdem war der Steuersatz für in Steueroasen erzielte Gewinne von 35 % auf 5,25 % gesenkt worden.
An diesem Mittwoch stiegen Aktien nicht nur einfach so, sondern es ereignete sich ein enormer Kursschub in der vollen Marktbreite. Es stiegen 4,7 mal mehr Aktien als fielen. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass vergleichbare Kursschübe selten stattfinden und seit 1965 mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 0,5% vorkamen. Dabei notierte in 77 % aller Fälle nach drei Monaten der S&P 500 Index höher, im Durchschnitt um 8,3 %. Nach Bärenmärkten war die Wahrscheinlichkeit für steigende Aktien noch größer.
Was den deutschen Aktienmarkt seit dem Dubai-Treffen Mitte September jedoch verunsichert, ist der fallende Dollar. Beim Treffen Präsident Bushs mit seinem japanischen Kollegen Koizumi am 18./19. Oktober könnten diese Unsicherheiten aus dem Weg geräumt werden. Es ist daher kein Fehler, bis Freitag, den 17. Oktober bei Kursschwäche Aktienpositionen aufzubauen. Dazu bieten sich die technischen Marken bei 3
300 und 3 220 Dax-Punkten an. Ein positiver Test des 200-tägigen gleitenden Durchschnitts bei 3030 Punkten wäre ein ideales Chartsignal und könnte als Boden gewertet werden, mit einer Fortsetzung der Hausse als Folge.
Felix Pieplow ist Finanzmarkt- und Wirtschaftsanalyst, Darmstadt
HANDELSBLATT, Montag, 06. Oktober 2003, 07:41 Uhr
@Kater
Wir Dich auch, willkommen zurück! :D
06.10.2003 - 08:37 Uhr
Zeitung: E.ON-Tochter Powergen will Midlands Electricity kaufen
Düsseldorf (vwd) - Die britische E.ON-Tochter Powergen will angeblich den britischen Netzbetreiber Midlands Electricity übernehmen. Dies berichtet das "Handelsblatt" (Montagausgabe) unter Berufung auf mit den Verhandlungen vetraute Kreise. Nach Branchenschätzungen habe das Unternehmen einen Wert von rund 1,7 Mrd EUR. Ein Sprecher der E.ON AG, Düsseldorf, habe dies auf Anfrage nicht kommentieren wollen, heißt es in dem Bericht.
vwd/11/6.10.2003/bb/rio
katerkarlo
06.10.2003, 08:57
HVB - Wertberichtigung in Milliardenhöhe Alle Nachrichten
Trotz der Auslagerung der Hypo Real Estate verbleiben bei der HypoVereinsbank gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Höhe von rund 30 Mrd. Euro, dies berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Die HypoReal Estate habe nur einen Teil der Risiken im Geschäft mit Bauträgern und Investoren übernommen, hieß es. Im HVB-Konzern verbleibe daher im laufenden Jahr ein Wertberichtigungsbedarf in Höhe von 470 Mio. Euro, so das Magazin unter Berufung auf das Vorstandsmitglied Michael Kemmer. Hinzu kommen Verluste über 160 Mio. Euro im Workout-Bereich, in dem seit dem Jahr 2000 hoch defizitäre Großprojekte abgearbeitet werden, so "Der Spiegel".
Wie es in dem Bericht weiter hieß, rechnet die HypoVereinsbank damit, dass bis zum Ende des Jahres nur rund 90 Mrd. Euro der geplanten 100 Mrd. Euro Risikoaktiva abgebaut werden können. Insgesamt gehe der Vorstand davon aus, dass der Wertberichtigungsbedarf bei rund 3 Mrd. Euro liegen wird.
Auktion 14,25 !!!!!!! :shock: :shock: :shock:
Kater
millimaus
06.10.2003, 08:57
Hi Kater. :D
milli
07:58 06.10.2003 Uhr
Devisen: Euro startet kaum verändert - Weiter knappüber 1,1550 Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Eurohat sich nach den Kursverlusten am Freitag zum Wochenstart kaum verändert. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete am frühen Vormittag in Frankfurt 1,1566 Dollar und damit in etwa soviel wie am Freitagabend in New York.
Der Euro hatte am Freitag infolgeüberraschend guter Arbeitsmarktdaten in den Vereinigten Staaten deutlich an Wert verloren. Am Freitagnachmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch auf 1,1686 (Donnerstag: 1,1692) Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,8557 (0,8553) Euro wert./zb/sbi
microdyne
06.10.2003, 08:58
@Kater
Hey Mietzekatze ... hehe, auch wieder zurück ?
Lass uns reinhauen :D
06.10. 08:46
Deutscher Markt: Vorbörsliche Tendenz
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
3419,00 (DAX Schluß mit Auktion)
3415,28 (DAX Schluß ohne Auktion)
DAX vorbörslich:
Der DAX wird vorbörslich in der Spanne von 3402 bis 3403 getaxt.
BUND FUTURE:
Der Bund Future notiert im frühen Handel etwas fester bei 113,40 (+0,1%).
EURO/ US $:
Der Euro notiert bei 1.1551.
US FUTURE:
Die vorbörslichen US Future notieren zum US-Schlußkurs neutral.
S&P500 Future: 1028,25 (-0,25)
Nasdaq100 Future: 1376,00 (-0,50)
NIKKEI225:
Der Nikkei225 schließt bei 10740 (+30,85 / +0,3%)
Auktion 204.032 auf
akt. 14,25 - 15,75%
HVm 20 Cent hoch,
aber immer noch
ein krasser Abschlaf (SK 16,41)
WKN
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2003-10-06 08:47:31 Uhr
Themausman
06.10.2003, 09:00
Chrysler: US-Preisanhebungen später als geplant - Abbau von 4.500 Stellen
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Autokonzern DaimlerChrysler kann geplante Preiserhöhungen in den USA bei der Marke Chrysler angesichts erbitterter Rabattschlachten nach eigenen Angaben zunächst nicht wie geplant durchsetzen. Bis Preiserhebungen wieder möglich seien, könnte es doppelt so lange dauern, wie bisher geplant, sagte Finanzchef Manfred Gentz der "Financial Times" (Montagausgabe).
Zugleich bestätigte Gentz, dass Chrysler über die Streichung von bis zu 4.500 Stellen nachdenke. Neue Vereinbarungen mit den Automobilgewerkschaften erlaubten mehr Flexibilität, so dass Chrysler einige tausend Arbeitsplätze streichen könne. Er erwarte aber keine nennenswerten Sanierungskosten für dieses Jahr, sagte Gentz. Auch habe Chrysler das Ziel eines operativen Gewinns für das Gesamtjahr "noch nicht aufgegeben"./mag/jb/sbi
Quelle: DPA-AFX
katerkarlo
06.10.2003, 09:00
@Kater
Hey Mietzekatze ... hehe, auch wieder zurück ?
Lass uns reinhauen :D
Yep ! Kann Euch sagen, mir ist hier ja super kalt !
Jeden Tag über 30 Grad, und nix zu tun als saufen, mampfen und
umadumliegen. hehe
Kater
Wendeltreppe
06.10.2003, 09:01
Moin @ ALL :!:
Themausman
06.10.2003, 09:02
Moin Kater... unbekannterweise..
aber nicht mich fressen.. bin doch nur ne kleine maus.... :(
katerkarlo
06.10.2003, 09:02
HVM
-14,10 14,07
Kater
Themausman
06.10.2003, 09:03
06.10.2003 08:56
Celanese: Wohl Quartalsverlust wegen Übernahme von EU-Geldstrafe gegen Hoechst
KRONBERG (dpa-AFX) - Das Chemieunternehmen Celanese wird wohl wegen der Übernahme einer EU-Geldstrafe gegen die Vorgängergesellschaft Hoechst im dritten Quartal in die Verlustzone rutschen. Das teilte die Celanese AG am Montag in Kronberg mit.
Die EU hatte Hoechst wegen der Bildung eines Kartells im Sorbategeschäft zu einer Geldbuße von 99 Millionen Euro verurteilt. Im Abspaltungsvertrag mit Hoechst hatte Celanese etwaige Verpflichtungen in dieser Angegenheit übernommen. Zugleich habe sich Hoechst verpflichtet, Celanese für 80 Prozent der Zahlungen zu entschädigen./fn/sbi
Quelle: DPA-AFX
06.10.2003, 08:32 Uhr
DAX-Future, heute schwächer?
CK tr@ding Bank
Die Händler bei der CK tr@ding Bank berichten, dass deren Short-Position im DAX-Future am vergangenen Freitag bei 3.328 ausgestoppt wurde.
Der Freitag habe eine kräftige Erholung gebracht und die Short-Position der Handelsexperten wäre am Freitag zur Eröffnung bei 3.328 ausgestoppt worden. Damit wäre ein Verlust von 13 Punkten realisiert worden.
Die US-Arbeitsmarktdaten wären besser als erwartet ausgefallen und hätten den Investoren wieder einen positiveren Ausblick gegeben. Das habe sich dann auch bei den Kursen bemerkbar gemacht. Der Markt wäre deutlich über die 3.400er Marke geschossen und habe auch darüber geschlossen.
Auch der etwas abschwächende Dollar habe ein wenig Unterstützung gegeben. Dies hätte vor allem die Exportwerte beflügelt. Die Top-Gewinner wären SAP +8,34 %, Infineon +6,70 %, MAN +6,50 %, ThyssenKrupp +6,32 %, BASF +5,94 % und Lufthansa +5,77 % gewesen.
Die Eröffnung könne wegen Gewinnmitnahmen erst einmal schwächer ausfallen, so die Trader weiter. Ansonsten solle der Konjunkturoptimismus den Markt weiter nach oben treiben. Die Berichtssaison für das 3. Quartal beginn in Deutschland ab Mitte Oktober. Diese Woche stünden noch ein paar Daten an die für entsprechend Stimmung am Markt sorgen könnten.
http://www.derivatecheck.de/charts/330000/20031006_339079_1.gif
http://www.derivatecheck.de/charts/330000/20031006_339079_3.gif
katerkarlo
06.10.2003, 09:03
Moin Kater... unbekannterweise..
aber nicht mich fressen.. bin doch nur ne kleine maus.... :(
Hi Mausman !
keine Angst bin ja friedfertig ! :lol:
Lasst uns Schotter machen !
Kater
katerkarlo
06.10.2003, 09:06
Weiss jemand wieviele Punkte die HVM dem Dax kostet ?
Danke
Kater
Themausman
06.10.2003, 09:06
hört sich gut an..
habe einigen Schotter wieder in meine Babykasse zu holen...
Freund Frick hat sich mich mit seinen hotlines 50% vom angesparten Babaygeld in die Meisen gezogen....
war wohl etwas blauäugig von mir......
und die Hotlinekosten habe ich ebenfalls am Hals...
in diesem Sinne... Hoch die Tassen...
Moin Kater... unbekannterweise..
aber nicht mich fressen.. bin doch nur ne kleine maus.... :(
Hi Mausman !
keine Angst bin ja friedfertig ! :lol:
Lasst uns Schotter machen !
Kater
HypoVereinsbank: Wertberichtigungsbedarf in Milliardenhöhe
(Instock) Trotz der Auslagerung des risikobehafteten Immobiliengeschäftes der HypoVereinsbank (Dax) in die am Montag erstmals an der Börse notierte Hypo Real Estate verblieben gewerbliche Immobilienfinanzierungen im Umfang von rund 30 Milliarden Euro bei der einstigen Muttergesellschaft. Im diesem Bereich erwarte HVB-Vorstandsmitglied Michael Kemmer 2003 ein Wertberichtigungsbedarf von rund 470 Millionen Euro, schreibt das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Insgesamt soll der Wertberichtigungsbedarf der HypoVereinsbank in diesem Jahr bei rund 3 Milliarden Euro liegen.
Unterdessen scheint der Börsengang der Hypo Real Estate unter keinem guten Stern zu stehen. Neben Großaktionär Münchener Rück, der seine 25,7-prozentige Beteiligung nach eigenen Angaben am vergangenen Donnerstag mit Buchverlusten verkauft hat, zog auch die Ergo Versicherungsgruppe die Reißleine. Der 15,6-prozentige Anteil wurde ebenfalls vor der Erstnotiz mit Hilfe der Investmentbank Goldman Sachs für einen ungenannten Kaufpreis veräußert.
[ Montag, 06.10.2003, 08:23 ]
Themausman
06.10.2003, 09:07
Moin an Fredz und all die anderen neu eingetroffenen...
haut rein!
Vk IVU zu 1,66 Kk 1,60
1. große Position zu 1,43 bleibt drin. Bei Rücksetzern kaufe ich wieder zu...
Reuters
Dax tiefer gesehen - Erstnotiz der Hypo Real Estate
Montag 6. Oktober 2003, 08:51 Uhr
Frankfurt, 06. Okt (Reuters) - Nach den kräftigen Kursgewinnen vom Freitag werden die deutschen Aktienwerte der Einschätzung von Börsianern zufolge am Montag mit leichten Verlusten in den Handel starten. Im Mittelpunkt des Interesses stehe die abgespaltene Immobiliensparte der HypoVereinsbank (HVB), die Hypo Real Estate (Hypo Group), deren Titel erstmals an der Börse notiert werden. Die Hypo-Aktien kosteten im vorbörslichen Geschäft des Handelshauses Lang & Schwarz rund elf Euro.
"Wir müssen Anzeige
erst einmal die Rally vom Freitag verdauen", sagte ein Händler mit Blick auf das mehr als vierprozentige Dax (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) -Kursplus. Auch andere Marktteilnehmer rechneten mit Gewinnmitnahmen. Einige sahen allerdings Chancen für eine Erholung im Tagesverlauf. "Der Euro ist wieder gefallen, das könnte uns später ins Plus ziehen", sagte ein Börsianer. Ein fallender Euro-Kurs verbilligt die Ausfuhren in den wichtigen Export-Markt USA.
HVB-AKTIEN MIT VERLUSTEN GESEHEN
"Die HVB-Aktie wird heute sicher unter Druck geraten", sagte ein Händler. Bereinigt um den von der Deutschen Börse (Xetra: 581005.DE - Nachrichten - Forum) ermittelten Abschlag von 2,59 Euro, die sich durch die Abspaltung der Immobiliensparte ergibt, lagen die HVB-Titel vorbörslich ein rundes halbes Prozent im Minus.
Vor dem Hintergrund der Hypo-Erstnotiz erwarteten Börsianer auch bei den Aktien der Münchener Rück Kursabschläge. Vorbörslich verloren sie ein knappes Prozent. Der weltgrößte Rückversicherer hat seinen Anteil an der HVB-Immobiliensparte eigenen Angaben zufolge mit einem Verlust im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich verkauft. Die Münchener Rück hatte auf Grund ihrer Beteiligung an der HVB in Höhe von gut 25 Prozent im Rahmen der Abspaltung des HVB-Immobiliengeschäfts einen Hypo-Anteil in gleicher Höhe erhalten und diesen bereits vergangene Woche abgestoßen.
DAX VORBÖRSLICH MIT VERLUSTEN
Citibank berechnete den Deutschen Aktienindex (Dax) gegen 08.40 Uhr (MESZ) mit 3403 Punkten, nach einem Schluss von 3419 Zählern am Freitag. Das Handelshaus Lang & Schwarz sah das deutsche Börsenbarometer derweil bei 3401 Stellen und Deutsche Bank bei 3402 Punkten. Für den Technologie-Index TecDax rechneten die Institute mit einer wenig veränderten Eröffnung, nach einem Schluss von 514,40 Zählern am letzten Handelstag der Vorwoche.
In den USA hatte der Dow (^DJI - Nachrichten) -Jones-Index am Freitag 0,9 Prozent höher bei 9572,31 Stellen geschlossen, während der technologielastige Nasdaq (NASDAQ: Nachrichten) -Index 2,4 Prozent auf 1880,57 Punkte gewann. Bei Börsenschluss in Deutschland hatten der Dow 1,6 Prozent und der Nasdaq 2,8 Prozent im Plus gelegen.
06.10.2003 - 08:56 Uhr
Aktien Sydney schließen etwas fester - Minenwerte gesucht
Sydney (vwd) - Kursgewinne bei den Minenwerten haben die Börse in Sydney am Montag mit einer etwas festeren Tendenz schließen lassen. Neben den Minenwerten standen auch weitere Titel von konjunkturabhängigen Unternehmen auf der Einkaufsliste der Anleger. Der S&P/ASX-200-Index gewann 0,4 Prozent bzw 14 Punkte auf 3.217. Die unerwartet starken US-Arbeitsmarktdaten hätten das Vertrauen auf eine US-Wirtschaftserholung gefestigt, sagte ein Händler. Bei den Minenwerten gewannen BHP Billiton 2,8 Prozent auf 10,95 AUD, Rio Tinto stiegen um 3,1 Prozent auf 34,40 AUD und News Corp sahen ein Kursplus von 3,1 Prozent auf 12,34 AUD.
"Hier sind viele Käufe in der Hoffnung auf eine Konjunkturerholung getätigt worden", erklärte Mike Kendall von Goldman Sachs JBWere. Mit Kursverlusten verabschiedeten sich die Finanzwerte aus dem Handelstag. vwd/DJ/6.10.2003/chr
Themausman
06.10.2003, 09:09
Vk IVU zu 1,66 Kk 1,60
1. große Position zu 1,43 bleibt drin. Bei Rücksetzern kaufe ich wieder zu...
na toll. da setzt du mich vor ein Problem...
bin auch mit 1,50 drin....
und nun??
Themausman
06.10.2003, 09:09
Vk IVU zu 1,66 Kk 1,60
1. große Position zu 1,43 bleibt drin. Bei Rücksetzern kaufe ich wieder zu...
sorry, 1,60
Wollts Dir eigentlich nicht sagen, aber willkommen im Klub .... (bei mir nur Hotlinekosten ... ) :wink:
hört sich gut an..
habe einigen Schotter wieder in meine Babykasse zu holen...
Freund Frick hat sich mich mit seinen hotlines 50% vom angesparten Babaygeld in die Meisen gezogen....
war wohl etwas blauäugig von mir......
und die Hotlinekosten habe ich ebenfalls am Hals...
in diesem Sinne... Hoch die Tassen...
Moin Kater... unbekannterweise..
aber nicht mich fressen.. bin doch nur ne kleine maus.... :(
Hi Mausman !
keine Angst bin ja friedfertig ! :lol:
Lasst uns Schotter machen !
Kater
katerkarlo
06.10.2003, 09:10
hört sich gut an..
habe einigen Schotter wieder in meine Babykasse zu holen...
Freund Frick hat sich mich mit seinen hotlines 50% vom angesparten Babaygeld in die Meisen gezogen....
war wohl etwas blauäugig von mir......
und die Hotlinekosten habe ich ebenfalls am Hals...
in diesem Sinne... Hoch die Tassen...
Moin Kater... unbekannterweise..
aber nicht mich fressen.. bin doch nur ne kleine maus.... :(
Hi Mausman !
keine Angst bin ja friedfertig ! :lol:
Lasst uns Schotter machen !
Kater
Autsch ! Aber dann bist du bei uns ja richtig aufgehoben !
Unser Board ist sicher besser als Frick, Förtsch und die anderen ...
Versuch aber nicht mit der Brechstange deine Miesen wieder aufzuholen.
Kleine Gewinntrades mitnehmen. Das wird schon wieder !
Gruss
Kater
Themausman
06.10.2003, 09:10
06.10.2003 09:02
Update: mg technologies will in 2003 keine Dividende ausschütten
Die mg technologies AG wird in diesem Jahr keine Dividende ausschütten. Gegenüber der "Börsen-Zeitung" sagte demnach Konzernchef, dass das Jahr 2003 ein Bereinigungsjahr sei.
Erst letzten Donnerstag hatte das Unternehmen angekündigt, signifikante Veränderungen in der Konzernstruktur durchzuführen. Im Rahmen der neu formulierten Geschäfts-Strategie sollen die Chemie-Aktivitäten, bestehend aus den Teilkonzernen Dynamit Nobel und solvadis veräußert werden. Durch die daraus erwarteten Verkaufserlöse will der Konzern eine gesunde Basis für das organische Wachstum und Akquisitionen schaffen.
Der Geschäftsbereich Großanlagenbau soll durch Straffung der einzelnen Teil-Gesellschaften Lurgi, Lurgi Lentjes und Zimmer schnellstmöglich wieder in die Gewinnzone geführt werden. Hierfür ist eine Anpassung der Kapazitäten geplant. Insbesondere bei Lurgi Lentjes sowie bei Lurgi sollen die Break-Even-Schwellen reduziert werden, hieß es weiter.
Die Aktie der mg technologies AG schloss am Freitag mit einem Plus von 0,29 Prozent bei 10,40 Euro.
millimaus
06.10.2003, 09:12
:D :D :D IVU :D :D :D
@ Themausman
cool bleiben.
milli :D
:wink: :wink: :wink: MME TH 1,36 :wink: :wink: :wink:
Themausman
06.10.2003, 09:13
Broadnet steigt weiter...
ask 2,55 bid 2,48
Eröffnung über Tageshoch Freitag....
katerkarlo
06.10.2003, 09:14
Hehe !
1. HVM Zock abgeschlossen KK 14,17 VK 14,47
Kater wird heute mit seinem Lieblingsteil spielen !
Vk IVU zu 1,66 Kk 1,60
1. große Position zu 1,43 bleibt drin. Bei Rücksetzern kaufe ich wieder zu...
na toll. da setzt du mich vor ein Problem...
bin auch mit 1,50 drin....
und nun??
Sorry, ich glaube du bist wirklich zu weich für die Börse! :?
Moin Kater!
Wenn ich das verstehe kostet der HVM Abschlag ( der ja wohl mE nur durch die Herausgabe der Gratisaktien zustande kommt ) den Dax deswegen garkeine Punkte!
Gruß Fredz
-> "Nach langer Zeit gibt es am Montag wieder einen Börsengang in Deutschland. Allerdings wurden die Papiere der Hypo Real Estate nicht verkauft, sondern die Aktionäre der HypoVereinsbank erhielten automatisch für vier Anteilsscheine eine der neuen Aktien. Im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz war ein Papier zuletzt für 11,20 Euro zu haben. "
Weiss jemand wieviele Punkte die HVM dem Dax kostet ?
Danke
Kater
millimaus
06.10.2003, 09:15
:D :D :D IVU :D :D :D
@ Themausman,
jetzt heißt es anschnallen. :wink:
milli :D
macadojo
06.10.2003, 09:16
Nachkauf HLG mit 2,62 in Ffm :roll:
Themausman
06.10.2003, 09:16
dann lehne ich mich mal zurück und schau eurem eifrigen Treiben zu....
füttere euch mit News...
um weiter mit zu spielen fehlen mir die restlichen 50 %....
habe nur nich zum nachkaufen in der Pipeline...
danke für die beruhigenden Worte...
das gebrannte Kind scheut das Wasser....
bin aber Spieler..
nach unten kommt auch oben!
:?
:D :D :D IVU :D :D :D
@ Themausman
cool bleiben.
milli :D
:lol: :shock: :lol: :shock: :lol: MUV2 :shock: :lol: :shock: :lol: :shock:
Da hol ich mir heute meinen obligaten 1000er ab !
Ressort: Blue News Deutschland Deutsch, 06.10.2003 09:04:47
Münchener Rück realisiert Millionenverlust
Berlin (BLUeBULL) Die Rückversicherung Münchener Rück hat eigenen Angaben zufolge mit dem Verkauf ihrer Beteiligung an der Immobilientochter der HypoVereinsbank Hypo Real Estate Holding einen Verlust im unteren dreistelligen Millionenbetrag realisiert. Wie ein Unternehmenssprecher bestätigte, werde der Verlust in die Ergebnisrechnung des vierten Quartals eingehen. Genaue Zahlen nannte er jedoch nicht.
Die Münchener Rück hat für 25,7 %iges Aktienpaket an der Hypo Real Estate nach Schätzungen zwischen 335 und 500 Millionen Euro erlöst. /tws
katerkarlo
06.10.2003, 09:17
Moin Kater!
Wenn ich das verstehe kostet der HVM Abschlag ( der ja wohl mE nur durch die Herausgabe der Gratisaktien zustande kommt ) den Dax deswegen garkeine Punkte!
Gruß Fredz
-> "Nach langer Zeit gibt es am Montag wieder einen Börsengang in Deutschland. Allerdings wurden die Papiere der Hypo Real Estate nicht verkauft, sondern die Aktionäre der HypoVereinsbank erhielten automatisch für vier Anteilsscheine eine der neuen Aktien. Im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz war ein Papier zuletzt für 11,20 Euro zu haben. "
Weiss jemand wieviele Punkte die HVM dem Dax kostet ?
Danke
Kater
Hi Fredz !
Verstehe, danke für die Info !
Dann lass uns zwei mal wieder HVM spielen. Hat ja immer gefunzt !
Gruss
Kater
Themausman
06.10.2003, 09:18
4mbo
bid 5,28 ask 5,43
Double Bottom vollständig! (06.10.2003)
http://www.boersenwelt.de/upload/5130016098_2844.gif
Einen charttechnisch mehr als spannenden Wert stellt der ChartTrader in seiner aktuellen Ausgabe vor: Die Aktie von Lowes (WKN 859545) befindet sich in einer vehementen, allerdings auch volatilen Aufwärtsbewegung. Nach deutlicher Korrektur komplettierte sie am Freitag eine Double Bottom-Formation. Diese trägt zwar keinen idealtypischen Charakter. Mit Blick auf den RSI, der parallel dazu sein oberes Bollinger-Band überwinden konnte, halten wir den Long-Einstieg für sinnvoll, sobald es dem Papier gelingt, sein jüngstes Verkaufshoch zu überwinden. Entsprechend bietet sich die Platzierung eines Stopp-Buys oberhalb von 56 US-Dollar an. Der Stopp-Loss soll bei 53,90 US-Dollar gesetzt werden.
LOWE'S COS INC. DL-,50 45.91 0.97% 03.10.2003 - 09:09
(US5486611073; 859545; LWE)
Orderbuch bei IVU sieht jetzt seeehr gut aus! :)
Meine Position war einfach zu groß, deshalb der Verkauf! ;)
Danke soeben eingefahren ! :lol: :lol: :lol:
:lol: :shock: :lol: :shock: :lol: MUV2 :shock: :lol: :shock: :lol: :shock:
Da hol ich mir heute meinen obligaten 1000er ab !
Ressort: Blue News Deutschland Deutsch, 06.10.2003 09:04:47
Münchener Rück realisiert Millionenverlust
Berlin (BLUeBULL) Die Rückversicherung Münchener Rück hat eigenen Angaben zufolge mit dem Verkauf ihrer Beteiligung an der Immobilientochter der HypoVereinsbank Hypo Real Estate Holding einen Verlust im unteren dreistelligen Millionenbetrag realisiert. Wie ein Unternehmenssprecher bestätigte, werde der Verlust in die Ergebnisrechnung des vierten Quartals eingehen. Genaue Zahlen nannte er jedoch nicht.
Die Münchener Rück hat für 25,7 %iges Aktienpaket an der Hypo Real Estate nach Schätzungen zwischen 335 und 500 Millionen Euro erlöst. /tws
Themausman
06.10.2003, 09:20
Kisses @ milli
IVU
bid 1,61 ask 1,68
katerkarlo
06.10.2003, 09:21
AAAAAAAAaaaaaaaah !
Ich hasse SL !
Bin aus Few zu 22,95 rausgespült worden. KK 22,10 !
Und jetzt steht das Teil bei 26,40 !
Grrrrrrrrrr, ich hasse urlaubsbedingte SL Verkäufe !
Kater
Themausman
06.10.2003, 09:22
06.10.2003 09:15
EAC verkauft Tochter in Ecuador, hebt Gewinnprognosen an
Der dänische Nahrungsmittelhersteller East Asiatic Company A.S.(EAC) gab am Montag den Verkauf seiner Niederlassung in Ecuador bekannt.
Konzernangaben zufolge veräußerte EAC seinen Geschäftsbereich ECUADASA für 143 Mio. DKK (22,54 Mio. Dollar) an die Productora de Alimentos C.A. und verbuchte daraus einen Gewinn in Höhe von 71 Mio. DKK. Wie EAC weiter mitteilte, erfolgte der Verkauf im Rahmen seiner Konzernstrategie, welche eine verstärkte Konzentration auf den Nahrungsmittelbereich in Asien vorsieht.
Gleichzeitig hob der Konzern seine Prognosen für das Gesamtjahr von ursprünglich 300 Mio. DKK auf 361,5 Mio. DKK an.
Die Aktie von EAC schloss am Freitag in Frankfurt mit einem Minus von 0,67 Prozent bei 29,65 Euro.
Quelle: FINANZEN.NET
katerkarlo
06.10.2003, 09:22
Hat jemand das Kürzel für die Real Estate ?
Danke
Kater
08:56 06.10.2003 Uhr
Celanese: Wohl Quartalsverlust wegenÜbernahme von EU-Geldstrafe gegen Hoechst
KRONBERG (dpa-AFX) - Das Chemieunternehmen Celanesewird wohl wegen derÜbernahme einer EU-Geldstrafe gegen die Vorgängergesellschaft Hoechst im dritten Quartal in die Verlustzone rutschen. Das teilte die Celanese AG am Montag in Kronberg mit.
Die EU hatte Hoechst wegen der Bildung eines Kartells im Sorbategeschäft zu einer Geldbuße von 99 Millionen Euro verurteilt. Im Abspaltungsvertrag mit Hoechst hatte Celanese etwaige Verpflichtungen in dieser Angegenheitübernommen. Zugleich habe sich Hoechst verpflichtet, Celanese für 80 Prozent der Zahlungen zu entschädigen./fn/sbi
morsche an alle
schön das so viele schon wieder mit an board sind!
ich habe wenig zeit heute.
fahre jetzt bei kaltem wetter mit dem
rad zur arbeit 30km. komm erst wieder spät
zurück.
allen gute trades :)
06.10.2003 08:19
HypoVereinsbank bleibt riskant
Heute geht die Hypo Real Estate an die Börse. Mit dem Schritt will sich die HypoVereinsbank (HVB) von hohen Kreditrisiken befreien. Doch offenbar bleiben dem Kreditinstitut trotzdem noch große Problemfälle.
Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, verbleiben auch nach dem heutigen Börsengang erhebliche Kreditrisiken in den Büchern der Münchener Großbank. Offenbar konnte die HVB der Hypo Real Estate nur einen Teil der Risiken im Geschäft mit deutschen Bauträgern und Investoren andrehen. Beim Rest, der beim Mutterkonzern bleibt, handelt es sich um gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Höhe von rund 30 Milliarden Euro. Hierfür werde die HVB im laufenden Jahr Wertberichtigungen von rund 470 Millionen Euro vornehmen, berichtet das Nachrichtenmagazin weiter.
Deutschland bleibt das Problem
Mit dem deutschen gewerblichen Immobiliengeschäft will die Hypo Real Estate in Zukunft wenig zu tun haben. Chef des Unternehmens ist Georg Funke. Dieser lässt am deutschen Immobilienmarkt kein gutes Haar: "Wir fahren das Geschäft in Deutschland drastisch nach unten, unsere Zukunft liegt im Ausland.Gegenüber der Tageszeitung "Die Welt" sagte der Manager, neue Finanzierungen in Deutschland werde es nur zu erheblich höheren Zinsen geben. Diese Maßnahmen sollen offenbar möglichst viele Kunden abschrecken und zur Konkurrenz treiben. Im Moment hat Deutschland im Kreditportfolio der HRE einen Anteil von 75 Prozent. Das entspricht einer Summe von 90 Milliarden Euro.
Funkes Abneigung gegenüber dem deutschen Immobilienmarkt symbolisiert auch eine andere Tatsache. So wird sein Geschäft nicht etwa von München, sondern aus Dublin betreiben. Und das obwohl es sich bei seinem Unternehmen um eine deutsche Aktiengesellschaft handelt.
Themausman
06.10.2003, 09:23
dafür 30 Grad, mampfen , saufen und rumfaulenzen.... grins...
sorry für dich!!
ist mir bei GPC auch passiert bei unter 7 Euro.....
aber ich bin mir sicher du holst das raus!
AAAAAAAAaaaaaaaah !
Ich hasse SL !
Bin aus Few zu 22,95 rausgespült worden. KK 22,10 !
Und jetzt steht das Teil bei 26,40 !
Grrrrrrrrrr, ich hasse urlaubsbedingte SL Verkäufe !
Kater
VK 4MBO zu 5,52..KK 5,21 :wink:
bei 5,20-5,25 bin ich wieder dabei..
Themausman
06.10.2003, 09:25
Hat jemand das Kürzel für die Real Estate ?
Danke
Kater
welches ADL??
HVR???
@macadojo
bei hlgd machst du sicherlich nichts verkehrt
vorausgesetzt du kannst ein bischen warten :roll:
US: Arbeitsmarkt vor Erholung Alle Nachrichten
06.10. / 09:19
Barrington Research schreiben in einer aktuellen Researchnote über die Arbeitsmarktdaten vom Freitag. Die Zahl neu geschaffener Arbeitsplätze sei zwar nicht sehr stark ausgefallen, doch habe sie sich auf viele Sektoren gleichmäßig ausgewirkt. Die herstellende Industrie, die immer noch etwas zeitverzögerter als andere Sektoren im Arbeitsmarkt reagiere, verlor immer noch Arbeitsplätze, doch betonen die Analysten, dass die Daten in den letzten Monaten stetig besser wurden. Anleger sollten nun aber keine schnelle Erholung am Arbeitsmarkt erwarten. Vielmehr sollten sie sich auf Revidierungen gemeldeter Daten gefasst machen. Auch sei die Risikoaversion der Unternehmen weiterhin hoch, und die gesteigerte Produktivität zwinge Unternehmen nicht direkt dazu, in einer Wirtschaftserholung Neuanstellungen durchzuführen. Jedoch gehen die Analysten in den kommenden Monaten von einer Erholung des Arbeitsmarktes in den USA aus.
katerkarlo
06.10.2003, 09:26
HRX = Real Estate
Auch da kann man schön Schotter machen !
akt. 11,80 TT 10,91
Schotter zu mir !
Kater
Themausman
06.10.2003, 09:26
Hat jemand das Kürzel für die Real Estate ?
Danke
Kater
welches ADL??
HVR???
AGV???
US-Arbeitsmarkt macht Hoffnung
Die jüngsten Zahlen zum US-Arbeitsmarkt sind besser ausgefallen, als erhofft. Wie das Arbeitsministerium mitteilte, blieb die Arbeitslosenquote im September mit 6,1 Prozent unverändert. Volkswirte hatten einen Anstieg auf 6,2 Prozent befürchtet.
Gleichzeitig stieg die Zahl der US-Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft im Berichtsmonat überraschend um 57.000 an. Dies ist der erste Anstieg seit acht Monaten. Im August war hier noch ein Rückgang um 41.000 Beschäftigte verbucht worden.
Volkswirte zeigten sich angesichts der positiven Zahlen erleichtert. In den letzten Monaten hatten sie sich wegen der anhaltend schwachen Beschäftigungszahlen zunehmend um den privaten Verbrauch gesorgt, der rund zwei Drittel der Gesamtleistung der weltgrößten Volkswirtschaft ausmacht. Sollte der private Konsum nachlassen, könnte die erhoffte Erholung der Wirtschaft ausgebremst werden, hieß es.
Auch der leicht gefallene US-Service-Index kann die Stimmung nicht trüben. Der an den Finanzmärkten stark beachtete Index des Institute for Supply Management (ISM) ist von 65,1 Punkten im August auf 63,3 Punkten im September gefallen. Analysten hatten allerdings einen Rückgang auf 62,5 Punkte prognostiziert. Zudem signalisiert ein Stand über 50 Zähler weiter eine expandierende Geschäftstätigkeit.
Der Dax weitet seine Gewinne nach Bekanntgabe der Zahlen kräftig aus und liegt gut drei Prozent im Plus bei 3.371 Zählern. Der Euro dagegen gerät nach den Zahlen unter Druck und liegt bei 1,1646 US-Dollar.
Themausman
06.10.2003, 09:28
Über HRX gibt es ja bei Onvista nun aber auch gar keine Informationen...
nicht mal ein Realtimekurs...
06.10.2003, 09:16 Uhr
DAX, gespannt auf Konsolidierung
DZ BANK
Trotz dynamischer Gegenbewegung sind nach Angaben der technischen Analysten bei der DZ BANK noch keine entscheidenden Chartmarken überwunden.
Der DAX habe den Begriff Feiertag am Freitag wörtlich genommen und zu einer kräftigen Gegenbewegung auf die Verluste der Vorwochen angesetzt. Mit einer dynamischen Gegenbewegung habe fast nicht mehr gerechnet werden können, da der Index bis dato nur seitwärtsgerichtete Erholungsbewegungen vollzogen habe. Damit habe sich nach der letzten Woche eine breit angelegte Unterstützungszone im Bereich von 3.240 bis 3.200 Punkten ausgebildet.
Charttechnisch habe sich an der negativen Lage des Index aber bisher wenig verändert. Trotz der sehr bullishen Tages-Candle vom Freitag, steht der DAX immer noch unter seinem mittleren Bollinger-Band, welches bei 3.455 Punkten liegt, so die Experten weiter. Denkbar sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt, dass es noch einmal zu einem Test seiner Nackenlinie bei rund 3.510 Punkten komme. In diesem Bereich liege der nächste starke und richtungsweisende Widerstand für den Index. Würde dieser auch noch überwunden, böte sich Potenzial bis an die ehemalige Aufwärtstrendlinie bei 3.600 Punkten.
Aufgrund der charttechnischen Lage bliebe die laufende Bewegung weiterhin nur als technische Reaktion auf die vorangegangenen Verluste, da bisher noch keine entscheidenden charttechnische Marken überwunden worden seien. Trotz der positiven Wochen-Candle lägen zudem auf Wochenbasis intakte Verkaufssignale bei den Indikatoren vor. Intraday sei der DAX stark überkauft, sodass man gespannt auf die Konsolidierungsphase sein könne. Solange diese über 3.396 Punkten verlaufe bliebe das Bild unter Tradingaspekten positiv. Kurzfristiger Widerstand liege bei 3.458 und 3.473 Punkten.
06.10.2003, 09:19 Uhr
DAX mit großem Risiko
Helaba
Christian Schmidt, Handelsexperte bei der Helaba, sieht beim DAX trotz verbesserter charttechnischer Situation ein großes Rückfallrisiko.
An der Börse in Frankfurt sei der Feiertag mit einem wahren Kursfeuerwerk begangen worden. Der Deutsche Aktienindex habe zu Handelsende bei 3.419 Punkten um 4,3 % höher gelegen und sich damit deutlich von den Tiefständen der letzten Woche lösen können. Die positiven Arbeitsmarktzahlen aus den USA haben damit bei uns einen stärkeren Eindruck hinterlassen als in Amerika selbst, so der Analyst.
SAP hätten mit einem Tagesanstieg um 8,3 % ganz besonders hervorgestochen. Hier hätten sich die Zahlen von Siebel Systems ganz besonders positiv ausgewirkt. Die HypoVereinsbank habe um 5,5 % zulegen können und sei bei 16,41 Euro aus dem Markt gegangen. In diesem Zusammenhang sei zu beachten, dass heute erstmals die abgespaltene Immobilientochter Hypo Real Estate offiziell notiert werde.
Mit der Bewegung vom Freitag habe sich das charttechnische Bild des DAX zunächst deutlich verbessert. Nicht vergessen werden dürfe allerdings, dass sich der fulminante Kursanstieg heute und in den kommenden Tagen als nachhaltig erweisen müsse, denn viele Investoren wären am Feiertag nicht (in vollem Umfang) am Markt präsent gewesen. Ein guter Teil des Anstiegs sei auf reines Eindecken von spekulativen Baissepositionen zurückzuführen, die in einem relativ dünnen Markt einen überproportionalen Anstieg bewirken würden. Solche Tagesbewegungen würden natürlich auch ein großes Rückfallrisiko in sich bergen.
Die Entwicklung des Euro-Dollar-Verhältnisses bleibe auch in dieser Woche ein entscheidender Faktor. Die nächsten technischen (Erholungs-)Ziele lägen bei 3.416 bzw. bei 3.466 Punkten.
Weitere Informationen zur DAX-Indikation sowie zur Trading-Range und zu den Unterstützungen und Widerständen des DAX finden Sie im Tools-Bereich.
Eine Übersicht zu den aktuellen Terminen und Wirtschaftsdaten finden Sie im Termin-Topic.
Themausman
06.10.2003, 09:29
06.10.2003 09:21
Münchener Rück: Hypo-Real-Anteilsverkauf mit Buchverlust von über 100 Mio Euro
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Münchener Rück wird wegen des Verkaufs ihres Hypo-Real-Estate-Anteils im vierten Quartal einen Buchverlust von mehr als 100 Millionen Euro ausweisen. Der weltgrößte Rückversicherer werde einen niedrigen dreistelligen Millionenverlust verbuchen, sagte ein Sprecher am Montag in München.
Am Freitag hatte die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG überraschend gemeldet, ihren 25,7-Prozent-Anteil an der HVB -Tochter noch vor deren ersten Börsennotierung an institutionelle Investoren verkauft zu haben. Die Aktionäre der HVB, an der die Münchener Rück 25,7 Prozent hält, erhalten für vier Anteile an der HypoVereinsbank eine Aktie der HRE. Die Hypo Real Estate Holding geht an diesem Montag an die Börse./FX/sbi/
Quelle: DPA-AFX
ADE: WDH: 'FOCUS': Bundesverfassunsgericht verhandelt Spekulationsteuer im November
(Wiederholung vom Vortag)
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Das Bundesverfassungsgericht verhandelt einem Bericht
des Nachrichtenmagazins "FOCUS" zufolge im November über die Spekulationssteuer
auf Aktiengewinne. Wie "FOCUS" (Montagausgabe) ohne Angabe von Quellen
berichtet, haben die Richter den 18. November ins Auge gefasst.
Der Bundesfinanzhof hält die Steuer laut Bericht für verfassungswidrig und
hat den Fall im vergangenen Jahr Karlsruhe vorgelegt. Seiner Ansicht nach
vereitelt der Staat eine effektive Kontrolle, weil er das Bankgeheimnis schützt.
Der Kläger und renommierte Steuerrechtler, Klaus Tipke, hält die Abgabe deswegen
nach eigenen Angaben für eine "Dummensteuer". Wer seine Gewinne verschweige,
habe gute Chancen, ungeschoren davonzukommen.
Laut "FOCUS" erhöhte der Bundesfinanzhof den Druck, als er im Juli einem
Anleger Recht gab, der seine Gewinne verschwiegen hatte. Bis zum Karlsruher
Spruch bleibe die Fiskus-Forderung ausgesetzt./as/fn
NNNN
WALL-STREET-AUSBLICK
Timex oder Rolex?
Von Marc Pitzke, New York
Trotz gemischter Konjunktursignale schnuppern die US-Bullen Morgenluft. Unterdessen erinnert eine neue Verfahrenslawine daran, dass der Betrugssumpf des letzten Börsenbooms längst noch nicht trocken gelegt ist.
AP
Prozesslawine überschattet den Börsenaufschwung: Händler an der Wall Street
New York - So was nennt sich Spesenkonto. Auslagen für die Privatjacht: 110.000 Dollar; Kleidung: 155.067 Dollar; Juwelen: 72.042 Dollar; Privatclub-Gebühren: 60.427 Dollar; Wein: 52.334 Dollar; Blumengestecke fürs Penthouse hoch über der Fifth Avenue: 96.943 Dollar; Duschvorhang (ebd.): 60.000 Dollar; antiker Schirmständer (ebd.): 15.000 Dollar; diverse alte Meister (ebd.), darunter ein Renoir und ein Monet: 13 Millionen Dollar.
Wall-Street-Legende Dennis Kozlowski wusste, wie man lebt. Und er wusste, wer dafür bezahlen sollte: Die Ausgaben für sein luxuriöses Leben ließ er gleich seiner Firma schicken. Inklusive zwei Millionen Dollar für eine Geburtstagssause auf Sardinien, mit Kellnern in Togas und einer Eiskopie von Michelangelos "David", aus deren Penis sich russischer Wodka ins Kristall ergoss.
Jetzt steht der Neu-Privatier Kozlowski, vormals Vorstandschef des US-Elektronikgiganten Tyco, vor Gericht. Der Vorwurf: Betrug und Unterschlagung in Höhe von 600 Millionen Dollar, Steuerhinterziehung obendrein.
Zur obligatorischen Geschworenenauswahl im modrigen Saal 1324 des New Yorker Supreme Courts erschien der Angeklagte braungebrannt, frisch eingejettet von seiner besagten Luxusjacht "Endeavor" (Anstrengung), wo er vor der Insel Nantucket schnell noch die extravagante Hochzeit der Tochter gefeiert hatte. Morgen indes, wenn der Staatsanwalt die Anklage gegen ihn verliest, wird's ernst.
"White-Collar"-Armee vor Gericht
Im Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof des Bundesstaats, und den benachbarten Justizpalästen am Foley Square in Downtown Manhattan lässt sich diese Woche mehr lernen über die Wall Street als an der Wall Street selbst, nur ein paar Fußminuten entfernt.
Kozlowski ist nicht der einzige Börsenmogul, der hier jetzt vor Gericht steht: Auch Frank Quattrone, einstiger Investment-Star von Credit Suisse First Boston zählt dazu. Er muss sich im Zusammenhang mit dubiosen Machenschaften seiner Bank verantworten; ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft wegen Behinderung der Justiz. Steve Markowitz, bis vor kurzem Chef-Trader bei Millenium Partners, erklärte sich gleich am ersten Prozesstag des illegalen Fondshandels für schuldig, um ein möglichst mildes Urteil zu erhandeln.
Die Verfahren sind Auftakt einer Prozesslawine, die ein grelles Licht auf die Geschäftspraktiken des Big Business während des letzten Wall-Street-Booms zur Jahrtausendwende wirft. Pikantes Timing: Ausgerechnet jetzt, da die Börsenbullen wieder Morgenluft schnuppern, ermutigt von der Rallye der vorigen Woche und den ersten Lebenszeichen am US-Arbeitsmarkt seit neun Monaten. Doch jetzt verdrängt die gnadenlose Verfahrensmühle die frohe Kunde aus den Schlagzeilen.
Sam Waksal, der im Sommer wegen Insider-Handels verurteilte Ex-Chef des Pharmakonzerns ImClone, war die Vorhut dieser "White-Collar"-Armee, die nun vor die Gerichte wandert. Seitdem wird Justitias Hitliste täglich länger; keiner bleibt verschont: Adelphia, Arthur Andersen, Citigroup, Enron, Global Crossing, HealthSouth, ImClone, Merrill Lynch, Qwest, Rite Aid, Tyco, WorldCom, Xerox. Ganz zu schweigen von den Fondskonzernen Alliance, Bank of America, Bank One, Janus, Strong Capital und Prudential, gegen die ebenfalls ermittelt wird.
Wechselhafte Finanzmärkte
Die doppelte Botschaft an die Börsianer in diesen Tagen der Herbstrally '03: "Happy days are here again", zumindest für die Kurse - doch der darunter modernde Betrugssumpf, jener trübe Nachlass der überkandidelten neunziger Jahre, ist längst noch nicht trocken gelegt.
Ein fahler Nachgeschmack bleibt denn auch heute - trotz allem Jubel über die blendende Wochen-Performance von Dow (plus 2,8 Prozent auf 9572 Punkte), Nasdaq (plus 4,9 Prozent, 1880 Punkte) und S&P (plus 3,3 Prozent, 1029 Punkte) zum Quartalsauftakt. Optimisten wie James Paulsen, Chefstratege von Wells Capital Management ("Ich würde mich nicht wundern, wenn der Dow zum Jahresende 10.000 erreicht") sind einstweilen rar. Die eher verhaltenen Kommentare herrschen einstweilen vor: Mal abwarten - der Oktober mag bekanntlich böse Überraschungen.
Auch die unerwarteten Arbeitsmarktzahlen vom Freitag - 57.000 neue Jobs im September - reißen das Ruder an der Wall Street vorerst nicht herum. Der Höhenflug des Dows vom Freitag sei eine Kurzschlussreaktion gewesen, nicht anders als der Sturzflug nach schwachen Industriezahlen nur zwei Tage zuvor, warnt Peter Kretzmer, Chefökonom der Bank of America. "Gemischte Signale tragen weiter zu wechselhaften Finanzmärkten bei", sagt er.
57.000 Stellen sind ohnehin nicht mal genug, das Bevölkerungswachstum auszugleichen. Der Anteil der beschäftigten Erwachsenen fiel derweil weiter - auf mittlerweile 62 Prozent, den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.
Neun Millionen Amerikaner sind ohne Job. Ford hat angekündigt, 3000 weitere Stellen abzubauen, Telekom-Gigant Verizon bietet 74.000 Leuten eine vorzeitige Abfindung an. Die Arbeitslosenquote hält sich mit 6,1 Prozent weit unter dem Niedrigwert kurz vor George W. Bushs Amtsantritt Anfang 2001 (3,9 Prozent).
Keine voreiligen Rückschlüsse
Mehr Klarheit erwarten die Börsianer in Kürze von den wöchentlichen Arbeitslosenzahlen (am Donnerstag), dem Produktpreisindex und dem US-Handelsdefizit (beide am Freitag).
"Wenn wir ein paar erfreuliche Zahlen von Markennamen bekommen, wird uns das weiter nach oben helfen", hofft Analyst Art Hogan (Jefferies & Co.). Damit meint er die herbstlichen Zwischenbilanzen, die in den nächsten Tagen über die Ticker laufen werden.
Dow-Wert Alcoa, der weltgrößte Aluminiumhersteller, gibt seine Ergebnisse morgen bekannt; erwartet wird ein Umsatz von 30 Cents pro Aktie, vier Cents mehr als im Vorjahresquartal. Industrie- und Medien-Multi General Electric dagegen richtet sich auf eine leichte Senkung von 41 auf 40 Cents ein.
Die Gewinnerbranchen des Quartals: Technologie, Öl und Finanzen. Die Verlierer: Telekommunikation und Verbrauchsgüter. Insgesamt gehen die Prognosen jedoch nach oben: "Es bestehen wenig Zweifel, dass das dritte Quartal positiv war", sagt Nick Raich (Zacks Investment Research). Die 500 Blue-Chip-Unternehmen des S&P-Indexes, so haben Marktbeobachter errechnet, legten im dritten Quartal 2003 ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 15,9 Prozent hin - mehr als doppelt so viel wie 2002 (6,8 Prozent). "Ziemlich eindrucksvoll", sagt Avery Shenfeld (CIBC World Markets). Aber auch er warnt vor voreiligen Rückschlüssen fürs Schlussquartal.
Kaution von der Ex-Gattin
Tyco, heute noch anderweitig im Tagesgespräch, steht erst am Monatsende auf dem Bilanzkalender. Bis dahin schadet der Prozess gegen Ex-Boss Kozlowski dem Kurs kaum - allein am Freitag gewann Tyco 1,43 Prozent. Der Angeklagte selbst genießt weiter das freie Leben der Superreichen, dank einer saftigen Kaution von zehn Millionen Dollar, die seine Ex-Gattin in letzter Minute hinterlegt hat.
Anfang November entscheidet der Richter, ob der verloschene Wall-Street-Star auf freiem Fuß bleiben darf oder für den Rest des Verfahrens ins berüchtigte Stadtgefängnis auf Riker's Island muss. Star-Verteidiger Ira Lee Sorkin empfiehlt Kozlowski, einstweilen einen auf arm zu machen: "Ich würde ihm raten, einen preisreduzierten Anzug von Syms, ein Hemd ohne Manschettenknöpfe und eine Timex für 49,95 Dollar statt einer Rolex zu tragen."
Juniortrader
06.10.2003, 09:32
Aus der FTD vom 6.10.2003 www.ftd.de/kapital
Das Kapital: Die US-Wirtschaft wandert auf einem schmalen Grat
Na, hoffentlich hat sich das US-Arbeitsministerium im September nicht ähnlich stark verschätzt wie im August. Für den August ist die Beschäftigtenzahl ja um 52.000 nach oben korrigiert worden. Weiteres Thema in diesem Kaptial: BSkyB.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer
Revisionen sind ja auch nach unten drin. Das relativiert den Stellenzuwachs von angeblich 57.000 im September. Immerhin ist der Anstieg nicht ganz unplausibel, wenn man bedenkt, dass die US-Wirtschaft derzeit mit einer annualisierten Rate von fünf bis sechs Prozent wächst. Denn sofern man das zuletzt vermeldete Produktivitätswachstum von 6,8 Prozent überhaupt ernst nimmt, ist eine solche Zunahme ja letztlich höchstens die Ausnahme.
Ganz geheuer kommt einem die Beschäftigungssteigerung dennoch nicht vor. Den Einkaufsmanager-Umfragen zufolge ist die Beschäftigung im September sowohl in der Industrie als auch im Dienstleistungssektor geschrumpft. Auf eine echte Belebung des Arbeitsmarktes lassen auch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, die Challenger-Umfrage und die Stelleninserate nicht schließen. Und die mittlere Wochenarbeitszeit ist im September nahe am Rekordtief verharrt. Derweil haben beispielsweise Chrysler und Eastman Chemical weitere Stellenstreichungen angekündigt, und bei Sun Micro etwa ist das vermutlich nur eine Frage der Zeit.
Ohnehin bleibt zu bezweifeln, ob die aus den Fugen geratene US-Wirtschaft über die kommenden Jahre auch nachhaltig um - sagen wir - vier Prozent zulegen kann. Denn bei einem mittleren Produktivitätszuwachs von drei Prozent und einer Bevölkerungszunahme von einem Prozent wäre das in etwa das erforderliche Wachstum, um die Beschäftigungsquote zu stabilisieren; dazu müssten übrigens gut doppelt so viele Stellen geschaffen werden wie im September.
Nur müssten bei einem Wachstum von vier Prozent im Gleichgewicht auch die langfristigen Realzinsen in Richtung vier Prozent steigen - von 2,12 Prozent. Da die Schulden von Haushalten, Firmen und Staat das Doppelte des US-BIP ausmachen, könnte das der Wirtschaft aber das Genick brechen. Insofern kann zumindest die Inlandsnachfrage im Trend höchstens dann um vier Prozent zulegen, wenn die Welt die USA weiter zu den bisherigen Konditionen finanziert; da kann Alan Greenspan machen, was er will. Bloß muss der Rest der Welt bald schon drei Prozent des BIP lockermachen, um das US-Leistungsbilanzdefizit zu stopfen - jährlich.
BSkyB
Nach seinem jüngsten Schaukampf in Frankreich hebt der Brüsseler Wettbewerbslöwe gleich zu weiterem Gebrüll an - diesmal in Richtung England. Ist nur fraglich, ob die Anleger von BSkyB in Deckung gehen sollten. Immerhin hat sich die Aktie bereits seit April deutlich schlechter geschlagen als der Stoxx Medien. Denn die Kommission kritisiert ja schon seit langem, dass der exklusive Einkauf der englischen Fußball-Liveübertragungsrechte dem Bezahlfernsehsender ein Quasimonopol sichert.
Wie bei der jüngsten Neuregelung für die Champions League zerteilte der Fußballverband daraufhin die Rechte für die Erstligaspiele in mundgerechte Häppchen. Ärgerlich nur, dass BSkyB im August doch wieder die fetteste Beute machte - nämlich mehr Spiele für weniger Geld bekam.
Dass die wichtigsten Konkurrenten wie NTL, Telewest oder BBC entweder wegen ihrer Schulden oder aus Desinteresse abwinkten, kümmert die Brüsseler natürlich wenig. Jetzt sollen alle TV-Stationen, Fußballklubs oder Internetanbieter mögliche Einwände vorbringen dürfen. Bis die ausgewertet sind, hat die neue Saison jedoch längst begonnen. Allein daher wird Brüssel die Versteigerung kaum grundsätzlich in Frage stellen. Möglicherweise werden sich die Bürokraten aber an der exklusiven Rechteverwertung stoßen. Und hier hat BSkyB weniger zu verlieren, als man auf den ersten Blick vermuten würde.
Zugegeben, in der Vergangenheit wuchs der Bezahlsender vor allem über sein attraktives Fußballangebot. Mit sieben Millionen Abonnenten ist er heute allerdings der unangefochtene König. Und die leben ja bekanntlich nach dem Motto teile und herrsche - zumal bei BSkyB die Kündigungsquote nur halb so hoch ist wie bei der Konkurrenz. Und zum Ende des Fiskaljahres 2002/03 erreichten die Briten die Gewinnschwelle und damit das wichtigste Dreijahresziel. Mehr noch: Die Nettoumsatzrendite lag mit sechs Prozent auch weit über der Markterwartung.
Recht wahrscheinlich also, dass die Sendergruppe auch in Zukunft liefert. Immerhin sollen jährlich ja nur halb so viele Abonnenten gewonnen werden wie bisher. Demnach liegt das Konsens-KGV von 17,3 für 2005/06 sogar im Rahmen des Möglichen. Das steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass der König nicht übermütig wird und neue Jagdgründe auf dem Kontinent erobern will. In der Wildnis herrschen eben raue Sitten.
© 2003 Financial Times Deutschland
Frühstücksbörse Seite 1/2
[ 06.10.03, 08:30 ]
Von Reuters/ boerse-online.de
Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) erwartet gegen Jahresende eine Belebung des deutschen Wirtschaftswachstums.
Frühstücksbörse am 06. Oktober.
In einem am Montag veröffentlichten Interview der französischen Tageszeitung "La Tribune" sagte der Minister, das stärkere Wachstum werde 2004 deutlich sichtbar. "Die allgemeine Erwartung ist, dass es im vierten Quartal 2003 aufwärts geht und dass es deutlich spürbar im nächsten Jahr aufwärts geht", sagte Eichel.
DEUTSCHE AKTIEN
- HVB Real Estate-Aktien werden erstmals gehandelt.
- Lufthansa-Chef Mayrhuber stellt die neue Lufthansa Business Class vor.
VORBÖRSE: DAX, TecDAX
DBAX: 3403 Punkte
Citi-Dax: 3403 Punkte
L&S "Dax": 3401,40 Punkte
L&S "TDAX": 514,40 Punkte
FINANZNACHRICHTEN AUS DER PRESSE
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Wim Duisenberg, hat vor einer zu schnellen Abwertung des US-Dollars im Vergleich zum Euro gewarnt. "Wir hoffen und beten, dass die Berichtigung (des Dollar-Kurses), die unvermeidbar ist, langsam und schrittweise vonstatten geht", sagte Duisenberg der spanischen Schwesterzeitung der "Financial Times Deutschland" Expansion.
Themausman
06.10.2003, 09:33
cybio
ask 3,72 bis 3,62
Seite 2: WALL STREET, FERNOST und DEVISEN
Frühstücksbörse Seite 2/2
[ 06.10.03, 08:30 ]
Von Reuters/ boerse-online.de
WALL STREET
Nach den überraschend starken US-Arbeitsmarktzahlen zum Wochenschluss stehen jetzt die ersten Unternehmensergebnisse zum dritten Quartal im Mittelpunkt des Interesse an der New Yorker Wall Street. Analysten rechnen mit einem weiteren Kursaufschwung. Von den 30 Top-Unternehmen im Dow Jones wird am Dienstag der Aluminium-Konzern Alcoa Inc den Reigen der Berichterstattung beginnen. Der Mischkonzern General Electric Co wartet dann am Freitag mit seinem Zahlenwerk auf. Die Wall Street hatte am Freitag mit klaren Gewinnen geschlossen, nachdem die US-Arbeitsmarktdaten überraschend gut ausgefallen waren. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss um 0,89 Prozent höher auf 9572,31 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500-Index legte 0,94 Prozent auf 1029,85 Punkte zu. Der Nasdaq-Index schnellte sogar um 2,42 Prozent auf 1880,57 Punkte hoch. An den US-Kreditmärkten fiel der Kurs der zehnjährigen Staatsanleihen im späten Handel um 1-20/32 auf 100-13/32 Punkte, womit sich eine Rendite von 4,196 Prozent ergab. Die 30-jährigen Bonds gaben um 2-13/32 auf 104-3/32 Zähler nach. Die Rendite stellte sich auf 5,094 Prozent.
FERNOST
Positive Vorgaben der Wall Street nach einem überraschenden Beschäftigungszuwachs in den USA im September haben am Montag an den asiatischen Aktienbörsen vor allem exportorientierten Papieren zu kräftigen Kursgewinnen verholfen. Auch der Dollar profitierte von den starken US-Arbeitsmarktdaten. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index legte bis zum Nachmittagshandel 0,97 Prozent auf 10.813 Punkte zu. Der breiter gefasste TOPIX Index gewann knapp ein Prozent auf 1077 Zähler. Analysten zufolge nährten die positiven Arbeitsmarktzahlen aus den USA die Hoffnungen auf eine Erholung der japanischen Exporte. Davon profitierten die Titel des Autokonzerns Honda Motor mit einem Plus von rund vier Prozent auf 4650 Yen sowie die Aktien des Computer- und Chipherstellers NEC, die fast drei Prozent auf 884 Yen gewannen. Die Aktien des Unterhaltungselektronik-Konzerns Sony notierten 2,26 Prozent höher mit 4070 Yen.
DEVISEN
Der Dollar proftierte von positiven US-Arbeitsmarktdaten. Die US-Valuta präsentierte sich an den Märkten des Fernen Ostens zum Euro stabil bei Kursen nahe seiner späten US-Notiz von rund 1,1570 Dollar und 111 Yen. US-Arbeitsministerium hatte am Freitag von einem überraschenden Beschäftigungszuwachs im September berichtet und damit einen kräftigen Kursaufschwung an der Wall Street ausgelöst. Tokioter Händlern zufolge geht der Markt offenbar davon aus, dass die japanischen Währungsbehörden den Dollar nicht unter die Marke von 110 Yen abrutschen lassen wollen und gegebenenfalls erneut intervenieren werden. Japan will den Höhenflug des Yen stoppen, um Schaden von seiner Exportwirtschaft abzuwenden.
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+SEP3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607323
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+SEP3&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607321
macadojo
06.10.2003, 09:36
Bei dem Wert wirst du ohne Geduld wahnsinnig... :roll:
@macadojo
bei hlgd machst du sicherlich nichts verkehrt
vorausgesetzt du kannst ein bischen warten :roll:
millimaus
06.10.2003, 09:38
Die Märkte geben nach und
:D :D :D IVU :D :D :D
steigt. Die 1,70 scheinen noch ein Wiederstand darzustellen,
bis heute Mittag werden wir den überwunden haben. :wink:
milli :D
Juniortrader
06.10.2003, 09:38
ftd.de, Mo, 6.10.2003, 8:26
Samsung verstärkt Aufschwung-Hoffnung in der Halbleiterbranche
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung erwartet eine positive Entwicklung der Sparte Digitale Medien. Damit verstärkt sich die Hoffnung auf einen Aufschwung in der Halbleiterbranche.
Samsung Electronics gehe davon aus, dass der Gewinn in der Sparte Digitale Medien im dritten Quartal den des Vorquartals übertreffe, teilte Bereichschef Choi Gee Sung am Montag mit. Das Geschäftsfeld liefert ein Viertel der Umsätze des Unternehmens. Samsung Electronics legt seine Ergebnisse fürs dritte Quartal am 17. Oktober vor. Der Konzern teilte mit, er rechne mit einem Wachstum des weltweiten PC-Marktes im kommenden Jahr um zehn Prozent.
Der Optimismus beflügelte die Investoren an der südkoreanischen Börse und verstärkte die Erwartung eines verbesserten Geschäftsumfeldes in der Halbleiterbranche. Samsung Electronics ist das Flaggschiff der Samsung Gruppe, deren Aktien in Seoul um 3,67 Prozent auf 423.500 Won zulegten.
© 2003 Reuters Limited
:shock: :shock: :shock: KOLLEGA bei DLG - 13.000 Stk gibt es erst von mir bei 3,30 :lol: :lol: :lol:
Spaceghost
06.10.2003, 09:42
Hat jemand das Kürzel für die Real Estate ?
Danke
Kater
welches ADL??
HVR???
AGV???
HVX.FRA
Spaceghost
06.10.2003, 09:42
Sorry HRX.FRA netürlich !!!
WKN: 802770
Akt. 12,00
moin @all!
wochenpivots
dax:
pp3354
---------
3739
3589
3504
---------
3269
3119
3034
dow
pp 9489
----------
10183
9924
9748
----------
9313
9054
8878
daily
DAX
3. Resistance 3.634,65 6,31%
2. Resistance 3.537,27 3,46%
1. Resistance 3.478,14 1,73%
Pivot-Punkt 3.380,76 -1,12%
1. Support 3.321,63 -2,85%
2. Support 3.224,25 -5,70%
3. Support 3.165,12 -7,43%
DOW JONES
3. Resistance 9.835,71 2,75%
2. Resistance 9.751,12 1,87%
1. Resistance 9.661,72 0,93%
Pivot-Punkt 9.577,13 0,05%
1. Support 9.487,73 -0,88%
2. Support 9.403,14 -1,77%
3. Support 9.313,74 -2,70%
EURO STOXX 50
3. Resistance 2.625,39 4,33%
2. Resistance 2.572,38 2,22%
1. Resistance 2.544,43 1,11%
Pivot-Punkt 2.491,42 -1,00%
1. Support 2.463,47 -2,11%
2. Support 2.410,46 -4,21%
3. Support 2.382,51 -5,32%
NASDAQ COMPOSITE
3. Resistance 1.920,36 2,12%
2. Resistance 1.905,99 1,35%
1. Resistance 1.893,28 0,68%
Pivot-Punkt 1.878,91 -0,09%
1. Support 1.866,20 -0,76%
2. Support 1.851,83 -1,53%
3. Support 1.839,12 -2,20%
NASDAQ 100
3. Resistance 1.409,07 2,45%
2. Resistance 1.397,43 1,61%
1. Resistance 1.386,38 0,80%
Pivot-Punkt 1.374,74 -0,04%
1. Support 1.363,69 -0,85%
2. Support 1.352,05 -1,69%
3. Support 1.341,00 -2,50%
S&P 500
3. Resistance 1.058,43 2,78%
2. Resistance 1.048,87 1,85%
1. Resistance 1.039,36 0,92%
Pivot-Punkt 1.029,80 -0,00%
1. Support 1.020,29 -0,93%
2. Support 1.010,73 -1,86%
3. Support 1.001,22 -2,78%
TecDAX
3. Resistance 539,00 4,78%
2. Resistance 526,74 2,40%
1. Resistance 520,57 1,20%
Pivot-Punkt 508,31 -1,18%
1. Support 502,14 -2,38%
2. Support 489,88 -4,77%
3. Support 483,71 -5,97%
katerkarlo
06.10.2003, 09:47
HVM holt auf
akt. -9,81 14,80
sh... 2. K-Limit bei 14,30 hat nicht gegriffen !
auch HRX weiter rauf
12,19
Kater
06.10.2003 - 09:21 Uhr
Siemens-Tochter und Fujitsu kooperieren bei IT-Dienstleistungen
München (vwd) - Die Siemens-Tochter Siemens Business Services (SBS) und die Fujitsu Ltd, Tokio, haben eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Bereich der IT-Dienstleistungen geschlossen. Demnach werde SBS vor allem die japanischen sowie die global operierenden Kunden von Fujitsu in Europa und Nordamerika betreuen. Umgekehrt werde SBS mit Hilfe von Fujitsu ihren Service für globale Kunden in der Region Asien-Pazifik verbessern, teilte Siemens am Montag mit. Die Vereinbarung reiche von der Beratung und Systemintegration über Wartung bis zum Betrieb komplexer IT-Infrastrukturen.
Fujitsu und SBS würden dabei den jeweils anderen bevorzugt als regionalen Partner in ihr Geschäft mit multinationalen Kunden einbinden, hieß es weiter. Bereits Ende vergangenen jahres hatte SBS angekündigt, das Asien-Geschäft künftig verstärkt über Partner zu betreiben. "Für uns ist dies ein wichtiger Schritt bei der globalen Ausrichtung unseres Geschäfts, durch den wir unsere multinationalen Kunden künftig noch besser betreuen können", erklärte der Vorsitzende des Bereichsvorstands, Paul A. Stodden.
vwd/6.10.2003/rne/bb
06.10.2003 - 09:26 Uhr
Cathay Pacific: Auslastung wieder auf Niveau vor SARS
Hondkong (vwd) - Die Cathay Pacific Airways Ltd, Hongkong, hat per Ende September wieder eine Kapazitätsauslastung auf dem Niveau vor Ausbruch der Lungenkrankheit SARS erreicht. Allerdings seien die Renditen durch den Wettbewerb kleiner geworden, teilte die Fluggesellschaft am Sonntag mit. Cathay Pacific hat im August aufgrund von SARS mit 1,24 Mrd HKD den größten Halbjahresverlust der Unternehmensgeschichte ausgewiesen, verglichen mit einen Nettogewinn von 1,41 Mrd HKD im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen werde ab dem 26. Oktober Flüge nach Auckland, Melbourne und Rom anbieten, teilte Cathay weiter mit.
vwd/DJ/6.10.2003/sam/rio
Hallo erstmal!
Guten Morgen Nogger, Fredz, actr und all.
Ich bin etwas irritiert: Habe HVM-Aktien, und seit heute morgen auch im Verhältnis 4:1 HRX-Aktien.
Kennt jemand den Ausgabekurs der HRX-Aktien?
katerkarlo
06.10.2003, 09:49
Hallo erstmal!
Guten Morgen Nogger, Fredz, actr und all.
Ich bin etwas irritiert: Habe HVM-Aktien, und seit heute morgen auch im Verhältnis 4:1 HRX-Aktien.
Kennt jemand den Ausgabekurs der HRX-Aktien?
Eröffnung 11,25 !
Kater
katerkarlo
06.10.2003, 09:49
Auktion HVM
14,85 !!!!!!!!!!!!!!
Kater steigt gleich wieder ein ! grrrrrrrrr
How much
06.10.2003, 09:51
Baader nach kurzen Gewinnmitnahmen wieder auf den Weg zu neuen Höhen!
heute sollte noch das 52 Wochenhoch fallen!
IVU nun schon 20% vorne! ;)
katerkarlo
06.10.2003, 09:53
Beim knacken der 15 bei HVM bin ich spätestens wieder onboard
Da liegen noch 200 k im VK
akt. 14,87
Kater
http://isht.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjc5LjAgMyB7fS B7fSAw/TPL.gif
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=TPL.ETR&lColors=0x000000&sSym=TPL.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=TPL.ETR&lColors=0x000000&sSym=TPL.ETR&hcmask=
zockomoggo
06.10.2003, 09:54
bin short HVM mit Stop 15!
steht viel zu hoch das Ding :-)
Gruß
06.10.2003 - 09:25 Uhr
Xetra: Etwas leichter - Hypo-Real-Estate-Aktien 11,62 EUR
Frankfurt (vwd) - Der deutsche Aktienmarkt startet mit Gewinnmitnahmen in in die neue Woche. Bis gegen 9.16 Uhr MESZ verliert der DAX elf Punkte bzw 0,3 Prozent auf 3.409 Zähler. "Die Gewinne am Freitag waren sehr hoch, angetrieben von guten US-Arbeitsmarktdaten und der festen Wall Street",heißt es. Händler gehen nicht davon aus, dass die Verluste nachhaltig sind. "Das fundamentale Umfeld sieht weiter gut aus", sagt ein Marktteilnehmer. Im weiteren Handelsverlauf könnte der Verlust aber wieder ausgeglichen werden, überwiegend erwarten Händler einen festeren Schluss. Für Entspannung sorgt auch der stabilisierte Dollar.
HypoVereinsbank (HVB) eröffnen mit einem Abschlag von zwölf Prozent auf 14,43 EUR. Mit dem Abschlag wird der Wert der abgespaltenene Hypo Real Estate, die am Montag zum ersten Mal notiert wird, im Kurs berücksichtigt. Der Abschlag ist jedoch geringer als der anteilige Wert der Hypo-Real-Estate-Aktien. "Die Bank lagert einen Teil ihrer Risiken aus Immobilienkrediten aus", sagt ein Händler. Doch der "Spiegel" lenke den Blick darauf, dass weiterhin rund 30 Mrd EUR gewerbliche Immobilienfinanzierung in den HVB-Büchern bleibe. Hypo Real Estate werden zu 11,62 EUR gehandelt, nach einem Start mit 11,25 EUR.
Eine mögliche Akquisition der britischen E.ON-Tochter Powergen werten Händler positiv. Laut "Sunday Telegraph" hat Powergen Interesse an Midland Electricity, die 2,3 Millionen Kunden hat. Als Kaufpreis wurde 1,7 Mrd EUR genannt. "Strategisch ist das gut, aber es ist schwer, den Preis einzuschätzen", heißt es weiter. Spekulationen, dass Powergen zukaufen wolle, habe es schon seit längerem gegeben. Mit einem Minus von einem Prozent auf glatt 43 EUR gehört die Aktie dennoch zu den größten Verlierern.
+++ Richard Breum
vwd/6.10.2003/rib/ves/tw
millimaus
06.10.2003, 09:54
IVU
:wink: :wink:
milli :D
06.10.2003 - 09:33 Uhr
EZB: Duisenberg äußert sich nicht zu Interventionen
Frankfurt (vwd) - Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Wim Duisenberg, hat sich nach EZB-Angaben nicht zu möglichen Interventionen geäußert, mit denen der Anstieg des Euro gegen den Dollar gebremst werden könnte. Der EZB-Präsident habe sich "wie üblich nicht" über die Möglichkeit einer Devisenmarktintervention geäußert, sagte EZB-Sprecher Manfred Körber am Montag Dow Joens Newswires. Er trat damit einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD) entgegen, die unter Verweis auf ihr spanisches Schwesterblatt "Expansion" berichtet hatte, Duisenberg habe "verbal" gegen den Euro interveniert.
In dem Expansion-Interview hatte Duisnberg vor einer "zu schnellen und zu starken" Abwertung des US-Dollar im Vergleich zu Euro gewarnt. "Wir hoffen und beten, dass die Berichtigung (des Dollar-Kurses), die unvermeidbar ist, langsam und schrittweise vonstatten geht", sagte er dem Blatt. "Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um es langsam und schrittweise geschehen zu lassen." EZB-Sprecher Körber betonte, Duisenberg habe "kein Wort über eine mögliche Intervention verloren".
vwd/12/DJ/6.10.2003/hab
Aktien Tokio schließen etwas fester - Technologiewerte im Blick
Tokio (vwd) - Käufe bei den Technologie- und Bankenwerten und ein stabiler Yen haben an der Börse in Tokio am Montag zu einer etwas festeren Tendenz geführt. Der Nikkei-225-Index gewann 0,3 Prozent bzw 31 JPY auf 10.740, schloss aber im Zuge von Gewinnmitnahmen vor der beginnenden Berichtssaison unter Tageshoch. Der Topix sah zur Schlussglocke ein Plus von 0,2 Prozent bzw zwei Punkten auf 1.069. Als enttäuschend bewertete Masatsugu Okeya, Händler bei Chuo Securities, dass der Nikkei die Gewinne aus dem frühen Geschäft nicht habe halten können. Das zeigt seiner Einschätzung nach, dass die Anleger noch kein Vertrauen in die Technologie- und Exportunternehmen haben.
Mit dem stabilen Yen hätten die Anleger exportorientierte Werte, wie etwa Sony und Canon, in der Annahme eines abklingenden Aufwärtsmomentum beim der japanischen Währung gekauft, hieß es. Diese Titel blieben aber überkauft, und es bestehe nach wie vor die Sorge über die Auswirkungen des starken Yen auf die Unternehmensgewinne, hieß es an der Tokioter Börse. Sony rückten um 1,8 Prozent auf 4.050 JPY vor, Canon erhöhten sich um 2,2 Prozent auf 5.590 JPY. Nissan Motor verabschiedeten sich mit einem Plus von 0,3 Prozent aus dem Handelstag.
Bei den Bankenwerten begründeten Marktteilnehmer die Nachfrage mit der Hoffung auf eine Konjunkturerholung: Hier stiegen Mizuho Financial um 4,3 Prozent auf 316.000 JPY, UFJ Holdings kletterten um 3,2 Prozent auf 544.000 JPY und Mitsubishi Tokyo gewannen 2,9 Prozent auf 838.000 JPY. vwd/DJ/6.10.2003/chr
zockomoggo
06.10.2003, 09:56
14,57 :-) kommt runter das Ding :-)
Hälfte verkauft, TZ erreicht, Rest bleibt mit Stop KK
Vor der Handysaison einsteigen (06.10.2003)
http://www.boersenwelt.de/upload/4974091209_2853.gif
Bei Handys ist vor dem Jahresende Hauptsaison. Auch dieses Jahr deutet sich bereits ein starkes Weihnachtsgeschäft an. Die Börse am Sonntag empfiehlt vor diesem Hintergrund besonders den Einstieg bei Nokia (WKN 870737). Die Experten gehen davon aus, dass Nokia als Marktführer besonders wird profitieren können. Vor allem die Nachfrage nach den neuen Modellen mit Farbdisplays lässt darauf schließen, dass das Unternehmen einen positiv gestimmten Ausblick präsentieren könnte. Nokia hat zudem seine Kostenseite verbessert, so dass die nächsten Quartalszahlen deutlich über den Erwartungen liegen könnten. Nokia hat auch günstige fundamentale Daten zu bieten, das 04er KGV liegt bei 16 und die Aktiet weist zudem eine Dividendenrendite von 2,4 Prozent auf. Das Papier selbst verfügt über Nachholpotenzial, die Experten halten 30 Prozent bis Jahresende für möglich.
Auf eine kurzfristige Kursbewegung kann nach Expertensicht mit zwei Calls der Citigroup spekuliert werden. Die Experten empfehlen den Call mit der WKN 816156 (Strike bei 16,00 Euro, fällig am 22.06.04, Hebel 10,30) oder den Call mit der WKN 816158 (Strike bei 17,00 Euro, fällig am 21.12.05, Hebel 4,67).
Zuletzt wurden die guten Aussichten durch einen Auftragseingang aus Singapur untermauert. Der Auftrag von StarHub, einem Joint Venture an dem auch die Regierung beteiligt ist, hat ein Volumen von etwa 100 Millionen Euro. Im Oktober sahen sich bisher mit dem Hinweis auf die guten Aussichten die Bank of America und Sal. Oppenheimer ebenfalls zu Kaufempfehlungen veranlasst. Mit dem Vertreter der WestLB zeigt sich allerdings ein Analyst auch kritisch und sieht das Wachstum ausgereizt an. Ein Blick auf die Kursverläufe der letzten Jahre zeigt jedoch deutlich, dass die Nokia-Aktie mit Ausnahme des Jahres 2001 immer im letzten Quartal kursmäßig deutlich zulegen konnte.
@katerkarlo
Laut Tradermatrix Eröffnung auf XETRA 11,25. Mit welchem Kurs sind die denn in mein Depot gewandert? Kann ich in meinem Depot bei Comdirekt nicht sehen?
IVU
:wink: :wink:
milli :D
;)
Leider hatte der Verkäufer bei 1,57 zu schnell wieder zurückgezogen...
Moin zusammen
Kauf HVM 14,58
Gruss HK12
http://isht.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjk2LjIgMyB7fS B7fSAw/DLG.gif
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DLG.ETR&lColors=0x000000&sSym=DLG.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DLG.ETR&lColors=0x000000&sSym=DLG.ETR&hcmask=
zockomoggo
06.10.2003, 10:00
Rest zu 14,53 gedeckt :-)
Gruß Zocko
millimaus
06.10.2003, 10:00
@ löck,
dieses Angebot hatte ich auch im Auge,
schade. :wink:
milli
chartist
06.10.2003, 10:00
IVU
:wink: :wink:
milli :D
;)
Leider hatte der Verkäufer bei 1,57 zu schnell wieder zurückgezogen...
1,74 (TH).. bin hier immer noch mit teilposition (schnitt 1,5) dabei :wink:
06.10.2003 - 09:27 Uhr
Morgan Stanley erhöht europäischen Immobiliensektor
Morgan Stanley erhöht die Einstufung des europäischen Immobiliensektors auf "Attractive" von zuvor "Cautious". Die Analysten sehen risikobereinigt ein Aufwärtspotenzial von 14 Prozent bis zum vierten Quartal 2004. In der Folge wird British Land auf "Overweight" von zuvor "Underweight" heraufgestuft und das Kursziel auf 630 p von 475 p angehoben. Dagegen wird Rodamco Europe auf "Underweight" von "Overweight" abgestuft und das Kursziel auf 46 EUR von 47 EUR gesenkt. Liberty International wird auf "Underweight" von "Equal-weight" heruntergestuft.
vwd/DJ/6.10.2003/ros/ves/tw
06.10.2003 - 09:30 Uhr
Lehman Brothers erhöht Vodafone-Kursziel auf 160 (150) p
Einstufung: Bestätigt "Overweight"
Kursziel: Erhöht auf 160 von 150 p
Lehman Brothers erwartet bei Vodafone starke Halbjahresergebnisse und einen geringen Einfluss der Hutchison-Nachrichten. Die Prognosen für den Gewinn je Aktie 2004 bis 2006 korrigieren die Analysten ebenfalls nach oben. vwd/DJ/6.10.2003/chr/ves/tw
06.10.2003 - 09:48 Uhr
TECDAX/Ausgeglichener Markt nach anfänglichen Gewinnmitnahmen
Nach anfänglichen Gewinnmitnahmen hat sich der TecDAX auf ermäßigtem Niveau eingependelt und sieht nun ein ausgeglichenes Verhältnis von Käufern und Verkäufern, wie ein Händler sagt. Bei sehr dünner Nachrichtenlage sei die Umsatzentwicklung entsprechend zurückhaltend. Im Wesentlichen bewege sich der breite Markt relativ im Einklang, wobei lediglich WEB.DE als Ausreißer nach oben ohne spezielle Nachrichten auffallen.
+++ Frederik Altmann
vwd/6.10.2003/fda/tw
IVU
:wink: :wink:
milli :D
;)
Leider hatte der Verkäufer bei 1,57 zu schnell wieder zurückgezogen...
1,74 (TH).. bin hier immer noch mit teilposition (schnitt 1,5) dabei :wink:
1,43 hatte perfekt gepasst! ;)
morgen zusammen bin noch ein wenig vom wochenende geschädigt !
das hrx und hvm gezocke ist mir heute morgen zu anstrengend :lol:
mache mir heute einen ruhigen tag
:!: :?: :!: :?: Gefühlsmäßig glaub ich, das der TecDAX mit dem jetzigen Stand sein Tagestief erreicht hat - wett heut mit mir selber - nix geht mehr :lol: :lol: :lol:
Bischt scho dabei, oddder host sie nurrr auf der WL :?:
http://isht.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjk2LjIgMyB7fS B7fSAw/DLG.gif
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DLG.ETR&lColors=0x000000&sSym=DLG.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DLG.ETR&lColors=0x000000&sSym=DLG.ETR&hcmask=
katerkarlo
06.10.2003, 10:05
K-Limit bei HVM auf 14,22 runter !
akt. 14,32
Kater
millimaus
06.10.2003, 10:06
:D :D :D PLENUM :D :D :D
stabilisiert sich so langsam.
milli :D
bei Pro DV, BOV, NET AG und IVU sollten die nächsten Wochen Shorteindeckungen erfolgen..am Freitag hat man schon bei Pro DV gesehen, wie schnell da 10-15 % drin sind..kann auch noch einige Tage herumdümpeln, aber auf Sicht von einigen Wochen sollte da was drin sein..alle Werte haben innerhalb weniger Tage zwischen 50 und 60 % verloren...bisher noch bei keinem Wert eine deutliche Gegenbewegung auf die Kursverluste...bin selbst nur bei BOV und Pro DV investiert, aber für die beiden anderen sollte das gleiche gelten.. :wink:
@Tommy
Käufe im Bereich 2,60 + 2,80! :wink:
Habe ich hier auch geschrieben.
Gruß
HVM würde ich so um die 13,50 kaufen :)
katerkarlo
06.10.2003, 10:08
Kauf 1. Posi HVM
14,22
Kater
Juniortrader
06.10.2003, 10:08
ftd.de, Mo, 6.10.2003, 8:18, aktualisiert: Mo, 6.10.2003, 9:45, nächste Aktualisierung: Mo, 6.10.2003, 11:00
Börsen am Morgen: HVB-Tochter mit erfolgreichem Börsengang
Von Joachim Dreykluft, Frankfurt
Hypo Real Estate ist an der Börse höher als erwartet gestartet. Die Indizes gaben nach den massiven Kursaufschlägen vom Freitag leicht nach.
Wie erwartet starteten die europäischen Indizes mit leichten Verlusten. Zum einen handelte es sich dabei um Gewinnmitnahmen nach den deutlichen Kurssteigerungen vom Freitag. Zum anderen hatten die US-Börsen im späten Handel leicht nachgegeben. Die hiesigen Handelsplätze vollzogen die Entwicklung nach. Der Dax gab 0,4 Prozent auf 3407 Punkte nach, der Stoxx 50 verlor 0,2 Prozent, beim CAC 40 betrug der Abschlag 0,1 Prozent und der Londoner FTSE behauptete sogar knapp den Freitagsstand.
Nach langer Zeit gab es wieder einen Börsengang in Deutschland. Allerdings wurden die Papiere der Hypo Real Estate (HRE) nicht verkauft, sondern die Aktionäre der HypoVereinsbank (HVB) erhielten automatisch für vier Anteilsscheine eine der neuen Aktien. Im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz war ein Papier für 11,20 Euro zu haben, die Erstnotiz lag bei 11,25 Euro, zuletzt notierte die Immobilienaktie sogar bei 11,55 Euro.
Auf den ersten Blick rutschte die HVB-Aktie nach der Abspaltung der Immobilientochter massiv ins Minus. Zuletzt notierte sie mit einem Abschlag von 12,3 Prozent. Da die Aktionäre für vier HVB-Aktien aber ein HRE-Papier ins Depot gebucht bekamen, ist der Verlust tatsächlich ein Gewinn. Denn der HRE-Kurs entspricht pro HVB-Aktie einer Sonderausschüttung von rund 2,75 Euro. Der tatsächliche Abschlag betrug jedoch nur knapp zwei Euro.
Kursziel für VW gesenkt
Mit RWE , Linde und FMC fand sich ein bunter Branchenmix an der Spitze der Dax-Verliererliste. Die Aktien verloren jeweils rund ein Prozent. Eindeutige Gewinner gab es zum Handelsauftakt nicht, Deutsche Bank und Commerzbank notierten minimal im Plus.
Die Analysten der Credit Suisse First Boston haben das Kursziel für VW herabgesetzt. Mit 60 Euro liegt es aber nach wie vor rund 20 Euro über dem aktuellen Kurs. Bislang hatten die Analysten den fairen Wert der Autoaktie bei 73 Euro gesehen. Als Grund für das niedrigere Kursziel nannte die Bank die jüngste Abschwächung des US-Dollar. VW gaben 0,1 Prozent nach.
Eon kauft in Großbritannien zu. Der Stromriese erwirbt über seine Tochter Powergen den Stromlieferanten Midlands Electricity. Das berichteten britische Zeitungen am Sonntag. Den Wert der Transaktion gaben sie mit 1,2 Mrd. Pfund (rund 1,7 Mrd. Euro) an. Offiziell wird der Zukauf laut den Berichten in den kommenden Tagen bekannt gegeben. Die Eon-Aktie notierte 0,5 Prozent schwächer.
Die Märkte in den USA hatten am Freitag deutlich zugelegt. Der Dow gewann 0,9 Prozent auf 9572 Punkte, der breite S&P 500 ebenfalls 0,9 Prozent auf 1030 Zähler und beim Nasdaq Composite ging es 2,4 Prozent auf 1881 Punkte nach oben.
Kurse in Asien ziehen an
In Asien nutzten die Anleger die Vorgaben aus den USA, auch hier zogen die Kurse deutlich an. In Japan profitierten vor allem Exportwerte von der positiven Stimmung. Gegen Handelsschluss kam es beim Nikkei jedoch bereits zu Gewinnmitnahmen, er schloss mit einem Plus von 0,3 Prozent bei 10.737 Punkten. Der Hang Seng in Hongkong notierte zuletzt mit einem Aufschlag von 1,5 Prozent.
Der Absturz des US-Dollar gegenüber den wichtigsten übrigen Weltwährungen war am Wochenende zunächst gestoppt. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1583, nachdem die Gemeinschaftswährung am Freitag bereits die Marke von 1,17 $ überschritten hatte. EZB-Chef Wim Duisenberg warnte in einem Interview mit der spanischen FTD-Schwesterzeitung Expansion vor einer zu schnellen Abwertung des Dollars: "Wir hoffen und beten, dass die Berichtigung (des Dollarkurses), die unvermeidbar ist, langsam und schrittweise vonstatten geht."
(mit Agenturen)
Kauflimit HVM unter 14..könnten gleich nochmal unter Tagestief fallen.. :wink:
Themausman
06.10.2003, 10:11
06.10.2003 10:06
AKTIEN IM FOKUS: HVB-Aktionäre profitieren deutlich von Hypo Real-Apspaltung
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktionäre der HypoVereinsbank können sich am Montag über einen satten Vermögenszuwachs von mehr als 9 Prozent freuen. Zwar verbuchte die HVB-Aktie im frühen Handel bis 9.55 Uhr ein - wie erwartet - deutliches Minus von 9,51 Prozent auf 14,85 Euro, dafür wurden diese Kursverluste allerdings durch die Kursentwicklung der Hypo Real Estate überkompensiert. Die Erstnotiz der ehemaligen HVB-Tochter lag bei 11,25 Euro, aktuell notieren die Titel bei 12,39 Euro. Der Deutsche Aktienindex DAX büßte zugleich 0,69 Prozent auf 3.395,36 Punkte ein. Händler warnen unter dessen vor überzogenem Optimismus. "Ich kann mir vorstellen, dass wir vom derzeitigen Niveau noch nach unten gehen", sagte ein Frankfurter Marktteilnehmer.
Bewertet zum Freitagschlusskurs verfügte ein HVB-Aktionär, der 4 HypoVereinsbank-Papiere hielt, über ein Vermögen zum Buchwert von 65,64 Euro. Am Montag hat sich der Buchwert des Vermögens des gleichen Investors um 9,37 Prozent auf 71,79 Euro erhöht. Denn jeder HVB-Aktionär erhielt für 4 seiner HVB-Papiere eine Hypo Real Estate-Aktie zusätzlich.
"Was den Handel bei der Hypo Real Estate angeht, sehe ich eher Risiken nach unten. Nach oben hin werden die Briefseiten doch ziemlich groß, deshalb sollte man sich keine all zu großen Hoffungen auf weitere Kurssteigerungen machen", sagte der Händler. Ein zweiter Marktteilnehmer, der die Abspaltung der Hypo Real Estate positiv für die HVB bewertete, bezeichnete den bisherigen Handelsverlauf als "sehr solide". Es sei sehr schwierig zu prognostizieren, wie sich die Kurse weiter entwickelten. "Wir haben bei der Hypo Real Estate nach dem Eröffnungskurs bereits einen signifikanten Anstieg gesehen. Das weiterhin hohe Handelsvolumen spricht eher dafür, dass manche auf dem falschen Fuß erwischt wurden und sich der Kurs auf diesem Niveau halten sollte." Auch die HVB-Aktie selbst laufe "sehr gut", hieß es./yh/tw
Quelle: DPA-AFX
06.10.2003 - 09:53 Uhr
Samsung erwartet 2004 Wachstum des PC-Markts von zehn Prozent
Seoul (vwd) - Die Samsung Electronics Co, Seoul, erwartet im kommenden Jahr weltweit eine steigende Nachfrage nach Computern und einen fundamentale Erholung im IT-Sektor. Der Computermarkt dürfte im laufenden Jahr um acht Prozent und 2004 um mindestens zehn Prozent wachsen, sagte G.S. Choi, President der Samsung-Sparte Digital Media Network, welche Computer, Drucker und Monitore fertigt. Das Wachstum dieses Marktes werde aber wohl nicht notwendigerweise mit einen Auswechslungszyklus für Computer einhergehen, sagte Choi weiter.
Die Sparte Digital Media Network hat im zweiten Quartal 19 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausgemacht. 70 Prozent des Umsatzes steuert laut Angaben die Halbleiter- und Telekommunikationssparte bei. Choi fügte hinzu, dass sich die Resultate seiner Abteilung im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal verbessert haben sollten. Details nannte er allerdings nicht.
Bereits vergangene Woche hatte Hwang Chang-Gyu, President der Samsung-Speicherchip-Division mitgeteilt, dass die Ergebnisse seiner Sparte "sehr viel höher" ausfallen dürften als im zweiten Quartal. Als Grund hatte er eine höhere Nachfrage nach Speicherchips für Digitalkamaras und MP3-Spielern genannt. CEO Yoon-Woo Lee hatte im August angekündigt, das Geschäft dürfte in der zweiten Jahreshälfte besser ausfallen als in der ersten. Die Ergebnisse für das dritte Quartal will der Konzern am 17. Oktober vorgelegen.
vwd/DJ/6.10.2003/sam/rio
06.10.2003 - 09:58 Uhr
*vwd DGAP-News: WaveLight Laser Technol.
Erfolgreiches Geschäftsjahr 2002/2003 - erneut überzeugende Ergebnisse
Corporate-News verarbeitet und übermittelt durch die DGAP Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
WaveLight Laser Technologie AG: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2002/2003 - erneut überzeugende Ergebnisse
Deutliche Steigerung des Ergebnisses vor Steuern und Zinsen (+86 Prozent) und der Umsatzerlöse (+27 Prozent)
Erlangen, 6. Oktober 2003. Auch im Geschäftsjahr 2002/2003 konnte die WaveLight Laser Technologie AG aus Erlangen erneut überdurchschnittlich wachsen. Trotz des weltweit schwierigen konjunkturellen Umfeldes beendete WaveLight zum 31. Juli 2003 ihr Geschäftsjahr überaus erfolgreich.
Insgesamt erwirtschaftete der WaveLight-Konzern Umsatzerlöse in Höhe von T EUR 47.810. Verglichen mit dem Vorjahresergebnis von T EUR 37.706 bedeutet dies eine Steigerung von 27 Prozent.
Der Erlanger Laserproduzent, der im Prime Standard der Deutschen Börse AG notiert ist, konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr auch sein EBIT erheblich verbessern. Mit T EUR 4.419 lag das EBIT um 86 Prozent höher als zum Ende des Vorjahres mit T EUR 2.377.
"In unserer nunmehr siebenjährigen Unternehmensgeschichte blicken wir wiederholt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Wir erwirtschafteten wieder ein zweistelliges Umsatzwachstum und verbesserten deutlich unsere Ertragskraft",kommentiert der Vorstandsvorsitzende der WaveLight Laser Technologie AG, Max Reindl, den Jahresabschluss 2002/2003.
Den kompletten Jahresabschluss wird der Vorstand der WaveLight Laser Technologie AG am 22.10.2003 im Rahmen einer Bilanzpressekonferenz der Öffentlichkeit präsentieren.
WaveLight Laser Technologie AG (ISIN DE 000 512 5603)
Die seit Januar 2003 im Prime Standard der Deutschen Börse AG notierte WaveLight Laser Technologie AG entwickelt, produziert und vertreibt Lasersysteme in den Bereichen Ophthalmologie, Ästhetik, Urologie und für die industrielle Anwendung. Innovative und technologisch führende Lasersysteme sowie ein breit aufgestellter Vertrieb über eigene Kanäle und strategische Partner sind die Basis des Markterfolges von WaveLight. Bereits 5 Jahre nach Gründung im Jahr 1996 erzielte das Erlanger Unternehmen ein positives Konzernergebnis.
Weitere Informationen zu WaveLight finden Sie unter http://www.wavelight-laser.com
Ansprechpartner für die Presse: Susanne Grethlein Gerhard Lodzwik WaveLight Laser Technologie AG AGIL Gesellschaft für Finanzkommunikation Tel: + 49/9131/6186-103 Tel: +49/2131/12 55 73 Fax: + 49/9131/6186-112 Fax: +49/2131/12 557 55 E-Mail: grethlein@wavelight-laser.com E-Mail: info@AGIL-IR.com
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 06.10.2003
WKN: 512560 ; ISIN: DE0005125603; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
xcuse, meine letzte info von dir war das mit der WL :wink:
Tommy
@Tommy
Käufe im Bereich 2,60 + 2,80! :wink:
Habe ich hier auch geschrieben.
Gruß
zockomoggo
06.10.2003, 10:16
short HVM etwas früh gedeckt
aktuell 14,20
Nach diesen Nachrichten müßte man eigentlich bei KONTRON schon dabei sein. Mit neuem KZ von 7,60 und einem jetzigen Stand von 5,85 ist da noch viel drin. :lol: :lol: :lol:
06.10.2003 - 09:53 Uhr
Samsung erwartet 2004 Wachstum des PC-Markts von zehn Prozent
Seoul (vwd) - Die Samsung Electronics Co, Seoul, erwartet im kommenden Jahr weltweit eine steigende Nachfrage nach Computern und einen fundamentale Erholung im IT-Sektor. Der Computermarkt dürfte im laufenden Jahr um acht Prozent und 2004 um mindestens zehn Prozent wachsen, sagte G.S. Choi, President der Samsung-Sparte Digital Media Network, welche Computer, Drucker und Monitore fertigt. Das Wachstum dieses Marktes werde aber wohl nicht notwendigerweise mit einen Auswechslungszyklus für Computer einhergehen, sagte Choi weiter.
Die Sparte Digital Media Network hat im zweiten Quartal 19 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausgemacht. 70 Prozent des Umsatzes steuert laut Angaben die Halbleiter- und Telekommunikationssparte bei. Choi fügte hinzu, dass sich die Resultate seiner Abteilung im dritten Quartal im Vergleich zum Vorquartal verbessert haben sollten. Details nannte er allerdings nicht.
Bereits vergangene Woche hatte Hwang Chang-Gyu, President der Samsung-Speicherchip-Division mitgeteilt, dass die Ergebnisse seiner Sparte "sehr viel höher" ausfallen dürften als im zweiten Quartal. Als Grund hatte er eine höhere Nachfrage nach Speicherchips für Digitalkamaras und MP3-Spielern genannt. CEO Yoon-Woo Lee hatte im August angekündigt, das Geschäft dürfte in der zweiten Jahreshälfte besser ausfallen als in der ersten. Die Ergebnisse für das dritte Quartal will der Konzern am 17. Oktober vorgelegen.
vwd/DJ/6.10.2003/sam/rio
katerkarlo
06.10.2003, 10:18
Kauf 1. Posi HVM
14,22
Kater
14,32
Kater
Goldpreis bricht ein, Ölpreise steige weiter
06.10.2003 10:19:00
Der Goldpreis ist in der vergangenen Nacht eingebrochen. Dagegen stieg der Preis für Öl der Sorte Light Crude (leichtes US-Öl) und für die führende Nordseesorte Brent Crude weiter an.
Die OPEC stellt eine weitere Fördermengenkürzung auf ihrem Dezember-Treffen zur Diskussion. Kuwaits Energieminister erteilte jedoch der Forderung von Venezuelas Präsidenten Hugo Chavez nach einer Erhöhung des OPEC-Preisziels von derzeit 22 bis 28 Dollar auf 25 bis 32 Dollar eine klare Absage. Der Preisbandmechanismus greift ein, wenn der Ölpreis Preis an 20 aufeinander folgenden Tagen über dem Zielband der OPEC liegt und sieht eine Erhöhung der Fördermenge um 500.000 Barrel pro Tag vor. Umgekehrt wird die Förderung um 500.000 bpd gesenkt, falls der Preis die untere Grenze zehn Handelstage in Folge unterschreitet.
Das Kartell bemüht sich derzeit, die Nicht-OPEC-Länder auf eine gemeinsame Linie bei den Lieferkürzungen zur Preisstabilisierung einzuschwören. Sollten keine Einigung erzielt werden, droht ein Preiskampf, der einzelne Lieferstaaten in die Pleite treiben könnte. Kürzt das Kartell die Fördermengen um die Preise stabil zu halten, droht ein Verlust von Marktanteilen an Nicht-OPEC-Mitglieder.
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) beriet in Wien über ihre weitere Preis- und Mengenstrategie und beschloss am 24. September überraschend, ab dem 01. November ihre Förderquoten um täglich 3,5 Prozent bzw. 900.000 Barrel auf 24,5 Millionen Barrel zu kürzen. Zudem schlossen einige Mitglieder eine weitere Drosselung der Fördermenge nicht aus. Die Beteiligten begründeten ihre Entscheidung mit Sorgen über einen Preisverfall im ersten Quartal 2004. Das Kartell fördern etwa ein Drittel des weltweiten Rohöls.
Händler hatten mit einer unveränderten Fördermenge gerechnet, da der Ölpreis zuletzt stabil innerhalb des Zielbandes von 22 bis 28 Dollar je Barrel lag. Zudem erwarten sie keine schnellen Fortschritte der irakischen Ölindustrie. Der Wiederaufbau wird durch Sabotage und Plünderungen behindert. Derzeit produziert das Land etwa zwei Drittel der Ölmenge, die vor Kriegsausbruch gefördert wurde.
Derweil zeichnet sich in Deutschland ein Engpass bei der Heizölversorgung ab. Ursache ist das Niedrigwasser im Rhein infolge der anhaltenden Trockenperiode. Die Rheinschiene ist von großer Bedeutung für die Ölversorgung weiter Teile Deutschlands. Die Binnenschifffahrt hat einen Anteil von rund 60 Prozent am Transportaufkommen für Mineralölprodukte. Wenn es nicht regnet, könnte die Rheinschifffahrt bereits in der nächsten Woche eingestellt werden. Angesichts des Mangels in den Tanklagern steigen die Preise im Westen und Süden Deutschlands.
Preisentlastend wirkte bisher, dass die wichtigsten Nicht-OPEC-Länder Russland, Norwegen und Mexiko eine Reduzierung ihrer Liefermengen ablehnen. Zusammen mit den zunehmenden irakischen Exporten könnte die Kürzung der OPEC kompensiert werden. Russland hat die Absicht, größter Erdöllieferant der USA werden. Präsident Wladimir Putin äußerte gegenüber Geschäftsleuten an der New Yorker Börse, der russische Anteil an den amerikanischen Erdölimporten könnte in den nächsten fünf bis sieben Jahren von derzeit 4 Prozent auf etwa 10 Prozent ansteigen.
Seit dem traditionellen Ende der amerikanischen Fahrsaison am 01. September gingen die Preise zurück. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Treibstoff in den nächsten Wochen sinken wird, weil nach der Ferienzeit in den USA weniger gefahren und damit wieder weniger Benzin verbraucht wird. Nach der Fahrsaison richtet sich das Augenmerk der Marktteilnehmer weg von der Benzinversorgung und infolge des bevorstehenden Winters hin auf die Heizölvorräten. Bevor die Heizölbestände erhöht werden, müssen jedoch die leeren Benzinlager wieder aufgebaut werden, was aber eine kräftige Aufstockung beim Heizöl verhindert, da Raffinerien im Schwerpunkt nur ein Produkt liefern können. Hier zeigt sich, dass neben der Rohölversorgung auch die knappe Verarbeitungskapazitäten preisbestimmend sein werden.
Zudem bleibt die Lage in den Ölländern Irak, Indonesien und Venezuela weiter unsicher, somit bleiben die Lieferstaaten eine latente Gefahr für weitere Störungen in der Versorgungskette. In Venezuela drohen weitere Demonstrationen gegen Präsident Chavez und Sabotageakte gegen die Ölindustrie. Venezuela und Nigeria hatten aufgrund von Unruhen Schwierigkeiten, ihre Quoten auszuschöpfen.
In den letzten Monaten hatte der Ölpreis aufgrund des Hurrikan Claudette, der die Förderung im Golf von Mexiko beeinträchtigte sowie infolge neuer Terroranschläge, eines unerwartet starken Rückgangs der US-Rohölvorräte, der Sabotageakte auf die Irakische Ölindustrie und der Sorge vor einer Fördermengenkürzung der OPEC deutlich zugelegt. Die USA litten zudem an zu geringen Ölvorräten.
Am 22. Juni exportierte der Irak erstmals seit Mitte März wieder Erdöl ins Ausland. Bis Ende des Jahres will der Irak die Ölproduktion auf das Vorkriegsniveau von rund 2,4 Millionen Barrel pro Tag steigern, nachdem der Export mit Kriegsbeginn abbrach. Nach Meinung von Experten kann dieses Ziel erst Ende 2004 erreicht werden. Anfang September stieg der Ölexport auf 1,29 Mio. Barrel pro Tag, das ist die höchste Zahl seit dem letzten Irakkrieg.
Am 24. September nahm der Irak erstmals seit Beginn des 2. Irakkriegs wieder an einem Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) teil. Das Gründungsmitglied war seit dem 1. Irakkrieg Anfang der 90er von den Beratungen über die Fördermengen ausgeschlossen. Dabei darf das Land als vollwertiges Mitglied in Wien teilnehmen. Zuvor hatte sich Venezuela gegen eine Rückkehr Iraks als Vollmitglied ausgesprochen, solange die irakische Übergangsregierung nicht international anerkannt und legitimiert ist.
Um den Wiederaufbau Iraks voranzutreiben und eine freie Marktwirtschaft zu errichten, hat der provisorische irakische Regierungsrat eine Reihe von Wirtschaftsreformen beschlossen, die in einer weitgehenden Öffnung für ausländische Investitionen münden. Analysten sorgen sich jedoch vor weiteren Sabotageakten, die zum einen die Kosten für den Wiederaufbau in die Höhe treiben und zum zweiten irakische Ölexporte einschränken.
In den letzten Wochen wurden viele Ungereimtheiten aus dem Irak gemeldete. Deshalb lassen sich inzwischen weder Händler noch OPEC-Mitglieder davon nennenswert beeinflussen, so dass Meldungen aus dem Irak nur kurzfristig Einfluss auf den Ölpreis haben. Dennoch ist die Entwicklung im Irak ein Unsicherheitsfaktor.
Analysten konzentrieren sich jedoch wieder verstärkt auf die Fundamentaldaten und die Unternehmenszahlen. Im September blieb die Arbeitslosenquote auf Monatssicht konstant bei 6,1 Prozent. Volkswirte hatten dagegen einen Anstieg auf 6,2 Prozent geschätzt.
Die Konjunkturdaten der vergangenen Monate zeigten mehrheitlich ein positives Bild, zudem wollen Analysten nun nach vorne schauen und hoffen auf eine wirtschaftliche Wende in der zweiten Jahreshälfte. Grund zum Optimismus sehen sie in den neuen Steuersenkungen und im niedrigen Zinsniveau.
Der Kurs des Euro fiel von 1,1582 Dollar auf nun 1,158 Dollar. Ende Mai erreichte der Euro einen Rekordstand von über 1,19 Dollar und überschritt damit seinen Kurs bei der Einführung der Gemeinschaftswährung am 04. Januar 1999 von 1,1886 Dollar. Ein stärkerer Dollar macht das in der US-Dollar angeschriebene Gold für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer und damit unattraktiver.
Feinunze Gold: 370,00 Dollar (-13,70 Dollar)
Feinunze Silber: 4,835 Dollar (-0,265 Dollar)
Light Crude: 30,40 Dollar (+0,56 Dollar)
Brent Crude: 28,21 Dollar (+0,40 Dollar)
Die unterschiedlichen Preise werden durch die Qualität des Öls gerechtfertigt. Je höherwertig das Öl ist, um so kostengünstiger ist seine Weiterverarbeitung.
-tz- / -red-
06.10.2003 - 09:59 Uhr
Sony will durch radikale Verringerung der Bauteile Kosten sparen
Tokio (vwd) - Die Sony Corp, Tokio, will die Zahl der für ihre Produkte notwendigen Bauteile bis Ende 2005 um etwa 90 Prozent einschränken und so Kosten für Entwicklung und Lagerung einsparen. Die Zahl der verwendeten Bauteile soll auf 100.000 Stück von derzeit 840.000 gesenkt werden. Nur etwa die Hälfte der Elemente werde momentan eingesetzt, teilte eine Sprecherin des Konzerns am Montag mit. Daneben versucht Sony, die Zahl der Zulieferer auf 1.000 von 4.700 zu drücken, ebenfalls um die Profitabilität zu erhöhen. Details zu weiteren Einsparmaßnahmen sollen Ende Oktober genannt werden.
Sony will bis Ende März 2007 das Verhältnis von Konzernbetriebsergebnis zu Umsatz - das Nicht-Kerngeschäft Finanzen herausgerechnet - auf zehn Prozent erhöhen. Im vergangenen Geschäftsjahr (per Ende März) hatte das Verhältnis unter Berücksichtigung aller Bereiche bei 2,5 Prozent gelegen.
vwd/DJ/6.10.2003/ll/rio
06.10.2003
Infineon baut kleinsten Speicherchip der Welt
Der Super-Chip heisst 512-MBit-DDR2
Der Speicherbaustein des Chips 512-MBit-DDR2 unterstützt den Boot-Prozess des Dual-Prozessor-Server-Chipsatzes "Lindenhurst" von Intel. Er basiert auf der 110-nm-CMOS-Prozesstechnologie und arbeitet mit Datenübertragungsraten von 400 und 533 MBit/s. Im kommenden Jahr will Infineon noch schnellere Module sowie 256-MBit- und 1-GBit-Chips vom DDR2-Typ vorstellen.
06.10.2003 - 10:13 Uhr
Kreise: Alcatel begrenzt Bieterrunde für Saft auf zwei Fonds
Paris (vwd) - Die Alcatel SA, Paris, hat informierten Kreisen zufolge die Bieterrunde für ihre Batterie-Sparte Saft auf zwei Investmentfonds eingerenzt. Die beiden Fonds gehörten zu der zuvor genannten Liste von vier Bietern, verlautete aus den Kreisen am Montag weiter. Bei den vier Interessenten handele es sich um den Private-Equtiy-Fonds Doughty Hanson &
Co Ltd, die US-Fonds Bain Capital Inc und Advent International Corp sowie eine Gruppe um Morgan Stanley. Alcatel erhoffe sich von dem Verkauf der Sparte 700 Mio EUR, allerdings werde in den Verhandlungen bisher ein Preis zwischen 500 Mio und 600 Mio EUR geboten, hieß es aus den Kreisen weiter.
vwd/DJ/6.10.2003/sam/rio
06.10.2003 - 09:56 Uhr
GS nimmt Henkel-Beobachtung mit "Outperform" auf
Einstufung: Neu mit "Outperform"
Goldman Sachs (GS) beginnt Beobachtung von Henkel mit der Einstufung "Outperform". Der Wert werde derzeit mit einem Abschlag von rund 50 Prozent gegenüber europäischen Mitbewerbern gehandelt, bezogen auf das zu Grunde liegende Geschäft, heißt es. vwd/DJ/6.10.2003/ros/ves/tw
http://aktchk.teledata.de/ac/ac.chart?brushwidth=1&vol=2&market=ETR&sym=HEN&hist=12&avg=38&avg2=200
zockomoggo
06.10.2003, 10:25
1. Pos long in HVM zu 14,35 :-)
How much
06.10.2003, 10:25
Baader maschiert los! Gewinnmitnahmen beendet!
Freitag 7,5-8
Themausman
06.10.2003, 10:29
06.10.2003 10:21
Umsatzwarnung bei BE Semiconductor
Das niederländische Halbleiterunternehmen BE Semiconductor N.V. hat heute eine Umsatzwarnung herausgegeben.
Der Umsatz im traditionell schwachen dritten Quartal soll demnach im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um etwa 25 Prozent zurückgehen und zwischen 17 und 18 Mio. Euro liegen. Im zweiten Quartal 2003 wurden noch 23,7 Mio. Euro umgesetzt. Der Auftragsbestand sank um 4 Prozent auf etwa 35 Mio. Euro.
Der Umsatzrückgang ist zum Teil auch auf die Verschiebung von Lieferungen im Wert von 5 Mio. Euro zurückzuführen. Diese ursprünglich für das dritte Quartal geplanten Lieferungen werden nun im vierten Quartal erfolgen. Das Unternehmen erwartet für das vierte Quartal für den Umsatz und den Auftragsbestand einen Zuwachs zwischen 30 und 40 Prozent.
Die Aktie gibt heute in Amsterdam 5,86 Prozent auf 5,46 Euro ab.
Quelle: FINANZEN.NET
katerkarlo
06.10.2003, 10:29
Guckt auch SNG !
akt. +1,00 18,89 !
Die knacken heute die 19
Kater
:lol: :lol: :lol: Hat genau gepaßt :!: :!: :!:
Tommy
:!: :?: :!: :?: 10:03 Gefühlsmäßig glaub ich, das der TecDAX mit dem jetzigen Stand sein Tagestief erreicht hat - wett heut mit mir selber - nix geht mehr :lol: :lol: :lol:
Themausman
06.10.2003, 10:30
HAt jemand mal das Orderbuch von Broadnet (MSC) zur Hand??
bei mir wird nur Bremen angezeigt..
danke
2,50 Bid 2,53 Ask + 4,17 %
@Themausman
Was empfehlen denn deine "Freunde" für diese Woche. Mir is fad. :lol:
Tommy
Themausman
06.10.2003, 10:34
@Themausman
Was empfehlen denn deine "Freunde" für diese Woche. Mir is fad. :lol:
Tommy
Ihr seid doch meine Freunde.... :-)
ACG, Mobilcom, Broadnet, Ahold, Mlp,
Themausman
06.10.2003, 10:34
@Themausman
Was empfehlen denn deine "Freunde" für diese Woche. Mir is fad. :lol:
Tommy
Ihr seid doch meine Freunde.... :-)
ACG, Mobilcom, Broadnet, Ahold, Mlp,
sorry und IVU natürlich
Commerzbank lässt HVB hinter sich
HB FRANKFURT. Nach der Abspaltung ihres gewerblichen Immobiliengeschäfts und der Erstnotiz der Hypo Real Estate Group kam die HVB am Montagmorgen zeitweise nur noch auf eine Marktkapitalisierung von 7,34 Mrd. Euro, während die Commerzbank nach Reuters-Berechnungen bei 7,51 Mrd. Euro lag. Nummer eins bleibt die Deutsche Bank mit rund 32 Mrd. Euro Börsenwert.
Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller zeigte sich zufrieden: "Das ist eine erfreuliche Entwicklung. Wir müssen dem Erfolg in der Quantität jetzt auch den Erfolg in der Qualität folgen lassen."
Gegen 09.30 Uhr lag die Commerzbank bei 14,02 Euro rund 0,5 % im Minus, während die HVB einen Abschlag von knapp zwölf Prozent auf 14,45 Euro hinnehmen musste. Das Minus fiel jedoch mit rund 1,90 Euro geringer aus als zuvor von der Deutschen Börse mit 2,59 Euro berechnet. Die im Prime Standard notierte Hypo Real Estate war der meistgehandelte Wert im Computerhandel Xetra und tendierte bei 11,80 Euro.
Quelle: Handelsblatt.com
katerkarlo
06.10.2003, 10:37
Kauf 1. Posi HVM
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Kater
06.10.2003 - 10:10 Uhr
Dresdner Bank übernimmt alle Advance-Bank-Kunden
Frankfurt (vwd) - Die Dresdner Bank AG wird bis zum 3. November alle Kunden der Advance Bank in ihren Kundenbestand integrieren. Die Advance Bank werde als Marke in einigen Monaten aufgelöst, bestätigte ein Sprecher der Dresdner Bank am Montag auf Anfrage von vwd. Diese Kundenmigration sei lediglich die Umsetzung der seit längerem beschlossenen Integration der Online-Tochter in das Frankfurter Institut. Juristisch sei die Advance Bank bereits Anfang Juli auf die Dresdner Bank verschmolzen worden.
In die Advance Bank und ihre Infrastruktur hätten noch rund 500 Mio EUR investiert werden müssen, um die Marke profitabel zu betreiben, sagte der Sprecher. Daher sei es sinnvoller, ihre 330.000 Kunden auf das Vertriebsnetz der Dresdner Bank und ihrer Mutter Allianz AG zu überführen. Die Advance Bank habe in keinem einzigen Geschäftsjahr einen Gewinn abgeworfen, so der Sprecher. Im Rahmen der Dresdner Bank könne die Kundenbetreuung kostengünstiger abgewickelt werden, da sie über einen wesentlich größeren Kundenbestand verfüge.
Eine Abwanderung der Advance-Bank-Kunden sei nicht zu erwarten, da sie bereits im April über die anstehende Integration in die Dresdner Bank informiert worden seien. Wer weg wollte, hätte bereits gehen können, argumentierte der Sprecher. Außerdem blieben die Konditionen weitgehend unverändert. Das Angebot verbessere sich, da neben dem Online- und Telefonbanking auch das Filialnetz zur Verfügung stehe. Die Begeisterung der Kunden für reines Online-Banking sei nach dem Ende der Aktienhausse deutlich abgeflaut, tendenziell werde nun eine Multikanalbank bevorzugt, sagte der Sprecher der Frankfurter Bank.
vwd/6.10.2003/fnö/bb
06.10.2003 - 10:13 Uhr
Kreise: Alcatel begrenzt Bieterrunde für Saft auf zwei Fonds
Paris (vwd) - Die Alcatel SA, Paris, hat informierten Kreisen zufolge die Bieterrunde für ihre Batterie-Sparte Saft auf zwei Investmentfonds eingerenzt. Die beiden Fonds gehörten zu der zuvor genannten Liste von vier Bietern, verlautete aus den Kreisen am Montag weiter. Bei den vier Interessenten handele es sich um den Private-Equtiy-Fonds Doughty Hanson &
Co Ltd, die US-Fonds Bain Capital Inc und Advent International Corp sowie eine Gruppe um Morgan Stanley. Alcatel erhoffe sich von dem Verkauf der Sparte 700 Mio EUR, allerdings werde in den Verhandlungen bisher ein Preis zwischen 500 Mio und 600 Mio EUR geboten, hieß es aus den Kreisen weiter.
vwd/DJ/6.10.2003/sam/rio
06.10.2003 - 10:14 Uhr
Singapore Airlines erhöht zu Weihnachten Kapazitäten
Singapur (vwd) - Die Singapore Airlines Ltd (SIA), Singapur, will zum Jahresende wegen der höher erwarteten Nachfrage an Weihnachten und Silvester ihre Kapazitäten erhöhen. Es sollen zwischen dem 28. Oktober und dem 31. Januar 114 zusätzliche Flüge angeboten werden, teilte das Unternehmen am Montag mit. Zudem sollen in dieser Zeit bei 30 Flügen in der Woche größere Maschinen eingesetzt werden. Diese Änderungen betreffen vor allem die Routen nach Australien und Neuseeland und entsprechen etwa einem Plus von zehn Prozent mehr Sitzplätzen auf den Strecken in diese Region.
Daneben sollen in dieser Zeit wöchentlich 17 zusätzliche Flüge nach Indonesien, sechs nach Japan und zehn nach Europa stattfinden. Geplant sei zudem, die Kapazitäten nach Indien Ende des Jahres und die nach Kuala Lumpur und Penang (Malaysien) Anfang des kommenden Jahres aufzustocken.
vwd/DJ/6.10.2003/ll/rio
News - 06.10.03 10:38
ROUNDUP/Celanese erwartet Quartalsfehlbetrag wegen EU-Geldstrafe gegen Hoechst
KRONBERG (dpa-AFX) - Das Chemieunternehmen Celanese rechnet wegen der Übernahme einer EU-Geldstrafe gegen die ehemalige Muttergesellschaft Hoechst im dritten Quartal mit Verlusten.
Zusätzlich zur bisherigen Rückstellung von 25 Millionen Euro erwarte Celanese im dritten Quartal Aufwendungen von 74 Millionen Euro, teilte die Celanese AG am Montag in Kronberg mit. Zugleich sei eine Kapitalerhöhung von 80 Prozent der Aufwendungen geplant. Celanese und die Hoechst AG erwägten, gegen die Entscheidung Rechtsmittel einzulegen.
Die EU hatte Hoechst wegen der Bildung eines Kartells im Sorbategeschäft zu einer Geldbuße von 99 Millionen Euro verurteilt. Im Abspaltungsvertrag mit Hoechst hatte Celanese etwaige Verpflichtungen in dieser Angegenheit übernommen. Zugleich habe sich Hoechst verpflichtet, Celanese für 80 Prozent der Zahlungen zu entschädigen. Die Aufwendungen würden nach amerikanischen Bilanzierungsregeln ohne Berücksichtigung der Erstattung durch Hoechst gebucht.
Die im MDAX notierte Celanese-Aktie verlor bis gegen 10.30 Uhr 2,34 Prozent auf 28 Euro./fn/sbi
Quelle: dpa-AFX
Themausman
06.10.2003, 10:42
Charttechnisch gesehen müste Mobilcom jetzt mal langsam zu einem Höhenflug ansetzen....
identische Ausbildung zu August und September...
erst runter geprügelt an die 38 Tageslinie und dann zum Höhenflug angesetzt...
boardexperte
06.10.2003, 10:42
guten morgen
@all
sind den eigentlich die times und sales real und immer zutreffend - ich habe z.b. heute einen handel auf X gehabt der taucht bei den times und sales gar nicht auf...
ist doch irgendwie merkwürdig...
Handel: 06.10.03 10:07 Stückzahl: 1 000 Kurs: 1,39
10:24:41 1,37 1 500
10:24:37 1,37 5 000
10:21:47 1,36 1 000
10:19:34 1,37 1 000
10:17:27 1,37 2 000
10:07:59 1,43 100
10:07:37 1,38 770
10:06:17 1,38 730
09:42:52 1,38 1 500
09:40:12 1,34 2 250
09:20:09 1,35 2 350
09:20:01 1,41 200
09:16:17 1,38 1 000
09:15:00 1,38 200
09:11:17 1,36 945
09:11:13 1,36 1 255
09:06:38 1,36 2 000
09:02:31 1,36 3 000
Themausman
06.10.2003, 10:44
Aktien Europa Eröffnung:_Leichter - Anleger ignorien Analysteneinstufungen
PARIS (dpa-AFX) - Europas Börsen haben am Montagmorgen unter ihrem Freitagsstand notiert. Nachdem zum Wochenschluss noch die Freude über die positiven US-Arbeitsmarktdaten den Handel an den wichtigsten europäischen Börsenschauplätzen getragen hatte, war die Euphorie bis zum Montag wieder verpufft. Vor allem Finanzwerte wurden nach ihrem festen Schluss am Freitag wieder abgestoßen. Der EuroSTOXX 50 verlor zuletzt 0,50 Prozent auf 2.503,25 Punkte. Der Euronext 100 rutschte um 0,32 Prozent auf 568,72 Zähler.
Zahlreiche Analysteneinstufungen erreichten am Morgen die Anleger, wurden von diesen aber zum Teil ignoriert. So erhöhten die Analysten von Lehman Brothers ihre Einstufung für den spanischen Energiekonzern Endesa von "Equal weight" auf "Overweight". Das Papier rutschte dennoch um 0,45 Prozent auf 13,35 Euro. Auch der spanische Konkurrent Iberdrola verlor nach einer Herabstufung 0,81 Prozent auf 14,70 Euro. Im übrigen Energiesektor standen ENEL unverändert 5,41 Euro.
Schwächer zeigte sich der Finanzsektor: Größter Verlierer waren die Papiere des niederländischen Versicherers Aegon, die um 0,64 Prozent auf 10,91 Euro abgaben. AXA verloren BBV Argentaria 0,43 Prozent auf 9,24 Euro. Santander Central Hispano SA (SCH) gaben 0,92 Prozent auf 7,52 Euro ab.
Im Telekommunikationssektor verloren Telecom Italia trotz einer Hochstufung leicht um 0,14 Prozent auf 2,16 Euro. Die Analysten der CSFB hatten das Papier mit "Neutral" bewertet, nachdem sie den Titel zuvor noch bei "Underperform" gesehen hatten. Das Unternehmen will Presseinformationen zufolge Anleihen im Wert von 4 Milliarden Dollar ausgeben. France Telecom gaben derweil 0,76 Prozent auf 21,01 Euro ab. Telefonica rutschen um 0,28 Prozent auf 10,62 Euro.
Aktien des französischen Mischkonzerns Vivendi Universal standen mit 0,12 Prozent im Minus bei 16,30 Euro, nachdem zuvor in Medienberichten verbreitet worden war, dass sich die Fusion der US-Unterhaltungssparte mit der General-Electric-Fernsehtochter NBC voraussichtlich um einige Tage verzögert./tav/tw
Quelle: DPA-AFX
http://isht.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTQyLjMgMyB7fS B7fSAw/PAQ.gif
Bin hier heute mit Kauf Schnitt 4,68 rein!
Aktuell 4,72 -5,6%
Hier sollten wir schnell wieder die 5er Marke sehen! :wink:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=PAQ.ETR&lColors=0x000000&sSym=PAQ.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=PAQ.ETR&lColors=0x000000&sSym=PAQ.ETR&hcmask=
06.10.2003 - 10:18 Uhr
Mizuho Financial erhöht Ergebnisprognose für 1. Halbjahr 2003/04
Tokio (vwd) - Die Mizuho Financial Group Inc, Tokio, hat ihre konsolidierte Ergebnisprognose für das erste Halbjahr 2003/04 (30. September) erhöht. Als Gründe führte das Institut am Montag einen Rückgang der Kosten für die Abschreibung Not leidender Kredite an sowie Rückerstattungen der Stadt Tokio nach einem Steuerstreit-Vergleich. Mizuho erwarte einen konsoldierten Nettogewinn von 230 Mrd JPY im ersten Halbjahr. Zuvor war die Bank von 100 Mrd JPY ausgegangen.
vwd/DJ/6.10.2003/sam/rio
boardexperte
06.10.2003, 10:46
ich frag mich nur warum haben die bis vor kurzem so eine umfangreiche werbekampagne - vor allem um den brand advance bank zu etablieren - gefahren ... das muss doch schon absehbar gewesen sein...
oder ist der name Dresdner Bank AG so negativ behaftet...
06.10.2003 - 10:10 Uhr
Dresdner Bank übernimmt alle Advance-Bank-Kunden
Frankfurt (vwd) - Die Dresdner Bank AG wird bis zum 3. November alle Kunden der Advance Bank in ihren Kundenbestand integrieren. Die Advance Bank werde als Marke in einigen Monaten aufgelöst, bestätigte ein Sprecher der Dresdner Bank am Montag auf Anfrage von vwd. Diese Kundenmigration sei lediglich die Umsetzung der seit längerem beschlossenen Integration der Online-Tochter in das Frankfurter Institut. Juristisch sei die Advance Bank bereits Anfang Juli auf die Dresdner Bank verschmolzen worden.
In die Advance Bank und ihre Infrastruktur hätten noch rund 500 Mio EUR investiert werden müssen, um die Marke profitabel zu betreiben, sagte der Sprecher. Daher sei es sinnvoller, ihre 330.000 Kunden auf das Vertriebsnetz der Dresdner Bank und ihrer Mutter Allianz AG zu überführen. Die Advance Bank habe in keinem einzigen Geschäftsjahr einen Gewinn abgeworfen, so der Sprecher. Im Rahmen der Dresdner Bank könne die Kundenbetreuung kostengünstiger abgewickelt werden, da sie über einen wesentlich größeren Kundenbestand verfüge.
Eine Abwanderung der Advance-Bank-Kunden sei nicht zu erwarten, da sie bereits im April über die anstehende Integration in die Dresdner Bank informiert worden seien. Wer weg wollte, hätte bereits gehen können, argumentierte der Sprecher. Außerdem blieben die Konditionen weitgehend unverändert. Das Angebot verbessere sich, da neben dem Online- und Telefonbanking auch das Filialnetz zur Verfügung stehe. Die Begeisterung der Kunden für reines Online-Banking sei nach dem Ende der Aktienhausse deutlich abgeflaut, tendenziell werde nun eine Multikanalbank bevorzugt, sagte der Sprecher der Frankfurter Bank.
vwd/6.10.2003/fnö/bb
Themausman
06.10.2003, 10:47
@ thommy
langfristig kann auch eine BHP Biliton interessant sein...
WKN 850524
Themausman
06.10.2003, 10:49
ich frag mich nur warum haben die bis vor kurzem so eine umfangreiche werbekampagne - vor allem um den brand advance bank zu etablieren - gefahren ... das muss doch schon absehbar gewesen sein...
oder ist der name Dresdner Bank AG so negativ behaftet...
06.10.2003 - 10:10 Uhr
Dresdner Bank übernimmt alle Advance-Bank-Kunden
Frankfurt (vwd) - Die Dresdner Bank AG wird bis zum 3. November alle Kunden der Advance Bank in ihren Kundenbestand integrieren. Die Advance Bank werde als Marke in einigen Monaten aufgelöst, bestätigte ein Sprecher der Dresdner Bank am Montag auf Anfrage von vwd. Diese Kundenmigration sei lediglich die Umsetzung der seit längerem beschlossenen Integration der Online-Tochter in das Frankfurter Institut. Juristisch sei die Advance Bank bereits Anfang Juli auf die Dresdner Bank verschmolzen worden.
In die Advance Bank und ihre Infrastruktur hätten noch rund 500 Mio EUR investiert werden müssen, um die Marke profitabel zu betreiben, sagte der Sprecher. Daher sei es sinnvoller, ihre 330.000 Kunden auf das Vertriebsnetz der Dresdner Bank und ihrer Mutter Allianz AG zu überführen. Die Advance Bank habe in keinem einzigen Geschäftsjahr einen Gewinn abgeworfen, so der Sprecher. Im Rahmen der Dresdner Bank könne die Kundenbetreuung kostengünstiger abgewickelt werden, da sie über einen wesentlich größeren Kundenbestand verfüge.
Eine Abwanderung der Advance-Bank-Kunden sei nicht zu erwarten, da sie bereits im April über die anstehende Integration in die Dresdner Bank informiert worden seien. Wer weg wollte, hätte bereits gehen können, argumentierte der Sprecher. Außerdem blieben die Konditionen weitgehend unverändert. Das Angebot verbessere sich, da neben dem Online- und Telefonbanking auch das Filialnetz zur Verfügung stehe. Die Begeisterung der Kunden für reines Online-Banking sei nach dem Ende der Aktienhausse deutlich abgeflaut, tendenziell werde nun eine Multikanalbank bevorzugt, sagte der Sprecher der Frankfurter Bank.
vwd/6.10.2003/fnö/bb
wobei das Dresdner Brojerage eine einzige Katastrophe ist.. habe täglich Rekalmation bei dem System.. musste dort jeden Tag wegen irgendeiner Störung anrufen..
da läuft nichts zusammen...
katerkarlo
06.10.2003, 10:50
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Kater
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06.10.2003 - 10:10 Uhr
CSFB senkt Volkswagen-Kursziel auf 60 (73) EUR
Einstufung: Bestätigt mit "Outperform"
Kursziel: Gesenkt auf 60 (73) EUR
Die Analysten der Credit Suisse First Boston (CSFB) begründen das gesenkte Kursziel mit dem Einfluss des US-Dollar. Die Bewertung bleibe aber weiterhin attraktiv. Im Heimatmarkt Deutschland werde 2004 ein Wachstum von rund fünf Prozent für VW erwartet. Außerdem seien Erfolge nach der geplanten Restrukturierung in den USA und Brasilien in Sicht. +++ Evelyn Sauerwald vwd/6.10.2003/esw/ves/tw
http://aktchk.teledata.de/ac/ac.chart?brushwidth=1&vol=2&market=ETR&sym=VOW&hist=12&avg=38&avg2=200
AKTIEN IM FOKUS: Iberdrola nach Herabstufung im Minus - Auch Endesa verlieren
06.10.2003 - 10:49
MADRID (dpa-AFX) - Die Aktien des spanischen Versorgers Iberdrola sind am Montag nach einer Herabstufung durch die US-Investmentbank Lehman Brothers leicht unter Druck geraten. Das Papier verlor bis gegen 10.45 Uhr 0,61 Prozent auf 14,73 Euro, während das Standartwertebarometer IBEX-35-Index an der Madrider Börse um 0,35 Prozent auf 6.897,90 Punkte nachgab.
Die Lehman-Experten hatten ihre Einstufung für den Titel von "Overweight" auf "Equal weight" gekappt. Die US-Investmentbank hatte Anlegern empfohlen, lieber in Titel des Konkurrenten Endesa zu investieren, die von "Equal weight" auf "Overweight" hochgestuft und deren Preisziel von 13 auf 16,3 Euro hochgesetzt wurde. Unter den spanischen Versorgern sei Endesa die beste Anlage, kommentierten die Analysten, und begründeteten dies unter anderem auch mit einem positiven Ausblick für das Lateinamerikageschäft. Trotz der positiven Bewertung gaben auch Endesa-Titel zuletzt um 0,52 Prozent auf 13,34 Euro nach./tav/tw
Neuemission HRX ist sehr schön zutraden,
knapp 70 Millionen Euro umgesetzt !
umsatzstärkste Aktie auf Xetra
Themausman
06.10.2003, 10:57
Neuemission HRX ist sehr schön zutraden,
knapp 70 Millionen Euro umgesetzt !
umsatzstärkste Aktie auf Xetra
wohl dem, der eine Übersicht hat...
sehe hier leider keine realtime kurse bei onvista....
ANALYSE: Merrill Lynch stuft RWE von ŽBuyŽ auf ŽNeutralŽ ab
06.10.2003 - 10:55
LONDON (dpa-AFX) - Die Investmentbank Merrill Lynch hat RWE von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Die Analysten verwiesen in einer Studie am Montag auf Unsicherheiten wegen möglicher Regulierungen im Energiesektor. "Obwohl wir RWE nach wie vor für unterbewertet halten, rechnen wir bis zum dritten Quartal 2004 nicht mit einem wesentlichen Antrieb für die Aktie", schreiben die Analysten.
Dies dürfte sich erst dann ändern, wenn die Unsicherheiten aufgehoben sind. Die Experten rechnen damit, dass die wichtigsten Regulierungen im deutschen Energiemarkt bis Juli 2004 abgeschlossen werden. In der Zwischenzeit sollten Anleger mit einem regen Nachrichtenfluss im Sektor rechnen.
Mit der Einstufung "Neutral" rechnet Merrill Lynch damit, dass die Aktie einen Gesamtertrag (Kursgewinn plus Dividende) bis zu 10 Prozent abwerfen wird./mw/tw
zockomoggo
06.10.2003, 11:00
Neuemission HRX ist sehr schön zutraden,
knapp 70 Millionen Euro umgesetzt !
umsatzstärkste Aktie auf Xetra
HVM aber auch :-)
06.10.2003 - 10:48 Uhr
Aktien Hongkong schließen fester - 16-Monatshoch
Hongkong (vwd) - Die positiven Wall-Street-Vorgaben haben an der Börse in Hongkong am Montag zu einer festeren Tendenz geführt. Die Kurse schlossen den vierten Handelstag in Folge im Plus, und zur Schlussglocke markierte der Hang-Seng-Index mit einem Aufschlag von 1,1 Prozent bzw 126 Punkte auf 11.734 ein 16-Monats-Hoch. Markkteilnehmer beobachteten besonders Käufe von Fondsgesellschaften. Cheung Kong gewannen 1,9 Prozent auf 66,50 HKD. New World Development verbesserten sich um 5,3 Prozent auf 7,00 HKD. Die Immobilienpreise erholten sich, sagte ein Marktteilnehmer. Gegen die Tendenz gaben Esprit 1,9 Prozent auf 23,05 HKD ab. vwd/DJ/6.10.2003/chr
Themausman
06.10.2003, 11:03
FUCHSBRIEFE
BHP Billiton gutes Basisinvestment Datum: 05.09.2003
Die Experten von "Fuchsbriefe" empfehlen die Aktie von BHP Billiton (ISIN DE0008739814/ WKN 873981) zum Kauf. Die Startschwierigkeiten seit der Fusion von BHP und Billiton in 2001 habe das Unternehmen mittlerweile überstanden. Die erhofften Synergieeffekte bis 2005 würden allerdings statt der geplanten 770 Mio. USD wohl nur auf einen Wert von 595 Mio. USD kommen. Dies habe das Unternehmen beim aktuellen Jahresabschluss in der vergangenen Woche bekannt gegeben. BHP Billiton gehe dank steigender Rohstoffpreise bis 2005 von immerhin noch zweistelligen Gewinnsteigerungen aus. Fundamental gesehen sei die Aktie nicht teuer, wobei sie aufgrund des jahrzehntelangen Aufwärtstrends auch kein Schnäppchen mehr sei. Die Interessen der Investoren nehme das Unternehmen immerhin ernst, die Dividende werde nämlich um 12% auf 14,50 USD angehoben. Das entspreche in etwa der Steigerung des Vorsteuergewinns (EBIT) im abgelaufenen Jahr. Nach unten abgesichert sei das Unternehmen durch einen auffallend großen Cashflow, der bei fast 3,6 Mrd. USD liege. Die Experten von "Fuchsbriefe" halten die BHP Billiton-Aktie für ein gutes Basisinvestment und raten den Titel zu kaufen. Der Stop-loss solle maximal 20% unter dem Kaufkurs gesetzt werden.
Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
MGT gleich wieder unter 10
IVU heute noch über 2EUR ?
Glückwunsch Löck ! :)
Themausman
06.10.2003, 11:06
Broadnet knackt gerade an der 20 Tage linie bei 2,49
danach wäre der nächste Widerstand um 2,79 bei der 38 Tagelinie..
wenn ich das so richtig sehe!!??
Qia zu früh gegeben, akt. 9,40 TH ! :?
Themausman
06.10.2003, 11:07
IVU heute noch über 2EUR ?
Glückwunsch Löck ! :)
ich wünsche es mir und meinem zukünftigen Baby...
und denen die investiert sind oder noch investieren wollen...
:wink:
KK 1,60
Themausman
06.10.2003, 11:10
bei www.onvista.de
News
06.10.2003 11:00
Interest Rate Monitor
In dem nachfolgenden pdf Dokument finden Sie die Interest Rate Monitor Analyse. In dieser werden unter anderem die Trends der Swap-Kurven, des Euribors und Libors grafisch dargestellt. Diese Analyse wird jeden Montag morgen aktualisiert.
Download pdf-Dokument
Für die komplette Auflistung aller Interest Rate Monitor Analysen klicken Sie hier.
Quelle: TRADINGLAB
VK Ölcall zu 7,54..KK 6,04 :wink: ..das war fett :D ..warte jetzt bei Öl erstmal ne Konsolidierung ab..der Anstieg der letzten Tage war doch enorm..
außerdem VK Goldcall KK 3,20..VK 3,39.. :wink: ..hoffe bei Gold noch auf Kurse unter 360 $..dann geh ich wieder rein..
:shock: :shock: :shock: Kontron ist heute mein einziger Wert mit schwarzen Zahlen, sonnst alles menstuativ :shock: :shock: :shock:
IVU heute noch über 2EUR ?
Glückwunsch Löck ! :)
2 wären doch fein! ;)
katerkarlo
06.10.2003, 11:16
Singulus wie gepostet hat die 19 erreicht !
akt. +1,71 19,02
Kater
Aufstand der Privilegien-Zwerge
Kampfmaßnahmen der ÖBB-Gewerkschaft haben begonnen
hat am Montag plangemäß mit ihren Protestmaßnahmen gegen die Regierungspläne zur Bahnreform begonnen. Auswirkungen des Überstundenboykotts sind noch keine spürbar. "Sämtliche Züge der ÖBB - im Güter- und Personenverkehr - verkehren planmäßig", teilten die ÖBB am Montagvormittag mit.
Die Gewerkschaft rechnet damit, dass es durch die Maßnahmen erst Mitte der Woche zu ersten Verzögerungen im Bahnverkehr kommen wird. Der Personenverkehr wird nach Meinung der GdE erst Mitte nächster Woche betroffen sein, die ÖBB selbst rechnen hier erst gegen Ende des Monats mit Verzögerungen. Die ÖBB-Gewerkschaft hat die über 47.000 Eisenbahner dazu aufgerufen, bis auf weiteres Überstundenleistungen zu verweigern und nur noch "Dienst nach Vorschrift" zu verrichten. Betroffen sein dürfte davon zunächst der Güterverkehr.
Anzeichen für eine Annäherung im Konflikt zwischen Regierung und Gewerkschaft gibt es noch keine. "Herr Kukacka ist weiter kein Partner der Eisenbahnergewerkschaft", einen Termin mit Verkehrsminister Gorbach gebe es nach wie vor keinen, hieß es am Montag in GdE-Kreisen. Am Vormittag werden Verkehrsstaatssekretär Kukacka und ÖVP-Generalsekretär Lopatka zur ÖBB-Reform Stellung nehmen.
Die Eisenbahner protestieren vor allem gegen die geplanten Eingriffe in privatrechtliche Dienstverträge. Nach den vergangene Woche präsentierten Reformplänen sollen unter anderem der bestehende Kündigungsschutz gelockert und die automatischen Gehaltsvorrückungen und Sonderurlaube abgeschafft werden. Außerdem sollen die Bundesbahnen in mehrere Aktiengesellschaften geteilt werden und bis zum Jahr 2010 rund 12.000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen müssen.
WEB http://www.oebb.at
Analysen - DAX/MDAX
06.10.2003
Münchener Rück Kursziel 128 Euro
LRP
Jochen Schmitt, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz belässt das Rating für die Aktien der Münchener Rück (ISIN DE0008430026/ WKN 843002) bei "Outperformer".
Noch vor der ersten Börsennotiz der Hypo Real Estate Holding habe die Münchener Rück am Donnerstag bekannt gegeben, dass sie ihren 25,7%-igen Anteil an dieser veräußert habe. Aufgrund der 25,7%-igen Beteiligung an der HypoVereinsbank habe der Rückversicherer diese Beteiligung im Rahmen der Abspaltung der Hypo Real Estate Holding erhalten. Die Transaktion sei im preislichen Rahmen der am Markt erwarteten Spanne von 10-15 Euro je Hypo Real Estate Holding-Aktie abgewickelt worden. Die Kooperation mit der HypoVereinsbank bleibe davon unberührt, weiterhin hält die Münchener Rück an dieser 25,7%.
Die Analysten der LRP hätten einen fairen Wert von 10,7 Euro je Hypo Real Estate Holding-Aktie veranschlagt. Ferner habe man tendenziell eher mit nachgebenden Kursen in den ersten Handelstagen gerechnet. Damit liege der Veräußerungspreis von 10 bis 15 Euro im Rahmen ihrer Vorstellungen. Die Münchener Rück reduziere mit diesem Schritt ihre Risikokumulation im deutschen Bankensektor. Dies bedeute einen Abbau der Risikoaktiva und sollte sich somit leicht positiv auf das benötigte Risikokapital auswirken.
Durch den Verkauf des Paketes im Wert von 335 Mio. bis 500 Mio. Euro dürfte die Münchener Rück einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe verbuchen. Die Gewinnschätzung für 2003 würden die Analysten der LRP daher überprüfen. Die schnelle Transaktion werte man als positiv für die Münchener Rück.
Die Analysten der LRP bestätigen den Titel der Münchener Rück mit Outperformer.
Das Kursziel 12/2004 sehe man bei 128 Euro.
zockomoggo
06.10.2003, 11:18
verkauf HVM Position zu 14,55 :-)
gruß
06.10.2003 - 10:48 Uhr
Fraport: Expertenrunde wg Flughafenverkehr Frankfurt tagt Montag
Frankfurt (vwd) - Experten der Fraport AG, der Deutschen Lufthansa AG und der Deutschen Flugsicherung (DFS) sprechen bereits am Montag über das Verkehrsaufkommen am Frankfurter Flughafen. Das Gespräch sei schon länger terminiert und er sei zuversichtlich, dass es zu einer raschen und einvernehmlichen Lösung führen werde, sagte ein Fraport-Sprecher am Montag auf Anfrage. Eine entsprechende Mitteilung sei für den frühen Nachmittag zu erwarten. Wie "Der Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, soll die Expertenkommission erst in den kommenden Wochen einen Kompromiss aushandeln.
Laut "Spiegel" bahnt sich zwischen Fraport und Lufthansa ein heftiger Streit über zusätzliche Slots an. Während der Flughafenbetreiber die Zahl der Starts und Landungen pro Stunde von derzeit bis zu 80 auf bis zu 82 im Sommerflugplan 2004 erhöhen wolle, um die Einnahmen zu steigern, plädiere die Fluggesellschaft für eine Reduzierung der Flugbewegungen. Die Airline habe zu Spitzenzeiten am Vormittag und frühen Abend bereits jetzt Probleme, ihre Flugzeuge halbwegs pünktlich starten oder landen zu lassen, heißt es.
+++ Eddy Holetic
vwd/6.10.2003/eh/bb
06.10.2003 - 11:00 Uhr
Hochtief-Tochter erhält Auftrag in Malaysia/263 Mio EUR
Düsseldorf (vwd) - Die Hochtief-Tochter Leighton hat ihren bisher größten Auftrag in Asien erhalten. Das Bauunternehmen soll zusammen mit zwei Partnern eine Fernstraße in Malaysia anlegen, wie die Hochtief AG am Montag in Essen mitteilte. Das Projekt habe ein Gesamtvolumen von umgerechnet rund 327 Mio EUR. Davon entfielen auf Leighton Asia etwa 263 Mio EUR. Leighton übernehme Planung und Bau von 26 Kilometern der neuen Fernstraße zwischen Kuala Lumpur und Putrajaya, der neuen Bundeshauptstadt von Malaysia.
vwd/6.10.2003/stm/bb
Deutsche Bank darf Vertretung in Saudi-Arabien eröffnen
06.10.2003 - 11:17
RIAD (dpa-AFX) - Die Deutsche Bank AG darf als erste deutsche Finanzinstitution eine eigene Vertretung in Saudi-Arabien eröffnen. Ein entsprechender Antrag sei genehmigt worden, teilte der saudische Finanzminister Ibrahim Al-Assaf beim Besuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder am Montag in Riad mit. Die Einzelheiten würden noch geregelt. Mit der Öffnung des Finanzsektors auch für ausländische Banken solle die Förderung des Privatsektors im Lande gefördert werden, sagte der Minister./DP/sk
chartist
06.10.2003, 11:20
IVU 1,84!! :D :D :D
Themausman
06.10.2003, 11:21
Broadnet Mediascape "long term buy" Datum: 16.09.2003
Die Analysten der First Berlin stufen die Aktie von Broadnet Mediascape (ISIN DE0005490866/ WKN 549086) mit "long term buy" ein. Die Broadnet Mediascape Communications AG habe einen beachtlichen Umsatzzuwachs von 123% und eine 86%ige Steigerung des EBITDA im Jahresvergleich verzeichnet. Diese Steigerungen seien hauptsächlich auf 2 große Übernahmen in 2002 zurückzuführen. Durch diese Übernahmen habe sich Broadnet Mediascape als eines der Hauptunternehmen auf dem Markt der Anbieter des alternativen Internetzugangs positioniert. Es verfüge zurzeit über eine sehr gute Ausdehnung in Deutschland und könne die gesamten IP-Dienstleistungen zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten. Die neuen Zusatzprodukte, "Voice over IP" und Internet Hotspot Backhaul, seien innovativ und attraktiv. Die Analysten würden für die nächsten Jahre zweistellige Umsatzzuwachszahlen bei Broadnet Mediascape prognostizieren. Ein Erreichen des EBITDA-Break-Even erwarte man in den nächsten Monaten. Das Unternehmen verfüge darüber hinaus über liquide Mittel in Höhe von 29,824 Mio. Euro. Damit habe es ein sicheres Polster während der schleppenden wirtschaftlichen Erholung. Wenn die Wirtschaftslage in Deutschland sich wieder bessere, Könne das Unternehmen in den Wettbewerb eingreifen und sich einen größeren Marktanteil sichern. Seit April dieses Jahres berichte man über das Unternehmen. Die Analysten würden die Entscheidungen und Bestrebungen des Managements positiv beurteilen. Die Broadnet Mediascape-Aktie habe im Juni einen Aufschwung um 29% verzeichnet. Danach habe sie am 21. August den Jahreshöchststand von 3,13 Euro erreicht. Kürzlich sei das Niveau wieder gesunken. Aufgrund der Performance des Unternehmens in der 1. Jahreshälfte gehe man aber nach einer Konsolidierungsphase von einer Erholung aus. Die Aktie werde immer noch unter dem Buchwert von 3,39 Euro gehandelt. Die Analysten hätten ihre Prognosen für 2003 und 2004 nach den positiven Halbjahreszahlen und den Gesprächen mit dem Management nach oben korrigiert. Die Analysten der First Berlin bleiben bei ihrer Empfehlung die Broadnet Mediascape-Aktie zu kaufen, erhöhen ihr 12-monatiges Kursziel auf 3,20 Euro und stufen das Papier mit "long term buy" ein.
Quelle: AKTIENCHECK.DE AG
KK 2,35
06.10.2003
USD erholt sich deutlich
Helaba
EUR/USD eröffnete heute morgen bei 1,1565, nachdem am Freitag im New Yorker Handel Tiefstkurse bei 1,1550 markiert wurden, berichten die Analysten von Helaba.
Wie erwartet habe EUR/USD am Donnerstag Vormittag leicht die starken Aufwärtsbewegungen der Vortage korrigiert, habe sich jedoch über der 1,1700 Marke behauptet. Gegen Mittag sei der EUR jedoch aufgrund guten Verkaufinteresses seitens amerikanischer Banken auf knapp unter 1,1680 abgerutscht.
Wie erwartet habe die EZB die Leitzinsen in der Eurozone unverändert gelassen. In der anschließenden Pressekonferenz habe Duisenberg deutlich gemacht, dass eine Abwertung des USD moderat geschehen solle. Die US Initial Claims seien auf 399.000 gestiegen und hätten knapp die magische 400.000 Marke vermieden, seien jedoch ein düsterer Vorbote für den Arbeitsmarktbericht aus den USA gewesen. Dem EUR schien jedoch die Luft ausgegangen zu sein, so dass er nicht mehr 1,1700 überwunden habe, sondern 1,1665 getestet habe. Die US Factory Orders seien im August um 0,8% gefallen, hätten jedoch keine besondere Marktreaktion mehr gezeigt.
Der US Arbeitsmarktbericht am Freitag sei überraschend positiv ausgefallen. Die neu geschaffenen Stellen außerhalb der Landwirtschaft hätten 57.000 betragen und seien zum erstenmal seit Januar wieder positiv gewesen. Auch der Vormonat sei stark nach oben revidiert worden. Diese Zahlen hätten am Freitag im New Yorker Handel zu starken Kursverlusten des Euro geführt, so dass Tiefstkurse bei 1,1550 erreicht worden seien, da viele Marktteilnehmer nun auf eine starke Erholung der USD Wirtschaft spekulieren würden und der Arbeitsmarktzahl große Bedeutung beimessen würden. Der US Dienstleistungs-Index sei um 1,8 Punkte von 65,1 auf 63,3 gefallen. Dies habe den Anstieg des USD gegenüber dem Euro aber nicht umkehren können, obwohl der Index für den Arbeitsmarkt hier schwächer ausgefallen sei.
Die Tagescharts würden sich wieder neutralem Gebiet nähern. Unterstützung finde der Euro bei 1,1525, 1,1500 und 1,1460. Widerstände würden bei 1,1600, 1,1625 und 1,1650 liegen. Zusammenfassend ergebe sich ein Bild, das weiteren Druck auf EUR/USD für Heute impliziere. Kursbewegungen unter 1,1500 schienen möglich, nachdem die Aufwärtsbewegung am Freitag jäh gestoppt worden sei. Ob die optimistische Einschätzung für die US Konjunktur gerechtfertigt sei, oder ob der Euro sich wieder befestigen könne, würden die nächsten Tage zeigen. Für heute favorisiere man aber eine 1,1480 1,1600 Bandbreite, wobei der Abwärtsdruck dominieren dürfte. USD/JPY und EUR/JPY sollten im Auge behalten werden.
Prozesslawine gegen das Big Business
Von Marc Pitzke, New York
Zu Beginn der Quartalssaison wagen sich die Bullen wieder hervor. Die Gewinne der US-Unternehmen dürften erneut gestiegen sein. Doch ebenso wächst die Liste der US-Topmanager, die wegen Betrug vor Gericht stehen: Die Prozesslawine gegen die Abzocker droht den Aufschwung auszubremsen.
New York - So was nennt sich Spesenkonto. Auslagen für die Privatjacht: 110.000 Dollar; Kleidung: 155.067 Dollar; Juwelen: 72.042 Dollar; Privatclub-Gebühren: 60.427 Dollar; Wein: 52.334 Dollar; Blumengestecke fürs Penthouse hoch über der Fifth Avenue: 96.943 Dollar; Duschvorhang (ebd.): 60.000 Dollar; antiker Schirmständer (ebd.): 15.000 Dollar; diverse alte Meister (ebd.), darunter ein Renoir und ein Monet: 13 Millionen Dollar.
Händler an der Wall Street: Prozesslawine gegen das Big Business
Wall-Street-Legende Dennis Kozlowski wusste, wie man lebt. Und er wusste, wer dafür bezahlen sollte: Die Ausgaben für sein luxuriöses Leben ließ er gleich seiner Firma schicken. Inklusive zwei Millionen Dollar für eine Geburtstagssause auf Sardinien, mit Kellnern in Togas und einer Eiskopie von Michelangelos "David", aus deren Penis sich russischer Wodka ins Kristall ergoss.
Jetzt steht der Neu-Privatier Kozlowski, vormals Vorstandschef des US-Elektronikgiganten Tyco, vor Gericht. Der Vorwurf: Betrug und Unterschlagung in Höhe von 600 Millionen Dollar, Steuerhinterziehung obendrein.
Kozlowski, Quattrone, Markowitz: Täuschen und tarnen
Zur obligatorischen Geschworenenauswahl im modrigen Saal 1324 des New Yorker Supreme Courts erschien der Angeklagte braungebrannt, frisch eingejettet von seiner besagten Luxusjacht "Endeavor" (Anstrengung), wo er vor der Insel Nantucket schnell noch die extravagante Hochzeit der Tochter gefeiert hatte. Morgen indes, wenn der Staatsanwalt die Anklage gegen ihn verliest, wird's ernst.
Im Supreme Court, dem Obersten Gerichtshof des Bundesstaats, und den benachbarten Justizpalästen am Foley Square in Downtown Manhattan lässt sich diese Woche mehr lernen über die Wall Street als an der Wall Street selbst, nur ein paar Fußminuten entfernt.
Kozlowski ist nicht der einzige Börsenmogul, der hier jetzt vor Gericht steht: Auch Frank Quattrone, einstiger Investment-Star von Credit Suisse First Boston zählt dazu. Er muss sich im Zusammenhang mit dubiosen Machenschaften seiner Bank verantworten; ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft wegen Behinderung der Justiz.
Steve Markowitz, bis vor kurzem Chef-Trader bei Millenium Partners, erklärte sich gleich am ersten Prozesstag des illegalen Fondshandels für schuldig, um ein möglichst mildes Urteil zu erhandeln.
Prozesslawine gegen das Big Business (2)
Von Marc Pitzke, New York
Prozesslawine bremst Optimisten an der Wall Street
Die Verfahren sind Auftakt einer Prozesslawine, die ein grelles Licht auf die Geschäftspraktiken des Big Business während des letzten Wall-Street-Booms zur Jahrtausendwende wirft. Pikantes Timing: Ausgerechnet jetzt, da die Börsenbullen wieder Morgenluft schnuppern, ermutigt von der Rallye der vorigen Woche und den ersten Lebenszeichen am US-Arbeitsmarkt seit neun Monaten. Doch jetzt verdrängt die gnadenlose Verfahrensmühle die frohe Kunde aus den Schlagzeilen.
Sam Waksal, der im Sommer wegen Insider-Handels verurteilte Ex-Chef des Pharmakonzerns ImClone, war die Vorhut dieser "White-Collar"-Armee, die nun vor die Gerichte wandert. Seitdem wird Justitias Hitliste täglich länger; keiner bleibt verschont: Adelphia, Arthur Andersen, Citigroup, Enron, Global Crossing, HealthSouth, ImClone, Merrill Lynch, Qwest, Rite Aid, Tyco, WorldCom, Xerox. Ganz zu schweigen von den Fondskonzernen Alliance, Bank of America, Bank One, Janus, Strong Capital und Prudential, gegen die ebenfalls ermittelt wird.
Betrugssumpf noch nicht trocken gelegt
Die doppelte Botschaft an die Börsianer in diesen Tagen der Herbstrally '03: "Happy days are here again", zumindest für die Kurse - doch der darunter modernde Betrugssumpf, jener trübe Nachlass der überkandidelten neunziger Jahre, ist längst noch nicht trocken gelegt.
Ein fahler Nachgeschmack bleibt denn auch heute - trotz allem Jubel über die blendende Wochen-Performance von Dow (plus 2,8 Prozent auf 9572 Punkte), Nasdaq (plus 4,9 Prozent, 1880 Punkte) und S&P (plus 3,3 Prozent, 1029 Punkte) zum Quartalsauftakt.
Optimisten wie James Paulsen, Chefstratege von Wells Capital Management ("Ich würde mich nicht wundern, wenn der Dow zum Jahresende 10.000 erreicht") sind einstweilen rar. Die eher verhaltenen Kommentare herrschen einstweilen vor: Mal abwarten - der Oktober mag bekanntlich böse Überraschungen.
Prozesslawine gegen das Big Business (3)
Von Marc Pitzke, New York
Gute Arbeitsmarktdaten - Aufschwung nur kurzzeitig?
Auch die unerwarteten Arbeitsmarktzahlen vom Freitag - 57.000 neue Jobs im September - reißen das Ruder an der Wall Street vorerst nicht herum. Der Höhenflug des Dows vom Freitag sei eine Kurzschlussreaktion gewesen, nicht anders als der Sturzflug nach schwachen Industriezahlen nur zwei Tage zuvor, warnt Peter Kretzmer, Chefökonom der Bank of America. "Gemischte Signale tragen weiter zu wechselhaften Finanzmärkten bei", sagt er.
57.000 Stellen sind ohnehin nicht mal genug, das Bevölkerungswachstum auszugleichen. Der Anteil der beschäftigten Erwachsenen fiel derweil weiter - auf mittlerweile 62 Prozent, den niedrigsten Stand seit zehn Jahren.
Neun Millionen Amerikaner sind ohne Job. Ford hat angekündigt, 3000 weitere Stellen abzubauen, Telekom-Gigant Verizon bietet 74.000 Leuten eine vorzeitige Abfindung an. Die Arbeitslosenquote hält sich mit 6,1 Prozent weit unter dem Niedrigwert kurz vor George W. Bushs Amtsantritt Anfang 2001 (3,9 Prozent).
Neue Daten in dieser Woche - Hoffen auf Alcoa
Mehr Klarheit erwarten die Börsianer in Kürze von den wöchentlichen Arbeitslosenzahlen (am Donnerstag), dem Produktpreisindex und dem US-Handelsdefizit (beide am Freitag).
"Wenn wir ein paar erfreuliche Zahlen von Markennamen bekommen, wird uns das weiter nach oben helfen", hofft Analyst Art Hogan (Jefferies & Co.). Damit meint er die herbstlichen Zwischenbilanzen, die in den nächsten Tagen über die Ticker laufen werden.
Dow-Wert Alcoa, der weltgrößte Aluminiumhersteller, gibt seine Ergebnisse am Dienstag bekannt; erwartet wird ein Umsatz von 30 Cents pro Aktie, vier Cents mehr als im Vorjahresquartal. Industrie- und Medien-Multi General Electric dagegen richtet sich auf eine leichte Senkung von 41 auf 40 Cents ein.
Die Gewinnerbranchen des Quartals: Technologie, Öl und Finanzen. Die Verlierer: Telekommunikation und Verbrauchsgüter. Insgesamt gehen die Prognosen jedoch nach oben: "Es bestehen wenig Zweifel, dass das dritte Quartal positiv war", sagt Nick Raich (Zacks Investment Research). Die 500 Blue-Chip-Unternehmen des S&P-Indexes, so haben Marktbeobachter errechnet, legten im dritten Quartal 2003 ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 15,9 Prozent hin - mehr als doppelt so viel wie 2002 (6,8 Prozent). "Ziemlich eindrucksvoll", sagt Avery Shenfeld (CIBC World Markets). Aber auch er warnt vor voreiligen Rückschlüssen fürs Schlussquartal.
Tyco-Chef bleibt auf freiem Fuß
Tyco, heute noch anderweitig im Tagesgespräch, steht erst am Monatsende auf dem Bilanzkalender. Bis dahin schadet der Prozess gegen Ex-Boss Kozlowski dem Kurs kaum - allein am Freitag gewann Tyco 1,43 Prozent. Der Angeklagte selbst genießt weiter das freie Leben der Superreichen, dank einer saftigen Kaution von zehn Millionen Dollar, die seine Ex-Gattin in letzter Minute hinterlegt hat.
Anfang November entscheidet der Richter, ob der verloschene Wall-Street-Star auf freiem Fuß bleiben darf oder für den Rest des Verfahrens ins berüchtigte Stadtgefängnis auf Riker's Island muss. Star-Verteidiger Ira Lee Sorkin empfiehlt Kozlowski, einstweilen einen auf arm zu machen: "Ich würde ihm raten, einen preisreduzierten Anzug von Syms, ein Hemd ohne Manschettenknöpfe und eine Timex für 49,95 Dollar statt einer Rolex zu tragen."
Themausman
06.10.2003, 11:23
06.10.2003 10:23
Aktien TecDAX: Schwächer - "Schwache Handelsumsätze"
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der TecDAX ist am Montag nach den deutlichen Freitagsgewinnen schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Der Index fiel nach rund einer Handelsstunde um 0,87 Prozent auf 509,95 Punkte. Am Freitag hatte er noch um 3,33 Prozent auf 514,40 Punkte zugelegt.
Händler sprachen von dünnen Handelsumsätzen. "Die Frühindikatoren für die New Yorker Börse sind noch nicht so positiv, dass die Indizes steigen können", sagte ein Düsseldorfer Händler. In den kommenden Tagen werde es kaum kursbewegende Unternehmensnachrichten geben.
Nach den kräftigen Vortagesgewinnen verloren GPC Biotech-Aktien um 2,05 Prozent auf 7,64 Euro. AIXTRON-Papiere fielen um 2,55 Prozent auf 4,97 Euro. Die Aktie von Evotec Biosystems gehörte mit einem Abschlag von 3,45 Prozent auf 5,31 Euro ebenfalls zu den Verlierern.
Zu den wenigen Gewinnern im TecDAX zählte die Aktie von WEB.DE . Sie gewann 3,59 Prozent auf 10,68 Euro./ne/tw
katerkarlo
06.10.2003, 11:25
Kauf 1. Posi HVM
14,22
Kater
14,32
Kater
14,45 Ausserdem auch Zocko long ! Also los !
Kater
14,50
HVM 14,60
Kater jubelt wieder
von meinen 4 vorgestellten ausgebombten Nebenwerten fliegt IVU bereits heute schon hoch während BOV weiterhin schwach ist..Net AG praktisch unverändert und ohne Umsatz..Pro DV zur Zeit am spannensten..von 3,65 im Tief eben ins Plus bei 3,84 gedreht...Orderbuch nach unten sehr gut abgesichert..nach oben liegt nicht allzuviel... :wink:
06.10.2003 - 10:43 Uhr
Coba: RBoS zahlt angemessenen Preis für First Active
Nach Einschätzung der Commerzbank (Coba) ist der Preis, den die Royal Bank of Scotland (RBoS) für die irische First Active zahlt, angemessen. First Active sei ein profitables Unternehmen mit einer Eigenkapitalrendite von über 25 Prozent, sagt die Bank. Der Goodwill in Höhe von 300 Mio GBP dürfte leicht durch die "massive Kapitalbasis" absorbiert werden. Die Ratingeinstufung dürfte von dem Kauf nicht beeinträchtigt werden, aber der Kauf könne bedeuten, dass sich andererseits die Spreads bei den Bonds verengten, was dann einen leicht höheren Wert biete.
vwd/DJ/6.10.2003/chr/ves/tw
06.10.2003 - 10:47 Uhr
GS erhöht HBOS auf "In-line" ("Underperform")
Einstufung: Erhöht auf "In-line" ("Underperform")
Fair Value: Bestätigt mit 776 p
Schätzung Gew/Aktie: 2003: Bestätigt mit 62,80 p
2004: Bestätigt mit 70,60 p
Die HBOS-Aktie habe sich im Vergleich zu den übrigen analysierten europäischen Banken in jüngster Zeit schwächer entwickelt, so die Analysten von Goldman Sachs (GS). Sie zeigen sich allerdings besorgt wegen des Einflusses eines wechselnden Zinstrends auf die Ergebnisse der Bank. Sollten die Ziele der Unternehmensleitung für 2004 verfehlt werden, könnte dies für Enttäuschung am Markt sorgen. +++ Evelyn Sauerwald vwd/6.10.2003/esw/ves/tw
Meine Tradingposition Kontron hält sich super gegen den schwachen Dax! Letzter 5,92 E. -> TH -> + 1,2 % :D
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Themausman
06.10.2003, 11:28
06.10.2003 11:27
ANALYSE: WestLB hält Hypo Real Estate für "zu teuer" und rät zum Verkauf
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Die Analysten der WestLB raten den neuen Aktionären der ehemaligen HVB-Tochter Hypo Real Estate auf dem aktuellen Kursniveau zum Verkauf. "Das ist momentan ein recht stolzer Preis, zumal ich bei der Hypo Real Estate kaum Wachstumspotenzial sehe", sagte WestLB-Analyst Georg Kanders im Gespräch mit dpa-AFX am Montag in Düsseldorf. Im Vergleich zu anderen Immobilienbanken sei die Hypo Real Estate "zu teuer". Letztlich sei die Hypo Real eher eine Restrukturierungs- als eine Wachstumsgeschichte. Die Aktien der HVB selbst sollten die Anleger dagegen unverändert kaufen.
"Unser Kursziel für die HVB ex-Hypo Real liegt bei 18,50 Euro", sagte Kanders. "Kursphantasie erwarte ich vor allem durch Übernahmespekulationen." Zwar konzentrierten sich die Übernahmegerüchte primär auf die Commerzbank . Dennoch müsse klar sein, dass sie am Ende nur an einen Käufer gehen könne. "Meiner Meinung nach ist die HVB vor allem für HSBC interessant, da HSBC bisher in allen Emerging Markets außer Osteuropa vertreten ist und die HVB gerade hier eine starke Marktstellung hat", argumentierte der Experte./yh/tw
Quelle: DPA-AFX
IVU TRAFFIC TECHNOLOGIES
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Congratulation, ..... mein TZ 6,80 12/2003; 7,60 06/2004
TH 5,98 soeben erreicht !!! :lol: :lol: :lol:
Tommy
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Themausman
06.10.2003, 11:30
06.10.2003 11:16
1a-boersentipps.de-Kolumne: ÂäGoldener Oktober für die Volatilität
Wie in jedem Jahr sorgt der Oktober unter den Anlegern für eine gewisse Verunsicherung. Doch der als Crash-Monat gefürchtete Oktober liefert bei der Performance-Analyse unter statistischen Aspekten keine Beweise hierfür. Als schlechtester DAX-Monat der vergangenen 25 Jahren entpuppte sich schließlich sein Vorgänger, der September. In diesem Jahr machte der September seinem Ruf mit einem Minus von fast sechs Prozent alle Ehre. Seit dem letzten Monatsultimo holte der DAX dieses Minus zwar fast wieder auf, doch ganz ohne Risiko ist der Oktober dennoch nicht. Die meisten Crashs fanden im Oktober statt und beim Blick auf die Kursschwankungsintensität besser bekannt als Volatilität liegt der Monat ganz vorne in der Statistik.
Wer von einem Anstieg der Volatilität profitieren will, sollte auf Optionsscheine setzen. Diese Papiere verteuern sich nämlich, wenn die Kursschwankung des Basiswerts zunimmt. Wer dabei das Risiko ausschließen will, auf die falsche Richtung zu setzen, kann dies über eine so genannte Straddle-Strategie bewerkstelligen. Diese beinhaltet den gleichzeitigen Kauf einer identischen Anzahl Calls und Puts mit gleichem Basispreis und der selben Laufzeit (mind. sechs Monate Restlaufzeit). Die Verluste der einen Position werden durch die Gewinne der anderen Position kompensiert. Bei einem Anstieg der Volatilität führt die tendenzielle Verteuerung der Optionsscheine zu einer absoluten Verteuerung der Gesamtposition. Je stärker die Volatilität ansteigt, desto höher fällt der Kursgewinn der Straddle-Strategie aus.
Wer dagegen mit einem spürbaren Volatilitätsrückgang also mit einer allgemeinen Marktberuhigung rechnet, kann diese Marktmeinung über andere Derivate umsetzen. So profitieren Sie bei Aktienanleihen oder Discount-Zertifikaten tendenziell, wenn die Kursschwankungen des betreffenden Basiswerts nach dem Kaufzeitpunkt deutlich nachlassen. Wer diese Produkte kauft, tritt gleichzeitig als Verkäufer von Volatilität auf, schließlich wird der überdurchschnittlich hohe Zinskupon von Aktienanleihen wie auch der Abschlag bei Discount-Zertifikaten über den Verkauf entsprechender Optionen auf den Basiswert realisiert. Sobald die Volatilität nachlässt, sinkt der Erlös für diese Optionen. Dies wirkt sich dann direkt auf den Kurs der Wertpapiere aus. Die Kurse von Aktienanleihen und Discount-Zertifikaten steigen deshalb bei rückläufiger Volatilität an. Kursverluste der Basiswerte können dadurch allerdings nicht in wesentlichem Umfang ausgeglichen werden.
Die besten Anlageergebnisse erzielen Sie in der Regel bei richtiger Einschätzung der Kursrichtung. Die Statistik kann Ihnen dabei allerdings nicht wirklich weiterhelfen. So schwankte das arithmetische Mittel der Oktober-Performance beim DAX in den vergangenen 25 Jahre um die Nulllinie, ähnlich wie das gegenwärtige Wachstum der deutschen Wirtschaft. Doch hier zeichnet sich zurzeit ein Ende der Durststrecke ab. Sollte sich die aktuelle Hoffnung auf eine bessere Konjunktur in tatsächliches Wirtschaftswachstum umwandeln, stehen die Chancen auf einen ÂäGoldenen Oktober nicht schlecht.
Rentable Geschäfte wünscht Ihnen
Jörg Bernhard
Jörg Bernhard arbeitet als Freier Wirtschaftsjournalist und betreibt die Börsen-Website 1a-boersentipps.de. Außerdem ist er Chefredakteur des gleichnamigen Börsenbriefs Mehr Infos unter www.1a-boersentipps.de.
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.
Quelle: FINANZEN.NET
KONTRON 6 E. -> TH -> + 2,56 % -> erstes Tradingziel nach Kauf 5,75 E. nun erreicht :D Nächstes Ziel bleibt die Marke 6,3 E. :!:
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katerkarlo
06.10.2003, 11:32
Kauf 1. Posi HVM
14,22
Kater
14,32
Kater
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Kater
14,50
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Kater jubelt wieder
VK HVM 14,62
40 cent genügen erstmal !
Kater
Sag mal kurz an: Was macht Fredz bei erreichen eines TZ, wenn das nächste bei 6,30 liegt ? :wink:
Tommy
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Dann jubiliere ich und erhöhe es beim Break dieser charttechnisch wichtigen Marke ( Chart dann nach oben offen ) auf 6,8 E.... :lol: Aber bis dahin ist noch ein weiter Weg.
Kontron letzter 6,03 E. -> TH -> + 3,08 %
Sag mal kurz an: Was macht Fredz bei erreichen eines TZ, wenn das nächste bei 6,30 liegt ? :wink:
Tommy
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Meine Tradingposition Kontron hält sich super gegen den schwachen Dax! Letzter 5,92 E. -> TH -> + 1,2 % :D
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http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=954979200&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954979200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=954979200&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KBC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1057411800+1065187800+954979200
06.10.2003 - 11:17 Uhr
Xetra: Etwas leichter nach Gewinmitnahmen
Frankfurt (vwd) - Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Montagvormittag nach Gewinnmitnahmen etwas leichter. Bis gegen 11.11 Uhr MESZ verliert der DAX 15 Punkte bzw 0,4 Prozent auf 3.404 Zähler. "Die Gewinne am Freitag waren sehr hoch, angetrieben von guten US-Arbeitsmarktdaten und der festen Wall Street", heißt es. Daher sei die aktuelle Korrektur nicht überraschend. Auch der Ölpreisanstieg am Terminmarkt auf zeitweilig über 30 USD je Fass belastet nach Angaben aus Handelskreisen den Gesamtmarkt. Die Mehrzahl der Marktteilnehmer geht aber davon aus, dass die Kursverluste im DAX nicht nachhaltig sind.
Für Entspannung sorge unterdessen der stabilisierte Dollar. Vor allem BASF und Bayer stehen nach dem Ölpreisanstieg unter Druck. "Nach dem Angriff Israels auf ein Lager in Syrien ist die Angst gewachsen, dass es bei der Versorgung zu Engpässen kommen könnte", heißt es. Zudem befürchte man einen Streik in Nigeria. "Verschärfend kommt hinzu, dass wir auf den Winter zugehen - damit steigt die Nachfrage", sagt ein Marktteilnehmer. BASF verlieren 1,2 Prozent auf 39,29 EUR, Bayer 1,4 Prozent auf 18,41 EUR.
HypoVereinsbank (HVB) notieren mit einem Minus von zwölf Prozent auf 14,45 EUR. Mit dem Abschlag wird der Wert der abgespaltenenen Hypo Real Estate - die am Berichtstag zum ersten Mal notiert wird - im Kurs berücksichtigt. Der Abschlag ist jedoch geringer als der anteilige Wert der Hypo-Real-Estate-Aktien, die Aktie liegt also bereinigt im Plus. "Die Bank lagert einen Teil ihrer Risiken aus Immobilienkrediten aus", sagt ein Händler. Doch der "Spiegel" lenke den Blick darauf, dass weiterhin rund 30 Mrd EUR gewerbliche Immobilienfinanzierung in den HVB-Büchern bleibe. Hypo Real Estate werden zu 11,86 EUR gehandelt, nach einem Start mit 11,25 EUR.
Eine mögliche Akquisition der britischen E.ON-Tochter Powergen werten Händler positiv. Laut "Sunday Telegraph" hat Powergen Interesse an Midland Electricity, die 2,3 Millionen Kunden hat. Als Kaufpreis wurden 1,7 Mrd EUR genannt. "Strategisch ist das gut, aber es ist schwer, den Preis einzuschätzen", heißt es weiter. Spekulationen, dass Powergen zukaufen wolle, habe es schon seit längerem gegeben. Die Aktien verlieren dennoch 0,6 Prozent auf 43,20 EUR. +++ Richard Breum
vwd/6.10.2003/rib/fda/tw
boardexperte
06.10.2003, 11:36
bei MME wird alles aufgekauft - gibts da irgendwo ein push ???
oder will da jemand den break über 1,4 bewusst herbeiführen ?
bin inzwischen komplett raus nach erfolgreicher eindeckung unter 1,2
Kontron: Buy
06.10.2003 09:58:42
Die Analysten der WestLB bewerten die Aktien von Kontron in ihrer Studie vom 2. Oktober unverändert mit Buy.
In den letzen vier Monaten sei das Niveau der Neuverträge im Designbereich auf 19 pro Monat gestiegen. Im ersten Halbjahr 2003 habe man noch bei neun gelegen. Demzufolge sei es dem Engineering Beriech nun möglich unter fast vollständiger Kapazitätsauslastung zu arbeiten. Die Zeit bis zum Verkauf dieser Produkte liege bei 12 bis 18 Monaten. Dies bestätige die Einschätzung der Analysten, dass das Umsatzwachstum am Ende des Jahres 2004 zurück auf ein Niveau von 20% gelangen sollte.
Das Kursziel liegt nach zuvor 6,8 Euro nun bei 7,6 Euro.
Tommy (Mega- :lol: )
Dann jubiliere ich und erhöhe es beim Break dieser charttechnisch wichtigen Marke ( Chart dann nach oben offen ) auf 6,8 E.... :lol: Aber bis dahin ist noch ein weiter Weg.
Kontron letzter 6,03 E. -> TH -> + 3,08 %
Sag mal kurz an: Was macht Fredz bei erreichen eines TZ, wenn das nächste bei 6,30 liegt ? :wink:
Tommy
KONTRON 6 E. -> TH -> + 2,56 % -> erstes Tradingziel nach Kauf 5,75 E. nun erreicht :D Nächstes Ziel bleibt die Marke 6,3 E. :!:
Meine Tradingposition Kontron hält sich super gegen den schwachen Dax! Letzter 5,92 E. -> TH -> + 1,2 % :D
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjIxLj AgMyB7fSB7fSAw/KBC.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=954979200&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954979200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=954979200&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KBC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1057411800+1065187800+954979200
katerkarlo
06.10.2003, 11:39
Tec dax im PLUS !
akt. +0,20 515,41
Kater
katerkarlo
06.10.2003, 11:41
Brave HVM kommt wieder zurück !
akt. 14,50
Kater spielt gleich wieder mit dem Teil :lol:
06.10.2003 - 11:02 Uhr
OPEC-Korbpreis steigt auf 27,85 (27,60) USD je Barrel
London (vwd) - Der Korbpreis für sieben Rohölsorten der Organisation Erdöl exportierender Länder(OPEC) ist am Freitag auf 27,85 USD/Barrel gestiegen nach 27,60 USD/Barrel am Donnerstag. Das teilte die Nachrichtenagentur der OPEC, Opecna, am Montag mit. Gemäß dem Preisbandmechanismus der Organisation wird die Fördermenge um 500.000 bpd erhöht, falls sich der Korbpreis für 20 Handelstage in Folge über der oberen Preisgrenze von 28 USD je Barrel hält. Umgekehrt wird die Förderung um 500.000 bpd gesenkt, falls er die untere Preisgrenze von 22 USD an zehn Handelstagen in Folge unterschreitet. Nachfolgend erhalten Sie die Notierungen der letzten 20 Handelstage:
Datum Korbpreis in USD
03.10.2003 27,85
02.10.2003 27,60
01.10.2003 27,08
30.09.2003 26,82
29.09.2003 26,38
26.09.2003 26,11
25.09.2003 26,37
24.09.2003 25,59
23.09.2003 25,14
22.09.2003 24,82
19.09.2003 24,82
18.09.2003 24,90
17.09.2003 25,16
16.09.2003 25,59
15.09.2003 25,79
12.09.2003 25,94
11.09.2003 26,48
10.09.2003 26,52
09.09.2003 26,44
08.09.2003 26,41
vwd/DJ/6.10.2003/hab
06.10.2003 - 11:19 Uhr
GELDMARKT-VERLAUF/Tagesgeld etwas fester bei 2,06/2,08 Prozent
Frankfurt (vwd) - Das Tagesgeld notiert zum Wochenauftakt etwas fester bei 2,06 zu 2,08 Prozent. Disponenten verweisen zur Begründung der gestiegenden Geldmarktsätze auf die überraschend guten US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag sowie auf die daraufhin festeren Aktienmärkte. Eine weitere Leitzinssenkung sei damit sehr unwahrscheinlich geworden, heißt es. Die Leitzinsen in den USA und Euroland dürften einige Zeit unverändert bleiben. Allerdings bleibe abzuwarten, ob sich am US-Arbeitsmarkt tatsächlich ein neuer Trend entwickele, oder ob es sich um einen einmaligen Ausreißer gehandelt habe. Am Frankfurter Euro-Geldmarkt werden am Montag zur Haupthandelszeit gegen 11.00 Uhr MESZ folgende Sätze genannt (Angaben in Prozent, Werte vom vorangegangenen Handelstag in Klammern):
Tagesgeld : 2,06 - 2,08 (2,04 - 2,07)
Wochengeld: 2,05 - 2,08 (2,05 - 2,08 )
1-Monatsgeld: 2,07 - 2,10 (2,06 - 2,09)
2-Monatsgeld: 2,08 - 2,11 (2,07 - 2,10)
3-Monatsgeld: 2,12 - 2,15 (2,11 - 2,14)
6-Monatsgeld: 2,13 - 2,16 (2,11 - 2,14)
12-Monatsgeld: 2,23 - 2,26 (2,18 - 2,21)
per Sonntag Donnerstag
Zentralbankguthaben (Tageswert): 129.445 128.791
Zentralbankguthaben (Durchschnitt): 133.232 134.495
Spitzenrefinanzierungsfazilität: 10 8
Einlagefazilität: 4 10
Autonome Faktoren: 119.561 120.200
(Angaben in Mio EUR)
+++ Vera Schrader vwd/6.10.2003/ves/rib/tw
:shock: :shock: :shock: :shock: KONTRON TH 6,10 :D :lol: :D :lol:
zockomoggo
06.10.2003, 11:45
Kaufe Position Dax Short
Stop TH
Gruß
Kontron 6,1 E. -> TH -> + 4,2 % :D Noch 20 Cents bis zum richtig großen Kaufsignal :!:
KONTRON 6 E. -> TH -> + 2,56 % -> erstes Tradingziel nach Kauf 5,75 E. nun erreicht :D Nächstes Ziel bleibt die Marke 6,3 E. :!:
Meine Tradingposition Kontron hält sich super gegen den schwachen Dax! Letzter 5,92 E. -> TH -> + 1,2 % :D
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjIxLj AgMyB7fSB7fSAw/KBC.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=954979200&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+954979200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=954979200&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KBC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KBC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1057411800+1065187800+954979200
Seid doch nicht so gierig bei KBC TH 6,11 (6,10 >7k aus ASK gekauft) :lol: :lol: :lol:
:shock: :shock: :shock: :shock: KONTRON TH 6,10 :D :lol: :D :lol:
Tageskonsolidierung läuft gerade 13k bei 6,05 :lol: :lol: :lol:
dann kanns weitergehen mom. 6,11 TH.
OOhhh der 13k BID ist weg, wo steigst denn wieder ein ? :lol: :lol: :lol:
Seid doch nicht so gierig bei KBC TH 6,11 (6,10 >7k aus ASK gekauft) :lol: :lol: :lol:
:shock: :shock: :shock: :shock: KONTRON TH 6,10 :D :lol: :D :lol:
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=940204800&sSymbol=EPC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+940204800
IDS SCHEER
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=926467200&sSymbol=IDS.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+926467200
MICRONAS SEMICONDUCTOR HL.. 30.75 +1.57 (+5.38 %)
Sedol: 910354 Exch: XETRA Sym: MNSN.ETR 06/10 10:29
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=932083200&sSymbol=MNSN.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+932083200
Aktuell 30,75 11:29
Diff. Vortag +5,38%
Volumen 299.317,61
Geld 30,65 11:31
Geld Vol. 300
Brief 30,85 11:31
Brief Vol. 100
Spread 0,2
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=MNSN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MNSN.ETR&hcmask=
CURASAN AG AKTIEN O.N.
Aktuell 3,65 11:24
Diff. Vortag +14,78%
Volumen 77.384,42
Geld 3,59 11:33
Geld Vol. 2.000
Brief 3,65 11:33
Brief Vol. 200
Spread 0,06
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=964051200&sSymbol=CUR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+964051200
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=CUR.ETR&lColors=0x000000&sSym=CUR.ETR&hcmask=
Kursverfünffachung erscheint möglich! (06.10.2003)
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/5/img/002.gif
In der letzten Woche haben wir bereits auf US 1 Industries (WKN 866331) eine Empfehlung des Hot Stocks Daily hingewiesen. Die US-Logistik-Aktie hat sich in der Vergangenheit bereits vervierhundertfacht (!). Das Unternehmen überzeugt aber auch weiter durch seine Wachstumsraten. Die Experten der wöchentlichen Ausgabe Hot Stocks Investor verweisen so nochmals auf die immer noch niedrige Bewertung. Andere Logistik-Unternehmen werden demnach aktuell fünf- bis zehnmal so hoch bewertet. Die Aktie könnte sich so innerhalb eines Jahres nochmals verdrei- bis verfünffachen, so die aktuelle Einschätzung. Neuerdings wird die Aktie auch in Berlin gehandelt, wie die Experten ergänzen. Das Interesse an der Aktie ist jedenfalls bereits erwacht. Im heutigen Handel werden in Berlin Aufschläge von dreißig Prozent auf den Freitagskurs bezahlt. Die Experten empfehlen so den Kauf, mit einem Kursziel von 7,50 Euro.
Mannheimer gefällt mir gut! Aktuell TH 4,15
Über 4,20 mit dickem Kaufsignal!
zockomoggo
06.10.2003, 11:56
Mannheimer ist nett, bis Ende des jahres sind hier Kurse um 6 möglich :-)
Gruß
06.10. 11:11
TecDAX: EVOTEC - Noch kein neues Signal
(©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de)
EVOTEC - Kursstand : 5,34 Euro (-3,5%)
Kurzdiagnose: Die Aktie steckt immernoch in einer Korrekturbewegung auf den starken Anstieg seit dem Frühjahr 2003 der sein vorläufiges Ende bei einem Kurs von 7,23 fand. Aktuell läuft seit 3 Tagen eine kleine Gegenbewegung zur Oberseite die zwar das wichtige Unterstützungsniveau bei 5,21 zurückgewinnen konnte, jedoch wird der Kurs nach wie vor unter dem kurzfristigen Abwärtstrend gehandelt.
Prognose: Kann die Aktie den kurzfristigen Abwärtstrend (>5,65) überwinden ergibt sich ein kleines Kaufsignal mit Ziel 7,23. Fällt die Aktie allerdings erneut kurz unter dem Abwärtstrend nach unten ab kommt es zu einem ernsthaften Test des Aufwärtstrends im Tageschart bei 4,88. Bei einem signifikanten Rückfall der Aktie unter 4,88 würde ein Verkaufssignal mit Ziel 3,80 generiert werden.
Die Prognose mit den mittelfristigen Zielmarken und dem Wochenchart wurde nur im geschlossenen Member Bereich der Godmode Premium Pakete veröffentlicht, die über die Vollversion der Deutschen Trackbox verfügen.
Tageschart (log-IT):
http://213.133.110.12/os-charts/feelfree/1006evotecd2.GIF
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=942278400&sSymbol=EVT.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+942278400
glaube nicht, dass übern teich jemand den hot stocks investor kennt...
Kursverfünffachung erscheint möglich! (06.10.2003)
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/5/img/002.gif
In der letzten Woche haben wir bereits auf US 1 Industries (WKN 866331) eine Empfehlung des Hot Stocks Daily hingewiesen. Die US-Logistik-Aktie hat sich in der Vergangenheit bereits vervierhundertfacht (!). Das Unternehmen überzeugt aber auch weiter durch seine Wachstumsraten. Die Experten der wöchentlichen Ausgabe Hot Stocks Investor verweisen so nochmals auf die immer noch niedrige Bewertung. Andere Logistik-Unternehmen werden demnach aktuell fünf- bis zehnmal so hoch bewertet. Die Aktie könnte sich so innerhalb eines Jahres nochmals verdrei- bis verfünffachen, so die aktuelle Einschätzung. Neuerdings wird die Aktie auch in Berlin gehandelt, wie die Experten ergänzen. Das Interesse an der Aktie ist jedenfalls bereits erwacht. Im heutigen Handel werden in Berlin Aufschläge von dreißig Prozent auf den Freitagskurs bezahlt. Die Experten empfehlen so den Kauf, mit einem Kursziel von 7,50 Euro.
Mannheimer ist nett, bis Ende des jahres sind hier Kurse um 6 möglich :-)
Gruß
Ich habe heute mir eine 1. Position gekauft. Mal sehen...
augenblick
06.10.2003, 11:59
Spekulativ ein klarer Kauf (06.10.2003)
Nach einem ersten Millionenauftrag in den USA erwartet der Austria Börsenbrief für diesen Hightech-Wert weitere Großaufträge durch die Konzentration auf Vertriebs-Aktivitäten in Nordamerika. Sie halten in Kürze die Anhebung der Gewinnprognose für möglich und betrachten die Aktie als eindeutigen spekulativen Kauf: Isra Vision Systems (WKN 548810) hat derzeit eine Gewinnprognose von 0,93 Euro je Aktie für das Geschäftjahr 2003/2004, der Kurs liegt im heutigen Handel bei 11,60 Euro. Damit ist die Bewertung sicherlich attraktiv. Wie der Titel bereits sagt, ist die Aktie für die Experten ein klarer kauf für spekulative Anleger. Wir weisen noch auf das letzte Hoch von mehr als 13 Euro im Juni hin, das bei Anhebung der Prognosen kein Problem sein sollte. Zudem weist der Chart in einer Richtung auf dem aktuellen Niveau haben Zukäufe sicherlich Sinn. Abgesichert sollte das Engagement unseres Erachtens dennoch werden: Und zwar im Bereich unterhalb der Unterstützungslinie bei etwa 9,50 Euro.
Quelle: Austria Börsenbrief
katerkarlo
06.10.2003, 11:59
Thiel heute stark
akt. +2,51 4,50
Kater
zockomoggo
06.10.2003, 12:02
Mannheimer ist nett, bis Ende des jahres sind hier Kurse um 6 möglich :-)
Gruß
Ich habe heute mir eine 1. Position gekauft. Mal sehen...
habe ich heute auch gemacht :-)
Gruß
Münchner Rück gleich wieder bei 90 (wieder 500 Eiser verschenkt) :twisted:
Tommy
Thiel heute stark
akt. +2,51 4,50
Kater
Hab mir hier mal eine kleine Position unter 4,50 gegönnt! :wink:
Themausman
06.10.2003, 12:06
kurze Frage, kann mir einer sagen wieviel Stück im Orderbuch bei 2,50 zum Verkauf (Ask) liegen bei Broadnet??
danke
06.10.2003
HypoVereinsbnak neues Kursziel
Pictet & Cie.
Die Analysten vom Bankhaus Pictet & Cie. stufen die Aktie der HypoVereinsbank (ISIN DE0008022005/ WKN 802200) unverändert mit "reduce" ein.
Die Aktie der Hypo Real Estate AG sei aus der HypoVereinsbank per Spin Off ausgegliedert worden und werde nun separat an der Börse gehandelt. Für vier Aktien der HypoVereinsbank haben die Aktionäre dabei ein Papier der Hypo Real Estate erhalten.
Die Ausgliederung verbessere jedoch nicht die Kapital Ratios der HVB, da das Kapital in die Hypo Real Estate Gruppe geflossen sei. Investoren hätten nun Aktien von zwei problembeladenen Banken im Portfolio.
Das Kursziel von elf Euro habe einen Wert der Hypo Real Estate von 4,50 Euro je Aktie beinhaltet. Insofern habe man das Kursziel nun auf sieben Euro zurückgenommen. Die Aktie der HypoVereinsbank habe jüngst im Zuge des "Hype" um die Ausgliederung der Immobiliensparte und Übernahmespekulationen an Wert zugelegt. Insofern hätten Investoren nun die Gelegenheit die überbewertete Aktie zu verkaufen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Pictet & Cie. die Aktie der HypoVereinsbank weiterhin zu reduzieren.
Mannheimer ist nett, bis Ende des jahres sind hier Kurse um 6 möglich :-)
Gruß
Ich habe heute mir eine 1. Position gekauft. Mal sehen...
habe ich heute auch gemacht :-)
Gruß
Du wolltest mir auch noch was zuschicken! ;)
2.987 Stück
kurze Frage, kann mir einer sagen wieviel Stück im Orderbuch bei 2,50 zum Verkauf (Ask) liegen bei Broadnet??
danke
boardexperte
06.10.2003, 12:09
Ordertiefe Stand 06.10.03 12:05
Anzahl Kauf Kurs Verkauf Anzahl
700 2,20
2 232 2,21
1 600 2,23
670 2,30
500 2,35
200 2,39
7 105 2,40
900 2,43
1 500 2,44
261 2,45
2,50 2 987
2,52 5 000
2,53 45
2,54 2 900
2,55 12 000
2,57 2 000
2,59 7 500
2,60 1 700
2,62 1 000
2,69 5 200
15 668 Ratio: 0,388 40 332
kurze Frage, kann mir einer sagen wieviel Stück im Orderbuch bei 2,50 zum Verkauf (Ask) liegen bei Broadnet??
danke
06.10.2003 - 11:25 Uhr
DIHK: Euro-Kurs über 1,20/1,25 USD würde Export weh tun
Berlin (vwd) - Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat am Montag vor negativen Auswirkungen eines Euro-Kurses von über 1,20/1,25 USD gewarnt. "Ein solcher Kurs würde für den Export schon weh tun," sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in Berlin. Er hoffe, dass der Euro nicht darüber hinaus gehe. Bereits der gegenwärtige Kurs von 1,15/1,16 bremse die Exportwirtschaft. "Da kommen wir schon in einen Bereich hinein, wo der Export mit erheblichem Gegenwind zu kämpfen hat", sagte er. Für seine in zwei Wochen anstehende Wachstumsprognose habe der DIHK den derzeitigen Kurs unterstellt, sagte Chefvolkswirt Axel Nitschke.
vwd/6.10.2003/ak/hab
06.10.2003 - 11:30 Uhr
BMW: Prüfen Möglichkeiten für Kfz-Finanzierung in China
München (vwd) - Die BMW AG, München, prüft ihre Möglichkeiten, mit Kfz-Finanzierungen im chinesischen Markt aktiv zu werden. Die Automobilfinanzierung sei ein "wichtiges Mittel zur Absatzförderung",erklärte ein Unternehmenssprecher am Montag. Die chinesische Zentralbank hatte am Wochenende Regularien veröffentlicht, die es ausländischen Kfz-Herstellern künftig gestatten, Kauf-Finanzierungen anzubieten. Bislang werden dem Sprecher zufolge im gesamten Automobilmarkt Chinas nur 15 bis 20 Prozent der Fahrzeuge finanziert.
China sei für BMW einer der wichtigsten Absatzmärkte. Der deutsche Automobilkonzern geht dem Sprecher zufolge davon aus, dass sich rund 1,3 Millionen Chinesen einen "BMW leisten könnten". In den ersten acht Monaten hat BMW dort eigenen Angaben zufolge 8.265 BMW und Mini abgesetzt, 110 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Es sei damit zu rechnen, dass "diese Dynamik" im Gesamtjahr weiter anhält, sagte der Sprecher.
Bislang seien die Fahrzeuge über Importeure und Wiederverkäufer in China vertrieben worden. Am 18. Oktober werde BMW aber, wie bereits bekannt, mit dem Verkauf der ersten lokal produzierten Fahrzeuge aus dem Joint Venture mit Brillance China Automotive Holdings beginnen. +++ Marion Brucker
vwd/6.10.2003/mbu/bb
06.10.2003 - 11:52 Uhr
Mizuho Financial erhöht Ergebnisprognose... (zwei)
Unverändert ließ die Mizuho Financial Group dagegen mit 1,6 Bill JPY ihre Prognose für die operativen Einnahmen in der Gruppe im ersten Halbjahr. Der Vorsteuergewinn dürfte dagegen 450 Mrd JPY erreichen statt der bisher genannten 230 Mrd JPY. Die drei Kernbanken der Gruppe - Mizuho Bank, Mizuho Corporate Bank und Mizuho Trust & Banking Co - schätzen ihren gemeinsamen Nettobetriebsgewinn per 30. September auf 500 Mrd JPY. Das wären bereits 56 Prozent der für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten 895 Mrd JPY. Der gut 30-prozentige Anstieg der Tokioter Börsenkurse im vergangenen Jahr habe 110 Mrd JPY zum Gruppengewinn beigetragen.
vwd/DJ/6.10.2003/rio/bb