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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Berliner Effekten 522130, 6,10: Jetzt gehts rund


septembertief
12.10.2006, 10:17
Also was ich schon vor wenigen monaten ankündigte findet nun statt....

Die Tochter Quirin Bank (von C.M Schmitt geführt) geht heute an die Börse. Vorbörslich um 3,50.
Börsenwert somit 152 Mio EUR!
Berliner Effekten hält 42,6 % macht einen Anteilwert von 63 Mio EUR

Tradegate geht auch an die Börse. Es gibt 24,15 Mio Stücke. 3 EUR sollten auch hier machbar sein. Ganz kleiner Streubesitz!
Anteilswert Berliner Effekten um 68 Mio EUR

Dann gibt es noch die Ventegis u.a. was ich auch 20 bis 30 Mio EUR taxiere

macht in der Summe 151 Mio EUR Anteilswerte

fast 60 % EK-Quote und nur 9 Mio EUR Bankschulden


Börsenwert Berliner Effekten aber nur 97 Mio EUR!

Wenn die bis Jahresende nicht 50 % machen könnt ihr mich steinigen!!!!!

septembertief
12.10.2006, 10:33
ich muß mich korrigieren...
Tradegate kommt zu 4 macht 88 Mio EUR Anteil....

DocHoliday
12.10.2006, 11:01
Es wird jetzt auf jeden Fall arg spannend, der hartnäckige Widerstand bei 6 Euro ist endlich geknackt, der ging mir die Tage gewaltig auf die Nüsse. :-x

zwinge
12.10.2006, 13:06
Hi Septembertief, schön wieder mal von Dir zu hören, hoffe jetzt wieder öfters, will mein Depotplus bis Jahresende noch erhöhen!:-D

Zitat : Wenn die bis Jahresende nicht 50 % machen könnt ihr mich steinigen!!!!!

Wir wollen Dich nicht steinigen, wir wollen unsere 50% 8-) Letzter :6.29 €

Gruß zwinge

zwinge
25.10.2006, 17:01
Tradegate 5.30€. 116 Mio
Quirin Bank 2.70 € 50 Mio = 166 Mio
Berliner Effekten 1.Zukauf letzter 6.49€ 103 Mio
Da sollte noch Luft nach oben sein.

DocHoliday
26.10.2006, 08:34
Der nächste Widerstand bei 6.50 Euro wurde gestern ebenfalls endlich geknackt, da wurden ja immer wieder grössere Pakete ins Ask gestellt, jetzt noch über die 7 Euro und dann up and away. :-)

So die Theorie, warten wir mal ab wie es dann in der Praxis ausschaut. 8-)

DocHoliday
27.10.2006, 11:18
Kneif mich doch mal einer, Tradegate rennt wie blöd, wo die Quirinbank steht hab ich nicht nachgeschaut und die BFV bekommt den Hintern nicht hoch, irgendwie versteh ich daß nicht. :? :?

Andererseits hab ich die Erfahrung gemacht daß die Töchter div. Firmen desöfteren besser dastehen als die Mutter, bzw. eine Beteiligungsgesellschaft welche einen grosses Aktienpaket hält.

Gerade im Bereich Beteiligungsgesellschaften ist mir dies schon desöfteren aufgefallen, vielleicht schiebt ja mal einer die BFV an, der Spekulant hat sie ja auf der Watch, in Bezug auf einen erfolgreichen Börsengang der Tochter Tradegate.

Ich bin zwar kein Spekulantenfan aber es wäre der Sache sicher dienlich. :roll:

zwinge
31.10.2006, 17:40
Ich bin ja gaaaaaarnicht ungeduldig !!
Aber irgendwie kommt das Teil nicht aus der Knete.:-x
Letzter : 6.33 €

AktienAn-und-Verkauf
01.11.2006, 11:04
Heute holt Quirin ordentlich nach... +11% schon

DocHoliday
01.11.2006, 13:24
Heute holt Quirin ordentlich nach... +11% schon

Anbei der Grund für den Anstieg. 8-)

01.11.2006 09:44
IRW-Press: QUIRIN BANK: SMALL CAP TRADER RESEARCH: Quirin Bank (WKN: 520230) vor dem Aufstieg aus der Nische
quirin bank AG

Kurs (31.10.2006): 2,65 € WKN: 520230 Symbol: QB7 ISIN: DE0005202303

Finden Sie die komplette Studie als PDF unter diesem Link: www.small-cap-trader.com/value/2006-11-01-quirinbank.pdf

Quirin Bank (Nachrichten) vor dem Aufstieg aus der Nische

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

seit 12.Oktober notiert die Quirin Bank (ISIN DE0005202303 / WKN 520230) an der Frankfurter Börse, parallel mit der Tradegate AG - einer anderen Tochter der Berliner Effektengesellschaft. An der Spitze des Unternehmens steht mit Karl Matthäus Schmidt kein Unbekannter. Er gründete 1994 mit einem Startkapital von gerade einmal 2,5 Mio. Euro den Discount-Broker Consors, der 2001 von der französichen BNP Paribas Gruppe für 488 Mio. Euro geschluckt wurde. Quirin ist nun sein nächstes Projekt. Teilhaber sind die Berliner Effektengesellschaft (43%), die Sachsen LB (26%) und das Management mit 14%.

Seit der Gründung im Jahre 1998 verdient Quirin gutes Geld mit der Abwicklung von Wertpapiergeschäften für Privat- und Auslandsbanken, Makler und Spezialinstitute. Größen wie die Landesbank Sachsen, die Tradegate AG und Julius Bär Deutschland zählen zum exklusiven Kundenstamm im Clearing- und Outsourcing-Geschäft. Das Geldinstitut profitiert in großem Stil von der anhaltenden Fokussierung der Banken auf ihr Kerngeschäft und arbeitet in diesem Segment profitabel.

Quirin betreut daneben kleine und mittlere Unternehmen in allen Fragen der Finanzierung. In diesem Nischenmarkt der Small- und Mid-Cap zählt Quirin, bezogen auf die Anzahl der Transaktionen, neben der Equinet-Gruppe und der VEM-Aktienbank zu den Top 3 in Deutschland. Der Dienstleister fungiert nicht nur als Konsortialführer bei Börsengängen, sondern führt auch Kapitalerhöhungen u.Ä. durch. Dieses Geschäft hat sich in allen Börsenphasen als ausgereift erwiesen.

Das dritte Standbein „Private Banking“ hat das Potenzial die deutsche Bankenlandschaft wie einst Consors zu verändern: Das Konzept der Berliner ist auf Privatkunden mit mittleren Vermögen ab 50.000 Euro zugeschnitten. Diese zahlen für sämtliche Leistungen lediglich eine monatliche Flatrate von 75 Euro. Quirin lässt sich ausschließlich vom Kunden bezahlen und bietet daher unabhängige und renditeorientierte Bank-Dienstleistungen an. Binnen vier Jahren will man 10.000 Kunden gewinnen und Filialen in wichtigen Ballungsräumen aufbauen.

Aktuell kommt Quirin auf ein betreutes Gesamtvolumen von 390 Mio. Euro, das bis 2008 auf rund 1 Mrd. Euro "under management" anwachsen soll. Dabei dürfte Quirin die EU-Gesetzgebung in die Karten spielen, die den Verbraucherschutz weiter stärkt. Eine neue EU-Richtlinie soll ab 2007 für mehr Transparenz bei der Anlageberatung sorgen. Banken müssen dann erstmals die Kosten für die Finanzdienstleistungen offen legen und Gebühren, Vermittlungs- und Bestandsprovisionen nennen. Auskünfte hierüber sind bis dato bei vielen Hausbanken ein Tabu. Kein Wunder also, dass Quirin nun auch im Privatkundengeschäft in die Offensive geht.

2005 fiel noch ein Fehlbetrag von 2,7 Mio. Euro an, der auf die Umbau- und Ausbau-Aktivitäten zurück ging. Sondereffekte dürften die Quirin-Bilanz auch im kommenden Jahren belasten, schließlich will das Management-Team Millionen in das Privatkundengeschäft investieren und den Grundstein für eine nachhaltige und hohe Rentabilität legen. Spätestens ab 2008 dürften dann die Gewinne sprudeln.

Mit nunmehr drei Säulen wird die Ertragssituation der Quirin Bank unabhängiger von den Börsenzyklen. Die Berliner profitieren darüber hinaus vom steigenden Bedarf des Mittelstandes nach einer höheren Eigenkapitalausstattung. Und nicht zuletzt greift Quirin mit einem unkonventionellen Konzept gezielt die Kritikpunkte bei den großen Bankhäusern auf. Dies gelang Bankchef Karl Matthäus Schmidt schon einmal mit Consors - nun verändert er mit einer modernen Privatbank die Finanzberatung.

Anleger sollten sich auf ermäßigtem Kursniveau frühzeitig positionieren. Der aktuelle Marktwert von rund 64 Mio. Euro ist bereits zu 40% durch das bilanzielle Eigenkapital abgedeckt. Die Chancen stehen gut das Quirin schon bald dem Erfolg der Tradegate AG nacheifert, deren Anteile sich binnen weniger Tage verdreifacht haben. Quirin profitiert direkt von der positiven Entwicklung seines Großkunden, der unter Börsianern bereits als künftige "cash-cow" gehandelt wird. Quirin ist vergleichsweise unterbewertet und hat kräftigen Nachholbedarf. Wir sind für die nächsten Monate sehr positiv gestimmt und sehen die Aktie mittelfristig bei 5 Euro.

PDF-Download der kompletten Studie zur quirin bank AG unter www.small-cap-trader.com/value/2006-11-01-quirinbank.pdf

Weitere Informationen zum Unternehmen: www.quirinbank.de

Ihr Small Cap Trader Research-Team!

1.11.2006 Verantwortlicher Autor und Ansprechpartner: Frank Szillat

Herausgeber: Smallcap Media Publishing Ltd. Bahnhofstrasse 54 - CH-8022 Zürich - Schweiz

Davon abgesehen könnte die BFV auch mal in die Puschen kommen, hab leider noch ein schönes rotes Vorzeichen in meiner Depotübersicht, der gestrige Kurssturz war ja mal wieder zum jubeln, irgendwann hat die Quirinbank die BFV wahrscheinlich auch noch überholt, rein kurstechnisch gesehen.

Hoffe daß irgendwann auch mal die eklatante Unterbewertung der BFV aufgezeigt wird und sich dies im Kurs niederschlägt wobei ich dachte mit den Börsengängen der Töchter fällt endlich der langersehnte Startschuss, oder hat keiner den Knall gehört. :roll: :?

DocHoliday
10.11.2006, 15:21
DGAP-Adhoc: Berliner Effektengesellschaft AG (deutsch)

Berliner Effektengesellschaft AG: Konzernergebnis zum 30.9.2006

Berliner Effektengesellschaft AG / Quartalsergebnis

10.11.2006

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc-Mitteilung

Berliner Effektengesellschaft AG: Konzernergebnis zum 30.9.2006

10. November 2006

Der Konzerngewinn der Berliner Effektengesellschaft (IFRS-Rechnungslegung) nach Steuern und konzernfremden Gesellschaftern zustehenden Gewinnen bzw. Verlusten beträgt zum 30.9.2006 2,278 Mio. EUR. Damit hat sich gegenüber dem Halbjahr mit 2,319 Mio. EUR nahezu keine Veränderung ergeben. Das dritte Quartal war in den Sommermonaten geprägt durch rückläufige Umsätze im Retail-Geschäft und eine größere Wertberichtigung im Segment Venture Capital. Letztmalig voll konsolidiert wurde zum 30.9.2006 die quirin bank AG, da die Anteilsquote durch die vor dem Börsengang erfolgte Kapitalerhöhung auf nunmehr 42,7 % gesunken ist.

Mit dem erfolgreichen Börsendebüt der quirin bank AG und der TRADEGATE AG am 12. Oktober im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notieren nunmehr die drei wesentlichen operativen Gesellschaften im Konzernverbund eigenständig an der Börse und der so genannte 'net asset value' der Berliner Effektengesellschaft lässt sich errechnen. Dieser betrug zum Stichtag 9.11.2006 rund 196 Mio. EUR bzw. 11,9 EUR je BEG-Aktie.

Der ausführliche Quartalsbericht ist im Internet unter www.effektengesellschaft.de einsehbar oder kann bei der Gesellschaft in gedruckter Form abgefordert werden.

Investor und Public Relations Catherine Hughes Telefon: 030 - 890 21-145 Telefax: 030 - 890 21-134 E-mail: chughes@effektengesellschaft.de





DGAP 10.11.2006

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Sprache: Deutsch Emittent: Berliner Effektengesellschaft AG Kurfürstendamm 119 10711 Berlin Deutschland Telefon: 030 - 890 21-100 Fax: 030 - 890 21-199 E-mail: info@effektengesellschaft.de WWW: www.effektengesellschaft.de ISIN: DE0005221303 WKN: 522130 Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service


Coole Adhoc, vielleicht wird jetzt endlich dem letzten Dödel klar wie unterbewertet die BFV wirklich ist, ich finde diesen Hinweis "lustig" und hilfreich zugleich. 8-)

zwinge
16.11.2006, 17:45
Kurs wieder unter 6 € , da will jemand noch was loswerden.
Habe nochmal zugegriffen. Paket ist geschnürt.
Durchschnittskurs :6.26 €
Mit Steinigungsgarantie von septembertief sind das immernoch 50%!! bis Jahresende
Meinetwegen kanns jetzt losgehen8-)

zwinge
21.12.2006, 18:06
Letzter : 6.14 €
septembertief hat uns wohl mit seiner Steinigungsgarantie etwas geleimt.:-D
Bis Ende des Jahres 50%, wahrscheinlich Ende 2007:wink: