Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : DAX - Calls und Puts für 1000 % gut
cloneaktie
27.09.2002, 20:20
kk 0,10
:D
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1028505600&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=QFHM.STU&sTimeframe=3M&sTimestamp=1025380800+1033156800+1028505600
cloneaktie
05.10.2002, 19:49
735636
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1028505600&sInvSym=DAX.ETR&sSymbol=QFHM.STU&sTimeframe=3M&sTimestamp=1026070200+1033846200+1028505600
cloneaktie
27.10.2002, 21:09
Hi User
1100 % isr er gelaufen, aber bei 240 % Gewinn verkauft- leider - ok auf ein neues !
mfg
cloneaktie
18.01.2003, 20:14
Hi User
Es wird mal wieder Zeit für ein Zock ! :D
Es ist der absolute Killerschein, aber die hohen Shortpositionen und das ende das ende des Fiakaljahr in Japan könnten den Nikkei auf 11000 treiben !
Am Freitag den 17.01 um ca. 8 Uhr im außerbörslichen Handel gekauft !
Datum: 17.01.2003 08.44 Uhr
Kaufkurs 0,03 Nikkei Call Basis 11000 WKN 643245
mfg
cloneaktie
24.01.2003, 15:32
http://chart.bigcharts.com/bc3/intchart/frames/chart.asp?symb=jp%3A+1804610&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=100&uf=0&lf=1&lf2=8&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=123712&style=350&time=11&freq=3&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=1495&mocktick=1
cloneaktie
24.01.2003, 19:07
Wave Call 2600 kk 1,71
Vk 1,36 autsch autsch
cloneaktie
28.01.2003, 20:04
So ich zock mal auf die grauen zellen von Bush - :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Wave 2600 kk 0,55 ( muss ich nochmal Updaten - hab ich gerade vergessen - meine grauen Zellen sind auch weniger )
mfg
cloneaktie
29.01.2003, 09:35
von Wave sollte echt die Finger lassen :D
Wave Call 2600 Vorbörslich zum 3 mal mit kleinen Verlust geworfen - werde das noch auflisten
cloneaktie
04.02.2003, 07:00
Bstand
Datum: 17.01.2003 08.44 Uhr
Kaufkurs 0,03 Nikkei Call Basis 11000 WKN 643245
03.02.2003 um 19.12 Uhr
Kaufkurs 0,11 Nikkei Call Basis 11000 WKN 681552
Performance
3 mal kleinen Wave DAX Call gekauft zusammen - 130
cloneaktie
27.04.2003, 19:33
Nach meiner schlechten Performance im Nikkei und Wave Aktionen, werde ich mich nun wieder das machen womit ich immer gut verdient habe!!!!
Short Nas 100 640259
kk 0,056
noch dazu kommen Stück für Stück - jetzt geh ich nur noch short
S&P
Dow
Dax
mfg M.
cloneaktie
30.04.2003, 23:09
http://www.welt.de/data/2002/12/02/21483.html?s=1
Reif für die Insel
Ihnen kann auch eine Jahresend-Rallye an den Börsen nicht helfen: Spekulationssüchtige. Das neue Krankheitsbild beschäftigt nun auch Therapeuten
von Roland Mischke
Sie scharren mit den Füßen, sobald der Dax nach oben zuckt. Sagt die TV-Sprecherin: Bei einem Sprung über die 3300er-Marke könnte sich Dynamik einstellen, geraten sie in eine Phase starker Unruhe. Und wenn sie über ein börsennotiertes Unternehmen hören: Nach dieser Transaktion dürften noch über elf Milliarden Euro mit Netto-Cash vorhanden sein, spüren sie ihr Herz heftig klopfen und Schweiß ausbrechen. Das kann bis hin zu einer Beeinträchtigung der Herz-Kreislauf-Frequenz gehen.
Typische Spekulationssüchtige, sagt Joachim Otto (53), Leiter der Evangelischen Suchtberatung des Diakonischen Werks in Frankfurt. Die reale Welt kann er sofort hinter sich lassen, wenn er wie fremdgesteuert in eine andere Welt eintritt. Einige meiner Klienten können sehr plastisch schildern, was beim Spekulieren mit ihnen geschieht: Sie fühlen sich beim Schmieden ihrer Strategien wie Feldherrn vor der großen Schlacht, haben Macht und erlangen individuelle Freiheit in einem unerhörten Maß. Das ist der Kick!
Der erste deutsche Therapeut, der sich der Spekulationssüchtigen annimmt, ist geradezu prädestiniert dafür: Otto ist gelernter Bankkaufmann und hatte Anfang der siebziger Jahre selbst an der Börse gearbeitet. Damals war das noch eine geruhsame Sache. Gemächlich Aktien kaufen, essen gehen, in der Bank die Kurse an die Tafel stecken. Nachmittags den Schriftverkehr erledigen, Beratungsgespräche führen. Das war eine Angelegenheit unter Gentlemen, höflich, gediegen, stilvoll.
Der Börsenboom hat alles verändert. Wenn es um viel Geld geht, zieht das Menschen mit Suchtpotenzial an wie Motten das Licht. Je höher die Summe, desto größer die Anerkennung durch Kollegen, Freunde, Partner. Wer mit Millionenbeträgen handeln konnte, ist besonders gefährdet. Jede Million hat ihre Magie. Jetzt, wo das Geschäft mühsam geworden ist und der lustvoll-euphorische Reiz auf schnellen Gewinn wegfällt, zeigt sich das nackte Suchtverhalten. Der Rausch ist das Ziel, aber der Weg dahin ist sehr, sehr lang geworden. Das löst erhebliche Frustrationen aus, wie bei Medikamentenabhängigen, die man gewaltsam auf Entzug gesetzt hat und die nach einiger Zeit alles tun, um an Tabletten zu kommen.
So wie einige seiner Klienten, die Joachim Otto vor allem seit diesem Jahr in seinem Büro am grünen Glastisch mit den Ledersesseln vor einer holzgetäfelten Wand zu Gesprächsserien von fünf bis acht Sitzungen empfängt. Broker, Anlageberater, Analysten, Abteilungsleiter und Zweigstellenleiter bei Banken. Auch vermögende Privatleute, die als Glücksritter, gepuffert mit aberwitzig hohen Krediten ihrer Banken, ins Aktiengeschäft eingestiegen sind, weil sie das Gefühl gehabt hätten, sie verpassten sonst die Chance ihres Lebens. Nun sind sie hoch verschuldet, kaum unter 300 000 Euro, mitunter auch mit zwei, drei Millionen.
Die meisten kommen nicht freiwillig, der Leidensdruck in den Familien ist enorm, so dass Partnerinnen und Kinder massiv Druck machen. Manche haben hinter dem Rücken ihrer Frau das gemeinsam erwirtschaftete Vermögen geplündert, das Haus mit Hypotheken belastet, die Zukunftsvorsorge für die Kinder verzockt. Nach so viel Vertrauensverlust, Verzweiflung und Verbitterung bei den Angehörigen lassen sie sich schon mal in die Therapie schicken aber nur, nachdem die Frau einen Termin gemacht hat. Nur sein jüngster Klient (26) meldete sich von selbst, als er eines Tages seine rot geränderten Augen im Spiegel sah und erkannte, dass in den Weiten des elektronischen Netzes nichts mehr zu holen war, er sich aber trotzdem zwanghaft Nacht für Nacht darin verlor.
Reif für die Insel (2)
In den USA gibt es bereits wissenschaftliche Untersuchungen über die Spekulationssucht. Dort gelten zehn Prozent der Anlageberater und zwei Prozent der Privatanleger als abhängig. Das Problem ist vorwiegend männlich. Hier zu Lande erlangt das Phänomen erst jetzt Aufmerksamkeit. Die Klientel unterscheidet sich völlig von der sonstigen Kundschaft der Suchtberatungsstellen, den Alkohol-, Drogen- oder Glücksspielsüchtigen. Sie kommen aus einem gehobenen Milieu, leben auf großem Fuß und können sich sehr gut ausdrücken. Nur durch beherztes Fragen wird das Suchtverhalten herausgearbeitet. Gefragt wären jetzt souveräne Verlierer. Aber diese Menschen wollen sich immer noch dadurch retten, dass sie weiter zukaufen und hektisch verkaufen, dass sie Misserfolge nicht eingestehen können, sondern behaupten, schlechten Informationen aufgesessen zu sein oder von einer Bank getäuscht worden zu sein.
Joachim Otto glaubt, dass Spekulationssucht vor allem partnerschaftlich gelöst wird. Der Einzelne hat zu viele Möglichkeiten, sich zu betäuben. Sein Pendant sorgt für Nüchternheit. Otto verweist nach seiner Beratung an Psychotherapeuten und Suchtkliniken Stationäre Behandlung ist für manche die einzige wirkliche Hilfe , aber auch an Schuldenberater und Insolvenzexperten. Wer aus der Sucht raus will, kann durch intensives Erleben im Privaten kompensieren. Unter seinen Klienten gibt er bisher nur wenigen eine Chance von 60 zu 40 Prozent, dass sie es schaffen, mit ihrer Sucht dauerhaft fertig zu werden. Die Versuchung, es wieder und wieder zu probieren, ist riesig. Eine Empfehlung von Börsenprofis, wegen der Unsicherheitsszenarien nur die auf dem Markt befindlichen Einlageprodukte wie Sparbriefe oder Geldmarktfonds zu berücksichtigen, ruft bei Zockern allenfalls ein Gähnen hervor. Was sie suchen, ist die wahnsinnig schnelle Umschlaggeschwindigkeit, das Risiko, den ständigen Erregungszustand. Oft würden das die vernachlässigten Ehefrauen erstaunlich lange mittragen. Sie leiden bei der Spekulationssucht mit, bis es nicht mehr geht, weil alles Geld weg ist.
Joachim Otto ist überzeugt davon, dass wir bisher nur die Spitze des Eisbergs kennen, da kommt viel in den nächsten Monaten. Seine Erkenntnis: Wer unter den Geldverheißungen der letzten Jahre ins Börsengeschäft einstieg, kommt nicht mehr zur Ruhe. Aber nur dauerhafter Entzug bewirkt positive Veränderungen im Gehirn. Aus der Hirnforschung ist bekannt, dass Nerven sich durch Reize verketten und dadurch Sucht entsteht. Day-Trader, die jahrelang auf Bildschirme starrten, über die Zahlenkolonnen und Firmennamen huschten, nehmen die Börsen-Baisse als Strafe, die sie nicht verdient haben. Sie hätschelten den Traum vom großen Geld, erzählten Freunden, sie wollten mit einigen Millionen aussteigen. Nun dürfen sie um ihrer selbst willen nicht zugeben, dass die Börse keine Traumfabrik ist, so Suchtexperte Otto. Schluss mit dem Köpfen von Moët-Chandon-Flaschen bei exorbitanten Kursgewinnen, vorbei das übermütige Karriolen im Porsche durch die nächtlichen Straßen, aus auch mit dem extremen Lustempfinden bei Erfolg, was das Suchtverhalten am meisten konsolidiert, und mit der Selbstberauschung. Otto kennt den Fall eines noch jungen Zockers, der mit Futures immense Summen umgesetzt hat, so dass er zeitweise das Geschehen an der Düsseldorfer Börse bestimmte. In seiner Katerstimmung blieb ihm nur ein letzter Trost, als er rückblickend sagte: ?Sie haben auf mich gehört!
Reif für die Insel (3)
Gefährdet ist auch Harald M.* (39) aus Gießen. Auf Grund seiner stabilen Partnerschaft hätte er gute Möglichkeiten, aus der Sucht rauszukommen. Er will aussteigen, kann sich aber nicht in stationäre Behandlung begeben, weil er sich das mit einer Million Euro Schulden nicht leisten kann, so Joachim Otto. Es gibt keine gesetzliche Regelung, die den Suchtkranken vor dem Zugriff des Gesetzes bewahrt. Und ob ein Haftaufenthalt für Entzug sorgt, ist mehr als fragwürdig. Harald M. hat sich selbstständig gemacht als Private Financial Planer, was seinem Therapeuten gar nicht gefällt. In dieser Position muss er sich ständig mit Anlagestrategien befassen. Da ist er akut in Gefahr, selbst wieder ins Spekulieren hineinzurutschen, sagt Otto. Eigentlich hat er keine Chance.
* Name von der Redaktion geändert
Artikel erschienen am 2. Dez 2002
cloneaktie
20.05.2003, 23:48
Short am 19.05 weiter ausgebaut - Anlagehprizont 2 - 6 Monate
DAX
773715
Nas 100
640259
Cisco WKN ......
cloneaktie
20.05.2003, 23:50
DAX
773715 kk 0,11
Nas 100
640259 0,03
Cisco 0,019
WKN ......
cloneaktie
11.07.2003, 07:32
aktualisierung
so sieht sehr schlecht aus :x aber wird schon :D
S&P 500 Put 773668 0,04
Nasdaq 100 Put 640259 0,03
DAX 30 Put 773715 0,11
Cisco Put 737722 0,019
Nasdaq 100 Put 640261 0,055
cloneaktie
18.07.2003, 18:35
Die FED druckt im Moment zu viel Papier$, also Long im
schaun wir mal
Euro/Dollar Call 739011 17.07.2003 kk 0,21
cloneaktie
28.07.2003, 10:58
739011 VKurs 0,33
Euro/Dollar Call 739011 17.07.2003 kk 0,21
erstmal sollte etwas fallen nach dem Hype
cloneaktie
13.08.2003, 13:35
Euro/Dollar Call 739011 kk 0,26
cloneaktie
20.08.2003, 10:11
Dax 30 Put 771092 20.08.2003 0,07
cloneaktie
25.09.2003, 22:23
Euro/Dollar Call 739011 Long Optionsschein 18.07.2003 0,21 28.07.2003 0,33 + 63,63 %
Euro/Dollar Call 739011 Long Optionsschein 31.07.2003 0,26 23.09.2003 0,28
Dax 30 Put 771092 Put Optionsschein 20.08.2003 0,07 25.092003 0,16 50 % verkauft
Euro/Dollar Call 950137 Long Optionsschein 17.09.2003 0,19 22.09.2003 0.36 + 89,50 %
DAX 30 Put 949769 Put Optionsschein 24.09.2003 0,029
DAX 30 Put 949770 Put Optionsschein 25.09.2003 0,14
Nasdaq 100 Put 640261 Put Optionsschein 27.06.2003 0,055
cloneaktie
21.03.2004, 19:54
Dax 30 Put 771092 Put Optionsschein 20.08.2003 0,07
DAX 30 Put 949769 Put Optionsschein 24.09.2003 0,029
DAX 30 Put 949770 Put Optionsschein 25.09.2003 0,14
DAX 30 Put 771092 Put Optionsschein 21.10.2003 0,10
DAX 30 Put 963547 Put Optionsschein 19.01.2004 0,09
naja :roll:
cloneaktie
19.04.2005, 16:16
So auf eine neue Runde :D
DAX 30 Put SAL5ZH Put Optionsschein 27.01.2005 0,072
DAX 30 Put 949789 Put Optionsschein 07.02.2005 0,069
S&P Put DB0FSX Put Optionsschein 16.02.2005 0,07
DAX 30 Put SAL5ZH Put Optionsschein 15.04.2005 0,053