NoggerT
09.07.2007, 10:09
...
TopFavorit ZEF weiter hoch, 33,25 + 5,55% (TH 33,80), mein Trziel 31-33 kpl. erreicht, halte aber immer noch an einigen Stücken fest...
Hallo Trader, das Wochenende steht vor der Tür, gestriger PennyKracher Up1 24% nach Empfehlung hoch,
gestriger Shortempfehlungen Roth&Rau bei 143(Tief heute 128,8), Solarvalue bei 62 (tief heute 51,7) & auch Solar2
gestern bei 1,35( Tagestief 1,17) sind glücklich verlaufen...TopFavorit Repower dagegen im TH 6,4 Euro nach KE bei
139,4 (TH 145,8)zugelegt. Depotwert Klöckner&co steht kurz vor der ver4fachung (KE 15,8), hat heute ein neues
Allzeithoch bei 60,2 markiert...letzter 59,4 + 4,78%
Die Empfehlung heute morgen bei 29,78/30 war richtig, Neuemission ZhongDe Waste (zef) danach
bis 31,70 hoch, bleibe übers Wochenede an Board, letzter 30,94..mein Tradingziel bei 31 wurde zwar
bereits erreicht..nächstes Ziel bleibt 33 Euro...über 34,18 Millionen Euro intraday umgesetzt.
"TopFavorit spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Zhongde Waste(zef),Börse:X,Kurs:30,Tagesumsatz:22,4Mill.E uro,TraderStop:29(mit steigendem Kurs nachziehen)
Kauf Neuemission ZEF, letzte Taxe 29,78/30
Emipreis war 26 Euro, Stop ist 29, kurzfrist. Zielbreich 31-33
IPO der ZhongDe Waste Technology AG: China-Premiere im Prime Standard
JOURNALISTEN Die ZhongDe Group zählt zu den führenden Anbietern kleiner und mittelgroßer Müllverbrennungsanlagen in China. Ab dem 6. Juli sollen die Aktien des Unternehmens im Prime Standard der Deutschen Börse gehandelt werden.
Betrifft: Abfallbeseitigung Aktien Alternative Energien
Von solchen Zahlen können deutsche Unternehmen nur träumen: Acht Millionen Euro Nettogewinn bei knapp 19 Millionen Euro Umsatz. Möglich sind solche Margen in China, wo günstige Personalkosten und niedrige Steuersätze ihren Teil dazu beitragen, dass im Wochentakt Dutzende von neuen Firmen aus dem Boden gestampft werden und die Wirtschaft Jahr für Jahr zweistellige Zuwachsraten erreicht. An diesem Erfolg können nun auch deutsche Anleger teilhaben, wenn ab dem 6. Juli mit der ZhongDe Waste Technology AG (ISIN DE000ZDWT018 / WKN ZDWT01) erstmals ein chinesischer Konzern im Prime Standard der Deutschen Börse gehandelt wird.
Die 1996 gegründete ZhongDe Group entwickelt, produziert und installiert in der Volksrepublik China Verbrennungsanlagen für die Beseitigung von klinischen Abfällen, Hausmüll (gemischte Siedlungsabfälle) und industriellen Abfällen einschließlich gefährlicher Abfälle wie Sondermüll. Sie konzentriert sich dabei in erster Linie auf die Lieferung von Müllverbrennungsanlagen für Einzelprojekte staatlicher und privater chinesischer Unternehmen. Hierbei kommen verschiedene Verbrennungsverfahren zum Einsatz: Die Rostfeuerung, das Pyrolyse-Verfahren und Drehrohröfen. Bisher wurden laut Emissions-Prospekt über 170 Müllverbrennungsanlagen an Kunden in 13 Provinzen in ganz China verkauft, 112 davon allein in den vergangenen drei Geschäftsjahren.
>> Firmensitz in Hamburg
Während sich die wichtigsten Betriebsstätten der ZhongDe Group im Cangshan Technology and Science Park der chinesischen Industriemetropole Fuzhou befinden, liegt der Sitz der künftig börsennotierten Gesellschaft in Hamburg. Sie fungiert als Holding, die die Geschäfte in China führt.
Diese Konstruktion wurde vor allem aus formalen Gründen gewählt, da die chinesische Regierung sich mit der Öffnung ihrer Wirtschaft für ausländische Investoren immer noch schwertut. Erst kürzlich hatte die chinesische Finanzaufsicht China Securities Regulatory Commission (CSRC) die Erlaubnis für IPOs heimischer Unternehmen im Ausland ausgesetzt, um zu erreichen, dass Aktien bei Börsenplatzierungen zuerst an chinesische Investoren vergeben werden und der Abfluss von Staatsvermögen gedrosselt wird.
>> SARS-Epidemie sorgt für Umsatzplus
Das operative Geschäft der ZhongDe Group ist von diesen staatlichen Eingriffen allerdings nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil: Vor allem im Bereich Verbrennungsanlagen für klinische Abfälle sind die Umsatzerlöse und die Anzahl der verkauften Einheiten während der vergangenen drei Jahre erheblich gestiegen, da die chinesische Regierung als Reaktion auf die SARS-Epidemie Krankenhäusern die Auflage erteilt hat, klinische Abfälle an zentralen Orten zu sammeln und sachgerecht zu beseitigen. Für das Geschäftsjahr 2006 meldete der Vorstand hier einen Umsatz in Höhe von 15,54 Millionen Euro.
Nach Auskunft des Unternehmens ist auch weiterhin mit hohen Wachstumsraten zu rechnen, weil das von der Regierung angekündigte Ziel, 300 neue Entsorgungszentren für klinische Abfälle zu errichten, bis Ende 2006 erst ungefähr zur Hälfte erreicht wurde. Zudem hat der Staat für den Bau entsprechender Entsorgungszentren umfangreiche Förderprogramme aufgelegt. Im Nordwesten Chinas beispielsweise werden die Kosten für Anlagen zur Beseitigung von klinischen Abfall mit bis zu 70 Prozent subventioniert.
>> Volle Müll-Container dank boomender Wirtschaft
Im zweiten Geschäftsbereich, der sich mit Verbrennungsanlagen für Hausmüll befasst, erwirtschaftete die Gruppe 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 3,45 Millionen Euro. Auch hier rechnet das Management mit deutlichen Zuwächsen, da sich die ZhongDe Group auf kleine und mittelgroße Städte konzentriert, die einen steigenden Bedarf an Verbrennungsanlagen für Hausmüll verzeichnen. Außerdem kommt dem Unternehmen zugute, dass die Akzeptanz für Müllverbrennung in China generell zunimmt.
Ein weiterer Grund für das zu erwartende Wachstum liegt in der zunehmenden Urbanisierung der chinesischen Bevölkerung, die in Kombination mit höheren Durchschnittseinkommen zu einem erheblichen Anstieg an Hausmüll führen dürfte und somit einen weiterhin steigenden Bedarf an Lösungen für die Müll-Beseitigung erwarten lässt.
>> 18,9 Millionen Euro Umsatz in 2006
Insgesamt erwirtschaftete die ZhongDe Group im vergangenen Jahr mit den beiden Geschäftsbereichen Umsatzerlöse in Höhe von 18,99 Millionen Euro und einen Bruttogewinn von 13,38 Millionen Euro. Das Ebit, also die Einnahmen vor Steuern und Zinsen, lag bei 11,90 Millionen Euro, und der Nettogewinn bei stolzen 8,02 Millionen Euro, was einer Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zu 2005 entspricht.
Im ersten Quartal 2007 setzte sich der
positive Trend fort. Der Umsatz lag laut Vorstand bei 7,35 Millionen Euro, der Bruttogewinn bei 4,79 Millionen Euro, das Ebit bei 4,13 Millionen Euro und der Nettogewinn bei 4,11 Millionen Euro.
>> Bis zu 4,18 Millionen Aktien im Angebot
Beim jetzigen Börsengang werden bis zu 4,18 Millionen Aktien angeboten, von denen drei Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammen. 639.360 Anteile steuern die Altaktionäre bei, die darüber hinaus rund 545.000 Aktien über eine eventuelle Mehrzuteilung (Greenshoe-Option) abgeben wollen. Gemeinsam mit Konsortialführer Sal. Oppenheim haben sie die Preisspanne auf 23 bis 26 Euro festgelegt, womit der Brutto-Emissionserlös maximal bei 108,8 Millionen Euro liegen dürfte.
Die Angebotsfrist begann am 29. Juni und endet voraussichtlich am 4. Juli um 12.00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und 16.00 Uhr (MESZ) für institutionelle Investoren. Der Platzierungspreis wird voraussichtlich am 4. Juli 2007 festgelegt und bekanntgegeben, zwei Tage später, am 6. Juli, soll die Handelsaufnahme im Prime Standard erfolgen.
>> Sal Oppenheim meldet hohes Interesse
Nach Angaben von Sal Oppenheim war das Orderbuch bereits kurz nach Beginn der Zeichnungsfrist überzeichnet, und zwar am oberen Ende der Preisspanne. Eine wirkliche Überraschung ist das nicht – immerhin handelt es sich um die erste "echte China-Aktie" im Prime Standard. Zudem verdient die ZhongDe Group gutes Geld in einem Segment, das aufgrund des chinesischen Wirtschaftswachstums noch ein erhebliches Potenzial hat.
Allerdings ist das alles noch keine Garantie für einen dauerhaften Erfolg an der Börse, wie man am Holzmaschinenhersteller Gongyou (ISIN SG9999002927) sehen kann, der seit April ebenfalls in Deutschland notiert ist, wenn auch im kaum regulierten Entry Standard. Hier geht es seit dem ersten Handelstag mit dem Kurs stetig bergab – trotz aller Begeisterung für den nachwachsenden Rohstoff Holz und das "Boom-Land" China. Anleger sind also gut beraten, die Kursentwicklung kontinuierlich im Auge zu behalten, falls sie bei ZhongDe zum Zuge kommen.
http://focus.selftrade.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=0&sSymbol=ZEF.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+0
TopFavorit ZEF weiter hoch, 33,25 + 5,55% (TH 33,80), mein Trziel 31-33 kpl. erreicht, halte aber immer noch an einigen Stücken fest...
Hallo Trader, das Wochenende steht vor der Tür, gestriger PennyKracher Up1 24% nach Empfehlung hoch,
gestriger Shortempfehlungen Roth&Rau bei 143(Tief heute 128,8), Solarvalue bei 62 (tief heute 51,7) & auch Solar2
gestern bei 1,35( Tagestief 1,17) sind glücklich verlaufen...TopFavorit Repower dagegen im TH 6,4 Euro nach KE bei
139,4 (TH 145,8)zugelegt. Depotwert Klöckner&co steht kurz vor der ver4fachung (KE 15,8), hat heute ein neues
Allzeithoch bei 60,2 markiert...letzter 59,4 + 4,78%
Die Empfehlung heute morgen bei 29,78/30 war richtig, Neuemission ZhongDe Waste (zef) danach
bis 31,70 hoch, bleibe übers Wochenede an Board, letzter 30,94..mein Tradingziel bei 31 wurde zwar
bereits erreicht..nächstes Ziel bleibt 33 Euro...über 34,18 Millionen Euro intraday umgesetzt.
"TopFavorit spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Zhongde Waste(zef),Börse:X,Kurs:30,Tagesumsatz:22,4Mill.E uro,TraderStop:29(mit steigendem Kurs nachziehen)
Kauf Neuemission ZEF, letzte Taxe 29,78/30
Emipreis war 26 Euro, Stop ist 29, kurzfrist. Zielbreich 31-33
IPO der ZhongDe Waste Technology AG: China-Premiere im Prime Standard
JOURNALISTEN Die ZhongDe Group zählt zu den führenden Anbietern kleiner und mittelgroßer Müllverbrennungsanlagen in China. Ab dem 6. Juli sollen die Aktien des Unternehmens im Prime Standard der Deutschen Börse gehandelt werden.
Betrifft: Abfallbeseitigung Aktien Alternative Energien
Von solchen Zahlen können deutsche Unternehmen nur träumen: Acht Millionen Euro Nettogewinn bei knapp 19 Millionen Euro Umsatz. Möglich sind solche Margen in China, wo günstige Personalkosten und niedrige Steuersätze ihren Teil dazu beitragen, dass im Wochentakt Dutzende von neuen Firmen aus dem Boden gestampft werden und die Wirtschaft Jahr für Jahr zweistellige Zuwachsraten erreicht. An diesem Erfolg können nun auch deutsche Anleger teilhaben, wenn ab dem 6. Juli mit der ZhongDe Waste Technology AG (ISIN DE000ZDWT018 / WKN ZDWT01) erstmals ein chinesischer Konzern im Prime Standard der Deutschen Börse gehandelt wird.
Die 1996 gegründete ZhongDe Group entwickelt, produziert und installiert in der Volksrepublik China Verbrennungsanlagen für die Beseitigung von klinischen Abfällen, Hausmüll (gemischte Siedlungsabfälle) und industriellen Abfällen einschließlich gefährlicher Abfälle wie Sondermüll. Sie konzentriert sich dabei in erster Linie auf die Lieferung von Müllverbrennungsanlagen für Einzelprojekte staatlicher und privater chinesischer Unternehmen. Hierbei kommen verschiedene Verbrennungsverfahren zum Einsatz: Die Rostfeuerung, das Pyrolyse-Verfahren und Drehrohröfen. Bisher wurden laut Emissions-Prospekt über 170 Müllverbrennungsanlagen an Kunden in 13 Provinzen in ganz China verkauft, 112 davon allein in den vergangenen drei Geschäftsjahren.
>> Firmensitz in Hamburg
Während sich die wichtigsten Betriebsstätten der ZhongDe Group im Cangshan Technology and Science Park der chinesischen Industriemetropole Fuzhou befinden, liegt der Sitz der künftig börsennotierten Gesellschaft in Hamburg. Sie fungiert als Holding, die die Geschäfte in China führt.
Diese Konstruktion wurde vor allem aus formalen Gründen gewählt, da die chinesische Regierung sich mit der Öffnung ihrer Wirtschaft für ausländische Investoren immer noch schwertut. Erst kürzlich hatte die chinesische Finanzaufsicht China Securities Regulatory Commission (CSRC) die Erlaubnis für IPOs heimischer Unternehmen im Ausland ausgesetzt, um zu erreichen, dass Aktien bei Börsenplatzierungen zuerst an chinesische Investoren vergeben werden und der Abfluss von Staatsvermögen gedrosselt wird.
>> SARS-Epidemie sorgt für Umsatzplus
Das operative Geschäft der ZhongDe Group ist von diesen staatlichen Eingriffen allerdings nicht beeinträchtigt. Im Gegenteil: Vor allem im Bereich Verbrennungsanlagen für klinische Abfälle sind die Umsatzerlöse und die Anzahl der verkauften Einheiten während der vergangenen drei Jahre erheblich gestiegen, da die chinesische Regierung als Reaktion auf die SARS-Epidemie Krankenhäusern die Auflage erteilt hat, klinische Abfälle an zentralen Orten zu sammeln und sachgerecht zu beseitigen. Für das Geschäftsjahr 2006 meldete der Vorstand hier einen Umsatz in Höhe von 15,54 Millionen Euro.
Nach Auskunft des Unternehmens ist auch weiterhin mit hohen Wachstumsraten zu rechnen, weil das von der Regierung angekündigte Ziel, 300 neue Entsorgungszentren für klinische Abfälle zu errichten, bis Ende 2006 erst ungefähr zur Hälfte erreicht wurde. Zudem hat der Staat für den Bau entsprechender Entsorgungszentren umfangreiche Förderprogramme aufgelegt. Im Nordwesten Chinas beispielsweise werden die Kosten für Anlagen zur Beseitigung von klinischen Abfall mit bis zu 70 Prozent subventioniert.
>> Volle Müll-Container dank boomender Wirtschaft
Im zweiten Geschäftsbereich, der sich mit Verbrennungsanlagen für Hausmüll befasst, erwirtschaftete die Gruppe 2006 Umsatzerlöse in Höhe von 3,45 Millionen Euro. Auch hier rechnet das Management mit deutlichen Zuwächsen, da sich die ZhongDe Group auf kleine und mittelgroße Städte konzentriert, die einen steigenden Bedarf an Verbrennungsanlagen für Hausmüll verzeichnen. Außerdem kommt dem Unternehmen zugute, dass die Akzeptanz für Müllverbrennung in China generell zunimmt.
Ein weiterer Grund für das zu erwartende Wachstum liegt in der zunehmenden Urbanisierung der chinesischen Bevölkerung, die in Kombination mit höheren Durchschnittseinkommen zu einem erheblichen Anstieg an Hausmüll führen dürfte und somit einen weiterhin steigenden Bedarf an Lösungen für die Müll-Beseitigung erwarten lässt.
>> 18,9 Millionen Euro Umsatz in 2006
Insgesamt erwirtschaftete die ZhongDe Group im vergangenen Jahr mit den beiden Geschäftsbereichen Umsatzerlöse in Höhe von 18,99 Millionen Euro und einen Bruttogewinn von 13,38 Millionen Euro. Das Ebit, also die Einnahmen vor Steuern und Zinsen, lag bei 11,90 Millionen Euro, und der Nettogewinn bei stolzen 8,02 Millionen Euro, was einer Steigerung von rund 80 Prozent im Vergleich zu 2005 entspricht.
Im ersten Quartal 2007 setzte sich der
positive Trend fort. Der Umsatz lag laut Vorstand bei 7,35 Millionen Euro, der Bruttogewinn bei 4,79 Millionen Euro, das Ebit bei 4,13 Millionen Euro und der Nettogewinn bei 4,11 Millionen Euro.
>> Bis zu 4,18 Millionen Aktien im Angebot
Beim jetzigen Börsengang werden bis zu 4,18 Millionen Aktien angeboten, von denen drei Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammen. 639.360 Anteile steuern die Altaktionäre bei, die darüber hinaus rund 545.000 Aktien über eine eventuelle Mehrzuteilung (Greenshoe-Option) abgeben wollen. Gemeinsam mit Konsortialführer Sal. Oppenheim haben sie die Preisspanne auf 23 bis 26 Euro festgelegt, womit der Brutto-Emissionserlös maximal bei 108,8 Millionen Euro liegen dürfte.
Die Angebotsfrist begann am 29. Juni und endet voraussichtlich am 4. Juli um 12.00 Uhr (MESZ) für Privatanleger und 16.00 Uhr (MESZ) für institutionelle Investoren. Der Platzierungspreis wird voraussichtlich am 4. Juli 2007 festgelegt und bekanntgegeben, zwei Tage später, am 6. Juli, soll die Handelsaufnahme im Prime Standard erfolgen.
>> Sal Oppenheim meldet hohes Interesse
Nach Angaben von Sal Oppenheim war das Orderbuch bereits kurz nach Beginn der Zeichnungsfrist überzeichnet, und zwar am oberen Ende der Preisspanne. Eine wirkliche Überraschung ist das nicht – immerhin handelt es sich um die erste "echte China-Aktie" im Prime Standard. Zudem verdient die ZhongDe Group gutes Geld in einem Segment, das aufgrund des chinesischen Wirtschaftswachstums noch ein erhebliches Potenzial hat.
Allerdings ist das alles noch keine Garantie für einen dauerhaften Erfolg an der Börse, wie man am Holzmaschinenhersteller Gongyou (ISIN SG9999002927) sehen kann, der seit April ebenfalls in Deutschland notiert ist, wenn auch im kaum regulierten Entry Standard. Hier geht es seit dem ersten Handelstag mit dem Kurs stetig bergab – trotz aller Begeisterung für den nachwachsenden Rohstoff Holz und das "Boom-Land" China. Anleger sind also gut beraten, die Kursentwicklung kontinuierlich im Auge zu behalten, falls sie bei ZhongDe zum Zuge kommen.
http://focus.selftrade.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=0&sSymbol=ZEF.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+0