Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 18.02.-29.02.04 WL Dax,Tec,Nemax&USA
Bankenpokerface
28.02.2004, 09:37
Wünsche auch euch einen guten Morgen!
Originalzitate von Versicherungskunden
(von der deutschen Versicherungswirtschaft gesammelt)
Ich fuhr mit meinem Wagen, gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.
An der Kreuzung hatt ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.
Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmässigen Frau in der Gegenrichtung.
Ich bitte um Stundung der Kaskoprämie.
Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten.
Dummerweise stiess ich mit dem Fussgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr...
Der Fussgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.
Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er.
Ich fand ein grosses Schlagloch und blieb in demselben.
Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.
Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler.
Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte...
Ein Fussgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen.
Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.
Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.
Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Strassenseite erreichen würde.
Da sich der Fussgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.
Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stiess mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.
Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.
Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.
Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.
Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stiess ich frontal damit zusammen.
Das andere Auto stiess mit meinem zusammen, ohne diese Absicht vorher anzuzeigen.
Zunächst sagte ich der Polizei, ich sei nicht verletzt, aber als ich den Hut abnahm bemerkte ich den Schädelbruch.
Als mein Auto von der Strasse abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.
Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens auf.
...sooo, bin erstmal weg.
Schönen Tach noch.
Grüße stomach :P
Börsenschnorrer
28.02.2004, 10:05
Guten Morgen!!
Man sollte nicht glauben, dass heute börsenfrei ist.
Hier geht es zu, wie in den besten Tagen mit Börse. :wink:
Bankenpokerface
28.02.2004, 10:10
Kurz vor Börsenschluss kam die mit Spannung erwartete Nachricht! UND: EM.TV wird, so der Vorstand, nächstes Jahr Gewinne machen.
Was viele schon vergessen haben: EM.TV hat die Vermarktungsrechte der WM 2006!!
Hier nochmal der Artikel:
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Gläubiger des ums Überleben kämpfenden Medienkonzern EM.TV haben den Weg für die Rettung des Unternehmens frei gemacht. Zum Fristende hätten 94,16 Prozent der Gläubiger dem geplanten Sanierungskonzept zugestimmt, damit sei die erforderliche Annahmequote erreicht, teilte EM.TV am Freitagabend in München mit. In Abstimmung mit dem Gläubiger-Komitee habe das Unternehmen die benötigte Quote zuvor auf 94,0 Prozent gesenkt. " Wir haben es geschafft, uns von der erdrückenden Last der Wandelanleihe zu befreien und damit die letzte große Sanierungsaufgabe zu meistern" , sagte EM.TV-Chef Werner Klatten.
Im Rahmen des Rettungsplans sollen die Gläubiger auf ihre Ansprüche aus einer Wandelanleihe über 469 Millionen Euro verzichten und die Mehrheit an einer neuen EM.TV übernehmen. Dabei sollen die Gläubiger unter anderem den Erlös aus dem Verkauf eines 45-Prozent- Anteils an der Tele München Gruppe und 20 Millionen Euro in bar bekommen.
In zwölfmonatigen Verhandlungen hatte sich EM.TV mit den Gläubigern auf das Konzept geeinigt. Ursprünglich war die erforderliche Zustimmungsquote der Gläubiger dabei auf 97,5 Prozent festgesetzt worden. " Als wir gemerkt haben, dass wir das extrem ehrgeizige Ziel von 97,5 Prozent nicht erreichen, haben wir die erforderliche Quote abgesenkt" , sagte Klatten der dpa. In zwei vorangegangenen Anläufen war die ursprüngliche Quote verfehlt worden. Die EM.TV-Aktionäre hatten bereits bei der Hauptversammlung Anfang Februar grünes Licht für das Rettungskonzept gegeben.
Bei dem Unternehmen verbleibe nun zwar noch eine Restschuld aus der Wandelanleihe, die zum 9. Januar 2007 zur Rückzahlung fällig werde. Klatten bezifferte diese Restschuld auf 23 bis 24 Millionen Euro. Der Summe stünden jedoch Vermögenswerte gegenüber, die bei EM.TV verblieben. " Wir wollen die Restrukturierung zügig, aber mit aller Sorgfalt bis zum Ende des zweiten Quartals dieses Jahres abschließen" , sagte der EM.TV-Chef. Die bei dem Unternehmen verbleibenden Werte hätten einen " signifikanten Wert" .
Unter Vorbehalt möglicher Anfechtungsklagen hänge der Erfolg der Sanierung jetzt nur noch von der erforderlichen gesellschaftsrechtlichen Eintragung ins Handelsregister ab, hieß es. Bisher seien keine entsprechenden Klagen anhängig, sagte ein Unternehmenssprecher. Denjenigen Anleihegläubigern, die aus verschiedenen Gründen das Angebot noch nicht angenommen haben, werde EM.TV aus Kulanzgründen die Teilnahme an der Restrukturierung ermöglichen. Das Ende der Kulanzfrist werde die Gesellschaft noch bekannt geben./cs/DP/fn
Quelle: dpa-AFX
Ich dachte mir sagst mal Hallo am Samstag und schaust ob alle auch schön brav sind, ich binŽs nämlich nicht :lol: :lol: :lol:
Grüsse
Sven :wink:
Bis dann!
Muesli2k
28.02.2004, 11:02
Guten Morgen!
Wahnsinn !!!!
WKN
568480
Name
EM TV & MERCHAND
BID
1.37 EUR
ASK
1.42 EUR
Zeit
2004-02-28 11:01:36 Uhr
Börsenschnorrer
28.02.2004, 11:13
Guten Morgen!
Wahnsinn !!!!
WKN
568480
Name
EM TV & MERCHAND
BID
1.37 EUR
ASK
1.42 EUR
Zeit
2004-02-28 11:01:36 Uhr
Da bin ich gespannt, wie die am Montag eröffnen. Ich gehe von niedrigeren Kursen aus.
Guten Morgen!
Reuters
Pfizer strebt zunächst keine Viagra-Zulassung für Frauen an
Samstag 28. Februar 2004, 00:08 Uhr
New York, 28. Feb (Reuters) - Der weltgrößte Pharmakonzern Pfizer (NYSE: PFE - Nachrichten) will zunächst keine Zulassung für eine Anwendung seiner Potenzpille Viagra auch bei Frauen beantragen.
Die Ergebnisse groß angelegter klinischer Wirksamkeitsstudien seien nicht überzeugend ausgefallen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Pfizer habe Viagra bei rund 3000 Frauen mit Potenzstörungen
getestet. Mit seiner blauen Potenzpille für Männer erzielt der Pharmakonzern Milliardenumsätze. Expertenschätzungen zufolge leiden allein in den USA rund 30 Millionen Männer unter Erektionsstörungen. In den vergangenen Monaten hat Pfizer jedoch in den USA mit den Potenzmitteln Levitra von Bayer (Xetra: 575200.DE - Nachrichten - Forum) und GlaxoSmithKline (London: GSK.L - Nachrichten) sowie Cialis von Eli Lilly und Icos Konkurrenz bekommen.
Ich möchte mal wissen, wie Pfizer die 3.000 Frauen getestet hat? :lol: :lol:
@all denkt an die Tippabgabe für die Bundesliga bis 14.30 Uhr http://www.raichu.de/baelle/00001641.gif
http://www.kicktipp.de/trading
@all denkt an die Tippabgabe für die Bundesliga bis 14.30 Uhr http://www.raichu.de/baelle/00001641.gif
http://www.kicktipp.de/trading
Hi!
Ich habe mich gerade unter "Max" angemeldet, Registrierung war auch erfolgreich. Bei der Tippabgabe komme ich aber nicht rein. :cry:
Help!! :P
dirkdickler
28.02.2004, 14:17
@max
habe es gerade mal ausprobiert. geht einwandfrei.
versuche es mal unter.
http://www4.kicktipp.de/cgi-bin/tippspiel.pl?seite=livepunkte&account=trading
auf groß-und kleinschreibung beim einloggen aufpassen
@all denkt an die Tippabgabe für die Bundesliga bis 14.30 Uhr http://www.raichu.de/baelle/00001641.gif
http://www.kicktipp.de/trading
Hi!
Ich habe mich gerade unter "Max" angemeldet, Registrierung war auch erfolgreich. Bei der Tippabgabe komme ich aber nicht rein. :cry:
Help!! :P
@max,
habe gearde noch mal probiert ob es funktioniert. Habe auf der Seite Kicktipp.de/trading auf Tippabgabe geklickt, danach kam die Eingabe des Passwortes und schon war ich drin. dauert aber im Monent etwas länger da die Seite wohl im Moment oft angeklickt wird. Ansonsten wende dich per boardmail an NM Profi
Schönes We all :)
@Diego,
Dein Short war nicht gut..ausserbörslich
schon knapp 20Cent Aufschlag ggb. Xetra SK !!!
WKN
568480
Name
EM TV & MERCHAND
BID
1.32 EUR
ASK
1.37 EUR
Zeit
2004-02-28 14:19:49 Uhr
was solls ich geh mit 5000 stück bei einem kurs von 1,23 short ins wochenende
EM-TV schliesst am Tageshoch..Taxe
nochmal hoch, BID 1,23 ASK 1,24
@diego,
das wird nichts mit Minus..Taxe
nochmal hoch, BID 1,20 ASK 1,13
schade um meinen verkauften
Stücke, die ich bei 1,20 abgegeben hatte..:(
Em-TV weiter hoch,
BID 1,18 ASK 1,20, letzter 1,18 + 7,27%
wenn der makler sich ranhält schliessen wir heute noch im minus :D :D
ich denke montag wirds blutrot.
Kauf Em-TV, letzter FFE 1,20 + 9,09%
über 2,30 Millionen Aktien umgesetzt,
um 19:00 kam die die Ad-hoc..
Trziel 1,30-1,40
DGAP-Ad hoc: EM.TV & Merchandising AG deutsch
DGAP-Ad hoc: EM.TV & Merchandising AG deutsch
EM.TV senkt Annahmequote auf 94,0 Prozent und führt damit den Erfolg des ...
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
EM.TV senkt Annahmequote auf 94,0 Prozent und führt damit den Erfolg des
Angebots herbei
Unterföhring, 27. Februar 2004 - Per 27. Februar 2004, 18:00 Uhr, ha-ben rund
94,16 Prozent der Anleihegläubiger (bezogen auf den ausste-henden Nennbetrag der
Wandelanleihe) das Angebot der EM.TV & Mer-chandising AG angenommen. Nachdem
die Gesellschaft zuvor von ihrem Recht Gebrauch gemacht hatte, die Annahmequote
mit Zustimmung der Ad-Hoc Committee Anleihegläubiger, wie in der
Angebotsunterlage unter A.III (iii) vorgesehen, auf 94,0 Prozent zu reduzieren,
ist somit die erfor-derliche Annahmequote erreicht und die in der
Angebotsunterlage unter A.III. (iii) erwähnte aufschiebende Bedingung für den
Erfolg der Durch-führung des Angebots eingetreten.
Die Gesellschaft hat sich entschlossen, denjenigen Anleihegläubigern, die aus
verschiedenen Gründen das Angebot noch nicht angenommen haben, aus Kulanzgründen
die Teilnahme an der Restrukturierung zu ermöglichen. Das Ende der Kulanzfrist
wird die Gesellschaft noch
bekannt geben.
Vorbehaltlich etwaiger Anfechtungsklagen hängt der Erfolg der Restruk-turierung
jetzt nur noch von den Eintragungen der gesellschaftsrechtli-chen
Ausgliederungen im Handelsregister ab.
Der Restschuld aus der Wandelanleihe stehen Vermögenswerte gegen-über, die bei
der Gesellschaft verbleiben und nicht als Gegenleistung für den Erlass der
Wandelanleihe an die Bondholder übertragen werden müssen.
Kontakt:
Frank Elsner Kommunikation für Unternehmen GmbH
Tel.: ++49 - 54 04 - 91 92 0
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.02.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 568480; ISIN: DE0005684807; Index: SDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
EM.TV sieht sich am Ziel der Restrukturierung
Samstag 28 Februar, 2004 13:32 CET
- Von Hans G. Nagl -
München (Reuters) - Der Münchener Filmrechtehändler EM.TV hat im dritten Anlauf und nach Absenkung der festgesetzten Hürden die Zustimmung der Gläubiger für die Umstrukturierung seines existenzbedrohenden Bonds erhalten. Bei der Umschuldung des 400 Millionen Euro schweren, zu Boomzeiten des Neuen Markts emittierten Papiers hat die im SDax gelistete Gesellschaft damit den entscheidenden Schritt getan.
http://wwwi.reuters.com/images/2004-02-27T181406Z_01_DEO765492_RTRDEOP_1_PICTURE0.jpg
"Wir gehen davon aus, das Ding ist gelaufen", sagte Konzernchef Werner Klatten am Freitagabend in München im Reuters-Interview. EM.TV habe es geschafft, sich von der erdrückenden Last der Wandelanleihe zu befreien und damit die letzte große Sanierungsaufgabe gemeistert. Mit Anfechtungsklagen der Aktionäre rechne er nicht. EM.TV könne sich nun aktiv auf seine zwei Geschäftsfelder Sportrechte und Jugendprogramm konzentrieren.
Im Falle eines Scheiterns der Umschuldung hätte das Unternehmen die 2005 fällige Bond-Rückzahlung nicht leisten können. Der Gang zum Insolvenzrichter wäre unvermeidbar gewesen.
HÜRDE GESENKT - HÜRDE GENOMMEN
EM.TV konnte den Angaben zufolge allerdings nicht die ursprünglich geforderte Zustimmung von 97,5 Prozent des Nominalwerts der 2005 fälligen Anleihe erreichen. Die Restrukturierung kann aber dennoch eingeleitet werden, weil sich das ausschlaggebende Gremium der Anleihe-Gläubiger darauf einigte, die Hürde auf 94 Prozent herabzusetzen. Bis zum Abend sei eine Quote von 94,16 Prozent erreicht worden, hieß es.
Jenen Bond-Eignern, die die Restrukturierung nicht unterstützt haben, will EM.TV nun noch eine Brücke bauen. Sie könnten aus Kulanzgründen innerhalb einer noch offenen Frist an der Transaktion teilnehmen, erklärte das Unternehmen. "Wie angekündigt wird der Vorstand umgehend und wie im Angebot vorgesehen das Delisting der Wandelanleihe, also die Einstellung des Handels an der Börse, beantragen."
EM.TV hatte wegen mangelnder Zustimmung die Frist für die Entscheidung der Gläubiger bereits zweimal verlängert.
EIN AUGE AUF "DIE FUSSKRANKEN" DER BRANCHE GEWORFEN
Klatten bekräftigte das Ziel, 2005 nach Steuern wieder einen Gewinn zu erwirtschaften und stellte klar, er wolle auch nach dem erfolgreichen Überwinden der letzten Sanierungshürde weiter an der Spitze des Medienunternehmens bleiben.
An der geplanten Übernahme der anderen Hälfte des gemeinsamen Junior-TV-Joint Ventures von KirchMedia hält Klatten fest. Angesichts des Volumen der Programm-Bibliothek sei die Transaktion "ein schwieriger Prozess", der Zeit benötige, sagte er. Eine grundsätzliche Einigung mit KirchMedia bestehe aber bereits.
Zukäufe im Kinderprogramm-Geschäft schloss Klatten keineswegs aus. "Es gibt viele Fußkranke in diesem Markt", sagte er und fügte hinzu, er habe bereits mehrere davon im Visier. Namen nannte der Manager jedoch nicht.
ANLEIHE-GLÄUBIGER SICHERN SICH EM.TV-MEHRHEIT
Die äußerst komplexe Bond-Restrukturierung sieht unter anderem vor, dass die Gläubiger den Zugriff auf den werthaltigsten Vermögensgegenstand, die Beteiligung an der Tele München Gesellschaft (TMG), erhalten. Darüber hinaus sichern sie sich die Mehrheit an der Aktiengesellschaft, was zu Lasten der bisherigen Anteilseigner geht. Die EM.TV-Aktionäre haben der Transaktion bereits Anfang Februar zugestimmt, denn im Fall der Pleite wären ihre Anteilsscheine völlig wertlos geworden.
Klatten kämpft seit seinem Antritt Mitte 2001 um das Überleben des Medienunternehmens, dessen Börsenwert vor wenigen Jahren selbst noch den von Dax-Schwergewichten wie der Lufthansa übertraf. Sein Vorgänger, Firmengründer Thomas Haffa, hatte im Herbst 2000 mit der Ankündigung drastischer Verluste den Kursverfall der einstmals über 100 Euro teuren Aktie eingeleitet. Am Freitagabend war das Papier mit 1,15 Euro aus dem Xetra-Handel gegangen.
Halte hier immer noch eine Position KK 1,03 :D .
Bei L+S heute mittag bei 1,32/1,37. Wie seht ihr den Kursverlauf für Montag. Gestern ging es ja nach der Adhoc hoch her. Erst rauf dann runter und wieder rauf.
Bundesagentur: Kostenexplosion war nicht bekannt
Samstag 28 Februar, 2004 13:35 CET
ohne Worte!
Berlin (Reuters) - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat einen Bericht zurückgewiesen, nach dem die Spitze der Behörde bereits seit vergangenem August über die Kostenexplosion bei ihrem Internet-Stellenmarkt informiert gewesen ist.
"Der Vorstand hat von diesen Kostensteigerungen nichts gewusst", sagte eine Behördensprecherin am Samstag in Nürnberg. Die Zeitung "Die Welt" berichtete dagegen, Vorstandsmitglied Heinrich Alt, in dessen Zuständigkeit die Verantwortung für die Stellenbörse fällt, sei bereits vergangenen Sommer informiert gewesen. Die Zeitung zitierte einen nicht namentlich genannten "hochrangigen BA-Insider": "Im August wurde bekannt, dass das Projekt 114,6 Millionen Euro kosten würde. Seit dem 27. August ist aktenkundig, wer alles davon wusste. Dazu zählt nicht nur Herr Alt." BA-Chef Frank-Jürgen Weise hatte angegeben, bis vor zwei Monaten seien ihm nur Kostensteigerungen auf 77 Millionen Euro bekannt gewesen.
Weise hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass die Kosten für den "Virtuellen Arbeitsmarkt" - die neue Internet-Jobbörse der BA - auf bis zu 165 Millionen Euro steigen könnten. Veranschlagt waren nur 65 Millionen Euro. Den Projektleiter Jürgen Koch entband der BA-Vorstand daraufhin von seinen Aufgaben. Kommenden Mittwoch soll Weise vom Bundestagsausschuss für Wirtschaft befragt werden. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg hat wegen des Verdachts der Veruntreuung öffentlicher Gelder Vorermittlungen gegen Mitarbeiter der BA aufgenommen. Die BA hatte nach der Kostenexplosion bei ihrem Internet-Stellenmarkt selbst die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Der stellvertretende BA-Verwaltungsratschef Peter Clever stellte sich im Berliner "Tagesspiegel" hinter die Behördenspitze. Es gebe in Nürnberg "möglicherweise eine konspirativ angelegte Vertuschungsaktion, mit der Vorstand und Verwaltungsrat getäuscht wurden", sagte er dem Blatt.
Die BA will vorerst an dem Generalunternehmer für die Internet-Stellenbörse - Accenture - festhalten. "Wir erkennen im Moment nicht, dass wir Accenture irgendwelche Vorwürfe machen können. Aber natürlich wird es jetzt Gespräche geben", sagte Weise dem Magazin "Focus". Die Zusammenarbeit mit Accenture sei so weit vorangeschritten, dass sie von niemanden anders übernommen werden könne. "Die Frage wird nur sein, wie bringt man dieses Projekt zu Ende und worauf man dabei verzichtet."
Fischer erteilt dauerhaftem Kerneuropa eine klare Absage
Samstag 28 Februar, 2004 13:29 CET
Berlin (Reuters) - Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) hat der Bildung eines Kerneuropas besonders integrationswilliger Staaten als Reaktion auf die Probleme bei der Verabschiedung der EU-Verfassung eine klare Absage erteilt.
Fischer antwortete in einem am Samstag veröffentlichten Interview mit der "Berliner Zeitung" auf die Frage, ob die Idee von Kerneuropa passé sei, mit den Worten: "Ich meine: ja." Er sei zwar mehr denn je überzeugt, dass Europa mehr Integration und stärkere Institutionen brauche. "Aber klein-europäische Vorstellungen teile ich nicht mehr", fügte er hinzu. Das Konzept einer europäischen Avantgarde könne unter Umständen zeitweise nützlich sein. "Aber nur innerhalb des fest verankerten Rahmens der europäischen Verfassung", schränkte Fischer ein.
Fischer sagte, er hoffe, dass die europäische Verfassung noch in diesem Jahr verabschiedet werde, die bisher durch einen Streit über die künftigen Mehrheitsverhältnisse blockiert ist. Er bekräftigte aber die deutsche Position, wonach die EU ihre Beschlüsse mit einer Mehrheit der Staaten fassen sollte, die auch einer Mehrheit der Bürger der EU entspreche. "Wir sind der festen Überzeugung: Besser jetzt keine als eine schlechte Verfassung", sagte er. Eine Verwässerung in diesem Kernbereich würde zu einer schlechten Verfassung führen.
Werde die EU-Verfassung nicht verabschiedet, werde Europa "in sehr schwieriges Fahrwasser kommen", sagte Fischer. So würden auch verschiedene Integrationsgeschwindigkeiten zwischen den Staaten entstehen. "Wir wollen das nicht", unterstrich er. Es könne sich deswegen auch nur um eine Übergangsphase handeln. "Ich glaube, der Druck wird so stark werden, dass die Gesichte die Dinge in einer andere Richtung schreibt", sagte er.
Fischer bekräftigte, dass ein Beitritt der Türkei zur EU wünschenswert sei. Die Anschläge vom 11. September 2001 auf die USA hätten ihm gezeigt, dass die europäische Einigung auch eine strategische Dimension habe: "Hier wäre eine Türkei, die europäischen Standards entspricht, ebenso von größter Bedeutung wie die gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der EU."
US-Börsen vor Arbeitsmarktdaten richtungslos erwartet
Samstag 28 Februar, 2004 13:29 CET
New York (Reuters) - Die US-Aktienmärkte werden in der kommenden Woche wenig verändert erwartet. Die seit knapp einem Jahr andauernde Kursrallye sei offenbar ins Trudeln geraten und Händler seien auf der Suche nach neuen Impulsen, sagten Analysten zur Begründung.
Während die Berichtssaison der Unternehmen allmählich zu Ende geht, stehen im Wochenverlauf vor allem Konjunkturdaten wie die Zahlen zum US-Arbeitsmarkt im Mittelpunkt des Investoren- Interesses. "Die Arbeitsmarktdaten am Freitag werden wichtig sein, weil wir uns an das Gefühl herantasten wollen, dass das Wachstum am Arbeitsmarkt anzieht", sagte Benjamin Pace von Deutsche Bank Private Wealth Management. Am Montag steht zudem der Service-Index des Institute for Supply Management (ISM) für das Verarbeitende Gewerbe im Blickpunkt.
Analysten erwarten, dass die Arbeitsmarktdaten für Februar am Freitag die Schaffung 125.000 neuer Stellen ausweisen. Die Arbeislosenquote werde unverändert bei 5,6 Prozent erwartet. Eine erste Tendenz versprechen sich Investoren von den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe für die Woche zum 28. Februar, die am Donnerstag bekannt gegeben werden. Die schleppende Erholung am US-Arbeitsmarkt hatte zuletzt einige Investoren enttäuscht und Besorgnis um die Nachhaltigkeit des Aufschwungs aufkommen lassen.
Gute Unternehmensergebnisse zum vierten Quartal hatten den US-Börsen zu Jahresbeginn Auftrieb gegeben und die seit vergangenen März anhaltende Rallye angeheizt. Aber nun warten die Investoren auf einen neuen Impuls. "Es gab keine Veröffentlichung von Bilanzen oder Enttäuschungen oder Änderungen im Wirtschaftsausblick und ich denke, dass ist der Grund, warum der Markt auf der Stelle tritt und nach einer Richtung sucht", sagte Peter Gottlieb, Präsident von Gottlieb Investment Management in Chicago. Bei den Bilanzen stehen in der Woche Einzelhändler wie Toys R Us im Blickpunkt.
Die US-Börsen hatten am Freitag wenig verändert geschlossen. Gewinnmitnahmen hätten die anfänglichen Kursaufschläge im Zuge solider Konjunkturdaten aufgezehrt, sagten Händler. Marktteilnehmern zufolge setzten sich an der Wall Street Befürchtungen durch, dass die Kurse in den vergangenen Wochen zu weit nach oben geschnellt seien.
Der Standardwerte-Index Dow Jones schloss mit 10.583 Punkten nur noch um 0,04 Prozent im Plus. Der breiter gefasste S&P-500-Index lag mit 1144 Zählern praktisch unverändert. Der Index der Technologie-Börse Nasdaq verlor 0,14 Prozent auf 2029 Punkte. In der letzten Februar-Woche fielen damit der Dow-Jones-Index um 0,3 Prozent und der Nasdaq-Index um 0,4 Prozent, während der S&P-500-Index um 0,1 Prozent zulegte. Im Monat Februar ergab sich nur beim Nasdaq-Index ein Rückgang, und zwar um 1,8 Prozent. Der Dow Jones und der S&P legten um 0,9 Prozent beziehungsweise 1,2 Prozent zu
Warum sich Schröder der Zinspolitik annimmt
Samstag 28 Februar, 2004 13:28 CET
- Von Moritz Döbler -
Washington (Reuters) - Gerhard Schröder hat sich ein neues Thema zu Eigen gemacht. Fragen nach dem hohen Euro- Kurs oder der Zinspolitik, die der Bundeskanzler noch vor kurzem nachdrücklich und zuweilen barsch zurückwies, beantwortet er nun mit ungewöhnlich deutlichen Wünschen. Unverhohlen appelliert er öffentlich an die Europäische Zentralbank (EZB), eine Zinssenkung zu erwägen, und spricht von einem "schwachen Dollar".
Die Wandlung kam vor der Kanzler-Reise in die USA, und sie dauerte während der zwei Tage in Chicago und Washington an. Beim Mittagessen mit US-Präsident George W. Bush im Old Family Dining Room des Weißen Hauses kam das Thema wie von Schröder angestrebt zur Sprache, und Schröder entlockte Bush immerhin ein Bekenntnis in seinem Sinne. "Der Präsident hat klar gemacht, dass er politisch an einem starken, nicht an einem schwachen Dollar interessiert ist", sagte Schröder.
Bush wolle zudem längerfristig das Doppeldefizit in Haushalt und in der Leistungsbilanz abbauen, das als ein Grund für die aktuelle Dollarschwäche gilt. Dieses trage ja nicht unwesentlich zu den jetzigen Euro-Dollar-Relationen bei. Er selbst habe deutlich gemacht, "dass uns die Euro-Dollar-Relation natürlich Sorgen macht", doch hätten Regierungen darauf keinen sehr großen Einfluss, sagte Schröder.
Schon das Manuskript für seine Rede am Donnerstag vor dem Chicago Council on Foreign Relations, eigentlich schon am Vortag fertig, verschärfte der Kanzler noch während des Fluges über den Atlantik eigenhändig in diesem Punkt.
Und bereits vor dem Abflug war die Marschrichtung in Delegationskreisen vorgegeben worden: "Eine Maßnahme, die man treffen könnte, wäre natürlich ein Zinserhöhung in Amerika. Das wäre allerdings auch keine Entscheidung des amerikanischen Präsidenten, sondern diese Entscheidung wäre, wie bei uns auch, an anderer Stelle zu fällen."
Als Hoffnung wurde von einem Regierungsvertreter ausgegeben, "dass es vielleicht doch Eindruck machen wird: nicht bei Bush, sondern bei (US-Notenbankchef Alan) Greenspan." Natürlich ist es aus Schröders Sicht vor allem die deutsche Exportwirtschaft, die unter dem starken Euro leidet, der seit Anfang 2002 um 40 Prozent zum Dollar gestiegen ist. Doch die Argumentation für die Zuhörer in Übersee lautet, dass eine schwache europäische Wirtschaft auch den USA schadet.
Forderungen von Politikern nach EZB-Zinssenkungen hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben, doch nie zuvor wurden sie gleichzeitig von den Regierungschefs der beiden größten Länder der Euro-Zone - der französische Ministerpräsident Jean-Pierre Raffarin stimmte in Schröders Appelle ein - derart deutlich vorgebracht. Analysten fühlten sich an die Anfangszeit der rot-grünen Regierung 1999 erinnert, als der damalige Finanzminister Oskar Lafontaine die gerade gegründete europäische Notenbank immer wieder drängte, mit einer lockeren Geldpolitik die Konjunktur zu fördern.
KANZLER VERFOLGT NEUE LINIE BEWUSST
In der Regel halten sich Regierungschefs, Finanz- und Wirtschaftsminister mit öffentlichen Äußerungen zu Wechselkursverhältnissen und Zinspolitik zurück - zum einen, weil Notenbanken sich als unabhängig von der Politik begreifen, zum anderen, weil man durch ein unbedachtes Wort, einen falschen Zungenschlag starke Ausschläge von Devisenkursen auslösen kann, in die "richtige" ebenso wie in die "falsche" Richtung.
Schröder habe sich von diesem Grundsatz des Nicht-Äußerns "ganz bewusst" gelöst, sagt der Regierungsvertreter. Seine neue Offenheit sei aber kein Umdenken. "Da hat er eigentlich seine Meinung nicht geändert. Er hat das immer gedacht, aber ist gebremst worden." Und so sind jetzt mit Blick auf die Zinspolitik Sätze von ungewohnter Deutlichkeit in Schröders Interviews und Reden zu lesen.
"Ich kann mir vorstellen, dass man über die Frage nachdenkt, ob das Zinsniveau richtig justiert ist", heißt es da. Oder: "Die großen Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft und die Wechselkursschwankungen bereiten uns wirklich ernste Sorgen." Und: "Damit sollte man sich in der Europäischen Zentralbank schon intensivst befassen."
Nach solchen Sätzen lässt sich der Kanzler schon mal informieren, ob es denn eine Wechselkursreaktion gegeben hat. Den Höchststand vor einer Woche von über 1,29 Dollar hat der Euro verlassen und wird inzwischen knapp über 1,24 gehandelt.
Im Kanzleramt ist man sich bewusst darüber, dass Appelle an die EZB auch kontraproduktiv sein können, wie es der Außenhandelsverband, CDU und FDP und viele Volkswirte kritisieren. Darum fehlt auch in den Interviews und Reden Schröders selten der Hinweis auf die Unabhängigkeit der EZB und den Respekt, den man vor ihr habe.
Eichel erwartet Staatsdefizit von 3,3 Prozent
Samstag 28 Februar, 2004 13:31 CET
Hamburg (Reuters) - Das deutsche Staatsdefizit wird nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums in diesem Jahr zwar deutlich sinken, aber weiter über der EU-Obergrenze liegen.
Eine Ministeriumssprecherin bestätigte am Samstag einen Vorabbericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", wonach Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) der Europäischen Kommission eine Defizitprognose von 3,3 Prozent gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) gemeldet habe. Diese Größe werde in dem halbjährlichen Zustandsbericht an die EU-Kommission über die deutschen Staatsfinanzen aufgeführt, sagte die Sprecherin. Nach EU-Recht darf die Defizitquote drei Prozent des BIP nicht überschreiten. 2003 hatte sie noch 3,9 Prozent betragen.
Der Schuldenstand werde 2004 auf 65 Prozent des BIP nach 64,2 Prozent im vergangenen Jahr steigen, berichtete der "Spiegel". Um das Defizit im kommenden Jahr auf jeden Fall unter drei Prozent zu drücken, habe Eichel seine Kabinettskollegen zu zusätzlichen Einsparungen von zwei Milliarden Euro aufgefordert.
Ex-Waffeninspekteur Blix verdächtigt USA des Abhörens
Samstag 28 Februar, 2004 13:43 CET
London (Reuters) - In der Affäre um angebliche Lauschangriffe auf die UNO hat der ehemalige Waffeninspekteur im Irak, Hans Blix, den Verdacht geäußert, von den USA abgehört worden zu sein.
Blix sagte in einem am Samstag von der britischen Tageszeitung "The Guardian" veröffentlichten Interview, er vermute, die USA hätten ihn vor dem Irak-Krieg in seinem UNO-Büro und zu Hause abgehört. Er sprach in diesem Zusammenhang von einem "widerlichen" Verhalten. Beweise habe er jedoch nicht. "Es ist wie ein Eingriff in deine Integrität in einem Moment, in dem du eigentlich auf derselben Seite stehst", sagte er. Blix war Chef der UNO-Inspektoren, die im Irak vergeblich nach Massenvernichtungswaffen gesucht hatten. Er hatte sich mehrfach gegen einen Irak-Krieg ausgesprochen.
Ausgelöst hatte die Affäre die ehemalige britische Entwicklungshilfeminister Clare Short. Sie hatte in einem Interview berichtet, der britische Geheimdienst habe vor dem Irak-Krieg UNO-Generalsekretär Kofi Annan abgehört.
Blix sagte dem Blatt, ihm sei der Verdacht gekommen, als er zu Hause Probleme mit der Telefonverbindung gehabt habe. Er sei zu dem Schluss gekommen, vertrauliche Gespräche auf Straßen oder in Restaurants zu führen. Skeptisch sei er zudem wähend eines Besuchs des US-Gesandten John Wolf geworden, der ihm bei einem Besuch zwei Wochen vor Beginn des Krieges Fotos einer irakischen Drohne und einer Splitterbombe gezeigt habe. Blix sagte, nach seiner Einschätzung konnten die Aufnahmen nur aus dem Büro der UNO-Waffenkommission stammen. Wolf habe zu der Herkunft der Bilder nichts sagen wollen.
Am Freitag äußerten der Vorgänger Blix', Richard Butler, und der ehemalige UNO-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali den Verdacht, abgehört worden zu sein. "Vom ersten Tag in meinem Büro an haben sie mir gesagt: dein Büro ist verwanzt, deine Residenz ist verwanzt. (...) Es ist Tradition, dass Mitgliedsländer, die die technischen Kapazitäten zum Abhören haben, dies ohne zu zögern tun", sagte Boutros-Ghali der BBC.
True Blue
28.02.2004, 15:11
Schönes Wochenende zusammen :D
http://www.n-tv.de/images/200108/2423436_Bruttoinlandsprodukt_col.jpg
Guter Start
DIW: BIP steigt
Im ersten Quartal 2004 ist mit einer Erhöhung des Bruttoinlandsprodukts um 0,4 Prozent zu rechnen, heißt es im jüngsten Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftforschung (DIW).
Die wichtigen gesamtwirtschaftlichen Indikatoren für Deutschland ließen zu Jahresbeginn eine verbesserte konjunkturelle Grundtendenz erkennen, so das DIW. Die Auftragseingänge aus dem Ausland seien gegenüber dem Vorquartal um 3,7 Prozent gestiegen. Die Auftragseingänge aus dem Inland hätten sich ähnlich dynamisch entwickelt.
"Die realen Ausrüstungsinvestitionen dürften angesichts des Nachholbedarfs und der verbesserten außenwirtschaftlichen Erwartungen weiter zulegen", lautet die Prognose. Davon könnte auch der Bausektor profitieren. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe lägen knapp ein Prozent im Plus.
Bei den Exporten zeichnet sich nach Angaben des DIW eine robuste Entwicklung ab. Sowohl aus dem nordamerikanischen Raum, aber auch aus Mittel- und Osteuropa dürfte die Nachfrage nach deutschen Waren weiter zunehmen.
Als Risiko nannte das DIW den hohen Eurokurs. Sollte es zu einer weiteren Höherbewertung kommen, droht der außenwirtschaftliche Impuls aus den USA weiter abzuebben. Als negativ nannte das DIW, dass sich beim privaten Konsum noch keine gravierende Besserung abzeichnet.
Spiegel": VW muss zwei Milliarden Euro sparen
Samstag 28 Februar, 2004 13:16 CET
Frankfurt (Reuters) - Der Volkswagen-Konzern muss einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" zufolge in diesem und im kommenden Jahr insgesamt zwei Milliarden Euro sparen.
Das habe VW-Chef Bernd Pischetsrieder auf der Aufsichtsratssitzung des Konzerns am vergangenen Freitag gefordert, berichtete das Magazin am Samstag vorab. Wegen der schwachen Konjunktur könne die bisherige Planung, nach der VW den Absatz in diesem Jahr von fünf Millionen auf 5,5 Millionen Autos erhöhen wolle, wahrscheinlich nicht mehr eingehalten werden, hieß es. Ein Sprecher von VW wollte den Bericht am Samstag nicht kommentieren.
Am Freitag hatte VW angesichts der schwachen Automobilnachfrage und des Gewinneinbruchs vom vergangenen Jahr angekündigt, ihre Ertragskraft mit einem Maßnahmenpaket steigern zu wollen. Dazu wollen die Wolfsburger alle Aktivitäten auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüfen. Ziele seien dabei Umsatzsteigerung, Kostensenkung und eine weitere Reduzierung der Investitionen im Konzern. Das Sofortprogramm solle bereits in der Bilanz des laufenden Jahres Wirkung entfalten. Von den Einsparungen unberührt solle die laufende Modelloffensive bleiben. Einzelheiten zum Programm will VW auf der Bilanzpressekonferenz am 9. März veröffentlichen. Kosten einsparen will VW mit insgesamt sieben Projekten, für die jeweils ein Vorstandsmitglied verantwortlich sei.
Der VW-Sprecher wies indes zurück, dass VW-Vertriebsvorstand Detlef Wittig laut dem Bericht von Stefan Jacoby, Europa-Chef Mitsubishi-Motors, abgelöst werden soll. "Das stimmt nicht", sagte er.
@all denkt an die Tippabgabe für die Bundesliga bis 14.30 Uhr http://www.raichu.de/baelle/00001641.gif
http://www.kicktipp.de/trading
Hi!
Ich habe mich gerade unter "Max" angemeldet, Registrierung war auch erfolgreich. Bei der Tippabgabe komme ich aber nicht rein. :cry:
Help!! :P
@max,
habe gearde noch mal probiert ob es funktioniert. Habe auf der Seite Kicktipp.de/trading auf Tippabgabe geklickt, danach kam die Eingabe des Passwortes und schon war ich drin. dauert aber im Monent etwas länger da die Seite wohl im Moment oft angeklickt wird. Ansonsten wende dich per boardmail an NM Profi
Ich habe es nochmal versucht. Ich komme nicht rein, Fehlermeldung lautet: Autorisation fehlgeschlagen. Habe Groß-/Kleinschreibung beachtet. :cry: :cry:
Nachricht
Quelle verkauft ab Montag Passat
Berlin (ddp.vwd). Der Fürther Versandhändler Quelle plant eine neue Attacke gegen den Wolfsburger Autobauer VW. Ab Montag nehmen wir den neuen Passat Variant ins Sortiment, sagte ein Quelle-Sprecher der Zeitung Welt am Sonntag. Das Angebot konzentriere sich auf Fahrzeuge mit Tageszulassungen vom Januar 2004.
Der Vorteil gegenüber dem Listenpreis betrage bis zu 5900 Euro, was einem Rabatt von mehr als 20 Prozent entspricht, berichtet die Zeitung. Gleichzeitig nehme Quelle den VW Golf V aus dem Sortiment, der in den kommenden durch den neuen Opel Astra ersetzt werden soll. ddp.vwd/mwo
28.02.2004 14:41
@all denkt an die Tippabgabe für die Bundesliga bis 14.30 Uhr http://www.raichu.de/baelle/00001641.gif
http://www.kicktipp.de/trading
Hi!
Ich habe mich gerade unter "Max" angemeldet, Registrierung war auch erfolgreich. Bei der Tippabgabe komme ich aber nicht rein. :cry:
Help!! :P
@max,
habe gearde noch mal probiert ob es funktioniert. Habe auf der Seite Kicktipp.de/trading auf Tippabgabe geklickt, danach kam die Eingabe des Passwortes und schon war ich drin. dauert aber im Monent etwas länger da die Seite wohl im Moment oft angeklickt wird. Ansonsten wende dich per boardmail an NM Profi
Ich habe es nochmal versucht. Ich komme nicht rein, Fehlermeldung lautet: Autorisation fehlgeschlagen. Habe Groß-/Kleinschreibung beachtet. :cry: :cry:
@max schade für dich :cry: . Schick doch NM Profi eine Boardmail mit deinen Tips. Vielleicht kann er die ja nachtragen und deine Registrierung überprüfen.
EURO/US $: Wochenchartupdate
von Harald Weygand, Godmode-Trader.de , BörseGo GmbH, 28. Februar 2004 13:01
Euro/ US$: 1,2424
Aktueller Wochenchart (log) seit März 2002 (1 Kerze = 1 Wochen)
Kurz-Kommentierung: Der Blick auf den Wochenchart zeigt auf, dass es mit dem Abrutschen des Kurses unter 1,233 zu einem bestätigten Doppeltop in Höhe von ~1,29 kommen würde. Bisher liegt an dieser Stelle nur eine doppelte Kursspitze vor. Die aktuelle mehrtägige Abwärtsbewegung seit 1,29 wird voraussichtlich impulsiven Charakter tragen, so dass das Triggern der Nackenlinie bei 1,233 nur eine Frage der Zeit scheint, zumal 2 wichtige Aufwärtstrendlinien im Wochenchart bereits nach unten verlassen wurden. Die kurzfristigen Ziele befinden sich bei 1,233 und 1,2235. Das zentrale vorläufige Ziel befindet sich bei 1,21-1,1940. Erreicht das Kursverhältnis das Ziel 1,21-1,1940 muss eine Neubewertung der Situation vorgenommen werden. Auf der Oberseite sollten nun 1,271 nicht mehr angetastet werden. Dies ist das Keylevel auf der Oberseite. Im Idealfall werden sogar 1,2587 nicht mehr überboten.
http://www.godmode-charts.de/os-trader/perfoupp/0227eurow1.GIF
Schönen Nachmittag Nogger, Adler, Max, Tom, Dirkdickler, Sven :roll: , Geban, Bankenpokerface, Börsenschnorrer, Stomach, Nordleader, True Blue und ALL :D:D:D
Long Island Ice Tea
http://www2.krone.at/sendung/f/family/drinks/drinks_long_island.gif
Zutaten
2 cl Cointreau
2 cl Gin
2 cl Rum (braun)
2 cl Tequila (weiß)
2 cl Wodka
4 cl Orangensaft
1 cl Zitronensaft
7 cl Cola
gestoßenes Eis
Eiswürfel
Zubereitung
Alle Zutaten außer Cola mit einigen Eiswürfeln in den Shaker geben und kräftig schütteln. Ein großes Longdrinkglas etwa zur Hälfte mit gestoßenem Eis füllen, die Mischung aus dem Shaker dazugeben und je nach Geschmack mit Cola auffüllen.
Das wäre doch nicht schlecht ;);)???
Was ist der Unterschied zwischen poetisch, romantisch, tragisch und logisch?
Ganz einfach:
Zwei Jungs gehen im Park spazieren - das ist poetisch
Ein Mädchen ist dabei - das ist romantisch
Die zwei Jungs verschwinden in einem Gebüsch - das ist tragisch
Das Mädchen hat das Nachsehen - ja das ist logisch....
Alte Chinesische Weisheit:
hang zu niang di sa mu dang!
Übersetzung:
Hast du eine Haselnuss im Arsch, bist du noch lange kein Ragusa!
Früher war es so geregelt das der graf die gräfin vögelt. Heute ist es so verzwickt das alles durcheinander fickt
Das Leid der Ingenieure
Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet die Frau, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer," alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
"Nun," sagt die Frau, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld !"
Was ist der Unterschied zwischen einen Pferd und einem Blitz?
Das Pferd schlägt aus
und der Blitz schlägt ein!
Konfuzius sagt:
Ein Unternehmen ist wie ein Baum voller Affen, alle auf verschiedenen Ästen, auf verschiedenen Höhen.
Einige klettern hoch, manche machen Unsinn und manche sitzen untätig rum.
Die Affen ganz oben schauen herunter und sehen einen Baum voller lachender Gesichter...
Die Affen ganz unten schauen nach oben und sehen nichts als Arschlöcher.
....der ist ja köstlich
Das Leid der Ingenieure
Ein Mann in einem Heißluftballon hat sich verirrt. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft: "Entschuldigung, können Sie mir helfen ? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen und ich weiß nicht wo ich bin."
Die Frau am Boden antwortet: "Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich zwischen 40 und 41 Grad nördlicher Breite und zwischen 59 und 60 Grad westlicher Länge."
"Sie müssen Ingenieurin sein" sagt der Ballonfahrer.
"Bin ich", antwortet die Frau, "woher wussten sie das?"
"Nun," sagt der Ballonfahrer," alles was sie mir sagten ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert."
Die Frau antwortet: "Sie müssen im Management tätig sein."
"Ja," antwortet der Ballonfahrer, "aber woher wussten sie das?"
"Nun," sagt die Frau, "sie wissen weder wo sie sind noch wohin sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben wie sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie in exakt der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber jetzt bin irgendwie ich schuld !" :D
Börsenschnorrer
28.02.2004, 16:46
Hallo actr.
Du bist ja gerade Alleinunterhalter hier.
Schöne Grüsse nach Wien. Wetter ja nicht so toll. Deshalb
wohl auch Deine Einsatz vor dem Compu.
München, sonnig, -0 Grad.
Hallo actr :D
werde jetzt auch ab und zu ein paar Witze und Weisheiten von mir geben.Denn wie sagt man immer "Lachen hält gesund"
http://www.raichu.de/schluempfe/comic027.gif
"Weisst Du, was dabei rauskommt, wenn man eine Giraffe mit einer Kuh kreuzt?", "Weiss ich auch nicht. Aber auf alle Faelle braucht man zum Melken einen Barhocker!"
hallo actr :lol: ,
herrlich :lol: :lol: :lol: :lol:
Steht ein Schwein vor der Steckdose. He, Kumpel - Wer hat denn dich eingemauert.
Ein Hahn sitzt auf der Dachspitze und legt ein Ei!
Auf welcher Seite fällt es hinunter?
Auf keiner, denn ein Hahn kann keine Eier legen.
:lol: :lol:
Ja, das Wetter ist nicht so toll :roll:
So nun zum Abschluß noch einen :D :
Woran erkennt man, dass man eine Maus im Kuehlschrank hat?? Wenn ein kleines Motorrad davorsteht. Woran erkennt man, dass man zwei Maeuse im Kuehlschrank hat?? Die Fussrasten sind heruntergeklappt!!
Die kleine Renate kommt in die überfüllte Drogerie, bleibt an der Tür stehen und ruft laut: "Bitte drei Dutzend Präservative, verschiedenen Größen." Alles ist starr. Der Drogist fängt sich am schnellsten. "Erstens", sagt er, schreit man nicht so. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder und drittens schickst du mir mal deinen Vater vorbei." Aber Renate ist nicht zu entmutigen. "Erstens", gibt sie zurück, "hab ich in der Schule gelernt, dass man laut und deutlichsprechen soll. Zweitens ist das nichts für kleine Kinder, sondern gegen kleine Kinder. Und drittens geht das den Vati garnichts an. Die sind für die Mammi. Die fährt nämlich morgen drei Wochen nach Mallorca!"
Ich komme vielleicht später noch vorbei :wink: :wink:
Reuters
Blatt - Ackermann hat Gespräche mit Citigroup selbst initiiert
Samstag 28. Februar 2004, 16:41 Uhr
Aktienkurse
Citigroup Inc
C
49.44
+0.12
Commerzbank AG
803200.DE
15.63
+0.03
Deutsche Bank AG
514000.DE
69.00
-0.50
Bayerische Hypo-und ...
802200.DE
17.66
-0.42
Frankfurt, 28. Feb (Reuters) - Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann selbst soll einem Magazinbericht zufolge die im Januar im Sande verlaufenen Sondierungsgespräche über einen möglichen Verkauf der Deutschen Bank an die amerikanische Citigroup initiiert haben.
Vor einigen Monaten sei Ackermann auf den Aufsichtsratschef der Citigroup, Sandy Weill, zugegangen und habe die Bedingungen für eine Übernahme eruiert, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Samstag vorab ohne Quellen zu nennen. Die Gespräche seien so konkret gewesen, dass Ackermann auch Bundeskanzler Gerhard Schröder informiert habe. Dieser habe prinzipiell keine Einwände gehabt, wenn gewährleistet sei, dass die Europazentrale der Citigroup in Frankfurt am Main angesiedelt werde. Außerdem drängte er darauf, dass zusätzlich eine neue leistungsfähige Großbank nationalen Zuschnitts, etwa durch die Fusion von Commerzbank und Hypovereinsbank , entstehe, hieß es. Die Deutsche Bank wollte den Bericht am Samstag nicht kommentieren.
Mit der Situation vertraute Kreise hatten Reuters berichtet, Ackermann habe die Kontakte zur Citigroup im Januar abgebrochen, da er eine Übernahme durch das US-Institut politisch für nicht machbar hielt.
USA: Demnächst drei China-IPOs
Kommende Woche wagt in diesem Jahr mit dem Mobilfunkunternehmen Linktone das erste von drei chinesischen Technologieunternehmen in den USA den Börsengang. Linktone ist in Shanghai ansässig und vertreibt Klingeltöne und Spiele für Handys. Das Unternehmen will 6,06 Millionen Titel zu Stückpreisen zwischen 10 und 12 Dollar platzieren und damit rund 73 Millionen Dollar einnehmen.
Danach folgen im März noch die Titel von TOM Online und des Chipherstellers Semiconductor Manufacturing International. Die Aktien dürften auf beträchtliches Interesse stoßen, da die US-Investoren wieder bereit sind, beträchtliche Gelder in IPOs zu pumpen und China-Stories ebenso wie Technologiewerte ohnehin aktuell ein Revival erleben.
Ich habe da noch etwas gefunden, dass muss ich noch unbedingt "loswerden" :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
Kommt ein Mann Samstag nachmittags in Hamburg am Hauptbahnhof an und will sich ein Taxi nehmen. Er geht zum Taxistand und fragt den Fahrer, wieviel eine Fahrt nach Wedel kostet.
"50 Euro", sagt der Taxifahrer.
Sagt der Mann, "ich hab aber nur 40 Euro, kannst Du mich trotzdem nach Wedel fahren?"
"Nee, sagt der Taxifahrer, die Fahrt nach Wedel kostet 50 Euro."
"Na gut", sagt der Mann, "dann fahr mich eben so weit, wie die 40 Euro reichen".
Der Taxifahrer fährt los bis Rissen (für Ortsunkundige: kurz vor Wedel) und sagt, "Sorry, die 40 Euro sind jetzt alle, raus."
Sagt der Mann, "Guck mal, es regnet und es sind doch nur noch ein paar Kilometer bis Wedel, kannst Du nicht einfach ne Ausnahme machen?"
"Nee, raus!"
Eine Woche später, wieder Hamburger Hauptbahnhof. Wieder kommt der Mann an und braucht ein Taxi. Diesmal stehen acht Taxis am Taxistand und im letzten sitzt der Taxifahrer von letzter Woche.
Der Mann geht zum 1. Taxi und fragt: "Was kostet die Fahrt nach Wedel?"
"50 Euro."
"Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst."
Der Taxifahrer wird rot und brüllt "Mach bloß, daß Du davonkommst, Du Schwein."
Der Mann geht zum zweiten Taxi, und fragt wieder das gleiche. "Was kostet die Fahrt nach Wedel?"
"50 Euro."
"Okay, hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst und 50 Euro, wenn Du mir einen bläst."
Der Taxifahrer reagiert genau wie der erste.
So geht das die ganze Reihe durch, bis der Mann zum letzten Taxifahrer kommt (dem von letzter Woche). Wieder: "Was kostet die Fahrt nach Wedel?"
"50 Euro, weißt Du doch noch von letzter Woche."
"Gut", sagt der Mann, "hier hast Du 100 Euro. 50 Euro, wenn Du mich nach Wedel fährst, und 50 Euro, wenn Du jetzt im Vorbeifahren allen Kollegen zuwinkst..."
DaimlerChrysler lässt wieder länger arbeiten
DaimlerChrysler will Mitarbeiter in der Entwicklung und Planung im Werk Sindelfingen künftig wieder 40 Stunden die Woche arbeiten lassen. Das berichten die "Stuttgarter Nachrichten". Der Autokonzern sei damit das erste Unternehmen, das den neuen Tarifvertrag in der Metall- und Elektroindustrie von Baden-Württemberg nutzt.
Die Tarifparteie hatten in einem Kompromiss Öffnungsklauseln vereinbart, die eine Verlängerung der Arbeitszeit auf bis zu 40 Stunden für besonders qualifizierte Mitarbeiter erlaubt. Zuvor konnten nur 18 Prozent des Personals eines Betriebs länger als 35 Stunden arbeiten. Der Betriebsrat habe jetzt einer Ausweitung bis 100 Prozent zugestimmt - wenn es dadurch nicht zu Arbeitsplatzabbau komme und die Mitarbeiter freiwillig mehr arbeiteten, berichtet das Blatt. In Sindelfingen sind über 10.000 der rund 40.000 Mitarbeiter in der Pkw-Entwicklung und Produktionsplanung beschäftigt.
"Damit unterstützen wir den Wunsch nach weiterer Flexibilisierung im Interesse der Mitarbeiter", sagte Gesamtbetriebsratschef Erich Klemm der Zeitung. Er sei zuversichtlich, dass auch die IG Metall der Ausweitung zustimmen werde.
Personalvorstand Günther Fleig zeigte sich zufrieden mit der Einigung: "Die tarifvertraglichen Restriktionen sind damit vollständig aufgehoben." Inwieweit Mitarbeitern die 40-Stunden-Woche angeboten werde, liege nun in den Händen der Bereiche. Fleig kündigte an, für weitere Bereiche des Konzerns in den nächsten Wochen ähnliche Regelungen anzustreben.
Fussball 22. Spieltag/ Gesamttabelle
Platz Mannschaft Sp S U N Tore Diff Pkt
1. (1.) Werder Bremen 22 16 4 2 54:21 +33 52
2. (2.) FC Bayern München 22 13 6 3 47:22 +25 45
3. (3.) VfB Stuttgart 22 11 7 4 27:10 +17 40
4. (5.) VfL Bochum 22 10 7 5 36:24 +12 37
5. (4.) Bayer 04 Leverkusen 22 10 6 6 39:28 +11 36
6. (6.) Borussia Dortmund 22 10 4 8 36:30 +6 34
7. (7.) FC Schalke 04 22 8 9 5 26:23 +3 33
8. (9.) Hamburger SV 22 8 6 8 31:35 -4 30
9. (8.) VfL Wolfsburg 22 9 1 12 40:42 -2 28
10. (10.) Hansa Rostock 22 7 6 9 32:32 0 27
11. (13.) TSV 1860 München 22 7 5 10 24:33 -9 26
12. (11.) SC Freiburg 21 7 4 10 30:46 -16 25
13. (12.) Hannover 96 21 6 6 9 37:47 -10 24
14. (16.) Eintracht Frankfurt 22 6 5 11 25:33 -8 23
15. (14.) Borussia M'gladbach 22 5 6 11 23:33 -10 21
16. (15.) 1.FC Kaiserslautern 21 7 3 11 23:34 -11 21
17. (17.) Hertha BSC Berlin 21 4 7 10 20:41 -21 19
18. (18.) 1.FC Köln 22 4 4 14 17:33 -16 16
Bankenpokerface
28.02.2004, 18:45
Was ist los mit Volkswagen?
Nicht nur dass der starke Euro den Wolfsburger Autobauern immens zusetzt. Nein, die großen und strukturellen Probleme sind hausgemacht. Geblendet von der Arroganz man müsse einfach den alten Golf minimal überarbeiten und ihn einfach noch teurer machen, damit der Kunde denkt das müsse ein ganz besonderer Golf sein, denn ausländische Autos seien ja eh keine Konkurrenz, scheinen die Wolfsburger langsam klarer zu sehen. Denn die Kunden haben endlich gezeigt, dass diese Preispolitik nicht durchzusetzen ist und kaufen lieber andere Autos! Folglich lastete gleich doppelte Last auf der Aktie und dies war von herben Kursverlusten begleitet. 20% seit Jahresbeginn. Der schwache Ausblick deutete sich jedoch schon etwas länger an. Die letzte Welle 5 nach oben, die keine neuen Hochs setzte, eine sogenannte Versager-5, deutete schon auf schwache Dynamik nach oben hin und so konnte der Sturz unter die Marke von 40 nur kurzfristi! g verhindert werden. Doch wie geht es jetzt weiter? Der Euro scheint an Dynamik zu verlieren, er fällt sogar recht deutlich, und viel mehr schlechte Nachrichten können aus dem Hause VW ja nicht mehr kommen. Die Elliott-Waves geben Aufschluss!
Indikatoren und aktuelle Lage:
- Aufgesetzt am übersprungenen Abwärtstrend -> positiv
- Abgeprallt an der gelben Indikatorlinie -> kurzfristig negativ
- Indikatorlinien verlaufen im Verkaufen-Modus das aber schon lange und breit auseinander -> leicht positiv, lässt auf Wende schließen
Nach der Versager Welle 5 konnte die Aktie nur knapp dem Fall unter 40 entgehen und lief dreiteilig in der Welle b nach oben an das alte Hoch der Welle 5 heran. Anschließend begann die letzte Welle c innerhalb des Korrekturmusters Flat die sich in der Regel fünfteilig entwickeln muss. Diese fünfteilig Bewegung ist schon beendet oder nähert sich zumindest dem Ende an, denn das knappe! unterbieten des Endes von 4 ist ein positives Zeichen und lässt auf ein Ende der Korrektur deuten! Ebenso häufig wird die letzte Welle 5 einer Aufwärtsbewegung komplett korrigiert! Somit liegt jetzt im Bereich zwischen 37,22 und 37 die Hauptunterstützung für weitere Kursgewinne nach oben und das zurückerobern der Marke von 40! Richtig starke Widerstände hat die Aktie erst wieder im Bereich 44-46 sollte sie jetzt wieder den Weg nach oben antreten.
Intraday-Lage:
Im Intraday-Chart ist jetzt kurzfristige Unterstützung bei 37,80 dem gestrigen Schlusskurs angesagt, denn dort hat die Aktie ein Gap geschlossen. Ein fünfteiliger Abwärtsimpuls vom Tageshoch deutet aber eher auf neue Tiefststände hin, die dann allerdings auch die Korrektur beenden sollten. Es scheint sich eine letzte Impulstriangel nach unten auszubilden, wobei Welle 4 wieder in 1 hineinläu! ft und so das alte Tief nur knapp unterschritten wird. Dort erwarte ich mindestens einen starken Rebound an und über die Marke von 40. Weiter steigende Kurse werden anschließend favorisiert. Über 39,25 kann die Bewegung nach unten als definitiv angeschlossen angesehen werden und wir sollten wieder über 40 steigen!
Fazit und Prognose:
Sollte die Bodenbildung bei 37 halten dann halte ich Kursziele von 55 bis Jahresende zwar eher für konservativ, mit Blick auf das Management und die Verkaufszahlen aber wiederum für realistisch. Jedoch bewertet die Börse immer die Zukunft und die kann bei der Aktie und VW ja nur besser werden! Oder? Daher gehe ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Korrektur am Freitag oder in den nächsten Tagen beendet sein wird und empfehle die Aktie zum Kauf. Begleitet von ei! nem fallenden Euro der sehr wahrscheinlich Hauptantriebsfeder sein wird, könnte sogar die 60 vor dem Aktienkurs noch in diesem Jahr stehen.
Bankenpokerface
28.02.2004, 18:48
Stand: 27.02.04
Kurs: 21,50 Euro
Vorgänger-Analysen:
- MorphoSys Glühende Asche & neue Funkenbildung!
- MorphoSys Wie Phönix aus der Asche!
Die letzte Prognose vom 23.02.04 im Hinblick auf die sofortige Fortsetzung des Aufwärtstrends war falsch. Trotz der schönen weißen Kerze gab der Kurs in den folgenden 3 Handelstagen zunächst nach.
Richtig scheint dagegen die Einschätzung zu sein, dass der rot markierte Trendstreifen im Tages-Chart mehr und mehr zur maßgeblichen Unterkante des neuen Uptrends wird. Am Donnerstag wurde die Unterkante dieser Unterstützung getestet, am Freitag begann ausgehend von seinem oberen Niveau aus die Erholung.
Noch am Donnerstag hatte ich nach Handelsschluss auf meiner Website darauf hingewiesen, dass die ultra-kurzfristigen Daten diese Erholung bereits wieder signalisierten. Meine Kunden beim Godmode-Trader wurden natürli! ch ebenfalls darüber informiert, dass die 3. Position dieser Aktie deshalb im Musterdepot bleiben sollte.
Insgesamt ergeben die letzten 5 Tage nun ein bullisches Konsolidierungsmuster.
Die Gesamtbetrachtung der Kurshistorie zeigt auf, dass die Aktie ihren langfristigen Downtrend deutlich durchbrechen konnte. Der Horizontalwiderstand bei 21,60 Euro und eine innere Trendlinie, deren Ursprung im Oktober 2002 liegt, bestimmen seit 5 Wochen den ersten größere! n Konsolidierungsspielraum auf mittelfristige Sicht.
Besonders auffällig ist die Entwicklung des Kapitalzuflusses. Gegen Ende des Jahres 2002 brach er völlig in sich zusammen. Eine regelrechte Kapitalflucht begleitete den Absturz bis zum All Time Low. Die folgende Erholung zog sich zwar über ein Jahr hin, blieb aber solange unterhalb einer wichtigen Triggerlinie und ließ sich auch noch in einen steigenden bärischen Keill eingrenzen.
Dieser Indikator zeigt den Kapitalfluss zu einer Aktie auf.
Zum Jahreswechsel gelang der Durchbruch über beide kritischen Bereiche hinaus (grüner Punkt 1). Mitte Januar wirkte die Überwindung der obersten Begrenzungslinie dann wie ein Katalysator auf die erste Initialzündung (Punkt 2). Sie sprengte zum ersten Mal den langfristigen Abwärtstrend auf. Der Verlauf seit Jahresbeginn verdient zu Recht das Attribut explosiv im positiven Sinne.
Fazit:
Damit hat sich! das ehemals langfristig äußerst kritische Bild grundlegend gewandelt. Die Chancen auf die langfristigen bullischen Ziele aus der ersten Analyse bekommen ein zunehmend verbessertes Fundament.
Der kurzfristige Zielbereich kann etwas angepasst werden. In den kommenden Tagen beträgt das Mindestziel ca. 24,50 Euro. Die 26,62 Euro sollten innerhalb der kommenden 2 Wochen möglich sein, wenn am Montag die 21,50 überwunden werden können.
Sollte dagegen das bisher bullische 5-tägige Konsolidierungsmuster im Tages-Chart noch nicht fertig gestellt sein, bleiben Schwankungen innerhalb dieser kleinen Formation unkritisch. Am Montag wären das Tagestiefs im Bereich der 19,40 Euro.
Erfolg-Hess
28.02.2004, 18:53
Kann mir jemand sagen, wo ich eine gute Börsen-software herbekomme? Günstig oder auch kostenlos
diplomat
28.02.2004, 19:26
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
EM.TV senkt Annahmequote auf 94,0 Prozent und führt damit den Erfolg des Angebots herbei
Unterföhring, 27. Februar 2004 - Per 27. Februar 2004, 18:00 Uhr, ha-ben rund 94,16 Prozent der Anleihegläubiger (bezogen auf den ausste-henden Nennbetrag der Wandelanleihe) das Angebot der EM.TV & Mer-chandising AG angenommen. Nachdem die Gesellschaft zuvor von ihrem Recht Gebrauch gemacht hatte, die Annahmequote mit Zustimmung der Ad-Hoc Committee Anleihegläubiger, wie in der Angebotsunterlage unter A.III (iii) vorgesehen, auf 94,0 Prozent zu reduzieren, ist somit die erfor-derliche Annahmequote erreicht und die in der Angebotsunterlage unter A.III. (iii) erwähnte aufschiebende Bedingung für den Erfolg der Durch-führung des Angebots eingetreten.
Die Gesellschaft hat sich entschlossen, denjenigen Anleihegläubigern, die aus verschiedenen Gründen das Angebot noch nicht angenommen haben, aus Kulanzgründen die Teilnahme an der Restrukturierung zu ermöglichen. Das Ende der Kulanzfrist wird die Gesellschaft noch bekannt geben.
Vorbehaltlich etwaiger Anfechtungsklagen hängt der Erfolg der Restruk-turierung jetzt nur noch von den Eintragungen der gesellschaftsrechtli-chen Ausgliederungen im Handelsregister ab.
Der Restschuld aus der Wandelanleihe stehen Vermögenswerte gegen-über, die bei der Gesellschaft verbleiben und nicht als Gegenleistung für den Erlass der Wandelanleihe an die Bondholder übertragen werden müssen.
Kontakt: Frank Elsner Kommunikation für Unternehmen GmbH Tel.: ++49 - 54 04 - 91 92 0
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 27.02.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 568480; ISIN: DE0005684807; Index: SDAX Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin- Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
Bankenpokerface
28.02.2004, 19:30
So, bin dann auch mal weg. :D :D
Wünsche noch einen schönen Abend.
Zwischenstand Bundesliga Tipprunde
Super jetzt haben wir schon 28 Mitspieler !!!
Zwischenstand für den 22. Spieltag
asterhicks 17 Punkte :roll:
Themausman 12 Punkte
SKleinhans 12 Punkte
Wünsche allen noch einen angenehmen Samstagabend und verabschiede mich jetzt erstmal.
asterhicks
28.02.2004, 20:52
hi actr
woher kennst Du Dich in hamburg so gut aus ?*ggggg*
hi m_a_n
respekt , das tippsystem ist suuuuuuuuper :lol: :lol: :lol:
hi alle
schönes wochenende noch :lol: :lol: :lol:
Schönen Sonntag :D:D:D:D:D:D
Hallo Nogger, Asterhicks(klar kenne ich Hamburg :lol: ), Adler, Sun, Bankenpokerface, Erfolg-Hess, Diplomat, Man und ALL :D :D :D
27.02.2004 22:45
Uneinheitlich ins Wochenende
Wall Street wenig verändert
Nach positivem Start bröckeln die Aktienkurse an der Wall Street im weiteren Verlauf ab und gehen uneinheitlich ins Wochenende. Gewinnmitnahmen hätten die anfänglichen Kursaufschläge im Zuge solider Konjunkturdaten aufgezehrt, sagen Händler.
Im frühen Geschäft hatten positive Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum den Börsenbarometern noch Auftrieb gegeben. Marktteilnehmern zufolge setzten sich an der Wall Street dann aber wieder Befürchtungen durch, dass die Kurse in den vergangenen Wochen zu weit nach oben geschnellt seien.
Der Standardwerte-Index Dow Jones schloss mit 10.583 Punkten nur noch um 0,04 Prozent im Plus. Der Index der Technologie-Börse Nasdaq verlor 0,14 Prozent auf 2.029 Punkte.
Gestützt wurde das Frühgeschäft von aufwärts berichtigten Zahlen zum US-Wirtschaftswachstum. Demnach stieg das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal auf Jahresbasis um 4,1 Prozent. Der ersten Schätzung zufolge war die US-Wirtschaft um vier Prozent gewachsen.
Ein positiver Einflussfaktor war Händlern zufolge auch die verbesserte Verbraucherstimmung im Februar. Die University of Michigan hatte zuerst einen Anstieg des Index auf 93,1 berichtet. Der zweiten Umfrage zufolge ist er jedoch auf 94,4 gestiegen. Bei Marktteilnehmern und Volkswirten gilt der Index als wichtiges Konjunkturbarometer, weil er Stimmung und Kaufverhalten der Verbraucher im Voraus anzeigt.
Zu den Tagesgewinnern gehörten die Aktien des Software-Entwicklers Autodesk. Zuvor hatte des Unternehmen einen die Erwartungen von Analysten übertreffenden Gewinn im vierten Quartal mitgeteilt. Auch die Aktien des Biotechnologieunternehmens Genentech waren stark nachgefragt; sie schnellten um 4,7 Prozent auf 107,89 Dollar. Die US-Regierung hat das Präparat "Avastin" gegen Krebs genehmigt.
Boeing-Aktien schlossen um 2,2 Prozent höher auf 43,37 Dollar. Auch United Technologies steigen um 2,5 Prozent auf 92,11 Dollar.
Nicht gesucht waren Aktien der Computerhersteller Dell, Intel und Hewlett-Packard.
http://www.welt.de/bilderdestages/images/16715_n.jpg
Nasa-Sonde schießt Foto vom Saturn
Pasadena - Vier Monate vor ihrer Ankunft am Saturn hat die Nasa-Sonde Cassini ein erstes Farbfoto des Planeten zur Erde
gesandt. Das Bild zeigt den Saturn aus knapp 70 Millionen Kilometern Entfernung mit seinen Ringen. Die kleinsten noch erkennbaren Details haben eine Größe von 540 Kilometern. Die Sonde war 1997 gestartet. Anfang Juli wird Cassini mit der Erforschung des Gasriesen beginnen.
28.02.2004
http://www.welt.de/bilderdestages/images/16705_n.jpg
Flugshow in Singapur
Singapur - Die "Aerobaten" der indischen Luftwaffe bei einer Flugshow im Rahmen der Asian Aerospace in Singapur. Die Messe, bei der sowohl zivile als auch militärische Luftfahrtechnologie präsentiert wird, endet am Freitag. Der US-Flugzeugbauer Boeing konnte bei der ersten wichtigen Luftfahrtmesse des Jahres keine Abschlüsse tätigen.
26.02.2004
Königin der Brit Awards - Beyonce Knowles
http://www.n-tv.de/images/200402/5215813_prev_61897448_beyonce.jpg
als sie in der Halbzeit der NBA-Allstar-Games zuviel davon zeigte ...
http://www.n-tv.de/images/200402/5215813_busen.jpg
... allerdings unbeabsichtigt
GUTEN MORGEN zusammen
UND EINEN SCHÖNEN SONNTAG
@NoggerT, actr, x.art, fredz, macadojo, trend, max, zocko, trade, priscilla1984, friederike,
big_kalle, NMProfi, titletown, milli, thehurricane, stuff, biz, error, tommy, sonne, wallgrekk,
nordleader, löck, wuju, yoda, buy, wendeltreppe, hexer, seher, chartist, muesli2k, mac, how much,
Jeff, zygran, mauserla, nuggets, börsenschnorrer, chewi, euroattack, Adler, sunrise, micky,
themausman, lokokiko, PremiumS, bianca, gaga,sunburst, HerrWaschbaer, carlo, MisterPresident,
andy, andi, mojo, tux, schlutt, Canadien, trollinger, curious, rasputin, p.lynch, diego, ross,
mike66, agent19, dreas, hk12, aktienwatcher, asterhicks, DrNo, s0, SvenKleinhans, ringring,
mojo, augenblick, celidom, D.C.T., icelolly99, flo, steffan77, m_a_n, SanchoPanza,
dirkdickler, fluxkompensator, TOM, Erfolg-Hess, lintorfer74, toro, moneywolf, geban, frechdax,
diplomat, milken, hajob, bbboch und ALLE Vergessenen
big_kalle
29.02.2004, 10:02
Guten Morgen!
Erste ScanŽs sind Online. Wie immer folgen im laufe des Tages mehr.
Grüssle, euer Kalle :D
http://www.bigkalle.de
lintorfer74
29.02.2004, 10:19
Morgen zusammen, und danke big_kalle :D Wünsche Euch allen einen erfolgreichen Start ind die nächste Börsenwoche
Guten morgen @all, und einen wunderschönen Sonntag. :D
BigKalle danke für den hervorragenden Service
Bürgerschaftswahlen in Hamburg begonnen
Sonntag 29 Februar, 2004 09:53 CET
Hamburg (Reuters) - In Hamburg haben am Sonntag Bürgerschaftswahlen begonnen.
Rund 1,2 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die künftige Zusammensetzung des Landesparlaments abzustimmen. Jüngste Umfragen lassen ein Kopf-an-Kopf-Rennen oder eine Pattsituation zwischen der CDU und Rot-Grün erwarten. Eine absolute Mehrheit für die CDU, die zuvor für möglich gehalten wurde, erscheint damit eher unwahrscheinlich.
Die CDU mit Bürgermeister Ole von Beust verliert einer Umfrage zufolge einen Prozentpunkt und kann mit 44 Prozent rechnen. Die SPD, für die sich Thomas Mirow um das Spitzenamt bewirbt, gewinnt demnach einen Punkt auf 30 Prozent hinzu und könnte zusammen mit den Grünen ebenfalls auf 44 Prozent kommen. Alle anderen Parteien scheitern der Umfrage zufolge an der Fünf-Prozent-Hürde.
Die vorgezogene Neuwahl war nötig geworden, nachdem Bürgermeister Beust nach wochenlangen Querelen mit der Schill-Partei die Mitte-Rechts-Koalition aufgekündigt hatte. Aus der Wahl vor zweieinhalb Jahren war die Schill-Partei mit 19,4 Prozent der Stimmen überraschend stark hervorgegangen. Für die SPD stimmten 36,5 Prozent, für die CDU 26,2 Prozent, für die Grünen 8,6 Prozent und für die FDP 5,1 Prozent.
Die Bürgerschaftswahl zum Auftakt eines Jahres mit weiteren 13 Wahlen gilt unter anderem als Stimmungstest dafür, ob es der SPD gelingen kann, nach dem angekündigten Führungswechsel im Bund aus dem monatelangen Stimmungstief heraus zu kommen. Zudem kommt ihr Bedeutung mit Blick auf die Aufstellung des Kandidaten der Union für die Wahl des Bundespräsidenten im Mai zu.
Rasputin
29.02.2004, 10:37
Einen schönen Sonntag @all
:-)
Zeitung: USA verstärken Fahndung nach Bin Laden
Sonntag 29 Februar, 2004 10:00 CET
New York (Reuters) - Die USA verstärken einem Zeitungsbericht zufolge die Fahndung nach dem Moslem-Extremisten Osama bin Laden.
US-Präsident George W. Bush habe entsprechende Pläne gebilligt, berichtete die "New York Times" am Samstag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf ranghohe Regierungs- und Militärvertreter. Danach sollen bei der Suche nach dem Chef der Extremistenorganisation El Kaida oder dessen Tötung neue Truppen und Taktiken eingesetzt werden. Zudem sollten bessere Geheimdiensterkenntnisse und günstigere Wetterbedingungen im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ausgenutzt werden, wo Bin Laden vermutet wird. Die USA machen ihn für die Anschläge vom 11. September 2001 verantwortlich, bei denen rund 3000 Menschen getötet wurden. Im Visier der US-Truppen stehe auch der Chef der in Afghanistan vor rund zwei Jahren gestürzten radikalislamischen Taliban-Bewegung, Mullah Omar.
Im Mittelpunkt der neuen Pläne stehe eine Kommandotruppe mit dem Namen Task Force 121, der Elitesoldaten und Offiziere des US-Geheimdienstes CIA angehörten, berichtete das Blatt. Diese sei an der Gefangennahme des im Dezember gefassten irakischen Ex-Präsidenten Saddam Hussein beteiligt gewesen. Die Truppe werde allmählich nach Afghanistan verlegt. Im Gegensatz zu der bisherigen Taktik von Angriffen und dem anschließenden Rückzug zur Basis sollen kleine US-Einheiten dem Bericht zufolge künftig mehrere Tage in afghanischen Dörfern verbleiben. Es werde gehofft, dass dadurch die US-Truppen innerhalb von Stunden auf Geheimdiensterkenntnisse über El Kaida reagieren könnten, wie dies bei der Fahndung nach Saddam der Fall gewesen sei.
Bundesregierung: Toll Collect hat neues Angebot vorgelegt
Sonntag 29 Februar, 2004 09:59 CET
Berlin (Reuters) - Das Maut-Konsortium Toll Collect hat nach Angaben der Bundesregierung ein neues Angebot zur Erfassung der geplanten Lkw-Gebühren vorgelegt.
"Toll Collect hat ein neues Angebot vorgelegt", sagte ein Sprecher der Bundesregierung am Sonntag der Nachrichtenagentur Reuters. Über dieses neue Angebot werde derzeit verhandelt. Ein Ergebnis der Verhandlungen sei noch nicht absehbar. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sei an den Gesprächen nicht beteiligt.
Zuvor hatte die "Welt am Sonntag" berichtet, die Bundesregierung habe sich mit dem Konsortium um die Unternehmen DaimlerChrysler und Deutsche Telekom über eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Kanzler Schröder werde dies gemeinsam mit DaimlerChrysler-Chef Jürgen Schrempp und Deutsche-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke am Sonntag bekannt geben, hieß es in dem Bericht.
Der Bund hatte Mitte des Monats die Verträge mit Toll Collect zum Bau und Betrieb eines Lkw-Maut-Systems auf deutschen Autobahnen vorläufig gekündigt. Nach dem mehrmaligen Verschieben des Maut-Starttermins hatten sich Konsortium und Ministerium nicht auf eine Vertragsanpassung verständigen können.
Wenig Beifall für Schröders Bush-Visite
Bundeskanzler Gerhard Schröder kann es offenbar keinem recht machen. Sein demonstrativer Schulterschluss mit US-Präsident George W. Bush traf in der eigenen Partei auf ein unterkühltes Echo.
SPD-Fraktionsvize Gernot Erler sagte am Samstag der Deutschen Welle, er sehe nach wie vor kritische Themen im transatlantischen Verhältnis. Dazu gehörten neben Handelsfragen und der Todesstrafe auch der Internationale Gerichtshof und "die zunehmende Einmischung amerikanischer Gerichte in Angelegenheiten, die gar nicht in Amerika stattfinden".
Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Gert Weisskirchen, sagte im Inforadio des Rundfunks Berlin-Brandenburg, es blieben Differenzen in der Irak-Politik. Er sei aber ganz sicher, "dass der Bundeskanzler seine Haltung beibehalten wird, dass keine deutschen Kampftruppen in den Irak gehen werden".
Bush und Schröder hatten in Washington ein "deutsch-amerikanisches Bündnis für das 21. Jahrhundert" beschlossen und sich zu einer "echten Partnerschaft" verpflichtet. Bei ihrer ersten Begegnung im Weißen Haus in Washington seit zwei Jahren hatten Bush und Schröder am Freitag betont, sie wollten sich gemeinsam vor allem für Frieden, Demokratie und Stabilität im Nahen und Mittleren Osten einsetzen. Der Kanzler sagte, die Differenzen über den Irak-Krieg gehörten der Vergangenheit an.
Gemischte Reaktionen von der Union
Der hessische CDU-Ministerpräsident Roland Koch warf dem Kanzler vor, er habe das Grundvertrauen zwischen den beiden Staaten nicht wieder herstellen können. Der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" sagte er, Schröder hätte den Amerikanern versprechen müssen, "wir machen nie wieder Politik gegen euch". "Mit einem netten Besuch allein ist diese Erschütterung der Freundschaft nicht vergessen." "Ich habe große Zweifel, dass Schröders Amerika-Reise dieses Grundvertrauen wiederherstellen konnte."
Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Friedbert Pflüger, bezeichnete den Besuch "nach der Sprachlosigkeit der letzten zwei Jahre" als Schritt in die richtige Richtung. Neu sei, dass Schröder ausdrücklich deutsche Kampftruppen in Irak ausgeschlossen habe, sagte er im Deutschlandfunk. Bisher habe der Kanzler immer von deutschen Soldaten gesprochen. Zusammen mit der Ankündigung, einen Nato-Einsatz in Irak nicht zu blockieren, sowie der Andeutung, deutsche Sanitätsflugzeuge in das Land zu schicken, zeige dies, dass Schröder Anschluss an die Nato-Partner finden wolle. Pflüger betonte aber: "Ich glaube nicht, dass der Besuch viel gebracht hat."
Der CDU-Außenpolitiker Volker Rühe sah in der angekündigten neuen deutsch-amerikanischen Partnerschaft eine Chance, die sich aber erst in der Praxis bewähren muss. "Wir haben nicht mehr den Kalten Krieg, wo Deutschland und Amerika ganz natürlich Schulter an Schulter standen, sondern jetzt muss sich die Zusammenarbeit beider an anderen Orten bewähren. Und da ist der Hauptort der Nahe und der Mittlere Osten", sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestages im dem hessischen Radiosender HR1
FIFA schafft "Goalden goal" ab
Der Fußball-Weltverband rudert zurück. Auf der Jahresversammlung in London schaffte die Fifa das «Golden Goal» ab. Bei der EM in Portugal gilt allerdings noch die Regelung.
HB BERLIN. Der Weltfußball-Verband Fifa hat auf seiner 118. Jahresversammlung eine neue einheitliche Regelung bei Verlängerungen und Elfmeterschiessen aufgestellt. Die Funktionäre schafften das «Golden» und «Silver Goal» ab. Spiele werden nun wieder mit zwei Mal 15 Minuten verlängert, ehe bei einem unentschiedenen Ausgang nach 120 Minuten das Elfmeterschießen einen Sieger ermitteln muss.
Acampora-Kolumne: Perlen gibt es genug
28.02.2004 23:51:00
Die ersten beiden Monate des Jahres sind vorbei - Zeit, Bilanz zu ziehen. Dow Jones und Nasdaq notieren um 1,5 und 1,3 Prozent höher. Der S&P 500 liegt seit Jahresanfang mit drei Prozent im Plus. Nicht gerade berauschend. Zwei Dinge belasten die Wall Street: Die US-Wirtschaft wächst, aber sie ist immer noch nicht stark genug, um für mehr Jobs zu sorgen. Zweifel an der Nachhaltigkeit des Aufschwungs sind also berechtigt. Entsprechend sinkt auch das Vertrauen der Konsumenten. Der jüngst von der Universität Michigan ermittelte Wert sank im Februar auf 94 Punkte. Im Vormonat waren noch 103 Punkte gemeldet worden.
Vor allem aber schwebt über dem Markt das Damokles-Schwert Zinserhöhungen. Die sich mittlerweile auf 632 Milliarden Dollar belaufende Staatsverschuldung (inklusive Bundesstaaten) erhöht nach Ansicht der Anleger den Druck auf die Notenbank. Allerdings: Abstriche bei Staatsaufträgen mögen die Investoren auch nicht. So will die Army den Comanche-Hubschrauber nicht mehr haben. Die Boeing-Aktie verlor daraufhin mehr als zwei Prozent, United Technologies noch mehr.
Den Mut muss man aber nicht verlieren. Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen, die glänzen. Die Juwelierkette Tiffany zum Beispiel. Besser als erwartete Zahlen und nach oben korrigierte Gewinnprognosen verhalfen der Aktie zu einem kräftigen Kursplus. Wo findet man noch solche Perlen? Unter anderem in der Nahrungsmittelbranche. Der Ketchup-Konzern Heinz gefällt mir. Auch bei Hershey Foods sehe ich gute Chancen.
Ralph Acampora ist Leiter der technischen Analyse bei der US-Investmentbank Prudential Securities. Er tritt in den USA regelmäßig in verschiedenen Fernsehkanälen auf und gehört aufgrund seiner Treffsicherheit zu den bekanntesten Analysten der Welt. Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus
Frechdax
29.02.2004, 10:58
Einen schönen Sonntag wünsch ich euch :!:
Vielen Dank an big_kalle für Deine Scans :D
Grüne wollen Pkw-Maut für Innenstädte
Das Wort Maut weckt derzeit nicht die allerbesten Assoziationen. Das hindert die Grünen nicht, eine "City-Maut" vorzuschlagen: Autofahrer sollen künftig Gebühren bezahlen, wenn sie mit ihrem Pkw in Innenstädten herumkreuzen. Auch Gewerkschafter sind angetan von der Idee.
Hamburg - Albert Schmidt schwärmt vom Londoner Modell. Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen sagte der "Bild am Sonntag": "In London ist die City-Maut ein großer Erfolg, das beweisen die Zahlen. Auch Großstädte in Deutschland, in denen das Verkehrsaufkommen im Zentrum besonders hoch ist, sollten prüfen, ob sie ein entsprechendes System einführen wollen."
Für Schmidt wäre eine City-Maut eine Möglichkeit, Geld in die leeren Stadtkassen zu bekommen: "Die Einnahmen aus der Maut könnten in den öffentlichen Nahverkehr fließen, aber auch in Einrichtungen, die derzeit wegen der schlechten Haushaltslage besonders schlecht dran sind, wie Schulen, Büchereien oder Schwimmbäder", sagte der Grünen-Politiker.
In München wollen die Grünen im Stadtrat bereits über die Einführung einer City-Maut sprechen. Die Münchener Grünen-Chefin Sabine Krieger sagte dem Blatt: "Das Verkehrsaufkommen ist in einigen Gebieten Münchens sehr hoch. Wir können uns die Einführung einer City-Maut deshalb sehr gut vorstellen." Nach London werde die Maut 2005 auch in Stockholm eingeführt. "Es gibt also Vorbilder, an den sich auch die deutschen Städte orientieren können", so Krieger.
Auch der Chef der Gewerkschaft Transnet und Vorsitzende der "Allianz pro Schiene", Norbert Hansen, lobte die in London erhobene "Verstopfungsgebühr" in Höhe von sieben Euro täglich. Seit deren Einführung gebe es weniger Staus, weniger Unfälle, "und die Leute finden es gut", sagte Hansen ebenfalls der "Bams". Die City-Maut wäre für staugeplagte Städte wie Frankfurt am Main oder Köln "sinnvoll, um ihre Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen".
So verabschiede mich jetzt erstmal, bis später.
:D
Witz des Tages:
Polizist: Blasen Sie in das Röhrchen! Autofahrer: Geht nicht. Ich habe Asthma. P: Kommen Sie mit zur Blutprobe! A: Geht nicht, bin Bluter. P: Dann gehen Sie auf dieser Linie! A: Geht nicht, bin betrunken.
Bankenpokerface
29.02.2004, 11:08
Guten Morgen allen zusammen und einen schönen Sonntag.
@ Bigkalle: Danke für die Scans. :D :D
Der neue STIHL-Kalender 2004
8) 8) wow 8) 8)
http://us.f1.yahoofs.com/groups/g_7935822/FUN/STIHL_2004_titel_72dpi.jpg?bceAcQABaZjdBFuH
kennt Ihr den reichsten Mann der Welt???
http://mdoering.free.fr/kpix/kpix08/microsoft_78.jpg
http://mdoering.free.fr/kpix/kpix08/notnowkid.jpg
@all denkt an die Tippabgabe für die Bundesliga bis 14.30 Uhr http://www.raichu.de/baelle/00001641.gif
http://www.kicktipp.de/trading
Hi!
Ich habe mich gerade unter "Max" angemeldet, Registrierung war auch erfolgreich. Bei der Tippabgabe komme ich aber nicht rein. :cry:
Help!! :P
@max,
habe gearde noch mal probiert ob es funktioniert. Habe auf der Seite Kicktipp.de/trading auf Tippabgabe geklickt, danach kam die Eingabe des Passwortes und schon war ich drin. dauert aber im Monent etwas länger da die Seite wohl im Moment oft angeklickt wird. Ansonsten wende dich per boardmail an NM Profi
Ich habe es nochmal versucht. Ich komme nicht rein, Fehlermeldung lautet: Autorisation fehlgeschlagen. Habe Groß-/Kleinschreibung beachtet. :cry: :cry:
@max schade für dich :cry: . Schick doch NM Profi eine Boardmail mit deinen Tips. Vielleicht kann er die ja nachtragen und deine Registrierung überprüfen.
So, jetzt hats geklappt. Habe mich einfach nochmal angemeldet. 8)
millimaus
29.02.2004, 12:22
Hallo @ all,
melde mich vom Urlaub zurück. :cry:
Wünsche noch einen schönen Sonntag. :wink:
Grüße :D :D
Muesli2k
29.02.2004, 12:23
kennt Ihr den reichsten Mann der Welt???
http://mdoering.free.fr/kpix/kpix08/microsoft_78.jpg
http://images.google.de/images?q=tbn:BrpotzCk7vwJ:www.antoranz.net/CURIOSA/ZBIOR2/C0210/15-QZC02060-QCP89-12-182-Gates.jpg
Hallo Muesli und Max :D:D:D
Volkswagen-Konzern will drei Milliarden Euro einsparen
Absatzziel von 5,5 Millionen Autos in 2004 ist offenbar nicht zu schaffen
erstellt 28.02.04, 18:35h
Wolfsburg/dpa. Das angekündigte Sparpaket beim Autobauer Volkswagen hat Medienberichten zufolge ein Milliarden-Volumen. Die «Wolfsburger Nachrichten» berichteten am Samstag, bei VW sollten bis Ende 2005 drei Milliarden Euro eingespart werden, davon zwei Milliarden Euro bereits in diesem Jahr. Das Nachrichtenmagazin «Spiegel» meldet, VW müsse in diesem und im kommenden Jahr insgesamt zwei Milliarden Euro sparen. Ein VW-Sprecher in Wolfsburg wollte am Samstag keine Stellungnahme dazu abgeben.
Wie der «Spiegel» zudem berichtet, kann VW wegen der schwachen Konjunktur die bisherige Planung, den Absatz in diesem Jahr von 5 Millionen auf 5,5 Millionen Autos zu erhöhen, wahrscheinlich nicht mehr einhalten.
Volkswagen hatte am Freitag nach einer Aufsichtsratssitzung ein umfangreiches Sparpaket mit sieben Kernpunkten angekündigt. VW reagiert damit auf die anhaltend schwache Autonachfrage sowie den massiven Gewinneinbruch 2003. Volkswagen will nun Kosten senken und die Investitionen weiter zurückfahren. Alle Aktivitäten müssten unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit erneut auf den Prüfstand, hieß es. Ziel sei es, die Ertragskraft zu stärken. Einzelheiten würden auf der Bilanzpressekonferenz am 9. März vorgestellt.
Nach dem «Spiegel»-Bericht soll bei dem Sparprogramm Audi-Chef Martin Winterkorn eines der wichtigsten Projekte übernehmen. Er solle dafür sorgen, dass alle Konzernmarken noch deutlich mehr gleiche Bauteile als bislang verwendeten und die Zahl der bisher eingesetzten unterschiedlichen Motoren, Getriebe und Achsen erheblich gesenkt werde. Der VW-Sprecher wies «Spiegel»-Angaben zurück, wonach VW- Vertriebsvorstand Detlef Wittig vom neuen Leiter der Konzern- Vertriebsstrategie, Stefan Jacoby, abgelöst werde. Dies sei nicht richtig.
Mahlzeit ! :)
Wünsche allen Anwesenden einen schönen Sonntag 8)
@big_kalle: Danke für den klasse Service :!:
Hallo Milken :D:D
Reuters
Kreise - Fusion von Deutsche Bank und HSBC unwahrscheinlich
Sonntag 29. Februar 2004, 11:20 Uhr
Aktienkurse
Citigroup Inc
C
50.26
+0.26
Deutsche Bank AG
514000.DE
69.00
-0.50
HSBC Holdings PLC
HSBA.L
875.50
+4.00
London, 29. Feb (Reuters) - Die Deutsche Bank strebt nach Informationen aus Bankenkreisen wahrscheinlich keine Fusion mit der internationalen Großbank HSBC an.
Die britische Zeitung "Sunday Express" hatte zuvor unter Berufung auf Londoner Finanzkreise berichtet, Vertreter der Deutschen Bank (Xetra: 514000.DE - Nachrichten - Forum) ANZEIGE
aus Frankfurt seien in den vergangenen zwei Wochen zu Fusionsgesprächen auf hochrangiger Ebene in die britische Hauptstadt gereist. Sprecher der Deutschen Bank in Frankfurt und in London sowie eine HSBC (London: HSBA.L - Nachrichten) -Sprecherin in London nahmen am Samstag zu dem Bericht nicht Stellung. Aus Bankenkreisen verlautete dagegen, eine Fusion der beiden Finanzinstitute wäre äußerst unwahrscheinlich.
Die größte deutsche Bank hatte am 5. Februar erklärt, sie benötige kräftigere Gewinn, bevor sie sich ernsthaft mit einer größeren Fusion oder einer Übernahme befassen könne. Kurz zuvor hatte die Bank Sondierungsgespräche mit dem US-Institut Citigroup (NYSE: C - Nachrichten) abgebrochen. Aus mit der Situation vertrauten Kreisen erfuhr Reuters, Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann habe die Kontakte zur Citigroup im Januar abgebrochen, da er eine Übernahme durch das US-Institut politisch für nicht machbar hielt.
chg/leh
Reuters
Kreise - Spitzenrunde mit Kanzler strebt Einigung bei Maut an
Sonntag 29. Februar 2004, 12:29 Uhr
Aktienkurse
DaimlerChrysler AG
710000.DE
36.15
+0.49
Deutsche Telekom AG
555750.DE
15.73
-0.17
Vinci
FR0000125486
73.10
+0.25
Berlin, 29. Feb (Reuters) - Im monatelangen Streit um die Einführung einer Autobahn-Nutzungsgebühr für Lkws steht möglicherweise eine Lösung unmittelbar bevor.
In Kreisen der an dem Mautkonsortium Toll Collect beteiligten Unternehmen hieß es am Sonntag, noch am Nachmittag sei ein Treffen zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD), DaimlerChrysler (Xetra: 710000.DE - Nachrichten - Forum) Anzeige
-Chef Jürgen Schrempp und Deutsche-Telekom-Chef Kai-Uwe Ricke geplant, bei dem eine Einigung angestrebt werde. Weiter erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters in den Kreisen, vorgesehen sei eine Haftungsobergrenze von rund einer Milliarde Euro sowie eine Erhöhung der Vertragsstrafen. Ein Sprecher der Bundesregierung erklärte: "Ein so genanntes Spitzengespräch unter Beteiligung des Kanzlers ist nur dann denkbar, wenn Fachleute alle offenen Punkte einvernehmlich verhandelt haben. Das ist bislang nicht der Fall."
Das Maut-Konsortium Toll Collect hat nach Angaben des Bundesverkehrsministeriums Eckpunkte für ein nachgebessertes Angebot zur Erfassung der geplanten Lkw-Gebühren vorgelegt. "Die Eckpunkte für ein mögliches neues Angebot werden in Gesprächen auf unterschiedlichen Ebenen beraten", sagte Ministeriumssprecher Felix Stenschke. Wann die Bewertung des neuen Angebots abgeschlossen sei, lasse sich derzeit nicht sagen. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sei an den Gesprächen nicht beteiligt.
Die "Welt am Sonntag" hatte unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, die Bundesregierung habe sich mit dem Konsortium um die Unternehmen DaimlerChrysler, Deutsche Telekom (Xetra: 555750.DE - Nachrichten - Forum) und Cofiroute über eine weitere Zusammenarbeit geeinigt. Schröder werde dies gemeinsam mit Schrempp und Ricke am Sonntag bekannt geben, hieß es in dem Bericht.
Der Bund hatte vor knapp zwei Wochen die Verträge mit Toll Collect zum Bau und Betrieb eines Lkw-Maut-Systems auf Autobahnen vorläufig gekündigt. Nach dem mehrmaligen Verschieben des Maut-Starttermins hatten sich Konsortium und Ministerium nicht auf eine Vertragsanpassung verständigen können. Das Verkehrsministerium als Vertragspartner von Toll Collect erwartet nun substanzielle Änderungen der bisherigen Vorschläge.
bg/bus/sam
dpa-afx
CHART-KOLUMNE: Fortsetzung der Konsolidierung
Sonntag 29. Februar 2004, 10:05 Uhr
Aktienkurse
Deutsche Bank AG
514000.DE
69.00
-0.50
Xetra DAX Index
DAX
4018.16
+10.35
Nihon Keizai Shimbun...
Stoxx Ltd
^STOXX50E
2893.18
+9.64
FRANKFURT - Freitag letzter Woche formulierten wir unsere Erwartungshaltung für die internationalen Aktienmärkte noch in etwa wie folgt: Wir gingen davon aus, dass die übergeordnete, aufwärts ausgerichtete Bewegungstendenz in den internationalen Aktienindizes weiterhin das dominante Bewegungselement bleiben würde, kurzfristig rechneten wir jedoch mit dem Beginn einer technischen Reaktion, die dann allerdings erst am Freitag Nachmittag einsetzte. Grundsätzlich erwarteten wir jedoch einen mäßigen Anzeige
Verlauf der Reaktion, der es uns erlauben sollte, die zu der Zeit noch bestandenen strategischen (und zwei taktischen) Long-Positionen auszubauen.
Tatsächlich setzte die erwartete Reaktion auch ein, ihr Ausmaß führte allerdings zu einem Ausstoppen der ursprünglich bestandenen Long-Positionen. Erst zur Wochenmitte zeigten sich erste Indizien, welche uns einen Rückkauf im DAX (Xetra: ^GDAXI - Nachrichten) , EUROSTOXX (Zürich: ^STOXX50E - Nachrichten) 50 und beiden NASDAQŽs für gerechtfertigt erscheinen ließen.
Nun müssen wir überdenken: Hat sich an der gegenwärtigen technischen Ausgangslage der Aktienmärkte die Verfassung soweit geändert, dass wir unsere letzte "strategische" Erwartungshaltung überdenken müssen?
Sehen wir uns die Kursverläufe der international wichtigsten Aktienindizes auf Wochenbasis an, so stellen wir fest, dass:
- die dominanten primären Aufwärtstrends überwiegend im Sinne ihrer Definition noch immer gültig sind;
- die sekundären Aufwärtstrends (als letzter ausgeprägter Abschnitt der Primärtrends) dagegen meist bereits im Sinne ihrer Definition neutralisiert wurden;
- die Markttechnik auf Wochenbasis im Grunde noch positiv interpretiert werden kann, die Markttechnik auf Tagesbasis jedoch überwiegend neutralen Charakter trägt.
In der Konsequenz daraus, formulieren wir unsere Erwartungshaltung nun wie folgt:
(1) als das derzeit wohl wahrscheinlichste Szenario unterstellen wir eine Fortsetzung der Konsolidierung, zum Teil mit leicht angepassten Konsolidierungszonenbegrenzungen;
(2) eine etwas engere Formulierung können wir jedoch erst treffen, wenn sich das Ausmass der nun erwarteten Gegenbewegung auf den jüngsten Abschwung abzeichnet; bisher war dieser Reaktionsversuch nur überaus mager, so dass wir zur Zeit noch davon ausgehen müssten, dass wir mit Blick darauf ein deutliches Risiko auf der Unterseite haben;
(3) interessant ist in diesem Zusammenhang lediglich die Tatsache eines sich tendenziell weiter verbessernden US-Dollars (hier beurteilt gegenüber dem japanischen YEN und dem EURO) und ein sich mittelfristig verbessernden japanischen NIKKEI 225 (Nachrichten) ;
(4) somit ist der Stand der Dinge zum jetzigen Augenblick folgender: wir gehen davon aus, dass die erwartete Reaktion jetzt weiter trägt, als dass, was sie bisher gezeigt hat (deshalb sind wir in einigen unserer präferierten Indizes auch spekulativ Long positioniert);
(5) da Ausmaß und Zeitablauf einer erwarteten Reaktion jedoch kaum abzuschätzen sind, ist der Einsatz enger Stop-Kurse zwingend;
(6) aus dem jetzigen Stand der Dinge ändern wir unsere Erwartungshaltung vom letzten Freitag dahingehend, dass wir die Aussicht auf rasch steigende Kurse mit unmittelbar folgenden neuen Bewegungshochs jedoch deutlicher zurückstellen; in der Konsequenz daraus, bauen wir keine, von vornherein strategisch ausgelegte Long-Positionen auf. DAX
Widerstände: 4040 (u), 4150 / 4173 (ü), 4483 (Orientierungsmarke); Unterstützungen: 3960 (u), 3823 (u), 3778 (u), 3692 (u), 3576 (ü)°
Sowohl der Mittwoch, als auch der Donnerstag bildeten in ihrer Tagesbewegung Kursmuster aus, welche mit Blick auf ihre Lage innerhalb des jüngsten tertiären Abwärtstrends erwarten lassen, dass wir eine positive Reaktion sehen könnten. Einzig das bisherige Resultat dieser erwarteten Reaktion ist überaus mager. In der Konsequenz daraus passen wir dennoch die aktuell für uns relevanten Chartmarken wie folgt an: auf der Unterseite definieren wir die nun voraussichtlich neue Begrenzung der noch gültigen Konsolidierungszone bei 3960 Indexpunkten, die Oberseite bleibt unverändert bei 4150 / 4173. Den Bereich um 4040 belassen wir als Chartmarke ebenfalls noch stehen, betrachten diesen jedoch nur als untergeordnetes, potentielles Widerstandsniveau.
Somit hat die bisher gültige Konsolidierungszone auch jetzt weiterhin noch eine analytische Bedeutung, an der wir festhalten. Unabhängig davon, haben wir, bezogen auf den jüngsten Abwärtsimpuls, die Korrekturpotentiale berechnet, um an Hand dieser eine weitere Indikation zu bekommen, ob wir aus Sicht der bisher eingetretenen Kursentwicklungen mit unserer neutralen Erwartungshaltung richtig liegen (hierzu müsste der DAX nun mindestens das normale Korrekturpotential erreichen, besser wäre das Maximalziel), oder ob sich hier doch ein weiter tragender Abschwung ausbildet (hier wäre dies sehr wahrscheinlich, wenn kaum mehr als die Minimumkorrektur käme).
Die Korrekturpotentiale im DAX Index lauten nun wie folgt: 4022 / 4031 (Minimumkorrektur) 4053 (Normalkorrektur) 4076 / 4085 (Maximumkorrektur)°
In der praktischen Konsequenz...
...sind wir strategisch weiterhin nicht positioniert.
- im taktischen Zeitfenster eröffneten wir am Mittwoch Abend eine spekulative Trading-Long-Position, ausgehend von der erwarteten Hammer-Bildung (Tagesmuster mit Stand 17:30 Uhr); diese Position behalten wir vorerst bei, den Stop-Kurs passen wir für heute auf 3978 FDAX Punkte an; EUROSTOXX 50
Widerstände: 2936 (u), 3193 (Orientierungsmarke); Unterstützungen: 2854 (ü), 2848 (Trendlinie), 2808 (u), 2773 (u), 2677 (ü), 2640 (u), 2605 (u), 2530 (ü)°
Der EUROSTOXX 50 entwickelte sich in der Vorwoche charttechnisch gesehen besser als der DAX. Ihm gelang bereits der Ausbruch aus seiner jüngsten Konsolidierungszone auf der Oberseite, somit war der jüngste Rückschlag, bezogen auf die untere Begrenzung der Konsolidierungszone weniger gefährdend für die untere Bereichsbegrenzung. Statt dessen konnte sich bisher die "innere Unterstützung" bei 2854 behaupten.
Tendenziell liegt uns somit, zumindest rein analytisch gesehen, ein weit besser ausgebildeter primärer Aufwärtstrend im EUROSTOXX 50 vor, als im DAX.
Damit sind die für uns relevanten Chartmarken weiterhin wie folgt definiert: 2854 (mittlerweile übergeordnete Unterstützung), 2808 bleibt aktuell untere Begrenzung der Konsolidierungszone im weiteren Sinne. Auf der Oberseite definieren wir als untergeordneten und noch nicht bestätigten Widerstand den Bereich um 2936.
Im EUROSTOXX 50 waren wir in der Vorwoche noch strategisch long positioniert, ein Sachverhalt, der sich im Zuge der jüngsten Reaktion von selbst erledigte. Als letzter der Indizes, in denen wir strategisch Long positioniert waren, schlossen wir diese gewinnbringend. Mit Verweis auf das Kursmuster vom Mittwoch im Future auf den EUROSTOXX 50, eröffneten wir (wie im DAX) eine spekulative Trading-Long-Position. Diese behalten wir auch per heute bei, den Stop-Kurs passen wir auf 2871 Futures-Punkte an. Nikkei 225
Widerstände:11160 / 11238 (ü), 12081 (Orientierungsmarke); Unterstützungen:10299 (u), 9614 (u), 9224 (u)°
Verweisen möchten wir auf eine interessante Entwicklung im japanischen Nikkei 225. Sehen wir uns den Wochenchart an, fällt zunächst eine auf Wochenbasis ausgebildete Konsolidierungszone auf, deren Begrenzungen im weiteren Sinne wie folgt definiert sind: 11160 / 11238 als obere Begrenzung und 9614 als untere Begrenzung. Innerhalb dieser weit gesteckten Marken fällt die Ausbildung eines potentiellen Dreiecks auf. Nun ist dies eine Zuordnung aus der klassischen Formationslehre, etwas, was wir statistisch nicht messen, bewerten, beurteilen können. Dennoch gibt es Erfahrungswerte, die eine solche komplexe Kursformation zumindest interessant macht mit Blick auf strategisch weiter steigende Kurse, wenn denn der Sprung auf der Oberseite über die Begrenzung gelingt. Das resultierende, erwartete Kurspotential auf der Oberseite erstreckt sich bis in den Bereich um 13000 Indexpunkte.
Somit liegt hier unser Augenmerk auf der oberen Begrenzung um 11160 / 11238.
RANDMÄRKTE EURO / USD
Widerstände:1.2897 / 1.2925 (u); Unterstützungen:1.2353 / 1.2338 (ü), 1.2117 (u), 1.1756 (u)°
Achten Sie bitte weiterhin auf die Entwicklung des USD gegen EURO oder YEN. Es fällt eine sich weiter durchsetzende innere Stärke im Kursverlauf des USD auf.
Das Wechselkursverhältnis EURO / USD durchbrach im gestrigen Handelsverlauf die untere Trendbegrenzungslinie, im seit September letzten Jahres definierten Anstiegswinkel des Primärtrends. Somit gelten jetzt nur noch die Begrenzungslinien der Konsolidierungszone bei 1.2353 / 1.2338 auf der Unterseite und 1.2897 / 1.2925 auf der Oberseite. Interessant ist hierbei, dass der EURO sich der unteren Begrenzung der Konsolidierungszone annähert und somit nun die Spannung steigt, ob diese hält.
USD / YEN
Widerstände:110.03 (u), 111.46 (Orientierungsmarke); Unterstützungen:109.35 (u), 105.26 (u), 104.83 (Orientierungsmarke), 103.94 (Orientierungsmarke), 102.08 (Orientierung), 101.30 (Orientierungsmarke)°
Im Kursverhältnis USD / YEN setzte sich zum Wochenende hin der jüngste Aufwärtsimpuls des USD fort und überwand nun auch erwartungsgemäß den jungen Widerstand bei 109.35. Nächster Widerstand hier, wäre der Bereich um 110.03 YEN.
--- Von Uwe Wagner, Deutsche Bank (
Muesli2k
29.02.2004, 12:40
Hallo Muesli und Max :D:D:D
Hallo actr Grüße Dich! :D
[quote="actr"]Hallo Muesli und Max :D:D:D
Hallo actr, ich wünsche Dir einen schönen Sonntag. Viele Grüße nach Wien. :P
WOCHENAUSBLICK: Börsianer erwarten beim DAX leichte Kursverluste
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch Anfang März wird sich der deutsche Aktienmarkt nach Ansicht der meistenBörsianer kaum zu neuen Höchstständen aufschwingen. Vielmehr rechnen die meisten von ihnen mit mäßigen Kursverlusten, nachdem sich in der Vergangenheit die Hoffnungen auf eine Konjunkturerholung alsübertrieben heraus gestellt hatten.
Bislang habe die stabile Entwicklung der US-Börsen den deutschen Markt vor kräftigeren Verlusten bewahrt, sagt Aktienhändler Stefan Buchholz von der DZ Bank. Entsprechend müssten jedoch auch die Kurse in Amerika erst wieder deutlich steigen, bevor die Aktien hier wieder kräftig zulegen könnten. Der DAX könnte die charttechnisch wichtige Marke von 3.980 Punkten testen.
Für den Chefhändler einer Münchner Bank bedarf es dazu hingegenüberragender Konjunkturdaten, da es volkswirtschaftliche Signale gewesen seien, die für Ernüchterung gesorgt hatten."Statistiken wie die US-Auftragseingänge haben gezeigt, dass die Konjunktur noch nicht so läuft."Eine weitere Gefahr drohe den Kursen vom Devisenmarkt, befürchtet er. Falle der Euro weiter, könnte dies arabische und US-Anleger anregen, ihre erzielten Kursgewinne einzustreichen.
Nachhaltig habe sich das Umfeld für den Aktienmarkt jedoch nicht verschlechtert, glauben die Marktstrategen der Bankgesellschaft Berlin. Bei näherem Hinsehen zeige sich, dass der Rückgang des ifo-Geschäftsklimaindex nur auf der Korrektur der zu hohen Erwartungen beruhe. Entsprechend sorgfältig werden in der kommenden Woche die Konjunkturdaten beachtet. In der ersten Wochenhälfte informieren die Einkaufsmanagerindizesüber die Wirtschaftsentwicklung, während die Experten in der zweiten Hälfte auf Signale warten, ob sich der US-Arbeitsmarkt erhole. Neugierig sind die Experten auch auf die Rede des EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet nach der Zinsentscheidung am Donnerstag. Eine Zinssenkung, wie von Kanzler Schröder gefordert, erwartet hingegen kaum jemand.
Von den DAX-Werten werden in der kommenden Woche nur MAN und Schering ihre Bilanzzahlen präsentieren. Nachdem bereits beide erste Kennzahlen veröffentlicht haben, steht jedoch vor allem der Ausblick der Vorstände im Vordergrund. Aus dem MDAX berichtet zudem Thiel Logistik vom Geschäftsverlauf 2003. Unter den ausländischen Werten stehen besonders die HSBC-Bank , der Luxusartikler LVMH sowie die Einzelhändler Ahold sowie Carrefour und Pinault-Printemps-Redoute an./so/sk/fn
© dpa - Meldung vom 29.02.2004 10:05 Uhr
@Muesli
KommŽ schreibŽ mal was - jetzt hätte ich Zeit :lol: :lol:
kennt Ihr den reichsten Mann der Welt???
http://mdoering.free.fr/kpix/kpix08/microsoft_78.jpg
http://images.google.de/images?q=tbn:BrpotzCk7vwJ:www.antoranz.net/CURIOSA/ZBIOR2/C0210/15-QZC02060-QCP89-12-182-Gates.jpg
Ich finde, er hat sich sicher am wenigsten verändert, gegenüber den Anderen :D!
China will Schuldenerlass
für Auftragsvergabe im Irak
Japan übernimmt Vorsitz
des Geberkomitees
China will der künftigen irakischen Regierung einen Großteil ihrer knapp sechs Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro) Schulden erlassen, wenn chinesische Firmen bei der Auftragsvergabe für den Wiederaufbau stärker berücksichtigt werden. Das sagte der chinesische Vizeaußenminister Shen Gofang am Rande der internationalen Geberkonferenz in Abu Dhabi.
29.02.2004
Sollten Unternehmen aus der Volksrepublik "eine größere Rolle in diesem Prozess spielen können, wären sie mehr als bereit, auf einen Teil oder die Gesamtheit der irakischen Außenstände zu verzichten", so Gofang. Die Unternehmen seines Landes seien vor allem an Aufträgen im Öl-, Energie- und Infrastruktursektor interessiert.
Japan soll Hilfsgelder koordinieren
Iraks Gläubiger in China sind nach Shens Angaben vor allem Unternehmen, nicht Regierungsstellen. Bei der Geberkonferenz in Madrid im vergangenen Oktober hatte die Volksrepublik für Iraks Wiederaufbau 25 Millionen Dollar versprochen.
Wie am Rande der Konferenz in Abu Dhabi bekannt wurde, soll Japan den Vorsitz des Geberkomitees übernehmen. Japan als größter Zahler werde die Verteilung der Hilfsgelder koordinieren und den Wiederaufbauerfolg überprüfen, sagte ein arabisches Mitglied des Komitees. Bei der Geberkonferenz in Madrid hatte Japan insgesamt fünf Milliarden Dollar zugesagt.
Samstag, 28. Februar 2004
"Unsere Testläden für Frauen kommen an"
Beate-Uhse-Chef Lindemann über das krisensichere Geschäft mit der Erotik und neue Zielgruppen
Herr Lindemann, "Sex sells" heißt ein altes Börsensprichtwort - "Sex verkauft sich". Ist Erotik tatsächlich ein von der Konjunktur unabhängiges Geschäft?
Mit Sicherheit. Erotik hat es auch in der Krise leichter, sich zu verkaufen. Zwar spüren auch wir, wenn bei den Leuten das Geld knapper wird und der Glaube an die Zukunft schwindet. Aber nicht so stark wie andere.
Die zweite deutsche Erotik-Aktie, Condomi, liegt allerdings am Boden. Es droht die Insolvenz...
Condomi kann man mit uns nicht vergleichen. Condomi produziert vor allem Kondome. Wir konzentrieren uns auf die Bereiche Wäsche, Toys und Filme. Kondome machen bei uns nur ein Prozent des Umsatzes aus.
Droht dem Erotikfilm-Genre nicht ein ähnliches Schicksal wie der klassischen Musik? Weil alle bekannten Standard-Stücke bereits von allen Orchestern einmal eingespielt worden sind, liegt das Geschäft am Boden. Es kommt nichts Neues hinzu.
Das ist nicht vergleichbar. Der Erotikfilm ist für viele Leute ein Produkt des laufenden Bedarfs, das ständig neu angefordert wird. Jeden Monat kommen hunderte neue Filmtitel auf den Weltmarkt. Die Kehrseite davon ist allerdings ein starker Preisverfall für Filme. Wir begegnen diesem Trend, indem wir unsere Marke Beate Uhse als Qualitätslabel einsetzen.
Mit Erfolg?
Der Absatz steigt, und wir machen Gewinne damit.
Worauf setzen Sie Ihre Wachstumshoffnungen?
Der wachstumsstärkste Bereich ist der Versandhandel. Da sehe ich hohes Potenzial. Genauso wie bei den stationären Läden.
Was ist mit den ehemals so hochgejubelten Bereichen Online- und Handy-Erotik?
In den vergangenen Jahren hatten wir hier einige Schwierigkeiten. Doch inzwischen verdienen wir gutes Geld dort. Noch ist der Bereich Neue Medien bei uns das kleinste Geschäftsfeld. Er wird sich aber entwickeln. Besonders, wenn die Daten-Übertragungskapazitäten so ausgebaut sind, dass man per Streaming Filme nach Wunsch und gegen Bezahlung aus dem Netz laden kann.
Einer ihrer Hoffnungsträger ist das neue Ladenkonzept "Mae B." Dieses wendet sich vor allem an Frauen. Seit Jahrzehnten wird allerdings versucht, die weibliche Kundschaft für Erotik-Produkte zu begeistern. Meistens vergeblich...
Unsere Testläden in Norwegen und London kommen bei den Frauen gut an. Wir haben dieses Konzept verfeinert und starten mit den ersten Shops in Deutschland und zwar mit einem Laden in der Hamburger City und als shop-in-shop bei Karstadt. Als nächste Städte sollen noch in diesem Jahr Frankfurt am Main, München und Köln folgen.
Und Berlin?
2005 soll auch hier ein "Mae B."-Shop eröffnen.
"Mae B." klingt wie "maybe", also englisch für "vielleicht". Das klingt nicht sonderlich optimistisch...
Doch, doch! Der Name ist bewusst gewählt, denn die Frau von heute hat die Wahl: Vielleicht, aber vielleicht auch nicht. Er könnte auch eine Frau bezeichnen, die ihren vollständigen Namen nicht verraten möchte. Freie Interpretationen sind gewollt. Das Konzept spricht die junge Generation an, die Generation der Fernsehserie "Sex and the City".
Ihr Unternehmen strahlte bislang nicht besonders viel Jugendlichkeit aus. Sie selbst haben mal gesagt, die Marke Beate Uhse habe einige Runzeln und Fältchen und müsse verjüngt werden...
Wir haben die Marke einem Relaunch unterzogen und die gesamte Unternehmensdarstellung - unsere Corporate Identity - aufgefrischt. Wir haben ein neues Logo kreiert und unser Slogan bringt auf den Punkt, wofür Beate Uhse steht: Nike sagt "Just do it!" und wir sagen "Sex up your Life!" Auch die Läden passen wir diesem Look an. Der erste Beate-Uhse-Shop sah noch aus wie eine Apotheke, der Verkäufer trug einen weißen Kittel. Alles steril. Mit der Freigabe der Pornographie kam der Wandel.
Aber noch immer betreten Männer mit hochgeschlagenem Mantelkragen und betont beiläufig ihre Läden.
Das hat etwas mit der gesellschaftlichen Akzeptanz der Erotik zu tun.
Die können sie aber kaum beeinflussen.
Sicher, aber die Gesellschaft wandelt sich. Und Beate Uhse hat mit dazu beigetragen. Mit "Mae B." treffen wir genau den Nerv der Zeit.
Bislang ist nur jeder zehnte Uhse-Shop-Besucher weiblich. Wie wollen sie die Frauen in die Läden locken?
Mae B.-Shops sind im Stil einer Boutique gestaltet. Alles ist hell und offen. Da gibt es keine Hemmschwellen. Unsere tradtitionellen Beate-Uhse-Shops sind an den Wünschen der Männer ausgerichtet. Ihr Interesse gilt in erster Linie den Filmen. Diese wird es in den Mae B.-Läden nicht geben. Stattdessen wird hier der Fokus mehr auf verführerische Wäsche gesetzt. Außerdem gibt es Wellness-Produkte, erotische Gewürze und Tees zum Beispiel. Und natürlich fehlen auch die Toys nicht, die wir als "Girls best Friends" vermarkten.
Vor mehr als einem Jahr sind sie in die USA expandiert. Wie läuft das Geschäft?
Bei unseren Planungen sind wir da etwas zu optimistisch herangegangen, unser USA-Geschäft steckt noch in den Kinderschuhen.
Woran liegt das?
Einerseits ist die Konkurrenz dort stärker als hierzulande. Daneben hat im vergangenen Jahr der Krieg die Amerikaner beschäftigt Vier Wochen lang war der Markt wie gelähmt, niemand hat gekauft. Das hat uns nicht geholfen. Und schließlich ist die Marke Beate Uhse in den USA noch nicht bekannt. Das ist ja auch der Grund, weshalb wir uns um eine Übernahme von Penthouse bemühen.
Wann wird das US-Gericht entscheiden, ob Beate Uhse die insolvente Penthouse-Muttergesellschaft General Media übernehmen darf?
Die Entscheidung erwarten wir in einigen Tagen. Die Chancen sehe ich bei 50 zu 50.
Lohnt sich das: 62 Millionen für ein insolventes Unternehmen?
Beate Uhse ist vor allem eine deutsche Marke. Es würde ein vielfaches des Kaufpreises kosten, Beate Uhse weltweit bekannt zu machen. Daher wollen wir Penthouse kaufen und unter diesem Markennamen international auftreten: "Penthouse by Beate Uhse".
Auch auf die angeschlagene Firma Condomi haben Sie ein Auge geworfen. Wann werden Sie sich entscheiden, ob Sie einsteigen?
Die Entscheidung wird bis Ende März getroffen sein. Letztlich geht es um den Preis. Noch sind wir in dieser Frage ein Stück auseinander.
Das Interview führte Stephan Kaufmann.
Pleitegeier auf dem Rückzug
Geringere Zahl von Unternehmensinsolvenzen im zweiten Halbjahr 2003
Die Tür ist zu, das Unternehmen am Ende: In den vergangenen zwölf Monaten stieg die Zahl der Firmenpleiten nochmals an.
Seit dem Sommer ist jedoch Besserung in Sicht.
Foto: Keystone
Vom 28.02.2004
WIESBADEN/BAD EMS (dpa/olb) Die Zahl der Betriebe, denen aufgrund der schlechten konjunkturellen Lage die Luft ausgegangen ist, hat sich zwar im Gesamtjahr 2003 in Hessen und Rheinland-Pfalz weiter erhöht. Das zweite Halbjahr brachte jedoch eine rückläufige Tendenz.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist im vergangenen Jahr in Hessen im Vergleich zum Vorjahr um 4,8 Prozent auf 2 337 gestiegen und damit deutlich schwächer als in den Vorjahren. Die Zahl der Firmenpleiten war im Jahr 2002 noch um 11,4 Prozent und 2001 um 9,0 Prozent gestiegen. In der zweiten Hälfte des Jahres sei die Zahl der Insolvenzen sogar gesunken, berichtete das Statistische Landesamt. Ein ähnliches Bild der Konsolidierung zeigt sich in Rheinland-Pfalz. Hier zählte das Statistische Landesamt 1 549 Insolvenzen, was einem Plus von 3,4 Prozent entspricht. In den Vorjahren lag der Anstieg der Pleiten jeweils deutlich im zweistelligen Bereich. Die Gläubigerforderungen verringerten sich in Hessen um 60 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro, in Rheinland-Pfalz lagen sie bei rund einer Milliarde Euro.
Die Trendumkehr stellte sich in Hessen in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres ein: Im ersten Halbjahr gab es noch ein Plus von 11,6 Prozent zum Vorjahreszeitraum, im zweiten Halbjahr dagegen ein Minus von einem Prozent. Insgesamt wurden Forderungen von 1,8 Milliarden Euro geltend gemacht und damit 60 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Dagegen wurden von den 2 337 angemeldeten Insolvenzverfahren nur 54 Prozent auch eröffnet. Bei den anderen Fällen deckte das restliche Vermögen nicht einmal mehr die Kosten des Insolvenzverfahrens. Im Vorjahr war eine Quote von 57 Prozent erreicht worden.
Die meisten Insolvenzen meldete in Hessen der Bereich "Grundstücks- und Wohnungswesen, Dienstleistungen für Unternehmer", so die Statistiker. 631 Unternehmen zogen vors Insolvenzgericht und damit acht Prozent mehr als im Vorjahr. Im Handel - dazu zählt auch die Instandhaltung und Reparatur von Autos und Gebrauchsgütern - erhöhte sich die Zahl der Insolventen um ein Prozent auf 467. Im Baugewerbe gab es 465 Anträge (plus ein Prozent). Das Verarbeitende Gewerbe verbuchte 295 Insolvenzanträge, das entsprach einem Minus von einem Prozent. Zweistellige Minuszahlen gab es in der Land- und Forstwirtschaft (minus 32 Prozent auf 17 Fälle) und im Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen (minus 17 Prozent auf 47 Fälle).
In Rheinland-Pfalz zählten die Statistiker mit 388 im Baugewerbe die meisten Pleiten. Nicht überlebt haben das Jahr zudem 318 Handelsbetriebe sowie 288 Unternehmen aus dem Bereich "Grundstücks- und Wohnungswesen, Dienstleistungen für Unternehmer". Das Verarbeitende Gewerbe musste einen Aderlass von 188 Unternehmen verkraften.
Aktionäre stimmen zu
UNIQA-Gruppe wird Mannheimer übernehmen
Vom 28.02.2004
MANNHEIM (dpa) Die Aktionäre der Mannheimer Versicherung haben auf einer außerordentlichen Hauptversammlung der Mehrheitsübernahme durch die österreichische Versicherungsgruppe UNIQA zugestimmt. Der Wiener Konzern wird seinen Aktienanteil von knapp 20 auf fast 88 Prozent erhöhen. Die Mannheimer AG Holding war durch die finanzielle Schieflage ihrer Lebensversicherungstochter in die tiefroten Zahlen und zum ersten Fall für Auffanggesellschaft Protektor geworden.
Der Vorstandschef der Mannheimer Versicherung, Lothar Stöckbauer, hatte sich zuvor für eine mehrheitliche Übernahme durch die UNIQA-Gruppe stark gemacht. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung betonte er, zur Rettung der Gesellschaft gebe es keine Alternative. Das Grundkapital der Mannheimer AG Holding soll zur Verlustabdeckung von 25,8 Millionen auf 10,1 Millionen Euro herabgesetzt werden. 53 Millionen neue Aktien sollen dann zu einem Stückpreis von 1,50 Euro an die UNIQA verkauft werden. Die anderen Aktionäre sollen daran nicht beteiligt werden
IT-Ausgaben steigen
Sicherheit und Mobilität stehen hoch im Kurs
Vom 28.02.2004
MÜNCHEN (dpa) Nach der jahrelangen IT-Krise planen deutsche Unternehmen wieder steigende Investitionen in Computer und Telekommunikation. Fast die Hälfte der IT-Verantwortlichen in den Unternehmen verfüge in diesem Jahr über mehr Geld als 2003, ergab eine Umfrage von Cap Gemini Ernst & Young, deren Ergebnisse in München vorgestellt wurden. Im Mittelpunkt der geplanten Investitionen stünden die Bereiche Sicherheit und Mobilität, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Für 2005 rechneten gut 46 Prozent der Befragten mit steigenden IT-Budgets. "Ob es sich dabei um eine langfristige Erholung handelt, bleibt offen."
Befragt wurden für die Studie 158 IT-Führungskräfte deutscher Großunternehmen. 60 Prozent der Befragten kündigten an, in den kommenden fünf Jahren ihre Budgets für Sicherheit zu erhöhen. Immerhin die Hälfte wolle die Ausgaben für den mobilen Computereinsatz steigern.
Börsianer sehen Dax-Verluste gelassen
Weitere Kursgewinne erwartet - Augenmerk auf US-Arbeitsmarkt und EZB-Sitzung
Stimmungsbremse Dax: Auch die Fastnachts-Laune an der Frankfurter Parkettbörse litt unter dem Index-Minus
Foto: AP
Frankfurt/M. - Trotz der jüngsten Kursverluste des Deutschen Aktienindex (Dax) rechnen Börsianer weiter mit Kursgewinnen. Die Einbußen markierten demnach noch nicht das Ende des Aufwärtstrends. "Im März dürfte der Dax einen neuen Anlauf auf ein neues Jahreshoch nehmen", sagt etwa Roland Ziegler, Aktienstratege bei der ING BHF-Bank. Danach rechne er damit, dass der Index eine längere Atempause einlegen werde. In dieser Woche war der Dax sogar unter die psychologisch wichtige Marke von 4000 Punkten gerutscht.
In der kommenden Woche werden von Unternehmensseite kaum Impulse erwartet. Unter anderem stehen aus dem Dax Zahlen des Pharmakonzerns Schering und des Nutzfahrzeug- und Maschinenbaukonzerns MAN an. Die Börsianer richten ihr Augenmerk vor allem auf Konjunkturdaten aus den USA, wie etwa den Einkaufsmanagerindex am Montag und die Arbeitsmarktdaten für Februar am Freitag.
Die Frage sei, ob der Arbeitsmarkt in Schwung komme, erklärt Oliver Plein von der Fondsgesellschaft Dit. "Sonst könnte das Wachstum geschwächt werden." Andererseits dürfte die US-Notenbank bei einem schwachen Arbeitsmarkt die Zinsen niedrig halten, und niedrige Leitzinsen kurbeln in der Regel das Wachstum an. Im Januar hatten die Firmen weniger Stellen geschaffen als erwartet.
Auch die Aktienexperten der HVB sind der Meinung, dass der Aufwärtstrend der Aktienmärkte noch nicht beendet ist. "Wir erwarten das Erreichen neuer Höchstkurse bis Ende April und anschließend den Übergang in eine Seitwärtsbewegung", schreiben die Analysten. "Die jüngsten schwächeren Konjunkturdaten markieren nicht den Beginn einer deutlichen Abschwächung in der Konjunktur und am Aktienmarkt."
Am vergangenen Dienstag hatten vor allem der erstmals seit Frühjahr 2003 gesunkene Index des Instituts für Wirtschaftsforschung sowie ein schlechter als erwartetes US-Verbrauchervertrauen den Anlegern die Kauflaune verdorben. "Die Kursverluste sind eine sehr gesunde Entwicklung. Es ist eher ungewöhnlich, dass der Markt so lange und stark ohne eine deutliche Korrektur steigt", sagt Oliver Plein. Seit seinem Tiefstand im März vergangenen Jahres bei 2188 Punkten hat sich der Dax fast verdoppelt. Plein sieht wie viele seiner Kollegen ebenfalls noch Luft nach oben.
Im Blick der Börsianer dürfte zudem die Ratssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag stehen. Zwar erwarten die meisten Analysten, dass die EZB den Leitzins unverändert bei 2,00 Prozent belassen wird. Allerdings warten sie gespannt auf mögliche Hinweise zur künftigen Zinspolitik. rtr
Muesli2k
29.02.2004, 13:37
@Muesli
KommŽ schreibŽ mal was - jetzt hätte ich Zeit :lol: :lol:
<-----------
Spielst du auf die Zahl hier an,
die sich der 1.000 nähert ;)
Auto-Zulieferer Sachsenring erwartet schon dieses Jahr Gewinn
München (ddp.vwd). Die im Juli 2003 aus der insolventen Sachsenring Fahrzeugtechnik hervorgegangene Sachsenring Zwickau AG will schon im ersten vollen Geschäftsjahr 2004 schwarze Zahlen schreiben. Nach Angaben von Insolvenzverwalter Bruno Kübler aus Dresden sollen dazu unter anderem Fahrwerksaufträge von Volkswagen und BMW beitragen, berichtete die Münchner «Automobilwoche» am Wochenende vorab.
In den kommenden Jahren wollen sich die Zwickauer laut Zeitung auch verstärkt mit Eigenentwicklungen profilieren und dafür ihren Entwicklungsbereich stärken. Nach einem Umsatz von 132,8 Millionen Euro 2003 plane Sachsenring 2004 einen Umsatz von knapp 145 Millionen Euro. Im Jahr 2006 solle dann die Marke von 200 Millionen Euro geknackt werden. Derzeit führe Kübler keine Gespräche über einen Verkauf von Sachsenring. Bis 2006 wolle er das Unternehmen ohne Investor weiterführen. ddp.vwd/mwo
29.02.2004 10:46
©ddp
Finanztermine 1. - 5. April 2004
Montag
Wirtschaftsdaten US
Automobilabsatz Februar, 18 Uhr
private Einkommen, Januar, 14:30 Uhr, zuletzt: 0.2%, Prognose: 0.4%
private Ausgaben, Januar 14:30 Uhr, zuletzt: 0.4%, Prognose: 0.3%
Bauausgaben, Januar, 16:00 Uhr, zuletzt: 0.4%, Prognose: 0.4%
ISM Index, Februar, 16:00 Uhr, zuletzt: 63.6, Prognose: 62.5
Quartalszahlen
EMS Technologies
0.21
Macrovision
0.23
Superconductor Technologies
0.00
Weitere Wirtschaftsdaten / Sonstiges
DE Großhandelsumsatz Januar
DE/EU Einkaufsmanagerindex Februar
Dienstag
Wirtschaftsdaten US
/
Quartalszahlen
Biogen Idec Inc.
0.32
Cablevision Systems Corp.
-0.45
CancerVax Corporation
-0.43
Gemstar-TV Guide International
-0.02
Harvard Bioscience, Inc.
0.07
Henry Schein
0.78
Psion plc
Weitere Wirtschaftsdaten / Sonstiges
DE Einzelhandelsumsatz Januar
EU Arbeitslosigkeit Januar
Mittwoch
Wirtschaftsdaten US
ISM Services, Februar, 16:00 Uhr, zuletzt: 65.7, Prognose: 62
Beige Book, 20 Uhr
Quartalszahlen
Biovail Corporation
0.29
GTC Biotherapeutics, Inc.
-0.25
Nanophase TechnologyPDI, Inc.
0.38
Weitere Wirtschaftsdaten / Sonstiges
DE Dienstleistungsindex Februar
EU Dienstleistungsindex Februar
Donnerstag
Wirtschaftsdaten US
Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, Vorwoche, 14:30 Uhr, zuletzt: 350.000, Prognose: 345.000
Produktivität, viertes Quartal, 14:30 Uhr, zuletzt: 2.7%, Prognose: 2.7%
Industrieaufträge, Januar, 16:00 Uhr, zuletzt: 1.1%, Prognose: -0.7%
Quartalszahlen
Alexion Pharmaceuticals
-1.00
EidosModem Media
0.05
Staples, Inc.
0.41
Symbol Technologies Inc.
0.09
TIVO INC
-0.18
WebMD
0.09
Weitere Wirtschaftsdaten / Sonstiges
DE Außenhandelspreise Januar
DE Arbeitsmarktdaten Februar
DE Erwerbstätigkeit Dezember
DE Auftragseingänge Industrie Januar
EU BIP 4. Quartal
GB BoE Sitzungsergebnis
EU EZB Sitzungsergebnis
Freitag
Wirtschaftsdaten US
Arbeitsmarktdaten, 14:30 Uhr, Februar
durchschnittliche Arbeitswoche, zuletzt: 33.7 Stunden, Prognose: 33.8 Stunden
durchschnittliche Stundenlöhne, zuletzt: 0.1%, Prognose: 0.2%
Arbeitslosenquote, zuletzt: 5.6%, Prognose: 5.6%
Lohnlisten außerhalb der Landwirtschaft, zuletzt: 112.000, Prognose: 120.000
Verbraucherkredite, Januar, 21:00 Uhr, zuletzt: $6.6 Milliarden, Prognose: $7.5 Milliarden
Quartalszahlen
/
Weitere Wirtschaftsdaten / Sonstiges
EU Einzelhandel Dezember u. Januar
mauserla
29.02.2004, 13:54
Hallo @ all,
melde mich vom Urlaub zurück. :cry:
Wünsche noch einen schönen Sonntag. :wink:
Grüße :D :D
Hallo Milli,
schön das Du wieder da bist.
Mount10 sollte sich diese Woche auch gegen Norden bewegen am
05. März 2004 Jahresbericht 2003
Gruss mauserla
Bankenpokerface
29.02.2004, 14:07
Hab nochmal der Chart.
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00035764&mpid=10&tr=3m&ct=&1078059989
@Muesli
KommŽ schreibŽ mal was - jetzt hätte ich Zeit :lol: :lol:
<-----------
Spielst du auf die Zahl hier an,
die sich der 1.000 nähert ;)
Könnte schon sein :lol: :lol: :lol:
Aktienexperte kündigt Strafanzeige gegen Wella an
Hamburg (ddp.vwd). Die Übernahme des Kosmetikkonzerns Wella durch den US-Konsumgüter-Multi Procter & Gamble wird immer mehr ein Fall für die Justiz. Nachdem mehrere Fondsgesellschaften vor zwei Wochen beim Amtsgericht Darmstadt eine Sonderprüfung verlangten, könnte das Milliarden-Geschäft nun auch ein strafrechtliches Nachspiel haben, meldete das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Samstag vorab. Der Würzburger Aktienexperte Ekkehard Wenger wolle in den nächsten Wochen bei der Darmstädter Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen des Verdachts der Untreue stellen.
Grund sei, dass sich der Wella-Vorstand und zahlreiche Führungskräfte ihre Aktienoptionen für stolze 23 Millionen Euro von Procter & Gamble hätten abkaufen lassen, obwohl sich rund 20 Prozent des Wella-Kapitals noch gar nicht in den Händen der Amerikaner befunden hätten. Diese hätten zwar Anfang 2003 die Wella-Eignerfamilie Ströher überreden können, ein Paket von rund 78 Prozent zum Preis von etwas mehr als 92 Euro pro Aktie zu verkaufen. Den freien Wella-Aktionären hingegen hätten die Amerikaner nur 65 Euro pro Aktie geboten, was angesichts früherer Gewinnprognosen des Wella-Vorstands sehr niedrig sei. Darum verlangten die Minderheitsaktionäre jetzt eine Nachbesserung. ddp.vwd/mwo
28.02.2004 11:20
©ddp
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/vorsp.jpg
Buttermilch-Quark-Dip zu Country-Kartoffeln
Zutaten für 4 Personen:
1,5 kg mittelgroße Kartoffeln
4-5 EL Öl
Salz
weißer Pfeffer
1-2 TL Edelsüß-Paprika
1-2 EL Sonnenblumenkerne
1 Bund Radieschen
1/2 Salatgurke
1 kleine Zwiebel
400 g Speisequark (20 % Fett)
ca. 1/4 l Buttermilch od. Kefir
1 Beet Kresse
Zubereitung:
1. Kartoffeln schälen, waschen und der Länge nach vierteln. Öl, Salz, Pfeffer und Edelsüß-Paprika in einer Schüssel mit den Kartoffeln mischen. Kartoffeln auf einem Backblech verteilen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) ca. 40 Minuten backen. Dabei zwischendurch wenden.
2. Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten, auskühlen lassen. Radieschen und Gurke putzen, waschen. Radieschen in feine Stifte schneiden, Gurke fein würfeln. Zwiebel schälen und fein würfeln.
3. Quark und Buttermilch verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwiebel, Radieschen, Gurke und
Sonnenblumenkerne, jeweils bis auf etwas zum Garnieren, unterheben. Kresse abspülen und vom Beet schneiden. Hälfte Kresse unter den Dip heben. Kartoffeln und Dip anrichten. Mit restlichen Radieschen, Zwiebel, Gurke, Sonnenblumenkernen und der übrigen Kresse bestreuen.
Zubereitungszeit: 1 Std.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
470 1970 22 g 17 g 55 g -
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/hauptger.jpg
Würziges Zitronen-Hähnchen
Zutaten für 4 Personen:
1 bratfertiges Hähnchen (ca. 1,3 kg)
Salz, schwarzer Pfeffer
1 unbehandelte Zitrone
3-4 EL Aprikosen-Konfitüre
1 Dose (425 ml) Aprikosen
1 Zwiebel
1 kg Blattspinat oder
Mangold, 2 EL Öl
Zubereitung:
1. Hähnchen waschen, trockentupfen. Rundum mit Salz und Pfeffer einreiben. Im Bräter im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 200 °C/Umluft: 175 °C/Gas: Stufe 3) ca. 1 1/4 Stunden braten. Nach und nach gut 1/4 l Wasser angießen.
2. Zitrone waschen. Schale abreiben, Saft auspressen. Beides mit Konfitüre verrühren. Hähnchen ca. 15 Minuten vor Ende der Bratzeit damit bestreichen.
3. Aprikosen abtropfen, Saft dabei auffangen. Früchte in Spalten schneiden. Zwiebel schälen, würfeln. Spinat oder Mangold putzen, waschen. (Mangoldblätter von den Stielen schneiden, Stiele klein schneiden.) In Salzwasser portionsweise ca. 2 Minuten blanchieren. Herausheben, abtropfen lassen.
4. Zwiebel im heißen Öl glasig dünsten. Aprikosen kurz mitdünsten. Mit 100 ml Saft ablöschen. Gemüse zu-fügen, ca. 3 Minuten dünsten und abschmecken.
5. Hähnchen auf dem Spinat anrichten. Bratensatz evtl. mit 1/8 l Wasser lösen und abschmecken. Dazu passt Reis.
Zubereitungszeit: 1 1/2 Std.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
630 2640 55 g 29 g 33 g -
Bankenpokerface
29.02.2004, 14:41
Unternehmen Termin Veranstaltung
ELEXIS AG 01.03.2004 Jahresabschluss
MICROLOG LOGISTICS AG 01.03.2004 Jahresabschluss
THIEL LOGISTIK AG 01.03.2004 Jahresabschluss
USU AG 01.03.2004 Jahresabschluss
MIS AG 01.03.2004 Jahresabschluss
ONVISTA AG 01.03.2004 Jahresabschluss
BEIERSDORF AG 01.03.2004 Jahresabschluss
ANTWERPES AG 01.03.2004 Jahresabschluss
GRENKELEASING AG 02.03.2004 Jahresabschluss
INTERBREW SA 03.03.2004 Jahresabschluss
COMPUTERLINKS AG 04.03.2004 Jahresabschluss
MOUNT10 HOLDING AG 05.03.2004 Jahresabschluss
TECHNOTRANS AG 09.03.2004 Jahresabschluss
GPC BIOTECH AG 09.03.2004 Jahresabschluss
DEGUSSA AG 09.03.2004 Jahresabschluss
T-ONLINE INTERNATIONAL AG 09.03.2004 Jahresabschluss
UMS UNITED MEDICAL SYSTEMS INTERN... 10.03.2004 Jahresabschluss
AMB GENERALI HOLDING AG 10.03.2004 Jahresabschluss
K+S AG 11.03.2004 Jahresabschluss
BB BIOTECH AG 11.03.2004 Jahresabschluss
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/dessert.jpg
Pfirsich-Joghurt mit Kokos
1 Dose (425 ml) Pfirsiche oder Aprikosen
300 g Vollmilch-Joghurt
2 EL Kokosraspel
1 Zitrone
ca. 2 EL Zucker
200 g Schlagsahne
1 Päckchen Sahnefestiger
1 Päckchen Vanillin-Zucker
evtl. 4 unbeh. Zitronenspalten und Zitronenmelisse zum Verzieren
Zubereitung:
1. Pfirsiche abtropfen lassen, Saft dabei auffangen. Pfirsiche kleiner schneiden. Mit 1-2 EL Saft in einen hohen Rührbecher geben und mit dem Schneidstab pürieren.
2. Pfirsichpüree und Joghurt glatt verrühren. Kokosraspel unterrühren. Zitrone auspressen. Die Creme mit Zitronensaft und Zucker abschmecken.
3. Sahne steif schlagen, dabei Sahnefestiger und Vanillin-Zucker einrieseln lassen. Unter den Pfirsich-Joghurt heben. Alles in 4 Dessertgläser füllen. Evtl. mit
Zitronenspalten und Zitronenmelisse verzieren.
EXTRA-TIPPS:
Wer die Pfirsiche nicht extra pürieren möchte, kann Sie auch fein würfeln und unter den Joghurt rühren. Noch einfacher gehts wenn man 4-5 EL Konfitüre in den Joghurt gibt. Damit es nicht zu süß wird, den Zucker weglassen.Das Dessert gelingt statt mit Joghurt ebenso gut mit Dickmilch oder Kefir.
Zubereitungszeit: 20 Mim.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
320 1340 5 g 22 g 22 g -
Bankenpokerface
29.02.2004, 14:46
@ actr wenn du so weiter machst bekomme ich gleich wieder hunger. :D
Wall Street schließt uneinheitlich - Nasdaq mit Abschlägen
New York (ddp.vwd). Nach einem volatilen Sitzungsverlauf haben die Kurse an Wall Street am Freitag den Handel mit einer uneinheitlichen Tendenz beendet. Während die Standardwerte bis zur Schlussglocke noch den Sprung in positives Terrain schafften, schlossen die Technologiewerte mit Kursabschlägen. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) verbesserte sich um 4 Punkte auf 10.584. Die Handelsspanne des Index reichte dabei von 10.563 Zählern bis 10.652 Punkte. Der S&P-500-Index ging mit einem marginalen Plus von 0,03 Punkten bei 1.145 Zählern aus der Sitzung. Der Nasdaq-Composite-Index verlor dagegen 0,1% oder 3 Punkte auf 2.030, nachdem er schon bis auf 2.044 Zähler gestiegen war.
Umgesetzt wurden 1,50 (Donnerstag: 1,37) Mrd Aktien. Dabei standen 2.185 Kursgewinnern 1.091 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 181 Titel. Die Standardwerte profitierten nach Aussage eines Marktteilnehmers von der Erholung bei Boeing und United Technologies, sowie den überwiegend besser als erwartet ausgefallenen US-Konjunkturdaten. Der Markt warte derzeit auf einen Katalysator der eine eindeutige Richtung vorgibt, fügte ein Händler hinzu. «Der Grund warum sich die Anleger derzeit zurückhalten ist die hoch liegende Messlatte für das kommende Quartal», sagte Analyst James Park von Brean Murray.
Zunächst hatten besser als erwartet ausgefallene US-Konjunkturdaten den Markt beflügelt. Die US-Wirtschaft ist im 4. Quartal 2003 stärker gewachsen als bisher gemeldet. Wie das Handelsministerium in zweiter Veröffentlichung mitteilte, erhöhte sich das BIP um annualisiert 4,1%. Analysten hatten mit einem Anstieg von lediglich 3,7% gerechnet, nachdem in 1. Veröffentlichung ein BP-Wachstum von 4,0% gemeldet wurde. Der an der Uni Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA ist im Februar nach den Ergebnissen der 2. Umfrage auf 94,4 gestiegen. Nach der 1. Befragung hatte sich für den Index ein Stand von 93,1 ergeben, im Vormonat war ein Wert von 103,8 gemeldet worden. Ökonomen hatten den Index bei 93,9 erwartet.
Der Verband der Einkaufsmanager in Chicago hat dagegen zwar einen Rückgang des Index der Geschäftstätigkeit für Februar auf saisonbereinigt 63,6 gemeldet. Dieser lag damit aber noch über der Prognose der Analysten von 62,7. Im Januar lag der Index bei 65,9. Bei den Einzelwerten erholten sich Boeing um 2,2% auf 43,37 USD, und United Technologies verbesserten sich um 2,5% auf 92,11 USD. Nach der Einstellung eines Hubschrauber-Programms durch die US-Army hatten die Titel am Vortag deutlich nachgegeben.
Zu den Verlierern gehörten dagegen Genzyme, die um 5,3% auf 50,45 USD nachgaben. Das Unternehmen hatte am Vortag nach Börsenschluss einer Fusion mit Ilex Oncology in Form eines Aktientauschs zugestimmt. Die Transaktion hat ein Volumen von 1 Mrd USD und bewertet jede Genzyme-Aktie mit 26 USD. Es wird zwar kurzfristig mit einer Verwässerung der Einnahmen von Genzyme gerechnet, doch ab 2006 dürfte sich die Fusion positiv auf das Ergebnis auswirken, hieß es. Auch Oracle und PeopleSoft zeigten sich mit einem Minus. Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen das Gebot von Oracle zur Übernahme von PeopleSoft angekündigt. Die Fusion der Unternehmen werde zu höheren Preisen, geringeren Innovationen und weniger Auswahlmöglichkeiten für die Kunden führen, hieß es zur Begründung. Oracle reduzierten sich um 3,1% auf 12,87 USD, während PeopleSoft mit einem Abschlag von 0,9% bei 21,58 USD aus dem Handel gingen. vwd/DJ/27.2.2004/ros
27.02.2004 23:14
©ddp
@ actr wenn du so weiter machst bekomme ich gleich wieder hunger. :D
:lol: :lol: :lol: :lol:
Ich hätte noch ein paar Rezepte :lol: :lol: :lol: !
Aber du hast Glück - ich muss jetzt meinen Keksteig verarbeiten - Gewürzsterne werden das :lol: :lol: :lol:
hehhe unsere actr is schon wieder fleissig... :)
wenn ich mit meiner süssen in unserer wohnung bin werden wir versuchen das ein oder andere rezept nachzukochen :P
schönen sonntag noch, bis morgen in alter frische
gruss
W.
True Blue
29.02.2004, 15:45
Schönen Sonntag zusammen :D
Rauchen wird teuer
Der Fiskus und die Tabakkonzerne greifen am 1. März den Rauchern tief in die Tasche. Eine Schachtel mit 19 Zigaretten wird um 40 Cent teurer und kostet dann 3,40 bis 3,60 Euro. Der Staat hebt die Tabaksteuer im ersten von drei Schritten um 1,2 Cent je Zigarette an, um die Kosten des Gesundheitswesens zu finanzieren. Zum 1. Dezember kommen noch einmal 1,2 Cent dazu und die dritte Stufe ist im September des kommenden Jahres vorgesehen. Am Ende werden die Raucher für eine Schachtel Zigaretten vermutlich zwischen 4,00 und 4,50 Euro ausgeben müssen.
Rauchen für den Anti-Terro-Kampf
Der Weg in den Tabakladen ähnelt dem Gang zum Finanzamt: Mehr als drei Viertel des Zigarettenpreises fließt in die Kassen des Fiskus. Schon in den vergangenen beiden Jahren erhöhte die Bundesregierung die Tabaksteuer um jeweils einen Cent je Zigarette, um Maßnahmen gegen den Terrorismus bezahlen zu können.
"Steuerpolitisch war das ein Fehlschlag", behauptet der Bundesverband Deutscher Tabakwaren- Großhändler und Automatenaufsteller. Statt einer Milliarde Euro habe der Bund lediglich 111 Millionen Euro mehr eingenommen, weil der Absatz wegbrach. Das Finanzministerium will das nicht kommentieren.
Billig statt Marke
Die Verbraucher wenden sich von den teuren Markenzigaretten ab und rauchen lieber Billig-Produkte aus dem Supermarkt, selbst gedrehte Feinschnittzigaretten und legale oder illegale Importe aus Polen oder Tschechien, die gerade einmal die Hälfte kosten.
Die Devise "Geiz ist geil" gilt auch für diesen Markt. So reduzierte sich der Absatz von Fabrikzigaretten im vergangenen Jahr um mehr als sechs Prozent auf 134,4 Milliarden Stück. Der Anteil der Discount-Marken, der 1997 erst bei 5,5 Prozent lag, kletterte auf 16,1 Prozent. "In diesem Jahr wird der Absatz von Markenzigaretten weiter zurückgehen, mindestens so stark wie im Vorjahr", sagt Dirk Pangritz von British American Tobacco (BAT) in Hamburg.
Gewinne für die Hersteller
Die Tabakkonzerne legen bei der Preisrunde im März auf die gestiegenen Steuern noch etwas drauf und erhöhen so ihre Gewinne. Bei 40 Cent Preiserhöhung je Päckchen entfallen 26 Cent auf die Steuern und 14 Cent auf Hersteller und Zigarettenhandel. Das sei notwendig, so die Industrie, weil die beiden letzten Steuererhöhungen nicht vollständig an den Verbraucher durchgereicht worden seien und so die Margen schmälerten. Allein in den vergangenen beiden Jahren hätten die Industrie und der Handel 1,2 Milliarden Euro weniger eingenommen.
Werbeaktion
Für Aufregung in der Branche sorgt der britische Zigarettenkonzern Imperial, der aus der einheitlichen Front der Hersteller ausscheren will. Die Zigarettenmarke "West", mit einem Anteil von 9,3 Prozent immerhin die Nummer zwei im deutschen Markt hinter dem einsamen Marktführer "Marlboro", soll weiterhin drei Euro kosten und statt 19 nur noch 18 Zigaretten je Packung enthalten. Erst nach einer Übergangsphase von acht Wochen werde der Preis um 20 Cent auf 3,20 Euro angehoben.
"Wir versprechen uns davon Markterfolge bei den preissensiblen Verbrauchern ", sagt Richard Gretler, Chef der deutschen Imperial-Tochter Reemtsma. "Es geht nicht um einen Preiskampf, sondern um eine stärkere Differenzierung der Preise." Der Rest der Branche wertet die Einführung einer bislang unüblichen Packungsgröße mit 18 Zigaretten als unfreundlichen Akt und denkt über Gegenmaßnahmen nach.
Eckart Gienke, dpa
hehhe unsere actr is schon wieder fleissig... :)
wenn ich mit meiner süssen in unserer wohnung bin werden wir versuchen das ein oder andere rezept nachzukochen :P
schönen sonntag noch, bis morgen in alter frische
gruss
W.
Dann sammle die Rezepte :wink: :wink: -aber ich poste sicher noch einige :wink: - aber für die Wohnungseinweihung bekommst du noch ein oder zwei hübsche Rezepte :D :D
Börsenausblick: Unsicherheit dominiert die Aktienmärkte
Von Dirk Benninghoff, Joachim Dreykluft und Tobias Bayer, Frankfurt
Die Unsicherheit an den Aktienmärkten hat spürbar zugenommen. D0ie Experten sind sich auch für die kommende Woche uneins, wohin die Reise geht. Der Euro und Anleihen dürften unter Druck geraten.
"Aktien untergewichten", raten die einen, "Rückschlagspotenzial ausgeschöpft", meinen die anderen. Negativ lasten derzeit Rückschläge in Sachen Konjunkturoptimismus auf den Börsen, stützend wirken zunächst gebannte Zinsängste und ein schwächerer Euro. In der Euro-Zone keimten in den vergangenen Tagen sogar zarte Hoffnungen auf weitere Zinssenkungen auf.
So ist das anstehende Treffen der Europäischen Zentralbank (EZB)am Donnerstag auch eines der Highlights dieser Woche - wenngleich kein Stratege ernsthaft eine Zinssenkung erwartet. Die Anleihemärkte dürften im Vorfeld des Treffens unter Druck geraten. Auch für den Euro sind die Strategen pessimistisch gestimmt. Ein Rückfall auf Kurse um 1,23 $ wird durchaus für möglich gehalten. Zum Wochenschluss notierte die Einheitswährung bei rund 1,2430 $
Kursrisiko bleibt moderat
Der Dax weiß in diesem Jahr nicht so recht, wohin seine Reise gehen soll. Auch vergangene Woche kam er nicht vom Fleck und verlor 1,35 Prozent. Der Stoxx 50 fiel um 0,4 Prozent. Der amerikanische S&P-500 stieg geringfügig um 0,07 Prozent, während der Dow Jones 0,3 Prozent verlor, und der Nasdaq Composite 0,4 Prozent abgab.
Die jüngsten enttäuschenden Frühindikatoren wie der Ifo-Index oder das amerikanische Verbrauchervertrauen haben für Unsicherheit an der Börse gesorgt. Es mehrten sich die Anzeichen dafür, "dass die konjunkturellen Frühindikatoren ihren Zenit erreicht haben", meint beispielsweise Helaba Trust-Stratege Markus Reinwand. Seine Prognose: "Die zyklischen Kurstreiber fallen allmählich aus." So erwartet Reinwand, dass in den kommenden Quartalen auch die positiven Gewinnüberraschungen seltener werden. Die Empfehlung der Helaba an die Anleger: Gewinne realisieren.
Die Bankgesellschaft Berlin schließt sich der Meinung zumindest kurzfristig an. Auf mittlere Sicht bleibe das Kursrisiko aufgrund der moderaten Bewertung und der niedrigen Zinsen - die Berliner erwarten erst Anfang 2005 eine geldpolitische Wende - gering. Kurzfristig aber "dürfte die Konsolidierung noch andauern". Uneinheitliche Konjunkturdaten trübten die Stimmung, meinte auch die Bankgesellschaft und erwartet vorerst keine Trendwende.
Seitwärtsbewegung bis April
Die HypoVereinsbank dagegen ist eher auf längere Sicht skeptisch und erwartet ab April eine Seitwärtsbewegung. Bis dahin jedoch, so die Bajuwaren, dürften neue Höchstkurse beim Stoxx 50 und beim Dax erreicht werden. Gründe: Die Auftragseingänge blieben robust und die Gewinnentwicklung daher positiv. Die Zinsen blieben zudem niedrig, und die großen Investoren seien dereit nur gering investiert.
Einige wichtige Konjunkturdaten könnten in dieser Woche Klarheit über die weitere Entwicklung verschaffen. Die wichtigste Veröffentlichung: die monatlichen US-Arbeitsmarktdaten am Freitag. Die Zahlen hatten schon in den vergangenen Monaten immer wieder für starke Kursbewegungen an den Börsen gesorgt. Die Deutsche Bank geht davon aus, dass im Februar 145.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen wurden. Der Konsens geht von 130.000 aus. Im Januar lag der Wert nur bei 112.000. Erst ab etwa 250.000 kann man von einer guten Beschäftigungsentwicklung sprechen. Negativ könnten allerdings auch gute Daten für die Aktien sein. Die Zinsangst würde dann in den Markt zurückkehren. Daher reagierten die US-Börsen auf die schlechten Zahlen im Januar positiv.
Höhepunkt von Unternehmensseite werden diese Woche die Aussagen von Intel zum Geschäft im laufenden Quartal. Der weltgrößte Chiphersteller wird am Donnerstag nach US-Börsenschluss das so genannte Midquarter Update veröffentlichen und anschließend Analysten bei einer Telefonkonferenz Rede und Antwort stehen. Die Erwartungen des Marktes sind dabei durchaus ambitioniert. So kann man auch die Prognosen für das Halbjahresergebnis von HSBC bezeichnen, das am Montag veröffentlicht wird. In der laufenden Dax-Berichtssaison gibt es eine kleine Atempause. Lediglich MAN und Schering geben am Donnerstag und Freitag Zahlen bekannt.
Euro wieder schwächer
Am Devisenmarkt erwarten Strategen zumindest zum Wochenauftakt schwächere Kurse des Euro. "Bis zur EZB-Sitzung wird der Euro die Marke von 1,2335 $ antesten", sagte Carsten Fritsch, Devisenstratege der Commerzbank. Der Experte rechnet nicht mit einer Zinssenkung: "Die EZB ist nicht für eine proaktive Geldpolitik bekannt. Ich rechne damit, dass sie die Leitzinsen unverändert lässt."
In diesem Fall und beim Ausbleiben stärkerer verbaler Interventionen könnte der Euro wieder steigen. "Der Euro wird auf 1,26 bis 1,27 $ hoch marschieren", so Fritsch. "Wenn dann auch noch die US-Arbeitsmarktdaten besonders schlecht ausfallen, ist es möglich, dass der Euro die Marke von 1,29 $ antestet." Das glaubt auch Matthias Grabbe, Leiter Devisensales der ING BHF-Bank: "Wenn die EZB nichts unternimmt, wird der Euro seine Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen. Wichtig ist, dass bis dahin die Untergrenze von 1,2330 intakt bleibt."
Auch der Anleihemarkt steht im Banne der EZB. "Wichtig wird die Pressekonferenz sein", sagte Monique Wong, Rentenstrategein von UBS. "Wenn es heißt, dass die EZB das Zinsniveau für angemessen hält, wird Verkaufsdruck entstehen." Auch Peter Fertig, Anleihestratege von Dresdner Kleinwort Wasserstein, ist pessimistisch für Bonds gestimmt: "Das Risiko ist eher, dass die Woche für die Renten enttäuschend verlaufen wird."
ftd.de, So, 29.2.2004, 2:00
Strategie-Interview: Trendwende oder Strohfeuer in Japan?
Lilian Haag, Fondsmanagerin des DWS-Japan-Fonds und im Land der aufgehenden Sonne geboren, spricht über Japans starkes Wachstum und ihren vorsichtigen Optimismus gegenüber dem Aufschwung der japanischen Volkswirtschaft.
Lilian Haag, DWS-Fondsmanagerin
FTD: Nippons Wirtschaft ist im vierten Quartal um sieben Prozent gewachsen. Trendwende oder nur ein weiteres Strohfeuer?
Haag: Das ist die Gretchenfrage. In den vergangenen zwölf Jahren hat es drei Aufschwünge gegeben, die nach kurzer Zeit wieder wegbrachen und in der Folge sogar zu neuen Tiefstständen an den Börsen führten. Von daher ist eine gewisse Skepsis angebracht. Andererseits muss man auch sagen, dass die japanische Wirtschaft derzeit viel besser dasteht als irgendwann in den vergangenen Jahren. Es könnte sich also diesmal wirklich um die Wende, und damit um einen dauerhaften Aufschwung handeln.
FTD: Wovon hängt das ab?
Haag: Etwa 70 Prozent des derzeitigen Wachstums sind zyklischer Natur. Das heißt, Japan geht es vor allem deshalb gut, weil der Rest der Welt, allen voran die USA und Asien, stark wachsen und dem entsprechend viele japanische Produkte kaufen. Sollte diese Nachfrage einbrechen, dürfte das für die japanische Wirtschaft schlimme Folgen haben. Natürlich haben sich auch die strukturellen Bedingungen im Land verbessert, das wird am Beispiel der Banken deutlich. Deren faule Kredite sind längst nicht mehr so gravierend wie vor einigen Jahren. Was natürlich auch daran liegt, dass es vielen Unternehmen derzeit wieder besser geht, und bereits verloren geglaubte Kredite doch noch zurückgezahlt werden.
FTD: Wie ist es um die Überkreuzbeteiligungen der Banken bestellt, die viele Interessenkonflikte in sich bergen?
Haag: Die Regierung ist sehr aktiv auf diesem Gebiet und treibt die Entflechtung der Kreditinstitute voran, indem sie dafür sorgt, dass die horrende Zahl an Überkreuzbeteiligungen zurückgefahren wird. Die Banken und die anderen Unternehmen öffnen sich damit zwangsläufig einem neuen Aktionärskreis, der daran interessiert ist, dass die Firmen gute Ergebnisse abliefern.
FTD: Bei einigen hat das schon funktioniert.
Haag: Die guten Zahlen, die einige Banken jetzt vorgelegt haben, kamen aber nur deshalb zustande, weil die Kreditinstitute ihre Beteiligungen mittlerweile mit dem Marktwert in den Büchern stehen haben müssen. Das brachte ihnen durch die stark gestiegene Kurse gute Buchgewinne ein. Das heißt im Umkehrschluss aber auch, dass die Banken wieder Verluste machen, falls die Kurse der Beteiligungen sinken. Alles in allem kann man also sagen dass der Aufschwung in Japan noch ein kleines und empfindliches Pflänzchen ist.
FTD: Nicht alle profitieren vom derzeitigen Wachstum wie das Beispiel Mitsubishi zeigt.
Haag: Mitsubishi ist ein echtes Problem, aber nicht erst seit kurzem. Der Autobauer ist seit Jahren Schlusslicht in Sachen Unternehmensführung und Produktpalette. Dabei machen andere es vor, Toyota etwa. Mittlerweile die Nummer zwei in den USA, mit der richtigen Strategie und attraktiven neuen Modellen.
FTD: Was können Investoren erwarten? Ist jetzt die Zeit zum Einstieg gekommen, oder ist es dafür bereits zu spät?
Haag: Mit wehenden Fahnen muss man nicht in den Markt. Ein guter Teil der positiven Entwicklung ist bereits in den Kursen eingepreist. Jetzt muss sich zeigen, ob der Aufschwung auf tönernen Füßen steht, oder ob die strukturelle Komponente trägt. Auf lange Sicht bin ich positiv gestimmt, aber Rückschläge sind durchaus drin.
Das Interview führte Martin Diekmann für die Financial Times Deutschland
PREISE
Auch bei Euro-Nachbarn sinkt die Teuerungsrate
Frankfurt a. M. · 27. Februar · fed · Nicht allein in Deutschland steigen die Preise immer langsamer. Hier zu Lande hatten die Behörden vor zwei Tagen über eine Teuerungsrate im Februar von 0,9 Prozent berichtet. Nun meldet Eurostat, dass die Inflation im gesamten Euro-Währungsgebiet um 0,3 auf 1,6 Prozent gesunken ist.
Diese Entwicklung wird von Börsianern interessiert beobachtet. Schließlich strebt die Europäische Zentralbank ausdrücklich an, die Leitzinsen so zu steuern, dass die Inflation bei zwei Prozent oder knapp darunter liegt. Der Rückgang der Teuerung stärkt daher die Position derjenigen, die sie - wie Kanzler Gerhard Schröder - zu einer Zinssenkung aufgefordert haben.
T-ONLINE
Protest gegen Streichung der Jahresprämie
Weiterstadt · 27. Februar · rtr/fr · Bei Europas größtem Internet-Anbieter T-Online ist ein Streit zwischen Gewerkschaft und Firmenleitung über die jährliche Sonderzahlung für die rund 1800 Beschäftigten in Deutschland entbrannt. Die Gewerkschaft Verdi teilt mit, für das abgelaufene Geschäftsjahr sei die gehaltsunabhängige Jahresprämie von 1000 Euro je Arbeitnehmer gestrichen worden. Bei T-Online gibt es laut Verdi keinen Tarifvertrag, die Firma konnte die Prämie einseitig kappen.
Das Thema war zwar am Freitag Gegenstand eines Treffens von Arbeitnehmervertretung und Vorstand, bei dem diesem 670 Postkarten als Zeichen des Protests der Beschäftigten übergeben wurden. Das Management habe aber deutlich gemacht, dass das Unternehmen nicht bereit sei, die Prämie nachträglich zu zahlen, berichtet Betriebsratsmitglied Bernd Blümmel. Vielmehr wolle T-Online ein leistungsabhängiges System entwickeln. Eine neue Form sei aber schon im Dezember 2002 angekündigt worden, kritisiert Verdi. Obwohl sich die wirtschaftliche Lage der Telekom-Tochter in den beiden vergangenen Jahren deutlich verbessert habe, warteten die Beschäftigten vergeblich auf die Zahlung - die Vorstandsprämien blieben hingegen unangetastet.
29.02.2004
Hoffnungslos verwickelt
Viele ehrgeizige Vorhaben gehen schief weil die Politik Druck macht, die Manager Fehler und die Techniker sich überschätzen
Von Dieter Fockenbrock, Maurice Shahd und Ursula Weidenfeld
Techniker sind notorische Optimisten. Fragt man Mitarbeiter der Firma Toll Collect nach den Chancen für das Maut-System à la Daimler-Chrysler und Deutsche Telekom, geben sie immer dieselbe Antwort: In ein paar Jahren kräht kein Hahn mehr nach den Startproblemen.
Doch zurzeit scheint es so, als sei die High-Tech-Nation Deutschland kläglich an den eigenen Zielen gescheitert. Das Gefühl wird bleiben die nächsten Technik-Flops sind absehbar. Die Patientenkarte für 70 Millionen Deutsche wird nicht rechtzeitig fertig, ebenso die Software für die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. Nehmen Staat und Wirtschaft Großprojekte in Angriff, scheint das Desaster programmiert.
Selbst der Kanzler-Berater in Sachen Technologieoffensive, Hans-Jörg Bullinger, ist skeptisch, ob Industrie und Staat immer genügend Sorgfalt bei komplizierten Problemen walten lassen. Gutes Projektmanagement, klagt der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, wird manchmal vergessen.
Doch Bullinger wird Gerhard Schröder in seinem neu berufenen Technologierat nicht mit Gejammer über den Standort D nerven. Für den Ingenieur ist Deutschland Spitze, und zwar bei der Lösung komplexer Aufgaben. Einfache Maschinen bauen, sagt er, könne jeder. Nicht aber moderne Systeme zur Verkehrserfassung und wenn es einmal funktioniert Verkehrslenkung. Bei der Maut etwa müssen Satellitenerfassung, Infrarot-Streckenkontrolle und Abrechnungssoftware so gut zusammenpassen, dass täglich ohne Störung Hunderttausende von Lkw-Fahrten registriert werden können.
Gründe für das Scheitern solcher Projekte gibt es viele. Mal hat die Industrie den Mund zu voll genommen (Beispiel Maut), mal überzieht der Auftraggeber Staat die Wirtschaft mit unerfüllbaren Forderungen. So ist die bundesweite Ausgabe der Gesundheitskarte, die Versicherungsausweis und elektronisches Rezept zugleich sein soll, zum 1. Januar 2006 geplant. Der Termin war nach Ansicht der Krankenkassen von Anfang an kaum zu halten. Im Zeitplan ist, wie bei solchen Großprojekten sonst üblich, kein Puffer vorgesehen", sagte Doris Pfeiffer, Chefin des Verbandes der Angestelltenersatzkassen (VdAK). Pfeiffer ist sicher: Mit einer flächendeckenden Einführung kann frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2006 begonnen werden. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt müsse die Notbremse ziehen und mit den beteiligten Kassen, Ärzten und Apothekern über einen realistischen Zeitplan reden.
Es fehlt ein Franz-Josef Strauß
Bei der Reform der Arbeitsverwaltung kommen politischer Zeitdruck und Technikhürden zusammen. Mehr noch: Wenn schon die Ausschreibung für das anspruchsvolle Projekt nicht stimmt, kann auch die beste Partnerschaft zwischen Staat und Wirtschaft nicht funktionieren. Das erleben derzeit die Firmen, die die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe betreuen. Sie sollen den fördernden und fordernden Sozialstaat mittels einer einzigen Software zum Leben bringen. Damit ist das neue Computerprogramm politisch völlig überfrachtet. Von Jobcentern und Sozialämtern zugleich angewandt, soll es dazu führen, dass künftig alle wieder eine Aussicht auf Arbeit bekommen.
Von der Bundesagentur (BA) ausgeschrieben ist aber nur ein Programm zur Zahlbarmachung, das sicherstellt, dass jeder Arbeitslose den richtigen Betrag überwiesen bekommt. Das Fördern, sagen die Programmschreiber, sei in einem Programm enthalten, das die Kommunen schon hätten aber nicht alle. Auch die BA wird es nicht haben, wenn ab 2005 damit gearbeitet werden soll. Was nichts anderes heißt als: Vermutlich wird dann Arbeitslosengeld II gezahlt. Doch ob ein Langzeitarbeitsloser qualifiziert werden kann oder nicht, ob er eine soziale Schulung braucht oder eine Suchtbehandlung das ist nicht vorgesehen in der neuen Fallakte.
Es geht auch anders. Als vor 30 Jahren Europas Regierende beschlossen, der US-Flugzeugindustrie Paroli zu bieten, wurden sie ausgelacht. Gegen Boeing & Co., so die überwiegende Meinung, sei nicht anzukommen. Heute ist die europäische Airbus Industrie der größte zivile Flugzeugbauer der Welt. Dabei bot das Projekt alle Zutaten für ein Scheitern: Dutzende Flugzeugfirmen mit unterschiedlicher Technik, stolze Nationalstaaten, die über ihre Standorte wachten, kein einziger erfolgreicher Jet aus Europa. Trotzdem hat es funktioniert, weil der klare politische Wille herrschte, Deutschland und Frankreich gemeinsam ihren Führungsanspruch durchsetzten. Doch ein solcher Erfolg hängt auch an Persönlichkeiten. In Deutschland war das zweifellos der CSU-Chef Franz-Josef Strauß.
So ein Strauß fehlt dem Maut-System. Daimler-Chef Jürgen Schrempp und Telekom-Boss Kai-Uwe Ricke haben das Thema zu spät an sich gezogen. Sollte sich die Telekom in einem letzten Anlauf jetzt mit ihrem Führungsanspruch durchsetzen, hätte das Konsortium eventuell noch eine Chance.
Vielleicht steigt aber auch Siemens ein. Die Münchener verstehen etwas von Technik und auch von Flops bei Großprojekten. Zurzeit etwa will der Elektronikkonzern in Puerto Rico eine U-Bahn ans Laufen bekommen. Ein Milliardenprojekt doch der Tren Urbano made in Germany fährt zurzeit nur als Geisterbahn durch Geisterbahnhöfe. Die Inbetriebnahme ist nicht in Sicht. Zum Glück für Siemens ist die Karibik weit weg.
Allianz einigt sich mit Deutscher Bank
28. Februar 2004 Der Streit um das Hochhaus der Deutschen Bank am New Yorker Ground Zero ist beigelegt. Der Versicherer Allianz bestätigte am Freitag abend, daß sich die Bank mit Versicherungen, dem Bundesstaat New York und Behördenvertretern auf einen Vergleich verständigt habe.
Demnach sollen die Allianz und Axa Schadenersatz in Höhe von zusammen 140 Millionen Dollar für das beschädigte Gebäude zahlen. Auf die Allianz entfielen 85 Millionen Dollar, sagte der Sprecher. Wir sind insgesamt sehr zufrieden mit der Einigung, weil das ein Bruchteil dessen ist, was die Deutsche Bank gefordert hat. Mit der Einigung sei die Allianz nun nicht gezwungen, ihre Reserven hochzusetzen.
Der 40 Stockwerke hohe Gebäude in unmittelbarer Nähe des World Trade Center war bei dem Terrorangriff vom 11. September 2001 schwer beschädigt worden und soll nun doch abgerissen werden. Der Vergleich sehe vor, daß die Lower Manhattan Development Corporation den Komplex der Deutschen Bank für 90 Millionen Dollar abkaufe und einen Vertrag zum Abriß des Gebäudes im Volumen von 45 Millionen Dollar übernehme, hatte die New York Times in ihrer Onlineausgabe berichtet. Die Versicherungen müßten für Abrißkosten, die über 45 Millionen Dollar hinaus gehen, einstehen.
Wir als einer der größten Arbeitgeber in Manhattan freuen uns sehr, daß ein großer Schritt nach vorne gemacht wurde, sagte ein Deutsche-Bank-Sprecher in Frankfurt. Die Bank sei an einer Weiterentwicklung des Geländes am New Yorker Ground Zero interessiert. Zur Höhe des Schadenersatzes wollte der Sprecher keine Angaben machen. Ein Vertraulichkeitsbeschluß verbiete der Bank, über Zahlen zu reden.
Medienberichten zufolge hatte das Geldhaus den reinen Gebäudeschaden auf 950 Millionen Dollar taxiert und von den beiden Versicherern insgesamt 450 Millionen Dollar gefordert. Weitere Schadenersatzforderungen der Deutschen Bank betreffen die Betriebsunterbrechung. Dieses Forderungen seien noch im Schiedsverfahren, das sich voraussichtlich noch mehrere Monate hinziehen werde, sagte der Allianz-Sprecher.
Text: dpa
Bildmaterial: EPA
O2 ruft Betreiber zu gemeinsamen UMTS-Ausbau auf dem Land auf
Dünn besiedelte Regionen zusammen anpacken
Der deutsche Mobilfunkbetreiber O2 will die Konkurrenz für einen gemeinsamen UMTS-Netzausbau auf dem Land gewinnen. Das sagte O2.Geschäftsführer Rudolf Gröger der Tageszeitung 'Welt am Sonntag'. Eine Netz-Gesellschaft, bestehend aus allen vier Betreibern Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2, könne mit gemeinsamen Investitionen die Abdeckung in dünn besiedelten ländlichen Region anpacken. "Die Politik müsste solche Bemühungen eigentlich unterstützen", so Gröger weiter.
Die Lizenzbedingungen der Regulierungsbehörde sehen nur eine Netzabdeckung von 25 Prozent vor, die bis Ende 2005 auf 50 Prozent ansteigen muss. Ein gemeinsamer Netzaufbau ist bis zum Jahr 2005 verboten.
Der Münchner Mobilfunkanbieter will selbst ab Mitte Mai erste UMTS-Handys auf den Markt bringen. Anfang April bringt O2 ein Cardphone für Notebooks in den Handel. (ck)
[ Sonntag, 29.02.2004, 09:38 ]
Microsoft will Software-Preise an Lebenshaltungskosten einzelner Länder angleichen
Windows und Office werden in ärmeren Ländern billiger
Der Software-Konzern Microsoft sucht nach Wegen, die Preise für seine Produkte in verschiedenen Regionen unterschiedlich gestalten zu können. Bisher waren Windows- und Office-Pakete weltweit zu einem fast einheitlichen Preis erhältlich. Dies führte jedoch in letzter Zeit vor allem in ärmeren Ländern zu einer deutlichen Stärkung von Linux, dass sich zum wichtigstem Konkurrenten auf dem Markt für PC-Betriebssysteme entwickelt. In den kommenden Monaten sollen die Preise daher stärker an die Lebenhaltungskosten angepasst werden, sagte Microsofts General Manager Martin Taylor gestern in einer Telefonkonferenz mit Analysten.
Über die Details wollte Taylor noch keine Angaben machen, da bisher noch keine genauen Preise ausgearbeitet wurden.. Es werde wahrscheinlich mehrere Initiativen geben, die nach und nach in den nächsten Monaten eingeführt werden. Der General Manager verglich das Projekt mit dem BigMac der Fastfood-Kette McDonalds, der in den verschiedenen Ländern zu unterschiedlichen Preisen erhältlich ist. "Wieviel kostet ein BigMac in Indien im Vergleich zu New York oder Taipeh, und wie überträgt man diesen BigMac-Index auf Software?", so Taylor.
Bisher hatte Microsoft nur in Ausnahmefällen Preissenkungen zugestimmt. So wurden die Produkte des Unternehmens im vergangenen Jahr in Thailand im Rahmen eines Regierungsprogramms deutlich billiger angeboten. (ck)
[ Samstag, 28.02.2004, 10:04 ]
Zeitung: Einser-BMW kommt ab 19 500 Euro auf den Markt
München (ddp.vwd). Der in Konkurrenz zu Audi A3 und VW Golf konzipierte Einser-BMW wird preislich deutlich über seinen Konkurrenten liegen. Wie die Branchenzeitung «Automobilwoche» am Sonntag unter Berufung auf Unternehmenskreise meldete, soll das Einstiegsmodell 116i in Deutschland 19 500 Euro kosten. Den Verkaufsstart habe BMW auf den 18. September festgelegt.
Mit der neuen Einser-Baureihe steigt BMW erstmals in die volumenstarke Golf-Klasse ein. Der neue Einser wird heckgetrieben sein und zunächst ausschließlich mit fünf Türen geliefert. Wie die Zeitung unter Berufung auf Händlerkreise weiter schreibt, ist in der Konzernzentrale angeblich noch nicht entschieden, ob - wie beim rund 2000 Euro teureren Schwestermodell Dreier Compact - eine Klimaanlage zur Serienausstattung des Basismodells zählen wird. ddp.vwd/mwo
29.02.2004 10:52
©ddp
29.02.2004
drucken verschicken
D A I M L E R C H R Y S L E R
Bilanztrickserei in Stuttgart?
Schwere Vorwürfe erreichten den Konzern am Wochenende. Laut einem Pressebericht arbeitet der Wagenbauer mit Bilanztricks, um die US-Tochter Chrysler schöner aussehen zu lassen. Der Automobilkonzern weist die Vorwürfe zurück.
Hamburg/Stuttgart - Der Autokonzern DaimlerChrysler hat Berichte dementiert, wonach die wirtschaftliche Lage der US-Tochter Chrysler mit Bilanztricks schön gerechnet worden sei. Der Pressesprecher des Stuttgarter Unternehmens, Thomas Fröhlich, reagierte damit auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins SPIEGEL.
© DPA
Schön, schöner, am schönsten: DaimlerChrysler-Zentrale in Stuttgart
Das Blatt berichtet in seiner aktuellen Ausgabe, der Verlust von Chrysler in 2003 wäre um knapp 50 Prozent höher ausgefallen, wenn die internen Abrechnungsregeln mit der Dienstleistungssparte DaimlerChrysler Services nicht geändert worden wären. Der amerikanische Autobauer hatte für 2003 offiziell ein Minus von 506 Millionen Euro ausgewiesen. Tatsächlich hätte der Verlust bei 750 Millionen Euro.
Das ist ein ganz normaler Vorgang und hat nichts mit Bilanztricks zu tun", sagte Fröhlich am Wochenende. Vielmehr gehe es um eine sinnvolle Zusammenarbeit von Konzernsparten. Laut SPIEGEL wurden Risiken aus dem Leasinggeschäft mit Chrysler-Fahrzeugen von der US-Marke kurzerhand auf die Service-Schwester übertragen. Zudem hätten dort Kosten übernommen werden müssen, die Chrysler entstanden seien, weil der Verkauf mit subventionierten Krediten angekurbelt worden sei.
Beide Transaktionen hätten bei Chrysler zu einer Entlastung des operativen Ergebnisses in Höhe von 244 Millionen Euro geführt, wie der Geschäftsbericht im Kleingedruckten verrate. Bei DaimlerChrysler Services sei im Gegenzug der Gewinn um 244 Millionen Euro geringer ausgefallen.
© DPA
Großansicht
Bilanz-Vorwürfe zurückgewiesen: DaimlerChrysler-Präsentation
Die Verschiebeaktion ist dem Magazin zufolge legal, zeige jedoch, dass Chrysler sehr viel tiefer als zugegeben in der Krise stecke. Schrempp hatte verkündet, Chrysler hätte ohne so genannte Einmaleffekte, also die Kosten für den Abbau von Arbeitsplätzen und die Schließung von Fabriken, fast ein ausgeglichenes Ergebnis (minus 36 Millionen Euro) erreicht. Tatsächlich aber wäre auch diese Kennziffer ohne den Buchungstrick um 244 Millionen schlechter ausgefallen, schreibt das Magazin. Das Verfahren solle nach Angaben eines DaimlerChrysler-Managers auch im laufenden Jahr angewandt werde.
Digitales Fernsehen: ARD und ZDF kündigen Kabelanbietern
ARD und ZDF haben ihre Verträge mit sämtlichen Kabelanbietern gekündigt. Damit wenden sich die Sender gegen die drohende Verlegung ihrer Plätze im digitalen Zugangsmenü der Kabelanbieter, sagte ZDF-Sprecher Walter Kehr der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für die Montagausgabe. "Es kann nicht sein, dass die Programme von ARD und ZDF erst beim zweiten oder dritten Klick mit der Fernbedienung erscheinen." Ein diskriminierungsfreier Zugang, wie ihn Decoder mit dem MHP-Standard (Multimedia Home Plattform) bieten, müsse gewährleistet werden, forderte Kehr.
ARD und ZDF hatten zunächst ihre Verträge mit der Kabel Deutschland GmbH gekündigt, an diesem Wochenende folgten laut dem Bericht die Kündigungen bei den Kabelgesellschaften iesy (Hessen), ish (Nordrhein-Westfalen) und Kabel Baden-Württemberg. Kabel Deutschland schicke sich an, den ganzen Kabelmarkt aufzukaufen und habe dem Bezahlsender Premiere mit seinem Bouquet einen bevorrechtigten Zugang gewährt, kritisierte Kehr in der Zeitung.
Kabel Deutschland will den Empfang digitaler Programme nur noch mit lizenzierten Receivern gestatten. ARD und ZDF kritisieren, dass das Kabel-Unternehmen alle Programme grundverschlüsseln will und nicht plant, Receiver nach dem Standard Multimedia Home Platform (MHP) zuzulassen. Bis Ende März sollen die Digital-Programme aber noch eingespeist werden, berichtet Digital Fernsehen, neue Verhandlungen beginnen im März. Neben den Programmen von ARD und ZDF umfasst das Digitalangebot der öffentlich-rechtlichen Sender alle dritten Programme sowie weitere Angebote wie etwa Eins Muxx, Eins Festival, Eins Extra, ZDF Theaterkanal, ZDF Infokanal oder ZDF Dokukanal. (anw/c't)
Anonymous
29.02.2004, 17:54
moin-moin,
mein favorit für nächste woche ist..........
........ EMN :wink:
die 2-euro-marke konnte auf schlußkursbasis veteidigt werden.
mein kursziel für die nächsten 2-3 wochen: 3 euro.
der umsatz der letzten handelstage spricht bände.
heute nacht dann die oscar-verleihung, bin schon sehr gespannt.
auch sehr, sehr interessant:
26.02.04
" Focus Money" Artikel:
Kurs-Verdoppler: Heiße Oscar-Chancen für dt. Medienwerte
" e-m-s rennen derzeit die Investoren die Bude ein"
http://www.ems-newmedia.com/pressespiegel/kurs_verdoppler.pdf
viele grüße,[img]
TheHurricane
29.02.2004, 18:50
Moin @ all
Heute ist Oscar Nacht (auf Pro7 ab 01.00 Uhr)
Favorit ist Herr der Ringe 3 ( hat bisher über 1 Milliarde Dollar eingespielt, damit 2. erfolgreichster Film aller Zeiten)
der drei Herr der Ringe Epos haben zusammen gerade mal 330 mio gekostet!!! Und haben nur durch Kinoeinnahmen fast 3 Milliarden eingespielt!! :shock:
Zum Vergleich Terminator 3 produziert von Internationalmedia:
Produktionskosten ca. 200 mio
Kinoerlöse 435 mio :lol:
TheHurricane
29.02.2004, 18:59
The Passion of the Christ von Mel Gibson hat in 5 Tagen über 110 mio eingespielt! :shock: Produktionskosten gerade mal 30 mio (finanziert von Mel Gibson) = rekordverdächtig!! Ein Skandalfilm wie er im Buche steht!! 120 min Brutale Szenen! Frau erleidet Herzinfarkt wärend der Vorstellung!! Zuschauer kommen weinend aus dem Kino!! Der Filme läuft auf aramäisch (Muttersprache Jesu) und lateinisch, mit englisch bzw.deutschen Untertitel! Juden demonstrieren vehement gegen den Film!! In Deutschland läuft er in der Karwoche an!! Super Timing!!
http://www.thepassionofthechrist.com/images/passionhome.jpg
Brutal, paradox und antisemitisch:
"Die Passion" des Mel Gibson
Der Film "Die Passion" von Mel Gibson legte in den USA einen rekordverdächtigen Start hin. Mel Gibsons "Bibel Epos" läuft erst seit Mittwoch den 25. Februar in den amerikanischen Kinos und hat bereits 20 Millionen Dollar eingespielt, immerhin zwei Drittel der Produktionskosten. Die Münchner Abendzeitung wußte am 27. Februar bereits von einem Herztod einer 57-jährigen Frau aus Kansas zu berichten. Offensichtlich war die Frau dem fast zweistündigen Blutexzeß nicht gewachsen und erlitt einen Herzanfall. Ab 8. April soll der Film im Verleih der Constantin Film in den deutschen Kinos starten.
Am Aschermittwoch den 25. Februar lud die Filmgesellschaft zu einer Pressevorführung um neun Uhr morgens in das Matthäuser Kino am Hauptbahnhof in München ein. Nicht nur wegen der unchristlichen (oder christlichen) Zeit war der Film auf nüchternen Magen eine unerträgliche Zumutung. Der Film beschreibt in blutigen, extrem brutalen Bildern die letzten zwölf Stunden im Leben Jesu. Der Zuschauer wird in 124 Minuten mit grausamen Folter und Kreuzigungsszenen dermaßen in die Enge getrieben, dass ihm nur abgrundtiefe Depression, Verzweiflung oder unsägliche Wut bleibt. Bekanntlich lebt es sich mit Depression und Verzweiflung schlecht, die Wut hingegen kann über das antisemitische Ventil abgelassen werden. Dieses Ventil bietet der Film aufdringlich an.
Darstellung der Juden und die aramäische Sprache
Der Macher des Filmes, Mel Gibson, und die Darsteller des Filmes geben stolz an, Aramäisch gelernt zu haben, um in ihrer Glaubensfestigkeit zu wachsen. In dem Film wird hauptsächlich aramäisch gesprochen, die Römer sprechen ein altes verzerrtes Latein. Während des gesamten Filmes hört man in der Tat kein englisches oder deutsches Wort. Der tragische Held des Filmes spricht wenig, dafür um so mehr jüdische Würdenträger, Rabbiner, oder das gemeine Volk. Alle sind sich in dem Film einig, den Ketzer möglichst grausam zu malträtieren und von Pilatus zu fordern: "Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder". Die absurde antisemitische Fragestellung: "Ob die Juden den Heiland ermordet haben", wird in dem Film objektiv bejaht. Das gezeigte Volk und die aramäisch jüdischen Würdenträger werden in dem Film als widerwärtige blutrünstige Monster präsentiert. Die dargestellten Grausamkeiten in Verbindung mit der aramäischen Sprache haben die Funktion, den Zuschauer gegen ein bestimmtes Volk, das der Juden, aufzubringen. Denn wozu soll es gut sein, in amerikanischen und deutschen Kinos einen Folter und Grausamkeitserguß in einer völlig fremden Sprache endlos hinzuziehen. Wenn in amerikanischen und deutschen Kinos eine lange Blutorgie vollzogen an einer Person im chinesischen Kaiserreich, in chinesischer Sprache gezeigt würde, dann gäbe es nicht die Frage, gegen wen sich der Film wohl richtet. Der Constantin Verleih behauptet bezüglich des Filmes "Die Passion" : "hier werden nur historische Tatsachen festgehalten". Nichts ist weniger wahr als diese Behauptung; der Film bietet neben dem Blutspektakel historische Absurditäten und antisemitische Klischees.
Anonymous
29.02.2004, 19:09
WKN
568480
Name
EM TV & MERCHAND
BID
1.28 EUR
ASK
1.33 EUR
Zeit
2004-02-29 19:08:55 Uhr
wer ist denn da noch am arbeiten!? Na ja gut, arbeiten kann man das ja nicht nennen!
29.02.2004
D E U T S C H E P O S T
Konzern übertrifft Gewinnziel
Der Logistikkonzern habe sein Gewinnziel für das vergangene Jahr übertroffen, sagt Chef Klaus Zumwinkel. Das Kostensenkungsprogramm "Star" hat besser gegriffen, als zuvor erwartet wurde.
Bonn - Die Deutsche Post hat offenbar das Gewinnziel für das vergangene Jahr von 2,9 Milliarden Euro übertroffen. Bis 2005 wolle der Konzern das Ergebnis auf 3,6 Milliarden Euro steigern, sagte Unternehmenschef Klaus Zumwinkel in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt". Das Kostensenkungsprogramm "Star" habe 2003 höhere Verbesserungen als zunächst vorgesehen erzielt. Statt 350 Millionen Euro habe der Konzern Ergebnissteigerungen von 400 Millionen Euro erreicht.
Zugleich bestätigte der Post-Chef Informationen, nach denen die Post in den USA Verluste in dreistelliger Millionenhöhe gemacht hat. Ab 2005 wolle die Post in Nordamerika aber Gewinne machen. Zur Ausschüttung für 2003 sagte Zumwinkel: "Wir werden die Dividende erhöhen." Im Vorjahr hatte die Post 40 Cent je Aktie gezahlt.
"Ich will die Arbeit weiter machen"
Die Post wolle nicht auf die Forderungen der Gewerkschaft Verdi eingehen, die vom Bund vorgenommenen Kürzungen für die 65.000 Postbeamten auszugleichen, sagte er weiter. "Die Postbeamten sind Bundesbeamte. Ein Bundesgesetz regelt die Besoldung. Insofern sind wir der falsche Ansprechpartner für die Gewerkschaften. Korrekturen oder Veränderungen kann nur die Bundesregierung vornehmen. Unsere Postbeamten haben etwa bei ihren Pensionen und der sonstigen Versorgung gegenüber den Angestellten zahlreiche Vorteile. Ich sehe hier keinen Handlungsbedarf der Post."
Zugleich äußerte sich Zumwinkel zum ersten Mal zu seiner persönlichen Zukunft nach Auslaufen seines Vorstandsvertrages Ende des nächsten Jahres. "Ich will die Arbeit als Vorstandschef der Post noch ein paar Jahre weitermachen", sagte der Manager.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&lSyms=DPW.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPW.ETR&hcmask=
WKN
555200
Name
DT. POST
BID
19.12 EUR
ASK
19.27 EUR
Zeit
2004-02-29 19:41:53 Uhr
[/img]
big_kalle
29.02.2004, 19:43
http://www.bigkalle.de
Update
big_kalle
29.02.2004, 20:09
...ich habe fertig.
http://www.bigkalle.de
wünsche allen einen schönen Abend.
nordleader
29.02.2004, 20:13
Danke Kalle.....
Anonymous
29.02.2004, 20:39
nabend,
kann mir mal jemand helfen?
wie bringe ich hier einen chart, z.b.aus w:o, in dem beitrag unter.
klappt leider nie, wenn ich es mir vornehme ("img").
vielen dank.
gaga
moin-moin,
mein favorit für nächste woche ist..........
........ EMN :wink:
die 2-euro-marke konnte auf schlußkursbasis veteidigt werden.
mein kursziel für die nächsten 2-3 wochen: 3 euro.
der umsatz der letzten handelstage spricht bände.
heute nacht dann die oscar-verleihung, bin schon sehr gespannt.
auch sehr, sehr interessant:
26.02.04
" Focus Money" Artikel:
Kurs-Verdoppler: Heiße Oscar-Chancen für dt. Medienwerte
" e-m-s rennen derzeit die Investoren die Bude ein"
http://www.ems-newmedia.com/pressespiegel/kurs_verdoppler.pdf
viele grüße,[img]
...ich habe fertig.
http://www.bigkalle.de
wünsche allen einen schönen Abend.
... super sache ... wie immer :D :D :D ... merci ... wie gehtŽs mit dem Häuslebau voran ? ... dir und dem gesamten Board noch einen schönen sonnatg ... et voila 8) 8) 8)
nabend,
kann mir mal jemand helfen?
wie bringe ich hier einen chart, z.b.aus w:o, in dem beitrag unter.
klappt leider nie, wenn ich es mir vornehme ("img").
vielen dank.
gaga
moin-moin,
mein favorit für nächste woche ist..........
........ EMN :wink:
die 2-euro-marke konnte auf schlußkursbasis veteidigt werden.
mein kursziel für die nächsten 2-3 wochen: 3 euro.
der umsatz der letzten handelstage spricht bände.
heute nacht dann die oscar-verleihung, bin schon sehr gespannt.
auch sehr, sehr interessant:
26.02.04
" Focus Money" Artikel:
Kurs-Verdoppler: Heiße Oscar-Chancen für dt. Medienwerte
" e-m-s rennen derzeit die Investoren die Bude ein"
http://www.ems-newmedia.com/pressespiegel/kurs_verdoppler.pdf
viele grüße,[]
@Gaga
Es ist nicht viel anders, als in W.O. :wink: Du klickst im Chart auf die rechte Maustaste und gehst im neuen Fenster auf Eigenschaften und dort steht URL und diese Adresse mit http://..... kopierst du komplett und fügst diese Adresse zwischen den http..... (oben ist der Button) einfach ein und fertig ist der Chart :D. Probiere es mal - ist wirklich nicht schwer :wink:
eisbonbon
29.02.2004, 21:10
Guten Abend allem die noch oder wieder online sind. Auf eine gute Tradingwoche :lol:
...ich habe fertig.
http://www.bigkalle.de
wünsche allen einen schönen Abend.
danke, Kalle :D :D
Anonymous
29.02.2004, 21:22
nabend,
kann mir mal jemand helfen?
wie bringe ich hier einen chart, z.b.aus w:o, in dem beitrag unter.
klappt leider nie, wenn ich es mir vornehme ("img").
vielen dank.
gaga
moin-moin,
mein favorit für nächste woche ist..........
........ EMN :wink:
die 2-euro-marke konnte auf schlußkursbasis veteidigt werden.
mein kursziel für die nächsten 2-3 wochen: 3 euro.
der umsatz der letzten handelstage spricht bände.
heute nacht dann die oscar-verleihung, bin schon sehr gespannt.
auch sehr, sehr interessant:
26.02.04
" Focus Money" Artikel:
Kurs-Verdoppler: Heiße Oscar-Chancen für dt. Medienwerte
" e-m-s rennen derzeit die Investoren die Bude ein"
http://www.ems-newmedia.com/pressespiegel/kurs_verdoppler.pdf
viele grüße,[]
@Gaga
Es ist nicht viel anders, als in W.O. :wink: Du klickst im Chart auf die rechte Maustaste und gehst im neuen Fenster auf Eigenschaften und dort steht URL und diese Adresse mit http://..... kopierst du komplett und fügst diese Adresse zwischen den http..... (oben ist der Button) einfach ein und fertig ist der Chart :D. Probiere es mal - ist wirklich nicht schwer :wink:
ich hoffe es klappt :o
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&
danke actr :!:
und......
gute nacht,
gaga
Anonymous
29.02.2004, 21:24
warum hat es nicht geklappt :?: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
nabend,
kann mir mal jemand helfen?
wie bringe ich hier einen chart, z.b.aus w:o, in dem beitrag unter.
klappt leider nie, wenn ich es mir vornehme ("img").
vielen dank.
gaga
moin-moin,
mein favorit für nächste woche ist..........
........ EMN :wink:
die 2-euro-marke konnte auf schlußkursbasis veteidigt werden.
mein kursziel für die nächsten 2-3 wochen: 3 euro.
der umsatz der letzten handelstage spricht bände.
heute nacht dann die oscar-verleihung, bin schon sehr gespannt.
auch sehr, sehr interessant:
26.02.04
" Focus Money" Artikel:
Kurs-Verdoppler: Heiße Oscar-Chancen für dt. Medienwerte
" e-m-s rennen derzeit die Investoren die Bude ein"
http://www.ems-newmedia.com/pressespiegel/kurs_verdoppler.pdf
viele grüße,[]
@Gaga
Es ist nicht viel anders, als in W.O. :wink: Du klickst im Chart auf die rechte Maustaste und gehst im neuen Fenster auf Eigenschaften und dort steht URL und diese Adresse mit http://..... kopierst du komplett und fügst diese Adresse zwischen den http..... (oben ist der Button) einfach ein und fertig ist der Chart :D. Probiere es mal - ist wirklich nicht schwer :wink:
ich hoffe es klappt :o
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&
danke actr :!:
und......
gute nacht,
gaga
Anonymous
29.02.2004, 21:26
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&
und jetzt? :(
was mach ich falsch? :cry: :cry:
------------------------------------
von actr
Das ist sicher nicht vollständig 8) 8) http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&[
Da fehlen oft nur 1 Buchstabe oder ein Punkt oder eine Zahl und dann "geht" der Chart nicht°
millimaus
29.02.2004, 21:27
@ gaga,
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00168622&mpid=10&tr=3m&ct=&1078086388
Grüße :D :D
ALLIANZ
http://www.chartundrat.de/gratisbereich/840400/chart.png
big_kalle
29.02.2004, 21:28
Du versuchst glaube ich, eine .pdf-Datei einzustellen. Das ist eine Dokumentendatei. Du benötigst aber eine Bilddatei. z.B. .jpg, .bmp, .gif... .
Grüssle :D
warum hat es nicht geklappt :?: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry: :cry:
nabend,
kann mir mal jemand helfen?
wie bringe ich hier einen chart, z.b.aus w:o, in dem beitrag unter.
klappt leider nie, wenn ich es mir vornehme ("img").
vielen dank.
gaga
moin-moin,
mein favorit für nächste woche ist..........
........ EMN :wink:
die 2-euro-marke konnte auf schlußkursbasis veteidigt werden.
mein kursziel für die nächsten 2-3 wochen: 3 euro.
der umsatz der letzten handelstage spricht bände.
heute nacht dann die oscar-verleihung, bin schon sehr gespannt.
auch sehr, sehr interessant:
26.02.04
" Focus Money" Artikel:
Kurs-Verdoppler: Heiße Oscar-Chancen für dt. Medienwerte
" e-m-s rennen derzeit die Investoren die Bude ein"
http://www.ems-newmedia.com/pressespiegel/kurs_verdoppler.pdf
viele grüße,[]
@Gaga
Es ist nicht viel anders, als in W.O. :wink: Du klickst im Chart auf die rechte Maustaste und gehst im neuen Fenster auf Eigenschaften und dort steht URL und diese Adresse mit http://..... kopierst du komplett und fügst diese Adresse zwischen den http..... (oben ist der Button) einfach ein und fertig ist der Chart :D. Probiere es mal - ist wirklich nicht schwer :wink:
ich hoffe es klappt :o
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&
danke actr :!:
und......
gute nacht,
gaga
Guten Abend & einen schönen Sonntag zusammen :),
in ca. 30 Minuten gibt es einen neuen Thread !
Anonymous
29.02.2004, 21:30
hiiiiiiiiiiiiiiillllllllllllllllfffffffffffffeeeee eeeeeee :!:
:arrow: :arrow: :arrow: das ist gemein
woran liegt's :?:
bei mir fehlt beim kopieren die 2. zeile! wo hast du die her?
@ gaga,
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00168622&mpid=10&tr=3m&ct=&1078086388
Grüße :D :D
millimaus
29.02.2004, 21:31
@ gaga,
klick mit rechter Maustaste auf den Chart.
Eigenschaften wählen.
http: adresse komplett markieren ( blau gefärbt )
wieder rechte Maustaste anklicken und kopieren
dann IMG Taste oben drücken, rechte Maustaste
einfügen, wieder IMG Taste und fertig.
Grüße :D :D
eisbonbon
29.02.2004, 21:33
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00168622&mpid=10&tr=3m&ct=&1078086601
in einem hat Gaga recht. Es funktioniert nicht so reibungslos, wie sonst. Aber ich glaube, das ist der Chart den Du meintest.
millimaus
29.02.2004, 21:33
@ gaga,
beim markieren , ansetzen und ganz nach rechts Unten ziehen
dann wird auch der Rest markiert
Grüße
millimaus
29.02.2004, 21:35
Hi big,
wird ein schönes Haus. :wink:
Grüße :D :D
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&
und jetzt? :(
was mach ich falsch? :cry: :cry:
------------------------------------
von actr
Das ist sicher nicht vollständig 8) 8) http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&[
Da fehlen oft nur 1 Buchstabe oder ein Punkt oder eine Zahl und dann "geht" der Chart nicht°
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00168622&mpid=10&tr=3m&ct=&1078086388
Du hast die Kopierfunktion unterbrochen! Am besten, du drückst auf "alles markieren" und dann kopieren, bei der rechten Maustaste! Dann kannst du nichts übersehen :wink:
eisbonbon
29.02.2004, 21:37
.. und das ist der über einen längeren Zeitraum :wink:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00168622&mpid=10&tr=3y&ct=&1078086972
Anonymous
29.02.2004, 21:39
hey,
was sagt ihr jetzt?
töröööööööööööööööö!!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00168622&mpid=10&tr=3m&ct=&gd1=38&gd2=100&1078086781
ein bischen ahnung hab ich ja auch, aber es lag daran was millimaus schrieb: beim kopieren weiter runter ziehen, um alles zu kopieren.
vielen dank an alle.
nun kann der neue thread beginnen.
big_kalle
29.02.2004, 21:39
THX :D
Hi big,
wird ein schönes Haus. :wink:
Grüße :D :D
Konjunkturdaten
Die Märkte am Montag
Im Mittelpunkt stehen die Einkaufsmanagerindizes aus USA, der Eurozone und Deutschland. Darüber hinaus werden in den USA Monatsdaten zu den Bauausgaben und persönlichen Einkommen publiziert. Hier zu Lande stehen außerdem noch die Großhandelsumsätze zur Veröffentlichung an. Diese im Tagesverlauf erwarteten Daten dürften weitere Aufschlüsse über die Konjunkturlage in den jeweiligen Regionen geben. Auf dem Terminkalender der Unternehmensanalysten stehen Halbjahres- bzw. Jahreszahlen von HSBC, Porsche, Thiel Logistics und Techem.
HANDELSBLATT, Sonntag, 29. Februar 2004, 21:07 Uhr
big_kalle
29.02.2004, 21:40
Hallo gaga,
http://www.bigkalle.de/images/sonstige_bilder/gaga.jpg
du musst, wenn du die URL kopierst, die maus dabei nach unten ziehen, um die ganze adresse zu kopieren.
Grüssle
millimaus
29.02.2004, 21:40
Jetzt sind wir aber mächtig stolz auf dich.
Übung macht den Meister.
Super :wink: :wink: :wink:
Grüße :D
dpa-afx
ÜBERBLICK: Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende
Sonntag 29. Februar 2004, 21:23 Uhr
Aktienkurse
Alitalia - Linee Aer...
AZPIa.MI
0.2678
+0.0008
Bayerische Motoren-W...
519000.DE
34.38
+0.43
Deutsche Bank AG
514000.DE
69.00
-0.50
Fiat SpA
FIA.MI
6.2180
-0.0130
HSBC Holdings PLC
HSBA.L
875.50
+4.00
Renault SA
FR0000131906
56.15
+1.10
Sprint Corp
SDE
9.99
+0.10
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Meldungen vom Wochenende im Überblick:
BUNDESREGIERUNG HÄLT AN TOLL COLLECT FÜR LKW-MAUT FEST
Die Bundesregierung hält zur Einführung der satellitengestützten Lkw-Maut nun doch an dem umstrittenen Betreiberkonsortium Toll Collect fest. Das gab Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) am Sonntagabend in Berlin bekannt. Die Bundesregierung und die beteiligten Unternehmen einigten sich auf eine Anpassung des Vertrags, den die Regierung noch vor kurzem gekündigt
Anzeige
hatte.
HSBC (London: HSBA.L - Nachrichten) , DEUTSCHE BANK (Xetra: 514000.DE - Nachrichten - Forum) : KEIN KOMMENTAR ZU ANGEBLICHEN FUSIONSGESPRÄCHEN
Die britische Großbank HSBC und die Deutsche Bank haben sich zu einem Pressebericht über angebliche Fusionsgespräche nicht äußern wollen. "Wir kommentieren grundsätzlich keine Marktgerüchte", sagte ein Sprecher der größten deutschen Bank am Sonntag auf Anfrage von dpa-AFX. Der britische "Sunday Express" hatte unter Berufung auf Kreise berichtet, führende Manager der Deutschen Bank aus Frankfurt seien für Verhandlungsgespräche für eine Fusion nach London gereist.
DEUTSCHES DEFIZIT ERNEUT ÜBER DREI PROZENT - RECHNUNGSHOFKRITIK
Deutschland wird in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge die EU-Defizitgrenze von drei Prozent deutlich überschreiten. Das Bundesfinanzministerium bezifferte das erwartete Defizit am Samstag auf 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und bestätigte damit einen "Spiegel"-Bericht. Finanzminister Hans Eichel (SPD) habe den Wert am vergangenen Freitag im Halbjahresbericht über den Zustand der deutschen Staatsfinanzen an die Kommission der Europäischen Union in Brüssel gemeldet.
OPEL ASTRA VOR MARKTEINFÜHRUNG BEREITS 30.000 MAL VERKAUFT
Der neue Opel Astra läuft offenbar besser an als erwartet. Drei Wochen vor dem offiziellen Verkaufsstart liegen Opel bereits 30.000 verbindliche Bestellungen für den neuen Kompaktwagen vor. "Der bisherige Auftragseingang nur in Deutschland übertrifft mit bisher 10.000 Verkäufen bereits unsere Prognose", sagte Opel-Vorstandschef Carl-Peter Forster am Sonntag in Rüsselsheim. Ein Viertel der für 2004 anvisierten 45 000 Wagen seien in Deutschland bereits verkauft, berichtete der Autobauer bei der Präsentation des Astra in St. Tropez.
'AUTOMOBILWOCHE': FIAT (Mailand: FIA.MI - Nachrichten) -AUTOSPARTE PLANT DRASTISCHES SPARPROGRAMM
Die Fiat Autosparte startet laut einem Pressbericht noch in diesem Jahr ein drastisches Sparprogramm, um im Jahr 2005 wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Wie die Münchner Branchen- und Wirtschaftszeitung "Automobilwoche" in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet, bezifferte der neue Spartenchef Herbert Demel vor Führungskräften in Turin die notwendigen Einsparungen im laufenden Jahr 1,36 Milliarden Euro einsparen muss.
'FAZ': PORSCHE UND BMW STREITEN WEITER MIT BRÜSSEL ÜBER GVO
Die beiden Automobilbauer Porsche und BMW (Xetra: 519000.DE - Nachrichten - Forum) streiten laut einem Pressebericht weiter mit der Europäischen Kommission über die Verwirklichung der neuen Gruppefreistellungsverordnung (GVO) für Autohändler. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) in ihrer Samstagausgabe berichtete, müssten beide Unternehmen mit einem Kartellverfahren rechnen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Bei Porsche und BMW war am Sonntag zunächst niemand für eine Stellungnahme erreichbar.
SPRINT FÜHRT MOBILFUNK- UND FESTNETZAKTIE WIEDER ZUSAMMEN
Der US-Telekomkonzern Sprint will die bislang getrennt gehandelten Aktien seiner Mobilfunktochter PCS wieder vom Kurszettel streichen. Künftig werde nur noch eine Aktie gehandelt, teilte der Konzern am Sonntag in Washington mit. Demnach werde zum 23. April automatisch jede Mobilfunkaktie automatisch in eine halbe Sprint (NYSE: SDE - Nachrichten) -Aktie transferiert.
NEUER ALITALIA-CHEF ERWARTET STREICHUNG VON MAXIMAL 1.500 STELLEN
Der neu ernannte Chef der Alitalia (Mailand: AZPIa.MI - Nachrichten) , Marco Zanichelli, hält offenbar an dem Restrukturierungsplan seines Vorgängers fest. Er werde nun mit den Gewerkschaften Gespräche über die Auslagerung von gut 1.200 Jobs einläuten, sagte der Manager der Zeitung "La Repubblica" (Sonntagausgabe). Zudem bekräftigte er, dass voraussichtlich zusätzliche 1.500 Stellen gestrichen werden müssten. "Es werden 1.500 sein, aber nicht mehr", bekräftigte er. "Wir müssen schnell wieder zu einer friedlichen Atmosphäre und zu einer Lösung mit den Gewerkschaften kommen", fügte er hinzu.
DAIMLERCHRYSLER WEIST VORWURF DER BILANZKOSMETIK ZURÜCK
Der Autokonzern DaimlerChrysler hat den Vorwurf zurückgewiesen, die wirtschaftliche Lage der US-Tochter Chrysler mit Bilanztricks schönzurechnen. Der Pressesprecher des Stuttgarter Unternehmens, Thomas Fröhlich, reagierte damit auf einen Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel". Demnach wäre der Verlust von Chrysler 2003 um knapp 50 Prozent höher ausgefallen, wenn die internen Abrechnungsregeln mit der Dienstleistungssparte DaimlerChrysler Services nicht geändert worden wären.
CDU-TRIUMPH IN HAMBURG - BEUST KANN ALLEIN REGIEREN
Mit einem historischen Zugewinn von rund 20 Prozentpunkten bei der Bürgerschaftswahl am Sonntag hat die CDU unter Ole von Beust die Alleinregierung in Hamburg erobert. Das Rekordergebnis in dem Stadtstaat bescherte der Union zugleich einen glänzenden Start ins Wahljahr 2004. Die SPD stürzte hingegen nach den Hochrechnungen (18.45 Uhr) in die Nähe der 30-Prozent-Marke - das mit Abstand schwächste Ergebnis ihrer Nachkriegsgeschichte in Hamburg. Dieses Debakel beim ersten innenpolitischen Stimmungstest 2004 bedeutet auch einen Rückschlag für die Regierung von Bundeskanzler Gerhard Schröder.
Weitere Meldungen: - 'FOCUS': AUDI ERWEITERT PRODUKTION IN CHINA UM MODELL A3 - EX-BERTELSMANN-CHEF MIDDELHOFF WILL UNTERNEHMEN VON DER BÖRSE ZURÜCKKAUFEN - ZUMWINKEL LEHNT BEAMTENBESOLDUNGSFORDERUNG DER GEWERKSCHAFT AB - RENAULT (Paris: FR0000131906 - Nachrichten) -CHEF ERTEILT VOLLFUSION MIT PARTNER NISSAN ABSAGE- - 'HANDELSBLATT': MEHRHEIT DES SCHATTENRATES VOTIERT GEGEN LEITZINSSENKUNG
nordleader
29.02.2004, 21:41
Und ich weiß jetzt auch wieŽs geht :wink: ŽnÁbend zusammen...
Anonymous
29.02.2004, 21:42
guck doch mal weiter unten :idea:
vielen, vielen dank für eure bemühungen und geduld
:arrow: :arrow: eine tolle gemeinschft :D :D :D
Hallo gaga,
http://www.bigkalle.de/images/sonstige_bilder/gaga.jpg
du musst, wenn du die URL kopierst, die maus dabei nach unten ziehen, um die ganze adresse zu kopieren.
Grüssle
millimaus
29.02.2004, 21:43
Hi nord
Grüße
Ich wünsche Euch noch einen schönen Abend.
Bis morgen.
Gruß
Max
nordleader
29.02.2004, 21:45
Hi Milli, Urlaub schon wieder vorbei ?Hi nord
Grüße
Anonymous
29.02.2004, 21:46
auch von mir die besten wünsche
fürs neue heim.
bin schon gespannt wie es fertig aussieht :wink:
THX :D
Hi big,
wird ein schönes Haus. :wink:
Grüße :D :D
millimaus
29.02.2004, 21:46
Hi Milli, Urlaub schon wieder vorbei ?Hi nord
Grüße
Ja leider, aber zwei Wochen im
Monat Februar sollten auch ausreichen. :D
Grüße :D
Anonymous
29.02.2004, 21:48
auch einer meiner favoriten:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00042468&mpid=10&tr=12m&ct=&1078087614
nordleader
29.02.2004, 21:49
Jepp, dann kann es morgen ja wieder losgehen..... :D Hi Milli, Urlaub schon wieder vorbei ?Hi nord
Grüße
Ja leider, aber zwei Wochen im
Monat Februar sollten auch ausreichen. :D
Grüße :D
nordleader
29.02.2004, 21:54
So haben die Hamburger gewählt:
CDU: 47,4 %
SPD: 30,2 %
Grüne/GAL: 12,0 %
FDP: 3,0 %
PRODM/Schill: 3,5 %
Offensive: 0,3 %
Sonstige: 3,6 %
(ZDF-Hochrechnung von 19.45 Uhr)
Anonymous
29.02.2004, 21:56
Das ist eine schallende Ohrfeige für Schröder und Müntefering
:D :D
Anonymous
29.02.2004, 21:57
wie sieht es denn mal mit nem boardtreffen im norden aus :?:
wer kommt denn alles aus dem norden :?:
das mit den charts bringt ja richtig laune :!:
die sind noch gar nicht gelaufen
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00021974&mpid=2&tr=3m&ct=&1078088123
aber umweltaktien sind ja im moment auch out!
nordleader
29.02.2004, 21:58
Boardtreffen im Norden...siehe Nick :lol: :lol: :lol:
Mal was anderes :lol: :lol: :lol:
Funktionsweise sozialer Systeme
Sozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Eine Kuh musst du deinem Nachbarn abgeben.
Kommunismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und verkauft dir die Milch.
Liberalismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schenkt dir die Milch.
Nationalsozialismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und erschießt dich.
EU- Bürokratismus
Du besitzt zwei Kühe. Die Regierung nimmt dir beide weg und schlachtet eine Kuh ab. Die andere wird gemolken und die Milch vernichtet.
Eine amerikanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und zwingen die andere, Milch für vier zu geben. Sie sind überrascht, dass sie tot umfällt.
Eine Firma aus Österreich:
Jede Kuh hat einen Titel, es werden Ausschüsse, Unterausschüsse und Gremien gebildet und Gutachten eingeholt. Das Ergebnis ist provisorisch, bleibt aber für immer. Die Milch wird sozialpartnerschaftlich verteilt. Jeder Bulle hat ein Privileg.
Eine französische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken und fordern drei Kühe.
Eine japanische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie designen sie neu. Jetzt sind sie zehn Mal kleiner und geben zwanzig Mal mehr Milch als eine gewöhnliche Kuh. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn "Kuhkimon" und vermarkten ihn weltweit.
Eine deutsche Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie konstruieren sie neu, sodass sie 100 Jahre alt werden, einmal im Monat fressen und sich selber melken.
Eine britische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Eine italienische Firma
Sie besitzen zwei Kühe, wissen aber nicht, wo sie sind. Sie melken deshalb die EU.
Eine russische Firma
Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 42 Kühe. Sie zählen nochmals und kommen auf 12 Kühe. Sie hören auf mit Zählen und machen eine neue Flasche Wodka auf.
Eine Schweizer Firma
Sie haben 5000 Kühe, von denen keine Ihnen gehört. Sie kassieren Geld von anderen für die Unterbringung.
neuer Thread:
http://www.trendinvest.net/viewtopic.php?t=297
1.43 +9.16% :)
1.38 +3.76%
hier wird ordentlich aus dem ask gekauft heute..
akt. 1.35 +1.50%
@macadojo
die werden sich demnächst äußern (müssen) *g:
Finanzkalender 2003
Termine
Event
23.03.2004
Analystenkonferenz für das Geschäftsjahr 2003
21.05.2004
Jahreshauptversammlung
da halte ich dies für angebrachter :wink:
Se|her (Jägerspr. auch Auge des Raubwildes);
(c) Dudenverlag.
"liquiditäts-quelle":
BOV halten Datum: 02.10.2003
Die Experten vom Börsenbrief "PRIME REPORT" stufen die Aktie von BOV (ISIN DE0005493704/ WKN 549370) mit "halten" ein. Der Konzern entwickle für große Unternehmen und Organisationen individuelle Softwarelösungen, um branchenspezifische Wettbewerbsvorteile zu erlangen, die reine Standardlösungen nicht bieten könnten. Mit dem Anteilsschein sei es zuletzt heiß her gegangen. Angestachelt durch aufkeimende Übernahmespekulationen und diverse Kaufempfehlungen sei die Notierung in wenigen Tagen von 1,50 Euro auf 3,40 Euro gestiegen - ein Plus von 127%. Genauso schnell wie der Titel gestiegen sei, sei es wieder abwärts gegangen. Zu Wochenanfang sei das Papier wieder unter die Markte von 1,50 Euro gerutscht. Wichtigstes Asset der Essener seien momentan die beiden Tochterkonzerne in der Schweiz, die rund 30% zum Umsatz beitragen würden. Der Auftragsbestand reiche aktuell über das Jahr 2004 hinaus. Im ersten Halbjahr sei der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 12,6 auf 10,0 Mio. Euro gefallen. Allerdings habe das EBITDA von minus 2,3 auf minus 0,6 Mio. Euro und das Konzernergebnis von minus 5,8 auf minus 0,9 Mio. Euro verbessert werden können. Für das Gesamtjahr erwarte der Vorstand bei einem Umsatz von ganzen 20 Mio. Euro einen leichten Verlust auf operativer Ebene, nachdem zum Anfang des Jahres noch mit einem ausgeglichenen EBITDA geliebäugelt worden sei. Finanziell sei der Konzern sehr gut abgesichert. Ende Juni habe das Unternehmen über 10 Mio. Euro liquide Mittel verfügt. Die aktuelle Marktkapitalisierung von 11,7 Mio. Euro sei fast vollständig durch die Cash-Position gedeckt. Die Gesellschaft verfüge zwar über eine hohe Barmittelquote, dies allein rechtfertige aber noch nicht den gewaltigen Kurssprung von 1,5 auf 3,40 Euro. Einen dunklen Schatten würden auch die Insiderverkäufe auf den Konzern werfen. Obwohl erste positive Anzeichen für eine Trendwende in den kommenden Quartalen erkennbar seien, erwarte man in den nächsten Wochen keine größeren Kurssteigerungen. Die Experten von "PRIME REPORT" empfehlen die Aktie von BOV zu halten. Das Kursziel liege bei 1,70 Euro.
Quelle: AKTIENCHECK.DE
hier sollte es bald merklich nach oben gehen, kurs orientiert sich an steigender 38 + 200 Tage Linie; das bid sieht für diesen wert sehr gut aus; neuer vv, übernahmephantasie, liquididät deckt marktkapitalisierung ab.
http://chart4.onvista.de/hOnVista.html?TYPE=HISTORICAL&PERIOD=3&DISPLAY=2&SCALE=1&GRID=1&VOL=1&SUPP_INFO=0&MA1=1&MA2=4&ID_NOTATION=144440
k bv9
akt. 1.32 -0.75%
umsätze.