Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 1.03.-14.03.04 WL Dax,Tec,Nemax&USA
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So gehtŽs mir :D:D
http://www.smily.at/smily/smily348.gif
diplomat
08.03.2004, 07:01
morgen actr. und alle :D
Icelolly99
08.03.2004, 07:09
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=963 actr, Frechdax, Diplomat and all :D
wünsche eine erfolgreiche Woche :wink:
-Online verkaufte bisher 40.000 Musik-Titel über Musicload.de Aktuelle Nachrichten
08.03.2004
05:52
Seit dem Start des Musik-Portals Musicload.de am 29. August 2003
konnte T-Online 40.000 Titel über das Internet verkaufen. Der Preis
der verkauften Musikdateien liegt zwischen 0,79 und 1,79 Euro. Das
berichtet der KONTAKTER, der internationale Nachrichten-Dienst der
Kommunikationsbranche, exklusiv in seiner aktuellen Ausgabe (EVT. 8.
März). Die Internet-Sparte der Deutschen Telekom gibt damit erstmals
die Anzahl ihrer online verkauften Musik-Titel bekannt.
Das Repertoire von Musicload.de beträgt zurzeit 100.000 Musiktitel
und soll in diesem Jahr auf 300.000 Songs erweitert werden. T-Online
verfügt bereits über eigene Lizenzvereinbarungen mit den vier
marktbeherrschenden Musikkonzernen Universal Music, Sony/BMG, Warner
Music und EMI. Auch Titel des Frankfurter Labels "3P" (u.a. Sabrina
Setlur) wird T-Online in Kürze verkaufen können. Die Verträge sind
jedoch noch nicht final unterzeichnet.
Zur diesjährigen Computermesse CeBIT Mitte März wird T-Online eine
neue Version von Musicload.de präsentieren. Das Angebot wird optisch
neu gestaltet und mit zusätzlichen Suchfunktionen, der Darstellung
von Booklet-Auszügen und weiteren Services ausgebaut.
KONTAKTER, der internationale Nachrichten-Dienst der
Kommunikationsbranche, erscheint seit 1961 wöchentlich in der
Märkte&Medien Verlagsgesellschaft. Unter www.kontakter.de liefert
der KONTAKTER täglich branchenrelevante News.
diplomat
08.03.2004, 07:12
morgen ice
8. März 2004
März 2004
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Deutschland: Außenhandel nach Ländern Dezember 2003 - Außenhandelsvolumina
QSC AG - Veröffentlichung des untestierten Jahresberichtes
Veolia Environnement: Jahresabschluß - Jahresabschluss
Hallo Diplomat und Ice :D:D
-Online verkaufte bisher 40.000 Musik-Titel über Musicload.de Aktuelle Nachrichten
08.03.2004
05:52
Seit dem Start des Musik-Portals Musicload.de am 29. August 2003
konnte T-Online 40.000 Titel über das Internet verkaufen. Der Preis
der verkauften Musikdateien liegt zwischen 0,79 und 1,79 Euro. Das
berichtet der KONTAKTER, der internationale Nachrichten-Dienst der
Kommunikationsbranche, exklusiv in seiner aktuellen Ausgabe (EVT. 8.
März). Die Internet-Sparte der Deutschen Telekom gibt damit erstmals
die Anzahl ihrer online verkauften Musik-Titel bekannt.
Das Repertoire von Musicload.de beträgt zurzeit 100.000 Musiktitel
und soll in diesem Jahr auf 300.000 Songs erweitert werden. T-Online
verfügt bereits über eigene Lizenzvereinbarungen mit den vier
marktbeherrschenden Musikkonzernen Universal Music, Sony/BMG, Warner
Music und EMI. Auch Titel des Frankfurter Labels "3P" (u.a. Sabrina
Setlur) wird T-Online in Kürze verkaufen können. Die Verträge sind
jedoch noch nicht final unterzeichnet.
Zur diesjährigen Computermesse CeBIT Mitte März wird T-Online eine
neue Version von Musicload.de präsentieren. Das Angebot wird optisch
neu gestaltet und mit zusätzlichen Suchfunktionen, der Darstellung
von Booklet-Auszügen und weiteren Services ausgebaut.
KONTAKTER, der internationale Nachrichten-Dienst der
Kommunikationsbranche, erscheint seit 1961 wöchentlich in der
Märkte&Medien Verlagsgesellschaft. Unter www.kontakter.de liefert
der KONTAKTER täglich branchenrelevante News.
Frechdax
08.03.2004, 07:15
Moin ice :D
Entscheidende Meilensteine in der Neuausrichtung von Heidelberg:
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
- Heidelberg gibt Digitaldruck-Sparte an Eastman Kodak Co. ab
- Heidelberg und Goss International einigen sich bei wichtigen
Vertragsinhalten zur beabsichtigten Übertragung der Rollenoffset-
Sparte an Goss
- Einmalaufwand in Höhe von 525 Millionen Euro für Maßnahmen
bereits im 3. Quartal 2003/04 zurückgestellt
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) gibt seine Digitaldrucksparte an
Eastman Kodak Co. ab. Dazu haben beide Unternehmen - vorbehaltlich der
Zustimmung der Kartellbehörden - einen Vertrag unterzeichnet. Der Vertrag wird
wirksam, sobald alle diesbezüglichen Genehmigungen erteilt sind. Die
Vereinbarung gilt für alle Heidelberg-Digitaldruck-Aktivitäten. Dies umfasst bei
Heidelberg sowohl das Geschäftsfeld digitale Schwarz-Weiß-Druckmaschinen (HDI
LLC., Rochester, USA) als auch den 50-prozentigen Anteil an dem
Gemeinschaftsunternehmen mit Eastman Kodak Co. für digitale Farbdruckmaschinen
(NexPress Solutions LLC., Rochester) sowie den 100-prozentigen Anteil an der
NexPress GmbH in Kiel. Heidelberg wird in den nächsten zwei Jahren nach
Inkrafttreten des Vertrages keine wettbewerblichen Aktivitäten im
diesbezüglichen Digitaldruckbereich ausüben.
Im Rahmen der Vertragseinzelheiten haben die Unternehmen eine leistungsbezogene
Kaufpreisregelung vereinbart. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wird Kodak
periodisch Kaufpreiszahlungen an Heidelberg leisten, wenn bestimmte
Verkaufsziele erreicht wurden. Wenn alle Verkaufsziele innerhalb der nächsten
beiden Kalenderjahre per 31.12.2005 eingehalten werden, wird Kodak maximal 150
Millionen US Dollar in bar entrichten. Über einen Fünfjahreszeitraum nach
Inkrafttreten des Vertrages werden zusätzliche Zahlungen an Heidelberg fällig,
wenn weitere vereinbarte Verkaufsziele erreicht wurden. Kodak wird bei
Inkrafttreten des Vertrages zunächst keine Barzahlung leisten.
Zu den weiteren finanziellen Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen
vereinbart.
Heidelberg und Goss International einigen sich bei wichtigen Vertragsinhalten
zur beabsichtigten Übertragung der Rollenoffset-Sparte an Goss
Heidelberg und Goss International Corporation haben sich bei wesentlichen
Vertragsinhalten zur beabsichtigten Übertragung der Rollenoffset-Sparte an Goss
geeinigt.
Demnach wird Heidelberg nach Abschluss der Anhörungen der betroffenen
Betriebsratsgremien in Frankreich und den Niederlanden und nach Zustimmung der
Kartellbehörden die Rollenoffset-Sparte an Goss International übertragen.
Dies sehen entsprechende Grundsatzvereinbarungen vor, die in den nächsten Wochen
umgesetzt werden sollen.
Die Transaktion umfasst bei Heidelberg die Geschäftsfelder Commercial Web,
Zeitungsdruckmaschinen und Weiterverarbeitungsanlagen für Rollendruckmaschinen
in den USA. Heidelberg wird als neuer Gesellschafter an Goss International knapp
unter 20 Prozent von dessen Anteilen halten.
Zu den finanziellen Bedingungen der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.
Keine weiteren Ergebnisbelastungen im Geschäftsjahr 2003/04
Heidelberg hatte im Zusammenhang mit der Neuausrichtung bereits im dritten
Quartal des Geschäftsjahres 2003/04 insgesamt 525 Millionen Euro für
Einmalaufwendungen - vorwiegend Buchwertabschreibungen - zurückgestellt.
Für weitere Informationen:
Heidelberger Druckmaschinen AG
Corporate Communications
Thomas Fichtl
Tel.: 06221 92 4747
Mobil: 0173 3186947
Fax: 06221 92 5069
E-Mail: thomas.fichtl@heidelberg.com
Wichtiger Hinweis:
Diese Presseerklärung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, welche auf
Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung der Heidelberger Druckmaschinen
Aktiengesellschaft beruhen. Auch wenn die Unternehmensleitung der Ansicht ist,
dass diese Annahmen und Schätzungen zutreffend sind, können die künftige
tatsächliche Entwicklung und die künftigen tatsächlichen Ergebnisse von diesen
Annahmen und Schätzungen aufgrund vielfältiger Faktoren erheblich abweichen. Zu
diesen Faktoren können beispielsweise die Veränderung der gesamtwirtschaftlichen
Lage, der Wechselkurse und der Zinssätze sowie Veränderungen innerhalb der
grafischen Industrie gehören. Die Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft
übernimmt keine Gewährleistung und keine Haftung dafür, dass die künftige
Entwicklung und die künftig erzielten tatsächlichen Ergebnisse mit den in dieser
Presseerklärung geäußerten Annahmen und Schätzungen übereinstimmen werden.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.03.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 731400; ISIN: DE0007314007; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
û÷(Uû×? ÔD1
Autor: import DGAP.DE (© DGAP),07:04 08.03.2004
diplomat
08.03.2004, 07:15
Intraday Day Softwa..
Hugin-News: Day Software Holding AG
08.03.04 / 07:06 dpa-AFX
Day und Sun gemeinsam auf der AIIM Expo 2004
Day kündigt Content-Management-Lösungen auf der Sun Java-Enterprise-System-Plattform an
Basel/New York, 8. März 2004 - Day, Anbieter von Global-Content-Management-Software, kündigte heute die Vermarktung von Enterprise-Content-Management-Lösungen auf Basis der Sun-Plattform an. Damit ermöglicht Day Unternehmen, eine vereinheitlichte Web-Strategie in einer skalierbaren und sicheren Internet-Umgebung zu implementieren. Das Angebot verbindet Day's Communiqué mit Sun's Java-Enterprise-System-Komponentenprodukten, dem Java System Portal Server und dem Java System Application Server. Communiqué's Java-basierte Technologie verwandelt die Content-Quellen eines Unternehmens in ein virtuelles Repository, durch das der Content aus allen Systemen zu einem homogenen Ganzen zusammengeführt wird. Sämtlicher Content wird dann über den Java System Portal Server und den Java System Application Server sicher über verschiedenste Ausgabekanäle jedem Gerät jederzeit und überall zur Verfügung gestellt. Day nimmt im Sun Solution Center (Stand-Nr. 1959) auf der AIIMexpo Conference and Exhibition 2004 in New York teil, wo Sun Content-Infrastructure-Systeme - z.B. Sun StorEdge-Information-Lifecycle-Management-Lösungen, Sun Enterprise Class Server oder das Sun Java-Enterprise-System-Softwaresystem - und gemeinsame Kundenreferenzen präsentieren wird. "Der Java System Portal Server und der Java System Application Server bieten erstklassige Präsentations- und Publikationsmöglichkeiten von Content für Day's Content-Management-Lösung", erklärt Manish Bhuptani, Director Market Development bei Sun. "Das Java Enterprise System hat den Enterprise-Softwaremarkt revolutioniert, indem es unseren Kunden ein einfach einzusetzendes, vollintegriertes Softwaresystem zu niedrigen Kosten und mit schnellerer Verfügbarkeit bereitstellt. Unser Engagement mit Day bietet jetzt ein vollintegriertes End-to-End-Content-Management- und Publikationssystem, das schnell und sicher ist; und dies zu akzeptablen Kosten." "Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit Java-Technologien, J2EE sowie der Sun-Plattform ist eine engere Zusammenarbeit mit Sun naheliegend. Dadurch können beide Unternehmen Kunden bei der Lösung komplexer Content-Probleme helfen", so Michael Moppert, CEO von Day. "Durch die Kombination von Sun's Enterprise-Plattform mit Day's Content-Infrastruktursoftware ermöglichen wir Kunden die Vereinheitlichung und das Management sämtlicher digitaler Inhalte mit einer exzellenten Content-Management-Lösung. Diese nutzt bereits getätigte Investitionen in Mensch und Technologie und ist ausbaufähig für zukünftige Bedürfnisse. Durch den Ausbau unserer Produktunterstützung für das Sun Java System erhalten unsere gemeinsamen Kunden - zumeist grosse, multinationale Unternehmen mit komplexen Anforderungen - innovative Technologien für das Management ihrer gesamten Content-Infrastruktur." Zu Day's Kunden gehören weltweit führende Unternehmen wie beispielsweise Audi, DaimlerChrysler, Deutsche Post World Net, General Electric, Intercontinental Hotels Group, McDonald's, UBS oder Volkswagen, von denen eine Vielzahl die Sun-Plattform im Einsatz hat.
Über Day (www.day.com) Day ist Anbieter von integrierter Content-Management-, Portal- und Digital-Asset- Management-Software. Die Day-Technologie Communiqué ist eine 100% Java-basierte Content-Infrastrukturplattform zur Vereinheitlichung und zum Management sämtlicher Daten, Systeme, Anwendungen und Prozesse über das Web. Die innovative ContentBus-Architektur von Communiqué verwandelt die IT-Systeme eines Unternehmens in ein Virtual Repository, durch das der Content aus allen Systemen zu einem homogenen Ganzen zusammengeführt wird.
Day ist ein internationales Unternehmen, gegründet 1993, und seit April 2000 am SWX New Market der Schweizer Börse (SWX: DAYN) kotiert. Zu Day's Kunden gehören weltweit führende Unternehmen wie beispielsweise Audi, DaimlerChrysler, Deutsche Post World Net, General Electric, Intercontinental Hotels Group, McDonald's, UBS oder Volkswagen. Sun, Sun Microsystems, das Sun-Logo, Java und The Network Is The Computer sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der Sun Microsystems Inc. in den USA und anderen Ländern.
Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:
http://hugin.info/131802/R/937095/129837.pdf
Weitere Informationen Daniel Heck Director of Corporate Communications Day Software AG Barfüsserplatz 6 4001 Basel Schweiz T +41 61 226 55 85 T +49 160 71 55 923 (mobile) F +41 61 226 98 97 E-Mail daniel.heck@day.com
diplomat
08.03.2004, 07:19
DGAP-Ad hoc: EADS N.V. deutsch
08.03.04 / 07:15 dpa-AFX
EADS übertrifft Gewinnziel für 2003: EBIT von Euro 1,54 Mrd.
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
EADS übertrifft Gewinnziel für 2003: EBIT von Euro 1,54 Mrd.
- EBIT (vor Goodwill-Abschreibungen und außerordentlichen Posten) um 8 Prozent gestiegen - Umsatz stabil bei Euro 30,1 Mrd.
- Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen stieg von Euro 0,6 Mrd. auf Euro 2,1 Mrd. und übertrifft deutlich die Erwartungen
- Net Income von Euro 152 Mio.
- Geschäftsergebnisse von Airbus besser als erwartet
- Höherer Beitrag des EADS-Verteidigungsgeschäfts zu EBIT, Umsatz und Auftragsbestand
- Auftragseingang auf Euro 61,2 Mrd. verdoppelt
- Dividendenerhöhung von Euro 0,30 auf Euro 0,40 je Aktie vorgeschlagen
- Mit Anwendung der IFRS-Regeln zur Aktivierung von Entwicklungskosten erhöht die EADS ihre EBIT-Prognose für 2004 auf rund Euro 1,8 Mrd.
Amsterdam, 8. März 2004 - Die EADS (Börsenkürzel: EAD), das zweitgrößte Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungsunternehmen der Welt, hat ihr Gewinnziel im Jahr 2003 erneut deutlich übertroffen. Mit Euro 1,54 Mrd. lag das EBIT (vor Goodwill- Abschreibungen und außerordentlichen Posten) des Konzerns weit über dem zuvor formulierten Ziel von rund Euro 1,4 Mrd. und um 8 Prozent über seinem Wert von 2002.
Durch das solide Wachstum des Verteidigungsgeschäfts und die Geschäftsergebnisse von Airbus, die besser waren als erwartet, lag das EBIT der EADS klar über den Prognosen. Einen wesentlichen Anteil an der EBIT-Steigerung hatten das 40- prozentige Wachstum der Division Defence and Security Systems mit bedeutenden Ergebnisbeiträgen von Military Aircraft und MBDA, der Turnaround der Division Military Transport Aircraft dank verbesserter Ertragslage sowie der EBIT-Anstieg um 21 Prozent der Division Aeronautics als Folge der höheren Profitabilität von Eurocopter. Die Division Space verzeichnete wie erwartet ein EBIT von Euro -400 Mio. nach Restrukturierungskosten von Euro 288 Mio. Das EBIT der EADS enthält auch einen höheren Beitrag aus der 46,03-prozentigen Beteiligung an Dassault Aviation.
Die Forschungs- und Entwicklungsausgaben (F&E) der EADS stiegen im Jahr 2003 planmäßig auf Euro 2,2 Mrd. (2002: Euro 2,1 Mrd). Davon waren die Hälfte F&E- Kosten für die A380. Der 555-sitzige Super-Airbus soll 2006 erstmals ausgeliefert werden.
Der Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen war deutlich positiv. Der kräftige Zuwachs von Euro 0,6 Mrd. in 2002 auf Euro 2,1 Mrd. in 2003 war Folge des stärkeren operativen Cash-Flows und höherer Kundenanzahlungen.
Net Income von Euro 152 Mio.
Die EADS erzielte 2003 ein positives Net Income von Euro 152 Mio. (2002: Euro -299 Mio.). Als Folge der industriellen Integration zur EADS-Gruppe sind seit dem Jahr 2000 regelmäßig Goodwill-Abschreibungen in die Konzernbilanz eingeflossen. Dank des verbesserten EBIT erhöhte sich das Net Income vor Goodwill-Abschreibungen und Einmaleffekten um 10 Prozent auf Euro 769 Mio. (2002: Euro 696 Mio.) bzw. Euro 0,96 je Aktie (2002: Euro 0,87).
Ausblick
Angesichts der EU-Rechtsvorschrift zur konsequenten Anwendung der IFRS- Rechnungslegung (International Financial Reporting Standards) bis spätestens 2005 hat die EADS ihre Bilanzierungsgrundsätze für Entwicklungskosten voll auf die Norm IAS 38 umgestellt. Hiernach sind ausschließlich der Entwicklungsphase eines Projekts zuzurechnende Kosten unter bestimmten Voraussetzungen als immaterielle Vermögenswerte zu aktivieren, während die Forschungskosten in der Gewinn- und Verlustrechnung in voller Höhe als Aufwand verbucht werden. Die Umstellung auf IAS 38 hat keinerlei Einfluss auf den Jahresabschluß der EADS für 2003 und die Jahre davor. Für 2004 jedoch wird mit der Aktivierung von ca. Euro 100 Mio. Entwicklungskosten gerechnet.
Aus diesem Grund erhöht die EADS ihre EBIT-Prognose für 2004 von bislang Euro 1,7 Mrd. auf Euro 1,8 Mrd.
Für 2004 rechnet die EADS weiterhin mit einem positiven Free Cash Flow vor Kundenfinanzierungen. Das EADS-Management wird durch fortgesetzte liquiditätssichernde Maßnahmen darauf hinarbeiten, die Ausgaben für die A380- Investitionen und für das Programm Skynet 5 zu kompensieren. Mit einer weiterhin disziplinierten Finanzpolitik beabsichtigt die EADS das Volumen ihrer Brutto- Kundenfinanzierungen in der Zivilluftfahrt um nicht mehr als rund USD 900 Mio. zu erhöhen.
Wie bereits angekündigt, erwartet die EADS für 2004 einen stabilen Umsatz, basierend auf der Annahme eines Wechselkurses von Euro 1 = USD 1,20. Airbus erwartet annähernd 300 Flugzeugauslieferungen im Jahr 2004. Beim Geschäftsvolumen rechnet der Konzern erneut mit Auftragseingängen über dem Umsatzniveau.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.03.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 938914; ISIN: NL0000235190; Index: MDAX Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin- Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
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NewsFinder
Stichwort:
Swiftnick
08.03.2004, 07:22
© Leipziger Volkszeitung vom Sonntag, 7. März 2004
"Lintec fehlen Rücklagen"
Taucha. Bei der Umstrukturierung machen dem Tauchaer Computerhersteller Lintec Information Technologies AG hausgemachte Probleme zu schaffen. "Zum Beispiel finde ich keine Rücklagen für schlechte Zeiten vor", sagte der neue Vorstandsvorsitzende Thomas Goletz (40) im Interview mit unserer Zeitung. Auch mit seiner Expansion ins Ausland und dem Einkauf von Unternehmen habe sich der Konzern übernommen.
Frage: Sie sind momentan viel unterwegs. Gibt es dafür einen besonderen Grund?
Thomas Goletz: Die Umstrukturierung des Lintec-Konzerns soll bis Monatsende mit einer klaren Zukunftsperspektive abgeschlossen sein. Da geht es auch um finanzielle Dinge unserer einstigen Töchterfirmen. Dazu führe ich in diesen Tagen zum Beispiel in Passau und in Mönchengladbach entscheidende Gespräche.
Mit welchen Aussichten?
Ich denke mit guten. Das Vertrauen in die Glaubwürdigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens ist wieder gewachsen. Immerhin stieg unser Aktienkurs von teilweise 85 Cent auf jetzt etwa 2,20 Euro.
Beim Börsengang 1998 kostete die Aktie 35,70 Euro.
Lintec wurde von der Krise am Neuen Markt voll erwischt. Dazu kamen rückläufige Zahlen im PC-Geschäft, der Fachhandel brach weg. Natürlich spielen auch hausgemachte Probleme und strategische Fehlentscheidungen eine Rolle. Zum Beispiel finde ich keine Rücklagen für schlechte Zeiten vor. Gewinne wurden in gutem Glauben sofort wieder investiert. Auch mit seiner Expansion ins Ausland und dem Einkauf von Unternehmen hat sich der Konzern übernommen.
Das lässt sich von Ihnen leicht kritisieren, Sie sind ja erst seit zwei Jahren bei Lintec. Treten Sie damit nicht ihrem Vorgänger, Hans Dieter Lindemeyer, zu nahe? Immerhin wird er im Aufsichtsrat künftig auch Ihre Arbeit kontrollieren.
Hans Dieter Lindemeyer kennt meine Meinung sowie meine Art, die Fakten auf den Tisch zu packen, gründlich zu analysieren und nichts zu beschönigen. Trotzdem wollte er gerade mich als seinen Nachfolger. Das spricht für sich.
Steht, wie von Lindemeyer angekündigt, eine schwarze Null unter der Bilanz 2003?
Jede Prognose enthält einen Teil Hoffnung. Am Jahresabschluss wird gearbeitet, Ende März wird er vorgestellt. 2003 wirken noch die Verluste unserer Tochterfirmen nach und wir selbst waren in Taucha auch nicht profitabel. Das wird im Jahresabschluss klar aufgelistet und nicht "gut dargestellt" oder schön gerechnet. Man kann es ja erklären. Mit einer schwarzen Null rechne ich aber klar in diesem Jahr.
Was macht Sie da so optimistisch?
Ich denke, wir haben die richtigen Nischen gefunden. In Taucha und in Arnstadt werden wir für den Fachhandel komplette Systemlösungen, zum Beispiel Netzwerke samt Software, produzieren. Gut etabliert haben wir uns bei einigen Discounter-Märkten als PC-Hersteller. Große Hoffnungen setzen wir auch in unsere Eigenmarken - "Spiffy" für Zubehör und "Save store" für Speicherkomponenten. Schließlich werden wir unser Know-how in der Produktion, in der Logistik und im Call Center auf dem Markt als Dienstleistung anbieten. Daraus ergibt sich auch die künftige Unternehmensstruktur.
Die ja mit Schließungen von Filialen und mit Job-Abbau einhergeht.
Richtig, aber eine andere Chance haben wir nicht. Wir müssen raus aus der Fläche und uns auf Taucha besinnen sowie auf Partner in Sachsen oder Tschechien. Einkäufe in Asien werden drastisch reduziert, denn entscheidend ist die schnelle Verfügbarkeit von Waren oder Leistungen an dem Ort, an dem ich sie brauche.
In Taucha arbeiteten einst 230 Leute bei Lintec. Wie viele sind es noch?
Im Februar wurden noch einmal fast 50 Leute entlassen oder umgesetzt, so dass unser Team jetzt rund 80 Mitarbeiter umfasst. Dazu kommen noch Auszubildende und Praktikanten. 2003 haben wir 48 000 PC hergestellt, andere schaffen mit 70 Leuten 100 000. Doch auch bei uns zieht mehr Begeisterung für die Arbeit ein.
Wie ist das zu verstehen?
Motivation begründet sich auch auf Fairness und gegenseitigem Respekt. Neben Zielvorgaben gehört dazu auch die Bezahlung. Lintec hat ein sehr niedriges Lohnniveau. Derzeit setzen wir ein modifiziertes leistungsbezogenes Entlohnungssystem um. Wer Mehrwert erwirtschaftet, soll daran auch gut verdienen. Ein anderer Aspekt ist der Führungsstil. Der Vorstand ist Teil des Teams, seine Türen stehen für die Mitarbeiter offen.
Interview: Olaf Barth
millimaus
08.03.2004, 07:24
Guten Morgen @ all
Grüße :D
diplomat
08.03.2004, 07:25
morgen mausi
http://www.smily.at/smily/smily0051.gif
asterhicks
08.03.2004, 07:35
:D :D :D einen wunderschönen guten morgen wünsch ich :D :D :D
trade2000
08.03.2004, 07:44
Guten Morgen zusammen !
Und einen guten Start in die neue Woche.
Rasputin
08.03.2004, 07:45
Guten Morgen @all
:-)
macadojo
08.03.2004, 07:56
http://www.mysmilie.de/generator/ablage/6/73.png
macadojo
08.03.2004, 07:58
MorphoSys beginnt neues Antikörper-Programm mit Centocor
Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
MorphoSys beginnt neues Antikörper-Programm mit Centocor
Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment) gab heute bekannt,
dass Centocor Inc., ein Tochterunternehmen des Pharma-Konzerns Johnson &
Johnson, innerhalb der bestehenden Kooperation ein neues Zielmolekül (Target)
aus dem Indikationsgebiet der Autoimmun-Erkrankungen bestimmt hat. MorphoSys
wird gegen dieses Zielmolekül von Centocor mit der HuCAL GOLD(R) Technologie
Antikörper entwickeln. Centocor ist für die weitere präklinische und klinische
Entwicklung sowie für die anschließende Vermarktung aller resultierenden
Produkte zuständig. Im Gegenzug erhält MorphoSys Lizenzgebühren und
Meilensteinzahlungen sowie zusätzlich Tantiemen. Finanzielle Einzelheiten wurden
nicht bekannt gegeben.
Im Dezember 2000 begannen MorphoSys und Centocor eine Zusammenarbeit, um
vollständig humane therapeutische Antikörper zu entwickeln, die bei einem
breiten Spektrum von Indikationen zum Einsatz kommen sollen. Im Rahmen dieser
Kooperation verfügt Centocor über die Option, bis zu 30 solcher Zielmoleküle
auszuwählen, gegen die beide Partner mit Hilfe der HuCAL(R) Technologie
vollständig humane, optimierte Antikörper entwickeln werden. Im März 2002
erweiterte Centocor die bestehende Zusammenarbeit und entschied sich für die
Nutzung von AutoCALTM, einem von MorphoSys entwickeltem System zur automatischen
Durchmusterung der HuCAL(R) Antikörperbibliothek. Seit dem Beginn der
Zusammenarbeit konnte MorphoSys zwei HuCAL(R) Antikörper entwickeln, die vorab
definierte Erfolgskriterien erfüllten.
"Wir begrüßen die Möglichkeit, unsere Kooperation mit Centocor durch dieses neue
Antikörper-Programm ausweiten zu können", erklärt Dr. Simon Moroney,
Vorstandsvorsitzender der MorphoSys AG. "Dies markiert einen weiteren
erfolgreichen Schritt bei der Umsetzung unserer Strategie, die Anzahl von
Produkten ausgehend von unserer HuCAL(R) Technologie zu maximieren. Die
Entscheidung von Centocor unterstreicht das Potential unserer Technologie,
erfolgsversprechende Wirkstoffkandidaten hervorzubringen."
MorphoSys in Kürze:
MorphoSys beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung von Technologien
zur Herstellung synthetischer Antikörper, die die Entdeckung neuer Medikamente
bzw. krankheitsassoziierter Zielmoleküle beschleunigen. Das Unternehmen wurde
1992 gegründet und verfügt über eine Reihe innovativer Technologien, allen voran
HuCAL(R), die Humane Kombinatorische Antikörper-Bibliothek, die weltweit von
Wissenschaftlern zur Herstellung von menschlichen Antikörpern genutzt wird. Das
Unternehmen hat Partnerschaften mit internationalen pharmazeutischen Unternehmen
wie Bayer (Berkeley, Kalifornien/USA), Biogen Inc. (Cambridge,
Massachusetts/USA), Boehringer Ingelheim (Ingelheim, Deutschland), Bristol-Myers
Squibb (Wilmington, Delaware/USA), Centocor Inc. (Malvern, Pennsylvania/USA),
GPC Biotech AG (Martinsried/Deutschland), Hoffmann-La Roche AG (Basel/Schweiz),
ImmunoGen Inc. (Cambridge, Massachusetts/USA), Oridis Biomed GmbH
(Graz/Österreich), Pfizer Inc. (Delaware/USA), ProChon Biotech Ltd.
(Rehovot/Israel), Schering AG (Berlin/Deutschland) und Xoma Ltd. (Berkeley,
Kalifornien/USA). Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.morphosys.com/ .
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Dr. Claudia Gutjahr-Löser,
Manager Corporate Communications, Tel. +49 (0)89 89927 122,
gutjahr@morphosys.com. / Mario Brkulj, PR Specialist, Tel. +49 (0)89 89927 454,
brkulj@morphosys.com
Ende der Mitteilung, (c)DGAP 08.03.2004
neuer Thread:
http://www.trendinvest.net/viewtopic.php?t=306
justamoment
08.03.2004, 17:21
@Yoda
falls Du Dich langweilst sag ich nur
DFCT schaus Dir an.
justamoment
08.03.2004, 22:24
Kauf ANCC $1.55 war heute noch bei $2.65
justamoment
08.03.2004, 23:20
habe ANCC zu 1.31 im Schnitt
erwarte eine Erholung. Die Nachrichten sind eigentlich nicht so schlecht.
TZ 1.4 - eventuell halte ich bis Ende der Woche.