Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 8.03.-9.03.04 WL Dax,Tec,Nemax&USA
nasdaq über die 1440 das könnte ja noch werden 8)
Wohl eher begeisternder Heimkinofan !!
Der Receiver ist absolut TOP !
Das Highlight bei diesem Receiver ist der "Night Listening Mode" !! Dieser ermöglicht dir, dass Nachbarn oder Mitbewohner nachts nicht durch eine zu laute Wiedergabe gestört werden !! AC3 und DTS werden weiterhin vollständig dabei unterstützt !!
Besitze selber den Yamaha DSP A2
Die Boxen sind nicht schlecht ! Aber nur hiermit kommt richtiges Kinofeeling :lol: !!
http://www.nubert.de/shop/assets/big/srse_nl_md_100-1.jpg
Nubert "nuLine-100-Set 1"
Wie alt bist du...20? :lol:
So, bin wieder da. Hab mir eine Doulby Suround Anlage gekauft.
Yamaha RX-V 1400 Ti und Yamaha DVD-S 540 Ti, dazu 2 Boxen ELAC FS 109.2 Si, 2 Boxen ELAC BS 103.2 Si und 1 Box ELAC CC 101.2 Si. :P
Meinungen? :roll: :P :lol:
Und der Receiver? :P
Bist Du Fachmann? :roll: :P
Wow Dow u. Nasd. ziehen jetzt aber ganz schön !
Nix mit Dax3700... ! :lol:
nächste hürde im dow wäre die 10470 - um ein schnelles überspringen wäre ich sehr dankbar 8)
mannomann jetzt zieht schon... denkt ans vaterland und an alle bösen feinde ihr amis :lol:
VWPT in den letzten minuten fast 10cent angezogen, so soll es sein 8)
TecDax: T-Online im Sturzflug
(Instock) Der TecDax baute seine Kursverluste bis zum Handelsende aus und schloss nahezu auf dem Tagestief. 29 von 30 Werten schmückten sich mit roten Vorzeichen. Der Index gab auf 631 Punkte nach - ein Minus von 22 Zählern oder 3,4 Prozent.
Im Blickpunkt
Am Ende des Feldes fand sich T-Online wieder. Der Kurs durchbrach die bei etwa 10 Euro verlaufende 200-Tage-Linie und erreichte 9,35 Euro ein Verlust von 11,5 Prozent. Der Internet-Provider hat seinen Verlust im vergangenen Jahr von 489,7 auf 37,7 Millionen Euro verringert. Vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) stieg der Gewinn von 115,1 auf 344,3 Millionen Euro und verfehlte damit die Markterwartungen von rund 352 Millionen Euro. Der Umsatz weitete sich im Vergleich zum Vorjahr von 1,57 auf 1,85 Milliarden Euro aus. 2004 will die Telekom-Tochter bei steigenden Umsätzen auch nach Steuern einen Gewinn erzielen. Durch Steueränderungen in Frankreich wurde bereits im abgelaufenen vierten Quartal überraschend ein Überschuß von 5,4 Millionen Euro eingefahren. Allerdings zeigte sich das Unternehmen von der Kundenentwicklung im gewöhnlich starken Schlußquartal enttäuscht.
Auch GPC Biotech legte seine Jahresbilanz vor, die allerdings keine Überraschungen beinhaltete. Der Konzern reduzierte 2003 den Verlust wie geplant von 34,5 auf 24,3 Millionen Euro, zugleich stagnierte der Umsatz bei 21,6 Millionen Euro. Die liquiden Mittel schrumpften nach eigenen Angaben bis Ende Dezember von 117,9 auf 91,7 Millionen Euro. Das Finanzpolster wird auch dingend benötigt, da der Verlust im laufenden Jahr wieder ansteigen soll. Gleichzeitig werde der Umsatz sinken, da verschiedene Kooperationen ausliefen, teilten die Bayern mit. Hauptumsatzquelle bis zur Markteinführung des am weitesten fortgeschrittenen Medikamentes Satraplatin zur Behandlung von Prostatakrebs im Jahr 2007 bleibt danach der Pharmakonzern Altana. Der Kurs knickte im schwachen Umfeld 4,5 Prozent auf 14,82 Euro ein.
Als einziger TecDax-Wert konnte Qiagen (+ 1 Prozent auf 11,40 Euro) Boden gutmachen. Im Handelsverlauf hatte sich die Unterstützung bei 11,20 Euro als tragfähig erwiesen.
Von der Schwäche der US-Halbleiterausrüster wurde Süss Microtec in Mitleidenschaft gezogen. Die Notierung knickte 6,5 Prozent auf 9,95 Euro ein.
Gewinner des Tages
1. Qiagen + 0,97 Prozent (Kurs: 11,40 Euro)
2. ------------------
3. ------------------
Verlierer des Tages
1. T-Online - 11,54 Prozent (Kurs: 9,35 Euro)
2. Süss - 6,49 Prozent (Kurs: 9,95 Euro)
3. Pfeiffer - 5,63 Prozent (Kurs: 30,20 Euro)
[ Dienstag, 09.03.2004, 17:31 ]
EMTV
isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=ETV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ETV.ETR&hcmask=
EPCOS
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=EPC.ETR&lColors=0x000000&sSym=EPC.ETR
DAB BANK AG Inhaber-Aktie..
Sedol: 507230 Exch: XETRA Sym: DRN.ETR
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=942710400&sSymbol=DRN.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+942710400
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=DRN.ETR&lColors=0x000000&sSym=DRN.ETR&hcmask=
HIGHLIGHT COMMUNICATIONS
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&ind0=VOLUME&&lSyms=HLG.ETR&lColors=0x000000&sSym=HLG.ETR&hcmask=
QIAGEN N.V. AANDELEN EO -.. )
Sedol: 901626 Exch: XETRA Sym: QIA.ETR
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sSymbol=QIA.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000
ADVA AG OPTICAL NETWORKIN.. )
Sedol: 510300 Exch: XETRA Sym: ADV.ETR
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=922752000&sSymbol=ADV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+922752000
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ADV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADV.ETR&hcmask=
PFEIFFER VACUUM TECHNOLOG..
Sedol: 691660 Exch: XETRA Sym: PFV.ETR
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=PFV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=PFV.ETR&lColors=0x000000&sSym=PFV.ETR&hcmask=
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=902880000&sSymbol=WCM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+902880000
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=WCM.ETR&lColors=0x000000&sSym=WCM.ETR&hcmask=
THIEL LOGISTIK AG AKTIEN ..
Sedol: 931705 Exch: XETRA Sym: TGH.ETR
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=953596800&sSymbol=TGH.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+953596800
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=TGH.ETR&lColors=0x000000&sSym=TGH.ETR&hcmask=
so jetzt kommen die crazy 5 minuten bei der os taxerei 8)
nicht schwächeln jetzt :?
DGAP-Ad hoc: TELES: Weiterer Aktienrückkauf
09.03.2004
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
TELES: Weiterer Aktienrückkauf
Berlin, den 09.03.2004. Die TELES AG hat soeben beschlossen, im Zuge ihrer
bereits früher angekündigten Restrukturierung der TELES-Investorengruppe zur
weitergehenden Beteiligung von Institutionellen Anlegern, in nächster Zeit
nochmals eigene Aktien für bis zu 2 MioEUR im Börsenverkehr zurückzukaufen -
also voraussichtlich rund 170.000 Stück, d.h. rund 1,5 Prozent ihres Free Float.
Die Wirksamkeit des Beschlusses steht unter dem Vorbehalt der
Aufsichtsratsbestätigung.
Grundlage für den Rückkauf ist einerseits der weiterhin sehr hohe und frei
verfügbare Barmittelbestand der TELES und andererseits die Ermächtigung ihres
Vorstands dazu durch den entsprechenden Beschluss der Hauptversammlung vom
22.08.2003. Danach darf der Kaufpreis je Aktie den Mittelwert an den letzten 3
Handelstagen vor dem Erwerb nicht um mehr als 10 Prozent über- und nicht um mehr
als 20% unterschreiten.
Prof. Dr.-Ing. Sigram Schindler
Vorstandsvorsitzender
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 09.03.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 745490; ISIN: DE0007454902; Index: TecDAX, NEMAX 50
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart
WKN
745490
Name
TELES AG
BID
11.32 EUR
ASK
11.57 EUR
Zeit
2004-03-09 21:56:43 Uhr
Bis Morgen !
Gute Nacht ! ;)
hätte schlimmer kommen können, denke aber daß es morgen mit durchaus kleinerem minus angehen kann
DAX: Die Deutschen auf dem falschen Dampfer?
von Harald Weygand, , 09. März 2004 20:44
DAX: 4.087 Punkte (-1,41%)
Aktueller Tageschart (log) seit dem 13.08.2003 mit 60- und 15 Minutenchartausschnitt als Kurzupdate:
Der Ausbruch aus der mehrwöchigen bullishen Flagge am Freitag vergangener Woche und am Montag dieser Woche ist nicht signifikant erfolgt. Er wird im Sog der schwachen US Marktvorgaben verkauft. Der Index ist heute in die Bullflag zurückgefallen. Damit wird die bullishe Flaggung, wenn man den DAX für sich allein betrachtet, lediglich ausgedehnt. Innerhalb der Flagge hätte der Index jetzt Spielraum bis in den 3.900er Bereich. Wir haben heute auf dem GodmodeTrader mehrfach über die kurzfristig entgleisende charttechnische Situation am US Markt berichtet. Auch der Nasdaq100 ist wie der DAX in einer bullishen Formation seit Ende Januar 2004 konsolidiert. Seit gestern läuft der Nasda100 hingegen Gefahr, seinen bullishen Keil regelwidrig nach unten zu verlassen. Der Semiconductor Index (SOX) ist bereits aus einem fallenden Dreieck regelkonform nach unten herausgelaufen. Und bekanntermaßen geht ohne den SOX im Techsektor nichts. Auch der DOW Jones hat gestern seine mehrmonatige steigende Supportlinie nach unten gebrochen. Wir wollen an dieser Stelle nicht weiter zum US Markt ausholen. Fest steht, daß es in den US Indizes mächtig kriselt. Die übergeordneten bullishen Chart Set Ups haben zwar weiter Bestand, aber die Möglichkeit einer zeitlich zähen fortgesetzten Konsolidierungs- bzw. Korrekturphase ist gegeben. Angesichts solcher Vorgaben aus den USA, muß man sich fragen, ob die Marktteilnehmer, die am deutschen Markt agieren, auf dem "falschen Dampfer" unterwegs sind. Einige DAX Titel stehen im Bereich starker charttechnischer Unterstützungen und zeigen hier Bodenbildungstendenzen, andere sehr gut gelaufende DAX Aktien stehen im Bereich markanter Widerstandsmarken, haben jedoch hier bisher nicht bearishe, sondern bullishe Kursmuster ausgebildet. Das paßt nicht zu den Vorgaben, die seit einigen Handelstagen aus den USA "rüberflattern". Wünschenswert ist eine Abkopplung des Kursgeschehens im DAX vom US Markt und wenigstens phasenweise ein Eigenleben, aber realistisch sind solche Vorstellungen bekanntermaßen nicht.
Als Fazit kann man abschließend festhalten, daß man mögliche charttechnische Bullenfallen im DAX einkalkulieren sollte. In solchen kurzfristig turbulenten Marktphasen bietet es sich an, sich nicht mit vollem Kapitaleinsatz im Markt zu bewegen.
http://www.godmode-charts.de/chart/charts2003/subcortical/tonin/tgo5329.gif
99 Cents Only Stores Climbing Higher Following Completion Of SEC Review [NDN]
3/9/2004 4:04:01 PM 99 Cents Only Stores (NDN) announced after the close on Monday that the SEC had completed its review of its form 10-K for 2002 and its forms 10-Q for the first three quarters of 2003 and the company will not have to make any adjustments to its previous reports.
99 Cents Only Stores gapped up and spiked higher at the open of Tuesday's session and moved to the upside around midday, to close higher by 2.90 at $28.34 on above average volume. The stock rose above a 6-week range and closed at a 2-month high.
Nike Inc. Rose To A New High On Q3 Guidance [NKE]
3/9/2004 4:00:57 PM Nike Inc. (NKE) announced Tuesday morning that it now expects to report third quarter EPS of $0.71 to $0.74, which is above the consensus estimate of $0.64.
Nike Inc. gapped up sharply higher Tuesday, but traded in a range for the majority of the day, to close up by 2.17 at $76.66 on above average volume. The stock rose above a narrow, 2-week range and closed at a new high for the year.
Börsenschnorrer
09.03.2004, 22:10
Bis Morgen !
Gute Nacht ! ;)
Schließe mich an!!! 8)
Die letzten Meter zum Gipfel - Bei Dollar und Dax
09.03.2004 (19:56)
Die letzten Meter zum Gipfel - Bei Dollar und Dax
Die Musik spielt derzeit weniger an den Aktienmärkten. So lösten die abermals miserablen US-Arbeitsmarktdaten am vergangenen Freitag einen Run auf Anleihen aus, und auch an der Währungsfront gab es einige Bewegung.
Euro/Dollar
Einmal mehr rückte in den letzten Tagen der US-Dollar ins Rampenlicht der Anleger. Denn in den vergangenen zwei Wochen gewann dieser in der Spitze fast 7 % gegenüber dem Euro hinzu. In den Ohren der Euro-Währungshüter muß diese Dollar-Stärke wie Musik klingen. Hatten sie nicht vor fast genau einem Monat eine schwächere Gemeinschaftswährung auf dem G7-Treffen der Finanzminister in Boca Raton, Florida, gefordert? Geschürt wurden diese Sorgen vor allem durch die Gefährdung der EU-Exporte durch einen schwachen Dollar (= starker Euro). Denn: Je weiter der Dollar gegenüber dem Euro fällt, desto teurer werden europäische Produkte für Amerikaner und desto mehr konsumieren sie inländische Produkte, was wiederum förderlich für die US-Konjunktur wäre. In den letzten Ausgaben des Smart Investor Weekly haben wir genau auf diese Absicht (bzw. Gedankengang, der unseres Erachtens falsch ist) seitens der US-Regierung hingewiesen.
Fundamentales und...
Nichtsdestotrotz wird die US-Dollar-Schwäche sehr langfristig gesehen (auf Sicht von drei oder mehr Jahren) vermutlich weiterhin anhalten, die hierfür sprechenden Faktoren haben wir in den letzten Wochen zur Genüge herausgearbeitet. Die Fed ist nahezu dazu gezwungen (wegen der Blase am Immobilienmarkt), die US-Zinsen unten zu halten, und dies führt zu einer schwächeren Währung. Dies ist darauf zurückzuführen, daß Kapital von Ländern mit höheren Zinsen angezogen wird, was folglich zu einer erhöhten Nachfrage nach deren Währung führt. Und dies läßt deren Preis steigen. Niedrige oder fallende Zinsen hingegen bewirken genau das Gegenteil: Kapital fließt aus dem Land, was das Angebot der Währung erhöht. Als Beispiel kann dafür - neben den Dollar - auch das britische Pfund genommen werden, welches nach zwei Zinsanhebungen der Bank of England zu einem Höhenflug gegenüber dem Euro ansetzte.
... Charts
In einer kurzfristigen Betrachtung haben wir es beim Euro/Dollar-Verhältnis mit einer verzwickten Situation zu tun, denn: Der Kurs fiel zuletzt aus dem Seitwärtskanal zwischen 1,24 und 1,29 US-$ je Euro nach unten durch (Durchbruch der grünen Linie im Chart), was aus charttechnischer Sicht einem klaren Verkaufssignal entspräche. In den letzten Tagen jedoch kam es zu einer dramatischen Erholung zurück in den Seitwärtskanal. Sollte sich der Euro-Kurs hier halten oder gar weiter nach oben vorarbeiten können, muß man von der Möglichkeit eines falschen Verkaufssignals ausgehen, was - wir verweisen zur Theorie hier auf den SIW der letzten Woche - als Kaufsignal gewertet werden sollte. Und genau dies entspräche auch unserer favorisierten Sicht: Ein noch über einige Wochen fester Euro, im Zuge dessen auch die europäischen Aktienmärkte sich weiter nach oben arbeiten.
Übrigens: Es soll hier keineswegs eine fundamentale Verbindung zwischen einem starken Euro und einem starken Aktienmarkt gegeben werden, immerhin war der Zusammenhang bis vor wenigen Jahren noch genau anders herum. Fakt jedoch ist, daß in der vergangenen Zeit die Aktienmärkte und der Euro parallel liefen, und diese Parallelität könnte sich irgendwann eben auch in die andere Richtung fortsetzen. Womit wir beim Aktienmarkt wären.
Dax, kurzfristig
Am vergangenen Freitag kam es beim Dax zwar zu dem von uns erwarteten Ausbruch aus der seitwärts verlaufenden Konsolidierungsformation, die wir der Einfachheit halber als "Flagge" bezeichnet hatten. Momentan testet der Dax jedoch diese "Flagge" von oben. "Charttechnisch schön" wäre es nun, wenn der Dax von dieser oberen Flaggen-Begrenzung (bei ca. 4.100 Punkten) nach oben abprallen würde (sh. Dax-Chart der letzten Woche). Wie bereits in der letzten Woche ausgeführt rechnen wir noch mit einem letzten Aufbäumen der Aktienmärkte (im Zusammenspiel mit einem Anstieg des Euro), dessen Ende wir seit längerem für den Zeitraum März/April taxiert haben. Vor einer Woche gaben wir ein Szenario an, wonach das Dax-Hoch bereits in der letzten März-Woche zustande kommen könnte. Die Zeit bis dahin ist inzwischen allerdings recht kurz, weshalb man besser nicht mehr damit rechnen sollte, vermutlich ist mit einem Hoch doch erst im April zu rechnen.
Langfristige Sicht der Aktienmärkte
Unsere obigen Überlegungen stellten wir insbesondere mit Blick auf das kurzfristige Timing an. Sobald wir jedoch eine Ebene höher gehen und eine mittelfristige Sicht anstreben, geht es also nur noch um das Ausloten von möglichst guten Verkaufskursen. Denn, wie bereits erwähnt, rechnen wir noch im Frühjahr mit Turbulenzen an den Märkten. Konkret: Es kann gar nicht so falsch sein, schon jetzt die eine oder andere Aktienposition abzugeben. Daher werden wir auch einige unserer Musterdepot-Werte zur Disposition stellen. Auf der Finanz-Messe "Invest 2004" am vergangenen Wochenende wurden wir von einigen Lesern darauf angesprochen, daß wir uns zu Edelmetallen zuletzt widersprüchlich geäußert hätten, schließlich erwähnten wir im letzten SIW, daß wir auch durchaus Verkäufe bei Goldminen in Erwägung ziehen und das, obwohl wir doch die Edelmetalle als Kerninvestment herausstellten. Dieses Mißverständnis läßt sich leicht klären: Nach wie vor sehen wir die Rohstoff- bzw. Edelmetall-Spekulation als die interessanteste dieses Jahrzehnts an (und letzteres dauert ja immerhin noch sechs Jahre). Mit unserer letztwöchigen Ankündigung von Verkäufen einiger Musterdepot-Werte aus dem Gold-Sektor wollten wir also keineswegs eine Abkehr von unserer Langfrist-Bullishness demonstrieren, sondern vielmehr verdeutlichen, daß wir zu Teil-Gewinnmitnahmen bei einigen Titeln bereit sind, um irgendwann später zu tieferen Kursen wieder aufzustocken. Das ist alles.
Zu unseren Empfehlungen
Bis heute sind wir im Musterdepot mit einer Quote von etwa 93 % investiert. Diese Quote werden wir in den kommenden Wochen herunterfahren, dementsprechend also Aktien verkaufen. Auf diesem Wege wollen wir einerseits unsere Performance von über 50 % (seit Auflegung vor etwa einem Jahr) sichern, zum anderen wollen wir Liquidität schaffen, um bei tieferen Indexständen wieder kaufen zu können. Im letzten Magazin* hatten wir Planzahlen für Verkaufslimits bzw. -Stückzahlen angegeben. Von diesen Plangrößen werden wir aber abweichen, wenn wir es für richtig halten. Zum morgigen Schlußkurs (Mittwoch, den 10.3.) werden wir die Hälfte unserer 500 Tatneft-Aktien, also 250 Stück, zum Verkauf stellen. Sie erinnern sich: Wir hatten bei dieser Aktie von Anfang an kein glückliches Händchen, sind aber insgesamt doch recht hoch hier engagiert (ca. 7 % Depotanteil). Momentan notiert die Aktie etwa 3 % unter unserem Einstand von 22,10 Euro. Auch wenn wir dadurch meilenweit unter unserem geplanten Verkaufserlös bleiben, werden wir 2.000 unserer 5.000 Banpu-Aktien zum morgigen Schlußkurs verkaufen (akt. Kurs: 2,60 Euro, der Einstand lag bei 0,82 Euro). Das fundamentale Potential dieser Aktie ist nach über 200 % Kursanstieg unseres Erachtens erst einmal ausgereizt, so daß wir hier guten Gewissens einen Teil der Gewinne mitnehmen. Stada ist der zweite Wert, bei dem wir auf dem falschen Fuß erwischt wurden. Auch diesen Titel halten wir unter fundamentalen Gesichtspunkten für aussichtsreich, allerdings überwiegen derzeit eher die charttechnischen Gefahren, weshalb wir hier ein Verkaufslimit bei 48,50 Euro setzen (akt.: 47,30 Euro; Einstand lag bei 51,00 Euro). Sobald wir hier das Ende der eingeleiteten Korrektur erkennen können, werden wir bei Stada wieder einsteigen.
Fazit:
Kurzfristig, also auf Sicht der kommenden Wochen, erwarten wir sowohl beim Euro (gegen Dollar) als auch beim Dax nochmals anziehende Kurse. Allerdings dürfte es hier bald zu Top-Bildungen kommen - gemäß unserer Prognose könnte dies beim Dax bei etwa 4.500 Punkten erfolgen -, infolgedessen mit deutlich nachgebenden Kursen gerechnet werden muß. Wir halten es für angebracht, sich mental von einigen seiner Aktienpositionen zu verabschieden, damit der "reelle Abschied" (= Verkauf) irgendwann in den kommenden Wochen nicht so schwer fällt. In unserem Musterdepot streben wir auf Sicht der kommenden Wochen eine Investitionsquote von unter 60 % an, es gilt also in nächster Zeit noch einiges zu veräußern.
Ralf Flierl, Sebastian Storfner
Smart Investor Magazin
Dax: Gerücht bewegt Siemens
(Instock) Angesichts eines schwachen Handelsverlaufes an der Wall Street schloss der Markt unter der Psycho-Marke von 4.100 Punkten. Der Dax büßte 58 Punkte oder 1,4 Prozent auf 4.088 Punkte ein. Am Devisenmarkt erholte sich der Euro auf 1,2425 Dollar. Für eine Feinunze Gold wurden 404 Dollar gezahlt.
Im Blickpunkt
Einen Kursrutsch von 3,1 Prozent auf 38,20 Euro hat Volkswagen erlitten. Der Konzern gab bei Vorlage seiner endgültigen Jahresbilanz 2003 einen verhaltenen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr und verdoppelte seine Sparmaßnahmen. Das Jahr 2004 begann für die Wolfsburger nach eigenen Angaben "miserabel". Gerüchte über eine angeblich geplante Wandelanleihe wurden jedoch dementiert.
Bei Bayer (- 0,9 Prozent auf 23,43 Euro) stand das Schicksal der Chemiesparte Newco auf der Agenda. Laut Handelsblatt will der Aufsichtsrat möglicherweise noch in dieser Woche darüber entscheiden, ob Newco mittels Börsengang in die Selbständigkeit entlassen oder der Bereich über ein Spin Off abgespalten wird. Kollege BASF kündigte für 2003 eine unveränderte Dividende von 1,40 Euro an und gab 1,4 Prozent nach. Kurs: 43,16 Euro.
Auf Talfahrt befand sich die Deutsche Bank (- 3 Prozent auf 72,47 Euro). Konzernchef Josef Ackermann hält eine feindliche Übernahme derzeit für sehr unwahrscheinlich. Damit verpuffen zunächst die anhaltenden Übernahmegerüchte. Minuszeichen schmücken auch Commerzbank und HypoVereinsbank.
Mit einem Abschlag von rund 3,3 Prozent reagierten die Post-Aktien auf die Vorlage von Jahreszahlen, die im Rahmen der allgemeinen Erwartungen lagen. Rückgänge verzeichneten vor allem die Bereiche Finanzdienstleistungen und Briefgeschäft. Jedoch enttäuschte die Bilanz der Tochter Postbank. Kurs: 19,07 Euro.
Unter den schwachen Vorgaben der US-Hightechs hatte insbesondere Infineon (- 2 Prozent auf 11,58 Euro) zu leiden. Branchenprimus Intel hatte am Vorabend ein Verkaufssignal generiert. Siemens wurde Interesse am angeschlagenen britischen Maschinenbauer Invensys nachgesagt - die Aktie verbilligte sich 1,2 Prozent auf 62,87 Euro.
Gewinner des Tages
1. Altana + 0,75 Prozent (Kurs: 52,59 Euro)
2. Henkel + 0,09 Prozent (Kurs: 68,70 Euro)
3. ------------------
Verlierer des Tages
1. Post - 4,67 Prozent (Kurs: 18,80 Euro)
2. Volkswagen - 3,07 Prozent (Kurs: 38,20 Euro)
3. Deutsche Bank - 3,01 Prozent (Kurs: 72,47 Euro)
[ Dienstag, 09.03.2004, 17:31 ]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=ALT.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALT.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=DPW.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPW.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
Aareal Bank AG Inhaber-Aktien o.N.
09.03.04 17:29 Uhr 26,25 EUR +4,21 % [+1,06
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=ARL.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARL.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ARL.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARL.ETR&hcmask=
Fraport AG Ffm.Airport.Ser.AG Inhaber-Aktien o.N.
09.03.04 17:36 Uhr 25,37 EUR +3,00 % [+0,74]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=FRA.ETR&lColors=0x000000&sSym=FRA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=FRA.ETR&lColors=0x000000&sSym=FRA.ETR&hcmask=
IVG Immobilien AG Inhaber-Aktien o.N.
09.03.04 17:20 Uhr 9,35 EUR +2,30 % [+0,21
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=IVG.ETR&lColors=0x000000&sSym=IVG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=IVG.ETR&lColors=0x000000&sSym=IVG.ETR&hcmask=
Garmin Ltd. Fell To Over A 4-Month Low [GRMN]
3/9/2004 4:19:55 PM Garmin Ltd. (GRMN) moved gradually to the downside until 1:30 on Tuesday, but settled into a range for the remainder of the day. The stock finished lower by 2.45 at $42.36 on above average volume.
Garmin Ltd. has been pulling back from its 200-day moving average for the last week and closed Tuesday at a 4 1/2 month low.
Quiksilver Inc. Finished At A New 52-Week High [ZQK]
3/9/2004 4:17:30 PM Quiksilver Inc. (ZQK) gapped open higher Tuesday morning, but traded in a range for the bulk of the session. The stock finished up by 1.04 at $20.84 on above average volume.
Quiksilver Inc. rose above a week and a half long range and closed at a new high for the year.
Proctor & Gamble Co. Has Been Halted Pending News [PG]
3/9/2004 4:15:42 PM Proctor & Gamble Co. (PG) has been halted after the bell on Tuesday, pending the release of news.
Commonwealth Biotechnologies Surged To A New High On Contract News [CBTE]
3/9/2004 4:14:26 PM Commonwealth Biotechnologies (CBTE) announced around mid-morning on Tuesday that it had been granted two bio-defense related contracts, totaling almost $1 million.
Commonwealth Biotechnologies is a lightly traded stock that rose steadily higher in the later half of Tuesday morning and climbed to the upside in the final 45 minutes of trade, to close higher by 6.22 at $10.24 on the highest volume of the year. The stock rose above resistance and closed at a new 52-week high.
Vimpel Communications Closed At Another New High [VIP]
3/9/2004 4:10:33 PM Vimpel Communications (VIP) gapped up and moved gradually higher in the first hour of Tuesday's session, before settling into a range. The stock finished up by 2.63 at 94.30 on above average volume.
Vimpel Communications has been heading higher for the last 2 weeks and closed at its third consecutive 52-week high.
Amedisys Inc. Rose To A New High On Q4 Results [AMED]
3/9/2004 4:08:45 PM Amedisys Inc. (AMED) reported fourth quarter EPS of $0.30 Tuesday morning, compared to a loss of $0.65 last year. The company expects to report full year 2004 EPS of $1.18 to $1.28.
Amedisys Inc. gapped up and spiked higher at the open of Tuesday's session and closed up by 2.50 at $22.50 on the highest volume of the year. The stock rose above a narrow, one-week range and closed at a new 52-week high.
I-many Inc. Has Been Halted Pending News [IMNY]
3/9/2004 4:06:54 PM Shares of I-many Inc. (IMNY) have been halted in the last few minutes, pending the release of news.
Waypoint Financial Corp. Climbed To A New High Following Buyout [WYPT]
3/9/2004 4:05:50 PM Sovereign Bancorp (SOV) announced Tuesday morning that it had agreed to acquire Waypoint Financial Corp. (WYPT) for $980 million.
Waypoint Financial Corp. gapped up sharply Tuesday, but moved in a narrow range throughout the day, to close up by 2.72 at $27.48 on above average volume. The stock rose above resistance and closed at a new high for the year.
Genug für heute :):):)
Gute Nacht, Nogger und ALL :):)
http://www.charu.de/zengel/fetch9.gif
mauserla
09.03.2004, 22:48
gute Nacht bis Morgen
http://motive.kvdev.de/animtiere-1.gif
Guten Morgen :D:D:D:D:D
Hallo Nogger, Kater, Micro, Milli, Taylor, Kalle, Löck, Zygran, Zocko, Sunrise, Wuju, Maggi, X-art, Fredz, Biz,
Börsenschnorrer, Tux, Trend, Trade, Boardexperte, Priscilly, Chewi, President, Junior, Macadojo, Yoda, Cosmo, Stuff, Spaceghost, Flo, Big, Tommy, Mauserla, Elmexx, Sonne, Friedericke, Hexer, Enomis, NMProfi, Carlo, ToSky, Howmuch, Wendeltreppe, Chartist, Totto, Stomach, Handy, Cici, Max, P.Lynch, Schlutt, Dreas, RingR, Augenblick, Titletown, Mr.President, Tiefseefischer, Buy, Themausman, Mac, Nordleader, Jeff, D.C.T. SvenKleinhans, Icelolly, Asterhicks, Trollinger, Tiger, Adler, Diplomat, Milken, Memphis, Geban, Frechdax, Lintorfer, Muesli, TheHurricane, Hajob und ALL :D:D:D:D
diplomat
10.03.2004, 06:29
AUSBLICK: Analysten rechnen bei E.ON für 2003 mit Rekordbetriebsergebnis
10.03.04 / 06:10 dpa-AFX
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Versorger E.ON hat im vergangenen Jahr nach Einschätzung von Analysten sein Rekordbetriebsergebnis vom Vorjahr noch einmal deutlich gesteigert. Zwölf von dpa-AFX befragten Branchenexperten erwarten im Durchschnitt ein betriebliches Ergebnis von 4,503 Milliarden Euro. Die Spanne reichte dabei von 4,384 bis 4,7 Milliarden Euro. Im Vorjahrszeitraum lag das Betriebsergebnis bei 3,89 Milliarden Euro. Der größte Stromversorger Deutschlands will am Mittwoch (10. März) seine Daten für das Gesamtjahr 2003 vorlegen.
Zur Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal im November hatte Konzernchef Wulf Bernotat seine Prognosen für das Gesamtjahr 2003 bereits angehoben. Das Rekordbetriebsergebnis des Vorjahres und der Konzernüberschuss würden deutlich übertroffen, sagte er. Dazu werde vor allem das Kerngeschäft mit Gas und Strom beitragen. Ursprünglich hatte der Konzern mit einem Betriebsergebnis unter dem Vorjahreswert gerechnet.
Der Umsatz wird nach Einschätzung der Experten bei 45,3 Milliarden Euro liegen. Die Spanne reichte dabei von 41,2 bis 46,5 Milliarden Euro. Im Vorjahrszeitraum betrugen die Erlöse 37,1 Milliarden Euro. Der Zuwachs hängt vor allem mit Zukäufen zusammen. Nachdem der Essener Konkurrent RWE eine Dividende für 2003 um 15 Prozent angehoben hat, gehen Analysten auch bei E.ON von einer ähnlichen Steigerung der Dividende aus. In 2002 betrug sie 1,75 Euro.
BUCHGEWINNE BRINGEN DEUTLICHEN GEWINNZUWACHS
Den Überschuss prognostizierten die Experten im Schnitt auf 4,307 Milliarden Euro nach 2,777 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Schätzungen gehen von 4,0 Milliarden bis 4,687 Milliarden Euro. Zum Gewinnschub beigetragen haben Buchgewinne durch Beteiligungsverkäufe. So trennte sich E.ON im vergangenen Jahr etwa von der Gelsenwasser AG, Viterra Energy Services, der französischen Bouygues Telecom sowie EWE und VNG.
Der Buchgewinn betrage zusammen etwas 900 Millionen Euro, schätzte die HVB. Allerdings würde der Buchgewinn in Höhe von 250 Millionen Euro aus den Anteilsverkäufen der EWE und dem ostdeutschen Gasversorger VNG erst im ersten Quartal 2004 verrechnet. E.ON hatte beide Unternehmen Ende 2003 verkauft und damit die restlichen Auflagen aus der Ministererlaubnis für die Übernahme der Ruhrgas AG erfüllt.
Neben den Zahlen werden Aussagen zum Kohlendioxid-Emissionshandel und zur kommenden Regulierung des Strom- und Gasmarktes in Deutschland erwartet. Interessant dürfte auch die Entwicklung von Ruhrgas sein. Die Gasaktivitäten von Ruhrgas tragen Analysten zufolge etwa ein Viertel zum Betriebsergebnis bei.
VERHALTEN OPTIMISTISCHER AUSBLICK
Mit Spannung erwarten die Branchenexperten zudem auf den Ausblick für 2004. Der Analyst von Sal. Oppenheim Matthias Heck geht von einem vorsichtig optimistischen Ausblick aus. Er begründet dies unter anderem mit den steigenden Strompreise im europäischen Geschäft. Mit größeren Zukäufen im laufenden Geschäftsjahr rechnen die meisten Analysten nicht. "Die Integration von Ruhrgas und PowerGen wird 2004 im Vordergrund stehen", sagte Analyst Oliver Caspari vom Bankhaus Lampe. Mit kleineren Akquisitionen rechnen Experten hingehen in Italien und in Osteuropa. Der italienische Markt sei auf Grund hoher Strompreise attraktiv./ne/mnr/zb
APPLE bricht gegen den Markt nach oben aus Aktuelle Nachrichten
09.03.2004
22:50
APPLE (AAPL): 27,1 $ (+4,23%)
Aktueller Wochenchart (log) als charttechnisches Kurzupdate:
Seit einigen Wochen kann diese US Techaktie den Nasdaq technisch outperformen. Während der Nasdaq100 in dieser Woche dabei ist eine unschöne charttechnische Bullenfalle zu bauen, kann Apple das in der Vorgängermeldung in Aussicht gestellte Ziel von 27,0 $ erreichen. Die Aktie hat durch den Anstieg über 24,7 $ eine wichtige mittel/langfristige Widerstandslinie überwinden können. An dieser Stelle erörtern wir nicht eine mögliche Pullbackbewegung zurück auf 25,0 $, sondern das mittelfristige Kurspotential nach oben. Mittelfristig hat die Aktie charttechnisch ermitteltes Potential von bis zu 34 $.
http://www.godmode-charts.de/chart/charts2003/subcortical/tonin/tgo5331.gif
diplomat
10.03.2004, 06:30
morgen actr. :D
Frechdax
10.03.2004, 06:30
Moin actr du Frühaufsteherin :D
http://images.google.de/images?q=tbn:3rquE9AGxSkJ:www.tankwagen.de/bilder%255CTasse%2520Kaffee.jpg
Hallo Diplomat und Frechdax :lol: :lol: - ich bin seit 1 Stunde auf :D :D
Frechdax
10.03.2004, 06:31
AUSBLICK: Deutsche Telekom schafft 2003 Rückkehr in die Gewinnzone
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom ist nach einem Rekordverlust 2002 im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der operative Gewinn lag nach Experteneinschätzung dank eines hohen Zuwachses im Mobilfunkgeschäft über den Prognosen des Bonner Konzerns. Der größte Telekomkonzern Europas will am Mittwoch (10. März) vorbörslich seine Daten für 2003 vorlegen. Für den Nachmittag ist eine Analystenkonferenz angesetzt.
Die von dpa-AFX befragten Analysten rechnen im Durchschnitt mit einem Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 18,35 (Vorjahr: 16,3) Milliarden Euro. Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick hatte 18,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Der Umsatz kletterte wahrscheinlich auf 56,01 (53,7) Milliarden Euro. Vorstandschef Kai-Uwe Ricke wird den Prognosen zufolge in seinem ersten voll verantworteten Geschäftsjahr einen Überschuss von 1,3 Milliarden Euro ausweisen. Im Jahr 2002 hatten die Bonner noch einen Rekordverlust von 24,6 Milliarden Euro verbucht.
MAUT-DEBAKEL
Beim Überschuss gehen die Prognosen der Analysten allerdings weit auseinander, da die steuerlichen Einflüsse und die Belastungen durch die Beteiligung an dem Maut-Konsortium Toll Collect schwer abzuschätzen sind. Einem Pressebericht zufolge soll das Maut-Debakel den Gewinn um 440 Millionen Euro geschmälert haben.
Deutlich zugelegt hat vor allem die Mobilfunksparte, während der Festnetzbereich T-Com stabil blieb. Eine erste Indikation lieferte der Konzern bereits Ende Januar mit der Vorlage der Kundenzahlen, wobei T-Mobile deutliche Zuwächse verzeichnete. Bei der IT-Tochter T-Systems hat sich trotz eines Umsatzrückgangs das operative Ergebnis verbessert.
SCHULDEN - DIVIDENDE
Die Analysten erwarten, dass Vorstandschef beim Abbau der drückenden Verschuldung weitere Fortschritte vermelden kann. Ihren Schätzungen nach lag diese zum Jahreswechsel bei 47,85 Milliarden Euro, womit die Telekom ihr selbst gestecktes Ziel erreicht hätte. Ende September lasteten noch Schulden in Höhe von 49,2 Milliarden Euro auf dem Unternehmen.
Auch wenn die Telekom erst für das Geschäftjahr 2004 eine Dividende in Aussicht gestellt hat, halten einige Analysten eine Ausschüttung für möglich. "Das wäre sehr, sehr positiv", sagte Frank Rothauge von Sal. Oppenheim. Eine weiteres Thema werden die laufenden Tarifverhandlungen für 120.000 Beschäftigten sein. Die Verhandlungen sind auf den 9. und 10. März vertagt worden. Nach Angaben der Telekom sind die Gespräche über eine Gehaltserhöhung bisher über Sondierungen und grobe Annäherungen in einzelnen Punkten nicht hinaus./mur/cs/zb ^Konsenschätzung für die Deutsche Telekom AG (in Millionen Euro) Konzern
2002
2003
Q4/2002
Q4/2003 Umsatz
53,7
56,01
14,5
14,66 EBITDA
16,3
18,35
4,4
4,61 Nettoergebnis
(24,6)
1,30
0,1
(0,11) Verschuldung
61,1
47,85 T-Com Umsatz
25,4
24,98
6,5
6,25 EBITDA
10,2
10,37
2,6
2,60 T-Mobile Umsatz
18,2
21,57
5,2
5,84 EBITDA
5,0
6,67
1,2
1,62 T-Systems Umsatz
7,8
7,16
2,0
1,91 EBITDA
1,2
1,40
0,3
0,43 T-Online Umsatz
1,7
1,74
0,5
-- EBITDA
0,2
0,28
0,1
--°
Quelle: DPA-AFX
diplomat
10.03.2004, 06:32
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine bis Montag, den 16. März 2004:
MITTWOCH, 10. März
D: AXA Konzern AG Pk zu den Geschäftsergebnissen Frankfurt 11.15 Uhr
adidas-Salomon Bilanz-Pk Herzogenaurach 8.30 Uhr
AMB Generali Bilanz-Pk Bergisch-Gladbach 10.30 Uhr
Deutsche Telekom Bilanz-Pk Bonn 9.00 Uhr
E.ON Bilanz-Pk Düsseldorf 13.00 Uhr
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI)
Jahres-Pk Frankfurt 11.00 Uhr
DIW Konjunkturbarometer Q1 11.00 Uhr
Handelsbilanz 1/04 8.00 Uhr
Leistungsbilanz 1/04 8.00 Uhr
A: Mayr-Melnhof Gruppe Jahreszahlen
CH: Mövenpick Bilanz-Pk 10.00 Uhr
Julius Bär Jahreszahlen
Swiss Verkehrszahlen 2/04
CZ: BIP Q4 9.00 Uhr
F: Credit Agricole Jahreszahlen
GB: BAA Verkehrszahlen 2/04
HK: Cathay Pacific Airways Jahreszahlen
I: BIP Q4 (2. Veröffentlichung) 9.00 Uhr
J: Erzeugerpreise 2/04 0.50 Uhr
Leistungsbilanz 1/04 0.50 Uhr
SK: Industrieproduktion 1/04
USA: Handelsbilanz 1/04 14.30 Uhr
Großhandel 1/04 16.00 Uhr
lintorfer74
10.03.2004, 06:35
Morgen zusammen :D
Holcim hat festen Platz im Zement-Spitzenduo
Gewinn besser als erwartet Weltweit führende Marktposition Kapitalerhöhung Weiteres Gewinnwachstum angesagt
Von Peter Morf
Die Hierarchie an der Weltspitze der Zementproduzenten bleibt gewahrt: Holcim präsentiert ein über Erwarten gutes Ergebnis 2003 und festigt damit seine Position als weltweit zweitgrösster Zementproduzent hinter dem französischen Marktleader Lafarge. Entgegen den Prognosen ist es Holcim gelungen, den Gewinn (nach Minderheitsanteilen) im Berichtsjahr über ein Drittel auf 686 Mio. Fr. zu steigern. Noch im November vergangenen Jahres zeigte sich Holcim, was die Gewinnerwartung anbelangt, wesentlich zurückhaltender (vgl. FuW Nr. 91 vom 15. November). Trotz des erfreulichen Ergebnisses überwogen am Dienstag die Verkäufe. Zu viele Investoren handelten nach dem Börsensprichwort «sell on good news»!
Margendruck lässt nach
Holcim und Lafarge bilden in der nach wie vor zersplitterten Zementbranche weltweit das Spitzenduo (vgl. Tabelle). Sie sind die zwei einzigen auf allen Erdteilen präsenten Akteure der Branche. Während Lafarge volumenmässig an der Spitze steht, profitiert Holcim von einem wesentlichen qualitativen Vorteil, der auch die höhere Börsenbewertung rechtfertigt. Der Schweizer Konzern ist in den schnell wachsenden Märkten der Schwellenländer wesentlich besser vertreten als der französische Konkurrent. Im Berichtsjahr gelang es Holcim sogar, den Vorsprung weiter auszubauen. Die Konzernregion Asien, Ozeanien erzielte im Konzernverbund auf Basis des Betriebsgewinns mit 21,5% das höchste Wachstum vor der Region Afrika, Naher Osten (+18,6%). In absoluten Werten den grössten Beitrag zum Betriebsergebnis steuerte erneut Lateinamerika mit 766 Mio. Fr. bei.
Die Gewinnexpansion um 36% (in Lokalwährungen 46%) ist einer Reihe von Faktoren zu verdanken. So hat sich Holcim in erster Linie operativ weiter verbessert. Neben den gleichsam «normalen» Fortschritten sind vorab die USA hervorzuheben. Die Restrukturierung, sprich der Ersatz ineffizienter alter durch moderne neue Werke, wurde weiter vorangetrieben, was sich nun auszuzahlen beginnt. Zudem hat sich das im April neu eingesetzte Management-Team bewährt. Ihm gelang es mit Hilfe diverser Massnahmen die Marge deutlich zu verbessern. Neben den operativen Fortschritten wiederholte sich die im Vorjahr vorgenommene Rückstellung von 120 Mio.Fr. für die Kartellbusse in Deutschland nicht mehr. Das Verfahren ist noch im Gang. Schliesslich bildete sich der Finanzaufwand dank tieferer Zinssätze um rund 100 Mio. Fr. zurück.
Der Zementmulti Holcim wird auch 2004 wachsen. Dabei profitiert der Konzern von der Dynamik in Asien sowie von der generell anziehenden Konjunktur. Konzernchef Markus Akermann rechnet in allen Konzernregionen mit Volumenzunahmen, verbunden mit teilweise verbesserten Preisen. Durch die volle Übernahme der mexikanischen Tochter Apasco (vgl. FuW Nr. 6 vom 24. Januar) werden zudem die Minderheitsanteile auf Gewinnebene markant sinken. Vom 2003 erwirtschafteten Gewinn des mexikanischen Unternehmens von 210 Mio. $ entfielen 65,3 Mio. auf Drittanteile. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass Holcim weiter aktiv an der Konsolidierung der Branche partizipiert und Gelegenheiten zur Abrundung bestehender Positionen oder zur Erschliessung neuer Märkte zu nutzen gedenkt. Wir prognostizieren 2004 einen Gewinnzuwachs um rund 15% auf gegen 790 Mio. Fr.
Das Übernahmeangebot für Apasco läuft am 12. März aus. Es liegt zwar kein Zwischenergebnis vor, doch würde es überraschen, wenn Holcim das Ziel, mindestens 90% der ausstehenden Titel angedient zu erhalten, nicht erreichte. Klappt die Vollübernahme, muss Holcim rund 750 Mio. $ aufbringen. Die Transaktion soll über eine Kapitalerhöhung mit Eigenmitteln unterlegt werden. Der Umfang und die Modalitäten sind noch nicht bekannt. Gemäss den Ausführungen von Finanzchef Theophil H. Schlatter sollen die seit der letzen Kapitalerhöhung im Jahr 2001 getätigten Finanzinvestitionen zu rund 50% mit frischen Mitteln unterlegt werden. Daraus ergibt sich ein Volumen von rund 1,4 Mrd. Fr. Zum aktuellen Börsenkurs entspräche das 21 Mio. neu auszugebender Namenaktien à 2 Fr. nom. Das Aktienkapital würde dadurch eine Aufstockung um 10% auf gut 440 Mio. Fr. erfahren, doch ist der Verwässerungseffekt dank der zugekauften Minderheitsanteile vernachlässigbar.
Kontinuität und Substanz
Holcim garantiert für Kontinuität. Von den Gerüchten, der Bergbaumulti Anglo American plane eine Übernahme, halten wir nichts. Am Sitz der Anglo zeigte man sich überrascht von den Mutmassungen, obwohl das Unternehmen einer weiteren Diversifikation in die Baustoffindustrie grundsätzlich nicht ablehnend gegenüber steht. Ebenso erstaunt war Holcim-Chef Akermann, doch habe sich das Gerücht «nicht weiter bestätigt», wie er festhält.
Der Aktionär hat mit Holcim-Aktien einen Substanzwert erster Güte. Die Bilanzrelationen sind gesund, der Eigenfinanzierungsgrad beträgt 38,3% und die Nettoverschuldung wurde innert Jahresfrist von 9,5 auf 8,3 Mrd. Fr. reduziert, entsprechend einem Gearing (Nettoschulden in Prozent des Eigenkapitals) von noch 87,4%. Dem Anteilseigner wird eine um 15% auf 1.15 Fr. erhöhte Dividende je Aktie in Aussicht gestellt. Holcim sind gegenüber Lafarge zu favorisieren und bleiben für den langfristig denkenden Anleger kaufenswert, zumal die Titel mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 17 im Branchenvergleich zwar hoch, aber nicht überbewertet sind.
Finanz und Wirtschaft vom 10. März 2004
Mittwoch, 10. März 2004
Rato offenbar Favorit für IWF-Chefsessel
Spanischer Finanzminister könnte Horst Köhler beerben
Gerold Büchner
BRÜSSEL, 9. März. In der Europäischen Union zeichnet sich eine Einigung über einen gemeinsamen Kandidaten für den Chefsessel beim Internationalen Währungsfonds (IWF) ab. Der spanische Finanzminister Rodrigo Rato hat die besten Chancen, Nachfolger des ausgeschiedenen IWF-Chefs Horst Köhler zu werden, der im Mai als Bundespräsident kandidiert. Am Rande eines Treffens der EU-Finanzminister in Brüssel hieß es, viele Gründe sprächen für Rato. Widerstand aus der EU gegen die Kandidatur gab es offenbar nicht.
Rato sei auch in Washington hoch angesehen, sagten deutsche Regierungsvertreter in Brüssel. Außerdem wurde auf die guten Kontakte des Spaniers nach Lateinamerika hingewiesen. Auch aus anderen EU-Staaten gab es Vorschusslorbeeren. Der belgische Finanzminister Didier Reynders hatte Rato bereits als einen "exzellenten Kollegen und einen exzellenten Kandidaten" bezeichnet. Über die wichtige Personalfrage will die EU binnen zwei Wochen entscheiden.
Die EU erhebt nach dem Abschied Köhlers erneut Anspruch auf den IWF-Chefposten. Seit Jahrzehnten wird das Amt von einem Europäer besetzt, während der Präsident der Weltbank traditionell ein Amerikaner ist. Washington hat nach Angaben von Diplomaten signalisiert, diese Abmachung beibehalten zu wollen. Bundesfinanzminister Hans Eichel sagte, Deutschland werde keinen eigenen Kandidaten benennen.
Kritik an Deutschland
Mit einer Nominierung Ratos verbinden größere EU-Staaten nach Angaben aus Delegationskreisen die Hoffnung, Spanien im Streit über sonstige Posten und die Machtverteilung innerhalb der Union zu besänftigen. In den nächsten Monaten muss die EU sowohl über die Besetzung der neuen Kommission entscheiden als auch einen Kompromiss bei der europäischen Verfassung suchen. Außerdem hofft die Bundesregierung, durch eine solche Lösung ihre Chancen zu verbessern, 2006 erneut einen deutschen Vertreter ins Direktorium der Europäischen Zentralbank (EZB) zu entsenden. Wenn Rato zum IWF nach Washington wechselt, könnte den demnächst frei werdenden EZB-Platz ein kleines EU-Land wie Belgien oder Irland besetzen. Damit könnte Deutschland seinen Anspruch wahren, als größter Staat der Euro-Zone weiterhin in der Spitze der Zentralbank vertreten zu sein.
Eichel musste im Kreise seiner Kollegen erneut Kritik an der deutschen Haushaltspolitik einstecken. Die EU-Finanzminister äußerten wie zuvor schon die Brüsseler Kommission Zweifel, ob Eichels Wachstumsannahmen für die kommenden Jahre realistisch seien. Konkret befürchtet die Union, Deutschland könne auch 2005 das Ziel verfehlen, die Neuverschuldung unter die Maastricht-Grenze von drei Prozent der Wirtschaftsleistung zu drücken
lintorfer74
10.03.2004, 06:37
GM-Chairman und -CEO Richard Wagoner über die Herausforderungen des weltgrössten Automobilkonzerns
«Wir müssen unsere Ressourcen besser nutzen»
Der US-Automobilkonzern General Motors (GM) bewegt sich in einem herausforderungsreichen Umfeld: Die aggressive Konkurrenz der japanischen Anbieter auf dem US-Markt sowie Ertragsprobleme der europäischen Tochterunternehmen Opel und Saab rufen nach Veränderungen innerhalb der weltgrössten Unternehmensgruppe. Es stellt sich die Frage, wo sich in den nächsten Jahren vermehrt Synergien zwischen einzelnen Marken freisetzen lassen. Was leistet GM darüber hinaus, um sich durch neue Produkte zu profilieren? Zu diesen und weiteren Fragen nimmt Chairman und CEO Richard Wagoner im folgenden Gespräch Stellung.
Herr Wagoner, wie haben sich die hohen Kaufanreize auf den Absatz in den USA und die GM-Resultate ausgewirkt?
In den vergangenen zehn Jahren sind die Realeinkommen in den USA substanziell gestiegen. Die Inflation war sehr tief. Die Anzahl Wochen, die der durchschnittliche Arbeiter von seinem Salär für ein Auto aufzuwenden hat, ist auf das tiefste Niveau der vergangenen vierzig bis fünfzig Jahre gesunken. In diesem Umfeld können sich heute viele Leute ein Fahrzeug leisten. Auch hat das Einkommensniveau auf die Kaufentscheide abgefärbt: Die Leute legen ihr Geld in höherklassigen Fahrzeugen an, die sie wegen der Kaufanreize günstiger kriegen können als früher. Die Incentives hatten höhere Absatzvolumen zur Folge. Das ist wichtig für uns, weil ein derart grosser Teil unserer Kosten fix ist. Wir haben unsere Arbeiter zu bezahlen, ob wir nun produzieren oder nicht. Ich denke, dass das Niveau der Kaufanreize hoch bleibt. Ich gehe aber davon aus, dass die Wirtschaft in diesem Jahr substanziell wachsen wird. Dabei sollte sie durch die Investitionsneigung der Unternehmen Impulse erhalten. Die Löhne werden demnach steigen, das Vertrauen der Verbraucher wachsen. Das sollte zu einer gewissen Belebung der natürlichen Nachfrage beitragen. Ich weiss jedoch nicht, ob wir das im zweiten oder im dritten Quartal erleben werden. Möglicherweise wird dadurch der Preisdruck etwas gelindert, was Auswirkungen auf die Höhe der Kaufanreize haben kann. Insgesamt werden wir aber im US-Markt weiterhin eine aggressive Vermarktungsstrategie fahren.
Und in Europa?
Ich glaube nicht, dass in Europa die gleichen Kaufanreize geschaffen werden wie in den Vereinigten Staaten. Der Grund dafür ist, dass die Preise und Margen in Europa nicht so hoch sind. In den USA haben wir höhere Preise und höhere Gewinne. Wir verdienen mehr Geld, das wir in den Markt investieren können. Hier in Europa sind die Erträge vieler Hersteller eher tief. Es ist entsprechend nicht viel Geld vorhanden, mit dem der Markt stimuliert werden könnte. Ich gehe aber davon aus, dass sich der Wettbewerb auch in Europa intensiviert, etwa in Sachen Preisgestaltung oder Incentives. Jedenfalls müssen wir zielgerichtet einiges unternehmen, damit die Kaufneigung der Verbraucher zunimmt. Dazu gehört eindeutig, dass wir interessante Produkte schaffen. Wir haben uns als wettbewerbsfähiger Anbieter zu betätigen. Das heisst konkret, dass wir dem Kunden ein attraktives Wertpaket unterbreiten müssen. Angesprochen ist damit natürlich auch ein angemessener Preis.
Zu welchen Veränderungen führt die geringe Ertragslage der GM-Aktivitäten in Europa? Stellt diese nicht die dezentralen Strukturen des Gesamtkonzerns in Frage? Jedes Unternehmen verfügt über eigene Produktionskapazitäten, Engineering- und Kommerzialisierungsabteilungen. Überall werden eigene Strategien definiert. Wird das so weitergehen?
Alle Autohersteller und besonders wir müssen unsere Ressourcen in integrierendem Sinne besser nutzen, seien es nun Management- oder Produktionskapazitäten. Der Grund dafür ist offenkundig der äusserst grosse Preisdruck. Die Wettbewerbsstandards werden sich insgesamt noch weiter erhöhen. Angesprochen sind Qualität, Produktlebenszyklen und Technologien. Wir müssen daher alle unsere Fähigkeiten optimal nutzen. Über die nächsten zehn Jahre werden wir die Aufgaben in der Produktentwicklung vermehrt aufteilen: Wenn beispielsweise in Deutschland ein gutes Mittelklassemodell entwickelt wird, dann wollen wir die Architektur auch in anderen Weltregionen nutzen. Wenn Opel in der Produktpalette eine grosse Limousine mit Heckantrieb anbieten möchte, dann werden möglicherweise Engineering-Grundlagen von GM-Töchtern aus anderen Weltregionen verwendet und daraus ein eigenes Produkt entwickelt. Im Produktionsbereich verfolgen wir keine spezifischen Pläne, um etwas zu ändern. Unsere Opel- und Vauxhall-Werke haben bislang nur Opel- und Vauxhall-Modelle gebaut. Aber es ist durchaus möglich, dass wir ein europäisches GM-Werk zur Produktion von Cadillacs nutzen werden. Wir fahren in eine Ära, in der alle unsere Fähigkeiten vermehrt in Kooperation genutzt werden. Das Ziel ist, dass wir in Deutschland, in den USA oder in China wettbewerbsfähiger werden. Wenn nur in lokalen Dimensionen gedacht und gehandelt wird, werden die intellektuellen und technischen Ressourcen nicht optimal genutzt.
Sie haben sich schon dahingehend geäussert, dass GM gelernt habe, Grösse als Wettbewerbsvorteil einzusetzen. Was meinen Sie genau damit?
Nehmen wir beispielsweise die Hybridtechnologie: Die Frage stellt sich, ob sie in Europa zu einem bedeutenden Faktor wird oder nicht. Wir wissen das in der Tat nicht. Aber es ist sehr riskant, nicht in Hybridtechnologie zu investieren. Aus einem solchen Vorgehen könnte ein sehr grosser Wettbewerbsnachteil entstehen. Auf der anderen Seite ist es jedoch sehr teuer, wenn in jeder Region in Diesel- und Hybridantriebe sowie in Brennstoffzellen investiert wird. So haben wir einen grossen Teil der Arbeit in den Bereichen Hybrid und Brennstoffzellen in den USA zusammengefasst. In Europa wollen wir den Diesel weiterentwickeln was nicht heisst, dass wir in den USA in diesem Bereich gar nichts tun wollen. Wenn wir dann das gesamte Fachwissen konzernweit nutzen können, dann entsteht mehr Mehrwert für jeden investierten Dollar, weil wir ihn auf höhere Produktionszahlen verteilen können. Und nicht zuletzt verändern wir auf diesem Weg unser Risikoprofil in signifikanter Weise. In diesem Sinne wollen wir unsere Grösse nutzen, um zu Wettbewerbsvorteilen zu gelangen. Das bringt einige Probleme mit sich, beispielsweise in der Koordination, im gegenseitigen Verständnis und im Zusammenführen von Fähigkeiten, die optimal genutzt werden sollen. Ich glaube aber, dass die Leute es schätzen, wenn sie vermehrt auf globaler Ebene mit anderen GM-Mitarbeitern kooperieren können.
Wie zufrieden können Sie mit der Flexibilität Ihrer Produktionsbereiche sein?
Das ist ein Bereich, in dem wir besser sein könnten. Produktionskapazitäten sind häufig für ein oder zwei Produkte eingerichtet. Eine der grösseren Herausforderungen für die Industrie rund um den Globus besteht darin, diese Kapazitäten flexibler zu machen und die Entwicklungszeiten für neue Modelle zu verkürzen. In diesen Bereichen haben wir zwar in den Vereinigten Staaten einige Fortschritte gemacht, aber es gibt nach wie vor viel zu tun. Ich glaube, Flexibilität wird einer der Schlüssel für den künftigen Erfolg sein.
Können wir über Opel in Europa sprechen? Das Unternehmen müsste ein jüngeres Image erhalten, um wieder vermehrt Kunden anzusprechen. Sind da aus Ihrer Sicht Fortschritte gemacht worden?
Das angesprochene Problem ist eine der Herausforderungen, die wir hier zu bewältigen haben. Der Weg muss zu neuen Produkten führen, die jüngere Leute ansprechen. Wir bewegen uns zwar in eine richtige Richtung. Aber wir sind noch nicht in der Nähe des Punkts, den wir erreichen wollen. Wenn wir hier neue Produkte wie den Tigra TwinTop lancieren, dann machen wir das nicht in erster Linie, um damit Geld zu verdienen wir hoffen das natürlich , sondern es geht vor allem um das Image der Marke und generell darum, junge Leute anzuziehen: Opel soll mehr und mehr durch neue Produkte auf sich aufmerksam machen. Auch über die Werbung soll in das Opel-Image investiert werden. Opel neu zu positionieren, ist indes ein harter Job, um ehrlich zu sein.
Welchen Stellenwert nimmt der chinesische Markt in der Strategie von General Motors ein?
Wir verkaufen bereits viel in China. In jedem der letzten zwei oder drei Monate war China für die GM-Gruppe der zweitbedeutendste nationale Markt weltweit. Wir begannen mit der Marke Buick, um mittlere bis obere Marktsegmente zu bedienen. Gleichzeitig erwarben wir einen chinesischen Hersteller, der kleinere Fahrzeuge baut. Wir nutzen diese Basis, um preislich günstigere Wagen anzubieten und nach und nach die Marke Chevrolet einzuführen. Damit bezogen wir in unteren Marktsegmenten Position. Vergangenen Herbst haben wir dann angekündigt, dass wir auch Cadillac in China vermarkten wollen, weil der Markt gross ist und Wachstum verspricht. Es besteht eine vermögende Schicht, die BMW- und Mercedes-Modelle kauft, und wir kommen nun mit der Marke Cadillac. Wir verkaufen ausserdem auch einige Opel und Saab und schauen mal, wie sich das entwickelt. China ist ein bemerkenswerter Markt, der jährlich um die 25% wächst und gleichzeitig gewinnträchtig ist. Er wird wahrscheinlich Japan überholen und eines Tages möglicherweise sogar die USA. Selbstverständlich gibt es aber auch Risiken in diesem Markt.
Wie erklärt sich die wieder steigende Nachfrage nach Oberklassemarken von GM?
Vor sechs Jahren gelangten wir zur Einschätzung, dass die Positionierung von Cadillac als Premiumbrand wichtig für die Zukunft des Gesamtkonzerns sei. Wir entschlossen uns damals, dass sich Cadillac nicht wie andere europäische Luxusmarken am Markt präsentieren sollte eine solche Strategie schien uns nicht erfolgversprechend zu sein: Wir orientierten uns vor allem an der Geschichte von Cadillac, die von sehr auffälligem, kühnem Design geprägt ist. Auffälliges Design und die Ausrichtung auf Technologie sollten richtungweisend sein. Dann zückten wir unsere Brieftasche, legten 4 Mrd.$ auf den Tisch und spornten unsere Designer an: Sie sollten sich so aggressiv wie nur möglich zeigen. Wir arbeiteten auch intensiv mit dem Händlernetz zusammen, um ein geeignetes Umfeld für diesen Premiumbrand zu schaffen und eine befriedigende Vermarktung zu sichern. Heute sieht die Sache ziemlich gut aus. Offenkundig steckt in dieser Geschichte auch etwas Glück. Das Geländefahrzeug Cadillac Escalade ist unter Sportlern und besonders unter Musikern in den Vereinigten Staaten sehr populär geworden. Und diese Leute sind in einem gewissen Sinne zu Trendsettern geworden: Cadillac wurde von jüngeren Leuten zunehmend als cool empfunden, eben wegen dieser Beeinflussung von Musikern und auch Filmschaffenden.
Es hat sich demnach ein neues Image herausgebildet?
Ja. Man muss manchmal im Leben hart für einen gewissen Erfolg arbeiten. Und manchmal braucht man dabei auch etwas Glück. Der Luxusbereich ist das am schnellsten wachsende Marktsegment in den USA. Ausser Cadillac nutzen wir auch die Marke Hummer, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Auch GMC wird nach und nach höher positioniert. Die Produktpalette von Saab wird ebenfalls erweitert, weil Saab-Kunden generell keine anderen GM-Produkt in Erwägung ziehen. Insgesamt stützt sich unsere Offensive im Luxussegment auf mehrere Marken ab.
Es kursieren Gerüchte, dass die Allianz zwischen General Motors und Fiat aufgekündigt wird. Was haben Sie dazu zu sagen?
Das sind Gerüchte. Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung, die die Gemeinschaftsunternehmen mit Fiat in den Bereichen Einkauf und Antrieb genommen haben. Sie haben Resultate gebracht, die wir als wichtig erachten. Sie tragen dazu bei, dass wir in Europa kostenmässig an Wettbewerbskraft gewonnen haben. Darüber hinaus treiben wir Kooperationsprojekte für Kleinwagen der nächsten Generation voran. Die Fiat-Führung hat auch angekündigt, dass sie eine GM-Plattform für einen mittelgrossen Wagen nutzen will. Wir beschreiten diesen Weg, weil er für uns Rahmenbedingungen schafft, die zu mehr Wettbewerbskraft führen. Ich denke, wir verstehen uns ganz gut mit den Fiat-Leuten. Ich weiss daher effektiv nicht, woher die Gerüchte über eine Trennung kommen.
Interview : Ulrich Schärer
--------------------------------------------------------------------------------
Vor einer Trendwende?
Der intensive Wettbewerb in der Automobilindustrie wird sich nicht schnell zurückbilden. Die meisten Massenhersteller dies- und jenseits des Atlantiks haben derzeit mit rückläufigen Margen und sinkenden Gewinnen zu kämpfen. Gleichwohl haben sich viele Investoren vergangenes Jahr in GM-Aktien engagiert. Nach einem Tiefst von 29.92$ notieren die Titel derzeit wieder 47.63$.
Die Gründe dieses Interesses sind vielschichtig. Ausser der generellen Börsenerholung spiegeln sich darin auch Fortschritte, die GM im operativen Bereich gemacht hat. So hat sich der Produktivitätsabstand zu den japanischen Anbietern zusehends verringert. Der in dieser Materie beachtete Harbour Report stellt dem Konzern heute eine gutes Zeugnis aus. Auch in Sachen Qualität haben sich die Amerikaner verbessert. Nicht zuletzt scheinen die Resultate für das Jahr 2003 einen Teil der Investoren in der Meinung zu bestätigen, dass GM gegenüber der Konkurrenz wieder vermehrt Stärke demonstriere.
Doch das Automobilgeschäft ist in einem hohen Masse ein Produktgeschäft. Der Anbieter, der nicht in der Lage ist, innovationsgeprägte, neue Modelle zu lancieren, läuft Gefahr, Marktanteile und Kunden zu verlieren. GM hat die Erosion von Marktanteilen in den vergangenen Jahren nicht stoppen können. 1962 kontrollierte der Konzern noch 51% des US-Markts heute sind es noch rund 28%. An der GM-Spitze wird indes die Hoffnung geäussert, dass auch an dieser Front eine Trendwende bevorstehe. Zuversicht nährt besonders der Oberklassenbereich von GM (vor allem die Marke Cadillac), der sich durch deutlich anziehende Verkaufszahlen auszeichnet. Auch im laufenden Jahr sollen neue oder überarbeitete Modelle GM zusätzlich Fahrt verleihen.
Doch diese Herausforderung ist noch längst nicht bewältigt. Das Umfeld bleibt schwierig, zumal die japanischen Konkurrenten in den USA eine neue Produktoffensive auf Marktsegmente lanciert haben, denen die Amerikaner einen substanziellen Ertrag verdanken: Angesprochen sind Minivans, Geländewagen und Pick-ups. GM wird in den nächsten Monaten zu beweisen haben, dass es der Konkurrenz durch die neue Produktpolitik Paroli bieten kann.
Angesichts dieses von hartem Wettbewerb geprägten Umfelds ist daran zu zweifeln, dass die GM-Aktien auch in den nächsten Monaten durch eine überdurchschnittliche Performance auffallen werden. Die Titel von Massenherstellern wie GM oder Volkswagen ziehen ohnehin vor allem dann an, wenn sich in den grossen Märkten neue Nachfrage manifestiert. Das scheint jedoch vorläufig nicht der Fall zu sein. Vorteilhaft wirkt sich für den GM-Aktionär die hohe Dividendenrendite aus, die den Kurs bis zu einem gewissen Grad nach unten absichert.
US
--------------------------------------------------------------------------------
Zur Person
Der erst 50-jährige Richard («Rick») Wagoner hat einen steilen Aufstieg hinter sich: Seit 1977 arbeitet der heutige Chairman und Chief Executive Officer (CEO) für General Motors. Und offenkundig hat der junge Spitzenmanager den weltgrössten Konzern bereits entscheidend geprägt: Als Verantwortlicher für die nordamerikanischen Aktivitäten hatte er zwischen 1994 und 1998 mit massiven Überkapazitäten zu kämpfen. Wagoner setzte eine entschlossene Restrukturierungspolitik durch, die die Position von GM gegenüber der japanischen Konkurrenz verbesserte. Auch der Zeitrahmen für die Entwicklung neuer Produkte hat sich in seiner Ära deutlich verkürzt.
Rick Wagoner hat sich im GM-Konzern zunächst als Finanzfachmann einen Namen gemacht. So war er von 1984 bis 1987 für die Finanzen der Tochter General Motors do Brasil verantwortlich. Auch unter dem Dach von GM Europe (1989 bis 1991) war er in diesem Amt tätig. Ferner kam ihm die nicht leichte Aufgabe zu, den Kontakt zu den kritischen Wallstreet-Brokern zu pflegen.
Eine der grossen Herausforderungen des Konzerns ist indes die Entwicklung neuer, attraktiver Produkte, wie der Chairman und CEO im Interview selbst unterstreicht. Von diesen Bemühungen hängt entscheidend ab, ob es GM gelingt, den Verlust von Marktanteilen in den USA und in Europa einzudämmen. Die Challenges, mit denen sich Rick Wagoner konfrontiert sieht, sind noch längst nicht überwunden.
US
Finanz und Wirtschaft vom 10. März 2004
Hallo Lintorfer :D:D
One-Day Wonder
Flu Victim
By Lawrence Carrel
March 9, 2004
--------------------------------------------------------------------------------
CNS Inc. (CNXS)
--------------------------------------------------------------------------------
Share price as of Monday's close: $14.08
Share price now: $11.30
Change: -19.7%
Volume: 636,789 shares, daily average 86,100 shares
Last time this low: Feb. 4, 2004
52-week high: $14.85
52-week low: $5.94
Forward P/E before announcement: 19.0 (based on 74 cents a share)
Forward P/E after announcement: 17.1 (based on 66 cents a share)
--------------------------------------------------------------------------------
THE LEADING MAKER of nasal strips will miss profit estimates by a nose, and then some.
Shares of CNS (CNXS) tumbled 20% to $11.30 on Tuesday after the owner of the Breathe Right line of health-care products warned that it'll report an unexpected loss for the March quarter. The Minneapolis company blamed its anticipated shortfall on a shortened cold and flu season in the U.S. In addition to slack demand for its nasal strips, which relieve sinus congestions and reduce snoring, CNS said its recently introduced personal vaporizer, Vapor Shot, was ill-received by the influenza-fighting public.
The company line didn't smell right to some.
"I don't buy it," says Ninan Kiriyan, an analyst at Sandgrain Securities, a brokerage in Garden City, N.Y. "There's something fishy about it. CNS is working with one product, and there's a lot of risk there. I'm still trying to find the cause of the slowdown. I would say I'm totally disappointed." (Kiriyan doesn't own shares of CNS; Sandgrain Securities doesn't have an investment-banking relationship with the company.)
For its fourth quarter ending March 31, CNS now expects to report a net loss of two cents to seven cents a share, short of its previous guidance of break-even to a profit of three cents. Before the warning, the Thomson First Call consensus estimate was for earnings of three cents. In last year's March quarter, the company posted a profit of four cents. Fourth-quarter sales will be in the range of $21 million to $23 million, below an earlier forecast of $23.5 million to $25.5 million.
Adding legitimacy to the company's claim, flu-related illness was tracking below average during the last week of February, according to the latest data available from the Centers for Disease Control.
"During nearly half of the past 21 flu seasons, February has been the month with the heaviest flu activity," says CDC spokeswoman Christine Pearson. "This year's season began earlier than expected and had the most widespread flu activity in December."
"I think it's on the up and up," says Dennis Nielsen, an analyst at Feltl & Co., a Minneapolis brokerage, of CNS's explanation for the shortfall. "From the numbers I saw and the market data, it was not a function of nonperformance of its products in the marketplace."
While CNS's fiscal 2004 earnings are expected to miss expectations, the bottom line will still show up to 20% improvement over last year. For the 12 months ending March 31, the company expects net income between 50 cents and 55 cents, down from its January forecast of 57 cents to 60 cents, and First Call's estimate of 59 cents. Still, that's better than the 46 cents earned in fiscal 2003. Fiscal 2004 sales are expected between $85.5 million to $87.5 million, up from $79.1 million a year earlier.
In an attempt to right its fortunes in the coming fiscal year, CNS plans to focus on its core nasal-strip business by relaunching its clear nasal strips and pushing its existing mentholated Vapor strips, which have performed well recently. While the company says it has more than 90% of the U.S. nasal-strip market, the domestic household penetration rate is just 3%. International sales are negligible. CNS won't give financial projects for fiscal 2005 until it releases 2004 earnings on April 29.
"Going forward, I'm concerned that it doesn't have any exciting products on the pipeline," says Christopher Krueger, an analyst at Miller Johnson Steichen Kinnard, a Minneapolis brokerage. "It said that it doesn't intend to bring a new product out this year, as it has for the past few years, and we had been expecting one."
According to Krueger, who lowered his rating on CNS stock to Neutral from Buy, the lack of a new product will result in weaker annual growth than previously expected. As well, the relaunching of additional strip products will likely cannibalize sales among current users.
"It's not a product that will grab 50% of the population," says Krueger, "but from 3% I think there's room for improvement. A jump to 6% would be double their current sales." He says the stock will likely drift in the $10 to $12 range until there's reason to get more excited, such as a new product or an increase in the size of the market. (Krueger doesn't own shares of CNS; Miller Johnson Steichen Kinnard doesn't have an investment-banking relationship with the company.)
Rather than launch its own new product, says Feltl's Nielsen, there's a chance that CNS may use its $47 million in cash to acquire another health-care line.
"We are consistently looking for the right acquisition opportunities," says CNS Chief Executive Sam Reinkensmeyer. "Basically, we're looking for things that would complement our brands or a third platform. We are always ongoing in building a new product pipeline, and we have things in all stages of development."
Quote:
"The expectation was that it would continue to leverage the Breathe Right brand, but these announcements throw that into question," says Nielsen of Feltl & Co. "The new product it introduced last year, the Vapor Shot, hasn't done as well as anticipated. Second was the product shortfall from the shorter cold and flu season. Third, CNS announced it won't offer a new product this year. That makes me question what's the sustainable growth rate for the company. We're probably looking at a revenue-growth rate going forward of 10%. That's down from 13% over the last couple of years and 11% for 2004. Earnings may grow more than that, and you can leverage sales growth for a period of time, but you need to see sales grow at a more aggressive rate." (Nielsen doesn't own shares of CNS; Feltl & Co. doesn't have an investment-banking relationship with the company.)
norman bates
10.03.2004, 06:55
Guten Morgen ihr Frühaufsteher :D .
Das Börsenklima wird rauher :?
Mittwoch, 10. März 2004
Nur wenige Anleger können mit Erstattung rechnen
Wie sich das Verfassungsgerichts-Urteil zur Besteuerung von Spekulationsgewinnen auswirkt
Sebastian Wolff
Lesen Sie auch:
512 Euro sind frei
Wie heißt das Thier? Kommentar
BERLIN, 9. März. Die in den Jahren 1997 und 1998 erhobene Steuer auf Spekulationsgewinne von Aktien, festverzinslichen Wertpapiren oder Investmentfonds war verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Dienstag festgestellt. Der Grund: Die Finanzbehörden hatten damals praktisch keine Möglichkeit, die Steuerpflicht auch durchzusetzen. Das heißt: Wer damals so ehrlich war, seine Spekulationsgewinne in der Steuererklärung aufzuführen, war der Dumme. Er musste Steuern zahlen, während diejenigen, die ihre Steuerschuld verschwiegen, ungeschoren davon kamen. Deshalb verstößt die damalige Steuerpflicht nach Ansicht des höchsten deutschen Gerichts gegen den Gleichheitsgrundsatz. Für die Anleger ergeben sich durch das Urteil allerdings zahlreiche weitere Fragen:
Bekommen Anleger jetzt ihr Geld vom Finanzamt zurück, wenn sie damals Spekulationsgewinnsteuer abgeführt haben?
Nach Ansicht von Hans Dietrich von Loeffelholz, Steuerexperte beim Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung in Essen, können die meisten Anleger nicht damit rechnen. Nur wer damals wegen der unsicheren Rechtslage Widerspruch gegen den Steuerbescheid eingelegt hat, kann heute im Prinzip mit einer Rückzahlung rechnen. Denn ohne Widerspruch werden Steuerbescheide nach einem Monat rechtswirksam. Von dem Urteil profitieren deshalb zunächst einmal nur der Kölner Steuerrechtsprofessor Klaus Tipke, der seinerzeit gegen die Besteuerung seiner Spekulationsgewinne geklagt hatte, sowie die Anleger, die sich der Klage damals angeschlossen haben. Allerdings ist das letzte Wort hierüber noch nicht gesprochen. Denkbar ist, dass die Finanzbehörden in dieser heiklen Angelegenheit von allen Anlegern einen nachträglichen Widerspruch akzeptieren. Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hat den Bund jedenfalls aufgefordert, allen, die damals die Steuer gezahlt haben, ihr Geld zu erstatten. Betroffene sollten sich deshalb an einen Steuerberater wenden.
Gilt das Urteil auch für Spekulationsgewinne, die nach 1998 angefallen sind?
Nein, das Urteil bezieht sich ausdrücklich nur auf die Jahre 1997 1998. Damals galt eine Spekulationsfrist von sechs Monaten. Das heißt: Besteuert wurden nur Kursgewinne auf Aktien, die der Anleger innerhalb von sechs Monaten gekauft und wieder verkauft hat. Seit 1999 wurde diese Spekulationsfrist auf zwölf Monate verlängert. Allerdings dürfen Anleger seitdem ihre Gewinne mit Verlusten, die sie mit anderen Spekulationen erlitten haben, verrechnen. Zudem haben die Finanzämter seitdem auch stärkere Kontrollmöglichkeiten. So sind die Banken seit diesem Jahr verpflichtet, ihren Kunden jährlich die Erträge ihrer Konten mitzuteilen. Die Finanzämter sind berechtigt, Auskunft über diese Erträgnisaufstellung zu verlangen. Die DSW ist aber der Ansicht, dass die Steuer nach wie vor verfassungswidrig ist. Doch nicht alle Experten sehen das so. "Um das zu klären, müsste erneut jemand klagen", so RWI-Experte von Loeffelholz.
Wird sich das Urteil dennoch auf die derzeitige und künftige Besteuerung von Spekulationsgewinnen auswirken?
Mit großer Wahrscheinlichkeit ja. Es ist damit zu rechnen, dass die Finanzämter wesentlich rigoroser als bislang ihre Kontrollmöglichkeiten ausschöpfen, um sicherzustellen, dass sie nicht weiterhin gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen.
Gerät dadurch das Bankgeheimnis in Deutschland in Gefahr?
Nach Ansicht des Nürnberger Professors für Bank- und Börsenlehre, Wolfgang Gerke, ist diese Gefahr akut. "Man muss in der Tat um das Bankgeheimnis in Deutschland fürchten", so Gerke. Das Bundesfinanzministerium kündigte bereits an, dass ein Teil des Bankgeheimnisses überprüft werde. Als Ganzes werde es aber nicht abgeschafft.
Welche Alternative gibt es zur derzeitigen Form der Besteuerung von Spekulationsgewinnen?
Bislang werden Spekulationsgewinne nachträglich in der Steuererklärung nach dem individuellen Steuersatz des Anlegers besteuert. Dadurch ist die Besteuerung im internationalen Vergleich relativ hoch. "Für den Finanzstandort Deutschland ist das ein eindeutiger Wettbewerbsnachteil", kritisiert Börsenexperte Gerke. Seiner Ansicht nach handelt es sich um eine Doppelbesteuerung, weil es in der Regel um Gelder gehe, die schon mit Einkommensteuer belegt wurden. Die Bundesregierung hat auch schon versucht, die derzeit gültige Regelung durch einen pauschalen Steuersatz von 15 Prozent auf Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren und fremdgenutzten Immobilien zu ersetzen, ist mit ihrem Vorschlag aber am Veto der Opposition im Bundesrat gescheitert. Die SPD kündigte am Dienstag angesichts des Bundesverfassungsgerichtsurteils allerdings an, die jetzige Form der Besteuerung noch einmal zu überprüfen.
Wäre eine Abgeltungssteuer besser?
Viele Experten halten eine so genannte Abgeltungssteuer, wie sie bereits in einer Reihe anderer Länder erhoben wird, für die einfachste und gerechteste Lösung. Hier würden die Gewinne direkt an der Quelle, also in der Regel von der Depot führenden Bank einbehalten. Ein einheitlicher Steuersatz von 15 Prozent wird bei einer Abgeltungssteuer im Allgemeinen als angemessen bewertet - allerdings nur, sofern Kursgewinne innerhalb eines Jahres realisiert werden. Mit einer solchen Regelung könnten auch Aktionärsschützer gut leben. "Unserer Meinung nach wäre eine moderate Abgeltungssteuer die richtige Lösung", so DSW-Hauptgeschäftsführer Ulrich Hocker.
Hallo Norman :D
Mittwoch, 10. März 2004
Volkswagen streicht 5 000 Stellen
Europas größter Autokonzern will Kosten massiv drücken / Gewinn im Vorjahr deutlich gesunken / Miserabler Start ins neue Jahr
Christian Lipicki
WOLFSBURG, 9. März. Die anhaltende Flaute auf den Automärkten zwingt den Autokonzern Volkswagen zu einem erheblichen Personalabbau. VW-Vorstandschef Bernd Pischetsrieder kündigte bei der Präsentation der Geschäftszahlen für 2003 an, dass der Konzern weltweit bis 2005 gut 5 000 von derzeit 337000 Arbeitsplätzen abbauen will. Dies sei Teil des Optimierungsprogramms "ForMotion", mit dem die VW-Spitze insgesamt rund vier Milliarden Euro sparen und den Konzern gegen finanzielle Risiken auf den weiterhin schwachen Absatzmärkten absichern will.
Pessimistischer Ausblick
Europas größter Autokonzern hatte im vergangenen Jahr einen drastischen Gewinneinbruch erlitten. Das Betriebsergebnis vor Sondereinflüssen sank um fast 48 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro. Der eingebrochene Dollar kostete den Konzern nach Angaben von Finanzchef Hans Dieter Pötsch allein 1,6 Milliarden Euro an Vorsteuergewinn. VW hatte das Währungsrisiko nicht abgesichert. Der Konzerngewinn nach Steuern betrug 1,1 Milliarden Euro. Trotz des härter gewordenen Wettbewerbs setzte der VW-Konzern im vergangenen Jahr über fünf Millionen Neuwagen ab. Der Umsatz stieg leicht um 0,2 Prozent auf 87,15 Milliarden Euro. Der Aktienkurs von VW gab am Dienstag drei Prozentpunkte ab.
Auch das laufende Jahr habe schwach begonnen, sagte Pischetsrieder. Er bezeichnete das zu erwartende Betriebsergebnis für das erste Quartal als "miserabel". Allerdings werde Volkswagen keine rote Zahlen schreiben. Grund für die schlechte Entwicklung seien vor allem zurückgegangene Neuwagen-Verkäufe. In den ersten beiden Monaten 2004 konnte der Konzern mit rund 690 000 Autos sechs Prozent weniger absetzen als im Vorjahreszeitraum.
Verhalten fiel der Ausblick für 2004 aus. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Preisdrucks, der schwachen Konjunktur und Stimmungslage, speziell in Deutschland, sowie der ungünstigen Wechselkurse ist es ein anspruchsvolles Ziel, das operative Ergebnis des Vorjahres zu übertreffen", sagte Pischetsrieder.
Er zeichnete für die gesamte Branche ein düsteres Bild: "Wir richten uns auf eine längere Talsohle ein." Eine genauere Prognose traue er sich nicht zu, nachdem die hohe Sparquote und das hohe Fahrzeug-Durchschnittsalter bereits seit den vergangenen zwei Jahren als Argumente für eine Wende in der Nachfrage gedient hätten, aber nichts passiert sei. "Die gesamte Automobilbranche ist in den letzten zwei Jahren zu optimistischen Marktprognosen gefolgt", sagte er. "Wir müssen deshalb auch für 2004 und 2005 in Betracht ziehen, dass sich die Rahmenbedingungen nicht signifikant verbessern."
Pischetsrieder stellte am Dienstag die Einzelheiten des geplanten Sparprogramms "ForMotion" vor. Den größten Beitrag soll demnach mit 800 Millionen Euro die Senkung der Produktkosten erbringen. Geplant sei eine deutliche Ausweitung des Einbaus gleicher Teile in unterschiedliche Modellreihen. Pischetsrieder betonte, dass durch die vorgesehenen Maßnahmen zwar die Kosten sinken, aber der Qualitätsstandard erhalten bleiben soll.
Geringere Investitionen geplant
Die Reduzierung so genannter Gemeinkosten, das sind Ausgaben im Verwaltungsbereich, soll weitere 600 Millionen Euro sparen. Darunter fällt auch der geplante Stellenabbau. Pischetsrieder betonte, dass keine Fabrikarbeiter, sondern ausschließlich Verwaltungsangestellte betroffen seien. Der Abbau erfolge über normale Stellenfluktuation und Vorruhestandsregelungen. Beispiel für konkrete Schritte seien die Verringerung der Rechenzentren von 30 auf sieben Standorte und die Optimierung der Vertriebszentren im Orginalteile-Bereich. Pischetsrieder hob hervor, dass es keinen Einstellungsstopp geben werde: "Schon wegen der Pflege unseres beruflichen Nachwuchses werden wir Neueinstellungen vornehmen."
Weitere Einsparungen sollen durch die Kürzung von Investitionen sowie der Entwicklungs- und Anlaufkosten erfolgen.
Icelolly99
10.03.2004, 07:07
http://www.smiliemania.de/php/sg/show.php?smilie=1101690-0.png :wink:
Bin gleich wieder in der Schulung; Wünsche Euch heute auch wieder gute Geschäfte.
Mein Depotwert Tria kommt so richtig ins rollen :D So soll es sein.
Wäre nett, wenn Ihr IVU nochmal etwas abschubsen könntet 8)
Icelolly99
10.03.2004, 07:09
WKN
744360
Name
TRIA IT-SOLUTION
BID
1.39 EUR
ASK
1.49 EUR
Zeit
2004-03-10 07:08:13 Uhr
:D :shock: :D :shock: :D :shock:
Hallo Ice :D
10.03.2004
Argentinien wendet Staatspleite ab
Buenos Aires (dpa). Argentinien hat sich im letzten Augenblick zur Zahlung von 3,1 Milliarden Dollar (2,5 Milliarden Euro) an den Internationalen Währungsfonds (IWF) bereit erklärt und die drohende Zahlungsunfähigkeit vermieden. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Telam unter Berufung auf offizielle Angaben. Die Zentralbank sei angewiesen worden, den am Dienstag fälligen Betrag dem IWF zu überweisen. Zugleich habe der IWF zugesichert, das Geld im Rahmen eines Beistandskredites vom vergangenen September über 12,5 Milliarden Dollar in das Land zurückzuleiten. Die Einigung sei erzielt worden, nachdem Präsident Néstor Kirchner mit IWF-Interimsdirektorin Anne Krueger telefoniert habe. Zuvor hatte der Staatschef gewarnt, sein Land werde die Rate nicht zahlen, wenn es kein Signal des IWF gebe, dass das Geld bald ins Land zurückfließe. Argentinien hatte sich 2001 im Verhältnis zu privaten Gläubigern für zahlungsunfähig erklärt.
Russen bohren
in Ostsee nach Öl
MOSKAU dpa Ungeachtet massiver Proteste von Ökologen hat der russische Ölkonzern Lukoil seine erste Förderbohrung vor der Kurischen Nehrung stark vorangetrieben. "Wir sind bereits in eine Tiefe von 300 Metern vorgestoßen", sagte ein Lukoil-Sprecher gestern. Die Kurische Nehrung ist eines der biologischen Kleinode der Ostsee, die Unesco hat sie in die Liste der Weltnaturerbe aufgenommen. Umweltschützer befürchten nun, dass dem 100 Kilometer langen Küstenlandstrich eine ökologische Katastrophe droht - etwa im Fall einer Öltanker-Havarie. Die Bohrinsel D-6 steht 22 Kilometer vor der Nehrung, die zu Russland und Litauen gehört. "Wir wenden auf D-6 erstmals Sicherheitstechnologien an, die es bisher noch nirgendwo in Europa gibt", betonte Lukoil-Präsident Wagit Alekperow beim Bohrbeginn Anfang März. Das Öl im Vorkommen Krawzowskoje lagert etwa 2.000 Meter tief. Insgesamt sind 27 Förderbohrungen in dem Ostsee-Feld geplant. Im Sommer soll das erste Öl dann fließen. Das förderbare Volumen schätzt Lukoil auf zehn Millionen Tonnen.
taz Nr. 7305 vom 10.3.2004
10.03.2004
Post steckt Portosenkung weg
Sparprogramm greift: Umsatz und Gewinn steigen / Bund behält seine Post-Aktien
Berlin (msh/vis). Die Deutsche Post hat im vergangenen Jahr trotz der von der Regierung verordneten Portosenkung Umsatz und Gewinn gesteigert. Der Umsatz der Post AG stieg um 1,9 Prozent auf 40,02 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr, der Gewinn verdoppelte sich auf 1,31 Milliarden Euro. Post-Chef Klaus Zumwinkel zeigte sich bei der Vorstellung der Bilanz mit dem Konzernergebnis rundum zufrieden. Die Dividende solle um zehn Prozent auf 44 Cent erhöht werden. Analysten sahen die Zahlen im Rahmen der Erwartungen. Trotzdem war die Post schlechtester Wert im Dax und verlor 4,67 Prozent. Am Ende stand sie bei 18,80 Euro.
Seit den ersten Schritten der Privatisierung im Jahr 2000 baut Zumwinkel die ehemalige Post-Behörde in einen internationalen Logistikkonzern um. Zumwinkels Ziel ist es, die Abhängigkeit vom stagnierenden Briefgeschäft zu verringern und mehr Umsatz mit der Zustellung von Paketen und Fracht zu machen. Um das zu erreichen, ging Zumwinkel rund um den Globus auf Einkaufstour und akquirierte Speditionen wie Danzas, DHL oder den US-Paketzusteller Airborne.
Bisher tragen die neuen Sparten aber noch nicht ausreichend zum Gewinn des Unternehmens bei, sagte Holger Bosse, Post- Analyst der Helaba Trust. Das Briefgeschäft in Deutschland erwirtschafte zwei Drittel des operativen Konzerngewinns, stehe aber nur für ein Drittel des Umsatzes. Damit liegt die Post im Rahmen der selbst gesteckten Ziele. Im vergangenen Jahr verdiente die Post im operativen Geschäft mit 2,98 Milliarden Euro nur geringfügig mehr als im Vorjahr. Die Post wertet das als Erfolg, weil die Portosenkung den Gewinn drückte. Finanzvorstand Edgar Ernst konnte aus dem Sparprogramm Star mit 423 Millionen Euro einen höheren Ergebnisbeitrag realisieren als geplant. Ursprünglich kalkulierte die Post mit Einsparungen von 350 Millionen Euro.
Im laufenden Jahr soll der operative Gewinn um fünf bis zehn Prozent steigen. Das Sparprogramm soll die Kosten um weitere 300 Millionen Euro drücken. Mit Ausnahme des Briefgeschäfts sollen alle Geschäftsbereiche zu der Gewinnsteigerung beitragen. Besonders ehrgeizig sind die Ziele der Post in den Sparten Express (Paketzustellung), wo das Ergebnis um 20 Prozent steigen soll und bei den Finanzdienstleistungen (Postbank). Die Postbank soll 2004 ihren operativen Gewinn von 566 Millionen Euro um 15 Prozent steigern. Post-Chef Zumwinkel will die Postbank im Herbst an die Börse bringen.
Der Bund wird seine Beteiligung an der Post vorerst nicht reduzieren. Die Bundesregierung hält noch 20 Prozent direkt an der Post, 42,6 Prozent sind bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geparkt und der Rest befindet sich in Streubesitz. Im Moment denken wir nicht daran, weitere Postaktien abzugeben. Haushaltsmäßig besteht dazu kein Druck, sagte Eberhard Rolle, der für den Beteiligungsbesitz des Bundes zuständige Ministerialdirektor im Finanzministerium, dem Tagesspiegel. Zudem wolle der Bund vor dem Börsengang der Postbank keinesfalls zusätzliche Unsicherheit in den Markt bringen. Ein Verkauf vor dem Sommer sei auch rechtlich nicht möglich, da nach der letzten Platzierung von Post-Aktien durch die KfW im Dezember eine Lock-up-Frist (siehe Lexikon) von sechs Monaten bestehe.
Foreign trade up 35.4% in 1st 2 months
Last Updated(Beijing Time):2004-03-10
China's foreign trade volume totaled 147.64 billion US dollars in the first two months of 2004, up 35.4 percent year-on-year, latest figures from the General Administration of Customs show.
The volume included 69.87 billion US dollars in exports and 77.77 billion US dollars in imports, up 28.7 and 42 percent respectively over the same periods last year.
The General Administration of Customs attributed the sharp increase to the rapid growth of China's bilateral trade with key partners, growing exports of mechanical and electrical products and soaring imports of crude oil, iron ore and other raw products
Icelolly99
10.03.2004, 07:14
Hallo actr :P
US-Börsenschluss: Nasdaq rutscht unter 2000-Punkte-Marke
Von Christian Schwalb
Die US-Anleger verabschieden sich weiter von Hightech-Aktien. Der Nasdaq Composite fiel erstmals in diesem Jahr unter die Marke von 2000 Punkten.
Der Index verlor nach lustlosem Handel 0,7 Prozent, während der S&P 500 0,6 Prozent und der Dow Jones-Index 0,7 Prozent einbüßten. "Die Beschäftigungssituation lähmt den Aktienmarkt," verwies Jay Suskind von Ryan, Beck & Co. auf die nachhaltige Wirkung der schwachen Konjunkturdaten vom Freitag.
Sun Microsystems gehörten zu den größten Verlierern. Bank of America senkte ihre Empfehlung auf "neutral" und verringerte das Kursziel. Chip-Aktien standen trotz einer verbesserten Prognose von Texas Instruments für das laufende Quartal überwiegend unter Druck. Kursgewinne verbuchten zeitweilig Apple und Dell, während die Schlüsselwerte Cisco und EMC nachgaben.
Nike klettert auf 52-Wochen-Hoch
Eastman Kodak führte lange die Liste der Blue Chip-Verlierer an. Der Fotokonzern hatte zu Wochenbeginn seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr zurück genommen. Martha Stewarts Medienunternehmen Living Omnimedia setzte die Talfahrt an der Börse fort. Das Gerichtsurteil gegen die Unternehmerin wegen Insidergeschäften belastet den Kurs.
Dagegen stemmten sich Coca-Cola lange mit Gewinnen gegen den Abwärtstrend im Dow. Nike kletterten auf ein 52-Wochen-Hoch, nachdem das Management vorläufige Ergebnisse für das dritte Geschäftsquartal vorgestellt hatte.
Reuters
P & G erhöht Geschäftsprognose für drittes Quartal
Mittwoch 10. März 2004, 02:37 Uhr
Aktienkurse
Procter & Gamble Co
PG
102.49
+0.02
Chicago, 09. Mär (Reuters) - Der US-Konsumgüterkonzern Procter & Gamble (NYSE: PG - Nachrichten) hat angesichts eines höheren Absatzes unter anderem in dem Geschäftsbereich Gesundheitsvorsorge und mit Pflegeprodukten seine Prognose für das dritte Quartal und das Gesamtjahr angehoben.
Für das im März endende dritte Quartal des Geschäftsjahres 2003/2004 erwarte der Konzern nun einen Gewinn ANZEIGE
je Aktie von ein bis zwei Cent über der durchschnittlichen Analystenprognose, teilte Procter & Gamble (P&G) am Dienstag mit. Analysten rechnen im Schnitt mit einem Gewinn von 1,06 Dollar pro Anteilschein. Zugleich kündigte der Konzern an, die Dividende auf 2,00 Dollar von 1,82 Dollar je Aktie anzuheben. Für Mai sei ein Aktiensplitt im Verhältnis von eins zu zwei geplant.
P & G-Aktien stiegen nachbörslich um 1,5 Prozent auf 104 Dollar. Den regulären Handel an der Wall Street hatten die Papiere nahezu unverändert bei 102,49 Dollar beendet.
Der Hersteller von Pampers-Windeln und Pringles-Chips hatte im vergangenen Jahr den Darmstädter Haarpflegespezialisten Wella übernommen.
fgc/nmk
Reuters
US-Vorgaben und revidiertes BIP drücken japanische Aktien
Mittwoch 10. März 2004, 04:53 Uhr
Aktienkurse
NASDAQ Stock Exchang...
Tokio, 10. Mär (Reuters) - Fallende Kurse an der New Yorker Nasdaq (NASDAQ: Nachrichten) haben am Mittwoch auch die Technologiewerte an der Tokioter Börse belastet. Die Aktien gerieten zudem unter Druck, nachdem die japanische Regierung das Wirtschaftswachstum für das vierte Quartal 2003 überraschend nach unten revidiert hatte.
Der Leitindex Nikkei fiel am Mittag in Tokio um 1,5 Prozent auf 11.364 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index ANZEIGE
gab 0,7 Prozent auf 1126 Zähler nach. Zu den Kursverlierern gehörten Technologiewerte wie Sony, die mehr als zwei Prozent auf 4500 Yen nachgaben. "Obwohl Tokio weniger abhängig von der Wall Street ist als früher, wirft der Nasdaq-Schlussstand unter 2000 Punkten einen Schatten", sagte ein Analyst.
In New York hatte der Standardwerteindex Dow Jones zuvor 0,7 Prozent leichter bei 10.456 Punkten geschlossen. Der Index der Technologiebörse Nasdaq ging 0,7 Prozent schwächer bei 1995 Zählern aus dem Handel.
Kurz vor Börseneröffnung in Tokio hatte die japanische Regierung zudem revidierte Daten zum Wirtschaftswachstum veröffentlicht. In den drei Monaten von Oktober bis Dezember 2003 stieg das Bruttoinlandsprodukt demnach saisonbereinigt um 1,6 Prozent zum Vorquartal. Die erste Schätzung hatte 1,7 Prozent betragen.
Analysten sagten, die revidierten Zahlen änderten zwar grundsätzlich nichts an der Beurteilung der japanischen Wirtschaft, sie hätten Investoren aber einen Anlass für Gewinnmitnahmen gegeben.
Reuters
Dollar in Fernost stabil
Mittwoch 10. März 2004, 05:22 Uhr
Tokio, 10. Mär (Reuters) - Der Dollar hat sich am Mittwoch an den Devisenmärkten des Fernen Ostens kaum verändert präsentiert.
Der Euro wurde gegen 05.20 Uhr MEZ bei 1,2315 Dollar gehandelt und lag damit auf dem Stand des späten US-Handels. Der Kurs des Yen zum Dollar sei weiter von Spekulationen um Interventionen der Bank von Japan beeinflusst, sagten Händler. Nach einem New Yorker Schlusskurs von 111,31 Yen wurde der Dollar am Mittwoch bei 111,25 Yen notiert.
Impulse könnte der Handel erhalten, wenn gegen 14.30 Uhr MEZ Daten zur US-Handelsbilanz veröffentlicht werden.
nmk
: Analysten rechnen bei E.ON für 2003 mit Rekordbetriebsergebnis
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Versorger E.ON hat im vergangenen Jahr nach Einschätzung von Analysten sein Rekordbetriebsergebnis vom Vorjahr noch einmal deutlich gesteigert. Zwölf von dpa-AFX befragten Branchenexperten erwarten im Durchschnitt ein betriebliches Ergebnis von 4,503 Milliarden Euro. Die Spanne reichte dabei von 4,384 bis 4,7 Milliarden Euro. Im Vorjahrszeitraum lag das Betriebsergebnis bei 3,89 Milliarden Euro. Der größte Stromversorger Deutschlands will am Mittwoch (10. März) seine Daten für das Gesamtjahr 2003 vorlegen.
Zur Vorlage der Zahlen für das dritte Quartal im November hatte Konzernchef Wulf Bernotat seine Prognosen für das Gesamtjahr 2003 bereits angehoben. Das Rekordbetriebsergebnis des Vorjahres und der Konzernüberschuss würden deutlich übertroffen, sagte er. Dazu werde vor allem das Kerngeschäft mit Gas und Strom beitragen. Ursprünglich hatte der Konzern mit einem Betriebsergebnis unter dem Vorjahreswert gerechnet.
Der Umsatz wird nach Einschätzung der Experten bei 45,3 Milliarden Euro liegen. Die Spanne reichte dabei von 41,2 bis 46,5 Milliarden Euro. Im Vorjahrszeitraum betrugen die Erlöse 37,1 Milliarden Euro. Der Zuwachs hängt vor allem mit Zukäufen zusammen. Nachdem der Essener Konkurrent RWE eine Dividende für 2003 um 15 Prozent angehoben hat, gehen Analysten auch bei E.ON von einer ähnlichen Steigerung der Dividende aus. In 2002 betrug sie 1,75 Euro.
BUCHGEWINNE BRINGEN DEUTLICHEN GEWINNZUWACHS
Den Überschuss prognostizierten die Experten im Schnitt auf 4,307 Milliarden Euro nach 2,777 Milliarden Euro im Vorjahr. Die Schätzungen gehen von 4,0 Milliarden bis 4,687 Milliarden Euro. Zum Gewinnschub beigetragen haben Buchgewinne durch Beteiligungsverkäufe. So trennte sich E.ON im vergangenen Jahr etwa von der Gelsenwasser AG, Viterra Energy Services, der französischen Bouygues Telecom sowie EWE und VNG.
Der Buchgewinn betrage zusammen etwas 900 Millionen Euro, schätzte die HVB. Allerdings würde der Buchgewinn in Höhe von 250 Millionen Euro aus den Anteilsverkäufen der EWE und dem ostdeutschen Gasversorger VNG erst im ersten Quartal 2004 verrechnet. E.ON hatte beide Unternehmen Ende 2003 verkauft und damit die restlichen Auflagen aus der Ministererlaubnis für die Übernahme der Ruhrgas AG erfüllt.
Neben den Zahlen werden Aussagen zum Kohlendioxid-Emissionshandel und zur kommenden Regulierung des Strom- und Gasmarktes in Deutschland erwartet. Interessant dürfte auch die Entwicklung von Ruhrgas sein. Die Gasaktivitäten von Ruhrgas tragen Analysten zufolge etwa ein Viertel zum Betriebsergebnis bei.
VERHALTEN OPTIMISTISCHER AUSBLICK
Mit Spannung erwarten die Branchenexperten zudem auf den Ausblick für 2004. Der Analyst von Sal. Oppenheim Matthias Heck geht von einem vorsichtig optimistischen Ausblick aus. Er begründet dies unter anderem mit den steigenden Strompreise im europäischen Geschäft. Mit größeren Zukäufen im laufenden Geschäftsjahr rechnen die meisten Analysten nicht. "Die Integration von Ruhrgas und PowerGen wird 2004 im Vordergrund stehen", sagte Analyst Oliver Caspari vom Bankhaus Lampe. Mit kleineren Akquisitionen rechnen Experten hingehen in Italien und in Osteuropa. Der italienische Markt sei auf Grund hoher Strompreise attraktiv./ne/mnr/zb
© dpa - Meldung vom 10.03.2004 06:10 Uhr
AUSBLICK: Deutsche Telekom schafft 2003 Rückkehr in die Gewinnzone
BONN (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom ist nach einem Rekordverlust 2002 im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt. Der operative Gewinn lag nach Experteneinschätzung dank eines hohen Zuwachses im Mobilfunkgeschäft über den Prognosen des Bonner Konzerns. Der größte Telekomkonzern Europas will am Mittwoch (10. März) vorbörslich seine Daten für 2003 vorlegen. Für den Nachmittag ist eine Analystenkonferenz angesetzt.
Die von dpa-AFX befragten Analysten rechnen im Durchschnitt mit einem Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) von 18,35 (Vorjahr: 16,3) Milliarden Euro. Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick hatte 18,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Der Umsatz kletterte wahrscheinlich auf 56,01 (53,7) Milliarden Euro. Vorstandschef Kai-Uwe Ricke wird den Prognosen zufolge in seinem ersten voll verantworteten Geschäftsjahr einen Überschuss von 1,3 Milliarden Euro ausweisen. Im Jahr 2002 hatten die Bonner noch einen Rekordverlust von 24,6 Milliarden Euro verbucht.
MAUT-DEBAKEL
Beim Überschuss gehen die Prognosen der Analysten allerdings weit auseinander, da die steuerlichen Einflüsse und die Belastungen durch die Beteiligung an dem Maut-Konsortium Toll Collect schwer abzuschätzen sind. Einem Pressebericht zufolge soll das Maut-Debakel den Gewinn um 440 Millionen Euro geschmälert haben.
Deutlich zugelegt hat vor allem die Mobilfunksparte, während der Festnetzbereich T-Com stabil blieb. Eine erste Indikation lieferte der Konzern bereits Ende Januar mit der Vorlage der Kundenzahlen, wobei T-Mobile deutliche Zuwächse verzeichnete. Bei der IT-Tochter T-Systems hat sich trotz eines Umsatzrückgangs das operative Ergebnis verbessert.
SCHULDEN - DIVIDENDE
Die Analysten erwarten, dass Vorstandschef beim Abbau der drückenden Verschuldung weitere Fortschritte vermelden kann. Ihren Schätzungen nach lag diese zum Jahreswechsel bei 47,85 Milliarden Euro, womit die Telekom ihr selbst gestecktes Ziel erreicht hätte. Ende September lasteten noch Schulden in Höhe von 49,2 Milliarden Euro auf dem Unternehmen.
Auch wenn die Telekom erst für das Geschäftjahr 2004 eine Dividende in Aussicht gestellt hat, halten einige Analysten eine Ausschüttung für möglich. "Das wäre sehr, sehr positiv", sagte Frank Rothauge von Sal. Oppenheim. Eine weiteres Thema werden die laufenden Tarifverhandlungen für 120.000 Beschäftigten sein. Die Verhandlungen sind auf den 9. und 10. März vertagt worden. Nach Angaben der Telekom sind die Gespräche über eine Gehaltserhöhung bisher über Sondierungen und grobe Annäherungen in einzelnen Punkten nicht hinaus./mur/cs/zb
^Konsenschätzung für die Deutsche Telekom AG (in Millionen Euro)
Konzern 2002 2003 Q4/2002 Q4/2003 Umsatz 53,7 56,01 14,5 14,66 EBITDA 16,3 18,35 4,4 4,61 Nettoergebnis (24,6) 1,30 0,1 (0,11) Verschuldung 61,1 47,85
T-Com Umsatz 25,4 24,98 6,5 6,25 EBITDA 10,2 10,37 2,6 2,60
T-Mobile Umsatz 18,2 21,57 5,2 5,84 EBITDA 5,0 6,67 1,2 1,62
T-Systems Umsatz 7,8 7,16 2,0 1,91 EBITDA 1,2 1,40 0,3 0,43
T-Online Umsatz 1,7 1,74 0,5 -- EBITDA 0,2 0,28 0,1 --°
© dpa - Meldung vom 10.03.2004 06:16 Uhr
diplomat
10.03.2004, 07:23
die vorgaben sind nicht rosig, das erinnert mich an so manche tage wie vor 2-3 jahren halte erstmal 100 % cash
http://www.smily.at/smily/smily0051.gif
Guten Morgen allerseits.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Tag. :D
asterhicks
10.03.2004, 07:38
:D :D :D moin , moin :D :D :D
diplomat
10.03.2004, 07:41
die vorgaben sind nicht rosig, das erinnert mich an so manche tage wie vor 2-3 jahren halte erstmal 100 % cash
http://www.smily.at/smily/smily0051.gif
Dax - 1,4
Dow - 0,7
Tec dax - 3,4
Nasdag - 0,7
Nickei - 0,9
Hang seng - 1,4
Sydney - 0,4
diplomat
10.03.2004, 07:44
morgen, funzt wieder alles, hab ein update fur den explorer gezogen, :lol: :D :D :D moin , moin :D :D :D
big_kalle
10.03.2004, 07:45
Moin Gemeinde!
:D
Einen wunderschönen guten Morgen alle zusammen und allen einen erfolgreichen Handelstag!
Grüsse
Sven :wink:
diplomat
10.03.2004, 07:46
moin kalle, wie weit biste :D
diplomat
10.03.2004, 07:49
addidas betätigt positiven ausblick :wink:
asterhicks
10.03.2004, 07:49
morgen, funzt wieder alles, hab ein update fur den explorer gezogen, :lol: :D :D :D moin , moin :D :D :D
das hat aber damit nix zu tun - bei mir ging ab 20:00 alles wieder ohne irgendwelche eingriffe im system
big_kalle
10.03.2004, 07:51
Geht gut voran. Nächste Woche ist der Rohbau fertig.
Grüssle :D
moin kalle, wie weit biste :D
diplomat
10.03.2004, 07:52
dab bleibt weiterhin underpervormermorgen, funzt wieder alles, hab ein update fur den explorer gezogen, :lol: :D :D :D moin , moin :D :D :D
das hat aber damit nix zu tun - bei mir ging ab 20:00 alles wieder ohne irgendwelche eingriffe im system
diplomat
10.03.2004, 07:53
weist Du schon was für Dachziegel ?Geht gut voran. Nächste Woche ist der Rohbau fertig.
Grüssle :D
moin kalle, wie weit biste :D
Rasputin
10.03.2004, 07:54
Guten Morgen @all
:-)
big_kalle
10.03.2004, 07:55
Omega 10 von Bogener!
weist Du schon was für Dachziegel ?Geht gut voran. Nächste Woche ist der Rohbau fertig.
Grüssle :D
moin kalle, wie weit biste :D
Guten Morgen !
Wünsche einen schönen short day !
diplomat
10.03.2004, 07:57
ich hab biberOmega 10 von Bogener!
weist Du schon was für Dachziegel ?Geht gut voran. Nächste Woche ist der Rohbau fertig.
Grüssle :D
moin kalle, wie weit biste :D
big_kalle
10.03.2004, 07:57
Citi Dax 4045
L&S Dax 4052
8)
macadojo
10.03.2004, 08:02
http://www.mysmilie.de/smilies/schilder/img/021.gif
diplomat
10.03.2004, 08:06
kaum bewegung vorbörslich aber auch abverkäufe :roll:
diplomat
10.03.2004, 08:07
kaum bewegung vorbörslich aber auch keine abverkäufe :roll:
DAX: 4.087 Punkte (-1,41%)
Aktueller Tageschart (log) seit dem 13.08.2003 mit 60- und 15 Minutenchartausschnitt als Kurzupdate:
Der Ausbruch aus der mehrwöchigen bullishen Flagge am Freitag vergangener Woche und am Montag dieser Woche ist nicht signifikant erfolgt. Er wird im Sog der schwachen US Marktvorgaben verkauft. Der Index ist heute in die Bullflag zurückgefallen. Damit wird die bullishe Flaggung, wenn man den DAX für sich allein betrachtet, lediglich ausgedehnt. Innerhalb der Flagge hätte der Index jetzt Spielraum bis in den 3.900er Bereich. Wir haben heute mehrfach über die kurzfristig entgleisende charttechnische Situation am US Markt berichtet. Auch der Nasdaq100 ist wie der DAX in einer bullishen Formation seit Ende Januar 2004 konsolidiert. Seit gestern läuft der Nasda100 hingegen Gefahr, seinen bullishen Keil regelwidrig nach unten zu verlassen. Der Semiconductor Index (SOX) ist bereits aus einem fallenden Dreieck regelkonform nach unten herausgelaufen. Und bekanntermaßen geht ohne den SOX im Techsektor nichts. Auch der DOW Jones hat gestern seine mehrmonatige steigende Supportlinie nach unten gebrochen. Wir wollen an dieser Stelle nicht weiter zum US Markt ausholen. Fest steht, daß es in den US Indizes mächtig kriselt. Die übergeordneten bullishen Chart Set Ups haben zwar weiter Bestand, aber die Möglichkeit einer zeitlich zähen fortgesetzten Konsolidierungs- bzw. Korrekturphase ist gegeben. Angesichts solcher Vorgaben aus den USA, muß man sich fragen, ob die Marktteilnehmer, die am deutschen Markt agieren, auf dem "falschen Dampfer" unterwegs sind. Einige DAX Titel stehen im Bereich starker charttechnischer Unterstützungen und zeigen hier Bodenbildungstendenzen, andere sehr gut gelaufende DAX Aktien stehen im Bereich markanter Widerstandsmarken, haben jedoch hier bisher nicht bearishe, sondern bullishe Kursmuster ausgebildet. Das paßt nicht zu den Vorgaben, die seit einigen Handelstagenaus den USA"rüberflattern". Wünschenswert ist eine Abkopplung des Kursgeschehens im DAX vom US Markt und wenigstens phasenweise ein Eigenleben, aber realistisch sind solche Vorstellungen bekanntermaßen nicht. Als Fazit kann man abschließend festhalten, daß man mögliche charttechnische Bullenfallen im DAX einkalkulieren sollte. In solchen kurzfristig turbulenten Marktphasen bietet es sich an, sich nicht mit vollem Kapitaleinsatz im Markt zu bewegen. Seit einigen Wochen haben wir in den eher konservativ ausgerichteten Musterdepots Positionen abgestoßen und am heutigen Tag wurde auch das sehr aggressiv und spekulativ ausgerichtete Godmode Highperformance Trader Musterdepot nahezu 100% auf cash gefahren.
http://www.godmode-charts.de/chart/charts2003/subcortical/tonin/tgo5329.gif
zockomoggo
10.03.2004, 08:11
moin, bleibe weiterhin short im dax mit schnitt 4115
keine Grund, die Position glattzustellen!
Habe alle Stücke noch!
Longpositionen siehe Musterdepot, von Tria erwarte ich heute einiges, gestern neues Jahreshoch
Gruß
PremiumS
10.03.2004, 08:12
Moin moin zusammen :)
Wirtschaftsdaten US
Handelsbilanz, 14:30 Uhr, Januar, zuletzt: -$42.5 Milliarden, erwartet: -$41 Milliarden
Lagerbestände im Großhandel, Januar, 16:00 Uhr, zuletzt: 0.5%, Prognose: 0.4%
Quartalszahlen
Comtech Telecommunications
0.31
Comverse Technology
0.01
Deutsche Telekom
E.ON AGMicrovision, Inc.
-0.27
Weitere Wirtschaftsdaten / Sonstiges
DE Außenhandel Januar
DE Großhandelspreise Februar
EU Produktion im Baugewerbe 4. Quartal
© BörseGo
neuer Thread:
http://www.trendinvest.net/viewtopic.php?t=311
diplomat
10.03.2004, 08:14
L&S PRIME Standard
L&S PRIME Standard
Name WKN Diff. zum Vortag Uhrzeit Bid Ask L+S Watch
3U TELECOM 516790 + 0.00 +0% 08:13 13.16 13.46 hinzu
AAP IMPLANTATE 506660 + 0.01 +0.42% 08:13 2.37 2.47 hinzu
ABIT AG 512250 + 0.00 +0% 08:13 4.94 5.04 hinzu
AC SERVICE 511000 + 0.00 +0% 08:13 6.28 6.43 hinzu
AD PEPPER MEDIA 940883 + 0.00 +0% 08:13 5.36 5.46 hinzu
ADORI AG 665510 + 0.00 +0% 08:13 0.18 0.28 hinzu
ADV VISION TECHN 931340 + 0.00 +0% 08:13 5.47 5.57 hinzu
ADVA 510300 -0.01 -0.15% 08:13 6.76 6.86 hinzu
ADVANCED MEDIEN 126218 + 0.00 +0% 08:13 1.35 1.45 hinzu
ADVANCED PHOTON 828820 + 0.01 +0.4% 08:13 2.49 2.59 hinzu
ALLBECON 508600 + 0.00 +0% 08:13 1.46 1.61 hinzu
ALPHAFORM AG 548795 + 0.00 +0% 08:13 3.04 3.14 hinzu
AMADEUS 509310 + 0.00 +0% 08:13 6.01 6.16 hinzu
ANALYTIK JENA AG 521350 + 0.01 +0.13% 08:13 7.84 7.94 hinzu
ANTWERPES 547100 + 0.10 +1.37% 08:13 7.40 7.80 hinzu
ARBO MEDIA.NET 548930 + 0.00 +0% 08:13 4.25 4.35 hinzu
ARTICON INTEG N 515503 + 0.00 +0% 08:13 4.42 4.52 hinzu
AS CREATIVE TAPETEN 507990 + 0.01 +0.05% 08:13 19.60 20.00 hinzu
ATOSS SOFTWARE 510440 + 0.02 +0.13% 08:13 15.56 16.03 hinzu
AUGUSTA TECHNOL 508860 + 0.00 +0% 08:13 2.77 2.87 hinzu
BASLER 510200 + 0.01 +0.07% 08:13 13.62 14.03 hinzu
BB MEDTECH 898194 + 0.03 +0.12% 08:13 24.76 25.50 hinzu
BECHTLE 515870 + 0.01 +0.07% 08:13 13.48 13.89 hinzu
BEKO HOLDING 920503 + 0.01 +0.13% 08:13 7.52 7.62 hinzu
BERTRANDT 523280 + 0.00 +0% 08:13 14.00 14.43 hinzu
BETA SYSTEMS SW 522440 + 0.01 +0.08% 08:13 11.90 12.26 hinzu
BIOLITEC 521340 + 0.00 +0% 08:13 4.80 4.90 hinzu
BIOTEST VZ 522723 + 0.00 +0% 08:13 6.02 6.17 hinzu
BIS BOERSENINFO 520470 + 0.00 +0% 08:13 3.91 4.01 hinzu
BKN INTERNATL 529070 + 0.00 +0% 08:13 3.11 3.21 hinzu
BOV AG 549370 + 0.00 +0% 08:13 1.26 1.36 hinzu
BRAIN FORCE SW 919331 + 0.00 +0% 08:13 3.51 3.61 hinzu
BRAINPOWER 553169 + 0.00 +0% 08:13 1.23 1.33 hinzu
BUDERUS 527800 + 0.01 +0.03% 08:13 30.14 30.75 hinzu
CAATOOSEE 617835 + 0.00 +0% 08:13 0.50 0.60 hinzu
CANCOM IT SYS AG 541910 + 0.00 +0% 08:13 2.84 2.94 hinzu
CARL ZEISS MEDI 531370 + 0.01 +0.09% 08:13 11.09 11.42 hinzu
CDV SOFTWARE ENT 548812 + 0.00 +0% 08:13 3.76 3.86 hinzu
CEAG AG 620110 + 0.00 +0% 08:13 11.92 12.17 hinzu
CENIT 540710 + 0.01 +0.09% 08:13 11.11 11.45 hinzu
CENTROTEC HOCH 540750 + 0.01 +0.08% 08:13 12.21 12.58 hinzu
COMPUTEC MEDIA 544100 + 0.00 +0% 08:13 5.32 5.42 hinzu
COMPUTERLINKS 544880 + 0.00 +0% 08:13 14.75 15.19 hinzu
COMTRADE 550253 + 0.01 +0.41% 08:13 2.44 2.54 hinzu
CONDOMI AG 544490 + 0.01 +0.38% 08:13 2.61 2.75 hinzu
CONSTANTIN FILM 580080 + 0.00 +0% 08:13 6.12 6.22 hinzu
CTS EVENTIM 547030 + 0.01 +0.07% 08:13 15.12 15.59 hinzu
CURASAN AG 549453 + 0.00 +0% 08:13 3.79 3.94 hinzu
CYBIO AG 541230 + 0.00 +0% 08:13 3.27 3.37 hinzu
D+S ONLINE 533680 + 0.00 +0% 08:13 3.62 3.72 hinzu
DATA MODUL AG 549890 + 0.01 +0.06% 08:13 17.28 17.62 hinzu
DCI DATA COMM 529530 + 0.00 +0% 08:13 0.92 1.02 hinzu
DEAG ENTERTAINM 551390 + 0.00 +0% 08:13 3.28 3.38 hinzu
DEBITEL 540800 + 0.00 +0% 08:13 10.40 10.71 hinzu
DIALOG SEMICON 927200 + 0.00 +0% 08:13 4.01 4.11 hinzu
DR HOENLE 515710 + 0.01 +0.13% 08:13 7.96 8.06 hinzu
DR SCHELLER 720130 + 0.00 +0% 08:13 3.59 3.74 hinzu
DRILLISCH 554550 + 0.00 +0% 08:13 4.51 4.61 hinzu
ECKERT & ZIEGLER 565970 + 0.00 +0% 08:13 9.22 9.32 hinzu
ELECTRONICS LINE 936734 + 0.00 +0% 08:13 2.91 3.01 hinzu
ELEXIS 508500 + 0.00 +0% 08:13 4.08 4.23 hinzu
EMPRISE 571050 + 0.01 +0.41% 08:13 2.42 2.52 hinzu
EMS NEW MEDIA 521280 + 0.00 +0% 08:13 1.90 2.00 hinzu
FABASOFT 922985 + 0.00 +0% 08:13 4.48 4.58 hinzu
FANTASTIC N 924382 + 0.00 +0% 08:13 0.06 0.06 hinzu
FARMATIC BIOTECH 605192 + 0.00 +0% 08:13 0.34 0.44 hinzu
FUNKWERK 575314 + 0.01 +0.04% 08:13 26.37 26.77 hinzu
GESCO AG 587590 + 0.01 +0.06% 08:13 16.66 17.00 hinzu
GFT TECHNOLOGIES 580060 + 0.00 +0% 08:13 2.67 2.77 hinzu
GIRINDUS 588040 + 0.01 +0.17% 08:13 5.93 6.03 hinzu
GRAPHIT KROPFMUE 589600 + 0.00 +0% 08:13 13.56 13.84 hinzu
HEILER SOFTWARE 542990 + 0.01 +0.48% 08:13 2.09 2.19 hinzu
HOEFT+WESSEL 601100 + 0.00 +0% 08:13 3.45 3.55 hinzu
HYPO REAL ESTATE HOLDING AG 802770 + 0.02 +0.08% 08:13 24.23 24.71 hinzu
IBS AG N 622840 + 0.00 +0% 08:13 3.48 3.58 hinzu
INFOGENIE 530990 + 0.00 +0% 08:13 2.74 2.84 hinzu
INFOR BUSINESS 622540 + 0.00 +0% 08:13 4.23 4.33 hinzu
INIT INNOVATION 575980 + 0.00 +0% 08:13 4.35 4.45 hinzu
INTERSHOP COMM 747292 + 0.00 +0% 08:13 3.39 3.49 hinzu
INTERTAINMENT 622360 + 0.00 +0% 08:13 3.99 4.09 hinzu
ISRA VISIONS 548810 + 0.01 +0.07% 08:13 14.58 15.03 hinzu
ITELLIGENCE AG 730040 + 0.01 +0.46% 08:13 2.18 2.27 hinzu
IVU TRAFFIC TECH 744850 + 0.00 +0% 08:13 1.57 1.67 hinzu
JACK WHITE PROD 508750 + 0.00 +0% 08:13 3.76 3.86 hinzu
JETTER 626400 + 0.00 +0% 08:13 3.74 3.84 hinzu
KLEIND DATENTECH 629020 + 0.01 +0.17% 08:13 5.74 5.84 hinzu
LEIFHEIT 646450 + 0.01 +0.04% 08:13 25.68 26.19 hinzu
LINOS AG 525650 + 0.00 +0% 08:13 4.71 4.81 hinzu
LPKF LASER 645000 + 0.01 +0.18% 08:13 5.53 5.63 hinzu
LUDWIG BECK 519990 + 0.00 +0% 08:13 5.23 5.38 hinzu
LYCOS EUROPE 932728 + 0.00 +0% 08:13 0.93 1.03 hinzu
MACROPORE 940682 + 0.00 +0% 08:13 3.13 3.23 hinzu
MANNHEIMER HOLDING 842800 + 0.00 +0% 08:13 3.25 3.45 hinzu
MARSEILLE KLINIK 778300 + 0.00 +0% 08:13 8.80 8.95 hinzu
MASTERFLEX AG 549293 + 0.01 +0.05% 08:13 20.62 21.03 hinzu
MATCHNET PLC GDR 930129 + 0.12 +1.22% 08:13 9.94 10.04 hinzu
MAXDATA 658130 + 0.00 +0% 08:13 4.00 4.10 hinzu
MEDIA NETCOM N 542380 + 0.00 +0% 08:13 0.36 0.46 hinzu
MEDICLIN 659510 + 0.01 +0.44% 08:13 2.29 2.44 hinzu
MEDIGENE AG N 502090 + 0.00 +0% 08:13 6.82 6.92 hinzu
MEDISANA AG 549254 + 0.00 +0% 08:13 1.43 1.58 hinzu
MIS AG 661240 -0.09 -0.9% 08:13 9.90 10.20 hinzu
MORPHOSYS 663200 + 0.01 +0.05% 08:13 21.07 21.57 hinzu
MOSAIC SOFTWARE 710020 + 0.00 +0% 08:13 3.35 3.45 hinzu
MOUNT10 HLDG DTZ 657221 -0.01 -0.5% 08:13 1.98 2.08 hinzu
MUEHLBAUER HLDG 662720 + 0.00 +0% 08:13 25.06 25.83 hinzu
NEMETSCHEK 645290 + 0.00 +0% 08:13 7.00 7.10 hinzu
NET 786740 + 0.01 +0.48% 08:13 2.09 2.19 hinzu
NEUE SENTIMENTAL 534140 + 0.00 +0% 08:13 1.80 1.90 hinzu
NEXUS AG 522090 + 0.00 +0% 08:13 2.58 2.68 hinzu
NORDEX 587357 + 0.00 +0% 08:13 0.97 1.07 hinzu
NOVASOFT AG 677890 + 0.00 +0% 08:13 3.71 3.81 hinzu
NOVEMBER 676290 + 0.00 +0% 08:13 7.06 7.16 hinzu
OHB TECHNOLOGIE 593612 + 0.01 +0.16% 08:13 6.14 6.24 hinzu
ONVISTA AG 546160 + 0.00 +0% 08:13 6.86 6.96 hinzu
ORAD HI TEC SYS 928634 + 0.00 +0% 08:13 1.53 1.63 hinzu
ORBIS AG 522877 + 0.00 +0% 08:13 2.57 2.67 hinzu
OTI ON TRACK 924895 + 0.00 +0% 08:13 8.01 8.11 hinzu
P&I PERS U INFO 691340 + 0.01 +0.15% 08:13 6.47 6.57 hinzu
PANDATEL AG 691630 + 0.00 +0% 08:13 4.82 4.92 hinzu
PANKL RACING 914732 + 0.01 +0.08% 08:13 12.22 12.59 hinzu
PARAGON 555869 + 0.00 +0% 08:13 11.20 11.67 hinzu
PARSYTEC 508990 + 0.00 +0% 08:13 5.18 5.28 hinzu
PC SPEZIALIST 687380 + 0.01 +0.08% 08:13 11.95 12.31 hinzu
PC WARE 691090 + 0.00 +0% 08:13 8.99 9.09 hinzu
PLAMBECK ENER NA 691032 + 0.00 +0% 08:13 2.64 2.74 hinzu
PLASMASELECT 547180 + 0.00 +0% 08:13 5.31 5.41 hinzu
PLENUM 690100 + 0.00 +0% 08:13 2.72 2.82 hinzu
POET HOLDINGS A 928040 + 0.01 +0.47% 08:13 2.12 2.22 hinzu
PRIMACOM 625910 + 0.00 +0% 08:13 0.74 0.84 hinzu
PRO DV SOFTW 696780 + 0.18 +4.11% 08:13 4.56 4.66 hinzu
PROGRESS WERKE 696800 + 0.02 +0.06% 08:13 33.21 33.89 hinzu
PROUT 694360 + 0.00 +0% 08:13 0.64 0.74 hinzu
PSI 696822 + 0.00 +0% 08:13 4.83 4.93 hinzu
PULSION MEDI SYS 548790 + 0.00 +0% 08:13 4.56 4.66 hinzu
QSC AG 513700 + 0.00 +0% 08:13 4.99 5.09 hinzu
R.STAHL AG 725772 + 0.00 +0% 08:13 8.13 8.33 hinzu
REALTECH AG 700890 + 0.00 +0% 08:13 8.01 8.11 hinzu
ROESCH MEDTECH 529140 + 0.00 +0% 08:13 0.31 0.41 hinzu
ROFIN SINAR TECH 902757 + 0.01 +0.04% 08:13 26.25 26.85 hinzu
RUECKER 704110 + 0.00 +0% 08:13 4.67 4.77 hinzu
SANOCHEMIA PHARM 919963 + 0.01 +0.13% 08:13 7.59 7.69 hinzu
SARTORIUS AG VZ 716563 + 0.00 +0% 08:13 10.04 10.24 hinzu
SAUER DANFOSS 880208 + 0.00 +0% 08:13 11.40 11.90 hinzu
SCHLOTT SEBALDUS 504630 + 0.02 +0.09% 08:13 22.65 23.11 hinzu
SECUNET 727650 + 0.00 +0% 08:13 5.30 5.60 hinzu
SHS INFOSYSTEME 507240 + 0.01 +0.51% 08:13 1.99 2.09 hinzu
SILICON SENSOR 720190 + 0.00 +0% 08:13 5.74 5.84 hinzu
SINNERSCHRADER 514190 + 0.00 +0% 08:13 3.06 3.16 hinzu
SOFTING 517800 + 0.00 +0% 08:13 2.71 2.81 hinzu
SOFTM SOFTWARE 724910 + 0.00 +0% 08:13 5.97 6.07 hinzu
STEAG HAMATECH 730900 + 0.00 +0% 08:13 4.10 4.20 hinzu
STO AG VZ 727413 + 0.01 +0.06% 08:13 17.16 17.51 hinzu
STRATEC BIOMED 728900 + 0.01 +0.09% 08:13 10.73 10.94 hinzu
SUNWAYS 733220 + 0.00 +0% 08:13 3.06 3.16 hinzu
SURTECO AG 517690 + 0.00 +0% 08:13 19.30 19.70 hinzu
SYSKOPLAN 550145 + 0.01 +0.15% 08:13 6.88 6.98 hinzu
SYZYGY AG 510480 + 0.01 +0.14% 08:13 7.32 7.42 hinzu
TA TRIUMPH ADLER 749500 + 0.01 +0.42% 08:13 2.41 2.56 hinzu
TDS INFORMATION 508560 + 0.00 +0% 08:13 2.76 2.86 hinzu
TECHNOTRANS 744900 + 0.01 +0.08% 08:13 12.43 12.80 hinzu
TELE ATLAS 927101 + 0.00 +0% 08:13 4.37 4.47 hinzu
TELEGATE 511880 + 0.00 +0% 08:13 9.71 9.81 hinzu
TEPLA 746100 + 0.00 +0% 08:13 1.87 1.97 hinzu
TIPTEL AG 748360 + 0.00 +0% 08:13 1.52 1.62 hinzu
TOMORROW FOCUS 549532 + 0.00 +0% 08:13 3.18 3.28 hinzu
TRAVEL24.COM AG 748750 + 0.00 +0% 08:13 1.29 1.39 hinzu
TRIA IT-SOLUTION 744360 + 0.00 +0% 08:13 1.39 1.49 hinzu
TRINTECH GRP ADR 622796 + 0.00 +0% 08:13 4.20 4.30 hinzu
TV LOONLAND 534840 + 0.00 +0% 08:13 3.41 3.51 hinzu
UMS AG 549365 + 0.01 +0.16% 08:13 6.37 6.47 hinzu
UMWELTKONTOR AG 760810 + 0.00 +0% 08:13 0.94 1.04 hinzu
UNITED LABELS 548956 + 0.00 +0% 08:13 5.48 5.63 hinzu
UPDATE COM SFTWR 934523 + 0.00 +0% 08:13 2.57 2.67 hinzu
USU SOFTWARE 780470 + 0.00 +0% 08:13 3.18 3.38 hinzu
UTIMACO SAFEWARE 757240 + 0.00 +0% 08:13 4.29 4.49 hinzu
VALOR COMP SYS 928731 + 0.00 +0% 08:13 3.30 3.40 hinzu
VCL FILM&MEDIEN 330437 + 0.00 +0% 08:13 0.93 1.08 hinzu
VISIONIX LTD 931517 + 0.00 +0% 08:13 2.83 2.93 hinzu
VIZ RT 926501 + 0.00 +0% 08:13 4.02 4.12 hinzu
W.O.M. 663739 + 0.00 +0% 08:13 3.76 3.86 hinzu
WAPME SYSTEMS AG 549550 + 0.00 +0% 08:13 3.86 3.96 hinzu
WAVELIGHT LASER 512560 + 0.00 +0% 08:13 13.12 13.42 hinzu
WIZCOM TECHS 915856 + 0.00 +0% 08:13 0.62 0.72 hinzu
diplomat
10.03.2004, 08:24
huch ein bischen lang :oops:
chartist
10.03.2004, 13:34
bei hucke werden auch gute stk. zahlen auf niedrigem niveau gekauft.. da sammelt einer :wink:
Eine HUCKE (609510) bietet sich derzeit ebenso wieder zu fundamentalen käufen an. anscheinend ist der modebereich nicht hot genug.. zuvor sah es eng aus (insolvenz..) aber das hat sich durch den verkauf der basler gruppe geändert. das unternehmen ist jetzt schuldenfrei! Die Marktkapitalisierung liegt bei 25MIO; der kurs steht akt. um die 3,50...-> 20% unter MK :shock: ;; das EK misst aktuell 61,7 MIO,also 8,90 pro Aktie.. ein echter Cashwert :wink: .. und wieviele aktien stehen derzeit noch unter Cash :?: :wink:
zusätzlich scheint das risiko nach unten hin begrenzt.. durch das aktienrückkaufprogramm.. das unternehmen ist ermächtigt bis zum 12.06.2004 eigene aktien in einem volumen von bis zu 10% des Grundkapitals zu kaufen. die letzte dividendenrendite betrug 7%!...
hier scheint noch eine kommende perle versteckt zu sein :wink:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00024284&mpid=2&tr=10y&ct=&1078837226 http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&spid=ws&&woid=00024284&mpid=2&tr=6m&ct=&gd1=50&gd2=100&ind1=macd&ind2=sto&1078837288
justamoment
11.03.2004, 22:47
@NoggerT
wie siehst Du die Eröffnung morgen? Vielleicht erstmals eine kl. Erholung, dann weiter runter, oder gleich runter??? Ich habe einige Aktien ganz gut abgestaubt heute, wollte aber nichts über Nacht halten.
Gruß 8)
justamoment
12.03.2004, 12:51
Schon gesehen?
ERM aktuell - 4.76%
DGAP-Ad hoc: DEAG: Einmalige Bilanzbereinigung belastet Jahreserg.-Grundlage f. Turnaround 04
12.03.2004
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Einmalige Bilanzbereinigung belastet Jahresergebnis und schafft Grundlage für
Turnaround in 2004
Restrukturierungsaufwand im Plan
Nach vollständigem Abschluss der Restrukturierung hat der Vorstand im Rahmen der
Erstellung des Konzernabschlusses zum 31.12.2003 eine Überprüfung des gesamten
Beteiligungsportfolios vorgenommen. Infolge der Bereinigungsaktion wurden
außerplanmäßige Abschreibungen auf konsolidierungsbedingte Firmenwerte in Höhe
von 10,1 Mio. EUR beschlossen. Eine Liquiditätsauswirkung ergibt sich daraus
nicht.
Zusammen mit den planmäßigen Aufwendungen aus der Restrukturierung, insbesondere
der Vergleiche und der erheblichen Zinsbelastungen für die zum Ende Dezember
2003 vollständig abgelösten Bankverbindlichkeiten wird das Jahresergebnis
negativ ausfallen. Dennoch ist das operative Quartalsergebnis bei einem
Jahresumsatz von 127,8 Mio. EUR zum vierten Mal in Folge positiv.
Die Eigenkapitalquote liegt danach bei 24,5 % (Vorjahr: 26,4 %) und
berücksichtigt neben der Verminderung der Verbindlichkeiten von 26,6 % auch den
Zugang der zum 31.12.2003 aufgelegten Wandelschuldverschreibung in Höhe von 4,6
Mio. EUR und der zum 31.12.2003 aufgenommenen Zwischenfinanzierungshypothek für
die Jahrhunderthalle Frankfurt.
Am 31.12.2003 verfügte der DEAG Konzern über eine Bruttoliquidität von 36,4 Mio.
EUR. Die im Rahmen der Kapitalerhöhung im Börsenprospekt dargelegten
Liquiditätsrisiken konnte der Vorstand in den vergangenen Wochen beseitigen.
Durch die Rückerstattung von Steuerguthaben in Millionenhöhe, die Gewährung
einer Kontokorrentkreditlinie und den Verkauf der ersten Teilflächen um die
Jahrhunderthalle Frankfurt ist die Liquidität vollständig gesichert.
Der Vorstand ist überzeugt, dass mit den beschriebenen Maßnahmen nunmehr eine
hervorragende Grundlage für die zukünftige Entwicklung geschaffen ist.
Die Veröffentlichung der endgültigen Zahlen erfolgt wie vorgesehen am 18.03.2004
auf der Bilanzpressekonferenz in Berlin. Die DVFA-Analystenkonferenz findet am
19.03.2004 in Frankfurt/Main statt.
trade2000
15.03.2004, 07:38
Guten Morgen zusammen !
Und einen guten Start in die neue Woche.
PremiumS
07.04.2004, 19:05
:wink: