Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : chartechnisch aussichtsreiche Aktien weltweit
Nordex "buy"
22.03.2007
HypoVereinsbank
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Alexander Stiehler von der HypoVereinsbank stuft die Aktie von Nordex (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655) in einer Ersteinschätzung mit "buy" ein.
Nordex sei einer der weltweit größten Windturbinenhersteller. Das Unternehmen nehme weltweit den siebten Rang ein. In Deutschland und China verfüge die Gesellschaft momentan über Produktionskapazitäten von 800 MW/Jahr. Bis Ende 2008 wolle die Unternehmensführung zusätzliche 600 MW aufbauen. Neben der Turbinenproduktion und dem Anlagenbau verfüge das Unternehmen über Kapazitäten in der Produktion der Schlüsselkomponente Rotorblätter. Mittelfristig plane Nordex 50% des Eigenbedarfs aus eigener Produktion zu decken, ausgehend von einem aktuellen Niveau von 38%.
Um zukünftiges Wachstum zu sichern, verfolge Nordex eine Internationalisierungsstrategie, bei der das Unternehmen jährlich ein bis zwei neue Märkte erschließe. Nachdem in 2006 der Marktanteil in Frankreich auf über 30% gesteigert worden sei, liege der zukünftige Fokus in Europa auf Großbritannien (2007) und Italien (2008). Im asiatischen Markt verfüge Nordex in China über eine regionale Wertschöpfung von 70% (Turbinen und Rotorblätter). Mit Hilfe dieser lokalen Präsenz wolle sich die Gesellschaft mittelfristig im zukunftsträchtigen chinesischen Markt einen zweistelligen Marktanteil sichern. Als drittes Standbein neben Europa und Asien plane Nordex noch in diesem Jahr den US-Markteintritt, um am boomenden nordamerikanischen Markt teilhaben zu können.
Der Markt für Windenergie habe sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem der am schnellsten wachsenden Märkte entwickelt. Ausgehend von weltweit 6,4 GW in 1996 habe sich die kumulierte installierte Leistung auf über 74 GW in 2006 mehr als verzwölffacht. Dieser Trend sollte auch in den kommenden Jahren andauern. Experten würden bis 2010 nochmals eine Verdopplung erwarten. Getrieben werde dieses Wachstum von der Verknappung der natürlichen Ressourcen und der Lukrativität des Marktes. Nordex werde von dem prognostizierten Wachstum überdurchschnittlich profitieren können. Die hohe Qualität der Produkte und die Expertise im Bereich der 2 MW-Turbinen, einer Anlagenklasse, die das Mainstream-Produkt der kommenden fünf Jahre sein werde, ermögliche den Eintritt in interessante Wachstumsmärkte. Nach Ansicht der Analysten werde Nordex schrittweise von Kapazitätserweiterungen und Skaleneffekten profitieren. Mit fortschreitender Integration der Rotorblätterfertigung rechne man zudem mit einem Anstieg der Bruttomarge.
Die Analysten würden ihr Kursziel von EUR 28 aus einem Vergleich mit dem Peergroup Unternehmen REpower ableiten. Dies berücksichtige eine Übernahmeprämie von 43% auf den fairen Wert von EUR 19,50 aus der DCF-Analyse der Analysten. Die Übernahmeprämie leite man aus den sich durchschnittlich ergebenden Abschlägen (16% EV/EBITDA und 6% EV/EBIT 2008) auf die aktuellen Bewertungs-Multiple von REpower ab. Daraus ergebe sich im Schnitt ein Abschlag von 10,7% auf den aktuellen Nordex-Kurs. Neben REpower würden die Analysten Nordex als einen potenziellen Übernahmekandidaten betrachten.
Die Analysten der HypoVereinsbank nehmen die Coverage von Nordex mit einem "buy"-Rating auf. (22.03.2007/ac/a/t)
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VOSSLOH AG Inhaber-Aktien o.N.
23.03.07 17:30 Uhr
71,15 EUR
-0,70 % [-0,50]
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Ein starker Chart!!!! Schaut gut aus!!
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Börse
XETRA
Aktuell
71,15 EUR
Zeit
23.03.07 17:30
Diff. Vortag
-0,70 %
Tages-Vol.
3,24 Mio.
Gehandelte Stück
45.406
06.03.2007 15:43
VOSSLOH - Das sieht weiter gut aus
Vossloh (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 766710 ISIN: DE0007667107
Intradaykurs: 69,75 Euro
Kursverlauf seit 26.11.2004 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die VOSSLOH Aktie befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Seit dem Ausbruch über 47,68 Euro aus dem Oktober 2006 hat diese Bewegung ein Ziel bei ca. 75,00 Euro. In der letzten Woche erreichte die Aktie bereits ein Hoch bei 71,08 Euro. Danach kam kurzfristig hohe Volatilität auf. In dieser Woche zieht die Aktie aber bereits wieder an. Damit befindet sie sich unverändert auf dem Weg zum benannten Ziel. Im Falle eines Wochenschlusskurses unter 63,75 Euro käme es zu einem Umweg über 54,36 Euro.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1307.GIF
27.03.2007 13:07
Deutsche Post Depotaufnahme (Volksbank Karlsruhe)
Karlsruhe (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Volksbank Karlsruhe haben die Aktie der Deutschen Post (ISIN DE0005552004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 555200) am 12.03.2007 bei einem Kurs von 23,70 Euro in ihr Musterdepot aufgenommen.
Die Deutsche Post AG sei ein internationales Unternehmen, das im Konzernverbund Deutsche Post World Net ein umfangreiches Portfolio von Distributions- und Logistikleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aus einer Hand anbiete. Mit der Deutsche Postbank AG gehöre ferner eine der großen deutschen Retail-Banken zum Konzernverbund, die mit einer breiten Palette standardisierter Finanzdienstleistungen am Markt engagiert sei. Die Aktivitäten der Deutsche Post World Net seien in die Unternehmensbereiche Brief, Express, Logistik und Finanzdienstleistungen unterteilt.
Die Rentabilität der Deutschen Post sei im vergangenen Jahr 2006 stark zurückgegangen. Die interne Messgröße Economic Profit, die das Ergebnis zu den Kapitalkosten in Bezug setze, sei um 27 Prozent auf 1,4 Mrd. EUR gesunken. Dabei sei zu berücksichtigen, dass das Nettovermögen des Bonner Konzerns wegen der Übernahme des britischen Logistikanbieters Exel stark zugenommen habe. Das Konzernjahresergebnis (nach Abzug von Minderheiten) belaufe sich auf 1,916 Mio. EUR (1,60 EUR je Aktie). Das Vorjahresergebnis habe sich auf 2,235 Mio. EUR (1,99 EUR je Aktie) belaufen.
Dies sei unter anderem darauf zurückzuführen, dass der Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr seinen Anteil an der Deutschen Postbank auf 50 Prozent plus eine Aktie verringert habe. Daher entfalle eine anteilig geringere Summe des Jahresergebnisses auf die Aktionäre der Deutschen Post. Der Umsatz habe 2006 aus eigener Kraft um 5,3 Prozent gesteigert werden können. Zukäufe hätten mit einem Plus von 31,3 Prozent zu den Erlösen beigetragen. Mit einem Minus von 0,8 Prozent hätten sich Wechselkurseffekte negativ ausgewirkt.
Insgesamt lege der Umsatz damit um 35,8 Prozent auf 60,5 Mrd. EUR zu. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sei 2006 von positiven Sondereffekten von 400 Mio. EUR geprägt. Allein 276 Mio. habe die Post aus der Kündigung einer Wandelschuldverschreibung aus Aktien der Tochter Postbank erzielt. Bereinigt liege das EBIT bei 3,5 Mio. EUR und damit um etwa 100 Mio. EUR oder 2,9 Prozent über dem Vergleichswert von 2005.
Für das laufende Geschäftsjahr habe der Logistikkonzern lediglich einen moderaten Anstieg beim operativen Gewinn in Aussicht gestellt. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) solle 2007 ohne Sondereffekte bei mindestens 3,6 Mrd. EUR liegen. Das wäre zwar eine Steigerung von mehr als 3 Prozent gegenüber dem bereinigten Vorjahreswert. Absolut gesehen, liege die Prognose aber weit unter dem Gewinn von knapp 3,9 Mrd. EUR, den die Post 2006 einschließlich außerordentlicher Posten erwirtschaftet habe. Den Aktionären solle eine Dividendenzahlung von 0,75 EUR (VJ: 0,70 EUR) je Aktie zugute kommen.
Seit Jahren werde über das Ende des Briefmonopols in Deutschland diskutiert. Mehrmals sei die bereits im Postgesetz aus dem Jahr 1997 beschlossene Aufhebung des Briefmonopols wieder verschoben worden. Ob eines der letzten großen Monopole tatsächlich so schnell falle wie geplant, sei derzeit allerdings noch nicht klar. Denn bei insgesamt 1,6 Mio. Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von 90 Mrd. EUR in Europa, gebe es zu viele widerstreitende Interessen. Zwar plane die Europäische Kommission, ab dem Jahr 2009 die Zustellung von Briefen bis 50 Gramm freizugeben - jedes dritte EU-Land, darunter Frankreich, Polen, Italien und Spanien, lehne das allerdings ab. Einer dieser Meinungsvertreter sei übrigens auch der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück. Ob es dazu komme, sei jedoch noch abzuwarten.
Doch der Bonner Logistikkonzern reagiere auch mit neuen Maßnahmen auf die Herausforderungen im Briefbereich. So sollten zur Steigerung der Effizienz bis 2009 in allen Briefzentren in Deutschland Großsortieranlagen eingeführt werden. Um die Qualitätsführerschaft zu behaupten, teste die Post außerdem spezielle Anlaufstellen für kleine und mittlere Geschäftskunden. Mit diesem Pilotprojekt wolle man Wünschen nach einer schnellen und einfachen Annahme von Sendungen Rechnung tragen.
Ein Lichtblick für die Deutsche Post könnte sich jedoch aus dem Ausgang des Rechtsstreits mit der Europäischen Kommission ergeben, bei dem man bei einer positiven Urteilsverkündung im Frühjahr mit einer Erstattung von mehr als einer Mrd. EUR rechnen könne. Auf Anordnung der Kommission habe die Post im Jahre 2002 rund 850 Mio. EUR an Brüssel zahlen müssen. Die Kommission habe ihr Quersubventionierung bei Geschäftskundenpaketen in den 90er Jahren vorgeworfen und vermute, dass der Konzern hier eine Kostenunterdeckung durch Erträge aus anderen Bereichen ausgleiche.
Die Analysten der Volksbank Karlsruhe haben die Aktie der Deutschen Post in ihr Musterdepot integriert. (Ausgabe vom 26.03.2007) (27.03.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 27.03.2007
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Dort bei 21,91 ist durchaus ein guter Einkaufskurs!
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Sie hat dort schöne unterstützung - und viel Platz nach oben. Und Überverkauft-Signal!
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30.03.2007 12:43
HUGO BOSS - Das läuft prächtig
Hugo Boss (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 524553 ISIN: DE0005245534
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 43,40 Euro
Kursverlauf vom 03.12.2004 bis 30.03.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die HUGO BOSS Aktie setzt ihre langfristige Aufwärtsbewegung seit dem Nebentief aus Januar 2003 bei 8,50 Euro in dieser Woche weiter fort. Denn sie steigt auf ein neues Allzeithoch an. Das letzte neue Allzeithoch stammt vom 26.02.2007 und liegt bei 43,00 Euro. Mit dem Ausbruch in dieser Woche über dieses Hoch, so er auf Wochenschlusskursbasis Bestand hat, setzt sich die Aktie endgültig vom alten Hoch aus dem Februar 2001, das bei 39,10 Euro liegt, nach oben ab. Das nächste Ziel ist die obere Begrenzung der langfristige Aufwärtsbewegung. Aktuell ist sie bei 49,09 Euro zu finden. Fällt die Aktie aber unter 43,00 Euro zurück, müssten Abgaben bis ca. 39,10 Euro einkalkuliert werden.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1574.GIF
03.04.2007 11:42
CropEnergies rechnet mit höherem Umsatz
Für das aktuelle Geschäftsjahr erwartet CropEnergies (Nachrichten/Aktienkurs) steigende Umsätze und ein höheres operatives Ergebnis. Grundlage für diese Prognose sind Vorverkäufe. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (bis zum 28. Februar) hat CropEnergies einen Umsatz von rund 146 Millionen Euro (Vorjahr: 60,5 Millionen Euro) erzielt. Vor Sonderaufwendungen kommt man auf ein Ergebnis von rund 20 Millionen Euro (Vorjahr: -18 Millionen Euro). Die Sonderaufwendungen betragen rund 2 Millionen Euro. Bis zum Frühjahr 2008 will CropEnergies den Ausbau des Standortes Zeitz beenden. Dann soll die dortige Jahresproduktion um 100.000 m³ Bioethanol auf 360.000 m³ gesteigert werden. Bis 2009/2010 rechnet das Unternehmen an seinen Standorten mit einer jährlichen Produktion von 750.000 m³ Bioethanol.
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https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CE2.ETR&lColors=0x000000&sSym=CE2.ETR&hcmask=
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Schaut gut aus!
03.04.2007 14:19
KONTRON bricht heute voraussichtlich nach oben aus
Kontron (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 605395 ISIN: DE0006053952
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 12,98 Euro
Kursverlauf vom 13.04.2005 bis 03.04.2007 (log. Linienchartdarstellung)
http://img.godmode-trader.de/charts/5/2005/070403kontrond2.gif
Kursverlauf vom 11.12.2006 bis 03.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Der Kursverlauf der KONTRON Aktie bricht heute über 12,80 Euro nach oben aus! Es ergibt sich eine Rallyechance bis 14,39 Euro, falls ein Tagesschlusskurs oberhalb von 12,80 Euro erziert wird. Mittelfristig wäre sogar eine Rallye bis 17,75 Euro möglich. Nur unterhalb von 12,10 Euro trübt sich das Chartbild ein. In diesem Fall wird eine Korrektur bis ~10,00 Euro wahrscheinlich.
http://img.godmode-trader.de/charts/5/2005/070403kontrond1.gif
Hallo was sagt ihr zu SOLARVALUE AG DE000A0B58B4 habe in den Letzten tagen Gut
plus gemach frage ist bloß halten oder verkaufen
03.04.2007 14:19
KONTRON bricht heute voraussichtlich nach oben aus
Kontron (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 605395 ISIN: DE0006053952
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 12,98 Euro
Kursverlauf vom 13.04.2005 bis 03.04.2007 (log. Linienchartdarstellung)
http://img.godmode-trader.de/charts/5/2005/070403kontrond2.gif
Kursverlauf vom 11.12.2006 bis 03.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Der Kursverlauf der KONTRON Aktie bricht heute über 12,80 Euro nach oben aus! Es ergibt sich eine Rallyechance bis 14,39 Euro, falls ein Tagesschlusskurs oberhalb von 12,80 Euro erziert wird. Mittelfristig wäre sogar eine Rallye bis 17,75 Euro möglich. Nur unterhalb von 12,10 Euro trübt sich das Chartbild ein. In diesem Fall wird eine Korrektur bis ~10,00 Euro wahrscheinlich.
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freenet ist künftig in den Filialen von Hertie
Drei Shop-in-Shop-Varianten geplant
vom 03.04.2007 10:02
Die freenet AG erweitert ihre mobilcom Shop-Kette um 73 weitere Verkaufspunkte. Per Shop-in-Shop-Prinzip werden die Konvergenz-Produkte aus Mobilfunk, Internet und Festnetz künftig in den Filialen von Hertie angeboten. Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet AG, und Ralf Dettmer, Mitglied der Geschäftsführung von Hertie, unterzeichneten den entsprechenden Kooperationsvertrag vergangene Woche. Die freenet AG kommt damit dem Ziel, die mobilcom Shop-Kette bis Ende 2007 deutschlandweit auf 400 Shops auszubauen, auf einen Schlag ein großes Stück näher
Beide Seiten begeistert
"In einer mehrmonatigen Pilotphase haben wir das Potenzial und die Möglichkeiten dieses Konzepts ausgelotet: Die Hertie Filialen passen hervorragend in unsere Vertriebslandschaft", erklärt Eckhard Spoerr. "Die Kooperation stärkt unsere Position am Markt und wird auf dem Weg zum Universalanbieter einen wichtigen Beitrag leisten." Ralf Dettmer von Hertie begrüßt die Zusammenarbeit: "Die Präsenz von mobilcom in unseren Häusern wird unser Angebot im Bereich Multimedia deutlich attraktiver machen. Auch zeigt sie, wie attraktiv die Hertie-Häuser mit ihrer hohen Kundenfrequenz sind."
Drei Shop-in-Shop-Varianten
Das Shop-in-Shop-Konzept sieht drei verschiedene Varianten vor: Die S-Variante ist etwa fünf Quadratmeter groß und wird ohne festes Personal betrieben. In den L- und XL-Shops, die 15 beziehungsweise 20 Quadratmeter messen, stellt die freenet AG geschultes Personal und vermarktet das komplette Portfolio aus Mobilfunk, Internet und Festnetz. Die jeweilige Ausprägung richtet sich nach der Größe jedes einzelnen Hertie Kaufhauses.
Quelle: freenet
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Aussichten sind gut, jetzt kann sie steigen!
akt. 29,19
03.04.2007 09:55
KARSTADT - Keine Schwächen erkennbar
Karstadt Quelle (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 627500 - ISIN: DE0006275001
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 28,88 Euro
Kursverlauf vom 19.12.2003 bis 03.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die KARSTADT Aktie startete nach einem Sell Off Tief im Dezember 2004 bei 6,13 Euro eine langfristige Aufwärtsbewegung. Diese führte die Aktie zunächst auf ein Hoch bei 25,55 Euro im Mai 2006. Nach einer ausgiebigen Korrektur bis auf ein Tief bei 13,53 Euro im August 2006 zog die Aktie wieder an und durchbrach Ende Januar 2007 das Hoch bei 25,55 Euro. Sie kletterte direkt bis an den Horizontalwiderstand bei 29,25 Euro, wo sie zunächst nach unten hin abprallte. Nach einem erfolgreichen Rücksetzer an die Ausbruchsmarke bei 25,55 Euro blickte sie schließlich wieder nach oben. In dieser Woche attackiert sie erneut die 29,25 Euro Marke. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Die KARSTADT Quelle Aktie sollte in den nächsten Tagen und Wochen weiter deutlich anziehen. Steigt die Aktie jetzt per Tages- und Wochenschluss über 29,50 Euro an, wird ein Kaufsignal mit Zielen bei ca. 40,00 und darüber dann 51,13 Euro ausgelöst. Fällt die Aktie hingegen signifikant unter 25,00 Euro zurück, wird eine Abwärtskorrektur bis 20,55 - 22,00 Euro wahrscheinlich.
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb5058.gif
akt. 284,97, +2,49%
03.04.2007 12:31
PUMA erholt sich gut - Kaufen bei Anstieg über...
Puma (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 696960 - ISIN: DE0006969603
Börse: Xetra in Euro/ Kursstand: 280,06 Euro
Kursverlauf vom 20.12.1996 bis 03.04.2007 (log. Linienchartdarstellung) zur Darstellung des übergeordneten Kursverlauf
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb5060.gif
Kursverlauf vom 24.12.2004 bis 03.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die PUMA Aktie markierte nach einer langfristigen Kursrallye im Mai 2006 das Allzeithoch bei 338,20 Euro und startete eine Abwärtskorrektur bis an die 254,47 Euro Marke und den Aufwärtstrend seit April 2005. Ab September 2006 erholte sie sich wieder, konnte den Widerstand bei 296,29 Euro aber nicht mehr nachhaltig überwinden. Die Folge war ein Kursrutsch unter den Aufwärtstrend seit April 2005. Das Abwärtsziel bei 251,53 - 253,02 Euro wurde aber nicht mehr erreicht, die Aktie drehte Mitte März wieder nach oben und steigt heute wieder über die exp. GDL 50 (EMA50) bei 277,57 Euro. Das kurzfristige Chartbild erhält damit wieder leicht bullische Tendenzen, das durch den Abwärtstrendbruch generierte Verkaufsignal wird zunächst neutralisiert. Das langfristige Chartbild ist nach wie vor bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Hat der laufende Kursanstieg über die exp. GDL 50 (EMA50) bei 277,57 Euro zum Tages- und Wochenschluss hin Bestand ist äußerste Vorsicht für Shortpositionen angebracht. Ein neues Kaufsignal wird aber erst bei einer Rückkehr in den Aufwärtstrendkanal generiert. Steigt die Aktie anschließend per Tages- und Wochenschluss über 300,00 Euro an, wird ein mittelfristiges Kaufsignal mit Ziel bei 338,20 Euro ausgelöst. Fällt die Aktie hingegen wieder unter 270,00 Euro zurück, trübt sich das kurzfristige Chartbild wieder deutlich ein. Abgaben bis zunächst 251,53 - 254,47 Euro werden dann wahrscheinlich.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb5059.gif
akt. 71,98, +3,43%
04.04.2007 11:55
DRÄGERWERK - Rallye läuft auf Hochtouren
Drägerwerk (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 555063 ISIN: DE0005550636
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 70,51 Euro
Kursverlauf vom 05.12.2003 bis 04.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die DRÄGERWERK Aktie befindet sich seit November 2006 in einer steilen Aufwärtsbewegung. Im Rahmen dieser Bewegung durchbrach die Aktie zunächst die obere Begrenzung einer langen Seitwärtsbewegung seit dem Allzeithoch bei 65,25 Euro aus dem Jahr 2004 und dann in der vorletzten Woche auf das Hoch. Seitdem legt die Aktie weiter deutlich. Damit ist der Ausbruch über das alte Allzeithoch bereits als signifikant anzusehen. Bei 73,77 Euro verläuft aktuell die obere Begrenzung der Aufwärtsbewegung seit November 2006. Diese sollte die Aktie kurzfristig noch erreichen können. Danach ist jedoch eine mehrwöchige Konsolidierung wahrscheinlich. Ein Rückfall unter 65,25 Euro ist dabei aber nicht zu befürchten. Im Idealfall fällt die Aktie sogar nur auf den Aufwärtstrend seit November zurück. Auf diesen würde die Aktie in etwa auf dem aktuellen Kursniveau treffen.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1619.GIF
04.04.2007 20:43
DELL - Wieder stark ab 23,60 $
Dell - Kürzel: DELL - ISIN: US24702R1014
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 23,26 $
Kursverlauf vom 18.08.2006 bis 04.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die DELL Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) keilte sich seit dem Bewegungshoch im November 2006 bei 27,89 $ ein und gehört heute zu den Gewinnern im Nasdaq 100 Index. Bereits in der letzten Handelwoche konnte die Aktie über die charttechnische obere Begrenzungslinie ansteigen. Im Zuge der Fortsetzung der Aufwärtsbewegung konnte unser erstes Kursziel bei 23,60 $ erreicht werden. In diesem Bereich verläuft zusätzlich die exp. GDL (EMA50/blau) und erhöht somit die Aussagekraft des Widerstands. Ein Kursanstieg darüber wäre demzufolge bullisch zu interpretieren und hätte als Folge ein weiteres Kursziel bei 24,67 $. Erst in diesem Bereich wird dann entschieden, ob die Aktie direkt bis 28,80 $ durchstarten könnte. Unter 21,50 $ darf die Aktie jetzt nicht mehr fallen, um die bullischen Möglichkeiten nicht zu negieren.
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc5870.gif
05.04.2007 22:20
ROUNDUP/'WSJ': PRR will Puma übernehmen - Aktienrückkauf
Der französische Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR) <PPP.PSE> <PPX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) steht vor dem Einstieg bei dem Sportartikelhersteller Puma <PUM.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs). PPR führe mit zwei Mitgliedern der Herz-Familie, Günther und Daniela, Gespräche über einen Erwerb von knapp 30 Prozent des Unternehmens, berichtete das "Wall Street Journal" am Donnerstag in seiner Online-Ausgabe. Die Verhandlungen befänden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Sprecher der Unternehmen lehnten einen Kommentar dazu ab.
Ein Abschluss der Transaktion sei bereits vor der am kommenden Mittwoch stattfindenden Hauptversammlung möglich, schreibt die Zeitung. Nach dem Erwerb des Aktienpakets wolle PPR das deutsche Unternehmen vollständig übernehmen. An der Börse wird Puma derzeit mit 5,06 Milliarden Euro bewertet. Bereits seit einigen Tagen kursieren Gerüchte über eine bevorstehende Übernahme der Puma AG, was der Aktie am Donnerstag zu einem Kurssprung von über zehn Prozent verhalf.
Puma kündigte am Donnerstag die Einziehung von 1,27 Millionen eigenen Anteilsscheinen an. Das Grundkapital werde dadurch um 7,4 Prozent verringert, teilte die Gesellschaft in Herzogenaurach mit. Die Aktien hatte Puma in den vergangenen Monaten aufgekauft. Auf der Hauptversammlung am kommenden Mittwoch sollen die Anteilseigner einem neuen Aktienrückkauf-Programm zustimmen, wie ein Sprecher von Puma sagte./mur/
ISIN DE0006969603
AXC0201 2007-04-05/22:14
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Klöckner & Co kauft niederländischen Wettbewerber
05. April 2007, 04:18
Die niederländische Klöckner & Co-Gesellschaft ODS B.V. hat einen Kaufvertrag über den Erwerb des niederländischen Distributionsunternehmens Teuling Staal B.V. abgeschlossen. Teuling Staal ist auf die Distribution von hochlegierten Edelstählen spezialisiert. Der Schwerpunkt des Produktportfolios liegt bei Duplex- und Superduplexstählen. Diese hochlegierten Sonderstähle werden aufgrund ihrer Korrosionsfestigkeit als Leitungsrohre in der Öl- und Gasindustrie, der chemischen sowie der petrochemischen Industrie verwendet. 2006 erzielte der Edelstahlspezialist einen Umsatz von rund 14 Mio Euro. Die niederländische Landesgesellschaft ODS B.V. baut mit dieser Akquisition ihr vielfältiges Produktsortiment weiter aus. Finanzielle Einzelheiten zu dem Kauf nannte das Unternehmen jedoch nicht.
Ein Chart wie aus dem Bilderbuch :):
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=KC0100.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende n.a. EUR n.a. EUR 0.70 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 15.7 10.0 10.8
Branche ISIN Dividendenrendite
Metalle DE000KC01000 1.6%
Vossloh kauft Cleveland Track Material
05. April 2007, 04:02
Der Vossloh-Konzern hat einen Kaufvertrag zur Übernahme der Cleveland Track Material Inc., USA, unterzeichnet. Der Kaufpreis beträgt 42,5 Mio USD. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Aufsichtsrates der Vossloh AG. Cleveland Track Material Inc. arbeitet profitabel und erzielte mit der Produktion von Weichen und Weichenkomponenten nach vorläufigen Angaben im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von rund 45 Mio USD. Mit diesem Schritt vollzieht die Vossloh AG eine Verstärkung der Marktposition in den USA.
Schaut gut aus!!
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=766710.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.30 EUR 1.30 EUR 1.30 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 23.6 27.9 19.3
Branche ISIN Dividendenrendite
Elektro DE0007667107 1.8%
Solarworld, Indikatoren machen Hoffnung
11.04.2007 - 11:10:48 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Solarworld AG.
Trotz des Rutsches auf das zyklische Tief vom 28.02.2007 bei 49,51 Euro habe die Aktie der Solarworld AG letztlich den seit September 2006 bestehenden Aufwärtstrendkanal (Begrenzungen aktuell bei 57,28 Euro bzw. 69,48 Euro) bestätigt. Derzeit arbeite der Solartitel sogar an einem Abschluss der seit dem Jahreshoch vom 06.02.2007 bei 67,75 Euro bestehenden Konsolidierung.
Aus Sicht der Experten könne die Kursentwicklung seit Anfang Februar als inverse S-K-S-Formation klassifiziert werden, sodass ein nachhaltiger Sprung über die aktuell bei 60,69 Euro verlaufende Nackenlinie deutliches Aufwärtspotenzial eröffne. In diesem Fall ergebe sich ein rechnerisches Kurspotenzial, um nicht nur das oben genannte Jahreshoch, sondern auch das aus dem Mai 2006 stammende Allzeithoch bei 70,85 Euro aus dem Weg zu räumen. Hoffnung darauf, dass dieser Sprung gelinge, würden derzeit die technischen Indikatoren machen. Neben dem MACD sei mit dem Aroon zuletzt ein weiterer Trendfolger auf die Long-Seite gewechselt. Aus charttechnischer Sicht trübe sich das Bild erst ein, wenn der eingangs erwähnte Aufwärtstrendkanal nach Süden verlassen werde.
http://194.97.1.200/charts/1500000/20070411_1509423_1.gif
13.04.2007 16:55
APPLE erreicht Kaufzone, jetzt...
Apple Computer (Nachrichten/Aktienkurs) - Kürzel: AAPL - ISIN: US0378331005
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 91,09 $
Kursverlauf vom 24.08.2006 bis 13.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die APPLE Aktie erreicht heute wie prognostiziert die Kaufzone bei 90,42 - 90,81 $. Hier bietet sich nun eine antizyklische Longchance mit günstigem Chance-/Risiko-Verhältnis, da ein Stop Loss per Tagesschluss knapp unterhalb des heutigen Tiefs plaziert werden könnte. Hier bei 90,42 - 90,81 $ sollte die Aktie jetzt wieder nach oben drehen und bis zum AllTimeHigh bei 97,80 $ ansteigen. Steigt die Aktie anschließend per Tages- und Wochenschluss über 97,80 $ an, wird mittelfristig weiteres Aufwärtspotenzial bis 110,00 $ generiert. Unter 90,40 $ hingegen droht eine Abwärtskorrektur bis 86,40 - 87,45 $ wahrscheinlich.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb4789.gif
16.04.2007 05:11
Top Pick: Sonnenkraft aus Colorado
Im "Cool Cat Report" konzentriert sich Kevin Kennedy auf kleinere Wachstumsunternehmen vornehmlich aus den USA. Sein aktueller Tipp ist Ascent Solar (ISIN: US0436351011).Kevin Kennedy erklärt: Ascent Solar Technologies entwickelt die gerade stark aufkommende Dünnschicht Solartechnik und ist in Littleton, Colorado beheimatet. Das Unternehmen ist noch keine zwei Jahre alt und ist aus einem Forschungsprojekt in der Solartechnik hervorgegangen.
Der Aktienkurs ist am 14. März um fast 90% explodiert. Dazu trugen zwei Ereignisse bei: Erstens ist Ascent Solar mit neuen Forschungsgeldern ausgerüstet, um eine weitere Generation von Photovoltaikzellen zu entwickeln. Zweitens hat der norwegische Konzern Norsk Hydro sich am kleinen Solarunternehmen mit 1,6 Millionen Aktien beteiligt. Das sind nach aktuellem Stand rund 23% aller ausstehenden Aktien.
Gerade der Markt für die Dünnschicht-Technologie ist äußerst aussichtsreich. Während es der gesamte Solarbereich in den vergangenen Jahren auf ein Wachstum von 40% gebracht hat, wuchs der Markt für Dünnschicht-Technologie im vergangenen Jahr um fast 70%.
Nach den positiven Meldungen erzielte die Aktie am 23. März ein Hoch bei 10,44 Dollar. Danach kam es zu einer Korrektur bis 7,80 Dollar bevor es wieder bis auf 9 Dollar nach oben ging. Unsere Strategie ist es nun, die Aktie mit einem Limit von 9 Dollar zu kaufen und mit einem Stop-Loss bei 7,79 Dollar zu versehen. (HB)
TH 29,15! akt. 28,14,+4,03%
Nordex, das nächste Kursziel
16.04.2007 - 08:15:20 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Nordex-Aktie.
Am vergangenen Mittwoch hätten die Analysten bei JRC konstatiert, dass die hoch volatilen Bewegungen der vorausgegangenen Wochen sich bislang als eine bullische Konsolidierung nach einer sehr dynamischen Aufwärtsbewegung (Oktober 2006 bis März 2007) dargestellt hätten und prognostizierten nun einen Test der 27 Euro-Marke. Bereits am Freitag sei die Aktie dann um 6,50 % angestiegen und ein Hoch bei 27,05 Euro markiert worden.
Gegenwärtig böten sich jetzt Stops unterhalb der 24 Euro-Marke an. Nächstes Ziel sei das 29er Niveau.
http://194.97.1.200/charts/1510000/20070416_1511822_1.gif
Porsche, prozyklisches Kaufsignal
18.04.2007 - 10:15:44 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der porsche-Aktie.
Der Porsche-Aktie gelang nach Angaben der Marktbeobachter im gestrigen ein Ausbruch aus der bullischen Konsolidierung der vergangenen Tage. Diese Bewegung stelle ein prozyklisches Kaufsignal dar. Es bestehe die Möglichkeit für einen Long-Einstieg mit einem Stop unterhalb der 1.140er Marke. Das Ziel liege bei 1.260 Euro.
http://194.97.1.200/charts/1510000/20070418_1513905_1.gif
Infineon, gute Chancen für Ausbruch
19.04.2007 - 09:38:31 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Infineon-Aktie.
Die Infineon-Aktie befinde sich derzeit in "Lauferstellung". Die Analysten sehen hier eine gute Chance, dass die Aktie alsbald die Hürde bei 11,85 Euro nehme. Sollte dieser Ausbruch gelingen, setzen die Strategen ein Kursziel bei 12,40 Euro. Ein Unterschreiten der Unterstützung bei 11,40 Euro würde hingegen nach deren Einschätzung mit großer Wahrscheinlichkeit einen Test der 11 Euro-Marke auslösen.
http://194.97.1.200/charts/1510000/20070419_1514812_1.gif
TUI, ein Shooting Star
19.04.2007 - 09:50:26 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der TUI-Aktie.
Am 10.04.07 hatten die Analysten sich nach eigenen Angaben positiv zur TUI-Aktie geäußert. Inzwischen sei deren erstes Kursziel in Form der Widerstandszone bei 19,54/20,91 Euro (verschiedene alte Hochpunkte) erreicht worden. Die ausgeprägten Dochte der letzten beiden Tageskerzen ließen nun auf signifikante Angebotsüberhänge im Bereich der oberen Widerstandsbegrenzung schließen. Die bisherige Wochenkerze sei sogar als Shooting Star zu klassifizieren. Da gleichzeitig MACD und RSI zuletzt neue Hochs im Chartverlauf nicht mehr bestätigt hätten und damit negative Divergenzen auswiesen, dürfte die genannte Widerstandszone im ersten Anlauf nicht zu knacken sein. Vielmehr sollte die TUI-Aktie in den nächsten Wochen Kraft für einen neuen Anlauf sammeln.
Unterstützungen bestünden bei 19,19/18,84 Euro (Hochs vom 19.02.07 bzw. 19.03.07). An den langfristigen Perspektiven ändert die erwartete Verschnaufpause nach Meinung der Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt nichts. Ein Sprung über die Marke von 20,91 Euro eröffne Kurspotenzial bis zur Parallelen (auf Monatsbasis bei gegenwärtig 24,64 Euro zum Aufwärtstrend seit Juni 2003.
http://194.97.1.200/charts/1510000/20070419_1514825_1.gif
akt. 37,15, +2,91%
SAP-Call Optionsschein des Tages (und für die Aktie!!)
20.04.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "ExtraChancen" ist der Call-Optionsschein (ISIN DE000DB256Q9 / WKN DB256Q) der Deutschen Bank auf die SAP-Aktie (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) der "Optionsschein des Tages".
Die in den letzten Wochen mehrfach diskutierte Gewinnwarnung von SAP sei ausgeblieben - zumindest im Vorfeld der Präsentation der Q1-Zahlen. Wenn heute die Zahlen auf dem Tisch liegen würden, werde sich zeigen, ob Analysten wie Merrill Lynch Recht behalten würden, die die Aktie bei Kursen um 36 Euro klar unterbewertet sehen würden. Risikofreudige Anleger würden mit einer kleinen SAP-Call-Position auf positive Signale der Walldorfer Softwareschmiede spekulieren.
Wer etwas gegen extrem spekulative Engagements habe, brauche an dieser Stelle nicht mehr weiter zu lesen.
Seit Anfang des Jahres habe die Aktie der SAP AG 13% an Wert verloren. Im Tief vor 14 Tagen (33,44 Euro) habe der Titel sogar über 18% unter dem Wert von Ende Dezember notiert - zum Vergleich: der DAX habe in der Spitze fast 12% zugelegt.
Hartnäckige Gerüchte, dass die Gewinnprognose für das erste Quartal nach unten revidiert werden müsse, hätten die SAP-Aktie belastet. Erst eine Kaufempfehlung der Investmentbank Merrill Lynch habe ein wenig Unsicherheit genommen und den Kurs wiederbelebt. Die Analysten würden auf positive Meldungen setzen und hätten ihre Einschätzung mit "buy" bestätigt.
Besonders beeindruckend sei das Kursziel von 57,50 Euro - immerhin 60% über dem aktuellen Niveau. "Das ist schon eine Marke, die Eindruck macht", so ein Händler. Die Strategen von Morgan Stanley seien zwar nicht ganz so optimistisch, würden die Aktie aber auch erst bei 48 Euro fair bewertet sehen. Sie hätten den Software-Konzern in ihr European Model Portfolio aufgenommen.
Es gebe aber auch Skeptiker: J.P. Morgan beispielsweise beziffere das Kursziel lediglich mit 32 Euro. Dort werde zwar erwartet, dass Deutschlands größtes Softwarehaus die Erwartungen im Q1 erfülle. Auf Grund der "fundamentalen Bedenken über eine Abschwächung des US-Geschäfts" bleibe man aber skeptisch.
Für das erste Quartal würden alle Analysten im Durchschnitt mit einem Zuwachs beim Softwarelizenzumsatz von 8,4% auf 557 Mio. Euro rechnen. Das Nettoergebnis werde 9,4% höher gesehen. Zum Vergleich: im Q1 2006 habe SAP mit 22% bzw. 11% noch deutlich höhere Wachstumsraten ausgewiesen.
Wie der Kurs auf die Q1-Zahlen reagieren werde, sei nur schwer vorherzusagen. Die Experten würden allerdings darauf setzen, dass es keine negativen Überraschungen - also keine größeren Abweichungen nach unten geben werde. Die logische Konsequenz sei der Beginn einer Aufholjagd.
Der SAP-Call-Optionsschein von der Deutschen Bank würde diese Performance der Aktie noch hebeln. Der Schein laufe bei 37,50 Euro ins Geld, habe eine Laufzeit bis zum 19. September und werde an der Euwax in Stuttgart für 67 Cent gehandelt.
Wie eingangs bereits erwähnt, sollten Anleger sich vor dem Kauf über das Risiko eines Totalverlustes im Klaren sein. Würden die Analysten von Merrill Lynch indes Recht behalten, würden überproportionale Gewinne winken.
Risikofreudige Anleger spekulieren nach Meinung der Experten von "ExtraChancen" mit einer kleinen SAP-Call-Position auf positive Signale der Walldorfer Softwareschmiede. (Ausgabe vom 19.04.2007) (20.04.2007/oc/a/
20.04.2007 11:02
AKTIE IM FOKUS: METRO sehr fest - positive Analystenkommentare stützen
Gestützt von positiven Analystenkommentaren haben die Aktien von METRO <MEO.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) am Freitag zu den stärksten Werten im DAX <DAX.ETR> gezählt. Gegen 10.45 Uhr gewannen die Titel 2,35 Prozent auf 57,14 Euro. Der deutsche Leitindex legte unterdessen um 0,78 Prozent auf 7.299,07 Punkte zu.
Händler verwiesen insbesondere auf positive Studien, die die Stimmung für die Aktie verbessert hätten. JP Morgan stufte die Titel von "Neutral" auf "Overweight" hoch und hob das Kursziel von 54 auf 62 Euro an. Die Aktie habe sich jüngst unterdurchschnittlich entwickelt und derzeit werde Real nicht ausreichend bewertet, hieß es in einer Branchenstudie.
Auch die Analysten der Societe Generale äußerten sich positiv zu dem Einzelhändler und stuften die Aktie von "Hold" auf "Buy" hoch. Das Kursziel wurde von 53 auf 65 Euro angehoben. Das positive makroökonomische Umfeld spiegele sich bislang noch nicht im Kurs wider, obwohl es klare Signale gebe. Für 2007 rechnen die Experten noch mit einem schwierigeren ersten Halbjahr. In der zweiten Jahreshälfte sollte die Mehrwertsteuererhöhung verdaut worden sein. Bislang gebe METRO einen sehr konservativen Ausblick für das Deutschlandgeschäft, die Marktschätzungen lägen aber noch darunter. Daher erwartet die Societe Generale Anhebungen dieser Schätzungen im Lauf des Jahres./dr/mw
ISIN DE0007257503
AXC0062 2007-04-20/10:57
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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=
20.04.2007 11:55
Deutsche Bank AG: buy (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Dr. Andreas Weese, stuft die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 514000) unverändert mit "buy" ein.
Die Deutsche Bank stelle die Rechnungslegung von US GAAP auf IFRS um. So ergebe sich nach IFRS eine Bilanzsumme von rund 1.572 Mrd. Euro, was fast mehr 40% seien als nach US GAAP. Dies sei auf geringere Saldierungsmöglichkeiten gemäß IFRS-Regelwerk (vor allem bei Derivaten) zurückzuführen. Dagegen falle das bilanzielle Eigenkapital nach IFRS mit knapp 32,7 Mrd. Euro etwas geringer aus als nach US GAAP (32,8 Mrd. Euro). Der per saldo auffälligste Effekt aus der Umstellung der Rechnungslegung habe sich nach Meinung der Analysten bei der Tier 1-Ratio gezeigt, die sich nach IFRS zum Ende des letzten Jahres nur noch auf 8,5% belaufen habe (US GAAP: 8,9%), damit jedoch weiterhin klar in der Zielbandbreite der Bank von 8% bis 9% geblieben sei. Nach Einschätzung der Analysten dürfte sich aber dieser negative Effekt mit den Zahlen für das erste Quartal 2007 wieder größtenteils ausgleichen.
Auch wenn sich durch die Umstellung zahlreiche Änderungen ergeben hätten, habe dies keine Auswirkungen auf das Gesamtbild der Analysten von der Deutschen Bank. Sie würden den DAX-Titel nach wie vor für deutlich unterbewertet halten.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen die Analysten der HypoVereinsbank ihr "buy"-Rating für die Deutsche Bank-Aktie und sehen das Kursziel weiterhin bei 129,00 Euro. (Analyse vom 19.04.2007) (19.04.2007/ac/a/d)Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Analyse-Datum: 19.04.2007
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Sie hat endlich den Widerstand bei 110 durchbrochen - TH 110,97!
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Die interessantesten Werte des Tages: 20.04.2007
20.04.2007 - DAX, Siemens, IDS Scheer und QSC im Blickpunkt des Handelstages.
Der DAX verabschiedet sich mit einer festeren Tendenz ins Wochenende. Auf XETRA-Basis legt der Index rund 1,5 Prozent zu. Allerdings schafft der Index es nicht, ein markanteres neues Verlaufshoch zu erreichen. Bei 7.366 Punkten hat sich auf Basis des XETRA-Charts ein Widerstand gebildet, der in der kommenden Woche von Bedeutung sein kann. Das Risiko einer kurzfristigen Trendwende besteht zumindest.
Siemens
Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Rücktritt des Siemens-Aufsichtsratschef Heinrich von Pierer hätte die Aktie beflügelt und das DAX-Dickschiff zu mehr als 4 Prozent Kursgewinn im Freitagshandel gebracht. Doch das ist zu kurz gedacht, schließlich war die Bestechungsaffäre, aus der von Pierer die Konsequenzen zog, an der Börse und vor allem für den Aktienkurs zuletzt kein großes Thema mehr. Interessanter war da schon die jüngste Pressemeldung, dass alle Bereiche des Konzerns die Margenziele erreicht hätten – das erste Quartal 2007 müsste dann sehr gute Zahlen bringen. Eine Nachricht, die von Anleger schon nahezu sehnsüchtig erwartet wurde. Charttechnisch ist zudem interessant, dass der Support bei 85,25 Euro gehalten hat.
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IDS Scheer
Mit einem Plus von 5 Prozent gehört die Aktie von IDS Scheer am Freitag zu den stärksten Werten im TecDAX. Das IT-Papier hat mit dem Anstieg eine Widerstandsmarke aus dem Februar überwinden können, wenn der Break auch noch nicht nachhaltig ausgefallen ist. Gut möglich daher aus charttechnischer Sicht, dass den heutigen Gewinnen in der kommenden Woche weitere folgen. Zumindest wenn auch das Januar-Hoch bei 16,30 Euro geknackt wird. Trader sollten hier genauer hinschauen. Neue Nachrichten von Unternehmensseite gab es am Freitag übrigens nicht.
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QSC
Der Aufwärtstrend bei der QSC-Aktie geht weiter. Erneut hat das Papier im Bereich einer primären Aufwärtstrendinie nach oben abgedreht und mit dem heutigen Gewinn von mehr als 3 Prozent eine Konsolidierung wohl beendet. Das gestrige lokale Tief gibt damit gleichzeitig eine interessante Marke für eine mögliche Stoploss-Strategie her. Auch hier heißt es also aufgepasst, ob den heutigen Gewinnen in der kommenden Woche weitere folgen. Operativ gibt es von der Company am Freitag nichts Neues. Lediglich ein Großaktionär hat, wie aus einer Unternehmensmeldung hervor geht, seinen Anteil minimal auf 26 Prozent ausgebaut.
( mic )
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23.04.2007 08:37
Mein Favorit unter den Solarwerten
Gegenüber der Solarbranche bin ich aktuell sehr optimistisch. Die exzellenten Wachstumsperspektiven rechtfertigen die überwiegend relativ hohen Bewertungen der Aktien. Einem Wert traue ich ganz besonders viel zu: der Solar-Fabrik AG. Bis Anfang des Jahres hatte die Aktie vom Solarboom überhaupt nicht profitiert. Das Problem war die unglückliche Konzentration auf die Herstellung von Solarmodulen. Damit deckte das Unternehmen nur einen kleinen Teil der Wertschöpfungskette im Solar-Bereich ab, leider einen nicht besonders profitablen.
Dank mehrerer Übernahmen hat sich das Unternehmen nun komplett neu ausgerichtet. Aus der Solar-Fabrik ist ein vollständiger Solarkonzern geworden, der die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt. Es handelt sich sozusagen um eine „Mini-Solarworld“. Die ersten Erfolge sind beeindruckend. Die Solar-Fabrik hat sich in kurzer Zeit zu einem der europaweit führenden Solarunternehmen mit weltweiten Handelsbeziehungen sowie strategischen Partnern u.a. in Singapur, Malaysia, Indien und Kalifornien gewandelt. 2006 gelang der Sprung in die Gewinnzone, 2007 wird das Unternehmen noch einmal eine große Schippe drauf legen.
In den letzten drei Wochen hat die Aktie um über 60% zugelegt. Das gleiche Kunststück brachte sie bereits im Februar fertig. Der Gewinn seit Jahresbeginn beträgt rund 130% - einfach unglaublich. Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Solar-Fabrik ist im Branchenvergleich trotz der fulminanten Kursgewinne (zu) günstig bewertet. Außerdem wird der Wert wie die meisten Solarwerte von den kommenden Klimaschutz-Bemühungen beträchtlich profitieren. Der Einstieg lohnt sich immer noch. Denn gegenüber der etablierten Konkurrenz aus dem TECDAX weist Solar-Fabrik einen Bewertungsabschlag auf.
Die Leser meines „HighTech-Traders“ sind bei Solar-Fabrik schon seit Februar dabei. Damals nannte ich ein Kursziel von 30 Euro auf Sicht von 12 bis 18 Monaten. Das war zugegebenermaßen recht optimistisch, aber die fulminante Entwicklung der vergangenen Monate hat mir Recht gegeben. Einen bedeutenden Teil des Weges hat Solar-Fabrik bereits hinter sich. Bei einem aktuellen Kurs von 22,90 Euro sehen die 30 Euro mittlerweile gar nicht mehr so unerreichbar aus. Bis diese Marke fällt ist es nur eine Frage der Zeit.
Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche neue Börsenwoche
Ihr
Sascha Mohaupt
Chefredakteur „Investor´s Daybreak“
24.04.2007 06:45
MAN: Kaufen - Intakter Aufwärtstrend !
Chartanalyse der MAN (Nachrichten/Aktienkurs) - Aktie
Die MAN Aktie bewegte sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal, den die Aktie sogar nach oben verlassen hat. Mit dieser Aufwärtsbewegung kann sich die MAN Aktie aber in eine Übertreibungsphase hineinbewegen, bei der dann mit Kursrückschlägen zu rechnen ist. Deswegen sollten die Aktien-Positionen nur unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden, da hierbei auch die Übertreibungsphasen berücksichtigt werden.
http://www.chartundrat.de/fn/593700charta.png
Bayer, möglicher Ausbruch
24.04.2007 - 10:37:37 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Bayer-Aktie.
Die Bayer-Aktie konsolidiere aktuell auf hohem Niveau. Diese Bewegung ist nach Meinung der Analysten bei JRC aus charttechnischer Sicht positiv zu bewerten. Ein Ausbruch über die 50 Euro-Marke müsse nun Beachtung finden. Diese Bewegung würde nach Einschätzung der Analysten neue Kursziele bei 51,76 und 52,52 Euro generieren.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=BAY.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAY.ETR&hcmask=
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Sixt, Bodenbildung und Ausbruch?
27.04.2007 - 09:07:47 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Sixt AG.
Die Aktie versuche sich aktuell an einer Bodenbildung. Die Unterstützung bei 40 Euro habe genutzt werden können, um einen Angriff auf den Widerstand bei 44 Euro zu starten. Gelinge hier ein Ausbruch, so würde nach Einschätzung der Analysten bei JRC dadurch ein Kursziel bei 47 Euro generiert werden.
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27.04.2007 17:59
Microsoft: Aktie des Tages
Microsoft ist heute die Aktie des Tages. Gestern hat der Software-Sumo die Umsatz- und Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen und zugleich einen optimistischen Ausblick auf das im Juli beginnende Geschäftsjahr 2008 abgeben.
Microsoft (Nachrichten/Aktienkurs) verdankt seine Wiederauferstehung vor allem dem neuen Windows-Betriebssystem Vista.
Heute gab es den verdienten Applaus der Analysten
Citigroup: Beginn des stärksten Produktzykluses seit 10 Jahren
Analyst Brent Thill von der Citigroup hat heute seine Empfehlung von Halten auf Kaufen angehoben. Gleichzeitig verbesserte er sein Kursziel auf 36 Dollar (vorher: 33 Dollar).
Der Grund: Microsoft habe gestern gleich 3 Fragen zufriedenstellend beantwortet:
1. Wie gelingt die Markteinführung von Vista?
2. Wie groß ist die Gefahr eines Rückgangs bei der Software für Unternehmen?
3. Wie fällt der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2008 aus?
Microsoft stehe am Beginn seines stärksten Produktzykluses seit 10 Jahren, erklärt Thill. Die erfolgreiche Einführung neuer Produkte (Vista, Office ‘07, SharePoint, Longhorn server) schaffe Spielraum um die Ziele für 2008 zu übertreffen.
UBS: Ausblick besser als erwartet, verschafft der Aktie Spielraum
Analystin Heather Bellini von der UBS: Der Ausblick war besser als erwartet. Daher besitzt die Aktie Spielraum nach oben.
Goldman Sachs: Noch in vielen Depots unterrepräsentiert
Analystin Sarah Friar von Goldman Sachs glaubt, dass das gute Quartal dem Aktienkurs hilft. Dazu sollten auch die attraktive Bewertung und die Beschleunigung des Umsatzwachstums beitragen. Außerdem sei das Papier bislang in vielen Depots unterrepräsentiert.
Friedman Billings Ramsey: Produktzyklus sollte Umsätze und Margen über viele Quartal verbessern
Analyst David Hilal von Friedman Billings Ramsey: Der Konzern ist noch in den frühen Tagen eines massiven Produktzyklus, der die Umsätze und Margen über viele Quartale verbessern sollte
Cowen: Ausblick verschafft der Aktie Erleichterung
Analyst Walter Pritchard von Cowen: Gemessen an der negativen Stimmung bezüglich Vista und der Furcht, dass der Ausblick auf 2008 schwach ausfällt, sollten die gestrigen Meldungen der Aktie eine Erleichterung verschaffen.
Das Dow-Schwergewicht klettert derzeit 4,2% auf 30,31 Dollar.
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Celesio: Der Pillen-Trick
Der Aktienkurs von Celesio stieg zuletzt kräftig. Im Zuge der milliardenschweren Übernahme des britischen Pharmahändlers Alliance Boots durch den Finanzinvestor KKR gab es Spekulationen im Markt, Celesio könne selbst ein Übernahmeziel werden. Haniel, mit 52,9 Prozent Mehrheitsaktionär, zeigt aber bislang keine Ambitionen zu verkaufen. Unterdessen baut Europas größter Pharmahändler mit 21,6 Mrd. Euro Umsatz das hochprofitable direkte Apothekengeschäft aus. Fast die Hälfte des um 6,4 Prozent auf 590 Mill. Euro gestiegenen Vorsteuergewinns im Konzern stammten 2006 bereits aus den eigenen Apotheken-Ketten im Ausland. Dabei entfällt auf die eigenen Apotheken erst 15 Prozent des Umsatzes. Im Gegensatz dazu wird im Kerngeschäft Großhandel die Rendite mit 1,9 Prozent immer magerer.
Legende: Jahreschart (orange) sowie 200- (schwarz) und 38-Tage-Linie (grün).
Quelle: Handelsblatt.com, 28.04.2007
http://ad09.vhb.de/psticker?fn=tick&sfn=all_load_bin&id=724822
France Telecom: Besser als erwartet
Dank Sparmaßnahmen und eines florierenden Internet-Geschäfts hat das einstige Staatsunternehmen France Telecom im ersten Quartal leicht die Erwartungen bei Umsatz und operativem Gewinn übertroffen. Der Aktienkurs reagierte am Donnerstag mit einem deutlichen Sprung nach oben. Obwohl er danach wieder leicht nachgab, blieb zum Börsenschluss noch ein Plus von über drei Prozent. Hierzu mögen auch die Absichten für die Zukunft beigetragen haben: France Telekom will mehr in Schwellenländern investieren. Dagegen sei bei der nach Investoren Ausschau haltenden Telecom Italia kein Einstieg geplant, sagte Finanzchef Gervais Pellissier. Stattdessen wolle sich das französische Unternehmen auf neue Märkte wie die ehemaligen französischen Kolonien Algerien und Vietnam konzentrieren.
Legende: Dreijahreschart (orange) sowie 200- (schwarz) und 38-Tage-Linie (grün).
Quelle: Handelsblatt.com, 28.04.2007
http://ad09.vhb.de/psticker?fn=tick&sfn=all_load_bin&id=724808
Epcos: Anleger mit Zahlen begeistert
Mit ausgesprochen positiven Quartalszahlen hat der Münchener Konzern Epcos am Mittwoch die Börsianer überrascht. Umsatz und Gewinn sind im ersten Quartal stärker gestiegen, als der Hersteller von Elektronikbausteinen noch vor zwei Monaten prognostiziert hatte. Deshalb kletterte der Aktienkurs gestern bis zum Abend um fast neun Prozent auf 15,45 Euro. Damit war Epcos am Mittwoch der mit Abstand stärkste Wert im Technologieindex TecDax. Gleichzeitig näherte sich das Papier wieder seinem Höchststand der vergangenen zwölf Monate. Zu Jahresbeginn hatte Epcos die Investoren und Analysten mit einem schwachen Ausblick enttäuscht. Daraufhin war der Kurs deutlich in die Knie gegangen. Wegen der guten Entwicklung im vergangenen Herbst hatten sich Analysten und Investoren zuvor eine positive Entwicklung vorgestellt. Die ist jetzt entgegen den ursprünglichen Annahmen von Epcos offenbar auch eingetreten. Details zum Geschäftsverlauf will die ehemalige Siemens-Tochter in der kommenden Woche nennen.
Legende: Dreijahreschart (orange) sowie 200- (schwarz) und 38-Tage-Linie (grün).
Quelle: Handelsblatt.com, 27.04.2007
30.04.2007 10:23
Lanxess entdeckt neue Erzreserven
Der Leverkusener Chemiekonzern Lanxess (Nachrichten/Aktienkurs) ist nach eigenen Angaben auf dem Weg, zum weltgrößten Chromerzproduzenten für die Chemieindustrie aufzusteigen. In der Chromerz-Mine in Südafrika seien zusätzliche Erzreserven von 80 Millionen Tonnen entdeckt worden, teilte das Unternehmen am Sonntag mit.
"Damit sichern wir für mehrere Jahrzehnte das Wachstum dieses profitablen Geschäfts", sagte der Vorstandschef Axel C. Heitmann bei einem Besuch der Mine in Rustenburg.
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Nicht nur News sind gut, auch chartmässig schaut es gut aus!
Börse | 30.04.2007
Deutsche Börse vor Übernahme der ISE
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Die Deutsche Börse will internationaler werden
Ein ums andere Mal war die Deutsche Börse beim Versuch gescheitert, im Ausland zu expandieren. Nun soll sie die größte US-Börse für Aktienoptionen übernehmen. Billig ist die Investition in einen Zukunftsmarkt nicht.
Die Deutsche Börse übernimmt aller Voraussicht nach für gut 2 Milliarden Euro die US-Terminbörse International Securities Exchange (ISE). Das Direktorium der ISE habe das Angebot bereits angenommen, heißt es aus Branchenkreisen. Eine offizielle Mitteilung wird noch am Montag (30.4.07) erwartet. Vereinbart sei eine freundliche Übernahme. Bei den Verhandlungen spiele das gute persönliche Verhältnis der Vorstandschefs beider Börsen eine Rolle, hieß es weiter. Die ISE ist nach eigenen Angaben die größte US-Börse für Aktienoptionen und gilt im Optionsgeschäft insgesamt als eine der größten der Welt. Im Jahr 2005 erzielte sie einen Gewinn von rund 100 Millionen Euro.
Die Eurex und die ISE
Die Deutsche Börse will über ihre Tochter Eurex, ein Joint Venture mit der Schweizer Börse (SWX), für den amerikanischen Optionshändler bieten. Eurex und ISE haben dasselbe Geschäftsfeld, die Gespräche über ein Zusammengehen der Optionsbörsen sollen schon weit fortgeschritten sein. Mit einer Option erwirbt jemand das Recht, zu einem bestimmten Zeitpunkt Aktien, Devisen oder Güter wie Schweinehälften für einen bestimmten Preis kaufen oder verkaufen zu können. Diese Art von Finanzinstrument gehört zu den so genannten Derivaten. Der Handel mit Derivaten ist zuletzt schneller gewachsen als der klassische Wertpapierhandel und gilt vielen in der Branche als Zukunftsmarkt.
Die Übernahme der ISE beschert der Deutschen Börse ein wichtiges Standbein im dominierenden US-Markt. Pro ISE-Aktie sollen 67,50 US-Dollar gezahlt werden, ein Gesamtbetrag von 2,8 Milliarden Dollar. 85 Prozent des Kaufpreises soll die Deutsche Börse in bar bereitstellen, 15 Prozent die SWX. Der Aktienkurs der ISE legte im frühen Handel in den USA um rund 45 Prozent zu und notierte damit in etwa auf der Höhe des Angebots. Die Aktien der Deutschen Börse waren vom Handel ausgesetzt.
Weltweite Konsolidierung
An großen Börsen lassen Unternehmen ihre Aktie mit wenig Aufwand an vielen Orten handeln. Branchenriesen können ihren Kunden zudem durch mehr Handelsvolumen niedrigere Preise anbieten. Deshalb zählt in der Branche vor allem die Größe. Die Deutsche Börse hatte immer wieder betont, sie wolle ihre Expansion im Ausland fortsetzen.
Erst am Wochenende hatte Vorstandschef Reto Francioni in einem Interview angekündigt, die Deutsche Börse sehe sich nach Kaufzielen um. Zuletzt hatte die sie vergeblich um die Vierländerbörse Euronext geworben, die sich mit der Wallstreet-Betreiberin NYSE zusammenschloss. Auch Gespräche mit der Mailänder Börse wurden ergebnislos abgebrochen. Davor war die Deutsche Börse zwei Mal an einer Übernahme der Londoner Börse gescheitert - hier hält die US-Technologiebörse NASDAQ inzwischen ein Viertel der Anteile. (ask)
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Diese News lässt nicht nur die Phantasie steigen, sondern auch den Kurs:)!!!
THYSSENKRUPP AG Inhaber
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Sie hat wieder einen Run - hmh - bis 44/45 könnte es gehen!
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02.05.2007 16:43
THYSSEN KRUPP knackt Allzeithoch, Rallye bis ...
Thyssen Krupp (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 750000 - ISIN: DE0007500001
Börse: Xetra/ Kursstand: 40,47 Euro
Kursverlauf vom 04.03.2005 bis 02.05.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die THYSEN KRUPP Aktie durchbricht in dieser Woche bisher das Allzeithoch bei 39,90 Euro. Diese stammt aus dem Februar 2007. Wenn der Aktie nun ein Wochenschlusskurs über dieser Marke gelingt, dann wäre eine direkte Fortsetzung der langfristigen Aufwärtsbewegung zu erwarten. Diese hat aufgrund einer mehrjährigen Bodenformation in Form einer inversen SKS ein rechnerisches Ziel bei ca. 48,00 Euro. Fällt die Aktie aber doch wieder unter 39,90 Euro zurück, kann es zu einer Fortsetzung der Seitwärtsbewegung zwischen 34,45 und 39,90 Euro kommen. Auch dann wäre das langfristige Ziel bei ca. 48,00 Euro zu sehen. Jedoch würde die Aktie einige Wochen bis Monate länger brauchen, um dieses Ziel zu erreichen.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1825.GIF
SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O
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Heute wieder in aller Munde mit der Negativ-Schlagzeilen und trotzdem im Plus! Sie will hinauf!
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02.05.2007 10:23
Credit Suisse erhöht Kursziel von Siemens
Die Analysten der Credit Suisse stufen die Aktien von Siemens (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Outperform" ein.
Das Kursziel wurde von 95,00 Euro auf 97,00 Euro erhöht.
GEA Group AG (ISIN DE0006602006)
Dorstener Straße 484
D-44809 Bochum
Deutschland Tel.: +49 (0) 234 / 980 - 1490
Fax: +49 (0) 234 / 980 - 1491
Internet: http://www.geagroup.com Kontakt Investor Relations:
Burkhard Sawazki
Email: info@geagroup.com
Umsatz: 4,34 Mrd. €
Gewinn: -0,28 Mrd. €
Erg./ Aktie: -1,53 €
[ weitere Bilanzdaten ]
Aktienzahl: 194.366.618, davon 82,00% Streubesitz [ mehr ]
Management : [ mehr ]
Herr Jürg Oleas (Vorstandsvorsitzender)
Geschäftsbericht 2006 [ mehr ]
Branche: Industriegüter (Allgemeine Industrieunternehmen)
Segment: AM (Prime Standard), MDAX
Lentjes-Gruppe veräußert
Die GEA Group verkauft ihre Anlagenbau-Tochtergesellschaft Lentjes GmbH, Ratingen, an eine Tochtergesellschaft der A-Tec Industries AG, eine weltweit in den Bereichen Antriebstechnik, Anlagen- und Maschinenbau tätige Industriegruppe mit Sitz in Wien. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde heute unterzeichnet. Bei einem Kaufpreis von 1 EUR hat sich der Käufer verpflichtet, die Kapitalbasis der Lentjes GmbH in Höhe eines zweistelligen Millionenbetrags zu stärken.
Die Parteien haben hinsichtlich des Auftragsbestands Folgendes vereinbart: Während Chancen und Risiken der weitgehend fertig gestellten Projekte hauptsächlich beim Verkäufer verbleiben, trägt der Käufer im Wesentlichen die Chancen und Risiken der Projekte mit geringerem Fertigstellungsgrad. GEA Group hat für die bei ihr verbleibenden wesentlichen Risiken, soweit bekannt, angemessene bilanzielle Vorsorge getroffen. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden.
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Schöner Aufwärtstrend!
07.05.2007 20:43
DELL - Aufwärtspotenzial bis 27,89 $
Dell - Kürzel: DELL - ISIN: US24702R1014
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 25,94$
Kursverlauf vom 06.09.2006 bis 07.05.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Einer der Gewinner im Nasdaq 100 ist heute die Aktie von Dell. (Nachrichten/Aktienkurs) Der Kursverlauf ging in den Vorwochen nach einem schnellen anstieg in eine Konsolidierung über. Dabei konnte eine starke Kreuzunterstützung bei 24,67 $ erfolgreich getestet werden. Hier dreht die Aktie jetzt bei steigendem Volumen nach oben. Ein weiterer Anstieg bis in den Bereich 27,89-28,80 $ ist mittelfristig möglich und wird mit dem Kursanstieg über den charttechnischen Widerstand bei 25,58 $ wahrscheinlicher. Ein Rückfall unter 24,67 $ auf Schlusskursbasis sollte jetzt allerdings vermieden werden.
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc6139.gif
08.05.2007 06:45
Fresenius Medical Care: Kaufen - Intakter Aufwärtstrend !
Chartanalyse der Fresenius Medical Care (Nachrichten/Aktienkurs) - Aktie
Die Fresenius Medical Care bewegt sich seit Januar 2003 in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Diese Kursentwicklung bestätigt den nach wie vor aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen weiterhin in Verbindung mit der Indikatorenanalyse aufgebaut werden. Erst bei einem signifikanten Verlassen des Aufwärtstrendkanals nach unten sollten Zukäufe zurückgestellt werden.
http://www.chartundrat.de/fn/578580charta.png
K+S, Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung
09.05.2007 - 09:43:36 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der K+S AG.
Die Aktie der K+S AG konsolidiere in den vergangenen Tagen und erreiche bei 90 Euro ein festes Unterstützungsniveau. Die Analysten bei JRC rechnen damit, dass dieses halten und alsbald eine Wiederaufnahme der Aufwärtsbewegung mit einem Ziel bei 100 Euro eingeleitet werden dürfte.
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FMC, prozyklischer EInstieg
09.05.2007 - 09:00:18 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der FMC AG.
Aus übergeordneter Sicht sei die FMC-Aktie seit Juni 2003 in einem soliden Aufwärtstrendkanal fixiert, dessen Begrenzungen aktuell bei 91,69 Euro bzw. 121,80 Euro verlaufen würden. Deshalb seien Handlungschancen bei der Gesundheitsaktie vornehmlich auf der Long-Seite zu suchen. In diesem Zusammenhang könne die jüngst nach oben aufgelöste Dreieckskonsolidierung zum prozyklischen Einstieg genutzt werden.
Aus der Projektion der Höhe des beschriebenen Dreiecks lasse sich ein rechnerisches Folgepotenzial von rund 13,50 Euro ableiten. Eine erste Anlaufmarke dürfte aber das bisherige Allzeithoch bei 115 Euro darstellen. Gelinge es der Aktie diese Marke herauszunehmen, wäre dies als erneute Bestätigung für die freundliche Einschätzung der Marktexperten zu werten, die zudem von Indikatorenseite untermauert werde. So hätten die Trendfolger MACD und Aroon zuletzt synchron neue Einstiegssignale geliefert. Als Absicherung biete sich die obere Dreiecksbegrenzung (aktuell bei 111,85 Euro) an, da die Aktie fortan einen Rückfall in die alte Konsolidierungsformation unbedingt vermeiden sollte
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Fraport glänzt durch Einmaleffekt im ersten Quartal
09.05.2007 (15:07)
Der Flughafendienstleister Fraport konnte in den ersten drei Monaten Umsatz und Konzernergebnis steigern. Auch bei der Passagieranzahl verzeichnete die Fraport AG ein Plus, wobei der Standort Frankfurt Hauptträger war. Die Prognose für das Gesamtjahr wurde bestätigt und demnach wird im Vergleich zum Vorjahr ein deutliches Anstieg beim Umsatz erwartet.
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Auf die 57 müsste sie wieder steigen!
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HANDELSBLATT, Donnerstag, 10. Mai 2007, 06:44 Uhr
Rekordjahr in Aussicht
Krones-Aktie erscheint teuer
Von Torsten Tietze
Ob Cola-, Bier- oder Milch-Flasche, beinahe jede dritte wird von Abfüllanlagen von Krones befüllt. Der weltweite Trend zu Pet-Kunststoffflaschen hat dem Unternehmen einen glänzenden Start in das Jahr verschafft.
DÜSSELDORF. Nach dem besten Quartal der Unternehmensgeschichte rechnet Krones 2007 mit einem weiteren Rekordjahr – die Börse honoriert diese Aussichten mit Kursaufschlägen auf 162 Euro. Seit Jahresanfang ist das ein Plus von rund 40 Prozent – deutlich stärker als der Markt.
Von Januar bis März legte der Umsatz des Weltmarktführers bei Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen bereits um zwölf Prozent auf 505 Mill. Euro zu. Der Gewinn stieg um ein Fünftel auf 23 Mill. Euro. Das Tempo hat sich dauerhaft beschleunigt. Für das Gesamtjahr benennt Krones einen Wachstums-Korridor zwischen sieben und zwölf Prozent und erwartet, die Marke von zwei Mrd. Euro zu durchbrechen.
Analysten bewerten die Entwicklung der Aktie dennoch gemischt. Nur acht von 17 stufen die Aktie auf „Kaufen“. Weitere sieben stufen die Aktie vorsichtig auf „Halten“. Sie mag gestört haben, dass die Aktie mit einem ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von knapp 20 – bezogen auf 2007– nicht billig ist.
Immer noch einen Kauf wert ist die Aktie für Sven Weier von der UBS. „Da der Markt der Getränkeabfüllung ein struktureller Wachstumsmarkt ist, rechnen wir mit weiterhin ansteigenden Gewinnen. Darüber hinaus wird Krones im nächsten Jahr von positiven Auswirkungen der Steuerreform profitieren“, sagt er. Er hat das Kursziel gerade auf 186 Euro angehoben. Gegenwärtig sinke zudem der Preisdruck, da sich die Wettbewerbssituation entspanne: Der Getränkeabfüllanlagen-Hersteller Klöckner hat mit Salzgitter einen starken Partner gefunden und Konkurrent GEA ist bei Procomac eingestiegen.
Seinen Marktanteil von 30 Prozent möchte Krones weiter ausbauen und deutlich schneller als der Markt wachsen. Zudem sieht sich das Unternehmen aus der Oberpfalz aktiv nach Zukäufen um. „Krones ist in seinem Kerngeschäft Produktabfüllung und -ausstattung sehr gut aufgestellt, aber das Unternehmen könnte im Bereich Prozesstechnik noch die ein oder andere Lücke im Produktportfolio schließen“, erläutert Richard Schramm, Analyst bei HSBC Trinkaus & Burckhardt die Entwicklung. Er rechnet dagegen nicht damit, dass Krones einen direkten Mitbewerber kaufen wird, da dies kaum Akzeptanz bei Kunden und Kartellbehörden finden dürfte und zudem die Rendite verwässern würde. Der Analyst sieht trotz des guten Quartalsergebnisses kaum noch Kurspotenzial. „Irgendwann ist jede Aktie ausgereizt“, sagt Schramm.
KRONES AG O.N.
Durchschnitt Kursziel Empfehlung
Der Zeitpunkt für einen Einstieg ist also derzeit nicht gerade günstig. Dennoch verdient Krones weiterhin Beachtung. Rund 80 Prozent des Konzernumsatzes stammen aus dem Verkauf von Abfüllanlagen für Pet-Verpackungen. Vorstandschef Volker Kronseder glaubt, dass sich die Zahl der Plastikflaschen weltweit bis 2015 verdoppeln wird, da sie günstiger, flexibler und umweltfreundlicher seien. Besonders bei Säften und Milchmixgetränken werde Karton durch PET ersetzt.
Zudem investierten auch die Getränkehersteller wieder mehr, seit das Pfandsystem in Deutschland klarer geregelt sei. Ein Pluspunkt der Aktie ist die regelmäßige Dividendenzahlung. Anleger des im MDax notierten Unternehmens können sich zum achten Mal in Folge über eine Erhöhung freuen. Pro Anteilsschein erhalten sie 1,60 Euro, 20 Cent mehr als im Vorjahr. Ein heißer Sommer wäre dagegen kaum ein Kaufargument: Die Bestellungen für neue Getränkeabfüllanlagen haben eine Vorlaufzeit von drei bis vier Monaten und sind somit eine reine Wette.
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14.05.2007 10:43
HUGO BOSS - Rücksetzer wird sofort gekauft
Hugo Boss (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 524553 - ISIN: DE0005245534
Börse: Xetra in Euro / Kursstand 46,21 Euro
Kursverlauf vom 02.04.2005 bis 14.05.2007 (log. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Woche )
Kurz-Kommentierung: Die HUGO BOSS Aktie befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Mitte April 2007 erreichte die Aktie ihr aktuelles Allzeithoch bei 46,79 Euro. Von dort aus kam es zu einem kleinen Rücksetzer auf das letzte Zwischenhoch bei 43,00 Euro. Dort drehte die Aktie bereits in der letzten Woche leicht nach oben. Zu Beginn dieser Woche kommt es zu deutlichen Gewinnen und einer Annäherung an das Hoch dem April. Prinzipiell könnte sich die Aktie noch etwas zwischen 43,00 und 46,79 Euro seitwärts bewegen. Aber die Chancen auf einen sofortigen Ausbruch stehen recht gut. Gelingt dieser auf Wochenschlusskursbasis, dann steht einer weiteren Rallye bis zunächst ca. 51,00 Euro, also an die langfristige Pullbacklinie, nichts im Wege.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1942.GIF
Klöckner & Co-Call investiert bleiben
14.05.2007
EURO am Sonntag
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "EURO am Sonntag" raten in dem Call-Optionsschein (ISIN DE000DR4Q9U9 / WKN DR4Q9U) auf die Klöckner & Co-Aktie (ISIN DE000KC01000 / WKN KC0100) investiert zu bleiben.
Einer der Grundsätze von Klöckner & Co laute: Alles sei möglich - es sei lediglich eine Frage des Engagements. Bei dem größten produzentenunabhängigen Stahl- und Metallhändler in Europa und Nordamerika mangle es wirklich nicht an Engagement, vor allem in puncto Akquisitionen. Zuletzt sei die niederländische Teuling Staal übernommen worden. Der Kauf des US-Stahlhändlers Primary Stell müsse noch von der amerkinanischen Kartellbehörde genehmigt werden.
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Das vergangene Geschäftsjahr habe Klöckner mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Das habe die Kassen für weitere Zukäufe gefüllt. Wie die Experten berichten würden, lägen die Stahlpreise auf hohem Niveau, und nach Einschätzung des deutschen Stahlverbands könnte das laufende Jahr ein Rekordjahr für die Branche werden.
Bei den positiven Geschäftsaussichten sollten Anleger, nach Meinung der Experten der "EURO am Sonntag" auf jeden Fall in dem von der Dresdner Bank lancierten Call-Optionsschein auf die Klöckner & Co-Aktie investiert bleiben. (Ausgabe 19) (14.05.2007/oc/a/d)
WKN DR4Q9U
OS-Typ Amerik. Call
Emittent Dresdner Bank
Underlying Klöckner & Co
Basispreis 44,00 Euro
Kurs Underlying 49,73 Euro
Bezugsverhältnis 10/1
Laufzeit 17.09.2008
Aufgeld in % 8,94
Omega 3,417
Preis OS 1,04 Euro
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Schöner Aufwärtstrend - bin aber befangen, weil direkt investiert :)!
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15.05.2007 09:20
Salzgitter erhöht Gewinnprognose für 2007 (zwei)
Salzgitter selbst sprach von einem "glänzenden Start" ins Jahr. Der Vorsteuer-Gewinn sei so hoch wie noch nie in einem Quartal ausgefallen. Die gegenwärtigen Rahmenbedingungen für den Konzern seien "vorzüglich". Und insbesondere dank des anhaltenden Aufschwungs in Deutschland und Europa werde sich die Geschäftstätigkeit wohl "auf dem aktuellen Niveau fortsetzen", prognostizierte das Unternehmen.
Im Stahlgeschäft werden die zum April durchgesetzten Preiserhöhungen die steigenden Rohstoff- und Energiekosten nach Einschätzung von Salzgitter (Nachrichten/Aktienkurs) größtenteils kompensieren. Die lebhafte Nachfrage in allen Walzstahl-Segmenten werde eine hohe Auslastung der Produktion über die nächsten Monate gewährleisten, hieß es.
Auch im Röhrengeschäft geht Salzgitter davon aus, dass die gute Beschäftigung in den kommenden Quartalen anhalten wird. Der Rekordauftragsbestand sichere die Auslastung der meisten Werke bis in das vierte Quartal hinein. Das Handels-Segment soll auch in den kommenden Monaten vom expandierenden Stahlverbrauch profitieren. Und auch im Dienstleistungs-Geschäft werde die "sehr zufrieden stellende Verfassung" weiter andauern.
Webseite: http://www.salzgitter-ag.de
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Solch einen Chart sieht man sehr selten!!!!! Aufwärtstrend wie im Lehrbuch:).
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15.05.2007 09:35
HOCHTIEF verbucht Ergebnisanstieg, bestätigt Prognosen
Essen (aktiencheck.de AG) - Der Baukonzern HOCHTIEF AG (ISIN DE0006070006 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 607000) verbuchte im ersten Quartal dank der starken Entwicklung in Mittel- und Osteuropa einen Ergebnisanstieg.
Wie der im MDAX notierte Konzern am Dienstag erklärte, lag das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen im Berichtszeitraum bei 66,7 Mio. Euro, nach 47,6 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Vorsteuerergebnis verbesserte sich von 50,2 Mio. Euro auf 65,9 Mio. Euro. Wesentlichen Anteil an der Ergebnisverbesserung hatten die starke Entwicklung der australischen Tochter Leighton sowie das Geschäft in Mittel- und Osteuropa, wo margenstarke Aufträge einen immer wichtigeren Beitrag leisteten. Auch das Modul Dienstleistungen trug zu der Ergebnisverbesserung bei. Aufgrund der hohen Materialpreise verzeichnete man beim Hochbau in Deutschland jedoch Verluste. Beim Konzerngewinn verbuchte HOCHTIEF unter dem Strich einen Anstieg von 8,6 Mio. Euro im Vorjahr auf 9,6 Mio. Euro.
Angesichts der weiter anziehenden Baukonjunktur verbuchte man beim Außenumsatz einen Anstieg von 3,42 Mrd. Euro auf 3,69 Mrd. Euro. Der Auftragseingang verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 18,2 Prozent auf 3,94 Mrd. Euro. Beim Auftragsbestand verzeichnete HOCHTIEF einen Anstieg von 21,56 Mrd. Euro auf 24,83 Mrd. Euro.
Für das laufende Fiskaljahr bekräftigte HOCHTIEF die Ergebnisprognosen: "Wir treiben die strategische Verzahnung unserer Angebotspalette weiter aktiv voran. Beim Konzerngewinn werden wir wie angekündigt die Schwelle von 100 Mio. Euro überschreiten", erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr. Herbert Lütkestratkötter,
Die Aktie von HOCHTIEF notierte zuletzt bei 78,65 Euro. (15.05.2007/ac/n/d)
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Hochtief ist nicht Salzgitter:) - DAS sieht man! Allerdings noch immer sher beachtlicher Aufwärtstrend!
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SIEMENS AG NAMENS-AKTIEN O
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Für mich muß Siemens die 91,7 breaken! Aber sie schnuppert Höhenluft und will hinauf! Ich bin aber voreingenommen, weil investiert :)!
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Avancen von Conti lassen VDO-Eigentümer Siemens kalt
Mi Mai 16, 2007 5:17 MESZ
Frankfurt/München (Reuters) - Siemens zeigt dem hartnäckig um seine Tochter VDO buhlenden Autozulieferer Continental weiter die kalte Schulter.
Der Münchener Großkonzern lässt sich allerdings eine Hintertür offen: Bei einem angemessenen Preis schließt Finanzvorstand Joe Kaeser einen Verkauf von VDO statt des angepeilten Börsengangs nicht aus. "Der Grund, dass wir mit Conti derzeit nicht über einen VDO-Verkauf sprechen, liegt nicht darin, dass Siemens nicht entscheidungsfähig wäre", teilte Kaeser am Mittwoch der Nachrichtenagentur Reuters mit. "Grund ist vielmehr, dass Conti keine wettbewerbsfähige Alternative zu einem Börsengang vorgelegt hat."
Kaesers Conti-Kollege Alan Hippe hatte auf einer Veranstaltung der US-Handelskammer (AmCham) gesagt, der Rückzug von Siemens-Chef Klaus Kleinfeld bremse die Gespräche über eine etwaige VDO-Übernahme. Continental müsse deshalb "ein Stück weit geduldig" sein. Sobald Siemens entscheidungsfähig sei, würden Gespräche wieder aufgenommen. Der in eine Korruptionsaffäre verwickelte Münchener Technologiekonzern hat mehrfach erklärt, am Börsengang von VDO festzuhalten. Nach den Äußerungen Kaesers gab die Conti-Aktie ihre Gewinne ab und notierte mit 105,18 Euro 0,7 Prozent im Minus.
Die Siemens-Automobilzulieferersparte VDO beschäftigt mehr als 50.000 Mitarbeiter weltweit und erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2005/06 etwa zehn Milliarden Euro Umsatz. Neben der Deutschen Bank sind Goldman Sachs und Morgan Stanley mit der Vorbereitung des Börsengangs betraut. Der Münchener Konzern hat mehrfach beteuert, die Mehrheit behalten zu wollen. Neben Conti hat auch der französische Autozulieferer Valeo Interesse bekundet. Medienberichten zufolge sind Preise zum die zehn Milliarden Euro im Gespräch.
CONTI - KÖNNEN 10 MRD EURO FÜR ZUKAUFE AUFBRINGEN
Siemens muss diese Offerten zumindest prüfen, um die Gefahr von Aktionärsklagen zu vermeiden. Ein kompletter Verkauf an einen Investor böte mehr Sicherheit bei einer Transaktion. Ein Käufer dürfte allerdings selbst die Mehrheit beanspruchen. Siemens-Chef Kleinfeld hatte Ende April eingeräumt, Angebote zumindest zu sichten, aber klargestellt: "Der heutige Plan ist eindeutig der IPO, und den verfolgen wir mit aller Konsequenz." Ein Siemens-Sprecher bekräftigte am Mittwoch, die Vorbereitungen für den Börsengang liefen auf Hochtouren.
Hippe bekräftigte das Interesse von Conti an VDO. Betrachte man Synergien und Portfolio beider Firmen, so ergäbe sich eine optimale Aufstellung, sagte er. Continental habe unter Beweis gestellt, dass das Unternehmen Zukäufe integrieren könne. Grundsätzlich wolle Conti zukaufen, um den hohen Anteil von Eigenkapital in der Bilanz zu verringern. VDO sei aber nicht das einzige Objekt der Begierde: "Da haben wir einige Ideen, nicht nur eine." Der Autozulieferer sei in der Lage, einen zweistelligen Milliarden-Euro-Betrag für Zukäufe aufzubringen.
- von Hans G. Nagl -
16.05.2007 - 09:30 Uhr
WestLB hebt Siemens auf Buy (Add)
Einstufung: Erhöht auf Buy (Add)
Kursziel: 107 (105) EUR
Die Bedenken wegen des Branchenzyklus würden geringer, begründet die WestLB
die Hochstufung der Siemens-Aktie. Die mittelfristigen Aussichten des
Unternehmens hätten sich verbessert, nachdem die Sparte Metals Technologies in
den vergangenen Tagen eine Reihe von Aufträgen erhalten habe, aber auch wegen
der geplanten Investitionen in Brasilien.
DJG/cln
-0-
SIEMENS : Eine Konsolidierung in Richtung der ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=949889
SIEMENS : Eine Konsolidierung in Richtung der Unterstützungslinien ist wahrscheinlich.
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Der RSI liegt bei unter 50: eine Bestätigung der schwachen Kurse.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 91,87 EUR nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 83,78 EUR: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 82,41 EUR und 79,21 EUR. Die Widerstandslinien liegen bei 93,63 EUR und 96,83 EUR.
Letzter Kurs : 87.1
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 82.41 / 79.21
Widerstand : 93.63 / 96.83
DAIMLER CHRYSLER : Kein kurzfristiges Baisse-Signal
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=951615
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken sind nicht überkauft, das mittelfristige Hausse-Potential ist also intakt.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 57,78 EUR, und dann bei 55,49 EUR - nur die Widerstandslinien bei 69,24 EUR, dann bei 71,53 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 63.54
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 57.78 / 55.49
Widerstand : 69.24 / 71.53
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Zuerst muß der Widerstand bei 65,34 genommen werden, dann geht es auf die 69! Leider wird es nicht so schnell gehen, wie ich es mir wünschen würde :rolleyes:, um über die 70 zu kommen!
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VOLKSWAGEN AG : Wiederanstieg auf den Unterstützungslinien
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=952174
MITTELFRISTIGER KONTEXT
In den letzten Monaten ist VOLKSWAGEN AG im Steigen begriffen. Weit ab von den Widerstandslinien dürfte das Papier noch zu neuen H÷chstwerten ansteigen. Der gleitende Durchschnitt über 100 Tage unterstützt den Trend und bestätigt die Bewegung. Wir befinden uns seit dem 22/09/2006 mittelfristig in einer Hausse.
KURZFRISTIGE PROGNOSE
Unsere vorherige Meinung war neutral: die Kurse haben korrigiert. Der Wiederanstieg auf 104.70 EUR läßt eine neue Hausse-Bewegung voraussagen. Wir sind kurzfristig positiv mit einem Ziel von 116,75 EUR und einer Invalidierung von 103,5 EUR (bei B÷rsenschluss). Bei Überschreiten von 116,75 EUR würden die Preise die nächste Widerstandslinie bei 122.90 EUR wieder erreichen.
Letzter Kurs : 108.78
Performance : 26.289 %
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 104.7 / 98.4
Widerstand : 116.75 / 122.9
18.05.2007 09:44
IPO/Siemens-VDO soll spätestens im Oktober an die Börse - HB
MÜNCHEN (Dow Jones)--Die Siemens- (Nachrichten/Aktienkurs) Tochter VDO soll spätestens im Oktober an die Börse gehen. Konkret gehe es um bis zu 49,9% der Anteile des Autozulieferers, schreibt das Handelsblatt (HB - Freitagausgabe) unter Berufung auf Unternehmenskreise. Ein immer wieder ins Spiel gebrachter Verkauf an Konkurrenten sei derzeit sehr unwahrscheinlich.
Angesichts der guten Börsenstimmung gelte eine Neunotierung als lukrativ, außerdem wäre ein Verkauf den Gewerkschaften kaum zu vermitteln, habe es aus dem Siemens-Umfeld geheißen. "Das IPO ist jetzt auf dem Gleis."
Am Mittwoch hatte Siemens bestätigt, die Investmentbanken Goldman Sachs, Deutsche Bank und Morgan Stanley als Global Coordinators für die geplanten Börsenpläne von VDO mandatiert zu haben.
Bis Ende August sollen die Banken die Bewertung abgeschlossen haben, danach stehe die Notierung an, schreibt die Zeitung.
Die Ausgliederung von Siemens VDO (Nachrichten) aus dem Konzernverbund laufe zügig weiter.
Der Aufsichtsrat hat den "Carve out", die Ausgliederung, bereits beschlossen. Am 1. Juni soll Siemens VDO als eigenständige AG mit Sitz in Regensburg an den Start gehen.
Dies erfordere umfangreiche Maßnahmen, insbesondere im Finanzbereich, der bisher zentral von Siemens gesteuert wurde. Hier liege man voll im Plan, zitiert das Handelsblatt Unternehmenskreise.
Siemens wollte zu dem Bericht zunächst keine Stellung nehmen.
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Um weiterzukommen, müsste sie die 92 endlich wieder erreichen! Dann wartet die 100:) - auf die ich warte:)
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Freitag, 18. Mai 2007
Siemens-Chef gesucht
Baldige Lösung in Sicht
Bei der Suche nach einem Nachfolger für Siemens-Chef Klaus Kleinfeld zeichnet sich einem Zeitungsbericht zufolge eine baldige Lösung ab. Das Präsidium des Aufsichtsrates habe alle 20 Mitglieder des Gremiums für Sonntagnachmittag zu einer außerordentlichen Sitzung eingeladen, berichtete die "Financial Times Deutschland". Auf der Tagesordnung stehe auch der Punkt "Personalien", zitierte die Zeitung eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Insider würden nicht ausschließen, dass Siemens-Aufsichtsratschef Gerhard Cromme dabei einen Nachfolger für Kleinfeld präsentiert. Namen nannte die Zeitung nicht.
Es werde angestrebt, auf der Sondersitzung einen Nachfolger zu präsentieren und zu wählen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf das Umfeld von Siemens. Allerdings sei auch denkbar, dass das Präsidium lediglich eine Wasserstandsmeldung abgebe oder mehrere Kandidaten präsentieren werde. Das hänge davon ab, wie das Präsidium in den nächsten Tagen mit seinen Beratungen vorankomme.
Siemens muss bis Ende September einen neuen Vorstandschef suchen, denn dann läuft Kleinfelds Vertrag aus. Eine Verlängerung hatte er ausgeschlagen, nachdem der Aufsichtsrat mit einer Entscheidung gezögert hatte. In dem Gremium wurde befürchtet, dass doch noch eine Verwicklung Kleinfelds in eine der Schmiergeldaffären im Siemens-Konzern bekannt werden könnte.
Vom 18.05.2007 09:20500-Millionen-Auftrag für Nokia Siemens aus Indien
Der indische Mobilfunker Idea Cellular hat einen Auftrag in Höhe von 500 Millionen Dollar (370 Mio Euro) für das finnisch-deutsche Unternehmen Nokia Siemens Netzwerk angekündigt.
Wie indische Medien am Donnerstag in Neu Delhi berichteten, soll Nokia Siemens die Infrastruktur von Idea Cellular in mehreren Landesteilen ausweiten. Nach diesen Angaben kann mit der Investition die Zahl der potenziellen Telefonkunden dann mehr als verdoppelt werden.
Idea Cellular, das zum Mischkonzern Aditya Birla Group gehört, hat im Land derzeit 15 Millionen Kunden. (dpa/mje)
ALLIANZ
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
KBW 18.05.2007 Bestätigt "Outperform" 185,00 € 190,00 €
KBW (Keefe, Bruyette & Woods) sieht die Allianz-Tochter Dresdner Bank als wichtigsten Katalysator für die Bewertung 2007. Gleichwohl könnte die Allianz im Zuge der Bankenkonsolidierung in Europa auch andere Optionen für die Bank erwägen; möglicherweise brächte ein Verkauf an eine andere Bank 2008 mehr Wert als es die Dresdner Bank im Allianz-Verbund derzeit tue, spekulieren die Experten. KBW glaubt, dass die Allianz einen Verkauf der Bank unter Beibehaltung eines maßgeblichen Einflusses gegenüber einer völligen Trennung präferieren dürfte. Die Experten raten, Kursschwäche bei Allianz zum Kauf zu nutzen.
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Tja, die ALV hatte schon "andere" Zeiten gesehen:D. Es gibt also noch genügend "Luft" nach oben!
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HANDELSBLATT, Freitag, 18. Mai 2007, 17:28 Uhr
Aktienkurse mindestens verdoppelt
Welche MDax-Aktien am stärksten gestiegen sind
Der MDax hat diese Woche ein neues Allzeithoch bei fast 11 000 Punkten erreicht. Doch welche Aktien des Midcap-Barometers konnten in den vergangenen drei Jahren am stärksten zulegen? Klicken Sie sich durch 22 MDax-Werte, die um mindestens 100 Prozent gestiegen sind! Der Spitzenreiter bringt es sogar auf ein Kursplus von knapp 1300 Prozent. Stand: 18.05.2007
Platz 22: PROSIEBEN-SAT1. Die Aktie der Fernsehsendergruppe stieg in den vergangenen drei Jahren um 108 Prozent.
Platz 21: CELESIO. Die Aktie des größten europäischen Pharmahändlers stieg in den vergangenen drei Jahren um 115 Prozent.
Platz 20: DOUGLAS. Die Aktie des Einzelhandelskonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 116 Prozent.
Platz 19: MERCK. Die Aktie des weltweit ältesten Pharmaunternehmens stieg in den vergangenen drei Jahren um 120 Prozent.
Platz 18: KRONES. Die Aktie des Abfüllanlagenhersteller stieg in den vergangenen drei Jahren um 123 Prozent.
Platz 17: RHEINMETALL. Die Aktie des Rüstungskonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 133 Prozent.
Platz 16: STADA. Die Aktie des Generikaherstellers stieg in den vergangenen drei Jahren um 136 Prozent.
Platz 15: RHÖN-KLINIKUM. Die Aktie des Krankenhausbetreiber stieg in den vergangenen drei Jahren um 139 Prozent.
Platz 14: FRAPORT. Die Aktie des Flughafenbetreibers stieg in den vergangenen drei Jahren um 140 Prozent.
Platz 13: BILFINGER BERGER . Die Aktie des Baukonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 159 Prozent.
Platz 12: HUGO BOSS . Die Aktie des Modekonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 166 Prozent.
Platz 11: NORDDEUT. AFFINERIE . Die Aktie der größten Kupferproduzenten Europas stieg in den vergangenen drei Jahren um 168 Prozent.
Platz 10: TECHEM . Die Aktie des Energiedienstleisters stieg in den vergangenen drei Jahren um 192 Prozent.
Platz 9: FRESENIUS. Die Aktie des Gesundheitskonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 201 Prozent.
Platz 8: DEUTZ. Die Aktie des Motorenbauers stieg in den vergangenen drei Jahren um 204 Prozent.
Platz 7: SGL Carbon. Die Aktie des Kohlenstoffspezialisten stieg in den vergangenen drei Jahren um 226 Prozent.
Platz 6: HEIDELBERG CEMENT. Die Aktie des Baustoffkonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 240 Prozent.
Platz 5: IVG IMMOBILIEN. Die Aktie der Immobiliengesellschaft stieg in den vergangenen drei Jahren um 243 Prozent.
Platz 4: K+S. Die Aktie des Salz- und Düngemittelanbieters stieg in den vergangenen drei Jahren um 275 Prozent.
Platz 3: PFLEIDERER. Die Aktie des Bau- und Möbelzulieferers stieg in den vergangenen drei Jahren um 327 Prozent.
Platz 2: HOCHTIEF. Die Aktie des Baukonzerns stieg in den vergangenen drei Jahren um 378 Prozent.
Platz 1: SALZGITTER. Die Aktie des Stahl- und Röhrenherstellers stieg in den vergangenen drei Jahren um 1 405 Prozent.
21.05.2007 13:55
Südzucker AG: buy (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der HypoVereinsbank, Karin Brinkmann, Alexander Stiehler und Lars Korinth, stufen die Südzucker-Aktie (ISIN DE0007297004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 729700) in ihrer Ersteinschätzung mit "buy" ein.
Zucker gestalte sich weiterhin als Problemfeld bei Südzucker. Südzucker könnte nach einer Übergangsphase mit erheblichen Gewinneinbußen mit Marktanteilsgewinnen von der neuen Zuckermarktordnung (ZMO) sogar profitieren. In den nächsten vier Jahren würden die von der EU geforderten Mengenrückgänge bei der Zuckerproduktion das Ergebnis von Südzucker belasten. Nach der Übergangsphase von vermutlich vier Jahren dürfte die Gesellschaft bei gleicher Zuckerproduktion aber über einen höheren Marktanteil in Europa verfügen.
Der Bereich Bioethanol erweise sich gegenwärtig als Wachstumsmotor des Konzerns. Der Umsatz dieser Sparte dürfte bis 2009/10 auf 704,1 Mio. Euro ansteigen. Die Marge dürfte sich bis dahin auf 13,1% gesteigert haben.
Nach Einschätzung der Analysten dürfte Südzucker erst in 2009/10 das Ergebnisniveau des Jahres 2005/06 wieder erreichen. Der Umsatz dürfte bis dahin leicht auf 5,5 Mrd. Euro zurückgegangen sein.
Die Analysten der HypoVereinsbank nehmen die Coverage für die Südzucker-Aktie mit einem "buy"-Rating auf. Das Kursziel sehe man auf Sicht von zwölf Monaten bei 18 Euro. (Analyse vom 18.05.2007) (18.05.2007/ac/a/d)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Analyse-Datum: 18.05.2007
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22.05.2007 20:55
INTEL - Der Ausbruch wird Nachhaltig
Intel (Nachrichten/Aktienkurs) - Kürzel: INTC - ISIN: US4581401001
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 23,02 $
Kursverlauf vom 15.10.2006 bis 22.05.2007 (log. Kerzenchartdarstellung /1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die INTEL Aktie markierte am 29.03.2007 ein markantes Zwischentief bei bei 18,75 $. Anschließend schoß die Aktie dynamisch nach oben bis an die 22,30 $ Marke, welche nach einer Zwischenkorrektur in den letzten Handelswochen erneut attackiert wurde. Mit dem Kursanstieg über diesen Widerstand verschafft die Aktie sich weiteres Aufwärtspotenzial bis an den Abwärtstrend seit November 2000 bei 23,50 $. Sollte die Aktie diesen Bereich in den nächsten Handelstagen erreichen und überschreiten, dürfte sich Folgepotenzial bis zunächst 26,50 $ generieren. Kurzfristig ist eine Stabilisierung über 22,30 $ wichtig, um die bullischen Ansätze nicht zu verschieben
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc6278.gif
eidelbergCement beschließt Barkapitalerhöhung
23. Mai 2007, 06:43
Der Vorstand der HeidelbergCement AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, zur Stärkung der Eigenkapitalbasis eine Barkapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital durchzuführen. Die zur Merckle-Gruppe gehörende VEM Vermögensverwaltung GmbH wird 4,4 Mio neue Aktien zum börsennah festgesetzten Bezugspreis von 114 Euro je Aktie und Gewinnberechtigung für das Jahr 2007 zeichnen. Das Bezugsrecht der übrigen Aktionäre wurde ausgeschlossen. Durch die Kapitalerhöhung werden dem Unternehmen kurzfristig 500 Mio Euro zufließen, die zur teilweisen Refinanzierung des laufenden Übernahmeangebots auf Erwerb aller Aktien der Hanson plc eingesetzt werden.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=604700.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
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Ein ganz langsamer Aufwärtstrend :)!
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Dividende 2005 Dividende 2006 Dividende 2007
Dividende 1.15 EUR 1.25 EUR 1.25 EUR
KGV 2006 KGV 2007 KGV 2008
KGV 14.5 13.1 13.0
Branche ISIN Dividendenrendite
Bauzulieferer DE0006047004 1.1%
23.05.2007 09:56
Autovermieter Sixt prognostiziert bis zu zehn Prozent Umsatzwachstum
Deutschlands größter Autovermieter Sixt <SIX2.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) peilt nach Rekordquartal zum Jahresauftakt für 2007 fünf bis zehn Prozent Umsatzwachstum an. Das Konzernergebnis solle stärker zulegen als der Umsatz, teilte der Konzern am Mittwoch in München mit. Damit konkretisierte Sixt die Prognose. Bislang hatte der Autovermieter lediglich Zuwächse in Aussicht gestellt.
Im ersten Quartal stieg der Gewinn vor Steuern um knapp zwölf Prozent auf 36,5 Millionen Euro. Der operative Umsatz aus Autovermietung und Leasing ohne Erlöse aus dem Verkauf gebrauchter Leasingfahrzeuge stieg im vergangenen Quartal um neun Prozent auf 309,4 Millionen Euro. Der Vorstand sehe sich durch diese Entwicklung in seinem Optimismus bestätigt, hieß es weiter.
Weil weniger Gebrauchtwagen verkauft wurden, blieb der gesamte Umsatz mit 362,5 Millionen Euro um 4,6 Prozent unter dem Vorjahreswert./hosfsa/wiz/zb
ISIN DE0007231326
AXC0067 2007-05-23/09:52
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Sie steigt wieder!
Sixt, weiterer Anstieg
23.05.2007 - 09:43:59 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Sixt-Aktie.
Die Sixt-Aktie handle nach den heutigen Zahlen knapp oberhalb der 45er Marke. Der Chart ist aus Sicht der Experten deutlich positiv zu bewerten. Die Bewegung über 44 Euro konnte vor wenigen Tagen nach Angaben der Marktbeobachter eine Bodenformation komplettieren. Diese sehen nun gegenwärtig das Kursziel des Titels bei 47 Euro.
http://194.97.1.200/charts/1530000/20070523_1537288_1.gif
Salzgitter Kursziel 200 Euro
23.05.2007
Prior Börse
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Prior Börse" sehen für die Aktie von Salzgitter (ISIN DE0006202005 / WKN 620200) ein Kursziel in Höhe von 200 Euro.
Salzgitter hebe, wie von den Experten erwatet, die Prognose für das Geschäftsjahr 2007 an. Wolfgang Leese, Vorstandschef von Salzgitter, stelle nun einen Vorsteuergewinn in Höhe von rund 1 Mrd. Euro in Aussicht. Allerdings würden die Experten auch diese Vorhersage für zu konservativ halten. Es sei davon auszugehen, dass die Niedersachsen ihre Erwartungen abermals nach oben korrigieren dürften. Die gesamte Branche boome wie verrückt. Die Stahlnachfrage sei nicht nur exzessiv, sie sorge zudem für steigende Preise.
Die Ergebnisse für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres hätten die Erwartungen der Analysten bei Weitem übertroffen. Der Gewinn habe sich auf 325 Mio. Euro mehr als versechsfacht. Die Eigenkapitalrendite belaufe sich auf kernige 31 Prozent. Wie die Experten erfahren hätten, laufe auch das zweite Quartal glänzend. Es sei davon auszugehen, dass das starke Niveau der ersten drei Monate auch im Gesamtjahr gehalten werde. Vor diesem Hintergrund würden die Experten für 2007 mit einem Profit von über 1,2 Mrd. Euro rechnen und würden das Nettoergebnis je Anteilsschein auf 15 Euro und mehr prognostizieren. Das KGV liege, bei einem aktuellen Kurs von 142 Euro, noch immer unter 10.
Die Experten hätten den Wert bereits vor gut drei Jahren zu einem Kurs von 9,88 Euro empfohlen. Bis heute habe der Kurs um 1.337 Prozent zugelegt und die Rally dürfte weiter gehen. Bankanalysten würden zwar für das kommende Jahr eine Abkühlung der Stahlkonjunktur erwarten. Allerdings hätten sie mit genau diesen Prophezeihungen schon 2006 und 2007 falsch gelegen. Indes würden die Experten erwarten, dass auch 2008 ein Rekordjahr werde. Spannend sei die Frage, was Vorstandschef Leese mit den 2,4 Mrd. Euro Bargeld tue, die in der Firmenkasse schlummern würden. Neben Akquisitionen seien auch weitere kurstreibende Aktienrückkäufe möglich.
Vor diesen Hintergründen erhöhen die Experten der "Prior Börse" ihr Kursziel für die Salzgitter-Aktie auf 200 Euro. (Ausgabe 36 vom 23.05.2007)
(23.05.2007/ac/a/d)
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Sie wartet in den Startlöchern, ob wieder weiter hinaufzustarten:) :
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31.05.2007 08:44
DGAP-Adhoc: biolitec AG (deutsch)
biolitec- (Nachrichten/Aktienkurs) Gewinn mehr als verdreifacht auf kumuliert 3,7 Mio. Im 3. Quartal - Umsatzwachstum in den USA auf + 83% gestiegen
biolitec AG / Quartalsergebnis
31.05.2007
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Jena, 31. Mai 2007 - Die im Prime Standard der Frankfurter Börse notierte biolitec AG (ISIN DE0005213409), Jena, konnte den Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2006/2007 gegenüber dem Vorjahr auf Euro 26,4 Mio. steigern (Vorjahr: Euro 19,5 Mio.). Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg um 321 % auf Euro 3,7 Mio. (Vorjahr: Euro 0,9 Mio.) und das Betriebsergebnis von Euro 1,1 Mio. auf Euro 3,8 Mio.. Das Bruttoergebnis betrug Euro 18,2 Mio. (Vorjahr: Euro 13,1 Mio.). Der Nettogewinn lag bei Euro 3,2 Mio. (Vorjahr: Euro 0,9 Mio.), obwohl die F+E Aufwendungen mit 18% des Umsatzes (u.a. für klinische Studien zur Cellulite und Krebstherapie) auf hohem Niveau blieben.
In den ersten 9 Monaten konnte das Lasergeschäft um 56 % zulegen, die Verbrauchsmaterialumsätze stiegen um 33% an. Entsprechend der regionalen Segmentierung erhöhten sich die Nordamerika-Umsätze in den ersten neun Monaten um 70%. Für das dritte Quartal erhöhten sich die Nordamerika-Umsätze (im wesentlichen USA) trotz des Dollarrückganges sogar um über 83 %.
Dabei wird das aktuelle Wachstum im Wesentlichen von den Verbrauchsmaterialumsätzen vor allem aus dem Bereich der ästhetischen und urologischen Behandlungen sowie durch die Zunahme der Umsätze bei Lasergeräten (insbesondere für die ELVeS(TM)- Venenbehandlung und die Benigne Prostatahyperplasie) getragen. Auch das künftige Wachstum soll in den Geschäftsschwerpunkten Ästhetik und Urologie erfolgen.
Für das verbliebene Geschäftsjahr rechnet die biolitec damit, dass sich der positive Geschäftsverlauf der vorherigen Quartale beschleunigt. Die starke Zunahme des Laserabsatzes in den letzten Quartalen bildet die Basis für einen Anstieg der Wachstumsdynamik in den kommenden Quartalen bei den Verbrauchsmaterialien, die das Hauptgeschäft und den Hauptertrag der biolitec ausmachen. Auch der Laserabsatz wird sich - wie unter anderem auf der AUA ( Kongress der Amerikanischen Urologen) zu erkennen war - weiter dynamisch entwickeln. Der US - Markt spielt traditionell eine Vorreiterrolle; die dort erkennbaren Trends werden- mit Zeitverzögerungen - weltweit übernommen.
DGAP 31.05.2007 -------------------------------------
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Mit DER News im Rücken, geht es wieder aufwärts!
RHOEN-KLINIKUM AG Inhaber-Aktien o.N.
31.05.07 11:58 Uhr
46,48 EUR
+3,89 %
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Ausbruch aus dem Seitwärtstrend? Oder wissen Einige mehr?
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Bechtle, es geht weiter aufwärts
04.06.2007 - 08:01:03 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Bechtle AG.
Der Bechtle-Aktie sei es in den vergangenen Tagen gelungen, die Konsolidierung oberhalb des ehemaligen Widerstandniveaus bei 24 Euro aufzulösen und eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung einzuleiten. Das Volumen ziehe ebenfalls an. Der Chart sei eindeutig bullisch zu interpretieren. Das aktuelle Kursziel liege bei 27,12 Euro.
http://194.97.1.200/charts/1540000/20070604_1543387_1.gif
05.06.2007 15:23
Merck: Positive Studie zu Cilengitide
Darmstadt (BoerseGo.de) - Der Pharmakonzern Merck KGaA (Nachrichten/Aktienkurs) hat in einer Studie mit dem Krebsmedikament Cilengitide positive Ergebnisse erzielt. Die Daten der Phase I/IIa-Studie belegen die klinische Wirksamkeit von Cilengitide bei Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom, einer besonders aggressiven Form von Hirntumoren, teilte das Unternehmen mit.
Im Rahmen der Studie seien 52 Patienten mit neu diagnostiziertem Glioblastom nach Tumorresektion oder Biopsie mit Cilengitide in Kombination mit einem Standardschema aus Strahlentherapie und dem Chemotherapeutikum Temozolomid behandelt worden. Mit 69% progressionsfreien Patienten zum Zeitpunkt sechs Monate habe die Studie den vordefinierten primären Endpunkt erreicht und ein mittleres progressionsfreies Überleben von 8,1 Monaten erzielt.
In einer definierten Untergruppe von Patienten mit methyliertem MGMT-Genpromotor im Tumorgewebe sei bei 91% der Patienten ein progressionsfreies Überleben von sechs Monaten erzielt worden, wobei die mittlere progressionsfreie Überlebenszeit zu diesem Zeitpunkt noch nicht erreicht war.
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Da ist jemand nach oben ausgebrochen:)!
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Escada, Fortsetzung der Aufwärtsbewegung
08.06.2007 - 09:06:21 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Escada-Aktie.
Die Escada-Aktie verhalte sich im aktuellen Handel sehr stabil, während der Gesamtmarkt schwächer tendiere. Diese relative Stärke ist aus Sicht der Experten positiv zu bewerten. Das Chartbild sei ebenfalls positiv zu bewerten. Der Ausbruch über den Widerstand bei 37 Euro zeige eine bullische Ausrichtung. Die Strategen bei JRC gehen davon aus, dass die Aktie demnächst ihre Aufwärtsbewegung in Richtung 39 Euro fortsetzen werde.
http://194.97.1.200/charts/1540000/20070608_1546625_1.gif
12.06.2007 16:31
ROHWEDDER - Über 60% Potenzial, wenn ...
Rohwedder (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN 705770 - ISIN: DE0007057705
Börse: Xetra/ Kursstand: 8,65 Euro
Kursverlauf vom 12.11.2003 bis 12.06.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die ROHWEDDER Aktie markierte im Januar 2001 ein Hoch bei 19,56 Euro. Danach fiel die Aktie stark ab. Erst bei 3,60 Euro fand sie im August 2004 einen Boden. Es folgte eine starke Rallye auf 16,20 Euro im April 2006, die aber wieder auf die Unterstützung bei 6,15 Euro abverkauft wurde. Nach Ausbildung eines kleinen Doppelbodens zog die Aktie ab Ende Dezember wieder an und steht nun an einer wichtigen inneren Trendlinie. Diese verläuft bei 9,62 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Gelingt der ROHWEDDER Aktie ein signifikanter Ausbruch über 9,62 Euro, dann kommt es zu einer massiven Rallye bis wahrscheinlich sogar in den bereich um 16,20 Euro. Scheitert die Aktie aber im Bereich um 9,62 Euro und fällt unter die exp. GDL bei 8,30 Euro zurück, dann wären Abgaben bis ca. 6,15 Euro möglich.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant2256.GIF
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svx_biker
12.06.2007, 22:11
Danke für den Hinweis!
Die rwd sieht wirklich interessant aus
rwd
12.06.2007 16:31
ROHWEDDER - Über 60% Potenzial, wenn ...
Rohwedder (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN 705770 - ISIN: DE0007057705
MAN
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
WestLB 14.06.2007 Erhöht auf "Buy" ("Hold") 100,00 € 130,00 €
MAN trete gerade in eine günstige Phase des Branchenzyklus ein, so die WestLB. Die Margen dürften Rekordstände erreichen, wobei das Nutzfahrzeuggeschäft sich als Wachstumsmotor erweisen werde.
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MAN ist auf Rekordhoch!!!! Da nicht mal 2000 ran!!! Und sie will nur eines: hoch, höher am höchsten:)!
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;-) ;-)
Danke für den Hinweis!
Die rwd sieht wirklich interessant aus
rwd
12.06.2007 16:31
ROHWEDDER - Über 60% Potenzial, wenn ...
Rohwedder (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN 705770 - ISIN: DE0007057705
15.06.2007 08:19
TUI AG: kaufen (Independent Research)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Zafer Rüzgar, rät unverändert zum Kauf der TUI-Aktie (ISIN DE000TUAG000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN TUAG00).
Die Europäische Union habe den Zusammenschluss zwischen dem Reisegeschäft der TUI AG und der britischen First Choice Holidays genehmigt. Dies sei aber an die Bedingung geknüpft, dass TUI die irische Tochtergesellschaft Budget Travel veräußere. Nach Meinung der Analysten dürfte der geforderte Verkauf kaum Auswirkungen auf das anvisierte Synergiepotenzial von rund 150 Mio. Euro haben.
Des Weiteren sei bekannt geworden, dass TUI über seine Tochter Hapag Lloyd den Bau von acht Containerschiffen veranlasst habe. Sie würden insgesamt über eine Kapazität von 70.000 TEU verfügen und rund 1 Mrd. Euro kosten. Insgesamt seien die Analysten momentan negativ für die Schifffahrt eingestellt. Eine Reduzierung der Kosten sowie eine Stabilisierung der Frachtraten ab der zweiten Jahreshälfte sei aus ihrer Sicht gegenwärtig noch nicht gesichert.
Das DAX-Papier sei in den vergangenen drei Wochen erheblich zurückgekommen (-14%). Die Analysten sähen ein Kurspotenzial von rund 23%.
Daher raten die Analysten von Independent Research bei unveränderten Prognosen weiterhin zum Kauf der TUI-Aktie. Das Kursziel sehe man bei 23 Euro. (Analyse vom 14.06.2007) (14.06.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 14.06.2007
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Die 23 wäre machbar, wenn die Börse mitspielt!
ABN Amro, neue Kaufsignale
18.06.2007 - 08:33:20 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der ABN Amro.
Im Frühjahr 2007 habe die ABN Amro-Aktie infolge der Übernahmespekulationen kräftige Kursgewinne verbucht, bevor Mitte April eine Beruhigung der Lage eingetreten wäre. Aus technischer Sicht konsolidiere die Aktie seither die aufgelaufenen Gewinne in Form einer trendbestätigenden Flagge, deren Begrenzungen derzeit bei 35,73 Euro und 33,35 Euro verlaufen würden. Zuletzt hätte sich der Kurs der oberen Begrenzung dieser Formation angenähert und habe diese im späten Handel am Freitag sogar überwunden. Damit sei der Weg frei in Richtung des Verlaufshochs vom 23.04.2007 bei 37,47 Euro.
Die quantitativen Indikatoren würden jedoch noch nicht überzeugen. So würden MACD und Aroon jeweils unter ihren Signallinien notieren, dürften aber aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schon bei kleineren Kurssprüngen neue Kaufsignale liefern. Vorreiter wäre hier der Stochastik, der bereits ein solches Signal aufweise. Investoren könnten daher den Anstieg über die obere Flaggenbegrenzung nutzen, um Positionen aufzubauen. Auf der Unterseite gelte es laut den Marktkennern, ein Abrutschen unter 34,35 Euro zu vermeiden. Hier lägen sowohl das Tief vom 11.05.2007 als auch das Hoch vom 11.04.2007.
http://194.97.1.200/charts/1550000/20070618_1551566_1.gif
vom 20.06.2007
Bayer erhöht Gewinnprognose
Leverkusen (dpa). Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat wegen verbesserter Ertragsaussichten seines Arzneimittelgeschäfts die Konzern-Gewinnprognosen für 2007 und 2009 erhöht. Vorstandschef Werner Wenning sprach auf einer Investorenkonferenz von einer neuen Ergebnisdimension. Die Schering-Integration komme schneller voran als geplant. Zudem könnten durch den Zusammenschluss der Pharmageschäfte größere Kostenvorteile erzielt werden als gedacht. In der Pharmaforschung setzt Bayer neue Prioritäten auf die aussichtsreichsten Projekte. 20 Projekte wie die Verhütungspille für den Mann werden nicht mehr verfolgt. Für den Konzern erwartet Wenning, dass die um Sondereinflüsse bereinigte Gewinn-Marge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im laufenden Jahr auf über 20 Prozent klettert. Bisher war eine leichte Verbesserung des Vorjahreswertes von 19,3 Prozent erwartet worden. 2009 dürfte die bereinigte Marge auf mehr als 22 (bisher: etwa 22) Prozent zulegen. Im Gesundheitsgeschäft werden höhere Margen als im Konzerndurchschnitt erwartet: Die bereinigte EBITDA-Marge dürfte im laufenden Jahr 25 Prozent und nicht wie bisher angenommen 24 Prozent betragen.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=BAY.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAY.ETR&hcmask=
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Sie steht vor dem ATH!!! Durchbricht sie es, dann geht es weiter:)!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=BAY.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAY.ETR&hcmask=
Deutsche Post, das nächste Kursziel nach oben
20.06.2007 - 09:34:01 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Deutschen Post AG.
Die Aktie der Deutschen Post habe die Unterstützung bei 23,25 Euro nutzen können, um die Aufwärtsbewegung wieder fortzusetzen. Kurzfristig kann es nach Einschätzung der Analysten bei JRC noch zu einem Pullback in Richtung 24/23,75 Euro kommen, das Kursziel sehen diese jedoch bei 25,50 Euro.
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21.06.2007 06:45
Allianz: Kaufen - Die Aktie zieht wieder an !
Chartanalyse der Allianz (Nachrichten/Aktienkurs) - Aktie
Abgesehen von mehreren leichten Übertreibungsphasen nach oben bewegt sich die Allianz Aktie in einem langfristigen Aufwärtstrendkanal. Diese Kursentwicklung bestätigt den nach wie vor aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen weiterhin unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden. Erst bei einem signifikanten Verlassen des Aufwärtstrendkanals nach unten sollten Zukäufe zurückgestellt werden.
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Solarworld, Hoffen auf ein Ausbruchsszenario
25.06.2007 - 09:22:39 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Solarworld.
Die Aktie bewege sich seit September 2006 in einem steilen Aufwärtstrend (aktuell bei 60,41 Euro) nach Norden. Wenngleich zuletzt zwei Mal das Februarhoch bei 67,75 Euro überwunden worden wäre, habe sich letztlich doch eine markante Widerstandszone zwischen 67,75 Euro und dem jüngsten Verlaufshoch bei 68,70 Euro etabliert.
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In Verbindung mit dem eingangs erwähnten Hausse-Trend sei die jüngste Kursentwicklung damit als aufsteigendes Dreieck zu klassifizieren. Gelinge es dem Solartitel mit einem Sprung über die genannten Barrieren die trendbestätigende Formation zu komplettieren, winke ein rechnerisches Kurspotenzial von rund 18 Euro. Im Erfolgsfall dürfte demnach das bisherige Allzeithoch der Aktie bei 70,85 Euro nur eine Durchgangsstation darstellen, so die Marktkenner bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt. Ein neues Allzeithoch würde auch die Kursentwicklung seit Mai 2006 als große Konsolidierung entlarven.
Die trendfolgenden Studien MACD und Aroon seien (noch) freundlich zu interpretieren und würden damit auf ein Ausbruchsszenario hoffen lassen. Prozyklische Neuengagements sollten laut den Handelsexperten auf Basis der Kurslücke vom 14.06.2007 bei 64,81/64,17 Euro abgesichert werden.
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26.06.2007 19:55
CISCO - Das war die erste Hürde
Cisco Systems - Kürzel: CSCO - ISIN: US17275R1023
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 27,35 $
Kursverlauf vom 21.09.2006 bis 26.06.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die CISCO SYSTEMS Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich seit November 2006 in einer volatil angelegten Seitwärtsbewegung. Aktuell überschreitet sie den zentralen Widerstandsbereich bei 27,01 - 27,12 $, der als kurzfristiger BUY Trigger fungiert. Mit diesem Kursanstieg sollte zumindest ein zartes Kaufsignal entstehen. Alternativ kippt sie nach unten und fällt unter 27,01 $ zurück, was ein Verkaufsignal mit Ziel bei 24,80 $ auslösen würde. Entscheiden ist tatsächlich, dass es zu einer nachhaltigen Stabilisierung oberhalb der 27,00er Marke kommt, um keine negativen Aspekte anzudeuten.
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28.06.2007 21:07
DELL - Hut ab!
Dell - Kürzel: DELL - ISIN: US24702R1014
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 28,54 $
Kursverlauf vom 25.10.2006 bis 28.06.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die DELL Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) erreichte nach einer Aufwärtsbewegung im Juni 2007 das Novemberhoch bei 27,89 $ und prallte leicht nach unten hin ab. Letztendlich etablierte sich die Aktie aber oberhalb der charttechnischen Horizontalunterstützung bei 26,71 $. Ausgehend davon kann die Aktie wieder zu einer synamischen Aufwärtsbewegung ansetzen und erreicht in Kürze den 28,80er Widerstand. Die Aktie befindet sich in einer intakten Trendbewegung, sodass ein Kursausbruch über 28,80 $ wahrscheinlich erscheint. Ein mittelfristiges Kursziel läßt sich bei 35,00 $ ausmachen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Aktie nicht unter 26,71 $ abrutscht.
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akt. 36,42, +6,48%, Vol. 748603 Stk.
02.07.2007 09:55
SOLARWORLD - Es ist soweit!
Solarworld (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 510840 - ISIN: DE0005108401
Börse: Xetra / Kursstand: 36,00 Euro
Kursverlauf vom 01.11.2006 bis 02.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Der Chart der SOLARWORLD Aktie startete am Tief bei 0,46 Euro im April 2003 eine Kursrallye bis auf ein Allzeithoch bei 70,80 Euro im Mai 2006. Seit dem läuft eine Zwischenkorrektur auf hohem Niveau oberhalb von 35,12 Euro. Seit September 2006 steigt sie nun wieder gemächlich an, wobei sie im Februar fast das Allzeithoch bei 70,80 Euro erreichte. Nach einer erneuten Zwischenkorrektur bricht sie heute früh über das Allzeithoch bei 35,42 Euro aus. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Hat der aktuelle Ausbruch über das Allzeithoch bei 35,42 Euro zum Tages- und letztlich auch Wochenschluss hin Bestand, wäre ein mittelfristiges Kaufsignal mit erstem Ziel an der Oberkante des flachen Aufwärtstrendkanals (aktuell 72,00 Euro) und langfristig dann ca. 125,00 Euro generiert. Kurzfristig wäre ein Zwischenhoch im Bereich um 38,00 Euro ideal, um anschließend einen bullischen Pullback (Rücksetzt) an das Ausbruchslevel (=Kaufzone) bei 34,20 - 35,42 Euro zu vollziehen. Unter 34,00 Euro sollte die Aktie jetzt aber nicht mehr zurückfallen, um das bullische Ausbruchsszenario nicht zu gefährden. Eine ZWischenkorrektur bis ca. 32,00 Euro wäre dann zu erwarten.
Meldung: SolarWorld auf Expansionskurs
Bonn (BoerseGo.de) - Der Photovoltaik-Konzern SolarWorld AG will die Produktion ausbauen. Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, wird für 600 Millionen Euro eine weitere Solarfabrik im sächsischen Freiberg gebaut. Hierdurch erhöhten sich die Kapazitäten in der Waferproduktion in Sachsen um 500 MW auf 1,0 Gigawatt. Am neuen Standort entstehen ab 2008 auf einer Fläche von 20 Hektar 1.000 neue Arbeitsplätze. Die Verdoppelung des bisherigen Ausbauziels sei der hohen internationalen Nachfrage für die Siliziumwafer der SolarWorld-Tochter Deutsche Solar AG geschuldet.
Die Deutsche Solar AG habe - zusätzlich zu den bisher vereinbarten und vermeldeten Kontrakten - weitere Langfristverträge mit Kunden aus der internationalen Solarzellen- und Solarmodulindustrie über 500 Millionen. Euro abgeschlossen. Insgesamt summiere sich der Auftragsbestand damit auf fünf Milliarden Euro mit einer Laufzeit bis 2020.
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02.07.2007 19:55
3M COMPANY - Bullenversammlung, so oder so!
3M COMPANY Kürzel: MMM - ISIN: US88579Y1010
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 87,48 $
Kursverlauf vom 12.11.2006 bis 02.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die Aktie von 3M COMPANY (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich seit 1988 in einem übergeordneten langfristigen Aufwärtstrend, der unverändert intakt ist. Am 06.07.04 wurde ein neues, markantes Hoch bei 90,29 $ ausgebildet. In Kürze dürfte dieses Etappenziel erneut erreicht werden. Das Kursgeschehen seit dem Rallyehoch bei 89,03 $ reflektiert formationstechnisch ein symmetrisches Dreieck. Dieses wird in der Regel in Richtung des übergeordneten Trends, in diesem Fall ein Aufwärtstrend, aufgelöst.
Charttechnischer Ausblick: Mit der charttechnischen Formation dürfte die Aktie sich weiteres Aufwärtspotenzial verschaffen. Ein Tagesschlusskurs über 88,00 $ kann bereits als weitere Bestätigung herangezogen werden. Grundsätzlich bleibt die bullische Dreiecksformation intakt, solange die Aktie nicht unter 86,00 $ abrutscht. In diesem Fall wäre alternativ ein Kursrutsch bis leicht unter 84,00 $ zu erwarten, bevor es zu neuen Jahreshöchstsständen übergeht.
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Conergy, neues prozyklisches Kaufsignal
03.07.2007 - 08:50:26 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Conergy.
Der seit Oktober 2006 bestehende Aufwärtstrend (aktuell bei 51,92 Euro) besitze weiter Gültigkeit. Per gestern habe der Solartitel sogar ein neues prozyklisches Kaufsignal geliefert, indem die Korrekturflagge seit Anfang Juni nach oben aufgelöst worden wäre.
Begleitet werde dieses trendbestätigende Signal seitens des Aroon-Indikators, der gestern auf "Kaufen" gedreht habe. Auf Wochenbasis seien die Trendfolger MACD und Aroon ohnehin long positioniert. Als nächste Anlaufmarke diene nun das Hoch vom 14.02.2007 bei 63,80 Euro, bevor aus Sicht der Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt bereits das Allzeithoch aus dem April 2006 bei 65,59 Euro in den Fokus rücke. Rein rechnerisch lasse sich aus der Konsolidierung in Form einer trendbestätigenden Flagge sogar ein Kurspotenzial von rund 12 Euro ableiten.
Damit können Anleger die Aufstockung bestehender Positionen ins Auge fassen. Neuengagements sollten aber wie Altbestände auf Basis des Tiefs vom 26.06.07 bei 56,02 EUR abgesichert werden.
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MLP, baldiger Trendbruch?
04.07.2007 - 08:34:58 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der MLP AG.
Ausgehend vom zyklischen Hoch vom 17.04.2007 bei 19,45 Euro habe die Aktie der MLP AG, im Gegensatz zur generellen Marktverfassung, einen scharfen Kursverfall hinnehmen müssen. Aktuell würden sich aber die Hoffnungsschimmer für das Finanzdienstleistungspapier mehren. So sei die Aktie zuletzt auf der Unterstützung in Form des Tiefs vom November 2006 bei 14,10 Euro angekommen und habe dort zwei so genannte Inside Days ausgebildet. Ein Phänomen, das für einen nachlassenden Verkaufsdruck spreche.
Inzwischen verbessere sich auch die Markttechnik. Besonders der RSI steche hierbei positiv ins Auge. Neben einem neuen Einstiegssignal hätte per gestern auch der seit April bestehende Abwärtstrend im Indikatorverlauf des RSI überwunden werden können. Ein solches Signal sei aus Sicht der Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt häufig ein Vorbote für einen baldigen Trendbruch im eigentlichen Chartverlauf. Der korrespondierende Baisse-Trend der Aktie verlaufe aktuell bei 16,16 Euro und falle täglich um rund fünf Cents. Vorher sollten bereits der ehemalige Aufwärtstrend seit April 2005 (aktuell bei 15,04 Euro) sowie die Kurslücke vom 21.06.2007 bei 15,34 Euro als potenzielle Anlaufmarken dienen.
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04.07.2007 12:19
SOFTWARE AG drückt gegen ...
Software AG - WKN: 330400 - ISIN: DE0003304002
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 76,06 Euro
Kursverlauf vom 18.02.2005 bis 04.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die Aktie der SOFTWARE AG (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Innerhalb dieser Bewegung erreicht die Aktie in dieser Woche ein neues Bewegungshoch bei 76,55 Euro. Damit drückt die Aktie erneut gegen die obere Begrenzung der langfristige Aufwärtsbewegung, welche aktuell bei 75,70 Euro liegt. Dass die Aktie in den letzten Wochen nicht deutlich nach unten abprallt, deutet auf einen bevorstehenden Ausbruch über diese Begrenzung hin. Dies hätte eine massive Rallyebeschleunigung zur Folge. Ziel wäre dann im ersten Schritt ca. 95,00 Euro. Solange aber dieser Ausbruch fehlt, kann es jederzeit zu einem Rückfall auf ca. 66,00 Euro kommen. Aber erst im Falle eines Wochenschlusskurses unter 66,00 Euro würde sich das Chartbild deutlich eintrüben. Ziel wäre dann ca. 55,00 Euro, was einem Test des langfristigen Aufwärtstrend entsprechen würde.
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Beiersdorf neues Kursziel
04.07.2007
Credit Suisse
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Credit Suisse stufen die Aktie von Beiersdorf (ISIN DE0005200000 / WKN 520000) unverändert mit "neutral" ein.
Mit der Erhöhung des Kursziels von 39 auf 57 EUR werde den Berichten Rechnung getragen, wonach der deutsche Aktionär Karl-Walter Freitag Tchibo-Aktien von einem der Herz-Familienmitglieder gekauft habe.
Nach Ansicht der Analysten könnte der Einstieg eines Nicht-Familienmitglieds bei Tchibo zu einer Änderung der Investitionsstrategie von Tchibo gegenüber Beiersdorf führen. Ein vollständiges Übernahmegebot sei dabei nicht auszuschließen.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten der Credit Suisse für die Aktie von Beiersdorf weiterhin "neutral". (Analyse vom 04.07.07)
(04.07.2007/ac/a/d)
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Sie geht jetzt seitwärts, aber ich habe einen langem Atem:). Und nur mehr die Hälfte meiner Position:). Wenn sie ein Übernahmeangebot machen - bitte sehr:)
Infineon, National Semiconductor, Balda und Samsung sind iPhone-Gewinner
Herstellerpreis bei 265,83 Dollar
Die wichtigsten Zulieferer für das iPhone des Computerherstellers Apple sind Infineon Technologies, National Semiconductor und Balda. Sie liefern zusammen mit etablierten Bauteil-Partnern wie Samsung Electronics die Hauptbestandteile des Produktes. Das gab das Marktforschungsunternehmen iSuppli gestern in El Segundo, Kalifornien, bekannt. Die am Wochenende durchgeführte Analyse ergab, dass sich die Gesamtkosten für Material und Herstellung der Hardware für die 8Gbyte-Version des iPhone auf 265,83 Dollar belaufen. "Damit besteht eine Gewinnmarge von mehr als 55 Prozent für jedes 8Gbyte-iPhone, das zu einem Preis von 599 Dollar verkauft wird", so Andrew Rassweiler, Hauptanalytiker für iSuppli. Die Berechnung enthält keine Lizenzgebühren und Logistikausgaben.
Infineon, ein laut iSuppli neuer Zulieferer zur iPod-Familie, steuerte das digitale Basisband, den Hochfrequenz-Transceiver und Energieüberwachungseinheiten bei und stellt damit einen Hauptteil der Kernkomponenten. Infinions Produkte stehen mit 15,25 Dollar auf der Materialliste des iPhone, was 6,1 Prozent der Gesamtkosten der 8Gbyte-Version entspricht.
Der Beitrag des US-Konzerns National Semiconductor ist mit einem einzelnen Chip im Wert von 1,50 Dollar relativ klein und entspricht weniger als 1 Prozent der gesamten Produktkosten. Die serielle Display-Schnittstelle bedeutet jedoch den Einstieg des Herstellers in die Apple-Produktlinie.
Eines der Hauptmerkmale des iPhone ist das Display. Zulieferer für das Modul ist Balda aus Deutschland in Verbindung mit dem Partner TPK Holding China. Das Modul kostet schätzungsweise 27 Dollar, das sind 10,8 Prozent der Kosten des 8Gbyte-Modells. (as)
[ Mittwoch, 04.07.2007, 09:18 ] [Zurück zur Übersicht]
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Heute ist die Hälfte ist zu 12,83 wegegangen - Limit am Montag gelegt! Den Rest werde ich erst jenseits der 13 weggeben!
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Norddeutsche Affinerie "add"
04.07.2007
WestLB
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von Norddeutsche Affinerie (ISIN DE0006766504 / WKN 676650) unverändert mit "add" ein, überprüfen aber das Kursziel von 30 EUR.
A-Tec habe seine Beteiligung an Cumerio auf 20,9% ausgebaut und damit das Übernahmeangebot von Norddeutsche Affinerie geblockt, die eine 80%ige Annahmequote angepeilt hätten. A-Tec halte nun 15,1% an Norddeutsche Affinerie. Die Absichten von Mirko Kovats seien noch immer nicht klar. Morgen werde ein Treffen zwischen ihm und dem CEO von Norddeutsche Affinerie stattfinden.
Es gebe nach Ansicht der Analysten nur zwei Möglichkeiten. Zum einen könnte Kovats seine Beteiligungen dazu nutzen wollen, sein eigenes Kupfergeschäft an Norddeutsche Affinerie zu verkaufen. Zum anderen könnten die Anteile an beiden Unternehmen weiter aufgestockt werden, um eine größere Konsolidierung mit einer dritten Partei zu forcieren. Letzteren Weg habe Kovats auch schon bei VA Technologies angewandt, wo anschließend Siemens den Zuschlag erhalten habe. Kovats unterhalte auch Verbindungen zum russischen Oligarchen Vekselberg, der im russischen Rohmaterialsektor ein aktiver Player sei und ein Vermögen von geschätzten 11 Mrd. USD habe.
Die Aktie der Norddeutschen Affinerie werde derzeit nicht auf Basis von Fundamentaldaten gehandelt, sondern von Spekulationen getrieben. Auf Basis des angebotenen Übernahmepreises für Cumerio würden die Analysten einen fairen Übernahmepreis für Norddeutsche Affinerie bei 42 EUR sehen. Angesichts des aggressiven Anteilsaufbaus von Kovats sehe man das Chance/Risiko-Profil auf der positiven Seite.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von Norddeutsche Affinerie weiterhin aufzustocken. (Analyse vom 04.07.07)
(04.07.2007/ac/a/d)
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Ein ganz langsame Steigerung bei NDA! Und das nur wegen der Aufkäufer!!!
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04.07.2007 15:19
SOLON - Starke Rallye läuft bereits an
Solon (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 747119 - ISIN: DE0007471195
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 47,68Euro
Kursverlauf vom 11.02.2005 bis 04.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die SOLON Aktie im März 2003 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Diese führte die Aktie von 0,80 Euro bis Mai 2006 auf ein Hoch bei 48,50 Euro. Damit versucht die Aktie den Ausbruch über das alte Allzeithoch bei 44,70 Euro. Zu einem Wochenschlusskurs darüber kam es im Mai 2006 aber nicht. Vielmehr fiel die Aktie bis Dezember 2006 auf 19,94 Euro zurück. Von dort aus startete die Aktie eine steile Aufwärtsbewegung, welche zunächst am Hoch aus 2006 scheiterte. Nach einer anschließenden Konsolidierung in einer bullischen Flagge zieht die Aktie seit Mitte Juni wieder stark an. In der vorletzten Woche kam es erstmals zu einem Wochenschlusskurs über 44,70 Euro. In dieser Woche attackiert die Aktie das Hoch bei 48,50 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Solange die SOLON Aktie per Wochenschlusskurs über 44,70 Euro notiert, ist das Chartbild klar bullisch. Eine Rallye bis ca. 80,00 Euro ist mittelfristig durchaus realistisch. Fällt die Aktie aber unter 44,70 Euro ab, wäre noch einmal ein Pullback an die Flagge zu erwarten, was Kurse um 39,00 Euro verursachen würde.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant2521.GIF
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Ich würde auf das Überkauft-Signal aufpassen!!!
02.07.2007 11:43
LEONI - Starke Rallye deutet sich an
Leoni - WKN: 540888 - ISIN: DE0005408884
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 34,28 Euro
Kursverlauf vom 16.04.2004 bis 02.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die LEONI Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im Rahmen dieser Bewegung erreichte die Aktie im Mai 2006 ein Hoch bei 34,34 Euro. Nach einem scharfen Rücksetzer auf 25,30 Euro näherte sich die Aktie wieder diesem Hoch an, scheiterte aber im Februar 2007 daran. Im Mai 2007 überwand die Aktie aber doch das Hoch aus 2006. Seitdem pendelt sie aber nur um dieses Hoch herum. Der langfristige Aufwärtstrend verläuft aktuell bei 33,68 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Solange die LEONI Aktie per Wochenschlusskurs über 33,68 Euro notiert, stehen die Chancen auf einen baldigen signifikanten Ausbruch über 34,34 Euro gut, was dann zu einer Rallye bis ca. 46,25 Euro führen würde. Fällt die Aktie aber unter den Aufwärtstrend ab, wären zumindest Abgaben bis ca. 29,66 Euro zu erwarten.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant2482.GIF
Photovoltaik
Aktie von Roth + Rau im Höhenrausch
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In den Reinräumen von Roth + Rau ist derzeit erheblich mehr los
04. Juli 2007
In den neunziger Jahren galten Analysten als Götter. Hoben sie den Daumen, was häufiger vorkam als gut war, folgten Aktienkurse derselben Richtung, senkten sie ihn, was seltener vorkam als notwendig gewesen wäre, fielen die Kurse. Als sich offenbarte, dass mehr Analysen als angenommen das Papier nicht wert gewesen waren, auf dem sie gedruckt wurden, litt der Ruf der Branche stark.
Insofern mag einen Beobachter derzeit schon ein unangenehmes Gefühl beschleichen, wenn er die Auswirkungen sieht, die auch heute wieder von Analystenstudien ausgehen, allzumal wie einst Kaufempfehlungen überwiegen und Kursziele bisweilen in atemberaubender Geschwindigkeit wachsen.
Kurszielanhebung löst neuen Kurssprung aus
Am Dienstag erlebte die Aktiennotierung des Anbieters von Siliziumnitrid-Antireflexbeschichtungsanlagen für kristalline Siliziumsolarzellen Roth + Rau einen Kurssprung von über 15 Prozent auf 166,50 Euro und erreichte damit einen neuen Höhenrekord in ihrem rund einjährigen Börsenleben, dass sie einst bei 42,50 Euro begonnen hatte.
Anlass war, dass die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs das Kursziel von 123 auf 200 Euro angehoben hatte und die Anlageempfehlung „buy“ bekräftigte. Analyst Jason Channell verweist in seiner Studie auf die zunehmende Nachfrage aus dem boomenden Solarzellen-Markt nach den Anlagen von Roth & Rau. Daneben hätten auch Übernahmen im Subsektor der Solartechnik-Zulieferer die zuletzt starke Kursentwicklung begünstigt, hieß es. Roth & Rau dürfte alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten nutzen, um der hohen Nachfrage gerecht zu werden.
Das ist sicherlich nicht falsch. Immerhin vermochte das Unternehmen im vergangene Jahr den Umsatz um 28,3 Prozent auf 42,85 Millionen Euro zu steigern und fuhr dabei einen operativen Gewinn von 5,54 Millionen Euro ein. Allerdings lag dieser um 1,35 Prozent unter dem des Vorjahres, so dass die operative Marge von 16,8 auf 12,9 Prozent deutlich fiel. Ursächlich
waren gestiegene Aufwendungen aufgrund des deutlich höheren Geschäftsvolumens und höhere Personalaufwendungen im Zuge der Kapazitätserweiterung.
Sonderbelastungen aus der Plasma- und Ionenstrahltechnik
Aufgrund geringerer Abschreibungen stieg indes das Betriebsergebnis (Ebit) um 4,7 Prozent auf 4,51 Millionen Euro. Dennoch schrumpfte auch die Ebit-Marge von 12,9 auf 10,5 Prozent. Der Jahresüberschuss legte um 14,8 Prozent auf 2,9 Millionen Euro zu. Dafür verantwortlich war unter anderem ein positives Finanzergebnis aufgrund einer verbesserten Liquiditätsposition nach dem Börsengang.
In das neue Jahr startete das Unternehmen glanzvoller. Im ersten Quartal 2007 erzielten Roth + Rau einen Umsatz von 24,57 Millionen Euro, der damit um 250 Prozent über dem Wert der entsprechenden Vorjahresperiode lag. „Mit dieser erfreulichen Entwicklung im ersten Quartal reichen wir schon jetzt an den Umsatz der ersten neun Monate des letzten Geschäftsjahres heran“, erläutert Dr. Dietmar Roth, Vorstandschef der Roth & Rau AG.
Das Betriebsergebnis wuchs um 175 Prozent auf 2,5 Millionen Euro. Allerdings schrumpfte die Ebit-Marge damit wiederum leicht auf nur noch 10,2 Prozent. Druck kam aus dem Nebensegment Plasma- und Ionenstrahltechnologie, in dem weniger als zehn Prozent der Umsätze anfallen. Aufgrund einmaliger Sondereffekte habe man hier einen Betriebsverlust von 794.000 Euro verzeichnet. Für das Gesamtjahr rechnet die Gesellschaft jedoch mit einer wieder positiveren Entwicklung.
Glänzender Auftragseingang
Das Periodenergebnis legte um 228 Prozent auf 1,79 Millionen Euro deutlich zu, vor allem aber vervielfachte sich der Auftragseingang von 7,33 Millionen Euro in der Vorjahresperiode auf 32,23 Millionen. Diese gute Entwicklung setzte sich in den Folgemonaten offenbar fort. Seit dem Ende des Quartals seine neue Aufträge in Höhe von 42,1 Millionen Euro ein, so dass sich der Auftragseingang nach fünf Monaten auf 74,3 Millionen Euro summiere nach 15,9 Millionen Euro in der Vorjahresperiode. Besonders hervorzuheben sei die Bestellung von sechs Anlagen des Typs SiNA L in Höhe von insgesamt 7,15 Millionen Euro durch die chinesische Trina Solar.
Analysten erwarten für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz von 109,4 Millionen Euro und damit das Zweieinhalbfache wie 2006. Dabei zeigen sich Roth + Rau auf gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen. Das Betriebsergebnis soll den Prognosen nach um 115 Prozent auf 11,93 Millionen Euro stiegen und der Gewinn je Aktie um 69 Prozent auf 2,44 Euro. Sollte das Unternehmen im Rest des Jahres an die starke Entwicklung der ersten Monate anknüpfen können, so könnte vielleicht etwas mehr drin sein.
Enorm hohe Erwartungen
Nichtsdestoweniger ist die Aktie auf Basis der aktuellen Gewinnschätzungen mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis für 2007 von 68,2 und für 2008 von 46,8 bewertet. Selbst wenn man das auf 60 und 40 abrundet, so stecken darin enorm hohe Erwartungen. Ob sich diese erfüllen können, muss sich erst noch herausstellen.
Derzeit sind die Anleger davon überzeugt und jagen die Notierung von einem Hoch auf das nächste. Dabei macht die Geschwindigkeit Kummer, denn die letzte Unterstützung, die die Notiz aufbauen konnte, liegt bei 90 Euro und damit mithin um fast die Hälfte unter dem aktuellen Niveau. Jede Enttäuschung kann daher zu deutlichen Einbrüchen führen.
Selbst der „Geldanlage-Report“, der ansonsten nicht für eine konservative Strategie bekannt sind, riet schon bei einem Kursniveau von 90 Euro aufgrund der hohen Bewertung der Aktie auf Kursrücksetzer in den Bereich um 80 Euro zu warten.
Solange die Begeisterung für den Wert anhält und das Unternehmen mit Erfolgsmeldungen wie in der ersten Jahreshälfte aufwarten kann, solange könnte die steile Bergfahrt anhalten. Aber auch hier ist es wieder wie mit einem Ritt auf dem Tiger: Man sollte sich jetzt schon überlegen, wie man wieder absteigen kann.
Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.
HANDELSBLATT, Freitag, 6. Juli 2007, 07:00 Uhr
Bulle & Bär
Simona sucht die Bühne
Von Christian Schnell
Da gibt es ein gar nicht so kleines und 150 Jahre altes deutsches Unternehmen. Das ist seit 1990 an der Börse gelistet, derzeit im gar nicht so unbeliebten General Standard, und dort 200 Mill. Euro schwer. An der Börse kennt das Unternehmen jedoch kaum jemand, weil es bisher selbst auch kaum Wert darauf legte, dass es jemand kennt.
HB FRANKFURT. Die letzte Bilanzpressekonferenz war 1995, in der Wirtschaftspresse war zuletzt Anfang des Jahrtausend davon die Rede. Aktien im Wert von zwei bis drei Millionen Euro werden davon derzeit gehandelt – im Monat versteht sich. Immerhin, denn vor einem Jahr waren es noch 200 000 Stücke im Monat.
Gibt es nicht, werden viele sagen. Doch: Das Unternehmen heißt Simona, stellt Kunststoffhalbteile für Kunden aus der Halbleiterindustrie bis zur Umwelttechnik her und sitzt in Kirn in Rheinland-Pfalz.
Doch nun soll alles anders werden: Das Simona-Management hat erstmals seit langem wieder Journalisten eingeladen, auch mit Investoren hat es das Gespräch gesucht, sogar eine Analystenstudie vom unabhängigen Researchhaus Solventis gibt es inzwischen.
Doch keine Angst: Die Gefahr, dass das Management plötzlich in blinden, kapitalmarktwütigen Aktionismus verfällt, ist gering. Eher ist es der Versuch eines ganz langsamen Spagats. Dabei stehen auf der einen Seite eine kleine Zahl an starken Altaktionären, meist sind es Erben oder der hauseigene Pensionsfonds, der die Betriebsrenten der über 1100 Mitarbeiter in der strukturschwachen Region sichert. Und da sind die Alteigentümerfamilien, die teilweise bis zu 30 Prozent der Aktien besitzen, direkt vor Ort wohnen und nicht allzu publik haben wollen, welche Summe sie beispielsweise allein an Dividende kassieren. Für das vergangene Jahr wurden schließlich beachtliche 7,50 Euro plus 1,50 Euro Jubiläumsbonus für die 150 Jahre Simona ausgeschüttet. Bei insgesamt 600 000 Aktien kann sich jeder selbst ausrechnen, was dabei im Einzelfall herauskommt.
SIMONA AG O.N.
Auf der Gegenseite steht das Management, dessen Produkte am Weltmarkt höchstes Ansehen genießen, übervolle Auftragsbücher besitzt und das gerade in den aufstrebenden Ländern China und Indien vermehrt Fuß fassen will. Aus einem Umsatz von 263 Mill. Euro in vergangenen Jahr sollen bis ins Jahr 2011 über 500 Mill. Euro werden. Dafür ist man sogar auf der Ausschau nach potenziellen Übernahmekandidaten.
Nun ist es nicht so, dass bei Simona eine Truppe nassforscher Uni-Absolventen das Management gekapert hätte. Vorstandschef Wolfgang Moyses führt dort schon seit 1999 die Geschäfte. Dass der Spagat aus ein bisschen Börse und ein bisschen heile Welt so nicht mehr fortführbar ist, hat er langsam und schonend den Altaktionären beigebracht.
Langsam bekommen dies auch die Anleger mit, nachdem der Kurs innerhalb eines Jahres um 40 Prozent angezogen hat. Nächstes Jahr soll es dann nach 13 Jahren Abstinenz sogar wieder eine Bilanzpressekonferenz geben.
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Ist ja kaum zu glauben - 2000/2001/2002 sind die sogar zwischendurch leicht gestiegen!!!! UND seitwärts tendiert!
DaimlerChrysler, aufsteigendes Dreieck?
10.07.2007 - 08:18:58 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der DaimlerChrysler AG.
Im Rahmen des seit Oktober 2006 bestehenden Aufwärtstrendkanals (Begrenzungen aktuell bei 62,07 Euro bzw. 74,29 Euro) habe sich die Aktie der DaimlerChrysler AG zuletzt wieder an ihr Jahreshoch bei 69,66 Euro herangetastet. Damit notiere der Autotitel, gleichzeitig zuletzt eine der relativ stärksten Aktien im DAX, weiter im Dunstkreis von Niveaus, die zuletzt im April 2000 gehandelt worden wären.
Als prozyklischer Buy Trigger sei aus Sicht der Marktexperten ein Sprung über die Widerstandszone zwischen knapp 69 Euro (Hoch vom 01.06.2007) und dem oben genannten Jahreshoch zu werten. Im Erfolgsfall wäre die Atempause seit Anfang Juni endgültig als aufsteigendes Dreieck zu interpretieren, aus dem sich ein Kursziel von rund fünf Euro ableiten lasse. Dieses rechnerische Aufwärtspotenzial korrespondiere zudem mit der eingangs erwähnten oberen Kanalbegrenzung.
Hilfreich dürfte in diesem Zusammenhang laut den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt der Blick auf den RSI sein. Gelinge es den seit 23.05.2007 bestehenden Abwärtstrend im Indikatorverlauf zu überwinden, wäre dies ein erstes Indiz, dass die Aktie auch im eigentlichen Chartverlauf wieder Schwung aufnehme.
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KlöCo erwägt Zukauf von Firma mit Umsatz über 750 Millionen Euro
Di Jul 10, 2007 7:18 MESZ
Frankfurt (Reuters) - Der Stahlhändler KlöCo will sich auch an größere Zukäufe wagen.
"Wir werden möglicherweise auch mal einen Größeren übernehmen", zitierte die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Dienstagausgabe) Finanzvorstand Gisbert Rühl. KlöCo traue sich die Akquisition eines Unternehmens mit 750 Millionen Euro Umsatz zu.
In dem stark fragmentierten Markt der Stahlhändler bestehe ein Zwang zum Wachstum, sagte Firmenchef Thomas Ludwig dem Blatt zufolge. Zwei bis vier weitere Zukäufe strebe das Unternehmen noch für 2007 an. Insgesamt steht KlöCo nach Rühls Angaben ein Kreditvolumen von 1,5 Milliarden Euro für Akquisitionen zur Verfügung. Im ersten Quartal habe der Konzern davon 471 Millionen Euro ausgeschöpft. Wichtig sei die schnelle Integration der gekauften Unternehmen. Bei kleineren Übernahmen gelinge sie in drei, bei größeren in sechs Monaten.
KlöCo hat sich nach Rühls Angaben zum Ziel gesetzt, in seinen Märkten einen Anteil von 20 Prozent zu erreichen. Bislang kommt das Unternehmen laut Zeitung in Europa auf sieben Prozent. An erster Stelle stehen bislang die Direktvertriebe der Hersteller Arcelor Mittal und ThyssenKrupp. Die Produzenten verkaufen rund ein Drittel des Stahls direkt an ihre Kunden, der Rest wird von Stahlhändlern wie Klöco vertrieben. Auf Dauer wird sich nach Ansicht Ludwigs jedoch die in den Vereinigten Staaten übliche Trennung von Produktion und Handel auch in Europa durchsetzen.
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MLP, aktuelle Kaufsignale
17.07.2007 - 08:31:41 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der MLP AG.
Dank des Bruchs des seit Mitte April bestehenden Abwärtstrends (aktuell bei 15,66 Euro) wären inzwischen alle von den Experten formulierten Kursziele erreicht worden. Mit den jüngsten beiden Hochs bei 16,10 Euro habe das Finanzdienstleistungspapier exakt die 38 %-Korrektur zur Abwärtsbewegung seit dem 17.04.2007 vollzogen.
Von Seiten der trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon lägen aktuell Kaufsignale vor, sodass die Aufwärtstendenz der letzten beiden Wochen ihre Fortsetzung finden sollte. Gelinge der Sprung über die Marke von 16,10 Euro, dürfte die Aktie aus Sicht der Experten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt die nächste Anlaufmarke in Form der 200-Tageslinie (aktuell bei 16,60 Euro) bzw. das nächste Fibonacci-Korrektur-Level bei 16,74 Euro ins Visier nehmen. Bisher angefallene Buchgewinne sollten durch Stops im Bereich der steigenden Trendlinie seit April 2005 (aktuell bei 15,12 Euro) bzw. auf Basis des jüngsten Korrekturtiefs bei 14,87 Euro abgesichert werden.
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17.07.2007 21:31
INTEL - Das ist Dynamik!
Intel - Kürzel: INTC - ISIN: US4581401001
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 26,39 $
Kursverlauf vom 29.06.2006 bis 17.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung /1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die INTEL Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich in einer dynamischen Kursrallye, welche sich weiter beschleunigt. In unseren letzten Analysen wiesen wir verstärkt auf diese extreme Rallyesituation hin, zuletzt sehr präzise am 11.07.2007 in der ("INTEL - Jetzt schon kaufen?" - s. angehängte Chartgrafik). Auch heute zieht die Aktie deutlich an und sollte nun direkt bis 27,53 und 28,84 $ ansteigen. Darüber wird ein weiteres Kaufsignal generiert. Unter 25,18 $ hingegen würde eine Abwärtskorrektur bis 23,50 - 24,00 $ eingeleitet werden. Eine solche Zwischenkorrektur würde das mittelfristig bullische Bild aber nicht gefährden.
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17.07.2007 22:47
Intel: Nettogewinn steigt um 44%
Minneapolis (BoerseGo.de) - Der weltgrößte Halbleiterhersteller, Intel, (Nachrichten/Aktienkurs) hat im zweiten Quartal 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode seinen Gewinn um 44 Prozent von 885 Millionen auf 1,3 Milliarden Dollar oder von 15 auf 22 Cent pro Aktie gesteigert. Abzüglich von Steuern, Zinsen und Sondereffekten betrug der Gewinn 19 Cent pro Aktie und traf exakt die Konsensschätzung der Analysten. Der Umsatz stieg um 8 Prozent auf 8,7 Milliarden Dollar und lag leicht über den Erwartungen der Wall Street, die von 8,5 Milliarden Dollar ausgegangen war. Während ein geringer Personalaufwand und ein kontinuierlicher Auftragseingang für positive Effekte beim Ergebnis sorgten, belasteten eine geringere Nachfrage bei NOR- Flash-Chips sowie allgemein fallende Preise bei Halbleitern.
Intel Aktien verlieren nachbörslich 3,7 Prozent auf 25,35 Dollar.
17.07.2007 21:31
INTEL - Das ist Dynamik!
Intel - Kürzel: INTC - ISIN: US4581401001
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 26,39 $
Kursverlauf vom 29.06.2006 bis 17.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung /1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die INTEL Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich in einer dynamischen Kursrallye, welche sich weiter beschleunigt. In unseren letzten Analysen wiesen wir verstärkt auf diese extreme Rallyesituation hin, zuletzt sehr präzise am 11.07.2007 in der ("INTEL - Jetzt schon kaufen?" - s. angehängte Chartgrafik). Auch heute zieht die Aktie deutlich an und sollte nun direkt bis 27,53 und 28,84 $ ansteigen. Darüber wird ein weiteres Kaufsignal generiert. Unter 25,18 $ hingegen würde eine Abwärtskorrektur bis 23,50 - 24,00 $ eingeleitet werden. Eine solche Zwischenkorrektur würde das mittelfristig bullische Bild aber nicht gefährden.
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Intel, Spielraum bis zum nächsten Widerstand
18.07.2007 - 11:53:53 Uhr
SEB
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Intel.
Aus Sicht der technischen Analyse sei die Aktie von Intel haltenswert. Der Wert erlebe derzeit eine Phase des Aufschwungs. Dabei wäre der leichte Widerstand bei 25,61 US-Dollar signifikant überwunden worden und diene nun gemäß dem Phänomen der Umkehrung als leichte Unterstützung.
Die langfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum würden dem Wert einen Überhang an Aufwärtspotenzial und -dynamik bescheinigen, der weiter ausgebaut werde. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren sollten eine intakte Aufwärtsbewegungsdynamik signalisieren. Diese lasse zwar bei den Stochastiks, die derzeit im Überkauft-Bereich tendieren würden, etwas nach. Dennoch sei das Szenario laut den Trading-Strategen gut genug, um der Aktie Spielraum bis zum nächsten starken Widerstand bei 28,50 USD zu gewähren.
Anleger sollten somit die Aktie aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG halten und die Gewinne laufen lassen. Erst ein signifikanter Ausbruch über die Marke von 28,50 US-Dollar signalisiere ein Kaufsignal.
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19.07.2007 17:43
IBM explodiert nach Zahlen
IBM (Nachrichten/Aktienkurs) - Kürzel: IBM - ISIN: US4592001014
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 115,79 $
Kursverlauf vom 01.08.1994 bis 19.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Monat)
Rückblick: Die IBM Aktie vollendete nach über vierjähriger Seitwärtsbewegung im April 2007 eine bullische inverse SKKS als charttechnische Bodenformation. Heute springt die Aktie nach gestern vermeldeten Quartalszahlen deutlich nach oben und setzt die Kursrallye wie erwartet dynamisch weiter fort. Im langfristigen Chartbild wird die explosive Situation deutlicher sichtbar, der Anstieg über 100,00 $ wirkt wie ein Befreiungsschlag. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Der Weg ist aus charttechnischer Sicht nun frei bis 126,39 und zum AllTimeHigh bei 139,19 $, die beschleunigte Kursrallye kann hochdynamisch weitergehen. Steigt die Aktie jetzt per Wochen- und Monatsschluss schließlich über 139,19 $ an, wird ein langfristiges Kaufsignal mit Zielen bei 320,00 $ ausgelöst. Kurzfristige Rücksetzer bis 100,00 und im Extremfall sogar ca. 90,00 $ wären im langfristigen Bild unbedenklich. Erst unter 90,00 $ trübt sich das mittelfristige Chartbild deutlicher ein.
Meldung: IBM legt positiven Ausblick vor
Armonk (BoerseGo.de) - Der IT-Riese IBM stellte im Rahmen seiner Zahlenveröffentlichung zum zweiten Quartal durch CEO Mark Loughridge für das laufende Gesamtjahr einen Zuwachs beim Gewinn je Aktie von 14-15% in Aussicht. Vergangenen Mai prognostizierte IBM ein Gewinnwachstum von 13-14%. Die meisten Sparten dürften ihre Expansion beschleunigen, führte der CEO weiter aus.
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SAP, Ausblick bleibt positiv
19.07.2007 - 12:21:05 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei JRC berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von SAP.
Die Aktie arbeite seit Beginn des Jahres an einer Bodenbildung. Diese nehme nun immer konkretere Formen an. Ein Ausbruch über den Widerstand bei 38,50 Euro werde von den Experten bei JRC alsbald erwartet. Ein Umweg über die 36,50 Euro könne nicht ausgeschlossen werden. Die Strategen bei JRC würden positiv gestimmt bleiben.
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SAP "buy"
19.07.2007
Citigroup
New York (aktiencheck.de AG) - Die Börsenanalysten der Citigroup vergeben für das Wertpapier von SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) nach wie vor das Rating "buy".
SAP habe mit den Ergebnissen des zweiten Quartals die Erwartungen übertroffen. Das Wachstum der Produktumsätze habe sich währungsbereinigt von 15% im ersten Quartal auf nun 19% beschleunigt. Hierbei habe sich in allen Regionen ein starkes Wachstum gezeigt. Der Wirtschaftsraum Europa (ohne Deutschland), Naher Osten und Afrika habe ein Wachstum von 23% gezeigt. In Japan habe SAP ein Wachstum von 39% erzielen können. Die Margenentwicklung sei im zweiten Quartal stabil gewesen, hier habe sich im Kerngeschäft eine Verbesserung von 20 Basispunkten eingestellt. Der operative Cashflow sei auch im zweiten Quartal stark gewesen, und das Unternehmen setze seine Aktienrückkäufe fort.
Nach Ansicht der Analysten sei SAP auf einem guten Weg, die Gesamtjahresvorgaben zu erreichen. Es werde außerdem zunehmend wahrscheinlich, dass das Unternehmen die eigenen Zielvorgaben übertreffen werde. Die Analysten würden für das Jahr 2007 weiterhin mit einem EPS von 1,67 EUR kalkulieren, auf dieser Basis errechne sich ein KGV von 22,6. Für 2008 und 2009 erwarte man einen EPS-Anstieg auf 1,99 EUR respektive 2,41 EUR. Man halte die Aktie auf dem aktuellen Niveau für attraktiv bewertet und sehe das Kursziel weiterhin bei 50,00 EUR.
Daher halten die Analysten der Citigroup an ihrer Kaufempfehlung für die SAP-Aktie fest. (Analyse vom 19.07.07) (19.07.2007/ac/a/d)
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Die 50 ist ihr nächstes Ziel!
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03.07.2007
HYPOVEREINSBANK
Schlankheitskur
Die HypoVereinsbank trennt sich von ihrer Wertpapierabwicklung und -verwahrung und verkauft sie an den französischen Finanzdienstleister Caceis. Nun müssen die Aufsichtsbehörden noch zustimmen.
München - Die Münchner Großbank HypoVereinsbank (HVB) verkauft ihre Wertpapierabwicklung und -verwahrung an den französischen Finanzdienstleister Caceis. Ein entsprechender Vertrag sei am Dienstag unterzeichnet worden, teilte die HVB mit. Die Aufsichtsbehörden müssen der Transaktion, die seit dem Frühjahr mit exklusiven Gesprächen vorbereitet wurde, noch zustimmen.
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© DDP
Weniger Gewicht: Die HypoVereinsbank will schlank dastehen und trennt sich von der Abwicklung
Die HVB-Tochter Financial Markets Service Bank GmbH (FMSB) werde zum Jahresende in Caceis Bank Deutschland GmbH umfirmiert, aber in München bleiben, hieß es weiter. Die Franzosen übernähmen die rund 500 FMSB-Mitarbeiter in Hamburg und der bayerischen Landeshauptstadt. Ihre Jobs seien bis Ende 2009 gesichert, die Standorte hätten eine Garantie von mindestens fünf Jahren.
Die HVB verspricht sich früheren Angaben zufolge von der Auslagerung "spürbare und nachhaltige Kosteneinsparungen". Genauer hatte sich die Bank nicht geäußert. Der italienische Finanzriese UniCredit, zu der die HVB gehört, will zwischen 2005 und 2008 in der Verwaltung insgesamt 90 Millionen Euro einsparen.
Caceis gehört den französischen Banken Credit Agricole und Natixis. Der Dienstleister stärkt mit dem Zukauf sein Auslandsgeschäft. Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für die Abwicklung und Verwahrung von Wertpapieren in Europa.
manager-magazin.de mit material von reuters
23.07.2007 17:12
Nordex: Kursziel 40 Euro
Für die Analysten von Lehman Brothers liegt das Kursziel für Nordex- (Nachrichten/Aktienkurs) Aktien bei 40,00 Euro. In einer Ersteinschätzung lautet ihr Rating für den Wert "overweight": Man bescheinigt dem Unternehmen gute Fundamentaldaten. Außerdem hält man den Ausbau der Kapazitäten jährlich um rund 50 Prozent für möglich. Ferner ist die Aktie nach Analystenmeinung attraktiv bewertet.
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Wahnsinn!!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=
16.07.2007 08:29
Aixtron - Vor Kaufsignal!
Die jüngsten Geschäftszahlen haben für den erwarteten Rückenwind im Aktienkursverlauf des Hightech-Unternehmens gesorgt. Auch charttechnisch steht die Aixtron-Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) gut dar! Der Wert notiert unmittelbar vor der 7 Euro-Marke und damit vor einer relevanten Widerstandszone. Angesichts des intakten Aufwärtstrends und der positiven Indikatoren gehen wir von einem deutlichen Kursanstieg in den nächsten Wochen aus.
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=506620&boerse=9&zeit=0&land=276
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=506620&boerse=9&zeit=8&land=276
26.07.2007 09:54
EADS - Jetzt oder so schnell nicht mehr ...
EADS - WKN: 938914 - ISIN: NL0000235190
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 23,34 Euro
Kursverlauf vom 15.04.200 bis 26.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die EADS - Aktie fiel nach dem Allzeithoch bei 35,44 Euro bis auf 16,78 Euro ab. Von dort aus erholte sie sich zunächst auf 26,49 Euro. Mitte Juni 2006 durchbrach sie dann den Abwärtstrend seit März 2006, bewegte sich danach aber leicht abwärts, wobei sie aber bis diese Woche nicht unter den Abwärtstrend zurückfiel. Dies änderte sich zunächst zu Beginn der Woche. Sie fiel nämlich auf einen flachen Abwärtstrend bei aktuell 22,49 Euro zurück, wo aber bereits wieder eine deutliche Erholung eintritt, so dass die Aktie nun auch wieder über dem Abwärtstrend bei aktuell 23,02 Euro notiert. Die Wochenkerze aus der aktuellen Woche macht bisher einen klar bullischen Eindruck. Allerdings könnte sich das bis zum Ende der Woche noch ändern.
Charttechnischer Ausblick: Die EADS Aktie hat nun eine recht gute Chance auf eine Rallye bis in den Bereich 26,49 bis 28,30 Euro, darf aber per Wochenschlusskurs nicht unter 22,49 Euro abfallen, da ansonsten Abgaben bis ca. 16,78-16,45 Euro drohen würde.
EADS: Gewinn sinkt wie erwartet
Schiphol Rijk (BoerseGo.de) - Der Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres deutlich weniger verdient als ein Jahr zuvor. Durch Restrukturierungsanstrengungen und Aufwendungen für den Fortschritt in Großprogrammen ging das EBIT (vor Goodwill-Wertminderungen und außerordentlichen Posten) auf 367 Millionen Euro (Vorjahr: 1,654 Milliarden Euro) zurück. Das Ergebnis sei vor allem von der Power8-Restrukturierung, Kosten für Großprogramme bei Airbus (Nachrichten/Aktienkurs) und einer Aufwendung im NH90-Programm belastet worden, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Das Konzernergebnis belief sich im ersten Halbjahr auf 71 Millionen Euro (Vorjahr: 1,056 Milliarden Euro) bzw. 0,09 Euro je Aktie (Vorjahr: 1,32 Euro). Der Umsatz blieb mit 18,5 Milliarden Euro ebenfalls hinter dem Vorjahreswert von 19,0 Milliarden Euro zurück. Die von Dow Jones Newswires befragten Analysten hatten durchschnittlich mit einem Umsatz von 18,9 Milliarden Euro, einem EBIT von 144 Millionen Euro und einem Ergebnis je Aktie von 0,00 Euro gerechnet.
Der Auftragseingang stieg aufgrund der Verkaufserfolge bei Airbus und Eurocopter auf 70,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 14,2 Milliarden Euro). Daraus resultiert ein Auftragsbestand von 308,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 262,8 Milliarden Euro).
Auf dieser Basis hat der Vorstand seine Prognosen für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Demnach geht das Unternehmen davon aus, dass der Umsatz um einen niedrigen einstelligen Prozentsatz fallen wird. Das EBIT soll weitgehend stabil auf dem Niveau des Vorjahres bleiben in der Annahme von 440 bis 450 Flugzeugauslieferungen bei Airbus.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant2701.GIF
26.07.2007 10:06
DaimlerChrysler AG: buy (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Georg Stürzer, CEFA der HypoVereinsbank, stuft die Aktie von DaimlerChrysler (ISIN DE0007100000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 710000) mit dem Rating "buy" ein.
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres hätten sich vor allem die operativen Ergebnisse der Sparten Mercedes Car Group und des Truck Bereiches deutlich besser entwickeln können als erwartet. Mercedes habe mit einem EBIT von 1,2 Mrd. Euro die Markterwartungen in Höhe von 1,02 Mrd. Euro klar übertreffen können. Insbesondere habe aber beeindruckt, dass sich der Truck Bereich mit einem Ergebnis von 601 Mio. Euro wesentlich besser als die Erwartungen des Marktes in Höhe von 310 Mio. Euro habe entwickeln können und damit entgegen den Befürchtungen sogar einen kleinen Gewinnanstieg aufgewiesen habe.
Damit hätten die noch am Morgen durch Volvo geweckten Befürchtungen hinsichtlich des negativen Effektes durch den Markteinbruch des class 8 Segmentes in den USA entkräftet werden können. Alles in allem müsse man feststellen, dass die Eckdaten andeuten würden, dass das zukünftige Unternehmen Daimler AG eine klar überdurchschnittliche Profitabilität aufweisen werde und somit neben Porsche das ertragsstärkste europäische Automobilunternehmen sein dürfte.
Mit einem unveränderten Kursziel in Höhe von 79 Euro bewerten die Analysten der HypoVereinsbank die DaimlerChrysler-Aktie nach wie vor mit dem Anlageurteil "buy". (Analyse vom 25.07.2007) (25.07.2007/ac/a/d)Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Analyse-Datum: 25.07.2007
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=
IM VERGLEICH
Deutsche Aufsteiger
29.07.2007 19:39 Uhr
EON
Der Energiekonzern steigert den Umsatz um fast ein Viertel und springt um acht Plätze auf Rang 27. Eon profitiert von steigenden Strompreisen, der Kälte im Frühjahr 2006 und kleineren Zukäufen.
DEUTSCHE POST
Mit Zukäufen in den USA und Großbritannien verringert der Ex-Monopolist (Rang 35) die Abhängigkeit vom Briefgeschäft. Der Umsatz steigt um mehr als ein Drittel. Die Integration ist aber schwierig.
BASF
Europas größter Chemiekonzern (Rang 44) profitiert vom Boom der Öl- und Petrochemiemärkte. Um weniger von der Konjunktur abhängig zu sein, baut BASF mit dem US-Katalysatorbauer Engelhard sein nicht-zyklisches Geschäft aus. HB
VW erreicht Allzeithoch
31.07.2007 - 09:25:31 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der amerikanischen VW-Aktie.
Ohne Knautschzone bewege sich der deutsche Autotitel nach Norden. Per gestern sei der Aktie sogar der Sprung auf ein neues Allzeithoch jenseits von 127,50 Euro gelungen, nachdem am Freitag bereits eine Flaggenkonsolidierung nach oben aufgelöst worden wäre. Bestätigt würden die beiden charttechnischen Signale durch die Trendfolger MACD und Aroon, die zuletzt synchron neue Einstiegssignale geliefert hätten. In den übergeordneten Zeitebenen auf Wochen- und Monatsbasis seien die angeführten Indikatoren ohnehin "long" positioniert.
Aus dem Ende Juni komplettierten symmetrischen Dreieck ergebe sich ein Aufwärtspotenzial für die derzeit "relativ stärkste" Aktie im DAX bis rund 135 Euro. Als Absicherung auf der Unterseite biete sich die Zone aus dem Tief vom 27.07.07 bei 119,20 Euro, dem seit Juli 2006 bestehenden Aufwärtstrend bei 118,94 Euro und der 38-Tagelinie bei 117,98 Euro an. Auf dieser Basis verfügten Anleger, die der Analyse der Strategen von Ende Juni gefolgt wären, über einen komfortablen Gewinnstop, so die Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt.
http://194.97.1.200/charts/1580000/20070731_1581781_1.gif
Der W.O.-Chart hat das was falsches:shock:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&&lSyms=R8R.ETR&lColors=0x000000&sSym=R8R.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=R8R.ETR&lColors=0x000000&sSym=R8R.ETR&hcmask=
Aber möglich wären noch ein paar Euros;-)
Sieht gut aus - könnte bis 200 € die nächsten Tage weiterlaufen wenn der Gesamtmarkt mitspielt
http://aktien.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?bgcolor=F1F1E7FE&&inst_id=283720&market_id=1&spid=ws&tr=3m&&1186073663&volume=1
anderer Kauf ROTH + RAU O.N. WKN: A0JCZ5
[QUOTE]
02.08.2007 18:54
CISCO - Weg nach oben ist frei
Cisco (Nachrichten/Aktienkurs) Systems - Kürzel: CSCO - ISIN: US17275R1023
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 30,03 $
Kursverlauf vom 07.07.2002 bis 02.08.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die CISCO Aktie markierte im Oktober 2002 ein Mehrjahrestief bei 8,12 $ und kletterte anschließend bis auf 29,39 $ im Januar 2004. Dort startete eine ausgedehnte Seitwärtskorrektur oberhalb von 17,00 $ Seit August 2006 befindet sich die Aktie nun wieder in einer Aufwärtsbewegung, wobei im Juli 2007 der Ausbruch über das Hoch bei 29,39 $ gelang. Nach einem Rücksetzer an die flache Abwärtstrendlinie zieht die Aktie in dieer Woche wieder an.Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Der Weg nach oben ist aus charttechnischer Sicht jetzt frei, die Aktie sollte in den kommenden Monaten und Jahren weiter ansteigen. Die mittel- bis langfristigen Aufwärtsziele liegen 45,25 und darüber 69,56 und 81,75 $. Bricht die Aktie die Ausbruchsbewegung jetzt ab und fällt signifikant unter 27,80 $ zurück, werden nochmals moderate Abgaben bis 26,00 und 24,80 $ möglich. Darunter lägen die tiefen Korrekturziele bei 22,00 - 22,60 $. Erst ein signifikanter Rückfall unter 21,00 $ würde das mittelfristig bullische Chartbild deutlich eintrüben.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda1434.gif
K+S kaufen
06.08.2007
Die Actien-Börse
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" raten zum Kauf der Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200).
K+S sei von 119 auf 103 Euro gesunken, zeige jedoch schon wieder relative Stärke. Bisher habe der Großaktionär BASF seinen Restbestand in Höhe von 10% noch nicht verkauft. K+S sei eine Geldmaschine. Der Cash-flow lege, bei einem bescheidenen Anstieg beim Umsatz von im Durchschnitt 8%, um etwa 11% zu und das Ergebnis pro Anteilsschein ebenfalls permanent. Fast verzweifelt schaue sich K+S nach weiteren Beteiligungen um, was aber schwierig sei. Ein bemerkenswerter internationaler Ausbau sei aber mit dem Erwerb von SPL in Chile erreicht worden.
Der Konzernumsatz erhöhe sich damit auf hochgerechnet 3,7 bis 3,9 Mrd. Euro inkl. organischem Wachstum. Dagegen liege der Börsenwert bei 4,4 Mrd. Euro, bei einem Verschuldungsgrad von 0,6 betrage das KGV um 18. Damit sei K+S ein Trendinvestment, welches man stets in schwachen Marktlagen aufnehme und so gut wie nie verkaufe. Es sei denn, der Stopp ziehe.
Aufgrund dessen kaufen die Experten von "Die Actien-Börse" die K+S-Aktie zurück. Das Kursziel werde bei 125,00 Euro gesehen. Zur Absicherung empfehle sich ein Stoppkurs bei 98,00 Euro. (Ausgabe 31 vom 04.08.2007)
(06.08.2007/ac/a/d)
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
Es schaut fast zu gut aus!
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
06.08.2007 21:30
CITIGROUP - Touching Bull
Citigroup - Kürzel: C - ISIN: US1729671016
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 47,67 $
Kursverlauf vom 20.06.2004 bis 26.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Der Kursverlauf der CITIGROUP Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) 28.12.2006 bei exakt 57,00 $ ein wichtiges Rallyehoch. Seitdem zeigt das Kursverhalten eine deutliche, leicht fallende Konsolidierungsformation an. Diese Bewegung markierte im März 2007 zunächst ein erstes vorgeschaltetes Konsolidierungstief. Im Anschluss daran konnte die Aktie bis zum charttechnischen Horizontzalwiderstand bei 55,55 $ ansteigen. Ausgehend davon befindet sich die Aktie aktuell in einer zweiten Abwärtsbewegung. Diese Bewegung erreicht jetzt eine markante innere Trendlinie (Touching Bull). Ausgehend von diesem charttechnischen Signalgeber wären jetzt durchaus wieder nennenswerte bullische Gegenbewegungen möglich. Grundsätzlich sollten diese bullischen Ansätze aber bei Kursständen unterhalb der 45,50er Marke an Wahrscheinlichkeit verlieren.
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc6855.gif
http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&id=350832&ric=&fcid=&fid=&hidenav=
http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&id=350832&ric=&fcid=&fid=&hidenav=
Hochtief, markante Nachfrageüberhänge
15.08.2007 - 08:47:26 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Hochtief-Aktie.
Ausgehend von dem im Mai markierten Allzeithoch bei 91,50 Euro wäre die Hochtief-Aktie in eine Korrektur übergegangen. Nach Kursabschlägen von mehr als 20 Euro sei die Bauaktie aktuell aber auf interessanten Haltemarken angekommen. Zum einen sei zuletzt die 200-Tagelinie bei aktuell 68,46 Euro ausgelotet worden, zum anderen liefere die Parallele bei 67,81 Euro zum Abwärtstrend seit Mai "Unterstützung". Im Dunstkreis dieser Marken hätte die Hochtief-Aktie zuletzt zwei Kerzen ausgebildet, die an einen "Hammer" erinnerten. Damit könne auf diesem Niveau von markanten Nachfrageüberhängen ausgegangen werden.
Um einen antizyklischen Einstieg auf der Long-Seite zu rechtfertigen, sei allerdings ein Sprung über das Februarhoch bei 71,50 Euro nötig. Dazu passe, dass der RSI derzeit den seit Mai bestehenden Abwärtstrend im Oszillatorverlauf zwar zur Disposition stelle, diesen bisher aber noch nicht hätte brechen können. Im Erfolgsfall werde zunächst eine Erholung bis zum jüngsten Hoch vom 31.07.07 bei 75,25 Euro wahrscheinlich. Perspektivisch dürfe dann sogar auf einen Test des genannten Abwärtstrends bei gegenwärtig 77,55 Euro gehofft werden. Dagegen würde ein Rutsch unter die genannten Haltemarken ein erneutes prozyklisches Verkaufssignal darstellen.
http://194.97.1.200/charts/1590000/20070815_1592979_1.gif
http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&id=350832&ric=&fcid=&fid=&hidenav=
Hallo Michell:-D
Klöckner & Co Einstieg unter 45 Euro
27.08.2007
Heibel-Ticker
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Heibel-Ticker" raten bei der Aktie von Klöckner & Co (ISIN DE000KC01000 / WKN KC0100) unter 45 Euro einzusteigen.
Erst vor einem Jahr sei dieser Stahlhändler an die Börse gegangen, seither habe sich der Kurs bis zu vervierfacht. In den vergangenen Wochen sei Klöckner unter die Räder geraten, da einige Faktoren auf den ersten Blick gegen das Unternehmen laufen würden.
So sei der Stahlpreis stark angestiegen. Klöckner kaufe Stahl bei ThyssenKrupp, Mittal und Arcelor ein, habe somit mit größeren Rohstoffkosten zu kalkulieren. Das fresse sich in die Gewinnmarge.
Außerdem sei der größte Abnehmer Klöckners die Bauindustrie. Nur 15% des Umsatzes würden in den USA erwirtschaftet, dennoch sei Klöckner im Rahmen der Immobilienkrise gleichfalls ausverkauft worden.
Im jüngsten Quartalsergebnis von vor vier Wochen würden sich diese beiden Punkte widerspiegeln. Umsatz- und Gewinnanstieg seien leicht hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dennoch halte das Management an den Prognosen für 2007 fest.
Je höher man steige, desto tiefer könne man fallen. Diese Meldungen hätten ausgereicht, um die Aktien von ihrem Hoch bei 63,20 Euro binnen vier Wochen unter 40 Euro zu prügeln. Damit notiere Klöckner nun auf einem KGV von 11. Dank einiger Akquisitionen wachse der Umsatz mit 15% an. Die Barkasse sei prall gefüllt (500 Mio. Euro) und es seien noch weitere Übernahmen für dieses und das nächste Jahr angekündigt.
Die Experten von "Heibel-Ticker" sind der Meinung: Kurse unter 45 Euro sind eine super Einstiegsgelegenheit bei der Aktie von Klöckner & Co. (Ausgabe 34 vom 24.08.2007) (27.08.2007/ac/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=
Leoni, Aufwärtsbewegung setzt sich fort
31.08.2007 - 08:52:59 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Leoni-Aktie.
Die Leonie-Aktie sei aus Sicht der Experten bei JRC erwartungsgemäß in Richtung 36 Euro abgeprallt. Gleichzeitig trifft nach deren Angaben bislang auch deren Prognose zu, dass dieser Level für eine Bewegung zurück in Richtung 40 und 41,20 Euro ansteigen werde, aktuell notiere die Aktie bei 37,80 Euro. Die Konsolidierung der vergangenen Tage sollte nach Einschätzung der Analysten alsbald für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung genutzt werden können.
http://194.97.1.200/charts/1600000/20070831_1602889_1.gif
DaimlerChrysler, mehr Chancen als Risiken
30.08.2007 - 10:45:39 Uhr
SEB
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der DaimlerChrysler AG.
Aus Sicht der technischen Analyse sei die Aktie von DaimlerChrysler zukaufenswert. Der Aufwärtstrend aus dem Oktober 2006 hätte in einem Kraftakt verteidigt werden können. Die gewichtete 52 Wochen gleitende Durchschnittslinie habe ebenfalls gehalten. Zudem hätte sich die Marke von 57,94 Euro als neue Unterstützung etabliert. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren RSI und Stochastiks hätten sich mehr als nur stabilisiert.
Nach dem Schnitt des RSI mit der Trigger-Linie nach oben steige aus Sicht der Handelsexpertens bei der SEB AG die Wahrscheinlichkeit für die Aufnahme einer Aufwärtsbewegungsdynamik. Allerdings stehe die Bestätigung von den Stochastiks letztendlich noch aus. Weiterhin spreche der hohe langfristige positive Trendüberhang für die Aktie. Er werde lediglich vom MACD noch leicht abgebaut.
Die Chancen würden insgesamt die Risiken übersteigen. Das technische Kurspotenzial für dieses Jahr liege bei zumindest 68,86 Euro. Oberhalb dieses Widerstands befänden sich zunächst keine relevanten Widerstände mehr.
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02.09.2007
BANKENWERTE
Klingeling!
Von Georg Thilenius
Die Kreditkrise hat auch ihr Gutes. Jetzt gibt es Bankenanteile zu guten Preisen. Durch Verstrickungen in riskante Hypothekengeschäfte birgt manches Institut zwar Unsicherheiten. Doch der Vergleich mit ähnlichen Krisen könnte als Signal zum Einstieg verstanden werden.
An der Börse wird zum Einstieg nicht geklingelt, sagt eine alte Regel. Meist mag dies stimmen, aber heute wollen wir einmal ausdrücklich davon abweichen und laut die Glocke läuten.
Es gibt nämlich in diesen Tagen eine der seltenen günstigen Einstiegsgelegenheiten bei einigen der großen europäischen Banken. Deren Kurse sind durch amerikanische Hypothekenkrise in den letzten Wochen stark gefallen. Obwohl nichts bekannt gegeben wird, ist zu vermuten, dass alle der größeren der europäischen Banken ein wenig mit der amerikanischen Hypothekenkrise zu tun haben.
Dies bedeutet aber noch lange nicht eine größere Schieflage, wie wir sie in Deutschland in den letzten Wochen erleben mussten. Von einer Bankenkrise sind wir noch weit entfernt. Eine Bankenkrise ist in erster Linie ein Problem der Bonität. Hier sind, trotz des vermutlichen Erfordernisses einiger nicht allzu bedeutender Wertberichtigungen und Abschreibungen, keine Probleme aufgetreten.
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Royal Bank of Scotland: Währungsrisiko wiegt nicht schwer
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,931028,00.jpg
HSBC: Niedriges KGV, hohe Dividenden zu erwarten
Dies bedeutet aber noch lange nicht eine größere Schieflage, wie wir sie in Deutschland in den letzten Wochen erleben mussten. Von einer Bankenkrise sind wir noch weit entfernt. Eine Bankenkrise ist in erster Linie ein Problem der Bonität. Hier sind, trotz des vermutlichen Erfordernisses einiger nicht allzu bedeutender Wertberichtigungen und Abschreibungen, keine Probleme aufgetreten.
Die Probleme im Bankensektor lagen in der Liquidität. Dies bedeutet, dass die Banken sich untereinander einige Wochen nicht mehr getraut haben und kein Geld mehr ausliehen. Nach Bereinigung dieses Engpasses dürfte aber der Geldmarkt wieder störungsfrei funktionieren.
Die amerikanische Krise im Hypothekengeschäft ist noch lange kein Grund, eine Ansteckung über diesen Bereich hinaus anzunehmen. Die amerikanische Volkswirtschaft stellt heute noch 27 Prozent der Weltwirtschaft dar, mit sinkendem Anteil. Vor 5 Jahren betrug dieser Wert noch 32 Prozent. Der amerikanische Markt für Wohnimmobilien beträgt gerade einmal 6 Prozent des US-Bruttosozialproduktes. Falls dieser Wert sich halbieren sollte, ist dies nicht notwendigerweise ein großer Schaden für die amerikanische Volkswirtschaft. Noch viel weniger sind daraus anhaltend negativer Einfluss auf die Weltwirtschaft zu erwarten.
Kein größeres Unglück
Der Vorwärtsdrang von 3,5 Milliarden Menschen von Görlitz bis Wladiwostok, von Südindien bis in die Arktis und von Mexiko bis Feuerland ist wesentlich stärker als die Krise eines relativ kleinen Teils des amerikanischen Hypothekenmarktes. Kurzfristig mag es hier noch erhebliche Schwankungen geben, auf die Dauer droht aber kein größeres Unglück von dieser Seite.
Anders als in früheren Krisen, etwa der Krise der amerikanischen Sparkassen vor 15 Jahren und der allgemeinen Bankenkrise in der Hochzinsphase Anfang der 80er Jahre ist die Bedeutung der Wirtschafts- und Schwellenländer heute wesentlich größer als sie jemals war, und diese Länder sind von der Krise des Hypothekensystems sehr wenig betroffen.
Jeder Anleger wittert nun vergiftete Pfeile im Fleisch aller Banken. Bei den großen europäischen Universalbanken dürfte sich die Zahl dieser vergifteten Pfeile aber in engen Grenzen halten. Einzelheiten werden nicht genannt. Falls eines der größeren europäischen Institute ernsthafte Schwierigkeiten zu erwarten hätte, wäre dies sicher innerhalb der letzten vier Wochen auf irgendeine Weise bekannt geworden. Daher können wir jetzt noch keine Entwarnung geben, aber wir dürfen davon ausgehen, dass keine größeren Ansteckungen zu erwarten sind.
Große Häuser im Tiefflug
Die großen Häuser der Euro-Zone, wie etwa Fortis, ING, oder Societé Generale sind seit Anfang diesen Jahres zwischen 10 Prozent und 18 Prozent gefallen. Durch die Kursrückgänge bei gleichzeitig guter Ertragslage liegen die Kursgewinnverhältnisse dieser Häuser zwischen etwa 7,5 und 8,7, einen historisch sehr niedrigen Wert. Die Dividendenrenditen, die einigermaßen sicher sein dürften, da mit einem Ausfall der Dividenden nicht zu rechnen ist, liegen zwischen etwa 4 und 5 Prozent. Bei den englischen Häusern wie Royal Bank of Scottland und Barclays liegen die Verhältnisse ähnlich. Hier hat der Anleger allerdings ein Währungsrisiko, das aber im Verhältnis des Euro zum englischen Pfund in den letzten etwa 10 Jahren bei weitem nicht so stark ausgeprägt war wie zwischen Euro und Dollar.
Die zwar in England beheimatete, aber besonders in Asien starke HSBC hat ein besonders niedriges Kursgewinnverhältnis mit 5,8 für den erwarteten Gewinn des nächsten Jahres. Den an Dividenden interessierten Investor wird auch freuen, dass alle diese Institute in den letzten 10 Jahren ihre Dividenden um 50 bis über 100 Prozent erhöht haben. Dadurch steigt die Rendite auf das ursprünglich angesetzte Kapital im Laufe der Zeit erheblich.
Derartige Krisen in früheren Jahren, wie etwa die Russland- und Hedge-Fonds-Krise im Jahr 1998, die Krise der amerikanischen Sparkassen ab 1989, die Rezession Anfang der 80er Jahre und ähnliche Ereignisse vorher waren immer seltene Gelegenheiten, erstklassige Bankwerte zu sehr günstigen Konditionen zu erwerben. Die derzeitige Krise dürfte ebenso bald Geschichte sein wie frühere derartige Krisen. Am günstigen Einstand dieser Tage wird sich der langfristige Investor jedoch noch viele Jahre lang freuen können.
Von Dr. Thilenius gemanagte Depots enthalten einige der oben erwähnten Aktien. Dr. Georg Thilenius ist geschäftsführender Gesellschafter der Vermögensverwaltungsgesellschaft Dr. Thilenius Management GmbH. Das Unternehmen unterliegt der BaFin.
Zurück zu Teil 1
06.09.2007 09:07
PLAMBECK - Klare Longchance, wenn...
Plambeck - WKN: A0JBPG - ISIN: DE000A0JBPG2
Börse: Frankfurt in Euro / Kursstand: 3,64 Euro
Kursverlauf vom 31.01.2007 bis 05.09.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die PLAMBECK Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich in einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung. Im Juli erreichte sie ein Hoch bei 4,60 Euro und startete eine Korrekturbewegung. Oberhalb der exp. GDL 200 (EMA200) stabilisiert sie sich jetzt und attackiert den Widerstandsbereich bei 3,73 - 3,84 Euro. Eine Wiederaufnahme der Kursrallye wird möglich, so bald die Aktie diesen Widerstandsbereich per Tages- und letztlich Wochenschluss überwindet. Eine Aufwärtsbewegung bis 4,60 und 5,15 Euro sollte dann erfolgen. Alternativ kippt sie nochmals unter 3,50 Euro zurück und korrigiert bis 3,31 und ggf. sogar 3,09 - 3,15 Euro. Erst ein Rückfall unter 3,09 Euro per Tages- und Wochenschluss würde ein kurzfristiges Verkaufsignal mit Zielen bei 2,69 und 2,50 Euro auslösen.
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24.09.2007 18:09
Roth & Rau: Trendwechsel
Der bisherige kurzfristige Trend von Roth&Rau (Nachrichten/Aktienkurs) wird nach oben durchbrochen werden. Prognose für Roth&Rau am Montag den 1. Oktober bei 213,86 Euro.
http://www.finanznachrichten.de/images/hy/23215.png
25.09.2007 15:31
ROTH & RAU - Da geht noch ne ganze Menge
Roth + Rau (Nachrichten/Aktienkurs) -WKN: A0JCZ5 - ISIN: DE000A0JCZ51
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 200,47 Euro
Kursverlauf vom 04.04.2007 bis 25.09.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die ROTH&RAU - Aktie befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Am 04.07.2007 erreicht die Aktie in wichtiges Zwischenhoch bei 171,50 Euro. Dieses war Ausgangspunkt einer Seitwärtskonsolidierung. Im gestrigen Handel durchbrach die Aktie diese leicht steigende Begrenzung bei aktuell 190,14 Euro mit einer langen weißen Kerze. Heute behauptet sich der Nebenwert oberhalb dieser Begrenzung.
Charttechnischer Ausblick: Die ROHT&RAU - Aktie sollte in den nächsten Wochen weiter anziehen. Kurse um 280,00 Euro erschein realistisch, sofern sich der Wert über der Oberkante bei 190,18 Euro konstant aufhält. Fällt die Aktie aber wieder unter 190,18 Euro zurück, wären Abgaben bis ca. 160,00 Euro zu erwarten.
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K&S, nachhaltiger Ausbruch?
25.09.2007 - 12:00:25 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der K&S AG.
Die Aktie der K&S AG habe sich zuletzt innerhalb einer seitlichen Schiebezone zwischen 89,61 Euro (Tief vom 17.08.2007) und 118,73 Euro (Hoch vom 17.07.2007) bewegt. Diese Trading Range sei nun Geschichte. Gestern wäre der Aktie des Düngemittelherstellers nicht nur der Ausbruch aus der Schiebezone gelungen, sondern gleichzeitig auch ein neues Allzeithoch.
Vor dem Hintergrund der auf allen von den Experten betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) positiv zu interpretierenden Trendfolger MACD und Aroon könnten Anleger das beschriebene Ausbruchsszenario nutzen, um neue Long-Positionen in Erwägung zu ziehen. Auf einen nachhaltigen Ausbruch lasse auch die Tatsache hoffen, dass K&S zu den "relativ stärksten" Aktien im gesamten MDAX gehöre. Aus der Breite der Trading Range lasse sich ein rechnerisches Kurspotenzial von knapp 20 Euro ableiten. Vorher würden sich Anlaufmarken bei 129,52 Euro und bei 136,34 Euro aus verschiedenen Fibonacci-Projektionen ergeben. Als Absicherung dürften sich die alten Ausbruchsmarken in Form diverser Hochpunkte bei gut 118 Euro anbieten.
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26.09.2007 21:07
3M COMPANY - Direkt weiter geht es ab...
3M COMPANY Kürzel: MMM - ISIN: US88579Y1010
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 81,24 $
Kursverlauf vom 12.01.2007 bis 26.09.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die Aktie von 3M COMPANY (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich seit 1988 in einem übergeordneten langfristigen Aufwärtstrend, der unverändert intakt ist. In 2007 wurde zunächst ein neues, markantes Hoch bei 89,03 $ ausgebildet. Nach einer kurzfristigen Konsolidierung in Form eines bullischen Wimpels wurde dieses Verlaufshoch dann im Juli nochmals übertroffen. Ein neues Bewegungshoch bei 92,32 $ war die Folge daraus. Die anschließende Konsolidierungsphase wurde im Bereich der exp. GDL (EMA200/rot) aufgefangen. Seitdem geht es wieder dynamisch aufwärts und der Basiswert erreicht erneut den Widerstandsbereich bei 92,32 $. In dieser Handelswoche ist bereits ein bullischer Kursrücksetzer auf das Ausbruchlevel bei 90,29 $ zu verzeichnen. Dadurch sind weitere Kursrücksetzer jetzt nicht mehr zwingend notwendig.
Charttechnischer Ausblick: Das Ausbruchslevel kann durch die jüngste Ausbruchsbewegung auf 92,74 $ definiert werden. Erst bei einem Tagesschlusskurs darüber entsteht ein Kaufsignal. Erst dann kann aus charttechnischer Sicht prozyklisch gekauft werden. Unser Kursziel liegt im Fall einer Aktivierung des Bull-Szenarios bei 100,00 $. Bei Kursständen unter 90,29 $ könnte man bereits weiteres Konsolidierungspotenzial bis 87,00 $ und darunter 83,00 $ erkennen.
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jetzt wird sie interessant!
26.09.2007 21:47
Presse: Bear Stearns vor Buffet-Einstieg, Aktie +11,7 Prozent
New York (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Investmentbank Bear Stearns Cos. Inc. (ISIN US0739021089 (Nachrichten)/ WKN 870272) steht aktuellen Presseberichten vor dem Verkauf eines Minderheitenanteils.
Wie die "New York Times" am Mittwoch in ihrer Internet-Ausgabe berichtet, soll der Investor Warren Buffett an einem Erwerb einer 20-prozentigen Beteiligung interessiert sein. Laut der Zeitung befinden sich beide Parteien in ernsthaften Gesprächen darüber. Daneben werden in dem Bericht auch andere Banken aus den USA und China als mögliche Interessenten genannt. Bear Stearns war infolge der Schließung von zwei Hedge Funds in finanzielle Bedrängnis geraten.
Die Aktie von Bear Stearns gewinnt derzeit an der NYSE 11,70 Prozent auf 127,61 Dollar. (26.09.2007/ac/n/a)
28.09.2007 17:19
TRAVELZOO - Gerüchte treiben Kurs...
Travelzoo (Nachrichten) - Kürzel: TZOO - ISIN: US89421Q1067
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 23,20 $
Kursverlauf vom 19.09.2004 bis 29.08.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die TRAVELZOO Aktie rutschte nach dem AllTimeHigh bei 110,62 $ im Dezember 2004 bis an die Unterstützung bei 16,50 $ zurück, wo sie im April 2006 einen Doppelboden vollendete und anschließend bis an den Abwärtstrend seit Dezember 2004 anstieg. Es folgte eine lange Seitwärtsbewegung oberhalb von 27,02 $. Im April 2007 2007 prallte sie dann am Abwärtstrend seit Febraur 2005 nach unten hin ab und rutschte wieder bis 16,50 $. Aktuell erholt sich die Aktie wie erwartet deutlich, heute treiben Gerüchte die Aktie nach oben. Das kurzfristige Chartbild hat bullische Tendenz, mittelfristige ist bärisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig sollte die Aktie weiter bis 25,19 - 27,40 $ ansteigen. Dort wird sich dann die weitere mittelfristige Marschrichtung entscheiden. Prinzipiell wäre eine große Bodenbildung bei 16,50 $ möglich. Erst ein Anstieg per Tages- und Wochenschluss über 27,40 $ würde das mittelfristig noch angeschlagene Chartbild aufhellen und einen Anstieg zum Abwärtstrend seit Febraur 2005 (aktuell 36,12 $) ermöglichen. Fällt die Aktie allerdings per Tages- und Wochenschluss unter 19,60 $ zurück, sind nochmals Abgaben bis 16,50 $ zu erwarten.
Meldung: Travelzoo: Kauft Priceline?
New York (BoerseGo.de) - Der Kurs der Onlinereisebüros Travelzoo zieht deutlich an. Händler verweisen auf das Gerücht, der Rivale Priceline habe ein Auge darauf geworfen
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda1762.gif
Deutsche Post, Hoffnung auf einen bullishen Keil
08.10.2007 - 08:53:03 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Post AG.
Wenig Freude habe zuletzt die Aktie der Deutschen Post AG gemacht. Im Verlauf der seit Mitte Juni bestehenden Baissebewegung wäre die massive Unterstützungszone aus verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten im Bereich von rund 20 Euro ausgelotet worden. Aus Sicht der Marktexperten stünden die Chancen aber gut, dass sich der temporäre Rutsch unter das Tief vom Mai 2006 bei 19,93 Euro als klassischer Fehlausbruch entpuppe. Zum einen weise der Wochenchart der Aktie zuletzt zwei Hammer in Folge aus, deren Bedeutung noch dadurch verstärkt werde, dass sie jeweils auf Basis der 200-Wochenlinie (aktuell bei 19,85 Euro) ausgebildet worden wären. Zum anderen bestehe im Tageschart die Hoffnung auf einen bullishen Keil.
Das sich verbessernde Chartbild werde zudem von Indikatorenseite untermauert. RSI und MACD würden positive Divergenzen aufweisen. Letzterer habe inzwischen sogar seine Signallinie von unten durchstoßen. Als erste Anlaufzone auf der Oberseite diene die Widerstandszone aus dem Märztief und dem Hoch vom 05.09.2007 bei 21,77/21,84 Euro. Neu-Engagements sollten aber auf Basis des jüngsten Verlaufstiefs bei 19,81 Euro abgesichert werden.
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Münchener Rück, kurzfristige Bodenbildung
08.10.2007 - 11:02:10 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Münchener Rück.
Der Sprung über die am 25.09.2007 definierten Buy-Trigger bei 130,88 Euro habe bei der Münchener Rück-Aktie seine Wirkung nicht verfehlt. Inzwischen hätte das Rückversicherungspapier das erstes Kursziel in Form des Korrekturhochs vom 17.08.2007 bei 134 EUR bereits überschritten. Damit erhalte ein kurzfristiges Bodenbildungsszenario neue Nahrung.
Da gleichzeitig die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon intakte Aufwärtstrends signalisieren würden, halten die Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt an ihrem mittelfristigen Kursziel von 142,75 Euro (Junihoch) fest. Auf dem Weg in diese Region würden sich kleinere Zwischenziele aus den zyklischen Hochpunkten bei 137,87 Euro bzw. 139,79 Euro ergeben.
Da die jüngste Kurs-Rallye bei den Oszillatoren (z.B. DSS, RSI) bereits überkaufte Marktzustände hinterlassen habe, sollten Stops zur Gewinnsicherung über das ursprüngliche Einstandsniveau angehoben werden. Als Absicherungslevel erscheine die Unterstützungszone aus dem oben genannten Hoch vom 17.08.2007 und dem Tief vom 04.10.2007 bei 133,70 Euro laut den Handelsexperten besonders geeignet.
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Metro, gute Möglichkeit zum Einstieg
29.10.2007 - 13:09:27 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Metro AG.
Die Metro-Aktie befinde sich seit Mitte 2006 in einem schönen Aufwärtstrend. Der Rücksetzer der letzten vier bis fünf Wochen könne als Korrektur gewertet werden und biete eine gute Möglichkeit zum Einstieg. Das erste Kursziel stelle die 64 Euro-Marke dar. Sollte dieses Niveau überschritten werden, dürfe als nächstes mit Kursen von 66 bis 67 Euro gerechnet werden. Wichtig für dieses positive Szenario sei, dass die Metro-Aktie nicht mehr unter die 58 Euro-Marke abrutsche.
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Daimler, bullisher Trend bleibt intakt
06.11.2007 - 12:55:08 Uhr
Saxo Bank
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Analysten bei der Saxo Bank schauen auf die technische Entwicklung der Aktie der Daimler AG.
Der positive Trend bei der Daimler-Aktie sehe günstig aus. Die Strategen geben an, ein Signal erhalten zu haben, den Wert zu kaufen. Der bullische Trend bleibt aus Sicht der Strategen bei der Saxo Bank intakt. Die Händler wollen daher bei der 72,60er Marke kaufen. Den Stop setzen diese unter das 70,00 Euro-Niveau. Der Zielkurs legen die Analysten zuerst auf den 78,00 Euro-Level.
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Nokia, klar haltenswert
08.11.2007 - 11:28:57 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Nokia-Aktie.
Ende August hatten die Experten nach eigenen Angaben bei der Nokia-Aktie eine "lehrbuchmäßige Bodenbildung" bemerkt. Inzwischen konnte das Technologiepapier diesen zufolge aus dieser Bodenbildung bereits nachhaltig Kapital schlagen. Die Aktie sei derzeit auf dem Weg, das aus der unteren Umkehrformation ableitbare Kurspotenzial von rund 10 Euro auszuschöpfen. Das Kursziel von rund 30 Euro korrespondiere zudem sehr gut mit dem zyklischen Hoch vom Januar 2001 bei 30,35 Euro.
Da gleichzeitig die Trend folgenden Indikatoren MACD und Aroon in allen von den Analysten betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) "long" positioniert seien, bleiben bestehende Positionen aus deren Sicht klar haltenswert. Zur Gewinnsicherung sollte aber der Stop für Altengagements deutlich angehoben werden. Als Absicherungs-Level besonders geeignet halten die Strategen die Kombination aus dem Tief vom 16.10.07 bei 23,70 und der Kurslücke vom 30.08.07 bei 23,62/48 Euro. Verstärkt werde diese Haltezone zusätzlich noch durch den steilen Aufwärtstrend seit Januar 2007 bei aktuell 23,80 Euro.
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08.11.2007 21:31
COCA COLA - Stärke zahlt sich aus!
Coca Cola (Nachrichten/Aktienkurs) - Kürzel: KO - ISIN: US1912161007
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 61,43 $
Kursverlauf vom 20.03.2007 bis 08.11.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die COCA COLA Aktie befindet sich in einer mittelfristigen Kursrallye. Ein Mehrjahreshoch markierte sie bei 62,15 $ im Oktober und startete eine Zwischenkorrektur. Diese verläuft moderat auf hohem Niveau und erreichte bereits gestern die wichtige, im Chart dargestellte, Pullbacklinie. Der Basiswert gehört heute zu den Tagesgewinnern im Dow Jones und kann sich dem allgeinem Umfeld entziehen. Die Aktie steht auch im Relative Stärke Ranking oben.
Charttechnischer Ausblick: Steigt die Aktie jetzt per Tages- und Wochenschluss über 62,15 $ an, sollten weitere Kursgewinne bis 64,50 $ erfolgen. Fällt sie hingegen per Tages- und Wochenschluss unter 59,75 $ zurück, wird eine Ausdehnung der Abwärtskorrektur bis 57,00 - 58,33 $ wahrscheinlic
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc7825.gif
TUI AG, frisches Kaufsignal
09.11.2007 - 08:46:32 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Siemens AG.
Die erste Zielzone – abgeleitet aus verschiedenen Hochpunkten zwischen 20,90 Euro und 21,38 Euro – wäre gestern bereits deutlich überschritten worden.
Das kalkulatorische Kursziel aus der oben genannten Umkehrformation rechtfertige sogar einen Anstieg bis zum Hoch vom Mai bei 22,10 Euro. Ein Sprung über dieses Niveau wäre aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt gleichbedeutend mit einem neuen Fünfeinhalbjahreshoch, was neue prozyklische Käufer anlocken dürfte. Da auch die trendfolgenden Indikatoren freundlich zu interpretieren seien, sollten bestehende Positionen klar haltenswert bleiben.
Auf Wochenbasis steche das frische Kaufsignal seitens des Aroon hervor. Zur Gewinnsicherung sollte der Stop für Altengagements über das ursprüngliche Einstandsniveau auf das Hoch vom 02.10.2007 bei 20,59 Euro angehoben werden.
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09.11.2007 09:31
ALLIANZ - Kleines Kursfeuerwerk nach Zahlen
Allianz - WKN: 840400 - ISIN: DE0008404005
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 148,69 Euro
Kursverlauf vom 07.06.2002 bis 09.11.2007 (log. Linienchartdarstellung) zur Darstellung des übergeordneten Kursverlaufs
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Kursverlauf vom 26.08.2005 bis 09.11.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die ALLIANZ - Aktie befindet sich seit dem Mehrjahreshoch bei 180,29 Euro, mit dem sie eine langfristige innere Trendlinie erreichte und kurz überwand, in einer starken Korrekturbewegung. In der laufenden Woche fiel sie dabei fast auf die Unterstützung bei 139,99 Euro zurück. Dabei durchbrach sie auch die Nackenlinie einer SKS- Topformation. Jedoch kommt es nach den heutigen Zahlen zu einem starken Aufwärtsschub. Dabei überwindet die Aktie wieder die Nackenlinie der SKS bei 148,07 Euro und erobert auch den Aufwärtstrend seit August 2004 zurück. Nach dem aktuellen Stand wäre die Wochenkerze klar bullisch. Allerdings kann sich das bis heute Abend noch deutlich verändern.
Charttechnischer Ausblick: Beendet die ALLIANZ - Aktie die Woche über 148,07 Euro, dann ergäbe sich ein starkes bullisches Signal. Zum einen wäre da die bullische Wochenkerze und zum anderen ein Fehlausbruch unter die Nackenlinie einer potenziellen Topformation. Sollte die Aktie jedoch die Woche unter der Nackenlinie beenden und anschließend per Wochenschlusskurs unter 139,99 Euro abfallen, ergäbe sich ein Verkaufssignal mit Ziel bei ca. 120,50 Euro.
Meldung: Allianz schlägt die Erwartungen
München (BoerseGo.de) - Aufgrund einer im Vorjahresvergleich niedrigeren Steuerbelastung hat der Versicherungskonzern Allianz SE im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres mehr verdient als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auf operativer Ebene hat jedoch das Ergebnis der Dresdner Bank (Nachrichten/Aktienkurs) belastet.
Der Umsatz sei von Juli bis September um 23,0 Milliarden Euro (Vorjahr: 22,6 Milliarden Euro) gestiegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Das operative Ergebnis ging dagegen um 2,1 Prozent auf 2,604 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,660 Milliarden Euro) zurück. Aufgrund der Finanzmarktturbulenzen war mit 87 Millionen Euro vor allem das Ergebnis der Dresdner Bank niedriger ausgefallen als im Vorjahr (391 Millionen Euro). Das Ergebnis vor Steuern belief sich konzernweit auf 2,694 Milliarden Euro (Vorjahr: 2,673 Milliarden Euro). Der Periodenüberschuss erhöhte sich um 20,7 Prozent von 1,59 Milliarden Euro auf 1,92 Milliarden Euro. Damit schnitt die Alllianz besser ab als erwartet. Die von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Analysten hatten durchschnittlich nur mit einem operativen Ergebnis von 2,364 Milliarden Euro und einem Überschuss von 1,486 Milliarden Euro gerechnet.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2007 rechnet die Allianz weiterhin mit einem operativen Ergebnis von 11 Milliarden Euro und einem Jahresüberschuss von 8 Milliarden Euro.
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E.ON, nachhaltiger Ausbruch?
12.11.2007 - 08:32:46 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der E.ON-Aktie.
Per Freitag sei der E.ON-Aktie mit dem Sprung auf ein neues Allzeithoch (136,90 Euro) der Ausbruch aus der zuletzt gültigen Schiebezone zwischen 131,64 und 136,10 Euro gelungen. Aus der Trading Range lasse sich ein kalkulatorisches Kursziel von rund 4,50 Euro ableiten. Die Parallele zum Aufwärtstrend seit März 2007 verlaufe aktuell sogar erst bei 147,98 Euro.
Eine ganze Reihe von Argumenten lasse auf einen nachhaltigen Ausbruch schließen. So sei der Aroon zuletzt wieder auf "Kaufen" gesprungen, während aus Sicht des Wochencharts mit einem Bullish Engulfing ein klassisches Kaufmuster aus der Candlestickanalyse zu Buche stehe.
Gegen einen Fehlausbruch spreche darüber hinaus, dass die Aktie, gemessen am Kriterium der Relativen Stärke, zu den fünf besten Titeln des gesamten DAX gehöre. Vor diesem Hintergrund können Anleger nach Einschätzung der Analysten neue Long-Positionen in Erwägung ziehen, die auf Basis des Tiefs vom 05.11.07 bei 131,64 Euro abgesichert werden sollten.
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E.ON, langfristig stabiler Trend
14.11.2007 - 11:54:35 Uhr
SEB
Frankfurt (derivatecheck.de) - Aus Sicht der technischen Analysten bei der SEB sollten Aktien von E.ON weiter gehalten werden.
Nach dem Ausbruch über den starken Widerstand bei 125,08 Euro habe die E.ON-Aktie kontinuierlich zugelegt. Widerstände lägen derzeit nicht vor. Positive Signale kämen insbesondere von den langfristigen Trendindikatoren. MACD und Momentum bescheinigten der Aktie einen hohen Überhang an Aufwärtspotenzial und -dynamik, der sogar noch leicht ausgebaut werden könne. Dagegen sei die Einschätzung der mittelfristigen Overbougt/Oversold Indikatoren eher neutral.
Zwar könne der RSI im neutralen Bereich wieder etwas ansteigen, eine bestätigte Aufwärtsbewegungsdynamik liegt den Experten zufolge aber nicht vor. Die Stochastiks zeigten ein starkes Überkauftszenario an und drehten derzeit leicht nach unten. Von daher müsse in den nächsten Wochen, gerade vor dem Hintergrund der sehr guten Kursentwicklung, eher mit einer behaupteten Entwicklung ausgegangen werden. Auf Grund des starken Trendumfelds sei aber nicht mit größeren Abschlägen zu rechnen, vielmehr sollte die Aktie langfristig weiter zulegen können, so die Strategen bei der SEB.
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15.11.2007 21:19
MCDONALDS - Die Bullen stehen bereit
McDonalds (Nachrichten/Aktienkurs) - Kürzel: MCD - ISIN: US5801351017
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 57,11 $
Kursverlauf vom 28.02.2007 bis 15.11.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die MCDONALDS Aktie ging ausgehend von dem 60,00er Bereich in eine Konsolidierungsphase über. Im heutigen Handel erreicht der Basiswert die exp. GDL (EMA50/blau) und prallt daran nach oben hin ab. Die Chance auf eine Erholungsphase, die sich auch über einige Tage hinziehen dürfte steigt somit. Wichtig ist dabei, dass ein Kursausbruch über die 57,53er Marke auf Tagesschlusskursbasis gelingt. In dem Fall wären dann Kurszuwächse bis 60,00 und 67,50 $ denkbar.
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26.11.2007 21:19
MILLENIUM - Hier geht die Party ab!
Millenium - Kürzel: MLNM - ISIN: US5999021034
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 14,99 $
Kursverlauf vom 18.04.2004 bis 26.11.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die MILLENIUM PHARMACEUTICALS Aktie wurde seit 2000 massiv abverkauft. Zwischen 2005 - 2006 konnte die Aktie sich oberhalb der 7,70er Unterstützung stabilisieren. Ausgehend von April 2006 konnte die Aktie dann eine fulminante Kursrallye bis an die exp. GDL (EMA200/rot) bei 12,29 $ absolvieren. Ausgehend davon zeigte der Kursverlauf der Aktie eine Konsolidierungsphase an. Im 10,00er Bereich kam es dann letztendlich zu dem favorisiertem Kursverlauf. Dieser ist seitdem mit steigender Dynamik zu beobachten. Die Aktie outperformt den Biotechnology Sektor sehr deutlich. Gleichen sie auch den favorisierten Kursverlauf aus einem Vorgängercheck ab, der Chart ist unten angehängt und zeigt bereits im Vorfeld den dynamischen steigenden Kursverlauf in Form eines blauen Prognoseverlaufs.
Charttechnischer Ausblick: Die Aktie erreicht das Etappenziel bei 14,00 $. Wie geht es jetzt weiter? Das bullische Szenario ist uneingeschränkt intakt. Eine obligatorische Pullbackbewegung auf die 12,29er Unterstützung sollte trotz der sich aufbauenden Trenddynamik weiterhin einkalkuliert werden. Sollte es zu diesem "gesunden" Kursrücksetzer kommen, dann bieten sich eng stoppabgesicherte Longpositionen an. Die aufgrund des Rücksetzers dann ebenfalls ein verbessertes Chane/Risiko Verhältnis mit sich bringen. Diese Korrektur muss nicht kommen. Der Trend ist klar aufwärts gerichtet. Wir gehen davon aus, dass der Basiswert sich mittelfristig bis 20,00 $ durchsetzen dürfte und halten an diesem Kursziel unverändert fest. Erst mit einem Unterschreiten der 11,47er Unterstützung wird ein erneuter Belastungstest der 10,00er Unterstützung möglich.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc7966.gif
Chart aus einer Vorgänger-Kommentierung:
https://ssl.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc6877.gif
01.12.2007 12:45
Qiagen: Kaufen - Die Aktie zieht wieder an !
Chartanalyse der Qiagen (Nachrichten/Aktienkurs) - Aktie
Abgesehen von mehreren leichten Übertreibungsphasen nach oben bewegt sich die Qiagen Aktie in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Diese Kursentwicklung bestätigt den nach wie vor aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen weiterhin unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden. Erst bei einem signifikanten Verlassen des Aufwärtstrendkanals nach unten sollten Zukäufe zurückgestellt werden.
http://www.chartundrat.de/fn/901626charta.png
30.11.2007 06:45
Siemens: Kaufen - Aufwärtstrend geht weiter !
Chartanalyse der Siemens (Nachrichten/Aktienkurs) - Aktie
Die Siemens Aktie bewegte sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen, jedoch im weiteren Verlauf (am 08.11.2007) erneut in den Aufwärtstrendkanal eingetreten. Dadurch hat sich das Chartbild verbessert, denn es besteht nun die Hoffnung, dass die Aktie Ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzt. Erst bei einem weiteren signifikanten Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal würde sich das Chartbild verschlechtern. Die Kursentwicklung bestätigt somit den bisher aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen wieder unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden.
http://www.chartundrat.de/fn/723610charta.png
FMC, Ausbruch nach oben?
03.12.2007 - 08:47:14 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der FMC AG.
Seit über einem Jahr sei die Aktie der FMC AG in einer seitlichen Schiebezone gefangen, die durch die Tiefpunkte bei knapp 33 Euro und die Verlaufshochs im Dunstkreis der Marke von gut 38 Euro begrenzt werde. Dem seit Juni 2003 bestehenden und zuletzt wieder einmal erfolgreich getesteten Hausse-Trend (aktuell bei 34,56 Euro) wäre es zu verdanken, dass aus technischer Sicht von einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für einen Ausbruch nach oben ausgegangen werden könne.
Denselben Schluss würden derzeit auch die quantitativen Indikatoren nahe legen. So hätten MACD und Aroon zuletzt synchron neue Einstiegssignale geliefert. Vor diesem Hintergrund definieren die Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt einen Sprung auf ein neues Rekordhoch jenseits von 38,49 Euro als prozyklischen Buy-Trigger.
Gelinge auf Schlusskursbasis der Ausbruch aus der beschriebenen Trading Range, so ergebe sich – abgeleitet aus der Höhe der Schiebezone – ein kalkulatorisches Kursziel bei gut 43 Euro. Im Anschluss an ein neues Allzeithoch gelte es laut den Trading-Experten, die alten Ausbruchsmarken unbedingt zu verteidigen, so dass sich insbesondere die Hochpunkte bei 38,49/38,44/38,19 Euro als Absicherungslevel eignen würden.
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adidas-Call zurück in der Gewinnzone
12.12.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Der von HSBC Trinkaus & Burkhardt emittierte Call-Optionsschein (ISIN DE000TB0WNR6 / WKN TB0WNR) auf die Aktie von adidas (ISIN DE0005003404 / WKN 500340), den die Experten von "ExtraChancen" Ende September als "Top-Investment der Woche" vorgestellt haben, ist wieder zurück in die Gewinnzone gelaufen.
Die sportlichen Zahlen der adidas AG hätten zuletzt einige positive Analystenstimmen nach sich gezogen. Die Aktie starte erneut einen Versuch, noch in diesem Jahr die 50-Euro-Marke zu "knacken".
In der letzten Woche hätten sich die Analysten der Société Générale sehr zuversichtlich gezeigt. Das kommende Jahr dürfte für adidas im Europa- und Asiengeschäft dank zweier sportlicher Großveranstaltungen (Fußball-Europameisterschaft und Olympische Sommerspiele) stark verlaufen, so die Experten. Trotz des unsicheren Umfelds in den USA würden sie den Sportartikelhersteller auf einem guten Weg sehen und daher ihre Kaufempfehlung mit Kursziel 60 Euro bestätigen.
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Auch bei der Jyske Bank ("buy") sehe man noch Luft für die Aktie - und eine faire Bewertung von 57 Euro. Die Analysten seien der Meinung, dass die Umstrukturierungen bei dem akquirierten US-Unternehmen Reebok schon jetzt erste Wertsteigerungen nach sich ziehen würden. Die bevorstehenden sportlichen Großereignisse würden für den offiziellen Sponsor bereits ihre Schatten vorauswerfen - in Form von prall gefüllten Orderbüchern. Der Auftragsbestand habe im Q3 den stärksten Anstieg der letzten neun Jahre aufgezeigt.
Heute habe Lehman Brothers die Betrachtung der Aktie mit "overweight" und einem Kursziel von 53 Euro gestartet. Beflügelt von dieser Mitteilung steige der Kurs wieder über 47 Euro an und beende die jüngste Seitwärtsbewegung.
Der Schwung sollte ausreichen, um in den nächsten Tagen die Notierungen der adidas-Aktie wieder bis in den Bereich von 50 Euro heranzuführen, so die Experten von "ExtraChancen".
Der adidas-Call-Optionsschein von Trinkaus & Burkhardt, den die Experten von "ExtraChancen" am 21. September als "Top-Investment der Woche" (Empf.-Kurs: 0,35 Euro) vorgestellt haben, hat zwischenzeitlich bereits einmal bei 50 Cent notiert, kann die Aktie den aktuellen Zwischenspurt ein wenig ausdehnen, sollte dieser Bereich schnell wieder erreicht werden. (Ausgabe vom 11.12.2007) (12.12.2007/oc/a/d)
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GILDEMEISTER Anfangsposition aufbauen
17.12.2007
Die Actien-Börse
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Die Actien-Börse" raten zum Kauf der GILDEMEISTER-Aktie (ISIN DE0005878003 / WKN 587800).
Dem Unternehmen sei es seit 1964 noch nie so gut gegangen wie heute. Die Auslandsorders für Dreh- und Fräsmaschinen sowie Bearbeitungszentren, Ultraschall- und Lasertechnik würden boomen. Der Auftragseingang belaufe sich auf mehr als 1,6 Mrd. Euro, womit 1,5 Mrd. Euro Umsatz im kommenden Jahr fast sicher seien. Der Börsenwert betrage hingegen nur 750 Mio. Euro, was unterdurchschnittlich sei.
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Die Achillesferse des Unternehmens sei die Einseitigkeit im Werkzeugbau. Er sei sehr zyklisch und die Kapitalbasis sei dafür zu niedrig. Bei 35 Mio. Euro Zinsaufwand und Verschuldungsgrad 3,2 für 2007 wäre eine Kapitalerhöhung um 3:1 der richtige Weg. Einen Großaktionär gebe es bisher nicht. Einige Positionen um 3-4% würden allerdings existieren. Das Unternehmen müsse die günstige Situation nutzen, um mit der MDAX-Aufnahme neues Kapital anzulocken.
Außerdem habe die Gesellschaft nun die Chance, ihre Geschäftsfelder zu erweitern, um konjunkturunabhängiger zu werden. Hierbei wäre sogar die Nutzung eines genehmigten Kapitals möglich.
Die Experten von "Die Actien-Börse" bauen eine Anfangsposition in der GILDEMEISTER-Aktie auf, würden aber sehr darauf achten, dass das Unternehmen die Gunst der Stunde effektiv nutze. Das Kursziel werde bei 22 Euro gesehen. (Ausgabe 50 vom 15.12.2007) (17.12.2007/ac/a/d)
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Deutsche Lufthansa "buy"
17.12.2007
Citigroup
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Deutsche Lufthansa (ISIN DE0008232125 / WKN 823212) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 27 EUR.
jetBlue habe mitgeteilt, dass die Deutsche Lufthansa eine Beteiligung von 19% mittels einer Privatplatzierung für 305 Mio. USD übernehmen werde. Laut jetBlue habe Lufthansa die Transaktion angestoßen. Lufthansa sei in der Vergangenheit nicht zögerlich gewesen, was Übernahmen und Investitionen angehe. Analyst Andrew Light sei aber davon ausgegangen, dass die Konzentration Europa und Asien gelte. Angesichts der Bestimmung, dass eine ausländische Beteiligung an einer US-Airline maximal 25% belaufen dürfe, könne Lufthansa keinen großen Einfluss ausüben (1 Board-Mitglied) und werde auch keine Dividende erhalten.
Nach Ansicht der Analysten scheine der Sinn ein langfristiges Interesse zu sein. Zu den wesentlichen Vermögenswerten von jetBlue würden die loyalen Kunden, die Aufträge und Optionen bei Airbus zu attraktiven Preisen und die Slots am JFK-Flughafen in New York gehören. Die Lufthansa könne ihren Anteil nur dann erhöhen, wenn die Beteiligungsrestriktionen anlässlich der Open Skies-Verhandlungen zwischen den USA und der EU aufgehoben würden. Gewinnbeiträge seien von jetBlue indes nicht zu erwarten.
Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup bei ihrer Empfehlung die Aktie von Deutsche Lufthansa zu kaufen. (Analyse vom 17.12.07) (17.12.2007/ac/a/d)
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02.01.2008 18:45
Aktien-Lieblinge
von Tom Firley
Da sich Jochen Steffens am Jahresanfang ein paar Tage Urlaub gönnt, lesen Sie heute einen Gastbeitrag von Tom Firley aus der täglich kostenlosen Geldanlage-Strategie
Liebe Leser,
am Jahresanfang nehmen wir uns die Zeit, die Entwicklung meiner Aktienlieblinge zu betrachten, die ich (ehrlich gesagt der Einfachheit wegen) seit Jahren immer dann nenne, wenn ich auf „heiße“ Tipps angesprochen werde. Eine „Story“ zu diesem Thema schrieb ich am 9. März diesen Jahres:
Seine (die Frage eines Freundes) obligatorische Frage war (vor zwei Jahren) natürlich, welche Aktien ich ihm denn empfehlen würde. Da er sich selbst mit Aktien nicht so wahnsinnig gut auskennt, habe ich natürlich in die konservative, langfristige Schublade gegriffen: “Schau Dir mal Lindt an, oder Porsche. Exxon sieht langfristig auch gut aus.“
Er selbst hatte Nokia schon etwas länger im Depot und 2001 leider viel zu teuer (bei 46 Euro) eingekauft. Anfang 2005 allerdings sah Nokia gut aus und ich riet ihm, sich nicht von der Aktie zu trennen.
Monate später fragte ich ihn, ob er denn ein paar Aktien gekauft habe. „Nein, noch nicht. Was würdest Du denn empfehlen?“ war stets die fragende Antwort. Daraufhin wird wohl auch in den nächsten Jahren meine Antwort sein: „Als ich zur Tankstelle fuhr, telefonierte ich mit meiner Süßen.“
Alles klar? Um es kurz zu machen:
Tankstelle = Exxon
fuhr = Porsche
telefonierte = Nokia
Süßen = Lindt
Dies also ist meine Eselsbrücke, wenn es beim Small Talk zum Thema Aktien kommt.
So weit zu meinem Beitrag vom 9. März. Schauen wir uns kurz in einem Chart an, wie sich diese Aktien im Jahresverlauf verhalten haben.
http://www.investor-verlag.de/charts/id/00004100.gif
Hier die einzelnen Kurs-Gewinne seit Jahresanfang:
Nokia (grau): von 15,68 auf 26,88 Euro; 71,43% Gewinn
Porsche (blau): von 980 auf 1381 Euro; 40,92% Gewinn
Lindt (rot): von 1870 auf 2365 Euro; 26,47% Gewinn
Exxon (grün): von 57,6 auf 64,35 Euro; 11,72 % Gewinn
Im Schnitt haben diese 4 Aktien einen Gewinn von 31,26 Prozent gebracht (ohne Dividenden). Nicht schlecht für eine Eselsbrücke…
Daneben weisen diese 4 Werte einen ausgewogenen Grundstock für ein langfristig ausgerichtetes Depot. Denn hierbei sind 4 verschiedene Branchen aus 4 verschiedenen Ländern vertreten: Nokia (Telefon) aus Finnland, Porsche (Automobil) aus Deutschland, Lindt (Nahrungsmittel) aus der Schweiz und schließlich Exxon (Öl) aus den USA (Exxon übrigens wird natürlich von dem schwachen Dollar in Mitleidenschaft gezogen. In Landeswährung, also US-Dollar hat der Öl-Gigant seit Jahresanfang mehr als 20% zulegen können).
Ich sage nicht, dass diese vier Aktien das ultimative Rundum-Sorglos-Paket darstellen. Das gibt es an der Börse nun einmal nicht und keine Aktie (und kein Unternehmen) der Welt ist vor Rückschlägen sicher. Allerdings zeigen diese Aktien seit vielen Jahren eine gesunde Entwicklung…
Einige Branchen zur Diversifizierung dieses möglichen Grundstocks für ein Depot fehlen noch. Bis zum Ende der woche werden wir uns diese Branchen anschauen und mögliche langfristige Vertreter suchen.
Viel Erfolg an der Börse
Ihr
Tom Firley
03.01.2008 18:45
Ein weiterer Aktien-Liebling
Thomas Firley
Da sich Jochen Steffens am Jahresanfang ein paar Tage Urlaub gönnt, lesen Sie heute einen Gastbeitrag von Thomas Firley aus der täglich kostenlosen Geldanlage-Strategie
Liebe Leser,
zur Erinnerung noch einmal meine gestrige Eselsbrücke für langfristige Investments: „Als ich zur Tankstelle fuhr, telefonierte ich mit meiner Süßen.“ Dabei stehen die jeweiligen Worte für Aktien, die ich (seit vielen Jahren) langfristig für interessant halte:
Tankstelle = Exxon
fuhr = Porsche
telefonierte = Nokia
Süßen = Lindt
Die einzelnen Kurs-Gewinne im letzten Jahr:
Nokia: von 15,68 auf 26,88 Euro; 71,43% Gewinn
Porsche: von 980 auf 1381 Euro; 40,92% Gewinn
Lindt: von 1870 auf 2365 Euro; 26,47% Gewinn
Exxon: von 57,6 auf 64,35 Euro; 11,72 % Gewinn
Heute schauen wir uns eine Aktie aus dem Branchenbereich „Handel“ an, die auf den ersten Blick nicht wirklich in die obere Riege der Gewinner-Aktien passen mag. Hier der Wochen-Chart:
http://www.investor-verlag.de/charts/id/00004113.gif
Abgebildet ist der Kurs der Wal-Mart-Aktie, der sich seit 1999 kontinuierlich abwärts (rote Linie) bzw. seit Mitte 2005 seitwärts (blau umrahmtes Rechteck) bewegt. Weiterhin hat auch der 52-Wochen-GD (also der Jahresdurchschnitt) als Signalgeber versagt. Nach unzähligen Breaks und Re-Breaks blieb außer dem Verlust zahlreicher Nerven für den Investor hier nicht viel zu holen.
Das also die negativen „Eigenschaften“. Was einigermaßen zuversichtlich stimmt, ist, dass die Unterstützung bei ca. 42 Dollar nun schon seit vielen Jahren „hält“. Anders, noch längerfristiger betrachtet:
http://www.investor-verlag.de/charts/id/00004114.gif
Im 20-Jahres-Chart erkennen Sie, dass Wal-Mart auch Mitte der 90er Jahre (großes blaues Rechteck von Anfang 1993 bis Mitte 1997) eine Durststrecke durchschritten hat – mit einem glücklichen Ende. Denn nachdem der Ausbruch über den Widerstand bei etwa 16 US-Dollar im Juni 1997 gelang, führte eine Rally bis Ende 1999 den Kurs auf das Alltime-High bei 69 US-Dollar. Der Kurs hatte sich also in zweieinhalb Jahren mehr als vervierfacht.
Weiter seitwärts oder Ausbruch?
Jetzt erhebt sich natürlich die große Frage: Verharrt Wal Mart in seinem Seitwärtstrend bzw. bricht sogar die bombenfeste Unterstützung bei 42 Dollar?
Oder aber gelingt der Sprung über die rote Abwärtstrend-Linie aus dem ersten Chart? Dies, liebe Leser, wäre zumindest ein sehr positives Signal…
Was für eine Investition in Wal Mart spricht, sind die in den letzten Jahren stetig steigenden Dividenden (von 0,25 in der Saison 2003/4 auf erwartete 0,59 in 2006/7) und Umsätze (von 258 Milliarden auf 348 Milliarden). Mehr hierzu finden Sie übrigens in den nächsten beiden Beiträgen meines US-Kollegen Dan Ferris.
Förderlich für einen Ausbruch wäre natürlich, wenn die Umsätze weiterhin steigen und die Expansion ins Ausland erfolgreicher verläuft als zum Beispiel das Geschäft in Deutschland…. Zum Beispiel strebt Wal Mart in China ein jährliches Wachstum von 30% an. Terrence Cullen, Vizepräsident für die Entwicklung von Wal-Mart in China sagte zum Beispiel kürzlich "Wir beabsichtigen, unser aggressives, organisches Wachstum in China beizubehalten".
Investoren könnte dies natürlich nur Recht sein…
04.01.2008 08:31
UNILEVER läuft wie am Schnürchen
Unilever - WKN: A0JMZB - ISIN: NL0000009355
Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 24,83 Euro
Rückblick: Der Kursverlauf der UNILEVER (News/Aktienkurs) lässt sich eigentlich sehr kurz beschreiben: kurz-, mittel- und langfristig in einem intakten Aufwärtstrend und damit ist die Aktie in allen zeitlichen Ebenen bullisch zu bewerten. Nach dem dynamischen Ausbruch über 24,64 Euro ging es bis auf wenige Cent an das Allzeithoch bei 25,82 Euro heran. Hier setzten erwartungsgemäß erste Gewinnmitnahmen ein. Die Kursverluste der vergangenen Tage können jedoch problemlos als Pullback an den Ausbruch klassifiziert werden und stellen somit eine gesunde technische Reaktion dar. Wichtigste Unterstützung ist nun 23,57 Euro, die als Triggermarke auch für einen kurzfristigen Trendwechsel dient, während die Unterstützung bei 24,64 Euro als Achtungszeichen im bestehenden Aufwärtstrend dient.
Charttechnischer Ausblick: Nach Abschluss des Pullbacks ist mit weiter steigenden Notierungen und einem neuerlichen Angriff auf das Allzeithoch bei 25,82 Euro zu rechnen. Das Kursziel liegt anschließend bei ca. 28,00 Euro. Der aktuelle Kursrückgang kann sich relativ problemlos bis maximal 23,57 Euro hinziehen. Ausgehend von der aktuellen technischen Situation wird erst mit einem Schlusskurs unter 23,57 Euro das bullische Bild eingetrübt. Weitere Abgaben bis 22,91 Euro wären dann wahrscheinlich.
Kursverlauf vom 29.05.2007 bis 03.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/123.GIF
04.01.2008 09:31
HIGHLIGHT COMMUNICATIONS mit neuem Kaufdruck über...
Highlight Communications - WKN: 920299 - ISIN: CH0006539198
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 8,64 Euro
Rückblick: Seit ihrem Tief 2002 befinden sich die Aktien der HIGHLIGHT in einem intakten langfristigen Aufwärtstrend und erreichten in diesem ein Hoch bei 10,07 Euro. Hier setzte eine dynamische Abwärtsbewegung bis auf 7,30 Euro und den dort liegenden exp. GDL 200 ein. Auf diesem Niveau konnte sich die Aktie stabilisieren und eine Rallye bis auf 9,66 Euro starten, bevor erneute Gewinnmitnahmen bis auf 7,80 Euro folgten. Übergeordnet ergibt sich mit diesem Kursverlauf eine Dreiecksformation, die klassisch als Trendfortsetzungsformation eingestuft wird. Die jeweiligen Begrenzungen liegen aktuell bei ca. 9,35 Euro und 8,15 Euro. Kurzfristig ist der Trend in der HIGHLIGHT wieder aufwärts gerichtet und mit einem Kurs von 8,64 Euro befindet sich die Aktie innerhalb dessen in einem neutralen Bereich zwischen 8,85 Euro und 8,40 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Ausgehend vom intakten Aufwärtstrend sollten die Erfolgschancen in den Aktien der HIGHLIGHT weiter auf der Käuferseite liegen. Ein Schlusskurs über 8,85 Euro würde weiteres Potenzial bis zunächst ca. 9,35 Euro schaffen. Gelingt es der Aktie, diese per Schlusskurs zu überwinden, so sollte wieder massiv Kapital mit einem ersten Kursziel bei 10,07 Euro in die Aktie fließen. Ein Schlusskurs unter 8,40 Euro macht noch einmal einen Test von ca. 8,15 Euro wahrscheinlich.
Kursverlauf vom 26.04.2007 bis 03.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/125.GIF
Infineon, technische Gegenbewegung
18.01.2008 - 09:07:02 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Infineon.
Mit Blick auf die Aktie von Infineon dränge sich die Frage auf, ob hier zuletzt nicht nach unten übertrieben worden wäre und ein wichtiger "Sell-off" bereits vorliege. Aus technischer Sicht gebe es für diese Sichtweise eine Reihe von Argumenten. So habe das Technologiepapier zuletzt zwar das Tief vom April 2005 bei 6,40 Euro preisgeben müssen – die niedrigste Kursnotiz seit dem Jahr 2003 – auf dieser Basis sei aber das "bullishe" Umkehrmuster eines "Hammers" gelungen. Für eine untere Umkehr spreche laut den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt auch die gestrige Aufwärtskurslücke (6,54 Euro auf 6,63 Euro), die in Verbindung mit dem Abwärts-Gap vom Vortag ein klassisches "Island Reversal" bilde.
http://194.97.1.200/charts/1680000/20080118_1682521_1.gif
Die divergente Entwicklung zwischen dem Indikator- und dem eigentlichen Chartverlauf, die MACD und RSI zuletzt gezeigt hätten, untermauere dieses Szenario einer technischen Gegenbewegung. Die erste Anlaufzone bilde eine ganze Bastion von ehemaligen Tiefpunkten bei rund 7,50 Euro, bevor der steilere Abwärtstrend seit Anfang Oktober 2007 (aktuell bei 7,81 Euro) in den Fokus rücke. Spekulative Long-Positionen würden aus Sicht der Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt einer restriktiven Absicherung auf Basis des jüngsten Verlaufstiefs bei 6,30 Euro bedürfen.
23.01.2008 21:43
J.P.MORGAN - Das sieht bullisch aus
J.P.Morgan - Kürzel: JPM - ISIN: US46625H1005
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 45,60 $
Rückblick: Die Aktien der J.P.MORGAN (News/Aktienkurs) befinden sich seit ihrem Hoch bei 53,25 $ im Mai 2007 in einem Abwärtstrend, der sich langfristig jedoch als Korrektur einordnen lässt. Diese Korrektur erreicht am gestrigen Handelstag ein Tief bei 37,66 $ und die bereits gestern initiierte Aufwärtsbewegung kann sich heute eindrucksvoll fortsetzen. Im heutigen Handel durchbricht die Aktie ihren Widerstand bei 42,65 $ nach oben und notiert nun am exp. GDL 200 (45,43$). Dieser hat sich in der gesamten Korrektur als harter Widerstand herauskristallisiert und die Aktie ist in vergangenen Monaten insgesamt 5 mal an diesem gescheitert.
Charttechnischer Ausblick: Der heutige Kurssprung in den Aktien der J.P.Morgan ist durchaus positiv zu werten und zeigt aktuell starken Kaufdruck an. Mit diesem sollte es möglich sein, die bisherige Barriere bei 45,43 $ nach oben zu überwinden und weiter bis auf 48,06 $ anzusteigen. Geling der J.P.Morgan ein Ausbruch per Schlusskurs über 48,06 $, so sollte wieder vermehrt Kapital in die Aktie fließen und Kursgewinne bis 53,25 $ sind dann realistisch.
Scheitert die Aktie jedoch erneut an 45,43 $, so ist zunächst mit weiteren Abgaben bis 42,65 $ zu rechnen.
Kursverlauf vom 15.05.2007 bis 23.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/376.gif
SGL Carbon, Hammer deutet Stabilisierung an
30.01.2008 - 08:56:59 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie von SGL Carbon.
Die SGL-Aktie habe in der letzten Woche mit einer imposanten "weißen Kerze" den Bruch des Aufwärtstrends seit September 2006 bei 28,91 sowie der Horizontalunterstützungen bei rund 26 Euro vollzogen und damit eine Top-Bildung abgelehnt. In der Konsequenz könnte sich nun nach Angaben der Marktbeobachter die Korrektur seit dem zyklischen Hoch vom 18.10.07 bei 46,80 Euro doch noch als trendbestätigende Flagge entpuppen. Hierzu sei aber ein Sprung über den seit Herbst 2007 bestehenden sekundären Abwärtstrend bei 34,87 Euro vonnöten, der zusätzlich durch die ebenfalls in diesem Bereich verlaufende 38-Tagelinie bei aktuell 34,51 Euro erschwert werde.
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Hoffnung auf ein Ende der Abwärtstendenz macht die jüngste Candlestick-Konstellation auf Wochenbasis. So ließen die letzten Wochenkerzen, wie unter anderem der extrem ausgeprägte "Hammer" der abgelaufenen Woche auf Stabilisierungstendenzen schließen. Es falle auf, dass gleichzeitig die Wochenhochs jeweils zwischen 34/35 Euro lägen, was die Bedeutung des genannten Abwärtstrends als Buy-Trigger untermauere. Die Indikatoren sprechen aus Sicht der Experten auch eher für eine Stabilisierung (z.B. RSI) bzw. hätten bereits neue Kaufsignale (z.B. MACD) geliefert.
30.01.2008 11:46
AKTIE IM FOKUS: adidas sehr fest - Aktienrückkaufprogramm positiv aufgenommen
adidas <ADS.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Mittwoch von dem Start eines Aktienrückkaufprogramms profitiert. Gegen 11.35 Uhr gewannen die Titel 2,08 Prozent auf 42,60 Euro und zählten damit zu den stärksten im DAX <DAX.ETR>. Der deutsche Leitindex verlor unterdessen 0,73 Prozent auf 6.842,70 Zähler.
Analysten nahmen den angekündigten Aktienrückkauf durchweg positiv auf. Der Sportartikelhersteller will Anteilsscheine von bis zu fünf Prozent des Grundkapitals in Höhe von bis zu 420 Millionen Euro zurückerwerben. Die Aktien sollen eingezogen und das Kapital herabgesetzt werden. "Der Rückkauf wurde bereits auf der letzten Hauptversammlung im Mai 2007 genehmigt", schrieb Analyst Uwe Weinreich von der UniCredit. Eine solche Maßnahme sei ein Instrument gegen eine mögliche Übernahme. Da der Aktienkurs derzeit genau wie die Bewertung der adidas-Gruppe sehr niedrig sei, begrüßt der Experte den Start des Programms. Er beließ seine Einschätzung auf "Buy" mit einem Kursziel von 48 Euro.
"Die Ankündigung unterstreicht die finanzielle Stärke von adidas und ist ein Indikator dafür, dass das Unternehmen 2007 einen hervorragenden Cash-Flow generiert haben dürfte", schrieb Ingbert Faust von equinet. Trotz der höheren Unsicherheiten auf dem US-Sportartikelmarkt bestätigte er die Titel mit "Buy" und einem Kursziel von 55 Euro. Auch M.M. Warburg-Experte Thilo Kleibauer rät weiterhin zum Kauf der Aktie. Der Rückkauf habe nicht nur eine positive Auswirkung auf den Gewinn je Aktie, er signalisiere auch, dass die Reduzierung der Nettoverschuldung auf Kurs sei./dr/ag
ISIN DE0005003404
AXC0087 2008-01-30/11:43
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Die News UND die Bollinger-Bände und Überverkauft-Signale "im Rücken" gibts ein Rauf!
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07.02.2008 06:45
K + S Grundstoffe: Kaufen - Auf zum nächsten Jahreshoch !
Chartanalyse der K + S (News/Aktienkurs) Grundstoffe - Aktie
Die K + S Grundstoffe Aktie bewegt sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal, der sich in den letzten Monaten sogar deutlich verstärkt hat. Mit dieser verstärkten Aufwärtsbewegung kann sich die K + S Grundstoffe Aktie aber in eine Übertreibungsphase hineinbewegen, bei der dann mit Kursrückschlägen zu rechnen ist. Deswegen sollten die Aktien-Positionen nur unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden, da hierbei auch die Übertreibungsphasen berücksichtigt werden.
http://www.chartundrat.de/fn/716200charta.png
08.02.2008 11:07
UNITED INTERNET - Jetzt weitere Aufwärtswelle möglich
United Internet - WKN: 508903 - ISIN: DE0005089031
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 12,67 Euro
Rückblick: Die UNITED INTERNET Aktie (News/Aktienkurs) befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung, welche seit Februar 2007 tendenziell seitwärts verläuft. Das letzte Allzeithoch markierte die Aktie im November bei 17,46 Euro und startete eine Abwärtskorrektur.
Diese Korrektur führte zum Rückfall unter den mittelfristigen Aufwärtstrend sowie die exp. GDL 50 (EMA50), womit sich das kurzfristige Chartbild deutlich eingetrübt hat. Eine anschließende Kurserholung endete unterhalb des Kreuzwiderstands bei 14,10 - 14,40 Euro. Aktuell setzt die Aktie an die Unterstützung bei 12,19 Euro zurück.
Das kurzfristige Chartbild ist neutral mit leicht bärischer Tendenz.
Charttechnischer Ausblick: Die UNITED INTERNET Aktie hat die Chance, vom Unterstützungsbereich bei 12,10 - 12,19 Euro aus eine weitere Aufwärtswelle bis an den Kreuzwiderstand bei 14,10 - 14,55 Euro zu vollziehen. Dort wären dann erste Gewinnmitnahmen sinnvoll, die Aktie könnte dort wieder deutlich nach unten hin abkippen
Erst eine nachhaltige Rückkehr über 15,00 Euro würde das mittelfristige Chartbild wieder deutlich aufhellen und eine größere Aufwärtsbewegung bis 17,76 und darüber ca. 23,00 - 24,00 Euro ermöglichen.
Fällt die Aktie allerdings nachhaltig unter 12,00 Euro zurück, drohen Kursverluste bis 10,35 - 10,80 Euro. Unter 10,35 Euro sollte die Aktie aber möglichst nicht abrutschen, um mittelfristig weitere Verluste bis zunächst 8,61 Euro zu verhindern.
Kursverlauf vom 11.02.2005 bis 08.02.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda2575.gif
08.02.2008 16:31
AIXTRON - Kaufsignal steht unmittelbar bevor!
Aixtron - WKN: 506620 - ISIN: DE0005066203
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 8,40 Euro
Rückblick: Die AIXTRON (News/Aktienkurs) - Aktie erreichte am 04.0.2008 ein Hoch bei 10,70 Euro. Danach kam der Aktienkurs im Zuge der weltweiten Marktturbulenzen unter Druck. Bis 22.01.2008 fiel die Aktie auf ein Tief bei 5,92 Euro, wobei es an diesem Tag nach einer sehr schwachen Eröffnung bereits wieder zu Käufen kam, die in der Folge moderat ausgebaut wurden bis zu einer markanten charttechnischen "Schaltstelle".
Der Aktienkurs stagniert seit 5 Handelstagen an einer größeren BUY-Triggermarke, die man auch als innere Trendlinie definieren kann.
Charttechnischer Ausblick: Der Aktienkurs ist unmittelbar vor dem "Sprung". Steigt der Kurs per Tagesschluss über 8,65 Euro, ergibt sich ein Kaufsignal mit einem theoretischen Mindestziel bei 10,70 Euro und Idealziel 11,40 Euro.
Insgesamt droht aber übergeordnet ein "broadening wedge", was bedeutet, dass in Zukunft eine stark erhöhte Volatiltität bevorsteht, noch größer als die bisherige.
Sollte der Aktienkurs jedoch unter 7,92 fallen, würde es kurzfristig noch mal abwärts gehen bis 7.11/7.35 Euro, mit der Chance auf eine anschließend weitergehende Rallye.
Unterhalb von 7.11 Euro würde jedoch Verkaufsdruck aufkommen mit Ziel ~5,55 Euro.
Fazit: Aixtron ist ein Kaufkandidat für die nächste Woche!
Kursverlauf vom 17.10.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag
http://img.godmode-trader.de/charts/5/2005/080208aixtrond1.gif
08.02.2008 21:07
COCA COLA - Man muss auch wissen, wann...
Coca Cola - Kürzel: KO - ISIN: US1912161007
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 59,36 $
Rückblick:
...es sich lohnt zu warten.
Technisch gesehen befindet sich COCA COLA (News/Aktienkurs) in einer Pattsituation, denn diverse Faktoren stehen sich konträr gegenüber.
Auf der eine Seite befindet sich die Aktie von COCA COLA in einem intakten primären Aufwärtstrend und erreichte in diesem ein Hoch bei 65,59 $. Hier setzte eine Korrektur ein, die die Aktie zurück auf die exp. GDL 200 führte, wo die Aktie in den vergangenen Tagen seitwärts konsolidierte. Langfristig liegt damit weiterhin ein Aufwärtstrend vor und die exp. GDL 200 bietet nun einen geeigneten Ausgangspunkt für den Beginn eines neues Aufwärtsschwungs.
Auf der anderen Seite kann das Hoch bei 65,59 $ als Bullenfalle interpretiert werden, mit dem der Ausbruch über 64,32 $ gescheitert ist. Anschließend durchbrach die Aktie die Unterstützung bei 60,73 $ und manifestierte so die Bullenfalle. Diesen beiden bärischen Argumenten schließt sich der dritte Punkt an, nämlich die Konsolidierung an der exp. GDL. Diese erfolgt in Form eines Dreiecks nach einer Abwärtsbewegung. Als Fortsetzungsformation impliziert dies einen Ausbruch auf der Unterseite. Belastend kommt hinzu, dass mit Erreichen der exp. GDL 200 eine stärkere Reaktion auf der Oberseite zu erwarten war, die bisher jedoch ausblieb (relative Schwäche der Aktie).
Charttechnischer Ausblick: Die technisch konträr gegenüberstehende Faktoren legen nun nahe, die Aktie in den kommenden Tagen weiter zu beobachten und ein klares Signal abzuwarten. Fällt COCA COLA unter 57,22 $ per Schlusskurs zurück, so wird das bärische Szenario aktiviert und es ist mit einer Verkaufswelle bis auf 53,65 $ zu rechnen.
Setzen sich hingegen die Bullen durch und COCA COLA bricht nachhaltig über 60,73 $ aus, so rückt zunächst das Ziel bei 65,59 $ in den Vordergrund. Anschließend neue Hochs sind dann wahrscheinlich.
Kursverlauf vom 13.06.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/737.gif
08.02.2008 19:43
ALTRIA - Kaufkurse erreicht
Altria - Kürzel: MO - ISIN: US02209S1033
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 73,77 $
Rückblick: Im Zuge der allgemeinen Schwäche an den Börsen gaben auch die Aktien von ALTRIA nach und erreichten im „Januarabverkauf“ ein Tief bei 70,88 $. Im Gegensatz zu vielen anderen Aktien befindet sich ALTRIA jedoch in einem primären Aufwärtstrend.
In diesem Sinn sind die Kursverluste im Januar zunächst nur als Korrektur zu betrachten und ein Vergleich mit Juli vergangenen Jahres zeigt, dass die Korrektur mit Erreichen der exp. GDL 200 nun abgeschlossen sein könnte (bisher analoge Verlaufsmuster).
Charttechnischer Ausblick: Oberhalb von 70,88 $ besteht eine sehr gute Chance, dass die ALTRIA - Aktie ihren primären Aufwärtstrend wieder aufnimmt. Die hier erwartete Kaufwelle hat mittelfristig neue Hochs bei ca. 86,50 $ als Ziel, wobei dem Bereich zwischen 77,89 $ und 79,59 $ erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.
Alternativ hierzu wäre ein Unterhandeln von 70,88 $ per Schlusskurs bärisch zu werten und eine Stopploss Welle lässt hier Kurse bei 66,66 $ erwarten.
Kursverlauf vom 03.07.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/736.gif
RWE, bullisher Trendkanal
12.02.2008 - 12:24:45 Uhr
Saxo Bank
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei der Saxo Bank schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der RWE AG.
Bei der RWE AG handle es sich um ein typisches Versorgerunternehmen, das Elektrizität erzeuge und verkaufe. Das Unternehmen produziert den Analysten zufolge Erdgas und Öl, Minenkohle und liefere Gas. Am 22. Februar solle der Bericht für das Jahr 2007 vorgelegt werden. Das Unternehmen hätte die Marktteilnehmer in den vergangenen zwei Jahren mit einer Kurssteigerung um rund 18 % positiv überrascht. Mit den steigenden Energiepreisen 2007 sollte sich die positive Entwicklung voraussichtlich fortsetzten.
http://194.97.1.200/charts/1690000/20080212_1696725_1.gif
Das Unternehmen werde auf Grund von technischen Daten in einem sehr bullischen Trendkanal gehandelt. Die Strategen bei der Saxo Bank empfehlen, die RWE-Aktie zwischen 84 und 86 Euro zu kaufen mit Stop unter 82 Euro. Die Haltedauer sollte den Experten zufolge 10 Tage bis zur Veröffentlichung des Unternehmensberichts betragen.
14.02.2008 16:31
ROTH & RAU - Jetzt wird es wichtig
Roth + Rau (News/Aktienkurs) -WKN: A0JCZ5 - ISIN: DE000A0JCZ51
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 180,08 Euro
Rückblick: Die ROTH&RAU - Aktie erreichte am 16.11.2007 ihr Allzeithoch bei 273,00 Euro. Am 16.01.2008 fiel die Aktie durch die Nackenlinie einer Topformation in Form einer SKS. Dadurch kam es zu einem deutlichen Verkaufssignal.
Anschließend viel die Aktie auf ein Tief bei 112,00 Euro ab. Damit erreichte die Aktie nicht nur das Ziel aus der SKS, sondern fiel sogar ein wenig darunter ab. Danach kam es zu starken Gewinnen, welche die Aktie zurück an die Nackenlinie der SKS. Diese verläuft aktuell bei 188,23 Euro und wird durch die exp. GDL 50 bei aktuell 186,71 Euro verstärkt. An dieser Nackenlinie prallte die Aktie bereits am 04.02.2008 ab, was zu Abgaben bis 150,00 Euro führte.
Charttechnischer Ausblick: Durchbricht die ROTH&RAU - Aktie den Bereich zwischen 188,23 und 186,71 Euro auf Tagesschlusskursbasis, dann würde deutliches Kaufinteresse geweckt werden. Es würde also voraussichtlich wieder massiv Kapital in die Aktie fließen. Gewinne bis ca. 273,00 Euro wären dann innerhalb wenige Woche zu erwarten.
Charttechnischer Ausblick: Falls die Aktie aber per Tagesschlusskurs unter 150,00 Euro abfallen würde, müsste mit deutlichen Abgaben gerechnet werden. Eine Longpositionen würden dann ausgestoppt werden, so dass Verkaufsdruck aufkommen würde. Abgaben bis ca. 112,00 Euro wären dann zügig zu erwarten.
Kursverlauf vom 12.06.2007 bis 14.02.2008 (log. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/hoth517.GIF
K+S Aktiengesellschaft Inhaber-Aktien o.N.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
13.02.2008 12:31
K+S - Starker Chart...
K+S - WKN: 716200 - ISIN: DE0007162000
Börse: XETRA in Euro / Kursstand: 179,02 Euro
Rückblick:
... und kurzfristig an wichtigem Kurslevel angelangt.
Dem allgemein bärischem Umfeld der vergangenen Monate konnten sich die Aktie der K+S (News/Aktienkurs) sehr gut entziehen und setzten, abgesehen vom schnellen Rücksetzer Mitte Januar ihren Aufwärtstrend unbeirrt fort.
Aktuell notiert die Aktie mit 180,01 Euro an einer wichtigen Marke, denn zwischen 179,65 Euro und 183,60 Euro liegt ein Widerstandscluster aus der langfristigen oberen Aufwärtstrendlinie und dem Hoch aus Mitte Januar.
Charttechnischer Ausblick: Im Zuge einer kurzfristig positiven Entwicklung des Gesamtmarktes ist es durchaus vorstellbar, dass die K+S - Aktien in den kommenden Handelstagen eine Beschleunigung der Aufwärtsbewegung erleben und über 183,60 Euro ausbrechen können. Eine Kurszielbestimmung gestaltet sich aufgrund des bis dato handelsfreien Raums jedoch als schwierig. Mittelfristig sind jedoch Kursgewinne bis ca. 220,00 Euro realistisch.
Aber selbst wenn die Aktie zunächst an 183,60 Euro scheitert und noch einmal weiter bis auf 153,49 Euro zurückfällt, bleibt das bullische Bild mit obigem Kursziel vollkommen intakt.
Bei einem Schlusskurs unter 153,49 Euro sollten jedoch noch einmal stärker nachgebende Kurse bis auf ca. 123,50 Euro eingeplant werden.
Kursverlauf vom 22.06.2007 bis 13.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/809.GIF
IVG, klar haltenswert
19.02.2008 - 08:44:07 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der IVG AG.
Der Bruch des seit Ende Oktober 2007 bestehenden Abwärtstrends im Verlauf des RSI habe sich in Bezug auf die Aktie der IVG AG tatsächlich als Vorbote eines Trendbruchs im eigentlichen Chartverlauf erwiesen. Überhaupt würden Immobilienaktien seit Jahresanfang zusehends "Relative Stärke" aufbauen.
http://194.97.1.200/charts/1700000/20080219_1700184_1.gif
Da der korrespondierende Abwärtstrend (aktuell bei 20,34 Euro) der Aktie nun Geschichte sei, würden bestehende Long-Positionen klar haltenswert bleiben. Allerdings empfehlen die Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt, Engagements auf Basis des jüngsten Verlaufstiefs bei 20,40 Euro mit einem schützenden Stop zu versehen.
Übergeordnet dränge sich die Frage auf, ob die Aktie nicht an einer größeren Bodenbildung in Form einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation arbeite. Bei einem Sprung über die Nackenlinie der unteren Umkehr (aktuell bei 23,71 Euro), der die Formation vervollständigen würde, könnten Longinvestments sogar ausgebaut werden. In diesem Fall ergebe sich aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt ein rechnerisches Anschlusspotenzial von knapp 5 Euro. Vor der Ausschöpfung dieses Aufwärtspotentials diene die 200-Tageslinie (aktuell bei 26,76 Euro) als massive Barriere.
Daimler, intakte Rebound-Bewegung
19.02.2008 - 08:51:40 Uhr
IG Markets
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Daimler-Aktie.
Die Aktie der Daimler AG sei gestern der größte Gewinner unter den DAX-Aktien gewesen und konnte nach Angaben der Marktbeobachter um 4 % ansteigen. Damit hätten die Preise das erste Resistlevel, die 38%ige Retracementmarke bei 56,20 Euro, erreicht und damit die Minimalvoraussetzungen für das Ende der Rebound-Bewegung erfüllt. Bisher zeigten die Preise jedoch noch keine Anzeichen von Schwäche und auch die Tagesoszillatoren hielten die Reboundbewegung weiter intakt.
Die nächste markante Widerstandszone bilde sich im Bereich um 57,60/58,21 Euro. Hier träfen die Preise auf ein Cluster aus Flaggen- und Fibonacci-Widerstand. Solange dieser wichtige Bereich nicht überschritten werde, erwarten die Analysten bei IG Markets zumindest den Test des Trendsupports bei 50,90 Euro. Kurse unter diesen Niveaus würden den Kurs der Daimler-Aktie erneut in die Abwärtsbewegung führen.
http://194.97.1.200/charts/1700000/20080219_1700192_1.gif
19.02.2008 18:31
HEWLETT PACKARD erreicht die nächste Kaufmarke
Hewlett Packard (News/Aktienkurs) - Kürzel: HPQ - ISIN: US4282361033
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 44,73 $
Rückblick: Die HEWLETT PACKARD Aktie vollzog ausgehend vom Bewegungshoch bei 53,48 $ im November 2007 eine massive Abwärtsbewegung. Im Rahmen dieses Abwärtstrends durchbrach die Aktie zunächst 47,70 $ nach unten und bildete so ein Doppelhoch. Dieser Ausbruch erzeugte einen hohen Verkaufsdruck und die Aktie durchbrach anschließend ohne Gegenwehr auch die exp. GDL (EMA200/rot) nach unten. Ersten Halt fanden die Kurse dann bei 42,76 $ an der Pullbacklinie, die jedoch nach einer kurzen aufwärts gerichteten Korrektur deutlich unterschritten und ein Tief bei 39,99 gesetzt wurde.
Aktuell kämpft der Basiswert intraday mit dem charttechnischen Widerstand bei 44,69 $.
Charttechnischer Ausblick: Es könnte demnach ein neues Kaufsignal „gelingen“, wenn HEWLETT PACKARD über 44,69 $ per Tagesschlusskurs schließt. Dies lässt eine anschließende Kaufwelle bis auf 46,90 $ bzw. mit einem Peak auch auf 47,70 $ erwarten.
Sollte der Basiswert mittelfristig unter 39,99 $ rutschen, wäre eine direkte Fortsetzung der Abwärtsbewegung erste Wahl. Erst dann dürfte weiteres deutliches Kaufinteresse entstehen. Bereits Kurse unter 42,00 $ lassen ein Belastungstest der 39,99er Unterstützung
Kursverlauf vom 19.06.2007 bis 19.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8668.gif
21.02.2008 20:43
QUALCOMM erreicht die nächste Hürde
Qualcomm - Kürzel: QCOM - ISIN: US7475251036
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 42,91 $
Rückblick: QUALCOMM (News) fällt bereits im täglichen Momentum Screening positiv auf. Der Basiswert befindet sich dort im Netzwerk Sektor und kann sich dort zusammen mit Research in Motion an die Tabellenspitze absetzen.
Anfang 2008 erreichte der Basiswert eine langfristige Aufwärtstrendlinie. Ausgehend davon steigt das Kaufinteresse. Ausgehend davon kann die Aktie wieder dynamisch ansteigen.
Innerhalb der Erholungsphase kontaktiert QUALCOMM jetzt den Horizontalwiderstand bei 43,40 $.
Charttechnischer Ausblick: Steigt der Basiswert jetzt auch über 43,40 $ an, dann sind sehr schnell Kursstände bis 45,58 $ und darüber dann 51,50 $ zu erreichen
Fällt die Aktie jedoch zurück und schließt unter 40,00 $, so ist eine Stopploss Welle bis auf 38,95 $ möglich. Wir favorisieren aufgrund der relativen Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt den bullischen Verlauf.
Kursverlauf vom 29.06.2007 bis 21.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8700.gif
Deutsche Postbank, großes Aufwärtspotenzial
22.02.2008 - 09:18:16 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Analysten beim Optionsbrief schauen auf die Entwicklung bei der Deutsche Postbank-Aktie und geben eine Handlungsempfehlung.
Die Deutsche Postbank sei der einzige DAX-Titel, der trotz Subprime-Krise für 2008 eine positive Performance aufweise und oberhalb der 200-Tagelinie notiere. Da jetzt der Durchbruch über die letzte Hürde vor dem All-Time-High greifbar werde, machen die Analysten sich für den Hausse-Einstieg bereit.
http://194.97.1.200/charts/1700000/20080222_1702289_1.gif
Im November sei der Ausbruch aus dem mittelfristigen Abwärtstrendkanal gelungen, der innerhalb des Januar-Einbruchs mit einem Pullback mustergültig bestätigt worden wäre. Anschließend hätte sich ein neuer kurzfristiger Aufwärtstrendkanal etabliert, in dem Anfang Februar die 200-Tagelinie bei 58 Euro überboten worden sei. Damit sind nach Einschätzung der Analysten die langfristigen Aufwärtstrends unverändert intakt und die Rally könne sich jetzt aus dem Stand beschleunigen. Gegenwärtig kämpfe die Aktie mit den Januar-Hochs bei 66 Euro. Sobald dort der Aufwärtsbreak gelinge, gelten den Experten zufolge neue Kaufsignale. Danach sei der Weg nach oben frei bis zu den historischen Höchstkursen von 74,53 Euro.
Darüber stelle sich das nächste Kursziel sogar auf die obere Begrenzung des seit 2004 gültigen Aufwärtstrendkanals bei derzeit 85 Euro, was aus heutiger Sicht einer Kurschance von rund 30 % entspreche. Aus markttechnischer Sicht sollte der Anstieg über 66 Euro kurzfristig gelingen, denn alle drei Indikatoren verliefen klar aufwärtsgerichtet.
Siemens, Technik deutet Ausbruch nach oben an
22.02.2008 - 11:44:07 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt (derivatecheck.de) - Bei Siemens wird aktuell der Bruch über einen hartnäckigen Widerstand greifbar, weshalb die Strategen beim Optionsbrief den Einstieg auf der Hausse-Seite vorbereiten wollen.
Innerhalb des Januar-Einbruchs wäre die seit 2003 gültige Trendgerade bei 80 Euro erfolgreich getestet worden, so dass Siemens nach wie vor in übergeordneten Aufwärtstrends verlaufe. Ende Januar sei der Kurs im ersten Anlauf an der Rückeroberung der 90 Euro-Marke gescheitert, worauf Anfang Februar ein Rücksetzer auf 84 Euro gefolgt sei. Zusammen mit den Januar-Tiefs ergebe sich daraus ein neuer kurzfristiger Aufwärtstrendkanal, wobei jetzt neue Kaufsignale greifbar seien.
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Oberhalb der Februar-Tops von 91,63 Euro stehe sofort ein Test der Bremszone von 94 Euro auf dem Programm. In diesem Bereich liege das Kursziel einer typischen 50%-Korrektur der Januar-Abschläge, so dass den Experten zufolge darüber neue mittelfristige Aufwärtstrends gelten. Danach dürften zügig die 100 Euro-Marke und anschließend die Siebenjhreshochs im Bereich von 110 Euro angetestet werden. Die Markttechnik spreche kurzfristig für einen Ausbruch nach oben. Alle drei Indikatoren verliefen aufwärtsgerichtet, wobei das Momentum in dieser Woche mit dem Anstieg über die Mittellinie ein neues Kaufsignal generiert habe.
ThyssenKrupp, Rücksetzer oder direkter Anstieg?
26.02.2008 - 08:23:16 Uhr
IG Markets
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Strategen bei IG Markets kommentieren die mögliche Entwicklung bei der Aktien der Thyssen Krupp AG.
Mit einem Anstieg um mehr als 2 % habe sich die Aktie der Thyssen Krupp AG gestern unter den größten Gewinnern im DAX gezeigt und mit dieser Bewegung ihren Rebound weiter ausgebaut
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Diese Bewegung werde durch den Trend-Support bei 34,70 weiter intakt gehalten und treffe zunächst in der Resist-Zone bei 38,30/38,75 auf Widerstand. Hier träfen Retracement und Fibonacci-Resist zusammen. Da sich die Oszillatoren im Tageschart bereits in der überkauften Zone befinden würden, sei von hier ein Rücksetzer der Preise möglich.
Jedoch leite erst der Bruch des Trend-Supports bei 34,70 weiter nachgebende Preise ein und führe zunächst zum Test der 3.275/65er Support-Zone. Mit Überwinden der 38,75er Region halten die Handelsexperten bei IG Markets einen direkten Anstieg der Preise bis zur 40,30/80er Zone für möglich.
ThyssenKrupp, Indikatoren weisen Kaufsignale auf
26.02.2008 - 09:05:05 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der ThyssenKrupp-Aktie.
Das Chartbild der ThyssenKrupp-Aktie habe sich zuletzt deutlich verbessert. Dazu hätte vor allem der Sprung über die Nackenlinie (Augusttief 2007 bei 36,05 Euro) des im Januar komplettierten Doppeltops beigetragen die gleichbedeutend mit der Negierung der oberen Umkehrformation sei. Vorher konnte nach Angaben der Marktbeobachter bereits der Abwärtstrend seit Oktober 2007 bei gegenwärtig 32,83 Euro übersprungen werden. Als drittes Argument diene das nach oben aufgelöste aufsteigende Dreieck. Aus dieser Formation lasse sich ein kalkulatorisches Kurspotenzial von knapp 6 Euro ableiten. Einem Ausschöpfen dieses Potenzials stehe allerdings die massive Widerstandszone aus diversen Hoch- und Tiefpunkten im Bereich der Marke von 40 Euro entgegen.
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Rückenwind komme aktuell von Seiten der quantitativen Indikatoren. Hier wiesen MACD und Aroon gültige Kaufsignale aus. Als Stop-Marke biete sich das genannte Tief vom August vergangenen Jahres an, denn aus Sicht der Experten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt gilt es unbedingt, einen Rebreak der Nackenlinie des Doppeltops zu vermeiden. Ansonsten wäre die Verbesserung der charttechnischen Ausgangslage wieder Schnee von gestern.
HYPO REAL ESTATE HOLDING : Die Hausse dürfte sich in Kürze fortsetzen.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=1130278
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ, liegt aber über seiner Signallinie: eine Trendumkehr ist im Gang. Der MACD muss jetzt die Nulllinie überschreiten, damit sich die Hausse in den nächsten Tagen fortsetzt.Der Hauptindikator der Bewegungsstärke (RSI) zeigt, dass die technische Situation recht stabil ist, da es keine Überkäufe gibt.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 26,32 EUR. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 15,18 EUR, die nächste bei 13,88 EUR - die Widerstandslinie bei 21,69 EUR und 23 EUR müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.
Letzter Kurs : 17.94
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 15.18 / 13.88
Widerstand : 21.69 / 23
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=HRX.ETR&lColors=0x000000&sSym=HRX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=HRX.ETR&lColors=0x000000&sSym=HRX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=HRX.ETR&lColors=0x000000&sSym=HRX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=HRX.ETR&lColors=0x000000&sSym=HRX.ETR&hcmask=
26.02.2008 19:19
FEDEX - Kurserholung gewinnt an Fahrt
FedEx - Kürzel: FDX - ISIN: US31428X1063
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 91,56 $
Rückblick: Die FEDEX Aktie markierte im Mai 2006 ein AllTimeHigh bei 120,01 $ und startete eine Korrekturbewegung, welche tendenziell seitwärts verlief. Ein Ausbruch über das AllTimeHigh bei 120,01 $ scheiterte im Februar 2007, die Aktie rutschte nach einem neuen AllTimeHigh bei 121,42 $ schnell wieder zurück und brach anschließend im November aus dem flachen Aufwärtstrendkanal der Korrekturbewegung nach unten hin aus.
Es folgte ein heftiger Kursrutsch, welcher das Abwärtsziel bei 75,00 - 77,29 $ im Januar nur knapp verfehlte. Die Aktie startete eine steile Kurserholung, welche im Februar korrigiert wurde. Heute bricht die Aktie intraday über den EMA50 aus und könnte damit eine weitere Aufwärtswelle starten.
Das kurzfristige Chartbild ist neutral zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Die FEDEX Aktie hat jetzt die Chance auf eine Kurserholung bis 94,30 und 97,00 - 100,00 $.
Bei 98,90 - 100,00 $ liegt der zentrale Widerstandsbereich, dessen Überwinden größere Käufer locken und einen Kursanstieg bis 110,00 und mittelfristig 120,01 - 121,42 $ einleiten könnte.
Unter 89,50 $ sollte die Aktie jetzt möglichst nicht mehr zurückfallen. Ein nachhaltiger Rückfall unter 85,34 $ würde zu weiteren Verkäufen führen und die Aktie weiter bis 75,00 - 77,29 $ abrutschen lassen.
Kursverlauf vom 04.07.2007 bis 26.02.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda2710.gif
26.02.2008 20:07
CITIGROUP - Die Chance besteht weiterhin
Citigroup - Kürzel: C - ISIN: US1729671016
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 25,17 $
Rückblick: Die CITIGROUP Aktie (News/Aktienkurs) markierte im Dezember 2006 bei 57,00 $ ein wichtiges Rallyehoch, nur knapp unterhalb des AllTimeHighs aus 2000 bei 59,13 $.
In 2007 tendierte die Aktie zunächst seitwärts auf hohem Niveau, bevor ab Ende Mai eine Abwärtsbewegung startete. Im Zuge der amerikanischen Hypothekenkrise beschleunigte sich der Kursverfall, die Aktie startete im Oktober eine massive Abverkaufswelle.
Bei 22,36 $ endete diese im Januar 2007, die Aktie erholte sich anschließend bis an die 29,50 $ Marke, wo sie wieder nach unten hin abprallte. Letztendlich entstand aus dem letzten Kursrücksetzer ein Bewegungstief bei 24,15 $. Seitdem steigt das Kaufinteresse.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig wäre eine weitere Kurserholung bis 29,50 - 30,00 und darüber ggf. 34,00 - 35,29 $ möglich. Anzeichen auf eine größere Trendwende nach oben hin gibt es bislang aber nicht. Die kurzfristige Kurserholung dürfte an Wahrscheinlichkeit gewinnen, sobald die Aktie die 26,08er Marke per Tagesschlusskurs überschreitet. Erst dann sind auch aus charttechnischer Sicht weiter steigende Notierungen möglich. Erst dann dürfte sich weiterer Kaufdruck entwickeln.
Ein Rückfall unter 24,15 $ hingegen würde eine weitere Abwärtsbewegung bis 21,20 - 22,36 $ ermöglichen. Erst unter 21,00 $ würden würde eine Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsbewegung bis 14,25 - 15,26 $ auf mittelfristige Sicht möglich werden.
Kursverlauf vom 09.01.2005 bis 26.02.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8728.gif
29.02.2008 11:55
K + S - Starker Chart, neue Chance...
K+S - WKN: 716200 - ISIN: DE0007162000
Börse: XETRA in Euro / Kursstand: 195,02 Euro
Rückblick: Die K+S (News/Aktienkurs) - Aktien befinden sich in einem sehr starken Aufwärtstrend und nachdem die Aktie im Januar bis knapp auf ihre seit 2006 bestehende Aufwärtstrendlinie zurückfiel, konnte diese eine Rallye auf ein neues Allzeithoch bei 211,94 Euro starten.
Dabei durchbrach die Aktie auch ihre obere Trendkanalbegrenzung, so dass zunächst ein beschleunigter Aufwärtstrend vorliegt.
In den vergangenen Tagen kam die Aktie nun etwas zurück und korrigiert oberhalb ihrer Unterstützung bei 183,60 Euro. Diese wird durch die in diesem Bereich laufende obere Trendlinie als Unterstützung verstärkt.
Charttechnischer Ausblick: Das Sentiment in den K+S - Aktien ist kurz- und auch mittelfristig klar bullisch zu werten, so dass die Erfolgschancen weiter auf der Käuferseite liegen sollten. Idealerweise beendet die K+S - Aktie ihre aktuelle Korrektur bei 183,60 Euro und steigt dann auf neue Hochs bis ca. 220,00 Euro an. Mittelfristige Kursgewinne bis auf 280,00 Euro sind anschließend durchaus realistisch.
Unterhalb von 183,60 Euro ist eine Ausdehnung der aktuellen Korrektur bis auf 153,49 Euro wahrscheinlich. Hier sollte die Aktie jedoch wieder nach oben drehen, um die Chance auf weiter anziehende Notierungen offen zu halten.
Kursverlauf vom 10.07.2007 bis 29.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/1138.GIF
03.03.2008 08:38
EADS im Aufwind
Liebe Leser,
sicherlich können Sie sich noch daran erinnern, dass EADS (News/Aktienkurs) bei der Vorlage der letzten Quartalsergebnisse über den schwachen Dollar jammerte. Der Vorstand betonte, dass der europäische Flugzeugbauer auf Grund der Situation am Devisenmarkt Probleme haben werde, gegen den Mitbewerber Boeing aus Seattle zu bestehen.
Damals reagierte die Börse sofort und schickte die EADS-Aktie auf einen weiteren Sinkflug. Die Konzernlenker haben inzwischen aber ihre Hausaufgaben gemacht, wie die Meldung, die am Freitagabend über die Ticker flimmerte, belegt. Bei einigen Analysten kommt diese Nachricht sogar einer Sensation gleich: So haben der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS und sein US-Partner Northrop Grumman den bis zu 40 Mrd. Dollar schweren Tankflugzeug-Auftrag der US-Armee erhalten. Dabei geht es um die Lieferung von 179 Maschinen an die Luftwaffe.
Diese Meldung ist umso überraschender, da die US-Regierung erst kürzlich die Ausschreibung zugunsten des rivalisierenden Flugzeugherstellers Boeing geändert hat. Das nordamerikanische Unternehmen galt als Favorit für die Modernisierung der US-Tankflugzeug-Flotte. Nicht zuletzt aus dem Grund, weil der Konzern seit 50 Jahren die amerikanischen Streitkräfte mit den Spezialmaschinen beliefert.
Jetzt wird EADS in Nordamerika richtig aktiv werden: So wird es den Bau einer Fertigung nahe Mobile/Alabama geben. Hier sollen nicht nur die Tankflugzeuge gebaut werden; auch die Montage der Frachtversion des A330 ist beabsichtigt. Mit dieser neuen Produktionsstätte können somit auch weitere Verluste des Dollars abgefangen werden.
Und wie ist die Vorgehensweise des neuen Großauftrags? Zunächst wird EADS die A330 mit Tanksystem an Northrop Grumman liefern. Diese werden die Flugzeuge dann militärisch aufrüsten, etwa mit den Kommunikations- und Sicherheitssystemen der amerikanischen Streitkräfte, und dann an die Militärs übergeben.
Als Investor sollten Sie folgendes beachten: Der neue Auftrag hat eine Laufzeit von 10 bis 15 Jahren und spricht allein für steigende Kurse. Richtig interessant wird es aber, wenn beachtet wird, dass innerhalb der nächsten 30 Jahre alle 600 Tankflugzeuge der US-Armee erneuert werden sollen. Der Wert dieses Auftrags liegt bei bis zu 100 Mrd. Dollar. Aus diesem Grund kann es nicht verwundern, dass die Northrop-Papiere am Freitag nachbörslich um mehr als 5% zulegten, während Boeing deutlich nachgaben. Heute wird es zu einem ersten Höhenflug der EADS-Aktie kommen. Diese Outperformance dürfte sich dann mittelfristig fortsetzen.
03.03.2008 21:55
CELANESE - Heute Startschuss für neue Kaufwelle?
CELANESE - Kürzel: CE - ISIN: US1508701034
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 39,73 $
Rückblick: Der CELANESE (News) - Aktie gelingt im heutigen Handel ein bullisches Reversal, was sich gut in die vor allem langfristige bullische Ausrichtung der Aktie einreiht.
Mittelfristig bewegt sich die Aktie seit Juli vergangenen Jahres auf hohem Niveau seitwärts. Die Grenzen dieser Seitwärtsbewegung liegen bei 42,49 $ und bei 30,70 $ bzw. 35,16 $, wobei sich vor allem die Unterseite durch diverse Ausbrüche „aufgeweicht“ hat.
Auch kurzfristig schiebt die Aktie zwischen 41,40 Euro und 37,65 Euro eher seitwärts. Dabei wurde im heutigen Handel, sofern es bei einem Schlusskurs im Bereich von 39,70 $ bleibt, die am Freitag bärische Kerze teils negiert. Diese ließ für heute eher deutlich weiter nachgebende Kurse erwarten, so dass der Reversal kurzfristig bullisch zu werten ist.
Charttechnischer Ausblick: Oberhalb von 37,65 $ bestehen gute Chancen, dass die CELANESE - Aktie ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 31,76 $ weiter fortsetzt. Das heutige Tagesreversal könnte dabei den Startschuss für eine solche Fortsetzung liefern, jedoch wird erst oberhalb von 41,40 $ ein neues prozyklisches Kaufsignal generiert. Kursgewinne bis auf 44,77 $ sind dann durchaus realistisch, wobei eine markante Hürde bei 42,49 $ liegt.
Unterhalb von 37,65 $ ist eine Stopploss Welle bis auf 35,16 $ zu erwarten. Dabei würde sich das Chartbild kurzfristig eintrüben und die Gefahr anschließend weiter nachgebender Notierungen ist dann erhöht.
Kursverlauf vom 10.07.2007 bis 03.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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07.03.2008 08:38
Großaktionäre machen TUI Dampf
Liebe Leser,
seit US-Finanzinvestor Wyser-Pratte sich im Herbst einen Anteil an TUI (News/Aktienkurs) gesichert hatte, brodelt es in der Gerüchte-Küche. Wie üblich versuchte Wyser-Pratte mit viel Medienrummel enttäuschte Anleger auf seine Seite zu ziehen und Druck auf den Vorstand zu machen. Bei KUKA und Vossloh hat dies bereits bestens funktioniert. Sein Wunsch: TUI soll sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren und alle anderen Unternehmensteile verkaufen. Das soll der Aktie endlich auf die Beine helfen.
Bisher war es TUI-Vorstand Michael Frenzel gelungen, alle Forderungen nach einer Zerschlagung des Konzerns bzw. seinem Rücktritt abzuschmettern. Nun scheint aber Bewegung in die Sache zu kommen. Die Rufe nach einer Abspaltung der Schifffahrtssparte Hapag-Lloyd werden aus Großaktionärskreisen immer lauter. So macht jetzt auch der norwegische Reederei-Besitzer und TUI-Großaktionär John Fredriksen Druck aufs TUI-Management. Er ließ bereits durchblicken, dass er mit seiner Forderung "sehr solide Unterstützung von anderen Aktionären" habe.
Neben einem Verkauf käme auch die Platzierung Hapag-Lloyds an der Börse in Frage. Zumindest wenn die Börsenlage es zulässt, derzeit haben Neuemissionen einen schweren Stand. Diesen dürfte auch Michael Frenzel bevorstehen, wenn er den Forderungen der Aktionäre nicht bald entgegen kommt. Sein Versuch, die TUI-Holding mit der Hapag-Lloyd zu verschmelzen, um die Aufspaltung zu verhindern, ist gescheitert. Seine Unterstützung im Aufsichtsrat schwindet. Nicht nur wegen des Einflusses der Großaktionäre. Auch die Arbeitnehmervertreter könnten ihm wegen seiner Pläne zum Arbeitsplatzabbau schon bald die Gefolgschaft verweigern.
Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen, dass Michael Frenzel noch dieses Jahr entweder seinen Hut nehmen muss oder vor den Großaktionären kapituliert und die Aufspaltung in die Wege leitet. Dies würde den Aktienkurs zweifellos beflügeln. TUI ist in Einzelteilen deutlich mehr wert. Allein der Wert der Schifffahrtssparte wird von Branchenexperten auf rund 4 Mrd. Euro taxiert. Das entspricht fast dem gesamten Börsenwerts des TUI-Konzerns. Möglicherweise ist die lange Leidenszeit der TUI-Aktionäre (seit vier Jahren pendelt die Aktie seitwärts) bald vorbei.
Ist nur eine Spekulation!
07.03.2008 08:38
Großaktionäre machen TUI Dampf
Liebe Leser,
seit US-Finanzinvestor Wyser-Pratte sich im Herbst einen Anteil an TUI (News/Aktienkurs) gesichert hatte, brodelt es in der Gerüchte-Küche. Wie üblich versuchte Wyser-Pratte mit viel Medienrummel enttäuschte Anleger auf seine Seite zu ziehen und Druck auf den Vorstand zu machen. Bei KUKA und Vossloh hat dies bereits bestens funktioniert. Sein Wunsch: TUI soll sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren und alle anderen Unternehmensteile verkaufen. Das soll der Aktie endlich auf die Beine helfen.
Bisher war es TUI-Vorstand Michael Frenzel gelungen, alle Forderungen nach einer Zerschlagung des Konzerns bzw. seinem Rücktritt abzuschmettern. Nun scheint aber Bewegung in die Sache zu kommen. Die Rufe nach einer Abspaltung der Schifffahrtssparte Hapag-Lloyd werden aus Großaktionärskreisen immer lauter. So macht jetzt auch der norwegische Reederei-Besitzer und TUI-Großaktionär John Fredriksen Druck aufs TUI-Management. Er ließ bereits durchblicken, dass er mit seiner Forderung "sehr solide Unterstützung von anderen Aktionären" habe.
Neben einem Verkauf käme auch die Platzierung Hapag-Lloyds an der Börse in Frage. Zumindest wenn die Börsenlage es zulässt, derzeit haben Neuemissionen einen schweren Stand. Diesen dürfte auch Michael Frenzel bevorstehen, wenn er den Forderungen der Aktionäre nicht bald entgegen kommt. Sein Versuch, die TUI-Holding mit der Hapag-Lloyd zu verschmelzen, um die Aufspaltung zu verhindern, ist gescheitert. Seine Unterstützung im Aufsichtsrat schwindet. Nicht nur wegen des Einflusses der Großaktionäre. Auch die Arbeitnehmervertreter könnten ihm wegen seiner Pläne zum Arbeitsplatzabbau schon bald die Gefolgschaft verweigern.
Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen, dass Michael Frenzel noch dieses Jahr entweder seinen Hut nehmen muss oder vor den Großaktionären kapituliert und die Aufspaltung in die Wege leitet. Dies würde den Aktienkurs zweifellos beflügeln. TUI ist in Einzelteilen deutlich mehr wert. Allein der Wert der Schifffahrtssparte wird von Branchenexperten auf rund 4 Mrd. Euro taxiert. Das entspricht fast dem gesamten Börsenwerts des TUI-Konzerns. Möglicherweise ist die lange Leidenszeit der TUI-Aktionäre (seit vier Jahren pendelt die Aktie seitwärts) bald vorbei.
Gerüchte treiben eine Aktien am allerbesten:-D
VW 152,76, +0,66%
10.03.2008 09:07
Presse: Porsche will 75 Prozent bei VW
Wolfsburg (aktiencheck.de AG) - Der Sportwagenhersteller Porsche Automobil Holding SE (ISIN DE0006937733 (News/Aktienkurs)/ WKN 693773) will einem Pressebericht zufolge seinen Anteil bei der Volkswagen AG (VW) (ISIN DE0007664005 (News/Aktienkurs)/ WKN 766400) auf mehr als 75 Prozent aufstocken.
Laut einem Bericht des Magazins "FOCUS", das sich auf interne Planungen des Zuffenhausener Sportwagenherstellers beruft, könnte Porsche damit auf der Hauptversammlung einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit VW durchsetzen, was ihm einen operativen Zugriff auf Europas größten Autobauer sichern würde. Die wichtigsten Entscheidungen würden dann nicht wie bisher im VW-Aufsichtsrat fallen, sondern in der europäischen Porsche-Holding. Die Stuttgarter könnten somit laut dem Bericht über Vorstandsposten, neue Fahrzeugmodelle oder Standorte bestimmen. Den übrigen Aktionären, vor allem dem Land Niedersachsen, stünden nur jährliche Ausgleichszahlungen zu.
Nach Angaben des Magazins sei derzeit lediglich der genaue Zeitpunkt der vollständigen Machtübernahme bei Volkswagen durch Porsche noch offen.
Die Aktie von Volkswagen notierte zuletzt bei 151,75 Euro. (10.03.2008/ac/n/d)
Metro 55,39, +1.15%
07.03.2008 10:58
Presse: METRO - Haniel-Kritiker Schneider verlässt Aufsichtsrat
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Großaktionär des Handelskonzerns METRO AG (ISIN DE0007257503 (News/Aktienkurs)/ WKN 725750), Haniel, entledigt sich einem Pressebericht zufolge eines weiteren mächtigen Kritikers im Aufsichtsrat.
Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Aufsichtsratskreise berichtet, scheidet der Ex-Chef der Bayer AG (ISIN DE0005752000 (News/Aktienkurs)/ WKN 575200), Manfred Schneider, zum 3. April aus dem Kontrollgremium des Düsseldorfer Handelskonzerns aus. "Aufsichtsratschef Franz Markus Haniel hat beschlossen, auf Schneider zu verzichten", werden Aufsichtsratskreise zitiert. Durch diesen Schritt will Haniel den Angaben zufolge den Weg für eine Aufspaltung des im DAX30 notierten Konzerns mit seinen 270.000 Mitarbeitern ebnen.
Bislang galt Schneider im METRO-Aufsichtsrat als einer der schärfsten Kritiker des seit November amtierenden Aufsichtsratschefs Franz Markus Haniel. Schneider hatte sich gemeinsam mit anderen Vertretern der Kapitalseite vehement, aber letztendlich vergeblich gegen die Berufung Haniels an die Spitze des METRO-Aufsichtsrats zur Wehr gesetzt.
Mehrfach hatten METRO-Aufsichtsräte vor einem gravierenden Interessenkonflikt des 53-jährigen Clan-Oberhaupts gewarnt, falls es zu einem Verkauf der lukrativen Konzerntochter METRO Cash&Carry an den Haniel-Konzern kommen sollte.
Die Aktie von METRO notiert aktuell mit einem Minus von 1,43 Prozent bei 54,42 Euro. (07.03.2008/ac/n/d)
10.03.2008 16:10
ANALYSE: HSBC hebt Ziel für Wacker Chemie von 140 auf 154 Euro - 'Neutral'
Die HSBC hat das Kursziel für die Aktie von Wacker Chemie <WCH.ETR> (News/Aktienkurs) nach vorläufigen Zahlen von 140 auf 154 Euro angehoben. Die Aktie des Chemieunternehmens wurde zugleich mit "Neutral" bestätigt. Wacker habe starke Zahlen für 2007 vorgelegt und dürfte auch in Zukunft kräftig weiterwachsen, schrieb Analyst Sebastian Satz in einer am Montag veröffentlichten Studie. Der Aktienkurs wird seiner Einschätzung nach aber stark schwankungsanfällig bleiben. Die langfristigen Wachstumsperspektiven seien zudem bereits im Kurs berücksichtigt.
Während die drei Chemie-Sparten nicht ganz die Erwartungen des Marktes und die der HSBC erfüllt hätten, habe die Entwicklung von Polysilicon, und besonders die Siltronic-Bereiche, 2007 mehrfach positiv überrascht. "Wir erwarten, dass sich diese beiden letztgenannten Sparten auch 2008 und darüber hinaus stark entwickeln werden", so Satz.
Da Wacker aber sehr stark konjunkturabhängig sei, weil wichtige End-Märkte die Halbleiterbranche und der Bausektor seien, gehörten die Aktien des Unternehmens derzeit zu den volatilsten im MDAX <MDAX.ETR>.
Entsprechend der Einstufung "Neutral" erwartet HSBC, dass sich der Aktienkurs innerhalb von zwei Jahren im Einklang mit dem Markt entwickeln wird. In einem Portfolio sollte die Aktie daher wie im Markt gewichtet sein./ck/he
Analysierendes Institut HSBC Trinkaus & Burkhardt.
ISIN DE000WCH8881
AXC0154 2008-03-10/16:08
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Techn. Erholung!
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10.03.2008 08:31
KlöCo sucht Kaufmöglichkeiten im Maschinen- und Anlagenbau - FTD
DJ KlöCo sucht Kaufmöglichkeiten im Maschinen- und Anlagenbau - FTD
HAMBURG (Dow Jones)--Der Duisburger Stahlhändler Klöckner&Co (News/Aktienkurs) (KlöCo) will seine Abhängigkeit von der Bauindustrie verringern und hält Ausschau nach Wettbewerbern mit einer anderen Kundenbasis. "Wir suchen nach Kaufmöglichkeiten im Maschinen- und Anlagenbau", sagte Vorstandsvorsitzender Thomas Ludwig der "Financial Times Deutschland" (FTD, Montagsausgabe).
Rund 40% des Umsatzes im Stahlhandel seien von der Bauindustrie abhängig. Zurzeit mache KlöCo in Nordamerika die Erfahrung, dass Schwächen in der Baukonjunktur mit dem gut laufenden Maschinenbau mehr als ausgeglichen würden, sagte Ludwig. Bei einer stärkeren Ausrichtung auf den Maschinenbau stoße man zudem in höherwertige Produktkategorien vor.
KlöCo ist mit 6,3 Mrd EUR Umsatz der größte herstellerunabhängige Stahlhändler in Europa. Seit dem Börsengang im Juni 2006 verfolgt der mittlerweile im MDAX gelistete Konzern eine konsequente Akquisitionsstrategie. 2007 kaufte KlöCo Unternehmen mit insgesamt 570 Mio EUR Umsatz. In diesem Jahr sollen weitere rund 600 Mio EUR Einnahmen hinzukommen.
Auf eine Prognose für die weitere Entwicklung 2008 will sich Ludwig noch nicht festlegen. "Für das gesamte Geschäftsjahr sehen wir bei Klöckner&Co eine gute Entwicklung. Es ist zu früh, das weiter einzugrenzen."
Webseite: http://www.ftd.de/
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Sie schaut wieder besser aus!
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10.03.2008 16:10
ANALYSE: HSBC hebt Ziel für Wacker Chemie von 140 auf 154 Euro - 'Neutral'
Die HSBC hat das Kursziel für die Aktie von Wacker Chemie <WCH.ETR> (News/Aktienkurs) nach vorläufigen Zahlen von 140 auf 154 Euro angehoben. Die Aktie des Chemieunternehmens wurde zugleich mit "Neutral" bestätigt. Wacker habe starke Zahlen für 2007 vorgelegt und dürfte auch in Zukunft kräftig weiterwachsen, schrieb Analyst Sebastian Satz in einer am Montag veröffentlichten Studie. Der Aktienkurs wird seiner Einschätzung nach aber stark schwankungsanfällig bleiben. Die langfristigen Wachstumsperspektiven seien zudem bereits im Kurs berücksichtigt.
Während die drei Chemie-Sparten nicht ganz die Erwartungen des Marktes und die der HSBC erfüllt hätten, habe die Entwicklung von Polysilicon, und besonders die Siltronic-Bereiche, 2007 mehrfach positiv überrascht. "Wir erwarten, dass sich diese beiden letztgenannten Sparten auch 2008 und darüber hinaus stark entwickeln werden", so Satz.
Da Wacker aber sehr stark konjunkturabhängig sei, weil wichtige End-Märkte die Halbleiterbranche und der Bausektor seien, gehörten die Aktien des Unternehmens derzeit zu den volatilsten im MDAX <MDAX.ETR>.
Entsprechend der Einstufung "Neutral" erwartet HSBC, dass sich der Aktienkurs innerhalb von zwei Jahren im Einklang mit dem Markt entwickeln wird. In einem Portfolio sollte die Aktie daher wie im Markt gewichtet sein./ck/he
Analysierendes Institut HSBC Trinkaus & Burkhardt.
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AXC0154 2008-03-10/16:08
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Techn. Erholung!
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11.03.2008 16:31
WACKER CHEMIE - Kurzfristig 10 Euro Erholungspotenzial
Wacker Chemie (News/Aktienkurs) - WKN: WCH888 - ISIN: DE000WCH8881
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 27,99 Euro
Rückblick: Die Aktie der WACKER CHEMIE startete im Juli 2006 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Bis auf 200,00 Euro konnte die Aktie klettern. Dieses Hoch markierte sie am 08.11.2008.
Damit begann der Wert mit einer Topbildung in Form eines Doppeltops. Am 09.01.2008 fiel die Aktie durch die Nackenlinie des Doppeltops bei 160,00 Euro ab. Damit kam es zu einem starken Verkaufssignal.
Auf 114,01 Euro wurde die Aktie bis 22.01.2008 ab. Dort setzten deutliche Käufe ein, welche die Aktie nahe an die Nackenlinie des Doppeltops bei 160,00 Euro führten. Bei 153,28 Euro kam es wieder zu Verkäufen.
Die Aktie wurde nach einem Hoch bei 153,28 Euro in den letzten Tagen wieder abverkauft. Sie fiel auf 121,00 Euro zurück und damit in die Nähe des Tiefs aus dem Januar 2008. Heut kommt es zu deutlichen Käufen bzw. Shorteindeckungen. Dabei erobert die Aktie die Marke bei 126,58 Euro zurück. Erst am Freitag hatte die Aktie diese Unterstützung gebrochen.
Charttechnischer Ausblick: Sollte sich die WACKER CHEMIE - Aktie über 126,58 Euro etablieren, dann wäre eine kurzfristige Rallye bis zumindest 140,47 Euro zu erwarten.
Sollte die Aktie aber wieder per Tagesschlusskurs unter 126,58 Euro abfallen, dann wären Abgaben bis ca. 114,01 Euro zu erwarten.
Kursverlauf vom 11.07.2007 bis 11.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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Printausgabe vom 12.03.2008
Commerzbank in der Region
auf Wachstumskurs – Neue Stellen
Frankfurt. Die Commerzbank wächst in Hessen kräftig und stellt neue Mitarbeiter ein. Im Mittelstandsgeschäft konnte sie in den vergangenen drei Jahren den Ertrag um 33 Prozent steigern, die Privatkundensparte schaffte ein Plus von bereinigt 25 Prozent im Vorjahr.
Die Zahl der Mitarbeiter im Privatkundengeschäft ist bereits um 40 auf 665 gestiegen, dazu kommen 240 Beschäftigte im Bereich Firmenkunden und 150 Auszubildende. In der Region sucht die zweitgrößte deutsche Bank dringend Wertpapierspezialisten oder Geschäftskunden-Betreuer. Kostenloses Girokonto und „TopZins“-Anlage brachten 2007 rund 33 000 neue Kunden (auf nun 292 000). Auch im laufenden Jahr sollen mehr als 20 000 hinzukommen, wie Klaus Heyer sagte, der in der Gebietsfiliale Frankfurt für die Sparte verantwortlich ist. Besonders boomte der Absatz von Zertifikaten (plus 52 Prozent) und Altersvorsorge-Produkten (77 Prozent mehr Abschlüsse), 2008 will die Region das Ratenkreditgeschäft forcieren
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Schaut nach Rebound aus!
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Deutsche Bank wächst in Bonn deutlich
Zahl der Kunden klettert im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 72 100
Von Heike Lissen
Bonn. Die Deutsche Bank in Bonn wächst. Ein deutliches Plus verzeichnete das Institut 2007 - wie auch im Vorjahr - im Anlagengeschäft. "Anlageprodukte wie das Festzins-Sparen sind starke Wachstumstreiber.
Allein über dieses Produkt haben wir in der Marktregion Bonn 2 600 Neukunden gewonnen", erläuterte Jörg Zocher, Leiter des Bereichs Privat- und Geschäftskunden in der Region. "Es war das beste Jahr in unserer Geschichte."
Das Anlagevolumen in der Region stieg um 274 Millionen Euro oder 11,3 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. In der Stadt Bonn betreut die Bank Anlagegelder in Höhe von 1,9 Milliarden Euro. Gefragt waren aber auch Verträge zur privaten Altersvorsorge. "In diesem Bereich, etwa bei den Riester-Renten, haben wir um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt", sagt Zocher, der auch in diesem Jahr mit einer großen Nachfrage rechnet.
Auf "konstant hohem Niveau" liege das Kreditvolumen der Deutschen Bank in der Region. Das Unternehmen steigerte sein Geschäftsvolumen um 259 Millionen oder 8,5 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Ende 2007 zählte es 125 400 Privat- und Geschäftskunden in der Marktregion. Damit stieg die Zahl der Kunden im Vergleich zum Vorjahr um fast neun Prozent oder 11 000 Kunden. In Bonn betreut die Bank 72 100 Kunden, 8,4 Prozent oder 6 100 Kunden mehr als im Vorjahr.
Angesichts des Kundenzuwachses will das Institut in diesem Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Wie im Vorjahr sollen sieben Ausbildungsplätze angeboten werden. In der Region Bonn arbeiten nach Zochers Angaben derzeit 164 Mitarbeiter im Bereich Privat- und Geschäftskunden, davon 101 in der Stadt Bonn.
Vor allem das Team der mobilen, selbstständigen Finanzberater soll aufgestockt werden. "Anfang des Jahres sind zu den bisherigen zwölf Beratern elf hinzugekommen. Bis Jahresende könnten es 30 werden." Als wichtiges Thema für 2008 sieht Zocher die Abgeltungssteuer, die zum 1. Januar 2009 in Kraft tritt.
(12.03.2008)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=DBK.ETR&hcmask=
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Hat den Boden gefunden! Und ganz wichtig - Unterstützung durch die FED:)
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13.03.2008 08:37
Stahlharte Aktien contra Konjunkturflaute
Liebe Leser,
die Stahlindustrie gilt gemeinhin als zyklisches Geschäft. Demnach müssten die Stahlunternehmen unter einer Abschwächung der US-Konjunktur besonders hart leiden. Wenn ich mir die gestrigen Zahlen der SGL Group (vormals SGL Carbon) so anschaue, kann ich allerdings keine Anzeichen für eine Schwächephase ausmachen. Ganz im Gegenteil. Die Branche boomt, allen voran die Geschäfte des Kohlenstoffspezialisten SGL. Die Produkte laufen herkömmlichem Stahl immer mehr den Rang ab.
Bei der SGL Group handelt es sich um Europas einzigen Hersteller von Carbonprodukten. Dieser mit Kohlenstofffasern verstärkte Verbundwerkstoff weist einige einzigartige Eigenschaften auf. Er ist enorm hitze- und korrosionsbeständig, sehr leicht und dabei härter als Stahl oder andere Metalle. Er kommt beispielsweise bereits beim HighTech-Sportwagen Porsche Carrera GT zum Einsatz. In Zukunft wird sein Anwendungsgebiet kräftig erweitert. Denn der Zwang zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß forciert den Fahrzeug-Leichtbau. Auch in der Luftfahrt- und Windenergiebranche steigt die Nachfrage nach Carbon.
Im Gesamtjahr 2007 schaffte SGL eine Gewinnvervierfachung auf 131 Mio. Euro. Der Umsatz stieg um 15% auf 1,37 Mrd. Euro. Ins laufende Geschäftsjahr blickt SGL optimistisch. Der Umsatz soll um 10 bis 15% steigen, der operative Gewinn um 15 bis 20%. Das Unternehmen kündigte an, sein florierendes Geschäftsfeld Carbonfasern weiter auszubauen.
Der starke Geschäftsverlauf spiegelt sich im Aktienkurs wider. Die Aktien der SGL Group zählen zu den wenigen Werten, die aktuell über ihrem Jahresanfangskurs notieren. Gestern legte sie weitere 3% zu. Auch Salzgitter und ThyssenKrupp schlagen sich 2008 bisher deutlich besser als der Gesamtmarkt. Nach einem schwächeren zweiten Halbjahr 2007 kommen Stahlwerte wieder in Schwung. Von der weit verbreiteten Angst vor der US-Rezession ist ausgerechnet in dieser zyklischen Branche nichts zu spüren.
14.03.2008 09:43
K: DAX starte kaum verändert, TUI mit Kurssprung
K: = Kurzmeldung
Der DAX startet heute kaum verändert in den Handel und notiert aktuell mit weniger als 0,1% im Minus.
Die auffälligste Bewegung zeigt heute morgen Tui. Dieser Wert steigt aktuell um 4,8% an. Grund hierfür folgende Meldung:
Presse: TUI-Chef bereit für Zerschlagung
Berlin (BoerseGo.de) - TUI-Vorstandschef Michael Frenzel ist einem Pressebericht zufolge bereit, einer Zerschlagung des Konzerns, wie sie von einigen Aktionären gefordert wird, zuzustimmen. Frenzel wolle dem Aufsichtsrat am 17. März die Zerlegung des Konzerns in das Touristikgeschäft und in die Reederei Hapag-Lloyd vorschlagen, berichtet die Online-Ausgabe der Tageszeitung "Die Welt". Diskutiert werde ein Verkauf von Hapag Lloyd, eine Trennung der Aktien, wobei jeder TUI-Aktionär entsprechende Anteilsscheine an Hapag Lloyd erhielte, oder eine Fusion der Schifffahrtssparte mit einer anderen Reederei.
Der norwegische Aktionär John Fredriksen hatte Frenzel vor einer Woche zu einer Trennung der Konzernteile aufgefordert. Bisher hatte Frenzel auf eine völlige Verschmelzung von TUI AG (News/Aktienkurs) und Hapag Lloyd hingearbeitet.
Mit diesem Kurssprung überwindet die Aktie einen wichtigen Widerstandsbereich zwischen 17,08 und 17,16 Euro. Sollte sich die Aktie darüber etablieren, wären in den nächsten Wochen weitere Kursgewinne bis zunächst 20,00 Euro und später ca. 21,80 - 22,34 Euro möglich
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/hoth802.GIF
Air Berlin, Fortsetzung des Verkaufsdrucks?
14.03.2008 - 09:23:31 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Air Berlin AG.
Der Sell-Trigger in Form eines Unterschreitens des Tiefs vom 20.11.2007 bei 9,75 Euro habe seine Wirkung nicht verfehlt. Das "Ausschlagen" dieses potenziellen Doppelbodens hätte einen dynamischen Ausverkauf nach sich gezogen, in dessen Verlauf auch zwei Abwärtstrendkanäle nach unten verlassen worden wären. Dabei handle es sich zum einen um den Trendkanal seit Mai 2007 (untere Begrenzung aktuell bei 8,03 Euro) und zum anderen um den steileren Abwärtstrendkanal seit Mitte Januar 2008, dessen untere Begrenzung aktuell bei 7,94 EUR verlaufe.
Da die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon weiter intakte Verkaufssignale ausweisen würden, so die Handelsexperten, dürften bestehende Short-Positionen klar haltenswert bleiben. Werde das gestrige Allzeittief der Aktie bei 7,45 Euro unterschritten, drohe eine Fortsetzung des jüngsten Verkaufsdrucks. Gleichzeitig würden aber eine ganze Reihe von Oszillatoren (z.B. RSI, DSS) inzwischen im überverkauften Bereich notieren. Deshalb sollten Short-Positionen auf Basis des dominierenden Abwärtstrends seit Mai 2007 abgesichert werden. Eine Rückkehr in diesen Trend würde aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt die kurzfristigen Perspektiven der Aktie deutlich aufhellen
http://194.97.1.200/charts/1710000/20080314_1714244_1.gif
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14.03.2008 08:37
Anleger wollen Optimismus sehen
Liebe Leser,
die Quartals- und Jahresergebnisse werden dieser Tage höchst unterschiedlich aufgenommen. Dabei kommt es weniger auf die Zahlen der Vergangenheit an. Starke Zahlen für 2007 werden mitunter mit Kursabschlägen quittiert, wenn die Unternehmen für das laufende Jahr auf die Euphoriebremse treten. Hingegen ziehen schwache Jahresergebnisse 2007 nicht zwingend Kursverluste nach sich. Wichtig ist derzeit hauptsächlich, dass der Ausblick stimmt. Die Börsianer blicken bekanntlich voraus. Und sie belohnen den Optimismus, wie sich gestern bei K+S zeigte.
Der Düngemittel- und Salzproduzent erlitt im abgelaufenen Jahr aufgrund hoher Kosten für die Währungsabsicherung mit Devisengeschäften einen Nettoverlust von 93 Mio. Euro. Im Vorjahr hatte noch ein Gewinn von 229 Mio. Euro zu Buche gestanden. Ohne diese Sonderfaktoren läuft es besser. Immerhin steigerte K+S seinen operativen Gewinn um 3% auf 286 Mio. Euro und lag damit leicht über der eigenen Prognose sowie den Analystenerwartungen. Gleiches gilt für das Umsatzplus von 13% auf 3,25 Mrd. Euro.
Was Anleger und Analysten verzückte, war der ungewöhnlich aggressive Ausblick des Unternehmens. K+S-Chef Norbert Steiner zeigte sich für 2008 sehr zuversichtlich: "Zweifellos bewegen wir uns im Düngemittelgeschäft derzeit in einem Verkäufermarkt." Steiner erwartet dank hoher Kalipreise und einer robusten Nachfrage sei eine deutliche Umsatzsteigerung und mindestens eine Verdoppelung des operativen Ergebnisses. Große Worte, denen jetzt Taten folgen müssen.
Gestern war die K+S-Aktie mit einem Plus von 5% Tagesgewinner im MDAX. Die Aktie hat sich schon letztes Jahr als Fels in der Brandung erwiesen und zeigt sich auch in der aktuellen Korrektur erstaunlich robust. Allerdings sehe ich nur noch begrenzte Chancen auf weitere Kursgewinne. Nach jahrelangem Aufwärtstrend ist der Wert alles andere als ein Schnäppchen. Für eine gewisse Kursabsicherung nach unten sorgen immerhin Spekulationen über eine mögliche Übernahme sowie eine Aufnahme in den DAX.
In einer solchen Situation bieten Ihnen Produkte mit einer ansprechenden Seitwärtsrendite wie Discount- oder Bonus-Zertifikate gute Chancen. Bei der angespannten Börsenlage würde ich hier die Discounter vorziehen, da Sie den Rabatt auf jeden Fall erhalten. Dank der aktuell sehr hohen Volatilität bieten Ihnen Discount-Zertifikate zudem vorzügliche Konditionen, da die Optionskomponente in der Konstruktion dieser Zertifikate derzeit einen sehr hohen Verkaufspreis erzielt.
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INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKTIEN O.N.
01.04.08 17:35 Uhr
4,87 EUR
+9,44 % [+0,42]
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DAs sieht nach massiver fundamentaler Erholung aus!
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01.04.2008 11:57 Lichtblick für Infineon
Die Infineon-Aktie schraubt sich am Dienstag acht Prozent in die Höhe. Es gibt gute Nachrichten aus Asien: Möglicherweise stehen weitere Preiserhöhungen für DRAM-Speicherchips ins Haus.
Nicht nur, dass der größte japanische Speicherchip-Hersteller Elpida Memory gestern überraschend Preiserhöhungen von 20 Prozent ankündigte. Nun meldete sich auch Samsung Electronics zu Wort: Man ziehe leichte Preiserhöhungen in Betracht. Die derzeitigen Marktbedingungen ließen aber nur eine Erhöhung im einstelligen Prozentbereich zu, sagte ein Sprecher, Eine Entscheidung werde nach Gesprächen mit Großkunden fallen, hieß es in einem Zeitungsbericht. Auch Hynix Semiconductor habe ähnliche Pläne, so die Zeitung.
"Das wird als ein Licht am Ende des Tunnels gesehen", sagte ein Händler. "Die Preise waren ja erheblich unter Druck und wenn nun die Ersten schon wieder erhöhen könnten, ist das natürlich positiv." Unterdessen teilte Hynix mit, wegen Verzögerungen bei der Produktion 2008 eine kleinere Menge von NAND-Chips als geplant auf den Markt zu geben. Das könnte auch für diese Chips, die unter anderem in Digitalkameras zum Einsatz kommen, die Preise treiben.
Schub für die Branche
Solche Aussichten bescherten der Infineon-Aktie schon den zweiten Tag in Folge Kursgewinne. Die Aktie schoss zeitweise mehr als acht Prozent in die Höhe und war damit der größte Gewinner im Dax. "Die waren vor dem Monatsultimo zudem auch unter Druck gewesen, da hatten einige ihr Portfolio bereinigt und jetzt werden wieder viele einsteigen", ergänzte der Händler.
Auch andere Technologiewerte profitierten von der Aussicht auf eine Erholung der massiv unter Druck geratenen Preise für DRAM-Speicherchips. Epcos knüpften mit plus sechs Prozent an ihre deutlichen Vortagsgewinne an.
Der europäische Branchenindex für Technologiewerte legte insgesamt zu. Aktien von STMicroelectronics stiegen an der Pariser Börse rund drei Prozent.
bs
Commerzbank, bullishe Divergenz im RSI
04.04.2008 - 09:05:07 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC blicken auf die Entwicklung bei der Aktie der Commerzbank.
Die Aktie der Commerzbank befinde sich seit Oktober 2007 in einem Abwärtstrend. Den absoluten Tiefständen bei 16,45 wären steigende Notierungen bis zum gestrigen Zwischenhoch bei 22,79 Euro gefolgt. Der Abwärtstrend der letzten sechs Monate (auf Tagesschlusskursbasis) sei damit geknackt worden. Gestützt worden ist diese Erholung den Analysten zufolge durch eine bullishe Divergenz im RSI.
http://194.97.1.200/charts/1720000/20080404_1724179_1.gif
Der Pullback vom 38iger Fibonacci-Retracement bei 22,49 Euro könnte für eine kurzfristige Konsolidierung der Kurse sorgen. Dies könnte durch Gewinnmitnahmen kurzfristig orientierter Marktteilnehmer resultieren. Sollte dieses Niveau jedoch in den nächsten Tagen überwunden werden können, steht nach Einschätzung der Marktbeobachter das 50er Retracement bei 24,27 Euro zur Debatte. Sollte auch dieser Widerstand geknackt werden können, dürfte sich die charttechnische Lage grundsätzlich ändern. Langfristig wären dann Kurse von 28 oder gar 30 Euro keine Utopie mehr.
Infineon, interessante Chart-Struktur
04.04.2008 - 08:53:33 Uhr
IG Markets
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der
Infineon AG.
Zwar habe die Aktie der Infineon AG gestern zu den größten Verlierern im DAX gezählt, dennoch zeige die Aktie eine interessante Chart-Struktur. Wahrscheinlich habe die Aktie bei 5,12 vorgestern eine Teilbewegung abgeschlossen und in ihrem gestrigen Kursrückgang das 38 %-ige Retracementlevel des letzten Impulses von der 4,34er Marke erreicht. Diese Zone bilde das ideale Ausgangsniveau für einen erneuten Anstieg der Aktie. Zudem hätten sich die Oszillatoren im Stundenchart abgebaut und würden ebenfalls einen erneuten Anstieg der Preise zulassen.
Solange die Key-Support-Zone bei 4,65/4,60 nicht unterschritten werde, halten die Handelsexperten bei IG Markets einen Anstieg wahrscheinlich, der zunächst bis zur 5,14/5,21er Region reiche. Das Idealziel liege bei 5,35. Von diesen Niveaus halten die Marktanalysten den Übergang in eine Korrektur für wahrscheinlich.
INFINEON TECHNOLOGIES AG NAMENS-AKTIEN O.N.
01.04.08 17:35 Uhr
4,87 EUR
+9,44 % [+0,42]
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DAs sieht nach massiver fundamentaler Erholung aus!
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01.04.2008 11:57 Lichtblick für Infineon
Die Infineon-Aktie schraubt sich am Dienstag acht Prozent in die Höhe. Es gibt gute Nachrichten aus Asien: Möglicherweise stehen weitere Preiserhöhungen für DRAM-Speicherchips ins Haus.
Nicht nur, dass der größte japanische Speicherchip-Hersteller Elpida Memory gestern überraschend Preiserhöhungen von 20 Prozent ankündigte. Nun meldete sich auch Samsung Electronics zu Wort: Man ziehe leichte Preiserhöhungen in Betracht. Die derzeitigen Marktbedingungen ließen aber nur eine Erhöhung im einstelligen Prozentbereich zu, sagte ein Sprecher, Eine Entscheidung werde nach Gesprächen mit Großkunden fallen, hieß es in einem Zeitungsbericht. Auch Hynix Semiconductor habe ähnliche Pläne, so die Zeitung.
"Das wird als ein Licht am Ende des Tunnels gesehen", sagte ein Händler. "Die Preise waren ja erheblich unter Druck und wenn nun die Ersten schon wieder erhöhen könnten, ist das natürlich positiv." Unterdessen teilte Hynix mit, wegen Verzögerungen bei der Produktion 2008 eine kleinere Menge von NAND-Chips als geplant auf den Markt zu geben. Das könnte auch für diese Chips, die unter anderem in Digitalkameras zum Einsatz kommen, die Preise treiben.
Schub für die Branche
Solche Aussichten bescherten der Infineon-Aktie schon den zweiten Tag in Folge Kursgewinne. Die Aktie schoss zeitweise mehr als acht Prozent in die Höhe und war damit der größte Gewinner im Dax. "Die waren vor dem Monatsultimo zudem auch unter Druck gewesen, da hatten einige ihr Portfolio bereinigt und jetzt werden wieder viele einsteigen", ergänzte der Händler.
Auch andere Technologiewerte profitierten von der Aussicht auf eine Erholung der massiv unter Druck geratenen Preise für DRAM-Speicherchips. Epcos knüpften mit plus sechs Prozent an ihre deutlichen Vortagsgewinne an.
Der europäische Branchenindex für Technologiewerte legte insgesamt zu. Aktien von STMicroelectronics stiegen an der Pariser Börse rund drei Prozent.
bs
Starbucks, hoffnungsvolle Signale
04.04.2008 - 09:22:24 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Starbucks.
Es wären zuletzt der seit Juli 2002 bestehende Aufwärtstrend (aktuell bei 18,73 US-Dollar) sowie die Unterstützung bei 18,26 US-Dollar (Tief vom März 2004) unterschritten worden. In der Folge wäre es allerdings nicht mehr zu nennenswertem Verkaufsdruck gekommen
http://194.97.1.200/charts/1720000/20080404_1724203_1.gif
Auch die Indikatoren würden hoffnungsvolle Signale senden. Im Indikatorverlauf des RSI zeichne sich nach Ausprägung einer positiven Divergenz eine Bodenbildung ab, in deren Verlauf der seit April 2006 gültige Abwärtstrend im RSI gebrochen worden wäre. Ein solcher Trendbruch im Indikator sei den Marktexperten zufolge häufig ein Vorbote für einen Trendbruch im eigentlichen Chartverlauf. Aus charttechnischer Sicht wäre jüngst zudem die Rückeroberung der Haltemarke bei 18,26 US-Dollar sowie die Rückkehr in den steilen Abwärtstrendkanal seit November 2006 (untere Begrenzung aktuell bei 18,30 US-Dollar) gelungen.
Sollte nun auch noch der oben genannte Aufwärtstrend zurückerobert werden, dürfte aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt für die Aktie tatsächlich der "Morgen anbrechen". Erste Anlaufzone wäre dann der Kreuzwiderstand aus der oberen Kanalbegrenzung (aktuell bei 22,56 US-Dollar), einem Fibonacci-Level (22,69 US-Dollar) und der 38-Wochenlinie (aktuell bei 22,72 US-Dollar).
Starkes Wachstum in Osteuropa
30.03.2008 Ausgabe 13/08
Die Auswirkungen der weltweiten Kredit- und Kapitalmarktkrise sind offensichtlich noch nicht bis Wien vorgedrungen. Denn
Die Auswirkungen der weltweiten Kredit- und Kapitalmarktkrise sind offensichtlich noch nicht bis Wien vorgedrungen. Denn die Raiffeisen International mit Sitz in der österreichischen Landeshauptstadt berichtet über ein hervorragendes Geschäftsjahr 2007. Danach steigerte der Bankkonzern seinen Gewinn um 41,7 Prozent auf 841,3 Millionen Euro.
Ursache für das starke Wachstum ist vor allem der Ausbau des Filialnetzes. So eröffnete der Wiener Konzern im vergangenen Jahr 167 Filialen und verfügt nun über insgesamt mehr als 3000 Geschäftsstellen in 17 Märkten. Die Zahl der Kunden kletterte durch die Expansion um rund 13 Prozent auf 13,7 Millionen.
Neben der Eröffnung von Filialen bauten die Banker ihr Geschäft in den vergangenen Jahren stark über Zukäufe aus. So wurde 2005 die Bank Aval in der Ukraine übernommen. 2006 folgten die Impexbank in Russland und eBanka in Tschechien. In Russland und der Ukraine verfügt Raiffeisen International nach eigenen Angaben über das größte Filialnetz aller westlichen Banken. Da in diesem Jahr weitere Filialen geplant sind, rechnet der Vorstand für 2008 mit einem Konzerngewinn von rund einer Milliarde Euro. (geo)
Aktie hat Potenzial
Für 2008 peilt die Bank einen Gewinnsprung um etwa 20 Prozent an. Das starke Wachstum bietet weiteres Kurspotenzial.
Tendenz: steigend
SOLON zeigt die ZähneDatum 07.04.2008 - Uhrzeit 09:41
(© BörseGo AG 2007, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 747119 | ISIN: DE0007471195 | Intradaykurs: 52,19, +7,10
%
Solon - WKN: 747119 - ISIN: DE0007471195
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 51,99 Euro
Rückblick: Die SOLON - Aktie springt im heutigen Handel über den starken Kreuzwiderstand um 49,72 Euro und kann so ihre Aufwärtsbewegung seit dem Tief bei 37,40 Euro weiter dynamisch fortsetzen. So lange dieses Gap offen bleibt, muss es als Breakawaygap mit der entsprechend starken bullischen Aussage bewertet werden.
Mittelfristig ist in den Aktien der SOLON jedoch noch Vorsicht geboten, denn mit mittelfristig fallenden Tiefs und Hochs und Notierungen unterhalb der exp. GDL 200 (aktuell bei 55,43 Euro) bewegt sich die Aktie hier weiterhin in einem Bärenmarkt. Auch lässt sich aktuell noch keine vollendete Bodenformation auf dieser Zeitebene ausmachen, so dass mittelfristige Käufe weiterhin in einer erhöhten Unsicherheit unterliegen.
Charttechnischer Ausblick: Die SOLON - Aktie sollte auch in den kommenden Tagen weiter bis in den Bereich von 55,43 - 59,29 Euro ansteigen können, bevor zumindest eine Korrekturbewegung auf die Kursgewinne der vergangenen Tage zu erwarten ist. Das Potenzial dieser liegt im Bereich von 48,20 Euro.
Angesichts der guten Aufwärtsdynamik der vergangenen Tage lassen sich auf der Unterseite nur schwer Triggermarken ausmachen. Ein Anhaltspunkt bieten jedoch 45,54 Euro, die die Aktie nicht per Schlusskurs unterschreiten sollte. Weitere Abgaben bis auf 37,40 - 36,11 Euro wären dann nicht ausgeschlossen.
Kursverlauf vom 10.08.2007 bis 07.04.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/1882.GIF
01.04.2008 13:16
Q-Cells AG: outperform (Credit Suisse Group )
Zürich (aktiencheck.de AG) - Adrien Bommelaer, Analyst der Credit Suisse, stuft die Aktie von Q-Cells (ISIN DE0005558662 (News/Aktienkurs)/ WKN 555866) unverändert mit "outperform" ein.
Nach dem Abschluss eines neuen Silizium-Liefervertrags rechne Q-Cells für dieses Jahr mit einem Umsatz von 1,3 Mrd. EUR und für das kommende mit 2 Mrd. EUR.
Die Gewinnschätzungen je Aktie seien im Anschluss an die Analystenkonferenz für 2008 um 2,4% auf 1,91 EUR gesenkt worden, während die für 2009 um 2,3% auf 3,25 EUR angehoben worden seien. Das Kursziel von 81 EUR habe nach wie vor Bestand.
Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten der Credit Suisse für die Aktie von Q-Cells weiterhin "outperform". (Analyse vom 31.03.08)
(31.03.2008/ac/a/t)
Analyse-Datum: 31.03.2008
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=
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Sie strengt sich an, das KZ von 81 zu erreichen :)
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=
07.04.2008 15:31
Q-Cells AG: buy (Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA)
Köln (aktiencheck.de AG) - Hartmut Moers, Analyst von Sal. Oppenheim, stuft die Aktie von Q-Cells (ISIN DE0005558662 (News/Aktienkurs)/ WKN 555866) unverändert mit "buy" ein.
Im Rahmen einer Branchenstudie nach der Photovoltaik Technology Show in München sei der Fair Value von 70,50 EUR bestätigt worden.
Die prognostizierten Silizium-Überkapazitäten dürften zu Preissenkungen führen und den Solarunternehmen solide Gewinnmargen ermöglichen.
Größere, integrierte Unternehmen mit langfristigen Verträgen wie SolarWorld, Q-Cells, ersol und SOLON sollten von einem sich verändernden Marktumfeld profitieren. Die zunehmende Transparenz sowie ein wieder gewonnenes Vertrauen in die Aussichten der Solarbranche seien die wichtigsten Impulse für eine Erholung der Kurse.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Sal. Oppenheim für die Aktie von Q-Cells weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 04.04.08)
(04.04.2008/ac/a/t)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
11.04.2008 18:45
Die einzige Aktie über Jahres-Durchschnitt
von Tom Firley
Da Jochen Steffens heute die Invest in Stuttgart besucht, lesen Sie bitte einen Gastbeitrag von Tom Firley aus der Geldanlage-Strategie.
Am Mittwoch war ich auf einer renommierten Internet-Veranstaltung. Schließlich will ich ja auch wissen, ob ich mit meiner neuen Seite “Geldanlage-Strategie” auch formal und technisch auf dem richtigen Weg bin. Bis auf die typische, verdenglischte Spezial-Sprache seitens der Vortragenden war die Veranstaltung sehr informativ.
“By the way”: Die Deutschen, die vor lauter Verdenglischung kaum noch ihre eigene Sprache kannten, hatten augenscheinlich auch die wenigste Ahnung… oder sie wollten die nicht vorhandene Ahnung auf diese Weise übertünchen. Aber ich habe ein paar wichtige Dinge gelernt:
Ein Referent meinte unter anderem, dass es die Internet-Nutzer, die eine eigene Internetseite betreiben, davon abhalten könnte auf eine andere Seite zu verlinken, wenn nicht folgende Einladung zu finden ist:
“Gerne dürfen Sie einen Link auf Ihrer Seite platzieren, die zu dieser Seite führt”
Aha. Klare Sache. Da will ich doch gleich mal das Gelernte umsetzen:
Gerne dürfen Sie, lieber Leser der Geldanlage-Strategie einen Link auf Ihrer Seite platzieren, der auf meine Seite www.geldanlage-strategie.de führt.
Das würde mich persönlich natürlich auch sehr freuen, vorausgesetzt natürlich Sie betreiben eine funktionierende Seite…
Werbung, Marktdurchdringung, Erfolg – alles ist Börse
Nebenbei auch interessant – und damit kommen wir zum Thema Börse: Ein US-Vorreiter auf dem Gebiet der Nutzung des Internets als Werbe-Plattform ist Coca-Cola.
Klar, Werbung kostet erst einmal Geld. Aber ich denke, gerade bei den so genannten „FMCG“ (= Fast Moving Consumer Goods = schnelle Verbrauchsgüter) wird es immer wichtiger, das Internet zu durchdringen. So wie bei der Werbung im Fernsehen:
Achten Sie heute Abend mal darauf, wenn eine Werbepause kommt. Da kommt mal eine Autowerbung oder ein Spot für eine Bank (sorry, da fällt mir kein deutscher Begriff ein… außer Werbeeinblendung). Alles andere ist Werbung für Joghurt, Bier, seit neuestem auch „Schnitzel aus dem Toaster“, Spülmittel oder Coca-Cola, also eben „FMCG“.
Zugegeben: Werbung und Marketing ist nur eines von vielen Puzzleteilen, die schlussendlich den Börsenkurs beeinflussen… aber ein wichtiger. Denn jetzt können Sie sich an drei Fingern ausrechnen: Wenn die Coca-Cola-Werbemacher schon jetzt recht umtriebig im Internet sind und das Internet bzw. die Anzahl der Nutzer immer rasanter weiter wächst, wird der Getränke-Gigant einen einzigartigen Wettbewerbsvorsprung erreichen.
Die Coca-Cola-Aktie ist übrigens auch aus charttechnischem Hintergrund einzigartig.
http://www.geldanlage-strategie.de/wp-content/uploads/2008/04/geldanlage-strategie-cola.gif
Coca-Cola ist die EINZIGE Aktie aus dem Dow Jones, die seit 2006 nicht unter ihren 256-Tage-GD (also den Gleitenden Jahres-Durchschnitt) gefallen ist. Auch nicht im Januar-Crash, wie jeder andere Dow Jones-Wert…
Viel Erfolg an der Börse, ein schönes Wochenende
Ihr
Tom Firley
PS: Auch im Dax ist dies, also ein Verbleib über der 256-Tage-Linie, nur einem Wert gelungen. Unschwer zu erraten, welcher Wert das ist, oder?
K+S profitiert von der Konkurrenz
Die Aktien von K+S sind am Freitag um fünf Prozent auf 253 Euro gestiegen und haben damit die Gewinnerliste im MDax angeführt. Händler begründeten den Kursgewinn mit dem starken Quartalsergebnis des norwegischen Rivalen Yara. Der Konkurrent des Salz- und Düngemittelherstellers hatte für das erste Quartal ein überraschend hohes Ergebnis ausgewiesen. Der Aktienkurs von Yara zog um zwölf Prozent an. Die K+S-Aktien sind seit Tagen auf Höhenflug. Am Donnerstag hatten die Titel zwar 7,4 Prozent verloren, doch hatten sie zuvor mit 264,69 Euro ein Rekordhoch erreicht
UniCredit bestätigt K+S mit 'Buy' - Ziel 322 Euro
Institut 'UNICREDIT':
Analyst 'Heine, Andreas':
MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - UniCredit hat K+S vor dem Hintergrund der von Canpotex angekündigten Preiserhöhungen für China mit "Buy" und einem Kursziel von 322,00 Euro bestätigt. Da China als Großkunde Rabatte erhalte und die aktuellen Preise dem Weltmarktniveau entsprächen, deute dieser Schritt darauf hin, dass Düngemittel-Produzenten mit weiter steigenden Preisen rechneten, schrieb Analyst Andreas Heine in einem Kommentar am Donnerstag. Die Preisverhandlungen mit China seien ein Risiko-Faktor für die Düngemittelpreise gewesen, der nun aus dem Markt verschwunden sei.
K&S AG (DE0007162000)
Datum 17.04.2008 16:05
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 322,00
Altes Kursziel 322,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2008041772357
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Morgan Stanley bestätigt Merck KGaA mit 'Overweight '
Institut 'MORGAN STANLEY':
Analyst 'Baum, Andrew':
Alle Analysen
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von diesem Analysten
LONDON (dpa-AFX Analyser) - Morgan Stanley hat die Titel von Merck KGaA mit "Overweight" und einem Kursziel von 98 Euro bestätigt. Der Kurs sollte durch die guten Nachrichten rund um die Erbitux-Studie der Phase III gestärkt werden, schrieb Analyst Andrew Baum in einer Studie vom Montag. Trotzdem würden weiterhin Risiken bestehen. So stehe die Empfehlung des europäischen Experten-Komitees CHMP noch aus, was die Behandlung von kolorektalen Karzinomen mit Erbitux betreffe.
MERCK KGAA (DE0006599905)
Alle Analysen zu diesem Wert
Aktienauswertung für diesen Wert
Kursprofil von diesem Wert
Datum 21.04.2008 10:45
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 98,00
Altes Kursziel 98,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2008042172566
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22.04.2008 16:38
D+S europe: 30% Kursgewinn an einem Tag
Editorial
Liebe Leser,
in dieser Woche fehlt dem Markt noch die entscheidende Richtung. Nach dem Aufschwung in der Vorwoche pendelt beispielsweise der DAX um die Marke von 6.700 Punkten. Doch immerhin hat der deutsche Leitindex in den vergangenen vier Wochen um 7% zugelegt.
Dass die Stimmung insgesamt wieder besser wird, erkennt man auch an einigen Übernahmeankündigungen. Erst vor einigen Tagen gab es die Meldung, dass D+S Europe (News/Aktienkurs) vom Finanzinvestor Apax übernommen werden soll. Diese Meldung reichte aus, um der Aktie von D+S Europe einen Schub von rund 30% zu geben.
Gut für den, der schon in dieser Aktie investiert war. Dazu zählen ohne Frage auch zahlreiche Leser des „Privatinvestor-Briefs“. Dort war die D+S Europe-Aktie schon im September 2006 erstmals empfohlen worden – bei einem Kurs von 5,63 Euro. Das entspricht einer Performance bis zum heutigen Tag von erstaunlichen 130,2%. Mehr Empfehlungen mit einem solchen Potenzial finden Sie hier.
Was steckt hinter D+S Europe und warum ist die Aktie gerade jetzt so attraktiv? Mein Kollege Christoph Scherbaum, Chefredakteur vom Börsenbrief „Personal Finance“ hat die Aktie erst in der vergangenen Woche genauer analysiert. Was er dazu schreibt, lesen Sie heute.
Bis morgen,
Heiko Böhmer
Chefredakteur „Privatfinanz-Letter“
D+S Europe wächst um mehr als 50%
Von Christoph Scherbaum, Chefredakteur „Personal Finance“
Mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 14 und 69 Jahren kauft mittlerweile über das Internet ein. Damit liegt die Zahl der so genannten „eShopper“ inzwischen bei über 28 Mio. Personen, 2002 waren es gerade einmal etwas über 20 Mio. Vor allem Frauen und Senioren sind hier auf dem Vormarsch und verzeichneten zuletzt den größten Zuwachs. In den vergangenen vier Jahren (Stand 2007) stieg der Frauenanteil um 50% und der von Personen über 50 Jahren sogar um 79%. Im Zuge immer besserer Shopping-Portale und sicherer Zahlungsabwicklung bleibt der Bereich Online-Shopping einer der am dynamischsten wachsenden Wirtschaftszweige in Deutschland. D+S Europe als einer der führenden Dienstleister in diesem Bereich wird davon weiterhin maßgeblich profitieren.
Seit Mai 2001 börsennotiert, ist das Unternehmen in Deutschland eines der führenden Unternehmen für Telekommunikationsdienstleistungen (Callcenter) sowie einer der größten Outsourcing-Dienstleister für eCommerce. D+S Europe bietet seinen Kunden ein umfassendes Paket im Onlinehandel an. Von der Auftragsannahme per Telefon oder das Internet über die Kundenberatung und den Kundendienst bis hin zum Zahlungsmanagement mit Inkasso. Einfach alles. Mit mehr als 5.500 Mitarbeitern betreut D+S mehrere Millionen Privatkunden von internationalen Markenunternehmen wie Vodafone, Deutsche Telekom, E.ON, Premiere oder der TKK. Sie als Privatkunde merken davon gar nichts. Die vorläufigen Zahlen für 2007 zeigen auf, wie profitabel D+S Europe arbeitet und wie zufrieden deren Kunden sind. Der Umsatz wurde in 2007 im Vergleich zu 2006 um 42% auf 234 Mio. Euro gesteigert. Das EBITDA, das Ergebnis vor Sondereinflüssen und Steuern, verbesserte sich um 73% auf 47,8 Mio. Euro. Ebenso die EBIT-Marge: Sie stieg von 11,5% in 2006 auf 14,0% in 2007.
Neue Großkunden treiben Wachstum an
Doch das Ende der Fahnenstange ist damit noch längst nicht erreicht. Für 2008 erwartet der Konzern eine Fortsetzung der beeindruckenden Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Vor allem vom Boom des Online-Handels mit Textilien und Schuhen wird D+S Europe profitieren. Eigenen Aussagen zufolge hat das Unternehmen nämlich zwei weitere international tätige Modelabels als Neukunden gewinnen können, für die es 2008 exklusiv mit dem Internet-Vertrieb beginnen wird. Namen sind bisher noch nicht bekannt. D+S Europe will somit weiterhin überproportional zum Markt wachsen.
Beim Ergebnis pro Aktie rechnet das Unternehmen für 2008 mit einem Anstieg um 90% auf rund 80 Cents bei einem Umsatzwachstum von über 30%. In 2009 soll der Gewinn je Aktie sogar bei über 1,00 Euro liegen. Es ist für mich keine Frage: Die wie fast alle deutschen Nebenwerte zuletzt stark gebeutelte D+S Europe-Aktie ist eine wahre Perle aus dem SDAX.
Das dynamische Wachstum und eine positive Nachrichtenlage - allein schon wegen der angekündigten Informationen zu den besagten Neukunden - werden die Aktie von D+S Europe in den nächsten Monaten weiter antreiben. Auch aus charttechnischer Sicht spricht alles für eine Fortsetzung des langfristigen Aufwärtstrends. Nach der massiven Korrektur hat der SDAX-Titel nach oben gedreht und steht mittelfristig vor weiteren Kurssteigerungen.
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Allianz, Ausbruch aus der Flaggenformation?
29.04.2008 - 09:30:32 Uhr
IG Markets
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets sehen Trading Chancen in Bezug auf die Allianz-Aktie.
Die Aktie der Allianz habe in den vergangenen Wochen eine Rebound-Bewegung ausgeführt, welche die Preise bis zur 135,12er Marke geführt habe. Von diesem Hoch seien die Preise in eine Seitwärtsbewegung übergegangen, welche bisher in Form einer Flaggenformation verlaufe und damit trendbestätigenden Charakter habe. Die Strategen erwarten daher mit Ausbruch aus der Flaggenformation bei 134 Euro die Fortsetzung der Rebound-Bewegung, welche den Kurs bis in den Bereich bei 140/142 Euro führen dürfte.
http://194.97.1.200/charts/1730000/20080429_1737113_1.gif
Die Oszillatoren im Tagschart befänden sich weiter in der Aufwärtsbewegung und lassen nach Einschätzung der Analysten eine solche Bewegung zu. Erst Kurse unter dem Fibonacci-Support bei 120,80 Euro führten zur Fortsetzung der Abwärtsbewegung.
13.05.2008 06:46
Salzgitter: Kaufen - Es geht wieder aufwärts !
Chartanalyse der Salzgitter (News/Aktienkurs) - Aktie
Die Salzgitter Aktie befand in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Seitdem verläuft der Kurs in einer Aufwärtsbewegung parallel zum vorherigen Aufwärtstrendkanal. Das Chartbild hat sich dadurch weiter deutlich verbessert, denn die durch den Ausbruch entstandene Gefahr einer Trendumkehr ist somit abgewendet. Die Kursentwicklung bestätigt somit den erneut aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen weiterhin unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden.
http://www.chartundrat.de/fn/620200charta.png
Puma, vor Aufwärtstrendwende
30.05.2008 - 09:42:14 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt (derivatecheck.de) - Bei Puma fehlen jetzt nur noch geringfügige Kursgewinne, um eine nachhaltige Rally zu initiieren, so sehen es die Analysten beim Optionsbrief.
Der Sportartikelhersteller hätte nach dem Aallzeithoch von 350 Euro im April 2007 eine Abwärtsbewegung eingeschlagen, die erst bei 220 (intraday: 199) Euro im Januar gestoppt worden wäre. Seitdem pendle der Kurs in einem Korridor zwischen 220 und 260 Euro seitwärts, womit sich neues Trendpotential aufbaue. Dabei bestünden allerbeste Chancen, dass sich dieses in Kürze in einer Rally entlade.
http://194.97.1.200/charts/1750000/20080530_1753955_1.gif
Mittlerweile habe sich Puma bis unmittelbar vor den Kreuzwiderstand von 260 Euro herangearbeitet. Dort verliefen der langfristig gleitende Durchschnitt sowie die bis zu den 2007er April-Tops zurückreichende Abwärtstrendgerade, womit oberhalb von 260 Euro neue langfristige Kaufsignale zu unterstellen seien. Darüber zeigten die Trends wieder im Gleichklang nach oben, so dass dann ein Anlauf auf die psychologisch bedeutende 300er-Marke starten sollte. Gelinge auch dort der Aufwärts-Break, dürfte die Rally an Fahrt gewinnen, wobei sich das nächste Kursziel auf die Rekordstände von 350 Euro stelle.
Die Markttechnik indiziere, dass der Anstieg über 260 Euro erfolgen werde. Denn die beiden Trendfolger MACD und Momentum hätten sich jetzt deutlich von ihrer Mittellinie absetzen können, so dass ein neuer Bullenmarkt eingeleitet worden sei. Zudem notiere die Stochastik im Aufwärtstrend bestätigenden Bereich, was aus Sicht der Experten beim Optionsbrief ebenfalls positiv zu interpretieren ist.
04.06.2008 08:38
K+S in den Startlöchern
Liebe Leser,
heute wird es zwar noch nicht entschieden, aber es ist so gut wie sicher. Wenn der Arbeitskreis Aktienindizes an der Deutschen Börse tagt, wird er mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit den Kasseler Rohstoffkonzern K+S (News/Aktienkurs) als neues Mitglied des Deutschen Leitindex DAX empfehlen. Die endgültige Entscheidung wird allerdings erst im September fallen.
K+S hat sich rasant nach vorne gearbeitet. Im April lag K+S mit seiner Marktkapitalisierung bereits auf Platz 21, beim Börsenumsatz auf Rang 30 der größten deutschen Unternehmen. Wer im Jahr 2000 K+S-Papiere gekauft hat, der hat gut lachen. Denn ihr Wert hat sich verdreißigfacht. Neben BASF (10%) gehört die Kapitalanlagegesellschaft MCC mit 7,28% zu den größten K+S-Aktionären. Knapp 83% der K+S-Papiere befinden sich in Streubesitz. Davon entfallen 19% auf inländische institutionelle Investoren, gut 42% auf ausländische Anleger. Etwa 20 % dürften von inländischen Privatanlegern gehalten werden.
K+S hat gestern sein Gewinnziel innerhalb eines Monats zum 2. Mal erhöht. Angesichts der weltweit deutlich gestiegenen Preise für Düngemittel rechnet das Unternehmen nun mit einem Betriebsergebnis von mindestens 1,1 Mrd. €, 4-mal mehr als 2007. Grund ist die wachsende Nachfrage nach Düngemitteln. Ohne Kalk, Stickstoff, Phosphat und Kali wären die Ernten nicht ertragreich genug, um die die weltweite steigende Nachfrage nach Lebensmitteln vor allem in den bevölkerungsreichen Ländern China und Indien zu befriedigen. Kali wiederum gilt als das ertragreichste Massendüngemittel
Dem DAX würde K+S gut anstehen, denn im Leitindex wäre dann erstmals ein echter Rohstoffwert enthalten. Die Börse feierte gestern schon einmal: K+S-Titel legten um mehr als 9% auf ein Rekordhoch von 334 € zu.
K + S lädt weiter zum Kauf ein
Datum 28.05.2008 - Uhrzeit 13:00 (© BörseGo AG 2007, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 716200 | ISIN: DE0007162000 | Intradaykurs:
K+S - WKN: 716200 - ISIN: DE0007162000
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 285,90 Euro
Rückblick: Die Aktien von K+S bewegen sich in einem sehr starken Aufwärtstrend und zählen so sicher zu den Outperformern im M-Dax. Während letzterer seit Jahresbeginn quasi unverändert notiert, konnten sich die K+S Aktionäre über ein Kursplus von aktuell mehr als 75 % freuen und der Aufwärtstrend in der K+S - Aktie ist weiterhin vollkommen intakt.
Nachdem die Aktie jüngst ein neues Allzeithoch bei 232,98 Euro erreichte, gingen die Kurse in eine Korrektur über, die nun den ersten Unterstützungsbereich um 289,22 Euro erreicht hat. Diesem folgen dann mit der exp. GDL 50 bei aktuell 263,43 Euro und dem Bereich um 238,16 Euro die nächsten Unterstützungen.
Charttechnischer Ausblick: Stark präsentieren sich aktuell die Aktien der K+S. Diese Stärke sollte auch in den kommenden Wochen weiter anhalten, denn erst wenn der Kurs nachhaltig unter 238,16 Euro zurückfällt, wäre die Aufwärtstrendstruktur unterbrochen und eine ausgedehntere Korrekturphase zu erwarten. Ein erstes Kursziel dieser liegt dann bei 211,94 - 200,00 Euro.
Oberhalb von 238,16 Euro hingegen sollten die Käufer weiter dominieren und eine neue Kaufwelle bis auf ca. 385,00 Euro wäre hier zu erwarten.
Kursverlauf vom 14.09.2007 bis 28.05.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/3062.gif#
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07.06.2008 10:45
Linde: Kaufen - Auf zu neuen Höhen !
Chartanalyse der Linde (News/Aktienkurs) - Aktie
Die Linde Aktie bewegte sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen, jedoch im weiteren Verlauf (am 03.04.2008) erneut in den Aufwärtstrendkanal eingetreten. Dadurch hat sich das Chartbild wieder verbessert, denn es besteht nun die Hoffnung, dass die Linde Aktie Ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzt. Erst bei einem weiteren signifikanten Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal würde sich das Chartbild erneut verschlechtern. Die Kursentwicklung bestätigt somit wieder den bisher aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen wieder unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden.
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Lanxess, Hoffnung auf eine Stabilisierung
08.07.2008 - 12:25:44 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Lanxess AG.
Die nächsten Tage dürften in Bezug auf die weitere Entwicklung der Aktie der Lanxess AG sehr spannend werden. So bewege sich das Chemiepapier aktuell im Spannungsfeld der allgemeinen Börsenschwäche und dem noch immer bestehenden Erholungstrend seit Januar (aktuell bei 25,02 Euro). Während der letzten sieben Handelstage habe dieser Aufwärtstrend jeweils zur Disposition gestanden. Ein Bruch der Trendlinie käme einem prozyklischen Verkaufssignal gleich, das einen Test des Märztiefs bei 22,10 Euro wahrscheinlich machen.
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Andererseits würden die letzten sieben Handelstage die Hoffnung auf eine Stabilisierung auf Basis des Aufwärtstrends seit Januar schüren. Hierbei diene ein Sprung über das Hoch vom 02.07.2008 bei 26,27 Euro als Signalgeber. Da im Erfolgsfall auch der steile Abwärtstrend seit Anfang Juni zu den Akten zu legen wäre, dürfte dann laut den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt eine technische Aufwärtsreaktion Realität werden. Die massive Widerstandszone zwischen dem Hoch vom 07.04.08 bei 27,63 Euro und den Tiefpunkten bei rund 28,50 Euro diene im Positivszenario als erste Anlaufzone.
Deutsche Telekom, intakter Aufwärtstrend
22.07.2008 - 10:38:36 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Aktie der Deutschen Telekom und wagen einen Ausblick
Die Aktie der Deutsche Telekom hätte in den vergangenen Wochen einen doppelten Boden im Bereich der 10er Marke ausgebildet, von der eine Rebound-Bewegung bis zur 11,39er Marke ausgegangen wäre. Die Oszillatoren hätten sich zuletzt in die überverkaufte Zone abgebaut und ließen die Fortsetzung dieses Rebound-Moves erwarten. Hierbei halte der Trendsupport bei 10,62 Euro diese Bewegung direkt intakt und führe die Preise zunächst bis zur 11,80/85er Fibonacci-Resistzone. Ein Anstieg über diese Niveaus führe die Bewegung bis in die Idealzielzone bei 12,03/15 fort. Hier träfen die Preise dann auf einen wichtigen Preisresist und auf ein Fibonacci-Level, von dem die Strategen das Abprallen der Preise für wahrscheinlich halten.
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SAP, erwägenswert
29.07.2008 - 11:19:48 Uhr
SEB
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der SAP AG.
Aus Sicht der technischen Analyse seien Investitionen in die Aktie von SAP erwägenswert. Immerhin habe diese Woche ein neues Jahreshoch aufgestellt werden können. Allerdings müsse sich der Ausbruch über den Widerstand bei 34,78 Euro noch als signifikant erweisen. In einem ersten Versuch Anfang Juni wäre der Wert letztlich doch noch an dieser Marke gescheitert.
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Dieses Mal stünden die Chancen für einen erfolgreichen Ausbruch etwas besser. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden eine intakte Aufwärts-Bewegungsdynamik signalisieren, wenngleich die Stochastiks in den überkauften Bereich eingetreten seien. Die Trendindikatoren MACD und Momentum würden ansteigen, befänden sich aber im negativen Terrain. In den nächsten Wochen und Monaten wäre ein Anstieg bis in die Region von 39 Euro aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG durchaus möglich. Sollte der Ausbruch über 34,78 Euro nicht erfolgreich vonstatten gehen, bleibe die Aktie eine Halteposition mit Absicherung bei 29,77 Euro.
ThyssenKrupp, Anstieg nach Erholungsphase
29.07.2008 - 09:18:50 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Aktie von ThyssenKrupp und wagen einen Ausblick
Die Aktie von ThyssenKrupp bewege sich seit geraumer Zeit zwischen der Widerstandszone bei 46 Euro und der Unterstützungszone im Bereich der 30er Marke. Die Preise näherten sich erneut dieser Supportzone und die Oszillatoren im Tageschart hätten die überverkaufte Region erreicht.
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Aus der Analyse der Bewegungsstruktur ergeben sich aus Sicht der Experten markante Supportlevel bei 29,70 und danach bei 26,90/27,00 Euro. Von diesem Niveau sei zunächst einen Rebound in Richtung der 35,00/50er Region zu erwarten. Hier träfen die Preise auf ein Zwischenhoch und auf das 38%ige Retracementlevel der letzten Abwärtsbewegung. Ein Anstieg darüber könne als Zeichen für einen erneuten Anstiegs in Richtung der 40/41er Zone gewertet werden. Die Wochenoszillatoren befänden sich ebenfalls in der überkauften Zone und unterstützen das Rebound-Szenario.
SAP, der Weg nach oben ist frei
01.08.2008 - 09:44:15 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Analysten beim Optionsbrief schauen auf Entwicklung der Contintal-Aktie und wagen einen Ausblick.
Der SAP-Aktie gelang jetzt der Befreiungsschlag, so berichten die Analysten beim Optionsbrief.
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SAP notiere 10 % über der 200-Tagelinie und sei dadurch der DAX-Titel mit der zweithöchsten Aufwärtstrendstärke. Dabei gelang mit Unterstützung guter Quartalszahlen nach Angaben der Marktbeobachter jetzt der Break über einen Entscheidungs-Widerstand. Nach dem September-Top bei 42 Euro wäre die SAP-Aktie bis auf 30 im Januar gefallen. Von dort aus hangelte sich die Aktie den Experten zufolge schrittweise nach oben, wobei Anfang Juli die 200-Tagelinie bei 34 überboten worden sei. Nach einem lehrbuchhaften Pull-Back an den GD präsentiere sich die Aktie wieder fester.
Mit dem Anstieg über 36 Euro sei ein aufsteigendes Dreieck vollendet worden. Dadurch zeigten die kurz- und mittelfristigen Kurspfeile wieder aufwärts, womit sich ein massives Aufwärtspotenzial eröffnet habe. Denn die Aktie wäre im Oktober 2007 regelrecht abgestürzt, sodass zunächst keine weiteren charttechnischen Widerstände auszumachen seien. Daher sei der Weg aus technischer Sicht frei, um in den nächsten vier bis acht Wochen die September-Tops bei 42 Euro zu testen. Gelinge auch dort der Break, sind aus Sicht der Experten schon bis Jahresende Kurse im Bereich von 50 Euro möglich. Dazu komme, dass die markttechnischen Indikatoren den Ausbruch mustergültig bestätigten. Denn die beiden Trendfolger MACD und Momentum verliefen in Aufwärtstrends und hätten sich jetzt deutlich von ihren wichtigen Mittellinien absetzen können. Zudem gelte nun auch bei der Stochastik ein neues Kaufsignal.
07.08.2008 08:38
Continental AG kämpft weiter
Liebe Leser,
noch vor kurzem sorgte die Meldung, dass der Hannoveraner Automobilzulieferer Continental (News/Aktienkurs) übernommen werden könnte, für Verunsicherung. Auf der einen Seite begrüßte der Aufsichtsrat diese Möglichkeit, auf der anderen Seite war der Vorstand strikt gegen eine Übernahme durch die Schaeffler-Gruppe.
Auf der letzten Aufsichtsratssitzung wurde dann ein Zusammengehen nicht ganz ausgeschlossen, doch dazu müsste ein ganz anderes Angebot als die bisher genannten 70,12 Euro je Aktie erfolgen. Daran ändert auch die Tatsche nichts, dass die Franken acht Prozent der Aktien bereits halten. Auch der Zugriff auf 28 Prozent der Conti-Anteile, die durch Swap-Geschäfte erreicht wurden, reichen nicht aus.
Dennoch verstärkt Continental den Abwehrkampf. Nun berät die Bank of America und die französische Bank BNP Paribas die Conti-Führung. Bisher unterstützten die Institute Citigroup, Goldman Sachs, JPMorgan, HSBC sowie die Deutsche Bank den Abwehrkampf.
Doch die Bestrebungen gehen noch weiter: Auf der einen Seite sucht man einen Großinvestor, den sog. „Weißen Ritter“, der eine feindliche Übernahme noch zunichte machen kann, zum anderen ist von einer Kapitalerhöhung die Rede. Auch hierdurch würde eine Übernahme schwieriger.
Insgesamt scheint, auch wenn es zuletzt deutlich ruhiger geworden ist, das Thema Übernahme weiter zu köcheln. Aus diesem Grund dürfte – trotz der Diskussion um eine mögliche Kapitalerhöhung – die Conti-Aktie weiter zulegen. Übernahme- und Fusionsfantasien sind die Schlagworte, die den Wert nach oben treiben werden. Doch auch die Charttechnik spricht für einen Anstieg. Eine Widerstandslinie befindet sich hier bei mehr als 80 Euro. Es ist davon auszugehen, dass der DAX-Wert diese Richtung einschlagen wird.
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21.08.2008 06:45
Check Point Software: Kaufen - Ausbruch aus dem Seitwärtstrend !
Chartanalyse der Check Point Software (News) - Aktie
Die Check Point Software Aktie befand sich in einem intakten langfristigen Seitwärtstrendkanal. Am 20.08.2008 hat die Aktie den Bereich dieser Seitwärtsbewegung signifikant d.h. mehr als 3% nach oben verlassen. Dadurch hat sich das Chartbild eindeutig verbessert, denn die Check Point Software Aktie scheint am Beginn eines Trendwechsel zu stehen. Mit dem signifikanten Durchbruch aus dem Seitwärtstrendkanal wurde ein Kaufsignal ausgelöst. Die Aktien-Positionen können nun unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden. Erst mit einem Wiedereintritt in den Bereich des Seitwärtstrendkanals (bei Kursen unter 24,59 $) sollten Zukäufe zurückgestellt werden.
http://www.chartundrat.de/fn/901638charta.png
Kali & Salz, kurzfrister Rebound möglich
14.10.2008 - 09:31:40 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Kali + Salz-Aktie und geben einen Ausblick.
Der DAX-Neuling Kali+Salz habe in den vergangenen Tagen die avisierte Abwärtsbewegung vollzogen und die Zielzone im Bereich des Fibonacci-Supports bei 48,75 Euro erreicht. Die Preise hätten diese Bewegung jedoch weiter fortgesetzt und das nächste Fibonacci-Supportlevel (138 %) bei 35,29 Euro erreicht. Während des gestrigen Handelsverlaufs seien die Preise in eine Reboundbewegung übergegangen, welche weiterhin intakt sei.
http://194.97.1.200/charts/1820000/20081014_1820517_1.gif
Damit sich weitere Aufwärtsdynamik entwickeln könne, wäre nach Einschätzung der Analysten ein Anstieg über die 48,75 und den Retracement-Level bei 53,29 Euro notwendig. Da sich die Oszillatoren jedoch bereits jetzt der überkauften Zone näherten, erwarten die Strategen bei IG Markets, dass der Rebound auf die Region bei 48,75/53,29 begrenzt sei und nachfolgend eine erneute Abwärtsbewegung in Richtung der 27er Marke erfolge.
17.10.2008 08:37
Nokias Gewinneinbruch ohne Folgen
Liebe Leser,
auf den ersten Blick sah es schon schlimm aus. Nokia (News/Aktienkurs) vermeldete einen Gewinneinbruch von über 30% für sein drittes Quartal und verlor obendrein noch Marktanteile. Und das an einem insgesamt äußerst schwachen Handelstag. Normalerweise wäre diese Kombination für ein deftiges Tagesminus gut. Doch die Nokia-Aktie schloss sich gestern nur zeitweise dem schwachen Gesamtmarkt an. Zum Handelsende holte sich die Aktie ihr Vortagsniveau zurück.
Schließlich hatte Analysten die schwache Entwicklung im dritten Quartal bereits vorhergesagt. Daher schaute alles auf den Ausblick des Konzerns. Und dieser fiel positiv aus. Im wichtigen Weihnachtsquartal rechnet Nokia mit steigenden Gewinnen. Zudem soll der von 40 auf 38% gesunkene Marktanteil wieder erhöht werden.
Im dritten Quartal hatte sich Nokia dazu entschieden, den aggressiven Preiskampf der Konkurrenz nicht mitzumachen. Damit gaben die Finnen der Rentabilität dem Vorzug vor der Verteidigung des Marktanteils. Eine Lehre aus Fehlern vergangener Jahre als Nokia die Konkurrenz auf Kosten der eigenen Gewinnmarge kräftig unterboten hatte.
Ich halte das für die richtige Entscheidung. Auf Dauer bringen gute Preise mehr als hohe Marktanteile. Apple macht dies mit seiner Premiumstrategie seit Jahren erfolgreich vor. Bleibt allerdings die Frage, ob Nokia dies durchhält, wenn die Marktanteile auch in den kommenden Quartalen wider Erwarten bröckeln sollten. Interessant ist die Aktie auf dem aktuellen Niveau allemal. Immerhin soll der Handymarkt im Gesamtjahr 2008 um 10% wachsen. In Zeiten von Rezessionsängsten an jeder Ecke sind das doch mal erfreuliche Aussichten.
Allianz, weiterhin nach oben gerichtet
05.11.2008 - 08:39:37 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Allianz AG.
Die Aktie der Allianz AG habe in den vergangenen Handelstagen eine Rebound-Bewegung vollzogen. Hierbei seien die Preise bisher von der 46,20er Marke gestern bis zur 68,16er Marke angestiegen.
http://194.97.1.200/charts/1830000/20081105_1831228_1.gif
Der Trend-Support bei 63,30 halte die Bewegung weiterhin nach oben gerichtet. Zwar befänden sich die Oszillatoren im Stundenchart bereits in der überkauften Zone, sie hätten bisher noch keine Top-Bildung vollzogen und würden daher die Fortsetzung der Bewegung zulassen. Die Preise träfen im weiteren Verlauf in der Region um 73,44/73,78 auf eine deutliche Resist-Zone, die als Key-Resistlevel fungiere. Solange die Preise diese Niveaus nicht überschreiten würden, bleibe aus Sicht der Trading-Strategen bei IG Markets der übergeordnete Abwärtstrend weiter intakt.
RWE, lobenswerte Ausnahme
19.11.2008 - 08:50:11 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der RWE AG.
Es gebe derzeit nicht viele Aktien, die aktuell ihren Basisabwärtstrend seit Jahresanfang zur Disposition stellen würden. Die Aktie der RWE AG bilde hier eine lobenswerte Ausnahme. Dank der zuletzt aufgebauten "Relativen Stärke" notiere der Versorger in Schlagdistanz zum seit Januar dominierenden Baisse-Trend (aktuell bei 69,19 Euro). Die Bedeutung dieses Niveaus werde durch das 38,2 %-Fibonacci-Retracement des gesamten Abwärtsimpulses seit Jahresbeginn (69,51 Euro) unterstrichen.
Gelinge der Sprung über diese Widerstandszone, könne aus Sicht des Tagescharts zudem von einer erfolgreichen Bodenbildung gesprochen werden. Im Erfolgsfall ergebe sich aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zunächst ein Anschlusspotenzial bis zu den Barrieren aus verschiedenen alten Hoch- und Tiefpunkten zwischen 74,14 Euro und 76,94 Euro. In diesen Bereich falle auch die 50 %-Korrektur des oben beschriebenen Baisse-Trends. Als Vorbote eines nahenden Trendbruchs im eigentlichen Chartverlauf könnte sich der Bruch des seit Oktober 2007 bestehenden Abwärtstrends im Verlauf des RSI erweisen. Bei den trendfolgenden Indikatoren habe der MACD zudem auf Wochenbasis ein neues Kaufsignal generiert.
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BMW, Fortsetzung des Anstiegs
19.11.2008 - 09:05:33 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der BMW AG.
Die Aktie des Automobilherstellers BMW sei in den vergangenen Wochen von der 16,00er Marke in eine Rebound-Bewegung übergegangen, welche die Preise bis zur 23,54er Marke geführt habe. Von diesen Niveaus hätte die Aktie eine Seitwärtskorrektur vollzogen, die bis zur 20,20 geführt habe. Diese Seitwärtsbewegung verlaufe innerhalb einer Flaggenformation und gelte als trendbestätigend.
Die Trading-Strategen bei IG Markets erwarten daher die Fortsetzung des Anstiegs, solange die Flaggenformation nicht aufgehoben werde. Hierfür bilde die Zone bei 19,60/19,77 den entscheidenden Support. Kurse über dem Flaggen-Resist bei 22,70 seien aus Sicht der Handelsexperten bei IG Markets das erste positive Zeichen für weiter ansteigende Preise, was zunächst in Richtung der 23,54 und dann der 24,86er Zone führe. Kurse über diesen Niveaus würden die Bewegung dann bis zur 27,70 ausdehnen.
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Salzgitter, Hoffnung auf einen tragfähigen Boden
10.12.2008 - 09:02:38 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Salzgitter AG.
Das Abgleiten unter das Oktobertief bei 38,60 Euro habe sich als klassischer Fehlausbruch erwiesen und damit als Triebfeder der laufenden Kurserholung der Salzgitter-Aktie. Im Verlauf dieser Aufwärtsreaktion sei gestern der Sprung über die Abwärtstrendlinie seit Ende August (aktuell bei 50,98 Euro) sowie über das flachere Pendant seit Mitte Oktober (aktuell bei 52,02 Euro) gelungen, wodurch sich die Hoffnung auf einen tragfähigen Boden verstärkt hätten.
http://194.97.1.200/charts/1840000/20081210_1847658_1.gif
Auch bei den quantitativen Indikatoren fänden sich Anzeichen hierfür. So sei der MACD auf Tagesbasis "long" positioniert, während im Wochenbereich der Bruch des Baisse-Trends seit Mai im Indikatorverlauf des RSI hervorzuheben sei. Als nächste Anlaufmarke diene nun das Hoch vom 28. November bei 56,25 Euro. Gelinge der Aktie der Sprung über dieses Niveau, wäre ein klassisches 1-2-3-Tief komplettiert worden. Danach würden die nächsten Hürden in Form der beiden Korrekturhochs vom November und Oktober bei 61,24 Euro bzw. 67,54 Euro lauern.
Als Absicherung auf der Unterseite biete sich die steilere, Ende August etablierte Trendlinie an, deren Rebreak ein schwerer Schlag ins Kontor wäre.
Siemens, Stabilisierung nach Oktober-Crash
10.12.2008 - 08:41:06 Uhr
DZ BANK
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei der DZ Bank betrachten den Verlauf der Siemens-Aktie und geben einen Ausblick.
Die Siemens-Aktie befinde sich nach dem Oktober-Crash derzeit in einem breit angelegten Stabilisierungsprozess, der in einen Bodenbildungsprozess münden könnte. Hierzu müsse jedoch der charttechnische Widerstandsbereich um 50,80 Euro durchbrochen werden. In diesem Fall wäre ein "aufsteigendes Dreieck" abgeschlossen, was Potenzial bis rund 65 Euro böte. Das Umsatzverhalten während der Herausbildung dieser Formation (absteigende Volumen-Bars während der einzelnen "Dips" / Austrocknen des Angebotsdrucks) ist aus Sicht der Experten als unterstützend für diese Annahme zu bezeichnen.
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K+S, heftige Aufwärtsbewegung
19.12.2008 - 08:01:24 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten beim Optionsbrief berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von K+S.
K+S sei ein Musterbeispiel für die hohen Gewinn-Chancen, die ein striktes Handeln nach der 200-Tagelinie mit sich bringe. Denn auf die Hausse-Phase zwischen September 2006 und 2008 – die Gewinne von bis zu 599 % ermöglicht habe – hätte in der zurzeit laufenden Baisse bislang ein Plus von 124 % erzielt werden können(aktuelle Put-Investitionsquote: 100 %). Da sich jetzt aus charttechnischer Sicht eine lukrative Trading-Gelegenheit eröffne, wagen die Handelsexperten beim Optionsbrief im diskretionären Handel den spekulativen Call-Einstieg.
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K+S wäre nach dem 68 %-Absturz von Juni bis Ende Oktober in eine Seitwärtsbewegung zwischen 30 und 38 Euro übergegangen. Der Anstieg über die mittelfristige Abwärtstrendgerade bei 30 habe Ende November zu einer deutlichen Entspannung der Technik geführt, wobei sich die Kurse mittlerweile bis an den Widerstand von 38 geschoben hätten. Damit werde es laut den Handelsexperten beim Optionsbrief nun spannend. Oberhalb von 38 Euro würde der seit Ende Oktober dominierende Seitwärtskorridor aufgelöst werden, was die kurzfristigen Kurspfeile auf Kauf drehen würde. Und die mittelfristigen Trends dürften in den Bullen-Modus wechseln, sobald auch die psychologisch wichtige 40er Marke gebreakt werde. Darüber sei der Weg aus charttechnischer Sicht frei bis zur 200-Tagelinie bei 61 Euro, was einem Rally-Potenzial von satten 38 % entspreche.
Die markttechnischen Indikatoren würden ebenfalls eine heftige Aufwärtsbewegung erwarten lassen. Denn während das Momentum bereits über die wichtige Mittellinie gedreht und damit ein Kaufsignal generiert habe, stehe der MACD unmittelbar davor. Zudem befinde sich die Stochastik im aufwärtstrendbestätigenden Bereich.
PFLEIDERER - Die Käufer setzen sich durch
Datum 07.01.2009 - Uhrzeit 09:52 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 676474 | ISIN: DE0006764749 | Intradaykurs:
Pfleiderer - WKN: 676474 - ISIN: DE0006764749
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 7,50 Euro
Rückblick: Während Dax und M-Dax im Minus notieren, gelingt den Aktien von Pfleiderer ein Kaufsignal und das nicht nur zögerlich, sondern mit deutlichem Aufwärtsdruck. Die Aktie springt im heutigen Handel über den Widerstandsbereich um 6,90 Euro und damit über eine sowohl horizontale Widerstandslinie als auch über die seit April letzten Jahres federführende Abwärtstrendlinie.
Damit sollte in den Aktien von Pfleiderer nun eine Erholung auf die Verkäufe der vergangenen Monate gestartet worden sein. Allein in dieser Verkaufswelle fiel die Aktie seit April fiel die Aktie von 17,11 Euro auf 5,17 Euro zurück. Insgesamt dominiert jedoch bereits seit Mai 2007 der Bär. Damals wurde Pfleiderer noch bei über 25,00 Euro gehandelt, wo dann anschließend ein starker Bärenmarkt einsetzte.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig sollten wieder die Käufer in den Aktien von Pfleiderer dominieren, womit eine Erholung im Rahmen eines immer noch intakten Bärenmarktes zu erwarten ist. Im Rahmen dieser Aufwärtsbewegung liegt das nächste Ziel nun bei 8,65 Euro bis 9,38 Euro.
Im Idealfall kann die Rallye dynamisch weiter fortgesetzt werden und 6,24 Euro werden nicht mehr nachhaltig unter schritten. Falls doch, drohen im Anschluss weitere Verkäufe bis auf 5,53 Euro bis 5,17 Euro.
Kursverlauf vom 30.04.2008 bis 07.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/7557.gif
Chartcheck Phoenix Solar: Gelingt nun das Breaksignal?
07.01.2009 - Bereits seit einigen Wochen beißt sich die Aktie von Phoenix Solar an einer breiten Widerstandszone die Zähne aus. Diese liegt im Kernbereich zwischen 26 Euro und 27 Euro und konnte lediglich am 27. November, Tageshoch 27,72 Euro, zeitweise überwunden werden. Danach kam es intraday immer wieder zu Anstiegen über 26 Euro, allerdings konnte der Bereich nie nachhaltig überwunden werden.
Das gilt auch für den Verlauf in den ersten Handelstagen des neuen Jahres. Am Montag und Dienstag wurde im Bereich der 27-Euro-Marke jeweils ein Tageshoch verzeichnet, der Kurs fiel immer wieder leicht zurück. Am Dienstag wurde der Schlusskurs bei 26,52 Euro und damit weiter im Einflussbereich der Widertandszone verzeichnet.
Ein Ausbruch über die Zone erscheint damit unverändert eine realistische Option. Ein solcher Break, bestätigt durch einen Anstieg über 27,72 Euro, würde angesichts des Verlaufs der vergangenen Wochen ein deutlicheres Kaufsignal darstellen. In einem Bereich um 29,30/29,55 Euro kommt Widerstand auf, der allerdings aus einer älteren Topzone aus dem Jahr 2006 entsteht – diese wurde 2008 im März allerdings mit einem untergeordneten lokalen Tief bestätigt. Abzuwarten bleibt, ob sich hier dem Kurs im Breakfall bereits eine Hürde in den Weg stellen würde.
http://www.4investors.de/bilder/phoenixsolar.gif
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Südzucker, Wechsel des Primärtrends greifbar
06.02.2009 - 08:46:43 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Südzucker weist mit einem Abstand von 14 % zum Gleitenden 200-Tagedurchschnitt die höchste Aufwärtstrendstärke aller MDax-Werte auf, so die Experten beim Optionsbrief.
Jetzt stehe Europas führender Hersteller von Zuckerprodukten vor dem Break über die seit 2006 gültige Abwärtstrendgerade, weshalb die Handelsexperten beim Optionsbrief empfehlen, den Call-Einstieg vorzubereiten.
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Nachdem Südzucker 2006 noch neue Tops bei 22 Euro erreicht habe, befinde sich die Aktie seitdem im Abwärtstrend. Dabei hätte die Baisse erst bei 7 Euro im vergangenen Oktober gestoppt werden können. Seitdem laufe eine Gegenbewegung, in der Anfang Januar auch die 200-Tagelinie bei 11,70 überkreuzt worden sei. Damit wäre der erste Schritt hin zu einem Wechsel des Primärtrends getan gewesen. Mittlerweile habe sich die Aktie bis an die seit 2006 deckelnde Abwärtstrendgerade bei 14 Euro vorgearbeitet, die nun zur Diskussion stehe.
Der Break über 14 dürfte aus Sicht der Trading-Strategen einem Befreiungsschlag gleichkommen, denn darüber sei der Weg aus charttechnischer Sicht bis zum Widerstandsbereich von 17 Euro frei. Darüber sollten dann die All-Time-Highs im Bereich von 22 Euro angegriffen werden.
Die Trendfolger MACD und Momentum würden seit November über ihren Mittellinien notieren und bis zu ihren Extrembereichen noch über deutliches Aufwärtspotenzial verfügen. Zudem befinde sich die Stochastik in positivem Terrain.
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Salzgitter, volatile Bodenbildung
06.02.2009 - 12:08:12 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Salzgitter AG.
Die auf Monatsbasis zuletzt ausgeprägten langen Lunten würden auf einen nachlassenden Verkaufsdruck bei der Aktie der Salzgitter AG hoffen lassen. Breche man die Zeitebene auf Tagesbasis herunter, so könnte sich die Kursentwicklung seit Oktober 2008 als volatile Bodenbildung herausstellen.
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Als kritisches Niveau, das die untere Umkehr vervollständigen würde, sehen die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt das Hoch vom 6. Januar bei 63,80 Euro an. Diese Marke werde zudem von der 38,2 %-Korrektur (63,73 Euro) des Abwärtsimpulses seit Ende August 2008 bzw. dem 50 %-Pendant (63,84 Euro) der Baisse-Bewegung seit dem 22. September 2008 flankiert, so dass hier ein wichtiges Widerstandscluster entstehe. Gelinge der Sprung über die genannten Hürden, dürfte der im Mai 2008 etablierte Abwärtstrend (aktuell bei 67,23 Euro) nur eine Durchgangsstation auf dem Weg nach Norden darstellen. Aus der beschriebenen Bodenbildung ließe sich sogar ein rechnerisches Kurspotenzial bis rund 80 Euro ableiten.
Zuversichtlich würden den Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge derzeit die quantitativen Indikatoren stimmen, die in Form der Trendfolger MACD und Aroon inzwischen auf Tages- und auf Wochenbasis wieder freundlich zu interpretieren seien.
Vivacon, Hoffung auf einen Doppelboden
10.02.2009 - 08:52:05 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Vivacon AG.
Der Fehlausbruch lasse auf die Ausprägung eines Doppelbodens hoffen. Seit Mai 2006 habe die Aktie der Vivacon AG einen beispiellosen Kursrückgang erlebt. Zuletzt wäre das Tief vom November 2008 bei 2,31 Euro nochmals unterschritten worden. Auf dieser Basis sei es allerdings zur Ausbildung eines Wochen-Reversals gekommen, das den Hoffnungen auf einen klassischen "false break" Nachdruck verleihe.
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Von Seiten der quantitativen Indikatoren werde diese Sichtweise unterstrichen. Sowohl RSI als auch MACD würden positive Divergenzen aufweisen, indem neue Verlaufstiefs zuletzt nicht mehr durch neue Tiefs im jeweiligen Indikatorverlauf bestätigt worden seien. Der Trendfolger wäre zudem im Tages- und Wochenbereich aktuell "long" positioniert. Vor diesem Hintergrund erwarten die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt in den nächsten Wochen eine Aufwärtsreaktion in Richtung des Jahreshochs von 2009 bei 4,53 Euro, das zusammen mit der Parallelen zum dominierenden Abwärtstrend (aktuell bei 4,64 Euro) und einem Fibonacci-Level (4,54 Euro) ein bedeutendes Widerstands-Cluster bilde.
Als Absicherung für einen spekulativen Longtrade gelte es den Marktexperten zufolge, das jüngste Verlaufstief bei 2,22 Euro unbedingt zu beachten.
JP Morgan, Fortsetzung des Anstiegs
10.02.2009 - 09:05:11 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der JP Morgan AG.
Die Aktie der US Bank JP Morgan habe an den vergangenen Tagen ihre Rebound-Bewegung fortgesetzt und gestern erneut die Resistzone im Bereich der 28er Marke erreicht. Die Preise hätten mit dieser Bewegung den fallenden Trend-Resist im Tageschart überschritten und würden damit die Fortsetzung dieser Anstiegsbewegung ermöglichen.
Bei 28,71 bilde sich ein Fibonacci-Resistlevel, dessen Bruch weiter steigende Preise mit sich bringen würde. Der Trend-Support bei 23,80 halte die Bewegung weiter nach oben gerichtet und der Anstieg über die 28,70/29,00er Marke setze die Bewegung in den nächsten Tagen in Richtung der 32,50er Fibonacci-Resist-Zone fort. Das Scheitern in der 28,70/29,00er Region hingegen würde das Bild aus Sicht der Handelsexperten bei IG Markets eintrüben und die Preise in Richtung der 23,80 und der 22,50er Region führen.
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BASF, Anstieg der Preise
11.03.2009 - 08:40:00 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der BASF AG.
Die Aktie des Chemieunternehmens BASF konnte während der vergangenen Tage die Support-Zone knapp über der 20er Marke erreichen. Dieses wichtige Supportlevel wäre nicht unterschritten worden und die Preise gestern in eine dynamische Aufwärtsbewegung übergegangen, die weiterhin von den ansteigenden Oszillatoren im Tageschart unterstützt werde.
Die Trading-Strategen bei IG Markets erwarten zunächst den Test der Rebound-Hochs bei 23,20/30. Kurse über diesen Niveaus würden die Bewegung rasch bis zum Trend-Resist im Tageschart fortsetzen, der sich aktuell bei 24,40/50 befinde. Dieser Trend-Resist bilde ein Schlüssel-Resistlevel. Ein Bruch dieser Niveaus würde die Rebound-Bewegung der Preise dann in Richtung der 28,00/30,00er Region fortsetzen. Auch die Wochenoszillatoren befänden sich in der überverkauften Zone befinden und würden diesen Anstieg der Preise zulassen.
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Bauer, Chart macht Mut
11.03.2009 - 08:59:36 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Bauer AG.
Die Aktie der Bauer AG habe mit dem Bruch des mittelfristigen Abwärtstrends seit Anfang September 2008 (aktuell bei 22,69 Euro) die Hoffnung auf eine Bodenbildung Nachdruck verliehen. Zu einer potenziellen unteren Umkehrformation passe auch die während der Formationsausprägung rückläufige und damit idealtypische Umsatzentwicklung.
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Kurzfristig rücke damit ein Test des Hochs vom 9. Februar bei 26,96 Euro in Reichweite. Der große Wurf – sprich die Vervollständigung der angeführten Bodenbildung – wäre aber erst bei einem Spurt über die Nackenlinie (aktuell bei 30,30 Euro) der multiplen Schulter-Kopf-Schulter-Formation gelungen. Einen Aufwärtsimpuls in diese Richtung lägen auch die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon nahe, die zuletzt synchron neue Einstiegssignale geliefert hätten. Dabei habe der DSS gerade erst seine untere Extremzone wieder nach oben verlassen.
Als Absicherung für neue Long-Positionen biete sich laut den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt der oben genannte ehemalige Abwärtstrend bzw. der Aufwärtstrend seit November 2008 (aktuell bei 22,18 Euro) an.
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Metro, weiter in der Aufwärtsbewegung
08.04.2009 - 10:35:02 Uhr
IG Markets
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Metro AG.
Die Aktie der Metro AG habe zuletzt den Trend-Resist im Tageschart überschritten und knapp die Resist-Zone im Bereich der 30er Marke erreicht. Zuletzt seien die Preise in eine kleine Korrekturbewegung übergegangen, welche im Bereich der 25,40/70er Zone auf einen Zwischen-Resists aus der Aufwärtsbewegung und den ansteigenden Trend-Supports treffe.
Diese Zone halte den Anstieg der Preise weiterhin intakt. Im weiteren Verlauf bestätige der Anstieg über die Resist-Zone bei 29,50 die Fortsetzung des Anstiegs und führe den Preis der Aktie zunächst bis zum Resist bei 30,67 und danach bis zur 33,50/80er Region. Im Tageschart befänden sich die Oszillatoren weiter in der Aufwärtsbewegung und würden aus Sicht der technischen Analysten bei IG Markets diesen Move zulassen.
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Hochtief, in einem großen Bodenbildungsprozess?
09.04.2009 - 10:12:38 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Hochtief AG.
Der im Februar bzw. März vollzogene erfolgreiche Test des Ausverkaufstiefs vom Oktober 2008 bei 19,78 Euro nähre die Hoffnungen darauf, dass sich die Hochtief-Aktie derzeit in einem großen Bodenbildungsprozess befinde. Die Nackenlinie des potenziellen Doppelbodens werde dabei durch das Erholungshoch vom 5. Januar bei 36,82 Euro definiert. Zuletzt hätten sich die Anzeichen für einen Angriff auf diese Schlüsselmarke gemehrt. So wäre dem Papier jüngst die Rückkehr in den seit
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Der jüngste Pullback verleihe der Rückkehr in den Trend aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zusätzlichen Nachdruck. Gleichzeitig würden die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon aktuell einen intakten Aufwärtstrend signalisieren. Für den "großen Befreiungsschlag" sei allerdings ein Sprung über die oben genannte Nackenlinie vonnöten, der die diskutierte untere Umkehr komplettieren würde. Abgeleitet aus dem Doppelboden ergebe sich im Erfolgsfall ein rechnerisches Anschlusspotenzial von rund 16 Euro.
Auf der Unterseite sollte die Aktie laut den technischen Analysten fortan nicht mehr unter die zuvor angeführte untere Trendkanalbegrenzung zurückfallen.
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Plambeck Neue Energien: TecDAX-Kandidat
Michael Rößler
Plambeck Neue Energien konnte zuletzt deutlich zulegen. Doch die Zukunftspläne des Windparkprojektierers lassen weit mehr Spielraum. DER AKTIONÄR hat mit Vorstandschef Martin Billhardt gesprochen.
Plambeck Neue Energien konnte in de vergangen Wochen deutlich zulegen. Ein Grund für das gute Abschneiden ist den 2008er-Zahlen zuzuschreiben: Plambeck konnte das EBIT von 15,6 auf 23,5 Millionen Euro steigern. Der Gewinn je Aktie erreichte 0,44 Euro, nach einem Verlust von 0,29 Euro 2007. Zwar trug dazu wesentlich die Veräußerung der Anteile am dänischen Rotorblatthersteller SSP Technology bei. Doch selbst ohne Sondererlös steht auch 2009 Wachstum auf der Agenda.
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Blick nach vorne
Im laufenden Geschäftsjahr rechnet Plambeck mit einem EBIT zwischen 29 und 33 Millionen Euro. Der Gewinn je Aktie dürfte demnach mindestens auf 0,50 Euro steigen. Das 2009er-KGV läge somit gerade einmal bei 5. Das allein wäre ein Grund, nach wie vor in die Plambeck-Aktie zu investieren.
Große Pläne
Im Hintergrundgespräch mit dem aktionär hat Vorstandsvorsitzender Martin Billhardt weitere Argumente in petto. So liebäugelt der Chef des im Prime Standard notierten Unternehmens mit einem Indexaufstieg. „Wir wären im TecDAX ganz gut aufgehoben. Derzeit rangieren wir immerhin auf Platz 35. Wir rechnen uns daher realistische Chancen aus, im Herbst in den TecDAX aufzusteigen“, so Billhardt.
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Belohnung geplant
Eine Aufnahme in den Technologieindex wiederum würde die Aufmerksamkeit auf den Windparkprojektierer deutlich steigern. Billhardt denkt nicht zuletzt daher auch laut über die Ausschüttung einer Dividende ab 2009 nach.
Gute Aussichten
Plambecks Projektpipeline ist prall gefüllt, das geplante Wachstum demnach nicht nur 2009, sondern auch darüber hinaus gesichert. Von Bloomberg befragte Analysten sehen daher ein durchschnittliches Kursziel von 3,85 Euro und empfehlen die Aktie zum Kauf. DER AKTIONÄR schließt sich an, bleibt vorerst jedoch bei seinem Ziel von 3,00 Euro. (Aktueller Kurs: 2,46 Euro, Ziel: 3,00 Euro, Stopp: 1,75 Euro)
21.04.2009 19:16
Ein neuer Milliardenmarkt ist entstanden
Es kommt nicht alle Tage vor, dass ein neuer Milliardenmarkt geboren wird. Und wenn es passiert, dann müssen Anleger mit dabei sein. Immer wieder haben Herr Michler und ich Sie in Taipan und dem Profit Radar darauf hingewiesen, dass der chinesische Solarmarkt einer der Zukunftsmärkte sein wird.
Nun ist es Realität geworden. Ende März veröffentlichte das chinesische Finanzministerium überraschend eine Meldung, dass die chinesische Regierung im Rahmen seiner Konjunkturprogramme nun den chinesischen Solarsektor massiv subventionieren wird.
Nach den Plänen aus Beijing wird der Staat große Solaranlagen mit Mindestproduktionsgrößen ab 50 Kilowatt mit bis zu 20 Yuan (gut 2,90 US$) pro Watt subventionieren.
Salzgitter Stop-buy-Limit platzieren
22.05.2009
boerse.de-Aktienbrief
Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" platzieren bei der Aktie von Salzgitter (ISIN DE0006202005 / WKN 620200) in ihrem Basisdepot für den langfristigen Aufwärtstrendwechsel ein Stop-buy-Limit von 60,00 Euro.
Der Stahlhersteller sei schon älter als 150 Jahre mit Wurzeln, die bis zur 1858 in Peine gegründeten Ilseder Hütte zurückreichen würden, einer der ersten deutschen Aktiengesellschaften. Die entscheidenden Weichen für das heutige Unternehmen seien 112 Jahre später durch den Zusammenschluss mit der Salzgitter Hüttenwerke AG zur Stahlwerke Peine-Salzgitter AG gelegt worden. 1989 habe der Bund das Unternehmen an den Preussag-Konzern verkauft, der die Tochter 1998 an die Börse gebracht habe. Zehn Jahre später sei das seitdem als Salzgitter AG firmierende Unternehmen im Dezember 2008 in den DAX aufgenommen worden.
Der Stahlhersteller beschäftige heute weltweit rund 25.000 Mitarbeiter in den fünf Geschäftsbereichen Stahl, Handel, Röhren, Dienstleistungen und Technologie. Der Fachbereich Stahl produziere unter anderem Feinbleche, die z. B. in der Automobilindustrie zum Einsatz kämen und über ein eigenes Verteilernetz vertrieben würden. Das Röhrengeschäft umfasse sowohl kleinste Präzisionsrohre für Motoren und Medizintechnik als auch Pipelines für das internationale Who's who der Öl- und Gasbranche, während das Dienstleistungsgeschäft bspw. den Güterschienenverkehr über die Tochter Peine-Salzgitter GmbH beinhalte.
Den Unternehmensbereich Technologie repräsentiere die Klöckner Werke AG, ein Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen, der 2007 zu 86% übernommen worden sei. Außerdem halte Salzgitter 99,6% der Anteile an RSE Grundbesitz - einem Verwalter von Gewerbeimmobilien - sowie ein 20%-Paket am Kupferproduzenten Aurubis AG, der bis vor kurzem noch als Norddeutsche Affinerie firmiert habe. Größter Salzgitter-Aktionär sei das Land Niedersachsen, das eine Sperrminorität von 26,5% halte.
Im vergangenen Geschäftsjahr habe der Stahlkonzern ein Umsatzwachstum um 21% auf 12,6 Mrd. Euro verzeichnet. Aufgrund gestiegener Produktionskosten sei der Nettogewinn dabei auf 677 Mio. Euro (-25%) zusammengeschmolzen, womit der Konzern aber deutlich besser abgeschnitten habe als Konkurrenten wie ThyssenKrupp und ArcelorMittal.
Aus Rendite-Sicht zähle Salzgitter zur Spitzengruppe des deutschen Kurszettels. Die Verlust-Ratio liege mit 3,47 zwar über dem Mittelwert. Doch dafür hätten sich die Notierungen in den vergangenen zehn Jahren mit einer Gewinn-Konstanz von 82% im Schnitt um mehr als 20% p.a. nach oben geschraubt. Dies bedeute die zweithöchste geoPAK10 aller 30 DAX-Titel hinter dem Kollegen K+S. Zusätzlich würden Aktionäre am 28. Mai 1,40 Euro Dividende erhalten, was derzeit einer Rendite von 2,6% entspreche.
2008 habe sich für Salzgitter-Investoren als Katastrophenjahr erwiesen, doch nun bestünden beste Chancen für ein großes Comeback. Denn seit den März-Tiefs habe die Aktie 31% gewonnen und es würden jetzt nur noch 12% bis zur 200-Tages-Linie fehlen, mit deren Rückeroberung die mittlerweile siebeneinhalbmonatige Bodenbildung erfolgreich abgeschlossen würde.
Da für die kommenden fünf Jahre bei der Salzgitter-Aktie eine rechnerische Gewinn-Chance von 151% besteht, platzieren die Experten von "boerse.de-Aktienbrief" in ihrem Basisdepot für den langfristigen Aufwärtstrendwechsel ein Stop-buy-Limit von 60,00 Euro. (Ausgabe 188 vom 20.05.2009) (22.05.2009/ac/a/d)
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=