Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : (MTC) MöglicheTradingchancen TopFavorit-HotStock-ShortFavorit-Daytrading 30.06.08
30Juni2008 MTC TopFavorit- Hotstock-Short-Daytrading Börse
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,30795,00.jpghttp://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?WKN=846900&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_NOTATION=324977&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_OSI=376396&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1
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jeweilige Autor auf MTC/TRENDINVEST kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Hallo Trader,
erneut ein gute Handeslwoche neigt sich dem Ende, wie geschieben
mein 12.Gewinntag in Folge. Depotwert EuroCall steht kurz vor der
ver10fachung, auch die Tradingchancen der letzten beiden Wochen
können sich sehen lassen, Wirecard hab ich zB vorgestern Abend bei
8,35 zum Short empfohlen, gestern im Tief dann bei 6,26, schlappe 24%
gefallen, auch der Long im Anschluss zu 6,49 war Gold wert, 2Stunden
später bis knapp 8,2 rund 24% hoch.
Auch die Arbomedia Empfehlung am Mittwoch bei 5,65 mit kurzfrist.
Ziel 6,3-6,8 war ein voller Erfolg, ein Tag nach der Empfehlung ging
es bis über 6,6hoch..die vielen Shorts & der Thielert Long vorletzte
Woche (danach 71% hoch) nicht zuvergessen.
Der Gesamtmarkt ist vielleicht nicht einfach, doch es g�*bt jeden Tag
aufs neuste Tradingchancen & mein Job ist es genau diese zufinden ;) !
In diesem Sinne noch ein erholsames We
-MTC- NoggerT
27.06. Wirdecard, KE 6,49, intraday 8,2 --> 26%
27.06. SMA Solar, KE 54,3, intraday 56,2
27.06. Short FDAX 6507, 6501 gedeckt, 2Stunden später 6408
26.06. Short€: Wirecard 8,35, am nächsten Tag 6,32 --->24%
26.06. ShortE:KaliSa6lz 365, Tag später 355,2
26.06. DowFuture, KE 11459, Tag später 11520
25.06. Arbomedia, KE 5,65, Tag später 6,67 ---> 18%
25.06. USA/Short Research in Motion 129, intraday 123, Tag später 116,6
25.06. Dax: KE "h7zp" 1,78, Stunde später 2,22 --> 25%
24.06. ShortE:HypoReal 21,78, intraday 20,9,3Tage später 18,5--->15%
23.06. ShortE: Commerzbank 19,69, intraday 19,15, Tag später 18,75
23.06. USA:James River Coal, KE 59,9, Tag später 62,5
20.06. BundFuture: KE 110,10, Tag später 110,7, 3Tage später 111,45
18.06. HotStock: Thielert KE 0,90, Tag später 1,54 ----> 71%
17.06. Kali&salz KE 347,9, 2Stunden später 364, Tag später 380---> 22€
17.06. Short:Kali&salz 365, Stunde später 346,21---> 19€
16.06. Dt. Börse, K 83,1, Tag später 87,6
16.06. ThyssenKrupp, KE 39,66, intraday 41,6, Tag später 42,35
16.06. Aixtron, KE 8,20, Tag später 8,5
13.06. Depot Euro/Usd Call KE 0,38, Tag später 1,2,im Anschluss 3,25-->ver9facht
09.05.-12.06. Holiday: Ibiza, Berlin, Amsterdam, London
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Depot/Watchlist:
Der Euro hat gestern auf TH geschlossen, SK 1,578, Schlusskurs vom Open Ende Wave "8we1" bei 3,25 (kauf 0,38),
vom Kauf nun knapp ver9facht, bis zur Ver10fachung bleibt die andere aber drinn..
Euro 1,5318 Tagestief....WL Wave Call Euro Open End ko 1,5267,
Kürzel "8we1"letzter 0,35/0,40
war letzte Woche noch bei 3,3, entweder ein ver10facher nach oben, oder Spielgeld geht ko...;)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DE000DR08487.A13&lColors=0x000000&sSym=DE000DR08487.A13&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DE000DR08487.A13&lColors=0x000000&sSym=DE000DR08487.A13&hcmask=
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Ein wunderschönes WE wünsch ich allen, trotz Regenfälle...;-)
Brent Oil neues ATH bei 142,2..der Open End Wave 59 !
Brent Oil gerade neues ATH bei 127 !
Brent Oil hat ein neues High markiert, Schlusskurs 104,52
Der vorgestellte Open End Wave knapp v6facht...von 6,38 auf 36 hoch....!
Brent Oil letzte Woche bis 67 hoch gelaufen..der vorgestellte Open End Wave "x3py" bei knapp 21 Euro....!
brent Oil hat es am Freitag bis auf 60,78 geschafft, danach bis 57,4 abverkauft, letzter 57,80
Schlusskurs Brent Oil 59,20, der Wave hat seit Empfehlung bei 6,30 nunmehr knapp 80% zugelegt, letzter 11,20..
Brent Oil neues Hoch bei 58,20...der Wave bei 10,20 !
Brent Oil hat heute ein neues Zwischenhoch bei 55,95 markiert, der Wave bei akt. 9,15..
Den Futurekontrakt mit akt. 51,70 raus, letzter 51,70/51,725 (kE 50,55 )
der Wave bleibt mit Stop Einstand drinn...letzter 7,15 (TH 7,20)...Kauf um die 6,3xx..sprich schnelle 10% Gewinn
[ich handel direkt den Future & habe dazu den Open End Schein von der CBK, Kürzel, x3py ko 45,8, letzter 6,36/6,40
kleine Position Brent Oil long, Stop gestriges Tief, letzter50,55 + 0,15% (Stop 49,90 )
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CM1199.C13&lColors=0x000000&sSym=CM1199.C13&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=XBNT.FX1&lColors=0x000000&sSym=XBNT.FX1&hcmask=
Jerini trotz sau schwachem Umfeld weiter hoch, SK Fra 3,51+9,06% (TH 3,63)
Schlusskurs 2,24 + 8,21% (TH 2,30)
Jerini stark, 2,03 + 16,66% (TH 2,04)..
HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Jerini(ji4)Börse:X,Kurs:1,7+11,8%,Tagesumsatz:214 .000Aktien,TraderStop:1,65(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=JI4.ETR&lColors=0x000000&sSym=JI4.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=JI4.ETR&lColors=0x000000&sSym=JI4.ETR&hcmask=
Video D3
http://youtube.com/watch?v=55z52h5-V-I
28.06.2008 ANGST VOR ATOMWAFFEN
Israel droht mit Militärschlag gegen Iran
Israel schließt einen Angriff auf iranische Atomanlagen nicht aus. "Wenn nötig, werden wir Gewalt anwenden", drohte Generalmajor Isaak Ben-Israel, Abgeordneter der regierenden Kadima-Partei, in einem SPIEGEL-Interview.
Hamburg - "Noch" könne das Problem "auf andere Weise gelöst werden, sagte Ben-Israel dem SPIEGEL. "Erst wenn wir an den kritischen Punkt kommen, werden wir die letzte Option wählen."
Militärische Probleme stünden einem Angriff nicht im Wege, sagte der Abgeordnete, der als Luftwaffengeneral 1981 an der Planung des Luftangriffs auf den irakischen Reaktor Osirak beteiligt war: "Vielleicht wird es schwieriger, aber es ist lösbar. Wir könnten es schon heute tun."
Die israelische Luftwaffe habe erst kürzlich ein Manöver abgehalten, "um uns auf den Fall vorzubereiten", dass die Weltgemeinschaft das iranische Atomprogramm "nicht stoppen kann", erklärte Ben-Israel. "Es war nicht die erste Übung, es wird auch nicht die letzte sein."
Der Regierungspolitiker sprach sich für schärfere Sanktionen gegen das Mullah-Regime in Teheran aus. Stärkere Handelsbeschränkungen, Einreiseverbote für Iraner in Europa oder "den Ausschluss Irans von den Olympischen Spielen in Peking" forderte Ben-Israel.
morpheus77
28.06.2008, 22:48
Da ich mich morgen Richtung Berlin begebe (ole ole) hier heute schon meine MTCs für nächste Woche über ein paar Tage!
TKA WKN: 750000 long mit WKN: CB27U8
LEO WKN: 540888 long mit WKN: DB86N3
Short auf mehrere Tage würde ich derzeit nur in AQU gehen die sieht mir doch sehr nach einer WCM aus, aber das lass ich erstmal noch!
Beide (LEO und TKA) haben am Freitag gut performt, sind mE an Charttechnischen Unterstützungen abgeprallt und ins Plus gelaufen!
Sollten auch nächste Woche gut performen können, habe bei beiden ne Kauforder drin, da ich erst Mittwoch zurück komme!
Mal schaun wo die Scheinchen dann stehen!
Wie immer: nicht zur Nachahmung empfohlen:-$
Wie ich bereits gestern angemerkt habe befidet sich der DJ ab 11200-11300 Punkten in einer mmN massiven Unterstützungszone welche mE auf längere Sicht halten wird und aktuell eine gute Möglichkeit bietet wieder Positionen aufzubauen!
Den Beweis dafür muss der Markt aber noch bringen, also nur Stückchenweise kaufen! So zumindest werde ich es in den nächsten Wochen/Monaten machen!
Wenn der DJ sich fängt werden Werte wie TKA und LEO mE top performen!
Und wenn der Ölpreis mal wieder nen Rücksetzer machen sollte werden endlich auch Autobauer wie DAI, BMW und MAN wieder hochinteressant, aber das kann ja nach den neuen ATHs erstmal noch dauern!
Wünsche uns ein schönes Spiel morgen und weiterhin ein schönes WE!
slugger777
29.06.2008, 04:36
Guten Morgen Board,
euch allen einen schönen, sonnigen Sonntag und viel Spaß heute Abend!
http://www.123glitter.com/comments-graphics/file/7776.gif
Bärenherz
29.06.2008, 09:14
Moin Leute ...
... wie wär´s mit einer Radtour bei dem schönen Wetter ... 8-)
http://www.n24.de:80/news/newsitem_972149.html
moin bärenherz,
na alles fit?
das teil ist echt mal heiß, bin mal gespannt, was da noch drauß wird.
zukunftspotenzial hats auf jeden fall ;-)
Moin Leute ...
... wie wär´s mit einer Radtour bei dem schönen Wetter ... 8-)
http://www.n24.de:80/news/newsitem_972149.html
Größte Bank aus Russland kooperiert mit der Deutschen Bank
Die Deutsche Bank hat nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" mit dem größten russischen Geldhaus, der Sberbank, eine enge Kooperation vereinbart. Wie das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab berichtete, soll die Deutsche Bank nach dem Willen des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin eine zentrale Rolle beim Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen seinem Land und der Bundesrepublik spielen.
Putin hatte Bankchef Josef Ackermann demnach vorvergangene Woche zu einer vertraulichen Besprechung empfangen und das Institut im Anschluss öffentlich als "eine Finanzbrücke zwischen der deutschen und der russischen Wirtschaft" gelobt.
Die Deutsche Bank soll laut "Spiegel" über die mehr als 20.000 Filialen der Sberbank eigene Produkte vertreiben und der Bank sowie deren Geschäftskunden mit ihrem internationalen Know-how im Investmentbanking helfen. Putin erhofft sich dem Bericht zufolge von den Finanzmanagern jedoch auch Zugang zum deutschen Markt. Das Institut solle gezielt Geschäftskontakte vermitteln und Investoren, die nach Anlagechancen suchen, mit hiesigen Managern und Unternehmern zusammenbringen, heißt es in dem Bericht.
Praecutantier
29.06.2008, 11:25
Sowas will ich auch haben, aber das kann ich mir wohl abschwinken, wenn nur zehn Stück 2009 produziert werden sollen.
moin bärenherz,
na alles fit?
das teil ist echt mal heiß, bin mal gespannt, was da noch drauß wird.
zukunftspotenzial hats auf jeden fall ;-)
Moin Leute ...
... wie wär´s mit einer Radtour bei dem schönen Wetter ... 8-)
http://www.n24.de:80/news/newsitem_972149.html
moin leute.. gruesse aus dem schwaechelnden amiland :lol:
die boersen werden zur zeit ja ganz schoen geschrubbt.. da kann ich ja niedrig einsteigen wenn ich wiederkommen ;-)
ps: die wueste hier ist heisser als so manche aktie.. muss als kuehles nordlich ja mal wieder uebertreiben.. :twisted:
geil, wann gehen die an die Börse;-), aber 25.000,00 € besonderer Geschmack war noch nie billig. Mal weiter beobachten.
http://www.erockit.net/
Sowas will ich auch haben, aber das kann ich mir wohl abschwinken, wenn nur zehn Stück 2009 produziert werden sollen.
moin bärenherz,
na alles fit?
das teil ist echt mal heiß, bin mal gespannt, was da noch drauß wird.
zukunftspotenzial hats auf jeden fall ;-)
Moin Leute ...
... wie wär´s mit einer Radtour bei dem schönen Wetter ... 8-)
http://www.n24.de:80/news/newsitem_972149.html
robbe_III
29.06.2008, 15:11
ICH WÜNSCH UNS ALLEN DEUTSCHEN EINEN GEILEN FINALTAG !
:twisted:
Bin bis jetzt mit drei achtel meines Depots das sind 40% des bisherigen EM Gesamtgewinns mit betfair im Schnitt 3.52 dabei, live wetten fällt aus und gucken und feiern geht bei mir vor und habe in letzter Zeit zudem meine online Sucht etwas konsolidiert
DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND :-o
Hi Robbe&all,
Das waren noch Zeiten:
http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICL E::109828&hxmain_category=::pjsub::opinio::/wirtschaft___soziales/miteinander/von_mensch_zu_mensch
Robert Mayer
29.06.2008, 15:50
Servus alle,
ich wünsche allen deutschen und auch allen nichtdeutschen einen wunderbaren und spannenden Finaltag.
Aktienanleger
29.06.2008, 15:56
Hi Robbe&all,
Das waren noch Zeiten:
http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICL E::109828&hxmain_category=::pjsub::opinio::/wirtschaft___soziales/miteinander/von_mensch_zu_mensch
Hmmmmmmmm ich bin 1980 geboren ... da darf ich einen Teil davon auch noch kennen ... schwärm ... schön geschrieben!
Gruß
A.
Aktienanleger
29.06.2008, 15:59
Alt bist du erst, wenn
1. Alle Deine Pflanzen leben und man keine einzige rauchen kann. ......
2. Sex im Einzelbett untragbar ist......
3. Im Kühlschrank mehr Essen steht als Getränke......
4. Du um 6:00 Uhr morgens aufstehst und nicht erst ins Bett gehst......
5. Deine Lieblingssendungen die Wetterkarte und Politiksendungen sind......
6. Deine Freunde heiraten und sich scheiden lassen, anstatt miteinander zu gehen und wieder Schluss zu machen......
7. Du die Polizei anrufst, weil diese Jugendlichen nebenan die Musik so laut haben......
8 . Du Dich nicht mehr erinnern kannst, ob McDonalds 24 Stunden geöffnet hat...... 9. Dein Schadensfreiheitsrabatt nach unten geht, Deine Prämien aber nach oben......
10. Dein Hund Eukanuba Qualitäts-Hundefutter bekommt und keine Reste mehr......
11. Dir auf der Couch zu schlafen Rückenprobleme bereitet......
12. Eine Ladung Chicken-Wings oder Wiener Schnitzel um 3.00 Uhr morgens deinen Magen eher be- als entlasten würde......
13. Du Dir in der Apotheke Aspirin und Rennie holst anstatt Kondome und Schwangerschaftstests......
14. Eine Flasche Wein zu 2,00 Euro nicht mehr "ziemlich gutes Zeug" ist......
15. Deine Freunde Dich nicht mehr beneiden, wenn Du Dir ein Cabrio kaufst, sondern fragen, ob Du eine Geliebte hast......
16. "Ich rühre nie wieder einen Tropfen Alkohol an" ersetzt wird durch "Ich kann einfach nicht mehr so viel trinken wie früher"......
17. Du 90 Deiner Zeit vor dem PC ernsthaft arbeitest......
18. Du diese Liste liest und verzweifelt nach nur einem einzigen Punkt suchst, der nicht auf Dich zutrifft.
Das waren noch Zeiten:
http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICL E::109828&hxmain_category=::pjsub::opinio::/wirtschaft___soziales/miteinander/von_mensch_zu_mensch
Ein klasse Artikel!*
Zitat: "Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. "
dazu fällt mir noch ein:
http://www.comedycentral.com/colbertreport/full-episodes/index.jhtml?episodeId=173610
(ab 5.10min und dann noch 'mal am Ende um 20.30min (Mauszeiger auf dem Player-Fensters - dann erscheint die Command-Bar))
Viel Spaß!
*Und bezeichnend das er nicht von einem Profi-"Journalisten" geschrieben wurde, sondern von einer "Leserin".
slugger777
29.06.2008, 16:30
jaja...die guten alten Zeiten...wirklich schön geschrieben...da schwelgt man gleich in Erinnerungen...richtig was zum Träumen
hier noch zum Anschauen:
http://www.meine-70er-jahre.de/Inhaltx.html
http://www.topps.com/candy/brands/Bazooka/images/BZ_newgang2.gif http://www.tv-kultserien.de/bilder/Knibbel1.jpg
Das waren noch Zeiten:
http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICL E::109828&hxmain_category=::pjsub::opinio::/wirtschaft___soziales/miteinander/von_mensch_zu_mensch
Ein klasse Artikel!*
Zitat: "Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. "
dazu fällt mir noch ein:
http://www.comedycentral.com/colbertreport/full-episodes/index.jhtml?episodeId=173610
(ab 5.10min und dann noch 'mal am Ende um 20.30min (Mauszeiger auf dem Player-Fensters - dann erscheint die Command-Bar))
Viel Spaß!
*Und bezeichnend das er nicht von einem Profi-"Journalisten" geschrieben wurde, sondern von einer "Leserin".
cookie Monster, ist der Hammer:lol:
jaja...die guten alten Zeiten...wirklich schön geschrieben...da schwelgt man gleich in Erinnerungen...richtig was zum Träumen
hier noch zum Anschauen:
http://www.meine-70er-jahre.de/Inhaltx.html
http://www.topps.com/candy/brands/Bazooka/images/BZ_newgang2.gif http://www.tv-kultserien.de/bilder/Knibbel1.jpg
Das waren noch Zeiten:
http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICL E::109828&hxmain_category=::pjsub::opinio::/wirtschaft___soziales/miteinander/von_mensch_zu_mensch
Ein klasse Artikel!*
Zitat: "Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. "
dazu fällt mir noch ein:
http://www.comedycentral.com/colbertreport/full-episodes/index.jhtml?episodeId=173610
(ab 5.10min und dann noch 'mal am Ende um 20.30min (Mauszeiger auf dem Player-Fensters - dann erscheint die Command-Bar))
Viel Spaß!
*Und bezeichnend das er nicht von einem Profi-"Journalisten" geschrieben wurde, sondern von einer "Leserin".
Mann, was für ein Hick-Hack um diese eine Wade:lol:
http://www.bild.de/BILD/Home/2008/06/29/9672229__a-home-ballack-spielt-1214752746.jpg
War eh n ganz müder Trick(versuch). Denen läuft wohl der Nougat....
Mann, was für ein Hick-Hack um diese eine Wade:lol:
http://www.bild.de/BILD/Home/2008/06/29/9672229__a-home-ballack-spielt-1214752746.jpg
hedonistic_pirate
29.06.2008, 17:57
der Kapitän hat nicht ein Spiel gemacht, in dem er nicht maximal durchschnittlich gespielt hätte, Borowski wäre die bessere Wahl
War eh n ganz müder Trick(versuch). Denen läuft wohl der Nougat....
Mann, was für ein Hick-Hack um diese eine Wade:lol:
http://www.bild.de/BILD/Home/2008/06/29/9672229__a-home-ballack-spielt-1214752746.jpg
Robert Mayer
29.06.2008, 18:19
so allen einen schönen abend und ein super spiel, bis morgen
dominik4
29.06.2008, 19:15
allen viel Glück!
so allen einen schönen abend und ein super spiel, bis morgen
wünsche allen ein super spiel, möge der besser vielleicht auch glücklichere gewinnen :lol:
allen viel Glück!
so allen einen schönen abend und ein super spiel, bis morgen
HappyHypo
29.06.2008, 23:18
GW an Spanien, die deutlich bessere Mannschaft hat verdient gewonnen!:roll::salute:
Einen schönen Abend dem Vizeeuropmeister:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
Hallo Nogger, Fredz, Tux, Sveni, Azul, Agent19, akkie, Al_Capone, baker66, Bärenherz, BBT, big_loui, blumenguru, bruce62, BS, Carlo67, Casia, cash, Coralle, cur$em Diplo, Dhandho, Don, duke4, Element, elHorno, emu, eula, Ford, Frechdax, geldgeil, Gatsby, HappyHypo, hatero, huwe1, jjooey, jovie, Kati, Kawa, Koko, Kohlkopf, losKrachos, Madona, mh, Mikro, milanese, mirobal, mo, nollinger, partymonster, Prä, Premium, re_007, Rotti, Satan, slugger, sto, tartan, trend, trolli, vendetta, weihrauch, wiruz, Zarathustra, Zitter, zocko und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/sonne028.gif
29.06.2008
TEURER STAHL
Preissteigerungen von 50 Prozent und mehr bedrohen Mittelstand
Preisschock für stahlverarbeitende Betriebe: Große Stahlhersteller haben Preiserhöhungen von 50 Prozent und mehr angekündigt. Viele der meist mittelständischen Abnehmer seien in ihrer Existenz bedroht, warnt der Branchenverband.
Stuttgart - Die Autohersteller sind ein gutes Beispiel: ArcelorMittal will von Daimler und Co 60 Prozent mehr für Stahl verlangen, wie die Zeitschrift "Auto Motor und Sport" berichtet. Entsprechende Informationen der Fachzeitschrift aus Herstellerkreisen bestätigte Jean-Luc Maurange, Vice President Automotive bei ArcelorMittal: "Unsere Kostenerhöhungen entsprechen diesem Ausmaß."
http://www.spiegel.de/img/0,1020,1227570,00.jpgGetty Images
Motorproduktion im Daimler-Werk in Berlin: Rohstoffpreise haben sich in einem Jahr verdoppelt
"Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und dies betrifft nicht nur das Eisenerz, sondern auch die Energie, die Frachtkosten und so weiter", sagte Maurange dem Magazin. Auf der anderen Seite sei die Nachfrage nach Stahl sehr hoch.
Dieses Problem trifft nicht nur Autohersteller - und ArcelorMittal ist auch nicht der einzige Hersteller, der mehr für seinen Stahl verlangen will. Auf die zumeist mittelständische Branche der stahl- und metallverarbeitenden Branche kommt nach den jüngsten Ankündigungen der Stahlkonzerne ab dem zweiten Halbjahr insgesamt ein Kostenschub von 50 Prozent und mehr zu. "Unsere Mitgliedsfirmen haben keine Chance, dem Preisdiktat der Stahlhersteller auszuweichen", sagte Andreas Möhlenkamp, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) in Düsseldorf, dem "Handelsblatt": "Im Vergleich zu 2004 haben wie jetzt eine viel gefährlichere Situation." Damals sah sich zeitweise jedes sechste Unternehmen der Branche in seiner Existenz bedroht.
Dem "Handelsblatt" liegen nach eigenen Angaben mehrere Briefe vor, in denen die Stahlkonzerne ihren mittelständischen Kunden aus der stahl- und metallverarbeitenden Industrie sozusagen die Pistole auf die Brust setzen: "Um unsere Lieferfähigkeit auch im zweiten Halbjahr 2008 weiter aufrecht zu erhalten, sehen wir uns gezwungen, unsere Preise massiv ... anzuheben. Hiervon sind auch laufende Jahresabschlüsse betroffen."
Möhlenkamp wirft den Stahlproduzenten vor, ihre Angebotsmacht ohne Rücksicht auf die gravierenden Folgen für eine ihrer größten Abnehmerbranchen auszunutzen. 2007 haben die Mitgliedsfirmen des WSM knapp 20 Millionen Tonnen Stahl verarbeitet, dies entspricht knapp 40 Prozent der gesamten deutschen Stahlproduktion. Der weltgrößte Stahlhersteller ArcelorMittal hatte am Wochenende eine neue Preisrunde für September angekündigt.
ase/dpa-AFX
Glücksspiel
Auf Spanien gewettet
Von Dyrk Scherff
Trotz neuer Rechtslage - vor dem Finale wird noch einmal heftig getippt
29. Juni 2008
Der Besitzer der kleinen Lotto-Toto-Annahmestelle im Frankfurter Bahnhofsviertel ist sauer: „Da gibt es eine Fußball-Europameisterschaft mit Deutschland im Finale, und ich merke in meinem Laden kaum etwas davon.“ Dabei macht er einen Teil seines Geschäfts mit den Sportwetten der staatlichen Gesellschaft Oddset. Doch die Umsätze werden gleich um die Ecke gemacht - bei der privaten Konkurrenz.
Denn die hat die besseren Quoten. Diese Firmen sitzen im Ausland, müssen nur niedrige Steuern zahlen und können deshalb mehr ausschütten. Wer im Halbfinale auf einen Sieg der Türkei gegen Deutschland gesetzt hätte, hätte beim privaten Marktführer Bwin (früher Bet and win) für einen Euro Einsatz sieben Euro bekommen, bei Oddset nur 5,50 Euro. Und hätte noch eine Gebühr von 50 Cent zahlen müssen.
http://www.faz.net/m/{B1E9E4A5-4F3A-49F8-A46E-334A2D8FDBBA}Picture.jpg
Wettmeile statt Fanmeile
Dieser Nachteil macht sich im Frankfurter Bahnhofsviertel schnell bemerkbar. Fünf private Wettbüros und zwei Oddset-Annahmestellen ballen sich auf nicht einmal 200 Metern. Wettmeile statt Fanmeile und knallharter Wettbewerb sind die Folge.
Viel los ist aber nur bei den Privaten, vor allem abends. Dort sitzen die Männer - fast nur Männer - vor den Bildschirmen und sehen sich die Spiele der EM, Pferderennen oder Baseball-Begegnungen an und prüfen die aktuellen Quoten. Getippt wird vor allem auf Fußball. In anderen Großstädten ist die Lage nicht anders: Bei den Sportwetten haben die Privaten die Nase vorn, in staatlichen Annahmestellen wird stattdessen hauptsächlich Lotto gespielt.
Dabei müsste eigentlich alles schon ganz anders sein. Ginge es nach dem Willen der Landesregierungen, wären alle privaten Wettbüros geschlossen und die Internetseiten abgeschaltet. Die Grundlage dafür hat die Politik im vergangenen Jahr mit den neuen stark umstrittenen Glücksspielverträgen gelegt, die zu Jahresanfang in Kraft traten.
Von den Gerichten ausgebremst
Sie waren die Reaktion auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Das Gericht verlangte entweder eine Marktöffnung für private Anbieter oder ein staatliches Monopol mit strengen Auflagen zur Werbung. Die Politik ging den zweiten Weg. Und wird jetzt von den Gerichten ausgebremst. Denn es ist unklar, ob ihr Glücksspiel-Staatsvertrag dem Europarecht entspricht - und ob Bwins alte DDR-Lizenz auch für die alten Bundesländer gilt.
Also wurden im vergangenen Jahr zuerst viele private Wettbüros in den Innenstädten geschlossen, dann haben in den vergangenen Monaten wieder neue aufgemacht, zum Beispiel in Frankfurt. „Es werden wieder mehr“, bestätigt Uwe Schmidt vom dortigen Ordnungsamt. Dort hatte das Verwaltungsgericht Beschwerden privater Wettanbieter stattgegeben. Ob sie bleiben dürfen, entscheidet jetzt der oberste Verwaltungsgerichtshof in Kassel in der Berufung. „Wir erwarten das Urteil im Spätsommer oder Herbst, solange setzen wir die Schließungen aus“, sagt Schmidt.
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Per Gesetz sind private Sportwetten in Hessen verboten, dennoch öffnen neue Wettbüros
Auch in Berlin entschied das Verwaltungsgericht im Frühjahr zugunsten der etwa 230 Wettbüros der Stadt, die geöffnet bleiben dürfen, bis die Rechtslage endgültig geklärt ist.
Umsatzeinbruch bei Oddset
Die geforderten Werbeauflagen für die staatliche Oddset wurden dagegen rasch realisiert. So muss sich jetzt jeder Spieler mit Personalausweis registrieren lassen, bevor er eine Wette abgibt. Das soll dem Jugendschutz dienen und gesperrte Spieler identifizieren helfen.
Anfangs dauerte das mehrere Tage, dann war das Match meist schon vorbei. Jetzt geht das immerhin sofort über ein Terminal in der Annahmestelle. Umständlich ist es dennoch. Und ist ein Grund für die Umsatzeinbrüche von Oddset um fast 23 Prozent in diesem Jahr. „Die Registrierung dürfte einige abschrecken. Zudem ist die private Konkurrenz weiter aktiv“, begründet das Oddset-Chef Erwin Horak.
Wetten über Websites
Und auch im Internet ist von der großen Schließungswelle nichts zu spüren: Über die Websites im Netz wird mittlerweile ein Großteil der Sportwetten abgewickelt, obwohl Online-Angebote nach neuer Rechtslage illegal sind. Auch hier müssen jetzt noch die Gerichte entscheiden. Schlimmstenfalls müssen die Seiten dann vom Netz. Solange gehen die Geschäfte aber gut: Bwin hat durch die EM zehn Prozent mehr Umsatz erzielt. Die ganze Branche wird in Deutschland über Internet und die Wettbüros durch die Europameisterschaft etwa 800 Millionen Euro mehr umsetzen, prognostizieren Branchenexperten. Jedes Jahr geben in Deutschland etwa sieben Millionen Tipper rund 3 Milliarden Euro für Sportwetten aus.
Die neue Rechtslage bemerkt man bei Bwin nur an einer Stelle der Homepage. Dort weist ein Disclaimer darauf hin, dass Wetten nicht aus Hamburg oder Baden-Württemberg abgegeben werden dürfen. Das ist Folge entsprechender Gerichtsentscheide. Freilich überprüft niemand die Beschränkung. Und in den Umsätzen ist kein Einbruch zu erkennen. „Die Kunden können diese ganze rechtliche Diskussion nicht nachvollziehen. Wir sind bisher mit der EM voll zufrieden“, sagt Bwin-Deutschland-Chef Jörg Wacker.
Vor dem Finale am heutigen Sonntag wurde noch einmal heftig getippt. Die meisten wetten so: Jedes Team erzielt mindestens ein Tor, eher in der zweiten und nicht der ersten Hälfte. Spanien trifft zuerst. Miroslav Klose ist der wahrscheinlichste Torschütze im deutschen Team. Und am Ende wird Spanien Europameister. Dafür gäbe es 1,70 Euro, für den deutschen Sieg 2,10 Euro. Halb so wild: Außenseiter war Deutschland ja schon gegen Portugal - und hatte damit Erfolg.
Text: F.A.S.
Bildmaterial: dpa, F.A.Z., Julia Zimmermann
Samstag 28.06.2008
Wermuth's Investment Outlook
Ölpreisexplosion macht globale Rezession wahrscheinlicher
Von Dieter Wermuth | 17:04
Die Angst vor steigender Inflation hat bei den Zentralbanken die Sorge abgelöst, dass es nach dem Platzen diverser Blasen zu einer Deflation kommen könnte. Überall geht es nur noch darum, ob die Zinsen unverändert gelassen oder erhöht werden sollen. Dabei ist das Risiko einer globalen Rezession durch die Explosion der Ölpreise und den Entzug an Kaufkraft stark gestiegen. Die USA laborieren zudem noch an den Folgen der fallenden Immobilienkrise. Das alles sind schlechte Nachrichten für die Aktienmärkte. Weltweit dürften die Gewinne der Unternehmen fallen, außer in den ölexportierenden Ländern, die bislang die Gewinner in dieser Krise sind. Die Rentenmärkte leiden unter der nach wie vor steigenden Inflation und den steigenden Notenbankzinsen. Eine echte Inflationsmentalität hat sich bislang noch nicht entwickelt, und wird es auch nicht. Die Bondrenditen nähern sich attraktiven Niveaus.
Aus ökonomischen Gründen dürften die Ölpreise demnächst kräftig fallen – allein eine politische Krise, ausgelöst etwa durch einen Angriff Israels auf den Iran, kann das noch verhindern.
30. Juni 2008
20 Jahre Leitindex
Der Dax ist kein Fax
Von Manfred Köhler
28. Juni 2008 Zum zwanzigjährigen Bestehen des Deutschen Aktienindex ist wieder einmal alles offen. Soviel Bewegung wie lange nicht herrscht in der Bankenwelt, und mit der Deutschen Bank und der Commerzbank stecken die beiden Frankfurter Kreditinstitute, die die Mainmetropole seit Anfang an im Dax vertreten, mittendrin. Immerhin ist diesmal davon die Rede, dass ie selbst andere Kreditinstitute übernehmen – und nicht, dass sie ihrerseits übernommen werden könnten. Aus Frankfurter Sicht kann das nur gut sein.
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Denn seit der Dax am 1. Juli 1988 ins Leben gerufen wurde, fielen mit der Metallgesellschaft, Hoechst und der Dresdner Bank bereits drei Frankfurter Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen aus diesem zentralen deutschen Börsenbarometer heraus (Fusionen, Umzüge – wie Dax-Adressen verloren gingen ). Nur wenn das Umland einbezogen wird, kommt der wichtigste deutsche Finanzplatz glimpflich davon. Sechs Konzerne aus dem Rhein-Main-Gebiet gehörten dem Dax bei der Gründung an, fünf sind es heute (siehe Grafik oben). Zuletzt rückte 2007 die Merck KGaA aus Darmstadt in den Kreis der wichtigsten börsennotierten Aktiengesellschaften der Bundesrepublik auf.
Zugehörigkeit zum Dax schafft Aufmerksamkeit
Dem Anleger mag es egal sein, wo ein Unternehmen, dessen Aktien er zeichnet, seinen Sitz hat. Doch für die Entwicklung einer Stadt oder einer Region ist das anders. Die Zugehörigkeit zum Dax schafft Aufmerksamkeit. Und Wirtschaftsgeographen haben herausgefunden, dass Unternehmen eher dort investieren, wo sie ihren Sitz haben, als an der Peripherie ihres Geschäftsgebiets, dass sie außerdem ihresgleichen anlocken, dass schließlich um sie herum eine Zuliefererbranche entsteht. Cluster heißt das Ergebnis von alledem neudeutsch. Was allgemein stimmt, gilt noch mehr für Konzerne aus der ersten Reihe. Der Erfolg eines Standorts nährt den Erfolg: Nirgendwo ist das besser zu beobachten als im Frankfurter Bankenviertel, das bei Neuansiedlungen immer noch als Magnet wirkt und zudem eine Heerschar von Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern ernährt.
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So darf es aus Frankfurter Sicht schon bedenklich stimmen, dass der größte Rivale der Mainmetropole, die bayerische Landeshauptstadt, ein weitaus größeres Gewicht im Dax hat. Nicht weniger als acht der 30 Dax-Konzerne haben ihren Sitz in München. Frankfurt liegt sogar hinter Düsseldorf und gerade einmal gleichauf mit Bonn, sonst nicht eben als wirtschaftliches Zentrum bekannt. Generell sind die Dax-Konzerne vor allem im Westen und Süden Deutschlands beheimatet – also dort, wo die Wirtschaftskraft höher ist (siehe Karte).
Geblieben ist die Börse
Geblieben ist über die zwei Jahrzehnten hinweg das große Gewicht der Industrie. Nimmt man den gesamten Ballungsraum in den Blick, so standen 1988 drei Konzernen der Finanzbranche drei Industriekonzerne gegenüber. Heute liegt das Verhältnis bei den Dax-Konzernen aus Rhein-Main bei drei zu zwei. Das konterkariert das gängige Bild vom Rhein-Main-Gebiet als einer vom Dienstleistungssektor geprägten Region. Dass alle Industriekonzerne im weitesten Sinne mit chemischen Prozessen zu tun hatten oder haben, auch Anlagenbauer wie die Metallgesellschaft, zeigt überdies, wie die Region nach wie vor von den Anfänge im Industriezeitalter geprägt ist.
Geblieben ist der Region die Börse. Und so wird am Dienstag nicht irgendwo, sondern auf dem Frankfurter Börsenparkett das zwanzigjährige Bestehen des Dax mit Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) gefeiert. Auch was aus der Börse wird, war zwischenzeitlich einmal ungewiss: Unvergessen sind die gescheiterten Pläne für ein Zusammengehen mit London, bei dem für Frankfurt gerade noch der Handel mit den Werten des längst dahingegangenen Neuen Marktes vorgesehen war. Von solcherlei Bedrohungsszenarien für die Mainmetropole ist im Moment nicht die Rede. So mögen auch andere Regionen stärker im Dax repräsentiert sein als Rhein-Main – gehandelt werden die Werte nach wie vor in allererster Linie in Frankfurt.
Text: F.A.Z.
Bildmaterial: F.A.Z.
geldgeil2000
30.06.2008, 00:37
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Kurseinbruch an den Märkten
„Der Markt kann noch tiefer gehen“
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Anleger sollten ihr Geld jetzt breit streuen: Anlageexperte Markus Stahl von Steinhart & Stahl
27. Juni 2008
Die Finanzmärkte sind wieder stark unter Druck gekommen. Der Dax, Leitindex des deutschen Aktienmarktes, hat in der abgelaufenenen Woche bis zu 3Prozent auf zeitweise 6350 Punkte verloren. Damit stand er am Freitag rund 20 Prozent niedriger als vor einem halben Jahr. Vor allem der hohe Ölpreis, aber auch die unsicheren Konjunkturaussichten diesseits und jenseits des Atlantiks belasten die Märkte. Was sollen Anleger jetzt tun? Ein Gespräch mit Markus Stahl, Mit-Geschäftsführer der bankenunabhängigen Vermögensverwaltung Steinhart & Stahl in Stuttgart.
Die Aktienmärkte verzeichnen in diesen Tagen hohe Kursverluste. War es das schon, oder werden die Kurs weiter unter Druck bleiben?
Der Markt ist sehr nervös. Aber gemessen an früheren Einbrüchen ist die Nervosität noch nicht übergroß. Von einer Panik sind wir weit entfernt. Das lässt sich am V-Dax ablesen, der die erwartete Volatilität der deutschen Standardwerte misst. Bei einer Panik und einer Welle massiver Verkäufe müsste er auf 30 oder 35 Punkte steigen. Derzeit liegt er bei knapp 24 Punkten. Viele Anleger aber haben noch nicht ihre Depots geräumt, die meisten Privatanleger nicht, aber auch die Versicherer nicht.
Die Anleger müssen sich darauf einstellen, dass der Markt sehr nervös bleibt und dass er noch tiefer gehen kann. Die Versicherer liegen schon mit ihren Anleihendepots im Minus. Bundesanleihen sind im Kurs gesunken, aber auch viele andere normale Anleihen. Deshalb werden sie nun umso stärker versuchen, Kursverluste bei Aktienanlagen durch entsprechende Terminmarktgeschäfte zu begrenzen. Das kann die Aktien insgesamt weiter nach unten ziehen. Der Markt ist kurzfristig psychologisch in einer schwierigen Verfassung und wird vorerst unter Druck bleiben, ganz einfach, weil viele Probleme noch nicht gelöst sind.
Spielen Sie damit auf den hohen Ölpreis an?
Es ist der hohe Ölpreis und die insgesamt zur Schwäche neigende Weltwirtschaft, die den Markt belasten. Aber auch die Finanzmarktkrise ist noch nicht gelöst. Im Gegenteil, sie könnte sogar noch einmal von neuem ausbrechen. Im Mai hatten viele Bankvorstände schon das Ende der Kreditkrise verkündet. Heute wissen wir, dass diese Ankündigungen verfrüht kamen. Viele Probleme im Bankenbereich kommen erst jetzt auf den Tisch. Denken Sie nur an die neuen Milliardenabschreibungen bei der Citigroup oder das Desaster, das Fortis am Donnerstag bekannt geben musste. Die Gemengelage bleibt insgesamt schwierig.
Sehen Sie nicht zu schwarz? Der Prozess, dass der Markt die Probleme verarbeitet, funktioniert doch immerhin.
Normalerweise gilt die Regel, dass der Markt dies in den Kursen verarbeitet hat, wenn die Probleme sichtbar werden. Insofern ist es ein gutes Zeichen, wenn Verwerfungen offenbar werden. Aber diesen Stand haben wir noch nicht erreicht. Dass der Höhepunkt der Krise überschritten wäre, lässt sich an den Kapitalmarktindikatoren nicht ablesen.
Die Notenbanken haben früh auf die Kreditkrise reagiert. Lässt das Sie nicht hoffen, dass die Krise ohne Panik und weitere Verwerfungen überwunden werden kann?
Ich weiß nicht, ob die Notenbanken die Krise in den Griff bekommen haben. Viele Probleme, die im Zuge der Kreditkrise an die Oberfläche gekommen sind, können die Notenbanken gar nicht lösen. Das Problem sinkender Immobilienpreise können sie nicht beheben. Sie können nichts daran ändern, dass die Bankendichte in Deutschland zu groß ist und dass die Ertragsschwäche der deutschen Banken strukturell ist. Auch tun sich im Euro-System zunehmend Spannungen auf.
Was meinen Sie damit?
Das Euro-System steht derzeit unter großer Spannung, ohne dass dies an den Märkten bisher in vollem Umfang gesehen würde. Der steigende Euro-Kurs gegenüber dem amerikanischen Dollar liegt ja nicht an einer fundamentalen Euro-Stärke. Vielmehr ist die interne Preisstabilität im Euro-Raum sehr schlecht. Hinzu kommt eine mangelnde interne Stabilität des Bankensystems: Die spanischen Banken werden bald die Folgen der Immobilienkrise dort zu spüren bekommen. Auch in Deutschland und in Irland ist die Lage kritisch. Und schließlich bauen sich Ungleichgewichte auf. Die Länder des Südgürtels fallen in ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit derzeit extrem zurück. Wir sind davon überzeugt, dass etliche Probleme erst noch vor dem Euro liegen.
Wie sollten sich die Anleger positionieren?
In diesen unruhigen Zeiten muss eine saubere Diversifizierung an oberster Stelle stehen. Um kurz bei den Währungen zu bleiben: Wir raten dazu, tendenziell jetzt sogenannte Währungsrisiken einzugehen. An den Märkten werden sie Risiken genannt. Wir sehen zurzeit vor allem Währungschancen. Wir raten dazu, jetzt in den amerikanischen Dollar zu gehen, in den Schweizer Franken und das britische Pfund. Außerdem sollten Anleger den Schwerpunkt auf hoch liquide und hoch transparente Werte legen. Gleichzeitig raten wir von allen strukturierten Produkten und ganz besonders von Zertifikaten ab.
Was stört Sie an Zertifikaten?
Wenn das Bankensystem tatsächlich so schwach ist, wie wir der Meinung sind, dann wären auch Zertifikate von einem möglichen Zahlungsausfall der Bank betroffen, weil Zertifikate eine Forderung der Anleger gegenüber der Bank sind, von der sie diese Produkte gekauft haben. Bei einem Ausfall der Bank ist die Geldanlage in einem Zertifikat noch nicht einmal durch den Einlagensicherungsfonds der Banken abgesichert. Deshalb lautet unser Rat in diesem unsicheren Umfeld: Lieber die Aktie kaufen als ein Zertifikat auf die Aktie.
Viele Anleger wollen sich jetzt von der Börse zurückziehen und in Liquidität gehen, sprich in Tagesgeld oder Festgeld.
Wir raten davon ab, sich jetzt in Ecken zu begeben, die nur eine vermeintliche Sicherheit verleihen. Festgelder und Tagesgelder liegen auf der Bankbilanz. Angesichts der Schwäche des Bankensystems sollte man nicht sein gesamtes Geld dort hingeben.
Wie lautet somit Ihr Rat?
Vor allem ist es wichtig, sehr diszipliniert vorzugehen und das Portfolio breit zu streuen, also nicht alles in Tagesgeld anzulegen oder nicht das gesamte Geld in Immobilien zu investieren. Dann gilt es bei der Auswahl der Geldanlagen, den liquiden Werten den Vorzug zu geben, also Staatsanleihen zu kaufen und keine strukturierten Anleihen, bei Aktien die großen Standardwerte bevorzugen und schließlich auf dem Devisenmarkt in den großen Währungen zu bleiben und nicht mehr in die Währungen von Schwellenländern zu investieren.
Das Gespräch mit dem Vermögensverwalter Markus Stahl führte Christian von Hiller.
geldgeil2000
30.06.2008, 00:39
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
30.06.2008 00:32
Tokyo shares outlook - Lower on Wall St's fall, higher crude prices
TOKYO (Thomson Financial) - Japanese shares are expected to open lower on Monday following sustained falls on Wall Street on Friday due to mounting worries about high oil prices and fallout from the credit crisis.
Anxiety about the credit crisis grew after Moody's Investors Service said it is reviewing investment bank Morgan Stanley for a possible downgrade. There were also more reports that Merrill Lynch&Co might have to write off nearly $6 billion of risky mortgage-backed debt.
In addition, the U.S. market watched oil's march higher -- the price of crude rose to a new record of $142.99 a barrel on the New York Mercantile Exchange.
'As the U.S. market is now hostage to negative leads, depending on movements of crude oil prices and forthcoming economic data, it may hit a new low for the year,' Mizuho Research Institute senior economist Koji Takeuchi said.
In the U.S. this week, closely-watched non-farm payroll data will be released on Friday.
'We also need to be alert to earnings guidance of U.S. companies for the April-June quarter, given strong worries about their profits,' Takeuchi said.
Japanese investors will also be watching closely to see if foreign investors, who have recently been steady net buyers of Japanese stocks, change their investment stance amid further falls on the global equity market.
'In addition, the release on Tuesday of the Tankan survey, which is expected to show a broadly-based deterioration of business sentiment, may hurt investor sentiment,' Takeuchi said.
On Wall Street on Friday, the Dow fell 106.91 points or 0.93 percent to 11,346.51, compounding Thursday's 358-point skid. The blue chip index is down 19.9 percent from its record high close of 14,164.53 in October, and is on the verge of the 20 percent pullback that is considered the threshold for a bear market.
The Nasdaq composite index fell 5.74 points or 0.25 percent to 2,315.63.
The Chicago-traded Nikkei futures contract settled at 13,560 points, up slightly from 13,480 points on the Osaka Securities Exchange on Friday.
On the Tokyo bourse on Friday, the Nikkei 225 Stock Average ended down 277.96 points or 2 percent at 13,544.36, off a low of 13,453.35. The Topix shed 24.11 points or 1.8 percent to 1,320.68.
Ahead, the Ministry of Land and Infrastructure will release housing starts data for May as well as construction order data for May.
Stocks to watch include Takashimaya Co after the department store operator reported on Friday that its first quarter operating profit fell 8 percent due to sluggish consumer spending, but left unchanged its earnings guidance both for the first half to August and the year to February 2009.
Orix Corp may move on a report that Japan's largest leasing company will invest a total of 300 billion yen this year in office buildings and condominiums in Tokyo, Osaka and Nagoya, to take advantage of recent falls in property prices.
Asah Breweries Ltd may draw some investor interest on a report that the brewer is expected to post a group operating profit of about 24.5 billion yen for the fiscal half ending June 30, rising 6 percent on the year instead of falling 5 percent to 22 billion yen as previously forecast.
($1 = 106.15 yen)
yasuhiko.seki@thomsonreuters.com
geldgeil2000
30.06.2008, 00:41
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hallo actr...
... und danke an den gastgeber :king:
US-Börsen-Vorschau
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Wall-Street-Ausblick: Bärenmarkt droht
von Matthias Eberle
Nach den hohen Börsenverlusten der Vorwoche verdüstern sich die Aussichten an der Wall Street weiter. Der Index Dow Jones Industrial Average könnte schon am Montag offiziell den Bärenmarkt ausrufen, also 20 Prozent unter das Börsenhoch von Oktober 2007 rutschen. Am Freitag ist er an dieser Grenze mit einem Minus von 19,9 Prozent entlang gerutscht.
http://bc1.handelsblatt.com/ShowImage.aspx?img=2002278&l=1
Nach den hohen Börsenverlusten der Vorwoche verdüstern sich die Aussichten an der Wall Street weiter.
FRANKFURT. In aller Regel kündigt der Bärenmarkt eine nahende Rezession an oder zumindest einen Verfall der Unternehmensgewinne. Experten halten das Rezessions-Szenario 2008 für zunehmend wahrscheinlich, weil die Probleme in den USA diesmal besonders vielfältig sind: Der Ölpreis hat die 140 Dollar-Marke übersprungen und die US-Notenbank Federal Reserve die Bekämpfung der Inflation zur Hauptsorge erklärt.
Auf weitere Zinssenkungen kann die Wall Street deshalb nicht mehr hoffen. Die Fed habe den Markt einige Male vor dem Absturz bewahren können, sagte Steven Grasso vom Brokerhaus Stuart Frankel & Co: "Aber jetzt gehen Bernanke die Kugeln aus." Hinzu kommen hoch verschuldete US-Konsumenten, die angesichts steigender Kosten und fallender Hauspreise kräftig zu sparen beginnen, sowie finanziell schwer angeschlagene Banken, die vor weiteren Milliardenabschreibungen stehen. Herrschende Meinung sei eine Zeitlang gewesen, dass das Schlimmste überwunden sei, sagte Kevin Cronin vom Vermögensverwalter Putnam Investments in Boston: "Jetzt treibt den Markt die Angst vor weiteren Verlusten um."
Analysten, die vor Monaten noch eine rasche Rückkehr zu prozentual zweistelligen Zuwachsraten bei den US-Firmengewinnen prophezeit hatten, rudern inzwischen deutlich zurück. Einer aktuellen Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge erwarten sie für die 500 größten Konzerne nun einen Einbruch von elf Prozent im zweiten Quartal. Die Börsenkurse nehmen diese Entwicklung vorweg: In der vergangenen Woche notierten neun von zehn Industrien im S&P 500 mit teils deutlichen Abschlägen und ließen den Index seit Anfang Juni um fast neun Prozent abrutschen. Das entspricht dem schärfsten Rückgang innerhalb eines Monats seit September 2002.
Über eine Zeitspanne seit 1960 betrachtet, hat ein Bärenmarkt im Durchschnitt 14 Monate lang gedauert und Aktien dabei etwa 31 Prozent nach unten getrieben, ehe sie einen Boden erreichten. Der letzte Bärenmarkt zwischen Januar 2000 und Oktober 2002 wurde von einer vergleichsweise milden Rezession in den USA begleitet. Während der Ölkrise in den frühen 70er-Jahren erwischte es Konjunktur und Börsen schlimmer: Damals verloren die Aktien 45 Prozent von ihrem Rekordhoch.
Von den Wirtschaftsdaten der kommenden Woche dürfen sich die Investoren eher wenig Aufmunterung erhoffen. So wird sowohl bei dem für Dienstag erwarteten Einkaufsmanager-Index für die Industrie als auch dem US-Autoabsatz mit einem Rückgang gerechnet. Der Rohölpreis von fast 143 Dollar je Barrel verteuert auch den Treibstoff an den Zapfsäulen und dämpft so das Interesse der Kunden am Autokauf.
Am Mittwoch steht im Kalender der Anleger der Aufgangseingang der Industrie und der private ADP-Bericht über den Arbeitsmarkt in den USA. Diesem folgt am Donnerstag der offizielle Arbeitsmarktbericht, bei dem die Experten mit einem Verlust von 60 000 Arbeitsplätzen im Juni rechnen. Im Mai waren 49 000 Jobs gestrichen worden. Zumindest die Arbeitslosenrate soll den Prognosen zufolge leicht auf 5,4 Prozent zurückgegangen sein. Allerdings waren die 5,5 Prozent im Mai auch der höchste Wert seit Oktober 2004. Bevor die Händler das Parkett für die Feiern zum 4. Juli verlassen, steht ihnen am Donnerstag noch der Einkaufsmanager-Index für den Dienstleistungsbereich ins Haus.
Bilanzen gibt es in der kommenden Woche kaum, wohl aber die Erinnerung an den tristen Ausgang der vergangenen Handelswoche. Der Dow Jones wurde am Freitag bereits an den Rand eines Bärenmarktes gedrückt. Im Handelsverlauf hatte er 20 Prozent unter seinem Rekordhoch vom Oktober tendiert. Hätte der Index auf diesem Niveau geschlossen, würden Experten von einem Markt mit stetig fallenden Kursen ausgehen.
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hallo actr...
... und danke an den gastgeber :king:
Der Dank geht an die Gäste, die die EM so interessant gemacht haben:-D:-D
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geldgeil2000
30.06.2008, 00:55
gute nacht...
... und eine erfolgreiche woche \\:D/
gute nacht...
... und eine erfolgreiche woche \\:D/
wünsche ich dir auch:-D:-D:-D:-D:-D
Das Kapital
Stagflationierung
Von der viel beschworenen Stagflation im Sinne der 70er Jahre ist bisher wenig zu spüren. Aber wegen der Finanzkrise ist die Geldpolitik so lax, dass das Unheil noch droht.
Wer in den frühen 70ern noch mit der Trommel um den Christbaum gelaufen ist, sollte sich mit einer Diagnose der damaligen Stagflation vermutlich zurückhalten. Aber die Vergleiche, die heute zu damals gezogen werden, scheinen doch etwas weit hergeholt. Sicher, wenngleich der erste Ölpreisschock 1973/74 anders als der heutige angebotsbedingt war, so ging ihm doch wie derzeit eine lange Periode relativer Preisstabilität, niedriger Realzinsen und hoher Geldmengenausweitung voraus, womit die Saat für die folgende Inflation gelegt war. Ähnlich wie heute folgte die Stagflation in den 70ern übrigens auch einer Periode hoher Firmenrentabilität und eines hohen Verhältnisses von Aktienmarktkapitalisierung zu Nationaleinkommen.
Aber nur einmal zur Einordnung: Im Dezember 1974 lag die Industrieproduktion in den USA um 8,4 Prozent unter dem Vorjahr, während die Erzeugerpreise um 18,5 Prozent stiegen; zwischen diesen beiden Jahresveränderungsraten lagen also fast 27 Prozentpunkte. In Deutschland fiel die Industrieproduktion um 9,9 Prozent, wobei die Produzentenpreise um 12,5 Prozent zunahmen; unser "Stagflationsindikator" lag mithin bei 22,4 Prozentpunkten. Zuletzt betrug er 0,4 Prozentpunkte, denn während im April 2008 die Produktion um 4,8 Prozent über dem Vorjahr lag, stiegen die Erzeugerpreise um 5,2 Prozent.
http://www.ftd.de/asset/Image/2008/06/29/Stagflation_Kapital.gif
Ein Stagflationsmaßstab von vielen
Selbst im Weichwährungsland USA hat sich unser Stagflationsmaßstab im Mai gerade mal auf 7,3 Prozentpunkte belaufen. Und welchen Einfluss die Gewerkschaften sich in den einzelnen Ländern auch bewahrt haben mögen: In der globalisierten Welt wird es die Arbeitnehmerseite im Westen schwer haben, Lohnsteigerungen von knapp respektive gut einem Zehntel durchzusetzen, wie es seinerzeit in den USA und in Deutschland der Fall war.
Denn obwohl die Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer in den Industrieländern mit jedem Lohnanstieg in den Schwellenländern zunehmen mag und die Löhne dort infolge der Inflation anziehen, bleibt der Lohnabstand so enorm, dass die Arbeitgeber das Druckmittel der Auslagerung weiter anwenden können. Dass die Firmen aufgrund der exquisiten Rentabilität gerade in Deutschland inzwischen auch viel zu verlieren haben - und die Gewerkschaften das natürlich wissen -, ändert daran vorläufig wenig. So rechnet die Bundesbank mit Blick auf die weitgehend abgeschlossene Lohnrunde 2008 mit einem mittleren Anstieg der Tarifentgelte von 2,75 Prozent für dieses und kommendes Jahr. In den USA ist die Jahresveränderungsrate der Löhne einfacher Arbeiter und Angestellter zwischen Mai 2007 und Mai 2008 von 4,1 auf 3,5 Prozent gesunken.
Und dann ist da ja noch eine andere Kleinigkeit, nämlich die Finanzkrise, ein deflationärer Schock gewaltigen Ausmaßes. Genau diese ist ja der Grund dafür, dass die Fed der US-Wirtschaft trotz der Inflationsgefahren einen realen Leitzins von minus zwei Prozent gönnt, die Leitsätze in weiten Teilen Asiens ebenfalls unterhalb der Inflationsrate liegen und die EZB von manchen als fahrlässig bezeichnet wird, weil sie gedenkt, ihren Leitzins in realer Hinsicht knapp über null zu halten.
Nun wollen wir die Gefahren, die aus dieser Krise resultieren, nicht schon wieder im Einzelnen darlegen. Aber im Grunde geht es darum, dass die üblichen geldpolitischen Transmissionsmechanismen diesmal gestört sein könnten, weil Firmen und Verbraucher in Ländern wie den USA, Großbritannien, Spanien und Australien bereits derart in der Kreide stehen, dass angesichts fallender Vermögenspreise hohe Zahlungsausfälle zu befürchten sind - weit über das US-Ramschhypothekensegment hinausgehend.
Damit würde der Finanzsektor noch stärker in Bedrängnis geraten, womit die Risikoprämien weiter anziehen könnten und das Kreditwachstum einzubrechen drohte. Und da Firmen und Verbraucher 2007 allein in den USA eine Finanzierungslücke von knapp 500 Mrd. $ aufgewiesen haben, hätte dies einen empfindlichen Rückgang der aggregierten Nachfragen zufolge, womit die Beschäftigung weiter sinken würde, die Kreditausfälle noch zunehmen würden - ein regelrechter Teufelskreislauf entstehen könnte.
Und so paradox es klingt: Genau da liegt der Grund, weswegen wir es am Ende doch noch mit Stagflation zu tun bekommen könnten. Denn zur Bekämpfung dieser deflationären Kräfte ist noch auf Jahre hin mit einer inflationären Wirtschaftspolitik in weiten Teilen der Welt zu rechnen. Und auch wenn die herkömmliche Munition der Fed weitgehend verschossen sein mag: Die USA werden eine Schuldendeflation ê la Japan nicht hinnehmen - und es weiterhin auf eine starke Geldmengenausweitung anlegen. Denkbar sogar, dass die Fed die Regierung im schlimmsten Fall direkt mit frischem Zentralbankgeld versorgen würde. Und mal ehrlich: Was läge bei einem nationalen Schuldenberg von 47.704 Mrd. $ - 381 Prozent des Nationaleinkommens - als Problemlösung näher als eine kleine Inflation?
Paul Roland Vettermann
Sommer - Abend
Bäume grün und satt,
letzte Sonnenstrahlen
streicheln Blatt für Blatt;
die Kronen sich im leichten
Winde biegen, Zweig und Äste
sehr vertraut sich im gleichen
Rhythmus wiegen -
Sommerabend
Gisela Segieth
Schön ist die Welt ...
Schau nur, die Welt ist schön
wenn wir sie richtig sehn
und freuen uns daran
wie dies ein Kind tun kann
Denn unsre Welt ist bunt
dies tu ich gerne kund
und wenn wir sie so lassen
wird sie auch morgen passen.
Glaub mir die Welt ist toll
deshalb auch niemals groll
wenn morgen sie scheint grau
nein, richtig sie anschau.
Guck, diese Welt gefällt
auch dem, der ohne Geld
solange er sie sieht
und fühlt was hier geschieht.
Denn unsre Welt, sie bleibt
der Sonnenschein vertreibt
uns allen unsre Sorgen
lässt freuen uns auf morgen.
Ein Stückchen dieser Welt
hab ich hier nun erhellt
doch wenn wir sie beschützen
wird sie uns immer nützen.
Gute Nacht Nogger, geldgeil und ALLLLLLLLLLLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/lovlie48.gif
milanese
30.06.2008, 04:04
Guten Morgen an alle, einen guten und erfolgreichenStart in die neue Boersenwoche!
milanese
30.06.2008, 04:11
From correspondents in Singapore | June 30, 2008
WORLD oil continued higher today, trading above $US141 a barrel following fresh records.
New York's main oil futures contract, light sweet crude for August delivery, rose $US1.38 a barrel to $US141.59 a barrel in morning Asian trade.
The contract closed on Friday in New York at a record $US140.21 after touching a peak of $US 142.99 in intraday trade.
Brent North Sea crude for August delivery gained $US1.22 a barrel to $US141.53.
Brent crude had closed Friday in London at a record $US140.31 after reaching an intraday record of $US142.97.
The jump in oil prices, which have doubled in the past year, has sparked protests by consumers and workers around the world, and fears for economic growth.
Record-breaking prices provide the backdrop for the World Petroleum Congress of key industry players which began in Madrid on Sunday night.
Dominating the agenda during the four-day congress, held every three years, will be the hot topics of safeguarding world oil supplies, balancing supply and demand, the fragile state of reserves and the sudden jump in the price of refined products.
More than 3000 delegates, including leading corporate and political figures, are attending the four-day World Petroleum Congress (WPC), which runs from Monday to Thursday after an official opening reception on Sunday.
milanese
30.06.2008, 04:12
Michael Sainsbury | June 30, 2008
EMBATTLED investment house Babcock & Brown will pay more for its $2.8 billion loan facility and hand its first $400 million from asset sales to its bankers, as the price for staving off a formal review of its loan.
As part of the deal, from two weeks of intensive talks with the syndicate of 25 lenders, the banks have also removed the market capitalisation review clause linked to the loan.
It was this clause that triggered the talks and helped to heighten the crisis of confidence around Babcock and its satellite funds when the main company's share price dropped below $7.50.
Shares of Babcock & Brown soared as much as 17 per cent to $7.44 on the news.
By late morning, Babcock shares were trading at $7.13, up 12.1 per cent. The benchmark S&P/ASX 200 index was 0.55 per cent higher.
“The banking syndicate was provided with an update of the business and detailed financial information,” said Babcock chief executive Phil Green, emerging from hiding after several weeks.
“The decision by the banks underscores the strength of our business and the banks’ commitment to Babcock & Brown.”
B&B said it had agreed to a pricing change of 50 basis points to a 200 point margin under its corporate facility, and added that it did not expect the increase to have a material impact on its overall cost of capital.
“The revised corporate facility provides for a reduction in pricing if Babcock & Brown’s previous S&P rating of BBB is reinstated in the future.”
The company will “pre-pay” the corporate facilities by approximately $400 million, from a raft of asset sales that it had already announced were finalised and closed.
“The balance of proceeds from these asset sales will increase corporate liquidity,” B&B said.
B&B's market capitalisation fell below $2.5 billion on June 12, when its share price dropped below $7.50 - a level set by the banks for a potential review of lending arrangements for a three-year $2.8 billion debt facility.
Additional reporting from wires
milanese
30.06.2008, 04:13
James Glynn, Dow Jones Newswires | June 30, 2008
AUSTRALIA'S inflation woes remained severe in June, exacerbated by sharply higher fuel costs and rising rents, a survey showed.
TD Securities-Melbourne Institute's inflation gauge issued today said inflation was 0.5 per cent in June, from 0.3 per cent in May, and climbed to 4.8 per cent in the year to June, the largest annual increase in the more than the five-and-half-year history of the gauge.
Core inflation, which strips out volatility, rose by a more modest 0.3 per cent in June, compared with 0.5 per cent in May, and by 4.5 per cent in the year to June, according to the gauge.
Higher fuel and rental costs were partially offset by falls in the prices of fruit and vegetables, and electronic goods, it said.
The price of automotive fuel for the twelve months to June rose by around 25 per cent, while the price of rental accommodation rose by 14 per cent in the same period.
"Inflation, as measured by TD-MI Monthly inflation gauge remained high in June. This was of little surprise given the well publicised and extreme jump in petrol prices," said Joshua Williamson, senior strategist at TD Securities.
"The very recent inflation results are difficult to interpret as the surge in petrol prices is overwhelming most other price changes."
If the impact of fuel was excluded, "there may be the early stages of a deceleration in inflation starting to come through," Mr Williamson said.
Inflation in Australia remained a problem, but the latest batch of data might be showing the benefits of a forward looking central bank, he added.
The Reserve Bank of Australia raised interest rates four times in late 2007 and into early 2008 to quash an inflation spike. The tightening came despite global market turmoil and rate cuts in other economies.
"This will need to continue before the RBA will be completely satisfied that inflation is indeed in check and before it can move interest rates to a more neutral setting," Mr Williamson added.
The Australian Bureau of Statistics will issue second quarter inflation data on July 23.
milanese
30.06.2008, 04:54
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Handel am deutschen Aktienmarkt wird in der kommenden Woche wohl weiterhin recht schwankungsanfällig bleiben. 'Die Notierungen dürften dabei tendenziell nachgeben', erwarten die Experten von der LandesBank Berlin. Zu den Hauptbelastungsfaktoren zählten die noch nicht ausgestandene Finanzkrise, die in den vergangenen Wochen für weiteren Druck auf die Bankenwerte gesorgt hatte, sowie der hohe Ölpreis. Zudem deuten die zuletzt veröffentlichten Konjunkturdaten für den Euroraum auf eine Wachstumsabschwächung im weiteren Jahresverlauf hin und das Thema Inflation macht die Runde.
So dürften mangels anstehender Unternehmensnachrichten in der nächsten Woche weiter die Konjunkturdaten im Fokus bleiben. Zu den wichtigsten in Europa zählt die Leitzinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag. Von ihr wird allgemein ein kleiner Zinsschritt nach oben von 25 Basispunkten auf 4,25 Prozent erwartet. 'In den USA stehen mit dem Arbeitsmarktbericht und dem nationalen Einkaufsmanagerindex ISM zwei Schwergewichte auf dem Programm', sagt Helaba-Analyst Christian Apelt.
Er rechnet am US-Arbeitsmarkt mit einem leicht beschleunigten Stellenabbau. Die Arbeitslosenquote dürfte seines Erachtens dagegen nach dem Vormonatssprung etwas sinken. Mit Blick auf die ISM-Daten rechnet er damit, dass sich im Juni die Unternehmensstimmung in der Industrie, die am Dienstag veröffentlicht wird, und im Servicesektor (Donnerstag) wieder eintrübt. Bekannt gegeben werden in den USA zudem noch die Bauausgaben und die Fabrikaufträge.
Am Freitag dann bleiben die US-Börsen wegen des 'Unabhängigkeitstages' (Independence Day) geschlossen, so dass deutsche Händler einen sehr ruhigen Arbeitstag erwarten. Im Wochenverlauf werden jenseits des Atlantiks aber erst noch die monatlichen Absatzzahlen der Autohersteller wie Porsche , Volkswagen, Daimler oder BMW berichtet.
In Deutschland legt am Montag das TecDAX -Unternehmen REpower Systems seine Bilanz für das Rumpfgeschäftsjahr 2008 vor. Am Dienstag lädt Siemens zum 'Kapitalmarkttag' und will dann Pläne zu alternativen Energievorhaben präsentieren. Die Deutsche Börse gibt am selben Abend ihre Monatsstatistik zu den Handelsumsätzen am Aktienmarkt und der Terminbörse Eurex bekannt und Freitag lädt der TecDAX-Börsenneuling und Solarzulieferer Roth & Rau zur Hauptversammlung nach Hohenstein-Ernstthal ein. Der Reisekonzern TUI wird über Reisetrends, Preise und seine wirtschaftliche Entwicklung berichten./ck/sk
--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ----
milanese
30.06.2008, 04:57
June 30, 2008 (THE AUSTRALIAN)
THE Australian share market remained in positive territory at noon as strong commodity prices powered resources stocks.
At 12.00pm (AEST), the benchmark S&P/ASX200 index had gained 26.6 points, or 0.53 per cent, at 5264.6 while the broader All Ordinaries was up 31.4 points or 0.59 per cent to 5380.8.
The September share price index futures contract added 12 points to 5283 on a total volume of 12,734 contracts.
Austock Securities senior client adviser Michael Heffernan said it was an excellent way to the end of the financial year.
"Commodity prices are performing strongly because commodity prices were up," Mr Heffernan said.
"While we are down 16 per cent from last year's financial year it is a nice to see the last day of the financial year end of such a positive note.
"The next financial year will be decidedly better."
BHP had gained 88 cents or 2.05 per cent, to $43.77 and takeover target Rio Tinto added $4.06 or 3.07 per cent, to $136.10.
Mr Heffernan said the banks suffered because of low consumer confidence due to rising interest rates and the slowing down of the economy.
At 12.14pm (AEST) Westpac was down 49 cents or 2.37 per cent to $20.20, ANZ lost four cents to $18.91, St George fell 60 cents or 2.11 per cent to $27.90 and Commonwealth Bank of Australia lost 32 cents to $40.18.
But National Australia Bank was up 14 cents or 0.52 per cent to $26.84.
Making news this morning, Babcock & Brown (B&B) jumped after the investment firm said lenders had removed the market capitalisation review clause linked to its debt facilities. B&B gained 84 cents, or 13.31 per cent, to $7.20.
Rival investment firm Macquarie Group also added $1.36, or 2.83 per cent, to $49.40.
milanese
30.06.2008, 04:58
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Montag, den 30. Juni 2008:
TERMINE MIT ZEITANGABE
08:00 D: Statistisches Bundesamt Großhandelsumsatz 05/08
08:00 D: Statistisches Bundesamt Erzeugerpreise für
Dienstleistungen Q1/08
10:00 I: Erzeugerpreise 05/08
10:00 D: REpower Systems Jahreszahlen
(Telefon-Pk 10:00 Uhr)
10:30 D: MIFA Hauptversammlung,
Sömmerda
10:30 D: ifo Institut Dresden Pk zu Wirtschaftsperspek-
tiven und Konjunkturent-
wicklung in
Ostdeutschland
und Sachsens 08/09,
Dresden
11:00 I: Verbraucherpreise 06/08 (vorläufig)
11:00 EU Verbraucherpreise 06/08 (vorläufig)
14:00 D: Rohwedder Hauptversammlung, Bermat.
14:00 D: C.A.T.oil Hauptversammlung, Wien
15:45 USA: Chicago Einkaufsmanagerindex 06/08
18:30 D: Thomas Cook Pressegespräch mit Konti-
nentaleuropa-Chef, Ffm.
TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
A: Zumtobel Jahreszahlen
D: PC-Ware Bilanz-Pk, Frankfurt
D: Siemens Capital Markets Day
'Energy', München (bis
1.7.)
D: sentix Aktien und Renten
Investitionsgrade
SONSTIGE TERMINE
D: Windkraft-Konferenz 'Windstärke 08 - Kurs Offshore', Bremerhaven
Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw
Austrian_Burner
30.06.2008, 05:31
Morgen zusammen!
milanese
30.06.2008, 06:15
Unternehmenstermine 30.06.
Hymer AG: Veröffentlichung 9-Monatsabschluss
Rohwedder AG: Hauptversammlung
techem AG: Veröffentlichung Konzern-/Jahresabschluss
REpower Systems AG: Bilanzpressekonferenz
REpower Systems AG: Analystenveranstaltung
C.A.T. oil AG: Hauptversammlung
Guten Morgen @ All :-D
http://www.giffarm.de/giffarmat/glitzerwelt13/171.gif
milanese
30.06.2008, 06:55
Guten Morgen @ All :-D
http://www.giffarm.de/giffarmat/glitzerwelt13/171.gif
dir auch!
General Motors auf 53 Jahres Tief
Von Michael Mross
Ein kluger Mann sagte einmal: General Motors ist Amerika. Wenn dem so wäre, ist es um die USA schlecht bestellt. Stehen die US-Autobauer vor dem Bankrott?
Vor 50 Jahren war GM noch das nach Börsenwert größte Unternehmen der Welt. Autos und Unternehmen waren das Symbol der USA. Heute ist General Motors Schlußlicht auf der Liste der Weltkonzerne. Das Unternehmen ist nur noch gut 4 Milliarden Euro wert. Es erstickt in Schulden, Liquiditätsschwierigkeiten, Pensionsverpflichtungen, Regulierungen. Die Autos von GM sind kaum noch verkäuflich.
Aber auch General Motors selbst ist schwer verkäuflich. Angst vor einer Übernahme hat der Chef des Unternehmens jedenfalls nicht. Vor einem Monat sagte ein Direktor von GM, George Fisher, dass er keine Übernahme befürchte, weil das Unternehmen zu hohe Schulden habe.
Diese Schulden fielen letzte Woche auf ein Rekordtief. Die Anleihen von GM sackten allein in ein paar Tagen um 9%. Ein untrügliches Zeichen, dass immer mehr Investoren nicht daran glauben, dass General Motors noch mal die Kurve kriegt.
Kippt General Motors, kippt Amerika. GM hat nicht nur einen enormen Symbolcharakter. An GM hängen nicht nur Millionen von direkten und indirekten Arbeitsplätzen. GM ist Amerika. War Amerika -?-, zumindest das Symbol des amerikanischen Traums. Die riesigen Karren mit den Heckflossen, Ausdruck unbändigen, verschwenderischen Lebensstils im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Doch dieser Traum ist nun ausgeträumt.
Die Amerikaner haben kein Geld mehr für solche Autos. Und selbst jene, die noch über Barmittel verfügen, kaufen die Schaukelkutschen nicht mehr, weil sie zu viel Sprit fressen und keine Qualität bieten. Ein Schicksal, das übrigens nicht nur General Motors allein trägt, sondern auch Ford und Chrysler.
Ich sprach gestern noch mit einem guten Freund in Los Angeles. Seine Antwort: Die US - Autos stehen wie Blei im Geschäft, der Verkauf ist zum Erliegen gekommen. Hauptgrund ist allerdings nicht der Qualitätsmangel der Gefährte, sondern die Tatsache, dass sie zu viel Benzin verbrauchen. Und den kann sich in den USA sowieso kaum noch jemand leisten.
Es dürfte schwierig sein, hier auf ein Turn Around zu spekulieren, wie dies das große US-Anlegermagazin Barrons noch vor zwei Wochen anregte: Hier gehts zur Barrons Empfehlung
Unterdessen haben die Analysten der Autobranche auch noch mal nachgerechnet: Als die Aktie nach 53 Jahren letzte Woche ihren Tiefstand erreichte, gab die renommierte Investmentbank Goldman Sachs eine Verkaufsempfehlung raus. Wirklich eine pfiffige Analyse! Das ist eine echt starke Analysten-Leistung! Wenn die Lage nicht so ernst wäre, könnte man dies glatt als Kontra -Indikator nutzen.
Doch Vorsicht ist geboten: Müssten GM, Ford oder auch Chrysler nach deutschem HGB bilanzieren, hätten sie schon vor Jahren Insolvenz anmelden müssen. Alle drei bilanzieren nämlich unter den milliardenschweren Pensionsverpflichtungen absolute Luftnummern, gehen von völlig unrealistischen jährlichen Gewinnzuwächsen der für die spätere Auszahlung an ehemals Beschäftigte abgestellten und verwalteten Mittel aus.
Rezession im Anflug
Airbus und Boeing verlieren bis zu 30 Prozent ihrer Bestellungen - Nach Kerosinpreisschock verwirft Boeing eigene Prognose.
Die hohen Öl- und Kerosinpreise bedrohen die Auftragslage der Flugzeughersteller Airbus und Boeing. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf Branchenschätzungen berichtet, könnten 25 bis 30 Prozent der Bestellungen zurückgestellt oder sogar storniert werden. Aktuell haben Airbus 3655 und Boeing 3645 Flugzeugbestellungen in ihren Büchern. Dies entspricht nach FOCUS-Berechnungen, die auf durchschnittlichen Listenpreisen basiert, einem Auftragswert von insgesamt mehr als 850 Milliarden US-Dollar.
Die Hersteller gehen nach ihren eigenen Prognosen davon aus, bis 2026 zwischen 24.000 und 28.600 neue Jets absetzen zu können. Diese Annahme beruht laut FOCUS allerdings auf einem durchschnittlichen Ölpreis von 70 bis 80 US-Dollar pro 159-Liter Fass. Aktuell ist Öl fast doppelt so teuer. Boeing will laut FOCUS zur Luftfahrtschau im britischen Farnborough eine neue 20-Jahres-Prognose veröffentlichen, die die aktuelle Öl- und Kerosinpreisentwicklung berücksichtigt.
Luftfahrtexperte Philipp Goedeking kritisierte Boeing und Airbus als „Berufsoptimisten“, die die Gefahr einer konjunkturellen Talfahrt nur „ausgesprochen zurückhaltend“ berücksichtigten. Er bezweifelte in FOCUS, dass beispielsweise Air Berlin „die bestellten 25 Langstreckenflieger Boeing 787 noch braucht“. Auch bei der indonesischen Lion Air ist es nicht sicher, ob sie ihre Pläne verwirklicht, ihre Flotte von 46 Flugzeugen mit weiteren 168 Boeing 737 fast zu verfünffachen. Die ungarische Wizz Air, die zu ihren 17 Airbus-Jets weitere 74 bestellt hat, will nach Auskunft einer Sprecherin „die Kostenschraube fester anziehen“.
Israel droht mit Militärschlag gegen Iran
Israel sei gut gerüstet. Juni Manöver diente der Vorbereitung. Israelischer Ex-Generalmajor schliesst Angriff nicht aus.
Der israelische Abgeordnete der regierenden Kadima-Partei, Generalmajor a.D. Isaak Ben-Israel, schließt einen Militärschlag gegen iranische Atomanlagen nicht aus.
„Wenn nötig, werden wir Gewalt anwenden“, sagt Ben-Israel in einem SPIEGEL-Interview. „Noch“ könne das Problem „auf andere Weise gelöst werden. Erst wenn wir an den kritischen Punkt kommen, werden wir die letzte Option wählen.
“Militärische Probleme stünden einem Angrif nicht im Wege, so Ben-Israel, der als Luftwaffengeneral 1981 an der Planung des Luftangriffs auf den irakischen Reaktor Osirak beteiligt war: „Vielleicht wird es schwieriger, aber es ist lösbar. Wir könnten es schon heute tun.“
Die israelische Luftwaffe habe erst kürzlich ein Manöver abgehalten, „um uns auf den Fall vorzubereiten“, dass die Weltgemeinschaft das iranische Atomprogramm „nicht stoppen kann“, erklärt Ben-Israel. „Es war nicht die erste Übung, es wird auch nicht die letzte sein.
“Der Regierungspolitiker spricht sich für schärfere Sanktionen gegen das Mullah-Regime in Teheran aus. Stärkere Handelsbeschränkungen, Einreiseverbote für Iranerin Europa oder „den Ausschluss Irans von den Olympischen Spielen in Peking“ fordert Ben-Israel im SPIEGEL-Interview.
Deutsche Bank goes East
Deutsche Bank kooperiert mit größtem russischen Geldhaus. Geheimtreffen: Ackermann bei Putin. Deutsche Bank als Finanzbrücke zwischen Ost und West.
Die Deutsche Bank soll nach dem Willen des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin eine zentrale Rolle beim Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen zwischen seinem Land und der Bundesrepublik spielen.
Putin hatte Bankchef Josef Ackermann vorvergangene Woche zu einer vertraulichen Besprechung empfangen und das Institut im Anschluss öffentlich als „eine Finanzbrücke zwischen der deutschen und der russischen Wirtschaft“ gelobt, schreibt der "Spiegel".
Für das Kreditinstitut und seinen Vorstandschef bedeutet der Empfang eine ungewöhnliche Ehrung – die an eine längere Vorgeschichte anknüpft. Seit zwei Jahren hat die Deutsche Bank Russland als Wachstumsmarkt entdeckt und ihre Aktivitäten dort massiv ausgebaut.
Vor kurzem vereinbarte sie mit dem größten russischen Geldhaus, der Sberbank, eine enge Kooperation. Die Deutsche Bank soll über die mehr als 20000 Filialen eigene Produkte vertreiben und der Bank sowie deren Geschäftskunden mit ihrem internationalen Know-how im Investmentbanking helfen. Putin erhofft sich von den Finanzmanagern jedoch auch Zugang zum deutschen Markt. Das Institut soll gezielt Geschäftskontakte vermitteln und Investoren, die nach Anlagechancen suchen, mit hiesigen Managern und Unternehmern zusammenbringen.
milanese
30.06.2008, 06:59
ADVA OPTICAL NETWORKING KORRIGIERT SEINE UMSATZ- UND ERGEBNISPROGNOSE FÜR Q2 2008
Umsatzerwartung für Q2 2008 zwischen EUR 50 Millionen und EUR 52 Millionen, geringer als bislang prognostiziert
Erwartetes IFRS Q2 2008 Proforma Betriebsergebnis zwischen -3% und 0% vom Umsatz, inklusive Restrukturierungs-Aufwendungen und geringer als bislang prognostiziert
Für das Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsatz (die 'Book-to-Bill'-Kennzahl) wird in Q2 2008 ein Wert von über 1 erwartet
Martinsried/München; Norcross, Georgia, USA. 30. Juni 2008. ADVA Optical Networking hat heute seine Umsatz- und Ergebnisprognose für Q2 2008 angepasst.
UMSATZPROGNOSE FÜR Q2 2008 Der Umsatz für Q2 2008 wird zwischen EUR 50 Millionen und EUR 52 Millionen erwartet und wird damit unter der bisherigen Prognosebandbreite von EUR 55 Millionen bis EUR 59 Millionen liegen. Die Anpassung wurde notwendig, da sich zwei wesentliche Kunden entschieden haben, geplante Anschaffungen erst im weiteren Verlauf des Jahres 2008 vorzunehmen.
Für das Verhältnis von Auftragseingängen zu Umsatz (die 'Book-to-Bill'-Kennzahl) erwartet ADVA Optical Networking in Q2 2008 einen Wert von über 1. Dieser Wert weist auf allgemein wachsendes Geschäftsvolumen hin.
ERWARTETES IFRS PROFORMA BETRIEBSERGEBNIS FÜR Q2 2008 Inklusive geplanter Restrukturierungs-Aufwendungen von EUR 1,4 Millionen wird in Q2 2008 ein IFRS Proforma Betriebsergebnis zwischen -3% und 0% vom Umsatz erwartet. Damit wird die bisherige Prognose von zwischen -2% und +1% vom Umsatz um einen Prozentpunkt nach unten korrigiert. Unter Vernachlässigung der Restrukturierungs-Aufwendungen wird ein IFRS Proforma Betriebsergebnis zwischen -1% und +2% vom Umsatz, was ebenfalls einen Prozentpunkt unter der bisherigen Prognose von zwischen 0% und +3% vom Umsatz liegt. Das IFRS Proforma Betriebsergebnis wurde insoweit angepasst, als Abschreibungen für nicht liquiditätswirksame Aufwendungen aus aktienbasierter Vergütung, Firmenwertabschreibungen und Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben nicht berücksichtigt wurden. Die Anpassung ist auf die oben genannte schwache Entwicklung der Umsatzerlöse zurückzuführen; teilweise wird dieser Effekt allerdings durch eine Verbesserung der Bruttomarge kompensiert, die sich durch einen günstigeren Kunden- und Produktmix ergibt.
AUSBLICK FÜR Q3 2008 ADVA Optical Networking wird seine Geschäftsergebnisse für Q2 2008 am 5. August 2008 bekannt geben. Zudem wird die Gesellschaft an diesem Tag ihre Prognose für Umsatzerlöse und IFRS Proforma Betriebsergebnis in Q3 2008 veröffentlichen.
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HERAUSGEGEBEN VON: ADVA AG Optical Networking, Martinsried/Muenchen und Meiningen ADVA Optical Networking North America, Inc., Norcross, Georgia, USA ADVA Optical Networking (Shenzhen) Ltd., Shenzhen, China www.advaoptical.com
FÜR PRESSE: Christine Keck t +44 1904 699 358 (Europa) t +1 201 258 8293 (USA) t +86 755 8621 7400 (Asien) public-relations@advaoptical.de
FÜR INVESTOREN: Wolfgang Guessgen t +49 89 89 06 65 940 (Europa) t +1 201 258 8302 (USA) t +86 755 8621 7400 (Asien) investor-relations@advaoptical.de
Bei 200 ist Schluss
Deutsche Bank Rohstoffexperte: Geht das Öl auf 200 Dollar, bricht die Weltwirtschaft komplett zusammen.
Ein Ölpreis bei 200$ pro Barrel würde der Weltwirtschaft das Genick brechen, meint Adam Sieminski, Chef Energie-Analyst bei der Deutschen Bank in Tokio. Das Investment Haus Goldman Sachs prognostizierte in einer aktuellen Analyse einen Ölpreis zwischen 150 und 200$. Der Grund: Mehr Nachfrage als Angebot. Die Deutsche Bank wollte ihre Ölprognose an diesem Wochenende veröffentlichen.
„Wenn wir die 200$ Hürde beim Öl nehmen, dann stürzt die Welt in eine globale Rezession", meint Sieminski. „Und dann gibt es sehr schlechte Nachrichten für jeden Einzelnen."
Sieminski fordert, dass Russland seine Steuer für Ölinvestitionen senkt. Diese hätte in letzter Zeit dazugeführt, dass in dem Land kaum noch nach Öl gesucht wird und neue Ölquellen gefunden würden. Die Steuer mache es auch ausländische Investoren unattraktiv, in Russland nach Öl zu suchen.
Salami - Crash in Perfektion
Von Andreas Männicke
Sonntag, 29. Juni 2008
Not- Kapitalerhöhungen im Bankensektor nehmen zu. Ölpreis Schock noch nicht verdaut. Konkursgefahren im Banken- und Automobilsektor. Russland mit hohen windfall profits.
Der Salami-Crash hatte sich schon vor einigen Wochen charttechnisch angedeutet und kommt nun - wie von mir erwartet - zur Vollendung. Die Frage ist nun, ob aus dem Salami-Crash mit neuen Tiefstkursen im Bankensektor und neuen Tiefskursen an der Wall Street ein „richtiger" Börsen-Crash im Sommer werden kann, so wie es die Royal Bank of Scotland in ihre Analyse über den desolaten Bankensektor in den nächsten 3 Monate in Aussicht stellte. Die Royal Bank of Scotland vermutet einen Kurseinbruch bei S&P um 30% und die schlimmste Krise im Bankensektor in der Nachkriegszeit. Bisher sind im Bankensektor „erst" 400 Mrd. US-Dollar abgeschrieben werden, so dass weitere 600 Mrd. nach den groben Schätzungen noch folgen müssten. Nur wen es dabei treffen wird und wenn nicht, ist jetzt schwer vorherzusagen. Auch Schieflagen bei Billigfliegern und Automobilkonzernen sind zu erwarten,
Nach dem Mini-Crash in den letzten 2 Wochen schloss der Dow Jones am Freitag mit einem Minus von 0,93% bei 11.346 Indexpunkte und der S&P mit einem Minus von 0,37% bei 1278 Indexpunkte, was jeweils neue Jahrestiefstände sind. Am Donnerstag waren die Kursverluste wesentlich höher. Auch der Nikkei-Index brach am Freitag um 2,1% auf 13.544 Indexpunkte ein. Er ist damit aber noch weit von seinen Märztiefs von unter 12000 Indexpunkten entfernt. Der DAX konnte sich noch knapp über den Jahrestiefsständen bei 6421 Indexpunkten behaupten, wobei die Banktitel auch in Deutschland neue Tiefststände erreichten. Damit wurden die Börsenexperten eines besseren belehrt, die daran glaubten, dass wir die Tiefstände schon hinter uns haben. Auch Josef Ackermanns Beteuerungen, dass die Subprime-Krise überwunden sei, kommen bei den Anlegern nicht an. Die Deutsche Bank zählte zu den Top-Verlieren unter den DAX-Werten, da Analysten geschönte Zahlen vermuten.
Die Gründe für den erneuten Kurseinbruch an den Weltbörsen waren weiter Not-Kapitalerhöhungen im Bankensektor wie bei Barclays und Fortis, Gerüchte um eine mögliche Insolvenz bei Chrysler, weitere Gewinnwarnungen im Bankensektor wie bei Merill Lynch und vor allem der neue Rekordölpreis von 141 USD/Barrel, der auch zu Rekordpreisen an den Zapfsäulen der Welt bedeutete.. Die OPEC ist sogar der Auffassung, dass der Ölpreis auf 400 USD/Barrel steigen könnte. Die OPEC macht aber die Finanzspekulanten für den starken Kursanstieg verantwortlich. Der Goldpreis erholte sich als Krisenwährung wieder auf 928 USD/Unze während der US-Dollar zum Euro sich auf 1,57 EUR/USD abschwächte.
Zu starken Kurseinbrüchen kam es infolge der Wall Street Schwäche auch an den Börsen in Osteuropa, vor allem aber in Süd-Osteuropa. So brachen die Kurse in Bulgarien und in Rumänien um über 4% in der letzten Woche ein und fielen damit um 35 bzw. 32% seit Jahresbeginn. Der russische Aktienmarkt konnte sich aufgrund des hohen Ölpreises noch relativ gut behaupten. Der RTS-Index liegt mit über 2300 Indexpunkten immer noch leicht im Plus seit Jahresbeginn. Vor allem in Russland aktive westliche Öl-Juniors wie West Sibirian Resources und Sibir Energy waren nachgefragt und notieren nahe der Allzeit-Hochs. Auch Stahlwerte konnten sich im Kurs gut behaupten. Die russischen Öl-Blue Chips korrigierten zwar in den letzen 3 Wochen kräftig, erholten sich aber am Freitag schon wieder etwas. Die auf russische Nebenwerte spezialisierte KREMLIN AG beschloss auf der Hauptversammlung am 28. Juni eine Dividende in Höhe von 0,4 € pro Aktie, was einer Dividendenrendite von über 9% entspricht. Der Kurs der KREMLIN AG entwickelte sich in diesem Jahr weit besser als der RTS, wobei der Abschlag zum Netto-Substanzwert noch sehr groß ist.
Fazit: Die Markttechnik bleibt weiterhin angeschlagen, da an viele Börsen der Welt neue Tiefstkurse erreicht wurden. Wir befinden uns also seit Jahresbeginn in intakten Bärmärkten, wo es aber auch immer wieder Erholungschancen gibt. Jetzt werden aber mehr Ängste vor weiter steigenden Ölpreisen, Bankenpleiten und einem Iran-Krieg gehandelt als reale Fakten, was für „Hartgesottene" schon wieder als attraktive Einstiegsmöglichkeiten gesehen werden. Je tiefer die Kurse fallen, desto höher werden die Reboundchancen an den Ostbörsen. Anleger sollten dennoch aufgrund der labilen Wall Street weiterhin eine defensive Anlagestrategie fahren, also viel Cash halten, aber auch selektiv bei russischen Rohstofftiteln, vor allem in Öl- und Gold-Juniors, mit gestaffelten Abstauberlimits investieren, um Reboundchancen wahrzunehmen.
Gold und Silber vor dem Sprung?
Von Frank Meyer
Sonntag, 29. Juni 2008
Gold und Silber könnten bald wieder sehr begehrt sein. Stehen die Edelmetalle kurz vor dem Ausbruch nach oben?
Die Experten streiten sich gerade wieder darüber, wohin die Edelmetallkurse laufen könnten. Das tun sie immer im Sommer. Die einen sind dann besonders bullish, die anderen besonders bearish. Die einen pochen auf die offiziellen Statistiken, die anderen blicken ohne eine rosarote Brille hindurch. Letztere zeigen mit ihrem Finger auf die dicken negativen Realzinsen (Renditen minus Inflation), so dass Gold und Silber einen noch interessanten Weg vor sich haben müssten. Dr. Market wird es richten, wenn man ihn bloß ließe.
Der Krach unter den Experten ist bisweilen auch recht unterhaltsam. Neulich las ich wieder die Totschlagargumente, dass Gold und Silber nicht essbar sind und keine Zinsen abwerfen. Wie auch? Kupfer und Nickel kann man meines Wissens auch nicht verspeisen, doch sie werden gerne beworben, neben den anderen Anlagevehikeln, die das Essen weiter verteuern und den Gebühren, an denen sich die Bank erfreut. Und fragt man drei Experten, erhält man sechs Meinungen. Mir scheint es logischer, dass es das ganze neue Geld aus den Toren der Notenbanken ist, dass sich auf die Sachwerte stürzt und sich dort verbeißt. Irgendwo muss es doch hin. Und wer eine Tonne Kupfer hat, der hat eben eine Tonne Kupfer, im Gegensatz zu einer Tonne DAX. Aber wozu gibt es Experten? Gestern noch sagten sie neue Allzeithochs bei Aktien, Zertifikaten und dem Rest der anderen Anlageklassen voraus, heute sind sie auf einmal Experten für Rohstoffe und Edelmetalle. Wären gerade grüne Gurken, Katzenhaar und Stoxxe in Aspik en vougue, ich wette, sie würden ihren Senf auch dazu verkleckern - tun sie ja auch, denn dafür werden sie bezahlt.
Wenn die Sonne am höchsten steht, die Nächte am kürzesten sind und die Gold – und Silberbugs am frustriertesten, sollte man einen roten Stift hervorkramen und die Tage dick am Kalender anpinseln. Zwischendurch sollte man sich auch nicht wundern, wenn die Gold – und Silberpreise ohne Nachrichten einbrechen. Das tun sie gerne. Edelmetalle sind schließlich politische Metalle. Sie könnten ja anzeigen, dass etwas in den Finanzmärkten gärt bzw. aus dem Ruder läuft.
Vieles erinnert in diesem Jahr an den Sommer 2006, als Silber kurz bei 15 USD stand und dann 30 Prozent tiefer geschickt wurde. Trotz des Einbruchs in diesem Jahr zeigen die Edelmetalle den Aktien und Anleihen wieder eine ganz lange Nase. Der DAX hat in diesem Jahr 17 Prozent verloren, von den anderen Indizes gibt es oft noch schlechtere Nachrichten. 49 von 52 großen Aktienmärkten sind bislang im Minus. Gold und Silber liegen in diesem Jahr aber wieder vorn. Die fundamentalen Daten haben sich im Gegensatz zu den Aktien – und Anleihemärkten kaum verändert. Man könnte meinen, dass die Notenbanken mit ihren offenen Geldschleusen den Edelmetallen einen Garantieschein für einen Freiflug ausgestellt haben. Zudem halten die Shorties an den Terminmärkten weiterhin pervers hohe Positionen. Der Markt scheint ver-rückt zu sein, erklären die echten Edelmetallexperten. Sollten die Preise steigen, werden die Jungs vor allem aus ihren Silbershorts nicht mehr herauskommen und schreiend vom Dach springen. An der COMEX liegt nicht einmal das auf Lager, was längst verkauft wurde. Irgendwann wird das passieren, und das wissen die echten “Bugs”.
Die Nachricht des Internationalen Währungsfonds (IWF), sich von 400 Tonnen Gold trennen zu wollen, hat dem Markt nicht wirklich einen Schlag versetzt. Zu oft wurde das schon angekündigt. Beim heutigen Goldpreis brächte der Verkauf gerade mal 7 Mrd. Euro in die Kasse. Das verzockt eine deutsche Landesbank in einem Jahr. Und überhaupt - wieviele von den 3200 Tonnen, die der IWF vorgibt zu besitzen, liegen als Barren in den Kellern und wieviel davon ist verliehen?
Geschätzte 155.000 Tonnen Gold liegen auf der Welt irgendwo herum. Es tut nichts, schweigt sich aus und verrotten will es schon gar nicht. Für den industriellen Einsatz ist Gold zu teuer, im Gegensatz zu Silber. Die jährlich 30.000 angebotenen Silbertonnen stammen zu zwei Dritteln aus dem Bergbau, meist als Beiprodukt, aber auch aus reinen Silberminen. Zur Hälfte wird Silber als Rohstoff in der Industrie verbraucht. Und die Vorräte scheinen schon in wenigen Jahren zur Neige zu gehen, schreibt das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI). Dort steht, dass die Goldreserven noch 17 Jahre reichen, die Ressourcen werden mit 37 Jahren ausgewiesen. Bei Silber werden die Reserven mit 14 Jahren, die Ressourcen mit 29 Jahren angegeben. Richtig große Vorkommen wurden seit Jahren nicht mehr gefunden. Inzwischen explodieren aber die Kosten, um die edlen Metalle ans Tageslicht befördern. Die jährliche Förderung stagniert unterdessen bzw. sie geht sogar zurück. Ohne die Verkäufe der Zentralbanken wäre der Goldmarkt längst im Defizit gefangen. Südafrika, einst Förderer von jährlichen 1000 Tonnen Gold, kommt in diesem Jahr gerade so noch auf 200 Tonnen, vorausgesetzt, es gibt genügend Strom und die Bewohner des Landes schlagen sich nicht die Köpfe ein. Viele von uns werden es vielleicht noch erleben, dass alles Förderbare abgebaut ist. Neben Peak Oil wird der Wirtschaft wohl um Peak Gold und vor allem um Peak Silber ergänzt.
Gold ist wegen seiner historischen Geldfunktion vor allem auch ein politisches Metall. Es fungiert als Barometer für Krisen. Von daher wundert es nicht, dass es als Feind des Papiergeldes angesehen und man steigende Preise gar nicht gerne sieht. Die Geschichte der Edelmetalle ist mit 5000 Jahren älter, als die Marktmacht der Notenbanken. Menschen suchten schon ganz zeitig eine allgemein anerkannte Tauschware, um gegen diese eine andere Ware zu bekommen. Gold war vor allem wegen seiner Eigenschaften schnell in dieser Position. Es war selten, kostbar, teilbar und unverwüstlich, im Gegensatz zu anderen früher genutzten Zahlungsmitteln wie Reiskörner, Edelsteine, Eseln und seltenen Muscheln. Gold war nicht nur Tauschware und Zahlungsmittel, sondern auch Wertspeicher. Heute ist es nicht anders, nur dass unser Papiergeld ein staatlich verordnetes Zahlungsmittel ist. Die Menge an Papier wächst schneller als die Produktion von Waren und Dienstleistungen. Deshalb steigen die Preise so rasant. Früher war das auch so.
Um Gold zu besitzen, wurden einst Kriege geführt, andere Länder überfallen und Millionen von Menschen ins Unglück gestürzt. Gold wird oft auch als “Relikt der Barbarei” bezeichnet. Doch sind die Kämpfe um Öl, Reis und so manche Währung dieser Welt nicht weniger barbarisch und warum denke ich gerade an den Irak?
An Mythos, Kraft und Glanz hat Gold bislang nichts eingebüßt, außer seine Geldfunktion. In jedem Land der Welt ist Gold durch Papier ersetzt worden, versehen durch Vertrauen und das Versprechen auch immer eine Ware für seine Papierscheine zu erhalten. Wieviel man von den Papierscheinen inzwischen für eine Ware aufwenden muss, davon ist nicht die Rede. Und unser heutiges „Geld“ ist nichts anderes als Kredit. Die Leistung für die vielen neuen Scheine muss erst noch erbracht werden.
Silber hat seine Geldfunktion im Alltag schon länger verloren. Dennoch besitzt es auch weiterhin alle Eigenschaften von Geld, doch vor allem die physikalischen und chemischen Eigenschaften sind es, die Silber zum Star machen. Ohne Silber läuft in der modernen Industrie inzwischen nichts mehr. Im Gegensatz zu Gold wird es verbraucht. Auch lohnt es sich (noch) nicht, ein Gramm Silber für 35 Cents zurückzugewinnen. Und so verschwindet es fein verteilt auf Müllkippen und in Ozeanen. In der Zwischenzeit ist Silber fünfmal so selten wie Gold.
Die oberirdischen Bestände sind Schätzungen zufolge von ein paar Milliarden auf ein paar hundert Millionen Unzen “abgeschmolzen”. Allein in Amerika gab es einst fünf Milliarden Unzen. Doch die scheinen weg zu sein. Das jahrzehntelange Defizit im Silber wurde durch Regierungsverkäufe ausgeglichen. Ein Hinweis auf die leeren Keller in den USA scheint die US-Mint mit ihren Lieferschwierigkeiten und Rationierungen zu liefern.
Die Hälfte der jährlich angebotenen Silbermenge wandert in die Industrie. 18 Prozent landen bei den Schmuckherstellern, weitere 14 Prozent bei der Fotoindustrie. Sieben Prozent werden inzwischen von ETF`s absorbiert. Vier Prozent der jährlichen Fördermenge werden zu Münzen und Medaillen verarbeitet. Obwohl die weltweite Förderung in diesem Jahr etwas ausgeweitet werden konnte, explodiert die Nachfrage vor allem von Investorenseite. Edelmetalle scheinen eben doch noch sicherer Hafen und Wertspeicher zu sein. Zudem funken die großen Münzprägestätten in Kanada, Australien und den USA öfters mal S.O.S. und kommen mit der Lieferung nicht nach. Sollte der Hortungswille der kleinen Investoren auf die Industrie überschwappen, könnte der Preis zu einem wahren Höhenflug ansetzen.
Seit 2005 gehören börsennotierte Silber ETF`s (Exchanged Traded Funds) zu einer ganz neuen Anlageklasse. Sie konkurrieren seitdem um das jährliche Angebot an Silber. Am bekanntesten ist das Silber ETF von Barclays mit einem gegenwärtigen Volumen von 195 Mio. Unzen oder einem Gewicht von 6000 Tonnen. Das entspricht 20% der weltweiten Jahresförderung. Über diese Konstruktion können nun auch große Adressen Silber kaufen. Da Barclays die Seriennummern veröffentlicht, muss davon ausgegangen werden, dass sich hinter jedem Stück Papier auch die entsprechende Menge Silber befindet.(10 Unzen pro Anteilschein). Auch das ETF der Züricher Kantonalbank (ZKB) ist binnen weniger Monate auf 18 Mio. Unzen angewachsen. Ein Anteil entspricht 1000 Unzen bzw. 31,1 kg. Inzwischen sind auch kleinere Einheiten handelbar. Weitere ETF`s sind in Vorbereitung. Theodore Butler, anerkannter US-Silberexperte wirft nun die Frage auf, inwieweit die Anteilscheine des Barclays-ETF leerverkauft werden können bzw. leerverkauft worden sind, um den Preisanstieg vom Frühjahr auszubremsen. Interesse könnten die großen Shorts haben. Diese Überlegungen sind neu, aber gar nicht so abwegig.
Im Gegensatz zum Goldmarkt mit einer Größe von ca. 5 Billionen USD ist der Silbermarkt ein Winzling. Angenommen, es gäbe wirklich einen oberirdischen Silberbestand von einer (freundlich gerechneten) Milliarde Unzen, dann hätte dieser Berg einen Wert von ca. 17 Mrd. USD oder 11 Mrd. EUR. Das entspricht einem Drittel des Marktwertes der Deutschen Bank. Anders ausgedrückt: Jeder Bürger auf der Welt könnte fünf Gramm Silber für vier US-Dollar kaufen. Das reicht nicht mal für Eheringe aus einfachem Silber.
Die Zeiten werden angesichts der real sichtbaren Probleme in der Welt härter. Ob Finanzkrise, Kreditklemme, Inflation, Rezession oder dem Depression - Edelmetalle haben sich seit 5000 Jahren als sicherer Hafen bewährt. Und auch der Spruch „entweder man hat sie – oder hätte sie gerne gehabt“ scheint nichts von seiner geschichtlichen Bedeutung eingebüßt zu haben.
Frank Meyer ist Moderator bei n-tv
http://blog.frank-meyer.tv/
Vietnam stoppt Gold Import
Sonntag, 29. Juni 2008
Vietnam könnte wahr machen, was viele Goldbesitzer schon lange fürchten. Wenn Staaten in Inflation versinken und Bürger ihrem Geld misstrauen, wird Gold verboten.
Zunächst soll der Gold Import nur vorüber gehend eingestellt werden. Wann allerdings Gold wieder frei gegeben wird, ist unklar. In Vietnam hat es in letzter Zeit einen regelrechten Run auf das Edelmetall geben. Immer mehr Menschen misstrauen der eigenen Währung, weil diese fast täglich abgewertet wird. Die Inflation ist praktisch außer Kontrolle geraten.
Nach offiziellen Darstellung will man mit dem Importstopp das Handelsbilanz-Defizit unter Kontrolle bringen. Außerdem möchte man mit dieser Maßnahme den Verfall der Währung stoppen. Dass zumindest Letzteres kaum was mit dem Goldbesitz zu tun hat, verschweigen offizielle Stellen.
Vietnam war einer der größten asiatischen Goldverbraucher. Im ersten Quartal 2008 hat sich die Goldnachfrage mehr als verdoppelt. Wie aus Vietnam zu hören ist, blüht nun der Schwarzmarkt indem Edelmetall.
Wie aus asiatischen Kreisen zu hören ist, arbeiten auch andere Länder an Restriktionen beim Gold. In vielen Staaten Asiens war Gold schon immer eine Art Inflationsschutz. In letzter Zeit kaufen immer mehr Menschen Gold, weil sie ihrer Währung misstrauen. Eine Tendenz, die besonders in Indien erkennbar ist. Viele haben es hier in den letzten Jahren zu einem bescheidenen Wohlstand gebracht und müssen nun mitansehen, wie die Kaufkraft ihres Ersparten schwindet. Angeblich plant Indien den Goldkauf durch drastische Steuern zu behindern. Andere Staaten wollen, wie in Vietnam, den Goldimport ganz untersagen.
Australien behauptet in die neue Woche, Öl und Gold im Fokus
Sydney 30.06.08 (www.emfis.com) In Australien kann sich die Börse zum Wochenauftakt leicht im grünen Bereich behaupten. Der ASX startete mit einem kräftigen Plus, muss aber im Verlaufe der Sitzung zunehmend von den Gewinnen abgeben und steht im Augenblick mit 0,2 Prozent im Plus.
Morgen tagt die Reserve Bank of Australia und wird über weitere Zinsschritte entscheiden. Das Securities-Melbourne Institute teilte heute mit, dass die Inflationsrate nach 0,3 Prozent im Mai, in diesem Monat um weitere 0,5 Prozent angestiegen ist und sich damit auf 4,8 Prozent erhöht hat.
Am vergangenen Freitag erreichte der Ölpreis eine neure Rekordmarke. Davon profitiert unter anderem das Ölunternehmen Woodside Petroleum Die Aktie steigt um 0,5 Prozent und setzt seinen Aufwärtstrend weiter fort. In der vergangenen Woche hatte sie ein Zugewinn von 6,8 Prozent verbuchen können. Unbeeindruckt von dieser Preisentwicklung bleibt die Quantas Airways. Nachdem sie in der vergangenen Woche um 2,6 Prozent verlor, steigt sie heute um 1,66 Prozent. Die Minenkonzerne BHP Billiton und Rio Tinto können um 1,9 bzw. 2,8 Prozent hinzugewinnen. Die Aktie des Goldminenunternehmens steigt um weitere 2,6 Prozent, nach dem kräftigen Preisanstieg beim Gold am vergangenen Freitag.
milanese
30.06.2008, 07:11
SINGAPUR (dpa-AFX) - Der US-Ölpreis hat sich am Montag in der Nähe seines Rekordhochs vom Freitag gehalten. Im frühen Handel kostete ein Barrel US-Leichtöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Auslieferung 141,79 US-Dollar. Das waren 1,58 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Zum Wochenausklang war der WTI-Preis auf einen historischen Höchststand von 142,99 Dollar gestiegen.
Händler begründeten den jüngsten Preisschub bei Rohöl vor allem mit dem anhaltend hohen Interesse von Investoren am Ölmarkt. Auch die Suche nach Schutz vor der weltweit hohen Inflation treibe immer mehr Anleger in die Rohstoffmärkte. Zudem sorge der schwache Dollar dafür, dass die Nachfrage von Rohöl vor allem aus Ländern außerhalb des Dollarraums weiterhin hoch bleibe, hieß es./bf/das
Frankfurt plant Handelsstart um 8.30 Uhr: Börse öffnet bald früher
von Rolf Benders und Robert Landgraf
Neue Konkurrenten zwingen die Deutsche Börse zu überraschenden Abwehrmaßnahmen. So plant der deutsche Marktführer, den Handel mit Aktien, Renten und Zertifikaten demnächst eine halbe Stunde früher, also um 8.30 Uhr, beginnen zu lassen.Und die Börse plant weitere Abwehrmaßnahmen.
FRANKFURT „Eine endgültige Entscheidung fällt der Börsenrat am 16. Juli“, sagte ein Sprecher. Hintergrund ist, dass die im August in den Markt startende Investmentbankenbörse Turquoise um 8.45 Uhr mit dem Handel beginnt. „Man will nicht, dass der erste Kurs des Tages etwas von Siemens auf einer ausländischen Plattform festgestellt wird“, hieß es in Börsenkreisen. „Da geht es um Reputation“. In den Kreisen hieß es auch, die Börse plane weitere Abwehrmaßnahmen.
Plattformen wie Turquoise oder Chi–X drängen auf den europäischen Aktienmarkt. Ermöglicht wurde dies durch die seit November 2007 geltende EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid. Investmentbanken, denen die Monopolstellung der Börsen ein Dorn im Auge ist, hatten Brüssel dazu ermutigt. Nun schicken sie eigene Plattformen ins Rennen, die mit niedrigen Gebühren die etablierten Konkurrenten angreifen sollen. Die bereits funktionierende Bankenbörse Chi-X hat so in wenigen Monaten einen Marktanteil am deutschen Aktienhandel von gut neun Prozent erkämpft. Die Aktien der großen Börsen haben seither massiv an Wert verloren, weil die Anteilseigner mit fallenden Einnahmen rechnen. Allein die Titel der Frankfurter Börse haben seit Dezember 2007 mehr als 40 Prozent eingebüßt.
Die geplante Maßnahme der Frankfurter überrascht, weil der Börsenrat erst vor rund zwei Monaten auf Druck der Deutschen Börse eine von den Brokern gewünschte Handelszeitveränderung abgelehnt hatte. Damals ging es nur um das Parkett. Es hieß, die Großbanken wollten dies nicht. Zudem sei das auch für die Börse ein teures Unterfangen.
Jetzt soll nicht nur im Börsensaal, sondern auch auf dem elektronischen Handelssystem Xetra früher gestartet werden. Xetra ist das System, auf dem sich fast ausschließlich die Großbanken tummeln. Auf diese kommen nun höhere Kosten zu, weil sie ihre Handelssäle früher besetzen müssen. Es wird aber damit gerechnet, dass die Rolle rückwärts im Börsenrat durchgeht. Die Großbanken, die bislang gegen längere Handelszeiten gewettert hätten, stünden ja auch hinter den neuen Konkurrenten der Börse und seien daher für die Lage mit verantwortlich, hieß es aus dem Gremium.
Anders als Frankfurt hatte sich die kleinere Berliner Börse im April zu einer Vorverlegung des Handelsstartes um eine halbe Stunde entschlossen. Damals wollte man Transaktionen von außerbörslichen Systemen anlocken. Wegen der schlechten Kapitalmarktsituation seien die Handelsumsätze in dieser Zeit aber noch sehr dünn, sagte Vorstandschef Jörg Walter. Daher könne man noch nicht sagen, ob sich die Maßnahme gelohnt habe.
Die übrigen Regionalbörsen verhalten sich zunächst abwartend. „Ob wir die Handelszeiten ausdehnen, ist noch offen“, sagte ein Sprecher der zweitgrößten deutschen Börse in Stuttgart. Bei der zweitgrößten europäischen Börse, der Pariser Euronext, zeigt man sich ebenfalls kühl. „Es gibt keine Änderung“, sagte ein Sprecher.
slugger777
30.06.2008, 07:25
Guten Morgen Nogger, actr, eula, milanese, alexander-kupka, baker66, BBT, big_loui, flatze, Fry_3000, gewebra, heinri, mirobal, RingRing, scalpel, shorttrader, van Cleef und @ all
http://www.giffarm.de/giffarmat/glitzerwelt13/409.gif
Ich wünsche euch einen schönen und sofern man das bei den Börsenumfeld sagen kann, einen erfolgreichen Tag!
milanese
30.06.2008, 07:27
Guten Morgen Nogger, actr, eula, milanese, alexander-kupka, baker66, BBT, big_loui, flatze, Fry_3000, gewebra, heinri, mirobal, RingRing, scalpel, shorttrader, van Cleef und @ all
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Ich wünsche euch einen schönen und sofern man das bei den Börsenumfeld sagen kann, einen erfolgreichen Tag!
erfolgreichen Tag Dir!!!
Finanzmärkte
Inflationsgespenst versetzt Börsianer in Angst
Von Claus Tigges
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30. Juni 2008 Das Gespenst der Inflation zieht um und zeigt sein hässliches Gesicht: An vielen Orten der Welt steigen die Verbraucherpreise schneller und schneller, angetrieben vor allem von den hohen Energie- und Nahrungsmittelpreisen. Der Ölpreis jagt von Rekord zu Rekord und hat inzwischen mehr als 140 Dollar je Fass erreicht. Das verdirbt nicht nur vielen Börsianern die Laune, es ruft auch die Währungshüter in den Notenbanken auf den Plan. Sie wollen das Gespenst so schnell wie möglich wieder vertreiben, bevor die Teuerungsraten zu einem hartnäckigen Anstieg der Inflationserwartungen führen.
Eine Reihe von Zentralbanken hat die Leitzinsen schon angehoben, darunter die Norges Bank in Oslo, der Banco de México und auch die Reserve Bank of India. Andernorts steht eine Straffung der Geldpolitik kurz bevor oder gilt als ernsthafte Option für die kommenden Monate. Damit ist, wie es die Ökonomen der Investmentbank Barclays Capital beschreiben, die Inflation zum beherrschenden Thema auf den globalen Finanzmärkten geworden und hat die Kreditrisiken etwas in den Hintergrund gedrängt.
Warten auf die EZB
Am Donnerstag werden die europäischen Währungshüter um den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, aus Sorge um die Preisstabilität den Leitzins für den Euro-Raum wohl von 4 auf 4,25 Prozent heraufsetzen. Letzte Zweifel daran hat Trichet vor dem Europäischen Parlament beseitigt, indem er den Abgeordneten von „erhöhter Wachsamkeit“ der Notenbanker berichtete und damit jene Formulierung gebrauchte, die als Signal für eine Straffung der Geldpolitik gilt.
Die Akteure an den Finanzmärkten richten ihre Blicke freilich schon über die Sitzung des geldpolitischen Rates der EZB in dieser Woche hinaus. Bisher stellen sie sich darauf ein, dass nun nicht zwangsläufig eine ganze Runde von Zinsschritten eingeläutet wird. Denn der Inflationsdruck ist zwar erheblich, aber es bestehen auch Risiken für das Wachstum, unter anderem aufgrund der hohen Rohstoffpreise und des starken Euro. Zehn Jahre nach Gründung der EZB ist freilich auch klar, dass die Preisstabilität im Euro-Raum Vorrang hat vor Versuchen, dem Wachstum mittels der Geldpolitik einen Impuls zu geben. Darum hält eine Mehrheit von Finanzmarktteilnehmern einen weiteren Zinsschritt vor dem Jahresende für wahrscheinlich.
Was macht die Fed?
Noch etwas weiter in der Ferne liegt eine Leitzinserhöhung in Amerika. Aber eine große Zahl von Marktakteuren hat kaum noch Zweifel, dass der Zielzinssatz für Tagesgeld vor dem Jahresende heraufgesetzt wird, nachdem die Währungshüter der Federal Reserve (Fed) unmissverständlich auf ein erhöhtes Inflationsrisiko und gestiegene Inflationserwartungen verwiesen haben.
Damit zeichnet sich ein Kurswechsel in der amerikanischen Geldpolitik ab, die seit dem vergangenen Sommer auf eine großzügige Ausweitung der Liquidität gesetzt und den Leitzins zu diesem Zweck um 3,25 Prozentpunkte ermäßigt hatte. Der geldpolitische Rat der Fed um seinen Vorsitzenden Ben Bernanke hat sich zwar keineswegs festgelegt, doch aus den Kursen auf dem Terminmarkt lässt sich ablesen, dass die Anleger spätestens für Oktober mit einer Anhebung des Leitzinses von 2 auf 2,25 Prozent rechnen.
Ernüchterung am Aktienmarkt
Die Inflationssorgen und die Aussicht auf eine Verknappung der global verfügbaren Liquidität hinterlassen tiefe Spuren auf den Aktienmärkten. Für das zweite Quartal, das an diesem Montag zu Ende geht, fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Kurse der 30 führenden Industriewerte in Amerika haben seit Anfang April durchschnittlich 11 Prozent ihres Wertes eingebüßt.
Von einem „Bärenmarkt“ ist die Rede. Kennzeichnend für die trübe Stimmung ist die jüngste Herabstufung des Automobilkonzerns General Motors (GM) durch die Analysten von Goldman Sachs. Hier spiegeln sich die großen Schwierigkeiten, in denen sich die amerikanischen Autohersteller befinden - verursacht nicht nur durch die allgemein schwache Konjunktur, sondern auch durch die hohen Benzinpreise und eine Modellpolitik, die mit den veränderten Wünschen der Verbraucher nicht Schritt gehalten hat. Die GM-Aktie ist so billig wie seit 53 Jahren nicht mehr. Konkurrent Chrysler musste sogar Gerüchte einer bevorstehenden Insolvenz zurückweisen. Weitere Hiobsbotschaften der Branche stehen zu befürchten.
Und immer wieder die Finanzkrise
Zudem mögen die Schwierigkeiten auf den Kreditmärkten von der Inflationsgefahr zwar etwas zurückgedrängt worden sein, ausgestanden aber sind sie noch längst nicht. Weitere Ausfälle bei Konsumentenkrediten, nicht nur bei Hypothekendarlehen, sind vorgezeichnet und setzen die Finanzbranche unter Druck. Zusätzliche Wertberichtigungen, womöglich auch Abschreibungen, sind zu erwarten. In dieses Bild passt die Nachricht, dass die Fed nach Möglichkeiten sucht, privaten Beteiligungsgesellschaften den Einstieg in amerikanische Kreditinstitute zu erleichtern. Dieser wird durch eine Reihe von Vorschriften erschwert, doch die Fed als zuständige Aufseherin prüft eine großzügigere Auslegung
Von alledem können sich die Börsianer an anderen Handelsplätzen nicht völlig frei machen. In Frankfurt ist die Stimmung ebenso mies wie in London oder Paris. Zumal der hohe Ölpreis nicht nur die Inflation schürt, sondern auch die Kosten vieler Unternehmen in die Höhe treibt und die Gewinnmargen drückt. Die Halbjahresbilanz für den deutschen Aktienmarkt sieht so enttäuschend aus wie lange nicht. Die 30 Werte des Deutschen Aktienindex Dax sind derzeit im Durchschnitt rund 20 Prozent billiger als zu Jahresbeginn. Nur Mitte März, auf dem Höhepunkt der Finanzkrise, stand das Kursbarometer noch etwas schlechter als nun.
Eine schnelle Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Steigende Zinsen sind gewöhnlich Gift für Aktien, weil sie die Anlage in festverzinslichen Wertpapieren vergleichsweise attraktiver machen. In den Szenarien vieler Marktstrategen ist auch nicht von einem raschen Rückgang des Ölpreises die Rede. Sie spielen schon die wirtschaftlichen Folgen eines Ölpreises von 160, 180 oder gar 200 Dollar je Barrel (159 Liter) durch. Nur eine Minderheit hält einen Preisrutsch für unausweichlich, weil die Wetten der Ölspekulanten nicht ewig aufgehen könnten.
Aktien Hongkong am Mittag knapp behauptet - HSBC mit Abgaben
HONGKONG (Dow Jones)--Mit einer knapp behaupteten Tendenz zeigen sich die Kurse an der Börse in Hongkong am Montagmittag (Ortszeit). Gelegenheitskäufe können die Abgaben bei HSBC und den Immobilienwerten nicht ausgleichen, heißt es. Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte gibt der Hang-Seng-Index (HSI) um 0,1% auf 22.032 Punkte nach. Die Umsätze seien am letzten Handelstag im Monat Juni bislang sehr gering, fügt ein Teilnehmer an. Vor allem in der Schlussauktion könnte es aber noch einmal zu verstärkten Bewegungen kommen. "Da dürften vor allem Fonds versuchen die Kurse von einigen wichtigen Werten nach oben zu drücken, um ihre Bilanz zu verbessern", heißt es von einem Analysten.
HSBC verlieren 1%, nachdem Moddy`s das Rating für HSBC Bank USA reduziert hat. Vor allem die Abgaben bei den Immobilienwerten belasten aber das Sentiment. Hier geben SHK Properties um 2,6% nach und Cheung Kong verlieren 2,1%. Für den HSI wird eine solide Unterstützung bei 22.000 Punkten gesehen. Der Handel bis zum Ende der Sitzung dürfte allerdings recht volatil verlaufen. Am Dienstag findet aufgrund eines Feiertages in Hongkong kein Handel statt.
slugger777
30.06.2008, 07:35
erfolgreichen Tag Dir!!!
Thx milanese8-)
shorttrader
30.06.2008, 07:35
Morgen zusammen!:salute: Rechne heut mit einer Erholung beim Dax!
Handelsblatt Insider-Barometer: Verkäufe von Insidern nehmen zu
von Frank G. Heide
Einige Top-Manager trennen sich verstärkt von den Aktien ihrer Unternehmen. Dadurch hat sich das Volumen der Verkäufe beim Insider-Barometer auch insgesamt erhöht. Doch im historischen Vergleich ist der Optimismus immer noch hoch. Von den aktuellen Turbulenzen beim Dax, der innerhalb einer Woche rund vier Prozent verlor, lassen sich die Firmeninsider kaum beeinflussen.
http://www.handelsblatt.com/finanzen/insiderbarometer/verkaeufe-von-insidern-nehmen-zu;2005502
milanese
30.06.2008, 07:38
FRANKFURT (dpa-AFX)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - KNAPP BEHAUPTET - Nach dem verlorenen EM-Finale dürften die deutschen Aktienindizes am Montag mit leichten Kursverlusten starten. Finspreads taxierte den DAX am Morgen des Quartalsendes 0,19 Prozent tiefer bei 6.409 Punkten. 'Für den Juni zeichnet sich bei den Standardwerten die schlechteste Entwicklung in diesem Monat seit 1930 ab', so ein Börsianer. Die Vorgaben sind vor allem unter dem Eindruck des neuen Rekord-Ölpreises vom Freitag negativ: Der Future auf den Dow Jones stand am Morgen 58 Punkte unter dem Niveau vom Xetra-Schluss am Freitag, nachdem die US-Börsen überwiegend mit Kursverlusten ins Wochenende gegangen waren. Der Nikkei-225-Index zeigte dagegen am Morgen zuletzt ebenso wie der Hang-Seng-Index nur leichte Abschläge. Am Nachmittag dürfte dann der Chicago Einkaufsmanagerindex vom Juni neue Impulse geben.
USA: - DOW ETWAS SCHWÄCHER - Nach ihrem Kurssturz am Vortag sind die US-Börsen am Freitag erneut mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Die fortgesetzte Rekordjagd des Ölpreises setzte die Anleger an der Wall Street erneut unter Druck. Allerdings hätten die jüngsten Konjunkturdaten und der Positionsaufbau von Investoren vor dem Wochenende offenbar den Schwung der Abwärtsbewegung leicht gebremst, sagten Händler.
JAPAN: - FEST - Der Nikkei-225-Index hat sich kaum verändert gezeigt. Gewinne bei Rohstoffaktien und defensiven Titeln hätten Verluste bei einigen Papieren exprtorieniterter Unternehmen gegenübergestanden, sagten Händler.
DAX 6.421,91 -0,58%
XDAX 6.391,71 -0,01%
EuroSTOXX 50 3.340,27 -0,77%
Stoxx50 2.876,06 -0,44%
DJIA 11.346,51 -0,93%
S&P 500 1.278,38 -0,37%
NASDAQ 100 1.855,72 +0,02%
Nikkei 225 13.537,27 -0,05% (7:15 Uhr)
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN: - ETWAS FESTER - Angesichts des knapp behauptet erwarteten Aktienmarktes rechnen Experten mit moderaten Gewinnen am deutschen Rentenmarkt.
Bund-Future 111,23 -0,15%
T-Note-Future 114,13 +0,26%
T-Bond-Future 115,98 +0,28%
DEVISEN: - KAUM VERÄNDERT - Der Euro hat sich am Montagmorgen wie schon Ende letzter Woche zwischen 1,57 und 1,58 US-Dollar bewegt. Zuletzt kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,5790 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Euro-Referenzkurs am Freitagnachmittag auf 1,5748 (Donnerstag: 1,5731) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete 0,6350 (0,6357) Euro.
(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,5790 +0,09%
USD/Yen 106,00 -0,18%
Euro/Yen 167,40 -0,08%
ROHÖL - WEITER NAHE DES REKORDHOCHS - Der US-Ölpreis hat sich am Montag in der Nähe seines Rekordhochs vom Freitag gehalten. Im frühen Handel kostete ein Barrel US-Leichtöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur August-Auslieferung 141,79 US-Dollar. Das waren 1,58 Dollar mehr als zum Handelsschluss am Freitag. Zum Wochenausklang war der WTI-Preis auf einen historischen Höchststand von 142,99 Dollar gestiegen. Händler begründeten den jüngsten Preisschub bei Rohöl vor allem mit dem anhaltend hohen Interesse von Investoren am Ölmarkt. Auch die Suche nach Schutz vor der weltweit hohen Inflation treibe immer mehr Anleger in die Rohstoffmärkte. WTI (NYMEX) 141,79 +1,58 USD (7:15 Uhr)
DJ DGAP-DD: Wirecard AG deutsch Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG Directors"-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige
DJ DGAP-DD: Wirecard AG deutsch
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG Directors"-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich. = Angaben zum Mitteilungspflichtigen Name: Bauer-Schlichtegroll Vorname: Paul Firma: Wirecard AG Funktion: Verwaltungs- oder Aufsichtsorgan Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft Bezeichnung des Finanzinstruments: Aktie ISIN/WKN des Finanzinstruments: DE0007472060 Geschäftsart: Kauf Datum: 27.06.2008 Kurs/Preis: 7,98 Währung: EUR Stückzahl: 50000 Gesamtvolumen: 399000 Ort: Xetra/Frankfurt Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen Emittent: Wirecard AG Bretonischer Ring 4 85630 Grasbrunn b. München Deutschland ISIN: DE0007472060 WKN: 747206 Ende der Directors" Dealings-Mitteilung (c) DGAP 27.06.2008 Financial News transmitted by DGAP ID 6396
(END) Dow Jones Newswires
Bullrider
30.06.2008, 07:52
Guten Morgen zusammen und einen erfolgreichen Wochenstart :-)
PaulZwei
30.06.2008, 07:54
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
guten morgen,
ich hoffe die nr. 1 nimmt nun endlich seinen hut .
schade , schade , ein endspiel muss man anders bestreiten. das 1: 0 schmeichelt noch sehr. der bessere hat gewonnen . ende und aus .
Goldfinger
30.06.2008, 08:04
Moin,moin!:sunny:
blumenguru
30.06.2008, 08:05
Schönen guten Morgen:-P
markus.guman
30.06.2008, 08:06
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
guten morgen,
ich hoffe die nr. 1 nimmt nun endlich seinen hut .
schade , schade , ein endspiel muss man anders bestreiten. das 1: 0 schmeichelt noch sehr. der bessere hat gewonnen . ende und aus .
Ach ist doch alles halb so wild.
2002 WM-Finale gegen Brasilien verloren
2006 WM-Halbfinale gegen die Italiener verloren
2008 EM-Finale gegen Spanien verloren
Immer nach vorne schauen.
Dafür werden wir bestimmt 2010 Weltmeister. Verdient hätten wirs.....
hedonistic_pirate
30.06.2008, 08:07
einen schönen guten Morgen euch
Inandout
30.06.2008, 08:10
Guten Morgen zusammen
hedonistic_pirate
30.06.2008, 08:13
SKWM01 noch ein paar mehr long zu denen von Freitag
dominik4
30.06.2008, 08:14
Nicht übertreiben..Fussbal ist ja nur nebensache+wir sind ja immerhind Vize geworden bei realitiv bescheider Spielweise...
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
guten morgen,
ich hoffe die nr. 1 nimmt nun endlich seinen hut .
schade , schade , ein endspiel muss man anders bestreiten. das 1: 0 schmeichelt noch sehr. der bessere hat gewonnen . ende und aus .
Ach ist doch alles halb so wild.
2002 WM-Finale gegen Brasilien verloren
2006 WM-Halbfinale gegen die Italiener verloren
2008 EM-Finale gegen Spanien verloren
Immer nach vorne schauen.
Dafür werden wir bestimmt 2010 Weltmeister. Verdient hätten wirs.....
Umfrage: Weiterer heftiger Kursrutsch beim Dax unwahrscheinlich
Dem Dax steht kein weiterer, heftiger Kursrutsch wie vor wenigen Monaten um 20 bis 30 Prozent bevor. Das betonte Fiduka-Chef Gottfried Heller im Rahmen eines Roundtables des wöchentlichen Finanzdienstes "Capital Investor": "Das halte ich für unwahrscheinlich. Wir befinden uns am unteren Rand." Die Schwankungen am Aktienmarkt dürften aber angesichts der momentanen Unsicherheit in Sachen Konjunktur und Inflation weiterhin beträchtlich bleiben.
Auch der Münchner Vermögensverwalter Jens Ehrhardt "sieht noch kein Licht am Ende des Tunnels". Vor diesem Hintergrund hält Ehrhardt Gold-Investments für "keine schlechte Idee". So lange die Inflation hoch bleibe, werde auch der Goldpreis hoch bleiben, so Ehrhardt. Positiv ist der erfolgreiche Fondsmanager für Japan gestimmt: "Die Bewertung ist nicht schlecht. Wir haben zum ersten Mal seit Jahren wieder japanische Aktien gekauft."
Für Michael Reuss von der Vermögensverwaltung Huber, Reuss & Kollegen behindert die hohe Inflationsrate in den USA die Erholung des US-Dollars: "Fakt ist zwar, dass der Dollar von der Kaufkraft 25 bis 30 Prozent unterbewertet ist, aber eben auch, dass die Inflation in den USA deutlich höher ist, als sie momentan von offizieller Seite ausgewiesen wird." Entsprechend zurückhaltend sollten Anleger bei der Dollar-Anlage sein: "Ich würde zur Zeit keine Bestände aufbauen", warnt Reuss.
Hendrik Leber von Acatis hält einen rapiden Kursrutsch beim Öl auf "70 Dollar und darunter" für möglich, denn es gäbe keinen Grund, dass der Preis so weit über 80 Dollar liegt, zu dem man "unglaubliche Mengen Öl fördern" könne. Das Problem liege nur daran, dass "die Ölförderung vor allem in Schurkenstaaten liegt und nur ein kleiner Teil aus Ländern mit freier Marktwirtschaft kommt. Wenn jedoch nur ein kleiner Schub mehr Öl kommt, etwa aus Brasilien oder dem Iran, kann der Preis schnell rutschen". Aber das könne heute oder in zwei Jahren sein.
(Quelle: Capital)
Bullrider
30.06.2008, 08:20
News
DJ XETRA-VORBERICHT/Wenig Hoffnung auf eine Trendwende
VWD
FRANKFURT (Dow Jones)--Auch nach den deutlichen Rückgängen in der Vorwoche machen sich Marktakteure am Montagmorgen keine großen Hoffnungen auf eine kräftige Erholungsbewegung. Seit dem 19. Mai hat der DAX rund 800 Punkte eingebüßt. "Eine technische Erholung ist natürlich nach dieser Schwäche immer möglich", meint ein Broker. Auf eine Trendwende deute aber nach wie vor nichts hin. "Der Ölpreis hat sich über 140 USD festgesetzt und der Euro neigt weiter zur Stärke", sagt ein anderer Teilnehmer zu den Belastungsfaktoren. Der DAX wird gegen 8.04 Uhr mit 6.406 indiziert, das sind 16 Punkte unter dem Xetra-Schluss vom Freitag.
Technisch ist der Index am Jahrestief vom 17. März bei 6.168 Punkten unterstützt. Ein kurzfristiger Widerstand liegt bei 6.500 Punkten. Die Verbraucherpreise in der Eurozone im Juni und der Index der Einkaufsmanager der Region Chicago im Juni dürften im Tagesverlauf die wichtigsten Konjunkturdaten sein, die die Märkte bewegen könnten.
Nachrichtlich ist es ruhig. Der Stahlkonzern Arcelor-Mittal will die Preise um bis zu 60% erhöhen, was laut Händlern die Automobilwerte, die ohnehin stark nachgegeben haben, nochmals belasten könnte. Vorbörslich werden BMW, Daimler und VW knapp behauptet gestellt. Lanxess will 270.098 eigene Aktien zurückkaufen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien. Die Aktie wird vorbörslich etwas höher gestellt.
June 30, 2008 02:13 ET (06:13 GMT)
Quelle: VWD 30.06.2008 08:13:00
Mylan "buy" - Banc of America
Rating-Update:
http://www.stock-world.de/detail/bigchart.m?zeitraum=5&secu=5109&width=375&height=220&ind_volume=1
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Banc of America stufen die Aktie von Mylan (ISIN US6285301072/ WKN 868270) unverändert mit "buy" ein. DIe EPS-Schätzung für Q2 sei von 0,08 auf 0,10 USD angehoben worden. (30.06.2008/ac/a/u)
Bristol-Myers Squibb "outperform" - Sanford C. Bernstein .
Rating-Update:
http://www.stock-world.de/detail/bigchart.m?zeitraum=5&secu=2892&width=375&height=220&ind_volume=1
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sanford C. Bernstein & Co stufen die Aktie von Bristol-Myers Squibb (ISIN US1101221083/ WKN 850501) von "market perform" auf "outperform" hoch. Das Kursziel werde von 24 auf 26 USD angehoben. Das Unternehmen könnte zum Übernahmeziel werden. (30.06.2008/ac/a/u)
Schering-Plough "buy" - American Technology Research
Rating-Update:
http://www.stock-world.de/detail/bigchart.m?zeitraum=5&secu=1626&width=375&height=220&ind_volume=1
Greenwich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von American Technology Research stufen die Aktie von Schering-Plough (ISIN US8066051017/ WKN 850469) in einer Ersteinschätzung mit "buy" ein. Das Kursziel werde bei 26 USD gesehen. (30.06.2008/ac/a/u)
Robert Mayer
30.06.2008, 08:28
guten morgen alle
partymonster
30.06.2008, 08:30
Guten Morgen @ ALL \\:D/
Moin!
Zumindest müssen wir uns nicht ärgern, UNGLÜCKLICH verloren zu haben :lol: Uns fehlen noch ein paar Leader; ein Ballack allein ist relativ leicht kaltzustellen, da bräcuhte es noch ein bis zwei...
Was mich geschockt hat, war die fehlende Aggressivität, was ja auch schon gegen die Türkei der Fall war. Die stellen sich nur zwischen Spieler und Tor und warten; gehen nicht in die Zweikämpfe [-X Ich bin echt kein Freund vom Jansen, aber das war nach der Einwechslung der einzige, der auch mal gegrätscht hat. Das ist ne Einstellungsfrage, und darüber ärgere ich mich schon. :-&
Nicht übertreiben..Fussbal ist ja nur nebensache+wir sind ja immerhind Vize geworden bei realitiv bescheider Spielweise...
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
guten morgen,
ich hoffe die nr. 1 nimmt nun endlich seinen hut .
schade , schade , ein endspiel muss man anders bestreiten. das 1: 0 schmeichelt noch sehr. der bessere hat gewonnen . ende und aus .
Ach ist doch alles halb so wild.
2002 WM-Finale gegen Brasilien verloren
2006 WM-Halbfinale gegen die Italiener verloren
2008 EM-Finale gegen Spanien verloren
Immer nach vorne schauen.
Dafür werden wir bestimmt 2010 Weltmeister. Verdient hätten wirs.....
PremiumS
30.06.2008, 08:32
moin moin :-)
jochhell
30.06.2008, 08:32
guten morgen ans board, hallo eula, hallo zitterpappel :salute:
ich kann es immer noch nicht glauben, das wir es nicht geschafft haben!!!
http://de.youtube.com/watch?v=_OmuBUUcA2M
Moin!
Zumindest müssen wir uns nicht ärgern, UNGLÜCKLICH verloren zu haben :lol: Uns fehlen noch ein paar Leader; ein Ballack allein ist relativ leicht kaltzustellen, da bräcuhte es noch ein bis zwei... (...)
dominik4
30.06.2008, 08:33
Ja...wie manchmal genannt wird Teutonenfussball..viel rumstehen..wenig Torhunger..und ..Glück...
Moin!
Zumindest müssen wir uns nicht ärgern, UNGLÜCKLICH verloren zu haben :lol: Uns fehlen noch ein paar Leader; ein Ballack allein ist relativ leicht kaltzustellen, da bräcuhte es noch ein bis zwei...
Was mich geschockt hat, war die fehlende Aggressivität, was ja auch schon gegen die Türkei der Fall war. Die stellen sich nur zwischen Spieler und Tor und warten; gehen nicht in die Zweikämpfe [-X Ich bin echt kein Freund vom Jansen, aber das war nach der Einwechslung der einzige, der auch mal gegrätscht hat. Das ist ne Einstellungsfrage, und darüber ärgere ich mich schon. :-&
Nicht übertreiben..Fussbal ist ja nur nebensache+wir sind ja immerhind Vize geworden bei realitiv bescheider Spielweise...
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
guten morgen,
ich hoffe die nr. 1 nimmt nun endlich seinen hut .
schade , schade , ein endspiel muss man anders bestreiten. das 1: 0 schmeichelt noch sehr. der bessere hat gewonnen . ende und aus .
Ach ist doch alles halb so wild.
2002 WM-Finale gegen Brasilien verloren
2006 WM-Halbfinale gegen die Italiener verloren
2008 EM-Finale gegen Spanien verloren
Immer nach vorne schauen.
Dafür werden wir bestimmt 2010 Weltmeister. Verdient hätten wirs.....
dominik4
30.06.2008, 08:35
Dafür haben wir aber leicht steigende Börse heute morgen...!
Ja...wie manchmal genannt wird Teutonenfussball..viel rumstehen..wenig Torhunger..und ..Glück...
Moin!
Zumindest müssen wir uns nicht ärgern, UNGLÜCKLICH verloren zu haben :lol: Uns fehlen noch ein paar Leader; ein Ballack allein ist relativ leicht kaltzustellen, da bräcuhte es noch ein bis zwei...
Was mich geschockt hat, war die fehlende Aggressivität, was ja auch schon gegen die Türkei der Fall war. Die stellen sich nur zwischen Spieler und Tor und warten; gehen nicht in die Zweikämpfe [-X Ich bin echt kein Freund vom Jansen, aber das war nach der Einwechslung der einzige, der auch mal gegrätscht hat. Das ist ne Einstellungsfrage, und darüber ärgere ich mich schon. :-&
Nicht übertreiben..Fussbal ist ja nur nebensache+wir sind ja immerhind Vize geworden bei realitiv bescheider Spielweise...
http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/29/finale-deutschland-spanien-analyse/fernando-torres-hebt-den-ball-ueber-lehmann-9674861-kopfgrafik-465x262.jpg
Dieser Schuss zerstört unseren Traum
guten morgen,
ich hoffe die nr. 1 nimmt nun endlich seinen hut .
schade , schade , ein endspiel muss man anders bestreiten. das 1: 0 schmeichelt noch sehr. der bessere hat gewonnen . ende und aus .
Ach ist doch alles halb so wild.
2002 WM-Finale gegen Brasilien verloren
2006 WM-Halbfinale gegen die Italiener verloren
2008 EM-Finale gegen Spanien verloren
Immer nach vorne schauen.
Dafür werden wir bestimmt 2010 Weltmeister. Verdient hätten wirs.....
guten morgen ans board, hallo eula, hallo zitterpappel :salute:
ich kann es immer noch nicht glauben, das wir es nicht geschafft haben!!!
Hallo jochhell..ein Scheck über 4,5 Mil. ist aber noch ein Trost..;-)
Zitterpappel
30.06.2008, 08:43
gemeint ist sicher "Wertsteigerung", da die zurückgekauften Aktien eingezogen werden ;-)
UMS ./. UMS Medical Systems
hat denen eigentlich mal jemand gesagt, dass ein aktienrückkaufprogramm aus solchen gründen nicht gemacht werden darf? :lol:
Wie der Vorstand in seiner Antwort ausführte, wurden unterschiedliche Möglichkeiten überprüft, um den Wert für die Aktionäre zu steigern. Nach einer „heißen Debatte“, ob ein Aktienrückkauf oder eine Dividende gewählt werden soll, habe sich die Verwaltung für den Aktienrückkauf entschieden, der auch bereits eine Kurssteigerung von kleiner Basis aus brachte.
mfg
mh
Bundestrojaner
30.06.2008, 08:50
Guten Morgen
tach auch und einen freundlichen start in die neue börsenwoche. 8-) :salute:
Zitterpappel
30.06.2008, 08:50
Moin @all + Jochhell :-)
man hatte doch ab der 15 Min. Zeit dazu ;-)
guten morgen ans board, hallo eula, hallo zitterpappel :salute:
ich kann es immer noch nicht glauben, das wir es nicht geschafft haben!!!
QUALCOMM "outperform" - Credit Suisse
Rating-Update:
http://www.stock-world.de/detail/bigchart.m?zeitraum=5&secu=531&width=375&height=220&ind_volume=1
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Credit Suisse stufen die Aktie von QUALCOMM (ISIN US7475251036/ WKN 883121) in einer Ersteinschätzung mit "outperform" ein. Das Kursziel werde bei 60 USD gesehen. (30.06.2008/ac/a/u)
Stahlpreise steigen drastisch
Die schlechten Nachrichten für die deutsche Autoindustrie reißen nicht ab. Der Stahlkonzern ArcelorMittal will den Stahlpreis in Schritten um bis zu 60 Prozent anheben. Damit will der Konzern die gestiegenen Erzpreise weiter geben.
Die Autokonzerne haben es nicht leicht zur Zeit. Wegen der rekordhohen Treibstoffpreise sinkt die Nachfrage nach Neuwagen stetig. Die Absatzlage ist wegen der amerikanischen Wirtschaftskrise besorgniserregend, in den USA ist sie katastrophal.
Jetzt müssen sich die Autohersteller rund um den Globus außerdem auf extrem steigende Rohstoffkosten einstellen. Stahl, der Grundstoff der Autoherstellung, soll nach dem Willen des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal in den kommenden Wochen und Monaten stetig teurer werden.
Der Preis soll in mehreren Schritten erhöht werden, sagte der Vize-Präsident des Stahlkonzerns, Jean-Luc Maurange, der Autozeitschrift "Auto Motor und Sport". Damit wolle man einen drastischen Preisanstieg im kommenden Jahr vermeiden. Maurange bestätigte zugleich Spekulationen, wonach der Konzern, der 23 Prozent des Stahlbedarfs der deutschen Autohersteller liefert, Preiserhöhungen um bis zu 60 Prozent durchsetzen wolle.
Stahlpreis innerhalb eines Jahres verdoppelt
Den Schwarzen Peter sieht ArcelorMittal allerdings nicht bei sich. "Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und dies betrifft nicht nur das Eisenerz, sondern auch die Energie, die Frachtkosten und so weiter", sagte Maurange dem Magazin.
Zugleich sei die Nachfrage nach Stahl sehr hoch. Der Spotpreis für eine Tonne Stahl habe sich auf dem Spotmarkt innerhalb eines Jahres auf 1.200 Euro verdoppelt, sagte der ArcelorMittal-Manager. Diesen Preisanstieg müsse der Konzern an die Kunden weitergeben.
Guten Morgen Nogger, Fredz, Tux, Sveni, Azul, Agent19, akkie, Al_Capone, alexander-kupka, always-hardcore, Angevol, Annbea, augenblick, baker66, Bärenherz, BBT, big_loui, blumenguru, bobfahrer, bruce62, BS, Bullrider, Bundestrojaner, Carlo67, Casia, cash, Coralle, cur$e, Ceon, charly72, clubfan, Corona, Der Karlsruher, Diesel, Diplo, Dhandho, dominik4, Don, Dreas, duke4, Element, ElGrande, elHorno, emu, EREBUS, eula, falko99, Ford, Frechdax, Fuchs32, galteser, geldgeil, Gatsby, goebsen, Goldfinger, hale15, HappyHypo, hatero, hedonistic_pirate, HK12, huwe1, Inandout, J.J.1, jjooey, jochhell, Joey, jovie, joyce, Kati, Kawa, keschman, Kobra, Koko, Kohlkopf, kuebi100, leonardo125, Letho, losKrachos, Madona, maier7, Marathonie, markus.guman, mc_ewan, meisterlich, michi2k1, mh, Mikro, milanese, mirobal, mo, nollinger, O.Poe, okieh66, olabrazil, Onkel Dagobert, othelloack, partymonster, PaulZwei, Prä, Premium, re_007, reiswolf, RingRing, Robert Mayer, ronw66, Rookie, Ross, Rotti, Satan, scalpel, seisen, shorttrader, slugger, sparer2610, starmanu13, sto, T.E.D., Takitani, tamdam, tartan, TechAdmin, Tigershark99, TraderGott, trend, trolli, van Cleef, vendetta, weihrauch, wiruz, Zarathustra, Zitter, zocko und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
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Guten Morgen zusammen.............:-)
ADVA korrigiert Prognosen für Q2
München (BoerseGo.de)
Die ADVA AG Optical Networking hat ihre Umsatz- und Ergebnisprognosen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2008 angepasst. Demnach erwartet das Management den Umsatz nur noch zwischen 50 und 52 Millionen Euro (bisher: 55 bis 59 Millionen Euro). Die Anpassung sei notwendig geworden, da sich zwei wesentliche Kunden entschieden haben, geplante Anschaffungen erst im weiteren Verlauf des Jahres 2008 vorzunehmen, teilte das Unternehmen am Montag mit.
Inklusive der geplanten Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 1,4 Millionen Euro rechnet ADVA mit einer Proforma Betriebsergebnismarge zwischen minus 3 und 0 Prozent (bisher: minus 2 bis plus 1 Prozent). Die Anpassung sei auf die schwache Entwicklung der Umsatzerlöse zurückzuführen; teilweise werde dieser Effekt allerdings durch eine Verbesserung der Bruttomarge kompensiert, die sich durch einen günstigeren Kunden- und Produktmix ergebe.
Die Geschäftsergebnisse für das zweite Quartal werden am 5. August 2008 bekannt gegeben.
hedonistic_pirate
30.06.2008, 08:59
dies wird hoffentlich auch sk1 helfen
Stahlpreise steigen drastisch
Die schlechten Nachrichten für die deutsche Autoindustrie reißen nicht ab. Der Stahlkonzern ArcelorMittal will den Stahlpreis in Schritten um bis zu 60 Prozent anheben. Damit will der Konzern die gestiegenen Erzpreise weiter geben.
Die Autokonzerne haben es nicht leicht zur Zeit. Wegen der rekordhohen Treibstoffpreise sinkt die Nachfrage nach Neuwagen stetig. Die Absatzlage ist wegen der amerikanischen Wirtschaftskrise besorgniserregend, in den USA ist sie katastrophal.
Jetzt müssen sich die Autohersteller rund um den Globus außerdem auf extrem steigende Rohstoffkosten einstellen. Stahl, der Grundstoff der Autoherstellung, soll nach dem Willen des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal in den kommenden Wochen und Monaten stetig teurer werden.
Der Preis soll in mehreren Schritten erhöht werden, sagte der Vize-Präsident des Stahlkonzerns, Jean-Luc Maurange, der Autozeitschrift "Auto Motor und Sport". Damit wolle man einen drastischen Preisanstieg im kommenden Jahr vermeiden. Maurange bestätigte zugleich Spekulationen, wonach der Konzern, der 23 Prozent des Stahlbedarfs der deutschen Autohersteller liefert, Preiserhöhungen um bis zu 60 Prozent durchsetzen wolle.
Stahlpreis innerhalb eines Jahres verdoppelt
Den Schwarzen Peter sieht ArcelorMittal allerdings nicht bei sich. "Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und dies betrifft nicht nur das Eisenerz, sondern auch die Energie, die Frachtkosten und so weiter", sagte Maurange dem Magazin.
Zugleich sei die Nachfrage nach Stahl sehr hoch. Der Spotpreis für eine Tonne Stahl habe sich auf dem Spotmarkt innerhalb eines Jahres auf 1.200 Euro verdoppelt, sagte der ArcelorMittal-Manager. Diesen Preisanstieg müsse der Konzern an die Kunden weitergeben.
milanese
30.06.2008, 09:00
Guten Morgen ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
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Guten Morgen und schoenen Tag Dir!!
slugger777
30.06.2008, 09:01
Guten Morgen Nogger, Fredz, Tux, Sveni, Azul, Agent19, akkie, Al_Capone, alexander-kupka, always-hardcore, Angevol, Annbea, augenblick, baker66, Bärenherz, BBT, big_loui, blumenguru, bobfahrer, bruce62, BS, Bullrider, Bundestrojaner, Carlo67, Casia, cash, Coralle, cur$e, Ceon, charly72, clubfan, Corona, Der Karlsruher, Diesel, Diplo, Dhandho, dominik4, Don, Dreas, duke4, Element, ElGrande, elHorno, emu, EREBUS, eula, falko99, Ford, Frechdax, Fuchs32, galteser, geldgeil, Gatsby, goebsen, Goldfinger, hale15, HappyHypo, hatero, hedonistic_pirate, HK12, huwe1, Inandout, J.J.1, jjooey, jochhell, Joey, jovie, joyce, Kati, Kawa, keschman, Kobra, Koko, Kohlkopf, kuebi100, leonardo125, Letho, losKrachos, Madona, maier7, Marathonie, markus.guman, mc_ewan, meisterlich, michi2k1, mh, Mikro, milanese, mirobal, mo, nollinger, O.Poe, okieh66, olabrazil, Onkel Dagobert, othelloack, partymonster, PaulZwei, Prä, Premium, re_007, reiswolf, RingRing, Robert Mayer, ronw66, Rookie, Ross, Rotti, Satan, scalpel, seisen, shorttrader, slugger, sparer2610, starmanu13, sto, T.E.D., Takitani, tamdam, tartan, TechAdmin, Tigershark99, TraderGott, trend, trolli, van Cleef, vendetta, weihrauch, wiruz, Zarathustra, Zitter, zocko und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
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Guten Morgen actr:king::king::king:
http://hometown.aol.de/vanessalee412/hallo.gif
Tognum baut um
Der Friedrichshafener Motorenhersteller ordnet seine Komponentensparte neu und plant einen Zukauf in der Abgastechnik.
MTU Motor. Quelle: Tognum AG
Statt Gelenkwellen und andere Autoteile zu produzieren prüft der Motorenhersteller Tognum derzeit den Einstieg ins geschäft mit Abgastechnik. "Die Gelenkwellen haben mit unserem Kerngeschäft eigentlich nichts zu tun", sagte Vorstandschef Volker Heuer der "Financial Times Deutschland". Deshalb werde geprüft, ob die Autozuliefersparte Rotorion mit einem Partner verbündet oder verkauft werde. Zu den größten Abnehmern der Gelenkwellen, mit denen der Friedrichshafener Konzern 223 Millionen Euro im Jahr umsetzt, gehört dessen ehemaliger Eigentümer und wieder eingestiegener Großaktionär Daimler.
Zweistelliges Wachstum angepeilt
Zukaufen will Heuer dagegen im Geschäft mit dezentralen Energieanlagen wie Notstromaggregaten. Auch in die Abgasbehandlung will Tognum groß einsteigen. Dabei handele es sich um eine künftige Schlüsseltechnologie, die man im Hause haben wolle, sagte Heuer. In diesem Bereich will die ehemalige MTU Friedrichshafen im laufenden und im nächsten Jahr um 20 bis 25 Prozent wachsen. "Dabei sind eventuelle Zukäufe noch nicht eingerechnet." 2008 soll die künftig als Tognum Onsite Energy auftretende Sparte auf 200 Millionen Euro Umsatz kommen.
Ob der Umbau auch die zuletzt wieder etwas stabilere Aktie befeuern wird, bleibt abzuwarten. Vorbörslich werden die Papiere nur mit einem hauchdünnen Plus gehandelt.
partymonster
30.06.2008, 09:04
Moin moin actr !! :salute::salute::salute:
Guten Morgen Nogger, Fredz, Tux, Sveni, Azul, Agent19, akkie, Al_Capone, alexander-kupka, always-hardcore, Angevol, Annbea, augenblick, baker66, Bärenherz, BBT, big_loui, blumenguru, bobfahrer, bruce62, BS, Bullrider, Bundestrojaner, Carlo67, Casia, cash, Coralle, cur$e, Ceon, charly72, clubfan, Corona, Der Karlsruher, Diesel, Diplo, Dhandho, dominik4, Don, Dreas, duke4, Element, ElGrande, elHorno, emu, EREBUS, eula, falko99, Ford, Frechdax, Fuchs32, galteser, geldgeil, Gatsby, goebsen, Goldfinger, hale15, HappyHypo, hatero, hedonistic_pirate, HK12, huwe1, Inandout, J.J.1, jjooey, jochhell, Joey, jovie, joyce, Kati, Kawa, keschman, Kobra, Koko, Kohlkopf, kuebi100, leonardo125, Letho, losKrachos, Madona, maier7, Marathonie, markus.guman, mc_ewan, meisterlich, michi2k1, mh, Mikro, milanese, mirobal, mo, nollinger, O.Poe, okieh66, olabrazil, Onkel Dagobert, othelloack, partymonster, PaulZwei, Prä, Premium, re_007, reiswolf, RingRing, Robert Mayer, ronw66, Rookie, Ross, Rotti, Satan, scalpel, seisen, shorttrader, slugger, sparer2610, starmanu13, sto, T.E.D., Takitani, tamdam, tartan, TechAdmin, Tigershark99, TraderGott, trend, trolli, van Cleef, vendetta, weihrauch, wiruz, Zarathustra, Zitter, zocko und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
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DAX, fortschreitende negative Trendintensität
30.06.2008 - 08:32:40 Uhr
DZ BANK
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der DZ Bank schauen auf die Ausgangslage und die technischen Entwicklungen beim DAX.
Mit einem neuen Rekordhoch bei Rohölpreis sei der DAX auch kurz vor dem Wochenende weiter eingebrochen. So habe der Index ein neues Bewegungstief bei 6.348 Punkten markiert und sei damit sogar unter das Januartief gefallen. In der zweiten Sitzungshälfte hätten die Verluste dann zwar größtenteils wieder aufgeholt werden können, doch dominiere immer noch der Charakter eines "fallenden Messers".
Auch die lange "Lunte" an der Tageskerze vom Freitag sollte nicht über die fortschreitende negative Trendintensität hinwegtäuschen, die gegenwärtig vom "ADX" signalisiert werde. Bereits am letzten Dienstag hätte sich eine derartige Kerze lediglich als Stabilisierung im Intraday-Bereich entpuppt und wäre im Anschluss von neuen Tiefs gefolgt worden. Es sei zwar prinzipiell davon auszugehen, dass derzeit eine Ausverkaufsbewegung im Gange wäre, doch sei deren Ende (noch) nicht abzuleiten. Allmählich würden sich die Handelsvolumina, die implizite Volatilität und auch die Werte der Put/Call-Ratio bei den DAX-Optionen vergrößern, so dass peu �* peu ein Anstieg im Grad der Angst bei den Marktteilnehmern erkennbar wäre. Jedoch könne die Situation im historischen Vergleich (und insbesondere im direkten Vergleich mit den Januar und März-Tiefs) noch nicht als "extrem" bezeichnet werden.
http://194.97.1.200/charts/1760000/20080630_1767996_1.gif
Zumal das intermarket-technische Umfeld offensichtlich weiterhin ungünstig für Dividendenpapiere bleibe, bestehe nach wie vor eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Fortschreiten der Abwärtsbewegung am Aktienmarkt. Charttechnisch dürfte ein Test des März-Tiefs um 6.170 Punkte bevorstehen. Aufgrund des "fallenden Messer"-Charakters sollte grundsätzlich selbst ein Unterschreiten nicht ausgeschlossen bzw. zugelassen werden, wie die Charts von Dow Jones Industrial und Euro STOXX50 zeigen würden. Die Trading-Strategen bei der DZ Bank erwarten jedoch, dass dieses zumindest nicht auf nachhaltiger Basis erfolge.
geldgeil2000
30.06.2008, 09:04
DAX - Tagesausblick für Montag, 30.Juni 2008
Datum 30.06.2008 - Uhrzeit 08:18 (© BörseGo AG 2007, Autor: Graefe Rocco, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 846900 | ISIN: DE0008469008 | Intradaykurs:
Heutige Pivot-Punkte:
Pivot-Resist (R2): 6,528.48
Pivot-High (R1): 6,475.20
PIVOT-PUNKT: 6,411.61
Pivot-Low (S1): 6,358.33
Pivot-Support (S2): 6,294.74
Börse: Xetra / Kursstand: 6.421,91 Punkte
Intraday Widerstände: 6.444/6.465 + 6.500/6.525
Intraday Unterstützungen: 6.375/6.390 + 6.330 + 6.275
Rückblick: Der DAX sollte am Freitag weiter fallen. Am Vormittag warten Widerstände bei 6.444/6.450 und bei 6.485/6.500. Bei Einhaltung der Widerstände 6.444/6.450 und 6.485/6.500 war früher oder später das Januartief bei 6.384 avisiert. Es wurde erreicht.
Charttechnischer Ausblick: Der DAX befindet sich klarerweise im übergeordneten Abwärtstrend. Ein Ende ist nicht abzusehen.
Zum heutigen Quartalsabschluss dürfte der DAX zunächst zwischen 6.375 und 6.465 pendeln. Im Idealfall gibt der DAX zuerst bis 6.375/6.390 nach, um dann dann nochmal das Hoch der Zwischenrallye vom Freitagnachmittag bei 6.465 zu erreichen. Ein Anstieg bis zu 6.500/6.525 wäre ebenfalls nur einer Zwischenrallye zuzuschreiben.
Ein vorzeitiger Handel unterhalb von 6.375 wäre am heutigen Tag bärisch.
Insgesamt sind weiter nachgebende Notierungen bis ~6.160 zu favorisieren, solange der DAX nicht auf Tagesschlussbasis über 6.666 ansteigt.
Kursverlauf vom 11.06.2008 bis 27.06.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)
https://ssl.godmode-trader.de/charts/5/2005/080630dax601.gif
Guten Morgen,
SMA hat sich doch gelohnt, erster Kurs mit 10.000 Aktien zu 57,14 + 3%...
Schlusskurs mit 23.134 Aktien zu 55,50 (Tageshoch 55,97), über
1,6 Millionen Aktien intraday umgesetzt, hab die Hälfte mit 1,2Euro
Gewinn gegeben, Rest bleibt mit stop 52 bis Mo drinn
wow 1.152 Aktien zu 55,39 TH umgesetzt !
Kauf Neuemission SMA Solar(s92), die realtive Stärke spricht
für sich, hab mir spekulativ ein paar reinlegt, letzter 54,30
Das Tageshoch bzw ATH liegt bei 54,90, würde über 55 zukaufen,
der Köufer hat die heute von 46,50 hochgezogen..am Montag
fängt das SPiel von vorne an...
Stop 52
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=S92.FSE&lColors=0x000000&sSym=S92.FSE&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=S92.FSE&lColors=0x000000&sSym=S92.FSE&hcmask=
geldgeil2000
30.06.2008, 09:05
DAX - Tagesausblick für Montag, 30.Juni 2008
Kursverlauf vom 30.01.2008 bis 27.06.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
https://ssl.godmode-trader.de/charts/5/2005/080630daxd1.gif
PaulZwei
30.06.2008, 09:07
wenn es keiner mehr bezahlen kann und will dann hilft das auch keiner stahlaktie
dies wird hoffentlich auch sk1 helfen
Stahlpreise steigen drastisch
Die schlechten Nachrichten für die deutsche Autoindustrie reißen nicht ab. Der Stahlkonzern ArcelorMittal will den Stahlpreis in Schritten um bis zu 60 Prozent anheben. Damit will der Konzern die gestiegenen Erzpreise weiter geben.
Die Autokonzerne haben es nicht leicht zur Zeit. Wegen der rekordhohen Treibstoffpreise sinkt die Nachfrage nach Neuwagen stetig. Die Absatzlage ist wegen der amerikanischen Wirtschaftskrise besorgniserregend, in den USA ist sie katastrophal.
Jetzt müssen sich die Autohersteller rund um den Globus außerdem auf extrem steigende Rohstoffkosten einstellen. Stahl, der Grundstoff der Autoherstellung, soll nach dem Willen des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal in den kommenden Wochen und Monaten stetig teurer werden.
Der Preis soll in mehreren Schritten erhöht werden, sagte der Vize-Präsident des Stahlkonzerns, Jean-Luc Maurange, der Autozeitschrift "Auto Motor und Sport". Damit wolle man einen drastischen Preisanstieg im kommenden Jahr vermeiden. Maurange bestätigte zugleich Spekulationen, wonach der Konzern, der 23 Prozent des Stahlbedarfs der deutschen Autohersteller liefert, Preiserhöhungen um bis zu 60 Prozent durchsetzen wolle.
Stahlpreis innerhalb eines Jahres verdoppelt
Den Schwarzen Peter sieht ArcelorMittal allerdings nicht bei sich. "Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und dies betrifft nicht nur das Eisenerz, sondern auch die Energie, die Frachtkosten und so weiter", sagte Maurange dem Magazin.
Zugleich sei die Nachfrage nach Stahl sehr hoch. Der Spotpreis für eine Tonne Stahl habe sich auf dem Spotmarkt innerhalb eines Jahres auf 1.200 Euro verdoppelt, sagte der ArcelorMittal-Manager. Diesen Preisanstieg müsse der Konzern an die Kunden weitergeben.
hedonistic_pirate
30.06.2008, 09:08
geht wohl nur ums wollen
wenn es keiner mehr bezahlen kann und will dann hilft das auch keiner stahlaktie
dies wird hoffentlich auch sk1 helfen
Stahlpreise steigen drastisch
Die schlechten Nachrichten für die deutsche Autoindustrie reißen nicht ab. Der Stahlkonzern ArcelorMittal will den Stahlpreis in Schritten um bis zu 60 Prozent anheben. Damit will der Konzern die gestiegenen Erzpreise weiter geben.
Die Autokonzerne haben es nicht leicht zur Zeit. Wegen der rekordhohen Treibstoffpreise sinkt die Nachfrage nach Neuwagen stetig. Die Absatzlage ist wegen der amerikanischen Wirtschaftskrise besorgniserregend, in den USA ist sie katastrophal.
Jetzt müssen sich die Autohersteller rund um den Globus außerdem auf extrem steigende Rohstoffkosten einstellen. Stahl, der Grundstoff der Autoherstellung, soll nach dem Willen des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal in den kommenden Wochen und Monaten stetig teurer werden.
Der Preis soll in mehreren Schritten erhöht werden, sagte der Vize-Präsident des Stahlkonzerns, Jean-Luc Maurange, der Autozeitschrift "Auto Motor und Sport". Damit wolle man einen drastischen Preisanstieg im kommenden Jahr vermeiden. Maurange bestätigte zugleich Spekulationen, wonach der Konzern, der 23 Prozent des Stahlbedarfs der deutschen Autohersteller liefert, Preiserhöhungen um bis zu 60 Prozent durchsetzen wolle.
Stahlpreis innerhalb eines Jahres verdoppelt
Den Schwarzen Peter sieht ArcelorMittal allerdings nicht bei sich. "Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und dies betrifft nicht nur das Eisenerz, sondern auch die Energie, die Frachtkosten und so weiter", sagte Maurange dem Magazin.
Zugleich sei die Nachfrage nach Stahl sehr hoch. Der Spotpreis für eine Tonne Stahl habe sich auf dem Spotmarkt innerhalb eines Jahres auf 1.200 Euro verdoppelt, sagte der ArcelorMittal-Manager. Diesen Preisanstieg müsse der Konzern an die Kunden weitergeben.
Hallo Nogger, partymonster, slugger, milanese und ALLLLLLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/fa39.gif
geldgeil2000
30.06.2008, 09:11
Hallo Nogger, partymonster, slugger, milanese und ALLLLLLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/fa39.gif
hallo nach wien...
... na, hast du überhaupt schlafen können? die spanier haben doch bestimmt party gemacht!?!
geldgeil2000
30.06.2008, 09:15
XETRA-START/Etwas fester - Deutsche Börse gesucht
FRANKFURT (Dow Jones)--Nach den herben Kursverlusten Ende vergangener Woche
ist der DAX etwas fester in den Montag gestartet. Bis 9.04 Uhr steigt das
Kursbarometer der deutschen Standardwerte um 0,2% oder 14 Punkte auf 6.436.
Deutsche Börse verteuern sich um 1,7% auf 72,70 EUR, MAN geben um 1,3% auf
72,11 EUR nach.
geldgeil2000
30.06.2008, 09:15
ANALYSE/Lehman nimmt Daimler von "Recommended Portfolio"
===
Daimler:
Einstufung: Entfernt von "Recommended Portfolio"
Peugeot
Einstufung: Entfernt von "Recommended Portfolio"
Home Retail Group
Einstufung: Aufgenommen in "Recommended Portfolio"
===
Vom aktuellen Umfeld mit dem anhaltend hohen Ölpreis werden einige
Sektoren stärker belastet als andere, heißt es von Lehman Brothers.
So notieren derzeit die europäischen Einzelhandelswerte am unteren Ende
ihrer Bewertungsrange. Sie hätten sich in den vergangenen Jahren
schwächer als die Automobilwerte entwickelt, heißt es weiter. Dies
stehe im Gegensatz zur Entwicklung in den USA, wo sich die Werte aus dem
Einzelhandelssektor derzeit besser als der Gesamtmarkt entwickeln und auch ihre
Outperformance gegenüber den Automobilwerten fortsetzen.
PaulZwei
30.06.2008, 09:15
geht wohl nur ums wollen
sieh es so man schlägt den pflock weit vor und freut sich dann wenn man dann weniger bekommt
Guten Morgen MTC-Board!!
Hallo Nogger, partymonster, slugger, milanese und ALLLLLLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/fa39.gif
hallo nach wien...
... na, hast du überhaupt schlafen können? die spanier haben doch bestimmt party gemacht!?!
geldgeil2000
30.06.2008, 09:16
Pankl Racing verkauft zurückgekaufte Aktien wieder
KAPFENBERG (Dow Jones)--Der österreichische Technologiezulieferer Pankl
Racing Systems AG wird die in einem Aktienrückkaufprogramm erworbenen
Aktien wieder über die Börse verkaufen. Wie das Unternehmen am Montag
mitteilte, werde es vom 3. Juli bis spätestens 8. August die bereits
erworbenen 3,32% des Grundkapitals wieder veräußern.
Erst im Februar hatte die Hauptversammlung das Unternehmen ermächtigt,
bis zu 10% des Grundkapitals zurückzukaufen. Laut der
Unternehmensmitteilung dient der Verkauf der insgesamt 129.261 Stückaktien
der Angebots- und Nachfrageverbesserung für die Papiere.
Webseiten: http://www.pankl.com
Lanxess kauft Aktien zurück
Der Chemiekonzern will seine Mitarbeiter beglücken. Dazu sollen eigene Aktien erworben und dann als Belegschaftsaktien ausgegeben werden.
Insgesamt will Lanxess gut 270.000 eigene Papiere zurückerwerben. Der Kauf soll am morgigen Dienstag beginnen und bis zum 14. Juli abgeschlossen werden. Anschließend haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, die Aktien zu einem Vorzugspreis zu kaufen. Die Papiere des Spezialchemieherstellers waren in den vergangenen Wochen erneut heftig unter Druck geraten, obwohl Lanxess bessere Quartalszahlen veröffentlicht hatte als erwartet.
Höhere Erträge erwartet
Obwohl das angepeilte Aktienpaket nur 0,3 Prozent aller Lanxess-Papiere betrifft erwarten Händler eine positive Reaktion des Marktes. Vorbörslich bei Lang & Schwarz klettert die Lanxess-Aktie um gut 1,5 Prozent auf knapp 26 Euro. Die 270.0000 Aktien entsprechen etwa einem Viertel des täglichen Handelsvolumens.
Das Unternehmen erwartet in diesem Jahr trotz steigender Rohstoffkosten eine erneute Umsatzsteigerung. Der operative Gewinn soll bei "mehr als 700 Millionen Euro" liegen. Außerdem soll die kürzlich übernommene brasilianische Kautschukfirma Petroflex ab dem zweiten Quartal zum operativen Gewinn beitragen.
geldgeil2000
30.06.2008, 09:16
ANALYSE/Deutsche Bank erhöhte Bayer-Ziel auf 69 (67) EUR - Buy
===
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Erhöht auf 69 (67) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Erhöht auf 4,34 (3,97) EUR
2009: Erhöht auf 4,96 (4,69) EUR
===
Der Ausblick für das kurz- und mittelfristige Wachstum bei Bayer sei
stark, heißt es von der Deutschen Bank. Weitere Veränderungen im
Portfolio sowie eine stetige Entwicklung bei Pipeline-Produkten dürften
den Aktienkurs beflügeln. Nach Ansicht der Analysten ist die Bayer-Aktie
aktuell unterbewertet.
geldgeil2000
30.06.2008, 09:17
ANALYSE/HSBC senkt BNP Paribas auf Neutral (Overweight)
===
BNP Paribas
Einstufung: Gesenkt auf Neutral (Overweight)
Kursziel: Gesenkt auf 62 (72) EUR
Credit Agricole
Einstufung: Neutral
Kursziel: Gesenkt auf 14,00 (20,50) EUR
SocGen
Einstufung: Neutral
Kursziel: Gesenkt auf 60,00 (67,00) EUR
Natixis
Einstufung: Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 7,70 (8,70) EUR
===
Angesichts der großen Unsicherheit hinsichtlich der Gewinnausblicke hat
die HSBC die Kursziel-Berechnung für französische Bankentitel auf
Preis-Buchwert-Methode umgestellt und die Kursziele nach unten korrigiert.
Von den französischen Banken habe die BNP Paribas das konservativste
Geschäftsmodell und sei daher am widerstandsfähigsten gegenüber
einen Einbruch der Eigenkapitalrendite. Angesichts einer für 2008
geschätzten Tier 1 Ratio von unter 6,5% reduzieren die Analysten jedoch
das Kursziel und die Einstufung.
Die Credit Agricole und die SocGen verfügen über ein etwas
diversifizierteres Geschäftsmodell als Natixis und dürften nach
Ansicht der Analysten weniger riskant aufgestellt sein. In einem
"Soft-Landing-Szenario" der Konjunkturentwicklung dürften beide Banken
eine über Eigenkapitalkosten liegende Rendite erzielen. Beide Aktien
bewerten die Analysten mit einem geschätzten 2008er
Preis-Buchwert-Verhältnis von 1,3.
geldgeil2000
30.06.2008, 09:17
MARKT/Sainsbury könnten von Pensionsverkauf profitieren
Nach Einschätzung aus dem Handel könnten Sainsbury am Berichtstag
von einem möglichen Verkauf ihres Pensionsfonds profitieren. Laut "Sunday
Express" würde der Verkauf an Spezialversicherer ein Volumen von 2 Mrd GBP
haben. Die Spekulationen seien nicht neu, könnten die Aktie
möglicherweise aber dennoch stützen.
Guten Morgen actr, meine Schöne :-D
http://www.giffarm.de/giffarmat/glitzerwelt13/233.gif
geldgeil2000
30.06.2008, 09:18
wenn es keiner mehr bezahlen kann und will dann hilft das auch keiner stahlaktie
dies wird hoffentlich auch sk1 helfen
Stahlpreise steigen drastisch
Die schlechten Nachrichten für die deutsche Autoindustrie reißen nicht ab. Der Stahlkonzern ArcelorMittal will den Stahlpreis in Schritten um bis zu 60 Prozent anheben. Damit will der Konzern die gestiegenen Erzpreise weiter geben.
Die Autokonzerne haben es nicht leicht zur Zeit. Wegen der rekordhohen Treibstoffpreise sinkt die Nachfrage nach Neuwagen stetig. Die Absatzlage ist wegen der amerikanischen Wirtschaftskrise besorgniserregend, in den USA ist sie katastrophal.
Jetzt müssen sich die Autohersteller rund um den Globus außerdem auf extrem steigende Rohstoffkosten einstellen. Stahl, der Grundstoff der Autoherstellung, soll nach dem Willen des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal in den kommenden Wochen und Monaten stetig teurer werden.
Der Preis soll in mehreren Schritten erhöht werden, sagte der Vize-Präsident des Stahlkonzerns, Jean-Luc Maurange, der Autozeitschrift "Auto Motor und Sport". Damit wolle man einen drastischen Preisanstieg im kommenden Jahr vermeiden. Maurange bestätigte zugleich Spekulationen, wonach der Konzern, der 23 Prozent des Stahlbedarfs der deutschen Autohersteller liefert, Preiserhöhungen um bis zu 60 Prozent durchsetzen wolle.
Stahlpreis innerhalb eines Jahres verdoppelt
Den Schwarzen Peter sieht ArcelorMittal allerdings nicht bei sich. "Die Rohstoffpreise haben sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verdoppelt und dies betrifft nicht nur das Eisenerz, sondern auch die Energie, die Frachtkosten und so weiter", sagte Maurange dem Magazin.
Zugleich sei die Nachfrage nach Stahl sehr hoch. Der Spotpreis für eine Tonne Stahl habe sich auf dem Spotmarkt innerhalb eines Jahres auf 1.200 Euro verdoppelt, sagte der ArcelorMittal-Manager. Diesen Preisanstieg müsse der Konzern an die Kunden weitergeben.
Hohe Stahlpreise bedrohen Existenz der Zulieferer - HB
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der drastische Anstieg der Stahlpreise
gefährdet die Existenz vieler stahl- und metallverarbeitender Betriebe in
Deutschland. Auf die zumeist mittelständische Branche kommt nach den
jüngsten Ankündigungen der Stahlkonzerne ab dem zweiten Halbjahr ein
Kostenschub von 50% und mehr zu, wie das "Handelsblatt" (HB - Montagausgabe)
berichtet.
"Unsere Mitgliedsfirmen haben keine Chance, dem Preisdiktat der
Stahlhersteller auszuweichen", sagte Andreas Möhlenkamp,
Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Stahl- und
Metallverarbeitung (WSM) in Düsseldorf. Im Vergleich zu 2004 sei die
Situation jetzt viel gefährlicher. Damals sah sich zeitweise jedes sechste
Unternehmen der Branche in seiner Existenz bedroht.
Webseite: http://www.handelsblatt.com
http://www.wsm-net.de
Morgen zusammen - Katerstimmung allenthalben?
geldgeil2000
30.06.2008, 09:19
Aktien Tokio schließen etwas leichter - Warten auf Tankan-Bericht
TOKIO (Dow Jones)--Mit leichten Abgaben hat der Aktienmarkt in Tokio am
Montag den Handel beendet. Im Vorfeld der Veröffentlichung des
Tankan-Berichts der Bank of Japan (BoJ) für das zweite Quartal am Dienstag
hätten sich Anleger zurückgehalten, so ein Händler.
Window-Dressing am letzten Handelstag des Monats sorgte im späten Verlauf
noch einmal für Bewegung, hieß es. Der Nikkei-225 reduzierte sich um
0,5% bzw 63 Punkte auf 13.481. Der Topix gab um 0,1% bzw 1 auf 1.320 Punkte
nach. Damit schloss der Markt den achten Handelstag in Folge mit
Abschlägen.
Die weitere Tendenz des Aktienmarktes in Tokio sei stark an die Entwicklung
an Wall Street gekoppelt, sagte ein Analyst. Sollte der Dow-Jones-Index bis auf
11.000 Punkte zurückfallen, habe der Nikkei-225 Luft nach unten bis auf
13.030 Punkte. Der Markt wird vor dem Hintergrund möglicher weiterer
Abschreibungen von US-Banken in den kommenden Tagen und Wochen eher mit einer
negativen Tendenz erwartet, hieß es weiter.
Der Tankan-Bericht der BoJ wird voraussichtlich eine neuerliche
Eintrübung des Geschäftsklimas in der japanischen Industrie
ausweisen. Die Belastungen der Unternehmensgewinne durch die kräftige
Verteuerung der Energie- und Rohstoffpreise wird einer Umfrage von Dow Jones
Newswires zufolge zum dritten Rückgang in Folge führen. Der Bericht,
für den rund 10.000 Unternehmen aller Größenordnungen befragt
werden, gilt als wichtiger Kompass für den weiteren Zinskurs der
japanischen Notenbank.
Bei den Einzelwerten zeigten sich vor allem die Aktien aus dem Rohstoffsektor
vor dem Hintergrund des steigenden Goldpreises und dem weiterhin auf einem
hohen Niveau notierenden Ölpreis mit Aufschlägen. Der Ölpreis
hatte am Freitag mit 142,99 USD je Barrel ein neues Allzeithoch markiert.
Aktuell notiert er wieder knapp unter der Marke von 142 USD. Nippon Mining
legten um 3,6% auf 665 JPY zu, die Aktien von Inpex Holdings stiegen um 4,7%
auf 1.340.000 JPY und Sumitomo Metal Mining erhöhten sich um 2,8% auf
1.628 JPY.
NEC profitierten von einem positiven Analysten-Kommentar und legten um 1,3%
auf 564 JPY zu. Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktie auf 640 von
zuvor 610 JPY angehoben. Ricoh schlossen mit einem Plus von 1,4% bei 1.916 JPY.
Im Handelsverlauf hatte die Aktie bei 1.986 JPY ein neues Allzeithoch markiert.
Teilnehmer vermuteten Käufe im Vorfeld der Bekanntgabe der Zahlen für
das erste Quartal. Dagegen zeigten sich Finanzwerte vor dem Hintergrund der
Sorgen um mögliche weitere Abschreibungen mit Abgaben. Mizuho Financial
Group verloren hier 1% auf 496.000 JPY.
marcovich
30.06.2008, 09:19
Guten Morgen Leute,
nach wie vor wenig Zeit, solange teils an der Seitenlinie.
Sollte heute nicht bischen Window Dressing stattfinden.. :-k
Viel Erfolg und bis bald. m.
geldgeil2000
30.06.2008, 09:20
ANALYSE/Citigroup senkt Ziel Fortis auf 14,60 (21) EUR - Buy
===
Einstufung: Buy
Kursziel: Gesenkt auf 14,60 (21,00) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2009: Gesenkt um 12%
===
Aufgrund der Kapitalerhöhung von Fortis und der dabei um 6% steigenden
Aktienzahl senkt die Citigroup ihr Kursziel und die Schätzung für den
2009er Gewinn je Aktie. Obendrein verweisen die Analysten auch auf eine
Sale-and-Leasback-Transaktion und den Verkauf von
Vermögensgegenständen. Von der Vollkonsolidierung des Joint Ventures
Delta Lloyd komme hingegen ein kleiner positiver Effekt. Grundsätzlich
bleiben die Analysten bei ihrer positiven Einschätzung. Mit der
Kapitalerhöhung und den übrigen Maßnahmen zur Entschuldung
konzentriere sich das Management nun zusehends auf die Erfolgreiche Integration
der übernommenen ABN-Amro-Teile. Ferner entwickele sich das
Kerngeschäft im Banking sowie die Versicherungsaktivitäten - vor
allem in Belgien - überraschend widerstandsfähig im Vergleich zum
übrigen Europa.
Guten Morgen! 8-)
http://blogs.ya.com/javialdeano/files/aficion_espanola.jpg
Guten Morgen MTC-Board!!
Hallo Nogger, partymonster, slugger, milanese und ALLLLLLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/fa39.gif
hallo nach wien...
... na, hast du überhaupt schlafen können? die spanier haben doch bestimmt party gemacht!?!
Hallo geldgeil:-D:-D
Gestern war es sehr ruhig :-D:-D Entweder haben sie woanders gefeiert, oder es waren nicht soviele Fans in Wien:roll:
DJ IPO/Investmentvehikel Germany1 Acquisition plant Börsengang
VWD
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Investmentvehikel Germany1 Acquisition Ltd will an die Börse und dabei 275 Mio EUR einnehmen. Wie die Deutsche Bank AG am Montag mitteilte, plant die sogenannte "Special Purpose Acquisition Company" (SPAC) die Übernahme von einem oder mehreren operativen Unternehmen in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz. Den Wert eines möglichen Kaufs taxiert die Gesellschaft auf 1 Mrd bis 3 Mrd EUR.
Germany1 werde im Rahmen des Börsengangs 27,5 Mio Einheiten - bestehend aus einer Aktie und einem Optionsschein - zu je 10 EUR anbieten. Die Deutsche Bank besitze zudem eine Mehrzuteilungsoption von bis zu 2,5 Mio Papieren. Das SPAC-IPO sei das zweitgrößte in Europa und das einzige Vehikel, dass sich auf die drei Länder konzentriert.
Sollte es Germany1 nicht innerhalb von 24 Monaten nach dem IPO gelingen - oder innerhalb von 30 Monaten bei nochmaliger Zustimmung der Aktionäre - eine Akquisition zu tätigen, werde die Gesellschaft aufgelöst. Die Deutsche Bank sei alleiniger Konsortialführer und Manager.
SPACs sind Börsenhüllen mit dem Ziel, durch den Erlös aus einem Börsengang andere Unternehmen zu kaufen. Germany1 plant ein Listing an der Euronext in Amsterdam. CEO sei Florian Lahnstein, Roland Berger und Co-Chairman Thomas Middelhoff. Das Management investiere 6 Mio EUR an Risikokapital.
Webseite: http://www.db.com
DJG/kla/jhe
(END) Dow Jones Newswires
Kali + Salz - Wie an der Perlenschnur gezogen
Wie an der Perlenschnur gezogen präsentiert sich der Chart von Kali+Salz. Im Zuge des zunehmenden Interesses der Anleger am Agrarsektor sind auch die Aktien aus dem Sekundärbereich in den Fokus des Marktes geraten.
Der Agrarbereich wird auch in Zukunft an Bedeutung zunehmen. Das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum und die nur begrenzt vorhandenen Anbauflächen machen eine größere Effizienz in der Landwirtschaft unerlässlich. Damit sollte auch der „Boden für eine Fortsetzung der K+S-Rallye bereitet sein”.
Der Düngemittel- und Salzhersteller K+S legte vor wenigen Tagen seine Daten für das abgelaufene Quartal vor und diese konnte sich einmal mehr sehen lassen. Mit der Veröffentlichung erhöhte der Konzern auch gleichzeitig seine Ertragsprognose für das Gesamtjahr. Im laufenden Jahr sei eine Verdreifachung des operativen Ergebnisses möglich, so K+S. Bislang ging man am Markt „nur” von einer Verdoppelung aus. Den Hauptantrieb für das zu erwartende Umsatzplus sieht der Konzern aus Kassel im anhaltenden Kali-Boom, der sich in steigenden Preisen widerspiegelt. Zurück zum Rekordquartal 01/2008. Der Umsatz legte um satte 28 Prozent auf 1,213 Milliarden Euro zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Effekten legte auf 226,3 Millionen Euro, nach 103,3 Millionen Euro im Vorjahr, zu. In dieser Kennzahl spielt auch Absicherung vor Wechselkursrisiken mit hinein. Der Nettogewinn lag bereinigt bei 162,6 Millionen Euro. Im Vorjahr waren dies „nur” 62,6 Millionen Euro. K+S übertraf mit den Daten die Prognosen der Analysten deutlich.
Mit der angesprochenen Prognosenanhebung erhielt die Aktie einen weiteren Kursschub. In der Analystenzunft ist man keineswegs einig darüber, wohin der Weg der K+S-Aktie gehen könnte. Wir erwarten in kommenden Wochen eine Konsolidierung. Der 400 Euro-Widerstand ist im aktuellen Marktumfeld dann doch des Guten zu viel. Doch auf Sicht von 12 Monaten ist der Aktie noch einiges zuzutrauen.
Quelle: Derivate Anleger
Ausblick Rohstoffe am Montag: WTI über 141 Dollar, Gold fester
Finanzen.net
New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Ölmärkten herrschte am Freitag Rekordlaune vor. In New York notierte leichtes US-Öl (August-Kontrakt) zuletzt bei 141,75 Dollar. Zwischenzeitlich war bei 142,99 Dollar ein neues Rekordhoch erreicht worden. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 3,94 Dollar erhältlich. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notierte bei zuletzt 3,54 Dollar.
In London notierte der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) bei zuletzt 141,62 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notierte hier bei 141,84 Dollar je Barrel. Auslöser des anhaltenden Kursanstiegs war der anhaltende Dollar-Verfall, sowie Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hatte Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt standen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.
Bei den Futures für Edelmetalle ging es ebenfalls deutlich fester aus dem Handel. So verteuerte sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 16,20 Dollar auf 931,30 Dollar. Die Feinunze Silber (Juli-Kontrakt) notierte wiederum bei 17,71 Dollar 49 Cents fester. Gleichzeitig wurde die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei 2.062,40 Dollar (-7,40 Dollar) gehandelt.
Die Agrarrohstoffe präsentierten sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendierte bei 11,40 Cents je Pfund 0,28 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) schloss bei 150,00 Cents je Pfund 1,25 Cents leichter. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notierte bei 111,10 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wurde bei 3.273 Dollar je Tonne 36 Dollar fester gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notierte zuletzt 1,0 Cents fester bei 754,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen sank der Preis für einen Juli-Kontrakt um 28,4 Cents auf 895,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notierte der Juli-Kontrakt bei 1.585,0 Cents je Scheffel 10,6 Cents fester. (30.06.2008/ac/n/m)
'FT': Mittal erwägt Eintritt in Bieterschlacht um Rio Tinto
Der Chef von ArcelorMittal, Lakshmi Mittal, erwägt, in den Übernahmekampf um den australischen Bergbaukonzern Rio Tinto einzugreifen. Mittal wolle mehr Kontrolle über die Lieferung von Eisenerz erhalten, berichtet die "Financial Times" am Montag unter Berufung auf Bankenkreise. Rio Tinto zählt zu den weltgrößten Eisenerzlieferanten. Denkbar sei zum Beispiel, eine Beteiligung an Rio Tinto aufzubauen. "Andererseits könnte er abwarten, da die Wettbewerbshüter vermutlich (für die Genehmigung der Übernahme) die Auflage machen, dass ein Teil des Eisenerzgeschäfts verkauft wird", zitiert die Zeitung einen Banker. Der australische Bergbaukonzern BHP Billiton hat bereits ein Übernahmeangebot für Rio Tinto vorgelegt, das bei aktuellen Aktienkursen rund 160 Milliarden Dollar wert ist./fn/zb
Porsche-Abhöraffäre: Ermittlungen vor Abschluss
Die Ermittlungen zum möglichen Babyfon-Lauschangriff auf Porsche-Chef Wendelin Wiedeking in Wolfsburg sollen nach Informationen der Nachrichtenmagazine "Der Spiegel" und "Focus" eingestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig wollte entsprechende Vorabmeldungen am Sonnabend jedoch nicht bestätigen. Die Ermittlungen seien im Wesentlichen abgeschlossen und es werde eine Abschlusserklärung vorbereitet, erklärte ein Sprecher der Behörde. Es könne aber durchaus noch mehrere Wochen dauern, bis die Ergebnisse bekannt gegeben würden.
In einem Zimmer eines Wolfsburger Luxushotels, in dem Wiedeking die Nacht vor einer Aufsichtsratssitzung am 16. November 2007 verbrachte, war unter dem Sofa ein eingeschaltetes Babyfon gefunden worden. In der Suite hatte jedoch zuvor über Wochen hinweg keine Familie übernachtet. Porsche und VW hatten Strafanzeige gegen unbekannt gestellt. "Focus" berichtete unter Berufung auf Justizkreise, der Verdacht gegen den Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma habe nicht erhärtet werden können. Der Mann soll kurz vor Eintreffen Wiedekings in der Hotelsuite gewesen sein.
Dem "Spiegel" zufolge ergaben Tests, dass das Gerät Gespräche allenfalls in die nächstgelegenen Räume übertragen konnte. In Zimmern neben Wiedekings Suite waren dem Bericht zufolge Mitarbeiter der Abteilung Konzernsicherheit des VW-Konzerns untergebracht. Nach Einschätzung der Ermittler lasse sich damit aber kein konkreter Verdacht begründen.
Wiedeking als Lockvogel?
Ursprünglich hieß es, der Porsche-Sicherheitsdienst habe das Gerät gefunden und entfernt. Späteren Medienberichten zufolge soll die konzerneigene Sicherheitstruppe versucht haben, dem vermeintlichen Täter eine Falle zu stellen. Wiedeking habe eine gezielte Falschmeldung abgegeben, um zu überprüfen, wo diese später auftauche. Die Aktion sei jedoch ohne Ergebnis verlaufen.
und AB1 weiter im Sturzflug.....
Rohöl weiter Uo :-D:-D
hedonistic_pirate
30.06.2008, 09:38
sk1 up 20,41 / 20,49 halte weiterhin
hedonistic_pirate
30.06.2008, 09:41
egal was kommt, erwarte sie zurück in die Bänder, sprich um die 22 mindestens
sk1 up 20,41 / 20,49 halte weiterhin
egal was kommt, erwarte sie zurück in die Bänder, sprich um die 22 mindestens
sk1 up 20,41 / 20,49 halte weiterhin
wasn das für ne bude ??
hedonistic_pirate
30.06.2008, 09:46
Absturz Stahl Bude, und dann auch noch in Bayern :-o
egal was kommt, erwarte sie zurück in die Bänder, sprich um die 22 mindestens
sk1 up 20,41 / 20,49 halte weiterhin
wasn das für ne bude ??
Guten Morgen actr, meine Schöne :-D
http://www.giffarm.de/giffarmat/glitzerwelt13/233.gif
Guten Morgen meine Süsse:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.juanna.ch/gifsammlung/gif/phantasie_58.gif
wdi
hält sich gut
Long 7,56
FDAX 65 Punkte vom TH abgegeben, Dax 6379 - 42 Tief
centrotherm meldet Großauftrag aus Portugal
Blaubeuren (aktiencheck.de AG) - Die centrotherm photovoltaics AG (WKN A0JMMN) hat einen Großauftrag in Portugal erhalten.
Wie der im TecDAX notierte Konzern am Montag erklärte, wurde mit der Qimonda AG (WKN A0KEAT) ein Exklusiv-Vertrag für das Gemeinschaftsunternehmen Itarion Solar Lda. geschlossen. Das kürzlich gegründete Joint Venture von Qimonda und der CENTROSOLAR AG (WKN 514850) plant im portugiesischen Vila do Conde eine Fertigungsstätte für Solarzellen auf Siliziumbasis. Der Rahmenvertrag mit centrotherm sieht den Angaben zufolge dabei die Lieferung schlüsselfertiger ("Turnkey") Produktionslinien vor. Der Großauftrag umfasst mehrere Turnkey-Linien bei einer Projektplanung über zwei Jahre und garantierten Werten für Zelleneffizienz und Produktionskapazität. Die Auslieferung der ersten Linie erfolgt voraussichtlich Anfang 2009.
Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:01
20,51 / 20,55 trotz Dax Rutsch 8-)
Absturz Stahl Bude, und dann auch noch in Bayern :-o
egal was kommt, erwarte sie zurück in die Bänder, sprich um die 22 mindestens
sk1 up 20,41 / 20,49 halte weiterhin
wasn das für ne bude ??
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:15
ab1 auch long 3,62
ab1
TT 3,53
Long 3,58
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:18
sk1 alles raus 20,60 \\:D/
ADVA erste long 1,56 -33%
SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: kaufen (SES Research GmbH)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Frank Laser, Analyst von SES Research, stuft die SKW Stahl-Metallurgie-Aktie (ISIN DE000SKWM013 (News/Aktienkurs)/ WKN SKWM01) nach wie vor mit "kaufen" ein.
Nachdem die Europäische Kommission seit Anfang 2007 wegen des Verdachts kartellrechtswidrigen Verhaltens im Calciumkarbidsektor ermittelt habe, seien SKW Stahl-Metallurgie nun Beschwerdepunkte mitgeteilt worden, zu denen das Unternehmen kurzfristig Stellung beziehen könne. Die erhobenen Vorwürfe dürften neben SKW Stahl-Metallurgie insgesamt über 10 Unternehmen (u.a. Akzo Nobel) im Calciumkarbidsektor betreffen. Die Dauer des Verfahrens sei ungewiss, könnte sich aber über mehrere Quartale erstrecken.
Nach den Leitlinien zur Festsetzung von Geldbußen der EU richte sich die Bemessung etwaiger Bußgelder in erster Linie nach den Umsätzen der betroffenen Produkte für die Dauer der Zuwiderhandlung. Ausgehend von einem anzurechnenden jährlichen Umsatz von ca. EUR 25 Mio. (Unternehmensangaben) in dem untersuchten Zeitraum von April 2004 bis Januar 2007 und einer rechtlichen Strafobergrenze von 10% des erzielten Gesamtumsatzes (SKW Stahl-Metallurgie-Umsatz in 2007: EUR 239 Mio.) könnte sich die Strafe auf bis zu EUR 24 Mio. oder fast EUR 5,50 pro Aktie belaufen.
Mindernd könnte die Tatsache gewertet werden, dass SKW Stahl-Metallurgie dieses Geschäft zu einem Zeitpunkt von Degussa übernommen habe, der nach Beginn des Untersuchungszeitraums liege. Der Vorwurf der Anstifter eines möglichen kartellrechtswidrigen Verhaltens gewesen zu sein, dürfte SKW Stahl-Metallurgie somit kaum gemacht werden können.
Von einer Ausdehnung der Vorwürfe auf den außereuropäischen Raum sei derzeit nicht auszugehen, da SKW Stahl-Metallurgie das Entschwefelungsgeschäft in den USA (ESM) erst im 4. Quartal 2007 akquiriert habe.
Der Newsflow sollte weiterhin durch die anhaltend positive operative Entwicklung geprägt sein, wobei die Unsicherheit über eine eventuelle Strafzahlung und deren Höhe mittelfristig belastend wirken werde. Kurzfristig könnten mögliche Rückstellungen das Ergebnis belasten.
Die Prognosen und das Rating "kaufen" der Analysten von SES Research für die SKW Stahl-Metallurgie-Aktie bleiben zunächst unverändert, bis weitere Informationen vorliegen. Das Kursziel sehe man bei EUR 45. (Analyse vom 27.06.2008) (27.06.2008/ac/a/nw) Analyse-Datum: 27.06.2008
Gruß Kobra :salute:
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:23
Pfleiderer kennt keinen Boden 8,70 long wl
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:24
hat schon nen Bart
SKW Stahl-Metallurgie Holding AG: kaufen (SES Research GmbH)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Frank Laser, Analyst von SES Research, stuft die SKW Stahl-Metallurgie-Aktie (ISIN DE000SKWM013 (News/Aktienkurs)/ WKN SKWM01) nach wie vor mit "kaufen" ein.
Nachdem die Europäische Kommission seit Anfang 2007 wegen des Verdachts kartellrechtswidrigen Verhaltens im Calciumkarbidsektor ermittelt habe, seien SKW Stahl-Metallurgie nun Beschwerdepunkte mitgeteilt worden, zu denen das Unternehmen kurzfristig Stellung beziehen könne. Die erhobenen Vorwürfe dürften neben SKW Stahl-Metallurgie insgesamt über 10 Unternehmen (u.a. Akzo Nobel) im Calciumkarbidsektor betreffen. Die Dauer des Verfahrens sei ungewiss, könnte sich aber über mehrere Quartale erstrecken.
Nach den Leitlinien zur Festsetzung von Geldbußen der EU richte sich die Bemessung etwaiger Bußgelder in erster Linie nach den Umsätzen der betroffenen Produkte für die Dauer der Zuwiderhandlung. Ausgehend von einem anzurechnenden jährlichen Umsatz von ca. EUR 25 Mio. (Unternehmensangaben) in dem untersuchten Zeitraum von April 2004 bis Januar 2007 und einer rechtlichen Strafobergrenze von 10% des erzielten Gesamtumsatzes (SKW Stahl-Metallurgie-Umsatz in 2007: EUR 239 Mio.) könnte sich die Strafe auf bis zu EUR 24 Mio. oder fast EUR 5,50 pro Aktie belaufen.
Mindernd könnte die Tatsache gewertet werden, dass SKW Stahl-Metallurgie dieses Geschäft zu einem Zeitpunkt von Degussa übernommen habe, der nach Beginn des Untersuchungszeitraums liege. Der Vorwurf der Anstifter eines möglichen kartellrechtswidrigen Verhaltens gewesen zu sein, dürfte SKW Stahl-Metallurgie somit kaum gemacht werden können.
Von einer Ausdehnung der Vorwürfe auf den außereuropäischen Raum sei derzeit nicht auszugehen, da SKW Stahl-Metallurgie das Entschwefelungsgeschäft in den USA (ESM) erst im 4. Quartal 2007 akquiriert habe.
Der Newsflow sollte weiterhin durch die anhaltend positive operative Entwicklung geprägt sein, wobei die Unsicherheit über eine eventuelle Strafzahlung und deren Höhe mittelfristig belastend wirken werde. Kurzfristig könnten mögliche Rückstellungen das Ergebnis belasten.
Die Prognosen und das Rating "kaufen" der Analysten von SES Research für die SKW Stahl-Metallurgie-Aktie bleiben zunächst unverändert, bis weitere Informationen vorliegen. Das Kursziel sehe man bei EUR 45. (Analyse vom 27.06.2008) (27.06.2008/ac/a/nw) Analyse-Datum: 27.06.2008
Gruß Kobra :salute:
DAX-Jubiläum mit negativen Vorzeichen
30. Juni 2008. FRANKFURT (Börse Frankfurt). Die Vorzeichen an den Aktienmärkten stehen auf Rot: Die Furcht der Märkte von einer Stagflation, d.h. schwachem Wachstum bei hohen Inflationsdaten, nährt Gerüchte über bevorstehende Gewinnwarnungen der Unternehmen.
Unsicherheit wegen künftiger EZB-Zinspolitik
Wenn an diesem Donnerstag die europäische Zentralbank EZB turnusgemäß tagt, erwarten die Markteilnehmer eine Zinserhöhung. Klaus Stabel von der ICF Kursmakler AG erwartet, dass solch ein Schritt für die Börse kurzfristig eher kontraproduktiv sei. "Die Vertreter der europäischen Zentralbank haben deutlich gemacht, dass sie der Inflationsbekämpfung höchste Bedeutung zumessen. Die wieder zunehmenden Schwierigkeiten der Banken, sich am Geldmarkt Liquidität zu beschaffen, was noch im März zu Interventionen der Zentralbanken führte, werden die geplante Zinserhöhung nicht verhindern." Damit nehme aber auch die Unsicherheit am Aktienmarkt wieder zu. "Investoren vermuten, dass die EZB die Zinsen zur Bekämpfung der Inflation noch stärker anheben wird. Der Leitzins, der aktuell bei 4 Prozent liegt, könnte nach den Indikationen des Anleihenmarktes bis zum Jahresende auf 4,75 Prozent steigen. Die dadurch wiederauflebende Dollarschwäche führt gleichzeitig zu weiter steigenden Rohstoffpreisen, da fast alle Rohstoffe in US-Dollar gehandelt werden und die Produzenten versuchen, ihre Währungsverluste auszugleichen." Diese Kombination sei für den Aktienmarkt sehr unbekömmlich, erklärt Stabel.
Automobil- und Bankenwerte ziehen Märkte nach unten
Neben den stark gefallenen Finanztiteln entwicklen sich nach Ansicht des Analysten auch zyklische Titel wie Automobil-oder Industrieaktien zu größeren Belastungsfaktoren für den Aktienmarkt. "Investoren gehen wegen des hohen Ölpreises und den steigenden Materialkosten besonders in diesen Branchen von drastischen Gewinneinbrüchen aus und warten Rücknahmen der Gewinnprognosen gar nicht erst ab. Gemeinsam mit den schwachen Bankwerten ziehen sie die internationalen Aktienindizes weiter in die Tiefe. Ein Umkehr der intakten Abwärtstrend ist bisher nicht erkennbar", schließt Stabel.
Quartalswechsel könnte eine Erholung einleiten
Die Volkswirte der DZ Bank halten hingegen ein vorläufiges Ende der Abwärtsbewegung an den Aktienmärkten für möglich. Mit Beginn des neuen Halbjahres werde der Druck auf die Aktienkurse abnehmen. Viele Titel seien in den vergangenen Tagen auch unter Gesichtspunkten der Depotpflege verkauft worden. Die Fondsmanager wollten zur Halbjahresbilanz möglichst wenige Verliererwerte in ihren Portfolios haben. Nach dem Stichtag würden dann besonders stark gefallene Indexschwergewichte wie Daimler oder Deutsche Bank zurückgekauft. Zudem stelle der starke Kursrutsch bereits eine negative Übertreibung dar, die viele Aktien selbst unter dem Aspekt möglicher Gewinnwarnungen günstig erscheinen lasse.
Technische Analysten der BNP Paribas halten beim DAX einen Test des im März erreichten Tiefpunktes bei 6.167 Punkte für wahrscheinlich. Falle der deutsche Leitindex unter 6.340 Punkte, befindet sich seine nächste Unterstützungszone bei 6.160 Punkten. Von diesem Kursniveau könne dann der stark überverkaufte Markt zu einer Kurserholung in Richtung des Widerstandes bei 6.500 Punkten ansetzen. Der bestehende Abwärtstrend sei allerdings erst bei Kursen über 6.700 Punkten beendet.
Wichtige Konjunkturdaten in dieser Woche
Montag, 30.Juni
*
15.45 Uhr. USA: Einkaufsmanagerindex Chicago Juni. Der Index beruht auf einer Befragung von mehr als 200 Einkaufsmanagern des verarbeitenden Gewerbes. Von Bloomberg befragte Analysten erwarten einen Rückgang von 49,1 auf 47,8 Punkte im Vergleich zum Vormonat. Ein Wert über 50 Punkte bedeutet eine wachsende, ein Wert unter 50 Punkte eine schrumpfende Wirtschaft.
Dienstag, 1. Juli
*
16.00 Uhr. USA: ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe Juni. Das Institut for Supply Management (ISM) veröffentlicht mit diesem Index die monatlichen Ergebnisse einer landesweiten Befragung von mehr als 400 Einkaufsmanagern, die aus 20 verschiedenen Bereichen des verarbeitenden Gewerbes stammen. Die Helaba geht davon aus, dass sich der Index mit einem Rückgang von 1,1 Prozent gegenüber dem Vormonat auf 48,5 Prozent verschlechtert hat. Ein Wert unter 50 Prozent bedeutet, dass die Wirtschaftstätigkeit stagniert oder rückläufig ist
Mittwoch, 2. Juli
*
14.30 Uhr. USA: Auftragseingang langlebiger Güter im Juni. Nach einer stärkeren Zunahme um 1,1 Prozent im Mai liegt die Konsensschätzung der von Bloomberg befragten Analysten für Juni bei einem leichteren Anstieg um 0,4 Prozent.
*
10.00 Uhr. Eurozone: Erzeugerpreise Industrie im April. Die WestLB rechnet mit einem Anstieg der Monatsrate um 0,9 Prozent und führt die starken Steigerungen bei den Rohstoff- und Lebensmittelpreisen für ihre Prognose an.
Donnerstag, 3. Juli
*
13.45 Uhr. Eurozone: EZB-Zinsentscheid. HSBC Trinkaus & Burkhardt geht von einer Anhebung des Leitzinses um 0,25 Prozent auf 4,25 Prozent aus. Der Begleitkommentar der EZB werde diesen Schritt mit den weiterhin hohen Inflationsgefahren begründen.
*
16.00 Uhr. USA: ISM-Index für Dienstleistungssektor Juni. Der Analystenkonsens geht von einer leichten Abschwächung des Index im Monatsvergleich von 51,7 auf 50,9 Punkte aus.
Freitag, 4. Juli
*
USA: Märkte wegen Nationalfeiertag (Independence Day) geschlossen.
Weitere Konjunkturtermine finden Sie in unserem Kalender.
Neue Unternehmen an der Börse
1. Juli: Mriya Agro Holding Public Limited, Einbeziehung in den Open Market.2. Juli: GBS Asset Management, Einbeziehung in den Open Market.
© 30. Juni 2008/Andreas Wolf
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:26
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
7,66
über 7,75 kauf Signal
wdi
hält sich gut
Long 7,56
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:28
absolut übertrieben
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Dann nenn mir mal ne Aktie bei der es nicht in die Hose geht ich kauf gleich 10 k davon.... komm leg mal los
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:29
minus 30% dafür?
Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, wird der Umsatz nur noch zwischen 50 und 52 Mio. Euro erwartet und wird damit unter der bisherigen Prognosebandbreite von 55 bis 59 Mio. Euro liegen.
absolut übertrieben
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Cheuvreux bestätigt Adva Optical Networking mit 'Underperform'
30.06.2008 - 09:31
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Cheuvreux hat Adva Optical Networking nach einer Gewinnwarnung mit der Einstufung "Underperform" und dem Kursziel 2,40 Euro bestätigt. Die Auftragszahlen im zweiten Quartal seien geringer als erwartet ausgefallen, der Anlagehintergrund bleibe aber unverändert, schrieb Analyst Felix Braune in einer Studie vom Montag. Das Unternehmen habe angekündigt, dass der Umsatz 10-15 Prozent unter der ursprünglichen Schätzung liegen und der operative Gewinn und das Ergebnis nur noch stabil erwartet werde.
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Dann nenn mir mal ne Aktie bei der es nicht in die Hose geht ich kauf gleich 10 k davon.... komm leg mal los
PaulZwei
30.06.2008, 10:34
mein gott ist der markt schwach
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:35
nennen wir es den dpa Schock
Der vormals im TecDAX notierte Glasfaser-Spezialist hat seine
Prognosen für das zweite Quartal gesenkt und wird kaum Umsatz machen.
:lol:
minus 30% dafür?
Wie das Unternehmen am Montag mitteilte, wird der Umsatz nur noch zwischen 50 und 52 Mio. Euro erwartet und wird damit unter der bisherigen Prognosebandbreite von 55 bis 59 Mio. Euro liegen.
absolut übertrieben
doch noch reingekommen, long 1,60
ADVA erste long 1,56 -33%
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Bevor du sowas Postest lass es doch lieber sein!!
mein gott ist der markt schwach
Ein bischen zu schwach auf der Brust heute
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:36
habs mir gedacht, back als newbie hier aber kleine Brötchen
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Bevor du sowas Postest lass es doch lieber sein!!
Hmm, das geht in die Hose. Viel Glück... fällt doch nciht ohne Grund so stark!
Bevor du sowas Postest lass es doch lieber sein!!
WARUM?
franky_36
30.06.2008, 10:42
morgen
sma hin und her immer noch gute möglichkeit ;-)
Dax weiter runter, 6349 - 72 (tief 6343)
bisher nichts gemacht, bin noch müde...
FDAX 65 Punkte vom TH abgegeben, Dax 6379 - 42 Tief
Wo ist nochmal die große Unterstützungszone - um die 6.100??? DAX
mein gott ist der markt schwach
geldgeil2000
30.06.2008, 10:48
hast gestern zu lange mit den Spaniern gefeiert? :roll:
Dax weiter runter, 6349 - 72 (tief 6343)
bisher nichts gemacht, bin noch müde...
FDAX 65 Punkte vom TH abgegeben, Dax 6379 - 42 Tief
FDAX 130 Punkte vom TH abgegeben, Dax 6319 - 102 Tief...
Dow ins Minus gerutscht, 11335 - 117 Tief, Nasdaq 2299 - 21 Tief
Der FDAX dagegen sau stark, fast unverändert ggb gestern Abend,
noch knapp 50Punkte über TTief, L&S Dax 6385
Guten Morgen,
Asien wie vermutet dick im Minus, Hang Seng - 380, Nikkei 13490 - 400-3%, Taiwan 284,1 - 4,1%, US Future dagegen hoch,
DowFuture seit Kauf rund 40Punkte hoch, letzter 11497 ;)
Schlusskurs auf Tagestief, Dow 11456 - 355,48, Nasdaq 2321 - 80, L-Dax 6392 - 252 (schlusskurs 6459)
Der Dow hat das Jahrestief um 200 Punkte nach unten genommen, jetzt
wird es zumind. Zeit, das der Dax zumind in Richtung Jahrestief im Bereich 6167 hinläuft..
Sollte sich USA nicht erholen,
dann wird es morgen in Asien (Nikkei,HangSeng) einen Aufverkauf geben..
Nicht vergessen...der Dow hat das Jahrestief vom März, welches bei
11640 lag nach unten durchbrochen, letzter 11559 - 252
Das Jahrestief im Dax lag bei 6167, da liegen wir noch 260 Punkte drüber,
wenn es nach Europa gehen würde, dann geht es hoch, doch wenn wirklich
ein Finanzkollaps bevor steht, dann kann sich auch Europa/Dax diesen nicht
entziehen..
Bankensektor erneut unter Druck, angeführt von Lehman Brothers 22,8 - 7,3%,
Commerzbank 19,18 - 4,6%, Goldman Sachs - 3,5%, Dt. Bank - 3,3% etc
chartmässig erinnert mich das ganze an den Neuen Markt,
i.d.Regel lügt der Chart nicht...;)
http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=20000&symbol=LEH&exchangeId=15&countryId=840http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=10000&symbol=803200&exchangeId=1&countryId=276http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=20000&symbol=514000&exchangeId=2&countryId=276
http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=10000&symbol=540811&exchangeId=1&countryId=276http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=10000&symbol=MF&exchangeId=15&countryId=840http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=20000&symbol=UBS&exchangeId=15&countryId=840
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Immobilienaktien sehen nicht besser aus:
http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=10000&symbol=604891&exchangeId=1&countryId=276http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=10000&symbol=620570&exchangeId=9&countryId=276
http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=20000&symbol=633800&exchangeId=1&countryId=276http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=20000&symbol=PAT1AG&exchangeId=2&countryId=276
geldgeil2000
30.06.2008, 10:48
BAD traut sich auch mal wieder über die 2 Euro... bin paar LONG
bad
hedonistic_pirate
30.06.2008, 10:50
hab ich auch auf der wl, trau dem Braten aber nicht
BAD traut sich auch mal wieder über die 2 Euro... bin paar LONG
bad
geldgeil2000
30.06.2008, 10:50
so... leider ruft die Arbeit... bin dann mal weg...
euch noch viel Erfolg \\:D/
ji4 heut gegen den Trend seit Handelsbeginn gestiegen. Ärgere mich zwar über den KK von Freitag abend :-& :-x, aber schaut insgesamt gut aus
ji4
und falls mir mal einer per PN erklären kann, wie man hier den chart auch von xetra reinkriegt oder auch nicht nur intraday, wird es auch noch aussagekräftiger :oops:
ji4 heut gegen den Trend seit Handelsbeginn gestiegen. Ärgere mich zwar über den KK von Freitag abend :-& :-x, aber schaut insgesamt gut aus
ji4
MAN fällt wie ein Stein.
Nun unter die 70 gerutscht :shock:
Langfristig kann man sich auf diesem Niveau, paar in Depot legen...:-k
...bisher nichts gemacht, bin noch müde...
Wohl ein bisschen zuviel mit den Spanier gefeiert? ;-)
War aber auch ein hochverdienter Sieg und der EM-Titel auch.
hast gestern zu lange mit den Spaniern gefeiert? :roll:
Hey geldgeil, genau der gleiche Gedanke, ich habe Dein Positing erst jetzt gelesen... :-D
sehe ich auch so die Spanier waren klar besser.........ist verdient....GW.....
...bisher nichts gemacht, bin noch müde...
Wohl ein bisschen zuviel mit den Spanier gefeiert? ;-)
War aber auch ein hochverdienter Sieg und der EM-Titel auch.
Crude Oil neues ATH...
marschiert klar richtung 150...
Robert Mayer
30.06.2008, 11:02
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
jackdaniels
30.06.2008, 11:03
Egal ob verdient oder nicht... ist trotzdem shice, und wie kann man nur ein Italiener so ein Spiel pfeifen lassen :twisted:
Zugegeben, wer in 90 min. keine echte Torchance hat, hat den EM Titel wohl auch nicht verdient... mich kotzt es trotzdem an
hast gestern zu lange mit den Spaniern gefeiert? :roll:
Hey geldgeil, genau der gleiche Gedanke, ich habe Dein Positing erst jetzt gelesen... :-D
7,83
Stop 7,66
7,66
über 7,75 kauf Signal
wdi
hält sich gut
Long 7,56
jackdaniels
30.06.2008, 11:06
11:00:04 EUROSTAT - JAHRESTEUERUNG EURO-ZONE VORL. PLUS 4,0 VH; PROGNOSE PLUS 3,9 VH
short im DR1HPX... für risiko freudige :lol: (KK 0,042) :roll:
hedonistic_pirate
30.06.2008, 11:10
adva vola Posi zu 1,60 schön im + :-P
hoch auf 1,68 schnelle 8% hoch.....ADVA erste long 1,56 -33%
WARUM?
Schau auf den Kurs dann weisste warum :lol:
PaulZwei
30.06.2008, 11:11
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
hedonistic_pirate
30.06.2008, 11:12
:lol::lol::lol:
WARUM?
Schau auf den Kurs dann weisste warum :lol:
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
por3 auf 52-wochentief (97,00).
Robert Mayer
30.06.2008, 11:17
holla wird der bund gerade zusammengeprügelt eben 11,56,
im hoch heute morgen 111,35
oh oh. jetzt geht's dahin. 96,55. :shock:
freier fall. kz 90 €
por3 auf 52-wochentief (97,00).
PaulZwei
30.06.2008, 11:19
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
3,74
ab1
TT 3,53
Long 3,58
kommt noch,..die meissten haben einfach nur schiss JETZT einzusteigen :roll: :lol:
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
Robert Mayer
30.06.2008, 11:23
kauf ein paar fgbl bei 46 enger stopp
PaulZwei
30.06.2008, 11:26
dann ist ja theoretisch der richtige zeitpunkt.
aber mal im ernst egal wie schwer ölpreis , und krisen wiegen . wir haben bald wieder kurse wie vor 3-4 jahren manche sogar noch schwächer.
marken wie daimler haben 50 % vom spitzenkurs abgegeben. ne faustregel vom alten bernecker sagt bei 50 % ( in standartwerten) erste positionen aufbauen,
kommt noch,..die meissten haben einfach nur schiss JETZT einzusteigen :roll: :lol:
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
korrekt. dem ist nichts hinzuzufügen. =D>
kapital wird teurer, unternehmen also uninteressant da investitionen sinken und somit auch das wachstum. anleihen aber auch, da die inflation das meiste er rendite frißt... geld fließt als in die vermeintlichen supertrends als absicherung UND in der hoffnung auf eine hohe rendite.
fgbl und aktien entsprechend unter druck. was allein für den markt schon ein horrorsenario ist.
heute ist btw. für die zertis schonmal der stichtag... da is nix mit supergeldfluss, zumal der mh'schen finanzmarkttheorie nach, das kapital der normalbürger fast keine rolle mehr spielt.
aber selbst wenn, die propaganda der finanzvertriebler läuft seit nem jahr auf hochtouren.. da kommt nicht mehr viel bei rum, zumal die anlageneigung in D. zur zeit sehr niedrig ist.
mfg
mh
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
PaulZwei
30.06.2008, 11:30
fgbl und aktien entsprechend unter druck. was allein für den markt schon ein horrorsenario ist.
heute ist btw. für die zertis schonmal der stichtag... da is nix mit supergeldfluss, zumal der mh'schen finanzmarkttheorie nach, das kapital der normalbürger fast keine rolle mehr spielt.
aber selbst wenn, die propaganda der finanzvertriebler läuft seit nem jahr auf hochtouren.. da kommt nicht mehr viel bei rum, zumal die anlageneigung in D. zur zeit sehr niedrig ist.
mfg
mh
das rote wohl wahr, paule der jetzt mal in den supermarkt fährt und zucker anfängt zu horten ;-)
...fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
In Agrarohstoffen und Edelmetallen (v.a. Gold + Palladium), alleine schon wegen der grassierenden Inflation (heute Meldung, dass auf 4% gestiegen, was natürlich nur offiziell gilt, die reale Zahl liegt vermutlich deutlich drüber).
Und in Dow Jones und SP 500 Puts... wahlweise auch gerne den ganzen europäischen Sektorindex der Banken als Put ;-)
sehe ich genauso.
Daher werde ich mir paar DAX-Werte langfristig ins depot packen.
Auch wenn zB. ne MAN "mit ner gewinnwarnung kommen würde", wäre sie immernoch günstig bewertet...
dann ist ja theoretisch der richtige zeitpunkt.
aber mal im ernst egal wie schwer ölpreis , und krisen wiegen . wir haben bald wieder kurse wie vor 3-4 jahren manche sogar noch schwächer.
marken wie daimler haben 50 % vom spitzenkurs abgegeben. ne faustregel vom alten bernecker sagt bei 50 % ( in standartwerten) erste positionen aufbauen,
kommt noch,..die meissten haben einfach nur schiss JETZT einzusteigen :roll: :lol:
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
Ovoca Gold chancenreich - Wirtschaftswoche
http://www.stock-world.de/detail/bigchart.m?zeitraum=5&secu=100187728&width=375&height=220&ind_volume=1
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" halten die Ovoca Gold-Aktie (ISIN IE0006649010/ WKN 903680) für ein sehr spekulatives aber auch sehr aussichtsreiches Investment.
Das Hauptprojekt des Explorers sei das Goltsovoye-Silbervorkommen im Osten Russlands. Seit Anfang des Jahres gebe es eine unabhängige Machbarkeitsstudie. Aus dieser gehe hervor, dass sich die Anlaufinvestitionen auf 74 Mio. USD, die Produktionskosten auf durchschnittlich 4,11 USD pro Unze und die anfängliche Jahresproduktion auf 6,4 Mio. Unzen belaufen würden. Mit der Produktion könnte Anfang 2010 begonnen werden.
Das Goltsovoye-Silbervorkommen liege in der Nähe der Dukat-Mine, die von Polymetall betrieben werde, die unter einer rückläufigen Produktion und Überkapazitäten zu leiden habe. Daher wäre eine Übernahme von Ovoca Gold eine günstige Alternative für Polymetall. Die Analysten von RBC Capital würden mit einem Übernahmeangebot rechnen und das Kursziel auf 17 GBp taxieren.
Nach Meinung der Experten der "Wirtschaftswoche" weist die Ovoca Gold-Aktie ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis auf. Ein Stoppkurs sollte bei 7,90 GBp platziert werden. (Ausgabe 27) (30.06.2008/ac/a/a)
auflagen ?
was ist das ?
:lol:
ich würd benzin horten, aber da sind mir die auflagen für die lagerung zu hoch. :lol:
mfg
mh
was ist bei dir langfristig?
sehe ich genauso.
Daher werde ich mir paar DAX-Werte langfristig ins depot packen.
Auch wenn zB. ne MAN "mit ner gewinnwarnung kommen würde", wäre sie immernoch günstig bewertet...
dann ist ja theoretisch der richtige zeitpunkt.
aber mal im ernst egal wie schwer ölpreis , und krisen wiegen . wir haben bald wieder kurse wie vor 3-4 jahren manche sogar noch schwächer.
marken wie daimler haben 50 % vom spitzenkurs abgegeben. ne faustregel vom alten bernecker sagt bei 50 % ( in standartwerten) erste positionen aufbauen,
kommt noch,..die meissten haben einfach nur schiss JETZT einzusteigen :roll: :lol:
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
blumenguru
30.06.2008, 11:36
DJ Aktien Hongkong schließen etwas fester - Gelegenheitskäufe
HONGKONG (Dow Jones)--Gelegenheitskäufe bei chinesischen Telekomwerten haben am
Montag an der Börse in Hongkong für eine etwas festere Tendenz gesorgt. Der
Hang-Seng-Index (HSI) erhöhte sich um 0,3% bzw 60 Punkte auf 22.102. Der Index
hat in den ersten sechs Monaten des Jahres 2008 dennoch ein Minus von 21%
verzeichnet. Der Umsatz lag zu Wochenbeginn bei 53,06 (Freitag: 65,03) Mrd HKD.
In Hongkong bleiben die Börsen am Dienstag wegen des Feiertages "Gründung der
Sonderverwaltungszone" geschlossen. Die Bewertungen der Aktien in Hongkong
lägen nach den jüngsten Abschlägen auf einem attraktiven Niveau, so ein
Händler. Es wird mit weiteren Gelegenheitskäufen gerechnet. Vor allem bei den
jüngst deutlich zurückgefallenen Immobilienwerten könnte es zu Käufen kommen.
Diese gaben am Berichtstag erneut nach. Hintergrund war die Anhebung der
Hypothekenzinsen um 25 Basispunkte durch zwei weitere lokale Banken. Sun Hung
Kai Properties fielen um 1,5% auf 105,80 HKD, Cheung Kong reduzierten sich um
2,1% auf 105,10, Henderson Land verzeichneten ein Minus von 1,2% auf 48,60 HKD
und Midland schlossen mit einem Abschlag von 1,8% auf 4,84 HKD. Gesucht waren
dagegen die chinesischen Telekomwerte. China Unicom erhöhten sich um 3,7% auf
14,48 HKD, nachdem die Aktie am Freitag noch um 2,4% nachgegeben hatte. Die
Investoren rechnen damit, dass das Unternehmen von einer Restrukturierung des
chinesischen Telekommarktes profitieren wird. China Netcom, die von China
Unicom im Zuge eines Aktientauschs übernommen werden, kletterten um 1,9% auf
21,25 HKD und China Mobile gewannen 0,4% auf 104,80 HKD. Vom anhaltend hohen
Ölpreis profitierten dagegen die Ölwerte. Dieser hatte am Freitag an der Nymex
bei 142,99 USD je Barrel ein neues Allzeithoch markiert. Die Aktien von CNOOC
verbesserten sich um 2,4% auf 13,42 HKD und PetroChina legten um 0,6% auf 10,1o
HKD zu. Dagep Die Bewertungen der Aktien in Hongkong lägen nach den jüngsten
Abschlägen auf einem attraktiven Niveau, so ein Händler. Es wird mit weiteren
Gelegenheitskäufen gerechnet. Vor allem bei den jüngst deutlich
zurückgefallenen Immobilienwerten könnte es zu Käufen kommen. Diese gaben am
Berichtstag erneut nach. Hintergrund war die Anhebung der Hypothekenzinsen um
25 Basispunkte durch zwei weitere lokale Banken. Sun Hung Kai Properties fielen
um 1,5% auf 105,80 HKD, Cheung Kong reduzierten sich um 2,1% auf 105,10,
Henderson Land verzeichneten ein Minus von 1,2% auf 48,60 HKD und Midland
schlossen mit einem Abschlag von 1,8% auf 4,84 HKD. Gesucht waren dagegen die
chinesischen Telekomwerte. China Unicom erhöhten sich um 3,7% auf 14,48 HKD,
nachdem die Aktie am Freitag noch um 2,4% nachgegeben hatte. Die Investoren
rechnen damit, dass das Unternehmen von einer Restrukturierung des chinesischen
Telekommarktes profitieren wird. China Netcom, die von China Unicom im Zuge
eines Aktientauschs übernommen werden, kletterten um 1,9% auf 21,25 HKD und
China Mobile gewannen 0,4% auf 104,80 HKD. Vom anhaltend hohen Ölpreis
profitierten dagegen die Ölwerte. Dieser hatte am Freitag an der Nymex bei
142,99 USD je Barrel ein neues Allzeithoch markiert. Die Aktien von CNOOC
verbesserten sich um 2,4% auf 13,42 HKD und PetroChina legten um 0,6% auf 10,1o
HKD zu. Dagegen fielen Sinopec um 0,7% auf 7,30 HKD. J.P.Morgan hat die Aktie
auf "Underweight" von zuvor "Overweight" heruntergestuft und zudem das Kursziel
auf 6,60 HKD von 8,00 HKD reduziert. DJG/DJN/ros (END) Dow Jones
Newswires June 30, 2008 05:34 ET (09:34 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones &
Company, Inc.
ne dekade :lol:
was ist bei dir langfristig?
sehe ich genauso.
Daher werde ich mir paar DAX-Werte langfristig ins depot packen.
Auch wenn zB. ne MAN "mit ner gewinnwarnung kommen würde", wäre sie immernoch günstig bewertet...
dann ist ja theoretisch der richtige zeitpunkt.
aber mal im ernst egal wie schwer ölpreis , und krisen wiegen . wir haben bald wieder kurse wie vor 3-4 jahren manche sogar noch schwächer.
marken wie daimler haben 50 % vom spitzenkurs abgegeben. ne faustregel vom alten bernecker sagt bei 50 % ( in standartwerten) erste positionen aufbauen,
kommt noch,..die meissten haben einfach nur schiss JETZT einzusteigen :roll: :lol:
alle hunde warten, bis das opfer wehrlos aufm boden liegt...:roll:
komische melange: jahrestiefs bei den aktien und der bund schwächelt vor sich hin und macht gerade tagestiefs
fragt man sich blos wo man sein geld anlegen soll ( :-k:lol:)
ich hab das thema schon mal öfter aufgeworfen. ( interessiert mich in der beziehung eigentlich nicht) aber man will doch den leuten einsuggerieren , abgeltungssteuerfreie anlagen , altersvorsorge etc. das ganze gedöns an finanzberatern oder experten müssten irgendwann auf die käuferseite treten. einen geringen schub erwarte ich da schon
PaulZwei
30.06.2008, 11:39
da fällt mir spontan mad mx mit mel gibson ein
http://www.youtube.com/watch?v=H6Vw402IaII
auflagen ?
was ist das ?
:lol:
ich würd benzin horten, aber da sind mir die auflagen für die lagerung zu hoch. :lol:
mfg
mh
95,66. geht ja flott.
oh oh. jetzt geht's dahin. 96,55. :shock:
freier fall. kz 90 €
por3 auf 52-wochentief (97,00).
PaulZwei
30.06.2008, 11:43
auszug aus wiki
Australien in naher Zukunft: Durch einen nicht näher bezeichneten Weltkrieg sind die Erdölreserven knapp geworden. Überall herrschen Chaos und Gesetzlosigkeit, Öl und Benzin sind wertvoller als Gold. Motorisierte Banden beherrschen die Straßen. Morde und Überfälle auf offener Straße sind an der Tagesordnung in den verwüsteten Städten. Die Polizei (MFP), nicht minder brutal, führt einen beinahe aussichtslosen Krieg gegen Marodeure und Rockerbanden.
PaulZwei
30.06.2008, 11:48
ich versuch trotzdem mal ein paar longposition aufzubauen
im fokus , dai ( zukauf) rheinmetall, lufthansa ?? dax long mit ziel 6700 -6800
kauf in 2- 3 tranchen stops dann bei - 5 % .
Tec-DAX short.
Wie an der Schnur nach unten gezogen.
Mit DB59GB zu 0,35 short..
7,91:lol:
7,83
Stop 7,66
7,66
über 7,75 kauf Signal
wdi
hält sich gut
Long 7,56
was ist denn dein Anlagehorizont ???
ich versuch trotzdem mal ein paar longposition aufzubauen
im fokus , dai ( zukauf) rheinmetall, lufthansa ?? dax long mit ziel 6700 -6800
kauf in 2- 3 tranchen stops dann bei - 5 % .
hedonistic_pirate
30.06.2008, 11:51
adva posi verdoppelt
sauber eula...\\:D/
7,91:lol:
7,83
Stop 7,66
7,66
über 7,75 kauf Signal
wdi
hält sich gut
Long 7,56
PaulZwei
30.06.2008, 11:56
was ist denn dein Anlagehorizont ???
ich versuch trotzdem mal ein paar longposition aufzubauen
im fokus , dai ( zukauf) rheinmetall, lufthansa ?? dax long mit ziel 6700 -6800
kauf in 2- 3 tranchen stops dann bei - 5 % .
denk mal 3-4 wochen vielleicht auch nur 2 ?? der markt erscheint überverkauft zu sein , die stimmung und die presse pessimistisch.
ändert aber nichts an der tatsache das es weiter abwärts gehen kann , meine these ist sehr fragil ..
schau dir den "finanzkalender" an...
am 30.07 gibts MAN zahlen.
da werde ich auf der long seite sein :lol:
was ist denn dein Anlagehorizont ???
ich versuch trotzdem mal ein paar longposition aufzubauen
im fokus , dai ( zukauf) rheinmetall, lufthansa ?? dax long mit ziel 6700 -6800
kauf in 2- 3 tranchen stops dann bei - 5 % .
denk mal 3-4 wochen vielleicht auch nur 2 ?? der markt erscheint überverkauft zu sein , die stimmung und die presse pessimistisch.
ändert aber nichts an der tatsache das es weiter abwärts gehen kann , meine these ist sehr fragil ..
wann ist der EZB-Zinsentscheid ?
Do 13:45Uhr
wann ist der EZB-Zinsentscheid ?
hallo zusammen!
dax sieht weiterhin short aus.....auch im kurzfristigen bereich.
letzter 6333
hedonistic_pirate
30.06.2008, 12:09
muss los, adva raus, ab1 raus, je 1% haben oder nicht haben :-)
StockPix
30.06.2008, 12:13
Die Indikatoren und Fundamentals sind mir mittlerweile zu eindeutig short. Eine technische Gegenreaktion scheint da nicht unwahrscheinlich, insbesondere wenn der Druck aus dem Window-Dressing entweichen sollte.
Weitere Hiobsbotschaften sind bei dieser Betrachtung nicht berücksichtigt.
PS: Vor einem Jahr hätte ich mir die derzeitigen Niveaus für den Langfristeinstieg (Abgeltungssteuer) gewünscht. Und nun? Jetzt will ich's wieder noch billiger haben. Deshalb nun doch langsam gestaffelt rein?
hallo zusammen!
dax sieht weiterhin short aus.....auch im kurzfristigen bereich.
letzter 6333
gestern haben se einen im TV gezeigt, der hatte den ganzen Balkon voll mit Kanistern - für schlechte Zeiten :lol:
wer viel fährt sollte auf Gas umsteigen -
Gazprom plant Gas-Tankstellennetz
Moskau. Der weltgrößte Gaskonzern Gazprom aus Russland will in Europa ein umfassendes Netz mit Gas-Tankstellen als Alternative zu den hohen Benzinkosten voranbringen. „Wir schlagen unseren europäischen Partnern ein Projekt über die Schaffung eines dichten Netzes mit Gas-Tankstellen unter Beteiligung von Gazprom vor“, sagte Konzernchef Alexej Miller in Moskau. Für die nächsten zehn Jahre sei keine bessere Alternative zum Rohöl in Sicht als Gas. „Versuche, die traditionellen Treibstoffe durch biologische zu ersetzen, haben nur zur Gefahr einer globalen Lebensmittelkrise geführt“, betonte Miller. Bei der Hauptversammlung des russischen Gasmonopolisten erhöhte Miller die Prognose für den diesjährigen Förderumfang auf 563 Milliarden Kubikmeter – im Vergleich zu 2007 ein Plus von 14,4 Prozent.
könnte ein W sein
http://www.rt.boerse-stuttgart.de/pages/search/main.html?searchterm=903276&ChartHist=12
da fällt mir spontan mad mx mit mel gibson ein
http://www.youtube.com/watch?v=H6Vw402IaII
auflagen ?
was ist das ?
:lol:
ich würd benzin horten, aber da sind mir die auflagen für die lagerung zu hoch. :lol:
mfg
mh
hedonistic_pirate
30.06.2008, 12:23
konnte doch nicht widerstehen, long BOS3 524553 23,32