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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MöglicheTradingchancen(MTC)TopFavorit-HotStock-ShortFavorit-Daytrading 22.07.08


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NoggerT
22.07.2008, 17:04
MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

meisterlich
22.07.2008, 17:05
;-)
MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

Netfink82
22.07.2008, 17:05
1. :-D

tgler
22.07.2008, 17:06
:king:

tgler
22.07.2008, 17:06
weststar
schaut auch interessant aus,
hoch auf ,30 CAD TH

Great Gatsby
22.07.2008, 17:09
Guten Abend.

milanese
22.07.2008, 17:10
Guten Abend.

buona serata amico!

FordP.
22.07.2008, 17:11
Einen schönen Guten Abend:-D;-)

Guten Abend.

tgler
22.07.2008, 17:11
north american gem
TH ,21 ;-)

Erfolg
22.07.2008, 17:12
hammer vorstellung beim dax heute vom tief 6322 hoch auf aktuell 6434 TH 6442

Stuff
22.07.2008, 17:12
B5A long, werde diese über Nacht halten.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=B5A.ETR&lColors=0x000000&sSym=B5A.ETR&hcmask=

mikebz
22.07.2008, 17:15
Denke das man auf aktuellem Niveau eine Roth & Rau kaufen kann.

Serki
22.07.2008, 17:17
mtx long zu 19,75 €

werde ich über FFM heute noch geben!

mtx

okieh66
22.07.2008, 17:17
nordex knappert an der 20,00 €, hat eigentlich noch ne Menge Nachholpotential:-k

Serki
22.07.2008, 17:18
Hi Mike.........Solars machen heute die Upbewegung gar nicht mit. Siehe SWV, CTN, Soo1 usw!

Denke das man auf aktuellem Niveau eine Roth & Rau kaufen kann.

NoggerT
22.07.2008, 17:18
Gesamtmarkt ins Plus gelaufen,
Dow 11506 + 39, Dax 6445 + 20

Kostfastnix2000
22.07.2008, 17:19
Long zu 17,68
;-)
MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

NoggerT
22.07.2008, 17:21
17,68 + 9%, Gesamtmarkt weiter hoch, bleibt bei der relativen
Stärke über N8 drinn, über 18 überleg ich gar zuzukaufen,
Ziel bleibt 18,5-19,5

MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

Serki
22.07.2008, 17:24
18,19!!!!!! :king:

Long zu 17,68
;-)
MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

FordP.
22.07.2008, 17:25
SFX 9,43 Hälfte raus (KK 9,06 und 9,07);-)

Inandout
22.07.2008, 17:26
Öl, Gold und Silber im sturtzflug;-)

tgler
22.07.2008, 17:26
goldsource
zu 5,60 CAD 1. long
stop ums TT

FordP.
22.07.2008, 17:27
Öl, Gold und Silber im sturtzflug;-)

Naja, wenn dann alle;-)

Serki
22.07.2008, 17:30
20,06 € ! ;-)

mtx long zu 19,75 €

werde ich über FFM heute noch geben!

mtx

TraderOne
22.07.2008, 17:33
Short EPCOS wieder gedeckt

Markt zieht an

dazu Meldung:

(ob die Gewinne noch mehr gestiegen sind ? irgendwas ist im Busch)#-o

DGAP Vorabbekanntmachung Finanzberichte: EPCOS AG (deutsch)

EPCOS AG: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff.
WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
EPCOS AG / Vorabbekanntmachung über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten
22.07.2008
Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------------
Hiermit gibt die EPCOS AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Bericht: Konzern-Quartalsfinanzbericht innerhalb des 2. Halbjahres Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 31.07.2008 Veröffentlichungsdatum / Englisch: 31.07.2008 Deutsch: http://www.epcos.de/quartalsberichte Englisch: http://www.epcos.com/quarterly_reports
22.07.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
--------------------------------------------------------------------------- Sprache: Deutsch Emittent: EPCOS AG St.-Martin-Straße 53 81617 München Deutschland Internet: www.epcos.com Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------

donphilippus
22.07.2008, 17:34
22.07.2008 - 17:15
US-Konjunktur: Immobilienpreise fallen weiter

New York (BoerseGo.de) – Gemäß dem Office of Federal Housing Enterprise Oversight (OFHEO) sind im Mai die Hauspreise gegenüber dem Vormonat April um 0,3 Prozent gefallen, Experten sind von einem Rückgang von 0,8 Prozent ausgegangen. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum sind die Hauspreise um 4,8 Prozent eingebrochen, was zugleich den höchsten Preisverfall seit Erhebung der Daten bedeutet. Das OFHEO ist die Aufsichtsbehörde der beiden halbstaatlichen Hypothekenaufkäufer Freddie Mac und Fannie Mae.

FordP.
22.07.2008, 17:37
Wünsche allen einen schönen Abend;-)

NoggerT
22.07.2008, 17:38
Schade, über den Schlusskurs etwas gedrüct, SK 17,74 + 9,37%
bleibe über N8 dabei, bis zum ersten Trziel bei 18,5 hat ja nicht viel gefehlt..

Der Tageschart kann sich allesmal sehen lassen, über 7,27 Millionen Euro umgesetzt.

18,19!!!!!! :king:
17,68 + 9%, Gesamtmarkt weiter hoch, bleibt bei der relativen
Stärke über N8 drinn, über 18 überleg ich gar zuzukaufen,
Ziel bleibt 18,5-19,5
MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

milanese
22.07.2008, 17:40
Wünsche allen einen schönen Abend;-)

dir auch!!:-D;-)

Flowman
22.07.2008, 17:42
in FRA 18,06 zu 18,19
Schade, über den Schlusskurs etwas gedrüct, SK 17,74 + 9,37%
bleibe über N8 dabei, bis zum ersten Trziel bei 18,5 hat ja nicht viel gefehlt..

Der Tageschart kann sich allesmal sehen lassen, über 7,27 Millionen Euro umgesetzt.

18,19!!!!!! :king:
17,68 + 9%, Gesamtmarkt weiter hoch, bleibt bei der relativen
Stärke über N8 drinn, über 18 überleg ich gar zuzukaufen,
Ziel bleibt 18,5-19,5
MTC HotStock"spekulativ"
Elring/Klinger(zil2),Kurs:17,34+6,9%,Tagesumsatz:5,6Milli onen Euro,TraderStop:16,8(mit steigendem Kurs nachziehen)

Reboundpotential sehe ich bei Elring/Klinger(zil2), heute ist ein starker
Käufer drann, knapp 6Millionen Euro umgesetzt & gegen den Trend
kontinuierlich hochgelaufen.

Vor 2Monaten noch von über 26Euro gerutscht, Tradingziel 18,5-19,5,
den Stop mit steigenden Kursen nachziehen..

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ZIL2.ETR&lColors=0x000000&sSym=ZIL2.ETR&hcmask=

Inandout
22.07.2008, 17:42
Vielleicht letzte Korrektur vor neuen Hochs:-$Öl, Gold und Silber im sturtzflug;-)

Naja, wenn dann alle;-)

waxweazle
22.07.2008, 17:43
Euro intraday Long
Vielleicht letzte Korrektur vor neuen Hochs:-$Öl, Gold und Silber im sturtzflug;-)

Naja, wenn dann alle;-)

Flowman
22.07.2008, 17:43
DJ US-Militär warnt Moskau vor Stationierung in Kuba
VWD


WASHINGTON (AFP)--Die USA haben die russische Regierung dringend vor der Einrichtung eines Stützpunkts für Atombomber in Kuba gewarnt. "Dies wäre etwas, mit dem für die Vereinigten Staaten eine rote Linie überschritten wäre", sagte der designierte Chef der US-Luftwaffe, Norman Schwartz, am Dienstag in Washington.

Er reagierte damit auf russische Medienberichte, denen zufolge Moskau die Entsendung von Langstreckenbombern nach Kuba und die Einrichtung eines Stützpunkts dort erwägt. Sollte sich dies bewahrheiten, müsse Russland mit einer "starken" Ablehnung aus Washington rechnen, fügte der General hinzu.

Kuba hatte bereits vor knapp einem halben Jahrhundert im Zentrum einer Krise zwischen Moskau und Washington gestanden. Die als Kubakrise bekannte diplomatische Konfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion hatte die Welt 1962 an den Rande eines Krieges geführt. Sie hatte sich an der Stationierung russischer Atomwaffen in Kuba entzündet; Moskau gab damals dem Druck aus Washington nach und verzichtete auf die Stationierung.

emu
22.07.2008, 17:49
https://chart.consors.is-teledata.com/module.chart?LANG=de&COUNTRY=de&ID_NOTATION=291166&QUALITY=BSD&LOGO=bnp&TYPE_CHART=STAIR&TIME_SPAN=1D&SHOW_PREV_CLOSE=1&INDICATORS_COLOR1=000000&INDICATORS_COLOR2=00FF00&INDICATORS_COLOR3=0000FF&ID_TYPE_SIZE=2&WITH_EARNINGS=0

Robert Mayer
22.07.2008, 17:49
so allen einen schönen abend, bis morgen

milanese
22.07.2008, 17:52
so allen einen schönen abend, bis morgen

dir auch!:-D

stockster
22.07.2008, 18:05
BEZ3

Berentzen könnte auch noch sehr interessant werden:

Wenn Berentzen, wie der Vorstandsvorsitzende Axel Dahm zuletzt angekündigt hatte, frühestens 2009 wieder Gewinn erzielen wird und deshalb im laufenden Jahr die Vorzugsaktionäre wohl keine Dividende erhalten werden, so werden die Vorzüge automatisch in Stämme umgewandelt, falls die Dividende nicht im kommenden Jahr nachgezahlt wird.

milanese
22.07.2008, 18:10
BERN (dpa-AFX) - Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag nach einem über weite Strecken schwächeren Handelsverlauf mit Gewinnen geschlossen. Bis am frühen Nachmittag hatten enttäuschende Zahlen der US-Bank Wachovia und die Gewinnwarnung des Kreditkartenanbieters American Express den Leitindex SMI noch ins Minus gedrückt. Darunter litten vor allem die Bankenwerte, die sich bis zum Schluss nicht mehr in die Gewinnzone retten konnten. Auf der anderen Seite machten Roche verlorenen Boden wieder gut, die Schwergewichte Novartis und Nestle stützten.

Bis Börsenschluss gewann der SMI 0,93 Prozent auf 6.922,25 Punkte. Der 30 Titel umfassende SLI stieg um 0,35 Prozent auf 1.040,46 Punkte, der breitere SPI legte um 0,73 Prozent auf 5.803,50 Punkte zu.

Tagessieger bei den Bluechips waren Roche (+3,6% auf 177,20 Franken). Der Genussschein hatte einiges gut zu machen, nachdem er am Vortag nach Bekanntgabe der Offerte an die Genentech-Minderheitsaktionäre mit 4,8 Prozent abgestraft wurde. Die Deutsche Bank und die West LB haben ihre Empfehlungen für Roche mit 'Buy' beziehungsweise 'Add' bestätigt und nur die Kursziele leicht angepasst. außerdem hat das Unternehmen die 'kleine' amerikanische Forschungsfirma Mirus für 125 Millionen Dollar übernommen.

Neben Roche waren Novartis (+1,9% auf 60,35 Franken) und Nestle (+1,1% auf 44,50 Franken) für den späten Anstieg des Gesamtmarktes verantwortlich. Aber auch Versicherungswerte wie Swiss Re (+1,9% auf 66,00 Franken), Baloise (+1,4% auf 103,30 Franken) oder Swiss Life (+1,2% auf 278,25 Franken) halfen dem Markt.

Grössere Gewinne verbuchten auch Lonza (+3,4% auf 152,00 Franken). Das Unternehmen wird an diesem Mittwoch die Zahlen zum ersten Halbjahr präsentieren. Actelion kam bereits heute mit seiner Quartalsbilanz, die Aktien kletterten um 1,6 Prozent auf 53,15 Franken in die Höhe. Analysten zufolge ist der Zahlenkranz gemischt, aber innerhalb der Erwartungen ausgefallen.

Dagegen standen Logitech (-5,2% auf 27,50 Franken) nach Zahlen am Tabellenende. Die Aktie sei aber weniger vom Resultat als von den schwachen Vorgaben des US-Technologiesektors gebremst worden, hieß es.

Swisscom gaben um 3,8 Prozent auf 317,50 Franken nach und wurden von einer Umsatzwarnung durch den britischen Telekomriesen Vodafone belastet. Bei Nobel Biocare (-2,6% auf 32,90 Franken) habe der Markt auf eine Gewinnenttäuschung spekuliert, und Kühne + Nagel (-3,0% auf 88,30 Franken) waren nach dem gestrigen Zahlenausweis von Kurszielreduktionen belastet. In der Logistikbranche wird mit einer weiteren Wachstumsabschwächung gerechnet, die auch an Kühne + Nagel nicht spurlos vorbeigehen wird.

Die Banken blieben bis zum Schluss von negativen Nachrichten aus dem US-Bankensektor belastet, gingen jedoch klar über den Tiefstständen aus dem Handel. UBS gaben 2,1 Prozent auf 21,98 Franken ab. Julius Bär , die am Mittwoch Halbjahreszahlen veröffentlichen, verloren 1,8 Prozent auf 67,05 Franken. Dagegen blieben Credit Suisse mit plus 0,04 Prozent auf 46,60 Franken quasi unverändert.

Im breiten Markt gingen die volatilen 4M Technologies (-9,3%), Agen (-9,0%) oder BCV Namen (-6,7%) stark zurück. Auf der anderen Seite standen COS (+6,9%), Zwahlen&Mayr (+6,8%) oder Roche Inhaber (+6,4%) zuoberst. /mk/uh/AWP/sb

Kostfastnix2000
22.07.2008, 18:13
Appel könnte morgen ein interessanter Reboundkandidat werden:salute:

Al_Capone
22.07.2008, 18:28
so bin dann auch mal weg zum Hanteln:lol:...ein erfolgreicher Tag heute...


leider an Dax und FDax noch nicht wieder rangetraut...Schade...aber morgen ist ja auch noch ein Tag8-)

Toysareus
22.07.2008, 18:31
bin dann auch mal wieder weg, wünsche euch einen schönen & erholsamen Abend!

:salute:

Heinz
22.07.2008, 19:14
bleibe da mal long, setzte auf einen kleinen Rebound morgen, KK 19,53

tgler
22.07.2008, 19:16
saturn minerals am TH
letzter ,225 CAD
auch hier könnte die Tage noch einiges gehen

tgler
22.07.2008, 19:18
wenn goldsource anspringt könnte es eine Ralley in Richtung ,30 CAD geben
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SMI.VSE&lColors=0x000000&sSym=SMI.VSE&hcmask=
saturn minerals am TH
letzter ,225 CAD
auch hier könnte die Tage noch einiges gehen

diplomat
22.07.2008, 19:26
guten abend http://www.4smileys.de/images/wink3.gif


WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST

Die wichtigsten Börsen in Osteuropa
haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Während die Börse in Prag schwach
aus dem Handel ging, verbuchte der Budapester BUX moderate Gewinne. Ohne klare
Tendenz beendeten die Warschauer Leitindizes die Sitzung.

PX-INDEX SCHLIEßT SCHWACH




Der Prager Leitindex PX fiel um 1,02 Prozent auf 1.436,4 Zähler. Geprägt war
der Handel von den Titeln des Pharmakonzerns Zentiva. Sie verloren 4,44 Prozent
auf 1.077 Kronen und zeigten sich damit von den veröffentlichten
Halbjahreszahlen unbeeindruckt. Zentiva verbuchte im ersten Halbjahr zwar mit
einem Umsatz von 8,9 Milliarden Kronen eine Steigerung von 32 Prozent im
Vorjahresvergleich. Den Rückzug vom Zentiva-Aktienkauf durch das Unternehmen PPF
dürfte den Kurs eher beeinflusst haben, sagten Händler. Es gäbe begründete
Zweifel über den realen Wert des Unternehmens, wurde PPF-Manager Hajek von der
tschechischen Nachrichtenagentur CIA zitiert.

Die Titel der Immobiliengruppe Orco sanken um 2,54 Prozent auf 692 Kronen. Die
Aktie verlor innerhalb eines Jahres 74,1 Prozent an Wert und allein innerhalb
der letzten 30 Tage 29,2 Prozent. Orco steuert laut den Experten dem
schlechtesten Resultat seit sechs Jahren entgegen. Anteilsscheine der Erste Bank
sanken nach den enttäuschenden Zahlen von American Express und Wachovia in
einem belasteten Umfeld um 4,83 Prozent auf 935,50 Kronen. Sie waren damit am
unteren Ende des Kurszettels zu finden.

WARSCHAUER BÖRSE SCHLIEßT UNEINHEITLICH

Die Warschauer Börse hat den Handel mit kaum veränderten Notierungen
geschlossen. Der Leitindex WIG-20 schloss mit einem Minus von 0,03 Prozent auf
2.577,06 Zähler. Der breiter gefasste WIG-Index hielt sich mit plus 0,14
Prozent bei 39.799,45 Einheiten gut behauptet. Am Ende des Kurszettels
verbilligten sich Aktien von Bank Zachodni um 3,6 Prozent auf 143,60 Zloty. BRE
Bank-Papiere fielen um 1,5 Prozent auf 389 Zloty und Titel von PKO Bank
verbilligten sich um 1,3 Prozent auf 46,21 Zloty. Finanztitel litten auch in
Warschau unter den enttäuschenden Zahlen der US-Finanzinstitute.

Die Spitze im WIG-20 wurde von den Titeln der Medienkonzerne angeführt.
Wertpapiere des TV-Senders TVN zogen um 4,8 Prozent auf 16,32 Zloty an. Knapp
dahinter folgten die Anteilsscheine des Medienkonzerns Agora . Sie gewannen 4,5
Prozent auf 29,84 Zloty. Das Institut für Außenwerbung veröffentlichte Zahlen,
nach denen die Ausgaben für Außenwerbung um 14 Prozent auf 326 Millionen Zloty
gestiegen seien. Das Werbeunternehmen AMS, eine Tochter von Agora, hielt im
ersten Quartal 2008 einen Marktanteil von 29,9 Prozent. Analysten erwarten für
AMS einen gleichbleibenden Marktanteil und damit einen Halbjahresumsatz von 97
Mio. Zloty, eine Steigerung von 15,7 Prozent.

BUDAPESTER LEITINDEX MIT MODERATEN GEWINNEN

Der Budapester Leitindex BUX notierte bei 21.142,16 Punkte 0,11 Prozent fester
als am Vortag. Aktien von Richter Gedeon stiegen um 0,15 Prozent auf 32.100
Forint. Der ungarische Wirtschaftsminister Gordon Bajnai teilte mit, dass der
Pharmakonzern Richter staatliche Unterstützung für den Bau eines 15 Milliarden
Forint teuren Werkes erhalten wird. Die Höhe der Subvention wurde noch nicht
bekanntgegeben, der Bau des Werkes wird 110 Arbeiter beschäftigen.

Die Wertpapiere des Öl- und Gaskonzerns Magyar Olay es Gazipari (Mol) zogen um
0,74 Prozent auf 19.505 Forint an. Die Prüfung der beabsichtigten Übernahme des
ungarischen Öl- und Gaskonzerns MOL durch die börsenotierte österreichische OMV
könnte bereits vor dem Stichtag am 18. September vorüber sein. Dies sagte
EU-Kommissionssprecher Jonathan Todd am Dienstag gegenüber der ungarischen
Nachrichtenagentur MTI. Die EU steht einer möglichen MOL-Übernahme durch die OMV
offenbar skeptisch gegenüber.

Aktien von Magyar Telekom hielten sich trotz des international schwachen
Telekommunikationssektors gut behauptet und schlossen bei 774 Forint um 0,12
Prozent fester. Titel der OTP Bank verloren 0,34 Prozent auf 6.851 Forint. Am
Ende des Kurszettels fanden sich Phylaxia-Papiere mit einem Minus von 11,11
Prozent auf 16 Forint.

tgler
22.07.2008, 19:27
Hallo diplo :-D
guten abend http://www.4smileys.de/images/wink3.gif
...

diplomat
22.07.2008, 19:29
New York


Die amerikanischen Börsen präsentieren sich am Dienstagmittag New Yorker Zeit mit uneinheitlichen Tendenzen. Im Fokus stehen vor allem die sehr unterschiedlich ausgefallenen Quartalszahlen einiger Schwergewichte.




Der Dow Jones gewinnt derzeit 0,26 Prozent auf 11.497,71 Punkte, der S&P 500 legt aktuell 0,01 Prozent auf 1.260,18 Zähler zu. Die Technologiebörse NASDAQ verzeichnet wiederum momentan ein Minus von 0,29 Prozent auf 2.273,00 Punkte.

Im Technologiesektor knicken Papiere von Apple um gut 8 Prozent ein. Der Unterhaltungselektronikkonzern hat im abgelaufenen Quartal einen unerwartet kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg erzielt. Für das derzeit laufende Fiskalquartal hat Apple allerdings einen überraschend schwachen Ausblick abgegeben.

Für Texas Instruments geht es um mehr als 16 Prozent in die Tiefe. Der weltgrößte Hersteller von Mobiltelefon-Chips musste im vergangenen Vierteljahr einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen und hat damit die Erwartungen verfehlt.

Caterpillar legen gegen den Trend 0,9 Prozent zu. Der Baumaschinenhersteller hat im letzten Quartal von der robusten Nachfrage in den Emerging Markets profitiert und einen unerwartet starken Umsatz- und Ergebnisanstieg verbucht. Zudem wurde der Ausblick angehoben.

Dagegen ist bei Merck ein Minus von fast 10 Prozent auszumachen. Der Pharmakonzern hat im abgelaufenen Quartal besser als erwartet abgeschnitten, allerdings wurden zugleich negative Studienergebnisse zum Cholsterin-Senker Vytorin veröffentlicht. Das Medikament wird zusammen mit Schering-Plough, die ebenfalls gute Zahlen vorgelegt haben, vermarktet. Schering-Plough legen derzeit 0,8 Prozent zu.

Anteilsscheine des Chemieriesen DuPont, der im zweiten Quartal dank der weltweit starken Nachfrage im Agrarchemie-Bereich einen Ergebnisanstieg verbucht hat, liegen dagegen mit mehr als 2 Prozent im Plus.

Die Aktie von Wachovia steigt um fast 6 Prozent an. Im Zusammenhang mit Goodwill-Abschreibungen und erhöhten Rückstellungen für Kreditausfälle hat die viertgrößte Bankgesellschaft in den USA im zweiten Quartal einen Verlust von fast 9 Mrd. Dollar erwirtschaftet. Die Erwartungen der Analysten wurden dabei deutlich verfehlt.

Daneben kommen auch von American Express keine guten Nachrichten. Wie am Vorabend bekannt wurde, musste der Finanzkonzern wegen der US-Finanzkrise im abgelaufenen Quartal einen unerwartet deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen. Der Wert verliert daraufhin fast 10 Prozent.

Dagegen hat der Logistikkonzern UPS Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen auf den Tisch gelegt. Aktuell kann der Wert 3 Prozent zulegen.

Lockheed Martin gewinnen nach Ergebnisvorlage ebenfalls fast 3 Prozent. Der Rüstungskonzern verbuchte im zweiten Quartal dank höherer Umsatzerlöse einen Gewinnanstieg.

Bei UAL geht es um 45 Prozent nach oben. Die Muttergesellschaft der zweitgrößten US-Fluglinie United Air Lines hatte heute erklärt, dass sie ihre Liquiditätslage deutlich verbessert hat. Demnach wird die Airline ihre Kreditkarten-Vereinbarung mit der Chase Bank USA und Paymentech deutlich ausweiten und die Liquidität des Konzerns um 1,2 Mrd. Dollar verbessern. Zuvor hatte die UAL bereits gemeldet, dass sie im zweiten Quartal einen Milliarden-Verlust erwirtschaftet hat, was auf Sonderbelastungen und hohe Kerosinpreise zurückzuführen ist. (22.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net

diplomat
22.07.2008, 19:30
Grüße tgler ;-)Hallo diplo :-D
guten abend http://www.4smileys.de/images/wink3.gif
...

tgler
22.07.2008, 19:32
gesagt...getan
,245 TH
wenn goldsource anspringt könnte es eine Ralley in Richtung ,30 CAD geben
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SMI.VSE&lColors=0x000000&sSym=SMI.VSE&hcmask=
saturn minerals am TH
letzter ,225 CAD
auch hier könnte die Tage noch einiges gehen

diplomat
22.07.2008, 19:42
Bluegreen Corporation / BXG

http://charting.nasdaq.com/ext/charts.dll?2-1-14-0-0-75-03NA000000BXG-&SF:7|5-WD=539-HT=395-http://charting.nasdaq.com/ext/charts.dll?2-1-14-0-0-512-03NA000000BXG-&SF:4|5-WD=539-HT=395-

big_loui
22.07.2008, 19:46
Servus Diplo, schön von Dir zu lesen. Warst Du dabei ?
Bluegreen Corporation / BXG

http://charting.nasdaq.com/ext/charts.dll?2-1-14-0-0-75-03NA000000BXG-&SF:7|5-WD=539-HT=395-http://charting.nasdaq.com/ext/charts.dll?2-1-14-0-0-512-03NA000000BXG-&SF:4|5-WD=539-HT=395-

diplomat
22.07.2008, 19:51
leider gerade erst gesehen, mal schauen ob die Umsätze sich halten, wenn nicht, dürfte das Teil in den Rückwärtsgang schalten ;-)

Servus Diplo, schön von Dir zu lesen. Warst Du dabei ?
Bluegreen Corporation / BXG

diplomat
22.07.2008, 20:03
oder auch nicht :lol:

Bluegreen signs LOI to be acquired by Diamond Resorts for $500 mln - Update



(RTTNews) - Bluegreen Corp. (BXG), an operator of vacation ownership plans, on Monday, said that it has signed a non-binding letter of intent with Diamond Resorts International under which Diamond Resorts would acquire Bluegreen for $15 per share. Excluding debt, the deal values Bluegreen at about $500 million.

The price of $15 per share offered under the letter of intent was more than double over Bluegreen's Monday closing price of $6.44.

The letter of intent allows Diamond Resorts an exclusive right of negotiation through September 15, 2008, during which time Diamond Resorts will conduct more extensive due diligence.

The acquisition is subject to the completion of due diligence and the execution of definitive agreements. It is envisioned that the definitive agreement, whereby Diamond Resorts would acquire Bluegreen, would include a customary "go shop" provision permitting Bluegreen to actively seek transactions that would provide greater value to its shareholders.

Woodbridge Holdings, which is being led by Bluegreen's chairman and owns 9.5 million shares of Bluegreen's common stock, has indicated that Woodbridge would be supportive of a transaction with Diamond Resorts at the terms stated in their letter of intent.

The Boca Raton, Florida-based Bluegreen markets a real estate-based vacation ownership plan that provides access to over 40 resorts and an exchange network of over 3,700 resorts and other vacation experiences such as cruises and hotel stays. With more than 186,500 owners, Bluegreen Communities has sold over 56,300 planned residential and golf community homesites in 32 states since 1985. Founded in 1966, the company currently employs over 6,000 associates.

Bluegreen has been hit by the ongoing slowdown in U.S. housing market that have resulted in lower sales at its communities. In May, the company reported lower first-quarter profit of $1.4 million or $0.04 per share, compared to $5.33 million or $0.17 per share a year-ago. Total operating revenues fell to $139.35 million from $146.66 million in the same quarter prior year.

Diamond Resorts, based in Las Vegas, Nev., is one of the largest vacation ownership companies in the world with 110 branded and affiliated resorts in 14 countries. In April 2007, Diamond Resorts acquired Sunterra Corp. for approximately $750 million.

Shares of Bluegreen closed Monday's regular trading higher by 17 cents or 2.71% at $6.44. In the after hours, the stock gained $6.86 or 106.52% to trade at $13.30.



leider gerade erst gesehen, mal schauen ob die Umsätze sich halten, wenn nicht, dürfte das Teil in den Rückwärtsgang schalten ;-)

Servus Diplo, schön von Dir zu lesen. Warst Du dabei ?
Bluegreen Corporation / BXG

Serki
22.07.2008, 20:04
.....alles raus in FFM zu 20,06 €.....bisschen ist dann doch hängen geblieben :-D

20,06 € ! ;-)

mtx long zu 19,75 €

werde ich über FFM heute noch geben!

mtx

tgler
22.07.2008, 20:05
qmnm am TH
könnte bald mal wieder zünden

tgler
22.07.2008, 20:06
wenns über die 2 US Cent Marke geht könnte es eine schnelle 50% Ralley geben.
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=QMNM.NAP&lColors=0x000000&sSym=QMNM.NAP&hcmask=
qmnm am TH
könnte bald mal wieder zünden

siggi
22.07.2008, 21:09
was den umgang mit arbeitnehmern betrifft, hat schaeffler aber auch keinen besseren ruf als so ne heuschrecke. ;D

mfg
mh

Glos steht Schaeffler-Angebot für Conti positiv gegenüber

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht
die Pläne des fränkischen Mittelständler Schaeffler für eine Übernahme von
Continental positiv. "Die bisherigen Erfahrungen mit der Familie
Schaeffler zeigen, dass es sich um sehr seriöse, zuverlässige Investoren
handelt", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) mit Blick auf die
Skepsis in der Conti-Zentrale in Hannover.

Glos ist mit der Familie bestens bekannt, weil sie auch den
Wälzlagerhersteller FAG Kugelfischer in der Stadt Schweinfurt übernommen hatte,
die in seinem Bundestagswahlkreis liegt. Ihm als Wirtschaftsminister komme in
dem Geschäft aber keine Rolle zu, betonte Glos. "Es handelt sich um eine rein
unternehmerische Entscheidung derjenigen, die kaufen, und derjenigen, die
verkaufen wollen."

Aus Regierungskreisen in Berlin heißt es laut "Handelsblatt" jedoch, es sei
besser, dass "ein deutsches Familienunternehmen bei einem für die deutsche
Automobilindustrie strategisch wichtigen Unternehmen wie Conti einsteigt als ein
ausländischer Investor oder ein Staatsfonds". In der Vergangenheit hätten sich
die Investitionen von Familienunternehmen zudem als langfristiger erwiesen.
Schaeffler bietet 70,12 Euro je Conti-Aktie und hat sich über Derivate-Geschäfte
bereits mehr als ein Drittel der Anteile an dem Unternehmen gesichert. Am
Mittwoch will der Continental-Aufsichtsrat über die Offerte beraten. /pi/DP/sb

nenn mal beispiele..oder quellen..was lady ""eisenherz"" so alles treibt..:roll:danke...

Erfolg
22.07.2008, 21:10
so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage

Erfolg
22.07.2008, 21:30
so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage


ging nochmal paar pünkten hoch auf aktuell 6465

Sambo
22.07.2008, 21:41
ich seh schon 6475
vielleicht wollen die ja auh nur evtl. schlechten quartalsergebnissen vorbeugen ;-)
wer veröffentlicht den heute noch ??

so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage


ging nochmal paar pünkten hoch auf aktuell 6465

jjooey
22.07.2008, 21:44
so ruhig.....schon alle in Trance vor lauter langen weissen Kerzen? ...

Erfolg
22.07.2008, 21:45
mal schauen....bei mir stehen die signale seit heute auf long, siehe posting

ich seh schon 6475
vielleicht wollen die ja auh nur evtl. schlechten quartalsergebnissen vorbeugen ;-)
wer veröffentlicht den heute noch ??

so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage


ging nochmal paar pünkten hoch auf aktuell 6465

Serki
22.07.2008, 21:46
@Erfolg: du und deine Signale :lol::lol:

mal schauen....bei mir stehen die signale seit heute auf long, siehe posting

ich seh schon 6475
vielleicht wollen die ja auh nur evtl. schlechten quartalsergebnissen vorbeugen ;-)
wer veröffentlicht den heute noch ??

so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage


ging nochmal paar pünkten hoch auf aktuell 6465

Erfolg
22.07.2008, 21:46
aber selbst wenn schlechte news kommen.....wir haben ja heute gesehen, was daraus gemacht wird:lol: 6491

Sambo
22.07.2008, 21:47
da kann einem ja schon schwindlig werden ... FDAX mit neuem Juli-Hoch

gut dass ich vorhin mit 3 punkten aus meinem short in long gewechselt hab ... der liegt jetz auch schon wieder 40 punkte vorne ;-)

so ruhig.....schon alle in Trance vor lauter langen weissen Kerzen? ...

Erfolg
22.07.2008, 21:48
:lol:


@Erfolg: du und deine Signale :lol::lol:

mal schauen....bei mir stehen die signale seit heute auf long, siehe posting

ich seh schon 6475
vielleicht wollen die ja auh nur evtl. schlechten quartalsergebnissen vorbeugen ;-)
wer veröffentlicht den heute noch ??

so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage


ging nochmal paar pünkten hoch auf aktuell 6465

Serki
22.07.2008, 21:49
so wer bringt denn heute noch zahlen? und zieht das ganze schön runter?!

:lol:


@Erfolg: du und deine Signale :lol::lol:

mal schauen....bei mir stehen die signale seit heute auf long, siehe posting

ich seh schon 6475
vielleicht wollen die ja auh nur evtl. schlechten quartalsergebnissen vorbeugen ;-)
wer veröffentlicht den heute noch ??

so wie es aussieht, wollen die märkte weiter hoch

6441 dax bin gespannt auf morgen u die nächsten tage


ging nochmal paar pünkten hoch auf aktuell 6465

Sambo
22.07.2008, 21:50
was so'n fallender Ölpreis alles ausmachen kann ;-)
aber selbst wenn schlechte news kommen.....wir haben ja heute gesehen, was daraus gemacht wird:lol: 6491

trollinger
22.07.2008, 21:51
Der Kalender sagt das:

Quartalszahlen USA
Phoenix Technologies -0.09
Quest Diagnostics 0.78
Lockheed Martin 1.88
Linear Technology 0.45
Tellabs 0
The Stanley Works 1.02
XTO Energy Inc. 1.04
Yahoo, Inc. 0.12
US Airways -1.27
UnitedHealth Group Inc. 0.65
United Parcel Service, Inc. 0.85
Lexmark International, Inc. 0.78
Norfolk Southern Corp 1.05
AK Steel Holding Corp 1.15
Biogen Idec Inc. 0.85
Jefferies -0.16
Broadcom 0.36
Halliburton Company 0.68
E*TRADE Financial Corp. -0.14
Corn Products International 0.83
Check Point Software Technologies 0.43
Celanese Corp 1.15

GoldenSnuff
22.07.2008, 21:51
so wer bringt denn heute noch zahlen? und zieht das ganze schön runter?!
....


N´Abend ! Yahooooooo vielleicht....;-);-)

Sambo
22.07.2008, 21:53
ich werd meine longs jetzt mal overnight stehen lassen ... ging zwar gestern nicht gut ... aber die wollen doch einfach rauf
was so'n fallender Ölpreis alles ausmachen kann ;-)
aber selbst wenn schlechte news kommen.....wir haben ja heute gesehen, was daraus gemacht wird:lol: 6491

Al_Capone
22.07.2008, 21:56
AAPL vom TT schön erholt

Sambo
22.07.2008, 21:56
hmm .. doch ei ganz netter cocktail ...
andererseits lieg ich ja doch schon vorne ... also gestern haben sie auch nur 30 punkte bis um 8:00 geschafft ... bleibt also drin
Der Kalender sagt das:

Quartalszahlen USA
Phoenix Technologies -0.09
Quest Diagnostics 0.78
Lockheed Martin 1.88
Linear Technology 0.45
Tellabs 0
The Stanley Works 1.02
XTO Energy Inc. 1.04
Yahoo, Inc. 0.12
US Airways -1.27
UnitedHealth Group Inc. 0.65
United Parcel Service, Inc. 0.85
Lexmark International, Inc. 0.78
Norfolk Southern Corp 1.05
AK Steel Holding Corp 1.15
Biogen Idec Inc. 0.85
Jefferies -0.16
Broadcom 0.36
Halliburton Company 0.68
E*TRADE Financial Corp. -0.14
Corn Products International 0.83
Check Point Software Technologies 0.43
Celanese Corp 1.15

Al_Capone
22.07.2008, 21:57
so wer bringt denn heute noch zahlen? und zieht das ganze schön runter?!
....


N´Abend ! Yahooooooo vielleicht....;-);-)

glaub ich nicht...die werden die verweilenden Übernahmegerüchte stützen

Erfolg
22.07.2008, 21:57
so wer bringt denn heute noch zahlen? und zieht das ganze schön runter?!
....


N´Abend ! Yahooooooo vielleicht....;-);-)

mir egal....was zählt ist der morgige closekurs vom dax...und der wird über 6500 sein:roll::lol::lol:

xxx
22.07.2008, 21:57
bei INA/LUK/FAG wurde von 38,5 auf 40 Std Woche ohne Lohnausgleich angehoben - Gewerkschaften haben da nichts zu sagen

PS: DAX TAXE 6500 - was hab ich vor 4 Tagen gesagt: 7000
aber hab ichs auch ernst gemeint ???

aber ansosnsten ist das ein prima Betrieb, hab ich ja schon mal gepostet


was den umgang mit arbeitnehmern betrifft, hat schaeffler aber auch keinen besseren ruf als so ne heuschrecke. ;D

mfg
mh

Glos steht Schaeffler-Angebot für Conti positiv gegenüber

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) sieht
die Pläne des fränkischen Mittelständler Schaeffler für eine Übernahme von
Continental positiv. "Die bisherigen Erfahrungen mit der Familie
Schaeffler zeigen, dass es sich um sehr seriöse, zuverlässige Investoren
handelt", sagte er dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) mit Blick auf die
Skepsis in der Conti-Zentrale in Hannover.

Glos ist mit der Familie bestens bekannt, weil sie auch den
Wälzlagerhersteller FAG Kugelfischer in der Stadt Schweinfurt übernommen hatte,
die in seinem Bundestagswahlkreis liegt. Ihm als Wirtschaftsminister komme in
dem Geschäft aber keine Rolle zu, betonte Glos. "Es handelt sich um eine rein
unternehmerische Entscheidung derjenigen, die kaufen, und derjenigen, die
verkaufen wollen."

Aus Regierungskreisen in Berlin heißt es laut "Handelsblatt" jedoch, es sei
besser, dass "ein deutsches Familienunternehmen bei einem für die deutsche
Automobilindustrie strategisch wichtigen Unternehmen wie Conti einsteigt als ein
ausländischer Investor oder ein Staatsfonds". In der Vergangenheit hätten sich
die Investitionen von Familienunternehmen zudem als langfristiger erwiesen.
Schaeffler bietet 70,12 Euro je Conti-Aktie und hat sich über Derivate-Geschäfte
bereits mehr als ein Drittel der Anteile an dem Unternehmen gesichert. Am
Mittwoch will der Continental-Aufsichtsrat über die Offerte beraten. /pi/DP/sb

nenn mal beispiele..oder quellen..was lady ""eisenherz"" so alles treibt..:roll:danke...

markus.guman
22.07.2008, 21:57
Habe mich mal Short bei E*Trade plaziert (ETFC).
Egal wie gut die Zahlen sind, viel Potential nach oben ist da nicht mehr im Chart.
Mal schauen obs was wird... :)

http://www.marketwatch.com/charts/int-basic.chart?symb=ETFC&sid=472849&time=6&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=&uf=&ma=&maval=&type=2&size=1&lf=1&lf2=&lf3=&style=1013&mocktick=1&rand=75095772

so wer bringt denn heute noch zahlen? und zieht das ganze schön runter?!
....


N´Abend ! Yahooooooo vielleicht....;-);-)

Erfolg
22.07.2008, 22:03
22.07.2008 21:49
Ölpreis weiter auf Talfahrt
New York (BoerseGo.de) - Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 3,79 Dollar auf einen Schlusstand von 127,25 Dollar. Händler begründen den Kursrückgang des schwarzen Goldes mit der Dollarstärke und der Annahme der Meterologen, wonach der tropische Sturm „Dolly“ die Ölförderanlagen am Golf von Mexico nicht erreichen werde. Erdgas gibt um 43,8 Cents auf 10,07 Dollar nach, Heizöl verbilligt sich um 7,19 Cents auf 3,68 Dollar und der Preis für Benzin korrigiert um 7,23 Cents auf 3,14 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

xxx
22.07.2008, 22:03
es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

jjooey
22.07.2008, 22:05
http://finviz.com/image.ashx?sp500

...das war doch 'mal ein nettes letztes Stündchen.

trollinger
22.07.2008, 22:05
Nerv mich net:twisted:

die hatte ich mir heute mittag angesehen,
weil ich aber weg musste und in Amiland kein Stop setzten kann hab ichs gelassen:-&

AAPL vom TT schön erholt

Sambo
22.07.2008, 22:06
ich würde mal sagen, ein rücksetzer täte ganz gut ... allerdings hatten wir ja im Vgl. zum TH gestern schon knapp 200 Punkte Rücksetzer ... ich pers. meine jetzt sind erstmal die 6660 fällig
es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

Al_Capone
22.07.2008, 22:06
hatte auch nüch den Arsch von Short auf Long zu drehen](*,)Nerv mich net:twisted:

die hatte ich mir heute mittag angesehen,
weil ich aber weg musste und in Amiland kein Stop setzten kann hab ichs gelassen:-&

AAPL vom TT schön erholt

markus.guman
22.07.2008, 22:08
Trading halted...

4:05 p.m. [ETFC] E-Trade reports quarterly net loss of $94.6 million
4:05 p.m. [ETFC] E-Trade lifts provisions by $85 mln quarter over quarter
4:05 p.m. [ETFC] E-Trade says loan delinquency growth continues to moderate

Verlust ist schonmal schlechter als erwartet....

Habe mich mal Short bei E*Trade plaziert (ETFC).
Egal wie gut die Zahlen sind, viel Potential nach oben ist da nicht mehr im Chart.
Mal schauen obs was wird... :)

http://www.marketwatch.com/charts/int-basic.chart?symb=ETFC&sid=472849&time=6&startdate=&enddate=&freq=1&comp=&compidx=&uf=&ma=&maval=&type=2&size=1&lf=1&lf2=&lf3=&style=1013&mocktick=1&rand=75095772

so wer bringt denn heute noch zahlen? und zieht das ganze schön runter?!
....


N´Abend ! Yahooooooo vielleicht....;-);-)

xxx
22.07.2008, 22:09
es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

markus.guman
22.07.2008, 22:10
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

xxx
22.07.2008, 22:13
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Serki
22.07.2008, 22:17
FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures haben am Dienstag gestützt von
einer späten Rally an den US-Börsen fester geschlossen. Der
September-Kontrakt auf den DAX stieg um 81 Punkte auf 6.541. Das Tageshoch lag
bei 6.549,5 und das -tief bei 6.365,5 Zählern. Umgesetzt wurden 152.626
Kontrakte.

Marktteilnehmer sprachen auch von einer Erholung dank des
zurückgefallenen Ölpreises. Dieser war im Verlauf zeitweise unter 126
USD je Barrel gefallen. Anfängliche Abgaben wegen schwacher Quartalszahlen
seien dadurch eliminiert worden, hieß es aus dem Handel.
DJG/reh


(END) Dow Jones Newswires

July 22, 2008 16:10 ET (20:10 GMT)

Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc.

072208 20:10 -- GMT

xxx
22.07.2008, 22:19
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Washington Mutual loss 3.34 vs 1.04 est doch das Ding steigt nachbörslich um 13%

SATAN-S.Y.S.
22.07.2008, 22:20
JAJAJa Rücksetzer. Ein Rücksetzer (interessant das neuerdings jemand danach verlangt) ist gut wenn man von einem stabilen substanziellen Anstieg ausgeht. Dies ist aber so wahrscheinlich wie ein stabiler Substituiver Entzug meinerseits vom Alkohol. Auf euch einen Averna...

Es ist und bleibt eine zweckgebundene Zwischenrallye in einem Bärenmarkt. Mein,ich sage "die Welt geht kurzzeitig unter" Markt. Also nicht zuviel erwarten. Es wird bis zu einem der Durchschnitte gehen. Dann aber das Bärenkostüm anschnallen,bitte.

Ich fand den verlauf der letzten Tage herrlich.Dieser kleine Dip,wie von der Zeichennadel gezogen.Perfeckt! Es war so klar was heute passiert. Dafür lieb ich die Jungs.(und MICH) :lol::lol::lol: Geile Börse,Geiler SATAN............geiles mtc.

Ich hasse euch:salute:

jjooey
22.07.2008, 22:20
Washington Mutual WM jetzt 13% im plus! (CNBC)

jjooey
22.07.2008, 22:21
Washington Mutual WM jetzt 13% im plus! (CNBC)

xxx tippt wieder schneller...

xxx
22.07.2008, 22:22
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Washington Mutual loss 3.34 vs 1.04 est doch das Ding steigt nachbörslich um 13%

22:18:13 WASHINGTON MUTUAL SHARES FALL 5.5 PCT TO $5.50 IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS
Yahoo falls 1%

xxx
22.07.2008, 22:24
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Washington Mutual loss 3.34 vs 1.04 est doch das Ding steigt nachbörslich um 13%

22:18:13 WASHINGTON MUTUAL SHARES FALL 5.5 PCT TO $5.50 IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS
Yahoo falls 1%

imMo ist soviel Vols drin, dass die unterschiedlichen Medien sich wiedersprechen

yahoo eps ,1 vs ,11 est

Al_Capone
22.07.2008, 22:27
Yahoo also unter Erwartungen wie ich mir schon gedacht hatte....aber ich denke die Übernahmefantasie stützt...

mein nächster geplanter Short Amzn... I`m waiting for you:lol:

xxx
22.07.2008, 22:29
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Washington Mutual loss 3.34 vs 1.04 est doch das Ding steigt nachbörslich um 13%

22:18:13 WASHINGTON MUTUAL SHARES FALL 5.5 PCT TO $5.50 IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS
Yahoo falls 1%

imMo ist soviel Vols drin, dass die unterschiedlichen Medien sich wiedersprechen

yahoo eps ,1 vs ,11 est

yahoo genau hier: http://eol.edgar-online.com/ShowFiling.asp?dcn=0001157523-08-005717

xxx
22.07.2008, 22:31
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Washington Mutual loss 3.34 vs 1.04 est doch das Ding steigt nachbörslich um 13%

22:18:13 WASHINGTON MUTUAL SHARES FALL 5.5 PCT TO $5.50 IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS
Yahoo falls 1%

imMo ist soviel Vols drin, dass die unterschiedlichen Medien sich wiedersprechen

yahoo eps ,1 vs ,11 est

yahoo genau hier: http://eol.edgar-online.com/ShowFiling.asp?dcn=0001157523-08-005717

22:27:19 YAHOO SHARES UP 1.8 PCT AT $21.80 AFTER THE BELL FOLLOWING Q2 RESULTS

xxx
22.07.2008, 22:34
Sobald der Trading Halt aufgehoben wird sollte es runter gehen.
Est war 0,14....
Aber was ist schon normal an diesen Tagen?!?!?!? ](*,)

es müsste doch mal ein Rücksetzer kommen oder ?

e*trade Q2 ,19 loss

22:13:30 VMWARE SHARES FALL 10.5 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS

Washington Mutual loss 3.34 vs 1.04 est doch das Ding steigt nachbörslich um 13%

22:18:13 WASHINGTON MUTUAL SHARES FALL 5.5 PCT TO $5.50 IN EXTENDED TRADE AFTER REPORTING RESULTS
Yahoo falls 1%

imMo ist soviel Vols drin, dass die unterschiedlichen Medien sich wiedersprechen

yahoo eps ,1 vs ,11 est

yahoo genau hier: http://eol.edgar-online.com/ShowFiling.asp?dcn=0001157523-08-005717

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e*ttrade genau: http://www.edgar-online.com/rtrs/?doc=A-0001157523-08-005719

SATAN-S.Y.S.
22.07.2008, 22:35
Yahoo,Google und Apple sind die Kinder einer vergangenen Zeit. Ihre Bedeutung ist zu vernachlässigen.Die Internetfantasie starb vor vielen Jahren. In der momentanen Marktsituation. spielt es keinerlei Rolle.

Grüße an JJ

jjooey
22.07.2008, 22:36
Yahoo,Google und Apple sind die Kinder einer vergangenen Zeit. Ihre Bedeutung ist zu vernachlässigen.Die Internetfantasie starb vor vielen Jahren. In der momentanen Marktsituation. spielt es keinerlei Rolle.

Grüße an JJ

Hallo Teufelchen!

jjooey
22.07.2008, 22:39
E Trade Financial Corp. ETFC (NASDAQ GS)
4:37pm 07/22/2008Pre-Market After Hours $3.54Change: -0.51 -12.59%Volume: 152,912

$4.05
Change:+0.40 +10.96%
Volume:29,869,636

...wie gewonnen...so zerronnen

xxx
22.07.2008, 22:41
E Trade Financial Corp. ETFC (NASDAQ GS)
4:37pm 07/22/2008Pre-Market After Hours $3.54Change: -0.51 -12.59%Volume: 152,912

$4.05
Change:+0.40 +10.96%
Volume:29,869,636

...wie gewonnen...so zerronnen

22:40:29 E*TRADE SHARES FALL 11.6 PCT IN EXTENDED TRADE AFTER POSTING QUARTERLY LOSS

xxx
22.07.2008, 22:42
22:27:19 YAHOO SHARES UP 1.8 PCT AT $21.80 AFTER THE BELL FOLLOWING Q2 RESULTS

22:39:39 YAHOO CFO SAYS COMPANY IS MAKING NO CHANGE IN FINANCIAL OUTLOOK FOR 2008

SATAN-S.Y.S.
22.07.2008, 22:44
habe in letzter Zeit wenig Zeit(das klingt total beschissen) hier zu sein.
Meine Frage: Nennt sich Nogger jetzt MTC???
Mann,der wechselt seinen Namen ja schneller als ich meinen Schlüppeck.

geldgeil2000
22.07.2008, 22:47
hallo nochmal...

mal wieder a bisserl analyse :lol:

geldgeil2000
22.07.2008, 22:47
K+S AG: buy (UBS)

Bei der Aufnahme der Beobachtung der Aktien der K+S AG stufen die Analysten der Schweizer Investmentbank UBS den Wert mit "buy" ein. Am Aktienmarkt könnten Anleger über den Düngemittelhersteller am sinnvollsten von dem boomenden Markt für Agrarchemikalien profitieren. Das knappe Angebot an Kalisalz dürfte die Preise dafür im Jahr 2009 auf 1.100 und 2010 auf 1.200 US-Dollar hochtreiben. Die Gewinndynamik für K+S sollte sich daher über 2009 hinaus fortsetzen. Die Experten halten den Titel trotz der bereits erfolgten Kurssteigerungen daher derzeit für außerordentlich attraktiv bewertet. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 460 Euro.

[WKN 716200]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:48
Fuchs Petrolub AG: underperformer (Cheuvreux)

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten von Cheuvreux ihr Anlagerating für die Aktien der Fuchs Petrolub AG von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "underperformer" reduziert. Der starke Anstieg der Rohmaterialpreise belastet die Margen und Gewinne des Schmierstoffherstellers. Die Experten bezweifeln zudem, dass das Unternehmen die gestiegenen Rohstoffkosten vollständig an die Kunden weitergeben kann. So könnten sich die Abnehmer angesichts eines erwarteten, wirtschaftlichen Abschwungs mit Bestellungen zurückhalten. Für die nächsten Jahre müssen die Schätzungen für den Gewinn je Aktie daher um 5 bis 15 Prozent reduziert werden. Daher senken sie auch ihr Kursziel für den Wert von 75 Euro auf nun 50 Euro.

[WKN 579040]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:49
Tognum AG: halten (Commerzbank)

Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Tognum AG stufen die Analysten der Commerzbank den Titel mit "halten" ein. Die Titel des Dieselmotoren-Herstellers werden derzeit mit einem kräftigen Abschlag zum fairen Wert gehandelt. Der Markt berücksichtigt dabei offensichtlich schon die künftig stark rückläufigen Gewinne. Die Experten halten allerdings diese Marktbedenken für übertrieben. Andererseits sind in den kommenden sechs Monaten positive und den Markt überzeugende Kurskatalysatoren kaum auszumachen. Aus diesem Grund ist die Aktie derzeit angemessen bewertet. Das mittelfristige Kursziel für den Wert sehen sie bei 14,50 Euro.

[WKN A0N4P4]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:49
Deutsche Postbank AG: akkumulieren (Equinet)

Die Aussagen von Post-Finanzvorstand John Allan zum Verkaufsprozedere der Postbank entspricht den Kommentaren des Mutterkonzerns aus früheren Zeiten. Die Analysten von Equinet sehen daher weiter eine 50-Prozent-Chance für den Verkauf der Deutschen Postbank AG und stufen die Aktie daher erneut mit "akkumulieren" ein. Sie heben dabei positiv hervor, dass weiterhin intensive Verkaufsgespräche mit einer kleinen Zahl interessierter Käufer geführt werden. Es könnte aber negativ gesehen werden, dass die Post nur mit wenigen potenziellen Bietern im Gespräch ist, was wegen fehlenden Wettbewerbs zu einem geringeren Angebot führen könnte. Nach dem jüngsten Kursrückgang ist die Aktie aber auch aus fundamentaler Sicht wieder interessant geworden. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 60 Euro.

[WKN 800100]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:50
IVG Immobilien AG: underperformer (Lehman Brothers)

Nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers dürfte sich der deutsche Immobilienmarkt im Vergleich mit anderen europäischen Märkten als überdurchschnittlich robust erweisen, die hohe Verschuldung der deutschen Unternehmen ist jedoch ein Nachteil. So dürfte die IVG Immobilien AG wahrscheinlich ihr gesamtes Kavernengeschäft verkaufen, um die Verschuldung zur reduzieren. IVG leidet zudem weiter unter der Überbewertung seines Immobilien-Portfolios. Auch weist IVG eine hohe Kostenbasis auf. Daher senken sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "marketperformer" auf jetzt nur noch "underperformer". Auch das Kursziel für den Titel wurde von 18,50 Euro auf nun 12,80 Euro gesenkt.

[WKN 620570]

Erfolg
22.07.2008, 22:50
habe in letzter Zeit wenig Zeit(das klingt total beschissen) hier zu sein.
Meine Frage: Nennt sich Nogger jetzt MTC???
Mann,der wechselt seinen Namen ja schneller als ich meinen Schlüppeck.

ja, ist sein neuer Nick:salute:

actr
22.07.2008, 22:50
habe in letzter Zeit wenig Zeit(das klingt total beschissen) hier zu sein.
Meine Frage: Nennt sich Nogger jetzt MTC???
Mann,der wechselt seinen Namen ja schneller als ich meinen Schlüppeck.

Was auch immer Schlüppeck ist, ja, Nogger heisst jetzt MTC!

Und wenn du dieses Ding wechselst, dann kann sich Nogger auch MTC nennen:-P:-P:-P:-P

geldgeil2000
22.07.2008, 22:51
Klöckner & Co. AG: kaufen (Commerzbank)

Die Klöckner & Co. AG hatte zuletzt den erkauf der Schweizer Tochter Koenig Verbindungstechnik veröffentlicht. Dabei konnte das Unternehmen einen sehr attraktiven Preis erzielen und einen hohen Buchgewinn verzeichnen. Der Verkauf an sich ist keine Überraschung, wohl aber der gute Verkaufspreis. Der Verkauf passt zudem zur Strategie, sich auf das Kerngeschäft zu fokussieren und für Klöcker & Co. eröffnet sich mit dem Verkauf finanzieller Spielraum, um den externen Wachstumspfad weiter zu beschreiten. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten der Commerzbank und stufen die Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Auch das Kursziel für den Wert sehen sie unverändert bei 45 Euro.

[WKN KC0100]

jjooey
22.07.2008, 22:51
....Schlüppeck.

???

actr
22.07.2008, 22:51
Ölpreis regt Rallye an
Dienstag, 22. Juli 2008

Am Dienstag konnten die amerikanischen Börsen nach anfänglichen Schwierigkeiten eine Rallye hinlegen. Zunächst hatten die schwachen Quartalsergebnisse die Stimmung bestimmt, doch dann sank der Ölpreis und Wachovia versprach, die Situation ohne Aktienverkäufe unter Kontrolle zu bringen, und die Kurse drehten.

Der Dow-Jones-Index stieg um 135 Zähler oder 1,2 Prozent auf 11 602 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index kletterte um 17 Zähler oder 1,4 Prozent auf 1277 Punkte.

Die Hightech-orientierte Nasdaq legte um 24 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2304 Punkte zu.

Da der Sturm Dolly im Golf von Mexiko die Ölförderanlagen nicht mehr direkt bedroht, war der Ölpreis am Dienstag zwischenzeitlich um 5 Dollar gesunken. Ein Fass Rohöl kostete zu Handelsschluss 127,95 Dollar und milderte die schwachen Quartalszahlen ab.

Im Finanzsektor sorge ausgerechnet die Bank Wachovia für die Wende. Obwohl der Verlust von 8,86 Milliarden Dollar höher war als ursprünglich erwartet, drehte die Aktie um 27 Prozent ins Plus. Als Gegenmaßnahmen will das Unternehmen nämlich keine neuen Aktien ausgeben, was zu einer Verwässerung des Aktienpreises geführt hätte, sondern durch Stellenabbau und eine Kürzung der Dividende um knapp 90 Prozent Kapital im Unternehmen halten.

Dies half auch den meisten anderen Finanzwerten auf die Sprünge. Bank of America konnte um 13 Prozent zulegen, die Papiere von Citigroup kletterten um 6 Prozent und Wells Fargo stieg um 10,5 Prozent.

So glimpflich lief es aber nicht für jeden, die Kreditkartenfirma American Express sah seinen Gewinn um 38 Prozent zurückgehen und verfehlte damit die Erwartungen deutlich. Da auch im laufenden Quartal die Ziele nicht erreicht werden dürften und eine Besserung erst mit dem Ende der Finanzkrise erwartet wird, fiel die Aktie um 7 Prozent.

Auch im Technologiesektor gab es Verlierer. Die Papiere von Computerhersteller Apple sanken um 2,6 Prozent, obwohl der Gewinn im vergangenen Quartal um 31 Prozent gesteigert werden konnte. Doch die Aussichten sind, wie immer, sehr vorsichtig, die Prognosen für das laufende Quartal würden wohl nicht erreicht. Auch die Gesundheit von Gründer Steve Jobs macht den Anlegern weiter Sorgen, er sah bei der Vorstellung des neuen iPhones blass und dünn aus und Gerüchte kursieren, dass eine Krebserkrankung wiedergekehrt sein könnte.

Die Aktien des Chipherstellers Texas Instruments gaben um 14 Prozent nach, da die Nachfrage nach Chips für Mobiltelefone bereits im vergangenen Quartal gesunken war. Aufgrund dessen fielen die Gewinnerwartungen für das laufende Quartal deutlich niedriger aus als von Experten erhofft.

Der Pharmakonzern Merck konnte den Gewinn nur leicht steigern, wobei der Umsatz sogar zurückging. Geringere Kosten und Vorteile durch den schwachen Dollar sorgten für die leichte Gewinnsteigerung. Die Papiere fielen um 11,3 Prozent. Konkurrent Schering-Plough sah den Gewinn um 23 Prozent sinken, die Aktie stieg aber dennoch um 5 Prozent. Beide Konzerne sahen bereits am Montag steile Verluste ihrer Aktienkurse, da das gemeinsam entwickelte Cholesterinmittel Vytorin laut einer Studie nicht auch gegen eine Herzerkrankung wirkt.

Doch es gab auch Gewinner, und aufgrund des sinkenden Ölpreises besonders bei den Fluggesellschaften. UAL hatte trotz eines Verlustes von 2,37 Milliarden Dollar die Erwartungen übertroffen und auch die Billiglinie JetBlue machte weniger Verlust als befürchtet. Da die sinkenden Ölpreise den Druck auf die Unternehmen verringern, legte UAL um 68 Prozent zu und JetBlue stieg um 21 Prozent. Continental und AMR zogen ebenfalls mit, ihre Aktien kletterten um rund 40 Prozent.

Im Dow half außerdem der Chemiekonzern DuPont, der die Erwartungen schlug und gleichzeitig die Gewinnerwartungen für das Gesamtjahr leicht anhob. Die Papiere stiegen um 2,6 Prozent.

Auch der Baumaschinenhersteller Caterpillar half den Blue Chips auf die Sprünge, da die Maschinen des Unternehmens trotz der anhaltenden Krise in den USA in den Schwellenländern stark nachgefragt sind. So stieg der Gewinn um 34 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar und die Aktie legte um 2,4 Prozent zu.

Hoffnung kam auch vom Paketdienst UPS, der auch als Wetterfahne gilt, da das Geschäftsvolumen hier von der Gesundheit der Kunden abhängt. Das Unternehmen traf die Gewinnerwartungen trotz der hohen Spritpreise und erwartet sogar eine leichte Gewinnsteigerung im laufenden Quartal. Die Papiere stiegen um 4,5 Prozent.

Abseits der Ertragssaison haben sich General Electric und die Investmentfirma Mubadala Development aus Abu Dhabi auf eine Partnerschaft geeinigt. Zunächst will man 8 Milliarden Dollar als Finanzierungsprogramm im Mittleren Osten und Afrika zur Verfügung stellen. Außerdem will man beim Umweltschutz und der Entwicklung von Maßnahmen zur grünen Energiegewinnung zusammenarbeiten. Die Investmentfirma soll im Laufe der Zeit außerdem einer der größten Anteilseigner von GE werden.
© Inside Wall Street

geldgeil2000
22.07.2008, 22:51
Stada Arzneimittel AG: kaufen (DK)

Nach der Übernahme des Konkurrenten Barr Pharmaceuticals durch die israelische Teva Pharmaceuticals haben die Analysten der Investmentbank Dresdner Kleinwort die Aktien der Stada Arzneimittel AG erneut mit "kaufen" eingestuft. Mit dieser Transaktion wird der Konsolidierungstrend innerhalb der Branche fortgesetzt und damit rückt auch der deutsche Generikahersteller wieder in den Fokus von Übernahmespekulationen. Wird eine ähnliche Übernahmeprämie für Stada zugrunde gelegt, ergibt sich ein fairer Wert zwischen 60 Euro und 84 Euro. Mittelfristig könnte sich der Druck auf die Stada-Aktie aber durch die nun sehr dominante Position von Teva verstärken.

[WKN 725180]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:52
Merck KGaA: outperformer (HSBC)

Im Vorfeld der anstehenden Zahlen zum zweiten Quartal haben die Analysten des Investmenthauses HSBC Trinkaus & Burkhardt nochmals ihre "outperformer" Einstufung für die Aktien der Merck KGaA bestätigt. Der Fokus der Investoren bei der Bekanntgabe des Zahlenwerks dürfte auf dem Geschäft mit Flüssigkristallen liegen. Negative Einflüsse aus Währungseffekten sowie wirtschaftlicher Druck im Bereich Flüssigkristalle könnten die Bilanz belasten. Die Aktie ist auf dem gegenwärtigen zwar weiterhin günstig bewertet, allerdings könnten weitere negative Signale aus diesem Segment für eine Begrenzung des Aufwärtspotenzials sorgen. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 96 Euro.

[WKN 659990]

jjooey
22.07.2008, 22:52
....Schlüppeck.

???

Hertenisch für Schlüpfer? Unterhose?

geldgeil2000
22.07.2008, 22:53
Deutsche EuroShop AG: outperformer (Lehman Brothers)

Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers haben ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Euroshop AG von zuvor "neutral" auf jetzt wieder "outperformer" angehoben. So dürfte sich der deutsche Immobilienmarkt in Zukunft robuster im Vergleich zu den anderen europäischen Märkten zeigen. Die Deutsche Euroshop hat im Gegensatz zu den Wettbewerbern keinen kurz- oder mittelfristigen Finanzierungsbedarf und kann von sich bietenden Chancen am Markt profitieren. Zudem hat das Unternehmen den geringsten Beleihungsauslauf bei Immobilienfinanzierungen. Daher erhöhen sie auch ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 27 Euro auf nun 29 Euro.

[WKN 748020]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:53
Gildemeister AG: kaufen (Equinet)

Auch nach dem Pressebericht über einen möglichen Einstieg russischer Investoren stufen die Analysten von Equinet die Aktien der Gildemeister AG unverändert mit "kaufen" ein. Diese Spekulationen sind nicht ganz neu und dürften angesichts des jüngsten Kursrückgangs der Aktie wieder an Bedeutung gewonnen haben. Der Aufbau eines Anteils oder sogar ein Übernahmeversuch können aber nicht ausgeschlossen werden. Die starke globale Marktposition, technologische Stärke und die aktuelle interessante Bewertung sind eine gute Kombination für einen solchen Schritt. Die fundamentale Entwicklung des Unternehmens bezeichnen die Experten als exzellent. Das Kursziel für die Aktie sehen sie daher unverändert bei 24 Euro.

[WKN 587800]

actr
22.07.2008, 22:54
Gute Nacht MTC und ALLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D



http://xgifs.de/Girls/Girls_3/girlguy_30_0kb.gif

geldgeil2000
22.07.2008, 22:54
Hamburger Hafen und Logistik AG: aufstocken (Commerzbank)

Im Zuge eines Treffens mit dem Management haben die Analysten der Commerzbank nochmals ihre "aufstocken" Einstufung für die Aktien der Hamburger Hafen und Logistik AG bestätigt. Das Treffen hat beruhigend gestimmt im Hinblick auf die ausgesprochen solide operative Entwicklung. Auch wenn die HHLA Anzeichen einer konjunkturellen Abkühlung sieht, ist das Unternehmen auf gutem Kurs, die Gesamtjahresziele zu erreichen. HHLA profitiert dabei weiterhin von der günstigen regionalen Ausrichtung auf Asien und Osteuropa sowie von den knappen Umschlagskapazitäten im nordeuropäischen Raum. Das Kursziel für den Wert sehen sie daher ebenso unverändert bei 60 Euro.

[WKN A0S848]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:55
Gute Nacht MTC und ALLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D

http://xgifs.de/Girls/Girls_3/girlguy_30_0kb.gif

Gute Nacht nach Wien... :salute:

Great Gatsby
22.07.2008, 22:55
Night-night actr und all Traderz.
Gute Nacht MTC und ALLLLLLL:-D:-D:-D:-D:-D:-D



http://xgifs.de/Girls/Girls_3/girlguy_30_0kb.gif

geldgeil2000
22.07.2008, 22:55
Puma AG: outperformer (HSBC)

Nach dem von sportlichen Großereignissen begünstigten Geschäftsjahr 2008 wird in den nächsten Jahren das Umfeld für den Sportartikel-Hersteller Puma AG wesentlich schwieriger. Vor allem der US-Markt dürfte weiterhin belasten. Die im Branchenvergleich höheren Margen sollte Puma aufrechterhalten können, dagegen könnte das Unternehmen beim Umsatz schwächeln. Früher oder später wird zudem der Großaktionär PPR wohl die restlichen 33 Prozent der Puma-Anteile aufkaufen. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten des Investmenthauses HSBC Trinkaus & Burkhardt und stufen den Wert erneut mit "outperformer" ein. Allerdings senken sie ihr Kursziel für den Titel von 320 Euro auf nun 280 Euro.

[WKN 696960]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:56
alstria office REIT-AG: marketperformer (Lehman Brothers)

Nach den jüngsten Kurssteigerungen haben die Aktien der Alstria Office Reit AG nun nach Meinung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers ein angemessenes Bewertungsniveau erreicht. Dennoch heben die Experten vor allem den defensiven Charakter von Alstria hervor. Der deutsche Immobilienmarkt erweist sich im Vergleich mit anderen europäischen Märkten als überdurchschnittlich robust, allerdings ist die hohe Verschuldung der deutschen Unternehmen ein Nachteil. Die Experten senken daher ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer" und passen auch ihr Kursziel für den Titel von 13,60 Euro auf nun 11,70 Euro nach unten an.

[WKN A0LD2U]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:56
Bilfinger+Berger AG: neutral (Merrill Lynch)

Der Abschwung des Häuser-Zyklus könnte sich auch auf die Ausgaben im allgemeinen Baugewerbe und Infrastruktur auswirken. Obwohl es bei den europäischen Werten wahrscheinlich keinen Kollaps bei der Gewinnentwicklung geben wird, sollte die Stimmung für die Branche schlecht bleiben. Zu dieser Ansicht kommen die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch und senken ihr Anlagerating für die Aktien der Bilfinger Berger AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral". Auch das Kursziel für den Wert wurde von 65 Euro auf nun 60 Euro reduziert. Zudem hatte die Aktie zuletzt zum Sektor eine relativ positive Entwicklung gezeigt.

[WKN 590900]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:58
BMW Bayr. Motorenwerke AG: underperformer (Cheuvreux)

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten von Cheuvreux ihr Kursziel für die Aktien der BMW Group AG von 28 Euro auf nun 25 Euro nach unten angepasst. Im kommenden Jahr 2009 ist eine Rezession im Autosektor möglich, worunter BMW besonders zu leiden haben könnte. Sie haben daher auch ihre Gewinnprognosen für 2009 und 2010 reduziert. Der prognostizierte Absatzrückgang um 6,7 Prozent im kommenden Jahr dürfte die positiven Effekte der geplanten Kostenmaßnahmen überkompensieren. Diese dürften sich frühestens im Jahr 2010 bemerkbar machen. Daher halten halten die Experten auch weiterhin an ihrer "underperformer" Einstufung für den Wert fest.

[WKN 519000]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:59
GAGFAH S.A.: marketperformer (MS)

Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Morgan Stanley haben in einer Branchenstudie die Renditeentwicklung für kontinentaleuropäische Immobilienunternehmen nun etwas verhaltener beurteilt. Auch die starken Abschläge auf die Nettovermögenswerte der Unternehmen sehen die Experten pessimistischer. Außerdem erwarten sie, dass langfristig orientierte Immobilien-Aktien-Fonds von Kontinentaleuropa auf Großbritannien umschichten werden. Außerdem dürften die europäischen Immobilienwerte von einer Abschwächung des Euros negativ beeinflusst werden. Aufgrund des volatilen Charakters der Aktie der Gagfah S.A. senken sie ihre Einstufung für den Wert von "outperformer" auf jetzt "marketperformer" und reduzieren auch das Kursziel für den Titel von 10 Euro auf nun 7 Euro.

[WKN A0LBDT]

geldgeil2000
22.07.2008, 22:59
MTU Aero Engines AG: neutral (Sal. Oppenheim)

Auch nach der Bekanntgabe der Zahlen zum zweiten Quartal stufen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim die Aktien der MTU Aero Engines AG unverändert mit "neutral" ein. Die Halbjahresergebnisse des Triebwerkherstellers sind mehr oder weniger im Rahmen der Marktschätzungen ausgefallen. Die Sparte Instandhaltung/Wartung wies eine moderate Margenverbesserung auf. Langfristig sehen die Experten in dem starken Euro den größten Belastungsfaktor für MTU. Die Kontrolle der Kosten ist daher von entscheidender Bedeutung. Ein weiterer Gewinnanstieg im Jahr 2010 dürfte wegen des schlechteren ökonomischen Ausblicks eine Herausforderung werden. Den fairen Wert der Aktie sehen sie bei 35,60 Euro.

[WKN A0D9PT]

geldgeil2000
22.07.2008, 23:00
Hochtief AG: neutral (Merrill Lynch)

Vor dem Hintergrund eines bevorstehenden Abschwungs des Häuser-Zyklus haben die Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch ihre Einstufung für die Aktien der Hochtief AG von zuvor "buy" auf jetzt nur noch "neutral" gesenkt. Dabei verweisen die Experten auch auf das Engagements im Baugeschäfts in Deutschland und den USA. Außerdem ist die Entwicklung schwieriger vorherzusagen als bei den meisten Konkurrenten. Auch steht einer der defensivsten Gewinntreiber, der Straßenverkehr, nach der negativen Entwicklung von Maut-Strecken in den USA und Europa auf dem Spiel. So senken die Experten auch ihr Kursziel für den Titel von 85 Euro auf nun 62 Euro.

[WKN 607000]

geldgeil2000
22.07.2008, 23:00
Metro AG: sell (Goldman Sachs)

Die Konsumenten-Stimmung und die Märkte in Deutschland und Westeuropa verschlechterten sich rasch. Dies ist das Hauptproblem für den Handelskonzern Metro AG. Die Gewinne dürften dadurch unter Druck kommen, zumal es auch beim Wachstumstreiber Osteuropa Anzeichen konjunktureller Abschwächung gibt. Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs senken daher ihre Einstufung für den Wert von "neutral" auf jetzt "sell". Um den schlechteren Ausblick zu berücksichtigen haben sie ihre Schätzungen für das Ergebnis je Aktie für 2008 um rund 6 Prozent auf 2,81 Euro und für 2009 um 17 Prozent auf 3,11 Euro gesenkt. Auch das Kursziel für den Wert wurde von 55 Euro auf nun 35 Euro reduziert.

[WKN 725750]

geldgeil2000
22.07.2008, 23:01
Carl Zeiss Meditec AG: neutral (Sal. Oppenheim)

Die veränderte Managementstruktur bei dem Medizintechnik-Unternehmen Carl Zeiss Meditec AG wird von den Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim begrüßt. Es bleibt aber abzuwarten, ob das Management das Wachstum tatsächlich verbessern kann. Carl Zeiss Meditec wird mit einem innovativen Produktportfolio weiterhin versuchen, seinen Marktanteil zu erhöhen. Trotzdem können sie nicht ausschließen, dass sie ihre Prognose für 2008 nach der Vorlage der Quartalszahlen leicht reduzieren müssen. Dies ist der Bedeutung des des schwachen US-Dollars für das Unternehmen geschuldet. Die Experten stufen die Aktie daher zunächst weiterhin mit "neutral" ein und sehen den fairen Wert für den Titel bei 12,60 Euro.

[WKN 531370]

SATAN-S.Y.S.
22.07.2008, 23:07
JA! Schlüppeck ist Ruhrpottlerisch für Schlüpfer! Ich hoffe, das ihr Menschen,welche nicht in den Genuss gekommen sind, in der Elite Region der Welt geboren zu sein.
Wenigstens ,Schlüpfer,kennt.Ansonsten. Unterhose! Aber Schlüppeck ist einfach sexuelller\\:D/ scheiß,drauf,ihr seid Doof.RUHRPOTT!

*zensiert*

xxx
22.07.2008, 23:14
22:27:19 YAHOO SHARES UP 1.8 PCT AT $21.80 AFTER THE BELL FOLLOWING Q2 RESULTS

22:39:39 YAHOO CFO SAYS COMPANY IS MAKING NO CHANGE IN FINANCIAL OUTLOOK FOR 2008

San Francisco, 22. Jul (Reuters) - Der Gewinn des Suchmaschinenbetreibers Yahoo ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um knapp 19 Prozent auf 131 Millionen Dollar eingebrochen. Eine einmalige Ausgabe herausgerechnet betrug der Gewinn 139 Millionen Dollar oder zehn Cent pro Aktie und entsprach damit den Analystenerwartungen. Der Nettoumsatz stieg um acht Prozent auf 1,35 Milliarden Dollar und lag damit leicht unter den Erwartungen. Im nachbörslichen Handel stiegen die Aktien zunächst um 1,8 Prozent.

"Die Erwartungen waren sehr gering, und wir glauben, dass es auch für den Rest des Jahres schwierig wird, wieder in die Erfolgsschiene zurückzukehren", sagte Analyst Ryan Jacob vom Jacob Internet Fund. "Wir glauben nach wie vor, dass ein Verkauf von Unternehmensteilen an Microsoft für das Unternehmen als ganzes vorteilhaft wäre."

Yahoo leidet unter der schwachen US-Konjunktur sowie unter dem langandauernden Übernahme-Streit mit Microsoft. Erst am Montag hatte sich das Unternehmen mit Großinvestor Carl Icahn, der sich bisher für einen Deal mit Microsoft stark gemacht hatte, auf eine Besetzung des neuen Yahoo-Direktoriums geeinigt. Deshalb gilt ein schneller Verkauf an den Softwaregiganten Microsoft als unwahrscheinlich.

SATAN-S.Y.S.
22.07.2008, 23:15
MH ich liebe Dich. Pass auf unsere Kinder auf, und bitte bring den Müll raus...
Gute Nacht...(Zensiert)

gewebra
22.07.2008, 23:25
Schönen Gruß aus Gladbeck 8-) kennst du nicht ? guck auf der Karte links neben GE :-D

JA! Schlüppeck ist Ruhrpottlerisch für Schlüpfer! Ich hoffe, das ihr Menschen,welche nicht in den Genuss gekommen sind, in der Elite Region der Welt geboren zu sein.
Wenigstens ,Schlüpfer,kennt.Ansonsten. Unterhose! Aber Schlüppeck ist einfach sexuelller\\:D/ scheiß,drauf,ihr seid Doof.RUHRPOTT!

*zensiert*

jjooey
23.07.2008, 00:05
TODAY'S MARKETS
By PETER A. MCKAY



Fiery Financial Rally Lifts Stocks
July 22, 2008 5:31 p.m.

Financial stocks took off late in Tuesday's session, solidifying a rally in the broader market that was spurred initially by a big drop in oil prices.

The Dow Jones Industrial Average gained 135.16 points, or 1.2%, to end trade at 11602.50, with most of the gain coming in the last 45 minutes of the session. The blue-chip average was able to shrug off a 7.1% slide in American Express -- which rattled investors with a surprisingly weak profit report -- because all its other financial components posted healthy gains. Bank of America led the way with a 13.3% jump. On the year, the Dow is down 13%.

Financial stocks surged even after Wachovia and a number of regional banks posted bleak quarterly numbers. Wachovia shares soared 27.4

After a brutal month June, financial stocks have rallied well off their lows over the last week. A series of better-than-forecast quarterly results from lenders and regulatory efforts to crack down on some short-selling of certain large financial institutions has driven the rally, as has an eagerness among investors to call the bottom of the sector's slide.

Even when financial firms issue dire reports, as some bellwethers did Tuesday, market participants are increasingly inclined to interpret the news as part of a painful-but-necessary process nearing an end.

"This is all part of what we need to get out in the open so that the (credit) cycle can play itself out," said Alan Gayle, senior investment strategist at RidgeWorth Investments, a unit of SunTrust Banks. "We're getting to a more constructive phase, although we're not quite out of the woods yet."

The financial sector also got a boost Tuesday from upbeat comments by Deutsche Bank analyst Mike Mayo, who said in a report that capital market write-downs seem to be abating at major Wall Street banks, margins are improving more than expected, and the earnings outlook for those firms is not as bleak as before.

"I think everybody is interested -- I don't want to say excited -- about finding a bottom with the financials, but I don't think we're at that point," says Stephen Carl, head trader at Williams Capital. "If some are alluding to it, I think they're forcing it."

The Dow was also helped by gains of more than 2% each for Caterpillar and DuPont. Caterpillar reported a 34% increase in its second-quarter net on strong world-wide sales. DuPont's earnings jumped 11% as its agricultural unit saw strong growth. DuPont noted price increases averaging about 7% partially offset an estimated 15% rise in costs for energy, raw materials and freight.

The S&P 500 rose nearly 17.00 points to 1277.00, down 13% this year. It was helped Tuesday by an 8.4% gain in its financial sector and gains of 2% and 0.3% respectively in its energy-sensitive consumer-discretionary and industrial sectors. But the broad measure was hobbled by a drop of 3.3% in its energy sector spurred by the drop in oil.

Heading into this earning season, many analysts were worried that companies would be facing severe margin compression amid rising energy costs and a fall in demand due to the weakening economy. And indeed, DuPont CEO Charles Holliday Jr. noted that the company is facing "accelerating" materials costs and a "challenging environment."

But oil prices have dropped sharply in recent weeks, plunging from highs of more than $145 a barrel. Crude-oil futures dropped $3.09 to $127.25 a barrel in New York Tuesday as Hurricane Dolly appeared likely to steer clear of major oil-drilling and transport hubs in the Gulf of Mexico.

Analyst Phil Flynn, of Chicago brokerage Alaron Trading, said it also appears that speculative money is flowing out of commodities and into stocks, reversing an unusual trade that many hedge funds and other deep-pocket players had employed using raw materials, especially crude oil, as a type of safe haven.

"In a way, the worries about weakness in the broader economy initially helped oil, because people's first reaction was to get out of the stock market," said Mr. Flynn. "As we've seen some that systemic concern recede, it's given oil more of an opportunity to focus on fundamentals," including widespread expectation that demand will remain soft.

Airlines, which have also suffered amid soaring fuel prices, surged Tuesday. US Airways Group, UAL, and JetBlue Airways all swung to second-quarter losses amid surging fuel costs and write-downs. But shares of all three carriers staged a huge rally, with UAL soaring more than 68.5%, US Airways up nearly 58.7% and JetBlue gaining 15.7%.

The Nasdaq Composite Index was up 24.43 points, or 1.1%, to 2303.96, down 13% from a year ago. The tech-heavy index was held in check Tuesday by a 2.6% slide in Apple, which offered bleaker-than-expected guidance late Monday. Texas Instruments also disappointed investors with a weak third-quarter outlook. Its shares plummeted 14.6%.

Treasury prices fell. The two-year note was off 7/32, yielding 2.720%. The benchmark 10-year note fell 16/32 to yield 4.105%.

--David Gaffen contributed to this article

Write to Peter A. McKay at peter.mckay@wsj.com

jjooey
23.07.2008, 00:08
July 22, 2008, 4:54 pm
Four at Four: Hello, Dolly
Posted by David Gaffen

# Those worried about a Texas flood exhaled today as forecasts suggest Tropical Storm Dolly will not have devastating effects on the oil and natural gas operations in the Gulf of Mexico. Thus, oil has once again resumed its near-term path, which is lower. And on a day when the Commodity Futures Trading Commission said that speculation didn’t play a big part in oil’s rise, investors also seem to have forgotten about the worries of cigar-chomping hedge-fund managers driving up the price of oil on a whim. “I think it’s a bit presumptuous to say speculation played no role and it was all fundamentally driven but it’s just as bad to say it was all speculation and no fundamentals,” says Darin Newsom, DTN senior commodities analyst. The recent activity in oil does demonstrate, however, that when fundamentals fail, speculative activity can get run over. Oil declined to $127.95 on the Nymex, its lowest settle since June 5, and is down nearly 12% over the past six trading sessions, as investors note the dwindling in demand that has eased supply concerns. “This market is not set up to be able to rally at this point,” Mr. Newsom says. “Fundamentally, it doesn’t have the support of supply and demand.”

# Shares of Wachovia Corp. put it together for a 29% gain after the bank announced what it hopes will be one of those kitchen-sink earnings reports, where they talk about all of the money lost in the most recent quarter, careful to include that one time the CEO lost a $20 in the laundry and the like. For the day, investors were believers, sending shares higher after an early decline, in part because company officials assured analysts that it plans on raising capital only through the reduction in its annual dividend to 20 cents a share from $1.50 a share, and through expense cuts. Part of the reluctance to raise capital — other than already diluting shareholders who have just seen their dividend slashed — may come from the tough markets for preferred shares, where it is cost-prohibitive to raise money in the first place. UBS analysts say the firm is more likely to “be opportunistic if the window to raise capital re-opens.” But more analysts are coming around to the view that the financials have taken enough, for the time being. Mike Mayo of Deutsche Bank noted in commentary today that his firm is “not as negative” on the banks as it had been, reiterating a buy rating on Wachovia, saying that capital-market write-downs in the sector finally seem to be abating.

# Raising questions about the health of a CEO is a delicate, and tricky, issue. Some companies in the past have felt it more prudent to disclose more when a CEO is going to have an operation (such as Bob Allen, former head of AT&T), while others have surprised investors, such as Walt Disney Co., which several years ago did not confirm that CEO Michael Eisner had heart surgery until after it was reported by news organizations. A CEO’s health and the strength of a company are not necessarily intertwined, but in the case of Apple’s Steve Jobs, the guiding force behind the innovative culture at the company, they are — enough to warrant questions from analysts to Apple regarding his appearance of late. In response to questions on the firm’s conference call, officials said his health is a “private matter,” and while that may be true, his health is also of paramount importance to Apple shareholders in a way that Caterpillar’s CEO’s health is not. Henry Blodget of Silicon Alley Insider suggests that there is no company in which “the CEO’s health is a more critical consideration.” This caused Tom Krazit of CNet to blast Mr. Blodget and others, saying that people should “put aside the nonsensical notion that the day-to-day performance of a 20,000-person company is based entirely on the health of one man,” noting that too much rests on Mr. Jobs’ appearance. And Adrian Kingsley-Hughes of ZDNet warns that “no CEO I know of comes complete with a certificate of immortality,” suggesting that those concerned might just want to sell their stock. The company’s soft guidance played a part in today’s 2.6% decline in the shares, but Mr. Jobs may be the more important issue, and the answers offered by Apple did not comfort everyone. “We believe that questions about Steve’s health will weigh on the stock until he, at some point, looks better, in a public forum,” wrote analysts at BMO Capital Markets.

# Steel stocks can’t win for losing of late. Shares of major steel companies ended the day lower after AK Steel Holding reported a 32% increase in net earnings, but said steel shipments would likely decline in the next quarter because of slowing demand from automakers and other end-users of steel. Most major steel stocks, such as AK, Nucor, and U.S. Steel, have dipped from the highs reached at the beginning of the month as investors have gotten more defensive on these stocks, expecting problems as a result of the U.S. downturn. “There’s an extreme illogic to steel stocks doing well in a recession,” says Michelle Applebaum, who runs an independent equity research firm focusing on steel stocks. “It’s kind of like, ‘up is down.’ There’s a tendency to be a bit more skittish on these stocks compared to other sectors.” She adds that global demand should continue to help the earnings in this sector, even if domestic demand remains sluggish.

jjooey
23.07.2008, 00:11
Gute Nacht....

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milanese
23.07.2008, 04:07
einen wunderschoenen guten morgen an alle, wuensche euch einen erfolgreichen handelstag!

milanese
23.07.2008, 04:08
BUENOS AIRES (dpa-AFX) - Die wichtigeren lateinamerikanischen Börsen haben am Dienstag schwach tendiert. In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires fiel der Aktien-Index Merval um 1,26 Prozent auf 1.956,77 Punkte. Der Bovespa-Index im brasilianischen Sao Paulo verlor 1,85 Prozent und schloss bei 59.647,32 Punkten. In Mexiko-Stadt musste der IPC-Index 1,42 Prozent abgeben und ging bei einem Stand von 27.592,24 Punkten aus dem Handel./ro/DP/he

milanese
23.07.2008, 04:10
Nikkei 225 7/23 - *11:00
13,318.65 + 133.69
Nikkei 225 Futures (Sep 08) 13,330 + 130 11:00
So steht es zur Mittagspause in Tokio

milanese
23.07.2008, 04:14
Samantha Maiden and Daniel Morrissey | July 23, 2008
INFLATION rose to its highest levels since the early 1990s today but economists are not tipping an immediate movement on interest rates.

The headline consumer price index (CPI) rose 1.5 per cent in the quarter from the March quarter, taking the annual pace of inflation to 4.5 per cent, the Reserve Bank of Australia said today.

The market had expected a quarterly increase of 1.2 per cent and an annual rise of 4.3 per cent.

A string of economic data and private-sector surveys show the Australian economy is slowing amid official rates at a 12-year high of 7.25 per cent for four months. Retail banks have also raised their mortgage rates independent of any official move.

Core inflation, which strips out volatile items and is the RBA's preferred measure, rose 1.1 per cent on the quarter and jumped 4.4 per cent on the year. The core results were in line with market expectations.

Despite annual inflation being well above the Reserve Bank’s 2-3 per cent target range, analysts expect official interest rates to remain on hold next month.

Australia's trimmed mean consumer price index (CPI) rose 1.2 per cent in the June quarter, for an annual growth rate of 4.3 per cent, the Australian Bureau of Statistics said today.

The Reserve Bank considers the average of the weighted median CPI, which rose 1.0 per cent in the June quarter, with an annual rise of 4.5 per cent, when determining interest rates.

The most significant price rises were for deposit and loan facilities (+9.5 per cent), automotive fuel (+8.7 per cent), rents (+2.2 per cent), hospital and medical services (+4.0 per cent), house purchase (+1.0 per cent), furniture (+3.1 per cent), and spirits (+6.1per cent).

However, the cost of other financial services (–2.9 per cent), fruit (–7.4 per cent), vegetables (–6.5 per cent), domestic holiday travel and accommodation (–2.0 per cent) and electricity (–1.4 per cent) offset those increases.

Market economists had expected the average of the two measures to rise by 1.1 per cent in the June quarter for an annual rate of 4.4 per cent.

The headline CPI rose 1.5 per cent in the June quarter, for an annual rate of 4.5 per cent.



The Reserve Bank governor Glenn Stevens said last week that consumer inflation might rise further before it started to come down.

Wages growth remained contained and demand was moderating, said Mr Stevens, adding that the chances of keeping inflation low over the medium term were good.

“On the information available at present, we still expect inflation to fall back to 3 per cent by mid 2010, and to continue declining gradually thereafter,” Mr Stevens said.

milanese
23.07.2008, 04:16
July 23, 2008 (THE AUSTRLIAN)
THE stock market has opened 1 per cent higher, led by the financial sector and strong gains on Wall Street overnight.

At 10.15am (AEST) the benchmark S&P/ASX200 index gained 59.3 points, or 1.18 per cent, to 5064.9 while the broader All Ordinaries climbed 50.9 points, or one per cent, to 5126.8.

The September share price index futures contract increased 35 points to 5051, on a volume of 6169 contracts.

The big banks made news this morning with Commonwealth Bank of Australia revealing that it had entered exclusive talks to acquire the local arm of investment bank ABN Amro.

CBA shares added 78 cents to $43.78.

National Australia Bank gained 88 cents, or 3.18 per cent, to $28.53 and ANZ climbed 39 cents to $18.46, and Westpac added 63 cents, or 3.06 per cent, to $21.19.

Investment bank Macquarie gained $2.50, or 5.38 per cent, to $49.09. The group said it had made a solid start to the new year, despite a fall in its first quarter profit.

Wall Street shook off early doldrums and closed higher overnight after another drop in oil prices encouraged investors to set aside financial sector worries and go bargain hunting across the market.

The Dow rose 135.16, or 1.18 per cent, to 11,602.50 and the Standard & Poor's 500 index jumped 17, or 1.35 per cent, to 1277.00.

The technology-dominated Nasdaq composite index, which was down for much of the session on tech earnings disappointments, ended up 24.43, or 1.07 per cent, at 2303.96.

CMC senior dealer Dominic Vaughan said the market had opened up strong with the financials back in the black.

"The financials sector in the US rallied last night and we see that it's influenced our market," he said.

Mr Vaughan said the local market may give some ground away later today depending on how the Asian market opens up.

In the US, Oil prices tumbled more than $3 a barrel as Tropical Storm Dolly grew increasingly unlikely to threaten supply, knocking out one more reason traders had to prop up prices.

At 10.42am the resources sector capped gains with BHP Billiton falling nearly 2 per cent or 74 cents to $38.27 after booking full year production records for seven of the many commodities it sells.

It's rival and takeover target Rio Tinto lost $2.10 to $118.60.

Key energy stocks were mixed.

At 10.44am Woodside had lost $1.55, or 2.71 per cent to $55.55, Santos dropped 56 cents, or 3.01 per cent to $18.03 but Oil Search increased 15 cents to $5.17.

Making news this morning, AGL Energy (AGL) said it has snapped up the Australian wind farm interests of Allco Finance Group Ltd for $12.5 million.

AGL stocks gained 25 cents, or 1.83 per cent to $13.92 and Allco climbed two cents, or 3.96 per cent, to $52.50.

At 10.43am, spot gold was trading at $US947.50 per fine ounce in Sydney, down $US25.10 from Tuesday's close of $US972.60.

The gold producers were also lower, Newcrest fell 96 cents, or 2.887 per cent to $31.47, Lihir dropped 11 cents to $3.02 while Newmont lost eight cents at $5.00.

In the retail sector, Woolworths added eight cents to $25.95, David Jones gained 13 cents, or 3.99 per cent, to $3.39 and Coles owner Wesfarmers was up 52 cents to $34.91.

In retaining news this morning Solomon Lew's Premier Investments increased the cash component of its takeover offer for clothing retailer Just Group Ltd by 15 cents per share.

The company is now offering $2.245 in cash and 0.25 of a Premier share for each Just security if it reaches a 90 per cent relevant interest in the clothes retailer, the company said in a statement today.

That values Just Group at $4.0175 a share, or about $808.8 million.

Just shares last traded at $2.91 and Premier was at $7.09.

Media stocks were also higher with Consolidated Media Holdings increasing four cents to $3.13 and Fairfax adding five cents $3.04.

News Corporation gained 16 cents to $15.07 and its non-voting scrip climbed 15 cents to $14.90.

Qantas found 10 cents at $2.50 while Virgin Blue added fice cents at 70 cents.

The most traded stock by volume was Empire Oil & Gas, with 460,807 shares worth $19.1 million changing hands. At 10.55am Empire was steady at 2.4 cents.

National turnover was 321 million shares worth $1.3 billion, with 472 stocks up, 254 down and 208 unchanged.

milanese
23.07.2008, 04:33
July 23, 2008 (THE AUSTRALIAN)
AUSTRALIAN-GROWN abalone fish are destined to end up on Asian plates, fueling the expansion of commercial fish farming, a company says.

Adelaide-based Destiny Abalone Group (DAG) said today it is expanding its South Australian land-based operations to meet growing demand in the Asian market.

To satisfy the surging Asian appetite for its abalone, the company said it will base its abalone grow-out ship, the MV Destiny Queen, in Asian waters.

"This is an exciting and natural progression in the development of our company," DAG executive chairman, Peter Wahlqvist, said in a statement.

"It provides us with even greater opportunities to keep this Australian initiative at the forefront of abalone production in the world."

Mr Wahlqvist said Destiny will focus "even more intently" on the production of juvenile abalone for the export market, allowing the company to maintain a high level of commitment as a local employer.

Green Lip abalone will be grown and allowed to mature on board the 6500-tonne MV Destiny Queen in grow-out tanks.

Destiny said new technologies improves the quality and production of abalone, while markedly decreasing growing times and mortality rates, Destiny said in a statement.

"Our new agreements mean that our principal vessel, the MV Destiny Queen, currently completing her annual refit in Shanghai, will remain in Asia," Mr Wahlqvist said.

"Importantly, the bottom-line result from our expansion means that the benefits from such growth continue to flow back home to Australia."

Destiny Abalone - already the world's largest supplier of commercially farmed abalone - will maintain its headquarters in Australia with its head office at Kent Town in Adelaide.

It's been a big year for fish production in Australia, as the industry is recovering from a 5.5 per cent dip in sales four years ago.

In 2004, the Australian Bureau of Agricultural and Resources Economics said the sharp fall in fish production due to lower prices for most species, including tuna, abalone, prawns and rock lobster.

A subdued global trading environment in 2003, combined with the strengthening Australian dollar, SARS, and the drought significantly harmed fish exports.

In June, fish producer Australis Aquaculture won a license to grow barramundi in Vietnam, while expanding sales in North America and Europe.

The Perth-based company received an investment license from the Van Phong Economic Zone in central Vietnam, approving the use of 200 hectares over 25 years.

milanese
23.07.2008, 04:35
From correspondents in Manila | July 23, 2008
PHILIPPINES Airlines (PAL) has been ordered to reinstate 1500 crew members who lost their jobs during the Asian financial crisis 10 years ago, the country's Supreme Court said today.

The court found the airline had illegally dismissed the staff in 1998, when it drastically reduced its fleet to prevent the business going bust, court officials said.

"The fact that PAL underwent corporate rehabilitation does not automatically justify the retrenchment of its cabin crew personnel," the ruling read.

There was no immediate company reaction to the ruling, which overturned an appelate court's decision upholding the dismissals.

The airline flew into turbulence during the Asian financial crisis, with majority shareholder Lucio Tan being forced to inject $US200 million ($206 million) in fresh equity to prevent the airline being liquidated to pay off its creditors.

PAL has since recovered and returned to profit. However, soaring fuel costs have forced the airline to consider cutting certain services.

The Supreme Court ordered the carrier to pay the dismissed employees their full back wages and to rehire them.

If they cannot be taken back, the company must provide separation pay equivalent to one month's salary for every year of service, the ruling said.

milanese
23.07.2008, 04:37
From correspondents in Los Angeles | July 23, 2008
THE city of Los Angeles will ban plastic bags from retail stores from July 1, 2010, following similar regulations already enforced in San Francisco.

Loa Angeles, the second-largest US city behind New York, would ban plastic bagging in all supermarkets, grocery and retail stores, the Los Angeles City Council said.

After July 1, 2010, customers must provide their own bags or buy bags made of paper or other biodegradable material from the store for 25 cents.

The goal is to rid the city of some 2.3 billion non-biodegradable plastic bags that are distributed each year and end up polluting waste dumps for a long time.

San Francisco, 600km north of LA, in 2007 became the first US city to ban plastic bags from its stores.

Both city regulations are intended to pressure state politicians who are considering a Bill to eliminate plastic bags across the state by 2012.

Several countries have already adopted laws banning plastic bags, which often end up killing animals that swallow or get caught up in them.

In Australia, Victoria is holding a four-week plastic bag levy trial at selected supermarkets next month, and South Australia will ban plastic bags from January 2009.

However, federal and state environment ministers failed to agree on imposing a national ban or levy on plastic bags during a meeting in April.

A spokesman from federal Environment Minister Peter Garrett's office this month said the ministers had agreed to consider a range of options, including the results of the Victorian trial, at their next meeting in November.

The governments would consider a national voluntary retailer charge for the bags once the results of the trial were known.

milanese
23.07.2008, 04:48
July 23, 2008 (THE AUSTRALIAN)
THE amount first home buyers borrowed to make their housing purchase doubled in the 10 years to 2005-06, new statistics show.

The average loan per household rose to $213,000, according to the latest Australian Social Trends report.

During the same period, the average value of first-buyer homes rose to $310,000.

But the proportion of first home buyers purchasing new houses fell to 14 per cent, from 23 per cent.

More popular were townhouses and apartments which made up 27 per cent of purchases, up from 15 per cent.

Nearly 30 per cent of households were renting their homes and the biggest renting age group was 35- to 44-year-olds.

The majority of renters were young adults and low-income families.

milanese
23.07.2008, 04:53
July 23, 2008
AMMAN: As Barack Obama strode onto the world stage in the Middle East overnight, his White House rival John McCain slammed the US media's "bizarre love affair" with the Democratic contender.

With his trademark audacity - or as his political enemies would have it, a dearth of humility - Senator Obama chose the symbolic shadow of Jordan's Temple of Hercules for his first major press conference abroad.

Overlooking sun-bleached homes and minarets of the Jordanian capital, Senator Obama spoke about his stealth mission to Iraq, against a backdrop seemingly chosen to suggest a young dynamic potential president, at home and abroad.

The show was designed to draw a blanket television audience in the US, as part of a tour of Afghanistan, Iraq and the Middle East that has ignited a media frenzy, despite Republican claims it is a shallow political stunt.

Later, Senator Obama, wearing a US-Jordan lapel pin, enjoyed a one-on-one chat and dinner with King Abdullah II.

They seemed to hit it off, as Senator Obama grabbed another photo-op and the King drove him personally to his shining new campaign jet in a gleaming Mercedes 600.

At the Temple of Hercules press conference, with his media pack poised for a gaffe, Senator Obama stuck largely to a news-free spiel, though did make one faux pas.

“Israel is a strong friend of Israel's,” he said, in a statement that even his opponents could not quibble with.

Back in the US, the wall-to-wall coverage was too much for the campaign of Republican John McCain - which accused the US media of being “in love” with the 46-year-old Illinois Democratic senator.

“It's pretty obvious that the media has a bizarre fascination with Barack Obama,” the campaign said in an email unveiling a new video, featuring television reporters praising Senator Obama.

“Some may even say it's a love affair. The media is in love with Barack Obama. If it wasn't so serious, it would be funny.”

Republican spin doctors are trying to portray Senator Obama as presumptuous over his major Middle East and Europe tour with presidential trappings, and accused him of ignoring the advice of Iraq war commander General David Petraeus.

But Senator Obama said he hoped he would not have to spar with Senator McCain while he was overseas talking about issues of great importance to Americans, despite grabbing a string of photo-ops that are political gold dust back home.

AFP

milanese
23.07.2008, 04:55
July 23, 2008 (THE AUSTRALIAN)
THE equities market was trading higher at midday led by improved sentiment toward the financial sector after Wall Street closed up more than 1 per cent overnight.

At 12pm (AEST) the benchmark S&P/ASX200 index gained 77.4 points, or 1.55 per cent to 5083 while the broader All Ordinaries climbed 64.3 points, or 1.27 per cent to 5139.5.

The September share price index futures contract increased 55 points to 5071 on volume of 13,315 contracts.

White Funds Management portfolio manager Angus Gluskie said the financials were the driver of the market while the resource sector was moderately weaker on falls in the oil price overnight.

"As people see this oil price falling, and continuing to fall, there's a significant reduction in the risk of inflation and in the outlook for interest rates," he said.

"It starts to suggest that we may have seen a bottom in financials, and that's the particular driver of the market at the moment."

The big banks were the order of the day with Commonwealth Bank of Australia revealing it had entered exclusive talks to acquire the local arm of investment bank ABN AMRO.

CBA added $1.35 cents or 3.12 per cent to $44.34.

National Australia Bank, which has now exited the ABN AMRO race, gained $1.12, or 4.05 per cent to $28.77, Westpac added $1.08 or 5.25 per cent to $21.64 and ANZ climbed 71 cents or 3.93 per cent to $18.77.

Investment bank Macquarie Group gained $4.49, or 9.64 per cent to $51.08, after it revealed a solid start to the new financial year.

However, Macquarie also noted that first-quarter fiscal 2009 profit came in lower than the previous corresponding period due to difficult market conditions.

Wall Street closed higher on Tuesday after oil prices fell again.

The Dow rose 135.16, or 1.18 per cent to 11,602.50 and the Standard & Poor's 500 index jumped 17, or 1.35 per cent to 1277.00.

milanese
23.07.2008, 05:03
July 23, 2008 (THE AUSTRALIAN)
THE dollar was weaker at noon as traders shrugged off a higher than expected inflation result and continued to expect domestic interest rates to stay on hold.

At 12pm (AEST), the Australian dollar was trading at $US0.9702, down from yesterday's close of 0.9761.

During the morning, the Australian dollar moved between $US0.9697 and 0.9731.

The Australian dollar rose from $US0.9711 just before the release of the data at 11.30am to 0.9731 soon after.

The currency then receded to around $US0.9700 around noon.

Headline inflation in the year to June surged to 4.5 per cent, which was the fastest pace since mid-2001, when the introduction of the goods and service tax (GST) was still affecting the data.

But traders dismissed this figure because the big rise in the CPI largely came from an increase in the price of deposit and loan facilities, as the ABS introduced a correction for an under-estimation affecting earlier data, TD Securities senior currency strategist Joshua Williamson said.

RBC Capital Markets senior economist Su-Lin Ong said the inflation data did not change the interest rate outlook, which explained the Australian dollar's subdued reaction.

While today's CPI data was well above the RBA's target zone of two to three per cent, it was a expected outcome, Ms Ong said.

"The RBA has clearly signalled it is prepared to look through this period of high inflation, provided activity continues to moderate," she said.

"This inflation report is probably in line with their expectations and will see them on the (interest rates) sideline."

For the rest of the local session, Ms Ong said the Australian dollar could be "modestly" bid on the back of the today's data.

"It may recoup some of its overnight losses, but it won't move very far," she said.

The average of the RBA's underlying measures of inflation, based on the trimmed mean and weighted median, showed a rise of 1.1 per cent in the June quarter for a year-on-year increase of 4.4 per cent, both in line with economists' forecasts.

The market consensus was for headline inflation to 1.3 per cent in the June quarter and an annual pace of 4.3 per cent.

In the US, Oil prices tumbled more than $3 a barrel as Tropical Storm Dolly grew increasingly unlikely to threaten supply.

At 12.47pm the resources sector capped gains with BHP Billiton falling more about one per cent, or 37 cents to $38.64 after booking full year production records for seven of the many commodities it sells.

It's rival and takeover target Rio Tinto lost 87 cents to $119.83.

Key energy stocks were mixed with Woodside dipping $1.12, or 1.96 per cent to $55.98, Santos dropping 41 cents, or 2.21 per cent to $18.17 but Oil Search increased 19 cents to $5.21.

Earlier today AGL Energy (AGL) said it has snapped up the Australian wind farm interests of Allco Finance Group Ltd for $12.5 million.

AGL gained 21 cents, or 1.54 per cent to $13.88 and Allco climbed one cent, or 1.98 per cent, to 51.5 cents.

milanese
23.07.2008, 05:07
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 23. Juli 2008:
TERMINE MIT ZEITANGABE
06:00 S: Tele2 Q2-Zahlen
07:00 N: Telenor Q2-Zahlen
07:00 D: Merck KgAA Q2-Zahlen
07:00 CH: Lonza Group Halbjahreszahlen
07:30 D: Software Q2-Zahlen
07:30 D: Praktiker Q2-Zahlen (Call 10:00 Uhr)
08:15 NL: KPN Q2-Zahlen
08:15 D: E-Plus Q2-Zahlen
08:45 F: Private Konsumausgaben 06/08
10:00 I: Einzelhandelsumsatz 05/08
10:00 D: Bundesverband WindEnergie Pk zu Exportbilanz und
Inlandsmarkt, Berlin
10:30 GB: BIP Q2/08 (vorläufig)
11:00 EU: Auftragseingang Industrie 05/08
11:00 D: LBS Bayerische Landesbausparkasse Bilanz-Pk, München
11:00 D: Bundesverband Druck und Medien (bvdm) Jahres-Pk, Frankfurt/M.
13:00 GB: GlaxoSmithKline Q2-Zahlen
13:30 USA: Boeing Q2-Zahlen
16:35 USA: Energieministerium Ölbericht (Woche)
20:00 USA: Beige Book

TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
CH: Julius Bär Halbjahreszahlen
GB: BHP Billiton Produktionsbericht 06/08
D: Volkswagen Q2-Zahlen (Telefon-Pk
14:00)
D: schlott gruppe Q3-Zahlen
D: Nordzucker Q1-Zahlen
D: Continental AR-Sitzung
D: Merck Serono Q2-Zahlen
I: Fiat Q2-Zahlen
F: PPR Umsatz Q2/08
S: Volvo Halbjahreszahlen
NL: Getronics Halbjahreszahlen

Vor Börseneröffnung Europa (00:00 - 09:00 Uhr)
F: Peugeot Halbjahreszahlen

Während Börsenzeiten Europa (09:00 - 17:30 Uhr)
USA: AT&T Q2-Zahlen
USA: Air Products and Chemicals Q3-Zahlen
USA: Anheuser-Busch Q2-Zahlen
USA: ConocoPhillips Q2-Zahlen
USA: EMC Q2-Zahlen
USA: General Dynamics Q2-Zahlen
USA: General Motors Absatz weltweit Q2/08
USA: Genzyme Q2-Zahlen
USA: McDonald's Q2-Zahlen
USA: PepsiCo Q2-Zahlen
USA: Pfizer Q2-Zahlen
USA: Philip Morris Q2-Zahlen
USA: Praxair Q2-Zahlen
USA: Unisys Q2-Zahlen
USA: Whirlpool Q2-Zahlen
USA: Wyeth Q2-Zahlen

Nach Börsenschluss Europa (17:30 - 00:00 Uhr)
USA: Amazon.com Q2-Zahlen
USA: Teradyne Q2-Zahlen
USA: Allstate Q2-Zahlen

SONSTIGE TERMINE:
D: Siemens - Sitzung von Betriebsrat und Vorstand zum Stellenabbau
EU: Kommission eventuell Entscheidung zur Übernahme von Volkswagen
durch Porsche
GB: British International Motor Show (bis 03.08.08)


Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw

eula
23.07.2008, 05:17
Guten Morgen , milanese ;)

eula
23.07.2008, 05:18
sino kaufen - AC Research

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von sino (ISIN DE0005765507/ WKN 576550) zu kaufen.

Die Gesellschaft habe Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal 2007/2008 bekannt gegeben.

Demnach habe der Konzern in diesem Zeitraum bei den Nettoerlösen im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode einen Rückgang um 31,1% auf 2,51 Millionen Euro hinnehmen müssen. Die Verwaltungsaufwendungen inklusive Abschreibungen hätten sich gleichzeitig um 20,6% auf 2,05 Millionen Euro verringert. Der Vorsteuergewinn habe im abgelaufenen Quartal bei 0,485 Millionen Euro gelegen. Der Gewinn je Aktie habe sich schließlich auf 0,15 Euro belaufen.

Die vorgelegten Zahlen seien erwartungsgemäß schwach ausgefallen. So leide die Gesellschaft unter dem derzeit sehr unsicheren Börsenumfeld. Vor diesem Hintergrund habe sich im abgelaufenen Quartal die Zahl der abgewickelten Trades im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 23,9% auf 270.139 verringert. In den kommenden Monaten rechne man vor dem Hintergrund der Finanzkrise und der deutlich abflauenden gesamtwirtschaftlichen Dynamik weiterhin mit einem schwierigen Börsenumfeld. Daher würden sich die Geschäftsbedingungen für das Unternehmen voraussichtlich auch im nun laufenden vierten Quartal 2007/2008 schwierig gestalten.

Beim gestrigen Schlusskurs von 9,06 Euro erscheine das Unternehmen allerdings mit einem KGV 2007/2008e von rund 9 weiterhin relativ moderat bewertet. Insgesamt rechne man auch in den kommenden Monaten noch mit einem schwierigen Marktumfeld für die Gesellschaft. Andererseits sei sino mit seiner Fokussierung auf Heavy-Trader in einer attraktiven Marktnische grundsätzlich gut positioniert und werde daher von einer zukünftigen Börsenerholung wahrscheinlich überproportional profitieren können. Zudem sorge die attraktive Vollausschüttungspolitik für sehr hohe Dividendenrenditen. So liege die erwartete Dividendenrendite auf Basis des gestrigen Schlusskurses bei rund 11%. Dies werde die weitere Kursentwicklung voraussichtlich ebenfalls stützen.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von sino zu kaufen.

eula
23.07.2008, 05:19
Total "strong buy" - SEB

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der SEB, Aleksander Kuntz, bewertet die Aktie von Total (ISIN FR0000120271/ WKN 850727) mit dem Rating "strong buy".

Trotz einer relativ geringen Bewertung, eines historisch hohen Ölpreises und daher sehr wahrscheinlichen Gewinnanstiegs habe sich die Aktie dem negativen Trend an den internationalen Aktienmärkten nicht entziehen können. Die erneute Unsicherheit über die Entwicklung der globalen Konjunktur und der US-Immobilienkrise habe die Aktienmärkte und daher auch Total belastet.

Das Q1-Ergebnis habe leicht über den Erwartungen gelegen, aber der Aktie keine nachhaltige und erhebliche Eigendynamik verleihen können. Der Hauptgrund dafür sei gewesen, dass die Bereiche Downstream (-56%, Tankstellengeschäft) und Chemicals (-43%) stark rückläufige operative Ergebnisse ausgewiesen hätten. Geringere Margen im Tankstellengeschäft und höhere Rohstoffpreise seien dafür der Hauptgrund gewesen. Obwohl die beiden Bereiche nur ca. 15% zum operativen Ergebnis in Q1 beigetragen hätten, hätten die Rückgänge den 39%igen Anstieg im Bereich Upstream fast aufgezehrt, sodass nur noch eine Ausweitung um 9,0% habe realisiert werden können. Die Ungewissheit über die weitere Entwicklung des Ölpreises habe die Aktie zudem belastet.

Das Ergebnis für das erste Quartal liege leicht über den Erwartungen. Der starke Euro sollte durch die ausgeprägte Internationalität nur in Konsolidierungsfragen entscheidend sein. Die Investitionsprojekte seien davon nicht betroffen. Die Erschließung neuer Ölfelder sichere die Produktion von Erdöl im wichtigen Upstream-Geschäft und sollte die rückläufige Entwicklung im Tankstellengeschäft (Downstream) kompensieren. Die hohe Nachfrage nach Öl & Gas-Produkten aus den Schwellenländern werde den Ölpreis im gesamten Jahresverlauf stützen. Total könne noch einige Zeit von dem starken Anstieg des Ölpreises zehren.

Die geopolitischen Risiken in weniger stabilen Ländern könnten auf die Marge durchschlagen (zuletzt z.B. in Nigeria, Venezuela). Stabilere Wachstumsperspektiven für die USA sollten den US-Dollar stärken und die Ölpreisentwicklung hemmen. Höhere OPEC-Produktionsquoten könnten zu diesem Zeitpunkt den Druck auf den Ölpreis verstärken. Die Margen im Bereich Downstream stünden unter Druck. Die Entlastung hätten steigende Preise für Diesel gebracht. Die hohen Faktorkosten im Bereich Chemie könnten im Verlauf des Jahres noch steigen.

Die niedrige Bewertung und die stabile Ertragsperspektive sollten zu höheren Kursen führen. Der starke Anstieg des Ölpreises im zweiten Quartal 2008 erhöhe die Gewinnerwartung. Die Analysten würden das Kursziel dennoch auf 60 EUR von zuvor 66 EUR reduzieren.

Die Analysten der SEB stufen die Total-Aktie mit "strong buy" ein.

eula
23.07.2008, 05:19
comdirect bank "accumulate" - equinet AG

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Philipp Häßler, Analyst der equinet AG, stuft die Aktie der comdirect bank (ISIN DE0005428007/ WKN 542800) unverändert mit "accumulate" ein.

Die Ergebnisse des zweiten Quartals seien schwächer als erwartet ausgefallen. Obwohl die höheren Kosten und die negativen Handelsergebnisse wohl einmalige Ereignisse darstellen würden, seien die Zahlen negativ zu sehen.

Im Zuge einer wahrscheinlichen Kürzung der Prognosen werde auch das noch unveränderte Kursziel von 10,00 EUR gesenkt.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der equinet AG die Aktie der comdirect bank weiterhin zu akkumulieren

eula
23.07.2008, 05:20
Ahold neutral - J.P. Morgan Securities

New York (aktiencheck.de AG) - Jaime Vazquez, Alastair Johnston und Bianca L. Brebnor, Analysten von J.P. Morgan Securities, stufen das Rating für die Aktie von Ahold (ISIN NL0000331817/ WKN 851287) von "overweight" auf "neutral" herab.

Ahold habe am 10. Juli Änderungen in der Führungsebene bekannt gegeben. Die Berufung von Larry Benjamin, COO von Ahold USA, in den Vorstand des Unternehmens sei nach Ansicht von J.P. Morgan Securities lange überfällig gewesen. Der bisherige CEO von Giant Carlisle, Carl Schlicker, sei zum CEO von Stop & Shop/Giant-Landover ernannt worden und übernehme damit den Posten von José Alvarez. Nach der Gewinnwarnung von Delhaize am 18. Juli und der schwachen Umsatzentwicklung bei Safeway sei man bei J.P. Morgan Securities der Auffassung, dass das US-Geschäft von Ahold nicht immun gegen einen Wirtschaftsabschwung sei.

Entsprechend habe man das Kursziel von 10,00 EUR auf 9,00 EUR herabgesetzt. Man kalkuliere nun mit geringeren Margen im US-Geschäft und habe infolgedessen die EPS-Prognose für 2008 von 0,68 EUR auf 0,67 EUR gesenkt (KGV: 12,1). Für 2009 sei die EPS-Schätzung von 0,73 EUR auf 0,72 EUR reduziert worden (KGV: 11,4). Bei J.P. Morgan Securities ziehe man die Ahold-Aktie weiterhin dem Wertpapier von Delhaize vor. Albert Heijn trage die Hälfte zum EBIT von Ahold bei und im US-Geschäft sei Ahold mit dem Segment Stop & Loss weitaus besser positioniert als Delhaize America.

Die Analysten von J.P. Morgan Securities vergeben nun das Rating "neutral" für das Wertpapier von Ahold.

eula
23.07.2008, 05:21
Brocade Communications Systems "buy" - Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Paul Mansky, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von Brocade Communications Systems (ISIN US1116213067/ WKN A0MV9G) unverändert mit "buy" ein.

Die geplante Übernahme von Foundry Networks sei in gleichem Maße offensiv wie defensiv. Auf Grund eines kurzfristigen Verwässerungseffekts und Umsetzungsrisiken habe man das Kursziel von 10,00 auf 9,00 USD zurückgesetzt.

Gegen den Deal dürfte das Justizministerium keine Einwände haben. Trotz der hohen Übernahmeprämie dürfte kein weiterer Interessent bislang auf den Plan getreten sein, was sich aber noch ändern könnte.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie von Brocade Communications Systems bei ihrer Kaufempfehlung

eula
23.07.2008, 05:22
MTU Aero Engines neutral - Sal. Oppenheim

Köln (aktiencheck.de AG) - Winfried Becker, Analyst von Sal. Oppenheim, stuft die Aktie von MTU Aero Engines (ISIN DE000A0D9PT0/ WKN A0D9PT) unverändert mit "neutral" ein und bestätigt den Fair Value von 35,60 EUR.

Die Halbjahresergebnisse von MTU seien weitgehend im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Das gleiche gelte für die Prognosen des Marktes.

Die Sparte Instandhaltung/Wartung (MRO) weise eine moderate Margenverbesserung auf. Langfristig stelle der starke EUR die größte Belastung für MTU dar. Der Kostenkontrolle komme daher eine entscheidende Bedeutung zu.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Sal. Oppenheim die Aktie von MTU Aero Engines weiterhin mit dem Votum "neutral"

eula
23.07.2008, 05:22
Kühne + Nagel "overweight" - J.P. Morgan Securities

New York (aktiencheck.de AG) - Damian Brewer, Analyst von J.P. Morgan Securities, bewertet die Aktie von Kühne + Nagel (ISIN CH0025238863/ WKN A0JLZL) mit "overweight".

Kühne + Nagel habe zwar für das zweite Quartal ein sich abschwächendes Umsatz- und Absatzwachstum gemeldet, trotzdem habe sich das Gewinnwachstum beschleunigt. Zudem habe das Unternehmen die eigenen Marktanteile ausweiten können. Die EBITA-Marge habe allerdings gegenüber dem Vorjahr um 30 Basispunkte nachgegeben. Gegenüber dem ersten Quartal 2008 habe sich ein Margenrückgang von rund 10 Basispunkten eingestellt.

Das Unternehmen müsse zum Erreichen der Gesamtjahresziele lediglich 51,5% des Jahres-EBITDA im zweiten Halbjahr generieren, während der Anteil im letzten Jahr noch bei 54,5% gelegen habe. Nach Ansicht von J.P. Morgan Securities sei dieses Ziel erreichbar, auch wenn sich das Wirtschaftsumfeld abschwäche. Die EPS-Schätzung von J.P. Morgan Securities werde für 2008 von 5,21 CHF auf 5,29 CHF angehoben. Für 2009 habe man die EPS-Prognose von 5,82 CHF auf 5,85 CHF erhöht. Das Kursziel werde von 130,00 CHF auf 128,00 CHF korrigiert.

Die Analysten von J.P. Morgan Securities vergeben das Rating "overweight" für den Anteilschein von Kühne + Nagel.

eula
23.07.2008, 05:23
Continental "buy" - equinet AG

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Tim Schuldt, Analyst der equinet AG, stuft die Aktie von Continental (ISIN DE0005439004/ WKN 543900) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 105 EUR.

Die Schaeffler-Gruppe habe ihr Angebot für Continental auf 70,12 EUR angehoben. Damit sei rechtlichen Vorgaben Rechnung getragen worden.

Auch die neue Offerte dürfte bei den Anteilseignern kaum Akzeptanz finden. Die Aktie sei auf dem aktuellen Niveau sehr attraktiv bewertet.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der equinet AG die Aktie von Continental weiterhin zu kaufen

eula
23.07.2008, 05:23
Vodafone "buy" - Goldman Sachs

New York (aktiencheck.de AG) - Simon Weeden, Analyst von Goldman Sachs, stuft die Aktie von Vodafone (ISIN GB00B16GWD56/ WKN A0J3PN) unverändert mit "buy" ein.

Das Kursziel werde weiterhin bei 198 Pence gesehen und die Aktie in der "Conviction Buy List" geführt.

Das Ergebnis des ersten Fiskalquartals 2009 könnte zwar einige Marktteilnehmer enttäuschen. Das Unternehmen habe jedoch Spielraum für eine Verbesserung der Gewinnmargen. Abgesehen von Spanien sei das Wachstum gut ausgefallen.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Goldman Sachs die Aktie von Vodafone weiterhin zu kaufen.

eula
23.07.2008, 05:24
Carl Zeiss Meditec kaufen - Nord LB

Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Marc Schwammbach, rät unverändert zum Kauf der Carl Zeiss Meditec-Aktie (ISIN DE0005313704/ WKN 531370).

Überraschend seien heute bei Carl Zeiss Meditec Änderungen im Vorstand mitgeteilt worden. So bekleide mit Wirkung zum 22. Juli Dr. Michael Kaschke den Vorstandsvorsitz. Er sei bis dato Vorsitzender des Aufsichtsrats gewesen und bereits seit Oktober 2000 Mitglied des Vorstands der Carl Zeiss AG, Oberkochen, die mit einem Anteil von 65% Hauptaktionär der Carl Zeiss Meditec AG sei.

Zudem sei bekannt geworden, dass James L. Taylor sein Vorstandsmandat mit sofortiger Wirkung niederlege und sich künftig mit dem Geschäftsbereich Ophthalmologische Systeme und hier vor allem auf den strategisch wichtigen US-Markt beschäftige.

Nach Unternehmensangeben wolle man dadurch die Entscheidungsprozesse im Vorstand beschleunigen und den Vertrieb stärken, um so das Wachstumspotenzial des Unternehmens besser ausschöpfen zu können.

Um Gerüchte über mögliche operative Probleme aus dem Weg zu räumen, habe Carl Zeiss Meditec gleichzeitig Eckdaten für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres publiziert. So solle der Umsatz um rund 7% auf etwa 445 Mio. Euro gestiegen sein und das EBIT werde bei rund 50 Mio. Euro gesehen. Mit dem Satz "Die Kennzahlen der vergangenen Monate bestätigen in Summe den Ausblick für das Geschäftsjahr 2007/08, zeigen aber noch keine nachhaltige Tendenz zu dem von uns anvisierten Wachstum in dem nach wie vor attraktiven Medizintechnikmarkt" habe der neue CEO den Ausblick für 2007/08 im Großen und Ganzen bestätigt. Die "fehlende nachhaltige Tendenz" deute nach Ansicht der Analysten vor allem auf die bestehenden Probleme auf dem US-Markt hin.

Zwar komme der Vorstandswechsel für die Analysten überraschend, jedoch würden sie davon ausgehen, dass Michael Kaschke nahtlos die Unternehmensführung und Steuerung übernehmen werde. Die publizierten Vorabzahlen für die ersten neun Monate 2007/08 hätten größtenteils im Rahmen der Erwartungen der Analysten gelegen.

Die Analysten der Nord LB sehen keinen Grund, ihre Kaufempfehlung für die Carl Zeiss Meditec-Aktie zu ändern. Das Kursziel belasse man bei 13,50 Euro

eula
23.07.2008, 05:25
Highlight Communications "buy" - equinet AG

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Ralf Marinoni, Analyst der equinet AG, stuft die Aktie von Highlight Communications (ISIN CH0006539198/ WKN 920299) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 10 EUR.

EM.Sport Media habe die Beteiligung an Highlight Communications weiter erhöht. Künftig werde EM.Sport rund 47% der Highlight-Anteile halten.

Der Wert der Highlight-Aktie habe sich auf Basis des Schlusskurses von EM.Sport vom Freitag bei dieser Transaktion auf 7,60 EUR belaufen. EM.Sport Media dürfte die Beteiligung auf mehr als 50% aufstocken.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der equinet AG die Aktie von Highlight Communications weiterhin zum Kauf

eula
23.07.2008, 05:26
Klöckner & Co kaufen - AC Research

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Klöckner & Co (ISIN DE000KC01000/ WKN KC0100) zu kaufen.

Die Gesellschaft habe einen Beteiligungsverkauf bekannt gegeben.

Demnach habe das Unternehmen über seine Schweizer Landesgesellschaft Debrunner Koenig Holding (DKH) einen Vertrag zum Verkauf der Koenig Verbindungstechnik (KVT) an das Beteiligungsunternehmen Capvis unterschrieben. Der Kaufpreis sei dabei auf rund 325 Millionen Euro festgelegt worden. Dies führe zu einem Buchgewinn nach Steuern in Höhe von etwa 265 Millionen Euro. Die Transaktion stehe aber noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Kartellbehörden.

Die KVT sei im Markt für Verbindungs- und Verschlusstechnik aktiv. Im Geschäftsjahr 2007 habe KVT bei einem Umsatz von etwa 120 Millionen Euro einen Nachsteuergewinn in Höhe von rund 20 Millionen Euro erwirtschaftet. Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei der wahrscheinliche Beteiligungsverkauf für Klöckner & Co positiv zu werten. So entspreche der vorgesehene Verkaufspreis von rund 325 Millionen Euro etwa dem 2,7-fachen des 2007 erwirtschafteten Umsatzes und erscheine damit für Klöckner & Co sehr attraktiv. Zudem gehöre die KVT nicht zum Kerngeschäft der Gesellschaft. Insgesamt stelle der Verkauf keine Überraschung dar. Lediglich der hohe Verkaufspreis habe positiv überrascht.

Beim gestrigen Schlusskurs von 31,82 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2009e von rund 6 weiterhin günstig bewertet. Insgesamt gehe man davon aus, dass der Konzern weiter von steigenden Stahlpreisen profitieren werde. Allerdings könne auch nicht ausgeschlossen werden, dass die Stahlnachfrage in den kommenden Quartalen saisonal bedingt schwächer werde. Gleichzeitig gehe man davon aus, dass die Gesellschaft die durch den wahrscheinlichen Beteiligungsverkauf eingenommenen liquiden Mittel auch in den Ausbau des Kerngeschäftes durch externes Wachstum investieren werde.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Klöckner & Co zu kaufen.

eula
23.07.2008, 05:26
Aareal Bank neuer Fair Value - Sal. Oppenheim

Köln (aktiencheck.de AG) - Thomas Stögner, Analyst von Sal. Oppenheim, stuft die Aktie der Aareal Bank (ISIN DE0005408116/ WKN 540811) unverändert mit "buy" ein.

Im Zuge der Senkung der Gewinnerwartungen werde der Fair Value von 27 auf 21 EUR zurückgesetzt. Die Aktie biete Investoren ein starkes fundamentales Aufwärtspotenzial.

Allerdings könnte ein negatives Sentiment auf dem Titel lasten. Die Aareal Bank dürfte über eine saubere Bilanz verfügen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Sal. Oppenheim bei ihrer Empfehlung die Aktie der Aareal Bank zu kaufen.

eula
23.07.2008, 05:27
Wirecard "overweight" - J.P. Morgan Securities

New York (aktiencheck.de AG) - Manoj Singla und Joseph Peter, Analysten von J.P. Morgan Securities, bewerten die Aktie von Wirecard (ISIN DE0007472060/ WKN 747206) mit "overweight".

In einer Pressemitteilung der SdK (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) seien juristische Schritte gegen Wirecard angekündigt worden. Laut der SdK sei die Rechnungslegung des Unternehmens irreführend und bezüglich der Gewinnquellen missverständlich. Wirecard solle auf entsprechende Anfragen der Aktionäre nicht reagiert haben. Wirecard habe als Reaktion ebenfalls eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der klargestellt worden sei, dass bereits alle Fragen der SdK beantwortet worden seien und dass das Unternehmen für weitere Gespräche zur Verfügung stehe.

Infolge des negativen Newsflows im letzten Monat habe die Aktie von Wirecard weiter nachgegeben. Trotz der Versicherungen des Managements sowie der starken vorläufigen Zahlen zum zweiten Quartal sei das Vertrauen der Investoren offensichtlich noch nicht wieder hergestellt. Nach Ansicht von J.P. Morgan Securities werde sich die Transparenz bei der Rechnungslegung bei Bekanntgabe der vollständigen Quartalsergebnisse im August voraussichtlich verbessern. Gemessen am 2008-KGV von 9 halte man die Aktie derzeit für günstig.

Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von J.P. Morgan Securities das Rating "overweight" für den Anteilschein von Wirecard.

eula
23.07.2008, 05:28
GEA Group halten - Bankhaus Lampe

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Analyst vom Bankhaus Lampe, Gordon Schönell, stuft die Aktie von GEA Group (ISIN DE0006602006/ WKN 660200) nach wie vor mit "halten" ein.

Die GEA Group werde am 31.7.2008 die Zahlen zum zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres veröffentlichen. Im Segment Energie and Farm Technology würden die Analysten einen Umsatzzuwachs von 7,8% auf 440,9 Mio. Euro bei einer Marge von 7,9% (Vorjahresquartal: 7,3%) erwarten. Das Segment Process Technology sollte um ca. 17% auf 872,4 Mio. Euro gewachsen sein, wobei man hier eine Verbesserung der Marge von 9,2% auf 10,3% sehe. Insgesamt würde dies in den Kernsegmenten einen Umsatz von 1.313,3 Mio. Euro sowie ein EBIT von 124,7 Mio. Euro bedeuten.

Um die stetigen Margenverbesserungen der letzten Geschäftsjahre weiter fortschreiben zu können, habe die GEA Group u.a. ein neues Bonussystem für die Entlohnung von ca. 300 leitenden Angestellten implementiert. Neben einer Verbesserung der Margen würden diese Bonuszahlungen mit der Verbesserung der Multiples Working Capital zu Sales bzw. zu EBIT steigen. Wie der CFO Hartmut Eberlein auf dem letzten Capital Markets Day Anfang Juli erläutert habe, sei bei der GEA früher eher das Umsatzwachstum in den Vordergrund gestellt worden, was er mit diesem Entlohnungssystem vermindern möchte. Dies werde vermehrt dazu führen, dass auch Projekte abgelehnt würden, deren Erträge nicht zur Verbesserung der Konzernmargen führen würden.

Angesprochen auf die schlechten Zahlen des Branchenverbandes VDMA bezüglich der Auftragseingänge im Mai habe er sich entspannt gezeigt und betont, dass er keine Abschwächung im Geschäft des Konzerns sehe.

Durch die enge Verbindung von GEA zur Lebensmittel- und Pharmaindustrie würden die Analysten die Gesellschaft gut aufgestellt sehen. Bei einem konjunkturellen Abschwung sollten die Ergebnisse der Gesellschaft weniger negativ beeinflusst werden, als die anderer Maschinen- und Anlagebauer. Diese Tatsache spiegele sich nach Erachten der Analysten allerdings schon in der im Sektorenvergleich höheren Bewertung wider.

Aus diesem Grund hat die "halten"-Empfehlung der Analysten vom Bankhaus Lampe für die GEA Group-Aktie weiterhin Bestand. Das Kursziel werde von 26 auf 23 Euro gesenkt.

eula
23.07.2008, 05:28
MAN neuer Fair Value - Sal. Oppenheim

Köln (aktiencheck.de AG) - Ulrich Scholz, Analyst von Sal. Oppenheim, stuft die Aktie von MAN (ISIN DE0005937007/ WKN 593700) unverändert mit "buy" ein.

Der Fair Value werde unterdessen von 110 auf 94 EUR zurückgesetzt. Den Bewertungsabschlag der Aktie gegenüber den Wettbewerbern sehe man als ungerechtfertigt an.

Auf Grund der konjunkturellen Eintrübung in Europa, steigender Zinsen und einer zunehmenden Kreditknappheit in einigen europäischen Ländern seien die Auftragseingänge im europäischen LKW-Sektor seit Jahresanfang im Rückwärtsgang.

Der starke Auftragsbestand bei MAN sorge jedoch für eine hohe Ertragstransparenz im laufenden Jahr.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Sal. Oppenheim für die Aktie von MAN weiterhin eine Kaufempfehlung aus

eula
23.07.2008, 05:29
Foundry Networks neues Kursziel - RBC Capital Markets

Rating-Update:

Toronto (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von RBC Capital Markets stufen die Aktie von Foundry Networks (ISIN US35063R1005/ WKN 925661) unverändert mit "outperform" ein. Das Kursziel werde von 15 auf 19 USD angehoben.

eula
23.07.2008, 05:29
Texas Instruments neues Kursziel - Stifel Nicolaus

Rating-Update:

Baltimore (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Stifel Nicolaus stufen die Aktie von Texas Instruments (ISIN US8825081040/ WKN 852654) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel werde von 40 auf 36 USD gesenkt

eula
23.07.2008, 05:30
Zhaikmunai ein Muss für jedes Em.-Markets-Depot - Emer.

Endingen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Emerging Markets Investor" halten die Aktie von Zhaikmunai (ISIN US98952U2042/ WKN A0M82K) für ein interessantes Investment.

Zhaikmunai sei ein Ölunternehmen aus Kasachstan. Die Öl- und Gasunternehmen des Landes stünden heute zahlreich dort, wo russische Gesellschaften vor drei bis fünf Jahren gestanden hätten.

Zhaikmunai werde in den kommenden drei Jahren seine Förderung von 8.000 Barrel pro Tag auf 81.000 Barrel pro Tag steigern. Dies werde im selben Zeitraum zu einer Umsatzsteigerung von 111 Mio. USD auf 1,9 Mrd. USD und einem Nettogewinnanstieg von 36 auf 700 Mio. USD führen. Dadurch würde das KGV auf 2,4 zurückgehen.

Vor diesem Hintergrund sei es nicht überraschend, dass der Wert die Finanz- und Börsenkrise unbeschadet überstanden und sogar vor wenigen Tagen ein neues Allzeithoch markiert habe. Die Analysten der ING Groep würden dem Papier ein Potenzial von weiteren 100% zutrauen.

Für die Experten von "Emerging Markets Investor" ist die Zhaikmunai-Aktie ein Muss für jedes Emering-Markets-Portfolio.

eula
23.07.2008, 05:31
SanDisk "buy" - Lazard Capital Markets

Rating-Update:

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Lazard Capital Markets stufen die Aktie von SanDisk (ISIN US80004C1018/ WKN 897826) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel werde von 32 auf 23 USD gesenkt.

eula
23.07.2008, 05:31
Genentech Downgrade - Piper Jaffray

Rating-Update:

Minneapolis (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Piper Jaffray stufen die Aktie von Genentech (ISIN US3687104063/ WKN 924632) von "buy" auf "neutral" zurück.

eula
23.07.2008, 05:32
Apple neues Kursziel - RBC Capital Markets

Rating-Update:

Toronto (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von RBC Capital Markets stufen die Aktie von Apple (ISIN US0378331005/ WKN 865985) unverändert mit "outperform" ein. Das Kursziel werde von 220 auf 200 USD gesenkt

eula
23.07.2008, 05:33
LSI "buy" - Kaufman Brothers

Rating-Update:

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Kaufman Brothers stufen die Aktie von LSI (ISIN US5021611026/ WKN 867761) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel werde von 7,00 auf 8,00 USD angehoben

eula
23.07.2008, 05:33
Merck & Co. Downgrade - Leerink Swann & Co.

Rating-Update:

Boston (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Leerink Swann & Co. stufen die Aktie von Merck & Co. (ISIN US5893311077/ WKN 851719) von "outperform" auf "market perform" zurück.

eula
23.07.2008, 05:34
QLogic "buy" - Needham & Co

Rating-Update:

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Needham & Co stufen die Aktie von QLogic (ISIN US7472771010/ WKN 890222) von "hold" auf "buy" hoch. Das Kursziel werde bei 20 USD gesehen.

eula
23.07.2008, 05:34
Genentech neues Kursziel - RBC Capital Markets

Rating-Update:

Toronto (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von RBC Capital Markets stufen die Aktie von Genentech (ISIN US3687104063/ WKN 924632) unverändert mit "outperform" ein. Das Kursziel werde von 84 auf 95 USD angehoben.

eula
23.07.2008, 05:35
Rigel Pharmaceuticals "buy" - Stanford Financial Group

Rating-Update:

Houston (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Stanford Financial Group nehmen die Bewertung der Aktie von Rigel Pharmaceuticals (ISIN US7665596034/ WKN 766093) mit dem Votum "buy" wieder auf. Das Kursziel werde bei 30 USD gesehen.

eula
23.07.2008, 05:36
Volkswagen neues Kursziel - Morgan Stanley

New York (aktiencheck.de AG) - Adam Jonas, Analyst von Morgan Stanley, stuft die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) unverändert mit "underweight" ein.

Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Automotive-Sektor sei das das Kursziel von 141 auf 120 EUR nach unten korrigiert worden.

Es bestünden klare Anzeichen dafür, dass den europäischen Automobilherstellern sowie den Zulieferern eine schwierige Zeit bevorstehe. Die Gewinne dürften erheblich geringer ausfallen als bislang angenommen. Die Gewinnprognosen je Aktie seien sektorweit um durchschnittlich 10% für 2008 und 25 bis 30% für 2009 und 2010 gesenkt worden.

Gründe für diese Annahme seien ein niedrigeres Absatzvolumen, ein schwächerer Produktmix, höhere Rohmaterialkosten sowie negative Währungsentwicklungen. Weder die Gewinnprognosen noch die Aktienkurse dürften auch nur die Nähe eines Bodens erreicht haben.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Morgan Stanley die Aktie von Volkswagen weiterhin mit dem Votum "underweight".

eula
23.07.2008, 05:37
Continental neues Kursziel - Morgan Stanley

New York (aktiencheck.de AG) - Adam Jonas, Analyst von Morgan Stanley, stuft die Aktie von Continental (ISIN DE0005439004/ WKN 543900) unverändert mit "underweight" ein.

Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Automotive-Sektor sei das das Kursziel von 59 auf 53 EUR nach unten korrigiert worden.

Es bestünden klare Anzeichen dafür, dass den europäischen Automobilherstellern sowie den Zulieferern eine schwierige Zeit bevorstehe. Die Gewinne dürften erheblich geringer ausfallen als bislang angenommen. Die Gewinnprognosen je Aktie seien sektorweit um durchschnittlich 10% für 2008 und 25 bis 30% für 2009 und 2010 gesenkt worden.

Gründe für diese Annahme seien ein niedrigeres Absatzvolumen, ein schwächerer Produktmix, höhere Rohmaterialkosten sowie negative Währungsentwicklungen. Weder die Gewinnprognosen noch die Aktienkurse dürften auch nur die Nähe eines Bodens erreicht haben.

Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten von Morgan Stanley für die Aktie von Continental weiterhin "underweight"

eula
23.07.2008, 05:38
Porsche neues Kursziel - Morgan Stanley

New York (aktiencheck.de AG) - Adam Jonas, Analyst von Morgan Stanley, stuft die Vorzugsaktie von Porsche (ISIN DE0006937733/ WKN 693773) unverändert mit "underweight" ein.

Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Automotive-Sektor sei das das Kursziel von 111 auf 102 EUR nach unten korrigiert worden.

Es bestünden klare Anzeichen dafür, dass den europäischen Automobilherstellern sowie den Zulieferern eine schwierige Zeit bevorstehe. Die Gewinne dürften erheblich geringer ausfallen als bislang angenommen. Die Gewinnprognosen je Aktie seien sektorweit um durchschnittlich 10% für 2008 und 25 bis 30% für 2009 und 2010 gesenkt worden.

Gründe für diese Annahme seien ein niedrigeres Absatzvolumen, ein schwächerer Produktmix, höhere Rohmaterialkosten sowie negative Währungsentwicklungen. Weder die Gewinnprognosen noch die Aktienkurse dürften auch nur die Nähe eines Bodens erreicht haben.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Morgan Stanley die Vorzugsaktie von Porsche weiterhin mit dem Votum "underweight".

eula
23.07.2008, 05:38
BMW neues Kursziel - Morgan Stanley

New York (aktiencheck.de AG) - Adam Jonas, Analyst von Morgan Stanley, stuft die Aktie von BMW (ISIN DE0005190003/ WKN 519000) unverändert mit "overweight" ein.

Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Automotive-Sektor sei das das Kursziel von 45 auf 42 EUR nach unten korrigiert worden.

Es bestünden klare Anzeichen dafür, dass den europäischen Automobilherstellern sowie den Zulieferern eine schwierige Zeit bevorstehe. Die Gewinne dürften erheblich geringer ausfallen als bislang angenommen. Die Gewinnprognosen je Aktie seien sektorweit um durchschnittlich 10% für 2008 und 25 bis 30% für 2009 und 2010 gesenkt worden.

Gründe für diese Annahme seien ein niedrigeres Absatzvolumen, ein schwächerer Produktmix, höhere Rohmaterialkosten sowie negative Währungsentwicklungen. Weder die Gewinnprognosen noch die Aktienkurse dürften auch nur die Nähe eines Bodens erreicht haben.

Bei BMW sehe man das Gewinnrisiko im Vergleich zur Erwartungshaltung als relativ gering an. Die Aktie bleibe unter den deutschen Herstellern das bevorzugte Investment.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Morgan Stanley die Aktie von BMW weiterhin mit dem Votum "overweight"

eula
23.07.2008, 05:39
Citigroup außen vor bleiben - Frankfurter Tagesdienst

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bleiben bei der Aktie von Citigroup (ISIN US1729671016/ WKN 871904) unverändert außen vor.

Citigroup habe einen satten Quartalsverlust in Höhe von 2,5 Mrd. US-Dollar gemeldet, was den dritten Quartalsverlust in Folge bedeutet habe. Jedoch sei die Einbuße lediglich noch halb so hoch gewesen wie im letzten Quartal. Außerdem seien Analysten mit 2,9 Mrd. EUR von einem deutlich höheren Fehlbetrag ausgegangen.

Der Titel habe 7,7% höher bei 19,35 US-Dollar geschlossen. Im Tagesverlauf sei er sogar bis auf 20,47 US-Dollar geklettert. Damit habe Citigroup seit dem am letzten Dienstag markierten Elfeinhalbjahres-Tief von 14,01 US-Dollar zwischenzeitlich schon wieder bis zu 46% aufholen können.

Trotz der positiven Überraschung bleiben die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" bei der Citigroup-Aktie weiterhin außen vor.

eula
23.07.2008, 05:40
Daimler neues Kursziel - Morgan Stanley

ew York (aktiencheck.de AG) - Adam Jonas, Analyst von Morgan Stanley, stuft die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) unverändert mit "underweight" ein.

Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Automotive-Sektor sei das das Kursziel von 58 auf 45 EUR nach unten korrigiert worden.

Es bestünden klare Anzeichen dafür, dass den europäischen Automobilherstellern sowie den Zulieferern eine schwierige Zeit bevorstehe. Die Gewinne dürften erheblich geringer ausfallen als bislang angenommen. Die Gewinnprognosen je Aktie seien sektorweit um durchschnittlich 10% für 2008 und 25 bis 30% für 2009 und 2010 gesenkt worden.

Gründe für diese Annahme seien ein niedrigeres Absatzvolumen, ein schwächerer Produktmix, höhere Rohmaterialkosten sowie negative Währungsentwicklungen. Weder die Gewinnprognosen noch die Aktienkurse dürften auch nur die Nähe eines Bodens erreicht haben.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Morgan Stanley die Aktie von Daimler weiterhin mit dem Votum "underweight".

eula
23.07.2008, 05:41
METRO "sell" - Goldman Sachs

New York (aktiencheck.de AG) - Sreedhar Mahamkali, Analyst von Goldman Sachs, stuft die Aktie von METRO (ISIN DE0007257503/ WKN 725750) von "neutral" auf "sell" zurück.

Das Kursziel werde im Zuge der Senkung der Gewinnerwartungen von 55 auf 35 EUR nach unten gesetzt. Die Schätzungen für das Ergebnis je Aktie seien für 2008 von 3,00 auf 2,81 EUR und für 2009 von 3,76 auf 3,11 EUR reduziert worden.

METRO dürfte es schwer fallen, eine überdurchschnittliche Entwicklung im Vergleich zu den europäischen Konkurrenten zu erzielen. Während sich in den Märkten Westeuropas bereits eine Eintrübung eingestellt habe, gebe es auch erste Signale einer Abschwächung in den wachstumsstarken Märkten Osteuropas.

Anlässlich der Veröffentlichung der Ergebnisse zum zweiten Quartal dürfte es im Hinblick auf Real positive Nachrichten geben. Weniger gut könnte dagegen die Entwicklung bei Media Markt sowie bei Cash & Carry gewesen sein.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Goldman Sachs für die Aktie von METRO nunmehr eine Verkaufsempfehlung aus

eula
23.07.2008, 05:42
FOKUS 3-Ölpreis-Rückgang treibt Kurse an den US-Börsen hoch

New York, 22. Jul (Reuters) - Dank eines sinkenden Ölpreises haben die US-Börsen am Dienstag fester geschlossen. Bei den Investoren keimte die Hoffnung auf, mit geringeren Energiekosten könne auch die Nachfrage der Konsumenten wieder anziehen. Davon profitierten Papiere wie Coca-Cola(KO.N: Kurs) und Wal-Mart(WMT.N: Kurs). Auch positive Geschäftszahlen von Caterpillar(CAT.N: Kurs), DuPont (DD.N: Kurs)und General Electric(GE.N: Kurs) sorgten für gute Stimmung. Der positive Trend überschattete am Ende schlechte Nachrichten aus dem Technologiesektor, wo vor allem Apple(AAPL.O: Kurs) die Händler enttäuschte.

Der Dow-Jones-Index.DJI der Standardwerte schloss 1,18 Prozent höher bei 11.602 Punkten, nachdem er sich im Verlauf zwischen 11.387 und 11.616 bewegt hatte. Der breiter gefasste S&P-500.SPX legte 1,35 Prozent auf 1277 Punkte zu. Der Technologie-Index Nasdaq.IXIC schloss 1,07 Prozent im Plus mit 2303 Zählern.

Das Barrel Öl kostete mit 127,95 Dollar gut drei Dollar weniger als am Montag. Parallel legte der Dollar um knapp zwei Cent zu, so dass ein Euro nur noch 1,57 Dollar wert war. "Diese wichtigen Einflussgrößen entwickeln sich in die richtige Richtung. Ich glaube, ein starker Dollar kann den Ölpreis noch weiter drücken", sagte Analyst Tim Ghriskey von Solaris Asset Management. In der Folge legten die Aktien von Coca-Cola und Wal-Mart jeweils um über drei Prozent zu. Beide Unternehmen leiden traditionell stark unter hohen Energiekosten und der oft damit einhergehenden Konsumentenzurückhaltung.

Der weltgrößte Baumaschinenhersteller Caterpillar steigerte seinen Gewinn im zweiten Quartal überraschend deutlich und übertraf die Erwartungen. Die Aktie legte daraufhin um rund zwei Prozent zu. Auch der Chemiekonzern DuPont übertraf mit seinen Quartalszahlen die Erwartungen. Die Titel gewannen zwei Prozent. Die Aktien General Electric stiegen beflügelt von einem neuen Kooperationsabkommen in Abu Dhabi um knapp drei Prozent.

Aus der Finanzbranche gab es nach den guten Zahlen von der Bank of America(BAC.N: Kurs) vom Montag erneute positive Zeichen. Wachovia(WB.N: Kurs) erlitt in den vergangenen drei Monaten zwar einen Verlust von 8,86 Milliarden Dollar und kündigte eine Dividendenkürzung an. Jedoch erklärte das Unternehmen, keine Kapitalerhöhung zu benötigen und genügend Vermögenswerte in der Hinterhand zu haben. Das beruhigte die Märkte und ließ die Wachovia-Papiere nach einem anfänglichen Kursrutsch mit einem satten Plus von 27 Prozent aus dem Markt gehen.

Enttäuschende Geschäftsprognosen kamen hingegen aus der Technologiebranche, welche die Börsen im frühen Handel ins Minus drückten. Der erfolgsverwöhnte Mac-, iPhone- und iPod-Hersteller Apple wird nach eigener Schätzung im laufenden Vierteljahr ein Viertel weniger verdienen als an der Wall Street erwartet. Angesichts der Wirtschaftsflaute sind sich die Börsianer deshalb nicht mehr so sicher, ob Apple in Zukunft wie gewohnt die eigenen Geschäftsprognosen übertrumpfen kann. Da half auch ein kräftiger Gewinnanstieg im vergangenen Quartal nichts: Die Apple-Aktie fiel um drei Prozent.

Auch der Chiphersteller Texas Instruments(TXN.N: Kurs) sprach angesichts eines Gewinnrückgangs von einer Abschwächung der Geschäfte. Die Aktie stürzte um knapp 15 Prozent ab. An den europäischen Börsen hatte bereits ein trüber Ausblick des Mobilfunk-Giganten Vodafone(VOD.L: Kurs) die Aktien der gesamten Telekom-Branche auf Talfahrt geschickt.

An der New Yorker Stock Exchange wechselten rund 1,57 Milliarden Aktien den Besitzer. 2227 Werte legten zu, 926 gaben nach und 78 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,56 Milliarden Aktien 1912 im Plus, 926 im Minus und 102 unverändert. An den US-Kreditmärkten gaben die zehnjährigen Staatsanleihen um 19/32 auf 98-02/32 nach. Sie rentierten mit 4,116 Prozent. Die 30-jährigen Bonds verloren 28/32 auf 95-07/32 und hatten eine Rendite von 4,675 Prozent.

eula
23.07.2008, 05:43
Wall Street schließt nach Schlussrally fester

NEW YORK (Dow Jones)--Die Wall Street hat am Dienstag noch einmal zu einer Schlussrally angesetzt und gestützt von einem wieder deutlich fallenden Ölpreis fester geschlossen. Anleger schichteten daher ihre Positionen aus dem Rohstoffsektor in Finanz- und Konsumgütertitel um. Auch Luftfahrtaktien war stark gesucht.

Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) legte um 1,2% bzw 135 Punkte auf 11.602 zu. Der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 1,3% bzw 17 Punkte auf 1.277. Der technologielastige Nasdaq-Composite gewann 1,1% bzw 24 Punkte auf 2.304. Umgesetzt wurden 1,57 (Montag: 1,21) Mrd Aktien. Dabei standen den 2.225 Gewinnern 923 Verlierer gegenüber, unverändert schlossen 75 Titel.

"Es ist noch zu früh für mich, um davon überzeugt zu sein, dass wir schon den Boden erreicht haben", kommentierte Hugh Johnson von Johnson Illington Advisors. Für eine Bärenmarkt sei dieser bisher sehr kurz und nicht allzu stark gewesen, zeigte er sich skeptisch. Auf der anderen Seite seien die Aktien durchaus billig und es gebe kaum Anleger, die jetzt verkaufen wollten. "Es sind einfach nicht mehr viele Bären übrig", so Johnson.

Mit einem Minus von 11,3% auf 31,33 USD stellten Merck den schwächsten Wert im Dow Jones. Der Pharma-Konzern lieferte zwar überzeugende Zweitquartalszahlen, aber keinen kurz- bzw mittelfristigen Ausblick mehr ab. Deutlich nach unten ging es auch für American Express; der Kreditkartenkonzern hatte mit seinem Quartalsbericht enttäuscht und für das Gesamtjahr zudem eine Gewinnwarnung abgegeben. Die Aktie verlor 7,1% auf 37,99 USD.

Im übrigen Finanzsektor ging es dagegen deutlich nach oben. Im Dow kletterten Bank of America als Tagessieger um 13,3% auf 32,35 USD und Citigroup um 6,1% auf 20,89 USD. Die Bank Wachovia hatte zwar einen Verlust von 8,7 Mrd USD für das zweite Quartal ausgewiesen und ihre ohnehin schon reduzierte Dividende um 87% gesenkt. Aber nach einem deutlichen Anfangsverlust dreht die Aktie ins Plus und haussierte um 27,4% auf 16,79 USD.

Caterpillar profitierten ebenfalls von guten Zahlen und legten um 2,4 auf 74,98 USD zu. Der Baumaschinenhersteller hat im zweiten Quartal verglichen zum Vorjahr und dank eines robusten Wachstums in den Schwellenländern das Ergebnis je Aktie auf 1,74 USD erhöht und damit die Erwartungen von Analysten übertroffen.

Kräftig negative Vorzeichen gab es dagegen bei einigen Technologietiteln. So fielen Apple um 2,6% auf 162,02 USD, nachdem sie allerdings schon ein Tagestief von 146,53 USD gesehen hatten. Hier störten sich Investoren vor allem an der Margenentwicklung und dem "konservativen" Ausblick auf das vierte Quartal. Texas Instruments brachen um 14,6% auf 24,35 USD ein, nachdem der Konzern unerwartet schwache Quartalszahlen bekannt gegeben hatte.

eula
23.07.2008, 05:44
Suez Environement geht an die Börse

Angesichts neuer Umweltauflagen und -verordnungen verspricht sich die Geschäftsführung des französischen Energie- und Entsorgungsunternehmens einen Boom im Bereich Abfallentsorgung und Wasser. Diese Argumentation hat einige Anleger überzeugen können, denn der Kursverlauf gestaltete sich recht vielversprechend.




Die Aktien der Ende vergangenen Jahres fusionierten GDF Suez sind heute in ihren ersten Handelstag gestartet und lagen bis 11.00 Uhr bei 41,64 Euro. Die Aktie der abgespaltenen Suez-Umweltsparte Suez Environnement notierte mit einer ersten Kursnennung von 17 Euro deutlich über dem Ausgabepreis von 14 Euro. Während des Handels stieg sie bis auf 19,48 Euro. Aufgrund von Mitnahmeeffekten sank sie im weiteren Verlauf auf 18,17 Euro.

Analysten sprachen der Aktien von GDF Suez auf Grund „exzellenter Fundamentaldaten“ als Empfehlung „Accumulate“ aus und setzten ein Ziel von 46 Euro. Begründet wurde dies damit, dass das Unternehmen die gesamte Wertschöpfungskette abdecke und über zwei Heimatmärkte verfüge. Zudem biete GDF Suez signifikante Synergien und zeige Wachstumspotential außerhalb Europas. Ein Teil des Potentials hat sich zuvor im starken Anstieg der GDF-Papiere niedergeschlagen.

Suez Environnement wurde mit „Buy“ bewertet und ein Kursziel von 21 Euro gesetzt. Laut den Analysten von Oddo biete Suez Environment gutes Wachstum und eine gesunden Bilanz. Die Hauptfrage auf dem Pakett ist, ob das Unternehmen seinen Wachstumsrhythmus beschleunigen könne, wenn die Märkte wieder günstiger sind.
Analysten von Cheuvreux bewerteten den Titel mit 'Outperform' und sahen ebenfalls ein Kursziel von 21 Euro.

eula
23.07.2008, 05:44
Yahoo mit Gewinnrückgang im Quartal

San Francisco, 22. Jul (Reuters) - Der Gewinn des Suchmaschinenbetreibers Yahoo(YHOO.O: Kurs) ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um knapp 19 Prozent auf 131 Millionen Dollar eingebrochen. Eine einmalige Ausgabe herausgerechnet betrug der Gewinn 139 Millionen Dollar oder zehn Cent pro Aktie und entsprach damit den Analystenerwartungen. Der Nettoumsatz stieg um acht Prozent auf 1,35 Milliarden Dollar und lag damit leicht unter den Erwartungen. Im nachbörslichen Handel stiegen die Aktien zunächst um 1,8 Prozent.

"Die Erwartungen waren sehr gering, und wir glauben, dass es auch für den Rest des Jahres schwierig wird, wieder in die Erfolgsschiene zurückzukehren", sagte Analyst Ryan Jacob vom Jacob Internet Fund. "Wir glauben nach wie vor, dass ein Verkauf von Unternehmensteilen an Microsoft für das Unternehmen als ganzes vorteilhaft wäre."

Yahoo leidet unter der schwachen US-Konjunktur sowie unter dem langandauernden Übernahme-Streit mit Microsoft(MSFT.O: Kurs). Erst am Montag hatte sich das Unternehmen mit Großinvestor Carl Icahn, der sich bisher für einen Deal mit Microsoft stark gemacht hatte, auf eine Besetzung des neuen Yahoo-Direktoriums geeinigt. Deshalb gilt ein schneller Verkauf an den Softwaregiganten Microsoft als unwahrscheinlich.

eula
23.07.2008, 05:45
Wall Street profitiert von Ralley im Finanzsektor
AdTech Ad

New York (BoerseGo.de) – Trotz einiger enttäuschender Quartalsergebnisse besonders aus dem Technologiebereich steckt die US-Börse die Anfangsverluste weg und beendet den Handelstag mit einem Plus von mehr als 130 Punkten im Dow. Begünstigt wurde das Börsengeschehen durch einen weiter fallenden Ölpreis und einer starken Schlussralley im Finanzsektor. Nach schwachen Vorgaben einiger Tech-Schwergewichte wie Apple, Texas Instruments oder SanDisk und der Kreditkartengesellschaft American Express deutete Alles auf einen ungemütlichen Börsentag hin. Zu Börseneröffnung tauchte der Dow erwartungsgemäß in rotes Terrain, bevor Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde nutzen und sich kräftig eindeckten. Chef-Stratege Hugh Johnson vom Investmenthaus Johnson Illington Advisors bezeichnet den Aktienmarkt aktuell als billig und rechnet mit keiner größeren Verkaufswelle mehr bei den aktuell niedrigen Kursen.

Bei den Finanztiteln sorgte die viertgrößte US-Bank Wachovia für die Kehrtwende. Nach einem anfänglichen Verlust von 11,6 Prozent beendet die Aktie den Handelstag mit einem Kursgewinn von 27 Prozent auf 16,79 Dollar. Das US-Finanzinstitut meldet für das zweite Quartal infolge von massiven Abschreibungen einen Rekordverlust in Höhe von 8,9 Milliarden Dollar. Positiv haben Anleger die Aussagen von CEO Tom Wurtz aufgenommen, das Unternehmen wieder auf Vordermann zu bringen zu wollen. Der Firmenchef kündigt anstatt neuer Liquiditätsspritzen Kosteneinsparungsmaßnahmen in Höhe von fünf Milliarden Dollar ein, darunter die Kürzung der Dividende und den Abbau der Belegschaft. Analyst Mike Mayo von der Deutschen Bank geht davon aus, dass die Aktie im zweiten Quartal ihren Boden gefunden hat und traut der Aktie ein Kurspotential bis auf 30 Dollar zu. Zu den Gewinnern mit einem Plus von 12,51 Prozent auf 366,27 Dollar zählt weiter die Aktie der Derivatebörsen Chicago Mercantile Exchange und Chicago Board of Trade, CME Group, Inc., nachdem das Unternehmen im zweiten Quartal mit einem Gewinn von 3,93 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 8 Cents übertrifft. Seit der letzten Woche hat der Finanzsektor um 31,5 Prozent zugelegt.

Der Baumaschinenhersteller Caterpillar übertrifft im zweiten Quartal mit einem Gewinn von 1,74 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 20 Cents. Gemäß Chairman und CEO Jim Owens hat sich in den Emerging Markets und im Bereich globaler Industriesektoren wie etwa Energie und bei Minen das starke Wachstum fortgesetzt. Dagegen bleibt die Lage in Nordamerika weiter depressiv. Eine schwächere Entwicklung stellte sich in Westeuropa und Japan ein. "Wir setzen auf eine Fortsetzung des soliden Wachstums in unseren integrierten Geschäftsbereichen", führte Owens weiter aus. Die Aktie gewinnt 2,39 Prozent auf 74,98 Dollar. Der Paketdienstleister UPS berichtet für das zweite Quartal einen im Rahmen der Erwartungen der Analysten liegenden Gewinn von 0,85 Dollar pro Aktie und bestätigt die Gewinnprognose für das Geschäftsjahr 2008 von 3,50 bis 3,70 Dollar pro Aktie, was den Konsensschätzungen der Analysten entspricht.

Positive Quartalsergebnisse und Kursgewinne vermeldeten ebenfalls Biogen Idec, Baker Hughes, DuPont, Lockheed Martin und UnitedHealth. Der Mischkonzernriese General Electric kündigt eine Partnerschaft mit der Investmentfirma Mubadala Development aus Abu Dhabi an. Beide Firmen zahlen innerhalb der nächsten drei Jahre 4 Milliarden Dollar in einen gemeinsamen Topf. Geplant ist die Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen wie Unternehmungsfinanzierung, Entwicklung und Forschung im Bereich alternativer Energien und Umwelttechnik.


Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt an der New Yorker Terminbörse Nymex um 3,79 Dollar auf einen Schlusstand von 127,25 Dollar. Händler begründen den Kursrückgang des schwarzen Goldes mit der Dollarstärke und der Annahme der Meterologen, wonach der tropische Sturm „Dolly“ die Ölförderanlagen am Golf von Mexico nicht erreichen werde. Der Preis für die Feinunze Gold fällt um 14,80 Dollar und notiert zum Handelsschluss bei 948,90 Dollar. Händler führen den höchsten Tagesverlust für das Edelmetall in sechs Wochen auf den deutlichen Kursrückgang des Ölpreises zurück.


Der Dow-Jones-Index der Standardwerte beendet den Handel mit einem Plus von 1,18 Prozent auf 11602 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500 gewinnt 1,35 Prozent auf 1277 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legt um 1.07 Prozent auf 2303 Punkte zu. Sieger im Dow ist die Aktie von General Motors mit einem Plus von 9,39 Prozent auf 14,32 Dollar. Bei den Techs überzeugt Level 3 Communications mit einem Plus von 8,30 Prozent auf 3,13 Dollar. An der New York Stock Exchange wechselten 1,57 Milliarden Aktien den Besitzer. 2227 Werte legten zu, 926 gaben nach. An der Nasdaq gab es bei Umsätzen von 2,56 Milliarden Aktien 1912 Gewinner und 926 Verlierer.

Analysten zu Apple

Das Investmenthaus Oppenheimer wiederholt sein Outperform Rating für die Aktie des Computer-und Unterhaltungselektronikherstellers Apple und reduziert das Kursziel von 235 Dollar auf 213 Dollar. Die Kollegen von RBC Capital Markets bestätigen ebenfalls ihr Outperform Rating und senken ihr Kursziel von 220 Dollar auf 200 Dollar. Das Analystenhaus Cross Research empfiehlt die Aktie zum Kauf, korrigiert jedoch sein Kursziel von 225 Dollar auf 190 Dollar nach unten. Der iPhone-Hersteller hat im dritten Quartal die Gewinn- und Umsatzprognosen der Analysten übertroffen, jedoch für das aktuelle vierte Quartal seine Gewinn- und Umsatzprognose reduziert. Die Aktie verliert 2,57 Prozent auf 162,02 Dollar.

Zwangsversteigerungen auf Rekordniveau

Gemäß dem Informationsdienst DataQuick Information Systems ist im US-Bundestaat Kalifornien im zweiten Quartal die Anzahl der Zwangsversteigerungen auf das höchste Niveau seit zwanzig Jahren angestiegen. Insgesamt mussten im zweiten Quartal 63061 Hausbesitzer ihre Immobilie im Rahmen einer Zwangsvollstreckung räumen. Im Vergleich zum Vorquartal bedeutet dies einen Zuwachs von 33 Prozent, im Vergleich zum Vorjahr sogar eine Steigerung von 261 Prozent.


SanDisk stürzt ab

Die Aktie des Anbieters von Flash-Memory Datenspeichern, SanDisk Corporation, ist der größte Verlierer Nasdaq 100 Index, nachdem das Unternehmen im zweiten Quartal aufgrund fallender Preise für NAND-Flash-Chips und hoher Lagerbestände in die Verlustzone abgerutscht ist und für das aktuelle Quartal seine Prognose gesenkt hat. Das Investmenthaus Davenport reduziert sein Rating von Strong Buy auf Neutral. Die Kollegen von Deutsche Securities bestätigen ihr Hold Rating und reduzieren das Kursziel von 21 Dollar auf 18 Dollar. Das Investmenthaus UBS wiederholt sein Neutral Rating und revidiert das Kursziel ebenfalls von 21 Dollar auf 18 Dollarnach unten. Die Finanzexperten von Needham korrigieren ihr Rating von Buy auf Hold nach unten. Die Analysten von Lazard Capital empfehlen die Aktie weiter zum Kauf, reduzieren jedoch ihr Kursziel von 32 Dollar auf 23 Dollar. Die Aktie stürzt um 24,04 Prozent auf 13,62 Dollar ab.

DuPont erreicht Milliardengewinn

Der Chemieriese DuPont erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Gewinn von 1,08 Milliarden Dollar oder 1,18 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verdiente DuPont 972 Millionen Dollar bzw. 1,04 Dollar je Aktie. Der Nettoumsatz stieg von 7,88 auf 8,83 Milliarden Dollar. Wie das Unternehmen am Dienstag weiter mitteilte, wird der Gewinnausblick für 2008 auf 3,45-3,55 Dollar je Aktie leicht angehoben. Hier sehen Analystenschätzungen 3,5 Dollar je Aktie vor. Gemäß CEO Charles O. Holliday zeigt sich für den Gewinnanstieg vor allem das starke Wachstum im Agrarsektor und in den Emerging Markets verantwortlich. Dies trotz der Kostenbeschleunigung im Rohmaterial-und Energiebereich. “Wir bewegen uns deutlich auf ein schwieriges Umfeld zu”, führte Holliday weiter aus. Die Aktie gewinnt 2,63 Prozent auf 45,21 Dollar.


Texas Instruments im freien Fall

Das Investmenthaus UBS bestätigt sein Neutral Rating für die Aktie des Herstellers für Chips für hochwertige Handys, Texas Instruments. Das Kursziel wird von 32,5 auf 29,5 Dollar gesenkt. Die Kollegen von Stifel Nicolaus wiederholen ihr Buy Rating, korrigieren jedoch ihr Kursziel von 40 Dollar auf 36 Dollar nach unten. Das Analystenhaus Global Crown Capital erhöht sein Rating von Neutral auf Overweight mit Kursziel 31 Dollar. Die Aktie von Texas Instruments fällt aktuell auf das niedrigste Kursniveau seit dem Jahr 2005, nachdem das Unternehmen aufgrund schwacher Umsätze für Handy-Chips und niedrigeren Aufträgen von Vertragshändlern im zweiten Quartal enttäuscht und für das aktuelle Quartal seine Gewinn- und Umsatzprognose reduziert. Die Aktie verliert 14,62 Prozent auf 24,35 Dollar.

eula
23.07.2008, 05:48
Gold: Welt-Währung der Zukunft? Analyse über Vergangenheit und Zukunft von Gold und Goldpreis. Fazit: Bullenmarkt intakt. Kluft zwischen Angebot und Nachfrage. Kursziel 1200, dann 2300 Dollar.

http://www.mmnews.de/index.php/20080722662/MM-News/GOLD-Die-Weltwaehrung.html

eula
23.07.2008, 06:04
Brocade bekommt keinen Applaus für Foundry-Übernahme


Michael Klayko, CEO, Brocade
Faustdicke Überraschung: Der SAN-Spezialist Brocade will sich den Unternehmens-Netzausrüster Foundry Networks schnappen. Dafür legt Brocade knapp 3 Milliarden US-Dollar auf den Tisch – soviel, wie das Unternehmen derzeit an der Börse wiegt.

Der Kaufpreis von zusammen 19,25 US-Dollar je Foundry-Aktie soll zu 18,50 US-Dollar in bar und der Rest in Brocade-Aktien bezahlt werden. Das ist mehr als Foundry vor dem Übernahmeangebot wog: 8,27 US-Dollar wurden für die Foundry-Aktie bezahlt. Dieses satte Aufgeld findet keinen Applaus an Wall Street: Die US-Börse Nasdaq schickte den Brocade-Kurs gestern um fast 22 Prozent in die Tiefe. Die Analysten von JMP Securities schickten gleich als Gruß ein Downgrade hinterher.

Interessanterweise kann Brocade die Übernahme finanzieren. Zum einen hat man gerade selber rund 700 Millionen US-Dollar zur Verfügung, Foundry bringt selbst über 900 Millionen US-Dollar an flüssigen Mitteln in die Ehe mit ein – und den Rest finanziert man eben mit Krediten von etwa 1,5 Milliarden US-Dollar.

Vermutlich lehnt sich Brocade deshalb so ins Zeug, um endlich gegen Cisco Systems richtig anstinken zu können. Klotzen, und nicht mehr Kleckern, heißt offensichtlich die Devise. Es geht diesmal um andere Prämissen. »Es geht nicht um Kostensynergien, sondern um Wachstum«, erklärte Foundry-CEO Bobby Johnson. Daher sind auch nach Abschluss des Geschäfts keine Entlassungen geplant.

Mit der von Foundry übernommenen Technik kann sich Brocade als Komplettanbieter von Netzausrüstung für Unternehmen und Service-Provider mit einem Portfolio positionieren, das sich vom Internet über Wide- und Local-Area-Networls (WAN/LAN) bis ins Rechenzentrum erstreckt. Außerdem dürfte bei den Akquisitionsüberlegungen eine neue Technologie eine Rolle gespielt haben, die sich ab nächstes Jahr ihren Weg in die Rechenzentren bahnt: »Fibre Channel over Ethernet« (FCoE) soll dem zwar langsam, aber mittlerweile doch stetig wachsenden iSCSI – das Cisco stärker forciert als Brocade – Paroli bieten.

Das kombinierte Unternehmen soll von Brocade-CEO Michael Klayko geführt werden und zukünftig nur noch die Marke Brocade verwenden. Produktnamen von Foundry sollen aber bestehen bleiben. Die Produktlinien beider Hersteller sollen nach Aussage von Brocade erhalten bleiben, allerdings enger zusammenwachsen.

PaulZwei
23.07.2008, 06:07
guten morgen

eula
23.07.2008, 06:10
guten morgen

Guten Morgen ;)http://www.giffarm.de/comic/2.gif

PaulZwei
23.07.2008, 06:12
na so früh wach , bin im urlaub und hab mal ne stunde gearbeitet ,
werd mich aber mal zu bett wieder begeben :lol:

milanese
23.07.2008, 06:12
guten morgen

dir auch erfolgreichen Tag!:-D

milanese
23.07.2008, 06:14
Guten Morgen

ciao eula, erfolgreichen tag!:-D

milanese
23.07.2008, 06:16
Nikkei 225 7/23 - 13:15
13,369.33 + 184.37
der nikkei 225 hat das plus ein wenig ausgebaut

milanese
23.07.2008, 06:17
FOLGENDE WERTPAPIERE WERDEN AM 23.07.2008 EX KAPITALMASSNAHME GEHANDELT.
THE FOLLOWING SHARES ARE TRADED EX CAPITAL ADJUSTMENT ON 23.07.2008.

INSTR ISIN INSTRUMENT NAME
BCT CA92765V1031 VIREXX MEDICAL CORP.
GRF DE0005897300 GREIFFENBERGER AG O.N.
MBU US2044481040 CIA DE MIN. BUEN. B ADR

milanese
23.07.2008, 06:18
FOLGENDE WERTPAPIERE WERDEN AM 23.07.2008 EX DIVIDENDE GEHANDELT.
THE EX-DIVIDEND DAY OF THE FOLLOWING SHARES WILL BE 23.07.2008.

INSTR ISIN INSTRUMENT NAME DIVIDEND AMOUNT
IIU CA0213601028 ALTAGAS INCOME TRUST UTS 0.110 EUR
ZEF DE000ZDWT018 ZHONGDE WASTE TECHNOLOGY 0.150 EUR
ESF FR0000038259 EUROF.SCIENTIF.INH.EO 0,1 0.100 EUR
GBNA GB0033872168 ICAP PLC LS-,10 0.150 EUR
IVKA GB00B17BBQ50 INVESTEC PLC LS-,0002 0.170 EUR
E5Y KYG3040R1092 ENDEAVOUR MNG CAP. DL-,01 0.009 EUR
CEI NL0000200384 CORE LABORATORIES EO-,04 0.628 EUR
BUR NL0000886521 BURANI DESIGNER HOLDING 0.040 EUR
M3T SG1M51904654 CAPITAMALL TRUST 0.016 EUR
ABJA US0003752047 ABB LTD ADR SF 2,50 0.295 EUR
HME1 US1694831041 CHINA MED.TECHS ADR/10 0.314 EUR
AKOB US29081P3038 EMBOTELL. ANDINA ADR B/6 0.056 EUR
HP5 US40426W1018 HRPT PROP TR SBI DL-,01 0.132 EUR
KLU1 US4830077040 KAISER ALUM.CORP. DL-,01 0.151 EUR
PNR US7096311052 PENTAIR INC. DL-,1666 0.107 EUR
WM1 US9699041011 WILLIAMS-SONOMA INC.DL-01 0.075 EUR

milanese
23.07.2008, 06:21
Unternehmenstermine 23.07.

Merck KGaA: Veröffentlichung 6-Monatsabschluss

Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG: Veröffentlichung 6-Monatsabschluss

Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG: Analystenveranstaltung

schlott gruppe Aktiengesellschaft: Pressemeldung zum 9-Monatsabschluss

Software AG: Veröffentlichung 6-Monatsabschluss

VOLKSWAGEN AG: Veröffentlichung 6-Monatsabschluss

eula
23.07.2008, 06:25
Guten Morgen

ciao eula, erfolgreichen tag!:-D

Danke. werde es schon sein..leider zu wenig zeit für Börse..Viel Erfolg wünsche Dir

eula
23.07.2008, 06:26
Milliardenschwere Börsengänge starten erfolgreich

Paris - Die Aktie des neu fusionierten französischen Energiekonzerns GDF Suez hat nach anfänglichen Verlusten im Verlauf des ersten Handelstages ein ganz ordentliches Börsendebüt. GDF Suez ist aus der Fusion von Gaz de France und Suez entstanden.

Zunächst war der Kurs 3,8 Prozent abgerutscht, am Nachmittag notierte die Aktie dann aber 1,1 Prozent höher bei 43,79 Euro. Damit kommt das Unternehmen auf einen Marktwert von rund 97 Mrd. Euro, etwa so viel wie der heimische Konkurrent Electricité de France. "Jetzt, wo wir die Fusion hinter uns haben, kehren wir wieder zu echten Bewertungen zurück", sagte Sebastian Zank, Analyst bei der WestLB. Er hat für die Aktie ein Kursziel von 40 Euro gesetzt.

Deutlich besser als die GDF-Suez-Aktien entwickelten sich die Titel der abgespaltenen Müll- und Wassersparte, die unter dem Namen Suez Environnement firmiert. Sie kletterten bei ihrem Börsendebüt bis zu 29 Prozent gegenüber dem Ausgabekurs auf 19,63 Euro und wurden zuletzt zu 18,00 Euro gehandelt. Auf dieser Basis hat das Unternehmen einen Marktwert von rund neun Mrd. Euro. Die Börse NYSE Euronext hatte den Ausgabekurs am Montag auf 14 Euro festgelegt. GDF Suez hält 35 Prozent an Suez Environnement. Die restlichen 65 Prozent wurden an die früheren Suez-Aktionäre ausgegeben.

Fast zwei Jahre hatte es gedauert, bis die Fusion von Gaz de France und Suez über die Bühne war. Vergangene Woche hatten die Aktionäre der beiden Unternehmen die Fusion dann gebilligt.

Der neue Versorgerkonzern will bis zum Jahr 2010 einen Betriebsgewinn von rund 17 Mrd. Euro erzielen. Das sind 30 Prozent mehr als die 13,1 Mrd. Dollar, die die beiden Vorgänger-Unternehmen im vergangenen Jahr als Pro-Forma-Gewinn auswiesen. GDF Suez plant außerdem bis 2010 Investitionen von zehn Mrd. Euro jährlich. Gérard Mestrallet, der Vorstandschef des fusionierten Unternehmens, kündigte an, dass der Konzern keine Stellen streichen, sondern im Gegenteil bis 2012 50 000 Jobs schaffen werde. Bloomberg

eula
23.07.2008, 06:27
EU-Prüfung verzögert lebenswichtige Kapitalspritze für IKB
Brüssel untersucht staatliche Beihilfen für Krisenbank - Düsseldorfer Institut erzielt Vergleich mit klagenden Aktionären

Frankfurt/Main - Die Europäische Kommission droht den Rettungsplan für die Krisenbank IKB ins Wanken zu bringen. Die Brüsseler Wettbewerbshüter brauchen nach Informationen des schwer angeschlagenen Mittelstandsfinanzierers noch wenigstens zwei bis drei Monate Zeit, um die staatlichen Hilfen für das Institut zu prüfen. Dadurch muss die IKB länger auf die Mittel aus ihrer dringend benötigten Milliarden-Kapitalerhöhung warten.

Die Behörde prüft, ob die maßgebliche Beteiligung des staatlichen IKB-Großaktionärs KfW an der Kapitalmaßnahme als verdeckte Subvention zu werten ist. Sollte Brüssel die Finanzspritze untersagen, bräche womöglich das gesamte Sanierungskonzept für die Bank zusammen. Denn auch der für die kommenden Wochen erwartete Verkauf der Bank beruhte auf der Annahme, dass die IKB zuvor frisches Kapital erhält.

Die Bank hatte ursprünglich gehofft, die Gelder bereits im August zu bekommen. Die KfW stellt zur Überbrückung nun 1,5 Mrd. Euro an Krediten zur Verfügung, was dem angepeilten Volumen der Kapitalerhöhung entspricht. Gleichzeitig muss die KfW aber das vorgesehene frische Eigenkapital für die IKB zur Verfügung stellen, das bis zur Genehmigung aus Brüssel auf einer Art Treuhandkonto geparkt werden soll, wie ein Sprecher der Düsseldorfer Bank sagte. Die Bezugsfrist für die Ausgabe neuer Aktien laufe wie vorgesehen vom 29. Juli bis zum 11. August. Die zusätzlichen Hilfen erhöhen damit die Belastungen für die Staatsbank.

Die neuerlichen Probleme riefen harsche Kritik aus der Opposition hervor. "Die neue Liquiditätslinie zeigt, die IKB ist für den Steuerzahler ein Fass ohne Boden", sagte FDP-Parlamentarier Frank Schäffler. Der Bund hat zusammen mit dem Staatsinstitut KfW und anderen Banken insgesamt bereits 8,5 Mrd. Euro in die IKB gepumpt.

In Kreisen der Bundesregierung gibt man sich zwar zuversichtlich, dass Brüssel die Stütze für die IKB genehmigen wird. Unter Beihilfeexperten gilt dies jedoch keineswegs nur als Formalie. Rein juristisch betrachtet seien die Hilfen für die Mittelstandsbank nicht zulässig gewesen, da sie an keinerlei Bedingungen geknüpft worden seien, sagte ein EU-Rechtler. Allerdings sei das Verfahren gegen die IKB ein "politischer Prozess", bei dem am Ende der Einfluss der Bundesregierung mehr zählen könnte als die Buchstaben der EU-Statuten.

Investoren reagierten dennoch erschrocken auf die neuerlichen Verzögerungen: "Die Unsicherheit hinsichtlich der Zukunft der Bank erhöht sich dadurch weiter", meinte UniCredit-Analyst Andreas Weese und riet erneut zum Verkauf der Anteile. Der gebeutelte Aktienkurs der IKB gab im Verlauf um bis zu sieben Prozent nach.

Für Erleichterung beim IKB-Management und den Eigentümern dürfte dagegen gesorgt haben, dass die insgesamt zehn Anfechtungsklagen gegen die Kapitalerhöhung offenbar vom Tisch sind. Die Bank habe sich mit allen Klägern endgültig auf einen Vergleich geeinigt, teilte die IKB mit. Nach Informationen der WELT erhalten die Aktionäre dadurch die Möglichkeit, bei der Kapitalerhöhung mehr Aktien zu zeichnen als bisher vorgesehen. Es wird spekuliert, dass sie sich die Anteile nach einem Verkauf der IKB vom neuen Eigentümer teuer abkaufen lassen wollen. Wie viel die Einigung mit den Aktionären die Krisenbank kostet, wollte ein Sprecher nicht preisgeben. Im Umfeld des Instituts ist von einem sechsstelligen Betrag die Rede.

Die Bank kündigte zudem an, dass sich die Prüfung und Erstellung des Berichts zum ersten Geschäftsquartal bis September verzögert. Absehbar sei allerdings bereits ein neuerlicher Bewertungsverlust für die drei Monate von 500 Mio. Euro. ams/jos/rtr

eula
23.07.2008, 06:27
Spekulationen über Steve Jobs Gesundheit beunruhigen Anleger
Kurs gerät trotz glänzender Quartalszahlen unter Druck - Technologiekonzern hat nur verhaltene Erwartungen für das restliche Jahr

New York - Beim sonst erfolgsverwöhnten Technologiekonzern Apple ist der Aktienkurs spürbar eingebrochen, und das trotz glänzender Bilanzzahlen für die vergangenen drei Monate. Die Papiere fielen im nachbörslichen Handel um rund zehn Prozent. Schuld waren zwei Meldungen, die Apples Quartalszahlen überschatteten. Zum einen gibt es neue Spekulationen über den Gesundheitszustand von Konzernchef Steve Jobs. Zum anderen gab der Konzern einen ungewohnt zurückhaltenden Ausblick auf den Rest seines Geschäftsjahres.

Jobs war vor vier Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt, galt jedoch nach einer erfolgreichen Behandlung als geheilt. Neue Gerüchte über seinen Gesundheitszustand waren aufgekommen, als der 53-Jährige vergangenen Monat auf der jährlichen Apple-Entwicklerkonferenz in San Francisco sprach. Jobs sah schmaler aus als sonst und wirkte kraftlos. Einen großen Teil der Produktpräsentationen gab er an andere Konzernmanager ab.

Bei der Telefonkonferenz an diesem Montag war der Konzernchef nicht dabei. Dies löste Fragen mehrerer Analysten zu seinem Gesundheitszustand aus. Apple-Finanzchef Peter Oppenheimer entkräftete die Spekulationen nicht. Er sagte lediglich: "Er hat keine Pläne, Apple zu verlassen. Steves Gesundheit ist seine Privatangelegenheit." Unter Analysten gilt eine mögliche Erkrankung des Managers als Bedrohung für den Erfolg des Konzerns. "Er ist die treibende Kraft, die hinter Apple steht", sagte etwa Michael Obuchowski vom Investmentfonds Altanes, der in Apple-Aktien investiert hat. "Ohne Steve könnte der Aktienkurs um die Hälfte oder sogar mehr sinken."

Für Verunsicherung unter den Anlegern sorgte auch Apples Ausblick auf die kommenden Monate. Der Konzern erwartet einen Umsatz von 7,8 Mrd. Dollar und damit weniger als die meisten Branchenbeobachter vorausgesagt hatten. Apple begründete seine Zurückhaltung unter anderem mit der schwachen US-Wirtschaft und höheren Ausgaben für Entwicklung.

Nur wenig Beachtung fanden dagegen die erfolgreichen Ergebnisse der vergangenen drei Monate. Der Umsatz kletterte um 38 Prozent auf 7,4 Mrd. Dollar (4,7 Mrd. Euro), der Gewinn stieg um 31 Prozent auf 1,07 Mrd. Dollar (675 Mio. Euro). Besonders gut verlief das letzte Quartal für Apples Computersparte. Im vergangenen Monat verkaufte das Unternehmen in den USA 1,3 Mio. Macintosh-Computer, berichteten die Marktforschungsfirmen IDC und Gartner. Damit erreichte Apple Rang drei hinter Hewlett-Packard und Dell. Offenbar half dem Konzern die weit verbreitete Unbeliebtheit von Microsofts neuem Betriebssystem Windows Vista. Viele Nutzer schwenkten demnach erstmals auf Mac-Computer um.

Im Quartalsbericht waren keine Verkaufszahlen für das neue iPhone 3G enthalten, das am 11. Juli auf den Markt gekommen ist. Das Gerät ist jedoch in vielen Läden in den USA ausverkauft. Im August will Apple das Handy in 20 weiteren Ländern auf den Markt bringen.

trendfriend
23.07.2008, 06:33
Guten Morgen!

eula
23.07.2008, 06:35
Guten Morgen!

Hallo keschman ;) http://www.giffarm.de/comic/38.gif

eula
23.07.2008, 06:41
Hapag-Lloyd: Kaufangebot aus Singapur bestätigt

Hamburg -

Im Poker um die Hamburger Traditionsreederei Hapag-Lloyd hat die Neptune Orient Lines (NOL) gestern erstmals ihr Kaufinteresse bestätigt. Bei der Hapag-Lloyd-Mutter TUI sei ein unverbindliches Angebot abgegeben worden, teilte das Unternehmen aus Singapur gestern mit. Nach dem abgeschlossenen Kauf würde die unter APL firmierende Containerschifffahrt von NOL mit Hapag-Lloyd zusammengeschlossen. Daraus würde dann die drittgrößte Containerreederei der Welt entstehen. Noch stünden aber interne Prüfungen im Unternehmen sowie kartellrechtliche und Genehmigungen der NOL-Aktionäre aus.

Schon bei der Sitzung des TUI-Aufsichtsrats am 11. August könnte über die bisher vorliegenden Angebote beraten werden. Insgesamt dürfte es nicht mehr als fünf ernsthafte Interessenten geben, die weiter in dem Verkaufsprozess bleiben werden. Die TUI äußerte sich dazu gestern nicht.

Nach Informationen der "Börsenzeitung" sollen die Offerten aber unter dem Buchwert der Reederei liegen. Er soll bei 3,5 Milliarden Euro liegen, was von vielen Experten bereits als ein hoher Preis bewertet wird. Bei Kaufpreisen von unter drei Milliarden Euro könnte die TUI aber auch auf einen Verkauf verzichten. Allerdings stehen die Frachtraten auf den großen Ost-West-Strecken zwischen Europa, Amerika und Asien derzeit unter Druck. "Wir sprechen über eine weltweite Rezession - das ist nicht der Zeitpunkt, zu dem man Reedereien verkaufen sollte", sagte der FrankurtFinanz-Analyst Heino Ruland der Nachrichtenagentur Reuters. Das Angebot von NOL ist das zweite, das öffentliche bestätigt wurde. Auch das Hamburger Konsortium um die Warburg-Bank, den Unternehmer Klaus-Michael Kühne und Hamburgs Ex-Finanzsenator Wolfgang Peiner hatte am Montag auf ein eigenes Gebot hingewiesen. Die Hamburger Lösung vereine institutionelle und private Investoren, welche Hapag-Lloyd als eigenständige Reederei mit Sitz in Hamburg erhalten wollen. Die Stadt Hamburg will das unter Verwaltung Hamburgische Seefahrtsbeteiligung Albert Ballin firmierende Konsortium mit einem dreistelligen Millionenbetrag unterstützen.

Bei einem Verkauf an NOL dürften dagegen die Zentrale von Hapag-Lloyd und die 2000 Arbeitsplätze in der Stadt in Gefahr geraten. Denn NOL besitzt bereits zwei Zentralen - in Singapur sowie in Oakland (USA) für die Containerreederei APL.
rz

milanese
23.07.2008, 06:41
DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Bei der Deutschen Telekom stehen nach einem Pressebericht weltweit bis zu 4.000 Jobs auf der Kippe. Die Stellen sollen in der angeschlagenen Geschäftskundensparte T-Systems wegfallen, berichtet die in Düsseldorf erscheinende 'Rheinische Post' (Mittwoch) unter Berufung auf Konzernkreise. Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger schließt dabei erstmals in der Firmengeschichte betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. 'Sollten unsere sozialverträglichen Maßnahmen nicht ausreichen, kann ich in letzter Konsequenz betriebsbedingte Kündigungen nicht ausschließen', sagte er dem Blatt.

Um T-Systems schnellstmöglich wieder in die Erfolgsspur zu bringen, stellt Sattelberger den Beschäftigten heute ein neues Abfindungsprogramm vor. Von September 2008 bis Februar 2009 sollen sich Mitarbeiter entscheiden, ob sie mit einer Abfindung freiwillig aus dem Unternehmen ausscheiden wollen. Wie viele Stellen genau wegfallen werden, hängt laut Telekom von der Geschäftsentwicklung in diesem Jahr sowie möglichen Zu- und Verkäufen bis zum Jahr 2010 ab. Die Telekom hat Personal bisher stets ohne betriebsbedingte Kündigungen abgebaut. Seit der Privatisierung 1995 hat die Telekom jedes Jahr rund 10.000 Stellen über umfangreiche Sozialprogramme reduziert./ch/DP/das

eula
23.07.2008, 06:41
Conti: Machthaber streiten über Abwehr Schaefflers

Aufsichtsratschef mit Sympathie für die Franken. Vorstand bleibt misstrauisch.

Von Melanie Wassink

Hamburg -

Vor der mit Spannung erwarteten Krisensitzung des Conti-Aufsichtsrats morgen trägt die Spitze des Autozulieferers ihren Streit im Übernahmekampf öffentlich aus: "Vernunft ist angesagt, nicht Kampf um jeden Preis. Wenn die Übernahme wahrscheinlich ist, dann bevorzuge ich, dass wir keine verbrannte Erde hinterlassen", sagte Conti-Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg gestern dem "manager magazin". Schließlich wolle Schaeffler "vertraglich garantieren", dass Conti nicht zerschlagen werde, versuchte von Grünberg entsprechende Bedenken zu zerstreuen.

Auf der morgigen Sitzung entscheidet sich, ob der Aufsichtsrat den Kurs des Vorstands unterstützt. Dieser bleibt Schaeffler gegenüber misstrauisch und lehnt eine Übernahme strikt ab. Bei einem erfolgreichen Vorstoß von Schaeffler drohe eine Zerschlagung von Conti, ein Verkauf der Reifensparte und die Gefährdung von Jobs, hieß es. "Wir werden die Unabhängigkeit dieses Unternehmens verteidigen und dafür kämpfen."

Der angebotene Preis - Schaeffler bietet 70,12 Euro pro Aktie - ist aus Sicht des Conti-Vorstands zudem deutlich zu niedrig. Gestern schoss der Conti-Kurs zwischenzeitlich auf 73,63 Euro nach oben. Auch große Aktionäre lehnen das Angebot nach Berichten ab. Analysten halten einen Preis zwischen 80 und 100 Euro für gerechtfertigt.

Der Betriebsrat von Continental hat indes Offenheit für eine Zusammenarbeit mit Schaeffler signalisiert. "Wir haben nichts gegen deutsche Investoren einzuwenden, solange sie die Grundsätze der sozialen Marktwirtschaft einhalten", heißt es in einem Brief des Conti-Gesamtbetriebsrats an Schaeffler. Es müsse aber langfristige Perspektiven für die Conti-Standorte geben. Darauf versicherte Schaeffler-Chef Jürgen Geißinger gestern Abend, zur Verlagerung oder einem Abbau von Arbeitsplätzen werde es infolge des Angebots nicht kommen.

Conti teilte gestern zudem mit, 90 Prozent des türkischen Reifenvermarkters Oltas SPA gekauft zu haben. Womöglich mit besonderem Hintergedanken: Auch der Zukauf von Firmen gilt als Abwehrstrategie gegen feindliche Übernahmen.

erschienen am 23. Juli 2008

milanese
23.07.2008, 06:42
HANNOVER (dpa-AFX) - Im Übernahmekampf um den Autozulieferer Continental kommt der Aufsichtsrat heute in Hannover zu einer Krisensitzung zusammen. Mit Spannung wird erwartet, ob das Kontrollgremium den Kurs des Vorstands unterstützt, der das Übernahmeangebot der fränkischen Schaeffler-Gruppe strikt ablehnt. Vorstandschef Manfred Wennemer will dem Gremium dem Vernehmen nach seine Abwehrstrategie vorstellen. Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg hatte vor dem Treffen vor einem 'Kampf um jeden Preis' gewarnt, es sei 'Vernunft angesagt'. Schaeffler sichere zu, Conti nicht zerschlagen zu wollen. Der Vorstand um Wennemer ist wesentlich misstrauischer.

Unterstützung bekam Wennemer von den Conti-Führungskräften. Der Conti-Gesamtbetriebsrat äußerte 'große Sorge' um Arbeitsplätze und Standorte. Eine Zerschlagung des Konzerns müsse verhindert werden, sagte die Vorsitzende des Gremiums, Bärbel Bruns. In einem offenen Brief an die Schaeffler-Spitze fordert der Gesamtbetriebsrat konkrete Zusagen der fränkischen Gruppe bei einer Übernahme.

SCHAEFFLER MÜHT SICH UM VERTRAUEN

Unterdessen bemühte sich die Schaeffler-Führung gestern um das Vertrauen von Conti-Aufsichtsrat und -Gesamtbetriebsrat. Für den Fall einer Übernahme plane Schaeffler keinen Stellenabbau. Conti solle auch als eigenständiger, börsennotierter Konzern mit Sitz in Hannover fortbestehen, fügte Schaeffler-Geschäftsführer Jürgen Geißinger in einer in Herzogenaurach veröffentlichten Stellungnahme hinzu. Er hoffe daher, dass der Aufsichtsrat den Weg für konstruktive Gespräche frei mache, betonte Geißinger.

Schaeffler will nach eigenen Angaben mehr als 30 Prozent der Conti-Anteile übernehmen. Der Conti-Vorstand ist nur zu einer Beteiligung von 20 Prozent bereit, was wiederum Schaeffler ablehnt. Schaeffler hat direkt und über sogenannte Swap-Geschäfte bereits Zugriff auf ein Aktienpaket von rund 36 Prozent, falls die an dem Deal beteiligten Banken bis zum Ende mitspielen. Damit hätte Schaeffler wegen der geringen Präsenz auf Hauptversammlungen faktisch das Sagen bei der Conti./hoe/ta/kt/DP/das

milanese
23.07.2008, 06:43
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Streik von Piloten zweier Lufthansa-Töchter wird heute fortgesetzt. Die Lufthansa rechnet mit mehr als 500 Flugausfälle in ganz Europa. Bereits am Dienstag mussten streikbedingt mehr als 400 Flüge gestrichen werden. Von dem Arbeitskampf sind zehntausende Passagiere betroffen. Lufthansa versucht, die Fluggäste auf andere Maschinen umzubuchen. Bei innerdeutschen Flügen können die Tickets auch in Bahnfahrscheine getauscht werden. Die Streiks sollen bis 24.00 Uhr gehen.

Mit dem 36-Stunden-Streik wollen die rund 1.000 Piloten von CityLine und Eurowings höhere Gehälter durchsetzen. Vor zwei Wochen hatten sie bereits für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt. Die Lufthansa hatte zuletzt 5,5 bis 6,5 Prozent mehr Geld bei 18 bis 24 Monaten Laufzeit angeboten. Die Vereinigung Cockpit hält das Angebot für nicht verhandelbar, hat aber bislang ihre eigene Forderung nicht öffentlich bekanntgegeben.

KLEINE MASCHINEN IM EINSATZ

CityLine und Eurowings bedienen im Auftrag der Lufthansa mit relativ kleinen Maschinen weniger stark frequentierte Verbindungen in Europa. Darunter sind auch Zubringerflüge zu den großen Drehkreuzen Frankfurt und München. Nicht betroffen von den Streiks sind dagegen Langstreckenflüge nach Asien oder Amerika sowie wichtige innereuropäische Strecken, die von der Lufthansa AG geflogen werden. Auch andere Lufthansa-Töchter wie Air Dolomiti fliegen planmäßig.

Die Verhandlungen bei den Piloten der Töchter finden unabhängig von den Tarifverhandlungen für die rund 50.000 Beschäftigten am Boden und in der Kabine bei der Lufthansa-Konzernmutter statt. Hier läuft derzeit eine Urabstimmung der Gewerkschaft ver.di, die ebenfalls den Weg für unbefristete Streiks frei machen soll. Mit einem Ergebnis der Mitgliederbefragung wird am Freitag gerechnet, anschließend könnten auch hier Streiks den Flugplan durcheinanderwirbeln./rg/DP/das

eula
23.07.2008, 06:53
+++++ AUTOMOBILWERTE +++++

- MS
BMW
Einstufung: Bestätigt Overweight
Kursziel: Gesenkt auf 42 (45) EUR

Continental
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 53 (59) EUR

Daimler
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 45 (58) EUR

FIAT
Einstufung: Bestätigt Overweight
Kursziel: Gesenkt auf 15 (19) EUR

Michelin
Einstufung: Gesenkt auf Underweight (Overweight)
Kursziel: Gesenkt auf 51 (73) EUR

Porsche
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 102 (111) EUR

Peugeot
Einstufung: Bestätigt Overweight
Kursziel: Gesenkt auf 54 (67) EUR

Renault
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 53 (64) EUR

VW
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 120 (141) EUR

eula
23.07.2008, 06:56
+++++ BNP PARIBAS +++++

- Natixis
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 76 (86) EUR

+++++ CREDIT SUISSE +++++

- SocGen
Einstufung: Bestätigt Sell
Kursziel: Gesenkt auf 40 (45) CHF

+++++ DIAGEO +++++

- JP Morgan
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 810 (840) p

+++++ ERICSSON +++++

- Merrill Lynch
Einstufung: Bestätigt Underperform
Kursziel: Bestätigt 74 SEK

- Lehman
Die Zweitquartalszahlen von Ericsson seien "weitgehend wie erwartet"
ausgefallen, kommentiert Stuart Jeffrey von Lehman Brothers. Die Zahlen
häten die Prognosen getroffen, und das Unternehmen habe an seinem
Ausblick festgehalten. Der Analyst bestätigt die Einstufung
"Equal-weight" und das Kursziel von 65 SEK.

- Cheuvreux
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: 85 SEK

- Sal.Opp.
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Bestätigt 86 SEK

- SEB
Einstufung: Kurzfristig Under Review
Kursziel: 82,50 SEK

+++++ FORTIS +++++

- JPM
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 11,86 (17,40) EUR

+++++ HSBC +++++

- UBS
Einstufung: Bestätigt Neutral
Kursziel: Gesenkt auf 895 (920) p

+++++ L'OREAL +++++

- ING
Einstufung: Gesenkt auf Hold (Buy)
Kursziel: Gesenkt auf 70 (91) EUR

+++++ NOVARTIS +++++

- SocGen
Novartis
Einstufung: Neutral - Entfernt von Premium List
Kursziel: Bestätigt 61 CHF

+++++ PEUGEOT +++++

- Sal. Oppenheim
Einstufung: Bestätigt Neutral
Fairer Wert: Gesenkt auf 39 (48) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Gesenkt um 14% auf 5,50 EUR
2009: Gesenkt um 23% auf 6,27 EUR

+++++ RENAULT +++++

- Oddo
Einstufung: Erhöht auf Buy (Add)
Kursziel: Gesenkt auf 70 (80) EUR

+++++ ROCHE +++++

- Dt. Bank
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 209 (225) CHF

- WestLB
Einstufung: Bestätigt Add
Kursziel: Erhöht auf 199 (190) CHF
Schätzung Gew/Aktie 2008: Gesenkt auf 11,49 (11,85) CHF
2009: Gesenkt auf 13,05 (13,46) CHF
2010: Erhöht auf 14,86 (14,52) CHF

+++++ SAINT-GOBAIN +++++

- SocGen
Einstufung: Hold
Kursziel: Gesenkt auf 35,00 (54,50) EUR

+++++ SCHNEIDER ELECTRIC +++++

- ING
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 95 (114) EUR

+++++ SOCIETE GENERALE +++++

- Natixis
Einstufung: Bestätigt Add
Kursziel: Gesenkt auf 73 (80) EUR

+++++ TELEFONICA +++++

- JP Morgan
Einstufung: Gesenkt auf Neutral (Overweight)
Kursziel: 17,28 EUR

+++++ VODAFONE +++++

- GS
Einstufung: Bestätigt Conviction Buy
Kursziel: Bestätigt 198 p

- Merrill Lynch
Einstufung: Buy

- Dt. Bank
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: 200 p
===
DJG/reh

eula
23.07.2008, 06:59
DJ ÜBERBLICK/Analysen zu deutschen Aktien von Dienstag, 22. Juli


===
+++++ DAX +++++

- Dresdner Bank
Die Dresdner Bank ist für den deutschen Aktienmarkt optimistisch. Den
DAX erwartet das Kreditinstitut am Jahresende bei 7.100 Punkten. Eine
wichtige Voraussetzung bildet für Holger Boschke, Global Chief
Investment Officer, dass der Ölpreis weiter in Richtung 110 USD sinken
wird. "Wir erwarten eine Entspannung an den Rohstoffmärkten und ab
Herbst auch einen nachlassenden Inflationsdruck", lautete eine
Kernaussage beim traditionellen Kapitalmarktfrühstück am Dienstag, das
in rund drei Monaten wieder im Hause der Dresdner Bank stattfinden soll.


+++++ ADIDAS +++++

- CBCM
Einstufung: Gesenkt auf Add (Buy)
Kursziel: Gesenkt auf 44 (50) EUR

+++++ ALLIANZ +++++

- MeFiCo
Einstufung: Hold
Kursziel: 146 EUR

+++++ CONTINENTAL +++++

- MeFiCo
Einstufung: Bestätigt Buy

+++++ DAIMLER +++++

- CBCM
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 60 (68) EUR

- IR
Einstufung: Gesenkt auf Reduzieren (Akkumulieren)
Kursziel: 40 EUR

+++++ DT. BÖRSE +++++

- WestLB
Einstufung: Bestätigt Hold
Kursziel: Gesenkt auf 80 (112) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Gesenkt auf 5,52 (5,78) EUR
2009: Gesenkt auf 6,42 (6,72) EUR
2010: Gesenkt auf 7,18 (7,70) EUR

+++++ DEUTSCHE POSTBANK +++++

- UniCredit
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 61 (66) EUR
Prog Erg/Aktie 2008: Gesenkt auf 4,11 (4,64) EUR

+++++ HYPO REAL ESTATE +++++

- Sal.Opp.
Einstufung: Bestätigt Reduce
Fairer Wert: Gesenkt auf 17 (19) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Gesenkt um 43%
2009: Gesenkt um 30%

+++++ MAN +++++

- Sal. Oppenheim
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 94 (110) EUR

+++++ MERCK KGAA +++++

- CS
Einstufung: Bestätigt Neutral
Kursziel: Gesenkt auf 85 (93) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Gesenkt um 2% auf 6,42 EUR
2009: Gesenkt um 2% auf 7,52 EUR
2010: Gesenkt um 3% auf 8,55 EUR

+++++ METRO +++++
- GS
Einstufung: Gesenkt auf Sell (Neutral)
Kursziel: Gesenkt auf 35 (55) EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Gesenkt auf 2,81 (3,00) EUR
2009: Gesenkt auf 3,11 (3,76) EUR


+++++ IMMOBILIENSEKTOR +++++

- MS
DIC Asset
Einstufung: Gesenkt auf Underweight (Equalweight)
Kursziel: Gesenkt auf 10 (15) EUR

Gagfah
Einstufung: Gesenkt auf Equalweight (Overweight)
Kursziel: Gesenkt auf 7 (10) EUR

IVG Immobilien
Einstufung: Bestätigt Underweight
Kursziel: Gesenkt auf 7,40 (13,00) EUR

+++++ AAREAL BANK +++++

- Sal.Opp.
Einstufung: Bestätigt Buy
Fairer Wert: Gesenkt auf 21 (27) EUR

+++++ BILFINGER BERGER +++++

- ML
Einstufung: Gesenkt auf Neutral (Buy)
Kursziel: Gesenkt auf 60 (65) EUR

+++++ CELESIO +++++

- HSBC
Einstufung: Gesenkt auf Underweight (Neutral)
Kursziel: Gesenkt auf 23 (31) EUR

+++++ GEA +++++

- Lampe
Einstufung: Bestätigt Halten
Kursziel: Gesenkt auf 23 (26) EUR

+++++ HOCHTIEF +++++

- ML
Einstufung: Gesenkt auf Neutral (Buy)
Kursziel: Gesenkt auf 62 (85) EUR

+++++ HUGO BOSS +++++

- CBCM
Einstufung: Hold
Kursziel: Gesenkt auf 25 (36) EUR

+++++ K+S +++++

- IR
Einstufung: Erhöht auf Akkumulieren (Reduzieren)
Kursziel: Aktiensplittbereinigt 76,19 EUR
Schätzung Gew/Aktie 2008: Aktiensplittbereinigt 4,86 EUR
2009: Aktiensplittbereinigt 6,30 EUR

+++++ MTU +++++

- LBBW
Einstufung: Kaufen
Kursziel: 39 EUR

- equinet
Einstufung: Under Review
Kursziel: Bestätigt 24 EUR

- NordLB
Einstufung: Gesenkt auf Halten (Kaufen)

+++++ PUMA +++++

- CBCM
Einstufung: Erhöht auf Hold (Reduce)
Kursziel: Gesenkt auf 200 (220) EUR

+++++ SALZGITTER +++++

- CBCM
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: Gesenkt auf 155 (170) EUR

+++++ SYMRISE +++++

- MS
Einstufung: Bestätigt Equalweight
Kursziel: Gesenkt auf (16) 21 EUR

- HSBC
Einstufung: Bestätigt Overweight
Kursziel: Gesenkt auf 19 (23) EUR

+++++ CARL ZEISS +++++

- equinet
Einstufung: Bestätigt Hold
Kursziel: 11 EUR

+++++ ROTH & RAU +++++

- Lehman
Einstufung: Bestätigt Equalweight
Kursziel: Aktiensplitbereinigt gesenkt auf 32,50 (130,00) EUR

+++++ WIRECARD +++++

- JPM
Einstufung: Overweight

+++++ AIR BERLIN +++++

- UBS
Einstufung: Bestätigt Sell
Kursziel: Gesenkt auf 3,00 (5,50) EUR

+++++ COMDIRECT +++++

- MMW
Einstufung: Bestätigt Buy
Kursziel: 12,30 EUR
===
DJG/reh

eula
23.07.2008, 07:01
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen


ADIDAS - Der Sportartikelhersteller adidas will 2008 den Umsatz
deutlich steigern, das Nettoergebnis sogar um 15%. In China will adidas
spätestens 2010 allein mit der Marke adidas einen Umsatz von 1 Mrd EUR
machen. Damit wäre China für adidas nach den USA der zweitgrößte Markt.
(Süddeutsche Zeitung S. 20)





SIEMENS - Siemens verhandelt für seine Firmennetzsparte SEN abermals
mit einem neuen Bieter. Die Gespräche würden derzeit vorrangig mit dem
US-Investor The Gores Group aus Los Angeles geführt, heißt es in
Finanzkreisen. Dagegen lägen die Gespräche mit Cerberus derzeit auf Eis.
(FTD S. 5)





ALLIANZ - Der Allianz-Konzern verstärkt die Führung seiner
Direktversicherer in Europa. Zum 1. Oktober wechselt Albrecht Kiel,
zurzeit noch Deutschlandchef des britischen Direktversicherers Direct
Line, nach München. Kiel soll mittelfristig die gesamte europäische
Direktversicherung verantworten, heißt es. (FTD S. 2)





SONY - Nur eine langanhaltende Wirtschaftskrise könnte den Siegeszug
von Sonys Playstation 3 noch stoppen. Davon ist Kazuo Hirai, Chef der
Sony-Spielesparte, überzeugt. (Handelsblatt S. 12)

milanese
23.07.2008, 07:01
News Release
Lonza Group Ltd
Muenchensteinerstrasse 38
CH-4002 Basel, Switzerland
www.lonza.com
Lonza Half-Year 2008 Results
First-half performance on track despite currency and raw material challenges
EBIT growth of 15.2% achieved on stepwise RONOA improvement of 1.9 percentage points
Extension of the custom manufacturing model to the joint development of product pipelines with customers
Basel, 23 July 2008 – Lonza Group Ltd (SWX: LONN) today announced its financial results for the first half of 2008 ended on 30 June 2008. In this period, sales grew by 13.0% to CHF 1 463 million based on continuing operations. EBIT grew by 15.2% to CHF 235 million and EBIT margins increased by 1.3 percentage points to 16.1% of sales compared to the same period last year.
Cost and efficiency improvements from operational excellence programs balanced most of the currency effects. All future growth programs are progressing well. The projects designed to deliver sustainable, above-average, profitable growth continue to be on or ahead of schedule. Lonza has added 395 employees to its workforce since the end of 2007, an increase of 5.1%, in line with the long-term human resources strategy. The strengthening of the balance sheet further improves flexibility and the ability to generate sustainable growth.
Highlights

Snoopy
23.07.2008, 07:03
Guten Morgen:-)

trendfriend
23.07.2008, 07:04
Guten Morgen!

Hallo keschman ;) http://www.giffarm.de/comic/38.gif

Moin Eula... ich bin allergisch gegen Katzen... ](*,) Dir einen erfolgreichen Tag...

milanese
23.07.2008, 07:05
Guten Morgen:-)

gute trades!!:-D

eula
23.07.2008, 07:06
Guten Morgen:-)

Snoopy;) http://www.giffarm.de/comicneuxy/21.gif

milanese
23.07.2008, 07:08
Julius Baer

Nach erfolgreicher Implementierung eines reinen Finanzholding-Modells für die Julius Bär Gruppe mit den unabhängig geführten, selbständigen Beteiligungen Bank Julius Bär, GAM und Artio Global im Jahr 2007 ist die Funktion des Group CEO nicht länger erforderlich. Johannes A. de Gier wird daher wie geplant per 1. September 2008 als Group CEO zurücktreten und sich auf die Funktion als Executive Chairman von GAM konzentrieren. Zudem steht er dem Verwaltungsrat der Julius Bär Holding weiterhin als Berater in strategischen Belangen zur Verfügung.

Julius Bär wird sich weiterhin ausschliesslich auf das Wealth Management konzentrieren.

Seit November 2007 operiert die Julius Bär Holding als reine Finanzholding und konzentriert sich auf entscheidende Funktionen im Rahmen der Julius Bär Gruppe wie die Strategie, Financial Controlling & Reporting, Capital Management, Group Risk Management, Group Legal & Compliance sowie Group Communications.

Als Eigentümerin der drei Einheiten Bank Julius Bär, GAM und Artio Global setzt die Julius Bär Holding die eingeschlagene Strategie der Führung dreier unabhängig operierender Vermögensverwalter mit jeweils eigenem Geschäftsmodell, eigenem Brand, eigener Plattform und bewährtem Management, unterstützt von einem jeweils eigenen Verwaltungsrat, fort. Artio Global, das US Asset Management, soll wie bereits angekündigt bei günstigen Marktbedingungen an die Börse gebracht werden. Danach präsentiert sich die Gruppe mit zwei klaren Standbeinen: der Bank Julius Bär als global agierender Privatbank unter der Leitung von Alex W. Widmer und GAM als einen auf alternative und aktive Vermögensverwaltung ausgerichteter Asset Manager unter der Führung von David M. Solo. Beide Unternehmen fokussieren sich auf vermögende Privatkunden als primäre Kundengruppe. Zusätzlich zu den wechselseitigen Synergien sind die Bank Julius Bär und GAM jeweils gut positioniert, um Chancen nutzen zu können, die sich aus den gegenwärtig herausfordernden Marktbedingungen ergeben.

Johannes A. de Gier wird nach seinem Rücktritt als Group CEO per 1. September 2008 weiterhin als Executive Chairman von GAM aktiv bleiben. 'Wir sind erfreut, weiterhin von seiner grossen Branchenkenntnis und Erfahrung - nicht zuletzt für zukünftige strategische Belange der Gruppe - profitieren zu können', sagt Raymond J. Bär, Verwaltungsratspräsident der Julius Bär Holding, und fügt hinzu: 'Der Verwaltungsrat möchte seiner Wertschätzung für Johannes A. de Gier Ausdruck verleihen - sowohl für seinen signifikanten Beitrag zur erfolgreichen Neupositionierung der Julius Bär Gruppe als führender reiner Vermögensverwalter in der Schweiz als auch zur reibungslosen Umsetzung des neuen Finanzholding-Modells.

Kontakte: Media Relations: +41 (0)58 888 5777 Investor Relations: +41 (0)58 888 5256

jovie68
23.07.2008, 07:09
moin zusammen.:salute:

http://images.bloomberg.com/r06/homepage/HP_NKY.png

jovie68
23.07.2008, 07:13
Goldpreis rutscht intraday ab - Jetzt exakt auf...
Datum 22.07.2008 - Uhrzeit 18:13 (© BörseGo AG 2007, Autor: Strehk Marko, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 965515 | ISIN: XC0009655157

Intraday rutscht bei steigendem US Dollar auch der Goldpreis jetzt zunehmend deutlicher ab, aktuell ein Verlust von 1,8 % auf 948,25 $. Der Aufwärtstrend der Vorwochen wird dabei leicht durchbrochen, die eigentlich wichtige Buy-Triggerlinie (rot) auf mittelfristige Sicht bei 944,00 $ exakt erreicht. Um das bullische Chartbild nicht zu gefährden sollte Gold hier möglichst wieder nach oben abprallen. In deisem Fall ist die Chance auf mittelfristig steigende Kurse erhöht.


Kursverlauf seit 29.05.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)

https://ssl.godmode-trader.de/charts/8/2005/14263.gif

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&VOL=0&ID_NOTATION=1326189

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&VOL=0&ID_NOTATION=1288094

http://chart4.onvista.de/i_kl.html?VOL=0&DISPLAY=1&ID_NOTATION=8381868&QUALITY=RLT

Snoopy
23.07.2008, 07:14
Guten Morgen:-)

gute trades!!:-D

thx und dito milanese;-)

milanese
23.07.2008, 07:17
Julius Bär: Julius Bär erzielt mit einem Konzerngewinn von CHF 510 Millionen* das selbe Resultat wie in der Vorjahresperiode, trotz schwacher Märkte und Frankenstärke - Netto-Neugeld in der Höhe von CHF 10 Milliarden

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Trotz des herausfordernden Marktumfelds erzielte die Julius Bär Gruppe im ersten Halbjahr 2008 einen Konzerngewinn von CHF 510 Millionen*, lediglich 2% tiefer als die im ersten Halbjahr 2007 erzielten CHF 518 Millionen. Der Gewinn pro Aktie stieg um 5% auf CHF 2.45.

Der starke Schweizer Franken sowie die schwachen Aktien- und Anleihenmärkte drückten die verwalteten Vermögen auf CHF 364 Milliarden, 10% tiefer als zum Jahresende 2007. Das Netto-Neugeld steuerte insgesamt CHF 10 Milliarden bei, im Private Banking alleine CHF 8 Milliarden.

Die anhaltend erfolgreichen Investitionen in künftiges Wachstum zeigten sich in weiteren Personalzugängen sowie in der Eröffnung neuer Standorte.

Dank ausschliesslicher Ausrichtung auf das Vermögensverwaltungsgeschäft hat Julius Bär keine Verluste infolge der Kredit- und Liquiditätskrise erlitten.

«Der Julius Bär Gruppe ist es gelungen, das richtige Gleichgewicht zu finden zwischen der fortgesetzten Investition in unsere Zukunft, insbesondere angesichts der sehr vorteilhaften Bedingungen für den weiteren globalen Geschäftsausbau der Bank Julius Bär, und dem Sichern der Profitabilität der Gruppe. Während die schwachen Aktien- und Anleihenmärkte, aber auch der starke Schweizer Franken unsere Vermögensbasis reduzierten und sich auf unsere Erträge auswirkten, profitierte die Bank Julius Bär von unserer ausschliesslichen Ausrichtung auf das Vermögensverwaltungsgeschäft, wie der bedeutende Neugeldzufluss der Bank zeigt», kommentiert Group CEO Johannes A. de Gier.

Gleichgewicht zwischen Wachstum und Profitabilität in einem herausfordernden Marktumfeld

Die verwalteten Vermögen der Julius Bär Gruppe beliefen sich Ende Juni 2008 auf CHF 364 Milliarden, entsprechend einem Rückgang von 10% nach CHF 405 Milliarden Ende 2007. Netto-Neugeldzuflüsse von CHF 10 Milliarden wurden mehr als kompensiert durch eine negative Marktperformance von CHF 32 Milliarden sowie einem negativen Währungseinfluss von CHF 19 Milliarden. Zusätzlich nahmen die Custody-Vermögen um 9% auf CHF 75 Milliarden zu.

Der Betriebsertrag der Gruppe ging im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 leicht um 2% auf CHF 1'602 Millionen zurück. Auf Grund der tieferen Vermögensbasis und der reduzierten Marktaktivität der Kunden verringerte sich der Erfolg aus dem Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft um 9% auf CHF 1'195 Millionen. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft wuchs um CHF 53 Millionen oder 32% auf CHF 221 Millionen an, dies dank des ausgeweiteten Kreditgeschäfts mit unseren Privatkunden sowie höheren Kundeneinlagen und Margen. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft nahm um 28% auf CHF 178 Millionen zu, primär getrieben vom Devisenhandel.

Der Geschäftsaufwand ging im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007 leicht von CHF 960 Millionen auf CHF 949 Millionen zurück, unterstützt von vorteilhaften Währungseinflüssen und trotz fortgesetzter Expansion. Der Personalaufwand nahm um 2% auf CHF 673 Millionen ab. Dem Personalanstieg von 10% im Jahresvergleich von 3'869 auf 4'272 standen tiefere Abgrenzungen für leistungsbasierte Entschädigungen gegenüber. Der Sachaufwand einschliesslich Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste blieb mit CHF 254 Millionen unverändert trotz anhaltender Expansion der Bank Julius Bär. Insgesamt stieg die Cost/Income Ratio leicht auf 58.5% an, nach 57.5% im ersten Halbjahr 2007.

Der Gewinn vor Steuern ging um 3% auf CHF 653 Millionen zurück. Nach Abzug der Steuern von CHF 143 Millionen, entsprechend einer Steuerquote von 22%, resultierte ein zum ersten Halbjahr 2007 lediglich um 2% tieferer Konzerngewinn von CHF 510 Millionen*. Als Folge der Aktienrückkäufe erhöhte sich der Gewinn pro Aktie um 5% auf CHF 2.45. Im Rahmen des aktuellen Aktienrückkaufprogramms 2008-2010 von bis zu CHF 2 Milliarden wurden bis am 22. Juli 2008 1'565'000 Aktien im Gesamtbetrag von CHF 112.4 Millionen zurückgekauft.

Die Bilanzsumme nahm Ende Juni 2008 auf CHF 43.6 Milliarden ab. Der Rückgang um CHF 3.3 Milliarden gegenüber Ende 2007 war hauptsächlich auf die gesunkenen Kundeneinlagen und ein tieferes Volumen von strukturierten Produkten zurückzuführen. Das Eigenkapital nahm um CHF 160 Millionen auf CHF 6.6 Milliarden und die BIZ-Eigenmittel Tier 1 um CHF 313 Millionen auf CHF 2.3 Milliarden zu. Mit einer BIZ Quote Tier 1 von 13.8% unter Basel II (Ende 2007: 12.9% unter Basel I) verfügt die Julius Bär Gruppe unverändert über eine solide finanzielle Basis. Die Eigenkapitalrendite belief sich auf 28.8%, verglichen mit 27.9% im 1. Halbjahr 2007.

Bank Julius Bär erneut mit bedeutendem Netto-Neugeldzufluss

Die vom Segment Bank Julius Bär (Private Banking und Investment Products) verwalteten Vermögen gingen in der ersten Hälfte 2008 um CHF 12 Milliarden oder 5% auf CHF 222 Milliarden zurück. Trotz erfreulicher Netto-Neugeldzuflüsse im Betrag von CHF 12 Milliarden, bzw. einer annualisierten Wachstumsrate von 10%, wirkten sich Markt- und Währungseffekte mit CHF 24 Milliarden negativ auf die verwalteten Vermögen aus. Der Betriebsertrag stieg im Jahresvergleich um 3% auf CHF 977 Millionen, während sich der Geschäftsaufwand auf Grund der fortgesetzten Verstärkung der frontbezogenen Bereiche um 9% auf CHF 587 Millionen erhöhte. Als Folge davon nahm der Vorsteuergewinn der Bank Julius Bär um 4% auf CHF 390 Millionen ab. Die von der Sparte Private Banking verwalteten Vermögen sanken um 5% auf CHF 148 Milliarden, dies trotz beachtlichem Netto-Neugeldzufluss von gesamthaft CHF 8 Milliarden, zu dem alle Regionen beitrugen, vor allem aber die Wachstumsmärkte, insbesondere Asien. Die verwalteten Vermögen der Sparte Investment Products wiesen einen Rückgang von 5% auf CHF 74 Milliarden auf, dies bei einem Netto-Neugeldzufluss von CHF 3 Milliarden.

Die vom Segment Asset Management (GAM und Artio Global) verwalteten Vermögen nahmen im ersten Halbjahr 2008 um CHF 29 Milliarden oder 17% auf CHF 142 Milliarden ab, hauptsächlich auf Grund der negativen Marktperformance und des Währungseinflusses auf die in Schweizer Franken ausgewiesene Vermögensbasis, die zusammen einen Rückgang der verwalteten Vermögen von CHF 28 Milliarden bewirkten. Ende Juni 2008 verwaltete GAM Vermögen von CHF 68 Milliarden und Artio Global, unser in Abhängigkeit der Marktlage zur Börseneinführung vorgesehenes US-Asset Management-Geschäft, von CHF 74 Milliarden, wobei letzteres weiter beachtliche Netto-Neugeldzuflüsse erzielte. In dieser für Hedge Fund-ähnliche Anlagen mit Hebelwirkung äusserst herausfordernden Periode verzeichnete GAM Netto-Mittelabflüsse, konnte jedoch die Margen gegenüber dem ersten Halbjahr 2007 noch verbessern. Der Betriebsertrag des Segments nahm um 8% auf CHF 594 Millionen ab, während der Geschäftsaufwand um 13% auf CHF 316 Millionen zurückging. Als Folge davon sank der Vorsteuergewinn um 3% auf CHF 278 Millionen.

Die Unterlagen zum Halbjahresabschluss (Präsentation, Business Review 1. Halbjahr 2008, Halbjahresbericht 2008 sowie die Pressemitteilung) sind unter www.juliusbaer.com verfügbar. Kontakte Media Relations: +41 (0)58 888 5777 Investor Relations: +41 (0)58 888 5256

Das periodische Interim Management Statement wird am 11. November 2008 und das Jahresergebnis 2008 der Julius Bär Gruppe am 6. Februar 2009 publiziert.

Über Julius Bär Julius Bär ist der führende reine Vermögensverwalter in der Schweiz. Die Gruppe, deren Wurzeln ins 19. Jahrhundert zurückreichen, konzentriert sich ausschliesslich auf das Private Banking und das Asset Management für anspruchsvolle private und institutionelle Kunden. Mit weltweit mehr als 4'200 Mitarbeitenden verwaltete die Gruppe per Ende Juni 2008 Vermögen von über CHF 360 Milliarden. Die weltweite Präsenz von Julius Bär umfasst mehr als 30 Standorte in Europa, Nord- und Lateinamerika sowie Asien - unter anderem Zürich (Hauptsitz), Buenos Aires, Dubai, Frankfurt, Genf, Hongkong, London, Lugano, Mailand, Moskau, New York, Singapur und Tokio. Die Bank Julius Bär und GAM, ein auf alternative und aktive Vermögensverwaltung ausgerichteter globaler Asset Manager, sind die wichtigsten Gesellschaften der Gruppe. Die Namenaktien der Julius Bär Holding AG sind an der SWX Swiss Exchange kotiert und Teil des Swiss Market Index SMI, der die 20 grössten und liquidesten Aktien abbildet.

Für weitere Informationen: www.juliusbaer.com

*Unter Ausklammerung von Integrations- und Restrukturierungskosten sowie Abschreibungen auf Immateriellen Vermögenswerten. Unter Einschluss dieser Positionen betrug der im ersten Halbjahr 2008 erzielte Konzerngewinn CHF 412 Millionen, nach CHF 424 Millionen im ersten Halbjahr 2007.



--- Ende der Mitteilung ---

Julius Baer Holding Bahnhofstrasse 36, Postfach Zurich Schweiz

PremiumS
23.07.2008, 07:25
moin moin :-)

cashcompany
23.07.2008, 07:26
guten Morgen
....Zockerbande
:-)

milanese
23.07.2008, 07:28
SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise haben ihre deutlichen Kursverluste vom Vortag am Mittwoch weiter ausgebaut. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im September sank auf 127,61 US-Dollar. Das sind 81 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im September fiel um 1,00 Dollar auf 128,55 Dollar.

Der deutliche Anstieg des Wechselkurs des US-Dollar hatte den Ölpreise bereits am Dienstag auf ein Sechs-Wochen-Tief gedrückt, sagten Händler. Ein Vertreter der US-Notenbank hatte baldige Leitzinserhöhungen gefordert. Auch die am Markt erwartete niedrigere Rohölnachfrage aus den USA drücke den Preis nach unten. Zudem habe die Nachricht, dass Hurrikan 'Dolly' die Ölförderung am Golf von Mexiko nicht beeinträchtigen wird, den Preis belastet./FX/js/wiz

milanese
23.07.2008, 07:35
Medienmitteilung
Lonza Group Ltd
Muenchensteinerstrasse 38
CH-4002 Basel, Switzerland
www.lonza.com
Lonza Halbjahresresultat 2008
Halbjahres-Ergebnis auf Kurs trotz Währungs- und Rohmaterial-Einflüssen
EBIT-Wachstum bei 15.2% mit schrittweiser Verbesserung des RONOA um 1.9 Prozentpunkte
Erweiterung des Custom-Manufacturing-Modells hin zur gemeinsamen Entwicklung von Produktpipelines mit Kunden
Basel, 23. Juli 2008 – Lonza Group Ltd (SWX: LONN) gab heute ihr Finanzergebnis für das erste Halbjahr 2008, welches am 30. Juni 2008 endete, bekannt. In diesem Zeitraum wuchs der Umsatz um 13.0% auf CHF 1 463 Millionen basierend auf den fortgeführten Aktivitäten. Der EBIT nahm um 15.2% auf CHF 235 Millionen zu und die EBIT-Marge verbesserte sich um 1.3 Prozentpunkte auf 16.1% des Umsatzes im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Kosten- und Effizienzverbesserungen, resultierend aus Operational-Excellence-Programmen, haben die negativen Währungseffekte grösstenteils ausgeglichen. Alle zukünftigen Wachstumsprogramme machen gute Fortschritte. Die Projekte, mit deren Hilfe nachhaltiges, überdurchschnittlich profitables Wachstum erreicht werden soll, schreiten planmässig oder schneller als geplant voran. Lonza hat im ersten Halbjahr 395 neue Stellen geschaffen. Verglichen mit dem Personalbestand Ende 2007 entspricht dies in Übereinstimmung mit der langfristigen Personalstrategie einem Wachstum von 5.1%. Durch die Stärkung der Bilanz werden Flexibilität und Chancen auf nachhaltiges Wachstum verbessert.
Wichtiges in Kürze
-Das Ergebnis in den wichtigen Finanzkennzahlen entspricht den Erwartungen, zurückzuführen auf Wachstum in Exklusivsynthese und Life Science Ingredients, zusammen mit Kosten- und Effizienzverbesserungen:
. Der Umsatz stieg um 13.0% auf CHF 1 463 Millionen1
. EBIT stieg 15.2% auf CHF 235 Millionen
. EBIT-Marge nahm um 1.3 Prozentpunkte auf 16.1% des Umsatzes zu
. Der Reingewinn stieg um 82.9% auf CHF 267 Millionen (Buchgewinn aus dem Verkauf des rechtlichen Anteils an Polynt S.p.A.)
- Der Verschuldungsgrad reduzierte sich von 88% (erstes Halbjahr 2007) auf 76% (erstes Halbjahr 2008)
-Das Nettoumlaufvermögen im Verhältnis zum Umsatz sank von 24.3% im ersten Halbjahr 2007 auf 18.6% im ersten Halbjahr 2008
- Der RONOA erhöhte sich von 13.8% im ersten Halbjahr 2007 auf 15.7% im ersten Halbjahr 2008
“Lonza’s Portfolio aus Life-Sciences-Produkten und -Dienstleistungen sowie die generelle Stabilität dieser Märkte führten zu einer ausgeglichenen Leistung aller Bereiche. Wir sind mit unserer Durchführung von Programmen und Projekten in diesem Zeitraum sehr zufrieden”, kommentierte Stefan Borgas, CEO von Lonza. „Trotz einiger Turbulenzen in
1 Ohne CHF 77 Millionen Umsatz von Lonza Singapore Pte Ltd in 2007
der Wirtschaft, zeigten wir eine starke finanzielle Leistung und haben weitere erhebliche Fortschritte in der Ausführung unserer langfristigen Wachstumspläne gemacht.“
Für detailliertere Informationen, konsultieren Sie bitten den Halbjahresbericht 2008, welcher heute veröffentlicht wurde.
http://www.lonza.com/group/en/company/news/newsreleases.html

milanese
23.07.2008, 07:38
FRANKFURT (dpa-AFX) -

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AKTIEN

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DEUTSCHLAND: - FREUNDLICH - Die deutschen Aktien dürften am Mittwoch ihre Erholung der vergangenen Tage fortsetzen und werden freundlich erwartet. Finspreads taxierte den DAX am Morgen um 0,70 Prozent höher bei 6.487 Punkten. Händler führten die positiven Vorgaben aus Übersee als Unterstützung an. So hatten die US-Börsen dank des weiter sinkenden Ölpreises fest geschlossen. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones lag am Morgen 66 Punkte über dem Xetra-Schluss vom Vortag. Auch der Nikkei-225-Index in Tokio verbuchte kräftige Gewinne. Im Fokus dürfte die langsam an Fahrt aufnehmende Berichtssaison stehen - bereits vor Börsenstart legen Merck , Praktiker und die Software AG Zahlen vor. Nachmittags dürfte der wöchentliche US-Ölbericht Beachtung finden, sowie am Abend mit dem Beige Book der Konjunkturbericht der Fed.

USA: - FEST - Dank des gesunkenen Ölpreises sind die US-Börsen am Dienstag mit Gewinnen aus dem Handel gegangen und haben damit ihre Anfangsverluste kompensieren können. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um mehr als vier Dollar auf unter 128 Dollar, nachdem sich Befürchtungen um Produktionsausfälle im Golf von Mexiko durch den Tropensturm 'Dolly' nicht bewahrheitet hatten. Schnäppchenjäger hätten den nachgebenden Ölpreis genutzt, um nach den Verlusten vom Vortag wieder in den Markt einzusteigen, sagten Händler.

JAPAN: - FEST - In Japan hat der Nikkei-225-Index mit fester Tendenz an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft. Die gute Entwicklung der US-Börsen und der schwächere Yen stützten den Markt, begründeten Händler das Plus.


DAX 6.442,79 +0,28%
XDAX 6.492,57 +1,32%
EuroSTOXX 50 3.326,24 -0,23%
Stoxx50 2.831,33 -0,69%

DJIA 11.602,50 +1,18%
S&P 500 1.277,00 +1,35%
NASDAQ 100 1.821,62 +0,10%

Nikkei 225 13.340,37 +1,24% (7.15 Uhr)




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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL

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RENTEN: - GUT BEHAUPTET - Der deutsche Anleihemarkt wird sich nach Einschätzung von Experten am Mittwoch gut behauptet entwickeln. 'Nachdem am Dienstag erneut die Inflationsproblematik in den USA im Fokus stand und die Rentenmärkte umtrieb, könnte am Mittwoch aufgrund der Veröffentlichung des Beige Book wiedervermehrt die Konjunkturrisiken im Vordergrund stehen', schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Abwärtsrisiken für die US-Wirtschaft hätten weiter Bestand. In der Eurozone dürften die Kurse der Euro-Staatsanleihen wieder etwas Rückenwind erhalten, da die Auftragseingänge der Industrie Bedenken bezüglich der konjunkturellen Entwicklung schüren sollten. Die Handelsspanne beim Euro-Bund-Future dürfte zwischen 110,04 bis 110,95 Punkten liegen.


Bund-Future 110,08 -0,21%
T-Note-Future 113,31 -0,14%
T-Bond-Future 114,00 -0,14%


DEVISEN: - STABIL - Der Euro hat am Dienstag im späten Handel weiter nachgegeben und zuletzt 1,5779 US-Dollar gekostet. Am Morgen wurde das gleiche Niveau in Asien behauptet. Der Greenback profitierte damit weiterhin von Aussagen führender US-Politiker und Notenbanker, die den Dollar stützten.


(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD 1,5793 +0,01%
USD/Yen 107,24 -0,02%
Euro/Yen 169,37 -0,01%


ROHÖL: - LEICHTER - Die Ölpreise haben ihre deutlichen Kursverluste vom Vortag am Mittwoch weiter ausgebaut. Der deutliche Anstieg des Wechselkurs des US-Dollar hatte den Ölpreise bereits am Dienstag auf ein Sechs-Wochen-Tief gedrückt, sagten Händler. Ein Vertreter der US-Notenbank hatte baldige Leitzinserhöhungen gefordert. Auch die am Markt erwartete niedrigere Rohölnachfrage aus den USA drücke den Preis nach unten. Zudem habe die Nachricht, dass Hurrikan 'Dolly' die Ölförderung am Golf von Mexiko nicht beeinträchtigen wird, den Preis belastet.

WTI (NYMEX) 128,55 -1,00 USD (7:15 Uhr) /fat

Robert Mayer
23.07.2008, 07:40
guten morgen

milanese
23.07.2008, 07:41
Die Praktiker Gruppe hat im zweiten Quartal 2008 - und damit auch im ersten Halbjahr - einen operativen Gewinnsprung erzielt. Zwar stagnierte der Konzernumsatz in Folge der sich verschlechternden Rahmenbedingungen auf dem deutschen Binnenmarkt auf Vorjahresniveau. Das Betriebsergebnis (EBITA) konnte jedoch in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 20,5 Prozent auf 59,2 Millionen Euro gesteigert werden. Ursächlich dafür war die gute Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal, die auf einer deutlichen Verbesserung der Rohertragsmarge auch und gerade im Inlandsgeschäft beruhte. 'Wir haben damit bewiesen, dass die Ertragskraft auch bei stagnierenden Umsätzen verbessert werden kann', sagte Wolfgang Werner, Vorstandsvorsitzender der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG. Werner: 'Praktiker ist gut unterwegs und im Plan'.

Vor diesem Hintergrund bekräftigte Werner die auf der Bilanzpressekonferenz am 2. April erstmals formulierte Ergebnisprognose des Unternehmens. Danach wird im Gesamtjahr 2008 mit einer Verbesserung des EBITA auf 135 bis 140 Millionen Euro gerechnet. Das wären 10 bis 15 Millionen Euro mehr als der Praktiker Konzern 2007 vor Erfüllung der Kartellamtsvorgaben im Zusammenhang mit der Max-Bahr-Akquisition erzielt hatte.

Leicht modifiziert wurde dagegen die bisherige Umsatzprognose: Zwar rechnet die Praktiker Gruppe auf Konzernebene weiterhin mit einem Umsatzwachstum. Doch dürfte dieses Wachstum keine mittlere, sondern nur noch eine niedrige einstellige Rate erreichen. In Deutschland wird mit einem Umsatzrückgang gerechnet, dessen Ausmaß sehr davon abhängt, ob die derzeitige Konsumzurückhaltung anhält oder sich inflationsbedingt gar noch verstärkt. 'Umso wichtiger ist', betonte Werner, 'dass der Umsatz in den internationalen Märkten unverändert mit einer zweistelligen Rate zunimmt. Die Expansionsstrategie von Praktiker ist der Garant für stetiges, profitables Wachstum im Konzern.'

Konzernumsatz auf Vorjahresniveau - Ausland wächst weiterhin zweistellig

Zwischen Januar und Juni 2008 erwirtschaftete der Praktiker Konzern einen Umsatz von insgesamt 1.997,2 Millionen Euro. Dies entspricht dem Niveau des ersten Halbjahres 2007 (2.004,9 Millionen Euro). Dabei hat das internationale Wachstum nichts von seiner Dynamik eingebüßt. Der Umsatz im Auslandsgeschäft wuchs um 16,7 Prozent auf 578,3 Millionen Euro (Vorjahr 495,4 Millionen Euro). Das Ausland macht nun 29 Prozent (Vorjahr 24,7 Prozent) des gesamten Konzernumsatzes aus. Mit den höchsten Steigerungsraten warteten Rumänien, Bulgarien und Polen auf. Wesentlicher Wachstumstreiber war die seit Mitte 2007 vorgenommene Erweiterung des Standort-Portfolios um 18 neue Märkte. Allerdings konnte auch der flächenbereinigte Umsatz - nach einem über 15prozentigen Produktivitätssprung im Vorjahr - nochmals um 2,1 Prozent gesteigert werden.

Der Umsatzbeitrag des Deutschland-Geschäfts ging im ersten Halbjahr 2008 um sechs Prozent auf 1.418,9 Millionen Euro zurück, auf vergleichbarer Fläche lag das Minus bei 8,4 Prozent. Dieser Rückgang war zum Teil auf das sich spürbar verschlechternde Marktumfeld zurück zu führen, zum Teil aber auch auf die Neuausrichtung der Marketingaktivitäten für die Marke Praktiker, die u. a. eine deutliche Reduzierung der Anzahl von 20-Prozent-Aktionen beinhaltet hatte. Werner: 'Wir haben die dadurch ausgelösten Einbußen an Umsatz zugunsten einer besseren Rohertragsmarge bewusst in Kauf genommen'.

Im zweiten Quartal 2008 profitierte der Umsatz im Inland von einem witterungsbedingt stärkeren Saisongeschäft. Der Markt blieb aber insgesamt schwach und war, nach zufrieden stellenden Geschäften im April und Mai, durch einen erneuten Umsatzeinbruch im Juni geprägt. So brachte der Quartalsumsatz von 792,5 Millionen Euro in Deutschland gegenüber dem Vorjahresstand (838,6 Millionen Euro) einen Rückgang um 5,5 Prozent mit sich. Der Umsatz der internationalen Standorte legte im Zeitraum von April bis Juni um 17,6 Prozent auf 339,7 Millionen Euro zu (Vorjahr 288,9 Millionen Euro). Das Geschäft entwickelte sich also im zweiten Quartal erheblich besser als in den ersten drei Monaten. Das gilt auch für den Vergleich der flächenbereinigten Umsatzzahlen. In Deutschland reduzierte sich das Minus von 13,1 Prozent im ersten auf 4,4 Prozent im zweiten Quartal, im internationalen Geschäft nahm der Umsatz im zweiten Quartal flächenbereinigt um 2,8 Prozent zu, nach 1,0 Prozent im ersten Quartal.

Operatives Ergebnis: Gewinnsprung dank Margenverbesserung

Das Bruttoergebnis vom Umsatz stieg trotz des Umsatzrückgangs in den ersten sechs Monaten um 7,0 Prozent auf 665,7 Millionen Euro, die Rohertragsmarge nahm um 2,3 Prozentpunkte auf 33,3 Prozent zu. Diese positive Entwicklung hängt im Wesentlichen mit den Veränderungen im Marketingauftritt auf dem deutschen Markt zusammen, die Ertragsqualität des Umsatzes konnte dadurch deutlich verbessert werden. Aber auch im internationalen Geschäft nahm die Rohertragsmarge leicht zu.

In Folge dessen erzielte der Praktiker Konzern im ersten Halbjahr 2008 einen operativen Gewinn (EBITA) in Höhe von 59,2 Millionen Euro. Das waren 10,1 Millionen Euro oder 20,5 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten 2007. 34,9 Millionen Euro - fast doppelt soviel wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres - steuerte dazu das Inlandsgeschäft bei. Im ersten Quartal war hier noch ein Fehlbetrag ausgewiesen worden, im zweiten Quartal lag der Ergebnisbeitrag mit 57,0 Millionen Euro um 30,9 Prozent über dem Vorjahreswert von 43,5 Millionen Euro. 'Diese guten Zahlen belegen, dass es richtig war, in Deutschland die Konzentration wieder stärker auf die Marge statt auf die Umsatzvolumina zu richten', erklärte dazu Vorstands-Chef Wolfgang Werner.

Das Ausland fiel im ersten Halbjahr 2008 mit einem EBITA von 24,3 Millionen Euro leicht unter das Vorjahresergebnis (25,7 Millionen Euro) zurück. Dies lag jedoch nur daran, dass in Polen im zweiten Quartal wegen eines gegen die Praktiker-Landesgesellschaft und andere Baumarktunternehmen anhängigen Kartellverfahrens eine Rückstellungszuführung in Höhe von vier Millionen Euro notwendig wurde. Ohne diese Sonderbelastung wäre im Ausland sowohl im zweiten Quartal als auch im Halbjahr eine Ergebnissteigerung ausgewiesen worden. Insgesamt lag das operative Konzernergebnis im zweiten Quartal 2008 mit 80,0 Millionen Euro um 15,8 Prozent über dem des entsprechenden Vorjahreszeitraums.

Investitionen und Standorte

In der ersten Jahreshälfte hat der Praktiker Konzern insgesamt 57,6 Millionen Euro (Vorjahr 64,5 Millionen Euro) investiert, davon 29,9 Millionen Euro im zweiten Quartal (Vorjahr 43,0 Millionen Euro). Der Investitionsschwerpunkt lag - wie im ersten Halbjahr 2007 - auf der Erweiterung des Marktportfolios in Osteuropa. Die geringere Investitionssumme hat im Wesentlichen damit zu tun, dass im Vorjahr fünf neue Max-Bahr-Standorte eröffnet worden waren, in diesem Jahr hingegen kein neuer Standort dazugekommen ist.

Insgesamt betrieb der Praktiker Konzern zum 30. Juni 2008 429 Baumärkte, 11 mehr als vor einem Jahr. In Deutschland ist die Anzahl der Standorte auf 336 (Vorjahr 343) zurück gegangen. Der überwiegende Teil der Abgabe bzw. Schließung deutscher Praktiker-Märkte fand in der zweiten Jahreshälfte 2007 statt. Lediglich ein Markt wurde im zweiten Quartal 2008 geschlossen. Nicht verändert hat sich der Bestand an Max-Bahr-Filialen (76). Im Ausland hat sich das Filialnetz von 75 auf 93 Märkte erhöht.

Originaltext: Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32439 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32439.rss2 ISIN: DE0006943103

Pressekontakt: Harald Günter Leiter Presse & Kommunikation Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG Am Tannenwald 2 D-66459 Kirkel Tel.: +49 (0)6849 95-2030 Fax: +49 (0)6849 95-1139 E-Mail: GuenterH@praktiker.de

milanese
23.07.2008, 07:41
guten morgen

wuensch dir einen erfolgreichen handelstag!:-D

Robert Mayer
23.07.2008, 07:42
guten morgen

wuensch dir einen erfolgreichen handelstag!:-D

ich dir auch!

milanese
23.07.2008, 07:42
Die MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment; TecDAX) gab heute bekannt, dass Astellas Pharma Inc., Japans zweitgrößter Pharmakonzern, eine bereits bestehende Option für die Anwendung der MorphoSys-eigenen RapMAT-Technologie genutzt hat. Diese Technologie wird als Teil des bestehenden Technologietransfer-Abkommens zwischen den beiden Firmen für die schnellere Optimierung von Antikörpern eingesetzt. Neben der bestehenden Installation der HuCAL GOLD-Antikörperbibliothek an seinem Forschungsstandort in Tsukuba, Japan, sichert sich Astellas damit den Zugang zum Technologie-Modul RapMAT von MorphoSys. Im Rahmen der erweiterten Vereinbarung wird MorphoSys eine jährliche Nutzungsgebühr für die RapMAT-Technologie erhalten. Das Unternehmen erhält auch weiterhin jährliche Lizenzzahlungen für seine HuCAL-Plattform. Weitere finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben.

RapMAT, eine Abkürzung für 'rapid maturation' (schnelle Reifung), erweitert die Möglichkeiten für die Identifizierung von Antikörpern aus den HuCAL-Bibliotheken und verkürzt den Zeitraum zur Generierung von vielversprechenden therapeutischen Leitkandidaten. Dabei arbeitet die RapMAT-Technologie vollkommen kompatibel mit der HuCAL GOLD-Antikörperbibliothek. MorphoSys ist der Überzeugung, dass die Nutzung des RapMAT-Systems die Entwicklung von antikörperbasierten Medikamenten wesentlich beschleunigt und dabei auch die Auswahl von Medikamentenkandidaten vergrößert.

'Die heutige Nachricht markiert unsere zweite auf der RapMAT-Technologie beruhende Vereinbarung mit einem bestehenden Partner. Wir begrüßen Astellas' Entscheidung, sein Technologieportfolio zu erweitern und unser RapMAT-System einzusetzen, um den internen Prozess zur Wirkstoffentwicklung zu beschleunigen', kommentierte Dr. Simon Moroney, Vorstandsvorsitzender von MorphoSys. 'Entwicklungen wie RapMAT sind das Ergebnis unserer Strategie, auf dem Gebiet der humanen therapeutischen Antikörper weiterhin technologisch führend zu bleiben und dadurch unsere Position auf dem Markt dieser wichtigen Medikamentenklasse weiter zu stärken.'

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Dr. Claudia Gutjahr-Löser, Head of Corporate Communications & Investor Relations, Tel: +49 (0) 89 / 899 27-122, gutjahr-loeser@morphosys.com oder Mario Brkulj, Manager Corporate Communications & Investor Relations, Tel: +49 (0) 89 / 899 27-454, brkulj@morphosys.com.

milanese
23.07.2008, 07:44
Nikkei 225 7/23 - 14:42
13,263.52 + 78.56
der nikkei 225 gibt sein plus immer mehr ab

milanese
23.07.2008, 07:49
eur/aud nach miesen inflationszahlen in australia konnte der euro wieder sich erholen und handelt akt. bei 1,6293 aud

eula
23.07.2008, 07:49
Dax freundlich erwartet

23. Juli 2008 Die deutschen Aktien dürften am Mittwoch ihre Erholung der vergangenen Tage fortsetzen und werden freundlich erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen um 0,70 Prozent höher bei 6.487 Punkten. Händler führten die positiven Vorgaben aus Übersee als Unterstützung an. So hatten die amerikanische Börsen dank des weiter sinkenden Ölpreises fest geschlossen. Der Future auf den amerikanische Leitindex Dow Jones lag am Morgen 66 Punkte über dem Xetra-Schluss vom Vortag. Auch der Nikkei-225-Index in Tokio verbuchte kräftige Gewinne. Im Fokus dürfte die langsam an Fahrt aufnehmende Berichtssaison stehen - bereits vor Börsenstart legen Merck, Praktiker und die Software AG Zahlen vor. Nachmittags dürfte der wöchentliche amerikanische Ölbericht Beachtung finden, sowie am Abend mit dem Beige Book der Konjunkturbericht der Fed.

eula
23.07.2008, 07:49
Rentenmärkte eher in der Defensive als in der Offensive

Der deutsche Anleihemarkt wird sich nach Einschätzung von Experten am Mittwoch gut behauptet entwickeln. „Nachdem am Dienstag erneut die Inflationsproblematik in den Vereinigten Staaten im Fokus stand und die Rentenmärkte umtrieb, könnte am Mittwoch aufgrund der Veröffentlichung des Beige Book wiedervermehrt die Konjunkturrisiken im Vordergrund stehen“, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Abwärtsrisiken für die amerikanische Wirtschaft hätten weiter Bestand. In der Eurozone dürften die Kurse der Euro-Staatsanleihen wieder etwas Rückenwind erhalten, da die Auftragseingänge der Industrie Bedenken bezüglich der konjunkturellen Entwicklung schüren sollten. Die Handelsspanne beim Euro-Bund-Future dürfte zwischen 110,04 bis 110,95 Punkten liegen.

eula
23.07.2008, 07:50
Dollar hält seine Gewinne in fernöstlichen Handel

Der Dollar hat seine Gewinne im fernöstlichen Handel am Mittwoch gehalten. Die europäische Einheitswährung notierte mit 1,57832 Dollar kaum verändert. Ein Rückgang des Ölpreises und Aussagen von amerikanische Finanzminister Henry Paulson hatten am Dienstag dem Dollar ordentlichen Rückenwind verschafft. Paulson hatte das Interesse seines Landes an einem starken Dollar bekräftigt. Zum Yen legte die amerikanische Währung 0,1 Prozent auf 107,32 Yen zu. Der Schweizer Franken notierte bei rund 1,0300 Franken je Dollar und bei etwa 1,6266 Franken je Euro.

eula
23.07.2008, 07:50
Aktien in Tokio tendieren im Verlauf fest

Mit dem Rückenwind der Wall Street präsentiert sich die Börse in Tokio am Mittwoch im Verlauf mit einer festen Tendenz. Ferner stütze der auf deutlich über 107 Yen anziehende Dollar das Sentiment, heißt es von einem Händler. Der Nikkei-225 steigt bis 6.39 Uhr um 1,2 Prozent auf 13.349 Punkte. Für den weiteren Tagesverlauf sehen Marktbeobachter den Index über den am Morgen (Ortszeit) durchschrittenen Tagestiefs von 13.319 Stellen. Sollte der Nikkei-225 seine Gewinne noch ausbauen können, rechnet ein Händler mit einer neuen Welle von Shorteindeckungen. Damit eröffne sich dem Index ein Kurspotential von 13.600 bis 13.800 Punkte, heißt es weiter. Vom festen Dollar profitieren insbesondere Exportwerte. Toyota steigen um 5,6 Prozent 4.910 Yen, Mitsubishi um 1,7 Prozent auf 184 Yen. Mit guten amerikanische Vorgaben kommen insbesondere die Finanztitel voran. Sumitomo Mitsui Financial gewinnen beispielsweise 4 Prozent auf 884.000 Yen. Unter dem gefallenen Ölpreis leiden unterdessen die Energiewerte. Nippon Oil rutschen um 0,3 Prozent auf 682 Yen.

eula
23.07.2008, 07:50
Aktien in Hongkong tendieren mittags sehr fest

Der Aktienmarkt in Hongkong steigt am Mittwochmittag (Ortszeit) dank guter amerikanische Vorgaben und des fallenden Ölpreises mit einer sehr festen Tendenz über die psychologisch wichtige Marke von 23.000 Punkten. Bis zum Ende der ersten Sitzungshälfte steht der HSI bei 23.003 Stellen mit 2,1 Prozent im Plus. Die Erholung bei den Raffinerietiteln und den Transportwerten falle sehr solide aus, heißt es von einem Händler. „Kurzfristig dürfte sich der Index nun in Richtung 23.500 Punkte bewegen, sofern der Ölpreis auf ein Niveau von 120 Dollar je Barrel zurückfalle“, so der Händler weiter. Cathay Pacific fliegen mit den starken Vorgaben des amerikanische Sektors um 5,2 Prozent auf 15,48 Hongkong-Dollar. Zudem verkaufte die Airline einen Anteil an ihrem kanadischen Catering-Joint-Venture. Die Titel der im „Downstream“ tätigen Sinopec klettern um 4,8 Prozent auf 8,11 Hongkong-Dollar. Der mehr im Upstream-Bereich tätige Konzern Cnooc leidet dagegen unter dem Rückgang des Ölpreises. Die Aktie verliert 0,5 Prozent auf 11,98 Hongkong-Dollar.

eula
23.07.2008, 07:51
Aktien zeigen sich Singapur mittags sehr fest

Der Aktienmarkt in Singapur tendiert am Mittwochmittag im Sog der Börse in Hongkong sehr fest. Übergeordnet sorgten letztlich der rückläufige Ölpreis und die guten amerikanische Vorgaben für Kauflaune, heißt es aus dem Handel. Bis zum Ende der ersten Handelshälfte steigt der STI 2,3 Prozent auf 2.956 Punkte und damit auf den höchsten Stand seit dem 7. Juli. Bei 3.000 Punkten liege nun die nächste Anlaufmarke, heißt es aus dem Handel. Bei den Immobilientiteln geht die Schnäppchenjagd unterdessen weiter. City Developments gewinnen 6,3 Prozent auf 11,44 Singapur-Dollar, CapitaLand 3,7 Prozent auf 5,96 Singapur-Dollar.

eula
23.07.2008, 07:51
Nachbörsliche Nachrichten und Kursbewegungen

Die Aktien von Yahoo zeigten sich am Dienstag nachbörslich mit Aufschlägen, wohingegen die Papiere von VMWare, E*Trade und Broadcom nach Bekanntgabe von Quartalszahlen unter Druck gerieten. Yahoo hat im zweiten Quartal wegen gestiegener Kosten einen geringeren Nettogewinn erreicht und damit die Konsensschätzungen der Analysten verfehlt. Dennoch kletterte die Aktie um 2,8 Prozent auf 21,99 Dollar. VMWare verfehlte die Erwartungen der Analysten deutlich und gab darüber hinaus noch einen wenig erfreulichen Umsatzausblick für das laufende Gesamtjahr. Die Titel des Softwarespezialisten verloren bis 14,4 Prozent auf 32,50 Dollar. Die Aktien von E*Trade brachen um 15,6 Prozent auf 3,42 Dollar ein. Der Online-Broker hat im zweiten Quartal einen unerwartet hohen Verlust hinnehmen müssen. Hintergrund waren überraschend deutliche Verlusten aus dem Kreditgeschäft. Broadcom steigerte von April bis Juni den Nettogewinn zwar um das Vierfache, doch hatten Analysten im Vorfeld mit noch mehr gerechnet. Die Aktie des Halbleiterunternehmens bröckelten um 5,2 Prozent auf 26,20 Dollar ab.

Der Index des Nasdaq-100 After Hours Indicator verlor am Dienstag 0,1 Prozent auf 1.819,86 Punkte.

milanese
23.07.2008, 07:54
DARMSTADT (dpa-AFX) - Die Pharma- und Spezialchemiegruppe Merck hat im zweiten Quartal zwar von der Nachfrage nach den wichtigsten Medikamenten und der Entwicklung bei den Flüssigkristallen profitiert. Der starke Euro bremste aber das Wachstum etwas ab. Das operative Ergebnis sei um 15,5 Prozent auf 320,5 Millionen Euro gestiegen, teilte die im DAX notierte Merck KGaA am Mittwoch in Darmstadt mit. Damit verfehlte Merck die Erwartungen der von dpa-AFX befragten Analysten, die im Schnitt mit 330 Millionen Euro gerechnet hatten.

Belastet von dem starken Euro stieg der Umsatz auf 1,903 Milliarden Euro (VJ: 1,8), während das Ergebnis nach Fremdanteilen von 85,5 Millionen Euro im Vorjahr auf 207,4 Millionen Euro kletterte. Merck hatte im Vorjahresquartal wegen der Übernahme des Schweizer Biotech-Unternehmens Serono Sonderbelastungen in Millionenhöhe verbucht, die das Ergebnis nach Fremdanteilen um 84 Prozent gedrückt hatten. Für 2008 bestätigte Karl-Ludwig Kley, Vorsitzender der Merck KGaA-Geschäftsleitung die Prognosen.

'Die Merck-Gruppe erzielte im zweiten Quartal trotz des Gegenwinds ungünstiger Wechselkurse ein solides Wachstum der Gesamterlöse, zu dem alle vier Sparten beigetragen haben', sagte Kley am Mittwoch laut Mitteilung. 'Daher rechnet Merck weiterhin damit, die genannte Prognose für 2008 zu erreichen.' Die Gesamterlöse sollen sich um 5 bis 9 Prozent und die Umsatzrendite (Operatives Ergebnis/Gesamterlöse) abzüglich der Abschreibungen und der Integrationskosten bei Merck Serono zwischen 23 Prozent und 27 Prozent verbessern.

Bei der lukrativen Sparte Liquid Crystals (LC) sorgte der starke Euro für eine Enttäuschung: Während das Umsatzplus im LC-Geschäft in Landeswährung 21 Prozent betrug, erreichte das Wachstum in Euro 7,0 Prozent. Merck verbuchte im zweiten Quartal in der Sparte einen Umsatz von 238 Millionen Euro. Das operative Ergebnis sackte um 13 Prozent auf 107 Millionen Euro ab. Damit verfehlte Merck die Analystenprognosen in Höhe von 122 Millionen Euro. Die vielbeachtete Umsatzrendite bei LC blieb zwar mit 45 Prozent (VJ: 55) auf hohem Niveau, lag aber unter den Analystenprognosen von 49 Prozent. Das Fehlen einer Absicherung gegen Währungseffekte wirkt sich unmittelbar auf die Sparte der Flüssigkristalle aus. Mit 45 Prozent liegt die Kennzahl zudem auch unter dem von Unternehmenschef Kley für 2008 angepeilten Zielkorridor von 47 bis 52 Prozent. 2008 soll sich das Wachstum der Gesamterlöse bei LC unverändert zwischen 5 Prozent und 10 Prozent bewegen, und die Umsatzrendite zwischen 47 Prozent und 52 Prozent liegen.

Merck ist mit einem Anteil von zwei Drittel des Weltumsatzes die Nummer 1 im Geschäft mit den Kristallen, die nicht nur in LCD-Fernsehern, sondern auch in Notebooks, PC-Monitoren und Handys eingesetzt werden. In Apples iPhone sorgen sie dafür, dass das Display in bunten Farben leuchtet./ep/wiz

milanese
23.07.2008, 07:55
Nikkei 225 7/23 - 14:54
13,308.84 + 123.88
kurz vor handelschluss nimmt der nikkei225 noch einen endspurt vor, und erholt sich wieder