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trollinger
15.08.2006, 23:36
ALCATEL - Erholung läuft
Redakteur: PA Datum 15.08.2006 - Uhrzeit 12:57
Alcatel WKN: 873102 ISIN: FR0000130007
Intradaykurs: 9,07 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 19.09.2003 (1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die ALCATEL Aktie markierte in der ersten Aprilwoche 2006 ein Hoch bei 13,82 Euro. Danach stürzte die Aktie deutlich ab. Erst am langfristig zentralen Unterstützungsbereich bei 8,14-8,44 Euro stabilisierte sich die Aktie. Von dort aus zieht die Aktie nun an und geht in eine Gegenbewegung auf die Verluste der letzten Wochen über. Im Tageschart hat sich in den letzten Wochen zudem eine kleine Bodenformation herausgebildet, welche bereits vollendet ist. Die Gegenbewegung sollte sich also in den nächsten Wochen fortsetzen. Ziel sollte ca. 10,48 Euro sein. Ein nochmalige Rücksetzer bis 8,14 Euro wäre noch zu verkraften, aber Wochenschlusskurs darunter aber nicht. Ein solcher käme einem erneuten mittelfristigen Verkaufssignal gleich.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin1123.GIF
trollinger
21.08.2006, 11:13
CENTROTEC erreicht kurzfristige Kaufmarke, aber...
Datum 21.08.2006 - Uhrzeit 10:55
Centrotec WKN: 540750 ISIN: DE0005407506
Intradaykurs: 23,80 Euro
Aktueller Wochenlinienchart (log) seit 11.12.1998 zur Darstellung des langfristigen Kursverlaufs
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3478.gif
Aktueller Wochenkerzenchart (log) seit 04.06.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die CENTROTEC Aktie befindet sich seit März 2003 in einer Aufwärtsbewegung, welche seit Januar 2005 deutlich an dynamik verliert. Im Mai 2006 scheiterte ein Ausbruchsversuch über das Allzeithoch vom März bei 34,95 Euro, woraufhin das mittelfristig bullische Chartbild auf neutral wechselte und eine Abwärtskorrektur gestartet wurde. Mit dem Rückfall unter 28,00 Euro im August beschleunigte sich die Abwärtskorrektur, welche aktuell die Aufwärtstrendlinie seit Juli 2003 bei 23,75 Euro erreicht.
Charttechnischer Ausblick: Hier an der Aufwärtstrendlinie seit Juli 2003 bei 23,75 Euro ist eine Gegenbewegung nach oben hin möglich. Ob hier bereits eine mittelfristige Trendwende nach oben hin vollzogen werden kann, ist aus aktueller Sicht fraglich und bleibt zunächst abzuwarten. Das Mindestziel der Gegenbewegung nach oben liebt bei 25,35 Euro. Darüber liegt bei 28,00 - 30,19 Euro der entscheidende Preisbereich, dessen Bruch das mittelfristige Chartbild wieder auf bullisch switchen würde. Steigt die Aktie auf Tages- und Wochenschlussbasis über 30,19 Euro an, werden weitere Kursgewinne bis 34,95 Euro und darüber 42,00 - 45,00 Euro wahrscheinlich. Fällt die Aktie hingegen auf Tages- und Wochenschlussbasis unter 23,70 Euro zurück, wird eine Fortsetzung der Abwärtskorrektur bis 19,60 - 21,35 Euro wahrscheinlich. Dort besteht dann eine höhere Chance auf eine mittelfristige Trendwende nach oben.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3477.gif
trollinger
21.08.2006, 11:14
MICROSOFT liegt voll im Plan
Datum 18.08.2006 - Uhrzeit 17:53
MICROSOFT (MSFT / ISIN: US5949181045) : 25,35 $ (+2,66 %)
Aktueller Tageschart(log) seit Januar 2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die Microsoft Aktie kann in beeindruckender Weise den von uns definierten Fahrplan weiter verfolgen und erreicht unser 25,35er Etappenziel. Das Fundament dafür bietet eine inverse charttechnische Bodenformation in Form einer SKS. Ausgehend von diesem Kursniveau sollten jetzt einsetzende Konsolidierungsphasen einkalkuliert werden. Die Aktie führt heute die Gewinnerliste im Nasdaq 100 Index an und dürfte auch noch unser 26,09er Kursziel erreichen.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc3821.gif
trollinger
21.08.2006, 12:51
BECHTLE versucht bullische Rückkehr!
Datum 21.08.2006 - Uhrzeit 12:44
Bechtle WKN: 515870 ISIN: DE0005158703
Intradaykurs: 15,75 Euro
Aktueller Monatschart (log) seit 01.03.2000 (1 Kerze = 1 Monat) + aktueller Tageschart (log) seit 16.01.2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die BECHTLE Aktie markierte im Februar 2005 nach einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung ein Hoch bei 22,00 Euro, wo eine Abwärtskorrektur bis 15,47 Euro startete. Anschließend kletterte sie nochmals bis 22,00 Euro brach einen Ausbruchsversuch Ende März aber ab und fiel erneut bis 15,47 Euro zurück. Mit dem Rückfall unter 15,47 Euro wurde schließlich im Juli eine potenzielle Trendwendeformation eines Doppeltops aktiviert, welche einem mittelfristiges Verkaufsignal gleichkäme. An einer leicht fallenden Trendlinie prallte die Aktie nach oben hin ab, um den obligatorischen Pullback (Rücksetzer) an das Ausbruchslevel bei 15,47 Euro zu vollziehen. Heute bricht die Aktie unter hohen Umsätzen darüber aus (s. Tageschart).
Charttechnischer Ausblick: Hat dieser Ausbruch über 15,47 Euro auf Tages- und Wochenschlussbasis bestand, wäre die bärische Doppeltopformation zunächst neutralisiert. Ein Kaufsignal wird aber erst bei einem signifikanten Anstieg über den multiplen Widerstandsbereich bei 16,84 - 17,14 Euro, wo neben einem Horizontalwiderstand auch die exp. GDL 50 (rot) auf Wochen- und die exp. GDL 200 (EMA200) auf Tagesbasis verlaufen, generiert. Steigt die Aktie auf Tages- und Wochenschlussbasis über 17,14 Euro an, wird ein Kaufsignal mit Zielen bei 19,00 und 22,00 Euro ausgelöst. Über 22,00 Euro liegt das nächste Ziel am Allzeithoch bei 37,85 Euro. Scheitert jedoch die Rückkehr über 15,47 Euro, wäre das Verkaufsignal des bärischen Doppeltop weiter aktiv. Ein Rückfall unter 14,90 Euro würde dann weitere Abgaben bis 13,75 und darunter 11,67 - 12,42 Euro wahrscheinlich machen.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3480
trollinger
21.08.2006, 23:03
POSTBANK - Kleiner Rücksetzer und dann ...
Datum 21.08.2006 - Uhrzeit 16:42
Postbank WKN: 800100 ISIN: DE0008001009
Intradaykurs: 60,00 Euro
Aktueller Tageschart (log) seit 03.03.2005 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die POSTBANK Aktie erreichte am 09.04.2006 ihr Allzeithoch bei 64,89 Euro. Danach fiel die Aktie massiv ab. Erst bei 48,21 Euro stabilisierte sich die Aktie wieder. Dabei notierte die Aktie zeitweise sogar unterhalb des Aufwärtstrends seit August 2004, der deshalb leicht adjustiert werden muss. Seit diesem Tief steigt die Aktie wieder an. Am 15.08 überwand sie das 61,8% Retracement der Abwärtsbewegung ab dem Allzeithoch und stieg auf 61,99 Euro an. Seitdem konsolidiert die Aktie leicht.
Charttechnischer Ausblick: Die Aktie der POSTBANK sollte kurzfristig noch bis auf ca. 58,52 Euro zurückfallen. Von dort aus ist dann ein Anstieg bis an das Allzeithoch bei 64,89 Euro zu erwarten. Fällt die Aktie unter 58,52 Euro per Tagesschlusskurs zurück, dann sind Abgaben bis zumindest 56,73 Euro, wahrscheinlich sogar 53,47 Euro zu erwarten.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin1180.GIF
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21.08.2006, 23:22
DISNEY hängt am Entscheidungslevel
Datum 21.08.2006 - Uhrzeit 17:45
THE WALT DISNEY COMPANY (DIS / ISIN: US2546871060) : 29,89 $ (-0,03 %)
Tageschart (log) seit Dezember 2005 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die WALT DISNEY Aktie markierte am 04.01.2006 ein wichtiges Bewegungstief bei 23,77 $. In diesem Bereich gelang es der Aktie einen charttechnischen Boden zu formieren und demzufolge in einen aufwärts gerichteten Trend überzugehen. Daraus resultierte am 07.06.2006 bei 31,03 $ ein Rallyehoch. Seitdem ergaben sich bemerkenswerte Korrekturphasen, die kontinuierlich höhere Tiefs und tiefere Hochs ausbildeten und in Folge dessen konvergierende Korrekturbegrenzungslinie erzeugen. Formationstechnisch lässt sich das beschriebene Kursverhalten seit dem Bewegungshoch bei 31,03 $ in eine symmetrische Dreiecksformation einkleiden.
Charttechnischer Ausblick: Das trendbestätigende symmetrische Dreieck dürfte sich in der finalen Endphase seiner Entstehung befinden, somit liegt noch kein aktives Kaufsignal vor. Es empfiehlt sich aufgrund der aktuellen charttechnischen Struktur einen Longeinstieg nach dem Bruch der Kaufmarke über 29,99 $ zu suchen, da die Aussagekraft dieser Marke durch eine horizontal verlaufende Widerstandslinie erhöht wird. Um die bullischen Ambitionen aufrecht zu erhalten, sollte die Aktie nicht mehr nachhaltig unter die erwähnte untere Kursbegrenzungslinie des symmetrischen Dreiecks bei 28,15 $ fallen.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc3831.gif
trollinger
22.08.2006, 20:13
RED HAT versucht bullische Rückkehr
Datum 22.08.2006 - Uhrzeit 18:30
RED HAT Inc. (RHAT / ISIN: US7565771026) : 25,45 $ (+3,01%)
Aktueller Tageschart (log) seit September 2005 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die RED HAT Aktie konnte den Abwärtstrend seit Mai nicht verteidigen und tendierte in den vergangenen Tagen aufwärts. Dabei gelang letzte Woche der Anstieg über die EMAs und die 24,90 $ Marke, wo die Aktie heute wieder nach oben hin abprallt. So lange sie jetzt darüber notiert, hat das kurzfristige Chartbild vorsichtig bullische Züge. Steigt sie jetzt auf Tagesschlussbasis über 26,51 $ an, wird weiteres Aufwärtspotenzial bis 31,05 $ generiert. Fällt sie hingegen wieder unter 23,27 $ zurück, sind jegliche bullische Ambitionen hinfällig und ein weiterer Kursrutsch bis 21,45 und 18,85 - 19,59 $ wahrscheinlich.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3497.gif
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22.08.2006, 20:15
GENZYME - Weiteres Abwärtspotenzial
Datum 22.08.2006 - Uhrzeit 19:56
GENZYME (GENZ / ISIN: US3729171047) : 67,54 $ (-1,32 %)
Aktueller Tageschart (log) seit Dezember 2005 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Genzyme konnte mittlerweile ein erstes Teilelement der Korrektur absolvieren. Es besteht jedoch noch weiteres Abwärtspotenzial bis zu den gleitenden Durchschnitten bei 65,19 $. Prinzipiell wäre auch ein Kursrutsch bis zur Horizontalunterstützung bei 64,00 $ möglich, bevor ein erneuter Kursanstieg in Richtung 70,50 $ anstehen dürfte.
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc3841.gif
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22.08.2006, 20:17
PROCTER&GAMBLE zieht weiter durch
Datum 22.08.2006 - Uhrzeit 19:03
PROCTER & GAMBLE. (PG / ISIN: US7427181091) : 61,01 $ (+0,37 %)
Aktueller Tageschart (log) seit Januar 2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: PROCTER & GAMBLE konnte im Mai/Juni eine inverse SKS regelkonform nach oben auflösen. Diese charttechnische Bodenformation bietet das Fundament für den laufenden Kursanstieg. Das 59,19er Kursziel konnte bereits im Zuge der Aufwärtsbewegung erreicht werden. Die Aktie bewegt sich bereits auf unser zweites Kursziel bei 62,50 $ zu. An dieser mittelfristigen Ausrichtung hat sich bisher nicht geändert, auch wenn eingestreute Konsolidierungsphasen den Zeitpunkt des Erreichens leicht nach hinten justieren könnten. Kurzfritig bietet der Bereich zwischen 58,77 - 59,19 $ Unterstützung.
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc3838.gif
31.08.2006 11:07
MEDIGENE - Bodenbildung vollzogen, jetzt...
Medigene (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 502090 ISIN: DE0005020903
Intradaykurs: 6,02 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 21.11.2003 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die MEDIGENE Aktie markierte im März 2005 bei 11,94 Euro nach mittelfristiger Aufwärtsbewegung ein Zwischenhoch und startete eine Abwärtsbewegung, welche im Juni 2006 den Unterstützungsbereich bei 5,50 Euro erreichte. Dort konnte die Aktie zwei markante Tiefs ausbilden und in der vergangenen Woche einen kleinen bullischen Doppelboden als untere Umkehrformation vollenden. In dieser Woche wird die jüngste Rallye korrigiert, bislang exakt um 61,8%. Das kurzfristige Chartbild ist jetzt bullisch, das mittelfristige weiter neutral.
Charttechnischer Ausblick: Hier bei 5,86 Euro sollte die Aktie jetzt wieder nach oben drehen. Steigt sie anschließend auf Wochenschlussbasis über den Widerstandsbereich bei 6,66 - 6,70 Euro an, wird ein Kaufsignal mit erstem Ziel am Abwärtstrend bei aktuell 7,87 Euro ausgelöst. Darüber eröffnet sich mittelfristig weiteres Aufwärtspotenzial bis 9,51 und 11,94 Euro. Fällt die Aktie hingegen auf Tagesschlussbasis wieder unter 5,80 Euro zurück, ist das bullische Chartbild zunächst neutralisiert. Ein Verkaufsignal mit Zielen bei 4,70 und 4,35 Euro wird aber erst bei einem Rückfall auf Tages- und Wochenschlussbasis unter 5,36 Euro generiert.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3547.gif
:idea:
Seit gestern sieht der De Beira-Chart wieder sehr verheissungsvoll aus - ein Boden scheint endlich gefunden zu sein - gestern nun der Ausbruch über die 1 Euro-Marke und und über die Zwischenhochs vor einigen Tagen - und das Ganze unter auffallend hohem Volumen -
das könnte was werden.... :D
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=141674&market_id=2&spid=ws&tr=4m&ct=jc&grid=on&gb=1d&log=1&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1157068800&1157011638
29.08.2006 11:07
COMBOTS - Chancen auf Anstieg bis ...
Combots (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 529650 ISIN: DE0005296503 (ehemalige Web.de)
Intradaykurs: 10,75 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 13.08.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die COMBOTS Aktie scheiterte ab der ersten Aprilwoche mehrfach am Hoch aus 2003 bei 14,88 Euro, zuletzt erst im Juli 2006. Damals kam es zu einem sehr deutlichen Abpraller. Die Aktie fiel anschließend auf die Kreuzunterstützung aus exp. GDL 200 und langfristigem Aufwärtstrend zurück. Diesen verteidigt die Aktie in den letzten Wochen. Sie bildete dabei ein Tief bei 9,96 Euro aus. Diese Marke ist nun die entscheidende Unterstützung für die nächsten Wochen. Durchbricht die Aktie diese auf Wochenschlusskursbasis, dann kommt es zu einer Abwärtsbewegung bis zumindest 8,33 Euro, möglicherweise sogar bis ca. 5,70 Euro. Solange die Aktie aber über 9,96 Euro notiert, hat sie durchaus gute Chancen auf einen erneuten Anstieg bis ca. 14,88 Euro.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin1261.GIF
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CMBT.ETR&lColors=0x000000&sSym=CMBT.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CMBT.ETR&lColors=0x000000&sSym=CMBT.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=CMBT.ETR&lColors=0x000000&sSym=CMBT.ETR&hcmask=
04.09.2006 10:31
JENOPTIK mit Chance auf Ausbruch
Jenoptik (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 622910 ISIN: DE0006229107
Intradaykurs: 7,10 Euro
Aktueller Wochenliniechart (log) seit 16.10.1998 zur Darstellung des langfristigen Kursverlaufs
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3568.gif
Aktueller Wochenkerzenchart (log) seit 02.01.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die JENOPTIK Aktie markierte im September 2000 das AllTimeHigh bei 37,54 Euro und fiel bis auf 5,76 Euro im August 2004. Nach einer Erholung bis auf 10,10 Euro im Februar 2005 tendierte die Aktie in den letzten Monaten seitwärts bzw. moderat abwärts, wobei ein Ausbruchsversuch über den Abwärtstrend seit September 2000 im Mai 2006 scheiterte. Aktuell notiert die Aktie knapp unterhalb des Kreuzwiderstandes aus Abwärtstrend seit September 2000 und exp. GDL 50 (EMA50) bei 7,16 - 7,27 Euro. Das kurz- und mittelfristige Chartbild ist absolut neutral zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Steigt die Aktie jetzt auf Tages- und Wochenschlussbasis über 7,27 und anschließend 7,55 Euro an, wird ein mittelfristiges Kaufsignal mit Zielen bei 8,35, 10,10 und 12,04 - 13,10 Euro ausgelöst. Fällt sie hingegen wieder signifikant unter 6,65 Euro zurück, werden nochmals Abgaben bis 6,22 und darunter zum Allzeittief bei 5,76 Euro wahrscheinlich.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3567.gif
MLP, Indikatorenkonstellation macht Hoffnung
05.09.2006 - 09:50:01 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von der Entwicklung und den aktuellen Perspektiven bei der MLP-Aktie.
Das Hoch vom 09.05.06 war nach Angaben der Marktbeobachter Ausgangspunkt eines scharfen Kursverfalls der MLP-Aktie, der sogar mit dem Bruch des Basisaufwärtstrends seit März 2003 (auf Monatsbasis akt. bei 16,66 Euro) einhergegangen sei. Im Bereich der Marke von 13,50 Euro scheine der Verkaufsdruck nun aber auszulaufen. Anlass zur Hoffnung gibt nach Meinung der Strategen vor allem die aktuelle Indikatorenkonstellation. So signalisiere der DSS, der im überverkauften Bereich notiere, nur noch begrenztes Abschlagspotenzial.
Noch zuversichtlicher stimmten aktuell MACD und RSI. Ersterer weise nicht nur ein gültiges Kaufsignal, sondern seit Mitte Juni auch positive Divergenzen aus. Divergenzen ließen sich auch beim RSI ausmachen, dem es zuletzt darüber hinaus gelungen wäre, eine fallende Trendlinie zu überwinden. Dieser Trendbruch im Indikatorverlauf untermauere den gestern vollzogenen Bruch des seit 30.05.06 bestehenden Abwärtstrends bei aktuell 13,72 Euro, so dass den Experten zufolge auch aus charttechnischer Sicht ein positives Zeichen gesetzt worden ist. Eine erste Widerstandszone lauere nun im Bereich von rund 15,11/15,20 Euro. Von dort aus wären von Juni bis August mehrfach Bewegungsschübe zum Erliegen gekommen.
http://194.97.1.200/charts/1360000/20060905_1360411_1.gif
Deutsche Post, Auftrieb wegen Großauftrag?
05.09.2006 - 09:00:27 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Deutschen Post AG..
Die Aktie der Deutschen Post dürfte heute nach Einschätzung der Analysten beflügelt von positiven Nachrichten in den Handel starten. Das Unternehmen soll nach Angaben der Marktbeobachter einen Milliarden-Auftrag vom britischen Gesundheitsministerium erhalten haben. Der Auftrag mit einer Laufzeit von etwa zehn Jahren hätte ein Volumen von 2,3 Mrd. Euro. Auch das Chartbild der Aktie sei positiv zu werten. Das Kursziel liegt den Experten bei JRC zufolge bei 21,25 Euro.
http://194.97.1.200/charts/1360000/20060905_1360325_1.gif
Sixt AG: kaufen
Merck Finck
07. September 2006, 17:31
Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Sixt AG stufen die Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. den Wert mit "kaufen" ein. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau wird die Aktie des Autovermieters mit einem moderaten Kurs-/Gewinnverhältnis notiert. In der Kombination mit der erwarteten positiven operativen Entwicklung und den begrenzten Risiken zeigen sich die Experten daher optimistisch gestimmt. Das Kursziel für die Sixt Aktie sehen sie bei 45 Euro.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=723132.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SIX2.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX2.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SIX2.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX2.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SIX2.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX2.ETR&hcmask=
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.60 EUR 0.80 EUR 0.80 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 17.7 16.3 15.3
Branche ISIN Dividendenrendite
Verkehr DE0007231326 1.8%
27.09.2006 11:07
SUNWAYS - Deutliche Erholung läuft an
Sunways (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 733220 ISIN: DE0007332207
Intradaykurs: 6,79 Euro
Aktueller Wochenlinienchart (log seit 27.08.2004 zur Darstellung des übergeordneten Kursverlaufs
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin1409a.GIF
Aktueller Wochenchart (log) seit 27.08.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die SUNWAYS Aktie erreichte in der letzten Woche ein Tief bei 6,03 Euro und damit fast das avisierte Ziel bei 5,95 Euro. in dieser Woche erholt sich die Aktie bisher deutlich. Diese Erholung befindet sich aber immer noch im Anfangsstadium. Sie kann durchaus noch bis 8,16 Euro gehen. Dort liegt mit dem letzten Zwischentief in der Abwärtsbewegung seit Februar der erste bedeutendere Widerstand. Sollte die Aktie 8,16 Euro auf Wochenschlusskursbasis überwinden, wäre sogar Gewinne bis 9,71 Euro möglich. Fällt die Aktie aber doch noch unter 5,95 Euro zurück, wären weitere Abgaben bis 3,44 Euro. Aktuell ist ein solcher Rückfall aber nur wenig wahrscheinlich
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin1409.GIF
TUI, entscheidende Widerstandszone
29.09.2006 - 09:53:52 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schauen auf die gegenwärtige Lage bei der TUI-Aktie.
Im Rahmen des Mitte August 2006 begonnenen Aufwärtstrends, der aktuell bei 16,00 Euro verlaufe, notiere die TUI-Aktie, die auch in diesem Jahr zu den "Underperformern" im DAX zähle, nun in einer entscheidenden Widerstandszone. Diese resultiere aus einer Reihe von alten Hochpunkten zwischen 16,20/16,29 Euro, der aktuell bei 16,26 Euro verlaufenden 200-Tages-Linie sowie dem seit August 2005 bestehenden, mittelfristigen Abwärtstrend bei gegenwärtig 16,38 Euro. Die Bedeutung dieser Trendlinie wird den Experten zufolge durch den gestern ausgebildeten Long Legged Doji untermauert. Die ausgeprägte Lunte lasse zudem auf Ermüdungserscheinungen des kurzfristigen Aufwärtstrends schließen.
Derzeit dürfte ein unmittelbares Überwinden der erwähnten Barrieren nur schwierig zu realisieren sein, zumal nach einem Verkaufssignal des DSS nun auch der RSI eine Aufwärtstrendlinie im Indikatorverlauf zu brechen drohe. Für das wahrscheinlichste Szenario halten die Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt deshalb eine Korrektur bis zum genannten Aufwärtstrend bzw. bis zur Unterstützungszone bei rund 15,80 Euro. Anleger könnten laut den Strategen mit einem Sell-Trigger bei 16,20 Euro auf dieses Szenario setzen.
http://194.97.1.200/charts/1370000/20060929_1379362_1.gif
SCHWARZ PHARMA Downgrade
02.10.2006
WestLB
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von SCHWARZ PHARMA (ISIN DE0007221905 / WKN 722190) von "add" auf "hold" zurück, erhöhen aber das Kursziel von 79 auf 83,80 EUR.
UCB habe für SCHWARZ PHARMA ein Übernahmeangebot für 4,4 Mrd. EUR vorgelegt. Damit würde pro Aktie 50 EUR in bar und zusätzlich 0,8735 UCB-Aktien geboten. Nach der Genehmigung durch die Kartellbehörden und die Hauptversammlung von UCB dürfte der Deal gegen Ende des Jahres abgeschlossen werden.
Auf Basis des Kursziels von 52 EUR für die UCB-Aktie würde sich der Wert je SCHWARZ PHARMA-Titel auf 95,4 EUR belaufen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von SCHWARZ PHARMA nunmehr zu halten. (02.10.2006/ac/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SRZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=SRZ.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SRZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=SRZ.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SRZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=SRZ.ETR&hcmask=
10.10.2006 15:31
EVERGREEN Solar - Jetzt genau beobachten
Evergreen Solar (Nachrichten) (ESLR / ISIN: US30033R1086) : 7,46 $
Aktueller Wochenchart (log) seit März 2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die Evergreen Solar Aktie erreicht aktuell den Zielbereich der Abwärtsbewegung bei 7,50 - 8,25 $. Hier sollte sich die Aktie nun stabilisieren und eine Trendwende nach oben hin vollziehen, um ein weiteres Verkaufsignal zu verhindern. Fällt sie signifikant per Wochenschluss unter 7,30 - 7,50 $ zurück, wird ein Verkaufsignal mit Ziel bei 5,15 - 5,50 $ ausgelöst. Aufgehellt wird das bärische Chartbild jetzt bei einem Anstieg über 8,75 $. Der massive Widerstandsbereich bei 10,00 - 10,75 $ wäre dann das Ziel Erst über 10,75 $ wird ein gößeres Kaufsignal mit Ziel bei 12,84 und darüber 17,46 - 20,75 $ ausgelöst.
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LION bioscience lädt zum Kauf ein
12.10.2006
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Wie die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" berichten, lädt bei der Aktie von LION bioscience AG (ISIN DE0005043509 / WKN 504350) auch die Charttechnik zum Kauf ein.
Nach Meinung der Experten erwache LION bioscience zu neuem Leben. Das Bioinformatik-Geschäft sei inzwischen verkauft worden und Dietmar Hopp, SAP-Gründer, bringe die Mehrheit an der bisherigen BASF-Beteiligung Axaron in die LION-Hülle ein. Somit entstehe ein Spezialist für die Entwicklung von Medikamenten für die Behandlung von Schlaganfällen. Ein Wirkstoff befinde sich in der Phase II der klinischen Prüfung.
Im Gespräch mit den Experten von "Der Aktionär" habe LION-Chef Willinger bestätigt, dass die Pipeline durch Einlizenzierungen oder Zukäufe verstärkt werden solle. Das Kapital sei vorhanden. Zuletzt habe LION 23 Mio. Euro auf dem Konto gehabt, die neuen Investoren hätten über 18 Mio. Euro zugesagt.
An der neuen LION bioscience halte Hopp 20,5 Prozent. Aber der Milliardär wolle mehr. Es laufe noch bis zum 24. Oktober ein Übernahmeangebot in Höhe von 1,82 Euro je Aktie. Allerdings hätten zuletzt weniger als 0,2 Prozent der Aktionäre das Angebot angenommen. Aber auch das Unternehmen selbst sehe den fairen Wert der Aktie "weitaus höher".
Die LION bioscience-Aktie hat nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" bei planmäßig operativem Verlauf mittelfristig ein Kurspotenzial von 100 Prozent. Auch die Charttechnik lade zum Kauf ein. Das Kursziel sehe man bei 4 Euro. Zur Absicherung sollte ein Stoppkurs bei 1,70 Euro platziert werden. (Ausgabe 42) (12.10.2006/ac/a/nw)
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Fraport Outperformer
13.10.2006
LRP
Mainz (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Per-Ola Hellgren, bewertet die Aktie von Fraport (ISIN DE0005773303 / WKN 577330) nach wie vor mit "Outperformer".
Am Frankfurter Flughafen habe sich das Passagieraufkommen aufgrund der bekannten Kapazitätsengpässe wieder schwach entwickelt, obwohl man absolut betrachtet einen neuen Rekord für September habe erreichen können. Auffällig sei das Wachstum in Antalya, das höher als erwartet ausgefallen sei. Grund für die gute Performance sei kaum auf organisches Wachstum, sondern vielmehr auf einen erhöhten Marktanteil gegenüber dem konkurrierenden Terminal zurückzuführen. Insgesamt hätten die Zahlen im Rahmen des langfristigen Trends gelegen.
Die Analysten der LRP bestätigen somit ihr "Outperformer"-Rating und Kursziel 12/2007 von 64 EUR für die Fraport-Aktie. (13.10.2006/ac/a/d)
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EADS, Ausbruch abwarten
13.10.2006 - 10:25:25 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der EADS-Aktie.
Vor zwei Monaten hatten die Analysten nach eigenen Angaben das Chance-/Risiko-Profil der EADS-Aktie auf der Long-Seite als unbefriedigend eingeschätzt und dazu geraten, einen Ausbruch über den Widerstandsbereich bei 24/25 Euro abzuwarten. Bislang stellt sich der Wert diesen zufolge als deutlicher Underperformer dar. Long-Positionen hätten sich als erwartungsgemäß enttäuschend erwiesen. Die Strategen bei JRC empfehlen deshalb, weiterhin einen Ausbruch über das 24/25er Niveau abzuwarten
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Fresenius, sich prozyklisch positionieren
13.10.2006 - 10:13:29 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Fresenius Medical Care.
Seit dem Allzeithoch vom 30.08.2006 bei 104,79 Euro konsolidiere die Aktie der Fresenius Medical Care die zuvor realisierten Kursgewinne innerhalb einer symmetrischen Dreiecksformation, deren Begrenzungslinien aktuell bei 104,21 Euro bzw. 101,07 Euro verlaufen würden. Die Bedeutung der unteren Begrenzung werde dabei durch das zyklische Hoch vom 04.04.2006 bei 100,94 Euro untermauert. Dem Ausbruch aus dem beschriebenen Dreieck messen die Marktexperten Signalcharakter zu, sodass Anleger sich prozyklisch positionieren sollten.
Für ein prozyklisches Agieren spreche auch die Situation im Monatschart. Nach einem Inside Doji im September liege auch die Oktoberkerze innerhalb der Handelsspanne des Vormonats. Werde die Marke von 100,94 Euro nachhaltig unterschritten, drohe ein weiterer Rücklauf bis rund 98,45/98,15 Euro. Dort falle das 38,2 %-Retracement der Aufwärtsbewegung seit dem 11.07.2006 mit dem Tiefpunkt vom 11.09.2006 zusammen.
Bei einem Auflösen der beschriebenen Dreiecksformation nach oben dürfte dagegen das eingangs erwähnte Allzeithoch nur eine Durchgangsstation darstellen. Die Parallele zu dem seit Juni 2003 bestehenden Aufwärtstrend biete aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt mittlerweile Spielraum bis 108,06 Euro.
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Was ist da los??
NEXUS AG Inhaber-Aktien o.N.
16.10.06 09:38 Uhr
3,95 EUR
+5,66 % [+0,21]
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Börse
XETRA
Aktuell
3,98 EUR
Zeit
16.10.06 09:38
Diff. Vortag
+7,28 %
Tages-Vol.
32.717,10
Gehandelte Stück
8.402
Kontakt NEXUS AG
Auf der Steig 6
D-78052 Villingen-Schnwennin..
Telefon +49 (0) 7721-8482-0
Fax +49 (0) 7721-8482-888
Email mail@nexus-ag.de
Internet www.nexus-ag.de
Software für die Gesundheitsbranche
Die NEXUS AG entwickelt, vertreibt und implementiert eigenentwickelte Software für Kunden innerhalb der Gesundheitsbranche. Daneben bietet die Gesellschaft über ihre Konzernunternehmen eine Palette von IT-Dienstleistungen an, die von der Systemberatung mit der Planung einer Kommunikationsinfrastruktur über die Systemeinführung mit Server-/Client-Installationen und Konfigurationen bis hin zur System-Administration, Netzwerkbetreuung sowie einem allgemeinen Benutzerservice reicht.
Die Gesellschaften der NEXUS-Gruppe sind dabei spezialisiert auf softwaregestützte Lösungen zur elektronischen Verwaltung und Archivierung von Patientenakten einschließlich der Übermittlung und Dokumentation von digitalen Bildern. Darüber hinaus wird diese Software beim Kunden (z.B. Krankenhäuser) implementiert und an dessen individuelle Erfordernisse angepasst. Weitergehende Serviceleistungen umfassen vor allem den Bereich des IT-Outsourcing und die Nutzung des Internets als Kommunikationskanal zum Austausch medizinischer Informationen. Die Geschäftstätigkeit der NEXUS-Gruppe ist in die Unternehmensbereiche Healthcare-Software und Healthcare-Dienstleistungen unterteilt.
Im Bereich Healthcare-Software ist die NEXUS AG mit dem Kernprodukt "MedFolio" aktiv. Bei "MedFolio", quasi eine elektronische Patientenakte, handelt es sich um selbst entwickelte Software, die den medizinisch klinischen Bereich als multimediales Archivierungs-, Dokumentations- und Informationssystem unterstützt. Darüber hinaus bieten die Nexus / Workflow-Software die Steuerung für Prozesse rund um die Diagnostik, Therapie und Dokumentation. Hiermit lassen sich u.a. Untersuchungen terminieren und Therapien optimieren. Im Bereich Nexus / Fachabteiligungen können Fachabteilungen Prozesse planen, Geräte in diese integrieren und Abläufe dokumentieren.
Nexus / Medicare fokussiert auf das Behandlungsmanagement in psychiatrischen Einrichtungen. Mit Nexus / Inovit können radiologische Untersuchungen organisiert, strukturiert und abgerechnet werden. Dabei werden digitale Bild- und Befundkommunikation koordiniert. Mit Nexus / GMT ist der Konzern in die Gynäkologie und Geburtshilfe vorgedrungen. Hier wird per Ultraschalldiagnostik die Schwangerschaft wie auch die Geburt überwacht und dokumentiert. Nexus / Klinikmanagement erleichtert die Steuerung von Kliniken. So kann hiermit das Patientenmanagement, die stationäre und ambulante Abrechnung, das Rechnungswesen, die Administration und das Controlling erfolgen. Nexus / Curator ist eine Datenbank, die das Qualitätsmanagement erleichtert und Nexus / Archivierung ermöglicht die einheitliche Archivierung aller Dokumente, Bilder und Filme. Hinzu kommen Nexus / Materlog, Nexus / Basisakte, Nexus / Medikation und Nexus / Information Store. 2005 stieg die Zahl der Anwender der Nexus-Syteme auf 45.400 (40.600) Kunden.
Im Geschäftsfeld Healthcare-Service bietet NEXUS eine breite Palette im Bereich der elektronischen Patientenakten an. Sie realisiert Komplettlösungen aus einer Hand und integriert diese in die bei den Kunden bereits vorhandene DV-Infrastruktur. Neben der Implementierung von "MedFolio" umfasst das Segment IT-Services zudem die Systemberatung, -einführung und das -management. Ergänzend vertreibt Nexus im Healthcare-Service-Bereich Hardware wie Medikationsschränke,Tablett PCs oder Wireless-LAN-Installationen. Hinzu kommen Angebote wie eine Einkaufsverbund für Kliniken, SAP-Betreuung oder das Server-Management. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch System-Administration und Schulungen.
NEXUS kooperiert seit November 1999 mit der Medizin Forum AG und war Ende 2004 auch mit 31,25% an ihr beteiligt. Medizin Forum betreibt u.a. das Deutsche Medizin Forum (www.medizin-forum.de), das als erster deutscher medizinischer Onlinedienst bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um ein medizinisches Internetportal, das als Kommunikations- und Recherche-Plattform sowohl für Mediziner als auch Nichtmediziner dient. Die verfügbaren Informationen umfassen z.B. Artikel aus der medizinischen Fachpresse oder Beiträge von Medizinern zu konkreten aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen. 2005 konnte Nexus 100% der Gesellschaft für Medizintechnik in Frankfurt (GMT) erwerben und so in die Geburtshilfe einsteigen.
Turnaround hievt Ergebnis ins Plus
Im Geschäftsjahr 2005 sei es dem Konzern gelungen, sich als Marke stärker zu positionieren, wobei die Dachmarken Nexus / Medfolio, Nexus / Medicare, Nexus / GMT und Nexus / Inovit den Firmennamen stärker hervorheben. Zudem konnte der Marktführer für Geburtshilfe und Frauenheilkunde GMT (350 Bestandskunden) im April 2005 erworben und so das Leistungsspektrum sinnvoll erweitert werden. Insgesamt konnten 29 Neukunden gewonnen und das internationale Geschäft so ausgeweitet werden, dass der Konzern nun in 14 Ländern präsent ist.
Der Umsatz der Gruppe kletterte 2005 um 28% auf 20,98 (i.V. 16,40) Mill. Euro. Dabei erwies sich der Healthcare-Software-Bereich als Zugpferd und zog - auch durch die Akquisition der GMT - um 43% auf Umsätze von 15,71 (11,00) Mill. Euro an. Der Bereich Healthcare-Services blieb mit einem leichten Minus von 2,3% bei 5,28 (5,40) Mill. Euro nahezu stabil. Das Umsatzplus setzte sich auch auf der Ergebnisseite durch und stieg vor Steuern auf 0,42 (minus 0,12) Mill. Euro. Dabei waren die Abschreibungen nur moderat auf 3,50 (3,08) Mill. Euro gestiegen und das Zinsergebnis auf 0,57 (0,49) Mill. Euro vorangekommen. Nach Steuern von 0,33 (0,54) Mill. Euro und Anteilen Dritter von 0,17 (0,19) Mill. Euro gelang unter dem Strich der Turnaround mit einem Konzernjahresüberschuss von 0,26 (minus 0,47) Mill. Euro. Das Ergebnis je Aktie gibt der Konzern mit 0,02 (minus 0,04) Euro an. Eine Dividende wurde wie auch in den Vorjahren nicht ausgezahlt.
Aktionärsstruktur
Streubesitz
64,35%
Jupiter Technologie GmbH & Co ..
16,70%
Ralf Gropengießer
9,52%
Burkart Beteiligungsgesellscha..
5,19%
Deutsche Investment-Trust Gese..
2,20%
Stefan Burkart
0,85%
Dr. Ingo Behrendt
0,60%
Dr. Hans-Joachim König
0,59%
Leitende Positionen
Vorstand (Management)
Dr. Ingo Behrendt Vorsitzend..
Stefan Burkart Mitglied
Aufsichtsrat (Directors)
Dr. Hans-Joachim Kön.. Vorsitzend..
Prof. Dr. Ulrich Kry.. stellv. Vo..
Prof. Dr. Alexander .. Mitglied
Ronny Dransfeld Mitglied
Wolfgang Dörflinger Mitglied
Dr. Dietmar Kubis Mitglied
Beteiligungen
(an anderen Unternehmen)
Unternehmen Bet.
FOREST Gesellschaft .. 90,00%
NEXUS Italia S.r.l ... 80,00%
INOVIT Radiology Sof.. 55,29%
Medizin Forum AG 31,25%
NEXUS Beteiligungs G.. 100,00%
NEXUS Design GmbH n/a%
Schätzungen 2007e 2006e 2005
Umsatz..................... 31,15 Mio. 24,59 Mio. 20,49 Mio.
EbitDa ......................5,90 Mio. 4,38 Mio. 3,35 Mio.
EBIT ........................2,15 Mio. 724.095,00 -145.000,00
Gewinn je Aktie ...0,09 0,06 0,02
KGV .............................44,67 72,11 203,60
KCV ..............................9,49 6,32 14,55
Dividende je Aktie 0,00 0,00 0,00
Dividendenrendite 0,00% 0,00% 0,00%
Cashflow je Aktie ...........0,42 0,63 0,27
Nettovermögen je Aktie ....3,19 3,07 3,00
Nettoverschuldung * -18,74 Mio. -17,38 Mio. -19,39 Mio.
* negative Prognose = Nettogeldbestand
Schätzungen für 2006e (zu verschiedenen Zeitpunkten) Aktuell vor 1 Monat vor 3 Monaten vor 1 Jahr
Gewinn je Aktie................. 0,06 0,06 0,04 --
KGV .................................72,11 59,79 67,30 --
Cashflow je Aktie.............. 0,63 0,63 0,61 --
Gewinnwachstum (unabhängige Schätzung) 184,28% 184,28% 123,25%
HANDELSBLATT, Montag, 16. Oktober 2006, 10:21 Uhr
Zeitungsbericht
Investoren fordern Aufspaltung von Tui
Erst vor wenigen Monaten hatte Tui-Chef Michael Frenzel die Schifffahrtstochter Hapag-Lloyd mit dem Kauf der Containerreederei CP Ships gestärkt. Er hatte die Logistik zum zweiten Standbein neben dem Tourismus ausgerufen. Mehreren Großinvestoren gefällt diese Vorstellung laut eines Zeitungsberichts gar nicht. Sie fordern demnach ultimativ die Aufspaltung des Konzerns und noch mehr.
HB BERLIN. Das Management müsse einen Zeitplan bekannt geben für die Aufspaltung in Tourismus und Schifffahrt in 6 bis 18 Monaten, berichtet die Financial Times Deutschland in ihrer Montagsausgabe. Die Zeitung berief sich dabei auf ein rund 50 Seiten umfassendes Thesenpapier, dass an Mitglieder von Vorstand und Aufsichtsrat der Tui geschickt worden sei. Zudem sei auf Drängen der Investoren der Strategievorschlag bereits mit dem Tui-Aufsichtsratschef Jürgen Krumnow diskutiert worden.
Der Brandbrief erhöhe massiv den Handlungsdruck auf Frenzel bis zur Hauptversammlung im Mai 2007, berichtet die Zeitung. Nach Angaben mehrerer Großinvestoren sei es wahrscheinlich, dass ein bedeutsamer Teil der Aktionäre dort gemeinsam die Abberufung Frenzels vorantreiben werde, falls er nicht in ihrem Sinne handele.
Autor des Thesenpapiers sei der britische Vermögensverwalter Hermes. Den Angaben zufolge ist Hermes seit über 14 Jahren Tui-Aktionär, hält aber weniger als 5 Prozent der Aktien. Hermes habe sich dem Vernehmen nach bei seinem Vorstoß unter anderem die Unterstützung der Deutsche-Bank-Tochter DWS gesichert, berichtete die Zeitung. Weder Hermes noch Tui hätten die Informationen kommentieren wollen.
Gegenüber der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX äußerte sich dafür die DWS. Sie hält eine Aufspaltung des Tui-Konzerns für sinnvoll. Wir haben zu Tui schon lange eine entsprechende Haltung, sagte ein Sprecher. Zu der angeblichen Zusammenarbeit mit Hermes wollte er aber keine näheren Angaben machen. Auf der Tui-Hauptversammlung im Mai hatte DWS-Geschäftsführer Klaus Kaldemorgen über den Reise- und Schifffahrtskonzern laut Redemanuskript gesagt: Wir schlagen vor, das Unternehmen zu teilen und Ihre Aktionäre jeweils direkt mit Aktien an der Tui sowie an Hapag-Lloyd zu beteiligen. Die Unternehmensteile würden vom Kapitalmarkt erheblich höher bewertet werden.
Noch mehr Kritiker
Über einen ähnlich gelagerten Vorstoß zur Aufspaltung hatte die Nachrichtenagentur Reuters am Wochenende berichtet. Tui-Aktionäre, deren Interessen von einem britischen Fonds vertreten würden, hätten sich schriftlich und persönlich an das Management und den Aufsichtsrat gewandt, hatte Reuters im Tui-Umfeld erfahren. Um den Börsenwert zu steigern, hätten sie eine Aufteilung des Konzerns vorgeschlagen. Außerdem sei Frenzels Ablösung gefordert worden.
Im Tui-Umfeld hatte es zudem geheißen, der Konzern bemühe sich seit Wochen um Investoren, die den Kurs des Vorstandes stützen und eine feindliche Übernahme erschweren sollten. Dabei spreche Tui auch mit der Stadt Hamburg. Damit solle eine Zerschlagung verhindert werden. Es habe Gespräche mit den Landesregierungen von Hamburg und Niedersachsen sowie mit weiteren potenziellen Investoren gegeben. Sprecher des Hamburger Senats und der Finanzbehörde hatten dazu erklärt, ihnen sei nichts von solchen Gesprächen bekannt. Tui hatte einen Kommentar abgelehnt.
Das Magazin Focus hatte berichtet, Frenzel habe den Hamburger Senat gebeten, sich mit bis zu 10 Prozent an dem Konzern zu beteiligen. Hamburg ist Sitz der Tui-Schifffahrtstochter Hapag-Lloyd.
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16.10.2006 16:39
Aleo Solar: Kurzfristig kaufen (Top-Tipp)
Die Aktie des Tages ist Aleo Solar. (Nachrichten/Aktienkurs) Aleo Solar wird am Montag den 23. Oktober bei 8,73 Euro notieren.
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Damit kommt auch Aufwind in den Wert rein - und mögliche vollständige Übernahme ist nicht ausgeschlossen!"
17.10.2006 10:32
WDH: Goldman Sachs hält 48 Prozent von Nordex
Die Investmentbank Goldman Sachs <GS.NYS> <GOS.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) hat ihre Beteiligung an dem Windkraftanlagenbauer Nordex <NDX.ETR> deutlich ausgebaut. Über den Fonds Stichting Administratiekantoor GS NDX Investment Trust hält Goldman Sachs nun 47,88 Prozent der Stimmrechte, wie Nordex am Dienstag in einer im "Handelsblatt" veröffentlichten Finanzanzeige mitteilte.
Zuvor lag der Anteil bei 17,44 Prozent. Bei Nordex und Goldman Sachs war vorerst niemand erreichbar./mur/zb
ISIN DE000A0D6554
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17.10.2006 16:55
POSTBANK - Interessante Chance
Postbank (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 800100 ISIN: DE0008001009
Intradaykurs: 57,59 Euro
Aktueller Tageschart (log) seit 12.05.2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die POSTBANK Aktie erreichte am 09.05.2006 ihr Allzeithoch bei 64,89 Euro. Von dort aus fiel die Aktie bis 48,21 Euro zurück und testete damit den Aufwärtstrend seit Dezember 2004 erfolgreich. Von diesem Tief aus zog die Aktie in einem Trendkanal bis fast an das Allzeithoch an. Am 30.08.2006 markierte die Aktie ein Hoch bei 63,89 Euro. Seitdem konsolidiert die Aktie in einer bullischen Flagge. Zwar durchbricht sie heute den Aufwärtstrend seit 13.06.2006, aber sie fällt damit auf die Kreuzunterstützung aus Unterkante der Flagge und 38,2% Retracement bei 57,65 Euro zurück. Indikatorentechnisch lassen sich Aspekte einer überverkauften Situation erkennen.
Charttechnischer Ausblick: Die Aktie der POSTBANK Aktie eine gute Chance bei 57,65 Euro nach oben abzudrehen und dann zunächst einmal bis 64,89 Euro anzuziehen. Später wären dann sogar Gewinne bis ca. 75,00 Euro möglich. Bei einem Rückfall unter 57,65 Euro verschlechtert sich aber das Chartbild und Verluste bis ca. 51,14 Euro wären wahrscheinlich.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2005/yavin1595.GIF
SAP, guter Zeitpunkt für Gewinnmitnahmen
18.10.2006 - 10:05:53 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die Entwicklung bei der SAP-Aktie.
Von Mitte September bis zum aktuellen Zeitpunkt hätte der Ausblick in Bezug auf die Zukunftsaussichten der SAP-Aktie sich sehr positiv gestaltet. Nach der freundlichen Grundtendenz der letzten Wochen scheine nun aber ein guter Zeitpunkt gekommen zu sein, um über Gewinnmitnahmen nachzudenken. Inzwischen notiere die SAP-Aktie an der oberen Trendkanalbegrenzung des am 10.08.06 begonnenen Aufwärtstrends bei derzeit 166,53 Euro. Zudem spreche die im Dunstkreis dieser Widerstandsmarke ausgebildete Candlestick-Konstellation, unter anderem mit ei einem "Hanging Man" nicht unbedingt für einen dynamischen Ausbruch nach oben.
Dies sei umso mehr zu beachten, da mittlerweile nicht nur der DSS, sondern auch der RSI frische Ausstiegssignale generiert hätten. Selbst der trendfolgende MACD notiere aktuell und historisch gesehen auf hohem Niveau. Eine mögliche Konsolidierung staße in Form der nahezu waagerecht verlaufenden 200-Tagelinie bei gegenwärtig 161,67 auf eine erste Unterstützung, bevor das Gap vom 05.10.06 bei 157,74/158,80 Euro ins Blickfeld der Anleger rücke.
http://194.97.1.200/charts/1390000/20061018_1393305_1.gif
Deutsche Post mit Aufwärtstrend
18.10.2006 - 09:18:12 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Deutschen Post AG.
Seit Anfang September hätte die Aktie der Deutschen Post AG gegenüber der nach deren Angaben von den Analysten gegebenen Einschätzung um 6,5 % zulegen können. Der Wert habe das Kursziel von 21,25 Euro erreicht und sogar übertroffen. Kurzfristig betrachtet erscheint die Aktie den Marktbeobachtern bei JRC leicht überkauft. Ein gutes Konsolidierungsziel liegt nach deren Einschätzung bei 20,60 Euro. Übergeordnet bleiben diese weiter positiv gestimmt und geben als neues Kursziel 22,35 Euro an.
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Nordex halten
18.10.2006
AC Research
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Nordex (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655) zu halten.
Die Gesellschaft habe einen Rahmenvertrag über bis zu 118 Millionen Euro abgeschlossen.
So werde das Unternehmen 30 Windturbinen der Baureihe Nordex N90 an die deutsche Tochter eines großen europäischen Windenergiekonzerns liefern. Dieser Rahmenvertrag habe dabei einen Wert von 68 Millionen Euro. Zusätzlich enthalte der Vertrag noch eine Option auf weitere 22 Anlagen derselben Baureihe. Inklusive dieser Erweiterung liege der Auftragswert bei etwa 118 Millionen Euro. Die Anlagen sollten vom vierten Quartal 2007 an bis Ende 2009 geliefert werden.
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Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei diese Auftragsvergabe positiv zu werten. So könne das Unternehmen hierdurch seine Marktposition weiter festigen. Auf operativer Ebene sei es bei der Gesellschaft zuletzt ohnehin positiv gelaufen. So habe im ersten Halbjahr 2006 bei einem Umsatzanstieg um 140% auf 252 Millionen Euro mit einem EBIT in Höhe von 7,6 Millionen Euro der Turnaround geschafft werden können. Aufgrund eines bereits im ersten Halbjahr 2006 auf rund 410 Millionen Euro fast verdoppelten Auftragsbestandes und weiteren viel versprechenden Vertragsabschlüssen rechne man auch in den kommenden Quartalen mit einer positiven Geschäftsentwicklung.
Zuletzt seien auch Übernahmespekulationen um Nordex entbrannt. So kontrolliere die Investmentbank Goldman Sachs zusammen mit der HSH Nordbank und CMP 47,88% der Geschäftsanteile von Nordex. Allerdings habe die BaFin bereits bestätigt, dass die Gesellschaften kein Übernahmeangebot unterbreiten müssten. Zudem gebe es nach Angaben eines Sprechers kein solches Übernahmeszenario. Vor diesem Hintergrund halte man es für unwahrscheinlich, dass es in naher Zukunft zu einem Übernahmeangebot für Nordex kommen werde.
Aus fundamentaler Sicht erscheine die Aktie beim gestrigen Schlusskurs von 11,21 Euro mit einem KGV 2007e von rund 28 in Anbetracht der weiterhin guten Wachstumsperspektiven fair bewertet.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Nordex zu halten. (18.10.2006/ac/a/t)
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Big Beat for Big Blue
By Will Swarts
October 18, 2006
IBM (IBM1)
Share price as of Tuesday's close: $86.95
Share price now: $89.82
Percent change: 3.3%
Volume: 27.5 million shares, daily average 4.9 million
The News
Investors colored themselves impressed with IBM's (IBM2) third-quarter earnings of $1.45 a share, a dime better than Wall Street estimates. Shares closed up 3.3% higher by midsession on a day when the benchmark Dow Jones Industrial Average topped 12,000 for the first time ever.
Initial enthusiasm pushed shares up nearly 6% in early trading before the falloff later in the day. Despite the weakened finish, the day's rise was still substantial for such a large company, adding more than $1.2 billion to the company's market-cap rate, which now stands at $136.7 billion.
Analysts had mixed reactions to Big Blue's late Tuesday earnings beat. Goldman Sachs upgraded the Dow component, for example, even as Merrill Lynch downgraded IBM. There was also a slew of price-target revisions. Street bulls pushed prospects up over $100 a share, while bears predicting a falloff in information-technology spending looked for a much lower share price for IBM 12 months from now.
IBM had been projected to earn $1.35 a share for the third quarter, a traditionally soft period for the global hardware, software and IT services company, based in Armonk, N.Y. Margin improvements resulting largely from cost-cutting efforts and better sales of software, mainframes and servers helped IBM exceed expectations. Its reported results were a 47% increase from the same period a year ago.
Third-quarter software sales, including the middleware brands WebSphere, Information Management, Tivoli, Lotus and Rational, climbed 9% year over year. Hardware revenues increased 8%, and the systems and technology group saw business jump 10%.
But total sales, which hit $22.6 billion, weren't much higher than the consensus estimate of $22.1 billion, which prompted some analysts to peg the earnings pop more to financial engineering than dramatically improved performance. About two cents of its third-quarter results came from its $1.6 billion share buyback program, for example.
Merrill Lynch analyst Richard Farmer wrote in a Wednesday note that the timing of some third-quarter deals helped the bottom line, and that the general mainframe product cycle is on the wane until the second half of 2007. He downgraded the stock to Neutral from Buy. Goldman Sachs analyst Laura Conigliaro took a different tack, upgrading IBM to Buy from Hold on the potential for further software sales growth.
The Analysis
A company with as many moving parts as IBM is bound to generate conflicting opinions about its future prospects, even on a day few investors would call anything but positive. The company didn't issue specific guidance, but said it was generally comfortable with Street estimates for its fourth quarter and full year.
Analysts expect IBM to earn $2.17 a share for the final quarter of 2006, a 3% increase from a year earlier, according to First Call. The fourth quarter is traditionally a big-spending period for companies trying to eat up their remaining IT budgets, says Richard Williams, an analyst at ICAP, an independent equity research firm in Jersey City, N.J.
Looking ahead, its full-year results are forecast at $5.94 a share for 2006, a 12% increase from a year ago. The average of its 2007 estimates now stands at $6.49 a share, which would represent a 9% boost from this year.
All encouraging stuff, certainly, but a big consideration shaping investors' decisions on the stock is whether the company's traditionally strong showing at the end of the year has already happened. If its just-reported bump is the biggest move the stock will make, some analysts think IBM is overvalued.
"In my mind we've had our fourth-quarter rally already," Williams says. "Valuations have gone well beyond what is supported by fundamental growth at IBM. From our point of view we think there's a great deal of risk."
Eric Ross, at ThinkEquity Partners, an independent equity research firm specializing in technology stocks, kept his Sell rating on the stock, but raised his price target from a pessimistic $60 a share to a merely dour $70. "It's a slow growth kind of sleepy company," he says.
Despite new $100-a-share and up predictions from Citigroup and Canaccord Adams on Wednesday, and from Deutsche Bank last Friday key segments such as its global services business aren't showing the increases IBM needs, Ross says.
Revenue from global services grew only 2% after currency adjustments, the company reported.
"I'm having trouble giving it 15 to 16 times its earnings next year," Ross says. "I look at services as a proxy for what's going on in IT spending. It's hard to understand why people would accelerate their spending on hardware and software without doing the same for services."
The Bottom Line
It's tough to argue with the sector- and marketwide momentum that put wind in IBM's sails on Wednesday, but buying a stock because it's moving isn't the same sort of investment decision as buying into sustainable growth.
Merrill Lynch's Farmer points out in his note that the best companies and IBM certainly belongs in those ranks aren't always the best stocks.
"We see IBM as a world-class company with strong management, sound strategy and healthy operations," he wrote. "The ironic implication of being well run is fewer broken operations to fix and thus less structural earnings growth independent of the top line. We believe mean reverting fundamentals imply the best time to buy IBM is when execution is weak, sentiment negative and the stock washed out (not now)."
Goldman's Conigliaro wrote that momentum is part of the appeal now, because investors haven't paid much attention to IBM until recently. In mid-July, the stock was down more than 10% for the year-to-date period. She wrote that software could increase its total sales contribution to 21% by 2007 from 19% in 2004, which could help shore up below-projection services revenue. That now accounts for 53% of IBM's revenue.
"While we would prefer not to be upgrading IBM coming off its strong earnings report, we think the stock still has room, particularly in the current quarter and given the strength of software," she wrote.
Whether you believe Big Blue could shine still more brightly or dim to a kind of slate-gray ultimately depends on your views of the world economy, ICAP's Williams says.
On a day when investors pulled back after pushing the Dow over 12,000, reflecting uncertainty over the sustainability of gains, Williams's view seems more realistic than the optimists': "I think there's a great deal more risk that we'll see the economy not just slow down but fall over." That would be the biggest blues of all.
19.10.2006 10:55
VIVACON - Das kann eine Trendwende werden
Vivacon WKN: 604891 ISIN: DE0006048911
Intradaykurs: 19,42 Euro
Aktueller Wochenlinienschart (log) seit 21.12.2001 zur Darstellung des langfristigen Kursverlaufs
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3846.gif
Aktueller Wochenkerzenschart (log) seit 28.11.2003 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die VIVACON Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich seit dem Allzeittief bei 1,59 Euro im Februar 2003 in einer Aufwärtsbewegung, welche sich ab August 2004 deutlich beschleunigte. Das Allzeithoch markierte die Aktie dann im Mai 200 bei 49,48 Euro und startete eine crashartige Abwärtskorrektur, welche zum Bruch des steilen Aufwärtstrendkanals führte. AmUnterstützungsbereich um 13,57 Euro stabilisierte sich die Aktie wieder und tendiert nun seit Juli moderat aufwärts. Dabei hat sich bei 20,45 Euro ein Horizontalwiderstand herausgebildet. Das kurz- und mittelfristige Chartbild ist neutral zu werten, das langfristige ist weiter bullisch.
Charttechnischer Ausblick: Steigt die Aktie jetzt per Tages- und Wochenschluss über 20,45 Euro an, wird ein kurzfristiges Kaufsignal mit Zielen bei 26,30 und 33,30 Euro generiert. Über 33,30 Euro wäre das Chartbild wieder uneingeschränkt bullisch zu werten und eine weitere Aufwärtsbewegung bis 49,48 und 70,00 - 75,00 Euro wahrscheinlich. Fällt die Aktie hingegen wieder signifikant unter 17,00 Euro zurück, drohen nochmals Abgaben bis 13,00 - 13,57 Euro. Unter 13,00 Euro wird ein Verkaufsignal mit Ziel bei 7,80 - 8,00 Euro ausgelöst.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb3845.gif
vom 25.10.2006
Die teuerste Aktie der Welt: Berkshire Hathaway notiert bei 100 000 Dollar
von Peter Bauer
New York. Die Aktien der amerikanischen Holdingfirma Berkshire Hathaway des legendären amerikanischen Investors Warren Buffett haben zu Wochenbeginn an der New Yorker Börse mit 100 000 Dollar (79 000 Euro) geschlossen. Es war das erste Mal in der Wall-Street-Geschichte, dass eine Aktie diesen astronomischen Kurs erreicht hat. Die Berkshire-Aktien sind damit momentan insgesamt rund 154 Milliarden Dollar wert. Den Kurs von 100 000 Dollar hat das Papier erreicht, weil Buffett nach der Übernahme der kleinen Textilfirma Berkshire Hathaway im Jahr 1962 nie einen Aktiensplit vorgenommen hat. Bei der Übernahme kosteten die Berkshire-Aktien seinerzeit sieben Dollar. Deshalb schlug sich der stetige und meist überdurchschnittliche Kursanstieg der Berkshire-Aktie voll in dem Kurs nieder. Für Kleinanleger schuf Berkshire 1996 extra eine eigene Aktienklasse. Die Aktien der Klasse B kosten ein dreißigstel des Kurses der Klasse A: das sind mittlerweile aber auch 3333 Dollar. Buffett hat Berkshire Hathaway mit Sitz in Omaha (US-Staat Nebraska) zu einer der erfolgreichsten Investmentfirmen aller Zeit ausgebaut. Der 76-Jährige ist auf der Rangliste des US-Wirtschaftsmagazins Forbes mit einem Vermögen von 46 Milliarden Dollar zweitreichster Mann der Welt, nach Microsoft-Gründer Bill Gates (53 Milliarden Dollar). Buffett hatte im Sommer überraschend angekündigt, dass er im Laufe der Zeit 85 Prozent seines Vermögens an die Stiftung von Bill und Melinda Gates sowie vier Familienstiftungen verschenken wird. Als Anleger hatte der von seinen Bewunderern gern als Orakel von Omaha bezeichnete Buffett immer getreu seinem Motto gehandelt, dass er nur Unternehmen kauft oder sich daran beteiligt, deren Geschäfte er tatsächlich versteht, die beim Kauf günstige Kurse oder Preise haben und die über gute langfristige Geschäftsaussichten verfügen. Er beteiligte sich nie an der Internet-Spekulation der neunziger Jahre, weshalb die Berkshire-Aktien auf dem Höhepunkt der Spekulationsblase im März 2000 auf 41 300 Dollar gefallen waren. Inzwischen sind sie um 142 Prozent gestiegen, während der mit Internet- und Technologiewerten gespickte NASDAQ-Index seither rund die Hälfte seines Werts verloren hat. Berkshire profitierte dabei vor allem von den höheren Gewinnen im Versicherungs- und Energiegeschäft, den beiden wichtigsten Sparten. Berkshire ist zudem unter anderem Großaktionär bei American Express, Coca-Cola und Anheuser-Busch. dpa
Ich bin schon mal gespannt, wann sie ausbricht!
GEA Group AG Inhaber-Aktien o.N.
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Was ist hier passiert???
HUGO BOSS AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.
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01.11.2006 17:02
AUSBLICK/Hugo Boss setzt im 3. Quartel den Wachstumskurs fort
Von Archibald Preuschat
Dow Jones Newswires
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Hugo Boss AG (Nachrichten/Aktienkurs) wächst weiter schneller als der Markt. Der Hersteller hochwertiger Bekleidung aus dem schwäbischen Metzingen hat daher im dritten Quartal wieder zweistellige Wachstumsraten sowohl beim Umsatz als auch beim operativen Ergebnis erzielt, lautet die Erwartung der Analysten. Das im MDAX gelistete Unternehmen wird seinen Zwischenbericht am Donnerstag vorlegen.
Insbesondere die Damenmode und den Ausbau der Kollektion im Bereich Schuhe und Lederaccessoires sieht Volker Bosse, Analyst bei der HypoVereinsbank, als Wachstumstreiber der Monate Juli bis September an. Bosse unterstellt auch eine stärkere Wachstumsdynamik, vor allem in Asien und Amerika, schließlich habe der Modehersteller über Auslieferungsverschiebungen vom zweiten ins dritte Quartal berichtet.
Überproportional erwartet der HVB-Analyst das EBIT-Wachstum. Bosse sieht operativ ein 14-prozentiges Plus gegenüber dem Vorjahresquartal und begründet dies neben dem dynamischen Umsatzwachstum vor allem im Damensegment auch mit den geringeren Anlaufverlusten bei Schuhen und Accessoires.
Katja Filzek, Analystin bei der Deutschen Bank, rechnet mit 12,4% EBIT-Zuwachs, nachdem im ersten Halbjahr ein Plus von 13,4% verbucht worden war. Sie glaubt, dass Hugo Boss die im März ausgegebene Jahresprognose übertreffen wird, und schätzt für 2006 ein währungsbereinigtes Umsatzplus von 10% bis 12% bei einem proportionalem Anstieg des operativen Ergebnisses. Bosse dagegen unterstellt, dass der Modehersteller seine Wachstumsziele auf 12% bis 14% anheben wird.
Die sieben im Vorfeld befragten Analysten rechnen im Schnitt damit, dass Hugo Boss im dritten Quartal einen Umsatz von 489,7 (Vorjahr: 438,6) Mio EUR und ein EBIT von 108,4 (95,8) Mio EUR erwirtschaftet hat. Das Nachsteuerergebnis sehen sie bei 76,3 (68) Mio EUR.
Webseite: http://www.hugoboss.com
-Von Archibald Preuschat, Dow Jones Newswires, +49 (0)211 - 138 72 18,
01.11.2006
HUGO BOSS
Mode für Zweijährige
Der Bekleidungshersteller Hugo Boss prüft den Einstieg in die Kindermode. Das Unternehmen dürfte im dritten Quartal nach Einschätzung von Analysten einen Gewinnsprung geschafft haben. Eine Anhebung der Prognose sei möglich.
Hugo Boss blickt auch auf die jüngere Klientel
Metzingen - "Wir testen gerade, ob sich eine größere Kollektion für Zwei- bis Zwölfjährige lohnen würde", sagte der Vorstandsvorsitzende des im baden-württembergischen Metzingen ansässigen Unternehmens, Bruno Sälzer, der Wochenzeitung "Die Zeit". Zwar verspreche er sich kein "Megageschäft", Hugo Boss werde aber dabei sein.
In dem Interview äußert sich Sälzer außerdem kritisch über städtische Einkaufsstraßen. "Die deutschen Innenstädte sind langweiliger geworden, da macht Einkaufen nicht so viel Spaß. Da fehlt oft Sinn für Ästhetik und Individualität." Große Einkaufspassagen, die derzeit in vielen Innenstädten errichtet werden, seien keine Lösung, sondern " Teil des Problems".
Gewinnsprung für drittes Quartal erwartet
Hugo Boss hat das dritte Quartal aus Sicht von Analysten mit einem kräftigen Gewinn- und Umsatzsprung abgeschlossen. Da das dritte Quartal für den Konzern saisonal bedingt das wichtigste ist und auch bereits im ersten Halbjahr die Erwartungen des Marktes übertroffen wurden, rechnen einige Experten damit, dass das im MDax notierte Unternehmen seine Prognosen für das Gesamtjahr erhöhen wird. Hugo Boss wird am Donnerstag (2. November) seine Geschäftszahlen vorlegen.
Die neun von dpa-afx befragten Analysten sehen den Umsatz im dritten Quartal bei 490,62 Millionen Euro (Vorjahr: 438,6 Mio). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sollte 109,16 Millionen Euro (95,8 Mio) betragen und das Vorsteuerergebnis (EBT) 107,36 Millionen Euro (94,7 Mio). Der Überschuss nach Anteilen Dritter dürfte auf 76,19 Millionen Euro (68 Millionen) steigen.
Ausbau der Schuh- und Lederkollektion
Bei Hugo Boss dürften der Verkaufsstart der Freizeitkollektion im Damensegment sowie der Ausbau der Kollektionen im Bereich Schuhe und Lederaccessoires das Wachstum angekurbelt haben, meinen die Analysten der HVB.
Die WestLB erwartet zudem eine Erholung der Geschäfte in Asien nachdem späte Auslieferungen im ersten Halbjahr das Wachstum gedämpft hatten. Zweistellige Umsatzzuwächse sieht die Bank in allen Regionen.
60 Prozent des Gewinns im dritten Quartal
Das dritte Quartal ist für Hugo Boss das wichtigste. Im vergangenen Jahr wurden mehr als 60 Prozent des Nettogewinns in diesem Jahresabschnitt erwirtschaftet. Angesichts der Tatsache, dass die letzten drei Monate des Geschäftsjahres eine untergeordnete Rolle spielen, dürfte das Management bereits einen guten Überblick über den Geschäftsverlauf des Gesamtjahres haben, schreibt die Deutsche Bank. Eine Anhebung der Jahresprognose sei durchaus möglich.
Für 2006 stellt das Unternehmen bislang einen um 10 bis 12 Prozent höheren Umsatz in Aussicht als die 1,309 Milliarden Euro des Vorjahres. Das Vorsteuerergebnis, das 2005 bei 157 Millionen Euro lag, soll proportional dazu steigen.
manager-magazin.de mit reuters und dpa
Aha! DARUM!!
18.10.2006 18:07
IWKA AG: halten (Hamburger Sparkasse)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Bernd Schimmer, Analyst der Hamburger Sparkasse, empfiehlt die Aktie von IWKA (ISIN DE0006204407 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 620440) zu halten.
Die IWKA AG sei die Management-Holding der weltweit im Maschinen- und Anlagenbau tätigen IWKA-Gesellschaften. Tätigkeitsschwerpunkte seien die Entwicklung und Herstellung von Produktionsanlagen für die Automobilindustrie sowie von Verpackungsmaschinen und -anlagen für die Konsumgüterindustrie und deren Wartung. Im Zuge der Umstrukturierungen sei das Unternehmen in die Bereiche Automobil-, Verpackungs- und Robotertechnik gegliedert worden. In den einzelnen Bereichen sehe sich der Konzern gut aufgestellt, 75% des Umsatzes werde in Marktpositionen innerhalb der Top 3 erzielt. Die Umstrukturierungen seien im fortgeschrittenen Stadium und hätten tiefe Spuren in der Bilanz hinterlassen. Die Eigenkapitalquote sei auf zuletzt 11% (2004: 21,6) gesunken.
Die Restrukturierung bei der IWKA gestalte sich langwieriger als zunächst geplant und bekomme mit dem möglichen Verkauf der Verpackungssparte eine erneute Wende. Dadurch würden sich sowohl Chancen als auch neue Risiken ergeben. Sicher sei indessen, dass sich die angekündigte Ergebnisverbesserung verzögern werde.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Hamburger Sparkasse die weitere Entwicklung zunächst abzuwarten und bestätigen ihre "halten"-Empfehlung für die IWKA-Aktie. (17.10.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 17.10.2006
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Es bewegt sich absolut nichts!!! Abwarten!
Deutsche Bank - X-markets: Pfleiderer aus solidem Holz geschnitzt
03.11.2006 (17:33)
Die im MDAX notierte Pfleiderer AG fokussiert sich seit einigen Jahren auf den Geschäftsbereich Holzwerkstoffe. Damit zählt das 1894 gegründete und seit 1944 im oberpfälzischen Neumarkt beheimatete Unternehmen zu den führenden Systemanbietern für Holzwerkstoffe, Oberflächenveredelung und Laminatfußböden. In Deutschland und Polen hat die Firma die Marktführerschaft inne. Mit rund 5.100 Mitarbeitern an 19 Produktionsstandorten trieb der Konzern in jüngster Zeit die Internationalisierung des Geschäfts vor allem im wachstumsträchtigen Osteuropa zügig voran. Derzeit werden bereits etwa 50 Prozent des Konzernumsatzes im Ausland generiert. Dabei arbeitet Pfleiderer hochprofitabel mit einer Zielmarge für dieses Jahr von 14,3 Prozent. Persönlich überzeugt von einer Fortsetzung des Wachstumskurses der vergangenen Jahre scheint auch der Vorstand zu sein. In der jüngeren Vergangenheit fiel das Unternehmensmanagement mit umfangreichen meldepflichtigen Aktienkäufen auf.
Charttechnisch gesehen bestehen Anzeichen dafür, dass sich die Pfleiderer-Aktie in den letzten Jahren in einem dynamischen, strategischen Aufwärtstrend befand, ausgehend vom Baisse-Tief im Jahr 2003. Nach Markierung eines Mehrjahreshochs bei 27,25 Euro im Mai dieses Jahres setzte eine ausgeprägte Korrektur ein, die das Papier bis auf im Tief 16,11 Euro fallen ließ. Dabei wurde eine zuvor mehrfach erfolgreich getestete Aufwärtstrendlinie aus dem Jahr 2005 unterschritten. Oberhalb der 16-Euro-Marke konnte sich die Preiskurve indes zunächst stabilisieren und anschließend sowohl die genannte Trendlinie als auch die steigende 200-Tagelinie mit hohem Momentum zurückerobern. Trader, die auf weiter steigende Kurse setzen möchten, können in Betracht ziehen, oberhalb des nächsten Widerstandsbereiches bei 22,14 Euro eine Long-Position beispielsweise in einem Wave XXL Call einzunehmen. Als Stop-Loss erscheint in diesem Fall ein Niveau knapp unterhalb der 19,50 Euro erwägenswert.
WAVE XXL auf Pfleiderer
WKN DB828L
ISIN DE000DB828L6
Art Call
Bezugsverhältnis 1:1
Basispreis 16,12 Euro
Stop-Loss-Level 18,40 Euro
Laufzeit Open End
Aktueller Kurs 5,22 Euro
Quelle: Deutsche Bank X-markets
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03.11.2006 20:20
Börsen-Zeitung: Der Qualitätssprung, Kommentar von Markus Frühauf zum Quartalsergebnis der Commerzbank
Frankfurt (ots) - Der Markt hat immer Recht. An dieser Einsicht könnte der Beobachter bei einem oberflächlichen Blick auf die Commerzbank- (Nachrichten/Aktienkurs) Zahlen zweifeln. Denn der Markt begründete den Kurssprung von bis zu 6% mit der verbesserten Ergebnisqualität.
Doch im Gewinn vor Steuern, der bei Berücksichtigung der Eurohypo in den Vorjahreszahlen um ein Viertel zugelegt hat, sind Ende September 560 Mill. Euro an Buchgewinnen aus den Anteilsverkäufen bei Korea Exchange Bank und Ferrari enthalten. Ende Juni waren es noch 500 Mill. Euro, weil das Ferrari-Paket erst Anfang Oktober veräußert wurde. Zur Erinnerung: Nach Vorlage der Halbjahreszahlen schmierte die Commerzbank-Aktie um mehr als 8% ab.
Wer einen genaueren Blick auf die Zahlen wirft, stellt fest, die Qualität hat sich in der Tat verbessert. Denn die Commerzbank hat in der Zwischenzeit 293 Mill. Euro an zusätzlicher Vorsorge gebildet. Die Gewinne aus den Anteilsverkäufen dienen auch für einen Risikopuffer. Darüber hinaus wird das Handelsergebnis aufgrund einer den internationalen Rechnungslegungsstandards geschuldeten Neubewertung von Derivaten mit 103 Mill. Euro belastet. Damit korrespondiert ein Wertgewinn bei den zugrundeliegenden Positionen, der in der Gewinn- und Verlustrechnung aber nicht abgebildet wird.
Schließlich hat die Commerzbank auch operativ an Stärke gewonnen. Der Provisionsüberschuss legte um 13% zu, und das Handelsergebnis verdoppelte sich sogar, auch wenn die Eurohypo bereits von 2005 an konsolidiert wird. Werden von den Buchgewinnen aus den Anteilsverkäufen die belastenden Sondereffekte aus höherer Vorsorge, Derivate-Neubewertung und dem Restrukturierungsaufwand von 214 Mill. Euro infolge der Eurohypo-Integration abgezogen, dreht sich der außerordentlichen Ertrag in einen Aufwand.
Dass das Zahlenwerk im dritten Quartal deutlich an Qualität gewinnt, war am Markt nicht erwartet worden. Dies erklärt den Kurssprung der Aktie, über den sich Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller sowie die Vorstandsmitglieder Martin Blessing, Achim Kassow und Eric Strutz umso mehr freuen können. Denn sie hatten den Kurseinbruch am Tag der Halbjahreszahlen mit dem Kauf von 11000 Commerzbank-Aktien aufzuhalten versucht. Ihr Investment vom 9. August hat sich bislang mit knapp 11% rentiert.
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06.11.2006 05:55
PORSCHE - Kurzfristiger Rücksetzer und dann ...
Porsche WKN: 693773 ISIN: DE0006937733
Kurs: 897,03 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 17.09.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick. Die PORSCHE AKTIE befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im April 2006 erreichte die Aktie ein Hoch bei 833,41 Euro. Nach diesem setzte sie auf das Vorgängerhoch bei 694,60 Euro zurück und testete zugleich den Aufwärtstrend seit April 2004 erfolgreich. Nach einem Tief bei 690,22 Euro im Mai zog die Aktie wieder an. In der letzten Woche erreichte sie ein Hoch bei 935,00 Euro und berührte damit fast die kurzfristige Pullbacklinie. Von dort aus fällt die Aktie leicht zurück und baut dabei die aus indikatorentechnischer Sicht überkaufte Situation ab.
Charttechnischer Ausblick: Die PORSCHE Aktie kann kurzfristig bis etwa 833,41 Euro fallen. Danach ist eine deutliche Rallye bis zur langfristigen Pullbacklinie bei aktuell1214,79 Euro wahrscheinlich. Sollte die Aktie unerwartet unter 833,41 Euro abfallen, wären Verluste bis ca. 795,00 Euro, also zum Aufwärtstrend, seit April zu 2004 zu erwarten.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant51.GIF
Azul Real
06.11.2006, 08:20
Montag, 6. November 2006, 07:12 Uhr
Kion Group
Linde verkauft Gabelstapler an Amerikaner
Linde ist seinem Ziel, ein reiner Industriegase-Hersteller zu werden, ein großes Stück näher gekommen. Die Wiesbadener haben ihre Gabelstapler-Sparte Kion für 4 Mrd. Euro an Finanzinvestoren aus den USA verkauft. Die Amerikaner haben bereits konkrete Pläne, was sie mit ihrer Neuerwerbung anstellen wollen.
HB FRANKFURT. Käufer des Gabelstapler-Geschäfts sei ein Konsortium aus Kohlberg Kravis Roberts (KKR) und Goldman Sachs Capital Partners, teilte Linde in der Nacht zum Montag mit. Die Verträge seien bereits unterzeichnet worden. Die Kartellbehörden müssen dem Verkauf aber noch zustimmen.
Das Gesamtkonzept von KKR und Goldman Sachs hat uns absolut überzeugt, sagte Linde-Chef Wolfgang Reitzle. Die beiden Finanzinvestoren erklärten, sie würden die Wachstums- und Ertragsmöglichkeiten bei Kion konsequent nutzen und den Wert des Unternehmens nachhaltig steigern. Unser mittelfristiges Ziel ist dabei ein Börsengang, kündigten sie an. Details dazu wurden nicht genannt.
Der Verkaufspreis für die Gabelstapler-Sparte liegt am oberen Ende dessen, was Analysten als erzielbaren Erlös bezeichnet hatten. Die meisten Schätzungen der Branchenspezialisten hatten sich um 3 Mrd. Euro bewegt.:shock: (HUUUUUCH +1,0 Mrd oder 1/3 mehr erlöst)
Linde mit Mega-Übernahme
Linde hatte vor kurzem den britischen Gasekonzern BOC für 12 Mrd. Euro übernommen und damit den französischen Konkurrenten Air Liquide auf Platz zwei in der Branche verdrängt. Im Zuge der BOC-Übernahme hatte das Linde-Management die Gabelstapler-Sparte zum Verkauf gestellt, wobei zunächst auch ein Börsengang geprüft wurde. Konzern-Chef Reitzle hatte dann aber vergangene Woche durchblicken lassen, dass ein Verkauf die wahrscheinlichste Option sei.
Zur Vorbereitung der Trennung hatte Linde die Gabelstapler-Sparte unlängst unter dem Namen Kion Group rechtlich verselbständigt. Das Unternehmen, das mit seinen drei Marken Linde, Still und OM in Europa Marktführer ist, kam vergangenes Jahr auf einen Umsatz von 3,6 Mrd. Euro. Der operative Gewinn lag bei 223 Mill. Euro. Kion hat derzeit rund 20 000 Beschäftigte. Im dritten Quartal hatte die Gesellschaft ihren operativen Gewinn um sechs Prozent auf 56 Mill. Euro gesteigert.
Deutsche Standorte sind vorerst sicher
In dem Verkaufspreis von 4 Mrd. Euro sind nach Linde-Angaben Nettofinanzschulden von rund 400 Mill. Euro enthalten, die Pensions- und Leasing-Verbindlichkeiten abdeckten. Zudem übernehmen die Finanzinvestoren sämtliche Vereinbarungen zur Standortsicherung, die das Linde-Management im Sommer 2005 mit den Arbeitnehmern des Gabelstapler-Bereichs geschlossen hatte. Wichtigster Punkt der bis zum Jahr 2011 laufenden Standortvereinbarung ist, dass es zu keiner Verlagerung deutscher Produktionsstätten nach Osteuropa kommt. Im Gegenzug hatten die Arbeitnehmer unter anderem der Flexibilisierung der Arbeitszeiten zugestimmt.
Im Zuge der Konzentration auf das Industriegase-Geschäft will sich Linde auch noch vom Komponentengeschäft der Vakuumtechniktochter BOC Edwards trennen. Die Deutsche Bank hat bereits das Mandat für den Verkauf erhalten. Das Geschäft mit Flüssiggasen und Elektronikgasen von BOC Edwards will Linde dagegen weiterführen und in die neue Linde Group integrieren. 2005 erzielte BOC Edwards im Komponentengeschäft einen Umsatz von etwa 800 Mill. Euro. In spätestens zwölf Monaten will Linde auch dieses Geschäft verkauft haben.
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Azul Real
06.11.2006, 11:17
Dürr ausgebrochen
akt. 21,88 +2,72%
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Goldman Sachs bestätigt Commerzbank mit 'Neutral'
LONDON (dpa-AFX Analyser) - Goldman Sachs hat das Kursziel für Commerzbank-Aktien aufgrund der Quartalszahlen von 29,30 auf 30,60 Euro erhöht, aber die Titel weiterhin mit dem Anlageurteil "Neutral" bewertet. Die Aktie habe offenbar einen Hang zu einer hohen Volatilität, schrieb Analyst Jernej Omahen in einer Studie vom Montag. Der kräftige Kursanstieg aufgrund der Ergebnisse aus dem dritten Quartal sei genau so übertrieben wie der Einbruch nach den schlechten Zahlen im zweiten Quartal./acx/dr
COMMERZBANK AG (DE0008032004)
Datum 06.11.2006 12:55
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 30,60
Altes Kursziel 29,30
Neue Einstufung Neutral
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2006110603663
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Tja Neutral - das dürfte richtig sein! Und wird sicher das Gap-Up schliessen!
Merrill Lynch Starts Patrizia At Sell
Tuesday, November 07, 2006 7:35:20 AM ET
Dow Jones Newswires
1110 GMT [Dow Jones] Merrill Lynch initiates Patrizia Immobilien (P1Z.XE) at sell, and sees a fair value between EUR10 and EUR14. Says with increased competition apparently pushing margins down and Patrizia lacking sufficient inventory or scale with at best only EUR215M of inventory, it remains to be seen if Patrizia can maintain any growth rate in profits. Notes the sale of almost half of the inventory in 1H '06 puts significant pressure on more recent acquisitions to deliver the necessary trading profits for full-year '07. Shares trade -4.8% at EUR19.04. (JAS)
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31.10.2006 13:39
Patrizia: 20 Euro-Marke überschritten
Patrizia überschreitet die 20 Euro Marke. Prognose für Patrizia (Nachrichten/Aktienkurs) für Dienstag den 7. November: 19,85 Euro.
http://www.finanznachrichten.de/images/hy/20895.png
Fast richtig erraten :D
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Etwas übertrieben ist die Reaktion, finde ich!
03.11.2006 14:23
DrK stuft Norddeutsche Affinerie hoch
Die Analysten von Dresdner Kleinwort haben die Aktien der Norddeutschen Affinerie (Nachrichten/Aktienkurs) von "Reduce" auf "Add" hochgestuft.
Das Kursziel wurde von 17,20 Euro auf 23,00 Euro erhöht.
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Dresdner Ups Norddeutsche Affinerie
Friday, November 03, 2006 10:50:10 AM ET
Dow Jones Newswires
1433 GMT [Dow Jones] Dresdner Kleinwort upgrades Norddeutsche Affinerie (NDA.XE) to add from reduce, lifts target price to EUR23 from EUR17.20. Says changes reflect a positive sector climate and upbeat newsflow from peers. Says Norddeutsche's planned capacity increases will serve it well in '07 given the current strong European market demand for copper products, says Dresdner. Shares +1.4% at EUR21.3. (HAD)
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Sie tut sich schwer das angestrebte KZ von 23 zu erreichen!
06.11.2006 16:02
AUSBLICK/MLP tut sich auch im 3. Quartal schwer
Von Rolf Neumann
Dow Jones Newswires
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Finanzdienstleister MLP AG (Nachrichten/Aktienkurs) hat nach der Gewinnwarnung vom August im abgeschlossenen dritten Quartal das Nachsteuerergebnis gegenüber dem Vorjahr stabil gehalten, musste nach Einschätzung von Analysten aber bei Umsatz und operativem Ergebnis einen Rückgang verbuchen.
Bei der Vorlage der Zahlen am Mittwoch rechnen zehn von Dow Jones Newswires befragte Analysten im Konsens mit einem Ergebnis nach Steuern von 10,2 Mio EUR und damit einem Gewinn exakt auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis EBIT erwarten die Analysten mit 14,6 (Vorjahr: 16,3) Mio EUR unter Vorjahr. Vor Steuern dürfte das Unternehmen 16,2 (17,7) Mio EUR verdient haben.
Der Gesamtertrag, wie MLP den Umsatz aus Provisionen für die verkauften Finanzprodukte ausschließlich anderer Anbieter nennt, wird mit 126,5 Mio EUR leicht unter dem Vorjahresquartal von 127,1 Mio EUR liegen. Dabei entwickelte sich der Umsatz aus dem Maklergeschäft den Schätzungen zufolge sogar rückläufig auf 101,9 (104,9) Mio EUR. Dagegen zogen die Umsätze des Bankgeschäfts an.
"MLP hat es bislang nicht geschafft mit der bestehenden Zahl ihrer Berater vom Altersvorsorgemarkt zu profitieren", sagte ein Analyst einer deutschen Privatbank, der namentlich ungenannt bleiben wollte. Allerdings sind sich die Fachleute uneins, wie sich die Zahl der Berater tatsächlich entwickelt hat. Während die Analysten von Dresdner Kleinwort aktuell von 2.596 Beratern ausgehen, veranschlagt Cheureux 2.575 Vertriebsleute. Ende Juni hatte MLP nach früheren Angaben 2.533 Berater.
Angesichts des nur schleppenden Verkaufs von Altersvorsorgeprodukten hatte MLP zum Halbjahr ihre Prognosen für das Gesamtjahr nach unten revidiert. Vertriebsvorstand Eugen Bucher musste daraufhin seinen Hut nehmen. Für 2006 rechnet MLP nun mit einem Vorsteuerergebnis von mindestens 90 Mio EUR. Die Gesamterträge sollen auf 615 (566) Mio EUR steigen.
"Angesichts der Tatsache, dass das vierte Quartal das mit Abstand stärkste Quartal für MLP bedeutet, ist das revidierte Jahresziel unserer Einschätzung nach ambitioniert aber erreichbar", schreiben die Analysten der DZ Bank in ihrer Prognose. Nach neun Monaten hat MLP laut Konsensschätzung ein Vorsteuerergebnis von 44,7 (33,11) Mio EUR und einen Gesamtertrag von 373,1 (346,71) Mio EUR erzielt.
MLP zielt beim Vertrieb von Finanzprodukten anders als der Hannoveraner Wettbewerber AWD Holding vor allem auf wirtschaftlich gut gestellte Schicht der Akademiker. Im September hat der Konzern mit 56,6% die Mehrheit an der Feri Finance AG erworben, um sich damit den Zugang zu sehr wohlhabenden Kunden zu erschließen. Allerdings wird Feri erst ab dem vierten Quartal voll bei MLP konsolidiert.
Webseite: http://www.mlp.de/
-Von Rolf Neumann, Dow Jones Newswires, +49 (0)89 - 5521 4031,
rolf.neumann@dowjones.com
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Sich MLP anzusehen, bereitet kein Vergnügen:(! Schwer angeschlagen schaut sie heute aus. Eine kleine techn. Erholung ist notwendig!
JETZT bin ich gespannt, wie weit sie sich erholen kann!
08.11.2006 08:47
MLP schlägt Gewinnerwartungen
Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP (Nachrichten/Aktienkurs) hat den Gewinn im dritten Quartal 2006 unerwartet deutlich gesteigert. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich der Überschuss um 8% auf 11,0 Millionen Euro (Vorjahr: 10,2 Millionen Euro). Die Analysten hatten dagegen nur 10,1 Millionen Euro erwartet.
Die Gesamterträge stiegen um 1% auf 128,8 Millionen Euro (Vorjahr: 127,1 Millionen Euro). Das Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit (EBIT) ging um 2% auf 16,0 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 16,3 Millionen Euro). Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) verringerte sich um 1% von 17,7 Millionen Euro auf 17,5 Millionen Euro.
Die Zahl der Kunden stieg im dritten Quartal um 10.000 auf 679.000. Dies entspricht einem Zuwachs von 24.000 seit Anfang des Jahres. Die Zahl der MLP-Berater liegt bei 2.551 und damit leicht über dem Vorquartal.
08.11.2006 08:50
AKTIE IM FOKUS: MLP vorbörslich fester - Zahlen überzeugen Markt
MLP-Aktien <MLP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) haben am Mittwoch nach Zahlenvorlage im vorbörslichen Handel zugelegt. Bei Lang & Schwarz wurden die Titel des Bezahlsenders auf 15,10 zu 15,30 Euro gestellt. Am Vortag hatten sie 0,73 Prozent auf 14,95 Euro verloren. Der Gesamtmarkt wird knapp behauptet erwartet.
Die Quartalszahlen von MLP fielen nach Ansicht eines Analysten besser als erwartet aus. Auch das Wachstum bei den Kunde sehe auch "nicht schlecht aus", sagte der Experte am Morgen. Auch wenn ein Ausblick fehle, sollten die guten Zahlen den MLP-Kurs stützen.
Nach Einschätzung eines Händlers überraschten die MLP-Zahlen positiv. "Das sind keine schlechten Zahlen, die dem MLP-Kurs ein Plus von rund 0,50 Euro bescheren dürften, wenn nicht noch der Ausblick gesenkt wird", sagte der Börsianer. Allerdings habe der geringe Zuwachs bei den MLP-Beratern erneut enttäuscht./tw
ISIN DE0006569908
AXC0056 2006-11-08/08:47
JETZT bin ich gespannt, wie weit sie sich erholen kann!
08.11.2006 08:47
MLP schlägt Gewinnerwartungen
Der Heidelberger Finanzdienstleister MLP (Nachrichten/Aktienkurs) hat den Gewinn im dritten Quartal 2006 unerwartet deutlich gesteigert. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich der Überschuss um 8% auf 11,0 Millionen Euro (Vorjahr: 10,2 Millionen Euro). Die Analysten hatten dagegen nur 10,1 Millionen Euro erwartet.
Die Gesamterträge stiegen um 1% auf 128,8 Millionen Euro (Vorjahr: 127,1 Millionen Euro). Das Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit (EBIT) ging um 2% auf 16,0 Millionen Euro zurück (Vorjahr: 16,3 Millionen Euro). Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) verringerte sich um 1% von 17,7 Millionen Euro auf 17,5 Millionen Euro.
Die Zahl der Kunden stieg im dritten Quartal um 10.000 auf 679.000. Dies entspricht einem Zuwachs von 24.000 seit Anfang des Jahres. Die Zahl der MLP-Berater liegt bei 2.551 und damit leicht über dem Vorquartal.
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Sie braucht wieder Luft, um wieder up zu gehen!!! Die 82 wäre schon ein besser Ansatz!
07.11.2006 09:31
Merck KGaA: underweight (Morgan Stanley)
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Morgan Stanley bewerten die Aktie von Merck (ISIN DE0006599905 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 659990) mit "underweight".
Die Analysten hätten ihre Prognosen für das Unternehmen überarbeitet und hierin höhere Synergieeffekte aus der Fusion mit Serono berücksichtigt. Zudem gehe man davon aus, dass die Unternehmensaktie auf kurze Sicht von einem positiven Newsflow profitieren werde. So rechne man damit, dass sich im Geschäftssegment Flüssigkristalle im vierten Quartal eine Erholung einstellen werde. Des Weiteren sei ein positiver Impuls von der bevorstehenden Veröffentlichung der "Erbitux"-Daten zu erwarten.
Das Kursziel für die Merck-Aktie sei von 73,00 EUR auf 80,00 EUR angehoben worden. Für das Jahr 2006 habe man die EPS-Schätzung von 3,54 EUR auf 3,57 EUR heraufgesetzt, die aktuelle Konsensschätzung liege unterdessen bei 5,07 EUR. Die EPS-Prognosen für 2007 und 2008 seien von 4,02 EUR auf -0,09 EUR bzw. von 4,71 EUR auf 3,92 EUR reduziert worden.
Die Analysten von Morgan Stanley vergeben das Rating "underweight" für das Wertpapier von Merck. (06.11.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 06.11.2006
Die kleine technische Erholung bei MLP ist gekommen:
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Aber eine Erholung - die ist nicht gekommen!
06.11.2006 16:02
AUSBLICK/MLP tut sich auch im 3. Quartal schwer
Von Rolf Neumann
Dow Jones Newswires
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Finanzdienstleister MLP AG (Nachrichten/Aktienkurs) hat nach der Gewinnwarnung vom August im abgeschlossenen dritten Quartal das Nachsteuerergebnis gegenüber dem Vorjahr stabil gehalten, musste nach Einschätzung von Analysten aber bei Umsatz und operativem Ergebnis einen Rückgang verbuchen.
Bei der Vorlage der Zahlen am Mittwoch rechnen zehn von Dow Jones Newswires befragte Analysten im Konsens mit einem Ergebnis nach Steuern von 10,2 Mio EUR und damit einem Gewinn exakt auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis EBIT erwarten die Analysten mit 14,6 (Vorjahr: 16,3) Mio EUR unter Vorjahr. Vor Steuern dürfte das Unternehmen 16,2 (17,7) Mio EUR verdient haben.
Der Gesamtertrag, wie MLP den Umsatz aus Provisionen für die verkauften Finanzprodukte ausschließlich anderer Anbieter nennt, wird mit 126,5 Mio EUR leicht unter dem Vorjahresquartal von 127,1 Mio EUR liegen. Dabei entwickelte sich der Umsatz aus dem Maklergeschäft den Schätzungen zufolge sogar rückläufig auf 101,9 (104,9) Mio EUR. Dagegen zogen die Umsätze des Bankgeschäfts an.
"MLP hat es bislang nicht geschafft mit der bestehenden Zahl ihrer Berater vom Altersvorsorgemarkt zu profitieren", sagte ein Analyst einer deutschen Privatbank, der namentlich ungenannt bleiben wollte. Allerdings sind sich die Fachleute uneins, wie sich die Zahl der Berater tatsächlich entwickelt hat. Während die Analysten von Dresdner Kleinwort aktuell von 2.596 Beratern ausgehen, veranschlagt Cheureux 2.575 Vertriebsleute. Ende Juni hatte MLP nach früheren Angaben 2.533 Berater.
Angesichts des nur schleppenden Verkaufs von Altersvorsorgeprodukten hatte MLP zum Halbjahr ihre Prognosen für das Gesamtjahr nach unten revidiert. Vertriebsvorstand Eugen Bucher musste daraufhin seinen Hut nehmen. Für 2006 rechnet MLP nun mit einem Vorsteuerergebnis von mindestens 90 Mio EUR. Die Gesamterträge sollen auf 615 (566) Mio EUR steigen.
"Angesichts der Tatsache, dass das vierte Quartal das mit Abstand stärkste Quartal für MLP bedeutet, ist das revidierte Jahresziel unserer Einschätzung nach ambitioniert aber erreichbar", schreiben die Analysten der DZ Bank in ihrer Prognose. Nach neun Monaten hat MLP laut Konsensschätzung ein Vorsteuerergebnis von 44,7 (33,11) Mio EUR und einen Gesamtertrag von 373,1 (346,71) Mio EUR erzielt.
MLP zielt beim Vertrieb von Finanzprodukten anders als der Hannoveraner Wettbewerber AWD Holding vor allem auf wirtschaftlich gut gestellte Schicht der Akademiker. Im September hat der Konzern mit 56,6% die Mehrheit an der Feri Finance AG erworben, um sich damit den Zugang zu sehr wohlhabenden Kunden zu erschließen. Allerdings wird Feri erst ab dem vierten Quartal voll bei MLP konsolidiert.
Webseite: http://www.mlp.de/
-Von Rolf Neumann, Dow Jones Newswires, +49 (0)89 - 5521 4031,
rolf.neumann@dowjones.com
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Sich MLP anzusehen, bereitet kein Vergnügen:(! Schwer angeschlagen schaut sie heute aus. Eine kleine techn. Erholung ist notwendig!
adidas Downgrade
10.11.2006
ABN Amro
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der ABN Amro stufen die Aktie von adidas (ISIN DE0005003404 / WKN 500340) von "buy" auf "hold" zurück.
Die Gewinnerwartungen je Aktie habe man für 2007 um 16% auf 2,58 EUR und die für 2008 um 12% auf 3,18 EUR gesenkt. Das Kursziel sinke dementsprechend von 51,30 auf 38 EUR.
adidas habe die Planung für Reebok und die Gruppe zurückgenommen. Vor dem Ende des kommenden Jahres dürfte es bei Reebok zu keinem erneuten Auftragswachstum kommen.
Zwar bestehe unter fundamentalen Gesichtspunkten noch Aufwärtspotenzial, doch würden die Impulse fehlen.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der ABN Amro die Aktie von adidas nunmehr zu halten. (10.11.2006/ac/a/d)
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RWE "sell"
10.11.2006
Société Générale
Paris (aktiencheck.de AG) - Die Aktienanalysten der Société Générale vergeben für den Anteilschein von RWE (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) nach wie vor das Rating "sell".
Nachdem RWE einen höheren Verkaufspreis als erwartet erzielt habe, dürften die Gewinne des Unternehmens in den Jahren 2006 bis 2008 deutlich steigen. Man habe jedoch Bedenken, dass RWE die Erlöse aus der Veräußerung der Wasser-Sparte nicht angemessen reinvestiere, um in den Jahren nach 2008 ein Gewinnwachstum erzielen zu können. Die Analysten würden RWE nicht als möglichen Übernahmekandidaten einer Versorgungsgesellschaft, eines Private Equity-Unternehmens oder Gazproms betrachten.
Gemessen am 2008-KGV werde die RWE-Aktie derzeit mit einem Aufschlag von 10% gegenüber dem Wertpapier von E.ON gehandelt. Die Gewinne der ersten neun Monate hätten mit einem Anstieg des operativen Ergebnisses von 15,1% die Erwartungen der Analysten geringfügig übertroffen. Die Analysten würden für das Gesamtjahr ein EPS von 4,82 EUR erwarten, auf dieser Basis lasse sich ein KGV von 16,1 ermitteln. Die EPS-Prognosen für die Jahre 2007 und 2008 würden auf 5,68 EUR bzw. 5,95 EUR lauten. Man sehe den fairen Wert der Aktie nach wie vor bei 67,00 EUR.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der Société Générale die RWE-Aktie weiterhin mit "sell". (10.11.2006/ac/a/d)
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Schaut ganz nach einem Seitwärtstrend aus!
mobilcom neutral
13.11.2006
Merrill Lynch
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Merrill Lynch stufen die Aktie des deutschen Unternehmens mobilcom (ISIN DE0006622400 / WKN 662240) im Rahmen ihrer Ersteinschätzung mit "neutral" ein.
Das Unternehmen sei sowohl im Mobilfunkbereich als auch in der Festnetzsparte tätig. Im Festnetzbereich habe mobilcom bis Ende des dritten Quartals 2006 5,01 Mio. Kunden vorweisen können, die Zahl der DSL-Kunden habe bei 905.000 gelegen. Für das deutsche Wireless-Geschäft sei davon auszugehen, dass das Unternehmen die Kundenzahl geringfügig erhöhen werde und gleichzeitig den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde auf dem aktuellen Niveau halten könne. Die Fusion von freenet und mobilcom werde voraussichtlich bis Anfang 2007 abgeschlossen sein.
Nachdem mobilcom im vergangenen Jahr ein EPS von 1,06 EUR vorgelegt habe, liege die EPS-Schätzung der Analysten für 2006 bei 0,77 EUR, auf dieser Basis errechne sich ein KGV von 26,0. Die EPS-Prognosen für 2007 und 2008 würden unterdessen auf 0,93 EUR respektive 1,10 EUR lauten.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Merrill Lynch das Wertpapier von mobilcom mit "neutral". (13.11.2006/ac/a/t)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MOB.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOB.ETR&hcmask=
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Schaut sehr nach seitwärts aus! Es sei denn, DRI kauft noch immer!
Aareal Bank "buy"
13.11.2006
SEB
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Manfred Jakob, Analyst der SEB, stuft die Aktie der Aareal Bank (ISIN DE0005408116 / WKN 540811) im aktuellen "AnlageFlash" mit "buy" ein.
Die Aareal Bank habe heute Morgen mit ihren Q3-Geschäftszahlen den positiven Ertragsturnaround der voraus gegangenen Quartale beachtlich fortgesetzt, wenngleich die Daten gemischt ausgefallen seien und die hohen Erwartungen "nur" erfüllt worden seien. Der Zinsüberschuss habe sich um 4,3% auf 97 Mio. Euro erhöht. Der Provisionsüberschuss habe sich um 7,3% auf 38 Mio. Euro ermäßigt. Auf 9-Monatsbasis erreiche sie hier mit 118 Mio. Euro fast wieder das Vorjahresniveau von 119 Mio. Euro, obwohl durch den Verkauf zweier nicht mehr zum Kerngeschäft zählenden Tochtergesellschaften einige Provisionseinnahmen weggefallen seien.
Das Handelsergebnis habe bei +5 Mio. Euro nach -7 Mio. Euro im Vorjahresquartal gelegen. Erfreulich hätten sich die Risikovorsorge und die Verwaltungsaufwendungen entwickelt. Die Risikovorsorge habe wieder auf ein "Normalmaß", und letztendlich deutlich auf 22 Mio. Euro (nach 189 Mio. Euro) gesenkt werden können. Die Verwaltungsaufwendungen seien um 6,1% auf 93 Mio. Euro gefallen. Das Vorsteuerergebnis habe in Q3 43 Mio. Euro (nach -193 Mio. Euro) und in den ersten 9 Monaten 122 Mio. Euro (nach -117 Mio. Euro) erreicht. Der Quartalsüberschuss belaufe sich in Q3 auf 26 Mio. Euro (nach -78 Mio. Euro) bzw. in 9 Monaten auf 73 Mio. Euro (nach -57 Mio. Euro).
Vor allem das Neugeschäft sei besser als erwartet ausgefallen. Hier sei das Volumen in den ersten 9 Monaten um 47,5% oder 2,4 Mrd. Euro auf 7,3 Mrd. Euro geklettert, womit das ursprünglich gesetzte Jahresziel von 7 Mrd. Euro überschritten sei. Somit werde dieses Ziel angehoben und es würden nun 8 Mrd. Euro zum Jahresende angepeilt werden. Darüber hinaus sei auch das Jahresziel beim Abbau des Non-Performing-loan-Portfolios (NPL, = not leidende Kredite) vorzeitig erreicht worden, nachdem das Haus Ende September ein gesamtes NPL-Volumen von 1,4 Mrd. Euro an die Shinsei Bank Ltd. erst veräußert habe. Damit sei der Bestand an NPL-Krediten auf unter 0,7 Mrd. Euro abgebaut worden (Jahresziel sei geringer 1 Mrd. Euro gewesen).
Das Haus nehme diese guten Zahlen zum Anlass, das Jahresziel beim Vorsteuerergebnis auf nun über 150 Mio. Euro anzuheben. Auf dieser Basis werde eine Netto-Eigenkapitalverzinsung von gut 8% anvisiert. Die Analysten würden dies für erreichbar halten. Nachdem sich die Aareal nun nahezu allen Altlasten entledigt habe, könne sie sich noch gezielter auf den weiteren Ausbau des Kerngeschäftsfelds der Strukturierten Immobilienfinanzierung fokussieren.
So gehe Aareal mit diesen Zahlen gestärkt in den Jahresendspurt. Die erreichte Ertragsqualität dürfte nach Erachten der Analysten nachhaltig sein. Mit dem Erreichen dieser Ziele rücke auch die Dividendenfähigkeit in greifbare Nähe.
Exkurs: Auch die Ratingagentur Fitch habe erst am 07.11.06 das Emittentenrating der Aareal Bank AG auf "A-" von "BBB" angehoben. Dies beruhe u.a. auf der deutlich verbesserten Qualität der Aktiva und der wieder gewonnenen Profitabilität.
Die Aktie sei aktuell mit einem 2007er KGV von 12,0 relativ günstig bewertet. Die Analysten der SEB bestätigen ihr bisheriges Kursziel von 39 Euro und stufen die Aktie der Aareal Bank mit "buy" ein. (13.11.2006/ac/a/d)
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VW, antizyklische Handlungsalternative
14.11.2006 - 09:55:22 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der VW-Aktie.
Obwohl sich die Volkswagen-Aktie seit Ende Juli 2006 in einem steilen Aufwärtstrendkanal mit Begrenzungen bei derzeit 74,18 und 84,46 Euro befinde, könnte sich schon bald eine antizyklische Handlungsalternative eröffnen. Zunächst einmal sei der Autotitel sehr stark überkauft. So notiere der RSI in allen drei von den Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) im überkauften Terrain. Im Tagesbereich habe zudem der MACD zuletzt seine Signallinie von oben nach unten durchstoßen.
Aber auch die jüngste Candlestickkonstellation verleite nicht zu überschäumendem Optimismus. So wäre im Verlauf der letzten Woche im Bereich der oberen Trendkanalbegrenzung ein klassischer Shooting Star gefolgt von Kerzen mit sehr kleinen Kerzenkörpern ausgebildet worden. Dieses Muster sei für sich genommen zwar nicht positiv zu interpretieren, bedürfe aber, um als konkretes Verkaufssignal herhalten zu können, einer zusätzlichen Bestätigung. Als solche würden die Marktkenner einen Rutsch unter das Tief des genannten "Shooting Stars" bzw. das Hoch vom 27.10.06 bei 79,61/54 Euro werten. Bei einem Auslösen dieses Sell-Triggers droht nach Einschätzung der Experten ein schneller Rücklauf bis zur unteren Trendkanalbegrenzung.
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Commerzbank, baldiger Anstieg?
14.11.2006 - 09:52:26 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Commerzbank-Aktie.
Die Aktie der Commerzbank erreiche bei 29,37 Euro ein entscheidendes Widerstandsniveau. Solange die Unterstützung bei 28,50 Euro nicht per Tagesschluss wieder aufgegeben werde, gehen die Handelsexperten bei der JRC nach eigenen Angaben demnächst von einem Anstieg der Commerzbank-Aktie bis 30,22 und auch 31 Euro aus.
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Vivacon akkumulieren
14.11.2006
AC Research
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Vivacon (ISIN DE0006048911 / WKN 604891) zu akkumulieren.
Die Gesellschaft habe Zahlen für das abgelaufene dritte Quartal und die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2006 veröffentlicht.
Demnach habe das Unternehmen im dritten Quartal 2006 das Verkaufsvolumen der beurkundeten Wohnungen von 6,7 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf nun 225,3 Millionen Euro steigern können. Der Umsatz habe sich von 10,9 Millionen Euro auf nunmehr 35,6 Millionen Euro erhöht. Das EBIT habe sich auf 30 Millionen Euro verzehnfacht. Der Konzerngewinn sei schließlich von 1,8 Millionen Euro auf jetzt 17,2 Millionen Euro oder 0,89 Euro je Aktie gestiegen.
In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres habe damit das Verkaufsvolumen von 17,5 Millionen Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 352,4 Millionen Euro verbessert werden können. Der Umsatz habe sich auf 91,3 Millionen Euro fast vervierfacht. Das EBIT sei von 9,9 Millionen Euro auf 40,7 Millionen Euro gestiegen. Der Konzerngewinn habe sich auf 21,6 Millionen Euro oder 1,12 Euro je Aktie fast vervierfacht.
Die veröffentlichten Zahlen seien nach Ansicht der Analysten von AC Research sehr positiv ausgefallen. Die Gesellschaft habe dabei von umfangreichen Wohnungsverkäufen profitiert. So habe das Unternehmen Ende September über 5.000 Wohnungen verkauft. Für das Gesamtjahr 2006 rechne die Konzernleitung weiterhin mit einem Nettogewinn in Höhe von rund 38 Millionen Euro. Im Zuge des Verkaufs weiterer Immobilienportfolien erscheine diese Zielvorgabe nach Ansicht der Analysten von AC Research weiterhin erreichbar.
Beim gestrigen Schlusskurs von 20,50 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2006e von knapp 11 weiterhin relativ moderat bewertet. Die Gesellschaft habe sich überwiegend auf die Vermarktung denkmalgeschützter Objekte konzentriert. In diesem Geschäftsbereich sehe man auch in den kommenden Quartalen weitere Wachstumspotenziale. Als wesentlichen Risikofaktor sehe man den scheinbar weiterhin zunehmenden Wettbewerb beim Einkauf von Immobilien. Die Geschäftsleitung habe allerdings in der Vergangenheit nachhaltig unter Beweis gestellt, dass man in der Lage sei, attraktive Immobilien zu günstigen Konditionen zu erwerben.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Vivacon zu akkumulieren. (14.11.2006/ac/a/d)
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Von über 40 auf 13,62! Aber sie hat sich langsam wieder hochgearbeitet auf 20,48!
Azul Real
14.11.2006, 12:23
Dienstag, 14. November 2006, 09:35 Uhr
Quartalsbilanz
Hohe Strompreise füllen Kassen von Gaz de France
dpa-afx PARIS. Der Versorger Gaz de France (GDF) hat nach einem Umsatzanstieg in den ersten Monaten seine Jahresprognose bekräftigt. In den ersten neun Monaten des Jahres sei der Umsatz um 32 Prozent auf 19,1 Mrd. Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Paris mit. Besonders das internationalen Geschäft und hohe Strom- und Gaspreise haben zu dieser Entwicklung beigetragen. Der Umsatz im Ausland legte um 61 Prozent auf 8,2 Mill. Euro zu.
Für das Gesamtjahr erwartet der Energiekonzern einen Anstieg des Ergebnises vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) um 20 Prozent auf mehr als fünf Mrd. Euro. Das durchschnittliche Ebitda-Jahreswachstum liege zwischen 2005 und 2008 bei mehr als zehn Prozent. Der Nettogewinn im Jahr 2006 werde 2,2 Mrd. Euro betragen. GDF hatte im September seine Prognose angehoben.
GDF steht kurz vor der Fusion mit dem privaten Energieunternehmen Suez . Damit entsteht der fünftgrößte Stromkonzern Europas. Zuvor hatte das französische Parlament der Privatisierung des Versorgers zugestimmt.
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SELL OFF!!
38,42, -1,26%
15.11.2006 08:50
AKTIE IM FOKUS: LANXESS vorbörslich gefragt - Zahlen und Ausblick
LANXESS-Aktien <LXS.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) haben am Mittwoch nach Zahlen vorbörslich zugelegt. Bei Lang & Schwarz wurden die Titel des Chemiekonzerns in einer Spanne von 39,06 zu 39,56 Euro gehandelt. Am Vortag hatte die Aktie 0,08 Prozent auf 38,91 Euro verloren. Der Chemiekonzern hat das operative Ergebnis im dritten Quartal dank einer weiterhin robusten Chemiekonjunktur und Kostensenkungen etwas stärker als erwartet gesteigert und den Ausblick für das Gesamtjahr bekräftigt.
"Sowohl das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen (EBITDA) als auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern (EBIT) jeweils vor Sondereinflüssen lagen leicht über unseren Prognosen", sagte ein Händler. Positiv klinge auch der Ausblick für das Gesamtjahr 2006.
Ein Analyst äußerte sich etwas zurückhaltender. Die Zahlen von LANXESS hätten kaum Überraschungen gebracht, so der Experte am Morgen. Der Ausblick sei bestätigt worden und auch die Ergebnisse des Chemiekonzerns seien in etwa wie erwartet ausgefallen. Die Zahlen dürften nach seiner Erwartung allerdings der Aktie kaum neue Impulse geben. Weitere Informationen könnten jedoch die Telefonkonferenz am Vormittag geben. Derzeit tue sich die Aktie schwer, die charttechnische Hürde bei 39 Euro zu überspringen./tw/fat
ISIN DE0005470405
AXC0047 2006-11-15/08:49
TUI AG Namens-Aktien o.N.
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Ja, jetzt kann sie wieder hinaufsteigen!
HANDELSBLATT, Donnerstag, 16. November 2006, 19:44 Uhr
Korruptionsaffäre
Siemens-Manager in Untersuchungshaft
Von Christoph Hardt
BenQ, Gehaltserhöhung-Debatte, Korruptionsvorwürfe: Für Siemens kommt es derzeit knüppeldick. Nach der Großrazzia bei Siemens hat die Staatsanwaltschaft einen Bereichsvorstand des Unternehmens sowie und vier weitere Verdächtige verhaftet. Die Dimension der möglichen Schmiergeldaffäre-Affäre ist noch nicht klar. Doch schon jetzt muss der Konzern um sein Image fürchten.
Durchsuchungen bei Siemens
MÜNCHEN. Nach der Vorlage einer guten Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr war die Kritik zuletzt etwas abgeflaut. Doch nun sorgt eine mögliche Schmiergeldaffäre für gehörige Unruhe in der Konzernzentrale am Wittelsbacher Platz im Herzen Münchens. Es bestehe der Verdacht, dass Gelder in Höhe von rund 20 Mill. Euro veruntreut worden seien, teilte der Leitende Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld am Donnerstag in München mit: Ob und in welchem Umfang diese Gelder zu Schmiergeldzahlungen verwendet wurden, wird noch zu prüfen sein.
Der Verdacht richtet sich gegen insgesamt zwölf Personen. Einer der Betroffenen ist nach Angaben aus Industriekreisen ein aktiver Siemens-Bereichsvorstand, der bis vor kurzem als Finanzvorstand für den Bereich Com tätig war und innerhalb des Konzerns wechselte. Er soll noch in Untersuchungshaft sein.
Im Umfeld von Siemens sprach man von einem außergewöhnlich schwer wiegenden Vorgang. Gerade die Leitenden Angestellten müssten strengen Verhaltensrichtlinien folgen, auf die sie regelmäßig verpflichtet würden. Dabei sei völlig unklar, ob es sich bei den betreffenden Summen um Bestechungsgelder oder um Unterschlagungen handele. Aus Mitarbeiterkreisen verlautete, es sei undenkbar, dass solche Vorgänge ohne Wissen des Konzernvorstands stattfänden.
Am Mittwoch hatten im Zusammenhang mit den Untreuevorwürfen mehr als 270 Polizeibeamte, Staatsanwälte und Steuerfahnder in einer groß angelegten Razzia die Konzernzentrale in München und etwa 30 weitere Standorte in Deutschland und Österreich durchsucht. Die Ermittlungen richteten sich gegen zehn teils aktive, teils ehemalige Siemens-Mitarbeiter sowie zwei weitere Personen aus deren Umfeld, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Drei Beschuldigte hätten umfassende Angaben zu den Vorwürfen gemacht, der Tatverdacht habe sich dadurch erhärtet.
Geld ins Ausland beseite geschafft
Siemens wollte die neue Entwicklung unter Hinweis auf die laufenden Ermittlungen nicht näher kommentieren. Der Konzern hat angekündigt, die Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen zu unterstützen. Die Behörde erklärte, der Konzern verhalte sich kooperativ. Die Staatsanwaltschaft hat unterdessen mit der Sichtung der sichergestellten Unterlagen begonnen. Deren Auswertung werde längere Zeit in Anspruch nehmen, hieß es. Bei den Ermittlungen geht es um Unregelmäßigkeiten in der Siemens-Festnetzsparte Com, die derzeit aufgelöst wird. Betroffen ist vor allem der Bereich Enterprise Networks und damit genau die Sparte, für die Siemens zuletzt vergeblich einen Käufer gesucht hat.
Die Beschuldigten sollen das Geld ins Ausland beseite geschafft haben. Die Ermittlungen gehen laut Staatsanwaltschaft München I auf eine anonyme Anzeige und Rechtshilfeersuche aus der Schweiz und Italien zurück. Das Geld soll von 2002 bis heute über Offshore-Gesellschaften und Tarnfirmen und deren Konten in der Schweiz und Liechtenstein aus dem Konzern geschleust worden sein. Demnach handelte es sich um ein kriminelles Netz innerhalb des Konzerns. Dem Vernehmen nach sollte das Geld für Geschäfte in Griechenland eingesetzt werden.
Für Siemens und seinen in der Kritik stehenden Vorstandschef Klaus Kleinfeld kommen die Ermittlungen zur Unzeit. Kleinfeld verantwortet einen grundlegenden Konzernumbau, der Tausenden von Mitarbeitern auch Gehaltseinbußen abverlangt. Kürzlich wurde bekannt, dass dem Vorstand eine deftige Gehaltserhöhung winkt, hinzu kam die Pleite der früheren Siemens-Tochter BenQ, von der gut 3 000 ehemalige Siemens-Kollegen betroffen sind.
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Und sie steigt trotzdem!
HOCHTIEF AG (ISIN DE0006070006)
Opernplatz 2
D-45128 Essen
Deutschland Tel.: +49 (0) 201 / 824 - 1502
Fax: +49 (0) 201 / 824 - 2750
Internet: http://www.hochtief.de Kontakt Investor Relations:
Claus Ehrenbeck
Email: info@hochtief.de
Finanzkennzahlen 2005 Umsatz: 13,65 Mrd.
Gewinn: 62,78 Mio.
Erg./ Aktie: 0,99
[ weitere Bilanzdaten ]
Aktienzahl: 70.000.000, davon 58,72% Streubesitz [ mehr ]
Management : [ mehr ]
Herr Hans-Peter Keitel (Vorstandsvorsitzender)
Geschäftsbericht 2005 [ mehr ]
Branche: Bauindustrie (Bau- & Ingenieurswesen)
Segment: AM (Prime Standard), MDAX
[ Artikel drucken ]
PPP-Auftrag für zwei Schulen in der Nähe von Manchester gesichert
Die HOCHTIEF PPP Solutions (UK) Ltd., eine Tochtergesellschaft der deutschen HOCHTIEF PPP Solutions GmbH, hat den Auftrag erhalten, zwei neue Schulen im englischen Salford auf Basis eines Public-Private-Partnership-(PPP-)Vertrags zu realisieren. Der Vertrag mit einem Volumen von etwa 220 Mio. EUR umfasst Finanzierung, Bau sowie Betrieb der beiden Schulen. HOCHTIEF PPP Solutions hat gemeinsam mit NIBC Project Investments die Projektgesellschaft Salford School Solutions Ltd. gegründet, an der beide Partner zu jeweils 50% beteiligt sind.
Insgesamt investiert die Projektgesellschaft mehr als 53 Mio. EUR in die Baumaßnahmen, die noch in diesem Monat beginnen und im September 2008 abgeschlossen sein sollen. Dann kann der Schulbetrieb an den beiden Standorten, die insgesamt über eine Fläche von etwa 18 000 Quadratmetern verfügen, aufgenommen werden. Nach Fertigstellung der neuen Schulgebäude wird die Projektgesellschaft 25 Jahre lang für das Facility-Management verantwortlich sein, das sie in Zusammenarbeit mit dem britischen Partnerunternehmen Mitie plc realisiert.
Der PPP-Auftrag in Salford ist in diesem Jahr bereits der fünfte Projektgewinn für HOCHTIEF PPP Solutions in Großbritannien und Irland. Damit erweitert das Unternehmen sein Portfolio auf mittlerweile 82 Schulen für etwa 45 000 Schüler in Deutschland, Großbritannien und Irland.
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Ruhig geworden um Hochtief! In einen Seitwärtskanal.
vom 23.11.2006
Geldmaschine: Kurs der Google-Aktie klettert über 500 Dollar
von Peter Bauer
New York. Der Kurs der Aktien des Internet-Suchmaschinenbetreibers Google sind erstmals über 500 Dollar geklettert. Sie legten am Dienstag zum Börsenschluss in New York um 2,94 Prozent auf 509,65 Dollar zu. Ihr Kurs hat sich damit innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren nach dem Börsengang im August 2004 zum Preis von 85 Dollar verfünffacht. Der Höhenflug hat viele der 9000 Google-Mitarbeiter zu Millionären und die Google-Aktienbesitzer glücklich gemacht. Die Firmengründer Sergey Brin und Larry Page haben dank des Höhenflugs der Aktien momentan jeweils Vermögen von mehr als 15 Milliarden Dollar, Konzernchef Eric Schmidt hat ein Aktienpaket, das mehr als fünf Milliarden Dollar wert ist. Google ist bei dem jetzigen Kurs insgesamt 156 Milliarden Dollar (122 Milliarden Euro) schwer - und damit an der Börse mehr wert als der US-Computergigant IBM (140 Milliarden Dollar) oder Coca-Cola (110). Derzeit gibt es nur 13 amerikanische Unternehmen, deren Aktien höher bewertet werden. Die wertvollsten US-Unternehmen sind ExxonMobil (428 Milliarden Dollar), General Electric (369), Microsoft (294) und Citigroup (249). Die Aktien des Google-Konkurrenten Yahoo! sind momentan rund 37 Milliarden Dollar wert. Die eBay-Aktien werden mit 47 Milliarden Dollar und die von Amazon.com mit 18 Milliarden Dollar bewertet. In anderen Worten: Google hat einen Börsenwert, der um mehr als 50 Prozent höher liegt als der der drei anderen Internetriesen zusammengenommen. Einige Analysten erwarten jetzt einen weiteren Google-Kursanstieg auf 600 oder 700 Dollar. Es gibt jedoch auch Skeptiker: Sollte sich das Google-Umsatz- und Gewinnwachstum in Zukunft erheblich verlangsamen, könnte es nach ihrer Meinung zu einem Kurseinbruch kommen. Mit einem Umsatz von 7,4 Milliarden Dollar (plus 75,4 Prozent) in den ersten neun Monaten 2006 und einem um 87 Prozent auf 2,05 Milliarden Dollar erhöhten Neunmonatsgewinn ist Google allerdings noch immer auf einer beispiellosen Rekordfahrt. dpa
Wirecard AG startet neuen Internet-Bezahldienst
23. November 2006, 06:45
Die Wirecard AG startet in Zusammenarbeit mit MasterCard einen neuen Bezahldienst im Internet. Die virtuelle Kreditkarte "Wirecard", ein Produkt der Wirecard Bank AG, erlaubt Konsumenten einfaches und sicheres Bezahlen bei allen MasterCard Akzeptanzstellen im Internet. Nach der Registrierung erhält der Konsument unverzüglich ein entsprechendes Konto bei der Wirecard Bank, welches er mittels Lastschrift oder Überweisung aufladen kann. Sobald sein Konto ein Guthaben aufweist, erhält er eine "virtuelle" MasterCard, mit der er sein Guthaben nutzen kann. Wirecard ermöglicht es Händlern, über ihre bestehende MasterCard Akzeptanz und die mit dem Konto verbundene "virtuelle" MasterCard einfach und kostengünstig Zahlungen über Vorauskasse oder lokale Lastschriftverfahren zu akzeptieren. Es besteht für den Händler weder die Notwendigkeit einer zusätzlichen Vertragsbeziehung noch einer technischen Integration mit der Wirecard Bank AG. Der Vorstand der Wirecard AG erwartet von der Einführung der "Wirecard" ab 2007 positive Effekte auf Umsatz und Ergebnis.
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Diese News durchbricht einen leichten Seitwärts-Abwärtstrend! Hmh. Ob es nachhaltig bleibt - das bezweifle ich!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 31.2 26.5 23.0
Branche ISIN Dividendenrendite
Software DE0007472060 0.0%
Bertrandt AG zahlt 0,30 Euro Dividende
23. November 2006, 07:06
Der Vorstand der Bertrandt AG hat den Jahresabschluss für die AG und den Konzern aufgestellt und beschlossen, aufgrund der positiven Ergebnisentwicklung eine Dividendenausschüttung von 0,30 Euro je Stammaktie vorzuschlagen. Der Aufsichtsrat wird über die Feststellung des Jahresabschlusses und die Billigung des Konzernabschlusses voraussichtlich am 4. Dezember 2006 beraten. Nach vorläufigen Zahlen legte der Umsatz im Geschäftsjahr 2005/2006 um 11,0 Prozent von 217,165 Mio Euro im Vorjahr auf 241,107 Mio Euro zu. Das EBIT verbesserte sich um 687,7 Prozent von 1,819 Mio Euro auf 14,328 Mio Euro. Der Jahresüberschuss legte von 0,072 Mio Euro auf 7,819 Mio Euro zu.
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Gar nicht so schlecht! Mit weiterem größerem Volumen steigt sie noch auf 14.
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.15 EUR 0.00 EUR 0.10 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 358.7 35.9 26.9
Branche ISIN Dividendenrendite
Kfz-Zulieferer DE0005232805 0.9%
Neuer Vorstandsvorsitzender bei Lufthansa Tochter
23. November 2006, 06:43
Der Aufsichtsrat der Lufthansa Cargo AG hat in seiner letzten Sitzung Carsten Spohr mit Wirkung vom 15. Januar 2007 für drei Jahre zum Vorsitzenden des Vorstandes bestellt. Er tritt damit die Nachfolge von Jean-Peter Jansen an, der im März 2006 sein Amt aus gesundheitlichen Gründen niedergelegt hatte. Stefan Lauer, Mitglied des Konzernvorstandes der Deutschen Lufthansa AG, der zwischenzeitlich den Vorsitz interimistisch übernommen hatte, soll dann wieder den Aufsichtsratsvorsitz der Lufthansa Cargo AG übernehmen.
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Hier wird scheinbar jeder Rückgang genützt, um nachzukaufen! Sie steigt und steigt! Die Drohungen und die Angst durch den Terror sind geringer geworden - der Ölpreis ist auch gefallen - tja, Weihnachten steht vor der Türe - dann kommt erst ein größeres Verkehrsaufkommen. Ja, wohin geht sie noch?? 2002 war sie bei 19,69 - wenn sie diese letzte Bastion noch nimmt - dann ist the sky das Limit:):). Dann geht sie auf Allzeithoch! DAS liegt bei 28,70 :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes: :rolleyes::rolleyes:
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.30 EUR 0.50 EUR 0.50 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 17.1 18.8 16.1
Branche ISIN Dividendenrendite
Luftfahrt DE0008232125 3.0%
21.11.2006 17:31
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG: buy (SEB)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der SEB, Manfred Jakob, bewertet die Münchener Rück-Aktie (ISIN DE0008430026 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 843002) mit dem Rating "buy".
Am 07.11. seien die aktuellen Q3 Zahlen gemeldet worden. Die Bruttoprämien seien um 2,5% auf 9,02 Mrd. Euro gesunken, das operative Ergebnis habe sich um 100,6% auf 1,32 Mrd. Euro (vor Finanzierungskosten) verbessert und der Nettogewinn sei um 44,7% auf 715 Mio. Euro gestiegen.
In der 9M-Bilanz sei die 2,8 Mrd. Euro-Schwelle (+109%) überschritten worden. Das sei genau das Niveau, das für das am Jahresanfang ausgesprochene Ziel von 15% RoRAC (= Rendite auf das risikoadjustierte Eigenkapital) notwendig sei. Insofern sei das Gewinnziel nach oben revidiert worden auf 3,2-3,4 Mrd. Euro. Die RoRAC nach 9 M liege bei 16,5%. Deutlich habe sich die Combined Ratio (=CR) auf 92,1% nach 108,2% bei Rückversicherung und auf 91,0% nach 93,4% bei Erstversicherung verbessert.
Mit einem kraftvollen und markant besser als erwartet ausgefallenem Q3-Ergebnis habe die Münchener Rück kürzlich überrascht. Dank der in dieser Saison ausgebliebenen größeren Belastungen aus Naturkatastrophen, aber auch dank der "bekannten" risikoadäquaten Zeichnungspolitik (Qualität gehe vor Quantität) befinde sich das Haus auf neuem Rekordkurs (das dritte Mal in Folge). Zurück liege auch eine sehr positiv verlaufende Erneuerungsrunde. So sei das ehemalige Jahresgewinnziel sowie das Renditeziel von 15% bereits jetzt erreicht worden. Die Anhebung des Gewinnziels sei die Folge.
Die Münchener Rück habe sich somit ein Kapital-Polster geschaffen. Es sei folglich erneut mit einer Dividendenerhöhung zu rechnen (3,50 Euro seien bereits in Aussicht gestellt worden). Zugleich habe die Münchner Rück ein Aktienrückkauf-Programm (das erste in der Geschichte) gestartet: Volumen 1 Mrd. Euro, bis 04.07 (HV), Einzug der Stücke.
Von einem Anhalten der aktuell sehr günstigen Umweltbedingungen (bei Großschäden) sei nicht auszugehen. Hinsichtlich der Naturkatastrophen sollte angenommen werden, dass sie zukünftig wieder auf ein "Normalniveau" von 400-600 Mio. Euro p. a. steigen sollten. Das bedeute zugleich, dass sich das Gewinnwachstum à la long wieder abschwächen dürfte.
Dank der verbesserten Gewinnqualität und der niedrigen Bewertung würden die Analysten der SEB weiteres Kurspotenzial sehen. Das neue Kursziel werde auf 145 (nach 135) Euro erhöht.
Die Analysten der SEB bewerten die Münchener Rück-Aktie mit dem Rating "buy". (20.11.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 20.11.2006
Sal. Oppenheim bestätigt Münchener Rück mit 'Buy'
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Sal. Oppenheim hat die Aktie der Münchener Rück mit "Buy" bestätigt. Der faire Wert lautet 144 Euro. Der Versicherungskonzern habe einen erfreulichen Ausblick auf das Jahr 2007 gegeben, schrieb Analyst Stephan Kalb in einer Studie am Mittwoch. Dies dürfte sich positiv auf den Aktienkurs auswirken./ajx/ck MUENCHENER RUECKVERSICHERUNGS AG (DE0008430026)
Datum 08.11.2006 19:40
Zeithorizont 6 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 144,00
Altes Kursziel 144,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006110804065
HypoVereinsbank AG reduziert Münchner Rück Anteil
16. November 2006, 12:41
Die Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG reduziert ihren Anteil an der Münchener Rückversicherungsgesellschaft durch ein beschleunigtes Bookbuilding-Verfahren von 4,9 Prozent auf nunmehr rund 2,2 Prozent. Die HVB verkauft damit rund 6,16 Millionen Aktien, was etwa 2,7 Prozent der ausstehenden Aktien der Münchener Rück entspricht. Die Transaktion hat auf Basis des Schlusskurses vom 15. November 2006 von 126,95 Euro ein Marktvolumen von rund 782 Mio Euro. Die HVB wird dadurch einen Veräußerungsgewinn im niedrigen dreistelligen Millionenbereich erzielen. Mit dieser Maßnahme setzt die HVB ihre Strategie des Abbaus ihrer Finanzbeteiligungen fort. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen HVB, Münchener Rück und ERGO bleibt hiervon unberührt und soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.25 EUR 0.50 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 41.9 18.9 16.7
Branche ISIN Dividendenrendite
Bank DE0008022005 1.4%
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Sie steigt nur sehr zögerlich. Und die Bewegungen sind minimal. Aber eine techn. Reaktion ist "drinnen". Mein KZ wäre 150 - mit einem Zeithorizont von 1 Jahr:)
HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. November 2006, 14:12 Uhr
H.C. Starck wird an Finanzinvestoren verkauft
Bayer will Schering Anfang 2007 von der Börse nehmen
Bayer will seine neue Tochter Schering bald von der Börse nehmen. Die restlichen Aktionäre sollen schon Anfang 2007 in einem Squeeze-Out zum Verkauf ihrer Anteilsscheine gezwungen werden. Durch den Zusammenschluss der beiden Pharmakonzerne sind rund 6000 Arbeitsplätze gefährdet. Auch der Verbleib der Bayer-Tocher H.C. Starck ist nun entschieden.
HB BERLIN. Der Konzern wolle das Squeeze Out bei einer Hauptversammlung zur Abstimmung stellen, sagte Bayer-Vorstandschef Werner Wenning am Donnerstag in Berlin. Wir gehen davon aus, dass es akzeptiert wird, sagte er. Bayer hält mehr als 95 Prozent an Schering und kann die übrigen Aktionäre damit zwangsweise abfinden.
Die Schering-Anteilseigner hatten im September einem Beherrschungsvertrag zugestimmt, mit dem die Übernahme des Berliner Konzerns auch formell besiegelt worden war. Im Rahmen des Vertrages hatte Bayer den Schering-Aktionären eine leicht erhöhte Abfindung von 89,36 Euro je Aktie angeboten. In seiner Übernahmeofferte hatte Bayer je 89 Euro offeriert.
Mit der Übernahme von Schering, der größten in der mehr als 140-Jährigen Firmengeschichte, steigt Bayer zur Nummer eins der deutschen Pharmakonzerne vor Boehringer Ingelheim auf. Rund 6000 Arbeitsplätze, etwa zehn Prozent der Stellen in den beiden Gesundheitssparten zusammen, sind durch den Zusammenschluss gefährdet. Noch ist aber weitgehend unklar, welche Werke in welchem Ausmaß betroffen sind. Einzelheiten zu dem Abbau seien in den nächsten Wochen zu erwarten, kündigte Wenning an.
Die Bayer AG will ihre Tochtergesellschaft H.C. Starck für rund 1,2 Mrd EUR an ein Konsortium aus den beiden Finanzinvestoren Advent International und Carlyle Group verkaufen. Der Erlös solle wie geplant zur Finanzierung der Schering-Akquisition beitragen, teilte der Leverkusener Konzern am Donnerstag mit.
Das Transaktionsvolumen setzt sich der Mitteilung zufolge aus einer Barkomponente von mehr als 700 Mill. Euro sowie der Übernahme von Finanzverbindlichkeiten und Personalverpflichtungen von rund 450 Mill. Euro zusammen. Die Nettoverschuldung von Bayer reduziere sich damit um rund eine Mrd. Euro. Den Buchgewinn beziffert der Konzern auf rund 150 Mill. Euro. Der Verkauf soll - vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden - Anfang 2007 abgeschlossen werden.
Am Geschäft mit Kontrastmitteln will Bayer auch nach der Übernahme von Schering festhalten. Das gehört zu unserem Portfolio, mit dem wir in die Zukunft gehen wollen, sagte Wenning Reuters. In der Branche war spekuliert worden, dass sich Bayer von Kontrastmitteln etwa für das Röntgen trennen könnte, da der Konzern die entsprechende Gerätesparte verkauft hat. In der Sparte erzielte Schering im vergangenen Jahr einen Umsatz von allein rund 1,4 Mrd. Euro. Neben den Kontrastmitteln sollen nach Wennings Angaben die Frauenheilkunde (Gynäkologie), die Krebsbekämpfung, Spezialtherapeutika wie das Multiple- Sklerose-Medikament Betaferon sowie Herz-Kreislauf-Mittel zum Kerngeschäft der fusionierten Tochter Bayer Schering Pharma werden.
Wenning bekräftigte, Bayer Schering Pharma solle auch durch weitere Käufe ausgebaut werden. Neben internem Wachstum werden wir auch durch externes Wachstum wachsen wollen, sagte er. Die Sparte wird nach derzeitigem Stand einen Umsatz von neun bis zehn Mrd. Euro machen.
Bayer sei auch durch die Fusion wieder erstarkt, betonte der Vorstandschef. Die Krise nach dem Rückzug des Cholesterinsenkers Lipobay wegen Gesundheitsrisiken sei überstanden. In den USA gebe es zwar noch 2500 Klagen gegen den Konzern. Das Unternehmen wolle sich aber nur in 30 Fällen auf einen Vergleich einlassen. Wir sehen die weitere Entwicklung hier mit der gebührenden Gelassenheit, sagte Wenning.
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LRP bestätigt Bayer mit 'Marketperformer' und Kursziel 41 Euro
MAINZ (dpa-AFX Analyser) - Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat die Aktien von Bayer mit dem Anlageurteil "Marketperformer" bestätigt und als Kursziel weiterhin 41 Euro genannt. Die Unsicherheiten um das Schmerzmittel "Aleve" seien ausgeräumt, schrieb Analystin Silke Stegemann in einer Studie vom Montag. Eine US-Studie habe ergeben, dass von dem Medikament keine Gefahr für das Herz ausgehe./acx/dr BAYER AG (DE0005752000)
Datum 13.11.2006 11:30
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 41,00
Altes Kursziel 41,00
Neue Einstufung Neutral
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2006111304512
Ja, Neutral DAS sehe ich auch:):). Wenig Bewegung - alles eingepreist! Vielleicht kommt wieder Schwung durch den bestmöglichen Verkauf der Sparte hinein! Aber bis dahin ist Ruhe angesagt:).
Hannover Rückversicherungs-AG: halten
M.M. Warburg
23. November 2006, 15:36
In ihrer neuesten Studie haben die Analysten des Bankhauses M.M. Warburg ihre Einstufung für die Aktien der Hannover Rückversicherungs AG von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Zwar konnte das Unternehmen im Neunmonatsvergleich erhebliche Verbesserungen hinsichtlich Umsatz und Ertrag gegenüber dem Vorjahr erzielen, jedoch ist vor allem die Schaden-Kosten-Quote eindeutig zu hoch. Durch neuen Prämiendruck und höhere Schadenbelastungen dürfte das gute Prämienniveau aber nicht gehalten werden können. Das Kursziel für den Wert sehen die Experten bei 36 Euro.
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Sie ist in einer Tradings-Range 34,40/32,75!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.00 EUR 0.00 EUR 1.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 81.4 9.5 9.1
Branche ISIN Dividendenrendite
Versicherung DE0008402215 3.0%
HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN- Kaufenswert, wenn
Heidelberger Druckmaschinen (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 731400 ISIN: DE0007314007
Intradaykurs: 33,45 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 27.08.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die Aktie der HEIDELBERG DRUCKMASCHINEN erreichte im Mai 2006 ein Hoch bei 41,86 Euro. Danach korrigierte die Aktie ausführlich und fiel bis Ende September fast auf die Unterstützungszone 29,65-29,20 Euro zurück. Von dort aus erholte sich die Aktie auf 36,98 Euro. Davon fällt sie wieder leicht zurück und notiert nun auf der exp. GDL 50 bei aktuell 33,34 Euro. bei 36,92 Euro liegt eine leicht fallende Widerstandslinie.
Charttechnischer Ausblick: Durchbricht die HEIDELBERG DRUCKMASCHINEN Aktie die Widerstandslinie bei aktuell 36,92 Euro, dann kommt es zu einem Kaufsignal mit Ziel bei 41,86 Euro. Fällt die Aktie unter die exp. GDL 50 bei aktuell 33,34 Euro zurück, sind Abgaben bis 29,65 Euro zu erwarten. Ausbruch oder Rückfall müssen auf Wochenschlusskursbasis erfolgen, um Signale in die angesprochene Richtung auszulösen.
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HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. November 2006, 14:00 Uhr
Herbert Lütkestratkötter
Neuer Hochtief-Chef setzt auf Konstanz
Von Axel Granzow
Deutschlands größter Baukonzern Hochtief bekommt im April 2007 einen neuen Chef: Herbert Lütkestratkötter. Der 56-jährige promovierte Maschinenbauingenieur gehört dem Vorstand von Hochtief bereits seit Dezember 2003 an und verantwortete bislang das für den Konzern immer wichtigere Dienstleistungsgeschäft. Der von den Mitarbeitern als zupackend und entscheidungsstark beschriebene Westfale hat auch das Zukunftsgeschäft mit der öffentlichen Hand aufgebaut, die Entwicklung von Public-Private-Partnership-Projekten (PPP).
HB DÜSSELDORF. Völlig überraschend hatte Hans-Peter-Keitel, 59, am Dienstagabend sein Amt als Vorstandschef niedergelegt. Sein Vertrag läuft eigentlich noch bis zum Jahr 2010. Er beinhaltete aber eine Option, bereits mit 60 Jahren auszuscheiden, die Keitel nun gezogen hat. Nach fast 15 Jahren an der Spitze des Baukonzerns nannte Keitel in einem Brief an die Mitarbeiter ausschließlich private Gründe als Motiv für seinen Rückzug. Der gegenüber Mitarbeitern und Analysten oft distanzierte Vater dreier Kinder will sich für ein Amt im Aufsichtsrat des Konzerns bewerben. Gleichzeitig hat er Spaß an der Politik gewonnen und wird bis mindestens Mitte 2008 Präsident des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie bleiben.
HOCHTIEF AG
Durchschnitt Kursziel Empfehlung
Kein Strategiewechsel bei Hochtief
Mit dem Führungswechsel sei kein Wechsel der Strategie des Baukonzerns verbunden, betonte Lütkestratkötter gegenüber dem Handelsblatt. Dies sei nicht erforderlich. Es gebe schöne Wachstumsmöglichkeiten, insbesondere im deutschen PPP-Geschäft: Wir setzen weiter auf den Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts. Davon versprechen sich die Baukonzerne mehr Unabhängigkeit vom stark zyklischen reinen Baugeschäft. Stärker vernetzen will der begeisterte Marathonläufer aber die Unternehmensbereiche des Konzerns, um Synergien zu heben. Die Börse begrüßte die Nachricht über den Führungswechsel bei Hochtief mit einem leichten Kursplus.
Hochtief hat sich unter der Führung des Hobbyalpinisten Keitel zu einem der international größten Baudienstleister entwickelt. Keitel und ich kennen uns schon seit 1978 aus unserer gemeinsamen Zeit bei Lahmeyer, betonte Lütkestratkötter Gemeinsamkeiten. Das Ingenieurunternehmen wirkte unter anderem am Bau des Eurotunnels unter dem Kanal zwischen Frankreich und Großbritannien mit.
Lütkestratkötter kam über Lahmeyer, für das er zwanzig Jahre tätig war, und als Vorstandsvorsitzender der Berliner Dienstleistungsgruppe Dussmann zu Hochtief. Als Vorstandsmitglied des Baukonzerns Philipp Holzmann hatte er außerdem Erfahrungen im internationalen Projektgeschäft gesammelt.
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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.75 EUR 0.85 EUR 0.90 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 53.0 43.8 36.2
Branche ISIN Dividendenrendite
Bau-Hauptgewerbe DE0006070006 1.7%
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HVB bestätigt Hochtief mit 'Outperform' und Kursziel
MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - Die HVB hat Hochtief nach dem ersten Tag der Kapitalmarkt-Tage mit der Einstufung "Outperform" und einem Kursziel von 52 Euro bestätigt. Die so genannten "Public Private Partnership"-Projekte, die Hochtief-Chef Peter Noe zunächst vorstellte, bildeten trotz ihrer Vorteile einen verhältnismäßig geringen Markt, schrieb Analystin Karin Brinkmann in einer Studie vom Freitag./acx/dr
HOCHTIEF AG (DE0006070006)
Datum 17.11.2006 14:20
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 52,00
Altes Kursziel 52,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006111705222
Kurzfristig sehe ich die Aktie eher negativ!!!
HANDELSBLATT, Donnerstag, 23. November 2006, 12:53 Uhr
Stefan Herzberg
Insider: Kaufhof-Vertriebschef wechselt zu KarstadtQuelle
Aus Branchenkreisen heißt es, Stefan Herzberg werde in Zukunft bei der Karstadt-Tocher Neckermann tätig werden. Der Verkaufsvorstand ist mit sofortiger Wirkung freigestellt, seine Aufgaben übernimmt Kaufhof-Chef Lovro Mandac.
Stefan Herzberg, Verkaufsvorstand der Metro-Tochter Kaufhof, wechselt nach Angaben aus Branchenkreisen zum Konkurrenten KarstadtQuelle. Stefan Herzberg werde künftig bei der Karstadt-Tochter Neckermann tätig werden, sagten am Donnerstag zwei mit dem Vorgang vertraute Personen. Kaufhof hatte zuvor mitgeteilt, der Personalausschuss des Aufsichtsrats habe Herzberg mit sofortiger Wirkung freigestellt. Kaufhof-Chef Lovro Mandac übernehme die Aufgaben Herzbergs.
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DAS gefällt der Börse:)! Frischer Wind an Bord:). Damit kommt Bewegung bei Karstadt.
Q-Cells AG investiert in Dünnschicht-Technologie
24. November 2006, 06:45
Die Q-Cells AG investiert in eine neue Photovoltaik-Technologie als Ergänzung zu ihrem bestehenden Technologie-Portfolio. Q-Cells, der weltweit zweitgrößte Hersteller von Solarzellen, wird zusammen mit der Solibro AB aus Schweden das Joint Venture Solibro GmbH gründen, an dem Q-Cells sich mit einem Anteil von 67,5 Prozent beteiligen wird. Die Solibro GmbH wird die in Schweden von Solibro AB entwickelte Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid-(CIGS-)-Dünnschichttechnologie kommerzialisieren. Dazu ist geplant, eine erste Fabrik in Thalheim zu errichten, die über eine jährliche Produktionskapazität von 25 bis 30 MWp verfügen wird. Die Q-Cells AG bezahlt der Solibro AB für den 67,5-prozentigen Anteil 4 Mio Euro sowie weitere 20 Mio Euro abhängig von der Erreichung technologischer Meilensteine. Die Entscheidung der beteiligten Parteien über den Bau der ersten Produktionslinie in Thalheim wird bis Mitte 2007 erwartet. Für diese erste Ausbaustufe plant die Q-Cells AG Investitionen in Höhe von 60 Mio Euro.
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Sie hat sich erholt! Und sieht jetzt besser aus. Dem nochmaligen Anstieg auf die 37,55 steht nichts mehr im Weg!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 53.7 31.7 26.4
Branche ISIN Dividendenrendite
New Energy DE0005558662 0.0%
MorphoSys kaufenswert
27.11.2006
TradeCentre.de
Lichtenstein (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "TradeCentre.de" halten die MorphoSys-Aktie (ISIN DE0006632003 / WKN 663200) nach wie vor für kaufenswert.
Nach neun Monaten habe das Biotechunternehmen einen Umsatz von 39 Millionen Euro und ein EBIT von 7,4 Millionen Euro erzielt. Unterm Strich sei ein Überschuss von 6,1 Millionen Euro für die Zeit von Januar bis Oktober hängen geblieben. Für das Gesamtjahr habe Vorstandschef Simon Moroney einen Umsatz von 52 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
Das angekündigte EBIT von sechs Millionen Euro und das Nettoergebnis von fünf Millionen Euro für 2006 sei bereits nach drei Quartalen übertroffen worden. Verwunderlich, dass das Unternehmen die Gewinnziele nicht nach oben angepasst habe. Wie den Experten Moroney im Hintergrundgespräch erläutere, würden im Schlussquartal bestimmte Kosten für die Forschung und Entwicklung anfallen, was sich entsprechend negativ auf den Profit auswirke. Ein Übertreffen der Prognose habe der CEO daher nicht in Aussicht stellen wollen. Die Experten würden aber dennoch davon ausgehen, analog zum Jahr 2005, dass die Martinsrieder auch in diesem Jahr die eigenen Ziele erneut übertreffen würden.
Das Jahr 2006 sei insgesamt sehr gut für MorphoSys gewesen. "Wir haben die Verlängerung der Verträge mit Roche und Novartis hinter uns gebracht. Das sind zwei bedeutende Meilensteine für uns. Zudem konnten wir in diesem Jahr unser Partnerprogramm weiter ausbauen und rechnen bis Jahresende mit mindestens 40 Partnerprojekten", sage der CEO. Zwei dieser Projekte würden sich bereits in der klinischen Entwicklung befinden. 14 Substanzen stünden in der Präklinik. Bei jeder Weiterentwicklung der Moleküle würden Meilensteine in die Kasse der Gesellschaft fließen. Bei Einführung eines Medikaments in den Markt sogar umsatzabhängige Tantiemen. In der Zukunft werde MorphoSys sodann viel breitere Erlösströme einfahren und über ein immer nachhaltigeres Geschäftsmodell verfügen, je größerer die Partnerpipeline sei.
Für das kommende Jahr zeige sich Moroney zuversichtlich. "Die allgemeine Nachfrage nach unserer Technologie ist sehr gut. Ich sehe keinen Abbruch dieses Trends, da wir für die Pharma- und Biotechbranche ein attraktiver Partner sind. Wir verfügen in der Zukunft über ein gutes Wachstumspotenzial". Nach eigenen Angaben solle die Zahl der Partnerprogramme weiter ausgebaut werden. Ziel sei auch den Umsatz weiter zweistellig zu steigern und auch die Ergebnisse weiter zu verbessern. Auf eine konkrete Prognose für 2007 habe sich der Vorstand allerdings nicht festnageln lassen.
Neben organischem Wachstum setze der Firmenlenker unverändert auch auf externes Wachstum. "Wir wollen das Segment AbD weiter stärken und schauen uns im Markt aktiv um", sage Moroney. Da der US-Markt für diesen Bereich am größten sei, erscheine der nächste Zukauf in dieser Region realistisch. Im Bereich der Forschungsantikörper in den USA sei das Unternehmen kein Unbekannter mehr. Jüngst habe die Firma in den Staaten einen Auftrag für ein Projekt im Schutz der biologischen Waffen vom Verteidigungsministerium erhalten. Die Amerikaner hätten vollständig, menschliche, rekombinante Forschungsantikörper gegen fünf bakterielle Toxine angefordert. Das Volumen des Deals sei zwar sehr klein gewesen. Aber Folgeaufträge dürften nur eine Frage der Zeit sein.
Bei stärkeren Rücksetzern in den Bereich unter 45 Euro ist die Aktie von MorphoSys nach Meinung der Experten von "TradeCentre.de" weiterhin kaufenswert. (27.11.2006/ac/a/t)
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Hmh. Für so kaufenswert halte ich MOR nicht! Sie wird sicher im Bereich von 43 eine Unterstützung finden, um danach wieder hinaufzumarschieren - sie einfach ein Jo-Jo-Wert!
28. November 2006
Einkauf bei Boeing: Kursdämpfer für Air Berlin
Der Billigfluganbieter Air Berlin hat beim US-Flugzeughersteller Boeing 60 weitere Maschinen des Typs 737 bestellt. 25 hatte bereits der übernommene Konkurrent DBA gekauft. Nach Angaben von Air Berlin kosten die Flugzeuge insgesamt rund 5,7 Milliarden Dollar. Sie werden ab November 2007 ausgeliefert. Laut Boeing ist es die größte deutsche Bestellung von 737-Maschinen.
Am Aktienmarkt brachen Air Berlin nach dem Meldung um rund 13 Prozent ein. Fachleute fürchten, dass sich das Unternehmen mit der Großbestellung übernommen hat: "Das ist eine Stange Geld für Air Berlin", sagte ein Frankfurter Aktienhändler. "Am Markt befürchten nun einige eine Kapitalerhöhung, um die Summe aufzubringen."
Großauftrag soll Konkurrenzfähigkeit sichern
Den Kurseinbruch konnte auch die zeitgleiche Veröffentlichung von Neuenmonatszahlen durch die Billigflug-Gesellschaft nicht stoppen: Es handele sich zwar um "solide gute Ergebnisse", kommentierte der Händler. Die Zahlen seien aber auch "ohne deutliche" Überraschung, erklärte er die Marktreaktion.
Nach Firmenangaben setzte das Unternehmen in den ersten neun Monaten des Jahres 1,135 Milliarden Euro um. Das ist ein Plus von annähernd 20 Prozent im Jahresvergleich. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) wuchs demnach um 76 Prozent auf 41,4 Millionen Euro an. Unter dem Strich verbuchte Air Berlin einen Überschuss von 37,7 Millionen Euro. Vor einem Jahr hatte noch ein Nettoverlust von 12,5 Millionen Euro in der Neunmonats-Bilanz gestanden.
Air Berlin ist nach eigenen Angaben Deutschlands größter Billigflieger. Zur Flotte von Air Berlin und seiner neuen Tochtergesellschaft DBA gehören aktuell 60 Boeing-Flugzeuge und nur 14 Airbus-Maschinen. Der Großauftrag bei Boeing werde helfen, konkurrenzfähig zu bleiben: "Durch die Vergabe dieses Großauftrags sichern wir langfristig einen günstigen Lieferpreis", sagte Air-Berlin-Chef Joachim Hunold.
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BMW, Rücksetzer wegen starkem Euro
28.11.2006 - 08:34:36 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der BMW-Aktie.
Die Aktie habe in den vergangen zwei Tagen deutlich unter einem starken Euro gelitten, welcher über der 1,30er Widerstand ausgebrochen sei. Die Handelsexperten bei JRC geben an, davon auszugehen, dass dem Wert weitere Rücksetzern in Richtung 40,76 Euro drohen, entweder direkt oder im Anschluss an einen Pullback in Richtung 43,40 Euro.
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Die 40,76 sind nicht mehr weit entfernt, akt. 41,48!!!
28.11.2006 10:41Leoni - kein Schub in 2007
Der Automobilzulieferer und Kabelhersteller Leoni rechnet sich zusätzlich Umsatzschübe durch das Fusionsfieber im LKW-Sektor aus. Die mögliche Übernahme von Scania durch MAN berge die Möglichkeit steigender Absätze. Doch zunächst kann man das Tempo nicht halten.
Das sagte Leoni-Chef Klaus Probst in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters. Probst sagte weiter, dass er auch unabhängig von dieser speziellen Fusion den Umsatz im Nutzfahrzeugbereich in den kommenden vier Jahren auf rund 220 Millionen Euro verdoppeln wolle.
Als Umsatzbringer sieht Probst außerdem das neue Gemeinschaftsunternehmen NokiaSiemensNetwork. Erste Signale der bisherigen Kunden Siemens Com hätten gezeigt, dass Leoni gute Chancen habe.
Nichts bleibt wie es ist
Für das kommende Jahr erwartet Probst nach dem Umsatzschub im laufenden Jahr eine niedrigere Wachstumsrate. Zweistellig wird sie sicher nicht werden sagte der Leoni-Chef in dem Gespräch. Die Prognose für das laufende Jahr bestätigte er noch einmal. Leoni hatte kommuniziert, man werde eine Umsatzgröße im Bereich von zwei Milliarden Euro erreichen. Der Gewinn werde im Bereich zwischen 72 und 75 Millionen Euro liegen. Für die Aktionäre seien dann, bei einer Ausschüttungsquote von 30 Prozent, etwa 76 Cent Dividende je Aktie zu erwarten.
Der Markt reagierte wegen der verhaltenen Perspektive für das kommende Jahr etwas verschnupft. Zunächst sackte Leoni um mehr als drei Prozent ab, danach konnte das Minus etwas abgebaut werden.
togo
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Die letzten Tage haben so manche Überverkauft-Situation "bereinigt" :)!
Führungswechsel bei der November AG
30. November 2006, 13:05
Der Aufsichtsrat der in Erlangen ansässigen Entwicklungs- und Beteiligungsholding november AG hat mit sofortiger Wirkung Herrn Günter Frankenne zum neuen Vorsitzenden und Horst Linn zu seinem Stellvertreter gewählt.
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Von 0,32 auf heute 2,03!! Da würde es mich nicht wundern, wenn sie sich von diesem Überkauft-Signal erholen will! Morgen wird sie etwas brökeln, denke ich! Sie hat sich ordentlich erholt, daß darf man nicht vergessen!!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust Verlust Verlust
Branche ISIN Dividendenrendite
Biotech DE0006762909 0.0%
GoYellow Media AG (ISIN DE0006911902)
Landsberger Straße 110
D-80339 München
Deutschland Tel.: +49 (0) 89 / 510895 - 186
Fax: +49 (0) 89 / 510895 - 363
Internet: http://www.goyellow-media.de Kontakt Investor Relations:
Anja Meyer
Email: ame@goyellow.de
Finanzkennzahlen 2005 Umsatz: 3,22 Mio.
Gewinn: -6,65 Mio.
Erg./ Aktie: -5,25
[ weitere Bilanzdaten ]
Aktienzahl: 6.606.478, davon 64,10% Streubesitz [ mehr ]
Management : [ mehr ]
Herr Klaus Harisch (Vorstandsvorsitzender)
Geschäftsbericht 2005 [ mehr ]
Branche: Technology (Kommunikationstechnik)
Segment: GM (Prime Standard)
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DeTeMedien GmbH schließt Werbevertrag mit PeterZahlt GmbH
Die GoYellow Media AG hat heute einen bedeutenden Werbeauftrag für ihr kostenloses Telefonie-Portal PeterZahlt.de gewonnen: Die Telekom-Tochter DeTeMedien wird 2007 Produktangebote im Informationsprogramm von PeterZahlt.de in Höhe eines mittleren einstelligen Millionenbetrags bewerben. Der Telefonie-Service PeterZahlt.de ist im August 2006 gestartet. Mittlerweile sehen rund 150.000 Internet-Nutzer täglich das Informationsprogramm, das während eines Telefonats auf dem Monitor des Anrufers angezeigt wird. Pro Minute werden 30 Sekunden Werbung ausgestrahlt. Der heute eingegangene Auftrag der DeTeMedien ist bisher der größte, den PeterZahlt seit dem Start verzeichnen konnte.
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Börse
XETRA
Aktuell
2,30 EUR
Zeit
30.11.06 17:36
Diff. Vortag
+25,00 %
Tages-Vol.
616.402,06
Gehandelte Stück
299.093
Etwas Belebung braucht sie! DAS war ein Startschuß - vielleicht auf ihr Jahreshoch bei 9,64! Obwohl es ein sehr hoch gestecktes KL ist:)!
Vivanco Gruppe AG erwartet 2006 negatives EBITDA
01. Dezember 2006, 05:01
Das Geschäft der Vivanco Gruppe AG und ihrer Tochtergesellschaften hat sich im laufenden Quartal schwächer entwickelt, als es in früheren Mitteilungen prognostiziert wurde. Zwar geht der Vorstand weiterhin davon aus, dass sich der Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2006 auf rund 110 bis 115 Mio Euro belaufen wird. Jedoch wird das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern) deutlich negativ sein, wahrscheinlich minus 3,0 bis 4,0 Mio Euro. Grund hierfür ist eine schwache Rohmarge, verursacht durch eine Verlagerung der Umsätze auf das eher margenschwache Promotion-Geschäft und den Abbau von Überbeständen. Ungeachtet dessen wird die Gesellschaft infolge des Ergebnisbeitrags durch die im ersten Halbjahr 2006 erfolgte Rekapitalisierung wie geplant ein deutlich positives Konzernergebnis ausweisen können.
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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust Verlust Verlust
Branche ISIN Dividendenrendite
Elektro DE0007602906 0.0%
PVA Tepla erhält Auftrag von Siltronic Samsung
01. Dezember 2006, 05:01
Der Geschäftsbereich Kristallzucht-Anlagen der PVA TePla AG hat von der in Singapur ansässigen Firma Siltronic Samsung Wafer Pte. Ltd., einem Joint Venture zwischen der Siltronic AG und der Samsung Electronic Corp. Ltd eine Bestellung über die Lieferung von Kristallzucht-Anlagen in Höhe von rund 60 Mio Euro erhalten. Die Anlagen vom Typ EKZ 3000/450 werden im Verlaufe der Jahre 2007 und 2008 an das Joint Venture für die erste Ausbaustufe geliefert werden. In einem Letter of Intent, über den bereits berichtet worden war, ist zwischen beiden Unternehmen über die Bestellung der Kristallzucht-Anlagen bereits im Vorfeld verhandelt worden.
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Kein großartiger Aufschlag, akt, 4,86, +1,67% - schaut sehr müde aus!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 80.2 48.1 32.1
Branche ISIN Dividendenrendite
Elektro DE0007461006 0.0%
Evotec AG verkauft Tochter an PerkinElmer
01. Dezember 2006, 05:06
Die Evotec AG gab bekannt, einen bindenden Kaufvertrag mit PerkinElmer zur Übernahme der Evotec Technologies GmbH durch PerkinElmer unterzeichnet zu haben. Die Transaktion, die Evotec Technologies mit etwa 23 Mio Euro bewertet, erfolgt gegen Cash. Evotec Technologies ist eine in Mehrheitsbesitz befindliche Tochtergesellschaft der Evotec AG. Die Übernahme unterliegt der Zustimmung der Kartellbehörden und verschiedenen, für den Abschluss einer derartigen Transaktion üblichen Voraussetzungen. Sie wird voraussichtlich Ende Dezember 2006 oder Anfang 2007 abgeschlossen sein. Per 1. Januar 2007 wird Evotec Technologies nicht mehr in Evotecs Konzernabschluss konsolidiert. Diese Transaktion ist ein weiterer Meilenstein in Evotecs Strategie, die Gesellschaft auf ihr Kerngeschäft - die Erforschung und Entwicklung neuer pharmazeutischer Wirkstoffe - zu konzentrieren. Ohne Berücksichtigung der von Evotec Technologies im Jahr 2006 beigetragenen etwa 16 bis 18 Mio Euro Umsatz und 3 Mio Euro Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen, erwartet Evotec für das verbleibende Geschäft im Jahr 2006 etwa 66 Mio Euro Umsatz und zwischen 30 und 32 Mio Euro Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen. Das operative Ergebnis von Evotec Technologies für das Gesamtjahr 2006 wird erwartungsgemäß etwa am Break-even sein. Daher wird die Transaktion voraussichtlich nur einen geringen Einfluss auf das pro-forma operative Ergebnis 2006 der Evotec-Gruppe haben. Der Eingang der liquiden Mittel sowie die finanziellen Auswirkungen dieser Transaktion werden voraussichtlich im ersten Quartal 2007 berichtet.
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Es sínd Kaufsignale da, aber ob sie zur oder über die Marke von 3,59 führen werden - das bezweifle ich, akt. 3,17, +3,93%
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Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust Verlust Verlust
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Indus Holding AG wächst zweistellig
01. Dezember 2006, 05:04
Die Indus Holding AG blieb in den ersten neun Monaten 2006 weiter auf Wachstumskurs. Das Unternehmen erzielte sowohl beim Umsatz als auch beim Ertrag einen deutlichen Anstieg. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs um 9,3 Prozent von 46,0 Mio Euro auf 50,3 Mio Euro. Der Periodenüberschuss erhöhte sich um 10,2 Prozent von 32,2 Mio Euro auf 35,5 Mio Euro. Die Umsätze wuchsen im Konzern in den ersten neun Monaten um 19,2 Prozent von 518,8 Mio Euro auf 618,6 Mio Euro. Dies ist auch auf die erstmals ganzjährige Konsolidierung von SELZER und MIGUA zurückzuführen. Während die Materialaufwandsquote bedingt durch höhere Rohstoffpreise stieg, konnte die Personalaufwandsquote infolge der kontinuierlichen Rationalisierungsmaßnahmen gesenkt werden. Das EBIT stieg um 18,8 Prozent von 61,1 Mio Euro auf 72,6 Mio Euro. Nach Minderheitenanteilen ergibt sich somit ein Konzernanteil am Periodenergebnis von 25,9 Mio Euro, 24,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf Basis der ersten neun Monate geht der Vorstand davon aus, im Gesamtjahr mit den bestehenden Beteiligungen einen Umsatz von über 800 Mio Euro und ein höheres Ergebnis zu erreichen.
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Viel Bewegung ist nicht zu erwarten! Schöner Seitwärtskanal! Dafür ein Dividendenpapier:).
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.18 EUR 1.18 EUR 1.18 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 19.0 18.4 17.8
Branche ISIN Dividendenrendite
Holding DE0006200108 4.1%
Und DAS habe ich nicht gewusst:?
01.12.2006 12:12
november vom Handel ausgesetzt
Laut Mitteilung der Deutschen Börse AG vom Freitag ist die Aktie der november AG bis 12.50 Uhr vom Handel ausgesetzt. Hintergrund der Maßnahme ist eine heutige Meldung des Unternehmens über die planmäßige Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Gespräche mit Investoren laufen. Zudem soll in den kommenden Wochen ein Insolvenzplan erstellt werden. Dieser soll Unternehmensangaben zufolge "eine baldigeVerfahrensbeendigung ermöglichen".
Führungswechsel bei der November AG
30. November 2006, 13:05
Der Aufsichtsrat der in Erlangen ansässigen Entwicklungs- und Beteiligungsholding november AG hat mit sofortiger Wirkung Herrn Günter Frankenne zum neuen Vorsitzenden und Horst Linn zu seinem Stellvertreter gewählt.
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Von 0,32 auf heute 2,03!! Da würde es mich nicht wundern, wenn sie sich von diesem Überkauft-Signal erholen will! Morgen wird sie etwas brökeln, denke ich! Sie hat sich ordentlich erholt, daß darf man nicht vergessen!!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust Verlust Verlust
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04.12.2006 13:56
Fresenius-HV beschließt Umwandlung in Europa AG
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Aktionäre der Fresenius AG (Nachrichten/Aktienkurs), Bad Homburg, haben am Montag mit großer Mehrheit der Umwandlung in eine Europa AG zugestimmt. Die Vorschläge der Verwaltung zur Umwandlung und zum Aktiensplit billigten jeweils 99,99% des vertretenen Stammkapitals.
Statt des Kürzels AG wird künftig SE hinter dem Unternehmensnamen stehen. Mit der Umwandlung wird aus der deutschen Aktiengesellschaft Fresenius eine Societas Europaea (SE). Fresenius ist damit nach dem Versicherungskonzern Allianz die zweite deutsche Aktiengesellschaft, die die europäische Rechtsform gewählt hat. Mit ihr ermöglicht die EU seit Jahresende 2004 die Gründung von Aktiengesellschaften in den Mitgliedsländern als multinationale Rechtsform.
Vorstandsvorsitzender Ulf M. Schneider erläuterte vor den Aktionären erneut die Gründe für die Umwandlung. Der Schritt soll seinen Angaben zufolge dem Unternehmen ermöglichen, die erfolgreich praktizierten Prinzipien einer effizienten Corporate Governance fortzusetzen. Gleichzeitig trage die neue Rechtsform der internationalen Ausrichtung des Geschäfts Rechnung, betonte Schneider.
Mit der Umwandlung in eine SE kann nach den Worten von Schneider auch künftig die bisherige Größe des Aufsichtsrats von 12 Mitgliedern beibehalten werden. "Diese Größe stellt sicher, dass der im deutschen Corporate-Governance-Kodex verankerte Leitsatz - 'Vorstand und Aufsichtsrat arbeiten zum Wohle des Unternehmens eng zusammen' - bei Fresenius auch in Zukunft erfolgreich umgesetzt werden kann", erklärte der Manager. Ohne die Umwandlung in eine SE wäre Fresenius aufgrund des starken Wachstums in Deutschland auf rund 30.000 Mitarbeiter gezwungen gewesen, den Aufsichtsrat von bisher 12 auf 20 Mitglieder aufzustocken.
Der Aufsichtsrat wird weiter paritätisch besetzt sein und sich aus 6 Mitgliedern der Anteilseigner und 6 Mitgliedern der Arbeitnehmer zusammensetzen. Dank der Umwandlung wird die Arbeitnehmerbank künftig aber nicht nur mit deutschen Arbeitnehmervertretern besetzt sein, sondern auch mit Arbeitnehmervertretern aus anderen europäischen Ländern. Da die Zahl der Beschäftigten im europäischen Ausland in den letzten Jahren stark gewachsen sei, sei deren Beteiligung an der Mitbestimmung eine selbstverständliche Konsequenz, sagte Schneider.
Seinen Angaben zufolge ist die Satzung der SE weitgehend identisch mit der Satzung der Fresenius AG. Auch die Organisationsstruktur des Konzerns ändere sich nicht. Die Fresenius SE agiere weiter als operative Holding der Unternehmensbereiche Fresenius Medical Care, Fresenius Kabi und Fresenius ProServe. Schneider geht davon aus, dass die Eintragung der SE ins Handelsregister im dritten Quartal 2007 erfolgen wird und anschließend die Fresenius-AG-Aktien auf SE-Aktien umgestellt werden.
Schneider bekräftigte, dass die Fresenius SE ihren Sitz unverändert in Deutschland haben werde. "Vorstand und Aufsichtsrat bekennen sich ganz klar zu diesem Standort, an dem das Unternehmen seine historischen Wurzeln hat", sagte der Manager. Die Kosten der Umwandlung hat das Unternehmen in der Vergangenheit mit bis zu 3 Mio EUR beziffert.
Neben der Umwandlung in eine Europa AG beschloss die Hauptversammlung auch einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 3. Der Aktiensplit soll den Handel in Fresenius-Aktien fördern und die Aktie auch für breite Anlegerkreise noch attraktiver machen. Nach dem Aktiensplit wird jeder Inhaber einer bisherigen Stammaktie der Gesellschaft über 3 Stammaktien und jeder Inhaber einer Vorzugsaktie über drei Vorzugsaktien verfügen.
Webseite: http://www.fresenius.de
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Das gefällt der Börse nicht! Sie könnte wieder auf die 145 zurückfallen
MDax & TecDax-Schlussbericht
MLP stoppt Abwärtstrend
von Alexander Brückner (Frankfurt)
Die deutschen Nebenwerte sind mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Aktien des Gesundheitskonzerns Fresenius verloren im MDax. MLP-Titel legten dagegen deutlich zu.
Der Index der mittelgroßen Standardwerte gewann 0,3 Prozent auf 8838,44 Punkte, der Technologieindex TecDax legte 0,4 Prozent auf 696 Zähler zu.
Vorzugsaktien von Fresenius gaben 1,6 Prozent nach und gehörten zu den Verlierern im MDax. Der Bad Homburger Gesundheitskonzern ist künftig eine Aktiengesellschaft nach europäischem Recht. Auf einer außerordentlichen Hauptversammlung in Frankfurt stimmten am Montag die Aktionäre mit großer Mehrheit der Umwandlung der AG in eine Societas Europaea (SE) zu. "Die SE fördert in besonderer Weise eine offene und internationale Unternehmenskultur", sagte Konzernchef Ulf Schneider. Mit der Europa-AG trage Fresenius seiner zunehmenden internationalen Ausrichtung Rechnung.
Auf der Hauptversammlung stimmten die Fresenius-Aktionäre mit großer Mehrheit für einen Aktiensplit. Das Grundkapital soll durch die Umwandlung von Kapitalrücklagen von 131,5 Mio. auf 154,1 Mio. Euro erhöht werden. Insgesamt soll sich die Zahl der ausgegebenen Stamm- und Vorzugsaktien verdreifachen. Anleger haben künftig für jede Fresenius-Aktie automatisch drei Anteilsscheine in ihrem Depot. Aktien der Hypovereinsbank sanken um 0,9 Prozent, nachdem HSBC das Unternehmen von "Overweight" auf "Neutral" heruntergestuft hatte.
KarstadtQuelle-Papiere gewannen 1,8 Prozent. Konzernchef Thomas Middelhoff sagte, dass er einen Börsengang des defizitären Versandhändlers Neckermann bevorzugen würde. Außerdem hatte ein positives erstes Adventswochenende die Stimmung bei den Einzelhändlern aufgehellt.
Aktien des Finanzdienstleisters MLP profitierten nach Angaben von Ascan Iredi, Leiter des Aktienhandels bei der Postbank von Übernahmespekulationen und durchbrachen ihren Abwärtstrend. Die Papiere gingen mit einem Plus von vier Prozent aus dem Handel. Der Industriesalz- und Düngemittelhersteller K+S profitierte von einer Analystenempfehlung durch Chevreux, die das Kursziel bei 95 Euro festsetzten. Die Anteilsscheine stiegen um 2,5 Prozent auf 76,00 Euro.
Im TecDax legten die Aktien von Wirecard 4,9 Prozent zu. Die Titel des Anbieters von elektronischen Zahlungssystemen hatten sich schon am Freitag um 3,4 Prozent verteuert. Unternehmensrelevante Nachrichten lagen am Montag jedoch nicht vor.
KarstadtQuelle halten
07.12.2006
M.M. Warburg & CO
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Thilo Kleibauer, stuft die Aktie von KarstadtQuelle (ISIN DE0006275001 / WKN 627500) unverändert mit "halten" ein.
Mit der Reduzierung des Geschäftsvolumens im Versandhandel setze das Management den Konzernumbau von KarstadtQuelle weiter fort. Allerdings hätten die jetzt gemachten Ankündigungen eher geringe Auswirkungen auf die fundamentale Bewertung. Daher würden die Analysten ihre Ergebnisschätzungen für 2007 und 2008 zunächst unverändert lassen. Größere Änderungen würden sich mit der beabsichtigten Anteilsaufstockung bei Thomas Cook ergeben, über die in Kürze Klarheit bestehen sollte. Für das Geschäftsjahr 2006 hätten die Analysten nun den positiven Ergebniseffekt der abgeschlossenen und weitgehend vollzogenen Immobilientransaktion in ihrer Ergebnisschätzung berücksichtigt.
Die Analysten von M.M. Warburg & CO bestätigen ihr Kursziel von 23,00 Euro und ihr "halten"-Rating für die KarstadtQuelle-Aktie.
(07.12.2006/ac/a/d)
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Hmh. Also ich würde auch ein KZ von 24 sehen!
12.12.2006 14:55
EADS erreicht potenzielles Verkaufsniveau
EADS (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 938914 ISIN: NL0000235190
Intradaykurs: 24,07 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 03.10.04.02.2005 (1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die EADS Aktie nähert sich in dieser Woche dem Zielbereich bei 25,00 Euro. An dieser Marke steht nun eine wichtige Entscheidung an. Prallt die Aktie an dieser Marke nach unten ab, wären Abgaben bis zumindest 19,87 Euro zu erwarten. Steigt die Aktie aber über 25,00 Euro an, sind Gewinne bis ca. 28,31 Euro und bei einem Ausbruch über diese Marke sogar bis 35,44 Euro zu erwarten. Allerdings ist ein Abpraller und damit Verluste bis 19,87 Euro zur Zeit das wahrscheinlichere Szenario
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant455.GIF
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Hmh. EADS hat kein Überkauft-Siganal. Und ist mit lamgsamen Schritten hinaufgestiegen. Na, mal abwarten.
13.12.2006 15:12
Epigenomics: Klare Kaufempfehlung
Epigenomics (Nachrichten/Aktienkurs) wird von den Analysten von MIDAS Research in einer Ersteinschätzung mit "kaufen" bewertet. Das Kursziel ist 8,75 Euro. Das Papier wird als markteng beschrieben. Gelobt wird der CCS-Früherkennungs-Test, den Epigenomics zusammen mit Roche Diagnostics entwickelt. Hier sehen die Analysten ein Potenzial von 141 Millionen Euro. Die derzeit niedrige Börsenbewertung von Epigenomics wird auf die eher schwache Liquiditätsausstattung zurückgeführt. Erst nach 2010 soll die Gewinnschwelle erreicht werden. Die Analysten sehen kurzfristig ein Risiko. Allerdings stelle die Aktie auch ein Kerninvestment dar, um vom Markt für Molekulardiagnostik zu profitieren. Dieser habe ein milliardenschweres Volumen.
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Die größte Durststrecke seit der IPO ist vorbei! Eine Konsolidierungsphase mit Seitwärtstrend wartet nur noch einen Ausbruch:).
13.12.2006 15:11
Fidelity hält mehr als 5% an Lanxess
Die US-Fondsgesellschaft Fidelity hat ihren Anteil am Chemiekonzern Lanxess (Nachrichten/Aktienkurs) aufgestockt und damit am 6. Dezember die meldepflichtige Schwelle von 5% überschritten. Wie Lanxess am Mittwoch mitteilte, hält Fidelity nun einen Stimmrechtsanteil von 5,02%.
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Wenn sich Fidelity über die Börse eingekauft hat, dann ist sie schön langsam vorgegangen! Aber der Aufwärtstrend ist noch nicht erschöpft.
Playboy interessanter Turnaround-Kandidat
13.12.2006
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Für die Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" ist die Playboy-Aktie (ISIN US7281172012 / WKN 855145) unter langfristigen Gesichtspunkten ein interessanter Turnaround-Kandidat.
Der Titel habe sich seit seinem Hoch im Jahr 1999 im Wert gedrittelt. So werde das Playboy-Magazin nicht mehr so oft an Kiosken gekauft und auch nicht mehr von so vielen Abonnenten bestellt. Dies habe auch zu einem Rückgang bei den Werbeeinnahmen geführt.
So sei im jüngsten Quartal, trotz eines leichten Umsatzanstieges von 2% auf 82,3 Mio. USD, der Gewinn um über 60% auf 1,1 Mio. USD eingebrochen. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, setze Christine Hefner, Tochter von Hugh Hefner und Konzernchefin, verstärkt auf neue Medien. So wolle man künftig stärker auf TV-on-Demand und das Internet setzen. Auch das Lizenzgeschäft solle ausgeweitet werden, da dieser Bereich besonders margenstark sei.
Die Playboy-Aktie ist unter langfristigen Gesichtspunkten ein interessanter Turnaround-Kandidat, so die Experten von "Der Aktionär". Das Ziel sehe man bei 10,50 Euro und eingegangene Positionen sollten bei 6,60 Euro abgesichert werden. Für Anleger, die den Titel wegen der besserer Umsätze in den USA kaufen möchten, würden die Experten die B-Aktien (ISIN US7281173002 / WKN 879359) empfehlen. (Ausgabe 51) (13.12.2006/ac/a/a)
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Etwas Potential nach oben ist da!
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Wahnsinn!!!
14.12.2006 08:19
BEIERSDORF - Neues Allzeithoch, aber ...
Beiersdorf (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 520000 ISIN: DE0005200000
Intradaykurs: 49,15 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 12.11.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die BEIERSDORF Aktie befindet sich seit Oktober 2004 in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im November 2006 erreichte die Aktie ein Zwischenhoch bei 47,00 Euro. Dieses trat minimal unter dem Allzeithoch bei 48,00 Euro auf. In dieser Woche zieht die Aktie über beide Hochpunkte raus. Zudem steigt die Aktie sogar leicht über die obere Begrenzung der Aufwärtsbewegung an. Diese liegt in der laufenden Woche bei 48,80 Euro. Dieser Anstieg dürfte der Beginn einer Übertreibung sein
Charttechnischer Ausblick: Die BEIERSDORF Aktie sollte kurzfristig noch bis ca. 52,00 Euro anziehen. Dort liegt ein langfristiges Ziel. Danach ist aber eine Konsolidierung bis zumindest 48,00 zu erwarten. Fällt die Aktie unter 48,00 Euro auf Wochenschlusskursbasis zurück, wären Abgaben bis ca. 14,41 Euro zu erwarten
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant476.GIF
14.12.2006 16:55
PORSCHE - Kurzfristig fast oben angelangt
Porsche (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 693773 ISIN: DE0006937733
Intradaykurs: 953,75 Euro
Aktueller Tageschart (log) seit 15.05.2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die PORSCHE Aktie markierte 25.10.2006 ein Allzeithoch bei 935,00 Euro. Von dort aus fiel die Aktie auf das Vorgängerhoch bei 833,41 Euro zurück. Ende November bildete die Aktie auf dieser Unterstützung einen Morning Doji Star aus. Dieser ist Grundlage für den Anstieg der letzten Tage, welche die Aktie heute auf ein neues Allzeithoch führt. Allerdings bildet die Aktie heute nur eine Unsicherheitskerze aus. Bei 982,00 Euro liegt heute die Pullbacklinie über die Hochpunkte aus dem Juli 2005 und April 2006.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig kann die PORSCHE Aktie noch auf maximal 982,00 Euro anziehen. Danach sollte es aber zu einer Konsolidierung oberhalb von 935,00 Euro kommen. Erst nach Abschluss dieser Konsolidierung eröffnet sich der Aktie wieder weiteres Aufwärtspotenzial. Fällt die Aktie hingegen dynamisch unter 835,00 Euro zurück, wären Abgaben bis zur exp. GDL 50 bei aktuell 882,,34 oder sogar bis 833,41 Euro möglich.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant492.GIF
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Sie ist stark, sehr stark! Kurze Rücksetzer, aber über 100 Euro:eek::eek::eek: - also DAS sehe ich nicht!!!
14.12.2006 16:07
STADA - Jetzt geht es los
Stada (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 725180 ISIN: DE0007251803
Intradaykurs: 42,81 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 21.11.2003 (1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die STADA Aktie bricht in dieser Woche auf ein neues Allzeithoch aus. Dieser Ausbruch, so er bis zum Ende der Woche Bestand hat, wäre ein wichtiges Fortsetzungssignal in der langfristigen Aufwärtsbewegung. Nächstes Ziel ist dann der Bereich 50,00-52,00 Euro. Ein Rückfall unter 41,34 Euro auf Wochenschlusskursbasis würde allerdings zu Abgaben bis ca. 36,21 Euro zu erwarten.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant490.GIF
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Hmh. Etwas überhitzt die Stada würde ich sagen! Etwas Abkühlung - das würde ich sehen.
19.12.2006 15:19
ORACLE bricht nach Zahlen ein - Kaufzone bei...
Oracle (Nachrichten/Aktienkurs) (ORCL / ISIN: US68389X1054) : 17,24 $ (-3,74%)
Aktueller Tageschart (log) seit Mai 2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die Aktie von ORACLE markierte im November ein Jahreshoch bei 19,75 $ und startete eine Abwärtskorrektur, welche zum Bruch des steilen Aufwärtstrend und des EMA50 führte. Heute notiert die Aktie vorbörslich deutlich im Minus, nachdem gestern die Quartalszahlen vermeldet wurden. Damit bleibt die Aussage weiterhin gültig, dass die Aktie erst bei einem Anstieg über 18,42 $ ein Kauf ist. Kursgewinne bis 19,34 -19,75 $ und darüber ca. 21,00 $ werden dann wahrscheinlich. Beendet die Aktie den heutigen Handelstag unterhalb von 17,30 $, werden weitere Kursverluste bis 15,95 - 16,64 $ wahrscheinlich. Dort bei 16,64 und besonders bei 15,95 - 16,25 $ wird ein mittelfristiger Longeinstieg interessant.
Meldung: Oracle kann höhere Gewinne und Umsätze ausweisen
Der Gewinn im zweiten Quartal von Oracle konnte zulegen. Der Gewinn lag bei 967 Millionen Dollar - oder 18 Cents pro Aktie. Im Vorjahresquartal lag der Gewinn noch bei 798 Millionen Dollar - oder 15 Cents je Aktie. Die Umsätze stiegen um 26% auf 4,2 Milliarden Dollar.
Ohne Sondereffekte lag der Gewinn bei 22 Cents je Aktie. Analysten nach Reuters hatten ebenfalls einen Gewinn ohne Sondereffekte von 22 Cents je Aktie und Umsätze von 4,16 Milliarden Dollar erwartet.
Oracle konnte vor allem in seinen Lizenzgeschäften für Business-Anwender zulegen.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb4191.gif
22.12.2006 10:38
EQS/Original-Research: Epigenomics AG (von MIDAS Research): Spekulativ Kaufen
Original-Research: Epigenomics AG (Nachrichten/Aktienkurs) - von MIDAS Research GmbH
Aktieneinstufung von MIDAS Research GmbH zu Epigenomics AG
Unternehmen: Epigenomics AG ISIN: DE000AOBVT96
Anlass der Studie:Update nach Roche Dx Rückzug Empfehlung: Spekulativ Kaufen seit: 21.12.2006 Kursziel: EUR 6,00 nach EUR 8,75 Kursziel auf Sicht von: 12 Monaten Letzte Ratingänderung: Kauf-Empfehlung seit 13.12.2006 Analyst: Thomas Schiessle
Mannheim, den 22.12.2006 - Nach Aufkündigung der Zusammenarbeit durch Roche Diagnostics präsentiert sich ein Investment in Epigenomics-Aktien (Frankfurt: ECX / WKN: A0BVT9)nun deutlich riskanter; gleichzeitig ergeben sich durch die neu gewonnenen Freiheit jedoch auch Chancen, was die Experten von MIDAS Research in ihrem Update dazu veranlasst, die Einschätzung für das deutsche Biodiagnostikunternehmen auf Spekulativ Kaufen von zuvor Kaufen zu ändern.
In Erwartung wichtiger Nachrichten hätten die Analysten erst kürzlich in einer umfassenden Basisstudie auf die besonderen Chancen bei Epigenomics nach einer Phase lang anhaltender Kursschwäche hingewiesen. Tatsächlich seien nur Tage später wesentliche Forschungsdaten von dem Partner Roche Diagnostics, der die für ihn von Epigenomics entwickelten Krebsmarker umfassenden Tests unterzogen hätte, bekannt geworden. Trotz nach Einschätzung der Analysten sehr guten Ergebnissen habe Roche Diagnostics sich jedoch zu einer Aufkündigung der weiteren Zusammenarbeit mit Epigenomics entschieden.
Diese nach Meinung von MIDAS Research extern kaum nachvollziehbare Entscheidung habe zu einem markanten Kurssturz der Epigenomics-Aktie geführt. Aktuelle Beispiele von Wettbewerbern mit ähnlich guten Forschungsresultaten zeigten aber, dass großes Interesse in der Pharmabranche an der auch von Epigenomics verwendeten Methylierungs-Technologie bestünde. Somit eröffnete die Trennung von Roche gleichzeitig an ganzes Bündel an spekulativen Chancen.
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Gap down ist erstaunlich schnell geschlossen worden - aber die Frage steht noch da - wo bekommt sie Geld her??
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Schaut äusserst traurig aus!
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Wer hat nur gesagt: Charts lügen nicht!?
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Metro, Einstiegsmöglichkeiten
27.12.2006 - 10:11:34 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Metro-Aktie.
Der Chart der Metro AG sei bullisch zu bewerten. Nach dem dynamischen Ausbruch über die 48 Euro-Marke hätte die Aktie in den vergangenen Tagen bei schwachen Volumen eine Korrektur und einen Pull-Back auf das Ausbruchniveau vollzogen. Hier bieten sich nach Einschätzung der Strategen bei JRC erste Einstiegsmöglichkeiten an. Die Analysten empfehlen eine Long-Positionierung mit œ jetzt und zwei œ long bei 47,05 Euro. Der Stop für diese Position sollte zunächst bei 44,85 Euro gesetzt werden mit Ziel bei 49,50 Euro.
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Ja, die 44,85 könnte durchaus passen! Und das KZ ebenfalls. Nicht schlecht die Analyse:)!
Wincor Nixdorf Gewinner der Woche
27.12.2006
Investor Alert
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Für die Experten von "Investor Alert" ist die Aktie von Wincor Nixdorf (ISIN DE000A0CAYB2 / WKN A0CAYB) der Gewinner der Woche.
Als die Aktien der Paderborner Wincor Nixdorf AG am 19. Mai 2004 zu einem Emissionspreis von 41 EUR an den Markt gekommen seien, habe sich kaum ein Anleger vorstellen können, wie erfolgreich sich der Börsengang des Unternehmens entwickeln würde. So habe sich der Kurs der Aktie in den zweieinhalb Jahren nach Handelseinführung mit einem Kurs von 115 Euro fast verdreifachen und somit die Erwartungen der größten Optimisten übertreffen können. Diese überzeugende Performance und das Wochenplus von über 4 Prozent in der letzten Woche seien für die Wertpapierexperten ein Argument gewesen, den MDAX-Wert den Titel "Gewinner der Woche" zu verleihen.
Die Wincor Nixdorf AG sei ein führender Anbieter von Hard- und Softwarelösungen und der damit verbundenen Dienstleistungen für die Branchen Handel und Banken. Bekannt geworden sei das Unternehmen als Anbieter von Geldautomaten und elektronischen Kassensystemen, wobei hier der Konzern nach eigenen Angaben Nummer eins in Deutschland sei. Weltweit gehöre Wincor Nixdorf zu den TOP-Drei Anbietern. Strategisch seien die Aktivitäten des Konzerns in die Bereiche Banking und Retail untergliedert.
Das zum 30.09.2006 abgelaufene Fiskaljahr 2005/2006 sei für den Paderborner Konzern ein erfolgreiches Geschäftsjahr gewesen. So habe der Konzern den Umsatz in diesem Zeitraum von 1,744 Mrd. Euro auf 1,948 Mrd. Euro steigern können; ein Plus von rund 11,7 Prozent. Das EBITDA habe sich im selben Berichtszeitraum um 21 Prozent erhöht und habe insgesamt den Wert von 203 Mio. Euro erreicht. Beim Jahresüberschuss (Net Income) habe der Konzern die Marke von 82 Mio. Euro erreicht, ein Plus von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr habe der Konzern im vergangenen Monat eine Steigerung des EBITDA um 8 Prozent und ein Umsatzplus von 6 Prozent erwartet.
Derzeit hätten die Analysten bezüglich der weiteren Entwicklung von Wincor Nixdorf geteilte Meinungen. Die Mehrheit der Experten stufe die Aktie derzeit mit "halten" oder "akkumulieren" ein. Für die Experten der "Börse am Sonntag" sei Wincor Nixdorf aber in einer Veröffentlichung vom 18.12.2006 die Aktie der Woche gewesen. Demnach sprächen die kommunizierten Wachstumsziele dafür, dass der Konzern seine Erfolgsgeschichte fortsetzen könnte. Auf gund der fundamental sehr guten Verfassung werde das nicht mehr ganz billige KGV von 18 noch für angemessen gehalten. Insgesamt sei die Aktie von der "Börse am Sonntag" zum Kauf bei einer Absicherung von 99 Euro empfohlen worden.
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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WIN.ETR&lColors=0x000000&sSym=WIN.ETR&hcmask=
Continental will britischen Schlauchspezialisten kaufen
Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat ein Auge auf den britischen Schlauchspezialisten Thermopol International geworfen. Die Hannoveraner verhandeln zurzeit mit den Thermopoleigner über eine Übernahme.
Das Winterreifengeschäft lief gut, doch Conti drückt weiter auf die KostenbremseDer geplante Kauf des Unternehmens mit Sitz in London sei beim Bundeskartellamt angezeigt worden, teilte die Continental-Tochter ContiTech am Dienstag in Hannover mit. Die Verhandlungen mit den aktuellen Eignern von Thermopol liefen noch.
Thermopol beschäftigt in Großbritannien, den USA, Rumänien und Korea 500 Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Umsatz von rund 45 Mio. Euro. Das Unternehmen passe in den eigenen Geschäftsbereich Fluid Technology, teilte ContiTech mit. Diese Sparte erzielte zuletzt mit weltweit rund 9000 Beschäftigten einen Umsatz von fast 1 Mrd. Euro.
Insgesamt beschäftigt ContiTech weltweit 22.000 Mitarbeiter und machte 2005 einen Umsatz von mehr als 2,8 Mrd. Euro. Der Hannoversche Continental-Konzern erzielte zuletzt mit weltweit 85.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 13,8 Mrd. Euro.
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Sie ist sehr schwerfällig geworden, die Conti! Und wenn man sich den untenstehenden Chart anschaut - ist DAS kein Wunder!!!!!
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29.12.2006 10:31
MEDIGENE - Mittelfristige Dreh- und Angelpunkt bei ...
Medigene (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 502090 ISIN: DE0005020903
Intradaykurs: 6,81 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 08.10.2004 (1 Kerze =1 Woche)
Rückblick: Die MEDIGENE Aktie markierte im März 2005 ein Hoch bei 11,94 Euro. Danach kam es zu einer deutlichen Abwärtsbewegung. Erst im Juni 2006 fand die Aktie bei 5,36 Euro ein belastbares Tief. Nach einer kurzen Seitwärtsbewegung zog die Aktie bis auf 8,35 Euro an und durchbrach dabei auch den Abwärtstrend seit Juni 2005. Allerdings behauptete sich die Aktie in den letzten Wochen nicht über diesem Trend. Die Unterstützung bei 6,66 Euro bot jedoch in den letzten Wochen genügend Halt.
Charttechnischer Ausblick: Solange die MEDIGENE Aktie per Wochenschlusskurs über 6,66 Euro notiert, hat sie recht gute Chancen auf einen Rallye bis 8,35 oder sogar 11,94 Euro. Fällt die Aktie aber unter diese Unterstützung zurück, wären weitere Abgaben bis ca. 5,36 Euro zu erwarten.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant594.GIF
Hmh. Bei diesem Chart schaut es nicht so rosig aus:
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Ist aber mehr langfristiger zu sehen!
KarstadtQuelle halten
03.01.2007
Nord LB
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Wolfgang Vasterling, stuft die Aktie von KarstadtQuelle (ISIN DE0006275001 / WKN 627500) unverändert mit "halten" ein.
Unter Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsräte und des Kartellamts übernehme KarstadtQuelle den Touristikkonzern Thomas Cook nun vollständig und werde den Anteil von 50% von der Lufthansa für 800 Mio. Euro erwerben.
Thomas Cook sei hinter TUI der zweitgrößte Reisekonzern Europas. Im Geschäftsjahr 2004/2005 sei nach vier Verlustjahren erstmals wieder ein Gewinn erzielt worden (+105 Mio. Euro).
Der Umbau des KarstadtQuelle-Konzerns schreite weiter voran. Die Touristik werde zum größten Geschäftsbereich des Unternehmens. Wie auch der Einzelhandel leide diese Sparte unter starker Konkurrenz und einem anhaltenden Margendruck. Im Warenhaus-Bereich mache KarstadtQuelle große Fortschritte, während der Versandhandel das Sorgenkind des Konzerns bleibe.
Die Analysten der Nord LB bestätigen ihre Halteempfehlung für die KarstadtQuelle-Aktie. (03.01.2007/ac/a/d)
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Js, da ist Luft nach oben!
Warburg bestätigt Continental mit 'Buy'- Ziel 108 Euro
FRANKFURT (dpa-AFX Analyser)- M.M Warburg hat Continental nach Übernahme von Thermopol mit "Buy" und Kursziel von 108 Euro bestätigt. Thermopol habe in 2005 und 2006 Umsätze in Höhe von 45 Millionen Euro erwirtschaftet, schreiben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Durch die geringe Größe des Unternehmens habe die Übernahme keine große Auswirkungen auf die Verkäufe und Einnahmen von Continental./mvsx/cs
CONTINENTAL AG (DE0005439004)
Datum 03.01.2007 17:15
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 108,00
Altes Kursziel 108,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2007010308690
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Sie ist noch immer in dem Seitwärtstrend! Fest bewegungsunfähig! Sie müsste bald nach oben ausbrechen.
Porsche-Absatz stagniert im Dezember
04. Januar 2007, 07:14
Der Sportwagenbauer Porsche AG hat im Dezember in Nordamerika einen nahezu stagnieren Absatz verbucht. So wurden im letzten Monat des Jahres 2006 2.947 Fahrzeuge verkauft nach 2.944 im Jahr zuvor. Während die Verkäufe des 911 um 22 Prozent anzogen und die der Boxster-Baureihe um 68 Prozent, gingen die des Cayenne um 35 Prozent zurück. Im Gesamtjahr erreichte Porsche dennoch einen Absatzrekord. Die Zahl der Verkäufe in Nordamerika ist um 7 Prozent auf 36.095 Fahrzeuge gestiegen. Treiber waren auch hier die Sportwagen. In den kommenden Monaten erwartet Porsche vom Verkaufsstart des neuen Cayenne weitere Impulse.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=693773.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 4.00 EUR 5.00 EUR 9.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 21.6 12.4 16.7
Branche ISIN Dividendenrendite
Auto DE0006937733 0.9%
Wechsel im Vorstand bei CENTROTEC Sustainable
04. Januar 2007, 06:59
Die CENTROTEC Sustainable AG wird das neue Geschäftsjahr 2007 mit einem umgruppierten Vorstand und einer neuen Rechnungslegungsstruktur starten. Dr. Alexander Kirsch scheidet aus dem Vorstand der CENTROTEC Sustainable AG aus und wird sich in Zukunft als Vorstandsvorsitzender der CENTROSOLAR AG ausschließlich auf das Solargeschäft konzentrieren. Dr. Gert-Jan Huisman, nach wie vor Vorstandsvorsitzender der CENTROTEC Sustainable AG, verlässt den Vorstand der CENTROSOLAR AG und wechselt in deren Aufsichtsrat. Das bisherige Mitglied Hans Wiertz scheidet aus dem Aufsichtsrat der CENTROSOLAR AG aus. Neu in den Vorstand der CENTROTEC Sustainable AG wurde, wie bereits angekündigt, der Geschäftsführer der im Herbst 2006 akquirierten Wolf GmbH, Alfred Gaffal, berufen. Er wird von dem bereits im November ausgeschiedenen Vorstandsmitglied Norbert Vroege die Zuständigkeit für das Segment Climate Systems (einschließlich der Wolf-Gruppe) übernehmen. Das bisherige stellvertretende Vorstandsmitglied Pieter van der Poel wird ordentliches Mitglied und übernimmt die Verantwortung für den Bereich Gas Flue Systems gemeinsam mit Martin Beijer. Dr. Christoph Traxler bleibt zuständig für den Bereich Medical Technology & Engineering Plastics, einem Segment, das mittelfristig als eigenständige Gesellschaft verselbstständigt werden soll. Um die Transparenz der Geschäftsentwicklungen in den beiden Aktiengesellschaften CENTROTEC und CENTROSOLAR zu erhöhen, wird auch die Konsolidierung der CENTROSOLAR AG bei der CENTROTEC von der bisherigen Vollkonsolidierung auf die At Equity Konsolidierung umgestellt.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=540750.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 10.6 10.2 9.6
Branche ISIN Dividendenrendite
Chemie DE0005407506 0.0%
DaimlerChrysler verkauft etwas weniger Autos
04. Januar 2007, 07:06
Die DaimlerChrysler AG hat im Dezember in den USA etwas weniger Autos verkauft als vor einem Jahr. Der Absatz ist um 1 Prozent auf 218.530 Stück gesunken. Der Absatz von Fahrzeugen der Chrysler-Gruppe stieg um 1 Prozent auf 190.415 Stück, während der Absatz von Mercedes-Benz-Fahrzeugen um 10 Prozent auf 28.115 sank. Für das Gesamtjahr ergibt sich ein gegenläufiges Bild. Zwischen Januar und Dezember steigerte Mercedes-Benz den Absatz in den Vereinigten Staaten um 11 Prozent auf 248.080 Stück. Chrysler verzeichnete dagegen einen Rückgang um 7 Prozent auf 2,142 Millionen Fahrzeuge.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=710000.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.50 EUR 1.50 EUR 1.50 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 16.8 18.8 14.2
Branche ISIN Dividendenrendite
Auto DE0007100000 3.2%
BMW mit neuem Verkaufsrekord in USA
04. Januar 2007, 07:08
Der Autohersteller BMW AG hat in den Vereinigten Staaten den Absatz im Dezember deutlich gesteigert. Mit 33.417 verkauften Fahrzeugen sind insgesamt 16 Prozent mehr als vor einem Jahr und damit so viel wie noch nie in einem Monat zuvor verkauft worden. Im Gesamtjahr sind 313.603 nach 307.020 Fahrzeuge im Vorjahr verkauft worden. Auch dies ist ein neuer Rekordwert. Der starke Anstieg im Dezember ging auf ein deutliches Plus bei Fahrzeugen der Marke BMW zurück, während der Absatz von MINI-Autos kaum zulegte.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=519000.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.62 EUR 0.64 EUR 0.66 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 13.2 12.1 11.5
Branche ISIN Dividendenrendite
Auto DE0005190003 1.5%
Ludwig Beck mit deutlichem Umsatzplus in 2006
04. Januar 2007, 07:15
Die Ludwig Beck am Rathauseck-Textilhaus Feldmeier AG blickt auf ein äußerst zufrieden stellendes Geschäftsjahr 2006 zurück und erwirtschaftet auf vergleichbarer Fläche einen Umsatz von 101,3 Mio Euro nach 99,6 Mio Euro im Vorjahr. Dies entspricht einem Anstieg von 1,8 Prozent. Ingesamt verzeichnete der Konzern einen Bruttoumsatz von 101,3 Mio Euro und blieb damit im Vergleich zum Vorjahr von 101,7 Mio Euro stabil. Der Vorstand ist für das Geschäftsjahr 2007 optimistisch und zuversichtlich, die positive Ertrags- und Umsatzentwicklung auch im laufenden Geschäftsjahr auszubauen.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=519990.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.10 EUR 0.20 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 41.1 17.3 17.3
Branche ISIN Dividendenrendite
Konsum DE0005199905 2.6%
04.01.2007 09:31
STADA - Chance zum Einstieg in Kürze
Stada (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 725180 ISIN: DE0007251803
Intradaykurs: 43,28 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 20.02.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die STADA Aktie befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Anfang Mai 2006 erreichte die Aktie ein wichtiges Zwischenhoch bei 41,34 Euro. Nach einer ausführlichen Korrektur brach die Aktie Mitte Dezember 2006 über dieses Hoch aus. Damit kam es zu einem bedeutenden Fortsetzungssignal in der Aufwärtsbewegung. In dieser Woche erreichte die Aktie bereits ein Hoch bei 44,39 Euro. Von dort aus fällt die Aktie etwas ab.
Charttechnischer Ausblick: In den nächsten Wochen kann es zu Verlusten bis ca. 41,34 Euro kommen. Dies wäre aber nur ein Rücksetzer, der noch einmal eine Einstiegschance mit sich bringen würde. Mittelfristig ist der Weg klar nach oben vorgezeichnet. Ziel ist der Bereich 50,00-52,00 Euro. Alternativ verzichtet die Aktie auf den Rücksetzer und zieht sofort bis zum Zielbereich durch.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant624.GIF
04.01.2007 17:42
Fielmann: Verkaufsempfehlung
Die Analysten vom Bankhaus Lampe empfehlen, die Aktien von Fielmann (Nachrichten/Aktienkurs) zu verkaufen. Damit haben sie das Rating gesenkt, das bisher "halten" lautete. Das Kursziel liegt weiterhin bei 42 Euro. In den vergangenen Monaten hat sich der Kurs von Fielmann um 15 Prozent verbessert. Im Vergleich zur Peer Group erscheint die Aktie den Analysten überbewertet. Nun sollten Anleger Gewinne mitnehmen. Für die kommenden Jahre rechnen sie mit einem ansteigenden Umsatz und einem überproportional steigenden Gewinn. Auch die Dividende soll weiter ansteigen. Nach ihrer Ansicht sei die Entwicklung grundsolide. Fielmann werde auch mittel- bis langfristig erfolgreich sein.
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K+S charttechnische Analyse
04.01.2007
FOCUS-MONEY
München (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" nehmen die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) charttechnisch unter die Lupe.
Der Kurs der K+S-Aktie bewege sich wie auf eine Schnur gefädelt nach oben. In den letzten Jahren seien die Ausschläge nach oben, von dem starken Aufwärtstrend weg, immer heftiger geworden. Im Anschluss an diese extremen Bewegungen sei immer wieder eine gesunde Konsolidierung erfolgt. Dies habe in den letzten beiden Fällen in Form von Dreiecken stattgefunden.
Eine dieser extremen Bewegungen fort vom unterlegten Aufwärtstrend erfolgte auch nun gerade wieder. In den kommenden Wochen würden Kurvendeuter daher mit einer Konsolidierung rechnen. Sie könnte diesmal schon vor dem Aufwärtstrend enden bei der Unterstützung durch den letzten Hochpunkt.
Die Experten von "FOCUS-MONEY" empfehlen den Anlegern die Aktie von K+S zu beobachten und gegebenenfalls bei Kursschwäche und Annäherung an den Aufwärtstrend einzusteigen. Zur Absicherung sollte man einen Stopp bei 62 Euro setzen. (Ausgabe 02) (04.01.2007/ac/a/d)
05.01.2007 11:26
ANALYSE: Deutsche Bank senkt AWD auf 'Hold' - Ziel weiter 33 Euro
Die Deutsche Bank hat die Aktien von AWD <AWD.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) aus Bewertungsgründen von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Der gegenwärtige Aktienpreis habe das unveränderte Kursziel von 33 Euro bereits überschritten, schrieb Analyst Andreas Welter in einer Studie am Freitag. Allerdings gab das Papier im heutigen Handel wieder stark nach und notierte zuletzt bei 32,46 Euro.
Der Finanzdienstleister sei nach wie vor auf einem sehr guten Weg, seine kurz- und mittelfristigen Gewinnziele zu erreichen, schreibt Welter. Nach einer starken Jahresend-Rally mit einem Kursanstieg von mehr als 20 Prozent seit Oktober 2006 sei ein "Buy"-Rating nun aber nicht mehr zu rechtfertigen. Einen Grund, seine Prognosen für AWD zu erhöhen, sieht der Analyst nicht.
Mit der Einstufung "Hold" sagt die Deutsche Bank der Aktie für die kommenden zwölf Monate einen Gesamtertrag von bis zu 10 Prozent oder einen Gesamtverlust von bis zu 10 Prozent voraus./ajx/mw/dr
Analysierendes Institut Deutsche Bank.
ISIN DE0005140008
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05.01.2007 13:02
Karstadt plant weitere Immobilienverkäufe bis Herbst 07 - EamS
ESSEN (Dow Jones)--Der Essener Handels- und Reisekonzern KarstadtQuelle (Nachrichten/Aktienkurs) erwartet im laufenden Jahr Einnahmen durch den Verkauf weiterer Konzernimmobilien. "Wir rechnen damit, dass wir die restlichen Immobilien bis Herbst dieses Jahres verkauft haben werden", sagte KarstadtQuelle-Vorstandsvorsitzender Thomas Middelhoff "Euro am Sonntag" (EamS). "Die Verkäufe könnten einen kleinen dreistelligen Millionenbetrag bringen."
Einen möglichen Käufer nannte Middelhoff nicht. Entgegen der ursprünglichen Planung wolle KarstadtQuelle die Konzernzentrale in Essen sowie der Neckermann-Zentrale in Frankfurt nicht veräußern. "Der Verkauf des Headquarters und der Neckermann-Zentrale sind zurückgestellt", sagte Middelhoff der Wirtschaftszeitung.
Ende Dezember hatte der MDAX-Konzern bekannt gegeben, die 800 Mio EUR teure Übernahme der restlichen 50% am Reisekonzern Thomas Cook durch Immobilienverkäufe zu finanzieren. Nach Einschätzung Middelhoffs dürfte das Geschäft Ende des Quartals abgeschlossen sein.
Webseiten: http://www.karstadtquelle.com
http://www.eurams.de
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=KAR.ETR&lColors=0x000000&sSym=KAR.ETR&hcmask=
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Seitwärts!
05.01.2007 13:08
Merck KGaA bestätigt Pläne zum Verkauf seiner Generika-Sparte
Der deutsche Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck <MRK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) prüft den Verkauf seiner Generika-Sparte. Das Unternehmen befinde sich aber noch nicht in Gesprächen mit potenziellen Interessenten, teilte Merck am Freitag in Darmstadt mit. Das "Handelsblatt" hatte am Donnerstag berichtet, dass der Gesellschafterrat von Merck grünes Licht für die Suche nach einem Käufer gegeben habe. Finanzkreisen zufolge könne der Konzern mit der Veräußerung deutlich mehr als vier Milliarden Euro erzielen.
Unabhängig von den Verkaufsüberlegungen plant Merck eigenen Angaben zufolge im ersten Quartal eine Kapitalerhöhung von 2 bis 2,5 Milliarden Euro. "Merck Generics hat ein starkes Geschäft mit hervorragender Führung und guten Wachstumsperspektiven", sagte Merck-Chef Michael Römer laut Mitteilung. "Um das Potenzial voll zu nutzen und die Marktpräsenz zu stärken bedarf es weiterer Investitionen." Der Verkauf werde alternativ dazu geprüft.
Merck Generics ist den Angaben nach die Nummer drei auf dem weltweiten Markt für Nachahmermedikamente. "2005 erzielte die Sparte mit 5.000 Mitarbeitern rund 1,8 Milliarden Euro Umsatz sowie ein operatives Ergebnis von 238 Millionen Euro./she/fn
ISIN DE0006599905
AXC0064 2007-01-05/13:06
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MRK.ETR&lColors=0x000000&sSym=MRK.ETR&hcmask=
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05.01.2007 21:38
Buzzi-Unichem will Angebot für Dyckerhoff auf keinen Fall erhöhen
Der italienische Zementkonzern Buzzi-Unichem <BZU.AFF> <UCM.ETR> (Nachrichten) hat Spekulationen auf ein höheres Gebot für den deutschen Hersteller Dyckerhoff <DYK3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) zurückgewiesen. "Wir werden unser Angebot unter keinen Umständen erhöhen", sagte Pietro Buzzi, Vorstandsvorsitzender des italienischen Zementkonzerns Buzzi-Unicem, der "Frankfurter Allgemeingen Zeitung" (FAZ/Samstagausgabe) und bekräftigte damit Aussagen vom Dezember.
Buzzi-Unicem hält schon die Mehrheit an Dyckerhoff und hatte im Oktober ein Angebot für die restlichen Anteile abgegeben, das Anfang Dezember noch einmal erhöht wurde. Rund 360 Millionen Euro will sich Buzzi die vollständige Übernahme von Dyckerhoff kosten lassen. Damit ist für Pietro Buzzi aber die Grenze erreicht, auch wenn der Kurs der Dyckerhoff-Vorzugsaktie mit knapp 41 Euro derzeit leicht über dem von Buzzi gebotenen Niveau von 40 Euro notiert.
"Sie werden immer jemanden finden, der glaubt, dass ein solches Angebot noch erhöht wird. Wir vermuten, dass hier Hedge-Fonds spekulieren. Die Handelsvolumina sind aber extrem dünn, und wenn die Transaktion nicht zustande kommt, verlieren eher die Minderheitsaktionäre als wir. Wir kontrollieren Dyckerhoff jetzt schon und konsolidieren das Unternehmen zu 100 Prozent", sagte Buzzi.
Inzwischen hält Buzzi knapp 85 Prozent des Grundkapitals von Dyckerhoff. Allerdings braucht das italienische Unternehmen 95 Prozent der Anteile, um dann die restlichen Aktionäre zum Verkauf zwingen zu können. Dann soll Dyckerhoff - der Wert notiert bisher im deutschen SDAX <SDXP.ETR> - unter Umständen von der Börse genommen werden. Wenn Pietro Buzzi über das Unternehmen spricht, tut er dies auch als Vertreter seiner Familie, die bei dem inzwischen 134 Jahre alten Zementhersteller mit einem Anteil von knapp 54 Prozent der Stimmrechte das Sagen hat./zb
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AXC0129 2007-01-05/21:34
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Viel Bewegung nach oben ist nicht zu sehen! Da kann Buzzi die restlichen Aktien auch an der Börse aufkaufen!
HANDELSBLATT, Freitag, 5. Januar 2007, 20:16 Uhr
Staatsanwalt ermittelt
Thielert-Vorstand zeigt Ex-Investor an
Der Flugzeugmotorenhersteller Thielert geht gegen den Vorwurf der Bilanzmanipulation in die Offensive. Nach einer Anzeige von Vorstandschef Frank Thielert ermittelt die Staatsanwaltschaft in Kiel wegen Untreue gegen einen ehemaligen Investor des Hamburger Unternehmens.
HB HAMBURG. Der Verdacht richte sich gegen einen Beschuldigten, der ein größeres Paket von Thielert-Aktien entgegen einer Absprache mit der Firma verkauft haben soll, sagte Oberstaatsanwalt Thomas Hoffmann der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag. Büros und Wohnungen seien durchsucht und umfangreiche Unterlagen beschlagnahmt worden. Das Ergebnis der Untersuchungen sei offen.
Thielert sieht sich seit Monaten mit dem anonymen Vorwurf konfrontiert, die Bilanzen des seit gut einem Jahr an der Börse notierten Unternehmens geschönt zu haben. Der Firmengründer und -chef bestreitet das, er vermutet hinter den Vorwürfen den früheren Großaktionär, der ein Interesse an einem niedrigeren Aktienkurs haben könnte. Der ehemalige Investor war nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.
THIELERT NA O.N.
Durchschnitt Kursziel Empfehlung
Laut einer Anfang Oktober bei der Staatsanwaltschaft Hamburg eingereichten Strafanzeige soll Vorstandschef Thielert Scheinrechnungen in Millionenhöhe ausgestellt haben. Die Schutzgemeinschaft der Kleinanleger (SdK) hatte sich des Falls angenommen und die Vorwürfe an die Öffentlichkeit gebracht. Daraufhin war der Kurs der Thielert-Aktie eingebrochen. Thielert trat den Vorwürfen mit detaillierten Angaben aus der Erfolgsrechnung entgegen, woraufhin sich der Aktienkurs erholte. Anfang Dezember wiederholte die SdK ihre Vorwürfe und warf der Hamburger Staatsanwaltschaft vor, nicht schnell genug zu ermitteln. Am Freitag war die SdK für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Die im SDax notierte Aktie des Flugzeugmotorenherstellers führte am Freitag mit einem Plus von 12,6 Prozent die Liste der Gewinner in dem Kleinwerte-Index an. Thielert hatte mitgeteilt, das Unternehmen habe ein Rekordjahr hinter sich. Das Jahr 2006 war hinsichtlich des Umsatzes und des Ertrags erneut ein Rekordjahr für die Thielert AG, das vierte Quartal 2006 eines der stärksten der Firmengeschichte, hieß es in einem Brief an die Investoren. Die Erwartungen an Umsatz und Ertrag hätten sich erfüllt. Demnach soll der Umsatz 2006 um mehr als 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Der operative Gewinn soll um zwei Drittel klettern. 2005 hatte Thielert bei einem Umsatz von 37,5 Mill. Euro ein Betriebsergebnis von 13,1 Mill. Euro erzielt.
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Interessant!
05.01.07, 12:44 |
Die neuen ProSiebenSat.1-Eigentümer bezahlen viel und wollen noch teurer verkaufen. Warum Aktionäre besser umdenken.
Die Finanzinvestoren KKR und Permira hatten Mitte Dezember gerade den Zuschlag für ProSiebenSat.1 erhalten, da wurden sie in einer hastig einberufenen Telefonkonferenz auch schon nach ihrem Ausstieg gefragt. Zu früh käme die Frage, raunte KKR-Manager Lutz Mäuser. Formal haben wir die Aktien ja noch gar nicht erworben.
Ganz so schnell geht es also auch bei KKR nicht. Bis März soll der Deal perfekt sein. Danach geben sich die Finanzinvestoren fünf Jahre Zeit. Eine Fusion mit dem skandinavischen SBS-Konzern, den die beiden Private-Equity-Firmen seit 2005 mehrheitlich besitzen, soll einen TV-Riesen schaffen und Marktführer RTL das Fürchten lehren. Die Vision eines paneuropäischen Konzerns ist absolut spannend, lobte artig ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch. Er will seinen Job weitermachen.
Das Renditeprogramm von Alteigner Haim Saban war eintönig, aber erfolgreich. Der milliardenschwere Zampano gab zwar nach außen den Unterhalter. Hinter den Kulissen ging es weniger lustig zu. Dort kontrollierte Adam Chesnoff, Chief Operating Officer der Saban Capital Group, akribisch die Kosten.
Das Betriebsergebnis von ProSiebenSat.1, 2003 noch bei 130 Millionen Euro, kletterte Jahr für Jahr. 2006 erreichte es vermutlich 450 Millionen Euro. Ein glänzendes Geschäft auch für die freien Aktionäre: Der Kurs der Vorzugspapiere versechsfachte sich innerhalb von dreieinhalb Jahren.
Die Reserven sind ausgequetscht
Können KKR und Permira, das sich bereits am wieder belebten Pay-TV-Sender Premiere eine goldene Nase verdiente, den Zauber wiederholen? Es wird schwerer: Die Reserven sind ausgequetscht, die Investoren kaufen nicht am Tiefpunkt der extrem zyklischen Werbekonjunktur. Nach drei Jahren Aufschwung verabschieden sich nicht nur Saban und Partner aus dem deutschen Medienmarkt. Mitinvestor Hellman & Friedman halbierte jüngst auch seinen Anteil am Springer-Konzern (Bild) Kaufsignale sehen anders aus.
Umsatz gleich Gewinn
Die neuen ProSiebenSat.1-Eigentümer könnten trotzdem ihren Schnitt machen. Wir sehen anhaltende Zeichen für eine Entspannung des TV-Werbemarkts und glauben nicht, dass sich die Mehrwertsteuererhöhung negativ auswirkt, sagt Konzernchef de Posch. Wächst der Markt, sprudeln die Profite von Fernsehsendern überproportional. Fünf Prozent mehr Einnahmen, die der Belgier für 2006 in Aussicht stellte, bedeuten Mehreinnahmen von 100 Millionen Euro. Weil Programm und Gehälter bezahlt sind, fallen nur geringe Zusatzkosten an der Mehrerlös ist fast vollständig Gewinn. Fünf Prozent Umsatzplus lassen das Betriebsergebnis um 25 Prozent explodieren darauf setzen KKR und Permira.
Merrill Lynch hat ein solches Schönwetterszenario durchgerechnet: Auch ohne die geplante Hochzeit mit SBS werde das operative Ergebnis im kommenden Jahr auf 550 Millionen Euro steigen, schätzt die Investmentbank. Bis 2011 seien sogar 700 Millionen möglich. Ähnlich rosige Zahlen hatte auch Saban im Verkaufsprospekt verbreitet. Die TV-Gruppe werde 2011 schon 7,4 Milliarden Euro wert sein, prognostiziert Merrill Lynch ein Plus von fast zwei Milliarden Euro. Für Anleger entspricht der Wertzuwachs allerdings nur 30 Prozent in fünf Jahren angesichts des hohen Risikos ein eher magerer Lohn.
Telekom und Kabelbetreiber als Konkurrenz
In spätestens fünf Jahren wollen die Jongleure die heiße Ware weiterreichen. Die Zeit drängt, Vollprogrammen wie Sat.1 mit Werbeblöcken droht zunehmend Konkurrenz: Telekom und Kabelunternehmen bieten Dutzende Digitalkanäle von Disney-Channel bis Playboy-TV und Film-Downloads an, im Internet explodieren die Nutzerzahlen von Videoseiten wie YouTube. Sende dich selbst lautet das Motto der boomenden Plattform.
Vor einem Jahr sahen sich die meist jungen Nutzer zehn Millionen Clips an, jetzt sind es bereits 100 Millionen pro Tag. Auch ProSiebenSat.1-Chef de Posch erkannte den Trend und beteiligte sich am Rivalen MyVideo. Man muss abwarten, wie das Werbemodell von YouTube aussieht, sagt Verkäufer Saban. Er sehe hier jedenfalls großartige Chancen für traditionelle Medienfirmen. Sprachs und flog heim nach Hollywood.
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akt. 16,35, +5,28%, Volumen: 11745 Stk.
ÄLTER!
Funkwerk erhält ersten Auftrag für US-Markt
07. Dezember 2006, 12:34
Die Funkwerk AG hat einen weiteren Großauftrag aus der Automobilindustrie erhalten. Ein internationaler Premiumhersteller beauftragte das Unternehmen mit der Lieferung eines Multimode-Compensers für den US-amerikanischen Markt. Der Multimode-Compenser ist ein speziell für Fahrzeuge konzipierter Mobilfunk-Verstärker. Eingebaut im Fahrzeug gewährleistet das Gerät eine sichere Mobilfunkverbindung und trägt damit wesentlich zur Verbesserung der mobilen Sprach- und Datenkommunikation bei. Funkwerk hat sich in den vergangenen Jahren als Zulieferer von Kommunikationseinrichtungen in der Automobilindustrie einen Namen gemacht und ist heute Partner verschiedener Hersteller im OEM Markt. Seit 2003 hat der Thüringer Technologiekonzern mit seinen Produkten im Geschäftsfeld Automotive Communication (Freisprechanlagen, Mobilfunkverstärker, Telematik und integrierte Kommunikationseinheiten) auch in Nordamerika Fuß gefasst.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=575314.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
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Das war ein langer Weg zu etwas Stabilität!!
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.35 EUR 0.35 EUR 0.35 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 10.6 19.1 13.9
Branche ISIN Dividendenrendite
Telekommunikation DE0005753149 2.3%
08.01.2007 17:55
CENIT AG Systemhaus: kaufen (SES Research)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Felix Ellmann, Analyst von SES Research, stuft die Aktie von CENIT (ISIN DE0005407100 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 540710) unverändert mit dem Rating "kaufen" ein.
Am 18.12.06 habe die CENIT AG einen Managementwechsel bekannt gegeben. Kurt Bengel (44) sei zum 1. Januar 2007 in den Vorstand berufen worden. Er werde ab dem 1. August 2007 die Gesamtverantwortung für das operative Geschäft von dem planmäßig ausscheidenden Vorstandssprecher Andreas Schmidt übernehmen. Ebenso scheide das Vorstandsmitglied Hubertus Manthey zum 28. Februar 2007 aus dem Unternehmen aus. Während die Berufung Bengels zu erwarten gewesen sei, sei das Ausscheiden Mantheys überraschend.
Der Aktienkurs von CENIT habe seit der Bekanntgabe deutlich nachgegeben. Grund dafür sei der Eindruck einer plötzlichen Neubesetzung des Managements gewesen, was kurz vor Veröffentlichung der Jahreszahlen zu Unsicherheiten geführt habe. Man sehe jedoch keine Grundlage für diese Unsicherheiten: Nachfolger von Schmidt im operativen Geschäft werde Kurt Bengel. Er arbeite bereits seit Unternehmensgründung (1988) für CENIT und sei bisher als Direktor der PLM Solutions und Prokurist tätig gewesen. Das Segment e-engineering sei Kerngeschäftsfeld des Konzerns und steuere rund 70% des Umsatzes und fast 80% des Ertrags bei. Bengel erscheine also für diese Position prädestiniert. Die Rolle des Vorstandssprechers (CEO) werde der derzeitige Finanzvorstand Christian Pusch übernehmen.
Die Trennung des Unternehmens von dem Mitgründer Manthey sei vor dem Hintergrund zu sehen, dass sich Aufsichtsrat und Herr Manthey nicht auf einen neuen Vertrag hätten einigen können. Man erwarte keinen Zusammenhang zu den operativen Ergebnissen der Gesellschaft. Der Vorstand habe erneut bestätigt, dass man die Konsensschätzungen der Analysten (0,94 EUR bis 1,07 EUR) erreichen werde. Die Analystenerwartung (0,94 EUR) könnte damit sogar übertroffen werden. Insbesondere das Softwaregeschäft laufe unverändert gut, was bereits die ersten 9 Monate 2006 reflektiert hätten. Schon das dritte Quartal habe deutlich über den Erwartungen der Analysten gelegen.
Die Analysten würden keinen Anlass sehen, ihre Prognosen oder die Einschätzung zu ändern und würden ihr Kursziel bei 20,00 EUR belassen.
Somit stellt das aktuelle Kursniveau der Aktie von CENIT eine sehr attraktive Kaufgelegenheit dar, so die Analysten von SES Research. (08.01.2007/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 08.01.2007
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Ich musste jetzt bis 2005 zurückgehen: von hier kommt die Unterstützung daher!
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Absoluter Tiefstand: 0,62!!!!!
Es scheint fast so, als wenn immer mehr die Viertklassigen anfangen laufen zu wollen:rolleyes:
Möglicherweise lässt die attraktivität der Dax-Wert nach:rolleyes:
09.01.2007 11:50
Air Berlin mit mehr Passagieren im Dezember - Rekord im Gesamtjahr 2006
Die Fluggesellschaft Air Berlin <AB1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) und ihre Tochter dba haben die Zahl der Fluggäste im Dezember erhöht und im Gesamtjahr 2006 einen Passagierrekord erzielt. Mit den beiden Gesellschaften seien im vergangenen Jahr 19,7 Millionen Fluggäste geflogen, teilte Air Berlin am Dienstag in Berlin mit. Dies sei ein Zuwachs von 12,6 Prozent.
dba legte dabei um 12,8 Prozent auf 4,47 Millionen Passagiere zu und Air Berlin um 12,5 Prozent auf 15,23 Millionen. Die Auslastung sei insgesamt um 0,1 Prozentpunkte auf 75,3 Prozent gestiegen. Bei dba lag die Auslastung mit 63,7 Prozent deutlich unter der von Air Berlin, die 79,5 Prozent erzielte.
Im Dezember verzeichneten Air Berlin und dba eigenen Angaben zufolge 1,28 Millionen Fluggäste und damit 7,2 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Auslastung legte um 3,5 Prozentpunkte auf 69 Prozent zu./stw/fd/mur
ISIN GB00B128C026
AXC0080 2007-01-09/11:48
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18,19 ist ein Deckel! Zahlen sind eingepreist. +91,77% in 8 Monaten - das ist fürs erste genug:). Sie geht jetzt seitwärts.
Nordex-Turbo-Zertifikat Gewinne laufen lassen
09.01.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten bei dem Turbo-Zertifikat (ISIN DE000BN5DF76 / WKN BN5DF7) auf die Aktie von Nordex (ISIN DE000A0D6554 / WKN A0D655) einen Stoppkurs zu platzieren und die Gewinne laufen zu lassen.
Die Nordex AG drehe wieder auf. Beflügelt von dem Abschluss eines neuen Großprojektes lege der Kurs des TecDAX-Titels weiter zu. Das Turbo-Zertifikat, das die Experten am 19. Dezember als "Top-Investment der Woche" zum Kauf empfohlen hätten, liege bereits fast 27% im Plus.
Für den schottischen Windpark Kilbraur habe der Kunde Falck Renewables Ltd.19 Großanlagen vom Typ N90/2500 HS bei Nordex bestellt. In dem Auftragsvolumen von 60 Mio. Euro seien ein Servicevertrag über fünf Jahre sowie die Infrastruktur und die elektrischen Arbeiten am Standort enthalten.
Damit würden die Nordlichter die angekündigte Expansion in Europa eindrucksvoll fortsetzen. Als "ExtraChancen"-Leser wisse man, dass Nordex vor dem Hintergrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Großanlagen die Erlöse im kommenden Jahr um 50% auf 750 Mio. Euro steigern wolle und gleichzeitig mit einer Verdopplung der EBIT-Marge auf 6% plane.
Auf eine Dividende müssten die Aktionäre des Herstellers von Windkraftanlagen aber zunächst verzichten: "Im Moment müssen wir unsere Gewinne wieder investieren, um das Wachstum sicherzustellen", so der Vorstand Thomas Richterich in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Richterich erkläre, dass der Konzern bis Ende 2007 ausgelastet sei. "Selbst wenn man berücksichtigt, dass wir nächstes Jahr unsere Kapazität erweitern und mehr produzieren können."
Die neue Nachrichtenlage werde von den Investoren positiv aufgenommen. Die Aktie habe das Kursziel der Experten von 15,30 Euro fest im Visier. Das Nordex-Turbo-Zertifikat, das die Experten am 19. Dezember zu 3,86 Euro als "Top-Investment der Woche" vorgestellt hätten, notiere aktuell bei 4,9 Euro - also fast 27% über dem Empfehlungsniveau.
Anleger sollten bei dem von der BNP Paribas lancierten Turbo-Zertifikat auf die Nordex-Aktie zur Absicherung einen Stoppkurs bei 4,25 Euro platzieren und die Gewinne laufen lassen. (Ausgabe vom 08.01.2007) (09.01.2007/zc/a/a)
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09.01.2007 15:20
HVB beschließt Übertragung der BA-CA an UniCredit
FRANKFURT (Dow Jones)--Die HypoVereinsbank AG (Nachrichten/Aktienkurs) (HVB) hat ihren Anteil an der Bank Austria Creditanstalt AG (Nachrichten) (BA-CA) an den Mutterkonzern UniCredit (Nachrichten/Aktienkurs) übertragen. Die Beteiligung von 77,53% sei für 109,81 EUR je Aktie abgegeben worden, teilte die Münchener Bank am Dienstag mit. Dies entspreche einem Kaufpreis von rund 12,5 Mrd EUR.
Ebenfalls beschlossen worden sei der Vollzug des Verkaufs der 100-prozentigen Beteiligung an der HVB Bank Latvia an die BA-CA zu einem Kaufpreis von 35 Mio EUR in bar zuzüglich der im August 2006 von der HVB gezeichneten Kapitalerhöhung der HVB Bank Latvia von rund 40 Mio EUR.
Webseite: http://www.hvb.de
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Ich bin jetzt wirklich neugierig und werde mir schon bestmögliche Put-OS auf HVB zurücklegen:):)!
Aber die Unicredito hat sich das Filetstück schon gesichert - die BACV!!! Alles andere - hmh - ist zu vergessen! Ich denke, da hatten einige der "Chefs" der HVB Angst um ihre Pöstchen und ihre A....!!! Sonst hätte die nicht zustimmen dürfen! Aber die Unicredito könnte die HVB nur wegen der BACV geschluckt haben und wird dann alle anderen Teile im Ganzen oder zerstückelt wieder an den Nächstbesten abgeben! Na, mal sehen!
09.01.2007 15:23
Bank Austria vor Übernahme der russischen IMB
Wien (aktiencheck.de AG) - Die Bank Austria Creditanstalt AG (BA-CA) (ISIN AT0000995006 (Nachrichten)/ WKN 813030), eine Tochter der italienischen UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 850832), meldete am Dienstag, dass sie vor der Übernahme der Mehrheitsanteile an der russischen International Moscow Bank (IMB) steht.
Die IMB ist die neuntgrößte russische Bank. Mit der heutigen Feststellung des Vorstandes der ebenfalls zur italienischen Großbank gehörenden Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG (HVB) (ISIN DE0008022005 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 802200), dass die Anfechtungsklagen der Kleinaktionäre der Transaktion nicht widersprechen, wurde die letzte gruppeninterne Bedingung für das Closing erfüllt. Der Vorstand der HVB hat heute ebenso die Übertragung der Niederlassungen in Estland, Lettland und Litauen entschieden. Wie bereits angekündigt, wurde auch die Übertragung der HVB-Anteile an der BA-CA an die UniCredit verabschiedet.
Die HVB wird vorbehaltlich der Genehmigungen der lokalen Aufsichtsbehörde ihre Beteiligung von 70,26 Prozent an der International Moscow Bank (IMB) zuzüglich der Optionen auf weitere 4,81 Prozent an der IMB zu einem Kaufpreis von insgesamt 1,015 Mrd. Euro in bar an die BA-CA verkaufen. Erst vor wenigen Tagen hat die BA-CA den 19,77prozentigen Anteil der VTB Bank France an der IMB übernommen. Mit Abschluss beider Transaktionen wird der Anteil der BA-CA an der IMB 90,03 Prozent des gesamten Aktienkapitals bzw. 95,19 Prozent des stimmberechtigten Aktienkapitals betragen.
Gegründet wurde die International Moscow Bank, die erste internationale Bank Russlands mit der Registrierungsnummer 1, im Oktober 1989. Die Creditanstalt war eines der Gründungsmitglieder. Die ursprünglich auf das Firmenkundengeschäft spezialisierte Bank hat bereits damit begonnen, ihre Aktivitäten auf das Retail-Geschäft zu erweitern und konnte in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum verzeichnen: Wuchs der russische Markt gemessen an der Bilanzsumme im Jahr 2005 um 33 Prozent, ist die IMB um 53 Prozent gewachsen.
Die IMB ist mit einer Bilanzsumme von 7,7 Mrd. Dollar (per 30.September 2006) die derzeit neuntgrößte russische Bank. Sie beschäftigt etwa 1.800 Mitarbeiter und betreibt 45 Filialen. Es ist geplant, dieses Filialnetz mittelfristig auf 100 Filialen zu verdichten.
Die Aktie der Bank Austria Creditanstalt gewinnt in Wien derzeit 1,14 Prozent auf 124,00 Euro. (09.01.2007/ac/n/a)
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Mit der Übernahme steht die BACV im russischen Markt drinnen! Die Italiener wussten, was sie tun, daß steht fest!!! Aber ob die in der HVB das auch wissen - das weiß ich nicht:rolleyes:
SAP, Fortsetzung der Aufwärtsbewegung?
09.01.2007 - 08:30:43 Uhr
Helaba Trust
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei der Helaba Trust schauen auf die aktuelle Situation der SAP-Aktie und geben einen Ausblick auf die mögliche weitere Entwicklung.
Die SAP-Aktie legte gestern nach Angaben der Beobachter in der Hoffnung auf gute Jahreszahlen um 3,38 % zu. Am Markt hätte das Gerücht kursiert, dass der Konzern die Veröffentlichung der Zahlen bereits auf das Ende dieser Woche vorziehen könnte.
Mit dem Kursgewinn von gestern sei die wichtige Widerstandsmarke bei 42,10 Euro leicht überschritten worden. Sollte dieses Niveau bzw. der Ausbruch nach oben heute nochmals bestätigt werden, stünden die Chancen für die SAP-Aktie gut, dass sich die Aufwärtsbewegung in Richtung von 44,00 Euro weiter fortsetzten werde. Die Indikatoren gäben dafür grünes Licht.
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10.01.2007 09:43
NORDEX erreichte wichtige Hürde
Nordex (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: A0D655 ISIN: DE000A0D6554
Intradaykurs: 15,10 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 01.10.2004 (1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die NORDEX Aktie erreicht in dieser Woche die wichtige Hürde bei 15,30 Euro. Diese Hürde ist für die Entwicklung der nächsten Wochen von entscheidender Bedeutung. Bricht die Aktie nämlich per Wochenschlusskurs über diese Marke aus, dann kommt es zu einem mittelfristigen Rallyesignal. Ziel wäre in diesem Falle dann der Bereich 23,10-25,00 Euro. Solange die Aktie über 13,40 Euro per Wochenschlusskurs notiert, stehen die Chancen für eine solchen Ausbruch recht gut. Fällt die Aktie aber unter 13,40 Euro per Wochenschlusskurs zurück, wären Abgaben bis 9,60 Euro zu erwarten.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant663.GIF
08.01.2007: DaimlerChrysler: Fällt die 50-Euro-Marke?
http://www.buero-dr-schulz.de/Charts/woche_lang.gif
Nach unserer letzten Analyse im Mai, als die Aktie im Bereich der Unterstützungszone bei 39 angelangt war, setzte zunächst die erwartete Gegenreaktion ein. Dabei kletterte die Notierung aber nicht bis auf 44 Euro, sondern schon bei knapp 42 Euro verließ die Bullen die Kraft. Kurz darauf durchbrach DaimlerChrysler sogar den Support bei 39 Euro, und in den folgenden Monaten pendelte die Aktie zwischen 36 und 42 Euro seitwärts.
Mit dem Sprung über 42 Euro Ende Oktober wurde dann ein neues Kaufsignal generiert, dass die Notierung rasch bis an die Widerstandszone um 50 Euro führte. Von der scharfen Korrektur erholte sich der Kurs schnell, zog zuletzt aber schon bei knapp 48 Euro den Kopf ein.
Jetzt wird die Lage spannend, die seit Anfang letzten Jahres kontinuierlich fallenden Hochpunkte sind ein erstes Warnsignal. Gelingt es DCX nicht, in den kommenden Wochen die Widerstandszone um 50 Euro nach oben zu durchbrechen, müssen sich Anleger mittelfristig wohl eher nach unten orientieren. Dies gilt auch, wenn die Aktie im weiteren Verlauf erneut unter den Support bei 42 Euro fallen sollte.
Entsprechend gilt es, dem weiteren Kursverlauf nun besonderes Augenmerk zu schenken. Startet die Notierung nach oben durch und klettert klar über 50 Euro, liegt ein neues Kaufsignal vor. Je länger die Aktie dagegen unter 50 Euro notiert, desto größer wird das Risiko fallender Kurse.
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Ethanex Energy Inc. Registered Shares DL -,0001
12.01.07 19:40 Uhr
1,38 EUR
-2,82 % [-0,04]
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1 Woche 1 Monat 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
Performance -11,54% -21,14% -58,81% -- -- --
Hoch 1,54 1,74 3,35 -- -- --
Tief 1,38 1,22 1,22 -- -- --
Volatilität (%) 60,02 132,09 112,02 -- -- --
5 Tage 30 Tage 100 Tage 250 Tage
Ø-Preis 1,44 1,59 -- --
Ø-Volumen 327.071,71 443.052,29 -- --
Kennzahlen relativ zum Vergleichsindex * 1 Woche 1 Monat 3 Monate 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre
rel. Performance -13,24% -24,68% -67,65% -- -- --
Korrelation 0,96 0,16 0,22 -- -- --
Beta 3,97 1,65 2,16
Über Ethanex Energy
Ethanex Energy, Inc. ist ein auf erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, der günstigste Äthanolproduzent auf dem Markt zu werden. Es plant, diese Branchenposition durch den Einsatz von Rohstofftechnologien der nächsten Generation und alternativen Energiequellen zu erreichen. Ethanex Energy errichtet derzeit drei Äthanol-Produktionsstätten im Mittleren Westen der USA mit einer gemeinsamen Produktionskapazität von circa 1,5 Milliarden Litern Äthanol pro Jahr. Das Unternehmen erwartet, dass diese drei Werke im Jahr 2008 die Produktion aufnehmen werden. Ethanex Energy konzentriert sich auf Regionen, in denen reichliche Maisvorräte und alternative Energiequellen, sowie Transportinfrastruktur vorhanden sind und wo Genehmigungen schnell eingeholt werden können. Die Akquisition von Ethanex Energy und seine Entwicklungsstrategien für die Brachflächen ermöglichen die schnelle Kapazitätsentwicklung mit bedeutenden betrieblichen Kostenvorteilen. Das gehobene Management des Unternehmens hat über achtzig Jahre Erfahrung im Energiesektor, darunter Erfahrung in den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Betrieb von Hunderten Energieerzeugungsanlagen. Neben dem Unternehmenssitz in Basehor im US-Bundesstaat Kansas unterhält Ethanex Energy Niederlassungen in Santa Rosa, Kalifornien, und in Charleston, South Carolina. Weitere Informationen über Ethanex Energy sind auf der Internetseite www.ethanexenergy.com verfügbar.
04.01.2007 18:02
Ethanex Energy und Eco-Energy unterzeichnen Äthanol-Abnahmevereinbarung
Ethanex Energy, (Nachrichten) Inc. (OTCBB: EHNX), ein auf erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, der günstigste Äthanolproduzent auf dem Markt zu werden, kündigte heute den Abschluss einer Vereinbarung mit Eco-Energy, Inc. für die Vermarktung seiner Äthanolproduktion an. Laut der Vereinbarung wird Eco-Energy über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren den gesamten Äthanoloutput von Ethanex zum vorherrschenden Marktpreis ankaufen und bestimmte Transport- und Logistikdienstleistungen erbringen.
Als größter unabhängiger Äthanolverkäufer der USA vertreibt Eco-Energy seine Produkte an jedem Mischstandort des Landes. Das Unternehmen rangiert regelmäßig unter den Top-Drei der Äthanol-Anbieter für die Erdölindustrie. Eco-Energy wird Ethanex marketingmäßig unterstützen, damit die Ethanex-Produktionsstätten ihre Rendite maximieren können.
Eco-Energy möchte mit Unternehmen zusammenarbeiten, die aufgrund ihres Standortes, ihrer Kosten oder ihrer Technologie der Äthanolindustrie Wettbewerbsvorteile verschaffen und so den langfristigen Bestand und Erfolg der Partnerschaft sicherstellen,â sagte Andy Sallee, Chief Operating Officer von Eco-Energy, Inc. Eco-Energy freut sich ganz besonders über den Abschluss dieser langfristigen Äthanol-Vermarktungsvereinbarung mit Ethanex Energy, Inc. Wir sind überzeugt, dass es das Ethanex-Modell zu einem Zeitpunkt, zu dem die Äthanolindustrie weiter wächst, dem Unternehmen ermöglicht, ein sehr wettbewerbsfähiger, langfristiger Lieferant der Äthanolindustrie zu bleiben. Darüber hinaus werden diese Einrichtungen Eco-Energy helfen, seine Lieferkapazitäten von mehreren Standorten aus zu verbessern.
Wir sind überzeugt, dass das nicht gepoolte Vermarktungsprogramm von Eco-Energy und der hervorragende Zugang zu den Äthanol-Endverbrauchern die optimale Nutzung der strategischen Ethanex-Standorte ermöglicht, so Al Knapp, Präsident und Chief Executive Officer von Ethanex. Diese Partnerschaft stellt einen weiteren wichtigen Baustein dar, den wir in unseren ersten 120 Tagen als börsennotiertes Unternehmen geschaffen haben. Wir freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr 2007.
Über Eco-Energy, Inc.
Eco-Energy, Inc. ist ein führendes Energie- und Chemievermarktungs- und Handelsunternehmen mit Niederlassungen in Franklin, TN, und Los Angeles, CA. Das Unternehmen wurde 1992 gegründet und genießt bei seinen Kunden aus der Erdöl-, erneuerbare Kraftstoff- und Chemieindustrie einen hervorragenden Ruf. Eco-Energy hat sich zum Ziel gesetzt, den Herstellern und Endverbrauchern von Äthanol, Bio-Kraftstoffen und chemischen Erzeugnissen optimalen Service zu bieten. Wir möchten die Hersteller mit zuverlässigen Zugängen mit optimalen ökonomischen Bedingungen versorgen. Den Endverbrauchern möchten wir als zuverlässiger Partner ein Produkt zu wettbewerbsfähigen Preisen sowie kreative Lösungen für den Nachfrageplan und die Logistikanforderungen der Kunden anbieten.
Äthanol war eines der ersten Produkte, die Eco-Energy gehandelt hat und bildet nach wie vor den größten Anteil des Geschäftsvolumens. Wir pflegen hervorragende Beziehungen zu Äthanolherstellern und den wichtigsten Äthanol-Endverbrauchern. Wir sind darauf spezialisiert, Mehrwert durch Transportvorteile, Handelsflexibilität und Kreativität zu generieren. Eco-Energy vertreibt seine Produkte in den gesamten USA und unterhält Lagerkapazitäten sowie Reserven an strategischen Standorten für die lokale Versorgung. Weitere Informationen über Eco-Energy sind abrufbar unter: www.eco-energyinc.com.
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Sie ist mit Hoffnungen auf den markt gekommen, die tatsächlich nicht ganz erfüllt worden sind - zumindestens noch nicht, wie es scheint!
Ein Sprichwort sagt: ein Chart lügt nicht! Und wenn ich mir den Chart so anschaue :( - hmh, da muß sich die Newslage sehr bessern, damit der Chart sich bessert!!!!
http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20070114/img/rezept_des_tages.jpg
Schinken-Ei-Salat mit Walnüssen
Zutaten für 8 Personen :
8 Eier
1 mittelgroße Zwiebel
5-6 EL Weißwein-Essig
Salz
Pfeffer
Zucker
4-6 EL Öl
1/2-1 Endiviensalat
200 g gekochter Schinken in dünnen Scheiben
50-75 g Walnusskerne
Zubereitung:
1. Eier ca. 10 Minuten kochen. Abschrecken und schälen.
2. Zwiebel schälen, fein würfeln. Essig, 2 EL Wasser, Salz, Pfeffer und etwas Zucker verrühren. Öl darunter schlagen. Salat putzen, waschen und fein schneiden. Schinken in Streifen schneiden. Nüsse grob hacken und mit den Zwiebelwürfeln unter die Marinade rühren. Eier in Spalten schneiden.
3. Alle vorbereiteten Salatzutaten anrichten und die Marinade darüber geben.
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
230 960 15 15 3 -
ThyssenKrupp
Bei ThyssenKrupp könnte es am Freitag turbulent auf der Hauptversammlung zugehen. Aktionärsschützer wollen nicht, dass die Krupp-Stiftung im Aufsichtsrat künftig stärker vertreten ist. Die Stiftung hält eine Sperrminorität von 25,1 Prozent und gilt als Bollwerk gegen eine feindliche Übernahme. Übernahmespekulationen waren wiederum einer der Hauptgründe für den jüngsten Höhenflug der Aktie.
http://ard.gedif.de/ard/48/chart.gfx?width=380&height=250&d1=0&d2=0&chartType=0&time=10000&symbol=750000&exchangeId=9&countryId=276
http://ard.gedif.de/ard/48/chart.gfx?width=380&height=250&d1=0&d2=0&chartType=0&time=10000&symbol=710000&exchangeId=9&countryId=276
DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche droht eine Blamage. Weil sich die Buchhalter weigern, Überstunden zu machen, kann Zetsche womöglich seine Bilanz nicht pünktlich vorlegen und muss die Hauptversammlung verschieben. Geplant ist bislang die Präsentation der Jahreszahlen am 14. Februar, die Hauptversammlung ist für den 4. April angesetzt.
http://ard.gedif.de/ard/48/chart.gfx?width=380&height=250&d1=0&d2=0&chartType=0&time=10000&symbol=506620&exchangeId=9&countryId=276
Anleger dürften auf den TecDax-Titel Aixtron einen zweiten Blick werfen. Der Aachener Chip-Anlagenbauer hat seine Geschäftsziele für das vergangene Jahr offenkundig erreicht. Firmenchef Paul Hyland bestätigte in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" die nach neun Monaten angehobene Prognose. Demnach soll der Gewinn bei drei Millionen Euro und der Umsatz bei 160 Millionen Euro liegen. Wermutstropfen: Eine Dividende für die Aktionäre ist vorerst nicht geplant.
Schöner Aufwärtstrend!
http://ard.gedif.de/ard/48/chart.gfx?width=380&height=250&d1=0&d2=0&chartType=0&time=10000&symbol=609900&exchangeId=9&countryId=276
Douglas legt am Mittwoch seine endgültigen Jahreszahlen 2005/2006 vor. Marktbeobachter rechnen nicht mit größeren Überraschungen, weil Douglas die vorläufigen Umsatzzahlen bereits veröffentlicht hat. Erwartet wird ein operativer Gewinn von 129 Millionen Euro. Douglas selbst hat sich 125 bis 127 Millionen Euro vorgenommen.
akt. 40,55 - JH noch nicht übertroffen! Tut sich jetzt sichtbar schwer!
http://ard.gedif.de/ard/48/chart.gfx?width=380&height=250&d1=0&d2=0&chartType=0&time=10000&symbol=AAPL&exchangeId=16&countryId=840
Auch Apple legen am Mittwoch Zahlen vor. Der Markt ist noch immer wegen der Vorstellung des iPhone aus dem Häuschen. Die Aktie kletterte in der vergangenen Woche auf ein neues Allzeithoch bei 97,80 US-Dollar.
15.01.2007 16:43
IVG IMMOBILIEN - Ziel erreicht und nun?
IVG IMMOBILIEN (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 620570 ISIN: DE0006205701
Intradaykurs: 34,91 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 12.12.2003 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die IVGIMMOBILIEN Aktie befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im Januar 2006 brach die Aktie über einen Kreuzwiderstand bei 19,62 Euro aus altem Allzeithoch und oberer Begrenzung der Aufwärtsbewegung aus. Nach einem Hoch bei 27,10 Euro im Mai 2006 kam es zu einem Rücksetzer bis fast auf das alte Allzeithoch. Seit Mitte Juni bewegt sich die Aktie wieder deutlich aufwärts. In der letzten Woche erreichte die Aktie ein Hoch bei 35,88 Euro. Damit übertraf die Aktie das avisierte Ziel bei ca. 34,00 Euro doch recht deutlich. Seit mehreren Wochen notiert die Aktie nun sogar schon über einer neuen obere Begrenzung der langfristigen Aufwärtsbewegung bei aktuell 33,86 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Setzt sich die IVG IMMOBILIEN Aktie von der oberen Begrenzung bei aktuell 33,86 Euro tatsächlich nach oben ab, wären Gewinne bis ca. 65,00 Euro möglich. Fällt sie aber unter diese Trendlinie auf Wochenschlusskursbasis zurück, wären Abgaben bis 27,10 Euro zu erwarten. Welches Szenario sich durchsetzen wird, wird sich aber erst in den nächsten Wochen herauskristallisieren.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant729.GIF
Postbank trennt sich von BHW-Tochter
17. Januar 2007, 06:25
Die Deutsche Postbank AG hat sich wie erwartet von der BHW Rückversicherung SA getrennt. Das Unternehmen mit Sitz in Luxemburg ist für einen niedrigen zweistelligen Millionenbereich an Imagine Finance verkauft worden. Angaben über den Buchgewinn oder Verlust machte das Unternehmen nicht. Den Verkauf des Unternehmens hatte der Baufinanzierer BHW bereits vor der Übernahme durch die Postbank geplant. Diese Pläne sind nach der Übernahme weitergetrieben worden.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=800100.EDY&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdatas=12N
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.25 EUR 1.25 EUR 1.25 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 22.5 19.6 16.9
Branche ISIN Dividendenrendite
Bank DE0008001009 1.8%
17.01.2007 16:55
RWE - Nächste und letzte Abwärtswelle läuft
RWE (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 703712 ISIN: DE0007037129
Intradaykurs: 80,40 Euro
Aktueller Tageschart (log) seit 26.05.2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die RWE Aktie löste mit dem Durchbruch durch die Unterstützung bei 83,06 Euro ein Verkaufssignal, das sie zu einer Abwärtsbewegung bis ca. 74,70 Euro veranlassen sollte. Nach einem Tief bei 79,43 Euro ergab sich für die Aktie kurzzeitig die Chance, den Ausbruch wieder wettzumachen und damit einen Anstieg bis ca. 90,81 Euro zu starten. Dieses Chance nutzte die Aktie aber nicht. Denn seit vorgestern dreht die Aktie wieder deutlich nach unten ab. Solange die Aktie also per Tagesschlusskurs unter 83,06 Euro notiert, ist eine Abwärtsbewegung bis ca. 74,70 Euro zu erwarten. Nur ein jetzt wieder ziemlich unwahrscheinlicher Anstieg über 83,06E Euro verbessert das Chartbild wieder und führt zu einer Rallye bis 90,81 Euro. bei 74,70 Euro findet die Aktie eine sehr gute Unterstützung. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kommt es dort zu einer Bodenbildung und einer anschließenden Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant766.GIF
ThyssenKrupp halten
19.01.2007
AC Research
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001 / WKN 750000) zu halten.
Die Gesellschaft habe vorläufige Zahlen zum ersten Quartal 2006/2007 veröffentlicht.
Demnach habe das Unternehmen nach vorläufigen Berechnungen in diesem Zeitraum die Umsatzerlöse im Vergleich zur entsprechenden Vorjahresperiode um 1,3 Milliarden Euro auf 12,2 Milliarden Euro steigern können. Der Vorsteuergewinn habe sich gleichzeitig von 425,1 Millionen Euro im ersten Quartal 2005/2006 auf nunmehr eine Milliarde Euro erhöht. Beim Auftragseingang sei ein Zuwachs um 1,4 Milliarden Euro auf 13 Milliarden Euro verzeichnet worden.
Die vorgelegten Zahlen hätten über den Erwartungen der Analysten von AC Research gelegen. Dabei habe der Konzern von einem anhaltend guten Stahlgeschäft profitiert. Nähere Angaben zu den Ergebnissen aus den einzelnen Segmenten seien aber noch nicht gemacht worden. Allerdings deute der ebenfalls deutliche Anstieg beim Auftragseingang auch auf eine anhaltend erfreuliche Geschäftsentwicklung in den kommenden Monaten hin. Für das Gesamtjahr strebe die Konzernleitung einen Vorsteuergewinn von über 2,5 Milliarden Euro an. Auf Basis der starken Erstquartalszahlen erscheine diese Zielvorgabe locker erreichbar.
Beim gestrigen Schlusskurs von 36,29 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2006/2007e von knapp 11 weiterhin angemessen bewertet. Als zentralen Risikofaktor sehe man eine mögliche Abkühlung der Stahlkonjunktur in den kommenden Monaten. So komme einerseits immer mehr Stahl aus Asien auf den Weltmarkt. Auf der anderen Seite scheine sich die Nachfrage aus den USA abzuschwächen. ThyssenKrupp versuche sich vor allem durch das Angebot von hochwertigen Stahlsorten und -blechen von dem drohenden Preisverfall abzukoppeln. Die vollständigen Zahlen zum ersten Quartal 2006/2007 werde die Gesellschaft voraussichtlich am 13. Februar bekannt geben. Angesichts der konjunkturzyklischen Risiken sehe man bei einem Investment in die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau lediglich ein ausgeglichenes Chance-Risiko-Verhältnis.
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von ThyssenKrupp zu halten. (19.01.2007/ac/a/d)
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Hmh. Ob sie das Hoch übertreffen kann und wann, DAS ist die Frage! Eher scheint ein leicht negativer Seitwärtstrend wahrscheinlicher.
http://bc1.handelsblatt.com/news/ShowImage.aspx?img=1388292&l=1
21.01.2007 16:26
Glos: Zerschlagung der Stromkonzerne rechtlich nicht möglich
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hält eine von der EU-Kommission vorgeschlagene eigentumsrechtliche Zerschlagung der Stromkonzerne für nicht durchsetzbar. "Wir können dies in Deutschland, von der Gesetzgebung her, niemals gegen den Willen der Eigentümer der Netze tun und wollen dies auch nicht. Insofern lohnt es sich nicht, jetzt über diese Frage zu debattieren", sagte Glos am Sonntag im Deutschlandfunk.
Die Kommission hatte in ihrem Energie-Aktionsplan als Maximalforderung angeregt, Stromproduktion und Leitungsnetze aufzuteilen und damit faktisch die Energiekonzerne zu enteignen, um mehr Wettbewerb zu erreichen. Als weichere Alternative wird diskutiert, den Betrieb der Netze in unabhängige Gesellschaften auszulagern. Glos sagte, aus seiner Sicht sei eine effektive Regulierung des Energiemarktes entscheidend.
"Wir wollen mehr Erzeugung und mehr Strom im Netz und deswegen einen leichteren Netzzugang, um zu günstigeren Preisen zu kommen, insbesondere für die gewerblichen Verbraucher, aber natürlich auch für alle Einzelverbraucher", sagte Glos. Noch in diesem Jahr soll das Bundeskartellamt mehr Rechte bekommen, um die Preise der großen Stromkonzerne schärfer kontrollieren zu können.
In der Atomkraft bekräftigte der Wirtschaftsminister seine Position für eine längere Nutzung der Kernenergie. SPD und Union hatten sich jedoch in ihrem Koalitionsvertrag geeinigt, am noch unter Rot-Grün ausgehandelten Atomausstieg bis 2020/21 festzuhalten. Glos sagte, die energiepolitischen Voraussetzungen hätten sich inzwischen geändert: "Deshalb finde ich, dass ein Infragestellen solcher Beschlüsse ein legitimes Anliegen ist."/tb/DP/zb
ISIN DE0007614406 DE0007037129 DE0006012008 DE0005220008
AXC0028 2007-01-21/16:22
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N
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RWE AG STAMMAKTIEN O.N.
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Hmh. Ob sich der markt davon überzeugen lässt - das wird sich noch zeigen!!! Obwohl charttechnisch gesehen, müsste eine Erholung bevorstehen. Bei RWE auf jeden Fall, bei EON ist noch etwas Platz nach unten vorhanden.
21. Januar 2007
MAN-Chef Samuelsson ist VW im Weg
Der Volkswagen-Konzern
, Miteigner des Lkw-Herstellers MAN
http://www.n24.de/import_images/netzeitung/505967_159899.jpg
Hakan Samuelsson
will dessen Chef Hakan Samuelsson ablösen. Er gelte als Hindernis für den Plan von VW, das eigene lateinamerikanische Lastwagengeschäft mit MAN und dem schwedischen Wettbewerber Scania zu fusionieren, berichtete der "Spiegel" am Samstag ohne Angaben von Quellen. Auf der kommenden Hauptversammlung von MAN wolle VW zwei Vertreter in den Aufsichtsrat wählen lassen und dann für eine Ablösung Samuelssons sorgen, schreibt das Magazin.
Aufspaltung gefordert
Damit sollten die Chancen für eine friedliche Fusion mit dem Scania-Konzern, an dem VW ebenfalls beteiligt ist, erhöht werden. Der Vorstandsvorsitzende von MAN hatte versucht, Scania zu übernehmen und damit einen heftigen Abwehrkampf provoziert. Der Streit um ein mögliches Zusammengehen der Konzerne schwelt schon seit Monaten. Scania möchte bei einer Fusion, dass MAN aufgespalten wird und nur die Lkw-Fertigung in das neue Unternehmen eingeht. MAN-Chef Samuelsson ist gegen eine Aufspaltung seines Konzerns.
Volkswagen wollte den Bericht auf Nachfrage nicht kommentieren. Ein MAN-Sprecher wies am Samstag in München darauf hin, dass über Vorstandsangelegenheiten der 20-köpfige Aufsichtsrat entscheide. MAN- Chef Samuelsson habe sich für eine Kombination zwischen MAN, Scania und dem VW-Werk in Brasilien ausgesprochen, betonte der Sprecher. (N24.de, nz)
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VW hoch und MAN runter - so könnte es kommen. Mal sehen, was passieren wird :rolleyes:
SAP-Long für Vorsichtige
18.01.2007
HebelprodukteReport
Gablitz (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "HebelprodukteReport" empfehlen das Long-Produkt (ISIN DE000DR0N8A0 / WKN DR0N8A), emittiert von der Dresdner Bank auf die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460), für relativ vorsichtig eingestellte Anleger.
Bekanntlich seien jene Anleger, die vor den SAP-Zahlen auf einen Kursanstieg der SAP-Aktie spekuliert hätten, eiskalt auf dem falschen Fuß erwischt worden. Anstatt mit positiven Quartalszahlen angenehm zu überraschen, hätten die schwächer als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen des Softwarekonzerns den Aktienkurs sofort einmal um 10% in den Keller geschickt.
Trotz der enttäuschenden Zahlen würden die meisten Analysten davon ausgehen, dass man mit der SAP-Aktie auch in Zukunft gute Gewinne werde erwirtschaften können. Wenn der Aktienkurs auf seinen drastischen Einbruch auf derzeit 38,91 Euro im nächsten Monat mit einer 5-prozentigen Erholung reagiere, dann würde das vorgestellte Long-Hebelprodukt gute Dienste erweisen.
Für relativ vorsichtig eingestellte Anleger, die auch einen kurzfristigen weiteren Kurseinbruch unbeschadet überstehen wollen, könnte sich der Dresdner Bank Turbo-Call mit Strike und KO-Marke bei 36 Euro eignen. Der Turbo mit Laufzeit bis 30.03.07 könne beim aktuellen SAP-Kurs mit 3,16 bis 3,18 Euro gehandelt werden. Bei der 5-prozentigen Kurserholung der SAP-Aktie im nächsten Monat werde der Preis des Turbos etwa auf 5 Euro (+57,23%) ansteigen. Allerdings dürfe vorher die Barriere bei 36 Euro nicht berührt werden, da dies das unmittelbare Laufzeitende des Long-Hebelproduktes bedeuten würde.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SAP.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAP.ETR&hcmask=
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Man kann auch OHNE Turbo bei SAP aktiv werden:)!! Und ein Abrutschen bis 36 ist nicht wahrscheinlich. Eine Erholung wird kommen. Wenn alle Märkte nicht zusammenkrachen:wink:
21.01.2007 19:02
Siemens: In einem Bericht genannte Höhe einer Kartellstrafe ist Spekulation
Siemens <SIE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) hat die einem Bericht genannte Höhe einer Kartellstrafe von bis zu 500 Millionen Euro als Spekulation bezeichnet. "An Spekulationen beteiligen wir uns nicht", sagte ein Siemens-Sprecher am Sonntag in München. Er bestätigte, dass die EU-Kommission gegen Siemens im Zusammenhang mit Preisabsprachen bei Schaltanlagen ermittelt. Wann mit einem Ergebnis der Untersuchung, von der insgesamt 21 Unternehmen betroffen seien, zu rechnen ist, wusste der Sprecher nicht.
Zuvor hatte der "Focus" berichtet, dass die EU-Kommission bereits in der kommenden Woche eine Kartellstrafe zwischen 250 Millionen Euro und 500 Millionen Euro gegen Siemens verhängen könnte. Grund für die Strafe seien Preisabsprachen des gekauften österreichischen Konzerns VA Tech. Dieser soll zwischen 1988 und 2002 - also vor der Übernahme durch Siemens - zusammen mit anderen Unternehmen die Preise für Schaltanlagen abgesprochen und so gegen Wettbewerbsrecht verstoßen haben soll.
Wie es in dem Bericht weiter hieß, soll sich in der Affäre um Schwarze Kassen im Konzern die Beschuldigtenzahl inzwischen auf 60 erhöht haben. Seit Dezember seien zehn Verdächtige hinzugekommen. Einer von ihnen, der ehemalige Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger, wurde vergangene Woche drei Tage lang von der Staatsanwaltschaft vernommen. Nach anfänglichem Schweigen soll er umfangreiche Angaben zur Sache gemacht haben./zb
ISIN DE0007236101 DE000A0KPLW6
AXC0054 2007-01-21/18:57
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Trotz aller prozesse und Anschuldigungen, läuft SIE von Hoch zu Hoch:). Aber es ist noch nicht Ende:)!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&type=CONNECTLINE&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=
Dieser Chart erinnert mich an den "Spitzbart" (Name ist mir entfallen!) von NTV, der immer ca. 1997 sagt: MAN muss SIE haben:):)
19.01.2007 10:19
TUI - Rücksetzer zum Kauf nutzen?
TUI (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: TUAG000 ISIN: DE000TUAG000
Intradaykurs: 16,45 Euro
Aktueller Tageslinienchart (log) seit 22.12.2004 zur Darstellung des übergeordneten Kursverlaufs
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb4288.gif
Aktueller Tageskerzenchart (log) seit 16.06.2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die TUI Aktie startete nach mittelfristiger Abwärtsbewegung im August 2006 bei 14,01 Euro eine Gegenbewegung nach oben bis fast an die Widerstandsmarke bei 17,80 Euro und vollzog anschließend eine tiefe Abwärtskorrektur. Bei 15,11 Euro stabilisierte sie sich im Dezember und drehte wieder nach oben. Mit dem Ausbruch über den Widerstandsbereich der exp. GDL bei 16,17 - 16,24 Euro in dieser Woche wechselte das sehr kurzfristige Chartbild wieder auf "vorsichtig bullisch", die Aktie lief direkt an den Widerstand bei 16,85 Euro, wo eine Zwischenkorrektur startete. Das mittelfristige Chartbild ist nach wie vor neutral mit leicht bärischer Tendenz zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Idealerweise sollte die Aktie jetzt einen Rücksetzer (Pullback) an das Ausbruchslevel bei 16,18 - 16,26 Euro vollziehen. Maximal darf sie bis 15,91 - 16,00 Euro fallen. In diesen beiden Bereichen würde sich ein antizyklischer Longeinstieg anbieten, um auf eine weitere Gegenbewegung nach oben hin zu spekulieren. Steigt die Aktie anschließend per Tages- und Wochenschluss über 16,85 Euro an, sollten weitere Kursgewinne bis 17,80 und 18,45 Euro erfolgen. Über 18,45 Euro würde ein mittelfristiges Kaufsignal ausgelöst werden. Fällt sie hingegen per Tages- und Wochenschluss unter 15,90 Euro zurück, werden nochmals Abgaben bis 15,60 und darunter dann 15,11 Euro wahrscheinlich.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb4289.gif
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MARKT/Versorger von Glos-Plänen belastet gesehen
Die geplante Neuregelung der Emissionszertifikate könnte zu Wochenbeginn den
Versorgersektor belasten. Die Pläne könnten für Energiekonzerne schwerwiegende
Konsequenzen haben und zu deutlichen Mehrkosten führen, heißt es im Handel. Der
Minister rücke von der bislang praktizierten Zuteilungsregel ab, die die Erbauer
neuer Kraftwerke in bestimmten Fällen über viele Jahre von Verpflichtungen zur
Reduktion der Kohlendioxidemissionen freistellt, heißt es im Handelsblatt.
21.01.2007 16:26
Glos: Zerschlagung der Stromkonzerne rechtlich nicht möglich
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) hält eine von der EU-Kommission vorgeschlagene eigentumsrechtliche Zerschlagung der Stromkonzerne für nicht durchsetzbar. "Wir können dies in Deutschland, von der Gesetzgebung her, niemals gegen den Willen der Eigentümer der Netze tun und wollen dies auch nicht. Insofern lohnt es sich nicht, jetzt über diese Frage zu debattieren", sagte Glos am Sonntag im Deutschlandfunk.
Die Kommission hatte in ihrem Energie-Aktionsplan als Maximalforderung angeregt, Stromproduktion und Leitungsnetze aufzuteilen und damit faktisch die Energiekonzerne zu enteignen, um mehr Wettbewerb zu erreichen. Als weichere Alternative wird diskutiert, den Betrieb der Netze in unabhängige Gesellschaften auszulagern. Glos sagte, aus seiner Sicht sei eine effektive Regulierung des Energiemarktes entscheidend.
"Wir wollen mehr Erzeugung und mehr Strom im Netz und deswegen einen leichteren Netzzugang, um zu günstigeren Preisen zu kommen, insbesondere für die gewerblichen Verbraucher, aber natürlich auch für alle Einzelverbraucher", sagte Glos. Noch in diesem Jahr soll das Bundeskartellamt mehr Rechte bekommen, um die Preise der großen Stromkonzerne schärfer kontrollieren zu können.
In der Atomkraft bekräftigte der Wirtschaftsminister seine Position für eine längere Nutzung der Kernenergie. SPD und Union hatten sich jedoch in ihrem Koalitionsvertrag geeinigt, am noch unter Rot-Grün ausgehandelten Atomausstieg bis 2020/21 festzuhalten. Glos sagte, die energiepolitischen Voraussetzungen hätten sich inzwischen geändert: "Deshalb finde ich, dass ein Infragestellen solcher Beschlüsse ein legitimes Anliegen ist."/tb/DP/zb
ISIN DE0007614406 DE0007037129 DE0006012008 DE0005220008
AXC0028 2007-01-21/16:22
E.ON AG Inhaber-Aktien o.N
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RWE AG STAMMAKTIEN O.N.
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Hmh. Ob sich der markt davon überzeugen lässt - das wird sich noch zeigen!!! Obwohl charttechnisch gesehen, müsste eine Erholung bevorstehen. Bei RWE auf jeden Fall, bei EON ist noch etwas Platz nach unten vorhanden.
22.01.2007 14:42
Siemens zum Kauf empfohlen
Gleich zwei aktuelle Kaufempfehlungen gibt es für die Aktie von Siemens. (Nachrichten/Aktienkurs) Zum einen von der französischen Société Générale, deren Experten für die Aktie des Münchener DAX-Konzerns ein Kursziel von 90 Euro sehen. Für das erste Fiskalquartal erwarten die Analysten einen Umsatz von knapp 18,14 Milliarden Euro und einen bereinigten Gewinn je Aktie von 1,07 Euro. Zudem kommt eine Kaufempfehlung von der Citigroup. Hier ist man minimal optimistischer, was den Siemens-Umsatz des vergangenen Quartals angeht und rechnet mit knapp 18,16 Milliarden Euro. Das EBIT wird auf reichlich 1,36 Milliarden Euro geschätzt. Siemens veröffentlicht die Quartalszahlen für das abgelaufene Jahresviertel voraussichtlich am 25. Januar.
21.01.2007 19:02
Siemens: In einem Bericht genannte Höhe einer Kartellstrafe ist Spekulation
Siemens <SIE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) hat die einem Bericht genannte Höhe einer Kartellstrafe von bis zu 500 Millionen Euro als Spekulation bezeichnet. "An Spekulationen beteiligen wir uns nicht", sagte ein Siemens-Sprecher am Sonntag in München. Er bestätigte, dass die EU-Kommission gegen Siemens im Zusammenhang mit Preisabsprachen bei Schaltanlagen ermittelt. Wann mit einem Ergebnis der Untersuchung, von der insgesamt 21 Unternehmen betroffen seien, zu rechnen ist, wusste der Sprecher nicht.
Zuvor hatte der "Focus" berichtet, dass die EU-Kommission bereits in der kommenden Woche eine Kartellstrafe zwischen 250 Millionen Euro und 500 Millionen Euro gegen Siemens verhängen könnte. Grund für die Strafe seien Preisabsprachen des gekauften österreichischen Konzerns VA Tech. Dieser soll zwischen 1988 und 2002 - also vor der Übernahme durch Siemens - zusammen mit anderen Unternehmen die Preise für Schaltanlagen abgesprochen und so gegen Wettbewerbsrecht verstoßen haben soll.
Wie es in dem Bericht weiter hieß, soll sich in der Affäre um Schwarze Kassen im Konzern die Beschuldigtenzahl inzwischen auf 60 erhöht haben. Seit Dezember seien zehn Verdächtige hinzugekommen. Einer von ihnen, der ehemalige Finanzvorstand Heinz-Joachim Neubürger, wurde vergangene Woche drei Tage lang von der Staatsanwaltschaft vernommen. Nach anfänglichem Schweigen soll er umfangreiche Angaben zur Sache gemacht haben./zb
ISIN DE0007236101 DE000A0KPLW6
AXC0054 2007-01-21/18:57
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=
Trotz aller prozesse und Anschuldigungen, läuft SIE von Hoch zu Hoch:). Aber es ist noch nicht Ende:)!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=30y&type=CONNECTLINE&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=
Dieser Chart erinnert mich an den "Spitzbart" (Name ist mir entfallen!) von NTV, der immer ca. 1997 sagt: MAN muss SIE haben:):)
CHARLES SCHWAB : Die Konsolidierung kann sich fortsetzen
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884071
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Der RSI liegt bei unter 50: eine Bestätigung der schwachen Kurse.Die Stochastiken sind sehr niedrig und deuten nicht auf Korrektur hin.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 19,06 USD gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 18,14 USD - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 17,7 USD fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 20,8 USD, der stärkste Stand bei 21,25 USD.
Letzter Kurs : 19.05
Einschätzung : Neutral
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 18.14 / 17.7
Widerstand : 20.8 / 21.25
AMERICAN INTERNATIONAL GROUP : Die technische Analyse gibt ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884067
AMERICAN INTERNATIONAL GROUP : Die technische Analyse gibt kurzfristig keine klaren Signale
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 72,81 USD nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 71 USD: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 69,63 USD und 69,24 USD. Die Widerstandslinien liegen bei 72,78 USD und 73,56 USD.
Letzter Kurs : 71.37
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 69.63 / 69.24
Widerstand : 72.78 / 73.56
MORGAN STANLEY & CO : Die technische Analyse gibt kurzfristig keine ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884069
MORGAN STANLEY & CO : Die technische Analyse gibt kurzfristig keine klaren Signale
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 82,86 USD nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 79,33 USD: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 78,69 USD und 77,27 USD. Die Widerstandslinien liegen bei 85,8 USD und 87,22 USD.
Letzter Kurs : 81.5
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 78.69 / 77.27
Widerstand : 85.8 / 87.22
XILINX INC : Die Hausse dürfte sich in Kürze fortsetzen
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ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ, liegt aber über seiner Signallinie: eine Trendumkehr ist im Gang. Der MACD muss jetzt die Nulllinie überschreiten, damit sich die Hausse in den nächsten Tagen fortsetzt.Der Hauptindikator der Bewegungsstärke (RSI) zeigt, dass die technische Situation recht stabil ist, da es keine Überkäufe gibt.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 25,5 USD. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 21,44 USD, die nächste bei 20,62 USD - die Widerstandslinie bei 24,75 USD und 25,58 USD müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.
Letzter Kurs : 23.88
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 21.44 / 20.62
Widerstand : 24.75 / 25.58
DEUTSCHE TELEKOM : Die technische Situation ist eher unsicher.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=883756
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 13,95 EUR, und dann bei 13,58 EUR - nur die Widerstandslinien bei 15,45 EUR, dann bei 15,82 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 14.63
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 13.95 / 13.58
Widerstand : 15.45 / 15.82
E.ON : Unterhalb der Widerstandslinien ist eine ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=883664
.ON : Unterhalb der Widerstandslinien ist eine Konsolidierung wahrscheinlich
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 104,2 EUR nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 98,87 EUR: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 91,37 EUR und 89,1 EUR. Die Widerstandslinien liegen bei 105 EUR und 109,54 EUR.
Letzter Kurs : 99.55
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 91.37 / 89.1
Widerstand : 105 / 109.54
MUENCHNER RUECK : Die Konsolidierung kann sich fortsetzen
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=883760
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Der RSI liegt bei unter 50: eine Bestätigung der schwachen Kurse.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 131,74 EUR nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 127,28 EUR: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 124,12 EUR und 121,82 EUR. Die Widerstandslinien liegen bei 132,16 EUR und 134,45 EUR.
Letzter Kurs : 127.7
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 124.12 / 121.82
Widerstand : 132.16 / 134.45
DAIMLER CHRYSLER : Kein kurzfristiges Baisse-Signal
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ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken sind nicht überkauft, das mittelfristige Hausse-Potential ist also intakt.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 44,81 EUR, und dann bei 43,72 EUR - nur die Widerstandslinien bei 49,15 EUR, dann bei 50,24 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 48.82
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 44.81 / 43.72
Widerstand : 49.15 / 50.24
ALLIANZ : Eine Rückkehr auf die Unterstützungslinie abwarten
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=883750
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Der RSI liegt bei unter 50: eine Bestätigung der schwachen Kurse.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 152,37 EUR gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 143,96 EUR - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 140,08 EUR fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 161,41 EUR, der stärkste Stand bei 165,29 EUR.
Letzter Kurs : 151.9
Einschätzung : Neutral
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 143.96 / 140.08
Widerstand : 161.41 / 165.29
DEUTSCHE POSTBANK AG : Die technische Situation ist eher unsicher.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=883778
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 64,18 EUR, und dann bei 62,84 EUR - nur die Widerstandslinien bei 69,55 EUR, dann bei 70,89 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 66.27
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 64.18 / 62.84
Widerstand : 69.55 / 70.89
GENZYME CORP : Der Hausse-Trend hält an
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=883935
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken befinden sich ebenfalls in der Überkaufzone, eine kurzfristige Korrektur ist wahrscheinlich.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 62,33 USD, und dann bei 59,85 USD - nur die Widerstandslinien bei 72,24 USD, dann bei 74,72 USD, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 67.9
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 62.33 / 59.85
Widerstand : 72.24 / 74.72
ALCOA : Die Hausse-Signale sind intakt.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884157
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken befinden sich ebenfalls in der Überkaufzone, eine kurzfristige Korrektur ist wahrscheinlich.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine technische Erholung. Es liegt unter dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage, der aber schlecht ausgerichtet ist. Bei einem Rücksetzer liegt die erste Unterstützungslinie bei 28,29 USD, vor einem Test von 26,74 USD im Falle eines Umschwenkens. Bei der Hausse ist die Widerstandslinie bei 32,96 USD die Zwischenstufe vor dem Hochstand von 34,51 USD.
Letzter Kurs : 31.4
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 28.29 / 26.74
Widerstand : 32.96 / 34.51
ALTERA CORP : Eine Konsolidierung in Richtung der ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884160
ALTERA CORP : Eine Konsolidierung in Richtung der Unterstützungslinien ist wahrscheinlich.
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Der RSI liegt bei unter 50: eine Bestätigung der schwachen Kurse.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 19,87 USD. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 18,53 USD, die nächste bei 18,19 USD - die Widerstandslinie bei 20,87 USD und 21,54 USD müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.
Letzter Kurs : 19.83
Einschätzung : Neutral
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 18.53 / 18.19
Widerstand : 20.87 / 21.54
akt. 17,10, +4,40% Was ist zusätzlich passiert??
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MLP.ETR&lColors=0x000000&sSym=MLP.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MLP.ETR&lColors=0x000000&sSym=MLP.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=MLP.ETR&lColors=0x000000&sSym=MLP.ETR&hcmask=
Vom 17. 1. 2007:
MLP: Der Finanzdienstleister hat offenbar ein starkes Geschäft im Schlussquartal verzeichnet. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, MLP stehe aus heutiger Sicht unverändert zur Prognose eines Vorsteuerergebnisses von 90 Mio. Euro für 2006. Einen Bericht des Anlegermagazins Platow-Brief, wonach MLP im 4. Quartal ein starkes Neugeschäft mit Altersvorsorgeprodukten erzielte, wollte der Sprecher nicht kommentieren.
17.01.2007 11:26
MLP bestätigt Prognose für 2006
Der Finanzdienstleister MLP <MLP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) hat seine Prognose für das abgelaufene Geschäftsjahr bestätigt. "MLP steht aus heutiger Sicht unverändert zur Prognose eines Vorsteuergewinns von 90 Millionen Euro für das Jahr 2006", sagte ein Sprecher am Mittwoch in Heidelberg.
Die Gesellschaft hatte zuletzt mitgeteilt, dass ein Schlussspurt nötig sei, um die eigene Prognose zu erfüllen. Nach den ersten neun Monaten belief sich der Vorsteuergewinn auf 46 Millionen Euro./mur/sk
ISIN DE0006569908
AXC0086 2007-01-17/11:20
PATRIZIA-Kapitalerhöhung erfolgreich platziert
11. Januar 2007, 04:36
Der Vorstand der PATRIZIA Immobilien AG gibt die erfolgreiche Platzierung von 4.730.000 Millionen neuer Aktien im Rahmen einer Bar-Kapitalerhöhung bekannt. Der Emissionserlös beträgt 104,06 Mio Euro und dient sowohl der Finanzierung bereits erworbener Immobilienportfolien als auch zukünftiger Ankäufe. Die Aktien wurden im Wege eines beschleunigten Angebotsverfahrens zu einem Preis von 22 Euro pro Aktie ausschließlich bei deutschen und internationalen institutionellen Investoren platziert, was einem Abschlag von 0,90 Prozent zum Schlusskurs des Vortages an der Frankfurter Wertpapierbörse entspricht. Das Bezugsrecht der Aktionäre war bei der Emission ausgeschlossen. Durch die Kapitalerhöhung sinkt der Anteil von First Capital Partner an PATRIZIA von ca. 50,02 auf ca. 45,48 Prozent. Durch die Emission erhöht sich PATRIZIAs Aktienkapital auf 52.130.000 Millionen Stammaktien. JP Morgan und Sal. Oppenheim begleiteten die Emission.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=PAT1AG.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=P1Z.ETR&lColors=0x000000&sSym=P1Z.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=P1Z.ETR&lColors=0x000000&sSym=P1Z.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=P1Z.ETR&lColors=0x000000&sSym=P1Z.ETR&hcmask=
Komisch, charttechnisch wäre Rebound fällig, aber jetzt plötzlich?!?
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 63.3 34.1 23.3
Branche ISIN Dividendenrendite
Immobilien DE000PAT1AG3 0.0%
BOEING CO : Der Baisse-Trend könnte sich fortsetzen
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884843
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 88,72 USD gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 85,08 USD - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 83,26 USD fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 92,36 USD, der stärkste Stand bei 94,18 USD.
Letzter Kurs : 85.6
Einschätzung : Negativ
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 85.08 / 83.26
Widerstand : 92.36 / 94.18
TUI : Die Hausse-Signale sind intakt.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=884717
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken befinden sich ebenfalls in der Überkaufzone, eine kurzfristige Korrektur ist wahrscheinlich.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine technische Erholung. Es liegt unter dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage, der aber schlecht ausgerichtet ist. Bei einem Rücksetzer liegt die erste Unterstützungslinie bei 15,65 EUR, vor einem Test von 15,13 EUR im Falle eines Umschwenkens. Bei der Hausse ist die Widerstandslinie bei 17,71 EUR die Zwischenstufe vor dem Hochstand von 18,23 EUR.
Letzter Kurs : 16.48
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 15.65 / 15.13
Widerstand : 17.71 / 18.23
Wacker Chemie Downgrade
23.01.2007
M.M. Warburg & CO
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg & CO, Sven Dopke, stuft die Aktie von Wacker Chemie (ISIN DE000WCH8881 / WKN WCH888) von "kaufen" auf "halten" zurück.
Die Analysten würden zwar erwarten, dass der Newsflow in den kommenden Monaten positiv bleibe und dass Wacker Chemie für 2006 bzgl. der wesentlichen Eckdaten (Umsatz, operatives Ergebnis, EBITDA-Marge, Nettoverschuldung) im Rahmen der Guidance liegen werde. Der Ausblick für 2007 dürfte zuversichtlich sein und die erheblichen Investitionen, auf denen die Wachstumsstory basiere, dürften planmäßig voranschreiten. Dies werde das erreichte Bewertungsniveau absichern. Sofern kein überraschend positiver, zusätzlicher Ertragsimpuls zu verzeichnen sei (das könnte in erster Linie aus dem vergleichsweise zyklischen Halbleitergeschäft resultieren, also insbesondere von Siltronic, bedingt auch von Polysilicon), sei das Potenzial für weitere nennenswerte Kurssteigerungen nach Ansicht der Analysten jedoch zunächst begrenzt.
Vor diesem Hintergrund nehmen die Analysten von M.M. Warburg & CO ein Downgrade für die Wacker Chemie-Aktie von "kaufen" auf "halten" vor und senken das Kursziel von 115 auf 114 Euro. (23.01.2007/ac/a/d)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCH.ETR&lColors=0x000000&sSym=WCH.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCH.ETR&lColors=0x000000&sSym=WCH.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=WCH.ETR&lColors=0x000000&sSym=WCH.ETR&hcmask=
CISCO SYSTEMS : Risiko einer Baisse von den Widerstandslinien aus.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=885284
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die Stochastiken sind extrem niedrig, sie liegen unter 20.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 27,2 USD gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 24,19 USD - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 23,34 USD fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 28,47 USD, der stärkste Stand bei 29,32 USD.
Letzter Kurs : 26.04
Einschätzung : Negativ
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 24.19 / 23.34
Widerstand : 28.47 / 29.32
19.01.2007 14:59
WestLB erhöht Kursziel von Bilfinger Berger
Die Analysten der WestLB stufen die Aktien von Bilfinger Berger (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Hold" ein.
Das Kursziel wurde von 50 Euro auf 57 Euro erhöht.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=
KZ übertroffen!
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=
Jetzt könnte die Zeit für eine kleine Konsolidierung kommen!
Schafft es die Depfa in den DAX?
Der in Irland angesiedelte Staatsfinanzierer Depfa hat gute Chancen, als erster ausländischer Wert in den DAX aufzusteigen.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DEP.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEP.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DEP.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEP.ETR&hcmask=
Diese Meldung hat ihren Rückgang hervorgerufen:
16.01.2007 08:26
UBS senkt Anteil an Depfa Bank auf 9,95%
FRANKFURT (Dow Jones)--Der schweizerische Finanzkonzern UBS AG hat über seine britische Vermögensverwaltungseinheit seinen Anteil an der Depfa Bank plc (Nachrichten/Aktienkurs) auf 9,95% gesenkt. Dies teilte die in Dublin ansässige Bank in einer am Dienstag veröffentlichten Finanzanzeige mit. Zuvor hatte der Depfa-Anteil von UBS über der meldepflichtigen Schwelle von 10% gelegen.
Webseiten: http://www.ubs.com
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=DEP.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEP.ETR&hcmask=
Und sie erholt sich wieder!! Umsätze sind auch nicht schlecht!
Infineon, Teilgewinne realisieren
26.01.2007 - 12:18:45 Uhr
Optionsbrief
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Strategen beim Optionsbrief sehen den Aufwärtstrend der Aktie von Infineon nicht in Gefahr.
Infineon habe im Wochenvergleich 0,54 Punkte bzw. 4,8 % abgegeben. Die Aufwärtstrends hätten an Eindeutigkeit verloren, nachdem im Wochenverlauf der 20-Tage-GD nach unten gekreuzt worden wäre. Infineon befinde sich momentan in mittel- und langfristigen Aufwärtstrends, aber kurzfristigen Abwärtstrends. Eindeutige Aufwärtstrends in allen Zeithorizonten seien aber wieder greifbar, da der Kurs nur um 1,21 % ansteigen müsste, um den 20-Tage-GD bei 10,90 nach oben zu kreuzen. Solange der Kurs keine weitere Trendlinie nach unten kreuze, stelle sich das nächste Kursziel auf das am 17.01.2007 markierte 24-Monatshoch von 11,31, womit vorläufig ein Aufwärtspotenzial von 5,01 % bestehe.
Die technischen Analysten beim Optionsbrief geben an, dass, wer sich nach der 200-Tagelinie richte, seit dem Kaufsignal vom 14.08.2006 auf der Hausse-Seite engagiert wäre. Der Kurs habe seitdem 27,15 % gewonnen, sodass sich ein Modellergebnis von +54 % errechne. Der Abstand zur 200-Tagelinie verkleinere sich derzeit jedoch, womit auch die Trendstärke des bestehenden Aufwärtstrends etwas abnehme (jetzt nur noch hohe Trendstärke, nach davor maximaler Trendstärke). Dennoch drohe selbst bei rückläufigen Notierungen vorerst kein Trendwechsel nach unten.
Die Marktexperten beim Optionsbrief empfehlen, aufgrund der abnehmenden Trendstärke jetzt Teilgewinne zu realisieren und bestehende Hausse-Positionen des laufenden Trend-Investments zu reduzieren. Weiterhin halten sie eine Herabsetzung der Investitionsquote von bisher 100 % auf jetzt 80 % für sinnvoll.
http://194.97.1.200/charts/1460000/20070126_1463644_1.gif
25.01.2007 12:26
ANALYSE: Goldman Sachs setzt Südzucker auf die 'Conviction Sell List'
Goldman Sachs hat die Aktien von Südzucker <SZU.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) auf die "Conviction Sell List" gesetzt und als Kursziel 15 Euro angegeben. Der Kursverfall nach Veröffentlichung der Quartalszahlen spiegele noch nicht in ausreichendem Maße den Geschäftsrückgang und das Ertragsrisiko wider, schrieb Analyst Mark Lynch in einer Studie vom Donnerstag. Zuvor hatte der Analyst die Aktie bereits mit dem Anlageurteil "Sell" eingestuft.
Zum Kursziel habe die Aktie ein Abwärtspotenzial von neun Prozent gegenüber der Lebensmittelbranche, die im laufenden Jahr mit einem soliden Ergebnisanstieg Fortschritte machen sollte. Dagegen dürften die Gewinne von Südzucker ohne Berücksichtigung von Sondereffekten in den im Februar endenden Geschäftsjahren 2007 und 2008 zurückgehen. Grund seien die negativen Geschäftsaussichten im Zuckergeschäft.
Mit der Einschätzung "Sell" raten die Analysten von Goldman Sachs zum Verkauf der Aktie. Mit dem Zusatz "Conviction Sell List" sehen die Analysten besondere Risiken für die Titel./gl/tw
Analysierendes Institut Goldman Sachs.
ISIN DE0007297004
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SZU.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZU.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SZU.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZU.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SZU.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZU.ETR&hcmask=
Altana geht die Luft aus
29.01.2007 - 10:07:42 Uhr
SEB
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Aktie von Altana besitzt eine Underperformance zum deutschen Aktienindex, so die Einschätzung der Trading-Strategen bei der SEB AG.
Nachdem die Aktie von Altana einen Anlauf in Richtung des leichten Widerstands bei 48,50 Euro unternommen hätte, sei ihr jetzt die Luft ausgegangen. Die Trendindikatoren MACD und Momentum hätten sich zwar aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG verbessert und würden dem Wert mittelfristig durchaus einen Überhang an Aufwärtspotenzial und -dynamik bescheinigen. Kurzfristig dürften die Overbought/Oversold-Indikatoren jedoch laut den Börsenprofis nur auf einen knapp behaupteten Kursverlauf deuten.
http://194.97.1.200/charts/1460000/20070129_1464449_1.gif
Premiere engen Stoppkurs setzen
29.01.2007
Pennystockraketen
Kupferberg (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Pennystockraketen.de" raten bei der Aktie von Premiere (ISIN DE000PREM111 / WKN PREM11) einen engen Stoppkurs zu setzen.
Premiere habe in den vergangenen Tagen und Wochen durch markante Kurssteigerungen auf sich aufmerksam gemacht. Der Hintergrund: Innerhalb der kommenden neun Monate solle das DSL-Netz auf eine Übertragungsgeschwindigkeit von 16 Megabit in der Sekunde ausgebaut werden, was Fernsehtauglichkeit bedeuten würde. Von dieser Entwicklung dürfte Premiere am meisten profitieren. Der Wettbewerber Arena verfüge derzeit über etwas mehr als eine Million Kunden, was jedoch nicht ausreiche, um dauerhaft die Rentabilität zu sichern (zur Erinnerung: Arena habe Premiere Ende 2005 die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga vor der Nase weggeschnappt. Danach habe Premiere-Chef Georg Kofler jedoch eine Partnerschaft mit Arena ausgehandelt und habe den Bezahlsender wieder aus der Krise geführt).
Bereits am 20. Oktober 2006 hätten die Wertpapierexperten die Anleger darauf hingewiesen, dass einige Top-Adressen bei Premiere am Einsammeln seien. Damit nicht genug: Die Experten hätten auch mitgeteilt, dass Gerüchten zufolge eine große Hedge Fonds-Adresse Interesse an Premiere haben solle. Mittlerweile könnten die Experten einige interessante Details hierzu berichten. Bei der ersten Gruppe (den "Top-Adressen") handle es sich um Finanzmagnaten, die auf eine etwaige Fusion mit der Arena-Mutter Unity Media setzen würden. Aber auch eine Komplettübernahme von Premiere werde als sehr wahrscheinlich erachtet.
Die zweite Gruppe hingegen (internationale Hedge-Fonds) deute auf baldigen "Ärger" hin. So hätten sich internationale Hedge-Fonds zusammengetan, um Kredittranchen des Bezahlsenders aufzukaufen. Derzeit verfüge Premiere bei den Banken über Kreditlinien von etwa 400 Millionen Euro. Diese mit rasanter Geschwindigkeit nach vorne preschenden Kreditaufkäufer würden auf ein etwaiges finanzielles Desaster bei Premiere spekulieren - bis hin zur möglichen Pleite. Der Clou: In einem derartigen Fall könnten die Finanzmagnaten ihre Kreditforderungen in Eigenkapital umwandeln. Der Bezahlsender könnte auf diese Weise überaus günstig übernommen werden, da der derzeitige Abonnentenstamm von Premiere deutlich mehr wert sei, als die aktuelle Marktkapitalisierung.
Welche der beiden Gruppen (die auf eine Übernahme von Premiere setzenden Investoren oder die auf eine krisenhafte Situation spekulierenden Hedge-Fonds) sich am Ende letztendlich durchsetzen werde, sei unklar. Erweise sich die Einschätzung der erstgenannten Investorengruppe als richtig, dürfte Premiere in Richtung 18 EUR laufen. Setze sich hingegen die zweite Gruppe durch, seien bald fallende Kurse zu erwarten. Was den Experten nicht gefalle: Derzeit gebe es für Premiere vermehrt Kaufempfehlungen von etablierten Börsenmagazinen. Im Juli 2006 hingegen, als Premiere unter 10 EUR gestanden habe, sei vehement von dem Wert abgeraten worden. Die Experten hätten bereits im Bereich von 9 EUR den Einstieg empfohlen. Aber auch am 20.07. (bei 10,04 EUR) und am 20.10.06 (bei 11,61 EUR) habe man die Aktien des Bezahlsenders weiter zum Kauf empfohlen. Am 20. Oktober habe man auch das Kursziel von 13 auf 15 bis 16 EUR erhöht. Der aktuelle Kurs von 14,68 EUR sei von diesem Niveau nicht mehr weit entfernt.
Nach Ansicht der Experten von "Pennystockraketen.de" sollten Anleger bei der Premiere-Aktie auf jeden Fall einen ganz engen Stoppkurs setzen. (Ausgabe vom 26.01.07) (29.01.2007/ac/a/d)
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K+S hoch bewertet
29.01.2007
Geldanlage-Report
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten vom "Geldanlage-Report" ist die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) relativ hoch bewertet.
Die Aktie der K+S AG habe in den vergangenen Jahren eine von der breiten Masse der Anleger kaum beachtete Erfolgsgeschichte geschrieben. Das ehemals als Kali+Salz firmierende Unternehmen sei immerhin im MDAX notiert und verfüge über einen beeindruckenden Langfrist-Chart. Im Zeitraum von 1999 mit 2006 habe sich der Kurs der Aktie verachtfacht.
Den Großteil seiner Umsätze erziele K+S mit kalium- und magnesiumhaltigen Düngemitteln zur Versorgung der Landwirtschaft sowie einer Vielzahl anderer Spezialprodukte für die chemische- und pharmazeutische Industrie. Rohstoff für die Herstellung dieser Produkte seien bergmännisch gewonnene Salze.
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Zuletzt hätten die Kasselaner vor allem von allgemein stark gestiegenen Marktpreisen für Kali- und Magnesiumprodukte profitiert. Doch zuletzt sei der Aktienkurs trotz eines starken Gesamtmarktes eingeknickt. Der Grund sei ein ganz spezieller und liege nicht im Einflussbereich des Unternehmens: Es sei der ungewöhnlich milde Winter in Europa.
Immerhin 55,6 Millionen Euro habe das Unternehmen bis September dieses Jahres bereits mit Streusalz umgesetzt. Im Januar würden normalerweise die ersten Nachlieferungen fällig. Doch angesichts der milden Witterung würden die Straßenmeistereien überhaupt kein Streusalz brauchen. Die Lager seien voll. "Wir haben deutlich weniger Sofort- und Ersatzlieferungen", habe ein Sprecher gemeint.
Hinzu komme, dass die Aktie mit einem 2007er KGV von rund 16 für einen zyklischen Wert alles andere als günstig bewertet sei. Das prognostizierte Wachstum bei Umsatz und Ergebnis liege um ein paar Prozentpunkte tiefer. Die beschriebenen Preissteigerungen könnten zudem bald wieder revidiert werden, weil sie teilweise auf die Flutung einer Mine in Russland zurückzuführen und daher temporärer Natur seien.
Nach Ansicht der Experten vom "Geldanlage-Report" ist die K+S-Aktie relativ hoch bewertet. (29.01.2007/ac/a/d)
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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
Fresenius, hält die Unterstützungszone?
29.01.2007 - 10:55:06 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie von Fresenius Medical Care.
Wer, so die Marktbeobachter, kenne die Situation nicht: Man komme zu fortgeschrittener Stunde zu einer Party, die Gäste seien bereits etwas angeheitert und meist verpasse man dann den Anschluss. Am Ende siege dann die Einsicht, dass man sich den späten Auftritt auch getrost hätte sparen können. So oder so ähnlich präsentiert sich den Experten zufolge derzeit das Chartbild der FMC-Aktie. Seit Ende August 2006 bewege sich die Aktie per Saldo nicht nur seitwärts, sondern zeige auch Ansätze einer Top-Bildung. Ähnlich sei der Monatschart zu interpretieren, wo zuletzt vier Kerzen mit ausgeprägten Lunten ausgebildet worden wären. Als zusätzliches Warnsignal sollte aus unserer Sicht der Bruch des Aufwärtstrends im Verlauf des Monats-RSI gewertet werden.
Damit die Party weitergehen könne, sollte nach Ansicht der Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt demnach unbedingt ein Bruch der durch die Tiefpunkte vom 11.09.06 und 05.12.06 bei 98,15/98,85 EUR definierten Trendlinie (aktuell bei 99,27 Euro) verhindert werden. Gelinge es dagegen nicht, die genannte Unterstützungslinie zu verteidigen, dürfte die 200-Tagelinie bei gegenwärtig 97,84 Euro nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu einer markanten Haltezone bei rund 90 Euro darstellen.
http://194.97.1.200/charts/1460000/20070129_1464513_1.gif
Münchner Rückversicherung, Gegenbewegung
29.01.2007 - 11:43:24 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Münchner Rückversicherung.
Die Aktie der Münchener Rückversicherung habe nach den Rücksetzern der vergangenen Tage bei 120 Euro (119,20 Euro) ein erstes, wichtiges Unterstützungsniveau erreicht. Die Analysten bei JRC gehen davon aus, dass dieses der Aktie Stabilität vermitteln werde und eine Gegenbewegung einleiten wird. Das Ziel dieser Bewegung liege bei 127,50 Euro.
http://194.97.1.200/charts/1460000/20070129_1464585_1.gif
Positiver Trend bei Süss MicroTec fortgesetzt
30. Januar 2007, 05:35
Wie erwartet wurden Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis der Süss MicroTec AG im Geschäftsjahr 2006 erheblich gesteigert. Der positive Trend der ersten drei Quartale setzte sich auch im vierten Quartal fort. Das Marktumfeld für Süss MicroTec war unverändert positiv, so dass ein Auftragseingang von knapp 39 Mio Euro erzielt wurde. Darin enthalten ist auch die Anpassung des C4NP-Vertrages mit IBM. Erwartungsgemäß wurden die Vertragsverhandlungen noch in 2006 abgeschlossen. Der Umsatz erreichte im vierten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres 42 Mio Euro. Dies ist insbesondere auf wieder deutlich gestiegene Umsätze im Segment Lithografie zurück zu führen. Das Wachstum im Geschäftsjahr 2006 wurde insbesondere im Kernsegment, dem Segment Lithografie, und im Wachstumssegment Substrat Bonder generiert. Das Segment Lithografie trug dabei maßgeblich zum Unternehmenserfolg in 2006 bei. Beim Ergebnis erwartet das Unternehmen eine EBIT-Marge (bezogen auf den Umsatz) zwischen 10 und 11 Prozent. Aufgrund eines ungünstigeren Produktmix war die Rohertragsmarge im vierten Quartal erwartungsgemäß niedriger als in den Vorquartalen. Für das Jahr 2007 erwartet das Unternehmen aus heutiger Sicht einen Umsatz auf dem Niveau von 2006. Die EBIT-Marge soll mindestens 10 Prozent vom Umsatz erreichen.
http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=722670.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SMH.ETR&lColors=0x000000&sSym=SMH.ETR&hcmask=
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust 16.6 13.8
Branche ISIN Dividendenrendite
Technische Geräte DE0007226706 0.0%
Hypo Real Estate plant Dividendenerhöhung
30. Januar 2007, 05:41
Der Vorstand und Aufsichtsrat der Hypo Real Estate Holding AG beabsichtigen, der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2006 eine Dividende von 1,50 Euro pro Aktie vorzuschlagen. Dies entspräche einer Erhöhung der Ausschüttung um 50 Prozent nach 1,00 Euro je Aktie im Vorjahr. Das Konzernergebnis vor Steuern (EBT) erreichte 2006 auf Basis von vorläufigen, noch nicht testierten Zahlen 571 Mio Euro nach 443 Mio Euro. In beiden Werten ist ein positiver Effekt aus der Umstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethode zur Bemessung der Risikovorsorge und ein negativer Effekt aus Restrukturierungsaufwendungen enthalten. Bereinigt um diese Effekte lag das Konzernergebnis vor Steuern bei 558 Mio Euro und damit im angekündigten Zielkorridor von 550 bis 560 Mio Euro. Der Aufsichtsrat hat zudem mit Wirkung zum 1. Februar 2007 drei neue stellvertretende Vorstandsmitglieder für die Hypo Real Estate Holding AG bestellt. Frau Bettina von Oesterreich, Herrn Dr. Robert Grassinger und Herrn Tom Glynn. Die Erweiterung des Vorstands steht im Zusammenhang mit der strategischen Weiterentwicklung der Hypo Real Estate Group zur Erreichung der für 2009 avisierten und im Oktober 2006 bereits kommunizierten Eigenkapitalrendite nach Steuern von mehr als 13 Prozent.
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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.35 EUR 1.00 EUR 1.20 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 22.3 17.4 13.7
Branche ISIN Dividendenrendite
Immobilien DE0008027707 2.3%
MLP, ausgereizt
30.01.2007 - 09:41:37 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt halten weitere Kurszuwächse bei der Aktie der MLP AG für schwer zu realisieren.
Nachdem den zuletzt mehrfach positiv Aussichten der Aktie der MLP AG scheine das Papier nun kurzfristig ausgereizt zu sein. Zum einen habe die Aktie das aus der umgekehrten, multiplen Schulter-Kopf-Schulter-Formation ableitbare Kurspotenzial bei rund 18 Euro inzwischen ausgeschöpft. Zum anderen wäre das Hoch vom 26.09.2006 bei 18,35 Euro zuletzt ausgelotet worden. Da auf diesem Niveau gestern signifikante Angebotsüberhänge festzustellen gewesen wären, sei ein gewisses Doppel-Top-Risiko nicht von der Hand zu weisen.
Beide Chartsignale würden aus Sicht der Strategen zudem besondere Beachtung verdienen, weil inzwischen Oszillatoren wie z.B. RSI und DSS deutlich im überkauften Terrain notieren würden. Damit dürften weitere Kurszuwächse zunächst nur schwer zu realisieren sein. Vielmehr sollten Anleger zwischenzeitliche Gewinnmitnahmen in Erwägung ziehen. Eine erste Unterstützungszone bestehe bei 16,97/16,92 Euro. Dort falle das Hoch vom 12.10.2006 mit der Parallele zum Aufwärtstrend seit Ende November zusammen. Insbesondere ein Rückfall in den kurzfristigen Hausse-Trend wäre ein negatives Signal, das weitere Kursrückgänge bis zum Hoch vom 03.07.2006 bei 16,44 Euro nach sich ziehen dürfte.
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WICHTIG FÜR DIE EINSCHÄTZUNGEN IN DIE TECHAKTIEN!!
HANDELSBLATT, Dienstag, 30. Januar 2007, 19:48 Uhr
Speicherchiphersteller erwägt Fabrik-Bau in Asien
Qimonda plant Milliarden-Investition
Von Joachim Hofer
Der zweitgrößte Speicherchiphersteller der Welt rüstet im Kampf um Marktanteile auf. Berichten Taiwaner Medien zufolge will Qimonda seine erste eigene Fabrik in der Wachtumsregion Asien bauen. Ein Sprecher des Münchener Unternehmens bestätigte dem Handelsblatt, dass es solche Überlegungen gibt. Es sei allerdings noch keine Entscheidung gefallen.
MÜNCHEN. Wir prüfen verschiedene Optionen, unsere Kapazitäten zu erweitern, sagte der Sprecher. Neben einem eigenen Werk in Asien könne Qimonda auch die Fertigung bei Fremdfirmen ausweiten oder bestehende eigene Fabriken vergrößern. Nach Angaben von Qimonda würde eine moderne Halbleiterfertigung auf 300-Millimeter-Scheiben zwei Mrd. Euro kosten. Den Berichten zufolge soll eine Entscheidung Ende des laufenden Jahres getroffen werden.
Qimonda steht unter Zugzwang, denn der Rest der Branche geht in die Offensive. Am Dienstag kündigte der ehemalige Qimonda-Partner Promos an, in den nächsten drei Jahren sieben Mrd. Dollar (5,4 Mrd. Euro) für zwei neue Werke in Taiwan auszugeben. Wir hoffen, dass wir mit dem Bau zum Jahresende beginnen können, sagte Promos-Manager Ben Tseng.
Anbieter profitieren von Windows Vista
Im Dezember hatten bereits die Konkurrenten Powerchip und Elpida mitgeteilt, dass sie zusammen etwa 14 Mrd. Dollar (10,8 Mrd. Euro) in eine neue Fabrik in Taiwan stecken wollen. Der koreanische Elektronikkonzern Samsung investiert ebenfalls, um mehr produzieren zu können.
Die Hersteller der Speicherchips, so genannte Drams, profitieren momentan von einer kräftig anziehenden Nachfrage. Das liegt einerseits daran, dass die Halbleiter zunehmend in der Unterhaltungselektronik eingesetzt werden. Darüber hinaus steigt der Bedarf der Computerbranche.
Der Grund dafür: Das neue PC-Betriebssystem Windows Vista setzt einen größeren Speicher voraus. Alle neuen Rechner sind deshalb leistungsfähiger als die bisherigen Geräte. Qimonda rechnet für das laufende Jahr mit einem Mengenwachstum von 55 bis 65 Prozent. Das deckt sich mit den Prognosen der Analysten. Nach unserer Einschätzung wird der Dram-Inhalt pro PC bis zum vierten Quartal um 60 Prozent steigen, schätzt die Hypo-Vereinsbank.
Das gute Geschäft macht sich bereits in den Zahlen der Anbieter bemerkbar. Mit einem Gewinn von umgerechnet 160 Mill. Euro hat Elpida, Japans einziger Hersteller von Drams, in den drei Monaten bis Ende Dezember seinen Ertrag um das 153-fache gesteigert.
Auch Qimonda geht es ausgezeichnet. Im abgelaufenen Quartal kletterte der Umsatz auf knapp 1,2 Mrd. Euro. Das ist ein Plus von 73 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres. Der Gewinn kletterte auf 177 Mill. Euro. Ein Jahr zuvor hatte das Unternehmen noch einen Verlust von 127 Mill. Euro hinnehmen müssen. Qimonda ist hinter Samsung die Nummer zwei auf dem Dram-Markt. Dahinter folgen Hynix aus Korea sowie der US-Konzern Micron und Elpida.
Beobachter rechnen am ahesten mit einem Standort in China oder Singapur
Qimonda steht erst seit dem vergangenen Sommer auf eigenen Beinen. Zuvor war das Unternehmen ein Bereich des Münchener Chipherstellers Infineon. Seit August ist Qimonda an der Börse in New York notiert. Infineon hält allerdings noch immer 86 Prozent der Qimonda-Aktien.
Qimonda produziert schon heute in Asien, besitzt aber keine eigenen Werke in der Region. Doch Asien wird immer wichtiger, weil dort wesentliche Kunden sitzen. Momentan lassen die Münchener ihre Chips unter anderem beim Partner Winbond in Taiwan und bei SMIC in China fertigen. Darüber hinaus ist das Unternehmen gemeinsam mit dem Partner Nanya an den Chipfabriken von Inotera in Taiwan beteiligt.
Sollte sich Qimonda für einen Neubau entscheiden, rechnen Beobachter mit einem Standort in China oder Singapur. Bei der Auswahl seien steuerliche Anreize ein entscheidender Faktor, zitiert die Taiwaner Digi Times Qimondas Asienchef Daniel Wong.
Der Investitionsboom der Dram-Hersteller weckt in der Branche allerdings bereits Ängste, dass sich der Schweinezyklus früherer Jahre wiederholt. Denn die Produzenten haben in Aufschwungphasen mit hohen Preisen traditionell viel investiert. Dadurch entstanden Überkapazitäten, die zu heftig fallenden Preisen führten. Daraufhin stoppten die Anbieter ihre Investitionen, was die Preise wieder nach oben trieb.
Nach dem letzten großen Crash vor fünf Jahren haben die Chipmanager immer betont, aus der Vergangenheit gelernt zu haben. So starke Einbrüche wie früher wird es vermutlich nicht mehr geben, weil die Unternehmenslenker heute vorsichtiger und mit mehr Weitblick investieren, sagte jüngst Infineon-Chef Wolfgang Ziebart dem Handelsblatt.
Dennoch warnen Analysten, dass der Aufschwung wegen der bereits realisierten Produktionsausweitungen einen Dämpfer bekommen wird. Wir rechnen für die nächsten Monate mit einem ausgeprägten Preisverfall, heißt es bei den Experten der Hypo-Vereinsbank. Die Analysten von Standard & Poors prognostizieren für Qimonda deutlich fallende Margen in den nächsten Monaten.
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Weltweites Netz
Die Werke
Derzeit forciert Qimonda den Ausbau seines Werkes im amerikanischen Richmond. Darüber hinaus investieren die Münchener in neue Kapazitäten über ihre Taiwaner Beteiligung Inotera. Die einzige deutsche Fabrik steht in Dresden. Zudem unterhält Qimonda Werke zum Test und zur Verpackung der Chips.
Die Partner
Fast alle Chipfirmen haben Produktionspartner. So lässt Qimonda bei seiner Mutter Infineon in Dresden im Auftrag fertigen. Darüber hinaus sind SMIC in Schanghai und Winbond aus Taiwan wichtige Partner, die Chips für Qimonda produzieren.
Wincor Nixdorf erhält Auftrag von Deutscher Post
30. Januar 2007, 11:50
Die Wincor Nixdorf AG hat von der Deutschen Post einen Auftrag über die Ausstattung von bis zu 20.000 Schalterarbeitsplätze erhalten. Wincor Nixdorf wird als Generalunternehmer die Schalterarbeitsplätze in den Filialen der Deutschen Post und Postbank mit neuen IT-Systemen ausstatten. Zum Auftrag gehört darüber hinaus die Wartung für einen Zeitraum von fünf Jahren. Die ersten Filialen der Post sollen im dritten Quartal 2007 ausgestattet werden. Das Projekt soll 2008 abgeschlossen werden. Mit diesem Rahmenvertrag avanciere Wincor Nixdorf erstmals zum Generalunternehmer für die Deutsche Post. Mit diesem Auftrag setze Wincor Nixdorf seine Strategie weiter um, sich mit den Kernkompetenzen aus dem Filialgeschäft mit Banken und Handelsunternehmen auch benachbarte Branchen zu erschließen. Zum Auftragsvolumen wollte sich Wincor Nixdorf nicht äußern.
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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.21 EUR 2.10 EUR 2.80 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 35.8 23.9 20.4
Branche ISIN Dividendenrendite
EDV DE000A0CAYB2 2.4%
Jetzt braucht sie mal eine Pause:)!
Aixtron hat sich hochgekämpft!!!
4,01, +1,01,
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Sie muß erst die 4,05 und die 4,13, dann geht es weiter mit ihr.
Google glänzt, und verliert
Google räumt ab, hieß es in ersten Schlagzeilen nach der Quartalskonferenz der Suchmaschine. Google verdreifacht den Gewinn, hieß es und Google schlägt alle Erwartungen. Da drängt sich eine Frage auf? Warum gibt das Online-Papier im Handel mehr als 10 Dollar ab?
Anleger erkennen am Donnerstag wieder einmal, wie komplex ein Quartalsbericht sein kann und wie viele Erwartungen er im Detail erfüllen muss. Denn es kommt eben nicht nur auf die Eckdaten an. Mit Umsatz und Gewinn liegt Google für die vergangenen drei Monate besser als erwartet, die Marktanteile gegenüber anderen Internet-Portalen sind stabil und es sieht ganz und gar nicht danach aus, als würde Corporate America die Ausgaben für Online-Werbung bald zurückfahren.
Im Gegenteil: Die Branche wächst, und so stellt sich bei Google eigentlich nur eine Frage: Reicht Wachstum auf einer Schiene langfristig aus, oder steht der farbenfrohe Googleplex mit seinem geradlinigen Geschäftsmodell auf einem wackligen Fundament. Denn außer Einnahmen durch Werbung hat das Unternehmen nichts vorzuweisen.
Das besorgt einige Anleger, zudem scheint nicht ganz klar zu sein, wie kontrolliert Google sein Geld ausgibt. Die Akquisition der Video-Seite Youtube.com war im vergangenen Jahr eine der größten Schlagzeilen im Hightech-Geschäft. Im Gespräch mit Analysten konnte (oder wollte) Google-CEO Eric Schmidt aber nicht konkretisieren, wie genau Google Geld bringen könnte.
Sicher, das Management dürfte wohl Ideen haben und einfach keine Lust, streng nach Kalender vierteljährlich darüber zu plaudern. Und angesichts des Umsatzwachstums, das der Überflieger seit seinem Börsenstart vorweisen kann, sind allzu harsche Zweifel nicht einmal angebracht. Und doch: Angesichts der Performance der Aktie und des Preises immerhin ist Google zuletzt auf über 500 Dollar pro Papier geklettert sind Anleger eben auf Perfektion aus. Jede Unsicherheit, jede offene Frage kann das Papier belasten, auch wenn sich dahinter vielleicht nur Taktik verbirgt.
Google gehört also am Donnerstag zu den Verlierern im Handel, im Googleplex im sonnigen Silicon Valley dürfte das aber keinem Sorgenfalten in die Stirn treiben. Anleger erkennen am Beispiel der Suchmaschine lediglich einmal mehr, dass nackte Zahlen bei einer Quartalskonferenz längst nicht alles sind.
Lars Halter
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Schaut so aus, als wenn der Boden noch nicht erreicht worden ist!
akt. 19,44, +3,24%
GEA GROUP : bestätigung der Hausse
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=893388
Die nachfolgende Analyse wurde am 26/01/2007 verfasst : Der DayByDay-Analyst bestätigt heute seine Erwartung.
Die Grafik wurde am 06/02/2007 um 13:51 GMT realisiert.
GEA GROUP : Die Marktlage ist positiv über 17 EUR
MITTELFRISTIGER KONTEXT
Seit einigen Wochen ist GEA GROUP AG stark am Steigen. Eine abgerundete Formation ließ auf die M÷glichkeit eines Trendwechsels schließen. Das Überschreiten der Widerstandslinie bei 13.53 EUR bestätigt das Hausse-Szenario. Wir befinden uns seit dem 10/11/2006 mittelfristig in einer Hausse.
KURZFRISTIGE PROGNOSE
Unsere vorherige Meinung war positiv: Die Kurse haben unser Ziel noch nicht erreicht (19.3 EUR). Das Papier bewegt sich auf unsere Ziele zu (das Szenario bestätigt sich). Der Anstieg zeigt kein Anzeichen von Schwäche. Unsere Meinung ist für die kommenden Sitzungen mit einem Ziel von 19,3 EUR positiv. Im Falle eines B÷rsenschlusses unter 16,85 EUR würde diese Studie für ungültig erklärt.
Letzter Kurs : 18.15
Performance : 6.933 %
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 17 / 15.93
Widerstand : 19.3 / 20.47
09.02.2007 10:55
SGL CARBON - Rallyefortsetzung läuft bereits
SGL CARBON (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 723530 ISIN: DE0007235301
Intradaykurs: 21,97 Euro
Aktueller Wochenchart (log) seit 05.12.2003 (1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die SGL CARBON Aktie befindet sich seit dem Tief bei 4,55 Euro aus dem Oktober 2002 in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Bis August 2003 zog die Aktie zunächst auf ein Hoch bei 18,90 Euro. Dieses Hoch attackierte die Aktie im Mai 2006. Zwar kam es zu einem neuen Hoch bei 20,70 Euro, jedoch scheiterte die Aktie an einer inneren Trendlinie, welche seit März 1999 Bestand hat. Nach einem deutlichen Rücksetzer bis auf die Unterstützung bei 13,30 Euro, welche bis September 2006 dauerte, ging die Aktie wieder in eine mittelfristige Aufwärtsbewegung über. Diese führt den im MDAX gelisteten Wert in dieser Woche über das Hoch aus dem Mai 2006 bei 20,70 Euro.
Charttechnischer Ausblick: Die SGL CARBON Aktie sollte in den nächsten Wochen ihre mittelfristige Aufwärtsbewegung fortsetzen. Ziel ist 29,50 Euro. Voraussetzung dafür ist, dass die Aktie die laufende Woche in etwa auf dem aktuell Niveau beendet. Fällt sie aber doch wieder unter 20,70 Euro zurück, wären Abgaben bis 18,90 Euro zu erwarten.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1032.GIF
akt. 10,14, +3,47%
Kurzfristige Tradingchance: Balda AG
11:27 08.02.07
Kurzfristige Tradingchance: Balda AG
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Aktie der Balda AG wurde bereits vor einigen Tagen im Rahmen des Chart-Signal.de Börsenbriefs empfohlen und am Montag beim Stande von 9,03 Euro ins Musterdepot aufgenommen. Die Aktie notiert heute mittlerweile rund 4% im Plus, was angesichts der guten technischen Lage nicht verwunderlich ist.
Tageschart
http://www.chart-signal.de/ariva/balda1.png
Rückblick:
Seit dem Ausverkauf im November konnte sich die Aktie von Balda deutlich erholen. Insbesondere nach dem Bruch des Widerstands bei 6,5 Euro kannte die Aktie kein Halten mehr markierte bei 9,63 ein erstes Zwischenhoch. Die darauf folgende Konsolidierung entwickelte sich als symmetrisches Dreieck, welches am Montag unter leicht erhöhten Umsätzen nach oben verlassen wurde.
Bedeutende charttechnische Marken:
6,50 Euro: Unterstützung 9,00 Euro: Aufwärtstrendlinie 10,00 Euro: Widerstand
Interpretation:
Nachdem der das symmetrische Dreieck nach oben verlassen wurde, sollte nun der Aufwärtstrend fortgesetzt werden. Dabei ist das erste Kursziel bei rund 10 Euro anzusiedeln, wo sich ein hartnäckiger Widerstand befindet. Dessen Bruch würde sogar weiteres Potenzial bis rund 12 Euro eröffnen. Deutlich verschlechtern würde sich das Chartbild hingegen im Falle eines Bruchs der Aufwärtstrendlinie bei aktuell 9,00 Euro. In diesem Fall müsste mit einer ausgedehnten Gegenbewegung bis mindestens 8 Euro gerechnet werden.
GPC Biotech, die nächsten Kursziele
13.02.2007 - 08:35:12 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie von GPC Biotech.
Nach der dynamischen Aufwärtsbewegung wäre die Aktie in den vergangenen Tagen in eine Konsolidierung übergegangen. Gestern habe sie die Bereitschaft einer Fortsetzung ihrer Aufwärtsbewegung angekündigt. Die Analysten bei JRC sehen die von den bullischen Kursmustern der Aktie abgeleiteten Kursziele bei 22,90 und 24,20 Euro.
(13.02.2007/dc/a/ak)
http://194.97.1.200/charts/1470000/20070213_1474794_1.gif
Plambeck Neue Energien AG Namens-Aktien o.N.
13.02.07 11:52 Uhr
2,68 EUR
+7,63 % [+0,19]
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Plambeck muß das Gap Down schliessen!
13.02.2007 12:02
ROUNDUP 2: Bilfinger Berger nach Gewinnsprung optimistisch für 2007
(Neu: Analysten, Aktienkurs)
MANNHEIM (dpa-AFX) - Der Baukonzern Bilfinger Berger <GBF.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) hat 2006 trotz Schwierigkeiten bei Mautprojekten seinen Gewinn kräftig gesteigert und zeigt sich optimistisch für das laufende Jahr. Ausgehend von Rekorden bei Leistung, Auftragseingang und Auftragsbestand werde 2007 eine Zunahme der Leistung und eine weitere Steigerung des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITA) und des Konzernergebnisses angepeilt, teilte die im MDAX <MDAX.ETR> gelistete Gesellschaft am Dienstag in Mannheim mit.
Dem bisher für 2007 genannten Überschussziel von mehr als 100 Millionen Euro kam der Konzern bereits 2006 nahe. Nach vorläufigen Berechnungen erhöhte sich das Konzernergebnis dank Verkäufen und eines florierenden Dienstleistungsgeschäfts um 39 Prozent auf 92 Millionen Euro. Die Bauleistung erreichte mit 7,936 (plus 12%) Milliarden Euro einen neuen Rekord. Von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragte Experten hatten im Schnitt bei einer Leistung von 7,631 Milliarden Euro einen Überschuss von 92 Millionen Euro erwartet. Das EBITA erhöhte sich um 57 Prozent auf 180 Millionen Euro. Die befragten Experten hatten mit 174 Millionen Euro gerechnet.
POSITIVE REAKTION AM FINANZMARKT
Die Reaktion am Finanzmarkt war positiv. Die Aktie stieg nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen um 2,38 Prozent auf 62,76 Euro, während der MDAX um 0,51 Prozent auf 9.993,92 Punkte zulegte. Händler und Analysten zeigten sich in ersten Reaktionen positiv überrascht. Die Jahreszahlen des Baukonzerns seien überwiegend positiv ausgefallen. Auch der Ausblick klinge positiv, hieß es im Handel. HVB-Expertin Karin Brinkmann bestätigte die Einstufung der Aktie mit "Hold": "Der hohe Auftragsbestand unterstreicht den optimistischen Ausblick für 2007."
Nach Einschätzung eines anderen Händlers lagen die Jahreszahlen des Baukonzerns im Rahmen der Prognosen. "Die Bilanz dürfte den Kurs kaum bewegen", sagte der Börsianer. Die Aktie sei zuletzt bereits nach einigen positiven Analystenkommentaren recht gut gelaufen.
DIENSTLEISTUNGSGESCHÄFT UND BETREIBERAKTIVITÄTEN WEITER STÄRKEN
Schwierigkeiten bei Mautprojekten konnten durch Buchgewinne durch den Verkauf von Projekten nahezu ausgeglichen werden, hieß es. Das Segment-EBITA lag 2006 bei minus vier Millionen Euro. Hauptergebnistreiber war erneut das Dienstleistungsgeschäft. Hier schnellte das EBITA um 37 Prozent auf 123 Millionen Euro in die Höhe, während das EBITA im Ingenieurbau um 14 Prozent auf 43 Millionen Euro sank. Grund für den Rückgang seien Nachlaufkosten im Zuge der Fertigstellung des Projekts Maumee River Crossing in den USA. Im Hoch- und Industriebau erreichte das im 2005 durch das Australiengeschäft belastete EBITA mit 22 (Vorjahr: -14) Millionen Euro wieder einen deutlich positiven Wert. Dazu habe die deutsche Hochbauspart erneut einen guten Beitrag geleistet.
Das Dienstleistungsgeschäft und die Betreiberaktivitäten will Bilfinger Berger weiter stärken. Der Konzern setze auf Investitionen in renditestarke privatwirtschaftliche Betreiberprojekte. Darüber hinaus soll auch die Ertragskraft im Baugeschäft nachhaltig gestärkt werden.
DICKES AUFTRAGSPOLSTER
Bilfinger Berger kann sich auf ein dickes Auftragspolster stützen. Auftragseingang und Auftragsbestand erreichten 2006 neue Höchstwerte. Der Auftragseingang kletterte um ein Drittel auf 10,0 Milliarden Euro. Dazu trugen vor allem neue Großaufträge im Ingenieurbau und das dynamische Wachstum der Dienstleistungsaktivitäten bei, hieß es. Der Auftragsbestand erhöhte sich um ein Viertel auf 8,7 Milliarden Euro./jha/sk
ISIN DE0005909006
AXC0119 2007-02-13/12:00
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NVIDIA CORP : Die Analyse deutet mittelfristig nicht auf eine Baisse hin.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=897382
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ, liegt aber über seiner Signallinie: eine Trendumkehr ist im Gang. Der MACD muss jetzt die Nulllinie überschreiten, damit sich die Hausse in den nächsten Tagen fortsetzt.Der RSI liegt bei über 50, was die gute Ausrichtung des Papiers bestätigt.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Tiefststand von 30,18 USD erlebt das Papier jetzt eine technische Erholung in Richtung seines beweglichen Durchschnitts über 50 TAge von 34,77 USD: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Beobachtung der Bewegungen interessant machen. Zur Vereinfachung der Position könnte man warten, um die kurzfristigen Widerstandslinien bei 38,15 USD und 41 USD zu testen. Die Unterstützungslinien liegen bei 28,16 USD und 26,74 USD.
Letzter Kurs : 33.37
Einschätzung : Neutral
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 28.16 / 26.74
Widerstand : 38.15 / 41
14.02.2007 12:07
SINGULUS steht in den Startlöchern für +25% Rallye
Singulus (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 723890 ISIN: DE0007238909
Intradaykurs: 12,33 Euro
Aktueller Tageschart (log) seit 19.07.2006 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die SINGULUS Aktie markierte am 02.11.2006 ein Tief bei 9,20 Euro. Mit dem Ausbruch über den kurzfristigen BUY Trigger bei 11,10 Euro wurde eine Bodenbildung vollendet. Die Aktie kann seit diesem Zeitpunkt gekauft werden. Die Rallye erreichte das Mindestziel aus der Bodenbildung bei 12,92 Euro. Es folgte eine mehrwöchige, flache Konsolidierung.
Charttechnischer Ausblick: Jede Konsolidierung oberhalb von 11,10 Euro ist im Zweifel bullisch zu werten. Prinzipiell ist zu unterstellen, dass die Marktteilnehmer in den "Startlöchern" stehen, um den nächsten Rallyeabschnitt mit Ziel 14,99/15,14 Euro einzuleiten. Ein Rücksetzer unter 11,10 Euro würde das bullische Chartbild zerstören.
http://img.godmode-trader.de/charts/5/2005/070214singulusd1.gif
MAN AG : Die Widerstandslinien rücken näher
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=897849
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Dennoch befindet sich der RSI in der Überkaufzone - kurzfristig ist mit einer technischen Korrektur zu rechnen.Außerdem ist die Stochastik sehr hoch, was ebenfalls auf ein hohes Risiko im Falle einer abrupten Umkehr hindeutet.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 80,44 EUR, und dann bei 75,81 EUR - nur die Widerstandslinien bei 94,33 EUR, dann bei 98,96 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 86.26
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 80.44 / 75.81
Widerstand : 94.33 / 98.96
METRO AG : Die technische Situation ist eher unsicher.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900021#
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 51,18 EUR, und dann bei 50,44 EUR - nur die Widerstandslinien bei 57,13 EUR, dann bei 58,62 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 54.42
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 51.18 / 50.44
Widerstand : 57.13 / 58.62
DEUTSCHE POSTBANK AG : Die technische Analyse gibt kurzfristig keine klaren Signale
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900065
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 64,88 EUR, und dann bei 63,82 EUR - nur die Widerstandslinien bei 68,6 EUR, dann bei 69,66 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 66.78
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 64.88 / 63.82
Widerstand : 68.6 / 69.66
DEUTSCHE BANK : Die technische Situation ist eher unsicher.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900067
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 104,05 EUR, und dann bei 103,12 EUR - nur die Widerstandslinien bei 109,64 EUR, dann bei 111,5 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 107.22
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 104.05 / 103.12
Widerstand : 109.64 / 111.5
ALTANA AG : Unterhalb der Widerstandslinien ist eine Konsolidierung wahrscheinlich
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900069
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 46,98 EUR gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 45,91 EUR - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 45,55 EUR fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 47,38 EUR, der stärkste Stand bei 47,75 EUR.
Letzter Kurs : 46.38
Einschätzung : Negativ
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 45.91 / 45.55
Widerstand : 47.38 / 47.75
MUENCHNER RUECK : Eine Hausse ist kurzfristig möglich
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900070
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ, liegt aber über seiner Signallinie: eine Trendumkehr ist im Gang. Der MACD muss jetzt die Nulllinie überschreiten, damit sich die Hausse in den nächsten Tagen fortsetzt.Der Hauptindikator der Bewegungsstärke (RSI) zeigt, dass die technische Situation recht stabil ist, da es keine Überkäufe gibt.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 126,57 EUR. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 118,97 EUR, die nächste bei 117,55 EUR - die Widerstandslinie bei 127,49 EUR und 128,91 EUR müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.
Letzter Kurs : 123.15
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 118.97 / 117.55
Widerstand : 127.49 / 128.91
ALLIANZ : Kein kurzfristiges Baisse-Signal
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900072
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken befinden sich ebenfalls in der Überkaufzone, eine kurzfristige Korrektur ist wahrscheinlich.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine technische Erholung. Es liegt unter dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage, der aber schlecht ausgerichtet ist. Bei einem Rücksetzer liegt die erste Unterstützungslinie bei 148,27 EUR, vor einem Test von 145,52 EUR im Falle eines Umschwenkens. Bei der Hausse ist die Widerstandslinie bei 162 EUR die Zwischenstufe vor dem Hochstand von 164,75 EUR.
Letzter Kurs : 155.62
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 148.27 / 145.52
Widerstand : 162 / 164.75
DEUTSCHE POST : Es herrscht Unentschiedenheit#
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900185
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 22,72 EUR, und dann bei 22,25 EUR - nur die Widerstandslinien bei 26,05 EUR, dann bei 26,52 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 24.5
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 22.72 / 22.25
Widerstand : 26.05 / 26.52
HYPO REAL ESTATE HOLDING : Die technische Analyse gibt kurzfristig keine klaren Signale
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900186
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die Stochastiken befinden sich ihrerseits in der Überkaufzone - man darf mit einer kurzfristigen Korrektur rechnen.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 49,87 EUR, und dann bei 48,63 EUR - nur die Widerstandslinien bei 54,85 EUR, dann bei 55,47 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 52.37
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 49.87 / 48.63
Widerstand : 54.85 / 55.47
BMW : Es herrscht Unentschiedenheit
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900187
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 47,52 EUR nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 44,5 EUR: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 43,8 EUR und 42,2 EUR. Die Widerstandslinien liegen bei 48,58 EUR und 50,17 EUR.
Letzter Kurs : 46.05
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 43.8 / 42.2
Widerstand : 48.58 / 50.17
ADIDAS SALOMON : Kein kurzfristiges Baisse-Signal
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900190
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken sind nicht überkauft, das mittelfristige Hausse-Potential ist also intakt.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine technische Erholung. Es liegt unter dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage, der aber schlecht ausgerichtet ist. Bei einem Rücksetzer liegt die erste Unterstützungslinie bei 36,42 EUR, vor einem Test von 35,8 EUR im Falle eines Umschwenkens. Bei der Hausse ist die Widerstandslinie bei 40,09 EUR die Zwischenstufe vor dem Hochstand von 40,7 EUR.
Letzter Kurs : 38.01
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 36.42 / 35.8
Widerstand : 40.09 / 40.7
DEUTSCHE BOERSE AG : Die technische Analyse gibt kurzfristig keine klaren Signale
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900346
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Stärkeindikatoren wie der RSI geben keinen besonderen Aufschluss über kurzfristige Entwicklungen.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 165,05 EUR nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 149,55 EUR: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 151,09 EUR und 149,04 EUR. Die Widerstandslinien liegen bei 167,53 EUR und 169,58 EUR.
Letzter Kurs : 159.84
Einschätzung : Negativ
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 151.09 / 149.04
Widerstand : 167.53 / 169.58
DEUTSCHE TELEKOM : Risiko einer Baisse von den Widerstandslinien aus
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900348
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 13,99 EUR. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 12,81 EUR, die nächste bei 12,48 EUR - die Widerstandslinie bei 14,49 EUR und 14,83 EUR müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.
Letzter Kurs : 13.68
Einschätzung : Negativ
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 12.81 / 12.48
Widerstand : 14.49 / 14.83
SAP AG VZ : Eine Hausse ist kurzfristig möglich
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=900350
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ, liegt aber über seiner Signallinie: eine Trendumkehr ist im Gang. Der MACD muss jetzt die Nulllinie überschreiten, damit sich die Hausse in den nächsten Tagen fortsetzt.Der Hauptindikator der Bewegungsstärke (RSI) zeigt, dass die technische Situation recht stabil ist, da es keine Überkäufe gibt.Die stochastischen Indikatoren liefern keine klaren Signale für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 38,29 EUR. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 33,79 EUR, die nächste bei 32,33 EUR - die Widerstandslinie bei 38,91 EUR und 39,64 EUR müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.
Letzter Kurs : 35.79
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 33.79 / 32.33
Widerstand : 38.91 / 39.64
20.02.2007 06:45
Puma: Halten - Gefangen im Seitwärtstrend !
Chartanalyse der Puma (Nachrichten/Aktienkurs) - Aktie
Der bisher vorliegende Aufwärtstrend der Puma Aktie hat sich nunmehr zu einem Seitwärtstrend entwickelt. Bei der Entstehung dieses Seitwärtstrendkanals ist es nicht möglich festzustellen, ob es sich um eine Trendkonsolidierung oder um eine Trendumkehr handelt. Ein Verlassen des Trendkanals in die erwartete Richtung kann als Kauf- bzw. Verkaufssignal angesehen werden. Als definitives Verkaufssignal sollte ein signifikantes Durchbrechen (> 3%) der unteren Unterstützungslinie bei 255,50 als definitives Kaufsignal sollte ein signifikantes Durchbrechen (> 3%) der oberen Widerstandslinie bei 300,70 gewertet werden. Daher werden wir die weitere Entwicklung solange genau beobachten, bis sich ein eindeutiger Trendwechsel herausgebildet hat. Aus diesem Grunde bleibt die Puma Aktie weiterhin unter Beachtung des nächsten Stop-Kurses eine Halteposition.
http://www.chartundrat.de/fn/696960charta.png
BASF : Die Kurse verlaufen in einer Fahne
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=902275
MITTELFRISTIGER KONTEXT
Seit einigen Wochen ist BASF stark am Steigen. Das Überschreiten des Widerstands bei 65.2 EUR lässt einen neuen Trend einleiten. Wir befinden uns seit dem 16/10/2006 mittelfristig in einer Hausse.
KURZFRISTIGE PROGNOSE
Unsere vorherige Meinung war neutral: die Kurse haben beträchtlich korrigiert und wir ändern unsere Meinung. Die aktuelle Marktlage (Hausse-Fahne) kann als eine Bestätigung des Hausse-Potentials ausgelegt werden. Kurzfristig ist unsere Meinung deshalb mit einem Ziel bei 79,85 EUR positiv. Dieses Szenario würde bei B÷rsenschluss unter 74 EUR für ungültig erklärt. Ein Zwischenziel kann bei 77.20 EUR festgesetzt werden.
Letzter Kurs : 75.85
Performance : 2.708 %
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 74.9 / 71.2
Widerstand : 79.85 / 82.5
FRESENIUS AG VORZUGSAKTIEN O.ST. O.N.
22.02.07 17:35 Uhr
57,57 EUR
-1,08 % [-0,63]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=FRE3.ETR&lColors=0x000000&sSym=FRE3.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=FRE3.ETR&lColors=0x000000&sSym=FRE3.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=FRE3.ETR&lColors=0x000000&sSym=FRE3.ETR&hcmask=
Börse
XETRA
Aktuell
57,57 EUR
Zeit
22.02.07 17:35
Diff. Vortag
-1,08 %
Tages-Vol.
31,16 Mio.
Gehandelte Stück
530.021
Fresenius übertrifft Erwartungen - Anhaltendes Wachstum geplant
22.02.2007
Bad Homburg (ddp). Der Bad Homburger Gesundheitskonzern Fresenius plant in den kommenden Jahren ein kräftiges Umsatzwachstum. Im Jahr 2010 soll der Erlös 15 Milliarden Euro erreichen, teilte der Bad Homburger Konzern am Donnerstag bei der Vorlage des Jahresergebnisses 2006 mit. Im vergangenen Jahr war der Umsatz - vor allem durch die Übernahme des US-Unternehmens Renal Care - von 7,9 Milliarden Euro auf 10,8 Milliarden Euro gestiegen. Das operative Ergebnis hatte sich von knapp einer Milliarde auf 1,44 Milliarden Euro erhöht. Beide Zahlen lagen leicht über den Analystenschätzungen.
Zu der Verbesserung hätten alle Unternehmensbereiche beigetragen, sagte Vorstandsvorsitzender Ulf Schneider. Die beiden Groß-Akquisitionen Helios-Kliniken und Renal Care Group seien mittlerweile erfolgreich integriert worden.
Die im DAX notierte Tochtergesellschaft Fresenius Medical Care (FMC), die vor allem in den USA aktiv ist, erwirtschaftete mit einem Umsatzanstieg um 26 Prozent auf 8,5 Milliarden Dollar (6,5 Milliarden Euro) und einem um 24 Prozent höheren Jahresüberschuss von 584 Millionen Dollar ebenfalls ein höheres Ergebnis als von Analysten erwartet. Im laufenden Jahr soll der Überschuss auf annähernd 700 Millionen Dollar steigen. Der Zuwachs wird nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden Ben Lipps von einer Reihe von Faktoren gestützt. So rechnet Lipps mit einer weiterhin positiven Entwicklung der Kostenerstattung.
Auch bei den übrigen Aktivitäten legte Fresenius 2006 zu. Dies gilt etwa für den Bereich Kabi, der auf Infusionstherapien und klinische Ernährung spezialisiert ist, sowie den Krankenhausbereich ProServe.
Fresenius gab zudem einen Überblick über den Biotech-Bereich, für den der Konzern im laufenden Jahr einen operativen Verlust von 50 Millionen Euro erwartet. Für ein Biotech-Medikament gegen Bauchwassersucht infolge von Krebserkrankungen will Fresenius im laufenden Jahr die Zulassung in Europa beantragen.
An der Börse wurden die Zahlen und der Ausblick von FMC und Fresenius gemischt aufgenommen. FMC verlor knapp 1,5 Prozent, während Fresenius-Papiere sich um ein Prozent verteuerten. FMC-Aktien hatten in den vergangenen Tagen allerdings bereits deutlich zugelegt.
ddp.djn/mwo/mbr
---------------
Das Ergebnis dürfte doch enttäuscht haben! Vorallem der Ausblick ist viel mehr entscheidend. Oder nur sell on good news?!? Großes Überkauft-Signal liegt nicht vor!
AWD HOLDING AG Inhaber-Aktien o.N.
22.02.07 17:35 Uhr
35,82 EUR
-0,61 % [-0,22]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=AWD.ETR&lColors=0x000000&sSym=AWD.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=AWD.ETR&lColors=0x000000&sSym=AWD.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=AWD.ETR&lColors=0x000000&sSym=AWD.ETR&hcmask=
Börse
XETRA
Aktuell
35,82 EUR
Zeit
22.02.07 17:35
Diff. Vortag
-0,61 %
Tages-Vol.
4,51 Mio.
Gehandelte Stück
126.134
aha! DIE haben gekauft und gekauft und den Kurs hochgetrieben! Lässt das Interesse nach - fällt der Kurs:rolleyes:
22.02.2007 11:08
DGAP-Stimmrechte: AWD Holding AG (deutsch)
AWD Holding AG (Nachrichten/Aktienkurs) : Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
AWD Holding AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
22.02.2007
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 21 WpHG Abs. 1 übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Die Fidelity International Limited Hamilton, Bermuda hat uns gemäß § 21 WpHG Abs. 1 am 16.02.2007 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der AWD Holding AG, Hannover, Deutschland, ISIN: DE0005085906, WKN: 508590 am 25.01.2007 durch Aktien die Schwelle von 3% der Stimmrechte überschritten hat und nunmehr 3,36% (das entspricht 1299464 Stimmrechten) beträgt.
DGAP 22.02.2007 -------------------------------------------------------------------- -------
Sprache: Deutsch Emittent
22.02.2007 21:47
Rohwedder verkauft Aktien der Roth & Rau AG
Die Rohwedder AG (Nachrichten/Aktienkurs) hat 460.000 Aktien der Roth&Rau AG (Nachrichten/Aktienkurs) außerbörslich zu einem marktnahen Preis verkauft. Der Gesamterlös in Höhe von knapp 20 Millionen Euro soll für die weitere Geschäftsentwicklung verwendet werden, teilte der Anbieter komplexer Systemlösungen für die Automatisierungstechnik am Donnerstag in Bermatingen mit.
Der sich aus dem Aktienverkauf für die Rohwedder AG im Geschäftsjahr 2007 ergebende außerordentliche Ertrag beträgt rund 8,8 Millionen Euro. Mit dem Käufer wurde Vertraulichkeit vereinbart.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SMH.ETR&lColors=0x000000&sSym=SMH.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&€cy=&&lSyms=RWD.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWD.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=MOM&€cy=&lSyms=RWD.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWD.ETR&hcmask=
Börse
XETRA
Aktuell
8,63 EUR
Zeit
22.02.07 17:36
Diff. Vortag
-1,03 %
Tages-Vol.
1,78 Mio.
Gehandelte Stück
206.521
Das müsste der Aktie Flügel verleihen:)
22.02.2007 14:26
DGAP-Stimmrechte: SolarWorld AG (deutsch)
SolarWorld AG (Nachrichten/Aktienkurs) : Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
SolarWorld AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
22.02.2007
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 21 WpHG Abs. 1, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Die Deutsche Bank AG mit Sitz in Frankfurt/Main hat uns gemäß § 21 WpHG Abs. 1 am 21.02.2007 mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil ihrer Tochtergesellschaft DWS Investment GmbH, Frankfurt/Main, Deutschland, an der SolarWorld AG, Bonn, Deutschland, ISIN: DE0005108401, WKN 510840, am 16.02.2007 durch Aktien die Schwelle von 5 Prozent der Stimmrechte unterschritten hat und nunmehr 4,80 Prozent (das entspricht 2683000 Stimmrechten) beträgt.
DGAP 22.02.2007 -------------------------------------------------------------------- -------
Sprache: Deutsch Emittent: SolarWorld AG Kurt-Schumacher-Straße 12-14 53113 Bonn Deutschland WWW: www.solarworld.de
Ende der Mitteilung DGAP
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
Sie müsste noch auf mindestens 55 gehen, noch besser wäre 50, um einen Boden bilden zu können!
Solon AG für Solartechnik Inhaber-Aktien o.N.
23.02.07 12:37 Uhr
38,90 EUR
-0,77 % [-0,30]
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Solon hat den Boden im Dezember richtig berührt! Darum hat sie auch mehr Luft nach oben!
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SOLON und Econcern vereinbaren Joint Venture zur Solar-Silizium-Produktion
Die Berliner SOLON AG hat mit dem niederländischen Unternehmen Econcern (Utrecht ) vereinbart, das gemeinsame Unternehmen SOL Holding AG zu gründen. An der SOL Holding AG soll die SOLON AG mit 48 Prozent beteiligt sein, das Econcern-Tochterunternehmen Ecoventures soll 52 Prozent der Anteile halten. Geschäftszweck der SOL Holding AG werde die Beteiligung als strategischer Investor am Aufbau von Photovoltaik-Produktionskapazitäten. Konkret soll sich die SOL Holding AG als Mehrheitsgesellschafter beim Aufbau einer Siliziumfertigung in Frankreich engagieren. Das Unternehmen Silicium de Provence SAS (SilPro) stellt laut SOLON solares Polysilizium her. Die Gesamtinvestitionssumme in SilPro werde bei rund 300 Millionen Euro liegen, heißt es in der Ad-hoc-Mitteilung der SOLON AG. Die Siliziumproduktion soll im ersten Ausbauschritt eine Jahreskapazität von über 3.000 Tonnen haben. Der Start der Fertigung sei Ende 2008 geplant. Ziel der Beteiligung der SOLON AG an der SOL Holding AG sei, die Rohstoffversorgung und damit das weitere Wachstum des Unternehmens in dem sich dynamisch entwickelnden weltweiten Photovoltaikmarkt auf eine breitere Basis zu stellen und langfristig abzusichern.
22.02.2007 Quelle: SOLON AG
19.02.2007 10:19
QIAGEN N.V.: outperform (Crédit Suisse)
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Credit Suisse stufen die Aktie von QIAGEN (ISIN NL0000240000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 901626) von "neutral" auf "outperform" hoch und erhöhen das Kursziel von 12,60 auf 15,50 EUR.
QIAGEN habe starke Geschäftszahlen für 2006 vorgelegt. Beim Umsatz seien die Erwartungen des Marktes als auch der Analysten übertroffen worden. Der Gewinn habe im Rahmen der Prognose, jedoch über dem Konsens gelegen. Darüber hinaus bestünden für 2007 gute Wachstumsaussichten.
Das Technologie-Portfolio verschaffe QIAGEN ein dickes Polster. Zudem sprächen die signifikanten Investitionen in Infrastruktur und Personal auf dem asiatischen Markt und der Turnaround in der Instrumente-Division für ein weiteres starkes Wachstum.
Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der Credit Suisse die Aktie von QIAGEN nunmehr mit dem Votum "outperform". (16.02.2007/ac/a/t)
Analyse-Datum: 16.02.2007
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Im ersten Moment war ich pessimistisch für QIA! Aber mit Blick auf den Mehrjahreschart, ist es nur eine Frage der Zeit, wann es wieder aufwärtsgeht:).
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Sie hat die Widerstände von 2006 und 2004 gebrochen.
Klöckner - einer der gutgelaufenen Werte!
36,99, -5,49%, Volumen 787549 Stk.
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Ist aber noch immer im Aufwärtstrend!!
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Sie haben die Puts verkauft und deshalb hält sie sich oben? Aber ich schätze, die werden sich grün und blau ärgern, daß sie so früh verkauft haben:)!!! Gestern oder auch noch heute hätten sie mindestens das Doppelt dafür bekommen:)! Wer immer DAS gekauft hat, wird sich freuen:).
26.02.2007 16:50
Hugin: Douglas Holding AG
Regulatory news: Mitteilungen über Geschäfte von Führungspersonen nach § 15 a WpHG im Februar 2007
Die Dr. August Oetker Finanzierungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH, 33617 Bielefeld, hat uns mitgeteilt, dass die Dr. August Oetker Finanzierungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH das folgende Put-Options-Geschäft getätigt hat:
Abschlusstag: 22.02.2007 Verkäufer: Dr. August Oetker Finanzierungs- und Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, 33617 Bielefeld Optionsart: Put-Option Optionstyp: europäische Option Optionswert: DOUGLAS HOLDING AG (Nachrichten/Aktienkurs), ISIN DE 0006099005 (Basiswert) Emittent: DOUGLAS HOLDING AG, Kabeler Str. 4, 58099 Hagen Basispreis: EUR 41,00 Art des Geschäfts: Verkauf Fälligkeit: 22.02.2008 Stückzahl: 250.000 Preis: EUR 1,00 je Option Gesamtvolumen: EUR 250.000,00 Börsenplatz: außerbörslich
Die Dr. August Oetker Finanzierungs- und Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung ist nahe stehende juristische Person von Herrn Dr. h. c. August Oetker und Herrn Dr. Ernst F. Schröder, jeweils Mitglieder des Aufsichtsrates der DOUGLAS HOLDING AG, im Sinne des § 15 a WpHG.
Hagen, den 26.02.2007
01.03.2007
EADS
Airbus stoppt A380-Frachtversion
Die Airbus-Krise hat erste Auswirkungen auf die Modellpolitik: Das Unternehmen hat alle Arbeiten an der Frachtversion des Großraumflugzeugs A380 vorerst eingestellt. Das bestätigte eine Sprecherin des europäischen Flugzeugbauers.
Toulouse - Airbus hat alle Arbeiten an der Frachtausgabe des neuen Großraumflugzeugs A380 auf Eis gelegt. Das teilte eine Sprecherin des europäischen Flugzeugbauers am Donnerstag in Toulouse mit. Das Programm sei nicht gestoppt, sondern unterbrochen, das Marketing beispielsweise werde fortgesetzt. Die Frachterversion bleibe somit "aktiver Teil der Airbus-Familie."
A380: Vorläufiger Baustopp für die Frachtversion
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,622344,00.jpg
Unter anderem für die Frachtversion hatte der Airbus-Konzern am Standort Hamburg einen umfangreichen Ausbau durchgesetzt, der heftigen Streit mit Umweltschützern ausgelöst hatte.
Die Airbus-Sprecherin bestätigte Angaben der "Financial Times Deutschland". Wie die Zeitung vorab aus ihrer Freitagausgabe berichtet, hat Programmchef Mario Heinen die Unterbrechung der Arbeiten am A380 Frachter der Airbus-Belegschaft am Donnerstag mitgeteilt.
Heinen begründete den Schritt mit den großen finanziellen Herausforderungen und dem Fehlen einer kurzfristigen Perspektive für das Frachtmodell A380F.
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,758097,00.jpg
Airbus A380: Die Frachtversion (-F) des Modells kann 50 Prozent mehr Last aufnehmen als das nächstgrößere Transportflugzeug, außerdem soll der Spritverbrauch um 18 Prozent (pro Tonne) unter dem Vergleichswert des nächsten Konkurrenten liegen (Stand Februar 2007).
Ein Sprecher von EADS erklärte in München, Grund für den Schritt sei ein neuer Zeitplan für das A380-Frachter-Programm. Die Frachtmaschine bleibe aber ein "zentraler Teil der A380-Flugzeugfamilie", sagte er. Es gebe ein Marktpotenzial von zirka 400 Flugzeugen über die nächsten 20 Jahre.
Der Baustopp für das Frachtmodell ist die erste Auswirkung der aktuellen Airbus-Krise auf die Modellpolitik des Flugzeugbauers.
Airbus wird nun versuchen, seine Kapazitäten auf die Fertigstellung der Passagierversion des Riesenairbus A380 zu konzentrieren, dessen Auslieferung sich bereits zwei Jahre verspätet hat.
Jetzt ist klar, warum sie heute so eingebrochen ist! Bei solchen News gibt es keine andere Alternative, als Einbruch!
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Für diese momentane schwierige Zeit, ist es sehr gut, wenn eine Aktie aus den Bollingerbänder läuft - und das in den überkauften Bereich hinein. DAS heisst schon einiges :)
02.03.2007 14:02
DGAP-Stimmrechte: WaveLight AG (deutsch)
WaveLight AG (Nachrichten/Aktienkurs) : Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung
WaveLight AG / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 21 Abs. 1 WpHG (Aktie)
02.03.2007
Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 21 WpHG Abs. 1, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------
Der Absolute Activist Value Master Fund Limited, George Town, Cayman Islands hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 01. März 2007 mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an der WaveLight AG, Am Wolfsmantel 5, DE-91058 Erlangen, WKN 512560, am 16. Februar 2007 die Schwelle von 3% und 5% überschritten hat und nun 5.322 % beträgt (Anzahl Aktien: 350.000; Grundkapital in Stück: 6.577.026).
DGAP 02.03.2007 ------------------------------------
09.03.2007 11:43
PUMA - Kritischer Rückfall - Erst wieder kaufen, wenn...
Puma (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 696960 ISIN: DE0006969603
Intradaykurs: 267,19 Euro
Kursverlauf seit 13.02.2004 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
Kurz-Kommentierung: Die PUMA Aktie konnte sich dem tubulenten Marktumfeld nicht entziehen und rutschte vergangene Woche unter die zentrale Kreuzunterstützung bei 273,21 - 277,85 Euro zurück. Damit ist nun ein kurzfristiges Verkaufsignal aktiv, welches die Aktie nach Abschluss der laufenden Zwischenkorrektur weiter bis 251,53 - 253,02 Euro zurückfallen lassen sollte. Dabei kann sich die laufende Zwischenkorrektur zuvor noch bis 273,21 - 275,00 und ggf. 280,00 Euro hinziehen Erst eine nachhaltige Rückkehr über 280,00 Euro reaktiviert das bullische Szenario und generiert ein Kaufsignal mit Zielen bei 300,00 und darüber mittelfristig 338,20 Euro. Ein Rückfall per Tages- und Wochenschluss unter 250,00 Euro generiert weiteres, zunächst moderates Abwärtspotenzial bis 238,00 Euro.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/ddb4572.gif
20.03.2007 11:08
AKTIE IM FOKUS 2: LANXESS schwach; Analyst: 'Minus eher technischen begründet'
Die LANXESS-Aktien <LXS.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) haben am Dienstag nach der Vorlage von Zahlen deutlich nachgegeben. Gegen 11.00 Uhr notiert das Papier mit 2,87 Prozent im Minus bei 37,26 Euro. Der MDAX <MDAX.ETR> verlor gleichzeitig 0,06 Prozent auf 9.810,43 Punkte.
"Die Kursverluste haben nichts mit den Zahlen zu tun", sagte WestLB-Analyst Harald Gruber. "Es handelt sich wahrscheinlich um eine reine Trading-Situation - die Aktie ist gestern bereits stark gestiegen." Das einzige, was vom Markt negativ aufgenommen werden könnte, seien die Aussagen von LANXESS zur Rohstoffpreisentwicklung, ansonsten seien die Zahlen gut ausgefallen. Hier werde erst im dritten Quartal eine Erholung erwartet. Dies sei aber angesichts der Dollarpreis-Entwicklung kein Problem." In Euro gerechnet sind die Rohstoffpreise bereits jetzt gesunken", sagte Gruber.
Die Mehrzahl der Händler und Analysten beurteilen die LANXESS-Zahlen ebenfalls positiv. Die Quartalszahlen des Chemiekonzerns sind leicht besser als erwartet ausgefallen, sagte ein Analyst am Morgen. Auch der Ausblick klinge positiv. Zudem zahle LANXESS erstmals eine Dividende. Ein englischer Analyst nannte die Jahresbilanz für 2006 "im Rahmen der Erwartungen" und den Ausblick "überzeugend". Neue EBITDA-Schätzungen für 2009 werde LANXESS erst im Mai vorlegen. Auch nach Ansicht eines Händlers lieferten die Zahlen "keine große Überraschung"./chr/sc
ISIN DE0005470405
AXC0085 2007-03-20/11:04
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BMW charttechnisches Kaufsignal
22.03.2007
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sehen bei der BMW-Aktie (ISIN DE0005190003 / WKN 519000) ein charttechnisches Kaufsignal.
Die Aktie sei bis auf 42,93 EUR angestiegen, was ein Plus von 4% gewesen sei. Der Kursanstieg sei Händlerangaben zufolge auf das Überschreiten der 200-Tage-Linie zurückzuführen gewesen, die derzeit bei rund 42 EUR verlaufe. Zudem sei BMW "Nachholbedarf" attestiert worden. Tatsächlich hinke die Performance deutlich hinter der von VW und DaimlerChrysler zurück, jedoch mit dem Grund, dass es im Gegensatz zu den beiden Letztgenannten bei BMW derzeit keine Sonderstory gebe, die die Kursentwicklung befeuern könnte.
Auch im DAX sei bisher BMW ein "Underperformer" gewesen. Seit Anfang des Jahres sei der Kurs gut 5% zurückgegangen. Damit sei BMW der fünftschlechteste Wert im DAX. Eine kurzfristige Spekulation auf eine Gegenbewegung sei BMW nun allemal wert.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen in die BMW-Aktie kurzfristig einzusteigen. Eingegangene Positionen sollten bei 41,60 EUR abgesichert werden. (22.03.2007/ac/a/d)
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Analyse stimmt.
Volkswagen, Stop-Marken nachziehen
22.03.2007 - 11:10:25 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Vokswagen AG.
Inzwischen habe der Autotitel, der zudem unter dem Gesichtspunkt der Relativen Stärke zu den derzeit aussichtsreichsten DAX-Titeln zähle, bereits deutlich Kapital aus dem von den Experten preferierte Ausbruchsszenario schlagen können.
Während die trendfolgenden MACD und Aroon in allen betrachteten Zeitebenen (Tag, Woche, Monat) intakte Aufwärtstrends signalisieren würden, sollen die Oszillatoren (z.B. RSI, DSS) ebenfalls in allen Zeitfenstern im überkauften Bereich notieren. Vor diesem Hintergrund sollten insbesondere tradingorientierte Anleger nicht vergessen, so die Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt, ihre Stop-Marken nachzuziehen. Als Absicherungslevel biete sich aus ihrer Sicht die Kombination aus der 138,2 %-Fibonacci-Projection der Aufwärtsbewegung von Juli bis November 2006 bei 102,55 Euro und dem ehemaligen Allzeithoch bei 102 Euro an. Auf der Oberseite könne am ehesten noch ein weiteres Fibonacci Projektionslevel bei 111,30 Euro als nächste Anlaufmarke herangezogen werden.
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DEUTSCHE POST AG NAMENS-AKTIEN O.N.
23.03.07 16:36 Uhr
22,03 EUR
-1,21 % [-0,27]
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Boden ist gebildet. Unterstützng bei 21,90.
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Analysten halten Volkswagen für zu teuer
von Mark Böschen (Frankfurt) und Oliver Wihofszki (Stuttgart)
Das Übernahmeinteresse von Porsche hat Volkswagen zum teuersten europäischen Großhersteller von Autos gemacht. Anleger bezahlten zuletzt 117,70 Euro pro Aktie, das mehr als 14-Fache des für 2008 erwarteten Gewinns für Volkswagen-Aktien.
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_ftd.gfx?h=280&b=295&symbol=766400&land=276&boerse=9&typ=0&zeit=10000&d1=0&d2=0&herkunft=ftd1
Der VW-Kurs hat sich in zwölf Monaten fast verdoppelt und stieg fünfmal so stark wie der Dax. Die Bewertung liege "deutlich über dem nachhaltigen Ertragsniveau", urteilen die Analysten der US-Bank JP Morgan. Sie schätzen den fairen Wert der Stammaktien auf 80 Euro. Dresdner Kleinwort stufte die Titel bereits am 21. Februar auf "Reduzieren" von "Halten" mit Kursziel 79 Euro herab.
Für das Kursplus von fast 50 Prozent zu ihrer Einschätzung machen die Analysten von JP Morgan Übernahmespekulationen verantwortlich. In der ersten Märzhälfte hätten 80 bis 100 Prozent der frei handelbaren VW-Aktien den Besitzer gewechselt, schätzt die Bank.
Jedes Übernahmeangebot, das bei dem aktuellen Kurs Aussicht auf Erfolg haben soll, wäre für Porsche demnach sehr teuer. Das aktuelle Übernahmeangebot von 100,92 Euro pro Aktie liegt dagegen 14 Prozent unter dem Schlusskurs vom Freitag. Der Preis richte sich nach den Optionen auf Stammaktien, die Porsche nun ausübt, um seinen Anteil von 27,3 auf 31 Prozent zu erhöhen, hieß es. Obwohl das Angebot wenig Aussicht auf Erfolg hat, könnte es Porsche nach Ablauf weniger Wochen freie Hand für eine Übernahme geben.
http://www.ftd.de/asset/Image/2007/03/25/autokonzKursGewinn.gif
Teurer Riese
Denn nach Ablauf des Angebots steht es Porsche frei, weitere Aktien auch oberhalb des Angebotspreises zu erwerben. Die Käufe muss das Unternehmen nicht einmal melden, denn die nächste meldepflichtige Schwelle liegt erst bei 50 Prozent. Die Anmeldung des Angebots bei der Finanzaufsicht BaFin werde etwa vier Wochen dauern, danach beginne die Laufzeit des Angebots von vier bis zehn Wochen, teilte Porsche mit. In Unternehmenskreisen gilt es als wahrscheinlich, dass das chancenlose und aus taktischen Gründen erfolgte Angebot so bald wie möglich beendet wird. Schon in acht Wochen könnte es also so weit sein.
Die Spekulation auf eine Übernahme gilt dennoch als riskant. Denn immer wieder wurde in den vergangenen Wochen ein alternativer Weg der Machtübernahme von Porsche diskutiert. Neben den stimmberechtigten Stammaktien gibt es stimmrechtslose VW-Vorzugsaktien. Die Hauptversammlung könnte per Zweidrittelmehrheit deren Umwandlung beschließen. Da Niedersachsen mit Porsche gegen eine Übernahme von außen arbeite, sei die Zustimmung des Landes dazu wahrscheinlich, teilten die Analysten von Dresdner Kleinwort Anfang März mit. Porsche hat jedoch mitgeteilt, nur an Stammaktien von VW interessiert zu sein.
Andererseits stellt sich die Frage, wie wertvoll Stimmrechte bei VW abseits der Übernahmespekulation für Minderheitsaktionäre sind. Angesichts der Übermacht von Niedersachsen und Porsche bezeichnete JP Morgan sie als "wertlos".
27.03.2007 17:08
UBS: Deutsche-Bank-Anteil keine strategische Beteiligung
FRANKFURT (Dow Jones)--Der erhöhte Anteil der schweizerischen Großbank UBS (Nachrichten/Aktienkurs) an der Deutschen Bank AG (Nachrichten/Aktienkurs) stellt keine strategische Beteiligung dar. Dies sagte eine UBS-Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Die Deutsche Bank hatte zuvor mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der UBS an der Deutsche Bank AG am 19. März 2007 die Schwelle von 3% überschritten habe und nun 3,12% betrage.
DJG/sms/nas
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Die haben die günstigen Kurs voll zum Einstieg ausgenutzt:)!!!
Und kaum aus Freundschaft:)! Da gibt es keine Freundschaft bei soviel Geld:):):). Die erwarten sich höhere Kurse, das ist sicher:):)
Norddeutsche Affinerie optimistisch
HAMBURG -
Die Norddeutsche Affinerie (NA), Europas größte Kupferhütte, bleibt trotz Belastungen durch höhere Strompreise für den weiteren Geschäftsverlauf optimistisch. Auch das zweite Quartal sei "sehr erfreulich" verlaufen, sagte NA-Chef Werner Marnette gestern vor rund 3000 Aktionären auf der Hauptversammlung in Hamburg. Die Kernmärkte entwickelten sich im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2006/07 (Ende September) "insgesamt erfreulich".
2007 werde der Konzern einen ersten Schritt bei der Internationalisierung seiner Aktivitäten vornehmen, kündigte Marnette an. In den USA prüfe die NA den Bau einer Kupferrecyclinganlage. Im ersten Quartal (Oktober bis Dezember 2006) war der Umsatz verglichen mit dem Vorjahreszeitraum von 921 Millionen Euro auf 1,47 Milliarden Euro gestiegen. Ein Grund waren die hohen Kupferpreise.
HA
erschienen am 30. März 2007
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30.03.2007 16:12
ErSol: Kursziel wird angehoben
Die Analysten von Commerzbank Corporates&Markets erhöhen das Kursziel für Aktien von ErSol (Nachrichten/Aktienkurs) auf 73,00 Euro. Bisher lag es bei 69,00 Euro. Unverändert lautet ihr Rating "buy". Bei einer Analystenkonferenz hat ErSol die vorsichtige Planung für 2008 angehoben. Die Analysten loben die gute Transparenz, das starke Ergebniswachstum und die attraktive Bewertung der Aktie.
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Der Aufschlag ist fast zuviel! Kleiner Rückschlag müsste kommen!
04.04.2007 08:19
VODAFONE - Das ist jetzt wichtig
Vodafone (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: A0J3PN ISIN: GB00B16GWD56
Börse LSE in Pence/ Kursstand: 138,20 Pence
Kursverlauf vom 14.11.2003 bis 02.04.2007 (lin. Kerzenchartdarstellung/ 1 Kerze = 1 Woche)
Rückblick: Die VODAFONE Aktie markierte im Juli 2006 ein Tief bei 107,50 Pence und zog danach an den langfristigen Widerstand durch das 23,6% Retracement bei 154,80 Pence an. An diesem scheiterte die Aktie zunächst. Sie fiel danach auf die mittelfristig wichtige Unterstützung bei 136,08 Pence zurück. Auf dieser Unterstützung läuft die Aktie seit Anfang März 2006 seitwärts. Diese Unterstützung wird durch die exp. GDL 50 bei 134,68 Pence verstärkt.
Charttechnischer Ausblick: Solange die VOADFONE Aktie per Wochenschlusskurs über der exp. GDL 50 bei 134,68 Pence notiert, ist eine Rallye bis zumindest 154,80 Pence zu erwarten. Fällt die Aktie aber unter diese Unterstützung zurück, wären Abgaben bis ca. 107,50 Pence wahrscheinlich.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1614.GIF
Stada versucht doch nicht aus seinem massivem Sietwärtstrend herauszukommen??? Bei 46 Widerstand!
akt. 45,52
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RWE, Kurspotenzial bis zur 84 Euro-Marke
04.04.2007 - 11:04:29 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der RWE AG.
Die Kombination aus den beiden Hochpunkten vom Februar bzw. April des vergangenen Jahres bei 74,70/18 Euro bzw. der 200-Tagelinie bei aktuell 76,37 Euro habe sich bei der RWE-Aktie letztendlich als tragfähige Unterstützung erwiesen. Im Bereich der Glättungslinie bildete der Versorger nach Angaben der Marktbeobachter zuletzt sogar eine nicht ganz idealtypische, inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation aus, aus der sich ein Kurspotenzial bis rund 84 Euro ableiten lasse. Parallel zum Abschluss der unteren Umkehrformation sei gestern mit einer Kurslücke nach oben bei 79,85/80,18 Euro auch der Sprung über den seit Mitte Dezember 2006 bestehenden Abwärtstrend bei derzeit 79,60 Euro gelungen.
Da sich auch von Indikatorenseite, dank freundlich zu interpretierender Trendfolger sowie einem Abwärtstrendbruch im Verlauf des RSI, gegenwärtig kein Störfeuer auszumachen sei, könnten Anleger auf ein Ausschöpfen des genannten Kurspotenzials setzen. Fortan sollte aber die Unterstützung aus dem ehemaligen Abwärtstrend seit Dezember und der aktuell bei 79,19 Euro verlaufenden Nackenlinie nicht mehr unterschritten werden.
http://194.97.1.200/charts/1500000/20070404_1506331_1.gif
PUMA keine vorschnellen Verkäufe
11.04.2007
Banque SYZ & CO
Genf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Banque SYZ & CO nehmen den deutschen Wert PUMA (ISIN DE0006969603 / WKN 696960) von ihrer aktuellen Empfehlungsliste.
Nach den Gerüchten um die PUMA-Übernahme durch die französische PPR-Gruppe habe die Aktie des Sportartikelherstellers deutlich an Wert zugelegt. Dem Angebot der PPR von 330.- Euro stehe nach Meinung der Analysten der Banque SYZ & CO ein Wert von aktuell 345.- Euro gegenüber. Die Analysten würden geringfügige Zuwächse noch für möglich halten, insbesondere wenn Spekulationen um einen Übernahmekampf, beispielsweise durch Nike, hochkommen würden.
Daher raten die Analysten der Banque SYZ & CO den freien Aktionären von vorschnellen Verkäufen der PUMA-Aktie ab. Die Analysten der Banque SYZ & CO würden von einer Spanne für den letztendlichen Übernahmepreis von 340.- bis 350.- Euro ausgehen. (Analyse vom 11.04.2007) (11.04.2007/ac/a/d)
EADS, Widerstand bleibt ungebrochen
13.04.2007 - 08:05:10 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der JRC berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der EADS.
Das charttechnische Bild bleibe weiterhin angeschlagen. Obgleich sich die Aktie in den vergangenen Tagen deutlich von den März-Tiefs erholt habe, bleibe der Widerstand bei 24,50 und 25 Euro ungebrochen. Solange dieses Level nicht per Tagesschluss überwunden werde, bleiben die Strategen bei JRC vorsichtig gestimmt. Erneute Abpraller in Richtung 22 Euro dürfen nicht überraschen. Erst oberhalb des genannten Widerstandniveaus sei dann wieder ein Test der 26,50 Euro wahrscheinlich. Insgesamt falle die Aktie durch eine relative Schwäche zur Gesamtmarktentwicklung auf.
http://194.97.1.200/charts/1510000/20070413_1510984_1.gif
K+S akkumulieren
16.04.2007
Independent Research
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Stefan Röhle, bewertet die Aktie von K+S (ISIN DE0007162000 / WKN 716200) weiterhin mit "akkumulieren".
Am letzten Freitag sei der Titel von K+S mit einem Plus von 5,75% auf 91,90 (Vortag: 86,90) Euro über das bisherige Kursziel der Analysten von 89,00 Euro gestiegen. Ursächlich hierfür sei, dass man in Europa, Asien sowie den USA die Preise für Kaliprodukte erhöht habe. Die Preise für andere Düngemittel habe man ebenfalls deutlich angehoben. Die Analysten seien daher für die weitere Entwicklung zuversichtlich.
Die Analysten von Independent Research bekräftigen ihr "akkumulieren"-Votum für die K+S-Aktie und erhöhen das Kursziel von 89 auf 94 Euro. (Analyse vom 16.04.2007) (16.04.2007/ac/a/d)
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ADLINK INTERNET MEDIA AG NAMENS-AKTIEN O.N.
16.04.07 17:29 Uhr
20,00 EUR
+13,19 % [+2,33]
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Hmh. Das müßte die Spitze vom Eisberg gewesen sein, die 21,40! Und jetzt wird es wieder kurzfristig abwärts gehen!
Börse
XETRA
Aktuell
20,00 EUR
Zeit
16.04.07 17:29
Diff. Vortag
+13,19 %
Tages-Vol.
1,52 Mio.
Gehandelte Stück
76.136
13.04.2007 16:23
AdLINK gibt Beteiligungen ab
Die AdLINK Internet Media AG (Nachrichten/Aktienkurs), ein Vermarktungsnetzwerk für digitale Marketinglösungen, wird sich von ihren Beteiligungen an der AdLINK Schweiz in Höhe von 50% und AdLINK Österreich in Höhe von 30% trennen. Die Anteile würden als Sacheinlage in die Goldbach Media AG eingebracht, teilte das Unternehmen am Freitag in Montabaur mit. Im Gegenzug werde die AdLINK Internet Media AG 19,4% der Aktien der Goldbach Media AG erhalten.
Den Angaben zufolge entsteht bei der AdLINK Internet Media AG aus der Einbringung der Anteile im Geschäftsjahr 2007 ein außerordentlicher Ertrag von rund 10 Millionen Euro.
Neben der gesellschaftsrechtlichen Verflechtung planen die beiden Unternehmen eine weit reichende Zusammenarbeit. Im Vordergrund stehe dabei die Entwicklung und Vermarktung gemeinsamer Crossmedia-Lösungen für die Werbeindustrie, sowie die gemeinsame Erschließung osteuropäischer Märkte.
25.04.2007 16:31
PORSCHE - Da deutet sich was an
Porsche (Nachrichten/Aktienkurs) - WKN: 693773 - ISIN: DE0006937733
Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 1195,01 Euro
Kursverlauf vom 25.08.2006 bis 25.04.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die PORSCHE Aktie befindet sich in einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Im Rahmen dieser Bewegung erreichte die Aktie am 28.03.2007 das aktuelle Allzeithoch bei 1217,00 Euro. Seit diesem Hoch konsolidiert die Aktie in einem Wimpel seitwärts. Diese Formation ist eine klassische Fortsetzungsformation innerhalb eines Trends, hier eines Aufwärtstrends. Im Regelfall folgt einer solchen Formation eine deutliche Welle in Richtung des vorherigen Trends. Im Falles eines Ausbruchs aus dem Wimpel würden sich Ziele bei zunächst 1280,00 und später 1340,00-1380,000 Euro ergeben. Bei 1204,39 Euro liegt die Oberkante dieses Wimpels. Diese muss auf Tagesschlusskursbasis überwunden werden, damit das Kaufsignal generiert wird. Eine Bestätigung erfolgt dann durch einen Tagesschlusskurs über dem Allzeithoch bei 12,17 Euro. Solange die Aktie aber nicht ausgebrochen ist, kann sich noch 1 oder 2 Wochen innerhalb des Wimpels seitwärts laufen.
http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant1798.GIF
HANDELSBLATT, Mittwoch, 2. Mai 2007, 11:44 Uhr
Zwischenbilanz
VW hat es geschafft
Vor einem Jahr stand Europas größtem Autobauer Volkswagen miserabel da: Die Kernmarke VW machte Verluste, das Management rang mit der Gewerkschaft um die Sanierung. Wie sich heute zeigt, waren die harten Einschnitte erfolgreich. Nicht nur VW selbst, sondern auch die Töchter konnten zulegen. Ein Sorgenkind gibt es allerdings.
Der VW Golf ist immer noch der Verkaufsschlager der Wolfsburger. Foto: dpa
HB HAMBURG. Die Marke VW erzielte in den ersten drei Monaten einen operativen Gewinn von 386 Mill. Euro, wie der Wolfsburger Konzern am Mittwoch mitteilte. Vor Jahresfrist hatte VW wegen hoher Kosten noch einen Verlust von 49 Mill. Euro verbucht. In der Folge war massiv Personal abgebaut worden. Für die Sanierung hatte der frühere Vorstandschef Bernd Pischetsrieder den ehemaligen Daimler-Chrysler-Manager Wolfgang Bernhard nach Wolfsburg geholt. Beide sind mittlerweile aber nicht mehr im Amt.
Die erfolgsverwöhnte Schwester Audi – bis Ende 2006 vom neuen Konzernchef Martin Winterkorn geleitet – steigerte ihren operativen Gewinn zu Jahresbeginn um 56 Mill. auf 401 Mill. Euro. Die britische Luxusmarke Bentley verdiente mit 38 Mill. Euro ein Vielfaches ihrer 5 Mill. Euro aus dem Vorjahreszeitraum. Auch die Sportwagenmarke Lamborghini habe sich positiv entwickelt, hieß es ohne genaue Zahlen zu nennen.
Die tschechische Tochter Skoda hat mit günstigen Modellen große Erfolge. Sie steigerte den operativen Gewinn um 29 Mill. auf 172 Mill. Euro. Die angeschlagene spanische Tochter Seat schrieb dagegen weiter rote Zahlen, verringerte ihren Verlust aber von 32 auf 11 Mill. Euro deutlich.
Die Nutzfahrzeugsparte erhöhte ihr operatives Ergebnis von 51 auf 66 Mill. Euro. VW hat in Europa kleine und mittelgroße Transporter im Angebot, baut in Brasilien aber auch schwere Lastwagen.
Winterkorn hat die von seinem Vorgänger Pischetsrieder eingeführten Markengruppen Volkswagen und Audi aufgelöst. Die sieben Pkw-Marken des Konzerns – VW, Audi, Skoda, Seat, Bentley, Bugatti und Lamborghini – sind nun jeweils selbst für Entwicklung, Produktion und Vertrieb ihrer Autos verantwortlich. Im Zwischenbericht veröffentlichte Volkswagen erstmals Ergebnisse der Marken.
Der Konzern hatte vor zwei Wochen einen Überschuss von 740 Mill. Euro für das erste Quartal bekannt gegeben. Das ist mehr als doppelt so viel wie vor Jahresfrist. Im operativen Geschäft verdiente der Konzern vor Sonderposten 1,1 Mrd. Euro, ein Plus von 60 Prozent. Verantwortlich dafür waren sowohl höhere Fahrzeugverkäufe in den ersten drei Monaten als auch die Sanierungserfolge bei VW.
In den ersten drei Monaten des Jahres 2007 wurden mit 1,47 Mill. Fahrzeuge mehr Autos ausgeliefert als je in einem Quartal zuvor. Der Zuwachs lag bei 7,9 Prozent. Unter den Massenherstellern hat Skoda mit Plus 15,5 Prozent en höchsten Zuwachs eingefahren. Dahinter liegt Audi mit 9,4 Prozent. Unterdurchschnittlich waren VW mit plus 6,8 Prozent und Seat, die lediglich 1 Prozent bei den Auslieferungen zulegten. Die Luxusmarken konnten allesamt zwei bis dreistellig prozentual zulegen, was sich aus den geringen Stückzahlen erklärt. Die Nutzfahrzeug-Sparte lieferte 11 Prozent mehr Wagen aus.
Für das laufende Jahr erwartet Volkswagen einen Anstieg des operativen Gewinns zum Vorjahr. Die Auslieferungen an Kunden sollen leicht steigen, der Umsatz ebenfalls zulegen. Finanzchef Hans Dieter Pötsch bekräftigte das Ziel, den Vorsteuergewinn bis 2008 auf mindestens 5,1 Mrd. Euro zu steigern.
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Vor einem Überverkauft-Signal! Tendenz: seitwärts!
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O
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Beim seitwärtsgehen baut sich das Überkauft-Signal-Signal ab!
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02.05.2007 15:35
Deutsche Bank weiter auf Übernahme-Pirsch
Die Deutsche Bank AG (Nachrichten/Aktienkurs) will auf dem Heimatmarkt weiterhin nach Zukaufsmöglichkeiten Ausschau halten. Dabei soll vor allem das Privatkundengeschäft gestärkt werden. "Sobald ein Angebot existiert, dass für uns attraktiv und strategisch sinnvoll ist, schauen wir uns das genau an", sagte Vorstandsmitglied Rainer Neske der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Der Manager ist für Privat- und Geschäftskunden zuständig.
Bereits im letzten Jahr verstärkte sich die Deutsche Bank auf diesem Sektor. So wurden die Norisbank und die Berliner Bank für insgesamt eine Milliarde Euro übernommen.
RWE AG STAMMAKTIEN O
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Hier das gleiche Muster, aber von den unterem Bollinger Band! KZ mind. 85!
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02.05.2007 11:14
ots.CorporateNews: RWE Power AG / Dr. Ulrich Jobs hat seine Tätigkeit ...
Essen (ots) -
- Nachfolger von Jan Zilius, der in den Ruhestand gewechselt ist - "RWE (Nachrichten/Aktienkurs) Power ist ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen"
Dr. Ulrich Jobs ist seit dem 1. Mai neuer Vorstandsvorsitzender der RWE Power. Bereits seit dem 1. April ist er Vorstandsmitglied der RWE AG, zu diesem Zeitpunkt ist er auch in den Vorstand der RWE Power AG berufen worden. Nun folgt er Jan Zilius (61), der am 30. April in den Ruhestand gewechselt ist.
Das Unternehmen RWE Power ist für Ulrich Jobs kein Neuland. Der 54-Jährige Bergbauingenieur, der 1977 in den RWE-Konzern eingetreten ist, war zuvor in verantwortlichen Positionen bei der früheren RWE Rheinbraun und der RWE Power tätig. Von 2004 bis 2007 war er Vorstandsvorsitzender der RWE Transgas, einer Tochter der RWE Energy in Tschechien.
Die vergangenen vier Wochen hat Jobs dazu genutzt, sich einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Themen im Unternehmen zu verschaffen. Sein erster Eindruck: "Ich übernehme von Jan Zilius ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen mit einer starken, kompetenten und engagierten Mannschaft. Daran möchte ich anknüpfen."
Originaltext: RWE Power AG Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=25081 Pressemappe via RSS : feed://presseportal.de/rss/pm_25081.rss2
MorphoSys AG (ISIN DE0006632003)
Lena-Christ-Straße 48
D-82152 Martinsried / Planegg
Deutschland Tel.: +49 (0) 89 / 89927 - 122
Fax: +49 (0) 89 / 89927 - 222
Internet: http://www.morphosys.com Kontakt Investor Relations:
Claudia Gutjahr-Löser
Email: investors@morphosys.com
Finanzkennzahlen 2006 Umsatz: 53,03 Mio. €
Gewinn: 6,02 Mio. €
Erg./ Aktie: 0,94 €
[ weitere Bilanzdaten ]
Aktienzahl: 7.341.515, davon 84,00% Streubesitz [ mehr ]
Management : [ mehr ]
Herr Simon E. Moroney (Vorstandsvorsitzender)
Geschäftsbericht 2006 Branche: Pharma (Biotechnologie)
Segment: GM (Prime Standard), TecDAX
Kapitalerhöhung
Die MorphoSys AG beabsichtigt, institutionellen Investoren in Europa und Nord-Amerika im Rahmen eines "Accelerated Bookbuilding"-Verfahrens 652.188 neue Aktien anzubieten. Der Vorstand und Aufsichtsrat der MorphoSys AG haben heute beschlossen, das Grundkapital entsprechend gegen Bareinlage zu erhöhen. Die Kapitalerhöhung wird unter Ausschluss des Bezugsrechts durchgeführt. Die Société Général und die WestLB AG begleiten die Transaktion gemeinsam als Joint-Lead Manager zusätzlich unterstützt durch die Investmentbank Janney Montgomery Scott als Selling Agent in den USA.
MorphoSys beabsichtigt, den Erlös der Kapitalerhöhung für einen weiteren Ausbau der Geschäftsaktivitäten insbesondere in eine Stärkung des Segments für Forschungsantikörper - tätig unter der Marke AbD Serotec - einzusetzen, um so das weitere Wachstum der MorphoSys-Gruppe zu beschleunigen.
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Morphsosys geht noch etwas runter! Und dann kommt die techn. Erholung.
Donnerstag, 3. Mai 2007
Kleiner Kratzer im Lack
BMW mit Gewinndelle
Der erfolgsverwöhnte Münchner Autobauer BMW ist mit einer Gewinndelle ins Jahr 2007 gestartet. Das Ergebnis vor Steuern sackte im ersten Quartal um 34,3 Prozent auf 852 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.
Im Vorjahreszeitraum war allerdings ein Buchgewinn von 375 Millionen Euro aus dem Verkauf von Anteilen am britischen Triebwerkshersteller Rolls-Royce angefallen. Bereinigt um diesen Sondereffekt sank das Vorsteuerergebnis um 11,7 Prozent.
Als weitere Ursachen für den Rückgang nannte BMW die Schwäche von US-Dollar und japanischem Yen sowie die Anlaufkosten für Modellwechsel.
Nach Steuern brach das Ergebnis um 38,1 Prozent auf 948 Millionen Euro ein. Die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge stieg im ersten Quartal minimal auf 333.276.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=BMW.ETR&lColors=0x000000&sSym=BMW.ETR&hcmask=
/img]
DAS wird sich noch zeigen, ob die Unterstützung bei 44/43,90 hält, oder 42,50!
[img]http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=BMW.ETR&lColors=0x000000&sSym=BMW.ETR&hcmask=
3M COMPANY (ex. MINNESOTA MINING) : Die Kurse nähern sich den ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=944147
3M COMPANY (ex. MINNESOTA MINING) : Die Kurse nähern sich den Widerstandsniveaus
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Dennoch befindet sich der RSI in der Überkaufzone - kurzfristig ist mit einer technischen Korrektur zu rechnen.Außerdem ist die Stochastik sehr hoch, was ebenfalls auf ein hohes Risiko im Falle einer abrupten Umkehr hindeutet.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 78,12 USD, und dann bei 75,8 USD - nur die Widerstandslinien bei 87,44 USD, dann bei 89,77 USD, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 84.42
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 78.12 / 75.8
Widerstand : 87.44 / 89.77
04.05.2007 08:42
Deutsche Börse meldet Rekordquartal
Die Deutsche Börse (Nachrichten/Aktienkurs) hat im ersten Quartal 2007 543,1 Millionen Euro umgesetzt, ein Plus von 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Auf EBITA-Basis stieg der Gewinn auf 257 Millionen Euro auf 300,3 Millionen Euro, was Unternehmensangaben vom Donnerstagabend zufolge einem neuen Rekordniveau entspricht. Unter dem Strich weist das Unternehmen einen Gewinn je Aktie von 1,97 Euro nach 1,61 Euro im Vorjahreszeitraum aus.
akt. 166,15, -0,70%
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Hat gestern die Unterstützung getestet! Jetzt kann sie wieder hinauf!
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QSC, wichtige Marke
04.05.2007 - 08:06:05 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der QSC AG.
Nach den starken Rücksetzern der vergangenen Tage habe die QSC-Aktie bald ein festes Unterstützungsniveau bei 4,95 Euro erreicht. Dieses sollte nach Einschätzung der Analysten einen kurzfristigen Abpraller zurück in Richtung 5,33 Euro auslösen können. Eine Bewegung unter die 4,95er Unterstützung würde hingegen weiteres Abwärtspotenzial bis 4,54 Euro eröffnen. Diese Marke sollte daher beachtet werden.
http://194.97.1.200/charts/1520000/20070504_1525178_1.gif
http://ad09.vhb.de/psticker?fn=tick&sfn=all_load_bin&id=724868
Gildemeister: Anleger machen Kasse
Die Aktien des Bielefelder Werkzeugmaschinenbauers Gildemeister sind gestern kräftig unter die Räder gekommen. Der Kurs des SDax-Unternehmens brach zu Börsenbeginn um bis zu 6,6 Prozent ein, erholte sich dann aber im Tagesverlauf wieder etwas. Händler und Analysten reagierten auf die deutliche Abwärtsbewegung mit Achselzucken. Gildemeister sei ein volatiler Wert, bei dem es auch ohne Nachrichten aus dem Unternehmen immer wieder zu heftigen Kursausschlägen kommen könne, hieß es. Die meisten Marktteilnehmer tippten bei der möglichen Ursache für den aktuellen Kurseinbruch auf Gewinnmitnahmen der Anleger. In den vergangenen Monaten hatte das zyklische Papier von der robusten Nachfrage nach Werkzeugmaschinen profitiert; Gildemeister zählt hier zu den weltweit führenden Anbietern. Seit Anfang Februar war der Kurs um mehr als 60 Prozent in die Höhe geschossen. Am Dienstag legt das Unternehmen seine Quartalszahlen vor. Die HVB-Analysten stuften den Wert am Freitag von „Hold“ auf „Buy“ hoch und nannten als Kursziel 17 Euro.
Legende: 6-Monatschart (orange) sowie 200- (schwarz) und 38-Tage-Linie (grün).
Quelle: Handelsblatt.com, 04.05.2007
07.05.2007 10:26
ANALYSE: ICF rechnet mit Index-Platztausch ALTANA/Merck am 18. Juni
Die Wertpapierhandelsbank ICF Kursmakler rechnet mit einem Index-Platztausch von ALTANA <ALT.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) und Merck <MRK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) bereits ab dem 18. Juni. "Da ALTANA nach dem Dividendenabschlag von 34,80 Euro in den letzten Tagen bei etwa 20 Euro notiert, wird die Aktie auf der Rangliste deutlich schlechter als Platz 45 sein", schrieb Marktstratege Klaus Stabel in einer Einschätzung am Montag. Der Titel dürfte daher in den MDAX <MDAX.ETR> absteigen und Merk in den DAX <DAX.ETR> aufsteigen.
Der Arbeitskreis Aktienindizes, der am 5. Juni wieder über die Zusammensetzung der wichtigsten Aktienindizes berät, dürfte Stabel zufolge die Fast-Exit-Regel anwenden. Danach wird ein Indexwert ersetzt, wenn er bei Börsenumsatz oder Marktkapitalisierung einen Rang schlechter als 45 aufweist, sofern sich gleichzeitig ein Aufsteiger in beiden Kriterien auf Rang 35 oder besser befindet./ck/sc
ISIN DE0007600801 DE0006599905
AXC0064 2007-05-07/10:23
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Sie schaut "optisch" besser aus!
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07.05.2007
Puma senkt für 2007 Umsatz- und Ergebniswachstum
Beide werden nach Auftragsrückgang im ersten Quartal im unteren einstelligen Bereich erwartet
Der deutsche Sportartikelhändler Puma, dem ein Übernahmeangebot des französischen Luxusgüterkonzerns PPR vorliegt, hat wegen einer schwachen Entwicklung der Auftragsbestände seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2007 gesenkt. Die Herzogenauracher erwarten laut heutiger Auskunft ein Umsatzplus im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Zuvor war das Unternehmen von einem Umsatzplus im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich ausgegangen.
Noch deutlicher nahm das Mdax-Mitglied seine Ergebnisprognose zurück. Das Ergebnis soll nunmehr ebenfalls im unteren einstelligen Bereich zulegen. Zuvor war der Sportartikelhersteller von einem Ergebniswachstum "um mindestens zehn Prozent" ausgegangen. Der Auftragsbestand gilt als wichtiger Indikator für die künftige Umsatzentwicklung. Ende des ersten Quartals lag er bei 1,063 Milliarden Euro, was gegenüber dem Vorjahr einem währungsbereinigten Zuwachs von 1,4 Prozent entspricht. Probleme bereitete dem Konzern im ersten Quartal vor allem der US-Markt. Hier ging der Auftragsbestand im ersten Quartal um 17,6 Prozent zurück.
Die Puma-Aktie notiert am Vormittag leicht im Minus. Der Konzerngewinn stieg im 1. Quartal um 3,7 Prozent. In absoluten Zahlen erreichte der Konzerngewinn 96,6 Mio. Euro gegenüber 93,1 Mio. Euro im Vorjahr. Das entspricht einer Nettorendite von 14,7 Euro gegenüber 14,5 Euro. Der Gewinn je Aktie betrug 6,02 Euro - ein Anstieg um 3,3 Prozent gegenüber den 5,83 Euro im Vorjahr. Der verwässerte Gewinn pro Aktie lag bei 6,01 Euro gegenüber 5,78 Euro.
Die konsolidierten Umsätze stiegen in den ersten drei Monaten währungsbereinigt um 7,4 Prozent auf 655,8 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) stieg um 2,0 Prozent auf 134,8 Mio. Euro gegenüber 132,2 Mio. Euro im Vorjahr. In Prozent vom Umsatz bedeutet dies eine konstante EBIT-Marge von 20,6 Prozent. Aufgrund einer Verbesserung im Zinsergebnis stieg der Gewinn vor Steuern (EBT) um 2,3 Proznet auf 137,2 Mio. Euro.
Die weltweiten Puma-Markenumsätze, die sich aus konsolidierten- sowie Lizenzumsätzen zusammensetzen, stiegen währungsbereinigt um 8,9 Prozent auf 762,1 Mio. Euro. Die Rohertragsmarge lag im 1. Quartal bei 52,2 Proztent verglichen mit 52,4 Prozent im Vorjahr. (hd)
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Ja, sie ist runtergegangen! Die 330 von PPR sind nicht mehr fern!
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DEUTSCHE BOERSE AG : Unterhalb der Widerstandslinien ist eine ...
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=945850
DEUTSCHE BOERSE AG : Unterhalb der Widerstandslinien ist eine Konsolidierung wahrscheinlich
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die Stochastiken sind extrem niedrig, sie liegen unter 20.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 166,9 EUR gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 153,37 EUR - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 149,31 EUR fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 177,72 EUR, der stärkste Stand bei 181,78 EUR.
Letzter Kurs : 163.63
Einschätzung : Negativ
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 153.37 / 149.31
Widerstand : 177.72 / 181.78
DEUTSCHE POSTBANK AG : Die Hausse-Signale sind intakt.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=945854
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken sind nicht überkauft, das mittelfristige Hausse-Potential ist also intakt.Die gehandelten Volumen liegen unter dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 64,8 EUR, und dann bei 62,39 EUR - nur die Widerstandslinien bei 76,82 EUR, dann bei 79,22 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 69.98
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 64.8 / 62.39
Widerstand : 76.82 / 79.22
MAN AG : Risiko einer Korrektur unter den Widerstandslinien.
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=945856
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Dennoch befindet sich der RSI in der Überkaufzone - kurzfristig ist mit einer technischen Korrektur zu rechnen.Außerdem ist die Stochastik sehr hoch, was ebenfalls auf ein hohes Risiko im Falle einer abrupten Umkehr hindeutet.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 93,63 EUR, und dann bei 89,44 EUR - nur die Widerstandslinien bei 110,39 EUR, dann bei 114,58 EUR, könnten die Kurse dämpfen.
Letzter Kurs : 101.12
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 93.63 / 89.44
Widerstand : 110.39 / 114.58
Bayer, weiterer Anstieg nach Pullback
07.05.2007 - 08:06:45 Uhr
JRC
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC schauen auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Bayer AG.
Die Bayer-Aktie sei nach Angaben der Marktbeobachter nach deren Prognose Ende April, dass ein Ausbruch über die 50 Euro-Marke neue Kursziele bei 51,76 und 52,52 Euro generieren könnte, bereits einen Tag später über das genannte Kauf-Level ausgebrochen. Innerhalb kürzester Zeit habe der Wert ein Hoch bei 52,75 Euro erreicht. Nach einem Pullback in den vergangenen Tagen zurück in Richtung 50er Niveau erwarten die Strategen bei JRC nun, dass die 53,50 Euro-Marke angesteuert wird.
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Henkel, Positionen halten
07.05.2007 - 09:00:12 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Henkel KGaA.
Aus langfristiger Sicht bewege sich die Henkel-Aktie in einem intakten Aufwärtstrendkanal seit Oktober 2004, dessen Begrenzungen bei aktuell 94,97 bzw. 124,36 Euro verliefen. Selbst der steilere, seit Oktober 2005 bestehende Haussetrend bei gegenwärtig 106,80 Euro besitze weiter Gültigkeit. Im Rahmen dieser beiden Trends hätte die Aktie zuletzt das zweite Kursziel der Strategen in Form verschiedener Hochpunkte bei knapp 116 Euro planmäßig abgearbeitet. Durch den jüngsten Kursanstieg wäre zudem eine Konsolidierung in Form eines inversen Schulter-Kopf-Schulter-Musters abgeschlossen worden.
Bestehende Positionen bleiben aus Sicht der Experten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt damit klar haltenswert. Als neues prozyklisches Einstiegssignal würden diese einen Anstieg über das bisherige Allzeithoch bei 121,88 Euro werten. Eine erste Unterstützung stelle dagegen die Kurslücke vom 02.05.07 bei 117,09/116,75 Euro dar. Zur Absicherung von Buchgewinnen sei die Kombination aus dem Hoch vom 16.04.07 bei 115,23 Euro und der Nackenlinie zur genannten S-K-S-Formation bei 114,93 Euro allerdings wesentlich besser geeignet.
(07.05.2007/dc/a/ak)
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Deutsche-Bank-Call Position glatt stellen
09.05.2007
ExtraChancen
Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" empfehlen den Anlegern die Position in dem von Sal. Oppenheim emittierten Call-Optionsschein (ISIN DE000SCL5WB2 / WKN SCL5WB) auf die Aktie der Deutschen Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) glatt zu stellen.
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Leicht im Minus habe gestern die Aktie der Deutschen Bank notiert, dennoch hätten die Zahlen von Deutschlands größtem Finanzinstitut nicht enttäuscht - ganz im Gegenteil: Das Q1 sei nicht nur wie erwartet das beste Auftaktquartal gewesen, sondern sogar absolut das beste Vierteljahr der Unternehmensgeschichte. Und weitere Rekorde würden in diesem Jahr noch folgen. Diese positiven News hätten allerdings nicht gereicht, um dem von den Experten gestern empfohlenen "Optionsschein des Tages" deutliche Impulse zu verleihen.
Bei der Deutschen Bank hätten die Analysten für das erste Quartal mit einem Anstieg des Nettogewinns um 7,5% auf 1,774 Mrd. Euro gerechnet - geworden seien es dann aber mit 2,12 Mrd. Euro sogar 20% mehr.
Der Bereich Investmentbanking - der sein Handelsergebnis um 28% auf 4 Mrd. Euro gesteigert habe - Sondererträge aus Beteiligungsverkäufen aber auch der Aufschwung an den Börsen seien die Treiber im zurückliegenden Quartal gewesen.
Dem gegenüber stünden rückläufige Entwicklungen in den Bereichen Investment Banking und Privatkundengeschäft. Dennoch sehe Deutsche-Bank-Chef Ackermann den Konzern sehr gut aufgestellt. Trotz der Probleme im Immobilienmarkt sei das US-Geschäft robust, das Wachstum in Europa stufe er als "zumindest stabil" ein und in den Schwellenländen sei mit weiter hohen Wachstumsraten zu rechnen.
Damit scheinen weitere Rekordquartale vorprogrammiert zu sein. Und auch die Aktie sollte weiteres Kurssteigerungspotenzial haben, wenn die Gewinnmitnahmen auslaufen würden. Der Deutsche-Bank-Call-Optionsschein von Sal. Oppenheim bewege sich auf dem Empfehlungsniveau der Experten.
Da die Experten von "ExtraChancen" jedoch auf einen kurzfristigen Erfolg abgestellt haben und eine Zwischenkorrektur an den Märkten nicht ausschließen, stellen sie die Position in dem Call-Optionsschein auf die Deutsche Bank-Aktie auf ihrem Kaufniveau glatt. (Ausgabe vom 08.05.2007)
(09.05.2007/oc/a/d)
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HOCHTIEF hat hohe Dynamik im letzten Jahr gezeigt
09.05.2007 (15:09)
Der Baudienstleister HOCHTIEF hat auf der Hauptversammlung am Mittwoch die Jahresbilanz für 2006 vorgelegt und kann durchaus stolz auf das Ergebnis sein. Das Konzernergebnis konnte um 31,6 Prozent gesteigert werden, daran sollen auch die Aktionäre beteiligt werden und so wurde eine Dividendenausschüttung von 1,10 Euro je Aktie vorgeschlagen. Vorstandsvorsitzender Dr. Herbert Lütkestratkötter spricht auf der Hauptversammlung über das alte und das neue Geschäftsjahr
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Was nützt es, wenn DIE stolz sind, wenn der Markt es aber nicht so sieht:rolleyes::rolleyes:!
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Langsam erholt sie sich!
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26.04.2007 21:35
Rohwedder: Gewinn steigt durch Roth & Rau-IPO
Die Rohwedder AG (Nachrichten/Aktienkurs), ein Anbieter komplexer Systemlösungen für die Automatisierungstechnik, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 mehr verdient als ein Jahr zuvor. Bei einer deutlich niedrigeren Gesamtleistung von 99,3 Millionen Euro (Vorjahr: 139,3 Millionen Euro) hat sich das operative Ergebnis auf 8,4 Millionen Euro (Vorjahr: 3,6 Millionen Euro) mehr als verdoppelt. Dieser Gewinnanstieg sei vor allem auf den erfolgreichen Börsengang der Roth&Rau AG im Mai 2006 zurückzuführen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Bermatingen mit.
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 29.06.2007 vorschlagen, eine Dividende in Höhe von 0,25 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,15 Euro) für das Geschäftsjahr 2006 auszuschütten.
Der Auftragsbestand im Konzern betrug zum 31.12.2006 29,7 Millionen Euro (Vorjahr: 51,5 Millionen Euro). Dieser Rückgang des Auftragsbestands und die Verringerung der Gesamtleistung im vergangenen Geschäftsjahr resultierte den Angaben zufolge hauptsächlich aus der Entkonsolidierung der Roth&Rau AG zum 11.05.2006 sowie aus der Insolvenz des Kunden BenQ.
Lang&Schwarz Daily Trader: D + S europe
09.05.2007 (08:40)
D + S europe: (News/Kurs/Chart/Board) Johan van der Sluis wurde zum Geschäftsführer Vertrieb bei der Tochter D+S address GmbH ernannt. Die D+S address GmbH ist einer der führenden Adressmanagement-Dienstleister in Deutschland und verfügt über mehrere Mio. Opt-in-Adressen für die Mailing- und Telefonie-Nutzung. Van der Sluis hat nach Angaben von D + S europe mehr als 20 Jahre Erfahrung im Direktmarketing-Management. Zuletzt nahm er leitende Positionen beim Bauer Verlag sowie bei AOL und Time Life ein.
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Schöner Aufwärtstrend - ein kleiner Rücksetzer ist vorprogrammiert und dann wieder hoch :)
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