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actr
18.01.2008, 09:22
18.01.2008 08:43
VIVENDI - Noch gut 1 Euro Abwärtspotenzial
Vivendi (News/Aktienkurs) Universal - WKN: 591068 - ISIN: FR0000127771

Börse: Euronext in Euro/ Kursstand : 29,26 Euro

Rückblick: Die VIVENDI - Aktie erreichte am 22.01.2007 ein Hoch bei 32,55 Euro. Seitdem befindet sich der Wert in einer großen Seitwärtsbewegung. Die untere Begrenzung wird durch die Unterstützung bei 28,20 Euro markiert. Am 17.08.2007 notierte die Aktie kurzzeitig darunter, es kam damals aber zu einer bullischen Reversalkerze. Anschließend kam es zu einer Rallye in einem Trendkanal bis hoch auf die obere Begrenzung der Seitwärtsbewegung. Ein Ausbruchsversuch am 03.12.2007 scheiterte. Seitdem fällt die Aktie wieder deutlich zurück. Vorgestern durchbrach sie den Aufwärtstrend seit August und gab gestern weiter nach. Dieser Trend verläuft heute bei 29,91 Euro.

Charttechnischer Ausblick: In den nächsten Tagen sollte die VIVENDI - Aktie noch weiter abfallen. Ziel ist 28,20 Euro. Ein Rücksetzer an den gebrochenen Aufwärtstrend wäre aber kurzfristig durchaus noch möglich. Aber erst ein Tagesschlusskurs über 29,91 Euro verbessert das Chartbild wieder deutlich und ermöglich der Aktie eine Rallye bis 32,55 Euro.

Kursverlauf vom 30.05.2007 bis 17.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/hoth300.GIF

actr
21.01.2008, 13:14
21.01.2008 13:07
DRILLISCH - So war das gedacht!
Drillisch (News/Aktienkurs) - WKN: 554550 - ISIN: DE0005545503

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 4,05 Euro

Rückblick: Die DRILLISCH Aktie markierte nach einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung im Februar 2007 ein Mehrjahreshoch bei 8,70 Euro an der oberen Begrenzung eines Aufwärtstrendkanals. Im Juni scheiterte der Wert an diesem Hoch und startete eine heftige Abwärtskorrektur. Sowohl der alternative Aufwärtstrend als auch die exp. GDL 200 (EMA200) wurden dabei unterschritten, womit die Bullen das Zepter aus der Hand gaben.


Heute erreicht die Aktie das genannte Ziel bei 3,95 Euro. Das kurzfristige Chartbild ist weiter bärisch zu werten.

Charttechnischer Ausblick: Der Verkaufsdruck bei der DRILLISCH Aktie hält an, es werden kurzfristig weiteren Verlusten bis 3,51 Euro möglich, später sogar 3,03 Euro. Zwischenerholungen sollten jetzt möglichst bei 4,30 oder darüber maximal 4,79 - 4,89 Euro enden.

Eine Rückkehr über 4,90 Euro würde das bärische Chartbild zunächst neutralisieren und Käufer locken, steigende Kurse bis 5,55 - 5,60 und ggf. 5,90 - 6,15 Euro werden dann möglich.

Kursverlauf vom 31.05.2007 bis 21.01.2008 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda2460.gif

actr
24.01.2008, 13:20
Siemens, potenzielles Doppel-Top

24.01.2008 - 08:57:35 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Siemens-Aktie.

Die Analyse des Wochencharts der Siemens-Aktie mahne zur Vorsicht und reihe sich damit nahtlos in das Konzert von drohenden Top-Formationen ein. Beim Kursverlauf der Siemens-Aktie handle es sich um ein potenzielles Doppel-Top, das bei einem Wochenschlusskurs unterhalb der Haltezone bei 85,51/86,20 Euro (Korrekturtief vom September 2007 bzw. Hoch vom Februar 2007) komplettiert wäre. Als Belastungsfaktoren sind aus Sicht der Experten die jüngsten Verkaufssignale der Trend folgenden Indikatoren MACD und Aroon zu werten. Rein rechnerisch lasse sich aus einer oberen Umkehr ein methodisches Abschlagspotenzial von rund 25 Euro ableiten.



http://194.97.1.200/charts/1680000/20080124_1685555_1.gif


Die Hoffnung der Bullen ruhe derzeit auf dem Basisaufwärtstrend seit März 2003 bei 81,34 Euro, dessen Bedeutung zusätzlich durch die 38,2%-Korrektur des gesamten Aufwärtsimpulses seit März 2003 (81,55 Euro) untermauert werde. Neue Short-Positionen sind nach Einschätzung der Analysten deshalb erst gerechtfertigt, wenn der genannte Haussetrend preisgegeben werde. Für ihre Geduld würden Anleger mit einem "High Confidence Trade" und einem immer noch enormen Abschlagspotenzial entlohnt.

actr
28.01.2008, 21:52
28.01.2008 21:43
AMTECH - Investoren sollten diese Aktie weiter meiden, bis...
AMTECH – Kürzel: ASYS – ISIN: US0323325045

Börse: NAS in USD / Kursstand: 9,96 $

Rückblick: AMTECH gehört im langfristigen Bereich sicher zu den volatilen Aktien, denn bereits im August 2000 erreichte diese ihr bisheriges Allzeithoch bei 26,38 $. Von diesem aus ging die Aktie bis Oktober 2002 in einen Abwärtstrend über, bildete bei 2,75 $ einen Boden in Form eines W´s aus und durchbrach die Nackenlinie bei 7,89 $ im Januar 2006 nach oben.

Mit diesem Ausbruch initierte AMTECH einen mittelfristigen Aufwärtstrend. Allgemein ist das Trendverhalten jedoch vorsichtig zu interpretieren, denn häufig kommt es zu kurzen und schnell Ausbrüchen, denen im Verhältnis gesehen lange Konsolidierungsphasen folgen.

Ist der mittelfristige Aufwärtstrend noch intakt, so befindet sich AMTECH kurzfristig hingegen in einem Abwärtstrend. Startpunkt dessen ist das Novemberhoch bei 17,74 $. In den folgenden Wochen verlor die Aktie dabei gut 50% bis auf 8,75 $. Hier setzte dann ein Pullback an den Widerstand bei 10,82 $ ein, bevor die Aktie die vergangenen Handelstage wieder nachgab.

Charttechnischer Ausblick: Aufgrund des kurzfristig intakten Aufwärtstrend sind zunächst weiter fallende Notierungen zu präferieren. Das aktuelle Niveau von 9,96 $ bietet dafür bereits eine gute Ausgangsbasis. Erstes Ziel dieser Verkaufswelle wäre das Januartief bei 8,75 $.

Kann dieses Niveau nicht halten, so sind weitere Verkäufe bis auf 7,65 $ zu erwarten.

Schließt AMTECH hingegen über 10,82 $, so ist eine Ausdehnung der Bärenmarktrallye bis auf 13,49 $ realistisch. Ein wirkliches Kaufinteresse und entsprechender Kapitalzufluss ist jedoch erst mit einem Schlusskurs über 13,49 $ zu erwarten. Das mittelfristige Ziel liegt dann bei 17,74 $.

Kursverlauf vom 25.05.2007 bis 28.01.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/464.GIF

actr
29.01.2008, 12:56
DEUTZ AG Inhaber-Aktien o.N
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=
Tja. hoffentlich ist der Boden erreicht - Verkaufsempfehlungen und Abstufungen gab es genug am 11.1.!

z.B.:

11.01.2008 16:19
DEUTZ AG: sell (Goldman Sachs Group Inc.)
New York (aktiencheck.de AG) - James Moore, Analyst von Goldman Sachs, stuft die Aktie von DEUTZ (ISIN DE0006305006 (News/Aktienkurs)/ WKN 630500) von "neutral" auf "sell" zurück.

Das Kursziel werde zudem von 8,50 auf 6,00 EUR zurückgesetzt. Angesichts des derzeitigen Umfelds, sehe man die relativ geringe Größe des Unternehmens und die hohe Abhängigkeit vom Baumaschinengeschäft als unattraktiv an.

Unter den Herstellern von Dieselmotoren seien Tognum und Wartsila interessanter, da diese in defensiveren Nischenmärkten agieren würden und weniger Wettbewerber hätten.

Zwar erwirtschafte DEUTZ nur einen relativ kleinen Teil der Einnahmen in den USA. Allerdings drohe auch in einigen europäischen Ländern ein geringeres Wachstum, womit man die Ergebnisprognosen des Unternehmens als gefährdet ansehe.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Goldman Sachs für die Aktie von DEUTZ nunmehr eine Verkaufsempfehlung aus. (Analyse vom 11.01.08) (11.01.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 11.01.2008

actr
29.01.2008, 13:32
HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AGInhaber-Aktien
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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=HDD.ETR&lColors=0x000000&sSym=HDD.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=HDD.ETR&lColors=0x000000&sSym=HDD.ETR&hcmask=

Potential bis 23 - dann entscheidet der allgemeine Börsenmarkt, was weiterpassiert!

actr
29.01.2008, 13:35
K+S Aktiengesellschaft Inhaber-Aktien o.N.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
Kali ist noch im Aufwärtstrend - etwas angeschlagen!

actr
29.01.2008, 13:42
NORDDEUTSCHE AFFINERIE AG Inhaber-Aktien
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDA.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDA.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=NDA.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDA.ETR&hcmask=

DAS tut der Aktie gut:):).

Norddeutsche Affinerie: Der Kupferkonzern hat für seinen belgischen Konkurrenten Cumerio ein offizielles Gebot über 30 Euro je Anteilsschein abgegeben. Das Gebot läuft vom 28.01. bis zum 15.02

actr
30.01.2008, 11:52
30.01.2008 10:25
AKTIE IM FOKUS: UBS nach neuer Gewinnwarnung unter Druck - 'Hiobsbotschaft'
Die Aktien der UBS <UBSN.VTX> <UBS.ETR> sind am Mittwoch nach einer überraschenden Gewinnwarnung unter Druck geraten. Analysten zufolge sind in dem Aktienkurs negative Nachrichten allerdings schon eingepreist und entsprechend sei die Reaktion auf die "Hiobsbotschaft" begrenzt. Gegen 10.10 Uhr verloren die Titel der Schweizer Großbank 0,68 Prozent auf 46,48 Schweizer Franken. Zu Handelsbeginn waren die Aktien wegen Verlusten von bis zu 3,9 Prozent kurzzeitig ausgesetzt worden. Der Swiss-Market-Index (SMI) <SMI.SFF> gab unterdessen 0,62 Prozent auf 7.656,95 Zähler ab.

Die UBS habe mit einem Fehlbetrag von 4,4 Milliarden Franken im Jahr 2007 und einem Verlust von 12,5 Milliarden Franken im vierten Quartal des vergangenen Jahres selbst die bereits pessimistischsten Befürchtungen noch enttäuscht, hieß es am Markt. Es werde auch davon ausgegangen, dass noch nicht alle Unsicherheiten behoben sind. Die moderate Kursreaktion ist nach Einschätzung der Bank Wegelin vermutlich darauf zurückzuführen, dass im Aktienkurs schon viel Negatives vorweggenommen wurde und die Titel nur noch beschränkt auf die "Hiobsbotschaft" reagierten.

Streng genommen sei die heutige Nachricht eine erneute Gewinnwarnung, heißt es in einem Kommentar der Bank Wegelin. Dies nachdem die Bank Mitte Dezember davon gesprochen habe, dass das Ergebnis 2007 "möglicherweise negativ ausfallen" könnte. Auch die Bank Vontobel spricht in einem Kommentar von einer Gewinnwarnung. Die UBS habe mit der heutigen Meldung wie auch mit ihrer Kommunikationsstrategie - sie musste dreimal ihre Zahlen korrigieren - eindeutig enttäuscht, schreiben die Analysten./mk/AWP/gr/fat

ISIN CH0024899483

AXC0065 2008-01-30/10:22

actr
01.02.2008, 10:02
VW, der Jahresrückblick 2007

31.01.2008 - 09:06:12 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den jüngsten Entwicklungen der Aktie der VW AG.

Man solle gehen, wenn es am schönsten sei, heiße es im Volksmund. Dagegen würden Politiker – manchmal aber auch der ein oder andere Spitzensportler – dazu neigen, den richtigen Zeitpunkt für das Ende ihrer beruflichen bzw. sportlichen Karriere zu verpassen. Zumindest diesen Vorwurf könne man den Strategen aus eigener Sicht in Bezug auf die Aktie von VW Ende August 2007 nicht machen. Die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt geben an am 29.08.2007 eine massiv überkaufte Marktverfassung ausgemacht zu haben, so dass sie Anlegern empfohlen, bei Kursen "jenseits von 150 Euro Gewinnmitnahmen ins Auge zu fassen.


http://194.97.1.200/charts/1680000/20080131_1689850_1.gif


Das Beispiel VW (Rekordhoch am 01.11.2007 bei 199,70 Euro) zeige einmal mehr eindrucksvoll, dass bestehende Trends häufig sehr viel weiter tragen würden, als es sich die meisten Marktteilnehmer und auch technischen Analysten vorstellen könnten. Darüber hinaus verdeutliche die Kursentwicklung, dass die spektakulärsten Kursgewinne häufig erst in der Spätphase einer Hausse zu verzeichnen seien.

actr
04.02.2008, 10:17
04.02.2008 10:08
TUI: 15 Euro-Marke überschritten

TUI überschreitet die 15 Euro Marke. Prognose für TUI (News/Aktienkurs) am 11. Februar bei 14,63 Euro.




http://www.finanznachrichten.de/images/hy/24055.png


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https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=TUI1.ETR&lColors=0x000000&sSym=TUI1.ETR&hcmask=
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Ich würde ihr wünschen, daß sie den Boden gebildet hat! Aber ich sehe sie trotzdem nur seitwärts. DAS ist allerdings besser, als der derzeitige Abwärtstrend!
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=TUI1.ETR&lColors=0x000000&sSym=TUI1.ETR&hcmask=

actr
04.02.2008, 10:24
04.02.2008 09:11
Citigroup senkt Kursziel von Daimler

Die Analysten der Citigroup stufen die Aktien von Daimler (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 80 Euro auf 72 Euro gesenkt.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur)


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Da ist eine techn. Erholung in Sicht.

actr
04.02.2008, 10:47
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Bei Hypo scheint sich keine Erholung abzuzeichnen :(!
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=HRX.ETR&lColors=0x000000&sSym=HRX.ETR&hcmask=

actr
04.02.2008, 12:21
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https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=FST&ind1=RSI&&currency=&lSyms=AQU.ETR&lColors=0x000000&sSym=AQU.ETR&hcmask=

NICHT SCHLECHT!

23.01.2008
10:13 Lang & Schwarz - Daily Trader: Arques Industries AG – 14,23 Euro

Die Starnberger Beteiligungsgesellschaft will nach Angaben des designierten CEO Michael Schumann im laufenden Jahr weniger zukaufen als bisher, dabei aber größere Unternehmen als bislang ins Auge fassen. Laut Aussage von Schumann wären 15 oder 20 Übernahmen schön, aber 12 oder 13 auch in Ordnung, sofern die richtigen Unternehmen dabei sind. Schumann rechnet zwar mit einem höheren Aufwand, weil größere Unternehmen häufig komplexer sind, erwartet dafür aber auch eine höhere Wertsteigerung im Zuge der Sanierung. Nach dem "besten Jahr der Unternehmensgeschichte" werde Arques die Dividende für 2007 erneut steigern, so Schumann. Für 2006 war die Ausschüttung auf 0,51 (2005: 0,21) Euro je Aktie angehoben worden.

Den Ausblick für 2008 bestätigte er und rechnet weiterhin mit einem Umsatz von ca. 6 Mrd. Euro und einem EBITDA von rund 275 Mio. Euro. Für 2007 plante das Unternehmen den Betriebsgewinn bei mehr als 200 Mio. Euro und den Umsatz bei 2 Mrd. Euro. Die Bilanz für 2007 will Arques am 31.03. vorlegen. Die Turbulenzen der weltweiten Finanzkrise haben nach Einschätzung von Schumann kaum Einfluss auf das Geschäft des Unternehmens, sofern die Weltwirtschaft nicht in eine Rezession rutsche. Arques Industries weise für die Holding eine Eigenkapitalquote von rund 70% aus, im Konzern liege sie aktuell bei gut 30%. Für den Fall einer Rezession gelte es, die Kriegskasse gut gefüllt zu halten, da günstige Kaufgelegenheiten entstehen könnten, sagte Schumann.

Schätzungen 2009e 2008e 2007


Umsatz 5,80 Mrd. 5,87 Mrd. 2,07 Mrd.
EbitDa 330,00 Mio. 289,90 Mio. 206,26 Mio.
EBIT 193,69 Mio. 209,55 Mio. 156,40 Mio.
Gewinn je Aktie 6,52 7,33 5,39
KGV ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,2,57 2,28 3,11
KCV ...................2,89 2,10 5,37
Dividende je Aktie 1,55 0,99 0,77
Dividendenrendite 10,39% 6,62% 5,15%
Cashflow je Aktie 5,79 7,97 3,12
Nettovermögen je Aktie 26,17 22,20 14,67
Nettoverschuldung * -200,90 Mio. -135,94 Mio. -45,00 Mio.

* negative Prognose = Nettogeldbestand

Schätzungen für 2008e (zu verschiedenen Zeitpunkten) Aktuell vor 1 Monat vor 3 Monaten vor 1 Jahr


Gewinn je Aktie 7,33 7,33 5,24 5,26
KGV ..............2,28 2,86 5,31 3,35
Cashflow je Aktie 7,97 7,97 7,97 6,18
Gewinnwachstum
(unabhängige Schätzung) 34,25% 34,25% -5,94% 49,93%

actr
04.02.2008, 12:35
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=
Überkauft-Signal steht bevor!
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=DEZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=DEZ.ETR&hcmask=

---------------------2009e 2008e 2007


Umsatz 1,80 Mrd. 1,70 Mrd. 1,55 Mrd.
EbitDa 203,10 Mio. 186,71 Mio. 167,07 Mio.
EBIT 125,02 Mio. 113,01 Mio. 97,03 Mio.
Gewinn je Aktie 0,78 0,67 0,50
KGV ....................8,15 9,52 12,70
KCV ....................4,65 4,90 5,81
Dividende je Aktie 0,20 0,18 0,13
Dividendenrendite 3,26% 2,99% 2,17%
Cashflow je Aktie 1,36 1,30 1,09
Nettovermögen je Aktie 5,27 4,61 4,25
Nettoverschuldung * -71,68 Mio. -25,90 Mio. 24,10 Mio.

* negative Prognose = Nettogeldbestand

Schätzungen für 2008e (zu verschiedenen Zeitpunkten)
.......................... Aktuell vor 1 Monat vor 3 Monaten vor 1 Jahr


Gewinn je Aktie 0,67 0,67 0,71 0,79
KGV.................... 9,52 9,78 12,86 15,16
Cashflow je Aktie 1,30 1,30 1,24 1,52
Gewinnwachstum
(unabhängige Schätzung) 28,86% 36,29% 28,91% 21,54%

actr
04.02.2008, 13:20
01.02.2008 10:23
Presse: Bilfinger Berger will Dividende erhöhen

Mannheim (BoerseGo.de) – Der Baukonzern Bilfinger Berger (News/Aktienkurs) will seine Dividende proportional zur Gewinnentwicklung erhöhen. Der Vorstandsvorsitzende Herbert Bodner erklärte in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau, dass rund die Hälfte des Ertrags an die Aktionäre in Form der Dividendenzahlungen ausgeschüttet werden solle. "Folglich steigt die Dividende, wenn der Gewinn wächst". Bilfinger Berger erwartet für 2007 ein Konzernergebnis von mehr als 100 Millionen Euro.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=

Schaut besser aus.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=

actr
12.02.2008, 15:13
Institut 'SES RESEARCH':
Analyst 'Reichert, Jochen':


HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - SES Research hat das Kursziel der Aktien von Balda nach Forderungen der KS Plastic Solutions GmbH von 6,50 auf 3,30 Euro gesenkt und die Einschätzung "Verkaufen" bestätigt. Auch ohne die Diskussion über mögliche zusätzliche Belastungen aus der Transaktion mit KS Plastics blieben die Unsicherheiten für Balda hoch, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie am Dienstag. Balda könnte dazu gezwungen sein, einen Teil der Finanzverbindlichkeiten zu refinanzieren. Dies dürfte sich nach Ansicht des Experten in dem momentanen Marktumfeld schwierig gestalten.


BALDA AG (DE0005215107)

Kursprofil von diesem Wert
Datum 12.02.2008 14:50
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 3,30
Altes Kursziel 6,50
Neue Einstufung Sell
Alte Einstufung Sell
Analyse Id 2008021262697


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAD.ETR&hcmask=
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Es schaut wirklich düster für Balda aus! Das Tief von gestern lag bei 3,06! Jetzt ist eine techn. Erholung dank des überverkauft-Signals angesagt.

actr
13.02.2008, 16:08
Thyssen Krupp, Ausbruch abwarten

13.02.2008 - 11:11:56 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Thyssen Krupp AG.

Aus Sicht der technischen Analyse sollte von Investitionen in Thyssen Krupp derzeit Abstand genommen werden. Die Aktie befinde sich in einem steilen und engen Abwärtstrend, dessen obere Begrenzungslinie bei aktuell 34,89 Euro (wöchentlich fallend) verlaufe. In diesem Abwärtstrendkanal liege die nächste Unterstützung bei 29,98 Euro.


http://194.97.1.200/charts/1690000/20080213_1697380_1.gif


Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren könnten die Aufnahme einer Aufwärtsbewegungsdynamik nicht bestätigen. Während die Stochastiks noch seitwärts verlaufen würden, drehe der RSI bereits wieder nach unten ab. Auch die langfristigen Trendindikatoren würden eine angeschlagene Situation widerspiegeln. Sollte der kontinuierlich fallende MACD nun auch in den negativen Bereich eintreten – das Momentum habe es bereits vorgemacht – so wäre dies ein weiteres negatives Vorzeichen. Erst ein Ausbruch über den leichten Widerstand bei 35,08 Euro, womit dann auch eine Auflösung des steilen Abwärtstrends verbunden wäre, würde den Marktanalysten bei der SEB AG zufolge die Weichen für eine größere Aufwärtsbewegung bis zumindest in den Bereich 39,90 Euro stellen.

Vor einem technisch motivierten Kauf sollte aber aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG unbedingt den Ausbruch über 35,08 Euro abgewartet werden. Sehr wahrscheinlich sei dies in den nächsten Wochen nicht.

actr
14.02.2008, 07:31
14.02.2008 06:45
Thyssen Krupp: Verkaufen - Abwärtstrend intakt !
Chartanalyse der Thyssen Krupp (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Thyssen Krupp Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie schon im Oktober 2007 signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, die Abwärtsbewegung hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei 37,90 € (= jetziger Widerstand) noch verstärkt, wodurch sich das Chartbild weiter verschlechtert hat. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten raten wir seit dem 17.12.2007 zum Verkauf der Thyssen Krupp Aktie .


http://www.chartundrat.de/fn/750000charta.png

actr
15.02.2008, 09:07
15.02.2008 08:37
Was ist denn bei der Deutschen Post los?
Die Anleger können sich über die jüngste Performance bei der Aktie Gelb freuen. Am gestrigen Tag zeigte sich das Papier als Outperformer. Die Aktie kannte nur eine Richtung - nach oben. Dabei gibt es - eigentlich - keinen Grund, der für diesen Anstieg spricht. Vom Unternehmen gab es keine Meldung.

Die Begründung für die Pluszeichen ist aber dennoch schnell gefunden. Der Vorstandsvorsitzende Klaus Zumwinkel (News/Aktienkurs) hat Probleme mit der Justiz. Am gestrigen Morgen berichtete das Zweite Deutsche Fernsehen davon, dass die Kölner Villa und das Bonner Büro des Managers von Steuerfahndern durchsucht worden seien. Gegen den Postchef, der seit 19 Jahren an der Spitze des Bonner Konzerns steht, gibt es den Verdacht, Steuern in Höhe von rund einer Million Euro hinterzogen zu haben.

Am Mittag wurde Zumwinkel sogar, so Medienberichte, verhaftet. Wenige Minuten später, nachdem der Unternehmenschef in ein Polizeiauto stieg und weggefahren wurde, verließen die Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft das Privathaus mit zahlreichen Aktenordnern. Doch lange war Zumwinkel nicht in Polizeigewahrsam. Wie die Staatsanwaltschaft Bochum mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen Zumwinkel recht schnell außer Kraft gesetzt, weil der Postchef mit den Ermittlern zusammenarbeite und eine Geldzahlung geleistet habe.

Die Frage, warum es dennoch mit der Aktie so deutlich nach oben ging, kann - mit diesem Hintergrund - schnell gegeben werden: Obwohl die Börsianer betonen, dass die Ermittlungen gegen Vorstandschef Klaus Zumwinkel eine reine Privatangelegenheit seien, ist davon auf dem Parkett wenig zu spüren. So gibt es Spekulationen, wonach Zumwinkel unter Umständen früher als geplant aus seinem Amt ausscheiden könnte und damit eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens schneller als ursprünglich gedacht, möglich ist.

Ohnehin ist Zumwinkel bei Investoren- und Analysten nicht sehr beliebt. Aus diesem Grund ist in der jetzigen Performance auch eine gewisse Art von Schadensfreude eingepreist.

Als Anleger sollten Sie, liebe Leser, jedoch abwartend reagieren. Sollte Zumwinkel nämlich weiterhin als Vorstandsvorsitzender im Amt bleiben, wird schon bald Ernüchterung eintreten. Dies bedeutet dann, dass an den Kurstafeln der Aktie Gelb rote Zeichen zu erkennen sind. So schnell, wie es mit der Aktie nach oben ging, dürfte es dann nach unten gehen.

Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Wochenausklang.

Uli Lotter
Autor Investor´s Daybreak

actr
20.02.2008, 11:42
20.02.2008 11:31
PUMA - Neue Verkaufswelle beginnt...
Puma - WKN: 696960 - ISIN: DE0006969603

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 224,94 Euro

Rückblick: Im Januar durchbrach die PUMA (News/Aktienkurs) - Aktie ihre wichtige Unterstützung bei 253,02 Euro nach unten und ist diesem großen Verkaufssignal folgend in einer ersten Verkaufswelle bis auf 195,23 Euro gefallen.

Hier startete anschließend eine Pullbackbewegung, in der dieser nun zum Widerstand gewordene Preisbereich von unten getestet wurde. Dabei hielt sich die Aktie in den vergangenen Tage nahe unterhalb von 253,02 Euro in einer engen Spanne auf, die auf der Unterseite bei 230,11 Euro begrenzt wurde.

Im heutigen Handel fällt die PUMA - Aktie nun dynamisch nach unten aus dieser Seitwärtsbewegung heraus.

Charttechnischer Ausblick: Schließt PUMA heute unterhalb von 230,11 Euro, so sind auch in den kommenden Tagen weiter fallende Kurse zu erwarten. Die hier einsetzende Stopploss- und Verkaufswelle lässt noch einmal einen Test des Tiefs bei 195,23 Euro erwarten.

Eine Verbesserung des Chartbildes tritt erst auf, wenn es PUMA gelingt über 253,02 Euro per Tagesschlusskurs anzusteigen. Diesem kleinen Kaufsignal sollten dann zunächst Kursgewinne bis auf ca. 278,25 Euro folgen, wobei ein Zischenziel bei ca. 269,00 Euro liegt.

Kursverlauf vom 06.07.2007 bis 20.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/942.GIF

actr
20.02.2008, 12:06
20.02.2008 11:55
AKTIE IM FOKUS2: Fresenius Medical Care (FMC) nach Zahlen sehr fest DAX-Spitze
(neu: Analysteneinschätzung Equinet; technischer Kommentar)

FRANKFURT (dpa-AFX) - Fresenius Medical Care (FMC) <FME.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Mittwoch von der Zahlenvorlage profitiert und sich an der DAX-Spitze festgesetzt. Die Anteile an dem Dialysespezialisten verteuerten sich gegen 11.35 Uhr um 2,35 Prozent auf 35,66 Euro. Der deutsche Leitindex <DAX.ETR> stand zugleich mit minus 0,95 Prozent bei 6.935,51 Punkten.

"FMC hat sehr starke Zahlen für 2007 vorgelegt und dabei die eigenen Schätzungen und die der Analysten übertroffen", sagte ein Analyst am Morgen. Die Gewinnspanne habe auch wegen des guten Geschäfts mit höhermargigen Produkten besonders positiv überrascht. Die neu ausgegebenen Ziele für 2008 seien "recht stark" und lägen über den Prognosen des Analysten.

Die Commerzbank bestätigte ihre Empfehlung "Buy" mit dem Kursziel 47 Euro. 2007 hätten dank eines guten Produkt-Mixes alle Zahlen etwas über den Schätzungen von Analyst Volker Braun und auch des Marktes gelegen. Der Dividendenvorschlag entspreche den Erwartungen des Analysten und den Ausblick schätzt er als "nicht besonders aggressiv" ein.

Equinet bestätigte nach den Zahlen die Empfehlung "Buy" mit einem Kursziel von 43 Euro. Die Kennziffern für 2007 seien "sehr solide" ausgefallen und der optimistische Ausblick für 2008 liege deutlich über seiner Erwartung, schrieb Analyst Martin Possienke. Nach der Analystenkonferenz werde er seine Schätzungen nach oben anpassen. Offenbar sei FMC nicht so problembelastet wie der Wettbewerber Davita, hob der Analyst positiv hervor.

Auch Händler sprachen durchweg von einer "besser als erwartet" ausgefallen Bilanz. Den Ausblick werteteten die meisten Börsianer jedoch als im Rahmen der Erwartungen liegend, hieß es am Morgen. Das Papier habe im Kielwasser der guten Zahlen allerdings den wichtigen Widerstand bei 34,90 Euro überwunden und damit auch technisch ein erstes positives Signal geliefert, sagte Thomas Nagel von Equinet. Nun kämpfe die Aktie mit der 200-Tage-Linie als Widerstand - wird diese geknackt, sei der Weg zum alten Hoch bei 39,30 Euro frei./fat/dr

ISIN DE0005785802

AXC0100 2008-02-20/11:52


https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=FME.ETR&lColors=0x000000&sSym=FME.ETR&hcmask=
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actr
20.02.2008, 14:05
Deutsche Börse, stabilisiert sich

20.02.2008 - 11:23:37 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Börse.

Aus Sicht der technischen Analyse stabilisiere sich die Aktie der Deutschen Börse derzeit. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren RSI und Stochastiks würden einen Dreh zur Seite hin andeuten, allerdings noch nicht die Aufnahme einer Aufwärtsbewegungsdynamik. Das langfristige Trendumfeld zeige einen Überhang an Aufwärtspotenzial und -dynamik, der von Seiten des MACD abgebaut werde, während das Momentum sich stabilisiere. Die Markttechnik spreche somit dafür, dass die Aktie auf längerfristige Sicht ansteige. Noch fehle es allerdings an dynamischen Impulsen.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080220_1701054_1.gif

In Ermangelung von relevanten Widerständen und Unterstützungen sollte der Blick auf die gleitenden Durchschnittslinien gerichtet werden. Ein Ausbruch über die 13-Wochenlinie (aktuell 119,32 Euro, Tendenz fallend) wäre als Kaufsignal mit Kursziel 136,32 Euro (leichter Widerstand) zu werten. Bei einem Durchbruch unter die 52-Wochenlinie (aktuell 105,81 Euro, Tendenz steigend) hingegen sollte die Position aus Sicht der Strategen bei der SEB AG glattgestellt werden, da sich damit ein theoretisches Rückschlagspotenzial bis 90,78 Euro eröffne. Zwischen den gleitenden Durchschnittslinien sei die Aktie eine Halteposition.

actr
20.02.2008, 20:53
20.02.2008 19:55
CITIGROUP - Bereit machen zum...
Citigroup - Kürzel: C - ISIN: US1729671016

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 25,27 $

Rückblick: Die CITIGROUP Aktie (News/Aktienkurs) markierte im Dezember 2006 bei 57,00 $ ein wichtiges Rallyehoch, nur knapp unterhalb des AllTimeHighs aus 2000 bei 59,13 $.

In 2007 tendierte die Aktie zunächst seitwärts auf hohem Niveau, bevor ab Ende Mai eine Abwärtsbewegung startete. Im Zuge der amerikanischen Hypothekenkrise beschleunigte sich der Kursverfall, die Aktie startete im Oktober eine massive Abverkaufswelle.

Bei 22,36 $ endete diese im Januar 2007, die Aktie erholte sich anschließend bis an die 29,50 $ Marke, wo sie wieder nach oben hin abprallte.

Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig wäre eine weitere Kurserholung bis 29,50 - 30,00 und darüber ggf. 34,00 - 35,29 $ möglich. Anzeichen auf eine größere Trendwende nach oben hin gibt es bislang aber nicht. Die kurzfristige Kurserholung dürfte an Wahrscheinlichkeit gewinnen, sobald die Aktie die 26,08er Marke per Tagesschlusskurs überschreitet. Erst dann sind auch aus charttechnischer Sicht weiter steigende Notierungen möglich. Erst dann dürfte sich weiterer Kaufdruck entwickeln.

Ein Rückfall unter 24,20 $ hingegen würde eine weitere Abwärtsbewegung bis 21,20 - 22,36 $ ermöglichen. Erst unter 21,00 $ würden würde eine Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsbewegung bis 14,25 - 15,26 $ auf mittelfristige Sicht möglich werden.

Kursverlauf vom 09.01.2005 bis 20.02.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)


http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8683.gif

actr
21.02.2008, 21:32
21.02.2008 20:56
Börsen-Zeitung: Fass ohne Boden, Kommentar zum Ausblick der Allianz von Stefan Kroneck
Frankfurt (ots) - Die Dividendenerhöhung der Allianz um nahezu die Hälfte ist beeindruckend, aber nur Balsam für die Aktionäre von Europas größtem Erstversicherungskonzern mit angeschlossener Bank. Denn ebenso beachtlich wie die erhöhte Ausschüttungsquote ist der Kursverfall der Aktie seit Sommer 2007. Seit dem Ausbruch der US-Hypothekenmarktkrise hat die Allianz 25 Mrd. Euro an Marktkapitalisierung eingebüßt - das entspricht locker dem Börsenwert der Münchener Rück.

Angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten ist man rasch geneigt, den Wertverfall trotz eines erwirtschafteten Konzernrekordgewinns von 8 Mrd. Euro allein auf die Subprime-Krise zurückzuführen, die die Kurse der Versicherer ebenso wie die der Banken in Mitleidenschaft zieht. Diese Vermutung stimmt nur bedingt. Vielmehr hat die Allianz ein gravierendes hausinternes Problem, das die Investoren abschreckt. Und dieses Problem stellt das Investment Banking der Dresdner Bank dar. Dresdner Kleinwort ist dafür verantwortlich, dass sich das Ergebnis des Frankfurter Kreditinstituts voriges Jahr fast halbierte. Auch für 2008 sieht der Ausblick für die Banktochter vor allem wegen der Subprime-Krise sehr trübe aus. Die Dresdner Bank wird die angepeilte Kapitalrendite von 15% abermals deutlich verfehlen, weil hohe Abschreibungen erneut die Erfolgsrechnung verhageln werden.

Die von Vorstandschef Michael Diekmann angekündigte Sanierung des Investment Banking ist halbherzig und überzeugt deshalb nicht. Schon jetzt ist diese Einheit zu klein, um ein großes Rad zu drehen. Seit Jahren wird an dem kränkelnden Segment herumgedoktert, ohne dass der Vorstand bisher sichtbare Erfolge vorweisen konnte. Das Investment Banking ist für die Allianz ein Fass ohne Boden.

Für die Anleger ist nicht mehr nachvollziehbar, dass das dynamische Erstversicherungsgeschäft den schwächelnden Bankbereich weiter stützen soll. Eine Trennung von Dresdner Kleinwort wäre die Lösung, um vom Konzern weiteren Schaden abzuwenden. Davor sträubt sich Diekmann aber. Ein Verkauf von Dresdner Kleinwort käme für ihn einem Eingeständnis gleich, dass die Allfinanzstrategie zum Teil gescheitert ist, obgleich der Kapitalmarkt eine derartige Maßnahme erleichtert aufnehmen würde. Je länger aber die Kreditkrise anhält, desto größer wird der Handlungsdruck auf den Allianz-Chef.

Originaltext: Börsen-Zeitung Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/30377 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_30377.rss2

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&&currency=&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
Hmh. Die Unterstützung wurde getestet. Und hat auch bis jetzt gehalten!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&&currency=&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=

actr
22.02.2008, 17:22
Johnson & Johnson, Abwärtsbewegung ist intakt

22.02.2008 - 09:40:45 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Börsenprofis bei IG Markets halten eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung bei der Aktie Johnson & Johnson für möglich.

Die Aktie von Johnson & Johnson aus dem Dow Jones Index sei nach der Abwärtsbewegung von der 69er Region im Januar diesen Jahres in eine Seitwärtsbewegung übergegangen, welche die Preise bisher bis zur 64,09er Marke geführt habe.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080222_1702300_1.gif


Mit dieser Bewegung seien die Oszillatoren in die überkaufte Zone angestiegen und würden eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung zulassen. In der Rebound-Bewegung von der 61,36er Marke hätten die Preise die wichtige Resist-Zone bei 64,10/30 Punkte nicht überschritten. Damit wäre die übergeordnete Abwärtsbewegung weiter intakt. Die Handelsexperten bei IG Markets erwarten zunächst den Test der 60,70er Region. Kurse unter diesen Niveaus dürften die Bewegung bis zum Fibonacci-Support bei 59,60 Zählern fortsetzen.

actr
22.02.2008, 17:26
E.ON, negatives Umfeld

22.02.2008 - 11:35:06 Uhr
Saxo Bank


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei der Saxo Bank erwarten Probleme für die E.ON-Aktie.

Die Strategen geben an, die E.ON-Aktie auf Grund eines Network-Gesetzes, das eine negative Auswirkung auf E.ON haben sollte, abstoßen zu wollen. Sie empfehlen einen Verkauf des Wertes in der Spanne zwischen 128 und 130 Euro mit Kurs auf die 120 Euro-Marke. Der Stop-Loss sollte über 133 Euro gesetzt werden, so die Experten bei der Saxo Bank.


http://194.97.1.200/charts/1700000/20080222_1702449_1.gif

actr
25.02.2008, 13:22
Münchner Rück, Fortsetzung des Rebounds

25.02.2008 - 09:09:25 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets blicken auf die Entwicklung bei der Aktie der Münchner Rück.

Die Aktie wäre zuletzt von der 107er Zone in eine Rebound-Bewegung übergegangen, welche weiterhin intakt sei. Die Region um 107 Euro bilde ein sehr markantes Niveau aus der langfristigen Betrachtung. Da diese Zone bisher erfolgreich getestet worden sei, halten die Analysten die Fortsetzung der Rebound-Bewegung weiter für wahrscheinlich. Auch die Oszillatoren im Tageschart befänden sich weiterhin in der Aufwärtsbewegung.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080225_1703063_1.gif


Die Trendunterstützung im Bereich er 110,50er Zone halte diesen Rebound weiter intakt und führe den Wert zunächst in Richtung 123,80 und dann bis 125,84 Euro. Erst mit Unterschreiten des Trendsupports bei 110,50 Euro würde die Supportzone bei der 107er Marke in Gefahr geraten.

actr
26.02.2008, 10:02
26.02.2008 09:19
NORDEX - Hier liegen die Handelsmarken
Nordex - WKN: A0D655 - ISIN: DE000A0D6554

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 26,20 Euro

Rückblick: Die NORDEX - Aktie generierte in diesem Jahr bereits einige bärische Signale. So wurde die seit September 2006 bestehende Aufwärtstrendlinie nach unten durchschritten und auch die exp. GDL 200 bei aktuell 28,78 Euro wurde nach unten durchbrochen. Damit befindet sich die NORDEX - Aktie in einem definierten Abwärtstrend.

Gestoppt wurde die Abwärtsbewegung in diesem Jahr zunächst von der bei 21,21 Euro liegenden Unterstützung. Einem großen Intradayreversal folgten zunächst noch Kursgewinne bis auf 29,05 Euro, was als klassischer Pullback an die gebrochenen exp. GDL 200 gewertet werden muss. Von dort auslegte die Aktie in den vergangenen Tagen wieder den Rückwärtsgang ein, wenn auch noch moderat und ohne starken Verkaufsdruck.

Parallel hierzu sieht sich die Aktie auf der Oberseite eine Reihe von Widerständen zwischen 27,50 Euro und 29,71 Euro gegenüber, die nur schwer zu überwinden sein werden.

Charttechnischer Ausblick: Der Weg des geringsten Widerstandes in den NORDEX - Aktien ist zunächst auf der Verkäuferseite auszumachen. Unterhalb von 27,50 Euro bleibt die Aktie zunächst bärisch und ein neuerlicher Test von 21,21 Euro ist wahrscheinlich. Bestätigt wird dies, wenn die NORDEX - Aktie per Schlusskurs unter 24,24 Euro zurück fällt.

Oberhalb von 27,50 Euro gelingt der NORDEX - Aktie ein kleines Achtungszeichen, jedoch ergibt sich erst über 29,71 Euro weiteres Aufwärtspotenzial bis ca. 31,70 Euro.


Meldung (22.02.2008): Nordex schließt Rahmenvertrag mit Eolia Renovables

Norderstedt (BoerseGo.de) - Der Turbinenhersteller Nordex AG hat mit dem spanischen Investor und Entwickler Eolia Renovables einen Rahmenvertrag über die Lieferung von bis zu 86 Großturbinen der Baureihe N90 und N100 (2500 kW) geschlossen. Das entspricht einer Gesamtleistung von 215 Megawatt (MW). Die Anlagen seien für Projekte vorgesehen, die Eolia in den Provinzen Castilla y León und Katalonien entwickelt, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Die Lieferungen sollen bis zum Jahr 2010 abgeschlossen sein. Finanzielle Details wurden nicht genannt.

Kursverlauf vom 12.07.2007 bis 25.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/1057.GIF

actr
26.02.2008, 16:14
26.02.2008 16:07
KLÖCKNER WERKE - Ca. 2 Euro Potenzial, wenn ....
Klöckner Werke - WKN: 678000 ISIN: DE0006780000

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 15,30 Euro

Rückblick: Die Aktie der KLÖCKNER - WERKE startete nach ihrem Tief bei 5,85 Euro im Dezember 2002 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung.

Im Mai 2005 erreichte die Aktie ein Zwischenhoch 13,57 Euro. Im März 2007 brach sie über dieses Hoch aus und erreichte wenige Wochen danach sofort ein neues Hoch bei 17,40 Euro.

Seitdem fällt die Aktie langsam in einem Trendkanal in Richtung 13,57 Euro ab. Bei 14,11 Euro notierte die Aktie im Januar 2007 schon. Von dort aus erholte sie sich deutlich und notiert aktuell nur noch wenig unter dem bei 15,43 Euro verlaufenden Abwärtstrend seit März 2007.

Charttechnischer Ausblick: Bricht die Aktie der KLÖCKNER&WERKE per Wochenschlusskurs über 15,43 Euro aus, dann würde wieder deutlich Kapital in die Aktie fließen. Gewinne bis ca. 17,40 Euro wären dann zu erwarten.

Solange aber dieser Ausbruch fehlt, besteht noch immer die „Gefahr“ eines Rückfalls auf 13,57 Euro. Spätestens dort sollte sich aber wieder starkes Kaufinteresse bemerkbar machen.

Meldung: Klöckner-Werke übertrifft Wachstumsziele

Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Klöckner Werke AG ist im abgelaufenen Geschäftsjahr kräftig gewachsen und konnte die eigenen Ziele übertreffen. Der Umsatz sei um 27,8 Prozent auf 1,116 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen mit. Der Auftragseingang erhöhte sich gleichzeitig um 5,9 Prozent auf 1,076 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 146 Prozent auf 52,4 Millionen Euro.

Der Vorstand hatte zuletzt ein Umsatzwachstum von mehr als 20 Prozent auf über 1 Milliarde Euro und ein EBIT von 49 Millionen Euro in Aussicht gestellt.

Der Jahresüberschuss des Klöckner-Konzerns belief sich im Jahr 2007 auf 21,9 Millionen Euro. Vor allem die Unterschiede zur handelsrechtlichen Rechnungslegung führten bei der Muttergesellschaft Klöckner-Werke AG (News/Aktienkurs) aber zu einem Bilanzverlust von 19,4 Millionen Euro. Für das Geschäftsjahr 2007 soll aus diesem Grunde keine Dividende ausgeschüttet werden.

Kursverlauf vom 11.02.2005 bis 26.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)


http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/hoth628.GIF

actr
27.02.2008, 11:13
27.02.2008 11:07
SIXT - Signal für Erholung, wenn ...
Sixt (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) - WKN: 723132 - ISIN: DE0007231326

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 27,45 Euro

Rückblick: Die SIXT - Aktie erreichte nach einer mehrjährigen Aufwärtsbewegung im Mai 2006 ein Hoch bei 48,31 Euro. Im Februar 2007 kam es zu einem Ausbruchsversuch über dieses Hoch. Obwohl es zu einem Wochenschlusskurs darüber kam, gelang der Ausbruch nicht, da die Aktie bereits in der Woche danach mit einer langen schwarzen Kerze wieder unter 48,31 Euro abverkauft wurde.

Dies war der Startschuss zu einer Korrekturbewegung, welche die Aktie im Januar 2008 sogar unter die Unterstützung bei 25,50 Euro führte. Allerdings kam es dort zu leichten Käufen. Seit mehrere Wochen pendelt die Aktie um diese Unterstützung. Bei 28,09 Euro liegt das Hoch, das die Aktie in diesem Pendeln erreichte hat. Dort verläuft auch eine innere Trendlinie.

Charttechnischer Ausblick: Ein Ausbruch auf Wochenschlusskursbasis über 28,09 Euro wäre ein klares Signal für eine umfassende Erholung in der SIXT - Aktie. Es würde also in den nächsten Woche vermehrt Kapital in die Aktie fließen. Ziel wäre in etwa 32,00 Euro

Sollte die Aktie aber dynamisch unter 25,50 Euro per Wochenschlusskurs abfallen, wären Abgaben bis ca. 15,00 Euro möglich.

Kursverlauf vom 03.12.2004 bis 27.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)


http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/hoth635.GIF

actr
27.02.2008, 11:57
Daimler, Fortsetzung des Rebounds?

27.02.2008 - 08:58:08 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets blicken auf die Entwicklung bei der Daimler-Aktie.

Die Aktie der Daimler AG befinde sich weiter in ihrem ansteigenden Trendkanal, der die Rebound-Bewegung von der 46,65er Marke her intakt halte. Diese Bewegung hat den wichtigen Fibonacci-Widerstand bei 58,20 Euro schon fast erreichen können. Am heutigen Tage werde das Jahresergebnis 2007 erwartet. Dieser Impuls dürfte nach Einschätzung der Analysten vermutlich weitere Hinweise für den weiteren Verlauf des Aktienkurses geben.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080227_1704527_1.gif

Kurse über dem Bereich um 58,20/60 Euro ließen eine Fortsetzung des Rebounds erwarten, der erst in der Zone um 62,30/63,60 auf Widerstand treffe. Dagegen bilde das kurzfristige Fibonacci-Supportlevel bei 54,10 Euro eine wichtige Unterstützung, deren Bruch einen Test des Trendsupports im Tageschart einleite. Dieser verläuft den Experten zufolge aktuell bei 52,00 Euro.

actr
27.02.2008, 12:00
Solarworld, hohe Hürden

27.02.2008 - 09:07:35 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Solarworld AG.

Aktuell gebe es eine ganze Menge von Aktien, die sich in einer "hopp oder topp-Situation" befänden. In diese Kategorie falle auch das Papier von Solarworld.

Einer weiteren Kurserholung stelle sich ein wahres Widerstandscluster entgegen. In diesem Kontext wäre zunächst die horizontale Widerstandszone zwischen 33,66 Euro und 35,43 Euro zu nennen, deren obere Begrenzung zusätzlich durch das 50 %-Fibonacci-Retracement zum Abwärtsimpuls seit November vergangenen Jahres (35,48 Euro) untermauert werde. Weitere Barrieren würden die 200-Tageslinie (aktuell bei 36,50 Euro) und der seit November 2007 bestehende Baisse-Trend (aktuell bei 37,28 Euro) darstellen.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080227_1704559_1.gif

Erst ein Sprung über die zweifelsfrei sehr hohen Hürden lasse die Börsenampel für den Solartitel übergeordnet aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt wieder auf "grün" springen. Anderseits kann die jüngste Erholung als potenzielle Korrekturflagge innerhalb des übergeordneten Abwärtstrends seit Ende 2007 charakterisiert werden. Ein Rutsch unter die untere Flaggenbegrenzung (aktuell bei 30,21 Euro) rücke die Tiefpunkte vom Februar bzw. Januar bei 25,56 Euro bzw. 22,15 Euro in den Fokus.

Vor Neu-Engagements sollten Anleger den Marktexperten zufolge eine der beiden skizzierten Weichenstellungen abwarten.

actr
27.02.2008, 12:03
Henkel, mittelfristige Aufwärtsbewegungsdynamik

27.02.2008 - 10:53:37 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Henkel KGAA.

Aus Sicht der technischen Analyse signalisiere die Aktie von Henkel deutliche Anzeichen für eine Stabilisierung. Die Charttechnik zeige die Verteidigung der Unterstützung bei 28,72 Euro, die Markttechnik eine leichte mittelfristige Aufwärtsbewegungsdynamik, wenn auch einen negativen Trendüberhang. Einen Anstieg bis zum Widerstand bei 33,46 Euro sollte die Aktie vornehmen können. An dieser Stelle müsse dann erneut hingeschaut werden. Dennoch würden aus langfristiger Sicht die negativen Impulse überwiegen.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080227_1704675_1.gif

Dennoch sei mit 36,79 Euro auch einmal der dann folgende Widerstand genannt. Unterstützungen befänden sich bei 28,72, bei 26,35 und bei 24,53 Euro. Die technische Ausgangslage bei Henkel wäre nicht ganz einfach. Bestände sollten aber derzeit den Handelsexperten bei der SEB AG zufolge gehalten und mit einem Alarm in Höhe von 28,72 Euro versehen werden. Ein deutlicheres Kaufsignal bringe erst der Ausbruch über 33,46 Euro mit sich.

actr
27.02.2008, 12:06
3M, Ausbruch aus der Seitwärts-Range?

27.02.2008 - 11:30:31 Uhr
JRC


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei JRC blicken auf die Entwicklung und Aussichten bei der US-amerikanischen 3M-Aktie.

Die Aktie der 3M werde seit einigen Wochen in einer Seitwärts-Range zwischen etwa 78 und 82 US-Dollar gehandelt. In den letzten beiden Tagen gelang es nach Angaben der Marktbeobachter, die seit Spätsommer 2007 bestehende Abwärtstrendlinie zu durchbrechen. Weiteren Kursanstiegen stehe jedoch noch die obere Begrenzung der Seitwärts-Range entgegen. Gelinge es dem Titel, aus der Range auszubrechen, laute das erste Kursziel aus Sicht der Experten bei JRC 86 bis 87 US-Dollar. Pralle der Kurs jedoch an der oberen Begrenzung nach unten ab, biete die Abwärtstrendlinie Unterstützung. Spätestens bei 78 US-Dollar sollten die Kurse jedoch Halt finden.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080227_1704548_1.gif

actr
27.02.2008, 13:49
27.02.2008 12:31
VOLKSWAGEN - Neue Impulse, wenn...
Volkswagen - WKN: 766400 - ISIN: DE0007664005

Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 150,00 Euro

Rückblick: Bis Oktober vergangenen Jahres war VW (News/Aktienkurs) (News/Aktienkurs) sicherlich einer der Highlights im Dax, denn die Aktie befand sich in einem sehr dynamischen Aufwärtstrend. In diesem konnte die Aktie in gut 2 Jahren im mehr als 500% zulegen, bevor bei 199,70 Euro eine größere Korrektur eingeleitet wurde.

Im Rahmen dieser Korrektur fiel VW bis auf ihre Unterstützung bei 143,20 Euro zurück und bewegt sich nun seit mehreren Wochen zwischen 153,69 Euro und 146,76 Euro (Kernbereich) seitwärts.

Charttechnischer Ausblick: Mit einem Tief bei 143,20 Euro hat die VW - Aktie durchaus einen attraktiven Preis für eine potentielle Bodenbildung erreicht, jedoch bewegt sich die Aktie zwischen 153,69 Euro und 143,20 Euro in einem neutralen Bereich. Ein neuer Impuls ist erst zu erwarten, wenn diese Grenzen überwunden werden können.

Bricht VW über 153,69 Euro aus, so sind in einer ersten Kaufwelle Kursgewinne bis 161,50 Euro zu erwarten. Eine Ausdehnung bis auf 166,34 Euro ist durchaus denkbar, jedoch wird erst über 166,34 Euro größeres Aufwärtspotenzial frei.

Fällt VW jedoch unter 143,20 Euro zurück, so sind ist eine Stopploss- und Verkaufswelle bis auf 127,20 Euro zu erwarten.

Kursverlauf vom 10.07.2007 bis 27.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/1085.GIF[/

actr
28.02.2008, 09:11
Bayer AG, neue Impulse?

28.02.2008 - 08:26:57 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktanalysten bei IG Markets halten einen Test der Resist-Zone bei der Aktie der Bayer AG für möglich.

Die Aktie der Bayer AG sei nach der Abwärtsbewegung von der 66,45er Marke bis zur 51,20 in eine Seitwärtsbewegung übergegangen und habe zuletzt den Trend-Support im Tageschart bei 52,35 erreicht.

Am heutigen Tag werde das Jahresergebnis 2007 veröffentlicht, welches aus Sicht der Marktkenner neue Impulse liefern könnte. Hier bilde der Trend-Support bei 52,35 eine wichtige Unterstützungszone. Solange diese Region nicht unterschritten werde, halten die Handelsexperten bei IG Markets einen Test der Resist-Zone im Bereich der 60,40er Marke für möglich. Hier verlaufe der Trend-Resist der Seitwärtsbewegung. Die Oszillatoren im Tageschart befänden sich in der überverkauften Zone und würden einen Anstieg der Preise unterstützten. Erster Reist bilde sich am Retracementlevel bei 56,70.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080228_1705372_1.gif

actr
28.02.2008, 09:14
VW, möglicher Ausbruch ein Signalgeber

28.02.2008 - 08:41:53 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der VW-Aktie.

Die VW-Aktie habe sich seit Jahresbeginn vergleichsweise gut gehalten und sei fünftbester Titel im DAX gewesen. Diese relativ gesehen gute Kursentwicklung hat der Autotitel den Analysten zufolge der Seitwärtsbewegung der letzten Monate zu verdanken.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080228_1705382_1.gif

Lege man die Bollinger-Bänder zugrunde, die derzeit sehr dicht beieinander lägen, stehe die Aktie allerdings vor einem Volatilitätsimpuls. So hätten sich beide Bänder derzeit ähnlich eng zusammengezogen wie zuletzt im September vergangenen Jahres, als es im Anschluss zur vorerst letzten Aufwärtsbewegung der VW-Aktie bis 199,70 Euro gekommen sei. Das Problem bei solchen Volatilitätsimpulsen ist laut den Strategen, dass sich im Vorfeld die Bewegungsrichtung nur schwierig ermitteln lasse. Deshalb überlassen diese der Charttechnik die Entscheidung, in welche Richtung das Pendel ausschlagen werde.

Ein Ausbruch aus der Handelsspanne der letzten beiden Wochen zwischen 153,94 und 149,01 Euro sei daher als Signalgeber zu definieren. Nach einer Weichenstellung dürfte nach Einschätzung der Experten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schnell das Jahreshoch bei 161,50 Euro bzw. im negativen Fall das Jahrestief bei 144,30 Euro angesteuert werden.

actr
29.02.2008, 10:08
29.02.2008 06:45
Adidas: Verkaufen - Konsolidierung im Abwärtstrend !
Chartanalyse der Adidas-Salomon (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Adidas-Salomon Aktie befand sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 15.01.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 44,80 €) (= jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Adidas-Salomon Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.


http://www.chartundrat.de/fn/500340charta.png

actr
29.02.2008, 21:06
29.02.2008 19:43
GOOGLE - "Kursgewinne nur ein Tropfen auf..."
Google - Kürzel: GOOG - ISIN: US38259P5089

Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 472,88 $

Rückblick: Deutliche Kursverluste musste auch die GOOGLE (News/Aktienkurs) - Aktie in den vergangenen knapp 4 Monaten hinnehmen, denn die Aktie fiel von ihrem Hoch bei 747,24 $ bis auf 446,85 $ zurück.

Dabei verschärfte sich der Abwärtstrend vor allem nach Ausbruch unter die Unterstützung bei 626,21 $, mit dem ein mittelfristiges Doppelhoch vollendet wurde. Zwischenzeitliche Korrekturen wurden dabei zügig wieder abverkauft und die Aktie fiel anschließend auf neue Tiefs.

Am 25.02.2008 wurden 488,52 $ nach unten durchbrochen und am 26.02. eröffnete die Aktie mit einer deutlichen Abwärtskurslücke (Gap) und näherte sich damit sehr schnell der nächsten Unterstützung bei 437,00 $.

Hier konnte sich die Aktien in den vergangenen Tagen leicht stabilisieren und in den Gapbereich vordringen. Dabei trifft die Aktie auf einen Kreuzwiderstand bei 488,52 $.

Charttechnischer Ausblick: Kurzfristige Kursgewinne bis 488,52 $ sind durchaus noch möglich, jedoch besteht hier eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass die Aktie anschließend ihre Abwärtsbewegung wieder aufnimmt. Erstes Ziel dieser ist das aktuelle Tief bei 446,85 $, wobei weitere Abgaben bis auf 437,00 ebenfalls eingeplant werden sollten.

Gelingt jedoch ein Ausbruch über 488,52 $, so sind weitere Kursgewinne bis ca. 519,00 $ möglich. Aber selbst in diesem Fall bleibt die Aktie übergeordnet bärisch zu werten und Kursgewinne sind lediglich als Korrekturen in einem intakten Abwärtstrend einzustufen.

Kursverlauf vom 06.07.2007 bis 29.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/1147.gif

actr
03.03.2008, 09:18
03.03.2008 08:38
GM mit Problemen
Am heutigen Tag werden die Titel der Autobranche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ohnehin stand dieses Segment in den letzten Tagen - vor allem hierzulande - vor größeren Herausforderungen. Bei BMW soll es zu einem massiven Stellenabbau kommen, bei Volkswagen überraschten positive Ergebnisse und bei Porsche gab es einen Produktionsstopp des Typs 911 auf Grund einer Gasexplosion. Heute wird der Konzern zu weiteren Diskussionen beitragen. So wird die Börsennotierung der Gesellschaft im Verhältnis 1:10 umgestellt.

Mit Problemen ganz anderer Art hat General Motors (News/Aktienkurs) zu kämpfen: Der US-Autobauer musste wegen eines Streiks bei American Axle, einem Zulieferer, drei weitere seiner Werke heruntergefahren. Insgesamt sind inzwischen mehr als 12.000 Mitarbeiter betroffen, die jedoch trotz der Arbeitsunterbrechung den Großteil ihres Lohns erhalten. In Amerika ist dies keine Selbstverständlichkeit.

Zu den Störungen des Arbeitsablaufes kommt es in den Fabriken Flint, Fort Wayne und Oshawa. Hier werden die Pick-Ups der Marken Chevrolet und GMC produziert. Seit Donnerstag der vergangenen Woche ist die Arbeit bereits am Standort Pontiac zum Erliegen gekommen.

Obwohl die Aktie zwar den Rückwärtsgang eingelegt hat, dürfte sich die Talfahrt aber - wegen des Streiks - in Grenzen halten. Denn so ganz ungelegen kommt der Streik der Unternehmensführung von GM nicht. Der Autobauer konnte zuletzt nicht mehr ganz so viele Fahrzeuge absetzen und somit sind die Lager gefüllt. Jetzt gibt es die Chance, diese Bestände wieder etwas zu senken. Sollte sich die wirtschaftliche Talfahrt in den USA weiter fortsetzen und der Konsum im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" negativ entwickeln, so wäre dieses Segment sehr stark von dieser Entwicklung betroffen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen ist von einem Investment in US-Autotitel derzeit abzuraten.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche

Uli Lotter
Autor Investor´s Daybreak

actr
03.03.2008, 11:52
Die wird noch fallen!

03.03.2008 11:37
Presse: IKB - nur noch wenige Bieter vorhanden
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Das Bieterverfahren um die angeschlagene IKB Deutsche Industriebank AG (ISIN DE0008063306 (News/Aktienkurs)/ WKN 806330) gestaltet sich einem Pressebericht zufolge schwieriger als zunächst gedacht.

Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, liege die Zahl der Offerten für die durch Engagements auf dem US-Hypothekenmarkt in Schieflage geratene Mittelstandsbank sowie die Höhe der Gebote weit unter den ursprünglichen Erwartungen der staatseigenen Bankengruppe KfW. Noch Mitte Januar war laut dem Bericht von bis zu 40 möglichen Interessenten die Rede gewesen. Nach Informationen der Wirtschaftszeitung, die sich bei ihren Angaben auf Finanzkreise beruft, werde mit sechs bis sieben Bietern gerechnet. Mit ziemlicher Sicherheit haben den Angaben zufolge die Finanzinvestoren Lone Star, JC Flowers und Ripplewood eine nicht bindende Offerte eingereicht. Wahrscheinlich sei die Beteiligungsgesellschaft Cerberus ebenfalls im Rennen. Offenbar seien - wenn überhaupt - nur wenige Banken dabei.

Auch die Höhe der Gebote dürfte unterhalb der Erwartungen liegen. Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hatte für das bislang letzte, 2,3 Mrd. Euro schwere IKB-Rettungspaket einen Verkaufserlös aus dem KfW-Anteil von bis zu 800 Mio. Euro einkalkuliert. Die KfW gibt sich nun zwar optimistisch: "Die Angebotslage stimmt uns zuversichtlich. Der Verkaufsprozess geht planmäßig weiter", heißt es in der offiziellen Stellungnahme.

In Kreisen der Bieter ist nach Angaben der Zeitung aber von Offerten die Rede, die nur einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag erreichen: "Steinbrück wird nicht einmal 800 Mio. Euro für die gesamte Bank kriegen." Als Grund für die niedrige Bewertung wird in Bieterkreisen darauf verwiesen, dass die Bank in ihrem Kerngeschäft noch niemals ihre Kapitalkosten verdient habe. "In der Theorie werden solche Banken unterhalb ihres Buchwertes verkauft", heißt es.

Die Aktie der IKB notiert aktuell mit einem Plus von 7,66 Prozent bei 6,04 Euro. (03.03.2008/ac/n/d)

actr
04.03.2008, 10:49
Deutsche Börse, entscheidende Unterstützung

04.03.2008 - 08:19:57 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets blicken auf die Entwicklung bei der Aktie der Deutschen Börse.

Gestern habe die Aktie der Deutsche Börse AG ein Intraday-Reversal vollzogen, nach einem leichten Handelsbeginn deutlich zulegen und den Tag als zweitgrößter Gewinner im DAX beenden. Entscheidend ist aus Sicht der Experten die Tatsache, dass der Kurs knapp über dem wichtigen Fibonacci-Supportlevel im Bereich der 102er Marke dieses Reversal vollzogen habe. Solange diese Schlüsselunterstützung bei 102 Euro nicht unterschritten werde, bleibe eine Fortsetzung der Rebound-Bewegung möglich, was zunächst bis zum Trendwiderstand im Tageschart bei 115,00/115,50 führen dürfte.

Ein Anstieg über dieses Niveau würde die Bewegung dann weiter ausdehnen. Ein Bruch der 102er Marke nach unten sollte jedoch die Fortsetzung der Korrektur einleiten. In einem solchen Fall fingen erst um 96,20 und weiter am Fibonacci-Support bei 85,50 Euro die nächste markanten Unterstützungen den Wert auf.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080304_1707918_1.gif

actr
04.03.2008, 14:20
04.03.2008 06:45
Hochtief: Halten - Erfolgt der Trendbruch ?
Chartanalyse der Hochtief (News/Aktienkurs) - Aktie

Abgesehen von mehreren leichten Übertreibungsphasen nach oben bewegte sich die Hochtief Aktie in einem Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es zwar bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen, jedoch scheint sich derzeit der Kursverfall aufgrund des erneuten signifikanten Durchbruchs durch den Widerstand bei 70,50 € (= jetzige Unterstützung) nicht weiter fortzusetzen. Ob die Aktie somit am Beginn einer weiteren Aufwärtsbewegung steht oder wieder signifikant durch den Unterstützungsbereich fällt, werden wir für Sie beobachten. Aus diesem Grunde ist die Hochtief Aktie unter Beachtung des Stop-Kurses vorerst wieder eine Halteposition.


http://www.chartundrat.de/fn/607000charta.png

actr
04.03.2008, 21:50
IKB geraten wieder stärker unter Druck.

Der Kurs sei am Montag sehr stark gestiegen und gebe nun wieder entsprechend nach. Die Volatilität werde wohl erhalten bleiben, kommentierte ein Händler zu dem MDax-Wert. Kurs minus 10,2 Prozent auf 5,75 Euro. Es sei weiter ein Handel in der Spanne zwischen 5 und 7 Euro erwartet, sagte ein Marktteilnehmer mit Blick auf die technische Situation.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=
Das Beste, was man behaupten könnte, wäre ein Seitwärtstrend!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=

actr
04.03.2008, 21:55
Adidas vor Zahlen im Aufwind:

Die Aktien von Adidas haben am Dienstag gegen den Trend ein Prozent auf 42,24 Euro zugelegt. „Das ist im Vorfeld der Zahlen“, sagte ein Händler. Der Sportartikelhersteller wird am Mittwoch seinen Bericht zum Schlussquartal vorlegen. Nach Einschätzung von Analysten ist der Nettogewinn, wie von Adidas vorausgesagt, um knapp 15 Prozent auf 555 Mill. Euro gestiegen. Der Umsatz dürfte dagegen nur leicht auf 10,23 Mrd. Euro geklettert sein


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=
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Wenn die Zahlen gut ausschauen, sollte eine techn. Erholung kommen!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=

actr
04.03.2008, 22:05
FRAPORT
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Bankhaus Lampe 04.03.2008 Bestätigt "Verkaufen" 50,60 € 48,00 €

Die Analysten des Bankhauses Lampe haben ihre Berechnungsmodelle für Fraport angepasst und kommen zu einem niedrigeren Kursziel. Der Verkauf von ICTS Europe Holdings bewerten die Experten positiv, da ein Nicht-Kerngeschäft veräußert werde. Allerdings falle der Ausblick von Fraport „verhalten“ aus, heißt es. Das deutliche Passagierwachstum des Jahres 2007 dürfte nicht anhalten. Da derzeit kein Kurstreiber zu erkennen sei, halte man an der Verkaufsempfehlung fest.

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Leichter Abwärtstrend
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=FRA.ETR&lColors=0x000000&sSym=FRA.ETR&hcmask=

actr
06.03.2008, 09:41
E.ON, Anstieg wird unterstützt

06.03.2008 - 09:35:35 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der E.ON AG.

Der Energieversorger werde am heutigen Handelstag eine Bilanzpressekonferenz abhalten. Die Aktie habe sich zuletzt entlang der fallenden Trendlinie nach unten bewegt. Dieser Trend-Resist, der aktuell bei 126,20 verlaufe, halte den Abwärtstrend zunächst noch weiter intakt. Die Oszillatoren im Tageschart befänden sich laut den Handelsexperten bei IG Markets in der überverkauften Zone und ein Anstieg über den Trend-Resist leite eine Aufwärtsbewegung ein, welche die Preise in Richtung der 135,20 oder sogar bis zum Fibonacci-Resist bei 137,80 führe.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080306_1709568_1.gif

Im Wochenchart befänden sich die Oszillatoren ebenfalls auf überverkauftem Niveau und würden einen Anstieg ebenfalls unterstützen. Ohne den Bruch des Trend-Resists hingegen bleibe die Bewegung weite nach unten gerichtet, wobei sich dann um 116,58 und im Bereich der 112er Region die nächsten Supports bilden würden.

actr
06.03.2008, 15:27
Deutsche Post, die Risiken überwiegen

06.03.2008 - 11:16:10 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei der SEB AG berichten über die Entwicklungen bei der Aktie der Deutschen Post AG.

Aus Sicht der technischen Analyse sei die Aktie der Deutschen Post AG eine Halteposition. Nach dem Durchbruch unter die Unterstützung bei 22,14 Euro habe der Wert die Haltemarke bei 21,45 Euro getestet. Werde diese ebenfalls signifikant durchbrochen, wäre die Aktie ein Verkauf. Der Anleger sollten den Marktanalysten zufolge bestehende Positionen mit einem engen Alarm in Höhe von 21,45 Euro absichern, denn derzeit würden die Risiken überwiegen.

http://194.97.1.200/charts/1700000/20080306_1709689_1.gif

Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden eine Abwärtsbewegungsdynamik signalisieren. Von den langfristigen Trendindikatoren kämen derzeit kaum Impulse. Das Momentum befinde sich im negativem Bereich, während der MACD entlang der Nulllinie verlaufe. Es bestehe das Risiko, dass ein Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik aufgebaut werde.

Neue Positionen sollten somit laut den Strategen erst dann wieder aufgebaut werden, wenn die Aktie die Marke bei 22,14 Euro, die gemäß dem Phänomen der Umkehrung nun einen Widerstand darstelle, signifikant überschreite. Dann hätte die Aktie ein Potenzial bis zum nachgeschalteten Widerstand bei 23,85 Euro. Eine solche Entwicklung sei zur Zeit jedoch aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG weniger wahrscheinlich.

actr
10.03.2008, 11:04
RWE beteiligt sich an AKW-Bau in Rumänien



07. März 2008, 09:48


Der Energiekonzern RWE AG beteiligt sich mit 15 Prozent an einer Projektgesellschaft zum Bau von zwei Reaktoren des rumänischen Atomkraftwerks in Cernavoda. An dem Bau der beiden AKW-Reaktoren mit einer installierten Leistung von jeweils 700 MW beteiligen sich insgesamt sechs Gesellschaften. Die Projektkosten sind auf insgesamt 2,3 Mrd Euro veranschlagt. Bei einem Baustart im nächsten Jahr sollen die beiden Reaktoren 2014 beziehungsweise 2015 fertig sein. In der Projektgesellschaft ist der rumänische Staat über den Kraftwerkbetreiber Nuclearelectrica mit Aktiva im Wert von 250 Mio Euro vertreten. Im AKW Cernavoda an der Donau produzieren zur Zeit zwei Reaktoren rund 18 Prozent des Strombedarfs des Landes. Der erste Reaktor ist seit 1996 in Betrieb, der zweite ging im September ans Netz. Das AKW wurde ursprünglich für fünf Reaktoren geplant.


Dividende 2005 Dividende 2006 Dividende 2007
Dividende 1.75 EUR 3.50 EUR 3.15 EUR
KGV 2006 KGV 2007 KGV 2008
KGV 11.4 16.4 14.8

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Unterstützung hat gehalten plu der News - es geht etwas aufwärts.
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Branche ISIN Dividendenrendite
Versorgung DE0007037129 4.1%

actr
11.03.2008, 09:27
Plambeck Neue Energien AG Namens-Aktien o.N.
11.03.08 09:26 Uhr

2,50 EUR

+2,04 % [+0,05], Volumen: 3100 Stk.
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Schaut nach Erholung aus!
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actr
11.03.2008, 10:04
11.03.2008 09:34
UPDATE: Lanxess erreicht oberen Rand anpeilter Ergebnisspanne
DJ UPDATE: Lanxess erreicht oberen Rand anpeilter Ergebnisspanne

(NEU: Details, Einschätzung)

von Richard Breum
DOW JONES NEWSWIRES

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Lanxess AG (News/Aktienkurs) hat 2007 den oberen Rand der vom Management anpeilten Ergebnisspanne erreicht. Der Leverkusener Spezialchemiekonzern teilte am Dienstag mit, das bereinigte EBITDA sei auf 719 Mio von 675 Mio EUR im Jahr 2006 gestiegen. Für die zentrale Steuerungsgröße hatte das Management einen Wert von 700 Mio bis 720 Mio EUR in Aussicht gestellt. Das operative Ergebnis lag leicht über den Erwartungen der von Dow Jones Newswires befragten Analysten von durchschnittlich 715 Mio EUR.

Die stark beachtete EBITDA-Marge erreichte damit 10,9% (9,7%). Der Umsatz legte 2007 organisch um 5% zu. Zu dem organischem Wachstum trugen Preiserhöhungen zu 1,7% und gestiegene Verkaufsmengen in allen Segmenten zu 3,3% bei. Mit den Preiserhöhungen seien die gestiegenen Rohstoffkosten vollständig an die Kunden weitergegeben worden, sagte Vorstandsvorsitzender Axel Heitmann laut Redetext.

Unter dem Strich war der Erlös dennoch auf 6,6 (Vj 6,9) Mrd EUR rückläufig. Zu dem Minus trugen vor allem Portfolioveränderungen bei, die sich mit minus 6,4% auf den Umsatz auswirkten. Lanxess hatte sich von den Bereichen Textile Processing Chemicals und Lustran Polymers getrennt.

Die Schwäche des US-Dollar belastete den Umsatz ebenfalls, Währungseffekte schlugen insgesamt mit einem Minus von 3,4% beim Umsatz zu Buche. Das Nettoergebnis lag 2007 mit 112 Mio EUR unter den Schätzungen von 121 Mio EUR und dem Vorjahreswert von 197 Mio EUR. Es wurde wie bereits angekündigt vor allem belastet von Einmalaufwendungen im Zusammenhang mit der Abgabe von Lustran Polymers.

Lanxess will der Hauptversammlung am 29. Mai für das Geschäftsjahr 2007 eine auf 1,00 EUR je Aktie erhöhte Dividende vorschlagen. Analysten hatten meist mit einer Größenordnung von 0,70 EUR gerechnet, aber auch eine positive Überraschung nicht ausgeschlossen.

Für 2006 hatte der Konzern erstmal eine Dividende ausgeschüttet und damals 0,25 EUR je Aktie gezahlt. Lanxess habe den Turn-around endgültig geschafft, erklärte Vorstandsvorsitzender Axel Heitmann. Dass der Konzern nach nur drei Jahren eine angemessene Dividende zahlen könne, bestätige die neu gewonnene Ertragskraft.

Für die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr sei man zuversichtlich, teilte Lanxess weiter mit. Der operative Umsatz soll 2008 steigen. Zudem will Lanxess wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt die Ziele, die sich das Management ursprünglich für 2009 gesetzt hatte, bereits 2008 erreichen.

Die bereinigte EBITDA-Marge soll den Durchschnittswert der Peer Group - zu der Unternehmen wie BASF, Ciba und DSM zählen - erreichen, und es soll keinen Geschäftsbereich mehr geben, der eine bereinigte EBITDA-Marge von unter 5% aufweist. Das Investment-Grade-Rating will Lanxess beibehalten. Die Ergebnisprognose soll bei der Vorlage der Zahlen für das erste Quartal konkretisiert werden. Die Investitionen sollen 2008 zwischen 330 Mio und 350 Mio EUR liegen.

Heitmann sagte weiter, negativ beeinflusst werde das EBITDA 2008 durch die anhaltende Schwäche des US-Dollars von der insbesondere in der ersten Jahreshälfte noch auszugehen sei. Lanxess sei aber gut in das Jahr gestartet. "Die Nachfrage nach unseren Produkten ist unverändert stark", erklärte Heitmann. Die Verfügbarkeit und die Auslastung der Anlagen sei gut und man sei zuversichtlich, die angekündigten Preiserhöhungen umzusetzen.

Analysten nannten bezeichneten die Zahlen und den Ausblick in ersten Einschätzungen als "gut und im Einklang mit den Erwartungen". Eine zunächst noch verhaltene Prognose sei erwartet worden. Vorbörslich reagierte die Aktie nicht auf die Zahlen.

Webseite: http://www.lanxess.de
- von Richard Breum, Dow Jones Newswires, +49 (0) 211 - 13872 15,
Richard.Breum@dowjones.com
DJG/rib/nas

(END) Dow Jones Newswires

March 11, 2008 03:31 ET (07:31 GMT)

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Bis jetzt in Seitwärtstrend! Mit ganz leichtem Aufwärtshauch.
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actr
11.03.2008, 11:56
11.03.2008 11:40
AKTIE IM FOKUS: Nokia sehr schwach - Leiden unter TI-Prognosesenkung
Nokia-Papiere <NOK1V.HSE> <NOA3.ETR> (News/Aktienkurs) <NOA3.STU> (News/Aktienkurs) haben am Dienstag nach einer Prognosesenkung von Texas Instruments (TI) <TXN.NYS> <TII.FSE> (News) unter Sorgen um eine Nachfrageabschwächung gelitten. Gegen 11.25 Uhr fiel die Aktie des finnischen Mobiltelefon-Herstellers gegen den freundlichen Markttrend um 5,59 Prozent auf 20,28 Euro, was den niedrigsten Stand seit dem 23. Januar bedeutete. Damit landete sie auch auf den letzten Platz im EuroSTOXX 50 <SX5E.DJX>. Der europäische Leitindex gewann zeitgleich 0,76 Prozent auf 3.573,05 Punkte.

Händler verwiesen auf Sorgen um eine abflauende Nachfrage für Mobiltelefone der dritten Generation (3G), nachdem TI seine Ergebnis- und Umsatzprognose für das erste Quartal gesenkt und damit die Markterwartungen enttäuscht hatte. Als Grund nannte das US-Unternehmen die Entscheidung eines wichtigen Kunden, seine Aufträge zu kürzen. TI ist ein wichtiger Lieferant für Nokia. Mehrere Analysten stuften die Aktie ab.

"Das sind negative Nachrichten", sagte Analyst Mikko Ervasti von der Evli Bank. "Ich glaube, dass die TI-Aussagen sich auf Nokia beziehen." Der Experte wird daher seine Schätzungen für die Finnen überdenken. Er habe bereits früher gewarnt, dass die Nachfrage für G3-Produkte sich abschwächen werde - "allerdings dachte ich nicht, dass das so früh passieren würde", fügte er hinzu.

Cazenove stufte die Aktie von "Outperform" auf "In-Line" ab. Die Sorgen der Anleger über schwache Daten in der Zulieferkette könnten die Nokia-Aktie vor der Bilanzvorlage am 16. April unter die 20-Euro-Marke-drücken, heißt es in einer aktuellen Studie. "Normalerweise sind wir bei Nokia vorsichtig, was Äußerungen von Zulieferern betrifft", schrieben die Analysten. "Allerdings ist das Ausmaß der Prognosesenkung bei TI so deutlich und konkret, dass wir bei Nokia von einem Nachfragerückgang für 3G-Handys im zweiten Halbjahr ausgehen." Selbst wenn der Branchenabsatz 2008 nur um sechs Prozent zulegen würde und nicht - wie von den Finnen prognostiziert - um zehn Prozent, müssten sie ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das laufende Jahr um acht Prozent auf 1,70 Euro reduzieren.

Die Analysten von Cheuvreux senkten ihr Votum von "Selected List" auf "Outperform". Sie sähen die Aktie nach den TI-Aussagen vorsichtiger, so die Begründung. Auch anderswo in der Zulieferkette gebe es Signale für eine sich abschwächende Nachfrage.

Auch charttechnisch stehe Nokia unter Druck, sagte Thomas Nagel von equinet. Nachdem die Aktie bei 21,90 Euro eine Unterstützungslinie gerissen habe, gehe es jetzt in Richtung 19,77 Euro nach unten. "Dort liegt das Verlaufstief der vergangenen Monate."/FX/gl/la

ISIN FI0009000681

AXC0089 2008-03-11/11:39


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Überverkauft, aber sie muß noch den Boden finden! Ob die Unterstützung bei 19,83 hält - abwarten!
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actr
11.03.2008, 12:52
Eine Lanze für Arques

09:17 11.03.08


Wenn man sich derzeit den Chart der Arques Industries AG anschaut, so kann einem ganz schön schwummrig werden. Seit Juli letzten Jahres geht es mit diesem Wert nur noch so bergab. Tagesverluste von -10 % und mehr sind keine Seltenheit. Es stellt sich die Frage, was mit dem Unternehmen oder besser mit der Aktie los ist. Dem will ich näher auf den Grund gehen, aber nicht bevor ich Ihnen offenbare, dass ich selbst in die Arques investiert bin und auch bleiben werde.

Das Geschäftsmodell ist so genial wie einfach. Man kaufe strauchelnde Unternehmen für einen Euro, wechsle das Management aus, optimiere die Prozesse, regle die Finanzierung neu, bereinige das Produktangebot und richte das Unternehmen zielgruppengerecht aus. Und verkaufe es dann, nach dem geschafften Turnaround, mit sattem Gewinn.

Und dass das keine Himmelfahrtskommandos sind, zeigt sich allein daran, dass sich die Insolvenzverwalter im letzten Jahr zu Wort meldeten und erklärten, dass viele vor der Insolvenz stehende Unternehmen gerettet werden könnten, wenn es mehr Private Equity in Deutschland geben würde. Insofern hat Arques mit ihrem Geschäftsmodell die freie Auswahl, sich die besten herauszupicken. Und keine Bange. Die grottenschlechte Wirtschafspolitik dieser großen Koalition wird auch weiter dafür sorgen, dass es an Kaufkandidaten auch in Zukunft keinen Mangel geben wird.

Dass das in der Vergangenheit bei der Arques geklappt hat, mag wohl keiner, der Jahresabschlüsse lesen kann, bestreiten. Und wer kann schon eine solche Entwicklung zeigen: 5 Mio. Euro Jahresüberschuss in 2003, 38,2 Mio. Euro in 2004, 47,8 Mio. Euro in 2005 und 110,6 Mio. Euro in 2006. Und das bei Umsätzen von 28,7 Mio., 128,5 Mio., 417,5 Mio. und 768,2 Mio. Euro.

Und so ist es kein Wunder, dass letztes Jahr auf dem Deutschen Eigenkapitalforum in Frankfurt am Main der Raum gerappelt voll war, als der damalige Vorstandsvorsitzende Vorderwülbecke das Unternehmen vorstellte. Und dass den Analysten das gefallen hat, was sie hörten, konnten sie den Gesichtern unschwer entnehmen. Ich meinte auch so etwas wie Gier bei dem ein oder anderen entdeckt zu haben. Und da haben wir auch schon einen Grund, warum die Aktie derzeit so stark nachgibt.

Aber lassen Sie mich erst den Rest der Geschichte erzählen. Der Ausblick den Dr. Martin Vorderwülbecke gab, war beeindruckend. Umso überraschender war es, dass er im Januar dieses Jahres aus dem Unternehmen ausschied, obwohl der Vertrag bis Herbst 2008 lief und ursprünglich verlängert werden sollte. Wie übrigens zuvor auch der Finanzvorstand. Persönliche Gründe wurden genannt. Das ist schade, aber auch keine Beinbruch.

Denn mit Dr. Schuhman, der einer der Mitgründer der Arques ist und als Vorstand bisher den Bereich Akquisitionen leitete, ist ein mindestens ebenbürtiger Ersatz auf dem Chefsessel. Und machen wir uns mal nichts vor. Ein Unternehmen mit einem Geschäftsmodell wie die Arques ist nicht von einzelnen Personen abhängig. Da ist die Mannschaft gefragt. Und die ist nach wie vor an Bord und hoch kompetent.

Und dann wäre da noch die die Tatsache, dass eine Beteiligungstochter, die vor kurzem an die Börse gebracht wurde, am 7. Januar 2008 einen Insolvenzantrag stellen musste. Die Rede ist von der Arquana International Print & Media AG. Diese ist ein Zusammenschluss von mehreren Druckereien und hatte sich auf die Bereiche Rollenoffsetdruck und Verpackungsdruck spezialisiert. Nun ist das mit Sicherheit keine Glanzleistung gewesen, aber wer die Druckbranche verfolgt, die Schwierigkeiten der Branche kennt, man schaue sich nur den Druckdienstleister Schlott AG an, der konnte ahnen, dass es in diesem schwierigen Umfeld derzeit nicht ganz einfach ist und werden wird. Und vielleicht hat ja das Ausscheiden der beiden Herren damit zu tun, wie das mit der Arquana lief. Dann wäre der Schritt beide auf die Straße zu setzen, konsequent und richtig gewesen.

Was ich damit sagen will ist folgendes: Wer glaubt, dass man so ein Geschäft machen könne, ohne einmal ein Unternehmen in den Sand zu setzen, der irrt. Ich glaube, dass man das einmal so deutlich aussprechen muss. Und eines ist auch klar. Dass bei der Anzahl, die Arques hielt und hält, so etwas passiert ist, schockt mich persönlich - vielleicht weil ich selbst Unternehmen geprüft und Transaktionen begleitet habe - nicht wirklich.

Übrigens wurden mir erst gestern im Gespräch mit dem Unternehmen erneut die Prognosen des Unternehmens bestätigt. D.h., das der Umsatz bei 2 Mrd. Euro und das Betriebsergebnis bei 200 Mio. Euro liegen soll. Und der Ausblick für 2008 mit 6 Mrd. Euro und einem EBITDA von 275 Mio. Euro ist auch nicht ohne. Auch soll die Dividende, die im letzten Jahr bei 0,51 Euro je Aktie lag erneut gesteigert werden. Ferner liegt das Eigenkapital in der Holding bei satten 70 % und im Konzern bei guten 30 %. Und genug Mittel sind auch vorhanden. Dazu kommt, dass man bei der großen Beteiligung Actebis über Plan liegt. Was will ein Anleger eigentlich mehr?



Und deshalb ist der Kursverfall rational nicht nachvollziehbar. Soll ich Ihnen mal etwas verraten. Diese Frankfurter Fondsmanager und Analysten in ihrem Einheitsgrau bzw. Anthrazit, gehen mir gehörig auf den Senkel. Ich will Ihnen auch sagen warum. Weil Sie offensichtlich erstens nicht überlegen, was Sie tun und zweitens dazu auch nicht im Mindesten stehen. Das sehen Sie sehr schön am Chart. Erst pushen Sie den Wert hoch und dann lassen sie ihn fallen wie eine heiße Kartoffel. Also, entweder haben Sie vorher ihre Hausaufgaben nicht gemacht und plötzlich erkannt, dass sie falsch lagen oder sie sehen weiter wie interessant der Wert ist und haben angesichts des Einbruchs die Hosen voll und schmeißen ihre Bestände wider besseres Wissen auf den Markt. Beides spricht nicht gerade für deren Intelligenz bzw. einen qualitativ hochwertigen und nachhaltigen Ansatz.

Hätte es noch einen Beweises bedurft, was diese Analysten und ihre Analysen wert sind, mit der Arques wurde er erbracht. Übrigens. Haben Sie sich schon mal zur Kenntnis genommen, wie wild Insider wie die Aufsichtsratsmitglieder im Januar die Aktie nachgekauft haben. Ob die so blöd sind, ihr Geld massenweise zu vernichten?

Da offensichtlich von diesen hochbezahlten Mainstreet Boys, so hätte sie wohl Kostolany despektierlich genannt, nicht den Mut haben, sich eine eigene Meinung gegen den Markt zu bilden, muss der Hinterwäldler aus Mielkendorf für das Unternehmen in die Bresche springen.

Ich glaube an Arques, weil ich an das Geschäftsmodell glaube. Und das Management bewiesen hat, dass es funktioniert. Punkt. Darüber hinaus, kann ich eins und eins zusammenzählen. Und einen Dreisatz bekomme ich auch noch hin. Ach ja und etwas, was in Frankfurt immer rarer wird, schreibe ich mir auch noch auf die Fahnen. Einen gesunden Menschenverstand. Wie ich zunehmend feststellen muss, etwas sehr seltenes und wertvolles in unseren Zeiten. Der übrigens häufig diametral zum Glanz der Fassade der Hochhäuser in Erscheinung tritt. Wie auch die Hypothekenkrise gezeigt hat.

Also ich bleibe in der Arques und warte geduldig auf die Ende März zur Veröffentlichung anstehenden Jahreszahlen und bin mir sicher, dass die – wie angekündigt – keine negative Überraschungen zeigen werden. Im Gegenteil.

Mal sehen, wer am Ende Recht behält. Ich jedenfalls habe den Mut aus der Deckung herauszukommen und mich mit offenem Visier zu zeigen.

Gäbe es die Arques nicht, man müsste sie erfinden. Und wenn ich manchen amerikanischen und bei weitem nicht so erfolgreichen US-Hedge Fonds dagegen halte, dann kann ich mich nur wundern, warum meine deutschen und amerikanischen Kollegen nicht mehr Geld in Unternehmen wie die Arques stecken.

Wahrscheinlich weil man mit Carlyle Capital, Bear Stearns und wie sie alle heißen mögen – trotz Versagen und hoher Verluste - mehr Eindruck schinden und das eigene Image aufpolieren kann. Was ich nicht nötig habe.

Einen schönen Tag und hohe Renditen wünscht Ihnen

Ihr Norbert Lohrke


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Überverkauft-Signal!
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actr
13.03.2008, 09:15
13.03.2008 08:37
Air Berlin fliegt in die falsche Richtung
Gestern präsentierten die beiden großen deutschen Fluggesellschaften Lufthansa und Air Berlin (News/Aktienkurs) völlig unterschiedliche Jahreszahlen. Während Lufthansa einen Rekordgewinn verkündete, musste Air Berlin einen empfindlichen Gewinneinbruch hinnehmen. Dementsprechend weiter abwärts ging es für die Aktie. Air Berlin befindet sich jetzt fast ein Jahr im Sinkflug. Ein Ende ist (noch) nicht absehbar. Seit Frühjahr 2007 hat sich der Kurs halbiert. Schon im Sommer vergangenen Jahres musste Air Berlin erstmals einräumen, die eigenen Prognosen über angestrebte Gewinnmargen nicht erfüllen zu können.

Gestern folgte der nächste Tiefschlag. Die vorläufigen Jahreszahlen lagen weit unter den Erwartungen. Der Jahresüberschuss schmolz von 50 auf 11 Mio. Euro. Als Grund nannte Air Berlin steigende Treibstoffkosten und Verzögerungen bei der Eingliederung der LTU. Die Umsätze kletterten akquisitionsbedingt von 1,58 auf 2,54 Mrd. Euro.

Es scheint, als hätte Konzernchef Joachim Hunold seine Expansionspolitik zu aggressiv betrieben. Nach dem Börsengang hatte Air Berlin innerhalb weniger Monate sowohl die DBA als auch LTU übernommen. Und der nächste Deal steht mit der bereits verabredeten Integration von Condor an. Ein Investment in Air Berlin drängt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf. Erst muss das Unternehmen beweisen, dass man die Probleme in den Griff bekommt. Bis alle Übernahmen verdaut sind, wird es noch ein Weilchen dauern.


Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag.

Sascha Mohaupt
Chefredakteur Investor´s Daybreak

actr
13.03.2008, 11:06
13.03.2008 10:10
AKTIE IM FOKUS: Continental rutschen ab; Presse: VDO bereitet größere Probleme
Continental <CON.ETR> (News/Aktienkurs) sind am Donnerstag nach einem Pressebericht zu Problemen mit VDO deutlich unter Druck geraten. Gegen 10.00 Uhr rutschten die Titel am DAX-Ende um 7,72 Prozent auf 52,38 Euro ab. Der deutsche Leitindex <DAX.ETR> büßte unterdessen 2,67 Prozent auf 6.423,54 Zähler ein.

Der Autozulieferer bekommt nach einem Bericht der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagausgabe) mit der Integration von Siemens VDO größere Probleme als bislang bekannt. Der Vorstand habe bei der neuen Sparte Powertrain einen wesentlich größeren Restrukturierungsbedarf ausgemacht, als beim 11,4 Milliarden Euro teuren VDO-Kauf 2007 absehbar war. Von Siemens <SIE.ETR> (News/Aktienkurs) fühlten sich die Hannoveraner offenbar über die Probleme im Vorfeld nicht ausreichend informiert.

"Der Pressebericht bringt mit Sicherheit kurzfristig weiteren Druck auf die Aktie", schrieb Tim Schuldt von equinet. Er sieht die Conti-Aktie allerdings weiterhin als deutlich unterbewertet an und bestätigte seine Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 105 Euro. Auf dem Kapitalmarkttag Anfang der Woche habe Conti klar gemacht, dass der Bereich Powertrain das größte Aufwärtspotenzial im Unternehmen habe. Es habe in der Vergangenheit einige Startschwierigkeiten und Qualitätsbelange geben, die die Profitabilität gedrückt hätten. Daher geht Schuldt davon aus, dass der Pressebericht mit den Problemen bei Powertrain recht hat. Es dürfte allerdings klar sein, dass diese Probleme entweder bereits gelöst seien oder ein Lösungsprozess im Gange sei. Ob Conti von den Schwierigkeiten wusste oder davon negativ überrascht worden sei, könne er nicht beurteilen. Insgesamt sollten die Powertrain-Probleme den Konzern aber nicht besonders stark beeinträchtigen, da sich die übrigen Bereiche von VDO gut entwickelten.

Auch Sal. Oppenheim sieht keine neuen Belastungen durch den Pressebericht. "Die aktuell schwächere Entwicklung bei Powertrain ist kein Geheimnis", schrieben die Analysten. Sollten die Probleme tiefgreifender sein als bislang erwartet, dürfte das Conti-Management im Gegenzug zu radikaleren Umstrukturierungsmaßnahmen greifen. Auch Sal. Oppenheim rechnet mit kurzfristigem Druck auf die Aktie, da die Powertrain-Probleme die Risiken einer solch großen Übernahme wieder in den Vordergrund rückten. Allerdings sollte jede weitere Verbesserung bei Powertrain in Zukunft positiv aufgenommen werden. Eine Neu-Verhandlung des VDO-Kaufpreises mit Siemens halten die Experten unterdessen für sehr unwahrscheinlich./dr/la

ISIN DE0005439004

AXC0088 2008-03-13/10:09


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Ein Stückerl geht es noch nach unten! Die Überverkauft-Signale sind schon sichtbar!
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actr
19.03.2008, 14:44
Daimler, Abwärtsbewegung setzt sich fort

19.03.2008 - 11:23:34 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Daimler AG.

Die Aktie der Daimler AG sei in den vergangenen Wochen vom Trend-Resist im Tageschart abgeprallt und bis zur 50,50er Region zurückgefallen. Die Oszillatoren im Tageschart wären in die Bodenbildung übergegangen und hätten die Rebound-Bewegung der Preise unterstützt.

http://194.97.1.200/charts/1710000/20080319_1716720_1.gif


Dieser Move treffe spätestens im Bereich des Trend-Resists, der aktuell bei 56,40 verlaufe, auf eine wichtige Widerstandszone. Knapp unterhalb dieser Niveaus befinde sich das 62 %-ige Retracementlevel der letzten Abwärtsbewegung im Bereich der 56er Marke. Die Strategen bei IG Markets erwarten, dass von diesen Niveaus die Abwärtsbewegung direkt fortgesetzt werde und die Preise einen Test der 46,65 bzw. der 44,00er Region vollziehen werden.

actr
26.03.2008, 11:49
IKB DEUTSCHE INDUSTRIEBANK AG Inhaber-Aktien o.N
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26.03.2008 11:31
IKB Deutsche Industriebank AG: verkaufen (Norddeutsche Landesbank (Nord/LB))
Hannover (aktiencheck.de AG) - Michael Seufert, Analyst der Nord LB, empfiehlt weiterhin, die Aktien der IKB (ISIN DE0008063306 (News/Aktienkurs)/ WKN 806330) zu verkaufen und beendet damit seine Coverage der IKB-Aktie.

Die Gesellschaft habe den Verkauf ihrer Portfolioinvestments vorerst ausgesetzt, da sich offenbar kein Bieter gefunden habe, der bereit gewesen sei, einen für die IKB akzeptablen Preis zu zahlen. Da sich der Wert der verbrieften Papiere seit Monaten nach unten entwickelt habe, stelle dies nach Ansicht der Analysten der Nord LB keine Überraschung dar. Grundsätzlich werde aber weiterhin an dem Portfolioverkauf festgehalten.

Wegen der negativen Wertentwicklung der forderungsunterlegten Wertpapiere sehe die Gesellschaft erneut Korrekturbedarf für ihr Portfolio. So werde mit weiteren Belastungen von 590 Millionen Euro gerechnet. Dies rufe wiederum die KfW mit einer neuen Kapitalspritze von 450 Millionen Euro auf den Plan. Dabei handle es sich wie bereits bei der Kapitalzufuhr über 600 Millionen Euro am 19. Februar um ein Darlehen mit Forderungsverzicht und Besserungsabrede. Das Gesamtdarlehen über 1,05 Milliarden Euro sei somit über die zukünftigen Gewinne der IKB zurückzahlbar.

Im laufenden Geschäftsjahr 2007/2008 rechne die Konzernleitung nunmehr mit einem IFRS-Fehlbetrag im Konzern von 800 Millionen Euro. In den nächsten Jahren rechne die IKB mit keinen oder nur geringen Konzernüberschüssen, da zuerst die Besserungsabreden über 1,05 Milliarden Euro als auch die Wertaufholungsrechte der hybriden Kapitalgeber bedient werden müssten.

Auf der Hauptversammlung am 27. März werde über eine Kapitalerhöhung im Volumen von 1,5 Milliarden Euro abgestimmt. Die KfW habe sich verpflichtet, so viele Aktien zu übernehmen, dass der Gesellschaft mindestens 1,25 Milliarden Euro zufließen würden. Dies würde den Anteil der KfW auf etwa 90% steigern. Seit dem 25. März notiere die IKB-Aktie nur noch im SDAX.

Die Zukunft der IKB bleibe weiterhin ungewiss. Die Kapitalerhöhung bedeute für den potenziellen Gewinn je Aktie eine deutliche Verwässerung. Der Verkaufsprozess für das Kerngeschäft der Bank werde sich im derzeitigen negativen Umfeld wahrscheinlich schwierig gestalten.

Die Analysten von der Nord LB empfehlen weiterhin, die Aktien der IKB zu verkaufen und beenden ab sofort ihre Coverage des Papiers. (Analyse vom 25.03.2008) (25.03.2008/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 25.03.2008

actr
27.03.2008, 14:35
Hypo Real Estate, nach wie vor hohes Risiko

27.03.2008 - 12:24:47 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Aus Sicht der technischen Analysten bei der SEB AG ist die Aktie von Hypo Real Estate noch immer kein Kauf.

Immerhin gebe es nun eine Haltemarke bei 12,95 Euro, an der die Aktie einen Boden zu bilden versuche. Schwach präsentiere sich nach wie vor das langfristige Trendumfeld. Es liege ein hoher Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik vor, der sogar noch weiter ausgebaut werde. Der Druck von den mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren habe aber nachgelassen. Diese stabilisierten sich im überverkauften Bereich, gäben aber noch keinen Hinweis auf die Aufnahme einer Aufwärtsbewegungsdynamik. Angesichts der starken Kursverluste der letzten Monate sei eine Gegenbewegung zwar möglich, die Nachhaltigkeit einer solchen sei aber zweifelhaft.

http://194.97.1.200/charts/1710000/20080327_1719957_1.gif


Das theoretische Erholungspotenzial, das beim Widerstand bei 19,98 Euro liege, werde die Aktie in den nächsten Wochen wohl nicht ausschöpfen können. Aus technischer Sicht sollten Anleger die Aktie nach Meinung der Analysten bei der SEB vorerst noch meiden. Das hohe Risiko drücke sich in einer sehr hohen Wochenvolatilität von rund 20 % aus.

actr
27.03.2008, 14:37
Siemens, prozyklisch positionieren

27.03.2008 - 10:48:10 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Siemens-Aktie.

Übergeordnet laste auf der Siemens-Aktie immer noch das zu Beginn des Jahres komplettierte Doppel-Top, das durch die Hochpunkte bei 112,10 bzw. 109,96 Euro definiert werde. Anderseits gehen die Analysten derzeit davon aus, dass das Abwärts-Gap bei 79,50/72,00 Euro sowie die ausgeprägte rote Kerze vom 17.03.08 einen klassischen Ausverkauf markierten. Unterstützt werde diese Sichtweise durch das extrem hohe Umsatzvolumen vom 17.03. Da sich zudem die gesamte Handelsaktivität seit Mitte März innerhalb der Kursspanne des beschriebenen "Selloff-Tages" vollziehe, erscheine eine prozyklische Positionierung angebracht zu sein.

http://194.97.1.200/charts/1710000/20080327_1719857_1.gif


Gelinge der Siemens-Aktie der Sprung über das Hoch vom 17.03. bei 72 Euro, rücke das Thema "Gap Closing" auf die Agenda. Die Bedeutung der oberen Gapkante werde dabei zusätzlich durch die verschiedenen Tiefpunkte bei rund 80 Euro untermauert. Auf dem Weg in diese Region stellt das zyklische Tief vom 75,87 Euro ein wichtiges Zwischenziel dar. Dagegen mache ein Abrutschen unter das jüngste Verlaufstief bei 64,89 Euro jegliche Stabilisierungsansätze zunichte.

actr
27.03.2008, 14:46
Commerzbank, neue Abwärtsbewegung?

27.03.2008 - 13:39:41 Uhr
Saxo Bank


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Experten bei der Saxo Bank blicken auf die Entwicklung der Commerzbank-Aktie und sehen die Zeit reif für einen Verkauf.

Die deutsche Commerzbank habe in letzter Zeit wegen einer Hochstufung von Credit Suisse eine Rally sollzogen. Die Analysten bei der Saxo Bank glauben nicht, dass diese Rally länger anhalten wird. Außerdem zeigten die technischen Indikatoren, dass möglicherweise eine neue Abwärtsbewegung anstehe. Die Strategen empfehlen deshalb, die Commerzbank-Aktie zwischen 18,80 und 19,00 Euro zu verkaufen. Der Stop sollte bei 19,60 gesetzt werden mit Kurs zuerst auf die 16,80er Marke.


http://194.97.1.200/charts/1720000/20080327_1720022_1.gif


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Mir schaut CBK gut aus! Sie ist stark gegenüber den Abwärtstrend! Abwarten.

actr
28.03.2008, 12:17
28.03.2008 11:43
AKTIE IM FOKUS: Aareal Bank schwach - Profitabilitätsziel weniger optimistisch
Die Aktien der Aareal Bank <ARL.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Freitag die Vorlage der Bilanz für das abgelaufene Geschäftsjahr mit Kursverlusten quittiert. Die Papiere des Immobilienfinanzierers hätten vor allem unter der Verschiebung des Profitabilitätsziels gelitten, sagten Marktteilnehmer. Aareal Bank-Anteile verloren bis 11.30 Uhr 0,71 Prozent auf 21,02 Euro. Der Vergleichsindex MDAX <MDAX.ETR> legte dagegen um 0,24 Prozent auf 8.796,95 Punkte zu.

Die Aareal Bank hat ihren Ausblick für das laufende Jahr bekräftigt. Zugleich wurde das bisher für 2009 angepeilte Ziel für die Eigenkapitalrendite (RoE) allerdings um ein Jahr verschoben. Nach dem weniger optimistischen Profitabilitätsausblick bestätigte Merck Finck die Papiere mit "Sell". Für Anpassungen der Gewinnschätzungen gebe es keinen Grund, da ohnehin nicht mit dem Erreichen der avisierten Eigenkapitalrendite von 13 Prozent gerechnet worden sei, hieß es.

Analyst Johannes Thormann von HSBC äußerte sich dagegen positiver und bestätigte sein Votum mit "Overweight" beim Kursziel 35 Euro. Die Verschiebung des RoE-Zieles um nur ein und nicht zwei Jahre zeige, dass die fundamentale Grundlage des Geschäftsmodells intakt sei, so der Experte. Die endgültigen Zahlen hätten im Einklang mit den vorläufigen Ergebnissen gelegen. Für 2008 habe das Managemnet keinen konkreten Ausblick gegeben, was allerdings angesichts der Krisenturbulenzen zu erwarten gewesen sei./ag/ck

ISIN DE0005408116

AXC0080 2008-03-28/11:41


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Analyst Johannes Thormann von HSBC äußerte sich dagegen positiver und bestätigte sein Votum mit "Overweight" beim Kursziel 35 Euro.
Halte ich für realistisch!
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actr
02.04.2008, 07:36
02.04.2008 06:45
Daimler: Verkaufen - Trendwechsel nicht in Sicht !
Chartanalyse der Daimler (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Daimler Aktie befand sich in einem Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, am 04.01.2008 hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung (bei 62,30 €) (= jetziger Widerstand) das Chartbild weiter verschlechtert. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Daimler Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.


http://www.chartundrat.de/fn/710000charta.png

actr
03.04.2008, 07:07
03.04.2008 06:45
Infineon: Verkaufen - Noch kein Land in Sicht !
Chartanalyse der Infineon Technologies (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Infineon Technologies Aktie bewegt sich in einem intakten Abwärtstrendkanal, sodass der Chartverlauf zur Zeit folglich wenig aussichtsreich erscheint. Aufgrund des ausgeprägten Abwärtstrends entsteht grundsätzlich erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Bis zum jetzigen Zeitpunkt ist allerdings selbst der Ansatz dieser notwendigen Bodenbildung noch nicht zu erkennen. Aufgrund der zur Zeit schlechten Kursentwicklung verbunden mit der Möglichkeit einer weiteren Abwärtsbewegung ist die Infineon Technologies Aktie daher lediglich eine Verkaufsposition.


http://www.chartundrat.de/fn/623100charta.png

actr
03.04.2008, 18:03
03.04.2008 16:52
Commerzbank charttechnische Analyse (JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH)
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von JRC nehmen die Aktie der Commerzbank (ISIN DE0008032004 (News/Aktienkurs)/ WKN 803200) charttechnisch unter die Lupe.

Die Aktie der Commerzbank befinde sich seit Oktober 2007 in einem Abwärtstrend. Den absoluten Tiefständen bei 16,45 Euro seien steigende Notierungen bis zum heutigen Zwischenhoch bei 22,79 (03.04.08) gefolgt. Der Abwärtstrend der letzten 6 Monate (auf Tagesschlusskursbasis) sei damit geknackt worden. Gestützt worden sei diese Erholung durch eine bullische Divergenz im RSI.

Der Pullback vom 38-sten Fibonacci-Retracement (22,49) könnte für eine kurzfristige Konsolidierung der Kurse sorgen. Dies könnte aus Gewinnmitnahmen kurzfristig orientierter Marktteilnehmer resultieren. Sollte dieses Niveau jedoch in den nächsten Tagen überwunden werden können, stehe das 50-ste Retracement (24,27) zur Debatte. Sollte auch dieser Widerstand geknackt werden können, dürfte sich die charttechnische Lage grundsätzlich ändern.

Langfristig wären dann Kurse der Commerzbank-Aktie von 28 oder gar 30 Euro keine Utopie mehr, so die Experten von JRC. (Analyse vom 03.04.2008) (03.04.2008/ac/a/d) Analyse-Datum: 03.04.2008
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Commerzbank, neue Abwärtsbewegung?

27.03.2008 - 13:39:41 Uhr
Saxo Bank


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Experten bei der Saxo Bank blicken auf die Entwicklung der Commerzbank-Aktie und sehen die Zeit reif für einen Verkauf.

Die deutsche Commerzbank habe in letzter Zeit wegen einer Hochstufung von Credit Suisse eine Rally sollzogen. Die Analysten bei der Saxo Bank glauben nicht, dass diese Rally länger anhalten wird. Außerdem zeigten die technischen Indikatoren, dass möglicherweise eine neue Abwärtsbewegung anstehe. Die Strategen empfehlen deshalb, die Commerzbank-Aktie zwischen 18,80 und 19,00 Euro zu verkaufen. Der Stop sollte bei 19,60 gesetzt werden mit Kurs zuerst auf die 16,80er Marke.


http://194.97.1.200/charts/1720000/20080327_1720022_1.gif


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Mir schaut CBK gut aus! Sie ist stark gegenüber den Abwärtstrend! Abwarten.

Michell
03.04.2008, 18:07
Super ich danke Dir ist ein sehr aufschlußreicher Bericht:thumb_right:

03.04.2008 16:52
Commerzbank charttechnische Analyse (JRC Capital Management Consultancy & Research GmbH)
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von JRC nehmen die Aktie der Commerzbank (ISIN DE0008032004 (News/Aktienkurs)/ WKN 803200) charttechnisch unter die Lupe.

Die Aktie der Commerzbank befinde sich seit Oktober 2007 in einem Abwärtstrend. Den absoluten Tiefständen bei 16,45 Euro seien steigende Notierungen bis zum heutigen Zwischenhoch bei 22,79 (03.04.08) gefolgt. Der Abwärtstrend der letzten 6 Monate (auf Tagesschlusskursbasis) sei damit geknackt worden. Gestützt worden sei diese Erholung durch eine bullische Divergenz im RSI.

Der Pullback vom 38-sten Fibonacci-Retracement (22,49) könnte für eine kurzfristige Konsolidierung der Kurse sorgen. Dies könnte aus Gewinnmitnahmen kurzfristig orientierter Marktteilnehmer resultieren. Sollte dieses Niveau jedoch in den nächsten Tagen überwunden werden können, stehe das 50-ste Retracement (24,27) zur Debatte. Sollte auch dieser Widerstand geknackt werden können, dürfte sich die charttechnische Lage grundsätzlich ändern.

Langfristig wären dann Kurse der Commerzbank-Aktie von 28 oder gar 30 Euro keine Utopie mehr, so die Experten von JRC. (Analyse vom 03.04.2008) (03.04.2008/ac/a/d) Analyse-Datum: 03.04.2008
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Commerzbank, neue Abwärtsbewegung?

27.03.2008 - 13:39:41 Uhr
Saxo Bank


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Experten bei der Saxo Bank blicken auf die Entwicklung der Commerzbank-Aktie und sehen die Zeit reif für einen Verkauf.

Die deutsche Commerzbank habe in letzter Zeit wegen einer Hochstufung von Credit Suisse eine Rally sollzogen. Die Analysten bei der Saxo Bank glauben nicht, dass diese Rally länger anhalten wird. Außerdem zeigten die technischen Indikatoren, dass möglicherweise eine neue Abwärtsbewegung anstehe. Die Strategen empfehlen deshalb, die Commerzbank-Aktie zwischen 18,80 und 19,00 Euro zu verkaufen. Der Stop sollte bei 19,60 gesetzt werden mit Kurs zuerst auf die 16,80er Marke.


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Mir schaut CBK gut aus! Sie ist stark gegenüber den Abwärtstrend! Abwarten.

actr
05.04.2008, 22:05
Gerne Michell:-D:-D

actr
07.04.2008, 09:57
Solarworld, Nordex , Solon wegen E.On im Fokus
Firmenmeldungen Europa [04.04.2008 - 14:25]

E.On will immens in grüne Energie investieren Der Versorgerriese E.On beabsichtigt einen deutlichen Ausbau der regenerativen Energieformen an seiner Stromerzeugung. Bis 2030 soll sich der Anteil auf rund 24 Prozent ca. verdoppeln. Allein bis 2010 sollen zusätzlich 6 Milliarden Euro in die Stromerzeugung aus Wind, Wasser und Biomasse beim Stromriesen investiert werden. E.on-Chef Wulf Bernotat sieht dabei vor allem den US-Markt als attraktiv an, während er in Deutschland kaum Spielraum für größere Investitionen sieht. Neben den Neubau von „grünen“ Kraftwerken sei dabei auch die Übernahme von Kraftwerksbetreibern ebenfalls denkbar.

Die Vision von E.On unterstützt heute den Trend bei den Werten aus dem Sektor der regenerativen Energien. Im freundlichen Marktumfeld steigen somit auf breiter Front Werte wie Solarworld, Nordex, REpower oder Solon.

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Seitwärts mit leicht positivem "Touch".
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actr
07.04.2008, 10:24
Verbio steigt mit wenigen Stücken wieder rauf! Der Chart schaut freundlicher aus! Es schaut nach Bodenbildung aus.


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20.03.2008, 15:29 Uhr


VERBIO legt vorläufigen Jahresabschluss 2007 vor - Ergebnisrückgang durch Bioethanol-Segment

Leipzig/Zörbig - Der Biokraftstoffproduzent VERBIO aus Leipzig hat in 2007 vorläufige Umsatzerlöse in Höhe von 408,0 Mio. Euro (2006: 446,2 Mio. Euro) erzielt. Das vorläufige Konzernbetriebsergebnis (EBIT) nach Sondereinflüssen beträgt -254,5 Mio. Euro (2006: 44,1 Mio. Euro), das vorläufige Ergebnis vor Steuern (EBT) -256,7 Mio. Euro (2006: 38,8 Mio. Euro).

Belastet wird das Ergebnis des Konzerns durch das Segmentergebnis Bioethanol in Höhe von -264,2 Mio. Euro. Darin enthalten sind einmalige, nicht liquiditätswirksame Wertminderungen im Segment Bioethanol in Höhe von -254,0 Mio. Euro, teilte das Unternehmen mit. Diese Wertminderungen setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Abschreibungen auf den Goodwill in Höhe von 113,7 Mio. Euro und auf Sachanlagen in Höhe von 112,2 Mio. Euro sowie Abschreibungen auf den Getreide- und Kundenbestand (19,9 Mio. Euro). Die wertberichtigten Aktiva des Segments sind hiermit bis auf einen Restbuchwert abgeschrieben. Mit diesen Wertminderungen zieht der Vorstand die Konsequenzen aus der Marktentwicklung und gewinnt zusätzliche operative Handlungsmöglichkeiten im Wettbewerb des laufenden Geschäftsjahres.

Mit einem Umsatz von 306,7 Mio. Euro (2006: 320,0 Mio. Euro) und einem EBIT vor Sondereinflüssen von 13,2 Mio. Euro (2006: 48,5 Mio. Euro) tragen die Segmente Biodiesel und Energie positiv zum Konzernbetriebsergebnis bei.

Ausblick Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 03. April wird der Vorstand der VERBIO einen operativen Maßnahmenkatalog sowie strategische Eckpunkte vorstellen, um die Profitabilität zu verbessern. Im Segment Bioethanol können die zum 31.12.2007 noch nicht ergebniswirksamen Termingeschäfte zu Verlusten in einstelliger Millionenhöhe führen. Im Segment Biodiesel konnten in den ersten beiden Monaten die Biodieselanlagen zu mehr als 90 Prozent ausgelastet werden bei weiterer stabiler Nachfrage.

actr
07.04.2008, 10:32
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Ein ordentlicher Abwärtstren! >Da kann man nur hoffen, daß der Boden gefunden ist!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=QSC.ETR&lColors=0x000000&sSym=QSC.ETR&hcmask=

31.03.2008 16:58
QSC AG: hold (WestLB AG)
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Stefan Borscheid, Analyst der WestLB, stuft die Aktie von QSC (ISIN DE0005137004 (News/Aktienkurs)/ WKN 513700) unverändert mit "hold" ein.

Das Kursziel werde unterdessen von 2,60 auf 1,80 EUR zurückgesetzt. Damit werde ein Abschlag berücksichtigt, der sich auf Grund der derzeitigen Marktbedingungen bei der fundamentalen Bewertung ergebe.

Da die Bilanz für 2007 nicht signifikant von den vorläufigen Zahlen abgewichen sei, bestehe kein Anlass für bedeutende Änderungen bei den Schätzungen.

Angesichts der positiven Entwicklung und des bestätigten Ausblicks sei mit einer positiven Kursreaktion zu rechnen.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von QSC weiterhin zu halten. (Analyse vom 31.03.08) (31.03.2008/ac/a/t)
Analyse-Datum: 31.03.2008

actr
07.04.2008, 15:44
07.04.2008 15:34
SolarWorld AG: buy (Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA)
Köln (aktiencheck.de AG) - Hartmut Moers, Analyst von Sal. Oppenheim, stuft die Aktie von SolarWorld (ISIN DE0005108401 (News/Aktienkurs)/ WKN 510840) unverändert mit "buy" ein.

Im Rahmen einer Branchenstudie nach der Photovoltaik Technology Show in München sei der Fair Value von 46 EUR bestätigt worden.

Die prognostizierten Silizium-Überkapazitäten dürften zu Preissenkungen führen und den Solarunternehmen solide Gewinnmargen ermöglichen.

Größere, integrierte Unternehmen mit langfristigen Verträgen wie SolarWorld, Q-Cells, ersol und SOLON sollten von einem sich verändernden Marktumfeld profitieren. Die zunehmende Transparenz sowie ein wieder gewonnenes Vertrauen in die Aussichten der Solarbranche seien die wichtigsten Impulse für eine Erholung der Kurse.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Sal. Oppenheim für die Aktie von SolarWorld weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 04.04.08) (04.04.2008/ac/a/t)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.

Analyse-Datum: 04.04.2008

Solarworld, Nordex , Solon wegen E.On im Fokus
Firmenmeldungen Europa [04.04.2008 - 14:25]

E.On will immens in grüne Energie investieren Der Versorgerriese E.On beabsichtigt einen deutlichen Ausbau der regenerativen Energieformen an seiner Stromerzeugung. Bis 2030 soll sich der Anteil auf rund 24 Prozent ca. verdoppeln. Allein bis 2010 sollen zusätzlich 6 Milliarden Euro in die Stromerzeugung aus Wind, Wasser und Biomasse beim Stromriesen investiert werden. E.on-Chef Wulf Bernotat sieht dabei vor allem den US-Markt als attraktiv an, während er in Deutschland kaum Spielraum für größere Investitionen sieht. Neben den Neubau von „grünen“ Kraftwerken sei dabei auch die Übernahme von Kraftwerksbetreibern ebenfalls denkbar.

Die Vision von E.On unterstützt heute den Trend bei den Werten aus dem Sektor der regenerativen Energien. Im freundlichen Marktumfeld steigen somit auf breiter Front Werte wie Solarworld, Nordex, REpower oder Solon.

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Seitwärts mit leicht positivem "Touch".
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actr
08.04.2008, 11:00
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Bei 1,76 war eine Bodenbildung. Jetzt muß sie sich anstrengen und muß den Widerstand bei 2,8 "knacken"!
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02.04.2008 18:58
Plambeck Neue Energien AG: kaufen (First Berlin Equity Research GmbH)
Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von First Berlin stufen die Aktie von Plambeck Neue Energien (ISIN DE000A0JBPG2 (News/Aktienkurs)/ WKN A0JBPG) unverändert mit dem Rating "kaufen" ein.

Wie durch die jüngst veröffentlichten Geschäftszahlen aus 2007 ersichtlich, seien Plambecks Restrukturierungsmaßnahmen erfolgreich verlaufen und hätten das Unternehmen in die Profitabilität geführt. Aus der Sicht der Analysten werde Plambecks beeindruckendes Offshore Wind Portfolio für 2008 und weitere Jahre sehr gut ergänzt durch die bevorstehende Onshore-Ausweitung nach Ungarn, in die Türkei und nach Bulgarien - bis dato alles Pioniermärkte.

Die Analysten würden Plambecks Wachstumstrend weiterhin als intakt ansehen, jedoch ihre Erwartungen für das Working Capital erhöhen, woraus eine leichte Reduzierung des Kurszieles der Analysten auf EUR 4,60 (zuvor EUR 4,80) resultiere.

Mit einem Aufwärtspotential von nahezu 100% empfehlen die Analysten von First Berlin die Aktie von Plambeck Neue Energien jedoch weiterhin zum Kauf. (Analysen vom 01.04.2008) (01.04.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 01.04.2008

actr
08.04.2008, 11:23
ARQUES rutscht in einstelligen Kursbereich

Datum 07.04.2008 - Uhrzeit 16:00

(© BörseGo AG 2007, Autor: Rain André, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

Arques Industries - WKN: 515600 - ISIN: DE0005156004

Börse : Xetra in Euro/ Kursstand: 9,70 Euro

Rückblick: Am 13.07.2007 notierte ARQUES bei einem Kursstand von 41,80 Euro so hoch wie noch nie. Diese Zeiten sind längst vorbei. Ab diesem Tag gab ARQUES in den letzten Monaten nämlich kontinuierlich ab und erreichte mit einem heutigen Kursstand von 9,70 Euro die Einstelligkeit.

Subprime Krise hin oder her. Diese eklatante relative Kursschwäche zum mittlerweile sich stabilisierenden Markt kann nicht von ungefähr kommen.

Charttechnischer Ausblick: Mit dem heutigen Durchschreiten der psychologisch wichtigen Marke um 10,00 Euro eröffnet sich ARQUES auf der Unterseite ganz neue Dimensionen. Nach dem Anlauf auf ein altes Bewegungstief bei 8,91 Euro, sind nämlich mittelfristig deutlich tiefere Kurse in der Region um 6,00 Euro denkbar.

Das Szenario einer Rückeroberung der Marke um 10,00 Euro und bestenfalls sogar noch 10,50 Euro sollte im Gegensatz mit extremer Vorsicht genossen werden. Dieser Fall in Verbindung mit einem Folgeanstieg bis 13,97 Euro ist nämlich recht unwahrscheinlich. .

Kursverlauf vom 05.11.2007 bis .03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/92/2007/aqu7d.GIF


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actr
08.04.2008, 13:29
Siemens, ein neues Kaufsignal

08.04.2008 - 08:54:50 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Siemens AG.

Gestern habe Aktie der Siemens AG das Hoch der Ausverkaufskerze vom 17.03.08 bei 72 Euro auf Schlusskursbasis überschritten. Das Gap definierten die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zuletzt als Buy-Trigger. Damit dürfte das in Aussicht gestellte Projekt "Gap Closing" angelaufen sein.

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Die Bedeutung der oberen Gap-Kante (79,50 Euro) als markante Anlaufmarke werde zusätzlich durch verschiedene Tiefpunkte im Dunstkreis der Marke von 80 Euro sowie durch die 200-Tageslinie (aktuell bei 81,11 Euro) verstärkt. Auf dem Weg in diese Region stelle das zyklische Tief vom März 2007 bei 75,87 Euro ein wichtiges Zwischenziel dar. Die positive Sichtweise der Aktie stütze sich den Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge auch auf die quantitativen Indikatoren.

Neben den nach oben strebenden Oszillatoren habe inzwischen auch der MACD ein neues Kaufsignal generiert. Allerdings wäre selbst eine Bewegung, die für ein Schließen der beschriebenen Kurslücke sorgen würde, lediglich als Bärenmarkt-Rally zu klassifizieren. Für mehr müsste aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schon der seit Jahresanfang 2008 bestehende Abwärtstrend (aktuell bei 83,56 Euro) übersprungen werden.

actr
09.04.2008, 10:04
09.04.2008 09:46
WDH/ROUNDUP: Conergy schreibt 2008 weiter Verluste - Sanierung läuft

Belastet vom Umbau wird der Solarkonzern Conergy <CGY.ETR> (News/Aktienkurs) im laufenden Geschäftsjahr in der Verlustzone bleiben. Vorstandschef Dieter Ammer stellte am Mittwoch in Frankfurt einen Vorsteuerverlust vor Sondereffekten im zweistelligen Millionenbereich in Aussicht. Nachdem die Sanierung abgeschlossen sei, rechne er für das kommende Jahr operativ mit einem zweistelligen Millionengewinn. Der Umsatz soll in diesem Jahr auf über ein Milliarde Euro klettern und im kommenden Jahr weiter zulegen, bekräftigte Ammer. An der Börse wurden die Nachrichten negativ aufgenommen.

Conergy war im vergangenen Jahr tief in die roten Zahlen gerutscht und will mit einer harten Sanierung in die Gewinnzone zurückkehren. Die Gesellschaft habe zu schnell zu viel gewollt und sei daher in eine Liquiditätskrise gerutscht, sagte Ammer, der seit November 2007 Conergy-Chef ist. Das Unternehmen will sich ausschließlich auf das Solargeschäft konzentrieren und stößt Randaktivitäten wie das Biomasse- und Solarthermie-Geschäft ab. Die Zahl der Beschäftigten wurde bislang um 550 reduziert. Ammer sieht Conergy bei der Neuausrichtung im Plan. "Bis zum vierten Quartal wollen wir die Reorganisation abschließen", sagte der Manager der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX.

Aus dem „Gröbsten“ sei Conergy nun heraus. "Bis heute sind vom Maßnahmenpaket 50 Prozent umgesetzt." Zugleich verspüre Conergy eine Umsatzbelebung, sagte Ammer. Er bekräftigte, dass die Produktion in der neuen Fabrik in Frankfurt (Oder) in der zweiten Jahreshälfte 2009 voll ausgelastet sein werde. "Ich habe immer gesagt, dass wir in der zweiten Hälfte 2008 nur begrenzte Silizium-Kapazitäten haben." In den vergangenen Wochen waren Gerüchte aufgekommen, wonach Conergy nicht genügend Silizium geliefert bekommen könnte.

Die im TecDAX <TDXP.ETR> notierte Gesellschaft verbuchte im vergangenen Jahr einen Fehlbetrag von 248 Millionen Euro und einen Verlust vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 210 Millionen Euro. Der Umsatz belief sich auf 706 Millionen Euro. Die Bilanz für 2006 wurde rückwirkend deutlich nach unten korrigiert. Statt eines Überschusses von 31 Millionen Euro steht nun für 2006 ein Verlust von 1 Million Euro in den Büchern.

Die Aktie von Conergy gab im frühen Handel 4,62 Prozent auf 13,62 Euro in einem leicht schwächeren Markt nach. Vor Bekanntwerden der Liquiditätskrise stand der Kurs bei 68,72 Euro./mur/wiz

ISIN DE0006040025

AXC0046 2008-04-09/09:45


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Sie geht seitwärts! Mit leicht negativen Touch!
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actr
09.04.2008, 10:14
09.04.2008 09:58
AKTIE IM FOKUS: Escada verlieren fast 8% - 'SZ': Apax hat Interesse verloren
Escada <ESC.ETR> (News/Aktienkurs) sind am Mittwoch wegen abnehmender Übernahmefantasie deutlich unter Druck geraten. Die Aktien des Modekonzerns lagen gegen 9.50 Uhr mit 7,55 Prozent im Minus bei 14,70 Euro. Der SDAX <SDXP.ETR> stand 0,40 Prozent tiefer bei 4.547,68 Punkten.

Händler verwiesen auf ein erwartetes Scheitern der Übernahmepläne durch Apax. Laut "Süddeutsche Zeitung" hat die Beteiligungsfirma die Idee aufgegeben, den Modekonzern zu übernehmen. In Finanzkreisen heißt es, dem Investor sei Escada gemessen am Aktienkurs zu teuer. Außerdem sehe Apax wenig Chancen, über eine höhere Verschuldung von Escada eine attraktive Rendite zu erzielen. Der Einstieg könnte der Zeitung zufolge auch daran gescheitert sein, dass sich Apax nicht mit dem russischen Großaktionär Rustam Aksenenko einig wurde.

Bei Sal. Oppenheim hieß es am Morgen: "Das ist definitiv nicht gut für die Aktien." Allerdings bleibe Escada eine Restrukturierungs-Story mit großem Potenzial im Vergleich zu den Wettbewerbern im Luxusgüter-Segment. Die Analysten bewerten die Aktien mit "Buy" beim Kursziel 26 Euro./fat/gl

ISIN DE0005692107

AXC0049 2008-04-09/09:57


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Hmh. Das Interesse ist schon länger weg! Juli 2007! Sie hat noch Potential von ca. 2€ nach unten. Aber ihr Trend ist seitwärts.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ESC.ETR&lColors=0x000000&sSym=ESC.ETR&hcmask=

actr
09.04.2008, 10:15
Deutsche Postbank, Bruch der Unterstützung

09.04.2008 - 08:24:12 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets bewerten die aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Postbank AG.

Die Aktie der Deutsche Postbank AG habe sich in den vergangenen Wochen innerhalb einer Seitwärts-Range bewegt und sei zuletzt in einer korrektiven Struktur von der 54,06er Marke bis 63,66 angestiegen. Nach Erreichen dieser Zone wären die Preise in eine Abwärtsbewegung übergegangen, welche die Oszillatoren im Tageschart in die Abwärtsbewegung geführt habe und bei 56,90 auf den Trend-Support im Tageschart treffe.

http://194.97.1.200/charts/1720000/20080409_1726205_1.gif

Die Lage der Oszillatoren mache den Bruch dieser Niveaus wahrscheinlich und setze die Abwärtsbewegung der Aktie zunächst bis zur 54,09er Region und danach bis zum Fibonacci-Support bei 50,62 fort. Neben dem Trend-Support verlaufe in der Region knapp unter der 57 auch ein Fibonacci-Supportlevel bei 56,95, was die Bedeutung dieser Region aus Sicht der Strategen bei IG Markets weiter verstärke.

actr
09.04.2008, 10:18
Demag Cranes, Chance für Long-Investments

09.04.2008 - 09:01:59 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Demag Cranes AG.

Seit dem Allzeithoch von Anfang Juli 2007 bei 53 Euro sei die Aktie von Demag Cranes gehörig unter die Räder gekommen. Das zyklische Tief hätte dabei im Januar bei 18,22 Euro gelegen. Auf dieser Basis eröffne sich nun aber die Chance auf eine Bodenbildung in Form einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation. Dabei wäre zu Wochenbeginn die untere Umkehr durch den Sprung über die Widerstandszone aus dem 38,2%-Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses seit Juli 2007 bei 31,51, der Nackenlinie der Umkehrformation bei 31,81 und verschiedenen Hochpunkten bei rund 32 Euro komplettiert worden.

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Um die Ampel auf "grün" zu stellen, fehle nun noch ein nachhaltiges Überwinden der 200-Tagelinie bei 32,58 Euro. Da die Trend folgenden Indikatoren MACD und Aroon aktuell freundlich zu interpretieren seien, hätten Long-Investments derzeit Charme, so die Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt. Wenngleich das rechnerische Kursziel der Bodenbildung bei rund 46 Euro liege, halten diese die Marke von 40 Euro als erste Anlaufmarke für geeigneter. Hier bilde das Hoch vom 01.11.08 bei 39,98 Euro zusammen mit einem weiteren Fibonacci-Level ein markantes Widerstandsbündel.

actr
09.04.2008, 20:59
09.04.2008 20:06
FOKUS: DSW hält Aufspaltung von Dt Bank für schlechte Idee
DJ FOKUS: DSW hält Aufspaltung von Dt Bank für schlechte Idee


Von Ulrike Dauer
DOW JONES NEWSWIRES

FRANKFURT (Dow Jones)--Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) hält die Abspaltung des Investmentbanking von der Deutschen Bank (News/Aktienkurs) für eine schlechte Idee. Daher werde die DSW diese von zwei Aktionären des Instituts eingebrachte Forderung nicht unterstützen, sagte Kaus Nieding, Geschäftsführer des DSW-Landesverbands Hessen. Analysten fürchten, dass ein solcher Schritt schädlich für die Bank sein wird.

Die DSW sei der Ansicht, dass die breite Aufstellung der Bank die erforderliche Diversifizierung biete. In einigen Jahren sei es das Investmentbanking, das sich gut entwickele; in anderen Jahren sei das Geschäft mit Privatkunden und mittleren Unternehmen der Spitzenreiter, sagte der Rechtsanwalt Nieding.

"Eine Konzentration auf einen Bereich wäre nicht richtig", und der Verkauf des Investmentbanking würde für die Deutsche Bank den Verlust einer Wettbewerbsposition im internationalen Geschäft bedeuten.

Losgelöst von der aktuellen Finanzkrise sagte Nieding, es sei äußerst wichtig, dass Banken und andere Finanzdienstleister einen ruhige Hand bewahren und unprofitable Bereiche verbesseren würden, statt übereilt ganze Geschäftsbereiche zu verkaufen.

Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank AG im Jahr 2007 vertrat die DSW einen einstelligen Prozentsatz der Aktionäre des Instituts.

Die Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK), die 3% des Aktienkapitals auf der vorigen Hauptversammlung der Deutschen Bank vertreten hat, hat zu dem Vorschlag noch nicht Stellung bezogen, wie Sprecher Lothar Gries sagte.

Die Deutsche-Bank-Aktionäre Ekkehard Wenger und Leonhard Knoll hatten jüngst einen Antrag für die Hauptversammlung am 29. Mai 2008 gestellt, das Frankfurter Institut solle innerhalb von zwei Jahren das Investmentbanking abspalten.

Die beiden Wissenschaftler begründen ihre Forderung damit, dass Investmentbanken sich von Fußball-Vereinen nur unwesentlich unterscheiden: "Letzten Endes wird alles an die Spieler verteilt und für den Verein bleibt nichts."

Multi-Milliarden-Boni für die Spitzenkräfte der Banken in guten Jahren korrespondierten mit Jahren, in den Blasen platzen und in denen die Aktionäre auf den Verlusten sitzen bleiben. Im statistischen Durchschnitt sei Investmentbanking kein Geschäftsmodell, das auf Dauer und mit Erfolg in Publikumsaktiengesellschaften betrieben werden könne, argumentieren die beiden Aktionäre.

"Nicht einmal die Deutsche Bank, die sich momentan oberhalb des statistischen Durchschnitts wähnt, kann ihren Aktionären über die letzten zehn Jahre eine Performance bieten, die auch nur entfernt mit deutschen Bundesanleihen Schritt halten kann", kritisieren die beiden Aktionäre.

Die Wissenschaftler fordern in weiteren Anträgen zudem die Beschränkung risikoreicher Geschäfte in den USA sowie die Begrenzung der Anzahl weiterer Mandate für die Vertreter der Anteilseigner im Aufsichtsrat. Der Vorstand der Deutsche Bank schlägt vor, diese Anträge abzulehnen.

Gegen eine Abspaltung des Investmentbanking spricht sich auch Olaf Kayser, Analyst bei der Landesbank Baden-Württemberg, aus. Ebensowenig sollte sich das Institut von der Vermögensverwaltung trennen.

Das Investmentbanking trage das Meiste zu den Einnahmen der Bank bei und sei der Hauptpfeiler des Geschäftsmodells, sagte Kayser. Er sehe daher keinen Grund, es zu verkaufen. Zwar seien die Zeiten für das Investmentbanking derzeit schwierig, aber es werde sich erholen, auch wenn diese Phase länger als erwartet dauern werde.



Webseite: http://www.db.com

actr
09.04.2008, 22:08
HANDELSBLATT, Mittwoch, 9. April 2008, 19:12 Uhr
Konzern sieht sich auf Wachstumskurs

Daimler will US-Gegenwind trotzen

Der Autobauer Daimler sieht sich trotz eher schlechter ökonomischer Gesamtlage auf Wachstumskurs. Fast ein Jahr nach der Trennung von der schwächelnden US-Tochter Chrysler rechnet der Konzern mit einem Plus für Umsatz und Ergebnis für das Jahr 2008, bekräftigte Vorstandschef Dieter Zetsche.

HB BERLIN. „Daimler hatte einen guten Start“, sagte der Manager auf der ersten Hauptversammlung mit dem neuen Firmennamen am Mittwoch in Berlin vor rund 6 100 Aktionären. Die US-Kreditkrise sowie die Dollarschwäche werden jedoch Bremsspuren im laufenden Geschäftsjahr hinterlassen. Aktionäre kritisierten, die Trennung von Chrysler sei zu spät erfolgt.

„Aktuell lässt die ökonomische Großwetterlage eher Gegen- als Rückenwind erwarten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende. Daimler habe sich für 2008 jedoch bereits zu rund 80 Prozent gegen Währungsrisiken abgesichert. Die Eintrübung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werde aber auch an den Automobilmärkten nicht spurlos vorbeigehen. Die Auto-Nachfrage in den USA werde voraussichtlich abnehmen und in Westeuropa stagnieren.

Gute Geschäfte in den Schwellenländern könnten diese Entwicklung jedoch mehr als kompensieren. Vor allem in China, Russland, Indien und Brasilien wolle Daimler vom dortigen Boom profitieren. Dies werde aber nicht zu Lasten deutscher Arbeitsplätze gehen, sondern im Gegenteil auch in Deutschland Arbeitsplätze sichern, fügte Zetsche hinzu. Allein in der Lkw-Sparte werde Daimler in Deutschland 2007 und 2008 mehr als 1300 Arbeitsplätze schaffen.

Zetsche bestätigte auch die langfristigen Unternehmensziele, in der Kernsparte Mercedes-Benz Cars eine Umsatzrendite ab 2010 von durchschnittlich zehn Prozent und bei der Lkw-Sparte Daimler Trucks von acht Prozent einzufahren. Für Forschung und Entwicklung wollen die Stuttgarter bis 2010 rund 14 Mrd. Euro einsetzen. 2007 hatte Daimler ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 8,7 Mrd. und einen Nettogewinn von 4,0 Mrd. Euro erzielt. Der Konzernumsatz lag bei 99,4 Mrd. Euro. Der Absatz erreichte die Rekordmarke von 1,3 Mill. Fahrzeugen und soll 2008 erneut zulegen.

Der Daimler-Chef versicherte, der Autokonzern werde an seinen Engagements bei EADS und Chrysler festhalten. „Wir wollen weiterhin ein starker und verlässlicher Partner bleiben.“ Eine Reduzierung des Anteils an dem europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern von derzeit 15 Prozent sei auch nach Auslaufen des Aktionärspakt mit dem zweiten EADS-Großaktionär Lagardere Mitte 2010 nicht geplant. „Wir glauben, dass EADS noch erhebliches Wertsteigerungspotenzial hat“, sagte Zetsche.

Vorwürfe, Daimler sei in Insidergeschäfte bei EADS verwickelt, wies der Vorstandschef zurück. Die Vorwürfe entbehrten jeglicher Grundlage. Die französische Börsenaufsicht untersucht derzeit, ob Daimler beim Verkauf von Aktien im April 2006 von Insiderwissen über die damals noch nicht bekannten Produktionsprobleme beim Riesen-Airbus A380 profitiert hatte.

Auch an seiner Ex-Tochter Chrysler will Daimler festhalten. „Hier setzen wir auch nach der Trennung die Zusammenarbeit bei Projekten fort“, bekräftigte Zetsche. Ein Verkauf der verbliebenen Beteiligung sei derzeit nicht geplant. Daimler hatte die Mehrheit an der schwächelnde US-Tochter im vergangenen Jahr an den Finanzinvestor Cerberus-Verkauft und ist noch mit knapp 20 Prozent beteiligt. Aktionärsschützer nannten das Aus der deutsch-amerikanischen Autoehe als richtigen, aber auch dringend notwendigen Schritt. Daimler müsse nun einen globalen Masterplan für die künftige Unternehmensstrategie vorlegen.

Auf der Hauptversammlung sollte eine Erhöhung der Dividende von 1,50 Euro auf 2,00 Euro je Aktie sowie der Erwerb eigener Aktien beschlossen werden. Die Aufsichtsratsmitglieder können sich künftig über mehr Geld in der Kasse freuen: Abgestimmt werden sollte über eine Anhebung der Vergütung für die Mitglieder des Kontrollgremiums von derzeit 75 000 auf 100 000 Euro pro Geschäftsjahr. Der Vorsitzende soll künftige das Dreifache dieses Betrags und sein Stellvertreter das zweifache Geld bekommen. Aktionärsvertreter kritisierten die Erhöhung als zu hoch.


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Hnh, seitwärts!
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09.04.2008 17:08
Daimler AG: buy (Commerzbank Corp. & Markets)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Daniel Schwarz, Analyst von Commerzbank Corporates&Markets, stuft die Aktie von Daimler (ISIN DE0007100000 (News/Aktienkurs)/ WKN 710000) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 68 EUR.

CEO Zetsche habe anlässlich der heutigen Hauptversammlung die Eingangsrede gehalten. Für alle Divisionen sei trotz des schwierigen Umfelds ein positiver Ausblick für 2008 gegeben worden.

Die Zielsetzungen für 2008 seien bekräftigt worden ebenso wie die mittelfristigen Planungen für 2010. Laut Zetsche würden die Massenhersteller von der Kreditkrise und der schwächeren Wirtschaft stärker getroffen als Premiumhersteller. Die Entwicklung in den Schwellenländern würde das geringere Wachstum in den etablierten Märkten zum Teil kompensieren.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Commerzbank Corporates&Markets die Aktie von Daimler weiterhin zu kaufen. (Analyse vom 09.04.08)
(09.04.2008/ac/a/d)

actr
10.04.2008, 06:57
10.04.2008 06:45
Apple: Halten - Gelingt der Trendwechsel ?
Chartanalyse der Apple Computer (News/Aktienkurs) - Aktie

Abgesehen von mehreren leichten Übertreibungsphasen nach oben bewegte sich die Apple Computer Aktie in einem Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es zwar bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen, jedoch scheint sich derzeit der Kursverfall aufgrund des erneuten signifikanten Durchbruchs durch den Widerstand bei 145,50 $ (= jetzige Unterstützung) nicht weiter fortzusetzen. Ob die Aktie somit am Beginn einer weiteren Aufwärtsbewegung steht oder wieder signifikant durch den Unterstützungsbereich fällt, werden wir für Sie beobachten. Aus diesem Grunde ist die Apple Computer Aktie unter Beachtung des Stop-Kurses vorerst wieder eine Halteposition.


http://www.chartundrat.de/fn/865985charta.png

actr
10.04.2008, 10:54
09.04.2008 09:58
AKTIE IM FOKUS: Escada verlieren fast 8% - 'SZ': Apax hat Interesse verloren
Escada <ESC.ETR> (News/Aktienkurs) sind am Mittwoch wegen abnehmender Übernahmefantasie deutlich unter Druck geraten. Die Aktien des Modekonzerns lagen gegen 9.50 Uhr mit 7,55 Prozent im Minus bei 14,70 Euro. Der SDAX <SDXP.ETR> stand 0,40 Prozent tiefer bei 4.547,68 Punkten.

Händler verwiesen auf ein erwartetes Scheitern der Übernahmepläne durch Apax. Laut "Süddeutsche Zeitung" hat die Beteiligungsfirma die Idee aufgegeben, den Modekonzern zu übernehmen. In Finanzkreisen heißt es, dem Investor sei Escada gemessen am Aktienkurs zu teuer. Außerdem sehe Apax wenig Chancen, über eine höhere Verschuldung von Escada eine attraktive Rendite zu erzielen. Der Einstieg könnte der Zeitung zufolge auch daran gescheitert sein, dass sich Apax nicht mit dem russischen Großaktionär Rustam Aksenenko einig wurde.

Bei Sal. Oppenheim hieß es am Morgen: "Das ist definitiv nicht gut für die Aktien." Allerdings bleibe Escada eine Restrukturierungs-Story mit großem Potenzial im Vergleich zu den Wettbewerbern im Luxusgüter-Segment. Die Analysten bewerten die Aktien mit "Buy" beim Kursziel 26 Euro./fat/gl

ISIN DE0005692107

AXC0049 2008-04-09/09:57


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ESC.ETR&lColors=0x000000&sSym=ESC.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ESC.ETR&lColors=0x000000&sSym=ESC.ETR&hcmask=
Hmh. Das Interesse ist schon länger weg! Juli 2007! Sie hat noch Potential von ca. 2€ nach unten. Aber ihr Trend ist seitwärts.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ESC.ETR&lColors=0x000000&sSym=ESC.ETR&hcmask=


10.04.2008 10:43
ESCADA AG: halten (Bankhaus Lampe KG)
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Der Analyst vom Bankhaus Lampe, Christoph Schlienkamp, stuft die Aktie von ESCADA (ISIN DE0005692107 (News/Aktienkurs)/ WKN 569210) unverändert mit "halten" ein.

ESCADA habe heute Morgen eingeräumt, Gespräche mit Apax zur Übernahme des Konzerns geführt zu haben. Gleichzeitig habe das Unternehmen aber mitgeteilt, dass Apax Partners die Pläne nicht weiterverfolgen möchte. Der ESCADA-Kurs habe unmittelbar nach Veröffentlichung dieser Nachricht bereits deutlich nachgegeben. Die Analysten würden davon ausgehen, dass ein Hauptpunkt für Apax die Ende März in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Pläne gewesen seien, in deren Folge der Aktienkurs bereits merklich angezogen sei.

Überraschenderweise habe ESCADA gerade nach Börsenschluss eine erneute Gewinnwarnung veröffentlicht. Vor dem Hintergrund eines weiter verschlechterten Marktumfelds und auf Basis der Geschäftszahlen per Ende März 2008 passe die Gesellschaft ihre Erwartungen an das laufende Geschäftsjahr 2007/2008 (31.10.) an. Beim Konzernumsatz erwarte die Gruppe nun einen Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert um einen hohen einstelligen Prozentsatz (alte Prognose: Zuwachs im unteren einstelligen Prozentbereich).

Für das Konzern-EBITDA werde derzeit von der Unterschreitung des Vorjahreswertes in der Größenordnung von 25% ausgegangen (alte Prognose: Zuwachs im unteren einstelligen Prozentbereich). Der Vorstand gehe derzeit von einem leicht positiven Nachsteuerergebnis aus. Die Anpassung der Erwartungen reflektiere das in den vergangenen Wochen weiter eingetrübte konjunkturelle Umfeld in wichtigen Märkten, insbesondere die verstärkten rezessiven Tendenzen in den USA.

Die Analysten würden die Gewinnwarnung auf der einen Seite tatsächlich im konjunkturellen Umfeld begründet sehen. Auf der anderen Seite würde sie jedoch nicht verwundern, wenn ESCADA die aktuelle Situation dazu nutze, die Bilanz weiter zu bereinigen. Der damit verbundene schwächere Aktienkurs könnte dann einen Einstieg von Apax oder einem anderen Finanzinvestor erneut wahrscheinlicher werden lassen. Diskussionen zu diesem Thema würden die Analysten jedoch nicht vor dem Sommer erwarten, sodass die aktuelle fundamentale Situation für die Aktie zunächst kursbestimmend sein sollte.

Mit den zunächst schwächeren Geschäftszahlen reduzieren die Analysten vom Bankhaus Lampe das Kursziel für die ESCADA-Aktie von 17,00 EUR auf 14,50 EUR und bestätigen ihre Anlageempfehlung "halten". (Analyse vom 09.04.2008) (09.04.2008/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 09.04.2008

Die 2 € hat in einem Sprung gemacht (das KZ lag bei 12!)!!!

actr
14.04.2008, 10:38
14.04.2008 08:37
Siemens zittert weiter
Liebe Leser,

auch wenn von der Siemens- (News/Aktienkurs) Firmenzentrale noch kein Statement erfolgt ist - es gibt Grund zur Freude: Die belgische Eisenbahngesellschaft SNCB hat den größten Auftrag in der bisherigen Firmengeschichte vergeben. Siemens darf 305 Züge für die Belgier bauen.

Nach Medienangaben hat sich der Verwaltungsrat dafür entscheiden, den Auftrag mit einem Gesamtwert von etwa 1,4 Mrd. Euro an Siemens zu vergeben. Die Auslieferung ist zwischen 2011 und 2016 geplant, die Vertragsunterzeichnung steht in zehn Werktagen an. Siemens wollte zu dem Auftrag zunächst keine Stellung nehmen. Damit hat sich Siemens gegen die Konkurrenten Alstom (Frankreich), Bombardier (Kanada) und CAF (Spanien) durchgesetzt.

Doch die Freude über diesen Deal könnte nicht ganz lange andauern: Die Spekulationen verdichten sich, wonach sich die Korruptionsermittlungen ausweiten könnten. Nachdem die Telekommunikationssparte Com für Schlagzeilen sorgte, gerät nun auch die Energieübertragungstechnik (PTD) ins Visier der Staatsanwaltschaft. Eine Bestätigung seitens der Behörden oder des Unternehmens sind nicht erfolgt.

Zur Erinnerung: Wegen schwarzer Kassen und Schmiergeldzahlungen in der Telekommunikationssparte wurde Siemens bereits zu einer Geldbuße von 201 Mio. Euro verurteilt. Der Prozess gegen einen der mutmaßlichen Hauptverantwortlichen in dem Segment beginnt Ende Mai.

Sollten sich jetzt diese Spekulationen bewahrheiten, dürfte es zu einem neuerlichen Vertrauensverlust der Aktionäre kommen. Das Papier dürfte sich dann wieder auf Talfahrt begeben.

actr
14.04.2008, 10:56
14.04.2008 08:37
Siemens zittert weiter
Liebe Leser,

auch wenn von der Siemens- (News/Aktienkurs) Firmenzentrale noch kein Statement erfolgt ist - es gibt Grund zur Freude: Die belgische Eisenbahngesellschaft SNCB hat den größten Auftrag in der bisherigen Firmengeschichte vergeben. Siemens darf 305 Züge für die Belgier bauen.

Nach Medienangaben hat sich der Verwaltungsrat dafür entscheiden, den Auftrag mit einem Gesamtwert von etwa 1,4 Mrd. Euro an Siemens zu vergeben. Die Auslieferung ist zwischen 2011 und 2016 geplant, die Vertragsunterzeichnung steht in zehn Werktagen an. Siemens wollte zu dem Auftrag zunächst keine Stellung nehmen. Damit hat sich Siemens gegen die Konkurrenten Alstom (Frankreich), Bombardier (Kanada) und CAF (Spanien) durchgesetzt.

Doch die Freude über diesen Deal könnte nicht ganz lange andauern: Die Spekulationen verdichten sich, wonach sich die Korruptionsermittlungen ausweiten könnten. Nachdem die Telekommunikationssparte Com für Schlagzeilen sorgte, gerät nun auch die Energieübertragungstechnik (PTD) ins Visier der Staatsanwaltschaft. Eine Bestätigung seitens der Behörden oder des Unternehmens sind nicht erfolgt.

Zur Erinnerung: Wegen schwarzer Kassen und Schmiergeldzahlungen in der Telekommunikationssparte wurde Siemens bereits zu einer Geldbuße von 201 Mio. Euro verurteilt. Der Prozess gegen einen der mutmaßlichen Hauptverantwortlichen in dem Segment beginnt Ende Mai.

Sollten sich jetzt diese Spekulationen bewahrheiten, dürfte es zu einem neuerlichen Vertrauensverlust der Aktionäre kommen. Das Papier dürfte sich dann wieder auf Talfahrt begeben.

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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=
Wenn Sie unter die 64,89 fällt, geht es weiter runter!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=SIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIE.ETR&hcmask=

actr
14.04.2008, 15:24
E.ON, Test der Unterstützungen

14.04.2008 - 08:27:37 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets blicken auf die Entwicklung bei der E.ON-Aktie.

Die Aktie der E.ON AG wäre in den vergangenen Wochen in eine dynamische Abwärtsbewegung übergegangen und hätte sich zuletzt in einer Rebound-Bewegung von der 115er Marke aus etwas erholen können. Mit diesem Rebound bis zur 123,94er Marke sind die Oszillatoren im Tageschart nach Angaben der Marktbeobachter in die überkaufte Zone angestiegen und in die Top-Bildung übergegangen. Kurse unter der kurzfristigen Fibonacci-Unterstützung bei 119,50 hätten die Top-Bildung der Tagesoszillatoren bestätigt und die Abwärtsbewegung der Aktie fortgesetzt

http://194.97.1.200/charts/1720000/20080414_1728399_1.gif

Die Analysten bei IG Markets halten nun aktuell den Test der Supportzone bei 112 bzw. einen Test des Trendsupports im Bereich der 108,50er Zone für möglich.

actr
14.04.2008, 15:33
Daimler, im stürmischen Fahrwasser

14.04.2008 - 09:06:32 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Daimler AG.

Seit Ende Oktober 2007 sei die Aktie der Daimler AG in einem mittelfristigen Abwärtstrend (aktuell bei 55,92 Euro) fixiert. Die jüngste Erholung habe nicht einmal 38,2 % der vorangegangenen Baisse korrigiert, sondern sei bereits im Bereich der Tiefstände vom April und August 2007 bei 57,75 Euro ausgelaufen. Darüber hinaus könne die technische Aufwärtsreaktion als Korrekturflagge innerhalb des oben genannten Abwärtstrends interpretiert werden. Da diese Konsolidierungsformation zuletzt mit einem Abwärts-Gap nach unten aufgelöst und auch das zyklische Tief vom März bei 50,51 Euro unterschritten worden wäre, drohe die Aktie nun wieder in stürmisches Fahrwasser zu kommen.


http://194.97.1.200/charts/1720000/20080414_1728433_1.gif


Zur Vorsicht würden auch MACD und Aroon, die aktuell beide intakte Verkaufssignale ausweisen würden, mahnen. Aus technischer Sicht sei die letzte Bastion in Form des Februartiefs bei 49,52 Euro zu finden. Werde dieses Niveau unterschritten, so die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt, müsse von einem Test des Ausverkaufstiefs vom Januar bei 46,65 Euro ausgegangen werden. Als Stoplevel für Short-Positionen sollten Anleger die obere Gap-Kante der oben genannten Kurslücke bei 52,38 Euro heranziehen.

actr
14.04.2008, 15:38
Siemens, Neukäufe zurückstellen

14.04.2008 - 11:31:13 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Siemens AG.

Aus Sicht der technischen Analyse habe sich die Situation für die Aktie der Siemens AG noch nicht nachhaltig entspannt. Zwar hätte in den letzten Wochen die Unterstützung bei 65,80 Euro verteidigt werden können, jedoch befinde sich der Wert in einem intakten Abwärtstrend.


http://194.97.1.200/charts/1720000/20080414_1728582_1.gif


Die Unterstützung bei 68,90 Euro habe an Bedeutung verloren. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden wieder nach unten drehen. Auch wenn die Dynamik fehle, so bleibt doch die (Wieder-) Aufnahme einer Abwärtsbewegungsdynamik festzuhalten. Weitere Tests der Unterstützung bei 65,80 Euro seien aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG wahrscheinlich, zumal auf der Aktie ein ausgeprägt negativer Trendüberhang laste. Ein Rücklauf bis zur starken Unterstützung bei 61,82 Euro könne ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.

actr
15.04.2008, 11:53
METRO AG : In einer Baisse, aber überverkauft


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=1167304


ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Aber der RSI ist überverkauft, es besteht also die Möglichkeit einer Konsolidierung.Die Stochastiken sind extrem niedrig, sie liegen unter 20.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.

BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Baisse. Es liegt unter seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 53,95 EUR. Der bewegliche Durchschnitt über 20 Tage (niedriger als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) hält die Kurse mittelfristig unter Verkaufsdruck. Unsere erste Unterstützungslinie liegt bei 45,25 EUR, die nächste bei 43,13 EUR - die Widerstandslinie bei 53,71 EUR und 55,82 EUR müssen durchbrochen werden, um den Trend umzukehren.



Letzter Kurs : 47.43
Einschätzung : Neutral
Tendenz : Abwärts
Unterstützung : 45.25 / 43.13
Widerstand : 53.71 / 55.82

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Techn. Reaktion!
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actr
15.04.2008, 12:08
15.04.2008 11:40
Citigroup erhöht Kursziel von ThyssenKrupp
Die Analysten der Citigroup stufen die Aktien von ThyssenKrupp (News/Aktienkurs) weiterhin mit "Hold" ein.
Das Kursziel wurde von 38 Euro auf 40 Euro erhöht.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Baron Oliver, Redakteur)

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Hmh. Ein bisserl Luft nach oben ist noch.
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actr
18.04.2008, 09:11
18.04.2008 06:46
Nokia: Verkaufen - Die guten Tage sind vorbei !
Chartanalyse der Nokia (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Nokia Aktie befand sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie schon im Januar 2008 signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, die Abwärtsbewegung hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei 22,60 € (= jetziger Widerstand) noch verstärkt, wodurch sich das Chartbild weiter verschlechtert hat. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten raten wir seit dem 07.03.2008 zum Verkauf der Nokia Aktie .


http://www.chartundrat.de/fn/870737charta.png

actr
21.04.2008, 09:29
Deutsche Börse setzt Talfahrt fort

Die Aktien der Deutschen Börse haben am Freitag ihre Talfahrt fortgesetzt und erneut zwei Prozent auf 87,57 Euro verloren. „Die Aktien sind charttechnisch angeschlagen“, sagte ein Händler. Viele Anleger fürchteten, dass sich die fallenden Handelsumsätze an der Börse negativ auf das Ergebnis des Börsenbetreibers auswirken könnten. Die Aktien der Börse haben seit Jahresbeginn über 30 Prozent verloren und damit etwa doppelt so viel wie der Dax.


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Sehr überverkauft! Eine kleine techn. Reaktion müsste kommen!
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actr
22.04.2008, 10:48
22.04.2008 10:35
AKTIE IM FOKUS: comdirect fester - Zahlen 'besser als erwartet'
Gestützt auf starke Zahlen haben die Titel der comdirect bank <COM.ETR> (News/Aktienkurs) am Dienstag zugelegt. Gegen 10.20 Uhr gewannen die Titel der Commerzbank-Tochter <CBK.ETR> (News/Aktienkurs) 0,75 Prozent auf 8,04 Euro. Der SDAX <SDXP.ETR> stieg unterdessen um 0,56 Prozent auf 4.613,85 Zähler.

Einer ersten Analystenschätzung zufolge sind die Ergebnisse für das erste Quartal zumeist besser ausgefallen, der Überschuss habe die Schätzungen getroffen. "Es gibt keinen Grund für Beschwerden", so sein Fazit. Die Onlinebank hat im ersten Quartal dank eines kräftigen Zuwachses der Kundeneinlagen rund ein Fünftel mehr verdient als im Vorjahr. Die Kundenzahl sei um sieben Prozent gestiegen.

Kerstin Vitvar von der UniCredit bestätigte in einem aktuellen Kommentar ihre Einschätzung "Hold" mit einem Kursziel von 9,00 Euro. Der Überschuss habe mit 20,4 Millionen Euro deutlich über ihren Schätzungen von 16,8 Millionen gelegen. Auch die Steuerquote sei niedriger gewesen als gedacht. Insgesamt hätten die Zahlen ihre Erwartungen übertroffen. Einzig der Provisionsüberschuss blieb hinter den Schätzungen zurück und dürfte im Jahresverlauf weiter zurückgehen.

Cheuvreux bestätigte die Titel mit "Outperform" und einem Kursziel von 10,50 Euro. Die Experten hoben besonders den starken Zinsüberschuss hervor. Auch der Überschuss habe sowohl die eigenen als auch die Erwartungen des Marktes übertroffen, schrieb Analyst Joachim Müller./dr/ag

ISIN DE0003304002

AXC0072 2008-04-22/10:34


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=COM.ETR&lColors=0x000000&sSym=COM.ETR&hcmask=
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Ist eher seitwärts!
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actr
23.04.2008, 11:03
VW, stark zusammengezogene Bollinger-Bänder

23.04.2008 - 09:06:09 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der VW AG.

Manchmal scheine sich die Geschichte tatsächlich zu wiederholen. Die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt geben an, dass sie sich Ende Februar bei der VW-Aktie mit einem Buy-Stopp auf die Lauer gelegt hätten, da sich zuvor die Bollinger-Bänder sehr stark zusammengezogen haben sollen. Ein solches Phänomen wäre häufig ein Vorbote für eine impulsartige Bewegung. Seinerzeit hätte es diesen Aufwärtsimpuls tatsächlich gegeben, und es dränge sich die Frage auf, ob es diesmal genauso komme.

http://194.97.1.200/charts/1730000/20080423_1733689_1.gif


Im Rahmen der seitlichen Schiebezone des letzten Monats zwischen 175,80 Euro und 189,75 Euro hätten sich die Bollinger-Bänder erneut zusammengezogen. Per gestern sei nun der Sprung über das obere Bollinger-Band sowie der Ausbruch nach oben aus der beschriebenen Trading-Range gelungen, was aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt ein rechnerisches Anschlusspotenzial von rund 14 Euro eröffne. Auf dem Weg zur Ausschöpfung dieses Anschlusspotenzials stelle das Rekordhoch vom 01.11.2007 bei 199,70 Euro eine wichtige Zwischenstation dar.

Das Absicherungslevel für bestehende Positionen sollte auf Basis der jüngsten beiden Verlaufstiefs bei 176,96/175,80 Euro – gleichzeitig die untere Begrenzung der seitlichen Schiebezone – belassen werden.

actr
28.04.2008, 15:40
Merck, der zündende Impuls

28.04.2008 - 08:34:12 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Trading-Experten bei IG Markets sehen Trading Chancen in Bezug auf die Merck-Aktie.

Die Aktie des Pharmaunternehmens Merck hätte sich von der 61,62er bis zur 37 US-Dollar-Marke bewegt und sei von diesen Niveaus zuletzt in eine Rebound-Bewegung übergegangen, welche am vergangenen Freitag den kurzfristigen Trendwiderstand überschritten habe. Gleichzeitig seien die Oszillatoren im Tageschart in die Bodenbildung übergegangen. Dies lasse eine Fortsetzung der Bewegung erwarten, welche die Aktie in Richtung der 43,40er und der 45,70/46,30er Region führen dürfte.

http://194.97.1.200/charts/1730000/20080428_1736242_1.gif


Während des heutigen Handelsverlaufes werde die Veröffentlichung der Quartalszahlen erwartet, die das auslösende Moment für eine solche Bewegung sein könnten.

actr
29.04.2008, 11:16
Douglas, Auslaufen des jüngsten Verkaufsdruck

29.04.2008 - 08:54:11 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Douglas Holding AG.

Die Aktie von Douglas arbeite derzeit an einer Stabilisierung. Insbesondere auf Monatsbasis habe die Aktie zuletzt zwei "inside months" ausgeprägt, gefolgt von einem "doji" der aktuellen Monatskerze. Beide Phänomene würden ein Auslaufen des jüngsten Verkaufsdrucks widerspiegeln. Auch beim Blick auf den Tageschart spreche Einiges dafür, dass das Januartief bei 30,00 Euro ein wichtiges, zyklisches Tief markiere. Andererseits habe die Aktie zuletzt ein symmetrisches Dreieck ausgebildet, dessen Begrenzungen aktuell bei 33,24 Euro bzw. bei 35,43 Euro verlaufen würden.


http://194.97.1.200/charts/1730000/20080429_1737116_1.gif


Erst bei einem Ausbruch aus dieser Dreiecksformation nach oben könnten Anleger tatsächlich von einem tragfähigen Boden ausgehen. Im Erfolgsfall stelle das Abwärts-Gap vom 09.01.2008 bei 37,20/37,60 Euro laut den Trading-Strategen eine erste wichtige Anlaufmarke dar. Danach rücke der seit Juli 2007 bestehende Abwärtstrend (aktuell bei 38,29 Euro) in den Fokus. Auf der Unterseite gelte es dagegen aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt, ein Abgleiten unter die untere Dreiecksbegrenzung zu vermeiden, da ansonsten alle Stabilisierungstendenzen der letzten Wochen zu den Akten zu legen wären.

actr
29.04.2008, 21:09
29.04.2008 20:55
Börsen-Zeitung: Bilder einer Krise Kommentar zu den jüngsten Bankenabschlüssen,
von Bernd Wittkowski


Frankfurt (ots) - Die britische Hypothekenbank HBOS schreibt 3,6 Mrd. Euro ab und erhöht ihr Kapital um reichlich 5 Mrd. Euro. Das letzte Zahlenwerk des führenden US-Baufinanzierers Countrywide vor der Übernahme durch die Bank of America wird durch Abschreibungen in Milliardenhöhe und einen hohen Verlust verschandelt. Die Dresdner Bank muss weitere Wertberichtigungen von knapp 900 Mill. Euro bei strukturierten Finanzprodukten verkraften. Der Mittelstandsfinanzierer IKB hat im ersten Geschäftshalbjahr 2007/08 einen Verlust von 1 Mrd. Euro eingespielt. Und die Deutsche Bank meldet fürs erste Quartal Wertanpassungen von 2,7 Mrd. Euro und einen Verlust von 141 Mill. Euro, der sogar sechs Mal höher ausgefallen wäre, hätte der Branchenprimus nicht weiteres Tafelsilber verscherbelt, das teilweise ohnehin schon Patina angesetzt hatte: Anteile unter anderem an Allianz, Daimler und Linde.

Bilder einer Krise, Schnappschüsse eines einzigen Tages. Wenn man kein völlig abgestumpfter Zeitgenosse ist, sind es auch im zehnten Monat der Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten immer noch Bilder der Exzesse und der Extreme: schockierend, vielfach aber auch irreführend und in hohem Maße erklärungsbedürftig. Ein Beispiel für das Stichwort "schockierend": Die Erträge des Bereichs Corporate Banking&Securities der Deutschen Bank, der wesentliche Aktivitäten des Investment Banking umfasst, sind auf ein Siebtel des Vorjahreswertes von 6,1 Mrd. Euro zusammengeschnurrt. Das heißt: Nennenswerte Teile des Bankgeschäfts, von dem branchenweit zehntausende Mitarbeiter und ihre Familien leben, sind zum Non-Event degeneriert.

Zum Stichwort "erklärungsbedürftig": Hätte die Deutsche Bank so bilanziert, wie es viele namhafte Wettbewerber tun, nämlich ausgiebig die Fair-Value-Option für eigene Verbindlichkeiten genutzt, könnte sie für das katastrophale erste Quartal einen Vorsteuergewinn von 1,7 Mrd. Euro ausweisen anstelle des Verlusts von 254 Mill. Euro. Doch selbst mit ihren tatsächlichen Bewertungskorrekturen und dem Fehlbetrag, auch wenn beides keine Peanuts sind, steht die Deutsche im internationalen Vergleich noch höchst respektabel da. Von einem Kapitalerhöhungsbedarf ist sie Lichtjahre entfernt.

Ach ja: Das Bankhaus Sal. Oppenheim legte am Dienstag das beste Ergebnis der 219-jährigen Unternehmensgeschichte vor. Auch solche Bilder gehören zu dieser Krise.

Originaltext: Börsen-Zeitung Digitale Pressemappe:

actr
30.04.2008, 21:13
30.04.2008 20:45
Charttechnik Deutsche Börse
von Tom Firley

Die gehört mit minus 32% seit Jahresanfang neben Hypo Real Estate (minus 34%) uns Siemens (minus 32%) zu den großen Verlierern im Dax.

Angesichts des aktuellen steilen Kurssturzes möchte ich Ihnen zunächst einen längerfristigen Chart präsentieren, bevor ich auf die kürzerfristige Analyse eingehe.


Im Vergleich mit dem Dax (roter Verlauf) seit Beginn der Hausse im März 2003 ist die Deutsche-Börse-Aktie (News/Aktienkurs) ein klarer Outperformer. Während der Dax diesem Zeitraum ca. 182% gewinnt (übrigens eine durchschnittliche Jahresrendite vonn ca. 22%), erzielt die Deutsche-Börse-Aktie eine Performance von über 450%, mithin eine durchschnittliche Jahresrendite von 41,47%.

Wie Sie anhand des grünen 256-Tage-GD erkennen, erweist sich der Wert von 2005 bis zum Bruch vor ein paar Wochen als wahrer Trendfolger. Aktuell wurde dieser Jahres-GD eindeutig unterboten, interessierte Langfrist-Anleger könnten einen Rebreak dieser Durchschnittslinie abwarten…


http://www.investor-verlag.de/charts/id/00004862.gif


Auch im kurzfristigen Chart sieht der Verlauf der Deutsche-Börse-Aktie nicht gerade prickelnd aus. Wie Sie erkennen, ist der Abwärtstrend vollkommen intakt. Auch Bodenbildungsversuche über der 100er Marke und bei 93 Punkten wurden im April-Verlauf jäh zunichte gemacht. Die nächste sinnvolle Unterstützung ist erst im Bereich von 75 Euro zu finden.

Ich persönlich würde mich nicht gegen den Trend stellen und erst wieder hellhörig werden, wenn sich der Kurs der grünen, durchgezogenen Abwärtstrendlinie nähert.

Kurzfrist-Optimisten orientieren sich an einem Rebreak der 93er Marke. Aber selbst dann, falls dies eintreten sollte, ist eine genaue Beobachtung des 20er und 50er GDs anzuraten.

Aktuelles Potenzial Deutsche Börse bis zum Dezember-Hoch 2007 (135,75 Punkte): plus 48 Prozent

Aktuelles Risiko Deutsche Börse zum August-Tief 2007 (38,4 Punkte): minus 18,10 Prozent.

Viel Erfolg an der Börse

Tom Firley

actr
02.05.2008, 13:14
Merck, Potenzial reicht bis zum 100-Euro-Level

02.05.2008 - 11:37:47 Uhr
Optionsbrief


Frankfurt (derivatecheck.de) - Bei Merck dürfte nach Einschätzung der Analysten beim Optionsbrief jetzt der Startschuss zu einem langfristigen Turnaround gefallen sein.

Der Pharma- und Spezialchemie-Konzern hätte nach dem Allzeithoch bei 107 Euro im Juni bis auf 80 Euro im April zurückgesetzt. Dabei ergebe eine Verbindung von 107 mit den Januar-Tops von 93 Euro eine Abwärtstrendlinie, bei deren Parallelverschiebung sich alle Tiefpunkte der letzten neun Monate im Bereich einer Trendgeraden befänden. Nachdem diese untere Begrenzungslinie zuletzt Ende März bei 80 Euro getestet worden sei, habe sich die Technik nun merklich verbessert.

http://194.97.1.200/charts/1730000/20080502_1739499_1.gif

Mit dem Anstieg über 86 Euro sei der seit Juni dominierende Abwärtstrendkanal jetzt nach oben durchbrochen worden. Dadurch hätten die kurzfristigen Kurspfeile wieder auf Kauf gedreht, wobei wiederum der Ausbruch mit dem Überkreuzen der 200-Tagelinie von 88 Euro bestätigt worden sei. Damit eröffnet sich jetzt den Strategen zufolge zunächst Aufwärtspotenzial bis zur magischen 100-Euro-Marke. Darüber ergebe sich ein weiteres massives Kaufsignal, so dass dann 110 Euro angesteuert werden sollten. Die markttechnischen Indikatoren reihten sich in das bullishe Chartbild ein. Denn beide Trendfolger stünden auf Kauf und auch die Stochastik habe jetzt wieder nach oben gedreht.

actr
05.05.2008, 22:23
Deutsche Telekom: Zweifel an Sprint-Übernahme
Montag, 5. Mai 2008

Es gibt an der New Yorker Börse nur noch eine Handvoll deutscher Unternehmen, bei denen laufen die Geschäfte aber gut. Bestes Beispiel: Die Deutsche Telekom, die sich als viertgrößter Mobilfunk-Anbieter im US-Geschäft gut etabliert hat. Eine Übernahme von Sprint Nextel könnte dem Unternehmen jetzt sogar die Marktführerschaft bringen – doch intern gibt es Zweifel an dem Milliardengeschäft.

Das Wall Street Journal hatte zuerst berichtet, dass zwischen Deutsche Telekom und der Nummer Drei der amerikanischen Mobilfunk-Branche erste Übernahmeverhandlungen anstehen könnten.

Vor allem für den ehemaligen Monopolisten aus Bonn wäre eine solche Geschichte attraktiv, denn seit Jahren hängt man immer mehr vom Auslandsgeschäft ab. Während die Zahlen zuhause rückläufig sind, wächst man in den übrigen Märkten; im vergangenen Jahr kamen erstmals mehr als 50 Prozent des Umsatzes aus dem Ausland.

Die USA sind der schnellst wachsende Markt für das Unternehmen. Im letzten Jahr konnte man 3,6 Millionen Neukunden gewinnen, der Umsatz lag bei 19,3 Millionen Dollar – mehr als ein Fünftel des Gesamtumsatzes für die Bonner.

Diesen Wachstumsmarkt auszubauen und den vierten Platz hinter den deutlich größeren US-Konkurrenten AT&T und Verizon Wireless nach vorne zu verlassen, scheint auf den ersten Blick reizvoll. Und tatsächlich: Mit einer Übernahme von Sprint Nextel wäre man die Nummer Eins der Branche und hätte 80 Millionen Kunden zwischen New York und Kalifornien.

Zudem wäre Sprint Nextel billig: Die Aktie ist seit dem letzten Sommer von 22 auf zeitweise nur noch 6 Dollar gefallen; der schwache Dollar würde einen Kauf noch einmal begünstigen. Analysten glauben, dass die Deutsche Telekom genug Geld hätte – einen Faktor haben sie aber noch nicht berücksichtigt:

Kunden von T-Mobile – der Handy-Tochter von Deutsche Telekom – telefonieren US-weit auf dem digitalen GSM-Netz, das das Unternehmen vor einigen Jahren als erster Konzern in Amerika aufgebaut hat. Bei Sprint hingegen arbeitet man mit zwei ganz anderen Standards, nämlich CDMA und IDEN, wobei letztere Technologie mit der Übernahme von Nextel ins Boot kam. Mit teuren Folgen: Dass Sprint Nextel an der Börse schwächelt, liegt vor allem daran, dass das Unternehmen die Netze bisher nicht kombinieren und entsprechend die angestrebten Synergien nicht einfahren konnte.

Darüber macht man sich bei Deutsche Telekom Sorgen. Insider im Unternehmen sprechen davon, dass die Umstellung der CDMA- und IDEN-Kunden auf das GSM-System „zig Milliarden Dollar“ kosten und „mehrere Jahre“ dauern würde. Zeitgleich müsste das eigene Netz massiv ausgebaut werden, heißt es, denn aktuell wäre T-Mobile einem massiven Kundenansturm nicht gewachsen.

Die Börse – und vor allem die Aktionäre von Sprint Nextel, die im Zusammenhang mit den Merger-Spekulationen am Montag einen Tagesgewinn von zeitweise 9 Prozent einfahren – mag die aktuellen Nachrichten aus dem Mobilfunk-Sektor feiern; in naher Zukunft zeichnet sich der Milliarden-Deal aber nicht ab, und Deutsche Telekom wird wohl noch für einige Zeit die Nummer Vier auf dem amerikanischen Markt bleiben.
© Inside Wall Street

actr
05.05.2008, 22:26
Bären jodeln Yahoo
Montag, 5. Mai 2008

Die amerikanischen Börsen haben am Montag mit deutlichen Gewinnen geschlossen, da die Übernahme von Yahoo durch Microsoft geplatzt ist. Auch der Kauf von Countrywide Financal durch Bank of America droht zu scheitern, und zusätzlich kletterte der Ölpreis auf einen Rekordkurs von über 120 Dollar.

Der Dow-Jones-Index sank um 87 Zähler oder 0,7 Prozent auf 12 970 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index fiel um 6 Zähler oder 0,5 Prozent auf 1408 Punkte

Die Hightech-orientierte Nasdaq gab um 13 Zähler oder 0,5 Prozent auf 2464 Punkte nach.

Der ISM-Dienstleistungsindex fiel überraschend gut aus, denn er ergab, dass die Serviceunternehmen in den USA im April gewachsen waren. Der Stand von 52,0 kam deutlich unerwartet, denn Experten hatten mit einem Rückgang auf 49,1 gerechnet.

Der Ölpreis ist am Montag um mehr als 3 Dollar gestiegen und hat mit 120,36 Dollar pro Fass einen neuen Höchststand erreicht. Dies lag an der erneuten Schwäche des Dollars und an Sorgen über die Versorgung nachdem Iran nicht auf Forderungen zu seinen Nuklearanlagen eingehen wollte. Außerdem musste in Nigeria erneute eine Pipeline aufgrund eines Anschlags abgeschaltet werden.

Die gescheiterte Übernahme von Yahoo durch Microsoft belastete am Montag die Aktien schwer. Obwohl Microsoft ihr Angebot auf 33 Dollar pro Aktie erhöht hatte, konnte man sich nicht einigen, so dass das Softwareunternehmen sein Angebot zurückzog. Die Anleger machen sich zwar noch geringe Hoffnungen, dass eine Fusion in einigen Monaten stattfinden könnte, aber die Aktien von Yahoo fielen am Montag um 15 Prozent.

Zusätzlich litten die Kurse unter einer Meldung von Analysten, die spekulierten dass Bank of America den Kaufpreis für die Hypothekenbank Countrywide Financial noch weiter nach unten handeln oder die Übernahme sogar komplett absagen könnten, da die Immobilienkrise sich in den letzten Monaten weiter verschärft hatte. Die Papiere von Countrywide sanken um 11 Prozent, die von Bank of America um 2 Prozent. Durch die Spekulationen wurden am Markt Ängste darüber wach, dass das Ende der Finanzkrise nicht, wie erhofft, nahe ist.

Dadurch wurden auch die übrigen Finanzwerte unter Druck gesetzt. Die Aktien von Morgan Stanley sanken zusätzlich, da die Investmentbank erneut bis zu 5 Prozent ihrer Arbeitsplätze abbauen will, was die Papiere 3,2 Prozent kostete.

Die Aktien der Fluggesellschaften gehörten zu den größten Verlierern, da sie durch den hohen Ölpreis belastet wurden. So fielen die Papiere von Continental um 5,4 Prozent und die von Northwest um 6 Prozent. Selbst die Aktien von UAL, der Mutter von United Airlines, gab um 5,6 Prozent ab, obwohl das Unternehmen Insidern zufolge bereits nächste Woche eine Fusion mit US Airways bekannt geben könnte, bei der bis zu 1,5 Milliarden Dollar an Sparpotential bestehen.

Im Dow zogen die Papiere von General Motors nach unten, da der Autobauer erneut mit einem Streik zu kämpfen hat. Erst vor wenigen Wochen wurden Streiks in Zulieferungsfirmen des Autobauers beigelegt. Die Aktien sanken um 3,6 Prozent.

Außerdem machten Gerüchte über eine weitere Fusion Schlagzeilen. Gerüchten zufolge habe die Deutsche Telekom am Mobilfunkunternehmen Sprint Nextel Interesse. Allerdings halten Insider bei der Telekom dies für unwahrscheinlich, da Sprint und T-Mobile unterschiedliche Technologien verwenden und aus diesem Grund kaum Synergien bestehen würden. Dies würde eine Fusion sehr teuer machen. Zusätzlich wäre es sehr unwahrscheinlich, dass die deutsche und die amerikanische Regulierungsbehörde einem solchen Zusammenschluss zustimmen würden. Die Aktien von Sprint kletterten dennoch um 11 Prozent.

Die Investmentfirma Berkshire Hathaway von Warren Buffett überlegt, das Versicherungsgeschäft der schottischen Royal Bank of Scotland zu kaufen. Die Bank ist aufgrund der Subprimekrise bemüht, ihr Kapital aufzubessern, und der Versicherungsarm könnte bis zu 8 Milliarden Pfund wert sein. Zusätzlich steht Berkshire Hathaway kurz vor der Übernahme eines mittleren britischen Unternehmens, dessen Namen nicht bekannt ist.
© Inside Wall Street

actr
06.05.2008, 09:18
06.05.2008 09:01
AKTIE IM FOKUS: adidas vorbörslich sehr fest - Zahlen übertreffen Erwartungen
adidas <ADS.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Dienstag von überraschend starken Zahlen profitiert. Im vorbörslichen Handel legten die Titel bei Lang & Schwarz um 2,76 Prozent auf 41,51 (Xetra-Schluss: 40,40) Euro zu. Der Gesamtmarkt wird unterdessen kaum verändert erwartet. Der X-DAX, der auf Basis des DAX-Futures den außerbörslichen Stand des deutschen Leitindex zeigt, lag zuletzt um 0,13 Prozent tiefer bei 7.043 Punkten.

"Die Zahlen sind deutlich besser als erwartet ausgefallen", sagte ein Händler in einer ersten Reaktion. Der Umsatz fiel zwar lediglich "in-line" aus, operativ seien die Zahlen aber eine positive Überraschung. Profitiert haben dürfte adidas insbesondere vom schwachen Dollar, so der Börsianer. Auch der Auftragsbestand habe die Erwartungen erfüllt. Der Sportartikelhersteller ist mit einem kräftigen Gewinnsprung in das Sportjahr 2008 gestartet und hat die Schätzungen der von dpa-AFX befragten Analysten übertroffen.

Auch Metzler-Analyst Alexander Schlipf zeigte sich positiv überrascht. "Die Ergebnisse waren deutlich besser als erwartet, besonders die starke Bruttomarge hat überzeugt", sagte der Experte. Adidas sei mit seinen Zielen für 2008 voll auf Kurs. Einziger Schwachpunkt bleibe Reebok. Im zweiten Halbjahr dürfte die Tochter aber besser dastehen und möglicherweise bereits im vierten Quartal positive Umsatzzuwächse vorweisen.

Die Analysten von Sal. Oppenheim bekräftigen in einer ersten Reaktion ihre Kaufempfehlung für die Titel. Die Zahlen hätten sowohl ihre eigenen als auch die Marktschätzungen deutlich übertroffen, hieß es am Morgen. Der Auftragseingang für die Marke adidas sei stärker gestiegen als erwartet. Die Aktie werde derzeit mit einem Abschlag gegenüber Konkurrent Nike <NKE.NYS> <NKE.FSE> (News) von rund 29 Prozent gehandelt - damit sei die Bewertung attraktiv./dr/fat

ISIN DE0005003404

AXC0060 2008-05-06/09:00das


06.05.2008 08:00
adidas AG: buy (Jyske Bank Group)
Silkeborg (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Jyske Bank stufen den Anteilschein von adidas (ISIN DE0005003404 (News/Aktienkurs)/ WKN 500340) nach wie vor mit "buy" ein.

adidas werde morgen die Ergebnisse des ersten Quartals veröffentlichen. Nach Einschätzung der Jyske Bank werde sich die Lage des vorherigen Quartals wiederholen, so dass bei der Marke adidas eine starke, bei Reebok hingegen eine schwache Entwicklung zu erwarten sei. Im Großen und Ganzen dürften sich die Quartalszahlen mit den Markterwartungen decken. Bei der Jyske Bank kalkuliere man mit einem Umsatz von 2,615 Mrd. EUR (Konsensschätzung: 2,626 Mrd. EUR) und einem EBIT von 262 Mio. EUR (Konsensschätzung: 264 Mio. EUR).

adidas dürfte im Berichtsquartal von Synergieeffekten aus der Reebok-Übernahme profitiert haben. Trotz eines zu erwartenden moderaten Umsatzwachstums von 3% werde das Unternehmen voraussichtlich einen EPS-Anstieg von 17% melden können. Wie üblich werde sich das Interesse des Marktes vermutlich auf die Auftragslage richten. Hier dürfte sich bei Reebok wie im Quartal zuvor ein Rückgang von 8% zeigen. Nach Ansicht der Jyske Bank sei die adidas-Aktie auf dem aktuellen Niveau deutlich unterbewertet.

Daher halten die Analysten der Jyske Bank an ihrer Kaufempfehlung für die adidas-Aktie fest. (Analyse vom 05.05.08) (05.05.2008/ac/a/d)
Analyse-Datum: 05.05.2008


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Sie braucht einen kräftigen Impuls, um aus dem Seitwärtstrend herauszukommen! Und ein Widerstand wäre die 44,50 - sonst weiter seitwärts.
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=SST&&currency=&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=

actr
07.05.2008, 07:19
Adidas, wenig Impulse

06.05.2008 - 11:36:53 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Adidas AG.

Aus Sicht der technischen Analyse versuche sich Adidas knapp unterhalb des starken Widerstandes bei 42,13 Euro an einer Stabilisierung. Der Rücklauf über 42,13 Euro sei der Aktie in den letzten Wochen verwehrt geblieben. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden wenig Impulse geben.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080506_1741174_1.gif


Der RSI falle minimal, die Stochastiks würden eine ebenso geringe Steigerung aufweisen. Es liege somit weder eine eindeutige Abwärts- noch Aufwärtsbewegungsdynamik vor. Auf Seiten der Trendindikatoren würden die negativen Impulse überwiegen. Der Wert dürfte sich mit dem Ausbruch über 42,13 Euro in den nächsten Wochen schwer tun. Sollte es gelingen, wäre dies aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG allerdings ein Kaufsignal mit Kursziel 47 Euro (starker Widerstand bei 47,19 Euro). Bestände sollten auf dem aktuellen Niveau gehalten und mit einem Alarm in Höhe der wichtigen Unterstützung bei 38,31 Euro versehen werden.

actr
08.05.2008, 09:18
Deutsche Post, weiter nachgebende Preise

08.05.2008 - 08:44:55 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Post AG.

Die Aktie der Deutschen Post befinde sich seit mehr als einem Jahr in eine Korrekturbewegung. Zuletzt hätten die Preise eine Seitwärtsbewegung vollzogen und die Aktie wäre kurz davor, aus dieser Seitwärts-Range nach oben auszubrechen. Exakt am Fibonacci-Resist bei 20,93 wäre die Aktie jedoch gescheitert und am gestrigen Handelstag mit einem Abschlag von 3,8 % der größte Verlierer im DAX gewesen.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080508_1742565_1.gif

Mit diesem Kursrückgang seien die Oszillatoren im Tageschart in die Top-Bildung übergegangen und würden aus Sicht der Trading-Strategen bei IG Markets weiter nachgebende Preise erwarten lassen. Nach dem gestrigen Gap sei zunächst ein Rebound bis zum Mid-Gap bei 20,50/20,60 möglich. Von diesen Niveaus sei dann die Fortsetzung der Abwärtsbewegung zu erwarten, die zunächst zum Test des Trend-Supports bei 19,20/19,30 führe.

actr
08.05.2008, 09:25
Epcos, geringes Risiko eines Fehlausbruchs

08.05.2008 - 08:53:25 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Epcos.

Nach dem Bruch des seit Oktober 2007 gültigen Abwärtstrends (aktuell bei 9,91 Euro) sei dem Technologiepapier gestern auch der Sprung über die horizontalen Barrieren bei 10,35/10,39 Euro gelungen. Dank des Spurts über die Hochpunkte vom Februar und April habe die Aktie aus technischer Sicht eine Bodenbildung abgeschlossen.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080508_1742578_1.gif

Das Risiko eines Fehlausbruchs sei dabei den Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge aufgrund der anziehenden Umsatzentwicklung sowie der gültigen Kaufsignale des MACD und des Aroon gering. Auf Wochenbasis hätten beide Trendfolger zuletzt ebenfalls auf "long" gedreht. Die Widerstandszone aus der Parallelen (aktuell bei 11,43 Euro) zum kurzfristigen Aufwärtstrend seit Januar und der fallenden 200-Tageslinie (aktuell bei 11,63 Euro) stelle die erste Anlaufzone dar.

In der Spitze habe die Aktie dieses Niveau bereits ausgelotet, so dass Anleger einen Einstieg erst im Falle eines erfolgreichen Pullbacks auf die alten Ausbruchsmarken bei 10,39/110,35 Euro ins Auge fassen sollten. Auf der Unterseite gelte es, einen Rückfall in den oben genannten Abwärtstrend zu vermeiden, sodass Stops auf dieser Basis platziert werden sollten.

actr
08.05.2008, 10:39
08.05.2008 10:34
AKTIE IM FOKUS: GEA sehr schwach - Zahlen solide, aber liefern kaum Impulse
FRANKFURT (dpa-AFX) - Aktien der GEA Group <G1A.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Donnerstag trotz eines unerwartet deutlichen Umsatz- und Gewinnsprungs Verluste erlitten. Gegen 10.25 Uhr rutschten die Titel des Spezialmaschinen- und Anlagenbauers um 2,46 Prozent auf 24,19 Euro ab. Der MDAX <MDAX.ETR> verlor unterdessen 0,51 Prozent auf 9.583,23 Zähler.

Händler zeigten sich kaum beeindruckt von den Ergebnissen. "Konkurrent Alfa Laval <AA9.MUN> (News) hat mit seinen Ergebnissen die Messlatte schon sehr hochgehängt - daher sind die Zahlen kein großer Impulsgeber", sagte ein Börsianer. Auch der UniCredit zufolge gab es nach bereits bekannten Eckdaten kaum Überraschungen. Die Aktie bleibe aber attraktiv, so Analyst Peter Rothenaicher. Zudem sei der Überschuss etwas besser als erwartet ausgefallen. GEA habe erneut den optimistischen Ausblick auf 2008 und 2009 bekräftigt. Rothenaicher bestätigte die Titel mit "Buy" und einem Kursziel von 29 Euro.

Cheuvreux-Experte Jens Münstermann äußerte sich ebenfalls positiv. Der Überschuss habe mit 50 Millionen Euro klar über den Marktschätzungen gelegen, schrieb der Experte. Er bestätigte seine Einschätzung "Outperform" beim Kursziel 30 Euro. Markus Turnwald von der DZ Bank sprach von guten, aber unspektakulären Zahlen. Sowohl seine als auch die Markterwartungen seien erfüllt worden. Vor dem Hintergrund des hohen Auftragsbestands habe GEA ausreichend Visibilität, um die Prognosen für 2008 sogar leicht übertreffen zu können. Der Analyst empfiehlt die Aktie weiter zum Kauf und setzt einen fairen Wert von 25,50 Euro./dr/fat

ISIN DE0006602006

AXC0125 2008-05-08/10:33


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actr
08.05.2008, 12:11
08.05.2008 10:38
SINGULUS: Ausgeglichenes Ergebnis im ersten Quartal, klarer Umsatzrückgang
Kahl (Main) (aktiencheck.de AG) - Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (ISIN DE0007238909 (News/Aktienkurs)/ WKN 723890), Marktführer für Optical Disc Produktionslinien, meldete am Donnerstag, dass sie im ersten Quartal ein ausgeglichenes Ergebnis bei einem deutlichen Umsatzrückgang ausgewiesen hat.

Demnach ging der Umsatz von 49,8 Mio. Euro auf 30,3 Mio. Euro zurück. Das EBIT belief sich auf 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,2 Mio. Euro), das EBITDA auf 9,9 Mio. Euro (Vorjahr: 4,9 Mio. Euro). Beim Konzernüberschuss wurde ein Break-Even verbucht, nach einem positiven Wert von 0,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2007.

Der Auftragseingang betrug 84,4 Mio. Euro (Vorjahr: 60,4 Mio. Euro), während der Auftragsbestand zum 31. März 2008 auf 109,9 Mio. Euro (Vorjahr: 92,1 Mio. Euro) erhöht werden konnte.

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, erhöht es seine eigenen Auftragserwartungen von 20 Blu-ray Maschinen auf ca. 30 Anlagen für 2008 an. Für den Blu-ray Markt wird ein Marktanteil von über 65 Prozent angestrebt.

Die Aktie von SINGULUS TECHNOLOGIES notiert derzeit bei 9,45 Euro (+0,43 Prozent). (08.05.2008/ac/n/t)


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Sieht nach seitwärts aus!
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actr
09.05.2008, 17:28
Angeschlagene Solarfirma Conergy weitet Verluste aus
Freitag, 9. Mai 2008, 15:12 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+]
Düsseldorf (Reuters) - Sanierungskosten haben den angeschlagenen Solaranlagenbauer Conergy zum Jahresauftakt tiefer in die roten Zahlen gedrückt.

Im ersten Quartal fiel unter dem Strich im fortgeführten Geschäft ein Verlust von 37 Millionen Euro an nach einem Minus von 14 Millionen Euro vor Jahresfrist, wie die Hamburger Firma am Freitag mitteilte. Grund seien Aufwendungen für die Restrukturierung und Anlaufkosten für das neue Werk in Frankfurt/Oder. Zudem seien die Zinsbelastungen für die zur Rettung des Unternehmens aufgenommenen Kredite gestiegen. Die Schulden stiegen bis Ende März auf 580 Millionen Euro von 263 Millionen vor Jahresfrist. Der Quartalsumsatz legte trotz Projektverschiebungen auf 203 (Vorjahreszeitraum: 133) Millionen Euro zu.

Konzernchef Dieter Ammer, der im Herbst den Posten von Firmengründer Hans-Martin Rüter übernommen hatte, gab sich zuversichtlich, im Gesamtjahr zumindest vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) die Gewinnschwelle zu erreichen. Die eingeleitete Sanierung zeige erste Erfolge. Neben dem Verkauf von Randgeschäften seien die Personal- und Sachkosten gesenkt worden. Die im Vorjahr auf rund 2600 verdoppelte Belegschaft wurde inzwischen um 550 Mitarbeiter reduziert.

Rüter hatte sich beim Versuch verhoben, Conergy zum Öko-Mischkonzern auszubauen, und seine Firma an den Rand der Pleite getrieben. 2007 verbuchte der Konzern netto einen Verlust von einer Viertelmilliarde Euro. Ammer, der zuvor das Aufsichtsgremium geleitet hatte, will sich nun auf die Photovoltaik konzentrieren und Conergy damit gesundschrumpfen. Finanziell hat sich Conergy mit Hilfe einer Finanzspritze der Banken über 240 Millionen Euro stabilisiert.

Die im Technologieindex Tecdax notierten Conergy-Aktien gaben 3,5 Prozent auf 12,35 Euro nach. Die Titel haben seit dem Herbst vergangenen Jahres rund 80 Prozent an Wert eingebüßt.



© Thomson Reuters 2008 Alle Rechte vorbehalten.

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Schaut nicht gut aus!
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actr
12.05.2008, 09:11
Deutsche Börse, neue Rally?

09.05.2008 - 12:12:01 Uhr
Optionsbrief


Frankfurt (derivatecheck.de) - Bei der Deutschen Börse liegt ein mächtiges Kaufsignal in der Luft, so glauben die Analysten beim Optionsbrief.

Nachdem die Deutsche Börse zwischen Dezember und April um 34 % gefallen wäre, sei im Bereich der Juli-Tops von 90 Euro der Aufwärtsdreh gelungen. Seitdem zögen die Kurse an, wobei sich das technische Bild in dieser Woche massiv verbessert habe. Mit dem Bruch über die Januar-Abwärtstrendgerade sowie durch die Rückeroberung der langfristigen Aufwärtstrendgeraden, die bis November 2004 zurückreiche, seien neue kurzfristige Kaufsignale generiert worden. Damit könne das Unterbieten dieser Trendlinie im April als klassische Bärenfalle interpretiert werden.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080509_1743721_1.gif


Sobald nun auch die 200-Tagelinie bei 104 Euro überboten werde, zeigten die Trends wieder in allen Zeithorizonten nach oben. Darüber eröffne sich dann Platz bis zu den Allzeithoch von 135 Euro und im Herbst steht sogar ein Test der 150-Euro-Marke zur Debatte.

Die Markttechnik habe sich jetzt deutlich verbessert. Die Stochastik hätte ein Kaufsignal geliefert und der MACD konnte den Experten zufolge die mittelfristige Abwärtstrendgerade überbieten. Das Momentum schalte bei einer festeren Sitzung ebenfalls auf Kauf.

actr
12.05.2008, 09:14
11.05.2008: Verdiente Verschnaufpause


http://www.buero-dr-schulz.de/Charts/nasdaq_lang.gif


Wie an dieser Stelle erwartet schwenkte der Nasdaq Composite in der Vorwoche in eine Korrektur. Bereits das Kursziel von 2525 Zählern wurde verfehlt. Mit einem Wochenminus von 30 Punkten bzw. 1,3 Prozent bewegte sich der Rückgang aber in einem moderaten Rahmen.

Auch wenn sich mit Blick auf das mittlere Schaubild nach dem Kaufsignal (Durchbruch der Widerstandszone um 2350) noch weiteres Aufwärtspotenzial bietet, wären weitere Kursrückgänge jetzt nicht überraschend. Selbst ein Absinken bis auf rund 2350 Zähler wäre kein Grund zur Sorge, sondern würde nur diese nun als Unterstützung wirkende Marke weiter festigen und den Grundstein für anschließende Kursgewinne legen. Erst bei Notierungen signifikant unter 2350 wäre das Kaufsignal hinfällig.



http://www.buero-dr-schulz.de/Charts/nasdaq_mittel.gif


Im unteren Schaubild zeigt sich jedoch, dass der Stochastik bereits den größten Teil seines überkauften Potenzials abgebaut hat. Daher sollten die Kursrückgänge jetzt nicht in einen kräftigen Abwärtsschub ausarten. Als mögliches Kursziel bietet sich die Kreuzunterstützung bei knapp 2400 Punkten an. Behauptet der Nasdaq diesen Support, wäre auch der seit März bestehende Aufwärtstrend weiterhin intakt.

Insofern ähnelt der Ausblick dem der Vorwoche: Auch wenn mittelfristig die Ampeln weiter auf grün stehen, sind kurzfristig eher noch nachgebende Kurse bei den Technologiewerten zu erwarten. Diese Konsolidierung sollte jedoch bereits bei knapp 2400, oder spätestens bei rund 2350, beendet sein.



http://www.buero-dr-schulz.de/Charts/nasdaq_kurz.gif

actr
12.05.2008, 09:17
12.05.2008 09:10
TRENDUMFRAGE/DAX zum XETRA-Schluss etwas fester erwartet
DJ TRENDUMFRAGE/DAX zum XETRA-Schluss etwas fester erwartet

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit etwas festeren Kursen rechnen Händler zum XETRA-Schluss am Pfingstmontag. Die sieben von Dow Jones Newswires befragten Marktteilnehmer erwarten den Leitindex im Schnitt bei 7.017 Punkten nach 7.003 Zählern am Freitag. Vier Befragte rechnen mit einem steigenden DAX, zwei mit einem unveränderten Schluss. Ein Marktteilnehmer geht von leicht nachgebenden Notierungen aus. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6.990 bis 7.040 Punkten.

DJG/thl/ros

actr
14.05.2008, 14:04
Aareal, noch keine Kaufempfehlung

14.05.2008 - 11:27:33 Uhr
SEB


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Aareal.

Aus Sicht der technischen Analyse sei die Aktie der Aareal Bank noch keine Kaufempfehlung. Zwar wäre der steile Abwärtstrend aufgelöst worden, jedoch würden die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren die (Wieder-)Aufnahme der Abwärtsbewegungsdynamik andeuten – zumindest von Seiten des RSI. Bestände sollten mit einem Alarm in Höhe der Unterstützung bei 22,15 Euro abgesichert werden. Sollte diese durchbrochen werden, drohe sogar ein Rücklauf bis 19,25 Euro.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080514_1745649_1.gif

Die langfristigen Trendindikatoren würden einen Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik bescheinigen, wobei der MACD aufwärts, das Momentum abwärts tendiere. Ein leichter Widerstand befinde sich bei 24,55 Euro, doch auch dessen Überwindung würde aus Sicht der Handelsexperten bei der der SEB AG noch kein eindeutiges Kaufsignal auslösen. Die gewichtete und fallende 52-Wochenlinie verlaufe bei 26,68 Euro.

Sollte dem Wert der Ausbruch darüber gelingen, würde ein theoretisches Kurspotenzial bis 29,49 Euro freigesetzt werden. Insgesamt sei die Situation wenig dazu angetan, aktuell Neuengagements vorzunehmen.

actr
14.05.2008, 14:18
Deutsche Börse, erneuten Anstieg einkalkulieren

14.05.2008 - 08:41:13 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutschen Börse.

Die Deutsche Börse wäre gestern der größte Gewinner im DAX gewesen. Nach dem Eröffnungs-Gap am 2. Mai wäre die Aktie zunächst bis zur 104,50er Region angestiegen und habe mit dem gestrigen Handelsverlauf die Korrekturbewegung wahrscheinlich beendet.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080514_1745461_1.gif

Die Struktur des gesamten Impulses von der 84,60er Marke lasse einen erneuten Anstieg der Preise erwarten, solange der kurzfristige Trend-Support bei 96 nicht unterschritten werde. Die Oszillatoren im Tageschart würden sich bereits in der überkauften Zone bewegen. Daher erwarten die Marktanalysten bei IG Markets zunächst einen Anstieg der Preise bis zum Fibonacci-Resistlevel knapp über der 107er Marke. Die Support-Zone um 99,50/100,00 halte die Bewegung direkt nach oben gerichtet.

actr
21.05.2008, 15:54
FMC, geht die Puste aus

21.05.2008 - 11:41:29 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Siemens AG.

Seit dem Tief vom 19.03.2008 bei 29,65 Euro befinde sich die FMC-Aktie in einer dynamischen Erholungs-Rally. Im Bereich der 200-Tageslinie (aktuell bei 35,25 Euro) scheine der Aktie nun aber die Puste auszugehen. Ohnehin beginne hier eine massive Widerstandszone, die sich zusätzlich aus der 61,8 %-Korrektur der gesamten Abwärtsbewegung seit Jahresanfang (35,61 Euro), der Parallelen (aktuell bei 35,92 Euro) zum kurzfristigen Erholungstrend seit Mitte März und dem zyklischen Hoch vom 21.02.08 bei 36,03 Euro speise.

http://194.97.1.200/charts/1740000/20080521_1749599_1.gif

Die Bedeutung dieser Barrieren würden auch die nennenswerten Dochte der jüngsten beiden Kerzen im Wochenchart untermauern. Da gleichzeitig Oszillatoren wie z.B. RSI und DSS zuletzt neue Verkaufssignale generiert hätten, sollten investierte Investoren im Dunstkreis der beschriebenen Hürden Gewinnmitnahmen ins Auge fassen. Müsse die 200-Tageslinie bzw. das Tief vom 15.05.2008 bei 34,84 Euro wieder preisgegeben werden, sollten aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt sogar antizyklische Shortpositionen an Charme gewinnen. In diesem Fall drohe ein Test des oben genannten kurzfristigen Aufwärtstrends (aktuell bei 33,08 Euro).

actr
26.05.2008, 09:58
Merck Finck bestätigt Infineon mit 'Hold'

Institut 'MERCK FINCK & CO':
Analyst 'Kitz, Theo':
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MÜNCHEN (dpa-AFX Analyser) - Merck Finck hat die Aktien des Halbleiterkonzerns Infineon nach einem Pressebericht über die Zusammenlegung seines operativen Geschäfts mit dem des niederländischen Wettbewerbers NXP mit "Hold" bestätigt. Es scheine einen internen Machtkampf zwischen Konzernchef Wolfgang Ziebart und Aufsichtsratschef Max Dietrich Kley zu geben, schrieb Analyst Theo Kitz in einer Studie vom Freitag. Ziebart sei angeblich gegen einen Zusammenschluss mit NXP.
INFINEON TECHNOLOGIES AG (DE0006231004)

Kursprofil von diesem Wert
Datum 23.05.2008 14:15

Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel
Altes Kursziel
Neue Einstufung Neutral
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2008052376623


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26.05.2008 09:27
Presse: Infineon-Chef - Intrige in den eigenen Reihen
Neubiberg (aktiencheck.de AG) - Der Vorstandschef des Halbleiterkonzerns Infineon Technologies AG (ISIN DE0006231004 (News/Aktienkurs)/ WKN 623100) ist einem Pressebericht zufolge anscheinend Opfer einer Intrige innerhalb des Konzerns.

Wie die "WirtschaftsWoche" aus unternehmensnahen Kreisen erfuhr, soll das langjährige Vorstandsmitglied Peter Bauer (zuletzt für die Automobilsparte verantwortlich) in den vergangenen Wochen intern massiv Stimmung gegen Infineon-Chef Wolfgang Ziebart gemacht und für seine eigene Inthronisierung als Nachfolger geworben haben.

Nach Informationen der WirtschaftsWoche soll Ziebart von den Machenschaften Bauers erfahren und Infineon-Aufsichtsratschef Max Dietrich Kley angehalten haben, er möge den Störenfried ruhigstellen. Doch Kley reagierte nicht. "Dieses Stillhalten hat Bauer offenbar als heimliche Rückendeckung verstanden", so ein Insider gegenüber dem Wirtschaftsmagazin. Jedenfalls drang der angebliche Zwist zwischen Kley und Ziebart danach an die Öffentlichkeit." Es hieß, Kley suche bereits nach einem Nachfolger für Ziebart und wolle diesen spätestens auf einer außerordentlichen Aufsichtsratssitzung am 31. Mai präsentieren. Kley bestritt indessen vehement und unter Androhung rechtlicher Schritte die Quelle der Indiskretion zu sein. Laut Stellungnahme aus dem Infineon-Aufsichtsrat ergäbe ein derartiges Vorgehen durch Kley jedenfalls keinen Sinn. Zwar hätte es Meinungsverschiedenheiten über die künftige Strategie von Infineon gegeben. Doch diese sollten zum Wohle des Unternehmens nicht in die Öffentlichkeit getragen werden, so die Überzeugung beider Seiten.

Gut informierten Kreisen zufolge gab es zwischen Kley und Ziebart eine Art Gentlemen´s Agreement in Sachen Vorstandsvorsitz. Ziebart, dessen Vertrag Ende 2009 ausläuft, sollte so lange Chef bleiben, bis ein Nachfolger gefunden sei. Ein gleitender Machtwechsel sollte bis Ende 2008 abgeschlossen sein ? um Infineon eine neuerliche quälende Führungsdiskussion und eine Medienschlacht wie bei Ziebarts Vorgänger Ulrich Schumacher zu ersparen, hieß es weiter.

Die Aktie von Infineon notierte zuletzt bei 6,29 Euro. (26.05.2008/ac/n/d)

actr
27.05.2008, 13:02
DEUTZ - Da drohen deutliche Kursverluste

Datum 22.05.2008 - Uhrzeit 09:50 (© BörseGo AG 2007, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

WKN: 630500 | ISIN: DE0006305006 | Intradaykurs:


DEUTZ AG - WKN: 630500 - ISIN: DE0006305006

Börse Xetra in Euro/ Kursstand: 6,64 Euro

Rückblick: Die DEUTZ - Aktie startete im Februar 2003 zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Diese führte die Aktie von 1,35 Euro auf 12,17 Euro im Januar 2007.

Nach einer Topbildung in Form eines Doppeltops fiel die Aktie bis Januar 2008 bis fast auf die Marke bei 4,75 Euro zurück. Anschließend erholte sich die Aktie wieder deutlich. Bis auf 7,79 Euro. Damit erreichte die Aktie den Widerstandsbereich aus exp. GDL 50 und Abwärtstrend seit April 2007.

In der laufenden Woche fällt die Aktie deutlich zurück. Die Aktie fällt mit einer langen schwarzen Kerze ab.

Charttechnischer Ausblick: Die DEUTZ - Aktie wird in den nächsten Woche voraussichtlich deutlich abfallen. Ein Rückfall auf 4,75 Euro ist durchaus möglich.

Damit sich das Chartbild deutlich aufhellt, müsste die Aktie über 7,79 Euro und später über 8,58 Euro ausbrechen. Dann wäre eine Rallye bis ca. 9,70 und später auf 12,17 Euro zu erwarten..

Kursverlauf vom 22.04.2005 bis 21.05.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)


http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ithor449.GIF


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actr
27.05.2008, 13:26
Fresenius sieht Finanzierung von Zukäufen gesichert
Dienstag, 27. Mai 2008, 11:24 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+]
Frankfurt (Reuters) - Der Gesundheitskonzern Fresenius sieht in der Finanzierung kein Hindernis für Zukäufe.

"Wir haben noch Verschuldungskapazität und wir können auch unser Kapital weiter erhöhen", sagte Vorstandschef Ulf Schneider dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Es gehe eher um passende Gelegenheiten. "Solche großen Objekte wie die Renal Care Group oder die Helios Kliniken kommen nicht häufig an den Markt."

In den USA kaufe der Konzern zwar einzelne Dialysekliniken für die Tochter Fresenius Medical Care hinzu. "Aber das größere Potenzial für Zukäufe sehe ich außerhalb der USA", sagte Schneider. Bis auf den Krankenhauskonzern Helios wolle Fresenius "global Chancen wahrnehmen." Auf den riesigen chinesischen Markt lege der Konzern "große Aufmerksamkeit".

Die gesellschaftsrechtliche Struktur hindere den Konzern ebenfalls nicht an Zukäufen, sagte Schneider. Die Else-Kröner-Stiftung hält rund 60 Prozent des stimmberechtigten Kapitals von Fresenius. "Die Stiftung hat seit Jahren bewiesen, dass sie dem Wachstum der Firma nie im Wege stand", sagte der Vorstandschef. Sie stelle sicher, dass der Konzern nicht gegen seinen Willen übernommen werden könne. "Das schafft Stabilität", sagte Schneider.

Die Folgen einer möglichen Rezession in den USA verkraftet der Konzern nach Einschätzung Schneiders gut. "Fresenius ist außerordentlich konjunkturresistent und zwar über die volle Bandbreite der Geschäftsbereiche, insbesondere aber im Bereich Dialyse", sagte er. Von einer Rezession hätte Fresenius daher kaum etwas zu befürchten. "Das gilt übrigens auch für Europa", fügte er hinzu.

Fresenius peilt für das laufenden Jahr währungsbereinigt ein Umsatzplus von um acht bis zehn Prozent an. Der Jahresüberschuss soll um zehn bis 15 Prozent zulegen.

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Cheuvreux senkt Ziel für Fresenius Medical Care auf 39 Euro

Institut 'CHEUVREUX':
Analyst '':


FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Cheuvreux hat das Kursziel für die Aktie von Fresenius Medical Care auf 39 Euro reduziert, den Titel aber mit "Outperform" bestätigt. Grund für die Zielsenkung seien Wechselkurseffekte, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Die soliden Erstquartalszahlen des Dialysespezialisten belegten aber den guten Verlauf der Geschäfte.


FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA (DE0005785802)


Datum 06.05.2008 12:50
Zeithorizont 6 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 39,00
Altes Kursziel
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2008050674486


Ihre Fragen und Kommentare

actr
29.05.2008, 10:33
29.05.2008 10:16
AKTIE IM FOKUS: Air Berlin schwach - Sieht Gewinnziel in Gefahr
Die Aktien von Air Berlin <AB1.ETR> (News/Aktienkurs) haben am Donnerstag unter einem pessimistischen Ausblick gelitten. Gegen 10.05 Uhr verloren die Titel der Fluggesellschaft 1,48 Prozent auf 7,32 Euro. Der SDAX <SDXP.ETR> gewann unterdessen 0,36 Prozent auf 4.747,33 Zähler.

Die Fluggesellschaft sieht trotz eines besseren ersten Quartals ihre Ziele für das Gesamtjahr in Gefahr. Vor allem wegen der hohen Treibstoffpreise sei mit "einer Beeinträchtigung des operativen Ergebnisses zu rechnen", hieß es von Air Berlin. "Dennoch peilt das Unternehmen weiterhin ein positives EBIT an - und welche Fluggesellschaft hat nicht mit steigenden Kerosinpreisen zu kämpfen", relativierte ein Analyst am Morgen. Die Zahlen sind seiner Einschätzung nach insgesamt leicht besser als erwartet ausgefallen, lediglich der Umsatz sei knapp hinter den Schätzungen zurückgeblieben.

Die UniCredit sprach unterdessen von einer neuerlichen Gewinnwarnung. "Damit ist der Rückgang der Gewinne zu signifikant, um ignoriert zu werden", schrieb Analyst Uwe Weinreich. Er stufte die Titel daraufhin von "Hold" auf "Sell" ab und kappte das Kursziel von 7,50 auf 5,00 Euro./dr/ck

ISIN GB00B128C026

AXC0078 2008-05-29/10:15


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Der Abwärtstrend hat sich abgeschwächt! Sie könnte den Boden gefunden haben! Außer es kommen weitere negativen Meldungen im Sog der Ölkrise!!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=AB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=AB1.ETR&hcmask=

actr
30.05.2008, 10:54
30.05.2008 10:52
AKTIEN IM FOKUS: Solarwerte erholen sich - Koalition einigt sich auf Förderung
Die Solarwerte im TecDAX <TDXP.ETR> haben am Freitag einen Teil der Verluste der vergangenen Tage wettgemacht. Die Förderung von Solarstrom soll nun doch nicht so drastisch gekürzt werden, wie von der Union verlangt. Die Aktien von Solon <SOO1.ETR> (News/Aktienkurs) setzten sich mit plus 8,96 Prozent auf 46,20 Euro an die Index-Spitze, gefolgt von Q-Cells <QCE.ETR> (News/Aktienkurs), Phoenix Solar <PS4.ETR> (News/Aktienkurs), ersol <ES6.ETR> (News/Aktienkurs) und Conergy <CGY.ETR> (News/Aktienkurs). Der TecDAX gewann gleichzeitig 2,49 Prozent auf 845,78 Zähler. SolarWorld <SWV.ETR> (News/Aktienkurs) stiegen 7,50 Prozent auf 32,25 Euro, die WestLB hatte die Titel nach der Einigung von "Hold" auf "Buy" gehoben.

Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa am Freitag aus Koalitionskreisen erfuhr, soll die von den Stromverbrauchern aufzubringende Umlage für Sonnenenergie 2008 um einen Cent erhöht werden. Der im System vorgesehene Abbau der Hilfen soll in den einzelnen Jahren von acht bis auf 10 Prozent steigen. Über Einzelheiten soll endgültig erst am Montag entschieden werden. Die Zahlen entsprächen dem, was worden erwartet sei, bevor die Unions-Forderungen von 30-Prozent-Kürzungen ins Gespräch gekommen seien, sagte ein Börsianer. Die alten Kursniveaus seien aber noch nicht wieder erreicht worden, sagte ein anderer Händler. Er rechne auch nicht damit, dass die politische Diskussion über die weiterhin hohen Subventionen damit endgültig zu Ende sei. Einige Markteilnehmer müssten nun wohl wieder ihre Short-Positionen schließen.

"Das klingt nach einer vernünftigen Lösung für den deutschen Markt", sagte HSBC-Analyst Burkhard Weiss zu der Koalitionsvereinbarung. Es habe vor der Entscheidung - verstärkt von negativen Analystenkommentaren - große Unsicherheit und Nervosität am Markt gegeben. "Jetzt dürften wir eine Erholungsrally sehen." Die nun nach Kreisen zitierten acht Prozent Degression für 2009 seien sogar moderater als zuvor angenommen. "Das sollte schon sehr positiv auf die Kurse wirken."

Die teilweise negativen Wachstumsprognosen für den Solarsektor teilt Weiss nicht. Zwar schließt er potenzielle Überkapazitäten für 2009 und 2010 nicht aus, sieht aber in den USA und Spanien weiter hohes Wachstumspotenzial. Auch in Märkten wie Griechenland und Italien sei die Solarindustrie auf dem Vormarsch. Die Kürzungen der Subventionen in Deutschland sollten nach Meinung von Weiss in den kommenden Jahren durch dezentrale Stromversorgung aufgefangen werden. "Dann wird für die Verbraucher der Preis für Strom aus der Steckdose teurer sein als die Elektrizität von eigenen Solarzellen auf dem Dach."

WestLB-Analyst Peter Wirtz schrieb in seiner Analyse zu SolarWorld, endgültige Details für das Erneuerbare-Energien-Gesetz würden noch verhandelt und vermutlich am Montag veröffentlicht. Er habe das Worst-Case-Szenario der Subventionskürzungen von 25 oder 30 Prozent aber nie für wahrscheinlich gehalten. Die meisten ostdeutschen Bundesländer hätten so viel Fördergelder in den Solarsektor gesteckt, dass eine solche Kürzung ein Risiko darstelle.

Insgesamt dürfte die Entwicklung der Solar-Aktien aber volatil bleiben, so Wirtz weiter. Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Rückgang der Einspeisungstarife in Deutschland und Spanien, der starke Aufbau von Kapazitäten und die Verfügbarkeit von viel höheren Mengen von Silizium von 2009 an dürften Spekulationen über negative Margentrends in diesem Jahr schüren. Für SolarWorld sieht Wirtz nach einem Kursrückgang von mehr als 20 Prozent seit Anfang Mai allerdings gute Erholungschancen.

equinet-Analyst Sebastian Growe warnte unterdessen davor, aggressiv Positionen bei den Solartiteln aufzubauen, bevor am Montag weitere Details bekannt gegeben würden. Grundsätzlich bleibe er aber bei seiner positiven Einschätzung für Upstream-Player wie Roth & Rau <R8R.ETR> (News/Aktienkurs), ersol und Q-Cells im Gegensatz zu seiner negativen Haltung gegenüber Unternehmen im Downstream-Geschäft wie Conergy./gr/ck

ISIN DE0007471195 DE0005558662 DE0005108401 DE000A0BVU93 DE0006040025

AXC0113 2008-05-30/10:51

actr
02.06.2008, 13:03
Chartcheck – Conergy: Dem Pullback folgt ein Aufwärtsimpuls

02.06.2008 - Im Zuge der Übernahme von Ersol, die durch Bosch mit einem massiven Aufschlag zum Freitagsschluss gekauft wurde (wir berichteten), könnte es am Montag heiß her gehen im Solarsektor. Zusammen mit einem charttechnischen Signal könnte auch Conergy im Fokus stehen.

Mitte Mai konnte das Papier bereits die letzte flache Abwärtstrendlinie überwinden, die noch ins Kursbild eingezeichnet werden konnte. Der „Durchbruch“ nach oben war das allerdings noch nicht. Im Gegenteil: Der Kurs bröckelte von 14,23 Euro wieder auf 12,04 Euro ab, die Donnerstag erreicht wurden. Am Freitag dann folgte eine Aufwärtsreaktion, die charttechnisch durchaus relevant sein kann. Am Donnerstag wurde nämlich die überwundene Abwärtstrendlinie noch einmal getestet, der Kurs prallte nach oben ab. Der Pullback könnte damit bullische Effekte auf den Aktienkurs haben. Zudem hat sich der Bereich um 12 Euro damit als zu beachtende Unterstützung ins Chartbild eingefügt. Nächster Widerstand wäre der Bereich unterhalb von 14,23 Euro, darüber um 14,80 Euro.

Chart: Schlusskurs letzter Handelstag

http://www.4investors.de/bilder/conergy.gif


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actr
04.06.2008, 17:50
FMC, scheitert an den Widerständen

04.06.2008 - 11:35:13 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der FMC AG.

Die Erholungs-Rally der Aktie von FMC seit dem Tief vom 19.03.08 bei 29,65 Euro stoße derzeit auf eine extrem massive Widerstandszone. Diese speise sich aus der 200-Tageslinie (aktuell bei 35,23 Euro), dem 61,8 %-Fibonacci-Retracement der gesamten Abwärtsbewegung seit Jahresanfang (35,61 Euro) sowie verschiedenen zyklischen Hochpunkten bei 35,90/35,95 bzw. bei 36,03 Euro.

http://194.97.1.200/charts/1750000/20080604_1756188_1.gif

Um sich weiteres Aufwärtspotenzial zu arbeiten, sei ein Sprung über die aufgeführten Hürden nötig. Für wahrscheinlicher halten die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt derzeit aber ein Scheitern an den genannten Marken. Zum einen spreche die divergente Entwicklung, die diverse Indikatoren (z.B. RSI, CCI) signalisieren würden, gegen einen Ausbruch nach oben; zum anderen weise inzwischen mit dem MACD auch ein erster Trendfolger ein Verkaufssignal aus.

Werde die 200-Tageslinie unterschritten, sollten Anleger deshalb eine Atempause einkalkulieren. Eine erste Zielzone stelle in diesem Fall die Kombination aus dem Tief vom 22.05.2008 bei 34,22 Euro, der 38-Tageslinie (aktuell bei 34,12 Euro) und dem Erholungstrend seit Mitte März (aktuell bei 33,96 Euro) dar.

actr
06.06.2008, 07:44
06.06.2008 06:45
Qiagen: Halten - Bruch des Aufwärtstrend !
Chartanalyse der Qiagen (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Qiagen Aktie bewegte sich in einem intakten langfristigen Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie am 05.06.2008 signifikant d.h. mehr als 3% nach unten ausgebrochen. Dadurch hat sich das Chartbild eindeutig verschlechtert, denn die Gefahr eines Trendwechsels erscheint möglich. Sollte es der Qiagen Aktie kurzfristig jedoch wieder gelingen in den Aufwärtstrend zu gelangen, so hat dieser weiterhin bestand. Aus diesem Grunde bleibt die Aktie daher unter Beachtung des nächsten Stop-Kurses (siehe Unterstützung) weiterhin nur noch eine Halteposition.


http://www.chartundrat.de/fn/901626charta.png

actr
06.06.2008, 08:42
Adidas, Unterstützung im Fokus

06.06.2008 - 08:36:29 Uhr
DZ BANK


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei der DZ Bank betrachten den Verlauf der Adidas-Aktie und geben einen Ausblick.

Der Kurs der Adidas-Aktie befinde sich gegenwärtig innerhalb eines mittelfristig intakten Aufwärtstrends. Seit Anfang Mai hätte sich dabei jedoch eine ausgeprägte seitwärts gerichtete Konsolidierungsbewegung gezeigt. Aktuell stehe die Verteidigung der Unterstützungszone zwischen 44,50 und 44,20 Euro auf der Tagesordnung. Dieses Niveau habe bereits im Februar sowie im vergangenen Jahr eine stärkere Unterstützung bzw. stärkeren Widerstand dargestellt. Eine erste Verteidigung der Marke sei in den vergangenen Tagen gelungen.

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Auch auf Basis der kürzerfristig zu interpretierenden Oszillatoren bietet sich aus Sicht der Experten bei der DZ Bank gegenwärtig eine gute Chance, dass die Unterstützungszone nachhaltig verteidigt werden könne. Gelinge dies, so ergebe sich ein Kurspotenzial bis zu den Hochs vom Mai um 47 Euro.

actr
09.06.2008, 15:33
Continental, Test des Korrekturtiefs?

09.06.2008 - 12:28:02 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Continental AG.

Mittlerweile habe die Aktie das erste Korrekturziel in Form des Swing-Lows vom 29.04.08 bei 73,92 Euro mehr als ausgeschöpft. Aus Sicht der Handelsexperten Grund genug, das aktuelle Chartbild erneut unter die Lupe zu nehmen.


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Zum Wochenschluss hätte das Papier die massive Unterstützungszone aus dem Tief vom Juli 2006 bei 70,92 Euro, diversen Hochpunkten vom Februar 2008 bei 70,78/44 Euro und der 90-Tageslinie (aktuell bei 69,70 Euro) preisgegeben. Die Bedeutung dieser Haltezone wäre zusätzlich noch durch das 38,2 %-Fibonacci-Retracement der Erholungs-Rally seit Mitte März (70,71 Euro) verstärkt worden.

Aufgrund des Bruchs der beschriebenen Bastion müsse ein Test des Korrekturtiefs vom 14.04.2008 bei 65,54 Euro einkalkuliert werden. Auch die trendfolgenden Indikatoren – MACD und Aroon würden intakte Abwärtstrends signalisieren –sollen aktuell zur Vorsicht mahnen. Bestehende Short-Positionen bleiben damit aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt haltenswert, sollten aber auf Basis der oben genannten Hochs vom Februar abgesichert werden.

actr
11.06.2008, 15:27
ThyssenKrupp, mögliche Top-Bildung

11.06.2008 - 08:25:24 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der ThyssenKrupp-Aktie und wagen einen Ausblick.

Die Aktie von Thyssen Krupp sei gestern mit einem Kursrückgang von 3,66 % der größte Verlierer im DAX gewesen und habe die Korrekturbewegung der letzten Wochen fortgesetzt. Die Preise hätten hierbei ein wichtiges Fibonacci-Supportlevel bei 40,70 Euro erreicht und ließen von diesen Niveaus einen erneuten Anstieg der Preise zu. In der Region bei 39,29/45 bilde sich zudem eine wichtige Unterstützungszone, die nicht unterschritten werden dürfe. Bisher deuteten die Oszillatoren im Tageschart eine Top-Bildung an, daher leite erst ein Bruch der Resistzone bei 44,32/40 Euro einen Anstieg der Preise ein, der sich bis zur 47,50er Region fortführen könnte.


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actr
13.06.2008, 12:55
Allianz gibt Interessenten Einblick in die Dresdner Bank

Allianz-CEO Michael Diekmann.


Derzeit haben mehrere Parteien die Möglichkeit, sich die Dresdner Bank genauer anzusehen" zitiert das Blatt Finanzkreise. Allianz-Vorstandsmitglied Paul Achleitner habe eine Art inoffizielle Auktion für die Dresdner Bank gestartet. Unter anderem seien die Commerzbank und die Deutsche Bank dabei.

Komplettausstieg der Allianz sehr unwahrscheinlich
Ein Komplettausstieg der Allianz gelte aber als sehr unwahrscheinlich. Der Allianz-Vorstandsvorsitzende Michael Diekmann habe intern klar zu verstehen geben, dass es dem grössten deutschen Versicherer in der erwarteten Konsolidierungsrunde strategisch vor allem darum gehe, den Verkauf von Versicherungspolicen in den Bankfilialen zu stärken.

Zusammengehen zwischen Commerzbank und Dresdner Bank
Als mögliche Lösung kristallisiere sich nun ein Zusammengehen zwischen Commerzbank und Dresdner Bank heraus. Derzeit gewähre die Commerzbank auch der Dresdner Bank das Privileg, ihre Bilanz unter die Lupe zu nehmen. Die beiden sprechen seit Wochen über eine mögliche Verbindung und treten gemeinsam als Interessenten für die eventuell zum Verkauf stehenden Deutsche Postbank auf. Das Hauptziel der gegenseitigen Buchprüfung sei es, Bewertungsfragen zu klären. Dabei geht es vor allem darum, den Wert der nicht börsennotierten Dresdner Bank und ihrer Kapitalmarktsparte Dresdner Kleinwort zu bestimmen. Die Allianz wolle beide Einheiten zusammen verkaufen. "Das soll im Paket abgegeben werden", heisst es. Denn die mit der Suche nach einem Käufer beauftragte Investmentbank Goldman Sachs habe derzeit keinen Interessenten für Dresdner Kleinwort an der Hand. Keine der beteiligten Banken wollten laut FAZ die Informationen kommentieren. (awp/mc/gh)


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Platz nach oben ist jetzt frei! Ab 130 wird die Luft immer dünner!
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actr
16.06.2008, 15:28
Commerzbank, nachhaltige Bewegung

16.06.2008 - 08:57:50 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG-Markets betrachten den Verlauf der Commerzbank-Aktie und wagen einen Ausblick.

Die Aktie der Commerzbank sei am Freitag der größte Gewinner unter den DAX-Werten gewesen und habe damit eine Aufwärtsbewegung eingeleitet, die nach Angaben der Marktbeobachter zur Bodenbildung der Oszillatoren im Tageschart geführt hat. Dies könne der Beginn einer nachhaltigen Rebound-Bewegung der Aktie sein, der mit dem Anstieg über den Trendresist im Tageschart bei 22,30 Euro bestätigt werden würde. Der Ausbruch über diese Niveaus setze die Bewegung dann in Richtung der 24,02 Euro und nachfolgend bis zum wichtigen Fibonacci-Resistlevel bei 26,20/30 Euro fort. Das Tief bei 18,66 Euro halte diese Bewegung weiter nach oben gerichtet. Bereits die Supportzone knapp über der 20er Marke sollte nicht mehr unterschritten werden


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actr
16.06.2008, 16:16
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slow hat auf überverkauft gedreht! Eine kleine Erholung steht an.
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16.06.2008 15:57
Deutsche Börse ernennt Andreas Preuß zum Francioni-Vertreter
DJ Deutsche Börse ernennt Andreas Preuß zum Francioni-Vertreter

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Aufsichtsrat der Deutschen Börse AG (News/Aktienkurs) hat Andreas Preuß zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Der Vertreter des Vorstandsvorsitzenden Reto Francioni werde auch weiterhin für das Derivate- und Marktdaten-Geschäft verantwortlich sein, teilte der Börsenplatzbetreiber am Montag in Frankfurt mit. Sein Vertrag sei um fünf Jahre verlängert worden.

"Ich freue mich sehr, Andreas Preuß für weitere Jahre an meiner Seite und im Vorstandsgremium zu wissen. In der weltweiten Derivateindustrie zählt Andreas Preuß zu den überzeugendsten Führungskräften", wird Francioni in der Mitteilung zitiert.

Mit der Berufung drücke die Börse zugleich ihre Anerkennung für die "überzeugenden Leistungen" von Preuß und seine wichtige Rolle bei der Akquisition und Integration der amerikanischen Börse International Securities Exchange (ISE) aus", so der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Kurt Viermetz.


Webseite: http://www.deutsche-boerse.de

actr
17.06.2008, 12:30
Münchner Rück, freundliche Markttechnik

17.06.2008 - 10:00:07 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt blicken auf die gegenwärtige Entwicklung und die Tendenzen bei der Aktie der Münchener Rück.

Definiert durch die Tiefpunkte vom Januar und März bei 107,11/106,84 Euro habe die Münchener Rück-Aktie zuletzt eine Bodenbildung vervollständigt. Im Anschluss sei es zu einer Rally bis 131,50 Euro gekommen, die derzeit im Rahmen einer abwärtsgerichteten Korrekturflagge konsolidiert werde. Die obere Flaggenbegrenzung verlaufe aktuell bei 122,29 Euro. Ein Sprung über dieses Niveau würde die vorangegangene Aufwärtstendenz bestätigen.


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Die Hoffnung auf eine positive Weichenstellung werde zum einen durch einen kurzfristigen Doppelboden und zum anderen durch die freundliche Marktechnik genährt. So seien MACD und Aroon aktuell synchron "long" positioniert. Im Falle eines Flaggenausbruchs hätten neue Long-Positionen demnach Charme. Die 200-Tagelinie bei 124,03 Euro dürfte dann nur eine Durchgangsstation auf dem Weg in Richtung des Hochs vom 02.05.08 bei 127,77 Euro bzw. zum genannten Ausgangspunkt der Flagge bei 131,50 Euro darstellen. Als Absicherungslevel auf der Unterseite biete sich das jüngste Verlaufstief bei 117,30 Euro an.

actr
18.06.2008, 09:15
Adidas, hält die Unterstützung?

18.06.2008 - 08:16:00 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG-Markets betrachten den Verlauf der Adidas-Aktie und wagen einen Ausblick.

Die Aktie des Sportartikelherstellers sei in den vergangenen Handelswochen von der 47er Region in eine Korrekturbewegung übergegangen, welche die Oszillatoren im Tageschart in die überverkaufte Zone geführt hätte. Im Verlauf der letzten Handelstage seien die Preise von der 43,52er Marke angestiegen und hätten zur Bodenbildung der Oszillatoren geführt. Entscheidend ist hierbei aus Sicht der Experten, dass der Support bei 43,35 Euro nicht unterschritten worden und damit die Aufwärtsbewegung weiter intakt sei. Solange diese Supportmarke nicht unterschritten werde, hielten die Tagesoszillatoren die Bewegung nach oben gerichtet und ließen den Test der 47,30/50er bzw. im Extrem der 48,70/49,00er Zone zu, bevor die Preise in eine Korrekturbewegung übergehen dürften.


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actr
18.06.2008, 09:17
Aareal, Fehlausbruch auf der Unterseite?

18.06.2008 - 08:51:38 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Aareal Bank AG.

Im Anschluss an eine Top-Bildung sei die Aktie der Aareal Bank AG Anfang November 2007 in einen beschleunigten Abwärtstrend (aktuell bei 23,62 Euro) übergegangen. Im Verlauf dieses übergeordneten Trends wäre es Anfang Mai zu einem dynamischen Kursverfall gekommen, der die Aktie kurzzeitig unter das Tief vom März bei 16,82 Euro fallen lassen habe. Auf dieser Basis hätte das Papier aber nicht nur eine ausgeprägte Lunte ausgebildet, sondern diese in der Folge durch einen klassischen Hammer bestätigt.

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Damit würden gute Chancen auf einen Fehlausbruch auf der Unterseite bestehen. Eine technische Aufwärtsreaktion werde zudem durch die quantitativen Indikatoren begünstigt. So habe der RSI zuletzt seine untere Extremzone wieder nach oben verlassen, und auch der MACD arbeite an einem neuen Kaufsignal. Als erstes Ziel einer temporären Zwischenerholung sehen die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt das Januartief bei 20,08 Euro an, das in Verbindung mit dem 38,2 %-Fibonacci-Retracement des jüngsten Baisse-Impulses (19,84 Euro) eine markante Widerstandszone bilde.

Aufgrund des antizyklischen Charakters einer solchen Long-Position sei ein striktes Stop-Management auf Basis des Tiefs vom 12.06.2008 bei 16,17 Euro aus Sicht der Trading-Strategen notwendig.

actr
20.06.2008, 13:42
Klöckner & Co (KlöCo) 2008 auf Rekordkurs - Hauptversammlung (AF)
20.06 13:00
DUISBURG (AWP International) - Der Stahlhändler Klöckner & Co (KlöCo) sieht sich im laufenden Jahr angesichts des starken Marktumfelds und der hohen Preise in der Stahlbranche auf Rekordkurs. "Wir werden in 2008 eine deutliche Ergebnissteigerung erzielen und erwarten das beste Ergebnis in unserer Unternehmensgeschichte", sagte Vorstandschef Thomas Ludwig am Freitag auf der Hauptversammlung in Düsseldorf. Beim Umsatz rechnet KlöCo mit einem Wachstum von mindestens zehn Prozent, der operative Gewinn (EBITDA) soll über der aktuellen Markterwartung von rund 470 Millionen Euro liegen. Damit einher gehe eine deutliche Erhöhung des Jahresüberschusses.

2007 hatte KlöCo 6,3 Milliarden Euro umgesetzt, der operative Gewinn lag bei 371 Millionen und der Überschuss bei 156 Millionen Euro. Bislang hatte sich KlöCo weniger konkret zum laufenden Jahr geäussert und lediglich einen höheren Überschuss in Aussicht gestellt. Die Ziele kamen am Markt gut an: Die Aktie kletterte zwischenzeitlich an die Spitze des MDAX und notierte zuletzt 3,87 Prozent im Plus bei 39,72 Euro.


"Die Konsenserwartungen dürften nach dieser Ankündigung angehoben werden", schrieb Commerzbank-Analyst Ingo-Martin Schachel. Nach Ansicht von DZ-Bank-Analyst Dirk Schlamp passt die Prognoseanhebung in das aktuell günstige Umfeld für Metalldistributoren. HSBC-Analyst Pierre Bosset sieht KlöCo derzeit als einen der Hauptakteure auf dem Stahlmarkt. Das Unternehmen profitiere direkt und vollständig von den steigenden Stahlpreisen. Im Gegensatz zu Stahlproduzenten sei Klöckner nicht dem Risiko steigender Rohstoffkosten ausgesetzt.


WEITERE ZUKÄUFE


Vorstandschef Ludwig begründete die Prognose mit der guten Marktentwicklung und den massiven Preissteigerungen und setzt weiter vor allem auf Zukäufe und Einsparungen. "Wir werden auch im laufenden Jahr unsere Akquisitionsstrategie konsequent weiter verfolgen", betonte er. "Es ist unser Ziel, den gleichen Umsatz zuzukaufen wie 2007, also rund 570 Millionen Euro." Der Markt sei weiterhin stark fragmentiert, es gebe einen erheblichen Konsolidierungsbedarf in der Branche. Bei der Akquisitionsstrategie gehe Osteuropa im Fokus, zudem werde der Eintritt in neue Märkte wie Russland oder Türkei geprüft.


Zu Beginn des Jahres hatte KlöCo bereits den britischen Rohrhändler Multitubes und das US-Unternehmen Temtco Steel übernommen und sieht sich damit auf gutem Weg zu dem genannten Akquisitionsziel: "Durch den Erwerb von Temtco haben wir bereits heute 40 Prozent des zuzukaufenden Zielumsatzes für 2008 erreicht", sagte der Vorstandschef. Das Wertsteigerungsprogramm STAR soll im laufenden Jahr operativ rund 30 Millionen Euro zum Ergebnis beitragen. Im vergangenen Jahr resultierte aus dem Spar- und Effizienzprogramm ein zusätzlicher EBITDA-Beitrag von 43 Millionen Euro.


ZUVERSICHT FÜR DIE STAHLBRANCHE - DIVIDENDE UND EUROPÄISCHE GESELLSCHAFT


Für die weitere Entwicklung der Stahlbranche zeigte sich Ludwig zuversichtlich. "Die Rahmenbedingungen für den Stahlmarkt 2008 sehen wir weiterhin positiv", betonte er. Die mögliche Abschwächung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, vor allem in den USA, werde das Geschäft "nur eingeschränkt berühren". "Der Stahlmarkt entwickelt sich gegenläufig. Wir gehen für unsere Kernmärkte Europa und USA von einer überwiegend guten Nachfrage nach Stahlprodukten aus." Die von den Stahlkochern bereits angekündigten weiteren Stahlpreiserhöhungen würden sich bei KlöCo in den Ergebnissen ab dem zweiten Quartal 2008 niederschlagen.


Auf der Hauptversammlung sollen die Aktionäre für das abgelaufene Geschäftsjahr eine unveränderte Dividende von 80 Cent je Aktie absegnen. Das entspricht einer Ausschüttungsquote von 30 Prozent des Konzernergebnisses ohne Sondereffekte. "Klöckner & Co wird auch in Zukunft an dieser Dividendenpolitik festhalten", betonte Ludwig. Der KlöCo-Chef warb zudem für die geplante und von der Hauptversammlung zu beschliessenden Umwandlung der Gesellschaftsform in eine Europäische Gesellschaft (SE). "Mit der Umwandlung in eine SE kann ein weiterer Schritt der Entwicklung unseres Unternehmens zu einer europäischen Organisation vollzogen werden." Es handele sich um einen reinen Formwechsel, bei dem die rechtliche und wirtschaftliche Identität gewahrt bleiben./sb/fn



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Sie "schwebt" seitwärts leich aufwärts:)
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actr
20.06.2008, 16:36
Finanzwerte drücken Dax zum Verfall tief ins Minus
Freitag, 20. Juni 2008, 16:12 Uhr Diesen Artikel drucken[-] Text [+]
Frankfurt (Reuters) - Die Angst vor den Auswirkungen der Finanzkrise ist zum Wochenschluss an die Aktienmärkte zurückgekehrt.

Zudem drückte der große Verfall an den Terminmärkten auf die Kurse, so dass der Dax am Freitagnachmittag rund zwei Prozent tiefer bei 6588 Zählern notierte. Auslöser der jüngsten Spekulationen um den Zustand der Banken waren Gerüchte über eine Gewinnwarnung der US-Investmentbank Merrill Lynch. Als dieses Gerücht am Mittag an den europäischen Börsen herumgereicht wurde, rutschen die Kurse der Finanzwerte auf breiter Front ab. Merrill wollte sich auf Anfrage nicht zu den Gerüchten äußern.

"Schwierigkeiten bei Merrill würden auch auf die Banken hierzulande ausstrahlen", sagte ein Marktteilnehmer. Der europäische Bankenindex notierte 2,2 Prozent tiefer. In Frankfurt wurden insbesondere Commerzbank-Aktien verkauft, die um 7,8 Prozent einbrachen und damit das Schlusslicht im Dax bildeten. Deutsche Bank verloren 2,9 Prozent. Für Unsicherheit an den Finanzmärkten sorgte zudem eine Studie von Merrill Lynch. Die Experten erwarten unter anderem bei den Konkurrenten Bank of America und Wachovia sowie bei Regionalbanken sinkende Dividenden.

Am deutschen Markt wurde der Kursrutsch zudem durch den Verfall am Terminmarkt ausgelöst, wo Futures und Optionen auf Indizes verfielen. Börsianern zufolge waren die Kurse zuletzt noch hoch gehalten worden, weil zahlreiche Anleger sich in Erwartung eines Abflauens der Finanzkrise für höhere Dax-Stände positioniert hätten. "Der Dax hatte gegenüber anderen europäischen Indizes zuletzt ein Eigenleben geführt. Jetzt holt er die Kursverluste nach", sagte ein Händler.

Als weiteren Belastungsfaktor für den Markt nannten Börsianern den wieder stärkeren Euro, der wieder über die Marke von 1,56 Dollar gestiegen war. "Für den ganzen Mix sind wir eigentlich noch viel zu hoch. Die 6600 Punkte sollten wir schon noch testen", sagte ein Händler.

DEUTSCHE BÖRSE UNTER DRUCK

Einer der größten Verlierer im Dax war die Aktie der Deutsche Börse. "Der Wettbewerbsdruck wird immer stärker und die Umsätze sinken, wie man es ja auch heute sieht", kommentierte ein Händler den fallenden Kurs. Selbst die Beteuerungen des Börsenbetreibers auf seinem Investorentag, dass man immer noch deutlich günstigere Konditionen für Anleger auf dem elektronischen Handelssystem Xetra als der Konkurrent Chi-X anbiete, halfen nicht: Die Aktie sackte um gut fünf Prozent ab. Seit Anfang des Jahres hat der Titel damit rund 40 Prozent verloren.

An der Spitze des Dax stand dagegen ThyssenKrupp mit einem Plus von 2,3 Prozent auf 42,12 Euro. Marktteilnehmer verwiesen zur Begründung auf eine Studie von Merrill Lynch, die den Titel des deutschen Stahlkonzerns auf "Neutral" von "Underperform" hochstuften und das Kursziel auf 43 Euro angehoben hätten. Die Titel des kleineren Konkurrenten Salzgitter stiegen um vier Prozent. Die Aktien der beiden Energiekonzerne E.ON und RWE, die am Vortag noch den Dax gestützt hatten, gaben jeweils rund 2,5 Prozent ab.

Bei den Nebenwerten waren die im MDax notierten Aktien des Duisburger Stahlhändlers Klöckner & Co (KlöCo) gefragt. KlöCo hatte sich für dieses Jahr höhere Ziele gesetzt: Das Ebitda soll über der aktuellen Markterwartung von rund 470 Millionen Euro liegen, hieß es. Am Markt wurde das mit einem Plus von 2,6 Prozent honoriert.

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Die CBK geht weiter - runter
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Es müsste noch etwas abgeben,
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actr
20.06.2008, 16:42
Bären knacken die 12 000
Freitag, 20. Juni 2008

Zum Wochenende haben die amerikanischen Börsen den Handel im Minus begonnen und den Dow unter 12 000 Punkte gedrückt, da der Ölpreis ansteigt und der Finanzsektor die Indizes belastet. Es gehen Gerüchte über eine Gewinnwarnung um und zwei Bondversicherer haben ihr AAA-Rating verloren.

Der Dow-Jones-Index sinkt um 115 Zähler oder 1 Prozent auf 11 948 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index fällt um 13 Zähler oder 0,9 Prozent auf 1330 Punkte.

Die Hightech-orientierte Nasdaq gibt um 27 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2435 Punkte nach.

Der Ölpreis steigt zum Wochenende wieder auf 135,46 Dollar pro Fass an, nachdem er am Donnerstag aufgrund von Spritpreiserhöhungen in China gesunken war. Aber es droht ein Streik in einer Förderanlage von Chevron in Nigeria und eine Militärübung Israels, in der Attacken auf Atomanlagen in Iran geübt werden, lassen Sorgen um einen Versorgungsengpass aufkommen.

Bei den Unternehmen ziehen die Finanzwerte die Kurse in den Keller. Merrill Lynch könnte Gerüchten zufolge eine Gewinnwarnung herausgeben müssen. Die Bank habe erneut Verluste im Hypothekengeschäft gemacht, diesmal jedoch bei den höherwertigen Hypotheken, nicht im Subprimesektor. Diese Gerüchte lassen die Aktie um 4,3 Prozent fallen.

Merrill Lynch selbst senkt unterdessen die Gewinnerwartungen für mehrere Banken, wozu auch Bank of America und National City gehören. Zusätzlich sagte J.P. Morgan, dass alle von ihnen betreuten Finanzwerte den Rückwärtsgang einlegen müssten. Dies wiegt zusätzlich schwer auf dem Sektor.

Die Papiere von Bank of America sinken um 3,2 Prozent weil die Übernahme der Hypothekenbank Countrywide Financial zum 1. Juli abgeschlossen sein soll.

Die Ratingagentur Moody’s hat den Bond-Versicherer Ambac und MBIA das AAA-Rating entzogen. Der Grund dafür ist die geringe Fähigkeit der Versicherer, Kapital aufzunehmen und neue Aufträge an Land zu ziehen. Dadurch sinken die Aktien von Ambac um 5,4 Prozent und die von MBIA um 8,8 Prozent.

Die Bank Washington Mutual will weitere 1200 Mitarbeiter in Florida und Kalifornien entlassen. Beide Staaten waren vor der Immobilienkrise blühende Landschaften für Grundstücksgeschäfte. Die Aktie von Washington Mutual 3,8

Auch die kleinen regionalen Banken belasten den Finanzsektor, da Anleger sich Sorgen um deren Überleben machen. Viele der kleinen Unternehmen seien in Schwierigkeiten, ähnlich wie die großen Finanzinstitute, doch sie seien zu klein, um von der Notenbank gerettet zu werden.

Außerdem stehen am Freitag die Fluglinien im Mittelpunkt. Continental Airlines und UAL, der Muttergesellschaft von United Air Lines, haben eine enge Zusammenarbeit im Werbebereich angekündigt, wollen allerdings nicht fusionieren. Dies lässt die Papiere von Continental um 7,3 Prozent und die von UAL um 10 Prozent sinken. Beide Aktien waren am Donnerstag noch steil geklettert weil der Ölpreis nachgegeben hatte.

Auch die Billigflieger in den USA kämpfen. Angesichts der hohen Ausgaben für Sprit haben besonders die Fluglinien mit günstigen Ticketpreisen Probleme, weiterhin profitabel zu operieren. Von daher fallen die Aktien von Southwest Airlines um 4 Prozent und die von JetBlue geben um 7 Prozent nach.

Bei den Technologiewerten will Yahoo das Unternehmen laut dem Wall Street Jounal umstrukturieren. Dafür verlassen einige langjährige Vorstandsmitglieder das Unternehmen und die drei Bereiche Email, Suchmaschine und Homepage sollen in eine globale Einheit zusammengefasst werden. Damit hofft man, die Anleger davon zu überzeugen, dass Yahoo mindestens 47,5 Milliarden Dollar wert ist, den Wert, den Microsoft geboten hatte. Die Aktie sinkt um 1,5 Prozent.
© Inside Wall Street

actr
23.06.2008, 10:53
Commerzbank, weiter unter Druck

23.06.2008 - 08:59:47 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Commerzbank AG.

Die Aktie der Commerzbank habe sich in den vergangenen Wochen lange entlang der fallenden Abwärtstrendline bewegt, bevor sich die Bewegung dann bis zur 18,66er Marke beschleunigt habe. Nachfolgend hätten die Preise versucht, von diesen Niveaus eine Aufwärtsbewegung zu vollziehen, die erneut an diesem Trend-Resist gestoppt worden wäre und die einen erneuten Downmove eingeleitet habe

http://194.97.1.200/charts/1760000/20080623_1764699_1.gif

Auch die Oszillatoren im Tageschart seien in der überkauften Zone in die Top-Bildung übergegangen und würden weiteren Druck auf die Preise auszuüben beginnen. Kurse unter der 18,55/18,70er Zone würden laut den Handelsexperten bei IG Markets einen Downmove der zumindest bis zur 16,50/16,60er Region führe bestätigen. Aus Sicht des Wochencharts wären deutlich schwächere Preise in den nächsten Wochen möglich. Der Trend-Resist bei 22 halte die Bewegung weiter nach unten gerichtet.


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Die CBK geht weiter - runter
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actr
24.06.2008, 10:48
24.06.2008 10:29
AKTIE IM FOKUS: Deutsche Post sehr schwach - UPS gibt Gewinnwarnung heraus
Titel der Deutschen Post <DPW.ETR> (News/Aktienkurs) haben sich am Dienstag nach einer Gewinnwarnung des US-Wettbewerbers United Parcel Service (UPS) <UPS.NYS> <UPAB.FSE> (News) sehr schwach präsentiert. Gegen 10.15 Uhr fiel die Aktie des deutschen Logistikkonzerns um 3,46 Prozent auf 17,04 Euro und war damit der schwächste Wert im DAX <DAX.ETR>. Der Leitindex gab zeitgleich 0,14 Prozent auf 6.579,95 Zähler ab.

Börsianer verwiesen als Belastung auf die Senkung der Gewinnprognose von UPS für das zweite Quartal. Wegen der schwachen US-Wirtschaft und der hohen Treibstoffpreise ist das Volumen des Geschäfts in den USA laut Unternehmensangaben hinter den Erwartungen zurückgeblieben, so dass der Quartalsgewinn demzufolge nur bei 83 bis 88 US-Cent je Aktie liegen werde. Bisher waren 97 Cent bis 1,04 Dollar angepeilt worden.

"Nach der Gewinnwarnung von FedEx <FDX.NYS> <FDX.ETR> (News) in der Vorwoche ist das ein weiterer negativer Impuls. Das zeigt nochmal, wie dringend die Lösung der Probleme im US-Geschäft ist", sagte ein Händler.

In das gleiche Horn stieß auch Analyst Robert Heberger von Merck Finck. "Einmal mehr wird jetzt deutlich, dass das US-Expressgeschäft die Hauptbaustelle der Deutschen Post ist", kommentierte der Experte. Zudem dürfte die Allianz im Luftfrachtgeschäft mit dem Rivalen UPS kurzfristig noch nicht die gewünschten Erfolge zeigen. Vielmehr fielen zunächst Restrukturierungskosten an, die zu weiteren Verlusten führen könnten./la/gl

ISIN DE0005552004

AXC0063 2008-06-24/10:28

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RSI zeigt schon überverkauft Signale! Der Boden ist jetzt nahe! Eine kleine ERholung wird kommen!
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actr
07.07.2008, 16:38
Deutsche Postbank, in der Abwärtsbewegung

07.07.2008 - 11:26:27 Uhr
IG Markets


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutsche Postbank AG.

Die Aktie der Deutschen Postbank setze ihre Abwärtsbewegung nach dem Rebound vor einigen Handelstagen weiter fort und habe am Freitag die Tiefs des ersten Abwärtsimpulses bei 52,25 unterschritten. Die Oszillatoren im Tageschart seien mit dieser Bewegung in die Top-Bildung übergegangen und würden weiter nachgebende Preise ermöglichen.

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Damit sich weitere Abwärtsdynamik entwickeln könne, sei aus Sicht der Handelsexperten bei IG Markets der Bruch des Fibonacci-Supports bei 50,78 notwendig. Dies eröffne dann weiteres Potenzial in Richtung der 42,40/43,40er Zone. Im Wochenchart befänden sich die Oszillatoren ebenfalls in der Abwärtsbewegung und würden diese Betrachtung unterstützen. Resist bilde sich in der 56,50er Zone. Erst Kurse über der 59,09er Marke würden die Betrachtung für die Aktie aufhellen.

actr
09.07.2008, 21:15
CITIGROUP - Der Abverkauf nimmt seinen Lauf, aber...

Datum 09.07.2008 - Uhrzeit 19:40 (© BörseGo AG 2007, Autor: Tiedje-Marne Andre, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

WKN: 871904 | ISIN: US1729671016 | Intradaykurs:
Citigroup - Kürzel: C - ISIN: US1729671016

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 17,31 $

Rückblick: Die CITIGROUP Aktie befindet sich weiterhin in einer deutlichen Abverkaufswelle. Hier sind die bärisch eingestellten Marktteilnehmer klar im Vorteil.

Das letzte Verkaufssignal wurde durch den Rutsch unter die charttechnische Horizontalunterstützung bei 17,99 $ generiert. Bisher befindet sich der Basiswert in einem intakten Abwärtstrend.

Charttechnischer Ausblick: In den CITIGROUP Aktien sollten weiter die Bären das sagen haben und die Kurse in Richtung 14,90 $ bewegen können. Ob hier dann eine Umkehr gelingt, bleibt abzuwarten.

Kurzfristig würde sich das Chartbild verbessern, wenn es gelingt, über 17,99 $ zu schließen. Weitere Käufe bis auf 21,01 $ und darüber bis auf 25,05 $ wären dann möglich.

Kursverlauf vom 16.10.2007 bis 09.07.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc9737.gif

actr
22.07.2008, 09:49
22.07.2008 08:37
Späte Einsicht: Wirecard lässt endlich die Wirtschaftsprüfer ran
Der Streit zwischen Wirecard (News/Aktienkurs) und der Schutzgemeinschaft der Kleinanleger (SdK) zählt zu den Schmierenkomödien des Sommers. Zur Erinnerung: Die SdK warf Wirecard im Juni vor, der Abschluss für 2007 sowie die Kapitalflussrechnung des Unternehmens seien „höchst intransparent und irreführend“. Kritisiert wurden zudem die Einrechnung der hauseigenen Wirecard Bank in die Konzernbilanz und die unvollständigen Angaben zu Tochterunternehmen aus Steueroasen wie den British Virgin Islands und Gibraltar, die einen bedeutenden Teil zu Wirecards Konzerngewinn beisteuerten.

Wirecard weist alle Vorwürfe zurück und spricht von einer gezielten Kampagne einiger Leerverkäufer, die auf fallende Kurse bei der Aktie spekuliert haben. Zwar lieferte das Wirecard-Management zu allen Kritikpunkten plausible Erklärungen. Den Fall der Aktie von 11 auf 4 Euro konnte dies aber nicht stoppen. Das Vertrauen der Anleger ist erst einmal zerstört.

Ende letzter Woche wurde ein pikantes Detail bekannt: Ein Vorstandsmitglied der SdK spekuliert seit Mai mit Short-Positionen auf fallende Kurse bei Wirecard. Angeblich mit Gewinnen in zweistelliger Millionenhöhe. Wurde hier etwa die SdK zur Durchsetzung von Eigeninteressen missbraucht? Wirecard erstattete jedenfalls umgehend Strafanzeige wegen Marktmanipulation und Insiderhandel.

Eines hat mich allerdings von Anfang an der ganzen Sache gestört: Warum hat sich Wirecard nicht umgehend nach Bekanntwerden der Vorwürfe einen externen Prüfer ins Haus geholt, der die Sache aus der Welt schafft? Bei dermaßen schwerwiegenden Anschuldigungen wie Bilanzmanipulation hätte ich dies spätestens nach wenigen Tagen erwartet. So eine Anschuldigung kann man einfach nicht länger im Raum stehen lassen. Reine Dementis nützen da bekanntlich gar nichts.

Doch dieser Geistesblitz erreichte das Wirecard-Management erst nach geschlagenen dreieinhalb Wochen. Gestern kündigte das Unternehmen endlich an, eine gutachterliche Stellungnahme einholen zu wollen. Zu diesem Zweck soll eine der vier großen internationalen Wirtschaftsprüferfirmen beauftragt werden. Damit sollen „alle Zweifel oder etwaige Fragestellungen zum Geschäftsbericht 2007 restlos ausgeräumt werden“, so das Unternehmen. Endlich!

Lohnt sich der spekulative Einstieg in Wirecard jetzt schon wieder? Ich halte das Risiko für zu hoch. Solange die Vorwürfe nicht vollständig aufgeklärt werden (und das könnte noch Monate dauern), schweben diese wie ein Damoklesschwert über der Aktie. Daher kommt ein Investment in Wirecard derzeit einer Zockerei gleich. Warten Sie die Ergebnisse des Gutachtens ab. Sollte an den Vorwürfen nichts dran sein, heißt es möglichst schnell zugreifen, bevor es der Rest der Anlegerwelt tut. Denn auf dem aktuellen Niveau wäre Wirecard ein absolutes Schnäppchen. Aber eben nur, wenn dort wirklich alles mit rechten Dingen zugeht.


Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag.

Sascha Mohaupt
Chefredakteur Investor´s Daybreak

actr
22.07.2008, 15:29
Ericsson, mehrere interessante Marken

22.07.2008 - 12:03:17 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Aus Sicht der Experten bei der SEB ist das Trendumfeld der Ericsson-Aktie, das trotz einer Kursverbesserung Sorge bereitet.

Aus Sicht der technischen Analyse befinde sich die Aktie von Ericsson an mehreren interessanten Marken. Zum einen versuche sich die Aktie an dem Ausbruch über den leichten Widerstand bei 73,00 Schwedischen Kronen, zum anderen an der gewichteten 52 Wochen Linie, die bei aktuell 74,06 Schwedischen Kronen verlaufe und noch leicht falle. Insgesamt habe sich die Situation in den letzten Wochen etwas entspannt. Die mittelfristigen Overbought/Oversold Indikatoren signalisierten eine intakte Aufwärts-Bewegungsdynamik. Die längerfristigen Trendindikatoren bescheinigten einen Abbau des negativen Trendüberhangs, der jedoch noch immer sehr stark ausgeprägt sei.

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Wegen des hohen Überhangs an Abwärtspotenzial und -dynamik müsse jedoch davon ausgegangen werden, dass es sich lediglich um eine Gegenbewegung innerhalb eines Abwärtstrendszenarios handle. Falls die oben genannten Hürden bei 73/74 Schwedischen Kronen überwunden würden, dürfte die Aktie Potenzial bis zur 87er Marke haben. Spätestens dann jedoch sollte die Aktie erneut überprüft werden. Nach wie vor besitze Ericsson eine hohe Volatilität, derer sich der Anleger bewusst sein müsse.

actr
29.07.2008, 13:28
Solarworld, gelingt die Erholung?

29.07.2008 - 09:01:20 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Solarworld AG.

Die Zwischen-Rally der Aktie von Solarworld seit Januar 2008 sei im April/Mai im Dunstkreis der massiven Widerstandszone aus verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten zwischen 33,66 und 35,43 Euro sowie der 200-Tageslinie (aktuell bei 34,47 Euro) ausgelaufen. Im Anschluss sei es mehrfach zu einem Pullback auf den alten Abwärtstrend seit November 2007 (aktuell bei 25,70 Euro) gekommen. Auf dieser Basis versuche der Solartitel derzeit eine Stabilisierung. Eine zusätzliche Unterstützung würden dabei die beiden Tiefpunkte vom März und Februar dieses Jahres bei 26,10 Euro bzw. 25,56 Euro darstellen, so dass sich hier eine solide Kreuzunterstützung ergebe.


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Gleichzeitig wären die trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon zuletzt synchron wieder auf "kaufen" geschwenkt. Aus charttechnischer Sicht sei für eine Zwischenrallye aber ein Sprung über die Korrekturhochs vom Juli bei 29,00/20 Euro notwendig. Aber selbst im Erfolgsfall dürfte den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge die eingangs beschriebene Widerstandszone zunächst nicht zu knacken sein. Könne die Aktie dagegen die oben genannte Kreuzunterstützung nicht verteidigen, müsse ein Test des Januartiefs bei 22,15 Euro einkalkuliert werden.

actr
05.08.2008, 10:29
Postbank, der technische Ausblick

05.08.2008 - 08:18:57 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Postbank AG.

Trotz der zahlreichen Übernahmespekulationen sei die Aktie der Postbank in den vergangenen Wochen dem abwärts gerichteten Szenario gefolgt und habe gestern ein neues Jahrestief bei 42,86 markiert.



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Damit würden sich die Preise einem wichtigen Fibonacci-Supportlevel nähern, welches bei 42,40 zu finden sei. Von diesen Niveaus halten die Marktexperten eine Rebound-Bewegung der Preise für wahrscheinlich. Hierfür sprächen neben der Bewegungsstruktur auch die überverkauften Oszillatoren im Wochenchart. Dieser Rebound führe die Preise von der 42,40er Region in Richtung der 48er Zone, bzw. in Richtung der 50er Marke. Im weiteren Verlauf erwarten die Trading-Strategen bei IG Markets jedoch das Abprallen von diesen Niveaus und die Fortsetzung der Abwärtsbewegung in den nächsten Monaten in Richtung des Fibonacci-Supports bei 35,80.

actr
06.08.2008, 09:28
Deutsche Börse, Reversal

06.08.2008 - 08:19:53 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Aktie der Deutschen Börse AG.

Die Aktie der Deutsche Börse AG sei zum Wochenstart zunächst unter Druck geraten und habe gestern ein Reversal vollzogen. Die Abwärtsbewegung von der 79,08er Marke habe bisher keine impulsiven Strukturen, was eine Fortsetzung der Rebound-Bewegung erwarten lasse. Gleichzeitig seien die Oszillatoren im Tageschart in die überverkaufte Zone eingelaufen und ermöglichten eine Bodenbildung. Daher leite der Bruch des Trendresists bei 73,90 Euro die Fortsetzung der Rebound-Bewegung ein, welche die Preise dann in einer dynamischen Bewegung in Richtung der 84,00/20er Resistzone führen dürfte. Das kurzfristige Fibonacci-Supportlevel bei 64,40 Euro halte dieses Szenario intakt. Erst Kurse unter diesen Niveaus würden die Abwärtsbewegung der Aktie fortsetzen.


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actr
12.08.2008, 15:55
Allianz, Anstieg zu erwarten

12.08.2008 - 09:25:21 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Allianz-Aktie und geben einen Ausblick.

Die Aktie der Allianz sei in den letzten Tagen von der 117er Region in eine Korrekturbewegung übergegangen, welche die Preise bis zur 103,44er Marke geführt hätte. Von diesem Niveau aus habe die Aktie ihre Rebound-Bewegung erneut aufgenommen und lässt aus Sicht der Experten weiter ansteigende Preise erwarten. Der Trendsupport bei 110,40 Euro halte diese Bewegung unmittelbar nach oben gerichtet und der Bruch der Resistzone bei 116,49 und nachfolgend Kurse über der 118,65 bestätigten die Fortsetzung dieser Bewegung bis in die 124,50er Fibonacci-Resistzone. Die Oszillatoren im Tageschart befinden sich den Experten zufolge ebenfalls in der Aufwärtsbewegung und unterstützten diese Betrachtung.


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actr
13.08.2008, 15:48
Siemens, vor dem Widerstand

13.08.2008 - 08:52:10 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Siemens-Aktie und geben einen Ausblick.

Die Aktie von Siemens habe nach Veröffentlichung der Quartalszahlen Ende Juli die erwartete Aufwärtsbewegung in den Bereich der 79,30er Fibonacci-Resistzone vollzogen und bewege sich seither innerhalb einer Seitwärts-Rrange. Da die Oszillatoren im Tageschart in der überkauften Zone in die Top-Bildung übergegangen seien, halten die Analysten unverändert das Abprallen von dieser markanten Resistzone für wahrscheinlich. Solange daher die 80er Marke nicht per Schlusskurs überschritten werde, erwarten die Strategen einen Rückgang der Preise in Richtung des Trendsupports bei 72,70 Euro. Kurse unter diesem Niveau würden die Bewegung bis zur 67er Zone fortsetzen.

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actr
13.08.2008, 15:49
Hypo Real Estate, leichte Abschläge

13.08.2008 - 11:12:14 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Aus Sicht der technischen Analysten bei der SEB hat sich die Situation für die Aktie von Hypo Real Estate etwas verbessert.

Mit dem leichten Anstieg in den letzten Wochen konnte die Hypo Real Estate nach Angaben der Marktbeobachter ihren steilen Abwärtstrend signifikant auflösen und einen Anlauf in Richtung des leichten Widerstandes bei 19,98 Euro nehmen. Die Markttechnik zeige sich allerdings eher schwach. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren signalisierten derzeit die Herausnahme der Aufwärtsbewegungsdynamik, wenngleich die langfristigen Trendindikatoren ihren Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik weiter abbauten.



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In der Summe sei in den nächsten Handelstagen mit leichten Abschlägen in der Aktie zu rechnen. Ein Rücklauf bis zur leichten Unterstützung bei 12,95 Euro könne allerdings vorerst ausgeschlossen werden. Im Gegenzug sei auch kein Test des Widerstands bei 19,98 Euro zu erwarten. Dafür fehlt es nach Meinung der Analysten bei der SEB derzeit an dynamischen Impulsen.[/QUOTE]

actr
14.08.2008, 15:25
RWE, neue Jahrestiefs sind greifbar

14.08.2008 - 11:34:28 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der RWE AG.

Aus Sicht der technischen Analyse sollten derzeit keine Neuengagements bei RWE eingegangen werden. Die Aktie notiere derzeit unterhalb der wichtigen und starken Unterstützung bei 74,70 Euro. Aufgrund der schwachen Markttechnik sei ein signifikanter Durchbruch unter diese Marke sehr wahrscheinlich, denn die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren stünden kurz vor Aufnahme einer Abwärtsbewegungsdynamik.


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Zusätzlich kämen negative Impulse von den langfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum, die ihren Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik weiter ausbauen würden. In der Summe könnten sogar neue Jahrestiefs nicht ausgeschlossen werden, Tests der leichten Unterstützung bei 69,69 Euro mit eingeschlossen. Die Handelsexperten bei der SEB AG empfehlen, Bestände daher mit einem Alarm an dieser Marke zu versehen, denn bei einem signifikanten Durchbruch seien Kurse von knapp 60 Euro möglich.

actr
27.08.2008, 15:31
Thyssen Krupp, Markttechnik verschlechtert sich

27.08.2008 - 11:36:09 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Thyssen Krupp AG.

Aus Sicht der technischen Analyse sei die Aktie von Thyssen Krupp zum wiederholten Mal am Widerstand bei 35,08 Euro gescheitert. Es dürfte dem Titel schwer fallen, nachhaltig über diese Marke ausbrechen, denn die Markttechnik habe sich weiter verschlechtert.


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Die langfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum würden einen Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik ausweisen, der weiter ausgebaut werde. Uneinheitliche Impulse kämen derzeit von den mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren. Während die Stochastiks im Überverkauft-Bereich abwärts gerichtet seien, tendiere der RSI seitwärts. Es dürfte somit sehr wahrscheinlich in den nächsten Wochen eine Seitwärtstendenz geben. Ausbruchsversuche über den Widerstand bei 35,08 Euro sowie auch ein Rücklauf bis zur Unterstützung bei 29,98 Euro erwarten die Trading-Strategen bei der SEB AG nicht.

Neuengagements sollten aus ihrer Sicht erst nach einem signifikanten Ausbruch über den Widerstand in Erwägung gezogen werden. Bisherige Bestände hingegen sollten mit einem Alarm bei 29,98 Euro versehen werden, denn bei einem Durchbruch habe die Aktie Luft bis zur nächsten Unterstützung bei 25,30 Euro.

actr
27.08.2008, 15:33
Deutsche Post, Bodenbildung

27.08.2008 - 08:52:51 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Aktie der Deutschen Post und geben einen Ausblick.

Die Aktie der Deutsche Post habe in der vergangenen Woche seine Abwärtsbewegung bis zur 14,52er Marke fortgesetzt und sei nach dieser Abwärts- in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Mit der gestrigen Anstiegsbewegung deuteten die Oszillatoren im Tageschart eine Bodenbildung an. Aufgrund der Bewegungsstruktur erwarten die Analysten jedoch lediglich eine Rebound-Bewegung und keinen neuen Aufwärtsimpulse. Solange der Trendsupport bei 15,05 Euro nicht unterschritten sei, halten die Experten die Fortsetzung dieser Bewegung bis zum Fibonacci-Resist bei 16,50 Euro und mit Überwinden dieses Niveaus bis in die Resistzone bei 17,12/49 Euro für wahrscheinlich.


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Jedoch sei spätestens nach Erreichen dieser Resistzone bei 17,12/49 Euro eine erneute Abwärtsbewegung zu erwarten, der unter das bisherige Jahrestief bei 14,52 führe.

actr
31.08.2008, 10:20
30.08.2008 11:45
Dell: Verkaufen - Signifikanter Ausbruch aus dem Seitwärtstrend !
Chartanalyse der Dell (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Dell Aktie befand sich in einem langfristigen Seitwärtstrendkanal. Am 29.08.2008 hat die Aktie diesen Bereich der Seitwärtsbewegung zum wiederholten Mal signifikant d.h. mehr als 3% nach unten verlassen, wodurch ein Verkaufssignal ausgelöst wurde. Dieser Ausbruch hat das Chartbild weiter verschlechtert, denn er deutet auf einen möglichen Trendwechsel hin. Ob die Dell Aktie somit am Beginn einer Abwärtsbewegung steht oder wieder signifikant in den Bereich des Seitwärtstrendkanals gelangt, werden wir für Sie beobachten. Aufgrund des deutlichen Bruchs der Seitwärtsbewegung und den damit verbundenen ungünstigen Aussichten ist die Dell Aktie zur Zeit nur eine Verkaufsposition.


http://www.chartundrat.de/fn/875403charta.png

actr
01.09.2008, 23:15
Zwei Kranke, ein Blinder und ein Champion
von Torsten Ewert

Verehrte Leserinnen und Leser,

„... die Berge kreißen und eine lächerliche Maus wird geboren“. Natürlich meinte der alte Horaz damit nicht die Verschmelzung von Commerzbank und Dresdner Bank. Und ich natürlich auch nicht, denn schließlich entsteht ja kein Mäuslein, sondern ein „nationaler Champion“. Zumindest, wenn man den klingenden Worten der Beteiligten glauben kann.

Vorsicht bei wohltönenden Worten

Aber je wohltönender die Worte und je geringer die Substanz, desto größer sollte die Vorsicht der Investoren sein. Und tatsächlich machen diese auch kein langes Federlesen und flüchten in Scharen: Die Commerzbank hält heute mit zwischenzeitlich über neun Prozent Minus die wahrlich strahlende rote Laterne.

Leider ist das auch auf längere Sicht das Einzige, was an diesem Deal strahlt. Dass die Dresdner unter dem Dach der Allianz eher vor sich hinsiechte, nachdem es ihr auch vorher nicht besonders gut ging, ist allein schon daran zu sehen, dass die Versicherungsgranden das Institut jetzt für knapp 10 Milliarden Euro weiterreichen, während sie 2001 dafür satte 24 Milliarden gezahlt haben.

Die Commerzbank selbst war ebenfalls lange Jahre ein Übernahmekandidat, der zu klein zum Leben aber zu groß zum Sterben war. Erst in den letzten Jahre hatten einige glückliche Deals des bauernschlauen damaligen CEO Klaus-Peter Müller ihm und der Bank einige Achtungserfolge eingebracht. Dazu gehört sicher auch, dass Investmentbanking eingestampft zu haben – freilich aufgrund einiger herber Verluste.

Da das aber lange vor der Finanzkrise geschah, können sich die Commerzbank-Oberen jetzt rühmen, die Finanzkrise vergleichsweise glimpflich überstanden zu haben.

Zwei aus dem Abseits

So übertrifft die Commerzbank zwar jetzt den neuen „Partner“ in wichtigen Punkten wie Bilanzsumme, Kunden- und Mitarbeiterzahlen, allerdings ist das nur eine vorteilhafte Momentaufnahme für die „Gelben“. Denn die beiden „Kleinen“ standen immer im Schatten des Primus Deutsche Bank und hatten nie eine reelle Chance, dieser das Wasser zu reichen.

So haben sie sich immer gegenseitig die Kunden abspenstig gemacht, zumal sie auch gegen die andere Übermacht, die Sparkassen und Raiffeisenbanken nicht wirklich punkten konnten. Außerdem hatten sie immer auch den Anspruch „alles“ machen wollen (Filial- und Privatkundengeschäft, Mittelstandsfinanzierung, Investmentbanking, Vermögensmanagement), was bei ihrer Größe eher auf eine Verzettelung hinauslief.

Trotz all der Änderungen und Entwicklungen der letzten Jahre bei beiden Banken sind deren Geschäfte immer noch so deckungsgleich wie zwei Blaupausen. So geht es dann auch nach der „Verschmelzung“ eher um „Schrumpfen“ (von 9.000 Stellen weniger ist die Rede, das sind immerhin 15 % der gesamten Mitarbeiterzahl!), als um stürmische Entwicklung und neue Konzepte oder Visionen.

Der schöne Traum vom Champion

Trotzdem überbieten sich wie gesagt die Verantwortlichen in tönenden Worten über eine rosige Zukunft des neuen Instituts. Der meist gebrauchte Ausdruck ist sicherlich der vom „neuen nationalen Champion“, was verbunden wird mit der (vagen) Hoffnung auf eine Konsolidierung der arg zersplitterten Bankenlandschaft in Deutschland.

Das ist ein zu weites Feld, um es hier auch nur ansatzweise zu streifen, aber selbst die Champion-Träume reifen bei genauerer Betrachtung nicht einmal mehr zu Seifenblasen, sondern platzen sofort. Der vermeintliche „Champion“ ist nämlich immer noch nur halb so groß wie die Deutsche Bank – und da sind sämtliche Schrumpfkuren noch nicht einmal mit eingerechnet.

Die „Deutsche“ spielt international auch keine wirklich führende Rolle mehr: Sie war schon 1997 nur Nummer 9 nach Marktkapitalisierung weltweit und ist im letzten Jahr auf Platz 20 abgerutscht. Mag sein, dass nach der Finanzkrise die Gewichte wieder etwas verschoben sein werden, aber egal ob in den USA, China, Singapur oder Spanien: dort wird man das neue Gebilde eher schulterzuckend zur Kenntnis nehmen, waren doch die internationalen Aktivitäten der beiden deutschen Banken schon bisher sehr beschränkt und im Rückzug begriffen.

In typisch deutscher Provinzler-Manie

Erschwerend dürfte hinzu kommen, dass die neue (wie heißt sie eigentlich?) Bank noch ein gutes Jahr mit sich selbst beschäftigt sein dürfte. Die immer noch schwache Kapitalausstattung der Commerzbank erlaubt es ihr nicht, den Konkurrenten trotz der Abschläge „einfach so“ zu übernehmen. Ein zweistufiges Verfahren ist erforderlich, um den Kapitalbedarf zu stemmen, an dessen Ende die Allianz immer noch stolze 30 % an der Commerzbank hält

Allianz? Richtig, das ist der Finanzkonzern, der mit dem Versuch, eine Bankentochter zu integrieren, gerade grandios gescheitert ist. Damit ist ein illustre Skat- (oder Doppelkopf-) Runde komplett: zwei Kranke, ein Blinder und ein „Champion“.

Die so überschwänglich gefeierte „deutsche Lösung“ ist somit nichts weiter als ein typische Provinzposse, an deren Ende keinem gedient ist, aber auch keinem wehgetan wurde, und jeder sein Gesicht wahren kann:

Gewinner und Verlierer

Die Allianz ist die ungeliebte Tochter los, Beobachter und Politiker können sich zum neuen nationalen Champion gratulieren, die Deutsche Bank kommt nicht wirklich in die Bredouille. Großer Gewinner ist Commerzbank-Chef Martin Blessing, Spross einer Bankerdynastie und Enkel des ehemaligen Bundesbankpräsidenten Karl Blessing. Zwar konnte sich der 45jährige bereits bis zum Chef einer Bank hochdienen, musste sich aber bisher mit einem selbst in Deutschland zweitklassigen Haus zufrieden geben, während sein Vater Werner es wenigstens in den Vorstand der Deutschen Bank geschafft hatte. Nun gibt's freilich ein anständiges Trostpflaster.

Größter Verlierer könnte Postchef Frank Appelt sein. Wollte der doch eigentlich seine Postbank loswerden. Nachdem vor Monaten bereits die Deutsche Bank abgewinkt hat (warum die wohl all die Banken nicht haben wollen?), kamen die Dresdner und die Commerzbank einzeln bzw. im Verbund ernsthaft als Partner ins Gespräch. Zwar glauben einige der Auguren immer noch an eine Dreierlösung aus Commerz-, Dresdner und Postbank, aber die Mannen um Martin Blessing werden erst einmal die „Beraterbank“ verdauen müssen.

Selbstredend kommt auch für die Postbank nur eine „deutsche Lösung“ infrage, schon aufgrund des Mitspracherechtes des Bundes als Großaktionär der Post – aber langsam werden nun die Alternativen knapp ...

Die China-Alternative

Für die „Dresdner“ gab es ja schon eine nicht-deutsche Alternative. Allerdings war ein Verkauf der „Grünen“ an die chinesische China Development Bank (CDB) eigentlich gar keine Option (außer für die Gewerkschaften, die diese Variante zunächst aus „sozial-opportunistischen“ Erwägungen heraus präferierten). Zwar boten die Chinesen mehr Geld und auch noch in bar, aber durchsetzbar wäre diese Lösung nicht gewesen.

Zudem schon die Commerzbank eigentlich nur 2. Wahl ist. Die ursprünglich favorisierte Fusion mit der Postbank kam wegen eines Rückziehers der Deutschen Post nicht zustande. Damit geht für die Allianz der desaströse Ausflug in die Banken- bzw. Allfinanzszene mit einem neuerlichen Misserfolg zu Ende.

Weitere Verlierer

Damit sind auch die Aktionäre abermals die Verlierer. Hatte doch das Dresdner-Bank-Abenteuer seit Jahren wie Blei auf dem Aktienkurs gelegen. Nun kann nicht einmal zum Schluss noch ein Trostpflästerchen in Form eines vernünftigen Verkaufspreises erzielt werden. Durch die Restbeteiligung an der Commerzbank und einige Garantien für eventuelle weitere Verluste der Dresdner hat die Allianz weiterhin einen Klotz am Bein. Das ist auch heute ein den Kursen zu sehen. Ein „Erleichterungs-Feuerwerk“ sieht anders aus.

Weitere Verlierer neben den Angestellten beider Institute werden auch die Kunden sein. Weniger Wettbewerb, aber höherer Kostendruck und Rationalisierung werden Angebot, Service und Preise vermutlich auf Dauer verschlechtern.

Damit würde sich dann das alte Sprichwort erneut bewahrheiten: „Wenn zwei Kranke sich in ein Bett legen, wird keiner von ihnen gesund.“ Bleibt zu hoffen, dass der deutschen Bankenszene insgesamt ein besseres Schicksal winkt. Obwohl, Zweifel sind angebracht ...

Mit besten Grüßen

Ihr Torsten Ewert

office@TorstenEwert.de
www.TorstenEwert.de

actr
02.09.2008, 07:56
02.09.2008 06:45
Siemens: Halten - Der Anfang einer Bodenbildung !
Chartanalyse der Siemens (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Siemens Aktie befindet sich in einem mittelfristigen Seitwärtstrendkanal. Bei der Entstehung dieses Seitwärtstrendkanals ist es nicht möglich festzustellen, ob es sich um eine Trendkonsolidierung oder um eine Trendumkehr handelt. Ein Verlassen des Trendkanals in die erwartete Richtung kann als Kauf- bzw. Verkaufssignal angesehen werden. Als definitives Verkaufssignal sollte ein signifikantes Durchbrechen der unteren Unterstützungslinie, als definitives Kaufsignal sollte ein signifikantes Durchbrechen der oberen Widerstandslinie ( Kaufkurse ab 79,52 €) gewertet werden. Daher werden wir die weitere Entwicklung solange genau beobachten, bis sich ein eindeutiger Trendwechsel herausgebildet hat. Solange bleibt die Siemens Aktie vorerst unter Beachtung des nächsten Stop-Kurses nur eine Halteposition.


http://www.chartundrat.de/fn/723610charta.png

actr
10.09.2008, 10:48
Commerzbank, Docht unterstreicht Risiko

10.09.2008 - 09:12:51 Uhr
Tradematiker


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Uwe Wagner, Trading-Experte bei Tradematiker, schaut auf die aktuellen Aussichten und Tendenzen bei der Commerzbank-Aktie.

Bankentitel wären gestern gesucht gewesen, zumindest in der ersten Phase des Tages. So erreichte die Commerzbank nach Angaben des Marktbeobachters im Hoch ihr errechnetes minimales Korrekturpotenzial und damit das vom Strategen erste definierte Kursziel. Statistisch bleibe das Risiko einer Wiederaufnahme des Abschwungs nach Ausschöpfen (nur) der Minimumkorrektur mit über 60 % sehr hoch und der gestrige Docht unterstreiche das Risiko. Strategisch müsse man abwarten, ob es zu einer Bodenbildung komme oder nicht. Weiterführend empfiehlt der Stratege, die Bälle noch flach zu halten


http://194.97.1.200/charts/1800000/20080910_1805329_1.gif

actr
10.09.2008, 11:42
Adidas, Fortsetzung der Abwärtsbewegung

10.09.2008 - 08:42:51 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Adidas AG.

Die Aktie von Adidas befinde sich seit Anfang des Jahres in einer Korrekturbewegung, welche durch den Trend-Resist bei 43,30 intakt gehalten werde. Zuletzt hätten die Preise die Support-Zone im Bereich der 38er Zone getestet jedoch nicht unterschritten.


http://194.97.1.200/charts/1800000/20080910_1805303_1.gif

Da sich die Oszillatoren im Tageschart jedoch in der Abwärtsbewegung befänden, erwarten die Trading-Strategen bei IG Markets mit Bruch der 38er Zone die Aktivierung einer Schulter-Kopf-Schulter Formation und damit die Fortsetzung der Abwärtsbewegung. Dieser Move führe die Preise dann zunächst bis in die 35,30er Fibonacci-Support-Zone. Mit Unterschreiten dieser Niveaus eröffne sich weiteres Abwärtspotenzial und führe die Preise dann in Richtung der Jahrestiefs bei 34,36.

actr
11.09.2008, 09:00
Guten Morgen ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D



ciao und einen super tag nach wien:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D


Viel Erfolg und Sonne am Himmel und im Herzen;-);-);-);-):sunny::sunny::sunny:

guten morgen allen guten morgen actr

sag mal was ist denn bei der VIENNA INSURANCE GROUP los
allgemein im soge der krise, oder noch mehr. charttechnisch sieht das übel aus .

Kursdaten (17:33:16)
Eröffnung 40,10
Tages-Hoch 40,47
Tages-Tief 36,82
Akt. Umsatz 420.169
Kurs Vortag 40,45
52W Hoch (04.01.) 59,09
52W Tief (16.07.) 35,79
Perf. 1Y -10,96 / -22,47%

Das muß doch die frühere Wr. Städtische sein?!?

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=VIG.EAV&lColors=0x000000&sSym=VIG.EAV&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=VIG.EAV&lColors=0x000000&sSym=VIG.EAV&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=10d&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=VIG.EAV&lColors=0x000000&sSym=VIG.EAV&hcmask=

im Vergleich die ALV:

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=

Der Chart schaut auf den ersten Blick schlimmer aus, als die ALV. Aber sieh mal auf HL! Dort siehst du einen Unterschied, der bis jetzt für die VIG.EAV spricht:-D

actr
14.09.2008, 09:55
13.09.2008 11:45
VW: Kaufen - Die Aktie zieht wieder an !
Chartanalyse der Volkswagen (News/Aktienkurs) - Aktie

Die VW Aktie bewegt sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal, den die Aktie zeitweise sogar nach oben verlassen hatte. Diese Übertreibungsphasen werden überwiegend durch Kursrückgänge wieder abgebaut. Deswegen sollten die Aktien-Positionen nur unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden, da hierbei auch die Übertreibungsphasen berücksichtigt werden. Die derzeitige Kursentwicklung bestätigt somit den nach wie vor aussichtsreichen Chartverlauf. Erst bei einem signifikanten Verlassen des Aufwärtstrendkanals nach unten sollten Zukäufe zurückgestellt werden.


http://www.chartundrat.de/fn/766400charta.png

actr
15.09.2008, 14:12
Commerzbank, noch keine technische Bestätigung

15.09.2008 - 09:36:29 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Commerzbank AG.

Die Aktie der Commerzbank habe zuletzt bei 16,66 Euro – und damit knapp oberhalb des Märztiefs bei 16,40 Euro – gerade noch einmal die Kurve bekommen.


http://194.97.1.200/charts/1800000/20080915_1807925_1.gif

Kühne Optimisten hoffen nun vielleicht schon wieder auf einen potenziellen Doppelboden, so die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt. Die Strategen sind etwas vorsichtiger und fordern als charttechnische Bestätigung für eine Stabilisierung einen Sprung über das Januartief bei 17,75 Euro, die Tiefs vom Juli bei knapp 18 Euro sowie das jüngste Verlaufshoch bei 18,13 Euro. Im Erfolgsfall dürfte das Bankpapier die Kurslücke vom 01.09.2008 bei 19,00/19,85 Euro ansteuern. Für den großen Wurf sei aber mehr notwendig. Erst ein Spurt über die Kombination aus dem dominierenden Abwärtstrend seit Juni 2007 (aktuell bei 20,76 Euro) und der 200-Tageslinie (aktuell bei 21,34 Euro) würde das Chartbild langfristig verbessern.

Auf der Unterseite gelte es, die beiden oben genannten Verlaufstiefs unbedingt zu verteidigen. Ein Abgleiten unter die Zone 16,66/16,40 Euro würde nicht nur die Hoffnungen auf einen möglichen Doppelboden zerstören, sondern auch die Basis für einen neuen Abwärtsimpuls legen.

actr
15.09.2008, 14:13
BASF, Rücklauf ist zu befürchten

15.09.2008 - 11:09:05 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der BASF AG.

Aus Sicht der technischen Analyse präsentiere sich die Aktie von BASF schwach. Neben einer intakten mittelfristigen Abwärtsbewegungs-Dynamik herrsche aus langfristiger Sicht ein hoher Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik vor. Obwohl die Stochastiks deutlich überverkauft seien, zeichne sich momentan keine Stabilisierung ab. Sowohl die mittelfristigen als auch die langfristigen Indikatoren würden weiter nach unten zeigen. Ein Rücklauf bis zur nächsten maßgeblichen Unterstützung bei 33,35 Euro stehe aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG damit zu befürchten.


http://194.97.1.200/charts/1800000/20080915_1808031_1.gif

Neu-Engagements sollten derzeit auf jeden Fall zurückgestellt werden und kämen frühestens bei einer verlässlichen Bodenbildung in Betracht, von der die Aktie momentan weit entfernt sei. Die Aktie habe aktuell das Niveau zu Beginn des Jahres 2007 erreicht und aller Voraussicht nach das Tief noch nicht gesehen. Dabei hätte die Aktie in den letzten drei Monaten schon fast 25 % eingebüßt.

actr
15.09.2008, 14:15
Postbank, Fortsetzung der Abwärtsbewegung

15.09.2008 - 09:00:05 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Postbank AG.

Die Gerüchte über die Übernahme der Postbank hätten die Preise in den vergangenen Wochen von der 39,73er Marke in eine Rebound-Bewegung geführt, die am Freitag die 47,90 erreicht habe. Damit hätten die Preise das Retracementlevel bei 49,10/49,20 nicht ganz erreicht.


http://194.97.1.200/charts/1800000/20080915_1807893_1.gif

Am Freitag habe die Aktie ein "Bearisch-Engulfing Pattern" vollzogen, was ein deutliches Umkehrsignal sei. Gleichzeitig befänden sich die Oszillatoren im Tageschart in der Abwärtsbewegung und würden ebenfalls weiter nachgebende Preise erwarten lassen. Kurse unter dem Trend-Support bei 41,30 würden dies bestätigen und zunächst zum Test der bisherigen Tiefs bei 39,73 führen. Aufgrund der Bewegungsstruktur erwarten die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt in den nächsten Wochen die Fortsetzung dieser Abwärtsbewegung und Test der Fibonacci-Support-Zone im Bereich der 34,30/34,50.

actr
15.09.2008, 15:03
15.09.2008 14:51
Nordex legt Windkraftanlagen nach Rotorblatt-Brüchen still
Der Windkraftanlagen-Hersteller Nordex (News/Aktienkurs) <NDX1.ETR> hat nach dem Bruch von Rotorblättern rund 50 Windräder stillgelegt. In den vergangenen zwei Jahren seien fünf Rotorblätter abgebrochen, weswegen man sich nun zu diesem Schritt entschlossen habe, sagte ein Sprecher der im TecDAX <TDXP.ETR> notierten Gesellschaft. Die Blätter stammten alle aus eigener Produktion und sollten nun ausgetauscht werden.

Die Ursache für die Schäden werde derzeit auch mit Hilfe von externen Gutachtern geklärt, sagte der Sprecher. Nach einem Bericht des Branchenmagazins "Ecoreporter" hat der Landkreis Osnabrück nach einem Flügelbruch bei einer Anlage in Melle neun baugleiche Windräder stillgelegt. Die Höhe der Rückstellungen bezifferte der Sprecher auf fünf Millionen Euro./mur/tw

ISIN DE000A0D6554

AXC0109 2008-09-15/14:50

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=SST&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=

actr
23.09.2008, 17:50
JP Morgan, Fortsetzung der Korrektur

23.09.2008 - 09:15:40 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von JP Morgan.

Die Aktie der ehemaligen US Investmentbank JP Morgan habe sich während der Finanzkrise in einer volatilen Seitwärts-Range zwischen der 30er und 50er Region bewegt. In den letzten Handelstagen sei die Aktie von der 48er Marke abgeprallt und in eine deutliche Abwärtsbewegung übergangen.



http://194.97.1.200/charts/1810000/20080923_1811641_1.gif

Die Resist-Zone bei 48 stelle ein wichtiges Fibonacci-Resistlevel dar. Gleichzeitig befinde sich knapp über diesen Niveaus die obere Begrenzung des Seitwärtstrends. Die Trading-Strategen bei IG Markets erwarten daher die Fortsetzung der Korrekturbewegung, zumal die Oszillatoren im Wochenchart dabei seien in die Top-Bildung überzugehen. In den nächsten Wochen und Monaten gehen die Marktexperten zumindest vom Test des Trend-Supports im Wochenchart aus, der aktuell bei 35,25 verlaufe.

actr
26.09.2008, 18:14
MLP, Kursfeuerwerk?

26.09.2008 - 10:35:40 Uhr
Optionsbrief


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten beim Optionsbrief berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der von MLP.

Die Aktie von MLP sei mit einem Abstand von 26 % der Titel mit der höchsten Aufwärtstrendstärke im MDax und zeige sich damit von den Turbulenzen der Finanzmarktkrise gänzlich unbeeindruckt. In Kürze dürfte sich hier nun eine vielversprechende Hausse-Einstiegsgelegenheit eröffnen.

Der Finanzdienstleister wäre nach dem 2007er Top von 19 Euro erdrutschartig weggebrochen und habe den Sturzflug erst bei acht im November gestoppt. Die anschließende Erholung hätte im Bereich von elf Euro geendet, worauf ein neuerlicher Test des November-Tiefs bei acht gefolgt sei. Dadurch habe sich ein Aufwärts-Umkehrmuster in Form eines W gebildet, das mit dem Anstieg über elf im Mai komplettiert worden wäre. Dabei sei auch die 200-Tagelinie überkreuzt worden, womit der Primärtrend wieder nach oben gedreht wäre. Mittlerweile habe sich MLP bis an die Widerstandszone bei 14 Euro herangearbeitet, von der seit August 2006 ein starker Einfluss ausgehe. Denn in diesem Bereich hätte die Aktie seitdem fünf Mal bedeutende Trendwenden vollzogen.

http://194.97.1.200/charts/1810000/20080926_1813533_1.gif


Sobald 14 Euro überboten werden würde, dürfte aus Sicht der Trading-Strategen beim Optionsbrief ein Kursfeuerwerk starten. Denn darüber eröffne sich für die folgenden vier bis sechs Wochen Aufwärtspotenzial bis zu den 2007er Tops bei 19. Gelinge auch dort der Break, sollte die 25er Marke ins Visier genommen werden.

Die Markttechnik sei laut den Handelsexperten ebenfalls bullish zu interpretieren. Die Stochastik habe ein Kaufsignal generiert, und beide Trendfolger befänden sich im positiven Bereich. Zudem schaffe das Momentum ein neues Kaufsignal, wofür im MACD nur noch eine festere Sitzung fehle.

actr
26.09.2008, 18:19
Siemens, Anlass zur Hoffnung

26.09.2008 - 12:09:32 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Siemens AG.

Aus Sicht der technischen Analyse sei Siemens auf dem aktuellen Niveau (noch) eine Halteposition. Auf der einen Seite befinde sich die Aktie in einem intakten Abwärtstrend, auf der anderen Seite gebe die starke Unterstützung bei 65,80 Euro Anlass zur Hoffnung. Diese Marke wäre nämlich seit März mehrfach erfolgreich verteidigt worden. Aktuell befinde sich der Wert wieder an dieser Marke.


http://194.97.1.200/charts/1810000/20080926_1813608_1.gif

Die intakte mittelfristige Abwärtsbewegungs-Dynamik und der hohe langfristige Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik würden eine erfolgreiche Verteidigung allerdings von Mal zu Mal schwieriger machen. Insofern wäre Vorsicht geboten. Sollte die Unterstützung durchbrochen werden, befinde sich zwar bei 61,82 Euro eine weitere Unterstützung, jedoch wäre aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG der Durchbruch ein eindeutig negatives Signal. Ein Kaufsignal ergebe sich für Siemens erst, wenn der Abwärtstrend aufgelöst werde. Dessen obere Begrenzungslinie verlaufe bei aktuell 74,14 Euro (wöchentlich fallend).

actr
30.09.2008, 11:09
30.09.2008 10:52
SolarWorld AG: buy (Citigroup Corp.)
New York (aktiencheck.de AG) - Andrew Benson, Analyst der Citigroup, stuft die Aktie von SolarWorld (ISIN DE0005108401 (News/Aktienkurs)/ WKN 510840) unverändert mit "buy" ein und bestätigt das Kursziel von 43 EUR.

Wie erwartet habe das spanische Kabinett letzte Woche für 2009 eine Begrenzung auf 500 MW beschlossen. Die Tarife seien derweil günstiger als es sich vorher angedeutet habe.

In den USA sei über die Verlängerung der Steuervergünstigungen immer noch nicht entschieden worden. Das Repräsentantenhaus und der Senat hätten sich noch nicht geeinigt. Auch wenn offenbar ein breiter Konsens herrsche, was die Verlängerung angehe, so sei der Knackpunkt weiterhin die Finanzierung. Eine Lösung dürfte sich wohl erst nach der Präsidentenwahl abzeichnen.

Wacker Chemie habe für die Kapazitäten bis 2012 langfristige Polysilizium-Verträge geschlossen. Eine nachlassende Solarnachfrage in 2009 habe daher keine Auswirkungen. Die wahrscheinliche Fortsetzung der Polysiliziumknappheit sollte Siltronic unterstützen.

SolarWorld habe langfristig feste Waferverträge geschlossen und baue die Präsenz in den USA und Asien aus. Für 2009 scheine das Unternehmen gut aufgestellt zu sein.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der Citigroup für die Aktie von SolarWorld weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (Analyse vom 30.09.08)
(30.09.2008/ac/a/t)

Analyse-Datum: 30.09.2008

actr
02.10.2008, 08:59
02.10.2008 08:37
Porsche mit Bremsspuren?
Sportwagenhersteller Porsche (News/Aktienkurs) legte gestern einmal mehr Rekordzahlen beim Absatz und Gewinn vor. Zu den Aussichten des laufenden Geschäftsjahres 2008/09 äußerten sich die Zuffenhausener hingegen nicht. Das sorgte für massive Verstimmung. Die Porsche-Aktie rauschte gestern zwischenzeitlich über 10% in den Keller. Offenbar bewerten die Anleger den fehlenden Ausblick als Gewinnwarnung.

Der Kursabschlag scheint mir jedoch übertrieben. Nach der Kurshalbierung in nicht einmal 12 Monaten ist Porsche auf dem aktuellen Kursniveau langfristig attraktiv. Das Unternehmen hat in der Vergangenheit oftmals bewiesen, dass es gut mit seinen Luxuskarossen Konjunkturschwächen trotzen kann. Sicherlich ist es möglich, dass 2008/09 schwächer als das Vorjahr ausfällt. Aber mit der Markteinführung des Panamera hat Porsche im kommenden Geschäftsjahr wieder ein Ass im Ärmel. Da die Börse bekanntlich immer voraus blickt, dürfte der Panamera die Aktie spätestens im ersten Halbjahr 2009 wieder beflügeln.


Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag.

Sascha Mohaupt
Chefredakteur Investor´s Daybreak

actr
02.10.2008, 11:13
Commerzbank - Ein Wochenchart ausgefallener als der andere
02. Oktober 2008 09:23

1ikiwords (klicken)
Chartformationen


Dieser Markt wird von einem getrieben: den Nachrichten die ueber den Ticker verlaufen. Sobald die News die Kurse machen, die News auch noch obendrein zufallsverteilt sind (Bail Out ja, Bail Out nein, Bail Out ja, etc…), hat der Markt auch eine gewisse Zufallskomponente.

Ich bleibe weiterhin bullish - zumindest mittelfristig. Ich moechte mir allerdings nicht die Finger verbrennen, doch die Chartformationen die sich ausbilden erreichen Ausmasse, das geht auf keine Kuhhaut mehr.


Nachdem Deutsche Blue-Chips mittlerweile so volatil sind wie Pennystocks und Techs, so finde ich diesen Wochenchart (!) der Commerzbank besonders erwaehnenswert. Wir haben diese Woche die Kurse vom Sommer 2003 erreicht. Richtig, Sommer 2003.

Zur Erinnerung: 2003 war das ja auf das viele Chartisten mit wehmut im Chart zurueckblickten und sich dachten: Schade, dass ich da nicht eingestiegen bin…

Heute ist Donnerstag - der vierte Tag der Woche. Wir sind im Jahr 2008. Die Commerzbank hat bereits 30% verloren - und fast wieder zugelegt. Ein 30% Hammer? Die Firma verliert ein Drittel an Wert, dann doch wieder nicht - und das bevor eine Handelswoche um ist.

Also eines ist klar fuer mich: Akademiker brauchen mir nie wieder mit dem Argument kommen, dass Maerkte rational und effizient sind. Die handeln offensichtlich wirklich selbst nicht, und glauben immer noch an ihr 7% p.a. Maerchen…

Dieser Hammer in der Bankaktie symbolisiert fuer mich das gesamte Chaos der letzten 10 Tage… Eigentlich sollte man sich diesen Chart als Denkmal wirklich ausdrucken.

Zumindest gibt es jetzt fuer Handelssysteme eine ganze Sphaere an neuen Arten von Stresstests…

Anyway - have a great day!

Pierre

http://www.be24.at/media/BElogs/Medias/photo/11900/scalex/650

actr
03.10.2008, 11:59
E.ON, erneute Abwärtsbewegung

03.10.2008 - 08:24:30 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der E.ON AG.

Die Aktie der E.ON AG habe in den vergangenen Handelstagen eine Rebound-Bewegung von der 32,25er Marke vollzogen, welche die Preise bis zur 36,50er Marke geführt hätte. Am gestrigen Handelstag wären die Preise von diesen Niveaus abgeprallt.


http://194.97.1.200/charts/1810000/20081003_1816259_1.gif


Die Struktur dieser Aufwärtsbewegung weise keine impulsiven Züge auf, dahr erwarten die Marktanalysten eine erneute Abwärtsbewegung der Aktie. Auch die Oszillatoren im Tageschart befänden sich in der Top-Bildung und würden damit diese Betrachtung unterstützen. Das Fibonacci-Resistlevel bei 36,29 und der Kreuz-Resist bei 37,85 dürften dieses Szenario intakt halten und der Ausbruch unter den Trend-Support bei 33,70 leite eine Abwärtsbewegung ein, die zunächst im Bereich der 30,50/30,60 und danach um 28,50 auf Support treffe.

actr
07.10.2008, 17:00
SAP, schwache Markttechnik

07.10.2008 - 11:10:29 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Aus Sicht der technischen Analysten bei der SEB sind Investitionen in die Aktie von SAP nicht erwägenswert.

Mit dem Schlusskurs von gestern notierten die Titel unter Ihrer starken Unterstützung bei 29,77 Euro, die nun in der Umkehrformation einen Widerstand darstelle. Die Markttechnik zeige sich derzeit recht schwach. Die langfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum wiesen einen Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik auf, der ausgebaut werde. Zudem kämen negative Impulse von Seiten der mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren, die eine intakte Abwärtsbewegungsdynamik signalisierten. Daher sollten vorerst keine Neuengagements eingegangen werden, da ein Rücklauf bis zur nachgelagerten starken Unterstützung bei 24,00 Euro drohe. Sollte die Marke bei 29,77 Euro dennoch halten, bestehe Erholungspotenzial bis zum Widerstand bei 33,25 Euro. Davon sei die Aktie aber noch weit entfernt


http://194.97.1.200/charts/1810000/20081007_1817457_1.gif

actr
15.10.2008, 11:28
15.10.2008 11:09
AKTIE IM FOKUS: Centrotherm sehr schwach - aber erholt - Kapitalerhöhung
Die im TecDAX <TDXP.ETR> notierten Aktien von Centrotherm Photovoltaics (News/Aktienkurs) <CTN.ETR> sind am Mittwoch zwischenzeitlich um mehr als zehn Prozent eingebrochen. Händler und Analysten verwiesen auf die angekündigte Kapitalerhöhung. Die Solartechnologiefirma hatte am Vorabend aus formalen Gründen ihre Gewinnprognose für das laufende Jahr zurückgenommen, am Mittwoch aber den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bestätigt. Es gebe keinen Grund für eine Gewinnwarnung, sagte Finanzvorstand Oliver Albrecht der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Nachdem die Aktie am Morgen bis auf 27,50 Euro gefallen war, erholte sie sich im Laufe des Vormittags. Gegen 11.00 Uhr fiel die Aktie um 6,16 Prozent auf 30,90 Euro. Der TecDAX <TDXP.ETR> gab unterdessen 2,86 Prozent auf 569,24 Zähler nach.

"Wer den Kursverlust nur auf die zurückgenommene Prognose bezieht, hat ein unzureichendes Verständnis vom Kapitalmarkt oder ist schlecht informiert", sagte ein Analyst, der namentlich nicht genannt werden wollte. Er schätzt die Verwässerung durch die Kapitalerhöhung auf etwa sechs Prozent. Damit entspreche der gegenwärtige Kurs dem Wert der Aktie.

Analyst Robert Schramm von der Commerzbank wies darauf hin, dass das Unternehmen die Prognose aus formaljuristischen Gründen haben zurückziehen müssen. "Aus Prospekthaftungsgründen darf im Moment keine Prognose gestellt werden." Centrotherm hatte mit der Rücknahme der Prognose zunächst für Irritationen gesorgt. Finanzvorstand Albrecht sagte unterdessen: "Das Umsatzziel von 330 bis 350 Millionen Euro können wir gut erreichen." Auch operativ entwickelte sich das Geschäft gut. Bei der operativen Marge auf Basis des Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) rechnet Albrecht weiter mit mindestens 12,5 Prozent./sf/ck

ISIN DE000A0JMMN2

AXC0084 2008-10-15/11:08


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actr
17.10.2008, 09:10
MAN, begrenztes Abwärtspotenzial

17.10.2008 - 08:59:46 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der MAN-Aktie und geben einen Ausblick.

In den vergangenen zwölf Monaten sei die Aktie der MAN AG von der 126,99er Marke bis 34,52 Euro abgestürzt. Zuletzt hätte die Aktie eine Rebound-Bewegung bis 50,28 Euro vollzogen und sei von diesem Niveau abgeprallt. Die Oszillatoren im Wochenchart zeigten aktuell weiter nach unten und ließen die Fortsetzung der Abwärtsbewegung zu. Die Analysten bei IG Markets gehen jedoch davon aus, dass das Abwärtspotenzial dieser Bewegung auf das Fibonacci-Supportlevel im Bereich der 30er Zone begrenzt ist und von diesen Niveaus eine Rebound-Bewegung erfolgen dürfte, welche die Aktie erneut in Richtung der 50er Region führen könnte.



http://194.97.1.200/charts/1820000/20081017_1822410_1.gif

Nach oben halten die Strategen das Rebound-Potenzial auf die Zone bei 52,66/53,24 Euro beschränkt. In dieser Region treffe der Wert auf ein Resistcluster, welches sich aus Retracementlevel und Fibonacci-Resist zusammensetze.

actr
20.10.2008, 11:00
20.10.2008 10:46
AKTIE IM FOKUS: Lufthansa schwach - Ölpreis, AUA und Stilllegungen
Lufthansa (News/Aktienkurs) <LHA.ETR> haben am Montag belastet insbesondere vom steigenden Ölpreis sowie Berichten über drohende Konkurrenz im Kampf um die Austrian Airlines (News) (AUA) <AUA.EAV> und Flugzeugstilllegungen Verluste verzeichnet. Gegen 10.40 Uhr fiel die Aktie der größten deutschen Fluggesellschaft um 1,32 Prozent auf 12,365 Euro und gehörte damit zu den Schlusslichtern im freundlichen DAX <DAX.ETR>. Der deutsche Leintindex gewann zeitgleich 1,89 Prozent auf 4.871,59 Zähler. Lufthansa wollte bisher die Presseberichte nicht kommentieren.

Hauptbelastungsfaktor seien die Ölpreise, sagte Analyst Frank Skodzik von der Commerzbank. Das laut "Financial Times Deutschland" drohende Bietergefecht mit Air France-KLM <PAF.PSE> <AFR.FSE> um AUA komme indes nicht überraschend. "Es geht weiter um die AUA und Alitalia <AZA.AFF> <ALI.FSE>, und ich gehe davon aus, dass am Ende die Lufthansa und Air France jeweils eine dieser Gesellschaften bekommen", so der Experte. Auch dem "Handelsblatt"-Bericht, dem zufolge die Lufthansa aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise schon bald einige Flugzeuge vorübergehend stilllegen könnte, räumte Skodzik wenig Neuigkeitswert ein: "Die Lufthansa hat die Flexibilität für Stilllegungen und wird dieses opportune Mittel im Zweifelsfall auch nutzen." Der Analyts bewertet die Aktie derzeit mit "Hold" und einem Kursziel von 13 Euro.

Etwas anders gewichtete Oliver Caspari vom Bankhaus Lampe die verschiedenen Nachrichten. Kursbelastend wirkt seiner Meinung nach vor allem der drohende Bieterkampf um AUA. Zu den möglichen Flugzeug-Stilllegungen sagte er, die Verringerung von Kapazitäten auf manchen Strecken etwa durch kleinere Flugzeuge sei durchaus vorstellbar. Im derzeitigen Winterflugplan seien diese Stilllegungen aber noch nicht erkennbar. Der Ölpreisentwicklung messe er aktuell weniger Einfluss auf die Kursentwicklung bei. Caspari hat für die Aktie die Empfehlung "Kaufen" mit einem Kursziel von 18 Euro./gl/fat

ISIN DE0008232125

AXC0078 2008-10-20/10:45

actr
20.10.2008, 13:11
Deutsche Telekom, wichtige Widerstandszone

20.10.2008 - 10:33:47 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Aktie der Deutschen Telekom und geben einen Ausblick.

Die Aktie der Deutsche Telekom wäre am Freitag mit einem Anstieg von 10,46 % der größte Gewinner im DAX gewesen. Mit dieser Bewegung seien die Oszillatoren im Tageschart in eine Aufwärtsbewegung übergegangen und ließen die Fortsetzung des Anstiegs der Aktie erwarten. Die Preise träfen zunächst in der Region um 11,92/12,20 Euro auf eine wichtige Resistzone, die sich aus Retracementlevel und Fibonacci-Resist zusammensetze. Die Analysten halten aufgrund der Indikatorenlage den Bruch dieser Niveaus in den nächsten Tagen für möglich und erwarten dann die Fortsetzung der Bewegung in Richtung der 13,80/90er Zone. Der Trendsupport im Tageschart bei 10,75 Euro halte dieses Rebound-Szenario intakt.

http://194.97.1.200/charts/1820000/20081020_1823228_1.gif

actr
21.10.2008, 12:00
21.10.2008 08:37
ING in der Krise - Einlagen bleiben sicher
Gestern machte die Meldung über eine 10 Mrd. Euro schwere Finanzspritze der niederländischen Regierung für die ING Groep (News/Aktienkurs) die Runde. Unter dem Namen ING Diba zählt die Bank auch in Deutschland zu einem der größten Anbieter von Tagesgeld-, Festgeld- und Girokonten. Um es gleich vorweg zu nehmen: Als Kunde brauchen Sie sich keine Sorgen um Ihre Einlagen zu machen, Ihr Geld bleibt bei der ING Diba sicher.

Erstens wird die Politik einen der bedeutendsten Finanzkonzerne Europas nicht pleite gehen lassen. Zweitens sind Ihre Einlagen selbst im Insolvenzfall ausreichend geschützt. Die Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken sichert Ihre Einlagen komplett ab.

Nach Bekanntgabe eines Verlustes von 500 Mio. Euro war der Kurs der ING-Aktie zum Wochenschluss auf den tiefsten Stand seit den 90er Jahren abgestürzt. Damit aus den kurzfristigen Liquiditätsproblemen kein ernsthaftes Problem wird, hat sich die niederländische Regierung zu einer Finanzspritze von 10 Mrd. Euro entschieden. Gleichzeitig stellte man aber klar, dass die ING Groep ein „finanziell gesundes Unternehmen, das alle Bonitätsanforderungen erfüllt“ sei.

Geschenkt gibt es dieses Geld vom Staat natürlich nicht. Vielmehr steigt der Staat für eine begrenzte Zeit bei dem Finanzinstitut ein, um kurzfristige Liquiditätsprobleme zu beheben. Der ING-Konzern muss das Geld bis 2011 zurück zahlen und bis dahin staatlichen Einfluss akzeptieren. So erhält die niederländische Regierung zwei Sitze im Aufsichtsrat. Außerdem muss der ING-Konzern bei jeder Dividendenzahlung an seine Aktionäre der Regierung einen Kupon von mindestens 8,5% zahlen. Für Freudensprünge der ING-Aktionäre – wie gestern erlebt – erscheint es mir daher noch zu früh.


Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag.

Sascha Mohaupt
Chefredakteur Investor´s Daybreak

actr
21.10.2008, 12:48
21.10.2008 11:23
VW: Kaufen
Chartanalyse der Volkswagen (News/Aktienkurs) - Aktie

Die VW Aktie bewegt sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal, den die Aktie zeitweise sogar nach oben verlassen hatte. Diese Übertreibungsphasen werden überwiegend durch Kursrückgänge wieder abgebaut. Deswegen sollten die Aktien-Positionen nur unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden, da hierbei auch die Übertreibungsphasen berücksichtigt werden. Die derzeitige Kursentwicklung bestätigt somit den nach wie vor aussichtsreichen Chartverlauf. Erst bei einem signifikanten Verlassen des Aufwärtstrendkanals nach unten sollten Zukäufe zurückgestellt werden.

http://www.chartundrat.de/fn/766400charta.png

actr
21.10.2008, 13:05
Infineon, neuer Abwärtsimpuls?

21.10.2008 - 09:29:53 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei IG Markets betrachten den Verlauf der Infineon-Aktie und geben einen Ausblick.

Die Aktie von Infineon befinde sich seit Mai dieses Jahres in einer Abwärtsbewegung, welche die Preise zuletzt bis zur 2,20er Marke geführt habe. Von diesen Niveaus seien die Kurse in eine Rebound-Bewegung übergegangen, welche von den ansteigenden Oszillatoren im Tageschart weiter unterstützt werde. Die Analysten erwarten die Fortsetzung dieser Bewegung in den nächsten Tagen und halten den Test des 38%igen Retracementlevels des letzten Abwärtsimpulses um 3,30 Euro für wahrscheinlich. Die Bewegungsstruktur deute von diesen Niveaus jedoch auf einen erneuten Abwärtsimpuls hin, der zum Test der 2,20er Marke führe.

http://194.97.1.200/charts/1820000/20081021_1823838_1.gif

actr
03.11.2008, 12:51
Commerzbank, negativer Trendüberhang

03.11.2008 - 10:48:36 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Commerzbank AG.

Aus Sicht der technischen Analyse befinde sich die Aktie von Commerzbank ausgehend von der unteren Begrenzungslinie des Abwärtstrends in einer Erholung. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren seien leicht nach oben abgedreht, befänden sich aber noch im überverkauften Bereich und würden noch keine bestätigte Aufnahme einer Aufwärtsbewegungs-Dynamik signalisieren. Auf eine erste Hürde stoße die Aktie an der Marke von 9,63 Euro. Selbst ein Anstieg bis zum Widerstand bei 12,78 Euro erscheine in den nächsten Wochen laut den Trading-Strategen bei der SEB AG möglich.

http://194.97.1.200/charts/1820000/20081103_1829986_1.gif


Dennoch halten die Handelsexperten bei der SEB AG fest, dass der Abwärtstrend intakt sei und ein hoher langfristig negativer Trendüberhang vorliege. So handle es sich zunächst einmal um eine Gegenbewegung im Abwärtstrend als Reaktion auf die vorherigen starken Kursverluste.

actr
05.11.2008, 15:51
Bayer, erste echte Bewährungsprobe

05.11.2008 - 09:00:51 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Bayer AG.

Seit dem Ausverkaufstief vom 28.10.05 bei 33,05 Euro laufe bei der Aktie der Bayer AG eine dynamische Erholungsbewegung, die sich inzwischen auch in den freundlich zu interpretierenden Trendfolgern MACD und Aroon niederschlage. Bis zum gegenwärtigen Kursniveau sei die Erholung allerdings relativ leicht gefallen. Jetzt stehe dem Pharmatitel hingegen die erste echte Bewährungsprobe ins Haus.

In diesem Zusammenhang komme der Widerstandszone bei rund 45,60 Euro eine besondere Bedeutung zu. Hier falle das Korrekturtief vom März – bestätigt durch verschiedene Hochpunkte vom Februar 2007 – mit dem 50 %-Fibonacci-Retracement des jüngsten Abwärtsimpulses seit Mitte September (45,41 Euro) zusammen. Da die beschriebenen Barrieren gleichzeitig als Nackenzone einer großen Top-Formation fungieren würden, würde eine Rückeroberung dieses Bereichs aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt die technischen Perspektiven der Aktie deutlich verbessern.


http://194.97.1.200/charts/1830000/20081105_1831249_1.gif


Im Erfolgsfall ergäbe sich Kurspotenzial bis zu den Tiefpunkten vom April und Juni 2008 bei 50,26/50,31 Euro. Das rechnerische Kursziel aus dem dann komplettierten Doppelboden sei sogar bei rund 54 Euro anzusiedeln.

actr
06.11.2008, 19:27
06.11.2008 18:46
UPDATE2: Salzgitter und ThyssenKrupp kürzen Stahlverarbeitung
DJ UPDATE2: Salzgitter und ThyssenKrupp kürzen Stahlverarbeitung

(NEU: Weitere ThyssenKrupp-Aussagen, Hintergrund)

Von Andreas Heitker

DOW JONES NEWSWIRES

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die beiden größten deutschen Stahlkonzerne - die ThyssenKrupp AG (News/Aktienkurs) und die Salzgitter AG (News/Aktienkurs) - reagieren auf den Einbruch bei der Stahlnachfrage und kürzen ihre Produktion. Beide Unternehmen bestätigten am Donnerstag, dass vor allem die Weiterverarbeitung von Flachstahl von den Maßnahmen betroffen ist.

"Die Nachfrage hat sich in den letzten Wochen deutlich stärker abgeschwächt als erwartet", erklärte die ThyssenKrupp Steel AG. Der Duisburger Konzern fährt deshalb den Brammenzukauf am freien Markt komplett zurück. In den nachgeschalteten Verarbeitungslinien für Warmband und kaltgewalzte sowie beschichtete Flachprodukte wird zudem die Anzahl der Schichten gekürzt. Die Stillstände würden für Reparatur- und Umbaumaßnahmen genutzt, erklärte ThyssenKrupp.

An den Feiertagen im Dezember ist für alle Anlagen ein Produktionsstillstand geplant. Lediglich bei der Warmbreitbandstraße in Duisburg-Beeckerwerth verschiebt sich der Stillstand auf die zwei Wochen ab dem 27. Dezember.

Erst vor einem Monat hatte sich ThyssenKrupp Steel optimistisch für das Flachstahlgeschäft der kommenden Monate gezeigt. Der Konzern hatte Anfang Oktober die Flachstahlpreise im Quartals- und im Spotgeschäft erhöht und darauf verwiesen, dass die Perspektiven auf dem Weltstahlmarkt weiterhin günstig seien. Insbesondere die Nachfrage aus Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und der GUS werde auch in den nächsten Jahren überdurchschnittlich zunehmen und den Weltmarkt wesentlich beeinflussen. In Europa, der NAFTA und Japan werde das Wachstum verhaltener sein.

Salzgitter kürzt in den kommenden zwei Monaten die Produktion in zwei Marktsegmenten der Stahlverarbeitung um 30%. Grund ist ein entsprechender Auftragsrückgang, wie ein Sprecher erläuterte. Die Prognose für das Gesamtjahr 2008 will der MDAX-Konzern dennoch nicht zurücknehmen. "Der Ausblick ist stabil", betonte der Sprecher.

Betroffen von den Salzgitter-Kürzungen im Dezember und Januar sind das Flachstahl- und das Trägergeschäft. Beim Flachstahl ist allerdings ebenso wie bei ThyssenKrupp nur der so genannte Downstream-Bereich betroffen, also die Weiterverarbeitung von Stahl in den Bereichen Warm- und Kaltwalzen, Beschichten und Veredeln. Die eigentliche Stahlproduktion werde von den Maßnahmen nicht berührt, sagte der Sprecher. Auch Salzgitter kauft Brammen zur Weiterverarbeitung am Markt hinzu.

Der Sprecher verwies darauf, dass es in anderen Stahlsegmenten des Konzerns keine Einbrüche gebe. "Das Grobblech-, das Handels- und auch das Röhrengeschäft sind stabil", sagte er. Die genauen Zahlen für die ersten neun Monate will Salzgitter in der nächsten Woche vorlegen. Im August hatte das Unternehmen noch die Prognosen für das Gesamtjahr erhöht und einen Gewinn vor Steuern von über 1 Mrd EUR angekündigt. Zudem wurde ein "nennenswertes Umsatzwachstum" in Aussicht gestellt. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte Salzgitter ein Ergebnis vor Steuern von 1,31 Mrd EUR und einen Umsatz von 10,2 Mrd EUR.


Webseite: http://www.salzgitter-ag.de
http://www.thyssenkrupp.de

-Von Andreas Heitker, Dow Jones Newswires, +49 (0)211 13872 14,
andreas.heitker@dowjones.com
DJG/hei/ncs

SALZGITTER - Erholung hat zunächst nur begrenztes PotenzialDatum 29.10.2008 - Uhrzeit 16:27 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 620200 | ISIN: DE0006202005 | Intradaykurs:


Salzgitter - WKN: 620200 - ISIN: DE0006202005

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 47,01 Euro

Rückblick: Die Salzgitter - Aktie verlor seit ihrem Allzeithoch bei 158,90 Euro deutlich über 2/3 ihres Wertes. Denn in dieser Woche markierte der Wert ein Tief bei 38,60 Euro. Damit fiel sogar unter den Aufwärtstrend seit April 2004 ab.

Allerdings kommt es seit diesem Tief zu massiven Käufen, so dass die Aktie den bei 42,10 Euro verlaufenden Trend wieder zurückerobern kann. Bei 50,25 Euro verläuft ein wichtiger Horizontalwiderstand.

Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig sollte die Salzgitter - Aktie noch auf 50,25 Euro ansteigen. Aber erst ein Wochenschlusskurs über 50,25 Euro würde zu einer stabileren Erholungsrallye bis ca. 71,00 Euro führen.

Fällt die Aktie aber doch noch per Wochenschlusskurs unter 42,10 Euro zurück, dann wären Abgaben bis ca. 30,48 Euro innerhalb weniger Tage zu erwarten.

Kursverlauf vom 19.08.2008 bis 29.08.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)


http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ithor1843.GIF

actr
11.11.2008, 09:41
Allianz, korrektive Strukturen

11.11.2008 - 08:21:59 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Allianz AG.

Die Aktie der Allianz AG habe in den vergangenen Tagen die Resist-Zone bei 72,50/74,00 erreicht und sei von diesen Niveaus in die erwartete Korrekturbewegung übergegangen.



http://194.97.1.200/charts/1830000/20081111_1834134_1.gif

Die Struktur des Anstiegs von 46,20 bis 72,70 weise lediglich korrektive Strukturen auf und lasse aus Sicht der Handelsexperten bei IG Markets die Fortsetzung des übergeordneten Abwärtstrends erwarten. Die Oszillatoren im Tageschart befänden sich in der überkauften Zone und würden zur Top-Bildung neigen und damit das Szenario unterstützen.
An den letzten beiden Handelstagen hätten sich die Preise entlang einer Trendlinie bewegt, deren Unterschreiten der Trigger für die Fortsetzung der Abwärtsbewegung sei. Dieser Trend-Support verlaufe aktuell in der 62,50/70er Zone. Mit Unterschreiten dieser Levels erwarten die Marktanalysten den Test der Support-Zone bei 55,11/56,06.

actr
11.11.2008, 09:59
11.11.2008 08:37
Commerzbank rückt ins Rampenlicht
Noch legt die Commerzbank (News/Aktienkurs) nicht ihr Zahlenwerk vor. Doch ich möchte Sie an dieser Stelle schon einmal auf das „Werk“ vorbereiten. Für Luftsprünge wird das Quartalsergebnis nicht dienen – allenfalls gibt es die Hoffnung, dass die ganz pessimistischen Analystenschätzungen noch leicht geschlagen werden können.

Die Ergebnisse der Dresdner Bank, die zum Wochenauftakt bekannt wurden, lassen allerdings schon Schlimmes erahnen: Operativ belief sich der Verlust der bisherigen Allianz-Tochter im dritten Quartal auf 834 Mio. Euro nach einem Mini-Gewinn von 87 Mio. Euro vor einem Jahr.

Und diese „lahme Ente“ wird – so der Deal von vor zwei Monaten - für knapp 10 Mrd. Euro übernommen. Längst ist die Transaktion vor allem wegen des stark gesunkenen Commerzbank-Aktienkurses keine 8 Mrd. Euro mehr wert, doch die Übernahme soll – und das betonen beide Seiten - wie geplant durchgezogen werden. Demnach wird die Commerzbank in einem ersten Schritt Anfang 2009 gut 60% an der Dresdner Bank bekommen. Auf der anderen Seite wird der Allianzkonzern im Gegenzug mit etwa 19 Prozent an der Commerzbank beteiligt. Später soll dieser Anteil mit dem Dresdner-Komplettverkauf auf knapp unter 30% steigen.

Die kommenden Tage werden zeigen, wie es mit der Commerzbank weitergeht. Das Quartalsergebnis dürfte Aufschluss darüber geben, welcher Weg eingeschlagen wird. Bereits jetzt ist aber bekannt, dass das Institut staatliche Kapitalhilfen in Anspruch nehmen wird und sich damit für die Dresdner-Übernahme rüstet, die die Kapitaldecke angreifen wird. Die Commerzbank peilt mittlerweile eine Kernkapitalquote von sieben bis neun Prozent an.

Mit der Inanspruchnahme der staatlichen Hilfe ist aber für die Anteilseigner eins klar: Auf die Dividende wird man verzichten müssen.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag

Uli Lotter
Autor Investor´s Daybreak



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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=CBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=CBK.ETR&hcmask=

actr
20.11.2008, 12:46
Commerzbank, nachhaltige Rebound-Bewegung?

20.11.2008 - 08:12:56 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Commerzbank AG.

Die Aktie der Commerzbank AG befinde sich weiterhin in der Abwärtsbewegung und habe zuletzt von der Region um 10,35 eine neuerliche Abwärtsbewegung eingeleitet, die gestern zu einem neuen Jahrestief bei 5,90 geführt hätte. Die Oszillatoren im Tageschart sollen sich in die überverkaufte Zone abgebaut haben und würden den Übergang in eine Rebound-Bewegung ermöglichen. Jedoch führe erst ein Anstieg über den Trend-Resist, der aktuell bei 7,98 verlaufe, die Preise aus der Abwärtsbewegung. Dieser Trend-Resist sei Teil eines fallenden Keils, der häufig am Ende einer Trendbewegung zu finden wäre.

Jedoch sei für den Übergang in eine nachhaltige Rebound-Bewegung der Bruch dieser Resist-Marke abzuwarten. Die Trading-Strategen bei IG Markets halten dann zunächst einen Retest der 10,35er Zone für wahrscheinlich.

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actr
25.11.2008, 09:55
K+S, unter die Räder geraten

25.11.2008 - 09:12:20 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von K+S.

Deutlich unter die Räder geraten sei zuletzt die K+S-Aktie. Die gegenwärtige Situation biete für jeden etwas. Während die Bären die übergeordnete Abwärtstendenz herausstreichen würden, können die Bullen auf die positive Divergenz des RSI verweisen. Dies führe zur Schlüsselfrage – handle es sich bei der jüngsten Kursentwicklung um eine (Abwärtstrend-)bestätigende Konsolidierung in Form einer seitlichen Schiebezone oder um einen potenziellen Doppelboden definiert durch die jüngsten beiden Tiefpunkte bei 26,79/27,41 Euro. Die beiden unteren Marken würden mit einem wichtigen zyklischen Tief vom November 2007 bei 27,70 Euro zusammenfallen.

In einer solchen Konstellation empfehle sich eine prozyklische Vorgehensweise. Im Fall eines Abgleitens unter das Niveau von 26,79 Euro müsste eine mögliche untere Umkehr ad acta gelegt werden. Vielmehr dürfte der dominierende Baisse-Impuls laut den Handelsexperten nochmals Fahrt in Richtung des Tiefs vom August 2007 bei 22,40 Euro aufnehmen. Um den angesprochenen Doppelboden Realität werden zu lassen, wäre aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt ein Sprung über das Korrekturhoch vom 10. November bei 37,37 Euro notwendig. Im Erfolgsfall dürften Anleger mit einem Kurspotential von rund 10 Euro für die Geduld belohnt werden.

http://194.97.1.200/charts/1840000/20081125_1840913_1.gif

actr
27.11.2008, 16:27
Porsche, volatile Seitwärts-Range

27.11.2008 - 10:47:28 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Porsche AG.

Aus Sicht der technischen Analyse befinde sich die Aktie von Porsche in einem Abwärtstrend, versuche sich aber an der Unterstützung bei 49,90 Euro an einer Bodenbildung. Die Markttechnik präsentiere sich allerdings schwach. Die längerfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum würden einen Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik bescheinigen, der tendenziell weiter ausgebaut werde. Uneinheitliche Impulse kämen von den mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren. Während der RSI abwärts gerichtet sei, würden die Stochastiks einen Dreh nach oben andeuten.


http://194.97.1.200/charts/1840000/20081127_1842338_1.gif

Von einer bestätigten Aufnahme einer Aufwärtsbewegungs-Dynamik könne keineswegs gesprochen werden. So bestünden aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG zwar durchaus Chancen, dass sich die Aktie stabilisiere, eine nachhaltige Aufwärtsbewegung sei aber nicht erkennbar. Vor diesem Hintergrund könnten Bestände auf derzeitigem Niveau gehalten werden. Neu- und Zukäufe sollten aber aus technischer Sicht zurückgestellt werden.

Vorerst gehen die Trading-Strategen bei der SEB AG von einer volatilen Seitwärts-Range aus. Der signifikante Durchbruch unter die Unterstützung bei 49,90 Euro, also zwei aufeinander folgenden Wochenschlusskurse unterhalb dieser Marke, würde sogar ein neues Verkaufssignal auslösen. Die Risiken würden also hoch bleiben.

actr
01.12.2008, 15:11
RWE, nahender Trendbruch?

01.12.2008 - 08:55:40 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der RWE AG.

Die Tiefpunkte der letzten drei Monate bei 60,71, 49,10 und 57,11 Euro würden eine potenzielle inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation bilden. Um die untere Umkehr Realität werden zu lassen, sei aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt allerdings ein Sprung über die Nackenlinie bei rund 70 Euro vonnöten. Vor einer positiven Weichenstellung gelte es aber noch, den seit Jahresanfang dominierenden Baisse-Trend (aktuell bei 68,41 Euro) sowie das 38,2 %-Fibonacci-Retracement des aufgeführten Trends (69,51 Euro) zu überwinden.

http://194.97.1.200/charts/1840000/20081201_1843282_1.gif

Beim Blick auf die technischen Indikatoren sei die Konstellation auf Wochenbasis hervorzuheben. In diesem Zeitfenster arbeite der MACD an einem neuen Kaufsignal. Im Verlauf des RSI hätte zudem der im Oktober 2007 etablierte Abwärtstrend gebrochen werden können. Ein solcher Bruch im Indikatorverlauf sei laut den Trading-Strategen häufig ein Vorbote für einen nahenden Trendbruch im eigentlichen Chartverlauf. Gelinge der Abschluss der S-K-S-Formation, dürfte die Aktie schnell die Widerstandszone aus alten Hoch- und Tiefpunkten bei rund 75 Euro ansteuern.

actr
02.12.2008, 13:35
Demag Cranes, baldige Trendwende?

02.12.2008 - 10:50:56 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Demag Cranes AG.

Das Papier habe enorme Kursverluste verkraften müssen. Aktuell gebe es aber wieder Hoffnungsschimmer. So hätte zuletzt der steile Abwärtstrend seit Anfang September 2009 (aktuell bei 15,57 Euro) überwunden werden können.

Dieser Trendbruch nähre die Hoffnung auf die Ausbildung einer unteren Umkehr in Form eines klassischen Doppelbodens. Um aber die Trendwende endgültig zu vollziehen gelte es, die Nackenlinie der oben genannten Formation (17,61 Euro) zu überspringen. Die Bedeutung dieser Marke werde noch durch eine alte, aus dem Juli 2007 stammende Abwärtstrendlinie (aktuell bei 17,49 Euro) unterstrichen. Gelinge der Spurt über das oben genannte Widerstandsbündel, ergebe sich laut den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt – abgeleitet aus dem angeführten Doppelboden – ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von rund 6 Euro. Bei rund 25 Euro lauere ein weiteres Widerstands-Cluster. Hier falle das Korrekturhoch vom 14. Oktober (24,98 Euro) mit einem Fibonacci-Level (25,10 Euro) zusammen.

http://194.97.1.200/charts/1840000/20081202_1843956_1.gif

actr
05.12.2008, 15:09
Daimler, klassische S-K-S-Formation

05.12.2008 - 08:48:29 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Daimler AG.

Die meisten Aktiencharts würden derzeit dominierende Abwärtstrendkanäle anzeigen, die zuletzt nochmals nach unten verlassen worden wären. Keine Ausnahme bilde dabei das Daimlerpapier. Allerdings versuche der Autotitel unterhalb der Trendkanalbegrenzung aktuell eine potenzielle untere Umkehr in Form einer klassischen Schulter-Kopf-Schulter auszuprägen, die durch die Tiefpunkte bei 20,83 Euro, 17,92 und 19,61 Euro definiert sei.


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Um die Bodenbildung abzuschließen, müsse die Aktie aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt allerdings die Nackenlinie (aktuell bei 26,86 Euro) der Formation überspringen. Dazu müsste aber zunächst die Rückkehr in den oben genannten Baisse-Trendkanal (untere Begrenzung aktuell bei 24,79 Euro) gelingen. Eine abgeschlossene inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation würde ein Anschlusspotenzial bis rund 35 Euro eröffnen. Auf diesem Niveau bilde das Korrekturtief vom Juli bei 35,30 Euro zusammen mit einem Fibonacci-Retracement (35,56 Euro) sowie der oberen Trendkanalbegrenzung (aktuell bei 35,59 Euro) ein sehr bedeutendes Widerstandsbündel.

actr
05.12.2008, 15:14
SAP, Zunahme der Dynamik

05.12.2008 - 08:17:40 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der SAP AG.

Der Aktie des Softwareunternehmens SAP befinde sich zwischen zwei Trendlinien, die bei 25,30 und 27,60 lägen.


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Die Trading-Strategen bei IG Markets erwarten in den nächsten Tagen den Ausbruch aus dieser Formation, der mit einer weiteren Zunahme der Dynamik verbunden sein werde. Ein Anstieg über den Trend-Resist bei 27,60 setze die Rebound-Bewegung der Preise zunächst bis zur 29,26/29,78er Zone fort, wobei der Bruch dieser Niveaus dann noch weiteres Aufwärtspotenzial in Richtung der 32,70er Fibonacci-Resistzone mit sich bringe. Die überkauften Oszillatoren würden diesen Anstieg und Kurse unter dem Trend-Support bei 25,30 erschweren und eine Abwärtsbewegung der Preise einleiten, die zunächst zum Fibonacci-Support bei 22,20 führe.

Da die Handelsexperten mit dieser Bewegung die Top-Bildung der Oszillatoren erwarten, halten die Trading-Strategen bei IG Markets dann auch weiter nachgebende Preise für möglich.

actr
10.12.2008, 09:39
Henkel, erneut nachgebende Preise

10.12.2008 - 08:31:27 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Henkel AG.

Die Aktie von Henkel habe sich in den vergangenen Tagen in einer Seitwärts-Range bewegt und deute damit den Ausbruch aus einer Dreiecksformation an. Der Anstieg über die gestrigen Hochs bei 23,00 bestätige die Fortsetzung der Rebound-Bewegung in Richtung der Resist-Marke bei 24,40 bzw. dem Fibonacci-Resistlevel bei 25,44. Da sich die Oszillatoren im Tageschart bereits in der überkauften Zone befänden, sollte diese Bewegung unmittelbar eingeleitet werden und den Trend-Support bei 21,76 per Schlusskurs nicht mehr unterschreiten.


http://194.97.1.200/charts/1840000/20081210_1847638_1.gif

actr
11.12.2008, 09:38
ThyssenKrupp, markantes Widerstandsbündel

11.12.2008 - 08:36:22 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der ThyssenKrupp AG.

Der Rutsch unter das Oktobertief bei 12,01 Euro habe sich als treibender Faktor der jüngsten Erholung der Aktie der ThyssenKrupp AG erwiesen. Mit dem Sprung über das Korrekturhoch vom 4. November bei 16,98 Euro, wodurch ein klassischer Doppelboden komplettiert worden sei – hätten sich die Perspektiven des Stahlpapiers zuletzt weiter verbessert.



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Aus der beschriebenen unteren Umkehrformation lasse sich ein rechnerisches Anschlusspotenzial von rund 5 Euro ableiten. Dennoch stehe die Börsenampel derzeit noch nicht endgültig auf "grün", denn die Thyssen-Aktie habe ein markantes Widerstandsbündel unmittelbar vor der Brust. In der Zone zwischen 17,42/17,82 Euro würden mehrere zyklische Hochpunkte der Jahre 2004 und 2005 mit dem 38,2 %-Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses seit dem 22. September (17,47 Euro) zusammenfallen. Erst ein Sprung über diese Barrieren dürfte sich deshalb aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt als Katalysator für eine Ausschöpfung des skizzierten Aufwärtspotentials erweisen.

Freundlich seien derzeit die quantitativen Indikatoren zu interpretieren. Neben den intakten Kaufsignalen der Trendfolger MACD und Aroon wäre laut den Trading-Strategen der Bruch des Abwärtstrends im Verlauf des Wochen-RSI hervorzuheben.

actr
11.12.2008, 11:08
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IVG IMMOBILIEN - Jahrestief hält zunächst, aber ...

Datum 04.12.2008 - Uhrzeit 14:44 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 620570 | ISIN: DE0006205701 | Intradaykurs:


IVG Immobilien - WKN: 620570 - ISIN: DE0006205701

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 3,43 Euro

Zwar löst sich die Aktie von IVG Immobilien heute vom Jahrestief bei 3,25 Euro und legt um fast 4% zu, aber dennoch ist die übergeordnete Abwärtsbewegung voll intakt.

Aufgrund eines Dreiecks, in dem die Aktie im Anschluss an das Tief bei 4,22 Euro vom 10.10 einige Tages seitwärts konsolidiert hat, ist noch ein Abwärtsziel bei 2,80 Euro offen.

Dass das Jahrestief zunächst einmal verteidigt wird, ist zwar grundsätzlich ein positiver Aspekt, aber daraus bereits ein Bodenbildung abzuleiten geht viel zu weit. Kurzfristig mag die Aktie vielleicht noch auf 3,60 Euro ansteigen, aber dann sollte sie schon wieder abverkauft werden, das Jahrestief durchbrechen und bis ca. 2,80 Euro abfallen.

Ein Tagesschlusskurs über 3,60 Euro würde zwar ein Kaufsignal bedeuten, aber viel wäre davon nicht zu erwarten. Die Aktie könnte dann zwar auf 4,22 Euro ansteigen, sollte aber danach ebenfalls in Richtung 2,80 Euro abverkauft werden.

Kursverlauf vom 15.04.2008 bis 04.12.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/ithor2227.GIF

actr
08.01.2009, 10:30
Henkel, Fehlausbruch droht

08.01.2009 - 08:52:58 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Henkel.

Aus Sicht des P&F-Charts habe die Henkel-Aktie zuletzt zwei wichtige Kaufsignale generieren können. Betrachte man dagegen den Candlestickchart, so stelle sich das Kursbild aktuell differenzierter dar.


http://194.97.1.200/charts/1850000/20090108_1856733_1.gif

So könne der Ausbruch über die Widerstandszone aus der 200-Tageslinie (aktuell bei 23,69 Euro) und verschiedenen horizontalen Hürden bei rund 24 Euro bisher nicht als nachhaltig bezeichnet werden. Als Negativszenario drohe den Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge möglicherweise sogar ein Fehlausbruch. Dabei wäre ein nachhaltiger Sprung über die genannten Barrieren von strategischer Bedeutung. Würde dadurch doch eine Bodenbildung abgeschlossen werden, aus der sich ein mittelfristiges Anschlusspotenzial von knapp 6 Euro ableiten ließe.

In dieser Konstellation sollten sich Anleger mit zwei Limiten auf die Lauer legen. Bei einem erneuten Rutsch unter die 200-Tageslinie dürfte das angerissene "false break"-Szenario akut werden, während ein neues Verlaufshoch jenseits von 24,84 Euro die Bodenbildung Realität werden lasse. Im positiven Fall würden das 38,2 %-Fibonacci-Retracement des Abwärtsimpulses seit Dezember 2007 (26,67 Euro) und das Erholungshoch vom 19. September bei 29,35 Euro aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt Etappenziele darstellen.

actr
08.01.2009, 10:49
Volkswagen Position absichern
07.01.09 - Frankfurter Tagesdienst
Detmold, 7 Jan. (newratings.de) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) bei 266,75 EUR abzusichern.

Trotz der sehr schlechten Dezember-Autoabsatzzahlen habe die Volkswagen-Aktie am Dienstag über 13% zugelegt und sei somit der mit Abstand größte Gewinner im DAX gewesen. Dieser Kursgewinn sei jedoch vor allem auf die Meldung von Porsche zurückzuführen, wonach man die Beteiligung am Wolfsburger Autokonzern inzwischen auf 50,8% erhöht habe und sie im Laufe des Jahres auf 75% ausbauen wolle.

Bisher hätten solche Meldungen von Porsche immer zu rasanten Kurssteigerungen bei der Volkwagen-Aktie geführt. Auch wenn es diesmal bei dem Titel zu keinem Kursfeuerwerk mit Notierungen von über 1.000 EUR kommen dürfte, könnte man wieder einige freundliche Tage für die Volkswagen-Aktie erwarten.

Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" springen risikobereite Anleger mit auf und sichern bei der Aktie von Volkswagen die Position bei 266,75 EUR ab. (Ausgabe 2 vom 07.01.2009) (07.01.2009/ac/a/d)

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actr
08.01.2009, 11:00
08.01.2009 , 08:36 Uhr
Übernahme-Schlacht
Schaeffler bezahlt Conti-Aktionäre
von Marc C. Schneider
Heute überweist Schaeffler das Geld an die verkaufsbereiten Continental-Aktionäre. 75 Euro pro Aktie zahlt das fränkische Familienunternehmen – und will zunächst nur 49,9 Prozent des sächsischen Zulieferers kaufen. Das Ringen um Macht geht allerdings weiter.

Jetzt zahlt Schaeffler - doch der Machtkampf geht weiter. Foto: AP
HAMBURG. Das Bangen der Aktionäre des niedersächsischen Automobilzulieferers Continental hat ein Ende. Im Laufe des heutigen Tages soll die Commerzbank im Auftrag des fränkischen Familienunternehmens Schaeffler den Depotbanken der verkaufsbereiten Conti-Eigentümer ihr Geld anweisen. Die Bayern hatten dazu acht Tage Zeit, bündeln die Transaktionen aber an diesem Donnerstag. "Wir halten den Zeitplan ein", bekräftigte ein Schaeffler-Sprecher gestern. Die Banken dürften den bisherigen Anteilseignern den Verkaufspreis spätestens am Montag gutschreiben. Schaefflers hohe Verschuldung mitten in Finanz- und Wirtschaftskrise hatte Zweifel aufgeworfen, ob es überhaupt zu dem Deal kommen würde. Vor allem die institutionellen Investoren aus den USA machten großen Druck.

Schaeffler zahlt im Rahmen des im August 2008 vorgelegten Übernahmeangebotes 75 Euro pro Aktie - insgesamt knapp elf Mrd. Euro. Dem neuen Großaktionär wurden fast 90 Prozent der Continental-Papiere angedient. Der Börsenkurs der Aktie notierte gestern bei weniger als 30 Euro.

Schaeffler hat sich verpflichtet, für die nächsten vier Jahre maximal 49,99 Prozent an Conti zu übernehmen. Die restlichen 40 Prozent gibt der Wälzlagerhersteller an alliierte Kreditinstitute weiter. Die Privatbanken Sal. Oppenheim und Metzler hatten in den vergangenen Tagen bereits fast zehn Prozent der Aktien von Continental übernommen. Finanzkreise gehen davon aus, dass zumindest ein weiterer großer Batzen bei beiden landen dürfte. Dazu muss nicht unbedingt sofort Geld fließen. Das Kursrisiko bleibt dem Vernehmen nach bei Schaeffler; die Stimmrechte übernehmen aber die Kreditinstitute. Schaeffler will auf diesem Weg verhindern, als neuer Mehrheitseigner die Konditionen der Conti-Kredite mitten in der Finanzkrise neu verhandeln zu müssen.

Schaeffler-Chef Jürgen Geißinger strebt Unternehmenskreisen zufolge so bald wie möglich eine Vertretung in Contis Kontrollgremium an. Da die reguläre Hauptversammlung erst für April geplant ist, dürfte er eine außerordentliche Zusammenkunft der Aktionäre fordern. Dagegen stemmt sich aber Contis Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg. Beide Parteien liegen seit Wochen im Streit.


Geißinger fordert die Rechte des neuen Eigentümers ein, von Grünberg fürchtet eine Überschuldung von Conti. Die Niedersachsen drückt eine Kreditlast von fast elf Mrd. Euro aus dem Kauf des Konkurrenten VDO. Schaeffler wiederum steht für die Übernahme von Conti bei einem Bankenkonsortium unter Führung der Royal Bank of Scotland mit gut 16 Mrd. Euro in der Kreide.

Schaeffler überschreitet heute die aktienrechtlich wichtige Schwelle von 30 Prozent und muss dies innerhalb von vier Handelstagen melden. Faktisch verfügen die Franken mit 49,9 Prozent der Conti-Stimmrechte und 40 Prozent bei assoziierten Banken locker über die Mehrheit in der Hauptversammlung der Hannoveraner. Damit können sie auch die zehn Vertreter der Kapitalseite im widerspenstigen Aufsichtsrat auswechseln. "Schaeffler hat es in einem gewissen Rahmen selbst in der Hand, wer mit ihr zusammen zukünftig im Aktionärskreis von Continental vertreten sein wird", sagt der Gesellschaftsrechtsexperte Robert Heym von der internationalen Kanzlei Reed Smith.

Da auch Contis Vorstandschef Karl-Thomas Neumann auf seine Eigenständigkeit pocht, könnte ein Schaeffler-genehmes Kontrollgremium gleich einen neuen Vorstand einsetzen. Der wiederum könnte dann einen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag mit Schaeffler schließen.

Das Szenario widerspricht zwar der Investorenvereinbarung, die Schaeffler im Sommer mit Continental und den Gewerkschaften geschlossen hat, wird aber angesichts der Schwierigkeiten bei der Übernahme immer wahrscheinlicher, sagen Insider. Schaeffler leidet massiv unter dem Einbruch der Auto-Nachfrage. Die verlängerten Weihnachtsferien laufen noch diese Woche, demnächst muss Geißinger über den Umfang von Kurzarbeit nachdenken.


Den Trumpf haben die kreditgebenden Banken in der Hand, denen sowohl Schaeffler als auch Conti faktisch gehören. In der Investorenvereinbarung hatte sich Geißinger verpflichtet, bis zum Jahr 2012 nicht die Mehrheit an Conti zu übernehmen, maximal vier Vertreter in den Aufsichtsrat zu entsenden und den Freiraum des Conti-Vorstandes anzuerkennen. Allerdings hätten sich seitdem die Rahmenbedingungen fundamental geändert, heißt es in Herzogenaurach.

Das Conti-Management würde sich gegen einen Bruch der Vereinbarung zwar sicher rechtlich stemmen und den nach Abschluss des Deals von beiden Seiten eingesetzten Garanten, Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD), einschalten, aber der Ausgang einer solchen öffentlichen Schlacht wäre ungewiss.

Branchenkenner sehen deshalb durchaus Vorteile in einer Komplettübernahme. "Klarheit wäre gerade jetzt wünschenswert", sagt Analyst Frank Schwope von der NordLB. "Schaeffler dürfte Conti in vier Jahren ohnehin vollständig übernehmen. Bis dahin könnte es aber für beide extrem schwierig werden. Ein solcher Schritt würde jetzt für stabile Verhältnisse sorgen."


Kommentar: Aktionäre im Glück


Signifikante Synergien können beide Seiten nur heben, wenn sie etwa Einkauf und Verwaltung zusammenlegen. Das geht aber nur bei einer vollständigen Übernahme. Bislang findet sich in den neuen Kalendern von Conti-Chef Neumann und Schaeffler-Boss Geißinger nicht einmal ein Termin, um über die bereits identifizierten möglichen gemeinsamen Projekte zu sprechen. Angesichts der ungeklärten Lage dürften viele Aktionäre froh sein, ihr Schäfchen im Trockenen zu haben.

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actr
09.01.2009, 07:40
09.01.2009 06:45
Wal-Mart Stores: Verkaufen - Bruch der Unterstützung !
Chartanalyse der Wal-Mart Stores (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Wal Mart Aktie befand sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Aus diesem ist sie schon im Oktober 2008 signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, die Abwärtsbewegung hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei 56,20 $ (= jetziger Widerstand) noch verstärkt, wodurch sich das Chartbild weiter verschlechtert hat. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung, die den völligen Bruch den Aufwärtstrends zur Folge hätte anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten raten wir seit dem 08.01.2009 zum Verkauf der Walmart Aktie .


http://www.chartundrat.de/fn/860853charta.png

actr
16.01.2009, 09:16
Hochtief, Test des Jahrestiefs von 2008?

16.01.2009 - 08:45:33 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Hochtief AG.

Das Abgleiten unter die Unterstützungszone aus dem kurzfristigen Aufwärtstrend seit Oktober 2008 (aktuell bei 31,68 Euro) und der 38-Tageslinie (aktuell bei 30,40 Euro) habe den prognostizierten Abwärtsimpuls bei der Hochtief-Aktie nach sich gezogen. Damit müsse die Erholungsbewegung der letzten Monate als aufwärtsgerichtete Korrekturflagge interpretiert werden, die den übergeordneten Baisse-Trend bestätige.


http://194.97.1.200/charts/1860000/20090116_1860629_1.gif

Von Seiten der trendfolgenden Indikatoren MACD und Aroon seien inzwischen synchrone Verkaufssignale zu beklagen. Die nächste Haltemarke befinde sich in Form des Tiefs vom 20. November bei 24,00 Euro. Die vervollständigte Flagge lasse perspektivisch den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge sogar einen Test des Jahrestiefs von 2008 bei 19,78 Euro befürchten. Analog sei das gestrige Abgleiten unter das 61,8 %-Fibonacci-Retracement (26,29 Euro) des beschriebenen Erholungsimpulses zu interpretieren.

Um bisher aufgelaufene Gewinne auf der Short-Seite zu sichern, sollten Anleger den Stop auf Basis der "Average True Range" (ATR) täglich nachziehen. Die "wahre Kursspanne" der letzten 14 Tage betrage 1,93 Euro. Addiere man die ATR zum gestrigen Schlusskurs von 25,68 Euro hinzu, so ergebe sich aus Sicht der Trading-Strategen ein Stop-Level von 27,61 Euro.

actr
20.01.2009, 11:48
Gea, es besteht noch Hoffnung

20.01.2009 - 08:51:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Gea Group AG.

Seit Ende Oktober 2008 bilde die Aktie der Gea Group AG eine seitliche Schiebezone zwischen rund 14 Euro auf der Ober- und ca. 9,30 Euro auf der Unterseite aus. Der jüngste Kursrutsch stelle dabei das untere Ende der Trading Range zur Disposition. Der gestrige Ausbruch nach unten komme einem erneuten prozyklischen Verkaufssignal gleich, das ein Abgleiten bis zu den horizontalen Haltemarken vom Dezember 2004, Mai 2005 und August 2003 bei 8,33/26/00 Euro befürchten lasse.

http://194.97.1.200/charts/1860000/20090120_1861823_1.gif

Einzig der überverkaufte DSS-Indikator mache aktuell Hoffnung darauf, dass es nicht so schlimm komme. Vor diesem Hintergrund könnten spekulative Anleger im Fall einer Rückeroberung der Marke von 9,42 Euro (unteres Ende der Schiebezone) – und nur dann – auf ein Schließen der Kurslücke vom 14. Januar bei 10,53/10,74 Euro setzen. Als nächste Anlaufmarke diene laut den Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt die 38-Tageslinie (aktuell bei 11,56 Euro).

Um das Chartbild allerdings nachhaltig aufzuhellen, müsste die Aktie aus der beschriebenen Schiebezone nach oben ausbrechen. Die Bedeutung der oberen Begrenzung werde dabei zusätzlich noch durch das 38,2 %-Fibonacci-Retracement (14,06 Euro) des Abwärtsimpulses seit Anfang September 2008 unterstrichen.



GEA Group AG Inhaber-Aktien o.N.

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actr
20.01.2009, 11:53
Hannover Rück auf die Watchlist nehmen
16.01.09 - Der Aktionärsbrief
Düsseldorf, 16 Jan. (newratings.de) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" raten, die Aktie der Hannover Rück (ISIN DE0008402215 / WKN 840221) auf die Watchlist zu nehmen.

Der Rückversicherer habe inzwischen seine Aktienquote auf Null Prozent gesenkt und den Anteil toxischer Hypothekenanleihen auf 2,5% heruntergefahren. Damit zähle die Hannover Rück zu den konservativsten der Branche.

Zwar dürfte für 2008 ein hoher Verlust ausgewiesen werden, dagegen lägen die Gewinnschätzungen für 2009 um 3,44 Euro je Aktie. Daraus resultiere ein KGV von 6,6.

Bei dem Titel solle man nun ausschließlich auf die Markttechnik achten. Werde der Widerstand bei 24 Euro überwunden, würde damit ein Kaufsignal generiert.

Auch wenn sich das Management im Aktienbereich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, sollte man die Hannover Rück-Aktie in den engeren Beobachtungskreis aufnehmen, empfehlen die Experten von "Der Aktionärsbrief". (Ausgabe 03 vom 15.01.2009) (16.01.2009/ac/a/d)


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actr
20.01.2009, 11:59
20.01.2009 09:38
Dt. Postbank: Kurzfristig weiter negativ
Dt. Postbank wird kurzfristig weiter fallen. Dt. Postbank (News/Aktienkurs) wird am 27. Januar bei 6,93 Euro notieren.

http://www.finanznachrichten.de/images/hy/26203.png

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=

actr
20.01.2009, 13:00
Bayer, direkte Fortsetzung des Anstiegs?

20.01.2009 - 08:02:23 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Bayer AG.

Die Aktie des Chemieunternehmens Bayer habe während der vergangenen Wochen eine Rebound-Bewegung vollzogen, welche zuletzt erneut in Richtung der Resist-Zone bei 45,16/45,60 geführt hätte. Von diesen Niveaus seien die Preise abgeprallt. Diese Korrektur sei bisher in einer Seitwärtsbewegung verlaufen und die Oszillatoren im Tageschart hätten sich rasch in die überverkaufte Zone abgebaut.


http://194.97.1.200/charts/1860000/20090120_1861798_1.gif

Die Handelsexperten bei IG Markets halten daher die direkte Fortsetzung dieses Anstiegs für möglich, der die Aktie in Richtung des Fibonacci-Resists bei 48,00 führe. Für dieses kurzfristige Szenario sei es jedoch wichtig, dass die Support-Zone im Bereich der 41,10/41,20er Zone nicht mehr unterschritten werde. Kurse unter diesen Levels würden zum Test des Trend-Supports im Tageschart bei 38,75/38,90 führen.

actr
22.01.2009, 17:30
HONEYWELL - Kurzfristig mit relativer Stärke, aber...

Datum 22.01.2009 - Uhrzeit 16:55 (
© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Rain André, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 870153 | ISIN: US4385161066 | Intradaykurs:
Honeywell - Kürzel: HON - ISIN: US4385161066

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 31,74 $

Rückblick: Im November fiel die Aktie von Honeywell unter ihre seit 1992 bestehende Aufwärtstrendlinie zurück und generierte damit im ohnehin schon sehr dynamischen Verkäufermarkt ein neues Verkaufssignal. Dieses konnte jedoch bereits bei 23,24 $ aufgefangenen werden, wo die Aktie zu einer deutlichen Kurserholung bis fast an den Widerstandsbereich bei 36,97 - 37,63 $ startete.

Aktuell hält sich die Aktie noch auf erhöhtem Niveau oberhalb des EMA50, doch deutet sich eine kurzfristige obere Umkehrformation ab (bärische SKS). Das kurzfristige Chartbild ist neutral zu werten, das mittelfristige ist neutral mit bärischer Tendenz.

Charttechnischer Ausblick: Die Honeywell Aktie ist weiterhin anfällig für eine Zwischenkorrektur nach dem steilen Kursanstieg der letzten Tage. Allerdings ist auch die kurzfristige, relative Stärke nicht zu verachten.

Deshalb sollte für fallende Kurse zunächst ein Tagesschluss unterhalb von 30,65 $ abgewartet werden, erst dann wäre der Weg frei für fallende Notierungen bis 27,30 - 28,00 $.

Eine nachhaltige Rückkehr über 34,00 $ hingegen könnte einen weiteren Angriff auf den Widerstandsbereich bei 36,97 - 37,63 $ einleiten. Oberhalb von 38,00 $ läge bei 40,50 - 41,49 $ das nächste Aufwärtsziel.

Kursverlauf vom 04.06.2008 bis 22.01.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda4967.gif

actr
28.01.2009, 17:18
Zweistellige Kursgewinne bei den Banken - Was ist denn nun los?

Datum 28.01.2009 - Uhrzeit 13:14 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 514000 | ISIN: DE0005140008 | Intradaykurs:

Die Banken führen heute die Gewinnerliste im Dax deutlich vor den anderen Branchen an und die heutigen Kursgewinne allein könnten frohen Mutes stimmen. So verteuert sich die Deutsche Bank aktuell um 18,94%. Die Aktien der Commerzbank steigen um 14,12% und auch die Postbank Aktie kann mit einem Plus von 10,84% ebenfalls deutlich zulegen.

Dieser Optimismus dürfte mit Blick auf die Charts jedoch schnell wieder verfliegen. Zwar sind Kursgewinne natürlich nicht bärisch zu werten, jedoch bewegen sich alle drei Aktien in mittelfristig sehr dynamischen Abwärtstrends. Allein mit den letzten größeren Verkaufswellen haben die Bankentitel zwischen 65 und 90% an Kurswert eingebüßt. Da bedarf es schon einiger zweistelligen Kursgewinne mehr und vor allem auch Zeit, um diese massiven Abwärtstrends zu drehen. Kursgewinne stellen zur Zeit vielmehr Erholungen in bis dato vollkommen intakten Abwärtstrends dar, womit die grundlegenden Chancen immer noch auf Seiten der Verkäufer liegen sollten.

LINK : US Bank Index - JETZT zwischengeschaltete +15% Rallye hochwahrscheinlich!

Deutsche Bank Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/8056.gif


Commerzbank Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/8057.gif


Postbank Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/8058.gif

actr
03.02.2009, 09:50
Metro, Ausbruch aus der Range

03.02.2009 - 08:51:27 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Metro AG.

Die Aktie von Metro habe am Anfang dieses Jahres knapp das Fibonacci-Resistlevel bei 30,87 erreicht und sei von diesen Niveaus in eine Abwärtsbewegung übergegangen, die bisher bis zur 23,20er Zone geführt hätte. Hierbei wäre der Trend-Support im Tageschart jedoch nicht unterschritten worden. Von der 23,20 seien die Preise in eine Rebound-Bewegung übergegangen, welche die Oszillatoren im Tageschart in die überkaufte Zone geführt habe. Zuletzt hätten sich die Preise in einer Seitwärts-Range zwischen der 26,90 und der 29er Region bewegt.

Aufgrund der Tagesoszillatoren, die zu Top-Bildung neigen würden, favorisieren die Trading-Strategen bei IG Markets den Ausbruch aus dieser Range nach unten und erwarten dann zunächst den Test des Trend-Supports im Tageschart, der bei 22,90/23,20 verlaufe. Die 29,00/20er Region halte dieses Szenario aus Sicht der Marktanalysten unmittelbar intakt.


http://194.97.1.200/charts/1860000/20090203_1868524_1.gif

actr
03.02.2009, 10:02
Symrise, Fehlausbruch auf der Unterseite?

03.02.2009 - 09:31:15 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Symrise AG.

Für hartgesottene Anleger könnte sich kurzfristig ein sehr spekulativer Longtrade in der Aktie der Symrise AG ergeben.



http://194.97.1.200/charts/1860000/20090203_1868559_1.gif

Zunächst habe die Aktie seit Jahresanfang einen heftigen Kursverfall erlebt. Am Freitag vergangener Woche wäre dabei temporär sogar das Tief vom 28. Oktober bei 7,20 Euro unterschritten worden. Zum Wochenauftakt wäre nun mit einer markanten weißen Kerze der Gegenangriff der Bullen gefolgt, der auf einen Fehlausbruch auf der Unterseite hoffen lasse. Ein Sprung über das Hoch der letzten beiden Handelstage bei 7,55 Euro würde dem "false break" Nachdruck verleihen, weshalb die Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt dieses Niveau als Buy-Trigger für eine spekulative Long-Position definieren.

Eine Aufwärtsreaktion werde dabei durch die positiven Divergenzen seitens des MACD und des RSI auf Wochenbasis begünstigt. Letzterer habe auf Tagesbasis zudem ein neues Einstiegssignal generiert. Als erste Anlaufzone würden verschiedene Tiefpunkte vom Dezember 2008 zwischen 8,41/8,60 Euro dienen. Auf diesem Niveau hätte das Symrise-Papier gleichzeitig 38,2 % des Abwärtsimpulses seit dem 5. Januar korrigiert. Aufgrund des spekulativen Charakters möglicher Long-Engagements empfehlen die Börsenprofis bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt Anlegern, unbedingt das jüngste Verlaufstief bei 7,17 Euro als Stop zu beachten.

ReHo
03.02.2009, 13:40
Metro, Ausbruch aus der Range

03.02.2009 - 08:51:27 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Metro AG.

Die Aktie von Metro habe am Anfang dieses Jahres knapp das Fibonacci-Resistlevel bei 30,87 erreicht und sei von diesen Niveaus in eine Abwärtsbewegung übergegangen, die bisher bis zur 23,20er Zone geführt hätte. Hierbei wäre der Trend-Support im Tageschart jedoch nicht unterschritten worden. Von der 23,20 seien die Preise in eine Rebound-Bewegung übergegangen, welche die Oszillatoren im Tageschart in die überkaufte Zone geführt habe. Zuletzt hätten sich die Preise in einer Seitwärts-Range zwischen der 26,90 und der 29er Region bewegt.

Aufgrund der Tagesoszillatoren, die zu Top-Bildung neigen würden, favorisieren die Trading-Strategen bei IG Markets den Ausbruch aus dieser Range nach unten und erwarten dann zunächst den Test des Trend-Supports im Tageschart, der bei 22,90/23,20 verlaufe. Die 29,00/20er Region halte dieses Szenario aus Sicht der Marktanalysten unmittelbar intakt.


http://194.97.1.200/charts/1860000/20090203_1868524_1.gif


:-k bin :-?

Im Blickpunkt: Metro

Während der deutsche BIue – Chip -*Index DAX den vierten Anlauf auf die 4000er-Zone nimmt, beweist der Konsumwert Metro eine eindeutige relative Stärke. Auch diese Aktie war im Oktober stark eingebrochen. Schon im November wurde aber ein Puffer von 14 Prozent zu dem Ausverkaufs-tief 16,74 Euro beibehalten.
TRADITIONELL HOCH BEWERTET STELLT DAS AKTUELL EIN*STELLIGE KGV EINE RARITÄT DAR.
Als der Markt im Januar die 4000er-zone zum dritten Mal testete, fiel Metro bis lediglich 23,20 Euro, was einen komfortablen Puffer von 28 Prozent bedeutete.
Die aktuelle Schwäche geht wiederum fast vollständig an dem Titel vorbei. Er notiert sogar um nahe*zu zehn Prozent über dem 55-Tage-Durchschnitt.
Selbst die Negativ-Meldung von Mitte Januar, das Umsatzwachstum sei im vierten Quartal von über zehn auf nur noch 3,6 Prozent ein*gebrochen, konnte der Aktie nur kurzzeitig etwas anhaben. Die traditionelle hoch bewertete Metro kommt momentan auf ein einstelliges KGV - was höchst selten vorkommt.
Damit bietet sich die Aktie in diesen unsicheren Zeiten als idealer Basiswert für eine sehr kurzfristige Struktur an.
Wir kaufen kurzfristig auf heutigem Niveau mit Ziel 30,00 Euro.
Ein Stoppkurs zur Verlustbegrenzung wird bei 26,00 Euro auf Schlusskursbasis gesetzt, wie immer aber auch nach individuellem Risikoprofil platzierbar.

actr
04.02.2009, 09:24
IVG, nachhaltige Trendwende antizipieren

04.02.2009 - 09:07:29 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der IVG AG.

Der definitive Fall aus dem seit November 2007 gültigen Baisse-Trendkanal habe im Spätsommer 2008 nochmals zu einem dynamischen Ausverkauf bei der Aktie der IVG AG geführt. Durch die Tiefpunkte vom Oktober, Dezember und Ende Januar bestehe nun aber die Chance auf eine untere Umkehr in Form eines klassischen Schulter-Kopf-Schulter-Kursmusters.


http://194.97.1.200/charts/1860000/20090204_1869090_1.gif

Um die Formation zu vervollständigen gelte es aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt aber, die fallende Nackenlinie (aktuell bei 6,63 Euro) zu überspringen. Spekulative Anleger könnten dennoch bereits jetzt versuchen eine nachhaltige Trendwende zu antizipieren. So mache die jüngste Candlestick-Konstellation – "hammerähnliche" Kerze +"inside week" – Hoffnungen auf eine nahende Aufwärtsreaktion.

Parallel dazu würden sich auch die technischen Indikatoren konstruktiv präsentieren. Während der MACD "long" positioniert sei, habe zuletzt der im Februar 2007 aufgenommene Abwärtstrend im Verlauf des RSI gebrochen werden können. Als Absicherung für ein antizyklisches Investment empfehlen die Börsenprofis bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt Anlegern zwingend das Tief der "hammerähnlichen" Wochenkerze bei 4,07 Euro zu beachten.

]http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IVG.ETR&lColors=0x000000&sSym=IVG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IVG.ETR&lColors=0x000000&sSym=IVG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&&currency=&lSyms=IVG.ETR&lColors=0x000000&sSym=IVG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&&currency=&lSyms=IVG.ETR&lColors=0x000000&sSym=IVG.ETR&hcmask=

actr
04.02.2009, 09:25
Hallo ReHo:-D

ReHo
04.02.2009, 10:53
Hallo ReHo:-D

atr hallo:salute:

actr
06.02.2009, 09:30
E.ON, klassisches 1-2-3-Tief greifbar

06.02.2009 - 09:01:09 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der E.ON AG.

Nach dem Abgleiten unter die untere Begrenzung (aktuell bei 29,03 Euro) des seit Januar 2008 dominierenden Abwärtstrendkanals habe die Aktie der E.ON AG zwischen knapp 24 Euro und knapp 23 Euro eine massive Haltezone etabliert. Seit Oktober 2008 seien in diesem Bereich insgesamt fünf Abwärtskursschübe zum Erliegen gekommen.

http://194.97.1.200/charts/1870000/20090206_1870416_1.gif



Hoffnung, dass der größte Verkaufsdruck abgeebbt sei, mache aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt auch der Monatschart. In diesem Zeitfenster hätten sich alle Kerzen innerhalb der Handelsspanne vom vergangenen Oktober ("inside months") vollzogen.

Auf Tagesbasis ergebe sich nun die Chance eines klassischen 1-2-3-Tiefs. Um gemäß dieses Kursmusters ein neues Kaufsignal zu generieren, müsste die Aktie laut den Börsnprofis bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt das Korrekturhoch vom 28. Januar bei 26,47 Euro überspringen. Die Bedeutung dieses Niveaus werde gleichzeitig durch das 38,2 %-Fibonacci-Retracement (26,51 Euro) des Abwärtsimpulses vom 6. bis zum 23. Januar unterstrichen.

Gelinge der Abschluss des 1-2-3-Bodens, rücke den Marktanalysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge die untere Begrenzung des oben genannten Baisse-Trendkanals in den Fokus. Da hier gleichzeitig die fallende Trendlinie (aktuell bei 29,29 Euro) verlaufe, welche die Hochpunkte vom 2. Oktober und 6. Januar verbinde, stehe der Aktie auf diesem Niveau die "echte" Bewährungsprobe ins Haus.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EOAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=EOAN.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=EOAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=EOAN.ETR&hcmask=

actr
06.02.2009, 16:42
Infineon, hohes Risiko

06.02.2009 - 10:59:28 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Infineon AG.

Aus Sicht der technischen Analyse habe sich die Aktie von Infineon zuletzt oberhalb der starken Unterstützung bei 0,63 Euro stabilisiert. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren seien stark überverkauft, würden aber aus Sicht der Trading-Strategen bei der SEB AG keinerlei Signale für eine nachhaltige Erholung geben. Angesichts der sehr hohen Volatilität seien zwar immer wieder Erholungsversuche im zweistelligen Prozentbereich möglich, die langfristigen Aussichten würden jedoch den Marktexperten zufolge trüb bleiben.

http://194.97.1.200/charts/1870000/20090206_1870537_1.gif

actr
06.02.2009, 16:46
Puma, verliert an Eindeutigkeit

06.02.2009 - 11:36:10 Uhr
Optionsbrief


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Puma hat im Wochenvergleich 4,20 Punkte bzw. 3,0 % zugelegt, so die Experten beim Optionsbrief.

Die Abwärtstrends hätten an Eindeutigkeit verloren, nachdem im Wochenverlauf der 20-Tage-GD nach oben gekreuzt worden sei. Puma befinde sich momentan in mittel- und langfristigen Abwärtstrends, aber kurzfristigen Aufwärtstrends. Eindeutige Abwärtstrends in allen Zeithorizonten seien aber wieder greifbar, da der Kurs nur um 1,72 % fallen müsste, um den 20-Tage-GD bei 142,01 nach unten zu kreuzen.


http://194.97.1.200/charts/1870000/20090206_1870572_1.gif

Solange der Kurs keine weitere Trendlinie nach oben kreuze, stellt sich das nächste Kursziel auf das Fünfjahrestief von 112,60, womit vorläufig ein Abwärtspotenzial von 22,08 % bestehe.

Die Trading-Strategen beim Optionsbrief schlussfolgern, dass, wer sich nach der 200-Tagelinie richte, bereits seit dem Verkaufssignal vom 05.10.2007 auf der Baisse-Seite engagiert wäre. Der Kurs habe seitdem 52,19 % verloren, so dass sich ein Modellergebnis von +218 % errechne. Damit gehöre der laufende Trend zu den profitabelsten Marktphasen der letzten zehn Jahre. Puma präsentiere sich mit einer unverändert maximalen Trend-Stärke. Selbst bei steigenden Notierungen drohe also vorerst kein Trendwechsel nach oben.

Aufgrund der unveränderten Trend-Stärke bestehe für Trend-Investments vorläufig kein Handlungsbedarf. Die Börsenprofis empfehlen daher, die bestehenden Baisse-Positionen mit einer Investitionsquote von 100 % beizubehalten.

actr
06.02.2009, 17:19
MICROSOFT - Der Bulle setzt sich durchDatum 06.02.2009 - Uhrzeit 17:12 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Rain André, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 870747 | ISIN: US5949181045 | Intradaykurs:
Microsoft - Kürzel: MSFT - ISIN: US5949181045

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 19,74 $

Rückblick: Die Aktie von Microsoft vollzieht seit November eine bärische Seitwärtsbewegung unterhalb des langfristigen Unterstützungsniveau bei 20,90 $. In diesem Bereich scheiterten Erholungen in den vergangenen Monaten, das mittel- bis langfristige Verkaufssignal bleibt bestätigt.

Aktuell bricht die Aktie überraschend über den Abwärtstrend nach oben aus und notiert zumindest intraday wieder oberhalb des EMA50 (blau). Damit wechselt das kurzfristige Bild von bärisch auf neutral.

Charttechnischer Ausblick: Hat der laufende Ausbruch über 19,09 - 19,38 $ zum Tagesschluss hin Bestand, eröffnet sich für die Microsoft Aktie weiteres Erholungspotenzial bis zur 20,90 $ Marke. Erst ein nachhaltiger Anstieg über 21,25 $ würde aber deutliche Impulse für die Bullen bringen, Gewinne bis zunächst 23,20 - 23,80 $ werden dann möglich.

Kippt die Aktie hingegen wieder unter 18,00 $ zurück, könnten die Bären wieder das Ruder übernehmen und Kursverluste bis 16,75 und darunter 14,70 $ eingeleitet werden.

Kursverlauf vom 19.06.2008 bis 06.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda5109.gif

actr
06.02.2009, 17:30
BEIERSDORF - Weiterer Kursrutsch droht nunDatum 06.02.2009 - Uhrzeit 16:48 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)



Beiersdorf - WKN: 520000 - ISIN: DE00052000003

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 35,56 Euro

Rückblick: Die Aktie von Beiersdorf befindet sich seit dem Scheitern am Allzeithoch bei 56,89 Euro aus dem Oktober 2007 in einer intakten Abwärtsbewegung. Bis Oktober 2008 fiel der Wert auf 36,00 Euro zurück.

Nach diesem Tief etablierte der Wert eine Seitwärtsbewegung zwischen diesem Tief und einem Widerstand bei 45,85 Euro. Aus dieser Seitwärtsbewegung fällt die Aktie aber in dieser Woche nach unten raus. Bisher ist der Ausbruch noch relativ knapp und er erfolgt mit großen Anlauf. Ein solcher Ausbruch braucht noch Bestätigung. Die Aktie müsste also in der nächsten Woche auch unter 36,00 Euro schließen, damit sich ein einigermaßen gesichertes Verkaufssignal ergibt.

Charttechnischer Ausblick: Der Rückfall unter 36,00 Euro ist für die Beiersdorf - Aktie ein negatives Signal. Es droht nun also eine weitere Verkaufswelle in den Bereich um 32,40 Euro.

Eine schnelle Rückkehr über 36,00 Euro würde diesen Abverkauf zumindest verzögern, da dann zuerst eine Rallye bis ca. 39,88 Euro anstünde.

Kursverlauf vom 03.02.2006 bis 06.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)



http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/korriban311.GIF

actr
11.02.2009, 10:23
SAP, Bodenbildung lässt auf sich warten

11.02.2009 - 09:13:14 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der SAP AG.

Die Kursentwicklung seit Oktober 2008 könnte sich für die Aktie der SAP AG zukünftig als eine volatile Bodenbildung erweisen. Um dieses Szenario Realität werden zu lassen, müssten aber zwingend die Hochpunkte vom vergangenen Oktober bzw. November bei knapp 30 Euro aus dem Weg geräumt werden. Der am 9. Februar vollzogene Fehlausbruch über die Oktober/November-Hochs lasse aber befürchten, dass die skizzierte Bodenbildung nicht im ersten Anlauf gelinge.



http://194.97.1.200/charts/1870000/20090211_1872385_1.gif

Dafür spreche auch, dass die Kerze vom 9. Februar von zwei tieferen Verlaufshochs eingerahmt werde, was diese Kerze als "Swing-High" identifiziere. Da gleichzeitig z. B. der DSS eine überkaufte Marktverfassung signalisiere, erwarten die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zunächst eine Verschnaufpause der Aktie der SAP AG. Die Kurslücke vom 28. Januar bei 27,20/26,41 Euro bilde dabei zusammen mit dem Ende Oktober etablierten kurzfristigen Aufwärtstrend (aktuell bei 26,20 Euro) einen sehr soliden Unterstützungsgürtel.

Im zweiten Anlauf bestünden den Marktexperten zufolge dann bessere Chancen auf eine erfolgreiche Bodenbildung. In diesem Zusammenhang sollten Anleger die Hürden bei knapp 30 Euro im Hinterkopf behalten.

actr
11.02.2009, 10:26
Siemens, weiter abwärts

11.02.2009 - 08:02:12 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Siemens AG.

Die Aktie von Siemens habe sich zuletzt entlang eines ansteigenden Trendkanals bewegt und zuletzt die Resist-Zone im Bereich der 50er Zone erreicht. In den vergangenen Tagen seien die Preise in eine Abwärtsbewegung übergegangen, welche gestern zur Top-Bildung der Oszillatoren im Tageschart geführt hätte.

Die Handelsexperten bei IG Markets gehen davon aus, dass die Resist-Zone bei 50/51 nicht mehr überschritten werde und die Preise ihre Abwärtsbewegung fortsetzen werden. Zunächst erwarten die Marktanalysten den Test des Trend-Supports im Tageschart, der sich aktuell im Bereich der 42,80er Zone befinde. Kurse unter diesen Niveaus würden die Abwärtsbewegung in Richtung der 33,65er Zone ausdehnen. Hier träfen die Preise auf ein Fibonacci-Supportlevel. Im Wochenchart befänden sich die Oszillatoren noch in der Abwärtsbewegung und würden dieses Szenario unterstützen.

http://194.97.1.200/charts/1870000/20090211_1872335_1.gif

actr
11.02.2009, 10:38
DATA MODUL - Nur eine kleine ErholungDatum 11.02.2009 - Uhrzeit 10:17 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 549890 | ISIN: DE0005498901 | Intradaykurs:


Data Modul- WKN. 549890 - ISIN: DE0005498901

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 8,60 Euro

Rückblick: Die Aktie von Data Modul startete im Dezember 2002 nach einem Tief bei 6,72 Euro zu einer langfristigen Aufwärtsbewegung. Diese Bewegung führte den Wert bis September 2007 auf ein Hoch bei 27,50 Euro. Die Aktie legte also in der knapp 5 Jahre dauernden Rallye über 300% zu.

Von dieser Rallye ist allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Im Dezember 2008 erreichte der Wert den flachen Aufwärtstrend seit Dezember 2002. In den letzten Wochen hat sich die Aktie unter diesem Trend, der aktuell bei 9,01 Euro verläuft, etabliert. Im Tief notierte der Wert bereits bei 7,80 Euro. Von dort aus kommt es zu einer leichten Erholung.

Neben dem gebrochenen Aufwärtstrend bei 9,01 Euro ist der Abwärtstrend seit Mai 2008 bei aktuell 10,52 Euro als wichtige Hürde anzusehen.

Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig befindet sich die Aktie von Data Modul in einer Erholung. Diese kann noch bis ca. 9,01 Euro oder überschießend bis ca. 10,52 Euro fortgesetzt werden. Anschließend sollte aber erneut Verkaufsdruck aufkommen. Ein Rückfall auf 6,72 Euro ist zu erwarten.

Sollte die Aktie überraschend per Wochenschlusskurs über 10,52 Euro ausbrechen, dann würde sich das Chartbild deutlich verbessern. Eine Rallye bis ca. 12,00 Euro wäre im ersten Schritt zu erwarten.

Kursverlauf vom 04.11.2005 bis 11.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)


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actr
11.02.2009, 10:57
LINDE - Echte Stärke oder nur ein Fake?

Datum 10.02.2009 - Uhrzeit 08:44 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

WKN: 648300 | ISIN: DE0006483001 | Intradaykurs:
Linde - WKN: 648300 - ISIN: DE0006483001

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 57,04 Euro

Rückblick: In den Aktien von Linde zeigte sich gestern der seit Wochen mit Abstand freundlichste Tag und die Aktie schoss um 7,24% gegenüber dem Freitagsschluss nach oben. Damit gelang den Käufern die Ausbildung eines kleinen Doppelbodens, nachdem die Kurse Anfang des Jahres ausgehend von 65,68 Euro deutlich zurückkamen.

Für diese kurzfristig bullische Entwicklung stellt sich nun jedoch die Frage, ob es damit nicht bereits abgetan ist. Vor allem die übergeordnete Entwicklung mahnt nämlich weiter zur Vorsicht. So stellt sich jetzt zwischen 56,91 Euro und ca. 58,80 Euro ein stärkerer Widerstandsbereich den Käufern entgegen. Hinzu kommt, dass sich im Kursverlauf seit Ende Oktober ein symmetrisches Dreieck zeigt. Dieses Chartmuster wird als Fortsetzungsformation eingeordnet, was angesichts der vorangegangenen Verkäufe auf einen Ausbruch nach unten schließen ließe.

Charttechnischer Ausblick: Den gestrigen Käufen weht nun im Bereich von 56,91 Euro bis 58,80 Euro deutlicher Wind entgegen und erst wenn dieser Widerstandsbereich geknackt werden kann, bestehen weitere Erholungschancen bis auf 69,49 Euro.

Auf der Gegenseite wäre ein Tagesschlusskurs unterhalb von ca. 51,50 Euro bärisch zu werten. Eine Wiederaufnahme des mittelfristigen Abwärtstrends und weitere Verkäufe bis auf 39,50 Euro sollten dann eingeplant werden.

Kursverlauf vom 01.06.2008 bis 09.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)




http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/8229.gif

actr
18.02.2009, 15:29
Commerzbank, kein Trendwechsel

18.02.2009 - 12:09:14 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Aus Sicht der technischen Analysten sollten Aktien der Commerzbank weiterhin gemieden werden, so berichten die Analysten bei der SEB AG.

Die Commerzbank habe wie alle Wettbewerber eines der schwierigsten Quartale überhaupt hinter sich gebracht. Im vierten Quartal habe das Haus angesichts der verschärften Finanz- und Wirtschaftskrise einen operativen Verlust von 822 Mio. Euro hinnehmen müssen. Im Gesamtjahr belaufe sich dieser auf 378 Mio. Euro.


http://194.97.1.200/charts/1870000/20090218_1875517_1.gif

Mit dem Durchbruch unter die starke Unterstützung gebe es zunächst keinen weiteren Halt mehr. Der intakte Abwärtstrend sowie das hohe negative Trendumfeld lasteten auf der Aktie wie ein Damokles-Schwert. Negative Impulse kämen zudem von den mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren. Der RSI und die Stochastiks seien im überverkauften Bereich abwärts gerichtet und signalisierten die (Wieder-) Aufnahme einer Abwärtsbewegungsdynamik. Neue Allzeittiefs seien daher in den nächsten Tagen und Wochen sehr wahrscheinlich. Aufgrund des zunehmenden Überverkauft-Szenarios seien zwischenzeitliche Erholungen, die durchaus einige Prozent ausmachen dürften, durchaus möglich. Allerdings sollten solche Bewegungen nicht mit einem Trendwechsel verwechselt werden. Käufe sollten daher weiterhin zurückgestellt werden.

actr
19.02.2009, 18:29
INTEL - Crash, wenn jetzt die Käufer ausbleiben

Datum 19.02.2009 - Uhrzeit 17:59 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Berteit Rene, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)

WKN: 855681 | ISIN: US4581401001 | Intradaykurs:
Intel - Kürzel: INTC - ISIN: US4581401001

Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 12,99 $

Rückblick: Langsam wird es wieder enger für die Käufer in den Aktien von Intel, denn in den vergangenen Tagen kam die Aktie wieder unter Druck und fiel von ihrem Hoch bei 15,15 $ bis auf ein aktuelles Tief bei 12,96 $ zurück. Dies ist insofern kritisch zu bewerten, als dass sich damit das symmetrische Dreieck in den Intel Aktien weiter verfestigt. Als Trendfortsetzungsformation und mit einem vorangegangenen Abwärtstrend ist dieses Kursmuster bärisch zu werten.

Noch aber ist dieses Kursmuster unvollendet und der aktuelle Anlauf auf die untere Dreieckslinie wirkt zunächst einmal unterstützend. Darüber hinaus sind im Bereich von 12,75 $ bis 12,06 $ eine ganze Reihe alter Kurstiefs auszumachen, die so den Unterstützungsbereich verstärken und es auch den Verkäufern nicht unbedingt einfach machen werden.

Charttechnischer Ausblick: Vor allem mit Blick auf die mittelfristige Entwicklung in den Intel Aktien zeigt der Chart ein noch immer hohes Risiko neuer Kurstiefs unterhalb von 12,06 $. So sollte mit einem nachhaltigen Ausbruch unter 12,75 $ per Tagesschluss wieder Kapital aus der Aktie abgezogen werden, was die Kurse erneut unter Druck bringen dürfte. Kursverluste bis auf 12,06 $ und darunter auch in den einstelligen Bereich von 9,80 $ sind dann einzuplanen.

Bullisch und damit weitere Erholungschancen eröffnen sich in den Intel Aktien jetzt erst wieder, wenn die Aktie signifikant über 15,10 $ ansteigen kann. Eine Bärenmarktrallye bis 18,50 $ wäre dann möglich.

Kursverlauf vom 25.06.2008 bis 19.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/8508.gif

actr
19.02.2009, 18:42
CONERGY - Verkaufsdruck könnte wieder zunehmen

Datum 19.02.2009 - Uhrzeit 15:22 (© BörseGo AG 2000-2009,
Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 604002 | ISIN: DE0006040025 | Intradaykurs:


Conergy - WKN: 604002 - ISIN: DE0006040025

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 0,68 Euro

Rückblick: In den letzten Tagen und Wochen ist es etwas ruhiger um die Conergy - Aktie geworden. Die Kursausschläge waren also zuletzt kleiner als in einigen Wochen zuvor.

Heute fällt die Aktie allerdings durch eine kurzfristige untere Pullbacklinie bei 0,69 Euro. Damit deutet sich eine erneute Beschleunigung der Abwärtsbewegung an.

Bei 0,74 Euro verläuft der kurzfristige Abwärtstrend seit 05.01.2009. Dieser ist neben der unteren Pullbacklinie, die jetzt als Widerstandslinie wirken sollte, eine weitere wichtige Widerstandslinie.

Charttechnischer Ausblick: In den nächsten Tagen dürfte wieder starker Verkaufsdruck in der Conergy - Aktie aufkommen. Abgaben in Richtung 0,48 Euro sind zu erwarten.

Erst mit einem Ausbruch über 0,74 Euro würde sich das Chartbild kurzfristig deutlich verbessern. Dann wäre sogar eine Rallye bis 1,14 oder gar 1,34 Euro realistisch.

Kursverlauf vom 10.09.2009 bis 19.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/korriban446.GIF

actr
19.02.2009, 18:51
COMMERZBANK - Das werden noch schwere Wochen

Datum 18.02.2009 - Uhrzeit 09:52 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst,
© GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)



Commerzbank - WKN: 803200 - ISIN: DE0008032004

Börse: Xetra in Euro / Kursstand: 2,95 Euro

Rückblick: Die Commerzbank gab heute Zahlen bekannt. In Reaktion auf diese Zahlen eröffnete der Dax-Wert zunächst positiv, es kommt aber im Tagesverlauf bereits wieder zu Verkäufen, auch wenn er immer noch mit 4,61% im Plus notiert, und damit stärkster Wert im Dax ist.

Übergeordnet macht das Chartbild der Aktie einen ausgesprochen bärischen Eindruck. Zwar erholte sie sich nach dem Tief bei 2,63 Euro vom 21.01.2009 über einige Tage deutlich und erreichte ein Hoch bei 3,99 Euro, aber diese Erholung fand in einer bärischen Flagge statt.

Diese Flagge stellt eine klassische Fortsetzungsformation in einem Abwärtstrend dar. Sie wurde inzwischen regelkonform nach unten aufgelöst, was sofort starke Verkäufe bis auf das gestrige Tagestief bei 2,80 Euro auslöste.

Charttechnischer Ausblick: Zwar besteht nun die Möglichkeit zu einer kleineren Erholung bis etwa 3,25 Euro, aber spätestens dort dürfte es wieder zu einem starken Angebotsüberhang kommen. Anschließend droht ein Durchbruch durch 2,63 Euro und ein Abverkauf auf 1,73 Euro.

Erst ein aktuell kaum zu erwartender Ausbruch auf Tagesschlusskursbasis über 3,99 Euro würde ein Fortsetzung der Erholung seit 21.01.2009 anzeigen. Ziel wäre dann ca. 5,04 Euro, also das Tief aus dem Oktober 2002, das jetzt einen wichtigen Widerstand darstellt.

Meldung: Commerzbank schreibt tiefrote Zahlen

Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Commerzbank hat das vierte Quartal des Geschäftsjahres 2008 mit tiefroten Zahlen abgeschlossen. Wegen der Finanzkrise sei ein Fehlbetrag in Höhe von 809 Millionen Euro verbucht worden, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Gewinn von 201 Millionen Euro erzielt werden konnte, teilte das Institut am Mittwoch mit. Die Analysten hatten allerdings noch mit einem etwas höheren Verlust gerechnet.

Im gesamten Geschäftsjahr 2008 fiel das Konzernergebnis nach Anteilen Dritter mit 3 Millionen Euro (Vorjahr: 1,9 Milliarden Euro) ausgeglichen aus. Das operatives Ergebnis lag bei minus 378 Millionen Euro, gegenüber einem operativen Gewinn von 2,5 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2007. Das um Einmaleffekte bereinigte operative Ergebnis des abgelaufenen Jahres war mit 2,1 Milliarden Euro positiv.

"Bis in die zweite Jahreshälfte hinein hat sich die Bank mit ihrem starken Kerngeschäft trotz der Belastungen aus der Finanzmarktkrise erfreulich entwickelt", sagte Martin Blessing, Sprecher des Vorstands der Commerzbank. Die sich nochmals zuspitzende Entwicklung und das sich seit dem Spätsommer verschlechternde wirtschaftliche Umfeld seien die Ursache dafür, dass "wir uns im Verlauf des Jahres 2008 den weltweiten Einbrüchen nicht entziehen konnten. Das vierte Quartal war eines der schwersten der Commerzbank."

Aufgrund des Ergebniseinbruchs werden die Aktionäre für das Geschäftsjahr 2008 keine Dividende erhalten. Für 2007 wurden 1,00 Euro je Aktie ausgeschüttet.

Nach Einschätzung der Commerzbank wird 2009 nochmal ein "schwieriges Jahr". "Wir werden weiter konjunkturelle Belastungen sehen, die aber in 2010 wieder abnehmen sollten", sagte Finanzvorstand Eric Strutz. Im Januar 2009 hatte die Commerzbank dem Vernehmen nach aber, insbesondere getragen durch das Zins- und Handelsergebnis, einen guten Start.

Kursverlauf vom 05.09.2008 bis 18.02.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)



https://ssl.godmode-trader.de/charts/28/2006/korriban419.GIF

actr
26.02.2009, 16:44
Allianz, angespannte Lage

26.02.2009 - 11:25:57 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Allianz AG.

Aus Sicht der technischen Analyse besitze die Aktie von Allianz eine sehr wichtige Unterstützung bei 46,20 Euro. Die Aktie wäre diese Woche nicht unterschritten worden. Allerdings seien sowohl die mittel- als auch langfristigen Impulse negativ. Die Handelsexperten bei der SEB AG rechnen also mit weiteren Tests dieser Marke. Ein Durchbruch darunter wäre ein klares Verkaufssignal, so dass auch die nachfolgende Unterstützung bei 40,27 Euro dann noch kaum Halt bieten werde. Die Situation bleibe angespannt. Hoffnung mache wie erwähnt die zunehmende Robustheit der Unterstützung bei 46,20 Euro.



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actr
03.03.2009, 11:26
Commerzbank, auf dem Tiefpunkt

03.03.2009 - 11:20:02 Uhr
Tradematiker


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Analysten bei Tradematiker blicken auf die Entwicklung der Commerzbank-Aktie.

Im DAX hätten gestern die Finanztitel am stärksten verloren, allen voran die Commerzbank. Mit einem Tagestief bei 2,56 Euro (Schlussstand 2,58 Euro) notiere die Aktie so tief wie nie und unterhalb ihrer bisher "letzten, sinnvollen" Unterstützung bei 2,63 Euro. Ausgangspunkt sei hier die Aussage des Konzernchefs Martin Blessings, neue staatliche Hilfen nicht auszuschließen.

http://194.97.1.200/charts/1880000/20090303_1881530_1.gif

actr
03.03.2009, 11:33
Bayer, Gefahr eines signifikanten Durchbruchs

03.03.2009 - 11:14:51 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Markttechnik bei der Bayer-Aktie hat sich wieder verschlechtert, berichten die technischen Analysten bei der SEB AG.

Aus Sicht der technischen Analysten teste die Aktie von Bayer aktuell die starke Unterstützung bei 36,59 Euro. Vor allem von Seiten der mittelfristigen Overbought/Oversold Indikatoren kämen derzeit negative Impulse. RSI und Stochastiks seien abwärts gerichtet und signalisierten eine intakte Abwärtsbewegungsdynamik. Es müsse daher mit einem signifikanten Durchbruch unter die starke Unterstützung gerechnet werden. Die nächste Zielmarke dürfte die Unterstützung bei 33,03, wenn nicht sogar die starke Unterstützung bei 30,63 Euro darstellen.


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Spätestens an der Marke bei 30,63 Euro sei aber mit einer Stabilisierung zu rechnen. Da in der Summe die negativen Impulse überwögen, sollten Neuengagements vorerst zurückgestellt werden,s o die Strategen bei der SEB.

actr
03.03.2009, 11:44
K+S, Warnsignale

03.03.2009 - 09:20:23 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der K+S AG.

Die Erholung der Aktie der K+S AG seit dem Tief von Anfang November 2008 bei 26,79 Euro habe letztlich nur einen zweimaligen Pullback an den alten, im August 2006 etablierten Aufwärtstrend (aktuell bei 53,39 Euro) gebracht. Per Saldo werde damit also der zuvor gesehene Trendbruch bestätigt.



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Als weiteres Warnsignal werten die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt, dass die gesamte Erholung seit Herbst 2008 Züge einer aufwärtsgerichteten "bearishen" Flagge trage. Mit dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag wäre nun die untere Begrenzung der Flagge (aktuell bei 38,10 Euro) verletzt worden. Damit gelte die Konsolidierungsformation als nach unten aufgelöst, und die Bären dürften fortan das Zepter wieder in der Hand halten.

Mittelfristig sollten sich Anleger den Marktexperten zufolge auf ein Wiedersehen mit dem oben genannten Jahrestief 2008 bei 26,79 Euro einstellen, zumal die finale "Welle 5" nach unten noch ausstehe. Auf dem Weg in diese Region diene einzig das Tief vom 5. Januar bei 33,33 Euro als nennenswerte Unterstützung. Als Absicherung für neue Short-Positionen biete sich die untere Begrenzung der beschriebenen Flagge an.

actr
03.03.2009, 11:48
RWE, Übergang in eine Rebound-Bewegung

03.03.2009 - 09:05:43 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der RWE AG.

Die Aktie des Energieversorgers RWE habe nach einer Rebound-Bewegung bis zur 70er Region ihre Abwärtsbewegung erneut aufgenommen und diese Bewegung gestern bis zur 46,39er Marke fortgesetzt.


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Die Preise befänden sich im letzten Impuls-Move dieser Abwärtsbewegung, der die Preise in Richtung der 40er Marke führe. Bei 40,10 befinde sich ein Fibonacci-Supportlevel, welches das idealtypische Ziel für diese Bewegung darstelle. Die Oszillatoren im Tageschart lägen bereits in der überverkauften Zone und würden von dieser Support-Zone aus Sicht der Handelsexperten bei IG Markets den Übergang in eine Rebound-Bewegung erwarten lassen, die mit einem Reversal eingeleitet werde.

Kurzfristig bestehe die Möglichkeit einer Rebound-Bewegung, jedoch würde erst ein Schlusskurs über der 52,50er Zone die Aktie in eine Rebound-Bewegung führen.

actr
09.03.2009, 10:40
Analyse Infineon
Von HHFWI • 9. März 2009 um 10:05 Uhr


akt. Kurs: 0,42 Euro

Rating: Verkaufen

Die Aktie von Infineon stufen wir wieder mit “verkaufen” ein.Bereits am 16.02.2009 wurde ein erneutes, kurzfristiges Verkaufsignal generiert, wodurch der langfristige Abwärtstrend wieder aufgenommen wurde. In der Folge sahen wir deutliche Kursabschläge bei der Aktie, wobei die Unterstützungszone bei 0.60 Euro (Tiefststände) nicht verteidigt werden konnte. Des Weiteren wurde in der letzten Handelswoche durch den Arbeitskreis Aktienindizes der Ausschluss der Aktie aus dem Dax 30 Index beschlossen, was zu weiteren Kursabschlägen bei der Aktie geführt haben dürfte. Ab dem 23.03.2009 gehört die Aktie nicht mehr dem Premium Segment an und wandert in den TecDax. Da viele Fondsmanager den dax abbilden, dürften die Positionen aus ihren Depots entfernt werden, wodurch der Verkaufsdruck weiter anhalten dürfte.
Fazit: Auf dem aktuellen Niveau sehen wir weiterhin von entsprechenden Investments bei der Aktie ab. Der Wert markiert fast täglich neue Tiefststände und ein Ende der aktuellen Kursbewegung ist nicht zu erkennen. Das Unternehmen bleibt sowohl charttechnisch als auch fundamental angeschlagen, was auch in den kommenden Tagen und Wochen zu keiner nachhaltigen Trendwende führen dürfte.


http://www.aktien-meldungen.de/wp-content/uploads/2009/03/analyse-infineon.jpg

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IFX.ETR&lColors=0x000000&sSym=IFX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IFX.ETR&lColors=0x000000&sSym=IFX.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=IFX.ETR&lColors=0x000000&sSym=IFX.ETR&hcmask=

actr
09.03.2009, 10:43
SGL Carbon, prozyklisch handeln

09.03.2009 - 08:41:51 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von SGL Carbon.

Im Anschluss an die beiden zyklischen Tiefpunkte vom Oktober und November vergangenen Jahres bei 13,70/90 Euro sei es bei der Aktie von SGL Carbon zu einer dynamischen Erholungs-Rally gekommen. Zuletzt falle allerdings auf, dass die Amplituden zwischen Kurshochs und -tiefs immer kleiner werden würden. In Verbindung mit dem steilen Abwärtstrend seit Anfang September 2008 (aktuell bei 19,39 Euro) bilde der kurzfristige Erholungstrend seit dem 20. November (aktuell bei 16,22 Euro) ein symmetrisches Dreieck.


http://194.97.1.200/charts/1880000/20090309_1884020_1.gif

Auch wenn diesem Chart-Muster eher ein Konsolidierungscharakter zukomme, sollten Anleger die Formation prozyklisch, d. h. nach einem erfolgten Ausbruch handeln. Auf der Oberseite sei also aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt ein Bruch des beschriebenen Baisse-Trends nötig, um das Chartbild weiter aufzuhellen. Als Shorttrigger diene dagegen ein Abgleiten unter den kurzfristigen Erholungstrend.

Bei einer negativen Weichenstellung wäre der übergeordnete Abwärtstrend nochmals bestätigt worden und es drohe perspektivisch ein Test des eingangs erwähnten Jahrestiefs 2008. Als einzige nennenswerte Unterstützung auf dem Weg dorthin fungiere den Marktexperten zufolge das Januartief bei 15,21 Euro.

actr
09.03.2009, 10:48
Analyse Adidas
Von HHFWI • 9. März 2009 um 9:03 Uhr


akt. Kurs: 22.85 Euro

Rating: Verkaufen

Im kurzfristigen Analysezeitraum stufen wir die Aktie von Adidas wieder mit “verkaufen” ein. Bereits am 12.02.2009 wurde ein erneutes, kurzfristiges Verkaufsignal generiert, wodurch der langfristige Abwärtstrend bei der Aktie wieder aufgenommen wurde. In der Folge sahen wir in den letzten Handelswochen deutliche Kursabschläge, wobei wichtige charttechnische Unterstützungsmarken bei 26.46 Euro und bei 23.86 Euro unterschritten wurden. Aktuell notiert die Aktie im Bereich der charttechnischen Unterstützungsmarke bei 22.40 Euro. Die am Mittwoch vorgelegten Geschäftszahlen konnten der Aktie jedoch nicht zu einer nachhaltigen Kurserholung führen und die Tagesgewinne mussten erneut abgegeben werden. Sollte es der Aktie in den kommenden Tagen nicht gelingen, die Marke bei 22.40 Euro zu behaupten, sollte sich das Chartbild weiter eintrüben und es ist mit einer Fortsetzung der Abwärtsbewegung in Richtung 21.48 Euro zu rechnen. Hier befindet sich die nächste, markante Unterstützungszone für die Aktie.

Fazit: Kurzfristig bleibt das charttechnische Schaubild weiter eingetrübt. Gelingt es nicht die Marke bei 22.40 Euro zu verteidigen, droht weiteres Ungemach. Den aktuellen Widerstand sehen wir bei 23.86 Euro. Gelingt es diese Marke signifikant zu überschreiten, ist mit einer nachhaltigen Erholung zu rechnen. Wir sehen auf dem aktuellen Niveau weiter von entsprechenden Investments bei der Aktie ab.


http://www.aktien-meldungen.de/wp-content/uploads/2009/03/adidas_0903.jpg

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=ADS.ETR&lColors=0x000000&sSym=ADS.ETR&hcmask=

actr
24.03.2009, 20:34
24.03.2009 19:16
Fresenius im Chart-Check
Liebe Leser,

heute Morgen habe ich mich im Investors Daily Update hinreichend über den Geithner-Plan gewundert. Weiter unten lasse ich in zwei exlusiven Gastbeiträgen die Chefredakteure von DaxProfits (Henrik Voigt) und vom Dividenden-Brief (Raimund Klapdor) zu den aktuellen Themen zu Wort kommen.

Nachdem wir gestern den Dax-Neuling News/Aktienkurs) und-hannover-rueck/">Hannover Rück charttechnisch betrachtet haben, nehmen wir uns heute kurz den zweiten Aufsteiger Fresenius vor.

Chart Fresenius


http://www.investor-verlag.de/bilder/newsletter/id/0901/20090324a_fresenius.gif.gif

Candlestick-Chart mit 20-Tage und 256-Tage-GD; MACD im unteren Chartteil

Anders als die gestern dargestellte Münchener Rück-Aktie, befindet sich die Fresenius-Aktie auch kurzfristig in einem klaren Abwärtstrend. Erst ein Break über den 20-Tage-GD (blauer Verlauf) oder die dicke schwarze Abwärtstrendlinie ließe einen Gedanken an mögliche Investitionen reifen. Der MACD im unteren Chartteil als etwas Beiwerk hat Mitte Februar ein schönes Verkaufsignal generiert und steht auch weiterhin auf Verkauf. Daneben:

Fresenius-Aktie im Langfrist-Chart

http://www.investor-verlag.de/bilder/newsletter/id/0901/20090324a_freseniuslang.gif.gif


Die Aktie aus dem Bereich Medizin-Technik gehört sicherlich zu den High-Performern in den Jahren 2002 bis 2007. Schließlich hat sich die Aktie mehr als ver-acht-facht. Allerdings befindet sich der Kurs aktuell auf dem 2005er Niveau (gestrichelte Linie). So ergibt sich auch für den längerfristig interessierten Investor erst dann eine Möglichkeit, wenn zumindest das Tief aus dem Jahre 2008 erreicht würde.

Wie bereits öfter erwähnt: In der aktuell laufenden Rally ist alles möglich. Kurssprünge von 15, 20 oder gar über 50% (wie heute die conergy-Aktie) sind in diesen Phasen keine Seltenheit. Allerdings können diese Kurssprünge natürlich auch in Gegenrichtung erfolgen...

Bleiben Sie wachsam

Viel Erfolg an der Börse

Ihr

Tom Firley
Chefredakteur Investors Daily

actr
03.04.2009, 10:15
Allianz, arbeitet an einer Bodenbildung

03.04.2009 - 09:12:42 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Allianz AG.

Die Aktie der Allianz AG arbeite derzeit an einer Bodenbildung: So wären die letzten Abwärtsschübe jeweils im Bereich der Marke von rund 45 Euro ausgelaufen, was die Chance auf die Ausbildung eines Dreifachbodens eröffne. Um die untere Umkehrformation abzuschließen, sei allerdings ein Sprung über das Korrekturhoch vom 2. Januar bei 77,74 Euro notwendig. Bevor die Nackenlinie der unteren Umkehrformation in den Fokus rücke, gelte es zunächst die Rückkehr in den seit Oktober 2007 bestehenden Abwärtstrendkanal (untere Begrenzung aktuell bei 69,09 Euro) zu vollziehen.


http://www.derivatecheck.de/charts/1890000/20090403_1896138_0_s.gif

Hoffnungen auf eine nachhaltige Rückeroberung dieser Trendlinie mache aus Sicht der technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt auf der Indikatorenseite insbesondere der MACD. So wäre der Trendfolger auf Tages- wie auch auf Wochenbasis aktuell "long" positioniert. In beiden Zeitrahmen seien die zuletzt ausgebildeten "bearish failure" hervorzuheben. Auf der Unterseite markiere das Tief vom 23. Januar bei 56,50 Euro eine solide Unterstützung, die zudem durch die beiden im Februar und März in diesem Bereich ausgebildeten Kurslücken untermauert werde.

Das Szenario eines potenziellen Dreifachbodens wäre aber aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt erst bei einem Abgleiten unter die letzten zyklischen Tiefs bei 46,68/45,15 Euro zu begraben.

actr
08.04.2009, 14:54
Deutsche Börse, Verschnaufpause in Sicht

08.04.2009 - 11:03:59 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutsche Börse AG.

Seit dem Ausverkaufstief von Anfang März bei 29,50 Euro habe sich die Aktie der Deutschen Börse AG bis auf fast 50 Euro erholt. Diese imposante Erholungs-Rally dürfte nun aber in eine Konsolidierung übergegangen sein. So sei die Aktie an dem Fibonacci-Bündel aus der 38,2 %-Korrektur des Baisse-Impulses seit Ende Juli 2008 (48,44 Euro) bzw. dem 50 %-Retracements zur Abwärtsbewegung vom 4. November 2008 bis 9. März dieses Jahres (49,20 Euro) gescheitert.


http://www.derivatecheck.de/charts/1890000/20090408_1898233_0_s.gif


Verstärkt werde diese Widerstandszone zusätzlich noch durch das obere Bollinger-Band, das derzeit bei 49,72 Euro verlaufe. Da das Papier gestern zudem wieder unter den Baisse-Trend seit Mitte Mai 2008 (aktuell bei 46,44 Euro) zurückgefallen sei, rücke aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt nun eine Verschnaufpause mehr und mehr auf die Agenda. Begünstigt werde ein mögliches Luftholen derzeit von Seiten der Oszillatoren. So signalisiere der DSS eine überkaufte Marktverfassung, wohingegen der RSI bereits einen Schritt weiter wäre und ein handfestes Verkaufssignal generiert habe.

Als erste Anlaufmarke auf der Unterseite würden verschiedene Hoch- und Tiefpunkte bei knapp 40 Euro dienen. Verstärkt werde dieser Haltebereich den Marktexperten zufolge zusätzlich durch die 38-Tageslinie (aktuell bei 38,82 Euro).

actr
09.04.2009, 11:39
Henkel, Neuengagements vorerst zurückstellen

09.04.2009 - 11:16:15 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Henkel AG.

Aus Sicht der technischen Analyse befinde sich die Aktie von Henkel weiterhin in einem intakten Abwärtstrend. In der aktuellen Handelswoche würden die Titel erneut an der oberen Begrenzungslinie des Abwärtstrends, die aktuell bei 21,63 Euro notiere (wöchentlich fallend), abprallen und mit dem Ausbruch scheitern. Die Markttechnik schwäche sich wieder ab. Die langfristigen Trendindikatoren würden ihren Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik nur noch geringfügig abbauen.


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Negative Impulse kämen aus Sicht der technischen Analysten bei der SEB AG vor allem von Seiten der mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren. Der RSI und die Stochastiks seien wieder abwärts gerichtet und würden die Aufnahme einer Abwärts-Bewegungsdynamik signalisieren. Es dürften daher erneute Tests der starken Unterstützung bei 19,31 Euro in den nächsten Wochen anstehen. Ein signifikanter Durchbruch unter diese Marke, welcher nicht ganz ausgeschlossen werden könne, würde einem Verkaufssignal gleich kommen, so dass im Anschluss die nachgelagerte Unterstützung bei 16,93 Euro ins Visier rücke.

Von daher empfehlen die Handelsexperten bei der SEB AG, Neuengagements bis zu einer Stabilisierung zurückzustellen.

actr
22.04.2009, 15:56
E.ON, Ausdehnung der Abwärtskorrektur

22.04.2009 - 10:58:12 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der E.ON AG.

Auf dem Niveau zwischen 22,75 und 23,81 Euro würden verschiedene Tiefpunkte mit dem 38,2 %-Fibonacci-Retracement (22,81 Euro) des Baisse-Impulses seit Jahresanfang und der 90-Tageslinie (aktuell bei 23,65 Euro) zusammenfallen. Dieses Widerstandsbündel habe sich inzwischen als zu massiv für das Versorgerpapier erwiesen. Als Belastungsfaktor dürfte sich in den nächsten Tagen der Bruch des kurzfristigen Erholungstrends seit dem 12. März (aktuell bei 22,97 Euro) herauskristallisieren.


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Bei den technischen Indikatoren müsse derzeit der DSS hervorgehoben werden. Mit dem jüngsten Verkaufssignal des Oszillators wäre gleichzeitig ein Doppel-Top im Indikatorverlauf vervollständigt worden, so dass von dieser Seite mit einer Ausdehnung der eingeleiteten Abwärtskorrektur gerechnet werden müsse. Als erstes Korrekturziel diene aus Sicht der technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt das Tief vom 1. April bei 20,30 Euro. Sollte dieses Level unterschritten werden, rücke das bisherige Jahrestief bei 17,77 Euro in den Fokus.

Aufwärtspotenzial ergebe sich für die E.ON-Aktie dagegen erst wieder, wenn das oben genannte Widerstandsbündel übersprungen werde.

actr
22.04.2009, 15:59
Deutsche Telekom, schwache Markttechnik

22.04.2009 - 11:26:18 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutsche Telekom AG.

Aus Sicht der technischen Analyse stehe die Aktie der Deutsche Telekom AG vor einem neuen Verkaufssignal. Zum einen sei sie an der oberen Begrenzungslinie des Abwärtstrends gescheitert, zum anderen wäre auch die Unterstützung bei 9,04 Euro unterschritten und ein neues Tief aufgestellt worden.



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Erschwerend komme aus Sicht der Handelsexperten bei der SEB AG die schwache Markttechnik hinzu. Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren RSI und Stochastiks würden nach unten abdrehen und die Aufnahme einer Abwärts-Bewegungsdynamik signalisieren. Der ohnehin schon vorliegende langfristige Überhang an Abwärtspotenzial und -dynamik werde derzeit weiter ausgebaut. Die nächste Unterstützung befinde sich bei 8,14 Euro. Aus technischer Sicht stelle diese Marke das Ziel für die kommenden Wochen dar.

actr
23.04.2009, 17:00
VW, nicht unter der 200 Euro-Marke

23.04.2009 - 11:19:53 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der VW AG.

Aus Sicht der technischen Analyse habe sich die Aktie von Volkswagen nach dem spekulativ getriebenen Anstieg bis auf 1005 Euro im November letzten Jahres "normalisiert". Momentan bewege sie sich knapp unterhalb der Widerstands-Haltemarke von 247,60 Euro.

Die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren würden kaum Bewegungsdynamik anzeigen. Auch die gleitenden gewichteten Durchschnittslinien wären mittlerweile zur Seite hin abgedreht. Kurse um bzw. unterhalb von 250 Euro seien für die nächsten Wochen aus Sicht der Trading-Strategen bei der SEB AG das wahrscheinlichste Szenario. Auf der anderen Seite wäre ein Fall unter die 200 Euro Marke auch nicht zu erwarten.

http://194.97.1.200/charts/1900000/20090423_1904291_1.gif

actr
23.04.2009, 17:13
SAP, steht am Schlüssel-Resist

23.04.2009 - 11:00:20 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der SAP AG.

Die Aktie der SAP AG habe während der vergangenen Wochen ihre Rebound-Bewegung fortgesetzt und zuletzt die obere Begrenzung der Seitwärts-Range im Bereich der 30er Marke erreicht. Diese Region bilde ein Schlüssel-Resist.


http://194.97.1.200/charts/1900000/20090423_1904264_1.gif


Mit Bruch dieser Marke erwarten die Handelsexperten bei IG Markets die Fortsetzung des Anstiegs bis zum Fibonacci-Resistlevel bei 32,70. Die Oszillatoren im Tageschart befänden sich aktuell in der neutralen Zone, hätten sich während der Korrektur jedoch rasch abgebaut. Die technischen Analysten favorisieren daher die Fortsetzung ohne die Support-Zone bei 28,50 nachhaltig zu unterschreiten.

Solange die 30er Marke nicht überschritten sei, bilde die 28er Marke ein Key-Supportlevel. Erst mit Unterschreiten dieser Levels würde sich die Betrachtung eintrüben und nachgebende Preise in Richtung der 24,50er Region mit sich bringen.

actr
28.04.2009, 15:19
Kali+Salz, erneuter Downmove

28.04.2009 - 11:16:20 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Kali+Salz AG.

Die Aktie der Kali+Salz AG sei von ihren Tiefs im Oktober des vergangenen Jahres in einer Rebound-Bewegung übergegangen, die innerhalb eines seitwärts gerichteten Trendkanals verlaufen sei. Während der vergangenen Handelstage hätten die Preise bei 47,47 die obere Begrenzung dieser Trading Range fast erreicht. Die Preise seien in eine Korrekturbewegung übergegangen, während der sich die Oszillatoren im Tageschart abgebaut hätten.

Daher halten die Handelsexperten zunächst noch ein Anstieg in die Resist-Zone bei 47,91/49,34 möglich. Die Support-Zone bei 39,19 halte die Bewegung direkt nach oben gerichtet. Nach Erreichen der 47,91/49,34 erwarten die Trading-Strategen bei IG Markets einen erneuten Downmove der Kurse der Kali+Salz AG.

http://194.97.1.200/charts/1900000/20090428_1906402_1.gif

actr
28.04.2009, 15:22
Deutsche Bank, die Lage verbessert sich

28.04.2009 - 10:53:26 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutsche Bank AG.

Aus Sicht der technischen Analyse stehe die Aktie der Deutschen Bank vor der Auflösung des Abwärtstrends, habe aber Schwierigkeiten, den Widerstand bei 43,20 Euro zu überwinden. Insgesamt habe sich die Lage deutlich verbessert.

http://194.97.1.200/charts/1900000/20090428_1906374_1.gif

Für die nächsten Wochen gehen die Trading-Strategen bei der SEB AG davon aus, dass die Marke bei 43,20 Euro überschritten werde und sich dann mindestens ein Kurspotenzial bis zum starken Widerstand bei 52,08 Euro ergebe. Kurzfristig dürfte die Aufwärtsbewegung allerdings etwas nachlassen, da die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren langsamer ansteigen würden und die Stochastiks überkauft seien.

Bestände sollten auf jeden Fall gehalten und mit einem Alarm in Höhe der wichtigen Unterstützung bei 35,64 Euro versehen werden.

actr
29.04.2009, 08:18
29.04.2009 06:45
Nokia: Halten - Ausbruch aus dem Abwärtstrend !
Chartanalyse der Nokia (News/Aktienkurs) - Aktie

Die Nokia Aktie bewegte sich in einem Abwärtstrend. Aufgrund dieses ausgeprägten Abwärtstrends entsteht daher erst nach Abschluss einer umfassenden Bodenbildung eine Trend- und somit eine Stimmungsänderung. Das Chartbild hat sich zur Zeit trotzdem leicht verbessert, denn der Kursverfall scheint sich derzeit aufgrund der kurzfristigen Aufwärtsbewegung nicht weiter fortzusetzen. Bis zu einer eindeutigen Trendumkehr bzw. dem Abschluss einer Bodenbildung, die aus der jetzigen kurzfristigen Aufwärtsbewegung entstehen kann, bleibt die Nokia Aktie daher vorerst wieder unter Beachtung des nächsten Stop-Kurses eine Halteposition.


http://www.chartundrat.de/fn/870737charta.png

actr
29.04.2009, 22:41
Schauen wir uns etwas Praktisches an. Dies ist der Chart der Praktiker-Aktie mit den gestrigen Schlusskursen.

Chart Praktiker


http://www.investor-verlag.de/bilder/newsletter/id/0901/20090429_Praktiker.gif.gif

Sie erkennen rechts unten einen (verhältnismäßig) wichtigen Widerstand anhand der grünen Linie bei etwa 5 Euro. Dazu sehen Sie gestrichelt eine ebenso relevante interne Abwärtstrendlinie.

Die erste Hürde, also den Widerstand, hat die Praktiker-Aktie heute genommen; sie konnte um 10% zulegen. Jetzt ist es natürlich einigermaßen wahrscheinlich, dass bereits morgen einige Gewinnmitnahmen die Praktiker-Aktien unter Druck bringen könnten.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, beachten Sie den Break der Abwärtstrendlinie bei etwa 5,20 Euro.

Viel Erfolg an der Börse

Ihr

Tom Firley
Chefredakteur Investors Daily

actr
04.05.2009, 15:43
Google, nur noch limitiertes Potenzial

04.05.2009 - 10:52:51 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Google Inc..

Die Aktie von Google wisse derzeit durch eine ganze Reihe von hoffnungsvollen Chartsignalen aufzuwarten. Zu aller erst könne an dieser Stelle die abgeschlossene inverse Schulter-Kopf-Schulter-Formation ins Feld geführt werden. Aber auch die Rückeroberung der 200-Tageslinie (aktuell bei 369 US-Dollar) sowie der zuletzt erfolgte Sprung über den seit November 2007 bestehenden Baisse-Trend (aktuell bei 390 US-Dollar) würden auf eine Trendwende zum Besseren hoffen lassen. Das rechnerische Kurspotenzial aus der oben genannten unteren Umkehrformation taxieren die Trading-Strategen auf gut 140 US-Dollar.


http://194.97.1.200/charts/1900000/20090504_1908769_1.gif

Auf dem Weg nach Norden würden das Tief vom März 2008 bei 412 US-Dollar, die Parallele (aktuell bei 433 US-Dollar) zum Erholungstrend seit dem 21. November sowie die Widerstandszone bei 461/2 US-Dollar (Hoch vom 19. September und Tief vom 4. August) Zwischenziele darstellen.

Nicht ganz so überzeugend präsentiere sich aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt gegenwärtig die Markttechnik. So biete beispielsweise der RSI nur noch limitiertes Potenzial bis zum überkauften Bereich. Auf der Unterseite gelte es fortan, ein Abgleiten unter die 200-Tageslinie bzw. die Nackenlinie der S-K-S-Formation (aktuell bei 372 US-Dollar) zu verhindern.

actr
04.05.2009, 15:47
Bayer, Test des Trend-Supports

04.05.2009 - 10:17:00 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Bayer AG.

Der Aktie der Bayer AG habe von ihrem Tief bei 32,69 zunächst eine Rebound-Bewegung vollzogen, es in den letzten Wochen jedoch nicht geschafft, dieses Rebound-Hoch bei 39,21 nachhaltig zu überwinden. Die Preise seien von dieser Resist-Zone abgeprallt und in eine Korrekturbewegung übergegangen.

Diese Korrektur treffe bei 36,30 auf den Trend-Support im Tageschart. Da sich die Oszillatoren weiter in der Abwärtsbewegung befänden, erwarten die Trading-Strategen bei IG Markets zunächst den Test des Trend-Supports. Mit Bruch dieser Niveaus würde sich die Korrektur der Preise in Richtung der 35er Marke ausdehnen.


http://194.97.1.200/charts/1900000/20090504_1908728_1.gif

actr
15.05.2009, 16:12
RWE, hohes Risikopotenzial

14.05.2009 - 11:17:18 Uhr
SEB


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der SEB AG berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der RWE AG.

Aus Sicht der technischen Analyse habe die Aktie der RWE AG den Abwärtstrend nicht nur verlassen, sondern befinde sich auch in einem vorläufigen Aufwärtstrend.


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Die Aufwärts-Bewegungsdynamik schwäche sich derzeit allerdings etwas ab, so dass nicht von einem schnellen Ausbruch über die Widerstandsmarke bei 60,60 Euro auszugehen sei. Für diese These spreche laut den Trading-Strategen außerdem, dass die gewichtete 52-Wochenlinie, die aktuell bei 60,09 Euro verlaufe, in den letzten Monaten nicht überwunden worden wäre und eine hohe Hürde darstelle. Unter timingorientierten Gesichtspunkten sollten Engagements in RWE zurückgestellt werden.

Das Risikopotenzial (Rücksetzer auf die wöchentlich ansteigende vorläufige Aufwärtstrendlinie bei 52,81 Euro) schätzen die Handelsexperten bei der SEB AG höher ein als das Potenzial bis 60 Euro (Widerstand und 52-Wochenlinie).

actr
15.05.2009, 16:16
France Telecom, technische Erholung?

14.05.2009 - 08:51:50 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der France Telecom.

Für Telekom-Papiere sei das Jahr 2009 bisher alles andere als wunschgemäß verlaufen. Keine Ausnahme bilde dabei die Aktie von France Telecom, die zuletzt das Tief vom Oktober 2008 bei 16,40 Euro unterschritten hätte. Das Abgleiten unter dieses Niveau habe aber keinen neuen Verkaufsdruck mehr nach sich gezogen.


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Die folgende Rückeroberung des Oktobertiefs nähre aus Sicht der Handelsexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt vielmehr die Hoffnung auf einen Fehlausbruch nach unten. Auffällig wäre in diesem Zusammenhang, dass die zuletzt verschiedene Wochenkerzen innerhalb der "false break"-Kerze von vor vier Wochen ausgeprägt worden wären. Dieses Phänomen lege zum einen eine prozyklische Positionierung für den Ausbruchsfall nahe, zum anderen komme es nach diesem "Muster" häufig zu einem "Vola-Impuls". Um von einer möglichen dynamischen Aufwärtsreaktion zu profitieren, definieren die Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt das Hoch der letzten sechs Wochen bei 17,26 Euro als Buy-Trigger (auf Wochenschlusskursbasis).

Begünstigt werde eine technische Erholung derzeit durch den überverkauften DSS-Oszillator sowie die divergente Entwicklung, die der MACD signalisiere. Bei einem Sprung über 17,26 Euro per Wochenschlusskurs dürfte die Aktie perspektivisch die 38,2 %-Korrektur (20,27 Euro) des Abwärtsimpulses seit November 2007 bzw. die 200-Wochenlinie (aktuell bei 20,39 Euro) ansteuern.

actr
15.05.2009, 17:01
Q-Cells kaufen

15.05.2009
Hamburger Sparkasse

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Marco Günther, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie von Q-Cells (ISIN DE0005558662 / WKN 555866) weiterhin mit "kaufen" ein.

Die Q-Cells AG sei 1999 in Thalheim gegründet worden und inzwischen der weltweit größte Hersteller von Hochleistungssolarzellen. Im Geschäftsjahr 2008 habe die Gesellschaft einen Umsatz von 1.251 Mio. EUR erwirtschaftet. Das wachstums- und innovationsstarke Unternehmen beschäftige 2.300 Mitarbeiter. Eine Vielzahl von Wissenschaftlern und Ingenieuren arbeite im Technologiebereich an Verbesserungen der klassischen Zelltechnologie und der Produktionsprozesse sowie an neuen Zellkonzepten. Ein zweiter Produktionsstandort sei in Malaysia aufgebaut worden. Ferner werde die Internationalisierung der Kundenbasis sukzessive vorangetrieben. Für 2009 werde ein Produktionsvolumen von 600 bis 800 MWp (bisher: 800 bis 1.000 MWp) angepeilt.

Die Wachstumsstory des globalen Marktführers habe weitere Kratzer erhalten. Angesichts der Überkapazitäten, des branchenweiten Margendrucks und der schwierigen Finanzierungsbedingungen würden Molltöne in dem erfolgsverwöhnten Solarsektor dominieren. Gleichwohl dürfte Q-Cells aus dem beschleunigten Konzentrationsprozess dank der soliden finanziellen Ausstattung und der hervorragenden Positionierung als struktureller Gewinner hervorgehen.

Für den längerfristig orientierten Investor bleibt nach Ansicht der Analysten der Hamburger Sparkasse die Aktie von Q-Cells ein klarer Kauf. (Analyse vom 15.05.2009) (15.05.2009/ac/a/t)


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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=

actr
19.05.2009, 15:05
Deutsche Telekom, "V"-förmige Trendumkehr

19.05.2009 - 08:40:20 Uhr
DZ BANK


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Analysten bei der DZ Bank blicken auf die Entwicklung der Aktie der deutschen Telekom.

Der Kursverlauf der Deutschen Telekom zeige einen intakten tertiären Aufwärtstrend, der sich nach einer Art "V"-förmigen Trendumkehr etabliert hätte, nachdem die Aktie auf ein neues Allzeittief gerutscht wäre. Die Herausbildung eines "zweiten Standbeins" sei bisher nicht in Sicht, da die Investoren die gestrige (schwache) Eröffnung bereits als Kaufgelegenheit wahrgenommen hätten. Insofern empfehle es sich, nach einer Bestätigung für die Annahme einer "V"-förmigen Umkehr Ausschau zu halten. Diese wäre gegeben, wenn das letzte Bewegungshoch bei 8,53 Euro überwunden werden würde. In diesem Fall sollte sich neues Aufwärtsmomentum entfachen und den Kurs in Richtung der 9,00 Euro-Marke hieven können, so die Einschätzung der Analysten bei der DZ Bank.

actr
19.05.2009, 15:08
BASF, Bewegung bleibt nach oben gerichtet

19.05.2009 - 08:47:55 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die Analysten bei IG Markets blicken auf die Entwicklung der BASF-Aktie.

Die Aktie des Chemieunternehmens BASF befinde sich weiter innerhalb ihrer Rebound-Bewegung. Gestern wäre der Kurs erneut in eine Aufwärtsbewegung übergegangen, welche der Beginn für den letzten Teil dieser Rebound-Bewegung darstelle. In der Region um 31,66/32,17 Euro warte ein Fibonacci-Resistcluster, welches die obere Begrenzung der Seitwärtsrange darstelle. Von diesem Niveau erwarten die Analysten den Übergang in eine Abwärtsbewegung, zumal die Wochenoszillatoren erneut die überkaufte Zone erreicht hätten. Zunächst halte der Trendsupport bei 26,50 die Bewegung weiterhin nach oben gerichtet, erster Widerstand bilde sich an der Trendlinie bei 30,75 Euro.

actr
26.05.2009, 12:22
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=PSM.ETR&lColors=0x000000&sSym=PSM.ETR&hcmask=
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Premiere und Sat.1 teilen sich Beckenbauer
Franz Beckenbauer wird ab September als Experte in der Champions-League-Berichterstattung von Sat.1 auftreten. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" haben sich beide Seiten sowie Premiere, wo Beckenbauer weiter für die Bundesliga eingesetzt wird, weitgehend geeinigt.


Die Sat.1-Sendungen unter dem neu belebten Namen "ran" werden wohl von Beginn an von Johannes B. Kerner präsentiert, dessen genauer Dienstantritt nach dem Ausscheiden beim ZDF noch offen ist.

SZ, Seite 15 (nur Print)

24.05.2009

ProSiebenSat.1 Media VZ "buy"

19.05.2009
Commerzbank Corp. & Markets

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Maxim Tilev, Analyst von Commerzbank Corporates & Markets, stuft die Vorzugsaktie von ProSiebenSat.1 Media (ISIN DE0007771172 / WKN 777117) von "hold" auf "buy" hoch und erhöht das Kursziel von 3,00 auf 5,00 EUR.

Die Zukunft von ProSiebenSat.1 Media werde von der Verschuldung der Eigentümerholding Lavena abhängen. Da diese von KRR/Permira kontrolliert werde und nun drei Hedge-Fonds 75% von Lavenas Schulden übernommen hätten, wachse die Sorge, dass es bei ProSiebenSat.1 Media möglicherweise zu einem Machtkampf komme.


Wahrscheinlichstes Szenario sei, dass KRR/Permira mittels eines Kapitalzuschusses weiterhin die Kontrolle über Lavena behalten werde. Daher dürfte sich die Beteiligung der drei Hedgefonds für ProSiebenSat.1 positiv auswirken. Die Aktie sollte von den Bemühungen von KKR/Permira profitieren die Schulden neu zu strukturieren.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets die Vorzugsaktie von ProSiebenSat.1 Media nunmehr zu kaufen. (Analyse vom 19.05.09) (19.05.2009/ac/a/d

actr
27.05.2009, 16:12
Allianz, deutliche Korrektur

27.05.2009 - 08:25:19 Uhr
IG Markets


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei IG Markets berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Allianz AG.

Die Aktie des Versicherungsunternehmens Allianz bewege sich seit einigen Monaten in einer Seitwärts-Range, deren obere Begrenzung bei 79,00/80,00 zu finden sei. In dieser Region träfen die Preise auf diverse Resistlevels.


http://194.97.1.200/charts/1910000/20090527_1919019_1.gif

Die Trading-Strategen bei IG Markets gehen davon aus, dass von diesen Niveaus eine deutliche Korrektur der Preise zu erwarten wäre. Im gestrigen Handelsverlauf seien die Preise von der Support-Zone knapp über der 66er Marke abgeprallt und in eine Aufwärtsbewegung übergegangen. Die Oszillatoren im Tageschart hätten mit diesem Move eine Bodenbildung vollzogen und würden damit den Anstieg in Richtung der 79,00/80,00er Zone erlauben. Dieser Move werde mit Überwinden der 73,30er Region bestätigt.

Das gestrige Tagestief bei 66,13 sollte aus Sicht der technischen Analysten bei IG Markets nicht mehr unterschritten werden, um die Bewegung intakt zu halten.

actr
27.05.2009, 16:16
Deutsche Post, inverse S-K-S-Formation?

27.05.2009 - 09:01:35 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt a. M. (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Deutsche Post AG.

Der Chart der Aktie der Deutsche Post AG offenbare derzeit die Möglichkeit auf die Ausprägung einer inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation, die durch die Tiefpunkte bei 8,53/6,60/8,20 Euro definiert werde. Das eigentlich Interessante an dieser Konstellation sei aber, dass diese untere Umkehr sich gleichzeitig als Teil eines großen Doppelbodens herausstellen könnte. Die Tiefs bei 6,87 Euro bzw. 6,60 Euro würden dabei als Eckpunkte einer großen W-Bodenbildung dienen. Solchen ineinander verschachtelten Formationen messe der "Techniker" eine ganz besondere Bedeutung bei.


http://194.97.1.200/charts/1910000/20090527_1919042_1.gif

Um die beschriebene S-K-S-Formation zu komplettieren, sei aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt ein Sprung über die Nackenlinie (aktuell bei 10,57 Euro) vonnöten. Knapp darüber verlaufe aktuell zudem die fallende 200-Tageslinie (aktuell bei 10,85 Euro). Ein Bruch dieses Widerstandsbündels ließe dann auch auf einen Sprung über das Jahreshoch der Aktie bei 12,11 Euro hoffen, was laut den Handelsexperten gleichbedeutend mit dem Abschluss des beschriebenen großen Doppelbodens wäre.

Schließlich ergebe sich aus einer vervollständigten S-K-S-Formation ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von rund 4 Euro.

actr
27.05.2009, 16:29
AIR FRANCE - Rücksetzer wird sofort gekauftDatum 27.05.2009 - Uhrzeit 16:21 (© BörseGo AG 2000-2009, Autor: Paulus Alexander, Technischer Analyst, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 855111 | ISIN: FR0000031122 | Intradaykurs:


Air France - WKN: 855111 - ISIN: FR0000031122

Börse: Euronext in Euro / Kursstand: 10,14 Euro

Rückblick: Anfang März 2008 markierte die Aktie von Air France ein Tief bei 6,21 Euro. Ende März näherte sich die Aktie diesem Tief noch einmal an, drehte aber deutlich oberhalb stark nach oben ab.

Seitdem befindet sich in einer starken Rallye. Am 08.05.2009 erreichte die Akte ein Hoch bei 10,75 Euro. Am 20.05 brach der Wert über dieses Hoch aus. Allerdings kam es danach bisher nur zu einem Pendeln um dieses Hoch und einer Serie von Insidekerzen. Im heutigen Handel unternimmt die Aktie einen ersten Versuch, die Serie zu beenden.

Bei 11,78 Euro liegt heute der Abwärtstrend seit Juni 2007.

Charttechnischer Ausblick: In den nächsten Tagen ist mit einer weiteren Rallye bis zumindest 11,78 Euro in der Aktie der Air France zu rechnen Wahrscheinlich kann die Aktie sogar bis ca. 12,78 Euro ansteigen.

Ein Durchbruch unter 10,30 Euro würde allerdings zu einem starken Verkaufssignal führen. Abgaben in Richtung 9,01 Euro wären kaum zu vermeiden.

Kursverlauf vom 25.09.2009 bis 27.05.2009 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


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