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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MTC TRENDINVEST: TopFavorit- Hotstock-Short-Daytrading Börse 10.09.08


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NoggerT
10.09.2008, 16:00
MTC TRENDINVEST: TopFavorit- Hotstock-Short-Daytrading Börse 10.09.08
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,30795,00.jpghttp://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?WKN=846900&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_NOTATION=324977&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_OSI=376396&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1
http://www.imperium.de/animationen/anims2/comp028.gif

Deutschlands u.a.bekanntester Daytrader präsentiert seit10 Jahren täglich Tradingchancen,
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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte (siehe Disclaimer): Der Betreiber und
jeweilige Autor auf MTC/TRENDINVEST kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.

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Dow 11323+93, Nasdaq 2231+21, Dax 6229-4

TopFavorit"spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
SGL Carbon(sgl)Börse:X,Kurs:34,12+5,08%,Tagesumsatz:4 0,3Mill.Euro,TraderStop:33(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SGL.ETR&lColors=0x000000&sSym=SGL.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SGL.ETR&lColors=0x000000&sSym=SGL.ETR&hcmask=

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gestriger Tipp Postbank ist heute der Outperformer im Dax, letzter 46+2,9% (TH 46,63),
Stop auf 44,80 nachziehen..

Zitat von MTC (Gestern um 16:31)
TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Dt.Postbank(dpb)Börse:X,Kurs:44,73+2,1%,Tagesumsa tz:82Mill.Euro,Stop:43,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=

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RUTSCHGEFAHR,unter Druck/charttechn.angeschlagen,oder kurzfristig heiss gelaufen ->dürfte mE fallen:
Nordex(ndx1)Börse:X,Kurs:21,05-5,3%,Tagesumsatz:13,5Mill.Euro,TraderStop:22(mit fallendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=

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gestriger HotStock Fannie Mae konnte über 44% nach KE zulegen,
der Verkauf vorbörslich zu 0,99 war leider unglücklich..wer noch drinn
ist zieht den Stop auf 0,95$ nach..letzter 1,11+12,2% (TH 1,24)


Zitat von MTC (Gestern um 16:31)
HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
FannieMae(fnm)Börse:USA,Kurs:0,86+18%,Tagesumsatz :22Mill.$,TraderStop:0,7(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=FNM.NYS&lColors=0x000000&sSym=FNM.NYS&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=FNM.NYS&lColors=0x000000&sSym=FNM.NYS&hcmask=

P.Lynch
10.09.2008, 16:01
guten abend

thorax
10.09.2008, 16:02
:-D

Great Gatsby
10.09.2008, 16:02
;-)

tradehouse
10.09.2008, 16:03
8-)

ratio
10.09.2008, 16:03
:salute:

Flowman
10.09.2008, 16:04
:king:

eula
10.09.2008, 16:11
hallo ;)

http://www.gif-paradies.de/gifs/zufall/0048.gif

P.Lynch
10.09.2008, 16:14
SDF ins Plus gedreht, letzter 62,95 €

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=

BBT
10.09.2008, 16:16
FNM wahnsinnskaeufe die letzte std. habe mir ne kleine posi. gegoennt... zu kursen knapp ueber 70 ct werde ich ausbauen... :-D

P.Lynch
10.09.2008, 16:17
WL ESLR

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg2=50&avgtype=simple&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ESLR.NAS&lColors=0x000000&sSym=ESLR.NAS&hcmask=

NoggerT
10.09.2008, 16:17
DowFuture kommt wieder zurück, letzter 11266 (TH 11364)
Dow 11270 + 0,35%

Flowman
10.09.2008, 16:18
Wall Street: Etwas fester, Lehman Brothers meldet Milliardenverlust, FedEx überrascht positiv
Finanzen.net


New York (aktiencheck.de AG) - Die US-amerikanischen Börsen können sich am Mittwochmorgen etwas von den drastischen Vortagesverlusten erholen. Kurz nach Handelsstart gewinnt der Dow Jones 0,26 Prozent auf 11.260,78 Punkte. Der S&P 500 legt 0,49 Prozent zu und notiert bei 1.230,55 Zählern, während beim NASDAQ Composite ein Aufschlag von 0,55 Prozent auf 2.221,89 Punkte zu beobachten ist.
Anteilsscheine von Lehman Brothers befinden sich nach der Vorlage vorläufiger Geschäftszahlen im Blick. Angesichts der weiter schwelenden Krise an den internationalen Finanzmärkten hat die Investmentbank im dritten Quartal voraussichtlich einen Verlust von 3,9 Mrd. Dollar erlitten und die Erwartungen des Marktes damit drastisch verfehlt. Daneben hat der Konzern den Spin-Off seiner Gewerbeimmobilien angekündigt. Nach dem gestrigen Kurseinbruch kann die Aktie heute aber dennoch zulegen, aktuell geht es hier um rund 7 Prozent nach oben. Andere Finanzwerte stehen dagegen unter Druck. Mitunter geben die Citigroup 0,4 Prozent, Goldman Sachs 2,2 Prozent und Merrill Lynch 3,6 Prozent ab.

Bei Texas Instruments schlägt indes ein Plus von fast 3 Prozent zu Buche. Der Technologiekonzern hat am Vorabend seine Ergebnisprognose für das laufende Quartal konkretisiert und die bisherige Schätzung nur unwesentlich eingegrenzt. Anteilsscheine von FedEx springen um knapp 4 Prozent, nachdem der Logistikkonzern seine Gewinnschätzung für das erste Quartal am Vorabend deutlich nach oben geschraubt hat.

ImClone rücken um 7,5 Prozent vor. Das Biotech-Unternehmen hat eine Offerte von Bristol-Myers Squibb (-0,8 Prozent) als unangemessen zurückgewiesen. Ferner hat der Konzern eigenen Angaben zufolge inzwischen ein höheres Angebot eines großen pharmazeutischen Unternehmens erhalten.

Unternehmensmeldungen:

Die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers Holdings Inc. (ISIN US5249081002/ WKN 891041) musste im dritten Quartal einen milliardenschweren Verlust ausweisen. Wie der Finanzkonzern heute erklärte, lag der Nettoverlust im Berichtszeitraum nach vorläufigen Berechnungen bei 3,9 Mrd. Dollar bzw. 5,92 Dollar je Aktie, nach einem Nettogewinn im Vorjahreszeitraum. Wie der Konzern weiter ausführte, resultiert der deutliche Verlust vor allem aus Wertberichtigungen in Zusammenhang mit Finanzanlagen auf dem Hypothekenmarkt sowie bei gewerblichen Immobilienportfolios. Analysten erwarten bislang einen Verlust von 3,35 Dollar pro Aktie. In Zusammenhang mit der weiterhin angespannten Liquiditätssituation kündigte Lehman Brothers eine drastische Kürzung der Jahresdividende an. Außerdem wurde der Spin-Off der Assets im Bereich Commercial Real Estate mit einem Gesamtvolumen von 25 bis 30 Mrd. Dollar an die Anteilseigner angekündigt.

Die amerikanische Texas Instruments Inc. (ISIN US8825081040/ WKN 852654) hat am Dienstagabend ihre Ergebnisprognosen für das laufende dritte Quartal konkretisiert. Demnach geht der Konzern nunmehr für das laufende Quartal von einem Umsatz im Bereich von 3,33 bis 3,47 Mrd. Dollar aus, nachdem man zuvor Umsatzerlöse von 3,26 bis 3,54 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt hatte. Beim Ergebnis je Aktie erwartet der Halbleiterspezialist einen Wert von 42 bis 46 Cents, nachdem man zuvor ein EPS von 41 bis 47 Cents in Aussicht gestellt hatte. Analysten gehen für das laufende Quartal von einem EPS von 44 Cents sowie einem Umsatz von 3,40 Mrd. Dollar aus.

Der amerikanische Logistikkonzern FedEx Corp. (ISIN US31428X1063/ WKN 912029) gab am Dienstag nach US-Börsenschluss bekannt, dass sein Gewinn im ersten Quartal die Marktschätzungen übertreffen wird, was mit geringer als erwarteten Treibstoffkosten zum Ende des Quartals und Kostensenkungsmaßnahmen zusammenhängt. Demnach rechnet der zweitgrößte US-Paketdienst nun mit einem Ergebnis von 1,23 Dollar pro Aktie, nach bisher erwarteten 0,80 bis 1,00 Dollar pro Aktie. Analysten stellen hier einen Gewinn von 95 Cents pro Aktie in Aussicht. Die Planung für das Gesamtjahr in Höhe von 4,75 bis 5,25 Dollar wurde indes unverändert belassen.

Der Softwarekonzern Microsoft Corp. (ISIN US5949181045/ WKN 870747) hat in Zusammenhang mit der zuletzt angekündigten Übernahme des Internet-Portalbetreibers Greenflied Online Inc. (ISIN US3951501051/ WKN 936740) den Verkauf eines Teilbereichs von Greenfield Online angekündigt. Wie aus einer heute veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, wird Microsoft demnach den Bereich Greenfield Online Internet Survey Solutions (ISS) an eine Tochter des Finanzinvestors ZM Capital L.P. veräußern. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Wie die ImClone Systems Inc. (ISIN US45245W1099/ WKN 883074) heute bekannt gab, ist ein Sonderausschuss des amerikanischen Biotech-Unternehmens zum dem Schluss gekommen, dass die Offerte der Bristol-Myers Squibb Co. (ISIN US1101221083/ WKN 850501) zu niedrig und damit unangemessen ist. Der US-Pharmakonzern Bristol-Myers teilte Ende Juli mit, dass er ImClone für 4,5 Mrd. Dollar übernehmen will. Im Rahmen des Übernahmeangebots bietet man den Aktionären des Partnerunternehmens 60 Dollar in bar für jeden ihrer Anteilsscheine. Wie ImClone heute weiter erklärte, hat man inzwischen ein anderes Angebot eines großen pharmazeutischen Unternehmens in Höhe von 70 Dollar pro Aktie in bar erhalten - vorbehaltlich einer Due Diligence.

Der größte US-Chemiekonzern Dow Chemical Co. (ISIN US2605431038/ WKN 850917) meldete heute, dass er derzeit den Verkauf bestimmter Geschäftsbereiche in Betracht zieht, um mögliche wettbewerbsrechtliche Bedenken im Zusammenhang mit seiner geplanten Übernahme des Spezialchemiekonzerns Rohm and Haas Co. (ISIN US7753711073/ WKN 852156) zu entkräften. Zu den nun von einem möglichen Verkauf betroffenen Einrichtungen zählen die Acrylsäure- und Ester-Aktivitäten in Clear Lake (Pasadena, Texas) sowie das UCAR Emulsion Systems-Geschäft in Nordamerika. (10.09.2008/ac/n/m)

mrmalik
10.09.2008, 16:20
gold short bn12m2 kk 7,61

NoggerT
10.09.2008, 16:21
SDF in der letzten Stunde fast am Stück 4Euro hoch, langsam auf
der ShortWL, letzter 63,49 (TTief 59,61)

DowFuture kommt wieder zurück, letzter 11266 (TH 11364)
Dow 11270 + 0,35%

BBT
10.09.2008, 16:22
SGL long zu 34,10 Euro 8-)

HK12
10.09.2008, 16:26
Bleibe weiter bei Wacker am Ball
sl um 6,90€

http://www.finanztreff.de/1/chartNG.gfn?u=4050&k=L98yiivuTLNNmEuGxZOCFw&lateIndex=1&overTime=3&instrumentId=87766&compareType=percent&newsType=0&raster=1&transactionVolumeUnit=1&payment=0&split=0&highLow=0&gridGlobalOff=0&bollinger=0&donchain=0&envelop=0&timeAggregation=30&logScale=0&volumeUnit=0&chartType=8&height=280&width=422&time=0&average=0~linear&average=0~linear

baronzoller
10.09.2008, 16:30
SO1 zu 36,50 Long --> 1 Euro müsste drin sein

goodtimer
10.09.2008, 16:34
hi traderchef nogger:thumb_right:

wollte eigentlich bei nordex solangsam long gehen aber nun warte ich nochmal kurz;-) für mich im momentum ünerverk.......

solon sieht sehr schlecht & angezählt aus;-) obwohl auch da solangsam überverk...
da aber alle soli werte net laufen gehts da noch nen happen tiefer:-k mfg

http://aktien.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=10746&market_id=1&spid=ws&tr=3m&ct=jc&grid=on&gb=1d&log=0&redvol=0&ind1=sto&gd1=-38&gd2=-200&size=tool&till=1221091200&1221056357

http://aktien.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=14361&market_id=1&spid=ws&tr=3m&ct=jc&grid=on&gb=1d&log=0&redvol=0&ind1=sto&gd1=-38&gd2=-200&size=tool&till=1221091200&1221056893

P.Lynch
10.09.2008, 16:38
Kauf war Klasse, letzter 64,24 €. Geht eigentlich bisschen zu schnell, bleibe aber erstmal investiert (KK 60,95 €)

SDF ins Plus gedreht, letzter 62,95 €

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=

Azul Real
10.09.2008, 16:43
Na bitte Brigitte geht doch :king:

Bruch 74,00

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=

Bijou Brigitte 522950

ausgebrooocchenennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn TH 72,99 , akt 72,60 +3,40%

:shock:

Bijou Sch.... hat am Freitags bereits ein fettes Kaufsignal ( m.E.) generiert und ist über 70 Euro gelaufen ....

aktuell 71,00 +1,13%
» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)


müsste eigentlich mal wieder über die 70 ausbrechen

seit Wochen/Monaten dazu noch fette Insiderkäufe .. :thumb_right:

» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=38&avg2=100&avgtype=simple&ind0=RSI&ind1=MACD&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=30y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=38&avg2=100&avgtype=simple&ind0=RSI&ind1=MACD&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)

Bijou Brigitte kündigt weiteres Aktienrückkaufprgramm an

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Vorstand der Bijou Brigitte modische Accessoires AG (ISIN DE0005229504/ WKN 522950) hat ein weiteres Aktienrückkaufprogramm beschlossen.
Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, sollen im Zeitraum vom 2. September 2008 bis 31. Dezember 2009 eigene Aktien im Gesamtwert von bis zu 10 Mio. Euro erworben werden. Der Vorstandsbeschluss gründet sich auf die Ermächtigung der Hauptversammlung vom 16. Juli 2008.

Der Gegenwert für den Erwerb dieser Aktien (ohne Erwerbsnebenkosten) darf hierbei den Börsenkurs um nicht mehr als 10 Prozent unter- oder überschreiten, teilte die Gesellschaft weiter mit. Der Aktienrückkauf soll durch eine von der Gesellschaft beauftragte Bank durchgeführt werden.

Im Zuge des Aktienrückkaufprogramms in dem Zeitraum vom 18. März 2008 bis 5. August 2008 hat Bijou Brigitte insgesamt 127.670 Stückaktien im Wert von circa 10 Mio. Euro erworben.

Die Aktie von Bijou Brigitte gewinnt derzeit 1,11 Prozent auf 68,20 Euro.


Bei Bijou bahnt sich doch nicht etwa ein fulminante Gegenbewegung an ???

Kommt von 256 Euro (April 2006) und ist im Verlaufstief Ende Juli 2008 bis auf knapp 60 Euro gefallen, seit dem in einer Gegenreaktion bis auf 74 Euro hoch gelaufen ... KGV ist unter Acht. Die Braut sieht heiss aus. :eek:

aktuell 69,50 + 0,09%

» zur Grafik (https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind0=MACD&ind1=RSI&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (https://isht.comdirect.de/charts/small.ewf.chart?hist=5y&sSym=BIJ.FSE)

goodtimer
10.09.2008, 16:45
glaube nordex war beim buchmacher-blatt im musterdepot & hat den stopkurs erreicht, daher der zusätzlicher verkaufsdruck?!:-k


hi traderchef nogger:thumb_right:

wollte eigentlich bei nordex solangsam long gehen aber nun warte ich nochmal kurz;-) für mich im momentum ünerverk.......

solon sieht sehr schlecht & angezählt aus;-) obwohl auch da solangsam überverk...
da aber alle soli werte net laufen gehts da noch nen happen tiefer:-k mfg

http://aktien.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=10746&market_id=1&spid=ws&tr=3m&ct=jc&grid=on&gb=1d&log=0&redvol=0&ind1=sto&gd1=-38&gd2=-200&size=tool&till=1221091200&1221056357

http://aktien.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=14361&market_id=1&spid=ws&tr=3m&ct=jc&grid=on&gb=1d&log=0&redvol=0&ind1=sto&gd1=-38&gd2=-200&size=tool&till=1221091200&1221056893

Der Karlsruher
10.09.2008, 16:48
AIX raus zu 5,55 Euro :twisted:

PaulZwei
10.09.2008, 16:50
silber binnen hausaufgabenzeit 40 cent runter

lt godmode chartanalyse soll der bereich um 11,35 sehr markant sein 8-)

BBT
10.09.2008, 16:51
SGL long zu 34,10 Euro 8-)

neues TH... SL auf 33,5 angehoben...:-D

NoggerT
10.09.2008, 16:53
Short SDF gedeckt, letzter 62,56/62,77 (short 63,49 + 64)

SDF in der letzten Stunde fast am Stück 4Euro hoch, langsam auf
der ShortWL, letzter 63,49 (TTief 59,61)

DowFuture kommt wieder zurück, letzter 11266 (TH 11364)
Dow 11270 + 0,35%

Flowman
10.09.2008, 16:54
GW!!
Short SDF gedeckt, letzter 62,56/62,77 (short 63,49 + 64)

SDF in der letzten Stunde fast am Stück 4Euro hoch, langsam auf
der ShortWL, letzter 63,49 (TTief 59,61)

DowFuture kommt wieder zurück, letzter 11266 (TH 11364)
Dow 11270 + 0,35%

Flowman
10.09.2008, 17:00
EUR unter Druck über 1c von TH abgegeben wieder an der Marke 1,4050

NoggerT
10.09.2008, 17:01
danke flowman,
SDF weitewr runter, letzter 62,40

BBT
10.09.2008, 17:02
FNM wahnsinnskaeufe die letzte std. habe mir ne kleine posi. gegoennt... zu kursen knapp ueber 70 ct werde ich ausbauen... :-D

schnitt 0,73 stopp siehe noggert...

mrmalik
10.09.2008, 17:05
gold short bn12m2 kk 7,61

vk 8,31

PaulZwei
10.09.2008, 17:05
gold bei 768 .

nun ne klare shortposition mit ziel 750 dollar

mrmalik
10.09.2008, 17:09
gold short bn12m2 kk 7,61

vk 8,31

tick zu früh

trollinger
10.09.2008, 17:10
Bin mal kleine Posi ESLR long zu 6$:roll:

stopp ca. 20ct;-)

sonnentropfen
10.09.2008, 17:10
kontron-rotz schon wieder mit neuem tief :roll:

big_loui
10.09.2008, 17:10
Silber durch die 11$ !

trader-bai
10.09.2008, 17:14
vsj ein paar long zu schnitt 5,825.
TH war noch bei 6,75 in frankfurt.

Mittwoch, 10. September 2008 15:22:03
DGAP-Ad hoc: Advanced Vision Technology Ltd: Ronin announces commencement of
tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology Ltd. / Offer

10.09.2008

Release of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by DGAP
- a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
---------------------------------------------------------------------------

Ronin announces commencement of tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology (A.V.T.) Ltd. has been informed today by
privately-held Israeli investment company Ronin Investment Managing Company
Ltd. that Ronin is commencing a public tender offer to the shareholders of
AVT. Ronin is offering to purchase up to 1,200,000 shares of AVT at a price
of EUR7.1 per share.

Pursuant to applicable Israeli law, the tender offer is conditioned upon
the receipt of acceptances representing at least 5% of the voting power in
AVT, and upon acceptance of a majority of the shareholders responding to
the offer. The offer period will expire at the close of business on October
7, 2008. If the offer is accepted, shareholders that did not tender their
shares will be able to do so in a subsequent offer period ending on October
17, 2008.

According to Ronin they currently hold approximately 24.5% of AVT's
outstanding voting shares. In the event that Ronin succeeds in purchasing
substantially all the shares it is offering to purchase in the tender
offer, it will hold approximately 47% of AVT's outstanding voting shares.

The management board of AVT will evaluate the offering and communicate its
views in due course.

Flowman
10.09.2008, 17:19
bin ebenfalls short dabei zu 766$ Ziel um 750$
gold bei 768 .

nun ne klare shortposition mit ziel 750 dollar

NoggerT
10.09.2008, 17:24
ein Tick zufrüh gedeckt, letzter 62,07..
US Düngeraktien auch runter, POtash 138,05 - 1,6% (Tageshoch 145,9), MOS 98,25 - 1,63% (TH 102,5)


Short SDF gedeckt, letzter 62,56/62,77 (short 63,49 + 64)

SDF in der letzten Stunde fast am Stück 4Euro hoch, langsam auf
der ShortWL, letzter 63,49 (TTief 59,61)

DowFuture kommt wieder zurück, letzter 11266 (TH 11364)
Dow 11270 + 0,35%

mo1512
10.09.2008, 17:25
silber long.
CM0094 KK 0.73

NoggerT
10.09.2008, 17:26
US Future ins Minus gerutscht, Dax 6199 - 34

Postbank gegen den Trend weiter hoch, 47,20 + 5,6% Tageshoch


gestriger Tipp Postbank ist heute der Outperformer im Dax, letzter 46+2,9% (TH 46,63),
Stop auf 44,80 nachziehen..

Zitat von MTC (Gestern um 16:31)
TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Dt.Postbank(dpb)Börse:X,Kurs:44,73+2,1%,Tagesumsa tz:82Mill.Euro,Stop:43,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=

mo1512
10.09.2008, 17:28
eur/usd jetzt in richtung der widerstandszone (1.39)

manelka
10.09.2008, 17:31
hat jemand nen netten knock out call auf öl?

NoggerT
10.09.2008, 17:31
Postbank könnte vor der Übernahme stehen, bleibe
über N8 long, letzte Vola 46,06..bestimmt Fake..rechne mit ca. 46,4-46,7

US Future ins Minus gerutscht, Dax 6199 - 34

Postbank gegen den Trend weiter hoch, 47,20 + 5,6% Tageshoch


gestriger Tipp Postbank ist heute der Outperformer im Dax, letzter 46+2,9% (TH 46,63),
Stop auf 44,80 nachziehen..

Zitat von MTC (Gestern um 16:31)
TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Dt.Postbank(dpb)Börse:X,Kurs:44,73+2,1%,Tagesumsa tz:82Mill.Euro,Stop:43,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=

Great Gatsby
10.09.2008, 17:31
Brent Crude testet die nächste UST -> 98.
TT 98.10.

PaulZwei
10.09.2008, 17:34
gold bei 768 .

nun ne klare shortposition mit ziel 750 dollar

762

sl abgestellt auf 765 ,trailing los 0,5 $ wird nachgezogen

tomboe
10.09.2008, 17:35
Silber long

Great Gatsby
10.09.2008, 17:36
OIL/US: Rohöllagerbestände in vergangener Woche deutlich gefallen

WASHINGTON - In den USA sind die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche deutlich gefallen. Die Rohölbestände seien um 5,9 Millionen Barrel (je 159 Liter) auf 298,0 Millionen Barrel gesunken, teilte das US-Energieministerium am Mittwoch in Washington mit.

Die Bestände an Benzin sanken ebenfalls. Das Ministerium meldete einen Rückgang um 6,5 Millionen Barrel auf 187,9 Millionen Barrel. Die Bestände an Heizöl und Diesel (Destillate) gaben um 1,2 Millionen Barrel auf 130,5 Millionen Barrel nach.

An den Ölmärkten sank der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Oktober nach Veröffentlichung der Daten zunächst wieder unter 104 US-Dollar und notierte zuletzt bei 103,87 Dollar. Vor der Veröffentlichung der Daten hatte ein Barrel noch 104,18 Dollar gekostet.

Letho
10.09.2008, 17:41
Ich glaub jetzt geht den Short Kandidaten langsam die Puste aus. Könnte morgen positiv weitergehen :-k.

NoggerT
10.09.2008, 17:45
Schlusskurs 46,55 + 4,13% (TH 47,22), Fra hoch 46,89

Der Dow hat seit 17:30 über 100 Punkte zugelegt...


Postbank könnte vor der Übernahme stehen, bleibe
über N8 long, letzte Vola 46,06..bestimmt Fake..rechne mit ca. 46,4-46,7
US Future ins Minus gerutscht, Dax 6199 - 34

Postbank gegen den Trend weiter hoch, 47,20 + 5,6% Tageshoch


gestriger Tipp Postbank ist heute der Outperformer im Dax, letzter 46+2,9% (TH 46,63),
Stop auf 44,80 nachziehen..

Zitat von MTC (Gestern um 16:31)
TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Dt.Postbank(dpb)Börse:X,Kurs:44,73+2,1%,Tagesumsa tz:82Mill.Euro,Stop:43,5(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DPB.ETR&lColors=0x000000&sSym=DPB.ETR&hcmask=

PaulZwei
10.09.2008, 17:51
Silber long


könnte nun der test des tiefs sein darunter klar weiter short

thorax
10.09.2008, 17:57
Ticker Last Change Volume Signal
ACBA 10.49 49.86% 371748 Top Gainers
FMAR 2.22 32.91% 11879 Top Gainers
PFED 14.07 22.35% 1900 Top Gainers
CXSP 18.64 20.65% 100 Top Gainers
IMCL 68.27 7.26% 3950436 New High
ROCK 22.74 5.92% 264467 New High
MDCO 26.55 5.53% 503223 New High
FRED 15.25 1.87% 470863 New High
SINT 31.49 0.19% 26310 Overbought
PSPT 12.10 0.17% 61633 Overbought
UST 68.67 -0.04% 3309484 Overbought
NCEM 13.20 0.00% 11734 Overbought
MBVA 2.34 1.74% 634500 Unusual Volume
OKN 7.93 -1.12% 456700 Unusual Volume
ACBA 10.49 49.86% 371748 Unusual Volume
ENCO 0.85 -46.87% 279568 Unusual Volume
FOE 22.77 1.74% 204279 Upgrades
BKRS 2.67 -10.40% 6556 Earnings Before
WRES 9.33 3.21% 132973 Insider Buying

Ticker Last Change Volume Signal
ENCO 0.85 -46.87% 279568 Top Losers
CCPCN 7.54 -31.08% 3883 Top Losers
DTG 4.72 -28.05% 1415381 Top Losers
YAVY 12.50 -26.43% 121966 Top Losers
WM 2.46 -25.45% 102050440 New Low
UEC 1.04 -15.45% 191563 New Low
NTMD 0.71 -11.26% 37441 New Low
SIRI 0.96 -15.46% 65617192 New Low
RMA 1.08 -6.90% 187859 Oversold
ADL 2.05 -10.87% 49060 Oversold
EPG 1.85 0.00% 40394 Oversold
FXB 175.74 -0.13% 69654 Oversold
BQI 2.77 -13.17% 8446479 Most Volatile
VGZ 1.80 -20.70% 247943 Most Volatile
LEH 7.92 1.67% 141176000 Most Active
SPY 123.37 0.12% 135787568 Most Active
RT 7.45 -6.41% 422808 Downgrades
GCOM 10.00 0.10% 34488 Earnings After
AMED 48.07 0.82% 289405 Insider Selling

aNFOx
10.09.2008, 18:02
Bei yqo liegen beim TT 32k im bid

Was denkt ihr, könnte hier der boden gefunden sein?

Gruss,
aNFOx

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=YQO.FSE&lColors=0x000000&sSym=YQO.FSE&hcmask=

NoggerT
10.09.2008, 18:05
Schlusskurs 20,6 - 7,37% (TT 20,55)


RUTSCHGEFAHR,unter Druck/charttechn.angeschlagen,oder kurzfristig heiss gelaufen ->dürfte mE fallen:
Nordex(ndx1)Börse:X,Kurs:21,05-5,3%,Tagesumsatz:13,5Mill.Euro,TraderStop:22(mit fallendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=NDX1.ETR&lColors=0x000000&sSym=NDX1.ETR&hcmask=

PaulZwei
10.09.2008, 18:05
Silber long


könnte nun der test des tiefs sein darunter klar weiter short

ich leg mal nen abstauber rein mit DE000SG9F3R7
nichts spektakuläres

Dogan
10.09.2008, 18:07
Hat einer mal einen jahreschart vom silber ??

NoggerT
10.09.2008, 18:10
Lehman bleibt volatil, 7,90 + 2,43% (TH 9,25)

Lehman ins Minus gerutscht, USA 7,1 umgerechnet 5 !
Lehman auf 8,8$ gefallen, umgerechnet 6,23..restlichen Short von 7,5 gedeckt..
Stop für den Rest Einstand im Bereich 7,50
Rutsch bei Lehman...75% short gedeckt, letzter USA 9,45/9,5 + 21%,
Fra 6,64/6,70 (short 7,55+7,5+7,40) http://board.trendinvest.net/images/smilies/icon_lol.gif

Ich denke der Aufschlag ist übertrieben..rechne damit das USA diese
40% nimmer bestätigt....sollte USA mitspielen, dann dürfte auch
Fannie mitgezockt werden, diese notiert ja immer noch im Minus hier..
Schlusskurs USA war noch 7,79$, umgerechnet 5,49 €...Börse Frankfurt
fast 40% Aufschlag !
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=LEM.FSE&lColors=0x000000&sSym=LEM.FSE&hcmask=

Dogan
10.09.2008, 18:10
Gold Long 761,30 (ABN)

stop 3 dollar

NoggerT
10.09.2008, 18:11
KCO 21,2 - 3,37% (tief 21,07)

21,90 - 7,78% Tief
KCO weiter runter 22,40 - 5,72% (Tief 22,38)
kco gedeckt, letzter 22,97 - 3,32% (tief 22,93)..(short 23,78)
kco 23,51 - 1,05% (TTief 23,30)
Stahlaktien schwach,
Salzgitter 86,24 - 4%
Thyssen Krupp 28,28 - 4,10%



Short Klöckner&co, noch im Plus, letzter 23,78
Stop 24,20
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=

Makro
10.09.2008, 18:11
Nabend.

NoggerT
10.09.2008, 18:12
WM wird erneut geschlachtet, 2,64 - 20% (Tagestief 2,30)

Washington Mut (WM) wird auch verhauen, 3,31 - 20%..

http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=0&symbol=WM&exchangeId=15&countryId=840http://ard.gedif.de/ard/46/chart.gfx?width=380&height=250&average=38&average=200&overTime=0&split=0&gridGlobalOff=0&highLow=1&fill=0&chartType=0&time=50000&symbol=WM&exchangeId=15&countryId=840

NoggerT
10.09.2008, 18:15
Bei SGL hat der Abgeber heute früh bis 31,5 bedient, danach
war der Druck raus, Schlusskurs 33,90 + 4,4% (TH 34,44)

bin ein paar long, Tradingziel ist 34,50-35,50
Stop 33





SGL Carbon in der Schlussauktion zu 36,14 gedeckt (Short 37,3), letzter Fra 36,03


SGL fast 9% im Plus, ist mE etwas übertrieben..auf dem Niveau kann
man erste Stücke short gehen..
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SGL.ETR&lColors=0x000000&sSym=SGL.ETR&hcmask=

aNFOx
10.09.2008, 18:17
@MTC


Wie ist deine Prognose für Swiss Hawk?

Gruss,
aNFOx

trader-bai
10.09.2008, 18:18
taxe in ffm 6,00-6,20.
da wird wohl nicht mehr viel gehen heute.
bleibe daher mal overnight dabei.vsj ein paar long zu schnitt 5,825.
TH war noch bei 6,75 in frankfurt.

Mittwoch, 10. September 2008 15:22:03
DGAP-Ad hoc: Advanced Vision Technology Ltd: Ronin announces commencement of
tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology Ltd. / Offer

10.09.2008

Release of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by DGAP
- a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
---------------------------------------------------------------------------

Ronin announces commencement of tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology (A.V.T.) Ltd. has been informed today by
privately-held Israeli investment company Ronin Investment Managing Company
Ltd. that Ronin is commencing a public tender offer to the shareholders of
AVT. Ronin is offering to purchase up to 1,200,000 shares of AVT at a price
of EUR7.1 per share.

.

Onkel Dagobert
10.09.2008, 18:20
http://img359.imageshack.us/img359/16/dummwu8.gif

Hat einer mal einen jahreschart vom silber ??

trader-bai
10.09.2008, 18:22
was handelt ihr momentan für scheine auf silber?

meine alten sind entweder ausgeknockt oder haben nen sch.. spread von rund 8-10%

tomboe
10.09.2008, 18:24
GS0M8U
was handelt ihr momentan für scheine auf silber?

meine alten sind entweder ausgeknockt oder haben nen sch.. spread von rund 8-10%

big_loui
10.09.2008, 18:29
GS6MG9
GS0M8U
was handelt ihr momentan für scheine auf silber?

meine alten sind entweder ausgeknockt oder haben nen sch.. spread von rund 8-10%

trader-bai
10.09.2008, 18:33
habe nun doch erstmal verkauft zu 6,00

kleinvieh macht auch mist

stelle mich unten wieder an.


die briefseiten da machen mich stutzig.
war im xetrahandel um 6,15 auch schon nen großerer abgebertaxe in ffm 6,00-6,20.
da wird wohl nicht mehr viel gehen heute.
bleibe daher mal overnight dabei.vsj ein paar long zu schnitt 5,825.
TH war noch bei 6,75 in frankfurt.

Mittwoch, 10. September 2008 15:22:03
DGAP-Ad hoc: Advanced Vision Technology Ltd: Ronin announces commencement of
tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology Ltd. / Offer

10.09.2008

Release of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by DGAP
- a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
---------------------------------------------------------------------------

Ronin announces commencement of tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology (A.V.T.) Ltd. has been informed today by
privately-held Israeli investment company Ronin Investment Managing Company
Ltd. that Ronin is commencing a public tender offer to the shareholders of
AVT. Ronin is offering to purchase up to 1,200,000 shares of AVT at a price
of EUR7.1 per share.

.

trader-bai
10.09.2008, 18:35
danke euch beiden.;-)

beobachte aber momentan noch den silberpreis.
habe da in der vergangenheit zu oft ins fallende messer gegriffen.GS6MG9
GS0M8U
was handelt ihr momentan für scheine auf silber?

meine alten sind entweder ausgeknockt oder haben nen sch.. spread von rund 8-10%

big_loui
10.09.2008, 18:41
Ich gestern abend. Dachte, dass der Support bei 11,50 bzw. 11,25 nicht auf anhieb durchbrochen wird. Heute bin ich mit nem bleuen Auge raus. Würde jetzt erst bei 10,x einsteigen.

danke euch beiden.;-)

beobachte aber momentan noch den silberpreis.
habe da in der vergangenheit zu oft ins fallende messer gegriffen.GS6MG9
GS0M8U
was handelt ihr momentan für scheine auf silber?

meine alten sind entweder ausgeknockt oder haben nen sch.. spread von rund 8-10%

SATAN-S.Y.S.
10.09.2008, 18:54
Hör auf zu stänkern.

Ich find Silber momentan sehr interessant. Nun gut, wenn man sich den uralten Aufwärtstrend anschaut, dann ist da noch ein bissel Luft nach unten.
Allerdings würde ich das C-R Verhältnis momentan als ziemlich positiv einschätzen.
Auch der Intradaychart ist gut.

Ne kurzfristige Minusposition würd ich aussitzen, die Rohstofftage kommen wieder.

Ich mag Silber:-D

SATAN-S.Y.S.
10.09.2008, 19:01
Yeah, and what goes around comes around.

Irgendwie ziehen die Rohstoffe grad an.Und der Dow sieht für mich nach Ende der Fahnenstange aus.

Casia
10.09.2008, 19:07
glaubst Du wir sind alle blind ????????? :roll:

dubsch1
10.09.2008, 19:09
hast dich erschrocken? ich auch, war en Versehen mit der Schriftgröße

Casia
10.09.2008, 19:10
Dachte wunder was ist passiert...... :-s ;-)

hast dich erschrocken? ich auch, war en Versehen mit der Schriftgröße

clubfan
10.09.2008, 19:10
Wenn ich sowas immer vorher wüßte, würd ich hier schon längst nicht mehr aus Deutschland, sondern mit einem individuell gelegten DSL-Anschluss von den Bora Bora - Inseln posten... :roll:
Guten Abend Allen im Bord

Wahnsinn, wie sich Forsys seit Tagen hält, ist da was im Busch?

trader-bai
10.09.2008, 19:15
evtl spielen die commodities bereits das weltuntergangsszenario!

im ernst: gibts da was neues zum ur-knall experiment???
im netz kann ich nichts finden

hatero
10.09.2008, 19:15
Ich kaufe bei 10.73...Ich gestern abend. Dachte, dass der Support bei 11,50 bzw. 11,25 nicht auf anhieb durchbrochen wird. Heute bin ich mit nem bleuen Auge raus. Würde jetzt erst bei 10,x einsteigen.

danke euch beiden.;-)

beobachte aber momentan noch den silberpreis.
habe da in der vergangenheit zu oft ins fallende messer gegriffen.GS6MG9
GS0M8U
was handelt ihr momentan für scheine auf silber?

meine alten sind entweder ausgeknockt oder haben nen sch.. spread von rund 8-10%

Zauberer
10.09.2008, 19:16
du denkst, dass der dow jetzt direkt an die 10.800 läuft ohne vorher richtung 11.400/11.500 zurück zu laufen? oder meinst du mit ende eine - ebenso mögliche (abschläge unter minimalem volumen) - bodenbildung und jetzt ein up richtung 12.000?
Yeah, and what goes around comes around.

Irgendwie ziehen die Rohstoffe grad an.Und der Dow sieht für mich nach Ende der Fahnenstange aus.

jjooey
10.09.2008, 19:17
n'Abend!
Yeah, and what goes around comes around.

Irgendwie ziehen die Rohstoffe grad an.Und der Dow sieht für mich nach Ende der Fahnenstange aus.

LISTEN TO THE VOICE OF SATAN!

siggi
10.09.2008, 19:21
wie der deutsche philosoph mh immer zu sagen pflegte: it goes where it comes from. oder so ähnlich.

mfg
mh :P


wenn schon Philosoph..dann der hier.. ""SIR CHARLY POPPER ""..mit seinem schwarzen schwan..\\:D/:thumb_right:

SATAN-S.Y.S.
10.09.2008, 19:22
du denkst, dass der dow jetzt direkt an die 10.800 läuft ohne vorher richtung 11.400/11.500 zurück zu laufen? oder meinst du mit ende eine - ebenso mögliche (abschläge unter minimalem volumen) - bodenbildung und jetzt ein up richtung 12.000?
Yeah, and what goes around comes around.

Irgendwie ziehen die Rohstoffe grad an.Und der Dow sieht für mich nach Ende der Fahnenstange aus.

Ist auf Intraday bezogen. Denke heute gehts eher Richtung Nulllinie als Richtung 1%Plus:

Ansonsten kurzfristig eher Down

SATAN-S.Y.S.
10.09.2008, 19:23
n'Abend!
Yeah, and what goes around comes around.

Irgendwie ziehen die Rohstoffe grad an.Und der Dow sieht für mich nach Ende der Fahnenstange aus.

LISTEN TO THE VOICE OF SATAN!

Hi Baby! Good Boy, Good Boy:thumb_right:

jjooey
10.09.2008, 19:24
More `Chaos' Ahead for U.S. Banks, Investor Jim Rogers Predicts

Sept. 10 (Bloomberg) -- U.S. financials face more ``chaos'' as the credit market worsens, investor Jim Rogers predicted.

``Balance sheets of many of these financial institutions are still terribly impaired and there are more problems to come,'' he said during a Bloomberg Television interview. ``We had the worst credit bubble in the history of the world. You don't clean that out in a year or two or three.''

The chairman of Singapore-based Rogers Holdings said he's still betting against U.S. investment banks, even after ending his short sale of Citigroup Inc. a few weeks ago because the bank's stock fell too low. Citigroup shares closed at $14.56 on July 15, the lowest since 1997. The world's largest bank by assets has rallied 25 percent since then.

Rogers also called the government takeover of Fannie Mae and Freddie Mac ``outrageous'' and said the largest U.S. mortgage finance companies should have declared bankruptcy.

``I'm happy some people will be able to get lower mortgages, but I shouldn't have to pay for it,'' he said. Fannie Mae and Freddie Mac executives aren't ``turning in their Maseratis when they're asking us to bail them out.''

Both companies dropped to less than $1 this week in New York Stock Exchange trading after regulators put them into a government-operated conservatorship, ousted their chief executive officers and scrapped dividends. U.S. financial stocks in the Standard & Poor's 500 Index fell 6.6 percent, the most since July, yesterday after Lehman Brothers Holdings Inc.'s talks to sell a stake to Korea Development Bank broke down. The group lost another 1.8 percent today for a year-to-date slump of 29 percent.

Rogers, who correctly predicted the start of the commodities rally in 1999, said he's still bullish on oil. The fuel has fallen 31 percent since its July 11 intraday record.

Short selling is the sale of stock borrowed from shareholders in the hope of profiting by buying the securities later at a lower price and returning them to the holder.

To contact the reporters on this story: Lynn Thomasson in New York at lthomasson@bloomberg.net; Betty Liu in New York at bliu17@bloomberg.net.
Last Updated: September 10, 2008 11:38 EDT

siggi
10.09.2008, 19:26
evtl spielen die commodities bereits das weltuntergangsszenario!

im ernst: gibts da was neues zum ur-knall experiment???
im netz kann ich nichts finden


ja..ich habe gehört..der FRICK..ist von nem Quasar ins schwarze Loch gezogen werden....und da soll der staatsanwalt..warten..das noch übrige kapital erhalten die trader von TRENDINVEST..oder so...:lol::-$:thumb_right::---)

trader-bai
10.09.2008, 19:28
evtl spielen die commodities bereits das weltuntergangsszenario!

im ernst: gibts da was neues zum ur-knall experiment???
im netz kann ich nichts finden


ja..ich habe gehört..der FRICK..ist von nem Quasar ins schwarze Loch gezogen werden....und da soll der staatsanwalt..warten..das noch übrige kapital erhalten die trader von TRENDINVEST..oder so...:lol::-$:thumb_right::---)

geil... dann ist der schampus für die nächste board party gesichert ;-)8-)

siggi
10.09.2008, 19:29
evtl spielen die commodities bereits das weltuntergangsszenario!

im ernst: gibts da was neues zum ur-knall experiment???
im netz kann ich nichts finden


ja..ich habe gehört..der FRICK..ist von nem Quasar ins schwarze Loch gezogen werden....und da soll der staatsanwalt..warten..das noch übrige kapital erhalten die trader von TRENDINVEST..oder so...:lol::-$:thumb_right::---)

geil... dann ist der schampus für die nächste board party gesichert ;-)8-)

..über jahrzente...\\:D/

trader-bai
10.09.2008, 19:33
fr4 ist heute unter 30 cents gerutscht.
TT 0,251, letzter aber wieder knapp über 30 cents in ffm.

bleibe aber mal dabei mit kk 0,331...

Serki
10.09.2008, 19:34
Guten Abend Freaks :-D

jjooey
10.09.2008, 19:35
evtl spielen die commodities bereits das weltuntergangsszenario!

im ernst: gibts da was neues zum ur-knall experiment???
im netz kann ich nichts finden


ja..ich habe gehört..der FRICK..ist von nem Quasar ins schwarze Loch gezogen werden....und da soll der staatsanwalt..warten..das noch übrige kapital erhalten die trader von TRENDINVEST..oder so...:lol::-$:thumb_right::---)


Weltuntergang vorläufig verschoben, LHC noch am "vorglühen"

The only thing physicists agree on is that they don't know what will happen — what laws prevail — under those conditions.
"That there are many theories means we don't have a clue," said Oddone. "That's what makes it so exciting."
Many physicists hope to materialize a hypothetical particle called the Higgs boson, which according to theory endows other particles with mass, or identify the nature of the mysterious invisible dark matter that makes up 25 percent of the universe and provides the scaffolding for galaxies. Some dream of revealing new dimensions of space-time.
But those discoveries are in the future. If the new collider is a car, then what physicists did Wednesday was turn on an engine, that will now sit and warm up for a couple of months before anybody drives it anywhere. The first meaningful collisions, at an energy of 5 trillion electron volts, will not happen until late fall.

http://www.iht.com/articles/2008/09/10/america/bang.php

trader-bai
10.09.2008, 19:35
Guten Abend Freaks :-D

nabend du ober freak;-)

Zauberer
10.09.2008, 19:38
bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

trader-bai
10.09.2008, 19:41
bei a6r hat in canada das gestrige tagestief um 12 cad gehalten.
eben ging es dann schnell von 12,2 cad auf 12,70 cad.

habe mal nen abstauberlimit drin in canada.

mache nun mehr oder weniger feierabend.
wünsche allen nen schönen abend...

http://chart.bigcharts.com/custom/tsx/big.chart?symb=TCM&sid=2712306&style=2205&size=2&time=3mo&freq=1dy&type=4&uf=197632&lf=1&compidx=

Makro
10.09.2008, 19:42
Dow bereit sich für Ausbruch vor - über TH long

bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

Onkel Dagobert
10.09.2008, 19:43
es wird nur für 22,5 % der Aktien geboten: der bieter hat jetzt schon 24,5 % und will weitere 22,5 % erwerben: deswegen ist der kurs weit von der 7,10 Euro marke entfernt: alle gekauften aktien kriegste - wenn alle andienen- nur mit 'ner Quote von 22,5 % los: auf dem rest bleibste sitzen und musst dann in fallende kurse rausverkaufen, weil alle die überschüssigen aktien wieder loswerden wollen

habe nun doch erstmal verkauft zu 6,00

kleinvieh macht auch mist

stelle mich unten wieder an.


die briefseiten da machen mich stutzig.
war im xetrahandel um 6,15 auch schon nen großerer abgebertaxe in ffm 6,00-6,20.
da wird wohl nicht mehr viel gehen heute.
bleibe daher mal overnight dabei.vsj ein paar long zu schnitt 5,825.
TH war noch bei 6,75 in frankfurt.

Mittwoch, 10. September 2008 15:22:03
DGAP-Ad hoc: Advanced Vision Technology Ltd: Ronin announces commencement of
tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology Ltd. / Offer

10.09.2008

Release of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted by DGAP
- a company of EquityStory AG.
The issuer is solely responsible for the content of this announcement.
---------------------------------------------------------------------------

Ronin announces commencement of tender offer to AVT shareholders

Advanced Vision Technology (A.V.T.) Ltd. has been informed today by
privately-held Israeli investment company Ronin Investment Managing Company
Ltd. that Ronin is commencing a public tender offer to the shareholders of
AVT. Ronin is offering to purchase up to 1,200,000 shares of AVT at a price
of EUR7.1 per share.

.

Zauberer
10.09.2008, 19:43
danke!
Dow bereit sich für Ausbruch vor - über TH long

bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

wolle1963
10.09.2008, 19:44
bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

das kenne ich. da ich nicht zu hause bin zögere ich auch wo reinzugehen. denke ich halt das pulver noch trocken und warte nochmal 1 - 2 wochen ab. wobei jucken tut es schon

Serki
10.09.2008, 19:46
Nabend diggerle......morgen bin ich wieder online.....und dann rock´n´roll \\:D/

Guten Abend Freaks :-D

nabend du ober freak;-)

jjooey
10.09.2008, 19:46
Weltuntergang vorläufig verschoben, LHC noch am "vorglühen"



So the world didn't end after all.

That means Wednesday was just another day, like Oct. 22, 1844, or Oct. 30, 1938. The world was supposed to end then, too.

Those dates surfaced because some people have been worrying again that the world is about to end. The concern was that there would be a bang or a whimper or some other kind of trouble soon because scientists were planning to switch on a giant particle accelerator in Switzerland on Wednesday.

The $8 billion machine, which took 14 years to build, has spawned predictions that it could create a black hole that could swallow us all before long.
That date back in 1844 was a Tuesday, toward the end of the year in which Robert Hunter Morris stepped down as mayor of New York and was succeeded by James Harper, who ran on the platform of the Know-Nothing Party. What made Oct. 22 memorable was that on that day, thousands of Protestants climbed to the highest place they could find - a roof, or a hilltop - expecting to go to heaven. Some had sold everything they owned.(*)

The date had been arrived at by William Miller, a Vermont farmer whose earlier prediction, that the world would end in 1843, had not amounted to much.
Nothing much happened in 1844, either, and before long, people were referring to Oct. 22 as the Great Disappointment.
"Still in the cold world! No deliverance - the Lord not come!" one believer moaned on Oct. 23, according to the writing of Penelope Corfield, a history professor at Royal Holloway, University of London. (From the Millerite movement came the Seventh-Day Adventist denomination.)
As it happened, the most notable event of Oct. 22 was the birth, in Paris, of the baby who would become the most famous actress of the 19th century, Sarah Bernhardt. But some accounts say she was born on Oct. 23, making Oct. 22 a really ho-hum day.
This time around, to be technical about it, Wednesday was not the day the savvier ones in the doomsday crowd were most worried about.
That day is still a month or two away, when the particles in the accelerator actually start colliding with each other.
"I wasn't worried," said Robert Thompson, a professor of popular culture at Syracuse University. "If this were happening on an episode of 'The X-Files' or a new Pixar movie or any Hollywood movie with a budget of over $100 million, then I'd be worried. But it wasn't. It was happening in real life."
He paused, then said, "But I'm no physicist, either."
"There is always this idea that whenever you cross one of these boundaries that we grew up thinking were uncrossable, that we will break some law of the universe and God will have enough of it and punish us," he said.
The sandwich-board prophets in magazine cartoons are not the only ones who have said the end was near. The evangelist Pat Robertson predicted in 1976 that time would run out in October or November 1982.
In 1988, skeptics held their breath and waited to see whether Edgar Whisenant's prediction would come true. Whisenant, a former NASA engineer who died in 2001, sold more than two million copies of his book "88 Reasons Why the Rapture Could Be in 1988." He said it would happen between Sept. 11 and 13.
Later he made predictions about various years in the 1990s.
At the end of that decade, there were fears about the millennium and about whether the world would end because computers could not handle the 2000 rollover. But as New Year's Eve 1999 gave way to a new year with three zeroes, the fears of catastrophic computer problems proved unfounded.
"If you really think the world is going to end, you start thinking about different things," said Bruce Cohen, a theatrical press agent.
"You start thinking about the end of 'On the Beach,' and I tell you, I'd have stuck with Ava Gardner."
Or you start thinking about what happened on that October night in 1938, when Orson Welles told millions of radio listeners that Martians had landed in New Jersey.
"One of the basic subgenres of science fiction is that you open a Pandora's box that destroys the entire world," Thompson said. "Anybody who's been to bad '50s or '60s B-movie drive-in movies knows this. All those movies about blobs and monsters and gases and all the rest of it, in many ways, were little parables."

http://www.iht.com/articles/2008/09/10/america/end.php

(*) Ich erinnere mich an eine Folge der "Simpsons" in der diese Motiv aufgenommen wurde, Homer den Weltuntergang vorhersagt und sich alle auf einem Bergplateau versammeln....

trader-bai
10.09.2008, 19:48
@ serki: das hoffe ich

@ dagobert: thx für die einschätzung bzw erläuterung

jetzt aber wech:salute:

Serki
10.09.2008, 19:50
bye bye bai :lol:

@ serki: das hoffe ich

@ dagobert: thx für die einschätzung bzw erläuterung

jetzt aber wech:salute:

PaulZwei
10.09.2008, 19:50
solang hier alle notorisch im silber long gehen wollen, ist das ding eh noch nicht gegessen. bei 7 dann vielleicht.

mfg
mh

nabend

na investitionsmäßig vielleicht. trafingtechnisch wird der support um die 10 hart umkämpft werden . wäre ja nur mal nicht irgendwo um die 10..... reinzuommen um mal in 1-2 woche gegen 12 zu laufen.
mehr wollen wir doch nicht :lol:

Makro
10.09.2008, 19:53
wieder am Widerstand gescheitert - abwarten Tee trinken

Dow bereit sich für Ausbruch vor - über TH long

bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

Zauberer
10.09.2008, 19:57
wenn der dow nicht im minus schliesst....egal wie klein das plus ist, gehe ich heute noch im nikkei long....ich lass es euch aber wissen, mit welchem schein.
wieder am Widerstand gescheitert - abwarten Tee trinken

Dow bereit sich für Ausbruch vor - über TH long

bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

Onkel Dagobert
10.09.2008, 19:59
na ja: da musste schon ein bißchen aufgeld jetzt bezahlen: nikkei-future in den USA wir bereits 1 % höher gehandelt und an dem orientieren sich auch die scheine

wenn der dow nicht im minus schliesst....egal wie klein das plus ist, gehe ich heute noch im nikkei long....ich lass es euch aber wissen, mit welchem schein.
wieder am Widerstand gescheitert - abwarten Tee trinken

Dow bereit sich für Ausbruch vor - über TH long

bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

PaulZwei
10.09.2008, 20:12
gold 753 754 dollar shortziel fast erreicht

PaulZwei
10.09.2008, 20:13
gold 753 754 dollar shortziel fast erreicht

also gold folgt dem silber nicht umgekehrt

Phirefoo1980
10.09.2008, 20:14
Hallo mal wieder. Bin nun in Canada/ Vancouver :-)

DJ neuer Anlauf aufs Tageshoch...! Bin gleich mal ein Stückchen long!
Bei B6I sollen die Tage einige News/ Ergebnisse kommen...


wenn der dow nicht im minus schliesst....egal wie klein das plus ist, gehe ich heute noch im nikkei long....ich lass es euch aber wissen, mit welchem schein.
wieder am Widerstand gescheitert - abwarten Tee trinken

Dow bereit sich für Ausbruch vor - über TH long

bin sehr unschlüssig: kann man im nikkei schon long gehen?

manelka
10.09.2008, 20:17
hallo experten,

wollte mal eine einschätzung von euch bez. Ölpreis hören.
ist nicht bei 98 dollar eine rießen unterstützung,

keine gute chance zu longen??

danke für eure einschätzung

Phirefoo1980
10.09.2008, 20:22
DJ .... schafft ers oder nicht...!?!
hallo experten,

wollte mal eine einschätzung von euch bez. Ölpreis hören.
ist nicht bei 98 dollar eine rießen unterstützung,

keine gute chance zu longen??

danke für eure einschätzung

Phirefoo1980
10.09.2008, 20:23
Auch bei Öl gilt es eine Bodenbildung abzuwarten. Schau Dir mal den EUR/ Silber und Gold an....Unberechenbar meiner Meinung nach!
DJ .... schafft ers oder nicht...!?!
hallo experten,

wollte mal eine einschätzung von euch bez. Ölpreis hören.
ist nicht bei 98 dollar eine rießen unterstützung,

keine gute chance zu longen??

danke für eure einschätzung

tgler
10.09.2008, 20:25
Nabend,
paar leh long 8,06

bobfahrer
10.09.2008, 20:38
N´Abend, bissel OT - das der Kahn jetzt als Experte fungiert find ich ja klasse, aber der Kerner, warum ausgerechnet der? [-(

PaulZwei
10.09.2008, 20:41
N´Abend, bissel OT - das der Kahn jetzt als Experte fungiert find ich ja klasse, aber der Kerner, warum ausgerechnet der? [-(

der ist für seinen werbespot mit ab1 aktien bezahlt worden ... ;-)

Zitterpappel
10.09.2008, 20:46
Nabend zusammen :-)

hatte 2 Tage Börsenpause - stattdessen das Carport mit Farbe angehübscht - das war die reine Erholung gegen das Geeier am Markt :lol:

mal schauen, ob ich morgen UMS günstig abstauben kann bevor sie vll. doch entdeckt wird - da tanzen se wahrscheinlich schon auf den Tischen bei dem EUR/USD-Verhältnis (Absicherungkorridor 1,45 bis 1,55) 8-)

bobfahrer
10.09.2008, 20:47
Kann mich noch erinnern das Harald Schmidt mal gesagt hat, wenn ich JBK wäre würde ich den ganzen Tag an meinem Anzug herunterkotzen...:thumb_right:

N´Abend, bissel OT - das der Kahn jetzt als Experte fungiert find ich ja klasse, aber der Kerner, warum ausgerechnet der? [-(

der ist für seinen werbespot mit ab1 aktien bezahlt worden ... ;-)

eula
10.09.2008, 20:51
Soros Loses at Least $110 Million After Lehman Stock Purchase

By Katherine Burton

Sept. 10 (Bloomberg) -- Billionaire George Soros's hedge fund lost at least $110 million on its stake in Lehman Brothers Holdings Inc., mostly acquired in the second quarter, as the investment bank suffered its worst financial quarter.

Soros Fund Management LLC, which manages $20 billion, purchased 9.47 million shares, or about 1.4 percent of New York- based Lehman, between March 31 and June 30, according to a filing with the Securities and Exchange Commission. The losses could be as high as $375 million, depending on when New York-based Soros purchased the stake.

AllianceBernstein LP, Wellington Management Co. and Janus Capital Group Inc. also bought Lehman shares in the second quarter. Lehman today reported a $3.9 billion third-quarter loss, the biggest in its 158-year history, and said it will sell a majority stake in its asset-management unit, spin off commercial real-estate holdings and cut its dividend

``There was a belief that Lehman was too big to fail,'' Geoff Bobroff, an investment-industry consultant in East Greenwich, Rhode Island, said of the reason investors may have bought the stock. ``They may still be rewarded if a buyer surfaces who will pay more per share than what they paid.''

Lehman plunged 45 percent yesterday and its shares have dropped 88 percent this year. Today, the stock rose 5 cents, or 0.6 percent, to $7.84 at 1:50 p.m. in New York Stock Exchange composite trading.

New York-based AllianceBernstein added 28 million shares in the second quarter, bringing its stake to 9.5 percent. Boston's Wellington bought 19 million shares and held 3.7 percent of Lehman shares at the end of June. Denver-based Janus bought 15 million shares and owned 3.2 percent.

Spokespeople at the firms all declined to comment or weren't immediately available to comment.

To contact the reporter on this story: Katherine Burton in New York at kburton@bloomberg.net
Last Updated: September 10, 2008 14:21 EDT

xxx
10.09.2008, 20:59
die verlieren alle und müssen liquidieren alles was die haben
fundamentals zählen da nicht mehr

deswegen sehe ich auch so schwarz und glaube, dass erst ne richtig gute News kommen muss, bevor dass wieder ein Bullenmarkt wird

PS: Deutschland verliert gegen Finnland 3:2

Soros Loses at Least $110 Million After Lehman Stock Purchase

eula
10.09.2008, 21:07
Fannie und Freddie -13%

Serki
10.09.2008, 21:14
Finnland - Deutschland 3:2 :lol:

PaulZwei
10.09.2008, 21:15
Finnland - Deutschland 3:2 :lol:

ist doch noch zeit

PaulZwei
10.09.2008, 21:17
Finnland - Deutschland 3:2 :lol:

ist doch noch zeit

ggggggggggggg


klose

Serki
10.09.2008, 21:17
Recht haste :lol: Präzise Prognosen wie beim Trading :lol:

Finnland - Deutschland 3:2 :lol:

ist doch noch zeit

thorax
10.09.2008, 21:19
Neues 52-Wochen Hoch
keine!


Momentum-Screener 1
keine!


TOP Player des Monats (Performance > 20% in 4 Wochen)
» 10TACLE STUDIOS
WKN: TACL10 - Performance: 52,2%
» AWD HOLDING
WKN: 508590 - Performance: 31,4%
» CTS EVENTIM
WKN: 547030 - Performance: 21,8%
» EVOTEC
WKN: 566480 - Performance: 20,7%


Rebound-Watchlist: Schlußkurs unter dem unteren Bollinger-Band

» AIXTRON
WKN: 506620
» BAUER
WKN: 516810
» BASF
WKN: 515100
» BECHTLE
WKN: 515870
» BIOTEST VZ
WKN: 522723
» BIOTEST
WKN: 522720
» BAYWA AG VINK.N
WKN: 519406
» CENTROSOLAR GR
WKN: 514850
» CENTROTEC SUSTAIN
WKN: 540750
» CONERGY
WKN: 604002
» DRILLISCH
WKN: 554550
» DUERR
WKN: 556520
» E.ON AG
WKN: 761440
» ESCADA AG
WKN: 569210
» FRAPORT
WKN: 577330
» GEA GROUP
WKN: 660200
» GILDEMEISTER
WKN: 587800
» GESCO AG
WKN: 587590
» HCI CAPITAL N
WKN: A0D9Y9
» KONTRON
WKN: 605395
» KLOECKNER & CO N
WKN: KC0100
» KRONES
WKN: 633500
» LANXESS
WKN: 547040
» MAN AG VZ
WKN: 593703
» MAN
WKN: 593700
» MORPHOSYS
WKN: 663200
» NORDEX
WKN: A0D655
» C.A.T. OIL
WKN: A0JKWU
» PLAMBECK NEUE EN N
WKN: A0JBPG
» QSC N
WKN: 513700
» ROTH & RAU
WKN: A0JCZ5
» ROFIN-SINAR TECH
WKN: 902757
» RWE VZ
WKN: 703714
» RWE -A-
WKN: 703712
» SIEMENS N
WKN: 723610
» SIXT
WKN: 723132
» SKW STAHL-MET HOLD
WKN: SKWM01
» KOENIG & BAUER
WKN: 719350
» SOLON
WKN: 747119
» SALZGITTER
WKN: 620200
» THYSSENKRUPP
WKN: 750000
» PVA TEPLA
WKN: 746100
» UNITED INTERNET N
WKN: 508903
» VBH HOLDING
WKN: 760070
» VOSSLOH
WKN: 766710
» WINCOR NIXDORF
WKN: A0CAYB


Expansion Breakout

» BB BIOTECH
WKN: 888509
» BIJOU BRIGITTE
WKN: 522950
» BHW HOLDING AG
WKN: 522390
» E.ON AG
WKN: 761440
» KOLBENSCHMIDT PIERB
WKN: 703790
» BB MEDTECH
WKN: 898194

Einen schönen Abend noch an alle, und wie immer viel Erfolg morgen!

Serki
10.09.2008, 21:26
@mh: Klär mich mal auf bitte......was bedeutet nachfolgendes

Verwarnungen:
1/2 (4) ??????

Matrix
10.09.2008, 21:31
N`Abend allerseits,
bin mal erste Stücke Gold long, ist im Daily am Abwärtstrend nach oben abgeprallt, vielleicht gibts eine kleine Gegenreaktion :roll:

tgler
10.09.2008, 21:34
ausgestoppt....
schade, morgen vielleicht neuer Versuch
Nabend,
paar leh long 8,06

Serki
10.09.2008, 21:35
Thanx!

http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=736241&postcount=8

- Die Indikation X/X (X) zeigt an um welche Art von Verwarnung es sich handelt Gelbe Karte/Rote Karte (Punktzahl, je höher desto schwerer die Verwarnung und je länger die Laufzeit)

Zauberer
10.09.2008, 21:38
hoffe, dass 730 das maximum-korrekturziel sind. was heisst hoffe, ich bin überzeugt. demzufolge gehe ich long.
cm0093
kk 10.36

PaulZwei
10.09.2008, 21:40
steht der kerner auf nen podest...

aNFOx
10.09.2008, 21:40
FNM 0,80 USD -19%


Fannie und Freddie -13%

PaulZwei
10.09.2008, 21:41
hoffe, dass 730 das maximum-korrekturziel sind. was heisst hoffe, ich bin überzeugt. demzufolge gehe ich long.
cm0093
kk 10.36

die waren aber noch nicht erreicht
und pass auf aus der spitze - 50 % sind auch möglich

clubfan
10.09.2008, 21:43
in jedem fall steht er am falschen platz - ich kann den weichspüler nicht ab un wünsche mir einen anderen moderator!
steht der kerner auf nen podest...

eula
10.09.2008, 21:43
-20%
Fannie und Freddie -13%

PaulZwei
10.09.2008, 21:45
in jedem fall steht er am falschen platz - ich kann den weichspüler nicht ab un wünsche mir einen anderen moderator!
steht der kerner auf nen podest...

http://www.bdzv.de/typo3temp/pics/f4c8425ea3.jpg

Phirefoo1980
10.09.2008, 21:46
DJI war wohl noch nix mit dem Ausbruch übers TH....[-X

-20%
Fannie und Freddie -13%

aNFOx
10.09.2008, 21:46
@eula

Denkst du man könnte morgen nochmal long gehen?
Wo liegt dei Bereich?

Gruss,
aNFOx

-20%
Fannie und Freddie -13%

siggi
10.09.2008, 21:53
beim nächsten vergehen kommste in den teilchenbeschleuniger und dann ab ins schwarze loch..oder der quasar schiesst dich ins all...
Thanx!

http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=736241&postcount=8

- Die Indikation X/X (X) zeigt an um welche Art von Verwarnung es sich handelt Gelbe Karte/Rote Karte (Punktzahl, je höher desto schwerer die Verwarnung und je länger die Laufzeit)

xxx
10.09.2008, 21:57
wat fürn Vergehen ????
wat hat der serki denn gemacht ???

beim nächsten vergehen kommste in den teilchenbeschleuniger und dann ab ins schwarze loch..oder der quasar schiesst dich ins all...
Thanx!

http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=736241&postcount=8

- Die Indikation X/X (X) zeigt an um welche Art von Verwarnung es sich handelt Gelbe Karte/Rote Karte (Punktzahl, je höher desto schwerer die Verwarnung und je länger die Laufzeit)

siggi
10.09.2008, 21:59
der hat beim fussball falsch getippt..
wat fürn Vergehen ????
wat hat der serki denn gemacht ???

beim nächsten vergehen kommste in den teilchenbeschleuniger und dann ab ins schwarze loch..oder der quasar schiesst dich ins all...
Thanx!

http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=736241&postcount=8

- Die Indikation X/X (X) zeigt an um welche Art von Verwarnung es sich handelt Gelbe Karte/Rote Karte (Punktzahl, je höher desto schwerer die Verwarnung und je länger die Laufzeit)

eula
10.09.2008, 22:01
habe paar long für D
über direkthandel
Fanni 0,58
Freddie 0,517

-20%
Fannie und Freddie -13%

eula
10.09.2008, 22:06
-25% SK
habe paar long für D
über direkthandel
Fanni 0,58
Freddie 0,517

-20%
Fannie und Freddie -13%

clubfan
10.09.2008, 22:06
Fanni in 1 Min. von 0,85 auf 0,76:shock:
habe paar long für D
über direkthandel
Fanni 0,58
Freddie 0,517

-20%
Fannie und Freddie -13%

eula
10.09.2008, 22:14
Gute Nacht @ All :)

http://www.giffarm.de/giffarmat777888/glitzerwelt9/glitzer66.gif

Agent19
10.09.2008, 22:19
FRANKFURT AM MAIN, 10. September 2008 - Die Deutsche Bank bestätigt
fortgeschrittene Gespräche mit der Deutschen Post über eine Beteiligung an
der Postbank. Ob diese Gespräche zu einem Abschluss führen, ist jedoch
offen.

jjooey
10.09.2008, 22:33
TODAY'S MARKETS
By PETER A. MCKAY



Markets Muster Small Rebound
September 10, 2008 4:26 p.m.

Energy and industrial names led the stock market a little higher Wednesday, while mixed developments in the financial sector kept concerns about the credit crisis simmering.

The Dow Jones Industrial Average, which tumbled 280 points in the previous session, rebounded 38.19 points, or 0.3%, to 11268.02, led by a 6.1% rally in General Motors. Much of that gain came after Moody's Investors Service downgraded the debt of GM's real-estate financing arm but left unchanged its view of company's broader credit unit.

Other big winners among the Dow's components included Exxon Mobil, Chevron, Caterpillar, and International Business Machines. Each was up more than 2%.

Although the moves in major market yardsticks were relatively muted on Wednesday, Wall Street pros said that several big-picture trends that have tugged at the market lately were on full display. Hedge funds and other players continued to unwind bets on commodities and foreign currencies and pour money into U.S. stocks as a safeguard against weakening economies overseas.

At the same time, the outlook for a resolution to Wall Street's long-running credit crisis remains bleak. Investors' initial optimism this week following a government bailout of troubled mortgage lenders Fannie Mae and Freddie Mac was effectively erased by renewed jitters about the fate of Lehman Brothers Holdings that continued to fester on Wednesday.

"A lot of these firms are still saddled with too much debt and not enough assets," said Jack Ablin, chief investment officer at Harris Private Bank in Chicago. "I don't think [Lehman] is injured enough to go out of business, but they clearly need some capital," a plight that investors fear that many financial firms could continue to find themselves in the months ahead.

Lehman shares, which plummeted nearly 45% on Tuesday after talks fell through regarding a possible ownership stake for Korean investors, fell 6.9% Wednesday after the firm said that it will spin off to its shareholders the "vast majority" of its commercial real-estate assets. The banking giant will also sell a substantial stake in its investment-management division and slash its dividend by more than 90% as part of a scramble to patch up its leaky balance sheet.

Among the other financial firms hit hard Wednesday was Washington Mutual, whose shares slid by 29.7%, hitting an 18-year low at their intraday nadir as investors continued to fret over recent developments at the bank. WaMu this week ousted its CEO and said it entered a memorandum of understanding with the Office of Thrift Supervision that effectively places the thrift on probation. Standard & Poor's changed its ratings outlook Tuesday on WaMu to negative from stable.

Regional banking stocks also suffered. Zions Bancorp slid 2.9%, SunTrust Banks fell 4.9%, and Fifth Third Bancorp was off 6.8%.

Other stock measures finished higher despite the fears in some corners of the financial industry. But traders cautioned that the gains appeared to reflect short-term plays, not real conviction among investors that the market is due for a prolonged rally.

"This is still very much a volatile, day-to-day market," trader Michael Mainwald, of Lek Securities, a New York brokerage. "It looked for a moment that we were turning a corner during Monday's [290-point Dow] rally. But now that's gone out the window."

The Nasdaq Composite Index rose 0.9% to 2228.70. The S&P 500 rose 0.6% to end at 1232.04, led by a 3.9% rise in its energy sector.

Crude-oil futures fell 68 cents, or 0.7%, to a five-month low $102.58 a barrel in New York, off 29% from their early-July record. The commodity has not closed below $100 since early March.

Traders said Wednesday's pullback was driven primarily by technical selling and unwinding of broad-based bets on raw materials. But the fundamental picture for oil otherwise seemed to be improving on Wednesday, as the U.S. government announced a surprisingly large decline in petroleum reserves and the Organization of Petroleum Exporting Countries effectively tightened its oil spigots.

"The oil market just wants to get to a $100 because it's a big round number," said energy analyst Marshall Adkins, of Raymond James & Associates. "But once we get there, or maybe test that level a little bit, I think demand will start to rebound. That means we're getting reasonably close to a bottom."

The gains in the stock market's energy sector reflected early bets that producers and refiners would benefit from such a rebound, analysts said.

In general, commodities continued to fall out of favor as a pure financial bet among Wall Street speculators. Such market participants have been unwinding their positions in recent weeks as the dollar has strengthened and major commodity-consuming economies overseas have appeared to be on uncertain footing.

Other raw materials followed crude lower on Wednesday. Gold futures tumbled $29.20, or 3.7%, to $757.90 per ounce in New York. The drop helped to push the broad-based Dow Jones-AIG Commodity Index down 1%.

Treasury prices declined. The two-year note shed 4/32 to yield 2.228%. The benchmark 10-year note was off 20/32, yielding 3.646%. The dollar strengthened. It rose against the Japanese currency, trading at 107.77 yen in recent action, up from 107.11 yen late Tuesday. The euro fell to $1.4035 from $1.4103.

Write to Peter A. McKay at peter.mckay@wsj.com

jjooey
10.09.2008, 22:36
September 10, 2008, 4:31 pm
Four at Four: Next Disaster, Please
Posted by David Gaffen

Dow
# The market has returned to a familiar pattern. As word of a bailout spreads (or is confirmed), investors gain confidence and put a bit of money into equities. Be it short-covering or day-trading, it doesn’t last, and the market’s confidence is tested within a couple of days, and later when some other catastrophic event occurs. This week is yet another one of these periods. Stocks rose Wednesday, but the brokerages and banks were lower, giving up a brief rally founded this morning on the announcements from Lehman Brothers, which include major asset sales and write-downs. “Apparently there was lots and lots of short-covering going on,” says Linda Duessel, equity market strategist at Federated Investors. “We’ve seen a number of situations where — starting back in January when the Fed made that quick 75-basis-point intermeeting rate cut — we always went back down.” Noting that the equity market, at its nadir, slipped briefly into bear-market territory, she questioned the ability of stocks to continue to muddle through without at least another decline. “Why wouldn’t you even get an average bear [about 26%] given what we’ve set ourselves up for?” she asks.

# Funds
Forcing index-fund managers to sell shares of Fannie Mae and Freddie Mac after those managers have ridden those shares to 90% losses (or more) amounts to adding insult to injury. But sell they need to. Now that Standard & Poor’s has announced the deletion of the mortgage guarantors from its index of 500 really, really cool stocks to own now, the $1.25 trillion index-fund industry has to sell those shares. According to Howard Silverblatt, index analyst at S&P, those managers own about 11.36% of Fannie and Freddie’s shares, while another group of index emulators potentially owns an additional bit of the GSEs (though if they had any brains, they’ve been out for a long time). “Obviously, they’ve taken the bulk of the hits up to this point, but whatever they’ve got left, they have to reallocate,” Mr. Silverblatt says. S&P companies need to have a market cap of $5 billion to stay in the index; as of yesterday Freddie had a $614-million market cap (bigger than World Wrestling Entertainment, but not by much). Freddie is down 18 cents to 70 cents, while Fannie is down 15 cents to 81 cents.

Builders
# Investors continue to wonder when the homebuilding stocks are going to recover. Signals from insiders who own the shares suggest that this day has still not arrived. In recent days prominent executives at MDC Holdings and Toll Brothers have unloaded large chunks of stock, both of whom have been a pretty good tell for when a rally in the sector is going to fizzle. Larry Mizel, CEO of MDC, sold $12.8 million shares in his stock on Monday, coinciding with a brief rally in the shares when the government announced its bailout of Fannie Mae and Freddie Mac. “Mizel’s sale is particularly negative because it’s his largest out-of-pocket sale in five years and he has a history of selling into strength and calling near-term tops to the stock,” write analysts at Insiderscore.com, which tracks insider selling. Separately, Toll’s vice chairman, Bruce Toll, sold $17 million, and both he and his brother, Robert Toll, have been timely sellers of Toll shares in the past. “Bruce Toll’s large sale serves as a reminder that the near-term picture for the housing market may not be all that different than what is in the rearview mirror,” Insiderscore writes.

http://s.wsj.net/media/homebuilders_20080910161225.bmp


The pulse
# There are certain stocks that, when hit, are having a very hard time getting up. The market rebounded Wednesday, but mortgage lender Washington Mutual Inc. dropped another 30% and Dow component American International Group Inc. lost an additiona 5%, making it the biggest drag on the 30-stock average. In fact, AIG has been the most dismal Dow stock in 2008, and after falling to $17.50 Wednesday, is now down 70% on the year, far outpacing any other lousy members of the Dow this year. Analysts of late have cautioned that investors need to watch for news of a capital-raising, but that has not come to fruition as of yet. Meanwhile, the company’s holdings of preferred securities of Fannie Mae and Freddie Mac are one more headache. “We also expect further book value deterioration to around $25 by yearend, and believe it will be challenging for the stock to trade meaningfully above this level in the near-term,” analysts at Morgan Stanley wrote last week. In the wake of the 19% loss in the stock Tuesday, Citigroup reiterated a buy, noting that it has many ways it can raise capital, but did not articulate other reasons why the stock should be owned.

Mikro
10.09.2008, 22:47
EUR/USD Long........Stop knapp unter TT....

jjooey
10.09.2008, 22:58
Gute Nacht!

NoggerT
10.09.2008, 23:08
gute Nacht

http://www.bild.de/BILD/sport/home/2008/09/10/10320638__a-wm-quali-klose-1221075678.jpg

franky_36
10.09.2008, 23:23
quelle:http://markets.ftd.de/stocks/factsheet_overview.html?ID_NOTATION=11579303


Nachrichten

10.09.2008 22:53:56 Uhr


Zukunftsbranche Ökoindustrie: Nordex in Sorge um deutsche Greentech

Nordex-Chef Thomas Richterich warnt vor feindlichen Übernahmen von
Umwelttechnikunternehmen durch ausländische Rivalen. Die Inder haben bereits
vorgemacht, wie's geht!

"Das Risiko ist groß, dass wir technologische Errungenschaften verlieren", sagte
der Chef des Hamburger Windradbauers im FTD-Interview. Deutsche Firmen aus
der noch jungen Greentech-Branche könnten ihr enormes Wachstumspotenzial
nicht ausschöpfen, wenn sie ihre Eigenständigkeit verlören, betonte er. Die
Ökoindustrie gilt als eine der wenigen Zukunftsbranchen, in denen deutsche
Unternehmen zu den Weltmarktführern gehören. Branchenkenner rechnen daher
mit verstärkten Übernahmen in Deutschland.

Immer wieder kursieren Spekulationen, wonach sich General Electric für den
Solarzellenhersteller Solarworld interessieren könnte. Auch andere ausländische
Energietechnikkonzerne wie Alstom oder ABB gelten als mögliche Aufkäufer von
Solarunternehmen. Mit der jüngsten Übernahme des Erfurter

Solarzellenherstellers Ersol durch den Stuttgarter Mischkonzern Bosch dürfte nach
Ansicht von Analysten jedenfalls in dieser Branche der Startschuss für weitere
Akquisitionen gefallen sein.

Auch Nordex galt lange als ein Übernahmekandidat. Mit dem Einstieg der Quandt-
Erbin Susanne Klatten ist ein Verkauf aber vom Tisch. "Ich bin sehr froh, Susanne
Klatten als neue Großaktionärin zu haben", sagte Richterich am Rande der
weltgrößten Fachmesse Husum Windenergy. Klatten hatte Anfang August einen
Anteil von 20 Prozent an Nordex von einem Investorenpool um Goldman Sachs und CMP Capital erworben. Die BMW-Großaktionärin will langfristig an dem
Windradbauer beteiligt bleiben.



Die junge deutsche Ökoindustrie profitiert vom weltweiten Ausbau der
erneuerbaren Energien und verstärkten Investitionen in die Energieeffizienz. Bis
zum Jahr 2030 könne die Branche mit einem Umsatz von rund 1000 Mrd. Euro
sogar mehr Erlöse erwirtschaften als die Autoindustrie oder der Maschinenbau,
prognostiziert die Unternehmensberatung Roland Berger in einer Greentech-
Studie für Deutschland. Einer der Vorreiter ist die deutsche Windindustrie, die
einen Anteil am Weltmarkt von knapp 30 Prozent hat. Aber auch in der
Solartechnik gehört Deutschland noch zu den Spitzenreitern. "Die Deutschen
haben die Gunst der Stunde genutzt, die Technologien zu entwickeln", sagte
Richterich.
Nicht nur Konzerne wie General Electric sondieren daher Käufe, sondern auch
aufstrebende Technologiefirmen aus Schwellenländern. Derzeit wird etwa der
Hamburger Windradbauer Repower von dem indischen Rivalen Suzlon komplett
übernommen. Repower gilt etwa bei der zukunftsträchtigen Offshoretechnologie
als einer der weltweit führenden Hersteller.



Lange soll Suzlon nach FTD-Informationen versucht haben, auch ohne eine
vollständige Übernahme, die den Abschluss eines Beherrschungsvertrags erfordert, Technologie nach Indien zu transferieren, um eigene Qualitätsprobleme

zu lösen. Brancheninsider befürchten, dass nach einer Integration von Repower
in den Suzlon-Konzern langfristig der Standort Deutschland das Nachsehen haben
könnte, insbesondere bei der Produktion von Onshorewindrädern.

Der im TecDax notierte Windradbauer Nordex hatte im Sommer Investoren mit
einer Senkung der Gewinnprognose enttäuscht. Es war bereits die zweite

innerhalb weniger Monate. Grund ist vor allem die rasante Expansion ins Ausland.
Nordex hatte sich mit einigen Aufträgen übernommen. Die Probleme hat das
Unternehmen nach eigenen Angaben aber mittlerweile in den Griff bekommen.
Statt eines Gewinns vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 77 Mio. Euro erwartet
Nordex 2008 zwar nur noch ein Ebit von maximal 66 Mio. Euro. Der Umsatz soll
aber wie geplant auf rund 1,1 Mrd. Euro klettern.

Richterich will an seinem Expansionstempo festhalten. "Da Umsatzwachstum von
hoher strategischer Priorität für uns ist, müssen wir vielleicht vorübergehend bei
der Ertragsentwicklung kürzertreten, um später von den dann möglichen
Skalenerträgen umso stärker zu profitieren", sagte er. Bis 2011 will das Hamburger Unternehmen die Erlöse deutlich steigern. "Mit einem Umsatz von 4
Mrd. Euro können wir ruhig wirtschaften."
Chancen zum Einstieg
Begehrt Immer wieder wird Solarworld als Übernahmekandidat gehandelt.
Angeblich hat der US-Konzern General Electric Interesse. Noch hält aber die Familie von Gründer und Vorstandschef Frank Asbeck 26 Prozent der Aktien und
hat so eine Sperrminorität.

Geschützt Was die Familie Asbeck bei Solarworld ist, ist die Quandt-Erbenfamilie
Klatten bei Nordex. Verschiedene Familienmitglieder halten zusammen 22 Prozent
der Anteile. Die Solarfirma Q-Cells wird durch Großaktionär Good Energies
geschützt. Bei Ersol übernahm der Bosch-Konzern im Juni diese Rolle. Die
Stuttgarter übernahmen für 546 Mio. Euro 51 Prozent der Anteile.

Verkauft Der Windanlagenbauer Repower ist seit Juni im Besitz von Indern:
Suzlon sicherte sich bereits im vergangenen Jahr nach einem Übernahmekampf
mit dem französischen Atomkonzern Areva die Mehrheit. Im Juni dieses Jahres
übernahmen die Inder das 30-prozentige Areva-Aktienpaket.

Von Mark Krümpel und Harald Czycholl (Husum)

milanese
11.09.2008, 04:01
guten morgen& erfolgreichen handelstag

milanese
11.09.2008, 04:02
LONDON (dpa-AFX) - Die europäische Pharmabranche steht nach einer Studie der Ratingagentur Moody's vor herausfordernden Zeiten. Zwischen 2010 und 2013 liefen wichtige Patente aus, die einen beträchtlichen Teil der Erträge ausmachten, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie von Moody's hervor. Unternehmen wie Roche oder auch Merck KGaA seien durch ihren Zugriff auf Biotech-Produkte jedoch weniger von der Konkurrenz durch Generika (Nachahmermedikamente) bedroht.

Dagegen laufen bei AstraZeneca in der EU in den kommenden Jahren unter anderem Patente für den Blutfettsenker Crestor, das Magenmittel Nexium und das Atemwegsmittel Symbicort aus. Generell seien weniger potenzielle Medikamente mit einem Blockbuster-Umsatz, also mit Erlösen von mehr als 1 Milliarde Dollar, in der Entwicklung. Moody's traut derzeit Liraglutide zur Behandlung von Diabetes von Novo Nordisk und dem Arthritismittel Actemra von Roche einen Blockbuster-Umsatz zu.

NEGATIVE BONITÄTSENTWICKLUNG

'Unser Ausblick für die Bonitätsentwicklung der europäischen Pharmaunternehmen ist negativ', sagte die Autorin der Studie und Assistant Vice President bei Moody's, Marie Fischer-Sabatie. Moody's begründet dies mit dem auslaufenden Patentschutz und dem zunehmenden Wettbewerb durch Generikahersteller, was die Stärke der Produktportfolios und mittelfristig auch die Cashflows beeinträchtigen dürfte.

Die Wachstumschancen seien jedoch nach wie vor gut. Auch böten die Bilanzen einen Puffer zur Abfederung potenzieller Rückschläge. Bei einer Reihe von Unternehmen erschienen die aktuellen Produkt-Pipelines aber nicht ausreichend, um die zu erwartenden Umsatzeinbußen auszugleichen. Ein weiteres Problem seien die restriktiveren Hürden bei der Zulassung neuer Medikamente in den USA und Europa.

Vor dem Hintergrund diverser Rückschläge in den Produkt-Pipelines und verweigerter Arzneimittelzulassungen durch die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA seien die Aktienkurse mancher Unternehmen eingebrochen. Dadurch erhöhe sich der Druck aktionärsfreundliche Strategien einzuschlagen. Auch wenn einige Unternehmen ihre Aktienrückkaufsprogramme unlängst etwas zurückgefahren hätten, um größere Fusionen und Übernahmen zu tätigen, dürften sich die Finanzierungsstrategien weiterhin aktionärsfreundlicher gestalten als noch zu Beginn dieses Jahrzehnts. „Wir können allerdings nicht ausschließen, dass sich Übernahmen und Aktienrückkäufe in den nächsten ein bis anderthalb Jahren auf verschiedene Ratings belastend auswirken.'

In dem negativen Ausblick äußert sich die Erwartung der Moody's-Analysten bezüglich der Entwicklung der für die Bonität der Unternehmen in der Branche maßgeblichen Rahmenbedingungen während der nächsten 12 bis 18 Monate. Moody's bewertet Roche mit einem Rating Aa1, Novartis mit Aa2, Sanofi-Aventis mit A1, AstraZeneca mit A1, GlaxoSmithKline mit A1, Novo Nordisk mit A2, Merck mit Baa1 und Nycomed mit B2./ep/wiz

milanese
11.09.2008, 04:04
weiter anhaltende sorgen in der kreditkrise halten die indizies in tokio im minus, der nikkei225 steht zur mittagspause:
Nikkei 225 9/11 - *11:00
12,196.89 - 149.74

milanese
11.09.2008, 04:07
September 11, 2008
A SURPRISE drop in Australia's jobless rate lessens the chance of an October interest rate cut, economists say.

The unemployment rate was a seasonally adjusted 4.1 per cent in August, down from an unrevised 4.3 per cent in July, figures from the Australian Bureau of Statistics show.

Economists had expected the jobless rate to rise to 4.4 per cent in August.

ICAP senior economist Adam Carr said the dip in the unemployment rate meant the Reserve Bank would be less inclined to cut interest rates in October, particularly if credit growth failed to show signs of moderation.

"It lifts the bar," he said.

"A 4.1 per cent unemployment rate is pretty low - it's not the direction the Reserve Bank wants to go.

"In terms of the RBA view, it does make it harder for them to cut in October but it (the labour force data) is a lagging indicator.

"We'd need to see that unwind in credit growth."

Total employment rose by 14,600 to 10,744,300 in August, seasonally adjusted, the ABS said.

Full-time employment grew by 7500 to 7,729,700 and part-time employment was up 7200 to 3,014,600.

The participation rate in August was 65.2 per cent, compared with 65.3 per cent in July.

Economists had expected total employment to rise by 5000, a jobless rate of 4.4 per cent and a participation rate of 65.3 per cent.

RBA governor Glenn Stevens told a House of Representatives Economics Committee on Monday that he expected the jobless rate to rise by to around 5 per cent during the next 12 to 18 months as the economy slowed.

Mr Carr said recent data suggested employment growth was slowing, but today's labour force figures created some uncertainty.

"It's confusing to see this data," he said.

"We have to look at forward indicators for growth and see what employment will do from that."

Western Australia had the nation's lowest jobless rate in August, at 2.8 per cent. NSW had the highest at 4.9 per cent.

(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:08
September 11, 2008
OZ Minerals has temporarily shut down its Prominent Hill site in South Australia after an employee of a contracting firm engaged by the company was killed.

The worker died in a single light vehicle accident about 35 kilometres from the Prominent Hill gold and copper mine site.

The person was a construction supervisor working on the development of the borefield supplying water for the processing facilities some 45 kilometres from the mine.

OZ Minerals, which was recently formed from the merger of Zinifex and Oxiana, said police arrived at the site yesterday to investigations the accident.

"Worksafe SA has been notified and will be on site today to carry out their investigations," OZ Minerals said.

"Management will, of course, be cooperating fully with authorities in these investigations."

Oz Minerals said all activities on site have been shut down for half a day as a mark of respect.

"OZ Minerals senior management are on site to brief staff and conduct further accident investigations," it added.
(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:08
From correspondents in London | September 11, 2008
THE global credit crunch has brought the recent rapid increase in executive pay in Britain to a halt, but the gap between top- and lower-earning executives has grown, a survey showed Thursday.

A poll by the Guardian newspaper revealed the average pay package -- combining salary, bonus and shares -- of a FTSE 100 chief executive was £2.8 million ($6.14 million) in 2007. That was down from £2.9 million in 2006.

The amount paid to other executive directors fell from an average £1.8 million to £1.4 million, the newspaper said.

However, the number of super-rich directors had increased: 34 out of 956 directors in the FTSE 100 earned a package worth more than £5 million last year, up from £20m the year before.

Eight directors took home more than £10 million and three took home more than £20 million. In 2002, a similar survey found only six directors earned more than £5 million.

The average worker in Britain last year made about £24,000 -- less than one hundredth of the average among top boardroom execs, the paper said.

At the mining group Xstrata, this gap was most pronounced. The firm's chief executive Mick Davis made almost £14 million last year -- 424 times the average salary of £33,000 paid to Xstrata employees.

The newspaper also surveyed directors in the FTSE 250, made up of the 250 biggest London-listed companies outside of the FTSE 100, where eight earned more than £5 million and 36 earned more than £3 million.

However, the average chief executive's pay was £1.45 million, considerably lower than in the FTSE 100.

The biggest earner in 2007 was Martin Sorrell, chief executive of marketing group WPP, who took home a total salary package of £23.4 million.

In second place was Bart Becht, chief executive of Reckitt Benckiser household goods firm, who took home £22.3 million.

milanese
11.09.2008, 04:09
September 11, 2008
THE share market opened weaker again today today as oil slid - despite OPEC cutting production - and US investment bank Lehman Brothers reported additional writedowns but said it may sell key assets.

Across the Tasman, New Zealand's Reserve Bank cut its key interest rate this morning by 50 basis points to 7.50 per cent.

At 10.15am (AEST), the benchmark S&P/ASX200 had lost 19.6 points, or 0.39 per cent to 4,886.2, while the broader All Ordinaries dropped 19.5 points, or 0.39 per cent to 4,941.9.

The September share price index futures contract was 28 points lower at 4885, on volume of 7505 contracts.

The local finance sector was soft again, with Commonwealth Bank of Australia losing 57 cents, or 1.5 per cent to $42.93, while Westpac was off 36 cents, or 1.1 per cent to $23.89.

Third-ranked National Australia Bank gave up 43 cents, or 1.67 per cent to $24.65, while ANZ was down 40 cents, or 2.16 per cent to $17.21.

Westpac takeover target St George dropped 36 cents, or 1.14 per cent to $31.28, while bank and insurer Suncorp-Metway slid 17 cents, or 1.6 per cent to $10.43.

In investment banking, Macquarie Group slid 49 cents, or 1.2 per cent to $43.01, while second-tier Babcock & Brown lost seven cents, or 2.98 per cent to $2.28.

BHP Billiton jumped 56 cents, or 1.46 per cent to $35.36, while takeover target Rio Tinto rose $1.16, or 1.12 per cent to $103.19.

In the US, the Dow Jones Industrial Average put on 38.19 points, or 0.34 per cent to 11,268.92, while the broader Standard & Poor's 500 did a little better, adding 7.53 points, or 0.51 per cent to 1,232.04.

The tech and more recently-listed heavyweight laden NASDAQ climbed 18.89 points, or 0.85 per cent to 2228.7.

"I was expecting the market to be stronger today, but it wasn't to be," Bell Potter senior adviser Stuart Smith said.

"The unknown is the banking sector, and that's more of the Lehman Brothers saga permeating through.

"If Lehman Brothers shuts the door, there will be other doors shutting as well. That's the worry, because of its counterparty transactions.

"They're all intertwined, so it's imperative that Lehman survives."

In local news, engineering and property services company United Group said it had entered into an alliance on a Canadian power project worth about $800 million.

At 10.26am (AEST), United was trading up three cents at $14.69.

The board of Incremental Petroleum has urged shareholders to "take no action" in response to an offer from Cooper Energy, which it described as "highly conditional, unsolicited and opportunistic".

At 10.27am, Incremental was flat at $1.15, while Cooper was off 0.5 cents, or 1.3 per cent to 38 cents.

Cleveland Cliffs, the largest iron ore producer in the US, has launched a bid to buy the 14.81 per cent of Portman that the company doesn't already own.

At 10.28am, Portman was untraded at $17.70.

NYMEX light sweet crude was down again overnight, this time by 68 US cents, or 0.66 per cent, at $US102.58 -- despite OPEC ministers cutting production.

Meanwhile, Hurricane Ike has made its way into the Gulf of Mexico, and last looked to be heading farther north than anticipated.

At 10.41am, the energy sector had lifted by 1.36 per cent, with Woodside Petroleum rising 24 cents to $54.17, Santos lifting 15 cents to $18.83, and mid-tier New Guinea producer Oil Search spiking 30 cents, or 5.5 per cent, to $5.75.

(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:10
September 11, 2008
Agribusiness AWB has been accredited to export bulk wheat.

Wheat Exports Australia (WEA) said today that it had accredited two AWB subsidiaries, AWB Harvest Finance Ltd and AWB (Australia), for bulk wheat exports under the Wheat Export Marketing Act 2008.

WEA acting chief executive Peter Woods said 13 accreditations now had been made under the Wheat Export Accreditation Scheme (Bulk Scheme).

"WEA has other bulk wheat export applications under consideration and is still receiving applications," Mr Woods said.

"The fact that we have now accredited 13 exporters, including AWB, will provide greater confidence to wheat growers and the industry for marketing and exporting the coming wheat harvest."

AWB formerly held the monopoly right to export bulk wheat - known as the single desk - but was stripped of its monopoly after the Iraq kickbacks scandal.

AWB managing director Gordon Davis said accreditation of AWB Harvest Finance and AWB Australia will enable the company to continue to be a major exporter of Australian wheat.

"This is an important step as AWB has many loyal international customers who want to continue to buy wheat from Australian farmers through pools and the cash market," he said.

"AWB Harvest Finance will provide growers with payment security through a ring-fenced trust structure while AWB Australia will provide alternative marketing options for growers."

AWB shares were one cent lower at $2.98 at 11.01am (AEST) today.

(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:10
September 11, 2008
CONSUMER inflationary expectations have fallen to a five-month low following a fall in fuel costs, a survey shows.

Slowing economic growth appears to have dampened expectations of rising prices, the Melbourne Institute (MI) consumer inflationary expectations survey found.

The median inflationary expectation fell by half a percentage point to 4.4 per cent in September.

The report, based on a poll of 1200 people, said inflationary expectations fell for the second month in a row and are now at the lowest level since April.

The survey was conducted last week, when the same week the Reserve Bank of Australia (RBA) cut interest rates by a quarter of a percentage point to 7 per cent. It was the first rate cut since 2001.

MI research fellow Sam Tsiaplias said cheaper petrol had caused inflation expectations to fall.

"The fall in inflationary expectations over the last two months appears to be associated with the downward trend in crude oil prices," Dr Tsiaplias said.

Crude oil prices have fallen by 30 per cent since reaching a record $US147 a barrel in July.

Major capital city petrol prices have dipped below $1.60 a litre as crude oil prices have slumped closer to $US100 a barrel.

The MI survey also found that 9.8 per cent of respondents expected inflation to fall within the RBA's preferred 2 to 3 per cent target band.

The proportion of people expecting inflation to stay within that target band has risen for the second successive month, to reach its highest level since April.

Dr Tsiaplias said softer gross domestic product (GDP) data for the June quarter, released last week, had also dampened inflationary expectations.

"The effects of softer economic data, culminating in last week's weaker GDP figure, coupled with the prospect of higher unemployment, are also likely to have dampened short-term inflationary expectations," he said.

GDP grew by 2.7 per cent in the year to June, which was well down from an annual pace of 3.6 per cent in the year to March.

RBA governor Glenn Stevens told the House of Representatives Economics Committee in Melbourne this week he expected the jobless rate, now at 4.3 per cent, to rise to 5 per cent in the next year.
(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:11
Henry Thornton | September 11, 2008
THE news that Australian political hacks (including of course, Henry) have been speculating about has been bedded down for now - Cossie doesn't want the gig.

It's over, done, finished.

Henry thinks the door is still ajar, however, for Cossie to be drafted back into service if the Libs really need him down the track.

This news really says less about Cossie than it does Brendan Nelson, Malcolm Turnbull and - more particularly - Kevin Rudd.

The fact that there has been so much speculation - with grounds, as Henry hastens to add - on the intentions of a Liberal backbencher who has, apart from his usual tendency towards the cryptic, never really mentioned anything other than retirement, speaks volumes to the quality of the current Opposition, but also to the disappointment many punters feel about the Dear Leader, who has turned out to be a shadowy reflection of John Winston Howard.

Henry consulted some of his ALP mates on the matter recently, and was left in no doubt that heavy Kevvie is a man without mates in the ALP, and has been as far back as his first ALP conference as leader, where the mood was described as “slightly, feverishly manic” and made one feel “like a Buddhist at a Hillsong concert: happy to smile and cheer for politeness’ sake only”.

Probably a slightly extreme example, but representative nonetheless of the general feeling amongst the bruvvers.

Things started out generally happy and breezy as it looked like the bloke would get them close in the 2007 election and they could neck him and plan for a victory at the next round.

Henry's Labor mates concede that even they misread the degree of desire for change with JWH in the early days, however, and Kevvie got them across the line. Hard to argue with that, but what started as whispers have recently risen to murmurs and threaten to grow into loud steady voices of dissatisfaction.

Two examples include the Dear Leader personally approving each item on ministerial travel itineraries and diluting portfolio responsibilities of everyone but Julia Gillard (who it must be said has performed very strongly and must now be regarded as a politician, as opposed to a “woman politician”).

The natives are restless, apparently very, very bored and getting angry. These are all clever, ambitious people used to dealing with complex and important issues, and many have strong factional allies who are not happy with Kevvie, who is regarded in polite circles as a bit of a curiosity.

Match this with his natural tendency for speaking in impenetrable pontification with the sound of knives sharpening down at Trades Hall, and you get the picture.

Not to say the PM is in any immediate danger - he's on top and there are no real indications that this will change any time soon. While he's on top, he's okay, but to quote one of Henry's ALP mates: “If the gloss wears off, he'll find himself without any friends in the world.”

Elsewhere, Henry applauds the PM's call for a strengthened defence force, as manifested in a larger and more capable Navy. Planning commenced last year for the next submarine capability to replace the Collins Class, and Henry's information is that we are likely to have several additional, but smaller, boats in the water when the time comes.

Australia has to project its military capability across 10-15 per cent of the Earth's surface, and a carbon copy of the US, or UK blue-water navy model won’t get it done.

We have archipelagic, soggy-bottomed, warm, shallow waters to our north, which present significant technical challenges to the vast array of sensors and navigational technology required for a sub.

There are huge development challenges for us to overcome, and then there is the not insignificant challenge of who is going to steer the ships, swab the decks and load the guns.

Another Collins has been stood down because there was nobody to sail it - as with the private sector, skill shortages present the most significant challenge to organisational plans, and this is one industry where the work can't be outsourced to foreign guest workers.

A solution must be found, however, and Henry's view is that the PM is spot-on in his assessment that 3 per cent growth in Defence represents a relative decline in the regional pecking order.

Australia will need to double its 50,000-odd uniformed personnel in the next 20 years to maintain its current strategic positioning.

The irony is that a conservative government could find it very difficult to put such a plan into effect as it would face accusations of neo-con me-tooism, but a Labor government could well do it.

Interesting times.

milanese
11.09.2008, 04:38
September 11, 2008
THE share market was weaker at noon, with the financial sector leading the losses following investment bank Lehman Brothers' announcement of plans to sell off key assets after posting more losses.

Wall Street rose marginally overnight, while oil, gold and silver continued their slide.

Across the Tasman, the New Zealand Reserve Bank cut its key interest rate this morning by 50 basis points to 7.50 per cent.

At 12pm (AEST), the benchmark S&P/ASX200 had lost 46.6 points, or 0.95 per cent to 4858.9, while the broader All Ordinaries dropped 46.3 points, or 0.93 per cent to 4915.1.

The September share price index futures contract was 53 points lower at 4860, on volume of 15,853 contracts.

Commonwealth Bank lost 87 cents, or 2 per cent to $42.63, while Westpac was off 59 cents, or 2.43 per cent at $23.66.

National Australia Bank gave up 96 cents, or 3.83 per cent to $24.12, while ANZ was down 67 cents, or 3.8 per cent to $16.94.

Westpac takeover target St George dropped 72 cents, or 2.28 per cent to $30.92.

ABN Amro Morgans director of equities Bill Chatterton said weaker commodity prices had hurt the local bourse, and the financial sector was feeling the effects of the Lehman Brothers news.

Any financial intermediary that's got into the strife that Lehman Brothers has ... (well, that has) to have an impact," Mr Chatterton said.

"It's put question marks out there, and question marks are answered by people selling stock."

In the US, the Dow Jones Industrial Average put on 38.19 points, or 0.34 per cent to 11,268.92, while the broader Standard & Poor's 500 added 7.53 points, or 0.51 per cent to 1,232.04.

The tech and more recently-listed heavyweight-laden NASDAQ climbed 18.89 points, or 0.85 per cent to 2,228.7.

BHP Billiton added 16 cents to $34.96, while takeover target Rio Tinto rose four cents to $102.07.

At 12.12pm (AEST), the energy sector was mixed, with Woodside Petroleum 41 cents weaker at $53.52, Santos down eight cents to $18.60, but Oil Search had added 25 cents, or 4.59 per cent, to $5.70.

In local news, engineering and property services company United Group has entered into an alliance on a Canadian power project worth about $800 million.

United was trading down 46 cents, or 3.14 per cent, at $14.20.

Cleveland Cliffs, the largest iron ore producer in the US, has launched a bid to buy the 14.81 per cent of Portman Ltd that the company doesn't already own.

Portman added $3.45, or 19.49 per cent, to $21.15.

The board of Incremental Petroleum has urged shareholders to "take no action" in response to an offer from Cooper Energy, which it described as "highly conditional, unsolicited and opportunistic".

Incremental was two cents lower at $1.135, while Cooper was down 0.5 cents to 38 cents.

Linc Energy has signed a deal with Xinwen Mining Group to develop underground coal gasification (UCG) and gas to liquids (GTL) projects in China.

Linc shares rose eleven cents, or 2.66 per cent, to $4.25.

Oz Minerals has temporarily shut down its Prominent Hill site in South Australia after an employee of a contracting firm engaged by the company was killed.

Oz Minerals lost three cents, or 1.85 per cent, to $1.32.

Agribusiness AWB has been accredited to export bulk wheat by Wheat Exports Australia (WEA).

AWB stock was down one cent to $2.98.


(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:52
September 11, 2008
THE Australian dollar was lower at noon, despite gaining about half a US cent on a stronger-than-expected August jobs data released this morning.

At 12noon (AEST), the Australian dollar was trading at $US0.8010/14, down from yesterday's close of $US0.8075/79.

During the session, the local currency traded between a high of $US0.8019 and a low of $US0.7945.

The Australian dollar jumped back above $US0.8000 just after the Australian Bureau of Statistics (ABS) reported that total employment had increased by 14,600 in August, well above the median market forecast of a 5000 increase.

Australia's unemployment rate fell to 4.1 per cent in August, from 4.3 per cent the previous month, the ABS said.

The Australian dollar rose from $US0.7964 just before the data was released at 11.30am AEST to $US0.8016 shortly afterwards.

St George Bank foreign exchange trading manager Stuart Moore said the positive jobs report was expected to keep the Australian dollar above the $US0.7980 resistance level for the rest of the local session.

"You'd certainly think on that news that the Aussie will stay supported, barring any major US dollar movements,'' Mr Moore said.

Mr Moore said the Australian dollar could push up towards $US0.8050 in overseas trading tonight, but the US dollar's performance, as well as the gold and oil price, would determine direction.

"I wouldn't necessarily say we've reached a bottom yet. Obviously, there are a lot of offshore factors,'' Mr Moore said.

Earlier, the Australian dollar reacted sharply to the Reserve Bank of New Zealand's (RBNZ) decision to cut the country's official cash rate by 50 basis points to 7.50 per cent.

The local currency fell from $US0.8015 just before the RBNZ's announcement at 7am AEST to $US0.7945 in about 30 minutes.

"With medium-term inflation pressures expected to ease, it is appropriate to move towards a less restrictive monetary policy stance,'' RBNZ governor Alan Bollard said.

(THE AUSTRALIAN)

milanese
11.09.2008, 04:53
FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Donnerstag, den 11. September 2008:
TERMINE MIT ZEITANGABE
07:00 D: Fraport Verkehrszahlen 08/08
08:00 D: Statistisches Bundesamt Großhandelspreise 08/08
10:00 D: EZB Monatsbericht 09/08
11:00 EU: Zahlungsbilanz Q2/08 (1. Veröffentlichung)
11:00 D: Institut für Weltwirtschaft (IFW) Kiel Konjunkturprognose
11:00 D: ZVEI Jahres-Pk, Berlin
11:00 D: Arbeitgeberverband Chemie Pk z. aktuellen
Wirtschafts-
lage in Hessen, Frankfurt
11:00 D: TUI Pk zum Thema
Reisebuchungen-
Online oder Reisebüro,
Hann.
11:30 D: Mercedes Pk des Vertriebschef
Klaus Maier zu neuen
Trends
beim Hybridantrieb,
Stuttg.
14:00 D: Deutsche Börse ETF-Forum, Frankfurt
14:30 USA: Handelsbilanz 07/08
14:30 USA: Im- und Exportpreise 08/08
14:30 USA: Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche)


TERMINE OHNE GENAUE ZEITANGABE
USA: Campbell Soup Jahreszahlen Conference
Call

SONSTIGE TERMINE:
D: 'Handelsblatt'-Tagung 'Banken im Umbruch' (bis 11.9.), u.a. mit
Commerzbank-Chef Blessing, UniCredit-Chef Profumo (bis 11.09.2008)
D: 3. Wirtschaftskonferenz 'The Hamburg Summit: China meets Europe'
(bis 12.09.2008), Hamburg
D: Deutsche Bank Technology Conference 2008, San Francisco (bis
11.9.)


Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bw

milanese
11.09.2008, 04:55
Fannie Mae setzt Preis für grösste jemals durchgeführte Neuemission von 2-Jahres-Benchmark Notes(R) fest Washington (ots/PRNewswire) -

Fannie Mae (NYSE: FNM) gab heute bekannt, dass das Unternehmen den Preis für die grösste jemals durchgeführte Konsortialemission von Benchmark Notes Schuldverschreibungen festgelegt hat. Hier die Preise im Einzelnen:

2-Jahres-Laufzeit Preisfestsetzungstermin 10. September 2008 Abrechnungstag 12. September 2008 Fälligkeitstag 12. Oktober 2010 Emissionsvolumen 7 Mrd. USD Bezugsschein 2,875% Preis 99,959 Effektivzins 2,896 % Auszahlungstage jeweils zum 12 Oktober und 12. April, am 12. Oktober 2008 beginnend Kursspanne +70 Basispunkte/2,375% 31.08.2010 US- Schatzanleihe CUSIP 31398ATZ5 Börsennotierung Die Notierung der Anleihen am EuroMTF-Markt der Börse Luxemburg wird beantragt

Gemeinschaftliche Konsortialführer sind Barclays Capital Inc., Citigroup Global Markets Inc. und J.P. Morgan Securities Inc. Zu den weiteren Konsortialbanken zählen Deutsche Bank Securities Inc., Goldman Sachs & Co. und UBS Securities LLC.

Diese Pressemitteilung stellt kein Verkaufsangebot oder Angebot für den Kauf von Wertpapieren von Fannie Mae dar. Die Informationen in dieser Pressemitteilung stellen in keiner Weise Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen für eine bestimmte Kapitalanlage dar. Jegliche Investitionsentscheidung für den Kauf hier erwähnter Wertpapiere muss ausschliesslich auf Grundlage der Informationen getroffen werden, die im Emissionsrundschreiben von Fannie Mae enthalten sind. Diese Pressemitteilung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Exaktheit der hierin enthaltenen Informationen.

Sie sollten nicht mit Wertpapieren handeln, sofern Sie sich nicht über deren Wesen und das Ausmass des Risikos, das Sie eingehen, im Klaren sind. Sie sollten davon überzeugt sein, dass sich die Wertpapiere bezüglich Ihrer jeweiligen Umstände und finanziellen Situation für Sie eignen. Im Zweifel sollten Sie sich an einen qualifizierten Finanzberater wenden.

Benchmark Notes ist eine eingetragene Marke von Fannie Mae. Die nicht autorisierte Verwendung dieser Marke ist untersagt.

Website: http://www.fanniemae.com

Originaltext: Fannie Mae Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/18254 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_18254.rss2 ISIN: -

Pressekontakt: Jason Lobo von Fannie Mae, Tel.: +1-202-752-1692

Netfink82
11.09.2008, 05:48
10. September 2008 22:29
Lehman im Fokus
Wall Street fester



Angeführt von Energie- und Technologieaktien haben die US-Börsen zur Wochenmitte leichte Gewinne eingefahren. Für Aufsehen sorgte die viertgrößte US-Investmentbank Lehman Brothers mit einem erneuten Milliardenminus und nach wie vor ungewissen Zukunftsaussichten. Der Ölpreis gab erneut nach. Der Dow-Jones-Index stieg um 0,34 Prozent auf 11 268,92 Punkte. Der S&P-500-Index legte um 0,61 Prozent auf 1232,04 Punkte zu. Der Nasdaq-Index gewann am stärksten um 0,85 Prozent auf 2228,70 Punkte.

Lehman Brothers zog angesichts des Kurssturzes am Vortag die Bekanntgabe seiner Quartalszahlen überraschend vor: Nach einem Rekordverlust stellt die Investmentbank nun für frisches Kapital und den Abbau von Risiken große Konzernteile zum Verkauf. Die Aktie fiel weiter um 6,9 Prozent. Am Vortag war sie bereits um fast die Hälfte eingebrochen. Auch die übrigen Investmentbanken standen unter Druck. Große Sorgen macht Anlegern zudem die größte US-Sparkasse Washington Mutual (minus 30 Prozent), die wegen großer Probleme erst zu Wochenbeginn den Chef auswechselte und unter verschärfter Behördenaufsicht steht.

Der US-Chiphersteller Texas Instruments (plus 0,6 Prozent) erfreute die Anleger mit guten Gewinnaussichten. Dies gab der gesamten Technologiebranche Rückenwind. Der zweitgrößte US-Paketzusteller FedEx (plus 3,7 Prozent) startete besser ins neue Geschäftsjahr als erwartet.

Der Flugzeugbauer Boeing (minus 3,6 Prozent) leidet weiter unter einem Streik. Die Aktie profitierte auch nicht von einem Etappensieg im Tauziehen mit dem Wettbewerber EADS um den Großauftrag der US-Luftwaffe für Tankflugzeuge. Das Pentagon überlässt die Vergabe der nächsten Regierung, was Boeing wie gefordert mehr Zeit gibt.

Die Ölpreise sanken trotz einer angekündigten Opec-Förderkürzung. Auf den Preis drückte erneut die jüngste Erholung des Dollar. Ein Barrel (159 Liter) kostete zum Schluss des Parketthandels in New York 102,58 Dollar und damit 0,68 Dollar weniger als am Vortag.

Quelle (http://www.n-tv.de/Lehman_im_Fokus_Wall_Street_fester/100920082922/1021628.html)

Netfink82
11.09.2008, 05:51
Moody´s: Europäische Pharmabranche vor großen Herausforderungen - Generika

LONDON (dpa-AFX) - Die europäische Pharmabranche steht nach einer Studie der Ratingagentur Moody´s vor herausfordernden Zeiten. Zwischen 2010 und 2013 liefen wichtige Patente aus, die einen beträchtlichen Teil der Erträge ausmachten, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Branchenstudie von Moody´s hervor. Unternehmen wie Roche oder auch Merck KGaA seien durch ihren Zugriff auf Biotech-Produkte jedoch weniger von der Konkurrenz durch Generika (Nachahmermedikamente) bedroht.


Dagegen laufen bei AstraZeneca in der EU in den kommenden Jahren unter anderem Patente für den Blutfettsenker Crestor, das Magenmittel Nexium und das Atemwegsmittel Symbicort aus. Generell seien weniger potenzielle Medikamente mit einem Blockbuster-Umsatz, also mit Erlösen von mehr als 1 Milliarde Dollar, in der Entwicklung. Moody´s traut derzeit Liraglutide zur Behandlung von Diabetes von Novo Nordisk und dem Arthritismittel Actemra von Roche einen Blockbuster-Umsatz zu.

NEGATIVE BONITÄTSENTWICKLUNG

´Unser Ausblick für die Bonitätsentwicklung der europäischen Pharmaunternehmen ist negativ´, sagte die Autorin der Studie und Assistant Vice President bei Moody´s, Marie Fischer-Sabatie. Moody´s begründet dies mit dem auslaufenden Patentschutz und dem zunehmenden Wettbewerb durch Generikahersteller, was die Stärke der Produktportfolios und mittelfristig auch die Cashflows beeinträchtigen dürfte.

Die Wachstumschancen seien jedoch nach wie vor gut. Auch böten die Bilanzen einen Puffer zur Abfederung potenzieller Rückschläge. Bei einer Reihe von Unternehmen erschienen die aktuellen Produkt-Pipelines aber nicht ausreichend, um die zu erwartenden Umsatzeinbußen auszugleichen. Ein weiteres Problem seien die restriktiveren Hürden bei der Zulassung neuer Medikamente in den USA und Europa.

Vor dem Hintergrund diverser Rückschläge in den Produkt-Pipelines und verweigerter Arzneimittelzulassungen durch die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA seien die Aktienkurse mancher Unternehmen eingebrochen. Dadurch erhöhe sich der Druck aktionärsfreundliche Strategien einzuschlagen. Auch wenn einige Unternehmen ihre Aktienrückkaufsprogramme unlängst etwas zurückgefahren hätten, um größere Fusionen und Übernahmen zu tätigen, dürften sich die Finanzierungsstrategien weiterhin aktionärsfreundlicher gestalten als noch zu Beginn dieses Jahrzehnts. „Wir können allerdings nicht ausschließen, dass sich Übernahmen und Aktienrückkäufe in den nächsten ein bis anderthalb Jahren auf verschiedene Ratings belastend auswirken.´

In dem negativen Ausblick äußert sich die Erwartung der Moody´s-Analysten bezüglich der Entwicklung der für die Bonität der Unternehmen in der Branche maßgeblichen Rahmenbedingungen während der nächsten 12 bis 18 Monate. Moody´s bewertet Roche mit einem Rating Aa1, Novartis mit Aa2, Sanofi-Aventis mit A1, AstraZeneca mit A1, GlaxoSmithKline mit A1, Novo Nordisk mit A2, Merck mit Baa1 und Nycomed mit B2./ep/wiz

Autor: dpa-AFX

Quelle (http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2533497.html)

milanese
11.09.2008, 06:18
minus dick ausgebaut im fruehen nachmittagshandel
Nikkei 225 9/11 - 13:16
12,114.52 - 232.11

milanese
11.09.2008, 06:20
FOLGENDE WERTPAPIERE WERDEN AM 11.09.2008 EX DIVIDENDE GEHANDELT.
THE EX-DIVIDEND DAY OF THE FOLLOWING SHARES WILL BE 11.09.2008.

INSTR ISIN INSTRUMENT NAME DIVIDEND AMOUNT
AY5 AU000000AAC9 AUSTRALIAN AGRICULT. 0.040 EUR
O7I BMG677421098 ONEBEACON INSUR. DL -,01 0.148 EUR
GIO BMG6901M1010 GIORDANO INTL HD-,05 0.006 EUR
PLJ1 BMG7130P2040 PLAYMATES HLDG.CON.HD-,10 0.009 EUR
CE9 CA1247651088 CAE INC. 0.020 EUR
PCD1 CA2925051047 ENCANA CORP. 0.282 EUR
KFS CA4969041033 KINGSW.FIN.SRVCS INC. 0.050 EUR
L8G CA5394811015 LOBLAW COS LTD 0.139 EUR
SWC CA82028K2002 SHAW COMM. N-VTG B 0.044 EUR
CHU CNE1000002Q2 CHINA PETRO.+ CHEM. H YC1 0.003 EUR
CPF HK0267001375 CITIC PAC. LTD HD-,40 0.027 EUR
BOF HK2388011192 BK OF CHINA (HONGKONG)HD5 0.040 EUR
LNLB KYG5496K1242 LI NING CO.LTD NEW HD-,10 0.011 EUR
ME7 KYG5946E1089 MEADVILLE HLDGS HD -,01 0.003 EUR
9Z1 KYG931751005 VALUE PARTNERS GRP HS-,10 0.005 EUR
4QI KYG982771092 XTEP INTL HOL.REGS HD-,01 0.005 EUR
XI9 KYG9828G1082 XINYI GLASS HOLDING HD-10 0.010 EUR
RC8 LR0008862868 ROYAL CARIB.CRUISES DL-01 0.106 EUR
AAS US0093631028 AIRGAS INC. DL-,01 0.085 EUR
AMC US0126531013 ALBEMARLE CORP. 0.085 EUR
AY6 US0173611064 ALLEGHENY EN. DL 1,25 0.106 EUR
PHM7 US02209S1033 ALTRIA GRP INC. DL-,333 0.226 EUR
CDN1 US03875Q1085 ARBITRON INC. DL-,50 0.071 EUR
ESDA US05541T1016 BGC PARTNERS INC.A DL-,01 0.092 EUR
BJS US0554821035 BJ SERV. CO. DL-,10 0.035 EUR
B2W US05564E1064 BRE PTIES INC. A DL 0,01 0.397 EUR
QCTA US0774541066 BELDEN INC. DL -,01 0.035 EUR
CTMA US16941M1099 CHINA MOBILE LTD. ADR/5 0.605 EUR
CCC3 US1912161007 COCA-COLA CO. DL-,25 0.268 EUR
FC9 US21988R1023 CORP. EXECUTIVE BRD DL-01 0.311 EUR
DZ1 US23330X1000 DRS TECHNOLOGIES INC. 0.021 EUR
DGY US2333311072 DTE EN. CO. 0.374 EUR
FQI US2538681030 DIGITAL REALTY TR. DL-,01 0.219 EUR
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FG8 US30225T1025 EXTRA SPACE ST.SBI DL-,01 0.177 EUR
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HTR US4470111075 HUNTSMAN CORP. DL-,01 0.071 EUR
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NYE US6294911010 NYSE EURONEXT INC. DL-,01 0.212 EUR
NQD US62985Q1013 NALCO HOLDING CO. DL-,01 0.025 EUR
OSV US6780021068 OIL SERVICE HOLDRS DEP. 0.010 EUR
PKA US6951561090 PACKAGING CORP. OF AMER. 0.212 EUR
WHN US71343P2002 PEPSIAMERICAS DL-,01 0.095 EUR
PPD US7171241018 PHARM.PROD.DEV.INC. DL-01 0.071 EUR
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TR1 US74144T1088 T.ROW.PR.GRP DL-,20 0.169 EUR
PUP US74460D1090 PUBLIC STORAGE DL-,10 0.388 EUR
QY1 US7475821044 QUALITY SYST. INC. DL-,01 0.212 EUR
SPW US7846351044 SPX CORP. DL 10 0.177 EUR
SA8A US83545G1022 SONIC AUTOMOTIVE A DL-,01 0.085 EUR
TDA US8794331004 TEL. DATA SYS DL-,01 0.072 EUR
THS US88368Q1031 THESTREET.COM DL-,01 0.018 EUR
3U6 US9026811052 UGI CORP. 0.136 EUR
UST US9029111062 UST INC. DL-,50 0.445 EUR
WY8 US91359E1055 UNIVERSAL HEALTH RLTY SBI 0.413 EUR
WTH US9818111026 WORTHINGTON INDS 0.120 EUR

milanese
11.09.2008, 06:20
FOLGENDE WERTPAPIERE WERDEN AM 11.09.2008 EX KAPITALMASSNAHME GEHANDELT.
THE FOLLOWING SHARES ARE TRADED EX CAPITAL ADJUSTMENT ON 11.09.2008.

INSTR ISIN INSTRUMENT NAME
FXXN DE000A0JRU67 JAXX AG
B8S NL0000686582 BIOENERGY SYSTEMS EO-,01

milanese
11.09.2008, 06:25
MEXIKO-STADT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Börsen Lateinamerikas haben sich am Mittwoch uneinheitlich entwickelt. Am größten Aktienmarkt des Subkontinents, im brasilianischen Sao Paulo, machte der Bovespa-Index seine Vortagesverluste zum Teil gut und stieg um 2,47 Prozent oder 1.197,86 Zähler auf 49.633,16 Punkte. In Mexiko-Stadt fiel der IPC-Index dagegen sehr leicht um 0,03 Prozent oder 6,88 Zähler auf 25 622,91 Punkte. Der Merval-Index in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires legte ebenfalls um 0,61 Prozent oder 9,77 Zähler auf 1.604,84 Punkte zu./fs/DP/das

milanese
11.09.2008, 06:36
PRESSESPIEGEL/News im Web
DOW JONES NEWSWIRES

Die Informationen stammen aus den Onlineangeboten der genannten Medien. Abweichungen zu den Inhalten der gedruckten Ausgaben sind möglich.

BMW FÜRCHTET NEUE BELASTUNGEN: Der bayerische Automobilkonzern BMW stellt sich wegen wachsender Probleme im Leasinggeschäft auf weitere Rückstellungen im zweiten Halbjahr ein. "Wir können nicht ausschließen, dass wir die Risikovorsorge in der zweiten Jahreshälfte noch einmal aufstocken müssen", sagte BMW-Finanzchef Michael Ganal dem "Handelsblatt". www.handelsblatt.de

DEUTSCHE BANK ENGAGIERT SICH IN RUSSLAND: Die Deutsche Bank will ihr Geschäft in Russland ausweiten und steigt beim Vermögensverwalter UFG ein. Das erfuhr das "Handelsblatt" aus Finanzkreisen in Moskau. Mit der Beteiligung setzen die Frankfurter ihre Strategie fort, sich über kleinere Zukäufe in ausgewählten Wachstumsmärkten zu verstärken. www.handelsblatt.de

-Von Dennis Baker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 103, unternehmen.de@dowjones.com
(END) Dow Jones Newswires

milanese
11.09.2008, 06:39
September 11, 2008
NEW YORK: Mayor Michael Bloomberg has lambasted delays in rebuilding at the site of the 9/11 terrorist attacks against the World Trade Centre, as the US today marks their anniversary.

“Progress on the redevelopment of the World Trade Center has been frustratingly slow, owing in large part to a multilayered governance structure that has undermined accountability from the get-go,” Mr Bloomberg wrote in the Wall Street Journal.

This week the first steel beams were put into place for the planned Freedom Tower and memorial that will stand on Ground Zero.

Mr Bloomberg said city and state authorities, and the public authority that owns the site, must accelerate the work. “Most important, the memorial must be completed by the 10th anniversary. No more excuses, no more delays.”

Today is the seventh anniversary of the devastating attacks on New York, Washington and Pennsylvania.

Heavy security was in place well ahead of planned ceremonies, with streets near Ground Zero closed and buses re-routed before ceremonies starting at 8.40am New York time.

Two separate minutes of silence were to mark the moments when the two hijacked airliners struck, destroying each of the Twin Towers and killing some 3000 people - at 8:46am and at 9:03am.

Ceremonies included additional minutes of silence commemorating the collapse of each tower, as well as the traditional reading out of all victims' names.

Mr Bloomberg called for dismantlement of the agency currently in charge of planning development, the Lower Manhattan Development Corporation, and said New York City should take over.

New York State Governor David Paterson echoed the complaints, saying, “the mayor and I share a sense of disappointment and frustration at the unacceptable pace of the Ground Zero rebuilding.”

The work “has never had a realistic timeline or budget -- an absolute necessity for undertaking construction of this scale,” he said.

AFP

milanese
11.09.2008, 06:41
September 11, 2008
WASHINGTON: US Department of the Interior employees who handled billions of dollars in oil contracts improperly engaged in sex with energy company employees and accepted gifts including dinners, tickets to shows and golf outings.

The report drafted by the department's inspector general Earl Devaney deplored “a culture of ethical failure” and said the investigation uncovered a “culture of substance abuse and promiscuity”.

The alleged misconduct involve at least 13 current and former employees of the department's Minerals Management Service (MMS) accused of rigging contracts and accepting gifts and engaging in “illicit sexual encounters” with subordinates and industry representatives, Devaney said.

One of the accused has already pleaded guilty to a criminal charge, the report released today said.

Following a two-year, $5US million ($6.2 million) investigation that included testimony from 233 witnesses and 470,000 pages of documentation, Devaney said the inquiry “revealed ... a pervasive culture of exclusivity, exempt from the rules that govern all other employees of the federal government”.

Between 2002 and 2006, nearly one-third of the MMS staff - in Washington and the western city of Denver - received gifts and gratuities from energy companies.

Two of the accused received gifts including dinners, tickets to various shows, and golf outings “on at least 135 occasions from four major oil and gas companies with whom they were doing business,” according to Devaney.

US federal employees are forbidden from receiving gifts valued above $US20.

The explosive accusations focus on the MMS's Royalty in Kind program, which manages commercial oil and gas sales activity and barters that oil and gas to the government in lieu of payments for drilling on federally-owned offshore lands.

One MMS supervisor used cocaine and engaged in sex with subordinates, the reports said.

“Internally, several staff admitted to illegal drug use as well as illicit sexual encounters,” the report said.

A memorandum accompanying the report also revealed that several representatives engaged in corruption, including one MMS official who “manipulated the contracting process from the start” on a lucrative MMS deal.

Senator Bill Nelson of Florida on Tuesday said earlier reports in 2007 and 2008 uncovered the MMS officials' “inappropriate relationships with industry” including allowing companies to change their bids.

“This all shows the oil industry holds shocking sway over the administration and even key federal employees,” said Nelson, who is an opponent of expanded offshore leasing.

AFP

milanese
11.09.2008, 06:42
Arbeitgeberpräsident lobt Unionspläne für Beitragssenkung - FTD
HAMBURG (Dow Jones)--Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Ankündigung von Unions-Fraktionschef Volker Kauder begrüßt, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlicher als geplant zu senken. "Angesichts der erkennbaren Abschwächung der Konjunktur ist es erforderlich, dem Arbeitsmarkt zusätzlich neue Impulse zu geben", sagte Hundt der "Financial Times Deutschland" (FTD - Donnerstagausgabe). Dazu seien Entlastungen bei den Arbeitskosten und mehr Geld in den Taschen der Arbeitnehmer das richtige Mittel.

Kauder hatte zu Beginn der Woche in der FTD angekündigt, dass der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung zum Jahreswechsel um ein halbes Prozent auf 2,8% abgesenkt werden soll. Dies sei als Ausgleich für die steigenden Krankenkassenbeiträge geplant. Insgesamt soll das Entlastungspaket der Union eine Größenordnung von 10 Mrd EUR haben.

Webseite: http://www.ftd.de

DJG/kth
(END) Dow Jones Newswires

milanese
11.09.2008, 06:56
DGAP-News: Dyesol Limited:Wichtige italienische Industriepartner tun sich mit Dyesol zusammen, um gläserne Solarelemente der 3. Generation für Gebäude zu fertigen
Dyesol Limited / Sonstiges/Sonstiges

11.09.2008

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. =--------------------------------------------------------------------------

Sydney, den 11. September 2008 - Dyesol Italia Srl, Tochterfirma von Dyesol Limited (ASX: DYE), wird sich an einer italienischen Partnerschaft beteiligen und diese mit Materialien, Geräten und Technologie beliefern. Die Partnerschaft wird Sonnenkollektoren der nächsten Generation für Gebäude entwickeln und kommerziell nutzbar machen.

Die großen italienischen Unternehmen ERG Renew (ERG Konzern) und Permasteelisa (die weltweit führende Fassadenfirma) wollen mithilfe von Dyesols Materialien und Technologie in die Entwicklung und industrielle Fertigung von FSZ-Elementen einsteigen, die elektrischen Strom durch künstliche Photosynthese erzeugen. Das Programm des italienischen Konsortiums ist darauf ausgelegt, auf eine Fertigung von über 500.000 m2 FSZ-Elementen pro Jahr anzusteigen.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Photovoltaik werden bei den neuen Kollektoren einfachere Produktionsverfahren angewandt, die mit weniger Energie auskommen und eine geringere Umweltbelastung und niedrigere Kosten bedeuten.

Außerdem sind FSZ-Elemente vielseitiger, da sie in Hinsicht auf den Einfallswinkel der Sonnenstrahlen weniger anspruchsvoll sind, was gestattet, sie an vertikalen Wänden (wie z.B. gläsernen Bürogebäuden) und an schlecht beleuchteten Orten zu installieren. Sie können transparent sein und unterschiedliche Farben benutzen, wodurch bessere architektonische Integrationsmöglichkeiten gegeben sind als bei Silizium.

Die Universitäten Rom Tor Vergata, Ferrara und Turin werden Partner bei diesem Projekt und werden die industrielle Forschungsphase durchführen. Die Universita Roma Tor Vergata bezog kürzlich eine Prototypeinrichtung von Dyesol und ein Team dieser Universität wird gegenwärtig an Dyesols Hauptsitz in Australien ausgebildet.

Nach Fertigstellung der Einrichtung für die Entwicklung und erste Fertigungsstufe werden ERG Renew und Permasteelisa diese Kollektoren der nächsten Generation produzieren und vermarkten. Aufgrund ihrer Kosten, Effizienz und Haltbarkeit wird vorhergesagt, dass diese Elemente einen neuen Industriemaßstab setzen werden, da sie wettbewerbsfähiger als die Produkte der herkömmlichen Siliziumtechnik sind.

Das Gründungsprojekt, dessen Gesamtkosten auf über 10 Mio. Euro geschätzt werden, wird eine Finanzierung im Rahmen des Programms 'Industria 2015' beantragen, über das staatliche Subventionen für Forschungsprojekte verfügbar gemacht werden, die sich Energieeffizienz durch die Benutzung innovativer Technologien zum Ziel gesetzt haben. Von ERG Renew und Permasteelisa werden jeweils ca. 2,5 Mio. Euro beigesteuert, während Dyesol einen Beitrag von etwa 1,5 Mio. Euro leisten wird.

Wie Dr. Gavin Tulloch, Dyesols Managing Director Global, sagt: 'Dies ist ein enormer Schritt voran für Dyesol, unsere Aktionäre und den nachhaltigen Energiesektor. Dieses Projekt bringt ein Topteam aus Wissenschaft und Industrie zusammen. Der Dyesol-Konzern ist begeistert, Partner dieses starken Industrie- und Forschungskonsortium zu sein, das den Markt mit FSZ-Glaselementen versorgen will. Wir arbeiten schon seit vielen Monaten gemeinsam mit dem italienischen Team am Aufbau dieses Projekts. Es stellt angesichts der Tatsache, dass in jedem Quadratmeter Produkt ein Wert von etwa $75 an FSZ-Materialien steckt, eine großartige Geschäftschance für Dyesol, als alleinigen Lieferant von FSZ-Materialien, dar.'

Der Hauptgeschäftsführer von ERG Renew, Raffaele Tognacca, erklärte: 'ERG Renew ist Teil eines wichtigen Forschungs- und Entwicklungsprojekts im Solarenergiesektor, das es uns ermöglichen wird, als einer der Hauptakteure in die Produktion und den Vertrieb innovativer Photovoltaikelemente einzusteigen. Dies stellt, im Rahmen unserer Strategie, einen wichtigen Wachstumsschritt im Nachhaltigkeitssektor dar.'

Die Dyesol-Gruppe wurde in Australien gegründet, ist an der australischen Börse ASX (DYE) notiert und wird in Deutschland (D51) gehandelt. Sie unterhält Betriebsteile in Italien, Großbritannien und der Schweiz mit einer Vertretung in Deutschland.


Weitere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Eva Reuter unter der Rufnummer +49 (0)2543 930740.

milanese
11.09.2008, 07:05
United Technologies ernennt Hayes zum CFO
HARTFORD (Dow Jones)--Die United Technologies Corp (UTC), Hartford, hat Gregory J. Hayes zum Senior Vice President und CFO ernannt. Er trete die Ämter mit sofortiger Wirkung an, teilte der Hersteller von Elektronikgeräten und Rüstungsprodukten am Mittwoch mit. Hayes (47) war im Zuge der Übernahme der Sundstrand Corp im Jahr 1999 zu UTC gekommen.

Webseite: http://www.utc.com

DJG/bam/brb
(END) Dow Jones Newswires

eula
11.09.2008, 07:06
Guten Morgen ;)
http://www.giffarm.de/gotteszorn/v52.gif

milanese
11.09.2008, 07:06
ots.CorporateNews: Fraport AG / Flughafen Frankfurt im August: Schwächere Nachfrage - ...
Frankfurt (ots) - Der Frankfurter Flughafen verzeichnete im vergangenen Monat gegenüber dem August 2007 einen Passagierrückgang von 3,9 Prozent auf 4.916.620 Fluggäste. Der Luftfrachtumschlag lag bei 164.791 Tonnen (minus 5,2 Prozent), die Luftpostmenge bei 6.928 Tonnen (minus 9,1 Prozent). Die Zahl der Flugbewegungen ging um 3,1 Prozent zurück auf 41.743 Starts und Landungen. Die Höchststartgewichte erreichten eine Summe von 2.452.026 Tonnen (minus 1,5 Prozent).

Auslöser für die rückläufige Passagenachfrage in FRA waren zunächst die Streiks im Lufthansa-Konzern, die viele Kunden von Kurzstrecken und Zubringerrouten auf das Angebot der Deutschen Bahn ausweichen ließen. Hinzu kamen kerosinpreisbedingte und margenoptimierte Konsolidierungen der Fluggesellschaften, eine nachlassende Nachfrage aufgrund chinesischer Visabeschränkungen bei den Olympischen Spielen im ansonsten aufkommensstarken Fernostmarkt und ein konjunkturbedingt abgeschwächter Urlaubsreiseverkehr. Im Hinblick auf den weiteren Jahresverlauf stimmt die Buchungslage für die Herbstferien wieder optimistischer, jedoch dürften die Konjunkturverschlechterung und weitere Angebotsanpassungen der Airlines auch in den kommenden Monaten Wirkung auf die Passagiernachfrage zeigen.

Die Angebotskonsolidierungen der Airlines wirkten sich im August auch auf den Frachtbereich aus. Hinzu kamen konjunkturell bedingte Auslastungsprobleme, mit denen vor allem östliche Routen zu kämpfen hatten. Angesichts der Konjunkturaussichten für das Restjahr ist zunächst nicht von einer raschen Erholung des Luftfrachtumschlags auszugehen. Gleiches gilt aufgrund vorsichtiger Planungen seitens der Airlines auch für die Zahl der Flugbewegungen in den restlichen Monaten 2008.

Trotz der Rückgänge im deutschen und europäischen Verkehr gibt sich die Fraport AG allerdings zuversichtlich, denn die Fluggastzahlen in dem für den Flughafenbetreiber besonders interessanten Marktsegment - dem Interkontinentalverkehr - sind um mehr als zwei Prozent angestiegen. Passagiere solcher Strecken haben auf die Wertschöpfung der Fraport AG einen äußerst positiven Einfluss, da sie konsumfreudiger sind als andere Reisende. Die seit Jahresbeginn zu verzeichnende Steigerung von 2,3 Prozent im Interkontverkehr, der in Frankfurt einen Anteil von 40 Prozent ausmacht, ist trotz der vorübergehend mangelnden Auslastung auf dem Fernostmarkt zustande gekommen.

Positive Entwicklungen gab es an den Beteiligungsflughäfen des Airport-Konzerns: Die stärksten Wachstumsraten wiesen im August Lima mit 777.909 Passagieren (plus 8,5 Prozent) und Antalya mit 1.372.855 Fluggästen (plus 8,3 Prozent) auf. Frankfurt-Hahn legte im vergangenen Monat um zwei Prozent zu auf 422.377 Passagiere. In Burgas gab es ein Passageplus von 0,5 Prozent mit 541.779 Fluggästen; Varna zählte im August gut drei Prozent weniger, nämlich 351.866 Passagiere.

Konzernweit schloss Fraport den August mit 8.382.987 Passagieren ab (minus 0,4 Prozent). An den sechs als Mehrheitsbeteiligung ausgewiesenen Standorten wurden außerdem 201.230 Tonnen Luftfracht und Luftpost umgeschlagen (minus 3,6 Prozent). Die Zahl der konzernweiten Flugbewegungen blieb nahezu unverändert bei 70.372.

Druckfähiges Bildmaterial zum Flughafen Frankfurt und zur Fraport AG steht im Internet unter www.fraport.de, Menüpunkt "Presse", Unterpunkt "Bildarchiv" kostenlos zum Download zur Verfügung.

Unter http://fraport.cms-gomex.com bieten wir für Fernsehredaktionen außerdem kostenloses Footage-Material zum Download an.


Verkehrszahlen im August 2008 am Flughafen Frankfurt

August Veränderung(2) Jan. - Aug. Veränderung(2) 2008 August 2008/ 2008 Jan. - Aug August 2007 2008/2007


Passagiere(1) 4.916.620 -3,9 % 36.249.063 0,7 %

Luftfracht(1) in Tonnen 164.791 -5,2 % 1.385.001 2,1 %

Luftpost in Tonnen 6.928 -9,1 % 58.749 -2,6 %

Flugbe- Wegungen(3) 41.743 -3,1 % 326.117 -0,7 %

Höchststart- gewichte (MTOW) in Tonnen 2.452.026 -1,5 % 19.011.159 1,3 %

Pünktlichkeit Anteil pünkt- licher Ankünfte und Abflüge in Prozent 80,4 74,5


(1) Gesamtverkehr (an + ab + Transit) (2) Veränderungen zum Vorjahr (3) ohne Militärflüge




Verkehrszahlen des Fraport-Konzerns im August 2008


Passagiere(1) Veränderung Cargo (t) abs. in % abs. (Fracht & Luftpost) Frankfurt 4.916.201 -3,9 170.007

Antalya(2) 1.372.855 8,3 n.a.

Burgas 541.779 0,5 7

Frankfurt-Hahn 422.377 2,0 9.773

Lima(3) 777.909 8,5 21.443

Varna 351.866 -3,1 n.a.

Konzern(4) 8.382.987 -0,4 201.230


Veränderung Bewegungen Veränderung in % abs. in %

Frankfurt -5,3 41.743 -3,1


Antalya(2) n.a. 9.123 16,6

Burgas -96,9 3.978 5,3

Frankfurt-Hahn 11,9 3.995 11,0

Lima(3) 5,6 8.782 -3,7

Varna n.a. 2.751 -0,7

Konzern(4) -3,6 70.372 0,3

(1) Passagiere (Gewerblicher Verkehr an+ab+Transit) (2) Terminal 1 + Domestic-Terminal (Basiswert 2007 angepasst) (3) Eigene Angaben von Lima (4) Basiswert 2007 = Konzernflughäfen (Mehrheitsbeteiligungen) Stand 2007 plus Antalya Domestic-Terminal




Originaltext: Fraport AG Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/31522 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_31522.rss2 ISIN: DE0005773303

Pressekontakt: Fraport AG Unternehmenskommunikation Pressestelle (UKM-PS) Telefon: 069 690-70555 60547 Frankfurt am Main Telefax: 069 690-55071
(END) Dow Jones Newswires

milanese
11.09.2008, 07:08
Guten Morgen ;)


einen positiven tag mit viel gewinn und glueck:-D:-D:-D:-D:-D

eula
11.09.2008, 07:08
Milliardenverlust bringt Lehman Brothers in Not

New. York (ap) Die seit einem Jahr tobende Finanzmarktkrise greift nach einem neuen Opfer: Die stark angeschlagene US-Investmentbank Lehman Brothers will sich mit dem Teilverkauf ihrer Vermögensverwaltungsbranche und der Ausgliederung der Gewerbeimmobilien in eine eigene Aktiengesellschaft Luft verschaffen. Im dritten Geschäftsquartal machte das traditionsreiche Geldhaus nach vorläufigen Zahlen einen Verlust von 3,9 Milliarden Dollar (knapp 2,8 Milliarden Euro). Bereits im zweiten Quartal seines am 1. Dezember beginnenden Geschäftsjahres hatte Lehman Brothers wegen der US-Hypothekenkrise 2,87 Milliarden Dollar Verlust hinnehmen müssen.


Das Unternehmen will nun einen Anteil von 55 Prozent am Investment-Management verkaufen. Vorstandschef Richard Fuld sprach von „fortgeschrittenen Verhandlungen“. Der Wert des Managements wird von Analysten auf zehn Milliarden Dollar geschätzt. Außerdem sollen Anfang 2009 Gewerbeimmobilien im Wert von etwa 25 Milliarden bis 30 Milliarden Dollar in eine neue Aktiengesellschaft ausgegliedert werden. Zudem soll die Dividende auf fünf Cent gekürzt werden, nach zuletzt 68 Cent. Zusammengenommen würden diese Maßnahmen die Firma schnell von Risiken befreien und in eine neue Größe bringen, erklärte Konzernchef Fuld in einer Telefonkonferenz für Investoren. Das Geldhaus werde „alle strategischen Alternativen prüfen, die den Wert für die Aktionäre steigern können“.

Beobachter werteten das als Andeutung, dass Lehman Brothers auch für eine vollständige Übernahme durch ein anderes Finanzhaus offen wäre. Gespräche über einen Einstieg der staatseigenen Korea Development Bank (KDB) waren allerdings zuvor bereits gescheitert, wie gestern bestätigt wurde. KDB begründete die Entscheidung mit „Differenzen“ und dem Verweis auf die Finanzmarktlage. Die Lehman-Aktie verlor daraufhin gestern weitere 13,2 Prozent. Binnen eines Jahres ist der Börsenwert des Konzerns von rund 36 Milliarden auf 5,4 Milliarden Dollar gesunken. Die internationale Bankbranche hat im Zusammenhang mit der Hypothekenkrise mittlerweile mehr als 300 Milliarden Dollar verloren.
Quelle: Rheinische Post

eula
11.09.2008, 07:09
Hamburger Börse


Das norddeutsche Börsenbarometer Haspax fiel am Mittwoch um 2,14 Prozent auf 1612,80 Zähler. Die Kursgewinner führten Alstria Office (plus 2,1 Prozent), Fielmann (plus 1,7 Prozent) und Hawesko (plus 0,9 Prozent) an. Am schlechtesten schnitten Nordex (minus 10,1 Prozent), HCI (minus 6,1 Prozent) und Rofin-Sinar (minus 4,2 Prozent) ab.

Flavio Cereda, Analyst von Merrill Lynch, stuft die Fielmann-Aktie unverändert mit "Neutral" ein. Im Zuge der Anhebung der Gewinnerwartungen werde das Kursziel von 52 auf 55 Euro heraufgesetzt. Die Annahmen zur Ebit-Marge seien bis 2010 um 80 bis 100 Basispunkte erhöht worden. Es gebe zwar keine grundlegenden Veränderungen. Allerdings sei die Nachrichtenlage anhaltend positiv.

DW

eula
11.09.2008, 07:09
US-Börsen retten Dax vor größeren Verlusten
11. September 2008, 02:52 Uhr

Leitindex büßt 0,4 Prozent ein - Postbank-Aktie auf den Kauflisten - Euro hält sich über 1,40 Dollar

Frankfurt/Main - An Hiobsmeldungen aus der Finanzbranche mittlerweile gewöhnt, versetzten die am Mittwoch vorgelegten Zahlen von Lehman Brothers den Anlegern doch wieder einen schmerzhaften Dämpfer. Die angeschlagene US-Investmentbank war noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht als erwartet. Hatten im frühen Geschäft die Worte von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann vom "Beginn des Endes" der Finanzkrise die Gemüter noch beruhigt, war nach dem Lehman-Ergebnis erst einmal Schluss mit guter Laune. Der Dax, der vor der Bekanntgabe der Zahlen um sein Vortagesniveau dümpelte, tauchte um 1,2 Prozent ins Minus bis auf 6160 Zähler. Doch nach einem festeren Handelsauftakt an der New Yorker Börse und zwischenzeitlichen Kursgewinnen der Lehman-Aktie baute auch der deutsche Leitindex seine Verluste größtenteils ab und notierte zum Handelsschluss bei 6210 Punkten noch 0,4 Prozent leichter. Der MDax verbesserte sich um 0,5 Prozent auf 8028 Zähler. Dagegen zeigte sich der Technologieindex TecDax mit einem deutlichen Minus von 2,4 Prozent auf 741 Punkte.

Am Rentenmarkt gab der Bund-Future um 23 Ticks auf 114,85 Punkte nach. Der Euro, der kurzfristig bis auf 1,4178 Dollar ansprang, wurde am frühen Abend bei 1,4052 Dollar gehandelt.

Die anhaltende Krise der US-Investmentbank Lehman Brothers belastete auch die hiesigen Finanzwerte. Nachdem die Lehman-Aktie jedoch trotz der schlechten Zahlen mit einem kräftigen Plus in den New Yorker Handel startete, setzten sich die Banktitel von ihren Tagestiefs wieder ab. Papiere der Deutschen Bank büßten um 1,6 Prozent ein, Commerzbank wiesen noch einen Abschlag von einem Prozent aus. Anteilscheine der Hypo Real Estate ermäßigten sich um ein Prozent. Dagegen setzten sich die Aktien der Postbank mit einem Aufschlag von 4,1 Prozent auf 46,55 Euro an die Dax-Spitze. Angetrieben wurde der Kurs durch Spekulationen, wonach es noch diese Woche zu einer Einigung über den Verkauf der Postbank kommen könnte.

Auf den Kauflisten standen zudem die Titel der Konzernmutter Deutsche Post, die um 1,2 Prozent vorrückten. Die Aktie profitierte von einer optimistischen Prognose des US-Paketzustellers FedEx.

Im MDax verloren Papiere des Autozulieferers und Kabelherstellers Leoni um 5,5 Prozent und waren damit Schlusslicht. Zuvor hatten die Experten von HSBC die Aktie von "Neutral" auf "Untergewichten" heruntergestuft und ihr Kursziel von 36 Euro auf 25 Euro gesenkt. Vor dem Hintergrund eines schwachen Automarktes in Westeuropa und den USA könne auch die Profitabilität von Leoni leiden, erklärten die Analysten. Um 1,6 Prozent aufwärts ging es hingegen für die Titel von Tognum. Der Motorenbauer schreitet offenbar mit dem Verkauf seiner Autozuliefersparte Rotorion voran. Bisher habe sich Tognum für Rotorion alle Alternativen offengehalten, und ein Verkauf sei sicherlich nicht die schlechteste Option, sagte ein Händler.

Im TecDax sackten Wirecard nur optisch ab. Nach Ausgabe neuer Aktien aus der Kapitalerhöhung standen die Aktien zuletzt bei 6,31 Euro. Die neu ausgegebenen Papiere wurden gestern erstmals notiert. Die Wirecard-Aktionäre erhalten für vier alte zusätzlich eine neue Aktie. Die Kapitalerhöhung war am 24. Juni auf der Hauptversammlung von Wirecard beschlossen worden, um das Grundkapital aus Gesellschaftsmitteln um 20,36 Mio. Euro auf 101,79 Mio. Euro zu erhöhen. Die neuen Aktien sind zum 1. Januar 2008 gewinnberechtigt. wej./rtr

Wichtige Termine am 11. September

Fraport. Verkehrszahlen August

Deutschland: Großhandelspreise August (8.00)

EU: EZB-Monatsbericht September (10.00)

USA: Handelsbilanz Juli (14.30)

Erstanträge Arbeitslosenhilfe für die abgelaufene Woche (14.30)

milanese
11.09.2008, 07:10
Geoff Hiscock | September 11, 2008
BACK in January 2007, India's preeminent industrialist Ratan Tata told The Australian that he hoped production of the Tata Group's long-awaited "world's cheapest car" would begin in early 2008.

As group chairman, Ratan Tata duly unveiled the Tata Nano people’s car at the January 2008 New Delhi Motor Show, but by then, full-scale production of the 100,000-rupeees ($A2,500) car had slipped to October this year.

Now, a production start for the Nano small car next month looks as elusive as ever, with Ratan Tata locked in a high-stakes tussle against an array of domestic political opponents. Who blinks first will determine both the fate of the $A500 million Nano auto project and how some businesses view the Indian investment climate.

Delays in bringing a new project to fruition are part and parcel of the Indian business scene, even for a respected business house with the resources, experience and connections of the $US65 billion-sales Tata Group.

Its listed automotive unit, Tata Motors, makes trucks and cars for the domestic market, and in March 2008 paid $US2.3 billion to buy Ford’s Jaguar and Land Rover operations.

The Tata Nano project - a car Ratan Tata conceived to give Indian families greater safety than they get from a motor scooter - has been controversial since day one.

Its Singur production site in West Bengal – a state run by a democratically elected communist government for 30 years – has been the subject of sometimes violent protests over the way the government acquired fertile agricultural land from local farmers and leased it to the Tatas for the main factory and ancillary supplier plants.

The protesters are led by high-profile West Bengal opposition politician, Trinamool Congress chief Mamata Banerjee, who staged a 26-day hunger strike against the Tata project back in 2006 when the state government first took over 400 hectares (997 acres) of farm land at Singur.

She claims the government acted illegally in wooing the Tatas, and that fertile land at Singur should not be diverted to industrial use anyway.

Protests have continued on and off for the last 18 months, reaching a crescendo in late August when 30,000 farmers and their supporters blocked roads leading to the Singur plant, which is 40 kilometres west of the state capital, Kolkata.

On September 2, after two weeks of intensive protests and threats of violence against Tata Motors workers trying to get the plant ready for production next month, Ratan Tata dropped his bombshell.

Tata Motors suspended any further work on the Singur plant and said it would look at taking the small-car project elsewhere.

"In view of the current situation, the company is evaluating alternate options for manufacturing the Nano car at other company facilities and a detailed plan to relocate the plant and machinery to an alternate site is under preparation," Tata Motors announced.

That would be a costly move – the Tatas have already invested $A375 million in the plant, and component suppliers have spent another $A125 million to build their own units within the Tata complex. Nevertheless, the Tatas have other auto plants that could be rejigged to suit the Nano, at a cost of about $A100 million.

Ratan Tata’s ultimatum brought a swift response, with the West Bengal government hammering out what it thought was a compromise with Banerjee and her supporters on September 7 involving the return or replacement of land.

Banerjee, who previously had pilloried Ratan Tata and the Tata Group at every opportunity, noted that her group wanted an immediate solution to the crisis. “We are not against the Tatas,” she said.

But the terms of the compromise agreement between the government and the farmers lacked the clarity the Tatas wanted. On Monday, September 8, Tata Motors said it was “distressed” over the agreement’s imprecision and would not yet lift its work suspension.

“We will review our stated position only if we are satisfied that the viability of the project is not being impinged, the integral nature of the mother plant and our ancillary units are being maintained, and all stakeholders are committed t o develop a long-term congenial environment for smooth operations of the plant,” it said.

At issue was how much of the leased land within the 400-hectare Tata factory site could reasonably be given back to those farmers unhappy with their compensation payments. Banerjee wanted “200 to 300 acres” (80-120 hectares) returned from the original acquisition; the government said it was proposing a “land for land” swap using land outside the complex.

Tata Motors and its associated suppliers are hanging tough. They say all 400 hectares of land within the site is “fundamental” to the needs of the “integrated auto cluster.”

Any change would negate the basis of the Tatas’ original understanding with the West Bengal government, Tata Motors managing director Ravi Kant said on Monday.

A four-member committee of government and protesters’ representatives has been set up to try to resolve the dispute – possibly by identifying alternative land for disgruntled farmers.

As commentators have noted, construction work on the site means the fertile top soil is already gone, renderin g the factory land no longer suitable for agriculture.

A solution could emerge in the next few days. But a question mark must now hang over whether the Tata Nano can be mass-produced in time for the Diwali holiday season that begins on October 28, when Indian auto sales are at their peak.

It rarely pays to bet against Ratan Tata; he won international plaudits for his audacious and successful moves to acquire Corus Steel in 2007 and then Jaguar Land Rover in 2008.

But delivering his beloved Tata Nano on time and on budget may prove his toughest test yet.

Geoff Hiscock writes on Indian business and is the author of India’s Global Wealth Club and India’s Store Wars, both published by John Wiley & Sons.

eula
11.09.2008, 07:10
Deutsche Bank bei Postbank-Kauf kurz vor der Ziellinie
Von Sebastian Jost

Übernahme soll in zwei Stufen erfolgen - Ackermann schwärmt von strategischen Vorteilen - Einigung hängt nur noch am Preis

Frankfurt/Main - Die Deutsche Bank steht offenbar kurz vor einem Einstieg bei der Postbank. Dabei läuft alles auf eine zweistufige Übernahme hinaus. Zunächst werde sich die Deutsche Bank nur einen Minderheitsanteil sichern, zugleich aber eine Option für den Kauf weiterer Aktien, sagte eine mit den Gesprächen vertraute Person. Gerüchten zufolge haben sich die Deutsche Bank und die Postbank-Mutter Deutsche Post bereits im Grundsatz geeinigt. Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hatte am Mittwoch sein Interesse an dem Bonner Institut bekräftigt. "Mit der Postbank könnten wir uns strategisch in vielerlei Hinsicht stärken", das sei unbestritten, betonte er. Entscheidend sind offenbar nur noch die Konditionen. "Die Frage ist immer, ob man eine Lösung findet, auch was den Preis betrifft", sagte Ackermann. Die Äußerungen beflügelten die Fusionsphantasien an der Börse weiter: Der Kurs der Postbank-Aktie legte im Verlauf um mehr als vier Prozent zu.

Am Freitag soll der Post-Aufsichtsrat über die Zukunft der Bankentochter entscheiden. Ackermann, dem zwischenzeitlich nur ein geringes Interesse nachgesagt wurde, bekräftigte seine Absicht, das Privatkundengeschäft zu stärken. "Wir wollen unsere stabilen Geschäftsfelder weiter ausbauen", sagte er auf der "Handelsblatt"-Konferenz "Banken im Umbruch".

Als wahrscheinlich gilt, dass die Deutsche Bank den 50-Prozent-Anteil der Post an dem Geldhaus nur gut zur Hälfte übernimmt, allerdings mit einer Option für die restlichen Aktien. Ein Übernahmeangebot für die knapp 50 Prozent der Anteile, die sich im Streubesitz befinden, soll erst fällig werden, wen diese Option gezogen wird. Ackermann deutete an, eine Übernahme biete mehr Möglichkeiten als ein Finanzinvestment, "auch wenn sie in zwei Schritten erfolgt".

Unter Analysten ist eine solche Konstruktion umstritten. "Ein Teilkauf hätte mehr Charme als eine Komplettübernahme", sagte Andreas Pläsier von M.M. Warburg. Der wichtigste Vorteil für die Deutsche Bank bei der Stufenlösung: Sie müsste kurzfristig nur gut zwei Mrd. Euro aufbringen. Ein Komplettkauf der an der Börse mit gut sieben Mrd. Euro bewerteten Postbank wäre dagegen nur nach einer Kapitalerhöhung möglich. Investoren scheuen sich angesichts der Finanzkrise jedoch, Bankaktien zu kaufen. Andere Kreditinstitute hatten daher zuletzt große Schwierigkeiten, dringend benötigt Milliardenbeträge einzusammeln.

"Man hat aber den Eindruck, dass für Ackermann auch eine historische Dimension zählt", kritisierte ein Londoner Analyst. "Er will auf keinen Fall in der Liste derjenigen stehen, die in der Krise frisches Kapital gebraucht haben, egal wofür." Er fordert das Management auf, "nicht so feige zu sein". Ein Einstieg auf Raten komme bei den Investoren schlecht an, weil er zu Unsicherheit führe. Mit einem Minderheitsanteil könnte die Deutsche Bank die Postbank nicht in ihre Konzernstrukturen integrieren, um Kosten zu senken. Ackermann stellte dies indirekt als Vorteil dar: "Große Restrukturierungsphasen würden uns derzeit nur belasten."

milanese
11.09.2008, 07:11
11.09.2008 07:09
Aktien Hongkong mittags sehr schwach - Sentiment extrem schlecht
HONGKONG (Dow Jones)--Ein als äußerst negativ beschriebenes Sentiment sorgt am Donnerstag für deutlich fallende Kurse an der Börse in Hongkong. Der HSI fällt bis zur Mittagspause auf den tiefsten Stand seit einem Jahr und verliert 2,7% auf 19.465 Punkte, nachdem er im Tagestief bereits bis auf 19.418 Zähler gesunken war.

Die Stimmung sei schlechter als zu Zeiten der SARS-Epidemie 2003, sagt Alex Wong, Händler bei Ample Financial Group. Die Probleme seien hausgemacht und lokaler Natur. "Wir erleben nun die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturrückgangs", so Wong. Das Tief vom 17. August 2007 bei 19.386 Punkten dürfte schon in Kürze getestet werden, vielleicht sogar im Verlauf der Nachmittagssitzung, heißt es weiter.

Die meisten Indexschwergewichte verzeichnen Verluste. An der Spitze der Verlierer stehen China Overseas mit einem Abschlag von 10,7% auf 9,11 HKD. China Mobile büßen 4,4% auf 77,75 HKD ein.

DJG/DJN/flf
(END) Dow Jones Newswires

eula
11.09.2008, 07:11
Wechsel bei Sanofi-Aventis ++ Machtwechsel bei Premiere

Wechsel bei Sanofi-Aventis

Überraschender Führungswechsel bei Sanofi-Aventis: Gérard Le Fur tritt nach nicht einmal zwei Jahren als Chef des französischen Pharmakonzerns ab und übergibt im Dezember an Chris Viehbacher. Der Deutsch-Kanadier war früher Nordamerika-Chefs von GlaxoSmithKline. An der Börse sorgte die Nachricht für einen Kurssprung. Investoren hoffen jetzt auf frischen Wind. Wie andere Pharmariesen hatte auch Sanofi zuletzt einige Schwierigkeiten, neue umsatzstarke Medikamente auf den Markt zu bringen. Analysten hoffen unter anderem, dass die Franzosen nun ihre Position auf dem US-Markt verbessern können. Laut "Les Echos" hatten die beiden Sanofi-Großaktionäre, der Ölkonzern Total und der Kosmetikriese L'Oréal, auf die Ablösung Le Furs gedrängt. wü

Machtwechsel bei Premiere

Der Chef des Bezahlfernsehsenders Premiere ist zurückgetreten. Michael Börnicke habe den Aufsichtsrat gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden, meldete Premiere. Nachfolger mit sofortiger Wirkung wurde der Vertreter des Großaktionärs News Corp im Premiere-Aufsichtsrat, Mark Williams. Williams ist Finanzvorstand Europa und Asien der News Corp. Börnicke ließ die Gründe seines Rücktritts offen: "Ich habe mich aus persönlichen Gründen entschieden, den Vorstandsvorsitz der Premiere AG zur Verfügung zu stellen", erklärte er lediglich. Im Umfeld des Konzerns hieß es, es habe deutliche Spannungen zwischen Börnicke und Rupert Murdoch gegeben. Der Großaktionär habe sich mehrfach über die wirtschaftliche Lage von Premiere nicht vollständig informiert gefühlt. Murdoch ist seit Anfang des Jahres Anteilseigner bei Premiere, mittlerweile kontrolliert er gut ein Viertel der Aktien. Ohne ihn geht seitdem nichts mehr. Zu seinen Plänen für Premiere hat er sich bislang nicht geäußert. Börnicke hatte zuletzt immer wieder betont, Premiere wolle Sat.1 kaufen und damit auch im frei empfangbaren Fernsehen aktiv werden. Premiere setzen seit längerem "Schwarzseher" zu, die die Verschlüsselung umgehen und die Programme so kostenlos sehen. Börnicke hatte vor wenigen Wochen eine großangelegte Werbekampagne gestartet, um neue Kunden zu locken und im kommenden Jahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Im zweiten Quartal hatte der Sender 38 Mio. Euro Verlust geschrieben. Das Aufsichtsratsmandat wird Williams zunächst ruhen lassen, wie es weiter hieß. Der Manager sagte, er sehe wie die News Corp ein großes Potenzial für das Bezahlfernsehen in Deutschland. Im vergangenen Jahr kam der Sender auf Erlöse von knapp einer Mrd. Euro und mehr als vier Millionen Kunden. In den nächsten Jahren soll die Kundenzahl auf zehn Millionen steigen.

eula
11.09.2008, 07:12
Lehman Brothers kämpft ums Überleben

Hamburg -

Wenige Tage nach der spektakulären Rettung der US-Baufinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac durch den amerikanischen Staat droht den internationalen Finanzmärkten die nächste schwere Krise: Die US-Investmentbank Lehman Brothers kämpft wegen der Folgen der Finanzmarktkrise ums Überleben. Die US-Immobilienkrise und ihre Folgen haben Lehman bisher schon 8,2 Milliarden Dollar an Abschreibungen und Kreditverlusten gekostet. Der Börsenkurs des Unternehmens befand sich seit Wochen im Sturzflug. Gegenwärtig ist Lehman Brothers nur noch 5,4 Milliarden Dollar wert, vor einem Jahr waren es noch 36 Milliarden.

Obwohl das Institut wegen des Kursverlustes derzeit ein Schnäppchen ist, finden sich keine Übernehmer, unter deren schützendes Dach Lehman kriechen könnte. Gestern beendete auch die staatseigene südkoreanische Korea Development Bank (KDB) die Verhandlungen über einen Einstieg bei der US-Traditionsbank. KDB begründete die Entscheidung mit "Differenzen" und dem Verweis auf die Finanzmarktlage. Spekulationen über den Abbruch der Gespräche hatten die Lehman-Aktie am Vortag mit einem Minus von 45 Prozent auf die Talfahrt geschickt.

Weiter verschärft hat sich die Lage gestern, nachdem Lehman bekannt gab, dass im dritten Quartal nach vorläufigen Zahlen ein Verlust von 3,9 Milliarden Dollar (knapp 2,8 Milliarden Euro) auflief. Bereits im zweiten Quartal seines am 1. Dezember beginnenden Geschäftsjahres hatte Lehman Brothers wegen der US-Hypothekenkrise einen Verlust von 2,87 Milliarden Dollar hinnehmen müssen und damit erstmals seit seiner Ausgliederung aus American Express im Jahr 1994 rote Zahlen geschrieben.

Lehman Brothers kündigte gestern an, zur Rettung einen Anteil von 55 Prozent an seiner wertvollen Investment-Management-Branche verkaufen zu wollen, zu der auch die erst im Jahr 2003 übernommene Vermögensverwaltung Neuberger Berman gehört.

Der Name eines möglichen Käufers wurde aber nicht genannt; Lehman-Vorstandschef Richard Fuld sprach von "fortgeschrittenen Verhandlungen". Die Märkte quittierten die Nachricht vom geplanten Anteilsverkauf, der Lehman-Kurs stieg gestern wieder leicht an.

In den USA legten die Börsen nach dem Kursrutsch vom Vortag wieder zu. Der Deutsche Aktienindex (DAX) pendelte sich trotz der schlechten Nachrichten aus der Finanzwelt nahezu auf Vortagshöhe ein.

Während einige Experten bezweifelten, dass Lehman Brothers die Wende schafft, warnt Christian Hamann, Analyst bei der Haspa, vor Panik. "Eine Rettung von Lehman Brothers ist nicht unmöglich. Die Bank verfügt derzeit über 42 Milliarden Dollar an Liquidität", sagte Hamann dem Abendblatt. Für eine genauere Prognose müsse jedoch erst einmal abgewartet werden, ob es in den kommenden Tagen noch weitere schlechte Nachrichten aus dem Finanzbereich gebe und wie die Börse dies aufnehme. "Noch hat der Markt aber Vertrauen, dass bei einem möglichen Liquiditätsengpass bei Lehman Brothers eine Lösung gefunden wird", so Hamann.
stü

milanese
11.09.2008, 07:14
September 11, 2008
ANZ will drop its fixed interest mortgage rates for new customers by up to 0.2 per cent from Monday.

"In light of market conditions continuing to ease over the past couple of weeks, ANZ will lower fixed rate mortgages for new customers from Monday, 15 September,'' a spokeswoman said.

Fixed interest home and residential investment loan rates will decline across all terms by between 0.1 per cent and 0.2 per cent, the bank said.

Its one-year fixed mortgage rate will fall to 8.39 per cent, from 8.49 per cent.

This is the bank's third cut to its fixed rate mortgages since August 8, with interest rates falling by up to one per cent over the past five weeks, the bank said.

Five weeks ago the one-year rate stood at 9.1 per cent.

Fixed rates for home loan and residential investment loan across all other terms will be reduced by 0.2 per cent from Monday.

ANZ's five year fixed rate mortgage is the most popular, the spokeswoman said.

Interest rates applying to ANZ's credit cards are still under review, the spokeswoman said.

ANZ's move follows comments made by Reserve Bank of Australia Governor Glenn Stevens on Monday relating to the decoupling of movements in mortgage interest rates from movements in the official cash rate.

"There isn't any law that says banks can only adjust interest rates when we (the RBA) do,'' he told a House of Representatives Economics Committee hearing in Melbourne.

Australia's five biggest banks have cut their fixed rate home loans over the past six weeks, with the most recent being St George Bank on September 1.

Rates for one-year fixed home loans today stand at 8.49 per cent at ANZ, NAB and Westpac, 8.79 per cent at St George and 9.03 per cent at Commonwealth Bank.

(THE AUSTRALIAN)

eula
11.09.2008, 07:15
Guten Morgen ;)


einen positiven tag mit viel gewinn und glueck:-D:-D:-D:-D:-D

danke milanese ;)
viele grüße aus la und fette gewinne

milanese
11.09.2008, 07:17
Fraport fertigt im August wegen Streiks weniger Passagiere ab
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Fraport AG, Frankfurt, hat im August 2008 im Gesamtkonzern 8.382.987 Passagiere und damit 0,4% weniger abgefertigt als im Vorjahresmonat. Allein am Heimatflughafen Frankfurt sei die Zahl der Passagiere um 3,9% auf 4.916.620 Fluggäste zurückgegangen, teilte der Flughafenbetreiber am Donnerstag mit.

Als Auslöser nannte der Vorstand die Streiks im Lufthansa-Konzern. Aus diesem Grund seien viele Kunden von Kurzstrecken und Zubringerrouten auf das Angebot der Deutschen Bahn ausgewichen.

Abgesehen davon hätten sich auch kerosinpreisbedingte und margenoptimierte Konsolidierungen der Fluggesellschaften, die nachlassende Nachfrage auf Grund chinesischer Visabeschränkungen bei den Olympischen Spielen und ein konjunkturbedingt abgeschwächter Urlaubsreiseverkehr negativ ausgewirkt.

An den sechs als Mehrheitsbeteiligung ausgewiesenen Standorten ging auch der Umschlag von Luftfracht und Luftpost um 3,6% auf 201.230 t zurück. In Frankfurt reduzierte sich der Luftfrachtumschlag um 5,2% auf 164.791 t und die Luftpostmenge um 9,1% auf 6.928 t.

Die Zahl der konzernweiten Flugbewegungen blieb nahezu unverändert bei 70.372. In Frankfurt ging dieser Wert um 3,1% auf 41.743 Starts und Landungen zurück.

Für den weiteren Verlauf des Jahres zeigte sich der Vorstand wieder optimistischer und verwies auf die Buchungslage für die Herbstferien. Allerdings dürften sich die Konjunkturverschlechterung und weitere Angebotsanpassungen der Airlines auch in den kommenden Monaten auf die Passagiernachfrage auswirken, hieß es.

Die Angebotskonsolidierungen der Fluggesellschaften wirkten sich auch auf den Frachtbereich aus. Hinzu seien konjunkturell bedingte Auslastungsprobleme gekommen, mit denen vor allem östliche Routen zu kämpfen gehabt hätten. Angesichts der Konjunkturaussichten für das Restjahr ist den weiteren Angaben zufolge zunächst nicht von einer raschen Erholung des Luftfrachtumschlags auszugehen. Gleiches gelte auf Grund vorsichtiger Planungen seitens der Airlines auch für die Zahl der Flugbewegungen in den restlichen Monaten 2008.

Trotz der Rückgänge im deutschen und europäischen Verkehr zeigte sich der Fraport-Vorstand zuversichtlich. Er verwies auf die um mehr als 2% gestiegenen Fluggastzahlen im Interkontinentalverkehr. Passagiere solcher Strecken hätten auf die Wertschöpfung der AG einen äußerst positiven Einfluss, da sie konsumfreudiger seien als andere Reisende, hieß es.

Positiv entwickelten sich im August die Auslandsflughäfen des Konzerns. Die stärksten Wachstumsraten bei der Passagierzahl wiesen Lima mit plus 8,5% und Antalya mit plus 8,3% auf.

Webseite: http://www.fraport.de

DJG/kib/brb
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milanese
11.09.2008, 07:21
HUGIN NEWS/Messe Schweiz: Jean-Marc Devaud wird Mitglied der Gruppenleitung der Messe Schweiz
Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. =--------------------------------------------------------------------- =-------------




Der Verwaltungsrat der Messe Schweiz hat Jean-Marc Devaud per 1. Januar 2009 zum Mitglied der Gruppenleitung der Unternehmensgruppe Messe Schweiz ernannt. Jean Marc Devaud ist seit Frühjahr 2008 Mitglied der Geschäftsleitung der Tochtergesellschaft Expomobilia AG und designierter Nachfolger von Hanno Taverna, dem Gründer und heutigen Geschäftsführer der international renommierten Standbaufirma, der Ende 2009 als CEO zurücktreten wird. Bis dann werden Hanno Taverna und Jean-Marc Devaud die Expomobilia AG gemeinsam leiten, was einen reibungslosen Führungswechsel garantiert. Als Mitglied der Gruppenleitung der Messe Schweiz ist Jean-Marc Devaud zudem für die weitere strategische Entwicklung des globalen Standbaugeschäfts verantwortlich.

Jean-Marc Devaud, Jahrgang 1964, ist in Basel aufgewachsen und heute in Binningen (BL) wohnhaft. Der diplomierte Marketingleiter und Absolvent eines Executive MBA arbeitete vor dem Eintritt in die Expomobilia AG in den Bereichen Marketing und Verkauf in leitender Stellung in verschiedenen international tätigen Unternehmen.


Kontaktstelle für die Medien Kathrin Ebner Unternehmenskommunikation Telefon: +41 58 206 31 33 kathrin.ebner@messe.ch

MCH Messe Schweiz (Holding) AG CH-4005 Basel www.messe.ch


Die Medienmitteilung ist auf folgendem Link als PDF abrufbar:


=-- Ende der Mitteilung ---

MCH Messe Schweiz (Holding) AG Basel

WKN: 553176; ISIN: CH0010358494; Index: SPI, SPIEX, SSCI; Notiert: SWX Local Caps in SWX Swiss Exchange;

http://hugin.info/134007/R/1250512/271668.pdf http://www.messe.ch Copyright © Hugin AS 2008. All rights reserved.
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milanese
11.09.2008, 07:23
Aktien Singapur mittags sehr schwach - Konjunktursorgen drücken
SINGAPUR (Dow Jones)--Belastet von den deutlichen Verlusten in Hongkong tendiert die Börse in Singapur am Donnerstagmittag sehr schwach. Der STI gibt nach Ende der ersten Handelsphase 1,8% auf 2.576 Punkte ab. Das Verlaufshoch liegt bei 2.605 und das -tief bei 2.554 Zählern. Auf diesem Niveau sei der Leitindex unterstützt, heißt es am Markt. Nach Ansicht von Goh Mou Lih, Analyst bei Westcomb Research, sei eine Mischung aus lokalen und globalen Faktoren für die Abwärtsbewegung verantwortlich.

"Es gibt weiterhin Sorgen über den Zustand der US-Konjunktur, den Immobilienmarkt und den Finanzsektor", so der Marktbeobachter weiter. Nach den zuletzt schwachen Konjunkturdaten aus der Region seien die Befürchtungen der Anleger über den Konjunkturabschwung noch gestiegen. Tagesverlierer unter den Schwergewichten sind bislang NOL mit einem Minus von 4,4% auf 1,94 SGD. Nach einer Abstufung durch Merrill Lynch büßen DBS 3,1% auf 17,28 SGD ein.

DJG/DJN/flf
(END) Dow Jones Newswires

milanese
11.09.2008, 07:29
SINGAPUR (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Donnerstag etwas gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Auslieferung im Oktober stieg im asiatischen Handel auf 103,44 US-Dollar. Das sind 86 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Oktober kletterte um 79 Cent auf 99,76 Dollar.

Die Gewinne seien lediglich eine Reaktion auf die Verluste am Vortag, sagten Händler. Die Entscheidung der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) vom Mittwoch, die Fördermenge zu reduzieren, hatte die Ölpreise nur kurzzeitig gestützt. Bereits am Mittwochnachmittag waren die Ölpreise wieder unter Druck geraten. Am Markt gebe es Zweifel, ob die OPEC-Förderkürzung auch tatsächlich umgesetzt werde, sagten Händler./js/wiz

milanese
11.09.2008, 07:31
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
BMW - Der bayerische Automobilkonzern BMW stellt sich wegen wachsender Probleme im Leasinggeschäft auf weitere Rückstellungen im zweiten Halbjahr ein. "Wir können nicht ausschließen, dass wir die Risikovorsorge in der zweiten Jahreshälfte noch einmal aufstocken müssen", sagte BMW-Finanzvorstand Michael Ganal dem "Handelsblatt". (Handelsblatt, S. 1)

NORDEX - Nordex-CEO Thomas Richterich warnt vor feindlichen Übernahmen von Umwelttechnikunternehmen durch ausländische Rivalen. "Das Risiko ist groß, dass wir technologische Errungenschaften verlieren", sagte der Vorstandsvorsitzende des Hamburger Windradbauers im FTD-Interview. (FTD, S. 8)

IKB - In der FDP-Bundestagsfraktion zeichnet sich eine Mehrheit für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu den Vorgängen um das milliardenschwere Verlustgeschäft der Mittelstandsbank IKB ab. "Die FDP wird sich für einen Untersuchungsausschuss entscheiden", sagte der Finanzpolitiker Frank Schäffler der Financial Times Deutschland. (FTD, S. 9)

NOKIA - Nokia und Microsoft rücken näher zusammen, um den Erfolg der Blackberry-E-Mail-Handys des Rivalen Research in Motion (RIM) zu bremsen. Durch die Kooperation mit dem weltgrößten Softwarehaus könnten schon jetzt mehr als 80 Millionen Nutzer von Nokia-Handys auf die in Unternehmen weitverbreitete Exchange-E-Mail-Zentralen Microsofts zugreifen, sagte Nokia-Manager Ilari Nurmi der Financial Times Deutschland. "Wir erwarten Millionen von Nutzern in den nächsten Jahren", erklärte er. (FTD, S. 4)

AUSTRIAN AIRLINES - Turkish Airlines setzt zum Angriff auf die großen europäischen Fluggesellschaften an. "Wir wollen unsere Passagierzahlen bis 2013 auf jährlich 40 Millionen verdoppeln. Die meisten neuen Kunden werden wir uns aus Europa holen", sagte Temel Kotil, Chef der türkischen Fluglinie. Die ehrgeizigen Pläne begründeten auch das Interesse an Austrian Airlines, sagte Kotil. (FTD, S. 5)

DJG/thh/bam
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milanese
11.09.2008, 07:32
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Finanzmärkte, Branchen
ATOMAUSSTIEG - Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat die finanziellen Auswirkungen des Unions-Konzept für längere Laufzeiten der Kernkraftwerke auf die Haushalte errechnet. Würden die Kraftwerksbetreiber wie von der Union angestrebt 40 Mrd EUR in einen Fonds einzahlen, würde danach verteilt auf die Laufzeit der Kraftwerke die Kilowattstunde Strom rund 0,25 Cent billiger. "Das sind 8,75 EUR pro Haushalt und Jahr und entspricht in etwa der Einsparung, die man mit einer einzigen Energiesparbirne erreichen kann", sagte Verbraucher-Experte Holger Krawinkel der Financial Times Deutschland. (FTD, S. 9)

ENERGIEWIRTSCHAFT - Der designierte Parteivorsitzende der Grünen, Cem Özdemir, will einen "gesellschaftlichen Deal mit der Energiewirtschaft" über die Zukunft der Kohle. Anders als viele Parteifreunde kann er sich vorstellen, auch den Neubau von Kohlekraftwerken zuzulassen. "Wenn man das über den Emissionshandel hinkriegt, können wir darüber reden", sagte Özdemir dem Handelsblatt mit Blick auf die Reduzierung von CO2-Emissionen. (Handelsblatt, S. 6)

ÖLPREIS - Experten schätzen, dass der Rückgang des Ölpreises um rund ein Drittel seit Mitte Juli sich spätestens im nächsten Jahr bei den Haushalten positiv auswirken wird. "Im Vergleich zu einem Preis von 130 USD könnte die Volkswirtschaft insgesamt um jährlich zehn Mrd EUR entlastet werden", sagte Konjunkturforscher Stefan Kooths der Frankfurter Rundschau. (FR, S. 14)

BANKENKRISE - Der Bundesrechnungshof hat in der milliardenschweren Rettung der IKB Mittelstandsbank kein Fehlverhalten der Bundesregierung festgestellt. Im Entwurf eines aktuellen Prüfberichts entkräften die Rechnungsprüfer entsprechende Vorwürfe, erfuhr das Handelsblatt aus Regierungskreisen. (Handelsblatt, S. 3)

KONJUNKTUR - Die deutschen Unternehmen blicken pessimistisch in die Zukunft - und machen sich mit gezielten Investitionen krisenfit. Diese Schlussfolgerung lässt sich aus dem Handelsblatt-Business-Monitor ziehen, einer exklusiven Umfrage unter knapp 800 Führungskräften. (Handelsblatt, S. 3)

ARBEITSLOSENVERSICHERUNG - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Ankündigung von Unions-Fraktionschef Volker Kauder begrüßt, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlicher als geplant zu senken. "Angesichts der erkennbaren Abschwächung der Konjunktur ist es erforderlich, dem Arbeitsmarkt zusätzlich neue Impulse zu geben", sagte Hundt der Financial Times Deutschland. (FTD, S. 10 )

DJG/thh/kth
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Elementleader
11.09.2008, 07:32
Guten Morgen!

Der Markt ist nach wie vor unberechenbar momentan, Bodenbildung abwarten bevor man für länger als die ultrakurzfristigen Zeiträume investiert. Die Kreditkrise ist noch lange nicht ausgestanden, die Reaktion auf die Zahlen von Lehman
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=leh&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=0&type=4&size=2&state=11&sid=12484&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=2401&mocktick=1

und das Downgrade von Washington Mutual sprechen Bände:
http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=wm&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=0&type=4&size=2&state=11&sid=5337&style=350&time=7&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=8410&mocktick=1


Ich habe seit einiger Zeit nur einen einzigen Wert aus den USA im Depot, Buffalo Wildwings (BWLD). Abgekoppelt von Markt läuft sie momentan in einem stabilen Aufwärtstrend - was will man mehr? Ich habe mit dem Bruch der 39 zugekauft.

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=bwld&compidx=aaaaa%3A0&ma=0&maval=9&uf=0&lf=1&lf2=32&lf3=0&type=4&size=3&state=11&sid=1593543&style=350&time=8&freq=1&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6445&mocktick=1

In Deutschland habe ich nach wie vor die Autos auf der long WL, allen voran DAI und BMW. Die Schwaben sind über 45 freigeschossen und die Bayern über 31, solange bleibe ich nur mit einer kleinen Grundposition dabei und versuche zusätzlich die Tagesschwankungen auszunutzen, die ja durch die hohe Korrelation zum Gesamtmarkt reichlich vorhanden sind momentan.

milanese
11.09.2008, 07:33
HUGIN NEWS/Datagroup IT Services AG erhöht Umsatz- und Ergebnisprognose des Geschäftsjahres 2007/2008
Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. =--------------------------------------------------------------------- =------------- Datagroup rückt unter die TOP 16 der IT-Service Unternehmen Deutschlands


Pliezhausen, 11. September 2008. Die Datagroup IT Services AG (WKN A0JC8S) wird im Geschäftsjahr 1.10.2007 bis 30.09.2008 einen höheren Umsatz und ein besseres Ergebnis erzielen als geplant. Aufgrund des organischen wie akquisitorischen Wachstums wird ein Umsatz von ca. 65 Mio. Euro (bisher: mind. 60 Mio. Euro) und ein EBITDA von 3,4 Mio. Euro (bisher: mind. 3 Mio. Euro) erwartet.

Die Datagroup IT Services AG (DG ITS AG) gehört zu den am schnellsten wachsenden IT-Services Unternehmen Deutschlands*. Seit Börsengang im September 2006 hat sie acht IT-Services Unternehmen übernommen, fünf alleine im aktuellen Geschäftsjahr 2007/2008. Zuletzt übernahm die DG ITS AG in der bislang größten Firmenübernahme die Hamburger HDT-Gruppe. Alle Akquisitionen sind inzwischen profitable Bestandteile des DG ITS Konzerns und tragen maßgeblich zum Ergebnis des Geschäftsjahres 2007/2008 bei.

Durch diese Akquisitionen wie auch durch organisches Wachstum wird der Umsatz von 37,6 Mio. Euro im letzten Geschäftsjahr 2006/2007 auf ca. 65 Mio. Euro 2007/2008 steigen. Dies entspricht einer Steigerung von mehr als 70%. Die EBITDA-Marge wird sich nach 1,4% im Vorjahr auf ca. 5,2 % im aktuellen Geschäftsjahr 2007/2008 vervielfachen. Durch die konsequente Weiterentwicklung des DG ITS Konzerns zum IT-Dienstleister wird auch der Dienstleistungsanteil am Umsatz ausgebaut: Von 22,8% im Jahr 2005/2006 und 32,7% im Vorjahr wird er nun auf 35% steigen.

Das Wachstum der DG ITS AG zeigt sich auch im Ranking der IT-Services Unternehmen, das jährlich von der Zeitschrift ChannelPartner durchgeführt wird. Von Platz 25 im Vorjahr verbesserte sich die DG ITS AG 2008 um neun Ränge auf Platz 16**. Die DG ITS AG wird den eingeschlagenen Wachstumskurs konsequent fortsetzen und erwartet für das kommende Geschäftsjahr ein Wachstum von mindestens 10% sowie eine überproportionale Verbesserung des operativen Ergebnisses.

*Quelle: Computer Reseller News, 01/2008 **Quelle: ChannelPartner August 2008

Über die Datagroup IT Services AG: Die Datagroup IT Services AG konzentriert sich auf den Zukauf, die Restrukturierung und die effiziente Verwaltung von IT-Service Unternehmen in Deutschland, die den gesamten Lebenszyklus von IT-Infrastrukturen unterstützen. Durch ihre "buy and turn around-" bzw. "buy and build"- Strategie nimmt die Datagroup AG aktiv am Konsolidierungsprozess des IT-Service Marktes teil. Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der DATAGROUP unter http://www.datagroup.de.

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Datagroup IT Services Holding AG Sabine Muth Unternehmenskommunikation Wilhelm-Schickard-Str. 7 72124 Pliezhausen Fon +49-7127-970-058 Fax +49-7127-970-033 Sabine.Muth@datagroup.de

Schwarz Financial Communication Frank Schwarz Investor Relations Fon +49-611-1745-398-11 Fax +49-611-1745-398-29 schwarz@schwarzfinancial.com


=-- Ende der Mitteilung

Azul Real
11.09.2008, 07:35
Moin ...

schön weiter auf Bijou Brigitte aufpassen. Aktuell weiter stark gegen Trend ..Gestern Bruch der 73, 74 und 75 .. Ziel 80 ist möglich :thumb_right:

SK fast auf TH 75,55 EUR +4,57 % [+3,30]
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=

Na bitte Brigitte geht doch :king:

Bruch 74,00

Bijou Brigitte 522950

ausgebrooocchenennnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn TH 72,99 , akt 72,60 +3,40%



Bijou Sch.... hat am Freitags bereits ein fettes Kaufsignal ( m.E.) generiert und ist über 70 Euro gelaufen ....

aktuell 71,00 +1,13%
» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)

müsste eigentlich mal wieder über die 70 ausbrechen

seit Wochen/Monaten dazu noch fette Insiderkäufe .. :thumb_right:

» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=38&avg2=100&avgtype=simple&ind0=RSI&ind1=MACD&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=30y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=38&avg2=100&avgtype=simple&ind0=RSI&ind1=MACD&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)

Bijou Brigitte kündigt weiteres Aktienrückkaufprgramm an

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Vorstand der Bijou Brigitte modische Accessoires AG (ISIN DE0005229504/ WKN 522950) hat ein weiteres Aktienrückkaufprogramm beschlossen.
Wie aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, sollen im Zeitraum vom 2. September 2008 bis 31. Dezember 2009 eigene Aktien im Gesamtwert von bis zu 10 Mio. Euro erworben werden. Der Vorstandsbeschluss gründet sich auf die Ermächtigung der Hauptversammlung vom 16. Juli 2008.

Der Gegenwert für den Erwerb dieser Aktien (ohne Erwerbsnebenkosten) darf hierbei den Börsenkurs um nicht mehr als 10 Prozent unter- oder überschreiten, teilte die Gesellschaft weiter mit. Der Aktienrückkauf soll durch eine von der Gesellschaft beauftragte Bank durchgeführt werden.

Im Zuge des Aktienrückkaufprogramms in dem Zeitraum vom 18. März 2008 bis 5. August 2008 hat Bijou Brigitte insgesamt 127.670 Stückaktien im Wert von circa 10 Mio. Euro erworben.

Die Aktie von Bijou Brigitte gewinnt derzeit 1,11 Prozent auf 68,20 Euro.


Bei Bijou bahnt sich doch nicht etwa ein fulminante Gegenbewegung an ???

Kommt von 256 Euro (April 2006) und ist im Verlaufstief Ende Juli 2008 bis auf knapp 60 Euro gefallen, seit dem in einer Gegenreaktion bis auf 74 Euro hoch gelaufen ... KGV ist unter Acht. Die Braut sieht heiss aus.

aktuell 69,50 + 0,09%

» zur Grafik (https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind0=MACD&ind1=RSI&&currency=&&lSyms=BIJ.FSE&lColors=0x000000&sSym=BIJ.FSE&hcmask=)
» zur Grafik (https://isht.comdirect.de/charts/small.ewf.chart?hist=5y&sSym=BIJ.FSE)

trader-bai
11.09.2008, 07:36
morgen zusammen,

war nix mit abstauber.
die aktie konnte gestern im handelsverlauf weiter zulegen und schloss bei 13,24 cad.
bleibtb aber auf der wl.bei a6r hat in canada das gestrige tagestief um 12 cad gehalten.
eben ging es dann schnell von 12,2 cad auf 12,70 cad.

habe mal nen abstauberlimit drin in canada.

mache nun mehr oder weniger feierabend.
wünsche allen nen schönen abend...

http://chart.bigcharts.com/custom/tsx/big.chart?symb=TCM&sid=2712306&style=2205&size=2&time=3mo&freq=1dy&type=4&uf=197632&lf=1&compidx=

milanese
11.09.2008, 07:36
11. September 2008 Die deutschen Aktienindizes werden am Donnerstag mit leichten Verlusten erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,3 Prozent tiefer bei 6193 Punkten. Am Mittwoch hatte der Dax 0,4 Prozent schwächer geschlossen bei 6210 Punkten.

Händler verwiesen auf die negativen Vorgaben aus Übersee. So hatte der Dow Jones Industrial zwar trotz der Milliardenverluste bei Lehman Brothers freundlich geschlossen, der Future auf den amerikanischen Leitindex stand allerdings am Morgen um rund 50 Punkte unter dem Niveau zum Xetra-Schluss vom Mittwoch.

Sorgen bereiten den Aktienhändlern an der Frankfurter Börse vor allem die hohen Kursverluste an den asiatischen Aktienmärkten. In Tokio verlor der Nikkei-225-Index 1,8 Prozent, in Hongkong brachen die Aktienkurse um 2,7 Prozent und in Singapur um 1,8 Prozent.

Der Blick im Aktienhandel dürfte sich auf die Aktien von Deutscher Bank, Deutscher Post und Deutscher Postbank richten. Der größte heimische Geldkonzern befindet sich laut einer Ad-hoc-Mitteilung in fortgeschrittenen Gesprächen mit der Deutschen Post, um die Mehrheit an der Postbank zu übernehmen. Möglicherweise folgt noch in dieser Woche die Bekanntgabe des Abschlusses, spekulieren einige Händler.

„Wahrscheinlich verhandeln sie noch über den Preis und wie hoch der Anteil ausfällt. Sollte die Deutsche Bank unter 30 Prozent bleiben und damit nicht zum Pflichtangebot gedrängt werden, wäre die Luft aus der Postbank-Aktie raus bevor es richtig angefangen hat“, sagte am Morgen ein Händler laut dpa-AFX. Vor der anstehenden Bundestagswahl im kommenden Jahr dürfte dann nichts mehr passieren, sagte der Börsianer weiter.

Dollar in Fernost auf höchstem Stand seit einem Jahr

Der Dollar hat am Donnerstag im frühen asiatischen Handel zum Euro den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht. Die europäische Gemeinschaftswährung verbilligte sich in Tokio auf 1,3936 Dollar nach 1,3977 Dollar im späten New Yorker Handel. Zum Yen tendierte der Euro bei 150,14 Yen. Im Vergleich zum Dollar lag die japanische Währung bei 107,46 Dollar.

Händler erklärten, nach dem Schock im Zuge die Finanznöte bei der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers seien mittlerweile wieder die trüben Wachstumsaussichten außerhalb der Vereinigten Staaten in den Fokus der Investoren gerückt. Dies helfe dem Dollar-Kurs und gehe zulasten des Euro.

Finanzkrise belastet japanische Börse

In Japan hat der Aktienmarkt am Donnerstag erneut Verluste erlitten. Für schlechte Stimmung sorgten weiterhin die Kreditmarktkrise und die zunehmenden Liquiditätssorgen bei der angeschlagenen amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gab um 1,8 Prozent auf 12.124 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix-Index rutschte um 2,3 Prozent ins Minus auf 1166 Zähler.

Die Aktienkurse der japanischen Banken Sumitomo Mitsui Financial Group und Mizuho Financial Group gaben stark nach. Die japanischen Finanztitel hatten zu Beginn der Woche noch auf breiter Front zugelegt, nachdem die amerikanische Regierung sich für eine Verstaatlichung der beiden angeschlagenen amerikanischen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac entschieden hatte. Doch die Zuversicht verflog schnell, weil sich die Märkte zunehmend um finanzielle Engpässe bei Lehman Brothers sorgten.

Aktien Hongkong sehr schwach

Ein als äußerst negativ beschriebenes Sentiment sorgt am Donnerstag für deutlich fallende Kurse an der Börse in Hongkong. Der Hang Seng-Index fällt bis zur Mittagspause auf den tiefsten Stand seit einem Jahr und verliert 2,7 Prozent auf 19.465 Punkte, nachdem er im Tagestief bereits bis auf 19.418 Zähler gesunken war.

Die Stimmung sei schlechter als zu Zeiten der SARS-Epidemie 2003, sagt Alex Wong, Händler bei Ample Financial Group. Die Probleme seien hausgemacht und lokaler Natur. „Wir erleben nun die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturrückgangs“, so Wong. Das Tief vom 17. August 2007 bei 19.386 Punkten dürfte schon in Kürze getestet werden, vielleicht sogar im Verlauf der Nachmittagssitzung, heißt es weiter.

Leichte Kursgewinne an amerikanischer Nachbörse

Im nachbörslichen Handel an den amerikanischen Aktienmärkten zogen die Kurse überwiegend leicht an. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator erhöhte sich um 0,08 Prozent auf 1739 Punkte.

Pfizer haben nachbörslich etwas nachgegeben. Der Pharmakonzern übernimmt von Wettbewerber Schering-Plough einige europäische Produkte aus dem Geschäftsfeld Tiergesundheit für 116 Millionen Euro. Während sich Schering-Plough nicht bewegten, verloren Pfizer 0,3 Prozent auf 18,15 Dollar.
Globecomm Systems waren dagegen gefragt. Das Kommunikationsunternehmen hat im vierten Quartal den Nettogewinn aufgrund von Steuergutschriften und gestiegenen Umsätzen deutlich gesteigert und dabei Analystenerwartungen übertroffen.

Per 30. Juni wies der Konzern einen Gewinn von 16,9 (Vorjahr: 3,3) Millionen Dollar aus. Das sind 0,82 (0,19) Dollar je Aktie. Im Konsens hatten Analysten den Überschuss bei 0,20 Dollar gesehen. Nachbörslich ging es für den Kurs um 11,9 Prozent auf 11,20 Dollar nach oben.

Wall Street schließt trotz Lehman-Krise fester

Die amerikanischen Börsen haben trotz eines unerwartet hohen Verlusts bei der angeschlagenen amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers höher geschlossen. Ein positiver Ausblick des Computerchip-Herstellers Texas Instruments half die Sorgen über die Lage der Finanzbranche abzumildern. Zudem gingen einige Anleger auf Schnäppchenjagd, nachdem der S&P-500-Index am Vortag den größten Verlust seit Jahresbeginn verbucht hatte. Zu den Gewinnern zählten auch besonders Energiewerte, da die Opec eine Verringerung der Ölfördermenge angekündigt hatte, um den Ölpreis zu stützen.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,3 Prozent höher bei 11.268 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf zwischen 11.215 und 11.380 Zählern gependelt war. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 0,6 Prozent auf 1232 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,9 Prozent auf 2228 Punkte.

Die Anteilsscheine von Lehman schlossen 6,9 Prozent im Minus, nachdem sie nach Börseneröffnung zunächst um 18 Prozent zugelegt hatten. Für das dritte Quartal gab die viertgrößte amerikanischen Investmentbank einen vorläufigen Verlust von 3,9 Milliarden Dollar bekannt. Den geplanten Verkauf der Investmentsparte sowie die Veräußerung von Immobilien in Großbritannien im Wert von 4 Milliarden Dollar bewerteten einige Börsianer positiv.

Sorgen bereitete jedoch die größte amerikanischen Sparkasse Washington Mutual. Händler spekulierten, die wegen der Hypothekenkrise gebeutelte Bank könnte pleitegehen. Die Aktien von Washington Mutual fielen um 29,7 Prozent.

Texas Instruments beruhigte die Anleger unterdessen mit einem kaum veränderten Geschäftsausblick. Der amerikanische Technologie-Konzern präzisierte seine Gewinnerwartungen für das dritte Quartal auf eine Spanne von 42 Cent bis 46 Cent pro Aktie. Investoren hatten sich um die schwächelnde Halbleiterbranche gesorgt. Die Aktien von Texas Instruments schlossen 0,6 Prozent höher.

Zu den Gewinnern zählten auch Energiewerte, nachdem die Opec am Mittwochmorgen eine Verringerung der Fördermenge angekündigt hatte. Die Aktien von Exxon Mobil lagen 2,7 Prozent im Plus. Ein Barrel (159 Liter) amerikanischen Leichtöl kostete rund 103 Dollar.

Die Anteilsscheine des amerikanischen Biotechunternehmens Im Clone notierten 6,7 Prozent im Plus. Der Konzern hatte zuvor die milliardenschwere Übernahmeofferte des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb erneut zurückgewiesen. Ein anderes Unternehmen habe eine Offerte über 70 Dollar je Aktie vorgelegt. Im Clone habe noch keine Entscheidung getroffen, ob diese angemessen sei. Bristol-Myers bietet für seinen Biotech-Partner 60 Dollar je Aktie.

Positiv reagierten Händler auf die erhöhte Gewinnprognose des amerikanischen Paketdienstes Fed Ex für das laufende Quartal. Die Anteilsscheine des Deutsche-Post-Konkurrenten verteuerten sich um rund 3,7 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet Fed Ex unverändert mit einem Gewinn pro Aktie zwischen 4,75 und 5,25 Dollar. Analysten erwarteten hier bislang im Durchschnitt 4,99 Dollar.

Amerikanische Anleihen von Umschichtungen in Aktien belastet

Die amerikanischen Anleihen haben am Mittwoch unter der Erholung an den amerikanischen Aktienmärkten gelitten. Die für Donnerstag angekündigte Auktion zehnjähriger Notes durch das amerikanischen Finanzministerium habe den Markt ebenfalls belastet, sagten Händler. Wichtige Konjunkturdaten, an denen sich der Markt hätte orientieren können, wurden nicht veröffentlicht. Im späten Handel fielen zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,00 Prozent um 15/32 auf 103-04/32 und rentierten mit 3,62 Prozent. Der mit 4,50 Prozent verzinste dreißigjährige Longbond verlor 26/32 auf 104-24/32 und rentierte mit 4,22 Prozent.

Am Dienstag hatten die Anleihen von Ängsten profitiert, dass die Hypotheken- und Finanzkrise in den Vereinigten Staaten noch nicht überwunden sein könnte. Hintergrund waren Spekulationen um die Finanzlage der Investmentbank Lehman Brothers, die deren Aktienkurs um über 40 Prozent einbrechen ließen. Im Sog von Lehman gerieten nicht nur Finanzwerte, sondern der breite Aktienmarkt unter Druck. Die Anleger flüchteten daraufhin vermehrt in den sicheren Hafen der Staatsanleihen.






Quellen: FAZ.NET, vwd, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, Reuters, dpa-AFX, F.A.Z.

milanese
11.09.2008, 07:38
Airbus unmittelbar vor Verkauf von britischem Werk

Der europäische Flugzeugbauer Airbus verkauft Kreisen zufolge sein britisches Tragflächen-Werk in Filton zu einem Preis von bis zu 150 Millionen Pfund (rund 188 Millionen Euro) an den Luftfahrtkonzern GKN. Eine entsprechende Vereinbarung werde möglicherweise bereits am Donnerstag bekanntgegeben, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Mittwoch. Das Werk in Filton werde Airbus auch nach dem Verkauf weiterhin beliefern. Die beiden Unternehmen, die seit nahezu einem Jahr über das Geschäft verhandeln, äußersten sich zunächst nicht zu den Angaben.

Werksverkäufe in ganz Europa sind Teil des umfangreichen Sparprogramms bei Airbus. Der Mutterkonzern EADS versucht mit einer Bereinigung seiner Strukturen, die zehn Milliarden Euro teure Entwicklung des A350 finanzieren. So verkaufte er Anfang August sein Werk in Laupheim bei Ulm an die Rüstungskonzerne Diehl und Thales. Der Paket-Verkauf von drei Fabriken in Varel, Nordenham und Augsburg scheiterte dagegen. (Reuters)

milanese
11.09.2008, 07:38
Deutsche Bank steigt bei russischem Vermögensverwalter ein

Die Deutsche Bank baut ihre Vermögensverwaltung in Russland aus und um. Die Bank habe 40 Prozent an UFG Invest erworben, einer Tochtergesellschaft von UFG AM, teilten die beiden Unternehmen am Donnerstag in Frankfurt und Moskau mit. Zudem habe die Deutsche Bank die Option, die Beteiligung auf 100 Prozent zu erhöhen.

Das bestehende Vermögensverwaltungs-Geschäft in dem Land, DWS Investment (Russia), solle nun mit UFG Invest zusammengelegt werden, hieß es weiter. Einen Zeitrahmen und einen Preis nannten die Partner nicht. UFG Invest gehört den Angaben zufolge mit einem verwalteten Vermögen von 400 Millionen Euro zu den Top 10 der Branche in Russland. (dpa-AFX)

milanese
11.09.2008, 07:39
Niedersachsen will notfalls Anteil an VW erhöhen

Im Streit um den Einfluss beim Autobauer Volkswagen schließt das Land Niedersachsen einen Zukauf von Anteilen nicht aus. Die Position des VW-Großaktionärs Porsche, dass die Sperrminorität bei 25 Prozent liegen solle, sei der „einzige Streitpunkt“, sagte Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) am Mittwoch in Berlin. „Dann müssten wir fünf Prozent zukaufen. Das Geld würde ich lieber für andere Dinge aufwenden, aber notfalls tun wir das natürlich auch.“ Wulff bekräftigte die Position des Landes, dass Niedersachsen laut Satzung mit seinem Anteil von gut 20 Prozent ein Veto-Recht in der Hauptversammlung behalten solle. (dpa-AFX)

milanese
11.09.2008, 07:39
VW-Betriebsrat wirft Brüssel neoliberalen Kahlschlag vor

Der Konzernbetriebsratschef von Volkswagen, Bernd Osterloh, hat die erneut geplante Klage gegen das VW-Gesetz vor dem Europäischen Gerichtshof durch EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy scharf kritisiert. „Die EU-Kommission will das Volkswagengesetz von der Landkarte der sozialen Rechte wegradieren“, schrieb Osterloh in einem der „Berliner Zeitung“ (Donnerstag) vorliegenden Brief an die Belegschaft. „Wir brauchen dieses Gesetz, weil es uns Schutz bietet. „ Es habe dem Konzern „seit 48 Jahren Mitspracherechte gegeben, wenn es um Verlagerung und Neugründung von Produktionsstätten ging. Mit der Politik, die aus Brüssel komme, „erleben wir gerade einen neoliberalen Kahlschlag, der die bewährten Arbeitnehmerrechte gleich mit abserviert“. (AFP)

milanese
11.09.2008, 07:39
LG Electronics erwägt Kauf der Solarsparte von Conergy

Der koreanische Elektronikkonzern LG Electronics will einem Zeitungsbericht zufolge die Solarzellen-Sparte des deutschen Conergy-Konzerns kaufen. Ein Abschluss des Geschäfts stehe unmittelbar bevor, berichtete die koreanische Zeitung „Maeil Business Newspaper“ am Donnerstag. Der Kaufpreis belaufe sich auf mindestens 200 Milliarden Won (130 Millionen Euro). Ein Sprecher von LG Electronis sagte der Nachrichtenagentur Reuters, das Unternehmen prüfe den Einstieg in das Solarzellen-Geschäft und untersuche mehrere Optionen.

Im Zuge seiner Sanierung hatte sich Conergy erst kürzlich von seinem Geschäft mit großen Windanlagen getrennt. Der Produktionsbereich Conergy Wind in Bremerhaven mit 64 Beschäftigten wurde an den Finanzinvestor Warburg Pincus veräußert. Der Hamburger Konzern hatte im vergangenen Jahr eine Pleite nur durch einen Überbrückungskredit abwenden können. Vorstandschef Dieter Ammer will Conergy mit Fokus auf die Photovoltaik gesundschrumpfen. (Reuters)

milanese
11.09.2008, 07:40
Dow Chemical prüft Verkauf von Sparten

Der amerikanische Chemieriese Dow Chemical prüft den Verkauf von Geschäftsbereichen, um kartellrechtlichen Problemen im Zuge der geplanten Übernahme des amerikanischen Spezialchemieunternehmens Rohm & Haas vorzubeugen. Dabei gehe es unter anderem um die Sparte UCAR Emulsion Systems in Nordamerika sowie eine Anlage für Acrylsäure und Ester in Texas, teilte der größte amerikanischen Chemiekonzern am Mittwoch mit. (Reuters)

milanese
11.09.2008, 07:40
BMW muss weitere Rückstellungen vorsehen

Der Autokonzern BMW stellt sich wegen wachsender Probleme im Leasinggeschäft auf weitere Rückstellungen im zweiten Halbjahr ein. „Wir können nicht ausschließen, dass wir die Risikovorsorge in der zweiten Jahreshälfte noch einmal aufstocken müssen“, sagte BMW-Finanzchef Michael Ganal dem „Handelsblatt“ (Donnerstag). Neben den bekannten Schwierigkeiten in den Vereinigten Staaten mit unter Druck stehenden Restwerten bei Leasingfahrzeugen habe sich „insbesondere die Situation in Großbritannien, Italien und Spanien eingetrübt“. Das Ziel von BMW einer Umsatzrendite von mindestens 4 Prozent im laufenden Jahr sei nicht gefährdet. (dpa-AFX)

milanese
11.09.2008, 07:40
Bank of America kauft ARS-Papiere über 4,5 Milliarden Dollar zurück

Das amerikanische Finanzinstitut Bank of America kauft Auction Rate Securities (ARS) über 4,5 Milliarden amerikanischen Dollar von Anlegern zurück. Im Zusammenhang damit werde die Bank Abschreibungen vor Steuern von etwa 275 Millionen Dollar verzeichnen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Charlotte mit. Auch andere amerikanische und europäische Banken hatten in den vergangenen Wochen ARS-Papiere zurück gekauft. (dpa-AFX)

milanese
11.09.2008, 07:41
Auftragseingänge im japanischen Maschinenbau sinken

Die Auftragseingänge der japanischen Maschinenbauunternehmen sind im Juli in der Kernberechnung (ohne Berücksichtigung von Kraftwerksanlagen und Schiffbau) schwächer gefallen als erwartet. Wie die Regierung am Donnerstag mitteilte, wurde gegenüber dem Vormonat saisonbereinigt ein Minus von 3,9 Prozent verzeichnet. Analysten hatten im Mittel mit einem Rückgang um 4,3 Prozent gerechnet. Im Juni war ein Orderrückgang um 2,6 Prozent verzeichnet worden nach einem Anstieg um 10,4 Prozent im Mai.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen die Auftragseingänge im Juli um 4,7 Prozent niedriger. Den Ordereingang im Maschinenbau werten Volkswirte als vorlaufender Indikator für die Entwicklung der Ausgaben der Unternehmen für langfristige Sachanlagen. (Dow Jones)

milanese
11.09.2008, 07:41
Neuseelands Notenbank senkt Leitzins unerwartet stark

Die neuseeländische Zentralbank hat am Donnertag ihre Geldpolitik unerwartet stark gelockert und ihre Wachstumsprognose für das laufende Fiskaljahr kräftig gesenkt. Wie aus einer Erklärung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) vom Donnerstag hervorgeht, wurde die Cash Rate um 50 Basispunkte auf 7,50 Prozent verringert. Volkswirte hatten mehrheitlich eine Zinssenkung um 25 Basispunkte prognostiziert.
Dies war die zweite Zinssenkung in Folge. Zuletzt hatte die Notenbank ihren geldpolitischen Schlüsselsatz Ende Juli um 25 Basispunkte zurückgefahren und weitere Leitzinssenkungen in den kommenden Monaten in Aussicht gestellt. (Dow Jones)

thorax
11.09.2008, 07:49
Guten Morgen Board und viel Erfolg heute!

Great Gatsby
11.09.2008, 07:51
Guten Morgen Traderz.

milanese
11.09.2008, 07:51
MORNING BRIEFING - Märkte (Europa)
===
+++++ ÜBERSICHT INDIZES +++++

INDEX zuletzt +/- % DAX 6.210 -0,4% DAX-Future 6.215 0,9% MDAX 8.028 -0,5% TecDAX 741 -2,4% Euro-Stoxx-50 3.242 -0,6% Stoxx-50 2.821 -0,8% Dow-Jones 11.269 0,3% S&P-500-Index 1.232 0,6% Nasdaq-Comp. 2.229 0,9% EUREX zuletzt +/- Ticks Bund-Future 114,82 -38
+++++ AKTIENMARKT +++++

EURO-STOXX-50/STOXX-50

Mit einem etwas leichteren Handelsstart an den europäischen Börsen rechnen Marktteilnehmer am Donnerstag. Vor allem die asiatischen Börsen liefern keine guten Vorgaben für den Tag. In Japan stehen erneut die Banken unter Abgabedruck, da sich die Probleme der US-Banken über das Counter-Party Risk schnell auf die Wettbewerber ausbreiten könnte. "Die Bankenwelt ist heute so vernetzt, dass der Ausfall eines größeren Institutes schnell einen Dominoeffekt auslösen könnte" so ein Händler. In den USA standen neben Lehman Brothers vor allem Washington Mutual unter Abgabedruck. Leicht positiv dürfte sich für die Export-Werte auswirken, dass der Euro unter der Marke von 1,40 USD handelt. Der Ölpreis hat bisher noch nicht auf Hurrikan "Ike" reagiert. Dieser soll am Samstag mit einer Kategorie 4 auf die Küste von Texas treffen. Am Nachmittag wird auf die Handelsbilanz aus den USA geschaut, der Einfluss auf die Aktienmärkte wird als begrenzt eingestuft.

DAX/MDAX/TECDAX

Etwas leichter - Gedrückt wurde die Stimmung von Lehman Brothers. Die US-Investment-Bank hat im abgelaufenen Quartal hohe Verluste gemacht. Statt des erhofften Teilverkaufs veröffentlichte sie lediglich Rettungspläne, der Kurs unterschritt nach einer vorübergehenden Erholung sogar noch die Tiefstkurse vom Dienstag. Darunter litten auch am deutschen Markt die Kurse einiger Finanztitel. Ansonsten war die Stimmung gemessen an den schwachen Vorlagen aus New York vom Dienstag vergleichsweise gut, der DAX kam deshalb auch mit recht geringen Abschlägen davon. Händler sprachen auch von einer Aufspaltung des Markts: So zogen die Autotitel mit dem starken Dollar an, aber auch Pharma-Aktien. Daneben schnellten die Aktien der Deutschen Börse und der Postbank in die Höhe, Versorger wiederum notierten schwach. Aus technischer Sicht gilt der DAX beim jüngsten Tief bei 6.096 Punkten als unterstützt. Bei 6.325 Punkten liegt laut Marktteilnehmern ein Widerstand.

DAX-FUTURES

Fest - Die DAX-Futures haben am Mittwoch von der Erholung der US-Börsen profitiert, die allerdings ihre Gewinne in der letzten Handelsstunde wieder verringerten. Das Tageshoch lag bei 6.263,5 und das Tagestief bei 6.162 Punkten. Damit habe der Future die Range zwischen erster Unterstützung und Widerstand ausgetestet, hieß es. Umgesetzt wurden 207.961 Kontrakte. Die Ausbruchs-Richtung werde den weiteren Weg bestimmen, heißt es am Markt. Die nächsten Marken lägen bei 6.096 sowie bei 6.305 und 6.360 Punkten.

+++++ RENTEN-/GELDMARKT +++++

RENTEN-FUTURES

Schwächer - Die Renten-Futures litten unter den negativen Vorgaben der US-Anleihen. In den USA veranlasste die Erholung der Aktienmärkte die Anleger zum Rückzug aus Staatsanleihen. Laut den Marktstrategen der WestLB bildet der Bereich von 115,14% bis 115,17% den ersten charttechnischen Widerstand für den Dezember-Kontrakt des Bund-Future, während die zentrale Unterstützung bei 114,23/25% liege.

GELDMARKT

Nach Beginn der neuen Mindestreserveperiode wird das Tagesgeld am Donnerstag weiterhin bei 4,25% zu 4,30% erwartet.

+++++ DEVISENMARKT +++++

Der Euro gibt zu Beginn des europäisch dominierten Handels gegenüber Yen und Dollar weiter nach. Gegenüber dem Dollar ist der Euro unter die Marke von 1,40 USD gefallen und hat bei 1,3934 USD ein neues Jahrestief markiert. Anleger würden weiterhin Positionen abbauen, so ein Händler. Der Yen entwickle sich als "sicherer Hafen", heißt es weiter.

DEVISEN zuletzt +/- % (ggü 0.00 Uhr) EUR/USD 1,3966 0,0% EUR/JPY 149,9352 -0,4% EUR/CHF 1,5882 -0,2% USD/JPY 107,3760 -0,4% USD/CHF 1,1371 -0,2% GBP/USD 1,7506 0,0% EUR/GBP 0,7979 -0,1%
+++++ ÖLMARKT (NYMEX LIGHT SWEET) +++++

aktuell Vortag New York USD 103,32 102,58
Der Ölpreis hat am Mittwoch abermals nachgegeben, nachdem die US-Regierung Daten zu ihren Ölvorräten veröffentlicht hatte. Aus den Lagerbestandsdaten der US-Regierung war eine schwächere Nachfrage herauszulesen, auch wenn die Vorräte an Öl, Benzin und Destillaten gesunken waren. Zuvor war der Ölpreis von der Entscheidung der OPEC gestützt worden, die Fördermenge zu senken. Der Ölmarkt sei überversorgt, daher habe man sich auf eine neue Förderobergrenze von täglich 28,8 Mio Barrel verständigt, deren Einhaltung zudem strikt überwacht werden soll,

+++++ AUSBLICK KONJUNKTUR +++++

- ES 09:00 Verbraucherpreise August PROGNOSE: -0,2% gg Vm/+4,9% gg Vj HVPI: +4,9% gg Vj zuvor: -0,5% gg Vm/+5,3% gg Vj
+++++ AUSBLICK UNTERNEHMEN (u.a.) +++++

Fraport: Verkehrszahlen August. === DJG/cln/ros
(END) Dow Jones Newswires

milanese
11.09.2008, 07:52
Guten Morgen Traderz.

buon dì bello mio!:-D:-D:-D

Great Gatsby
11.09.2008, 07:55
Grazie altrettanto, caro! :thumb_right:
Guten Morgen Traderz.

buon dì bello mio!:-D:-D:-D

eula
11.09.2008, 07:56
Weitere Kursverluste erwartet

11. September 2008 Die deutschen Aktienindizes werden am Donnerstag mit leichten Verlusten erwartet. Finspreads taxierte den Dax am Morgen 0,3 Prozent tiefer bei 6193 Punkten. Am Mittwoch hatte der Dax 0,4 Prozent schwächer geschlossen bei 6210 Punkten.

Händler verwiesen auf die negativen Vorgaben aus Übersee. So hatte der Dow Jones Industrial zwar trotz der Milliardenverluste bei Lehman Brothers freundlich geschlossen, der Future auf den amerikanischen Leitindex stand allerdings am Morgen um rund 50 Punkte unter dem Niveau zum Xetra-Schluss vom Mittwoch.

Sorgen bereiten den Aktienhändlern an der Frankfurter Börse vor allem die hohen Kursverluste an den asiatischen Aktienmärkten. In Tokio verlor der Nikkei-225-Index 1,8 Prozent, in Hongkong brachen die Aktienkurse um 2,7 Prozent und in Singapur um 1,8 Prozent.


Der Blick im Aktienhandel dürfte sich auf die Aktien von Deutscher Bank, Deutscher Post und Deutscher Postbank richten. Der größte heimische Geldkonzern befindet sich laut einer Ad-hoc-Mitteilung in fortgeschrittenen Gesprächen mit der Deutschen Post, um die Mehrheit an der Postbank zu übernehmen. Möglicherweise folgt noch in dieser Woche die Bekanntgabe des Abschlusses, spekulieren einige Händler.

„Wahrscheinlich verhandeln sie noch über den Preis und wie hoch der Anteil ausfällt. Sollte die Deutsche Bank unter 30 Prozent bleiben und damit nicht zum Pflichtangebot gedrängt werden, wäre die Luft aus der Postbank-Aktie raus bevor es richtig angefangen hat“, sagte am Morgen ein Händler laut dpa-AFX. Vor der anstehenden Bundestagswahl im kommenden Jahr dürfte dann nichts mehr passieren, sagte der Börsianer weiter.

eula
11.09.2008, 07:57
Dollar in Fernost auf höchstem Stand seit einem Jahr

Der Dollar hat am Donnerstag im frühen asiatischen Handel zum Euro den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht. Die europäische Gemeinschaftswährung verbilligte sich in Tokio auf 1,3936 Dollar nach 1,3977 Dollar im späten New Yorker Handel. Zum Yen tendierte der Euro bei 150,14 Yen. Im Vergleich zum Dollar lag die japanische Währung bei 107,46 Dollar.

Händler erklärten, nach dem Schock im Zuge die Finanznöte bei der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers seien mittlerweile wieder die trüben Wachstumsaussichten außerhalb der Vereinigten Staaten in den Fokus der Investoren gerückt. Dies helfe dem Dollar-Kurs und gehe zulasten des Euro.

eula
11.09.2008, 07:57
Finanzkrise belastet japanische Börse

In Japan hat der Aktienmarkt am Donnerstag erneut Verluste erlitten. Für schlechte Stimmung sorgten weiterhin die Kreditmarktkrise und die zunehmenden Liquiditätssorgen bei der angeschlagenen amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index gab um 1,8 Prozent auf 12.124 Punkte nach. Der breiter gefasste Topix-Index rutschte um 2,3 Prozent ins Minus auf 1166 Zähler.

Die Aktienkurse der japanischen Banken Sumitomo Mitsui Financial Group und Mizuho Financial Group gaben stark nach. Die japanischen Finanztitel hatten zu Beginn der Woche noch auf breiter Front zugelegt, nachdem die amerikanische Regierung sich für eine Verstaatlichung der beiden angeschlagenen amerikanischen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac entschieden hatte. Doch die Zuversicht verflog schnell, weil sich die Märkte zunehmend um finanzielle Engpässe bei Lehman Brothers sorgten.

eula
11.09.2008, 07:57
Aktien Hongkong sehr schwach

Ein als äußerst negativ beschriebenes Sentiment sorgt am Donnerstag für deutlich fallende Kurse an der Börse in Hongkong. Der Hang Seng-Index fällt bis zur Mittagspause auf den tiefsten Stand seit einem Jahr und verliert 2,7 Prozent auf 19.465 Punkte, nachdem er im Tagestief bereits bis auf 19.418 Zähler gesunken war.

Die Stimmung sei schlechter als zu Zeiten der SARS-Epidemie 2003, sagt Alex Wong, Händler bei Ample Financial Group. Die Probleme seien hausgemacht und lokaler Natur. „Wir erleben nun die Auswirkungen des weltweiten Konjunkturrückgangs“, so Wong. Das Tief vom 17. August 2007 bei 19.386 Punkten dürfte schon in Kürze getestet werden, vielleicht sogar im Verlauf der Nachmittagssitzung, heißt es weiter.

eula
11.09.2008, 07:57
Leichte Kursgewinne an amerikanischer Nachbörse

Im nachbörslichen Handel an den amerikanischen Aktienmärkten zogen die Kurse überwiegend leicht an. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator erhöhte sich um 0,08 Prozent auf 1739 Punkte.

Pfizer haben nachbörslich etwas nachgegeben. Der Pharmakonzern übernimmt von Wettbewerber Schering-Plough einige europäische Produkte aus dem Geschäftsfeld Tiergesundheit für 116 Millionen Euro. Während sich Schering-Plough nicht bewegten, verloren Pfizer 0,3 Prozent auf 18,15 Dollar.
Globecomm Systems waren dagegen gefragt. Das Kommunikationsunternehmen hat im vierten Quartal den Nettogewinn aufgrund von Steuergutschriften und gestiegenen Umsätzen deutlich gesteigert und dabei Analystenerwartungen übertroffen.

Per 30. Juni wies der Konzern einen Gewinn von 16,9 (Vorjahr: 3,3) Millionen Dollar aus. Das sind 0,82 (0,19) Dollar je Aktie. Im Konsens hatten Analysten den Überschuss bei 0,20 Dollar gesehen. Nachbörslich ging es für den Kurs um 11,9 Prozent auf 11,20 Dollar nach oben.

eula
11.09.2008, 07:58
Wall Street schließt trotz Lehman-Krise fester

Die amerikanischen Börsen haben trotz eines unerwartet hohen Verlusts bei der angeschlagenen amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers höher geschlossen. Ein positiver Ausblick des Computerchip-Herstellers Texas Instruments half die Sorgen über die Lage der Finanzbranche abzumildern. Zudem gingen einige Anleger auf Schnäppchenjagd, nachdem der S&P-500-Index am Vortag den größten Verlust seit Jahresbeginn verbucht hatte. Zu den Gewinnern zählten auch besonders Energiewerte, da die Opec eine Verringerung der Ölfördermenge angekündigt hatte, um den Ölpreis zu stützen.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,3 Prozent höher bei 11.268 Punkten, nachdem er im Handelsverlauf zwischen 11.215 und 11.380 Zählern gependelt war. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 0,6 Prozent auf 1232 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,9 Prozent auf 2228 Punkte.

Die Anteilsscheine von Lehman schlossen 6,9 Prozent im Minus, nachdem sie nach Börseneröffnung zunächst um 18 Prozent zugelegt hatten. Für das dritte Quartal gab die viertgrößte amerikanischen Investmentbank einen vorläufigen Verlust von 3,9 Milliarden Dollar bekannt. Den geplanten Verkauf der Investmentsparte sowie die Veräußerung von Immobilien in Großbritannien im Wert von 4 Milliarden Dollar bewerteten einige Börsianer positiv.

Sorgen bereitete jedoch die größte amerikanischen Sparkasse Washington Mutual. Händler spekulierten, die wegen der Hypothekenkrise gebeutelte Bank könnte pleitegehen. Die Aktien von Washington Mutual fielen um 29,7 Prozent.

Texas Instruments beruhigte die Anleger unterdessen mit einem kaum veränderten Geschäftsausblick. Der amerikanische Technologie-Konzern präzisierte seine Gewinnerwartungen für das dritte Quartal auf eine Spanne von 42 Cent bis 46 Cent pro Aktie. Investoren hatten sich um die schwächelnde Halbleiterbranche gesorgt. Die Aktien von Texas Instruments schlossen 0,6 Prozent höher.

Zu den Gewinnern zählten auch Energiewerte, nachdem die Opec am Mittwochmorgen eine Verringerung der Fördermenge angekündigt hatte. Die Aktien von Exxon Mobil lagen 2,7 Prozent im Plus. Ein Barrel (159 Liter) amerikanischen Leichtöl kostete rund 103 Dollar.

Die Anteilsscheine des amerikanischen Biotechunternehmens Im Clone notierten 6,7 Prozent im Plus. Der Konzern hatte zuvor die milliardenschwere Übernahmeofferte des Pharmakonzerns Bristol-Myers Squibb erneut zurückgewiesen. Ein anderes Unternehmen habe eine Offerte über 70 Dollar je Aktie vorgelegt. Im Clone habe noch keine Entscheidung getroffen, ob diese angemessen sei. Bristol-Myers bietet für seinen Biotech-Partner 60 Dollar je Aktie.

Positiv reagierten Händler auf die erhöhte Gewinnprognose des amerikanischen Paketdienstes Fed Ex für das laufende Quartal. Die Anteilsscheine des Deutsche-Post-Konkurrenten verteuerten sich um rund 3,7 Prozent. Für das Gesamtjahr rechnet Fed Ex unverändert mit einem Gewinn pro Aktie zwischen 4,75 und 5,25 Dollar. Analysten erwarteten hier bislang im Durchschnitt 4,99 Dollar.

eula
11.09.2008, 07:58
Amerikanische Anleihen von Umschichtungen in Aktien belastet

Die amerikanischen Anleihen haben am Mittwoch unter der Erholung an den amerikanischen Aktienmärkten gelitten. Die für Donnerstag angekündigte Auktion zehnjähriger Notes durch das amerikanischen Finanzministerium habe den Markt ebenfalls belastet, sagten Händler. Wichtige Konjunkturdaten, an denen sich der Markt hätte orientieren können, wurden nicht veröffentlicht. Im späten Handel fielen zehnjährige Titel mit einem Kupon von 4,00 Prozent um 15/32 auf 103-04/32 und rentierten mit 3,62 Prozent. Der mit 4,50 Prozent verzinste dreißigjährige Longbond verlor 26/32 auf 104-24/32 und rentierte mit 4,22 Prozent.

Am Dienstag hatten die Anleihen von Ängsten profitiert, dass die Hypotheken- und Finanzkrise in den Vereinigten Staaten noch nicht überwunden sein könnte. Hintergrund waren Spekulationen um die Finanzlage der Investmentbank Lehman Brothers, die deren Aktienkurs um über 40 Prozent einbrechen ließen. Im Sog von Lehman gerieten nicht nur Finanzwerte, sondern der breite Aktienmarkt unter Druck. Die Anleger flüchteten daraufhin vermehrt in den sicheren Hafen der Staatsanleihen.

eula
11.09.2008, 08:00
Soros verlor 120 Mio. mit Lehman

Mittwoch, 10. September 2008
Die Hedgefond Legende kaufte im 2.Quartal Lehman Aktien und verlor bis heute 120 Mio. $. Schwacher Trost: Er ist nicht allein.

Bloomberg berichtet:

Billionaire George Soros's hedge fund may have lost at least $120 million on its stake in Lehman Brothers Holdings Inc., mostly acquired in the second quarter, as the investment bank suffered its worst financial result.

Soros Fund Management LLC, which manages $20 billion, purchased 9.47 million shares, or about 1.4 percent of New York- based Lehman, between March 31 and June 30, according to a filing with the Securities and Exchange Commission. The losses could be as high as $380 million, depending on when New York-based Soros purchased the stake and if he still owns the shares.

AllianceBernstein LP, Wellington Management Co. and Janus Capital Group Inc. also bought Lehman shares in the second quarter.
``There was a belief that Lehman was too big to fail,'' Geoff Bobroff, an investment-industry consultant in East Greenwich, Rhode Island, said of the reason investors may have bought the stock. ``They may still be rewarded if a buyer surfaces who will pay more per share than what they paid.''

Reuters:

Some of America's biggest and best-known mutual fund companies likely suffered heavy losses multiple times this week because they had large holdings in the market's worst performing stocks.

AllianceBernstein Holding LP, which invests $675 billion, may have been the biggest casualty. It ranked as the top shareholder in ailing investment bank Lehman Brothers Holdings Inc , where it owned 65.6 million shares, and crippled mortgage company Fannie Mae , where it owned 134.2 million shares, at the end of June.

At Fannie's cousin Freddie Mac AllianceBernstein was the third biggest holder with 41 million shares.

milanese
11.09.2008, 08:01
Nikkei 225 9/11 - *close
12,102.50 - 244.13

eula
11.09.2008, 08:03
Warnende Stimmen
Von Heinz-Jürgen Fandrich
Donnerstag, 11. September 2008
Die Finanzkrise kam nich über Nacht. Wenn's wirklich kracht, kann niemand sagen, er sei nicht vorgewarnt gewesen. Ein Übersicht.


http://www.mmnews.de/index.php/200809111018/MM-News/Warnende-Stimmen.html

Netfink82
11.09.2008, 08:07
ots.CorporateNews: Nordex errichtet 425 MW für Scan Energy A/S

--------------------------------------------------------------------------------
ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Rund 100 MW hat die Nordex AG bereits für ihren dänischen Kunden Scan Energy A/S
ans Netz gebracht, nun sollen weitere 425 MW folgen: Der unabhängige
Stromerzeuger hat insgesamt 170 Nordex-Turbinen der Anlagenfamilie N80/90/100
(2500 kW) bestellt. Der Rahmenvertrag terminiert die Lieferung und Errichtung
der ersten 41 Maschinen auf das Jahr 2010, gefolgt von 46 Turbinen 2011 und 83
im Jahr 2012. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 500 Millionen Euro
inklusive Service für bis zu zehn Jahre nach der Errichtung.

Die 2,5-MW-Turbinen sind für Projekte in elf Ländern vorgesehen: Deutschland,
Frankreich, England, Spanien, Italien, Polen, Griechenland, Kroatien, Ungarn,
Türkei und Rumänien. ´In vielen dieser Länder verfügt Nordex bereits über
zweistellige Marktanteile. Der Auftrag bietet uns aber auch die Chance, in neue
Märkte - wie Rumänien - einzusteigen. Wir freuen uns, dass Scan Energy für
diesen Schritt auf die bewährte Zusammenarbeit mit Nordex setzt´, so Carsten
Pedersen, Vertriebschef der Nordex AG.

´Gute Beziehungen sind für Scan Energy von höchster Bedeutung. Der Rahmenvertrag
mit Nordex unterstützt uns dabei, in den Hauptmärkten zu wachsen und uns in
neuen Märkten zu
etablieren´, so Karsten Olsen, Vorstandsvorsitzender von Scan Energy A/S.


Rückfragehinweis:
Ralf Peters

Head of Corporate Communication

Tel.: +49 (0)40 50098 522

rpeters@nordex-online.com

Emittent: Nordex AG
Bornbarch 2
D-22848 Norderstedt
Telefon: +49 (0)40 50098 100
FAX: +49 (0)40 50098 101
Email: info@nordex-online.com
WWW: http://www.nordex-online.com
Branche: Alternativ-Energien
ISIN: DE000A0D6554, DE0000A0D66L2
Indizes:
Börsen:
Sprache: Deutsch

Autor: dpa-AFX

Quelle (http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2533557.html)

milanese
11.09.2008, 08:08
FRANKFURT (Dow Jones)--Mit einem etwas festeren DAX rechnen Händler am Donnerstag zum XETRA-Schluss. Neun von Dow Jones Newswires befragte Marktteilnehmer erwarten den Leitindex im Schnitt bei 6.218 Punkten nach 6.210 Zählern am Mittwoch. Vier Händler rechnen dabei mit Kursgewinnen im DAX, ebenfalls vier mit nachgebenden Kursen und ein Marktteilnehmer erwartet einen unveränderten Handelsschluss. Die Spanne der Schätzungen reicht von 6.179 bis zu 6.260 Punkten.

DJG/thl/ros
(END) Dow Jones Newswires

Inandout
11.09.2008, 08:09
Guten Morgen zusammen:salute:

Robert Mayer
11.09.2008, 08:12
guten morgen alle und einen erfolgreichen Tag

Netfink82
11.09.2008, 08:13
11. September 2008, 02:52 Uhr

Wechsel bei Sanofi-Aventis ++ Machtwechsel bei Premiere

Überraschender Führungswechsel bei Sanofi-Aventis: Gérard Le Fur tritt nach nicht einmal zwei Jahren als Chef des französischen Pharmakonzerns ab und übergibt im Dezember an Chris Viehbacher. Der Deutsch-Kanadier war früher Nordamerika-Chefs von GlaxoSmithKline. An der Börse sorgte die Nachricht für einen Kurssprung. Investoren hoffen jetzt auf frischen Wind. Wie andere Pharmariesen hatte auch Sanofi zuletzt einige Schwierigkeiten, neue umsatzstarke Medikamente auf den Markt zu bringen. Analysten hoffen unter anderem, dass die Franzosen nun ihre Position auf dem US-Markt verbessern können. Laut "Les Echos" hatten die beiden Sanofi-Großaktionäre, der Ölkonzern Total und der Kosmetikriese L'Oréal, auf die Ablösung Le Furs gedrängt. wü

Machtwechsel bei Premiere

Der Chef des Bezahlfernsehsenders Premiere ist zurückgetreten. Michael Börnicke habe den Aufsichtsrat gebeten, ihn von seinen Aufgaben zu entbinden, meldete Premiere. Nachfolger mit sofortiger Wirkung wurde der Vertreter des Großaktionärs News Corp im Premiere-Aufsichtsrat, Mark Williams. Williams ist Finanzvorstand Europa und Asien der News Corp. Börnicke ließ die Gründe seines Rücktritts offen: "Ich habe mich aus persönlichen Gründen entschieden, den Vorstandsvorsitz der Premiere AG zur Verfügung zu stellen", erklärte er lediglich. Im Umfeld des Konzerns hieß es, es habe deutliche Spannungen zwischen Börnicke und Rupert Murdoch gegeben. Der Großaktionär habe sich mehrfach über die wirtschaftliche Lage von Premiere nicht vollständig informiert gefühlt. Murdoch ist seit Anfang des Jahres Anteilseigner bei Premiere, mittlerweile kontrolliert er gut ein Viertel der Aktien. Ohne ihn geht seitdem nichts mehr. Zu seinen Plänen für Premiere hat er sich bislang nicht geäußert. Börnicke hatte zuletzt immer wieder betont, Premiere wolle Sat.1 kaufen und damit auch im frei empfangbaren Fernsehen aktiv werden. Premiere setzen seit längerem "Schwarzseher" zu, die die Verschlüsselung umgehen und die Programme so kostenlos sehen. Börnicke hatte vor wenigen Wochen eine großangelegte Werbekampagne gestartet, um neue Kunden zu locken und im kommenden Jahr wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Im zweiten Quartal hatte der Sender 38 Mio. Euro Verlust geschrieben. Das Aufsichtsratsmandat wird Williams zunächst ruhen lassen, wie es weiter hieß. Der Manager sagte, er sehe wie die News Corp ein großes Potenzial für das Bezahlfernsehen in Deutschland. Im vergangenen Jahr kam der Sender auf Erlöse von knapp einer Mrd. Euro und mehr als vier Millionen Kunden. In den nächsten Jahren soll die Kundenzahl auf zehn Millionen steigen.

Quelle (http://www.welt.de/welt_print/article2426458/Menschen-und-Maerkte.html)

Great Gatsby
11.09.2008, 08:13
ECONOMICS/DE: Preisauftrieb bei Grosshandelspreisen schwächt sich im August ab

WIESBADEN - In Deutschland hat sich der Preisauftrieb auf Grosshandelsebene im August abgeschwächt. Auf Jahressicht seien die Preise um 7,4 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mit. Im Juli hatte der Jahresanstieg jedoch noch bei 9,9 Prozent gelegen. Dies war die höchste Rate seit November 1981. Im Vergleich zum Vormonat sank der Grosshandelspreisindex im August um 1,8 Prozent.

Auf Jahressicht sind im August besonders die Preise für feste Brennstoffe und Mineralölerzeugnisse (+22,2 Prozent) deutlich gestiegen.

Great Gatsby
11.09.2008, 08:14
AKTIEN FRANKFURT/Ausblick: Etwas schwächer - Entscheidende Impulse fehlen

FRANKFURT - Negative Vorgaben von den Börsen aus den USA und Asien werden den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag zum Handelsauftakt voraussichtlich weiter belasten. Der X-DAX, der auf Basis des DAX-Futures den ausserbörslichen Stand des deutschen Leitindex zeigt, lag um 8.05 Uhr bei 6.167 Punkten um 0,70 Prozent unter dem Handelsschluss vom Vortag. Händler verwiesen auf die Schwäche der Wall Street, die aus die Stimmung drücke. Der Future auf den US-Leitindex stand allerdings am Morgen um rund 50 Punkte unter dem Niveau zum Xetra-Schluss vom Mittwoch. Ansonsten sei die Nachrichtenlage relativ dünn. Am Nachmittag dürften dann US-Konjunkturdaten für Bewegung sorgen.

Hierzulande stehen die Spekulationen um die Zukunft der Postbank weiterhin im Fokus. Am Vorabend hatten Deutsche Bank und Deutsche Post fortgeschrittene Gespräche bestätigt. Ob diese Gespräche zu einem Abschluss führen, sei jedoch offen. Ein Händler sagte: "Wahrscheinlich verhandeln sie noch über den Preis und wie hoch der Anteil ausfällt. Sollte die Deutsche Bank unter 30 Prozent bleiben und damit nicht zum Pflichtangebot gedrängt werden, wäre die Luft aus der Postbank-Aktie raus bevor es richtig angefangen hat." Vor der anstehenden Bundestagswahl im kommenden Jahr dürfte dann nichts mehr passieren, so der Börsianer.

BMW-Titel könnten Händlern zufolge ins Minus rutschen. Der Autokonzern stellt sich wegen wachsender Probleme im Leasinggeschäft auf weitere Rückstellungen im zweiten Halbjahr ein. "Wir können nicht ausschliessen, dass wir die Risikovorsorge in der zweiten Jahreshälfte noch einmal aufstocken müssen", sagte BMW-Finanzchef Michael Ganal dem "Handelsblatt". Das Ziel einer Umsatzrendite von mindestens vier Prozent im diesem Jahr sei nicht gefährdet. Ein Händler rechnet dennoch mit Kursverlusten: "Das klingt eher so, als ob BMW den Markt auf eine Enttäuschung vorbereiten will". Der derzeit deutlich unter Druck stehende Euro dürfte in den Hintergrund treten und wenig stützen.

Im MDAX rücken Fraport-Titel nach Verkehrszahlen in den Mittelpunkt. Der Flughafenbetreiber hat im August unter anderem wegen der Lufthansa-Streiks erneut weniger Fluggäste abgefertigt als ein Jahr zuvor. Fraport zeigt sich für das Gesamtjahr aber weiterhin optimistisch. Allerdings dürften sich die Konjunkturabschwächung und Streckenstreichungen belastend auswirken. Händler waren enttäuscht. "Auch wenn sich Fraport weiter optimistisch zeigt, kann es durchaus sein, dass die Wachstumsziele nicht erreicht werden, da die Kapazitätskürzungen der Fluggesellschaften weiter auf das Passagierwachstum drücken werden", sagte ein Börsianer.

Unterdessen räumt Vorstandschef Michael Börnicke beim Bezahlsender Premiere nach Millionenverlusten und mehreren schwachen Quartalen seinen Stuhl. Mit sofortiger Wirkung wurde der Aufsichtsrat Mark Williams - derzeit ebenfalls Finanzvorstand für Europa und Asien bei der News Corp von Medienmogul Rupert Murdoch - in den Vorstand entsandt und zum Vorstandsvorsitzenden bestellt. Händler rechnen mit einer positiven Kursreaktion auf den Chefwechsel. "Börnicke hat es nicht wirklich geschafft, für Premiere eine erfolgreiche Trendwende einzuleiten", sagte ein Börsianer. Hinzu könnten nun Spekulationen kommen, dass mit einem "Murdoch-Mann" im Chefsessel eine Mehrheitsübernahme des Bezahlsenders durch den Medienmogul wieder ins Spiel gebracht werde.

Great Gatsby
11.09.2008, 08:16
DEVISEN: Eurokurs weiter unter 1,40 Dollar - 12-Monats-Tief

FRANKFURT - Der Eurokurs hat am Donnerstag weiter unter 1,40 US-Dollar notiert. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,3963 Dollar gehandelt. Zeitweise ist der Euro auf 1,3933 Dollar gefallen und hat damit den tiefsten Stand seit einem Jahr erreicht. Ein Dollar war 0,7160 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,4094 (Dienstag: 1,4144) Dollar festgesetzt.

Am Mittwochabend war der Dollar erstmals seit einem Jahr unter 1,40 Dollar gefallen. Händler begründeten die anhaltenden Kursverluste beim Euro mit den verschlechterten Konjunkturaussichten für die Eurozone.

milanese
11.09.2008, 08:20
XETRA-VORBERICHT/Es dürfte weiter abwärts gehen
FRANKFURT (Dow Jones)--Schwache Vorgaben aus dem späten US-Aktienhandel am Mittwoch und aus Asien dürften auch die deutschen Aktien am Donnerstagmorgen zur Eröffnung nachgeben lassen. Der DAX wird um 8.12 Uhr mit 6.177 indiziert, das sind 33 Punkte unter dem Xetra-Schluss vom Mittwoch. Leichten Rückenwind erhalten die export- und ölsensitiven Papiere vom festen Dollar und vom Ölpreis. Der Euro ist unter 1,40 USD gerutscht, der Ölpreis handelt über 103 USD seitwärts.

Technisch ist der DAX auf Tagessicht bei 6.129 Punkten unterstützt, während bei 6.292 ein Widerstand liegt. Möglicherweise kursbewgende Konjunturdaten stehen nur in den USA auf der Agenda. Veröffentlicht werden die Im- und Exportpreise im August, die Handelsbilanz im August sowie die wöchentlichen Arbeitsmarktzahlen.

Als "enttäuschend" bezeichnen Händler die Entwicklung um die Deutsche Postbank. Laut übereinstimmenden Berichten könnte die Deutsche Bank knapp 30% der Postbank-Aktien übernehmen und sich zugleich ein Vorkaufsrecht sichern. Damit ist ein Übernahmeangebot laut Händlern kurzfristig nur dann wahrscheinlich, wenn die Deutsche Bank weitere Anteile erwerben würde, möglicherweise über die Börse.

Trotz dieser Fantasie sei die Spekulation auf deutlich steigende Kurse der Postbank nun zunächst stark gedämpft. Vorbörslich werden sowohl Deutsche Bank als auch Postbank etwas leichter gestellt. Deutsche Post werden kaum verändert getaxt.

Ein Bericht des "Handelsblatt" zu anhaltenden Schwierigkeiten bei BMW im Leasing-Geschäft könnten die BMW-Aktien schwächeln lassen. Fresenius Medical Care könnten von einem positiven Kommentar von J.P. Morgan gestützt werden. E.ON dürften dagegen darunter leiden, dass Goldman Sachs die Aktie von einer Kaufliste gestrichen hat.

In der zweiten Reihe handeln Premiere vorbörslich fester. Mark Williams, der bislang für den größten Premiere-Aktionär, die News Corp, im Aufsichtsrat des Unternehmens tätig war, wird den bisherigen Premiere-Chef Michael Börnicke ablösen. Die News Corp, zu der auch Dow Jones und die gleichnamige Nachrichtenagentur gehört, ist mit 25,01% an Premiere beteiligt.

Fraport könnten von den Verkehrszahlen für August bewegt werden. Der südkoreanische Technologiekonzern LG Electronics hat Interesse an einer Beteiligung an einem Solarunternehmen, hiervon könnten laut Händlern die im TecDAX gelistet Conergy profitieren. Sie handeln vorbörslich rund 7,2% höher.

DJG/bek/ros
(END) Dow Jones Newswires

actr
11.09.2008, 08:21
Guten Morgen MTC, Fredz, Tux, Sveni, aem, aser1000, Azul Real, baker66, Bärenherz, baronzoller, BBT, blumenguru, blumenhexe, big_loui, bobfahrer, Börsenschnorrer, cash, Casia, ch@os, Chewi, Coralle, cur$e, Corona, Der Karlsruher, Diplo, Don, Elementleader, ElGrande, emu, EREBUS, Erfolg, eula, ExtraStout, flashdorsan, Flowman, Ford, Frechdax, Fry_3000, Gatsby. geldgeil, gewebra, gomez, Hafturlaub, Happy_Berti, HighTechTrader, J.J.1, jjooey, jovie, kasi243, Kati, keschman, knoppersjunge, Koko, luper, Madona, maier7, McFly*, michi2k1, Mikro, milanese, Mister_B, mo, n111, Onkel Dagobert, othelloack, partymonster, PaulPanzer, Prä, Pewmium, Premium, raaba, ronw66, Sambo, Satan, scalpel, silly1, slugger, snaddy205, Statistikfuchs, Stocki, sto, tartan, thorax, Tigershark99, trader-bai, trend, trolli, van Cleef, vendetta, yoeaz, Zarathustra, Zitter, zocko zwinge und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D




http://gifgalerie.ufer-des-augenblicks.de/Gifs/Diddl/neu/diddl_badewanne.gif

milanese
11.09.2008, 08:22
Guten Morgen ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D



ciao und einen super tag nach wien:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D

milanese
11.09.2008, 08:25
EUREX/DAX-Futures starten schwach in den Handel
FRANKFURT (Dow Jones)--Die DAX-Futures sind am Donnerstag schwach in den Handel gestartet. Bis 8.15 Uhr verliert der September-Kontrakt des DAX-Futures 34 Punkte auf 6.180. Das Tageshoch liegt zu diesem Zeitpunkt bei 6.186 und das Tagestief bei 6.168,5 Zählern. Umgesetzt wurden bislang gut 1.600 Kontrakte.

Im Handel wird auf die schwachen Vorgaben aus Asien verwiesen. Zudem verlören US-Anleger jeden Tag über die Währung am deutschen Aktienmarkt Geld. Der Euro war am Morgen mit 1,3934 USD auf ein neues Jahrestief gefallen.

In den ersten Handelsminuten hat der September-Kontrakt seine Schlüsselunterstützung im Bereich bei 6.165 Punkten getestet. Sollte diese unterschritten werden, steht ein erneuter Test der Zone um 6.100 Punkte auf der Agenda, heißt es von Seite technischer Analysten. Sollte die Schlüsselzone den Angriff abwehren können, sei der Weg bis in den Bereich bei 6.240 Punkten offen.

DJG/thl/ros
(END) Dow Jones Newswires

mrmalik
11.09.2008, 08:26
guten morgen board!!!

Great Gatsby
11.09.2008, 08:26
Hi actr! ;-)
Guten Morgen MTC, Fredz, Tux, Sveni, aem, aser1000, Azul Real, baker66, Bärenherz, baronzoller, BBT, blumenguru, blumenhexe, big_loui, bobfahrer, Börsenschnorrer, cash, Casia, ch@os, Chewi, Coralle, cur$e, Corona, Der Karlsruher, Diplo, Don, Elementleader, ElGrande, emu, EREBUS, Erfolg, eula, ExtraStout, flashdorsan, Flowman, Ford, Frechdax, Fry_3000, Gatsby. geldgeil, gewebra, gomez, Hafturlaub, Happy_Berti, HighTechTrader, J.J.1, jjooey, jovie, kasi243, Kati, keschman, knoppersjunge, Koko, luper, Madona, maier7, McFly*, michi2k1, Mikro, milanese, Mister_B, mo, n111, Onkel Dagobert, othelloack, partymonster, PaulPanzer, Prä, Pewmium, Premium, raaba, ronw66, Sambo, Satan, scalpel, silly1, slugger, snaddy205, Statistikfuchs, Stocki, sto, tartan, thorax, Tigershark99, trader-bai, trend, trolli, van Cleef, vendetta, yoeaz, Zarathustra, Zitter, zocko zwinge und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D




http://gifgalerie.ufer-des-augenblicks.de/Gifs/Diddl/neu/diddl_badewanne.gif

eula
11.09.2008, 08:27
Guten Morgen MTC
HALLO meine Schöne actr http://www.giffarm.de/gotteszorn/4009.gif

actr
11.09.2008, 08:28
10.09.2008 19:45
Lehman Brothers und das Einzelaktienrisiko

von Jochen Steffens

Gestern belastete die US-Indizes, dass die Gespräche von Lehman Brothers (News) mit der Korea Development Bank über eine Beteiligung keinen Erfolg gebracht hatten. Anleger befürchteten daraufhin, dass Lehman Brothers dringend benötigtes Kapital nicht beschaffen könne und ein ähnliches Schicksal wie Bear Stearns erleiden werde. Die Aktie stürzte regelrecht ab und verlor um die 45 %.

Vorzeitige Veröffentlichung der Quartalszahlen

Lehman Brothers reagierte auf diese Gerüchte und veröffentlichte bereits heute ihre Quartalszahlen. Demnach beläuft sich der Verlust im dritten Quartal auf 3,9 Mrd. $ oder 5,92 $ je Aktie. Analysten hatten durchschnittlich mit einem Minus von 2,2 Mrd. $ gerechnet. Gleichzeitig kündigte Vorstandschef Richard Fuld den Verkauf eines Mehrheitsanteils an der Investmentsparte und weitere Maßnahmen an, um den Bestand der Bank zu sichern.

Dazu der Chart von Lehman Brothers:


http://www.stockstreet.de/newsletter/steffens-daily/080910b.gif


So sieht ein typischer Insolvenz-Chart aus: Von 86 Dollar ist diese Aktie auf nunmehr im Tief unter 8 Dollar gefallen. Bei solchen Aktien funktioniert buy and hold wohl eher nicht. Aber dieser Chart ist ein schönes Beispiel dafür, dass Sie, sofern Sie langfristig orientiert sind, möglichst das Einzelaktienrisiko ausschalten sollten. Besonders im Hinblick auf die Abgeltungssteuer angelegtes Kapital muss diesen Umstand beachten!

Die verschiedenen Indizes hingegen, in denen sich Lehman befindet, verlieren natürlich im Vergleich zu der Einzelaktie nur marginal.

Jetzt kaufen?

Heute hat sich die Aktie wieder etwas erholt. Prompt rief mich ein Kollege an und fragte, ob man nicht jetzt bei Lehman einsteigen solle. Ich fragte ihn, für wie groß er die Chance hält, dass Lehman doch noch Insolvenz anmelden muss. Er meinte ohne viel zu überlegen 50 / 50, aber eigentlich könne er es auch nach den neuesten Zahlen nicht genau sagen – es käme darauf an, wie viel Geld Lehman durch die Veräußerungen einnehmen wird.

Ich fragte ihn daraufhin, ob er sein Geld nicht lieber auf Rot setzen wolle, um dem Lauf der Kugel das Schicksal zu überlassen - im Casino. Er antwortete, da könne er bei gleichem Risiko aber nur 100 % des eingesetzten Kapitals verdienen. Wenn Lehman wieder auf die Füße kommt, wären vom aktuellen Kurs sicherlich mehrere 100 % Gewinn möglich, auf Sicht von ein bis fünf Jahren. Er fand, dass das Chance / Risiko Verhältnis eindeutig besser als im Casino sei.

Recht hat er, was soll man sagen – nur sollte er dann auch nicht jammern, wenn sich das gesamte eingesetzte Kapital in Luft auflöst. Wobei nach so einem Einbruch gerne auch längere Seitwärtsphasen auftreten. Wenn das Vertrauen der Aktionäre erst einmal dahin ist...

Dax – Trendbruch und Retest

Und damit zum Dax-Chart, den Sie bereits kennen:

http://www.stockstreet.de/newsletter/steffens-daily/080910a.gif


Der Chart hat die Mittellinie nicht überwinden können und sich wieder nach unten aufgemacht. Das war – wie bei der letzten Besprechung erwähnt (Steffens-Daily vom 03.09) – ein eher bearishers Signal. Tatsächlich folgte der Trendbruch.

Nach dem Ausbruch nach unten kam es am Montag/Dienstag zu einem Retest des Trends von unten. Eigentlich ist es ein weiteres bearishes Signal, dass der Trend nicht zurückerobert werden konnte. Der Trendbruch wird zudem durch diesen Retest bestätigt. Aber zurzeit würde ich auf solche Signale nicht viel geben, insbesondere weil dieser ganze Kursverlauf im Prinzip immer noch nichts anderes als einen Seitwärtsbewegung ist, die sich nunmehr seit Ende Juni hinzieht.

Viele Grüße

Jochen Steffens

clubfan
11.09.2008, 08:30
Guten Morgen alle! :-D

actr
11.09.2008, 08:33
Guten Morgen ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D



ciao und einen super tag nach wien:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D


Viel Erfolg und Sonne am Himmel und im Herzen;-);-);-);-):sunny::sunny::sunny:

actr
11.09.2008, 08:34
Hi actr! ;-)
Guten Morgen MTC, Fredz, Tux, Sveni, aem, aser1000, Azul Real, baker66, Bärenherz, baronzoller, BBT, blumenguru, blumenhexe, big_loui, bobfahrer, Börsenschnorrer, cash, Casia, ch@os, Chewi, Coralle, cur$e, Corona, Der Karlsruher, Diplo, Don, Elementleader, ElGrande, emu, EREBUS, Erfolg, eula, ExtraStout, flashdorsan, Flowman, Ford, Frechdax, Fry_3000, Gatsby. geldgeil, gewebra, gomez, Hafturlaub, Happy_Berti, HighTechTrader, J.J.1, jjooey, jovie, kasi243, Kati, keschman, knoppersjunge, Koko, luper, Madona, maier7, McFly*, michi2k1, Mikro, milanese, Mister_B, mo, n111, Onkel Dagobert, othelloack, partymonster, PaulPanzer, Prä, Pewmium, Premium, raaba, ronw66, Sambo, Satan, scalpel, silly1, slugger, snaddy205, Statistikfuchs, Stocki, sto, tartan, thorax, Tigershark99, trader-bai, trend, trolli, van Cleef, vendetta, yoeaz, Zarathustra, Zitter, zocko zwinge und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D




]


Hallo Gatsby:-D:-D:-D


http://gifgalerie.ufer-des-augenblicks.de/Gifs/Diddl/neu/diddl-kakao.gif

Goldmann
11.09.2008, 08:36
Guten Morgen
:salute:

actr
11.09.2008, 08:36
Guten Morgen MTC
HALLO meine Schöne actr http://www.giffarm.de/gotteszorn/4009.gif


Hallo meine Süsse:-D:-D:-D


http://gifgalerie.ufer-des-augenblicks.de/Gifs/Diddl/neu/diddl-weinend.gif

PaulZwei
11.09.2008, 08:37
Guten Morgen ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D



ciao und einen super tag nach wien:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D


Viel Erfolg und Sonne am Himmel und im Herzen;-);-);-);-):sunny::sunny::sunny:

guten morgen allen guten morgen actr

sag mal was ist denn bei der VIENNA INSURANCE GROUP los
allgemein im soge der krise, oder noch mehr. charttechnisch sieht das übel aus .

Kursdaten (17:33:16)
Eröffnung 40,10
Tages-Hoch 40,47
Tages-Tief 36,82
Akt. Umsatz 420.169
Kurs Vortag 40,45
52W Hoch (04.01.) 59,09
52W Tief (16.07.) 35,79
Perf. 1Y -10,96 / -22,47%

Bärenherz
11.09.2008, 08:39
Guten Morgen ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D

http://gifgalerie.ufer-des-augenblicks.de/Gifs/Diddl/neu/diddl_badewanne.gif

Guten Morgen actr und der Rest vom Board ... :-D

Sag´mal hatte ich da was vernommen, dass Du etwas gekränkelt hast. Falls ja, hoffe ich doch, dass Du wieder voll auf dem Damm bist ... :-k

Wenn es sich allerdings nur um ein kleines Schwindelgefühl handelt ... das ist normal in diesen Zeiten ... kommt von den Börsen ... geht auch wieder vorbei ... :mrgreen: