Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Research COT Daten Analyse - Währungen KW 41 - Euro, Schweizer Franken und der DollarIndex
COT Daten Analyse - Währungen KW 41 - Euro, Schweizer Franken und der DollarIndex
Der Dollar hat an Stärke gewonnen, wie stehen die Insider dazu und welche Kursziele kommen in Betracht? Betrachten wir dazu den DollarIndex:Die Commercials minimieren den aktuellen Stand ihrer Shortpositionen um gute 3.000 Kontrakten und treiben so den Index nach obenAktuell liegt für uns kein Kaufsignal vor, doch können wir zwei Kursziele nennen51,50 und 84,50der Stoppkurs sollte dann aber ma... Artikel weiterlesen ... (http://www.mike-kock.de/Artikel/COT-Daten-Analyse-Waehrungen-KW-41-Euro-Schweizer-Franken-und-der-DollarIndex)
Währungsanalyse - Euro, Schweizer Franken, Dollarindex - Forex - EU - CHF - KW 41
Die Notenbanken und Regierungen pumpen Unsummen von frischen gedruckten Geldnoten in den Markt und senken die Zinsen, nur um den Bankenkollaps aufzuhalten. Verstaatlichungen (kann man hier auch von Zwangsverstaatlichungen sprechen?) stehen an der Tagesordnung. Immer mehr erkennen die Anleger den wahren Wert vom Papiergeld - es tendiert gegen NULL, sobald das Vertrauen auf die Zahlungsfähigkeit...
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DollarIndex
Er befindet sich in einem Aufwärtstrend und aktuell bei 80,96. Wir können im Chart sehr gut erkennen, dass er um die Mittellinie des Regressionskanals pendelt. Es gibt aktuell zwei Szenarien- fangen wir mir dem etwas Unwahrscheinlicheren an:
Wir verlassen den Aufwärtstrend und brechen durch 79,00, dann sind die nächsten Kursziele 77,50 und 74,50
das bedeutet, Gold verliert an Stärke und der Euro wird stärker
Wir bleiben im Aufwärtstrend und durchstoßen 82,00 - dann stehen die 83 auf der Zielliste, gleichzeitig wären wir an der oberen Begrenzung des Kanals.
Gold kann steigen bis auf 1000 US$ pro Unze
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Der Euro
Das Tief am 6.10.2008 zeigen die Indikatoren sehr gut an, danach ging es leicht nach oben, nur der Widerstand bei 1,3821 will nicht brechen, wenn er dies schaffen sollte, sind Kurse bis 1,4179 möglich. Warum nicht mehr? Hier die Punkte, welche dagegen sprechen:
ein bestehender Abwärtstrend
die saisonale Richtung zeigt weiter nach Süden und er Euro richtet sich aktuell sehr exakt daran
um den bestehenden Trend zu brechen, muß der Euro über 1,4780 schließen!
Schweizer Franken
Neben dem Gold zählt auch der Schweizer Franken als Schutzwährung, wie hält er sich aktuell in diesem Umfeld, wir werden einmal den Schweizer Franken gegen den US$ betrachten und gegen den Euro.
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War es das schon? - COT-Daten Analyse - Währungen, Rohstoffe, Gold, Kaffee, S&P500
Mittwoch, 15. Oktober 2008 07:44:00
Die Freude über das gemeinsame Wirken alle Politiker, um diese Krise zu überstehen war groß. Doch nach der Erleichterung fängt nun das große Rechnen an, was kosten diese Garantien, wie reagiert die Wirtschaft darauf, wenn neue Verschuldungen aufgenommen werden müssen, welche Investitionen unterbleiben? Unsere "normale westliche" Welt ist so abhängig von einem funktionierenden Bankensystem. Wer zahlt seine Miete heute noch bar oder wer erhält sein Gehalt bar auf die Hand ( doch nur, wenn man das Finanzamt nicht daran beteiligen möchte) und wer würde ohne Probleme auf seine Kreditkarte und EC-Karte verzichten können? Wir sind davon abhängig und diese Sucht müssen wir jetzt schwer bezahlen.
Doch wie reagieren die Insider - die Commercials auf diese neuen Fakten? Sind sie nun wieder positiv vom Markt? Wir erinnern uns, im S&P 500 haben wir seit Monaten eine Verkaufsposition. Am letzten Freitag kamen nun die neuen COT Daten heraus. Zwar waren da noch nicht die Ereignisse und Ergebnisse vom politischen Wochenende eingepreist, doch ich denke, dies spielt nicht unbedingt so die große Rolle. Fangen wir mit dem S&P an:
Ein schönes Tief wurde gebildet, die Übertreibungen des Marktes in den letzten Wochen wieder etwas abgebaut und doch strahlt dieser Chart nicht so viel Zuversicht für steigende Kurse aus. Immer noch ist der Trend eindeutig nach unten gerichtet, das nächste Kursziel bei 1112 Punkten viel, viel zu weit und die Volatilität für starke neue Trends noch viel zu hoch!
Auf dem nächsten Chart erkennen wir, wie die Commercials sich positioniert haben.
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Sie haben aktuell 40.348 Shortkontrakte und allein in der letzten Woche kamen 15.959 neune Shortkontrakte mit dazu! Wahrlich kein positives Zeichen, die großen Fonds halten dagegen mit ca. 60.000 Longkontrakten. Auch wenn dies nur der "große" S&P Kontrakt ist, beim miniS&P sieht es nicht viel besser aus.
hier sind folgende Positionen:
Kurz - außer bei den Kleinen, ist nicht so das große Vertrauen im Markt.
Gold!
Der sichere Hafen war es ja nicht und auch hier haben wir schon hingewiesen, dass die kurzen Ausbruchversuche wohl nur von der Gruppe der Privatinvestoren versucht worden. Wir sehen es sehr gut im folgenden Chart - dem Spread zwischen Gold und S&P.
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Gold folgte fast den Bewegungen des S&P 500 und ist jetzt wieder an der unteren Unterstützungslinie angekommen, die kleinen fast zierlichen Candlesticks bei Gold zeigen sehr gut an, das hier nicht die Commercials gekauft haben, dafür aber den Preis wieder nach unten gedrückt haben. Wie sehen hier die COT Daten aus?
Das System selber ist short und leicht im Plus, doch viel interessanter ist, dass der Willco unter den Wert von 20 fällt und damit ein neues Verkaufsignal auslösen könnte (doch wir sind ja schon short im Markt). Was spricht eigentlich noch für steigende Kurse bei Gold? Aktuell nur zwei Dinge:
der Gleitende Durchschnitt von 52 Wochen ist immer noch leicht nach oben gerichtet
die Saisonalität ist nicht nach unten gerichtet - das war es schon!
Kommen wir nun zu den Währungen - DollarIndex!
Hier gibt es keine großen Dinge zu berichten, der Markt ist in der Schwebe und versucht leicht nach oben zu gehen. Dafür gehen der Can Dollar und der Australische Dollar stark nach unten, diese Bewegungen gleicht aber der Yen wiederum mit Kursgewinnen aus. So ist in diesem Bereichen eine Pattsituation anzutreffen.
Doch auch der Euro....
weiter ... http://Mike-kock.de
Viel Spaß!
Mike C. Kock
Die neue Stärke des US Dollars – nur eine Schwalbe oder bricht für die USA wieder der Sommer aus?
Chart
(http://www.Mike-Kock.de)
Das Treffen zwischen dem russischen Premier Wladimir Putin und seinem chinesischen Amtskollegen Wen Jiabao im Oktober diesen Jahres war nicht nur in Bezug auf auf die neue wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder sehr interessant – nein auch die Leitwährung des US-Dollars wurde offen in Frage gestellt.
Die Presseagentur - RIA Novosti meldete dass Jiabao erklärte, mit gemeinsamen Anstrengungen würden Russland und China der Weltfinanzkrise die Stirn bieten können. Putin seinerseits forderte auf, auf die Verwendung des US-Dollars im Handel zwischen beiden Ländern zu verzichten.
Es ist nicht das erste Mal, die gegenseitige Verrechnung mit dem US-Dollar zu durchbrechen. Im November 2007 gab es schon ein entsprechendes Rahmenabkommen zwischen Russland und China. Doch auch die Länder Iran, Weißrussland, Venezuela und sogar die Staaten der OPEC suchen nach einer stabileren Leitwährung.
Doch aktuell gewinnt der US-Dollar weiter an Stärke. Viel wird davon abhängen, wie die zukünftige Außenpolitik der USA sein wird und gleichzeitig auch ihr Bemühen, die hohe Staatsverschuldung zu senken.
Das der Euro noch nicht das Vertrauen der Wirtschaftszentren besitzt, erkennt man aktuell an der Wertentwicklung sehr deutlich. Vertrauen basiert immer auf eine stabile Politik und Wirtschaft, doch beides wird im Euro-Raum stark vermißt!
Doch dies war nur eine Meinung, lassen wir nun die Fakten von den Märkten für sich sprechen.
Der US Dollar verlor in der letzten Woche wieder etwas von seiner Stärke – ist dies die Trendwende?
Welche Punkte sind wichtig?
-aktuell ist der Trend intakt und weiter nach oben gerichtet.
- folgenden zwei Faktoren kommen hinzu,
-Positiv die 7.415 neue Longkontrakte von den Commercials (aktuelle Position: - 20.116 Shortkontrakte), welche damit an einer weiteren Stärkung glauben und
-Negativ - die saisonale Seite, welche klar nach unten zeigt!
Chart
(http://www.Mike-Kock.de)
Die alte Widerstandslinie bei 84,93 ist jetzt die Unterstützungszone und muss halten, sonst geht es wieder abwärts.
Euro – bei dieser US-Dollar Stärke fällt er doch weiter?
Welche Punkte sind wichtig?
Positiv - die Commercials mit ihren Netto long Positionen und die saisonale Seite zeigen nach weiterhin unbeirrt nach oben.
doch die Commercials minimieren ihre netto Positionen um weitere 638 Stücke
Interessant ist es aber, dass die Fonds diesen Abwärtstrend nicht weiter voll ausspielen und letzte Woche sogar ihre Shortpositionen um 1.568 Kontrakte minimierten.
Chart
(http://www.Mike-Kock.de)
Unterstützungslinie: wird 1.2500 durchbrochen so stehen die 1,1437 als nächstes Etappenziel im Visier der Trendfolger, doch bedenken wir: 1,2500 war das Preisniveau, wo der Euro zu seinem Höhenflug ansetzte und stellt somit eine sehr entscheidende Unterstützung dar!
Schweizer Franken, hat es seinen Halt gefunden?
Chart
(http://www.Mike-Kock.de)
-Zwar sind die Commercials netto-long. Doch sie minimieren weiter ihre Longpositionen um 1.736 Stück. Für die großen Fonds dagegen scheint der erste Schwung heraus zu sein, denn sie sind mit 1.606 Kontrakten in Kaufstimmung – ob nun Gewinnmitnahme oder Aufbau der ersten Longpositionen, das stellt sich noch heraus.
Insgesamt aber noch die gleiche Situation wie in der letzten Woche, die Unterstützungslinie muss halten und somit ist der Schweizer Franken weiter unter Druck!
Lassen Sie uns zum Schluss wieder einen Blick auf den japanischen Yen werfen, er ist weiter nach oben gestiegen und hat den Widerstand durchbrochen, kehrte zurück und was nun?
Chart
(http://www.Mike-Kock.de)
Der Markt war stark überhitzt, die Korrektur wurde nach unten eingeleitet. Diese wird dann auch noch von der saisonalen Seite unterstützt.
Fazit: hier erstmal abwarten in welche Richtung und wie weit der Yen läuft!
Das war es – wir sehen uns wieder in der nächsten Woche!
Mike C. Kock
www.Mike-Kock.de
(http://www.Mike-Kock.de)
Was bringen Handelssyteme - langfristigen Einsatz - COT Daten und ein Turtle System
Die Grundlagen meiner Analysen sind zwar die COT Daten, doch jeder von uns kennt doch die großen Unterschiede zwischen Analysten und Trader. Im nach hinein ist es immer leicht, zu sagen, warum die Kurse so oder so gelaufen sind. Die Zeitungen sind dann voll mit klugen Argumenten und wir fragen uns, warum wir nicht selber darauf gekommen sind. Es hat doch jeder gesehen. Analysen über die Finanz... Artikel weiterlesen ... (http://www.Mike-Kock.de)
Mike Kock
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Währungsanalyse - COT Daten - Euro - EU, Schweizer Franken - CHF, Japanische Yen - JY und DollarIndex - DX
Dienstag, 11. November 2008 10:55:00
Dienstag - wie immer der Blick auf die Währungen und wie immer auf Grundlagen der Positionen der Marktteilnehmer aus dem COT Bericht. Falls Sie es wünschen - ich kann die Analyse auch am Montag schon veröffentlichen - sagen sie es mir einfach nur.
DollarIndex
Chart auf www.Mike-Kock.de
Der US Dollar war in der letzten Woche etwas orientierungslos – ist dies die Trendwende?
Der Trend ist zwar ins Stocken geraten, doch immer noch nach oben gerichtet. Folgenden zwei Faktoren kommen hinzu,
1.315 neue Shortkontrakte von den Commercials ( aktuelle Position: - 21.431 Shortkontrakte) und
die saisonale Seite zeigt klar nach unten! Was sich auch bis ende diesen Jahres nicht ändern wird.
Wer sich an letzte Woche erinnern kann, da haben die Commercials ihre Shortposition minimiert, doch diesmal gehen sie wohl auf "Nummer sicher" und sichern sich diesen aktuellen Preis ab.
Die alte Widerstandslinie bei 84,93 ist jetzt die Unterstützungszone und muss halten, sonst geht es wieder abwärts. Zwei mal wurde er schon getestet, doch immer schloss er oberhalb auf Wochenbasis. Insgesamt ist aber der große Schwung raus und wenn die Fonds nun auch noch ihre Longpositionen diese Woche minimieren, dann geht es nach unten!
Euro
Chart auf www.Mike-Kock.de
Kommen wir zum Euro – er müsste doch nun wieder steigen?
Die Commercials minimieren weiter sehr stark ihre netto Positionen um weitere 6533 Kontrakte und sind somit nur noch mit 26.155 Kontrakten long. Interessant ist aber, dass die Fonds - die Spekulanten - die Käufer aktuell in diesem Markt sind. Sie haben 7.619 neue Kontrakten gekauft und verringerten damit ihre Shortposition auf 24.433 Kontrakte.
Das saisonale Tief ist nun erreicht und von daher sollte es wieder nach oben gehen, doch warten wir noch zwei Wochen ab. Die wichtige Unterstützung von 1.2500 wurde zwar letzte Woche mit dem Eröffnungskurs unterschritten, doch mit dem Schlusskurs vom Freitag waren wir wieder darüber. So ist jetzt das Tief bei 1.2400 entscheidend! Für steigende Kurse muss es auf Wochenschlusskursbasis halten!
Schweizer Franken - CHF
Was macht der Schweizer Franken, hat es seinen Halt gefunden? Klare Antwort - NEIN!
Chart auf www.Mike-Kock.de
Zwar sind die Commercials netto-long. Doch sie minimieren weiter ihre Longpositionen um 6.820 Stück. Für die großen Fonds dagegen scheint der erste Schwung heraus zu sein, denn sie mit 7.115 Kontrakten in Kaufstimmung und haben praktisch ihre shortposition halbiert auf 7.201 Kontrakten.
Doch der Druck ist höher geworden und die wichtige Unterstützungszone durchbrochen! Das Kursziel ist jetzt 0,8144! Nach oben zeigt nur die saisonale Seite. Die Woche entscheidet sich der Schweizer Franken, drehen die Fonds nun ihre Positionen klar in den Nettobereich, dann ist es seine Rettung, wenn nicht...
Japanische Yen - JY
Lassen Sie uns zum Schluss wieder einen Blick auf den japanischen Yen werfen.
Der Markt war stark überhitzt und die Korrektur wurde erfolgreich nach unten eingeleitet. Diese wird dann auch noch von der saisonalen Seite unterstützt. Die Commercials haben den Verkaufsdruck ihrer Position um 5.583 Kontrakten minimiert und sind somit nur noch 37.323 Kontrakte short. Wichtig ist, für neue Kurse nach oben, sollte die aktuelle Unterstützungslinie halten! Nach unten sind aber starke Unterstüzungszonen, die nicht ohne Bedeutung für den Yen sind. Zu mal das Vertrauen der Japaner in Ihre Banken - laut einer Umfrage - viel höher ist, als in restlichen Welt. Aktuell sind es ja die Autobanken die Gelder vom Staat brauchen, um sich nicht in Luft aufzulösen. Für den Japaner besteht die Angst nicht, dass die japanischen Banken kaputt gehen können.
Chart auf www.Mike-Kock.de
Fazit: Hier erstmal abwarten in welche Richtung der Yen läuft - aktuell ist es unentschieden!
Das war es – wir sehen und hören uns wieder in der nächsten Woche!
Mike C. Kock
Wie immer fangen wir für einen besseren Gesamtüberblick mit dem DollarIndex an.
Rein von den COT Daten ist nichts passiert. Die Fonds haben etwas ihre Longpositionen minimiert (-538), doch dafür waren die Commercials (+141) und die Kleinspekulanten (+397) auf der Kaufseite. Vom Chart ist immer noch ein klarer Aufwärtstrend zu sehen, doch die Stärke flacht immer mehr ab. Die Märkte warten auf neue Zeichen aus den USA, wie packt Obama das Wirtschaftsproblem an und was wird dieses kosten. Bis diese Zahlen nicht auf den Tisch liegen, werden wir wohl noch warten müssen.
Fazit: Wenn Sie schon long sind - dann ziehen Sie die Stoppkurse nach und wenn Sie flat sind, dann haben Sie auch nichts verpasst.
Euro
Hier ging schon etwas mehr in und aus dem Markt. Die Bullen die Fonds (+812) und noch mehr die Commercials (+3.604), welche damit ihre Longpositionen wieder verstärkt haben. Dagegen sind die kleinen Spekulanten die Bären im Markt (-4.416).
*
Doch für eine neue Position hat es für uns nicht gereicht. Um long zu sein, ist der Gleitende Durchschnitt zu weit weg und für eine Shortposition stören die Nettobestände der Commercials.
Fazit: Auch hier abwarten, die saisonale Seite zeigt nach oben, doch die wirtschaftlichen Probleme - jetzt ist es ja Opel - drücken von oben!
Schweizer Franken
Hier stehen die 0.8144 auf der Zielliste von den Fonds und den Kleinspekulanten! Die COT Daten zeigen dies auch gut an.
Die Commercials waren mit +4.364 Kontrakten die Bullen im Markt, doch die Fonds (- 2.955) und die "Kleinen" (- 1.409) eindeutig die Bären. Der Trend zeigt trotz steigender Saisonalität klar nach unten und nur in diese Richtung sollten auch Positionen aufgebaut werden.
FOREX Währungspaar EU_CHF*
Um hier die vielen Fragen von Ihnen leichter zu beantworten, sehen wir uns einen langfristigen Chart an und versuchen daraus abzuleiten, ob der CHF oder der Euro stark ist.
Aktuell erhalten Sie für einen Euro 1.5161 CHF. Der tiefste Wechselkurs lag aber bei 1.4166 und die Obergrenze bei 1.7155. Aktuell ist also der Schweizer Franken stark. In über zehn Jahren hat es aber der Schweizer Franken nicht geschafft, die 1.4166 zu durchbrechen und somit bildet dies eine sehr wichtige und kräftige Unterstützungslinie für den Euro!*
Gleichzeitig erkennen wir, das der Euro wieder an Stärke gewinnt und zu Kursen von 1,56 zurück möchte. Doch dafür verwenden wir den Wochenchart besser.
Ein wichtiger Widerstand für den Euro liegt bei rund 1.53. Ich glaube nicht, dass der Euro diesen Durchbruch im ersten Anlauf schaffen kann. Er wird abprallen und vielleicht noch einmal die 1.43 testen. Dann wäre es ein doppelter Boden! Als langfristiges Ziel stehen aber die 1.63!
Viel Erfolg!
Mike C. Kock
Dienstag – der Blick auf die Währungen.
DollarIndex
Der Blick auf den Chart zeigt es sehr deutlich an, der Trend verliert immer mehr an Stärke und wird diese Woche die Unterstützungslinie bei 84,93 testen. Auch von der saisonalen Seite kommt der Druck von oben. Doch diese Unentschlossenheit zeigen auch die COT Zahlen an, keine bedeutenden Veränderungen sind in der letzten Wochen erzielt wurden.
Fazit: Neutral – aktuell mehr für Shortpositionen geeignet!
Euro
„Des einen Leid sind des anderen Freud!“ Das stimmt auch beim Euro, er kann sich von der wichtigen Unterstützungslinie bei 1.2404 leicht absetzen und scheint einen Boden auszubilden. Ein ersten Kursziel wären die 1.3363, doch das ist aktuell noch ein weiter Weg! Ansonsten hat sich nichts geändert:
-Commercials netto long
-saisonale Trend zeigt nach oben
-großen Fonds haben nur minimale Shortpositionen
Fazit: Bodenbildung – mit guten Möglichkeiten für Longpositionen
Japanische Yen
Er kämpft mit dem Widerstand bei 1.0471, doch der Markt kühlt etwas ab und die Positionen der einzelnen Marktteilnehmer sind nicht so stark für einen klaren Trend.
Fazit: Fehlausbrüche sind am wahrscheinlichsten, zu mal diese auch von der saisonalen Seite und den Positionen der Commercials unterstützt werden
Euro – Yen
Die wichtige Unterstützungszone wurde klar und schnell durchbrochen, der Markt zeigt eindeutig nach unten und so stehen die 88,96 im Visier! Kurz der Yen gewinnt zum Euro weiter an Stärke!
Schweizer Franken
Das Kursziel wurde erreicht, zwar nicht auf den Punkt genau, doch wer nicht zu gierig war, konnte seine Position am Freitagabend mit dem Schlusskurs schließen. Wie geht es nun weiter?
Die Commercials sind in Kaufstimmung und haben ihre Longpositionen weiter ausgebaut, die Fonds setzen mit den Kleinspekulanten auf eine Fortsetzung des Abwärtstrends. Der trend ist intakt und nur der Widerstand bei 0.8144 hält das Ganze zur Zeit im Gleichgewicht. Wichtig ist hier die allgemeine Entwicklung des US-Dollars.
Fazit: Neutral – keine neuen Positionen
Euro - Schweizer Franken
Ein Blick auf den Langfristchart zeigt es an – der Fall des Euro wurde für das erste erst mal aufgehalten
Die bestätigt auch der Tageschart. Ein kleiner aber stabiler Aufwärtstrend versucht die 1.5558 zu erreichen.
Fazit: der Euro gewinnt wieder an Stärke zum Schweizer Franken hin (ein Segen für alle Baufinanzierer)
Das war es wieder für die Währungen, wie sehen und lesen uns wieder nächsten Dienstag!
Mike C. Kock :salute:
Währungsanalyse – COT Daten - DollarIndex, Euro, Yen und Forex - EU_CHF, EU_JPY
KW 49
Zwar ein Tag später, doch wer einen Blick von Ihnen schon vorher auf die Märkte warf, sah es schon, die vollkommene Stille. Fangen wir mit dem DollarIndex an.
DollarIndex
Die Commercials sind jetzt mit18.527 Kontrakten short. Das war eine Veränderung von 1.118 Kontrakten und der Chart zeigt es, die Luft ist raus.
Seit fünf Wochen bewegen wir uns seitwärts und testen dabei immer wieder den weg nach unten ab.
Fazit: Bis ende des Jahres 2008 wird es keine großen Veränderungen mehr geben. Wenn Sie noch long sind, ist die 84,93 eine gute Unterstützungslinie für Sie. Aktuell bietet sich der DollarIndex nur für das Traden von Volatilitäts-Ausbrüche an – in beide Richtungen!
Euro
Eigentlich sollte der Euro ja fast ein Spiegelbild zum DollarIndex sein, doch die Commercials verkauften 3.942 Kontrakte und minimierten damit ihre Nettopositionen auf 19.710 Kontrakte.
So ist außer der Festigung der so wichtigen Unterstützungslinie bei 1.2404 nichts interessantes zu berichten. Ach so, die Saisonalität zeigt nach oben und damit sollte auch der Euro steigen!
Fazit: Warten wir es ab, wann er steigen möchte!
Euro vs CHF
Der Euro gewinnt gegen den US-Dollar nicht weiter an Stärke und dies wirkt sich natürlich auch auf das Währungspaar Euro – CHF aus.
Der Widerstand bei 1.5558 hält und der Kurs prallte nach unten in Richtung 1.5080 ab. Jetzt gibt es zwei Hauptszenarien – die blaue Linie und die rote Linie.
Blau – das wohl günstigste Szenarium für den Euro. Da Larry Williams immer sagt, der schlimmste Trade mit dem größten Verlust – ist gerade der, den man hat, gehe ich mehr von Rot aus.
Doch bei Rot gibt es auch eine Variante Rot – 2 – die Ausbildung einer umgedrehten Kopf-Schulter Formation.
Fazit: Der Schweizer Franken gewinnt wieder etwas an Stärke und die Unterstützungslinie bei 1,5080 muss halten für den Aufwärtstrend des Euro´s.
Japanische Yen
Der Durchbruch wurde geschafft, doch das große Vertrauen ist noch nicht da. Es stellt sich nun die Frage, wird das Gap geschlossen und hält damit der ehemaliger Widerstand und jetzige Unterstützungsbereich um die 1.0471?!
Was machen die Commercials? Die haben in der letzten Woche ihre Shortpositionen um 14.461 neue Kontrakte ausgebaut und haben nun 49.814 Shortkontrakte im Bestand. Das klingt gewaltig ist es aber nicht. Im März dieses Jahre waren es über 75.000 Shortkontrakte und danach ging der Yen in die Knie.
Fazit: Nach fünf Anläufen hat der Yen den Durchbruch geschafft, nun sollte er das Gap schließen und bei 1.0471 wieder nach oben steigen!
Euro vs. JPY
Auch hier gewinnt der Yen wieder mehr an Stärke zurück und dazu kommt noch der intakte Abwärtstrend.
Wichtig für den Euro ist nun das halten der Unterstützung bei 113.53. Werden diese durchbrochen, sind Kurse unter 100 auf der Zielliste des Yen!
Das war es wieder von den Währungsmärkten!
Mike C. Kock
DollarIndex
Die Commercials sind jetzt mit 16.367 Kontrakten short. Das war eine Veränderung von + 2.160 Kontrakten und der Chart zeigt es, die Luft ist raus.
Fazit: Bis ende des Jahres 2008 wird es keine großen Veränderungen mehr geben. Wenn Sie noch long sind, ist die 84,93 eine gute Unterstützungslinie für Sie.
Euro – über 1.2900 – war die Schlagzeile
Doch der Chart zeigt es – es war nur eine Pressemeldung ohne wichtigen Inhalt. Es hat sich nichts geändert und erst wenn die 1.3400 in der Zeitung vermeldet werden, dann ist wieder Hoffnung angesagt.
Die Saisonalität zeigt weiter nach oben und der Euro steigt nicht.
Fazit: Warten wir es ab, wann er steigen möchte!
Euro vs CHF
Die Variante Blau aus der letzten Woche hat gewonnen. Doch nun kämpft der Euro mit dem gleitenden Durchschnitt, überwindet er diesen, ist der Weg nach oben frei.
Fazit: Der Euro wird stärker und kehrt wieder zu seinen Durchschnittspreisen zurück.
Schweizer Franken
Zwar verstärken die Commercials weiter ihre Longpositionen, doch nur minimal um 386 Kontrakte. So stellt diese Position im Verhältnis zu den letzten 3 oder 5 Jahren keine besondere Kaufgelegenheit dar. Erst eine Nettoposition von ca. 90.000 Kontrakten ist eine solche Situation – aktuell sind es aber nur 22.561 Kontrakte.
Japanische Yen
Das Gap wurde noch nicht geschlossen und die Commercials sichern sich dieses aktuelle Preisniveau mit weiteren Shortkontrakten ab.
Sie haben nun 55.452 Shortkontrakte im Bestand. Das klingt gewaltig ist es aber nicht. Im März dieses Jahre waren es über 75.000 Shortkontrakte und danach ging der Yen erst in die Knie.
Fazit: Nach fünf Anläufen hat der Yen den Durchbruch geschafft, nun sollte er das Gap schließen und bei 1.0471 wieder nach oben steigen!
Euro vs. JPY
Auch hier gewinnt der Yen wieder mehr an Stärke zurück und dazu kommt noch der intakte Abwärtstrend. Doch die Saisonalität hat bis jetzt hier gestimmt und diese zeigt nun leicht nach oben. Diese Woche werden wir leicht steigende Kurse sehen. Doch noch immer gilt das Fazit von letzter Woche!
Wichtig für den Euro ist nun das halten der Unterstützung bei 113.53. Werden diese durchbrochen, sind Kurse unter 100 auf der Zielliste des Yen!
Das war es wieder von den Währungsmärkten!
Mike C. Kock:salute:
www.Mike-Kock.de
Währungsanalyse – COT Daten - DollarIndex, Euro, Yen und Forex - EU_CHF, EU_JPY
KW 51
DollarIndex
„... die Luft ist raus.“ dies war mein Kommentar in der letzten Woche und der Hinweis, für Longpositionen sind die 84,93 eine wichtige Unterstützung! Der Chart zeigt es - www.Mike-Kock.de
ein neues Kursziel steht vor der Tür und es sind die 81,55 und kurz danach die 80,82.
Fazit: Bis zum Ende des Jahres 2008 wird es keine großen Veränderungen mehr geben. Die saisonale Richtung zeigt nach unten und wird in den nächsten Wochen ihr Tief finden.
Euro
Ein schwacher US-Dollar bringt wieder etwas mehr Leben in den Euro, die Pressemitteilung aus der letzten Woche mit „Euro wieder über 1,2900!“ war nicht so entscheidend, doch nun stehen nach dem Durchstoßen des wichtigen Widerstandes bei 1.3400 das nächste Kursziel an – die 1.3821!
Was etwas schade ist, dass die Commercials letzte Woche ihre Longpositionen um 11.359 Kontrakte minimiert haben und so nur noch 7.754 Longkontrakte im Bestand haben. Die großen Fonds sind immer noch auf der Shortseite und nur die Privaten sind massiv mit 8.914 Kontrakten long. Erst wenn die Fonds auf die Longseite wechseln, dann hat diese Aufwärtsbewegung genug Kraft.
Fazit: Er steigt, doch diese Bewegung wird nicht von den starken Marktteilnehmern unterstützt. Dadurch ist eine hohe Volatilität in den Markt – mit vielen GAPS. Für das Trading ein sehr zweischneidiges Schwert!
Euro vs CHF
die 1,6000 sind das nächste Kursziel und auch der nächste Widerstand. Als Unterstützung dient jetzt die Zone um 1,5558.
Ein Blick auf den langfristigen Chart zeigt es klarer an – der Euro hat wieder die Führung übernommen.
Fazit: Der Euro wird stärker und kehrt wieder zu seinen Durchschnittspreisen zurück.
Schweizer Franken
Wer die Wahl hat zwischen den Währungspaaren US$_Euro oder US$_CHF sich für das Trading entscheiden zu müssen, der sollte zum US$_CHF gehen. Die Marktteilnehmer sind hier aktuell homogener. Die Commercials sind long und minimieren sehr leicht ihre Position (3.466 Kontrakte). Dafür haben aber die Fonds ihre Shortpositionen um 4.166 Kontrakte reduziert und zeigen mehr Vertrauen in den Neubeginn eines Trends nach oben. Was positiv noch hinzu kommt, ist der Kontraindikator – die Privaten – sie sind short!
Fazit: Kursziel ist nun 0,8779, wenn dies Durchbrochen wird, dann werden die Fonds noch mehr Longpositionen aufbauen.
Japanische Yen
Das Gap wurde noch nicht geschlossen und die Commercials sichern sich dieses aktuelle Preisniveau mit weiteren 12.230 Shortkontrakten ab.
Sie haben nun 67.682 Shortkontrakte im Bestand. Das klingt gewaltig ist es aber NOCH nicht. Im März dieses Jahre waren es über 75.000 Shortkontrakte und danach ging der Yen erst in die Knie. Etwas Luft ist also noch – aber nicht mehr viel!!!
Hier beim Yen sind die Privaten in der letzten Woche die Käufer mit 11.874 Kontrakten gewesen. Was ist, wenn in dieser Woche das Geld für die Weihnachtsgeschenke benötigt wird?
Fazit: der Yen steigt und Druck von seitens der Commercials wird immer größer, die Privaten sind nicht wirklich eine beruhigende Unterstützung für diesen Aufwärtstrend.
Euro vs. JPY
Auch hier gewinnt der Euro wieder mehr an Stärke zurück. Der Abwärtstrend hat an Stärke verloren und der Kurs geht nun mit der Saisonalität nach oben. Diese Woche werden wir leicht steigende Kurse sehen. Doch noch immer gilt das Fazit von letzter Woche!
Wichtig für den Euro ist nun das halten der Unterstützung bei 113.53. Werden diese durchbrochen, sind Kurse unter 100 auf der Zielliste des Yen!
Das war es wieder von den Währungsmärkten!
Mike C. Kock
DollarIndex
Oft geht es bei den Währungen einfach nur schnell und dies sieht man wieder aktuell beim DollarIndex. Die so wichtige Unterstützungslinie bei 80.99 wurde massiv getestet und wer den Schlußkurs vom Freitag nicht abwarten konnte wurde sehr tief beim Kursziel von 79.98 ausgestoppt.
Chart www.Mike-Kock.de
(http://www.Mike-Kock.de)
Die Commercials minimierten ihre Shortpositionen, um mehr als die Hälfte mit 9.304 Kontrakten und haben nun nur noch 6.938 Shortkontrakte im Bestand. Der Chart zeigt auch die Unsicherheit der Marktteilnehmer – viele Kontrakte sind nicht wirklich zur Zeit investiert und nur eine erste Tendenz zur künftigen Dollarstärke lässt sich erahnen.
Fazit: Bis zum Ende des Jahres 2008 wird es keine großen Veränderungen mehr geben. Die saisonale Richtung zeigt nach unten und wird in den nächsten Wochen ihr Tief finden.
Euro
Unser Fazit aus der letzten Woche traf exakt zu: „Er steigt, doch diese Bewegung wird nicht von den starken Marktteilnehmern unterstützt. Dadurch ist eine hohe Volatilität in den Markt – mit vielen GAPS. Für das Trading ein sehr zweischneidiges Schwert!“
Chart www.Mike-Kock.de
(http://www.Mike-Kock.de)
Ein Spiegelbild vom DollarIndex! Nur wurde hier der Kurs nach oben kräftig abgeklopft und für nicht stark genug betrachtet. Zugegeben die 1.4780 wären zu viel des Guten gewesen und so haben die Commercials ihre alten Netto-Long-Positionen in eine reine Shortposition (aktuell Position: – 2.688 Kontrakte, das ist eine Veränderung von – 10.442 Kontrakten) gedreht! Dafür wechseln nun die Fonds und die Privaten auf die Kaufseite über und unterstützen den Euro. Doch so richtig positiv sieht es nicht aus, die Unterstützung von 1.3363 muß halten, sonst wird das alte Tief bei 1,2400 wieder getestet.
Fazit: Immer noch Ruhe bewahren, es gibt aktuell klarere Märkte zum Trading!
Euro vs CHF
aus der letzten Woche: “...die 1,6000 sind das nächste Kursziel und auch der nächste Widerstand. Als Unterstützung dient jetzt die Zone um 1,5558...“
Chart www.Mike-Kock.de
(http://www.Mike-Kock.de)
Der Widerstand war stark genug und die Unterstützung schwach genug, um nun wieder Kursziele von 1,5000 realistisch erscheinen zu lassen. Werden die 1.5080 durchbrochen, kommt die alte „Rote Variante“ wieder in Betracht!
Ein Blick auf den langfristigen Chart zeigt es klarer an – der Euro hat wieder die Führung wieder verloren! Die langfristige Unterstützung bei 1.5259 wurde noch einmal durchbrochen und damit ist der Weg frei für einen starken Franken.
Chart www.Mike-Kock.de
(http://www.Mike-Kock.de)
Fazit: Ein ständiges auf und ab bringt die Unsicherheit des Marktes sehr deutlich ans Licht. Der Weg zu Kursen von 1.4600 ist nun wieder frei!
Schweizer Franken
Chart www.Mike-Kock.de
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Ein großer Ruck ging letzte Woche in den Wechselbeziehungen der Währungen zu den US-Dollar. Wir haben es beim Euro schon gesehen und auch der Schweizer Franken macht hier keine Ausnahme. Traumkurse von über 0.9367 wurden erreicht, um anschließend massiv wieder nach unten gedrückt zu werden. Unser Fazit aus der letzten Woche, dass bei Kursen über 0,8779 die Fonds noch mehr Longpositionen aufbauen war richtig. Ein Plus von 8.763 Kontrakten zeigt dies deutlich an. Doch dies reichte nicht aus. Die Commercials verkauften 17.330 Kontrakte und haben jetzt nur noch 1.765 Longkontrakte auf der Habenseite. Diese massive Verkauf löste dann auch der hohen Verkaufsdruck aus.
Fazit: Wenn jetzt die Fonds nicht massiv auf die Longseite wechseln, verliert der Schweizer Franken wieder zum US-Dollar! Doch vom Sentiment ist der Markt baerish.
Japanische Yen
Hier ist die Analyse aus der letzten Woche aktuell! Das Fazit aus der letzten Woche traf exakt zu: “ der Yen steigt und Druck von seitens der Commercials wird immer größer, die Privaten sind nicht wirklich eine beruhigende Unterstützung für diesen Aufwärtstrend.“
Chart www.Mike-Kock.de
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Doch die Commercials minimierten ihre Shortpositionen um 18.739 Kontrakte und nehmen damit etwas den Druck aus den Markt heraus. Da die Fonds sich fast neutral verhalten haben, waren die privaten die großen Gegenspieler. 16.861 Kontrakte verkauften sie und haben nur noch 7.562 Longpositionen.
Fazit: Der Markt ist immer noch etwas überhitzt und sollte mit Abstand beobachtet werden. Da die Saisonalität nach unten zeigt und der Widerstand bei 1.3161 sehr stark ist, ist die Wahrscheinlichkeit höher, mit Abwärtskursen oder leicht seitwärts.
Euro vs. JPY
Auch hier gewinnt der Euro wieder mehr an Stärke. Der Abwärtstrend hat an Stärke verloren und der Kurs geht nun mit der Saisonalität nach oben. Doch für steigende Kurse muß der Widerstand bei 130.84 durchbrochen werden, erst dann ist der Euro wieder im sicheren Hafen. Auf dem Langfristchart erkennen Sie es sehr gut., nach oben ist ein Deckel darauf!
Chart www.Mike-Kock.de
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Für das kurzfristige Zeitfenster sehen wir auf folgenden Chart:
Chart www.Mike-Kock.de
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Wir sehen sehr gut, wie stark der „Deckel“ bei 130.84 ist. Von der saisonalen Seite haben wir noch Luft nach oben. Stellt sich nur die Frage, ob es noch einmal zum Testen des Widerstandes kommt oder nun nach unten der Bereich ausgelotet werden.
Wichtig für den Euro ist nun das halten der Unterstützung bei 113.53. Werden diese durchbrochen, sind Kurse unter 100 auf der Zielliste des Yen!
Das war es wieder von den Währungsmärkten!
Mike C. Kock :salute:
Währungsausblick zum Jahreswechsel 2008 / 2009 - KW 53
DollarIndex
Aktuell ist der DollarIndex genau zwischen zwei Fibonacci Ratio festgebunden und versucht wieder nach oben durchzubrechen.
Bis zum Ende diese Woche ist noch eine leichte Seitwärtsbewegung zu erwarten und mit Beginn des neuen Jahres zeigt die Saisonalität stark nach oben und so kommt ab Januar 2009 wieder mehr Leben rein kommen. Die Richtung zeigt (noch) nach oben – kurz der US-Dollar gewinnt wieder an Stärke.
Fazit: Bis zum Ende des Jahres 2008 wird es keine großen Veränderungen mehr geben.
Euro vs CHF
Für Freunde der Elliott -Wave Analyse folgt nun in diesem Zeitfenster die erwartete A-B-C-Korrektur, doch für mich ist es wichtiger, dass das Währungspaar eine Unterstützung bei 1.5142 findet. Der Abwärtstrend ist in der Phase der Bodenbildung und günstig für den Euro wäre dies auf diesem Preisniveau. Sollten die 1.4914 aber nicht nur getestet sondern auch durchbrochen werden, dann stehen die 1.4297 im Visier. Doch dann ist die wichtige Unterstützungslinie von 1.4713 die letzte Verteidigungslinie.
Fazit: Eine Bodenbildung ist nun wichtig und sollte in diesem Jahr noch eingeleitet werden.
Euro vs. JPY
131.06 ist das Maß aller Dinge, werden diese durchbrochen, dann stehen die 133.33 und 144.13 auf der Kursliste. Der Schwung von der Aufwärtsbewegung ist noch da, auch wenn es etwas überhitzt ist. Zur Zeit pendelt der Kurs bei 126.66.
Fazit: Der japanische Yen hat sehr viel gegenüber dem Euro gewonnen und verteidigt diese bis jetzt erfolgreich. Die Unsicherheit oder besser das Misstrauen der Marktteilnehmer gegenüber dem Euro ist deutlich zu erkennen.
Euro vs. GBP \\:D/
Ja Sie sehen es richtig – ein Urlaub in London ist preiswert. Der Wechselkurs steht bei 1 zu 1 und für die Europäer ist es eine Freude. Doch für die Briten offenbaren sich die großen Probleme in ihrer Wirtschaft – Bankenkrise und die Immobilienneubewertung sind die zwei Eckpunkte, doch die Probleme wurzeln wohl tiefer. Ein Kursziel wären jetzt die 1.0570 – es klingt verwegen, doch in realistischer Schlagweite.
Was dagegen spricht? Der ADX ist eindeutig im roten Bereich und dies zeigte bis jetzt immer eine Trendwende an. So wird mehr die Zone 0.8544 bis 0.9028 zum entscheidenden Moment, wenn diese hält, dann gewinnt der Euro weiter an Stärke.
Mike C. Kock :salute:
www.Mike-Kock.de
Ein kurzer Blick auf die FOREX-Märkte dieser Woche!
alle Charts wie immer auf folgernder Webseite: www.Mike-Kock.de (http://www.Mike-Kock.de)
Heute werden erst die COT Daten wegen der vergangenen Feiertage veröffentlicht und so bleibt uns etwas mehr Zeit, einen Blick zu den Währungen zu werfen.
EU-CHF
der so wichtige Boden bei 1.4713 hat bis jetzt gehalten und wird wieder der Weg nach oben getestet. Im Moment sind aber die 1.5160 ein starker Widerstand und wenn Sie genauer hinsehen, ist der komplette Bereich bis 1.5511 durchzogen mit Widerständen. Der Euro braucht also alle Unterstützung für diesen Durchbruch. Der Schwung müßte für einen guten Versuch ausreichen und zumindest bis 1.5283 laufen.
EU-GBP
Es war zu schön für Europa – ein Wechselkurs 1 zu 1 zum britischen Pfund. Doch dieser Traum ist noch nicht vorbei, es hat sich nur etwas abgekühlt. Wichtig ist aber das Halten der Unterstützung bei 0.9217 bis 0.9254. Wird dieser Bereich signifikant durchbrochen, dann gewinnt das britische Pfund wieder an Stärke zurück. Ich rechne mit einen Testen dieser Zone, zu mal es auch keine Unterstützung von der saisonalen Seite gibt. Ende Januar sollte der Tiefstkurs erreicht sein, danach lassen wir uns überraschen und sehen, wie sich die verschiedenen Marktteilnehmer positioniert haben. Für jetzt ist der Schwung raus!
EU-JPY
Der Yen ist immer noch stark und für den Euro ist es offensichtlich zu schwer, den Widerstand bei 130.28 zu durchbrechen. So kühlt sich der Markt weiter ab und nimmt wieder seine alte Trendrichtung auf - Richtung Süden! Bis Anfang März sollte dies die Hauptrichtung sein und mit ganz viel Glück, nur eine Seitwärtsbewegung!
Wir sehen uns morgen mit den neuen COT Daten – die Ersten für 2009!
\\:D/
DollarIndex, Schweizer Franken, Euro und Japanische Yen – neue Shortsignale beim Euro und Schweizer Franken
Die Schlagzeile welche mir heute direkt ins Auge sprang kam aus der „Cash“: „Die konjunkturelle Lage im Euroraum spitzt sich drastisch zu. Deutliche Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank rücken näher.“
Da Geld und Zinsen wie Zwillinge sind, spiegelt sich jede Aktivität auf der einen Seite auf der anderen Seite sich wieder. So haben aktuell der Euro und der Schweizer Franken in meinen Handelssystem ein Verkaufssignal gegenüber den US-Dollar erhalten, doch dazu später. Fangen wir mit den DollarIndex für den besseren Überblick an.
DollarIndex
Ja der US-Dollar gewinnt wieder an Stärke, doch wer denkt, dies ist das Ergebnis starker neuer Positionen der Marktteilnehmer – der irrt. 595 Kontrakte verkauften die Fonds und die Commercials gemeinsam und die Optimisten der Woche waren die Privaten! Von der Seite hat sich also nicht so viel geändert, es ist immer noch eine abwartende Haltung zu sehen und so kann der DollarIndex gemeinsam mit der Saisonalität leicht nach oben steigen.
Fazit: Nichts Neues – der Markt ist dünn und daher vor Überraschungen nicht geschützt.
Euro
Vom Sentiment ist der Euro Bullish, doch die Positionen der Commercials und der Fonds zeigt eine andere Richtung. 13.869 Longkontrakte haben die Privaten in ihren Bestand und in der letzten Woche bauten die Commercials mit 4.413 neuen Shortkontrakten ihre Leerverkaufspositionen auf 11.494 Kontrakten aus. Normalerweise sind dies im langfristigen Zeitfenster keine extremen Positionen, doch im 26 – Wochen – Vergleich schon und so sind alle Punkte für das Eröffnen einer Shortposition gegeben.
Fazit: Short! Exit auf Wocheschlußkursbasis – oberhalb des Moving Average!
Schweizer Franken
Wie beim Euro – nur alles etwas klarer und deutlicher und wie beim Euro erhalten wir unser Shortsignal gegen die Positionen der Privaten! Gegen unser schlechtes Bauchgefühl hilft die Saisonalität, welche auch in unsere Richtung nach unten zeigt – mal sehen, ob es hilft.
Fazit: Short! Exit auf Wocheschlußkursbasis – oberhalb des Moving Average!
Japanische Yen
1.1361 werden wieder angelaufen und versucht zu durchbrechen. Die Kraft dahinter sind die Fonds, die eindeutig auf steigende Kurse gesetzt haben. Sie bauen immer weiter ihre Longpositionen aus. Insgesamt kommen aber die Positionen der einzelnen Marktteilnehmer aber wieder in den Extrembereich. Es ist spannend zu beobachten, ob der Widerstand hält.
Fazit: Die Commercials, die Saisonalität und das Sentiment sind Baerish, dies dürfte letztendlich den Ausschlag geben.
FOREX
EU-CHF
Das sieht nicht so gut aus, für den europäischen Investor, er erhält immer weniger für seinen Euro an Schweizer Franken und nun stehen auch wieder die 1.4713 auf der Kursliste. Sollten nun auch noch die Zinsen drastisch gesenkt werden ist für viele Baufinanzierer und Währungs - SWAP Besitzer eine nicht gerade günstige Situation erreicht wurden. Keiner kann zur Zeit sagen, wie lange noch der günstige Zinsspread zwischen Europa und der Schweiz bestehen bleibt. Die Schweiz mit höheren Zinssätzen kann ich mir auch nicht vorstellen, doch wie tief ist tief?! Wenn am kommenden Donnerstag die EZB den Leitzins um 50 Basispunkte auf 2,0 Prozent senkt, stellt sich mir die Frage, wie lange kann die Schweizer Wirtschaft davon unberührt bleiben? Nicht lange!
Fazit: Schweizer Franken gewinnt immer weiter an Stärke!
EU-GBP
Das langfristige Chartbild zeigt es an, der Euro ist nach oben ausgebrochen, doch die Bewegung war zu stark und zu schnell – nun besteht die gute Chance auf eine gesunde Korrektur. 0.8636 sollten dafür als Unterstützung dienen. Der Trend ist stark und immer noch überhitzt. Über den weiteren Kursverlauf wird die wirtschaftliche Stärke und die bessere Geldpolitik beider Regionen entscheiden.
Die kurzfristige Analyse zeigt es sehr gut an, wir werden eine etwas volatile Seitwärtsbewegung haben und erst im März wieder klarere Strukturen haben. Bis dahin waren dann auch zwei EZB-Sitzungen und die Zinsentwicklung im europäischen Raum wird klarer.
Fazit: Kurzfristig wird die Unterstützung bei 0.8635 getestet!
EU-JPY
Hier möchte ich nur den aktuellen Monatschart zeigen. Der Euro bleibt weiter schwach gegen den Yen und wie beim Schweizer Franken deutet so schnell nichts auf eine Trendumkehr! Diese wird erst mit dem Durchbrechen der 130.28 eingeleitet.
Das war es wieder von den Währungsmärkten. Wir sehen uns nächste Woche wieder oder bei aktuellen Informationen und Ereignissen auf meiner Webseite.
Viel Erfolg!
Mike C. Kock \\:D/
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Währungsanalyse COT Daten
Dollarindex, Euro, Schweizer Franken – FOREX
KW 03/2009
Die Finanzwelt hält den Atem an, feiert auf der einen Seite den neuen US-Präsidenten und versucht auf der anderen Seite die Milliarden Verluste der Banken zu verarbeiten und zu verschmerzen. Kein leichtes Unterfangen. Diese Situation spiegelt sich auch an den Währungsmärkten wieder.
Dollarindex
Das Sentiment ist bearish! Doch auf der anderen Seite waren die Commercials seit September 2008 nicht mehr so positiv auf steigende Kurse eingestellt.
Der Dollar will aber offensichtlich nicht die 86,91 durchbrechen, trotz der moralischen Unterstützung von der Saisonalität. Was fehlt sind Käufer für diesen Markt und diese halten sich seit Monaten bedeckt.
Fazit: Der Dollarindex ist gefangen zwischen 79,00 und 87,00. Somit ist keine klare Richtung zu erkennen. Insgesamt sind wir aber einen neuen Longsignal näher – als short.
Euro
Da hat es geknallt! 11.521 neue Käufe drehten den Euro in eine Netto-Longposition – wenn auch nur mit 27 Kontrakten. Zur Erinnerung – das System ist short seit der letzten Woche!
Insgesamt sind es aber keine Extrempositionen, was Sie auch sehr gut im Chart erkennen können. Der Euro ist vom Sentiment bullish und die meisten Kaufkontrakte halten die Privaten, was eigentlich ein guter Kontraindikator für mich ist.
Nach oben stehen als Widerstand die 1.3821 und nach wie vor die 1.2400 als Unterstützung.
Fazit: Ich bin short und habe damit keine Meinung zu haben.
Schweizer Franken
2.299 Kaufkontrakte minimierte die Shortposition der Commercials auf -244 Kontrakte. Damit wurde ein neues Shortsignal verhindert. Die Optimisten im Schweizer Franken sind die Privaten, welche als einzige Gruppe auf steigende Kurse setzt.
Fazit: Auch hier ist Abwarten besser als zu schnelles Handeln. Die saisonale Richtung zeigt nach unten!
FOREX
EU-CHF
Positiv war, die 1.4713 haben gehalten – doch der Widerstand nach oben auch. Aktuell hat sich dieses Währungspaar von der Saisonalität abgekoppelt, was immer ein gutes Zeichen für extreme Marktsituationen ist.
Fazit: Der Druck in Richtung 1.4297 ist nicht geringer geworden – eher das Gegenteil! Der Schweizer Franken bleibt stark.
EU-JPY
Solange die wichtige Unterstützung bei 113,50 hält ist es gut, doch wer den Chart an sieht, glaubt nicht wirklich daran. Seit drei Monaten ist der Kurs gefangen und von einer Bodenbildung kann hier noch keiner reden.
Fazit: Der Yen bleibt weiter stark und wird versuchen die 113.50 zu durchbrechen.
Das war es wieder von mir! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und möge auch der Spaß nicht zu kurz kommen! Bis nächste Woche wieder.
Mike C. Kock \\:D/
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Kaufsignal im Dollarindex!
Trotz dass die Commercials in der letzten Wochen 1.124 neue Shortpositionen erworben haben und damit auf 6.355 Shortkontrakte kommen, ist ein Longsignal beim Dollarindex aufgetreten. Das Sentiment ist baerish und die saisonale Seite zeigt nur mit wirklich guten Willen – leicht nach oben. Doch da die Faktoren für eine Longposition gegeben sind, sind wir seit Montag long im Markt. Für den Dollar bedeutet dies, er gewinnt weiter an Stärke und der der Euro müsste damit weiter an Boden einbüßen und wir erinnern uns, im Euro ist das System seit drei Wochen short!
Euro
Die Commercials haben ihre Position wieder in den Longbereich gedreht, die Fonds ihre Shortposition um 1.768 Kontrakte minimiert und die großen Verkäufer im Markt waren die Privaten mit 6.799 Shortkontrakten. Kurz das Sentiment beim Euro ist bullish und ich bin short!
EU_JPY
Hier war der Versuch klar zu erkennen, die Unterstützung zu durchbrechen, doch Sie erkennen auch sehr leicht, die Korrelation der Chartentwicklung mit der Saisonalität! Von daher werden wir in den nächsten zwei Wochen noch einmal die Unterstützung testen. Dies zeigt auch die Langfristchart sehr deutlich.
Der Yen ist weiterhin stark und aktuell gibt es von der technischen Seite kaum Indizien für eine Trendumkehr – eher das Gegenteil!
Das war es von meiner Seite wieder mit den Währungen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Wir sehen uns nächste Woche wieder!
Mike C. Kock \\:D/
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Währungsanalyse – COT Daten – FOREX
Dollarindex – Euro – Schweizer Franken – Japanische Yen
EU-CHF und EU-JPY – KW 05/2009
Der Euro verliert nicht nur zum US Dollar, nein auch zu den anderen wichtigen Währungen verliert er seine alte Stärke. Ein Grund dafür dürften die schlechten Meldungen sein, welche nicht abreißen wollen. Steigende Arbeitslosenzahlen, sinkende Aufträge für die Industrie und und und
Doch wie immer steckt in der Krise die Chance, sehen wir uns heute wieder die Währungsmärkte mit seinen Chancen an!
Dollarindex
Der Dollarindex ist vom Sentiment bearish. Der Widerstand bei 86.90 hält und die Positionen der Marktteilnehmer drückt auch nicht gerade große Begeisterung aus. Es gibt wirklich nicht viel zu sagen, nur das der US Dollar zur Zeit sich aufrecht hält und allein das ist schon mehr als Positiv. Denn zwei große dunkle Gerüchte schweben über den USA. Der Zusammenbruch von GM und der Citi Bank. Sollte dies eintreten, dann ist ein neuer Kurseinbruch an den Aktienbörsen zu finden und Gold wird traumhafte Höhen erreichen. Wer Lust von Ihnen hat, kann sich ja mal die Optionspositionen bei Gold ab 1.500 US Dollar ansehen. Vielleicht keine so schlechte Idee!
Euro
Hier ist es leichter, da ich short bin – zugegeben mit einem sehr schlechten Gefühl im Bauch! Doch die Fonds sind in der selben Richtung aufgestellt wie ich und ...
Schweizer Franken
Fast ein Bild wie beim Euro und doch sind hier einige wichtige Unterschiede zu erkennen! Die Commercials bauen ihre Longposition weiter aus. Letzte Woche kauften sie 5.542 neue Kontrakte und haben nun 8.399 Kontrakte in ihrem Bestand. Der Grund auch, warum hier kein Shortsignal erfolgte! Die Gegenspieler sind wie beim Euro die Fonds, auch sie verstärkten noch einmal ihre Shortposition auf 10.188 Kontrakte.
Fazit: Die Fonds folgen den Trend, dieser wird noch von der Saisonalität unterstützt. Vorteil aber hier, die Commercials sichern ...
Japanische Yen
Der Markt bleibt vom Sentiment her bearish und zum zweiten Mal scheiterte er am durchbrechen des Widerstandes. Dabei ist es interessant, dass die Commercials ihre Shortpositionen weiter ausbauten und nun in eine extreme Zone sind – sie machen richtig Druck auf den Yen. Die Fonds setzen auch alles auf eine Karte und verstärken den Kaufdruck, doch geholfen hatte es nicht. Unterstützt wurden sie dabei von den Privaten, welche in der letzten Woche die stärksten Käufer mit 3.565 Kontrakten waren. Im Vergleich haben die Fonds nur 1.917 Kontrakte erworben.
Fazit: Der Markt steht an einem Wendepunkt und nun entscheidet sich, wer den längeren Atem hat. Ich tippe auf die Commercials und die Saisonalität.
FOREX
EU-JPY
Der Blick auf den langfristigen Chart zeigt es, der Durchbruch durch die Unterstützung steht unmittelbar bevor. Die 113,46 werden nicht halten und danach ist der Weg offen für die 100 Yen Marke. Wer SWAPS von Ihnen in diesem Währungspaar hat, ich hoffe, Sie haben sich rechtzeitig dagegen abgesichert.
Selbst der Blick auf den Tageschart sieht nicht rosig aus und unterstützt die obere Meinung.
Kurz ist der Chart noch einmal abgeprallt, doch der nächste Anlauf steht schon bevor. Bis jetzt hat der Yen eine sehr hohe Korrelation zu seiner Saisonalität und ich wüsste keine starken Argumente, die dies verhindern könnten.
Fazit: Der Yen bleibt weiter stark und gewinnt auch mehr an Stärke! Beim Durchbruch bieten sich hier hervorragende Chancen für den FOREX Trader!
EU-CHF
Viel gibt es nicht mehr zu sagen, auch hier ist der Euro der Verlierer.
Die 1.4914 halten irgendwie noch, doch seien Sie mal ehrlich, wenn Sie auf den Chart blicken, positiv sieht anders aus!
Fazit: Sollten die 1,4913 nicht halten, dann sind die 1.4713 die letzte Verteidigungslinie und auch hier bieten sich dann für den FOREX Trader sehr gute Tradingmöglichkeiten an. Unterstützung von der Saisonalität ist wohl nicht so richtig zu erwarten, diese zeigt klar nach oben!
Das war es wieder von den Währungsmärkten! Wir sehen uns wieder in der nächsten Woche!
Bleiben Sie standhaft!
Mike C. Kock \\:D/
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Letzte Woche waren noch dunkle Gewitterwolken über den Finanzmärkten, der Euro verlor gegen Schweizer Franken und dem Japanischen Yen immer mehr an Boden. Er stand kurz davor wichtige Unterstützungszonen zu durchbrechen – er stand! Eine Woche klingt nicht viel, doch wenn folgende Nachricht -
„Die Wirtschaftskrise trifft den Maschinenbau mit voller Wucht: In der deutschen Schlüsselindustrie wird 2009 erstmals seit Jahren ein deutlicher Produktionsrückgang befürchtet - um satte sieben Prozent. 25.000 Jobs sind bedroht...“ (Spiegel Online), veröffentlicht wird, ist jede Woche ohne schlechte News – ein Gewinn. Genau wie bei den Analysen der Währungsmärkte.
Dollarindex
Hier sehen wir den wahren Grund unserer €uro Stärke. Der US Dollar schafft es nicht, über den Widerstand von 86.91 zu kommen. Dazu verstärken die Commercials ihre Shortposition um weitere 2.526 Kontrakte. Sie sehen es in den beiden Kästen, der Druck nimmt zu und die anderen Marktteilnehmer sind nicht in der Lage gewesen, dagegen zu halten. Doch wenn wir genauer hinsehen, dann erkennen wir die Gleichlauf mit der Saisonalität. Diese Woche wäre ein kleiner Tiefstpunkt und danach besteht wieder die Chance, den Durchbruch durch die 86.91 zu schaffen.
Fazit: Der Dollarindex holt nur kurz Luft!
Euro
Es ist schon ein seltsames Gespann was sich als Positiv für den Euro entschieden hat. Die Commercials – 3.446 Longkontrakte – und die Privaten – 5.606 Kontrakte. Die Letzteren waren auch mit 2.116 die Käufer der letzten Woche. Fonds und Insider verkauften Kontrakte.
Doch das Shortsignal aus den vergangenen Wochen ist immer noch im Plus. Sehen Sie sich die Nettopositionen der Marktteilnehmer an – sie kleben förmlich an der Nulllinie. Ob die Kraft der Privaten ausreicht, die 1.3122 zu überwinden, kann ich nicht sagen, der Markt wartet auf neue Signale.
Fazit: Seitwärtsbewegung leicht abwärts.
Schweizer Franken
Für die Commercials ist der Schweizer Franken die bessere Alternative als der Euro. Doch auch hier sind die Positionen nicht besonders ausgebaut und dienen mehr als „was wäre wenn“ Situation. Aktuell stehen die 0.8460 zur Diskussion – hält diese Unterstützung oder was ich mehr vermute, der Kurs wird sich wie eine Schlange daran winden. Von der Saisonalität her geht es weiter nach unten, auch wenn der Druck von dieser Seite gar nicht so groß ist.
Fazit: der Schweizer Franken sieht stabil aus. Er wird aber wohl noch mal die 82.13 testen wollen, doch dies ist ein noch fernes Ziel!
Japanische Yen
Wie wir es schon vermuteten, der Yen prallt oben ab und verliert wieder an Stärke. Der Auslöser dafür sind ganz klar die Commercials. Ihre Strategie auch: Bei Kursen unter 1.0000 massiv kaufen und bei Kursen von 1.1300 massiv shorten.
Doch die Fonds bauen ihre Longpositionen weiter aus und damit kommt immer mehr Dynamik in den Markt.
Fazit: Aktuell nur mit den Insidern und marktgerechten Stopps traden.
FOREX
EU_CHF
Zuerst der Blick auf den langfristigen Chart – Erleichterung – oder?
Der Euro scheint den freien Fall aufgehalten zu haben und versucht wieder in den sicheren Bereich zu gelangen. Doch dies ist nicht so leicht, wie viele es sich erhoffen, der Blick auf den nächsten Chart zeigt...
bis zur nächsten Woche wieder :salute:
Mike C. Kock
Was viele Häuserbauer befürchten - steht jetzt unmittelbar bevor. Der Widerstand bei 1.4713 wird getestet!
Was dies bedeutet - können wir aus der "Fachpresse" - Bild entnehmen:
"POLEN. Währung (Zloty) auf tiefstem Stand seit fünf Jahren. Verlust allein in dieser Woche: vier Prozent. Die Industrieproduktion ist auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren. Größtes Problem für die Bevölkerung: 60 Prozent der polnischen Hypotheken lauten auf Schweizerfranken (war jahrelang niedrigstverzinste Währung in Europa). Durch den Zloty-Sturz auch gegenüber den Franken haben sich die Hypothekenzahlungen in einem halben Jahr verdoppelt."
Doch nicht nur dort auch in Österreich wurden viele Baufinanzierungen auf Schweizer Franken Basis durchgeführt. Eine schnelle Absicherung kostet enorm hohe Prämien und kommt zum jetzigen Zeitpunkt viel zu spät.
Wenn der Widerstand fällt, dann ist Luft bis 1.4297!
Mike C. Kock
Währungsanalysen – COT – Daten und FOREX
Dollarindex, Euro, Schweizer Franken, Japanische Yen,
KW 08/2009
Die Börsen geben immer weiter nach und die schlechten Nachrichten überschlagen sich förmlich. Jeder Nachrichten Agentur übertrumpft sich mit einer neuen „Horror“-Meldung. Mittlerweile ist der DAX unter 4000 Punkten und die Erkenntnis, dass die Insider mit Ihren Short – Positionen seit Dezember 2007 wieder mal richtig lagen, tut vielen Anlegern Geld mäßig richtig weh! Doch wie sehen die COT Daten bei den Währungen aus? Halten sich die Commercials / Insider der Märkte immer noch zurück? Wann gehen die Trends wieder los? Fragen, Fragen, Fragen! Am Besten wir fangen einfach an.
Dollarindex
Die 89,42 stehen groß im Visier der Marktteilnehmer! Die Commercials bauen ihre Shortpositionen weiter auf 15.554 Kontrakten aus. Dafür übernehmen nun die Fonds wieder das Ruder und versuchen den Dollarindex weiter nach oben zu treiben. Doch die 89,42 sind ein schwerer Widerstand und die große Unterstützung von seitens der Saisonalität ist nicht da. Ab August ist es dann mit ihrer Hilfe dann vorbei, bis dahin kann es durchaus weiter nach oben gehen.
Fazit: Immer noch keine großen Positionen der Marktteilnehmer, immer noch eine Zurückhaltung aller. Die 89,42 werden erst mal halten, falls doch nicht – dann ist es DAS Kaufsignal.
Euro
Ein bestehendes Shortsignal macht es schwer, diesen Markt fair zu analysieren und ehrlich, es macht auch keinen Sinn. 8.520 neue Longkontrakte kauften die Commercials und verdoppelten damit ihre Longposition auf 15.078 Kontrakten. Zwar ist die immer noch kein Extrembereich, doch so langsam scheinen sich die Meinungen für den Euro zu drehen. Die Fonds setzen weiter auf den Abwärtstrend. Doch die Privaten sind vollends überzeugt, dass der Euro zu teuer ist.
So schwebt der Kurs ein wenig in der Luft um her und findet keine klare Richtung.
Fazit: ich bin short!
Schweizer Franken
13.722 Longkontrakte haben die Commercials auf ihrer Habenseite. Bis jetzt war der Schweizer Franken der sichere Hafen für die Insider, doch mit letzter Woche, setzen sie verstärkt wieder auf den Euro. Doch ob die Schweiz nach dem Skandal mit der UBS noch ein Wertmaßstab für „Schweizer Bankgeheimnis“ darstellt – kann ich nicht beantworten.
Fazit: die 0.8460 halten und ab Mai zeigt die Saisonalität auch wieder nach oben!
Japanische Yen
da die 1.1348 nach oben hin gehalten haben, wird nun der Widerstand bei 1.0502 getestet. Um mehr als 25% minimierten die Commercials ihre Shortposition und haben jetzt nur noch 30.195 Shortkontrakte da stehen. Was ja eigentlich ein gutes Zeichen ist, doch die großen Pessimisten in diesem Markt waren die Fonds und die Privaten. Von dieser Seite kommt nun der Verkaufsdruck.
Fazit: Wenn die 1.0502 nicht hält, dann setzen noch mehr Fonds auf diesen neuen Abwärtstrend!
FOREX
EU-JPY
Ein saisonales Hoch wurde erreicht und nun zeigen die Indikatoren wieder leicht nach unten. Luft aber nach oben wäre noch bis 122.03, doch ob die Kraft bis dahin ausreicht? Selbst der Blick auf den Monatschart zeigt nur eine schöne kurze Erholungspause an.
Fazit: bis jetzt hält die Unterstützung bei 113.53, doch der Druck wird langsam immer größer!
EU-CHF
Optimismus pur? Der so wichtige STOPP vor der Unterstützungslinie bei 1.4713 ist erfolgt und der Euro konnte wieder leicht nach oben prallen. Bis jetzt ist diese Seitwärtsbewegung in einem wunderschönen Kanal erfolgt – 1.5172 von oben und 1.4713 von unten.
Vergessen wir aber nicht, dass ab Anfang März die Saisonalität nach unten zeigt und vergessen wir nicht den Blick auf den langfristigen Chart.
Hier ist der Optimismus plötzlich nicht mehr da. Der EU-JPY sah gut aus, doch EU-CHF wohl nicht so richtig.
Fazit: Der Schweizer Franken bleibt weiterhin stark und drückt in Richtung 1.4300!
Das war es wieder von den Währungsmärkten. Wir sehen uns nächste Woche wieder oder wenn die Märkte etwas ungewöhnliches zu vermelden haben.
Viel Erfolg und Spaß!
Mike C. Kock
Währungsanalyse – FOREX – COT Daten
Dollarindex, Euro, Schweizer Franken, Japanische Yen
KW 10 /2009
Zwei Währungen standen im Blickpunkt der letzten Woche – der Dollar und der Euro. Mittlerweile ist der Dollar wieder an einem wichtigen Widerstand heran gekommen und versucht diesen zu durchbrechen. Nicht etwa ein Zeichen für die neue Stärke des US Dollars, mehr eine große Verunsicherung im Euro-Raum. Die Globalisierung zeigt gerade in diesen Tagen ihre gute Seite. Der Auslöser waren die USA und die komplette Industrienationen sind die Leidtragenden. Gerade in Europa wird krampfhaft nach Lösungen gesucht. Was tun? Freie Marktwirtschaft oder das Wahljahr bevorzugen? Keine leichte Lösung für Frau Merkel und die CDU. Der Euro zeigt diese Probleme klar an und der Schweizer Franken wird immer stärker!
Dollarindex
http://www.mike-kock.de/var/kock/storage/images/media/charts/2009-_-kw-10-_-dx/3681-1-ger-DE/2009-_-KW-10-_-DX_chart.jpg
Bei 89.42 liegt der Widerstand und dieser muss durchbrochen werden, um neue Höhe für den US Dollar zu erreichen. Doch die Umsätze der letzten Woche waren mehr gekleckert – als geklotzt. 280 und 465 Shortkontrakte für die Commercials und Fonds – dass ist weniger als nichts!
Fazit: Die Marktteilnehmer warten auf neue Fakten, wir auch!
Euro
http://www.mike-kock.de/var/kock/storage/images/media/charts/2009-_-kw-10-_-eu/3684-1-ger-DE/2009-_-KW-10-_-EU_chart.jpg
Mal ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass dieses Signal so lange im Plus bleibt. Die Unterstützung bei 1.2387 scheint zu halten. Zu mal nun auch noch weiter Unterstützung von den Commercials kommt.
11.915 neue Kontrakte verstärken nun die Netto – Long – Position. Doch so lange die Fonds noch auf der Verkaufsseite stehen, bleibt der Markt mehr seitwärts ausgerichtet. Vom Sentiment ist der Markt bullish!
Fazit: die Shortposition ist im Plus und wir warten auf neue Signale!
Japanische Yen
Aktuell halten die 1.0129 noch, doch wer soll aktuell den Durchbruch verhindern. Zwar haben die Insider mit 12.150 Kontrakten ihre Shortposition auf nur noch 6.958 Kontrakte runtergeschraubt, doch dafür sind die Privaten und die Fonds, die nun den Markt weiter nach unten drücken. Das Kursziel wären die 0.9818.
http://www.mike-kock.de/var/kock/storage/images/media/charts/2009-_-kw-10-_-jpy/3699-1-ger-DE/2009-_-KW-10-_-JPY_chart.jpg
Fazit: Wir sind seit Montag long im Markt, das Risiko für den Trade ist gering, da der Moving Average sehr dicht beim Entry liegt. Doch der Nachteil ist auch, der Stopp ist zu nach und somit die Gefahr zu früh aus dem Markt genommen zu werden sehr hoch.
Schweizer Franken
Auch hier hält die Unterstützung bei 0.8507. Die Commercials bauen ihre Longposition weiter aus – letzte Woche waren es 3.691 neue Kontrakte. Doch das saisonale Tief ist erst Ende Mai Anfang Juni. Bis dahin wird wohl auch hier leicht Zurückhaltung angesagt sein.
Fazit: Aktuell kein interessanter Markt
FOREX
EU-CHF
Was ich schon lange befürchtet hatte, ist nun eingetreten, der Euro konnte nicht an Stärke gewinnen und ist durch die wichtige Unterstützung gebrochen. Langfristig sind wir jetzt in einem Bereich aus den Jahren 2001 bis 2003.
http://www.mike-kock.de/var/kock/storage/images/media/charts/2009-_-kw-10-_-eu_sf/3693-1-ger-DE/2009-_-KW-10-_-EU_SF_chart.jpg
Die Schweizer wird es freuen, doch den europäischen Häuselbauer bestimmt nicht, wenn er in Schweizer Franken sein Finanzierung laufen hat.
Wie sieht es nun im kleines Chartfenster aus? Was sind die nächsten Kursziele?
Die 1.4540 stehen nun auf der Zielliste, werden diese durchbrochen sind die 1.4263 eine realistische Kursmarke.
http://www.mike-kock.de/var/kock/storage/images/media/charts/2009-_-kw-10-_-eu_sf-tgl/3696-1-ger-DE/2009-_-KW-10-_-EU_SF-tgl_chart.jpg
Bis Mitte des Monats März drückt auch noch die saisonale Seite den Euro weiter nach unten.
Fazit: Setzen Sie nur auf den Trend und dieser zeigt nach unten!
EU – JPY
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Ja – Sie haben recht, das hier sieht bedeutend besser aus für den Euro. Die 113.53 haben gehalten und nun werden wohl wieder die 130.28 nach oben getestet. Wirklich?
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Nein – dafür müssen erst einmal die 126.08 durchbrochen werden und dies sieht nach einem harten Stück Arbeit aus.
Fazit: Neue Positionen erst nach Ausbruch in die Ausbruchrichtung aufbauen!
Ja – das war es wieder von den Währungen!
Wir sehen uns nächste Woche wieder. Falls Sie interesse an einem Seminar über „Währungen – Analyse – Handel“ haben, geben sie mir ein Zeichen. Gerne auch in Ihrer Nähe!
Viel Erfolg und Glück!
Mike C. Kock
www.Mike-Kock.de
Währungsanalyse – FOREX – COT Daten
Dollarindex, Euro, Schweizer Franken, japanische Yen
KW 11 / 2009
Letzte Woche sah es richtig schlecht für den Euro aus, die wichtige Unterstützung wurde einfach durchbrochen, der Dollar gewann weiter an Stärke und das Vertrauen in die Politik der EU sank gegen NULL. Doch das war letzte Woche und mittlerweile sind positive Dinge passiert.
Dollarindex
Wer Widerstand bei 89.42 hat gehalten – doch auch die Unterstützung bei 86.91! Die Commercials verstärkten ihre Shortposition mit weiteren 1.811 Kontrakten auf 15.155 Shortpositionen. Der Blick in den Chart zeigt aber, dass dies noch keine großen Positionen sind. Für einen erfolgreichen Durchbruch benötigen wir die Fonds und diese halten sich aktuell noch bedeckt.
Fazit: Nach oben fehlt zur Zeit die Kraft!
Euro
Ja des einen Leid ist des anderen Freud! Ein altes Sprichwort und es hat sich wieder einmal bestätigt. Dollar schwächelt und der Euro konnte dies mit leichten Kursgewinnen ausnutzen. Doch die Verkäufer der Woche waren die Commercials und die Fonds haben gerade mal ihre Shortposition um die Hälfte minimiert. Was also kein großes Event darstellt. Für das Währungspaar EU-CHF hat dies aber gereicht! Wir sehen uns das nach her genauer an!
Fazit: Immer noch eine Shortposition!
Schweizer Franken
Die Fonds sind short und die Insider minimieren ihre Longposition – kein Wunder also, dass der Schweizer Franken nach unten geht. Als Ziel stehen die 0.8235 auf der Liste, gut möglich, das diese erreicht werden!
Japanische Yen
Die Unterstützung und damit die Longposition hält. Die Commercials bauen weiter ihre Shortposition ab und unterstützen damit die Fonds, welche ja immer noch netto Long sind. Der große Gegenspieler beim Yen sind aber die Privaten und die Saisonalität. Beide wollen weiter nach unten!
Fazit: Die Insider sind wieder bullish!
FOREX
EU-CHF
Eine starke Gegenbewegung des Euro! Zwar reicht es noch nicht aus, um die obere Begrenzung zu durchbrechen, doch erst einmal wurde wieder Luft geschaffen. Was war der Grund?
Eine Zinssenkung!
„ ...Zürich (AWP) - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat das Ziel für den Dreimonats-Libor weiter gesenkt und strebt jetzt einen Wert von 0,25% an. Gegenüber dem vorherigen Zielwert von 0,50% ist dies ein Rückgang um weitere 25 Basispunkte. Das Liborzielband passt sie dabei an auf 0,00 - 0,75% von zuvor 0,00 bis 1,00%, wie sie am Donnerstag mitteilte. Die Breite des Libor-Zielbands verringert sich damit von 100 auf 75 Basispunkte. Zuletzt lag der Libor-Wert bei 0,45333%. Im vierten Quartal 2008 hat die SNB den Libor insgesamt um 225 Basispunkte gesenkt.
Die wirtschaftliche Lage habe sich seit Dezember 2008 deutlich verschlechtert, und für die drei nächsten Jahre bestehe das Risiko einer negativen Inflation. Diese Umstände würden eine kräftige Lockerung der monetären Bedingungen erfordern. Die SNB habe deshalb beschlossen, einen erneuten Rückgang der Zinssätze herbeizuführen und eine weitere Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro zu verhindern. Zu diesem Zweck werde sie die Liquidität stark erhöhen, indem sie zusätzliche Repo-Geschäfte abschliesse, Schweizerfranken-Obligationen privater Schuldner erwerbe und Devisenkäufe auf dem Markt tätige...
Schöner sieht dieser Sprung nach oben auf den Tageschart aus!
Das schöne an dieser Bewegung ist, man Zeit genug gehabt , die Positionen in diese Richtung aufzubauen und mit dem Sprung dabei zu sein. Es ist die simple Vola-Ausbruchstechnik!
Fazit: Durch die Zinssenkung ist etwas Ruhe wieder eingetreten. Doch seinen Sie vorsichtig, die EZB kann sich nicht lange auf dem aktuellen Zinsniveau halten und muss dann wohl auch die Zinsen senken. Luft nach unten gibt es noch genug!
EU-JPY
Die 130.28 stehen fest als Widerstand und dieser sollte jetzt getestet werden.
Der Tageschart zeigt es deutlich, es sind keine großen kräftigen Bewegungen der Candles, sondern eher kleine aber kontinuierliche Steigerungen.
Fazit: Ziel steht bei 130.20 – 131.00! Gefahr droht nur durch weitere schlechte Wirtschaftsmeldungen aus dem europäischen Raum!
Das war es wieder von der Währungen! Wie sehen uns wieder nächste Woche zu den COT Daten!
Mike C. Kock
www.Mike-Kock.de
Forex - Wochenausblick und COT Report Zahlen - KW 44
Samstag, 24. Oktober 2009 14:25:00
Das war eine Woche der Extreme und dies wird auch für die kommenden Tage so bleiben. Der Euro beendete seinen Handel über der so wichtigen Marke von 1.50 US$ und alle spricht nun dafür, das es weiter nach oben geht.
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Die Saisonalität zeigt klar nach oben und auch der wichtige Widerstand wurde durchbrochen. Was etwas eigenartig ist - die Fonds als Trendfolger vertrauen offenbar dem Trend nicht und minimierten ihre Positionen. Die Bedenken kommen offensichtlich von der fundamentalen Seite. Der Dollarindex zeigt weiter klar nach unten und somit kommt auch vom US Dollar technisch gesehen, keine großen Hürden. Sehen wir uns den Chart an.
DollarIndex
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Die 73.50 sind das klare Kursziel, dieser Boden wird erreicht, doch wohl erst im Dezember. Die Commercials sind ganz klar die Bullen im Markt, doch da die Gesamtpositionen sehr gering sind, ist es viel wichtiger, die einzelnen Märkte gegen den US Dollar zu analysieren. Was aber noch auffällt im Dollarindex - der Markt ist technisch schon lange für eine kräftige Gegenbewegung reif. Seit fast acht Wochen verstärken sich die Anzeichen, was fehlte, war ein guter Grund als Auslöser (doch woher nehmen - wenn nicht stehlen).
GBP
Auch dieser Markt wird seit Wochen schwach geredet und auch hier erwarten viele Spekulanten den Kollaps.Doch dies ist offensichtlich nicht die Meinung der Commercials - denn diese sind die absoluten Bullen im Markt. Vor vier Wochen wurde auch ein Kaufsignal im COT System ausgelöst.
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Was wir aber sehen, das Britische Pfund bildet eine Range aus und wird wohl in dieser auch noch die nächsten zwei drei Wochen bleiben. Wie der Euro, so hat auch das GBP sein saisonales Hoch im Dezember. Erst danach ist mit einer Schwäche gegenüber dem US Dollar zu rechnen. Die viel interessante Frage ist, wie sich der Euro und das GBP zu einander verhalten! Gewinnt der Euro weiter an Stärke? Zumindest für die nächste Woche sieht es so aus.
Eine sehr interessante Situation hat sich beim Schweizer Franken (SF) gebildet. Hier sind die Positionen der Marktteilnehmer in absoluten Extrembereichen - wie die folgende Tabelle es zeigt.
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Gold und Heizöl stehen zwar weiter oben, doch dann folgt auch schon der Schweizer Franken. Diese Zahl von 37.716 Shortkontrakten wurde in den letzten zwei Jahren nicht mehr erreicht und es fehlt nur noch ein kleines Stück, dann sind es sogar Höchststände der letzten drei Jahre! Dies bedeutet für uns, dass die Commercials extrem bearish und die Fonds am Limit bullish sind!
Sehen wir uns den Chart dazu an!
CHF
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Mal ganz ehrlich, ich würde hier keine neue Longposition mehr aufbauen wollen, dazu sind mir die Positionen der Insider doch viel zu bearish! Aber der Trend kann noch weiter nach oben gehen! Die Saisonalität sagt bis Dezember und danach sollte es zu einer Entspannung kommen. Rein technisch ist der Markt noch nicht überhitzt, auch wenn eine leichte Kurskorrektur so schlecht nicht wäre. Der Schweizer Franken bleibt klar bullish!
Wir sehen, die COT Zahlen verraten uns schon eine ganze Menge für die zukünftige Entwicklung, doch für das exakte Timing in der nahen Zukunft, dafür sind sie nicht geeignet. Dafür verwende ich den ForexBull und seine Pattern Analyse.
ForexBull - Wochenausblick KW 44
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Vier Märkte sind bullish und drei bearish, damit können wir schon etwas anfangen. Die genauen Signale für einen Einstieg erhalten wir dann direkt am jeweiligen Handelstag. Vergessen wir aber nicht - dieser Ausblick basiert auf Zahlen vom Freitag. Es gibt leider zwei Tage in der Woche, wo Pattern nicht so gut funktionieren - der Freitag und der Montag. Am Freitag ist das News Trading die beste Strategie und am Montag das Kaffee oder Tee trinken. Doch dafür ist der Montagsschlusskurs extrem wichtig für die darauf folgenden Tage und unserem Handel!
Wir lesen uns am Montag wieder - zwei Währungspaare haben noch immer sehr hohe ADX Werte und warten auf eine Kurskorrektur! Mal sehen ob wir diesmal damit Erfolg haben!
Ein schönes sonniges Wochenende!
Mike C. Kock - für FXCM Research
www.Mike-Kock.de