Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MTC TRENDINVEST: TopFavorit- Hotstock-Short-Daytrading Börse 12.12.08
MTC TRENDINVEST: TopFavorit- Hotstock-Short-Daytrading Börse 12.12.08
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Hinweis nach § 34 WpHG zur Begründung möglicher Interessenskonflikte (siehe Disclaimer): Der Betreiber und
jeweilige Autor auf MTC/TRENDINVEST kann Short- und/oder Long-Positionen in der/den behandelte(n) Aktie(n) halten.
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Heutige Kaufempfehlung GM bei 1,70 hat im Anschluss 80% bis auf 3,03 zuglegt,
wer noch dabei ist zieht den Stop auf 2,5 nach..
Dax 4685-82, Dow 8510-54, Nasdaq 1517-10
TopFavorit"spekualtiv" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Solarworld(swv)Börse:X,Kurs:12,54+3,12%,Tagesumsa tz:14Mill.Euro,Stop:12(mit steigendem Kurs nachziehen)
Solarworld gegen den Trend fest, vielleicht schichten hier einge von QCE zu Solarworld um..halte ein paar übers Wochenende.,
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
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TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Metro(meo)Börse:X,Kurs:27,06+2,5%,Tagesumsatz:38M ill.Euro,Stop:26(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=
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RUTSCHGEFAHR,unter Druck/charttechn.angeschlagen,oder kurzfristig heiss gelaufen ->dürfte mE fallen:
Continental(con)Börse:X,Kurs:34,42-7,9%,Tagesumsatz:14Mill.Euro,TraderStop:35,5(mit fallendem Kurs nachziehen)
Cond wird in der letzte Stunde gerade gekauft, eine CON dagegen abverkauft...
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CON.ETR&lColors=0x000000&sSym=CON.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CON.ETR&lColors=0x000000&sSym=CON.ETR&hcmask=
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HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
WCMBörse:X,Kurs:0,12+9%,Tagesumsatz:1,7Mill.Aktie n,Stop:0,105(mit steigendem Kurs nachziehen)
Seit Monaten ist bei WCM ein starker Käufer drann, der Jahreschart spricht
für sich...bei dem Umfeld eigentlich ungewöhnlich...
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCM.FSE&lColors=0x000000&sSym=WCM.FSE&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCM.FSE&lColors=0x000000&sSym=WCM.FSE&hcmask=
PremiumS
12.12.2008, 17:21
8-)
bin jetzt kpl raus, letzter 2,94- TH 3,03 (kauf 1,70) :)
Wahsinn, läuft gleich noch ins Plus 3,70 $ Tageshoch, X 2,72 TH,
den Stop für die restlichen Stücke auf 2,20 nachgezogen..
2,62 Tageshoch !
Fra 2,30 Tageshoch, Taxe hoch 2,25/2,35
Vola 25.000 Aktien zu 2,09....hab die Hälfte zu 2 verkauft...Stop für den Rest einstand..
GM 1,75 Tageshoch...bin zu 1,70 ein paar long, Stop 1,50...Zielbereich wäre 2
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GMC.FSE&lColors=0x000000&sSym=GMC.FSE&hcmask=
[/QUOTE]
Na sicherlich 8-)
heute schon 2,4 Millionen Cond umgesetzt
hohes Volumen ab 16 Uhr!
darf ich kurz fragen was Ihr mit Cond macht?Immer noch die Übernahmekarte spielen?THX
Markt weiter hoch, GM von 1,52 im TTief fast verdoppelt, letzter 2,85 (TH 2,88)
COND 55,20, immer noch - 7,57% (Tagestief 53,55 )
Cond von 53,55 im TTief auf akt. 56,19 hoch, bleibe an Board...
Cond mit dem Gesamtmarkt runter, letzter 54,85 - 8,12% Tief
Kauf COND zu 55,70, die Marke um 54,8/55 hat in
der letzten Woche immer wieder gehalten,
Schlusskurs gestern war am TH 59,70
Stop auf Wochensicht ist das Allzeitief bei 51,25,
nächsten Freitag ist ja Stichtag,,
gerade reingekommen...
12.12.2008 11:02
WDH/ROUNDUP: Schaeffler sieht Conti-Kauf nicht in Gefahr -''Finanzierung steht''
Das Familienunternehmen Schaeffler sieht die Übernahme des Automobilzulieferers trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise nach wie vor nicht in Gefahr. "Die Finanzierung der Transaktion steht", sagte ein Schaeffler-Sprecher am Freitag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Es sind herausfordernde Zeiten, aber wir werden die Situation bewältigen und unsere Pläne umsetzen." Sofern die EU-Kommission die Übernahme in der kommenden Woche genehmige, werde die Übernahme Anfang Januar vollzogen. Zudem gebe es derzeit Gespräche mit den zuständigen Banken über die Weiterplatzierung der dann zu viel gehaltenen Anteile an der Continental AG. (News/Aktienkurs) Nach Abschluss der Übernahme steigt der Schaeffler-Anteil an Continental auf rund 90 Prozent. Das fränkische Familienunternehmen darf allerdings gemäß den Übernahmevereinbarungen maximal 49,99 Prozent an dem Hannoveraner Unternehmen halten, so dass rund 40 Prozent weitergegeben werden müssen. Details dazu wollte der Sprecher nicht sagen. Auch einen Bericht des "Handelsblatts" vom Freitag über einen massiven Kapitalbedarf Schaefflers wollte er nicht kommentieren. 'HB': SCHAEFFLER BRAUCHT BIS ZU 7 MRD EURO Die Zeitung hatte unter Berufung auf Kreise des Conti-Aufsichtsrats berichtet, dass Schaeffler kurzfristig eine Eigenkapitalzufuhr von vier bis sieben Milliarden Euro benötige. Bei der Aufsichtsratssitzung habe die Investmentbank Perella Weinberg eine Analyse vorgelegt, in der die Summe der nötigen Kapitalspritze aufgeführt gewesen sei. Schaeffler hatte sich im Spätsommer eine Mehrheit an Conti gesichert und den Aktionären ein Angebot von 75 Euro pro Aktie unterbreitet. Zu dem Kurs war Continental 12,7 Milliarden Euro wert. Schaeffler wurden rund 82 Prozent der Conti-Aktien angedient. Zudem hielt das Unternehmen bereits rund acht Prozent der Anteile. Inzwischen ist der Kurs der Conti-Aktie massiv eingebrochen - aktuell liegt er bei rund 35 Euro. Der Börsenwert Contis liegt damit insgesamt nur noch bei knapp sechs Milliarden Euro.
EU-ENTSCHEIDUNG KOMMENDE WOCHE ERWARTET
Da einige Anleger am Erfolg der Übernahme zweifeln, werden die bereits angebotenen Aktien derzeit weit unterhalb des Angebotspreis gehandelt. Zuletzt kosteten diese rund 56 Euro pro Stück. Schaeffler nutzte dies in den vergangenen Wochen und Monaten und kaufte zahlreiche dieser Papiere auf. Damit erhöhte Schaeffler den Anteil an Continental auf 22 Prozent. Händler werteten diese Zukäufe als Beleg, dass der Zukauf über die Bühne gehen wird.
Das Familienunternehmen hatte die Übernahme Mitte November formell bei der EU angemeldet. Die Kommission hat jetzt bis zum 19. Dezember Zeit, sich dazu zu äußern./zb/das
ISIN DE0005439004 DE000A0WMHE4 DE000A0WMHF1
AXC0076 2008-12-12/11:02
DAX könnte nun runter gehen :-k
FDAX kommt gerade etwas ins rutschen,
Dax 4663 - 103
Zitterpappel
12.12.2008, 17:35
1,3 Mio Stücke Kaufüberhang in der SA bei COND - ich hoffe, iregndwann erfährt man mal, wer da gegen wen gespielt hat
zu 1.1120 dritte und letzte posi gbp/eur long geladen.
schnitt jetzt 1.1210.
eur/gbp long leider zu früh gestern raus :evil:
großteil hnr1 wieder raus.. ne pizza :tssk:
Wieso spielst du da jetzt gegen den Trend?
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schnitt jetzt 1.1210.
eur/gbp long leider zu früh gestern raus :evil:
ROUNDUP 2/Conti: Schwere Vorwürfe gegen Schaeffler - 'Einmischung in Geschäft'
HANNOVER/HERZOGENAURACH (dpa-AFX) - Kurz vor der geplanten Übernahme durch
Schaeffler hat der Autozulieferer Continental schwere Vorwürfe gegen
das fränkische Familienunternehmen erhoben. Schaeffler mische sich in
Geschäftsverhandlungen von Conti ein, kritisierte das Unternehmen am Freitag in
Hannover. Hintergrund sind Neu- Verhandlungen mit Banken über die
milliardenschweren Kredite für die Übernahme der früheren Siemens-Tochter VDO
durch Conti. Die Schaeffler-Spitze habe mit einem Schreiben an Banken versucht,
Einfluss auf die Gespräche zu nehmen, kritisierte Conti-Vorstandschef
Karl-Thomas Neumann scharf. "Dieser Schritt ist ein massiver Eingriff in die
souveräne und unabhängige Geschäftsführung der Continental." Nach Aussage der
Schaeffler-Eigentümerin, Maria-Elisabeth Schaeffler, ist die Conti-Übernahme
nicht gefährdet.
Neumann sagte: "Das Vorgehen der Schaeffler Gruppe hat uns irritiert, weil
diese damit unseres Erachtens eindeutig gegen den Geist der gemeinsam
erarbeiteten Investoren-Vereinbarung verstößt." Die Intervention erfolge
obendrein zu einem Zeitpunkt, an dem eine Freigabe der EU-Kommission für die
Übernahme durch Schaeffler noch nicht vorliege.
KREISE
Aus Bankenkreisen hieß es, Schaeffler habe in den Schreiben an Banken
betont, dass der richtige Zeitpunkt für neue Verhandlungen über die Kredite für
den VDO-Kauf erst nach dem Vollzug der Übernahme wäre. Schaeffler habe zudem
darauf verwiesen, dass es sinnvoll sei, die Gruppe als künftigen
Conti-Großaktionär bei den Beratungen einzubinden. Mögliche Ergänzungen und
Modifizierungen der Kreditbedingungen sollten nicht mit dem Übernahmeprozess in
Konflikt geraten.
SCHAEFFLER-EIGENTÜMERIN: CONTI-ÜBERNAHME IST NICHT GEFÄHRDET
Unterdessen wies Maria-Elisabeth Schaeffler Spekulationen zurück, dass die
von ihrem Unternehmen geplante Milliardenübernahme des Autozulieferers
Continental am Widerstand der kreditgebenden Banken scheitern könnte:
"Die Kredite haben wir. Die Banken stehen weiter zu der Idee und zu uns", sagte
Schaeffler in einem Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"
(Samstagausgabe).
Trotz der schwierigen Situation werde es mit den Banken eine Einigung geben.
"Wir werden dafür gemeinsam eine Lösung finden", kündigte Schaeffler an. Es ist
das erste Mal, dass sich die öffentlichkeitsscheue Eigentümerin des
gleichnamigen fränkischen Wälzlagerherstellers selbst zum Ringen um Continental
äußert.
GEISSINGER: 'WEIT WEG VON IRGENDWELCHEN GRENZEN'
Jürgen Geißinger, der Vorsitzende der Schaeffler-Geschäftsführung, wies
Spekulationen zurück, dass durch eine schlechtere Geschäftsentwicklung
Kreditklauseln verletzt werden könnten. "Wir sind noch weit weg von
irgendwelchen Grenzen", sagte Geißinger. Zugleich unterstrich er, dass
Schaeffler bei einer möglichen Zusammenlegung der Autozuliefersparten beider
Unternehmen das letzte Wort habe. "Das ist ein interessanter Gedanke, aber über
das ob und wie entscheiden wir. Wir werden ab Januar größter Aktionär von
Continental sein", sagte Geißinger. Er und Schaeffler wollten sich nicht zum
Stand der wichtigen Suche nach einem Co-Investor für die Continental-Übernahme
äußern.
Conti muss die Bedingungen für die milliardenschweren Kredite für die
Übernahme der früheren Siemens-Tochter VDO neu verhandeln. Eine Firmensprecherin
sagte, die Auto-Krise und die schlechten Aussichten für das kommende Jahr
könnten dazu führen, das Conti demnächst die in den Kreditverträgen
festgeschriebenen Kennzahlen für die Verschuldung und den Ertrag vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen nicht einhalten könne. Bei einer Neuverhandlung der
Kredite rechne Continental mit Mehrkosten. Conti hatte VDO im vergangenen Jahr
für rund 11,4 Milliarden Euro gekauft und den Großteil über Kredite finanziert.
Finanzvorstand Alan Hippe sagte, Conti werde die Gespräche mit den Banken
wie vorgesehen führen: "Mit unserem proaktiven Vorgehen sichern wir
vorausschauend unsere Finanzierung im Hinblick auf die Ungewissheiten bezüglich
des Krisenjahrs 2009 weitestgehend ab. Dies wirkt positiv für Continental und
liegt gleichzeitig im Interesse aller unserer Aktionäre, insbesondere der
Schaeffler Gruppe."
Die Schaeffler-Gruppe aus Herzogenaurach hatte sich im Sommer eine
Übernahmeschlacht mit dem Conti-Management geliefert, an deren Ende die Franken
die Hannoveraner zu einer umfassenden Zusammenarbeit drängen konnten. Schaeffler
hatte aber in einer Investoren- Vereinbarung zugesagt, das Engagement bei Conti
innerhalb der nächsten vier Jahre auf eine Minderheitsbeteiligung von bis zu
49,99 Prozent zu beschränken.
Außerdem hatte Schaeffler zugesagt, die bisherige Strategie und
Geschäftspolitik des Vorstands unter Beibehaltung des bisherigen Markt- und
Markenauftritts zu unterstützen und keine Verkäufe oder sonstige wesentliche
Strukturmaßnahmen zu verlangen. Garant für die Einhaltung der Verpflichtungen an
der Investorenvereinbarung ist Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Er ist
ermächtigt, die Erfüllung der Verpflichtungen von Schaeffler jederzeit
gerichtlich und außergerichtlich geltend zu machen.
Der Schaeffler-Gruppe waren bis zum Ende der Annahmefrist Mitte September
gut 82 Prozent der Conti-Aktien angedient worden. Die Gruppe sucht nun einen
Co-Investor für Conti. Schaeffler hält derzeit bereits rund 20 Prozent an Conti.
Die EU-Kommission hat bis zum 19. Dezember Zeit, sich zu der Übernahme zu
äußern. Schaeffler betonte am Freitag erneut, die planmäßige Übernahme von Conti
sei trotz Finanzkrise und einbrechender Autokonjunktur nicht in Gefahr. Die
Finanzierung stehe./hoe/DP/tw
NNNN
rechne nicht mit nem nachhaltigen bruch der 0.90 bei eur/gbp.
sieht mir stark nach überhitzung aus, analog eur/usd bei 1.60.
spiele das ganze mit nem recht weiten stop, da erneut mittelfristig angelegt...
Wieso spielst du da jetzt gegen den Trend?
zu 1.1120 dritte und letzte posi gbp/eur long geladen.
schnitt jetzt 1.1210.
eur/gbp long leider zu früh gestern raus :evil:
Würde das gerne mal mitverfolgen ... Die Gegenrichtung hast du ja super gespielt.
Wo liegen denn die/deine Marken (Ziel, Stop, Widerstände, Unterstützungen)?
rechne nicht mit nem nachhaltigen bruch der 0.90 bei eur/gbp.
sieht mir stark nach überhitzung aus, analog eur/usd bei 1.60.
spiele das ganze mit nem recht weiten stop, da erneut mittelfristig angelegt..
jo, gegenrichtung is mit gut 1,000 pips super gelaufen (wenn auch leider zu früh geclosed)...
rechne hier nicht mit einem anstieg bis 1.30, was wir vor einigen wochen noch hatten...denke eher, dass wir uns im bereich 1.20 wieder einpendeln werden. zeithorizont dafür anzugeben ist bei der extremen vola im FX bereich derzeit schwer.
habe meinen persönlichen stop unter der 1.10 liegen (ca. 0.91 bei eur/gbp).
Würde das gerne mal mitverfolgen ... Die Gegenrichtung hast du ja super gespielt.
Wo liegen denn die/deine Marken (Ziel, Stop, Widerstände, Unterstützungen)?
rechne nicht mit nem nachhaltigen bruch der 0.90 bei eur/gbp.
sieht mir stark nach überhitzung aus, analog eur/usd bei 1.60.
spiele das ganze mit nem recht weiten stop, da erneut mittelfristig angelegt..
btw: der trade stellt natürlich nicht meinen persönlichen wunsch nach weiter schwachem pfund dar :-)
mittlerweile ist das leben hier echt günstig :lol:
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
warum betont sie das, wenn es doch keinen Widerstand gibt ???
"Unterdessen wies Maria-Elisabeth Schaeffler Spekulationen zurück, dass die von ihrem Unternehmen geplante Milliardenübernahme des Autozulieferers Continental am Widerstand der kreditgebenden Banken scheitern könnte"
#446 Heute, 12:55 xxx
sollte es möglich sein, den deal noch platzen zu lassen, werden die banken dafür sorgen
kann mir nicht vorstellen, dass die ina 7 mrd kredit bekommt unabhängig von den möglichen insolvenzausfällen bei gm und chrysler
____
Zitat von MH120480 (Heute um 11:38) Beitrag anzeigen
con hat da mE n us-risiko von 6-700 mio. die partout nicht gezahlt werden (bisher).
bei schaeffler is mir nicht bekannt wie hoch evtl. ausfälle durch us-autobauer sein könnten. vllt. sind es ja 7 mrd.
mfg
mh
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
orientiere mich bei fx im regelfall longseitig. und von nem eur/gbp quote auf gbp/eur zu kommen verlangt keine höhere mathematik ;-)
DAX könnte nun runter gehen :-k
Jo dem geht so langsam die Luft aus
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:07
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
Wenn Du kein Mathematiker bist:
http://finance.yahoo.com/currency?u
Da gibts nen button invert currencies!
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:08
Natürlich erst, wenn Du auf convert geklickt hast!
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
Wenn Du kein Mathematiker bist:
http://finance.yahoo.com/currency?u
Da gibts nen button invert currencies!
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
orientiere mich bei fx im regelfall longseitig. und von nem eur/gbp quote auf gbp/eur zu kommen verlangt keine höhere mathematik ;-)
:twisted:
war mir ja irgendwie klar, das ich eine derartige Antwort bekommen würde....
Ich meine, ob Du eine Software/Provider/Broker hast, in der Du die Darstellung der Quotes und des Charts wählen kannst (aso EUR/GBP oder GBP/EUR).
GM
3,19
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GMC.FSE&lColors=0x000000&sSym=GMC.FSE&hcmask=
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:10
DAX Long.
USA ins Plus gelaufen, FRA neues TH bei 3,19...
bin jetzt kpl raus, letzter 2,94- TH 3,03 (kauf 1,70) :)
Wahsinn, läuft gleich noch ins Plus 3,70 $ Tageshoch, X 2,72 TH,
den Stop für die restlichen Stücke auf 2,20 nachgezogen..
Vola 25.000 Aktien zu 2,09....hab die Hälfte zu 2 verkauft...Stop für den Rest einstand..
GM 1,75 Tageshoch...bin zu 1,70 ein paar long, Stop 1,50...Zielbereich wäre 2
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GMC.FSE&lColors=0x000000&sSym=GMC.FSE&hcmask=
Dow sieht nach neuem upmoves aus
Natürlich erst, wenn Du auf convert geklickt hast!
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
Wenn Du kein Mathematiker bist:
http://finance.yahoo.com/currency?u
Da gibts nen button invert currencies!
mmmm, mir scheint da bettelt jemand förmlich um eine Verwarnung!!!!:evil::evil:
:lol:
Bei IG gibt's beide Paare ...
Ich meine, ob Du eine Software/Provider/Broker hast, in der Du die Darstellung der Quotes und des Charts wählen kannst (aso EUR/GBP oder GBP/EUR).
Schlusskurs mit 586.146 Aktien exakt auf TTief, 34,10 - 8,82%
RUTSCHGEFAHR,unter Druck/charttechn.angeschlagen,oder kurzfristig heiss gelaufen ->dürfte mE fallen:
Continental(con)Börse:X,Kurs:34,42-7,9%,Tagesumsatz:14Mill.Euro,TraderStop:35,5(mit fallendem Kurs nachziehen)
Cond wird in der letzte Stunde gerade gekauft, eine CON dagegen abverkauft...
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CON.ETR&lColors=0x000000&sSym=CON.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=5y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=CON.ETR&lColors=0x000000&sSym=CON.ETR&hcmask=
das gegenteil
Dow sieht nach neuem upmoves aus
Schlusskurs X am Tageshoch, 12,75 + 4,85%, letzter Fra 12,8 (TH 12,84)
Dax 4685-82, Dow 8510-54, Nasdaq 1517-10
TopFavorit"spekualtiv" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Solarworld(swv)Börse:X,Kurs:12,54+3,12%,Tagesumsa tz:14Mill.Euro,Stop:12(mit steigendem Kurs nachziehen)
Solarworld gegen den Trend fest, vielleicht schichten hier einge von QCE zu Solarworld um..halte ein paar übers Wochenende.,
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
MH hatte vor ein paar Monaten passend auf WCM hingewiesen..diese Entwicklung hätte ich nicht zugetraut..letzter Fra 0,125 + 13,63% (Jahreshoch 0,129)
HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
WCMBörse:X,Kurs:0,12+9%,Tagesumsatz:1,7Mill.Aktie n,Stop:0,105(mit steigendem Kurs nachziehen)
Seit Monaten ist bei WCM ein starker Käufer drann, der Jahreschart spricht
für sich...bei dem Umfeld eigentlich ungewöhnlich...
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCM.FSE&lColors=0x000000&sSym=WCM.FSE&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCM.FSE&lColors=0x000000&sSym=WCM.FSE&hcmask=
Bei IG gibt's beide Paare ...
Ich meine, ob Du eine Software/Provider/Broker hast, in der Du die Darstellung der Quotes und des Charts wählen kannst (aso EUR/GBP oder GBP/EUR).
Danke!
Ich hatte schon als nächste Empfehlung Wikipedia/Bruchrechnung erwartet...
wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
orientiere mich bei fx im regelfall longseitig. und von nem eur/gbp quote auf gbp/eur zu kommen verlangt keine höhere mathematik ;-)
:twisted:
war mir ja irgendwie klar, das ich eine derartige Antwort bekommen würde....
Ich meine, ob Du eine Software/Provider/Broker hast, in der Du die Darstellung der Quotes und des Charts wählen kannst (aso EUR/GBP oder GBP/EUR).
PN :-)
hätte mich überrascht, wenn die frage that simple gewesen wäre :lol:
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:20
:silent::silent::silent::silent::silent::silent::s ilent:
Natürlich erst, wenn Du auf convert geklickt hast!
[QUOTE=jjooey;1387833]wo bekommst Du eigentlich quotes in gbp/eur statt eur/gbp?
Wenn Du kein Mathematiker bist:
http://finance.yahoo.com/currency?u
Da gibts nen button invert currencies!
mmmm, mir scheint da bettelt jemand förmlich um eine Verwarnung!!!!:evil::evil:
ARO am TH geschlossen, SK 2,55 + 1,6% (TH 2,58)
Aro erneut fest 2,34 + 7,8% (TH 2,38)
2,44 + 19,02%..
FDAX - 110,DowFuture - 121, eine ARO gegen den Trend weiter hoch, 2,38+16,1%
Schlusskurs X 2,05 + 13,88%, Fra akt. 30.000 Aktien zu 2,08 umgesetzt
HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Arcandor(aro)Börse:X,Kurs:1,97+9,4%,Tagesumsatz:2 ,5Mill.€,Stop:1,85(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=[/QUOTE]
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:21
Mir ist gerade aufgefallen, dass das Trendinvest Logo aussieht wie das Logo der DB....
Ein bisschen zumindest!
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:22
.....sollte das Logo der DB nicht anders rum sein also einen fallenden Kurs darstellen? :roll:
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
Die Bemühungen um einen Rettungsplan für die US-Autoindustrie sind gescheitert - aber jetzt deutet sich eine andere Lösung an: George W. Bush, Präsident auf Abruf, will die von der Autobranche dringend benötigten Überbrückungsgelder anderweitig auftreiben.
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
George W. Bush will die Autoindustrie retten
Die Opel-Mutter General Motors kann auf eine Rettung in letzter Minute hoffen. US-Präsident George W. Bush signalisierte am Freitag seine Bereitschaft, die von der Autobranche dringend benötigten Milliardenkredite zunächst aus dem Rettungspaket für die Finanzbranche zur Verfügung zu stellen. Bisher hatte das Weiße Haus dies strikt abgelehnt. GM und der ehemaligen Daimler-Tochter Chrysler drohte akut die Insolvenz, nachdem geplante Notkredite von 14 Milliarden Dollar (10,8 Milliarden Euro) in der Nacht zum Freitag am Widerstand der Republikaner im US-Senat gescheitert waren.
Das Weiße Haus prüfe angesichts der "schwachen Situation der US-Wirtschaft" alle Möglichkeiten zur Rettung der Autobranche, auch die Verwendung der für die Finanzbranche gedachten Gelder, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Dana Perino, am Freitag an Bord des Präsidenten-Flugzeugs "Air Force One".
Milliarden-Hilfen noch im Dezember
GM und Opel hatten gewarnt, sie bräuchten Milliarden-Hilfen noch im Dezember. Es ist unklar, wie lange das Geld bei ihnen noch reicht. GM engagierte laut einem Zeitungsbericht bereits Insolvenzberater. Der Zugriff auf das 700 Milliarden Dollar schwere Rettungspaket für die Finanzbranche ist die größte Hoffnung für die Autobauer. Ford, der dritte große US-Autobauer, gilt vorerst als etwas weniger gefährdet.
Den Republikanern im Senat gingen die Zugeständnisse der Autoindustrie insbesondere beim geforderten Schuldenabbau und der Reduzierung von Löhnen und Gehältern nicht weit genug. Senator Bob Corker beschuldigte vor allem die Autoarbeiter-Gewerkschaft UAW, für das Scheitern des Rettungsplans verantwortlich zu sein. Die am Donnerstag im Kongress anwesenden UAW-Spitzenfunktionäre hätten sich geweigert, einer Senkung der Lohnkosten bei den US-Autobauern auf das Niveau der japanischen Hersteller in den USA vor 2011 zuzustimmen.
"Unverantwortliches Handeln"
Die demokratische Präsidentin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, nannte das Handeln der Republikaner angesichts der großen Kompromissbereitschaft aller Seiten und der US-Wirtschaftskrise unverantwortlich. "Die Konsequenzen können nun verheerend für die Wirtschaft sein". Vergeblich hatte auch der designierte US-Präsident Barack Obama die Senatoren aufgefordert, die US-Autohersteller zu retten. "Wir können nicht einfach danebenstehen und zuschauen, wie die Industrie zusammenbricht", sagte er. Ein Verschwinden der US-Autobranche könne eine "verheerende Kettenreaktion" auslösen.
Die US-Autobauer "verbrennen" derzeit ihre Bargeld-Reserven. In der Finanz- und Konjunkturkrise ist der Absatz massiv eingebrochen und die zusammengeschmolzenen Einnahmen aus dem Tagesgeschäft reichen nicht aus, um die laufenden Kosten zu decken. Nun erwägen die Autobauer der "USA Today" zufolge, für mehrere Wochen ihre Geschäftstätigkeit weitgehend einzustellen, um eine finanzielle Atempause vor dem Amtsantritt Obamas zu erhalten. Der Demokrat legt am 20. Januar seinen Amtseid als Präsident ab.
Eine Insolvenz um jeden Preis vermeiden
Insgesamt hatten die "großen Drei" GM, Ford und Chrysler um staatliche Kredite von 34 Milliarden Dollar gebeten, die bis Ende 2009 ausgezahlt werden sollten. Ford gilt als solider finanziert. Eine Insolvenz wollten die Autobosse bisher um jeden Preis vermeiden, obwohl sie in den USA oft zur Sanierung angeschlagener Unternehmen eingesetzt wird. Unter dem sogenannten Gläubigerschutz nach Kapitel elf des US-Insolvenzrechts können Firmen die Bedienung ihrer Schulden aussetzen und sich in Ruhe sanieren. Unter anderem so gut wie alle US-Fluggesellschaften hatten dies schon gemacht.
Vor allem GM-Chef Rick Wagoner glaubt aber, selbst eine Insolvenz mit Gläubigerschutz könnte für einen Autohersteller tödlich ausgehen. Die Verbraucher würden keine Autos von einer Firma kaufen, die verschwinden könnte, argumentiert der Chef der Opel-Mutter. Opel beantragte bei der Bundesregierung bereits vor Wochen für den Fall einer GM-Insolvenz einen Bürgschaftsrahmen von mehr als einer Milliarde Euro. Berlin wollte nach bisherigen Angaben bis Weihnachten entscheiden.
In den USA hängen nach verschiedenen Schätzungen drei bis fünf Millionen Arbeitsplätze an der Autoindustrie. "Das wird ein schlimmes, schlimmes Weihnachten für viele Menschen", sagte der Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, Harry Reid. Das Scheitern des Rettungsplans sei ein "Verlust für das Land".
USA ins Plus gelaufen, FRA neues TH bei 3,19...
bin jetzt kpl raus, letzter 2,94- TH 3,03 (kauf 1,70) :)
Wahsinn, läuft gleich noch ins Plus 3,70 $ Tageshoch, X 2,72 TH,
den Stop für die restlichen Stücke auf 2,20 nachgezogen..
Vola 25.000 Aktien zu 2,09....hab die Hälfte zu 2 verkauft...Stop für den Rest einstand..
GM 1,75 Tageshoch...bin zu 1,70 ein paar long, Stop 1,50...Zielbereich wäre 2
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GMC.FSE&lColors=0x000000&sSym=GMC.FSE&hcmask=
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:24
\\:D/\\:D/\\:D/\\:D/
DAX Long.
:silent::silent::silent::silent::silent::silent::s ilent:
Du hast hoffentlich den
":lol:" gesehen......
Und außerdem bist Du in bester Gesellschaft, auch mo1502 traut mir nicht die Bedienung eines Taschenrechners zu.....[-(
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:27
klar. no worries....
:silent::silent::silent::silent::silent::silent::s ilent:
Du hast hoffentlich den
":lol:" gesehen......
Und außerdem bist Du in bester Gesellschaft, auch mo1502 traut mir nicht die Bedienung eines Taschenrechners zu.....[-(
Ich wusste das jj nicht rechnen kann aber ich wollte das nicht öffentlich machen :lol:
drys holt weiter auf, leider nur Zuschauer ](*,)
http://de.advfn.com/p.php?pid=staticchart&s=N%5EDrys&p=0&t=23&vol=1
Eine KCO nicht uninteressant, gestern noch bei 11,71, Schlusskurs heute am Tief, 10,09 - 9% (TTief 10,04), letzter Fra 10,06/10,10
Schlusskurs 11,65 + 5,05%
kco 10,18 (TH 10,44)
Klöckner&co 10,14 + 4,6% (TH 10,2)
TopFavorit"spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Klöckner&co(kco)Börse:X,Kurs:9,89+11,3%,Tagesumsatz:6Mill. Euro,Stop:9,4(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=KCO.ETR&lColors=0x000000&sSym=KCO.ETR&hcmask=
12.12.2008 - 18:20
US Regierung als Feuerwehr - US Autobauer können hoffen
Na also, mit der Pistole auf der Brust lässt die US Regierung um George Bush ihre harte Haltung fallen den Bankenrettungsplan für die US Autobauer zu nutzen. Ist es die Lösung oder nur eine Überbrückung?
http://www.treasy.com/treasy/files/361029_fire_truck_5.jpg
Nachdem das Paket für die US Autoindustrie im Senat gescheitert ist rechneten viele Markteilnehmer mit dem Schlimmsten. Ohne Rettungsanker droht General Motors der Gläubigerschutz bzw. Chapter 11. Die Folge wären nicht absehbar. Es könnte ein ähnliches Erdbeben wie Lehman Brothers auslösen allerdings in der Industrie. Ob es wirklich so käme weiss keiner, aber der Gefahr sind sich viele bewusst. Die US Regierung gehört zu ihnen. Sie äußerte große Bedenken was ein Zusammenbruch von GM auf die Wirtschaft auslösen würde. Es sei nicht tragbar. Darum erwägt sie nun das Bankenrettungspaket zumindest als Überbrückung bis zu einer neuen Lösung für die Autobauer zu nutzen.
Börsen reagieren mit Kurssprüngen
Die internationalen Börsen reagieren unmittelbar auf die Kommentare des Weissen Hauses. Der DAX gewinnt 150 Punkte vom Tagestief. Die Verluste minimierten sich wieder auf ein normales Mass. Auch die US Börsen reagieren positiv. Der Dow verliert aktuell nur 70 Punkte. Die Aktie von General Motors macht einen Verlust von über 30 % fast vollständig wett. Mit einem niedrigen einstelligen prozentualen Minus kann sie sich schon wieder sehen lassen. Aber bei einer Handelsspanne von $2 bis $6 in den vergangenen 4 Wochen ist so etwas nur für hartgesottene Spekulanten, die auch vor einem Totalverlust nicht zurückschrecken.
Die Wirtschaftsdaten traten übrigens vollständig in den Hintergrund. Unterm Strich lagen Preise und Einzelhandelsumsätze im neutralen Bereich. Dafür stieg die Konsumentenstimmung im Dezember wieder etwas. Aber ob das schon mehr als ein kurzer Lichtblick ist lassen wir offen.
sehen wir heute noch die Rallye?!
Dow neues TH
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
[B]Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
Dax dämmt Verluste teilweise ein - minus 2,18%
Datum 12.12.2008 - Uhrzeit 18:35 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Gansneder Thomas, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 750000 | ISIN: DE0007500001 | Intradaykurs:
* DAX
Heutige Pivot-Punkte:
Pivot-Resist (R2): 4,878.65
Pivot-High (R1): 4,822.93
PIVOT-PUNKT: 4,766.48
Pivot-Low (S1): 4,710.76
Pivot-Support (S2): 4,654.31
Frankfurt (BoerseGo.de) - Die Entscheidung des US-Senats, dem Rettungspaket für die US-Autobauer General Motors und Chrysler nicht zuzustimmen, hat die Börsen in Asien und Europa zum Wochenschluss auf Talfahrt geschickt. Nach einem elfstündigen Verhandlungsmarathon lehnten die Senatoren das 14 Milliarden Dollar schwere Hilfspaket mit Übergangskrediten ab. Der Dax verlor daraufhin in der Spitze mehr als 5 Prozent auf ein Tagestief von 4.521,52 Punkten. Am späten Nachmittag konnte der Leitindex seine Verluste jedoch etwas eindämmen. Zuvor hatte das US-Finanzministerium erklärt, dass man bereit sei den angeschlagenen US-Autobauern finanziell unter die Arme zu greifen. Bis zum Xetra-Schluss stand somit ein Minus von 2,18 Prozent auf 4.663,37 Punkte zu Buche.
Zu den größten Verlierern zählten heute die Werte aus der Autobranche. Am größten fielen die Verluste bei Continental (-8,82%) aus. Daimler verlor 4,20 Prozent auf 24,055 Euro und mit den Aktien von BMW ging es um 1,96 Prozent auf 22,00 Euro nach unten.
Unterdessen hat sich auch die Stimmung im Finanzsektor wieder verschlechtert. Die Bank of America will bis zu 35.000 Stellen streichen und die Kreditvergabe kommt nach Expertenansicht trotz der staatlichen Hilfsmaßnahmen nicht richtig in Gang. Commerzbank verbilligte sich um 6,85 Prozent auf 6,66 Euro, Deutsche Bank büßte 4,88 Prozent auf 26,515 Euro ein.
Im Blickfeld standen heute auch die Papiere von ThyssenKrupp. Der Industriekonzern wird voraussichtlich ab Februar oder spätestens März 2009 in der Stahlsparte Kurzarbeit einführen müssen. Dazu hätte es bereits erste Gespräche zwischen Konzern und Betriebsrat gegeben, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf einen Arbeitnehmervertreter. Die Titel verloren 2,87 Prozent auf 16,59 Euro.
Behaupten konnten sich dagegen Metro (+3,22%) und adidas (+2,04%). Beide Konzerne sehen sich von der Finanz- und Wirtschaftskrise bislang kaum betroffen.
N`abend zusammen!
Für die Schreckensmeldungen von heute morgen hat sich der Markt recht robust gehalten, aktuell sogar bei rund 4700 Zählern (nachbörslich). Ich kann mir gut vorstellen, dass die schwerwiegenden Probleme von GM & Co. ins nächste Jahr verschoben werden und der Markt in diesem Jahr keine neuen Tiefs mehr macht. Mein Kursziel von 5000 Punkten in den nächsten Wochen/wenigen Monaten halte ich trotz der Horrormeldungen aus dem Automobilsektor aufrecht. Erst bei einem Schlusskurs unter 4500 Punkten würde ich das Szenario neu überdenken.
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=20&avgtype=simple&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=
Trotz des kleinen Intraday-Reversals war es für ich heute ein Verlusttag, einige meiner mittelfristigen Depotpositionen wurden ausgestoppt (u.a. auch die Solon, Centrotherm und Trina Solar, dessen Kauf ich Anfang der Woche bzw. Trina gestern abend gepostet hatte). Aber egal, nach den vergangenen sehr guten Tagen wurde es auch mal wieder Zeit für einen Verlusttag. Falls sich in den nächsten Tagen ein positives Umfeld abzeichnet, werde ich die ausgestoppten Positionen eventuell zurück kaufen.
Schönen Abend!
Als Übernachtposition finde ich die WCH interessant, heute mit sauberem Tageschart:
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=WCH.ETR&lColors=0x000000&sSym=WCH.ETR&hcmask=
Phirefoo1980
12.12.2008, 18:46
Stop für DAX Long auf Einstand.
Sollte ig´rgendjemand nochmal pupsen kanns ganz schnell wieder gen Süden gehen!
Ausserdem Gold seit 824,9 long...
N`abend zusammen!
Für die Schreckensmeldungen von heute morgen hat sich der Markt recht robust gehalten, aktuell sogar bei rund 4700 Zählern (nachbörslich). Ich kann mir gut vorstellen, dass die schwerwiegenden Probleme von GM & Co. ins nächste Jahr verschoben werden und der Markt in diesem Jahr keine neuen Tiefs mehr macht. Mein Kursziel von 5000 Punkten in den nächsten Wochen/wenigen Monaten halte ich trotz der Horrormeldungen aus dem Automobilsektor aufrecht. Erst bei einem Schlusskurs unter 4500 Punkten würde ich das Szenario neu überdenken.
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avg1=20&avgtype=simple&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=DAX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DAX.ETR&hcmask=
Trotz des kleinen Intraday-Reversals war es für ich heute ein Verlusttag, einige meiner mittelfristigen Depotpositionen wurden ausgestoppt (u.a. auch die Solon, Centrotherm und Trina Solar, dessen Kauf ich Anfang der Woche bzw. Trina gestern abend gepostet hatte). Aber egal, nach den vergangenen sehr guten Tagen wurde es auch mal wieder Zeit für einen Verlusttag. Falls sich in den nächsten Tagen ein positives Umfeld abzeichnet, werde ich die ausgestoppten Positionen eventuell zurück kaufen.
Schönen Abend!
Gesamtmarkt weiter hoch..Dow & FDAX ins Plus gelaufen..
FDAX über 200 Punkte vom TTief aufgeholt, letzter 4722
XDAX nachbörslich 55 Punkte Aufschlag, 4718
interessante Aktien, die über Fra kaum bzw kein Aufschlag haben:
Klöckner&co
Metro
Arcandor
H+R Wasag
Kontron
ansonsten die Favoriten:
Solarworld, WCM
Ansonsten halte ich (neben NoggerT`s Solarworld) auch noch die die GBF für aussichtsreich übernacht:
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=GBF.ETR&lColors=0x000000&sSym=GBF.ETR&hcmask=
rebound Zocker WL für nächste Woche
g24
Bodenbildung scheint bald abgeschlossen,
vom Euro auf gut 10 Cent runtergeknallt in ein paar Tagen
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=G24.FSE&lColors=0x000000&sSym=G24.FSE&hcmask=
aro
Tal der Tränen scheint durchschritten zu sein.
Ziel 4 Euro im neuen Jahr ;-)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=
mercator
bereits gestern angesprochen, heute 10% hoch, im Chart noch nix zu sehen :lol:
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ML.TOR&lColors=0x000000&sSym=ML.TOR&hcmask=
durch die 8600..
sehen wir heute noch die Rallye?!
Dow neues TH
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
]
falls mercator anspringt könnte auch roca nachziehen,
,30 scheint der aktuelle Deckel zu sein, zumindest der VK-Druck ist erstmal raus
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ROK.VSE&lColors=0x000000&sSym=ROK.VSE&hcmask=
Nach Immobilien- und Bankenkrach auch US-Autobranche vor der Pleite...was jommt noch?
Nabend :-D
N'abend Herr Pennymaster!:-D
Ich wusste das jj nicht rechnen kann aber ich wollte das nicht öffentlich machen :lol:
:twisted:
wart mal ich schau mal nach....
Beleidigung anderer Benutzer 2Punkte
Multiplikator für Mods 4....mmm..das macht dann...ähm...so ungefähr 10 Verwarnungspunkte für Dich! :lol:
Ich wusste das jj nicht rechnen kann aber ich wollte das nicht öffentlich machen :lol:
:twisted:
wart mal ich schau mal nach....
Beleidigung anderer Benutzer 2Punkte
Multiplikator für Mods 4....mmm..das macht dann...ähm...so ungefähr 10 Verwarnungspunkte für Dich! :lol:
Ich schenk dir auch was zu Weihnachten gib mal 20 punkte
Hallo jj :-D
Nabend :-D
N'abend Herr Pennymaster!:-D
Sag schon mal Tschüss..schönes WE..
Hi tgler:-D
Die steht bei mir auch ganz oben;-)
rebound Zocker WL für nächste Woche
g24
Bodenbildung scheint bald abgeschlossen,
vom Euro auf gut 10 Cent runtergeknallt in ein paar Tagen
AT&T: Telefon-Riese zahlt mehr Dividende
Datum 12.12.2008 - Uhrzeit 19:30 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Maier Gerhard, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: A0HL9Z | ISIN: US00206R1023 | Intradaykurs:
San Antonio, Texas (BoerseGo.de) - Glaubt man den Medien steht das Gros der amerikanischen Unternehmen - wegen Rezession und Kreditkrise - kurz vor der Pleite. Das scheint aber nicht für den Telefon-Riesen AT&T zu gelten. Die Texaner können sogar ihre Dividende anheben. Die Südstaatler heben ihre Ausschüttung um 2,5 Prozent auf 41 Cents je Aktie an. Gezahlt wird am 2. Februar an Investoren, die am 9. Januar Aktionäre des Dienstleisters sind.
Der Dow-Titel bröckelt in einem labilen Marktumfeld dennoch 0,6% auf 27,80 Dollar.
:salute:
Sag schon mal Tschüss..schönes WE..
http://www.advfn.com/p.php?pid=staticchart&s=DJI%5EI%5CINDU&p=0&t=23&dm=0&vol=1
Takitani
12.12.2008, 19:52
... ich les ja auf WO nimmer sonderlich viel ... aber der singer is für mich immer wieder n muss:
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2645283.html
Semiconductor sales to fall in 2008: Gartner
Annual revenue to decline for just fifth time in past 25 years
By Benjamin Pimentel, MarketWatch
Last update: 1:56 p.m. EST Dec. 12, 2008
SAN FRANCISO (MarketWatch) -- The semiconductor industry will post a decline in annual sales this year, only the fifth time that has happened in the past quarter-century, an industry research group said Friday.
The chip sector is on track to post revenue of $261.9 billion this year, down 4.4% from in 2007, according to a preliminary tally by Gartner Inc.
The report highlights mounting uncertainty in the semiconductor market, which has been put on its heels by a decline in personal computer sales and a broader economic crisis. With the bleak economic outlook, the chip industry could face two consecutive years of revenue contraction, Gartner Inc. analyst Andrew Norwood said.
In a prepared statement, Norwood, Gartner's research vice president, said the chip market has "deteriorated significantly" in the last quarter of the year.
"As the fourth quarter has progressed, many vendors have issued updated guidance for the quarter, reflecting weakening market conditions," Norwood said. "Unfortunately for vendors, 2009 is going to be considerably worse."
He added that, while the drop in chip demand has been compared to the decline in the 2001 dot-com bubble, the current economic downturn "is much more broad-based and not limited primarily to the technology sector."
In an email Norwood added, "With the 2008 downturn coming in late 2008 and no signs of an early recovery in the economy, this recession will straddle two years. The result is that the semiconductor industry will see its first two consecutive years of revenue decline."
Norwood said the previous market contractions of the last 25 years took place in 1985, 1996, 1998 and 2001.
Underscoring the uncertainty in the chip market, analyst Betsy Van Hees of Caris & Company also said in a research note that "while semiconductor stocks appear to be pricing in a great deal of market pessimism, we believe it may be early to buy the group as first calendar first quarter estimate cuts may be sharper than broadly anticipated."
http://de.youtube.com/watch?v=qft2xSDBr3c&ft=18
12.12.2008 18:55
DIW-Chef Zimmermann: Deutsche Wirtschaft wird 2009 nicht schrumpfen
Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann, geht nicht wie viele andere Ökonomen von einer schrumpfenden deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr aus. "Ich bin deutlich optimistischer und rechne nicht damit, dass wir 2009 unter die Null rutschen", sagte Zimmermann der Zeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). Dazu seien die Signale aus den Unternehmen zu unterschiedlich. Deutschland sei in vieler Hinsicht gut aufgestellt. "Deshalb wird uns die Krise nicht so schlimm treffen, wie dies heute viele befürchten."
Vor dem Konjunkturgipfel bei Kanzlerin Angela Merkel am Wochenende warnte Zimmermann davor, "in Aktionismus zu verfallen". Eine panikartige Stimmung könne viel kaputt machen. Derzeit werde jedes negative Signal nach vorne gezogen, die positiven Zeichen würden ignoriert. "Das ist sehr gefährlich, weil man dann nicht mehr mittelfristig denkt und die Chancen nicht mehr erkennt."/bf/tw
«Falls ein Unternehmen wie General Motors Gläubigerschutz nach Kapitel 11 des US-Insolvenzrecht beantragen würde, könnte der Dow Jones Index wieder unter 8.000 Punkte sacken», sagte Investment-Manager Jackson Wong in Hong Kong.
http://www.pr-inside.com/de/lage-der-us-autobauer-haelt-boersianer-in-r965471.htm
Takitani
12.12.2008, 20:24
... was sagt ihr eigentlich zu dem netten onkel und seinem 50mrd.-beschiss ? ... wem fehlen die jetzt wohl ? ... und wer wird dadurch evtl. erneut unter druck kommen und in bares verflüssigen müssen ... ?
http://estb.msn.com/i/68/91C7D042E61BBB1E2559A37434E9B5.jpg
Am 13. Dezember wird die Miss World gewählt. Über 100 Schönheiten nehmen an dem Wettbewerb in Johannesburg teil. Wir haben die Bilder aller Kandidatinnen. So können Sie sich Ihre Favoritin schon vorher aussuchen.
http://lifestyle.de.msn.com/beauty/beauty_galerie.aspx?cp-documentid=11786026
Takitani
12.12.2008, 20:30
hab dazu gerade was gefunden:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=alHD.ggaCDj0
... der muß aber reiche nachbarn und freunde haben ... und außerdem n paar mehr als ich ... lol.
... was sagt ihr eigentlich zu dem netten onkel und seinem 50mrd.-beschiss ? ... wem fehlen die jetzt wohl ? ... und wer wird dadurch evtl. erneut unter druck kommen und in bares verflüssigen müssen ... ?
Blue Nile: Auch an den Verlobungsringen wird gespart - sagt Broker
Datum 12.12.2008 - Uhrzeit 20:30 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Maier Gerhard, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: A0B9V1 | ISIN: US09578R1032 | Intradaykurs:
Seattle (BoerseGo.de) - Der Online-Juwelier Blue Nile profitiert im Moment herzlich wenig von der guten Stimmung, die an der Wall Street heute eigentlich für den Internetbereich herrscht. („Blauer Nil“ erinnert sehr an den Amazon. Beide Ströme gelten als die längsten Flüsse der Welt).
Die Stimmung für den Internet-Juwelenhändler wird anscheinend durch den Analysten Mark Mahaney von Citi Investment Research verdorben. Der Bilanzauswerter vereist auf aktuelle Zahlen der Internetbeobachtungsfirma ComScore. Danach brach die Zahl der Besucher auf den Webseiten (cumulative unique visitors) im November um 54 Prozent ein. Im Oktober gab es bereits einen Einbruch um 41 Prozent. „Der Trend verschlechtert sich“, kommentiert Mahaney. Der Besucherstrom falle - jeweils gegenüber Vorjahr gemessen - nun schon seit 11 Monaten.
Daraus schliesst der Analyst, dass die Umsätze im jetzt laufenden vierten Quartal schwach ausfallen und möglicherweise unter den Erwartungen der Wall Street liegen. Allerdings bestünde die Chance, dass sich der Zustrom jetzt im Dezember wieder erholt, schränkt der Analyst seine Kritik ein. Er befürchte aber, dass die Kunden - wegen der Rezession - bei der Wahl ihrer Verlobungsringe auf teure Diamanten verzichten und dafür billigere Edelsteine erwerben.
Der Citi-Analyst rät die Aktie zu „Halten“ mit einem Kursziel von 29 Dollar. Der Nasdaq-Titel fällt 2,2% auf 24,30 Dollar.
Victorias Secret Video
das sind ja richtig langmähnige bräute...und hier der bräutigamer...
ein ganz lieber kerl..hehehe
http://www.youtube.com/watch?v=bicIwwQhNtc
:-D
eula meint es aber wieder gut mit uns heute abend...Victoria's Secret, Miss World...
Wenn man nach "Victorias secret HQ "sucht auf YT gibts das auch noch schärfer....ich bekomm das mit der Einbindung aber nicht hin im Moment....
hab dazu gerade was gefunden:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=alHD.ggaCDj0
... der muß aber reiche nachbarn und freunde haben ... und außerdem n paar mehr als ich ... lol.
... was sagt ihr eigentlich zu dem netten onkel und seinem 50mrd.-beschiss ? ... wem fehlen die jetzt wohl ? ... und wer wird dadurch evtl. erneut unter druck kommen und in bares verflüssigen müssen ... ?
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0a/Ponzi.jpg/150px-Ponzi.jpg_http://s.wsj.net/public/resources/images/HC-GN138_BERNAR_AV_20081211204145.gif
Charles Ponzi, inventor und Bernard L. Madoff, former chairman of the Nasdaq Stock Market
http://online.wsj.com/article/SB122903010173099377.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Ponzi
http://en.wikipedia.org/wiki/Ponzi_scheme
Her Ponzi war schon immer ein Vorbild für mich. Ich meine, was der deutschen Rentenversicherung und Hernn Blüm recht ist, kann mir doch nur billig sein...oder so...
hallo jjooey ;)
http://askamakeupguru.com/blog/uploaded/Aishwarya_Rai.jpg
:-D
eula meint es aber wieder gut mit uns heute abend...Victoria's Secret, Miss World...
Wenn man nach "Victorias secret HQ "sucht auf YT gibts das auch noch schärfer....ich bekomm das mit der Einbindung aber nicht hin im Moment....
Zauberer
12.12.2008, 21:13
hallo schöne landshuterin,
dein bild macht ja alle ganz sprachlos...
Nabend Ford ;-)
Hi tgler:-D
Die steht bei mir auch ganz oben;-)
rebound Zocker WL für nächste Woche
g24
Bodenbildung scheint bald abgeschlossen,
vom Euro auf gut 10 Cent runtergeknallt in ein paar Tagen
slugger777
12.12.2008, 21:17
Guten Abend Nogger, actr, eula, MH, milanese, Schlutt, zocko, 113000038, 1634, Agent19, AND1, Azul Real, boersenreini, Bräutigam, bsiladi, Carlo67, carlos106, ch@os, clubfan, Crazy_DOC, cyberstievie, donphilippus, elHorno, emu, Erfolg, erzgebirge73, Frechdax, Gert, Gezockt, Hafturlaub, hausner, Heinz, Inandout, joyce, Kawa, kdf2000, KingC, Labamba, Marathonie, MasterD, Megaphoner, Merlin, MiMa, Mirawo, Mirolino, moz4rt, Neuron, Nick1, nollinger, olabrazil, onboe, othelloack, Pepsi, Phirefoo1980, PitBull, pointstome, PremiumS, ratio, ReneKr, robert-1966, scalpel, siggi, Sn00per, studger79, superalf, Takitani, tgler, tomboe, torstenschultze, trader1964, Traderhotz, trendfolger, trollinger, van Cleef, xabbu, Zarathustra, Zitterpappel und @ all!!
Euch allen ein schönes und erholsames Wochenende!!!
http://www.inhabitat.com/wp-content/uploads/victoria_s_secret_f_122811a.jpg
Takitani
12.12.2008, 21:19
... zur Q-ratio - betrachtung vom singer hab ich noch den hier gefunden:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aKlTQb6af0jc&refer=home
zwischenzeitlich neues Tageshoch auf 8691..
durch die 8600..
sehen wir heute noch die Rallye?!
Dow neues TH
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
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hallo slugger,
bin gerade in dax call CG88DZ rein, zu 1,31, im handelsverlauf hat der dax schön gedreht, läßt auf weiter steigende kurse "hoffen"
grüße Joyce
Guten Abend Nogger, actr, eula, MH, milanese, Schlutt, zocko, 113000038, 1634, Agent19, AND1, Azul Real, boersenreini, Bräutigam, bsiladi, Carlo67, carlos106, ch@os, clubfan, Crazy_DOC, cyberstievie, donphilippus, elHorno, emu, Erfolg, erzgebirge73, Frechdax, Gert, Gezockt, Hafturlaub, hausner, Heinz, Inandout, joyce, Kawa, kdf2000, KingC, Labamba, Marathonie, MasterD, Megaphoner, Merlin, MiMa, Mirawo, Mirolino, moz4rt, Neuron, Nick1, nollinger, olabrazil, onboe, othelloack, Pepsi, Phirefoo1980, PitBull, pointstome, PremiumS, ratio, ReneKr, robert-1966, scalpel, siggi, Sn00per, studger79, superalf, Takitani, tgler, tomboe, torstenschultze, trader1964, Traderhotz, trendfolger, trollinger, van Cleef, xabbu, Zarathustra, Zitterpappel und @ all!!
Euch allen ein schönes und erholsames Wochenende!!!
Prop Trading auch Grütze in allen Bereichen:
Dec. 12 (Bloomberg) -- Deutsche Bank AG, shaken last quarter by a $1.68 billion loss trading for the firm’s account, is reeling again, this time from about $1 billion of bad bets in a unit led by credit-trader Boaz Weinstein in New York, people familiar with the matter said.
The magnitude of the group’s loss, and its impact on the firm’s fourth-quarter results, may change as the value of some stakes fluctuate with the markets and the Frankfurt-based bank seeks to unwind positions, according to the people, who declined to be identified because the circumstances haven’t been disclosed.
full:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=abqMVCvAOUQ4&refer=home
GM, Chrysler May Win Reprieve With TARP Aid After Senate Rebuff
Dec. 12 (Bloomberg) -- General Motors Corp. and Chrysler LLC, draining cash as sales slump, won a reprieve to stay alive until January as the Bush administration said it might finance an industry rescue with funds set aside for banks.
The White House’s reversal on tapping the Troubled Asset Relief Program for short-term aid came a day after the Senate rejected a short-term loan package for GM and Cerberus Capital Management LP’s Chrysler, pushing the companies toward a bankruptcy they said they were working to avoid.
Treasury assistance would be “far more attractive for the industry than the very complex legislation that was being prepared,” David Cole, chairman of the Center for Automotive Research, told Bloomberg Television. “This provides some stability.”
GM, the biggest U.S. automaker, and No. 3 Chrysler welcomed the prospect of TARP funds, the details of which weren’t spelled out. GM said it would trim first-quarter output by about 30 percent, a reduction of 250,000 vehicles, as sales slump.
With GM saying it will run out of cash by month’s end and Chrysler forecast for the same outcome early next year, financing from TARP may help the companies stay in business until the new Congress takes office on Jan. 5.
“Under normal economic conditions we would prefer that markets determine the ultimate fate of private firms,” White House spokeswoman Dana Perino said. “However, given the current weakened state of the U.S. economy, we will consider other options if necessary -- including use of the TARP program -- to prevent a collapse of troubled automakers.”
‘Stand Ready’
The Treasury Department “will stand ready to prevent an imminent failure,” spokeswoman Brookly McLaughlin said in a statement. Secretary Henry Paulson had resisted Congress’s bid to finance an industry rescue with the TARP money, saying the funds were intended only to bolster ailing banks.
GM dropped 24 cents, or 5.8 percent, to $3.88 and Ford Motor Co. rose 12 cents, or 4.1 percent, to $3.20 at 2:58 p.m. in New York Stock Exchange composite trading. GM plummeted as much as 37 percent earlier, while Ford had tumbled 27 percent.
Cole, who is based in Ann Arbor, Michigan, said TARP aid would be “a Christmas present” to automakers that had pinned their hopes for survival on the congressional rescue plan that failed late yesterday.
“It is just great news,” he said.
GM was “encouraged” by the White House’s shift on TARP, according to a company statement, while Chrysler Chief Executive Officer Robert Nardelli told employees in an e-mail that the company was “pleased.” Ford, which wasn’t seeking short-term loans, had no immediate comment.
Avoiding Bankruptcy
GM CEO Rick Wagoner told Congress last week and has said repeatedly that the Detroit-based automaker is trying to avoid bankruptcy at all costs. Lead director George Fisher said last week that GM considered and rejected the idea and it was “way down the list” of alternatives.
Still, GM also has said it will lack the minimum $11 billion needed to pay bills by the end of this month, raising the prospect of bankruptcy should it fail to win a cash infusion. GM reported having $16.2 billion as of Sept. 30.
An attempt to restructure GM in bankruptcy would end up as liquidation, because sales would plummet as buyers flock to solvent car companies, Wagoner has said.
Chrysler has said it will run out of money early next year. It ended the third quarter with $6.1 billion in cash and needs at least $3 billion on hand to operate, Nardelli told Congress on Nov. 18.
Default Risk
The risk GM and Chrysler could default in the coming months “remains very high” Standard & Poor’s credit analyst Robert Schulz said in a statement today. “In addition, we remain concerned about the spillover effects of an automaker failure” on parts suppliers, he said.
Pressure was mounting on GM and Chrysler this week before the congressional failure as both faced demands from a small number of partsmakers for payments in advance because of the bankruptcy concerns, people familiar with the matter said.
Ford, GM and Chrysler are idling production in Canada for parts of January to adjust for surplus inventory, Canadian Auto Workers President Ken Lewenza told reporters at a briefing in Toronto.
Chrysler’s plant in Brampton, Ontario, where the Dodge Charger and Challenger are built, will shut down from the end of next week until Jan. 19. Chrysler’s Windsor plant, which assembles minivans, will be closed from the end of next week through January, he said.
‘Limp Into January’
United Auto Workers President Ron Gettelfinger endorsed the idea of emergency aid from the Treasury’s TARP program or from the Federal Reserve, saying the automakers would be liquidated without U.S. assistance.
“We could work for nothing and GM couldn’t limp into January,” he said at the union’s headquarters in Detroit.
GM’s 8.375 percent bonds due in July 2033 lost 2.5 cents to 14.5 cents on the dollar, according to Trace, the bond-pricing service of the Financial Industry Regulatory Authority. The yield was 57.5 percent.
Ford’s 7.45 percent bonds due in July 2031 dropped 2.4 cents to 22 cents on the dollar, yielding 33.9 percent, Trace data showed.
GM is reeling from almost $73 billion in losses since 2004 and a 22 percent slump in U.S. sales this year. The automaker last month said it lost $4.2 billion in the third quarter.
Chrysler has been battered by a 28 percent plunge in U.S. sales through November, the most among major automakers.
Job losses would total 2.5 million to 3.5 million from an automaker failure in 2009, including 1.4 million people in industries not directly tied to manufacturing, according to a Nov. 4 report from the Center for Automotive Research, which does studies for government agencies and companies.
To contact the reporters on this story: Nicholas Johnston in Washington at njohnston3@bloomberg.net; Jeff Green in Washington at jgreen16@bloomberg.net
Last Updated: December 12, 2008 15:04 EST
Und los jetzt, Schlussspurt:santa:
zwischenzeitlich neues Tageshoch auf 8691..
durch die 8600..
sehen wir heute noch die Rallye?!
Dow neues TH
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
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Her Ponzi war schon immer ein Vorbild für mich. Ich meine, was der deutschen Rentenversicherung und Herrn Blüm recht ist, kann mir doch nur billig sein...oder so...
Time for a Ponzi-Only Fund of Funds\\:D/
Paul Kedrosky | Discuss (6)
A colleague pointed out to me this morning that a Ponzi-only fund-of-funds is long overdue. You get stable returns; there are apparently many Ponzi funds to allocate among; there are some large ones so you can put a great deal of money to work; and such funds last for years and years.
Now, admittedly they have a tendency to blow up at the end, but couldn't you say that about any hedge fund?
Takitani
12.12.2008, 21:44
... kein wunder, dass der ackermann angeblich wieder in die schweiz zurück will ... der hat angst davor, nur noch ein min.-gehalt zu bekommen, falls seine bank doch noch untern staatl. rettungsschirm flüchten muß ... lol.
Prop Trading auch Grütze in allen Bereichen:
Dec. 12 (Bloomberg) -- Deutsche Bank AG, shaken last quarter by a $1.68 billion loss trading for the firm’s account, is reeling again, this time from about $1 billion of bad bets in a unit led by credit-trader Boaz Weinstein in New York, people familiar with the matter said.
The magnitude of the group’s loss, and its impact on the firm’s fourth-quarter results, may change as the value of some stakes fluctuate with the markets and the Frankfurt-based bank seeks to unwind positions, according to the people, who declined to be identified because the circumstances haven’t been disclosed.
full:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=abqMVCvAOUQ4&refer=home
Trading-Titanen reduzieren Komplexität:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&sid=ar4wwW4bbf2A&refer=home
märkte wollen wohl wieder runter.....
Gold: Stabilisierung des Dollars bremst Edelmetallpreis aus
Datum 12.12.2008 - Uhrzeit 21:40 (© BörseGo AG 2000-2008, Autor: Maier Gerhard, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: 965515 | ISIN: XC0009655157 | Intradaykurs:
New York (BoerseGo.de) - Der Kursrutsch des Dollars kam wieder zum Stillstand, jedenfalls für heute. Das nahm dem Gold, das sich in der Regel spiegelverkehrt zum Greenback bewegt, den Auftrieb. Die Konsequenz: Der Gold-Kontrakt für Februar fiel heute an der New York Mercantile Exchange 6,10 Dollar auf 820,5 Dollar, das sind 9% mehr als in der Vorwoche, berichtet Market Watch. Nachbörslich pendelte das Edelmetall auf 818,45 Dollar zurück.
märkte wollen wohl wieder runter.....
Glaub ich nicht, hab ziemlich gezittert mit meinem Put, den ich bei 4733 eingeloggt hatte. Grade mal mit ach und krach 18 Punkte mitgenommen über einen KO-Schein. Aber über den Tag warens 3 kleine aber glückliche trades. :lol:
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
DOW Ziel 9400 8-)
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
hallo tomboe, das hört sich doch gut an, bleibe mit dax call dabei übers we
grüße joyce
DOW Ziel 9400 8-)
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
klar was sonst :king:
hallo tomboe, das hört sich doch gut an, bleibe mit dax call dabei übers we
grüße joyce
DOW Ziel 9400 8-)
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
Hat nur teilweise geklappt, dafür rennen sie jetzt nachbörslich los :roll:
Und los jetzt, Schlussspurt:santa:
zwischenzeitlich neues Tageshoch auf 8691..
durch die 8600..
sehen wir heute noch die Rallye?!
Dow neues TH
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
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wallaceX
12.12.2008, 22:13
ahoi matrosen, schönes we!:salute:
durchaus möglich.. fast alle longs heute ausgestoppt.. :-D
DOW Ziel 9400 8-)
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
dass die psychos sich übers wochenende noch so viel unters kissen packen wollen.. am we kann wieder alles passieren ;-)
Hat nur teilweise geklappt, dafür rennen sie jetzt nachbörslich los :roll:
Und los jetzt, Schlussspurt:santa:
zwischenzeitlich neues Tageshoch auf 8691..
durch die 8600..
sehen wir heute noch die Rallye?!
Dow neues TH
Die Meldungen überschlagen sich, heute morgen sah die Welt für GM, Ford & Co noch anders aus..
Hätte man den Verlauf geahnt, dann hätte ich heute morgen im Bereich 1,70 alles weggekauft...hätte, wenn und aber...;)
12.12.2008, 17:44 Uhr
Milliarden für Autobauer aus Finanzplan
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wenns so kommt, sehen wir den dax über 5000 kommende Woche
grüße Joyce
klar was sonst :king:
hallo tomboe, das hört sich doch gut an, bleibe mit dax call dabei übers we
grüße joyce
DOW Ziel 9400 8-)
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
immer wieder interessant wie die meldungen zwischen crash und rally wechseln
wenns so kommt, sehen wir den dax über 5000 kommende Woche
grüße Joyce
klar was sonst :king:
hallo tomboe, das hört sich doch gut an, bleibe mit dax call dabei übers we
grüße joyce
DOW Ziel 9400 8-)
DAX und DOW longs von heute Mittag laufen optimal \\:D/
Gute Nacht!
* TODAY'S MARKETS
* DECEMBER 11, 2008, 5:39 P.M. ET
GM, Banks Lead Drop
Financials Unravel Late as Investors Remain Wary
The stock market stalled Thursday as the roads to an auto bailout and an economic recovery grew more rocky.
Major indexes held steady through midday but slumped as the afternoon wore on and bad news piled up. The Dow Jones Industrial Average ended down 196.33 points, or 2.2%, at 8565.09, hurt by across-the-board declines in its manufacturing and financial names.
General Motors slid 10.4% as a House-approved bill to rescue struggling U.S. auto makers came under heavy fire in the Senate.
The Dow's financial names were laggards all session, but their decline accelerated after an afternoon television interview by J.P. Morgan Chase CEO Jamie Dimon, who sounded several cautionary notes in remarks to the cable network CNBC. He said that home prices could fall another 20% from their already depressed levels and that his firm's acquisition of troubled Bear Stearns earlier this year has proven more costly than expected.
J.P Morgan shares fell 10.7%. Among the other blue-chip financial names, Bank of America suffered an identical drop, Citigroup tumbled 8.8%, and American Express fell 6.6%.
"A lot of people have been eager to call a bottom in the financials, but there's still a lot to be hashed through in that sector," said Chris Johnson, president of Johnson Research Group, an analysis and portfolio-management firm in Cincinnati.
Mr. Johnson said Thursday afternoon's selling also seemed to gain steam after major indexes broke through key technical levels, or price points watched by traders who base their orders strictly on chart trends.
The S&P 500 fell 2.9 to end at 873.59, off 40.5% so far this year. It was led Thursday by an 8.1% slide in its financial sector. All its other categories suffered losses as well, except for health care, a traditional haven that managed a 1% rise.
The Nasdaq Composite Index fell 3.7% to 1507.88, down 43.2% this year. The small-stock Russell 2000 fell 5.3% to end at 451.22, down 41.1% this year.
Crude-oil prices soared $4.46 to settle at $47.98 a barrel in New York, helped by a weakening dollar, rising expectations of a production cut by the Organization of Petroleum Exporting Countries next week, and the unwinding of profitable bearish bets made during oil's slide from its July records.
Crude has slid about 70% from its record, but veteran traders increasingly believe it may have seen its bottom.
"We're moving expectations of an economic recovery further into the future, but at the same time guys recognize that we've had quite a move already," said Raymond Carbone, president of Paramount Options, a floor brokerage active at the New York Mercantile Exchange.
Mr. Carbone said that traders' skittishness about the global slowdown has remained evident recently in the narrowing gap between contracts for prompt delivery of crude and long-term shipments. But that has also left room for traders to use prompt prices -- the measure that was up sharply in recent action -- as an increasingly reliable anchor for the rest of the price curve.
According to activity in the Nymex futures market, traders now expect that oil won't top $60 again until August 2010. That would leave the commodity stuck in a relatively narrow range for approximately the next 18 months -- something that hasn't happened since an especially volatile boom-and-bust cycle began around the time of the Iraq war.
New economic data Thursday underscored the U.S. economy's deep-seated woes. The Labor Department reported that the number of workers filing new claims for state unemployment benefits hit a 26-year high last week.
The glum report comes on the heels of last week's payrolls report showing that nonfarm payrolls suffered the biggest drop in 34 years in November. Traders and analysts are worried that subsequent drops in total employment could be comparably awful, or even more dire -- an outlook underscored by Thursday's claims numbers.
"While the economy won't be down and out forever, the recovery process is likely to be slow, uneven, and drawn-out," Michael Darda, chief economist at MKM Partners, a trading and research firm in Greenwich, Conn., wrote in a note to clients.
Interest rates are falling across the board as expectations that central banks will continue to chop down borrowing costs build. Three-month U.S. dollar Libor, a key measure of bank-to-bank lending costs, fell to 1.99625% Thursday from Wednesday's fixing of 2.09875%, marking the first time the rate has been below 2% since September 2004. The rate has fallen steadily since peaking above 4.8% on Oct. 10.
Treasury prices were mixed. The two-year note shed 1/32 to yield 0.873%. The benchmark 10-year note was unchanged, yielding 2.701%. The 30-year bond fell 19/32 to yield 3.117%.
The dollar weakened against major rivals. One euro cost $1.3326, up from $1.3027 late Wednesday. One dollar fetched 91.66 Japanese yen, down from 92.63 yen.
Write to Peter A. McKay at peter.mckay@wsj.com.
Gute Nacht@ All
eine schönen mädchen aus Rumänien..(schauspielerin und frische mutter..;) ...)
http://de.youtube.com/watch?v=9xxyJk3VUuo&feature=related
http://de.youtube.com/watch?v=fEXMHUgAG98&feature=related
http://de.youtube.com/watch?v=Q3MMgUIr_uo&feature=related
Zuschauer
12.12.2008, 22:56
Mla ne Frage an die Prodis, ich muss bischen Geld anlegen: Wo bekommt man die Credit Default Swaps der deutschen Banke her?
Danke,
Zuschauer
Zuschauer
12.12.2008, 22:57
Mla ne Frage an die Profis, ich muss bischen Geld anlegen: Wo bekommt man die Credit Default Swaps der deutschen Banke her?
Danke,
Zuschauer
aser1000
12.12.2008, 23:12
Mla ne Frage an die Profis, ich muss bischen Geld anlegen: Wo bekommt man die Credit Default Swaps der deutschen Banke her?
Danke,
Zuschauer
keine ahnung, versuch's dach mal hier trend.ky. jeden tag mehr geld!
Mla ne Frage an die Profis, ich muss bischen Geld anlegen: Wo bekommt man die Credit Default Swaps der deutschen Banke her?
Danke,
Zuschauer
Schau mal hier:
http://www.deutscher-derivate-verband.de/DE/Showpage.aspx?pageID=68
Zuschauer
12.12.2008, 23:26
Spitze! Danke dir JohnDoe.
Zuschauer
Mla ne Frage an die Profis, ich muss bischen Geld anlegen: Wo bekommt man die Credit Default Swaps der deutschen Banke her?
Danke,
Zuschauer
Schau mal hier:
http://www.deutscher-derivate-verband.de/DE/Showpage.aspx?pageID=68
norisknofun
12.12.2008, 23:27
Hallo ich denke wir werden jetzt weiter steigen!
norisknofun
12.12.2008, 23:32
seitdem ich mich hier angemeldet habe ist einige zeit vergangen, bisher habe ich nur mitgelesen, der eine oder andere hat sich mittlerweile auch wieder verabschiebedt, einiges konnte ich nutzen, anderes hatte ich ne andere meinung, wie auch immer, so billig wirds nimmer....
willkommen..
da ist mehr platz nach unten.. die jetzigen "hohen" kurse sehe ich eher wenn gm&co für ein paar monate gestützt werden.. max 15 mrd bekommen die da raus.. 10 braucht alleine gm um -nach deren angaben- dieses jahr zu überstehen
http://www.pr-inside.com/de/lage-der-us-autobauer-haelt-boersianer-in-r965471.htm
Für eine gewisse Erleichterung sorgte die Ankündigung der US-Regierung, den Einsatz von Geldern aus dem Banken-Rettungspaket für die taumelnden Autohersteller zu prüfen.
Hallo ich denke wir werden jetzt weiter steigen!
norisknofun
12.12.2008, 23:50
grüsse nach norderstedt, die autobauer werden gerettet, und würde ich eher langfristig sehen
ausradiert werden sie sicher nicht aber um capter 11 wird zumindest gm nicht rum kommen.. sonst bekommen die da keine ruhe rein.. neuentwicklungen brauchen viel zeit und geld
grüsse nach norderstedt, die autobauer werden gerettet, und würde ich eher langfristig sehen
tgm heute am tt gelongt.....leider hälfte zu früh gegeben. Rest SK auf 8,90 €......Sensationeller Tageschart.......bleiben übers WE drin :salute:
http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=1387361&postcount=394
tgm
Gute Nacht und schönes WE Trendinvest!!!!!!!
aser1000
13.12.2008, 00:20
kerl in der kiste! wo gräbst du eigentlich immer diese dinger aus? :-D
tgm heute am tt gelongt.....leider hälfte zu früh gegeben. Rest SK auf 8,90 €......Sensationeller Tageschart.......bleiben übers WE drin :salute:
http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=1387361&postcount=394
tgm
aus dem Mdax.......sollte eigentlich für jeden ersichtlich sein :lol::lol:
kerl in der kiste! wo gräbst du eigentlich immer diese dinger aus? :-D
tgm heute am tt gelongt.....leider hälfte zu früh gegeben. Rest SK auf 8,90 €......Sensationeller Tageschart.......bleiben übers WE drin :salute:
http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=1387361&postcount=394
tgm
aser1000
13.12.2008, 00:36
mdax so so. :lol:
laßt euch bei tognum >9 euro einstoppen. ziel 11 euro.
aus dem Mdax.......sollte eigentlich für jeden ersichtlich sein :lol::lol:
kerl in der kiste! wo gräbst du eigentlich immer diese dinger aus? :-D
tgm heute am tt gelongt.....leider hälfte zu früh gegeben. Rest SK auf 8,90 €......Sensationeller Tageschart.......bleiben übers WE drin :salute:
http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=1387361&postcount=394
tgm
ok boss so machen wir das :lol::lol:
mdax so so. :lol:
laßt euch bei tognum >9 euro einstoppen. ziel 11 euro.
aus dem Mdax.......sollte eigentlich für jeden ersichtlich sein :lol::lol:
kerl in der kiste! wo gräbst du eigentlich immer diese dinger aus? :-D
tgm heute am tt gelongt.....leider hälfte zu früh gegeben. Rest SK auf 8,90 €......Sensationeller Tageschart.......bleiben übers WE drin :salute:
http://board.trendinvest.net/showpost.php?p=1387361&postcount=394
tgm
gute nacht
http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?secu=312&box3view=0&clean_bezug=1&t=quarter&clean_split=1&clean_payout=0&resolution=auto&scale=log&box2view=1&type=CandleStick&displayHighLow=0&band=None&box4view=0&grid=1&boerse_id=1&volume=1&antiAlias=0&avg=0&savg=0&events=None&box5view=0&host=w6.rzki.ariva.de
Goldman, Once Warning of $200 Oil, Sees $45 in 2009
Reuters | 12 Dec 2008 | 10:47 AM ET
Goldman Sachs' energy equity research team, which predicted a crude oil spike to $200 a barrel earlier this year, slashed on Friday its 2009 forecast to just $45 as demand deteriorates.
The team led by Arjun Murti, who made waves in 2005 by calling crude's ascent to $100, also said prices would bottom out early next year and that a shift from "demand destruction" to "supply destruction" would ultimately revive oil's rally.
In a separate report, Goldman's commodities research team also cut its 2009 forecast to an average $45 and predicted world oil demand would fall by 1.7 million barrels per day (bpd) and help drive oil prices down to $30 a barrel in the first quarter.
"We expect that an additional 2 million barrels per day (bpd) of OPEC supply cuts will be required in 2009, along with a 600,000 bpd reduction in Non-OPEC production, in order to rebalance the market," the team led by Jeffrey Currie wrote.
But both groups saw prices recovering in the near term.
Murti's team predicted a return to positive demand growth and shrinking non-OPEC supply would lift prices to $70 a barrel by 2010 and to $105 by 2012.
"We do not believe oil markets are on-track for a decade-plus period of weakness like seen in the 1980s and 1990s," they wrote.
Oil has collapsed more than $100 from its July peak as the dawning of a global recession drives demand lower in major economies.
But analysts and officials are warning that a prolonged period of cheap prices could set the stage for another rally if new investment is halted.
U.S. oil prices fell more than $2 a barrel to below $46 on Friday after a bailout plan for struggling U.S. auto makers stalled this week's tenuous recovery from a four-year low.
Copyright 2008 Reuters.
12.12.2008 21:56
Drägerwerk senkt Ergebnisprognose für 2008 um 15 Prozent
Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller Drägerwerk hat seine Ergebnisprognose für 2008 gesenkt. Auf Basis der Novemberzahlen für das Geschäftsjahr 2008 sei ein um etwa 15 Prozent geringeres Konzernergebnis (EBIT vor Einmalaufwendungen) als ursprünglich prognostiziert zu erwarten, teilte das im TecDAX notierte Unternehmen am Freitagabend mit. Die Titel rutschten im nachbörslichen Handel bei Lang&Schwarz um knapp vier Prozent ins Minus.
"Obwohl die Umsätze beider Unternehmensbereiche die Vorjahreswerte übertreffen, bleibt der Umsatz des Unternehmensbereichs Medizintechnik insgesamt hinter den Erwartungen zurück", teilte Drägerwerk mit. Gründe seien die bereits bekannten Verzögerungen in der Aktualisierung der Produktpalette, die Dollarstärke sowie Wertberichtigungen alter Forderungen im Ausland.
Diese Effekte wirken sich dem Unternehmen zufolge besonders stark aus, da der Unternehmensbereich Medizintechnik typischerweise im vierten Quartal mehr als 50 Prozent des gesamten Jahresergebnisses erwirtschafte. Um die Basis für eine künftig höhere Marge zu schaffen, habe das Unternehmen beschlossen, die Investitionen in Forschung und Entwicklung bereits jetzt zu erhöhen.
Eine Prognose für 2009 wird das Unternehmen im Rahmen der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 im Februar 2009 bekanntgeben./tw/la
ISIN DE0005550636
AXC0221 2008-12-12/21:56
13.12.2008 01:30
Siemens zahlt 800 Mio USD Strafe wg Korruption an US-Behörden
FRANKFURT (Dow Jones)--Die Siemens AG, München, hat sich mit den US-Behörden wegen mutmaßlicher Korruptionsfälle auf eine Strafzahlung von 800 Mio USD geeinigt. Wie aus den Anklageschriften der amerikanischen Börsenaufsicht SEC und des US-Justizministeriums hervorgeht, die das Bundesgericht in Washington auf seiner Internetseite veröffentlichte, erhält von dieser Summe die Börsenaufsicht SEC 350 Mio USD und das US-Justizministerium 450 Mio USD.
Der in München ansässige Industriekonzern hatte bereits im November bekannt gegeben, für Einigungen mit den Behörden in den USA und Deutschland eine Rückstellung von einer Mrd EUR im zurückliegenden Geschäftsjahr 2007/08 verbucht zu haben.
Die abschließende gerichtliche Entscheidung ist den Unterlagen zufolge für Montag, den 15. Dezember 2008, angesetzt.
Ein Siemens-Sprecher wollte sich auf Anfrage nicht konkret zum Zeitpunkt äußern, bestätigte aber, man stehe "kurz vor dem Abschluss der Untersuchungen durch die SEC und das US-Justizministerium". Aus Unternehmenskreisen wurde zudem bekannt, das der Siemens-Aufsichtsrat am Montag in dieser Angelegenheit zu einer Sondersitzung zusammenkommt.
(END) Dow Jones Newswires
December 12, 2008 18:29 ET (23:29 GMT)
Zauberer
13.12.2008, 07:44
schönen guten morgen und ein erholsames wochenende.
Zauberer
13.12.2008, 08:06
General Motors zieht die Notbremse
12.12.2008
Der angeschlagene Opel-Mutterkonzern General Motors greift zu massiven Produktionskürzungen in Nordamerika, um seine hohen Verluste einzudämmen. GM werde im ersten Quartal 2009 fast ein Drittel seiner Kapazitäten in den USA, Kanada und Mexiko stilllegen, teilte das Unternehmen mit. Experten zufolge könnte GM die Zahlung offener Rechnungen hinauszögern, um sich bis zum Amtsantritt von Barack Obama vor einem Kollaps zu retten.
Klingelnde Kassen
Staat nimmt mehr Steuern ein
Im Steueraufkommen schlagen sich Finanzkrise und Rezession noch nicht nieder: Bund, Länder und Gemeinden kassierten im November gegenüber dem Vorjahr deutlich mehr. In den ersten elf Monaten war der Zuwachs so hoch wie für das Gesamtjahr erwartet.
Eine Übernahme von Continental durch Schaeffler ist nur noch eine Frage von Tagen.
Doch die Irritationen nehmen zu: Jetzt werfen die Hannoveraner ihrem künftigen Eigner vor, entgegen vorheriger Abmachungen "massiv" in die Geschäftspolitik einzugreifen.
Kreditverhandlungen
Merckles Banken lassen sich erpressen
Verhandlungen oder Insolvenz: Der Milliardär Adolf Merckle hatte seinen Banken am Donnerstag die Pistole auf die Brust gesetzt. Nun geben sie aus Angst um ihre Forderungen nach - die Gespräche über neue Darlehen sollen am Wochenende weitergehen.
Zauberer
13.12.2008, 08:09
Hohe Volatilität
Dax-Ausblick: Anleger zittern weiter
So schnell geht es: Schlechte Nachrichten - aktuell aus der Autobranche - geben Hoffnungen auf eine zumindest kleine Rally zum Jahresende einen starken Dämpfer. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass der Dax auch in der kommenden Woche stark schwankt.
HB FRANKFURT. Die Reaktion der Börse war eindeutig: Mit deutlichen Rückschlägen reagierte auch der Dax auf die Nachricht, dass der Rettungsplan für die US-Autobauer gescheitert ist. Anleger befürchten massive Auswirkungen weit über die Autobranche hinaus - die Hoffnung auf eine Jahresendrally am deutschen Aktienmarkt können sie wohl endgültig begraben.
Viele Experten erwarten für die neue Woche wieder sinkende Kurse. Für den Dax zeichnet sich damit auf Jahressicht ein Minus von mehr als 40 Prozent ab. "Die Fundamentaldaten sehen nach wie vor schlimm aus, und das ist an den Märkten noch immer nicht voll eingepreist", meint Aktienstratege Carsten Klude von MM Warburg. "Mit der enormen Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung sowie den Fortgang der Finanzkrise sollte die Nervosität hoch bleiben", heißt es auch in einem Marktkommentar der Landesbank Berlin.
Eine Flut an globalen Konjunkturdaten und neue Nachrichten aus der Automobilbranche dürften in den nächsten Tagen genügend Zündstoff für Kursbewegungen bieten. Schließlich stehen der große Verfalltermin an fast allen Terminbörsen der Welt sowie die Sitzung der US-Notenbank an. Im Dax halten technische Analysten jedwede Kursbildung zwischen 4 000 und fast 5 000 Punkten für möglich.
Die Börsenexperten des Stuttgarter Bankhauses Ellwanger & Geiger sehen zumindest die Chance, dass der Dax sein derzeitiges Niveau hält: "Die Aktienindizes zeigen zurzeit ein relativ stabiles Bild, der Dax bleibt in seiner Schwankungsbreite zwischen 4 250 Punkten und 4 800 Punkten. So dürfte es voraussichtlich auch bis Jahresende bleiben", schreiben sie in ihrer aktuellen "Marktmeinung aus Stuttgart".
Zauberer
13.12.2008, 08:16
Gesundheitskonzern Fresenius plant Zukäufe in Asien - EamS
DJ Gesundheitskonzern Fresenius plant Zukäufe in Asien - EamS
MÜNCHEN (Dow Jones)--Der Bad Homburger Gesundheitskonzern Fresenius bleibt trotz eines Milliardenzukaufs im Sommer und der schwelenden Finanzkrise auf Einkaufstour. "Wir werden vor allem in Asien nach kleinen und mittelgroßen Zielen Ausschau halten", sagte der Vorstandsvorsitzende Ulf Schneider im Interview mit der Zeitung "Euro am Sonntag" (EamS).
Im Juli hatte die im MDax notierte Fresenius die Übernahme des US-Pharmakonzerns APP für bis zu 5,6 Mrd USD bekannt gegeben. Trotz des zuletzt hohen Schuldenstandes von rund 8,5 Milliarden Euro sieht Schneider den Konzern stark genug für weitere Akquisitionen. "Kleine und mittlere Zukäufe sind immer drin. Die können wir aus unserem laufenden Cashflow bezahlen", sagte er weiter.
Von der Konjunkturkrise spüre der Mischkonzern, zu dem auch die im Dax notierte Dialysetochter Fresenius Medical Care gehört, derzeit nichts. "Wir sehen starkes organisches Wachstum in allen Geschäftsbereichen. Wir gehen deshalb mit gesundem Optimismus und vollem Schwung ins neue Jahr", sagte Schneider. Aktionäre dürfen dem Vorstandsvorsitzenden zufolge auch für 2008 mit einer Erhöhung der Dividende rechnen. Laut Schneider sollen Anteilseigner wie schon in den Vorjahren an der Steigerung des bereinigten Gewinns beteiligt werden. "Wir bleiben auch 2008 bei unserer ertragsorientierten Dividendenpolitik", sagte Schneider.
snowdevil
13.12.2008, 08:17
Toyota May Report 2nd-Half Operating Loss
Dec. 13 (Bloomberg) -- Toyota Motor Corp., Japan's largest automaker, may report an operating loss of at least 100 billion ($1.1 billion) in the fiscal second half as a global recession and a strengthening yen crimp sales, the Asahi newspaper said.
Losses in the October-March period may reduce the automaker's full-year profit by 80 percent or more, forcing the company to lower its earnings forecasts, the Asahi reported, without citing anyone. Calls to the company's offices in Tokyo and Toyota City, Japan weren't answered.
The maker of Corolla cars last month forecast the biggest drop in profit in at least 18 years as a global slump cripples auto demand and gains in the yen erode the value of overseas sales. President Katsuaki Watanabe predicted the smallest profit in nine years as higher fuel costs and the credit crunch hurt vehicle sales in the U.S., the world's largest auto market.
Toyota said on Nov. 6 it expects operating profit to plunge 74 percent this fiscal year to 600 billion yen, which is also down 63 percent from its previous forecast.
Car sales last month may have fallen more than expected, the newspaper said. The yen's 23 percent gain against the dollar and 34 percent rise against the euro this year will also erode overseas earnings, according to the newspaper.
The dollar traded at 91.07 yen at 4:27 p.m. in New York, compared with 91.45 yesterday, after dropping as much as 3.2 percent to 88.53, the lowest level since August 1995. The euro
Output Cuts
Sales in the U.S., traditionally the company's most profitable market, plunged the most in 28 years last month as the recession forced consumers to cut spending. Auto sales in the U.S., the world's largest auto market, fell to the lowest annual rate in 26 years last month. Toyota's sales slipped 34 percent.
Domestic sales plunged 28 percent in November, as industrywide sales dropped to the lowest tally in 39 years for the month. Toyota sold 83,000 vehicles in Europe in October, down 14 percent from a year ago. In the first 10 months of this year, European sales dropped 6.4 percent.
In response, the company is also cutting output. Toyota, which opened its seventh North American auto assembly plant last week, said it plans to further reduce production at factories in the U.S. and Canada. It halted production of Tundra pickups at its San Antonio plant for more than three months.
The company is eliminating nine days of output by extending an annual holiday shutdown at its Georgetown, Kentucky, facility and closing the location for two additional days in January, the company said Dec. 5.
Holiday shutdowns are also extended at a plant in Fremont, California, that Toyota shares with GM and at plants in Cambridge and Woodstock, Ontario, the company said.
Zauberer
13.12.2008, 08:44
Steinbrück gegen Streichung des Solidaritätszuschlags
Osnabrück (dpa) - Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat Forderungen nach Abschaffung des Solidaritätszuschlags eine Absage erteilt. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung» sagte er: Das helfe in der jetzigen Phase nicht. Sehr viele Menschen in Deutschland zahlten gar keine Steuern und damit auch keinen Soli. Dessen Abbau würde also vor allem diejenigen entlasten, die das Geld aufs Sparbuch trügen. Der Konjunktur helfe das nicht.
Strombranche klagt über EU-Klimabeschlüsse
Berlin (dpa) - Die Klima-Beschlüsse des Brüsseler EU-Gipfels werden nach Ansicht der deutschen Stromwirtschaft von 2013 an die Strompreise in die Höhe treiben. Der Kompromiss der Staats- und Regierungschefs bedeute milliardenschwere Belastungen für Industrie und Verbraucher in Deutschland.
Brandanschläge auf Bankfilialen in Athen
Athen (dpa) - Unbekannte haben in der Nacht Brandanschläge auf insgesamt fünf Bankfilialen in der Athener Vorstadt Kalamaki verübt. Auch ein Büro der regierenden Partei Nea Dimokratia wurde angegriffen. Die Attacken dauerten jeweils nur wenige Minuten. Straßenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei wie in den vergangenen Tagen gab es nicht. Auch in anderen griechischen Städten blieb es den Berichten zufolge ruhig. Die mehrtägigen Unruhen waren durch den Tod eines Jugendlichen ausgelöst worden.
Mehdorn sieht Arbeitsplätze durch zu hohe Lohnforderungen in Gefahr
München (dpa) - Bahnchef Hartmut Mehdorn sieht angesichts der hohen Lohnforderungen der Gewerkschaften Arbeitsplätze im Konzern akut gefährdet. Wer mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren zu hohe Lohnsteigerungen fordere, riskiere Arbeitsplätze, sagte Mehdorn dem Magazin «Focus». Zum Fahrplanwechsel erhöht die Deutschen Bahn morgen die Preise. Der Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, Karl-Friedrich Rausch, teilte dem dpa-Audiodienst mit, dass die Tickets um 3,9 Prozent steigen.
07:00 Sonnleitner sieht Zehntausende Jobs in der Landwirtschaft gefährdet
München (dpa) - Bauernpräsident Gerd Sonnleitner warnt vor einer bedingungslosen Liberalisierung der weltweiten Märkte bei weiteren Verhandlungen der Welthandelsorganisation WTO. Ausgerechnet das, was in der Finanzwelt zum Crash geführt habe, nämlich totale Liberalisierung, solle jetzt bei der WTO zu Wirtschaftswachstum führen, kritisierte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes. Diese Rechnung sei auf den Finanzmärkten nicht aufgegangen, und sie werde bei den Agrarmärkten nicht aufgehen.
Geändert von jjooey (Heute um 16:11 Uhr).
Zauberer
13.12.2008, 10:10
Absatz bricht im November ein
Volkswagen spürt die Krise
Bei Europas größtem Autokonzern Volkswagen ist der Absatz im November eingebrochen. Die Zahl der Auslieferungen weltweit sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,5 Prozent auf rund 447.000 Fahrzeuge, wie VW mitteilte. Den Verwerfungen im Weltmarkt könne sich auch VW nicht ganz entziehen. "Im vierten Quartal stellen die Einbrüche auf dem Weltmarkt auch uns massiv auf die Probe, dennoch konnten wir bei rückläufigen Verkäufen unsere Marktanteile weiter ausbauen", sagte Konzernvertriebschef Detlef Wittig.
Zauberer
13.12.2008, 10:16
13.12.2008 10:03 MEZ
Tausende Kreditkarten- und Kontendaten ausgespäht
Frankfurt/Berlin (dpa) - Bei der Landesbank Berlin sind nach einem Bericht der «Frankfurter Rundschau» (Samstagsausgabe) die Kreditkarten-Daten von zehntausenden Kunden ausgespäht worden.
Dem Blatt wurden nach eigenen Angaben von einem anonymen Absender detaillierte Abrechnungen von Kreditkarten mit Adresse, Kontonummer und Überweisungsdaten zugespielt. Dazu gehörten auch Geheimnummern (PIN) für Kreditkarten, berichtete die Zeitung. Der Datenverlust betreffe Kunden der Landesbank Berlin selbst sowie Karten, die über den ADAC und den Internethändler Amazon ausgestellt wurden. Die «Frankfurter Rundschau» hat nach eigenen Angaben am Freitag Polizei und Staatsanwaltschaft informiert.
Nach Ansicht von Datenschützern stellt der Fall alle bisherigen Datenskandale in den Schatten. Dies sei nach dem derzeitigen Stand ein unglaublicher, einzigartiger Fall, was vor allem die Qualität der Daten betreffe, sagte Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein, der «Berliner Zeitung». Die Informationen stammten offenbar aus Datensätzen, die eigentlich höchsten Sicherheitsstandards unterliegen. Besonderen Grund zur Sorge gebe, dass auch die PIN abhandengekommen seien. «Damit könnten die Kreditkartenkonten bis zum maximalen Kreditrahmen leergeräumt werden», sagte Weichert.
Dem Bericht der «Frankfurter Rundschau zufolge ist die Berliner Landesbank der größte Kreditkartenvergeber Deutschlands. Nach Informationen der Zeitung stammen die Daten von der Firma AtosWorldline, die für die Landesbank die Abrechnungen erstellt und eine Filiale in Frankfurt hat. Die Bank bestätigte der Zeitung, dass sie mit AtosWorldline zusammenarbeitet. Der Datenverlust sei bislang nicht bekannt gewesen und werde nun geprüft, sagte ein Bank-Sprecher.
Datenschützer Weichert sieht die Auslagerung der Verarbeitung von Bankendaten an externe Firmen skeptisch. «Das Weiterreichen selbst sensibelster Aufgaben an Dienstleister ist eine Achillesferse und ein enormer Kontrollverlust», sagte er der «Berliner Zeitung» Rechtlich sei die LBB aber dennoch für die Konsequenzen verantwortlich. Die LBB solle die Konten sofort sperren, sobald sie über Informationen verfüge, wer genau betroffen ist.
Zauberer
13.12.2008, 10:17
13.12.2008 09:45 MEZ
Japan will mit China und Südkorea globale Finanzkrise überwinden
Tokio (dpa) - Japan will mit China und Südkorea zur Überwindung der globalen Finanzkrise zusammenarbeiten. Darauf verständigte sich Japans Ministerpräsident Taro Aso in Gesprächen mit seinem chinesischen Amtskollegen Wen Jiabao sowie mit Südkoreas Präsident Lee Myung Bak. Die drei asiatischen Führer kamen anschließend in der südjapanischen Stadt Fukuoka erstmals zu einem gemeinsamen Gipfeltreffen zusammen.
Zauberer
13.12.2008, 10:18
13.12.2008 09:40 MEZ
BA-Chef: Arbeitslosenzahl könnte auf 4 Mio steigen
München (dpa) - Angesichts der Wirtschaftskrise hält der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, einen Anstieg der Arbeitslosenzahlen in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres in die Nähe der vier Millionen für möglich.
Nach heutigem Stand seien ab der zweiten Jahreshälfte 3,6 Millionen Arbeitslose möglich, sagte er dem Magazin «Focus». Dabei könnte in einem besonders schlechten Monat auch die Zahl von vier Millionen «in Sichtweite geraten». Wenn sich jedoch die düstersten Prognosen bewahrheiten sollten, müsse neu gerechnet werden. Der ab Januar von jetzt 3,3 Prozent auf 2,8 Prozent sinkende Beitragssatz zur Arbeitslosenversicherung sei bis Mitte 2010 aber «auf jeden Fall» zu halten. «Dann müssen wir sehen», sagte Weise weiter.
Schon im laufenden Monat Dezember werde die Arbeitslosenzahl wieder steigen. «Aber das ist saisonbedingt normal», sagte der BA- Vorstandschef. Er rechne allerdings auch mit einer Zunahme der Kurzarbeit. «Auch wenn mir noch keine aktuellen Zahlen vorliegen: Das entwickelt sich schneller als erwartet.» Er habe die Hoffnung, «dass die Firmen qualifizierte Mitarbeiter halten. Ich bin daher zuversichtlich, dass der Abschwung auf dem Arbeitsmarkt weniger dramatisch wird, als viele aktuell befürchten.»
Zauberer
13.12.2008, 10:21
Jeder 100. Amerikaner sitzt im Knast
Washington (dpa) - In den USA sitzt weiterhin einer von hundert Erwachsenen hinter Gittern. Nach einem vom US-Justizministerium herausgegebenen Bericht waren Ende 2007 etwa 2,3 Millionen Menschen inhaftiert und damit wie schon im Vorjahr rund ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung.
In Deutschland sitzen zum Vergleich rund 77 000 Menschen im Gefängnis, etwa 0,15 Prozent der Erwachsenen. «Es ist Zeit, sich von der gescheiterten Politik abzuwenden, die die USA zur Nation mit der größten inhaftierten Bevölkerung gemacht hat», sagte der Amerika-Chef der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, David Fathi.
Schwarze Amerikaner landen in den USA am häufigsten hinter Gittern. Mit mehr als einer halben Million sei der Anteil schwarzer Männer 6,5 Mal so hoch wie die weißer Männer, teilte Human Rights Watch weiter mit. Auch afro-amerikanische Frauen würden öfter eingesperrt als weiße. Diese Rate sei etwa dreimal so hoch.
Zusätzlich zu den 2,3 Millionen Inhaftierten sind etwa fünf Millionen Menschen in den USA nur auf Bewährung frei - damit steht jeder 31. Amerikaner unter «justizieller Aufsicht», hieß es in einer Mitteilung des Justizministeriums. Dieser prozentuale Anteil habe sich seit knapp zehn Jahren kaum verändert.
Die US-Gefängnisse sind den Angaben zufolge weiterhin überfüllt oder arbeiteten an der Kapazitätsgrenze. Bundesgefängnisse seien zu einem Drittel überbelegt, teilte das Ministerium weiter mit. Etwas besser seit die Lage in Haftanstalten der Bundesstaaten.
Zauberer
13.12.2008, 10:23
falls ihr das aktuelle datum - so wie ich - gerne in einen historischen kontext stellt...
Kalenderblatt 2008: 13. Dezember
Hamburg (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 13. Dezember:
50. Kalenderwoche
348. Tag des Jahres
Noch 18 Tage bis zum Jahresende
Sternzeichen: Schütze
Namenstag: Benno, Jost, Luzia, Odilia
HISTORISCHE DATEN
2007 - Präsidenten, Regierungschefs und Außenminister der 27 EU-Staaten unterschreiben in Lissabon den neuen EU-Vertrag. Damit enden sechs Jahre erbitterten Streits um die politische Neuausrichtung der EU.
2006 - Die Vereinten Nationen schreiben erstmals in ihrer Geschichte die Gleichstellung von Behinderten völkerrechtlich fest. Nach jahrelanger Diskussion nimmt die UN-Vollversammlung eine entsprechende Konvention an.
2003 - Der irakische Ex-Präsident Saddam Hussein wird in einem gemauerten Erdloch bei der Ortschaft Ad Dawr 15 Kilometer südlich seiner Heimatstadt Tikrit gefangen genommen.
1998 - Die Bürger Puerto Ricos sprechen sich mehrheitlich gegen die Umwandlung der Karibikinsel in den 51. Bundesstaat der USA aus.
1981 - In Polen verhängt der «Militärrat der Nationalen Rettung» unter General Jaruzelski das Kriegsrecht. Streiks und Demonstrationen werden verboten, Lech Walesa und andere «Solidarnosc»-Gewerkschafter werden verhaftet.
1972 - Annemarie Renger (SPD) wird als erste Frau in der Bundesrepublik zur Präsidentin des Bundestages gewählt.
1951 - Die Statuten der am 30. April 1948 gegründeten Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) treten in Kraft.
1906 - Reichskanzler Bernhard Fürst von Bülow löst auf Verordnung des Kaisers den Reichstag auf, der die Bewilligung zusätzlicher Mittel für den Krieg in Deutsch-Südwestafrika (dem späteren Namibia) mehrheitlich abgelehnt hatte.
1545 - In Trient erklärt Papst Paul III. das Tridentinische Konzil für eröffnet. Es dauert mit Unterbrechungen 18 Jahre.
AUCH DAS NOCH
1991 - dpa meldet: Ein Londoner Gericht erfüllt einem Vagabunden seinen Weihnachtswunsch: Eine warme Zelle für die Festtage. Der 54-jährige Mann geht freiwillig in eine Londoner Polizeistation und beichtet, dass er einige Hemden aus einem Kaufhaus gestohlen hat. Sein Verteidiger plädiert selbst für 28 Tage hinter Gittern. Der Richter ist noch großzügiger und gibt zwei Monate.
GEBURTSTAGE
1967 - Jamie Foxx (41), amerikanischer Schauspieler («Ray») und Musiker
1938 - Heino (70), deutscher Schlagersänger («Blau blüht der Enzian»)
1928 - Wolfgang Hutter (80), österreichischer Maler und Grafiker, (Gemälde «Adam und Eva»), Mitbegründer der Wiener Schule des Fantastischen Realismus
1923 - Antoni Tàpies (85), spanischer Maler, Grafiker und Zeichner (Radierungen «Suite Catalana»)
1553 - König Heinrich IV., König von Frankreich 1589-1610, als Heinrich III. König von Navarra 1572-1610, erster Bourbone auf dem französischen Thron, gest. 1610
TODESTAGE
1961 - Grandma Moses, amerikanische Malerin, Vertreterin der naiven Kunst, fing erst im Alter von 75 Jahren an zu malen, geb. 1860
1863 - Friedrich Hebbel, deutscher Schriftsteller und Dramatiker («Agnes Bernauer»), geb. 1813
Zauberer
13.12.2008, 10:26
Siemens steht unmittelbar vor Vergleich mit SEC - Anhörung am Montag
WASHINGTON/MÜNCHEN (dpa-AFX) – Der Mischkonzern Siemens steht in der Schmiergeld-Affäre unmittelbar vor einem Vergleich mit den US-Behörden. Wie aus den am Freitagabend vorgelegten Anklageschriften hervorgeht, ist die abschließende Anhörung für Montag (15. Dezember) angesetzt. Ein Siemens-Sprecher sagte auf Anfrage, man stehe "kurz vor dem Abschluss der Untersuchungen durch die SEC und das US-Justizministerium". Er wollte sich zu den Details aber nicht äußern. Wie aus Unternehmenskreisen verlautete, findet am Montag auch eine Sitzung des Aufsichtsrats zu dem Thema statt.
Zauberer
13.12.2008, 10:27
HDE-Präsident zufrieden mit Weihnachtsgeschäft - Soli-Abschaffung überfällig
BERLIN (dpa-AFX) - Der Präsident des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Josef Sanktjohanser, hat sich zufrieden über den Verlauf des bisherigen Weihnachtsgeschäfts geäußert. "Die Rezession hat die Konsumenten noch nicht erreicht", sagte Sanktjohanser der "RHEINPFALZ am SONNTAG", Landau.
snowdevil
13.12.2008, 10:30
http://www.dw-world.de/dw/article/0,,3866211,00.html
Economy | 13.12.2008
Some German Sectors Profit Despite Recession
A yellow sign reading 'Rezession' with arrow pointing downwards
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: A recession doesn't necessarily mean economic loss for everyone...
"Growth in this sector is likely to stay steady at between three and five percent," said Oliver Arning of the German security services business association (BWDS)...
moin mh,
kann es sein das der BDWS gemeint ist?und wer sind in de, die an der börse gelisteten profiteure von second hand?
gruss
Zauberer
13.12.2008, 10:30
um einigung bemüht.....
CSU und CDU suchen eine Linie - Guttenberg will schnelle Entlastung - Koch warnt vor Streit
Berlin (ddp-bay). Die Union müht sich, den Konflikt in der Steuerpolitik einzudämmen. Hessens geschäftsführender Ministerpräsident Roland Koch (CDU) warnte vor einer weiteren Konfrontation. Sein thüringischer Kollege Dieter Althaus (CDU) forderte ein Ende der Debatte, weil beim Koalitionspartner SPD ohnehin nichts zu erreichen sei. Dagegen mahnte der CDU-Fraktionschef in Baden-Württemberg, Stefan Mappus, es sei strategisch falsch, jetzt nichts zu tun. CSU-Generalsekretär Karl-Theodor zu Guttenberg sagte, Deutschland brauche schnell Entlastungen.
Koch sagte, die Bürger erwarteten von der keinen weiteren Streit, sondern verantwortliches Handeln. Mit Blick auf die Drohung der CSU, dem Koalitionsgipfel am 5. Januar fernzubleiben, wenn sich die Union nicht zuvor auf Steuersenkungen einige, sagte Koch: «Kann es sich eine Partei leisten, den Konjunkturgipfel platzen zu lassen? Ich glaube nicht. Also: Wir werden uns schon einigen.» Schnelle Steuersenkungen schloss Koch aus. Niedrigere Steuern könnten in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise nicht unmittelbar helfen. Außerdem müsse über Steuersenkungen länger gesprochen werden.
Althaus sagte: «Wir sollten die Debatte um sofortige Steuererleichterungen jetzt beenden» Die Diskussion bringe nichts, solange die SPD bei dem Projekt nicht mitziehe. «Wir sollten deshalb 2009 Pläne für eine durchgreifende Reform der Steuern und Abgaben entwickeln. Ein solches Gesamtkonzept kann dann zügig 2010 umgesetzt werden», sagte Althaus.
Mappus sagte: «Die Rücknahme der kalten Progression wäre mit einem Federstrich zu ändern. Der Bürger versteht es nicht, weshalb etwas, was wir in Teilen schon jetzt erledigen könnten, erst nach der Wahl kommen soll», Die Union müsse aufpassen, dass ihr Warten nicht als reine Taktik erscheine.
Guttenberg sagte: «Bevor CDU und CSU sich nicht geeinigt haben, machen Gespräche mit der konzeptlosen SPD keinen Sinn.» Seine Partei werde ihre Position «deutlich und liebevoll-hartnäckig auch gegenüber der CDU vertreten». Die Zeit dränge. Deutschland brauche schnell Entlastungen «und nicht konzeptionell-träges Sitzfleisch».
Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) forderte deutliche Entlastungen bei der Einkommensteuer. Der Grundfreibetrag müsse auf 8000 Euro erhöht, die Steuersätze für niedrige und mittlere Einkommen gesenkt werden. Fahrenschon warf der Politik gefährliche Untätigkeit im Angesicht der aufziehenden Rezession vor. Sie sitze «wie das Kaninchen vor der Schlange».
bobfahrer
13.12.2008, 10:51
So langsam werden wohl alte Börsenweisheiten über Bord geworfen:
http://www.bild.de/BILD/lifestyle/mode-beauty/mode/2008/12/minirock-im-winter/miniroecke-das-rockt.html
Schönes WE!
Guten Morgen zusammen, ich wünsche allen ein schönes Wochnenende :salute:
Drägerwerk senkt Ergebnisprognose für 2008
Lübeck (aktiencheck.de AG) - Die Drägerwerk AG & Co. KGaA (ISIN DE0005550636/ WKN 555063) hat am Freitag ihre Ergebnisprognose für 2008 gesenkt.
Der im TecDAX notierte Konzern erwartet auf Basis der Novemberzahlen für das Geschäftsjahr 2008 ein um etwa 15 Prozent geringeres Konzernergebnis (EBIT vor Einmalaufwendungen) als ursprünglich prognostiziert (Prognosewert: 152 Mio. Euro).Obwohl die Umsätze beider Unternehmensbereiche die Vorjahreswerte übertreffen, bleibt der Umsatz des Unternehmensbereichs Medizintechnik insgesamt hinter den Erwartungen zurück. Die bereits bekannten Verzögerungen in der Aktualisierung der Produktpalette, die Dollar-Stärke sowie Wertberichtigungen alter Forderungen im Ausland sind die Gründe für weitere Ergebnisbelastungen.
Diese Effekte wirken sich den Angaben zufolge besonders stark aus, da der Unternehmensbereich Medizintechnik typischerweise im vierten Quartal über 50 Prozent des gesamten Jahresergebnisses erwirtschaftet.
Um die Basis für eine künftig höhere Marge zu schaffen, hat das Unternehmen beschlossen, die Investitionen in Forschung und Entwicklung bereits jetzt zu erhöhen. Eine Prognose für 2009 wird das Unternehmen im Rahmen der Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 im Februar 2009 bekanntgeben.
Die Drägerwerk-Aktie schloss heute in Frankfurt bei 26,68 Euro (-0,07 Prozent). (12.12.2008/ac/n/t)
Comdirect auch im vierten Quartal mit Gewinn
Vorstandschef Mandel: Kundenzahl übersteigt 1,3 Millionen
München. Die Commerzbank-Direktbanktochter Comdirect rechnet im vierten Quartal mit einem positiven Ergebnis. „Davon gehen wir aus“, sagte Comdirect-Chef Michael Mandel zu Euro am Sonntag (Erscheinungstag 14. Dezember 2008). „Wir wachsen in einem schwierigen Bankenmarkt im Wertpapierhandel, Bankgeschäft und in der Beratung. Mit der Entwicklung des vierten Quartals sind wir bisher sehr zufrieden.“ Mittlerweile habe die Kundenzahl den Zielwert für 2009 von 1,3 Millionen überschritten. „Den 1,3millionsten Kunden haben wir im Oktober begrüßt. Mittlerweile sind wieder rund 30.000 neue Kunden hinzugekommen.“
Mit Blick auf die Handelsaktivität der Kunden sei der Oktober ein Rekordmonat gewesen. „Mit 1,2 Millionen ausgeführten Wertpapierorders haben wir das stärkste Handelsaufkommen seit bestehen der Comdirect Bank verzeichnet“, so Mandel. Für die ersten neun Monate 2008 hatte die Bank zuvor ein Vorsteuerergebnis von 60,8 Millionen Euro ausgewiesen. Mandel bestätigte die Ergebnis-Prognose für das Gesamtjahr von 70 Millionen Euro. Inwieweit es im vierten Quartal zu zusätzlichen Belastungen aus der Finanzkrise kommen könnte, ließ Mandel offen. „Wir managen unser Anlageportfolio seit jeher sehr konservativ und zeigen uns damit krisenfest“, sagte der Comdirect-Chef lediglich. Die aktuelle Eigenmittelquote der Bank bezifferte er auf 44,3 Prozent. „Bei der Comdirect Bank gibt es derzeit keine Pläne für eine Inanspruchnahme des Banken-Rettungspakets der Bundesregierung.“
Zauberer
13.12.2008, 11:33
Hamburg (dpa) - Das Ringen um Milliardenhilfen für den US- Autobauer General Motors sorgt auch bei Opel für Unruhe. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer warnte vor einer Insolvenz der Opel-Mutter General Motors (GM) «vor oder kurz nach Weihnachten», wenn staatliche Hilfen ausbleiben.
Dies könnte auch Opel in die Insolvenz treiben, mahnte Dudenhöffer. Am Freitag gab es aber neue Hoffnung für GM und die anderen US-Autokonzerne. Nach der Ablehnung des Rettungspakets von 14 Milliarden Dollar im Senat kündigte US-Präsident George W. Bush an, die dringend benötigten Notkredite könnten zunächst auch aus dem Fonds für die Finanzbranche kommen. Unterdessen brach auch bei VW der Absatz ein, der Zulieferer Bosch schickt Zehntausende Mitarbeiter in verlängerte Ferien.
GM und die ehemalige Daimler-Tochter Chrysler brauchen Geld noch im Dezember. Sonst droht die Insolvenz. Die Bundesregierung betonte nach dem «Nein» des US-Senats zu den Hilfen für die GM und Chrysler, weiter zu ihrem Hilfsangebot für Opel zu stehen. Sollte der Rüsselsheimer Autobauer sich melden und offiziell eine staatliche Bürgschaft beantragen, wolle die Regierung schnell und zügig handeln. Noch habe Opel aber nicht signalisiert, dass eine Bundesbürgschaft benötigt werde, betonte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg. Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine forderte schnelle Staatshilfe für Opel in Form eines Notfallplans.
Die Adam Opel GmbH sieht die eigene Situation auch trotz der schwierigen Verhandlungen um die Milliardenhilfe für GM unverändert. Die Verhandlungen mit den europäischen Arbeitnehmervertretern über Kostensenkungen würden fortgesetzt. GM verlangt ein Sparprogramm von 750 Millionen Euro für das kommende Jahr. Der Opel-Betriebsrat hofft vor allem auf die von der Regierung in Aussicht gestellte Bürgschaft in Höhe von einer Milliarde Euro, betonte der Vorsitzende des Europäischen Arbeitnehmerforums, Klaus Franz. Diese werde es dem Autohersteller ermöglichen, weiterhin an Kreditlinien zu kommen.
Die IG Metall und der Betriebsrat planen aber einem Medienbericht zufolge Mitarbeiterbeteiligungen. Die Anteile sollten als Gegenleistung für Beiträge der Belegschaft zur Kostenreduzierung gelten, schreibt das Fachmagazin «auto motor und sport». Auch Händler könnten sich an der 100-prozentigen General Motors-Tochter Adam Opel GmbH beteiligen. Opel-Kreise bestätigten diese Darstellung.
Der Autoexperte Dudenhöffer sagte, dass die diskutierte Bürgschaft der Bundesregierung für Opel bei einer GM-Insolvenz nicht helfen würde. «Da Opel eine 100-prozentige GM-Tochter ist, würde das Geld automatisch in die Insolvenzmasse fließen.» Man könne sich kaum dagegen absichern, dass das Geld nicht nur für Opel eingesetzt werde. Eine Pleite und ein möglicher Konkurs von GM wäre «vergleichbar mit dem Fall Lehman Brothers im Bankenbereich, mahnte Dudenhöffer. Dies werde «eine unkalkulierbare Abwärtsspirale in Gang setzen».
Der Autozulieferer Continental teilte mit, man beobachte die Lage in den USA sehr genau und habe einen Blick auf mögliche Risiken. GM, Chrysler und Ford seien «wichtige Kunden» von Conti, sagte eine Sprecherin in Hannover. Zu möglichen Auswirkungen auf Conti im Falle eines Zusammenbruchs der US-Autobauer wollte sie sich nicht äußern. Für den drittgrößten Zulieferer ZF sind die USA eine «Problemzone», sagte Vorstandschef Hans-Georg Härter. Das Ziel, dort wieder schwarze Zahlen zu schreiben, sei wegen des Absatzeinbruchs der US-Autobauer in weite Ferne gerückt.
Der weltgrößte Autozulieferer Bosch schickt angesichts der Absatzkrise Zehntausende Mitarbeiter in verlängerte Weihnachtsferien. Im Stammwerk in Stuttgart-Feuerbach stehen die Bänder von 22. Dezember bis 7. Januar komplett still, sagte ein Sprecher am Freitag. Bosch-Chef Franz Fehrenbach kündigte einen Gewinneinbruch in diesem Jahr an.
Bei Europas größtem Autokonzern Volkswagen ist unterdessen der Absatz im November eingebrochen. Die Zahl der Auslieferungen weltweit sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 16,5 Prozent auf rund 447 000 Fahrzeuge, wie VW am Freitag in Wolfsburg mitteilte. Im vierten Quartal stellten die Einbrüche auf dem Weltmarkt auch VW «massiv auf die Probe», sagte Konzernvertriebschef Detlef Wittig.
Zauberer
13.12.2008, 11:34
Hessische Linke beklagen «Demokratiedefizit»
Wiesbaden (dpa) - Mehrere Dutzend Mitglieder der hessischen Linken drohen nach einem Bericht des «Spiegel» wegen «Stasi-Machenschaften» in der Partei mit ihrem Austritt. In internen Schreiben hätten sie über Demokratiedefizite und Zentralismus geklagt.
Außerdem würden Versammlungen des Landesverbands beeinflusst oder manipuliert, Mitgliederlisten geheim gehalten und Genossen bespitzelt, zitiert der «Spiegel» die Vorwürfe. Zu den Kritikern gehört nach den Angaben das Landesvorstandsmitglied Martina Walter.
Zauberer
13.12.2008, 11:36
Große Namen von Milliarden-Betrug an Wall Street betroffen
New York (dpa) - Von dem mutmaßlichen Milliarden-Betrug an der Wall Street sind laut einem Zeitungsbericht auch große Namen der Finanzwelt betroffen. So gehöre auch die französische Großbank BNP Paribas zu den Opfern des Finanziers Bernard L. Madoff. Dieser habe ein gigantisches «Schneeball-System» betrieben, berichtete das «Wall Street Journal». Auch mehrere Unternehmen aus der Hedge-Fonds- Branche und Prominente wie der Eigentümer des Baseball-Teams New York Mets seien betroffen. Madoff selbst hatte das Volumen des Betrugs auf insgesamt 50 Milliarden Dollar beziffert.
Zauberer
13.12.2008, 11:37
ots.CorporateNews: Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) / Online-Handel ...
Online-Handel brummt zu Weihnachten: Versandhandelsverband bvh zieht positive Zwischenbilanz im diesjährigen Weihnachtsgeschäft Frankfurt (ots) - Der Weihnachtsmann kommt online in diesem Jahr und sorgt damit für steigende Umsätze im Weihnachtsgeschäft des Versandhandels. Gleichzeitig sind die Versand- und Online-Händler aufgrund der Geschäftsentwicklung bis zum dritten Advent guter Dinge. Diese Zwischenbilanz zieht der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) auf Basis einer aktuellen Mitgliederbefragung. "Die Erwartungen wurden bislang voll erfüllt", sagt bvh-Hauptgeschäftsführer Dr. Thomas Steinmark. Insgesamt werden die Deutschen im diesjährigen Weihnachtsgeschäft für rund 5,7 Mrd. Euro (+3,7 Prozent) Waren und Geschenke im Versandhandel einkaufen. Das entspräche einem ebenso starken Umsatzzuwachs wie im Gesamtjahr 2008. Steinmark sagt: "Besonders stark wachsen die Online-Umsätze, denn die deutschen Weihnachtsmänner ordern ihre Geschenke immer häufiger im Internet. Der Online-Handel mit Waren setzt in den Weihnachtsmonaten November und Dezember rund 2,7 Mrd. Euro um und kann damit rund 23 Prozent zulegen."
Zauberer
13.12.2008, 11:39
nachrichten de. startet im frühjahr...
Im Frühjahr 2009 will "Focus Online"-Chefredakteur Jochen Wegner (Foto), 39, das Portal "nachrichten.de" starten. Derzeit läuft die Entwicklung auf Hochtouren, Technik und Layout stehen bereits. "nachrichten.de" ist wie "Google News" und das amerikanische Vorbild "Daylife" ein vollautomatisiertes Portal, das sich Nachrichten aus dem gesamten Netz fischt, diese nach ihrer Relevanz misst und dann entsprechend sortiert. Als Konkurrent von "Google News" möchte Wegner "nachrichten.de" nicht sehen: "Das wäre lächerlich und vermessen". Aber Google sei erst der Anfang einer Entwicklung, sagt Wegner im großen kress-Interview: "Die Online-Medien wechseln derzeit in einen neuen Aggregatzustand, sie sind nicht mehr in einer festen Klammer gebunden, sondern werden gleichsam flüssig - unsere Inhalte fließen in Einzelteilen durchs Netz, Medienmarken gewinnen damit als Absender eine ganz neue Bedeutung." Derzeit spreche man mit zwei großen Verlagshäusern, die bei "nachrichten.de" einsteigen wollen.
Zauberer
13.12.2008, 11:43
Der Bundesgerichtshof hat im Streit zwischen dem Moderator Karsten Speck und der "Bild"-Zeitung (kress.de vom 28. Oktober 2008) ein Grundsatzurteil gefällt, das deutlich Partei für die Pressefreiheit ergreift und sich implizit gegen die Einschränkungen der Berichterstattung wendet, wie sie der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte seit einiger Zeit vertritt. Dies berichtet die "FAZ" (Freitagsausgabe). Speck hatte gegen die Veröffentlichung von Fotos im November 2005 geklagt. "Bild" hatte damit einen Bericht illustriert, der davon handelte, dass der Schauspieler das Gefängnis zwei Wochen nach Haftantritt für einen Tag verlassen konnte, um seine Familie zu besuchen. Speck war zuvor wegen Betrugs zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Berlin hatte der Klage von Speck stattgegeben, das Kammergericht Berlin hatte im Dezember 2007 für die "Bild" entschieden, der BGH verwarf die Klage, die sich nur noch gegen die abermalige Veröffentlichung der Bilder wandte, endgültig.
Zauberer
13.12.2008, 11:44
Premiere hat seinen 65-prozentigen Anteil an dem Elektronik-Händler Home of Hardware GmbH & Co. KG für einen Euro an die Cancom IT Systeme AG verkauft. Bezahlt hatte Premiere für den Kauf im Frühjahr 2007 laut Branchenkreisen einen niedrigen einstelligen Mio-Betrag (kress.de vom 8. Mai 2007). Vielsagend sind folgende Worte aus der Presseerklärung: "Der Verkauf der Anteile erfolgt aus strategischen Gründen, da sich Premiere ausschließlich auf das Pay-TV-Geschäft konzentriert." Premiere wollte den Satz nicht weiter kommentieren. Für sämtliche Aktivitäten des Senders außerhalb des Pay-TVs könnte dies den Verkauf bedeuten, darunter der Game-Sender Giga und das Sportportal "Spox.com". Home of Hardware wird ab Dezember 2008 nicht mehr in den Abschlüssen der Premiere AG konsolidiert, durch den Verkauf erwartet der Sender keine materiellen Auswirkungen auf seine Ergebnisse.
Zauberer
13.12.2008, 11:45
Schleichwerbung bei wok-wm ;-)
Die Ausstrahlungen von Stefan Raabs "Wok WM" 2006 und 2007 auf ProSieben verstießen gegen das Schleichwerbungsverbot. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin entschieden. Mit dem Urteil weist das Gericht eine Klage von ProSieben Television zurück, die sich gegen einen Beanstandungs- und Untersagungsbescheid der Medienanstalt Berlin-Brandenburg richtete (kress.de vom 28. April 2008). In den Sendungen wurden Markennamen optisch und verbal eingebunden, was ProSieben laut der Medienwächter hätte verhindern können. Der Sender hielt dagegen, dass er keine Einflussmöglichkeiten auf Durchführung und Organisation der "Wok WM" gehabt habe. Das Gericht entschied jetzt jedoch, dass das Event nicht mit sonstigen Sportereignissen vergleichbar sei, die unabhängig von einer Fernsehübertragung stattfinden. Die "Wok WM" werde ausschließlich für diesen Zweck veranstaltet und unterliege daher dem Schleichwerbungsverbot.
Zauberer
13.12.2008, 11:46
Lycos besiegelt sein ende...
Die Aktionäre von Lycos Europe haben auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 12. Dezember 2008 das Ende des Unternehmens besiegelt: Wie bereits von Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, wird das Domaingeschäft, das Shoppinggeschäft sowie das dänische Portal verkauft, das unprofitable Webhosting- und Portalgeschäft inklusive Sales wird dicht gemacht (kress.de vom 26. November 2008). 500 der 700 Mitarbeiter verlieren ihren Job, 230 davon bei der deutschen Tochtergesellschaft in Gütersloh. Neben der neuen Strategie für die Geschäftsbereiche wurde die Barauszahlung in Höhe von 50 Mio Euro (dies entspricht 0,1605 Euro pro Aktie) aus den verbliebenen liquiden Mitteln abgesegnet. Die Barauszahlung ist für den 19. Dezember 2008 geplant - rechtzeitig vor Weihnachten. In Amsterdam waren 74,39% der stimmberechtigten Stammaktien vertreten. Hintergrund: Lycos kämpfte seit geraumer Zeit mit sinkenden Umsätzen und schrieb rote Zahlen (kress.de vom 28. Oktober 2008). Erfolglos blieben Bemühungen der Großaktionäre Bertelsmann und Telefónica, das Unternehmen als Ganzes zu verkaufen. Lycos-Vorstandsvorsitzender ist Christoph Mohn, Sohn des Bertelsmann-Patriarchen Reinhard Mohn.
Zauberer
13.12.2008, 11:58
BERLIN (dpa-AFX) -
Der Chefvolkswirt der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Klaus Schmidt-Hebbel, fordert die Bundesregierung auf, beim Konjunkturpaket nachzulegen. ´Je mehr sich die Aussichten verschlechtern, desto stärker muss Deutschland fiskalpolitisch gegensteuern´, sagte Schmidt-Hebbel der in Berlin erscheinenden Tageszeitung ´Die Welt´ (Samstagausgabe). Zumal Deutschland mit einem relativ gesunden Staatshaushalt durchaus in der Lage wäre, weitere Maßnahmen zu beschließen.
Lasten von britischer Großbank HBOS auf 8 Milliarden Pfund gestiegen
Wien (APA) - Bei der angeschlagenen britischen Großbank Halifax Bank of Scotland (HBOS), die vor der Übernahme durch die Bank Lloyds TSB steht, haben sich die Belastungen durch faule Kredite und andere Verluste bis Ende November auf 8 Mrd. Pfund (rund 9 Mrd. Euro) summiert.
Skihersteller Head - UniCredit befürchtet Liquiditätsengpass
voestalpine plant Kurzarbeit
Linz (APA) - Die voestalpine plant Kurzarbeit an einzelnen Standorten. Denn die vorgesehenen Produktionskürzungen infolge der Absatzschwäche würden nicht alleine mit dem Abbau von Überstunden und dem Konsumieren von Urlauben kompensiert werden können. Laut einem Bericht des "Neuen Volksblatts" ist die Einführung von Kurzarbeit für einzelne Standorte geplant.
Umwelt/Klima/Konferenz/UNO/International/Polen/CEE
Weltklimakonferenz in Posen gescheitert
Die UNO-Weltklimakonferenz in Posen ist am Samstag nach zwei Wochen in der Frage nach mehr Geld für ärmere Länder gescheitert. Die Vertreter der rund 190 Staaten konnten sich nicht darauf verständigen, ob und wie die bisherigen Mittel für einen Fonds zur Anpassung an den Klimawandel aufgestockt werden. Die Entwicklungsländer erhielten jedoch ein größeres Mitspracherecht für den Fonds.
Medienberichte über neuen SkyEurope-Eigentümer
Wien (APA) - Der schwer defizitäre Billigflieger SkyEurope bekommt einen neuen Eigentümer: Die portugiesisch-kanadische Investorengruppe Longstock SAPO Ltd. mit Sitz in Gibraltar wird den bisherigen Großaktionär York auskaufen und damit vorerst knapp 30 Prozent an SkyEurope halten, berichtet die Tageszeitung "Die Presse" in ihrer Samstagausgabe.
Zauberer
13.12.2008, 12:03
Quelle: n-tv
Samstag, 13. Dezember 2008
Drei Besatzungsmitglieder tot
Seeräuber geben Schiff frei
Somalische Piraten haben einen im Oktober entführten griechischen Chemietanker freigegeben, drei Besatzungsmitglieder sind aber womöglich ums Leben gekommen.
Die "MT Action" sei nicht mehr in der Hand von Piraten, erklärte Andrew Mwangura, der die kenianische Abteilung des ostafrikanischen Seefahrer-Hilfsprogramms leitet. "Ich fürchte, drei Besatzungsmitglieder starben unter fragwürdigen Umständen", fügte er hinzu, machte aber keine weiteren Angaben. Er äußerte sich auch nicht zu möglichen Lösegeldzahlungen.
Das unter der Flagge Panamas fahrende Schiff sei auf dem Weg in sichere Gewässer. Die Seeräuber hatten es am 10. Oktober im Golf von Aden gekapert.
Somalische Piraten haben derzeit noch mindestens 14 ausländische Schiffe mit mehr als 300 Crewmitgliedern an Bord in ihrer Gewalt, darunter auch einen mit Waffen beladenen ukrainischen Frachter und den saudiarabischen Supertanker "Sirius Star".
http://www.bdws.de/cms/templates/bdws/images/logo.gif
kann es sein das der BDWS gemeint ist?
Zauberer
13.12.2008, 12:05
Samstag, 13. Dezember 2008
Millionen-Programm
BMW will Händlern helfen
Der Münchener Autobauer BMW will seine Händler, die zunehmend die Absatzkrise zu spüren bekommen, mit einem eigenen Förderprogramm stützen. Das Programm solle ein Volumen in mindestens dreistelliger Millionenhöhe erreichen, sagte ein BMW-Sprecher laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche". So sollen die Händler in Deutschland finanzielle Hilfen für die Ausrüstung ihrer Werkstätten und leistungsabhängige Boni erhalten. BMW habe ferner versprochen, die Finanzierungszinsen im Geschäft mit dem Endkunden bei 3,9 bis 4,9 Prozent zu belassen - selbst dann, wenn die Zinsen sonst wieder steigen sollten.
Anders als viele Konkurrenten fördere BMW aber nicht alle Händler gleichermaßen, berichtet das Blatt weiter. Mit dem Programm, das Deutschland-Vertriebschef Philipp von Sahr erarbeitet habe, sollen nur erfolgreiche Händler unterstützt werden. So sollen nur Händler, die 2009 mindestens 80 bis 90 Prozent des Vorjahresabsatzes erreichen, den "Top Bonus" bekommen. Er betrage bis zu 0,8 Prozent des Werksabgabepreises der Autos und summiere sich bei einem durchschnittlichen BMW-Händler auf bis zu 200.000 Euro.
Zauberer
13.12.2008, 12:06
Samstag, 13. Dezember 2008
Weniger Öl für steigende Preise
Iran für Schulterschluss
Die Opec benötigt nach Ansicht des Irans bei der Verringerung des Rohöl-Überangebots die Unterstützung von Ländern, die nicht dem Förderkartell angehören. "Um aus dem derzeitigen Zustand herauszukommen, müssen wir das Überangebot am Markt beseitigen. Sobald der Markt ausgeglichen ist, werden wir erstrebenswerte Preise erzielen", sagte der iranische Opec-Gouverneur Mohammed Ali Khatibi vor dem Treffen des Ölförderkartells in der kommenden Woche. Die Opec-Staaten hätten dieser Politik bereits zugestimmt. Jetzt brauche man für diesen Kurs die Unterstützung der Nicht-Opec-Länder. Im nächsten Jahr dürfte die Öl-Nachfrage zudem "sehr schwach" bleiben, fügte der Opec-Gouverneur hinzu.
Die Rohstoff-Minister der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) kommen am 17. Dezember in der westalgerischen Stadt Oran zusammen. Experten gehen davon aus, dass das Kartell seine Förderung kräftig senken wird, um einen weiteren Preisrutsch beim Öl abzuwenden. Das Fass Öl hat sich seit dem Sommer um knapp 100 Dollar verbilligt. Opec-Präsident Chakib Khelil hatte bereits gesagt, dass zur Wiederherstellung des Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage eine deutliche Drosselung der Öl-Produktion nötig sei.
Als Reaktion auf den Ölpreisverfall hatte Russland angekündigt, enger mit der Opec zusammenarbeiten zu wollen. Das Land ist kein Mitglied der Opec, nimmt aber regelmäßig an ihren Treffen als Beobachter teil.
Der iranische Ölminister Gholamhossein Nozari sagte der Zeitung "Poul", dass der Ölpreis über 100 Dollar je Barrel liegen sollte. "Nach meiner Ansicht sollte der wahre Preis für jedes Barrel Öl über 100 Dollar betragen". Saudi-Arabien hatte zuvor 75 Dollar pro Barrel als fairen Preis bezeichnet. Andere Opec-Vertreter nannten bislang 70 bis 80 Dollar als Ziel.
Zauberer
13.12.2008, 12:07
Samstag, 13. Dezember 2008
Düstere Halbjahresprognose
Rote Zahlen bei Toyota
Der japanische Autokonzern Toyota muss Medienberichten zufolge wegen der Konjunkturkrise seine Ergebnisprognose voraussichtlich erneut herunterschrauben und einen Verlust von rund 750 Mio. Euro für den Zeitraum zwischen Oktober und März verbuchen. Die Nachrichtenagentur Kyodo meldete, die Korrektur des Ziels sei wegen anhaltend schlechter Absatzzahlen und der Stärke des Yen gegen den Dollar notwendig. Am Freitag war der Yen zum Dollar mit 88,10 Yen auf den höchsten Stand seit 13 Jahren gestiegen.
Die Zeitung "Asahi Shimbun" meldete ohne Angaben von Quellen, wenn der Yen sich nicht deutlich abschwäche, werde der Verlust des weltgrößten Autobauers im genannten Zeitraum mehr als 100 Mrd. Yen (750 Mio. Euro) betragen. Dies würde dem Blatt zufolge bedeuten, dass der Gewinn für das bis März 2009 laufende Geschäftsjahr maximal 420 Mrd. Yen und damit 80 Prozent weniger als im vergangenen Jahr betragen würde. Ein Unternehmenssprecher lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab. Toyota hatte bereits im vergangenen Monat seine Gewinnerwartungen drastisch zurückgeschraubt.
Der japanische Autohersteller hat - wie nahezu alle anderen Konkurrenten auch - mit der weltweit sinkenden Nachfrage zu kämpfen. Kürzlich hatte es in einem anderem Medienbericht geheißen, dass Toyota angesichts wegbrechender Umsätze eine Kürzung seiner Investitionen um bis zu 40 Prozent erwäge.
donphilippus
13.12.2008, 12:28
Hallo zusammen und einen schönen dritten Advent!
solange genug Ungewissheit und Unruhe herrscht, solange kommt man auch günstig an die angedienten Aktien
Eine Übernahme von Continental durch Schaeffler ist nur noch eine Frage von Tagen. Doch die Irritationen nehmen zu: Jetzt werfen die Hannoveraner ihrem künftigen Eigner vor, entgegen vorheriger Abmachungen "massiv" in die Geschäftspolitik einzugreifen.
zockomoggo
13.12.2008, 12:44
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/13/faz-geilste-anzeige/geilsten-anzeigen-des-jahres.html
:-)
Head weist Liquiditätsschwierigkeiten zurück
Der Skihersteller Head hat einen Bericht im "Standard" zurückgewiesen, wonach Liquiditätsschwierigkeiten drohen. Es sei heuer kein Aufschwung zu erwarten, man werde aber frühestens 2009 wieder in die schwarzen Zahlen kommen.
[-(
Skihersteller Head - UniCredit befürchtet Liquiditätsengpass
Zauberer
13.12.2008, 15:03
Politiker gegen Aktionismus in der Wirtschaftskrise
Berlin (dpa) - Vor dem morgigen Spitzentreffen zur Konjunkturkrise im Kanzleramt haben Spitzenpolitiker vor übereilten Aktionen gewarnt. Finanzminister Peer Steinbrück lehnte die Abschaffung des Solidaritätszuschlags ab. Das helfe in der jetzigen Phase nicht, sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Innenminister Wolfgang Schäuble riet, mit weiteren Maßnahmen bis Januar zu warten. Die Bundesregierung hat für morgen Topmanager, Bankenchefs und Vertreter von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften eingeladen.
Siemens will 800 Mio Dollar Strafe akzeptieren
München (dpa) - In der milliardenschweren Korruptionsaffäre will der Siemens-Konzern einem Medienbericht zufolge einer 800-Millionen- Dollar Strafe an die US-Behörden zustimmen.
Ein Mitglied des Siemens-Aufsichtsrats sagte der «Süddeutschen Zeitung» am Samstag, man werde das Verhandlungsergebnis genehmigen. Der Aufsichtsrat trifft sich nach Angaben aus Unternehmenskreisen an diesem Montag, um sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Wie aus den Gerichtsunterlagen hervorgeht, soll Siemens die Zahlungen von 800 Millionen US-Dollar (rund 600 Millionen Euro) an zwei US-Behörden leisten.
Neue Demonstrationen in Griechenland
Athen (dpa) - In Griechenland sind am Samstag erneut mehrere tausend meist junge Leute auf die Straßen gegangen, um gegen den Tod des 15-jährigen Andreas Grigoropoulos vor einer Woche zu protestieren. Die unangemeldeten Demonstrationen waren am Vormittag über das Internet organisiert worden.
Zauberer
13.12.2008, 15:04
Datenskandal: Polizei spricht von geringem Risiko
Berlin (dpa) - Die gestohlenen Kreditkartendaten aus Beständen der Landesbank Berlin (LBB) enthalten nach Angaben des Instituts keine Geheimnummern. Es bestehe keine Gefahr für das Vermögen der Kunden, teilte die Bank am Samstag in einer Presseerklärung mit.
«Sollte wider Erwarten dennoch ein Schaden entstehen, wird die Landesbank Berlin ihre Kunden selbstverständlich davon freihalten.» Bei der «Frankfurter Rundschau» war ein Paket mit kundenbezogenen Kreditkartendaten aus ganz Deutschland eingegangen. Die Karten waren von der LBB ausgegeben worden. Die Daten werden zurzeit von der Polizei in Frankfurt/Main gesichtet.
Die LBB hat nach eigenen Angaben erst am Freitag von dem Diebstahl erfahren. Inzwischen habe sie Anzeige erstattet und eine interne Prüfung eingeleitet. Die Ermittlungen der Polizei würden «in allen Belangen und vollumfänglich» unterstützt, hieß es. Die Bank will auch bei externen Daten-Verarbeitern «nochmals alle Sicherheitsvorkehrungen» erhöhen.
Die Polizei schätzt das Risiko für die Kunden als relativ gering ein. Nach einer «ersten Bewertung» könne mit den Daten aus Beständen der Landesbank Berlin (LBB) «kein großes Schindluder» betrieben werden. Anhand der Daten ließen sich beispielsweise keine Kartenkopien herstellen, sagte ein Sprecher der Polizei in Frankfurt/Main. Es sei auch unmöglich, Geld abzuheben. Die Frankfurter Behörden haben die Federführung bei den Ermittlungen.
Derzeit sichteten Beamte eines Betrugskommissariats die Daten, sagte der Polizeisprecher. Es werde noch geklärt, ob das Päckchen auch die Geheimnummern (PIN) der Konten enthalten habe. Die «FR» hatte das Paket voller bedruckter Datenfolien, sogenannter Mikrofiches, nach eigenen Angaben von einem Unbekannten erhalten. Es enthielt demnach unter anderem die Namen und Adressen von Kunden sowie zahlreiche Buchungen. Betroffen seien auch Kreditkarten des Automobilclubs ADAC und des Internet-Bücherversands Amazon.
Zauberer
13.12.2008, 15:05
Ypsilanti: Übernehme Verantwortung für Wahlausgang
Hofheim/Alsfeld/Niedernhausen (dpa) - CDU, SPD und FDP in Hessen haben am Samstag auf Parteitagen mit der Vorbereitung der Landtagswahl am 18. Januar begonnen. Die SPD wählte den Landtagsabgeordnete Thorsten Schäfer-Gümbel zum Spitzenkandidaten, die FDP den Landesvorsitzenden Jörg-Uwe Hahn.
Die CDU wollte Ministerpräsident Roland Koch zum Spitzenkandidaten ernennen.
Schäfer-Gümbel wurde von einem Landesparteitag in Alsfeld mit 324 von 335 gültigen Stimmen auf Platz 1 der Landesliste gewählt. Bei sechs Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen entsprach dies einer Zustimmung von 96,7 Prozent. Hahn kam bei einem Parteitag in Niedernhausen auf 93,5 Prozent der Delegiertenstimmen.
Die CDU verabschiedete in Hofheim ihr Wahlprogramm einstimmig. In der Wirtschaftskrise wolle sich die Union vor allem für Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen einsetzen, erklärte der Landesparteitag. In weiten Teilen entspricht das neue Programm dem für die vergangene Landtagswahl. Koch griff die SPD-Vorsitzende Andrea Ypsilanti an: «Die Sozialdemokraten haben ihre Einigkeit befehlen wollen», sagte er zu Ypsilantis gescheiterten Versuchen, die Regierung zu übernehmen.
Ypsilanti kündigte an, die Verantwortung für das Ergebnis der vorgezogenen Landtagswahl zu übernehmen. Die Ausgangslage sei schwierig, aber nicht aussichtslos, sagte Ypsilanti am Samstag in Alsfeld. Die Schuld für die derzeit schlechten Umfragewerte gab sie den vier Abgeordneten, die Anfang November ihre Wahl zur Ministerpräsidentin verhindert hatten. Die Zahlen seien nicht verwunderlich, «wenn die eigenen Leute aufs eigene Tor schießen». Die von ihr gemeinten Abgeordneten hatten Ypsilantis Plan, eine Rot-Grüne-Regeirung von der Linkspartei tolereirne zu lassen, nicht mitgetragen. Vor der letzten Landtagswahl hatte Ypsilanti jede Zusammenarbeitz mitz der Linkspartei noch ausgeschlossen.
Zauberer
13.12.2008, 15:08
München/Hamburg (dpa) -
Die Verluste der HSH Nordbank für 2008 belaufen sich nach Informationen des Magazins «Focus» auf mindestens eine Milliarde Euro. Das hätten interne Berechnungen ergeben. Von der Bank war dazu am Samstag nichts zu erfahren.
München/Hamburg (dpa) - Die Verluste der HSH Nordbank für 2008 belaufen sich nach Informationen des Magazins «Focus» auf mindestens eine Milliarde Euro. Das hätten interne Berechnungen ergeben. Von der Bank war dazu am Samstag nichts zu erfahren.
HSH-Nordbank-Sprecherin Michaela Fische-Zernin sagte auf Anfrage lediglich: «Kein Kommentar». Ein Hauptgrund für die hohen Verluste sei die offenbar extrem negative Entwicklung der Märkte in den Monaten Oktober und November, schreibt «Focus». Das habe zu weiteren massiven Abschreibungen im Kreditersatzgeschäft geführt.
Seit Anfang des Jahres war die HSH Nordbank immer tiefer in den Strudel der internationalen Finanzkrise geraten. Für die ersten neun Monate mussten Abschreibungen von 1,3 Milliarden Euro vorgenommen werden, der Verlust betrug 360 Millionen Euro. Am 10. November erklärte Vorstandschef Hans Berger seinen Rücktritt, sein Nachfolger wurde Dirk Jens Nonnenmacher. Kurz zuvor hatte die Bank Staatsbürgschaften in Höhe von 30 Milliarden Euro beantragt. Als Konsequenz aus dem Debakel arbeitet der Vorstand derzeit an einem radikalen Umbau.
Zauberer
13.12.2008, 15:31
Niederländische "Coffeeshops" in Not"
Coffeeshops" - eine Hauptattraktion des niederländischen Fremdenverkehrs steckt in der Krise. Rund um die Läden für weiche Drogen tauchen immer mehr Dealer mit harter Ware auf. Viele Gemeinden wolle ihre "Coffeeshops" deshalb jetzt schließen, berichtet Markus Preiß.
US-Militärs bewerten Geheimdienst-Rolle im Irak-Krieg
BND soll US-Kriegsführung beeinflusst haben
Wie wichtig war der Bundesnachrichtendienst als Informationsbeschaffer für die USA im Irak-Krieg? Die Geheimdienstler haben bisher jede kriegsrelevante Zusammenarbeit bestritten. Hochrangige US-Militärs jedoch behaupten nun, die Informationen aus Deutschland hätten die US-Kriegsführung entscheidend beeinflusst.
Eine Knarre vor Obamas Amtsantritt
Amerikaner sind seit der Wahl im Waffenkaufrausch
von Fanny Facsar, Washington
Die Konsumflaute in den USA gilt ganz bestimmt nicht für den Kauf von Waffen. Der Verkauf von Handgewehren ist rasant angestiegen. Selbstschutz in der Wirtschaftskrise, so das gängige Argument. Aber der Auslöser für den Waffenkaufrausch ist ein anderer: Er heißt Obama.
Autoindustrie
Daimler will Batterien für Elektroautos bauen
Mit Innovationen aus der Krise? Offenbar will sich Daimler mit einem Überraschungs-Deal einen Vorsprung bei der Entwicklung von Elektroautos sichern. Der Autobauer will laut Bericht mit dem Konzern Evonik Batterien für Elektroautos herstellen.
Teures Federvieh zu Weihnachten
Die deutsche Weihnachtsgans wird teurer.
Für ein Kilo Gans müssen zwischen elf und 13 Euro bezahlt werden - gut zwei Euro mehr als 2007.
Zauberer
13.12.2008, 15:35
Jetzt schaut alles auf Bush
Gibt es Staatshilfen für die angeschlagenen US-Autokonzerne? Und wenn ja, aus welchem Topf? Die Demokraten wollen Mittel aus dem Hilfspaket für den Finanzsektor umschichten, die Republikaner sind dagegen. Die Entscheidung liegt nun beim noch amtierenden US-Präsidenten Bush.
Von Anna Engelke, NDR-Hörfunkstudio Washington
Auf den letzten Metern seiner Amtszeit kommt es jetzt nochmal auf Präsident Bush an. Nachdem das Milliarden-Rettungspaket für die fast bankrotte US-Autoindustrie an einigen Republikanern im Senat scheiterte, ist nun der republikanische Präsident gefordert.
"Ich bitte Präsident Bush eindringlich, bitte tun Sie das richtige, denken Sie an ihr Vermächtnis. Diese Menschen verdienen Ihre Hilfe. Geben Sie ihnen den Überbrückungskredit, damit sie eine Zukunft haben." Der da den Präsidenten so inständig bittet, ist Virg Bernero, der Bürgermeister von Lansing im US-Bundesstaat Michigan. Die 120.000-Einwohner-Stadt ist von der Autoindustrie abhängig. General Motors hat dort ein großes Werk. Wie alle anderen Produktionsstätten von General Motors dürfte auch dieses Werk in Lansing schließen, wenn nicht bald eine milliardenschwere Kreditzusage aus Washington kommt.
14 Milliarden - aber aus welchem Topf?
Der Chef der Autoarbeitergewerkschaft, Ron Gettelfinger, sagt: "General Motors hat klar gesagt, sie schaffen es sonst nicht durch den Dezember. Bei Chrysler ist es ähnlich wie bei General Motors."
Die Sprecherin des Präsidenten, Dana Perino, hatte bereits durchblicken lassen, dass Bush den angeschlagenen amerikanischen Autobauern offensichtlich helfen will. So könnte der Präsident entscheiden, dass die 14 Milliarden Dollar für den Überbrückungskredit aus dem 700 Milliarden -Topf genommen werden, der eigentlich für die Rettung der US-Finanzbranche gedacht war.
Kritik der Republikaner"Bloß nicht", meinen viele Republikaner wie der Senator Tom Coburn. "Wenn Du für die Autoindustrie Geld von den 700 Milliarden nimmst, wie willst Du es dann wagen, anderen in Not geratenen nicht zu helfen," fragt Coburn. Er und andere Republikaner befürchten, dass dann alle angeschlagenen Unternehmen in den USA - ganz gleich welcher Branche - vor dem Weißen Haus Schlange stehen und mit Staatskrediten gerettet werden wollen.
"Finger weg vom Rettungspaket"Deswegen fordern sie von ihrem Präsidenten: Finger weg von dem 700 Milliarden-Paket für die Finanzbranche. Die Demokraten sehen das ganz anders. Sie wollen die staatlichen Kredite für die US-Autobauer aus dem 700 Milliarden-Rettungspaket nehmen. Der demokratische Senator Christ Dodd:" Es ist schrecklich enttäuschend, wenn wir Versicherungen und Banken wie AIG und Citigroup einen 456-Milliarden-Dollar Scheck schreiben, aber der Autoindustrie mit ihren Millionen von Beschäftigten nicht helfen."
Begrenzte lebensverlängernde Maßnahme
"Die Amerikaner verstehen das nicht", fügt Dodd noch hinzu. Mit einer Entscheidung von Präsident Bush, General Motors und Chrysler die Sofortkredite in Höhe von 14 Milliarden zu gewähren, wird an diesem Wochenende oder am Montag gerechnet. Aber selbst wenn Bush den Überbrückungskredit bewilligt, ist das nur eine begrenzte lebensverlängernde Maßnahme für die amerikanische Autoindustrie, die gerade mal bis zur Amtseinführung von Barack Obama reicht. Wie es nach dem 20. Januar weitergeht, wird eine der ersten Entscheidungen des neuen Präsidenten sein.
Zauberer
13.12.2008, 15:41
Zwei Prozent Minus für 2009
Regierung erwartet Einbruch
Die Bundesregierung wird einem Magazinbericht zufolge ihre Konjunkturprognose für 2009 drastisch senken. In ihrer aktualisierten Prognose sage die Regierung ein Schrumpfen der Wirtschaft um zwei Prozent voraus, berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Samstag vorab unter Berufung auf einen Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts. Zugleich deute die Regierung weitere konjunkturstützende Maßnahmen an.
Investitionen verschoben
Bosch baut Jobs ab
Der weltgrößte Autozulieferer Bosch reagiert auf die Absatzkrise mit Jobabbau und der Verschiebung von Investitionen. Laut einem Pressebericht senkt der Konzern die Arbeitszeiten in der Autosparte um bis zu fünf Stunden in der Woche und plant Entlassungen von bis zu 2000 Mitarbeitern im In- und Ausland. Der Konzern wird 2008 seine Ziele weit verfehlen und auch 2009 nicht wachsen.
Auf zwei Seiten in der seriösen FAZ! :shock::lol:
Die geilste Anzeige des Jahres
Das ist die verrückteste und geilste Werbeanzeige des Jahres!
Die Leser der angesehenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) wunderten sich gestern über ihr sonst seriöses Blatt:
Auf einer doppelseitigen Anzeige im Politikteil mit der Überschrift......:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/13/faz-geilste-anzeige/geilsten-anzeigen-des-jahres.html
:-)
Wie kam es dazu?
Ein kleiner Verlag aus der Schweiz..(!)
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/13/faz-geilste-anzeige/verweis-faz-pdf,property=Download.pdf
Zauberer
13.12.2008, 15:44
Inside Wall Street
Ausverkauf des M. Phelps
Von Lars Halter, New York
Michael Phelps.
n-tv-Korrespondent Lars Halter.
Ein halbes Jahr nach den Olympischen Spielen sind die meisten Medaillengewinner in Vergessenheit geraten. Von Turn-Sternchen Nastia Lukin hört man nicht viel, Bronze Sprinter Walter Dix macht keine Schlagzeilen mehr, und selbst Bryan Clay - "König der Athleten" nach seinem Sieg im Zehnkampf - ist abgetaucht. Nur Schwimm-Star Michael Phelps ist omnipräsent… manchmal auf beschämende Weise.
Dass sich der Schwimmer mit seinen acht Gold-Medaillen und einer stattlichen Reihe von Welt- und Olympischen Rekorden nicht zufrieden geben würde, war schon während der Spiele in Peking klar. Kaum war Phelps aus dem Becken gestiegen, saß er bereits mit dem Management von Hilton zusammen, um über einen Vertrag mit der internationalen Hotelkette zu verhandeln.
100-Millionen-Dollar-Mann
Bereits vor den Spielen vertrat er den Bademoden-Riesen Speedo, der ihm für seine historische Medaillenserie einen Bonus von 1 Million Dollar zahlte; stattliche Beträge fließen zudem von Visa, dem Uhrenhersteller Omega und dem Dow-notierten Telekom-Riesen AT&T. Phelps wird zudem von Kellog's unterstützt, außerdem wirbt er für den PowerBar und die Energydrinks von PureSport, und jüngst schloss er einen 4 Millionen Dollar schweren Vertrag mit Matsunichi ab, von dessen mp3-Spielern er sich seither vor jedem Wettkampf berieseln lässt.
Insgesamt sollen sich die Sponsorenverträge des Schwimmers bereits auf "mindestens 30 bis 50 Millionen Dollar" belaufen, wie Sport-Anwälte in den USA schätzen. Und Phelp's Agent Peter Carlisle nennt den Schwimmer einen "100-Millionen-Dollar-Mann" - soviel soll er in den nächsten Jahren einnehmen können. Carlisle muss es wissen: Seine Agentur Octagon ist eine der erfolgreichsten in der Branche und vertritt außer Phelps zahlreiche Tennis- uns Football-Stars, Musiker, Bands und Fergie, die Herzogin von York. Dem erfolgreichen Management ihres Sohnes hat selbst Mutter Debbie Phelps einen Sponsorenvertrag zu verdanken. Sie trägt bei öffentlichen Auftritten künftig Kleidung aus dem Sortiment von Chico's, einer Modekette im mittleren Preissegment, und kassiert dafür einen sechsstelligen Betrag.
Autogramme kosten Geld
So plagen Michael Phelps also keine Geldsorgen; der Mann ist gut versorgt, und das hat er auch verdient. Ein Deal droht aber das Bild des sympathischen Rekordschwimmers zu zerstören. Denn Phelps unterschrieb unter anderem beim Memorabilia-Dealer Steiner Sports, für den er exklusiv Autogramme schreibt, die Fans im Internet zu Phantasiepreisen erstehen können. Ein signiertes Foto gibt es ab 329,99 Dollar; beim größten Online-Händler der Branche, SportMemorabilia.com, sogar erst ab 481,25 - das ist wohlgemerkt ein Weihnachts-Schnäppchen, denn ursprünglich lag der Preis bei 603,97 Dollar. Weitere Angebote gehen bis 899 Dollar für ein signiertes Foto von Phelps mit Lorbeerkranz - da ist dann zwar das Autogramm echt, ansonsten lässt die Authentizität zu wünschen übrig, denn in der Schwimmhalle von Peking wurden gar keine Lorbeerkränze überreicht.
Fans ohne die dicke Kohle gehen bei Phelps leer aus - es sei denn, sie lassen sich auf schäbige Deals in der Buchhandlung ein. Um seine Biographie "No Limits" zu verkaufen, tourt Phelps gerade durch Amerika und unterschreibt in Filialen der Kette Border's. Allerdings unterschreibt er keine Poster, Fotos oder ähnliches, sondern nur sein Buch. Und nur, wenn es der Fan unmittelbar vor der Aktion im selben Laden gekauft hat…Kassenzettel werden gnadenlos geprüft. Dass der Verkauf unmittelbar vor der Autogrammstunde stattgefunden haben muss, ist wichtig. Denn Borders verlangt im Beisein des Superstars den vollen Buchpreis von 26 Dollar, während das Werk sonst mit einem 30-prozentigen Rabatt zu 18,20 Dollar zu haben ist.
Beim Konkurrenten Barnes & Noble sind ebenfalls 18,20 Dollar fällig, beim Online-Händler Amazon nur 17,16 Dollar. Über unabhängige Händler im Internet gibt es Schnäppchen ab 14,18 Dollar - satte 46 Prozent billiger als bei der Border's Abzocke-Stunde.
Das Phelps-Management begründet die strikte Autogramm-Regelung damit, den blühenden Internet-Handel unterbinden zu wollen. Das gelingt natürlich nicht. Die ersten signierten Bücher sind längst bei Ebay aufgetaucht, wo sie um 99 Dollar gehandelt werden. Was hingegen gelingt: die komplette Enttäuschung der Fans, bei denen sich Michael Phelps längst vom Albatros zum Geier gewandelt hat, der gierig über der Beute kreist.
Hallo zusammen,
...richtige Nachrichtenflut hier heute:-D
Zauberer
13.12.2008, 15:50
hallo jjooey,
tja, unter der woche erledigt das immer milanese so bravourös. und weil sich derzeit hier wenig tut, sorge ich zumindest für einen nachrichtenüberblick....ist doch ok, oder?
Hallo zusammen,
...richtige Nachrichtenflut hier heute:-D
Zauberer
13.12.2008, 15:55
Bürger befürworten Steuersenkungen gegen die Krise
Köln (dpa) - Vier von fünf Bürgern sprechen sich angesichts der Wirtschaftskrise in einer Umfrage für Steuersenkungen aus. Konsumgutscheine in Höhe von 500 Euro zur Ankurbelung der Konjunktur halten hingegen nur elf Prozent für sinnvoll.
Das ergab eine Befragung von Infratest dimap im Auftrag des ARD-«Morgenmagazins». Die allgemeine und die persönliche wirtschaftliche Situation schätzen die Bürger sehr unterschiedlich ein: Während fast drei Viertel (73 Prozent) die Lage in Deutschland als schlecht beurteilen, empfinden knapp zwei Drittel (64 Prozent) ihre eigene ökonomische Situation als gut.
Kanzleramt plant angeblich zweites Konjunkturpaket
Berlin (dpa) - Die Bundesregierung arbeitet nach einem Bericht der «Wirtschaftswoche» bereits an einem zweiten Konjunkturprogramm mit einem Volumen von mindestens 30 Milliarden Euro.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wolle das Programm nach dem Amtsantritt des US-Präsidenten Barack Obama im Januar vorstellen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf die Bundesregierung und die Unionsfraktion im Bundestag.
DGB fordert 100-Milliarden-Programm
Berlin (dpa) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat von der Bundesregierung ein 100-Milliarden-Programm gegen die Wirtschaftskrise gefordert. «Das rot-schwarze Kleckern ist fahrlässig. Die Kosten der Rezession werden uns erdrücken», sagte DGB-Vorstand Claus Matecki.
Zauberer
13.12.2008, 15:58
Update:
Datenklau - Kurier für Landesbank war die Sicherheitslücke
Von M. Falkner und O. Haustein-Teßmer
Datenskandal bei der Berliner Landesbank: Auf der Fahrt eines Kuriers sind Zehntausende Kundendaten verloren gegangen – darunter Namen, Adressen, Kreditkartennummern und Abrechnungen. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Diebstahls. Datenschützer knüpfen sich dagegen die Landesbank vor.
Die Berliner Landesbank hat nach eigenen Angaben die Sicherheitslücke ausgemacht, deretwegen der Bank Zehntausende Kundendaten abhanden gekommen sind. „Die Datensätze sollten per Kurier transportiert werden und waren auf dem Weg vom Verarbeitungsunternehmen zur Landesbank nach Berlin“, sagte Landesbank-Sprecherin Constanze Stempel zu WELT ONLINE.
Die Daten, darunter die Kreditkartennummer, Namen, Anschriften und detaillierte Abrechnungen von Einkäufen per Karte, waren nach Informationen von WELT ONLINE vom Dienstleister Atos Worldline in Frankfurt am Main verarbeitet worden. Die Landesbank Berlin (LBB) ist Deutschlands größte Ausgabestelle für Kreditkarten und vermarktet auch die Karten anderer Anbieter wie des ADAC und des Online-Kaufhauses Amazon.
ate:
Zauberer
13.12.2008, 16:04
Das Jugendwort des Jahres 2008 lautet: "Gammelfleischparty"
Doch der Begriff hat für Eckhard Fuhr diese Auszeichnung nicht verdient. Der Grund: Er befindet sich in einer merkwürdigen semantischen Nachbarschaft zu sehr viel älteren Sprachschöpfungen. Und gehört nicht zum Jugendjargon.
Diese Woche habe ich an einer "Gammelfleischparty" teilgenommen. Man kann dieses Wort jetzt getrost verwenden, nachdem eine Jury es zum Jugendwort des Jahres gekürt hat. Es bezeichnet gesellige Vergnügungen von Menschen, die älter als dreißig Jahre sind. Die Party aus Anlass der Verleihung des Kythera-Preises an Volker Schlöndorff erfüllte diese Bedingung ohne Zweifel. Der eine oder die andere Dreißigjährige hätten den Altersdurchschnitt sogar deutlich gesenkt. Deshalb muss ich mich fragen, ob man in diesem Fall überhaupt noch von einer "Gammelfleischparty" sprechen kann, weil die meisten Gäste den Zustand erreicht hatten, in dem das Fleisch alle Attacken zersetzender Bakterien schon hinter sich und die Dauerhaftigkeit von Pemmikan erreicht hat. Das ist das Trockenfleisch, von dem sich die nordamerikanischen Indianer nährten, wenn es nichts Frisches gab. Aber das wissen nur Leute, die noch Karl May gelesen haben, und das tun diejenigen, die das Wort "Gammelfleischparty" erfunden haben, nicht mehr.
Ich habe mich gewundert, dass "Gammelfleischparty" das Rennen gemacht hat. "Datenzäpfchen" für USB-Stick kommt mir origineller vor. Vor allem aber will in meinen Ohren die "Gammelfleischparty" nicht so richtig jugendlich klingen, weil sie sich in merkwürdiger semantischer Nachbarschaft zu sehr viel älteren Sprachschöpfungen befindet. Älteren Menschen fällt, wenn sie "Gammelfleischparty" hören, der "Gefrierfleischorden" ein. So wurde im Landserjargon und bald auch im Volksmund die von Hitler im Frühjahr 1942 gestiftete Auszeichnung für Soldaten genannt, die sich im Winter 1941/42 an der Ostfront hervorgetan hatten, sei es durch Heldentaten, sei es durch abgefrorene Zehen. In beiden Wortschöpfungen werden gesellschaftlich vorherrschende Ideologien - Jugendlichkeit und soldatisches Heldentum - in drastischer Weise mit der Körperlichkeit des Menschen und also seiner Endlichkeit verknüpft. Der christliche Bedeutungsgehalt des "Fleisches" schwingt zwar entfernt mit, wird jedoch sofort zum Verstummen gebracht. Gammel- und Gefrierfleisch kennen keine Transzendenz und schon gar keine Auferstehung.
Ich halte "Gammelfleischparty" nicht für einen bedeutenden Beitrag zur Spracherneuerung. Nicht etwa, weil ich mich durch dieses Wort provoziert fühlte, sondern weil man ihm die Anstrengung ansehen und abhören kann, mit dem es zum Jugendwort des Jahres hochgestemmt worden ist. Ich habe noch nie einen Jugendlichen es benutzen hören. Je weniger Jugendliche es gibt und je belangloser die Jugendkultur wird, desto verschwitzter treten überall Anwälte der Jugend auf. Warum zum Beispiel regt sich der "Stern" darüber auf, dass die Jugendlichen das "vergreiste" ARD-Programm nicht mehr anschauen? Es ist eines der besten Programme "around the world" und bewegt sich im Gleichklang der demografischen Entwicklung. Für uns Journalisten wird es zur Routine, Geburtstagsartikel über Hundertjährige zu schreiben, die nicht nur noch leben, sondern auch noch arbeiten. Mir gehen Jugendpfleger gewaltig auf die Nerven.
Zauberer
13.12.2008, 16:11
US-Regierung prüft Bücher von Autobauern
© Die Welt
erschienen am 13.12.2008 um 15:53 Uhr
Die US-Regierung hat erste konkrete Schritte unternommen, die akute Gefahr einer Insolvenz der amerikanischen Autobauer abzuwenden. Beamte hätten am Freitag mit der Prüfung der Firmenbücher begonnen, um den Umfang der benötigten Notkredite zu ermitteln, berichten US-Zeitungen.
Weißes Haus und Finanzministerium hatten am Vortag den ums Überleben kämpfenden Autobauern Zugang zum 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die Finanzbranche in Aussicht gestellt. Zuvor war im US-Senat am Widerstand der Republikaner ein Vorstoß gescheitert, dem Opel-Mutterkonzern General Motors, Chrysler und Ford ein Notkredit über 14 Milliarden Dollar (10,5 Mrd Euro) zu gewähren.
Nach einem Bericht des «Wall Street Journal» könnte ein Darlehen der Regierung geringer ausfallen, möglicherweise um die acht Milliarden Dollar. Voraussichtlich verlange Washington von Unternehmens- und Gewerkschaftsseite «erhebliche Zugeständnisse», bevor der Kredit gewährt werde, meldete die «New York Times» am Samstag unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter. Eine «kontrollierte Insolvenz» einer oder mehrerer Unternehmen sei indes nicht auszuschließen, bei der dann aber ausreichend Staatsgelder bereit stünden, um eine Umstrukturierung der Autobauer zu ermöglichen.
Laut einem Zeitungsbericht brauchen General Motors und Chrysler in den kommenden Wochen allein neun Milliarden Dollar, um Zulieferer- Rechnungen bezahlen zu können. Der dritte große US-Autobauer Ford gilt als etwas solider finanziert als seine beiden Konkurrenten, macht allerdings auch massive Verluste.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Dana Perino, hatte am Freitag erklärt, die Regierung prüfe angesichts der «schwachen Situation der US-Wirtschaft» alle Möglichkeiten zur Rettung der Autobranche, auch die Verwendung der für die Finanzbranche gedachten Gelder. «Weil der Kongress nicht gehandelt hat, stehen wir bereit, um einen unmittelbaren Zusammenbruch (der Autobauer) zu verhindern, bis der Kongress wieder zusammenkommt», teilte überdies eine Sprecherin des US-Finanzministeriums mit. Dann werde es um Pläne für eine langfristige Lebensfähigkeit der Autokonzerne gehen.
General Motors kündigte Stunden nach Bushs Vorstoß massive Produktionskürzungen in Nordamerika an, um seine hohen Verluste einzudämmen. Das Unternehmen will im ersten Quartal 2009 fast ein Drittel seiner Kapazitäten in den USA, Kanada und Mexiko zeitweise stilllegen. Durch die Produktionskürzung um 30 Prozent sollen in den nächsten drei Monaten 250 000 Autos weniger gebaut werden, hieß es.
GM verwies auf den massiven Absatzeinbruch in den vergangenen Monaten. Allein im November waren die US-Verkäufe von General Motors im Jahresvergleich um gut 40 Prozent eingebrochen. Der gesamte amerikanische Automarkt war um 36 Prozent geschrumpft.
Zauberer
13.12.2008, 16:18
«Spiegel»: Bahn erwartet 15 Prozent Umsatzeinbußen
Berlin (dpa) - Die Bahn rechnet laut «Spiegel» mit Umsatzeinbußen von mindestens 15 Prozent in allen Konzernbereichen. Grund sei die Wirtschaftskrise, berichtet das Magazin.
Nach Angaben eines Sprechers vom Samstag geht das Unternehmen aber nicht von derart gravierenden Einbußen aus. «Von einem zweistelligen Umsatzeinbruch in allen Konzernbereichen kann keine Rede sein. Richtig ist: Der Schienengüterverkehr ist in Folge der Wirtschaftskrise unter Druck geraten.»
Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hatte bereits Ende November gesagt, dass die Konjunktur den Konzern treffen werde und einen Einbruch im Güterverkehr angekündigt. Im ungünstigsten Fall werde das Unternehmen im Dezember 40 Prozent weniger Güterzüge fahren als im Vorjahresmonat. Die Bahn machte im ersten Halbjahr rund ein Sechstel ihres Umsatzes mit dem Schienengüterverkehr.
Zauberer
13.12.2008, 16:28
ich gehe jetzt mit meinem hund spazieren und wünsche noch einen schönen samstag-abend. bis bald!
wallaceX
13.12.2008, 16:34
:lol::lol::lol:
Das Jugendwort des Jahres 2008 lautet: "Gammelfleischparty"
Der eine oder die andere Dreißigjährige hätten den Altersdurchschnitt sogar deutlich gesenkt. Deshalb muss ich mich fragen, ob man in diesem Fall überhaupt noch von einer "Gammelfleischparty" sprechen kann, weil die meisten Gäste den Zustand erreicht hatten, in dem das Fleisch alle Attacken zersetzender Bakterien schon hinter sich und die Dauerhaftigkeit von Pemmikan erreicht hat.
Als besonderer Service für Euch Fans, ab heute: das tägliche M.E.S. Foto...!
Maria-Elisabeth Schaeffler
„Die Banken stehen weiter zu uns“
http://www.faz.net/m/%7BD18F97CC-1833-42EA-8C9F-7BB9C3538CFD%7DFile1_4.jpg
"Wir werden bezahlen": Maria Elisabeth Schaeffler
13. Dezember 2008 Die Eigentümerin des fränkischen Wälzlagerherstellers Schaeffler weist Spekulationen zurück, dass die Milliardenübernahme des Autozulieferers Continental am Widerstand der kreditgebenden Banken scheitern könnte. "Die Kredite haben wir. Die Banken stehen weiter zu der Idee und zu uns. Sie sind bis heute sehr angetan von der Idee des Zusammenschlusses. Wir werden gemeinsam eine Lösung finden", sagte Maria-Elisabeth Schaeffler in einem Gespräch mit der F.A.Z.. Die Unternehmerin äußerte sich damit zum ersten Mal öffentlich zu der Milliarden-Übernahme. Schaeffler hat sich vertraglich verpflichtet, voraussichtlich im Januar einen Großteil der Conti-Aktien von deren freien Aktionären zu kaufen.
Der im Sommer zugesagte Kaufpreis von 75 Euro je Aktie ist allerdings wegen des zwischenzeitlichen Kurssturzes des Conti-Papiers gut doppelt so hoch wie der derzeitige Marktwert. Schaeffler muss für das Angebot an die freien Aktionäre voraussichtlich 8 bis 9 Milliarden Euro ausgeben. Das Familienunternehmen hat dafür einen Milliardenkredit mit einem Bankenkonsortium um die Royal Bank of Scotland (RBS) vereinbart.
Die Conti-Aktie ist stark gefallen
Wegen des Kursverfalls der Conti-Aktie und der Wirtschaftskrise kochen seit Monaten die Spekulationen hoch, dass Schaeffler den zugesagten Kredit doch nicht bekommt. Dadurch könnte Schaeffler in existenzielle Probleme geraten.
"Wir werden bezahlen. Die Finanzierung steht", versichert dagegen Schaeffler. Das Unternehmen müsse nicht fürchten, dass das Darlehen nicht fließe, weil Kreditklauseln durch die verschlechterte Ertragslage im Zuge der Wirtschaftskrise verletzt werden. "Wir sind noch weit weg von irgendwelchen Grenzen", sagte Jürgen Geißinger, der Vorsitzende der Schaeffler-Geschäftsführung. Geißinger und Schaeffler wollten sich nicht zu Schätzungen von Investmentbankern äußern, wonach das Unternehmen frisches Eigenkapital von 4 bis 7 Milliarden Euro benötige. "Spekulationen kommentieren wir nicht", sagte Schaeffler. Der Wälzlagerhersteller will auch nicht zum Stand der Suche nach einem Co-Investor für die Conti-Übernahme Stellung nehmen.
Es gibt Ärger zwischen Schaeffler und Conti
Nach Ansicht von Continental mischt sich die Schaeffler-Gruppe schon jetzt in das operative Geschäft des Hannoveraner Konzerns ein und verstößt damit gegen den Investorenvertrag vom August dieses Jahres. Damit scheint Schaeffler bei Conti-Vorstand und -Aufsichtsrat jegliches Vertrauen verspielt zu haben. Conti berichtete am Freitag per Pressemitteilung über einen Brief, den Schaeffler-Geschäftsführer Jürgen Geißinger an mehrere kreditgebenden Banken von Continental verschickt habe. "In diesem Schreiben versucht die Schaeffler-Gruppe eindeutig, Einfluss auf die von Continental proaktiv betriebenen Gespräche über die nachhaltige Absicherung unserer Finanzierung zu nehmen. Dieser Schritt ist ein massiver Eingriff in die souveräne und unabhängige Geschäftsführung der Continental", erklärte Conti-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann. Das Vorgehen irritiere Conti, weil Schaeffler damit eindeutig gegen den Geist der gemeinsam erarbeiteten Investorenvereinbarung verstoße. Die Intervention erfolge obendrein zu einem Zeitpunkt, an dem eine Freigabe der EU-Kommission für die Übernahme Contis durch Schaeffler noch gar nicht vorliege, sagte Neumann.
Conti hatte zuvor schon bestätigt, dass man mit den 50 Banken, mit denen die Finanzierung des VDO-Erwerbs auf die Beine gestellt worden war, über die Konditionen dieses Milliardenkredits verhandelt werde. Darauf will Schaeffler, das bislang nur mit 20 Prozent an Conti beteiligt ist, Einfluss nehmen. Wie aus Bankenkreisen verlautet, hat Geißinger mehreren Kreditinstituten folgendes geschrieben: "Wir sind der Meinung, dass es sinnvoll ist, die Schaeffler KG als künftigen Großaktionär bei den Beratungen hinsichtlich notwendiger Anpassungen einzubinden, schon um sicherzustellen, dass keine präjudizierende Wirkungen entstehen." Weiter hinten in dem Brief fügt Geißinger hinzu: "Wir möchten Sie deshalb bitten, uns dabei zu unterstützen, dass eventuelle Vertragsergänzungen und Modifizierungen nicht ohne vorherige Beratungen mit uns umgesetzt werden."
Das ausführliche Interview mit Maria-Elisabeth Schaeffler in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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http://www.ritholtz.com/blog/wp-content/uploads/2008/12/34811stripprint.gif
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Top Gear
Jeremy testet den neuen Fiesta:
Er fährt in ein Einkaufzentrum, um seine Weihnachtseinkäufe zu erledigen, wird aber plötzlich von einer schwarzen Corvette verfolgt.
Später unterstützten er und sein Fiesta dann noch UK Special Forces bei einer Landeübung.
http://www.youtube.com/watch?v=VN8aNdHWNzE
(schnell gucken, bevor YT wieder löscht)
kann mir gut vorstellen,das wir bei ARO "noch bis zum Jahresende" die Marke um 2,8/3 testen wird..
ARO am TH geschlossen, SK 2,55 + 1,6% (TH 2,58)
Aro erneut fest 2,34 + 7,8% (TH 2,38)
2,44 + 19,02%..
FDAX - 110,DowFuture - 121, eine ARO gegen den Trend weiter hoch, 2,38+16,1%
Schlusskurs X 2,05 + 13,88%, Fra akt. 30.000 Aktien zu 2,08 umgesetzt
HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Arcandor(aro)Börse:X,Kurs:1,97+9,4%,Tagesumsatz:2 ,5Mill.€,Stop:1,85(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=[/QUOTE]
Die Vorgaben sehen gut aus, Dax nachbörslich 70Punkte Aufschlag,
davon dürften Solarworld & Metro am Montag profitieren, zumal beide Aktien bereits gegen den Trend fest geschlossen hatten.
Heutige Kaufempfehlung GM bei 1,70 hat im Anschluss 80% bis auf 3,03 zuglegt,
wer noch dabei ist zieht den Stop auf 2,5 nach..
Dax 4685-82, Dow 8510-54, Nasdaq 1517-10
TopFavorit"spekualtiv" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Solarworld(swv)Börse:X,Kurs:12,54+3,12%,Tagesumsa tz:14Mill.Euro,Stop:12(mit steigendem Kurs nachziehen)
Solarworld gegen den Trend fest, vielleicht schichten hier einge von QCE zu Solarworld um..halte ein paar übers Wochenende.,
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
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TopFavorit"konserativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Metro(meo)Börse:X,Kurs:27,06+2,5%,Tagesumsatz:38M ill.Euro,Stop:26(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=
..MTC auch ;)
Als besonderer Service für Euch Fans, ab heute: das tägliche M.E.S. Foto...!
Maria-Elisabeth Schaeffler
„Die Banken stehen weiter zu uns“
http://www.faz.net/m/%7BD18F97CC-1833-42EA-8C9F-7BB9C3538CFD%7DFile1_4.jpg
"Wir werden bezahlen": Maria Elisabeth Schaeffler
13. Dezember 2008 Die Eigentümerin des fränkischen Wälzlagerherstellers Schaeffler weist Spekulationen zurück, dass die Milliardenübernahme des Autozulieferers Continental am Widerstand der kreditgebenden Banken scheitern könnte. "Die Kredite haben wir. Die Banken stehen weiter zu der Idee und zu uns. Sie sind bis heute sehr angetan von der Idee des Zusammenschlusses. Wir werden gemeinsam eine Lösung finden", sagte Maria-Elisabeth Schaeffler in einem Gespräch mit der F.A.Z.. Die Unternehmerin äußerte sich damit zum ersten Mal öffentlich zu der Milliarden-Übernahme. Schaeffler hat sich vertraglich verpflichtet, voraussichtlich im Januar einen Großteil der Conti-Aktien von deren freien Aktionären zu kaufen.
Der im Sommer zugesagte Kaufpreis von 75 Euro je Aktie ist allerdings wegen des zwischenzeitlichen Kurssturzes des Conti-Papiers gut doppelt so hoch wie der derzeitige Marktwert. Schaeffler muss für das Angebot an die freien Aktionäre voraussichtlich 8 bis 9 Milliarden Euro ausgeben. Das Familienunternehmen hat dafür einen Milliardenkredit mit einem Bankenkonsortium um die Royal Bank of Scotland (RBS) vereinbart.
Die Conti-Aktie ist stark gefallen
Wegen des Kursverfalls der Conti-Aktie und der Wirtschaftskrise kochen seit Monaten die Spekulationen hoch, dass Schaeffler den zugesagten Kredit doch nicht bekommt. Dadurch könnte Schaeffler in existenzielle Probleme geraten.
"Wir werden bezahlen. Die Finanzierung steht", versichert dagegen Schaeffler. Das Unternehmen müsse nicht fürchten, dass das Darlehen nicht fließe, weil Kreditklauseln durch die verschlechterte Ertragslage im Zuge der Wirtschaftskrise verletzt werden. "Wir sind noch weit weg von irgendwelchen Grenzen", sagte Jürgen Geißinger, der Vorsitzende der Schaeffler-Geschäftsführung. Geißinger und Schaeffler wollten sich nicht zu Schätzungen von Investmentbankern äußern, wonach das Unternehmen frisches Eigenkapital von 4 bis 7 Milliarden Euro benötige. "Spekulationen kommentieren wir nicht", sagte Schaeffler. Der Wälzlagerhersteller will auch nicht zum Stand der Suche nach einem Co-Investor für die Conti-Übernahme Stellung nehmen.
Es gibt Ärger zwischen Schaeffler und Conti
Nach Ansicht von Continental mischt sich die Schaeffler-Gruppe schon jetzt in das operative Geschäft des Hannoveraner Konzerns ein und verstößt damit gegen den Investorenvertrag vom August dieses Jahres. Damit scheint Schaeffler bei Conti-Vorstand und -Aufsichtsrat jegliches Vertrauen verspielt zu haben. Conti berichtete am Freitag per Pressemitteilung über einen Brief, den Schaeffler-Geschäftsführer Jürgen Geißinger an mehrere kreditgebenden Banken von Continental verschickt habe. "In diesem Schreiben versucht die Schaeffler-Gruppe eindeutig, Einfluss auf die von Continental proaktiv betriebenen Gespräche über die nachhaltige Absicherung unserer Finanzierung zu nehmen. Dieser Schritt ist ein massiver Eingriff in die souveräne und unabhängige Geschäftsführung der Continental", erklärte Conti-Vorstandschef Karl-Thomas Neumann. Das Vorgehen irritiere Conti, weil Schaeffler damit eindeutig gegen den Geist der gemeinsam erarbeiteten Investorenvereinbarung verstoße. Die Intervention erfolge obendrein zu einem Zeitpunkt, an dem eine Freigabe der EU-Kommission für die Übernahme Contis durch Schaeffler noch gar nicht vorliege, sagte Neumann.
Conti hatte zuvor schon bestätigt, dass man mit den 50 Banken, mit denen die Finanzierung des VDO-Erwerbs auf die Beine gestellt worden war, über die Konditionen dieses Milliardenkredits verhandelt werde. Darauf will Schaeffler, das bislang nur mit 20 Prozent an Conti beteiligt ist, Einfluss nehmen. Wie aus Bankenkreisen verlautet, hat Geißinger mehreren Kreditinstituten folgendes geschrieben: "Wir sind der Meinung, dass es sinnvoll ist, die Schaeffler KG als künftigen Großaktionär bei den Beratungen hinsichtlich notwendiger Anpassungen einzubinden, schon um sicherzustellen, dass keine präjudizierende Wirkungen entstehen." Weiter hinten in dem Brief fügt Geißinger hinzu: "Wir möchten Sie deshalb bitten, uns dabei zu unterstützen, dass eventuelle Vertragsergänzungen und Modifizierungen nicht ohne vorherige Beratungen mit uns umgesetzt werden."
Das ausführliche Interview mit Maria-Elisabeth Schaeffler in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Cond mit dem Gesamtmarkt runter, letzter 54,85 - 8,12% Tief
Kauf COND zu 55,70, die Marke um 54,8/55 hat in
der letzten Woche immer wieder gehalten,
Schlusskurs gestern war am TH 59,70
Stop auf Wochensicht ist das Allzeitief bei 51,25,
nächsten Freitag ist ja Stichtag,,
gerade reingekommen...
12.12.2008 11:02
WDH/ROUNDUP: Schaeffler sieht Conti-Kauf nicht in Gefahr -''Finanzierung steht''
Das Familienunternehmen Schaeffler sieht die Übernahme des Automobilzulieferers trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise nach wie vor nicht in Gefahr. "Die Finanzierung der Transaktion steht", sagte ein Schaeffler-Sprecher am Freitag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. "Es sind herausfordernde Zeiten, aber wir werden die Situation bewältigen und unsere Pläne umsetzen." Sofern die EU-Kommission die Übernahme in der kommenden Woche genehmige, werde die Übernahme Anfang Januar vollzogen. Zudem gebe es derzeit Gespräche mit den zuständigen Banken über die Weiterplatzierung der dann zu viel gehaltenen Anteile an der Continental AG. (News/Aktienkurs) Nach Abschluss der Übernahme steigt der Schaeffler-Anteil an Continental auf rund 90 Prozent. Das fränkische Familienunternehmen darf allerdings gemäß den Übernahmevereinbarungen maximal 49,99 Prozent an dem Hannoveraner Unternehmen halten, so dass rund 40 Prozent weitergegeben werden müssen. Details dazu wollte der Sprecher nicht sagen. Auch einen Bericht des "Handelsblatts" vom Freitag über einen massiven Kapitalbedarf Schaefflers wollte er nicht kommentieren. 'HB': SCHAEFFLER BRAUCHT BIS ZU 7 MRD EURO Die Zeitung hatte unter Berufung auf Kreise des Conti-Aufsichtsrats berichtet, dass Schaeffler kurzfristig eine Eigenkapitalzufuhr von vier bis sieben Milliarden Euro benötige. Bei der Aufsichtsratssitzung habe die Investmentbank Perella Weinberg eine Analyse vorgelegt, in der die Summe der nötigen Kapitalspritze aufgeführt gewesen sei. Schaeffler hatte sich im Spätsommer eine Mehrheit an Conti gesichert und den Aktionären ein Angebot von 75 Euro pro Aktie unterbreitet. Zu dem Kurs war Continental 12,7 Milliarden Euro wert. Schaeffler wurden rund 82 Prozent der Conti-Aktien angedient. Zudem hielt das Unternehmen bereits rund acht Prozent der Anteile. Inzwischen ist der Kurs der Conti-Aktie massiv eingebrochen - aktuell liegt er bei rund 35 Euro. Der Börsenwert Contis liegt damit insgesamt nur noch bei knapp sechs Milliarden Euro.
EU-ENTSCHEIDUNG KOMMENDE WOCHE ERWARTET
Da einige Anleger am Erfolg der Übernahme zweifeln, werden die bereits angebotenen Aktien derzeit weit unterhalb des Angebotspreis gehandelt. Zuletzt kosteten diese rund 56 Euro pro Stück. Schaeffler nutzte dies in den vergangenen Wochen und Monaten und kaufte zahlreiche dieser Papiere auf. Damit erhöhte Schaeffler den Anteil an Continental auf 22 Prozent. Händler werteten diese Zukäufe als Beleg, dass der Zukauf über die Bühne gehen wird.
Das Familienunternehmen hatte die Übernahme Mitte November formell bei der EU angemeldet. Die Kommission hat jetzt bis zum 19. Dezember Zeit, sich dazu zu äußern./zb/das
ISIN DE0005439004 DE000A0WMHE4 DE000A0WMHF1
AXC0076 2008-12-12/11:02
Seien Sie Jurymitglied bei der Miss-World-Wahl! Wer ist die schönste Frau der Welt?
http://www.bild.de/BILD/lifestyle/mode-beauty/mode/2008/12/miss-world-2008/alle-sexy-kandidatinnen.html
FTD.de, Seite 1, Meldung 3 und 4
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Ihre Allgemeinbildung im Test (26)
Aus welchem Instrument entwickelte sich die Oboe? Welche Seherin sagte den Trojanern den Untergang voraus? Was ist das "Hohe Lied"? Testen Sie Ihr Wissen im 26. Teil der Serie von FTD-Online und wissen.de. mehr
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Als China den Markt entdeckte
Es war der wahre "große Sprung nach vorn": Im Jahr 1978 begann Chinas Staatsführung damit, die Wirtschaft des Landes zu liberalisieren. 30 Jahre später ist das Land zur ökonomischen Supermacht aufgestiegen - der nun ihre bislang schwerste Krise droht. Ein Blick zurück.Von David Böcking und Jennifer Tiede mehr
FT.com, Seite 1, Meldung 5
http://www.ft.com/home/europe
FromCompanies7:26PM
Schaeffler move for Conti set to turn hostile
Ball-bearings maker prepared to back out of investor agreement
By Daniel Schäfer in Frankfurt
Published: December 12 2008 19:26 | Last updated: December 12 2008 19:26
Schaeffler’s takeover of Continental, the German car parts supplier, looked set to turn hostile Friday when it emerged that the privately held ball-bearings maker was prepared to back out of an investor agreement signed this summer.
Sources close to Schaeffler said the agreement, which prevents the company from buying more than 49.99 per cent of Conti’s shares, had become obsolete.
“This has to be re-looked at as it was constructed at a time when the world was very different,” one said.
Schaeffler this summer launched a €12.1bn ($16.1bn) takeover of Conti. Since then, the car industry has been hit by the worst downturn in decades and both companies are struggling with their massive debts.
Schaeffler said initially it intended to buy only a minority stake but its bid, which is due to close in January, would leave the company with more than 90 per cent of the shares. Schaeffler is holding preliminary talks with investors about a sale of surplus shares.
But there has been speculation that Schaeffler, which declined to comment, would simply keep the majority stake in Conti and thus breach the agreement. This week, Schaeffler increased its direct stake in Conti above 20 per cent.
Conti accused its rival Friday of already having broken the agreement after a letter from Jürgen Geissinger, Schaeffler’s chief executive, to several of Conti’s banks emerged.
In the letter, Mr Geissinger demanded a say in the renegotiations of Conti’s €11bn debt load.
Continental on Friday started negotiations with its banking consortium to gain more time to pay off about €11bn of loans.
Fitch, the rating agency, downgraded Conti’s debt, citing “the risk of a breach of covenants” as the industry downturn threatened its operating performance.
In the letter, Mr Geissinger said it would make sense to “include Schaeffler KG as a future large shareholder into the consultations about necessary changes”.
In response, Karl-Thomas Neumann, Conti’s chief executive, accused Schaeffler of a “massive interference with Continental’s sovereign and independent executive board. This move clearly goes against the spirit of the investor agreement that we worked out together”.
The rift between the two companies had reopened this week when the FT revealed that Conti decided against a quick sale of its rubber business and said it would consider scrapping the dividend – two decisions believed to be opposed by Schaeffler’s interests even though the ball-bearings maker denies this.
Copyright The Financial Times Limited 2008
P.S.:naja...ich muß zugeben...in der Kopfzeile der Weekend-FT.com "lächelt" einem auch Tyler Brülee (der Erfinder von Swiss fka Swissair) entgegen und erklärt dann wie man ein gutes Hotel erkennt...an den Zutaten des Haus-Club-Sandwiches..oder so.....
.....geklaut von Azul Real....bei den Nachbarn.....
Fiesestest Ökonomen-Bashing:cry:
Prognosen sind nun mal schwer, besonders wenn sie die Zukunft betreffen!
Ansichtssache
Wir Weltmeister im Schwarzmalen
Von Matthias Iken
Wären Schwarzmalen und -sehen zwei Wirtschaftsbranchen, man müsste sich um die deutsche Wirtschaft weit weniger Sorgen machen. Denn in dieser Disziplin sind wir ausnahmsweise - gestählt durch jahrelange Schlusslichtdebatten - Weltmeister. Wirtschaftsexperten überbieten sich derzeit mit schaurigen Katastrophenszenarien. Wie beim Schlachter lautet das Motto: Darf es ein bisschen mehr sein? Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) rechnet seit Mittwoch für 2009 mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um zwei Prozent, da packte Kollege Sinn vom ifo-Institut am Donnerstag noch etwas drauf. Der Ökonom, der in keiner Untergangsdebatte fehlen darf, rechnet mit einem Minus von 2,2 Prozent.
Und Deutsche-Bank-Chefvolkswirt Norbert Walter, der mit seinen Prognosen gern einmal danebenliegt (so prophezeite er noch im September einen Höhenflug des Euro, der seitdem zehn Prozent verlor), schwadroniert schon über eine Schrumpfung der deutschen Wirtschaft von vier Prozent. Goldman-Sachs-Chefvolkswirt Dirk Schumacher geht noch einen Schritt weiter. Sollte das Bruttoinlandsprodukt um vier Prozent zurückgehen, wären durchaus wieder sechs Millionen Arbeitslose drin, sagt er. Der Mann kennt sich mit Prognosen aus: Immerhin hatte er vor gut einem halben Jahr zur Finanzkrise erklärt, es deute "nichts darauf hin, dass die Rezession in den USA auf Deutschland durchschlägt".
Natürlich ist es wohlfeil, nun jeden Volkswirt dafür abzustrafen, dass er den Abschwung nicht rechtzeitig vorhergesehen hat. Irren ist menschlich, und das muss auch für hoch bezahlte Chefökonomen gelten. Allerdings darf man sich schon wundern, welche Macht wir diesen Auguren zugestehen - und wie sehr wir uns von ihren Untergangsszenarien beeindrucken lassen. Zumal viele Medien das Spiel nur zu gern mitspielen: Auf dem selbst ernannten Nachrichtensender n-tv ( ha, ha, auch noch Kollegen-Bashing:lol:) wird Deutschland bei jeder Krisenmeldung als Land gezeigt, das ausgedörrt und zersplittert dem Untergang entgegendämmert, und selbst das seriöse "Manager-Magazin" gruselt seine Leser mit einem liebevoll aktualisierten Krisen-Ticker im Internet. "Only bad news are good news", lautet eine alte Journalistenweisheit. Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten. Wäre nicht so viel Wahres daran, die Zeitungen und Sendungen sähen anders aus.
Dabei sind gerade jetzt Aufbruch, Hoffnung, Zuversicht das Gebot der Stunde - nur so kann die Schockstarre durchbrochen werden, die das Stakkato der Horrormeldungen heraufbeschwört. Die Angst vor der Krise nährt die Krise. Nun geht es nicht darum, die Lage schönzureden, aber man kann ja auch einmal die positiven Dinge betonen: Endlich steigen in Deutschland wieder die Reallöhne. Durch den Verfall der Rohstoffpreise haben Menschen und Firmen mehr Geld in der Tasche, zudem sinken die Zinsen. Die Dresdner Bank schätzt die Effekte auf 1,3 Prozent der Wirtschaftsleistung - plus, wohlgemerkt. Und selbst wenn die Arbeitslosigkeit um 500 000 stiege, läge sie noch deutlich unter dem Stand von 2005, als fünf Millionen Menschen arbeitslos waren. Aber derlei Informationen gehen derzeit unter. Schließlich könnten sie uns die Lust am Untergang nehmen.
Matthias Iken ist stellvertretender Chefredakteur des Hamburger Abendblatts.
erschienen am 12. Dezember 2008
Schöne Samstag-Nacht
http://www.oe24.at/zeitung/multimedia/archive/00182/dita4602_182159a.jpg
aser1000
14.12.2008, 04:22
Schöne Samstag-Nacht
ditaaaaaa :lol:
aser1000
14.12.2008, 04:27
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aser1000
http://www.youtube.com/watch?v=hltKMeTe9Mw&feature=related
ECONOMIC PREVIEW
This is what a really bad recession looks like
By Rex Nutting, MarketWatch
Last update: 12:01 a.m. EST Dec. 14, 2008
WASHINGTON (MarketWatch) -- You know the economy is in trouble when you have to go back to Herbert Hoover's administration for an historical comparison, or when the Federal Reserve cuts interest rates to 50-year lows, or when you run out of adjectives to describe how awful home building is.
We could see all of those in the coming week's economic data, (especially if I can't find my thesaurus). The calendar starts off with the Fed meeting on Monday and Tuesday, and wraps up with the weekly jobless claims data on Thursday. In between, we'll get the latest on consumer prices, industrial production and home building.
"The week's economic data should be lousy with stark recessionary readings across the board," warned economists for Citigroup Global Markets. See Economic Calendar.
The Fed
Looked at one way, the Federal Open Market Committee meeting will have all the suspense of yesterday's newspaper.
Almost everyone expects the FOMC to cut its target for overnight interest rates from 1% to 0.50%, but almost no one thinks the rate cut will do much good in the current environment of fear and risk aversion. Households and businesses aren't borrowing because interest rates are too high; they aren't borrowing because they are afraid the recession will worsen, and because they can't get a loan from banks that are even more afraid than they are.
Looked at in a slightly different way, the Fed meeting could be an important milestone in the central bank's history. In a speech he gave more than six years ago, Chairman Ben Bernanke laid out all the nontraditional methods he'll be using this year and next to fight the credit squeeze and escape from the liquidity trap.
The two-day meeting, Bernanke will try to get the rest of the committee formally on board with his strategy, which will be more and more focused on what's called quantitative easing.
"We look for the accompanying statement to highlight that the main nexus of policy in the coming months will be quantitative easing operations, and we expect these operations to be aimed at lowering borrowing costs for households and businesses," wrote Dean Maki, economist for Barclays Capital Management.
What exactly is "quantitative easing"? Simply put, it's an attempt by the Fed to flood the financial system with so much cash that some of it will have to be lent out. The Fed would do that by "purchasing long-term Treasuries and agency debt and possibly financing a wider range of asset-backed securities," said economists for BMO Capital Markets.
At some point, all that loose cash would begin to be inflationary, and that's the whole point. The Fed is trying to avoid a sustained drop in asset prices that could leave every borrower under water. Eventually, the Fed will have to mop up all that money, but as Bernanke said, that's a worry for another time.
Inflation
The Fed has nothing to fear now about consumer price inflation.
On Tuesday, the Labor Department will report on the November consumer price index. With gasoline prices falling another 30% or so, economists surveyed by MarketWatch expect the CPI to fall 1.4% after a 1% drop in October.
A decline of 1.4% would be the lowest since 1938, and if it falls even a tenth more than expected, it would be the lowest since February 1933, when Hoover was packing his bags to leave the White House.
If prices do drop 1.4% in November, the increases in consumer prices over the past year would dip to 1.3%. By next summer, according to CIBC economist Meny Grauman, year-over-year inflation will turn negative for the first time since the mid-1950s.
Falling prices is surely good news for consumers. But the cause of the disinflation is the global economic slump, which is certainly not good news for anyone tied to the globalized economy.
The other data
Jobless claims will be closely watched on Thursday after they hit a 26-year high last week. The data cover the survey week for the monthly employment report, so the initial and continuing claims data could provide an early clue about December payrolls.
Home building has fallen to the lowest levels at least since 1959, but that doesn't mean it can't fall some more. Our survey says housing starts should drop about 7% in November to a seasonally adjusted annual rate of 738,000. That's beyond bad.
"The housing construction freefall continues unabated," said Citigroup economists. "In fact, housing market indicators actually appear to have started another, steeper down leg in recent months."
Industrial production likely fell 0.6% in November after a 1.3% gain in October that was largely due to a rebound from the hurricane damage of September. Manufacturing payrolls dropped by 85,000 in November, and hours worked plunged 1.4%, so it's likely that output also dropped sharply.
Forward-looking indicators on the factory sectors in the New York and Philadelphia regions are likely to sink further, economists said.
"The outlook for the U.S. industrial sector is bleak," wrote CIBC's Grauman. "A global economic recession means that demand is not only sluggish at home, but also abroad." And let's not forget that the auto industry is hanging by a thread.
Russia's Sukhinova wins Miss World 2008 title
OHANNESBURG, December 14 (RIA Novosti) - Russia's Kseniya Sukhinova has won the Miss World 2008 title at the international beauties competition in South Africa after beating 108 contestants.
The top five finalists also included Miss India, Parvathy Omanakuttan, Miss Trinidad and Tobago, Gabrielle Walcott, Miss Angola, Brigith dos Santos, and Miss South Africa, Tansey Coetzee.
The competition's TV broadcasting was watched by 1 billion viewers from 187 countries, the contest's organizers said.
Twenty-one-year-old Sukhinova from the Tyumen Region in West Siberia is studying for an engineering degree. She won Russia's beauty competition a year ago.
http://www.20min.ch/images/content/1/9/3/19368244/1/topelement.jpg
Schönen Sonntag noch zusammen :-)
Schönen Sonntag zusammen,
bei dem Top-Chart kann ich mir mittelfristig sogar noch deutlich höhere Kurse vorstellen, der Aufwärtstrend der letzten Wochen ist einwandfrei, rechne mit 4 Euro im neuen Jahr als 1. Ziel. ;-)
kann mir gut vorstellen,das wir bei ARO "noch bis zum Jahresende" die Marke um 2,8/3 testen wird..
ARO am TH geschlossen, SK 2,55 + 1,6% (TH 2,58)
Aro erneut fest 2,34 + 7,8% (TH 2,38)
2,44 + 19,02%..
FDAX - 110,DowFuture - 121, eine ARO gegen den Trend weiter hoch, 2,38+16,1%
Schlusskurs X 2,05 + 13,88%, Fra akt. 30.000 Aktien zu 2,08 umgesetzt
HotStock"hoch spekulativ" ,relative Stärke, IntradayChart ok,relativ hohe Umsätze -> dürfte mE weiter steigen:
Arcandor(aro)Börse:X,Kurs:1,97+9,4%,Tagesumsatz:2 ,5Mill.€,Stop:1,85(mit steigendem Kurs nachziehen)
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&type=CONNECTLINE&dsc=abs&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=ARO.ETR&lColors=0x000000&sSym=ARO.ETR&hcmask=[/QUOTE]
Zockerbude g24 in Bodenbildungsphase,
Ziel ,30 - ,40 die Tage ;-)
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=G24.FSE&lColors=0x000000&sSym=G24.FSE&hcmask=
dir auch, mo.
Schönen Sonntag noch zusammen :-)
Moontrader
14.12.2008, 15:40
Focus exklusiv: Infineon will Tochter stützen
Für den angeschlagenen Speicherchip-Hersteller Qimonda stehen die Zeichen positiv. Unternehmensberatungen sehen gute Marktchancen.
Die Zeichen für ein Überleben des angeschlagenen Speicherchip-Herstellers Qimonda stehen gut. Nach FOCUS-Informationen mit Berufung auf Verhandlungskreise, hat Infineon Bereitschaft signalisiert, sich mit 50 Millionen Euro an einer Rettung der Tochter zu beteiligen. Das Land Sachsen fordert jedoch ein noch höheres Engagement. Gleichzeitig müsse Qimonda zusichern, keine zusätzlichen, über die derzeitige Planung hinausgehenden, Arbeitsplätze in seinem Dresdner Werk abzubauen.
Da jedoch noch stärker als bislang vorgesehen Kosten und Kapazitäten gesenkt werden müssten, könnte Qimonda weitere Standorte im Ausland verkaufen oder schließen. In Frage kämen dabei Werke in den Vereinigten Staaten von Amerika und China.
Positive Markteinschätzung durch Unternehmensberatungen
Eine Studie, die der Freistaat Sachsen bei den Unternehmensberatungen PricewaterhouseCoopers und Arthur D. Little in Auftrag gegeben hat, kommt zu einer positiven Markteinschätzung für den Speicherchip-Hersteller. Die Studie attestiert Qimonda eineeuropäische Technologieführerschaft im Bereich anspruchsvoller Speicher, beispielsweise für Grafik-Applikationen und große Server.
Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Thomas Jurk (SPD) sagte FOCUS: „Qimonda hat einen technologischen Vorsprung, hervorragende Fachkräfte und ist am Standort Dresden in der Forschung und Entwicklung gut vernetzt. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam mit dem Eigentümer Infineon eine Lösung finden werden.“
Infineon forderte kürzlich von Bund und Sachsen 500 Million Euro Bürgschaften für die Tochter. Als wahrscheinlichste Lösung gilt derzeit eine staatliche Beteiligung an Qimonda.
Hee Aser "ToT" rockt! :twisted:
Takitani
14.12.2008, 15:52
huch ?! ... waren wohl doch nicht nur freunde und nachbarn beim lieben onkel investiert ... ?! :lol:
Geneva banks lost more than $4 billion to Madoff: report
http://www.reuters.com/article/businessNews/idUSLD12500520081214?feedType=RSS&feedName=businessNews
Schönen (Advents-):sunny:tagnachmittag Euch allen!
huch ?! ... waren wohl doch nicht nur freunde und nachbarn beim lieben onkel investiert ... ?! :lol:
Onkel Bernie:-D
Thursday, December 11, 2008
Bernie Comes Out of the Closet
Not a year has gone by during the past fifteen that I have not contemplated what Bernie Madoff did (or didn't do) to make his money. Seventy to one-hundred basis-points-a-month. Net. Net. Net. During tempests, earthquakes, panics and crashes - even during the closure of the exchange itself, Bernie apparently minted coin like few others. Even Renaissance and Shaw tripped occasionally. Not Bernie. Yet no one new what he did. It was one of the best kept secrets in the world. Oh yeah, sure, split-strike conversions were the official line. But every skeptical arb trader knew this couldn't be true.
Fortsetzung:
http://nihoncassandra.blogspot.com/
(siehe auch die Kommentare dort)
* DECEMBER 13, 2008
Fund Fraud Hits Big Names
Madoff's Clients Included Mets Owner, GMAC Chairman, Country-Club Recruits
http://online.wsj.com/article/SB122914169719104017.html
Als besonderer Service für Euch Fans, ab heute: das tägliche M.E.S. Foto...!
......
Das ausführliche Interview mit Maria-Elisabeth Schaeffler in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
....fast hätte ich es vergessen:
http://www.faz.net/m/%7B5FBA2684-C208-42B3-84B4-B6E2BCF1A115%7DFile1_4.jpg
„Wir gehen unbeirrt unseren Weg“
14. Dezember 2008 Maria-Elisabeth Schaeffler meldet sich zum ersten Mal in der Schlacht um Continental zu Wort. Im gemeinsamen Interview mit ihrem Geschäftsführer Jürgen Geißinger beschwört die Milliardärin ihre solide Finanzierung, geißelt die feindseligen Attacken aus dem Conti-Lager und warnt vor dem bissigen Bürohund Amadeus.
http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~EA2D4CF3B7E804279854D89010826960F~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
Kanzleramt plant zweites Konjunkturprogramm - 30 Milliarden
BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung arbeitet einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge bereits an einem zweiten Konjunkturprogramm mit einem Volumen von mindestens 30 Milliarden Euro. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wolle das Programm nach dem Amtsantritt des US- Präsidenten Barack Obama im Januar nächsten Jahres vorstellen, schreibt die Zeitung unter Berufung auf die Bundesregierung und die Unionsfraktion im Bundestag.
Kernpunkte des Programms seien die Beseitigung der sogenannten kalten Progression, die bislang dazu führt, dass Bezieher kleiner und mittlerer Einkommen durch Inflation und Gehaltserhöhung immer stärker besteuert werden. Die Progression habe allein von 2006 bis 2009 zu Steuermehrbelastungen von 18 Milliarden Euro geführt. Weiter geplant ist dem Bericht zufolge eine Senkung der Krankenversicherungsbeiträge durch einen Zuschuss zum Gesundheitsfonds, damit Arbeitnehmer und Unternehmen gleichzeitig und schnell entlastet werden.
Darüber hinaus solle es ein zweites Infrastrukturprogramm sowie Steuerschecks für sozial Schwache als Einmal-Zahlung und zur Ankurbelung des privaten Konsums geben. Da das Programm vor allem über höhere Schulden finanziert sei, werde gleichzeitig in der Regierung eine verbindliche Schuldenabbau-Zusage diskutiert. In der Unionsfraktion werde das Festschreiben einer Schuldenbremse im Grundgesetz befürwortet./sk/DP/he
Toysareus
14.12.2008, 17:32
Da wird wieder Geld aus dem nichts geschöpft, zahlen muss es aber einer, auf lange Sicht kontraproduktiv. :roll:
Obama erwägt Konjunkturpaket über 1 Billion Dollar
14.12.2008 16:32
http://img.cash.ch/news/235/2835_Obama%5FBarack%5FWahlsieger.jpg
Der zukünftige US-Präsident Barack Obama will die Wirtschaftskrise einem Zeitungsbericht zufolge mit deutlich mehr Geld bekämpfen als bislang angenommen.
Wie das "Wall Street Journal" am Samstag berichtete, erwägt Obama angesichts der dramatischen Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage ein zweijähriges Konjunkturprogramm über bis zu eine Billion Dollar. Vor zwei Wochen erst war von einem Paket im Volumen von rund 500 Milliarden Dollar die Rede gewesen.
Nun jedoch hielten seine Mitarbeiter auch 600 Milliarden nicht mehr für ausreichend, berichtete die Zeitung unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Das endgültige Volumen werde sich voraussichtlich auf 700 Milliarden bis eine Billion belaufen.
The Five Most Terrifying Local TV Christmas Commercials
http://www.esquire.com/blogs/lists/bad-local-tv-ads-121209
Hallo:-D
Gehe morgen IFX long zum ersten;-)
QCE steht bei mir für Morgen auf der Watchlist. Call TB2FT8 liegt parat.
Nachbörslich/außerbörslich den Widerstand bei 18.13 € überwunden.;-)
Takitani
14.12.2008, 18:34
Da wird wieder Geld aus dem nichts geschöpft, zahlen muss es aber einer, auf lange Sicht kontraproduktiv. :roll:
... wer sagt denn, dass jene offene rechnungen überhaupt beglichen werden sollen ... ?
:lol:
Lus taxt ,75 - ,85 :shock:
Hallo:-D
Gehe morgen IFX long zum ersten;-)
slugger777
14.12.2008, 18:57
OHNE Worte...](*,)
Obama will mehr Schulden machen
Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift: Obama will die Wirtschaft auf Pump retten
Um die Wirtschaft anzukurbeln will der künftige US-Präsident den Staatshaushalt weiter belasten. In seinem ersten großen TV-Interview nach der Wahl äußert er sich auch zum Irak, Guantanamo und seinem Privatleben.
Der künftige US-Präsident Barack Obama will wegen der massiven Wirtschaftsprobleme in seinem Land das Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushaltes hintanstellen und stattdessen die Konjunktur ankurbeln. "Es ist einhellige Meinung, dass wir alles tun müssen, was möglich ist, um die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, dass wir jetzt Geld ausgeben müssen, um die Wirtschaft zu stimulieren", sagte Obama am Sonntagabend (16.11.2007) in seinem ersten großen Fernsehinterview nach seinem Wahlsieg. Angesichts dessen sollte man sich nicht wegen des Haushaltsdefizits im nächsten Jahr oder im Jahr 2010 sorgen :shock::shock: , sagte der 47-Jährige in dem Gespräch mit dem Fernsehsender CBS.
Eine Ketten-E-Mail, die kürzlich in den USA die Runde machte, veranschaulicht eine Milliarde:
Vor einer Milliarde Sekunden war es 1960... Vor einer Milliarde Minuten war Jesus am Leben... Vor einer Milliarde Stunden lebten unsere Vorfahren im Steinzeitalter... Vor einer Milliarde Tagen ging noch kein Lebewesen auf zwei Füßen... Eine Milliarde Dollar Schulden weniger liegen für die USA rund 8 Stunden zurück.
Da wird wieder Geld aus dem nichts geschöpft, zahlen muss es aber einer, auf lange Sicht kontraproduktiv. :roll:
... wer sagt denn, dass jene offene rechnungen überhaupt beglichen werden sollen ... ?
:lol:
Infineon may aid Qimonda with $66 mln-paper
Lus taxt ,75 - ,85 :shock:
Hallo:-D
Gehe morgen IFX long zum ersten;-)
Moontrader
14.12.2008, 19:05
jau, derzeit bei 0,78. einige der starken abgeber sind jetzt draußen. da bin ich mal gespannt morgen.
Lus taxt ,75 - ,85 :shock:
Hallo:-D
Gehe morgen IFX long zum ersten;-)
Mirolino
14.12.2008, 19:14
'Focus': Neue Chance für Speicherchiphersteller Qimonda
14.12.2008 - 15:24
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Für den ums Überleben kämpfenden Speicherchiphersteller Qimonda gibt es einem Medienbericht zufolge neue Hoffnung. Die Konzernmutter Infineon Technologies habe Bereitschaft signalisiert, sich mit 50 Millionen Euro an der Rettung der Tochter zu beteiligen, berichtete das Magazin "Focus" unter Berufung auf Verhandlungskreise. Allerdings fordere das Land Sachsen ein noch höheres Engagement. Bei Infineon und Qimonda war am Sonntag zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Infineon hatte vom Bund und von Sachsen 500 Millionen Euro Bürgschaften für die Tochter gefordert.
Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) äußerte sich zuversichtlich. "Qimonda hat einen technologischen Vorsprung, hervorragende Fachkräfte und ist am Standort Dresden in der Forschung und Entwicklung gut vernetzt. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam mit dem Eigentümer Infineon eine Lösung finden werden", sagte er dem Magazin.
Qimonda mit gut 13.000 Beschäftigten droht sonst spätestens Ende März 2009 das Geld auszugehen. Es wäre eine der größten Pleiten in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Das Unternehmen hatte in den vergangenen Quartalen nur Verluste eingefahren. Beschlossen ist deshalb, dass bis März 2009 rund 950 Stellen bei Qimonda in Dresden und weitere 600 Arbeitsplätze am Hauptsitz München wegfallen sollen./dw/DP/he
Quelle: dpa-AFX
endlich mal ne hübsche und nicht immer diese latinas
Russia's Sukhinova wins Miss World 2008 title
OHANNESBURG, December 14 (RIA Novosti) - Russia's Kseniya Sukhinova has won the Miss World 2008 title at the international beauties competition in South Africa after beating 108 contestants.
The top five finalists also included Miss India, Parvathy Omanakuttan, Miss Trinidad and Tobago, Gabrielle Walcott, Miss Angola, Brigith dos Santos, and Miss South Africa, Tansey Coetzee.
The competition's TV broadcasting was watched by 1 billion viewers from 187 countries, the contest's organizers said.
Twenty-one-year-old Sukhinova from the Tyumen Region in West Siberia is studying for an engineering degree. She won Russia's beauty competition a year ago.
http://www.20min.ch/images/content/1/9/3/19368244/1/topelement.jpg
Wird doch nicht viel helfen. Es fehlen Aufträge zur Auslastung der Fab
'Focus': Neue Chance für Speicherchiphersteller Qimonda
14.12.2008 - 15:24
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Für den ums Überleben kämpfenden Speicherchiphersteller Qimonda gibt es einem Medienbericht zufolge neue Hoffnung. Die Konzernmutter Infineon Technologies habe Bereitschaft signalisiert, sich mit 50 Millionen Euro an der Rettung der Tochter zu beteiligen, berichtete das Magazin "Focus" unter Berufung auf Verhandlungskreise. Allerdings fordere das Land Sachsen ein noch höheres Engagement. Bei Infineon und Qimonda war am Sonntag zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen. Infineon hatte vom Bund und von Sachsen 500 Millionen Euro Bürgschaften für die Tochter gefordert.
Sachsens Wirtschaftsminister Thomas Jurk (SPD) äußerte sich zuversichtlich. "Qimonda hat einen technologischen Vorsprung, hervorragende Fachkräfte und ist am Standort Dresden in der Forschung und Entwicklung gut vernetzt. Deshalb bin ich optimistisch, dass wir gemeinsam mit dem Eigentümer Infineon eine Lösung finden werden", sagte er dem Magazin.
Qimonda mit gut 13.000 Beschäftigten droht sonst spätestens Ende März 2009 das Geld auszugehen. Es wäre eine der größten Pleiten in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Das Unternehmen hatte in den vergangenen Quartalen nur Verluste eingefahren. Beschlossen ist deshalb, dass bis März 2009 rund 950 Stellen bei Qimonda in Dresden und weitere 600 Arbeitsplätze am Hauptsitz München wegfallen sollen./dw/DP/he
Quelle: dpa-AFX
http://pp3.spin.de/user/full/f9/b2/d35da1ba-13357274.jpg
Schönen Sonntagabend Nogger, Fredz, Tux, Sveni, Adam9, alexander-kupka, Az, Azul, Bärenherz, BBT, blumenguru, blumenhexe, BS, Bruddler, cash48, chash, Casia, ch@os, Chewi, Coralle, Crazy_DOC, cur$e, Diplo, dominik4, Don, Element, elHorno, emu, Erfolg, eula, Gabor13, Gatsby, GBking, geldgeil, Gezockt, Goldfinger, Insch, insel20e, jahrr, jjooey, jovie, Juniortrader, Kati, Kawa, Koko, Küchenmeister2800, leonardo125, louplu, ludovici, Madona, marbux, mario, Merlin, mh, Mikro, milanese, MiMa, Mirolino, mo, mofu, mondeo, Moontrader, Nuschel19, O.Poe, olabrazil, paloma, partymonster, pointstome, Prä, Premium, ruxxr, Satan, scalpel, siggi, slugger, stom, stockerl, supergianni, t1mbo, Takitani, tgler, tomboe, trend, triolli, venetta, wogera, wstindl, xxx, Zitter, zocko und ALL:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://fun.nit.at/gifs/weihnachten/blaue_glocken.gif
http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia_slide/2008/12/14/4_YTraYyhfwUga2_0_296x400.jpg
14.12.: Während man in Kärnten und Ost-Tirol vom Schnee allmählich die Nase voll hat, erfreut sich diese deutsche Katze am weißen Treiben.
http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia_slide/2008/12/12/1_UAFMwNhPSY7dg_0_273x400.jpg
12.12.: Bis zu zwei Meter Neuschnee hat es sei Donnerstag in Kärnten gegeben. Der Süden versinkt buchstäblich in der Weißen Pracht
http://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia_slide/2008/12/08/1_AIfYh734NOsus_0_400x268.jpg
8.12.: Die Farbe des Fells ist verschieden, trotzdem sind diese zwei Königstiger des Nandankanan-Zoos in Indien Geschwister.
wallaceX
14.12.2008, 20:04
trendinvest, das katzenforum überhaupt
ein schönes ausklingendes wochenende allenhttp://img.kronline.at/hps/upload/hxmedia_slide/2008/12/14/4_YTraYyhfwUga2_0_296x400.jpg
14.12.: Während man in Kärnten und Ost-Tirol vom Schnee allmählich die Nase voll hat, erfreut sich diese deutsche Katze am weißen Treiben.
Lucky Loonie
14.12.2008, 20:07
Guten Abend!
Der Name Bernie scheint bei den grossen Betrügereien Tradition zu haben.;-)
Bernard „Bernie“ Cornfeld (Stichwort IOS)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Cornfeld
Bernard John „Bernie“ Ebbers (Stichwort Worldcom)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Ebbers 8-)
huch ?! ... waren wohl doch nicht nur freunde und nachbarn beim lieben onkel investiert ... ?! :lol:
Onkel Bernie:-D
Thursday, December 11, 2008
Bernie Comes Out of the Closet
Takitani
14.12.2008, 20:44
Guten Abend!
Der Name Bernie scheint bei den grossen Betrügereien Tradition zu haben.;-)
Bernard „Bernie“ Cornfeld (Stichwort IOS)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Cornfeld
Bernard John „Bernie“ Ebbers (Stichwort Worldcom)
http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Ebbers 8-)
Ben Bernank(i)e ... ?! :shock::shock::shock:
:lol:;-)
13. Dezember 2008, 11:03 Uhr
REZESSIONSBEKÄMPFUNG
Nobelpreisträger Krugman attackiert Merkel und Steinbrück
Das sitzt: Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman wirft Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Peer Steinbrück Realitätsverlust vor. Im SPIEGEL-Interview spricht er davon, dass den beiden vielleicht die "intellektuelle Beweglichkeit" fehle, um das Ausmaß der Wirtschaftskrise zu erkennen.
Berlin - Der 55-jährige Ökonom sagt im SPIEGEL-Interview. "Sie denken immer noch in den Kategorien einer Welt, wie sie vor ein oder zwei Jahren zu sein schien, mit Inflation und Defiziten als größter Gefahr. Die Folge: Sie verkennen den Ernst der Wirtschaftskrise und verschwenden so wertvolle Zeit – für Deutschland und für Europa." Seine Vermutung: "Vielleicht fehlt ihnen intellektuelle Beweglichkeit."
Entschieden weist der Princeton-Ökonom außerdem Sorgen der Regierung zurück, die Deutschen müssten bloß für die Fehler und Probleme der anderen zahlen. "Das ist verständlich, aber kleinlich, wenn sich zugleich die europäische und besonders auch die deutsche Wirtschaft in großer Gefahr befinden."
Dass Steuersenkungen verpuffen könnten, sei "nur ein Argument für eine besseres Programm. Und kein Grund dafür, nichts zu tun", so Krugman weiter. Den Deutschen empfiehlt er, sich so weit es nur geht auf öffentliche Investitionen zu konzentrieren. Vor allem aber sollten sie rasch handeln: "Das Perfekte ist der Feind des Guten. Wir befinden uns in einem drastischen Niedergang und müssen schnell so viel wie möglich unternehmen. Nachhaltige Anreize sind entscheidend, egal in welcher Zusammensetzung". Wenn die Berliner Regierung nicht handle, drohe "ein sehr, sehr ernster Absturz mit den schlimmsten Arbeitslosenzahlen seit den dreißiger Jahren und im Anschluss womöglich ein verlorenes Jahrzehnt nach japanischem Muster", sagt der Wirtschaftsprofessor gegenüber dem SPIEGEL.
Vor dem Krisengipfel am Sonntag im Kanzleramt hatten sich einige deutsche Ökonomen und Politiker zu Wort gemeldet, die Merkel eine Politik der ruhigen Hand empfahlen. Andere befürworteten ein schnelles zweites Konjunkturprogramm.
Die Bundesregierung rechnet nach SPIEGEL-Informationen für das nächste Jahr mit einer tiefen Rezession. In einer aktualisierten Prognose sagen Konjunkturexperten der Regierung voraus, dass die deutsche Wirtschaft 2009 um zwei Prozent schrumpft. Weil als Folge Steuereinnahmen ausbleiben und Kosten für die Finanzierung höherer Arbeitslosigkeit anfallen, steige das Staatsdefizit auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Damit wird auch ein weiteres Konjunkturprogramm wahrscheinlicher. "Die Bundesregierung wird die wirtschaftliche Entwicklung wachsam verfolgen", heißt es im Entwurf des neuen Jahreswirtschaftsberichts, der Anfang des Jahres veröffentlicht wird. "Im Falle einer Verschärfung der internationalen Krise wird sie ihren Handlungsspielraum nutzen, um weitere entlastende und stabilisierende Maßnahmen zu ergreifen." Eine weltweit schwache Entwicklung der Auslandsnachfrage müsse "im Inland kompensiert werden, soll es nicht zu negativen Rückwirkungen auf den Arbeitsmarkt kommen." Deutschland stehe "im kommenden Jahr vor dem wohl größten Belastungstest zumindest seit der Wiedervereinigung", heißt es in dem Entwurf weiter.
URL:
* http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,596256,00.html
http://graphics8.nytimes.com/images/2008/12/14/magazine/14lede-190.jpg
The Way We Live Now
The Remedist
By ROBERT SKIDELSKY
Published: December 12, 2008
(...)
This is where the great economist John Maynard Keynes (1883-1946) comes in. Today, Keynes is justly enjoying a comeback. For the same “intellectual edifice” that Greenspan said has now collapsed was what supported the laissez-faire policies Keynes quarreled with in his times. Then, as now, economists believed that all uncertainty could be reduced to measurable risk. So asset prices always reflected fundamentals, and unregulated markets would in general be very stable.
By contrast, Keynes created an economics whose starting point was that not all future events could be reduced to measurable risk. There was a residue of genuine uncertainty, and this made disaster an ever-present possibility, not a once-in-a-lifetime “shock.” Investment was more an act of faith than a scientific calculation of probabilities. And in this fact lay the possibility of huge systemic mistakes.
The basic question Keynes asked was: How do rational people behave under conditions of uncertainty? The answer he gave was profound and extends far beyond economics. People fall back on “conventions,” which give them the assurance that they are doing the right thing. The chief of these are the assumptions that the future will be like the past (witness all the financial models that assumed housing prices wouldn’t fall) and that current prices correctly sum up “future prospects.” Above all, we run with the crowd. A master of aphorism, Keynes wrote that a “sound banker” is one who, “when he is ruined, is ruined in a conventional and orthodox way.” (Today, you might add a further convention — the belief that mathematics can conjure certainty out of uncertainty.)
(...)
kompletter Text:
http://www.nytimes.com/2008/12/14/magazine/14wwln-lede-t.html?_r=1
__________________________________________________ _______________
Dazu passt.....auch gefunden bei http://paul.kedrosky.com/
Card Tricks and Market Risk
The following is from Paul Wilmott:
You are in the audience at a small, intimate theatre, watching a magic show. The magician hands a pack of cards to a random member of the audience, asks him to check that it's an ordinary pack, and would he please give it a shuffle. The magician turns to another member of the audience and asks her to name a card at random. "Ace of Hearts," she says. The magician covers his eyes, reaches out to the pack of cards, and after some fumbling around he pulls out a card.
The question to you is what is the probability of the card being the Ace of Hearts?
Without going to read Paul's post on how this relates to risk management in markets, what is your answer?
-> sehr schöner Artikel!
http://www.wilmott.com/blogs/paul/index.cfm/2008/12/12/Magicians-And-Mathematicians
Dr Paul Wilmott
Paul is a researcher, consultant and lecturer in quantitative finance. He is well known through his textbooks, Derivatives and recently Paul Wilmott on Quantitative Finance (published by Wiley). He is one of the most widely read quantitative finance authors, particularly popular for his ability to present complex subjects in an accessible and often humorous way. The Financial Times called him a “cult derivatives lecturer.”
http://www.wilmott.com/
Hat jemand von euch evtl. n Excel Sheet mit Optionschein Rechner das er uploaden könnte oder weiss jemand nen guten Link ? Hatte da mal n gutes, ist leider mal beim Formatieren verloren gegangen ?
keine schlechte Wahl ;)
endlich mal ne hübsche und nicht immer diese latinas
Russia's Sukhinova wins Miss World 2008 title
OHANNESBURG, December 14 (RIA Novosti) - Russia's Kseniya Sukhinova has won the Miss World 2008 title at the international beauties competition in South Africa after beating 108 contestants.
The top five finalists also included Miss India, Parvathy Omanakuttan, Miss Trinidad and Tobago, Gabrielle Walcott, Miss Angola, Brigith dos Santos, and Miss South Africa, Tansey Coetzee.
The competition's TV broadcasting was watched by 1 billion viewers from 187 countries, the contest's organizers said.
Twenty-one-year-old Sukhinova from the Tyumen Region in West Siberia is studying for an engineering degree. She won Russia's beauty competition a year ago.
http://www.20min.ch/images/content/1/9/3/19368244/1/topelement.jpg
Gute Nacht Nogger und ALL;-);-):-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
http://www.compu-seite.de/software/Gifs/Schlafen/schlaf00003.gif
keine schlechte Wahl ;)
endlich mal ne hübsche und nicht immer diese latinas
Russia's Sukhinova wins Miss World 2008 title
OHANNESBURG, December 14 (RIA Novosti) - Russia's Kseniya Sukhinova has won the Miss World 2008 title at the international beauties competition in South Africa after beating 108 contestants.
The top five finalists also included Miss India, Parvathy Omanakuttan, Miss Trinidad and Tobago, Gabrielle Walcott, Miss Angola, Brigith dos Santos, and Miss South Africa, Tansey Coetzee.
The competition's TV broadcasting was watched by 1 billion viewers from 187 countries, the contest's organizers said.
Twenty-one-year-old Sukhinova from the Tyumen Region in West Siberia is studying for an engineering degree. She won Russia's beauty competition a year ago.
http://www.20min.ch/images/content/1/9/3/19368244/1/topelement.jpg
Toysareus
14.12.2008, 23:35
Gute Nacht Board!
Gute Nacht Nogger und ALL;-);-):-D:-D:-D:-D:-D:-D:-D
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keine schlechte Wahl ;)
endlich mal ne hübsche und nicht immer diese latinas
Russia's Sukhinova wins Miss World 2008 title
OHANNESBURG, December 14 (RIA Novosti) - Russia's Kseniya Sukhinova has won the Miss World 2008 title at the international beauties competition in South Africa after beating 108 contestants.
The top five finalists also included Miss India, Parvathy Omanakuttan, Miss Trinidad and Tobago, Gabrielle Walcott, Miss Angola, Brigith dos Santos, and Miss South Africa, Tansey Coetzee.
The competition's TV broadcasting was watched by 1 billion viewers from 187 countries, the contest's organizers said.
Twenty-one-year-old Sukhinova from the Tyumen Region in West Siberia is studying for an engineering degree. She won Russia's beauty competition a year ago.
http://www.20min.ch/images/content/1/9/3/19368244/1/topelement.jpg
milanese
15.12.2008, 03:36
guten morgen& erfolgreichen handelstag
milanese
15.12.2008, 03:38
Nikkei Rebounds On Hope For Auto Rescue Step, Dollar Rise
Nikkei 225 12/15 - 11:00
8,626.00 + 390.13
milanese
15.12.2008, 03:40
BEIJING, Dec 15 (Reuters) - China's annual industrial output growth slumped
to 5.4 percent in November -- the weakest reading for a non-holiday month since
the start of the monthly data series in 1999 -- as manufacturers struggled with
a drop in export demand and weakness in the domestic property market.
************************************************** ***********
KEY POINTS:
-- Market had expected a 7.1 percent rise.
-- October output was up 8.2 percent from a year earlier.
-- For a breakdown, please double-click on
COMMENTARY:
BEN SIMPFENDORFER, STRATEGIST WITH ROYAL BANK OF SCOTLAND IN HONG KONG:
"Five percent GDP growth in the first half next year is now a reality,
not a risk. There's little doubt the data will look ugly over the next six
months. Nonetheless, as inventory drawdown eases and the fiscal package gains
traction I'd expect to see signs of economic stabilisation in the second half of
next year."
MARKET REACTION:
The yuan was trading at 6.8467 per dollar at 0213 GMT compared with
6.8458 before the figures came out. The Shanghai stock market was up 1.1 percent
compared with a rise of 1.4 percent before the data.
LINKS:
For details, see the National Bureau of Statistics Web site
(http://www.stats.gov.cn). Latest releases may not be immediately available.
BACKGROUND:
-- Factory output growth has slowed much more abruptly than originally
expected, as export growth has fallen into negative territory in the wake of the
global slowdown.
-- Output growth is now well below the range of 16.4 percent to the 18.5
percent recorded from 2003-2007, which was propelled by a boom in investment,
much of it linked to exports.
-- Beijing wanted some slowdown from this giddy pace. It introduced new
labour laws, increased burdens on the processing trade and is enforcing stricter
compliance with environmental laws to discourage production of low-value output
from energy-intensive industries that pollute a lot.
-- But Beijing did not want such an abrupt slowdown, fearing excessive
job losses.
-- So as well as easing fiscal and monetary policy, the authorities have
increased value-added tax rebates for exporters on multiple occasions this year.
(Reporting by Jason Subler and Eadie Chen; editing by Ken Wills) Keywords:
CHINA ECONOMY/OUTPUT
(jason.subler@thomsonreuters.com; +8610 6627 1215; Reuters Messaging:
jason.subler.reuters.com@reuters.net)
milanese
15.12.2008, 03:42
Allison Jackson | December 15, 2008
Article from: The Australian
AUSTRALIAN stocks charged ahead today even as Telstra fell sharply after it was chucked out of the bidding to build a broadband network.
The S&P/ASX 200 rose 135.1 points, or 3.85 per cent, to 3645.5 in early afternoon trading as bargain hunters picked through the wreckage of last Friday’s sell-off.
The All Ordinaries was higher by 129.9 points to 3582.4.
Japanese shares opened higher as hopes a lifeline would be thrown to Detroit automakers outweighed as slump in business confidence.
The Nikkei 225 Index was up 4.2 per cent.
Shares around the region were sold off last Friday in anticipation of big falls on Wall Street after the US Senate failed to reach agreement on a rescue plan for the ailing auto industry.
But US shares recouped early losses after the White House said it was considering using funds from the bank bailout to prop up the big automakers which are on the brink of collapse.
Telstra recorded the biggest fall on the list of top 50 companies after a panel appointed by the federal Government to assess proposals to bid the $10 billion-plus national broadband network excluded Telstra from the process on the grounds its bid fell short of requirements.
Telstra shares were down 6.3 per cent to $3.87.
EL&C Baillieu director Richard Morrow said: “This is all white noise. The Government has got to reach an accommodation with Telstra or else this thing is not going to happen.
“The idea that you can exclude Telstra from the broadband roll out is an act of fantasy. They are the 800 pound gorilla in the sector and it is not going to happen without them in some way, shape or form.”
Goldman Sachs JBWere senior sales trader Patrick Crabb said the broker had maintained its “buy” recommendation on Telstra, noting Telstra management would make a “concerted attempt to get back into the process”.
“People are taking the view that they may well get back into the process,” said Mr Crabb.
Even if Telstra failed to re-enter the process, the company’s business was “running very profitably” and it wouldn’t “make a big impact on valuation”.
One trader said value fund managers were buying and selling Telstra, highlighting the different opinions in the market over the future of Telstra.
“It’s unusual to see these value guys transacting against each other. What it’s tells you is some people are quite concerned about what this means long term while others believe that down 6 per cent is an over reaction,” said the trader.
Citi Smith Barney adviser Fabiola Gibson said there was downside risk to Telstra’s share price if it did not participate in the bid process.
“Our analyst thinks if Telstra is not going to compete as part of the bid or if it has to compromise, it is going to have an impact on its valuation,” said Ms Gibson.
Ms Gibson said Telstra shares could fall to between $3.40 and $3.80.
milanese
15.12.2008, 03:43
TAIPEI, Dec 15 (Reuters) - Taiwan stocks rose 3.88 percent on
Monday, bouncing back from a steep fall in the previous session,
with transport shares jumping as Taiwan and China launched first
direct cargo links in six decades.
The TAIEX share index had risen 173.73 points to
4,655.00 by 0152 GMT, with the transport sub-index up
4.31 percent.
"The launch of cross-Strait direct transportation links
propped up the market today and will likely remain as a positive
factor in the next two days," said Michael On, a managing
director of Beyond Asset Management.
On expected the market to trade between 4,550-4,800 points
this week.
Political rivals China and Taiwan begun direct air, sea
transport and postal services on Monday for the first time since
the end of the Chinese civil war in 1949.
Shares of top shipping companies Evergreen Marine
and Yang Ming were up 2.81 percent and 4.13 percent,
respectively.
The tourism sub-index surged 3.46 percent.
Formosa Regent, a major hotel chain operator,
gained 4.83 percent and Ambassador Hotel was up 2.12
percent.
The electronics sub-index advanced 4.17 percent, with
TSMC, the world's top contract chip maker,
jumping 5.98 percent.
DRAM maker Powerchip rose 3.68 percent after the
company and its Japanese partner Elpida Memory Inc said
they were considering selling stakes in their Taiwanese joint
venture and asking for state aid as the DRAM industry crumbles.
The financial sub-index gained 4.49 percent, boosted
by a newspaper report on Monday that stock exchange chairman
Schive Chi will travel to China later this month to visit the
Shanghai stock exchange where he will discuss details of a future
memorandum of understanding (MOU).
The market will also watch closely as media reported that the
National Stabilization Fund will meet later on Monday to
determine whether or not to extend by a month its activity in the
market, set to expire this week.
"I don't think the fund will continue its activity especially
as the market surged today. Besides, government funds can hardly
support the market, which mainly moves on the outlook of the
economy," said On.
For a table of foreign trading in Taiwan stocks, double-click
on
(US$1=T$33.2)
(Reporting by Gina Chang, Editing by Jacqueline Wong)
milanese
15.12.2008, 03:44
By Jungyoun Park
SEOUL, Dec 15 (Reuters) - Seoul shares rallied on Monday
morning, with automakers boosted by hopes of support for their
U.S. counterparts, while financials jumped on a Bank of Korea
plan to supply promised funds to the financial system this week.
The Korea Composite Stock Price Index was up 4.71
percent at 1,155.89 points as of 0146 GMT, after rising as much
as 5.08 percent to the high of 1,159.54 points.
The Korea Exchange temporarily suspended programme buying
orders on the KOSPI on Monday morning due to a rapid hike in
futures prices.
"The growing U.S. auto bailout hopes have lifted sentiment,
and combined with other positive recent developments ...
including new currency swap deals with Japan and China and big
interest rate cuts, are boosting stocks," said Yoo Soo-min, a
market analyst at Hyundai Securities.
The White House weighed emergency funding to avert collapse
of the U.S. auto industry on Friday after the Senate on Thursday
failed to reach an agreement on the bailout deal.
Shares in Hyundai Motor, the world's No.5
automaker, rallied 6.79 percent and Kia Motors, its
smaller affiliate, climbed 6.7 percent.
Hopes of an industry rescue also boosted steelmakers.
"Saving U.S. automakers removes the immediate threat of a
fall in steel demand. A stronger won currency is also a positive
factor as it translates into lower raw material import costs and
foreign borrowing," said Lee Won-jae, an analyst at SK
Securities.
POSCO was up 4.53 percent and Hyundai Steel climbed 6.45 percent.
Financials rose after news on Monday that the South Korean
central bank would supply 6.5 trillion won ($4.75 billion) to the
financial system this week in line with its previous pledges to
keep cash liquidity abundant.
"The latest moves by the Bank of Korea have sent a strong
signal that it will aggressively tackle liquidity crunch
problems. Investors are starting to think that maybe the
intermarket lending rates and spreads on corporate bonds will
contract," said So Jang-ho, a market analyst at Samsung
Securities.
KB Financial was up 5.44 percent and Hana
Financial Group advanced 6.05 percent.
Construction firms also advanced across the board, with
Hyundai Engineering & Construction jumping 8.97
percent and Daewoo Engineering & Construction gaining
8.96 percent.
Meanwhile technology issues rose helped by solid gains in
their U.S. peers on growing prospects for an industry rebound,
supported by a 4.7 percent bounce in the U.S. semiconductor index .
Shares in Hynix Semiconductor, the world's No.2
memory chip maker, climbed 5.04 percent and Samsung Electronics was up 2.69
percent.
(Editing by Jonathan Hopfner)
milanese
15.12.2008, 03:46
HONG KONG, Dec 15 (Reuters) - These are some of the leading stories in Hong
Kong newspapers on Monday. Reuters has not verified these stories and does not
vouch for their accuracy.
SING TAO DAILY
-- Hong Kong-listed Ocean Grand Chemicals said on Sunday it was
interested to acquire the gold and jewellery chain stores of the failed Hang
Fung Gold Technology.
-- Malaysia-backed CVM Minerals will continue its listing plan for Hong
Kong but will reduce its share offer price by 11 percent to HK$1.05 a share. The
planned listing debut is also postponed to Dec. 22.
SOUTH CHINA MORNING POST
-- Public spending will exceed 20 percent of gross domestic product this
financial year and is likely to do so again in the next one, breaching a pledge
made by Financial Secretary John Tsang in his budget and violating a principle
cherished by finance chiefs for decades and enshrined in the Basic Law.
THE STANDARD
-- The Hong Kong Monetary Authority injected US$3.875 billion of
liquidity into the money markets during New York trading hours on Friday night,
selling Hong Kong dollars to keep the currency within its trading band.
-- Large Hong Kong banks will be hit harder than their smaller rivals as
the United States moves toward a zero interest rate, analysts said.
HONG KONG ECONOMIC JOURNAL
-- Hong Kong flagship airline Cathay Pacific Airways expects air fares
to continue to drop as fuel costs come down.
SING PAO
-- The emotional impact of the financial tsunami is surfacing. Figures
show more people are seeking help at the mental health clinic while an investor
counselling hotline has received twice as many calls for help than before.
milanese
15.12.2008, 03:47
Big Makers' Sentiment Sees Steepest Fall Since '75: Tankan
milanese
15.12.2008, 03:48
Tankan Drops To Lowest Level Since March '02
Nikkei Net
wallaceX
15.12.2008, 03:54
guten morgen milanese! sieht ja alles super aus, ich geh wieder schlafen\\:D/:salute:
milanese
15.12.2008, 04:05
Vu Trong Khanh | December 15, 2008
Article from: Dow Jones Newswires
VIETNAM has allowed Qantas to lift its stake in the low-cost carrier Jetstar Pacific Airlines to 30 per cent from 18 per cent.
The increased stake will come from an additional share issuance, the Vietnamese Government said on its website, adding that Qantas may raise its stake to 49 per cent in the future.
Prime Minister Nguyen Tan Dung also asked the Ministry of Transport to grant Jetstar Pacific a license to operate more domestic and international routes, the Government said.
Jetstar Pacific Airlines, the first joint stock airline in Vietnam, had a loss of $US10.7 million ($16 million) in the first half of this year due to high fuel prices and operation costs, state media said earlier this month.
By the end of August, the airline's accumulative losses had reached $US50 million, Tuoi Tre newspaper said.
milanese
15.12.2008, 04:05
guten morgen milanese! sieht ja alles super aus, ich geh wieder schlafen\\:D/:salute:
dann schlaf mal wieder gut;-)