Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen 04.08.-13.08.04 WL Dax,Tec,Nemax&USA
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Nasdaq Composite-Analyse vom 14.08.2004
Chart seit 1990, Wochenchart seit 2000 und Chart seit Dezember 2003
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/comlx.gif
Der compx setzte in der vergangenen Woche seine Abwärtsbewegung fort, wenngleich der Rückgang mit 20 Zählern bzw. 1,1 Prozent recht verhalten ausfiel. Trotzdem markierte der Index neue Jahrestiefs und fiel auch unter den Tiefpunkt vom September letzten Jahres.
Die Erholung vom Dienstag war nur ein sehr kurzes Strohfeuer, die Wochenkerze zeigt deutlich, dass der compx in der Nähe seines Wochentiefs schloss. Sowohl die aufwärtsgerichtete Trendlinie, die an den Tiefpunkten von Oktober 2002 und März 2003 anliegt, als auch der seit Jahresbeginn bestandene Abwärtstrendkanal, scheinen jetzt signifikant nach unten durchbrochen.
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/commx.gif
Auch im unteren, kurzfristigen Schaubild lassen sich noch keine Hinweise auf steigende Notierungen finden. Der MACD steht weiterhin klar auf Verkaufen, der Stochastik drehte zuletzt wieder nach unten (nach dem das vorherige, gegen den bestehenden Abwärtstrend gerichtete schwache Kaufsignal ein Fehlsignal war).
Nach rund 15 Prozent Kursverlust in eineinhalb Monaten steigt zwar die Chance auf eine technische Gegenreaktion, so lange die Technologiewerte aber nicht rasant anziehen, bleibt die Lage recht trostlos. Erst oberhalb von 1900 Zählern bessert sich die charttechnische Situation. Bis dahin liegen die nächst tieferen Supports bei rund 1680 und 1600 Punkten.
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/comkx.gif
@Adler
Dann kann morgen nichts mehr schiefgehen :wink: :D :D
DAX-Analyse vom 14.08.2004
Chart seit 1977, Chart seit Januar 2002 und Chart ab Dezember 2003
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxlangfrx.gif
Nach dem Ausbruch nach unten aus dem Dreieck rutschte der DAX in der vergangenen Woche auch unter den Support bei rund 3700 Zählern. Der Index markierte fast täglich ein neues Jahrestief, die Verluste summierten sich im Vergleich zur Vorwoche auf 81 Punkte bzw. 2,2 Prozent.
Jetzt notiert der DAX bereits mehr als 7 Prozent unter dem GD200. Der Ausbruch aus dem Dreieck ist auch im mittleren Schaubild ersichtlich, dort rutschte der Index sogar leicht unter das mittlere Bollinger Band, das derzeit bei 3653 Zählern verläuft. Die nächst tiefere Unterstützung, die noch vom Tief im September 2001 herrührt (seitdem allerdings kaum noch Bedeutung besass), liegt bei 3539 Punkten. Darunter wäre sogar mit einem Rückgang bis auf rund 3200 Zähler zu rechnen.
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxweeklyx.gif
Im unteren Chart sehr gut zu erkennen, wie der DAX dynamisch nach unten aus dem Dreieck ausbrach, im Bereich der 3700 kurz verschnaufte, und dann weiter abwärts taumelte. Unterstützungen lassen sich auch in diesem Zeitfenster vorerst nicht ausmachen. Einzig die kurzfristig überverkaufte Lage - die Notierung hangelt sich seit etlichen Tagen am unteren Bollinger Band in die Tiefe, der Stochastik drehte sogar schon im überverkauften Bereich nach oben - wecken Hoffnung auf eine technische Gegenreaktion.
Ob aber eine solche Erholung schon auf dem aktuellen Niveau einsetzt, steht in Frage. Zudem dürften die Bullen dann kaum Potenzial für einen DAX über 3750 Punkten besitzen. Nur wenn der Index sehr schwungvoll anzieht, könnte eine kurze Rallye die Notierung bis auf 3900 Zähler tragen. Vorerst ist aber auch der kurzfristige Trend noch klar nach unten gerichtet, ein Test der 3539 durchaus denkbar.
http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxdailyx.gif
@NoggerT
bei TUI hattest du wiedermal den richtigen Riecher für die Ü-Position. Nachdem nun auch WE gemeldet wurde das Spanische Hotelketten ein Interesse an dem 31%-Anteil der West-LB haben.(Hatte ich am Samstag bereits gepostet) wird das sich für morgen sicherlich weiter kurssteigernd auswirken.
Übrigens Löck hat mir Empfehlungen bezüglich E-Trade schon zukommen lassen :D
Wünsche dir auch eine angenehme Nachtruhe. :D
http://www.kochen-und-geniessen.de/wohlfuehlen/rezepte/wohlig/img/22a-321.jpg
Knusprige Pizza-Stangen
Zutaten für 4-6 Personen:
1/2 Würfel (ca. 21 g) Hefe
250 g + etwas Mehl
5-8 EL Öl (z. B. Olivenöl)
Salz
weißer Pfeffer
3-4 mittelgroße Tomaten
100-150 g Champignons
2-3 Kugeln (à 125 g) Mozzarella-Käse
75-100 g gekochter Schinken
1 Dose (210 ml) Thunfisch naturell
1-2 mittelgroße Zwiebeln
1 EL schwarze Oliven
getr. Oregano oder Majoran
Zubereitung:
1. Hefe in 175 ml lauwarmem Wasser auflösen. Hälfte Mehl einrühren, Rest unterkneten. Zugedeckt am warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.
2. Dann 4-6 EL Öl und 1/2 TL Salz unter den Teig kneten. Zugedeckt weitere ca. 30 Minuten gehen lassen.
3. Tomaten und Pilze putzen und waschen. Mozzarella abtropfen lassen. Alles in Scheiben schneiden. Schinken in Streifen schneiden. Thunfisch abtropfen lassen. Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden.
4. Teig durchkneten und vierteln. Auf etwas Mehl 30 cm lange Stangen ausrollen. Stangen z. B. mit Thunfisch und Zwiebeln oder Schinken und Pilzen bzw. Tomaten, Mozzarella und Oliven belegen. Würzen. 1-2 EL Öl darüberträufeln.
5. Pizza-Stangen im vorgeheizten Ofen (E-Herd: 225 °C/ Umluft: 200 °C / Gas: Stufe 4) ca. 20 Minuten backen.
Zubereitungszeit: 1 1/2 Std.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
430 1800 18 24 32 -
http://www.quirit.com/accets/cartoons/G/331G.jpg
http://www.quirit.com/accets/cartoons/G/280G.jpg
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AIRBUS
http://hometown.aol.de/alopeci/spassbilder/aesthetik.jpg
:lol: :lol: :lol: :lol:
Gute Nacht, Nogger, Kalle, Premium, Adler, Trolli, Sven, Carlo, TTN, Maca, Ice, ŽLöck, Milli, Fredz, Coralle und ALL:):):)
http://www.beepworld.de/memberdateien/members35/uhtankard/elfe10.gif
Bankenpokerface
15.08.2004, 23:52
Gute Nacht!
Bis morgen!
PremiumS
16.08.2004, 00:47
Dir auch eine gute Nacht. Träum' von schönen Kochrezepten. Mmm, lecker ;-)
Gute Nacht, Nogger, Kalle, Premium, Adler, Trolli, Sven, Carlo, TTN, Maca, Ice, ŽLöck, Milli, Fredz, Coralle und ALL:):):)
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gute nacht und eine erfolgreiche woche wünsche ich euch :wink:
Rasputin
16.08.2004, 06:36
Guten Morgen @all
und Viel Erfolg in der neuen Woche :-)
:D :D :D Guten Morgähn :D :D :D
Happy Trades und eine gute Börsenwoche wünscht
Toro
FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--
Aufgrund des Feiertags Mariä Himmelfahrt bleiben am Montag, 16. August,
Börsen, Banken und Behörden in Spanien geschlossen.
Dow Jones Newswires/16.8.2004/gos
TOKIO (Dow Jones-VWD)--
Schwach präsentiert sich der Aktienmarkt in Tokio am Montag im Verlauf der 2. Sitzungshälfte. Bis 6.09 Uhr verliert der Nikkei-225-Index 1,3% bzw 144 auf 10.613 Punkte. Der Topix büßt 1,6% bzw 17 auf 1.080 Punkte ein. Händler begründen die Abschläge mit dem anhaltend schwachen Sentiment nach dem enttäuschenden BIP-Wachstum in der vergangenen Woche. Der Nikkei sei anfällig für sporadisch große, futuregetriebene Verkäufe bei dünnen Umsätzen. Viele Insitutionelle seien wegen der Ferien abwesend. Die nächste Unterstützung wird bei 15.505 Punkten gesehen, dem Schlusskurstief vom Mai.
Dow Jones Newswires/16.8.2004/reh
GUTEN MORGEN rasputin, toro, actr, Nogger, Jeff, coralle and all
Guten Morgen Rasputin, Toro und stomach,
Wo isn usere Actr?? Verschlafen oder Computer Probleme!
Dax Short bleibt im Depot !
Grüßle
Micky
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=270&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17557484
http://62.146.24.163/chartdir/phpdemo/dax-chart.php
http://ichart.yahoo.com/b?s=^N225
Guten Morgen, Nogger, Kalle, Premium, Adler, Trolli, Sven, Carlo, TTN, Maca, Ice, ŽLöck, Milli, Fredz, Coralle, Toro, Micky, Face, Sto, Rasputin, Geban und ALL :) :) :D :D :D :D
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+Industrial+Average+Future&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18210569
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=SuP500+Future&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18210569
http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=NDc1&Titel=Nasdaq+Future&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=18210570
Guten Morgen Rasputin, Toro und stomach,
Wo isn usere Actr?? Verschlafen oder Computer Probleme!
Dax Short bleibt im Depot !
Grüßle
Micky
Tsts - bin ja schon da :lol: :lol: :lol: :lol:
Guten Morgen Rasputin, Toro und stomach,
Wo isn usere Actr?? Verschlafen oder Computer Probleme!
Dax Short bleibt im Depot !
Grüßle
Micky
Tsts - bin ja schon da :lol: :lol: :lol: :lol:
Dann auch Dir einen wünderschönen Guten MOrgen !
Erfolgreichen Tag!;-))
GRüßle
Micky
14.08.2004 01:05
US-Spekulanten greifen nach TUI
Geier-Fonds wollen WestLB-Anteil übernehmen
Hochspekulative Investmentfonds greifen nach dem deutschen Reisekonzern TUI. Mehrere US-Beteiligungsfirmen hätten Interesse an dem 31-prozentigen Anteil der WestLB an dem weltgrößten Reiseanbieter angemeldet, verlautete gestern aus Bankenkreisen.
Sie bestätigten damit einen Bericht der Financial Times Deutschland (FTD). Die Landesbank habe in jüngster Zeit unter anderem von den US-Fonds Fortress, Cerberus und Lone Star Angebote erhalten, die jedoch unter dem angestrebten Preis gelegen hätten, hieß es. Die Landesbank bestätigte grundsätzlich ihr Verkaufsinteresse, betonte jedoch, sie stehe dabei nicht unter Druck.
Hochspekulative Fonds, Geier-Fonds genannt, sind darauf spezialisiert, angeschlagene Firmen zu kaufen und auszuschlachten. TUI blickt jedoch dank gestiegener Buchungszahlen und Umsätze derzeit optimistisch auf das Gesamtjahr. Fraglich bleibt, ob ein Käufer die Mittel aufbringen könnte, TUI zu übernehmen.
Die WestLB will sich im Rahmen ihrer Sanierung von ihrem Aktienpaket trennen. Der größte Anteilseigner hatte die TUI-Papiere in den Büchern im vergangenen Jahr deutlich abgewertet.
Der Vorstoß der Geier-Fonds steht offenbar aber nicht im Zusammenhang mit dem Kauf von 10,1 Prozent der Anteile durch Morgan Stanley. Die Ankündigung der US-amerikanischen Investmentbank hatte Übernahmespekulationen und Kursturbulenzen ausgelöst. Morgan Stanley handelte laut FTD jedoch im Auftrag von Hedge-Fonds, die lediglich auf einen Kurssturz der Aktie spekulieren. (dpa/maf)
@Micky
Dann wünsche ich dir gutes Geld-Scheffeln :wink: :wink:
Ölpreis im Höhenflug: Händler rechnen mit 50 Dollar pro Barrel
Autofahren teuer wie nie - Auch Bahn leidet unter Energiekosten
München - Die Ölpreise klettern weiter: Vor dem Wochenende kletterten die Preise in den USA sogar noch auf 46,65 Dollar pro Barrel. US-Händler halten sogar 50 Dollar für ein 159-Liter-Fass für möglich. Unterdessen wird der Treibstoff nicht nur für Autofahrer teuer.
Die stark ansteigenden Kosten für Energie belasten zunehmend auch die Deutsche Bahn. Ein Konzernsprecher sagte laut "Tagesspiegel": "Wir beobachten die Entwicklung mit Besorgnis." In den vergangenen zwölf Monaten seien Diesel um 20 Prozent und Strom um 30 Prozent teurer geworden. Ausgaben für Energie machten nach Unternehmensangaben zehn Prozent der Betriebskosten aus.
So berichtet die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf den Hamburger Energie-Informationsdienst (EID), dass der Sommer 2004 bislang der "teuerste Tank-Sommer aller Zeiten" sei. Noch nie habe sich der Benzinpreis so lange - mittlerweile fast einen Monat - auf Rekordniveau gehalten.
Der Autoclub AvD sieht die Konzerne in der Verantwortung: "Die Tochtergesellschaft eines Konzerns verkauft das Öl an eine andere Tochtergesellschaft desselben Konzerns. Für den Konzern selbst ist das zunächst ein Luftgeschäft, aber auf diese Weise wird der Ölpreis in die Höhe getrieben", sagte AvD-Sprecher Jochen Hövekenmeier dem "Express". "Die Erdöl exportierenden Länder verdienen bis maximal 30 Dollar mit. Alles, was darüber hinausgeht, bleibt bei den Ölkonzernen." Allein die fünf größten Mineralölkonzerne hätten 2003 über 60 Milliarden Dollar Gewinn eingefahren, betonte Hövekenmeier. 2002 seien es noch 36,32 Milliarden gewesen.
Spielraum für Benzinpreissenkungen sieht Uwe Franke, Deutschland-Chef des Ölkonzerns BP, nach eigenen Worten nicht. Zwar sei das hohe Preisniveau schlecht fürs Geschäft, betonte der BP-Chef. Die Marge pro Liter bleibe aber auch bei sinkenden Ölpreisen bei etwa einem Cent je Liter.
Nach den Worten von Franke ist es dagegen eine "Verkettung unglücklicher Umstände", die den Ölpreis über das rational erklärbare Maß hinaus erhöht. Mehr als zehn Dollar des Preises pro Barrel Öl gingen derzeit auf das Konto einer "Risikoprämie", sagte er der "Welt am Sonntag". Diese sei vor allem auf Unsicherheiten über die Förderkapazitäten der Opec, Angst vor Terroranschlägen und auf die Sorge über mögliche Versorgungsengpässe in Russland und politische Unsicherheiten in Venezuela zurückzuführen. Mittelfristig rechne er mit einem Preis pro Barrel zwischen 25 und 35 Dollar.
mm/dpa/ap
Guten morgen actr, ernst-franz, NoggerT und @all. :D Auf einen erfolgreichen Börsentag.
neuer Thread !
http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=526
Die Woche am TecDax
(Instock) Starke Nerven waren gleich zu Beginn der vergangenen Woche gefragt. Am Montag brach der TecDax 5,7 Prozent ein, um tags darauf einen kleinen Teil der erlittenen Einbußen wieder wettzumachen, bevor es ab Mittwoch erneut bergab ging. Im Wochenvergleich schlich sich das Börsenbarometer mit einem kräftigen Abschlag aus dem Handel. Auf Tauchstation begab sich auch Internet-Provider Freenet, nachdem der Gewinn im zweiten Quartal von 14,1 auf rund 13 Millionen Euro gesunken ist. Aufgrund des sich verschärfenden Wettbewerbes und damit verbundener Preissenkungen schrumpfte der Umsatz von 120,3 auf 109,6 Millionen Euro. Ungeachtet dessen will die Mobilcom-Tochter im Gesamtjahr einen Vorsteuergewinn von 90 Millionen Euro erzielen. Davon wurden im ersten Halbjahr bereits 52,6 Millionen Euro eingefahren. Mobilcom geriet daraufhin zeitweilig ebenfalls unter die Räder. Im zweiten Quartal ist der Gewinn zwar von 3,6 auf 10,3 Millionen Euro gestiegen, Analysten hatten jedoch 13,9 Millionen Euro erwartet. Der Umsatz weitete sich nur leicht von 446,9 auf 466,6 Millionen Euro aus und verfehlte damit ebenfalls die Prognose (470 Millionen Euro). Am Jahresende wollen die Büdelsdorfer 4,5 Millionen Mobilfunk-Kunden betreuen, zuvor hatte Mobilcom 4,4 Millionen prognostiziert. Nur eine Richtung kannte SCM in den vergangenen Tagen. Die Deutsch-Amerikaner näherten sich ihrem im März 2003 notierten Allzeittief bei 2,20 Euro.
Zahlen des Wirkstoff-Forschers Evotec lösten eine mittlere Fluchtbewegung aus. Von April bis Juni stieg der Verlust von 3,19 auf 5,57 Millionen Euro. Der Umsatz blieb mit rund 17 Millionen Euro nahezu unverändert. Im Gesamtjahr soll der Umsatz dennoch um 3 Prozent zulegen stabile Wechselkurse vorausgesetzt. T-Online verbuchte im zweiten Quartal einen Gewinn von 88,2 Millionen Euro, nachdem in der Vorjahresperiode noch ein Verlust von 40,1 Millionen Euro ausgewiesen werden mußte. Gleichzeitig kletterte der Umsatz von 449,6 auf rund 500 Millionen Euro. Die Telekom-Tochter führte das Wachstum vor allem auf das Auslandsgeschäft sowie die Nachfrage nach DSL-Anschlüssen zurück. Laserspezialist Rofin Sinar verdoppelte im dritten Geschäftsquartal seinen Gewinn von 3,6 auf 7,4 Millionen US-Dollar, der Umsatz weitete sich von 64,5 auf 82,1 Millionen Dollar aus. Rote Zahlen legte dagegen FJH vor. Von Januar bis Juni erreichte der Verlust von 7,7 Millionen Euro. In der Vorjahresperiode war noch ein Gewinn von 7,7 Millionen Euro ausgewiesen worden. Im Halbjahresvergleich brach der Umsatz von 60,2 auf 35,6 Millionen Euro ein. Das in der Versicherungsbranche tätige Software- und Beratungshaus begründete den Rückgang mit der anhaltenden Investitionsverweigerung der Versicherer. Nun sollen durch Entlassungen die Kosten weiter reduziert werden. Ob sich die Anleger auch in der kommenden Woche verweigern werden, steht noch nicht fest. Nach wie vor hat die Sommerflaute den Markt fest in Griff, die Richtung wird daher vor allem von der US-Technologiebörse Nasdaq vorgegeben.
[ Samstag, 14.08.2004, 06:00 ]
BASF erwägt Zukäufe in der Fein- und Lebensmittelchemie
Montag 16. August 2004, 01:37 Uhr
Aktienkurse
BASF AG
515100.DE
42.65
0.00
Procter & Gamble Co
PG
54.46
+0.17
Berlin, 16. Aug (Reuters) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF (Xetra: 515100.DE - Nachrichten - Forum) erwägt Zukäufe in der Feinchemie, um die Zusammenarbeit mit großen US-Konsumgüterherstellern auszubauen.
Wenn ein Konzern wie Procter & Gamble (NYSE: PG - Nachrichten) in Zukunft neue Produkte entwickle, wolle BASF mehr sein als ein bloßer Grundstofflieferant, sagte BASF-Vorstand Klaus Peter Löbbe der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe) nach einem Vorabbericht. "In jenen Sparten der Chemie, in denen wir stark sind, prüfen wir derzeit, welche Zukäufe ideal wären, um noch stärker zu werden. Ich denke, im Bereich der Fein- und Lebensmittelchemie sowie der Kosmetik gibt es diesbezüglich noch einiges zu tun."
Löbbe sagte dem Blatt zufolge, BASF werde vom bloßen Lieferanten chemischer Substanzen zunehmend zum Mitentwickler neuer Produkte, etwa von Zahnpasta über Lippenstifte zu Wasch- und Lebensmitteln. Diese veränderte Rolle biete großes Potenzial, der Konzern müsse seine Position darin aber noch verbessern.
kae
Die Woche am Gesamtmarkt
(Instock) Ein Mix aus Terrorängsten, ungebremst haussierenden Ölpreisen sowie konjunkturellen Schwächen drückte die wichtigsten Indizes in den vergangenen Tagen auf neue Jahrestiefen. Der Dax ließ den kardinalen Unterstützungsbereich zwischen 3.700/3750 Punkten hinter sich und näherte sich der 3.600 Punkte-Marke. Damit sind die Hoffnungen auf einen Doppel- respektive Dreifachboden definitiv vom Tisch. Einige Charttechniker schließen bereits einen Rutsch bis auf 3.200 Punkte nicht mehr aus.
Die charttechnische Verfassung einiger Dax-Werte ist in der Tat besorgniserregend: So tauchte die SAP-Aktie ungeachtet der jüngsten Zahlen unter die 120-Euro-Marke ab eine felsenfeste Unterstützung, die seit Oktober 2003 ihrem Namen alle Ehre machte. Kein Wunder, daß vor diesem Hintergrund das Handelsvolumen sprunghaft zunahm. Auslöser des Kursrutsches waren Gerüchte um SAP-Mitgründer und Aufsichtsratsmitglied Dietmar Hopp, der sich angeblich von seiner Beteiligung am Softwareentwickler trennen möchte. Hopp dementierte. Doch die Aktie ist angeschlagen, eine Talfahrt bis zur 100 Euro-Marke möglich.
Einer der größten Verlierer war Chiphersteller Infineon, dem schwache Bilanzen der US-Kunden und Gewinnwarnungen der Konkurrenz das Genick brachen. Die Aktie notierte Anfang Juli noch bei 11 Euro, ist nun aber bereits für weniger als 8 Euro zu haben. Bleibt zu hoffen, daß die stark überverkaufte Aktie auf diesem Niveau eine starke Gegenbewegung startet, die bis 9,50 Euro Luft hätte. Andernfalls bleiben den Anteilseignern die nicht mehr allzu fernen Allzeittiefen zwischen 5 und 6 Euro wohl nicht erspart.
Von den Kapriolen an den Aktienmärkten konnte auch der Goldpreis gemeinhin als sicherer Hafen bekannt nicht profitieren. Am Dienstagabend attackierte das Edelmetall noch die psychologisch wichtige Marke von 400 Dollar, prallte dort aber nach unten ab. Der laufende Rückschlag könnte bis auf 375/380 Dollar gehen. In diesem Bereich verläuft die untere Begrenzung des langfristigen Aufwärtstrends. Auf diesem Niveau könnte sich in der Folge ein Doppelboden mit dem Mai-Tief ausbilden.
Ausblick: Nach mehreren Verlusttagen in Folge müssen die Börsianer auf eine Stabilisierung des Dax oberhalb von 3.600 Punkten hoffen. Eine erste Hürde stellt die Marke von 3.700 Punkten dar. Entscheidendes Kriterium für den weiteren Fortgang an den Börsen ist der Ölpreis.
[ Samstag, 14.08.2004, 06:01 ]