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actr
09.10.2004, 20:25
Hallo Sonnentropfen :)

sonnentropfen
09.10.2004, 20:30
servus actr, küss die hand gnä`frau :)
du kennst mich vielleicht noch als butch in wo.
hab den nick satt.

schöne grüße aus dem salzburgischen :)

Adler
09.10.2004, 20:38
Airbus erhält neue Aufträge aus China
Air China bestellt 16, China Eastern Airlines 20 A330



"Meilenstein in der langen Kooperation"

Peking - Der europäische Flugzeug-Hersteller Airbus hat am Samstag neue Aufträge von chinesischen Fluglinien erhalten. Mit Air China wurde der Kauf von sechs Airbus-A319-Maschinen besiegelt und eine Kaufabsicht für 16 A330-Flugzeugen unterzeichnet. China Eastern Airlines bestätigte zudem seine Bestellung von 20 dieser Maschinen.

"Diese Übereinkunft ist ein Meilenstein in der langen Kooperation zwischen unseren zwei Firmen", sagte Airbus-Chef Noel Forgeard zu dem China-Eastern- Geschäft. Chinesische Gesellschaften haben Airbus zufolge zurzeit 250 Flugzeuge der Firma in Betrieb. Airbus gehört zu 80 Prozent zu EADS und zu 20 Prozent der BAE Systems.

Forgeard begleitet als Teil einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation Frankreichs Präsident Jacques Chirac bei dessen China-Reise. Auch andere Firmen wie der angeschlagene Industriekonzern Alstom gaben Verträge bekannt. So teilte Alstom am Samstag mit, es habe unter anderem einen Vertrag mit China mit einem Umfang von einer Milliarde Euro für den Verkauf von 60 Zügen und 180 Frachttriebwagen abgeschlossen. (APA/Reuters)

Adler
09.10.2004, 21:09
Zahnersatz-Neuregelung bringt Eichel Milliarden

09. Okt 19:45

Die Reform bei der Versicherung des Zahnersatzes bringt Geld in die Kassen von Finanzminister Eichel. Durch die Entlastung der Arbeitgeber steigen die Steuereinnahmen.
Von den geplanten Sonderbeiträgen für Zahnersatz und Krankengeld in der gesetzlichen Krankenversicherung erwartet sich Finanzminister Hans Eichel Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe. Das Finanzministerium bestätigte am Samstag einen entsprechenden Bericht der «Welt am Sonntag».
Ab 1. Juli 2005 sollen Arbeitnehmer für die Versicherung von Zahnersatzund Krankengeld alleine zahlen. Die neuen Sonderbeiträge von insgesamt 0,9 Prozent des Bruttolohns entlasten die Arbeitgeber um 4,5 Milliarden Euro bei den Lohnnebenkosten. Dadurch erhöhe sich der steuerpflichtige Gewinn der Unternehmen und damit die Steuereinnahmen, hieß es aus dem Ministerium. Für 2005 seien 520 Millionen Euro, für 2006 auf 1,025 Milliarden Euro Mehreinnahmen zu erwarten.

Für die Arbeitnehmer ergebe sich eine leichte Steuerentlastung, weil sie die höheren Vorsorgeaufwendungen als Sonderabgaben steuerlich geltend machen könnten. Sie sparten 2005 acht Millionen Euro, ein Jahr später 16 Millionen Euro. Eichels Sprecher Jörg Müller sagte, die Berechnung beziehe sich auf die beschlossene Regelung, dass gleichzeitig mit den Sonderbeiträgen der allgemeine, von den Arbeitgebern mitfinanzierte Krankenkassenbeitrag um 0,9 Prozentpunkte gesenkt werde. Nur dann ergäben sich die Entlastung und damit auch die erwarteten Steuermehreinnahmen. (nz)

Adler
09.10.2004, 21:11
Ausblick: Experten sehen
Aufwärtspotenzial im Dax

09. Okt 19:51

Die Stimmung an den deutschen Finanzmärkten wird weiter vom Ölpreis bestimmt. Auch der US-Wahlkampf und die beginnende US-Berichtsaison wird sich im Dax niederschlagen.

Marktbeobachter sehen weiteres Aufwärtspotenzial an den deutschen Aktienmärkten. Analysten von der Commerzbank halten drei Faktoren für entscheidend: den Ölpreis, die Ergebnissituation amerikanischer Unternehmen und die weitere Entwicklung im US-Wahlkampf.
Vor allem vom Ölpreis geht nach Ansicht der Frankfurter Experten Gefahr für die Börsenentwicklung aus. Nur «sofern von dieser Front keine neuen, unkalkulierbaren Belastungen kommen, wird sich die langsame Erholung der Weltwirtschaft fortsetzen», heißt es in einem Expose des Geldhauses. Der Ölpreis hatte in der abgelaufenen Handelswoche erneut Rekordmarken erreicht. Der Barrel (159 Liter) Rohöl der Sorte Light Sweet Crude zur Novemberlieferung wurde am Freitag an der New Yorker Warenterminbörse Nymex mit 53,31 Dollar gehandelt.

Die konjunkturelle Belebung werde außerdem immer wieder unterbrochen von einigen schwächeren Daten wie zuletzt dem Auftragseingang im August, heißt es in dem Commerzbank-Papier.


Helaba eher zurückhaltend

Auch die Finanzexperten von der DZ Bank rechnen mit einer Aufwärtsbewegung an der Frankfurter Börse. Innerhalb der kommenden sechs Wochen könne sich der Dax auf 4400 Punkte heraufarbeiten. Die Landesbank Hessen-Thüringen hält sich hingegen mit optimistischen Prognosen zurück: Der Dax werde durch die US-Wahlen, den Ölpreis und die amerikanische Berichtsaison, die diese Woche begann, einer Belastungsprobe unterzogen. Die jüngste Konjunkturerholung stehe aber auf relativ wackligen Beinen. «Die von einigen Marktteilnehmern erhoffte Herbstrally könnte leicht ins Wasser fallen», warnen die Analysten der Landesbank.


Kaum Unternehmensnachrichten

Am Montag legt das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) seine Konjunkturprognose für das kommende Jahr vor. Das Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung zieht am Dienstag nach und legt die Daten zur mittelfristigen Konjunkturentwicklung vor. Am Donnerstag wird schließlich der Konjunkturausblick des Ifo-Instituts für die Eurozone erwartet.

Von deutschen Unternehmen werden in der kommenden Woche kaum fundamentale Daten erwartet. In der zweiten Reihe werden die am Montag anlaufenden Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Unternehmensführung von KarstadtQuelle über ein Sanierungskonzept mit Spannung erwartet. Lufthansa legt am Montag Verkehrszahlen für September vor. Fraport schließt sich am Donnerstag mit Verkehrsahlen an. Citigroup und Generals Motors berichten ebenfalls am Donnerstag über Umsätze und Gewinne im dritten Quartal. Die Quartalsberichte werden für die Stimmung an den deutschen Märkten in den kommenden Wochen entscheidend sein. (nz)

Adler
09.10.2004, 21:13
Scharfe Kritik von Opel-Betriebsrat an GM

Frankfurt/Main (dpa) - Der Streit um die Sanierung des Verlustreichen Autobauers Opel hat sich weiter zugespitzt. Opel- Betriebsratschef Klaus Franz warf dem Mutterkonzern General Motors in scharfen Worten vor, die Marke Opel zu zerstören. Er rief die Bundesregierung zur Hilfe. GM-Europachef Fritz Henderson bezeichnete den Zustand des Unternehmens als "völlig inakzeptabel" und forderte ultimativ schwarze Zahlen bereits im kommenden Jahr. Presseberichten zufolge könnten allein bei Opel bis zu 7000 Stellen wegfallen.

dpa/online vom 09.10.2004 19:43

Adler
09.10.2004, 21:16
Britischer Geisel gelang offenbar kurzzeitig die Flucht
Samstag 9 Oktober, 2004 10:05 CET

Bagdad (Reuters) - Dem im Irak entführten Briten Kenneth Bigley ist offenbar unmittelbar vor seiner Enthauptung durch die Geiselnehmer kurzzeitig die Flucht gelungen.

Mit Hilfe eines seiner Entführer sei Bigley am Donnerstagnachmittag etwa eine halbe Stunde lang auf der Flucht gewesen, verlautete am Samstag aus Kreisen der Aufständischen. Danach sei der Brite in der Nähe der Stadt Latifija auf freiem Feld wieder gefangen und getötet worden. "Er hat es nicht bis zur Hauptstraße geschafft", hieß es in den Kreisen. Über das Schicksal von Bigleys Helfer wurde nichts bekannt.

Bigley war am 16. September gemeinsam mit zwei US-Amerikanern von der Extremistengruppe um den jordanischen Extremisten Abu Mussab al-Sarkaui entführt worden. Die Enthauptung Bigleys ist auf einem Video zusehen, das am Freitag von moslemischen Extremisten veröffentlicht wurde. Die beiden anderen Geiseln hatte die Gruppe bereits zuvor getötet. Die Entführer hatten gefordert, moslemische Frauen aus US-Haft im Irak zu entlassen. Bigley hatte in Videobotschaften mehrfach an den britischen Premierminister Tony Blair appelliert, sich für sein Leben einzusetzen.

Adler
09.10.2004, 21:18
Fernsehduell: Irak erneut im Zentrum von Bush und Kerry
Samstag 9 Oktober, 2004 12:24 CET

St. Louis (Reuters) - Dreieinhalb Wochen vor der US-Präsidentenwahl haben sich Amtsinhaber George W. Bush und sein Herausforderer John Kerry in ihrem zweiten Fernsehduell erneut eine hitzige Debatte über die Irak-Politik geliefert.

Bush warf Kerry am Freitag mangelnde Führungsstärke vor. Kerry konterte, Bush wolle lediglich von seinem enttäuschenden Irak-Kurs ablenken.

"Ich sehe nicht, wie Sie dieses Land in Zeiten des Krieges führen können, wenn sie ihre Position immer wieder wechseln", sagte Bush in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. "Der Präsident hat keine Massenvernichtungswaffen im Irak gefunden und daher seine Kampagne in eine Massenirreführung umgewandelt", erwiderte Kerry. Mit Verweis auf den US-Arbeitsmarkt sagte Kerry: "Ich habe einen Plan, den Menschen wieder Arbeit zu geben. Das ist nicht wischi-waschi".

Bush und Kerry liegen in Umfragen nahezu gleichauf. In der ersten Fernsehdebatte war Kerry bei den Zuschauern besser angekommen als Bush.

robbe_III
09.10.2004, 21:32
Die Börsen erwarten in dieser Woche die Quartalsberichte von Großunternehmen wie General Motors (NYSE: GM - Nachrichten) , Roche und Citigroup (NYSE: C - Nachrichten) . Mit Yahoo, Nokia (Helsinki: Nachrichten) und Intel (NASDAQ: INTC - Nachrichten)
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berichten zudem gleich mehrere Größen der Technologiebranche über die vergangenen drei Monate. "Die US-Technologiewerte bewegen den deutschen Markt ziemlich stark, weil die Anleger Rückschlüsse auf Dax (Xetra: Nachrichten) -Schwergewichte wie Siemens (Xetra: 723610.DE - Nachrichten - Forum) und Infineon (Xetra: 623100.DE - Nachrichten - Forum) ziehen", sagte Volker Hansen, Aktienhändler der SEB (Paris: FR0000121709 - Nachrichten) .

Die Aktienmärkte stehen derzeit auf der Kippe, sagen Bankstrategen und Händler. Dennoch hielten die Indizes in der vergangenen Woche ihre leichten Gewinne. Trotz des neuen Rekordhochs beim Ölpreis legte der Dax 0,5 Prozent zu. Der europäische Stoxx 50 stieg 0,5 Prozent, der Dow Jones (Nachrichten) verlor 1,3 Prozent, und der S&P 500 gab um 0,8 Prozent nach. Die erhoffte Herbstrally ist aber trotz dieser Gewinne noch nicht sicher, sagen die Strategen der Bankgesellschaft Berlin (Xetra: 802322.DE - Nachrichten - Forum) . Sollte der Dax an der Jahreshöchstmarke bei 4150 Punkten scheitern, gebe es ein Rückschlagsrisiko.

Unternehmen zeigen sich verhalten

Die Unternehmenszahlen werden Europas Börsen nicht deutlich beflügeln, erwarten die meisten Aktienstrategen. "Das Überraschungspotential dürfte gering sein", sagte Aktienanalyst Michael Köhler von der Landesbank Rheinland-Pfalz. "Für das Jahresende haben wir unsere Prognose leicht gesenkt, erwarten beim Dax aber noch einen Anstieg auf 4300 Punkte, weil die Märkte momentan attraktiv bewertet sind."

Der Ausblick der meisten Unternehmen werde verhalten sein, sagte der Experte. "Der Dax wird sich in der kommenden Woche eher seitwärts bewegen. Von der Berichtssaison erwarte ich keine positiven Überraschungen," sagte Matthias Joerss, Aktienstratege bei Sal. Oppenheim. Die Unternehmen hätten die Anleger bereits durch veränderte Gewinnerwartungen vorbereitet.

Wall Street fürchtet Öl und Kerry

Gewinnwarnungen wie die des Chipherstellers AMD und der hohe Ölpreis belasteten die amerikanischen Aktienmärkte in der vergangenen Handelswoche. Doch Patricia Chadwick von Ravengate Partners rechnet mit einer positiven Ertragssaison. "Natürlich verlangsamt sich das Wachstum unter anderem wegen der hohen Energiepreise, aber das war abzusehen", sagt Chadwick. Laut den jüngsten Schätzungen sind die Gewinne der im S&P 500 gelisteten Unternehmen im dritten Quartal um 13,5 Prozent gestiegen, das ist der geringste Anstieg seit fünf Quartalen. Im Juli rechneten Analysten noch mit einem Gewinnanstieg um 14,8 Prozent.

Zu den wichtigsten Konjunkturindikatoren gehören in dieser Woche die Daten zur US-Handelsbilanz, die Donnerstag veröffentlicht werden. Am Freitag folgen die Erzeugerpreise sowie die amerikanischen Einzelhandelsumsätze für September.

Sympathien für Bush

Außerdem bleiben die Präsidentschaftswahlen ein wesentlicher Faktor an der Wall Street. "Die TV-Debatten zwischen George W. Bush und John Kerry haben zumindest kurzfristig Auswirkungen", sagt David Kotok von Cumberland Advisors. "Mit der Aussicht auf die Wiedereinführung der Dividendensteuer, Steuern auf Kapitalerträge und der stärkeren Besteuerung höherer Einkommen liegen die Sympathien der Börse nicht bei John Kerry." Das letzte Fernsehduell findet am Mittwoch in Arizona statt. In Europa dürfte vor allem die Dienstag veröffentlichten ZEW-Zahlen zur Konjunkturerwartung beachtet werden.

Am Anleihe- und Devisenmarkt hatten Händler vor den Arbeitsmarktdaten vom Freitag Impulse auf einen Ausbruch aus den zuletzt recht engen Handelsspannen erhofft. Doch nach Einschätzung von Robert Lynch, Devisenstratege von BNP Paribas (Paris: FR0000131104 - Nachrichten) in London, ist eine durch höhere US-Renditen ausgelöste Kursrally des Dollar vorerst nicht vorstellbar.

Denn nach Veröffentlichung der Daten ist die Rendite zehnjähriger US-Treasuries um rund elf Basispunkte auf 4,14 Prozent gefallen. Ein Überwinden der von Marktbeobachtern als wichtig erachteten Marke von 4,25 Prozent ist erneut aufgeschoben. "Für den Euro bedeutet das die Chance eine Anstiegs auf den nächsten wichtigen Widerstand bei 1,2460 $", sagte Lynch. Am 16. und 19. Juli hatte die Einheitswährung im Tagesverlauf die Marke von 1,2461 $ erreicht, war daraufhin jedoch zurückgefallen.

Unsicherheit über die Stärke des Aufschwungs

Der Stratege verweist jedoch auch darauf, dass durch die Daten am Freitag das volkswirtschaftliche Gesamtbild nicht wesentlich verändert wurde. Vielmehr habe die Unsicherheit über die Stärke des Aufschwungs wieder einmal nicht beseitigt werden können. Aufgrund der labilen Marktlage glaubt Lynch auch nicht, dass sich der Euro nachhaltig auf ein Niveau über 1,2440/60 $ bewegen wird.

Auch Paul Mackel, Devisenstratege von ABN Amro (Amsterdam: AAH.AS - Nachrichten) in London, sieht nicht viel Spielraum für den Euro nach oben. "Insbesondere spekulative Marktteilnehmer haben bereits sehr hohe Euro-Kaufpositionen aufgebaut", so der Experte. Von dieser Seite her dürfte die Einheitswährung nicht viel Unterstützung erhalten. Für den Yen, der am Freitag durch die amerikanischen Arbeitsmarktdaten ebenfalls einen Kursschub erhalten hatte, sieht Mackel erst Chancen für eine erhebliche Entspannung mit deutlich höheren Kursen, wenn die Ölpreise nachhaltig zurückgehen.

Investmentbanken kappen Renditeprognosen

Am Anleihemarkt haben sich die Hoffnungen auf ein deutliches Zeichen von der US-Konjunktur ebenfalls nicht erfüllt. Erste Investmentbanken wie Banc of America Securities revidieren bereits ihre erwarteten Renditesteigerungen bis Jahresende deutlich nach unten. Das Institut prognostiziert jetzt bis Ende Dezember für die zehnjährigen Treasuries eine Rendite von 4,25 Prozent. Die bisherige Prognose von Anfang Juli dieses Jahres hatte noch bei 4,60 Prozent gelegen.

Auch Kornelius Purps, Anleihestratege der HypoVereinsbank (Xetra: 802200.DE - Nachrichten - Forum) in München, erwartet für die Bondmärkte beiderseits des Atlantiks erst einmal eine Fortsetzung der Seitwärtsbewegung. Der Fokus des Marktes würde sich allerdings immer mehr auf den Ausgang der US-Präsidentschaftswahl ausrichten. Ein Sieg des Demokraten Kerry würde Umfragen zufolge deutlich zurückgehende Aktienkurse und einen vergleichsweise freundlichen Bondmarkt mit sich bringen.

Das immer enger werdende Rennen um die Präsidentschaft spricht nach Ansicht Purps somit für gut unterstützte Anleihen. Auch dürfte die Furcht vor negativen Wachstumsfolgen aufgrund der hohen Ölpreise kurz- und mittelfristig verhindern, dass die Renditen kräftig ansteigen, so der Stratege. Für zehnjährige US-Treasuries prognostiziert er für diese Woche eine Renditespanne von 4 bis 4,25 Prozent. gleicher Laufzeit dürften rund 20 Basispunkte darunter rentieren.

Adler
09.10.2004, 21:58
Magazin: DekaBank will wegen Fondsproblemen Eigentümer anzapfen
Samstag 9 Oktober, 2004 14:51 CET

Frankfurt (Reuters) - Die DekaBank hat ihren Eigentümern einem Magazinbericht zufolge einen Sanierungsplan für ihren mit Liquiditätsproblemen kämpfenden Immobilienfonds vorgelegt.

Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Wochenende ohne Nennung von Quellen vorab berichtete, sollen die Eigentümer - die Landesbanken und Sparkassenverbände - jeweils maximal eine Milliarde Euro an Anteilsscheinen des betroffenen Fonds in die eigenen Bücher nehmen. Der auf Deutschland ausgerichtete Fonds der Deka hat seit Jahresbeginn Mittelabflüsse in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro verzeichnet. Am kommenden Mittwoch muss sich Bankchef Axel Weber deswegen und angesichts der insgesamt schwachen Entwicklung der Deka-Fonds auf einer Krisensitzung vor den Mitgliedern des Verwaltungsrates rechtfertigen.

Bevor der Sanierungsplan jedoch die Eigentümer der Fondsgesellschaft in die Plicht nehme, müsse die DekaBank zunächst selbst aktiv werden, etwa durch die Aufnahme von Krediten, berichtete das Blatt weiter. Da jedoch die gesetzliche Höchstgrenze für Kredite an eine einzelne Adresse, die bei der Deka bei 825 Millionen Euro liegt, schon fast erreicht sei, habe die Bank bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einen Antrag auf befristete Überschreitung dieser Grenze gestellt. Die Aufsichtsbehörde habe für den Immobilienfonds einen zusätzlichen Kreditrahmen von 500 Millionen Euro bewilligt.

Sprecher der DekaBank und der BaFin waren am Samstag nicht erreichbar. Beide hatten am Freitag gesagt, die gesetzliche Mindestliquidität von fünf Prozent des Fondsvolumens sei gesichert.

Zur Liquiditätssicherung hat die DekaBank bereits Kredite aufgenommen, Fonds-Anteile zurückgekauft und Immobilien veräußert. Über das Volumen der Maßnahmen hatte die Bank jedoch keine Angaben gemacht. "Der Spiegel" berichtete unter Berufung auf Insider von gut 200 Millionen Euro für Fondsanteile sowie Kredite in Höhe von 691 Millionen Euro.

Adler
09.10.2004, 22:08
Update United Internet: Buy
08.10.2004 13:21:24

UBS nimmt die Aktie des deutschen Internet-Dienstleisters United Internet AG in der Studie vom 8. Oktober mit "Buy" in die Coverage auf. Das Kursziel wird mit 26,00 Euro angegeben.
http://c.i4o.de/h_kl.html?PERIOD=4&ID_NOTATION=25275

Adler
09.10.2004, 22:17
Continental: Buy

M.M. Warburg bewertet die Aktie des deutschen Automobilzulieferers Continental (Nachrichten) in der Studie vom 8. Oktober weiterhin mit "Buy". Das Kursziel liegt bei 50,00 Euro.

Continental erachte, sein Joint Venture mit der Moskauer Reifenfabrik zu beenden, da die Projektkosten die anfänglich geplanten übersteigen würden. Ursprünglich habe das Unternehmen beabsichtigt, 3,4 Millionen Reifen ab 2006 zu produzieren. Dieses Ziel sei nun außer Reichweite. Eine endgültige Entscheidung sei bislang noch nicht getroffen worden. Das Management habe bekannt gegeben, dass jeglicher Effekt aus Russland keinen Einfluss auf die Gewinn-Guidance habe. Da die Analysten die Gewinnannahmen des Unternehmens als konservativ ansehen, gebe es keinen Anlass, die Umsatzaussichten zu ändern.
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=CON.ETR&lColors=0x000000&sSym=CON.ETR&hcmask=

Adler
09.10.2004, 22:20
e-m-s new media: Kaufen

In einer Studie vom 8. Oktober bewerten die Analysten von Independent Research die Aktie des deutschen Medienunternehmen e-m-s new media (Nachrichten) weiterhin mit "Kaufen". Das Kursziel liegt bei 3,40 Euro.

Die e-m-s new media AG habe gestern die Zahlen für den Konzernumsatz im abgelaufenen dritten Quartal 2004 vorgelegt. Dabei sei der Konzernumsatz um 60 Prozent auf 4,5 (2,8) Mio. Euro gestiegen. Die Umsatzerlöse hätten dabei nahezu ausschließlich aus dem Kerngeschäftsfeld Home Entertainment resultiert. Neben den DVD-Neuveröffentlichungen (Umsatzanteil im dritten Quartal: 55 Prozent) habe auch der umfangreiche Back-Katalog (inklusive Aktionen) mit 45 Prozent zum Quartalsumsatz beigetragen.

Kumuliert weise das Unternehmen in den ersten neun Monaten einen Umsatz von 13,7 (10,3) Mio. Euro aus. Dies entspreche einem Umsatzwachstum von 33 Prozent. Damit liege das Unternehmen im Rahmen der im August auf 21,7 Mio. Euro angehobenen Jahresprognose. Die gut gefüllte Pipeline mit DVD-Neuveröffentlichungen als auch mit Zweit- und Drittvermarktungen in verschiedenen Preissegmenten sollte dazu führen, dass im vierten Quartal etwa 37 Prozent (2003: 28 Prozent) des Gesamtjahresumsatzes generiert würden.

Im Gesamtjahr 2004 gehen die Analysten von einem EBIT von 3,8 (1,3) Mio. Euro aus und implizieren damit eine Verbesserung der EBIT-Marge auf 18 Prozent (9 Prozent).
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=EMN.ETR&lColors=0x000000&sSym=EMN.ETR&hcmask=

robbe_III
09.10.2004, 22:21
Österreich - Polen 1-3
Mazedonien-Holland 2-2
8)

robert-1966
09.10.2004, 22:30
BASF - Die Profiteure des Booms (EurAmS)


Aktienkurse
BASF AG
515100.DE
48.15
-0.75


Bayerische Hypo-und ...
802200.DE
15.85
-0.22


Norsk Hydro ASA
NHY.OL
508.00
-8.50





Mit ihren Chemieprodukten beliefert BASF (Xetra: 515100.DE - Nachrichten - Forum) die BoomStaaten in Asien. Über die Tochter Wintershall profitiert sie vom hohen Ölpreis. Weil die Geschäfte wie geschmiert laufen, können die Ludwigshafener viel Geld für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben
von Hans Sedlmaier, Euro am Sonntag 41/04

Wenn Bundeskanzler Gerhard Schröder am kommenden Freitag Muammar el Gadaffi die Hand schüttelt und mit dem libyschen Staats-Chef über die neue Normalität der Beziehungen spricht, dann hat ein Mann aus der Wirtschaftsdelegation des Kanzlers besonderen Grund zur Freude: Reinier Zwitserloot.

Der Holländer ist Chef der BASF-Tochter Wintershall, für die das Bohren nach libyschem Öl schon seit 1958 Normalität ist. Besonders freuen kann sich Zwitserloot, weil Wintershall – im Gegensatz zu US-Konkurrenten – das Land nie verlassen mußte. Das bringt einen erheblichen Vorsprung an Wissen darüber, wo noch Öl unter dem Wüstenboden liegt. Kein Wunder, daß Wintershall einer Rückkehr der Konkurrenz nach Libyen gelassen entgegensieht.

Denn während den Amerikanern aufgrund des Boykotts der eigenen Regierung die Hände gebunden waren und sie nun mit der Wiederaufnahme ihrer alten Produktionsstätten beschäftigt sind, konnte Wintershall nicht nur Öl fördern, sondern auch mit seismischen Messungen und Probebohrungen neue Ölfelder ausfindig machen – beste Ausgangsvoraussetzungen, um bei der Vergabe neuer Lizenzen zur Öl- und Gassuche im Januar 2005 zum Zug zu kommen.

Dabei verbündet sich Wintershall mit dem Ölkonzern Norsk Hydro (Oslo: NHY.OL - Nachrichten) , der bisher noch kaum Zugang zu den libyschen Ölvorkommen hatte. Wintershall-Sprecher Michael Sasse bestätigte gegenüber EURO am Sonntag auch das Gegengeschäft: "Norsk Hydro ermöglicht der Wintershall im Gegenzug den in der Branche begehrten Einstieg in Norwegen."

Wintershall, die 2003 die Hälfte des BASF-Gewinns machte, ist der Öljoker von BASF-Chef Jürgen Hambrecht. Die Tochter macht die Mutter unabhängiger von einem hohen Ölpreis. Dieser macht den Chemiefirmen deshalb so schwer zu schaffen, weil Öl die Basis der meisten Chemieprodukte ist, und ein hoher Ölpreis schnell die Gewinne schmälern kann. "BASF fängt mit der eigenen Ölsparte bis zu 50 Prozent des Ölpreiseffekts auf", schätzt Experte Andreas Heine von der HypoVereinsbank (Xetra: 802200.DE - Nachrichten - Forum) .

Doch nicht nur das Öl- und Gasgeschäft boomt, auch das eigentliche Chemiegeschäft brummt. Der Grund dafür ist die starke Nachfrage in den USA und den asiatischen Staaten – vor allem in China. Das Reich der Mitte ist ihre große Chance, das wissen die Ludwigshafener. Deshalb arbeiten sie hier seit Jahren an neuen Standorten.

Zwei Milliarden Euro hat man mit dem Partner Sinopec investiert, die Hälfte davon kommt von BASF. Ab kommendem Jahr sollen die fünf Verbundstandorte in Nanjing in Betrieb gehen – erste Probeläufe finden bereits statt. Geplant ist die Produktion von 1,7 Millionen Tonnen hochwertiger Chemikalien pro Jahr. Ein hauseigenes Kraftwerk sorgt für Unabhängigkeit von der unzuverlässigen staatlichen Energieversorgung.

Läuft es bei BASF so gut, könnten die nächsten Quartalszahlen am 11. November weitere Überraschungen bieten. Nach EURO-Informationen toppt vor allem das Gasgeschäft die Erwartungen. Bei der Gasförderung liegt man demnach erheblich über den Vergleichszahlen, und im Gashandel ist sogar mit zweistelligen Wachstumsraten für das gesamte Jahr 2004 zu rechnen.

robert-1966
09.10.2004, 22:32
Hennes & Mauritz - Des Kaisers billige Kleider (EurAmS)


Aktienkurse
Hennes & Mauritz AB
HMb.ST
214.00
-0.50


Jyske Bank A/S
JYSK.CO
382.00
-3.00





Modezar Karl Lagerfeld adelt Hennes & Mauritz (Stockholm: HMb.ST - Nachrichten) mit einer eigenen Kollektion. Doch nicht nur das: H&M setzt weiter auf Expansion. Wohin die Reise geht und ob die 38000-Prozent-Aktie die Depots der Anleger noch gut kleidet.
von Carl Batisweiler, Euro am Sonntag 41/04

Ein Jacket im original Karl-Lagerfeld-Design für 99 Euro? 39 Euro für ein Hemd im aktuellen Schnitt des deutschen Mode-Kaisers mit Wohnsitzen in Paris, Monte Carlo, Biaritz und New York? Solche Schnäppchen finden Modebewußte selbst in Outlet-Stores auf der grünen Wiese nur selten. Echte Lagerfelds ganz günstig gibt’s ab 12. November in der City – bei Hennes & Mauritz. Die Massenmarke offeriert einmalig 30 Modelle aus der Feder des Meisters. Insider rechnen damit, daß die Kollektion binnen einer Woche ausverkauft sein wird.

Der Deal mit Lagerfeld ist ein besonders publicityträchtiger Coup der Schweden im hart umkämpften Modemarkt. Dabei rannten die Skandinavier bei dem Edel-Couturier offene Türen ein: "Wir hatten beide unabhängig voneinander die gleiche Idee. Mich fasziniert die Arbeit von H&M schon lange, und sie interessieren sich für das, was ich in der Modewelt darstelle", so Lagerfeld zu der neuen Liaison.

Für das gemeine Volk ließ sich der Designer, der sonst für Chanel, Fendi oder das eigene Nobel-Label zeichnet, von dem Kleidungsstil inspirieren, den er selbst gern trägt. Es dominieren Schwarz und Weiß, mit einer schmalen Silhouette. Die Hosen sind enganliegend, ebenso die Hemden mit hohem Kragen. Und das Jackett ist wie ein Gehrock geschnitten. So etwas gibt es aktuell auch von Dior Homme – allerdings viel kostspieliger. Der Designer heißt nicht Lagerfeld, sondern Hedi Slimane. In Fachkreisen ist längst bekannt, daß Karl der Große seinen Kumpel gern kopiert.

Sei’s drum. Daß er mit Klamotten für Normalo-Kunden keine Berührungsängste hat, bewies der Mann mit den gepuderten Haaren schon mit Entwürfen für Quelle oder Steilmann, dem größten Konfektionär Europas. Die Krönung des Stylings ist für Lagerfeld derzeit die Kombination edel und günstig: "Eine Chanel-Weste mit einer Jeans, das ist heute Mode."

Tatsächlich zeichnet sich bei den Schönen und Reichen schon seit zwei, drei Jahren der Trend zum Crossdressing ab, also edle Designerteile mit Massenware zu kombinieren. Beispiele: Rapper P. Diddy trägt Cargohose zum Jackett, Madonna Tanktop zum Ballrock. "Wenn Designer wie Karl Lagerfeld für H&M entwerfen, stimuliert das die Modeindustrie. Damit wird Mode in allen Preissegmenten für ein breites Publikum möglich", so Anna Wintour, Chefredakteurin der amerikanischen "Vogue", zu der Entwicklung.

Lagerfeld bedeutet für die Schweden aber nicht den Abschied als Billigheimer. Im Gegenteil: Gerade weil sie sich der Konsumverweigerung der Kunden in den vergangenen drei Jahren durch extrem hart kalkulierte Preise entzogen, haben sie ihre Marktanteile noch ausgebaut. In mehr als 1000 Läden in 20 Ländern ist H&M nun präsent. Im Sommer kauften sie in Deutschland – mit 30 Prozent Anteil noch ihr wichtigster Markt – zehn Läden des US-Konkurrenten GAP, der sich mangels Erfolg zurückzog. In den USA, wo H&M vor fünf Jahren antrat, stehen neue Shops in Kalifornien und New York kurz vor der Eröffnung, nachdem die anderen inzwischen schwarze Zahlen schreiben. In Europa sind Verträge für Filialen in Budapest und Dublin unterschrieben, Osteuropa ist angepeilt.

Die Masse macht’s – das ist immer noch Grundlage des Erfolgs der 1947 gegründeten Firma. Ganz im Sinne von Investoren-Legende Warren Buffett verkauft sie Alltagsartikel zu so günstigen Preisen, daß ihre Marktstellung beständig zunimmt. Für Aktionäre hat sich das rentiert: In den vergangenen 22 Jahren hat die Aktie um bis zu 38000 Prozent an Wert zugelegt und ist damit die erfolgreichste Europas. Letzte Woche setzte sie zu einem neuen Anlauf nach oben an, was Analysten als frühen Lagerfeld-Effekt bezeichnen.

Auch ohne die Erfolgsaussichten der Kollektion Karl zu kennen, sorgt die günstige Produktion in Südosteuropa und Asien trotz der Kalkulation um jeden Cent für ansehnliche Gewinne, bei der außerdem Margen für Zwischenhändler wegfallen. Zum Erfolg trägt aber auch die Möglichkeit der schnellen Trendwechsel bei. H&M-Deutschland-Chef Hans Andersson formuliert das salopp: "Wenn Madonna den Designer wechselt, sind wir spätestens vier Wochen danach mit dessen Styling auf dem Markt." Das Problem dabei: Die Konkurrenz wie Zara oder Mango schafft’s in zwei. Derer muß sich H&M zunehmend erwehren, wobei der Lagerfeld-Deal als genau der richtige zur richtigen Zeit gilt.

Den Geschmack der Analysten trifft H&M nicht immer. Das zeigt sich an den aktuellen Einschätzungen. Tony Shiret von Credit Suisse First Boston etwa findet Hennes & Mauritz derzeit gar nicht anziehend und spricht mit einem Kursziel von 17 Euro eine klare Verkaufsempfehlung aus.

Dagegen findet Anette Nikolajsen von der schwedischen Jyske Bank (Kopenhagen: JYSK.CO - Nachrichten) die Aktie des Modehauses richtig schick, ihre Kollegin Anna-Karin Envall von der Handelsbank ebenfalls. Deren Kursziele lauten 26 Kronen beziehungsweise 28 Euro. Lagerfeld selbst ist jedenfalls überzeugt, daß durch das Geschäft mit H&M die Einnahmen fließen: "Das macht meinen Namen weltweit noch bekannter." Eine eigene Duftmarke darf er über die Modekette auch noch absetzen. "Liquid Karl" soll das Wässerchen heißen.

SK01
09.10.2004, 22:56
Guten Abend Ihr Vögel!

Allen einen schönen Samstag-Abend!

Gruss,

Sven :wink:

Adler
09.10.2004, 23:03
Guten abend Sven :wink:
Guten Abend Ihr Vögel!

Allen einen schönen Samstag-Abend!

Gruss,

Sven :wink:

robbe_III
09.10.2004, 23:04
Hi Sven und Adler und Robert-1966 und alle im board,

http://kurier.at/netautor/napro4/wrapper/jpegs.php?filename=archive%3D%2F09.10.2004%2F10973 40437_3.jpg

Mönsch Berti ! Verloren ! Wie Österreich (das wird hier einige nicht erfreuen) - Holland und Protugal nur Unentschieden.

Coralle
09.10.2004, 23:07
Hall Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:

robbe_III
09.10.2004, 23:09
Europas Großmächte patzen in der WM-Qualifikation
Europameister-Coach Otto Rehhagel und seinen deutschen Kollegen Berti Vogts und Lothar Matthäus droht bei der WM-Endrunde 2006 im eigenen Land nur die Zuschauerrolle. Rehhagel kam mit Griechenland zu einem glücklichen 1:1 (0:0) in der Ukraine und steht in der WM-Qualifikationsgruppe zwei mit nur zwei Punkten aus drei Spielen unter Zugzwang. Gleiches gilt für Vogts, der mit den Schotten eine 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen Norwegen kassierte und immer noch ohne Erfolg ist. Auch die von Matthäus trainierte ungarische Auswahl verliert die WM-Endrunde zunehmend aus den Augen, beim 0:3 (0:1) in Schweden setzte es die zweite Niederlage im dritten Spiel.

Italien, Frankreich, Niederlande sieglos

Patzer leisteten sich auch die Fußball-Großmächte Italien, Frankreich und Niederlande mit ihren neuen Trainern. Die Italiener kassierten unter Marcello Lippi eine 0:1 (0:0)-Niederlage in Slowenien und mussten auch die Tabellenführung den Balkan-Kickern überlassen. Ex-Weltmeister Frankreich kam daheim gegen Irland nicht über ein 0:0 hinaus und enttäuschte wie schon beim ersten Pflichtspiel von Raymond Domenech gegen Israel (0:0). Unterdessen stolperte die von Marco van Basten trainierte niederländische Auswahl in Mazedonien und kam trotz zweimaliger Führung nur zu einem 2:2 (1:1).

Auch Vize-Europameister Portugal rutschte aus: Beim Fußball-Zwerg Liechtenstein kam das Team von Trainer Luiz Felipe Scolari trotz 2:0-Führung nicht über ein 2:2 (2:0) hinaus. Favoritensiege gab es indes für England und Tschechien. Die Briten verbuchten im Bruderduell gegen Wales einen 2:0 (1:0)-Erfolg und bleiben mit sieben Zählern auf WM-Kurs. Tschechien behielt in Gruppe eins gegen den bisherigen Spitzenreiter Rumänien durch einen verwandelten Foulelfmeter des Dortmunder Bundesligaprofis Jan Koller (36.) mit 1:0 (1:0) die Oberhand und landete den ersten Dreier im zweiten Spiel. Die Elf von Karel Brückner war mit einer 0:2-Pleite in den Niederlanden gestartet, Rumänien rutschte auf Platz zwei ab. Neuer Spitzenreiter ist Finnland nach einem 3:1 (2:1)-Sieg gegen Armenien.

Rehhagels Bollwerk hielt nicht stand

48 Minuten hielt das Abwehr-Bollwerk von Rehhagel, dann war Stürmerstar Andrej Schewtschenko zur Stelle. Danach übernahmen die Griechen die Initiative und wurden durch einen sehenswerten Freistoßtreffer von Vasilis Tsartas neun Minuten vor Schluss belohnt. Dem Europameister droht aber weiter das WM-Aus, seit dem Triumph von Portugal ist die Rehhagel-Elf ohne Sieg.

Ernüchterung nicht nur in Hellas, sondern auch im Hampden Park zu Glasgow. James McFadden leitete dort mit einem Handspiel auf der Torlinie die neuerliche Pleite der Schotten ein. Der Angreifer erhielt folgerichtig die Rote Karte, den fälligen Strafstoß verwandelte Steffen Iversen sicher (54.). Dennoch sparte Vogts anschließend nicht mit Lob für seine Mannschaft: "Wir haben so gut gespielt, waren aber ohne Glück. Ich bin stolz auf mein Team. Es hat alles gegeben."

Vogts-Bilanz ist miserabel

Die Vogts-Bilanz ist indes alles andere als positiv. In 20 Spielen setzte es bereits 13 Niederlagen. Hinzu kamen drei Unentschieden und drei Siege, das Spiel in Spanien wurde abgebrochen. Bereits nach dem 0:0 gegen Slowenien im September hatten die Zuschauer die Ablösung des Weltmeisters von 1974 gefordert, eine Krisensitzung blieb anschließend jedoch ohne Konsequenzen.

In Stockholm bescherten Fredrik Ljungberg (26.), Torjäger Henrik Larsson (50.) und Anders Svensson (67.) den Schweden einen ungefährdeten Sieg. Damit rehabilitierten sich die Skandinavier für die jüngste 0:1-Heimpleite gegen Kroatien und bleiben mit sechs Zählern im Rennen um die WM-Tickets. Tabellenführer bleibt Kroatien trotz eines 2:2 (2:0) gegen Bulgarien, für die Gäste trafen Martin Petrow und Dimitar Berbatow.

England gibt sich keine Blöße

Frank Lampard vom FC Chelsea brachte England in Manchester schon in der vierten Minute etwas glücklich mit einem abgefälschten Schuss in Führung. Umso schöner war dann aber das 2:0 von Kapitän David Beckham (76.). Der Superstar des spanischen Rekordmeisters Real Madrid, der mit Manchester United seine größten Erfolge gefeiert hatte, versetzte bei seiner Rückkehr nach Old Trafford die 65.244 Zuschauern mit einem Schlenzer aus 25 Metern in den Winkel in Verzückung. "Becks" wurde in der 85. Minute aufgrund einer Rippenverletzung gegen Owen Hargreaves von Bayern München ausgewechselt und musste zu Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht werden.

Torjägerqualitäten bewies der Wolfsburger Bundesligaprofi Miroslav Karhan beim 4:1 (0:1) der Slowaken gegen Lettland. Der Mittelfeldspieler war für den Tabellenführer der Gruppe drei zweimal erfolgreich.

Coralle
09.10.2004, 23:09
Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:

trollinger
09.10.2004, 23:13
bin noch hier, ich hab heut Nacht in der Bäckerei gearbeitet und jetzt hab ich noch ein paar PC-Probs die ich noch lösen will :shock: :)

und morgen ist Ehemaligentreffen in meiner Schule :wink:

Wie gehts dir, gehts dir besser :roll: :?:


Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

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robert-1966
09.10.2004, 23:14
Die absolute Börsenwahrheit:

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robert-1966
09.10.2004, 23:18
http://www.financial-art.com/comic1/0044.jpg

Adler
09.10.2004, 23:21
bin auch noch" on Board". Aufgrund meiner derzeitigen seelischen Verfassung kann ich im Moment keinen Trubel gebrauchen. Hatte das ja schon letzte Woche gepostet.
bin noch hier, ich hab heut Nacht in der Bäckerei gearbeitet und jetzt hab ich noch ein paar PC-Probs die ich noch lösen will :shock: :)

und morgen ist Ehemaligentreffen in meiner Schule :wink:

Wie gehts dir, gehts dir besser :roll: :?:


Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

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Adler
09.10.2004, 23:26
Hier könnte Montag was drin sein. Strong WL.
Ausserbörslich bei L+S noch bei 0,52 /0,54 SK am Freitag 0,54.
Überleg mir morgen ein paar ins Depot zu falls L+s immer noch so taxt. :wink:
Samstag 9. Oktober 2004, 13:26 Uhr
Alstom macht angeblich Milliarden-Deal in China


http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20041009/11/181680499.jpg
Peking/Chengdu (AFP) - China kauft dem angeschlagenen französischen Industriekonzern Alstom nach Angaben von Kennern der Verhandlungen Bahntechnik und Züge im Wert von gut einer Milliarde Euro ab. Das Geschäft werde nach dem Treffen von Frankreichs Präsident Jacques Chirac und dem chinesischen Staatschef Hu Jintao am Abend in Peking bekannt gegeben, verlautete aus französischen Kreisen.

Unter anderem werde Alstom der Volksrepublik 60 Regionalzüge für insgesamt 620 Millionen Euro verkaufen. Der Großteil der Züge soll demnach in China gefertigt werden. Für 383 Millionen Euro will China den Angaben zufolge 180 Lokomotiven von Alstom erwerben. Die EU-Kommission hatte im Juli einem milliardenschwerden Rettungsplan für den französischen Siemens-Konkurrenten zugestimmt.

Chirac rief französische Unternehmen auf, den chinesischen Markt "als Gelegenheit" zu betrachten. "Chinas Entwicklung ist eine Chance für unser eigenes Wachstum und unsere Arbeitsplätze", sagte der Präsident zum Auftakt seines viertägigen Staatsbesuchs in der Stadt Chengdu. Frankreich nehme "am Kampf der Weltwirtschaft" entschlossen teil und wolle sich seinen Platz nicht nur in China, sondern auch anderswo sichern. Aber besonders für die Volksrepublik wolle sich sein Land zu einem "Referenzpartner" entwickeln. Den französischen Staatschef begleitet bei seinem Besuch in China eine große Wirtschaftsdelegation.

trollinger
09.10.2004, 23:28
Hab leider gar nix davon mitbekommen :cry: , hab mich nur gewundert dass du selten hier warst :roll:
Hoffe dir gehts bald wieder besser :wink:


bin auch noch" on Board". Aufgrund meiner derzeitigen seelischen Verfassung kann ich im Moment keinen Trubel gebrauchen. Hatte das ja schon letzte Woche gepostet.
bin noch hier, ich hab heut Nacht in der Bäckerei gearbeitet und jetzt hab ich noch ein paar PC-Probs die ich noch lösen will :shock: :)

und morgen ist Ehemaligentreffen in meiner Schule :wink:

Wie gehts dir, gehts dir besser :roll: :?:


Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:

robert-1966
09.10.2004, 23:30
Daytrader :lol:

http://www.financial-art.com/comic1/0133.jpg

Adler
09.10.2004, 23:30
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=3m&ind0=VOLUME&&lSyms=AOM.ETR&lColors=0x000000&sSym=AOM.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=AOM.ETR&lColors=0x000000&sSym=AOM.ETR&hcmask=
Hier könnte Montag was drin sein. Strong WL.
Ausserbörslich bei L+S noch bei 0,52 /0,54 SK am Freitag 0,54.
Überleg mir morgen ein paar ins Depot zu falls L+s immer noch so taxt. :wink:
Samstag 9. Oktober 2004, 13:26 Uhr
Alstom macht angeblich Milliarden-Deal in China


http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20041009/11/181680499.jpg
Peking/Chengdu (AFP) - China kauft dem angeschlagenen französischen Industriekonzern Alstom nach Angaben von Kennern der Verhandlungen Bahntechnik und Züge im Wert von gut einer Milliarde Euro ab. Das Geschäft werde nach dem Treffen von Frankreichs Präsident Jacques Chirac und dem chinesischen Staatschef Hu Jintao am Abend in Peking bekannt gegeben, verlautete aus französischen Kreisen.

Unter anderem werde Alstom der Volksrepublik 60 Regionalzüge für insgesamt 620 Millionen Euro verkaufen. Der Großteil der Züge soll demnach in China gefertigt werden. Für 383 Millionen Euro will China den Angaben zufolge 180 Lokomotiven von Alstom erwerben. Die EU-Kommission hatte im Juli einem milliardenschwerden Rettungsplan für den französischen Siemens-Konkurrenten zugestimmt.

Chirac rief französische Unternehmen auf, den chinesischen Markt "als Gelegenheit" zu betrachten. "Chinas Entwicklung ist eine Chance für unser eigenes Wachstum und unsere Arbeitsplätze", sagte der Präsident zum Auftakt seines viertägigen Staatsbesuchs in der Stadt Chengdu. Frankreich nehme "am Kampf der Weltwirtschaft" entschlossen teil und wolle sich seinen Platz nicht nur in China, sondern auch anderswo sichern. Aber besonders für die Volksrepublik wolle sich sein Land zu einem "Referenzpartner" entwickeln. Den französischen Staatschef begleitet bei seinem Besuch in China eine große Wirtschaftsdelegation.

robert-1966
09.10.2004, 23:33
Der Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen


+10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

+5°C Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.

+2°C Italienische Autos springen nicht mehr an.

0°C Destilliertes Wasser gefriert.

-1°C Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.
Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

-4°C Die Katze will mit ins Bett.

-10°C Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.
Die Lappen gehen zum Schwimmen.

-12°C Zu kalt zum Schneien.

-15°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

-18°C Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.

-20°C Der Atem wird hörbar.

-22°C Französische Autos springen nicht mehr an.
Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

-23°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

-24°C Deutsche Autos springen nicht mehr an.

-26°C Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

-29°C Die Katze will unter den Schlafanzug.

-30°C Kein richtiges Auto springt mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

-31°C Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen.
Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

-35°C Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.

-39°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.

-40°C Das Auto will mit ins Bett.
Die Lappen ziehen einen Pullover an.

-44°C Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

-45°C Die Lappen schließen das Klofenster.

-50°C Die Seelöwen verlassen Grönland.
Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.

-70°C Die Eisbären verlassen den Nordpol.
An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.

-75°C Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

-120°C Alkohol gefriert. Folge davon: Der Lappe ist sauer.

-268°C Helium wird flüssig.

-270°C Die Hölle friert.

-273,15°C Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu:" Ja, es ist etwas kühl, gib mir noch einen Schnaps zum Lutschen."

Adler
09.10.2004, 23:38
Macht nichts Trolli.
Habe dir eine mail geschickt.



bin auch noch" on Board". Aufgrund meiner derzeitigen seelischen Verfassung kann ich im Moment keinen Trubel gebrauchen. Hatte das ja schon letzte Woche gepostet.
bin noch hier, ich hab heut Nacht in der Bäckerei gearbeitet und jetzt hab ich noch ein paar PC-Probs die ich noch lösen will :shock: :)

und morgen ist Ehemaligentreffen in meiner Schule :wink:

Wie gehts dir, gehts dir besser :roll: :?:


Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:[/quote]

actr
09.10.2004, 23:41
servus actr, küss die hand gnä`frau :)
du kennst mich vielleicht noch als butch in wo.
hab den nick satt.

schöne grüße aus dem salzburgischen :)

Ich kann mich erinnern :D! So "sieht" man sich wieder :lol:!

Dann viel Spaß an Board :D

Und etwas verregnete Grüsse aus Wien ;).

robbe_III
09.10.2004, 23:42
Hallo Coralle !

Will mal in Ruhe heute installieren, habe mir bei DELL einen PC geholt mit dem ich mich, weil nur XP drauf ist, nur offline befasse erstmal. Soll aber natürlich bald laufen, habe schonmal Zonealam (evtl Outpost ) geholt als kleine firewall und suche jetzt noch ein tool die NTFS Partition von XP zu verkleinern!



Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:

Adler
09.10.2004, 23:44
Kaufkandidat des Tages: SAP AG ST O.N.

Die Aktie befindet sich in einem Seitwärtstrend und eine weitere Entwicklung in diesselbe Richtung ist angezeigt. Bewegt sich in einer Rechteck-Formation zwischen Unterstützung bei 114 und Widerstand bei 135. Ein etablierter Bruch eines dieser Levels wird die weitere Richtung des Kurses anzeigen. Die Aktie nähert sich der Unterstützung bei ca. 123 euro, was auf eine mögliche Reaktion nach oben hinweist. Ein positives Volumengleichgewicht, d.h. hohes Handelsvolumen an Tagen mit Kurssteigerungen und niedriges Handelsvolumen an Tagen mit Kursrückgängen, stärkt die Aktie kurzfristig. Die RSI-Kurve tendiert nach oben. Dies ist ein frühes Signal für einen möglichen Trendbruch nach oben. Die Aktie gilt insgesamt als technisch leicht positiv auf mittlere Sicht.
http://www.wallstreet-online.de/img/news/029/01/14

actr
09.10.2004, 23:44
Alles Gute, Adler! DenkŽ an deine Familie!

Macht nichts Trolli.
Habe dir eine mail geschickt.



bin auch noch" on Board". Aufgrund meiner derzeitigen seelischen Verfassung kann ich im Moment keinen Trubel gebrauchen. Hatte das ja schon letzte Woche gepostet.
bin noch hier, ich hab heut Nacht in der Bäckerei gearbeitet und jetzt hab ich noch ein paar PC-Probs die ich noch lösen will :shock: :)

und morgen ist Ehemaligentreffen in meiner Schule :wink:

Wie gehts dir, gehts dir besser :roll: :?:


Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:[/quote]

lintorfer74
09.10.2004, 23:47
Good Nigh @ all

actr
09.10.2004, 23:48
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/hauptger.jpg

Panierter Fleischkäse zu Balsamico-Linsen

Zutaten für 4 Personen:
2 große Möhren (ca. 250 g)
250 g Porree (Lauch)
1 mittelgroße Zwiebel
1 TL + 2-3 EL Öl
1-2 EL Tomatenmark
3 TL Gemüsebrühe (Instant)
1 TL getrockneter Majoran
400 g Tellerlinsen
5-7 Eier (Gr. M)
weißer Pfeffer, Salz
1 Packung (400 g /3 Scheiben) Fleischkäse
4 EL Mehl
6 EL Paniermehl
evtl. 5-6 EL Schlagsahne
2-3 EL Balsamico-Essig

Zubereitung:
1. Möhren und Porree schälen bzw. putzen, waschen und klein würfeln. Zwiebel schälen und fein würfeln. 2. 1 TL Öl erhitzen. Zwiebel und Gemüse darin andünsten. Tomatenmark mit anschwitzen. 1 l Wasser, Brühe und Majoran einrühren. Linsen abspülen und zufügen. Aufkochen und zugedeckt ca. 40 Minuten köcheln.
3. 1 Ei verquirlen, mit Pfeffer würzen. Fleischkäsescheiben diagonal halbieren. Erst im Mehl, dann im Ei und zum Schluss im Paniermehl wenden.
4. 2-3 EL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Den Fleischkäse darin von jeder Seite goldbraun braten. Warm stellen. 4-6 Eier im Bratfett zu Spiegeleiern braten, würzen. Linsen evtl. mit Sahne verfeinern. Mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken. Alles anrichten.

Zubereitungszeit: 1 Std.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten Vorspeise Dessert
640 2680 33 g 33 g 48 g -

Adler
09.10.2004, 23:50
Danke actr.
Werde jetzt auch Schluss machen und wünsche Dir eine gute Nacht
http://www.raichu.board-union.de/mond/5.gif
http://www.raichu.board-union.de/blumen/blu12.gif
Alles Gute, Adler! DenkŽ an deine Familie!

Macht nichts Trolli.
Habe dir eine mail geschickt.



bin auch noch" on Board". Aufgrund meiner derzeitigen seelischen Verfassung kann ich im Moment keinen Trubel gebrauchen. Hatte das ja schon letzte Woche gepostet.
bin noch hier, ich hab heut Nacht in der Bäckerei gearbeitet und jetzt hab ich noch ein paar PC-Probs die ich noch lösen will :shock: :)

und morgen ist Ehemaligentreffen in meiner Schule :wink:

Wie gehts dir, gehts dir besser :roll: :?:


Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:[/quote]

actr
09.10.2004, 23:50
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/dessert.jpg

Geschichteter Birnenbecher

Zutaten für 4 Personen:
3 mittelgroße Birnen (à ca. 150 g)
3 EL + 100 g Zucker
1 Päckchen Vanillin-Zucker
125 g Pumpernickel
2-3 EL Butter/Margarine
100 g Schlagsahne
2 EL Schokoraspel

Zubereitung:
1. Birnen schälen, vierteln und entkernen. Birnenviertel in ca. 1 cm dicke Spalten schneiden. 8 EL Wasser, 3 EL Zucker und Vanillin-Zucker aufkochen. Birnenspalten darin 3-5 Minuten dünsten. Auskühlen lassen.
2. Pumpernickel zerbröseln oder hacken. Fett in einer Pfanne erhitzen. Pumpernickel und 100 g Zucker darin unter Rühren 3-4 Minuten rösten (Zucker dabei nur schmelzen, nicht karamellisieren). Auskühlen lassen.
3. Birnenkompott und Pumpernickel abwechselnd in Dessertgläser schichten. Sahne halb steif schlagen und je einen großen Klecks in die Gläser geben. Mit Schokoraspeln bestreuen.

EXTRA-TIPPS
Wer mag, rundet die Birnen nach dem Dünsten mit einem Schuss Rum oder Birnengeist ab. Mit diesem saftigen Birnenbecher können Sie hervorragend älteres Gebäck wie Brot, Kekse oder trockene Kuchen aufbrauchen. Wenn Sie süßes Gebäck nehmen, sollten Sie die Zuckermenge zum Rösten reduzieren.


Zubereitungszeit: 30 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
360 1510 3 g 10 g 61 g -

Adler
09.10.2004, 23:50
Dir auch gute Nacht lintorfer :wink:
Good Nigh @ all

robert-1966
09.10.2004, 23:55
Gute Nacht @ all! Muss noch auf die Piste... 8)

Tschöööö.....

actr
10.10.2004, 00:05
@Adler

Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.

Sergio Bambaren, "Der träumende Delphin"

SK01
10.10.2004, 00:06
:roll: :roll: :roll:

Kaufkandidat des Tages: SAP AG ST O.N.

Die Aktie befindet sich in einem Seitwärtstrend und eine weitere Entwicklung in diesselbe Richtung ist angezeigt. Bewegt sich in einer Rechteck-Formation zwischen Unterstützung bei 114 und Widerstand bei 135. Ein etablierter Bruch eines dieser Levels wird die weitere Richtung des Kurses anzeigen. Die Aktie nähert sich der Unterstützung bei ca. 123 euro, was auf eine mögliche Reaktion nach oben hinweist. Ein positives Volumengleichgewicht, d.h. hohes Handelsvolumen an Tagen mit Kurssteigerungen und niedriges Handelsvolumen an Tagen mit Kursrückgängen, stärkt die Aktie kurzfristig. Die RSI-Kurve tendiert nach oben. Dies ist ein frühes Signal für einen möglichen Trendbruch nach oben. Die Aktie gilt insgesamt als technisch leicht positiv auf mittlere Sicht.
http://www.wallstreet-online.de/img/news/029/01/14

trollinger
10.10.2004, 00:06
hab da ein Prog das super ist
Acronis Partion Expert :wink:

Hallo Coralle !

Will mal in Ruhe heute installieren, habe mir bei DELL einen PC geholt mit dem ich mich, weil nur XP drauf ist, nur offline befasse erstmal. Soll aber natürlich bald laufen, habe schonmal Zonealam (evtl Outpost ) geholt als kleine firewall und suche jetzt noch ein tool die NTFS Partition von XP zu verkleinern!



Sprach ich und allen waren sie weg! :cry:

Hallo Sven, Adler, robbe und trolli! :D :D :D

Was macht ihr den hier! Nichts vor? :? :shock:

SK01
10.10.2004, 00:07
Bin bei kcs in Köln, gehen noch ein Bier trinken, allen noch eine schöne Abend!!!

Bis morgen!!!

Gruss,

Sven :wink:

actr
10.10.2004, 00:08
Gute Nacht :D:D:D Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual und ALL :D :D :D :D



http://www.juanna.ch/gifmix/050904/mix_203.gif

trollinger
10.10.2004, 00:11
Wünsch euch was :wink: , kcs macht sich in letzter Zeit auch rar hier :roll:

Bin bei kcs in Köln, gehen noch ein Bier trinken, allen noch eine schöne Abend!!!

Bis morgen!!!

Gruss,

Sven :wink:

trollinger
10.10.2004, 00:11
Gute Nacht actr & all

:wink: Gute Nacht :D:D:D Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual und ALL :D :D :D :D



http://www.juanna.ch/gifmix/050904/mix_203.gif

robbe_III
10.10.2004, 00:16
Hi Adler laß dich nicht unterkriegen/hängen und du kommst gestärkt wieder heraus! Ich weiß nicht genau was deine Probleme sind, gönn dir eine Auszeit- Urlaub oder ein gute Buch - eine Ablenkung damit du Abstand gewinnen kannst! -

robbe_III
10.10.2004, 00:17
actr du lebst ja feudal um die Uhrzeit, wer soll das alles essen und vor allem kochen? Linsen gab es auch für die Journaille am Freitag im Gebetshaus der Bundesliga...



(Thomas von schwatzgelb.de) Der Presseraum des Westfalenstadions, platzte am Freitagmorgen aus allen Nähten: Bilanzpressekonferenz der Borussia. Ein kleine Beobachtung ohne Analyse und Zahlenwerk.

Der Andrang war so groß, wie seit der Pressekonferenz, auf der die Borussia über Heiko Herrlichs Krebserkrankung informierte, nicht mehr. Nun sollte also über den Gesundheitszustand des Unternehmens Borussia Dortmund berichtet werden – mit Zahlen, die eh jeder schon aus der Presse kannte. Schon bei der Einlasskontrolle, bei der man wie auf einer feschen Party auf einer Gästeliste stehen musste, bekamen die Journalisten den 80 Seiten starken Geschäftsbericht in die Hand gedrückt. Das Werk, ganz in schwarz-gelb und tristem grau (wie passend) gehalten, gleicht einem Hochglanz-Werbeprospekt. Angesichts der Finanzlage, fragt sich so mancher, wie sich der BVB so ein teures Druckwerk leisten konnte.

Dort, wo sich beim Unterhaching-Spiel eine Handvoll Sportjournalisten die Hand gaben, herrschte nun rege Betriebsamkeit. Zwar waren auch die Sportjournalisten wieder da, wurden aber von den fein gekleideten Kollegen aus den Wirtschaftsressorts begleitet. Statt legerer Jeans und lockeren Pullis waren Anzüge und italienische Schuhe angesagt. Immer ein Highlight: Die netten Mädels vom Fernsehen, die mit Minirock und hohen Stiefeln einen Augenschmaus bieten. Es war wie in der Uni: Alle Sitzplätze belegt, viele fanden nur einen Stehplatz oder mussten sich auf den Boden hocken. In der ersten Reihe stehend: Die Fotografen. Ein wahres Blitzlichtgewitter begann, als Niebaum und Meier den Raum betraten. Geschlagene zehn Minuten lang klickte und blitze es unaufhörlich. Das Präsidium als Popstars.

Dr. Niebaum kündigte gleich zu Beginn „gute Nachrichten an“, was einige Gesichter verdutzt dreinblicken ließ. Würde der Chef etwa zurücktreten? Nein. „Die Kapitalerhöhung ist in voller Höhe platziert worden.“ Ach, so. Dann noch etwas Niebaumsches Jägerlatein, von Kapital, „das flüchtig und scheu wie ein Reh“ sei und dass die Akzeptanz der frischen Aktien ein „Vertrauensbeweis“ sei. Schön. Schuld an der Misere sind laut Niebaum übrigens die verpatzten Spiele gegen Cottbus, Brügge und Sochaux. So ganz Unrecht hat er da wohl nicht, doch es fehlt ein wenig das Eingeständnis eigener Schuld. Zwar ließ der Vorstandschef durchblicken, dass es seitens der Führung Fehleinschätzungen gegeben habe, deutlicher wurde er aber nicht. Für ein Bonmot sorgte Dr. Niebaum noch, als er den BVB tatsächlich als „Arbeiterverein“ bezeichnete, bei dem die Leute es gewohnt seien, „die Ärmel hochzukrem-peln.“ Hat er etwa ein Rhetorik-Seminar bei Stefan Reuter besucht?
Weniger amüsant war dann die Präsentation der nackten Zahlen. Mehr als eine Stunde dauerte die Dia-Show des Grauens, während Manager Meier immer neue Zahlen an die Wand projizieren ließ. Dann waren endlich die Journalisten an der Reihe. Dabei trennte sich schnell die Spreu vom Weizen. Es gab gute und schlechte Fragen. Eine der weniger Guten lautete etwa so: „Sie haben eben angegeben, dass das Stadion subventionsfrei ist. Stimmt es also nicht, dass sie vor einiger Zeit eine Landesbürgschaft erhalten haben?“ Da hat wohl jemand nicht aufgepasst. Die guten Fragen wurden Niebaum und Meier ganz geschickt nicht ausreichend beantwortet.

Dritter Mann zum Skat gesucht

Eine Frage bezog sich auf finanzielle Vorteile durch die WM 2006. Dr. Niebaum gab an, dass der Verein vom Organisations-Komitee eine Art Stadionmiete für die Spiele erhalte. Für die geplanten sechs Spiele soll es 4 Millionen Euro geben. Hört sich im ersten Moment gut an, man muss allerdings dagegen halten, dass noch Investitionen von etwa acht Millionen nötig sind, um alle Wünsche der Fifa zu erfüllen. Leider hakte hier niemand nach.
Nach der letzten Frage von Freddie Röckenhaus, ob es richtig sei, dass der BVB einen dritten Geschäftsführer einstelle, sagte Michael Meier bedeutungsschwanger den mittlerweile beliebten Satz: „Wir sind nicht beratungsresistent.“ Damit dürfte das heiße Spekulieren um einen möglichen dritten Mann eröffnet sein.

Der meistgehörte Satz beim nach der Versammlung vom BVB spendierten deftigen Linsen-Eintopf (bibelfeste Leser wissen, was es mit einem solchen Gericht auf sich haben kann) war: „Hast Du alles verstanden?“ oder „Bist Du jetzt schlauer?“ Wohl kaum. Erst in wenigen Tagen werden richtige Analysen in den Zeitungen zu lesen sein und nicht nur von der dpa abgeschriebene Artikel. Dann wird sich auch zeigen, ob die „Bestechungsgeschenke“ am Ausgang (T-Shirt, Kugelschreiber, Tasse) etwas genutzt haben. Die Sportjournalisten wird’s gefreut haben, die Kollegen von der Wirtschaftspresse dürften aber größere Gaben gewohnt sein.

robbe_III
10.10.2004, 00:40
Erfolgreiche Kapitalerhöhung bringt 24 Mio. € - Dr. Niebaum: Wir schaffen den Turnaround!

BVB-Spagat: Kosten senken, Niveau halten?

Niebaum sucht den Absprung

Trendwende eingeleitet - Details folgen später

Dortmund auf dem schweren Weg der Fehlerkorrektur

Auf dem harten Boden der Realität

Fragen um den Namen / 24,3 Mio. € aus Kapitalerhöhung / Ein dritter Mann?

Der schwere Gang ins Blitzlichtgewitter

Total verschätzt

Spagat an der Grenze zur Bänderdehnung

Borussia Dortmund: Kapitalerhöhung in vollem Umfang platziert

Borussia Dortmund mit Rekordverlust von 67,7 Millionen Euro

Schwierige Operation

Dortmunder Sparkurs mit vielen Unbekannten

Im Strudel des Größenwahns

Borussia Dortmund mit Rekordverlust

BVB auf dem Boden der Tatsachen

BVB: Rekordminus von 67,5 Millionen Euro

118 200 000 Euro Schulden!

Bilanz-Pressekonferenz 2003/2004: Borussia Dortmund setzt Konsolidierungskurs fort



* http://news.schwatzgelb.de

robbe_III
10.10.2004, 00:43
:evil:
FOCUS berichtet. Insgesamt werden in Dortmund fünf neue Notariate vergeben, für die es neun Bewerber gibt.

Nach Recherchen von FOCUS Online fügte Niebaum den bei der Notarkammer eingereichten Bewerbungsunterlagen eine Freistellungserklärung seines Arbeitgebers Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA bei. Danach hat der Verein keine Einwände, wenn sich Niebaum wieder privatwirtschaftlich orientiert. Eine Verknüpfung als Chef eines börsennotierten Unternehmens und der Ausübung eines Staatsamtes wie der des Notars ist in Nordrhein-Westfalen nicht möglich.

Die Ernennung zum Notar nimmt der Präsident des Oberlandesgerichts Hamm auf Vorschlag der Notarkammer vor. Wie FOCUS Online aus Justizkreisen erfuhr, ist die Notarkammer trotz glänzender Benotungen Niebaums allerdings sehr „zurückhaltend bis ablehnend“, was die Ernennung zum Notar betrifft. Außerdem haben schon mehrere andere Dortmunder Bewerber angekündigt, sie würden eine „Konkurrentenklage“ einreichen, wenn der Borussia-Präsident erneut zum Notar bestellt würde.

Es ist aber ganz offensichtlich, dass Niebaum seinen mit etwa 1,1 Millionen Euro dotierten hauptamtlichen Job bei dem mit 118,8 Millionen Euro verschuldeten Fußball-Bundesligisten aufgeben will. Obwohl es bei dem Verein keine ernsthafte Opposition gegen den seit 18 Jahren amtierenden Präsidenten gibt, wird er seit Monaten wegen der auf Millionenschulden basierenden Geschäftspolitik in der Öffentlichkeit heftig kritisiert.

Bereits vor seinem Engagement bei Borussia war Niebaum in Dortmund als Notar zugelassen. Als er 2002 aus seiner Kanzlei zum Verein wechselte und sein Notariat aufgab, erklärte er gegenüber dem FOCUS: „Aus finanziellen Gründen tue ich das nicht. Da stelle ich mich als Notar weitaus besser.“

Wie FOCUS erfuhr, ist die Gefahr einer Insolvenz bei dem westfälischen Bundesligisten größer, als bisher bekannt. Danach kann der Verein Borussia Dortmund die Tilgungsraten für zwei Landesbürgschaften in Höhe von 36 Millionen Euro nicht mehr zurückzahlen und fordert eine Aussetzung der Zahlungsverpflichtungen bis Mitte 2005. Das Land NRW hatte den Stadionausbau 1995, 1998 und 2002 mit Landesbürgschaften in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro abgesichert.

Wie FOCUS Online aus Düsseldorfer Regierungskreisen erfuhr, traf sich Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) vor wenigen Tagen zu einer geheimen Krisenkonferenz mit seinem Wirtschaftsminister Harald Schartau und Finanzminister Jochen Dieckmann (beide SPD) über die dramatische Lage. In einem Brief an Niebaum schrieben sie, die NRW-Regierung halte es für geboten, zunächst eine „unabhängige Unternehmensberatung oder Wirtschaftsprüfung mit einer eingehenden Analyse der Ist-Situation sowie der Strategie und den Perspektiven zu beauftragen“. Gegenüber FOCUS Online erklärte ein Minister, der BVB könne nur noch gerettet werden, wenn Niebaum gehe. „Da hilft jetzt nur noch ein harter und kompetenter Sanierer.“

robbe_III
10.10.2004, 00:50
Wie FOCUS erfuhr, ist die Gefahr einer Insolvenz bei dem westfälischen Bundesligisten größer, als bisher bekannt. Danach kann der Verein Borussia Dortmund die Tilgungsraten für zwei Landesbürgschaften in Höhe von 36 Millionen Euro nicht mehr zurückzahlen und fordert eine Aussetzung der Zahlungsverpflichtungen bis Mitte 2005. Das Land NRW hatte den Stadionausbau 1995, 1998 und 2002 mit Landesbürgschaften in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro abgesichert.


- nochmal in kurzer Form, das sieht u.U. gar nicht gut aus

robbe_III
10.10.2004, 01:15
blutgraetsche.de

28.09.2004 Wir köcheln auf kleiner Flamme

Erinnert sich noch jemand an den Frosch im Kochtopf, der vor unseren Augen langsam gekocht wurde? Das war ein Werbespot im Kino. Greenpeace war es, glaube ich, das uns Mitte der 90er auf den Klimawandel hinweisen wollte. Das Klima beim BVB hat sich in den letzten Wochen gehörig gewandelt. Begonnen hat dieser Prozess jedoch schon viel früher. Damals, als der BVB das war, was er heute ist: Mittelmaß.

Für alle, die noch nie von dem Werbefilmchen gehört haben. Der Deal ist folgender: Setzt man einen Frosch in heißes Wasser, springt er sofort raus. Logisch. Setzt man einen Frosch jedoch in einen Topf mit kaltem Wasser und erhitzt den Topf langsam, dann bleibt der Frosch seelenruhig sitzen, bis er irgendwann leblos und weichgekocht im blubbernden Wasser treibt, weil er nicht merkt, dass sich da allmählich etwas schleichend verändert.

Besser könnte man metaphorisch den Wandel des Ballspielvereins Borussia von 1909 Dortmund kaum umschreiben. Als sich irgendwann zwischen 1989 und 1990 der schwarz-gelbe Virus bei mir breitmachte, da war der BVB ein Überraschungs-Pokalsieger mit einer Menge Durchschnittsfußballern, einer treuen Fangemeinde und einer grauen Zukunft. Heute ist Borussia Dortmund ein Wirtschaftsunternehmen mit einem durchschnittlichen Tabellenplatz, einem überdurchschnittlichen Schuldenstand, treuen, aber mehrheitlich eingeschüchterten Anhängern und einer grauen Zukunft.

Eingeschüchtert, warum? Für mich wird ein Gerücht zu einer Nachricht, in dem Moment, in dem es die Seiten der Bild-Zeitung verlässt und sich in ausladende Reportagen und Features verwandelt. Die stehen dann in Blättern wie der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen, der Welt oder der Frankfurter Rundschau. Was dort geschrieben wird, sollte zig-fach gegenrecherchiert, geprüft und abgesichert sein. Qualitätsjournalismus eben.

Nun haben diese Zeitungen Borussia Dortmund zuletzt erfreulich viel Platz auf ihren Seiten eingeräumt. Gefreut hat sich darüber im BVB-Vorstand trotzdem niemand. Denn es sind Artikel, die immer wieder mit dem Hinweis enden „Siehe auch Bericht im Wirtschaftsteil". Sprich: Es geht nicht um Tore und Punkte, sondern um Kohle und Kurse. Seit neustem konzentriert sich die Debatte dabei auf eine Person: den Präsidenten höchstselbst, Dr. Gerd Niebaum.

Jetzt zurück zum Frosch. Ist der Groschen schon gefallen? Nein?

Ich frage mich, ob Niebaum der Frosch ist, der da im Topf sitzt und nicht merkt, dass es längst zu spät ist für den rettenden Sprung raus aus der Soße. Weiß er, dass die Entwicklung, die er einst selbst mit dem Rückkauf deutscher Spieler und dem Einkauf internationaler Stars angekurbelt hat, nun im finanziellen Desaster enden könnte?! Ich gebe offen zu: Ich kenne die BVB-Bilanzen nicht. Selbst wenn, ich könnte sie nicht so interpretieren, dass es mich in der Sache auch nur einen Deut voran brächten. Trotzdem erkennt doch jeder Laie, dass Niebaum und/oder Meier selbst seit den erfolgreichen 90ern immer wieder am Hitzeregler gedreht haben? Sind der Börsengang, das Zurückleasen des ehemals eigenen Stadions, die angedachte Verpfändung künftiger Zuschauereinnahmen und die jetzt geplante Kapitalerhöhung nicht immer die nächsthöhere Stufe?

Dies sind schwere Tage für Gerd. (Für den Gerd S. von der SPD auch. Aber ich meine hier wirklich nur Gerd N. aus DO.) Tage, in denen er die SZ und den ehemaligen „BVB-Medienpartner" Ruhr Nachrichten verklagt hat, weil die einen anerkannten Börsenprofi zitiert haben. Zum Trost mag er vielleicht auf seinen Weltpokal von 1997 schauen, der langsam Staub ansetzt, und sich fragen, warum das nicht mehr so klappt wie damals mit Möller, Sammer, Kohler, Cesar und Riedle. „Was man vorne reinsteckt, kommt hinten raus", wird Gerd murmeln in seinem Büro an der B1. Je weniger zur Jahrtausendwende hinten raus kam, desto mehr hat der Gerd vorne wie wild reingeschaufelt. 150 Millionen alleine durch den Börsengang. Mehr als wahrscheinlich, dass längst alles weg ist...

Jetzt nur mit dem Finger auf den Präsi zu zeigen, damit würde ich es mir aber ein bisschen zu einfach machen. Denn was haben wir Fans zu diesem schleichenden Prozess beigetragen? Wir haben uns in den 90ern an den Erfolgen berauscht und nicht wirklich gefragt, warum Möller & Co. so gerne nach Dortmund kamen und eben nicht nach Mailand, Madrid oder München. Wegen der guten Dortmunder Luft jedenfalls nicht (und leider auch nicht wegen uns tollen Fans...).

Als dann der Börsengang kam, war unsere größte Sorge, ob wir denn auch so eine Aktie im Bilderrahmen kriegen können, die wir dann stolz in der Küche aufhängen. Dass es in Italien schon genug warnende Beispiele gab, wie man den Kurs einer Fußball-Aktie in den Keller treiben kann, das hat uns nur kurz gejuckt. Schließlich kam da ein Brasilianer mit der Nummer 22. Der schoss gleich so viele schöne Tore, dass wir völlig euphorisiert durch die Gegend taumelten. Genau wie der Aktienkurs. Ein Stück sitzen wir also mit drin, im dampfenden BVB-Kochtopf.

Verschafft es uns da seelische Entlastung, wenn wir zum blau-weißen Nachbarn rüber blicken, den die gleichen Sorgen quälen? Der Lack ist ab beim „Macher auf Schalke". Der „schöne Rudi" Assauer hat erst den DFB-Pokal verbeult (Pokal entgleitet Assauer) und danach sinnbildlich sich selbst (Assauer entgleitet auf Kellertreppe). Ein Mann, der mit seinem Fußballklub auf einem gigantischen Schuldenberg sitzt und trotz bester Aussicht von da oben den alten Erfolgsweg nicht wiederfinden kann. Was für eine Duplizität der Ereignisse! Wenn er mit dem Fernglas von Gelsenkirchen-Buer nach Osten guckt, müsste Rudi dem Gerd eigentlich zuwinken können.

Fortuna Düsseldorf hat Anfang September bei der Eröffnung der neuen Düsseldorfer Arena den Zuschauerrekord in der Regionalliga Nord auf 38.000 Besucher geschraubt. Daran sollten wir arbeiten, im alten Ruhrpott-Schlager, wenn wir uns eines Tages wiedersehen. Zwangsversetzt in der 3. Liga.

Greenpeace machte am Ende des Werbespots übrigens noch die Einblendung, dass bei den Dreharbeiten letztlich keine Frösche zu Schaden kamen. Ob wir einfach so davon kommen, bin ich mir allerdings nicht so sicher.

http://www.blutgraetsche.de/img/b/b00008hc7f.jpg

kcs
10.10.2004, 02:34
Ich plane gerade den Generalangriff. Melde mich wenn es so weit ist!

Wünsch euch was :wink: , kcs macht sich in letzter Zeit auch rar hier :roll:

Bin bei kcs in Köln, gehen noch ein Bier trinken, allen noch eine schöne Abend!!!

Bis morgen!!!

Gruss,

Sven :wink:

trollinger
10.10.2004, 08:05
Guten Morgen @ all :wink:
Wünsch euch einen schönen und erholsamen Sonntag 8)

Aha, hört sich interessant an :) :wink:
freu mich schon drauf, was hälst du gerade von Morphosys :?:
Die würde ich nämlich gern in meinem Langzeitdepot schmoren lassen :wink:

Gruß trollinger

Ich plane gerade den Generalangriff. Melde mich wenn es so weit ist!

Wünsch euch was :wink: , kcs macht sich in letzter Zeit auch rar hier :roll:

Bin bei kcs in Köln, gehen noch ein Bier trinken, allen noch eine schöne Abend!!!

Bis morgen!!!

Gruss,

Sven :wink:

trollinger
10.10.2004, 08:39
Ich hab gerade gesehen, daß ich seit genau einem Jahr hier angemeldet bin :shock: :D :wink:
Deshalb möchte ich mich hier mal bei allem bedanken die sich aktiv an diesem Board beteiligen und für den netten, kollegialen und oft auch hilfsbereiten Umgang hier.
Ich kenne hier zwar nur 1 Person persönlich :wink: (welche ich umso besser kennenlernen konnte, da alle anderen mit Abwesenheit geglänzt haben :D :wink: ), habe aber andere auf eine Weise kennen und schätzen gelernt, welche auf einem Board im Internet nicht selbstverständlich ist :) :wink:
Am Anfang hab ich mich nicht mal getraut hier was zu schreiben :oops:
und jetzt nach einem Jahr bin ich Moderator und es sind schon über 9000 Postings geworden :shock:
und ich hoffe dass es noch sehr viel mehr werden, hab die letzte Zeit allerdings nicht mehr so viel Zeit gehabt :cry:
Deshalb an alle stillen Mitleser: traut euch und postet auch eure Ideen und eure Investments :wink:

Wünsche allen auf diesem Weg ganz viel Gesundheit und Erfolg :!:

lintorfer74
10.10.2004, 08:51
Guten Morgen actr, Nogger, Carsten, TTN, Carlo, Gerhard, 2good, Fredz, Trollinger, Adler, Toro, Coralle, Weizen and all 8)

lintorfer74
10.10.2004, 08:53
Glückwunsch Trollinger auf das noch viele folgen werden :D Und vielen Dank für deine Beiträge im Board 8)

actr
10.10.2004, 09:13
Guten Morgen Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual und ALL :D :D :D :D :D :D

Coralle
10.10.2004, 09:18
Guten Morgen actr, milli, NoggerT, Fredz, Tommy, macadojo, Max, Asterhicks, Sven, Löck, Mac99, NMProfi, ksc, trollinger, Mainzelmann, stomach, TTN, Toro, geban, lintorfer74, trendfolger, Chewi, schlutt, Zoccer und all!

http://www.mysmilie.de/smilies/tiere/img/019.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims3/050498.gif

actr
10.10.2004, 09:23
Ich hab gerade gesehen, daß ich seit genau einem Jahr hier angemeldet bin :shock: :D :wink:
Deshalb möchte ich mich hier mal bei allem bedanken die sich aktiv an diesem Board beteiligen und für den netten, kollegialen und oft auch hilfsbereiten Umgang hier.
Ich kenne hier zwar nur 1 Person persönlich :wink: (welche ich umso besser kennenlernen konnte, da alle anderen mit Abwesenheit geglänzt haben :D :wink: ), habe aber andere auf eine Weise kennen und schätzen gelernt, welche auf einem Board im Internet nicht selbstverständlich ist :) :wink:
Am Anfang hab ich mich nicht mal getraut hier was zu schreiben :oops:
und jetzt nach einem Jahr bin ich Moderator und es sind schon über 9000 Postings geworden :shock:
und ich hoffe dass es noch sehr viel mehr werden, hab die letzte Zeit allerdings nicht mehr so viel Zeit gehabt :cry:
Deshalb an alle stillen Mitleser: traut euch und postet auch eure Ideen :D
Wünsche allen auf diesem Weg ganz viel Gesundheit und Erfolg :!:


Es macht auch einfach Spaß und Freude mit dir und allen Anderen :D auch wenn die Börse unser Hauptanliegen ist :wink:

Coralle
10.10.2004, 09:23
"Frühstück" :D bis bald!

actr
10.10.2004, 09:24
"Frühstück" :D bis bald!

Mache ich gerade :lol: :lol:

Coralle
10.10.2004, 09:58
"Frühstück" :D bis bald!

Mache ich gerade :lol: :lol:

Ich habe fertig! :lol:

jahrr
10.10.2004, 10:02
meines erachtens hat der nasdaq bei 1919 geschlossen - wo beziehen diese schreiberlinge ihre kursdaten ??


NASDAQ aufwärts erwartet
Erste Bank

Nach dem Überwinden der 1.925 Punktemarke in der Vorwoche setzte die NASDAQ ihre Aufwärtsbewegung bei überdurchschnittlichem Volumen fort, so die Analysten der Erste Bank.

Gegen Wochenschluss sei der Index jedoch am Widerstand bei 1.970 Punkten gescheitert. Die Ausprägung der technischen Indikatoren gleiche aktuell jener im S&P 500 Index. Gleitende Durchschnitte und MACD würden ein Kaufsignal generieren, das Direktionale System stehe auf "long“ und zeige einen Aufwärtstrend an. Nur das MACD-Histogramm habe zuletzt auf Verkauf gedreht. Angesichts dieses technischen Bildes gehe man auf Wochensicht von einem Halten der Unterstützung bei 1.945 Punkte und einem Antesten der 1.970 Punktemarke aus.

SK01
10.10.2004, 10:04
:lol: :lol: :lol: Das frage ich mich auch manchmal!!! :lol: :lol: :lol:

meines erachtens hat der nasdaq bei 1919 geschlossen - wo beziehen diese schreiberlinge ihre kursdaten ??


NASDAQ aufwärts erwartet
Erste Bank

Nach dem Überwinden der 1.925 Punktemarke in der Vorwoche setzte die NASDAQ ihre Aufwärtsbewegung bei überdurchschnittlichem Volumen fort, so die Analysten der Erste Bank.

Gegen Wochenschluss sei der Index jedoch am Widerstand bei 1.970 Punkten gescheitert. Die Ausprägung der technischen Indikatoren gleiche aktuell jener im S&P 500 Index. Gleitende Durchschnitte und MACD würden ein Kaufsignal generieren, das Direktionale System stehe auf "long“ und zeige einen Aufwärtstrend an. Nur das MACD-Histogramm habe zuletzt auf Verkauf gedreht. Angesichts dieses technischen Bildes gehe man auf Wochensicht von einem Halten der Unterstützung bei 1.945 Punkte und einem Antesten der 1.970 Punktemarke aus.

SK01
10.10.2004, 10:05
Und natürlich einen wunderschönen guten Morgen alle zusammen!!!

Bin noch in Köln bei kcs, hab einen fetten Schädel... :lol: :lol: :lol:

:wink:

SK01
10.10.2004, 10:06
Hallo trolli,

ich möchte mich für Deine einjährige Tätigkeit hier bedanken, Dein zutun hier ist eine wirkliche Bereicherung! Hör ja nicht auf damit!!!

Gruss,

Sven :wink:

Ich hab gerade gesehen, daß ich seit genau einem Jahr hier angemeldet bin :shock: :D :wink:
Deshalb möchte ich mich hier mal bei allem bedanken die sich aktiv an diesem Board beteiligen und für den netten, kollegialen und oft auch hilfsbereiten Umgang hier.
Ich kenne hier zwar nur 1 Person persönlich :wink: (welche ich umso besser kennenlernen konnte, da alle anderen mit Abwesenheit geglänzt haben :D :wink: ), habe aber andere auf eine Weise kennen und schätzen gelernt, welche auf einem Board im Internet nicht selbstverständlich ist :) :wink:
Am Anfang hab ich mich nicht mal getraut hier was zu schreiben :oops:
und jetzt nach einem Jahr bin ich Moderator und es sind schon über 9000 Postings geworden :shock:
und ich hoffe dass es noch sehr viel mehr werden, hab die letzte Zeit allerdings nicht mehr so viel Zeit gehabt :cry:
Deshalb an alle stillen Mitleser: traut euch und postet auch eure Ideen :D
Wünsche allen auf diesem Weg ganz viel Gesundheit und Erfolg :!:


Es macht auch einfach Spaß und Freude mit dir und allen Anderen :D auch wenn die Börse unser Hauptanliegen ist :wink:

SK01
10.10.2004, 10:07
Ich sehe da keine Probleme bis €40/€50... :wink:

Guten Morgen @ all :wink:
Wünsch euch einen schönen und erholsamen Sonntag 8)

Aha, hört sich interessant an :) :wink:
freu mich schon drauf, was hälst du gerade von Morphosys :?:
Die würde ich nämlich gern in meinem Langzeitdepot schmoren lassen :wink:

Gruß trollinger

Ich plane gerade den Generalangriff. Melde mich wenn es so weit ist!

Wünsch euch was :wink: , kcs macht sich in letzter Zeit auch rar hier :roll:

Bin bei kcs in Köln, gehen noch ein Bier trinken, allen noch eine schöne Abend!!!

Bis morgen!!!

Gruss,

Sven :wink:

Adler
10.10.2004, 10:12
Einen wunderschönen guten morgen Coralle, Rasputin, SvenKleinhans ,
actr, trollinger, NoggerT und @all :wink:

Coralle
10.10.2004, 10:14
Den wünsche ich Dir auch! :D :D :D

Einen wunderschönen guten morgen Coralle, Rasputin, SvenKleinhans ,
actr, trollinger, NoggerT und @all :wink:

Adler
10.10.2004, 10:14
Dem kann ich mich nur anschliessen. Auf weitere Jahre in denen du das bereichern wirst. :wink:
Hallo trolli,

ich möchte mich für Deine einjährige Tätigkeit hier bedanken, Dein zutun hier ist eine wirkliche Bereicherung! Hör ja nicht auf damit!!!

Gruss,

Sven :wink:

Ich hab gerade gesehen, daß ich seit genau einem Jahr hier angemeldet bin :shock: :D :wink:
Deshalb möchte ich mich hier mal bei allem bedanken die sich aktiv an diesem Board beteiligen und für den netten, kollegialen und oft auch hilfsbereiten Umgang hier.
Ich kenne hier zwar nur 1 Person persönlich :wink: (welche ich umso besser kennenlernen konnte, da alle anderen mit Abwesenheit geglänzt haben :D :wink: ), habe aber andere auf eine Weise kennen und schätzen gelernt, welche auf einem Board im Internet nicht selbstverständlich ist :) :wink:
Am Anfang hab ich mich nicht mal getraut hier was zu schreiben :oops:
und jetzt nach einem Jahr bin ich Moderator und es sind schon über 9000 Postings geworden :shock:
und ich hoffe dass es noch sehr viel mehr werden, hab die letzte Zeit allerdings nicht mehr so viel Zeit gehabt :cry:
Deshalb an alle stillen Mitleser: traut euch und postet auch eure Ideen :D
Wünsche allen auf diesem Weg ganz viel Gesundheit und Erfolg :!:


Es macht auch einfach Spaß und Freude mit dir und allen Anderen :D auch wenn die Börse unser Hauptanliegen ist :wink:

SK01
10.10.2004, 10:15
Hallo actr, Coralle, Adler, trollinger und den Rest der Rasselbande!

:D :D :D

Adler
10.10.2004, 10:15
Rumsfeld besucht US-Truppen im Irak
Sonntag 10 Oktober, 2004 10:09 CET



Bagdad (Reuters) - US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld ist am Sonntag zu einem Überraschungsbesuch auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Al-Asad eingetroffen.

Bei seiner Visite will sich Rumsfeld über den Fortgang der Militäroperationen gegen Aufständische informieren. Der Stützpunkt liegt rund 200 Kilometer nordwestlich Bagdads in der Wüste.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad kamen bei einem Raketenangriff am Sonntag in der Nähe des Ölministeriums vier Menschen ums Leben.

Ein Kameramann der Nachrichtenagentur Reuters berichtete, er habe vier Leichen und die Überreste einer Rakete auf der Straße liegen sehen. Ob es weitere Opfer gab, war zunächst nicht bekannt.

Adler
10.10.2004, 10:17
Saudi-Arabien: Keine Öl-Knappheit in Sicht
Sonntag 10 Oktober, 2004 10:08 CET



Abu Dhabi (Reuters) - Trotz der Ölpreise auf Rekordniveau sieht Saudi-Arabien derzeit keine Notwendigkeit, seine Förderung zu erhöhen.

"Es gibt keine Öl-Knappheit und es wird auch in Zukunft keine Öl-Knappheit geben und wir wollen die Nachfrage befriedigen, sollte sie steigen", sagte der Ölminister des größten Ölexporteurlandes der Welt am Sonntag. Saudi-Arabien wolle an seinen Förderreserven von 1,5 bis zwei Millionen Barrel am Tag in absehbarer Zukunft festhalten. Die Öl-Preise hatten am Freitag neue Höchststände erreicht. Ein Barrel (knapp 159 Liter) US-Öl kostete erstmals mehr als 53 Dollar.

Die Organisation der Erdöl exportierenden Länder (Opec) tue was sie könne, um die Preise zu senken, erklärten die Ölminister Kuwaits und der Vereinigten Arabischen Emirate, Scheich Ahmed al-Fahd al-Sabah und Obaid bin Saif al-Nasseri. "Die meisten Förderländer innerhalb und außerhalb der Opec produzieren bis zum Maximum", sagte Al-Nasseri. "Ich bin sicher, dass bei diesem Preis niemand einen Barrel Öl zurückhält."

Die Opec hat ihre Fördervolumen bereits auf ein 25-Jahres-Hoch von mehr als 30 Millionen Barrel pro Tag erhöht. Unter den elf Mitgliedstaaten verfügt nur Saudi-Arabien noch über freie Kapazitäten.

Adler
10.10.2004, 10:18
Taiwan schlägt Friedensgespräche mit China vor
Sonntag 10 Oktober, 2004 10:12 CET

Taipeh (Reuters) - Taiwans Präsident Chen Shui Bian hat China Friedensgespräche vorgeschlagen, um das Verhältnis zwischen der Insel und der Volksrepublik zu entspannen.

Beide Seiten sollten ernsthaft über Rüstungskontrolle beraten und konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Spannungen in der Formosastraße abzubauen, sagte Chen am Sonntag in einer Rede zum Nationalfeiertag in Taiwan. Es solle ein Verhaltenskodex für die Meeresenge zwischen China und Taiwan erarbeitet werden. Taiwan sei zudem zu Gesprächen über alle Formen der politischen Beziehungen zu China bereit. "Wir würden keine Möglichkeit ausschließen, solange es die Zustimmung der 23 Millionen Menschen in Taiwan gibt", sagte Chen. China erklärte, die Regierung werde die Vorschläge prüfen.

Die Formosastraße zwischen China und Taiwan gilt als eine der sicherheitspolitisch brisantesten Regionen in Asien. China hat mit Krieg gedroht, falls Chen Taiwan zu einem unabhängigen Staat erklärt. Seit der Abspaltung 1949 betrachtet China Taiwan als abtrünnige Provinz, die mit China wiedervereinigt werden müsse, notfalls auch mit Gewalt.

Adler
10.10.2004, 10:20
Enger Zeitplan gefährdet angeblich Karstadt-Sanierung

veröffentlicht: 10.10.04 - 09:52


Der enge Zeitplan gefährdet offenbar die Sanierung bei KarstadtQuelle.
http://www.rp-online.de/layout/fotos/180x143/DEU_KARSTADT_FRA1123f857964b9da.jpg
Berlin (rpo). Am Montag beginnen bei KarstadtQuelle die Verhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Der enge Zeitplan, der dafür gegeben ist, gefährdet aber angeblich die Sanierung des Konzerns. Schon bis Donnerstag müssen die Gespräche offenbar abgeschlossen sein.
"Bis zum kommenden Donnerstag muss es eine Einigung mit den Gewerkschaften geben", sagte ein Mitglied des Aufsichtsrates der "Welt am Sonntag". Sonst platze die vorhergesehene Kapitalerhöhung aufgrund aktienrechtlicher Bestimmungen in diesem Jahr.

Hingegen rechnet die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di nicht mit einer Einigung vor Ende Oktober. "Wir lassen uns nicht unter Zeitdruck setzen", sagte Franziska Wiethold, ver.di-Vorstand für Handel, dem Blatt. Eine raschere Einigung sei nur möglich, wenn "der Vorstand uns mit großen Schritten entgegenkommt".


Die Kapitalseite des Aufsichtsrates warnte ver.di "vor einem Spiel mit dem Feuer". 100 000 Arbeitsplätze stünden auf dem Spiel. Nachdem die Großaktionäre einer Kapitalerhöhung zugestimmt hätten und auch die Banken die Sanierung unterstützten, "muss jetzt die Arbeitnehmerseite ihren Beitrag leisten", sagte der Aufsichtsrat. ver.di-Vorstand Wiethold lehnte eine Gehaltskürzung hingegen ab. Diese sei bei "der angespannten Lage der Karstadt-Angestellten" nicht denkbar.

Adler
10.10.2004, 10:22
T-Mobile ordert weniger Handys fürs Weihnachtsgeschäft
Bestellungen europaweit reduziert

Die Telekom-Tochter T-Mobile International hat die Handy-Bestellungen für ihre Verkaufsshops europaweit zurückgefahren. Noch vor dem anstehenden Weihnachtsgeschäft will sie sich aus dem Billigmarkt-Segment verabschieden, berichtet das Nachrichtenmagazin 'Focus'. „Für das vierte Quartal orderte der Konzern drei Millionen Handys weniger als im vergangenen Vierteljahr“, sagte ein Londoner Händler dem Magazin. Betroffen seien vor allem Einsteiger-Modelle der Marken Nokia und Siemens, die Prepaidkunden vorbehalten waren. Die Telekom-Tochter, die sich zu den Zahlen nicht äußerte, verweist auf eine Strategieänderung. „Wir wollen vor allem unsere Bestandskunden fördern,“ sagte ein T-Mobile-Sprecher. (rf)

Adler
10.10.2004, 10:23
Opel-Betriebsrat ruft Bundeskanzler zu Hilfe

Frankfurt/Main, - Der Opel-Betriebsrat hat im Kampf um den Erhalt von Arbeitsplätzen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) zur Hilfe gerufen. "Es ist absolut notwendig, daß sich die Regierung einschaltet. Wir halten das Kanzleramt ständig auf dem Laufenden und stimmen uns ab", sagte Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Die Bundesregierung solle Druck auf Opels Mutterkonzern General Motors ausüben, verlangte Franz. "Ein amerikanischer Konzern kann nicht mit uns umspringen wie Präsident Bush mit der deutschen Regierung im Irak-Krieg."

Ausdrücklich begrüßte Franz, daß sich Ministerpräsidenten von CDU wie SPD für den Erhalt der deutschen Opel-Standorte einsetzen. "Es ist ganz wichtig, daß sich die Politik in einer großen Koalition einmischt." Um Arbeitsplätze zu sichern, werde die Belegschaft Opfer bringen, kündigte Franz an: "Wir sind zu fundamentalen Zugeständnissen bereit." AFP

SK01
10.10.2004, 10:27
The Sven Kleinhans Company
a private innovative project

Global Equity Markets • Global Equity Research

Ab Juli 2004 werde ich hier meine tagesaktuellen Intraday-Favoriten aus Deutschland und den USA präsentieren!

09.07.2004 LONG SAP mit €123,25, letzter Verkauf mit €129,45 :D :D :D
16.07.2004 SHORT PRC mit €2,17, letztes Covering mit €1,93 :D :D
17.07.2004 LONG SOW mit €24,63, letzter Verkauf mit €25,19 :D
17.07.2004 SHORT SOW mit €25,90, ausgestoppt! :cry:
17.07.2004 SHORT SOW mit €26,79, Covering zu €26,15 in der Spitze! :D :D :D
17.07.2004 LONG MUV2 mit €80,05, letzten Verkäufe zwischen €80,40 und €80,60 :D :D :D
21.07.2004 SHORT MPC mit €64,22 im Schnitt, Covering zu €63,10 in der Spitze! :D :D :D
21.07.2004 LONG MPC mit €63,16, letzter Verkauf zu €64,14 :D
21.07.2004 SHORT SAP mit €128,42, ausgestoppt :cry:
22.07.2004 LONG MPC mit €59,90, anschliessend €62,30 :D :D :D :D :D
22.08.2004 LONG SOW ab €27,30, erster Verkauf bei €27,70, später €27,80 :D :D :D :D :D
23.08.2004 SHORT MRK mit €42,74 im Schnitt, Covering mit €42,40 in der Spitze :D :D
24.08.2004 Long HEI mit €35,88, Verkauf €36,22 und €36,45 :D :D :D
24.08.2004 Long HEI mit €35,56, Verkauf €35,66 :)
25.08.2004 Long MRK mit €42,80, Verkauf €43,13 und €43,28 :D
25.08.2004 Long SOW mit €24,13 im Schnitt, ausgestoppt :? :cry:
25.08.2004 Short MRK mit €43,00, Covering in der Spitze bei €42,35 :D
26.08.2004 Short EV4 mit €2,48, Tief €2,36 :D :D :D :D :D
27.08.2004 Short SAP mit €123,29, ausgestoppt :cry: :cry:
27.08.2004 Short SMH mit €6,38, Tief €6,21, Covering ab €6,26 :D
08.09.2004 Long BOS3, Empfehlung mit €19,80, später €21,00 :D :D :D :D :D
04.10.2004 Short FRA, mit €27,70, Tief €27,03 :D :D :D :D :D
05.10.2004 Long RPW, Empfehlung mit €14,20, aktuell €15,75 :D :D :D :D :D

SK01
10.10.2004, 10:28
Aktien Frankfurt Schluss: Etwas schwächer - DAX hält 4.000 Punkte-Marke
08.10.2004

FRANKFURT (dpa-AFX) - Unerwartet schwache US-Konjunkturdaten haben den Deutschen Aktienindex DAX am Freitag ins Minus gedrückt. Nach zwischenzeitlichen Gewinnen schloss der Leitindex um 0,69 Prozent schwächer auf 4.015,54 Punkten. Trotz des erneuten Höhenflugs des Ölpreises schloss der DAX damit die gesamte Woche über oberhalb der Marke von 4.000 Punkten. Der MDAX verlor 0,09 Prozent auf 5.116,28 Zähler. Der TecDAX sank um 1,07 Prozent auf 517,29 Punkte.

"Der US-Arbeitsmarktbericht für September hat die Märkte enttäuscht", hieß es am Markt. In den USA stieg die Beschäftigtenzahl im September deutlich weniger stark als erwartet. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft sei um 96.000 im Vergleich zum Vormonat geklettert, teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Volkswirte hatten im Durchschnitt einen Anstieg um 138.000 erwartet.

Die Aktien von Lufthansa verbuchten nach den Anschlägen in Ägypten Verluste. "Nun steigt wieder die Terrorangst; dies belastet vor allem Touristiktitel", hieß es am Markt. Bei einer Serie von Bombenanschlägen auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel wurden mindestens 26 Menschen getötet. Lufthansa-Papiere fielen mit einem Minus von 2,34 Prozent auf 9,59 Euro an das DAX-Ende. Trotz der Rekordpreise für Rohöl bleibt die Fluggesellschaft bei ihrer Gewinnprognose für das laufende Jahr.

Auch die Anteilsscheine des Reiseunternehmens TUI hatten zunächst nachgegeben, schlossen nach einem positiven Analystenkommmentar jedoch um 0,45 Prozent fester auf 15,78 Euro. Die Commerzbank hatte den Titel von "Equalweight" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel auf 20 Euro beziffert.

E.ON-Aktien gewannen gegen den Trend 1,78 Prozent auf 62,39 Euro und standen damit an der DAX-Spitze. Das Energie-Unternehmen will trotz der geplanten Regulierung des Strom- und Gasmarktes seine Dividende in den kommenden Jahren erhöhen. "Die Aussagen sind zwar nicht neu, rücken aber dennoch die Versorger wieder in den Fokus", sagte ein Händler. RWE-Titel schlossen nach zwischenzeitlichen Gewinnen um 0,17 Prozent leichter auf 40,07 Euro.

Aktien von Borussia Dortmund gewannen 0,74 Prozent auf 2,71 Euro. Deutschlands einziger börsennotierter Fußballverein Borussia Dortmund hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2003/04 (30. Juni) wie erwartet einen Rekordverlust eingefahren./sf/she

Adler
10.10.2004, 10:28
Schröder will in Pakistan über Wirtschaft sprechen
Sonntag 10 Oktober, 2004 10:11 CET



Islamabad (Reuters) - Bundeskanzler Gerhard Schröder ist am Sonntag auf seiner Asien-Reise vom vietnamesischen Hanoi in die pakistanische Hauptstadt Islamabad gereist.

Bei seinen Gesprächen wird der Kanzler sowohl mit Ministerpräsident Shaukat Aziz als auch mit Staatspräsident Pervez Musharraf zusammentreffen. Im Zentrum der Gespräche sollen wirtschaftliche, aber auch politische Themen stehen. Der Kanzler wird begleitet von einer deutschen Wirtschaftsdelegation, insbesondere aus dem Mittelstand. Gerade bei dem ist das Interesse an Pakistan als Wachstumsmarkt groß.

Zu den politischen Themen wird voraussichtlich der Kampf gegen den internationalen Terrorismus gehören. Pakistan kommt dabei als islamischem Land, das unter Führung Musharrafs aber im Bündnis mit westlichen Ländern agiert, eine herausragende Rolle zu. Zudem ist Pakistan als Nachbarland Afghanistans in besonderer Weise von den Vorgängen dort betroffen. Außerdem will der Kanzler nach eigenen Worten in Pakistan, wie zuvor schon in Indien, dafür werben, dass beide Länder bei der Lösung ihrer langjährigen Konflikte weiter einen friedlichen Weg verfolgen.

Von Pakistan aus will Schröder dann am Montag nach Afghanistan weiterreisen, wo er zwei Tage nach der Präsidentenwahl mit dem amtieren Präsidenten Hamid Karsai zusammentreffen will. Trotz des jüngsten Anschlages in Kabul sieht Schröder bislang keinen Anlass, diesen Besuch abzusagen.

SK01
10.10.2004, 10:31
:evil: :evil: :evil: Das age ich seit Wochen, keiner hat es richtig geglaubt, aber der eigentliche Hammer ist der PREIS! Eine FRECHHEIT sondergleichens!!! ABZOCKE vom feinsten, daran verdient DTE Milliarden! :evil: :evil: :evil: Aber, thatŽs Business! :roll: :roll: :roll:

Deutsche Telekom verschmilzt T-Online

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Der Vorstand der Deutschen Telekom hat beschlossen, die Internettochter T-Online auf die Deutsche Telekom AG zu fusionieren. Diese Verschmelzung wird zu einem Umtausch von T-Online-Aktien in Aktien der Deutschen Telekom führen, hieß es. Ein von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG erstelltes Gutachten lasse erkennen, dass das Umtauschverhältnis aus Sicht der T-Online-Aktionäre jedoch unter der derzeitigen Marktpreisrelation liegen wird.

Das Unternehmen hat daher entschieden, den Aktionären von T-Online zudem ein freiwilliges Barangebot zu einem Preis von 8,99 Euro je T-Online-Aktie zu unterbreiten. Das entspricht dem Schlusskurs der Aktien im Xetra-Handel vom Freitag.

Die Deutsche Telekom beabsichtigt zudem, im Jahr 2005 eigene Aktien zurückzukaufen, um eine Erhöhung der Zahl der ausstehenden Aktien aufgrund der Verschmelzung zu vermeiden.

Zwingender Grund für die Verschmelzung sei die neue Strategie der Deutschen Telekom für die Entwicklung des Festnetz- und Breitbandgeschäftes in Deutschland. Die Einführung einer integrierten Breitbandstrategie mit kombinierten Sprach-, Internet- und TV-Angeboten für den Massenmarkt sei eine wesentliche Voraussetzung für künftiges Wachstum im deutschen Breitbandgeschäft, so die Mitteilung des Unternehmens. Die Deutsche Telekom geht davon aus, dass sich durch die Integration von Dienstleistungen der Umsatz je Kunde steigern, die Kundenbindung erhöhen und die Position der Deutschen Telekom im Festnetzbereich wesentlich verbessern lassen. Der Vorstand geht davon aus, dass die Verschmelzung im zweiten Halbjahr 2005 wirksam wird.

Adler
10.10.2004, 11:18
Alstom will Präsenz in Asien massiv ausbauen
Sonntag 10 Oktober, 2004 10:40 CET



Peking (Reuters) - Der französische Industriekonzern Alstom will seine Präsenz in Asien massiv ausbauen.

"Heute liegt Alstoms Markt zu 50 Prozent in Europa und zu 50 Prozent in der übrigen Welt", sagte Firmenchef Patrick Kron am Samstag der Nachrichtenagentur Reuters in Peking. "Es ist klar, dass die Bedeutung Asiens zunehmen wird. Mit der Zeit wird Asien ein Drittel unserer Gesamtgeschäfte ausmachen." Herzstück der Präsenz in Asien solle China werden. "China ist nicht nur ein Markt, sondern auch die industrielle Basis für eine gewisse Zahl von Unternehmungen (in der Region)", sagte Kron.

Kron bereist zurzeit mit anderen französischen Wirtschaftsvertretern und Präsident Jacques Chirac China. Alstom hatte zuvor mitgeteilt, es habe unter anderem einen Vertrag mit China mit einem Umfang von einer Milliarde Euro für den Verkauf von 60 Zügen und 180 Frachttriebwagen abgeschlossen.

DocHoliday
10.10.2004, 11:18
Hallo zusammen,

zuerst einmal wünsche ich allen einen schönen Sonntag, bei uns scheint die Sonne und meine Frau und ich werden uns gleich auf den Weg machen um das Wetter zu geniessen. :D

Was die Telekom angeht, arbeite ja selbst bei dem Laden, genauergenommen bei T-Systems, habe ich schon seid einiger Zeit einen Call auf meiner WL welcher von einem Börsenbrief empfohlen wurde.

DE0009643072 (WKN 964307) - Laufzeit 14.Dez`07 - Basispreis 16 Euro - aktuelle Taxe Bid 0.185 - Ask 0.19 Euro

Werde diesen nun noch genauer beobachten, mittelfristig sollte da wohl einiges drin sein, kommt natürlich ganz drauf an wie diese Verschmelzung letztendlich von statten geht.

Habe auch vorhin die News von AOM gelesen, das hört sich gut an. Die grossen Käufe der vergangenen Tage hatten also einen Grund.

Wenn ich mich recht erinnere hatte millimaus mal ein KZ von 0.80 Euro genannt, mit diesen positiven News sollte dies schnell erreicht sein da dort ja noch das Gap zu schliessen wäre. :roll:

Danke an Adler für die vielen Postings, habe leider keine Zeit alle zu lesen aber die AOM-News ist ausgesprochen vielversprechend.

Auch allen anderen recht herzlichen Dank für die Fülle von Infos, dieses Board ist wirklich das Beste was das I-Net in Bezug auf die Börse zu bieten hat. :D


:evil: :evil: :evil: Das age ich seit Wochen, keiner hat es richtig geglaubt, aber der eigentliche Hammer ist der PREIS! Eine FRECHHEIT sondergleichens!!! ABZOCKE vom feinsten, daran verdient DTE Milliarden! :evil: :evil: :evil: Aber, thatŽs Business! :roll: :roll: :roll:

Deutsche Telekom verschmilzt T-Online

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Der Vorstand der Deutschen Telekom hat beschlossen, die Internettochter T-Online auf die Deutsche Telekom AG zu fusionieren. Diese Verschmelzung wird zu einem Umtausch von T-Online-Aktien in Aktien der Deutschen Telekom führen, hieß es. Ein von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG erstelltes Gutachten lasse erkennen, dass das Umtauschverhältnis aus Sicht der T-Online-Aktionäre jedoch unter der derzeitigen Marktpreisrelation liegen wird.

Das Unternehmen hat daher entschieden, den Aktionären von T-Online zudem ein freiwilliges Barangebot zu einem Preis von 8,99 Euro je T-Online-Aktie zu unterbreiten. Das entspricht dem Schlusskurs der Aktien im Xetra-Handel vom Freitag.

Die Deutsche Telekom beabsichtigt zudem, im Jahr 2005 eigene Aktien zurückzukaufen, um eine Erhöhung der Zahl der ausstehenden Aktien aufgrund der Verschmelzung zu vermeiden.

Zwingender Grund für die Verschmelzung sei die neue Strategie der Deutschen Telekom für die Entwicklung des Festnetz- und Breitbandgeschäftes in Deutschland. Die Einführung einer integrierten Breitbandstrategie mit kombinierten Sprach-, Internet- und TV-Angeboten für den Massenmarkt sei eine wesentliche Voraussetzung für künftiges Wachstum im deutschen Breitbandgeschäft, so die Mitteilung des Unternehmens. Die Deutsche Telekom geht davon aus, dass sich durch die Integration von Dienstleistungen der Umsatz je Kunde steigern, die Kundenbindung erhöhen und die Position der Deutschen Telekom im Festnetzbereich wesentlich verbessern lassen. Der Vorstand geht davon aus, dass die Verschmelzung im zweiten Halbjahr 2005 wirksam wird.

Adler
10.10.2004, 11:21
Ein Inselvolk der Einkäufer
Von JOCHEN WITTMANN

09.10.2004 17:53 Uhr

LONDON. „England“, schimpfte einst Napoleon, „ist ein Volk von Krämern.“ Wie falsch er lag: England ist ein Volk von Shoppern. In keinem anderen Land Europas kann man so ungehemmt einkaufen wie im Königreich. Wochentags gibt es überhaupt keine Ladenschlusszeiten: Der Gesetzgeber erlaubt „shop around the clock“. Und auch der Sonntag ist den Briten nicht mehr heilig. Kleine Läden dürfen unbegrenzt, größere Geschäfte mit mehr als 280 Quadratmeter Verkaufsfläche insgesamt sechs Stunden ihre Waren am Tag des Herren feil bieten.
Während anderswo in Europa die Ladenöffnungszeiten nur allmählich dereguliert werden, ist in England die Zukunft schon eingetroffen. Dabei war es früher ganz anders. Durch die Jahrhunderte war das Königreich berüchtigt für seinen schrecklichen, grauen, langweiligen Sonntag. „London am Sonntag“, schrieb der Historiker Hippolyte Taine im 19. Jahrhundert, „ist wie ein riesiger, gut in Ordnung gehaltener Friedhof.“ Damals war noch so gut wie alles verboten: Kein Theater, keine Sportveranstaltung, kein Glücksspiel war gestattet - „die Nation geht entweder in die Kirche, in die Kneipe oder eine Geliebte besuchen“, merkte Voltaire an. Doch das war einst.

Stück für Stück hat man in den letzten Jahren den Tag des Herrn den modernen Zeiten anzupassen versucht. Nachdem immerhin schon 1923 den Gemeinden erlaubt wurde, ab 16 Uhr Kinoveranstaltungen zu gestatten, wurden in der Folge auch Theater-, Tanz- und Sportereignisse zu den erlaubten Formen des sonntäglichen Vergnügens. Vor zehn Jahren fiel dann die letzte Bastion. Die konservative Regierung, konsequent in der Umsetzung ihres Programms einer deregulierten Marktwirtschaft, hob den Ladenschluss auf. Seitdem ist kaum noch ein Unterschied festzustellen zwischen einem Alltag und einem Sonntag.

Heute stellt das Wochenende, so verraten die Statistiken der Supermärkte, die zwei umsatztstärksten Tage der Woche dar. Die große Freiheit bedeutet aber nicht, das alle Geschäfte offen sind. Auf dem Land hält man sich gerne noch an die traditionellen Einkaufsstunden von neun Uhr früh bis 17 Uhr. Rund um die Uhr haben eigentlich nur einige Supermärkte, Großkaufhäuser sowie diverse Tante-Emma-Läden auf.

Der Einzelhandel passt sich der Nachfrage an. Als das letzte Harry-Potter-Buch heraus kam, öffneten Buchhandlungen um Mitternacht, um dem Käuferansturm begegnen zu können. Die Briten können sich heute ein Leben ohne die liberalen Regelungen gar nicht mehr vorstellen. Die Gesellschaft hat sich in den letzten zehn Jahren stark verändert - der Konsum regiert, nicht zuletzt, weil das Land die längste Wachstumsphase seiner Geschichte erlebt. Das Geld will ausgegeben werden, und der Einzelhandel hat seinen Umsatz seit 1994 um rund 100 Milliarden Pfund steigern können. Am Wirtschaftsboom, der größten Teils von der starken Binnennachfrage genährt wird, hatten die neuen Öffnungszeiten einen entscheidenden Anteil .

DocHoliday
10.10.2004, 11:23
Bin dann auch schon wieder weg, geniesst den Tag, insofern bei euch auch so schönes Wetter ist wie bei uns. :wink:

SK01
10.10.2004, 11:23
Geniesse den Tag und entspanne Dich!!!

:wink:

Bin dann auch schon wieder weg, geniesst den Tag, insofern bei euch auch so schönes Wetter ist wie bei uns. :wink:

SK01
10.10.2004, 11:24
So, bin dann auch erstmal weg!!! Wünsche allen noch einen schönen Sonntag und im Zweifel bis morgen!!!

Gruss

Sven :wink:

Adler
10.10.2004, 11:27
Verabschiede mich erst einmal.
Werde jetzt einen schönen Herbstspaziergang mit der Family machen.
http://www.photogenic-art.com/herbst/images/berge6.jpg

Rasputin
10.10.2004, 11:47
Sonntag, 10. Oktober 2004, 10.42 Uhr
Sepp Maier ist nicht mehr Bundes-Torwart-Trainer (BTT) der deutschen
Fußball-Nationalmannschaft. Das gab der Deutsche Fußball-Bund (DFB)
wenige Stunden nach der Rückkehr der DFB-Auswahl aus Teheran
bekannt. Nach dem Iran-Spiel waren Maier, Bundestrainer Klinsmann,
dessen Assistent Joachim Löw sowie Teammanager Oliver Bierhoff nach
einem langen Gespräch zu dem laut DFB „einvernehmlichen Beschluss“
gekommen, dass Maier seinen Posten als „BTT“ mit sofortiger Wirkung
aufgibt. Der 60jährige Maier, Weltmeister von 1974, seit 1988
Torwarttrainer des DFB, war vor allem in er vergangenen Woche stark in
die Kritik geraten, als er sich gegen Oliver Kahns Rivalen Jens Lehmann
eine verbale Entgleisung geleistet hatte.

actr
10.10.2004, 11:49
Schönen Sonntag :D:D und vielleicht bis später :D :shock:

Bankenpokerface
10.10.2004, 12:26
WOCHENAUSBLICK: Deutsche Aktien im Spannungsfeld von Öl und US-Berichtssaison


FRANKFURT (dpa-AFX) - Den deutschen Aktien steht im Spannungsfeld von steigenden Ölpreisen und der beginnenden Berichtssaison in den USA eine bewegte Woche bevor. Die meisten Börsianer rechnen aber mit weiteren Kursgewinnen. Der Leitindex DAX hatte sich im Wochenverlauf wieder über der Marke von 4.000 Punkten etabliert.

Alles hänge davon ab, welchen Ausblick die US-Unternehmen in ihren Quartalsberichten auf das Jahresendquartal geben, sagte Heinz Stork, Marktstratege bei der Baaderbank. Zudem bleibe der Ölpreis ein marktbewegender Faktor. Die Stimmung der Börsianer sei aber sehr positiv.

"POSITIVE GRUNDSTIMMUNG BLEIBT ERHALTEN"

Die positive Grundstimmung am Aktienmarkt wird nach Ansicht der Commerzbank weiter anhalten. Dies stehe aber unter dem Vorbehalt, dass die Ölpreisentwicklung nicht außer Kontrolle gerate und die langsame Erholung der Weltwirtschaft stoppe. Zuletzt war der Preis für Rohöl in den USA auf über 53 Dollar je Fass und damit auf ein neues Rekordhoch geklettert. Anleger sollten wegen des Kurspotenzials an den Börsen aber vor allem Positionen im deutschen und europäischen Versicherungs- und Telekomsektor ausbauen, hieß es. Der Favorit der Commerzbank-Experten bleibt die T-Aktie .

Die dynamische Kursentwicklung spricht auch nach Ansicht von Frank Schallenberger dafür, dass der Startschuss für die Herbstrally an den Börsen bereits gefallen ist. Der Analyst der Landesbank Baden-Württemberg rechnet aber damit, dass die Dynamik zunächst ins Stocken geraten könnte. Zum einen sei der Belastungsfaktor Ölpreis etwas verdrängt worden, zum anderen könnten die Vorschusslorbeeren auf die beginnende Quartalssaison überzogen sein.

UNTERNEHMENSDATEN AUS DEN USA IM FOKUS

Am Montag herrscht wegen des US-Feiertags "Columbus Day" noch Flaute in der startenden Berichtssaison, am Dienstag stehen dann aber mit dem weltgrößten Chiphersteller Intel und dem Internetportal Yahoo! zwei wegweisende Berichte aus dem Technologiesektor auf der Agenda. In Europa können die Zahlen von Nokia und Philips Bewegung bringen. Zudem geben General Motors und einige US-Banken mit ihren Quartalszahlen Indizien zur Entwicklung der Branchen.

In Deutschland legen die Lufthansa und der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport ihre Verkehrszahlen für September vor. Der Aufsichtsrat der angeschlagenen Kaufhauskette KarstadtQuelle trifft sich am Donnerstag zu einer Krisensitzung. Zudem präsentiert der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) seine Branchenprognose 2005. Ferner stellen drei Statistikinstitute aus Deutschland, Frankreich und Italien ihre gemeinsame Eurozonen-Konjunkturprognose vor. Zudem kann der Index des ZEW zu den Konjunkturerwartungen in Deutschland neue Impulse bringen./fat/jkr/she/tb ---Von Frederik Altmann, dpa-AFX---


Quelle: DPA-AFX

stomach
10.10.2004, 12:31
Einen schönen Sonntag

actr, Bankenpokerface, cebutan, rasputin, Adler, Sven, Sunburst and all

Cybercash21
10.10.2004, 13:28
Schönen Sonntag @ All :D

Ich werde mich in Zukunft mehr an meine Strategie halten
und nur noch Tagestrades ( Volumen und Scheinchen ) durchführen .
Im besten Fall weiterhin Nogger-Tips befolgen ,
Ihr werdet diese sicherlich wie ich zu schätzen wissen 8)

Dann ist es auch für mich leichter , denn es ist auch nicht so,
daß ich will nur Börse Tag und Nacht ... das ist nicht so.
Hat man erst mal seine Strategie und die Informationen ,
die man braucht , ist eigentlich alles ganz einfach und geht schnell .
Sonst würden nicht so viele Leute schauen zu Nogger-Tipps .

So könne wir alle Geld verdienen und unseren Spaß haben
und dabei entspannt bleiben :wink:

Ich will einfach nur locker und flockig kommunizieren .
Ist das OK für Euch ?

stomach
10.10.2004, 13:31
Schönen Sonntag @ All :D

...ist eigentlich alles ganz einfach und geht schnell....
Sonst würden nicht so viele Leute schauen zu Nogger-Tipps .

So könne wir alle Geld verdienen und unseren Spaß haben
und dabei entspannt bleiben :wink:


Hallo Cybercash,

ob es wirklich so einfach ist??? :?

Wünsch Dir jedenfalls viel Erfolg an Board
und an der Börse.

Grüße sto :wink:

Cybercash21
10.10.2004, 13:32
Börsenausblick: Nokia startet Zahlenreigen in Europa
Von Sebastian Sachs, Mark Böschen, Frankfurt, Jens Korte, New York



Für die kommende Börsenwoche erwarten Strategen eine Festigung des Seitwärtstrends. Anleihen und Devisen bleiben in engen Spannen gefangen. Impulse könnten aber eine ganze Reihe von Unternehmensdaten liefern.


Die Börsen erwarten in dieser Woche die Quartalsberichte von Großunternehmen wie General Motors, Roche und Citigroup. Mit Yahoo, Nokia und Intel berichten zudem gleich mehrere Größen der Technologiebranche über die vergangenen drei Monate. "Die US-Technologiewerte bewegen den deutschen Markt ziemlich stark, weil die Anleger Rückschlüsse auf Dax-Schwergewichte wie Siemens und Infineon ziehen", sagte Volker Hansen, Aktienhändler der SEB.

Die Aktienmärkte stehen derzeit auf der Kippe, sagen Bankstrategen und Händler. Dennoch hielten die Indizes in der vergangenen Woche ihre leichten Gewinne. Trotz des neuen Rekordhochs beim Ölpreis legte der Dax 0,5 Prozent zu. Der europäische Stoxx 50 stieg 0,5 Prozent, der Dow Jones verlor 1,3 Prozent, und der S&P 500 gab um 0,8 Prozent nach. Die erhoffte Herbstrally ist aber trotz dieser Gewinne noch nicht sicher, sagen die Strategen der Bankgesellschaft Berlin. Sollte der Dax an der Jahreshöchstmarke bei 4150 Punkten scheitern, gebe es ein Rückschlagsrisiko.



Unternehmen zeigen sich verhalten


Die Unternehmenszahlen werden Europas Börsen nicht deutlich beflügeln, erwarten die meisten Aktienstrategen. "Das Überraschungspotential dürfte gering sein", sagte Aktienanalyst Michael Köhler von der Landesbank Rheinland-Pfalz. "Für das Jahresende haben wir unsere Prognose leicht gesenkt, erwarten beim Dax aber noch einen Anstieg auf 4300 Punkte, weil die Märkte momentan attraktiv bewertet sind."


Der Ausblick der meisten Unternehmen werde verhalten sein, sagte der Experte. "Der Dax wird sich in der kommenden Woche eher seitwärts bewegen. Von der Berichtssaison erwarte ich keine positiven Überraschungen," sagte Matthias Joerss, Aktienstratege bei Sal. Oppenheim. Die Unternehmen hätten die Anleger bereits durch veränderte Gewinnerwartungen vorbereitet.



Wall Street fürchtet Öl und Kerry



Gewinnwarnungen wie die des Chipherstellers AMD und der hohe Ölpreis belasteten die amerikanischen Aktienmärkte in der vergangenen Handelswoche. Doch Patricia Chadwick von Ravengate Partners rechnet mit einer positiven Ertragssaison. "Natürlich verlangsamt sich das Wachstum unter anderem wegen der hohen Energiepreise, aber das war abzusehen", sagt Chadwick. Laut den jüngsten Schätzungen sind die Gewinne der im S&P 500 gelisteten Unternehmen im dritten Quartal um 13,5 Prozent gestiegen, das ist der geringste Anstieg seit fünf Quartalen. Im Juli rechneten Analysten noch mit einem Gewinnanstieg um 14,8 Prozent.


Zu den wichtigsten Konjunkturindikatoren gehören in dieser Woche die Daten zur US-Handelsbilanz, die Donnerstag veröffentlicht werden. Am Freitag folgen die Erzeugerpreise sowie die amerikanischen Einzelhandelsumsätze für September.



Sympathien für Bush


Außerdem bleiben die Präsidentschaftswahlen ein wesentlicher Faktor an der Wall Street. "Die TV-Debatten zwischen George W. Bush und John Kerry haben zumindest kurzfristig Auswirkungen", sagt David Kotok von Cumberland Advisors. "Mit der Aussicht auf die Wiedereinführung der Dividendensteuer, Steuern auf Kapitalerträge und der stärkeren Besteuerung höherer Einkommen liegen die Sympathien der Börse nicht bei John Kerry." Das letzte Fernsehduell findet am Mittwoch in Arizona statt. In Europa dürfte vor allem die Dienstag veröffentlichten ZEW-Zahlen zur Konjunkturerwartung beachtet werden.


Am Anleihe- und Devisenmarkt hatten Händler vor den Arbeitsmarktdaten vom Freitag Impulse auf einen Ausbruch aus den zuletzt recht engen Handelsspannen erhofft. Doch nach Einschätzung von Robert Lynch, Devisenstratege von BNP Paribas in London, ist eine durch höhere US-Renditen ausgelöste Kursrally des Dollar vorerst nicht vorstellbar

Cybercash21
10.10.2004, 13:34
Bin dann auch wieder weg

schönen Sonntag :wink:

Bankenpokerface
10.10.2004, 13:42
Unterschriftensammlung gegen türkischen EU-Beitritt
- Schröder verteidigt Verhandlungen als Sicherheitsgewinn



Glos (AFP)


CSU-Landesgruppenchef Michael Glos will gegen einen möglichen EU-Beitritt der Türkei Unterschriften sammeln. Er könne sich vorstellen, dass die Opposition eine Unterschriftenaktion organisiere, um den Menschen Gelegenheit zu geben, der Regierung ihre Besorgnis mitzuteilen", sagte Glos der "SuperIllu". Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) verteidigte die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit "strategischen und sicherheitspolitischen Argumenten".

Ein türkischer EU-Beitritt wäre nach den Worten von Glos "eine Schicksalsfrage für unser Land". Daher müssten die Deutschen in einer Volksabtimmung befragt werden, ob die Türkei Vollmitglied der EU werden solle.

Glos kritisierte die Spitzenverbände der Wirtschaft für ihre positive Haltung zu einem türkischen EU-Beitritt. "So wie Firmen seinerzeit Gastarbeiter ins Land geholt haben und Kosten und Mühen der Integration beim Staat abgeladen haben, so denken sie jetzt rein betriebswirtschaftlich an ihre Marktchancen, ohne die drohende Überforderung unserer Volkswirtschaft zu bedenken." Die Türkei liege "außerhalb Europas" und passe "nicht in unseren Kulturkreis".

Mit heftiger Kritik reagierte Grünen-Chefin Claudia Roth auf den Vorschlag einer Unterschriftensammlung. Dies sei ein "abscheuliches Beispiel für die Verkommenheit der politischen Kultur in der Union", sagte sie dem "Tagesspiegel am Sonntag". Der Vorschlag müsse "als Kampagne gegen die Türken in Deutschland und als Aufruf zum inneren Unfrieden verstanden werden".

Bedenken wegen Überforderung der EU nehme er ernst, räumte Schröder im "Focus" ein. "Der Sicherheitszuwachs ist größer als es die Risiken für die EU sind." Wenn die Türkei sich mit dem Ziel Europa konsequent weiter reformiere, "können wir das Land stabilisieren und eine Verbindung aus europäischer Aufklärung und nicht-fundamentalistischem Islam schaffen". Dies hätte "Ausstrahlungskraft für andere islamische Länder", sagte er.

Einem Volksentscheid über einen Türkei-Beitritt steht Grünen-Chefin Roth offen gegenüber. Schon Ende des Jahres werde Rot-Grün einen "Gesetzentwurf für Volksentscheide" in den Bundestag einbringen, kündigte sie im "Focus" an. "Dann kann die Bevölkerung über viele politische Bereiche direkt mitentscheiden und warum in zehn bis 15 Jahren nicht auch über den EU-Beitritt der Türkei", sagte Roth.

Bankenpokerface
10.10.2004, 13:44
Taiwan bietet China Friedensgespräche an
- Präsident Chen um Abbau der Spannungen mit Peking bemüht



Chen Shui-bian (AFP)


Vor dem Hintergrund neuer Spannungen mit China hat Taiwans Präsident Chen Shui-bian ein Friedensangebot an die Regierung in Peking gesandt. Beide Seiten sollten "konkrete Schritte" unternehmen, um die militärische Bedrohung beiderseits der Formosastraße zu verringern, sagte Chen in Taipeh in einer Rede zum Nationalfeiertag. Nach offiziellen Angaben plant Taiwan die Entmilitarisierung sechs strategischer Inseln vor der Küste Chinas.

Derweil kritisierte die Führung in Peking die USA scharf wegen ihrer Taiwanpolitik. Hintergrund der Spannungen ist ein Beschluss der Regierung in Taipeh zu einem milliardenschweren Waffenkauf in den USA.

Chen sagte, China und Taiwan sollten den Feindseligkeiten "auf lange Sicht" ein Ende setzen. Sie sollten "praktische Schritte zur Rüstungskontrolle erwägen". Durch Konsultation und Dialog solle Vertrauen geschaffen werden. Chen schlug für die Meerenge einen "Verhaltenskodex als Garant für einen dauerhaften Frieden" vor. Die beiden rivalisierenden Nachbarn sind durch die 150 Kilometer breite Wasserstraße getrennt.

Chen bezeichnete in seiner Rede vor seiner Demokratischen Fortschrittspartei China zugleich aber als "dunkle Macht", welche die regionale Stabilität und die weltweite Sicherheit bedrohe. Die Volksrepublik China betrachtet Taiwan seit dem Ende eines Bürgerkriegs 1949 als abtrünnige Provinz und droht mit einer Invasion, sollte es sich für unabhängig erklären. Für 2008 plant der nach Unabhängigkeit strebende Chen eine Volksabstimmung zu einer neuen Verfassung.

Chens Angebot kommt zu einem Zeitpunkt neuer Spannungen zwischen Taipeh und Peking, die sich an von der taiwanischen Regierung beschlossenen Waffenkäufen in den USA für 18 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro) entzündet hatten. Kritiker werfen der Regierung vor, mit dem Rüstungsprojekt den Konflikt weiter anzuheizen. Nach taiwanischen Militärangaben will China seine auf Taiwan gerichteten Raketen bis 2006 um 200 auf 800 Stück verstärken.

Aus Peking kam zunächst keine offizielle Reaktion auf die Rede Chens. Jedoch zeigte sich ein Sprecher des Außenministeriums "empört" über eine Konferenz zur Rüstungsindustrie des taiwanisch-amerikanischen Handelsrats im US-Bundesstaat Arizona in der vergangenen Woche, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete.

Agent19
10.10.2004, 14:18
DAX Special Das potentielle Island Reversal wäre fatalSven Stoxreiter

Am Freitag wurde das erste Signal kurz nach 12:00h mit der negativen Kerzenformation generiert. Kurz darauf fiel der Index unter die Trendlinie. Starke Verluste musste der DAX nach der Abwärtslücke verbuchen. Nach einer Zwischenkorrektur bis zum 61.8% Retracement setzte sich die Abwärtsbewegung fort.

Ganz kurzfristig wird am Montag die Marke bei 4008 Punkten entscheidend sein. Preise darunter wären negativ und würden Verluste bis 3990 mit sich bringen. Fällt der Deutsche Aktienindex auch unter 3990, so würde ein folgenschweres Verkaufsignal generiert. Ausführliches dazu können Sie auf meiner Seite nachlesen. Gelingt dem DAX nochmals ein Anstieg über 4030, so sind Kurse bis 4060/65 zu erwarten.




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Besuchen Sie auch die Seite von Herrn Stoxreiter unter www.NDX-Keylevels.com




Stoxreiter Autor: Sven Stoxreiter, 15:37 09.10.04


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Adler
10.10.2004, 17:11
Milliardengeschäfte bei Chiracs China-Besuch - 26 Airbus gekauft

PEKING - Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat Aufträge für die Lieferung von 26 Maschinen nach China erhalten. Nach einem Treffen des französischen Präsidenten Jacques Chirac mit Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao in Peking wurden am Samstag ferner Vereinbarungen mit französischen Firmen in Milliardenhöhe besiegelt. Der angeschlagene Industriekonzern Alstom SA unterzeichnete Verträge über den Bau von Lokomotiven und Zügen im Wert von einer Milliarde Euro. Der Ölkonzern TOTAL SA gründet ein Joint Venture zum Aufbau einer Tankstellenkette in China. Das Versorgungsunternehmen Suez baut ein Wasseraufbereitungswerk in der Hafenstadt Qingdao.
Airbus vereinbarte, dass das chinesische Unternehmen AVIC 1 Flügelteile des neuen, großen Airbus 380 herstellen wird. Die Einbindung Chinas in den Bau des größten Passagierflugzeugs der Welt lässt auf mögliche Aufträge für den Kauf der Maschine mit 555-Sitzen hoffen. Seit 1995 ist die Airbusflotte in China, Hongkong und Macao von 29 Flugzeugen auf mehr als 250 gewachsen. Die Fluggesellschaft China Eastern kaufte nun 20 Airbus A330-300, während Air China sechs A319 bestellte, die vor allem auf Flügen nach Tibet eingesetzt werden sollen. Der offizielle Auftragswert dürfte bei zwei Milliarden Euro liegen. Der Präsident von Airbus, Noel Forgeard, sprach von einem "neuen Meilenstein"./lw/so/DP/mw

Adler
10.10.2004, 17:12
T-Online stimmt Aufnahme von Verhandlungen über Verschmelzung mit Telekom zu

BONN - Der Aufsichtsrat von T-Online hat der Aufnahme von Fusionsgesprächen mit der Mutter Deutsche Telekom zugestimmt. Das teilte T-Online am Sonntag in Bonn mit.
Die Telekom hält 74 Prozent von T-Online und der französische Mischkonzern Lagardere 5,7 Prozent. Der Rest befindet sich in Streubesitz. Die Marktkapitalisierung von T-Online liegt derzeit bei 11 Milliarden Euro./mw



© dpa - Meldung vom 10.10.2004 15:15 Uhr

Adler
10.10.2004, 17:15
Retail Sales, Factory Production Rise: U.S. Economy Preview

Oct. 10 (Bloomberg) -- U.S. retail sales may have bounced back and industrial production most likely accelerated last month, before oil surged past $50 a barrel, economists said in advance of government reports this week.

Retail receipts rose 0.7 percent in September after falling 0.3 percent in August, according to the median forecast in a survey by Bloomberg News. Factories, mines and utilities boosted production by 0.3 percent after a 0.1 percent increase the month before, according to those surveyed.

Rising energy costs, coupled with subdued job gains, may pressure incomes and limit the pace of the expansion in the remaining three months of 2004, economists said.

``With sharply higher crude oil costs beginning to filter through to gasoline and heating oil prices in coming weeks, we expect a renewed softening in consumer spending in early 2005, if not before this year is out,'' said Peter Kretzmer, a senior economist at Banc of America Securities LLC in New York.

Hiring last month failed to meet expectations. Employers added 96,000 workers to payrolls in September, short of an anticipated 148,000 increase, the Labor Dept reported two days ago. An average 103,000 people a month found jobs in the third quarter, compared with 204,000 a month in January through June.

U.S. Senator John Kerry, the Democratic candidate for president, says President George W. Bush is on his way to becoming the first president since the Great Depression to preside over a drop in employment.

Retail Sales

Bush says his tax cuts helped create 1.5 million jobs so far this year. He blames the loss of jobs earlier in his term on a weakening economy inherited from the Clinton administration, as well as the Sept. 11 attacks, corporate scandals and the Iraq war.

Spending on automobiles most likely paced the jump in retail sales. Manufacturers such as General Motors Corp. boosted rebates last month to clear dealer lots of 2004 models. Sales of cars and light trucks jumped to a 17.5 million annualized rate in September, a 5.4 percent increase from the previous month, according to industry figures released Oct. 1. Auto sales last quarter were the strongest in a year.

Average spending on incentives rose 12 percent to $4,523 in September from $4,041 in August, according to estimates from CNW Market Research.

Excluding Automobiles

Excluding autos, sales probably rose 0.3 percent last month after a 0.2 percent increase in August, according to the median estimate of those surveyed. The Commerce Department report is due Oct. 15. Sales excluding autos rose 0.3 percent in July.

Sales excluding automobiles still were growing at a slower place than a year earlier, when gasoline was cheaper and federal tax rebates helped back-to-school spending at discount chains such as Wal-Mart Stores Inc. Hurricanes also may have prevented sales in the southeastern U.S. last month.

Purchases at 71 retailers' U.S. stores open at least a year rose 2.4 percent in September, the second-smallest gain in 15 months, according to a report three days ago from the New York- based International Council of Shopping Centers.

Energy prices kept rising this month, dimming prospects for retail sales. Crude oil in New York rose to a record $53.31 a barrel at the end of the week as refiners struggled to boost supplies depleted by Hurricane Ivan.

``We think the economy is strong, but I think there's general agreement that increasing oil prices are a damper on economic growth,'' Dr. John W. Rowe, chief executive of Aetna Inc., the third largest U.S. health insurer, said in an interview Oct. 8. ``It's a little hard to ignore that.''

GDP Estimates

The economy probably expanded at a 4.8 percent annual pace last quarter, according to a forecast by Banc of America's Kretzmer. The growth pace is likely to slow to an average 3.25 percent to 3.5 percent in the next nine months, he said. The economy grew 3 percent last year, compared with an average of 3.2 percent since 1992, a period that includes a record expansion and an eight-month recession.

The Federal Reserve's report on industrial production comes 45 minutes after the retail sales figures. Demand for computers, machinery and other forms of business equipment probably powered the expected increase, according to Joseph Abate, a senior economist at Lehman Brothers Inc. in New York.

A return to more seasonable temperatures probably boosted utility production after two months of declines, Abate said. The evacuation of oil rigs in the Gulf of Mexico because of Hurricane Ivan probably caused mining output to drop, he said.

Wholesale Prices

Three more reports are scheduled for Oct. 15. Wholesale prices probably rose 0.1 percent in September after a 0.1 decline the previous month, the Labor Department is expected to report. Excluding food and energy, prices probably rose 0.2 percent after a 0.1 percent drop.

A report from the Federal Reserve Bank of New York is expected to show the state's factories expanded at a slower pace this month than in September, and a preliminary report from the University of Michigan is projected to show its index of consumer sentiment slipped to 94 in October from 94.2 a month earlier.

Three reports are scheduled for Oct. 14. The Commerce Department is to report the nation's trade deficit swelled in August to $51.5 billion, the second-highest ever, from $50.1 billion in July. The Labor Department is expected to report that prices of imported goods rose 0.5 percent last month after a 1.7 percent jump in August, and first-time claims for unemployment insurance most likely rose to 340,000 in the week that ended yesterday from 335,000 the previous week. Claims averaged 345,000 a week through the first nine months of the year.

Budget Surplus

Finally, the Treasury is due to announce a budget surplus of $22 billion for September, a month corporate income tax payments are due, compared with a surplus of $25.8 billion in the same month last year. The report is due at any time from Oct. 15 to Oct. 20. The government doesn't give an exact release date because September is the last month of the fiscal year and the figure is announced along with next year's projections.

The Congressional Budget Office estimated last week that the deficit for the fiscal year was a record $415 billion

Adler
10.10.2004, 17:17
Milliarden-Sanierungsprogramm für Deka-Immobilienfonds

16:41 Uhr

Die Leerstände bei Gewerbe- und Büroimmobilien bereiten der Deka-Bank Probleme.

Hamburg - Die Deka-Bank plant ein Milliarden-Sanierungsprogramm für ihren kriselnden Deka-Immobilienfonds.
Für jeweils maximal eine Milliarde Euro sollen die Landesbanken sowie die Beteiligungsgesellschaft des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes DSGV Anteilscheine des ImmobilienFonds übernehmen, die enttäuschte Sparkassenkunden zurückgeben.

Das verlautete aus Branchenkreisen, die damit entsprechende Informationen des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» bestätigten. Ein Sprecher der Deka- Bank kommentierte den Bericht nicht.

Der Plan solle den Verwaltungsratsmitgliedern bei einem Treffen am Mittwoch vorgeschlagen werden, hieß es weiter. Auch die Deka-Bank selbst wolle zusammen mit ihren Fondsanteilen in Höhe von 200 Millionen Euro, die sie bereits in ihren Büchern habe, insgesamt Anteile in Höhe von einer Milliarde Euro aufnehmen. So solle die Liquidität in dem Fonds erhalten bleiben. Die Aufsichtsbehörde BaFin habe bereits einer Überschreitung der Großkreditgrenze bei der Deka- Bank um 500 Millionen Euro zugestimmt. Die Grenze liegt bei der Bank bei 825 Millionen Euro.

Der Deka-Immobilienfonds leidet unter der Krise am Büromarkt und dem Rückzug der Kunden. Die «Spiegel»-Informationen, wonach der Mittelabfluss in diesem Jahr sich bereits auf 1,5 Milliarden Euro summiert habe, wurden in Branchenkreisen als durchaus realistisch eingeschätzt. Die Bank sprach nannte zuletzt die Zahl von 1,2 Milliarden Euro bis Ende August. (dpa)

Adler
10.10.2004, 17:20
ftd.de, So, 10.10.2004, 16:39
OSZE bezeichnet Afghanistan-Wahl trotz Unregelmäßigkeiten als fair

Trotz massiver Unregelmäßigkeiten ist die erste Präsidentenwahl in der Geschichte Afghanistans nach Ansicht von unabhängigen Wahlbeobachtern überwiegend frei und fair abgelaufen. Die Gegenkandidaten von Übergangspräsident Hamid Karsai, der als klarer Favorit gilt, rückten nach der Wahl von ihrer Forderung nach einer Wiederholung des historischen Urnengangs ab.

Die Mitbewerber verlangten eine neutrale Untersuchung der Vorfälle. Die afghanische Wahlbehörde kündigte die Einrichtung einer unabhängigen Kommission dazu ein.

Nach Ansicht von Wahlbeobachtern der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) verlief die Stimmabgabe am Samstag trotz Pannen und Unregelmäßigkeiten "im Großen und Ganzen geordnet". Den vor knapp drei Jahren gestürzten Taliban gelang es nicht, die Wahl - wie angedroht - massiv zu stören.


Nach Bekanntwerden von Unregelmäßigkeiten hatten alle 15 Herausforderer Karsais angekündigt, sie wollten das Wahlergebnis und die künftige Regierung nicht anerkennen. Am Sonntag forderte der Kandidat Abdul Satar Sirat als Sprecher der meisten Amtsbewerber nur noch, das Ergebnis einer unabhängigen Untersuchung müsse vor dem Wahlergebnis verkündet werden. Die afghanische Wahlbehörde hatte zuvor bereits Fehler und Pannen eingeräumt. Karsai nannte die Wahl "frei, fair und völlig rechtmäßig".


Beobachter der OSZE hielten die Unregelmäßigkeiten nicht für schwerwiegend genug, um eine Wiederholung der Wahl zu rechtfertigen. Die afghanische Wahlbeobachter-Organisation FEFA teilte mit, man habe "in der Mehrheit der Wahllokale generell ein ziemlich demokratisches Umfeld" festgestellt. Auch diese beiden Organisationen forderten aber eine neutrale Untersuchung.



Tinte war abwaschbar


In vielen Wahllokalen im ganzen Land waren die Daumen von Wählern bei der Stimmabgabe mit Tinte markiert worden, die eigentlich bis zu drei Wochen hätte sichtbar bleiben sollen, tatsächlich jedoch abwaschbar war. Die lang haftende Tinte sollte verhindern, dass Afghanen mit mehreren Wahlausweisen mehrfach wählten. Nach Beobachtungen der OSZE wurden Wähler außerdem gedrängt, ihre Stimme für bestimmte Kandidaten abzugeben. Unabhängigen Wahlbeobachtern sei in manchen Wahllokalen der Zutritt verwehrt worden. Eine flächendeckende unabhängige Wahlbeobachtung gab es nicht.


Trotzdem schienen die Wähler "generell zufrieden" gewesen zu sein, sagte der Leiter der OSZE-Mission, Robert Barry. "Der 9. Oktober war ein historischer Tag in Afghanistan. Und die Millionen, die zu den Wahllokalen kamen, wollten weg vom Gesetz der Waffe und hin zur Rechtsstaatlichkeit." Die OSZE hatte nur 40 Beobachter eingesetzt und wollte sich ursprünglich nicht zum Wahlverlauf äußern.



"Beeindruckende Wahlbeteiligung"


18 Kandidaten standen am Samstag zur Wahl. Zwei von ihnen hatten allerdings zur Unterstützung von Karsai aufgerufen. Trotz Drohungen der Taliban kam es nach Angaben der Vereinten Nationen zu einer "beeindruckenden Wahlbeteiligung". Zahlen lagen am Sonntag noch nicht vor. Nach Angaben des Innenministeriums starben drei Polizisten bei einem Taliban-Überfall auf einen Konvoi mit Wahlurnen. Sieben Polizisten seien bei Minenexplosionen gestorben. Den Rebellen sei es im ganzen Land nicht gelungen, Stimmzettel in ihre Gewalt zu bringen.


Insgesamt knapp 70.000 internationale und afghanische Soldaten und Polizisten schützten die Wahl. 10,5 Millionen Wahlausweise wurden ausgegeben, allerdings sollen sich viele Afghanen mehrfach eingetragen haben. Am 30. Oktober will die Wahlbehörde das Endergebnis verkünden. Sollte es zu einer Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen kommen, soll diese am 20. November stattfinden.



Schröder und Fischer bewerten Wahl positiv


Bundeskanzler Gerhard Schröder und Außenminister Joschka Fischer bewerteten den Verlauf der Präsidentenwahl in Afghanistan trotz der Betrugsvorwürfe positiv. Falls es Unregelmäßigkeiten gegeben haben sollte, würden diese sicher von den internationalen Beobachtern aufgeklärt, sagte Schröder am Sonntag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. "Der friedliche Verlauf und die hohe Wahlbeteiligung bei den Präsidentschaftswahlen stimmen - trotz der bekannten Probleme - zuversichtlich."


Angesichts von 20 Jahren Krieg, Bürgerkrieg und Gewaltherrschaft seien der weitestgehend friedliche Verlauf und die außergewöhnlich hohe Wahlbeteiligung ein überaus beeindruckender Erfolg, teilte Fischer am Sonntag in Berlin mit. Die Wahl sei ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem sicheren, stabilen, freien und demokratischen Afghanistan.

Max
10.10.2004, 17:21
Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag! :P

Adler
10.10.2004, 17:22
IG Metall in Finanznot

Der IG Metall laufen die Mitglieder davon, und das macht sich auch in der Kasse bemerkbar. Jetzt muss die größte deutsche Gewerkschaft ein Sparprogramm auflegen.

Berlin - Im vorigen Jahr stiegen bei der zweitgrößten deutschen Gewerkschaft die Verluste nach Rückstellungen von 8,4 auf 10,8 Millionen Euro, berichtet die "Sächsische Zeitung" in ihrer Montagsausgabe. Die Zahlen stammen aus dem Gewerkschaftsblatt "direkt".

Der Hauptkassierer der IG Metall, Bertin Eichler, nannte als Hauptgrund für das steigende Defizit die sich häufenden Austritte. 98 Prozent der Einnahmen stammen aus den Mitgliedsbeiträgen.

Die Mitgliederzahl ist dem Bericht zufolge im vergangenen Jahr aber von 2,64 auf 2,53 Millionen zurückgegangen. Die Einnahmen der IG Metall schrumpften demnach vergangenes Jahr von 457 auf 450 Millionen Euro, während die Ausgaben ohne Rückstellungen von 494 auf 491 Millionen Euro zurückgingen.

Eichler kündigte in dem Gewerkschaftsblatt weitere Einsparungen an, die vor allem den Verwaltungsbereich der IG Metall betreffen würden.

Der gescheiterte Streik für die Arbeitszeitverkürzung in den neuen Ländern hat die Gewerkschaftskasse der Jahresrechnung zufolge nicht überproportional belastet: Die Gesamtausgaben für Streik stiegen von 11,9 auf zwölf Millionen Euro, heißt es in dem Bericht.

Adler
10.10.2004, 17:22
Wünsch ich dir auch Max :D
Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag! :P

Adler
10.10.2004, 17:24
Strafe für Bank nach Skandal um Telekom-Austria-Prämien
Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat über die Euro Invest Bank eine Geldstrafe wegen Schädigung des Ansehens der Wiener Börse verhängt. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin profil in seiner am morgigen Montag erscheinenden Ausgabe. Am 26. Februar dieses Jahres hatte eine sehr hohe Order Sekunden vor Börsenschluss zu einem Anstieg des Kurses der Telekom-Austria-Aktie geführt, was Telekom-Managern Prämien in Millionenhöhe bescherte. Anzeige


Um über 100 Managern der ersten und zweiten Reihe Prämien in Form von Aktienoptionen zu sichern, hätte der durchschnittliche Schlusskurs an den fünf Handelstagen vor dem 27. Februar über 11,70 Euro betragen müssen. Die Order über mehr als 900.000 Aktien, die die Euro Invest Bank für einen Kunden Sekunden vor Börsenschluss abgab, hob den Kurs des Papiers in der Schlussauktion von 11,66 auf 11,73 Euro -- was wiederum den Durchschnittskurs auf 11,702 Euro und somit gerade über den Schwellenwert hievte. Als Folge profitierten die Manager von Prämien im Gegenwert von 9,2 Millionen Euro.

Der Aufsichtsbehörde waren diese Vorgänge nicht verborgen geblieben. Sie nahm rund um die zirka 10,7 Millionen Euro teure Order Ermittlungen auf. Im gesamten Tagesverlauf waren nicht einmal halb so viele Telekom-Austria-Anteilsscheine gehandelt worden. Nun hat die FMA gegenüber profil bestätigt, dass ein Bescheid verhängt worden sei und die Bank Rechtsmittel dagegen eingelegt habe. Als nächste Instanz ist der Unabhängige Verwaltungssenat (UVS) zur Überprüfung des Strafbescheids berufen. Die exakte Höhe der verhängten Strafe, die maximal 20.000 Euro beträgt, ist noch nicht bekannt.

Parallel ermittelt die FMA wegen des Verdachts auf Insiderhandel rund um die gescheiterte Übernahme der Telekom Austria durch die Swisscom. Unmittelbar vor der Bekanntgabe des Verhandlungsabbruchs waren ungewöhnlich viele TA-Aktien gehandelt worden. Zudem hatte es an den beiden vorangegangenen Tagen hohe Umsätze bei TA-Optionsscheinen gegeben. Die entsprechenden Untersuchungen dürften noch einige Monate in Anspruch nehmen. (Daniel AJ Sokolov) (hob/c't)

Adler
10.10.2004, 17:32
Neue Höchststände an Istanbuls Börse
Der mögliche EU-Beitritt der Türkei führt zu Gewinnen
Der türkische Aktienmarkt reagierte euphorisch auf die positive Entscheidung der EU-Kommission zu einem möglichen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Der ISE 100, der Aktienindex der Istanbuler Börse, erreichte neue Höchststände und näherte sich der Marke von 23 000 Punkten.


Die Kurse setzten damit ihre Aufwärtsbewegung der letzten beiden Wochen fort. Bis Ende September waren sie zuvor gefallen, da die Streitigkeiten zwischen der EU-Kommission und der Regierung in Ankara um die türkische Strafrechtsreform die Aussichten auf einen EU-Beitritt zunächst ungewiß gemacht hatten.


Am stärksten profitierte von der Entscheidung der EU-Kommission der Einzelhändler Tesco Kipa Kitle Pazarlama. Die Aktie legte seit Mittwoch um über 17 Prozent zu. Aber auch Finanzdienstleister wie der Versicherer Anadolu Sigorta, das Leasingunternehmen Is Finansal Kirlama oder die Türkiye Garanti Bankasi konnten zweistellig gewinnen. Der Mobilfunkanbieter Turkcell verzeichnete ein Plus von knapp 14 Prozent.


Die Börsenmaklerin Sengül Sonek von der Oyak-Bank sagte in Istanbul, sie erwarte auch für die nächsten Tage steigende Kurse. Wie viele Experten setzt sie damit auf eine Fortsetzung des Wirtschaftsbooms durch die Aussicht auf einen EU-Beitritt.


Diese Sicht unterstützt auch die EU-Kommission. " Ein Beitritt sollte dem Wachstum der Türkei enormen Auftrieb geben, vor allem durch einen zunehmenden Handel, durch höhere ausländische Direktinvestitionen, durch eine Zunahme der Produktivität aufgrund von Umschichtungen in den Sektoren sowie durch die Umsetzung struktureller Reformen angesichts des stärker wettbewerbsgeprägten Umfelds in der EU" , schreibt die Kommission. Eine EU-Mitgliedschaft würde ihrer Ansicht nach die Wirtschaft auf einen Höhenflug schicken und das Bruttoinlandsprodukt des Landes deutlich steigen lassen.


Schon jetzt boomt die türkische Wirtschaft. Im vergangenen Jahr wuchs sie um 5,9 Prozent. In diesem Jahr erwarten die Experten sogar einen Zuwachs um rund acht Prozent. Gemessen an der Kaufkraft lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2003 dennoch pro Kopf nur bei 28,5 Prozent des EU-Durchschnitts und damit gleichauf mit Bulgarien und Rumänien.


Gleichzeitig ging in den letzten Jahren die Inflation immer weiter zurück. Nachdem sie 2002 noch bei rund 30 Prozent gelegen hatte, erreichte sie im vergangenen Jahr nur noch 18,5 Prozent. In diesem Jahr dürfte die Preissteigerung nur noch bei rund zehn Prozent liegen. Dies ermöglichte es der Regierung vor einigen Wochen zu beschließen, bei der Währung drei Nullen zu streichen.


Von der guten wirtschaftlichen Entwicklung dürften vor allem jene Unternehmen profitieren, deren Umsätze durch die boomende Binnenkonjunktur steigen. Dazu gehören Einzelhändler wie Tesco Kipa oder der Autohersteller Tofas. Aber auch an der Finanzbranche wird der Aufschwung nicht vorbeigehen. Dafür sorgt schon die Zusammensetzung des Aktienindex ISE 100. Finanzdienstleister fallen mit einem Anteil von über 30 Prozent ins Gewicht.


Der technische Standard der Istanbuler Börse gilt als gut und kann sich mit den Maßstäben Zentraleuropas messen lassen. Für einen wesentlichen Teil des Aufschwungs bei den Kursen in den vergangenen Monaten waren daher auch ausländische Investoren verantwortlich. Allerdings besteht darin auch ein Risiko, da diese Anleger einem Investment auch genauso schnell wieder den Rücken kehren können. Frank Stocker

Max
10.10.2004, 17:33
Hallo zusammen,

zuerst einmal wünsche ich allen einen schönen Sonntag, bei uns scheint die Sonne und meine Frau und ich werden uns gleich auf den Weg machen um das Wetter zu geniessen. :D

Was die Telekom angeht, arbeite ja selbst bei dem Laden, genauergenommen bei T-Systems, habe ich schon seid einiger Zeit einen Call auf meiner WL welcher von einem Börsenbrief empfohlen wurde.

DE0009643072 (WKN 964307) - Laufzeit 14.Dez`07 - Basispreis 16 Euro - aktuelle Taxe Bid 0.185 - Ask 0.19 Euro

Werde diesen nun noch genauer beobachten, mittelfristig sollte da wohl einiges drin sein, kommt natürlich ganz drauf an wie diese Verschmelzung letztendlich von statten geht.

Habe auch vorhin die News von AOM gelesen, das hört sich gut an. Die grossen Käufe der vergangenen Tage hatten also einen Grund.

Wenn ich mich recht erinnere hatte millimaus mal ein KZ von 0.80 Euro genannt, mit diesen positiven News sollte dies schnell erreicht sein da dort ja noch das Gap zu schliessen wäre. :roll:

Danke an Adler für die vielen Postings, habe leider keine Zeit alle zu lesen aber die AOM-News ist ausgesprochen vielversprechend.

Auch allen anderen recht herzlichen Dank für die Fülle von Infos, dieses Board ist wirklich das Beste was das I-Net in Bezug auf die Börse zu bieten hat. :D


:evil: :evil: :evil: Das age ich seit Wochen, keiner hat es richtig geglaubt, aber der eigentliche Hammer ist der PREIS! Eine FRECHHEIT sondergleichens!!! ABZOCKE vom feinsten, daran verdient DTE Milliarden! :evil: :evil: :evil: Aber, thatŽs Business! :roll: :roll: :roll:

Deutsche Telekom verschmilzt T-Online

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(©BörseGo - http://www.boerse-go.de)
Der Vorstand der Deutschen Telekom hat beschlossen, die Internettochter T-Online auf die Deutsche Telekom AG zu fusionieren. Diese Verschmelzung wird zu einem Umtausch von T-Online-Aktien in Aktien der Deutschen Telekom führen, hieß es. Ein von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG erstelltes Gutachten lasse erkennen, dass das Umtauschverhältnis aus Sicht der T-Online-Aktionäre jedoch unter der derzeitigen Marktpreisrelation liegen wird.

Das Unternehmen hat daher entschieden, den Aktionären von T-Online zudem ein freiwilliges Barangebot zu einem Preis von 8,99 Euro je T-Online-Aktie zu unterbreiten. Das entspricht dem Schlusskurs der Aktien im Xetra-Handel vom Freitag.

Die Deutsche Telekom beabsichtigt zudem, im Jahr 2005 eigene Aktien zurückzukaufen, um eine Erhöhung der Zahl der ausstehenden Aktien aufgrund der Verschmelzung zu vermeiden.

Zwingender Grund für die Verschmelzung sei die neue Strategie der Deutschen Telekom für die Entwicklung des Festnetz- und Breitbandgeschäftes in Deutschland. Die Einführung einer integrierten Breitbandstrategie mit kombinierten Sprach-, Internet- und TV-Angeboten für den Massenmarkt sei eine wesentliche Voraussetzung für künftiges Wachstum im deutschen Breitbandgeschäft, so die Mitteilung des Unternehmens. Die Deutsche Telekom geht davon aus, dass sich durch die Integration von Dienstleistungen der Umsatz je Kunde steigern, die Kundenbindung erhöhen und die Position der Deutschen Telekom im Festnetzbereich wesentlich verbessern lassen. Der Vorstand geht davon aus, dass die Verschmelzung im zweiten Halbjahr 2005 wirksam wird.

Hi Doc!

Ich war 1993 einer der Gründungsväter der DeTeSystem! :P

Ich habe seit Monaten immer wieder gepostet, dass die Telekom Ihre Tochter T-Online wieder einklappt. Ich habe jahrelang den Telekom-Konzern beraten, da hat man so seine Informationen.

Grüsse

Bankenpokerface
10.10.2004, 17:34
Milliardengeschäfte bei Chiracs China-Besuch - 26 Airbus gekauft


PEKING (dpa-AFX) - Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat Aufträge für die Lieferung von 26 Maschinen nach China erhalten. Nach einem Treffen des französischen Präsidenten Jacques Chirac mit Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao in Peking wurden am Samstag ferner Vereinbarungen mit französischen Firmen in Milliardenhöhe besiegelt. Der angeschlagene Industriekonzern Alstom SA unterzeichnete Verträge über den Bau von Lokomotiven und Zügen im Wert von einer Milliarde Euro. Der Ölkonzern TOTAL SA gründet ein Joint Venture zum Aufbau einer Tankstellenkette in China. Das Versorgungsunternehmen Suez baut ein Wasseraufbereitungswerk in der Hafenstadt Qingdao.

Airbus vereinbarte, dass das chinesische Unternehmen AVIC 1 Flügelteile des neuen, großen Airbus 380 herstellen wird. Die Einbindung Chinas in den Bau des größten Passagierflugzeugs der Welt lässt auf mögliche Aufträge für den Kauf der Maschine mit 555-Sitzen hoffen. Seit 1995 ist die Airbusflotte in China, Hongkong und Macao von 29 Flugzeugen auf mehr als 250 gewachsen. Die Fluggesellschaft China Eastern kaufte nun 20 Airbus A330-300, während Air China sechs A319 bestellte, die vor allem auf Flügen nach Tibet eingesetzt werden sollen. Der offizielle Auftragswert dürfte bei zwei Milliarden Euro liegen. Der Präsident von Airbus, Noel Forgeard, sprach von einem "neuen Meilenstein"./lw/so/DP/mw


Quelle: DPA-AFX

Adler
10.10.2004, 17:36
Börsenkurse ignorieren hohen Ölpreis
WamS

Rekordhoch in New York - Aktien setzen zur Rallye an

von Ulrich Machold

Es ist eine seltsame Welt, in der die Aktien- und Rohstoffhändler an den großen Börsen in London, New York oder Frankfurt leben. Meist erscheint sie logisch und höchst transparent. Manchmal allerdings macht sie einen furchtbar irrationalen Eindruck.

Besonders, wenn es ums Öl geht. Am Donnerstag überschritt der Preis in New York kurz die Rekordmarke von 53 Dollar pro Barrel (159 Liter). Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen war Rohöl so teuer wie jetzt. Seit Wochen hört man von Händlern und Analysten praktisch nur noch, daß entweder das Anziehen oder Abschwächen des Ölpreises an der jeweiligen Tagesentwicklung der Aktienmärkte schuld sei.

Auf mittlere Sicht gesehen allerdings sieht das recht anders aus. Anfang September stand der Ölpreis noch rund zehn Dollar niedriger als jetzt - und der Dax hatte knapp 150 Punkte weniger vorzuweisen. Obgleich der momentane Rekord noch nicht das Ende der Öl-Hausse markieren dürfte, setzte der Dax zu Beginn der Woche nach Ansicht zahlreicher Experten bereits zur " Jahresendrallye" an.

" Zum Glück ist die Börse nicht monokausal, sonst wären wir beim Dax wohl schon unter 2000 Punkten" , sagt Klaus Martini, Global Chief Investment Officer für Privatkunden der Deutschen Bank. " Das Öl mußte lange als Erklärung für Entwicklungen herhalten, die eigentlich mehr auf andere Faktoren zurückzuführen waren. Die schwächen sich jetzt langsam ab."

Denn neben dem Ölpreis sind den Aktienmärkten eben auch noch andere Faktoren wichtig. Zuerst die US-Präsidentschaftswahlen im November. Traditionell halten sich Großinvestoren in deren Vorfeld mit Anlagen eher zurück. Dieses Mal war dies gepaart mit der Angst vor Schwächeanfällen der amerikanischen Wirtschaft, die sich aber bislang nicht abzeichnen. Dazu kam noch die Unsicherheit vor der anstehenden Berichtssaison der börsennotierten Unternehmen in den USA. Auch hier allerdings herrscht bis jetzt Entwarnung. General Electric verkündete am Freitag das beste Quartalsergebnis seit dem Jahr 2000.

So richtig irrational sind die Märkte also doch nicht - natürlich. Von einem aber sollte man Abstand nehmen: die täglich produzierten Erklärungen der Analysten beim Wort zu nehmen. " Das Öl war die Entschuldigung dafür, am Markt gar nicht erst tätig zu werden" , sagt Klaus Martini. " Das ändert sich jetzt." Außerdem werde ein hoher Ölpreis als Wachstumsbremse häufig überbewertet. Industriestaaten seien dank ihrer Energieeffizienz viel weniger betroffen, als weniger entwickelte Länder. " Ob der Preis daher bei 47 oder 50 Dollar pro Barrel steht, ist am Ende weniger entscheidend als andere Faktoren" , sagt Martini. Mit etwas Glück und einem zumindest stabilen Ölpreis könne der Rest des Jahres " gar nicht schlecht aussehen. Aktien sind momentan nicht teuer."

Max
10.10.2004, 17:38
Dem kann ich mich nur anschliessen. Auf weitere Jahre in denen du das bereichern wirst. :wink:
Hallo trolli,

ich möchte mich für Deine einjährige Tätigkeit hier bedanken, Dein zutun hier ist eine wirkliche Bereicherung! Hör ja nicht auf damit!!!

Gruss,

Sven :wink:

Ich hab gerade gesehen, daß ich seit genau einem Jahr hier angemeldet bin :shock: :D :wink:
Deshalb möchte ich mich hier mal bei allem bedanken die sich aktiv an diesem Board beteiligen und für den netten, kollegialen und oft auch hilfsbereiten Umgang hier.
Ich kenne hier zwar nur 1 Person persönlich :wink: (welche ich umso besser kennenlernen konnte, da alle anderen mit Abwesenheit geglänzt haben :D :wink: ), habe aber andere auf eine Weise kennen und schätzen gelernt, welche auf einem Board im Internet nicht selbstverständlich ist :) :wink:
Am Anfang hab ich mich nicht mal getraut hier was zu schreiben :oops:
und jetzt nach einem Jahr bin ich Moderator und es sind schon über 9000 Postings geworden :shock:
und ich hoffe dass es noch sehr viel mehr werden, hab die letzte Zeit allerdings nicht mehr so viel Zeit gehabt :cry:
Deshalb an alle stillen Mitleser: traut euch und postet auch eure Ideen :D
Wünsche allen auf diesem Weg ganz viel Gesundheit und Erfolg :!:


Es macht auch einfach Spaß und Freude mit dir und allen Anderen :D auch wenn die Börse unser Hauptanliegen ist :wink:

Dem ist nichts hinzuzufügen! Vielen Dank für Deinen Einsatz hier im Board!! :P

Adler
10.10.2004, 17:39
Tabakkonzernen droht Konkurs
WamS 10.10.2004
Rechtsexperten geben Milliardenklage gute Chancen

Eine Milliardenklage der US-Regierung gegen fünf Zigarettenhersteller könnte nach Einschätzung von Rechtsexperten das Ende der Tabakindustrie bedeuten. " Ich sehe nicht, wie die Konzerne davonkommen können" , sagt Michael Adams, Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Hamburg. " Die Beweislast ist einfach zu erdrückend."

In dem bislang größten Gerichtsverfahren gegen die Tabakindustrie, darunter Altria-Tochter Philip Morris (" Marlboro" ), British American Tobacco (" Lucky Strike" ) und Reynolds (" Camel" ), will die US-Regierung Zahlungen in Höhe von 280 Milliarden Dollar (227 Milliarden Euro) durchsetzen. Sie wirft den Firmen in dem kürzlich begonnenen Prozeß vor einem Bundesgericht in Washington vor, die Öffentlichkeit seit 50 Jahren systematisch über Gesundheitsrisiken getäuscht zu haben. Zudem hätten sie Kinder bewußt zum Rauchen animiert sowie das Suchtpotential von Zigaretten durch Beigabe von bis zu 600 Zusatzstoffen wie Menthol und Ammoniak ständig erhöht.

Basis der Anklage ist ein Gesetz von 1970, das eigentlich zur Bekämpfung der Mafia gedacht ist. Alle Gewinne - inklusive Zinsen -, die die Zigarettenhersteller seitdem gemacht haben, will die US-Regierung jetzt einkassieren.

" Im Gegensatz zu vorherigen Prozessen werden die Konzerne die Anschuldigungen diesmal nicht ableugnen können" , sagt Rechtsexperte Adams. 50 Millionen Seiten Unterlagen belegten eindrucksvoll, daß die Unternehmen seit Anfang der 50er Jahre ein regelrechtes Kartell gebildet hätten, um die Raucher zu täuschen.

Eine ähnliche Auffassung vertreten US-Rechtsexperten. So glauben Dick Daynard von der Northeastern University in Boston und Paul Rothstein, Professor an der Washingtoner Georgetown University, daß die Regierung gute Chancen habe, den Prozeß zu gewinnen. " Dies würde zwangsläufig zum Konkurs der betroffenen Unternehmen führen" , sagt Adams. Die angesetzte Strafzahlung von 280 Milliarden Dollar ist doppelt so hoch wie die Marktkapitalisierung der Konzerne und dreimal so hoch wie ihr gemeinsamer Umsatz. Die Rating-Agentur Moody's warnte bereits vor einer Herabstufung von Anleihen der Unternehmen.

Dagegen weisen die Hersteller jede Schuld von sich. " Die Anklage ist unhaltbar" , sagt ein Sprecher von British American Tobacco (BAT) in London. Der Prozeß entbehre jeglicher Grundlage. Verliere man dennoch, werde man Berufung bei einem höheren Gericht einlegen, so der BAT-Sprecher. Auch Marktführer Philip Morris argumentiert, daß von einer Verschwörung im Sinne organisierter Kriminalität nicht die Rede sein könne. " Zudem weiß die Öffentlichkeit heute ganz genau, daß Rauchen gefährlich ist" , so Philip-Morris-Anwalt Theodore Wells vor Gericht.

Die Firmen spekulieren offenbar darauf, daß der Rechtsspruch im Falle einer Verurteilung gekippt wird. Zuletzt hatte ein US-Berufungsgericht im vergangenen Jahr ein Verdikt über die Zahlung von umgerechnet 125 Milliarden Euro Schadenersatz revidiert.

Im Gegensatz zu Rechtsexperten will in der Finanzwelt niemand so recht an eine Verurteilung der Zigarettenhersteller glauben - zumindest nicht in der Höhe des angesetzten Schadenersatzvolumens. " Ich denke nicht, daß das rechtlich durchsetzbar ist" , sagt Jens Jung, Analyst bei Independent Research. Ein Konkurs der beklagten Unternehmen könne nicht im Interesse der US-Regierung sein. Wenn es aber doch zu einer Verurteilung komme, würde die Schadenersatzsumme wie in früheren Fällen wahrscheinlich deutlich reduziert werden.

Analysten sind in der Mehrzahl positiv für die Aktien von Zigarettenherstellern gestimmt: JP Morgan rät, Altria und BAT überzugewichten, und die Deutsche Bank empfiehlt beide Unternehmen zum Kauf. Bis zu einem Urteil, das frühestens in sechs Monaten erwartet wird, könnten die Kurse aber stark schwanken.

Adler
10.10.2004, 17:40
Volkswagen - Der rasende Sanierer
Euro am Sonntag vom 10.10.2004


Traumstart für den neuen starken Mann bei Volkswagen: Die Berufung von Wolfgang Bernhard in den Vorstand bescherte der Aktie ein sattes Kursplus. Kann der knallharte Kostenkiller die Erwartungen der Investoren erfüllen und VW endlich wieder auf Spur bringen?

von Stefan Beste, Euro am Sonntag 41/04

Wie unangenehm es ist, ausgepfiffen zu werden, mußte VW-Chef Bernd Pischetsrieder erst in der vergangenen Woche wieder einmal erfahren: 12000 Angestellte von Europas größtem Autobauer bereiteten ihrem Konzernlenker auf einer Betriebsversammlung einen lautstarken Empfang.

Seinem neuen starken Mann steht diese Erfahrung noch bevor. Vermutlich wird er nicht lange darauf warten müssen. Denn Wolfgang Bernhard, dessen Verpflichtung Pischetsrieder jetzt bekanntgab, gilt als harter Hund. Der frühere DaimlerChrysler-Manager, der im Frühjahr nach einem Machtkampf mit Konzernchef Jürgen Schrempp den Hut nehmen mußte, wird zum 1. Februar seinen Posten im Konzernvorstand antreten, zunächst ohne eigenen Geschäftsbereich. Spätestens ab 2006 soll er dann Pischetsrieder als Chef der Marke Volkswagen ablösen, damit dieser sich auf seinen Job als Konzernlenker konzentrieren kann. Als einer von zwei Markenchefs wird Bernhard für VW, Skoda, Bentley und Bugatti zuständig sein. Audi, Seat und Lamborghini verantwortet weiterhin Audi-Vorstands-Chef Martin Winterkorn.

Dem Neuen eilt der Ruf eines knallharten Kostensenkers voraus. Bei Chrysler, wo er zuletzt als zweiter Mann hinter Dieter Zetsche fungierte, setzte er unter anderem die Entlassung von 26000 Mitarbeitern durch und machte sechs Werke dicht. Auch für Mercedes, wo er eigentlich als Nachfolger des scheidenden Chefs Jürgen Hubbert vorgesehen war, hatte er einen harten Sanierungskurs angekündigt – und damit den Betriebsrat gegen sich aufgebracht, der schließlich im Bündnis mit Schrempp den Rauswurf durchsetzte.

Trotz dieses Rückschlags gilt Bernhard als Ausnahmetalent in der Autobranche. Vor allem die Art und Weise, wie er zügig und letztendlich problemlos die Sanierung bei Chrysler durchzog, nötigt seinen Managerkollegen gehörigen Respekt ab. Gleichzeitig sparte er beim Einkauf Milliarden und steigerte die Zuverlässigkeit der Chrysler-Autos.

Pischetsrieder hatte die Personalie eigentlich erst nach Beendigung der laufenden Tarifauseinandersetzungen bekanntgeben wollen. Immerhin will der VW-Boß mit seinem Programm " ForMotion" bis Ende kommenden Jahres mehr als zwei Milliarden Euro einsparen. Ärger mit den Gewerkschaften ist damit ohnehin programmiert.

Doch was für die Arbeitnehmerseite wie eine Provokation wirkt, machte auf die Finanzmärkte mächtig Eindruck: Die Aktie legte seit der Bekanntgabe der Verpflichtung Bernhards um mehr als sieben Prozent zu. " Seine Bestellung ist das bisher deutlichste Signal dafür, daß VW endlich den Ernst der Lage erkannt hat" , glaubt etwa Stephan Droxner von der Landesbank Baden-Württemberg. Und Kollege Malte Schaumann von SES Research ergänzt: " Bernhard sollte dazu beitragen können, die geplanten Einsparungen vollumfänglich umsetzen zu können."

Daß allerdings eine Personalentscheidung, die zu allem Überfluß von vielen Experten längst erwartet worden war, allein ein derart kräftiges Kursplus rechtfertigt, glauben die wenigsten. Vielmehr dürften auch markttechnische Gründe eine Rolle gespielt haben. Viele institutionelle Anleger, die in Erwartung schwacher Zahlen zum dritten Quartal mit Leerverkäufen gegen die VW-Aktie gewettet hatten, sahen sich plötzlich gezwungen, ihre Short-Positionen zu schließen. Daß dieser Effekt von Dauer ist, glauben daher längst nicht alle. " Die Ernennung eines neuen Vorstandsmitglieds ändert erst einmal gar nichts an den fundamentalen Schwierigkeiten bei Volkswagen" , sagt Rolf Woller von der HypoVereinsbank.

Die sind in der Tat erheblich. Und ausgerechnet Bernhards neues Arbeitsfeld, die Kernmarke VW, ist das größte Sorgenkind: Der Bereich steuerte im ersten Halbjahr nur noch 33 Millionen Euro zum operativen Gewinn bei, im Vorjahr war es noch fast zehnmal so- viel. Schuld ist zum einen die Absatzschwäche in Deutschland. Dazu kommt, daß der Golf VI die Erwartungen bislang enttäuscht hat. Daneben ist die von Pischetsrieders Vorgänger, dem jetzigen Aufsichtsrats-Chef Ferdinand Piech, ins Leben gerufene Luxussparte mit den Marken Phaeton, Bentley und Bugatti spektakulär gescheitert.

Die zweite große Baustelle sind die USA, wo die Absatzzahlen dramatisch eingebrochen sind und VW in diesem Jahr wohl eine Milliarde Euro Verlust einfahren wird. Zu allem Überfluß gibt es nun auch auf dem Zukunftsmarkt China Schwierigkeiten. Zwar konnte der Konzern seine Position als Marktführer bislang behaupten. Doch der Wettbewerb wird härter. Im ersten Halbjahr mußte VW mit einem Minus von 4,2 Prozent erstmals sinkende Absatzzahlen hinnehmen.

Dazu sorgt der schwelende Tarifstreit für Unruhe. Gemäß dem Haustarif für die sechs westdeutschen Werke genießen die dortigen Mitarbeiter derzeit Einkommensvorteile von 20 Prozent gegenüber der übrigen Metallindustrie. Personalvorstand Peter Hartz hatte darum vor kurzem einen Sieben-Punkte-Katalog vorgestellt, mit dem VW die Arbeitskosten langfristig um 30 Prozent senken will. Die IG Metall will demgegenüber Einkommensverbesserungen von vier Prozent durchsetzen und fordert zudem eine Bestandsgarantie für alle 103000 Arbeitsplätze. Ende Oktober läuft die Friedenspflicht ab. Käme es dann zu Streiks, wäre es mit dem Optimismus der Investoren wohl schnell wieder vorbei.

Sollte sich Pischetsrieder mit seinem Sparprogramm allerdings durchsetzen, hätte die Aktie durchaus wieder Potential. Analysten rechnen für diesen Fall mit einem deutlichen Ergebnissprung gegenüber diesem Jahr, das die meisten nach der enttäuschenden Gewinnwarnung vom September ohnehin schon abgehakt haben. Damals hatte VW seine Erwartungen für das operative Ergebnis von 2,5 auf 1,9 Milliarden Euro zurückgenommen. Analysten rechnen im Schnitt sogar nur noch mit 1,77 Milliarden. Doch bereits 2005 soll der Wert wieder auf respektable 2,85 Milliarden steigen.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden sich Pischetsrieder und sein neuer VW-Vorstand wohl noch einige Male kräftig auspfeifen lassen müssen. Dafür gibtÂüs Applaus von den Investoren.

Adler
10.10.2004, 17:42
Wo die Börsen richtig laufen

Die teuren Rohstoffe sorgen in der westlichen Welt für Sorgen. Vielen Schwellenländer bescheren sie blendende Geschäft. Wo der Einstieg noch lohnt.

von Klaus Schachinger Euro am Sonntag 41/04

Emilio Azcárraga (36) zeigt wenig Respekt vor mächtigen Verhandlungspartnern, vor allem aus den USA. Zunächst wurde Azcárraga, der im Alter von 29 Jahren als Vorstands-Chef des einflußreichen, mexikanischen Medienkonzerns Grupo Televisa das Erbe seiner Familie antrat, unterschätzt. Bis er den stolzen Vermarktern der US-amerikanischen Football-Liga NFL klarmachte, daß Grupo Televisa für die Übertragungsrechte der NFL-Spiele in Mexiko zu viel bezahlt. Der Mexikaner verzichtete auf die Übertragung von Football-Spielen inklusive des lukrativen Superbowl-Endspiels. Nach 35 Jahren mußten die Amerikaner erstmals für ein volles Jahr ohne Spiele-Einnahmen aus Mexiko auskommen. Das hat sie weichgekocht. Azcárraga ist mit den neuen Vertragsbedingungen zufrieden.

Das zeigt: Selbst wenn sich Mexikos Wirtschaft auf absehbare Zeit nicht aus der starken Abhängigkeit des großen Bruders USA befreien wird, gibt es mexikanische Unternehmen die der US-Konkurrenz Paroli bieten. Hinzu kommt, daß institutionelle Anleger wegen des anhaltend starken Wirtschaftswachstums in Lateinamerika mehr Kapital an den dortigen Börsen investieren. Das Bruttosozialprodukt in Mexiko, Chile und Brasilien soll in den Jahren 2004 und 2005 um jeweils mehr als vier Prozent zulegen.

Was in New York, London und Frankfurt die Stimmung drückt, nämlich die stark gestiegenen Preise für Öl und Rohstoffe, sorgt an den Börsen aus der zweiten Reihe weiter für Optimismus. Anleger, die vor allem auf Aktien aus Deutschland und großen Aktienmärkten gesetzt haben, bietet sich die Chance, die Leistung ihres Depots mit Werten aus den wirtschaftlich aufstrebenden Regionen abzurunden. " Wir haben Südamerika und Osteuropa in unseren Dachfonds mit zusammen zwölf Prozent gewichtet und dazu noch Rohstoffe mit 15 Prozent" , sagt Activest- Fondsmanager Hans Holzbauer. Das Momentum in diesen Märkten sei weiterhin stark, begründet der Fondsmanager die Strategie.

Im Ölförderland Mexiko gehört die Börse mit plus 23 Prozent seit Jahresanfang zu den internationalen Favoriten. Aber auch Brasilien, wo der Index um 8,40 Prozent zulegte, hat noch erhebliches Potential. Die Wirtschaft brummt. Das Bruttosozialprodukt legte im zweiten Quartal um 5,7 Prozent zu. Das ist die höchste Wachstumsrate in den vergangenen acht Jahren. Gleichzeitig steigt auch die Nachfrage nach Krediten in Brasilien. Während das Darlehensgeschäft in der Industrie bis Ende August um mehr als sieben Prozent zulegte, ist das Wachstum bei Privatkrediten doppelt so hoch.

Obwohl der brasilianische Bovespa-Index 2003 um mehr als 100 Prozent zugelegt hat, ist das Potential der brasilianischen Börse noch lange nicht ausgeschöpft. " Mit einem 2005er-KGV von durchschnittlich 7,5 sind viele Aktien unterbewertet" , weiß Threadneedle-Fondsmanager Jules Mort. Bis auf wenige große Werte können die meisten Aktien von Unternehmen aus wirtschaftlich aufstrebenden Regionen hierzulande nicht als Einzelwerte gehandelt werden. Zertifikate und Fonds sind für Privatanleger damit meistens die einzige Chance, um von der Kursphantasie in diesen Märkten zu profitieren. Mit dem Vorteil, daß das Risiko breiter gestreut ist als beim Kauf von Einzeltiteln. Das gilt auch für die meisten osteuropäischen Märkte. Für Polen änderte die Ratingagentur Standard & Poors vergangene Woche ihren Ausblick von Negativ auf Stabil. Das Wachstum in diesen Ländern soll 2004 und 2005 zum Teil über fünf Prozent liegen.

Die Öl- und Rohstoffpreise bringen osteuropäischen Börsen eine Sonderkonjunktur. Denn angelockt von höheren Profiten der Firmen, die in Osteuropa gut aufgestellt sind, parken institutionelle Anleger ihr Geld vor allem an der Wiener Börse. Der ATX-Index hat allein in diesem Jahr um 37 Prozent zugelegt. Wer statt in Fonds und Zertifikate auch in Einzelwerte investieren will, sollte sich die Aktie der Ersten Bank ansehen. Zwar ist der Titel bereits gut gelaufen, die starke Position als Marktführer im Privatkundengeschäft der neuen EU-Länder sowie die Strategie, osteuropäische Banken günstig einzukaufen, spricht für ein langfristiges Investment in die Aktie.

Adler
10.10.2004, 17:45
BASF - Die Profiteure des Booms (EurAmS)


Mit ihren Chemieprodukten beliefert BASF die BoomStaaten in Asien. Über die Tochter Wintershall profitiert sie vom hohen Ölpreis. Weil die Geschäfte wie geschmiert laufen, können die Ludwigshafener viel Geld für den Rückkauf eigener Aktien ausgeben

von Hans Sedlmaier, Euro am Sonntag 41/04

Wenn Bundeskanzler Gerhard Schröder am kommenden Freitag Muammar el Gadaffi die Hand schüttelt und mit dem libyschen Staats-Chef über die neue Normalität der Beziehungen spricht, dann hat ein Mann aus der Wirtschaftsdelegation des Kanzlers besonderen Grund zur Freude: Reinier Zwitserloot.

Der Holländer ist Chef der BASF-Tochter Wintershall, für die das Bohren nach libyschem Öl schon seit 1958 Normalität ist. Besonders freuen kann sich Zwitserloot, weil Wintershall – im Gegensatz zu US-Konkurrenten – das Land nie verlassen mußte. Das bringt einen erheblichen Vorsprung an Wissen darüber, wo noch Öl unter dem Wüstenboden liegt. Kein Wunder, daß Wintershall einer Rückkehr der Konkurrenz nach Libyen gelassen entgegensieht.

Denn während den Amerikanern aufgrund des Boykotts der eigenen Regierung die Hände gebunden waren und sie nun mit der Wiederaufnahme ihrer alten Produktionsstätten beschäftigt sind, konnte Wintershall nicht nur Öl fördern, sondern auch mit seismischen Messungen und Probebohrungen neue Ölfelder ausfindig machen – beste Ausgangsvoraussetzungen, um bei der Vergabe neuer Lizenzen zur Öl- und Gassuche im Januar 2005 zum Zug zu kommen.

Dabei verbündet sich Wintershall mit dem Ölkonzern Norsk Hydro, der bisher noch kaum Zugang zu den libyschen Ölvorkommen hatte. Wintershall-Sprecher Michael Sasse bestätigte gegenüber EURO am Sonntag auch das Gegengeschäft: " Norsk Hydro ermöglicht der Wintershall im Gegenzug den in der Branche begehrten Einstieg in Norwegen."

Wintershall, die 2003 die Hälfte des BASF-Gewinns machte, ist der Öljoker von BASF-Chef Jürgen Hambrecht. Die Tochter macht die Mutter unabhängiger von einem hohen Ölpreis. Dieser macht den Chemiefirmen deshalb so schwer zu schaffen, weil Öl die Basis der meisten Chemieprodukte ist, und ein hoher Ölpreis schnell die Gewinne schmälern kann. " BASF fängt mit der eigenen Ölsparte bis zu 50 Prozent des Ölpreiseffekts auf" , schätzt Experte Andreas Heine von der HypoVereinsbank.

Doch nicht nur das Öl- und Gasgeschäft boomt, auch das eigentliche Chemiegeschäft brummt. Der Grund dafür ist die starke Nachfrage in den USA und den asiatischen Staaten – vor allem in China. Das Reich der Mitte ist ihre große Chance, das wissen die Ludwigshafener. Deshalb arbeiten sie hier seit Jahren an neuen Standorten.

Zwei Milliarden Euro hat man mit dem Partner Sinopec investiert, die Hälfte davon kommt von BASF. Ab kommendem Jahr sollen die fünf Verbundstandorte in Nanjing in Betrieb gehen – erste Probeläufe finden bereits statt. Geplant ist die Produktion von 1,7 Millionen Tonnen hochwertiger Chemikalien pro Jahr. Ein hauseigenes Kraftwerk sorgt für Unabhängigkeit von der unzuverlässigen staatlichen Energieversorgung.

Läuft es bei BASF so gut, könnten die nächsten Quartalszahlen am 11. November weitere Überraschungen bieten. Nach EURO-Informationen toppt vor allem das Gasgeschäft die Erwartungen. Bei der Gasförderung liegt man demnach erheblich über den Vergleichszahlen, und im Gashandel ist sogar mit zweistelligen Wachstumsraten für das gesamte Jahr 2004 zu rechnen.

Adler
10.10.2004, 17:48
US-Fonds greifen nach deutschen Konzernen

WamS vom 10.10.2004

Amerikaner investieren in der Bundesrepublik trotz Euro-Stärke und Standort-Schwäche

von Ulrich Reitz

Stephen Schwarzman, Chef der milliardenschweren US-Beteiligungsfirma Blackstone, war gerade auf Urlaubsreise in Frankreich, als am Dienstag die Nachricht über die Ticker lief: Blackstone zeige Interesse an Teilen des in Schieflage geratenen Karstadt-Quelle-Konzerns. Sogar über eine komplette Übernahme des Dax-Konzerns durch die Amerikaner wurde spekuliert. Schwarzman reagierte prompt und ließ die Meldung dementieren.

Der 57jährigen Wallstreet-Banker kennt das Geschäft: Voreiliges Interesse treibt nur die Preise, was im nachhinein auf die Rendite drückt. Auf Anfrage von " Welt am Sonntag" ruderte er drei Tage später, am Freitag, zurück: " Wir sind zwar nicht in Verhandlungen mit Karstadt-Quelle" , läßt er seinem Konzernsprecher bestellen. " Doch wenn uns etwas Interessantes angeboten wird, schauen wir uns das an. Ganz klar."

Es wäre nicht der erste Deal, den Blackstone in Deutschland macht. Für mehr als fünf Milliarden Euro hat der US-Investor innerhalb eines Jahres in Deutschland Firmen und Immobilien gekauft. Auch bei anderen Private-Equity-Firmen wie Fortress, Bain Capital oder KKR ist der " Standort D" gefragt wie selten zuvor.

" Der Einfluß von Investoren vor allem aus den USA nimmt bei der Übernahme von Unternehmensteilen oder ganzer Firmen in Deutschland stetig zu" , sagt Lisa Wright, Direktorin beim Researchdienst Bureau van Dijk.

Die größten Transaktionen seit Jahresbeginn wurden fast ausnahmslos von amerikanischen Investoren eingeleitet. Seit dem Jahr 2000 stieg der Anteil der auf das sogenannte Buy-out-Geschäft spezialisierten Amerikaner von 25 Prozent auf aktuell mehr als 68 Prozent. Rund zehn Milliarden Euro haben US-Beteiligungsgesellschaften seitdem in deutsche Unternehmen investiert. Um so überraschender sei das, " wenn man den ungünstigen Dollar-Euro-Wechselkurs berücksichtigt, der diese Investitionen für US-Unternehmen verhältnismäßig teuer macht" , sagt Analystin Wright.

Auch die immer wieder kritisierte Mitbestimmung der Arbeitnehmer und hohe Lohnnebenkosten halten die Investoren nicht zurück. " Im Einkauf liegt der Segen" , sagt Ulrich Hocker, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Die Kaufpreise deutscher Firmen seien noch immer gering. " Die hohen strukturellen Belastungen sind für die Investoren kein Problem, weil sie meist nach drei bis fünf Jahren den Exit suchen und ihre Beteiligung mit Gewinn verkaufen wollen."

Auf ihrem Heimatmarkt haben die Private-Equity-Firmen außerdem längst zugekauft, weshalb sie sich auf andere Märkte, vor allem Deutschland, konzentrieren.

Das Geschäft funktioniert immer nach dem gleichen Modell: " Erst legen sich die Fonds auf ein erfolgversprechendes Anlagegebiet, wie zum Beispiel Deutschland, fest. Dann sammeln sie Geld bei ihren Investoren" , sagt Jörg Kirchner, Private-Equity-Experte der Anwaltssozietät Ashurst in München. Kommt ein Geschäft zustande, fordern sie das Geld bei ihren Anlegern, meist Pensionskassen oder Supperreiche, ab. " Innerhalb weniger Tage stehen dann dreistellige Millionensummen parat" , sagt Kirchner. Vor allem in mittelständische Unternehmen mit Nachfolgeproblemen oder nicht mehr zum Kerngeschäft gehörende Konzernteile investieren die Fondsgesellschaften.

Bis es zu einer Übernahme von Teilen des angeschlagenen Handelsriesen Karstadt-Quelle kommen wird, scheint deshalb nur eine Frage der Zeit. Weil der Essener Konzern Verluste schreibt und sich deshalb auf sein Kaufhaus- und Versandhandelsgeschäft konzentriert, will Vorstandschef Christoph Achenbach nicht strategische Unternehmensteile verkaufen. An Verhandlungen mit den Aufkäufern aus Amerika kommt auch er nicht vorbei. Die großen Beteiligungsgesellschaften sitzen fast ausnahmslos in Amerika oder Großbritannien. Denn in Deutschland ist die Branche der Beteiligungsunternehmen hoffnungslos unterentwickelt.

" Die Alternativen heimischer Firmen sind deshalb stark begrenzt" , sagt DWS-Chef Hocker, der bei Karstadt-Quelle im Aufsichtsrat sitzt. Die Kapitalbeschaffung über den Aktienmarkt oder Banken sei für Unternehmen zu langwierig und schwierig. " Kursfeuerwerke sind Vergangenheit, und die Banken halten sich mit Krediten immer häufiger zurück."

Auch mittelständische Unternehmen bekommen das zu spüren. " Immer häufiger wird auch dort Wachstum über Private-Equity-Gesellschaften finanziert" , sagt DSW-Mann Hocker. Den Investoren biete sich " ein Garten voll mit reifen Früchten" . Die Nachfrage nach deutschen Firmen halte deshalb weiter an.

Doch vor allem von mittelständischen Unternehmern werden die angelsächsischen Investoren überaus kritisch beäugt. Das liegt an ihrem Geschäftsmodell. Nach drei bis sieben Jahren stoßen die Beteiligungsfirmen ihre Anteile mit der Hoffnung auf kräftige Gewinne wieder ab. Nach Branchenschätzungen liegt die Rendite seit mehr als zwei Jahrzehnten bei jährlich 13 Prozent.

Dabei sind die Beteiligungsfonds häufig besser als ihr Ruf. Der Spruch " buy and bust" (kaufen und zerschlagen) gilt lange nicht mehr. Häufig bringen die Investoren die erworbenen Unternehmen im Eiltempo auf Trab. Das Management wird deshalb am Erfolg beteiligt und an einer engen Leine geführt. So trifft sich der Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft in der Regel viermal im Jahr. Private-Equity-Firmen hingegen fordern einen wöchentlichen Report. Sie können schnell gegenlenken, wenn eine Fehlentwicklung erkennbar ist.

Beispiel Minimax: TUI-Vorstandschef Michael Frenzel hatte sich im Jahr 2001 von dem Feuerlöscherhersteller getrennt. Die Sparte gehöre nicht mehr zum Kerngeschäft, befand Frenzel. Und verkaufte die ungeliebte Sparte für 140 Millionen Euro an einen Finanzinvestor, die britische Barclays Private Equity. Die Engländer polierten die roten Brandbekämpfer unter Hochdruck auf. Zwei Jahre später stießen die Investoren das Traditionsunternehmen mit einem Aufschlag von rund 60 Millionen Euro wieder ab.

Um weiter Fuß zu fassen, holen die Investoren aus dem Ausland verstärkt Topmanager ins Boot: Der frühere Bertelsmann-Chef Thomas Middelhoff ist mittlerweile Europa-Chef der Beteiligungsgesellschaft Investcorp. Ex-Deutsche-Bank-Vorstand Thomas Fischer arbeitete vor seinem Wechsel an die Spitze der WestLB für Cerberus. Der ehemalige Thyssen-Chef Dieter Vogel gründete mit dem amerikanischen Bessemer-Fonds eine Investmentgesellschaft. Ex-Kaufhof-Vorstand Jens Odewald engagiert sich ebenfalls in dem Geschäft.

Der frühere Mannesmann-Chef Klaus Esser ist für die US-Gesellschaft General Atlantic Partners aktiv. Anders als die Vielzahl seiner Kollegen verfolgt er ein anderes Konzept. " Unsere Aufgabe ist es, an Wachstumskonzepten mitzuarbeiten" , sagt Esser. Die Mehrheit übernehme General Atlantic Partners nur selten. Es gehe darum, den Unternehmen mit notwendigem Kapital zu bestmöglichem Wachstum zu verhelfen. Trete das ein, ziehe man sich wieder zurück. Deutschland, sagt Esser, sei ein " sehr interessanter Markt" .

Dem stimmt auch Blackstone-Manager Schwarman zu. " Die Chancen sind hier sehr vielversprechend. Wir wollen davon profitieren." Vielleicht bekommt er ja in den kommenden Tagen eine weitere Chance - vom Karstadt-Quelle-Konzern.

Bankenpokerface
10.10.2004, 17:48
Herzlichen Glückwunsch zu 2000 informativen Postings.

Mach weiter so. :D

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Adler
10.10.2004, 17:56
Ich danke dir Bankenpokerface :D

Werde nachwievor so weitermachen wie bisher. :D
Auf das das Geld in Strömen in unsere Richtung fliessen möchte. :wink:

trollinger
10.10.2004, 17:57
Hallole ADLER :D !
Glückwunsch zu

2.000

immer informativen Postings :wink:
Weiter so und alles Gute für die Zukunft

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Adler
10.10.2004, 17:58
Thank you Trolli :D

trollinger
10.10.2004, 18:03
:D
:wink:

Thank you Trolli :D

Coralle
10.10.2004, 18:13
Herzlichen Glückwunsch Adler zu 2 :D :D :D !

Hast mich ja bald! Weiter so!

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NMProfi
10.10.2004, 18:24
Guten Abend ALL :)

NMProfi
10.10.2004, 18:25
Auch von mir Herzlichen Glückwunsch zu

2000 Postings
:) @Adler

Gruss,
NMProfi

Max
10.10.2004, 18:27
@Adler

Natürlich auch von mir Glückwunsch zu Deinen 2.000 Postings!! :P

NMProfi
10.10.2004, 18:27
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/10/101004/01__2296998__home__bush__neu,property=Bild.gif http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/10/10/buehnenteaser/01__2296985__news__bush__neu,property=Bild.jpg

Riesenwirbel in USA nach TV-Debatte
War Präsident Bush verkabelt?

Riesen-Wirbel in den USA: Hat US-Präsident George W. Bush im Wahlkampf geschummelt?
Seine Gegner werfen ihm vor, während der TV-Debatten mit Kontrahent John Kerry einen elektronischen „Einflüsterer“ im Ohr gehabt zu haben. Jemand soll ihm per Funk schlagfertige Antworten vorgesagt haben. Auslöser für den Wahlkampf-Wirbel: Verräterische Falten an Bushs Sakko.

Bei der zweiten Fernseh-Debatte am 8. Oktober in St. Louis erkannten Beobachter eine ungewöhnliche Beule und Wülste wie von Kabeln verursacht (Foto oben) auf Bushs Rücken. Der Vorwurf: Der Präsident habe dort Kabel einer Miniatur-Funkanlage getragen. Sie könnten einen Miniatur-Lautsprecher in Bushs Ohr mit Signalen versorgt haben.

Geheimdienst-Technik ist heute so klein, daß man diesen „Knopf“ im Ohr nicht mehr zwangsläufig entdecken muß. Tatsächlich hat ihn auch niemand bei der Übertragung oder im Studio gesehen. Trotzdem ist der Argwohn groß.






Schon bei der ersten Debatte ohne Studio-Publikum in Miami am 30. September wunderten sich viele Zuschauer über ein merkwürdiges Rechteck unter Bushs Sakko am Rücken – ein elektronischer Sender?

Auffallend bei der ersten Debatte: Bush brauchte außergewöhnlich lange für seine Antworten. Anhänger der Vorsage-These vermuten, daß er so lange brauchte, weil er erst die ihm zugeflüsterte Antwort in seinem Ohr hören mußte. So jedenfalls die Spekulationen auf den Internet-Seiten „www.isbushwired.com“ und “www.salon.com“.





Doch das Weiße Haus wies alle Gerüchte über den verkabelten Präsidenten zurück. „Lächerlich“, wurde die Nachrichten-Agentur „AP“ beschieden. Der „New York Times“ wurde immerhin hochoffiziell geantwortet, unter dem Sakko wäre nichts dergleichen gewesen. Auch hätte es keine schußsichere Weste gegeben. Höchstwahrscheinlich „war es eine Falte“, so eine Sprecherin.




Wie ernst Bushs Wahlkampf-Team die Vorwürfe wirklich nahm, dokumentiert die „Seattle Times“. Denn dort meldete sich plötzlich der Maßschneider des Präsidenten zu Wort. Er gab zu Protokoll, es handele sich um eine Falte an der Rückennaht. Sie soll noch mehr betont werden, sobald sich Bush nach vorne beugt.


Rückenfalte oder Mini-Sender – bei der letzten TV-Debatte zwischen Bush und Kerry am kommenden Mittwoch werden Millionen Amerikaner noch genauer hinschauen... (we)

Agent19
10.10.2004, 18:28
NŽabend zusammen! :)

NMProfi, du kennst dich ja aus mit Rohstoffen und Zerties.
Was kannst du momentan empfehlen? Alu, Kupfer, Palladium oder was anderes?

Max
10.10.2004, 18:30
dpa-afx
Vereinigte Arabische Emirate wollen Ölproduktion steigern
Sonntag 10. Oktober 2004, 17:39 Uhr

ABU DHABI (dpa-AFX) - Angesichts des Rekordhochs der Ölpreise wollen die Vereinigten Arabischen Emirate ihre Produktion erhöhen. In absehbarer Zukunft sollen zusätzlich 300.000 Barrel (je 159 Liter) Öl pro Tag auf den Weltmarkt kommen, kündigte Ölminister Obaid bin saif Al Nassiri am Sonntag in Abu Dhabi an. Bis zum Jahr 2006 solle die Produktionskapazität von derzeit 2,5 Millionen Barrel am Tag auf 3,5 Millionen Barrel angehoben werden.

Auch Saudi Arabien betonte, es könne bei Bedarf die Produktion
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von neun Millionen Barrel am Tag auf elf Millionen erhöhen. Alle Mitglieder der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) produzierten zuletzt nach Berechnungen der Nachrichtenagentur Bloomberg 30,5 Millionen Barrel pro Tag. Im August seien es noch 29,9 Millionen Barrel täglich gewesen.

Der Ölpreis war am Freitag in New York zeitweise auf das Rekordhoch von 53,40 Dollar je Barrel gestiegen. Der Schlusspreis für das Öl zur Auslieferung im November lag bei 53,31 Dollar. Auch Rohöl der Nordseesorte Brent erreichte in London mit 49,18 Dollar einen Rekordstand. Preistreibend wirkten nach wie vor die Angst vor möglichen Ölarbeiterstreiks in Nigeria und Norwegen und die noch immer reduzierte Ölförderung im Golf von Mexiko durch die Schäden des Hurrikans "Ivan"./ap/so/DP/mw

Max
10.10.2004, 18:31
Weißes Haus: Das war kein Sender

Bushs Jackett-Beule lässt Gerüchteküche brodeln


Us-Präsident George W. Bush während des zweiten TV-Duells mit John Kerry. Foto: dpa

HB WASHINGTON. Eine mysteriöse Ausbuchtung unter dem Jackett von US-Präsident George W. Bush während der ersten Fernsehdebatte mit seinem Wahlkontrahenten John Kerry lässt in Washington die Gerüchteküche brodeln. Auf Internetseiten wird spekuliert, dass die auf Debatten-Videoaufzeichnungen deutlich sichtbare längliche Beule zwischen den Schulterblättern ein Sender gewesen sein könnte, der mit einem unsichtbaren Mini-Hörapparat in Bushs Ohr verbunden war. Auf diese Weise habe ein Berater dem Präsidenten möglicherweise zugeflüstert, was er auf Fragen zu antworten habe.

Das Weiße Haus und Bushs Wahlkampfmanager ignorierten die Gerüchte zunächst, aber reagierten dann doch, als seriöse US-Blätter und der Sender CNN am Wochenende über die Gerüchte berichteten. „Das ist doch lachhaft“, sagte eine Wahlkampfmanagerin des Präsidenten. „Das war nichts anderes als eine Falte in der Jacke oder im Hemd darunter.“ Ein Sprecher des Weißen Hauses argwöhnte zunächst, die zuerst im Internet verbreiteten Bilder mit der verdächtigen Rückenansicht könnten eine böse Wahlkampf-Fabrikation von Bush-Gegnern sein. Dieser Verdacht wurde aber durch die Videos widerlegt. So griff denn auch der Sprecher auf die Falten-Version zurück.

Spötter wiesen unterdessen darauf hin, dass Bush - wäre es denn ein Sender gewesen - seinen Ohrflüsterer besser feuern sollte. Schließlich hätten Umfragen klar bestätigt, dass der Präsident die Debatte verloren habe.

HANDELSBLATT, Sonntag, 10. Oktober 2004, 17:31 Uhr

NMProfi
10.10.2004, 18:35
Hoffe doch mal du bist bei Palladium dabei :wink:
Eine wenig Luft hat Palladium noch nach oben.

Kupfer + Alu sind ebenfalls gut gelaufen, würde
zurzeit wenn Alu favorisieren ....

Eine eindeutige Kaufempfehlung kann ich dir aber
im Moment nicht geben ...

NŽabend zusammen! :)

NMProfi, du kennst dich ja aus mit Rohstoffen und Zerties.
Was kannst du momentan empfehlen? Alu, Kupfer, Palladium oder was anderes?

Agent19
10.10.2004, 18:39
Ne, bei Palladium habe ich gepennt und bei Alu etwas verspätet rein! :roll:
Offensichtlich rechnest du jetzt erstmal mit einer Konsolidierung der Ausbrüche, wenn ich dich richtig verstehe?

Hoffe doch mal du bist bei Palladium dabei :wink:
Eine wenig Luft hat Palladium noch nach oben.

Kupfer + Alu sind ebenfalls gut gelaufen, würde
zurzeit wenn Alu favorisieren ....

Eine eindeutige Kaufempfehlung kann ich dir aber
im Moment nicht geben ...

NŽabend zusammen! :)

NMProfi, du kennst dich ja aus mit Rohstoffen und Zerties.
Was kannst du momentan empfehlen? Alu, Kupfer, Palladium oder was anderes?

actr
10.10.2004, 18:44
@Adler


Ich gratuliere recht, recht herzlich zu deinen informativen 2000 Postings!!!



http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_bunt21.gif.....http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau03.gif.....http://www.feuerwerk-jan.de/feuerwerk84.jpg....http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau03.gif......http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_bunt21.gif

NMProfi
10.10.2004, 18:47
Ja erstmal gibt es für mich kein klares Signal
was für den einen oder anderen Rohstoff spricht

Leider kommen ja immer unzählige Faktoren
zusammen, wie Wirtschaft, Poöitik etc.

Aber der näcshte Kracher in meiner Rubrik kommt
bestimmt :wink:

Ne, bei Palladium habe ich gepennt und bei Alu etwas verspätet rein! :roll:
Offensichtlich rechnest du jetzt erstmal mit einer Konsolidierung der Ausbrüche, wenn ich dich richtig verstehe?

Hoffe doch mal du bist bei Palladium dabei :wink:
Eine wenig Luft hat Palladium noch nach oben.

Kupfer + Alu sind ebenfalls gut gelaufen, würde
zurzeit wenn Alu favorisieren ....

Eine eindeutige Kaufempfehlung kann ich dir aber
im Moment nicht geben ...

NŽabend zusammen! :)

NMProfi, du kennst dich ja aus mit Rohstoffen und Zerties.
Was kannst du momentan empfehlen? Alu, Kupfer, Palladium oder was anderes?

NMProfi
10.10.2004, 18:47
So bin wieder weg
Bis morgen und schönen
Abend ALL

Gruss,
NMProfi

Agent19
10.10.2004, 18:51
T-online bei L&S 9,45 - 9,55 :shock:

Adler
10.10.2004, 18:54
Dankeschön actr,max,coralle,nmprofi. :wink:

Max
10.10.2004, 19:14
dpa-afx
Börsen-Experte Gerke kritisiert Telekom-Angebot für T-Online
Sonntag 10. Oktober 2004, 18:12 Uhr

Aktienkurse
Deutsche Telekom AG
555750.DE
15.22
-0.16
T-Online AG
555770.DE
8.99
+0.10
HAMBURG/BONN (dpa-AFX) - Börsen- und Bankexperte Wolfgang Gerke hat das Angebot der Telekom für die T-Online-Aktien als inakzeptabel kritisiert. "Für viele Aktionäre entsteht der Eindruck, dass sie die Talsohle mit durchschreiten mussten, der Weg nach oben ihnen aber verwehrt wird", sagte der Inhaber des Lehrstuhls für Bank- und Börsenwesen an der Universität Erlangen-Nürnberg der Tageszeitung "Die Welt" (Montag). Gerke forderte einen Aufschlag auf den aktuellen Börsenkurs von mindestens 20 Prozent. Die Chancen stünden gut, dass spätestens Gerichte die Konditionen anzweifeln und das Angebot nachgebessert werden müsse.

Die Telekom bietet für die T-Online-Aktie 8,99 Euro - den Schlusspreis vom Freitag. Der Ausgabepreis hatte im Jahr 2000 bei 27 Euro gelegen. Die Internet-Tochter soll wieder komplett in den Bonner Konzern integriert werden./so/DP/mw

Max
10.10.2004, 19:15
dpa-afx
Merck meldet unerwartet hohen Umsatz mit neuem Medikament Erbitux
Sonntag 10. Oktober 2004, 19:10 Uhr

Aktienkurse
Merck KGaA
659990.DE
45.60
-0.34
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA erzielt mit seinem neuen Krebsmittel Erbitux mehr Umsatz als geplant. "Ich kann jetzt schon sagen, dass die Entwicklung von Erbitux unsere eigenen Erwartungen übersteigt", sagte der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Bernhard Scheuble, in einem Gespräch mit der "Financial Times Deutschland" (Montagausgabe). "Wir werden die bisherige Erbitux-Prognose für dieses Jahr übertreffen." Bisher hatte Merck für das laufende Jahr 40 bis
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50 Mio. Euro Umsatz mit Erbitux veranschlagt. In Europa ist das Medikament seit Ende Juni zugelassen. Die Arznei ist der größte Hoffnungsträger in der Pharmasparte, nachdem der einstige Umsatzschlager Glucophage gegen Diabetes im vergangenen Jahr das Patent verlor.

Das dritte Quartal hat Merck offenkundig keine unangenehmen Überraschungen gebracht. "Wir sind mit dem Geschäftsverlauf sehr zufrieden", sagte Scheuble."Wir haben momentan ein sehr gutes organisches Wachstum. Die Geschäfte gehen alle sehr gut."/mw

Max
10.10.2004, 19:15
dpa-afx
Chrysler-Chef Zetsche erwartet im Jahr 2004 einen Gewinn
Sonntag 10. Oktober 2004, 19:05 Uhr

Aktienkurse
DaimlerChrysler AG
710000.DE
34.06
-0.35
FRANKFURT (dpa-AFX) - Chrysler-Chef Dieter Zetsche rechnet im Jahr 2004 trotz sinkender Preise mit einem Gewinn. "Wir werden 2004 ein deutlich positives Ergebnis haben", sagte Zetsche der "Welt am Sonntag". Der Automarkt in den USA wird in diesem Jahr seiner Prognose nach um zwei Prozent wachsen. Für das nächste Jahr rechnet er mit einem "leichten Wachstum"./mw

Max
10.10.2004, 19:26
Auf eine spannende nächste Woche. :P

Ich wünsche Euch allen einen schönen Abend.

Bis morgen.

Grüsse

actr
10.10.2004, 19:46
Dow-Analyse vom 09.10.2004

Chart seit 1982, 3-Jahres- und 6-Monats-Chart

http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/dow%2082x.gif

In der vergangenen Woche führte der Dow die Charttechniker in die Irre: Mit einem kurzzeitigen Anstieg über den Widerstand bei 10.200 Punkten generierte er unter klassischen charttechnischen Gesichtspunkten ein Kaufsignal, nur um anschließend heftig abzusacken. Der Vergleich mit dem Vorwochenschluss zeigt ein Minus von 137,5 Punkten oder 1,3 Prozent.

Im mittleren Schaubild ist der kurzfristige Upmove zu Wochenbeginn nichts anderes als ein weiterer Test des intakten Abwärtstrendkanals. Was unter technischen Gesichtspunkten auch gut zu der Tatsache passt, dass der Index im oberen Schaubild weiterhin unter seiner 200-Tage-Linie bleibt.



http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/dow%203%20Jahrex.gif

Auf Tagesbasis lässt sich eine kurzfristige Abwärtstrendlinie einzeichnen, die von dem Hoch Anfang September ausgeht. Zusammen mit den nach unten gerichteten Indikatoren scheinen weitere Verluste nicht ausgeschlossen. Die nächste (schwache) Unterstützung wartet allerdings schon im Bereich um 10.000 Zähler, wo die Kurve auch Ende September nach oben drehte.
Sollte der Dow in den 4-stelligen Bereich abtauchen, können Anleger mit Puts auf einen Test des nächst tieferen Supports unterhalb von 9900 Punkten setzen.



http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/dow%206%20Monatex.gif

actr
10.10.2004, 19:47
Schönen Abend Max :D :D :D

actr
10.10.2004, 19:51
DAX-Analyse vom 09.10.2004

Chart seit 1977, Chart seit Januar 2002 und Chart ab Dezember 2003

http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxlangfrx.gif

In der Vorwoche nutzte der DAX zunächst noch das restliche Potenzial nach oben aus, nach dem Durchbruch der 4000er-Marke kletterte die Notierung bis etwa zum nächst höheren Widerstand bei 4070 Zählern. Dort drehte der Index dann nach unten, so dass im Vergleich zum Freitag der Vorwoche nur noch ein Zuwachs um 20 Punkte oder 0,5 Prozent verblieb.

Im Schaubild auf Wochenbasis drehte die Notierung praktisch punktgenau an der seit Jahresbeginn gültigen Abwärtstrendlinie nach unten. Das obere Bollinger Band, derzeit bei 4117 Zählern, erreichte der DAX nicht. Die Wochenkerze mit dem recht langen Docht könnte gemäß der klassischen Candlestick-Theorie nun eine Abwärtsbewegung eingeläutet haben, wie zuvor schon Anfang Juni. Im Gegensatz dazu standen die Wochencandles mit langen Lunten am Beginn einer Aufwärtsbewegung, siehe März und Mai. Die nächste Unterstützung liegt im Wochenchart erst auf Höhe des mittleren Bollinger Bandes bei aktuell rund 3900 Punkten.



http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxweeklyx.gif

Auch das untere Schaubild deutet jetzt auf fallende Notierungen hin. Neben dem Scheitern an der Abwärtstrendlinie, die an der Kursbewegung seit Januar anliegt, prallte der DAX auch am oberen Bollinger Band nach unten ab. Der MACD dürfte bei weiter nachgebenden Kursen zügig auf Verkaufen drehen, der Stochastik schnitt bereits am Donnerstag seine Signallinie. Zahlreiche Supports sollten jedoch den Rückzug im Rahmen bzw. die Bären im Zaum halten: Die 4000er-Marke, das mittlere Bollinger Band bei 3960, der GD200 bei 3946 und die horizontale Linie bei 3920/30 bieten fallenden Kursen Unterstützung.

Steigende Notierungen erscheinen uns für die kommende Woche unwahrscheinlich. Nur wenn sich der DAX deutlich über 4070 hinwegsetzt, bietet sich Raum bis zum Jahreshoch bei 4175 Zählern. Realistischer ist aber ein sinkender Index, wobei der Rückgang keine Crash-artigen Ausmasse annehmen dürfte.



http://www.buero-dr-schulz.de/indexanalysen/daxdailyx.gif

NoggerT
10.10.2004, 19:56
Guten Abend actr,Lintorfer&all :):D

NoggerT
10.10.2004, 19:57
@adler,
http://www.gifart.de/gif231/silvester/00008842.gif2.000http://www.gifart.de/gif231/silvester/00008842.gif

http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau06.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau04.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau06.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau04.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau06.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau04.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau06.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau04.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau06.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_blau04.gif

http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_gelb04.gif...http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_gelb03.gif...http://www.feuerwerk-jan.de/feuerwerk08.jpg...http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_gelb03.gif...http://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_gelb04.gif


http://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gif

actr
10.10.2004, 20:35
Schönen Abend Nogger :D :D

Zoccer
10.10.2004, 20:53
Guten Abend @all,


gem. TradeCentre vom 11.10.2004:

"Fluxx.com ist heiß auf Sportwetten. ... . Anleger sollten kein Stück aus der Hand geben. .... . Ein Trading-Buy bietet sich an, sobald der Deckel bei EUR 3,50 aufspringt."

Zoccer:

"Der Deckel ist bereits aufgesprungen! Xetra 3,57, Fse 3,56 Euro. Mein KK 3,52!"


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00041848&mpid=2&tr=3m&ct=jc&size=tool&till=1097366400&grid=on&gb=1d&1097433997

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00041848&mpid=2&tr=12m&ct=jc&size=tool&till=1097366400&grid=on&gb=1w&1097434044

Bin schon auf Morgen gespannt!

Adler
10.10.2004, 21:03
Dankeschön NoggerT :D :wink:

Adler
10.10.2004, 21:08
@Zoccer,guten abend
bin bei Fluxx auch dabei habe mir am Freitagabend noch welche für 3,56 geholt. :wink:

actr
10.10.2004, 21:11
http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20041010/img/rezept_des_tages.jpg

Tomaten-Thunfischsoße zu Spaghetti

Zutaten für 3 Personen:

Salz, Pfeffer, 1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 mittelgroße Möhren
300 g Spaghetti
1-2 EL Olivenöl
1 EL getrockn. ital. Kräuter
1 EL Tomatenmark
1 Packung (500 g) passierte Tomaten
1 Dose (185 g) Thunfisch
75 g schwarze Oliven
Edelsüß-Paprika, Zucker
evtl. Kräuter und Parmesanhobel zum Bestreuen
Zubereitung:
1. Reichlich Salzwasser aufkochen. Zwiebel und Knoblauch schälen. Möhren schälen, waschen. Alles würfeln. Spaghetti im kochenden Salzwasser ca. 10 Minuten garen.
2. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel und Möhren darin andünsten. Knoblauch und Kräuter kurz mitdünsten. Tomatenmark zufügen und kurz anschwitzen.
3. Passierte Tomaten zu den Möhren geben und ca. 3 Minuten köcheln, dabei öfter umrühren. Thunfisch
abtropfen lassen und zufügen. Mit dem Pfannenwender grob zerkleinern.
4. Oliven in die Tomatensoße rühren, ca. 2 Minuten weiterköcheln und abschmecken. Nudeln abgießen. Mit der Soße anrichten, mit Kräutern und Käse bestreuen.

Zubereitungszeit: 30 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
470 1970 22 16 56 -

Zoccer
10.10.2004, 21:17
Ich drücke uns die Daumen.
Ich glaub, ich gebe wirklich keine aus den Händen(s.TradeCentre)! :D :wink:

@Zoccer,guten abend
bin bei Fluxx auch dabei habe mir am Freitagabend noch welche für 3,56 geholt. :wink:

lintorfer74
10.10.2004, 21:19
Good Night @ all

actr
10.10.2004, 21:19
http://mitglied.lycos.de/Fantasy_Insel/Poesie/Poesie-fuer-Meggi.gif

Gute Nacht :):) Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual, Zoccer
und ALL :D :D :D :D

Zoccer
10.10.2004, 21:22
Schlaft alle schön :!:

Ich hab morgen leider nicht so viel Zeit,
schau aber ab und zu mal rein!

Adler
10.10.2004, 21:35
Verabschiede mich auch für heute und wünsche allen eine gute Nacht :wink:

SK01
10.10.2004, 21:42
HALLO ADLER!!!

DIE HERZLICHSTEN GLÜCKWÜNSCHE ZU 2,000 INFORMATIVEN POSTINGS!!!

:D :D :D

Gruss,

Sven :wink:

SK01
10.10.2004, 22:25
Bei KarstadtQuelle starten Verhandlungen mit Gewerkschaft
ESSEN (dpa-AFX) - Die Sanierungsbemühungen beim angeschlagenen Handelsriesen
KarstadtQuelle gehen morgen (Montag) in die entscheidende Woche. In
Nürnberg beginnen Verhandlungen zwischen dem Management und der
Dienstleistungsgewerkschaft ver.di. Am Sonntag suchten Vertreter von
Aufsichtsrat und Belegschaft bei einer geheimen Krisensitzung in Berlin nach
dpa-Informationen nach einer Lösung im Streit um den Sanierungsbeitrag der
Beschäftigten. Das Management dringt auf eine Lösung bis zur
Aufsichtsratssitzung am Donnerstag. Die Positionen lagen bislang weit
auseinander./so/DP/mw
KARSTADTQUELLE AG|KARR.EU||627500|DE0006275001|
KEYWORDS: 2N|STD LAB GEN|GER|RET|
2004-10-10 19:34:07

Carlo
10.10.2004, 23:14
stimmt es, das Telekom 8,99 für Toi bietet???

dann könnte man doch toi morgen vorbörslich shorten,
wenn die taxen so bleiben :roll:

555770 T-ONLINE N EUR 9.45 9.55 .37 4.07

Sunburst
11.10.2004, 00:44
wird aber wohl nich das letzte gebot für toi bleiben :)

SK01
11.10.2004, 02:00
Krisengipfel bei KarstadtQuelle beendet - Stimmung 'konstruktiv'
HAMBURG/BERLIN (dpa-AFX) - Der Krisengipfel bei KarstadtQuelle ist
am Sonntagabend in Berlin zu Ende gegangen. Das Treffen der Vertreter von
Aufsichtsrat, Vorstand und Belegschaft sei in "konstruktiver" Atmosphäre
verlaufen, erfuhr die dpa aus unternehmensnahen Kreisen. An den Gesprächen nahm
demnach auch Aufsichtsratschef Thomas Middelhoff teil. Nähere Einzelheiten
wurden nicht bekannt. Am Montag laufen Verhandlungen zwischen Vorstand und
Arbeitnehmern an. Dabei geht es vor allem um den Beitrag der Belegschaft zur
Sanierung./so/DP/mw
KARSTADTQUELLE AG|KARR.EU||627500|DE0006275001|
KEYWORDS: 2N|LAB GEN STF STD|GER|RET|
2004-10-10 19:23:53

Coralle
11.10.2004, 06:40
Guten Morgen actr, milli, NoggerT, Fredz, Tommy, macadojo, Max, Asterhicks, Sven, Löck, Mac99, NMProfi, ksc, trollinger, Mainzelmann, stomach, TTN, Toro, geban, lintorfer74, trendfolger, Chewi, schlutt, Zoccer und all!

http://www.mysmilie.de/smilies/tiere/img/019.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims3/050498.gif

actr
11.10.2004, 06:47
Guten Morgen Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual, Zoccer und ALL :D :D :D :D

norman bates
11.10.2004, 06:50
Guten Morgen actr und Coralle :D

und alles fit im Schritt bei euch :D

actr
11.10.2004, 07:03
Wochenvorschau 11. – 15. Oktober 2004

Die neue Woche an der Wall Street steht unter zwei Sternen. Zum einen konzentriert man sich langsam auf die Ertragssaison. Nach recht guten Zahlen von Alcoa und GE in der vergangenen Woche melden nun aus dem Dow Johnson & Johnson, Citigroup und General Motors, dazu gibt es von Apple und Novellus einen Blick in die Hightech-Sektoren.

Zum anderen spitzt sich der US-Wahlkampf zu. Es sind noch etwas mehr als drei Wochen, bis Amerika den nächsten Präsidenten wählt, und nach bereits zwei Debatten zwischen den Kandidaten Bush und Kerry steht an diesem Mittwoch das dritte Rededuell an – diesmal geht es um die Innen- und ganz besonders um die Wirtschafts- und Sozialpolitik.

So schein eine abwechslungsreiche Woche bevorzustehen, und es ist ein wenig eine Erleichterung, dass zumindest an der konjunkturellen Front nicht allzu viel los ist. Bis Wochenmitte stehen überhaupt keine wichtigen Daten an, gegen Wochenende wagt man einen Blick auf die Stimmungsindikatoren und das Produzierende Gewerbe.

Montag, 11. Oktober 2004:

Unternehmensdaten
keine nennenswerten

Wirtschaftsdaten
keine nennenswerten

Dienstag, 12. Oktober 2004:

Unternehmensdaten
Johnson & Johnson, Yahoo

Wirtschaftsdaten
keine nennenswerten

Mittwoch, 13. Oktober 2004:

Unternehmensdaten
Apple, Harley-Davidson, Novellus, SanDisk, New York Times

Wirtschaftsdaten
keine nennenswerten

Donnerstag, 14. Oktober 2004:

Unternehmensdaten
Bank of America, Citigroup, Dow Jones, General Motors, Juniper Networks, Sun Microsystems

Wirtschaftsdaten
Import-/Exportpreise (September)
Handelsbilanz (August)
Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung (10/09)

Freitag, 15. Oktober 2004:

Unternehmensdaten
Wachovia

Wirtschaftsdaten
Verbrauchervertrauen Michigan (Oktober-Schätzung)
Produzentenpreise (September)
Empire State Index (Oktober)
Einzelhandelsverkäufe (September)
Industrieproduktion / Kapazitätsauslastung (September)

Lars Halter

actr
11.10.2004, 07:06
Guten Morgen actr und Coralle :D

und alles fit im Schritt bei euch :D

:lol: :lol: :lol: Alles fit :D :D :D

lintorfer74
11.10.2004, 07:09
Guten Morgen actr, Nogger, Carsten, Carlo, TTN, Sven, 2good, Coralle, Weizen, Moses, Fredz, Trollinger, Toro, Adler, norman bates, Chewi and all 8)

Einen guten Start in die neue Handelswoche und viel Erfolg an der Börse :D

actr
11.10.2004, 07:14
Morgenticker vom 11. Oktober 2004
+++ Geplant: Gründerfonds des Bundes +++
Einen Fonds mit einem Volumen von 250 Millionen Euro will die Bundesregierung nach Informationen des „Handelsblatt“ auflegen. Damit will sich der Bund vor allem an jungen Technologieunternehmen beteiligen, berichtet das Blatt unter Berufung auf das Bundeswirtschaftsministerium. Bereits zum 1. November 2004. soll der so genannte „Startfonds“ seine Arbeit aufnehmen.
Damit startet die Schröder-Regierung im Rahmen ihrer High-Tech-Masterplan-Initiative den zweiten von insgesamt drei geplanten Fonds zu Unterstützung vor allem kleiner und mittelständischer Unternehmen, die immer wieder darüber, daß Banken ihnen nicht ausreichend Kreditlinien einräumen. Mit seinem Engagement will der Bund als Co-Investor auftreten. Geplant ist, daß sich die Regierung in der Regel mit einer offenen Beteiligung von bis zu 1,5 Millionen Euro bei den betreffenden Unternehmen beteilig. Voraussetzung ist allerdings, daß ein privater Investor die gleiche Summe aufbringt.

+++ Erwartet: Gewinne bei Chrysler +++
Dieter Zetsche, Top-Manager bei Chrysler, rechnet trotz sinkender Pkw-Preise für 2004 mit einem deutlich positivem Ergebnis für das Unternehmen. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ betonte der für die US-Sparte von DaimlerChrysler (Dax) zuständig, daß sein Haus für das kommende Geschäftsjahr mit einem leichten Wachtrum rechnet. Gleichzeitig sagt er für das laufende Geschäftsjahr ein etwa zweiprozentiges Wachstum der US-Autoindustrie voraus.

+++ Gerufen: Audi mit Problemen +++
28.500 Audi-Besitzer werden sich demnächst den Weg in die Werkstätten machen – allerdings fast ausschließlich in den USA. Die US-Sparte der VW-Tochter, Audi of America, ruft Fahrzeuge der Baureihe „A6“ der Modelljahre 1998 und 1999 mit 2,8-l-V6-Motor und Automatikgetriebe zur Reparatur. Nach Aussagen des Unternehmens ist es in manchen Fällen und bei extrem niedrigen Temperaturen möglich, daß die Drosselklappe der Fahrzeuge wegen Eisablagerungen nicht mehr in die Leerlauf-Position zurückkommt. Dieser Schaden soll nun behoben werden.

+++ Börsen-Ticker +++
Index Notierung Datum/Zeit (MEZ) plus/minus
Japan/Nikkei Feiertag 11. Oktober
Hong Kong/Hang Seng 13.205,32 5:36 -0,27%
Singapore/ Straits Times 1.997,50 6:25 -0,34%
China/Shanghai Composite 1.423,721 5:30 +0,06%
Italien/MIBTEL 28.588,00 8. Oktober
Großbritannien/FTSE 100 4.698,90 8. Oktober
Frankreich/CAC 40 3.737,87 8. Oktober
Russland/RTS 8.896,91 8. Oktober -0,16%
Österreich/ ATX 2.117,79 8. Oktober
Turkey/ ISE National-100 22.951,36 8. Oktober +2,31%
Israel/TA-100 564,29 10. Oktober
Ägypten/CMA-Times 1.056,43 10. Oktober -2,26%
Brazil/Bovespa 23.926,85 8. Oktober -0,74%
Australia/All Ordinaries 3.713,20 6:36 +0,46%


+++ Spruch des Tages +++
Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.
Novalis, Pseudonym von Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg

[ Montag, 11.10.2004, 06:47 ]

actr
11.10.2004, 07:20
FEIERTAGSHINWEIS USA und Japan


Aufgrund des Feiertags "Columbus Day" in den USA und des "Tag des Sports" in Japan, bleiben am Montag Börsen, Banken und Behörden in Tokio und der Anleihemarkt in den USA geschlossen.
(ENDE) Dow Jones Newswires/11.10.2004/ll

11.10.2004, 06:10

actr
11.10.2004, 07:22
(11.10.2004 )

An der Börse überwiegt der Optimismus Höhere Kurse bis Jahresende erwartet

Frankfurt am Main/New York - Der Öl-Preis steigt weiter. Eigentlich eine schlechte Nachricht für die Börse, denn teures Öl treibt die Kosten der Unternehmen. Doch die Märkte zeigen sich robust. Auch am Freitag lag der Deutsche Aktienindex (Dax) über der psychologisch wichtigen Marke von 4000 Punkten. Die Börsianer scheinen sich an teures Öl gewöhnt zu haben. Und die Aussichten für die kommenden Wochen sind positiv – trotz der zuletzt sehr ernüchternden US-Arbeitsmarktzahlen.

Die Experten der Commerzbank sprechen von einer „aktuell guten Grundstimmung“. Die DZ Bank schließt sogar eine Jahresendrallye nicht aus. Dafür spricht, dass viele Anleger und Fonds auf viel Geld sitzen und auf den vermeintlich richtigen Zeitpunkt zum Aktienkauf warten. Außerdem ist der Herbst traditionell eine gute Börsenzeit. In den vergangenen 15 Jahren kam es nur dreimal nicht zu nennenswerten Kurssprüngen.

Als positives Zeichen werten die Analysten beim Bankhaus Hauck&Aufhäuser den stabilen Trend bei vielen Unternehmen. Im Schnitt lägen die Gewinne der Dax-Firmen 2004 nur knapp unter dem Rekordwert des Jahres 2000. Im nächsten Jahr gehe es allenfalls leicht abwärts. Die ersten Unternehmenszahlen, mit denen in den USA vergangene Woche die Berichtssaison zum dritten Quartal eingeläutet wurden, trafen außerdem die Erwartungen. Und von der Europäischen Zentralbank (EZB) kommen positive Signale: Eine baldige Leitzinserhöhung wird immer unwahrscheinlicher. Der hohe Ölpreis könnte nach Auffassung von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Konjunktur bremsen. Höhere Zinsen wären da kontraproduktiv.

Gleichwohl: Es gibt nicht nur Optimisten an der Börse. Während Julius Bär bis Jahresende mit 4400 Punkten beim Dax rechnet, erwartet die Weberbank einen deutlich Einbruch der Kurse auf 3500 Punkte. Die University of Michigan wird am Freitag ihren monatlichen Verbrauchervertrauensindex vorlegen – und damit einen Hinweis dafür geben, wie stark die US-Konjunktur noch ist. ro/pf/HB

actr
11.10.2004, 07:24
Milliardenauftrag aus China
Airbus liefert 26 Maschinen — Flotte in Fernost wächst

PEKING (dpa) — Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat Aufträge für die Lieferung von 26 Maschinen nach China erhalten.

Die Fluggesellschaft China Eastern kauft 20 Airbus A 330-300, während Air China sechs A 319 bestellt hat. Der offizielle Auftragswert dürfte bei zwei Mrd. € liegen. Seit 1995 ist die Airbusflotte in China, Hongkong und Macao von 29 Flugzeugen auf mehr als 250 gewachsen.

Nach einem Treffen des französischen Präsidenten Jacques Chirac mit Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao in Peking wurden ferner Vereinbarungen mit französischen Firmen in Milliardenhöhe besiegelt. So unterzeichnete der angeschlagene Industriekonzern Alstom Verträge über den Bau von Lokomotiven und Zügen. Der Ölkonzern Total gründet ein Joint Venture zum Aufbau einer Tankstellenkette.

Nach Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden ist Frankreich nur der viertgrößte Handelspartner Chinas in Europa. Der Handel stieg in den ersten sieben Monaten dieses Jahres allerdings um 39 Prozent. Das Handelsvolumen lag 2003 bei 13,4 Mrd. €.
11.10.2004 0:00 MEZ

Coralle
11.10.2004, 07:35
Guten Morgen actr und Coralle :D

und alles fit im Schritt bei euch :D

Jau, bin mal wieder bei der Arbeit!

stomach
11.10.2004, 07:43
GUTEN MORGEN

actr, lintorfer, coralle, norman and all :wink:

Anonymous
11.10.2004, 07:51
allen einen guten morgen und erfolgreiche woche !

Fredz
11.10.2004, 07:57
Guten Morgen allerseits! Hallo NoggerT , Actr. und TUX :D

Bin wieder zurück aus einem phantastischen Urlaub, der alle Superlative getoppt hat.


http://www.sunisland-malediven.de/images/reiseber/glasl/strandcafe_500.jpg

Während meiner Abwesenheit hat sich ja auch Einiges in punkto Börse getan. Sehr erfreulich sowohl der starke Dax wie auch das starke Gold, welches wieder vor neuen Verlaufshochs steht. Hier stehen mE kurzfristig sehr starke Kaufsignale bevor.

Bei WCM kam es wie es kommen musste. Nach meinem Verkauf vor dem Urlaub ging es nun ab, werde hier falls möglich mir überlegen, über 1,5 E. wieder zurückzukaufen. Dafür blieben mir weitere Verluste bei BEI erspart, insgesamt durch die jeweilige Depotgewichtung in etwa ein Nullsummenspiel.

Von den Cashwerten hat AJ9 neben EIC ( Glückwunsch an TUX :D ) die beste Performance an den Tag gelegt, aber auch bei SZZ und OSP2 sollte es mE bald weiter aufwärts gehen, gerade bei SZZ erwarte ich bald den nächsten Schub, noch 1 Monat bis zur Ausschüttung von steuerfreien 1,89 E.

Ebenso habe ich im konservativen Lager ganz gut verdient: RJ8, DPB, NDA und ADS haben schöne Gewinne eingespielt, bei NDA ist nach KK 11,1 E. mein erstes Kursziel fast erreicht.

Ich werde im Laufe des Tages noch ein wenig zu den Werten Stellung nehmen, vorerst habe ich noch 2 Wochen aufzuarbeiten und viel im Board nachzulesen, was ich alles verpasst habe.

Wünsche allen einen erfolgreichen Tag,
Gruß Fredz

millimaus
11.10.2004, 08:00
Guten Morgen actr, norman, lin, sven, sto, coralle, pega, Fredz, all

Grüße :D :D :D

stomach
11.10.2004, 08:06
HALLO fredz, schön dass Du wieder da bist :P

Hallo milli und pega

actr
11.10.2004, 08:10
Markttechnik: Seitwärtbewegung erwartet

Von Rafael S. Müller

Der Dax Future konnte sich am Freitagnachmittag den schwachen US-Wirtschaftsdaten nicht entziehen und gab deutlich nach. Dabei rutsche er kurz unter die 4.020er Marke, erholte sich aber wieder. Am Ende schloss er mit 4.038 Punkten – ein Minus von 0,6 Prozent.

Heute morgen wird trotz der schwachen Vorgaben mit eher unveränderten Kursen gerechnet. Wichtige Unterstützungsmarken liegen bei 4.028, 4.025, 4.018 und 4.014 Punkten. Diese wurden am Freitag vom Future gebildet, ganz wichtig hier das Tagestief bei 4.018 Punkten. Auch die 4.014er Marke ist wichtig, da der Future mit Erreichen dieser Marke die Lücke vom 4. Oktober schließen würde. Long Positionen wären nur sinnvoll, sollten die Marken halten.

Widerstände liegen bei 4.046, 4.050, 4.056 und 4.060 Punkten. Hier ist besonders die 4.050er Marke wichtig, da sie in den vergangenen Tagen immer wieder getestet wurde und hielt. Short-Positionen wären hier sehr interessant, sollte der Dax Future diese Marken nicht überwinden können.


http://mdb.instock.de/files/2005.gif

. Widerstand 4.046; 2. Widerstand 4.050; 3. Widerstand 4.060
1. Unterstützung 4.028; 2.Unterstützung 4.018; 3. Unterstützung 4.014

Kurzfristiger Trend: seitwärts
Mittelfristiger Trend: aufwärts
Langfristiger Trend: aufwärts


Rafael S. Müller ist Vorstandschef des börsennotierten Daytrading-Dienstleisters trading-house.net AG.

actr
11.10.2004, 08:10
Hallo Fredz :D:D:D

trendfolger
11.10.2004, 08:13
Guten Morgen @ALL!
Hoffe, Ihr hattet alle ein erholsames Wochenende!

yoda
11.10.2004, 08:14
guten morgen @all

Fredz
11.10.2004, 08:15
Hallo Stomach ( freut mich auch, obwohl ich ausnahmsweise in dem Urlaub mal nicht die Börse vermisst hat -> die Suchterscheinungen gehen zurück, vielleicht bin ich ja bald geheilt :wink: ) & Actr :D

NMProfi
11.10.2004, 08:17
Guten Morgen ALL

Guten Morgen Fredz,
wie war dein Urlaub :) ?

Gruss,
NMProfi

Heckes
11.10.2004, 08:19
Guten Morgen :D :!:

Fredz
11.10.2004, 08:20
Hallo NMProfi! :D
Einfach spitze war der Urlaub. Wer die Malediven noch nicht gesehen hat, sollte sich das unbedingt mal vornehmen. Schnorcheln, Strand, Leute, Meer, Sportmöglichkeiten, Essen , alles vom Feinsten. Tauchen haben wir uns diesmal gespart, aber ich werde bestimmt nicht das letzte Mal dort gewesen sein. Alleine die Fahrt mit dem Wasserflugzeug von Male auf die Insel war schon ein Erlebnis.
Gruß

Guten Morgen ALL

Guten Morgen Fredz,
wie war dein Urlaub :) ?

Gruss,
NMProfi

yoda
11.10.2004, 08:22
das hört sich gut an ich werde im dezember dort sein :lol:

Hallo NMProfi! :D
Einfach spitze war der Urlaub. Wer die Malediven noch nicht gesehen hat, sollte sich das unbedingt mal vornehmen. Schnorcheln, Strand, Leute, Meer, Sportmöglichkeiten, Essen , alles vom Feinsten. Tauchen haben wir uns diesmal gespart, aber ich werde bestimmt nicht das letzte Mal dort gewesen sein. Alleine die Fahrt mit dem Wasserflugzeug von Male auf die Insel war schon ein Erlebnis.
Gruß

Guten Morgen ALL

Guten Morgen Fredz,
wie war dein Urlaub :) ?

Gruss,
NMProfi

FordP.
11.10.2004, 08:24
Einen schönen guten Morgen :D

und gute Trades :wink:

Ford :wink:

Alemannia
11.10.2004, 08:26
Hey Fredz, welcome back.

Parsytec sah zwischenzeitlich grausam aus, im Laufe der
Woche kam aber ein guter Newsflow und mittlerweile hat
sich auch das Chartbild erholt.

NMProfi
11.10.2004, 08:27
Klingt ziemlich gut. Ich beneide dich ein wenig :P

Börsenmäßig hast du hoffentlich noch vor deinem
Urlaub eine Adlink gekauft? :wink: Hier ging es schneller
als ich dachte .... 8)

Hallo NMProfi! :D
Einfach spitze war der Urlaub. Wer die Malediven noch nicht gesehen hat, sollte sich das unbedingt mal vornehmen. Schnorcheln, Strand, Leute, Meer, Sportmöglichkeiten, Essen , alles vom Feinsten. Tauchen haben wir uns diesmal gespart, aber ich werde bestimmt nicht das letzte Mal dort gewesen sein. Alleine die Fahrt mit dem Wasserflugzeug von Male auf die Insel war schon ein Erlebnis.
Gruß

Guten Morgen ALL

Guten Morgen Fredz,
wie war dein Urlaub :) ?

Gruss,
NMProfi

NMProfi
11.10.2004, 08:30
http://www.bild.t-online.de/BTO/Startseite/buehnen__teaser/2004/10/111004/01__2298710-01__home__superman__1,property=Bild.jpg

Superman ist tot!

Good bye, Superman. Der gelähmte Hollywood-Star Christopher Reeve (52) ist tot. Er war am Samstag nach einem Herzstillstand ins Koma gefallen und einen Tag später gestorben. Das gab sein Agent Wesley Combs bekannt.
Ein Klassiker hatte Reeve weltberühmt gemacht. Er spielte die Hauptrolle im Fantasyfilm „Superman“. Dort verfügte er über scheinbar unermessliche Kräfte und rettete als Held im hautengen blauen Trikot mit rotem Cape die Welt.

Jetzt hat Superman seinen letzten Kampf verloren.

Der Schauspieler war nach einem schweren Reitunfall mit seinem Pferd „Eastern Express“ im Jahr 1995 vom 2. Halswirbel abwärts gelähmt. Seitdem saß er in einem mundgesteuerten Rollstuhl und mußte künstlich beatmet werden.


Erst vor zwei Jahren vermeldeten die Ärzte erste Fortschritte. Reeve konnte durch das Einsetzen mehrerer Elektroden im Zwerchfell stundenweise eigenständig atmen.

Reeve kämpfte immer tapfer gegen sein Schicksal an. Seinen Lebenswillen verlor er nie.

Er gründete die "Christopher Reeve Paralysis Foundation" zur finanziellen Unterstützung medizinischer Forschung. Besonders setzte er sich für die Stammzellenforschung ein. Außerdem gab er 1997 sein Regie-Debüt („In the Gloaming“) und spielte 1999 im Remake des Hitchcock-Klassikers „Das Fenster zum Hof“ mit.

Am Sonntag hat Superman seinen letzten Kampf verloren.

NMProfi
11.10.2004, 08:32
SINGULUS meldet anhaltenden Auftragsboom für DVD-Linien


Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG meldete am Montag, dass sie seit Beginn des laufenden Geschäftsjahres 240 Aufträge für Maschinen der Reihe SPACELINE verbuchen konnte und damit die eigenen Erwartungen übertroffen hat. Weitere Projekte für diese Linie befinden sich in Verhandlung.

Das Unternehmen baut damit seine führende Position im Segment vorbespielter DVD-Replikationslinien weiter aus. SINGULUS ist mit einem globalen Marktanteil von über 65 Prozent Marktführer in diesem Anlagen-Segment.

Die Aktie von SINGULUS TECHNOLOGIES schloss am Freitag bei 13,75 Euro (-0,22 Prozent).

Quelle: FINANZEN.NET

NMProfi
11.10.2004, 08:33
Ausblick: Die Märkte am Montag


Die deutschen Standardwerte konnten den letzten Handelstag der letzten Woche trotz negativer Vorgaben aus Fernost sowie den USA mit einem leichten Plus beenden. Nachdem der DAX angesichts schwacher Vorgaben aus Übersee und Fernost sowie einem Terroranschlag mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet war, konnte sich der Index in der Folgezeit erholen und kehrte in die Pluszone zurück. Am frühen Nachmittag musste der DAX im Vorfeld der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten in den USA teilweise recht deutliche Verluste hinnehmen, erholte sich jedoch trotz schwacher Arbeitsmarktdaten im Schlepptau der freundlicher tendierenden US-Börsen. Zum Handelsende verbuchte der DAX ein Minus von 0,69 Prozent und verabschiedete sich mit 4.015 Punkten (LDAX: 4.019) ins Wochenende.

Die Banken und Handelshäuser sehen den DAX mit leichten Zugewinnen in den Tag starten. Die Deutsche Bank erwartet eine DAX-Eröffnung von 4.016 Zählern, die Commerzbank von 4.017 Punkten und Lang & Schwarz von 4.019 Zählern.

Auf Seiten der Unternehmen wird die Deutsche Lufthansa ihre Verkehrszahlen für den vergangenen Monat präsentieren. Quartalszahlen werden von Infosys Technologies sowie Stanley Furniture erwartet.

Bei den Wirtschaftsdaten stehen in Deutschland die Großhandelspreise September, in den USA die Ankündigung 4-wöchiger Bills sowie die Auktion 3- u. 6-monatiger Bills auf dem Programm. In Großbritannien werden die Erzeugerpreise September veröffentlicht.

Die Enttäuschung der US-Börsianer über die schwachen Arbeitsmarktdaten, ein weiterhin hoher Ölpreis und die Nachricht, dass die US-Lagerbestände im August etwas stärker als erwartet gestiegen sind ,bremsten die Leitbörsen zum Wochenschluss aus. Der Dow Jones gab am Ende knapp 0,7 Prozent auf 10.055 Zähler ab. Die NASDAQ verlor wiederum knapp 1,5 Prozent auf 1.920 Punkte. Aktuell gewinnt der NASDAQ Future 5,5 Punkte auf 1.441 Zähler, der S& P 500 Future klettert 2,5 Punkte auf 1.124 Zähler.

Die T-Online International AG hat am Samstag bekannt gegeben, dass die Deutsche Telekom AG der T-Online International AG Verhandlungen über eine Verschmelzung angeboten und die Entscheidung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Aktien mitgeteilt hat. Demnach wird die Deutsche Telekom den Aktionären von T-Online ein Angebot zum Erwerb der Aktien der T-Online International AG zu einem Angebotspreis von 8,99 Euro je Aktie abgeben und der T-Online International AG die Aufnahme von Gesprächen über eine Verschmelzung beider Unternehmen anbieten. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von T-Online werden am 10. Oktober hierüber beraten.

Quelle: FINANZEN.NET

Fredz
11.10.2004, 08:35
Hallo Yoda!
Darauf kannste DIch jetzt schon freuen. 30 Grad und Sonne sind ja nicht selbstverständlich, wenn ich heute morgen die sommerlichen Temperaturen in Deutschland so sehe...

@Alemannia
Habe schon den Chart gesehen, muss jetzt noch den Newsflow der letzen Wochen nacharbeiten. Bei PAQ versucht zwar immer wieder einer den Kurs zu drücken, aber aufgrund der Fundamentals dürfte hier mE bald der Kurs nachhaltig aufwärts streben. Bei einer CEW war es ja ähnlich und das, obwohl der Titel fundamental mE nicht die Güte einer PAQ hat.

@NMProfi
Das war wirklich einmalig, mal schaun, wie lange die Sonne im Herzen bleibt. Adlink hatte ich mir noch nicht reingelegt, aber Gratulation zu der schönen Performence :D Habe sie auf meiner WL und werde schwächere Tage abfedern.

yoda
11.10.2004, 08:40
schön daß der dax sich absetzt vom us markt, ich befürchte nur daß wir demnächst so eine hinter die löffel kriegen und die performance mal wieder an einem tag ausgleichen werden :shock: schon der september lief viel zu gut :lol:

Ausblick: Die Märkte am Montag


Die deutschen Standardwerte konnten den letzten Handelstag der letzten Woche trotz negativer Vorgaben aus Fernost sowie den USA mit einem leichten Plus beenden. Nachdem der DAX angesichts schwacher Vorgaben aus Übersee und Fernost sowie einem Terroranschlag mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet war, konnte sich der Index in der Folgezeit erholen und kehrte in die Pluszone zurück. Am frühen Nachmittag musste der DAX im Vorfeld der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten in den USA teilweise recht deutliche Verluste hinnehmen, erholte sich jedoch trotz schwacher Arbeitsmarktdaten im Schlepptau der freundlicher tendierenden US-Börsen. Zum Handelsende verbuchte der DAX ein Minus von 0,69 Prozent und verabschiedete sich mit 4.015 Punkten (LDAX: 4.019) ins Wochenende.

Die Banken und Handelshäuser sehen den DAX mit leichten Zugewinnen in den Tag starten. Die Deutsche Bank erwartet eine DAX-Eröffnung von 4.016 Zählern, die Commerzbank von 4.017 Punkten und Lang & Schwarz von 4.019 Zählern.

Auf Seiten der Unternehmen wird die Deutsche Lufthansa ihre Verkehrszahlen für den vergangenen Monat präsentieren. Quartalszahlen werden von Infosys Technologies sowie Stanley Furniture erwartet.

Bei den Wirtschaftsdaten stehen in Deutschland die Großhandelspreise September, in den USA die Ankündigung 4-wöchiger Bills sowie die Auktion 3- u. 6-monatiger Bills auf dem Programm. In Großbritannien werden die Erzeugerpreise September veröffentlicht.

Die Enttäuschung der US-Börsianer über die schwachen Arbeitsmarktdaten, ein weiterhin hoher Ölpreis und die Nachricht, dass die US-Lagerbestände im August etwas stärker als erwartet gestiegen sind ,bremsten die Leitbörsen zum Wochenschluss aus. Der Dow Jones gab am Ende knapp 0,7 Prozent auf 10.055 Zähler ab. Die NASDAQ verlor wiederum knapp 1,5 Prozent auf 1.920 Punkte. Aktuell gewinnt der NASDAQ Future 5,5 Punkte auf 1.441 Zähler, der S& P 500 Future klettert 2,5 Punkte auf 1.124 Zähler.

Die T-Online International AG hat am Samstag bekannt gegeben, dass die Deutsche Telekom AG der T-Online International AG Verhandlungen über eine Verschmelzung angeboten und die Entscheidung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Aktien mitgeteilt hat. Demnach wird die Deutsche Telekom den Aktionären von T-Online ein Angebot zum Erwerb der Aktien der T-Online International AG zu einem Angebotspreis von 8,99 Euro je Aktie abgeben und der T-Online International AG die Aufnahme von Gesprächen über eine Verschmelzung beider Unternehmen anbieten. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von T-Online werden am 10. Oktober hierüber beraten.

Quelle: FINANZEN.NET

Chewi
11.10.2004, 08:40
Morgen zusammen!

Fluxx könnte diese Woche outperformen

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&&woid=00041848&mpid=2&tr=3m&ct=jc&till=1097452800&gb=1d&1097476759

yoda
11.10.2004, 08:40
und wie ich mich freue, habe mal einen wasserbungi gebucht, mal sehen wie das ist dauernd wasser unter sich zu haben :-)

Hallo Yoda!
Darauf kannste DIch jetzt schon freuen. 30 Grad und Sonne sind ja nicht selbstverständlich, wenn ich heute morgen die sommerlichen Temperaturen in Deutschland so sehe...

@Alemannia
Habe schon den Chart gesehen, muss jetzt noch den Newsflow der letzen Wochen nacharbeiten. Bei PAQ versucht zwar immer wieder einer den Kurs zu drücken, aber aufgrund der Fundamentals dürfte hier mE bald der Kurs nachhaltig aufwärts streben. Bei einer CEW war es ja ähnlich und das, obwohl der Titel fundamental mE nicht die Güte einer PAQ hat.

@NMProfi
Das war wirklich einmalig, mal schaun, wie lange die Sonne im Herzen bleibt. Adlink hatte ich mir noch nicht reingelegt, aber Gratulation zu der schönen Performence :D Habe sie auf meiner WL und werde schwächere Tage abfedern.

FordP.
11.10.2004, 08:41
Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

Fredz
11.10.2004, 08:45
Dann hast Du die beste Wahl getroffen. Hatten wir auch, direkt vom Badezimmer aus konnte man über eine Holztreppe ins mehr zum Schnorcheln gehen. Auf welcher Insel/Atoll bist Du?

und wie ich mich freue, habe mal einen wasserbungi gebucht, mal sehen wie das ist dauernd wasser unter sich zu haben :-)

yoda
11.10.2004, 08:45
die website scheint zu tun...

hatte am freitag auch arge probleme mit dem us handel

Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

augenblick
11.10.2004, 08:45
Guten Morgen at all

habe auch Probleme mit Stocknet!

habe meine Aufträge schriftlich an SN weitergeleitet!

sonnentropfen
11.10.2004, 08:46
Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

morgen alle miteinander :) ,

jawohl, stocknettrader funzt leider wiedermal ned :cry:

yoda
11.10.2004, 08:47
hakura auf dem Meemu Atoll, 45 Minuten wasserflugzeug :-)

Dann hast Du die beste Wahl getroffen. Hatten wir auch, direkt vom Badezimmer aus konnte man über eine Holztreppe ins mehr zum Schnorcheln gehen. Auf welcher Insel/Atoll bist Du?

und wie ich mich freue, habe mal einen wasserbungi gebucht, mal sehen wie das ist dauernd wasser unter sich zu haben :-)

PremiumS
11.10.2004, 08:47
Moin zusammen.

Scheint aber jetzt zu funzen. Bin problemlos reingekommen :-)

Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

morgen alle miteinander :) ,

jawohl, stocknettrader funzt leider wiedermal ned :cry:

FordP.
11.10.2004, 08:47
Bin mir nicht sicher, meine Orders werden nach Minuten noch immer nicht in der Rubrik "aktive Orders" geführt...

die website scheint zu tun...

hatte am freitag auch arge probleme mit dem us handel

Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

Heckes
11.10.2004, 08:49
DGAP-Ad hoc: pgam adv. tech AG <PATG.DE> deutsch

pgam verstärkt Vorstand im Bereich Sonderschutz

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

pgam verstärkt Vorstand im Bereich Sonderschutz

Georgsmarienhütte, 11. Oktober 2004 -
pgam advanced technologies AG (Prime Standard, SDAX, ISIN DE0005138408)
verstärkt das bestehende Vorstandsteam aus Josef A. Marold (CEO) und Reiner
Jung (CFO), um Oswald Gerl (44), der mit dem heutigen Tage seine neue
Tätigkeit in Georgsmarienhütte aufnimmt und im Vorstand für Vertrieb und
Business Development Sonderschutz zuständig sein wird. Oswald Gerl war zuletzt
als Geschäftsführer der Nitec Engineering GmbH tätig, deren Assets und rund 60
Mitarbeiter zum 1. Februar 2004 von pgam übernommen worden sind. Er verfügt
über weltweit hervorragende Kontakte zu militärischen Entscheidern und
technologische Erfahrung insbesondere im keramikbasierten Sonderschutz sowohl
in der zivilen als auch in der militärischen Anwendung die ihresgleichen
sucht.

Weitere Informationen und Erläuterungen zum Unternehmen sowie die ausführliche
Pressemitteilung erhalten Sie unter http://www.pgam.com oder bei:

pgam advanced technologies AG
Josef A. Marold
Beekebreite 18-20
49124 Georgsmarienhütte

Tel.: +49 -(0)5401 -490 490
Fax: +49 -(0)5401 -42705
eMail: i-relations@pgam.com

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 11.10.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 513 840; ISIN: DE0005138408; Index: SDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverker in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Themausman
11.10.2004, 08:50
Guten morgen...

wünsche allzeit gute Geschäfte.. mal sehen was die Vorgaben so hergeben...

jahrr
11.10.2004, 08:50
genau so wird espassieren - kurz bevor die amis nach oben drehen kriegt der dax auch sein fett weg

schön daß der dax sich absetzt vom us markt, ich befürchte nur daß wir demnächst so eine hinter die löffel kriegen und die performance mal wieder an einem tag ausgleichen werden :shock: schon der september lief viel zu gut :lol:

Ausblick: Die Märkte am Montag


Die deutschen Standardwerte konnten den letzten Handelstag der letzten Woche trotz negativer Vorgaben aus Fernost sowie den USA mit einem leichten Plus beenden. Nachdem der DAX angesichts schwacher Vorgaben aus Übersee und Fernost sowie einem Terroranschlag mit leichten Abschlägen in den Handel gestartet war, konnte sich der Index in der Folgezeit erholen und kehrte in die Pluszone zurück. Am frühen Nachmittag musste der DAX im Vorfeld der Veröffentlichung wichtiger Konjunkturdaten in den USA teilweise recht deutliche Verluste hinnehmen, erholte sich jedoch trotz schwacher Arbeitsmarktdaten im Schlepptau der freundlicher tendierenden US-Börsen. Zum Handelsende verbuchte der DAX ein Minus von 0,69 Prozent und verabschiedete sich mit 4.015 Punkten (LDAX: 4.019) ins Wochenende.

Die Banken und Handelshäuser sehen den DAX mit leichten Zugewinnen in den Tag starten. Die Deutsche Bank erwartet eine DAX-Eröffnung von 4.016 Zählern, die Commerzbank von 4.017 Punkten und Lang & Schwarz von 4.019 Zählern.

Auf Seiten der Unternehmen wird die Deutsche Lufthansa ihre Verkehrszahlen für den vergangenen Monat präsentieren. Quartalszahlen werden von Infosys Technologies sowie Stanley Furniture erwartet.

Bei den Wirtschaftsdaten stehen in Deutschland die Großhandelspreise September, in den USA die Ankündigung 4-wöchiger Bills sowie die Auktion 3- u. 6-monatiger Bills auf dem Programm. In Großbritannien werden die Erzeugerpreise September veröffentlicht.

Die Enttäuschung der US-Börsianer über die schwachen Arbeitsmarktdaten, ein weiterhin hoher Ölpreis und die Nachricht, dass die US-Lagerbestände im August etwas stärker als erwartet gestiegen sind ,bremsten die Leitbörsen zum Wochenschluss aus. Der Dow Jones gab am Ende knapp 0,7 Prozent auf 10.055 Zähler ab. Die NASDAQ verlor wiederum knapp 1,5 Prozent auf 1.920 Punkte. Aktuell gewinnt der NASDAQ Future 5,5 Punkte auf 1.441 Zähler, der S& P 500 Future klettert 2,5 Punkte auf 1.124 Zähler.

Die T-Online International AG hat am Samstag bekannt gegeben, dass die Deutsche Telekom AG der T-Online International AG Verhandlungen über eine Verschmelzung angeboten und die Entscheidung zur Abgabe eines Angebots zum Erwerb von Aktien mitgeteilt hat. Demnach wird die Deutsche Telekom den Aktionären von T-Online ein Angebot zum Erwerb der Aktien der T-Online International AG zu einem Angebotspreis von 8,99 Euro je Aktie abgeben und der T-Online International AG die Aufnahme von Gesprächen über eine Verschmelzung beider Unternehmen anbieten. Der Vorstand und der Aufsichtsrat von T-Online werden am 10. Oktober hierüber beraten.

Quelle: FINANZEN.NET

Themausman
11.10.2004, 08:51
Hi...

welcome back!!

Urlaub gut überstanden??!!


Dann hast Du die beste Wahl getroffen. Hatten wir auch, direkt vom Badezimmer aus konnte man über eine Holztreppe ins mehr zum Schnorcheln gehen. Auf welcher Insel/Atoll bist Du?

und wie ich mich freue, habe mal einen wasserbungi gebucht, mal sehen wie das ist dauernd wasser unter sich zu haben :-)

mac99
11.10.2004, 08:51
Moin ! :)

Cici
11.10.2004, 08:53
moin moin!!!
:D :) :lol: :P

Fredz
11.10.2004, 08:54
Hallo Mausman!
Jo, danke, alles perfekt. :D

Themausman
11.10.2004, 08:54
wahrscheinlich genug Kohle eingefahren... :lol:

bei WCM noch dabei??

Hallo Stomach ( freut mich auch, obwohl ich ausnahmsweise in dem Urlaub mal nicht die Börse vermisst hat -> die Suchterscheinungen gehen zurück, vielleicht bin ich ja bald geheilt :wink: ) & Actr :D

TUXEDOMOON
11.10.2004, 08:54
Moin all ;)

Hi Fredz , du Urlauber , schön das du wieder gesund zurück bist ... ;) ,hoffe ich komme auch mal in dieses Paradies ...gibt"s da eigentlich eine Kinderbetreuung ...;););)

Themausman
11.10.2004, 08:54
nicht alles.. FC-Pleite in Saarbrücken.. :roll:

Hallo Mausman!
Jo, danke, alles perfekt. :D

FordP.
11.10.2004, 08:54
Wer über Stocknet handelt:

Habe gerade mit denen telefoniert. Die haben technische Probleme, auch bei der Orderregistrierung. Ihr solltet überprüfen, ob Orders auch wirklich aktiviert wurden.

Wenn nicht, muss man wohl hinterher versuchen, sein Geld bei Stocknet einzufordern :twisted:

NoggerT
11.10.2004, 08:54
Guten Morgen actr&all :)
MOR mit relativer Stärke, der Gesamtmarkt runter &
MOR mit 700 Stück auf 27,49 + 10,18%; Taxe hoch: BID 27,40 ASK 27,60 ;)
Ein Käufer ist drann, Schlusskurs gegen den Trend deutlich im Plus,
SK mit 876 Stücken auf 27,29 + 9,16%
Vorgaben nicht gut, doch ich bleibe übers We dabei !
MOR mit Ministücken über ASK gedeckelt.
Ich halte Morphosys übers We, über 4 Millionen
Euro intraday umgesetzt, letzter 27,26 + 9,04%

MOR hat heute ein neues Jahreshoch markiert,
Trziel 27,90-28,50
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNTQ0Lj EgMyB7fSB7fSAw/MOR.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=921024000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1065711600+1097247600+921024000

sonnentropfen
11.10.2004, 08:54
Moin zusammen.

Scheint aber jetzt zu funzen. Bin problemlos reingekommen :-)

Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

morgen alle miteinander :) ,

jawohl, stocknettrader funzt leider wiedermal ned :cry:



jawohl ...... funzt :D
gute geschäfte allen!

Weizen
11.10.2004, 08:56
Guten Morgen! :)

Fit für eine neuen Woche...

http://download.gifart.de/gif231/baeren/00001669.gif

Anonymous
11.10.2004, 08:56
Mosche an alle :wink:

FordP.
11.10.2004, 08:56
Werden bei Euch die Orders aktiviert? - Bei mir nämlich nicht :cry:

Moin zusammen.

Scheint aber jetzt zu funzen. Bin problemlos reingekommen :-)

Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

morgen alle miteinander :) ,

jawohl, stocknettrader funzt leider wiedermal ned :cry:



jawohl ...... funzt :D
gute geschäfte allen!

LÖCK
11.10.2004, 08:57
Moin! :lol:

Moin Fredz! ;)

NoggerT
11.10.2004, 09:01
V MOR, letzter 27,80 + 1,87% (Kauf 27,26) :):)
FFE 27,85

Guten Morgen actr&all :)
MOR mit relativer Stärke, der Gesamtmarkt runter &
MOR mit 700 Stück auf 27,49 + 10,18%; Taxe hoch: BID 27,40 ASK 27,60 ;)
Ein Käufer ist drann, Schlusskurs gegen den Trend deutlich im Plus,
SK mit 876 Stücken auf 27,29 + 9,16%
Vorgaben nicht gut, doch ich bleibe übers We dabei !
MOR mit Ministücken über ASK gedeckelt.
Ich halte Morphosys übers We, über 4 Millionen
Euro intraday umgesetzt, letzter 27,26 + 9,04%

MOR hat heute ein neues Jahreshoch markiert,
Trziel 27,90-28,50
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNTQ0Lj EgMyB7fSB7fSAw/MOR.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=921024000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MOR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1065711600+1097247600+921024000

Fredz
11.10.2004, 09:01
Wie geschrieben lief es in meiner Abwesenheit nicht übel. WCM hatte ich ja schon vorm Urlaub verkauft. Und über den FC rege ich mich schon garnicht mehr auf... :wink:

wahrscheinlich genug Kohle eingefahren... :lol:

bei WCM noch dabei??

Hallo Stomach ( freut mich auch, obwohl ich ausnahmsweise in dem Urlaub mal nicht die Börse vermisst hat -> die Suchterscheinungen gehen zurück, vielleicht bin ich ja bald geheilt :wink: ) & Actr :D

yoda
11.10.2004, 09:01
pgam in der auktion bis auf 1,32 8)

boardexperte
11.10.2004, 09:02
guten morgen :D

FordP.
11.10.2004, 09:02
DGAP-News: pgam adv. tech AG deutsch

Operative Neuausrichtung des pgam Konzerns auf Sonderschutz voll im Plan

Corporate-News übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Operative Neuausrichtung des pgam Konzerns auf Sonderschutz voll im Plan

Georgsmarienhütte, 11. Oktober 2004 -
pgam advanced technologies AG (Prime Standard, SDAX, ISIN DE0005138408)
verstärkt das bestehende Vorstandsteam aus Josef A. Marold (CEO) und Reiner Jung
(CFO), um Oswald Gerl (44), der mit dem heutigen Tage seine neue Tätigkeit in
Georgsmarienhütte aufnimmt und im Vorstand für Vertrieb und Business
Development Sonderschutz zuständig sein wird. Oswald Gerl war zuletzt als
Geschäftsführer der Nitec Engineering GmbH tätig, deren Assets und rund 60
Mitarbeiter zum 1. Februar 2004 von pgam übernommen worden sind. Er verfügt über
weltweit hervorragende Kontakte zu militärischen Entscheidern und
technologische Erfahrung insbesondere im keramikbasierten Sonderschutz sowohl in
der zivilen als auch in der militärischen Anwendung die ihresgleichen sucht.
Wesentliche Aufgabe Gerls wird es sein, die intern bereits sehr geräuschlos
vollzogene und insgesamt erfolgreiche Neuausrichtung des pgam Konzerns auf das
hochprofitable Geschäftsfeld Sonderschutz auch auf der vertrieblichen Ebene
voranzutreiben und mit neuen Technologien und Anwendungen, neue Kundengruppen
u.a. auch im militärischen Bereich für pgam zu erschließen.
In nur knapp einem Jahr ist es pgam erfolgreich gelungen, den Konzern von einem
ehemals Automobilentwicklungszulieferer zu einem Hersteller von serienmäßig
gepanzerten Sonderschutzfahrzeugen zu transformieren und dabei auch noch
parallel getätigte Akquisitionen und deren technologischen Neuentwicklungen
erfolgreich zu integrieren. Hiermit verbundene neue technologisch einmalige
Entwicklungen und Anwendungen zur Marktreife zu entwickeln und zu vermarkten,
bedürfen insbesondere im sicherheitsempfindlichen Bereich des Sonderschutzes
einer qualitativ hochwertigen und kontinuierlich ansteigenden "Ramp Up Curve",
deren betriebswirtschaftlichen Effekte natürlicherweise erst im Folgejahr (2005)
zu einem "Full Year Effect" führen können.
Geringere als geplante und damit nur zeitlich verschobene Kundenabrufe einer
Produktserie wie zum Beispiel beim Lincoln Town Car BPS, deren Gründe außerhalb
des Verantwortungsbereichs von pgam liegen, stellen den grundsätzlichen Erfolg
und die Fokussierung des pgam Konzerns auf das zukunftsträchtige und
margenstarke Geschäft in der Sonderschutzbranche in keiner Weise in Frage.
Bereits zum Halbjahr kommunizierte und hinlänglich bekannte Tatsachen, die im
bisherigen Kerngeschäft im Laufe des Jahres 2004 zu Belastungen führen werden,
sind angesichts des erfolgreichen Geschäftsverlaufs im Bereich des
Sonderschutzes sicherlich nicht der Grund für die aktuellen und vom operativen
Geschäft völlig unabhängigen Kurskapriolen der pgam-Aktie.
Der in jüngster Vergangenheit angeprangerte und kritisierte hohe
Forderungsbestand aus Lieferung und Leistung (LuL), ist eben insbesondere in der
Automobilbranche keine unbekannte Komponente und auch in den Vorjahren bereits
eine kontinuierliche aber eben auch aufgrund der sehr guten Bonität der OEMs und
der entsprechenden Tier1-Zulieferer, eine fest ein zu kalkulierende Größe mit
positiver Cashwirkung in den Folgequartalen.

Weitere Informationen und Erläuterungen zum Unternehmen erhalten Sie unter
www.pgam.com oder bei:

pgam advanced technologies AG
Josef A. Marold
Beekebreite 18-20
49124 Georgsmarienhütte

Tel.: +49 -(0)5401 -490 490
Fax: +49 -(0)5401 -42705
eMail: i-relations@pgam.com


Ende der Mitteilung, (c)DGAP 11.10.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 513 840; ISIN: DE0005138408; Index: SDAX
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverker in Berlin-
Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Weizen
11.10.2004, 09:02
KfW verkauft für 3 Mrd EUR Aktien der Deutschen Telekom

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW),Frankfurt, wird Aktien ader Deutsche Telekom AG im Gesamtvolumen von bis zu 3 Mrd EUR zuzüglich einer Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) von 15%verkaufen. Zudem gab die KfW am Montag die Begebung von Optionsscheinen in Aktien der Deutsche Telekom AG im Wert von bis zu 1 Mrd EUR bekannt. Die KfW hält derzeit 16,7% (ca. 703 Mio Aktien) an der Deutsche Telekom. Die Transaktion wird als kombinierte Platzierung eines Aktienpakets im Wege eines beschleunigten Bookbuildingverfahrens und einer Begebung von Optionsscheinen auf Aktien der Deutsche Telekom AG ausgeführt.

Ausgewählte institutionelle Anleger können der KfW zufolge Aktien der Deutsche Telekom AG zeichnen und/oder Optionsscheine, die zum Bezug von Aktien der Deutsche Telekom AG berechtigen, erwerben. Die Optionsscheine werden in bis zu drei Tranchen mit Laufzeiten von sechs, zwölf oder 18 Monaten angeboten. Der Ausübungspreis beträgt je nach Laufzeit der Option 100% des Referenzaktienkurses für die Sechsmonats-Tranche, 105% für die Zwölfmonats-Tranche und 110% für die 18-Monats-Tranche.

Als Joint Bookrunner und Joint Lead Manager sind Citigroup, JPMorgan und Morgan Stanley mit der Transaktion beauftragt, heißt es weiter. Als Co-Lead Manager fungieren ABN AMRO Rothschild und Dresdner Kleinwort Wasserstein. Die Platzierung der Aktien sei auf institutionelle Investoren ausgerichtet. Die Platzierung der Optionsscheine erfolge demgegenüber nur an bestimmte institutionelle Anleger außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika. Es ist der KfW zufolge beabsichtigt, die Optionsscheine an der Stuttgarter und Frankfurter Börse in den Freiverkehr einzuführen.
(ENDE) Dow Jones Newswires/12/11.10.2004/mim/rio

yoda
11.10.2004, 09:02
2,32 natürlich :lol: jetzt 2,34

pgam in der auktion bis auf 1,32 8)

NoggerT
11.10.2004, 09:03
CE Consumer hat in der Aukttion 7 Cent Abschlag,
Short ACG 1,43 - 3,3% ;)

Fredz
11.10.2004, 09:03
Hi Tux!
Danke :D Die bekommen dort alles gebacken, egal ob es möglich ist oder nicht, die Jungs da lassen sich immer was einfallen, sind freundlich etc. Nicht so wie in der Dienstleistungswüste Deutschland...

Glückwunsch zu EIC 8)

Hallo Löck :D

Moin all ;)

Hi Fredz , du Urlauber , schön das du wieder gesund zurück bist ... ;) ,hoffe ich komme auch mal in dieses Paradies ...gibt"s da eigentlich eine Kinderbetreuung ...;););)

Weizen
11.10.2004, 09:04
PAT

Sieht gut aus, bin hier immer noch voll an Board...
die 2,40 sollten wir heute packen... :wink:

yoda
11.10.2004, 09:04
und raus zu 2,34 :lol:

guter wochenanfang

2,32 natürlich :lol: jetzt 2,34

pgam in der auktion bis auf 1,32 8)

Heckes
11.10.2004, 09:05
Peking, 09. Okt (Reuters) - Der französische
Industriekonzern Alstom<ALSO.PA> will seine Präsenz in Asien
massiv ausbauen.
"Heute liegt Alstoms Markt zu 50 Prozent in Europa und zu 50
Prozent in der übrigen Welt", sagte Firmenchef Patrick Kron am
Samstag der Nachrichtenagentur Reuters in Peking. "Es ist klar,
dass die Bedeutung Asiens zunehmen wird. Mit der Zeit wird Asien
ein Drittel unserer Gesamtgeschäfte ausmachen." Herzstück der
Präsenz in Asien solle China werden. "China ist nicht nur ein
Markt, sondern auch die industrielle Basis für eine gewisse Zahl
von Unternehmungen (in der Region)", sagte Kron.
Kron bereist zurzeit mit anderen französischen
Wirtschaftsvertretern und Präsident Jacques Chirac China. Alstom
hatte zuvor mitgeteilt, es habe unter anderem einen Vertrag mit
China mit einem Umfang von einer Milliarde Euro für den Verkauf
von 60 Zügen und 180 Frachttriebwagen abgeschlossen.
sws

yoda
11.10.2004, 09:05
mal sehen ob die 4000 scheine gleich kaputt gemacht werden

Toro
11.10.2004, 09:05
Guten Morgen actr, NoggerT, Alemannia, boardexperte, buy, Carlo, Cici, Coralle, FordP., Fredz, LÖCK, mac99, pegasus, Rasputin, robert-1966, trendfolger, trollinger, Weizen, yoda &all :D :D :D

Wünsche einen erfolgreichen Tag, muss leider schon wieder weg :(
Grüsse
Toro

augenblick
11.10.2004, 09:05
kauf pgam!

...angesichts des erfolgreichen Geschäftsverlaufs im Bereich des
Sonderschutzes sicherlich nicht der Grund für die aktuellen und vom operativen Geschäft völlig unabhängigen Kurskapriolen der pgam-Aktie.

NoggerT
11.10.2004, 09:05
Guten Morgen Fredz :)

TUXEDOMOON
11.10.2004, 09:07
PGAM

Hmmm, eigentlich genau das Gegenteil von dem was der Kurs momentan zeigt , da bin ich echt mal gespannt wie das weiter geht ;)


Geringere als geplante und damit nur zeitlich verschobene Kundenabrufe einer
Produktserie wie zum Beispiel beim Lincoln Town Car BPS, deren Gründe außerhalb
des Verantwortungsbereichs von pgam liegen, stellen den grundsätzlichen Erfolg
und die Fokussierung des pgam Konzerns auf das zukunftsträchtige und
margenstarke Geschäft in der Sonderschutzbranche in keiner Weise in Frage.
Bereits zum Halbjahr kommunizierte und hinlänglich bekannte Tatsachen, die im
bisherigen Kerngeschäft im Laufe des Jahres 2004 zu Belastungen führen werden,
sind angesichts des erfolgreichen Geschäftsverlaufs im Bereich des
Sonderschutzes sicherlich nicht der Grund für die aktuellen und vom operativen
Geschäft völlig unabhängigen Kurskapriolen der pgam-Aktie.
Der in jüngster Vergangenheit angeprangerte und kritisierte hohe
Forderungsbestand aus Lieferung und Leistung (LuL), ist eben insbesondere in der
Automobilbranche keine unbekannte Komponente und auch in den Vorjahren bereits
eine kontinuierliche aber eben auch aufgrund der sehr guten Bonität der OEMs und
der entsprechenden Tier1-Zulieferer, eine fest ein zu kalkulierende Größe mit
positiver Cashwirkung in den Folgequartalen.

HK12
11.10.2004, 09:08
Moin alle

Gruss HK12 :D

Fredz
11.10.2004, 09:08
Guten Morgen NoggerT! :D

Guten Morgen Fredz :)

boardexperte
11.10.2004, 09:09
k pgam 2,28

richtige bad news sollten jetzt nicht mehr kommen...

PGAM

Hmmm, eigentlich genau das Gegenteil von dem was der Kurs momentan zeigt , da bin ich echt mal gespannt wie das weiter geht ;)


Geringere als geplante und damit nur zeitlich verschobene Kundenabrufe einer
Produktserie wie zum Beispiel beim Lincoln Town Car BPS, deren Gründe außerhalb
des Verantwortungsbereichs von pgam liegen, stellen den grundsätzlichen Erfolg
und die Fokussierung des pgam Konzerns auf das zukunftsträchtige und
margenstarke Geschäft in der Sonderschutzbranche in keiner Weise in Frage.
Bereits zum Halbjahr kommunizierte und hinlänglich bekannte Tatsachen, die im
bisherigen Kerngeschäft im Laufe des Jahres 2004 zu Belastungen führen werden,
sind angesichts des erfolgreichen Geschäftsverlaufs im Bereich des
Sonderschutzes sicherlich nicht der Grund für die aktuellen und vom operativen
Geschäft völlig unabhängigen Kurskapriolen der pgam-Aktie.
Der in jüngster Vergangenheit angeprangerte und kritisierte hohe
Forderungsbestand aus Lieferung und Leistung (LuL), ist eben insbesondere in der
Automobilbranche keine unbekannte Komponente und auch in den Vorjahren bereits
eine kontinuierliche aber eben auch aufgrund der sehr guten Bonität der OEMs und
der entsprechenden Tier1-Zulieferer, eine fest ein zu kalkulierende Größe mit
positiver Cashwirkung in den Folgequartalen.

Weizen
11.10.2004, 09:09
DEVISEN/Euro seitwärts - Kein Ausbruch erwartet
FRANKFURT (Dow Jones-VWD)-- Der Euro tendiert am Montag im frühen europäisch geprägten Geschäft seitwärts. Gegen 7.30 Uhr liegt die Gemeinschaftswährung knapp unter der Marke von 1,24 USD, unter die sie bereits am Freitag im späten New Yorker Geschäft zurückgefallen war. Mit den Feiertagen in Tokio und den USA werde das Geschäft sehr ruhig bleiben, heißt es. Nach dem Scheitern des Ausbruchversuchs am Freitagnachmittag bleibe die Spanne der vergangenen Monate intakt, sie wird zwischen knapp 1,20 USD und 1,2465 USD gesehen. Kurzfristig sei der Euro bei 1,2250 USD unterstützt. Die Stimmung sei zuletzt sehr "bullisch" für den Euro geworden, das sollten Anleger eher als Warnsignal sehen, heißt es im Handel. Sollten Euro-Positionen aufgelöst werden, könnte der Euro wieder in die Mitte der Spanne zurückfallen. Die Feinunze Gold geht mit 422,30 USD in den Montag nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 421,75 USD am Freitag.


Europa Asien Europa
(7.25) (6.13) (Freitag, 17.25)

EUR/USD 1,2397 1,2397 1,2415

USD/JPY 109,37 109,49 109,58

EUR/JPY 135,59 -- 136,00

EUR/GBP 0,6912 -- 0,6921

EUR/CHF 1,5514 -- 1,5532

- Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49(0)69 91303917, herbert.rude@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/11.10.2004/hru/ll

Carlo
11.10.2004, 09:10
moin :)

adhoc bei pgam ist mir wurscht,

über zwischenhoch --- long
unter tief schicke ich sie mit in die Hölle :twisted: :lol:


dazwischen mache ich nix ausser auf den chart zu glotzen :roll:

wert
11.10.2004, 09:10
Guten Morgen @ alle! :D
Ich weis nicht warum ich noch so müde bin! :?

sonnentropfen
11.10.2004, 09:10
Werden bei Euch die Orders aktiviert? - Bei mir nämlich nicht :cry:

Moin zusammen.

Scheint aber jetzt zu funzen. Bin problemlos reingekommen :-)

Ich komme nicht in den Stocknet-Trader :evil:

"Server steht für die Anmeldung zur Zeit nicht zur Verfügung" :twisted:

Hat noch wer Probleme? - Bei Stocknet hebt auch keiner ab :twisted:

morgen alle miteinander :) ,

jawohl, stocknettrader funzt leider wiedermal ned :cry:



jawohl ...... funzt :D
gute geschäfte allen!

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