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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen Fr,22.10.2004 WL Dax,Tec,Nemax&USA


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lintorfer74
22.10.2004, 21:05
Good Night @ all genießt das Wochenende die Sonne soll nochmal scheinen :D

kcs
22.10.2004, 21:07
Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

actr
22.10.2004, 21:07
Applied Films
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=878083200&sSymbol=AFCO.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+878083200
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=AFCO.NAS&lColors=0x000000&sSym=AFCO.NAS&hcmask=

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=SPc1&Titel=S%26P+500+IDX+SEP3&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607321
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=DJc1&Titel=DJ+IND+AVG+SEP3+&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17607323

Mamma.com Inc )

Sedol: - Exch: NASDAQ Sym: MAMA.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839203200&sSymbol=MAMA.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839203200
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=MAMA.NAS&lColors=0x000000&sSym=MAMA.NAS&hcmask=

http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=EUR%3D&Titel=Euro&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17817441
http://anon.free.anonymizer.com/http://mispk.dresdner-bank.de/charts/charts_pvk?Rc=/BRT-&Titel=Brent%20Crude%20Oil&Src=reu&&Ct=l&sCt=l&Lg=n&An=Vol&An2=none&Zs=1&Sc=a&avg1=none&avg2=none&Ho=335&Br=361&ChartHoehe=270&Ts=17557484

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=567820800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DAXL.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DAXL.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800

actr
22.10.2004, 21:09
Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

actr
22.10.2004, 21:10
Good Night @ all genießt das Wochenende die Sonne soll nochmal scheinen :D

Schönes WE :D :D

Carlo
22.10.2004, 21:10
:wink: Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

actr
22.10.2004, 21:11
JA! Diesemal wollte ich es sogar dich :lol: :lol:

:wink: Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

Jeff
22.10.2004, 21:11
dow und nasdaq erholen sich wieder...was ist da los im amiland?

trollinger
22.10.2004, 21:13
Moin @ all :wink: 8)
Wünsch allen eine schönes WE
Bin grad sehr beschäftigt :) und hab deshalb wenig Zeit für euch :cry:
Mit Morphosys im Depot kann ich glaub trotzdem gut schlafen :) :wink:

@Noggert
Glückwunsch mal wieder zu deinem Näschen, hoffe du bist auch short gegangen :wink:

so jetzt gehts kurz ins Bett(bis halb 12 :? ) und dann gehts weiter :wink:

Grüssle trollinger 8)

actr
22.10.2004, 21:15
Der märchenhafte Aufstieg der Google-Aktie

Manche Anleger wollen am Freitagmittag nichts vom Ölpreis hören, und auch der schwache Arbeitsmarkt trifft sie nicht. Im Gegenteil: Man feiert als gäbe es kein Morgen. Nach dem ersten Quartalsbericht überhaupt steigt Google um 25 Prozent auf einen aberwitzigen Kurs von 175 Dollar – und die Aktie soll noch höher hinaus.

Kaum einer läuft auf dem Parkett, der sich durch die Google-Rallye nicht an die großen Tage des Internet-Booms erinnert fühlt. Was Aktien von Amazon und Ebay, von Yahoo und AOL schon lange hinter sich haben, das holt Google jetzt nach: Hohe Erwartungen treiben die Aktie von einem Rekord zum nächsten, und interessanterweise spielen die Analysten das Spiel mit.

Bei Charles Schwab schraubt man das Kursziel auf 180 Dollar, bei Prudential auf dicke 200 Dollar – solche Zahlen kennt die Wall Street sonst nur von Henry Blodget, dem mittlerweile gefallenen Hightech-Guru von Merrill Lynch. Der hatte seinerzeit auf der Höhe der Internet-Spekulation die Aktie von Amazon auf 400 Dollar gesetzt – wenig später begann der Online-Händler seinen Sinkflug von seinem historischen Hoch bei 113 Dollar auf bis zu 6 Dollar.

Auffallender noch als die hohen Kursziele – die bei einem Blick auf die Notierung ja nicht so unsinnig scheinen – ist, dass zahlreiche Analysten Google noch immer auf „Kaufen“ oder „Übergewichten“ sehen. Angesichts eines völlig unglaublichen KGV von weit über 200 ist das ebenso gewagt wie im Hinblick darauf, das Google keine weitreichende Performance-Geschichte vorzuweisen hat.

Sicher, die Bilanz der Suchmaschine reicht bis vor das IPO zurück. Doch sind die Vergleichszahlen dennoch nicht so stabil wie bei Unternehmen, die sich auf mehrere Jahre Umsatz- und Gewinnentwicklung aus öffentlich zugänglichen Papieren beziehen können. Auch ist es den Google-Boys Larry Paige und Sergej Brin bekanntlich nicht gelungen, bei ihrer Roadshow vor dem Börsengang mit Zahlen oder Daten wirklich aufzutrumpfen.

Auch die Zukunftsstrategien des Unternehmens begeisterten noch vor zwei Monaten keinen. Immerhin musste Google seinen IPO-Kurs von zunächst bis zu 135 Dollar auf letztlich 80 Dollar absenken, so gering schien die Nachfrage nach Papieren. Aus heutiger Sicht scheint der ursprünglich angepeilte Startkurs fast nachvollziehbar.

Woher kommt also die Euphorie, die an der Wall Street eine seit Jahren nicht mehr gesehene Kaufkraft freigesetzt hat? Einerseits profitiert Google sicherlich von der Schwäche anderer Hightech- und Internetwerte, deren jüngste Zahlen Umschichtungen in vielen Portfolios erleichtert haben. Andererseits scheinen sich viele Anleger nach vier eher drögen Handelsjahren einfach nach einem Märchen zu sehnen. Fragt sich, wie viele rechtzeitig mit einem „Happy End“ wieder rauskommen.

Lars Halter

actr
22.10.2004, 21:17
Moin @ all :wink: 8)
Wünsch allen eine schönes WE
Bin grad sehr beschäftigt :) und hab deshalb wenig Zeit für euch :cry:
Mit Morphosys im Depot kann ich glaub trotzdem gut schlafen :) :wink:

@Noggert
Glückwunsch mal wieder zu deinem Näschen, hoffe du bist auch short gegangen :wink:

so jetzt gehts kurz ins Bett(bis halb 12 :? ) und dann gehts weiter :wink:

Grüssle trollinger 8)

Schöne Grüsse und erhol dich auch ein bisserl!!!!

Jeff
22.10.2004, 21:24
tagestief

trollinger
22.10.2004, 21:27
Moin @ all :wink: 8)
Wünsch allen eine schönes WE
Bin grad sehr beschäftigt :) und hab deshalb wenig Zeit für euch :cry:
Mit Morphosys im Depot kann ich glaub trotzdem gut schlafen :) :wink:

@Noggert
Glückwunsch mal wieder zu deinem Näschen, hoffe du bist auch short gegangen :wink:

so jetzt gehts kurz ins Bett(bis halb 12 :? ) und dann gehts weiter :wink:

Grüssle trollinger 8)

Schöne Grüsse und erhol dich auch ein bisserl!!!!

Grüsse zurück und ich tu was ich kann :wink: :wink:

actr
22.10.2004, 21:27
TASER International, Inc... %)

Sedol: 2767198 Exch: NASDAQ Sym: TASR.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=991872000&sSymbol=TASR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+991872000
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=TASR.NAS&lColors=0x000000&sSym=TASR.NAS&hcmask=

JDS Uniphase Corp. )

Sedol: 2907789 Exch: NASDAQ Sym: JDSU.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=753494400&sSymbol=JDSU.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+753494400

WebEx Communications, Inc )

Sedol: 2614595 Exch: NASDAQ Sym: WEBX.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=964742400&sSymbol=WEBX.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+964742400
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=WEBX.NAS&lColors=0x000000&sSym=WEBX.NAS&hcmask=

actr
22.10.2004, 21:28
NVIDIA
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&ind0=VOLUME&&lSyms=NVDA.NAS&lColors=0x000000&sSym=NVDA.NAS
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=NVDA.NAS&lColors=0x000000&sSym=NVDA.NAS

Nanogen, Inc )

Sedol: 2235372 Exch: NASDAQ Sym: NGEN
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=892512000&sSymbol=NGEN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+892512000
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=NGEN.NAS&lColors=0x000000&sSym=NGEN.NAS&hcmask=

Andrew Corporation )

Sedol: 2032670 Exch: NASDAQ Sym: ANDW.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=ANDW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ANDW.NAS&lColors=0x000000&sSym=ANDW.NAS&hcmask=

actr
22.10.2004, 21:30
Moin @ all :wink: 8)
Wünsch allen eine schönes WE
Bin grad sehr beschäftigt :) und hab deshalb wenig Zeit für euch :cry:
Mit Morphosys im Depot kann ich glaub trotzdem gut schlafen :) :wink:

@Noggert
Glückwunsch mal wieder zu deinem Näschen, hoffe du bist auch short gegangen :wink:

so jetzt gehts kurz ins Bett(bis halb 12 :? ) und dann gehts weiter :wink:

Grüssle trollinger 8)

Schöne Grüsse und erhol dich auch ein bisserl!!!!

Grüsse zurück und ich tu was ich kann :wink: :wink:

Musste an dich heute denken! Ich war mit Sohn in "DIESEM" Rosengarten - wo SIE - hinwollte :lol: :lol: Es blühte sogar noch Rosen!!

Aber erzähle ihr bloß NICHTS davon :wink: :wink: Aber richte Marianne schöne Grüsse von mir aus :D

Carlo
22.10.2004, 21:33
AIRT!!!!!!!!!!!!!

actr
22.10.2004, 21:36
Gilead Sciences, Inc
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=696124800&sSymbol=GILD.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+696124800

ELAN CP PLC ADR

Sedol: 2307237 Exch: NYSE Sym: ELN.NYS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=631411200&sSymbol=ELN.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+631411200
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ELN.NYS&lColors=0x000000&sSym=ELN.NYS&hcmask=

Powerwave Technologies, I..

Sedol: 2695426 Exch: NASDAQ Sym: PWAV.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=849830400&sSymbol=PWAV.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+849830400
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=PWAV.NAS&lColors=0x000000&sSym=PWAV.NAS&hcmask=

Alvarion Ltd. - Ordinary .. )

Sedol: 2567075 Exch: NASDAQ Sym: ALVR.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=996710400&sSymbol=ALVR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+996710400
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ALVR.NAS&lColors=0x000000&sSym=ALVR.NAS&hcmask=

actr
22.10.2004, 21:39
AIRT!!!!!!!!!!!!!

Schöner Absturz!!

actr
22.10.2004, 21:41
Langsam findet der Dow einen Boden :roll: 9773

BigMoney
22.10.2004, 21:41
guten abend

kann mir mal einer sagen, wie der dax nachbörslich getaxt wird?

SK01
22.10.2004, 21:42
So, da bin ich doch nochmal, ich fahre erst Morgen früh...

Die Märkte sehen ja beschissen aus... :roll: :roll: :roll:

Carlo
22.10.2004, 21:42
und ich hatte sie auf dem shirm,
aber vorhin weggenommen, weil mir meine
3 anderen gerreicht haben. Hätte
100% beim Bruch den Zwischentiefs 300
geshortet

AIRT!!!!!!!!!!!!!

Schöner Absturz!!

macadojo
22.10.2004, 21:42
Euch kann man aber auch nicht alleine lassen! :shock: :shock: Meine
auf Tageshoch geschossenen Puts sind 50 Cent :shock: höher als zum Zeitpunkt des Verkaufs...... :cry: :cry: :evil: :evil: Also, solche Woche
hab' ich noch nicht erlebt, wo ich soviel "verschenkt" habe! :twisted: Nun,
die Tendenz stimmte, und wenigstens nichts verlocht..... :roll: ...und
außerdem muss Max nach Wien, und ihr solltet ihn am besten gleich
dortbehalten....als Droschkenfahrer z.B., da kann er dann den Touris
Märchen erzählen! :lol: Wieder wurde viel von Rallye geblubbert, und
wieder gab's auf den Sack! Weiter so, das ist wirklich ein feiner Kontraindikator, dessen Trefferquote höchst beeindruckend ist. In diesem Sinne habe ich nach 5 Weizen beim Tennis (ich musste ja nicht spielen) nun noch etwas Weindurst..... :P Prost! :wink:

actr
22.10.2004, 21:47
Rambus, Inc )

Sedol: 2721967 Exch: NASDAQ Sym: RMBS.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=863568000&sSymbol=RMBS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+863568000
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=RMBS.NAS&lColors=0x000000&sSym=RMBS.NAS&hcmask=

Atmel Corporation

Sedol: 2062310 Exch: NASDAQ Sym: ATML.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=669513600&sSymbol=ATML.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+669513600
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=ATML.NAS&lColors=0x000000&sSym=ATML.NAS&hcmask=

BAXTER INTL INC

Sedol: 2085102 Exch: NYSE Sym: BAX.NYS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=BAX.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200

BigMoney
22.10.2004, 21:51
kann mir mal einer schnell die taxe vom dax sagen?

actr
22.10.2004, 21:55
kann mir mal einer schnell die taxe vom dax sagen?

Dort findest du den Dax;:


http://www.n-tv.de/2250668.html?tpl=main&seite=203

NoggerT
22.10.2004, 22:01
Das sieht, wie befürchtet nicht gut aus. Dow & Nasdaq haben auf TTifef geschlossen !
Dow 9754 - 111 (tief)
Nasdaq 1914- 39
Citidax: 3896 - ( 39 )
Der Dax hat sich gut gehalten, Dow wieder auf AugustTief,
Tief im Dax am 16.08.2004 lag bei 3618, letzter 3942 !

Ich halte cash übers We!

Dow Jones 9836 - 29,42 (tief)
Nasdaq 1459 - 15 (tief)
Dax noch im Plus, 3941 + 6 (TH 3968)

NasdaqFuture hat vom TH rund 10Punkte abgegeben,
der DowFuture gar 35Punkte. Öl wieder am Hoch, 54,70 + 0,41%

In den letzten Tagen haben nicht einmal gute Zahlen den Markt
geholfen, siehe gestern Ebay..
Waum sollte es bei schlechten Zahlen ala Microsoft & Amazon(-10%) klappen..?

Ich würde Kurse im Bereich 3960/3980 zum short nutzen.
gruss
Der Dow Jones hat rund 500Punkte seit Anfang Sept. verloren !
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=821404800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INDU.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INDU.DJI&sTimeframe=3M&sTimestamp=1090654200+1098430200+821404800


Ich finde die Vorgaben eigentlich ganz gut, sowohl Dow/Nasdaq haben am TH geshclossen, wie auch Asien ist grün gefärbt.

http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?WKN=969420&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_OSI=376396&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1

Ich gehe daher von weiter steigenden Kursen in Dt. aus

Die nachbörslichen Zahlen von Microsoft & Amazon
wurden nicht gut aufgenommen.
SK Microsoft 28,56, letzter 28,03
SK Amazon 39,47, nachbörslich 35,79, rund 10% Abschlag !
Citidax: 3934 ( +/0 )
DOW Future - 8
NasdaqFuture - 3

actr
22.10.2004, 22:03
Sun Microsystems
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200

Synopsys, Inc. )

Sedol: 2867719 Exch: NASDAQ Sym: SNPS.NAS
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=699148800&sSymbol=SNPS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+699148800

BigMoney
22.10.2004, 22:03
he. der dow ist bei 9.760 punkten, und die taxen den dax noch mit 3.900 punkten? wie kann das sein?

da fehlt doch minestens ein abschlag von 200 punkten im dax, schaut euch mal die augustcharts vom dow und dax an! wie geht das und was soll das? :shock:

Carlo
22.10.2004, 22:05
machts gut, war ne tolle woche, hab noch nie soviel nasdaq gemacht.
Über 2k prc Verlust vom Montag locker an der nasdaq ausgebügelt.
Übern tisch blebt ein plus in dieser woche, hätte ich montag nicht mehr
für möglich gehalten. Monatg geht es so weiter. nasdaq rulz 8)
In Deutschland nur Nogger werte oder mal ne karstadt, je nachdem wo
musik drin ist.

ciao :)

actr
22.10.2004, 22:05
Euch kann man aber auch nicht alleine lassen! :shock: :shock: Meine
auf Tageshoch geschossenen Puts sind 50 Cent :shock: höher als zum Zeitpunkt des Verkaufs...... :cry: :cry: :evil: :evil: Also, solche Woche
hab' ich noch nicht erlebt, wo ich soviel "verschenkt" habe! :twisted: Nun,
die Tendenz stimmte, und wenigstens nichts verlocht..... :roll: ...und
außerdem muss Max nach Wien, und ihr solltet ihn am besten gleich
dortbehalten....als Droschkenfahrer z.B., da kann er dann den Touris
Märchen erzählen! :lol: Wieder wurde viel von Rallye geblubbert, und
wieder gab's auf den Sack! Weiter so, das ist wirklich ein feiner Kontraindikator, dessen Trefferquote höchst beeindruckend ist. In diesem Sinne habe ich nach 5 Weizen beim Tennis (ich musste ja nicht spielen) nun noch etwas Weindurst..... :P Prost! :wink:

Man merkt es, Maca :lol: - die 5 Weizen :lol: :lol: !!

Sei froh, das du nicht an den "richtigen" österr. Wein kommst :lol: ! Der würde dich "flachlegen" :lol: :lol:

Gute Nacht ;);)

actr
22.10.2004, 22:10
he. der dow ist bei 9.760 punkten, und die taxen den dax noch mit 3.900 punkten? wie kann das sein?

da fehlt doch minestens ein abschlag von 200 punkten im dax, schaut euch mal die augustcharts vom dow und dax an! wie geht das und was soll das? :shock:

Warte auf Montag!!!

SK01
22.10.2004, 22:10
So, musste doch grad mal was erledigen und was muss ich da lesen???

Maca, seih froh, dass ich noch nichts getrunken habe!!!

:lol: :lol: :lol:

Euch kann man aber auch nicht alleine lassen! :shock: :shock: Meine
auf Tageshoch geschossenen Puts sind 50 Cent :shock: höher als zum Zeitpunkt des Verkaufs...... :cry: :cry: :evil: :evil: Also, solche Woche
hab' ich noch nicht erlebt, wo ich soviel "verschenkt" habe! :twisted: Nun,
die Tendenz stimmte, und wenigstens nichts verlocht..... :roll: ...und
außerdem muss Max nach Wien, und ihr solltet ihn am besten gleich
dortbehalten....als Droschkenfahrer z.B., da kann er dann den Touris
Märchen erzählen! :lol: Wieder wurde viel von Rallye geblubbert, und
wieder gab's auf den Sack! Weiter so, das ist wirklich ein feiner Kontraindikator, dessen Trefferquote höchst beeindruckend ist. In diesem Sinne habe ich nach 5 Weizen beim Tennis (ich musste ja nicht spielen) nun noch etwas Weindurst..... :P Prost! :wink:

Man merkt es, Maca :lol: - die 5 Weizen :lol: :lol: !!

Sei froh, das du nicht an den "richtigen" österr. Wein kommst :lol: ! Der würde dich "flachlegen" :lol: :lol:

Gute Nacht ;);)

actr
22.10.2004, 22:12
machts gut, war ne tolle woche, hab noch nie soviel nasdaq gemacht.
Über 2k prc Verlust vom Montag locker an der nasdaq ausgebügelt.
Übern tisch blebt ein plus in dieser woche, hätte ich montag nicht mehr
für möglich gehalten. Monatg geht es so weiter. nasdaq rulz 8)
In Deutschland nur Nogger werte oder mal ne karstadt, je nachdem wo
musik drin ist.

ciao :)

Geniesse das WE :D:D

SK01
22.10.2004, 22:14
machts gut, war ne tolle woche, hab noch nie soviel nasdaq gemacht.
Über 2k prc Verlust vom Montag locker an der nasdaq ausgebügelt.
Übern tisch blebt ein plus in dieser woche, hätte ich montag nicht mehr
für möglich gehalten. Monatg geht es so weiter. nasdaq rulz 8)
In Deutschland nur Nogger werte oder mal ne karstadt, je nachdem wo
musik drin ist.

ciao :)

Geniesse das WE :D:D

Tschüss, Carlo!

Entspann Dich!

:wink:

actr
22.10.2004, 22:15
22.10.2004 21:19:
US-Anleger meiden den US-Markt

Amerikanische Aktienfonds haben diese Woche 212 Millionen Dollar an neuen Anlegergeldern auf sich ziehen können. Dies meldete heute der Branchendienst AMG Data Services. Dabei hätten Fonds, die international investieren, einen Zufluss von 362 Millionen Dollar erzielt. Fonds, die lediglich US-Titel halten, mussten hingegen einen Abfluss von 267 Millionen Dollar hinnehmen. Ebenfalls gemieden wurden die Anlageregionen Japan und Südamerika.

Noch in der Vorwoche lag der Mittelzufluss in Aktienfonds um 1,1 Milliarden Dollar höher. Immerhin konnten die dritte Woche in Folge weitere Einnahmen gemeldet werden.

SK01
22.10.2004, 22:17
Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Dow Jones markiert Jahrestief - NASDAQ schwach
NEW YORK (dpa-AFX) - Fest im Griff des neue Rekordstände erreichenden
Ölpreises ist der Dow Jones am Freitag auf den bislang tiefsten Stand des Jahres
gerutscht. Der Dow Jones ging um mehr als 100 Zähler niedriger mit
minus 1,09 Prozent auf 9.757,81 Punkten aus dem Handel, während der S&P 100
um 1,15 Prozent auf 525,16 Punkte sank.
An der NASDAQ sank deren Auswahlindex NASDAQ 100 um 2,48 Prozent
auf 1.438,25 Punkte. Der sämtliche Werte umfassende NASDAQ Composite-Index
gab bis zum Handelsschluss um 1,97 Prozent auf 1.915,14 Punkte nach.
Der Index hat damit die Vortagesgewinne mehr als ausgeglichen.
"Der Ölpreis ist unverändert der Haupteinflussfaktor für diesen schwachen
Markt", sagte Joseph Keating, Chefhändler bei der AmSouth Asset Management
Group. "Es geht die Angst um, dass Ölpreise auf diesem Niveau das Wachstum
abwürgen könnten und so eine massive Bedrohung für die Konjunktur und das
Wirtschaftswachstum sein werden", sagte Keating im Gespräch mit dem
Nachrichtendienst CBS MarketWatch.
Der Future auf das Barrel Rohöl stieg im Tagesverlauf an der NYMEX auf ein
Allzeithoch von 55,48 Dollar und übertraf damit den Rekordstand von 55,33 Dollar
vom 18. Oktober.(...)/mnr/hi
KEYWORDS: 2N|STD STK CLO|USA||
2004-10-22 21:17:08

SK01
22.10.2004, 22:22
Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Dow Jones markiert Jahrestief --2 (Microsoft, AIG)
(Fortsetzung) - Angesichts der Sorgen um den Ölpreis rückten die
Zahlenvorlagen dieser Woche etwas in den Hintergrund. Am Tag nach den
Quartalszahlen gab die Aktie des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft
um 2,87 Prozent auf 27,74 Dollar nach. Microsoft
enttäuschte mit seinem Ausblick auf das laufende Geschäft die Markterwartungen.
Die Aktie des Industriekonzerns General Electric (GE)
konnte einen Großauftrag des US-Militärs nicht in Kursgewinne umsetzen und
verlor 1,26 Prozent auf 32,95 Dollar. GE hatte einen Auftrag zur Lieferung von
Triebwerksteilen für die US-Streitkräfte in Höhe von 444,9 Millionen US-Dollar
erhalten. Die Lieferung soll bis zum 30. Juli 2005 abgeschlossen sein.
Versicherer unterboten erneut den Marktdurchschnitt. Aktien der American
International Group Inc. gaben um 3,10 Prozent auf 54,70
Dollar nach. Citigroup Smith Barney hatte das Papier des Versicherers auf "Hold"
abgestuft.
Gegen den Abwärtstrend konnte sich auch nicht die Aktie des
Getränkeherstellers Coca-Cola Co. stemmen, die um 1,47
Prozent auf 38,90 Dollar nachgab. Coca-Cola verdiente im dritten Quartal etwas
besser, als nach einer Gewinnwarnung im September befürchtet worden
war.(...)/mnr/hi
KEYWORDS: 2N|STD STK CLO|USA||
2004-10-22 21:19:53

kcs
22.10.2004, 22:24
20, so alt ist meine Freundin gerade mal!

JA! Diesemal wollte ich es sogar dich :lol: :lol:

:wink: Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

SK01
22.10.2004, 22:25
Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Dow Jones markiert Jahrestief --3 (Google)
(Fortsetzung) - Gegen den Trend verbuchte dagegen die Google-Aktie
deutliche Gewinne an der NASDAQ und schloss um 15,43
Prozent teurer auf 172,43 Dollar. Der Internet-Suchmaschinenbetreiber hat laut
Händlern bei Umsatz und Cash Flow die Markterwartungen deutlich übertroffen.
Prudential Equity reagierte mit einer markanten Erhöhungf des Kursziels: Es
betrage nun 200,00 statt 130,00 Dollar, das Anlageurteil wurde mit "Overweight"
bestätigt. Zugleich wurden die Gewinnschätzungen nach oben angepasst./mnr/hi
KEYWORDS: 2N|STD STK CLO|USA||
2004-10-22 21:24:47

Carlo
22.10.2004, 22:26
watttttttttttttt????? 8)
20, so alt ist meine Freundin gerade mal!

JA! Diesemal wollte ich es sogar dich :lol: :lol:

:wink: Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

Carlo
22.10.2004, 22:27
und sie kocht für uns wenn ich komme?
da bin ich aber gepannt, wo hast du sie denn aufgegabelt?

watttttttttttttt????? 8)
20, so alt ist meine Freundin gerade mal!

JA! Diesemal wollte ich es sogar dich :lol: :lol:

:wink: Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

kcs
22.10.2004, 22:31
Auf den Malediven!

und sie kocht für uns wenn ich komme?
da bin ich aber gepannt, wo hast du sie denn aufgegabelt?

watttttttttttttt????? 8)
20, so alt ist meine Freundin gerade mal!

JA! Diesemal wollte ich es sogar dich :lol: :lol:

:wink: Ja einen Sohn, 9 Jahre

@Kcs

Da habe ich mal eine Frage :D Hast du Kinder??

Achso :D :D ! Meiner ist 8 1/2 :D

Aber schade - eine Tochter um die 20 wäre besser gewesen :lol: :lol:

SK01
22.10.2004, 22:32
@kcs,

Melde mich gleich!

PremiumS
22.10.2004, 22:41
Übrigens...

am kommenden Montag, genau vor 75 Jahren
am 25.10.1929 war der berüchtigte Schwarze Freitag. :shock:

Die Geschichte wird sich doch nicht wiederholen? :wink:

FordP.
22.10.2004, 22:50
Ich hab's ja irgendwie geahnt - was machen denn die Amis da wieder? Da kommt man von einem gemütlichen Abend nach Hause und dann sowas :cry:

Hab mir erst mal nen Whisky eingeschenkt: Auf die Bären :lol:

:wink:

FordP.
22.10.2004, 22:55
FOKUS 1-US-Staatsanwalt nimmt Plattenfirmen ins Visier

New York, 22. Okt (Reuters) - Nach der
US-Versicherungsbranche hat der New Yorker Generalstaatsanwalt
Eliot Spitzer nun die US-Musikbranche im Visier.
Der Branchen-Dritte, die EMI Group PLC , bestätigte am
Freitag in London die Ermittlungen. Das Unternehmen werde bei
dieser Untersuchung, die sich allerdings noch im Anfangsstadium
befinde, voll kooperieren.
Die Zeitung "New York Times" hatte zuvor unter Berufung auf
gut unterrichtete Kreisen in New York und London berichtet,
Spitzenunternehmen der Branche hätten bereits Vorladungen der
Generalstaatsanwaltschaft erhalten.
Unter Berufung auf mehrere namentlich nicht genannte
Personen berichtete die Zeitung, die Ermittlungen richteten sich
gegen die angebliche Praxis, dass die großen Plattenfirmen über
unabhängige und mit erheblichem finanziellen Aufwand bedachte
Mittelsmänner die Radio-Ausstrahlung neuer Lieder beeinflussten.
Mit Ermittlungen gegen mehrere US-Versicherer, denen Spitzer
Marktmanipulationen zu Lasten der Endabnehmer vorwirft, hatte
Spitzer erst kürzlich für erheblichen Wirbel gesorgt und
Anlegern an der Wall Street die Stimmung verdorben.
Nun wolle er gegen die vier großen Musikkonzerne Vivendi
Universal's Universal Music Group, Sony BMG Music
Entertainment, die EMI Group Plc und die Warner Music
Group vorgehen, hieß es. Bei den Ermittlungen gehe es vor allem
um Vertragskopien und Unterlagen, die die Verbindungen der
Unternehmen zu den so genannten Promotern belegten, die mit dem
Auftrag tätig seien, neue Lieder in die Rundfunkprogramme zu
bringen. Die Ermittlungen umfassen dem Bericht zufolge alle
großen Radiosender im US-Bundesstaat New York und seien nicht
gegen bestimmte Personen gerichtet. Den Sendern sei es verboten,
Geld oder andere Leistungen als Gegenleistung für das
Ausstrahlen bestimmter Songs anzunehmen, solange sie dies nicht
ihren Hörern ausdrücklich offen legten.
Lediglich EMI nahm am Freitag dazu Stellung. In einer in
London veröffentlichten Erklärung hieß es, im Konzern gebe es
seit langem eine klare Richtlinie, die unrechtmäßiges Fördern in
den Radiosendern verbiete. "EMI hat keinen Grund zu glauben,
dass es spürbare finanzielle Auswirkungen (der Ermittlungen) auf
das Unternehmen geben wird", hieß es in der Mitteilung.
Im Büro des Generalsstaatsanwaltes war am Freitag zunächst
niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.
rin

FordP.
22.10.2004, 22:56
DGAP-Ad hoc: RINOL AG

RINOL AG, Rinol Sanierung zeigt erste Erfolge

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

RINOL AG, Rinol Sanierung zeigt erste Erfolge

Renningen, 22. Oktober 2004. In seiner ersten Arbeitssitzung hat sich der neu
formierte Aufsichtsrat der Rinol AG mit dem Stand der Sanierung
auseinandergesetzt und weitere Maßnahmen zur Unterstützung der Sanierung des
Rinol Konzerns beschlossen.

Mit der neuen Deutschlandorganisation und der Konsolidierung der deutschen
Tochtergesellschaften in der neuen Rinol Deutschland GmbH wird die Grundlage
geschaffen, das nach der Finanzkrise im zweiten Halbjahr 2003 und ersten
Halbjahr 2004 angeschlagene Vertrauen der Geschäftspartner schnell
wiederherzustellen. Damit wird dem Wunsch der international tätigen Großkunden
nach einer weltweiten Betreuung aus einer Hand sowie einem verbesserten
Qualitätsmanagement Rechnung getragen und stößt auf positive Resonanz bei
wichtigen Schlüsselkunden.

Die finanziellen Grundlagen zur Sanierung wurden durch den Einstieg des
Kreditgebers Highbridge/Zwirn Ende Juli 2004 gelegt. Im Zuge dieses Einstiegs
haben auch die Kernlieferanten der Rinol Gruppe einen wesentlichen Beitrag zur
Unterstützung der Sanierung geleistet.

Zur intensiven Bearbeitung der einzelnen Sanierungsfelder hat der Aufsichtsrat
der Rinol AG den Vorstand temporär, für 12 Monate, weiter verstärkt. Frank
Günther wurde vom Aufsichtsrat in den Vorstand entsandt und übernimmt als
Vorstandsvorsitzender die Gesamtverantwortung für die Sanierung, die
strategische Neuausrichtung sowie die Auslandsaktivitäten des weltweit
agierenden Rinol Konzerns. Dr. Gerd G. Weiler konzentriert sich auf die
Sanierung des inländischen Geschäfts, das derzeit die größte Bedeutung für
Rinol hat.



Ansprechpartner für Rückfragen:
Hubertus von Paucker
Tel.: ++49/7159/164-162
Fax: ++49/7159/164-163
e-Mail: info@rinol.de
Weitere Informationen: http://www.rinol.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 22.10.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 705180; ISIN: DE0007051807; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (General Standard) und Stuttgart;
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg und München; Weitere ISIN:
DE0003504965

FordP.
22.10.2004, 22:58
Na gut, bin auch wieder weg.

Allen noch eine gute Nacht :D

Ford :wink:

actr
22.10.2004, 23:06
Gute Nacht :D Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual, Zoccer, Trendfolger und ALL :D :D :D :D

SK01
22.10.2004, 23:07
Auch von mir eine schöne gute Nacht!!!

:wink: :wink: :wink:

millimaus
22.10.2004, 23:42
Übrigens...

am kommenden Montag, genau vor 75 Jahren
am 25.10.1929 war der berüchtigte Schwarze Freitag. :shock:

Die Geschichte wird sich doch nicht wiederholen? :wink:

Undenkbar, da am Montag Montag ist. :lol: :lol: :lol:

Kann ergo niemals ein schwarzer Freitag werden. :roll: :roll:

Grüße :D :D :D

Coralle
22.10.2004, 23:45
Ja kann man denn euch überhaupt nicht alleine lassen! :evil:
Wie sehen denn am Montag meine Aktien aus! :evil: :evil: :evil:

Coralle
22.10.2004, 23:49
Trotzdem ein schönes WE! :D Nicht an Montag denken! :D (jedenfalls die nicht, die nicht Shorten können)

millimaus
23.10.2004, 00:02
Gute Nacht @ all

Grüße :D :D :D

actr
23.10.2004, 07:20
Guten Morgen und schönes Wochenende Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual, Zoccer, Trendfolger und ALL :D :D :D :D :D


http://free.pages.at/hojas/Liebe/Tau.JPG

actr
23.10.2004, 07:22
http://www.kochen-und-geniessen.de/home/rezept_des_tages/20041023/img/rezept_des_tages.jpg

Lauchsuppe mit Croûtons

für 4 Personen:

500 g Porree (Lauch)
2 EL (40 g) Butter/ Margarine
2 EL (30 g) Mehl
1-2 EL Gemüsebrühe (Instant)
60 g Schmelzkäse oder
3-4 EL Schlagsahne
2 Scheiben Toastbrot
Salz, weißer Pfeffer
evtl. 1 TL Kümmel
evtl. 2-3 EL Weißwein
Zubereitung:
1. Porree putzen, waschen und in Ringe schneiden.
1 EL Fett erhitzen. Porree darin ca. 5 Minuten andünsten. Etwas Porree zum Garnieren herausnehmen.
2. Restlichen Porree mit Mehl bestäuben, unter Rühren anschwitzen, mit gut 3/4 l Wasser ablöschen und aufkochen. Brühe einrühren. Die Suppe ca. 5 Minuten köcheln lassen. Käse in Flöckchen unter Rühren darin schmelzen.
3. Für die Croûtons Toastbrot würfeln. 1 EL Fett in einer Pfanne erhitzen. Brotwürfel darin unter Wenden goldbraun rösten und herausnehmen.
4. Die Suppe mit dem Schneidstab pürieren. Mit Salz, Pfeffer, evtl. Kümmel und Weißwein abschmecken. Lauchsuppe in Tellern anrichten. Mit den Croûtons und restlichen Porreeringen bestreuen.

Zubereitungszeit: 35 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
230 960 5 15 16 -

actr
23.10.2004, 07:28
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/vorsp.jpg

Hähnchenfilet zu süßsaurem Gemüse

Zutaten für 4 Personen:
250 g Magerquark
200 g Schmand oder Crème fraîche
2-3 EL Milch
Salz, weißer Pfeffer
1 Bund Lauchzwiebeln
1 Bund Radieschen
evtl. 1 kleine Zwiebel
1/2 Bund Schnittlauch
500 g Kartoffeln (vorwiegend fest kochend)
1 Ei, 1 gestr. EL Mehl
2-3 EL Öl
75 g roher Schinken in dünnen Scheiben

Zubereitung:
1. Filets waschen und abtupfen. Tomaten putzen und waschen. Zwiebeln schälen, beides halbieren.
2. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Filets darin von jeder Seite kräftig anbraten. Bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 5 Minuten weiterbraten.
3. Knoblauch schälen und nach der Hälfte der Bratzeit durch die Presse ins Bratfett drücken. Hähnchenfilets mit Salz und Pfeffer würzen. Herausnehmen und warm stellen.
4. Zwiebeln im Bratfett unter Wenden goldbraun braten. Tomaten zugeben und rundherum kurz andünsten. Mit Essig ablöschen, kurz aufkochen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Kräuter waschen und die Blättchen abzupfen. Filets aufschneiden und mit dem Gemüse anrichten. Mit Kräutern garnieren.

Zubereitungszeit: 15 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten Hauptgericht Dessert
110 460 15 g 4 g 3 g - Centerpage

actr
23.10.2004, 07:31
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/hauptger.jpg


Fischfilet in goldbrauner Kruste

Zutaten für 4 Personen:
800 g-1 kg Kartoffeln
Salz, weißer Pfeffer
2 Packungen (à 300 g) TK-Butter-Gemüse
4 Catfish- oder Kabeljau-Filets (700-800 g)
2-3 EL Zitronensaft
75 g Gouda-Käse (z. B. mittelalter)
3-4 gehäufte EL Mehl
1 Ei
2 EL Butter/Margarine
3-4 Stiele Petersilie
Zubereitung:
1. Kartoffeln schälen, waschen und in Salzwasser ca. 20 Minuten kochen.
2. 200 ml Wasser aufkochen. Tiefgefrorenes Gemüse darin bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 8 Minuten garen. Öfter umrühren.
3. Fisch waschen, trockentupfen und mit Zitronensaft beträufeln. Käse fein reiben. Mit Mehl mischen. Ei verquirlen. Fisch mit Salz und Pfeffer würzen. Zuerst im Ei und dann in der Käse-Mehlmischung wenden. Fett erhitzen. Fisch darin bei schwacher Hitze von jeder Seite 3-4 Minuten goldbraun braten.
4. Petersilie waschen und hacken. Kartoffeln abgießen. Mit Fischfilet und Gemüse anrichten. Mit Petersilie bestreuen.

EXTRA-TIP
Kennen Sie Catfish? Der amerikanische Wels hat einen milden Geschmack und festes Fleisch, ist also zum Braten prima geeignet.

Zubereitungszeit: 30 Min.

kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
680 2850 44 g 32 g 50 g -

actr
23.10.2004, 07:37
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/dessert.jpg

Exotische Kokoscreme

Zutaten für 4 Personen:
5 Blatt weiße Gelatine
1/2 l Milch
75 g Zucker
200 g Kokosraspel
evtl. 3 EL Kokoslikör
150-200 g Schlagsahne
exotische Früchte nach Wahl (s. Tipp)
Puderzucker zum Verzieren
Zubereitung:
1. Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Milch, Zucker und Kokosraspel, bis auf 2 EL, aufkochen. Unter öfterem Rühren offen ca. 10 Minuten köcheln lassen.
2. Kokosmilch etwas abkühlen lassen und durch ein Mulltuch oder feines Sieb in eine Schüssel gießen. Dann die Kokosraspel kräftig ausdrücken. Gelatine ausdrücken und in der heißen Kokosmilch auflösen. Abkühlen lassen. Evtl. Likör unterrühren. Ca. 20 Minuten kalt stellen, bis die Milch zu gelieren beginnt. Sahne steif schlagen und unter die Kokosmilch heben. Mind. 4 Stunden kalt stellen.
3. Früchte waschen, schälen bzw. klein schneiden und anrichten. Mit einem angefeuchteten Esslöffel aus der Creme Nocken abstechen, auf den Früchten anrichten. Mit Kokosraspeln bestreuen, mit Puderzucker bestäuben.

Früchte fürs Dessert:
Hübsch zum Verzieren sind Ananas, Zitrusfrüchte, Litschis, Rambutan oder Kap-Stachelbeeren. Größere Früchte schälen und in Scheiben bzw. Stücke schneiden. Wer mag, kann sie noch mit etwas Likör marinieren.

Zubereitungszeit: 45 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten Hauptgericht Vorspeise
320 1340 7 g 19 g 28 g

actr
23.10.2004, 07:45
Reiche Österreicher


23. Oktober 2004







320 Mrd. Euro betrug das gesamte Geldvermögen der Österreicher zur Jahresmitte. Gleichzeitig erhöhte sich aber der Schuldenstand auf 115 Mrd. Euro.
wien (SN). Die privaten Haushalte in Österreich haben im ersten Halbjahr 2004 in Finanzanlagen rund 9,5 Mrd. Euro veranlagt, gleichzeitig haben sie sich mit 3,5 Mrd. Euro verschuldet. Damit fielen die zusätzlichen Finanzinvestitionen um 1,5 Mrd. Euro und die Neuverschuldung um fast eine Mrd. Euro höher aus als im ersten Halbjahr 2003.

Zur Jahresmitte 2004 hatten die Österreicher ein Geldvermögen von 320 Mrd. Euro und Schulden von 115 Mrd. Euro. Das gesamte Geldvermögen von Herrn und Frau Österreicher ist in diesem Zeitraum um zwölf Mrd. Euro gestiegen, während sich die Schulden um fünf Mrd. Euro erhöhten. Dies geht aus der aktuellen "Gesamtwirtschaftlichen Finanzierungsrechnung der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) hervor. Auch in Österreich dürften die Reichen noch reicher geworden sein: "Wo Tauben sind, fliegen Tauben zu, dieser internationale Trend dürfte auch in Österreich gelten", betonte Freitag OeNB-Direktoriumsmitglied Peter Zöllner. Allerdings sei das Geldvermögen unter der Bevölkerung gleichmäßiger auf alle verteilt als in anderen Ländern. Pro Kopf besaß jeder Österreicher per Ende Juni 2004 im Durchschnitt 25.500 Euro. Auf einen privaten Haushalt entfielen im Schnitt 62.500 Euro.

Das gesamte Geldvermögen von 320 Mrd. Euro entspricht etwa 149 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP). Die Sparquote als Indikator für die tatsächliche Entwicklung der Vermögensbildung blieb mit 8,4 Prozent konstant. Dies sei das Ergebnis "eines eher zurückhaltenden Konsumverhaltens", meinte Zöllner. Das Nettogeldvermögen der privaten Haushalte, zu denen jetzt auch die selbstständig Erwerbstätigen gezählt werden, erreichte per Ende Juni 205 Mrd. Euro. Per Jahresende 2003 entsprach dies 88 Prozent des BIP. In Deutschland lag dieser Anteil bei 111 Prozent.

Der Zuwachs beim Finanzvermögen im ersten Halbjahr 2004 setzt sich zu 9,5 Mrd. Euro aus neuen Veranlagungen und zu rund zwei Mrd. Euro aus Bewertungsgewinnen zusammen. Gegenüber 2003 hat sich die gesamte Spartätigkeit bisher um 1,5 Mrd. Euro erhöht, wobei alle Veranlagungsformen Zuwächse verzeichneten. Zunehmend wächst das Interesse an Wertpapieren. Fast 50 Prozent des Zuwachses im ersten Halbjahr entfielen auf Wertpapiere. Das Vorsorgesparen mit Lebensversicherungen oder Pensionskassen überholte mit 2,7 Mrd. Euro erstmals das Sparbuch (2,6 Mrd. Euro). Die Unternehmen hatten zur Jahresmitte Verpflichtungen von beinahe 308 Mrd. Euro, denen Finanzaktiva von knapp 160 Mrd. Euro gegenüberstanden.

© SN.

actr
23.10.2004, 07:47
The Week Ahead In Markets
Peter Kang, 10.22.04, 5:00 PM ET

Flextronics International (nasdaq: FLEX - news - people ) will report fiscal second-quarter earnings on Monday. Analysts surveyed by Thomson First Call expect earnings of 17 cents per share on revenue of $4.20 billion, compared with year-ago earnings of 9 cents per share and $3.50 billion in revenue. Last week, Credit Suisse First Boston said fiscal 2005 earnings would be hurt by factory-transfer delays. CSFB said that as a result of "financial turmoil" at Nortel Networks (nyse: NT - news - people ), two Canadian factories originally scheduled to transfer to Flextronics in November 2004 and February 2005 will each be delayed three months. CSFB noted that the delay benefits Flextronics in the sense that the cash payments associated with the factories will also be deferred. The research firm noted the delay "alleviates another looming cash crunch that many had feared would result in another equity raise in the near future" and also could help Flextronics' operating cash flows in the fiscal fourth and first quarters "because of reduced inventory and receivable burdens." CSFB maintained an "outperform" rating on Flextronics, saying weakness in the shares in the near term "could represent an excellent buying opportunity going into the first quarter as the transfers get back on track." Shares ended Friday at $12.58, down 40 cents, or 3.08%.

Sirius Satellite Radio (nadsaq: SIRI - news - people ) will present third-quarter results on Wednesday. Consensus estimates for the satellite radio provider call for a quarterly loss of 12 cents per share and revenue of $19 million. Last year, Sirius posted a third-quarter loss of 11 cents per share and revenue of $4 million. Meanwhile, rival XM Satellite Radio Holdings (nasdaq: XMSR - news - people ) announced a $650 million deal with Major League Baseball after Sirius announced similar deals with the National Football League, the National Basketball Association and the National Hockey League. Standard & Poor's Equity Research noted that satellite radio is continuing an aggressive drive for programming acquisitions. "While we are somewhat wary of the potential long-term impact of lucrative satellite deals on a profitability quest, we think the moves underscore a nascent battle against terrestrial radio operators, in an aggressive bid to drive growth with exclusive programming," S&P said. Sirius shares ended at $3.91, up 7 cents, or 1.82%.

Verizon Communications (nyse: VZ - news - people ) will report third-quarter earnings. The telecommunications giant and Dow component is expected to report earnings of 64 cents per share and revenue of $17.98 billion. Last year, Verzion reported third-quarter earnings of 67 cents and revenue of $17.15 billion. Last week, Deutsche Bank Securities reiterated a "hold" rating and $40 target price for Verizon, saying rumors that the company will spin off some of its rural lines are an indication of a shift in the company's business model. "A spinoff would achieve several objectives," Deutsche Bank said, including creating a "value illusion" as investors value the spinoff in terms of yield, as well as allowing faster deleveraging and cash generation. In the end, a spinoff "could be advantageous, but is clearly not a one-way street," said Deutsche Bank. "There are significant negatives built in, and we continue to believe any value illusion created would wash out over time." Verizon shares ended at $38.97, down 82 cents, or 2.06%.

Exxon Mobil (nyse: XOM - news - people ) will announce third-quarter results on Thursday. The energy giant is expected to report earnings of 87 cents per share compared with 55 cents in the same period last year, according to analysts. Earlier this month, Standard & Poor's Equity Research reiterated a "buy" rating on Exxon Mobil, saying the oil company is well-positioned to benefit from new "big-pocket" growth opportunities. The research firm raised the target price on the company to $57 from $52, based on discounted cash flow and market and peer valuations. Exxon Mobil is poised to take advantage of opportunities in deepwater, liquid natural gas and ventures with state-owned oil companies that have access to high-growth, low-cost reserves, S&P Equity Research said. The research firm raised 2004 and 2005 earnings-per-share estimates to $3.43 and $3.30, from $3.39 and $3.07, respectively. Shares closed Friday at $48.70, down 11 cents, or 0.23%.

ImClone Systems (nasdaq: IMCL - news - people ) will report third-quarter results on Thursday. The consensus earnings estimate is 33 cents per share with revenue pegged at $83 million. In the year-ago period, the biotechnology company reported a loss of 22 cents and revenue of $24 million. CSFB rates ImClone at "outperform" with a $98 target price. The research firm said in late September that monthly sales data for ImClone's Erbitux cancer drug was tracking ahead of estimates. Shares ended Friday at $49.33, down $1.21, or 2.39%.

actr
23.10.2004, 07:49
Desert, Stocks Cave

By Igor Greenwald
October 22, 2004
THE PROFIT BOOM hasn't officially expired yet, not while the S&P 500 is still aiming for a 14% year-over-year growth rate. But Wall Street is already acting as if the pendulum has swung the other way.

The Dow sank to the year's lows Friday, hobbled by one-time world-beaters nursing a dizzying variety of chronic ailments. Some face growing competition and slowing sales, while others have run afoul of regulators. All face a likely economic slowdown as record oil prices start to take their toll.

Wall Street newcomer Google (GOOG1) inspired an extreme case of puppy love with its first public report, relegating aging Nasdaq beasts Microsoft (MSFT2) and Amazon.com (AMZN3) to growth traders' doghouse. Besieged insurance broker Marsh & McLennan (MMC4) recouped a fraction of its recent slide on signs that it will bow to a regulator's demands and dump its boss.

Broadly speaking, feel-good stories were scarce. The Dow fell 108 points to 9758, while the Nasdaq tumbled 38 to 1915. The S&P 500 slid 11 to 1096.

Crude futures marched past $55 a barrel, with no letup in sight amid concerns over unusually low heating-oil stockpiles.

Rainy-day groups such as utilities, health insurers and oil refiners fared best. Techs of all stripes took it on the chin. Commodity suppliers couldn't sustain a strong start even though metals-hungry China registered a 9.1% annual growth rate for its latest quarter.

Bonds idled while stocks bled. The yield on the 10-year Treasury note slipped to 3.98%.

Search engine Google (GOOG5) tracked down a 15% capital gain, more than doubling the $85 offering price of its August initial public offering. At the time, skeptical investors refused an invitation to bid up to $135 a share. Now that seems improbably low, because the $40 billion (and inflating) company posted a quarterly profit of $52 million. That was up from $20 million a year ago. Sales doubled to $806 million in that time on the rising tide of paid search listings.

The earnings release lacked the rhetorical flourishes of the IPO prospectus, focusing instead on mundane crowd-pleasers such as "record revenues, robust margins and cash generation." The growth rate proved impressive enough to overcome the stock's nosebleed valuation, featuring a PEG ratio of 2. Google's fans noted that Yahoo (YHOO6) has a PEG above 3. Prudential set a $200 share price target.

Microsoft (MSFT7) earned 55 times more than Google, as improved demand for personal computers and corporate servers hoisted the software giant's sales 12% in a year's time. Earnings rose 11%, topping the Street's consensus operating estimate by two cents a share. The company's outlook for 2005 gave no hint of a slowdown, as it prepares to roll out a search engine to compete against Google and Yahoo.

But skeptics frowned on a quarterly revenue outlook that fell just shy of expectations, as well as another drop in the backlog of unearned revenue, sometimes seen as an indicator of long-term business trends. Risks to Merrill Lynch's predicted 5% gain for Microsoft shares over the next 12 months include "continued uncertain IT spending, Linux, pending litigation and customer adoption of the subscription licensing program." The stock dropped almost 3%.

Amazon.com (AMZN8) shares receded 12% on disappointment with the online retailer's diminishing profitability and cloudy revenue outlook. The fourth-quarter could fall short of the current consensus, and growth is expected to slow in 2005. Sales for the latest quarter rose 39% year-over-year, but margins slipped under the weight of free shipping offers and heavily discounted consumer electronics.

Marsh & McLennan (MMC9) shares rebounded 8% after the Financial Times reported that the besieged insurance broker will try to placate New York Attorney General Eliot Spitzer by firing its boss. The Wall Street Journal reported that 10 outside board members discussed that option Thursday. Another Wall Street Journal feature detailed how Marsh tried to parcel out the insurance business in a way that maximized its profits. To do that, it allegedly solicited rigged insurance quotes.

The insurance scandal has also ensnared industry leader AIG, run by the father of Marsh's soon-to-be-ex boss. But the stock's 3% drop Friday may have stemmed from a separate probe into AIG's sales of policies that may have helped corporate clients manipulate reported earnings. That investigation could result in a criminal charge against the company, according to the Journal.

Coca-Cola (KO10) slipped 1% after reporting the expectedly slow sales. Recent product launches like C2 have been a flop, while international growth has slowed sharply. Earnings fell 24% but still edged Wall Street's expectations.

Wireless-equipment maker Ericsson (ERICY11) slumped 10% after forecasting "slight growth in 2005" after a big surge in operator spending this year. Orders were weak.

Drug developer Gilead (GILD12) retreated 9% after canceling the development of two HIV drugs that accounted for its entire research pipeline. The medicines flopped in a trial, and the search for replacement candidates will take time

Coralle
23.10.2004, 07:55
Guten Morgen actr, milli, NoggerT, Fredz, Tommy, macadojo, Max, Asterhicks, Sven, Löck, Mac99, NMProfi, ksc, trollinger, Mainzelmann, stomach, TTN, Toro, geban, lintorfer74, trendfolger, Chewi, schlutt, Zoccer, Adler und all!

http://www.mysmilie.de/smilies/tiere/img/019.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims3/050498.gif

Coralle
23.10.2004, 07:57
Hallo, nicht besonders gut geschlafen! Die Märkte wieder runter und ich bin mal wieder stark investiert! :evil: Hoffentlich geht das gut! :(

actr
23.10.2004, 08:21
Hallo, nicht besonders gut geschlafen! Die Märkte wieder runter und ich bin mal wieder stark investiert! :evil: Hoffentlich geht das gut! :(

Ich kann NICHTS versprechen und weiss nicht, in welche Werte du investerit bist - aber nächste Woche sind die US-Wahlen, seufz, die Beunruhigung mit dem Öl und den Wahlen - hmh, das schlägt der Börse "auf dem Magen" :oops: ! Wenn die Wahlen vorbei sind und ein Sieger dann feststeht - hmh, vielleicht hilft DAS den Märkten wieder zum normalen Geschehen zurückzugehen! Mal sehen!

actr
23.10.2004, 08:23
Dazu passend nochmals:

06.10.2004

US-WAHL

Das Milliardenspiel


Am 2. November geht es für US-Konzerne um Milliarden Dollar. Die wichtigsten Branchen rechnen mit einer helfenden Hand oder heftigem Gegenwind - je nachdem, wer ins Weiße Haus einzieht. manager-magazin.de zeigt, wer von George W. Bush und wer von John Kerry profitiert.


Hamburg - David O'Reilly und Henry McKinnell werden am 2. November um ihren Präsidenten George W. Bush bangen. Den Chefs des Ölmultis ChevronTexaco und des Pharmariesen Pfizer stehen schwierige Zeiten ins Haus, sollte der amtierende US-Präsident abgewählt werden. Auch die Aktionäre dieser weltweit agierenden Konzerne müssen im Fall eines Sieges von Herausforderer John Kerry (Demokraten) mit Kursverlusten rechnen.

Nicht nur die Öl- und die Pharmabranche wird zu den Bush-Profiteuren gezählt. Der amtierende Präsident hat seine schützende Hand über weite Teile von Corporate America ausgestreckt. Wer sich als Anleger nicht überstürzt von allen Bush-Aktien trennen will, kann sein Risiko durch den spekulativen Kauf einiger Kerry-Papiere begrenzen. Die einzelnen Branchen profitieren von den unterschiedlichen politischen Prioritäten der Kandidaten:






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Wer will Bush, wer Kerry?
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Analysten rechnen zum Beispiel mit Kursgewinnen bei Solarenergie- und Biotechtiteln, sollte Kerry das Rennen machen. Von den laxen Umweltschutzbestimmungen einer Regierung Bush dürften dagegen weiterhin die Autoindustrie sowie die Energieversorger profitieren. Auch die Bau-, Bank- und Einzelhandelsbranche hat auf Grund neuer Gesetzesvorhaben eindeutige Präferenzen.




Für die US-Wirtschaft wird jedoch auch wichtig sein, wie die künftige Regierung mit dem gigantischen US-Haushaltsdefizit umgeht. Beide Kandidaten wollen das Defizit innerhalb der kommenden fünf Jahre halbieren: Wie das funktionieren soll, ist auch nach der Debatte der beiden Vizepräsidentschafts-Kandidaten immer noch ein Geheimnis.

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Pharma hofft auf Bush: Rund 40 Millionen Amerikaner sind nicht krankenversichert. Um diesen Menschen den Kauf günstiger Medikamente zu erleichtern und um die Kosten der staatlichen Krankenversicherung Medicare zu drücken, will Demokrat John Kerry den Reimport günstiger Arzneimittel aus Kanada erlauben. US-Pharmariesen wie Pfizer oder Johnson & Johnson sind nach Meinung der Investmentbank Morgan Stanley durch günstige Reimporte und Nachahmermedikamente besonders verwundbar - ihnen drohen Einbußen, falls Kerry sein Programm durchsetzen sollte.

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Bush versorgt Versorger: Mit der Ablehnung des globalen Klimaschutzabkommens (Kyoto-Protokoll) hat George W. Bush bereits zu Beginn seiner ersten Amtszeit klar gemacht, dass er die Interessen von US-Unternehmen über den Umweltschutzgedanken stellt. Eine Regierung unter John Kerry dürfte dagegen die Emissionsrichtlinien für Unternehmen verschärfen, so eine Studie des US-Forschungsinstituts Charles Schwab. Versorger wie Reliant Energy, Southern oder Cinergy müssten im Fall eines Sieges der Demokraten mit strikteren Auflagen rechnen und mehr in Filtertechnologien investieren.

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Konjunkturschub durch Rüstung: Die hohen Rüstungsausgaben der Republikaner sowie der geplante nationale Raketenabwehrschild haben Unternehmen wie Northrop Grumman, Lockheed Martin oder Boeing einen Geldsegen beschert. Zwar muss auch John Kerry das Thema "nationale Sicherheit" betonen und kann sich nicht erlauben, die Rüstungsausgaben radikal zu kürzen. Er dürfte aber zumindest beim Projekt des nationalen Raketenabwehrschildes Abstriche machen. Für die Rüstungskonzerne bedeutet das: Mit Kerry sind die Zeiten gut, mit Bush noch besser.

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Banker füttern Bushs Parteikasse: Es ist kein Zufall, dass Topbanker wie Phil Purcell (Morgan Stanley) oder Stan O'Neal (Merrill Lynch) zu den eifrigsten Wahlkampfspendern der Republikaner zählen. Sie sind nicht nur dankbar dafür, dass Bush die Steuerfreiheit für Dividenden durchgesetzt hat. In einer zweiten Amtszeit will Präsident die US-Sozialversicherung teilweise privatisieren und die private Altersvorsorge mit Steuervorteilen fördern: Für Finanzprodukte sind das ähnlich zugkräftige Argumente wie die jetzt auslaufende Steuerfreiheit für Kapitallebensversicherungen in Deutschland. Banker und Versicherer rechnen mit einem steigenden Bedarf nach privaten Finanzdienstleistungen - die Branche hat in diesem Jahr in den USA bereits mehr als 40.000 neue Mitarbeiter eingestellt.

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Ölmänner unter sich: Dass der Texaner Bush sowie sein Vize Dick Cheney der Ölbranche herzlich zugetan sind, ist kein Geheimnis. Der Ölfeldausrüster Halliburton, für den Cheney viele Jahre gearbeitet hat, kann sich über zahlreiche lukrative Aufträge im Irak freuen, ohne sich einer langwierigen Ausschreibung unterziehen zu müssen. Für Bush ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Erdölförderer in Zeiten knapper Ressourcen auch in Naturschutzgebieten neue Ölquellen erschließen - unter Kerry wäre solch ein Vorhaben kaum durchsetzbar. Ölförderer wie ChevronTexaco bedanken sich für so viel Verständnis auf ihre Weise: Ein Supertanker der Chevron-Flotte wurde nach Bushs Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice benannt.

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Vollgas mit Bush: Eine Höchstgrenze für den Benzinverbrauch eines Autos sowie strengere Umwelt-Standards seien unter einem Präsidenten Bush kaum durchzusetzen, wohl aber unter Kerry, so ein Studie der Chicagoer Firma Challenger, Gray & Chrismas. Die Autoindustrie dürfte daher neben der Finanz-, Rüstungs- und Pharmabranche zu den Profiteuren einer zweiten Amtszeit des Republikaners zählen. Werden Bushs Steuersenkungen festgeschrieben, haben die US-Bürger mehr Geld für den Konsum: Zum Beispiel für den Kauf eines neuen Autos.

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© DPA
Tabakbranche goes Republican: Vor wenigen Wochen hat in Washington der bislang größte Schadenersatzprozess gegen die US-Tabakindustrie begonnen. Die US-Regierung verklagt die Zigarettenhersteller auf nicht weniger als 280 Milliarden Dollar. Konzerne wie Altria (ehemals Philip Morris) können allerdings auf Erleichterung in schwerer Zeit hoffen: Das republikanische Lager will die Möglichkeiten, gegen Zigaretten-Unternehmen zu klagen, künftig einschränken.


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Biotechbranche setzt auf Kerry: Zu den Unternehmen, die von einer Wahl des demokratischen Herausforderers profitieren dürften, zählen die Biotechfirmen. Der Grund: Präsident Bush hat für die staatlich geförderte Stammzellenforschung Beschränkungen verhängt. Kerry dürfte diese Beschränkungen wieder aufheben und den Firmen größeren Spielraum lassen.

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Frischer Wind durch die Demokraten: Die Erzeuger alternativer Energien zählen besonders auf den Herausforderer. John Kerry hat angekündigt, dass der Anteil alternativer Energien wie Wind- und Solarkraft an der US-Stromproduktion bis zum Jahr 2020 auf 20 Prozent steigen soll. Den Herstellern solcher Energieanlagen wie Evergreen Solar und Florida Power & Light stünden unter demokratischer Präsidentschaft sonnige Zeiten ins Haus.

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Sie bauen auf Kerry: Der demokratische Herausforderer will US-Bürgern den Bau des eigenen Hauses mit Geld vom Staat erleichtern. Finanzhilfen für Häuslebauer kämen der Baubranche zu Gute. Zweitens hat Kerry angekündigt, das US-Defizit rasch zu senken - dies dürfte den Zinsanstieg bremsen und die Aufnahme von Hausbaudarlehen erleichtern.

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Discounter für Demokraten: John Kerry hat angekündigt, Steuerprivilegien für Haushalte mit mehr als 200.000 Dollar Einkommen pro Jahr zurückzunehmen und stattdessen stärker die Bezieher mittlerer und kleinerer Einkommen zu fördern. Wenn der Mittelstand mehr Geld in der Kasse hat, steigt auch deren Kaufkraft - ein Vorteil für große Einzelhandelsketten wie Wal-Mart und Kohl's.

http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,396438,00.jpg
Computer für die Bildung: John Kerry will deutlich mehr Geld für die Bildung und die Modernisierung von Schulen ausgeben. Für Computerhersteller wie Dell oder IBM kämen solche staatlichen Investitionsprogramme wie gerufen: Sie würden für eine weiter steigende Nachfrage sorgen.

actr
23.10.2004, 08:32
Seek and You Shall Find

By Lawrence Carrel
October 22, 2004


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Google Inc. (GOOG1)

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Share price as of Thursday's close: $149.38
Share price now: $172.43
Change: 15.4%
Volume: 36.9 million shares, daily average 4.9 million shares
Last time this high: All-time high
52-week high: $152.40
52-week low: $95.96
Forward P/E before news: 59.0 (based on $2.53 a share)
Forward P/E after news: 57.1 (based on $3.02 a share)

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IT WAS ONLY A matter of time: On Friday, Google (GOOG2) got its Henry Blodget moment.
You remember Henry, the star Merrill Lynch analyst who came to epitomize the Internet bubble. He's a celebrity journalist3 now. But in late 1998, when Blodget was a barely known analyst at Oppenheimer, he made a name for himself by predicting that shares of Amazon.com (AMZN4) would hit $400. At that time, smack-dab in the middle of the dot-com bubble, Amazon was trading at a mere $250. Within a month, the market made Blodget look like a seer, not to mention star Merrill Lynch material.

Jump six years ahead. Late Thursday, Internet search leader Google released the first earnings announcement since its landmark initial public offering. Earnings and revenues more than doubled year-over-year as growth in online advertising surged.

Within hours, Prudential Equity Group analyst Mark Rowen raised his 18-month price target on the Mountain View, Calif., company from $130 to $200. That assumed a capital gain of 30% from Thursday's close, not quite Blodget's call for a 60% jump, but close enough to rekindle bubble-era comparisons.

Rowen may not even need to wait a month for vindication. On Friday, Google shares soared 15% in a plummeting market, gaining $23.05 to $172.43. The stock has doubled since its cut-rate August IPO, when it was auctioned off for $85 amid widespread Wall Street skepticism.

Third-quarter profits soared to $52.0 million, or 19 cents a share, from $20.4 million, or eight cents, in the year-ago quarter. Not including an after-tax charge related to a settlement of disputes with Yahoo (YHOO5), income was $125.0 million, or 45 cents. Earnings excluding the cost of stock-based compensation added up to 70 cents a share, 14 cents ahead of analysts' consensus. Revenues rocketed 105% year-over-year to $805.9 million, for a 15% gain over the prior quarter.

Prudential's Rowen said his $200 target assumes a price/earnings multiple of 76 based on full-year 2004 pro-forma estimates, and 54 times 2005 estimates at Thursday's closing price of $149.38.

Rowen compared Google favorably to Yahoo, which currently trades at a P/E ratio of 105 times 2004 earnings and 73 times his 2005 pro-forma estimate. Even eBay (EBAY6) has higher multiples, 82 and 66 for 2004 and 2005, respectively.

To see why Google is so hot, ask its search engine to locate a "hot stock tip7." You'll find sponsored links from a couple of big research outfits, and dozens of smaller newsletters and tout services. Ads tailored to such keyword searches are seeing explosive growth.

Advertising on Google-owned sites leapt 20% sequentially, and 99% year-over-year, to $411.7 million, or 51% of total revenue. Meanwhile, revenue generated on Google's partner sites grew 11% sequentially, surging 120% year-over-year, to $384.3 million, or 48% of total revenue.

"An investment in Google is, in effect, an ownership stake in a company with maximum exposure to the online advertising market's fastest growing format," wrote Rowen in reiterating his Overweight rating. (Rowen doesn't own shares of Google, Yahoo or eBay; Prudential Equity Group makes a market in Google, Yahoo and eBay.)

According to Marianne Wolk, an analyst at Susquehanna Financial Group, the global advertising market is $500 billion, with online advertising representing just 2%.

"Advertiser demand for search advertising is outstripping the supply anyone can offer," says Wolk. "The market is growing fast. We expect global search advertising of $5.3 billion this year, up from $3 billion last year."

She says a growing share of Google's growth is coming from overseas, "where search advertising is just staring to take off." Wolk predicts the European search market will double this year.

Rowen notes that Google's gross international revenues soared 139% year-over-year to become 35% of total revenue, while domestic revenues shot up 90%.

There are, of course, the well known negatives, which include the absence of a reliable track record, the looming competitive threat from Microsoft (MSFT8) and the next smart grad student, as well as the possibility that millions of shares will flood onto the market as insiders get a chance to cash out.

But some Google fans are betting that it can keep growing faster than its soaring market. "We believe Google has gained share vs. all search destinations," wrote Jason Avillo, an analyst at First Albany. "While we expected competitors to lose share to Google, this share gain was ahead of our most aggressive assumptions, and we expect these gains to continue over the long term, though at a lesser rate." (Avillo doesn't own shares of Google; First Albany doesn't have an investment-banking relationship with the company.)

Most other search-engine stocks slid Friday. Ask Jeeves (ASKJ9) tumbled 11%, Find What (FWHT10) lost 6% and InfoSpace (INSP11) slid 3%. Yahoo shares shed 2%.

But other analysts say Google's gains could prove fleeting. "The company's 20% sequential growth implies that Google is growing faster than its peers, primarily Yahoo, which last quarter grew 11% by our estimate," wrote Youssef Squali of Jefferies & Co. on Friday. "We believe some of this market-share gain was fueled by the free publicity the company received as part of the IPO, and while it is likely to continue to positively impact the fourth quarter as well, its effect may fizzle next year." While Squali rated Google a Hold, he now thinks that the entire search market may grow faster than his forecast of 70% for 2004. (Squali doesn't own shares of Google or Yahoo; Jefferies & Co. makes a market in both securities.)

Quote:
"At various times, one company will grow faster than another," says Susquehanna's Wolk. "This quarter Google grew faster than Yahoo. But over the long run, both companies are targeting a potentially huge market opportunity. Both are executing quite well and it's more a question of how fast they can take advantage of that. I don't advise one over the other. You want them to grow the overall market and both companies are investing significant sums to grow interest in global advertising as well as new markets such as local search and desktop search." (Wolk doesn't own shares of Google or Yahoo; Susquehanna Financial Group doesn't do investment banking.)

millimaus
23.10.2004, 08:49
Guten Morgen

Grüße :D :D :D

lintorfer74
23.10.2004, 08:52
Guten Morgen actr, Nogger, Biz, Cici, Sven, Carlo, TTN, Gerhard, Sunrise, Weizen, Adler, Millimaus, Kater, fredz, Trollinger, Toro, Coralle and all 8)

Schönen Start ins Wochenenede 8)

lintorfer74
23.10.2004, 08:53
Freie Fahrt für US-Kunden an die Eurex
Deutsche Börse erhält Erlaubnis der Börsenaufsicht - Analysten zurückhaltend
Frankfurt/Main - Mit einem Kursanstieg hat die Aktie der Deutschen Börse auf die Erlaubnis zur engeren Anbindung der beiden Eurex-Handelsplattformen in den USA und Europa reagiert. Künftig können US-Kunden ihre Geschäfte an der europäischen Derivatebörse Eurex direkt in den USA abrechnen, was für sie günstiger ist. "Der Global Clearing Link sollte sich positiv auf das Handelsvolumen an der Eurex auswirken", hofft Eurex-Chef Rudolf Ferscha auf zusätzliche Aufträge für den Terminmarkt.


Noch warten muß das Unternehmen allerdings auf die Genehmigung, daß umgekehrt europäische Kunden ihre US-Geschäfte in Deutschland abrechnen können und damit für zusätzliche Aktivität an der Eurex-US sorgen. Die im Februar gestartete Tochter in Chicago leidet weiterhin unter geringen Umsätzen. Ihr Marktanteil liegt trotz umfangreicher Sonderaktionen bei nicht einmal fünf Prozent.


Analysten hielten sich mit einer Bewertung zurück: "Dies ist sicherlich ein gutes Zeichen für weitere Vorhaben, aber wichtiger ist, was am 9. November gesagt wird", so Martin Praum von Sal. Oppenheim. An diesem Tag wird mit den Quartalszahlen ein Geschäftsausblick für 2005 erwartet. sei




Artikel erschienen am Sa, 23. Oktober 2004

Coralle
23.10.2004, 08:56
Hallo, nicht besonders gut geschlafen! Die Märkte wieder runter und ich bin mal wieder stark investiert! :evil: Hoffentlich geht das gut! :(

Ich kann NICHTS versprechen und weiss nicht, in welche Werte du investerit bist - aber nächste Woche sind die US-Wahlen, seufz, die Beunruhigung mit dem Öl und den Wahlen - hmh, das schlägt der Börse "auf dem Magen" :oops: ! Wenn die Wahlen vorbei sind und ein Sieger dann feststeht - hmh, vielleicht hilft DAS den Märkten wieder zum normalen Geschehen zurückzugehen! Mal sehen!

Hallo actr, :D

ich bin hauptsächlich in SCM investiert! Sahen am Freitag sehr gut aus! Mal sehn wie es nächste Woche aussieht! :?

Adler
23.10.2004, 08:56
Guten morgen @all

lintorfer74
23.10.2004, 08:59
VORSCHAU-Mehrere Belastungsfaktoren für US-Aktien erwartet
[23 Oct 2004 - 07:38]

New York, 23. Okt (Reuters) - Die US-Aktienbörsen werden in der bevorstehenden Woche nach Einschätzung von Analysten eine Reihe von Belastungsfaktoren verkraften müssen.

Der von Rekord auf Rekord steigende Ölpreis könnte die Aktienkurse weiter drücken, sagten die Analysten. Außerdem würden sich die Anleger mit Blick auf Quartalszahlen weiterer Großunternehmen und wichtige US-Konjunkturdaten voraussichtlich von Aktienkäufen zurückhalten. Die jüngsten Umfragen kurz vor der Präsidentenwahl, die nur einen kleinen Vorsprung des Amtsinhabers George W. Bush vor seinem Herausforderer Joh Kerry zeigten, verstärkten die Unsicherheit an den Finanzmärkten.

Bis zur Präsidentenwahl am 2. November würden sich die Kurse wahrscheinlich in engen Grenzen bewegen, sagte David Legeay. Vizepräsident bei der McDonald Financial Group. Sogar kurz nach der Wahl sei mit keinem deutlichen Aufschwung zu rechnen, fügte er hinzu. Es sei durchaus möglich, dass nach dem Wahltag nicht sicher werde, wer die Wahl gewonnen habe. Im Jahre 2000 stand der Sieger der Präsidentenwahl wegen Unregelmäßigkeiten in Florida erst mehrere Wochen später fest.

Die Kurse würden in der bevorstehenden Woche in erster Linie von den anstehenden Unternehemszahlen beeinflusst, sagten Analysten. Unter anderem erwartet werden die Quartalsergebnisse von Procter & Gamble <PG.N> , Boeing <BA.N> , BellSouth <MRO.N> , Exxon Mobile <XOM.N> , Marathon Oil <MRO.N> und ConocoPhillips <COP.N> . Legeay rechnet damit, dass die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen und damit dem Markt keine Richtung geben würden. Von den 245 im S&P-Index notierten Unternehmen, die ihre Quartalszahlen bereits veröffentlicht hatten, übertrafen 47 Prozent mit ihren Ergebnissen die Erwartungen, während 27 Prozent die Prognosen nicht erreichten.

"Die große Sorge an der Wall Street ist, wie sich die Ergebnisse in Zukunft aussehen werden", sagte Legeay. Da dürften auch die Energiekosten eine Rolle spielen. So wird mit Sorge der anhaltende Anstieg des Ölpreises beobachtet. Am Freitag stieg der Preis für leichtes US-Rohöl zur Lieferung im Dezember <CLZ4> auf ein neues Rekordhoch von 55,39 Dollar je Barrel (knapp 159 Liter). Die marktführende Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Dezember <LCOc1> kostete in London 51,40 Dollar und blieb damit knapp unter ihrem vorige Woche erreichten Rekordstand von 51,50 Dollar.

Mit Spannung werden auch die Konjunkturdaten erwartet. Die US-Regierung will dabei die vorläufigen Daten für das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal am Freitag veröffentlichen. Analysten erwartet einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um vier Prozent.

Enttäuschende Geschäftsausblicke wie vom Börsenschwergewicht Microsoft <MSFT.O> und ein erneutes Rekord-Hoch des US-Ölpreises hatten bereits Ende der abgelaufenen Woche den Anlegern die Kauflust verdorben. Der Leitindex Dow Jones war dabei auf ein Jahres-Tief absackte. Er verließ den Handel 1,09 Prozent niedriger mit rund 9757 Punkten. Der Index der Technologiebörse Nasdaq <.IXIC> fiel sogar um 1,97 Prozent auf rund 1915 Zähler.

tcs

actr
23.10.2004, 09:27
Hallo, nicht besonders gut geschlafen! Die Märkte wieder runter und ich bin mal wieder stark investiert! :evil: Hoffentlich geht das gut! :(

Ich kann NICHTS versprechen und weiss nicht, in welche Werte du investerit bist - aber nächste Woche sind die US-Wahlen, seufz, die Beunruhigung mit dem Öl und den Wahlen - hmh, das schlägt der Börse "auf dem Magen" :oops: ! Wenn die Wahlen vorbei sind und ein Sieger dann feststeht - hmh, vielleicht hilft DAS den Märkten wieder zum normalen Geschehen zurückzugehen! Mal sehen!

Hallo actr, :D

ich bin hauptsächlich in SCM investiert! Sahen am Freitag sehr gut aus! Mal sehn wie es nächste Woche aussieht! :?

SCM ist eine andere Sache :roll: :roll: ! Da steckt auch Amiland dahinter! Seufz! Da traue ich mich gar nicht, eine Prognose abzugeben :roll: !

Aber eines weiss ich: ich wünsche dir viel, viel Glück :D

actr
23.10.2004, 09:27
(23.10.2004 )

PARKETTGeflüster

Alt-Metallhändler, aufgepasst, Kundschaft ist unterwegs! In Mecklenburg-Vorpommern werden derzeit 28 Kilometer Kupferleitung vermisst. „Unbekannte Täter“ hätten das Altmetall von Masten entlang einer Bahnstrecke gekappt, so die Polizei, und würden dies „Gewinn bringend“ an Alt-Metall-Händler verkaufen wollen – falls die Männer nicht irgendwo auf einer stromlosen Bahnstrecke festsitzen. AG

actr
23.10.2004, 09:30
"Aktie im Fokus" Ebay, Microsoft & Google 22.10.2004 15:52.19
Die Technologie Werte stehen seit den Unternehmenszahlen im Blickpunkt. Wir nehmen heute Ebay, Google und Microsoft etwas genauer unter die Lupe.

http://www.jrconline.com/bilder/f8e85d6c0a4b4abf7e652955b2f17830.jpg

Ebay veröffentlichte bereits am Mittwoch nachbörslich ihre Zahlen und die Anleger honorierten es am nächsten Handelstag mit deutlichen Zukäufen. Ebay steht aktuell bei 99,59 $ und die 100 $ Marke scheint in greifbarer Nähe zu sein. Sollte der Markt nicht deutlich fallen, rechnen wir damit, dass Ebay sich heute über der 100 $ Marke vorerst festsetzen wird. Der Aufwärtstrend ist seit August eindeutig intakt. Fundamental steht Ebay äusserst gut da, denn der „Boom“ um das Auktionshaus scheint noch längst nicht vorbei zu sein.


http://www.jrconline.com/bilder/afd3d1d9b75b82fa23a9ac3f059f251b.jpg

Microsoft brachte gestern etwas enttäuschende Zahlen heraus. Trotz des starken Nasdaq schwächelte die Aktie schon im Handelsverlauf. Nachbörslich gab die Aktie weiter ab.
Ein nachhaltiges Überwinden der wichtigen Marke von 28,85 $ scheint für die Aktie im Moment nicht möglich zu sein. Es liegt nun daran wie die Zahlen von den Marktteilnehmern aufgenommen werden.
Die Aktie befindet sich noch in einem intakten Aufwärtstrend. Sollte die 28 $ gebrochen werden, sieht das Chartbild eher negativ aus und der Bereich um 28,85 $ würde als stabiler Widerstand fungieren.

Google veröffentlichte gestern nachbörslich hervorragende Zahlen die sich heute im Kurs widerspiegeln. In Frankfurt legt die Aktie aktuell ca. 16% zu. Google bewegt sich seit Börsengang nur in eine Richtung. Man darf gespannt sein wann den Anlegern die Aktie zu teuer wird. Seit Anfang September legte die Aktie 50% zu. Charttechnisch kann man zu dem Wert noch nicht viel sagen, denn die Historie ist dafür zu gering. Wir lassen daher einen Chart aussen vor.


Redakteur: fl

actr
23.10.2004, 09:36
Wall Street: US-Börsen stürzen zum Wochenende ab

Eine starke Quartalszahlen konnten den US-Börsen zum Wochenschluss nicht helfen: Durchwachsene Daten anderer Unternehmen und ein hoher Ölpreis setzten den Markt unter Druck. Der Dow-Jones-Index schloss mit einem Minus von 109 Zählern oder 1,1 Prozent auf 9756 Punkten, die Nasdaq verlor 38 Zähler oder 2 Prozent auf 1915 Punkte.

Auf Wochensicht ging es damit erneut abwärts für die großen Indizes, die Anlegern immer mehr Sorge machen: Der Dow ist nach einem neuerlichen Sturz um fast 2 Prozent unter die gefürchtete Linie von 9800 Zählern gefallen und auf dem Weg zu einem neuen tief unterhalb des letzten Zwischentiefs – das Chartmuster eines Bärenmarktes scheint intakt. Der marktbreit gefasste S&P-500-Index hat 1 Prozent verloren, die Nasdaq unterdessen konnte sich auf Wochensicht um vier Pünktchen verbessern.

Tatsächlich ist die Lage gar nicht nur schlecht: Zum Wochenschluss wurde über den S&P-500-Index Halbzeitbilanz gezogen. 52 Prozent der Unternehmen im S&P-500-Index haben ihre Quartalszahlen vorgelegt, und die Bilanz fällt gut aus: Analysten ermitteln ein durchschnittliches Gewinnwachstum von 15 Prozent, was etwa doppelt so stark ist wie der historische Durchschnitt. Zu den stärksten Sektoren gehören Materialien mit einem Gewinnwachstum von bis zu 70 Prozent sowie die Energie- und Hightech-Branchen.

Warnende Worte von der Notenbank halfen dem Markt indes nicht: Janet Yellen, die Chefin der regionalen Bank von San Francisco, sieht die US-Wirtschaft noch nicht aus dem Gröbsten heraus. Diesen Eindruck hatten ihre Kollegen von Greenspan bis Bernanke in letzter Zeit mehrfach kommuniziert. Yellen indes sieht im hohen Ölpreis, dem hohen Handelsdefizit, dem schwachen Arbeitsmarkt und einer allgemeinen Zurückhaltung von Corporate America bei Einstellungen und Investitionen weiter Risiken. Diese könnten die Fed sogar zwingen, bei den aktuellen Zinsanhebungen einen Monat auszusetzen.

Dramatische Auswirkungen auf den Handel hatte vor allem auch der Ölpreis, der erneut kletterte. Am Nachmittag schloss das Barrell erstmals über 55 Dollar, nachdem das Schwarze Gold diese Marke bereits am Montag im Intraday kurz überschritten hatte.

Größter Gewinner im Freitagshandel war Google mit einem Plus von 16 Prozent. Die Internet-Suchmaschine, die am Vorabend ihren ersten Quartalsbericht seit dem schlagzeilenträchtigen IPO abgeliefert hat, hat Umsatz und Gewinn verdoppelt, was man vor allem auf starke Einnahmen über bezahlte Werbelinks zurückführt. Man blickt nun auf ein Bilanzplus von 52 Millionen Dollar oder 19 Cent pro Aktie bei einem Umsatz von 805,9 Millionen Dollar. Die Wall Street ist begeistert, die Aktie hat sich seit ihrem IPO vor zwei Monaten mehr als verdoppelt.

Dass Google seine Marktanteile im Suchbereich ausgebaut hat, schadete indes den anderen Aktien des Sektors. Mit Verlusten gingen die Papiere von Yahoo und Ask Jeeves aus dem Handel.

Ebenfalls im roten Bereich ging der Online-Händler Amazon.com aus der Woche. Das Unternehmen legte zwar gute Quartalszahlen vor, enttäuschte aber mit seinem Ausblick auf 2005. Für die abgelaufenen drei Monate blickt man auf einen Gewinn von 54 Millionen Dollar oder 13 Cent pro Aktie und damit auf das Dreifache des Vorjahresquartals. Der Umsatz ist um 29 Prozent gestiegen, wobei ein Wachstum um 52 Prozent in den internationalen Märkten die US-Zahlen weit überragt.

Mit Ebay konnte sich bei allgemein schwacher Stimmung im Internet-Sektor auch die andere große Online-Aktie nicht im Plus halten.

Weitgehend gute Zahlen konnten Microsoft nicht helfen. Der Software-Riese blickt für das dritte Quartal zwar auf einen Rekordgewinn, doch erneut schauen Analysten missmutig auf den Ausblick. Vor 2006 rechnet selbst Microsoft nicht mit einem Update zu Windows, und das sei ein langer Zeitraum. Eine starke Nachfrage nach PCs und Servern hat dem Konzern zuletzt einen Gewinn von knapp 3 Milliarden Dollar beschert, und das ist mehr als Analysten erwartet hatten. Der Umsatz ist um 12 Prozent gestiegen.

Ebenfalls im Dow machten die Quartalszahlen Coca-Cola zu einem großen Verlierer. Der Brauseriese ist vom rechten Weg abgekommen, sagt sogar das Management selbst angesichts eines Gewinns von 935 Millionen Dollar oder 39 Cent pro Aktie, mit dem man deutlich an den Prognosen der Wall Street vorbeirauscht. Ein Gewinneinbruch von 11 Prozent geht mit einer schlechten Umsatzentwicklung einher. Besonders enttäuschend fällt die Bilanz für einen neuen Drink aus: Der Diät-Drink C2 sollte für Gewinnwachstum sorgen, wurde vom Kunden aber gar nicht angenommen.

Lars Halter -

actr
23.10.2004, 09:46
Schönes Wochenende und bis Mittwoch :):):)

Hallo Nogger, Kater, Biz, Fredz, TTN, Micro, Milli, Taylor, Kalle, Löck, Zygran, Zocko, Sunrise, Wuju, Maggi, X-art,Trolli, Ford
Börsenschnorrer, Tux, Trend, Trade, Boardexperte, Priscilly, Chewi, President, Junior, Macadojo, Yoda, Cosmo, Stuff, Spaceghost, Flo, Big, Tommy, Mauserla, Elmexx, Sonne, Friedericke, Hexer, Enomis, NMProfi, Carlo, ToSky, Howmuch, Wendeltreppe, Chartist, Totto, Stomach, Handy, Cici, Max, P.Lynch, Schlutt, Dreas, RingR, Augenblick, Titletown, Mr.President, Tiefseefischer, Buy, Themausman, Mac, Nordleader, Jeff, D.C.T. SvenKleinhans, Icelolly, Asterhicks, Tiger, Adler, Diplomat, Milken, Memphis, Geban, Frechdax, Lintorfer, Muesli, TheHurricane, Hajob, kcs, Premium, Stefan, Micky, Robert-1966, Coralle, Mainzelmann, Hasenzauber, Heckes, Aktienbomber, Nils123, Weizen, Performancekiller, Zahlhans, Eisbonbon,, Toro, Bankenpokerface, Sunburst, Weltecke, Mystic, Ross, Pegasus, Norman, Cebutan, Zoccer, Sonnentropfen, Trendfolger und ALL :D:D:D:D




http://www.harald-metzger.de/Monatsfoto/Monatsfoto_-_September_2004/Dolomiten_073.gif

Toro
23.10.2004, 10:04
Ein wunderschönes Wochenende @all
Viele Grüße
Toro

Bankenpokerface
23.10.2004, 10:17
Schönes Wochenende!!!

:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

Cybercash21
23.10.2004, 11:12
Schönes WE @ All :)

Gestern war ja ein klasse Einkaufstag :!:

Kann ja Montag noch besser werden :!:
Solche Tage braucht die Börse :wink:

Cybercash21
23.10.2004, 11:56
Gestern wollte ich eigentlich noch ein wenig auf
Achse , junges Gemüse putzen aber ich mußte
unbedingt mein neues Spielzeug ausprobieren :

Echt Klasse :

Fotos können Rufnummern zugeordnet werden,
die bei einem eingehenden Anruf im
Frontdisplay brillant in Szene gesetzt werden.

http://www.dovidas.com/images/Samsung%20E600%20Gross.bmp

Das gefällt mir :!:

macadojo
23.10.2004, 12:38
Moin! :lol:

http://i.tomorrow.msn.de/tom/pics/upload/tfmedia1/HBQAAZBaWav.jpg

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Fotsetzung folgt...... :lol:

millimaus
23.10.2004, 12:42
Moin! :lol:

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Fotsetzung folgt...... :lol:

:lol: :lol: :lol:

Grüße und schönes Wochenende :D :D :D

macadojo
23.10.2004, 12:42
Irrtümer und Fehlprognosen

"640K sollten genug für jeden sein."
Bill Gates, 1981

"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte."
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968

"Email is a totally unsaleable product."
Ian Sharp, Sharp Associates, 1979

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

"Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?"
Harry M. Warner, Chef von Warner Brothers, 1927

"Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun."
Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960

"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt."
Lee De Forest, Vater des Radios, 1926

"Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind."
Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Januar 1989

"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

"Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.",
Prognose des Palo Alto Research Center, 70er Jahre

"Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben."
Pablo Picasso, Maler und Bildhauer, 1946

"Das Radio hat absolut keine Zukunft."
Lord Kelvin, Mathematiker und Erfinder, 1897

"Die Erfindung hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert"
Memo der Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876

"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren."
Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

"Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben."
Wilbur Wright, Pionier der Luftfahrt, 1901

"Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen
sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung."
Der Präsident der Michigan Savings Bank, 1903

"Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert."
Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911

"Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können."
Albert Einstein, Entdecker der Relativitätstheorie, 1932

"Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet."
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957

"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?"
Jan Timmer, Phillips-Vorstand, zur Compact Disc, 1982

"Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit."
Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963

"1985 ist der Meeresgrund besiedelt. Wir bewirtschaften Unterwasserplantagen und Fisch-Kolonien."
Prognose aus den 60er Jahren

"Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen."
Lee De Forest

"Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen."
Lord William Thompson Kelvin

"Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen."
Nikola Tesla, 1856-1943

" DIE JAHRESENDRALLYE STARTET!"
Max, Diplom-Guru, 10/2004

:lol:

macadojo
23.10.2004, 12:49
Dir auch milli! :wink: Hier pisst es in Strömem, muss Papierkram erledigen :evil: , aber mein Kopf ist noch nicht soweit......... :lol: Gruß! :wink:

trollinger
23.10.2004, 12:55
Hallole @ all

Warst du wieder nicht brav :shock: ?? Bei uns ist der reinste Sommer, blauer Himmel und fast 20 Grad 8) 8) :wink:

Geh jetzt ins Bett und wünsch allen noch ein schönes WE

Gruß trollinger 8)


Dir auch milli! :wink: Hier pisst es in Strömem, muss Papierkram erledigen :evil: , aber mein Kopf ist noch nicht soweit......... :lol: Gruß! :wink:

trollinger
23.10.2004, 12:58
maca du bist der beste :wink:
http://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gifhttp://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gifhttp://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gifhttp://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gifhttp://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gifhttp://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gifhttp://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gif



Irrtümer und Fehlprognosen

"640K sollten genug für jeden sein."
Bill Gates, 1981

"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte."
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968

"Email is a totally unsaleable product."
Ian Sharp, Sharp Associates, 1979

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

"Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?"
Harry M. Warner, Chef von Warner Brothers, 1927

"Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun."
Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960

"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt."
Lee De Forest, Vater des Radios, 1926

"Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind."
Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Januar 1989

"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

"Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.",
Prognose des Palo Alto Research Center, 70er Jahre

"Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben."
Pablo Picasso, Maler und Bildhauer, 1946

"Das Radio hat absolut keine Zukunft."
Lord Kelvin, Mathematiker und Erfinder, 1897

"Die Erfindung hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert"
Memo der Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876

"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren."
Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

"Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben."
Wilbur Wright, Pionier der Luftfahrt, 1901

"Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen
sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung."
Der Präsident der Michigan Savings Bank, 1903

"Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert."
Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911

"Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können."
Albert Einstein, Entdecker der Relativitätstheorie, 1932

"Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet."
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957

"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?"
Jan Timmer, Phillips-Vorstand, zur Compact Disc, 1982

"Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit."
Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963

"1985 ist der Meeresgrund besiedelt. Wir bewirtschaften Unterwasserplantagen und Fisch-Kolonien."
Prognose aus den 60er Jahren

"Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen."
Lee De Forest

"Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen."
Lord William Thompson Kelvin

"Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen."
Nikola Tesla, 1856-1943

" DIE JAHRESENDRALLYE STARTET!"
Max, Diplom-Guru, 10/2004

:lol:

NoggerT
23.10.2004, 13:17
@all,
schönen Samstag ;)

maca du bist der beste :wink:
http://www.exil-forum.de/smilies/lachen/lachen.gif" DIE JAHRESENDRALLYE STARTET!"
Max, Diplom-Guru, 10/2004

:lol:

stomach
23.10.2004, 13:25
SCHÖNEN SAMSTAG euch allen :wink:

macadojo
23.10.2004, 13:32
Gute Nacht trolli! :wink:

Moin

http://www.bablakejs.co.uk/download/chef.gif

NoggerT
23.10.2004, 14:17
Das sieht, wie befürchtet nicht gut aus. Dow & Nasdaq haben auf Tagestief geschlossen !
Dow 9754 - 111 (tief)
Nasdaq 1914- 39
Citidax: 3896 - ( 39 )
Der Dax hat sich gut gehalten, Dow wieder auf AugustTief,
Tief im Dax am 16.08.2004 lag bei 3618, letzter 3942 !

Ich halte cash übers We!

Dow Jones 9836 - 29,42 (tief)
Nasdaq 1459 - 15 (tief)
Dax noch im Plus, 3941 + 6 (TH 3968)

NasdaqFuture hat vom TH rund 10Punkte abgegeben,
der DowFuture gar 35Punkte. Öl wieder am Hoch, 54,70 + 0,41%

In den letzten Tagen haben nicht einmal gute Zahlen den Markt
geholfen, siehe gestern Ebay..
Waum sollte es bei schlechten Zahlen ala Microsoft & Amazon(-10%) klappen..?

Ich würde Kurse im Bereich 3960/3980 zum short nutzen.
gruss
Der Dow Jones hat rund 500Punkte seit Anfang Sept. verloren !
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=821404800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=INDU.IND&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INDU.DJI&sTimeframe=3M&sTimestamp=1090654200+1098430200+821404800


Ich finde die Vorgaben eigentlich ganz gut, sowohl Dow/Nasdaq haben am TH geshclossen, wie auch Asien ist grün gefärbt.

http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?WKN=969420&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_OSI=376396&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1

Ich gehe daher von weiter steigenden Kursen in Dt. aus

Die nachbörslichen Zahlen von Microsoft & Amazon
wurden nicht gut aufgenommen.
SK Microsoft 28,56, letzter 28,03
SK Amazon 39,47, nachbörslich 35,79, rund 10% Abschlag !
Citidax: 3934 ( +/0 )
DOW Future - 8
NasdaqFuture - 3

FordP.
23.10.2004, 14:59
Schönen Samstag zusammen :D

Ford :wink:

FordP.
23.10.2004, 15:00
:lol: :lol: :lol:
Maca, das wird Max aber freuen, mit wem Du ihn da in eine Reihe gestellt hast - zum Teil zu mindest :lol: :lol: :lol:

:wink:

Irrtümer und Fehlprognosen

"640K sollten genug für jeden sein."
Bill Gates, 1981

"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte."
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968

"Email is a totally unsaleable product."
Ian Sharp, Sharp Associates, 1979

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

"Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?"
Harry M. Warner, Chef von Warner Brothers, 1927

"Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun."
Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960

"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt."
Lee De Forest, Vater des Radios, 1926

"Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind."
Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Januar 1989

"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

"Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.",
Prognose des Palo Alto Research Center, 70er Jahre

"Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben."
Pablo Picasso, Maler und Bildhauer, 1946

"Das Radio hat absolut keine Zukunft."
Lord Kelvin, Mathematiker und Erfinder, 1897

"Die Erfindung hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert"
Memo der Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876

"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren."
Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

"Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben."
Wilbur Wright, Pionier der Luftfahrt, 1901

"Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen
sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung."
Der Präsident der Michigan Savings Bank, 1903

"Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert."
Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911

"Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können."
Albert Einstein, Entdecker der Relativitätstheorie, 1932

"Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet."
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957

"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?"
Jan Timmer, Phillips-Vorstand, zur Compact Disc, 1982

"Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit."
Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963

"1985 ist der Meeresgrund besiedelt. Wir bewirtschaften Unterwasserplantagen und Fisch-Kolonien."
Prognose aus den 60er Jahren

"Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen."
Lee De Forest

"Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen."
Lord William Thompson Kelvin

"Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen."
Nikola Tesla, 1856-1943

" DIE JAHRESENDRALLYE STARTET!"
Max, Diplom-Guru, 10/2004

:lol:

FordP.
23.10.2004, 15:27
Wall Street schließt schwächer - DJIA markiert neues Jahrestief

Wall Street schließt schwächer - DJIA markiert neues Jahrestief NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Der weiter steigende Ölpreis und die deutlichen Abgaben bei den Technologietiteln haben zum Wochenausklang an Wall Street für eine schwächere Tendenz gesorgt. Dabei schloss der Dow-Jones-Index auf dem tiefsten Stand in diesem Jahr. Der Preis für Rohöl an der Nymex hat mit 55,50 USD ein neues Rekordhoch markiert. Bei den Technologiewerten sorgten vor allem die Abgaben bei Microsoft für Druck auf den Markt, hieß es. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) sank um 1,1% bzw 108 Punkte auf 9.758. Im späten Handel war er bis auf 9.753 Punkte gefallen. Der S&P-500 verlor 1,0% oder 11 Punkte auf 1.096. Der Nasdaq-Composite ging mit einem Minus von 2,0% bzw 38 Punkten bei 1.915 aus der Sitzung. Umgesetzt wurden 1,47 (Donnerstag: 1,67) Mrd Aktien. Dabei standen 1.159 Kursgewinnern 2.038 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 183 Titel. Die Aktien von Microsoft gaben um 2,9% auf 27,74 USD nach. Zwar habe der Softwarehersteller den Gewinn im ersten Quartal um 11% erhöht, doch zeigten die im Voraus erfassten Umsätze eine deutliche Abschwächung, hieß es zur Begründung. Broadcom brachen dagegen um 13% auf 26,41 USD ein, nachdem das Unternehmen einen Ausblick für das vierte Quartal veröffentlicht hatte, der unter den Erwartungen des Marktes lag. Nach Aussage von Analysten seien die Technologiewerte bevorzugt verkauft worden, weil die Ergebnisse bislang die starken Kursgewinne im Vorfeld der Berichtssaison noch nicht gerechtfertigt hätten. "Bei einem fundamentalen Blick auf die Zahlen aus diesem Sektor kann bestenfalls von sehr gemischten Daten gesprochen werden", so ein Beobachter. Auf der Gewinnerseite standen dagegen die Aktien von Google, die sich um 15% auf 172,43 USD erhöhten. Das Unternehmen hat den Nettogewinn und den Umsatz im dritten Quartal mehr als verdoppelt. Ebenfalls mit Abgaben zeigten sich Amazon.com, die um 12% auf 34,60 USD einbrachen. Zwar hat das Unternehmen den Gewinn im dritten Quartal mehr als verdreifacht, doch blieb der Ausblick hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Die in New York gelisteten Aktien von Ericsson gaben um 10% auf 28,41 USD nach. Das Mobilfunk-Unternehmen habe zwar gute Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt, doch zugleich darauf hingewiesen, dass der globale Mobilfunkmarkt im kommenden Jahr ein "leichtes Wachstum" erzielen werde. Nach Meinung von Analysten deutet dies auf eine "leicht schwache Tendenz" für das Unternehmen hin. - Von Cynthia Schreiber, Dow Jones Newswires; +49 (0) 6196 405 223, maerkte.de@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/22.10.2004/DJN/ros

Max
23.10.2004, 15:56
Ich wünsche Euch allen einen schönen Samstag! :P

stomach
23.10.2004, 15:59
HALLO max :P

FordP.
23.10.2004, 16:01
Hallo Max und Stomach :D

Max
23.10.2004, 16:30
:lol: :lol: :lol:
Maca, das wird Max aber freuen, mit wem Du ihn da in eine Reihe gestellt hast - zum Teil zu mindest :lol: :lol: :lol:

:wink:

Irrtümer und Fehlprognosen

"640K sollten genug für jeden sein."
Bill Gates, 1981

"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte."
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968

"Email is a totally unsaleable product."
Ian Sharp, Sharp Associates, 1979

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

"Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?"
Harry M. Warner, Chef von Warner Brothers, 1927

"Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun."
Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960

"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt."
Lee De Forest, Vater des Radios, 1926

"Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind."
Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Januar 1989

"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

"Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.",
Prognose des Palo Alto Research Center, 70er Jahre

"Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben."
Pablo Picasso, Maler und Bildhauer, 1946

"Das Radio hat absolut keine Zukunft."
Lord Kelvin, Mathematiker und Erfinder, 1897

"Die Erfindung hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert"
Memo der Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876

"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren."
Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

"Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben."
Wilbur Wright, Pionier der Luftfahrt, 1901

"Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen
sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung."
Der Präsident der Michigan Savings Bank, 1903

"Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert."
Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911

"Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können."
Albert Einstein, Entdecker der Relativitätstheorie, 1932

"Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet."
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957

"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?"
Jan Timmer, Phillips-Vorstand, zur Compact Disc, 1982

"Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit."
Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963

"1985 ist der Meeresgrund besiedelt. Wir bewirtschaften Unterwasserplantagen und Fisch-Kolonien."
Prognose aus den 60er Jahren

"Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen."
Lee De Forest

"Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen."
Lord William Thompson Kelvin

"Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen."
Nikola Tesla, 1856-1943

" DIE JAHRESENDRALLYE STARTET!"
Max, Diplom-Guru, 10/2004

:lol:

:oops: :oops: :lol: :lol:

FordP.
23.10.2004, 16:32
:lol: :lol: :lol:
Maca, das wird Max aber freuen, mit wem Du ihn da in eine Reihe gestellt hast - zum Teil zu mindest :lol: :lol: :lol:

:wink:

Irrtümer und Fehlprognosen

"640K sollten genug für jeden sein."
Bill Gates, 1981

"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte."
Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1,5 Tonnen wiegen."
US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949

"Ich denke, dass es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt."
Thomas Watson, CEO von IBM, 1943

"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
Charles Duell, Chef des amerikanischen Patentamts, 1899

"Schön, aber wozu ist das Ding gut?"
Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968

"Email is a totally unsaleable product."
Ian Sharp, Sharp Associates, 1979

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, dass sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

"Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?"
Harry M. Warner, Chef von Warner Brothers, 1927

"Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 Jahre tun."
Avery Brundage, Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, 1960

"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt."
Lee De Forest, Vater des Radios, 1926

"Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind."
Erich Honecker, Vorsitzender des Staatsrats der DDR, Januar 1989

"Der Fernseher wird sich auf dem Markt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren."
Darryl F. Zanuck, Chef der Filmgesellschaft 20th Century-Fox, 1946

"Das zeitraubende Hin- und Hergeschiebe von Papier wird im Büro der Zukunft durch Informationsverarbeitung mit Computer ersetzt.",
Prognose des Palo Alto Research Center, 70er Jahre

"Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben."
Pablo Picasso, Maler und Bildhauer, 1946

"Das Radio hat absolut keine Zukunft."
Lord Kelvin, Mathematiker und Erfinder, 1897

"Die Erfindung hat so viele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert"
Memo der Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876

"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird eine Million nicht überschreiten - allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren."
Gottlieb Daimler, Erfinder, 1901

"Der Mensch wird es in den nächsten 50 Jahren nicht schaffen, sich mit einem Metallflugzeug in die Luft zu erheben."
Wilbur Wright, Pionier der Luftfahrt, 1901

"Das Pferd wird es immer geben, Automobile hingegen
sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung."
Der Präsident der Michigan Savings Bank, 1903

"Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert."
Marschall Ferdinand Foch, französischer Militärstratege, 1911

"Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können."
Albert Einstein, Entdecker der Relativitätstheorie, 1932

"Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet."
Sir Harold Spencer, Astronom, 1957

"Wer braucht eigentlich diese Silberscheibe?"
Jan Timmer, Phillips-Vorstand, zur Compact Disc, 1982

"Rauchen ist für die allermeisten Menschen eine durchaus gesunde Angelegenheit."
Dr. Ian McDonald, Chirurg, 1963

"1985 ist der Meeresgrund besiedelt. Wir bewirtschaften Unterwasserplantagen und Fisch-Kolonien."
Prognose aus den 60er Jahren

"Trotz allen kommenden wissenschaftlichen Fortschritts wird der Mensch nie einen Fuß auf den Mond setzen."
Lee De Forest

"Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen."
Lord William Thompson Kelvin

"Atomenergie lässt sich weder zivil noch militärisch nutzen."
Nikola Tesla, 1856-1943

" DIE JAHRESENDRALLYE STARTET!"
Max, Diplom-Guru, 10/2004

:lol:

:oops: :oops: :lol: :lol:

Wusst ich's doch :lol: :wink:

TUXEDOMOON
23.10.2004, 16:45
Tach Tach :o :o

Gruss aus dem sonnigen Urlaub ;)

Leider schon eine Woche weg

Bis die Tage Anfang November ...

Tschööö

Gruss Tux :)

Adler
23.10.2004, 18:09
Guten Tag alle zusammen :D

Adler
23.10.2004, 18:12
Britische Barclays mit 5,4 Prozent größter Adidas-Aktionär
Samstag 23 Oktober, 2004 14:28 CET



Frankfurt (Reuters) - Die britische Großbank Barclays ist mit einer Beteiligung von mehr als fünf Prozent mittlerweile größter Aktionär bei Adidas-Salomon.

Das bestätigte am Samstag ein Sprecher des Herzogenauracher Sportartikelherstellers.

Wie aus einer Finanzanzeige des Konzerns hervorgeht, hält Barclays nach eigener Aussage über die Konzerntöchter Barclays Bank und Barclays Global Investors UK Holdings 5,4 Prozent am Adidas-Grundkapital. Es gebe keine Hinweise darauf, dass der britische Bankkonzern mit dieser Beteiligung ein strategisches Ziel verfolge oder diese noch deutlich aufstocken wolle, sagte der Adidas-Sprecher. Seinen Worten zufolge ist Barclays der einzige Adidas-Aktionär, dessen Beteiligung über fünf Prozent liegt.

Adler
23.10.2004, 18:14
Dell erwägt Bau einer zweiten Fabrik in Europa
Samstag 23 Oktober, 2004 10:48 CET

Frankfurt (Reuters) - Der weltgrößte PC-Hersteller Dell denkt nach den Worten von Europa-Chef Paul Bell über die Errichtung einer zweiten Fabrik in Europa nach.

Zwar gebe es in dem Dell-Werk im irischen Raheen noch Möglichkeiten, die Produktion auszuweiten, sagte Bell der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Samstag. "Grundsätzlich müssen wir uns aber wegen der geografischen Lage der Fabrik überlegen, ob ein zweiter Standort in der Nähe der süd- und osteuropäischen Märkte nicht sinnvoll werden könnte", ergänzte er. Konkrete Planungen dazu gebe es aber noch nicht. "Wir halten kein Land in der Europäischen Union für zu unterentwickelt, um eine solche Fabrik zu bauen", sagte Bell weiter.

Agent19
23.10.2004, 18:14
Hallo Adler,
Schönes Wochenende! :D :D

Adler
23.10.2004, 18:16
Henkel setzt verstärkt auf US-Markt
Samstag 23 Oktober, 2004 14:20 CET



Frankfurt (Reuters) - Der Konsumgüterkonzern Henkel verspricht sich deutliche Wachstumsimpulse durch ein verstärktes Engagement auf dem US-Markt.

Dort erwarte der Hersteller von Waschmitteln, Kosmetikprodukten und Klebstoffen in den kommenden Jahren eine positivere Entwicklung als in Europa, sagte Unternehmenschef Ulrich Lehner in einem Vorabbericht der "Welt am Sonntag". Er verwies auf die branchenweiten Geschäftseinbußen im Waschmittelgeschäft in Deutschland und Europa als Folge der Kaufzurückhaltung der Verbraucher und des Trends zu Billigprodukten.

"Wir wollen und werden alle unsere Sparten ausbauen, wobei unsere Schwerpunkte in den USA und Asien liegen", bekräftigte Lehner. Den US-Markt bezeichnete er als sehr profitabel. Der Anteil des US-Geschäfts am Konzernumsatz "wird jetzt eine Größe um 25 Prozent erreichen", erläuterte Lehner in dem am Samstag vorab veröffentlichten Interview. "Noch im vergangenen Jahr betrug er zwölf Prozent." Mit dem Zukauf des US-Wettbewerbers Dial im Volumen von nahezu drei Milliarden Dollar hatte Henkel im laufenden Jahr die größte Akquisition der Firmengeschichte getätigt.

Adler
23.10.2004, 18:18
Zeitung: Delta Air könnte bald Insolvenz anmelden
Samstag 23 Oktober, 2004 10:07 CET



Washington (Reuters) - Die US-Fluggesellschaft Delta Air wird nach einem Bericht der "Washington Post" nächste Woche möglicherweise Insolvenz anmelden.

Die angeschlagene Fluggesellschaft könnte am Mittwoch oder am Donnerstag den Antrag auf Gläubigerschutz stellen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf mit der Lage vertrauten Kreise in ihrer Internet-Ausgabe. Dieser Schritt könnte verschoben werden, wenn die Piloten den geforderten Lohnkürzungen in Gesamthöhe von einer Milliarde Dollar zustimmten, hieß es. Nach dem Bericht der Zeitung ist aber auch bei Zugeständnissen der Piloten später ein Insolvenz wahrscheinlich.

Delta Air hatte diese Woche für das dritte Quartal einen Netto-Verlust von 646 Millionen Dollar ausgewiesen.

Adler
23.10.2004, 18:20
VW dementiert Marktgerüchte zu Kapitalerhöhung
Freitag 22 Oktober, 2004 16:26 CET

Frankfurt (Reuters) - Europas größter Autobauer Volkswagen hat Marktgerüchte über eine bevorstehende Kapitalerhöhung dementiert. Die Aktien des Wolfsburger Autokonzerns blieben wegen der schwierigen Verhandlungen über einen neuen Haustarifvertrag am Freitag dennoch weiter unter Druck. Die IG Metall drohte erneut mit Warnstreiks, falls vor Ablauf der Friedenspflicht in einer Woche keine Einigung erzielt werde.

"Das sind Gerüchte und wir werden keine Kapitalerhöhung machen", sagte ein Volkswagen-Sprecher am Freitag. Nach Aussage von Händlern gab es Spekulationen am Markt, dass VW eine Kapitalerhöhung plane. Allerdings sind diese Gerüchte in den vergangenen Wochen wiederholt aufgekommen. Die im Deutschen Aktienindex (Dax) gelistete VW-Aktie hatte am Morgen mehr als drei Prozent nachgegeben und war damit größter Verlierer im Dax. Am frühen Nachmittag erholte sich die Aktie etwas und lag noch 1,72 Prozent im Minus bei 34,31 Euro.

Bereits Mitte September hatte VW Gerüchte über eine geplante Kapitalerhöhung dementiert. VW hatte mit dem Geld aus einem Einstieg des Emirats Abu Dhabi als VW-Großaktionär den Kauf von 50 Prozent an LeasePlan, der Flottenmanagement-Tochterfirma der niederländischen Bank ABN Amro, für rund eine Milliarde Euro finanzieren wollen. Nach dem gescheiterten Einstieg hatte VW bekräftigt, der Erwerb werde aus laufendem Geschäft bestritten. Ein Sprecher hatte damals Marktspekulationen zurückgewiesen, Volkswagen könne zur Finanzierung zusätzliches Kapital benötigen. Verhandlungen mit anderen Investoren wollte der Konzern, der seine Kosten drastisch reduzieren will, den Angaben zufolge vorerst nicht führen.

Aktuell steht VW in harten Verhandlungen für einen neuen Haustarifvertrag. IG-Metall-Verhandlungsführer Hartmut Meine hatte der Konzernführung im Anschluss an die vierte Verhandlungsrunde am Donnerstag in Hannover vorgeworfen, sie provoziere eine Eskalation des Tarifkonflikts. VW-Verhandlungsführer Josef-Fidelis Senn bezeichnete die Chancen auf eine baldige Einigung als "äußerst gering". Am nächsten Donnerstag sollen die Verhandlungen in Hannover fortgesetzt werden. "Wenn wir am 28. Oktober nicht zu einer Einigung kommen, wird es ab Anfang November bei Volkswagen zu Warnstreiks kommen", hatte Meine gesagt.

Die schlechte Nachricht sei, dass es immer noch keine Einigung gebe und dass Streiks wahrscheinlicher werden, urteilte HVB-Analyst Albrecht Denninghoff in einem Kurzkommentar. Das könne sich auf das Ergebnis im vierten Quartal auswirken. "Die gute Nachricht ist allerdings, dass das Managament bei seiner Verhandlungsposition standhaft geblieben ist."

Adler
23.10.2004, 18:21
Wünsche Dir auch ein schönes WE Agent :D
Hallo Adler,
Schönes Wochenende! :D :D

Adler
23.10.2004, 18:23
Zeitung: Eichel plant neues Sparpaket
Samstag 23 Oktober, 2004 11:35 CET



Berlin (Reuters) - Angesichts großer Schwierigkeiten, 2005 nicht zum vierten Mal in Folge gegen den europäischen Stabilitätspakt zu verstoßen, bereitet Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) nach einem Zeitungsbericht ein Paket aus Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen vor.

Im Gespräch seien zahlreiche Einzelmaßnahmen, berichtete die "Welt am Sonntag" am Samstag vorab ohne Angaben von Quellen. Im Gespräch seien etwa die Einschränkungen bei der Pendlerpauschale, die Besteuerung bislang steuerfreier Zuschläge für die Feiertags- und Nachtarbeit oder die Abschaffung von Außenahmen bei der Ökosteuer für Industriebetriebe. Eine Sprecherin des Finanzministeriums wies die Darstellung zurück: "Es gibt keine Planungen, diese Maßnahmen zu ergreifen." Nach einem Bericht der "Berliner Zeitung" drohen den öffentlichen Haushalten weitere Einnahmeausfälle. Das Ergebnis der Steuerschätzung Anfang November für 2004 und 2005 werde um rund 5,5 Milliarden Euro niedriger sein als bislang erwartet.

Deutschland wird im laufenden Jahr zum dritten Mal in Folge eine Neuverschuldung aufweisen, die über der europäisch vereinbarten Obergrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) liegen wird. Das deswegen bereits eingeleitete Defizitverfahren ruht zur Zeit. Eichel hatte zuletzt Mitte der Woche in Luxemburg betont, im Verlauf des kommenden Jahres eine Defizitquote von unter drei Prozent des BIP erreichen. Unter der Voraussetzung eines breiten konjunkturellen Aufschwungs wolle er dafür weitere Sparmaßnahmen ergreifen. Bislang will er lediglich die Eigenheimzulage und Steuervorteile von Landwirten beim Diesel streichen.

EICHEL BRÄUCHTE FÜR KÜRZUNGEN ZUSTIMMUNG DES BUNDESRATES

Für die von der "Welt am Sonntag" genannten Kürzungen bei der Pendlerpauschale und der Steuerfreiheit für Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge bräuchte Eichel die Zustimmung des von der Union dominierten Bundesrates. CDU und CSU hatten solche Überlegungen bislang jedoch stets zurückgewiesen. Zudem würde das Gros der Zusatzeinnahmen durch eine Kürzung der Pendlerpauschale erst im Jahr 2006 zu Buche schlagen, weil eine Änderung im Jahr 2005 zumeist erst im Folgejahr bei der Steuererklärung berücksichtigt werden kann.

Ohne Zustimmung des Bundesrates könnte die Bundesregierung die Ausnahmen der Ökosteuer für die Industrie streichen. Allerdings sind solche Überlegungen bislang immer von Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) zurückgewiesen worden. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer oder ein Aussetzen der letzten Stufe der Steuerreform kommen nach Darstellung der "Welt am Sonntag" für Eichel nicht mehr in Betracht.

STEUERAUSFÄLLE TREFFEN VOR ALLEM DEN BUND

Die erwarteten Ausfälle bei den Steuereinnahmen träfen vor allem den Bund. Vor allem die Mineralölsteuer und die Tabaksteuer entwickelten sich schlechter als bislang angenommen. Die Ausfälle für den Bund seien allerdings nicht so hoch wie von Eichel früher befürchtet, berichtete die "Berliner Zeitung" unter Verweis auf Angaben aus dem Kreis der Steuerschätzer, die sich mit früheren Angaben aus dem Schätzerkreis decken. Eichel hat in seinem Entwurf für einen Nachtragshaushalt allein für den Bund in diesem Jahr Steuerausfälle von über vier Milliarden Euro eingeplant. Bei den Einnahmen der Länder werde es kaum Abweichungen geben, die Gemeinden könnten mit höheren Einnahmen rechnen.

Grundlage der Prognose der Schätzer ist die Annahme, dass das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr etwas besser verlaufen wird als im Mai angenommen und im kommenden Jahr etwas schlechter. Die Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für 2004 ein Wachstum von 1,8 Prozent und für 2005 von 1,5 Prozent. Die Mai-Schätzung basierte auf einem Wachstum von 1,5 Prozent in diesem und 1,8 Prozent im kommenden Jahr.

Adler
23.10.2004, 18:25
Mehrere Belastungsfaktoren für US-Aktien erwartet
Samstag 23 Oktober, 2004 11:42 CET



New York (Reuters) - Die US-Aktienbörsen werden in der bevorstehenden Woche nach Einschätzung von Analysten eine Reihe von Belastungsfaktoren verkraften müssen.

Der von Rekord auf Rekord steigende Ölpreis könnte die Aktienkurse weiter drücken, sagten die Analysten. Außerdem würden sich die Anleger mit Blick auf Quartalszahlen weiterer Großunternehmen und wichtige US-Konjunkturdaten voraussichtlich von Aktienkäufen zurückhalten. Die jüngsten Umfragen kurz vor der Präsidentenwahl, die nur einen kleinen Vorsprung des Amtsinhabers George W. Bush vor seinem Herausforderer Joh Kerry zeigten, verstärkten die Unsicherheit an den Finanzmärkten.

Bis zur Präsidentenwahl am 2. November würden sich die Kurse wahrscheinlich in engen Grenzen bewegen, sagte David Legeay. Vizepräsident bei der McDonald Financial Group. Sogar kurz nach der Wahl sei mit keinem deutlichen Aufschwung zu rechnen, fügte er hinzu. Es sei durchaus möglich, dass nach dem Wahltag nicht sicher werde, wer die Wahl gewonnen habe. Im Jahre 2000 stand der Sieger der Präsidentenwahl wegen Unregelmäßigkeiten in Florida erst mehrere Wochen später fest.

Die Kurse würden in der bevorstehenden Woche in erster Linie von den anstehenden Unternehemszahlen beeinflusst, sagten Analysten. Unter anderem erwartet werden die Quartalsergebnisse von Procter & Gamble, Boeing, BellSouth, Exxon Mobile, Marathon Oil und ConocoPhillips. Legeay rechnet damit, dass die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen und damit dem Markt keine Richtung geben würden. Von den 245 im S&P-Index notierten Unternehmen, die ihre Quartalszahlen bereits veröffentlicht hatten, übertrafen 47 Prozent mit ihren Ergebnissen die Erwartungen, während 27 Prozent die Prognosen nicht erreichten.

"Die große Sorge an der Wall Street ist, wie sich die Ergebnisse in Zukunft aussehen werden", sagte Legeay. Da dürften auch die Energiekosten eine Rolle spielen. So wird mit Sorge der anhaltende Anstieg des Ölpreises beobachtet. Am Freitag stieg der Preis für leichtes US-Rohöl zur Lieferung im Dezember auf ein neues Rekordhoch von 55,39 Dollar je Barrel (knapp 159 Liter). Die marktführende Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete in London 51,40 Dollar und blieb damit knapp unter ihrem vorige Woche erreichten Rekordstand von 51,50 Dollar.

Mit Spannung werden auch die Konjunkturdaten erwartet. Die US-Regierung will dabei die vorläufigen Daten für das Wirtschaftswachstum im dritten Quartal am Freitag veröffentlichen. Analysten erwartet einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um vier Prozent.

Enttäuschende Geschäftsausblicke wie vom Börsenschwergewicht Microsoft und ein erneutes Rekord-Hoch des US-Ölpreises hatten bereits Ende der abgelaufenen Woche den Anlegern die Kauflust verdorben. Der Leitindex Dow Jones war dabei auf ein Jahres-Tief abgesackt. Er verließ den Handel 1,09 Prozent niedriger mit rund 9757 Punkten. Der Index der Technologiebörse Nasdaq fiel sogar um 1,97 Prozent auf rund 1915 Zähler.

Adler
23.10.2004, 18:27
Deutsche BP: Benzin im ersten Halbjahr 2005 wieder billiger
Samstag 23 Oktober, 2004 10:45 CET



Berlin (Reuters) - Die Zeiten stetig steigender Benzinpreise an den Tankstellen werden nach Einschätzung des Chefs der Deutschen BP, Uwe Franke, schon bald vorüber sein.

"Ich erwarte, dass im ersten Halbjahr 2005 Benzin wieder deutlich billiger zu haben ist", sagte Franke der "Berliner Zeitung" vom Samstag. Er begründete seine optimistische Prognose unter anderem mit großen Investitionen der Energiekonzerne zur Erschließung neuer Ölvorkommen. "Spätestens 18 Monate nach einer Verknappung an den Märkten steigt damit das Angebot deutlich," sagte Franke, zu dessen Unternehmen auch die Aral-Tankstellen gehören.

Zudem werde die Produktion im Golf von Mexiko und in den USA bald wieder steigen, wenn die durch den Hurrikan "Ivan" dort verursachten Schäden behoben seien, sagte der Chef des zum Ölkonzern British Petroleum (BP) gehörenden Unternehmens. Darüber hinaus sei absehbar, dass die Krise um den russischen Ölkonzern Yukos in irgendeiner Weise gelöst werde. Außerdem verlangsame sich das Wachstumstempo der Wirtschaft in China, dessen ständig steigender Ölbedarf zuletzt erheblich zur Verknappung des Angebots am Weltmarkt beigetragen habe.

Furcht vor Engpässen bei der Versorgung mit Heizöl hat am Freitag die Ölpreise in Europa und den USA auf ein neues Rekord-Hoch getrieben. Leichtes US-Rohöl verteuerte sich zeitweise auf ein Allzeit-Hoch von 55,50 Dollar je Barrel (knapp 159 Liter), die marktführende Nordsee-Sorte Brent auf einen Rekordstand von 51,65 Dollar.

Adler
23.10.2004, 18:29
Santomero: Fed-Zinsstrategie von Konjunktur abhängig
Samstag 23 Oktober, 2004 10:49 CET

Philadelphia (Reuters) - Das Tempo der Zinserhöhungen der US-Notenbank (Fed) richtet sich nach den Worten des Präsidenten der Federal Reserve Bank von Philadelphia, Anthony Santomero, nach der Entwicklung der Konjunktur.

"Es gibt weder eine einzige Zahl, noch einen einzigen Weg zu einer neutralen Geldpolitik. Das hängt wirklich von der Dynamik der Wirtschaft ab," sagte Santomero am Freitag in einem Reuters-Interview. Bisher absorbiere die US-Wirtschaft die hohen Ölpreise. Sie sei robust genug, um mit den derzeitigen Unsicherheiten, einschließlich des teuren Öls fertig zu werden.

Der Schlüsselzins der Fed von derzeit 1,75 Prozent müsse eindeutig mehr in Richtung eines neutralen Satzes, der die Wirtschaft weder anregt noch bremst, zurückgeführt werden, sagte er.

Santomero ist in diesem Jahr nicht Mitglied des für die US-Geldpolitik verantwortlichen Offenmarktausschusses (FOMC). Das Gremium kommt am 10. November zu seinem nächsten Zinstreffen zusammen. Viele Volkswirte rechnen damit, dass die Fed dann ihren als Schlüsselzins geltenden Zielsatz für Tagesgeld zum vierten Mal seit Juni um wieder 25 Basispunkte auf dann zwei Prozent anhebt. Die Fed hat mehrfach angekündigt, die Zinsen maßvoll erhöhen zu wollen.

Adler
23.10.2004, 18:34
CDU-Landeschefs drängen Stoiber zum Verzicht auf Kanzlerkandidatur

CSU-Chef Edmund Stoiber bekommt aus den Reihen der Schwesterpartei CDU stärkeren Gegenwind. Wenn es nach dem Willen der CDU-Länderchefs geht, wird Angela Merkel die Union als Kanzlerkandidatin in den nächsten Wahlkampf führen.


Im Führungsstreit der Union haben mehrere CDU- Landesvorsitzende Parteichefin Angela Merkel demonstrativ den Rücken gestärkt und von CSU-Chef Edmund Stoiber einen Verzicht auf die Kanzlerkandidatur gefordert. "In der CDU gehen alle davon aus, dass Frau Merkel die Union in die nächste Bundestagswahl führt", sagte der Hamburger CDU-Vorsitzende Dirk Fischer der "Bild am Sonntag". "Es wäre hilfreich, wenn Herr Stoiber deutlich machen würde, dass er nicht noch einmal Kanzlerkandidat werden will." Dann könne sich die Union geschlossen dem gemeinsamen Ziel zuwenden, 2006 die rot-grüne Bundesregierung abzulösen, sagte Fischer.

Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff sagte am Samstag in Oldenburg, von einem Machtkampf Merkels mit CSU-Chef Edmund Stoiber könne keine Rede sein. "Wir haben keine Debatte um Personen, sondern eine Debatte in der Sache", sagte Wulff weiter. Zugleich forderte er aber eine Einigung von CDU und CSU in der Gesundheitspolitik. Klar sei, "wir werden die nächste Bundestagswahl gemeinsam gewinnen oder beim Getrennt-Marschieren vereint verlieren".


Der brandenburgische CDU-Chef Jörg Schönbohm sagte, er erwarte, dass Merkel beim Düsseldorfer Bundesparteitag im Dezember "mit überwältigender Mehrheit bestätigt" wird. "Für mich und andere im CDU-Präsidium ist die K-Frage entschieden. Auch Herr Stoiber könnte erkennen, dass alles auf Angela Merkel zuläuft", sagte Schönbohm.

Der CDU-Vorsitzende von Mecklenburg-Vorpommern, Eckhardt Rehberg, sagte, das Wahlergebnis 2002 habe bewiesen, dass die Union einen Kanzlerkandidaten brauche, der im Westen, Norden, Osten und Süden gleichermaßen akzeptiert werde: "Dies kann nur Angela Merkel sein." Allerdings scheine es "für manchen in der Union noch gewöhnungsbedürftig zu sein, dass an der Führungsspitze eine Frau steht. Im 21. Jahrhundert sollte man allmählich erkennen, dass Qualifikation nichts mit Geschlecht oder Herkunft zu tun hat."


Die rheinland-pfälzische CDU-Bundestagsabgeordnete Julia Klöckner sagte, Merkel werde wegen ihres Geschlechtes angegriffen: "Merkel soll auf einer Ebene demontiert werden, die nichts mit Politik zu tun hat, sondern mit der Tatsache, dass sie Frau ist."


Der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, kritisierte die Einlassungen der Landeschefs. Solche Äußerungen trügen nur dazu bei, dass auch nach außen der Eindruck entstehe, es ginge hier um die Kanzlerkandidatur und nicht um die Sache, sagte er im NDR. Der Vorschlag der Jungen Union, die Kandidatenfrage nicht erst Anfang 2006 sondern bereits nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr zu lösen, sei von der Parteiführung abgelehnt worden. "Deswegen sage ich ganz klar: entweder wir ziehen jetzt den Fahrplan vor oder wir schweigen alle."


Im Streit um die Führungsrolle Merkels sagte Mißfelder der Parteivorsitzenden Unterstützung zu. Bekanntlich sei Merkel "nicht die allerbeliebteste in der JU", sagte Mißfelder am Samstag auf dem Deutschlandtag der CDU-Jugendorganisation in Oldenburg. Doch jetzt gehe es darum, das Ende der "Sozialdemokratisierung" durchzusetzen.

Adler
23.10.2004, 18:36
Opel-Betriebsrat schlägt Zusammenschluss aller Europa-Töchter vor

Rüsselsheim - Der Betriebsrat des Autoherstellers Opel hat dem Mutterkonzern General Motors ein neues Unternehmensmodell vorgeschlagen. Es werde diskutiert, die rund 100 GM- Tochtergesellschaften in Europa zusammenzufassen. Das sagte Opel- Betriebsratschef Klaus Franz der «Welt am Sonntag». Das spare eine Menge Bürokratie. Die Verhandlungen über den Opel-Sanierungsplan gehen voraussichtlich am Montag weiter. GM will in Europa in den kommenden Jahren 12 000 Stellen streichen.

Adler
23.10.2004, 18:38
Internet-Apotheke Doc-Morris will 2006 an die Börse

Frankfurt/Main - Die Internet-Apotheke Doc-Morris will 2006 an die Börse. Gründer Ralf Däinghaus sagte der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung», «jetzt sind wir noch zu klein, 2006 wäre ein guter Zeitpunkt.»
Bis dahin strebt er einen Umsatz von 300 Millionen Euro an. 2005 sollen es bereits 230 Millionen werden, nach den anvisierten 140 Millionen für das laufende Jahr. «Da liegen wir voll im Plan», sagte Däinghaus. «Wir schreiben jeden Monat schwarze Zahlen».

Die in den Niederlanden angesiedelte Versand-Apotheke profitiere vom neuen deutschen Preissystem für Apotheker. Hatte der Gesetzgeber bis Ende vorigen Jahres prozentuale Spannen bei rezeptpflichtigen Medikamenten vorgeschrieben, erhalten die Apotheker jetzt einen Festbetrag pro verkaufte Packung Arznei. «Mit diesen 8,10 Euro können wir wunderbar leben», sagte Däinghaus. «Manches gängige Medikament kostet nur zwei Euro im Einkauf, das sind attraktive Margen.» Wenn jemand unter der Gesundheitsreform zu leiden habe, dann sind das nach seiner Meinung die Pharmahersteller und der Großhandel - «garantiert nicht die Apotheker, die jammern nur immer.»



© dpa - Meldung vom 23.10.2004 16:18 Uhr

Adler
23.10.2004, 19:42
Ölmarkt: Beginnende Heizperiode sorgt für weiteren Preisschub

Die Ölpreise haben an den internationalen Terminmärkten Rekordniveau erreicht. Der Chef von BP Deutschland rechnet aber im kommenden Jahr zumindest mit leicht sinkenden Benzinpreisen.

Rohöl zur Dezemberauslieferung ist am Freitag am New Yorker Warenterminmarkt Nymex um 2,3 Prozent auf 55,17 $ je Barrel (159 Liter) gestiegen. Das war ein neuer Rekordschlussstand. Der Preis hatte aber im Tagesverlauf sogar ein neues absolutes Hoch von 55,50 $ erreicht. Die US-amerikanischen Ölpreise sind in diesem Jahr um zwei Drittel und innerhalb von Jahresfrist um mehr als 80 Prozent in die Höhe geschossen. In London hatte der Preis für Dezember-Öl am Freitag um 50 Cent auf 51,22 $ je Barrel zugelegt.

Experten begründen diesen Anstieg mit den knappen US-amerikanischen Heizölreserven. Sie liegen um mehr als zehn Prozent unter dem Stand des Vorjahres. Ein kalter Winter könnte Versorgungsengpässe bringen, befürchten Ölmarktexperten. Außerdem hat sich die Lage im Golf von Mexiko nach einer Hurrikanserie vor wenigen Wochen noch immer nicht normalisiert. Die Ölproduktion liegt weiterhin um rund ein Viertel unter Normalniveau. Bisher hat es einen Produktionsausfall von rund 23 Millionen Barrel gegeben. Auch der weiter hohe Ölbedarf Chinas belaste die Märkte. Nervosität herrsche auch wegen der potenziellen Probleme im Irak, Nigeria, Venezuela und beim führenden russischen Ölexporteur Yukos nervös. Hinzu kämen minimale freie Förderkapazitäten in aller Welt von etwa einem Prozent.


Der Preis für Dieselkraftstoff ist am Wochenende in Deutschland auf ein Rekordhoch gestiegen. Durchschnittlich müssten Autofahrer an Aral-Tankstellen 1,08 Euro je Liter bezahlen, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf den Energie-Informationsdienst (EID). Demnach haben auch die Preise für Super- und Normalbenzin ihre Höchststände vom Frühjahr 2004 erreicht. Dem Bericht zufolge kostet ein Liter Super im Durchschnitt 1,21 Euro, ein Liter Normalbenzin 1,19 Euro.



Wegen Tanktourismus schlißen Konzerne Tankstellen


Wegen des Tanktourismus' in Folge der hohen Benzinpreise schließt die Deutsche BP Tankstellen-Schließungen in Grenznähe nicht aus. Zu dem Konzern gehört auch Aral. Deutschland-Chef Uwe Franke sagte der "Berliner Zeitung": "Wir stützen die Tankstellen, so lange wir können. Aber auf Dauer wird das sicher nicht möglich sein." Kunden führen inzwischen bis zu 50 Kilometer, um in Nachbarländern billiger tanken zu können. Deshalb sei vor allem in Grenznähe der Absatz zurückgegangen.


Nach Ansicht von Franke könnte Benzin im kommenden Jahr aber wieder deutlich billiger werden. "Spätestens 18 Monate nach einer Verknappung an den Märkten steigt damit das Angebot deutlich", sagte er. Als weitere Gründe für sinkende Preise nannte Franke die wieder anziehende Produktion im Golf von Mexiko nach der Beseitigung von Sturmschäden und das langsamere Wirtschaftswachstum in China. Außerdem sei absehbar, dass die Krise um den russischen Energiekonzern Yukos "in irgendeiner Weise" gelöst werde.

Adler
23.10.2004, 19:43
Novartis plant keinen Verkauf von Sandoz

erstellt 23.10.04, 13:33h

Zürich - Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat nach den Worten von Finanzchef Raymund Breu keine Pläne für einen Verkauf seiner Generika-Tochter Sandoz.

Wegen seines Know-hows in der Produktion, Entwicklung und Regulierung könne das Unternehmen am Generikamarkt sehr erfolgreich sein, sagte Breu der Schweizer Zeitung "Finanz und Wirtschaft" (Samstagsausgabe). Am Donnerstag hatte Novartis die Finanzmärkte mit einem Gewinnplus im dritten Quartal von 21 Prozent überrascht und zugleich den für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten Rekord bestätigt. Starke Umsätze mit Herz- und Krebsmedikamenten hatten in den drei Monaten das schwächere Wachstum des Geschäfts mit Nachahmer-Medikamenten (Generika) ausgeglichen.

Hauptziel von Novartis bleibe die Entwicklung neuer Medikamente mit hohen Gewinnspannen. In den nächsten fünf Jahren ziele der Konzern darauf ab, sieben Blockbuster (Medikamente mit jährlichen Milliardenumsätzen) am Markt zu haben, sagte Breu.

Sehr genau beobachte Novartis nach der Aussetzung der Lizenz für die Herstellung von Grippe-Impfstoffen durch Großbritannien die Entwicklung bei der US-Beteiligung Chiron. "Chiron ist ein unabhängiges Unternehmen. Dennoch haben wir drei Personen im Chiron-Aufsichtsrat. Eine davon bin ich selbst. Wir sind zuversichtlich, dass das Management das Problem beheben kann," sagte Breu. Der britische Lizenzgeber hatte nach Kritik an den Produktionsstandards von Chiron einen vorläufigen Stopp der Herstellung von Grippe-Impfstoffen verfügt. (rtr)

Adler
23.10.2004, 19:47
MediGene: Kaufen

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg stufen in ihrem Bericht vom 21. Oktober die Aktie des deutschen Biotechnologieunternehmen MediGene (Nachrichten) unverändert mit "Kaufen" ein.

MediGenes Produktportfolio habe sich in diesem Jahr grundsätzlich verändert. G207 sei nach der Phase-II und das in Kooperation mit Aventis entwickelte Tumorvakzin rAAV nach der Phase-I ausgefallen. Mit der Übernahme der Munich Biotech seien zwei neue potenzielle Krebspräparate hinzugekommen. Höhere F&E-Aufwendungen, Einmalabschreibungen und die Ausgabe von 2,0 Mio. Aktien würden die Ergebnisse in 2004 und 2005 belasten, würden aber von ansteigenden Umsätzen teilweise kompensiert. Die Analysten gehen vom Break-Even Ende 2005 aus.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=MDG.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDG.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 19:50
Thiel Logistik: Outperformer

SES Research bewertet am 20. Oktober die Aktie des Logistikdienstleisters Thiel Logistik (Nachrichten) mit dem Rating "Outperformer". Der faire Wert wird mit 5,10 Euro angegeben.
Nach intensiven Gesprächen mit dem Vorstand der Thiel Logistik AG über die Zukunft des Unternehmens müssen die Analysten ihre Prognosen für die folgenden Jahre zum Teil deutlich nach unten revidieren. Grund hierfür sei die sich bei Thiel inzwischen deutlich klarer abzeichnende Geschwindigkeit, mit der sich das operative Geschäft nach der Restrukturierung und Sanierung des Konzerns entwickeln werde. SES Research erwartet für Thiel auch weiterhin eine dynamische Entwicklung. Insbesondere das Ergebnis werde in den nächsten zwei Jahren stark steigen. Das organische Wachstum und die hierbei zu erreichenden Margen würden aber niedriger als bisher angenommen ausfallen und zudem wohl später erreicht. Vor diesem Hintergrund haben die Analysten das Szenario, welches ihrem DCF-Modell zur Ermittlung des fairen Wertes zugrunde liege, angepasst. Ihr mittelfristiger Wachstumskorridor für Thiel liege jetzt nicht mehr bei 5 Prozent bis 8 Prozent, sondern bei 3 Prozent bis 5 Prozent. Langfristig habe er sich nur leicht von 3 Prozent bis 4 Prozent auf 3 Prozent bis 3,5 Prozent reduziert. Die ewige Wachstumsrate betrage unverändert 2,5 Prozent.

Das mittelfristige operative Margenziel (EBIT) für Thiel hat SES Research von 4,0 Prozent bis 4,5 Prozent auf 3,5 Prozent bis 4,0 Prozent zurückgenommen. Langfristig hielten die Analysten bisher Margen um die 5 Prozent für möglich. Jetzt erscheinen ihnen 4 bis 4,5 Prozent realistischer. Die EBIT-Marge gehe daher nur noch mit 4,0 Prozent anstatt mit zuvor 4,5 Prozent in den "terminal value" ein. Durch die Anpassung des DCF-Modells reduziere sich der faire Wert für die Thiel-Aktie von 6,80 Euro auf 5,10 Euro. Auf Basis des aktuellen Kurses ergebe sich hieraus ein Kurspotenzial von circa 15 Prozent.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=TGH.ETR&lColors=0x000000&sSym=TGH.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 19:53
MorphoSys: Kaufen

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg empfehlen in ihrem Bericht vom 21. Oktober die Aktie des deutschen Biotechnologieunternehmen MorphoSys (Nachrichten) zu "Kaufen".

Nach Ende der Patentstreitigkeiten und der Restrukturierungen habe MorphoSys zwei bedeutende Kooperationen mit Pfizer und Novartis bekannt gegeben, die dem Unternehmen langfristige Umsätze sichern und den Ergebnis-Break-Even auf Jahresbasis in 2005 ermöglichen könnten. Novartis habe die Anleihe bereits in 490 133 neue Aktien zum Preis von 9,0 Mio. Euro gewandelt, und sei mit einem Anteil von 10 Prozent zweitgrößter Aktionär von MorphoSys. Im Verlauf des vierten Quartals stehe noch die Entscheidung über die Verlängerung der Schering-Kooperation an.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 19:56
Amgen: Strong Buy

Die Analysten von SEB bewerten in ihrer aktuellen Studie die Aktie des amerikanischen Biotechnologieunternehmens Amgen (Nachrichten) mit "Strong Buy". Das Kursziel liegt bei 75 Dollar.

Amgen habe nicht nur sehr gute Zahlen für das abgelaufene dritten Quartal 2004 vorgelegt, sondern auch gleichzeitig eine erneute Anhebung der Prognosen vorgenommen. Ausschlaggebend sei das hohe Wachstum bei den wichtigsten Präparaten Enbrel und Aranesp. Die Erlöse beider Produkte hätten alleine im dritten Quartal um 21 Prozent auf 1,3 Mrd. Dollar zugelegt, womit sich die Umsätze für das Gesamtjahr auf 4,8 bis 5,1 Mrd. Dollar kumulieren dürften. Das Nettoergebnis sei von einem Sonderfaktor belastet worden. So habe sich die Sonderabschreibung in Verbindung mit der Tularik-Übernahme auf rund 554 Mio. Dollar belaufen. Unter Herausnahme dieses Effektes hätte das Ergebnis vor Sonderposten bei 839 Mio. Dollar und damit 0,62 Dollar/Aktie gelegen.

Amgen weise ein ungebrochenes Wachstum aus. Die hohe Wachstumsdynamik bedinge eine im Vergleich zum aktuellen Preis deutlich höhere Bewertung. Die Analysten bekräftigen deshalb ihr Kursziel von 75 Dollar und stufen die Aktie mit "Strong Buy" ein.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=AMGN.NAS&lColors=0x000000&sSym=AMGN.NAS&hcmask=

Adler
23.10.2004, 19:58
Evotec OAI: Verkaufen

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg stufen in ihrer aktuellen Studie die Aktie des deutschen Biotechnologieunternehmen Evotec OAI (Nachrichten) von "Halten" auf "Verkaufen" herunter.

Die enttäuschenden Neunmonatsumsätze von 47,4 Mio. Euro und das geringe Orderbuchvolumen (71 Mio. Euro für 2004) habe Evotec zur Revision seiner Jahresziele veranlasst. Die Analysten erwarten bei sehr gutem Geschäft im vierten Quartal für das Gesamtjahr einen Umsatzrückgang um 7,9 Prozent auf 71,1 Mio. Euro und ein EBITDA von minus 5,2 Mio. Euro nach minus 0,8 Mio. Euro. Zudem erhöhe der verhaltene Geschäftsverlauf die Wahrscheinlichkeit einer Goodwillabschreibung in diesem Jahr. Trotz einer bereits antizipierten Geschäftsbelebung in 2005 senken die Analysten das Rating für die Aktie von Evotec OAI von "Halten" auf "Verkaufen".
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=EVT.ETR&lColors=0x000000&sSym=EVT.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 20:02
PUMA: Overweight

JP Morgan bewertet die Aktie des deutschen Sportartikelherstellers PUMA (Nachrichten) Rudolf Dassler Sport in der Studie vom 20. Oktober erneut mit "Overweight". Das Kursziel liegt unverändert bei 236,00 Euro.

PUMA werde am 29. Oktober die Ergebnisse zum dritten Quartal 2004 berichten. Die Analysten rechnen mit einem Umsatzanstieg von 16 Prozent auf 467 Mio. Euro und einem 20-prozentigen EBT-Wachstum auf 124 Mio. Euro. Die EBIT-Marge dürfte somit um 80 Basispunkte zulegen. Der Hauptfokus werde auf den Auftragseingängen und der Gesamtjahres-Guidance liegen.

Die jüngsten Marktspekulationen um eine mögliche Reduzierung der Gesamtjahresergebnisse 2004 seien vom Management vehement zurückgewiesen worden. PUMA erwarte weiterhin ein Umsatzwachstum von 20 Prozent und ein EBT-Wachstum von 30 Prozent. Nach aktueller Korrektur der Annahmen werde der Titel mit dem 11,7fachen des Kalenderjahres 2005 gehandelt.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=PUM.ETR&lColors=0x000000&sSym=PUM.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 20:04
QIAGEN: Kaufen

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg empfehlen in ihrem Bericht vom 21. Oktober die Aktie des niederländischen Biotechnologieunternehmens QIAGEN (Nachrichten) zu "Kaufen".

In den USA belebe sich seit dem zweiten Quartal das Geschäft mit Consumables, welches sich im Gesamtjahr auswirken könnte. Außerordentliche Belastungen durch den Buy-out der synthetischen DNA-Sparte und die Akquisition von Molecular Staging würden das EPS in 2004 um etwa 10 Prozent belasten, sollten sich aber bereits 2005 positiv auf Umsatz (6 Mio. Dollar durch Molecular Staging), Bruttoergebnis (Wegfall des margenschwachen Oligonuklotidgeschäfts) und Ergebnis (1 Mio. Dollar durch Molecular Staging) auswirken.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=QIA.ETR&lColors=0x000000&sSym=QIA.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 20:07
BB Biotech: Kaufen
Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg stufen in ihrer aktuellen Studie die Aktie der Schweizer BB Biotech (Nachrichten) unverändert mit "Kaufen" ein.

Trotz hoher Dividendenausschüttung und dem Rückkauf von 10 Prozent der Aktien liege der Kurs über 15 Prozent unter dem inneren Wert. Die Portfolioumstellung auf Werte mit einem jährlichen Kursperformanceziel von 20 Prozent sei abgeschlossen, und das Portfolio umfasse nun 8 Kernbeteiligungen mit einem durchschnittlichen KGV von 34,3 in 2005. Das hohe Wachstumspotenzial der Unternehmen, ein positiver News-flow im vierten Quartal und die Konsolidierung der Pharmabranche stimme die Analysten optimistisch für die Portfolioentwicklung der BB Biotech, und sie bestätigen ihr "Kaufen"-Rating für die Aktie.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=BBZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=BBZ.ETR&hcmask=

Adler
23.10.2004, 20:09
DaimlerChrysler: Reduzieren

In einer Analyse vom 18. Oktober wird die Aktie des deutschen Automobilkonzerns DaimlerChrysler (Nachrichten) von der Bankgesellschaft Berlin mit "Reduzieren" eingestuft. Das Kursziel liegt bei 34 Euro.

DaimlerChrysler werde am 28. Oktober die Ergebnisse des dritten Quartals veröffentlichen. Das Automobilgeschäft dürfte ein gemischtes Bild präsentieren. Während Chrysler sich dank der guten Umsätze des dritten Quartals habe verbessern können, werde Mercedes im Vorfeld der Einführung der A-Klasse voraussichtlich das niedrigste Ergebnis im Gesamtjahresverlauf vorweisen. Das dritte Quartal werde eine Reihe von Einmaleffekten aufweisen.

Im Nutzfahrzeugebereich dürften Kosten in Höhe von 400 Mio. Euro im Zusammenhang mit Fuso einer Verbesserung der Rentabilität entgegenwirken. Die Veräußerung der Hyundai-Beteiligung und die Adtranz-Einigung würden das Finanzergebnis ansteigen lassen. Die Empfehlung lautet weiterhin "Reduzieren”.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=DAIC.ASX&lColors=0x000000&sSym=DAIC.ASX&hcmask=

Adler
23.10.2004, 22:12
MDAX: PUMA - Bullenfalle wird verkauft

Puma (Nachrichten)

WKN: 696960 ISIN: DE0006969603

Intradaykurs: 201,50 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit dem 20.02.2004 (1 Kerze = 1 Tag)

Diagnose: Die Aktie von Puma brach im September aus einem mittelfristig gebildeten symmetrischen Dreieck nach oben aus, was sich als Bullenfalle darstellt. Nach leichtem Bruch des Widerstands bei 216,89 Euro bildete der Kurs unter 222,93 Euro ein kurzfristiges Doppeltop aus. Die Aktie fiel unter den Sell-Trigger bei 210,61 Euro sowie die hier aktuell liegende Dreiecks-Unterkante zurück.

Prognose: Das Ziel des Doppeltops bei 198 Euro ist im Tief nahezu erreicht. Das an den Vortagen einsetzende bullische Reversal wird aber bereits wieder verkauft, so dass bei PUM noch mit einem Test der Unterkante des symmetrischen Dreiecks bis 194 Punkte zu rechnen ist. Ein neues Kaufsignal generiert der Kurs erst bei einem Anstieg über 210,61 Euro auf Schlussbasis.
http://godmode-charts.de/chart/charts2004/iii/18162.gif

Adler
23.10.2004, 22:17
Intel stoppt TV-Chip-Entwicklung
23.10.2004
Intel - Intel hat die chip-Entwicklung in Sachen TV gestoppt und will sich nicht mehr damit befassen, wie das Unternehmen bestätigte. Im Januar hatte Intel die neuen LCOS-Chips für Grossformatige Fernseher angekündigt, im August wollte man erste Modelle liefern. Dann wurde das in den Januar verschoben, nun ist gar ganz Schluss. Intel hatte vor, den Preis der grossformatigen Fernseher auf unter 1800 Dollar zu bringen, das Unternehmen scheiterte aber. Intel ist nicht der einzige "Pleitier" im LCOS-Markt, auch Philips und die Brilliant Technologies haben die Neuentwicklung von solchen Chips bereits wieder eingestellt.

Adler
23.10.2004, 22:21
Neues Modell bei General Motors
Opel bald kein eigenes Unternehmen mehr?

Die traditionsreiche Adam Opel AG und die anderen europäischen Autotöchter von General Motors (GM) werden womöglich ihren Status als eigenständige Unternehmen verlieren und künftig nur noch als Marken weiter bestehen. Die "Welt am Sonntag" berichtete, das GM-Management und der Opel-Betriebsrat verhandelten im Zuge der laufenden Sanierungsgespräche über eine neue Gesellschaftsform für das defizitäre Europageschäft, um dessen Strukturen zu vereinfachen und Kosten zu sparen.

Von Opel bliebe der Schriftzug
Die rund 100 Tochtergesellschaften würden dann vollends in der erwogenen so genannten Europäischen Aktiengesellschaft aufgehen, heißt es in dem Bericht. Sollten sich Arbeitnehmervertretung und GM-Führung einigen, würde die Rechtsform auch der Rüsselsheimer Tochter Adam Opel AG aufgelöst. "Übrig bleibt aber der Opel-Schriftzug auf den Autos und den Fabriken", zitierte die Zeitung einen hochrangigen GM-Manager.

Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz sagte dem Blatt: "Die neue Rechtsform kann die bislang komplizierten Strukturen von GM in Europa entbehrlich machen. Das Unternehmen spart dadurch Geld." Auch die Arbeitnehmer versprechen sich Franz zufolge Vorteile von einer Änderung. "Wir würden dann bei anstehenden Entscheidungen und Problemen direkt mit der Europa-Führung verhandeln, wo dann alle Entscheidungen getroffen würden", sagte er.

Zentrale in Brüssel
Der Zeitung zufolge sind die Pläne offenbar sehr konkret. Als Sitz für die Zentrale der neuen GM-Europa-AG werde Brüssel favorisiert. Bislang ist GM Europe in Zürich ansässig. Das Opel-Management ist dem Blatt zufolge nicht an den Gesprächen über die neue Gesellschaftsform beteiligt. Ein Opel-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.

Möglich gemacht würde die Änderung der Gesellschaftsform durch eine Richtlinie der Europäischen Union (EU), die erst Anfang Oktober in Kraft trat. Die Regeln zur Europäischen Aktiengesellschaft, die allerdings erst von sechs EU-Staaten auf nationaler Ebene umgesetzt wurden, soll es für Unternehmen leichter und billiger machen, ihre Geschäftsaktivitäten über die Grenzen ihres Heimatlandes hinaus auszudehnen.

12.000 von 63.000 Angestellten sollen gehen
GM will 12.000 der 63.000 Stellen im Europageschäft streichen, um dieses wieder in die schwarzen Zahlen zu bringen. Allein bei Opel sollen nach Gewerkschaftsangaben rund 10.000 der 32.000 Arbeitsplätze wegfallen.

Adler
23.10.2004, 22:26
Nürnberger Raubkopierer aufgeflogen

Nürnberg - Die Nürnberger Polizei hat eine Gruppe von zehn Verdächtigen auffliegen lassen, die mit gefälschten Musik-CDs und DVDs handelten. Die Gruppe hat seit 2003 rund 13'000 Tonträger und Datenträger bei Internetversteigerungen abgesetzt und dabei Raubkopien vertrieben. Bei den Hausdurchsuchungen in dieser Woche wurden 3000 CDs und DVDs sichergestellt, ebenso eine Unmenge von Computeranlagen beschlagnahmt. Der Gesamtschaden durch die Gruppe liegt allerdings nur bei rund 140'000 Euro und ist damit noch human. Allerdings ist die kriminelle Energie doch hoch gewesen, die Raubkopien wurden nämlich aus dem Ausland importiert und in Deutschland mit Cover und Umschlag versehen und dann angeboten.

Adler
23.10.2004, 22:30
EU will Oracle die Uebernahme von PeopleSoft gestatten
23.10.2004
Oracle/Peoplesoft - Wie es heute aus Brüssel heisst, wird kommende Woche die EU-Kommission offiziell die Übernahme von Peoplesoft durch Oracle gestatten. Damit ist der Weg für Oracle frei, sofern sich Peoplesoft noch besinnt. Derzeit sieht es nicht so aus. Die EU-Kommission hat das Angebot von Oracle aufgrund der Konzentration der Softwaremacht durch Fusion überprüft und nun den Zusammenschluss im Prinzip gestattet.

Adler
23.10.2004, 22:38
Vioxx-Krise belastet deutsche Merck-Tochter



HB BERLIN.
Die Rücknahme des Schmerzmittels Vioxx durch den amerikanischen Pharmakonzern Merck trifft die deutsche Tochter besonders hart. Dennoch soll es nach dem Willen der Unternehmensspitze in Deutschland keine Entlassungen geben: «Wir haben von der Konzernleitung in den USA die klare Botschaft bekommen, die Vioxx-Kapazitäten voll auf unsere anderen Produkte umzulenken«, sagte der Chef der Merck-Tochter, Stefan Oschmann, der »Welt am Sonntag«, wie die Zeitung am Samstag vorab berichtete.

Das Münchener Unternehmen, das unter der Marke MSD Sharp & Dohme firmiert, erzielte mit dem Präparat rund ein Fünftel seines Umsatzes. Das entspreche etwa 600 Millionen Euro, hieß es weiter. Damit sei Deutschland von der Rücknahme stärker betroffen als der amerikanische Mutterkonzern, betonte Oschmann. Die Planung für das nächste Jahr müsse komplett neu gemacht werden. Ob in diesem Jahr in Deutschland ein Gewinn erwirtschaftet werde sei noch nicht klar. Die Kosten für die Rücknahme des Medikaments seien ebenfalls noch nicht zu beziffern, fügte der Firmenchef hinzu.

Merck hatte Vioxx Ende September vom Markt genommen, nachdem klinische Studien eine Verdoppelung von Herzattacken und Schlaganfällen nachgewiesen hatten, wenn das Präparat länger als 18 Monate eingenommen wurde. Demnach hätten schätzungsweise rund 27.800 Todesfälle verhindert werden können, wenn ein anderes Medikament verabreicht worden wäre. Merck verbuchte im vergangenen Quartal durch die Rücknahme von Vioxx einen deutlich geringeren Gewinn. Dieser sank je Aktie um rund 25 Cent.


HANDELSBLATT, Samstag, 23. Oktober 2004, 19:42 Uhr

Adler
23.10.2004, 22:40
Auch bei Porsche: Harte Verhandlungen in Sicht

veröffentlicht: 23.10.04 - 18:49

Frankfurt/Main (rpo). Auch der hochprofitable Autohersteller Porsche steuert auf einen harten Konflikt um längere Arbeitszeiten zu. "Ich werde nicht zulassen, dass Menschen umsonst arbeiten. Das werden sehr harte Verhandlungen, nichts für Weicheier", sagte Betriebsrats-Chef Uwe Hück der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
Jede Ausweitung der Arbeitszeit ohne Lohnausgleich sei "unmoralisch". Lösungen wie bei Siemens oder DaimlerChrysler werde es mit ihm nicht geben.

Bei Porsche läuft im Sommer 2005 ein Vertrag zur Standortsicherung aus. In den Gesprächen über eine Neuauflage, die Vorstandschef Wendelin Wiedeking derzeit mit dem Betriebsrat führt, geht es nach Angaben der Zeitung unter anderem um die so genannte Steinkühler-Pause. "Die fünf Minuten pro Stunde ergeben auf das Jahr gerechnet 18 Arbeitstage", rechnete der Porsche-Vorstand vor. Vom Ausgang des Konfliktes dürfte auch abhängen, ob und wo Wiedeking eine vierte Porsche-Reihe fertigen lässt.

Adler
23.10.2004, 22:45
VW-Betriebsratschef fordert Billigauto-Produktion in Deutschland

Wolfsburg - VW-Betriebsratschef Klaus Volkert hat sich für die Produktion eines «Billigautos» in Deutschland ausgesprochen. Man benötige bei Volkswagen aus Wettbewerbsgründen über den Kleinwagen Fox hinaus mittelfristig ein Einstiegsmodell, sagte Volkert der Branchenzeitung «Automobilwoche». Das müsse in Deutschland produziert werden. VW plant, den Fox im Frühjahr 2005 in Europa für unter 10 000 Euro auf den Markt zu bringen. Produktionsstandort soll Brasilien bleiben.


© dpa - Meldung vom 23.10.2004 20:49 Uhr

Adler
23.10.2004, 22:56
Techem sieht Ziele für abgelaufenes Geschäftsjahr erfüllt

Frankfurt, 23. Okt (Reuters) - Der Energiedienstleister Techem < TNHG.DE> hat seine Geschäftsziele im abgelaufenen Geschäftsjahr nach eigenen Angaben erreicht. Für das neue Geschäftsjahr sagte Vorstandschef Horst Enzelmüller ein neuerliches Umsatzwachstum voraus.

" Wir erfüllen unsere Prognosen" , sagte Enzelmüller der " Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" mit Blick auf das Geschäftsjahr 2003/2004, das am 30. September zu Ende ging. Dem im Mai angehobenen Ausblick zufolge rechnet das im Mittelwertesegment MDax gelistete Unternehmen mit einem Umsatz von 430 bis 432 Millionen Euro und einem Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 74 bis 77 Millionen Euro. " Diese Vorhersage ist extrem belastbar, ein Risiko nach unten hat sie nicht" , sagte Enzelmüller laut Vorabbericht vom Samstag. " Wir ernten die Früchte unserer Kostenkorrektur" , ergänzte er.

" Wir planen für 2004/2005 im Konzern wieder sechs bis sieben Prozent Wachstum" , sagte Enzelmüller ausblickend. Der Gewinn solle proportional steigen - " bei einer Ebit-Marge von 18 bis 20 Prozent" .

Im November soll seinen Worten zufolge entschieden werden, ob das Unternehmen für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende zahlt. " Die Chancen stehen 50 zu 50" , sagte der Vorstandschef. Sollten die Aktionäre keine Ausschüttung erhalten, wolle Techem die Schulden von rund 230 Millionen Euro weiter senken. " Unsere Refinanzierung haben wir langfristig gesichert. Unser Ziel bleibt aber, im Jahr mindestens 30 Millionen Euro Schulden zu tilgen" , führte Enzelmüller aus. Bei einer Fremdfinanzierung von etwa 150 Millionen Euro könne Techem " eine größere Investition finanzieren, wenn sich die Chance ergäbe und sie sich positiv auf das Ergebnis auswirkt" . Vorrang habe allerdings das organische Wachstum.

Techem übernimmt Energie- und Wasserabrechnungen für die Wohnungswirtschaft. Geschäftsimpulse verspricht sich Enzelmüller vom hohen Ölpreis. " Je stärker die Energiepreise steigen, umso interessanter wird die Techem" , sagte er in dem Interview.
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&ind0=VOLUME&&lSyms=TNH.ETR&lColors=0x000000&sSym=TNH.ETR&hcmask=

Was für eine Performance!

Adler
23.10.2004, 23:03
Verabschiede mich für heute und wünsche allen eine gute Nacht.
Bis morgen :D

millimaus
23.10.2004, 23:27
@ adler,
danke für die Beiträge und deine Arbeit. :wink:

Grüße :D :D :D

Weltecke
24.10.2004, 01:11
@ adler,
danke für die Beiträge und deine Arbeit. :wink:

Grüße :D :D :D
dem kann ich mich nur noch anschließen :)

stomach
24.10.2004, 08:55
GUTEN MORGEN allerseits

und einen SCHÖNEN SONNTAG :P

lintorfer74
24.10.2004, 09:11
Guten Morgen actr, Nogger, Biz, TTN, Carlo, Cici, Sven, Gerhard, Sunrise, Adler, Toro, Weizen, Coralle, Adler, Kater, Millimaus, Weizen, stomach, Fredz, Chewi, Trollinger and all 8)

Genießt den den Sonntag die Sonne scheint :D

lintorfer74
24.10.2004, 09:12
Ölpreis belastet die Börsenkurse
Spekulanten zielen auf 60-Dollar-Marke
von Frank Stocker

Der Hohe Ölpreis lastet auch weiterhin auf den Aktienkursen. In New York stieg die Notierung am Freitag auf ein Rekordhoch von 55,35 Dollar. Fast zeitgleich gaben Dow Jones und Dax deutlich nach und standen bei Handelsschluß ungefähr auf dem Niveau vom Wochenbeginn.


Die Spekulanten, die derzeit den Ölmarkt beherrschen, scheinen nun die 60-Dollar-Grenze anzupeilen. "Wir sind an einem Punkt, an dem am Markt nach jedem noch so kleinen Grund gesucht wird, um die Preise nach oben zu treiben", sagt Daniel Hynes von der ANZ Bank. Derzeit dienen die niedrigen Vorräte in den USA als Begründung.


Immer größer werden dementsprechend die Befürchtungen, die Konjunktur könne Schaden nehmen. So sagte der geschäftsführende Direktor des IWF, Rodrigo Rato, am Freitag: "Die vom Ölpreis ausgehenden Abwärtsrisiken haben zugenommen."


Ob der hohe Ölpreis bereits Spuren in den Statistiken hinterlassen hat, wird die kommende Woche zeigen. Am Dienstag werden die Zahlen zum Verbrauchervertrauen in den USA veröffentlicht. Im Schnitt gehen die Analysten von einem leichten Rückgang des Indexes von 96,8 auf 94,4 Punkte aus. Ein stärkerer Rückgang wäre enttäuschend. Am Freitag wird in den USA die erste Schätzung für das Bruttoinlandsprodukt des dritten Quartals veröffentlicht. Nach einer auf das Gesamtjahr hochgerechneten Rate von 3,3 Prozent im letzten Quartal rechnen nun alle Analysten wieder mit einem Wert über vier Prozent.


In Deutschland gibt am Montag das Ifo-Institut die Ergebnisse seiner jüngsten Umfrage zum Geschäftsklima bekannt. Der Index lag zuletzt bei 95,2 Punkten. Die Experten erwarten diesmal im Schnitt nur einen geringfügigen Rückgang auf 95,0 Zähler.


Daneben werden hierzulande die Quartalsergebnisse einiger Dax-Unternehmen im Mittelpunkt des Interesses der Börsianer stehen. Daimler-Chrysler und Volkswagen geben ihre Zahlen am Donnerstag bekannt, die Deutsche Bank und Metro folgen am Tag danach.


Artikel erschienen am 24. Oktober 2004

lintorfer74
24.10.2004, 09:14
Millionäre wurden zu Bettlern
Der Schwarze Freitag war eigentlich ein Montag: 75 Jahre sind seit dem Börsencrash von 1929 vergangen
von Frank Stocker

Der Tag an der Wall Street beginnt ruhig. An einem Donnerstag vor genau 75 Jahren wechseln in den ersten 30 Minuten rund 1,6 Millionen Aktien ihren Besitzer. Ein klarer Trend der Kurse ist noch nicht zu erkennen. Die Vorsichtsmaßnahmen der Polizei scheinen übertrieben. Sie hat die Straßen rund um den Finanzdistrikt abgesperrt, nachdem die Börsenkurse in den Tagen zuvor schon mehrmals deutlich eingebrochen waren.


Dann geschieht das Unvorhersehbare: Wie aus dem Nichts bricht eine Verkaufswelle los. Wild gestikulierend schreien die Makler Verkaufsangebote durch den Raum. Manche werden dabei handgreiflich. "Verkaufe zu jedem Preis" wird zum meistgehörten Angebot. Die Börsenticker kommen nicht mehr nach. Die aktuellen Kurse liegen meist schon deutlich unter dem, was angegeben wird. Panik und Hysterie erfassen die Börse. Bis ein Uhr sind über elf Milliarden Dollar vernichtet.


Zur gleichen Zeit im Bankhaus JP Morgan: Führende Bankiers treffen sich zu einer Krisensitzung. Sie beschließen Stützungsmaßnahmen. Thomas W. Lamont, Chef von JP Morgan, spricht vor der Presse von "einigen Notverkäufen", die es gegeben habe, und beruhigt dann mit den Worten: "Wir haben festgestellt, daß kein Haus in Zahlungsschwierigkeiten ist." Die Wall Street atmet auf, am Abend schließt der Dow Jones bei 299 Punkten und hat damit nur leicht gegenüber dem Eröffnungskurs von 306 Zählern verloren. Die Situation scheint sich beruhigt zu haben - zunächst.


Der Panik vorausgegangen war seit 1924 ein bis dahin beispielloser Börsenboom. Während der Dow Jones in den Jahren zuvor meist seitwärts tendierte, übersprang er Ende 1924 nachhaltig die Marke von 100 Punkten, im Jahr danach stieg er nochmals um 50 Zähler. Parallel dazu florierte Amerikas Wirtschaft. Nach dem Vorbild von Henry Fords Autoproduktion wurden nun viele Güter des täglichen Bedarfs am Fließband produziert. Die Produktivität wuchs deutlich, das Auto wurde neben dem Radio zum neuen Statussymbol, das sich immer mehr Menschen leisten konnten. Der damalige Präsident Herbert Hoover sah Amerika noch kurz vor dem Börsencrash "dem endgültigen Sieg über die Armut heute näher als je zuvor in unserer Geschichte".


Immer mehr Amerikaner legten ihre Ersparnisse und ihr Vermögen in Aktien an. Fast jede Woche wurde ein neuer Investment-Trust gegründet. Das Anlagevermögen vervielfachte sich zwischen 1925 und 1929. Viele Investoren kauften Aktien jedoch auf Pump. Angefeuert wurden sie von den Größen aus Wirtschaft und Wissenschaft. So schrieb der bekannte Ökonom Irving Fisher noch Anfang September 1929 in der "New York Times": "Die Wall Street wird keinerlei Crash erleben." Ihm vertrauten die Anleger. Kurz darauf erreichte der Dow Jones sein Hoch bei 381,17 Punkten. Pessimisten wurden dagegen belächelt: Sie hätten eben nicht verstanden, daß sich die US-Wirtschaft in einer völlig neuen Epoche befinde.


Am 19. Oktober kam es allerdings erstmals zu einem deutlichen Minus bei den Kursen. Während solche Verluste zuvor immer schnell wieder aufgeholt wurden, funktionierte es diesmal nicht. Der Dow Jones gab weiter nach. Am 24. Oktober schließlich erfaßte erstmals Panik den Markt. Diese Nachricht erreichte am folgenden Tag auch Europa, wo dann ebenfalls die Kurse einbrachen. Daher ging der 25. Oktober in Deutschland als der Schwarze Freitag in die Geschichte ein.

den USA beruhigte sich der Markt dagegen am Freitag. Am Ende des Tages stand der Dow-Jones-Index fast unverändert, hatte mit 301 Punkten sogar zwei Zähler zugelegt. Die Stützungsaktionen der Banken schienen zu wirken.


Doch die Ruhe war am Montag vorbei. Nun brachen alle Dämme. Verzweifelte Aktionäre versuchten zu retten, was zu retten war. Gleichzeitig forderten die Banken nun plötzlich Kredite zurück, was zu weiteren Verkäufen führte. Der Dow Jones brach um fast 15 Prozent auf 260 Punkte ein. Rund 14 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung wurden vernichtet.


Dieser Montag war der eigentliche Schwarze Freitag. Und am Tag darauf setzte sich die Panik fort. Der Dow Jones fiel auf 230 Punkte. Dann beruhigte sich der Markt, und es kam sogar zu einer leichten Gegenbewegung, die bis Mitte 1930 andauerte. Doch der Verfall der Kurse ging dann um so schneller weiter. Im Juli 1932 erreichte der Index seinen Tiefpunkt bei 41 Punkten. Riesige Vermögen wurden vernichtet, aus Millionären wurden arme Leute. Selbstmord schien vielen der einzige Ausweg.


Die geplatzte Blase war letztlich eine Ursache der Weltwirtschaftskrise, denn die verarmten Konsumenten kauften weniger, die Nachfrage ließ nach, die Unternehmen machten Bankrott oder entließen massenhaft Arbeiter. Die industrielle Produktion und die Einkommen der Farmer sanken um die Hälfte, 1932 war jeder vierte Amerikaner arbeitslos.


In Deutschland begünstigte die Wirtschaftskrise den Aufstieg der Nationalsozialisten. In den USA sorgte dagegen Präsident Roosevelt mit seiner Politik des "New Deal" ab 1933 wieder für einen wirtschaftlichen Aufschwung. Dennoch dauerte es über 25 Jahre, bis der Dow Jones erneut den Höchststand von 386 Punkten vom September 1929 erreichte. Erst am 24. November 1954 übersprang er diese Marke wieder.


Artikel erschienen am 24. Oktober 2004

Agent19
24.10.2004, 09:28
Einen schönen Guten Morgen! :D

http://www.seelenfarben-grusskarten.de/pk/postkarte760.jpg

Agent19
24.10.2004, 09:29
Das Thema hatten wir doch schon! :D :D

http://www.horschcartoons.de/upanddown/images/20041012.gif

geban
24.10.2004, 09:30
wünsche einen schönen sonntag :wink:

Adler
24.10.2004, 09:36
Guten morgen @all
Melde mich mal kurz und wünsche allen einen schönen Sonntag. :D

Paragon
24.10.2004, 09:39
Millionäre wurden zu Bettlern

Moin zusammen!
Hier noch ein paar Bilder dazu.
Allen noch einen schoenen Sonntag.

Dow Jones
http://home.t-online.de/home/brodbeck/dow.gif

Ein paar aufgebrachte Investoren die ihre Aktien verkaufen wollen
http://www.pbs.org/wnet/newyork/laic/episode5/topic6/images/5152_crashof1929_lg.jpg
http://t3.preservice.org/T0300746/stockpic1.png

Broker beim Lesen der Ticker
http://www.pbs.org/wnet/newyork/laic/episode5/topic6/images/2019_brokers_lg.jpg

Eine Zeitung vom naechsten Tag
http://www.oldhistoricnewspapers.com/Stock%20Crash%20Cleve.jpg

Bankenpokerface
24.10.2004, 09:39
Guten Morgen und einen schönen Sonntag wünsche ich allen

NoggerT
24.10.2004, 09:57
neuer Thread !