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Adler
07.11.2004, 17:34
Milliarden-Sparprogramm bei T-Mobile

Frankfurt/Main (AP) Die Telekom-Tochter T-Mobile will bis Ende 2006 eine Milliarde Euro einsparen. Über die genaue Ausgestaltung des Sparplans solle in den nächsten Wochen entschieden werden, sagte T-Mobile-Sprecher Christian Schwolow am Sonntag, der damit einen entsprechenden Bericht der «Wirtschaftswoche» bestätigte. Derzeit werde die Kostenstruktur noch einmal ganz genau unter die Lupe genommen.

«Um weiter wachsen und in die Zukunft von T-Mobile investieren zu können, müssen wir bis 2006 mehr als zehn Prozent unserer heutigen operativen Kosten einsparen», hatte das Magazin zuvor aus einem internen Brief von T-Mobile-Chef Rene Obermann an die Mitarbeiter zitiert. Dem Blatt zufolge wird im Rahmen des Sparprogramms das gesamte Portfolio von T-Mobile überprüft, zur Debatte stünden etwa die rund 1.200 unterschiedlichen Mobilfunktarife, hieß es. Derzeit erarbeite ein 20-köpfiges Team die Details des Sparprogramms, das laut Schwolow ab 2005 umgesetzt werden soll.

actr
07.11.2004, 17:53
http://www.n-tv.de/img/?xsize=220&sharpen=1&src=/images/200406/5257477_logo-porsche_6518094.onlineBild.jpg

Sonntag, 7. November 2004
Porsche gegen Börse
Einmaliges Verfahren

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche zieht am Montag in Frankfurt gegen die dortige Börse vor Gericht. Es wird ein Prozess, der mit Sicherheit nicht nur in Deutschland von der Finanzwelt mit höchstem Interesse verfolgt wird. Das angestrebte Verfahren ist bisher einmalig in der Bundesrepublik. Ziel von Porsche ist es, auch ohne die vierteljährlichen Quartalsberichte in den Prime Standard aufgenommen zu werden. Vor drei Jahren war Porsche wegen der Verweigerung von Quartalsberichten von der Frankfurter Börse aus dem M-DAX, dem Index für mittelgroße Unternehmen, herausgenommen worden.

Am größten Finanzplatz Europas, in London, sind Quartalsberichte nicht Pflicht, heißt es bei Porsche. Aus der Sicht des Stuttgarter Sportwagenbauers ist die Börsenordnung des Frankfurter Handelsplatzes keine ausreichende Rechtsgrundlage, um Quartalsberichte für eine Zulassung im Prime Standard verpflichtend vorzuschreiben. Eines seiner wichtigsten Argumente lautet: «Der Zwang zur Vorlage vierteljährlicher Berichte behindert Unternehmen in der Verfolgung langfristig angelegter Strategien».

Porsches Argumente wiegen umso mehr, weil die Stuttgarter Sportwagenbauer gerade im abgelaufenen Geschäftsjahr wieder bewiesen haben, dass man Aktionäre am allerbesten bedient und zufrieden stellt, wenn man hohe Gewinne erzielt: diesmal mit einer Milliarde Euro Vorsteuergewinn. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hält gar nichts davon, wenn Unternehmen wegen der Quartalsberichte durch unnötige Preisnachlässe Verkäufe forcieren, um kurzfristig bessere Zahlen vorweisen zu können. Gerade eine solche Politik schadet nach seinen Worten den Aktionären.

Porsche ist davon überzeugt, dass Quartalsberichte allenfalls den internen bürokratischen Aufwand in die Höhe treiben. «Zu mehr Transparenz für den Anleger tragen sie jedenfalls nicht bei», meint Wiedeking. Er erinnert in diesem Zusammenhang an den teilweise erschreckenden Niedergang einst hoch gelobter Unternehmen aus der so genannten New Economy. Deren Quartalszahlen und Quartalsprognosen «waren vielfach kaum das Papier wert, auf dem sie geschrieben standen». Porsche selbst halte die Transparenz auch ohne Quartalsberichte hoch. Im Schnitt würde das Unternehmen pro Jahr 40 wichtige Wirtschaftsmeldungen publizieren. «Wenn kursrelevante Neuigkeiten vorliegen, dann melden wir das sofort», hieß es.

Wiedeking hatte schon vor einiger Zeit den Porsche-Aktionären seine Sicht der Dinge unterbreitet. «Quartalsberichte haben nicht nur wenig Aussagekraft, sie heizen auch die Volatilität an den heute ohnehin nervös reagierenden Kapitalmärkten unnötig an. Die Börse droht so zu einem Roulette-Spiel zu werden, das sich von der ökonomischen Realität leider nur allzu häufig entfernt», so die Überzeugung des Porsche-Chefs. Porsche will sich auch weiterhin keine «Kurzatmigkeit» durch Quartalsberichte aufdrängen lassen.

Klar, an der Börse in Frankfurt will Porsche mit seinem Umsatz von 6,3 Milliarden Euro künftig wieder auf dem Kurszettel stehen. Aus grundsätzlichen Überlegungen aber ohne Quartalszahlen. Die Manager der deutschen Unternehmen werden den Frankfurter Prozess mit Interesse verfolgen. Nicht wenige denken so wie Wiedeking. Nicht nur die Porsche Familie, die 50 Prozent der Aktien hält, drückt ihm daher den Daumen.


http://www.n-tv.de/images/200201/2897425_14_Porsche_320.jpg

norman bates
07.11.2004, 18:02
NMProfi,

Danke für deine neue Vorstellung,deine Tipps sind ja wirklich gut :D

Gruß

actr
07.11.2004, 18:08
http://www.welt.de/z/photos/p/bdt/id8ab8d714e4cc05fc50c6bcaa2461e4c_normal.jpg

Wechselhaftes Novemberwetter
Frankfurt/Bochum - Zunächst ist es südlich der Mittelgebirge stark bewölkt und regnerisch, auch im äußersten Norden sind einzelne Regenschauer zu erwarten. Im Laufe des Tages wechseln sich örtlich Sonnenschein und Regen bei wechselnder Bewölkung ab. An den Alpen regnet es hingegen anhaltend. Es weht frischer bis kräftiger, Richtung See in Böen auch stürmischer Wind. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 9 und 14 Grad.




05.11.2004 11:03 Uhr

norman bates
07.11.2004, 18:09
Am Mi. haut euch die Eintracht aber aus dem Pokal-WETTEN :roll:

NMProfi,

Danke für deine neue Vorstellung,deine Tipps sind ja wirklich gut :D

Gruß

NMProfi
07.11.2004, 18:32
Zur Pause
0 : 0

Hamburger SV – Schalke (Sonntag, 17.30 Uhr)
Doll mit Ohrstöpsel-Taktik,
Rangnick ohne Krstajic

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/07/vorschau__hsv/hsv__200,property=Bild.jpg

Trickser Thomas Doll hat wieder zugeschlagen.

Der HSV-Coach ist immer für eine Überraschung gut.

Nach Sprung vom Stadion-Ventilator (sollte den Zusammenhalt der Truppe steigern) und Krach-Training (Einstimmung auf das stimmungsvolle Westfalenstadion) verteilte er gestern beim Abschluß-Training Ohr-Stöpsel an die Profis.


Die Spieler trainierten rund zehn Minuten mit den Gummi-Propfen (Preis: 2,15 Euro) im Gehör-Gang. Doll zu seinem neusten Streich: „Ich wollte die Wahrnehmung der Jungs steigern. Gegen Schalke werden 55 000 im Stadion Lärm machen. Da kann man sich sowieso nicht verständigen.“

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/07/vorschau__hsv/grafik__spieleraufstellung,property=Bild.gif

Tricksen muß auch Dolls Kollege Ralf Rangnick. Mladen Krstajic (Leisten-Probleme) wird bis zum Anpfiff nicht fit, fällt aus. Für ihn kommt Tomasz Waldoch ins Spiel.


Dagegen kehrt Levan Kobiashvili (Grippe) in die Startelf zurück.

Schalke-Trainer Rangnick setzt auch in der AOL-Arena auf Attacke. Mit Gerald Asamoah, Ebbe Sand und Ailton treffen gleich drei Angreifer auf das Bollwerk der Hamburger, Boulahrouz/Van Buyten (ein Gegentreffer in 270 Minuten).

Rangnick warnt: „Beim HSV gibt es ein neues Wir-Gefühl. Die gute Stimmung wird sie beflügeln.“ Wie die fünf Siege in Folge der Schalker...

NMProfi
07.11.2004, 18:33
Von was träumst du Nachts :wink:

Am Mi. haut euch die Eintracht aber aus dem Pokal-WETTEN :roll:

NMProfi,

Danke für deine neue Vorstellung,deine Tipps sind ja wirklich gut :D

Gruß

Adler
07.11.2004, 18:35
Castor-Zug verletzt Demonstrant tödlich

Bei einer Protestaktion gegen den Castor-Transport nach Gorleben ist es zu einem tödlichen Unfall gekommen. Unklar ist derzeit, ob der Zug mit den Castor-Behältern weiterfährt.


Nach einem Unfall beim Castor-Transport im lothringischen Avricourt ist nach Polizeiangaben am Sonntag ein junger Mann gestorben. Wie die Polizei mitteilte, geriet er unter den Zug. Beide Beine wurden ihm abgefahren. Später erlag er seinen Verletzungen. Er starb nach Polizeiangaben auf dem Weg ins Krankenhaus. Wie Eric Tschöp, Sprecher der südwestdeutschen Anti-Atominitiativen berichtete, hatte sich der Betroffene an das Gleis gekettet.

Nach Tschöps Worten ereignete sich der Unfall etwa gegen 15.00 Uhr. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, sei noch unklar. Möglicherweise habe sich der Unfall in einer Kurve ereignet.


Mindestens ein weiterer Demonstrant sei verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher. Der Castor-Transport war am Samstagabend in der französischen Wiederaufbereitungsanlage La Hague in Richtung Gorleben aufgebrochen. Er besteht aus 12 Behältern mit Atommüll, die in Gorleben zwischengelagert werden sollen.



Proteste in Nancy


Ob der Atommülltransport nach dem Unfall weiter rollte oder blockiert blieb, war zunächst unklar. Eine Stellungnahme des französischen Kerntechnikkonzerns Cogema war zunächst nicht zu erhalten. Bereits bei Laneuveville-devant-Nancy war der Castor-Transport zwei Stunden lang aufgehalten worden, weil sich dort zwei Demonstranten an die Gleise gekettet hatten. Dabei waren 20 Atomkraftgegner festgenommen worden. Am Bahnhof Nancy hätten zudem etwa 60 Menschen gegen den Atommülltransport demonstriert.


Die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg hat sich über den tödlichen Unfall eines französischen Atomgegners "sehr betroffen und bestürzt" gezeigt. Man berate gegenwärtig über Konsequenzen des Unglücks für die weiteren gegen den Transport geplanten Protestaktionen, teilte das Pressebüro der BI in Dannenberg weiter mit. Noch am Sonntagabend werde man eine ausführliche Erklärung zu dem Unglück abgeben.


Nach Angaben der südwestdeutschen Anti-Atom-Initiativen ist der Castor-Transport falsch deklariert. Die Frachtpapiere des Zuges lauteten nicht auf hochradioaktiven Atommüll, wie er faktisch an Bord sei, sondern lediglich auf "abgebrannte Brennelemente". Daher sei beim Zollamt Saarbrücken Anzeige erstattet worden.



Im Landkreis Lüchow-Dannenberg protestierten am Sonntagmorgen erneut mehrere hundert Atomkraftgegner mit verschiedenen kleineren Aktionen gegen die Atommülllieferung. Unter anderem beteiligten sie sich an einer Fahrradtour von der Castor-Umladestation in Dannenberg zum Gorlebener Endlagerbergwerk, an einer weiteren Fahrradrallye in der Nähe der Bahnstrecke von Lüneburg nach Dannenberg oder an einer Demonstration hoch zu Ross zwischen den beiden Straßenstrecken, auf denen Castor-Behälter von Dannenberg nach Gorleben gebracht werden können.


Auf der nördlichen Straßenstrecke demonstrierten am Samstagabend zudem 60 Landwirte mit Traktoren. Nach Polizeiangaben waren die Proteste erneut völlig friedlich. In Maximiliansau bei Karlsruhe demonstrierten nach Angaben der südwestdeutschen Anti-Atominitiativen rund 80 Menschen. Die Polizei sprach von einem Dutzend Demonstranten.


Im Verlauf des Samstags hatten bereits rund 5000 Atomkraftgegner ohne Zwischenfälle im Wendland protestiert. Die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg sprach von 6000 Demonstranten, die Polizei von bis zu 4500 "absolut friedlichen" Teilnehmern.

Adler
07.11.2004, 18:36
'Süddeutsche': RAG-Tochter verkauft Folienhersteller für 110 Millionen Euro

DÜSSELDORF/ESSEN - Der RAG-Konzern ist bei der Trennung von seiner Chemie- und Kunststofftochter Rütgers nach Angaben der"Süddeutschen Zeitung"voran gekommen. Rütgers habe das zur HT Troplast in Troisdorf gehörende Geschäftsfeld Trosifol an den japanischen Kuraray-Konzern verkauft, berichtete die Zeitung (Montagausgabe). Der Vertrag sei am vergangenen Freitag unterzeichnet worden. Die Unternehmen waren für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
Der Kaufpreis für die Firma, die mit 240 Mitarbeitern etwa 84 Millionen Euro umsetzt, betrage 110 Millionen Euro. Offiziell hätten aber beide Seitenüber den Preis Stillschweigen vereinbart. Trosifol stellt Folien für Verbundsicherheitsglas in der Automobil- und Bauindustrie her.

Die in Japan börsennotierte Firma Kuraray will den Geschäftsbetrieb in Troisdorf fortführen und möglicherweise sogar ausbauen. Das Unternehmen soll sich bereit erklärt haben, die maßgeblichen Regelungen für die Arbeitnehmer beizubehalten. Der RAG-Konzern hatte nach derÜbernahme des Chemiespezialisten Degussa die Auflösung von Rütgers beschlossen./fc/DP/he



© dpa - Meldung vom 07.11.2004 18:04 Uhr

Adler
07.11.2004, 18:37
Commerzbank baut angeblich Vorstand um


Hamburg (ddp). Die Commerzbank schneidet angeblich die Aufgaben in ihrem Vorstand neu zu. Der bisherige Privatkundenvorstand Martin Blessing soll künftig in einem neu geschaffenen Ressort das Geschäft mit Mittelstandskunden verantworten, berichtet die «Financial Times Deutschland» (Montagausgabe). Für das Privatkundengeschäft solle an seiner Stelle Achim Kassow, derzeit Vorstandschef der Online-Tochter comdirect, neu in den Vorstand berufen werden. Firmenkundenvorstand Nicholas Teller übernimmt den Informationen zufolge künftig das stark verkleinerte Investmentbank-Geschäft sowie das Geschäft mit internationalen Großunternehmen.

Die neue Ressort-Aufteilung bilde die Strategie von Vorstandschef Klaus-Peter Müller ab, das Geschäft stärker auf den Mittelstand zu fokussieren und das Investmentbanking deutlich zu verkleinern, schreibt die Zeitung. Der bisherige Investmentbankingvorstand Mehmet Dalman hatte vor einigen Wochen die Bank verlassen. Dem Umbau müsse der Aufsichtsrat der viertgrößten deutschen Bank am Dienstag noch zustimmen.

actr
07.11.2004, 18:41
Can bulls run for week 3?
The two-week stock rally could hit roadblocks next week. Fed meeting, Cisco and Dell earnings on tap
November 7, 2004: 12:05 AM EST
By Alexandra Twin, CNN/Money Staff Writer

NEW YORK (CNN/Money) - With the presidential election over with, the labor market starting to pick up and third-quarter earnings nearly all reported, stock markets have cleared a number of big hurdles.

The focus now returns to economics and market fundamentals, analysts say. Technicians think the major gauges may be set up for some small, but sustained gains through the end of the year.

But that's not without hiccups, of course.

Concerns about terrorism and the war in Iraq have not disappeared. Oil prices have retreated from all-time highs, but remain near $50 a barrel. The dollar fell to an all-time low versus the euro Friday. December brings the start of the fourth-quarter pre-announcement period and a whole new set of economic numbers.

But for the next week or two, things are looking better.

November and December are traditionally among the best months of the year for stocks and plenty of investors have been waiting on the sidelines until the election was over to put some money to work.

President Bush's re-election and the fact that the election passed without major incident comforted investors worried about a deadlock similar to 2000. A strong November payrolls report pushed stocks to new yearly highs Friday, with the S&P 500 at a 2-1/2 year high.

But the market could be the victim of its own success in the short term, suffering some profit taking, particularly in light of this week's expected interest rate hike.

"We've gone up nine days in a row," said Donald Selkin, director of research at Joseph Stevens. "I think we're probably in for a brief pullback next week, probably in response to the Fed statement."

The Federal Open Market Committee meets Wednesday to discuss monetary policy and is expected to release its decision around 2:15 p.m. ET. Economists are expecting the central bank to boost rates by a quarter-percentage point from 1.75 percent to 2 percent.

"I think everyone pretty much thinks they're going to raise by 25 basis points," said David Briggs, head of equity trading at Federated Investors. "So far, the rate hikes haven't really hurt the eocnomy, so I don't think people are particularly intimidated by the prospect of next week's rise."

In addition, investors will be looking closely at the Fed statement to get a sense of the future of monetary policy.

"The wording of the statement will be important, and then you've also got Cisco and Dell reporting next week," Selkin said, noting that expectations are positive for both companies.



In addition to tech titans Cisco Systems (Research) and Dell (Research), a few retailers are due to report results this week, including Target (Research), Abercrombie & Fitch (Research), Starbucks (Research) and Tiffany & Co. (Research).

Around 90 percent of the S&P 500 has reported third-quarter earnings. Growth from the same 2003 quarter stands at about 16 percent, according to S&P.

That's good, but a decline from the recent run of four back-to-back quarters of more than 20 percent year-over-year growth.

Key events next week

The wholesale inventories report, due Tuesday, is expected to show a gain of 0.7 percent in September, according to Briefing.com estimates. Inventories rose 0.9 percent in August.

Cisco Systems reports earnings after the close Tuesday. The tech bellwether is expected to have earned 21 cents per share, according to Thomson/First Call estimates, four cents more than a year earlier.

Dell reports earnings late Thursday. The PC-maker is expected to have earned 33 cents per share, according to Thomson/First Call estimates. That would be up from 26 cents a year ago.

September business inventories data are due early Friday. Inventories are seen having risen 0.5 percent after rising 0.7 percent in August.

October retail sales data are also due early Friday. Sales are expected to have climbed 0.1 percent after rising 1.5 percent in September. Sales excluding autos are expected to have risen 0.5 percent, after rising 0.6 percent in September.

The University of Michigan's first read on consumer sentiment for November is due after the start of trading Friday. The sentiment index is forecast to increase to 93 from 91.7 in October.

actr
07.11.2004, 18:42
NMProfi,

Danke für deine neue Vorstellung,deine Tipps sind ja wirklich gut :D

Gruß

Danke ebenfalls :D:D

geban
07.11.2004, 18:50
guten abend :D

augenblick
07.11.2004, 19:07
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Hallo Börsen/Tradergemeinde



-Favoriten/ÜPostionen: Medigene,TVD,T-Online

-Musterdepotaufnahme: InTiCom Systeme mit Klimit 18,50


Gute Wahl von noggerT für Montag!

Die Musterdepotaufnahme von InTiCom hat mich dazu gebracht, mich einmal näher mit der aktie zu befassen!

Mein Fazit:

Fähiger Vorstand, Emissionserlös geht ausschließlich in das Unternehmen, Vollbeschäftigung rund um die Uhr, und ganz wichtig: PFID

Darüber hinaus ist InTiCom im Bereich der RFID-Technik (Radio Frequency Identification) tätig, mittels derer Energie und Daten kontaktlos übertragen werden können. Vom Umfang her ist dieses Segment momentan zwar noch vollkommen unbedeutend, bis 2007 soll sein Anteil am Gesamtumsatz jedoch auf über 30 % ansteigen.

Habe gerade bei l+s für 18,3€ gekauft!!! Bin überzeugt, das die 20€ Marke erreicht wird bis Ende der Woche!



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NMProfi
07.11.2004, 19:13
Ole Ole Ole Schalke 04

Nach einem Rückstand ist der S04
doch noch wieder zurück kommen

Lincoln flankt in den Strafraum, wo van Buyten nicht nahe genug bei Hanke steht. Der Youngster nimmt den Ball geschickt an und lässt Pieckenhagen mit einem Schuss ins rechte Ecke keine Abwehrchance.

1: 1

Nach einem Fehlpass von Schlicke schnappt sich Lincoln den Ball, spurtet über das halbe Feld. Sand kreuzt dem Brasilianer den Weg geschickt frei, der nutzt dies mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck.

1 : 2

noch 5 Minuten sind zu spielen :!:

Zur Pause
0 : 0

Hamburger SV – Schalke (Sonntag, 17.30 Uhr)
Doll mit Ohrstöpsel-Taktik,
Rangnick ohne Krstajic

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/07/vorschau__hsv/hsv__200,property=Bild.jpg

Trickser Thomas Doll hat wieder zugeschlagen.

Der HSV-Coach ist immer für eine Überraschung gut.

Nach Sprung vom Stadion-Ventilator (sollte den Zusammenhalt der Truppe steigern) und Krach-Training (Einstimmung auf das stimmungsvolle Westfalenstadion) verteilte er gestern beim Abschluß-Training Ohr-Stöpsel an die Profis.


Die Spieler trainierten rund zehn Minuten mit den Gummi-Propfen (Preis: 2,15 Euro) im Gehör-Gang. Doll zu seinem neusten Streich: „Ich wollte die Wahrnehmung der Jungs steigern. Gegen Schalke werden 55 000 im Stadion Lärm machen. Da kann man sich sowieso nicht verständigen.“

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/07/vorschau__hsv/grafik__spieleraufstellung,property=Bild.gif

Tricksen muß auch Dolls Kollege Ralf Rangnick. Mladen Krstajic (Leisten-Probleme) wird bis zum Anpfiff nicht fit, fällt aus. Für ihn kommt Tomasz Waldoch ins Spiel.


Dagegen kehrt Levan Kobiashvili (Grippe) in die Startelf zurück.

Schalke-Trainer Rangnick setzt auch in der AOL-Arena auf Attacke. Mit Gerald Asamoah, Ebbe Sand und Ailton treffen gleich drei Angreifer auf das Bollwerk der Hamburger, Boulahrouz/Van Buyten (ein Gegentreffer in 270 Minuten).

Rangnick warnt: „Beim HSV gibt es ein neues Wir-Gefühl. Die gute Stimmung wird sie beflügeln.“ Wie die fünf Siege in Folge der Schalker...

NMProfi
07.11.2004, 19:24
Aus und vorbei
Es bleibt dabei, S04 schlägt Hamburg mit 1:2 :D
Der 6 Sieg unter Rangnick in Folge :)

Nun Punkte gleich mir Wolfsburg, ein Tor fehlte
für die Tabellenspitze :(

Aber nächstes WE klappt es :wink:

Gruss,
NMProfi

Ole Ole Ole Schalke 04

Nach einem Rückstand ist der S04
doch noch wieder zurück kommen

Lincoln flankt in den Strafraum, wo van Buyten nicht nahe genug bei Hanke steht. Der Youngster nimmt den Ball geschickt an und lässt Pieckenhagen mit einem Schuss ins rechte Ecke keine Abwehrchance.

1: 1

Nach einem Fehlpass von Schlicke schnappt sich Lincoln den Ball, spurtet über das halbe Feld. Sand kreuzt dem Brasilianer den Weg geschickt frei, der nutzt dies mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck.

1 : 2

noch 5 Minuten sind zu spielen :!:

Zur Pause
0 : 0

Hamburger SV – Schalke (Sonntag, 17.30 Uhr)
Doll mit Ohrstöpsel-Taktik,
Rangnick ohne Krstajic

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/07/vorschau__hsv/hsv__200,property=Bild.jpg

Trickser Thomas Doll hat wieder zugeschlagen.

Der HSV-Coach ist immer für eine Überraschung gut.

Nach Sprung vom Stadion-Ventilator (sollte den Zusammenhalt der Truppe steigern) und Krach-Training (Einstimmung auf das stimmungsvolle Westfalenstadion) verteilte er gestern beim Abschluß-Training Ohr-Stöpsel an die Profis.


Die Spieler trainierten rund zehn Minuten mit den Gummi-Propfen (Preis: 2,15 Euro) im Gehör-Gang. Doll zu seinem neusten Streich: „Ich wollte die Wahrnehmung der Jungs steigern. Gegen Schalke werden 55 000 im Stadion Lärm machen. Da kann man sich sowieso nicht verständigen.“

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/07/vorschau__hsv/grafik__spieleraufstellung,property=Bild.gif

Tricksen muß auch Dolls Kollege Ralf Rangnick. Mladen Krstajic (Leisten-Probleme) wird bis zum Anpfiff nicht fit, fällt aus. Für ihn kommt Tomasz Waldoch ins Spiel.


Dagegen kehrt Levan Kobiashvili (Grippe) in die Startelf zurück.

Schalke-Trainer Rangnick setzt auch in der AOL-Arena auf Attacke. Mit Gerald Asamoah, Ebbe Sand und Ailton treffen gleich drei Angreifer auf das Bollwerk der Hamburger, Boulahrouz/Van Buyten (ein Gegentreffer in 270 Minuten).

Rangnick warnt: „Beim HSV gibt es ein neues Wir-Gefühl. Die gute Stimmung wird sie beflügeln.“ Wie die fünf Siege in Folge der Schalker...

NMProfi
07.11.2004, 19:25
So ich bin dann auch mal weg für heute.
Schönen Abend ALL :)
Bis morgen.


Gruss,
NMProfi 8)

macadojo
07.11.2004, 19:36
:twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:
:twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:

...schmeißt endlich den Schalker hier raus........ :evil: ...das war ja
duseliger als die Dusel-Bayern...... :cry: :cry: Mensch, M'Penza, Schalke
wäre doch tot gewesen.....und Barbarez...... :cry: :cry:

Adler
07.11.2004, 19:37
Wünsch ich dir auch NMProfi :D
So ich bin dann auch mal weg für heute.
Schönen Abend ALL :)
Bis morgen.


Gruss,
NMProfi 8)

SK01
07.11.2004, 19:39
Einen wunderschönen guten Abend alle zusammen und einen schönen Sonntag Abend!!!

Bin gerade aus der Heimat zurückgekommen! Und...

NUR DER S04!!!!!

:wink:

NoggerT
07.11.2004, 19:48
MEDIGENE AG N
BID
7.23 EUR
ASK
7.32 EUR
Zeit
2004-11-07 19:46:50 Uhr


Wenn die Umsätze stimmen, dann würde ich über 7,50 zukaufen

mdg wird montag die 7,5 sehen schätze ich...

Der Aktionär hat gestern Medigene mit 7,15 im MusterDepot aufgenommen.
Während Morphosys von einem Jahreshoch zum nächsten läuft, dümpelt eine Medigene vor sich hin, hier sehe ich Nachholpotential.
Das Jahreshoch, welches im April04 bei 9,20 markiert wurde ist noch weit entfernt, charttechnisch interssant wird MDG mit Bruch der 7,5, das wäre auch mein 1.Trziel,
Schlusskurs X 7,03 - 0,28% (FFE 7,19 )

SK 7,19 (TH)

Kauf Medigene mit 7,12, der Aktionär hat MDG
mit 7,15 im Depot aufgenommen.

2 Gegner, 2 Depots, wer erzielt die beste Performance ?

Der Aktionär hat gerade Medigene aufgenommen, letzter 7,12 + 0,4%
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjc0Lj IgMyB7fSB7fSAw/MDG.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=962323200&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+962323200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=962323200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MDG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1068193800+1099729800+962323200
http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2F200410% 2F29%2Fbanner_content.gif&kid=122825&bid=489846&iid=211370&dlv=130,18677,211370,122825,489846&dmn=aef.wh.uni-dortmund.de&sta=,,,,,,,,,,0,3,0,509,481,1228,841,0&rdm=6479.941711101972&scx=1152&scy=864&scc=32&jav=1

Nicht vergessen :!:
Morgen Start von "DER AKTIONÄR TV"
auf N24 um 19.30

Agent19
07.11.2004, 19:49
Advanced Vision: Deutliche Steigerungen

Der Hersteller von Überwachungsmaschinen für die Druckindustrie, Advanced Vision Technology (WKN 931.340, Ticker VSJ, ISIN IL0010837248), hat die erwarteten guten Quartalszahlen abgeliefert. Der Umsatz im 3. Quartal 2004 belief sich auf 5,4 Mio. USD. Das entspricht einer Steigerung um +23 % gegenüber dem 3. Quartal 2003 und einem Zuwachs um +5 % im Vergleich zum 2. Quartal 2004. In den ersten neun Monaten dieses Jahres erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 15,5 Mio. USD was einer Zunahme von +22 % verglichen mit dem selben Zeitraum des Vorjahres entspricht.

Auch die Gewinne verbesserten sich weiter. Im 3. Quartal 2004 nahm der Nettogewinn um +76 % zu und erreichte 526.000 USD. In den ersten neun Monaten 2004 erhöhte sich der Nettogewinn im Vergleich zur Vorjahresperiode sogar um +266 % auf 1,4 Mio. USD. Der Gewinn je Aktie lag bei 0,30 USD (umgerechnet rund 0,24 Euro) für die drei Quartale, verglichen mit 0,07 USD im selben Zeitraum Jahr 2003.

Im zyklisch bedingt schwachen 3. Quartal waren die Ordereingänge relativ hoch. Die Neuaufträge erreichten einen Wert von 5,3 Mio. USD. In den ersten drei Quartalen 2004 beliefen sich die Auftragseingänge auf 16,8 Mio. USD und lagen damit um +50 % über dem Wert des Vergleichszeitraumes im Jahr 2003. Das verspricht für 2005 weiterhin deutlich steigende Umsätze und Gewinne.


Fazit

Die Firma hat die erwarteten guten Zahlen geliefert - der Aktienkurs ging dennoch leicht zurück. Der klassische Fall von 'sell on good news' ist dann eingetreten, wenn nach der Veröffentlichung einer erwarteten guten Meldung dann Aktien verkauft werden und der Aktienkurs sinkt.

Unserer Ansicht nach ist die Aktie wohl eine der günstigsten Technologie-Aktien an der Deutschen Börse. Mit umgerechnet knapp 4 Euro Cash pro Aktie ist das operative Geschäft unseres Musterdepot-Wertes bei einem aktuellen Aktienkurs von rund 6,30 Euro nur mit etwa 2,30 Euro bewertet. Und das bei einem erwarteten Gewinn/Aktie von 0,35 Euro in diesem Jahr und 0,55 Euro in 2005! Unser Kursziel lautet 9,80 Euro.

Max
07.11.2004, 19:57
Guten Abend! :P :P

Ich komme gerade aus der Sauna!! :P :P

Max
07.11.2004, 19:59
:twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:
:twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:

...schmeißt endlich den Schalker hier raus........ :evil: ...das war ja
duseliger als die Dusel-Bayern...... :cry: :cry: Mensch, M'Penza, Schalke
wäre doch tot gewesen.....und Barbarez...... :cry: :cry:

Häh??? :lol:

Max
07.11.2004, 20:07
ddp
Einzelhandel klagt über Leerstände in Innenstädten
Sonntag 7. November 2004, 19:26 Uhr

Berlin (ddp.vwd). Der deutsche Einzelhandel klagt vor allem in den Innenstadtlagen zunehmend über massiv einbrechende Umsätze und steigende Leerstände von Verkaufsflächen. «Wir beobachten einen deutlichen Bedeutungsverlust der Stadtzentren«, sagte Lovro Mandac, Vorstandsvorsitzende der Kaufhof Warenhaus AG und Vorsitzender des Ausschusses «Stadt & Handel» beim Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »Die
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Welt« (Montagausgabe). Trotz aller Bemühungen, ihnen neues Leben einzuhauchen, hätten die Innenstädte in der vergangenen Dekade jährlich etwa 1,5 Milliarden Euro Umsatz eingebüßt. Die Besucherfrequenz sei um mehr als ein Viertel gesunken».

Nach einer aktuellen Umfrage des HDE unter 9000 Einzelhandelsunternehmen nannten nach Angaben der Tageszeitung 45 Prozent die Cityverödung eines der größten Probleme. 91 Prozent der Händler registrieren ungenutzte Geschäfte in ihrer unmittelbaren Umgebung. «Der Leerstand von Ladenflächen wird auf 10,3 Prozent geschätzt, in den Hauptgeschäftslagen auf 9,1 Prozent», sagte HDE-Sprecher Hubertus Pellengahr der »Welt". Da immer neue Flächen hinzukämen, die Umsätze aber konstant blieben, verschärfe sich die Konkurrenz, ergänzte Mandac.

Als Folge prophezeit der HDE, dass allein in diesem Jahr die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte um 20 000 auf 410 000 schrumpft. «Problematisch ist vor allem, dass immer mehr kleine, also inhabergeführte Geschäfte aufgegeben werden. Das gefährdet den Branchenmix», meinte der Kaufhof-Vorstand. Gegen die Innenstadtverödung forderte er «eine Senkung der unsinnig hohen Parkgebühren» sowie die Einbeziehung des Einzelhandels bei der Stadtentwicklungspolitik.

SK01
07.11.2004, 20:10
Guten Abend, Max!

:wink:

Max
07.11.2004, 20:12
Guten Abend, Max!

:wink:

Guten Abend, Sven! :P

Ich hoffe, Du hattest ein schönes Wochenende!! :P :P

Max
07.11.2004, 20:14
Schalke und Stuttgart preschen nach vorn

Die Erfolgsserie der Schalker reißt nicht ab: Mit dem 2:1-Auswärtssieg beim Hamburger SV haben die Knappen mit dem VfL Wolfsburg nach Punkten gleichgezogen. Auch der VfB Stuttgart bleibt auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze.



HB DÜSSELDORF. Aufsteiger 1. FC Nürnberg und sein famoser Regisseur Marek Mintal haben den Siegeszug von Spitzenreiter VfL Wolfsburg gestoppt. Die Mannschaft von Trainer Erik Gerets musste am 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim „Club“ ein 0:4-Debakel verkraften und spürt wieder den heißen Atem der Konkurrenz im Nacken. Erster Verfolger der „Wölfe“ bleibt der punktgleiche FC Schalke 04 nach dem 2:1-Erfolg beim Hamburger SV. Mike Hanke und Lincoln trafen in der Schlussphase für die Revier-Elf, die durch Stefan Beinlichs Treffer lange 0:1 zurücklag. Der VfB Stuttgart feierte beim 4:0 gegen Schlusslicht Hansa Rostock einen ungefährdeten Sieg durch die Treffer von Silvio Meißner, Kevin Kuranyi, Cacau und Horst Heldt.

Die Nürnberger feierten ihren überragenden Torjäger, der die „Wölfe“ praktisch im Alleingang erlegte. „Marek Mintal ist für uns nicht zu ersetzen“, sagte „Club“-Trainer Wolfgang Wolf nach der Gala des Slowaken, der die Torjägerliste mit neun Treffern anführt. Am Ende zeigte Wolf sogar Mitgefühl mit seinem ehemaligen Verein, den er fast fünf Jahre lang trainierte. „Das tut mir schon ein Stück weit Leid.“ Wolfsburg muss zu allem Überfluss bis auf weiteres auf den des Feldes verwiesenen Spielmacher Andres D'Alessandro verzichten.

Vom Fehltritt der Wolfsburger profitierten auchd er FC Bayern München. Der Rekordmeister verkürzte dank des 3:0 über Hannover 96 den Abstand auf einen Punkt und wähnt sich im Titelrennen wieder in der richtigen Spur. Zumal auch Torjäger Roy Makaay nach 782 Pflichtspielminuten ohne Erfolgserlebnis wieder traf. „Dass er ein Tor erzielt hat, macht mich ausgesprochen glücklich“, freute sich Bayern-Coach Felix Magath. Glücklich war auch Michael Ballack, weil der Unparteiische Michael Fröhlich (Berlin) eine irrtümlich zunächst ihm zugesprochene Gelb-Rote Karte nach Rücksprache mit seinem Assistenten wieder zurücknahm. „Ich habe das Foul falsch zugeordnet“, gestand Fröhlich freimütig, und erntete für die Korrektur großes Lob von Ballack: „Hut ab. Das war eine starke Leistung.“

Weniger stark waren die Vorstellungen von Borussia Dortmund und Werder Bremen. Die Westfalen boten beim 0:1 in Bielefeld eine desolate Partie, und der Meister aus Bremen wirkte beim 1:1 in Berlin müde und schlapp. Der Last-Minute-Treffer von Herthas Alexander Madlung brachte den sonst so besonnenen Werder-Coach Thomas Schaaf auf die Palme, weil Schiedsrichter Hermann Albrecht (Kaufbeuren) die angezeigte Nachspielzeit (eine Minute) überzog und so den späten Ausgleich ermöglichte. Schaaf sprach von „Willkür“, wollte den Referee zur Rede stellen, wurde aber abgewiesen. „Wenn man sieht, wie man als Trainer behandelt wird, habe ich keinen Bedarf mehr, mich mit dem Schiedsrichter auseinander zu setzen“, moserte Schaaf.

Probleme ganz anderer Art hat der BVB. Im Vorfeld der brisanten Jahreshaupt- und Aktionärsversammlungen hätte der krisengeschüttelte Verein mit dem dritten Sieg in Serie für etwas mehr Ruhe sorgen können. Stattdessen trieb der spielerische Rückfall Trainer Bert van Marwijk die Zornesröte ins Gesicht. „Für die erste Halbzeit müssten wir uns schämen. Einige Spieler haben noch immer nicht begriffen, worum es eigentlich geht.“ Frustriert gab sich auch Christian Wörns, der den Arminen-Serientorschützen Delron Buckley nie in den Griff bekam. „Wir waren kein Team, sondern wieder nur Einzelkämpfer.“

So bleibt das Tabellenende für Dortmund ebenso in Sichtweite wie für die Borussen aus Mönchengladbach, die auch unter dem neuen Coach Dick Advocaat beim 1:1 in Mainz die Auswärtsmisere nicht beenden konnten, sowie den VfL Bochum und den 1. FC Kaiserslautern. Die Punkteteilung beim 1:1 im Ruhrstadion hilft keinem so recht weiter, obwohl die Leistung beider Teams über weite Strecken okay war. „Wir müssen bis zur Winterpause unbedingt 20 Punkte holen. Sonst stecken wir mitten im Abstiegskampf“, sagte VfL-Trainer Peter Neururer, der immerhin mehr Ruhe zum Arbeiten hat als sein Kollege Kurt Jara. Dem Österreicher helfen nur Siege, um aus der Schusslinie zu kommen.

Die Kritiker verstummen ließ dagegen Paul Freier. Der Ex-Bochumer zeigte beim 4:1 von Bayer Leverkusen über den SC Freiburg endlich die erhoffte Leistungsexplosion. Der Nationalspieler beendete mit zwei Toren und einem „Assist“ seine lange Schaffenskrise. Trainer Klaus Augenthaler hofft inständig, dass „dies die Befreiung für ihn war“.

HANDELSBLATT, Sonntag, 07. November 2004, 19:30 Uhr

actr
07.11.2004, 20:15
vom 5.11.2004

Gesamtergebnis aus Chart und Indikatoren KAUFEN


http://www.chartundrat.de/gratisbereich/923889/chart.png


Chartanalyse der Juniper Networks - Aktie


Die Juniper Networks Aktie bewegte sich in einem mittelfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen, jedoch im weiteren Verlauf (am 02.09.2004) erneut in den Aufwärtstrendkanal eingetreten. Dadurch hat sich das Chartbild wieder verbessert, denn es besteht nun die Hoffnung, dass die Aktie Ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzt. Erst bei einem weiteren signifikanten Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal würde sich das Chartbild erneut verschlechtern. Die Kursentwicklung bestätigt somit wieder den bisher aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen wieder in Verbindung mit der Indikatorenanalyse aufgebaut werden.



Technische Indikatorenanalyse der Juniper Networks-Aktie

Trendestätigung TBI 38/200

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/923889/tbi.png

Der TBI besitzt einen sich leicht verstärkenden positiven Trend. Der kurzfristige GD liegt zur Zeit oberhalb des langfristigen GD.



Abstand zur 38 Tagelinie

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/923889/tl.png

Der Abstand zur Tage-Linie ist im positiven Bereich leicht erhöht d.h. der Kursverlauf bewegt sich noch bzw. wieder innerhalb der üblichen Schwankungsbreite.


Slow-Stochastik

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/923889/sls.png

Die Slow-Stochastik ist im leicht überkauften Bereich steigend d.h. die Schlußkurse liegen zur Zeit näher am Tageshoch als am Tagestief.

RSI 14 Tage

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/923889/rsi.png

Der RSI befindet sich im leicht über- kauften Bereich d.h. es besteht zur Zeit die Möglichkeit der Überhitzung !






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Gesamtanalyse der Juniper Networks - Aktie





Chartanalyse

Das Ergebnis der oben genannten Chartauswertung ist - p o s i t i v - . Der Kursverlauf bewegt sich in einem Aufwärtstrend. Die Positionen sollten in Verbindung mit der Indikatorenanalyse aufgebaut werden.
Indikatorenanalyse

Die technischen Indikatoren liefern zur Zeit Einstiegssignale, da sich bei steigender Slow-Stochastik die anderen Indikatoren noch nicht im Übertreibungsbereich befinden.


Ergebnis aus Chartanalyse & Indikatorenanalyse
KAUFEN

Coralle
07.11.2004, 20:15
Einen wunderbaren guten Abend geban, hexer, Indexking, Max, Sven und trolli! :D :D :D

yoda
07.11.2004, 20:16
na wenn das nicht gut aussieht :D

MEDIGENE AG N
BID
7.23 EUR
ASK
7.32 EUR
Zeit
2004-11-07 19:46:50 Uhr


Wenn die Umsätze stimmen, dann würde ich über 7,50 zukaufen

mdg wird montag die 7,5 sehen schätze ich...

Der Aktionär hat gestern Medigene mit 7,15 im MusterDepot aufgenommen.
Während Morphosys von einem Jahreshoch zum nächsten läuft, dümpelt eine Medigene vor sich hin, hier sehe ich Nachholpotential.
Das Jahreshoch, welches im April04 bei 9,20 markiert wurde ist noch weit entfernt, charttechnisch interssant wird MDG mit Bruch der 7,5, das wäre auch mein 1.Trziel,
Schlusskurs X 7,03 - 0,28% (FFE 7,19 )

SK 7,19 (TH)

Kauf Medigene mit 7,12, der Aktionär hat MDG
mit 7,15 im Depot aufgenommen.

2 Gegner, 2 Depots, wer erzielt die beste Performance ?

Der Aktionär hat gerade Medigene aufgenommen, letzter 7,12 + 0,4%
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjc0Lj IgMyB7fSB7fSAw/MDG.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=962323200&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+962323200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=962323200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MDG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1068193800+1099729800+962323200
http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2F200410% 2F29%2Fbanner_content.gif&kid=122825&bid=489846&iid=211370&dlv=130,18677,211370,122825,489846&dmn=aef.wh.uni-dortmund.de&sta=,,,,,,,,,,0,3,0,509,481,1228,841,0&rdm=6479.941711101972&scx=1152&scy=864&scc=32&jav=1

Nicht vergessen :!:
Morgen Start von "DER AKTIONÄR TV"
auf N24 um 19.30

Max
07.11.2004, 20:21
dpa-afx
adidas: Umsatzpotential bei McCartney-Kollektion 100 Millionen Euro in 2005
Sonntag 7. November 2004, 20:06 Uhr

Aktienkurse
Adidas-Salomon AG
500340.DE
110.89
+0.89
FRANKFURT (dpa-AFX) - adidas-Salomon- Chef Herbert Hainer sieht bei der von Stella McCartney entworfenen Sportkleidung für Frauen ein Umsatzpotential im kommenden Jahr von 100 Millionen Euro. "Für den Anfang rechnen wir mit Umsätzen im zweistelligem Millionenbereich", sagte Hainer der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung"./he

Max
07.11.2004, 20:22
Einen wunderbaren guten Abend geban, hexer, Indexking, Max, Sven und trolli! :D :D :D

Guten Abend Coralle!! :P :P

actr
07.11.2004, 20:23
Auswertung vom 5.11.2004

Gesamtergebnis aus Chart und Indikatoren VERKAUFEN

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/555200/chart.png

Chartanalyse der Deutsche Post - Aktie


Die Dt. Post Aktie bewegte sich in einem mittelfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie im Mai 2004 signifikant nach unten ausgebrochen. Der Aktie ist es bisher nicht gelungen wieder in den Aufwärtstrend zu gelangen. Im Gegenteil, die Abwärtsbewegung hat sich mit dem Bruch der wichtigen Unterstützung bei 15,70 € (= jetziger Widerstand) noch verstärkt, wodurch sich das Chartbild weiter verschlechtert hat. Ob sich nun eine erneute Abwärtsbewegung anschließt oder aber die Aktie den Widerstandsbereich wieder signifikant (> 3%) nach oben durchbricht, bleibt abzuwarten. Aufgrund des Trendbruchs und den damit verbundenen schlechten Aussichten ist die Dt. Post Aktie zur Zeit lediglich eine Verkaufsposition.



Technische Indikatorenanalyse der Deutsche Post-Aktie



Trendestätigung TBI 38/200

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/555200/tbi.png

Der TBI besitzt einen sich leicht verstärkenden negativen Trend. Der kurzfristige GD liegt zur Zeit unter dem langfristigen GD.



Abstand zur 80 Tagelinie

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/555200/tl.png

Der Abstand zur Tage-Linie ist im negativen Bereich gering d.h. der Kursverlauf bewegt innerhalb der üblichen Schwankungsbreite.

Slow-Stochastik

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/555200/sls.png

Die Slow-Stochastik ist im neutralen Bereich steigend d.h. die Schlußkurse liegen zur Zeit näher am Tageshoch als am Tagestief.

RSI 14 Tage

http://www.chartundrat.de/gratisbereich/555200/rsi.png

Der RSI befindet sich im neutralen Bereich d.h. es liegt weder eine Übertreibungsphase nach oben wie nach unten vor.






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Gesamtanalyse der Deutsche Post - Aktie





Chartanalyse

Das Ergebnis der oben genannten Chartauswertung ist - n e g a t i v - . Bestehende Positionen sollten aufgelöst werden.
Indikatorenanalyse

Der Einsatz der technischen Indikatoren erfolgt nur bei einer aussichtsreichen Chartanalyse.


Ergebnis aus Chartanalyse & Indikatorenanalyse
VERKAUFEN

Max
07.11.2004, 20:25
Und natürlich Guten Abend Chefin!! :P :P

actr
07.11.2004, 20:26
Guten Abend, Max!

:wink:

Hallo Sven :D:D:D:D

actr
07.11.2004, 20:27
Und natürlich Guten Abend Chefin!! :P :P

Hallo Max :D :lol:

Max
07.11.2004, 20:29
Das wird eine spannende Woche, ich rechne mit weiter steigenden Kursen. Meine Favoriten sind weiterhin MUV, IFX und MOB! Daneben sollte man CBK auf der WL haben und natürlich KAR!! :P

SK01
07.11.2004, 20:32
War ganz O.K.!

:D

Guten Abend, Max!

:wink:

Guten Abend, Sven! :P

Ich hoffe, Du hattest ein schönes Wochenende!! :P :P

Max
07.11.2004, 20:32
Schalke setzt Siegesserie fort - 2:1 in Hamburg
So 07 Nov, 19:23 Uhr

Bild vergrößern

Hamburg (dpa) - Der FC Schalke 04 setzt seinen unaufhaltsamen Siegeszug in der Fußball-Bundesliga fort und stoppt den Aufwärtstrend des Hamburger SV unter Trainer Thomas Doll.
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Mit einem unwiderstehlichen Endspurt sorgten die Gelsenkirchener vor 53 487 Zuschauern in der AOL-Arena nach 0:1-Rückstand durch Tore des eingewechselten Mike Hanke (79.) und Lincoln (81.) für den 2:1 (0:0)-Erfolg. Für Hamburg, das im vierten Spiel zum ersten Mal unter dem Trainer Doll verlor, hatte Stefan Beinlich (47.) die Führung erzielt. Die «Königsblauen», bei denen Trainer Ralf Rangnick im neunten Pflichtspiel unbesiegt blieb, sind durch den Erfolg punktgleich mit Spitzenreiter VfL Wolfsburg. Der HSV bleibt auf Rang 14.

Den Gelsenkirchenern, die erst zwei Tage vorher vom UEFA-Pokal-Spiel beim schottischen Vertreter Heart of Midlothian zurückgekehrt waren, fehlte anfangs die Spielfreude und Frische der vergangenen Partien. Lediglich der seit Wochen in guter Form auflaufende Brasilianer Lincoln und der für den enttäuschenden Ailton eingewechselte Hanke sorgten für Gefahr. Hamburg war die lange Zeit spielbestimmende Mannschaft, Torgefahr strahlten die Platzherren aber erst nach dem Seitenwechsel aus. Emile Mpenza, der vor über einem Jahr im Streit die «Königsblauen» verlassen hatte und gegen seinen früheren Club hochmotiviert war, kam erst mit zunehmender Spieldauer in Fahrt, blieb aber ohne Treffer.

Statt des von HSV-Trainer Doll versprochenen Fußball-Festes boten beide Mannschaften zunächst Magerkost. Die Gäste aus Gelsenkirchen begannen zurückhaltend. Zwar lauerten die drei Spitzen Ebbe Sand, Gerald Asamoah und Ailton auf ihre Chance, wurden aber von ihren Mitspielern hängen gelassen. Am zweikampfstarken Hamburger Kapitän Daniel van Buyten gab es zudem bei den wenigen Aktionen kein Vorbeikommen. Die größte Gefahr für das Abwehrbollwerk der Hamburger, das bislang in drei Spielen unter dem neuen Coach nur ein Gegentor kassiert hatte, gab es bei einem 20-Meter-Schuss von Lincoln (32.), der das Tor verfehlte.

Die Hamburger kamen mit viel Schwung aus der Kabine. Nach einem Zuspiel von David Jarolim, der sich vor der Pause noch mehrfach zu spät vom Ball getrennt hatte, traf Beinlich aus halblinker Position zur Führung (47.). In der 64. Minute verfehlte ausgerechnet Mpenza bei einem Kopfball das Tor. Schalkes Mike Hanke, der in der 66. Minute für den enttäuschenden Ailton kam, verpasste mit seinem ersten Ballkontakt den Ausgleich. HSV-Keeper Martin Pieckenhagen hatte Mühe, den Ball vor der Linie abzufangen. Hanke (79.) und Lincoln (81.) drehten den Spieß mit einem Doppelschlag um.

Max
07.11.2004, 20:32
Stuttgart führt Rostock vor
So 07 Nov, 19:23 Uhr

Bild vergrößern

(sid) Der VfB Stuttgart bleibt Spitzenreiter VfL Wolfsburg in der Bundesliga dicht auf den Fersen: Drei Tage nach dem souveränen 3:0 im Uefa-Pokal gegen Benfica Lissabon beendeten die Schwaben mit dem ebenfalls deutlichen 4:0 (2:0) gegen Schlusslicht Hansa Rostock auch ihre Negativserie von drei Liga-Niederlagen und rückten bis auf einen Zähler an die Niedersachsen heran. Für Rostock und seinen Trainer Juri Schlünz dagegen wird die Situation nach der vierten Pleite in Folge immer kritischer.

Vor 46.000 Zuschauern im Gottlieb-Daimler-Stadion sorgte Mittelfeldspieler Silvio Meißner für die Führung der Gastgeber. Nationalstürmer Kevin Kuranyi erhöhte mit seinem vierten Saisontor noch vor der Pause auf 2:0 (38.). Nach 56 Minuten machte der Brasilianer Cacau mit seinem siebten Treffer in der laufenden Spielzeit schon alles klar, ehe Horst Heldt (80., Foulelfmeter) Stuttgarts höchsten Saisonsieg besiegelte.
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Der VfB konnte zwar spielerisch nicht an die Glanzleistung in der Partie gegen Lissabon anknüpfen, war aber gegen die extrem defensiv eingestellten Rostocker über weite Strecken das dominierende Team. Während Schlünz seiner Elf mit der Nominierung des Bundesliga-Debütanten Tim Sebastian neue Impulse geben wollte, setzte Stuttgarts Coach Matthias Sammer auf die gleiche Anfangsformation wie im Benfica-Match. Allerdings mussten Kapitän Zvonimir Soldo (Wadenverletzung), der gegen Hansa seinen 250. Siegereinsatz absolvierte, sowie Ex-Nationalspieler Markus Babbel (Fußprellung) bereits frühzeitig verletzungsbedingt ausgewechselt werden.

Mitte der ersten Halbzeit verflachte die Partie zusehends. Die Gastgeber schienen nach der frühen Führung bereits ihre Kräfte für den Pokal-Hit beim deutschen Rekordmeister Bayern München am Mittwoch zu schonen, Hansa strahlte nur bei vereinzelten Kontern Torgefahr aus. Die Gäste konnten eine Minute vor der Pause auch einen von Martin Stranzl an Rostocks Stürmer Martin Allbäck verursachten Strafstoß nicht nutzen, denn Rene Rydlewicz schoss links neben das Tor der Platzherren.

Nach dem Seitenwechsel schaltete die Sammer-Elf noch einen Gang zurück und beschränkte sich nach Cacaus entscheidendem Treffer überwiegend auf Ergebnissicherung. Nach einem Foul von Joakim Persson an Kuranyi indes nutzte Heldt die Gelegenheit zur weiteren Verbesserung der Stuttgarter Tordifferenz.

SK01
07.11.2004, 20:32
Guten Abend actr & Coralle!

:wink:

Max
07.11.2004, 20:36
:P :P :P :P :P :P :P :P :P :P

Köln entert Unterhaus-Thron

Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln hat mit dem dritten Sieg in Serie erstmals in dieser Saison die Tabellenführung im Fußball-Unterhaus erobert. Auch ohne ihre verletzten Tormacher Lukas Podolski bezwangen die „Geißböcke“ am Sonntag LR Ahlen mit 3:0 und profitierten vom Ausrutscher des bisherigen Spitzenreiters SpVgg Greuther Fürth, der bei Aufsteiger Dynamo Dresden nur zu einem mageren 2:2 kam.



HB DÜSSELDORF. Im Spitzenspiel des 12. Spieltags kämpfen am Montag der Tabellendritte MSV Duisburg und Alemannia Aachen um den Anschluss an die Spitze.

Nach nunmehr 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen hat der 1. FC Köln den ersehnten Wiederaufstieg fest im Blick. Ohne den am Fuß verletzten Podolski taten sich die Geißböcke im Heimspiel gegen Ahlen aber lange schwer. Erst ein Doppelpack von Matthias Scherz kurz vor der Pause sorgte für klare Verhältnisse: Zunächst traf Scherz in der 38. Minute mit einem Schuss aus zehn Metern, wenig später (45.) legte er per Kopf mit seinem bereits sechsten Saisontreffer nach. Lukas Sienkiewicz sorgte in der 78. Minute für den Endstand.

Nach neun Spieltagen an der Spitze der 2. Fußball-Bundesliga büßte die SpVgg Greuther Fürth am Sonntag ihre Tabellenführung ein. Die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann ging in Dresden durch ein Freistoßtor von Frédéric Page in Führung und spielte nach der Hinausstellung des Dresdners Alen Basic eine Stunde lang in Überzahl. Dennoch ging die Heimelf nach der Pause durch Tore von Volker Oppitz und Ronny Scholze in Führung, Marcus Feinbier rettete Fürth immerhin noch einen Punkt.

Bereits zehn Punkte hinter dem neuen Spitzenreiter aus Köln liegt nun Bundesliga-Absteiger TSV 1860 München: Die „Löwen“ mussten am Sonntag bei Aufsteiger 1. FC Saarbrücken mit 1:4 ihre vierte Saisonniederlage einstecken und sind auch nach einem Drittel der Saison im Fußball-Unterhaus nur Mittelmaß. Henrich Bencik, Taifur Diane, Matthias Hagner und Yilmaz Örtülü sorgten für den fünften Saisonsieg des Aufsteigers, für München traf Matthias Lehmann.

Mit einem Remis musste sich Eugen Hach bei seinem Einstand als neuer Trainer von Rot-Weiß Oberhausen im Ruhrgebietsderby gegen Aufsteiger Rot-Weiß Essen zufrieden geben. Marius Baciu brachte die Heimelf in der 51. Minute in Front, Francis Kioyo sorgte wenig später für den Ausgleich. Damit bleibt Oberhausen Schlusslicht im Fußball- Unterhaus. Im Duell der offensivschwächsten Teams Energie Cottbus und Rot-Weiß Erfurt gewann die Heimelf 3:0: Norbert Meszaros, Youssef Mokhtari und Steffen Baumgart trafen für Cottbus.

Durchatmen bei Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt: Nach vier Niederlagen in Serie konnte die Eintracht am Freitag beim 2:0- Heimsieg gegen Erzgebirge Aue drei wichtige Punkte einfahren. „Nach den ersten vergebenen Chancen habe ich schon gedacht, der Schuss geht wieder nach hinten los“, sagte Vorstandschef Heribert Bruchhagen erleichtert. Durch das siebte Saisontor von Sean Dundee gewann der Karlsruher SC 1:0 gegen die SpVgg Unterhaching, Wacker Burghausen und Eintracht Trier trennten sich torlos.

HANDELSBLATT, Sonntag, 07. November 2004, 17:02 Uhr

Max
07.11.2004, 20:39
finanzen.net
Börsen in Südamerika: MerVal auf neuem Rekordhoch
Sonntag 7. November 2004, 20:33 Uhr

Aktienkurse
America Movil SA
Brasil Telecom Parti...
BBVA Banco Frances S...
Telecom Argentina SA
Telefonos de Mexico ...
Tele Norte Leste Par...
Die Börsen in Südamerika konnten am Freitag nur teilweise von den guten Vorgaben aus den USA profitieren. Während die argentinischen Märkte kräftige Aufschläge verbuchen konnten, mussten die Aktienmärkte in Brasilien und Mexiko teils deutliche Verluste hinnehmen.

In Argentinien ließen Spekulationen um Kapitalmarkt-freundliche Ankündigungen seitens des Staatspräsidenten Nestor Kirchner den Leitindex MerVal auf ein neues Rekordhoch klettern. Eine endgültige Lösung der Staatsschuldenproblematik
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erwarten viele Anleger in Kürze, da der Staat bereits am 29. November mit der Umschuldung von rund 100 Mrd. Dollar beginnen möchte. Der MerVal gewann zum Wochenschluss 1,70 Prozent auf 1.325 Zähler. Der Ölkonzern Petrobras gewann als Tagessieger rund 4,9 Prozent. Der Finanztitel Grupo Financerio Galicia beendete die Handelswoche unverändert. Die Aktie der BBVA Banco Francés konnte rund 2,8 Prozent zulegen. Die Telecom Argentina notierte dagegen schwächer und gab bis Handelsende rund 0,8 Prozent ab.

In Brasilien mussten die Aktienmärkte am Freitag deutlich Einbußen verbuchen. Besonders die Entwicklung des Peso sorgte für Schwäche im Markt. Der in Sao Paulo ansässige Bovespa ging mit einem Minus von 1,42 Prozent auf 23.541 Zähler aus dem Handel. Die Standardwerte notierten uneinheitlich. Brasil Telecom verloren rund 1,7 Prozent. Embratel notierten sogar rund 4,6 Prozent schwächer. Das Indexschwergewicht Telemar notierte ebenfalls fast 2,9 Prozent leichter. Petrobras dagegen legten 1,7 Prozent zu.

In Mexiko mussten die Märkte im Zuge von Gewinnmitnahmen etwas leichter notieren. Der in Mexiko-City ansässige IPC-Index gab bis Handelsende 0,59 Prozent auf 11.793 Zähler ab. Die Standardwerte schlossen uneinheitlich. Abgeben musste die Aktie von America Movil, die rund 2,2 Prozent verlor. Telmex notierte dagegen rund 0,1 Prozent über dem Vortageskurs.

Max
07.11.2004, 20:49
Ich gehe jetzt noch ein paar Grappa trinken. :P

Schönen Abend und bis morgen. :P :P

actr
07.11.2004, 21:22
Ich gehe jetzt noch ein paar Grappa trinken. :P

Schönen Abend und bis morgen. :P :P

Grappa :roll: :roll: und ein paar :lol: :lol: :lol: - na, dann viel Vergnügen :lol: :lol: :lol:

actr
07.11.2004, 21:38
Gute Nacht, Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual, Zoccer, Trendfolger und ALL :D :D :D :D


http://www.harald-metzger.de/Monatsfoto/Monatsfoto_-_Februar_2004/Strokkur-Winter-Gegenlicht.jpg

Coralle
07.11.2004, 21:39
Wünsch auch allen eine gute Nacht! Bis Morgen!!! :D :D :D

stomach
07.11.2004, 22:07
NACHT geban, toro, ttn 8)

Toro
07.11.2004, 22:14
Gute Nacht sto, ttn and all :P

kcs
07.11.2004, 22:17
PMC 07:17 DRUGANALYST: Actelion - Oops!


Seventy percent of brokers covering Actelion say BUY. They had a good week
last week and were able to triumphantly trumpet the apparent failure of
Pfizer’s Viagra to improve upon Altana’s Tracleer in a recent monotherapy trial.

Icing on the cake was hoped to be from results released over the weekend that
Veletri, Altana’s hopeful for acute heart failure, would pass a statistical
analysis that would support further development. “70% probability” said one, a
“consultant statistician” was used by another. Bad news though, Veletri failed
and has been dropped.

Good news, says the bulls, is that we never had these numbers in our models
anyway so there’s no loss. Hmmm! We’re not so sure about that. But to give the
sell-side their way for a moment, tell you what Veletri does do, it increases
the pressure on getting that Tracleer call right. We take the opportunity to
revisit that Tracleer/Viagra study now that the bear squeeze has squeezed just
that little too much.

Here’s the story so far: Tracleer boosts exercise tolerance in the 6-minute
walk test by an average of 27 metres (plus or minus 75 metres) in the only big
trial done on the drug composing 75 patients. We acknowledge that a similar
trial in a small population of 21 patients admittedly did a tiny bit better
but anyway Tracleer got approved.

These patients were subjectively assessed. What this means is that a medic
looked at them asked them a couple of questions and gave a mark depicting how
these patients had fared since being put on treatment. Guess what? Patients
that could walk further probably said they felt better. Either way, Tracleer
patients got higher marks and the drug was deemed to have “disease modifying
properties”. Mind you, the stats are modest, whereas 6% of patients on
Tracleer were deemed to have worsened, 20% got worse on placebo.

Now back to that 27 metres plus or minus 75 metre benefit. What the big
variance means is that whereas the average patient increased, a whole raft of
other patients decreased – hence the minus 75 metres. Now fine, more patients
increased than decreased hence the positive average but just maybe the
(modest) disease modifying properties comes simply from the fact that slightly
more patients felt better because they could walk further? Is this possible?

When we look at the recent Viagra trial, we have an average increase of 40-50
meters, but what was important is that the stats were described as being
“highly statistically significant to an extent never seen before with other
therapies”. These were the exact words of the lead investigator. Could this
mean that while the benefit of Viagra over Tracleer was only modest, a far
greater percentage, a broader population of patients showed an improvement?

Now it doesn’t take an incredible leap of the mind to suggest that if a
greater percentage of patients showed an improvement, then any subjective
analysis would show that fewer patients had worsened. We at DRUGANALYST can

-----------------------------====================------------------------------


Page 2 of 2

only expect Pfizer to analyse for a disease progression claim. We ask what
future Tracleer then?

Of course you can trust the sell-side. They had buys to defend and very
optimistic expectations that Veletri would get through. But now that we know
there isn’t a pot of gold saying Veletri sitting at the end of the sell-side’s
rainbow we’re interested in whether they now feel that the Tracleer story is
as settled as some of them would have had you believe last week.

Our value for growth model suggests a somewhat different scenario. The moral
to this story is that you shouldn’t run with the bulls just because the shares
have gone up.

DRUGANALYST
Automatically generated by the Bloomberg Research Publisher, Version 3.2
Provider ID: 0IVU42ER
-0- (PMC) Nov/07/2004 12:17 GMT

Jeff
07.11.2004, 22:58
ADL: Bechtle will erneut Dividende von 30 Cent zahlen
NECKARSULM (dpa-AFX) - Das IT-Systemhaus Bechtle liegt auch nach
dem dritten Quartal im Plan für 2004. Der Umsatz werde in diesem Jahr auf über
eine Milliarde Euro steigen und vor Steuern werde Bechtle mit 33 Millionen Euro
20 Prozent mehr verdienen, sagte Vorstandschef Ralf Klenk in einem Interview der
"Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".
"Wir haben keinerlei Grund, an unserer Prognose, die wir zuletzt mit dem
Halbjahresergebnis angehoben haben, zu zweifeln. Details zum dritten Quartal
veröffentlichen wir am 15. November", sagte Klenk. Er betonte,
Dividendenkontinuität sei wichtig für Bechtle: "Wahrscheinlich werden wir wieder
30 Cents je Aktie für 2004 vorschlagen." Schwerpunkt von Bechtle sei momentan
noch das Systemhaus, also alle Leistungen rund um Netzwerk und PC für
Unternehmen. Bis 2010 werde die zweite Säule, der E-Commerce, auf gleicher Höhe
sein./pi/DP/he
NNNN

[BECHTLE AG,BC8R.EU,,515870,DE0005158703]
2004-11-07 13:56:27
2N|DIV PRD ERN JMK|GER|CMP|

macadojo
07.11.2004, 23:12
Ausgleich, lieber Max! :lol: :lol: ...aber morgen hab' ich wohl keine Chance mehr........http://www.mysmilie.de/smilies/traurig/img/008.gifhttp://www.mysmilie.de/smilies/traurig/img/008.gifhttp://www.mysmilie.de/smilies/traurig/img/008.gifhttp://www.mysmilie.de/smilies/traurig/img/008.gifhttp://www.mysmilie.de/smilies/traurig/img/008.gif

Carlo
07.11.2004, 23:31
:shock: Patient Erde – die neue große Serie in BILD
Wenn die Antarktis schmilzt,
steigt der Meeresspiegel um 61 Meterhttp://www.bild.t-online.de/BTO/news/2004/11/08/patient__erde__katastrophe/deutschland__karte__2392861,property=Bild.jpg
Deutschland – falls das Schlimmste eintritt: Grönland und Antarktis eisfrei, alle Gletscher geschmolzen, die Ozeane gestiegen. Das Meer überspült Großstädte, die Tiefebenen werden durch Sturmfluten platt gewalzt (Computer-Simulation)


Stellen Sie sich vor: Kiel, Hamburg, Bremen, Wismar, Rostock – von der Landkarte verschwunden.

Über den Berliner Reichstag und das Brandenburger Tor fahren Segelschiffe auf salzigen Fluten.

Brandungswellen lecken am Harz...

Unmöglich?

Durchaus nicht!
Wird die Erderwärmung nicht gestoppt, so unken die besten Geophysiker der Elite-Uni Princeton (USA), könnten die beiden größten Süßwasserspeicher tauen:

ln Grönland als erstes. Es fehlten nur noch 2,7 Grad zusätzliche dauerhafte Erwärmung über der eisbepackten Insel, dann fließen die Gletscher ab ins Meer.

Das sind 1,9 Millionen Kubikkilometer. Die Insel unterm Nordpol würde wieder, was sie schon einmal war, als vor 1020 Jahren die Wikinger sie entdeckten und 3000 von ihnen dort siedelten: „Grünland“. Der Meeresspiegel würde weltweit um rund sieben Meter steigen (Max-Planck-Insitut).

Die Antarktis mit geschätzten 26 Millionen Kubikkilometern noch gefrorenem Wasser könnte folgen. Würden alle Gletscher dort zu Wasser, stiege der Meeresspiegel um weitere sagenhafte 61 Meter.

Hannover liegt 55, die deutsche Hauptstadt Berlin im Schnitt um 34 Meter über „Normalnull“. Aus den dortigen Fluten würden nur noch „Trümmerberge“ wie die „Oderbruchkippe“ (99 m, Prenzlauer Berg) oder der „Dörferblick“ (86 m, Neukölln) als Inseln ragen...

Der globale Temperaturanstieg wirkt schon seit 100 Jahren. Zwischen 1910 und 1990 hat er den mittleren Meeresspiegel, so das Max-Planck-Institut für Meteorologie, um 8 bis 16 cm angehoben.

Aber das sind Pfützchen.


Heizt sich die Erde weiter auf, würde auch das Meereswasser wärmer und dehnte sich aus. Je Grad Celsius stiege es um einen halben Meter.

Noch ein halber Meter käme durch das Abschmelzen anderer Gletscher (z. B. Alpen) hinzu. Das beobachten wir in vielen Gebirgen schon seit 1850.

Wie schnell kann die Schmelze ablaufen?


Niemand weiß es genau.

Der Princeton-Forscher Prof. Aants Leetma: „Unsere Temperatur-Simulationen zeigen 2000 bis 2050 einen vierfach höheren Temperaturanstieg als zwischen 1950 und 2000. Bei den arktischen Temperaturen liegt der Steigerungsfaktor noch höher.“


Beunruhigend ist auch eine andere Tatsache: Als Skandinavien nach der letzten Eiszeit vor 10 000 Jahren seinen Eispanzer verlor, hoben sich die Küsten in einigen Bereichen um einen Meter in nur 100 Jahren.


Wenn schon der schwere Fels so schnell steigen kann – um wieviel schneller steigt wohl das viel leichtere Wasser?


Droht Norddeutschland im Meer zu versinken?


Ein Makler von der Insel Föhr: „Ich wohne in einem Haus, gebaut im Jahr 1650, drei Kilometer landeinwärts. Trotz Sturm- und Springfluten steht es immer noch. Ich bin auf einem 13,8 Meter hohen Hügel aufgewachsen. Ist der weg, ist auch Hamburg weg.“


Entscheidend sind die Deiche (7,70 bis 12 Meter hoch). „Ist das Land dahinter tiefer, könnte sich ein Badewanneneffekt ergeben – das Land läuft voll.“


Das Statistische Bundesamt meldet soeben eine Sensation: Rohbauland war im „meerumschlungenen“ Schleswig-Holstein Anfang 2003 mit 44,44 Euro je qm das teuerste im ganzen Bundesgebiet.


Im ersten Quartal 2004 wurde es aber um fast zwei Drittel billiger umgesetzt: Nur noch zu 15,05 Euro/qm!


Im meergefährdeten Niedersachsen sind die Preise für fertiges Bauland in nur drei Monaten um vier Prozent gefallen.


Im Küstenland Mecklenburg-Vorpommern sogar um volle 16 Prozent.

robbe_III
08.11.2004, 00:29
Guten Abend:

Gold 433,20 :?

€/$ 1,2772 :x

$/Yen 105. 38 -0,2 :x

Kiwi/AUS-$ up 0.1 - 0.3 % :x

OIL up!

robbe_III
08.11.2004, 00:41
US-$ denotierte Werte würde ich kurz- mittelfristig im Auge behalten.
Bei der US-$ Schwäche droht noch die Unsicherheit wg. Arafats möglichem Dahinscheidens, was ein großes ? auch für den US$ aufwirft, die Arabische Welt hat (noch!) 10^12 $ und Anteile an DIJA-werten von schätzungsweise 7% ! Halte hier nur noch XING (Nasdaq)!

http://bigcharts.marketwatch.com/charts/big.chart?symb=XING&compidx=aaaaa%3A0&ma=3&maval=200%2C38&uf=8&lf=1&lf2=131072&lf3=4&type=4&size=3&state=11&sid=142016&style=350&time=3&freq=8&comp=NO%5FSYMBOL%5FCHOSEN&nosettings=1&rand=6742&mocktick=1

oct-15 shorts waren absolut 2,5 millionen shares bei einem freefloat von 12,5 millionen !

robbe_III
08.11.2004, 02:19
€/$ gibt wieder ab auf unter 1.295
Gold steigt weiter 434,40

robbe_III
08.11.2004, 03:15
Guten Morgen Boardbevölkerung,


Öl gibt leicht ab
Hongkong eröffnet mit 20 pt +
Nikkei 20 P minus

€/$ wieder etwas zurück - 'neutral' exakt 1.295

Gold hat 16 year high gemacht naja

Bin ja echt mal gespannt morgen auf den DAX und schlafe erstmal drüber..
denke mal die Währungen -wie von mir exklusiv hier schon in der Nacht auf DO gepostet werden eine Zeit lang Thema sein !

Denke die Chinesen werden rallyen!

Halte für alle Fälle ein paar CHF in bar ! :lol:

Coralle
08.11.2004, 06:41
Guten Morgen actr, milli, NoggerT, Fredz, Tommy, macadojo, Max, Asterhicks, Sven, Löck, Mac99, NMProfi, ksc, trollinger, Mainzelmann, stomach, TTN, Toro, geban, lintorfer74, trendfolger, Chewi, schlutt, Frechdax Zoccer, Adler und all!

http://www.mysmilie.de/smilies/tiere/img/019.gifhttp://www.imperium.de/animationen/anims3/050498.gif

actr
08.11.2004, 06:53
Guten Morgen Nogger, Ford, Lintorfer, Trolli, Sven, Kater, Coralle, Milli, Adler, Premium, TTN, Carlo, Robert, Trendfolger, MAx, Biz, Maca, Maack, MAc, Löck, Tux, Sto, Yoda, Justa, Fredz, Weizen, BS, Zoccer, Cybercash Gerhard, Chewi, Hexer, Zocko, Toro, NM Profi, Visual, Zoccer, Trendfolger und ALL :D :D :D :D

norman bates
08.11.2004, 06:54
Guten Morgen Coralle und @all :D

Das Börsenduell von "DER AKTIONÄR TV"
Die Börsenprofis treten an
Depot - DER AKTIONÄR - Olaf Hordenbach
Stückzahl Name WKN Kaufkurs Kurs heute Wert Veränderung
3400 D+S europe 533 680 2,76 2,76 9384,00 0,00%
1000 Lufthansa 823 212 10,40 10,40 10400,00 0,00%
1300 Medigene 502 090 7,15 7,15 9295,00 0,00%
350 Postbank 800 100 32,00 32,00 11200,00 0,00%
700 Seachange 903 655 13,50 13,50 9450,00 0,00%
Bestand 49729,00 0,00 €
Kasse 271,00 50.000,00 €
Gesamt 50000,00 50.000,00 €
Veränderung 0,00% +/- 0,00 %

Transaktionen
Depot - ExtraChancen - Gerd Weger
Stückzahl Name WKN Kaufkurs Kurs heute Wert Veränderung
60 Samsung Electronics 896 360 155,00 155,00 9300,00
0,00%
800 Salzgitter 620 200 12,80 12,80 10240,00 0,00%
600 Atoss Software 510 440 9,80 9,80 5880,00 0,00%
Bestand 25420,00 0,00 €
Kasse 24580,00
Gesamt 50000,00
Veränderung 0,00%

actr
08.11.2004, 06:54
08.11.2004 05:07:
Presse: T-Mobile will rund 1 Mrd. Euro einsparen

Einem Pressebericht zufolge will die Deutsche Telekom (Nachrichten) die Kosten bei der Mobilfunktochter T-Mobile senken. Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf einen Brief an die Mitarbeiter berichtet, soll bis zum Jahr 2006 rund 1 Mrd. Euro eingespart werden. "Um weiter zu wachsen und in die Zukunft von T-Mobile investieren zu können, müssen wir bis 2006 mehr als zehn Prozent unserer heutigen operativen Kosten einsparen," schrieb der T-Mobile-Chef Rene Obermann in dem Mitarbeiterbrief. Der EBITDA-Zielwert für Deutschland liege derzeit deutlich unter den Erwartungen, hieß es.

Die Details des Sparprogramms sollen bis zum Ende des Jahres erarbeitet werden. Nach Informationen der "WirtschaftsWoche" soll das gesamte Portfolio von T-Mobile überprüft werden. Zur Debatte stünden unter anderem die zur Zeit rund 1.200 unterschiedlichen Mobilfunktarife.

actr
08.11.2004, 06:56
08.11.2004 05:07:
Deutsche Post - Vertrag von Zumwinkel verlängert

Der Aufsichtsrat der Deutsche Post (Nachrichten) hat in seiner Sitzung am 6. November 2004 die Bestellung von Dr. Klaus Zumwinkel als Vorstandsvorsitzender bis November 2008 verlängert. Ebenso wurde die Bestellung von Dr. Hans-Dieter Petram als Vorstand für den Unternehmensbereich "Brief" bis zum November 2007 verlängert.

Uwe Dörken hat sein Mandat als Mitglied des Vorstandes niedergelegt. Er bleibt dem Konzern jedoch als Sonderbeauftragter des Vorstandsvorsitzenden weiterhin verbunden.

John Mullen (49) wurde als neues Mitglied des Vorstandes bis Ende 2008 bestellt. Er verantwortet das Ressort DHL Express America, Asia Pacific and Emerging Markets. John Mullen ist derzeit Chief Operating Officer von DHL Express Asia Pacific. Der Australier ist seit zwei Jahrzehnten in führenden Positionen im weltweiten Expressgeschäft tätig.

norman bates
08.11.2004, 06:57
Guten Morgen actr :D

Der Spekulant,


Brain Force: Gutes Q3 und Topcall-Profite Links
+ Umsatz und Gewinn in Q3 deutlich gesteigert
+ Topcall-Verkauf bringt ca. 0,7 Mio. Euro Extra-Gewinn
+ Kursziel 3,50 Euro (aktuell 2,54 Euro)




http://www.dso5.de/nl/20041108-bfc.gif


Gute Geschäftszahlen für das September-Quartal präsentierte unser Musterdepotwert Brain Force Software (WKN 919.331, Ticker BFC, ISIN AT0000820659). Der Umsatz im 3. Quartal 2004 betrug 16,17 Mio. Euro (Vorjahr: 15,47 Mio. Euro), das EBITDA 1,17 Mio. Euro (VJ: 0,9 Mio. Euro) und das EBIT 0,7 Mio. Euro (VJ: 0,1 Mio. Euro). In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres lag der Umsatz somit bei 47,97 Mio. Euro (VJ: 43,93 Mio. Euro), das EBITDA bei 2,99 Mio. Euro (VJ: 1,45 Mio. Euro) und das EBIT bei 1,74 Mio. Euro (VJ: -0,6 Mio. Euro). Den Gewinn pro Aktie hat die Firma mit 0,09 Euro für die ersten neun Monate angegeben (VJ: -0,34 Euro).


Annahme des EDC/DICOM-Angebots zum Erwerb der Topcall-Aktien

Brain Force hatte im Frühjahr ein Übernahme-Angebot für Topcall abgegeben, konnte aber bei einem Angebotspreis von 3,50 Euro keine breite Unterstützung gewinnen. Im September hat daraufhin EDC Investment, eine Tochter der britischen Dicom Group, ebenfalls ein Übernahme-Angebot für Topcall abgegeben. Nun hat Brain Force seinen rund 8,5 %igen Anteil an Topcall zum Übernahmepreis von 4,28 Euro versilbert.

Das Pokern von Vorstand Helmut Fleischmann, der sich anfangs sehr zurückhaltend zum ursprünglichen Angebot von 4 Euro verhielt, hat sich ausgezahlt. So kann seine Firma das Topcall-Abenteuer statt mit 0,4 Mio. Euro zusätzlichen Ertrag (bei 4 Euro/Aktie) mit immerhin rund 0,7 Mio. Euro Zusatz-Profit abschließen. Das sind bei 10,26 Mio. ausstehenden Aktien immerhin etwa 0,07 Euro/Aktie! Die Cash-Reserven erhöhen sich dadurch auch weiter.

Dem Brain Force Software-Konzern standen zum 30.9.2004 Zahlungsmittel und kurzfristig veranlagte Gelder in Wertpapiere des Umlaufvermögens in Höhe von 15,81 Mio. Euro zur Verfügung (1,54 Euro Cash/Aktie). Im dritten Quartal wurden für den Rückkauf eigener Aktien 0,4 Mio. Euro aufgewendet. Die endgültigen Zahlen des dritten Quartals 2004 werden am 24.11.2004 gemeinsam mit dem vollständingen Quartalsbericht auf der Homepage der Gesellschaft veröffentlicht.


Fazit

Die Firma ist aktuell mit rund 26 Mio. Euro bewertet. Die Cash-Reserven liegen bei 16 Mio. Euro. Wir sehen einen fairen Unternehmenswert bei 40 bis 50 Mio. Euro bzw. rund 4 bis 5 Euro pro Aktie. Unser erstes Kursziel liegt bei 3,50 Euro. Bei erfolgreicher Umsetzung der 'Strategie 2005' sollten sich Umsatz und Gewinn in 2005 etwa verdoppeln. Das würde zusätzliches Kurspotenzial für die Aktie schaffen.

actr
08.11.2004, 06:58
08.11.2004 05:07:
Börsen in Südamerika: MerVal auf neuem Rekordhoch

Die Börsen in Südamerika konnten am Freitag nur teilweise von den guten Vorgaben aus den USA profitieren. Während die argentinischen Märkte kräftige Aufschläge verbuchen konnten, mussten die Aktienmärkte in Brasilien und Mexiko teils deutliche Verluste hinnehmen.

In Argentinien ließen Spekulationen um Kapitalmarkt-freundliche Ankündigungen seitens des Staatspräsidenten Nestor Kirchner den Leitindex MerVal auf ein neues Rekordhoch klettern. Eine endgültige Lösung der Staatsschuldenproblematik erwarten viele Anleger in Kürze, da der Staat bereits am 29. November mit der Umschuldung von rund 100 Mrd. Dollar beginnen möchte. Der MerVal gewann zum Wochenschluss 1,70 Prozent auf 1.325 Zähler. Der Ölkonzern Petrobras gewann als Tagessieger rund 4,9 Prozent. Der Finanztitel Grupo Financerio Galicia beendete die Handelswoche unverändert. Die Aktie der BBVA Banco Francés konnte rund 2,8 Prozent zulegen. Die Telecom Argentina notierte dagegen schwächer und gab bis Handelsende rund 0,8 Prozent ab.

In Brasilien mussten die Aktienmärkte am Freitag deutlich Einbußen verbuchen. Besonders die Entwicklung des Peso sorgte für Schwäche im Markt. Der in Sao Paulo ansässige Bovespa ging mit einem Minus von 1,42 Prozent auf 23.541 Zähler aus dem Handel. Die Standardwerte notierten uneinheitlich. Brasil Telecom verloren rund 1,7 Prozent. Embratel notierten sogar rund 4,6 Prozent schwächer. Das Indexschwergewicht Telemar notierte ebenfalls fast 2,9 Prozent leichter. Petrobras dagegen legten 1,7 Prozent zu.

In Mexiko mussten die Märkte im Zuge von Gewinnmitnahmen etwas leichter notieren. Der in Mexiko-City ansässige IPC-Index gab bis Handelsende 0,59 Prozent auf 11.793 Zähler ab. Die Standardwerte schlossen uneinheitlich. Abgeben musste die Aktie von America Movil, die rund 2,2 Prozent verlor. Telmex notierte dagegen rund 0,1 Prozent über dem Vortageskurs.

norman bates
08.11.2004, 07:02
Liebe Boersenfreunde,

Auf meiner Zugfahrt von Duesseldorf nach Frankfurt
habe ich einen gut informierten Mitreisenden
getroffen, der mir einige Unstimmigkeiten beim
Skandal um den weltgroessten Versicherungsmaklers
Marsh McLennan aufzeigte. Ich habe daraufhin heute
nochmals sorgfaeltig recherschiert und bin zu
einigen interessanten Erkenntnissen, sowie zu einer
ueberaus lukrativen Tradingidee gekommen. Lesen Sie
sich meinen Bericht im Kapitel 4 durch.

Die Welt darf sich auf vier weitere Jahre mit US-Praesident Bush
einstellen. Als Boersenbriefautor sehe ich dies mit einem
lachenden und einem weinenden Auge: Das lachende Auge blick auf
die Aktienkurse, das weinende auf die Weltenordnung. Mehr dazu im
heutigen Rueckblick.

Im Ausblick habe ich fuer Sie zwei Aktien herausgesucht, die
besonders von der zweiten Amtszeit Bushs profitieren sollten.

Viel Anregendes bei der Lektuere wuenscht

Stephan Heibel



************************************************** ************
02. RUECKBLICK: AKTIENRALLYE BEI US-DOLLAR-ABSTURZ
************************************************** ************

Index Aenderung z. Aenderung z. 04.11. Aenderung
52/W-Tief 52/W-Hoch Schlusskurs zum 28.10.
Internet 28% -2% 159.84 1.95%
S&P 500 13% 0% 1,161.67 3.04%
Nasdaq 16% -6% 2,023.63 2.42%
Nasdaq-QQQ 16% -4% 37.62 1.79%
Dow Jones 8% -4% 10,314.76 3.10%
Gold 15% 0% 430.50 1.49%
Oel 71% -12% 48.82 -4.12%
30-Jahr Anl 4% -14% 4.81 -0.03
Volatilitaet 11% -38% 13.97 -1.42
Euro-Dollar 13% 0% 1.29 0.01

Was kuemmert den Durchschnittsamerikaner, was wir Europaeer oder
die Asiaten ueber ihn denken? Was kuemmert es ihn, wo das Oel
seines Landes herkommt? Fuer ihn ist nur wichtig, ein grosses
Auto zu fahren, genug Essen auf dem Tisch zu haben und, so Gott
will, in Ruhe gelassen zu werden.

Und Georgs W. Bush ist der richtige Mann, um dies sicherzustel-
len: Er hat die richtigen moralischen Werte, ist katholisch und
zeigt der Welt, dass jeder, der die USA nicht in Ruhe laesst,
eins auf's Dach kriegt.

Somit werden nun die USA weitere vier Jahre mit Praesident Bush
die internationale Arena zur Erlangung eigener Vorteile nutzen.
Ihr Autor hat ein paar Artikel von vor vier Jahren herausge-
sucht. Damals galt als sicher, dass eine Deflation drohe. Eine
Deflation ist schlimmer als Inflation, da sie eine Eigendynamik
zum Nichtstun entwickelt. Unter fuehrenden Volkswirten wurde
diskutiert, welche Einflussfaktoren eine Deflation verstaerken:
Frieden, Wettbewerb, Deregulierung und technischer Fortschritt.
Nun raten Sie einmal, welche Faktoren Praesident Bush beeinflus-
sen konnte, um Deflation zu verhindern?

Ich hatte es oft genug gesagt: In der Finanzwelt von Manhattan
freut man sich ueber den Wahlsieg von Bush. Nichts ist der Boer-
se verhasster als Ungewissheit. Und bei Bush weiss man schon ge-
nau, was man zu erwarten hat. Ausserdem gilt er als den Reichen
freundlich gesinnt, denn seine Steuererleichterungen kamen in
erster Linie der Oberschicht der USA zugute.

Auch ist die Angst vom Tisch, dass die Pharmabranche durchge-
ruettelt werden koennte. Das aktuelle Patentrecht ermoeglicht es
den Pharmaunternehmen, dicke Gewinnmargen einzustreichen. Von
Kerry haette man erwartet, diese Pfruende anzugreifen. Bei-
spielsweise stehen Unternehmen in Kanada Schlange, die mit nach-
gemachten Produkten auf den US-Markt moechten. Der Preis der ka-
nadischen Medikamente betraegt meist nur ein Zehntel des Preises
in den USA.

Aktien von Pharmaunternehmen wie Merck (MRK), Pfizer (PFE),
Bristol-Myers (BMY) oder Shering Plough (SGP) konnten am Tag
nach der Wahl im Tagesverlauf um voruebergehend 10 % zulegen.
Fuer einen Branchenindex ist das ein gigantischer Sprung.

Ist damit nun die Bahn frei fuer die Pharmaaktien? Nein, ich
denke, dass diese Rallye eine falsche ist. Fast alle Pharmaun-
ternehmen haben derzeit Probleme: Entweder sehen sie sich exor-
bitanten Schadensersatzklagen gegenueber (Merck) oder haben ein-
fach keine gute Produktpipeline, also keine guten Medikamente,
die in den naechsten Jahren in den Markt gegeben werden sollen
(Bristol-Myers).

Ich denke also, dass die Pharmabranche vielleicht nicht so
schnell ihre Pfruende abgeben muss, jedoch werden diese Pfruende
in den naechsten Jahren ohnehin langsam dahin schmelzen. Pharma
ist also kein Ort, in dem ich derzeit Geld anlegen wuerde. Nut-
zen Sie die Rallye dieser Tage, um Ihre Pharmaaktien aus Ihrem
Portfolio zu entfernen.


Alles in allem ist meine Kalkulation ziemlich gut aufgegangen:
Verkaufen Ende September, Anfang Oktober, um dann in der zweiten
Oktoberhaelfte die Positionen wieder auszubauen. Nun koennen wir
die Rallye gut geniessen. Seit dem 25. Oktober hat der Nasdaq
5,6 % zugelegt.

Nicht nur der Wahlsieg von Georg Bush hat zu dieser Rallye bei-
getragen. Vielmehr werden nun die Anlagegelder in den Markt ge-
geben, die in den letzten Wochen zurueckgehalten wurden. Es hat
schon den Anschein, dass gekauft wird, nur um dabei zu sein. So-
mit schossen saemtliche Aktienindizes in die Hoehe.

Im Gegensatz dazu fiel der US-Dollar auf einen neuen Tiefstand.
$1,2846 muss man inzwischen fuer einen Euro berappen. Hier ist
wohl bei internationalen Anlegern die Angst zur Gewissheit ge-
worden, dass in den naechsten Jahren nicht mit einer Verbesse-
rung des Haushaltsdefizits der USA zu rechnen ist.

Entsprechend dem Tief des US-Dollars notiert die Feinunze Gold
auf Hoechstniveau bei $430,5. Auch der Schweizer Franken konnte
als sogenannter "Sicherer Hafen" zulegen.

Anders hingegen das Oel: Der Preis fuer das Fass Crude Oil ist
in den vergangenen Tagen wieder deutlich unter $50 gerutscht.
Auch dies hat sicherlich einen verstaerkenden Einfluss auf die
Rallye. Und dies geschieht ungeachtet irgendwelcher neuer Hiobs-
botschaften aus dem Irak.

Tatsaechlich: In den vergangenen Monaten wurde jede Meldung aus
dem Irak an der Wallstreet diskutiert. Negative Meldungen galten
als rufschaedigend fuer Praesident Bush und gefaehrdeten damit
seine Wiederwahl. Aktienkurse stuerzten also nicht selten nach
Hiobsbotschaften aus dem Irak ab.

Die Meldungen der vergangenen Tage aus dem Irak waren nicht un-
bedingt besser. Dennoch: Sie haben nun keinen Einfluss mehr auf
die Boerse. Bush ist wiedergewaehlt und sitzt die naechsten vier
Jahre fest im Sattel. Das Interesse der Amerikaner wird sich in
den naechsten Monaten vom Irak abwenden, wenngleich sich die in-
ternationale Gemeinde darueber beschweren wird.

Der Anleihenmarkt hat bislang noch kaum auf die Wahl reagiert:
Die Rendite der 10-jaehrigen Anleihen ist nunmehr, zwei Tage
nach den Wahlen, auf dem gleichen Niveau wie am Tag davor.

Steht uns nun eine lang anhaltende Winterrallye bevor oder er-
leben wir in diesen Tagen ein letztes Aufbaeumen vor dem lang
erwarteten Ausverkauf, der die US-Boersen auf ein Niveau bringt,
das der hohen Verschuldung gerecht wird? Mehr dazu im naechsten
Kapitel.


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03. AUSBLICK: „I FEEL GOOD" SAGEN DIE AMERIKANER
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Wer noch nicht investiert ist, der muss nun in diesen Tagen auf
Gedeih und Verderb Aktien kaufen. Insbesondere institutionelle
Anleger koennen es sich nicht leisten, eine eventuelle Bush-Ral-
lye zu versaeumen. Die Aktienboersen haben in diesem Jahr nicht
viel gemacht und in den Spaetsommer hinein, insbesondere in den
letzten Wochen, haben viele Anleger ihren Barbestand im Portfo-
lio erhoeht.

Nun sind die Boersen bereits 5 % hoeher als noch vor zwei Wo-
chen. Es koennte sein, dass die Wirtschaft noch ein wenig an-
zieht. Insbesondere das Weihnachtsgeschaeft koennte in diesem
Jahr wieder einmal gut ausfallen.

Und ein Faktor ist nicht zu unterschaetzen: Die USA wurden in
den letzten Jahren vielfach von der ganzen Welt kritisiert.
Praesident Bush stand unter Beschuss wie seit Nixon kein anderer
US-Praesident. Haette Kerry die Wahl gewonnen, so haetten die
Amerikaner damit indirekt zugegeben, dass Bush nicht so ganz
toll war. Durch den Wahlsieg von Bush haben die Amerikaner je-
doch der Welt gezeigt, dass sie hinter ihrem Praesidenten ste-
hen, dass sie ihm vertrauen, dass er die richtigen Mittel und
Wege findet, die Welt zu befrieden.

Dadurch wurde fuer die Zukunft Praesident Bush der Ruecken ge-
staerkt. Ausserdem hat diese Sicht der Dinge den angenehmen Ne-
beneffekt, dass all die Kritik aus dem Ausland nun als Miesma-
cherei abgeschuettelt werden kann. Die Amerikaner wollen nicht
das tun, was die Mehrheit der Welt erwartet. Sie wollen das tun,
was sie persoenlich fuer richtig halten. Und wenn die Amis dies
tun koennen, dann fuehlen sie sich gut.

Also fuehlen sich die Amis derzeit "gut".

Lachen Sie nicht, aber dieses Gefuehl ist ein wichtiger Bestand-
teil der gerade angelaufenen Rallye. Dieses Gefuehl wird dafuer
sorgen, dass die Aktienindizes endlich aus ihrer Handelsspanne,
in der sie ein Jahr lang gefangen waren, ausbrechen koennen -
und zwar nach oben.

Diese Gefuehl wird dafuer sorgen, dass Anleger auch dann noch
Aktien kaufen, wenn sie schon um 10 % oder 20 % gestiegen sind.
Das war in diesem Jahr bislang nicht der Fall, da man der Zu-
kunft nicht so recht traute. Nun, da man den neuen Praesidenten
kennt und da die Wirtschaft allen Unkenrufen zum Trotz nicht
eingebrochen ist, wird man zuversichtlich in das naechste Jahr
schauen. Die US-Wirtschaft waechst wieder und weder Terror noch
Politik noch China oder hohe Energiepreise koennen dies verhin-
dern.

Natuerlich ist dies keine Einbahnstrasse. Aber es ist wichtig zu
wissen, ob man gute Boersentage zum Verkaufen oder schlechte zum
Kaufen nutzen soll. In den naechsten Wochen sollten Sie meiner
Ansicht nach weiterhin die schlechten Tage zum Kaufen nutzen.

Ohh, und dann ist da noch die Fed: Alan Greenspan wird sich
naechsten Dienstag wieder mit seinen Kollegen der US-Notenbank
treffen und ueber den US-Leitzins entscheiden. Nach dem
Feuerwerk
an der Boerse und den betont guten Wirtschaftsaussichten der
vergangenen Tage erwarte ich nun, wie schon vor Monaten
angekuendigt, eine weitere Zinsanhebung um 0,25 % auf 2 %.

Am Anleihenmarkt wird dieser Zinsschritt weitgehend unbemerkt
bleiben, da dies schon seit langem in den Erwartungen steckt.
Auch ist der Zeitpunkt guenstig, denn eine Zinsanhebung in der
aktuellen Phase bestaerkt das „gute" Gefuehl der Amerikaner,
dass
die Wirtschaft stark genug ist, um wieder mit einem relativ
normalen Zinsniveau wie 2 % leben zu koennen.


American Physicians Capital (ACAP)

Ich erwarte, dass der Pharmabereich, trotz Bush, weiter unter
Beschuss genommen wird. Es gibt ein Unternehmen, dass sich mit
solchen Klagen auseinander setzt: American Physicians Capital
(ACAP). ACAP bietet Versicherungen fuer Aerzte an. Sie kennen
die Geschichten aus den USA: McDonaldŽs wurde verklagt, weil der
Kaffee zu heiss serviert wurde und der Kunde sich die Lippen
verbrannt hat. So ist in diesem klagefreudigen Land nun eine
neue Welle, die Aerzte verklagt, losgetreten worden.

Aerzte suchen Versicherungen, die sie gegen solche Klagen absi-
chern. ACAP bietet genau solche Versicherungen an. Die Bilanz
ist nicht sonderlich spannend: KUV von 1,1, Umsatzwachstum
leicht negativ und ein erwartetes KGV 05e von 12 sind nichts Be-
sonderes. Wenig Schulden, ausreichend Cash und positiver Cash-
flow lassen die Zukunft gesichert erscheinen.

Ich koennte mir vorstellen, dass dieses Unternehmen in der aktu-
ellen Marktlage weiterhin profitieren wird. Insbesondere durch
die Bush-Administration, die mehr Verantwortung in die Haende
der Buerger legen will und damit deren Kritikfaehigkeit foer-
dert, sollten kuenftig solche Klagen zunehmen. Aerzte werden
diese Versicherung verstaerkt nachfragen.

Kaufen Sie als Bush-Spekulation ACAP zu Kursen unter $33,3. Der
Kurs koennte seinen vor einem Jahr begonnenen Aufwaertstrend
noch bis zu einem Kurs von $45 bis naechsten April fortsetzen.


Patterson UTI Energy (PTEN)

Natuerlich darf bei einer Bush-Spekulation auch eine Energieak-
tie nicht fehlen. Patterson sitzt in Texas direkt vor der Haus-
tuer von George W. Bush. Das Unternehmen fuehrt Oelbohrungen
durch, die meisten davon in Zentral-USA.

Das Umsatzwachstum liegt bei knapp 50 %, waehrend die Profita-
bilitaet mit 10 % ebenfalls attraktiv ist. Das KUV liegt schon
bei 3,4, das KGV 05e jedoch ist mit 17 recht guenstig. Keine
Schulden, ausreichend Bares und ein positiver Cashflow runden
die gesunde Bilanz ab. Ich koennte mir vorstellen, dass dieses
Unternehmen in den naechsten vier Jahren weiterhin gute Auftrae-
ge und damit ein ordentliches Umsatzwachstum erzielen wird.

Kaufen Sie diese Aktie unter $19, Nachkaufen unter $18. Ein
Stopp Loss sollten Sie unter $17 setzen, als Ziel sehe ich fuer
die naechsten sechs Monate $23 als moeglich an.

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04. Marsh McLennan
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Vor zwei Wochen habe ich Ihnen ueber die Vorwuerfe des New Yorker
Generalstaatsanwaltes Eliot Spitzer gegen den weltgroessten
Versicherungsmakler Marsh McLennan bericht. Ich hatte damals
geraten, die Finger vorerst von diesen Aktien zu lassen.
Inzwischen bin ich auf Informationen gestossen, mit denen ich mit
ein Bild ueber die kuenftige zu erwartende Entwicklung der Aktien
von Marsh McLennan (MMC) machen konnte.

Die Aktien von MMC waren zum damaligen Zeitpunkt bereits von $46
auf $29 gefallen. Anschliessend setzte sich der Sturz noch bis
auf $23 fort. Inzwischen hat sich der Kurs wieder auf $27,6
erholt. Was steckt hinter der Geschichte, die den Marktwert des
weltweit groessten Versicherungsmaklers binnen weniger Tage um 50
% - oder in absoluten Zahlen $15 Mrd. – abstuerzen lassen kann?
Hat Spitzer vor, dieses Unternehmen, genau wie Arthur Anderson,
platt zu machen?

Ich war gestern im Zug unterwegs von Duesseldorf nach Frankfurt
und traf im Bordtreff einen gut informierten Mitreisenden, der
meine Aufmerksamkeit auf einige Ungereimtheiten in diesem Fall
lenkte. Ich habe daraufhin heute nochmals die ganze Geschichte
von Marsh McLennan und Eliot Spitzer aufgearbeitet.

Insgesamt hat Spitzer nun schon dreimal Vorwuerfe gegen MMC
erhoben. MMC besteht im wesentlichen aus drei Einheiten:
Versicherungsmakler Mash, Fondsgesellschaft Putnam sowie
Personalberatung Mercer.

Der erste Vorwurf betraf das „Late Trading" bei Putnam. Darunter
versteht man den verkauf von Fondsanteilen zu Kursen der
Vergangenheit.

Fondskurse werden einmal am Tag festgestellt. Der tagesaktuelle
Kurs ermittelt sich aus den aktuellen Kursen der im Portfolio
befindlichen Papiere, zu einem bestimmten Zeitpunkt. Wenn der
aktuelle Kurs beispielsweise um 12 Uhr Mittags festgestellt wird,
dann werden alle enthaltenen Aktienkurse von 12 Uhr zugrunde
gelegt, damit ein Portfoliowert ermittelt und anschliessend durch
die Anzahl der Fondsanteile geteilt. Das Ergebnis ist der
Fondskurs dieses Tages.

Alle Kunden, die bis um 12 Uhr Fondsanteile gezeichnet haben,
erhalten den Fonds zu diesem Tageskurs. Alle Kunden, die erst
nach 12 Uhr zeichnen, erhalten den Tageskurs den Folgetages.

Stellen Sie sich vor, ein Putnam Fondsverkaeufer erhielt am Abend
noch einen Anruf, sagen wir einmal im Maerz letzten Jahres, und
der Kunde am anderen Ende der Leitung teilt ihm mit, dass er noch
dringend einige Millionen Dollar in einen Fonds schieben muesse.
Stellen Sie sich vor, das war der Tag, an dem die USA den Krieg
gegen den Irak begonnen hatten.

Am Folgetag haben die Aktienboersen mit einem Kursplus von 3 %
eroeffnet. Der Kunde wuerde also normalerweise die Fondsanteile
zum Preis des Folgetages erhalten, und der waere rund 3 % hoeher
als einen Tag zuvor.

Waere es nicht toll, wenn der Kunde noch den Kurs des Vortages
erhalten koennte? Waere es nicht sowohl fuer den Kunden toll,
wenn er gleich vom Start weg 3 % im Plus laege, sowie fuer den
Fondsverkaeufer toll, einen weiteren zufriedenen Kunden zu haben?
Und wem wuerde man dadurch schaden?

Es kam bei Putnam haeufiger vor, dass also der Fondsverkaeufer
den Kunden noch zum alten Kurs per Formular aufgenommen hat.
Gegenueber dem Chef half eine Erklaerung, dass man das
Bestellformular einfach uebersehen und nicht rechtzeitig
abgegeben haette und schwups, schon war der Kunde 3 % im Plus,
der Verkaeufer hat einen zufriedenen Kunden mehr.

Spitzer deckte jedoch die gesamte Rechnung dieser Betruegerei
auf: Das Kapital, das der Kunde zu so spaeter Zeit beisteuerte,
liegt ueber Nacht in bar herum. Der Kurssprung von 3 % in Aktien
am naechsten Tag wird also nicht voll auf den Portfoliowert
uebertragen, denn das Neukapital des Kunden profitiert als
Bargeld nicht von dem Kurssprung. Der Fondskurs springt dadurch
nicht um 3 %, sondern nur um etwas weniger, vielleicht 2,9999%.
Den Verlust haben die Altkunden zu tragen, doch die merken das
kaum.

Unterm Strich bleibt die Feststellung, dass hier betrogen wurde
zugunsten von Grosskunden, natuerlich wieder einmal zum Nachteil
der breiten Masse.

Der CEO von Marsh McLennan, Greenberg, einigte sich mit Eliot
Spitzer auf eine Ausgleichszahlung von $110 Mio. Ich kann leider
nicht abschaetzen, wie hoch der tatsaechliche Schaden war, der
durch diese Praxis entstanden war. Nehmen wir einmal an, dass
Spitzer sich nicht billig hat abspeisen lassen.

Marsh McLennan fuehlte sich jedoch zu hart bestraft. Es wurde
recht schnell die vorgeworfene Praxis zugegeben, betroffene
Mitarbeiter wurden entlassen und Aenderungen, die ein solches
Verhalten in der Zukunft unterbinden, wurden eingefuehrt. Warum
wurden andere Wettbewerber, die aehnliche Vorfaelle aufwiesen,
nicht gleichsam hart bestraft?

Der zweite Vorwurf von Spitzer betraf den ehemaligen Chef der New
York Stock Exchange NYSE (New Yorker Boerse) Dick Grasso. Ihm
warf Spitzer vor, er habe unmoralisch hohe Provisionen kassiert,
obwohl Millionen von Kleinanlegern an seiner Boerse in den Jahren
2000 und 2001 viel Geld verloren hatten. Grasso hatte rund $150
Mio. an Provisionen kassiert, eine Summe, die in meinen Augen
tatsaechlich ausserhalb von moralischen Werten steht.

Aber auf der anderen Seite hatte Grasso einen Vertrag
ausgehandelt, darin waren feste Provisionssaetze vereinbart und
er hatte dann das Glueck einer historischen Boersenrallye und
konnte sich dadurch ueber einen Geldsegen unvorstellbaren
Ausmasses freuen. Das mag unmoralisch sein, ist aber nicht
unrechtmaessig. Ich weiss jedoch nicht, was ein Oberstaatsanwalt
mit einer solchen Sache zu tun haben sollte.

Vielleicht laesst sich ja ein Zusammenhang zu Marsh McLennan
herstellen? Tatsaechlich. Der Geschaeftszweig Personalberatung
von McLennan hatte damals Grasso bei seinen Vertragsverhandlungen
beraten. MMC war also auch bei dieser Geschichte an vorderster
Front in den Medien mit schlechten Schlagzeilen versehen.

Der juengste Vorwurf, den ich Ihnen vor drei Wochen beschrieb,
bezog schliesslich die dritte Sparte mit ein: Das
Versicherungsgeschaeft. MMC vertreibt als unabhaengiger Makler
Versicherungspolicen.

Nun wurde entdeckt, dass es unter en 40.000 Mitarbeitern einige
gab, die bei komplexen Policen Absprachen vornahmen. Stellen Sie
sich vor, ein Kunde beschreibt sein spezielles
Versicherungsbeduerfnis und sagt seinem Makler, dass er dafuer
kalkuliert hat beispielsweise rund $1.000 zu zahlen.

Nun holt sich der Makler bei verschiedenen Versicherungen
Angebote ein und stellt fest, dass die eine Versicherung diese
Versicherung zu 800 € anbieten kann. Wenn der Makler mit dem
Versicherungsvertreter gut bekannt ist dann kam es wohl vor, dass
der Makler in einem Telephonat um ein Angebot ueber $900 bat.
Einen weiteren Versicherungsvertreter einer anderen Versicherung
bat er, ein Angebot ueber $1.100 einzureichen. Mit diesen beiden
Papieren ging er dann zu seinem Kunden und teilt seinen
Verhandlungserfolg mit. Der Kunde freut sich, dass er nur $900
zahlen muss. Der Makler freut sich ueber eine dickere Provision
und der Versicherungsvertreter freut sich ueber mehr Gewinn aus
dieser Police. Alle sind eigentlich gluecklich, nur der Kunde ist
wieder einmal betrogen worden.

Auch aus dieser Geschichte machte Spitzer eine Riesenstory, der
Vorwurf war auf allen Titelseiten der Finanzpresse zu sehen und
ein Schauder ging durch die gesamte Versicherungsbranche. Selbst
die Muenchner Rueck verlor an diesem Tag 15 %.

Diesmal weigerte sich Spitzer, mit dem CEO von MMC, Jeff
Greenberg, ueber eine guetliche Einigung zu sprechen. Diesmal
liess er verlauten, dass nur ein Managementwechsel an der Spitze
von MMC verhindern koenne, dass er weitreichende Klagen gegen
Mitarbeiter des Unternehmens einreiche.

Es gab daraufhin ein Gespraech zwischen Spitzer und dem
Chefanwalt von MMC, William Rosoff, in dem Rosoff wohl den
Vorwurf erhob, dass Spitzer mit laecherlichen Vorwuerfen das
Geschaeft von MMC lahm lege. Das Gespraech uferte aus, es flogen
beleidigende Worte, eine Einigung gab es jedoch nicht.

Inzwischen hat CEO Greenberg seinen Hut genommen. Anwalt Rosoff
musste inzwischen ebenfalls seinen Hut nehmen. Der neue CEO
heisst Michael Cherkasky und hat bereits seinen Dienst
angetreten.

Bis hierhin klingt alles recht unspektakulaer. Interessant wird
es, wenn man sich die Vergangenheit von Cherkasky ansieht: Er hat
von 20 Jahren Eliot Spitzer seinen ersten Job verschafft.
Anschliessend haben die beiden engen Kontakt gehalten und sich
gegenseitig in ihrer beruflichen Laufbahn unterstuetzt. Cherkasky
machte Karriere indem er die Kriminalpraxis in Los Angelos
umstrickte. Anschliessend trat er 1994 in das Unternehmen Kroll
ein, dessen CEO er im Jahr 2001 wurde.

Kroll beschaeftigt sich mit der Wiederbeschaffung verlorener
Daten auf Festplatten. Im Sommer diesen Jahres hat MMC das
Unternehmen Kroll zu $1,9 Mrd. gekauft. Cherkasky wurde somit in
das Management von MMC aufgenommen. Auf der Suche eines
Nachfolgers fuer Greenberg wurden die Chefs der Bereiche
Personalberatung, Versicherungsmakeln und Fonds von Spitzer mit
der Begruendung abgelehnt, dass deren Namen ja auch schon in der
Negativ-Presse der letzten Monate verbrannt wurden. Cherkasky ist
somit der einzige aus dem Unternehmen, dessen Name noch nicht mit
Schmutz befleckt ist.

Somit hat nun der weltgroesste Versicherungskonzern einen
Kriminalogen und Spionagechef.

Ach so, Spitzer und Cherkasky spielen regelmaessig Tennis
miteinander. Aber das ist nur noch ein Detail, das nun nicht mehr
verwundert.

Was wird nun also passieren?

Am Dienstag wird MMC sein Quartalsergebnisse veroeffentlichen. Es
wurde zu verstehen gegeben, dass auch eine Loesung in der
Auseinandersetzung mit den Vorwuerfen von Spitzer bis zu diesem
Termin angestrebt wird.

So wie ich die Sache nun sehe ist zu erwarten, dass sich Spitzer
und Cherkasky auf eine Loesung einigen koennen. Ich erwarte also,
dass am Dienstag ein Quartalsergebnis vermeldet wird, das
wesentlich schlechter ist, als erwartet. Weiterhin wird meiner
Einschaetzung zufolge vermeldet werden, dass man sich mit Spitzer
auf eine Strafzahlung von der Summe $x geeinigt habe.
Anschliessend wird Cherkasky als gluecklicher neuer Chef von MMC
das Unternehmen in die Zukunft fuehren.

Ich koennte mir vorstellen, dass die Summe $x sehr hoch ausfallen
wird. Damit wuerde sowohl Spitzer nach aussen demonstrieren
koennen, dass es sich um eine sehr schwere Straftat handelte.
Gleichzeitig koennte Cherkasky zeigen, dass er in der Lage ist,
die schlechten Geschaeftspraktiken in seinem Unternehmen
glaubwuerdig zu beseitigen.

Daher also nun meine folgende Erwartung: Am Dienstag werden
schrecklich schlechte Meldungen von MMC vermeldet. Der neue CEO
wird erst einmal alles an Leichen aus dem Keller an das
Tageslicht befoerdern und glaubhaft machen, dass er eine Menge
„Aufraeumarbeit" zu bewaeltigen hat.

Nach dieser Meldung sollte der Aktienkurs meiner Erwartung nach
noch ein letztes Mal absacken. Anschliessend ist jedoch nicht
mehr zu erwarten, dass Spitzer weitere Attacken auf MMC faehrt.
Anschliessend sollte es MMC gelingen, jegliche weiteren Probleme
intern und ohne grossen Medienrummel zu beseitigen. Und danach
wird sich dann der weltgroesste Versicherer wie ein grosser
Supertanker unter Fahrt wieder auf sein Kerngeschaeft
konzentrieren koennen.

In einem Jahr wird sich kaum jemand mehr an die Einzelheiten
dieser Geschichte erinnern. Die Bilanz von MMC wird von Analysten
nuechtern bewertet werden. Der Aktienkurs wird sich zu diesem
Zeitpunkt meiner Einschaetzung nach wieder auf dem Niveau von vor
dem Kurssturz vor drei Wochen, also bei $46, befinden.

Daher koennen Sie in den naechsten Tagen und Wochen bei weiteren
Kursrueckschlaegen Aktien von MMC einkaufen. Der absolute
Tiefpunkt war bei $23 und sollte nicht mehr erzielt werden.
Kaufen Sie am Mittwoch zu Kursen unter $26 eine erste Position
und kaufen Sie in den Tagen danach gegebenenfalls zu Kursen unter
$25 nochmals nach.

Auf Sicht von einem Jahr sollte der Kurs dann wieder deutlich
hoeher sein, vermutlich wieder bei $46.


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05. TRADINGIDEEN UND BILANZ
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NEU

American Physicians (ACAP) kaufen unter $33,3. Bush-Spekulation
bis zu einem Kurs von $45 bis naechsten April.

Patterson UTI Energy (PTEN) Kaufen unter $19, Nachkaufen unter
$18. Stopp Loss unter $17, Ziel fuer die naechsten sechs Monate:
$23.

Marsh McLennan (MMC) kaufen unter $26 nach Quartalsergebnis am
kommenden Dienstag, Nachkaufen unter $25. Ziel $46 in 12 Monaten.


TRADINGIDEE:

iWatch 04/40:

SCM MICROSYSTEMS (WKN: 909247; SCMM; $3,40) gekauft zu $2,8,
Ziel $5, Stopp Loss unter $2,4. Spekulation darauf, dass SCMM
das Schlimmste ueberstanden hat und mit geringeren Umsaetzen
bald wieder profitabel wird. Erste Gewinne wurden mit 35 % Plus
realisiert. Das Quartalsergebnis fiel positiv aus und der Kurs
konnte anschliessend weiter zulegen. Wir warten auf eine
eventuelle Verschnaufpause, um die Position wieder zur vollen
Groesse auszubauen.


iWatch 04/37:

Lucent (WKN: 899868; LU; $3,58) gekauft zu $3,3. Spekulation
darauf, dass Lucent Kunden von Nortel gewinnt. Dies sollte sich
in den naechsten Monaten herausstellen, daher ist Lucent trotz
der aktuellen Unruhen in der Branche fuer uns eine mittelfris-
tige Longspekulation (bis ca. Jahresende).

Der Kurs steigt, gegen den Boersentrend, langsam und stetig an.
Sichern Sie die Position mit einem Stopp-Loss bei $3 ab, ab
$3,75 koennen Sie erste Zwischengewinne realisieren.

Im Telekommarkt gibt es weiter positive Zeichen: Verizon und
Tellabs haben einen alten Streit ueber Nutzungsrechte beigelegt
und koennen nun jeweils mit voller Kraft im Wireless-Bereich neue
Produkte in den Markt druecken. Ich warte noch immer auf die
erste Vermeldung eines Grossauftrags, den Lucent in diesem
Bereich gewinnen sollte.


iWatch 04/36:

E*Trade (ET; WKN: 902447; $13,44) Gekauft zu $12, Ziel bis Jah-
resende $15. Stopp Loss unter $9,5. Wie erwartet ist der Kurs
von E*Trade nach Wahlsieg Bushs weiter angestiegen. E*Trade ist
ein sehr sensibler Finanzwert, der schnell und praezise auf
Marktereignisse reagiert. Ich erwarte, dass die Richtung von
E*Trade ein Vorbote fuer die Finanzbranche ist, die von der
lockeren Fiskalpolitik Bushs profitiert.


iWatch 04/30:

Russland-Zertifikat der Raiffeisen Centrobank (WKN 609409,
€8,14) gekauft zu €7. Spekulation auf eine schnelle Erholung
nach dem Ende des Yukos-Debakels. Laufen lassen.


Nokia (WKN: 870737; NOK, $16,12) gekauft zu $11,8. Bei $14 wur-
den erste Gewinne in Hoehe von 18,6 % realisiert. Nokia sehe ich
als Langfrist-Anlage. In dieser Woche hat Nokia seine Anleger mit
einer Doppelmeldung ueberrascht: Zwar sehe man im kommenden Jahr
eine Abkuehlung am Mobilfunkmarkt bei den Endgeraeten. Aber
gleichzeitig praesentierte Nokia eine Strategie, wie es in dieser
schweren Marktphase schneller wachsen wolle als der Markt und
somit Wettbewerbern Anteile abjagen wolle. Anleger honorierten
dies und schicken den Kurs weiter in die Hoehe.

Zum Nachkaufen unserer ersten Gewinne zu guenstigeren Kursen gibt
uns Nokia keine Gelegenheit. Vielmehr steigt der Kurs
unaufhaltsam weiter. Halten Sie sich bereit, zu Kursen ueber $17
weitere Gewinne zu realisieren – denn ein so schneller
Kursanstieg wird irgendwann auch eine Korrektur nach sich ziehen.


iWatch 04/28:

Sohu China (SOHU, $16,59) wurde vor zwei Wochen ausgestoppt. Wir
halten uns bereit, Sohu unter $14 erneut zu kaufen. Nach der
Zinserhoehung in China ist etwas Druck auf den chinesischen
Aktien. Wir warten weiter ab, ob sich der Kurs nochmals unserem
Einstiegsniveau naehert.


Goldminen, USA

iWatch 03/35

Newmont Mining (WKN: 853823; NEM; $47,94) Langfristposition zu
$38,5 gekauft. Starke Kursschwankungen im Rahmen der US-Wahlen
und der Wechselkursschwankungen des US-Dollars, im Wochenschnitt
blieb der Kurs jedoch fast unveraendert.


iWatch 03/22

Royal Gold (WKN:885652; RGLD; $15,94) gekauft zu $18,5, Ziel
$27. Das Quartalsergebnis wurde am 4.11. veroeffentlicht. Mit
einem Gewinnwachstum von 40 % dank des hohen Goldpreises konnte
RGLD die Erwartungen erfuellen. Positive Ueberraschungen, die zu
einem Kursanstieg fuehren koennten, gab es leider noch nicht.


Goldminen, nicht USA

iWatch 04/09

Compania de Minas Buenaventura SA (WKN:900844; BVN, $24,07;
Peru) gekauft zu durchschnittlich $23,15.


iWatch 03/38

Gold Fields (WKN: 862484; GFI; $14,11, Suedafrika) gekauft zu
durchschnittlich $11,56.


iWatch 03/37

Durban Roordepoort Deep (WKN 865260, DROOY, $1,77; Suedafrika)
zu durchschnittlich $2,59 gekauft. Waehrungsspekulation: Aktien
profitieren von starkem US-Dollar.


iWatch 03/36

Wheaton River (WKN: 889191; WHT; $3,36; Kanada) gekauft zu $1,8.
Spekulation auf anhaltenden Anstieg der Edelmetallpreise.
Bleiben Sie investiert.


ROHSTOFFE

iWatch 04/28:

BHP Billiton (WKN 850524; BHP; $21,67) gekauft zu $18. Spekula-
tion auf langfristig steigende Rohstoffpreise. Dieses australi-
sche Unternehmen handelt sowohl mit den USA als auch mit den
Wachstumsstaaten Suedostasiens. Am 9.11. wird das
Quartalsergebnis veroeffentlicht. Im Vorfeld steigt derzeit der
Kurs ohne besondere Meldungen.

iWatch 04/05

Phelps Dodge (WKN: 854909; PD, $92,55) gekauft zu durchschnitt-
lich $67,5. Langfristposition, daher kein Stopp-Loss. Zwischen-
gewinne wurden zu $88 mit Kursplus von 30 % und anschliessend
$98 mit Kursplus von 45 % realisiert. Diese Anteile konnten zu
$82 wieder eingekauft werden.

Weiterhin profitiert der Kurs von dem guten Quartalsergebnis, das
vergangene Woche vermeldet wurde. Selbst Meldungen ueber Streiks
in der Problemmine in Chile koennen dem Kurs derzeit nichts
anhaben.


iWatch 04/24:

Kerr-McGee (WKN: 851470, KMG, $58,60 gekauft zu $52, Stopp-
Loss unter $50,5. Zwischengewinne zu $61 realisiert. Wir warten
auf weitere Rueckschlaege zum Nachkaufen.


Houston Exploration (WKN: 902921; THX, $57,43) gekauft unter
$49, Stopp-Loss unter $46. Auch hier wurden Teile mit plus 15 %
realisiert. Rest laufen lassen. Gestern wurde das
Quartalsergebnis vermeldet. Der Gewinn fiel ueber den Erwartungen
aus. Fuer die kommenden Quartale wurde die Prognose angehoben.
Der Kurs sollte diese positive Meldung in den naechsten Tagen
honorieren.


Technologie langfristig:

iWatch 04/08

Charter Communication (WKN : 929140 ; CHTR; $2,53) zu $3,4 ge-
kauft, nachgekauft zu $3, durchschnittlicher Einstieg bei $3,2.

Das Quartalsergebnis wurde gestern vermeldet. Weiterhin gibt es
Verbesserungen in der Bilanz von Charter, die sich in den
naechsten Monaten dahingehend auswirken sollten, dass der
Abwaertsdruck mit Angst um Insolvenz endlich geloest werden kann.
Dann sollte ein deutlicher Kursanstieg folgen. Vorerst jedoch
braucht man noch Geduld.


iWatch 03/52

J2 Global (WKN: 626300; JCOM, $31,78) gekauft zu durchschnitt-
lich $23,5. Ziel auf 12 Monate: $45. Zwischengewinne ueber $30
wurden mit plus 28 % realisiert. Zu $29 wurde letzte Woche
wieder nachgekauft. Inzwischen steigt der Kurs wieder
erwartungsgemaess kontinuierlich an. Mal sehen, on unser 12-
Monatsziel von $45 bis Dezember noch erreicht wird...


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06. TERMINE DER NAECHSTEN WOCHE
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Naechste Woche steht wieder die Ratssitzung der Federal Reserve
Bank auf dem Programm. Bei dem letzten Treffen hatte Greenspan
den Leitzins um 0,25 % auf 1,75 % angehoben. Die letzten
Veroeffentlichungen des Konsumentenpreisindex zeigten einen
leichten Anstieg der Konsumgueter- und Dienstleistungspreise. Wir
erwarten, dass Greenspan dies als Anlass genug sieht, den
Leitzins erneut anzuheben.

Letzten Monat wurde noch einmal ein Haushaltsueberschuss erzielt,
mit dem das Fiskaljahr mit einem Rekorddefizit von $413 Mrd.
abgeschlossen wurde. Fuer den Oktober wird nun erneut ein recht
hohes Defizit erwartet. Eine Haushaltskonsolidierung rueckt immer
weiter in die Ferne... die Aktienboerse freut sich.

Einzelhandelsverkaeufe machen einen grossen Anteil des
Bruttosozialprodukts aus. Daher wird der Veroeffentlichung stets
grosse Beachtung geschenkt. Im September sollen die
Einzelhandelsverkaeufe um 0.1% gewachsen sein, im Vergleich zum
Vormonat August waeren sie damit abgefallen. Fuer den schleppenden
Anstieg kann vor allem der starke Rueckgang der Autoverkaeufe
verantwortlich gemacht werden. Ohne Autos bleiben die
Einzelhandelsverkaeufe im Rahmen des Jahresdurchschnitts von 7.8%.

BERICHT ERWARTUNG TERMIN
Lagerbestaende des Grosshandels (Sep) 0.7% 09/11/04
Handelsbilanz (Sep) -$53.4B 10/11/04
Exportpreise ohne Landw. (Okt) NA 10/11/04
Importpreise ohne Oel (Okt) NA 10/11/04
Haushaltsbudget (Okt) -$60.0B 10/11/04
FOMC Treffen 10/11/04
Neuantraege auf Arbeitslosenhilfe 340K 11/11/04
Lagerbestaende (Sep) 0.5% 12/11/04
Einzelhandelsverkaeufe (Okt) 0.1% 12/11/04
Einzelhandelsverkaeufe ohne Auto (Ok 0.6% 12/11/04
Michigan Erwartungsindex vorl. (Nov) 91.0 12/11/04


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07. CHARTTECHNIK DOW JONES, NASDAQ & GOLD
************************************************** ************


Index Aenderung z. Aenderung z. 04.11. Aenderung
52/W-Tief 52/W-Hoch Schlusskurs zum 28.10.
Internet 28% -2% 159.84 1.95%
S&P 500 13% 0% 1,161.67 3.04%
Nasdaq 16% -6% 2,023.63 2.42%
Nasdaq-QQQ 16% -4% 37.62 1.79%
Dow Jones 8% -4% 10,314.76 3.10%
Gold 15% 0% 430.50 1.49%
Oel 71% -12% 48.82 -4.12%
30-Jahr Anl 4% -14% 4.81 -0.03
Volatilitaet 11% -38% 13.97 -1.42
Euro-Dollar 13% 0% 1.29 0.01




Wie immer koennen Sie entsprechende Charts mit Kommentaren zu
unseren Empfehlungen auf unserer Webseite in Ihrem Kundenkonto
anschauen. Gehen Sie dazu auf
http://www.ekip.de/kunden/index.php und melden Sie sich mit
Ihrer eMail Adresse und Ihrem Passwort an.


Nasdaq all Composite:

Mit 2.023 Punkten und fast 20 Punkten Tagesgewinn konnte der
Nasdaq all Composite den gestrigen Donnerstag mit guter Laune
verlassen.

Charttechnisch gesehen, schaffte es der technisch gehaltene US-
Index mittlerweile auch, sich aus seiner vergangenen
Konsolidierung zu befreien.
Schauen wir aber mal etwas genauer auf den gestrigen Donnerstag,
sehen wir, dass ein Outsideday entstand, und sollten sich nun die
Baeren zusammenraufen und das Tief von diesem bei 1.992 nach
unten durchbrechen, koennte das den derzeitigen doch recht
steilen Aufwaertstrend aufhalten.

Obwohl der Index am obersten Punkt des Tages seinen Schlusskurs
fand, sollte man sich dessen bewusst sein.

Alles in allem aber heisst es: Auf in Richtung Norden und die
naechste Huerde bei etwa 2.050 wartet schon gespannt.


S&P 500:

Und auch hier im S&P 500 schoss der gestrige Donnerstag den Index
mit satten 18 Punkten Gewinn in Richtung Norden und schloss an
seinem Hoechststand bei 1.161 Punkten und somit gleich der
hoechsten Widerstandszone 2004.

Charttechnisch war dies ein gigantischer Steilflug, der den Index
knappe 2 Punkte unter seinen Jahreshoechststand vom Monat Maerz,
der bei 1.163 lag, befoerderte.

Ein kurzer Blick auf den Wochenchart laesst auch hier deutlich
einen Wochengewinn von satten 34 Punkten erkennen, und somit
koennen sich die vergangenen zwei Handelswochen mit einem Plus
von 71 Punkten als die lukrativsten zwei aufeinanderfolgenden
Wochen des Jahres ausweisen.

Es sieht zwar derzeit so aus, als liefe der Index weiterhin volle
Kraft nach vorn, dennoch sollten bei einem bevorstehenden
Kraeftemessen zwischen Bullen und Baeren die Marken 1.140 sowie
1.160 mit Vorsicht betrachtet werden.



Dow Jones:

Auch beim Dow Jones Industrial Average schoss der Kontostand
nach einem verlorenen Mittwoch am gestrigen Donnerstag
erstaunlich in die Hoehe.

Bei aktuell 10.314 Punkten konnte der Dow Jones einen Tagesgewinn
von 177 Punkten erreichen.
Charttechnisch sieht es aber hier nicht ganz so erfreulich aus
wie bei seinem beiden obig genannten amerikanischen Bruedern. Der
Index befindet sich naemlich nicht einmal annaehernd auf dem
Niveau vom Jahreshoechststand, denn dazu fehlen ihm fast 500
Punkte.

Auch hier waere aus charttechnischer Sicht zu beachten, dass der
Index zwar kurzfristig einen Aufwaertstrend bilden konnte, aber
aufgrund des, im Gegensatz zu seinen zwei starken Bruedern, eher
schwachen Anstiegs, immer noch Gefahr laeuft von den Baeren zum
Jahresende ueberrollt zu werden.

Die Marken 10.400, 10.500 sowie auch die 10.600 bescheren dem Dow
Jones sicherlich eine kraefteraubende Zukunft, aber sollten die
Bullen diese Huerden ueberwinden, saehe es schon fast so gut aus
wie im S&P und im Nasdaq.


Gold:

Als Dritter im Bunde hat es der Goldmarkt in der aktuellen
Uebergangswoche vom Oktober in den November 2004, fuer jedes
Bullenherz sogar noch schoener gestalten koennen.

Mit einem bisherigen Rekordhoechststand fuer das Jahr
verabschiedete sich das derzeit begehrte Edelmetall vom Parkett
und schreibt nun einen Kontostand von beeindruckenden $430,50.

Der Wochenchart konnte mit der aktuellen dritten Aufwaertswoche
noch einmal nach oben ausbrechen und schaffte es, sich mehr als
$3 ueber das jetzt vergangene Jahreshoch vom Maerz 2004 zu
befoerdern.

Der Markt geht auch hier, so scheint es immer noch, in Richtung
Norden.
Dennoch, sollte es den Baeren in naher Zukunft gelingen, das
wichtige Doppeltop bei etwa $422 zu unterbieten, waere das
derzeit so schoene Jahresendszenario fast fuer die Katz gewesen
und man muesste sich deutlich besorgt ueber den weiteren Verlauf
des Goldmarktes fuers Jahresende 2004 zeigen.


T-Bonds:

Aehnlich wie in den anderen von mir analysierten Maerkten,
konnten auch die T-Bonds einen schwachen vergangenen Mittwoch
erleben.

Doch im Unterschied zu den anderen Maerkten , schafften es hier
die Bullen nicht, den Donnerstag als einen ueberaus positiven Tag
zu gestalten, der US-Anleihenmarkt schaffte es gerade einmal,
sich auf dem Niveau der Anfangsglocke zu halten und schloss bei
40,68 Punkten.

Die einzige Moeglichkeit, hier wenigstens etwas Gutes zu finden,
waere, den Chart von rechts nach links zu lesen, was uns aber
auch mit Sicherheit nicht weiterbringen wuerde.
Der Realitaet aber ins Auge sehend, ist hier ganz klar zu
erkennen, dass der Index von den Baeren dominiert wird und jeder
bullishe Hauch zunichte gemacht wird, sobald die Baeren ihn
anvisieren.

Sollte der Index nun auch noch die 40,00 nach unten durchbrechen,
haetten wir sicherlich darauffolgend ein neues Jahrestief fuer
2004 erreicht und die Baeren haetten seit dem Hoechststand im
Monat Mai nochmals eine Bestaetigung ueber den wohl unantastbaren
Sieg bei den T-Bonds im Jahre 2004 erhalten.


Eine erfolgreiche Boersenwoche,
take share

Stephan Heibel
http://ekip.de


mailto:iwatch@ekip.de

actr
08.11.2004, 07:02
vom 08.11.2004

Schwacher Dollar „Segen“ für US-Wirtschaft













von Peter Bauer
New York. Der Dollar hat ein neues Rekordtief verbucht. Während sich die Wall Street dank dem Wahlsieg von US-Präsident George W. Bush auf Höhenflug befindet, ist der „Greenback“ in New York zum Wochenschluss auf einen neuen Tiefstand von 1,2964 Dollar je Euro abgesackt. Devisenmarktexperten gehen in den kommenden Wochen von einem Anstieg des Euro auf über 1,30 Dollar aus. Der Dollar hat seit seinem Rekordhoch vom Oktober 2000 gegenüber dem Euro bereits fast 58 Prozent an Wert verloren. Die Bush-Administration könnte bald signalisieren, dass sie bereit sei, „den Dollar weiter fallen zu lassen“, berichtete die „New York Times“. Ein solcher Rückgang würde zwar diejenigen schädigen, die ins Ausland reisen und die Importgüter kaufen. Ein schwacher Dollar würde jedoch den US-Exporteuren sowie den Autoherstellern und anderen Firmen helfen, die im Inland mit Importen aus Europa und Asien konkurrieren. Das US-Leistungsbilanzdefizit wird heuer ein Rekordniveau von etwa 600 Milliarden Dollar erreichen, mehr als fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Ein weiter fallender Dollar würde zu einer Reduzierung des enormen US-Leistungsbilanzdefizits beitragen. Der französische Präsident Jacques Chirac zeigt sich besorgt über die Talfahrt des US-Dollar. Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht hingegen noch keine ernsthaften Probleme auf die deutsche Exportwirtschaft zukommen. Für die US-Unternehmen ist Europa dank des schwachen Dollar ein wahrer „Goldsegen“. Sie holen sich dort rund die Hälfte ihrer gesamten Auslandsgewinne. Die Gewinne der Auslandstöchter seien 2003 um 25 Prozent gestiegen, teilte die „Bank of America“ mit. dpa

actr
08.11.2004, 07:03
Aktien Tokio im Verlauf etwas leichter - Gewinnmitnahmen


TOKIO (Dow Jones-VWD)--Etwas leichter tendieren die Aktienkurse am Montag im späten Tokioter Handel. Gewinnmitnahmen bestimmen den Handel, sagen Beobachter. Allerdings sei das Sentiment solide, nachdem sich die Wall Street am Freitag im Plus präsentiert hatte. Gegen 6.07 Uhr MEZ verliert der Nikkei-225-Index 0,5% bzw 51 Punkte auf 11.011. Der Topix verliert um 0,6%bzw 7 Zähler auf 1.105. Im Vorfeld wichtiger Daten, die in dieser Woche anstehen, würden sich einige Anleger auch zurückhalten, ergänzt ein Teilnehmer.
(ENDE) Dow Jones Newswires/8.11.2004/ps

08.11.2004, 06:10

lintorfer74
08.11.2004, 07:11
Guten Morgen actr, Nogger, Biz, Cici, Carlo, TTN, Sven, Gerhard, Sunrise, Coralle, Weizen, Adler, Stomach, Fredz, Millimaus, Kater, Trollinger, norman bates and all :D

Guten Start in eine neue Handelswoche 8)

NoggerT
08.11.2004, 07:42
Guten Morgen actr&all :D

na wenn das nicht gut aussieht :D

MEDIGENE AG N
BID
7.23 EUR
ASK
7.32 EUR
Zeit
2004-11-07 19:46:50 Uhr


Wenn die Umsätze stimmen, dann würde ich über 7,50 zukaufen

mdg wird montag die 7,5 sehen schätze ich...

Der Aktionär hat gestern Medigene mit 7,15 im MusterDepot aufgenommen.
Während Morphosys von einem Jahreshoch zum nächsten läuft, dümpelt eine Medigene vor sich hin, hier sehe ich Nachholpotential.
Das Jahreshoch, welches im April04 bei 9,20 markiert wurde ist noch weit entfernt, charttechnisch interssant wird MDG mit Bruch der 7,5, das wäre auch mein 1.Trziel,
Schlusskurs X 7,03 - 0,28% (FFE 7,19 )

SK 7,19 (TH)

Kauf Medigene mit 7,12, der Aktionär hat MDG
mit 7,15 im Depot aufgenommen.

2 Gegner, 2 Depots, wer erzielt die beste Performance ?

Der Aktionär hat gerade Medigene aufgenommen, letzter 7,12 + 0,4%
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjc0Lj IgMyB7fSB7fSAw/MDG.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=962323200&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+962323200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=962323200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MDG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1068193800+1099729800+962323200
http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2F200410% 2F29%2Fbanner_content.gif&kid=122825&bid=489846&iid=211370&dlv=130,18677,211370,122825,489846&dmn=aef.wh.uni-dortmund.de&sta=,,,,,,,,,,0,3,0,509,481,1228,841,0&rdm=6479.941711101972&scx=1152&scy=864&scc=32&jav=1

Nicht vergessen :!:
Morgen Start von "DER AKTIONÄR TV"
auf N24 um 19.30

SK01
08.11.2004, 07:45
Einen wunderschönen guten Morgen alle zusammen und einen erfolgreichen Handelstag!!!

Guten Morgen actr & Nogger! :wink:

Gruss,

Sven :wink:

SK01
08.11.2004, 07:45
AKTIEN-FLASH: Henkel im Blick - Quartalszahlen etwas besser als erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Henkel-Aktien stehen am Montag wegen des
Quartalsberichts von Europas führendem Waschmittelhersteller im Blick. Der
Überschuss lag mit 131 Millionen Euro über der Durchschnittsprognose der zehn
von der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX befragten Analysten bei 122,3
Millionen. Der Umsatz von 2,772 Milliarden Euro fiel ebenfalls etwas besser aus
als bei 2,717 Milliarden erwartet. Das Vorsteuerergebnis habe "In Line" gelegen,
sagte ein Frankfurter Aktienhändler./fat
HENKEL KGAA|HNR.EU|DE|604843|DE0006048432|
PROCTER & GAMBLE CO|PGM|US|852062|US7427181091|
KEYWORDS: 2N|STD STB STW|GER USA|CHM CSM HTH|
2004-11-08 06:42:32

SK01
08.11.2004, 07:46
DGAP-Ad hoc: Münchener Rückvers. deutsch
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
Ad-hoc-Mitteilung gem. § 15 WpHG
Gewinn von 1,5 Mrd. Euro in den ersten neun Monaten
365 Mio. Euro Überschuss im dritten Quartal - trotz Sturmschäden von rund 550
Mio. Euro
Die Zahlen der Münchener-Rück-Gruppe zum 30. September 2004: Der Gewinn
beträgt 1,5 (entsprechender Vorjahreszeitraum: -0,5) Mrd. Euro für die ersten
neun Monate 2004; trotz schwerer Hurrikane und Taifune im August und
September war die Gruppe auch im dritten Quartal - Gewinn von 365 (42) Mio.
Euro - weiter auf Kurs. Denn abgesehen von den Naturkatastrophendeckungen
verlief das operative Geschäft in der Rückversicherung sehr erfreulich; der
Überschuss verdreifachte sich in den ersten neun Monaten auf 1,4 (0,4) Mrd.
Euro. Auch die Erstversicherung trug mit 135 (-907) Mio. Euro positiv zum
Gruppenergebnis bei.
Die Beitragseinnahmen der Gruppe blieben in den ersten neun Monaten mit 28,9
(30,7) Mrd. Euro auf sehr hohem Niveau. Das Eigenkapital ist seit
Jahresanfang in erster Linie aufgrund des hohen Konzerngewinns auf 19,5
(31.12.2003: 18,9) Mrd. Euro gestiegen.
Rückversicherung: Selektive Zeichnungspolitik erfolgreich / Kräftiger Gewinn
Der Geschäftsverlauf im dritten Quartal wurde geprägt von einer ungewöhnlich
hohen Zahl von Wirbelstürmen, die das Segmentergebnis mit geschätzt rund 550
Mio. EUR belasteten. Allerdings haben diese Stürme die Münchener Rück
relativ gesehen weniger stark betroffen als manche anderen Anbieter. Durch
erhöhte Selbstbehalte bei Erstversicherern, Haftungslimitierungen und eine
effizientere Kumulkontrolle hat die Münchener Rück ihre Schadenlast begrenzt.
Daher weist die Rückversicherung trotz der Sturmbelastung bei ansonsten gutem
Geschäftsverlauf noch ein deutlich positives Ergebnis von 294 (118) Mio. Euro
aus. Für die ersten drei Quartale ergibt sich ein kräftiger Gewinn von 1.387
(435) Mio. Euro.
Erstversicherung: Verbessertes Ergebnis in den ersten drei Quartalen /
Hervorragende Schaden-Kosten-Quote
Die Erstversicherer der Gruppe, insbesondere ERGO, Karlsruher und Europäische,
haben auch im dritten Quartal ihre positive Entwicklung fortgesetzt. Ihr
Jahresüberschuss für die ersten neun Monate verbesserte sich auf 135 Mio.
Euro (-907); der Vorjahreszeitraum war von extremen Steuerlasten und hohen
Abschreibungen auf Aktien geprägt gewesen.
Die Lebens- und Krankenversicherer steigerten in den ersten neun Monaten ihr
Ergebnis um rund 700 Mio. Euro auf 45 (-649) Mio. Euro. Die Beiträge gingen
leicht auf 8,8 (8,9) Mrd. Euro zurück, davon in der Lebensversicherung auf
5,4 (5,5) Mrd. Euro.
Die Schaden- und Unfallversicherer trugen mit 90 (-258) Mio. Euro zum
Ergebnis der Erstversicherung bei. Die Schaden-Kosten-Quote inklusive
Rechtsschutz belief sich auf hervorragende 92,2 (96,3) %.
Die ERGO Versicherungsgruppe als größter Teil des Segments Erstversicherung
erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen einen Gewinn von 176 (-718) Mio.
Euro.
Sie erwartet, bereits in 2004 und damit früher als ursprünglich angekündigt
die Kapitalkosten zu verdienen. Im laufenden Jahr wird sie die
Sicherheitsmittel der VICTORIA Leben stärken durch eine Zuführung von 500
Mio. Euro zur Kapitalrücklage. Zur Finanzierung dieses Betrags beabsichtigt
die Münchener Rück mit einem Nachrangdarlehen in Höhe von 400 Mio. Euro an
die ERGO aus vorhandenen konzerninternen Mitteln beizutragen.
Ausblick auf das Gesamtjahr 2004
Die Gruppe hält an ihrem Ergebnisziel von 2 Mrd. Euro fest, bezeichnet aber
nach der ungewöhnlichen Sturmserie nun einen Betrag von 1,8 Mrd. Euro als
Untergrenze der angekündigten Spanne.
Einzelheiten zu Rückversicherung, Erstversicherung und Kapitalanlagen im
Quartalsbericht enthält die Pressemeldung, die unmittelbar im Anschluss an
diese Ad-hoc-Meldung veröffentlicht wird.
München, 8.11.2004
Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft - Der Vorstand
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.11.2004
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Diese Mitteilung, insbesondere der Ausblick auf das Gesamtjahr 2004, enthält
und verweist auf zukunftsgerichtete Aussagen, die auf derzeitigen
Erwartungen, Schätzungen, Vorhersagen und Prognosen sowie auf den
Einschätzungen und Annahmen des Managements der Münchener Rückversicherungs-
Gesellschaft beruhen. Solche Aussagen umfassen insbesondere Aussagen zu
Plänen, Strategien und Aussichten. Worte wie "erwarten" und ähnliche
Ausdrücke kennzeichnen solche zukunftsgerichteten Aussagen. Diese Aussagen
sind keine Garantien zukünftiger Ergebnisse und beinhalten Risiken,
Unsicherheiten und Annahmen, die schwer vorhersehbar sind. Daher könnten die
tatsächlichen Konsequenzen und Ergebnisse erheblich von dem abweichen, was
in den zukunftsgerichteten Aussagen erklärt wird.
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 843002; ISIN: DE0008430026; Index: DAX, EURO STOXX 50
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (Prime Standard) und München; Freiverkehr
in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart; EUREX
MUENCHENER RUECKVER AG-REG|MUV2R.EU||843002|DE0008430026|
KEYWORDS: 2N|AHO|GER|INS|
2004-11-08 06:46:01

macadojo
08.11.2004, 07:47
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=963

....der Tag fängt wunderschön an, wenn Sohnemann, sich frisch angezogen, erstmal einen vollen Becher Apfelsaft über die Rübe kippt....http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563

Bis später......

SK01
08.11.2004, 07:47
*MÜNCHENER RÜCK KIPPT GJ-GEWINNZIEL, SIEHT NUN SPANNE 1,8-2 MRD EURO
MUNCHENER RUCKVERSIC|MUV2R.EU||843002|DE0008430026|
KEYWORDS: 1N|STD PRD ERN|GER|INS|
2004-11-08 06:47:00

SK01
08.11.2004, 07:49
AKTIEN-FLASH: Heidelberg Druck etwas fester erwartet - Wieder schwarze Zahlen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Aktien von Heidelberg Druck werden sich
am Montag Händlern zufolge etwas fester entwickeln als der Gesamtmarkt. Der
Druckmaschinenhersteller kehrte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004/05
in die schwarzen Zahlen zurück. Zwischen Juli und September betrug der Gewinn
nach Steuern vier Millionen Euro nach einem Verlust von 63 Millionen Euro im
Vorquartal. Zudem bestätigte HeidelDruck den Ausblick für das Gesamtjahr./sf
HEIDELBERGER DRUCKMA|HDDR.EU||731400|DE0007314007|
KEYWORDS: 2N|STD STB STW|GER|ENG|
2004-11-08 06:33:22

SK01
08.11.2004, 07:50
*MÜNCHENER RÜCK: ERGO VERDIENT BEREITS 2004 KAPITALKOSTEN - FRÜHER ALS GEPLANT
MUNCHENER RUCKVERSIC|MUV2R.EU||843002|DE0008430026|
KEYWORDS: 1N|STD PRD ERN|GER|INS|
2004-11-08 06:49:59

FordP.
08.11.2004, 07:57
Guten Morgen :D

Ich wünsche allen eine erfolgreiche Tradingwoche :wink:

Ford :wink:

FordP.
08.11.2004, 08:00
euro adhoc: freenet.de AG / Quartals- und Halbjahresbilanzen / freenet steigert alle relevanten Ergebniskennzahlen im Neun-Monats-Vergleich um über 100 Prozent


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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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freenet steigert alle relevanten Ergebniskennzahlen im
Neun-Monats-Vergleich um über 100 Prozent
· EBITDA: 102,91 Millionen Euro (Q1-Q3/2004, IFRS)
· EBT: 75,69 Millionen Euro (Q1-Q3/2004, IFRS)
· Konzernergebnis: 46,09 Millionen Euro (Q1-Q3/2004, IFRS)
· Gesamtumsatz: 345,12 Millionen Euro (Q1-Q3/2004, IFRS)
· Über 265.000 DSL-Kunden per Ende September 2004 – Zuwachs von
60.000 DSL-Kunden in Q3/2004
· Über 500.000 Preselection-Kunden per Ende Q3/2004
· Über 6,4 Millionen Mitglieder im Online-Dienst per Ende Q3/2004
freenet.de AG / Hamburg – Die freenet.de AG ist weiterhin auf
Erfolgskurs und erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des
laufenden Jahres sehr gute Ergebnisse: Das EBITDA als Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 108 Prozent auf 102,91
Millionen Euro (49,52 Millionen Euro in Q1-Q3/2003). Das Ergebnis vor
Steuern (EBT) verbesserte sich sogar noch stärker und erreichte mit
einem Plus von über 160 Prozent eine Höhe von 75,69 Millionen Euro
(28,84 Millionen Euro in Q1-Q3/2003). Nach Abzug von Steuern stieg
der Konzerngewinn auf 46,09 Millionen Euro – ein Plus von 112
Prozent (21,73 Millionen Euro in Q1-Q3/2003).
„Die Zahlen zeigen, dass wir dem steigenden Wettbewerbsdruck
mehr als gewachsen sind. Nachdem das zweite Quartal 2004 voll im
Plan, das dritte Quartal jetzt sogar leicht über unseren Planungen
liegt, erhöhen wir unsere Vorsteuergewinnprognose für das laufende
Jahr von 90 Millionen auf 93 bis 95 Millionen Euro“,
kommentiert Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet.de AG,
die Quartalszahlen.
Das EBITDA im dritten Quartal 2004 hat sich, ungeachtet des
intensiven Wettbewerbs und hoher Vertriebskosten, mit 31,31 Millionen
Euro in Q3/2004 gegenüber den Vergleichsquartalen verbessert –
ein deutliches Plus von 52 Prozent gegenüber Q3/2003 und von drei
Prozent gegenüber dem Vorquartal. Das EBT legte im Vergleich mit dem
dritten Quartal 2003 mit einem Plus von 114 Prozent noch deutlicher
auf 23,02 Millionen Euro zu (ein Zuwachs von zehn Prozent zum
Vorquartal). Der Konzerngewinn stieg um fast 120 Prozent und beläuft
sich auf 13,94 Millionen Euro nach 6,37 Millionen Euro in Q3/2003
(plus sieben Prozent im Vergleich zu 12,98 Millionen Euro in
Q2/2004).
freenet erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des laufenden
Jahres mit allen Segmenten (Internet, Sprachtelefonie, Portal und
B-2-B) einen Gesamtumsatz von 345,12 Millionen Euro – ein
Zuwachs von 39 Prozent gegenüber Q1-Q3/2003 mit 248,86 Millionen
Euro. Auf Quartalsbasis erzielte freenet einen Gesamtumsatz von
116,02 Millionen Euro (plus sechs Prozent gegenüber Q2/2004). Alle
Kerngeschäftsfelder haben dabei gegenüber dem Vorquartal zugelegt:
das Segment Internetzugang auf 68,56 Millionen Euro (64,36 Millionen
Euro), Sprachtelefonie auf 38,0 Millionen Euro (35,94 Millionen Euro)
sowie das Portalgeschäft auf 8,25 Millionen Euro (8,09 Millionen
Euro).
Auch bei den Internet-Kunden verzeichnete die freenet.de AG im
dritten Quartal 2004 ein spürbares Wachstum. freenet gewann allein im
dritten Quartal rund 60.000 neue DSL-Kunden. „Mit insgesamt
265.000 DSL-Kunden per Ende September 2004 liegen wir weiterhin sehr
gut im Plan, unser Jahresendziel von 280.000 bis 300.000 Kunden zu
erreichen beziehungsweise zu übertreffen“, so Eckhard Spoerr.
„Mit dem zum Ende des dritten Quartals gestarteten
Resale-Angebot werden wir erstmals nicht nur Kunden für unsere
Konnektivitäts-Leistung gewinnen, sondern auch für den
Anschlussbereich“, Spoerr weiter. Die Zahl der Schmalbandkunden
lag mit 3,52 Millionen Kunden in etwa auf Vorquartalsniveau (3,48
Millionen Schmalbandkunden).
Nach dem im zweiten Quartal 2004 geschafften Turnaround bei der
Preselection-Kundengewinnung steigerte freenet in Q3/2004 erneut die
Anzahl dieser Kunden: Über 40.000 neue Kunden entschlossen sich dazu,
sich auf freenet voreinstellen zu lassen, um so beim Telefonieren
konsequent Geld zu sparen – insgesamt hat die freenet.de AG
Ende September 2004 über 500.000 Preselection-Kunden.
~
Q3/2004 Q2/2004 Q3/2003 Q1-Q3 2004 Q1-Q3 2003
Umsatz 116.016 109.624 115.134 345.116 248.864
Segement: Internet 68.563 64.355 73.084 209.678 154.519
Segment: Telefonie 38.000 35.944 33.254 108.574 69.003
Segment: Portal 8.248 8.091 6.796 23.129 21.567
Segment: B2B-Services 1.205 1.234 2.000 3.735 3.775
Rohertrag 58.136 53.404 45.961 178.633 98.716
EBITDA 31.308 30.272 20.559 102.907 49.516
Ergebnis vor
Steuern (EBT) 23.024 20.904 10.745 75.687 28.840
Konzernergebnis 13.938 12.978 6.368 46.094 21.733
Liquide Mittel 150.229 155.589 104.268 150.229 104.268
~
Finanzdaten nach IFRS; in TEUR / Quelle: freenet.de AG

Ende der Mitteilung euro adhoc 07.11.2004 23:06:19

SK01
08.11.2004, 08:03
ANALYSE-FLASH: Münchener-Rück-Zahlen etwas besser; Jahresziel-Spanne reduziert
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Quartalszahlen der Münchener Rück sind
einer ersten Einschätzung von Händlern zufolge etwas besser als erwartet
ausgefallen. Allerdings habe der Rückversicherer das Gesamtjahresziel von zuvor
prognostizierten 2 Milliarden Euro auf 1,8 bis 2,0 Milliarden reduziert. Die
Münchener Rück hatte im abgelaufenen dritten Quartal einen Überschuss von 365
Millionen Euro ausgewiesen, während von dpa-AFX befragte Experten im Schnitt mit
241,22 Millionen gerechnet hatten. Die Combined Ratio habe sich aber auf 105,8%
verschlechtert und lag damit unter der Schätzung von 107,1 Prozent./fat
MUNCHENER RUCKVERSIC|MUV2R.EU|DE|843002|DE0008430026|
KEYWORDS: 2N|STD STB ANL|GER|INS|
2004-11-08 07:00:58

wert
08.11.2004, 08:10
Einen schönen Guten Morgen zusammen! :D

Kohlkopf
08.11.2004, 08:10
euro adhoc: Andritz AG / Quartals- und Halbjahresbilanzen / Andritz: Ergebnisse
1. bis 3. Quartal 2004 - Deutliche Steigerungen bei Umsatz und Jahresüberschuss - Rekordauftragseingang für Gesamtjahr 2004 erwartet - Erhöhte Ergebnisprogno
s
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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Graz, 8. November 2004. Der internationale Technologiekonzern Andritz
verzeichnete in den ersten drei Quartalen 2004 eine sehr erfolgreiche
Geschäftsentwicklung. Der Umsatz der Gruppe erhöhte sich gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um 23,1% auf 1.070,3 MEUR (1. bis 3. Quartal
2003: 869,3 MEUR), der Jahresüberschuss nach Abzug von
Minderheitsanteilen konnte mit 37,7 MEUR (1. bis 3. Quartal 2003:
16,5 MEUR) mehr als verdoppelt werden. Der Auftragseingang lag mit
1.068,5 MEUR zwar geringfügig unter dem sehr hohen Niveau des
Vorjahres (1. bis 3. Quartal 2003: 1.090,4 MEUR), für das Gesamtjahr
2004 wird jedoch ein neuer Rekordwert beim Auftragseingang erwartet.
Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung im Berichtszeitraum sowie des
hohen Auftragsstands, der eine gute Visibilität für die kommenden
Quartale gibt, erhöht der Vorstand der Andritz AG erneut seine
Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2004 und erwartet einen Anstieg
des Jahresüberschusses nach Abzug von Minderheitsanteilen von ca. 50%
gegenüber 2003.
Erfreuliche Umsatzentwicklung
Der Umsatz der Andritz-Gruppe in den ersten drei Quartalen 2004
betrug 1.070,3 MEUR, was einen Anstieg um 23,1% gegenüber dem
Vorjahreszeitraum (1. bis 3. Quartal 2003: 869,3 MEUR) bedeutet. Im
3. Quartal 2004 lag der Umsatz mit 384,5 MEUR um 31,5% über dem
Vorjahresquartal (3. Quartal 2003: 292,3 MEUR) bzw. um 8,6% über dem
Vorquartal (2. Quartal 2004: 354,0 MEUR). Dies ist im Wesentlichen
auf den erhöhten Anarbeitungsgrad bei einer Reihe von Projekten, das
Wachstum des Servicebereichs sowie die Umsatzbeiträge der neu
akquirierten Unternehmen zurückzuführen. Bird Machine und NETZSCH,
die im Berichtszeitraum des Vorjahres nicht im Konzernabschluss
enthalten waren, trugen rund 54,4 MEUR zum Umsatzwachstum der
Andritz-Gruppe in den ersten drei Quartalen 2004 bei.
Auftragseingang im Berichtszeitraum unter dem sehr hohen Niveau des
Vorjahres, Rekordauftragseingang für 2004 erwartet
Der Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2004 betrug 1.068,5
MEUR, ein leichter Rückgang von 2,0% gegenüber dem Vergleichszeitraum
des Vorjahres (1. bis 3. Quartal 2003: 1.090,4 MEUR). Der
Auftragseingang im 3. Quartal 2004 betrug 292,9 MEUR und ist damit um
130,4 MEUR niedriger als der Vergleichswert des Vorjahres (3. Quartal
2003: 423,2 MEUR). Der Hauptgrund dafür ist, dass der größte Auftrag
des letzten Jahres (komplette Zellstofffabrik für Veracel im Wert von
ca. 180 MEUR) im 3. Quartal 2003 gebucht wurde, während der größte
Auftrag des Jahres 2004 (komplette Faserlinie inkl. Rückgewinnung für
CMPC im Wert von ca. 320 MEUR) erst im 4. Quartal 2004 in Kraft
tritt. Aufgrund dieses Großauftrags erwartet die Andritz-Gruppe für
das Gesamtjahr 2004 einen neuen Rekordauftragseingang.
Der Auftragsstand per 30.9.2004 erreichte einen Betrag von 1.080,9
MEUR und war damit etwas niedriger (-3,5%) als zum Vorjahresstichtag
(30.9.2003: 1.120,5 MEUR).
Starker Ergebnisanstieg
Die Ergebnisentwicklung der Andritz-Gruppe in den ersten drei
Quartalen 2004 verlief sehr erfreulich. Aufgrund des gestiegenen
Umsatzes, der Fortführung von Kostenoptimierungsmaßnahmen sowie
positiver Ergebnisbeiträge von neu akquirierten Unternehmen stieg das
Ergebnis vor Firmenwertabschreibung (EBITA) auf 64,4 MEUR, was einen
Anstieg von 62,6% gegenüber dem Referenzzeitraum des Vorjahres
bedeutet (1. bis 3. Quartal 2003: 39,6 MEUR). Die EBITA-Marge
verbesserte sich von 4,6% in den ersten drei Quartalen 2003 auf 6,0%
in den ersten drei Quartalen 2004.
Der Betriebserfolg (EBIT) stieg auf 52,4 MEUR (1. bis 3. Quartal
2003: 29,2 MEUR). Der Jahresüberschuss nach Abzug von
Minderheitsanteilen betrug 37,7 MEUR und konnte damit im Vergleich
zum Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt werden (1. bis 3. Quartal
2003: 16,5 MEUR).
Solide Bilanzstruktur
Die Vermögens- und Kapitalstruktur der Andritz-Gruppe per 30.9.2004
zeigt bis auf den starken Anstieg der Nettoliquidität keine
wesentlichen Änderungen im Vergleich zum 31.12.2003. Die
Nettoliquidität (Flüssige Mittel plus Wertpapiere des Umlaufvermögens
abzüglich verzinslicher Finanzverbindlichkeiten) per 30.9.2004
erhöhte sich auf 149,0 MEUR und lag damit um 32,4% höher als zum Ende
des Vorquartals (30.6.2004: 112,5 MEUR) und deutlich über dem Stand
zu Jahresende 2003 (31.12.2003: 55,0 MEUR). Die Eigenkapitalquote per
30.9.2004 betrug 23,0% (31.12.2003: 24,0%).
Ausblick für das Gesamtjahr 2004
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten auch für die
kommenden Monaten eine Fortsetzung des globalen Wirtschaftswachstums.
Damit einhergehend kann auch für die Andritz-relevanten Märkte -
Zellstoff, Papier und Stahl - mit einem Anhalten der guten
Projektaktivität in den kommenden Quartalen gerechnet werden.
Für das Gesamtjahr 2004 erwartet die Andritz-Gruppe eine erfreuliche
Geschäftsentwicklung. Die in den ersten drei Quartalen 2004 erzielte
Steigerungsrate beim Umsatz sollte auch für das Gesamtjahr 2004
erreicht werden. Auch bei der Rentabilität ist mit einem Anstieg im
Vergleich zu 2003 zu rechnen, wobei die EBITA-Marge im Gesamtjahr
2004 in etwa das Niveau der ersten drei Quartale 2004 erreichen
sollte. Somit wird für das Gesamtjahr 2004 mit einem Anstieg des
Jahresüberschusses nach Abzug von Minderheitsanteilen von ca. 50%
gegenüber 2003 gerechnet.
Disclaimer
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung sind
"zukunftsgerichtete Aussagen". Diese Aussagen, welche die Worte
"glauben", "beabsichtigen", "erwarten" und Begriffe ähnlicher
Bedeutung enthalten, spiegeln die Ansichten und Erwartungen der
Geschäftsleitung wider und unterliegen Risiken und Unsicherheiten,
welche die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich beeinträchtigen
können. Der Leser sollte daher nicht unangemessen auf diese
zukunftsgerichteten Aussagen vertrauen. Die Gesellschaft ist nicht
verpflichtet, das Ergebnis allfälliger Berichtigungen der hierin
enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu veröffentlichen, außer
dies ist nach anwendbarem Recht erforderlich.
Eckdaten 1. bis 3. Quartal 2004
~
(in MEUR) Q1-Q3/03 Q1-Q3/04 Veränd. Q3/03 Q3/04 Veränd.
Umsatz 869,3 1.070,3 +23,1% 292,3 384,5 +31,5%
Auftragseingang 1.090,4 1.068,5 -2,0% 423,3 292,9 -30,8%
Auftragsstand
(per Ultimo) 1.120,5 1.080,9 -3,5% 1.120,5 1.080,9 -3,5%
EBITDa 1) 55,0 80,8 +46,9% 20,1 28,8 +43,3%
EBITDA-Marge 6,3% 7,5% - 6,9% 7,5% -
EBITA 2) 39,6 64,4 +62,6% 15,3 23,1 +51,0%
EBITA-Marge 4,6% 6,0% - 5,2% 6,0% -
Betriebserfolg
(EBIT) 29,2 52,4 +79,5% 11,8 19,4 +64,4%
Ergebnis vor
Ertragssteuern 30,1 52,6 +74,8% 12,0 19,9 +65,8%
Jahresüberschuss
n. Minderheiten 16,5 37,7 +128,5% 6,7 12,2 +82,1%
Cashflow aus
laufender
Geschäftstätigkeit 16,2 130,6 +706,2% -25,0 40,1 +260,4%
Investitionen 12,4 9,0 -27,4% 6,7 3,3 -50,7%
Mitarbeiter
(per Ultimo) 4.508 5.137 +14,0% 4.508 5.137 +14,0%
~
1) EBITDA: Betriebsergebnis vor Abschreibungen
2) EBITA: Betriebsergebnis vor Firmenwertabschreibung
3) Zugang zu Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenständen
Der Aktionärsbrief zu den ersten drei Quartalen 2004 ist auf der
Andritz-Homepage (www.andritz.com) als Online- und PDF-Version
verfügbar. Gedruckte Exemplare des Aktionärsbriefs können telefonisch
(+43 316 6902 2722), per Fax (+43 316 6902 465) oder per E-Mail
(petra.wolf@andritz.com) angefordert werden.
Die Andritz-Gruppe
Die börsennotierte Andritz-Gruppe ist einer der Weltmarktführer im
Bereich hochentwickelter Produktionssysteme für die Zellstoff- und
Papierindustrie, die Stahlindustrie und andere spezialisierte
Industriezweige. Andritz beschäftigt weltweit 5.137 Mitarbeiter (per
30.9.2004) und entwickelt und erzeugt in 16 Produktionsstätten in
Österreich, Deutschland, Finnland, Dänemark, Frankreich, Niederlande,
USA, Kanada und China seine High-Tech-Produktionssysteme.
Ende der Mitteilung euro adhoc 08.11.2004 07:28:00
---------------------------------------------------------------------
Rückfragehinweis:
Michael Buchbauer
Head of Investor Relations
Tel.: +43 316 6902 2979
Fax: +43 316 6902 465
mailto:michael.buchbauer@andritz.com
Branche: Maschinenbau
ISIN: AT0000730007
WKN:
Index: WBI, ATX Prime, ATX
Börsen: Wiener Börse AG / Amtlicher Markt

Kohlkopf
08.11.2004, 08:11
DGAP-Ad hoc: ERGO Vers.gruppe AG <EVG2> deutsch

ERGO stärkt Victoria Leben, Gutes Ergebnis für die ersten neun Monate

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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ERGO stärkt Victoria Leben, Gutes Ergebnis für die ersten neun Monate

Die Victoria Leben wird noch in diesem Jahr von der ERGO Versicherungsgruppe
AG eine Kapitalzuführung in Höhe von 500 Mio. EUR erhalten. Zur Finanzierung
dieser Summe beabsichtigt die Münchener Rück, mit einem Nachrangdarlehen in
Höhe von 400 Mio. EUR an die ERGO Versicherungsgruppe AG aus vorhandenen
konzerninternen Mitteln beizutragen. Die restliche Summe wird aus eigenen
Mitteln der ERGO finanziert.

Die ERGO-Gruppe hat ihre positive Entwicklung im dritten Quartal 2004 sowohl
operativ als auch beim Jahresüberschuss fortgesetzt. Das Ergebnis vor
Goodwill-Abschreibungen, Steuern und Anteilen Dritter beläuft sich auf 493
(71) Mio. EUR. Nach Abschreibungen auf den Goodwill, Steuern und Anteilen
Dritten erreicht ERGO ein gutes Ergebnis von 176 (-718) Mio. EUR. Die
Beitragsentwicklung war in den einzelnen Versicherungssparten uneinheitlich,
insgesamt erhöhten sich die gebuchten Brutto-beiträge seit Jahresbeginn um
0,1 % auf 11,47 (11,46) Mrd. EUR. Das Eigenkapital der ERGO
Versicherungsgruppe stieg auf 3,0 Mrd. EUR per 30. September 2004, nach 2,6
Mrd. EUR zum 31. Dezember 2003.

ERGO Versicherungsgruppe AG
Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.11.2004
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WKN: 841852; ISIN: DE0008418526; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Kohlkopf
08.11.2004, 08:11
ja auch einen schönen guten Morgen

Gruß KK

SK01
08.11.2004, 08:13
Börsentag auf einen Blick: DAX kaum verändert erwartet
FRANKFURT (dpa-AFX) - Geprägt von Quartalsbilanzen zweier DAX-Konzerne und
positiven US-Vorgaben werden die meisten deutschen Aktien am Montag kaum
verändert in den Handel starten. Die Citibank ermittelte den DAX rund
eine Stunde vor Handelsstart bei 4.058 Punkten und die Commerzbank bei 4.059
Zählern.
^
Die Vorgaben aus den Aktienmärkten:
- DAX: 4.063,58/+0,55%
- MDAX: 5.152,21/+0,55%
- TECDAX: 509,86/+1,30%
- EUROSTOXX 50: 2.874,80/+0,53%
- DOW JONES: 10.387,54/+0,71%
- NASDAQ Composite: 2.038,94/+0,76%
- NIKKEI 225: 10.983,83/-0,70°
^
Unternehmensmeldungen:
- Münchener Rück kippt 2004-Gewinnziel und sieht nun Spanne von 1,8-2 Mrd Euro
- Henkel steigert Umsatz und Gewinn und übertrifft Analystenerwartungen
- freenet hebt nach starkem 3. Quartal Prognose für Vorsteuergewinn an
- Heidelberg Druck kehrt im zweiten Quartal in schwarze Zahlen zurück
- Deutsche Post: Zumwinkel weitere vier Jahre Vorstandschef
- Siemens übernimmt 17-Prozent Anteil an VA-Tech°
^
Weitere Meldungen:
- Euro nähert sich weiter der Marke von 1,30 Dollar
- Ölpreis sinkt im asiatischen Handel trotz Ausnahmezustands im Irak
- Optionshandel beginnt an Leipziger Strombörse°
^
Presseschau:
- Spanische Hotelkonzern Lopesan will gemeinsam mit Riu den WestLB-Anteil an
TUI kaufen; FTD, S. 1
- Commerzbank baut Vorstand um - Kassow neues Mitglied; FTD, S. 1/2
- Mediobanca und Lazard wickeln Verkauf der Pirelli-Kabelsparte ab; FT; S. 17
FTD, S. 4
- De Beers und Alrosa stehen kurz vor Einigung mit Wettbewerbshütern der EU;
FT, S. 1; FTD, S. 6
- Kabinenausstatter planen Großkonzern, FTD, S. 6
- Auch Gehalt von 3.500 außertariflich bezahlten VW-Führungskräfte wird bis
2007 eingefroren; FTD, S. 7
- Österreich erwägt den Bau zweier Transrapid-Strecken; FTD, S. 7
- Landesbanken wollen bei faulen Krediten kooperieren; FTD, S. 17
- Experten fordern Intervention der EZB bei Höhenflug des Euro; FTD, S. 17
- Anleger ziehen Rekordsumme aus Deka-Immobilienfonds zurück; FTD, S. 19
- Converium wird möglicherweise von Aktionären verklagt; FT, S. 15
- GE will 60-Prozent-Anteil an Indien-Geschäft an Oak Hill Capital verkaufen;
FT-Online
- Sovereign will SK-Chef absetzen; FT, s. 16
- Kampf um Takefuji steht kurz vor dem Ende; FT, S. 20
- Opel-Manager müssen mit Nullrunde rechnen; HB, S.11
- Clement pocht bei Spitzertreffen mit Versorgern auf Neubau von Kraftwerken;
HB, S.4
- Investoren streben Minderheitsbeteiligung bei Dresdner Kleinwort Wasserstein
an; HB, S.23
- Dekabank hat im Oktober mehr als eine Milliarde Euro zur Stützung ihres
offenen Deutschland-Immobilienfonds aufgewendet; HB, S.23
- Neue LBBW ist laut PWC-Gutachten zehn Milliarden Euro wert; HB, S.25
- Commerzbank legt gemeinsame Transaktionsbank mit LBBW auf Eis; HB, S.26
- Französische Post will Filialnetz und Briefgeschäft stärker vom
Finanzdienstleistungsgeschäft trennen; HB; S.16
- DB-Güterverkehrstochter Railion steht vor drastischen Einschnitten; HB; S.1/11
- Air Asia ordert 40 Airbus-Jets; HB, S.12; WSJE, S.1
- Sony verwirft Pläne für Eröffnung einer Kette exklusiver Shops auf
Franchise-Basis; HB, S.15
- US-Banker Greenhill rechnet 2005 mit einem Anstieg des Volumens von Fusionen
um 25 Prozent; HB, S.24
- Chef des weltgrößten Pensionfonds Calpers fordert Offenlegung der
Managergehälter; HB,S.1
Tagesvorschau:
^
D: A.S. Creation Tapeten Q3-Zahlen
Beta Systems Q3-Zahlen
Data Modul Q3-Zahlen
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Pulizität mbH Pressekonferenz zu
neuen Veröffentlichungspflichten Frankfurt 11.00 Uhr
Deutsche Börse Q3-Zahlen (nach Börsenschluss)
Dyckerhoff Q3-Zahlen
Ergo Versicherungsgruppe Q3-Zahlen
Gildemeister Q3-Zahlen
Henkel Herbst-Pk Düsseldorf 10.00 Uhr
Heidelberger Druckmaschinen Halbjahreszahlen Telefonkonferenz 10.00 Uhr
InTiCom Systems IPO-Pressekonferenz Frankfurt 9.00 Uhr
Marseille-Kliniken Q1-Zahlen
Münchener Rück Telefonkonferenz 8.30 Uhr
OnVista Q3-Zahlen
Porsche Klage vor Verwaltungsgericht Frankfurt wegen Nichtzulassung
im Prime Standard Frankfurt 11.30 Uhr
Sievert Bilanz-Pk Osnabrück 11.00 Uhr
A: Andritz Q3-Zahlen
VA Tech Gruppe Q3-Zahlen
GB: British Airways Q2-Zahlen und Verkehrszahlen 10/04
Imperial Tobacco Group Q4-Zahlen 8.00 Uhr
Erzeugerpreise 10/04 10.30 Uhr
I: Telecom Italia Mobile Q3-Zahlen
RU: Feiertag Börse geschlossen°
Konjunkturdaten:
^
Eurozone
- keine Daten erwartet
USA
- keine Daten erwartet°
/sf
KEYWORDS: 2N|STK STD SUM OUT|GER||
2004-11-08 07:10:02

Max
08.11.2004, 08:19
Guten Morgen! :P

Erstmal Kaffee!! :P :P

FordP.
08.11.2004, 08:20
Max :shock: - Du bist schon wach? :lol:

Guten Morgen! :P

Erstmal Kaffee!! :P :P

Toro
08.11.2004, 08:22
Moin zusammen :D
Erfolgreiche Woche wünsche ich!
Grüsse Toro

Fredz
08.11.2004, 08:22
Guten Morgen allerseits! Hallo NoggerT, Actr, Tux, Maca & Sven :D

Freitag in meiner Abwesenheit lief es gut für meine Werte, auch der Dax lief weit über die 4.100 und hat damit so gut wie 300 Punkte vom Zwischentief von knapp 3.850 gemacht. Für heute sind die Vorgaben neutral bis leicht positiv.

Allen voran konnte meine mittelfr. Position Leoni aus der Tradingrange 42 - 48 E ausbrechen, ich bleibe hier nun erst Recht dabei. SK am Freitag um 52 E. :D

Leoni nun wie erwartet an der oberen Tradingrang von knapp 48 E. angekommen. Wer den Wert in der Range tradet, kann nun verkaufen, ich bleibe weiterhin angesichts des niedrigen KGVs dabei.

Mönsch, das läuft ja heute wieder. Leoni 45,88 E. -> TH -> + 4,72 % :D

Leoni mit einer schönen kontinuirlichen Aufwärtsbewegung. Wer den Wert nur traden will verkauft die im Bereich der unteren Tradingrange ( 42 E. ) gekauften Stücke im Bereich der oberen Tradingrange zw. 47 / 48 E. Ich bleibe erstmal mit KZ 50 E. investiert. Letzter 45,05 E. -> + 2,83 %

Leoni wieder wie noch gestern vermutet hoch. Hier nun wieder im Plus, die Tradingrange 41 - 48 E. ist nach wie vor intakt. Letzter 44,15 E. -> + 2,06 %

http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjMwLj MgMyB7fSB7fSAw/LEO.gif

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=910656000&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=LEO.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LEO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+910656000http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=910656000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=LEO.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LEO.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1092121200+1099897200+910656000[/


Auch meine Substanzspekulation Brain Force sieht immer besser aus und sollte nun mit der heute wie erwartet erschienenen Kaufempfehlung des Spekulanten die 2,5 E. nachhaltig hinter sich lassen.

Brain Force wird immer mehr Value. Am Freitag mit der erfreulichen Nachricht, heute mit 2,45 E. -> + 5,15 % stark im Markt. Und nach der Meldung sollte mE in Kürze auch wieder eine schöne Kaufempfehlung des Spekulaten kommen.

Auch Brain Force heute gegen den Trend sehr stark. Hier peile ich weiterhin die Range 2,8/2,9 E. an. Auch von Seiten der Presse sollte es hier mE in nächster Zeit wieder was zu hören geben. Letzter 2,51 E. -> TH

Auch bei Brain Force kann man mE nun nach der Bodenbildung im Bereich 2,4 E. wieder auf Tradingbasis kaufen. Der letzte Move im Vorfeld der Spekulantempfehlung ging bis über 2,8 E., auch jetzt sollte das KZ in dem Bereich liegen. Der Wert ist mE fundamental gut nach unten abgesichert.

http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNzAxLj MgMyB7fSB7fSAw/BFC.gif

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=929059200&sSymbol=BFC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+929059200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=929059200&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BFC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BFC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1090422000+1098198000+929059200


Ebenso wurden die Signale im Gold am Freitag bestätigt. Hier wurden neue X-Jahreshochs generiert. Ich bleibe sowohl im physischen Bereich sowie in den Goldcalls investiert, die Performance Letzterer kann sich für die kurze Zeit sehen lassen. :D

Hier zwei spekulative Turbos auf das Gold, mit denen man von einem uU bevorstehenden Break der wichtigen 430 $ Marke profitieren kann: GS1CW7 mit einem Hebel von ca. 10 oder etwas "konservativer" der GS1CW6 mit einem Hebel von 5.

GOLD BREAKT :!: :!: :!: :D

Das Gold pirscht sich ein weiteres Mal an den Widerstand bei gut 430 $ ran. Spätestens im dritten Versuch sollte der Break mE klappen.

Beim Gold könnte es gleich passieren, letzter 429,21 $ :D

Beim Gold gibts mE die nächsten fetten Kaufsignale in Kürze. Und diesem Kursverlauf wird weltweit Beachtung geschenkt -> umso dynamischer sollte der Ausbruch sein

Gold

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=839548800&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=GLD.FX1&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=GLD.FX1&sTimeframe=10Y&sTimestamp=783329400+1098689400+839548800


Sehr erfreulich das Gold, hier sollten wir mE noch in dieser Woche neue X-Jahreshochs sehen. Die einschlägigen Investments im Goldbereich sind bekannt, im Hoch lag der Preis für die Feinunze heute schon bei 430,3 $ :D Auch mit dem BundFuture sollte man heute gutes Geld verdienen können.

Nachdem heute die Sonderausschüttung bei Sinner vonstatten geht ( bin jetzt nur noch wie angekündigt mit einer Miniposition zu umgerechnet gut 0,8 E. dabei -> insges. ein super Geschäft . KK um 2,7 - 3 E. , VK um 3,6 - 3,8 E. ), sollte mE eine Bewegung von SZZ in die anderen SA-Storys über die Bühne gehen. Hierbei sind USU Software und Antwerpes erste Wahl. Ebenso weiterhin als Cashwert interessant: Syzygy, Brain Force ( die ich nun für die aufgegangene SZZ auf die Empfehlungsliste nehme ) und EIC.

Ich wünsche allen einen super Wochenstart,
Gruß Fredz :D

FordP.
08.11.2004, 08:24
euro adhoc: OnVista AG / $tmp / 9-Monatsbericht 2004: OnVista Group
über Plan gewachsen / Schwarze Zahlen geschrieben / Jahresprognose
erneut angehoben (D)=
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Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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08.11.04 In den ersten 9 Monaten 2004 ist die OnVista AG
(DE0005461602) in Umsatz und Ergebnis über Plan gewachsen. Auch das
3. Quartal war isoliert betrachtet ein überaus gutes für OnVista. Der
Vorstand hebt die Jahresprognose erneut an. Er erwartet nun für das
Gesamtjahr einen Konzernumsatz von mehr als EUR 6,7 Mio. und ein
Konzernergebnis vor Steuern von rund EUR 1 Mio. (Prognose vom August
2004: Umsatz knapp EUR 6 Mio., Vorsteuerergebnis hoch 6-stellig;
Prognose vom März 2004: Umsatz mehr als EUR 5 Mio., 2-stellige
Vorsteuerrendite).
Der Konzernumsatz betrug in den ersten 9 Monaten 2004 EUR 5,08 Mio.
(nach fusionsbedingter Entkonsolidierung der OnVista Technologies
GmbH: nur noch Umsätze aus dem Geschäftsfeld Media). Gegenüber dem
entsprechenden Wert des Vorjahres-Vergleichszeitraums (Konzernumsatz
abzgl. Segment Technologies: EUR 3,02 Mio.) ergibt sich ein Plus von
68%. Im Vergleich zu dem im 9-Monatsbericht 2003 ausgewiesenen
Konzernumsatz (inkl. Segment Technologies: EUR 8,23 Mio.) ergibt sich
ein rechnerischer Rückgang um 38%.
Bezogen auf Q3/04 erzielte OnVista einen Konzernumsatz von EUR 1,83
Mio. Das entspricht einem Plus von 82% gegenüber dem fairen
Vergleichswert (Q3/03: EUR 1,01 Mio.). Rein rechnerisch ergab sich
ein Minus von 31% (Q3/03: EUR 2,64 Mio.).
Nach einem negativen Konzernergebnis vor Steuern im Vorjahr (9
Mon./03: EUR -2,26 Mio.) erwirtschaftete die OnVista Group im
9-Monatszeitraum 2004 ein positives Vorsteuerergebnis von EUR 0,78
Mio. Daraus ergibt sich eine Vorsteuerrendite von 15%. Nach Steuern
verblieb ein Konzernüberschuss von EUR 0,46 Mio. (9 Mon./03: EUR
-1,32 Mio.). Auch operativ schrieb die OnVista Group schwarze Zahlen:
Das EBIT lag in den ersten neun Monaten 2004 bei TEUR 28 (9 Mon./03:
EUR -2,90 Mio.), das EBITDA betrug EUR 0,34 Mio. (9 Mon./03: EUR
-0,79 Mio.).
Auch im saisonal bedingt erfahrungsgemäß schwächeren dritten Quartal
haben sich die Ergebniskennzahlen gegenüber dem Vorjahr erheblich
verbessert. In Q3/04 erzielte OnVista ein Konzernergebnis vor Steuern
von EUR 0,12 Mio. (Q3/03: EUR -1,33 Mio.) und ein Konzernergebnis
nach Steuern von TEUR 60 (Q3/03: EUR -0,95 Mio.). Das EBIT lag in
Q3/04 bei EUR -0,16 Mio. (Q3/03: EUR -1,51 Mio.), das EBITDA belief
sich auf TEUR -56 (Q3/03: EUR -0,80 Mio.).
Beide Geschäftsfelder lieferten einen positiven Ergebnisbeitrag: Im
Geschäftsfeld Media stieg das Segmentergebnis um 89% auf EUR 0,80
Mio. (9 Mon./03: EUR 0,42 Mio.). Nachdem das Geschäftsfeld
Technologies im Vorjahr defizitär war (9 Mon./03: EUR -1,79 Mio.),
wurde nun ein Segmentergebnis von T 76 erwirtschaftet.
9-Monatsabschluss nach IFRS; ausf. Pressemitteilung:
www.onvista-group.de, Rubrik 'Presse'; vollst. 9-Monatsbericht:
www.onvista-group.de, Rubrik 'Investor Relations':
http://www.onvista-group.de/investor_relations/finance_publications.html
Kontakt: Anja Seipp, Tel. 02203/9146-306, ir@onvista.de
Rückfragehinweis:
Anja Seipp
Tel. +49(0)2203 9146 306
E-Mail: anja.seipp@onvista.de
Emittent: OnVista AG
Stollwerckstr. 3-5
D-51149 Köln
Telefon: +49(0)2203 9146-0
FAX: +49(0)2203 180 640
Email: info@onvista.de
WWW: http://www.onvista-ag.de
ISIN: DE0005461602
Indizes:
Börsen:
Branche:
Sprache: Deutsch

Max
08.11.2004, 08:27
Max :shock: - Du bist schon wach? :lol:

Guten Morgen! :P

Erstmal Kaffee!! :P :P

Jo, ich will die Rallye nicht verpassen! :lol:

Max
08.11.2004, 08:28
dpa-afx
Aktien Frankfurt Ausblick: DAX kaum verändert - Münchener Rück und Henkel
Montag 8. November 2004, 08:19 Uhr

Aktienkurse
Commerzbank AG
803200.DE
14.90
0.00
Henkel KGaA
604840.DE
56.45
0.00
Siemens AG
723610.DE
60.60
0.00
Dow Jones & Company ...
Xetra DAX Index
Deutsche Borse AG
FRANKFURT (dpa-AFX) - Geprägt von Quartalsbilanzen zweier DAX (Xetra: Nachrichten) -Konzerne und positiven US-Vorgaben werden die meisten deutschen Aktien am Montag kaum verändert in den Handel starten. Die Citibank ermittelte den DAX rund eine Stunde vor Handelsstart bei 4.058 Punkten und die Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum)
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bei 4.059 Zählern. Am Freitag hatte der Leitindex 0,55 Prozent auf 4.063,58 Punkte gewonnen. In New York schloss der Dow Jones (Nachrichten) nach überraschend positiven Arbeitsmarktdaten 0,71 Prozent fester bei 10.387,54 Punkten. Der NASDAQ Composite stieg um 0,76 Prozent auf 2.038,94 Zähler.

"Die Woche dürfte von zahlreichen Quartalsbilanzen geprägt werden", sagte ein Frankfurter Aktienhändler. Die Hälfte der dreißig im DAX notierten Unternehmen werden in dieser Woche ihre Zwischenberichte veröffentlichten. Den Anfang machen Münchener Rück und Henkel (Xetra: 604840.DE - Nachrichten) . Der Konsumgüterhersteller steigerte im dritten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig und übertraf damit die Analystenerwartungen.

Der weltgrößte Rückversicherer Münchener Rück hat wie erwartet wegen der ungewöhnlich heftigen Hurrikan-Saison sein Gewinnziel für das Gesamtjahr gekippt und eine Spanne ausgegeben. Die Gruppe erwartet nun 1,8 bis 2 Milliarden Euro Gewinn, wie die Münchener am Montag bei Vorlage von teils überraschend deutlich gestiegenen Quartalsergebnissen meldeten. Zuvor hatte der Rückversicherer das Ziel von 2 Milliarden Euro ausgegeben. Die Analysten von Lehman Brothers nahmen den Titel in ihr European Recommended Portfolio auf.

Die Commerzbank schneidet einem Pressebericht zufolge die Aufgaben in ihrem Vorstand neu zu. Der bisherige Privatkundenvorstand Martin Blessing soll künftig in einem neu geschaffenen Ressort das Geschäft mit Mittelstandskunden verantworten, berichtet die "Financial Times Deutschland" (FTD/Montagausgabe) ohne Quellenangabe. Zudem wird die Bank nach Medienberichten im dritten Quartal unter dem Strich einen Verlust von gut 200 Millionen Euro ausweisen.

Siemens Österreich übernimmt nach einer gescheiterten Übernahme im September jetzt ein Aktienpaket von 17 Prozent an dem österreichischen Technologiekonzern VA Tech . Er habe seine gesamten Anteile an die österreichische Tochter des deutschen Konzerns verkauft, teilte der Industrielle Mirko Kovats am Sonntag in Wien mit. Damit ist Siemens (Xetra: 723610.DE - Nachrichten - Forum) größter Aktionär von VA Tech.

Auch aus dem MDAX (Xetra: Nachrichten) gab es Nachrichten. Der Druckmaschinenhersteller Heidelberg Druck ist im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2004/05 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt./tw/sf

Max
08.11.2004, 08:29
dpa-afx
Aktien Europa Ausblick: Fester erwartet - Ölpreis stützt, keine Bilanzen
Montag 8. November 2004, 08:17 Uhr

Aktienkurse
STMicroelectronics N...
NL0000226223
N/A
N/A
Total SA
FR0000120271
165.70
-0.60
PARIS (dpa-AFX) - Feste Vorgaben aus den USA und die fortgesetzte Entspannung am Ölmarkt dürften den europäischen Börsen am Montag stützen. Allerdings sei von einem ruhigen Handel auszugehen, hieß es von Händlern. Abgesehen vom deutschen Markt legen im Handelsverlauf keine wichtigen Unternehmen ihre Daten vor.

Im Wochenverlauf legen die französischen Unternehmen Societe Generale SA und Vivendi Universal SA am Dienstag sowie TOTAL SA (Paris: FR0000120271 - Nachrichten)
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und AXA SA am Mittwoch vor.

Unter den Unternehmensnachrichten ragte eine Meldung über die Großbank BNP-Paribas hervor, die ein Finanzprodukt zur Absicherung von Risiken bei Pensionsfonds auflegt, deren Mitgleider länger als rechnerisch erwartet leben, hieß es laut "Financial Times". Überdies stufte die Investmentbank JP Morgan den Titel von STMicroelectronics NV (Paris: NL0000226223 - Nachrichten) von "Neutral" auf "Overweight" herauf.

Der Preis für leichtes amerikanisches Rohöl ist am frühen Montag weiter gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI kostete im asiatischen Handel 49,32 Dollar und damit 29 Cent weniger als zum Handelsschluss am Freitag.

Am Freitagb stieg der EuroSTOXX 50 bis Handelsende um 0,53 Prozent auf 2.874,80 Punkte. Der Euronext 100 gewann 0,48 Prozent auf 646,98 Punkte. In Paris kletterte der CAC-40-Index um 0,49 Prozent auf 3.780,99 Punkte./mnr/tw

actr
08.11.2004, 08:29
WAS ist denn passiert :shock: :shock: :shock: ???

Max :shock: - Du bist schon wach? :lol:

Guten Morgen! :P

Erstmal Kaffee!! :P :P

Max
08.11.2004, 08:30
manager-magazin.de
US-Wahl: "Gewitter über der deutschen Wirtschaft"
von Andreas Nölting

Montag 8. November 2004, 08:16 Uhr

Deutsche Unternehmen werden die Folgen von George W. Bushs Haushaltspolitik bald zu spüren bekommen, schätzt Dirk Schumacher, Volkswirt bei Goldman Sachs. Sie müssen sich auf weniger Wachstumsimpulse aus den USA und einen deutlich steigenden Euro einstellen.

mm.de: Was bedeutet die Wiederwahl von Präsident Bush für die Weltwirtschaft?

Schumacher: Die Wahl hat zunächst keine relevanten direkten Effekte. Natürlich ist die US-Wirtschaft ein wesentlicher Motor der globalen Ökonomie - sowohl nach oben als auch nach unten. Aber die wirtschaftspolitischen Programme von George Bush und John Kerry haben sich nicht so fundamental unterschieden, als dass man sagen könnte, wenn der eine oder der andere gewählt worden wäre, dann hätte es starke Auswirkungen für den Rest der Welt gegeben.

mm.de: Als Europäer kann es uns also gleich sein, ob Demokraten oder Republikaner die Wirtschaftspolitik der USA bestimmen?

Schumacher: Es gibt Unterschiede - vor allem in der Fiskalpolitik. Die Wiederwahl von George Bush wird wohl dazu führen, dass der Rückgang des US-Defizits, welches in seiner Amtszeit so groß geworden ist, weniger langsam passieren wird. Es besteht sogar die Gefahr, dass ein großer Teil der Schulden permanent wird, weil Bush an den Steuersenkungen festhält. Unter seiner Führung wird das Haushaltsdefizit wahrscheinlich größer bleiben, als es unter Kerry der Fall gewesen wäre.

mm.de: Besteht die Gefahr, dass der Schuldenberg und die in Folge steigenden Zinsen die US-Wirtschaft irgendwann erdrücken?

Schumacher: Es muss sich in der Tat etwas ändern. Der expansive Kurs, der auch in der Nachbetrachtung nach dem Platzen der Börsenblase und den Terroranschlägen von 9/11 absolut erfolgreich war, kann jetzt, wo sich die Wirtschaft stabilisiert hat, so nicht weiter gefahren werden. Wahrscheinlich wird die Regierung versuchen, die Verschuldung etwas abzubauen. Sie wird es natürlich nicht so aggressiv machen können, dass am Ende der zweiten Amtszeit von Präsident Bush das Defizit getilgt ist. Doch das Thema muss angegangen werden. Ein Teil der Lösung des Problems ist die Aufwertung des Euros.

mm.de: Das würde allerdings die exportorientierte deutsche Wirtschaft schwer treffen. Wie sollte Europa auf die Wiederwahl reagieren?

Schumacher: Kurzfristig können wir da wenig machen. Das ist ein wenig wie ein Gewitter, das über die Euroland-Ökonomie und speziell die exportorientierte deutsche Wirtschaft einprasseln wird.
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Die Ungleichgewichte sind eben da und sie müssen über den Wechselkurs abgebaut werden. Darauf sollten sich die Unternehmen einstellen, so weit sie es können. Gleichzeitig werden wir weniger Wachstumsimpulse aus den USA bekommen. Wir müssen also die Binnenkonjunktur stärken, mehr inländische Nachfrage generieren. Und da ist Deutschland leider der Hinkefuß in Euroland.

mm.de: Sollten wir schnell europäische Champions - also weltweit führende Großkonzerne - als Gegengewicht zu den US-Konzernen aufbauen?

Schumacher: Die Politik sollte sich auf die Fortsetzung des Reformkurses konzentrieren, damit kann sie der Wirtschaft am meisten helfen. Bei den Baustellen die wir dort in den nächsten Jahren weiter haben werden, wäre eine Diskussion um staatlich geförderte Champions nur Ablenkung vom eigentlichen Thema. Champions entstehen nur dann, wenn sie einen starken Heimatmarkt haben.

Die interessante Thematik ist doch, wie wir als Deutsche damit umgehen, dass der französische Staat massiv einzelne Unternehmen fördert. Dies ist sicherlich eine Herausforderung. Doch das alles wirkt nur mittelfristig. Die entscheidende Frage ist jetzt, wie können wir kurzfristig auf den geringeren konjunkturellen Impuls von außen reagieren. Wir könnten mit einer stimulierenden Fiskal- oder einer expansiveren Geldpolitik antworten. Aber beides wird es so nicht geben. Folglich kann Euroland kurzfristig nicht viel machen. Die strukturellen Veränderungen, so notwendig sie sind, helfen ja nicht das momentane konjunkturelle Problem zu lösen.

mm.de: Gibt es überhaupt noch eine Chance, dass Bush in Sachen explodierender Staatsverschuldung umdenkt?

Schumacher: Ich glaube nicht. Da gibt es wenig Anzeichen. Meine amerikanischen Kollegen denken, dass es eine der ersten Taten von Präsident Bush sein wird, die bisher zeitlich befristeten Steuersenkungen als permanent zu erklären. Es gibt keine Indizien, dass er in der Fiskalpolitik umschwenken wird. Das US-Defizit war nicht relevant für den Ausgang der Wahl. Der Wähler empfand es eben nicht als einen großen Makel, dass das Defizit auf diese Höhe angeschwollen ist.

mm.de: Sie arbeiten für ein Unternehmen amerikanischen Ursprungs und sind selber Europäer. Wie haben Sie das Wahlergebnis aufgenommen?

Schumacher: Wir sind ein globales Unternehmen mit mehr als 50 Nationalitäten. Natürlich werden bei uns immer politische Ereignisse und Trends diskutiert, da sie die Märkte und damit unsere Klienten und uns beeinflussen. Aber politische Lagerbildung gibt es nicht. Einen transatlantischen Graben wie in der Politik hat es nach unserer Auffassung auch in der Wirtschaft nie gegeben, egal ob bei deutschen oder bei US-Unternehmen.
Weitere Artikel zum Thema auf manager-magazin.de

NoggerT
08.11.2004, 08:30
WKN 587484
BID 18.10 EUR
ASK 18.90 EUR

Am Montag startet der Börgengang von InTiCom, ich werde diese zum 1.Kurs ins Musterdepot aufnehmen.

2.000 Stück mit Kauflimit 18,50


http://www.inticom.de/img/logo_inticom.gif
Entwicklung und Produktion:
Marktorientierte Entwicklung - gelebte Praxis der InTiCom Systems AG

Unsere Entwicklungsgruppen zeichnen sich aus durch:

-Schnelligkeit bei der Lösung komplexer technischer Aufgaben
-realisierbare Ideen
-einbau- und servicefreundliche Gestaltung der entwickelten Systeme und Geräte
-Beachtung der Wirtschaftlichkeitsaspekte und der Qualitätsanforderungen bei allen Entwicklungsprojekten
-ein optimales Layout und die Berücksichtigung von Mess- und Prüfverfahren im Rahmen der Fertigung der Produkte


Besonders stark sind wir bei der Entwicklung von Funktionseinheiten für die xDSL-Technik. Von uns entwickelte Teilnehmer- und Amtseitensplitter für verschiedene Systeme sind bereits seit mehreren Jahren im Einsatz und haben sich als zuverlässig bewährt. Denn:
Wir bringen nur technisch ausgereifte Produkte auf den Markt!

Nicht weniger anspruchsvoll ist die Entwicklung von Produkten für die Automobilelektronik. Hierzu gehören u. a. Antennen für Keyless Entry, Reifendruckkontrollsysteme, ummantelte Spulen und verschiedenste Filteranwendungen. Garant für eine innovative Lösung selbst bei hohen Anforderungen an das Design ist unsere kreative und erfahrene Entwicklungsgruppe.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion ermöglicht kurze Produktionsablaufzyklen unter Einhaltung aller Qualitätsanforderungen.

Induktive Bauelemente für besonders anspruchsvolle Systemfunktionen und große Stückzahlen produzieren wir auf vollautomatischen Fertigungslinien. Kleinmengen werden auf flexiblen Halbautomaten gefertigt. Für notwendige Bestückungsleistungen sind wir mit einem zuverlässigen erfahrenen Partner eine Kooperation eingegangen.


Produktübersicht

ADSL Splitter CPEhttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_teiln.gif, ADSL Splitter Cardshttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_amt.gif

Bauelemente für DSL Splitterhttp://www.inticom.de/img/img_dslbauelemente.gif,Automotive Anwendungenhttp://www.inticom.de/img/img_automotive1.gif

Induktive Bauelementehttp://www.inticom.de/img/ind_bauelemente.gif,Elektronische Baugruppenhttp://www.inticom.de/img/img_elektrbaugruppen.gif

04.11.2004 15:07:
InTiCom - Emission war deutlich überzeichnet

Die InTiCom (Nachrichten), Hauptlieferant der deutschen Telekommunikationsbranche im Bereich der DSL-Splitter, hat nach dem Ende der Zeichnungsfrist am 3. November den Emissionspreis der knapp 600.000 Aktien auf 18 Euro festgelegt. Die Bookbuilding-Spanne betrug 16,50 Euro bis 20,00 Euro. Den Angaben zufolge war die Emission deutlich überzeichnet. Der Erlös soll im Wesentlichen zum Ausbau der Produktionskapazitäten verwendet werden.

Die Erstnotiz im Prime Standard der Deutschen Börse ist für den 8. November geplant.


27.10.2004
InTiCom Zeichnung interessant
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" halten die Zeichnung von InTiCom (ISIN DE0005874846/ WKN 587484) für interessant.

Im Jahr 2000 sei InTiCom von vier ehemaligen Mitarbeitern der Vogt Electronic AG gegründet worden. Heute beschäftige das Unternehmen bereits 25 Mitarbeiter. Die von InTiCom produzierten DSL-Splitter würden sowohl beim Nutzer als auch bei den Telekommunikationsunternehmen installiert, um eine Breitbandverbindung ins Internet über DSL zu ermöglichen.

Am kommenden Donnerstag beginne voraussichtlich die Zeichnungsfrist für die InTiCom-Aktien. Diese laufe bis Dienstag, den 3. November. Der erste Handel solle dann am darauf folgenden Montag (8. November) in Frankfurt erfolgen, die Preisspanne würde zwischen 16,50 und 19,50 Euro liegen. Erfreulich bei dieser Emission sei: Die Gesellschaft schreibe bereits schwarze Zahlen. Die erwarteten finanziellen Mittel aus dem Börsengang könnten deshalb für den Ausbau des Geschäfts verwendet werden.


Das sei auch nötig, denn der DSL-Markt in Deutschland entwickle sich rasant. Beleg: Der Branchenverband Bitcom zeige auf, dass 2002 nur rund 10% der deutschen Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügt hätten, in 2004 seien es bereits 17% gewesen und bis 2006 solle dieser Wert auf 26% ansteigen. Im Vordergrund stehe dabei ganz klar die DSL-Technik, während andere Breitbandanwendungen wie Satelliten oder Stromnetz zu vernachlässigen seien.

Geplant sei bei InTiCom, dass zu den derzeit 765.000 Aktien durch eine Kapitalerhöhung noch 600.000Aktien hinzukämen. Diese sollten rund zehn Mio. Euro in die Kasse spülen. Positiv: die Altaktionäre könnten nicht "Kasse machen", da sie einer Haltepflicht von zwölf Monate unterliegen würden!

Mit dem frischen Kapital plane InTiCom Investitionen in die Produktion und den Vertrieb. Ebenfalls geplant sei der Einstieg in die Automobiltechnik. Damit würden sich die Passauer ein zweites Geschäftsfeld erschließen. Es würden bereits Systemkomponenten für Reifendruckkontrollsysteme entwickelt. In den USA seien diese Systeme bereits bei Neuwagen Pflicht.

Das Geschäft sei ganz auf Wachstum ausgerichtet: Nach einem Umsatz von 6,1 Mio. Euro im vergangenen Jahr sollten in 2004 gut 18 Mio. Euro umgesetzt werden. Analysten würden im kommenden Jahr bereits einen Wert von über 30 Mio. Euro erwarten. Dann sollten auch 2,5 Mio. Euro verdient werden, nachdem in 2004 durch die Kosten des Börsengangs erstmals mit einem leicht negativen Ergebnis gerechnet werde. Damit ergebe sich auf Basis der Preisspanne, die für das IPO avisiert sei, für 2005 ein günstiges einstelliges Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Die Zeichnung der InTiCom-Aktie erscheint daher nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" interessant, auch wenn die starke Fokussierung auf DSL-Splitter ein gewisses "Klumpen-Risiko" darstellt

FordP.
08.11.2004, 08:30
:lol: :wink:

Max :shock: - Du bist schon wach? :lol:

Guten Morgen! :P

Erstmal Kaffee!! :P :P

Jo, ich will die Rallye nicht verpassen! :lol:

Max
08.11.2004, 08:31
Dow Jones/vwd
Ölexport aus Nordirak wieder aufgenommen
Montag 8. November 2004, 08:15 Uhr

BAGDAD (Dow Jones-VWD)--Nach einer Serie von Anschlägen und Sabotageakten in der vergangenen Woche ist der irakische Ölexport aus den nördlichen Ölfeldern um die Stadt Kirkuk wieder aufgenommen worden. Seit Freitagabend arbeiteten die Ölleitungen, die zu dem türkischen Verladehafen Ceyhan führen, wieder auf einem normalen Niveau, sagte leitender Angestellter der irakischen Ölindustrie, der anonym bleiben wollte. Die Ölausfuhren aus Nordirak waren für fünf Tag vollständig gestoppt. (ENDE) Dow Jones Newswires/8.11.2004/DJN/apo/gs

actr
08.11.2004, 08:31
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=963

....der Tag fängt wunderschön an, wenn Sohnemann, sich frisch angezogen, erstmal einen vollen Becher Apfelsaft über die Rübe kippt....http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563

Bis später......


:lol: :lol: :lol: :lol: Kommt immer vor - besonders wenn alles frisch angezogen ist :D:D! Aber das ist teilweise nur vorübergehend :D:D

Max
08.11.2004, 08:31
Dow Jones/vwd
PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
Montag 8. November 2004, 08:15 Uhr

EZB - Volkswirte und Industrievertreter haben die EZB aufgefordert, gegen den Höhenflug des Euro vorzugehen. Die Notenbank müsse den verbalen Druck erhöhen, heißt es. Die Forderungen zeigen, dass die Entwicklung des Euro- Wechselkurses allmählich für Nervosität in der Wirtschaft sorgt. (FTD S. 17)

FUSIONEN - Der US-Starbanker Robert Greenhill rechnet 2005 mit einem sehr guten Markt für Fusionen und Übernahmen. In den ersten neun Monaten 2004 wuchs der weltweite Markt nach zwei Krisenjahren
Anzeige
um 54% auf 1,5 Bill USD. Er rechne für 2005 mit einem weiteren Plus, sagte Greenhill. (Handelsblatt S. 24)

RENTE - Die gesetzliche Rentenversicherung wird im kommenden Jahr voraussichtlich Kredite des Bundes benötigen, um die Renten auszahlen zu können. Darauf hat der Vorstandsvorsitzende der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA), Hartmann Kleiner, hingewiesen. Er fordert mehr Steuern für die klamme Rentenkasse. (Welt S. 11)

OBDACHLOSE - Zahlreiche deutsche Kommunen verweigern Obdachlosen die ihnen zustehende Hilfe. Dies hat eine Studie der Evangelischen Obdachlosenhilfe ergeben, die von systematischen Rechtsverletzungen spricht. (Süddeutsche Zeitung S. 21)

USA - Die Devisenmärkte glauben dem US-Präsidenten George W. Bush offenbar nicht, dass er das Leistungsbilanzdefizit der USA senkt. Auch der ehemalige Vize-Chef des IWF, Stanley Fischer, hält die Budgetziele Bushs für unrealistisch, es sei denn, er erhöhe die Steuern. (Welt S. 12)

INVESTITIONEN - In Frankreich setzt eine Diskussion über Wege aus der Krise ein. Der Konjunkturforscher Jean-Paul Fitoussi plädiert für ein europäisches Investitionsprogramm. Einflussreiche konservative Politiker fordern Entlastungen für Unternehmen und wollen zum Ausgleich die Mehrwertsteuer erhöhen. (Süddeutsche Zeitung S. 21) (ENDE) Dow Jones Newswires/8.11.2004/pi/apo

zockomoggo
08.11.2004, 08:32
Guten Morgen

werde heute mal schauen was Inticom macht, die neuemissionen laufen wieder gut, die Firmane haben aus dem NM Disaster gelernt und setzten die Bewertungen runter.


Der wert ist allemal für 10-20% gut, werde im Laufe des Tages wohl ein paar Stücke nehmen.



Gruß Zocko

Max
08.11.2004, 08:32
Dow Jones/vwd
PRESSESPIEGEL/Unternehmen
Montag 8. November 2004, 08:15 Uhr

Aktienkurse
Allianz AG Holding
840400.DE
89.31
0.00
Commerzbank AG
803200.DE
14.90
0.00
Deutsche Post AG
555200.DE
15.64
0.00
Siemens AG
723610.DE
60.60
0.00
TUI AG
695200.DE
16.14
0.00

TUI - Der spanische Bau- und Hotelkonzern Lopesan will die spanische Hotelkette Riu für einen gemeinsamen Einstieg beim deutschen Tourismuskonzern TUI gewinnen. Lopesan wolle verhindern, dass Riu allein den Zuschlag für den 31,3%-Anteil an TUI erhält, den die WestLB zum Verkauf stellt, heißt es. (FTD S. 1)

DEUTSCHE BAHN - Die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn, die Railion AG, steht vor einer bedrohlichen Krise. Wegen des Verfalls der Margen und mangelnder Effizienz rolle Railion
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ungebremst in die roten Zahlen, heißt es in Unternehmens- und Gewerkschaftskreisen. 2.000 bis 3.000 der insgesamt 23.000 Arbeitsplätze bei Railionstehen nach Angaben aus Aufsichtsratskreisen auf dem Spiel. (Handelsblatt S. 11)

PARCEL POST - Der Ex-Post-Vorstand Dieter Seegers-Krückeberg will zusammen mit anderen Managern den neuen Paketdienst Parcel Post gründen. Der Eintrag in das Handelsregister steht unmittelbar bevor, heißt es. Das Unternehmen will für Geschäftskunden arbeiten. (Welt S. 15)

COMMERZBANK - Das Institut plant tief greifende Änderungen ihres Führungsgremiums. So soll Privatkundenvorstand Martin Blessing ein neu geschaffenes Ressort erhalten, das sich in erster Linie um mittelständische Unternehmen kümmert, heißt es in Bankkreisen. Neu in den Vorstand soll Achim Kassowrücken, bisher Leiter der Tochter Comdirect. Er wird die Privatkundensparte übernehmen. (FTD S. 1)

DRESDNER KLEINWORT WASSERSTEIN - Nun zeichnet sich doch noch eine Lösung für Dresdner Kleinwort Wasserstein ab. Zwei Bieter sollen sich für eine Beteiligung an der ungeliebten Investmentbank-Tochter der Allianz interessieren. (Handelsblatt S. 23)

ALLIANZ - Von der Allianz sind bis auf weiters keine neuerlichen Tarifsenkungen in der Autoversicherung zu erwarten. Karl-Walter Gutberlet, Privatkunden-Vorstand bei der Allianz Versicherungs-AG, sagte, man wolle erst einmal sehen, was in den nächsten Monaten am Markt passiert. Dann werde eine Gesamtreaktion für kommenden Sommer oder Herbst überlegt. (Süddeutsche Zeitung S. 27)

LBBW - Für die Neuaufstellung der Landesbank Baden-Württemberg ist jetzt der Wert des Gesamtkonzerns bekannt geworden. Wie es heißt, wird die LBBW nach dem Zusammengehen mit der Landesbank Rheinland-Pfalz und der vollständigen Eingliederung der BW-Bank rund 10 Mrd EUR wert sein. (Handelsblatt S. 25)

SIEMENS/VA TECH - Siemens ist mit 17% beim Konkurrenten VA Tech eingestiegen. VA Tech gehört mit 17.000 Mitarbeitern zu den größten Unternehmen Österreichs. Der Generaldirektor von Siemens Österreich hat für heute eine Pressekonferenz angekündigt, um das weitere Vorgehen zu erläutern. (FTD S. 3)

RAG - Der RAG-Konzern ist bei der Trennung von seiner Chemie- und Kunststofftochter Rütgers einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen. Rütgers hat das zur HT Troplast gehörende Geschäftsfeld Trosifolan den japanischen Konzern Kuraray verkauft, heißt es. Der entsprechende Vertrag wurde am vergangenen Freitag unterzeichnet. Der Kaufpreis soll etwa 110 Mio EUR betragen. (Süddeutsche Zeitung S. 26)

DETEWE - Der angeschlagene Berliner Telekommunikations-Ausrüster wird umgebaut. Offenbar sollen im kommenden Jahr zwei Vertriebsgesellschaften gegründet werden, die das operative Geschäft übernehmen. Aus dem DeTeWe-Umfeld heißt es, mehr als 500 Arbeitsplätze seien gefährdet. (Welt S. 13)

SONY - Sony Deutschland verwirft Pläne für die Eröffnung einer Kette exklusiver Sony-Shops auf Franchise-Basis nach britischem Vorbild. Wie Deutschland-Chef Wolfdieter Griess bestätigte, soll stattdessen das Shop-in-Shop-Systemausgebaut werden. (Handelsblatt S. 15)

TRANSRAPID - Die österreichische Regierung erwägt den Bau zweier Transrapid-Strecken. Die Regierung denke ernsthaft über die Errichtung von Magnetschwebebahnen nach, sagte Österreichs Verkehrsminister Hubert Gorbach. Seiner Ansicht nach soll die Magnetschwebebahn auf den Strecken Wien- Innsbruck und Wien-Bratislava zum Einsatz kommen. (FTD S. 7) Dow Jones Newswires/8.11.2004/pi/chr

Fredz
08.11.2004, 08:33
Auch die Deutsche Postbank ging den prognostizierten Weg und markierte am Freitag neue AllTimeHighs. Bleibe hier weiter mit KK 28,5 E. und einigen Nachkäufen dabei. SK am FR über 32,6 E. :D Mein mehrmals erhöhtes Kursziel 35 E. sollte noch in diesem Jahr erreicht werden.

Deutsche Postbank heute wie erwartet mit dem Test des Alltimehighs. Über 32,5 E. mit weiterem charttechnischen Potential und größeren Kaufsignalen... :D Letzter 31,97 E. :!:

Auch mittelfr. Position Deutsche Postbank ( KK 28,5 E. und ein paar Nachkäufe ) weiter aufwärts. Letzter 31,21 E. -> + 0,84 %

http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86MTAwMzE1MjIzNy 4wIDIge30ge30gMA==/

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=0&sSymbol=DPB.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+0http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=1087948800&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DPB.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DPB.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1092123000+1099899000+1087948800

Max
08.11.2004, 08:33
finanzen.net
Anstehende Wirtschaftsdaten
Montag 8. November 2004, 07:43 Uhr

Wirtschaftsdaten für die Wochen vom 08.11. bis 21.11.2004

*********Montag, 08. November 2004*********

10:30: GB; Erzeugerpreise für Oktober

17:00: US; Ankündigung 4-wöchiger Bills

19:00: US; Auktion 3- und 6-monatiger Bills

*********Dienstag, 09. November 2004*********

08:00: DE; Verbraucherpreisindex und HVPI, endgültiges Ergebnis für Oktober

08:00: DE; Rohstahlproduktion, vorläufiges Ergebnis für Oktober

08:00: DE; Schnellmeldung: Erwerbstätigkeit
Anzeige
3. Quartal

11:00: DE; ZEW Konjunkturerwartung für November

13:45: US; ICSC-UBS Index (Woche)

14:55: US; Redbook (Woche)

15:00: EU; EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven

16:00: US; Großhandel für September

19:00: US; Auktion 4-wöchiger Bills

19:00: US; Auktion 5-jähriger Notes

*********Mittwoch, 10. November 2004*********

08:00: DE; Außenhandel für September

08:00: DE; Großhandelspreise für Oktober

11:00: DE; DIW Konjunkturbarometer

13:00: US; MBA Hypothekenanträge (Woche)

14:30: US; Handelsbilanz für September

14:30: US; Ein- und Ausfuhrpreise für Oktober

15:00: US; Federal Reserve Bank Ratssitzung

16:30: US; EIA Ölmarktbericht (Woche)

20:15: US; Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis

US; CBOT eingeschränkter Handel

*********Donnerstag, 11. November 2004*********

08:00: DE; Schnellmeldung: Bruttoinlandsprodukt 3. Quartal

12:00: EU; Schlüsselindikatoren Eurozone

14:30: US; Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)

17:00: US; Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills

22:30: US; Wochenausweis Geldmenge

SG; Singapore Exchange - Derivatives - eingeschränkter Handel

SG; Singapore Exchange - Securities geschlossen

US; CBOT eingeschränkter Handel

US; CME eingeschränkter Handel

*********Freitag, 12. November 2004*********

10:00: EU; 3-Monats-Zinssätze für Oktober

11:00: EU; BIP 3. Quartal

12:00: EU; BIP-Indikator 4. und 1. Quartal

14:30: US; Einzelhandelsumsatz für Oktober

15:45: US; Verbraucherstimmung Uni Michigan für November

16:00: US; Lagerbestände für September

20:00: US; FOMC Sitzungsprotokoll

*********Montag, 15. November 2004*********

11:00: DE; Verfall Euribor-Futures (Eurex)

11:00: EU; Langfristige Renditen öffentlicher Anleihen für Oktober

14:30: US; NY Empire State Index für November

17:00: US; Ankündigung 4-wöchiger Bills

19:00: US; Auktion 3- und 6-monatiger Bills

SG; Singapore Exchange - Derivatives - eingeschränkter Handel

SG; Singapore Exchange - Securities geschlossen

*********Dienstag, 09. November 2004*********

08:00: EU; ACEA Kfz Neuzulassungen für Oktober

10:30: GB; Verbraucherpreise für Oktober

13:45: US; ICSC-UBS Index (Woche)

14:30: US; US Erzeugerpreisindex für Oktober

14:55: US; Redbook (Woche)

15:00: US; Internationale Kapitalströme für September

15:00: EU; EZB Wochenausweis Fremdwährungsreserven

19:00: US; Auktion 4-wöchiger Bills

*********Mittwoch, 10. November 2004*********

DE; Buß- und Bettag

JP; BoJ Ratssitzung

10:30: GB; Arbeitsmarktdaten für Oktober

11:00: EU; Arbeitskosten- und konv. Verdienstindices 2. Quartal

11:00: EU; Industrieproduktion für September

11:00: EU; Inflation für Oktober

13:00: US; MBA Hypothekenanträge (Woche)

14:30: US; US Verbraucherpreisindex für Oktober

14:30: US; Wohnbaubeginne für Oktober

14:30: US; Wohnbaugenehmigungen für Oktober

14:30: US; Realeinkommen für Oktober

15:15: US; Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung für Oktober

16:30: US; EIA Ölmarktbericht (Woche)

20:00: US; Staatshaushalt für Oktober

*********Donnerstag, 11. November 2004*********

JP; BoJ Ratssitzung

AT; OPEC Ölmarktbericht für November

08:00: JP; BoJ Monatsbericht für November

09:30: EU; EZB Ratssitzung

11:00: EU; Außenhandel für September

14:30: US; Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)

16:00: US; Frühindikatoren für Oktober

17:00: US; Ankündigung 3- und 6-monatiger Bills

18:00: US; Philadelphia Fed Index November

22:30: US; Wochenausweis Geldmenge

*********Freitag, 12. November 2004*********

08:00: DE; Erzeugerpreise für Oktober

09:00: DE; Verfall SMI-Optionen (Eurex)

12:00: DE; Verfall Optionen der STOXX-Familie (Eurex)

13:00: DE; Verfall DAX-Optionen (Eurex)

13:00: DE; Verfall TecDAX-Optionen (Eurex)

13:10: DE; Verfall Nemax50-Optionen (Eurex)

17:00: DE; Verfall HEX25- und Global Titans-Optionen (Eurex)

17:20: DE; Verfall schweizer Aktienoptionen (Eurex)

17:30: DE; Verfall französischer, italienischer und niederländischer Aktienoptionen (Eurex)

20:00: DE; Verfall deutscher, finnischer und US-Aktienoptionen (Eurex)

FordP.
08.11.2004, 08:33
Ad Hoc Mitteilung der WaveLight Laser Technologie AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

WaveLight: Bezugspreis für neue Aktien auf 9,95 Euro festgelegt

Erlangen, 8. November 2004. Der Vorstand der WaveLight Laser Technologie AG
hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrates den Bezugspreis für die im Rahmen
der Kapitalerhöhung angebotenen neuen Aktien des Unternehmens festgesetzt.

Die Aktionäre erhalten die neuen WaveLight-Aktien zu einem Bezugspreis von
9,95 Euro pro Stückaktie.

Die Veröffentlichung des Bezugspreises erfolgt taggleich im elektronischen
Bundesanzeiger sowie auf der Internetseite der Gesellschaft
( http://www.wavelight-laser.com ).

Max
08.11.2004, 08:34
finanzen.net
Ausblick: Die Märkte am Montag
Montag 8. November 2004, 07:59 Uhr

Aktienkurse
British Airways PLC
BAY.L
224.50
0.00
Deutsche Post AG
555200.DE
15.64
0.00
Dyckerhoff AG
559100.DE
31.00
0.00
Freenet.de AG
579200.DE
16.65
0.00
Heidelberger Druckma...
731400.DE
23.41
0.00
OnVista AG
546160.DE
5.89
0.00
Sinnerschrader AG
514190.DE
3.60
0.00
Telecom Italia Mobil...
TIM.MI
4.7200
-0.0050
Universal Corp
UVV
47.12
-0.28
Dow Jones & Company ...
Xetra DAX Index
NASDAQ Stock Exchang...
TecDAX Index
Der Deutsche Aktienindex konnte am Freitag seine hohen Zugewinne bis zum Abend nicht halten. Am Nachmittag hatte der DAX (Xetra: Nachrichten) noch die Marke von 4.100 Punkten überschritten, als die guten US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht wurden. Gegen Nachmittag machte dem DAX vor allem der starke Euro zu schaffen, der ein All Time High erreichte. Zum Handelsende notierte der DAX30 mit einem Plus von 0,55 Prozent bei 4063,58 Punkten (LDAX: 4.071 +0,11%)
Anzeige
Der MDAX legte 0,55 Prozent auf 5.152 Zähler zu, während der TecDAX (Xetra: Nachrichten) 1,3 Prozent auf 509 Punkte anstieg.

Der Markt heute:

Die Banken und Handelshäuser sehen den Deutschen Aktienindex heute mit Gewinnen in den Handel starten. Die Deutsche Bank erwartet eine DAX-Eröffnung bei 4.075 Punkten, die Citibank prognostiziert eine Eröffnung bei 4.066 Zählern, Lang & Schwarz rechnet zu Handelsbeginn mit 4.067 Punkten.

Konjunktur- und Wirtschaftstermine:

Aus konjunktureller Sicht stehen heute kaum Termine an. In Großbritannien werden die Erzeugerpreise Oktober veröffentlicht und in Russland hat die Börse aufgrund eines Feiertags geschlossen.

Quartalszahlen, Hauptversammlungen und Analystenkonferenzen:

Quartalszahlen stehen heute von British Airways plc (London: BAY.L - Nachrichten) , Deutsche Börse AG, freenet.de AG, Dyckerhoff AG (Xetra: 559100.DE - Nachrichten) , Heidelberger Druckmaschinen AG (Xetra: 731400.DE - Nachrichten - Forum) , Henkel KGaA Vz., Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, OnVista AG (Xetra: 546160.DE - Nachrichten - Forum) , SinnerSchrader AG (Xetra: 514190.DE - Nachrichten - Forum) , Telecom Italia Mobile S.p.A. (TIM (Mailand: TIM.MI - Nachrichten) ) und Universal Corp (NYSE: UVV - Nachrichten) . an.

Die US-Börsen:

Die beiden US-Börsen beendeten den Handel am Freitag im Plus. Während der Dow Jones (Nachrichten) 0,7 Prozent auf 10.387 Punkte gewann, stieg die Nasdaq (NASDAQ: Nachrichten) 0,8 Prozent auf 2.038 Zähler. Die Terminkontrakte der wichtigsten US-Indizes signalisieren für heute einen schwächeren Start. Gegen 08:00 Uhr tendiert der NASDAQ-Future bei 1.524 Punkten mit einem Minus von 0,4 Prozent. Der S&P Future verliert 0,3 Prozent auf 1.163 Punkte.

Wichtige Meldungen:

Die Deutsche Post AG gab am Wochenende bekannt, dass der Konzern den Vertrag mit seinem Vorstandsvorsitzenden Dr. Klaus Zumwinkel um weitere vier Jahre verlängert hat. Der Aufsichtsrat der Deutsche Post AG (Xetra: 555200.DE - Nachrichten - Forum) hat demnach in seiner Sitzung am 6. November die Bestellung von Dr. Klaus Zumwinkel als Vorstandsvorsitzender bis November 2008 verlängert. Ebenso wurde die Bestellung von Dr. Hans-Dieter Petram als Vorstand für den Unternehmensbereich BRIEF bis zum November 2007 verlängert.

Die freenet.de AG ist weiterhin auf Erfolgskurs und erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sehr gute Ergebnisse: Das EBITDA als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 108 Prozent auf 102,91 Millionen Euro (49,52 Millionen Euro in Q1-Q3/2003). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich sogar noch stärker und erreichte mit einem Plus von über 160 Prozent eine Höhe von 75,69 Millionen Euro (28,84 Millionen Euro in Q1-Q3/2003). Nach Abzug von Steuern stieg der Konzerngewinn auf 46,09 Millionen Euro – ein Plus von 112 Prozent (21,73 Millionen Euro in Q1-Q3/2003). "Die Zahlen zeigen, dass wir dem steigenden Wettbewerbsdruck mehr als gewachsen sind. Nachdem das zweite Quartal 2004 voll im Plan, das dritte Quartal jetzt sogar leicht über unseren Planungen liegt, erhöhen wir unsere Vorsteuergewinnprognose für das laufende Jahr von 90 Millionen auf 93 bis 95 Millionen Euro", kommentiert Eckhard Spoerr, Vorstandsvorsitzender der freenet.de AG, die Quartalszahlen.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) erzielte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2004/2005 (1. April bis 30. September 2004) einen Umsatz von 1,37 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,26 Mrd. Euro). Im zweiten Quartal allein lag der Umsatz mit 769 Mio. Euro um 167 Mio. Euro oder 28 Prozent über dem ersten Quartal. Der Auftragseingang im ersten Halbjahr betrug 1,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,55 Mrd. Euro). "Nach den schwierigen vergangenen drei Jahren geht es in der Printmedien-Industrie wieder leicht aufwärts", sagte Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. "Der durch die drupa unterstützte, hohe Auftragsbestand wird in den nächsten Quartalen im Umsatz des Unternehmens sichtbar werden." Das betriebliche Ergebnis der Heidelberg-Gruppe lag im zweiten Quartal bei 27 Mio. Euro (Vorjahr: 11 Mio. Euro). Im ersten Halbjahr insgesamt konnte ein positives Betriebsergebnis von sechs Mio. Euro erreicht werden.

HK12
08.11.2004, 08:34
Moin alle

Gruss HK12 :D

Max
08.11.2004, 08:35
dpa-afx
Ölpreis sinkt im asiatischen Handel trotz Ausnahmezustands im Irak
Montag 8. November 2004, 07:41 Uhr

SINGAPUR (dpa-AFX) - Der Preis für leichtes amerikanisches Rohöl ist am Montag trotz neuer Gewaltausbrüche im Irak gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Sorte WTI kostete im asiatischen Handel 49,32 Dollar und damit 29 Cent weniger als bei Handelsschluss am Freitag.

Am Sonntag hatte die irakische Übergangsregierung nach einem blutigen Wochenende mit über 60 Toten für zwei Monate den Ausnahmezustand ausgerufen. "Der Markt hat heute diesen negativen Faktor ausgeblendet", sagte Experte Eswaran Ramasamy vom Energie-Informationsdienst Platts./rw/sk

Toro
08.11.2004, 08:35
DGAP-Ad hoc: STADA Arzneimittel AG deutsch

STADA beabsichtigt den Erwerb des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

STADA beabsichtigt den Erwerb des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm

Die STADA Arzneimittel AG beginnt mit exklusiven Verhandlungen zur Übernahme
von voraussichtlich ca. 97% der Anteile an dem russischen Pharmaunternehmen
Nizhpharm OJSC, Nischni Nowgorod. Der heute abgeschlossene Vorvertrag ("Heads
of Agreement") sieht vor, dass STADA die Anteile für einen Kaufpreis von
insgesamt voraussichtlich ca. 80 bis 85 Mio. EUR erwirbt. Die endgültige
Transaktion steht u.a. unter dem Vorbehalt positiver Ergebnisse einer
eingehenden Unternehmensprüfung von Nizhpharm durch STADA (so genannte "Due-
diligence"-Prüfung), dem Vorbehalt der Zustimmung des STADA-Aufsichtsrates und
der vertraglichen Einigung und Umsetzung eines Kaufvertrages. Die
Verhandlungsexklusivität für STADA gilt bis zum 31. Januar 2005.

Nizhpharm, gegründet bereits 1919, ist heute nach Umsatz das viertgrößte
lokale Pharmaunternehmen in Russland und einer der am schnellsten wachsenden
Anbieter im russischen Pharmamarkt. In 2003 steigerte Nizhpharm den Umsatz in
lokaler Währung um +28% auf 1.415,3 Mio. RUB bzw. in Euro um +9% auf 40,8 Mio.
EUR. Dieser Umsatz wurde vorwiegend mit Markenprodukten erzielt. Auch in den
ersten 9 Monaten 2004 wuchs Nizhpharm nach eigenen Angaben kräftig und
erreichte ein Umsatzwachstum von ca. +20% in Rubel bzw. +17% in Euro gegenüber
dem gleichen Vorjahreszeitraum. Nizhpharm rechnet aus heutiger Sicht damit,
den in 2003 erzielten Konzerngewinn nach Steuern in Höhe von 172,6 Mio. RUB
bzw. 5,0 Mio. EUR in 2004 annähernd verdoppeln zu können, und geht davon aus,
dass das starke Gewinnwachstum auch in 2005 fortgesetzt werden kann.

Die derzeitigen Eigentümer von Nizhpharm sind die Europäische Bank für
Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (25% der Anteile), das
Nizhpharm-Management (36% der Anteile) sowie weitere institutionelle und
private Investoren (39% der Anteile). Die Eigentümer verhandeln zzt. exklusiv
mit STADA die Veräußerung von insgesamt ca. 97% der Anteile an Nizhpharm;
beide Seiten sehen gute Chancen, dass die weiteren Verhandlungen zügig mit
einem endgültigen Vertragsabschluss erfolgreich beendet werden können.

Nizhpharm beschäftigt insgesamt ca. 1.250 Mitarbeiter. Der eigene
Produktionsstandort ist nach westlichen Standards ausgelegt. Nizhpharm ist
eines der ersten Unternehmen, die die russische GMP-Zertifizierung (Good
Manufacturing Practice, internationaler Produktionsstandard in der
pharmazeutischen Industrie) erhalten haben, und erwartet in absehbarer Zeit
die GMP-Zertifizierung nach EU-Kriterien.

Das Portfolio von Nizhpharm besteht aus über 40 Markenprodukten mit
patentfreien Wirkstoffen in verschiedenen strategisch ausgewählten
Indikationsgebieten. Ca. 74% des Nizhpharm-Umsatzes in 2003 wurden dabei mit
nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln erzielt. Mit einem Umsatzanteil von 84%
ist der russische Markt der Schwerpunkt des Geschäftes von Nizhpharm;
wesentliche Exportumsätze werden in der Ukraine und Kasachstan mit eigenen
lokalen Nizhpharm-Tochtergesellschaften erzielt.

Die Akquisition von Nizhpharm ist aus der Sicht von STADA ein wichtiger
strategischer Schritt zur Expansion der Konzernaktivitäten in die GUS-Staaten
im Rahmen der kontinuierlich betriebenen Internationalisierung von STADA.

Weitere Informationen:

STADA Arzneimittel AG / Unternehmenskommunikation / Stadastraße 2-18 / 61118
Bad Vilbel, Tel.: +49(0) 6101 603-113 / Fax: +49(0) 6101 603-506 / E-Mail:
communications@stada.de / Internet: http://www.stada.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.11.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 725180; ISIN: DE0007251803; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

augenblick
08.11.2004, 08:37
Guten Morgen und einen guten start in die neue börsenwoche!!!

habe gestern bei l+s inticom gekauft, weil der wert mich überzeugt hat!

die fantasie des wertes liegt vor allem in RFID- segment, dem große zukunftsperspektiven zugesprochen werden!

Ziel: mind. fairer wert 22€!

actr
08.11.2004, 08:38
08.11.2004 05:57:
Genmab wird Daten der Phase-I/II -Studie von HuMax-CD20 auf der ASH-Konferenz vorstellen

Kopenhagen, Dänemark, November 6 (ots/PRNewswire) -

- Erste Daten über die Sicherheit von 17 Patienten zeigen
günstiges Sicherheitsprofil

Genmab (Nachrichten) A/S (CSE: GEN) hat heute bekannt gegeben, dass das
Unternehmen den Hauptteil der Daten der Phase-I/II-Studie über die
Sicherheit und Wirksamkeit eines HuMax-CD20-Antikörpers zur
Behandlung von Patienten mit Non-Hodgkin-Lymphom (NHL) auf dem 46.
Jahres-Kongress und - Ausstellung der American Society of Hematology
(ASH) vom 4.-7. Dezember 2004 in San Diego, Kalifornien (USA),
vorstellen wird. Erste Daten über die Sicherheit von 17 Patienten,
die zum Zeitpunkt der Fertigstellung des Abstrakts vorlagen, zeigen
ein günstiges Sicherheitsprofil und eine signifikante Reduktion von
peripheren B-Zellen im Blut.

Die Daten werden von Anton Hagenbeek, Professor für Hämatologie am
Medizinischen Zentrum der Universität Ütrecht, am 4. Dezember
zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr Ortszeit vorgetragen. Ein Abstrakt der
Präsentation ist jetzt auf der ASH-Website unter
http://www.abstracts2view.com/hem_sandiego2004 öffentlich abrufbar.

Über die Studie

Die Dosis-Eskalationsstudie läuft weiter. Zehn Patienten in jeder
der 4 Dosis-Gruppen erhalten 4 wöchentliche Dosen von 300, 500, 700
oder 1000mg HuMax-CD20. Die Patienten werden über einen Zeitraum von
12 Monaten nachuntersucht. Die Studie soll sowohl Daten zur
Sicherheit als auch Wirksamkeit liefern.

Über HuMax-CD20

HuMax-CD20 ist ein humaner Antikörper, der an das Krankheitstarget
bindet und sich über die Zeit nur sehr langsam wieder von dem Target
löst. Im Februar 2003 stellte Genmab Daten aus präklinischen
Labortests vor, die zeigten, dass HuMax-CD20 scheinbar Tumorzellen in
Krebspatienten mit chronischer Lymphozyten-Leukämie (CLL)
vernichtete; die Tumorzellen waren resistent gegenüber Rituximab,
einem bereits auf dem Markt befindlichen Krebstherapeutikum. Die
Daten zeigten, dass der Antikörper bei der Induktion der
Komplement-vermittelten B-Zell-Tumor-Zytotoxizität (Zell-Zerstörung)
hoch wirksam ist. Anschliessend sammelte Genmab Daten, die
offensichtlich zeigten, dass HuMax-CD20 auch bei der Induktion der
B-Zell-Tumor-Zytotoxizität wirksam ist, die über natürliche
Abwehrzellen vermittelt wird. Weiterhin verringerte HuMax-CD20 in
einer 92-Tage-Studie an Primaten die Anzahl B-Zellen in Blut und
Lymphknoten. In dieser Studie schien HuMax-CD20 die B-Zellen über
eine Zeitspanne zu verringern, die vier Mal länger war als bei
Rituximab.

In einer anderen Studie wurde festgestellt, dass HuMax-CD20, im
Gegensatz zu anderen bekannten CD20-Antikörpern, an einer besonderen
Stelle der CD20-Zielzellen bindet. Dies ist ein charakteristisches
Merkmal von HuMax-CD20 und könnte eine Erklärung dafür sein, warum
HuMax-CD20 anderen CD20-Antikörpern in einer Vielzahl von
präklinischen Studien überlegen war. Weiterhin zeigen neue Daten aus
einem neuartigen Krebs-Krankheitsmodell von immungeschwächten Mäusen,
bei dem empfindliche Biolumineszenz-Bildverfahren verwendet wurden,
dass HuMax-CD20 scheinbar das Wachstum von B-Zell-Tumoren aus einer
Labor-Zelllinie weit wirksamer stoppt, als Placebo oder Rituximab.

Über Genmab A/S

Genmab A/S ist ein Biotechnologieunternehmen, das Human-Antikörper
zur Behandlung von lebensbedrohlichen und invalidisierenden
Krankheiten herstellt und entwickelt. Genmab hat zahlreiche Produkte
zur Behandlung von Krebs, Infektionskrankheiten, rheumatoider
Arthritis und anderen Entzündungskrankheiten in der Entwicklung und
beabsichtigt, ein breites Portfolio mit neuen therapeutischen
Produkten aufzubauen. Gegenwärtig verfügt Genmab über zahlreiche
Partnerschaften, einschliesslich Vereinbarungen mit Roche und Amgen,
um Zugang zu Krankheits-Targets zu gewinnen und neuartige
Human-Antikörper zu entwickeln. Eine umfassende Allianz ermöglicht
Genmab den Zugang zu einer Reihe von proprietären Technologien von
Medarex, Inc., einschliesslich der UltiMAb(TM)-Plattform zur
schnellen Herstellung und Entwicklung von Human-Antikörpern für fast
jedes Krankheitstarget. Genmab hat seinen Hauptsitz in Kopenhagen,
Dänemark und besitzt Geschäftsbereiche in Ütrecht, Holland und
Princeton, New Jersey (USA). Für weitere Informationen über Genmab
gehen Sie bitte zu www.genmab.com.

Ausser den hier veröffentlichten historischen Informationen sind
bestimmte, in dieser Mitteilung diskutierte Angelegenheiten
prognostische Aussagen und einer Reihe von Risiken und Unwägbarkeiten
unterworfen, die dafür verantwortlich sein können, dass die
tatsächlichen Ergebnisse stark von den prognostischen, ausdrücklichen
oder implizierten Ergebnissen, Umsetzungen und Errungenschaften in
diesen Aussagen abweichen, z.B. unvorhergesehene Wechselkurs- und
Zinsschwankungen, verzögerte oder gescheiterte Entwicklungsprojekte.

Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen,
einschliesslich Aussagen, denen folgende Wörter vorangehen, folgen,
oder die die Worte "glauben"; "annehmen"; "planen"; "erwarten";
"abschätzen" enthalten; oder ähnliche Aussagen sind prognostische
Aussagen. Genmab ist keiner Verpflichtung unterworfen, prognostische
Aussagen, die nach der Veröffentlichung dieser Mitteilung gemacht
wurden, zu aktualisieren; noch ist es verpflichtet, solche Aussagen
in Bezug auf tatsächliche Ergbnisse zu bestätigen, es sei denn, das
Unternehmen ist per Gesetz dazu verpflichtet.

UltiMAb(TM) ist ein Warenzeichen von Medarex, Inc.
HuMax(TM) ist ein Warenzeichen von Genmab A/S
Website: http://www.genmab.com

ots Originaltext: Genmab A/S
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Pressekontakt:
Rachel Gravesen, VP IR & PR bei Genmab A/S, +45-33-44-77-34, oder
Handy +45-25-40-30-01, rcg@genmab.com

Toro
08.11.2004, 08:40
Dax vorbörslich leicht im Minus

Trotz der positiven Vorgaben von der Wall Street wird der Dax heute voraussichtlich mit einem leichten Minus eröffnen. Darauf deuten die vorbörslichen Indikatoren hin. Die Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz berechnet den Dax aktuell mit 4.058 Punkten nach einem Xetra-Schlusskurs von 4.063,58 Zählern.

Die neue Handeslwoche dürfte vor allem von der Berichtssaison geprägt sein. Zahlreiche Unternehmen aus allen Indizes werden in dieser Woche ihre Zahlen für das dritte Quartal bekannt geben. Begonnen haben am Montag Henkel und die Münchener Rück. Beide Konzerne konnte die Erwartungen der Analysten übertreffen. Die Werte notieren vorbörslich bereits im Plus.

actr
08.11.2004, 08:42
Morgenticker vom 8. November 2004
+++ Premiere auf Börsenkurs +++
Der Fersehsender Premiere will 2005 an die Börse, berichtet der Nachrichtendienst „Kontakter“. Danach stehe der fünfköpfige Vorstand bereits fest. Die meisten bestehenden Premiere-Geschäftsbereiche würden dabei in Vorstandsbereiche umgewandelt. Vorstandsvorsitzender soll Premiere-Geschäftsführer und -Gesellschafter Georg Kofler werden.

+++ Siemens durch die Hintertür +++
Nachdem die feindliche Übernahmen von VA Tech durch Siemens (Dax)im September gescheitert ist, übernahm nun Siemens Österreich ein Aktienpaket von 17 Prozent des österreichischen Technologiekonzerns. Mit dem Kauf der Aktien vom Industriellen Mirko Kovats ist Siemens größter Aktionär des Unternehmens. Siemens Österreich-Chef Albert Hochleitner kündigte in einem ORF-Interview den Ausbau der VA Tech-Beteiligung an.

+++ Post droht weitere Konkurrenz +++
Mit Parcel Post will der frühere Vorstand der Deutschen Post (Dax) Dieter Seegers-Krückeberg seinem Ex-Arbeitgeber Konkurrenz machen. Ziel sei es, der Deutschen Post Geschäftsanteile im Bereich Geschäftskunden abzujagen. Vor allem vom wachsenden Markt im Paketversand zwischen Firmen und Privatkunden will Parcel Post profitieren, schreibt die "Welt".


+++ Börsen-Ticker +++
Index Notierung Datum/Zeit (MEZ) plus/minus
Japan/Nikkei 11.010,52 6:17 -0,46%
Hong Kong/Hang Seng 13.516,45 5:35 +0,16%
Singapore/ Straits Times 2.012,01 5:29 -0,19%
China/Shanghai Composite 1.297,479 6:07 -0,59%
Italien/MIBTEL 29.330,00 5. November
Großbritannien/FTSE 100 4.739,80 5. November +0,24%
Frankreich/CAC 40 3.780,99 5. November
Russland/MTMS 8.706,45 5. November +0,80%
Österreich/ ATX 2.180,29 5. November
Turkey/ ISE National-100 23.215,57 5. November +0,91%

Israel/TA-100 564,18 7. November -0,26%
Ägypten/CMA-Times 1.131,23 7. November +0,82%
Brazil/Bovespa 23.541,63 5. November -1,42%
Australia/All Ordinaries 3.832,90 6:05 -0,65%


+++ Spruch des Tages +++
Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfaugen unsere eigenen.
Franz von Sales

[ Montag, 08.11.2004, 06:45 ]

Max
08.11.2004, 08:43
Meine Favoriten für heute sind MUV, CBK, MOB und Freenet!! :P

gerhard
08.11.2004, 08:44
moin. erfolgreiche woche :wink:

Max
08.11.2004, 08:44
Dow Jones/vwd
DEVISEN/Dollar zum Wochenstart weiter schwach
Montag 8. November 2004, 08:41 Uhr

FRANKFURT (Dow Jones-VWD)--Der Dollar notiert am Montagmorgen zum Wochenstart weiterhin schwach zu Euro und Yen. Der Euro kletterte am Samstag auf ein neues Allzeithoch bei 1,2996 USD. "Die 1,30 USD wird am Montag fallen", prophezeit ein Händler. Es gebe nichts, was den Euro derzeit daran hindern könnte. Allerdings seien bei 1,30 USD einige Barrier-Optionen platziert, so dass der Euro sich diese Marke nicht so einfach erkämpfen könne.

Die deutlich besser als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten konnten dem Greenback nicht nachhaltig helfen. Die unsichere Lage der US-Wirtschaft und das Leistungsbilanzdefizit seien auch nach dem sehr guten Arbeitsmarktbericht weiter Themen, die auf dem Dollar lasteten. Zudem werde keine nachhaltige Besserung der Haushaltsdisziplin unter einem wiedergewählten Präsident George W. Bush erwartet. Rückenwind für den Dollar könnte es zumindest vorübergehend am Mittwoch nach der Zinsentscheidung der US-Notenbank geben. Nach den starken Arbeitsmarktdaten dürfte die Federal Reserve erneut die Zinsen anheben.

Die Feinunze Gold startet mit 434,60 USD die neue Woche nach einem Nachmittagsfixing in London am Freitag bei 431 USD.

Europa Asien Europa
(8.00) (6.54) (Fr 17.07)

EUR/USD 1,2978 1,2982 1,2935

USD/JPY 105,49 105,44 105,60

EUR/JPY 136,88 136,89 136,41

EUR/GBP 0,6990 ----- 0,6978

EUR/CHF 1,5279 ----- 1,5293

- Von Vera Schrader, Dow Jones Newswires, +49(0)69/913 039 33 vera.schrader@dowjones.com (ENDE) Dow Jones Newswires/8.11.2004/ves/ros

Max
08.11.2004, 08:45
dpa-afx
euro adhoc: OnVista AG (deutsch)
Montag 8. November 2004, 08:37 Uhr

Aktienkurse
OnVista AG
546160.DE
5.89
0.00
euro adhoc: OnVista AG (Xetra: 546160.DE - Nachrichten - Forum) / Quartals- und Halbjahresbilanzen / 9-Monatsbericht 2004: OnVista Group über Plan gewachsen / Schwarze Zahlen geschrieben / Jahresprognose erneut angehoben

--------------------------------------------------------------------- Ad hoc-Mitteilung übermittelt
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durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------

08.11.04 In den ersten 9 Monaten 2004 ist die OnVista AG (DE0005461602) in Umsatz und Ergebnis über Plan gewachsen. Auch das 3. Quartal war isoliert betrachtet ein überaus gutes für OnVista. Der Vorstand hebt die Jahresprognose erneut an. Er erwartet nun für das Gesamtjahr einen Konzernumsatz von mehr als EUR 6,7 Mio. und ein Konzernergebnis vor Steuern von rund EUR 1 Mio. (Prognose vom August 2004: Umsatz knapp EUR 6 Mio., Vorsteuerergebnis hoch 6-stellig; Prognose vom März 2004: Umsatz mehr als EUR 5 Mio., 2-stellige Vorsteuerrendite).

Der Konzernumsatz betrug in den ersten 9 Monaten 2004 EUR 5,08 Mio. (nach fusionsbedingter Entkonsolidierung der OnVista Technologies GmbH: nur noch Umsätze aus dem Geschäftsfeld Media). Gegenüber dem entsprechenden Wert des Vorjahres-Vergleichszeitraums (Konzernumsatz abzgl. Segment Technologies: EUR 3,02 Mio.) ergibt sich ein Plus von 68%. Im Vergleich zu dem im 9-Monatsbericht 2003 ausgewiesenen Konzernumsatz (inkl. Segment Technologies: EUR 8,23 Mio.) ergibt sich ein rechnerischer Rückgang um 38%.

Bezogen auf Q3/04 erzielte OnVista einen Konzernumsatz von EUR 1,83 Mio. Das entspricht einem Plus von 82% gegenüber dem fairen Vergleichswert (Q3/03: EUR 1,01 Mio.). Rein rechnerisch ergab sich ein Minus von 31% (Q3/03: EUR 2,64 Mio.).

Nach einem negativen Konzernergebnis vor Steuern im Vorjahr (9 Mon./03: EUR -2,26 Mio.) erwirtschaftete die OnVista Group im 9-Monatszeitraum 2004 ein positives Vorsteuerergebnis von EUR 0,78 Mio. Daraus ergibt sich eine Vorsteuerrendite von 15%. Nach Steuern verblieb ein Konzernüberschuss von EUR 0,46 Mio. (9 Mon./03: EUR -1,32 Mio.). Auch operativ schrieb die OnVista Group schwarze Zahlen: Das EBIT lag in den ersten neun Monaten 2004 bei TEUR 28 (9 Mon./03: EUR -2,90 Mio.), das EBITDA betrug EUR 0,34 Mio. (9 Mon./03: EUR -0,79 Mio.).

Auch im saisonal bedingt erfahrungsgemäß schwächeren dritten Quartal haben sich die Ergebniskennzahlen gegenüber dem Vorjahr erheblich verbessert. In Q3/04 erzielte OnVista ein Konzernergebnis vor Steuern von EUR 0,12 Mio. (Q3/03: EUR -1,33 Mio.) und ein Konzernergebnis nach Steuern von TEUR 60 (Q3/03: EUR -0,95 Mio.). Das EBIT lag in Q3/04 bei EUR -0,16 Mio. (Q3/03: EUR -1,51 Mio.), das EBITDA belief sich auf TEUR -56 (Q3/03: EUR -0,80 Mio.).

Beide Geschäftsfelder lieferten einen positiven Ergebnisbeitrag: Im Geschäftsfeld Media stieg das Segmentergebnis um 89% auf EUR 0,80 Mio. (9 Mon./03: EUR 0,42 Mio.). Nachdem das Geschäftsfeld Technologies im Vorjahr defizitär war (9 Mon./03: EUR -1,79 Mio.), wurde nun ein Segmentergebnis von T€ 76 erwirtschaftet.

9-Monatsabschluss nach IFRS; ausf. Pressemitteilung: www.onvista-group.de, Rubrik 'Presse'; vollst. 9-Monatsbericht: www.onvista-group.de, Rubrik 'Investor Relations': http://www.onvista-group.de/investor_relations/finance_publications.html

Kontakt: Anja Seipp, Tel. 02203/9146-306, ir@onvista.de

Rückfragehinweis: Anja Seipp Tel. +49(0)2203 9146 306 E-Mail: anja.seipp@onvista.de

Ende der Mitteilung euro adhoc 08.11.2004 07:45:57

---------------------------------------------------------------------

Emittent: OnVista AG Stollwerckstr. 3-5 D-51149 Köln Telefon: +49(0)2203 9146-0 FAX: +49(0)2203 180 640 Email: info@onvista.de WWW: http://www.onvista-ag.de ISIN: DE0005461602 Indizes: Börsen: Branche: Informationstechnik Sprache: Deutsch

SK01
08.11.2004, 08:45
Aktien Tokio Schluss: Nikkei schwächer
TOKIO (dpa-AFX) - Die Börse in Tokio hat am Montag schwächer geschlossen.
Der Nikkei-225-Index ging mit 10983,83 Punkten aus dem Handel und war
damit um 77,94 Punkte oder 0,70 Prozent leichter. Der breit gefasste TOPIX
verlor 9,42 Punkte oder 0,85 Prozent auf 1,102.71 Punkte./ck/DP/tav
KEYWORDS: 2N|STD STK CLO|JPN||
2004-11-08 07:43:53

Chewi
08.11.2004, 08:45
Morgen zusammen!

SK01
08.11.2004, 08:45
AKTIEN-FLASH: Commerzbank vorbörslich schwächer; Spekulation um Quartalsminus
FRANKFURT (dpa-AFX) - Commerzbank-Aktien haben am Montag im
vorbörslichen Handel nachgegeben. Lang & Schwarz stellte die Aktien bei 14,56 zu
14,71 Euro nach einem Freitag-Schluss bei 14,90 Euro. Das Finanzinstitut wird
nach Medienberichten im dritten Quartal unter dem Strich einen Verlust von gut
200 Millionen Euro ausweisen. Darin enthalten seien rund 130 Millionen Euro an
Restrukturierungskosten für den angekündigten Umbau des Investmentbanking.
"Selbst wenn man die Umbaukosten herausrechnet, läge das Ergebnis unter den
Erwartungen", sagte ein Händler./tw
COMMERZBANK AG|CBKR.EU|||DE0008164062|
KEYWORDS: 2N|STD STB STW|GER|FIN|
2004-11-08 07:42:45

SK01
08.11.2004, 08:46
ROUNDUP: Siemens legt Übernahmeangebot für österreichische VA Tech vor
MÜNCHEN (dpa-AFX) - Der Siemens-Konzern will den österreichischen
Technologiekonzern VA Tech vollständig übernehmen. Das Unternehmen
habe die Österreichische Übernahmekommission davon unterrichtet, ein
freiwilliges Übernahmeangebot für die gesamte VA Tech vorzulegen, teilte das
Unternehmen am Montag in München mit.
Am Wochenende hatte die Siemens AG bereits den Kauf der Victory
Industriebeteiligung AG bekannt gegeben. Die Gesellschaft gehört dem
Industriellen Mirko Kovats und kontrolliert direkt und indirekt rund 16 Prozent
von VA Tech. Siemens wird damit größter Einzelaktionär vor der österreichischen
Privatisierungs-Gesellschaft ÖIAG, die rund 14 Prozent des Linzer Konzerns hält.
SIEMENS BIETET 55 EURO JE VA-TECH-AKTIE
Für die restlichen Aktien legte der Elektronikkonzern nun ein
Übernahmeangebot vor. Je Aktie bieten die Münchener 55 Euro. An der geplanten
Kapitalerhöhung bei der VA Technologie AG wolle sich der Konzern beteiligen,
hieß es.
Mit der Offerte nimmt das Unternehmen einen neuen Anlauf, um seinen
österreichischen Wettbewerber zu schlucken. Anfang September hatte sich Siemens
bereits um eine vollständige Übernahme bemüht, war allerdings am massiven
politischen Widerstands und der Ablehnung des VA Tech-Vorstands
gescheitert./mur/cs
SIEMENS AG|SIER.EU|DE|723610|DE0007236101|
VA TECHNOLOGIE AG|VAT|||AT0000937453|
KEYWORDS: 2N|MNA STD RND STF|GER AUS|CMP TLE ENG UTI|
2004-11-08 07:45:25

NoggerT
08.11.2004, 08:46
WKN 587484
BID 18.25 EUR
ASK 19.00 EUR


Am Montag startet der Börgengang von InTiCom, ich werde diese zum 1.Kurs ins Musterdepot aufnehmen.

2.000 Stück mit Kauflimit 18,50


http://www.inticom.de/img/logo_inticom.gif
Entwicklung und Produktion:
Marktorientierte Entwicklung - gelebte Praxis der InTiCom Systems AG

Unsere Entwicklungsgruppen zeichnen sich aus durch:

-Schnelligkeit bei der Lösung komplexer technischer Aufgaben
-realisierbare Ideen
-einbau- und servicefreundliche Gestaltung der entwickelten Systeme und Geräte
-Beachtung der Wirtschaftlichkeitsaspekte und der Qualitätsanforderungen bei allen Entwicklungsprojekten
-ein optimales Layout und die Berücksichtigung von Mess- und Prüfverfahren im Rahmen der Fertigung der Produkte


Besonders stark sind wir bei der Entwicklung von Funktionseinheiten für die xDSL-Technik. Von uns entwickelte Teilnehmer- und Amtseitensplitter für verschiedene Systeme sind bereits seit mehreren Jahren im Einsatz und haben sich als zuverlässig bewährt. Denn:
Wir bringen nur technisch ausgereifte Produkte auf den Markt!

Nicht weniger anspruchsvoll ist die Entwicklung von Produkten für die Automobilelektronik. Hierzu gehören u. a. Antennen für Keyless Entry, Reifendruckkontrollsysteme, ummantelte Spulen und verschiedenste Filteranwendungen. Garant für eine innovative Lösung selbst bei hohen Anforderungen an das Design ist unsere kreative und erfahrene Entwicklungsgruppe.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion ermöglicht kurze Produktionsablaufzyklen unter Einhaltung aller Qualitätsanforderungen.

Induktive Bauelemente für besonders anspruchsvolle Systemfunktionen und große Stückzahlen produzieren wir auf vollautomatischen Fertigungslinien. Kleinmengen werden auf flexiblen Halbautomaten gefertigt. Für notwendige Bestückungsleistungen sind wir mit einem zuverlässigen erfahrenen Partner eine Kooperation eingegangen.


Produktübersicht

ADSL Splitter CPEhttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_teiln.gif, ADSL Splitter Cardshttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_amt.gif

Bauelemente für DSL Splitterhttp://www.inticom.de/img/img_dslbauelemente.gif,Automotive Anwendungenhttp://www.inticom.de/img/img_automotive1.gif

Induktive Bauelementehttp://www.inticom.de/img/ind_bauelemente.gif,Elektronische Baugruppenhttp://www.inticom.de/img/img_elektrbaugruppen.gif

04.11.2004 15:07:
InTiCom - Emission war deutlich überzeichnet

Die InTiCom (Nachrichten), Hauptlieferant der deutschen Telekommunikationsbranche im Bereich der DSL-Splitter, hat nach dem Ende der Zeichnungsfrist am 3. November den Emissionspreis der knapp 600.000 Aktien auf 18 Euro festgelegt. Die Bookbuilding-Spanne betrug 16,50 Euro bis 20,00 Euro. Den Angaben zufolge war die Emission deutlich überzeichnet. Der Erlös soll im Wesentlichen zum Ausbau der Produktionskapazitäten verwendet werden.

Die Erstnotiz im Prime Standard der Deutschen Börse ist für den 8. November geplant.


27.10.2004
InTiCom Zeichnung interessant
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" halten die Zeichnung von InTiCom (ISIN DE0005874846/ WKN 587484) für interessant.

Im Jahr 2000 sei InTiCom von vier ehemaligen Mitarbeitern der Vogt Electronic AG gegründet worden. Heute beschäftige das Unternehmen bereits 25 Mitarbeiter. Die von InTiCom produzierten DSL-Splitter würden sowohl beim Nutzer als auch bei den Telekommunikationsunternehmen installiert, um eine Breitbandverbindung ins Internet über DSL zu ermöglichen.

Am kommenden Donnerstag beginne voraussichtlich die Zeichnungsfrist für die InTiCom-Aktien. Diese laufe bis Dienstag, den 3. November. Der erste Handel solle dann am darauf folgenden Montag (8. November) in Frankfurt erfolgen, die Preisspanne würde zwischen 16,50 und 19,50 Euro liegen. Erfreulich bei dieser Emission sei: Die Gesellschaft schreibe bereits schwarze Zahlen. Die erwarteten finanziellen Mittel aus dem Börsengang könnten deshalb für den Ausbau des Geschäfts verwendet werden.


Das sei auch nötig, denn der DSL-Markt in Deutschland entwickle sich rasant. Beleg: Der Branchenverband Bitcom zeige auf, dass 2002 nur rund 10% der deutschen Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügt hätten, in 2004 seien es bereits 17% gewesen und bis 2006 solle dieser Wert auf 26% ansteigen. Im Vordergrund stehe dabei ganz klar die DSL-Technik, während andere Breitbandanwendungen wie Satelliten oder Stromnetz zu vernachlässigen seien.

Geplant sei bei InTiCom, dass zu den derzeit 765.000 Aktien durch eine Kapitalerhöhung noch 600.000Aktien hinzukämen. Diese sollten rund zehn Mio. Euro in die Kasse spülen. Positiv: die Altaktionäre könnten nicht "Kasse machen", da sie einer Haltepflicht von zwölf Monate unterliegen würden!

Mit dem frischen Kapital plane InTiCom Investitionen in die Produktion und den Vertrieb. Ebenfalls geplant sei der Einstieg in die Automobiltechnik. Damit würden sich die Passauer ein zweites Geschäftsfeld erschließen. Es würden bereits Systemkomponenten für Reifendruckkontrollsysteme entwickelt. In den USA seien diese Systeme bereits bei Neuwagen Pflicht.

Das Geschäft sei ganz auf Wachstum ausgerichtet: Nach einem Umsatz von 6,1 Mio. Euro im vergangenen Jahr sollten in 2004 gut 18 Mio. Euro umgesetzt werden. Analysten würden im kommenden Jahr bereits einen Wert von über 30 Mio. Euro erwarten. Dann sollten auch 2,5 Mio. Euro verdient werden, nachdem in 2004 durch die Kosten des Börsengangs erstmals mit einem leicht negativen Ergebnis gerechnet werde. Damit ergebe sich auf Basis der Preisspanne, die für das IPO avisiert sei, für 2005 ein günstiges einstelliges Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Die Zeichnung der InTiCom-Aktie erscheint daher nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" interessant, auch wenn die starke Fokussierung auf DSL-Splitter ein gewisses "Klumpen-Risiko" darstellt

Max
08.11.2004, 08:46
finanzen.net
PULSION erzielt Gewinn und erhöht Jahresprognose
Montag 8. November 2004, 08:33 Uhr

Aktienkurse
Pulsion Medical Syst...
548790.DE
3.50
0.00
Die PULSION Medical Systems AG, ein auf medizinische Diagnose- undTherapiesysteme spezialisiertes Life-Science-Unternehmen, steigerte ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2004 um 29 Prozent auf 11,5 Mio. Euro. Damit verbesserte sich die Bruttomarge vom Umsatz von 63 auf 67 Prozent.

Weiterhin erhöhte sich das EBITDA gegenüber den ersten neun Monaten des Vorjahres um 2,3 Mio. auf 1,6 Mio. Euro und das EBIT um 2,2 Mio. auf 0,7 Mio. Euro. Der Nettogewinn kletterte auf 0,3 Mio. Euro, gegenüber
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einem Fehlbetrag von 1,9 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Der Cash-Flow aus der betrieblichen Tätigkeit stieg auf +2,1 Mio. Euro, nachdem in der Vorjahresperiode noch ein Liquiditätsabfluss von 0,5 Mio. Euro ausgewiesen worden war. Die liquiden Mittel erhöhten sich im Neun-Monats-Zeitraum von 4,6 Mio. auf 4,7 Mio. Euro zum 30. September 2004.

Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung verdoppelt das Unternehmen sein EBIT-Ziel für 2004 von ursprünglich 0,5 Mio. auf nun 1,0 Mio. Euro.

Am Freitag gingen die Aktien mit 3,50 Euro aus dem Handel.

macadojo
08.11.2004, 08:48
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563 Hast du nicht
ALV, HRX, IFX, MLP, WE2 und, last but not least, SYZ vergessen......? :lol: :lol:

.....nur mit solchen belanglosen Postings hat er es geschafft mich zu
überholen....http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563

Eine Schande! :lol:



Meine Favoriten für heute sind MUV, CBK, MOB und Freenet!! :P

Fredz
08.11.2004, 08:49
Bei meiner mittelfristigen Spekulation auf eine Sonderausschüttung iHv 1,5 - 2 E. Syzygy rechne ich in dieser Woche noch mit einem Break des alten Verlaufshochs von 4,64 E. mit Ziel 5 E. Die Presse wird langsam auf diese Titel aufmerksam, am Donnerstag gab es schon einen kleinen Artikel über den Titel und die Thematik in der Börse Online.

Syzygy 4,64 E. -> TH -> BREAK ! -> + 11 % Bleibe mit Käufen um 4,15 E. dabei. :D

Syzygy hält sich gut an der 4,3 E. Wird diese überwunden ( noch besser der Bereich 4,5 E. ) sehen wir schöne charttechnische Kaufsignale. Fundamental ist der Wert weiterhin sehr günstig.

Auch Syzygy heute wieder etwas stärker mit einem Kurs von 4,13 E. -> + 1,98 %

Bei mittelfristiger Substanzspekulation Syzygy kommt auch so langsam Schwung rein. Für den Wert gute Umsätze und 4,24 E. gerade im TH. Ich rechne hier bald mit der Ankündigung einer weiteren steuerfreien Ausschüttung.

Die CashEmpfehlung Syzygy kommt auch so langsam ans Laufen. Auch hier kann es mE kein Fehler sein, das ein oder andere Stück im Depot zu haben. :D Letzter 4,25 E. -> TH -> + 2,16 % Über 4,5 E. mit charttechnischen Signalen...

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTI1LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/1682.gif

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=970790400&sSymbol=SYZ.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+970790400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=970790400&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SYZ.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SYZ.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1092123000+1099899000+970790400

NMProfi
08.11.2004, 08:49
Guten Morgen ALL :)

actr
08.11.2004, 08:50
Technische Dax-Analyse
(Powered by X-markets) Vergangene Woche etablierten die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks eine vehemente Rallye, was neben der Wiederwahl von Bush auf einen rückläufigen Ölpreis, positive US-Wirtschaftsdaten (bspw. Arbeitsmarktdaten) sowie finanzmarktfreundliche Worte des US-Präsidenten zurückzuführen war.


http://mdb.instock.de/files/2839.jpg

Intermarkettechnisch gelang es dem indikativen Dow Jones, sich aus der seit Jahresbeginn bestehenden, leicht abwärts gerichteten Tradingrange nach oben hin zu befreien. Damit werden somit möglicherweise gestiegene Chancen auf eine Jahresendrallye ersichtlich. Dagegen gelang es dem DAX noch nicht, die wichtige Key-Resistance-Zone zwisc hen 4.079 und 4.102 nachhaltig zu überwinden. Erst wenn dieser Bereich überwunden ist, kann auch im DAX davon gesprochen werden, dass die seit Jahresbeginn bestehende, leicht abwärts gerichtete Tradingrange nach oben hin aufgelöst wurde.

Im Falle der nachhaltigen Überwindung der 4.080/ 4.100er-Marke käme somit die trendkonforme Erweiterung bestehender bzw. die restriktiv abgesicherte Einnahme neuer, strategisch ausgerichteter Longpositionen in Betracht. Dennoch kann im oberen Key-Resistance-Bereich eine Abwärtsreaktion nicht ausgeschlossen werden. Ob der DAX kurzfristig nach oben durchstößt oder nach unten hin abprallt, dürfte auch maßgeblich an der NASDAQ-Entwicklung meßbar sein: Wird der Doji vom Freitag nach oben hin überwunden, kann dies als Trendfortsetzung, ansonsten als Trendumkehr gewertet werden.



Die Deutsche Bank bietet folgende Wave-Zertifikate auf den Dax an:

Art...... WKN...... Strike..... KO-Schwelle...... Laufzeit

Call... 243 682.... 4.000..... 4.000................. 22.12.04

Call... 243 678.... 3.950..... 3.950................. 22.12.04

Put.... 243 665.... 4.150..... 4.150................. 22.12.04

Put.... DBoEoV..... 4.200..... 4.200................. 29.11.04



[ Montag, 08.11.2004, 08:19 ]

Max
08.11.2004, 08:50
http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563 Hast du nicht
ALV, HRX, IFX, MLP, WE2 und, last but not least, SYZ vergessen......? :lol: :lol:

.....nur mit solchen belanglosen Postings hat er es geschafft mich zu
überholen....http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563

Eine Schande! :lol:



Meine Favoriten für heute sind MUV, CBK, MOB und Freenet!! :P

:twisted: :twisted:

Chewi
08.11.2004, 08:51
Karstadt sieht super aus



http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=281758&iid=0887514f985ecc3fd2669e2609fd1940&&woid=00007331&mpid=10&tr=3m&ct=jc&till=1099872000&gb=1d&1099900237

Cici
08.11.2004, 08:52
guten morgen allerseits!!!
:D :) :lol: :P

Toro
08.11.2004, 08:52
Zeitung - Airbus steht vor Milliardenauftrag von AirAsia

Paris, 08. Nov (Reuters) - Der europäische Flugzeugbauer
Airbus steht einem Zeitungsbericht zufolge
vor der Zuteilung eines milliardenschweren Auftrags von der
malaysischen Fluggesellschaft AirAsia.

Der Auftrag über A320 Kurzstreckenflugzeuge habe ein
Gesamtvolumen von rund vier Milliarden Euro und werde
voraussichtlich in einigen Wochen bekannt gegeben, berichtete
das "Wall Street Journal" am Montag unter Berufung auf mit dem
Auftrag vertraute Kreise. Mit der Zuteilung würde Airbus seinen
US-Konkurrenten Boeing aus dem Rennen drängen, der bislang
alleiniger Ausrüster der AirAsia war. Das Airbus-Angebot an
AirAsia habe deutlich unter dem von Boeing gelegen, berichtete
die Zeitung weiter.

Airbus war zunächst zu keiner Stellungnahme zu erreichen.
Airbus gehört zu 80 Prozent zum europäischen Luft- und
Raumfahrtkonzern EADS. Der Rest wird von der britischen BAE
Systems gehalten.
jas/kae

Max
08.11.2004, 08:53
dpa-afx
Aktien Tokio Schluss: Nikkei schwächer
Montag 8. November 2004, 08:48 Uhr

TOKIO (dpa-AFX) - Die Börse in Tokio hat am Montag schwächer geschlossen. Der Nikkei-225-Index ging mit 10983,83 Punkten aus dem Handel und war damit um 77,94 Punkte oder 0,70 Prozent leichter. Der breit gefasste TOPIX verlor 9,42 Punkte oder 0,85 Prozent auf 1,102.71 Punkte./ck/DP/tav

actr
08.11.2004, 08:53
Freenet verdoppelt Gewinn
(Instock) Im dritten Quartal steigerte Internet-Provider Freenet (TecDax) seinen Gewinn von 6,4 auf 13,9 Millionen Euro, während der Gewinn vor Steuern von 10,7 auf 23 Millionen Euro kletterte. Dagegen stieg der Umsatz nur leicht von 115,1 auf 116 Millionen Euro. Analysten hatten im Vorfeld allerdings einen Umsatzrückgang auf 113 Millionen Euro erwartet.

Im Gesamtjahr erwartet die Mobilcom-Tochter nun einen Vorsteuergewinn von 93 bis 95 Millionen Euro. Zuvor hatten die Hamburger 90 Millionen Euro prognostiziert. Ende September hatte Freenet 265.000 DSL-Kunden. Das Jahresziel liegt bei 280.000 bis 300.000
Kunden.

[ Montag, 08.11.2004, 08:26 ]

Max
08.11.2004, 08:53
dpa-afx
DGAP-Ad hoc: STADA Arzneimittel AG deutsch
Montag 8. November 2004, 08:49 Uhr

Aktienkurse
GUS PLC
GUS.L
882.00
0.00
Stada Arzneimittel A...
725180.DE
17.29
0.00
STADA beabsichtigt den Erwerb des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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STADA beabsichtigt den Erwerb des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm

Die STADA Arzneimittel AG beginnt mit exklusiven Verhandlungen zur Übernahme von voraussichtlich ca. 97% der Anteile an dem russischen Pharmaunternehmen
Anzeige
Nizhpharm OJSC, Nischni Nowgorod. Der heute abgeschlossene Vorvertrag ("Heads of Agreement") sieht vor, dass STADA die Anteile für einen Kaufpreis von insgesamt voraussichtlich ca. 80 bis 85 Mio. EUR erwirbt. Die endgültige Transaktion steht u.a. unter dem Vorbehalt positiver Ergebnisse einer eingehenden Unternehmensprüfung von Nizhpharm durch STADA (so genannte "Due- diligence"-Prüfung), dem Vorbehalt der Zustimmung des STADA-Aufsichtsrates und der vertraglichen Einigung und Umsetzung eines Kaufvertrages. Die Verhandlungsexklusivität für STADA gilt bis zum 31. Januar 2005.

Nizhpharm, gegründet bereits 1919, ist heute nach Umsatz das viertgrößte lokale Pharmaunternehmen in Russland und einer der am schnellsten wachsenden Anbieter im russischen Pharmamarkt. In 2003 steigerte Nizhpharm den Umsatz in lokaler Währung um +28% auf 1.415,3 Mio. RUB bzw. in Euro um +9% auf 40,8 Mio. EUR. Dieser Umsatz wurde vorwiegend mit Markenprodukten erzielt. Auch in den ersten 9 Monaten 2004 wuchs Nizhpharm nach eigenen Angaben kräftig und erreichte ein Umsatzwachstum von ca. +20% in Rubel bzw. +17% in Euro gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Nizhpharm rechnet aus heutiger Sicht damit, den in 2003 erzielten Konzerngewinn nach Steuern in Höhe von 172,6 Mio. RUB bzw. 5,0 Mio. EUR in 2004 annähernd verdoppeln zu können, und geht davon aus, dass das starke Gewinnwachstum auch in 2005 fortgesetzt werden kann.

Die derzeitigen Eigentümer von Nizhpharm sind die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (25% der Anteile), das Nizhpharm-Management (36% der Anteile) sowie weitere institutionelle und private Investoren (39% der Anteile). Die Eigentümer verhandeln zzt. exklusiv mit STADA die Veräußerung von insgesamt ca. 97% der Anteile an Nizhpharm; beide Seiten sehen gute Chancen, dass die weiteren Verhandlungen zügig mit einem endgültigen Vertragsabschluss erfolgreich beendet werden können.

Nizhpharm beschäftigt insgesamt ca. 1.250 Mitarbeiter. Der eigene Produktionsstandort ist nach westlichen Standards ausgelegt. Nizhpharm ist eines der ersten Unternehmen, die die russische GMP-Zertifizierung (Good Manufacturing Practice, internationaler Produktionsstandard in der pharmazeutischen Industrie) erhalten haben, und erwartet in absehbarer Zeit die GMP-Zertifizierung nach EU-Kriterien.

Das Portfolio von Nizhpharm besteht aus über 40 Markenprodukten mit patentfreien Wirkstoffen in verschiedenen strategisch ausgewählten Indikationsgebieten. Ca. 74% des Nizhpharm-Umsatzes in 2003 wurden dabei mit nicht rezeptpflichtigen Arzneimitteln erzielt. Mit einem Umsatzanteil von 84% ist der russische Markt der Schwerpunkt des Geschäftes von Nizhpharm; wesentliche Exportumsätze werden in der Ukraine und Kasachstan mit eigenen lokalen Nizhpharm-Tochtergesellschaften erzielt.

Die Akquisition von Nizhpharm ist aus der Sicht von STADA ein wichtiger strategischer Schritt zur Expansion der Konzernaktivitäten in die GUS (London: GUS.L - Nachrichten) -Staaten im Rahmen der kontinuierlich betriebenen Internationalisierung von STADA.

Weitere Informationen:

STADA Arzneimittel AG (Xetra: 725180.DE - Nachrichten - Forum) / Unternehmenskommunikation / Stadastraße 2-18 / 61118 Bad Vilbel, Tel.: +49(0) 6101 603-113 / Fax: +49(0) 6101 603-506 / E-Mail: communications@stada.de / Internet: http://www.stada.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.11.2004

-------------------------------------------------------------------------------- WKN: 725180; ISIN: DE0007251803; Index: MDAX Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

actr
08.11.2004, 08:54
Guten Morgen :D:D:D

Hallo Nogger, Kater, Biz, Fredz, TTN, Micro, Milli, Taylor, Kalle, Löck, Zygran, Zocko, Sunrise, Wuju, Maggi, X-art,Trolli, Ford
Börsenschnorrer, Tux, Trend, Trade, Boardexperte, Priscilly, Chewi, President, Junior, Macadojo, Yoda, Cosmo, Stuff, Spaceghost, Flo, Big, Tommy, Mauserla, Elmexx, Sonne, Friedericke, Hexer, Enomis, NMProfi, Carlo, ToSky, Howmuch, Wendeltreppe, Chartist, Totto, Stomach, Handy, Cici, Max, P.Lynch, Schlutt, Dreas, RingR, Augenblick, Titletown, Mr.President, Tiefseefischer, Buy, Themausman, Mac, Nordleader, Jeff, D.C.T. SvenKleinhans, Icelolly, Asterhicks, Tiger, Adler, Diplomat, Milken, Memphis, Geban, Frechdax, Lintorfer, Muesli, TheHurricane, Hajob, kcs, Premium, Stefan, Micky, Robert-1966, Coralle, Mainzelmann, Hasenzauber, Heckes, Aktienbomber, Nils123, Weizen, Performancekiller, Zahlhans, Eisbonbon,, Toro, Bankenpokerface, Sunburst, Weltecke, Mystic, Ross, Pegasus, Norman, Cebutan, Zoccer, Sonnentropfen, Trendfolger und ALL :D :D :D :D

NMProfi
08.11.2004, 08:54
Nicht traurig sein, so ist Fußball ...
Wäre Schlicke nicht dieser Fehler
unterlaufen, wäre es wohl 1:1 geendet ....

http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2004/11/08/hsv/hsv__schalke,property=Bild.jpg

Forever S04

:twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:
:twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil: :twisted: :evil:

...schmeißt endlich den Schalker hier raus........ :evil: ...das war ja
duseliger als die Dusel-Bayern...... :cry: :cry: Mensch, M'Penza, Schalke
wäre doch tot gewesen.....und Barbarez...... :cry: :cry:

Max
08.11.2004, 08:54
dpa-afx
Lagardere setzt in ersten neun Monaten 2004 mehr um - Ausblick bestätigt
Montag 8. November 2004, 08:49 Uhr

Aktienkurse
Lagardere SCA
FR0000130213
51.60
-1.60
PARIS (dpa-AFX) - Der französische Mischkonzern Lagardere hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2004 seinen Umsatz gesteigert. Der Umsatz für die Gruppe habe von 8,657 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 9,533 Milliarden Euro zugenommen, teilte das Unternehmen am Montag in Paris mit. Der Umsatz für die Kernsparte Media betrug in der Berichtsperiode 6,306 Milliarden Euro. Im Vorjahr setzte Lagardere (Paris: FR0000130213 - Nachrichten) hier 5,891 Milliarden Euro um. Das Unternehmen bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr. Danach soll das operative Ergebnis der Mediensparte zwischen sieben und zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr wachsen./FX/ne/sk

Max
08.11.2004, 08:56
Guten Morgen Chefin!! :P :P

actr
08.11.2004, 08:56
Siemens will erneut VA Tech übernehmen
[ Montag, 08.11.2004, 08:51 ]

Sie haben vom größten Privataktionär 17% übernommen.

VATech ist ein österr. Unternehmen :D - die wollen sie unbedingt haben :roll:

Chewi
08.11.2004, 08:56
Favorit für die nächsten Tage

Advanced Medien

Hier kauft sich jemand ein

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=281758&iid=0887514f985ecc3fd2669e2609fd1940&&woid=00977988&mpid=10&tr=3m&ct=jc&till=1099872000&gb=1d&1099900547

Max
08.11.2004, 08:57
dpa-afx
AKTIE IM FOKUS: Münchener Rück gut behauptet erwartet
Montag 8. November 2004, 08:53 Uhr

Aktienkurse
Muenchener Rueckvers...
843002.DE
79.37
0.00
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Münchener Rück wird am Montag laut Händlern von ihrem Quartalsbericht profitieren und fester in den Handel starten. Die Aktien des weltgrößten Rückversicherers werden im vorbörslichen Handel bei Lang & Schwarz in einer Spanne von 80,20 zu 80,70 Euro gestellt und liegen damit über dem Freitag-Schluss bei 79,37 Euro. Der DAX wird zugleich knapp behauptet bei 4.057 Punkten nach einem Schlussstand bei 4.063,58 Zählern erwartet.

"Die Zahlen sind gut und liegen leicht über
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den Markterwartungen, während die wichtige Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) 'In Line' gelegen habe", sagte ein Frankfurter Aktienhändler. Noch am Freitag hatten Spekulationen um eine Gewinnwarnung die Münchener-Rück-Aktien belastet. Zwar habe der Rückversicherer das Gesamtjahresziel von zuvor prognostizierten 2 Milliarden Euro auf 1,8 bis 2,0 Milliarden reduziert, so ein anderer Händler, dies sei aber deutlich weniger stark als von einigen Börsianern befürchtet. Die Kapitalspritze für ERGO/Victoria sei unterdessen erwartet worden.

"Die Zahlen sind etwas besser ausgefallen als von uns und anderen erwartet, obwohl die Belastungen aus den Sturmschäden über den ursprünglichen Schätzungen lagen", sagte Karsten Keil, Analyst bei der HelabaTrust. Insgesamt ist das Ergebnis zufrieden stellend. Mit dem Festhalten an dem Ergebnisziel bei einer leichten Absenkung der unteren Spanne schafft sich die Münchener Rück etwas Spielraum für das vierte Quartal./fat/sf

actr
08.11.2004, 08:57
Guten Morgen Chefin!! :P :P

Wie hast du es geschafft, so zeitlich aufzustehen :lol: :lol: :lol: ??

Toro
08.11.2004, 08:57
DGAP-Ad hoc: Dyckerhoff AG deutsch

Dyckerhoff Ergebnis im 3. Quartal weiter verbessert

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Dyckerhoff AG

Ad-hoc-Mitteilung nach §15 Wertpapierhandelsgesetz

Wiesbaden, 8. November 2004


Dyckerhoff Ergebnis im 3. Quartal weiter verbessert

- Umsatz operativ um 55 Mio. EUR gestiegen; ausgewiesener Rückgang durch
Konsolidierungskreisveränderungen und Wechselkurseinflüsse verursacht
- Vergleichbares EBITDA um 18 Mio. EUR auf 201 Mio. EUR verbessert
- Vergleichbares Ergebnis vor Steuern (EBT) um 39 Mio. EUR erhöht

Der Vorstand der Dyckerhoff AG bestätigt den Ausblick für das Gesamtjahr 2004
und erwartet einen Anstieg des vergleichbaren Konzernjahresüberschusses um
rund 30 %.


Überblick über die Kennzahlen des Dyckerhoff Konzerns:

(Angaben in Mio. EUR) Jan. - Sep. Jan. - Sep. Veränderung
2004 2003 absolut

Umsatz 911 1.021 - 110
EBITDA vergleichbar 201 183 + 18
EBITDA ausgewiesen 201 409 - 208
Ergebnis vor Steuern (EBT) vergleichbar 66 27 + 39
Ergebnis vor Steuern (EBT) ausgewiesen 66 249 -183


Um vergleichbare Ergebniszahlen zu erhalten wurden die Vorjahreszahlen des
EBITDA und des Ergebnisses vor Steuern (EBT) um die Buchgewinne aus den
Verkäufen der Anneliese Zementwerke und der Cementos Hispania sowie deren
operative Ergebnisbeiträge bereinigt.

Der vollständige Zwischenbericht wird am 8. November 2004 um 12.00 Uhr
veröffentlicht.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 08.11.2004
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 559103; ISIN: DE0005591036; Index:
Notiert: Amtlicher Markt in Düsseldorf und Frankfurt (Prime Standard);
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart;
Luxemburg

Wuju
08.11.2004, 08:57
moin all

citidax vorb. 4058

short +50p :roll:

teilverkauft 4040 rum geplant.....hälfte bleibt erstmal mit sl 4090

FordP.
08.11.2004, 08:58
Hat noch wer Probleme mit Stocknet? - Ich bekomme keine Kurse :twisted:

Toro
08.11.2004, 08:59
Gildemeister steigert Gewinn auf 20,4 Mio Euro

Bielefeld, 08. Nov (Reuters) - Der
Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister hat in den ersten neun
Monaten des Geschäftsjahres seinen Gewinn gesteigert und den
Ertragsausblick für 2004 bestätigt.
Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) sei auf 20,4
Millionen (19,4) Euro gestiegen, teilte das Bielefelder
Unternehmen am Montag mit. Der Umsatz wuchs im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum um fünf Prozent auf 735,1 Millionen Euro. Für
das vierte Quartal rechnet Gildemeister mit einer
Umsatzsteigerung gegenüber dem Vorquartal (276,3 Millionen
Euro). seh/brn

Max
08.11.2004, 08:59
Was geht da eigentlich ab bei Rheinmetall, schon merkwürdig!! :roll:

Max
08.11.2004, 09:00
Und los gehts!!!! :lol:

Themausman
08.11.2004, 09:00
Morsche

Der FC lebt!!

Trauer mit Löck.. dresden hätte 3 Punkte verdient.. :cry:

Toro
08.11.2004, 09:00
Hat noch wer Probleme mit Stocknet? - Ich bekomme keine Kurse :twisted:

krieg auch nix :(

Max
08.11.2004, 09:01
Guten Morgen Chefin!! :P :P

Wie hast du es geschafft, so zeitlich aufzustehen :lol: :lol: :lol: ??

Zweiter Frühling??? :lol: :lol:

wert
08.11.2004, 09:02
Hat noch wer Probleme mit Stocknet? - Ich bekomme keine Kurse :twisted:

krieg auch nix :(

Ich auch schei..... :evil:

FordP.
08.11.2004, 09:02
Und bei denen ist durchgehend besetzt :twisted:

Hat noch wer Probleme mit Stocknet? - Ich bekomme keine Kurse :twisted:

krieg auch nix :(

Fredz
08.11.2004, 09:02
SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Max
08.11.2004, 09:02
MOB!!!!!!!!!!!!!!! :shock: :shock: :shock:

sonnentropfen
08.11.2004, 09:02
morgen,

geht bei euch stocknet?
keine kurse, keine orderänderung :twisted: :twisted: :twisted:

Themausman
08.11.2004, 09:02
Muss mittlerweile mehr auf Sohnemann aufpassen als auf Aktien.. :roll:

Er ist soweit, sich an allem was geht hoch zu ziehen..

Der Fall ist um so tiefer.. :oops:

Themausman
08.11.2004, 09:03
nein :twisted:

morgen,

geht bei euch stocknet?
keine kurse, keine orderänderung :twisted: :twisted: :twisted:

Max
08.11.2004, 09:03
Freenet!!!! :shock: :shock: :shock:

FordP.
08.11.2004, 09:03
Nix geht :twisted:

morgen,

geht bei euch stocknet?
keine kurse, keine orderänderung :twisted: :twisted: :twisted:

actr
08.11.2004, 09:03
Guten Morgen Chefin!! :P :P

Wie hast du es geschafft, so zeitlich aufzustehen :lol: :lol: :lol: ??

Zweiter Frühling??? :lol: :lol:

Ach, du liebe Zeit :lol: :lol: :roll: :roll:

yoda
08.11.2004, 09:05
guten morgen @all

actr
08.11.2004, 09:05
:lol: :lol: :lol:
Warte nur, bis er anfängt, die Wohnung zu "erobern" :lol: :lol:

Muss mittlerweile mehr auf Sohnemann aufpassen als auf Aktien.. :roll:

Er ist soweit, sich an allem was geht hoch zu ziehen..

Der Fall ist um so tiefer.. :oops:

NMProfi
08.11.2004, 09:05
@Max

Darum gibt MOB + Freent so Gas :)

ROUNDUP: freenet hebt nach starkem dritten Quartal Prognose für 2004 an

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Internetanbieter freenet hat nach einem Ergebnisschub im dritten Quartal seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. "Wir erhöhen unsere Vorsteuergewinnprognose für das laufende Jahr von 90 auf 93 bis 95 Millionen Euro", sagte freenet-Chef Eckhard Spoerr laut einer am Sonntagabend veröffentlichten Pflichtmitteilung. Im dritten Quartal verdiente die mobilcom-Tochter 23,02 Millionen Euro und damit doppelt so viel wie im Vorjahr.

Zum weiteren Ausblick machte Spoerr zunächst keine Angaben. Nach früheren Angaben rechnet freenet für das Gesamtjahr mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 130 Millionen Euro und einem Überschuss von 54 Millionen Euro. Das Unternehmen leistet sich derzeit einen intensiven Konkurrenzkampf um Breitband-Kunden. Die Zahlen für das dritte Quartal zeigten, dass freenet dem steigenden Wettbewerbsdruck mehr als gewachsen sei, sagte Spoerr.

EXPERTENERWARTUNGEN ÜBERTROFFEN

Der EBITDA-Gewinn kletterte im abgelaufenen Jahresviertel auf 31,31 (Vorjahr: 20,90) Millionen Euro und der Umsatz auf 116,02 (115,13) Millionen Euro. Damit übertrafen die Hamburger die Erwartungen der von dpa-AFX befragten Experten, die im Durchschnitt mit einem EBITDA von 27,9 Millionen Euro und einem Umsatz von 111 Millionen Euro gerechnet hatten.

Der Überschuss verdoppelte sich auf 13,94 (Vorjahr: 6,37) Millionen Euro und lag damit ebenfalls über den Schätzungen der Experten, die 11,7 Millionen Euro erwartet hatten. freenet begründete die Ergebnisverbesserung unter anderem mit Zuwächsen im Geschäftsbereich Telefonie.

Bei den DSL-Kunden verbuchte die Gesellschaft ein Plus von 60.000. "Mit insgesamt 265.000 DSL-Kunden per Ende September 2004 liegen wir weiterhin sehr gut im Plan, unser Jahresendziel von 280.000 bis 300.000 Kunden zu erreichen beziehungsweise zu übertreffen", sagte Spoerr. Die Zahl der Schmalbandkunden lag mit 3,52 Millionen Kunden auf dem Niveau des Vorquartals./mur/sb/cs

actr
08.11.2004, 09:05
05.11.2004, 16:17 Uhr
DAX-Future, markante Chartpunkte
Helaba

Die Handelsexperten bei der Helaba bestimmen die nächsten markanten Chartpunkte/Kursziele im DAX-Future (FDAX).

Per heute Vormittag habe der DAX-Future bei 4.097 Punkten wieder das Niveau des letzten Zwischenhochs erreicht, womit für die nächsten Tage (oder auch schon heute) die Entscheidung anstünde, ob der Markt einen Bruch in Richtung des bisherigen Jahreshochs bei 4.190 Zählern schaffe.

Nachdem der FDAX im Gefolge der US-Präsidentenwahl und dem starken Rückgang der Ölpreise an Terrain gewonnen habe, befänden sich die kurzfristigen Indikatoren im überkauften Bereich, was grundsätzlich für einen abkühlenden Rücksetzer spräche. Positive US-Arbeitsmarktdaten könnten aber den Katalysator für einen Bruch der Widerstandslinie um 4.097 Punkte darstellen, was besonders zum Wochenschluss positiv wirke.

Die nächsten markanten Chartpunkte/Kursziele ließen sich bei 4.120/4.150/4.172 bzw. 4.190 Indexpunkten ausmachen. Erste Unterstützung warte an der kurzfristigen Aufwärtstrendlinie (4.047), die von dem letzten Zwischentiefpunkt bei 3.845 Punkten ausgeht. Zudem liege bei 4.020 Punke eine durch mehrere Verlaufshochs definierte Supportlinie, so dass das Reaktionspotenzial nach unten zunächst begrenzt erscheine.

Long-Positionen sollten nach Ansicht der Trading-Experten bei der Helaba aber erst nach einem Bruch des Widerstandes bei 4.097 Punkten eingegangen werden. Sollte der Markt den Bruch in den kommenden Tagen nicht schaffen, drohe eine Verschlechterung der Marktechnik, was in letzter Konsequenz zur Ausbildung einer Doppeltopformation mit den bekannt negativen Folgen führen könne.

http://www.derivatecheck.de/charts/500000/20041105_505751_1.gif

macadojo
08.11.2004, 09:05
Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

yoda
08.11.2004, 09:05
MDG bewegt sich schon mal in die richtige richtung, die 7,5 sollten heute locker drin sein :lol:

NoggerT
08.11.2004, 09:06
7,23 + 2,84% (TH)

Wenn die Umsätze stimmen, dann würde ich über 7,50 zukaufen

mdg wird montag die 7,5 sehen schätze ich...

Der Aktionär hat gestern Medigene mit 7,15 im MusterDepot aufgenommen.
Während Morphosys von einem Jahreshoch zum nächsten läuft, dümpelt eine Medigene vor sich hin, hier sehe ich Nachholpotential.
Das Jahreshoch, welches im April04 bei 9,20 markiert wurde ist noch weit entfernt, charttechnisch interssant wird MDG mit Bruch der 7,5, das wäre auch mein 1.Trziel,
Schlusskurs X 7,03 - 0,28% (FFE 7,19 )

SK 7,19 (TH)

Kauf Medigene mit 7,12, der Aktionär hat MDG
mit 7,15 im Depot aufgenommen.

2 Gegner, 2 Depots, wer erzielt die beste Performance ?

Der Aktionär hat gerade Medigene aufgenommen, letzter 7,12 + 0,4%
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjc0Lj IgMyB7fSB7fSAw/MDG.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=962323200&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+962323200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=962323200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MDG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1068193800+1099729800+962323200
http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2F200410% 2F29%2Fbanner_content.gif&kid=122825&bid=489846&iid=211370&dlv=130,18677,211370,122825,489846&dmn=aef.wh.uni-dortmund.de&sta=,,,,,,,,,,0,3,0,509,481,1228,841,0&rdm=6479.941711101972&scx=1152&scy=864&scc=32&jav=1

Nicht vergessen :!:
Morgen Start von "DER AKTIONÄR TV"
auf N24 um 19.30

Fredz
08.11.2004, 09:06
Moin Max!
Und auch Mobilcom richtig fest. Von den FT Stücken nichts mehr zu lesen, zu hören, zu spüren ( am Kurs )... :D

Freenet!!!! :shock: :shock: :shock:

Spaceghost
08.11.2004, 09:06
MORPHOSYS läuft weiter!

Akt. 37,99

wert
08.11.2004, 09:07
jetzt klappts bei stocknet!

Themausman
08.11.2004, 09:07


jetzt klappts bei stocknet!

Max
08.11.2004, 09:08
@Max

Darum gibt MOB + Freent so Gas :)

ROUNDUP: freenet hebt nach starkem dritten Quartal Prognose für 2004 an

HAMBURG (dpa-AFX) - Der Internetanbieter freenet hat nach einem Ergebnisschub im dritten Quartal seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. "Wir erhöhen unsere Vorsteuergewinnprognose für das laufende Jahr von 90 auf 93 bis 95 Millionen Euro", sagte freenet-Chef Eckhard Spoerr laut einer am Sonntagabend veröffentlichten Pflichtmitteilung. Im dritten Quartal verdiente die mobilcom-Tochter 23,02 Millionen Euro und damit doppelt so viel wie im Vorjahr.

Zum weiteren Ausblick machte Spoerr zunächst keine Angaben. Nach früheren Angaben rechnet freenet für das Gesamtjahr mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 130 Millionen Euro und einem Überschuss von 54 Millionen Euro. Das Unternehmen leistet sich derzeit einen intensiven Konkurrenzkampf um Breitband-Kunden. Die Zahlen für das dritte Quartal zeigten, dass freenet dem steigenden Wettbewerbsdruck mehr als gewachsen sei, sagte Spoerr.

EXPERTENERWARTUNGEN ÜBERTROFFEN

Der EBITDA-Gewinn kletterte im abgelaufenen Jahresviertel auf 31,31 (Vorjahr: 20,90) Millionen Euro und der Umsatz auf 116,02 (115,13) Millionen Euro. Damit übertrafen die Hamburger die Erwartungen der von dpa-AFX befragten Experten, die im Durchschnitt mit einem EBITDA von 27,9 Millionen Euro und einem Umsatz von 111 Millionen Euro gerechnet hatten.

Der Überschuss verdoppelte sich auf 13,94 (Vorjahr: 6,37) Millionen Euro und lag damit ebenfalls über den Schätzungen der Experten, die 11,7 Millionen Euro erwartet hatten. freenet begründete die Ergebnisverbesserung unter anderem mit Zuwächsen im Geschäftsbereich Telefonie.

Bei den DSL-Kunden verbuchte die Gesellschaft ein Plus von 60.000. "Mit insgesamt 265.000 DSL-Kunden per Ende September 2004 liegen wir weiterhin sehr gut im Plan, unser Jahresendziel von 280.000 bis 300.000 Kunden zu erreichen beziehungsweise zu übertreffen", sagte Spoerr. Die Zahl der Schmalbandkunden lag mit 3,52 Millionen Kunden auf dem Niveau des Vorquartals./mur/sb/cs

Jo!!! :lol:

Max
08.11.2004, 09:09
Moin Max!
Und auch Mobilcom richtig fest. Von den FT Stücken nichts mehr zu lesen, zu hören, zu spüren ( am Kurs )... :D

Freenet!!!! :shock: :shock: :shock:

Und alles steuerfrei!! :P :P

Fredz
08.11.2004, 09:10
Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

FordP.
08.11.2004, 09:10
Zumindest Xetra hab ich wieder, aber keine Taxen aus Frankfurt :twisted:



jetzt klappts bei stocknet!

macadojo
08.11.2004, 09:12
Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Max
08.11.2004, 09:14
finanzen.net
freenet.de steigert Umsatz und Ergebnis nach neun Monaten
Montag 8. November 2004, 09:07 Uhr

Aktienkurse
Freenet.de AG
579200.DE
16.65
0.00
Der Internet Service Provider freenet.de AG teilte am Montag mit, dass er in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Gesamtumsatz von 345,12 Mio. Euro erwirtschaftet hat, was einem Zuwachs von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Das EBITDA als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 108 Prozent auf 102,9 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern (EBT) um über 160 Prozent auf 75,7 Mio. Euro. Nach Abzug von Steuern erhöhte sich der Konzerngewinn auf 46,1 Mio. Euro,
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was im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2003 ein Plus von 112 Prozent bedeutet.

Im dritten Quartal lag der Umsatz bei rund 116 Mio. Euro und damit um 6 Prozent über dem Vorquartal. Das EBITDA hat sich mit 31,3 Mio. Euro um 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um 3 Prozent gegenüber dem Vorquartal verbessert. Das EBT legte im Vergleich mit dem dritten Quartal 2003 mit einem Plus von 114 Prozent auf ca. 23 Mio. Euro zu. Der Konzerngewinn kletterte um fast 120 Prozent auf rund 13,9 Mio. Euro.

Für das laufende Jahr erhöht das Unternehmen seine Prognose für den Vorsteuer-Gewinn von 90 Mio. Euro auf 93-95 Mio. Euro.

Die Aktie von freenet.de beendete den Handel am Freitag bei 16,65 Euro.

yoda
08.11.2004, 09:15
auch eine DVN1 - am Freitag mit break der Tradingrange sieht gut aus

LÖCK
08.11.2004, 09:15
Kauf Inticom zu 18,22€ Berlin

Jeff
08.11.2004, 09:16
ha ich bin der erste der INTICOM gekauft hat in Berlin ....

Wuju
08.11.2004, 09:16
USU SOFTWARE 7.08

heute noch 7.30.... :?: :roll:

Heckes
08.11.2004, 09:16
Guten Morgen :D

Jeff
08.11.2004, 09:17
ha ich bin der erste der INTICOM gekauft hat in Berlin ....1000 zu 18.22 bekommen...mal sehen was ich dafür von denen bekomme...grins...ein neuer SPortwagen... :lol: :lol:

Fredz
08.11.2004, 09:17
Was ist denn daran "Milchmädchenrechnung" ?Wenn die Allianz 1,5 E. ausschüttet bei einem Kurs von 90 E. ist das dann auch eine "Milchmädchenrechnung" wenn sie exDiv am nächsten tag bei 88,5 E: eröffnet... :lol:

Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

macadojo
08.11.2004, 09:18
Hab' aber trotzdem mal welche mit 1,35 geschnäppert..... :lol: Hast du die
Kohle schon....? :roll:



Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Max
08.11.2004, 09:18
Schönes Orderbuch bei MOB! :P

Fredz
08.11.2004, 09:20
Sinner & Schrader nach Tagestief bei 1,33 E. nun bei 1,45 E. -> TH ... :wink: Klar, Kohle da.


Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

FordP.
08.11.2004, 09:20
Frankfurt, 08. Nov (Reuters) - Die Analysten der HVB haben
die Aktie des Monheimer Arzneimittelherstellers Schwarz
Pharma auf "Outperform" von zuvor "Neutral"
hochgestuft.
Die negative Kursreaktion vom Freitag sei übertrieben
gewesen, begründete das Bankhaus am Montag den Schritt. Das
Unternehmen hatte am Freitag mitgeteilt, seine klinische Studie
mit dem Wirkstoff Pamirosin gestoppt zu haben. Die Aktie hatte
daraufhin kräftig verloren.
Am Montagmorgen lagen die im Nebenwerteindex MDax notierten
Schwarz-Pharma-Aktien mit 0,6 Prozent im Minus bei 27,89 Euro.
frs/brn

macadojo
08.11.2004, 09:20
ALV werden ja nicht wegen der Ausschüttung 30-40% vorher hochgekauft.... :lol: :wink:


Was ist denn daran "Milchmädchenrechnung" ?Wenn die Allianz 1,5 E. ausschüttet bei einem Kurs von 90 E. ist das dann auch eine "Milchmädchenrechnung" wenn sie exDiv am nächsten tag bei 88,5 E: eröffnet... :lol:

Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Chewi
08.11.2004, 09:20
1,41 Tageshoch +4%

Ziel bleibt 1,60-1,70


Favorit für die nächsten Tage

Advanced Medien

Hier kauft sich jemand ein

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=281758&iid=0887514f985ecc3fd2669e2609fd1940&&woid=00977988&mpid=10&tr=3m&ct=jc&till=1099872000&gb=1d&1099900547

yoda
08.11.2004, 09:20
und rauf auf 1,41 - scheint weiterlaufen zu wollen :lol:

auch eine DVN1 - am Freitag mit break der Tradingrange sieht gut aus

macadojo
08.11.2004, 09:21
Wie klar? :shock: Bei mir ist noch nix........ :evil: :twisted: :evil: http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563http://www.smiliemania.de/smilie.php?smile_ID=563


Sinner & Schrader nach Tagestief bei 1,33 E. nun bei 1,45 E. -> TH ... :wink: Klar, Kohle da.


Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

NoggerT
08.11.2004, 09:21
Ich habe 2.000 zum 1.Kurs mit 18,40 bekommen.

WKN 587484
BID 18.25 EUR
ASK 19.00 EUR


Am Montag startet der Börgengang von InTiCom, ich werde diese zum 1.Kurs ins Musterdepot aufnehmen.

2.000 Stück mit Kauflimit 18,50


http://www.inticom.de/img/logo_inticom.gif
Entwicklung und Produktion:
Marktorientierte Entwicklung - gelebte Praxis der InTiCom Systems AG

Unsere Entwicklungsgruppen zeichnen sich aus durch:

-Schnelligkeit bei der Lösung komplexer technischer Aufgaben
-realisierbare Ideen
-einbau- und servicefreundliche Gestaltung der entwickelten Systeme und Geräte
-Beachtung der Wirtschaftlichkeitsaspekte und der Qualitätsanforderungen bei allen Entwicklungsprojekten
-ein optimales Layout und die Berücksichtigung von Mess- und Prüfverfahren im Rahmen der Fertigung der Produkte


Besonders stark sind wir bei der Entwicklung von Funktionseinheiten für die xDSL-Technik. Von uns entwickelte Teilnehmer- und Amtseitensplitter für verschiedene Systeme sind bereits seit mehreren Jahren im Einsatz und haben sich als zuverlässig bewährt. Denn:
Wir bringen nur technisch ausgereifte Produkte auf den Markt!

Nicht weniger anspruchsvoll ist die Entwicklung von Produkten für die Automobilelektronik. Hierzu gehören u. a. Antennen für Keyless Entry, Reifendruckkontrollsysteme, ummantelte Spulen und verschiedenste Filteranwendungen. Garant für eine innovative Lösung selbst bei hohen Anforderungen an das Design ist unsere kreative und erfahrene Entwicklungsgruppe.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion ermöglicht kurze Produktionsablaufzyklen unter Einhaltung aller Qualitätsanforderungen.

Induktive Bauelemente für besonders anspruchsvolle Systemfunktionen und große Stückzahlen produzieren wir auf vollautomatischen Fertigungslinien. Kleinmengen werden auf flexiblen Halbautomaten gefertigt. Für notwendige Bestückungsleistungen sind wir mit einem zuverlässigen erfahrenen Partner eine Kooperation eingegangen.


Produktübersicht

ADSL Splitter CPEhttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_teiln.gif, ADSL Splitter Cardshttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_amt.gif

Bauelemente für DSL Splitterhttp://www.inticom.de/img/img_dslbauelemente.gif,Automotive Anwendungenhttp://www.inticom.de/img/img_automotive1.gif

Induktive Bauelementehttp://www.inticom.de/img/ind_bauelemente.gif,Elektronische Baugruppenhttp://www.inticom.de/img/img_elektrbaugruppen.gif

04.11.2004 15:07:
InTiCom - Emission war deutlich überzeichnet

Die InTiCom (Nachrichten), Hauptlieferant der deutschen Telekommunikationsbranche im Bereich der DSL-Splitter, hat nach dem Ende der Zeichnungsfrist am 3. November den Emissionspreis der knapp 600.000 Aktien auf 18 Euro festgelegt. Die Bookbuilding-Spanne betrug 16,50 Euro bis 20,00 Euro. Den Angaben zufolge war die Emission deutlich überzeichnet. Der Erlös soll im Wesentlichen zum Ausbau der Produktionskapazitäten verwendet werden.

Die Erstnotiz im Prime Standard der Deutschen Börse ist für den 8. November geplant.


27.10.2004
InTiCom Zeichnung interessant
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" halten die Zeichnung von InTiCom (ISIN DE0005874846/ WKN 587484) für interessant.

Im Jahr 2000 sei InTiCom von vier ehemaligen Mitarbeitern der Vogt Electronic AG gegründet worden. Heute beschäftige das Unternehmen bereits 25 Mitarbeiter. Die von InTiCom produzierten DSL-Splitter würden sowohl beim Nutzer als auch bei den Telekommunikationsunternehmen installiert, um eine Breitbandverbindung ins Internet über DSL zu ermöglichen.

Am kommenden Donnerstag beginne voraussichtlich die Zeichnungsfrist für die InTiCom-Aktien. Diese laufe bis Dienstag, den 3. November. Der erste Handel solle dann am darauf folgenden Montag (8. November) in Frankfurt erfolgen, die Preisspanne würde zwischen 16,50 und 19,50 Euro liegen. Erfreulich bei dieser Emission sei: Die Gesellschaft schreibe bereits schwarze Zahlen. Die erwarteten finanziellen Mittel aus dem Börsengang könnten deshalb für den Ausbau des Geschäfts verwendet werden.


Das sei auch nötig, denn der DSL-Markt in Deutschland entwickle sich rasant. Beleg: Der Branchenverband Bitcom zeige auf, dass 2002 nur rund 10% der deutschen Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügt hätten, in 2004 seien es bereits 17% gewesen und bis 2006 solle dieser Wert auf 26% ansteigen. Im Vordergrund stehe dabei ganz klar die DSL-Technik, während andere Breitbandanwendungen wie Satelliten oder Stromnetz zu vernachlässigen seien.

Geplant sei bei InTiCom, dass zu den derzeit 765.000 Aktien durch eine Kapitalerhöhung noch 600.000Aktien hinzukämen. Diese sollten rund zehn Mio. Euro in die Kasse spülen. Positiv: die Altaktionäre könnten nicht "Kasse machen", da sie einer Haltepflicht von zwölf Monate unterliegen würden!

Mit dem frischen Kapital plane InTiCom Investitionen in die Produktion und den Vertrieb. Ebenfalls geplant sei der Einstieg in die Automobiltechnik. Damit würden sich die Passauer ein zweites Geschäftsfeld erschließen. Es würden bereits Systemkomponenten für Reifendruckkontrollsysteme entwickelt. In den USA seien diese Systeme bereits bei Neuwagen Pflicht.

Das Geschäft sei ganz auf Wachstum ausgerichtet: Nach einem Umsatz von 6,1 Mio. Euro im vergangenen Jahr sollten in 2004 gut 18 Mio. Euro umgesetzt werden. Analysten würden im kommenden Jahr bereits einen Wert von über 30 Mio. Euro erwarten. Dann sollten auch 2,5 Mio. Euro verdient werden, nachdem in 2004 durch die Kosten des Börsengangs erstmals mit einem leicht negativen Ergebnis gerechnet werde. Damit ergebe sich auf Basis der Preisspanne, die für das IPO avisiert sei, für 2005 ein günstiges einstelliges Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Die Zeichnung der InTiCom-Aktie erscheint daher nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" interessant, auch wenn die starke Fokussierung auf DSL-Splitter ein gewisses "Klumpen-Risiko" darstellt

Max
08.11.2004, 09:21
Helmut sollte jetzt langsam ins Plus laufen!! :P

Fredz
08.11.2004, 09:21
Darum geht es ja garnicht. Ist wahrscheinlich Korintenkackerei, aber nach einer Ausschüttung ist der faire Wert doch leicht berechenbar. Klar, dass hier der Steuereffekt noch reinspielt, aber SZZ nach der Ausschüttung um 1,3 E ist mE einfach ein Schnäppchen...
Gruß

ALV werden ja nicht wegen der Ausschüttung 30-40% vorher hochgekauft.... :lol: :wink:


Was ist denn daran "Milchmädchenrechnung" ?Wenn die Allianz 1,5 E. ausschüttet bei einem Kurs von 90 E. ist das dann auch eine "Milchmädchenrechnung" wenn sie exDiv am nächsten tag bei 88,5 E: eröffnet... :lol:

Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

FordP.
08.11.2004, 09:22
Hamburg, 08. Nov (Reuters) - Der Internetdienstleister
Freenet hat nach einem rasanten Gewinnanstieg im
bisherigen Jahresverlauf für 2004 die erste Dividende
angekündigt.
"Wir sind zwar ein Wachstumsunternehmen, aber wenn man so
profitabel ist und so hohe liquide Mittel als Reserve hat, dann
muss man die Reserven zum Teil an die Aktionäre ausschütten",
sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr der Nachrichtenagentur
Reuters am Montag. Freenet hatte im dritten Quartal mit einem
deutlichen Anstieg des Vorsteuergewinns die Analystenerwartungen
übertroffen und seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben.
2004 wolle Freenet die Zahl seiner DSL-Kunden über 300.000
steigern, fügte Spoerr hinzu.
jcs/brn

NoggerT
08.11.2004, 09:23
Sinner dürfte heute noch in den Bereich 1,60 laufen !

Darum geht es ja garnicht. Ist wahrscheinlich Korintenkackerei, aber nach einer Ausschüttung ist der faire Wert doch leicht berechenbar. Klar, dass hier der Steuereffekt noch reinspielt, aber SZZ nach der Ausschüttung um 1,3 E ist mE einfach ein Schnäppchen...
Gruß

ALV werden ja nicht wegen der Ausschüttung 30-40% vorher hochgekauft.... :lol: :wink:


Was ist denn daran "Milchmädchenrechnung" ?Wenn die Allianz 1,5 E. ausschüttet bei einem Kurs von 90 E. ist das dann auch eine "Milchmädchenrechnung" wenn sie exDiv am nächsten tag bei 88,5 E: eröffnet... :lol:

Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Fredz
08.11.2004, 09:24
Wie gesagt fairer Wert ohne Steuereffekt bei knapp 1,8 E. Letzter 1,55 E. -> TH -> schon 22 Cents vom Tief gutgemacht... :D


Sinner dürfte heute noch in den Bereich 1,60 laufen !

Darum geht es ja garnicht. Ist wahrscheinlich Korintenkackerei, aber nach einer Ausschüttung ist der faire Wert doch leicht berechenbar. Klar, dass hier der Steuereffekt noch reinspielt, aber SZZ nach der Ausschüttung um 1,3 E ist mE einfach ein Schnäppchen...
Gruß

ALV werden ja nicht wegen der Ausschüttung 30-40% vorher hochgekauft.... :lol: :wink:


Was ist denn daran "Milchmädchenrechnung" ?Wenn die Allianz 1,5 E. ausschüttet bei einem Kurs von 90 E. ist das dann auch eine "Milchmädchenrechnung" wenn sie exDiv am nächsten tag bei 88,5 E: eröffnet... :lol:

Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Spaceghost
08.11.2004, 09:24
Kauf INTICOM zu 18,40

boardexperte
08.11.2004, 09:24
guten morgen... :D

augenblick
08.11.2004, 09:25
@noggert

was ist dein zielkurs für inticom?

Fredz
08.11.2004, 09:26
Deutsche Postbank mit neuen AllTimeHighs bei knapp 33 E. :D Nun mit diesem konservativen Investment schon fast 5 E. vorne.

Auch die Deutsche Postbank ging den prognostizierten Weg und markierte am Freitag neue AllTimeHighs. Bleibe hier weiter mit KK 28,5 E. und einigen Nachkäufen dabei. SK am FR über 32,6 E. :D Mein mehrmals erhöhtes Kursziel 35 E. sollte noch in diesem Jahr erreicht werden.

Deutsche Postbank heute wie erwartet mit dem Test des Alltimehighs. Über 32,5 E. mit weiterem charttechnischen Potential und größeren Kaufsignalen... :D Letzter 31,97 E. :!:

Auch mittelfr. Position Deutsche Postbank ( KK 28,5 E. und ein paar Nachkäufe ) weiter aufwärts. Letzter 31,21 E. -> + 0,84 %

http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86MTAwMzE1MjIzNy 4wIDIge30ge30gMA==/

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=0&sSymbol=DPB.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+0http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=1087948800&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DPB.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DPB.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1092123000+1099899000+1087948800

NoggerT
08.11.2004, 09:26
Morphosys 38,49 (Jahreshoch) !

7,23 + 2,84% (TH)

Wenn die Umsätze stimmen, dann würde ich über 7,50 zukaufen

mdg wird montag die 7,5 sehen schätze ich...

Der Aktionär hat gestern Medigene mit 7,15 im MusterDepot aufgenommen.
Während Morphosys von einem Jahreshoch zum nächsten läuft, dümpelt eine Medigene vor sich hin, hier sehe ich Nachholpotential.
Das Jahreshoch, welches im April04 bei 9,20 markiert wurde ist noch weit entfernt, charttechnisch interssant wird MDG mit Bruch der 7,5, das wäre auch mein 1.Trziel,
Schlusskurs X 7,03 - 0,28% (FFE 7,19 )

SK 7,19 (TH)

Kauf Medigene mit 7,12, der Aktionär hat MDG
mit 7,15 im Depot aufgenommen.

2 Gegner, 2 Depots, wer erzielt die beste Performance ?

Der Aktionär hat gerade Medigene aufgenommen, letzter 7,12 + 0,4%
http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNjc0Lj IgMyB7fSB7fSAw/MDG.gif
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=962323200&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+962323200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=962323200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MDG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MDG.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1068193800+1099729800+962323200
http://62.26.220.5/server/link.asp?cmd=red&dat=http%3A%2F%2F62.26.121.2%2Fdat%2Fbgf%2F200410% 2F29%2Fbanner_content.gif&kid=122825&bid=489846&iid=211370&dlv=130,18677,211370,122825,489846&dmn=aef.wh.uni-dortmund.de&sta=,,,,,,,,,,0,3,0,509,481,1228,841,0&rdm=6479.941711101972&scx=1152&scy=864&scc=32&jav=1

Nicht vergessen :!:
Morgen Start von "DER AKTIONÄR TV"
auf N24 um 19.30

Wuju
08.11.2004, 09:26
Helmut sollte jetzt langsam ins Plus laufen!! :P

nix gibts....wuju weiter short :lol:

TUXEDOMOON
08.11.2004, 09:27
Guten Morgen all ;)

Sehr spät heute dran , wünsche allen eine gute Börsenwoche ... den Vätern schul-kindergartenpflichtiger Kinder wünsche ich schöne Martinsumzüge ... nehmt Euch mal die Zeit und macht Euren Kindern eine Freude und geht da mit ;););)


Tux

macadojo
08.11.2004, 09:27
Fair ist, dass ich welche mit 1,35 gekauft habe, und sie nun 1,52 sind..... :lol:



Darum geht es ja garnicht. Ist wahrscheinlich Korintenkackerei, aber nach einer Ausschüttung ist der faire Wert doch leicht berechenbar. Klar, dass hier der Steuereffekt noch reinspielt, aber SZZ nach der Ausschüttung um 1,3 E ist mE einfach ein Schnäppchen...
Gruß

ALV werden ja nicht wegen der Ausschüttung 30-40% vorher hochgekauft.... :lol: :wink:


Was ist denn daran "Milchmädchenrechnung" ?Wenn die Allianz 1,5 E. ausschüttet bei einem Kurs von 90 E. ist das dann auch eine "Milchmädchenrechnung" wenn sie exDiv am nächsten tag bei 88,5 E: eröffnet... :lol:

Milchmädchenrechnung! :lol:


Fairer Wert ist natürlich SK Freitag 3,6 E. minus SA von gut 1,8 E. = 1,8 E. :wink:

Was ist schon ein fairer Wert??? 1,30 = 3,10 ....günstig, aber da waren
sie vor der Ausschüttung ja schon, denk an deine Kaufbasis.... :roll:



SZZ scheint weit unter dem SA-Wert zu eröffnen. Könnte ein Schnäppchenpreis sein ( um 1,3 E. -> fairer Wert etwas 1,8 E. )...

Max
08.11.2004, 09:27
dpa-afx
Aktien TecDAX Eröffnung: Gut behauptet - freenet.de nach Zahlen TecDAX-Spitze
Montag 8. November 2004, 09:13 Uhr

Aktienkurse
BB Biotech AG
BIO.S
70.35
0.00
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der TecDAX ist am Montag mit gut behaupteter Tendenz gestartet. Der Technologie-Index stieg im frühen Geschäft um 0,13 Prozent auf 510,52 Punkte. freenet.de sprangen nach Zahlen mit plus 3,06 Prozent auf 17,16 Euro die Indexspitze. Die Aktien von BB BIOTECH (Zürich: BIO.S - Nachrichten) waren mit minus 2,58 Prozent auf 44,56 Euro der größte Verlierer./fat

Max
08.11.2004, 09:28
esyoil.com
Ölmarkt: Kippt der Trend?
Montag 8. November 2004, 09:12 Uhr

Die erfolgreich gelaufene Gegenbewegung auf die hohen Preise laboriert an einem Umkehrpunkt. In dieser Woche sollte sich zeigen, ob der übertriebene Aufwärtstrend beendet wird oder ob eine weitere Welle überzogener Preissteigerungen anbricht. Derzeit ist die Entwicklung vollkommen offen. Nicht offen ist hingegen die Richtung des Dollars. Die Währung befindet sich in einem stabilen Abwärtstrend zum Euro.

Die Rohölversorgung läuft momentan gut. Im Oktober
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hielt die OPEC ihr hohes Produktionsniveau. Der Irak konnte sogar zulegen. Das zeigt sich u.a. im kontinuierlichen Aufbau der US-Vorräte. Terrorängste und Sorgen über Unruhen in Nigeria und Venezuela sind in den Hintergrund getreten. Milde Temperaturen halten zudem die Furcht vor Engpässen bei der Heizölversorgung in Grenzen. Chinas Regierung versucht den überschäumenden Ölbedarf zu dämpfen. Noch sind die Erfolge nicht zu spüren. Insgesamt ist die fundamentale Marktlage labil bärisch. Sie spricht für tiefere Preise. Das Potential für Störungen ist aber weiterhin hoch.

Charttechnisch ist das Ende der Gegenbewegung auf den seit Juli laufenden steilen Aufwärtstrend annähernd erreicht. Ein Durchbruch nach unten könnte die Übertreibung endgültig aus dem Markt nehmen. Einige Dollar unterhalb der aktuellen Preise verläuft allerdings ein seit September 2003 bestehender Trendkanal, der ebenfalls für Teuerung steht. Mit ihm ginge ein Preisanstieg deutlich moderater einher. In Europa würde er wahrscheinlich durch den Dollartrend annulliert. Sollte der Durchbruch nicht gelingen, muss man mit neuen Preisrekorden rechnen.

Die Situation ist dermaßen offen, dass sich Spekulanten vom Markt abwenden. Fonds reduzierten ihren Kontraktbestand zur Vorwoche um gut 8%, kleine Spekulanten sogar um über 16%. Ölhändler kaufen mehrheitlich Positionen auf steigende Preise. Sie trauen dem freundlichen Schein der Versorgungslage offensichtlich nicht. In der Tat könnte ein plötzlicher Kälteeinbruch die Stimmung schlagartig eintrüben.

In Europa kann man einer möglichen dritten Teuerungswelle der Ölpreise zumindest mit Blick auf die Heizkosten etwas gelassener als im September entgegensehen. Folgt man den Analysteneinschätzungen, wird der Dollar seine Talfahrt mit Billigung der US-Regierung fortsetzen. Der Kursverfall ist eine Möglichkeit, um das bedrückende Handelsbilanzdefizit aufzubessern.

Heute Morgen hält sich der Gasölpreis innerhalb der Handelsspanne vom Freitag. Die Tonne kostet 413,50 Dollar.

Die Entwicklung der Heizölpreise in Deutschland sieht mittlerweile nicht mehr so niederschmetternd aus wie vor einem Monat. Verbrauchern, die entnervt vom kräftigen Preisanstieg des letzten Jahres mit dem Gedanken spielen, von Öl auf Gas zu wechseln, sei an dieser Stelle Folgendes gesagt. Die Gaspreise werden im kommenden Winter erheblich steigen. Versorgungsgesellschaften nutzen den hohen Ölpreis zur Verbesserung ihrer Erlössituation. Es ist zu erwarten, dass sich der zuletzt übliche mittlere Abstand von 30%-50% (Öl billiger als Gas) wieder einstellen wird. Neben dem Preis ist die Versorgungssicherheit für Gas ins Gerede gekommen. Die IEA mahnt die deutsche Bezugspolitik an. Die Abhängigkeit der Gasversorgung von Russland ist viel zu hoch. Sie wird als Gefahr für Wirtschaft und Politik angesehen. Regierung und Versorger planen entgegen den Bedenken, den Bezug russischen Gases auszubauen.

Die Gasbranche hebt immer noch hervor, dass bei der Verbrennung von Gas weniger Treibhausgase entstehen als bei der Ölverbrennung. Sie unterlässt es allerdings zu sagen, dass beim Transport von Sibirien bis nach Deutschland erheblich mehr Treibhausgase entweichen, so dass die gesamte Umweltbilanz allenfalls im Patt endet. Im Vergleich zu schwefelarmen Heizöl fällt sie sogar negativ aus.

Unsere Heizölpreise haben sich seit Mitte Oktober rundum freundlich entwickelt. Mittlerweile sind sie für die 3000-Liter-Partie unter 0,45 EUR pro Liter gefallen. Diesen Wert sehen wir vor dem Hintergrund der weltweiten Veränderungen als adäquates Mittel an. Wer noch vor Jahreswende ordern muss, ist mit den aktuellen Preisen sicher gut bedient.

LÖCK
08.11.2004, 09:28
Inticom mit kleinem Gewinn raus! :)

Fredz
08.11.2004, 09:29
Das finde ich auch fair :D Glückwunsch, schnelle 15 %. Was ist denn Dein faires Niveau nach der Ausschüttung?

Fair ist, dass ich welche mit 1,35 gekauft habe, und sie nun 1,52 sind..... :lol:

HK12
08.11.2004, 09:29
MOR 38,70 :D

Nächstes Ziel 45 Euro..dann vermutlich ohne Nachrichten Konsodilierung

Gruss

Fredz
08.11.2004, 09:30
Moin TUX! :D

USU Software 7,2 E. mit 750 Stück...

TUXEDOMOON
08.11.2004, 09:30
Das finde ich auch fair :D Glückwunsch, schnelle 15 %. Was ist denn Dein faires Niveau nach der Ausschüttung?

Fair ist, dass ich welche mit 1,35 gekauft habe, und sie nun 1,52 sind..... :lol:

Moin Fredz ..super gemacht ;)
Gruss

Max
08.11.2004, 09:31
Helmut sollte jetzt langsam ins Plus laufen!! :P

nix gibts....wuju weiter short :lol:

Du sollst brennen!! :lol: :lol:

Coralle
08.11.2004, 09:31
Da habe ich mit 1,40 wohl etwas zu früh gekauft! Bin trotzdem bis jetzt zufrieden! :D

Das finde ich auch fair :D Glückwunsch, schnelle 15 %. Was ist denn Dein faires Niveau nach der Ausschüttung?

Fair ist, dass ich welche mit 1,35 gekauft habe, und sie nun 1,52 sind..... :lol:

actr
08.11.2004, 09:32
08.11.2004, 08:23 Uhr
DAX-Future, der Tages-Kreisel
S-T Systemtrade

Uwe Wagner, Handelsexperte bei der S-T Systemtrade AG, berichtet von einem schwarzen Tages-Kreisel im DAX und DAX-Future (FDAX).

In der Spitze habe der deutsche Aktienindex DAX am Freitag die 4.111 erreicht und damit kurzzeitig den Widerstandsbereich um 4.078 / 4.101 übersprungen, bevor am späteren Nachmittag die Angebotsseite mit Gewinnmitnahmen bzw. dem Aufbau von Trading-Short-Positionen die Oberhand gewonnen habe. Im Ergebnis wäre sowohl im DAX-Index, als auch im FDAX ein schwarzer Tages-Kreisel (statistisch vergleichbar mit einem schwarzen Doji) verblieben, dessen analytische Bedeutung nach Ansicht Wagners im Zusammenhang mit seiner unmittelbaren Nähe zum o. g. Widerstand deutlich gesteigert sein sollte.

Ordne man den jüngsten Aufwärtstrend in das laufende Gesamtbild ein, so könne man festhalten, dass der laufende Aufwärtsimpuls, ausgehend vom Wendepunkt Ende Oktober an der definierten Unterstützung bei 3.848 / 3.836 Indexpunkten, chart- wie markttechnisch noch immer intakt sei.

Das bisher auffallendste markttechnische Indiz sei die hohe Bewegungsdynamik, die sich in den bisherigen, nur marginal verlaufenden Reaktionen widerspiegele. Unter diesem Gesichtspunkt bleibt Wagner, eigenen Angaben zufolge, strategisch optimistisch und platziert den Stop-Kurs für strategisch ausgerichtete Long-Positionen knapp unterhalb der 4.007, der unteren Grenze des aktuell gültigen minimalen Reaktionsbandes. Die Argumentation hierfür bestehe in der Überlegung, dass Reaktionen, welche ihr errechnetes Minimum-Potenzial nicht ausschöpften, auch weiterhin eine hohe Wahrscheinlichkeit aufwiesen, dass sich der Trend fortsetzen werde. Sollte das minimale Korrekturpotential unterschritten werden, so der Profi-Trader weiter, steigt das Risiko einer Impulswende, womit man auch eine strategische Long-Position lieber schließen sollte.

Interessant sei die aktuelle Nähe zum oberen Widerstand und der Tatsache, dass dessen temporäre Überwindung vom Freitag nicht gehalten habe. In der Konsequenz rechnet Wagner mit einer Reaktion / Korrektur, deren minimales Kurs-Ziel (Reaktions-Ziel) bis in den Bereich der Minimumkorrektur bei 4.021 / 4.007 fallen sollte. Stabilisiere sich der Kursverlauf nach Abschluss der erwarteten Reaktion oberhalb der 4.021 / 4.007, könne man an einer optimistischen Erwartungshaltung auch weiterhin festhalten.

Aktuelle Korrekturpotenziale, bezogen auf den jüngsten tertiären Aufwärtsimpuls im DAX-Index, lägen bei:

4.021 / 4.007 Minimumkorrektur
3.975 Normalkorrektur
3.942 / 3.929 Maximumkorrektur

http://www.derivatecheck.de/charts/500000/20041108_506017_1.gif

http://www.derivatecheck.de/charts/500000/20041108_506017_3.gif

NoggerT
08.11.2004, 09:32
27.000 auf 18,4 umgesetzt, nun geht es mit Ministücken runter..

Ich habe 2.000 zum 1.Kurs mit 18,40 bekommen.

WKN 587484
BID 18.25 EUR
ASK 19.00 EUR


Am Montag startet der Börgengang von InTiCom, ich werde diese zum 1.Kurs ins Musterdepot aufnehmen.

2.000 Stück mit Kauflimit 18,50


http://www.inticom.de/img/logo_inticom.gif
Entwicklung und Produktion:
Marktorientierte Entwicklung - gelebte Praxis der InTiCom Systems AG

Unsere Entwicklungsgruppen zeichnen sich aus durch:

-Schnelligkeit bei der Lösung komplexer technischer Aufgaben
-realisierbare Ideen
-einbau- und servicefreundliche Gestaltung der entwickelten Systeme und Geräte
-Beachtung der Wirtschaftlichkeitsaspekte und der Qualitätsanforderungen bei allen Entwicklungsprojekten
-ein optimales Layout und die Berücksichtigung von Mess- und Prüfverfahren im Rahmen der Fertigung der Produkte


Besonders stark sind wir bei der Entwicklung von Funktionseinheiten für die xDSL-Technik. Von uns entwickelte Teilnehmer- und Amtseitensplitter für verschiedene Systeme sind bereits seit mehreren Jahren im Einsatz und haben sich als zuverlässig bewährt. Denn:
Wir bringen nur technisch ausgereifte Produkte auf den Markt!

Nicht weniger anspruchsvoll ist die Entwicklung von Produkten für die Automobilelektronik. Hierzu gehören u. a. Antennen für Keyless Entry, Reifendruckkontrollsysteme, ummantelte Spulen und verschiedenste Filteranwendungen. Garant für eine innovative Lösung selbst bei hohen Anforderungen an das Design ist unsere kreative und erfahrene Entwicklungsgruppe.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Entwicklung und Produktion ermöglicht kurze Produktionsablaufzyklen unter Einhaltung aller Qualitätsanforderungen.

Induktive Bauelemente für besonders anspruchsvolle Systemfunktionen und große Stückzahlen produzieren wir auf vollautomatischen Fertigungslinien. Kleinmengen werden auf flexiblen Halbautomaten gefertigt. Für notwendige Bestückungsleistungen sind wir mit einem zuverlässigen erfahrenen Partner eine Kooperation eingegangen.


Produktübersicht

ADSL Splitter CPEhttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_teiln.gif, ADSL Splitter Cardshttp://www.inticom.de/img/img_dslsplitter_amt.gif

Bauelemente für DSL Splitterhttp://www.inticom.de/img/img_dslbauelemente.gif,Automotive Anwendungenhttp://www.inticom.de/img/img_automotive1.gif

Induktive Bauelementehttp://www.inticom.de/img/ind_bauelemente.gif,Elektronische Baugruppenhttp://www.inticom.de/img/img_elektrbaugruppen.gif

04.11.2004 15:07:
InTiCom - Emission war deutlich überzeichnet

Die InTiCom (Nachrichten), Hauptlieferant der deutschen Telekommunikationsbranche im Bereich der DSL-Splitter, hat nach dem Ende der Zeichnungsfrist am 3. November den Emissionspreis der knapp 600.000 Aktien auf 18 Euro festgelegt. Die Bookbuilding-Spanne betrug 16,50 Euro bis 20,00 Euro. Den Angaben zufolge war die Emission deutlich überzeichnet. Der Erlös soll im Wesentlichen zum Ausbau der Produktionskapazitäten verwendet werden.

Die Erstnotiz im Prime Standard der Deutschen Börse ist für den 8. November geplant.


27.10.2004
InTiCom Zeichnung interessant
ExtraChancen

Die Experten von "ExtraChancen" halten die Zeichnung von InTiCom (ISIN DE0005874846/ WKN 587484) für interessant.

Im Jahr 2000 sei InTiCom von vier ehemaligen Mitarbeitern der Vogt Electronic AG gegründet worden. Heute beschäftige das Unternehmen bereits 25 Mitarbeiter. Die von InTiCom produzierten DSL-Splitter würden sowohl beim Nutzer als auch bei den Telekommunikationsunternehmen installiert, um eine Breitbandverbindung ins Internet über DSL zu ermöglichen.

Am kommenden Donnerstag beginne voraussichtlich die Zeichnungsfrist für die InTiCom-Aktien. Diese laufe bis Dienstag, den 3. November. Der erste Handel solle dann am darauf folgenden Montag (8. November) in Frankfurt erfolgen, die Preisspanne würde zwischen 16,50 und 19,50 Euro liegen. Erfreulich bei dieser Emission sei: Die Gesellschaft schreibe bereits schwarze Zahlen. Die erwarteten finanziellen Mittel aus dem Börsengang könnten deshalb für den Ausbau des Geschäfts verwendet werden.


Das sei auch nötig, denn der DSL-Markt in Deutschland entwickle sich rasant. Beleg: Der Branchenverband Bitcom zeige auf, dass 2002 nur rund 10% der deutschen Haushalte über einen Breitbandanschluss verfügt hätten, in 2004 seien es bereits 17% gewesen und bis 2006 solle dieser Wert auf 26% ansteigen. Im Vordergrund stehe dabei ganz klar die DSL-Technik, während andere Breitbandanwendungen wie Satelliten oder Stromnetz zu vernachlässigen seien.

Geplant sei bei InTiCom, dass zu den derzeit 765.000 Aktien durch eine Kapitalerhöhung noch 600.000Aktien hinzukämen. Diese sollten rund zehn Mio. Euro in die Kasse spülen. Positiv: die Altaktionäre könnten nicht "Kasse machen", da sie einer Haltepflicht von zwölf Monate unterliegen würden!

Mit dem frischen Kapital plane InTiCom Investitionen in die Produktion und den Vertrieb. Ebenfalls geplant sei der Einstieg in die Automobiltechnik. Damit würden sich die Passauer ein zweites Geschäftsfeld erschließen. Es würden bereits Systemkomponenten für Reifendruckkontrollsysteme entwickelt. In den USA seien diese Systeme bereits bei Neuwagen Pflicht.

Das Geschäft sei ganz auf Wachstum ausgerichtet: Nach einem Umsatz von 6,1 Mio. Euro im vergangenen Jahr sollten in 2004 gut 18 Mio. Euro umgesetzt werden. Analysten würden im kommenden Jahr bereits einen Wert von über 30 Mio. Euro erwarten. Dann sollten auch 2,5 Mio. Euro verdient werden, nachdem in 2004 durch die Kosten des Börsengangs erstmals mit einem leicht negativen Ergebnis gerechnet werde. Damit ergebe sich auf Basis der Preisspanne, die für das IPO avisiert sei, für 2005 ein günstiges einstelliges Kurs-Gewinn-Verhältnis.

Die Zeichnung der InTiCom-Aktie erscheint daher nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" interessant, auch wenn die starke Fokussierung auf DSL-Splitter ein gewisses "Klumpen-Risiko" darstellt

Max
08.11.2004, 09:34
@Nogger

Hast Du meine Mail gelesen? :P

Max
08.11.2004, 09:37
dpa-afx
Aktien Frankfurt Eröffnung: DAX kaum verändert - Münchener Rück mit Zahlen
Montag 8. November 2004, 09:27 Uhr

Aktienkurse
DaimlerChrysler AG
710000.DE
33.35
+0.24
Heidelberger Druckma...
731400.DE
23.62
+0.21
Henkel KGaA
604840.DE
57.45
+1.00
MWB Wertpapierhandel...
665610.DE
2.30
-0.11
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Höhenflug des Euro hat den deutschen Aktienmarkt am Montag ausgebremst. Der Leitindex DAX fiel am Morgen um 0,07 Prozent auf 4.060,72 Punkte. Der MDAX stieg um 0,02 Prozent auf 5.153,09 Zähler. Der TecDAX gewann 0,06 Prozent auf 510,19 Punkte.

Händler erklärten den zögerlichen Handelsstart mit dem festen Euro. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen und hat sich der Marke von 1,30 Dollar genähert. Die Gemeinschaftswährung
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kostete am Morgen 1,2978 Dollar, nachdem sie zuvor bis auf 1,2986 Dollar gestiegen war. Ein Dollar war damit 0,7701 Euro wert. Erst am Freitag hatte der Eurokurs das bisherige Rekordhoch von 1,2930 Dollar vom 18. Februar übertroffen.

Aktien der Münchener Rück gewannen nach Vorlage von Zahlen 1,17 Prozent auf 80,30 Euro. Die Ergebnisse fielen nach einer ersten Einschätzung von Händlern etwas besser als prognostiziert aus. Der weltgrößte Rückversicherer hat wie erwartet sein Jahres-Gewinnziel von 2 Milliarden Euro wegen der ungewöhnlich heftigen Hurrikan-Saison gekappt und durch eine Zielspanne ersetzt. Nun erwartet die Gruppe 1,8 bis 2 Milliarden Euro und damit immer noch ein Rekordergebnis.

Henkel (Xetra: 604840.DE - Nachrichten) -Titel legten um 1,98 Prozent auf 61,14 Euro zu. Der Konsumgüterhersteller hat im dritten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert und damit die Erwartungen der Analysten übertroffen.

DaimlerChrysler (Xetra: 710000.DE - Nachrichten - Forum) -Aktien zogen nach einem positiven Analystenkommentar um 0,82 Prozent auf 33,38 Euro an. Goldman Sachs hatte den Titel von "In-Line" auf "Outperform" hochgestuft.

Die Aktien der Heidelberger Druckmaschinen AG (Xetra: 731400.DE - Nachrichten - Forum) gewannen nach Vorlage von Zahlen 0,81 Prozent auf 23,60 Euro. "Die Quartalszahlen waren ordentlich, die berichtete Umsatzentwicklung hat die Analystenerwartungen getroffen, der Ausblick wurde bestätigt", sagte Händler Alfred Kaiser vom MWB Wertpapierhandelshaus (Xetra: 665610.DE - Nachrichten - Forum) . Allerdings sei das Nettoergebnis enttäuschend ausgefallen./tw/sf

Max
08.11.2004, 09:38
finanzen.net
JRC-Kolumne: DAX-Ausblick 08.11.04
Montag 8. November 2004, 09:24 Uhr

Kurzfristiger Ausblick

Wir haben den erwarteten Handelsverlauf gesehen am Freitag - zunächst steigende Kurse und neue Bewegungshochs im Bereich 4.120. Am späten Nachmittag sahen wir dann die erwartete Schwäche und der FDAX kam deutlich von den Tageshochs zurück. Kurzfristig gehen wir von einer weiteren Fortsetzung der kurzfristigen Abwärtsbewegung seit demIntraday-Hoch vom Freitag aus. Das Put/Call-Ratio von 0,63 am Freitag zeigt einen deutlichen Überhang an Optimisten im Markt und spricht für
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das Szenario einer schärferen Abwärtskorrektur. So lange die 4.120 nicht überwunden wird, empfehlen wir, die Short-Seite zu präferieren. Erste Ziele für diese Korrektur liegen im Bereich 4.020, aller Voraussicht nach wird sogar noch einmal der Bereich 3.980-4.000 Punkte getestet werden, bevor der mittelfristige Aufwärtsimpuls fortgesetzt werden wird.

Die JRC ist ein innovativer Finanzdienstleister mit Sitz in Berlin, der auf die Bereiche Forex, Futures und Aktien spezialisiert ist. Das Unternehmen unterliegt der Kontrolle durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Weitere Infos unter: www.jrconline.com

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Max
08.11.2004, 09:38
Dow Jones/vwd
Zehn Karstadt-Filialen droht das Aus - Tagesspiegel
Montag 8. November 2004, 09:24 Uhr

Aktienkurse
Karstadt Quelle AG
627500.DE
9.49
+0.17

BERLIN (Dow Jones-VWD)--Die Karstadt Warenhaus AG will trotz der Krise jährlich 100 Mio Euro in die Verkaufsflächen ihrer Filialen investieren. "2005 werden zwischen fünf und acht Filialen umgebaut", sagte der Vorsitzende der Karstadt Warenhaus AG, Helmut Merkel, dem Tagesspiegel (Montagausgabe). Außerdem sei das Lebensmittelgeschäft wieder rentabel. "Deswegen überlegen wir jetzt auch, an einigen Standorten den Lebensmittelbereich wieder einzuführen", so Merkel weiter.

Nach einem
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schlechten dritten Quartal hoffe Karstadt nun auf das Weihnachtsgeschäft, Rabattaktionen werde es laut Merkel aber nicht geben. Zehn der 77 kleineren Karstadt-Filialen, die verkauft werden sollen, könnte nun doch das Aus drohen: Diese Häuser hätten strukturelle Probleme, so dass sie im Zweifelsfalle aus dem Verkaufspaket herausgenommen werden müssten, so Merkel. "Wenn wir für diese Häuser keinen Investor finden, werden wir sie schließen. Anders geht es nicht mehr", sagte Merkel. (ENDE) Dow Jones Newswires/8.11.2004/11/dks/mim

macadojo
08.11.2004, 09:39
Schwer zu sagen, da SZZ ja wegen der Ausschüttung hochgekauft worden
sind.... :roll: Nun werden wieder mehr die Fundamentals von Bedeutung werden. Die Aktie ist nun natürlich optisch recht "billig"/attraktiv.... :roll:
und sicherlich kaufen auch ein paar Verkäufer der letzten Wochen
wieder zurück....Ich denke, ein Niveau von 1,50-1,60 ist für's erste o.k.
um die "Verlustrealisierer" aufzufangen..... :roll: 1,80-1,90 sehe ich in den
ersten Tagen nicht..... :roll:



Das finde ich auch fair :D Glückwunsch, schnelle 15 %. Was ist denn Dein faires Niveau nach der Ausschüttung?

Fair ist, dass ich welche mit 1,35 gekauft habe, und sie nun 1,52 sind..... :lol:

yoda
08.11.2004, 09:39
auch PNE2 am TH, gefällt mir wie DVN1 sehr gut, MDG hält sich auch deutlich im PLus - alle 3 Werte gegen den schwachen Dax

Max
08.11.2004, 09:39
finanzen.net
DAX und TecDAX am Morgen: Automobilwerte und freenet im Focus
Montag 8. November 2004, 09:21 Uhr

Aktienkurse
BB Biotech AG
BIO.S
70.35
0.00
Commerzbank AG
803200.DE
14.84
-0.06
Deutsche Post AG
555200.DE
15.64
0.00
Freenet.de AG
579200.DE
17.17
+0.52
Heidelberger Druckma...
731400.DE
23.61
+0.20
Infineon Technologie...
623100.DE
8.58
-0.04
Muenchener Rueckvers...
843002.DE
80.25
+0.88
Siemens AG
723610.DE
60.46
-0.14
VA Technologie AG
VATE.VI
51.00
0.00
TecDAX Index
Der DAX ist am Montag knapp unter dem Freitagsniveau in den Handel gestartet. Zuletzt notierte er bei 4.061 Zählern mit einem Minus von 0,06 Prozent. Der MDAX konnte hingegen 3 Punkte auf 5.155 Zähler gutmachen und der TecDAX (Xetra: Nachrichten) stieg um 0,15 Prozent auf 510 Zähler.

Im frühen Handel notieren vor allem die Automobilwerte im Plus. Auf den hinteren Plätzen sind heute die Aktien von Schering, Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum)
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und Infineon (Xetra: 623100.DE - Nachrichten - Forum) zu finden.

Im TecDAX ist die Aktie des Internetunternehmens freenet (+1,8 Prozent) gefolgt von der Muttergesellschaft mobilcom auf dem Spitzenplatz. Am Ende des Index notiert die BB Biotech (Zürich: BIO.S - Nachrichten) mit einem Minus von 4,3 Prozent.

Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG meldete am Montag, dass sie in den ersten neun Monaten 2004 einen Gewinn von 1,5 Mrd. Euro nach -0,5 Mrd. Euro im Vorjahreszeitraum erzielt hat. Auch im dritten Quartal konnte der Gewinn trotz schwerer Hurrikans und Taifune im August und September von 42 Mio. Euro auf 365 Mio. Euro gesteigert werden. Der Überschuss verdreifachte sich in den ersten neun Monaten auf 1,4 Mrd. Euro nach 0,4 Mrd. Euro im Vorjahr. Auch die Erstversicherung trug mit 135 Mio. Euro positiv zum Gruppenergebnis bei, nachdem im Vorjahr hier -907 Mio. Euro verzeichnet wurden. Wie der Konzern weiter bekannt gab, hält er an seinem Ergebnisziel von 2 Mrd. Euro fest, sieht jedoch nach der ungewöhnlichen Sturmserie nun 1,8 Mrd. Euro als Untergrenze der angekündigten Spanne.

Die Siemens AG Österreich gab am Montag bekannt, dass sie die österreichische Victory Industriebeteiligung AG übernehmen wird, die wiederum direkt und indirekt rund 16 Prozent der Anteile an der VA Technologie AG (Wien: VATE.VI - Nachrichten) hält. Im Rahmen der Victory-Übernahme hat Siemens (Xetra: 723610.DE - Nachrichten - Forum) den Gremien der VA Technologie, den Gremien der Österreichischen Industrie Holding AG (ÖIAG) sowie der Politik bereits signalisiert, sich auch an der im Laufe des Monats geplanten Kapitalerhöhung der VA Technologie zu beteiligen. Zudem hat Siemens die Österreichische Übernahmekommission heute davon unterrichtet, ein freiwilliges Übernahmeangebot in Höhe von 55 Euro pro Aktie für die gesamte VA Technologie vorzulegen.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat in den ersten sechs Monaten des aktuellen Geschäftsjahres einen Umsatz in Höhe von 1,37 Mrd. Euro erzielt und damit eine Steigerung um 8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum erreicht. Besonders stark war das Umsatzwachstum mit 28 Prozent im zweiten Quartal. Das betriebliche Ergebnis lag in diesem Zeitraum bei 27 Mio. Euro nach 11 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Nachsteuer-Ergebnis stieg von -129 Mio. Euro auf -59 Mio. Euro an. Hierin enthalten seien jedoch 62 Mio. Euro Verluste aus nicht weitergeführten Bereichen. Für das aktuelle Geschäftsjahr plant das Unternehmen einen Umsatzanstieg um 5 Prozent, während das Ergebnis über dem Vorjahr liegen soll. Ziel sei eine operative Umsatzrendite nach allen Sondereffekten von rund 5 Prozent. Insgesamt geht Heidelberg davon aus, einen Jahresüberschuss mindestens im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich zu erzielen.

Die Deutsche Post AG gab am Wochenende bekannt, dass der Konzern den Vertrag mit seinem Vorstandsvorsitzenden Dr. Klaus Zumwinkel um weitere vier Jahre verlängert hat. Der Aufsichtsrat der Deutsche Post AG (Xetra: 555200.DE - Nachrichten - Forum) hat demnach in seiner Sitzung am 6. November die Bestellung von Dr. Klaus Zumwinkel als Vorstandsvorsitzender bis November 2008 verlängert. Ebenso wurde die Bestellung von Dr. Hans-Dieter Petram als Vorstand für den Unternehmensbereich BRIEF bis zum November 2007 verlängert. Uwe Dörken hat hingegen sein Mandat als Mitglied des Vorstandes niedergelegt. Er bleibt dem Konzern als Sonderbeauftragter des Vorstandsvorsitzenden weiterhin verbunden.

Der Internet Service Provider freenet.de AG teilte am Montag mit, dass er in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Gesamtumsatz von 345,12 Mio. Euro erwirtschaftet hat, was einem Zuwachs von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das EBITDA als Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen stieg um 108 Prozent auf 102,9 Mio. Euro, das Ergebnis vor Steuern (EBT) um über 160 Prozent auf 75,7 Mio. Euro. Nach Abzug von Steuern erhöhte sich der Konzerngewinn auf 46,1 Mio. Euro, was im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2003 ein Plus von 112 Prozent bedeutet. Im dritten Quartal lag der Umsatz bei rund 116 Mio. Euro und damit um 6 Prozent über dem Vorquartal. Das EBITDA hat sich mit 31,3 Mio. Euro um 52 Prozent gegenüber dem Vorjahr und um 3 Prozent gegenüber dem Vorquartal verbessert. Das EBT legte im Vergleich mit dem dritten Quartal 2003 mit einem Plus von 114 Prozent auf ca. 23 Mio. Euro zu. Der Konzerngewinn kletterte um fast 120 Prozent auf rund 13,9 Mio. Euro. Für das laufende Jahr erhöht das Unternehmen seine Prognose für den Vorsteuer-Gewinn von 90 Mio. Euro auf 93-95 Mio. Euro.

Fredz
08.11.2004, 09:39
SYZYGY 4,55 E. -> TH -> + 1,79 % -> noch 9 Cents bis zu den nächsten Kaufsignalen, die 4,5 E. scheint zu halten. Eine optimale Break Out - Konsolidierungs - Breakbestätigungskonstellation. :D

Bei meiner mittelfristigen Spekulation auf eine Sonderausschüttung iHv 1,5 - 2 E. Syzygy rechne ich in dieser Woche noch mit einem Break des alten Verlaufshochs von 4,64 E. mit Ziel 5 E. Die Presse wird langsam auf diese Titel aufmerksam, am Donnerstag gab es schon einen kleinen Artikel über den Titel und die Thematik in der Börse Online.

Syzygy 4,64 E. -> TH -> BREAK ! -> + 11 % Bleibe mit Käufen um 4,15 E. dabei. :D

Syzygy hält sich gut an der 4,3 E. Wird diese überwunden ( noch besser der Bereich 4,5 E. ) sehen wir schöne charttechnische Kaufsignale. Fundamental ist der Wert weiterhin sehr günstig.

Auch Syzygy heute wieder etwas stärker mit einem Kurs von 4,13 E. -> + 1,98 %

Bei mittelfristiger Substanzspekulation Syzygy kommt auch so langsam Schwung rein. Für den Wert gute Umsätze und 4,24 E. gerade im TH. Ich rechne hier bald mit der Ankündigung einer weiteren steuerfreien Ausschüttung.

Die CashEmpfehlung Syzygy kommt auch so langsam ans Laufen. Auch hier kann es mE kein Fehler sein, das ein oder andere Stück im Depot zu haben. :D Letzter 4,25 E. -> TH -> + 2,16 % Über 4,5 E. mit charttechnischen Signalen...

http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTI1LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/1682.gif

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=970790400&sSymbol=SYZ.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+970790400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=970790400&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SYZ.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SYZ.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1092123000+1099899000+970790400

Max
08.11.2004, 09:40
finanzen.net
Technischer Morgenkommentar vom 08. November 2004
Montag 8. November 2004, 09:20 Uhr

Aktienkurse
Nihon Keizai Shimbun...
FTSE International
Xetra DAX Index
Sociedad de Bolsas S...
Milan Stock Exchange
Allgemeine Beurteilung

Neue Bewegungshochs in den laufenden Trends der international wichtigsten Aktien-Indizes, verbunden mit neuen Jahreshochs im italienischen MIB 30 (Mailand: Nachrichten) , im spanischen IBEX 35 (Madrid: Nachrichten) , sowie im britischen FTSE (Nachrichten) 100, waren die wichtigsten "Eckdaten" auf der Aktienseite
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am letzten Freitag. Sehen wir uns die jeweiligen Tageskerzen vom letzten Freitag an, fallen jedoch auch ausgeprägte Dochte bzw. schwarze Tageskörper auf, was grundsätzlich wieder auf ein erhöhtes Reaktionsrisiko hinweist.

Fassen wir die allgemeine Verfassung der Kursverläufe der Börsenbarometer zusammen, liegen uns intakte, chart- wie markttechnisch bestätigte Aufwärtstrends vor. Es fällt auf, dass über verschiedene Oszillatoren ein überkauftes Niveau ausgewiesen wird, es lassen sich jedoch noch keine Verkaufssignale aus markttechnischer Sicht herleiten.

Achten Sie heute Morgen bitte auf die Entwicklung im japanischen Nikkei (Nachrichten) 225. Hier liegt uns nahe Handelsschluss ein negatives Überlappungsmuster innerhalb des jüngsten Aufwärtsimpulses vor. Dieses technisch kritische Kursmuster in einem Indexkursverlauf, der ohnehin schon zu den schwächsten der letzten Tage und Wochen zählt, ist hier besonders hervorzuheben. Dies umso mehr, als dass wir noch am Dienstag der Vorwoche auf die optimistisch zu interpretierende Ausgangslage im Nikkei 225 hinwiesen. Sollten in diesem Zusammenhang taktische ausgerichtete Long-Positionen eröffnet worden sein, halten wir es für sinnvoll, den Stop-Kurs auf das Dienstagshoch bei 10895 anzupassen. Zur Orientierung: in den letzten neunzehn Jahren erfolgte nach Ausbildung eines negativen Überlappungsmusters im Kursverlauf des Nikkei 225 in 60,61 Prozent aller Fälle eine technische, profitabel handelbare Reaktion.

(Brent-Crude-Oil)

Der Öl-Preis ist weiter auf Talfahrt. Sowohl im Brent-Crude-Oil, als auch im WTI-Cushing-Spot liegt uns per Freitag ein neues Impulstief vor. Dieser junge tertiäre Abwärtstrend wird sowohl chart-, als auch markttechnisch bestätigt.

Nach Unterschreiten der 46er Unterstützung im Brent-Crude-Oil, eröffnete sich zumindest aus analytischer Sicht ein weiterführendes Abwärtspotential in Richtung 42 / 40 USD, so dass wir vorerst mit einer weiteren Kursabschwächung rechnen.

(Bund-Future)

Der Bund-Future pendelt weiterhin innerhalb seiner Konsolidierungs- / Schiebezone, welche wir bereits seit gut zwei Wochen innerhalb der Begrenzungen um 117.34 (obere Begrenzung) und 116.18 (untere Begrenzung) definieren. Ebenso ist der übergeordnete primäre Aufwärtstrend unverändert intakt. In der Konsequenz behalten wir unsere Aussagen der Vorwoche bei: innerhalb der o.g. Schiebezone gilt der Bund-Future weiterhin als neutraler Trading-Markt, innerhalb dessen nur kurzfristige, mit Stop- und Ziel-Kurs versehene Positionierungen eingegangen werden sollten. Strategisch interessant wird der Bund-Future erst wieder bei Überwindung einer der beiden Bereichsgrenzen.

(EURO / USD)

Mit einem deutlichen Kurssprung überwand der EURO Ende letzter Woche die obere Begrenzung der Konsolidierungszone bei 1.2841 USD und übersprang in diesem Bewegungsimpuls auch die nächst höher liegende, technisch herleitbare Widerstandsebene bei 1.29.50 USD. In der Konsequenz liegt uns jetzt auch im Wechselkursverhältnis EURO / USD ein neues Jahreshoch für den EURO vor, innerhalb eines absolut intakten Aufwärtstrends.

Im Wechselkursverhältnis zum japanischen YEN schwächt sich die US-Währung aktuell ebenfalls weiter ab, womit sich auch hier der erwartete Konsolidierungs- und Stabilisierungsbereich, den wir um die 106 YEN identifizierten, "auflöst" und der intakte Abwärtstrend wieder als aufgenommen eingestuft werden kann.

Allgemeines Fazit...

Als allgemeines Fazit können wir festhalten:

(1) auf der Aktienseite bleiben wir auch weiterhin grundsätzlich optimistisch, d.h., uns liegt aus technischer Sicht heraus kein Argument vor, was ein grundsätzliches Ende der Aufwärtsbewegung erwarten ließe.

(2) unter kurzfristig / taktischen Gesichtspunkten erwarten wir dagegen ein erhöhtes Reaktionsrisiko auf der Unterseite, wobei wir hier auf die Tagesmuster vom letzten Freitag verweisen und das heutige negative Überlappungsmuster im Nikkei 225 als "Bestätigung" unserer Erwartungshaltung sehen. Wichtig sind nun wieder Ausmaß und Verlauf der erwarteten Reaktion(en). Solange jede Reaktion oberhalb ihrer errechneten Minimumkorrektur bleibt und mit potentiellen Kaufsignalen über die dann sich ausbildenden Tagesmuster abgeschlossen werden, sollte die Wahrscheinlichkeit auf eine Fortsetzung des Aufschwungs bei über 67 Prozent Trefferquote liegen.

(3) im Bezug auf die Öl-Preis-Entwicklung bleiben wir mittelfristig bearish, d.h. konkret, wir rechnen mit einer mittelfristigen Fortsetzung der Kursabschwächung.

(4) im Bund-Future (Dezember-Kontrakt) behalten wir unsere neutrale (Trading-) Ausrichtung bei, solange der Kursverlauf innerhalb der definierten Konsolidierungszone verharrt. Strategische Neupositionierungen werden wir innerhalb der Trading-Zone nicht eröffnen.

DAX

Widerstände: 4078 / 4101 (O);

Unterstützungen: 3983 (u), 3848 / 3836 (u), 3778 (u);

Aktuelle Korrekturpotentiale, bezogen auf den jüngsten tertiären Aufwärtsimpuls im DAX (Xetra: Nachrichten) -Index:

4021 / 4007 Minimumkorrektur

3975 Normalkorrektur

3942 / 3929 Maximumkorrektur

In der Spitze erreichte der deutsche Aktienindex DAX am Freitag die 4111 und übersprang damit kurzzeitig den definierten Widerstandsbereich um 4078 / 4101, bevor am späteren Nachmittag die Angebotsseite mit Gewinnmitnahmen bzw. dem Aufbau von Trading-Short-Positionen die Oberhand gewann. Im Ergebnis verblieb sowohl im DAX-Index, als auch im FDAX ein schwarzer Tages-Kreisel (statistisch vergleichbar mit einem schwarzen Doji), dessen analytische Bedeutung im Zusammenhang mit seiner unmittelbaren Nähe zum o.g. Widerstand deutlich gesteigert sein sollte.

Ordnen wir den jüngsten Aufwärtstrend in das laufende Gesamtbild ein, so können wir festhalten:

(1) der laufende Aufwärtsimpuls, ausgehend vom Wendepunkt Ende Oktober an der definierten Unterstützung bei 3848 / 3836 Indexpunkten, ist chart- wie markttechnisch noch immer intakt.

(2) das bisher auffälligste markttechnische Indiz ist die hohe Bewegungsdynamik, die sich in den bisherigen, nur marginal verlaufenden Reaktionen widerspiegelt. Unter diesem Gesichtspunkt bleiben wir strategisch optimistisch und platzieren den Stop-Kurs für strategisch ausgerichtete Long-Positionen knapp unterhalb der 4007, der unteren Grenze des aktuell gültigen minimalen Reaktionsbandes. Die Argumentation hierfür besteht in der Überlegung, dass Reaktionen, welche ihr errechnetes Minimum-Potential nicht ausschöpfen, auch weiterhin eine hohe Wahrscheinlichkeit aufweisen, dass sich der Trend fortsetzen wird. Sollte das minimale Korrekturpotential unterschritten werden, steigt das Risiko einer Impulswende, womit wir auch eine strategische Long-Position lieber schließen.

(3) interessant ist die aktuelle Nähe zum oberen Widerstand und der Tatsache, dass dessen temporäre Überwindung vom Freitag nicht hielt. In der Konsequenz rechnen wir mit einer Reaktion / Korrektur, deren minimales Kurs-Ziel (Reaktions-Ziel) bis in den Bereich der Minimumkorrektur bei 4021 / 4007 fallen sollte. Stabilisiert sich der Kursverlauf nach Abschluß der erwarteten Reaktion oberhalb der 4021 / 4007, halten wir an unserer optimistischen Erwartungshaltung auch weiterhin fest.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag!

Uwe Wagner ist seit 2004 in einer auf Handelssystemen basierten Vermögensverwaltung tätig. Er ist Mitglied im Verband Technischer Analysten Deutschlands, Gründungsmitglied und Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Technische Analyse und hält Vorträge über Technische Analyse und Optionspreistheorien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

TUXEDOMOON
08.11.2004, 09:42
Moin TUX! :D

USU Software 7,2 E. mit 750 Stück...


Wie günstig ;)

Moin :)

Fredz
08.11.2004, 09:42
Brain Force bestätigt den Break der 2,5 E. -> letzter 2,55 E. -> TH -> + 2,41 %

Auch meine Substanzspekulation Brain Force sieht immer besser aus und sollte nun mit der heute wie erwartet erschienenen Kaufempfehlung des Spekulanten die 2,5 E. nachhaltig hinter sich lassen.

Brain Force wird immer mehr Value. Am Freitag mit der erfreulichen Nachricht, heute mit 2,45 E. -> + 5,15 % stark im Markt. Und nach der Meldung sollte mE in Kürze auch wieder eine schöne Kaufempfehlung des Spekulaten kommen.

Auch Brain Force heute gegen den Trend sehr stark. Hier peile ich weiterhin die Range 2,8/2,9 E. an. Auch von Seiten der Presse sollte es hier mE in nächster Zeit wieder was zu hören geben. Letzter 2,51 E. -> TH

Auch bei Brain Force kann man mE nun nach der Bodenbildung im Bereich 2,4 E. wieder auf Tradingbasis kaufen. Der letzte Move im Vorfeld der Spekulantempfehlung ging bis über 2,8 E., auch jetzt sollte das KZ in dem Bereich liegen. Der Wert ist mE fundamental gut nach unten abgesichert.

http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86OTgwNjkyNzAxLj MgMyB7fSB7fSAw/BFC.gif

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=929059200&sSymbol=BFC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+929059200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=929059200&sAv1=na&sAv2=38&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=BFC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=BFC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1090422000+1098198000+929059200

NoggerT
08.11.2004, 09:43
Verkauf SZZ akt. 1,50 (kauf 1,40)

Sunrise
08.11.2004, 09:45
morgen zusammen :lol:

Max
08.11.2004, 09:45
dpa-afx
Aktien TecDAX: Kaum verändert - freenet.de nach Zahlen TecDAX-Spitze
Montag 8. November 2004, 09:39 Uhr

Aktienkurse
BB Biotech AG
BIO.S
70.35
0.00
TecDAX Index
^TECDAX
509.39
-0.47
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der weiter steigende Euro hat den Aufschwung beim TecDAX (Xetra: Nachrichten) am Montag gebremst. Der Technologie-Index fiel nach anfänglichen Gewinnen um 0,05 Prozent auf 509,62 Punkte.

Händler erklärten den zögerlichen Handelsstart mit dem festen Euro. Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung ist auf ein neues Allzeithoch gestiegen und hat sich der Marke von 1,30 Dollar genähert. Die Gemeinschaftswährung
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kostete am Morgen 1,2978 Dollar, nachdem sie zuvor bis auf 1,2986 Dollar gestiegen war. Ein Dollar war damit 0,7701 Euro wert. Erst am Freitag hatte der Eurokurs das bisherige Rekordhoch von 1,2930 Dollar vom 18. Februar übertroffen.

freenet.de-Aktien sprangen nach Vorlage von Zahlen mit plus 3,60 Prozent auf 17,25 Euro die Indexspitze. Der Internetanbieter hob nach einem Ergebnisschub im dritten Quartal seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr an. Dagegen bildeten die Aktien von BB BIOTECH (Zürich: BIO.S - Nachrichten) mit minus 2,78 Prozent auf 44,47 Euro das Schlusslicht./tw/sf

HK12
08.11.2004, 09:45
Die Zahlen von MUV finde ich okay..
Da wurde von Instiseite z.T. mit erheblich schlechteren Zahlen gerechnet..
Letzte Woche machte die Allianz ein Wochenplus von über 7%
MÜRÜ lag bei ca. 3,5%..
sehe da Nachholpotenzial

Gruss HK12 :wink:

Max
08.11.2004, 09:46
dpa-afx
freenet sieht ungebrochenes Wachstum bei Breitband-Kunden - Dividende
Montag 8. November 2004, 09:38 Uhr

Aktienkurse
Freenet.de AG
579200.DE
17.25
+0.60
mobilcom AG
662240.DE
13.65
+0.24
HAMBURG (dpa-AFX) - Der Internetanbieter freenet rechnet für das laufende Quartal mit einem ungebrochenen Wachstum im DSL-Geschäft. "Ich gehe davon aus, dass wir am Ende des Jahres über 300.000 DSL-Kunden haben", sagte Vorstandschef Eckhard Spoerr am Montag in Hamburg der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Im dritten Quartal hatte die mobilcom-Tochter ihre DSL-Kundenzahl um 60.000 auf 265.000 gesteigert.

Der scharfe Konkurrenzkampf um die umsatzstarken Kundengruppe hat die Preise für einen DSL-Anschluss
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in den vergangenen Monaten deutlich verbilligt. Der Wettbewerb werde auch im vierten Quartal auf hohem Niveau weitergehen, sagte Spoerr. "Im nächsten Jahr rechnet ich nicht mit einer signifikanten Abschwächung."

Spoerr bekräftigte die Prognose für den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA). Dieser werde im Gesamtjahr bei 130 Millionen Euro liegen. An der Ergebnisverbesserung sollen auch die Aktionäre beteiligt werden. Sollte freenet keinen Zukauf tätigen, dann würden die Investoren eine Dividende erhalten. Die Chancen stünden gut, da derzeit keine Übernahmeverhandlungen liefen. "Ich gehe davon, dass wir eine ordentliche Dividende ausschütten werden."/mur/sk

Themausman
08.11.2004, 09:46
?? wo ?? :roll:

Moin TUX! :D

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Wie günstig ;)

Moin :)

yoda
08.11.2004, 09:46
10k PNE2 in Fra gekauft :lol: und der dax kommt auch etwas hoch :-)

Cybercash21
08.11.2004, 09:47
Guten Morgen @ All :)

KarstadtQuelle investiert trotz Krise 100 Millionen in Verkaufsflächen

BERLIN (dpa-AFX) - KarstadtQuelle will trotz der Krise jährlich 100 Millionen Euro in die Verkaufsflächen ihrer Filialen investieren. "2005 werden zwischen fünf und acht Filialen umgebaut", sagte der Vorsitzende der Karstadt Warenhaus AG, Helmut Merkel, dem Berliner "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).

Ebenso will Karstadt den Lebensmittelbereich wieder ausbauen: "Das Lebensmittelgeschäft ist wieder rentabel, deswegen überlegen wir jetzt auch, an einigen Standorten den Lebensmittelbereich wieder einzuführen", sagte Merkel. Nach einem schlechten dritten Quartal hofft Karstadt nun auf das Weihnachtsgeschäft, Rabattaktionen wird es laut Merkel aber nicht geben: "Vor Weihnachten werden die Preise bei uns nicht purzeln", stellte er klar.

Nach wie vor droht 10 der 77 kleineren Karstadt-Filialen das Aus: "Wenn wir für diese Häuser keinen Investor finden, werden wir sie schließen. Anders geht es nicht mehr", sagte der Karstadt-Chef./fc/DP/he

actr
08.11.2004, 09:47
08.11.2004, 07:58 Uhr
Oil-Preise auf Talfahrt?
S-T Systemtrade

Der Preis des Brent-Crude-Oil befindet sich nach Angaben von Uwe Wagner, Handelsexperte bei der S-T Systemtrade AG, weiter auf Talfahrt.

Sowohl im Brent-Crude-Oil, als auch im WTI-Cushing-Spot liege per Freitag ein neues Impulstief vor. Dieser junge tertiäre Abwärtstrend werde sowohl chart-, als auch markttechnisch bestätigt.

Nach Unterschreiten der 46er Unterstützung im Brent-Crude-Oil, habe sich zumindest aus analytischer Sicht ein weiterführendes Abwärtspotenzial in Richtung 42 / 40 USD eröffnet, so dass Wagner, Eigenangaben zufolge, vorerst mit einer weiteren Kursabschwächung rechnet.


http://www.derivatecheck.de/charts/500000/20041108_505994_1.gif

Max
08.11.2004, 09:47
finanzen.net
Hannich-Kolumne: Politische Maßnahmen helfen nicht bei falschem System
Montag 8. November 2004, 09:37 Uhr

Vielfach ist heute der Glaube in der Bevölkerung verbreitet, dass die Politik maßgeblich unsere Wirtschaft beeinflusst und so Rezessionen verhindern kann. Wenn es zu Krisen kommt, so wird vermutet, bräuchten wir nur "bessere Politiker" wählen und schon würde wieder alles besser. Doch ist das wirklich so? Hat die Politik überhaupt einen Einfluss auf die Konjunktur und kann sie überhaupt etwas am grundsätzlichen Verlauf ändern?

Die Antwort ist: Nein! So ist z.B. die Staatsverschuldung hierzulande
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permanent mit einer Steigerungsrate von etwa 7 Prozent pro Jahr gewachsen, unabhängig davon, welche Regierung an der Macht war. Das heißt, wir hatten eine Verdopplung der Staatsschulden ungefähr alle zehn Jahre, und das sowohl bei "linken" sozialistischen, als auch bei "rechten" konservativen Regierungen. Alle reden zwar immer vom "Sparen" und vom "Schuldenabbau", aber wirklich erfolgreich war dabei noch keine Partei.

Was kann man daraus schließen? Man kann entweder daraus folgern, dass die Politiker keine Änderung der fatalen Entwicklung wollen, oder dass sie gar nichts ändern können. Bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass auch der beste "Sparminister" der Welt nichts gegen die explodierende Staatsverschuldung machen könnte. Sobald auch nur eine Regierung mit dem "Sparen" ernst machen würde, müsste es sofort zu einer deflationären Krise kommen. Jedes "Sparen" bedeutet sofort Auftragsausfälle für die Industrie. So gehen dann eben die Bauunternehmen bankrott, wenn der Staat bzw. seine Baumaßnahmen reduziert oder einstellt. Da heute etwa die Hälfte des Bruttosozialproduktes direkt oder indirekt nur über den Staat finanziert wird, sind alle Sparmaßnahmen von vornherein zum Scheitern verurteilt und würden unmittelbar in den wirtschaftlichen Untergang führen. Nur weil sich der Staat in der Vergangenheit regelmäßig und beinahe zuverlässig verschuldete und damit die Konjunktur ankurbelte, konnte eine Krise bisher verhindert werden.

Der Staat ist heute wie ein Drogensüchtiger, der seinen Tod nur durch immer mehr Drogen verhindern kann. Kein Politiker der Welt hätte heute die Möglichkeit, diesen Teufelskreis im heutigen System zu durchbrechen – dementsprechend können auch demokratische Wahlen nicht wirklich etwas an unserer Lage ändern.

Ursache dieser Entwicklung ist die Konstruktion unseres Geldsystems, in dem sich Geldvermögen durch Zinserträge von selbst vermehren. Damit diese Zinserträge erwirtschaftet werden können, muss sich irgendjemand genau um diesen Betrag jedes Jahr neu und zusätzlich verschulden. Wenn die Privathaushalte und die Unternehmen immer weniger investieren, dann muss der Staat eingreifen und diese Zinserträge als zusätzliche Schulden aufnehmen, anderenfalls käme es sofort zu einer Deflation.

Doch die Schulden wachsen uns nun mehr und mehr über den Kopf. Das Rezept des ständigen Schuldenmachens funktioniert immer weniger. Unser Finanzsystem ist also in Gefahr: Es droht an der Überschuldung zu zerbrechen, wenn alles so weitergeht wie bisher, oder an den Sparmaßnahmen, wenn versucht wird, etwas zu tun. Nur eine wirkliche Systemänderung mit einer Geldreform könnte an dieser verzweifelten Lage etwas ändern.

Günter Hannich ist Autor von sechs finanzkritischen Büchern und Ratgebern zu Wirtschaft und Geldanlage. Zudem informiert er in Seminaren die Bevölkerung zu Fragen von Geldanlage und Finanzsystem. Er ist durch Veröffentlichungen und Interviews in Rundfunk und Fernsehen bekannt. Infos: www.geldcrash.de.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die Smarthouse Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

LÖCK
08.11.2004, 09:47
Kaum verkauft man seine Säcke, gehen die scheiß Dinger ab! :twisted:

Max
08.11.2004, 09:48
dpa-afx
Ausgabepreis für InTiCom Systems 18 Euro - Aktie notiert bei 18,40 Euro
Montag 8. November 2004, 09:39 Uhr

Aktienkurse
Concord Effekten AG
541020.DE
1.05
-0.02
InTiCom Systems AG
587484.BE
18.20
0.00
PASSAU (dpa-AFX) - Der Ausgabepreis für die Aktien der InTiCom Systems AG (Berlin: 587484.BE - Nachrichten) angebotenen 595.000 Aktien ist auf 18,00 Euro festgelegt worden. Der Erlös des Börsengangs beträgt damit 10,71 Millionen Euro. Das Unternehmen bestätigte am Montag damit in einer Pressemitteilung den bereits am Donnerstag von der Concord Effekten AG (Xetra: 541020.DE - Nachrichten - Forum)
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genannten Preis. Die Mehrzuteilungsoption sei im vollen Umfang von 60.000 Aktien ausgeübt worden, hieß es weiter.

Die Zuteilung im Privatkundengeschäft betrage 90 Prozent des Zeichnungsvolumens. Rund zwei Drittel der insgesamt angebotenen 595.000 Aktien seien Privatanlegern zugeteilt worden. Im frühen Handel notierte die Aktie des Passauer Unternehmens mit 18,40 Euro über den Ausgabepreis./ne/zb/cs

TUXEDOMOON
08.11.2004, 09:49
MUV2

Meine TP Hälfte gegeben ( KK um die 73,50 ;);) ) .. Rest bleibt vorerst ...Zahlen fand ich spitze ... was passiert wenn weniger Wirbelstürme bezahlt werden müssen ... KGV 5 halte ich da möglich ..Long bleibt natürlich mit KZ 200 auf 2 bis 5 Jahre im Depot ...


Tux

Max
08.11.2004, 09:51
dpa-afx
Ausgabepreis für InTiCom Systems 18 Euro - Aktie notiert bei 18,40 Euro
Montag 8. November 2004, 09:39 Uhr

Aktienkurse
Concord Effekten AG
541020.DE
1.05
-0.02
InTiCom Systems AG
587484.BE
18.20
0.00
PASSAU (dpa-AFX) - Der Ausgabepreis für die Aktien der InTiCom Systems AG (Berlin: 587484.BE - Nachrichten) angebotenen 595.000 Aktien ist auf 18,00 Euro festgelegt worden. Der Erlös des Börsengangs beträgt damit 10,71 Millionen Euro. Das Unternehmen bestätigte am Montag damit in einer Pressemitteilung den bereits am Donnerstag von der Concord Effekten AG (Xetra: 541020.DE - Nachrichten - Forum)
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genannten Preis. Die Mehrzuteilungsoption sei im vollen Umfang von 60.000 Aktien ausgeübt worden, hieß es weiter.

Die Zuteilung im Privatkundengeschäft betrage 90 Prozent des Zeichnungsvolumens. Rund zwei Drittel der insgesamt angebotenen 595.000 Aktien seien Privatanlegern zugeteilt worden. Im frühen Handel notierte die Aktie des Passauer Unternehmens mit 18,40 Euro über den Ausgabepreis./ne/zb/cs

Fredz
08.11.2004, 09:51
Klar, der Abschlag über den steuerlichen Effekt ist die unbekannte Variable. Aber für einen interessanten Turnaroundwert mit positivem Cashflow sollte es mE bis Jahresultimo wieder 2 E. geben. Und in der Kasse schlummern ja noch immer ein paar Millionen, das Unternehmen verkauft keine eigenen Aktien mehr und den Erlös von 600k Stück SZZ um 3,8 E. gibt es ja ebenso. Die Platzierung der Aktien haben die mE übrigens sehr intelligent gemacht ( sowohl vom Zeitpunkt wie auch von der Art ), das spricht für das Unternehmen.

Schwer zu sagen, da SZZ ja wegen der Ausschüttung hochgekauft worden
sind.... :roll: Nun werden wieder mehr die Fundamentals von Bedeutung werden. Die Aktie ist nun natürlich optisch recht "billig"/attraktiv.... :roll:
und sicherlich kaufen auch ein paar Verkäufer der letzten Wochen
wieder zurück....Ich denke, ein Niveau von 1,50-1,60 ist für's erste o.k.
um die "Verlustrealisierer" aufzufangen..... :roll: 1,80-1,90 sehe ich in den
ersten Tagen nicht..... :roll:



Das finde ich auch fair :D Glückwunsch, schnelle 15 %. Was ist denn Dein faires Niveau nach der Ausschüttung?

Fair ist, dass ich welche mit 1,35 gekauft habe, und sie nun 1,52 sind..... :lol:

zockomoggo
08.11.2004, 09:51
short Augusta läuft gut, habe 2 Positionen drin, Schnitt 0,85 :-)

Gruß

actr
08.11.2004, 09:51
08.11.2004, 07:55 Uhr
Bund-Future, die Bereichsgrenzen
S-T Systemtrade

Der Bund-Future pendelt weiterhin innerhalb seiner Konsolidierungs- / Schiebezone, so Uwe Wagner m Trading-Experte bei der S-T Systemtrade AG.

Diese hat Wagner innerhalb der Begrenzungen um 117.34 (obere Begrenzung) und 116.18 (untere Begrenzung) definiert. Ebenso sei der übergeordnete primäre Aufwärtstrend unverändert intakt. In der Konsequenz behält der Trader die Aussagen der Vorwoche bei; innerhalb der o. g. Schiebezone gelte der Dezember-Kontrakt des FGBL weiterhin als neutraler Trading-Markt, innerhalb dessen nur kurzfristige, mit Stop- und Ziel-Kurs versehene Positionierungen eingegangen werden sollten. Strategisch interessant werde der Bund-Future erst wieder bei Überwindung einer der beiden Bereichsgrenzen.


http://www.derivatecheck.de/charts/500000/20041108_505995_1.gif

Sunrise
08.11.2004, 09:52
musterdepot wert geratherm kommt auch ins laufen :lol:

heute kleines kaufsignal bei bruch des 3 monats hoch bei 7 gibt es dann das große mit bruch des jahreshochs

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=301705&iid=4016fe6670e8bf0eee3425e591bdd55c&&woid=00042183&mpid=10&tr=3m&ct=jc&size=tool&till=1099872000&grid=on&gb=1d&1099903696

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=301705&iid=4016fe6670e8bf0eee3425e591bdd55c&&woid=00042183&mpid=10&tr=6m&ct=jc&size=tool&till=1099872000&grid=on&gb=1d&1099903904[/url]

macadojo
08.11.2004, 09:52
Bei dir in der Nähe..... :lol:


?? wo ?? :roll:

Moin TUX! :D

USU Software 7,2 E. mit 750 Stück...


Wie günstig ;)

Moin :)

FordP.
08.11.2004, 09:53
Bei OSP2 heißt es wieder 1700 :lol:

Max
08.11.2004, 09:53
MUV2

Meine TP Hälfte gegeben ( KK um die 73,50 ;);) ) .. Rest bleibt vorerst ...Zahlen fand ich spitze ... was passiert wenn weniger Wirbelstürme bezahlt werden müssen ... KGV 5 halte ich da möglich ..Long bleibt natürlich mit KZ 200 auf 2 bis 5 Jahre im Depot ...


Tux

KK 72,94. Halte alle Stücke!! :P :lol: