PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Linti's Nebenwerte


lintorfer74
19.01.2005, 17:47
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=dbe3c34e60daeb1017ebfab29338570c&&woid=00023590&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1106092800&gb=1d&1106152920


Die Umsätze steigen und der Kurs auch dazu die wohl wieder geniale Dividende dazu ein Beitrag im neunen Nebenwerte-Insider und die Famile Krause kauft auch also ich mag den Wert 8)


KK im durchschnitt 7,50

lintorfer74
26.01.2005, 07:10
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=e0784e8ea8a56a5c8f60347b6b367fad&&woid=00198384&mpid=6&tr=3m&ct=&till=1106697600&gb=1d&1106719661

Interesante Beteiligungsgeseltschaft mit einen guten Portfolio. HV ist am 20.Juni 2005 aber Vorsicht sehr Markteng 8)

lintorfer74
31.01.2005, 19:41
Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Director's-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.

------------------------------------------------------------------------------

-- Angaben zum Mitteilungspflichtigen

Name: Krause

Vorname: Rainer

Funktion: Geschäftsführendes Organ

Bei: Emittent

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: LHA Krause AG Vorzüge

ISIN/WKN des Finanzinstruments: 649013

Geschäftsart: Kauf
Datum: 31.01.05
Kurs/Preis: 7.55
Währung: EUR
Stückzahl: 5000
Gesamtvolumen: 37750,00
Ort: Frankfurt
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: LHA Krause AG
Lüftelforst 143
41366 Schwalmtal
Deutschland
ISIN: DE0006490105
WKN: 649010
Index:
Notiert: Start-up Market in Hamburg; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf
und Frankfurt
Ende der Director's-Dealings-Mitteilung (c)DGAP 31.01.2005
Die Erfassung dieser Mitteilung erfolgte über http://www.directors-dealings.de

Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG

Director's-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.

------------------------------------------------------------------------------

-- Angaben zum Mitteilungspflichtigen

Name: Krause

Vorname: Axel

Funktion: Aufsichtsorgan

Bei: Emittent

Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft

Bezeichnung des Finanzinstruments: LHA Krause AG Vorzug

ISIN/WKN des Finanzinstruments: 649013

Geschäftsart: Kauf
Datum: 28.01.05
Kurs/Preis: 7.6
Währung: EUR
Stückzahl: 800
Gesamtvolumen: 6080,00
Ort: Frankfurt
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: LHA Krause AG
Lüftelforst 143
41366 Schwalmtal
Deutschland
ISIN: DE0006490105
WKN: 649010
Index:
Notiert: Start-up Market in Hamburg; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf
und Frankfurt
Ende der Director's-Dealings-Mitteilung (c)DGAP 31.01.2005
Die Erfassung dieser Mitteilung erfolgte über http://www.directors-dealings.de



Mitteilung über Geschäfte von Führungspersonen nach §15a WpHG
Director's-Dealings-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Mitteilungspflichtige verantwortlich.
-----------------------------------------------------------------------------
-- Angaben zum Mitteilungspflichtigen
Name: Krause
Vorname: Rainer
Funktion: Geschäftsführendes Organ
Bei: Emittent
Angaben zum mitteilungspflichtigen Geschäft
Bezeichnung des Finanzinstruments: LHA Krause AG Vorzug
ISIN/WKN des Finanzinstruments: 649013
Geschäftsart: Kauf
Datum: 28.01.05
Kurs/Preis: 7.6
Währung: EUR
Stückzahl: 2010
Gesamtvolumen: 15276,00
Ort: Frankfurt
Angaben zum veröffentlichungspflichtigen Unternehmen
Emittent: LHA Krause AG
Lüftelforst 143
41366 Schwalmtal
Deutschland
ISIN: DE0006490105
WKN: 649010
Index:
Notiert: Start-up Market in Hamburg; Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf
und Frankfurt
Ende der Director's-Dealings-Mitteilung (c)DGAP 31.01.2005
Die Erfassung dieser Mitteilung erfolgte über http://www.directors-dealings.de






http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=dbe3c34e60daeb1017ebfab29338570c&&woid=00023590&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1106092800&gb=1d&1106152920


Die Umsätze steigen und der Kurs auch dazu die wohl wieder geniale Dividende dazu ein Beitrag im neunen Nebenwerte-Insider und die Famile Krause kauft auch also ich mag den Wert 8)


KK im durchschnitt 7,50

lintorfer74
01.02.2005, 22:41
Das könnte interesant werden........




GTG Dienstleistungsgruppe
Aktiengesellschaft
Kassel
Freiwilliges öffentliches Kaufangebot
an die Aktionäre der Gesellschaft zum Erwerb eigener Aktien
- Wertpapier-Kenn-Nummer: 515 840 -
-ISIN: DE 0005158406-
1. Erwerb eigener Aktien
Die Hauptversammlung der Gesellschaft vom 08. März 2004 hat den Vorstand ermächtigt, Aktien der Gesellschaft in einem Umfang von bis zu 10 v.H. des Grundkapitals zu erwerben. Der Vorstand hat beschlossen, von dieser Ermächtigung Gebrauch zu machen und 156.809 Stückaktien der Gesellschaft zum Zwecke der Einziehung und anschließender Herabsetzung des Grundkapitals zurückzukaufen.
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt gegenwärtig Euro 1.568.485,00 und ist eingeteilt in 1.568.485 Stückaktien („Aktien“ oder „Stückaktien“). Der Aktienrückkauf umfasst damit etwa 9,99 % des Grundkapitals. In Anbetracht des geringen Handels mit Aktien der Gesellschaft an den beiden Börsenplätzen in Düsseldorf und Stuttgart, soll der Rückerwerb nicht über die Börse erfolgen. Um alle Aktionäre gleichmäßig an dem Rückkauf eigener Aktien durch die Gesellschaft zu beteiligen, hat der Vorstand beschlossen, ein freiwilliges öffentliches Kaufangebot abzugeben.

2. Kaufangebot
Der Vorstand bietet allen Aktionären der GTG Dienstleistungsgruppe AG an, von ihnen insgesamt 156.809 Stückaktien zu einem Preis von

Euro 8,00 je Stückaktie
zu erwerben. Der Erwerb soll mit wirtschaftlicher Wirkung zum Ablauf der Annahmefrist gemäß nachfolgender Ziffer 3 erfolgen und sämtliche Aktionärsrechte einschließen, insbesondere (i) die Gewinnbezugsrechte für das Geschäftsjahr 2004 sowie (ii) sämtliche Ansprüche und Rechte aus oder im Zusammenhang mit der von der Hauptversammlung der Gesellschaft am 15. Juli 2004 beschlossenen, aber noch nicht durchgeführten Kapitalherabsetzung von EUR 4.009.768,23 um EUR 2.441.283,23 auf EUR 1.568.485,00.

3. Annahmefrist
Die Frist für die Annahme des freiwilligen Kaufangebots beginnt am

Mittwoch, 02. Februar 2005, 9:00 Uhr
und endet am

Dienstag, 08. Februar 2005, 17:00 Uhr.

4. Auflösende Bedingung
Das Angebot steht unter der auflösenden Bedingung, dass die Gesellschaft das Angebot innerhalb von fünf Bankarbeitstagen nach dem Ablauf der Annahmefrist widerruft. Unter einem Bankarbeitstag ist jeder Tag (außer einem Samstag und Sonntag) zu verstehen, an dem die Banken in Frankfurt am Main geöffnet haben.

5. Repartierungsvorbehalt
Sollte das Kaufangebot für mehr als 156.809 Stückaktien angenommen werden, ist der Vorstand berechtigt, den Erwerb nach Ablauf der Annahmefrist zu repartieren. Dies bedeutet, dass die Anzahl der zurückzuerwerbenden Aktien auf die Aktionäre, die das Erwerbsangebot ordnungsgemäß angenommen und damit der Gesellschaft jeweils eine bestimmte Anzahl ihrer Aktien angedient haben („Verkäufer“), verteilt wird. Dies geschieht in zwei Schritten: a) Die Gesellschaft erwirbt zunächst von jedem Verkäufer eine Anzahl von Aktien nach Maßgabe des jeweiligen Andienungsrechts. Das Andienungsrecht entspricht dem Verhältnis der Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft, die ein Verkäufer hält, zu der Gesamtzahl der Aktien, auf die sich dieses Kaufangebot bezieht (156.809 Aktien). Auf dieser Grundlage ist jeder Aktionär im Falle der Repartierung berechtigt, zunächst je zehn gehaltener Aktien eine Aktie an die Gesellschaft zu veräußern. Hat ein Verkäufer zusätzliche Andienungsrechte von anderen Aktionären erworben, ist dies in geeigneter Form nachzuweisen (etwa durch einen im Original vorzulegenden Depotauszug einer Bank, der am Tag des Ablaufs der Annahmefrist gemäß Ziffer 3 nicht älter als eine Woche ist, in Verbindung mit einer im Original vorzulegenden schriftlichen Vereinbarung über die Abtretung von Andienungsrechten). Eigene und erworbene Andienungsrechte können nur insoweit ausgeübt werden, als sie zur Veräußerung einer natürlichen Zahl von Aktien berechtigen. Spitzen bleiben unberücksichtigt.
Falls die Annahmeerklärung gemäß nachfolgender Ziffer 7 keine Angaben zu Andienungsrechten enthält oder eventuelle Angaben nicht in geeigneter Form nachgewiesen sind, darf die Gesellschaft unterstellen, dass der Verkäufer über die angedienten Aktien hinaus keine weiteren Aktien der Gesellschaft hält.
b) Soweit durch das Verfahren nach lit. a) nicht die Gesamtzahl der von diesem Angebot umfassten Aktien, also 156.809 Stück, durch die Gesellschaft gekauft werden kann, erwirbt die Gesellschaft von jedem Verkäufer den verhältnismäßigen Teil der jeweils angedienten Aktien, die nicht bereits nach lit. a) von der Gesellschaft erworben worden sind. Der verhältnismäßige Teil ist anhand folgender Formel zu berechnen:



Verhältnismäßiger Teil = A / B * C

„A“
entspricht der Gesamtzahl der von diesem Angebot umfassten Aktien, also 156.809 Aktien, abzüglich der Gesamtzahl der Aktien, die bereits nach dem Verfahren gemäß lit. a) durch die Gesellschaft erworben worden sind;

„B“
entspricht der Gesamtzahl aller Aktien, die der Gesellschaft von allen Verkäufern während der Annahmefrist ordnungsgemäß angedient worden sind, abzüglich der Gesamtzahl der Aktien, die bereits nach dem Verfahren gemäß lit. a) durch die Gesellschaft erworben worden sind;

„C“
entspricht der Anzahl der von dem jeweiligen Verkäufer ordnungsgemäß angedienten Aktien abzüglich der davon bereits nach lit. a) durch die Gesellschaft erworbenen Aktien.

Das Ergebnis dieser Berechnung wird auf die nächste natürliche Zahl abgerundet. Spitzen bleiben unberücksichtigt.


6. Preisfindung
In dem Beschluss vom 08. März 2004 hat die Hauptversammlung festgelegt, dass der Gegenwert für den Erwerb eigener Aktien fünf v.H. des Börsenkurses weder über- noch unterschreiten darf. Als maßgeblicher Börsenkurs gilt dabei der Mittelwert der Einheitskurse im Freiverkehr der Düsseldorfer und Stuttgarter Wertpapierbörse während der letzten fünf Börsentage vor dem Erwerb der Aktien.
Sollte der unter Ziffer 2 angebotene Kaufpreis außerhalb der vorgenannten Preisspanne liegen, wird die Gesellschaft ihr Widerrufsrecht gemäß Ziffer 4 ausüben.

7. Annahme und Abwicklung des Kaufangebotes a) Ein Aktionär kann das Kaufangebot nur dadurch annehmen, dass er sämtliche der nachfolgenden Handlungen vornimmt: (1) Die Annahme ist bis zum Ablauf der Annahmefrist schriftlich oder per Telefax gegenüber der Gesellschaft,
GTG Dienstleistungsgruppe
Brabanter Str. 29
D-34131 Kassel
Telefax: (05 61) 3 10 99 – 10
unbedingt und unwiderruflich zu erklären. Dabei ist anzugeben,
(i) für wie viele Aktien der Gesellschaft der Aktionär dieses Angebot annimmt,
(ii) wie viele Aktien der Gesellschaft der Aktionär insgesamt hält und
(iii) auf welches Girokonto der Erwerbspreis ausgezahlt werden soll.
Die Anzahl der insgesamt von einem Aktionär gehaltenen Aktien ist in geeigneter Form nachzuweisen (etwa durch einen im Original vorzulegenden Depotauszug einer Bank, der am Tag des Ablaufs der Annahmefrist gemäß Ziffer 3 nicht älter als eine Woche ist). Ebenso sind hinzuerworbene Andienungsrechte nachzuweisen (etwa durch einen im Original vorzulegenden Depotauszug einer Bank, der am Tag des Ablaufs der Annahmefrist gemäß Ziffer 3 nicht älter als eine Woche ist, in Verbindung mit einer im Original vorzulegenden schriftlichen Vereinbarung über die Abtretung von Andienungsrechten), vgl. dazu Ziffer 5 lit. a).
(2) Die Aktien, für die das Angebot angenommen wird, sind bei der Gesellschaft einzureichen. Dies kann dadurch geschehen, dass der Aktionär entweder die Urkunden über die angedienten Aktien, einschließlich aller noch gültigen Gewinnanteils- und Erneuerungsscheine, bei der Gesellschaft während der Geschäftszeiten (montags bis freitags, jeweils von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr) abliefert oder seine Miteigentumsanteile an der Globalurkunde auf das von der Gesellschaft unterhaltene Wertpapierdepot mit der Nummer 21 42 80 (Stamm-Nr. 84734) bei der Westfalenbank AG in Bochum (BLZ 430 200 00) unwiderruflich überträgt. Die übertragenen Aktien werden bis zur Zahlung des Kaufpreises gesperrt gehalten.

b) Das Angebot der Gesellschaft gilt als durch den Aktionär abgelehnt, falls ein Aktionär innerhalb der Annahmefrist lediglich die Annahme gemäß lit. a) (1) erklärt und die angedienten Aktien nicht gemäß lit. a) (2) bis zum Ablauf der Annahmefrist bei der Gesellschaft einreicht.
c) Die Gesellschaft empfiehlt ihren Aktionären, die Annahme nur unter Verwendung eines von der Gesellschaft vorbereiteten und auf Anfrage kostenlos erhältlichen Vordrucks zu erklären.
d) Aktionäre, die das Angebot fristgerecht gemäß lit. a) (1) angenommen und ihre angedienten Aktien fristgerecht gemäß lit. b) (2) bei der Gesellschaft eingereicht haben, erhalten den Kaufpreis durch Banküberweisung auf das in der Annahmeerklärung benannte Girokonto unmittelbar, nachdem die Frist für den Eintritt der auflösenden Bedingung gemäß Ziffer 4 abgelaufen ist oder die Gesellschaft durch Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger auf die Ausübung des Widerrufsrechts im Sinne der Ziffer 4 verzichtet hat. Die bei den Aktionären anfallenden Gebühren für die Übertragung der Aktien werden von der Gesellschaft, auch im Falle des Widerrufs durch die Gesellschaft, nicht übernommen.
e) Soweit die Gesellschaft das Angebot widerruft, gewährt sie auf eigene Kosten die bereits bei ihr eingereichten Aktien zurück. Im Übrigen sind sämtliche Ersatz- oder Entschädigungsansprüche der Verkäufer gegen die Gesellschaft infolge eines Widerrufs durch die Gesellschaft ausgeschlossen.


8. Sonstiges
Dieses Kaufangebot unterliegt deutschem Recht. Es richtet sich nicht an Aktionäre mit Wohnsitz in den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Vereinigten Königreich.




Kassel, im Februar 2005

GTG Dienstleistungsgruppe AG

− Der Vorstand −

lintorfer74
11.02.2005, 07:00
Verdienen an der Fusion nach der Fusion
Studie: Bei Verschmelzungen oder Squeeze-outs können Anleger im Schnitt 33 Prozent Rendite erzielen
von Daniel Eckert

Berlin - Weltweit dreht sich das Fusionskarussell schneller und schneller, wie nicht nur die Mega-Zusammenschlüsse in Japan und den USA belegen. Allgemein bekannt ist, daß die Aktionäre des geschluckten Unternehmens dabei meist einen guten Schnitt machen. Weniger bekannt ist hingegen, daß geduldige Investoren auch noch nach Erreichen der Aktienmehrheit durch den "Raider" verdienen können.


"Meist bleibt nach der Übernahme eine gewisse Zahl freier Aktionäre zurück, derer sich der Großaktionär aus verschiedenen Gründen gern entledigen möchte", sagt Klaus Schlote, Stratege bei Solventis Research, der zahlreiche "Endspiele" von Zusammenschlüssen untersucht hat. Wichtigste Erkenntnis: Setzt der Mehrheitsaktionär einen Zwangsausschluß der Minderheitsaktionäre mittels Barabfindung durch, muß er in der Regel eine ordentliche Prämie hinblättern. "Nach unseren Berechnungen können Anleger nach Bekanntgabe des Abfindungsangebots einen durchschnittlichen Kursanstieg von neun Prozent erzielen", sagt Schlote.


Doch damit sind die Renditechancen für Anleger noch nicht ausgereizt: Lehnen die Minderheitsaktionäre die Abfindung ab, und es kommt zu einem sogenannten Spruchstellenverfahren, ist noch mal ein Schnaps mehr drin. "Im Schnitt setzten Anleger dann weitere 23 Prozent Aufschlag durch", so Schlote. Anleger, die bereits vor der Ankündigung einer Verschmelzung oder eines Squeeze-out einsteigen, können insgesamt also mit einem Kursgewinn von 33 Prozent rechnen. Das Gute daran: Da die Höhe des Abfindungsangebots feststeht, ist der Kurs nach unten abgesichert.


Für den Großaktionär ist es auf lange Sicht durchaus sinnvoll, die verbliebenen Minderheitsaktionäre herauszudrängen: "Er spart sich dadurch die Kosten für die Hauptversammlungen und die Publizitätspflichten der Tochter", erläutert Nebenwerte-Spezialist Christoph Schäfers von der Falkenstein AG. Außerdem habe er danach Handlungsfreiheit. Daher werde es immer Squeeze-outs geben, zumal nach Phasen verstärkter Fusionsaktivitäten.


Am deutschen Kurszettel findet sich eine Reihe von Werten, bei denen alles auf einen Zwangsausschluß von Minderheitsaktionären hinausläuft: Prominentestes Beispiel ist das TecDax-Schwergewicht T-Online. Nachdem der französische Medien- und Technologiekonzern Lagardère seinen Anteil an die Deutsche Telekom verkauft hat, steht einer Rückeingliederung der Internet-Tochter in den Bonner Konzern nichts mehr im Wege. Zwar "entschädigt" die Telekom die verbliebenen T-Online-Aktionäre im Rahmen eines Zwangsumtauschs mit 0,45 bis 0,55 T-Aktien (entspricht nach gestrigen Kursen maximal neun Euro). Marktbeobachter spekulieren allerdings darauf, daß der Ex-Monopolist am Ende des Tages bis zu zwölf Euro je T-Online-Papier auf den Tisch legen muß.


Neben dem Internet-Dienstleister sind das Konsumunternehmen Wella, der Chemiekonzern Celanese, der Automobilzulieferer Phoenix und die Softwarefirma SAP SI weitere heiße Anwärter für Zusatzrenditen im "Endspiel". (siehe Tabelle). Auch bei der Brauerei Holsten - hier beträgt das Squeeze-out-Angebot des dänischen Großaktionärs Carlsberg 38 Euro - dürften im Spruchstellenverfahren zusätzliche Renditeprozente rauszuholen sein.


Artikel erschienen am Fr, 11. Februar 2005

lintorfer74
17.02.2005, 00:25
Aus meiner SIcht ist die zur Zeit Schulden freie MDB eine Perle die nur darauf wartet wach geküßt zuwerden. Die Verteilung der Aktien ist bei 20% Rettenmaier und Gehring und 30% gehören Wolff von Amerongen. Mit einen Börsenwert von 22,94 Mio einen Umsatz von 120 Mio und einen KGV von 5,7 sollte man es im Depot haben finde ich.

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=04575641dcfe5d68e709b02c8f48f2b0&&woid=00007290&mpid=3&tr=3m&ct=&till=1108598400&gb=1d&1108595644


Mehr zu dem Wert im Effecten Spiegel vom 17.2.2005

lintorfer74
18.02.2005, 21:56
Auch was nettes für Depot

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=11673abcc09e532dd51951c0d689efc3&&woid=00041768&mpid=10&tr=3m&ct=&till=1108684800&gb=1d&1108760072

lintorfer74
21.02.2005, 19:24
Auch was nettes

HUCKE

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=55e1739a6a6e9467f611c0af4188960f&&woid=00024284&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1108944000&gb=1d&1109009786

Gute Div. Rednite dazu die Phantasie einer Sonderausschüttung den die Kassen sind voll 8)

lintorfer74
21.02.2005, 19:38
Und was für die WL

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=1633d5604055b86312ac3046d7e28e59&&woid=00023609&mpid=9&tr=3m&ct=&till=1108944000&gb=1d&1109011037

Den wenn Kurt spielt sollte man es immer im Auge haben.

lintorfer74
02.03.2005, 21:58
Aus meiner Sicht eine Perle die bald steigen Wert mit einen Buchwert von knapp 9,00 Euro. Den eins haben wir ja gelernt die kleinen schlagen zur Zeit die großen und die Prioduktpalette bestht nicht nur aus dem Apfelkorn. Man sollte Sie im Auge behalten.

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=4d9cc2db1597e702c4d538ca7ec35360&&woid=00025318&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1109721600&gb=1d&1109796839

lintorfer74
03.03.2005, 19:56
Das wird wohl gut sein es ist zwar ein einmal effekt drin 500.000 Euro durch einen Exit aber somit wäre der Gewinn wohl nach DVFA/SG 2,16 Euro das hört sich ja gut an finde ich. am 28 Juni ist Bilanzpressekonferenz und Analysetenkonferenz maybe erleben wir noch was gutes und es kommen neue Beteiligungen dazu .



Auch was nettes für Depot

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=11673abcc09e532dd51951c0d689efc3&&woid=00041768&mpid=10&tr=3m&ct=&till=1108684800&gb=1d&1108760072

lintorfer74
09.03.2005, 21:23
Auch sehr interesant
AS CREATION TAPETEN AG


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=7bf8d280d6f6c1ebb6fe198a15cc1304&&woid=00008846&mpid=10&tr=3m&ct=&till=1110326400&gb=1d&1110399700

lintorfer74
10.03.2005, 13:41
RHI AKTIENGESELLSCHAFT

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=e3909ea430a551da82bbf2e0b4915e8d&&woid=00232233&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1110412800&gb=1d&1110458309

Interesant und gute Zahlen

lintorfer74
11.03.2005, 10:05
Da geht auch noch was 8)

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=0da2bc83dbdc6e22efaf5d66cb052e0b&&woid=00007293&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1110499200&gb=1d&1110531821

lintorfer74
12.03.2005, 11:20
Auch nett den es läuft und läuft und läuft :D

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=526945c44a603993d074bd07ee02671a&&woid=00024283&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1110585600&gb=1d&1110622776

lintorfer74
12.03.2005, 11:26
Auch was für den langfristigen :wink:

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=526945c44a603993d074bd07ee02671a&&woid=00008564&mpid=2&tr=3y&ct=jc&size=tool&till=1110585600&grid=on&gb=2w&1110623106

lintorfer74
12.03.2005, 11:29
Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

M.A.X. Holding weist 2004 Konzern-Jahresüberschuss aus

M.A.X. Holding weist 2004 Konzern-Jahresüberschuss aus

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

M.A.X. Holding weist 2004 Konzern-Jahresüberschuss aus und erwartet 2005
deutliche EBIT-Steigerung

Düsseldorf, 10. März 2005 - Die M.A.X. Holding AG hat im Geschäftsjahr 2004
die im Vorjahr erreichte Ertragswende verstetigt und erneut einen deutlichen
Konzern-Jahresüberschuss erreicht. Nach vorläufigen Berechnungen (vor Prüfung
durch den Abschlussprüfer) wurde ein Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von
2,3 Mio. Euro (Vorjahr: 2,8 Mio. Euro) erzielt. Der Umsatz belief sich auf
134,0 Mio. Euro (Vorjahr: 134,1 Mio. Euro) und lag damit auf Vorjahresniveau.

Mit diesem Ergebnis schließt die M.A.X. Holding AG das abgelaufene
Geschäftsjahr besser ab als zuletzt erwartet. Hintergrund ist, dass bei der
Beteiligungsgesellschaft Altmayer Anlagentechnik GmbH & Co. KG die Verluste
aus einem unprofitablen Großauftrag begrenzt und der Geschäftsverlauf bis
Jahresende stabilisiert werden konnte. Die unverzüglich eingeleiteten
Restrukturierungsmaßnahmen zeigen bereits Wirkung.

Aufgrund des negativen Jahresergebnisses von Altmayer im abgelaufenen
Geschäftsjahr, das im Einzelabschluss eine Teilwertabschreibung auf den
Beteiligungsbuchwert zur Folge hat, wird zum 31.12.2004 im Einzelabschluss der
M.A.X. Holding AG kein Bilanzgewinn ausgewiesen. Gemäß den Bedingungen der
Wandelgenussscheine aus dem Jahr 1997 entfällt somit die Verzinsung des
Wandelgenussrechtskapitals für die Jahre 2004 und auch anteilig für 2005.
Gleichwohl wird das nach der diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung
fällige Wandelgenussrechtskapital (10,2 Mio. Euro) in voller Höhe zum Nennwert
zurückgezahlt.

Der M.A.X. Holding-Konzern ist gut ins Jahr 2005 gestartet. Aufgrund der
spürbaren Verbesserung des Neugeschäfts blickt der Vorstand zuversichtlich auf
den weiteren Geschäftsverlauf und rechnet für das laufende Geschäftsjahr mit
einer deutlichen Steigerung des EBIT auf über 8 Mio. Euro (2004: 6,3 Mio.
Euro) bei einem Umsatz von über 150 Mio. Euro. Zum Wachstum beitragen wird
erstmals die Ende 2004 akquirierte BARTEC Dispensing Technology-Gruppe, die
für die M.A.X. Holding AG eine bedeutende strategische Akquisition zum Ausbau
der Wachstumssparte Automation darstellt.

Die BARTEC Dispensing Technology-Gruppe wurde im Rahmen der am 23. Dezember
2004 beschlossenen Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage in die M.A.X. Holding AG
eingebracht. Die Sachkapitalerhöhung wurde am 10. März 2005 im Handelsregister
beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen. Das Grundkapital der Gesellschaft
erhöht sich durch die Transaktion von 23,40 Mio. Euro auf rund 26,79 Mio.
Euro.


Kontakt: M.A.X. Holding AG, Königsallee 30, D-40212 Düsseldorf
Tel.: +49 - 211 - 90 99 1 - 0


M. A. X. Holding AG
Königsallee 30
40212 Düsseldorf
Deutschland

ISIN: DE0006580905
WKN: 658090
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (General Standard) und München;
Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 10.03.2005


Autor: import DGAP.DE (© DGAP),10:44 10.03.2005

Da geht auch noch was 8)

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=0da2bc83dbdc6e22efaf5d66cb052e0b&&woid=00007293&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1110499200&gb=1d&1110531821

lintorfer74
15.03.2005, 21:04
DGAP-Ad hoc: Berentzen-Gruppe AG <BEZG_p.DE>
vom 15. März 2005 20:36
DGAP-Ad hoc: Berentzen-Gruppe AG <BEZG_p.DE>

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Dividende

Berentzen-Gruppe AG: Restrukturierung hat Vorrang vor Dividende

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

Haselünne, 15. März 2005. Der Aufsichtsrat der Berentzen-Gruppe hat auf
seiner heutigen Sitzung dem Vorschlag des Vorstands zugestimmt, für das
Geschäftsjahr 2004 die Dividendenzahlung auszusetzen.
Hintergrund ist zum einen der bereits Ende vergangenen Jahres angekündigte
Fehlbetrag für das abgelaufene Geschäftsjahr, andererseits die Entscheidung,
zur Rückkehr in die Gewinnzone die Restrukturierung des Unternehmens weiter
mit Priorität umzusetzen. Damit sind - wie bereits berichtet -
außerordentliche Aufwendungen verbunden.

Den Geschäftsbericht 2004 wird die Berentzen-Gruppe AG auf ihrer
Bilanzpressekonferenz am 31. März in Frankfurt vorstellen. Gleichzeitig wird
das Unternehmen über den Verlauf der Neupositionierung informieren.


Berentzen-Gruppe AG
Ritterstraße 7
49740 Haselünne
Deutschland

ISIN: DE0005201636
WKN: 520163
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen und Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 15.03.2005

Related Instruments: <BEZG_p.DE>



Aus meiner Sicht eine Perle die bald steigen Wert mit einen Buchwert von knapp 9,00 Euro. Den eins haben wir ja gelernt die kleinen schlagen zur Zeit die großen und die Prioduktpalette bestht nicht nur aus dem Apfelkorn. Man sollte Sie im Auge behalten.

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=4d9cc2db1597e702c4d538ca7ec35360&&woid=00025318&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1109721600&gb=1d&1109796839

lintorfer74
16.03.2005, 13:33
RHI<RHIV.VI> 2004 mit um ein Drittel höherem Gewinn
vom 16. März 2005 13:15
RHI AG


DIDIER-WERKE AG AKTIEN O.N.


Wien, 16. Mär (Reuters) - Der österreichische Feuerfest- und Dämmstoffkonzern RHI AG hat 2004 nach vorläufigen Zahlen bei einem Konzernumsatz von 1,30 (1,23) Milliarden Euro ein Betriebsergebnis (EBIT) von 135,6 (122,0) Millionen Euro erzielt. Den Konzerngewinn nach Minderheiten nannte RHI am Mittwoch in einer ad-hoc-Meldung mit 95,0 (72,9) Millionen Euro, ohne weitere Details oder Gründe anzugeben. Das Unternehmen legte die Kennzahlen einen Tag früher als geplant vor.

Der Konsensus von Analysten für das EBIT war bei rund 129,3 Millionen Euro gelegen, der Jahresüberschuss war mit rund 59,7 Millionen Euro erwartet worden.

RHI notierten zuletzt mit 23,67 (23,51) Euro.

((-- Finanzdienst Österreich, +43 1 531 12 270,

vienna.newsroom@reuters.com))





RHI AKTIENGESELLSCHAFT

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=e3909ea430a551da82bbf2e0b4915e8d&&woid=00232233&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1110412800&gb=1d&1110458309

Interesant und gute Zahlen

lintorfer74
21.03.2005, 18:19
Das sind News die ich mag 8-)


Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Vorläufiges Ergebnis für 2004

Herlitz AG: Herlitz Aktiengesellschaft Berlin

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

Herlitz legt vorläufiges Ergebnis für 2004 vor


Berlin, den 21.03.2005 - Der Herlitz Konzern wird das Geschäftsjahr 2004 mit
einem Gewinn abschließen. Nach den vorläufigen Zahlen vom heutigen Tag beläuft
sich der Jahresüberschuß im Konzern auf rd. 3,7 Mio. EUR (Vorjahr rd. 1,7
Mio. EUR). In einem andauernd schwierigen Marktumfeld konnte der Konzern bei
Umsatzrückgängen von rd. 3,4 % im abgelaufenen Jahr (Umsatz 2004: rd. 334,7
Mio. EUR) eine Ergebnisverbesserung (EBIT) von rd. 7,2 Mio. EUR in 2003 auf
rd. 10,2 Mio. EUR in 2004 erreichen.

Bei einer Konzernbilanzsumme von 144,6 Mio. EUR (Vorjahr 155,1 Mio. EUR) stieg
die Eigenkapitalquote im Vorjahresvergleich um rd. 5,7 Prozentpunkte auf rd.
33,2 %.

Die endgültigen Ergebnisse des Geschäftsjahrs 2004 wird das Unternehmen im
Rahmen der Bilanzpressekonferenz Anfang April 2005 erläutern.

Herlitz AG
Am Borsigturm 100
13507 Berlin

ISIN: DE 0006053101, WKN 605 310

nicht börsennotierte Aktien: ISIN: DE 0006053119, WKN 605 311


Herlitz AG
Am Borsigturm 100
13507 Berlin
Deutschland

ISIN: DE0006053101
WKN: 605310
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf und Frankfurt (General
Standard); Freiverkehr in Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 21.03.2005


Autor: import DGAP.DE (© DGAP),17:34 21.03.2005

lintorfer74
29.03.2005, 19:04
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=973e2b5698082d8ed852e1c0e90df1ff&&woid=00040805&mpid=10&tr=3m&ct=&till=1112054400&gb=1d&1112115622

Die Zahlen sind gut beim heutigen Meeting in Bielefeld war de Auftritt überzeugend also rein ins Depot. Div/Rendite stimmt 8-)

lintorfer74
30.03.2005, 11:13
Aktionärsinfo Februar 2005



Gewinnsteigerung um 30 % - Dividendenerhöhung

Sehr geehrte Aktionäre,



im Zuge der erfreulichen Börsenentwicklung gegen Jahresende konnten wir unsere, in der ersten Jahreshälfte 2004 realisierten Gewinne noch deutlich ausbauen. Obwohl wiederum nur ein Teil der Kursreserven realisiert und damit ertragswirksam wurde, konnte das vorläufige Nettoergebnis (vorbehaltlich der Abschlussprüfung) um ca. 30 % auf 88 T€ gesteigert werden. Damit wird eine Erhöhung der Dividendenausschüttung auf 0,35 € je Aktie möglich, was auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine Dividendenrendite von mehr als 4% bietet. Wesentlichen Anteil an der Ertragssteigerung hatte unsere österr. Tochtergesellschaft AB Effectenbeteiligungen AG, welche auch von der überdurchschnittlichen Performance der Wiener Börse (2004 +56 %) profitiert hat. Die Wertpapierdepots von DLB und ABE lagen 2004 mit einer Performance von 28 % bzw. 26 % deutlich über der Marktentwicklung gemessen an DAX +7 %, TecDAX -4 % und SDAX +22 % .


Die AB Effectenbeteiligungen AG konnte nach vorläufigen (noch ungeprüften) Zahlen ihren Gewinn auf 63 T€ nahezu vervierfachen, womit erstmals eine Dividendenausschüttung möglich wird. Wir haben unsere Anteilsquote an der ABE leicht auf 91 % erhöht. Unsere Beteiligungsgesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte 2004 den turn around vollziehen und kehrte in die Gewinnzone zurück.



Das laufende Geschäftsjahr hat für uns sehr erfreulich begonnen. Unsere Depotwerte haben überwiegend eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings erfordert die Neuanlage von liquiden Mitteln ein zunehmend selektives Vorgehen, da sich das Bewertungsniveau zahlreicher Small und MidCaps deutlich erhöht hat.



Wir haben deshalb einen Teil der liquiden Mittel der ABE in ein spezielles Osteuropa-Depot eingelegt. Hier wird mit dem know how des Analysten Teams der HWD/Austria-Börsenbrief Gruppe in interessante Aktien der jungen europäischen Beitrittskandidaten (Bulgarien, Rumänien) aber auch in andere Wachstumsländer wie Kroatien, Slowenien oder Ukraine investiert. Wir erwarten uns hier künftig interessante Ergebnisbeiträge.



Als immer noch unbefriedigend ist die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu beschreiben. Auch wenn sich in den letzten Wochen eine geringfügige Befestigung der Kurse ergeben hat, so repräsentiert doch der gegenwärtige Kurs zwischen 8 und 9 Euro weder die Werthaltigkeit noch die Zukunftschancen der Gesellschaft.



Die Hauptversammlung ist wieder für die Zeit Mitte/Ende Mai 2005 in Augsburg geplant.



Der Vorstand



Das hört sich gut an dazu sind nur 210.000 Aktien im Umlauf

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=96de9428edf8b25d7a4dc93d48cb7853&&woid=00217627&mpid=9&tr=3m&ct=line&size=tool&till=1112140800&grid=on&gb=1d&1112173550

lintorfer74
31.03.2005, 09:14
Ich denke da werden nun anfangen zufliegen 8-)

euro adhoc: Lintec Information Technologies AG / Geschäftsberichte / Ad-hoc-Mitteilung der LINTEC Information Technologies AG (WKN 648 600, ISIN DE0006486004) nach §15 WpHG. Jahresabschluss


---------------------------------------------------------------------
Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc.
Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------

31.03.2005

Auf der heutigen Bilanz-Pressekonferenz wird der
Konzern-Jahresabschluss 2004 vorgestellt. Mit einem Umsatz von 15,5
Mio. Euro konnte zwar das Umsatzziel erfüllt werden. Der für 2004
angestrebte Break Even wurde aber mit einem Betriebsergebnis von -5,5
Mio. Euro deutlich verfehlt. Die wichtigsten Kennziffern im
Vergleich:
~
2004 2003 Differenz
TEUR TEUR
Umsatzerlöse 15.502 94.190 -83,5%
Betriebsergebnis (EBIT) -5.483 -11.173 50,9%
Ergebnis vor Steuern (EBT) 8.878 -13.680
Konzernjahresergebnis 7.930 -16.990
Ergebnis je Aktie 0,95 EUR -2,03 EUR
Operativer Cash-Flow vor
Zinsen und Steuern -1.435 5.526
Bilanzsumme 18.061 32.207 -43,9%

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt 150 286 -47,6%
davon Auszubildende 15 31 -51,6%
Mitarbeiter zum Stichtag 31.12. 144 208 -30,8%
~
Die Reduzierung des Umsatzes hat im Wesentlichen zwei Gründe: LINTEC
hat im Jahr 2004 plangemäß unter Berücksichtigung aller
Folgeaufwendungen margenschwache Massen-PC-Geschäfte nicht mehr
abgewickelt. Hauptgrund war jedoch die fehlende Auftragsfinanzierung.
Das operative Geschäft der LINTEC war weitgehend liquiditäts- und
nicht marktgesteuert. Insbesondere in den letzten vier Monaten des
Geschäftsjahres konnten bereits vorliegende Aufträge nicht angenommen
werden, weil die zur Zwischenfinanzierung notwendige Liquidität nicht
zur Verfügung stand. Vor diesem Hintergrund arbeitet das Management
intensiv an verschiedenen Lösungswegen zur Verbesserung der
Liquiditätssituation.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Konzern-Jahresüberschuss von
7,9 Mio. Euro (-16,9 Mio. Euro Jahresfehlbetrag im Vorjahr)
ausgewiesen. Dieser Überschuss resultiert zu einem maßgeblichen
Anteil aus einem Einmaleffekt - der Transaktion im Juni 2004 mit der
DKB AG und DKB Finance GmbH. Gegenstand der Transaktion war die
Veräußerung der 86,25 %-Beteiligung der LINTEC an der MVC AG, Taucha,
an die DKB Finance GmbH, Berlin. Im Rahmen des Verkaufs der MVC AG
konnte u.a. die Ablösung von den Kurzfristkrediten für die LINTEC AG
in Höhe von ca. 7 Mio. Euro erreicht werden. Damit ist die
Gesellschaft - bis auf das durch die KfW refinanzierte Darlehen für
die Betriebsimmobilie - nahezu entschuldet. Auch das Ergebnis vor
Steuern wurde durch die Entkonsolidierung der MVC AG positiv
beeinflusst.
Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Unternehmen nach der
Restrukturierung der vergangenen Jahre alle Voraussetzungen für ein
erfolgreiches Jahr 2005 getroffen hat. Mit der weitgehenden
Entschuldung der Gesellschaft ist das Unternehmen wieder
interessanter für den Kapitalmarkt. Die erfolgreiche Positionierung
der neuen Geschäftsfelder PC & Unterhaltungselektronik sowie
Produktion & Logistik werden zu einer höheren Profitabilität führen
und somit zum Turnaround der LINTEC im laufenden Geschäftsjahr
beitragen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Informationen zur
heutigen Bilanzpressekonferenz, die Sie im Verlauf des Tages unter
www.lintec.de nachlesen können.

Ende der Mitteilung euro adhoc 31.03.2005 07:41:30
---------------------------------------------------------------------



Rückfragehinweis:
LINTEC Information Technologies AG, Investor Relations, Tel. ++49/0
34298-71-607, Fax -372. E-Mail: aktie@lintec.de, Web: www.lintec.de.

Branche: Informationstechnik
ISIN: DE0006486004
WKN: 648600
Index: Prime Standard, CDAX, Prime All Share, Technologie All Share
Börsen: Frankfurter Wertpapierbörse / Geregelter Markt
Berliner Wertpapierbörse / Freiverkehr
Hamburger Wertpapierbörse / Freiverkehr
Baden-Württembergische Wertpapierbörse / Freiverkehr
Börse Düsseldorf / Freiverkehr
Niedersächsische Börse zu Hannover / Freiverkehr
Bayerische Börse / Freiverkehr


Autor: news aktuell, 08:20 31.03.05


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=b4f50c670627b1c9276f20b61f6c7bcc&&woid=00040871&mpid=10&tr=3m&ct=&size=tool&till=1112227200&gb=1d&1112253068

lintorfer74
06.04.2005, 21:20
Ich denke mal nun gehen wir nach oben Umsätze sind ja nach der Adhoc auch gekommen. Endlich gibt es wieder eine Dividenden und der Rückkauf sollte sich auch positiv auswirken auf den Kurs.

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Dividendenzahlung/Aktienrückkauf

FRoSTA AG wieder erfolgreich

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

Im Jahr 2004 hat die FRoSTA AG ihren Umsatz um 2 % steigern können. Mit einem
Gewinn von 9,4 Mio EUR wurde wieder ein zufriedenstellendes Ergebnis
erwirtschaftet. Der Verlust des Vorjahres von -7,7 Mio. EUR konnte mehr als

kompensiert werden.

Der Ergebnisumschwung ist Resultat der im Jahre 2003 eingeleiteten
Restrukturierungsmaßnahmen. Die klare Trennung der Bereiche "FRoSTA Marke" und
"FRoSTA-Copack" (Eigenmarken des Handels) hat zu einer stärkeren Fokussierung
der Vertriebsbereiche geführt, wovon beide Bereiche profitiert haben. Im
Bereich "FRoSTA Marke" konnte der Negativtrend der letzten beiden Jahre
gestoppt werden. Seit Anfang 2003 werden bei Produkten der Marke FRoSTA keine
Zusatzstoffe verwendet ("FRoSTA Reinheitsgebot"). Dieses in Deutschland
einmalige Konzept zahlt sich nun aus.

Die positive Ergebnisentwicklung sowie Zurückhaltung bei den Investitionen
ermöglichte es, die Bankverbindlichkeiten um 14 Mio. EUR auf 28 Mio. EUR zu
reduzieren. Angesichts einer wieder erreichten Eigenkapitalquote von 30 % wird
der Hauptversammlung vorgeschlagen, eine Dividende von 0,20 EUR je Aktie zu
zahlen sowie den Vorstand zu ermächtigen, eigene Aktien zum Zwecke der
Einziehung zurückzukaufen.


Bremerhaven, 6. April 2005

Der Vorstand

FRoSTA AG
Am Lunedeich 116
27572 Bremerhaven
Deutschland

ISIN: DE0006069008
WKN: 606900
Notiert: Geregelter Markt in Berlin-Bremen und Hamburg; Freiverkehr in
Frankfurt

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 06.04.2005


Autor: import DGAP.DE (© DGAP),10:36 06.04.2005

lintorfer74
06.04.2005, 21:40
Der Effecten-Spiegel schrieb:

Der erfolgreiche Turnaround und die radikale Bilanzbereinigung eröffnen bei
dem CAD-Spezialisten Potential.
MuM ist einer der führenden Hersteller und Vertreiber in Europa für Computer
Aided Design (CAD), also Softwarelösungen für Konstruktion und Planung. Der
weltweite Markt für CAD-Software und -Service hat ein jährliches
Umsatzvolumen von etwa 10 Mrd. EUR. CAD-Programme finden u.a. in der
Autobranche, Luft- und Raumfahrtindustrie etc. Anwendung.
MuM setzt auf 3 Säulen: Technologie & Service, Value Added Distrib. und den
klassischen CAD-Bereich.
2004 vollzog MuM einen Turn-around. Der Umsatz wuchs auf 137,5 (131) Mio
EUR. Das Ebit vor Restrukt.kosten drehte von -4,2 auf +3 Mio EUR. Vor
Steuern fiel der Ertragsswing von -9,2 Mio EUR auf + 100 TEUR noch stärker
aus. Die Netto-Bankschulden drückte MuM auf 25,3 (31,3) Mio EUR.

Den Umsatz will MuM 2005 auf 150 (akt. Börsenwert 39) Mio EUR steigern. Die
Bankschulden sollen um weitere 10 Mio abgebaut werden. Auch eine kleine
Dividende will MuM zahlen. Aus dem Verkauf sämtl. Assets ihrer 50,1% Tochter
Compass GmbH wird MuM einen Cashzufluß von 7 Mio und einen Netto-Buchgewinn
von 3 Mio EUR realisieren. Folglich erhöhte MuM ihre Gewinnprognose für 2005
von bisher 3-4 auf nun 6-7 Mio EUR nach Steuern.

HVB Equity Research schätzt den Gewinn je Aktie für 2005 bereits auf 0,57
(Vj. 0,07) EUR. GSC Research sieht ein Kursziel von 5 EUR.

Mein Fazit: Da sollte man dabei sein 8-)

lintorfer74
19.07.2005, 19:37
GESCO AG
Wuppertal
Wertpapier-Kenn-Nummer 587 590
ISIN DE0005875900
Einladung zur Hauptversammlung
der GESCO AG
Wir laden unsere Aktionäre zu der am Donnerstag, dem 1. September 2005, 10.30 Uhr, in der Stadthalle Wuppertal, Johannisberg 40, 42103 Wuppertal, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.



Tagesordnung:
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der GESCO AG für das Geschäftsjahr 2004/2005 (vom 01.04.2004 bis 31.03.2005) mit dem Lagebericht und dem Bericht des Aufsichtsrats sowie Vorlage des gebilligten Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2004/2005 (vom 01.04.2004 bis 31.03.2005) mit dem Konzernlagebericht

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2004/2005
Vorstand und Aufsichtsrat der GESCO AG schlagen vor, den für das Geschäftsjahr 2004/2005 ausgewiesenen Bilanzgewinn von 3.978.171,21 EUR (Jahresüberschuss in Höhe von 7.956.342,42 EUR abzüglich Einstellung in andere Gewinnrücklagen in Höhe von 3.978.171,21 EUR) wie folgt zu verwenden:

a) Zahlung einer Dividende von 0,90 EUR je Stückaktie
auf das zur Zeit dividendenberechtigte Grundkapital
(2.500.000 Aktien abzüglich 2.160 eigene Aktien)
b) Einstellung in andere Gewinnrücklagen

2.248.056,00 EUR
1.730.115,21 EUR
3.978.171,21 EUR


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2004/2005
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands für das Geschäftsjahr 2004/2005 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004/2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004/2005 Entlastung zu erteilen.

5. Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gem. § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Folgendes zu beschließen:
Die Gesellschaft wird ermächtigt, bis zum 28. Februar 2007 eigene Aktien von – unter Anrechnung bereits von ihr gehaltener eigener Aktien – bis zu zehn vom Hundert des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben. Der Erwerb erfolgt über die Börse. Dabei darf der Erwerbspreis den durchschnittlichen Schlusskurs der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse an den jeweils drei vorangehenden Börsentagen um nicht mehr als 10 % über- bzw. unterschreiten. Die derzeit bestehende, durch die Hauptversammlung vom 9. September 2004 erteilte und bis zum 8. März 2006 befristete Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien wird für die Zeit ab Wirksamwerden der neuen Ermächtigung aufgehoben.
Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Veräußerung der erworbenen eigenen Aktien auch in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre vorzunehmen, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenkurs von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Als maßgeblicher Börsenkurs im Sinne der vorstehenden Regelung gilt der Mittelwert der Schlusskurse für die Aktie an der Frankfurter Wertpapierbörse während der letzten drei Börsentage vor der Veräußerung der Aktien. Diese Ermächtigung beschränkt sich unter Einbeziehung der bestehenden Ermächtigung gem. § 5 Abs. 6 der Satzung auf insgesamt höchstens zehn vom Hundert des Grundkapitals der Gesellschaft.
Darüber hinaus wird der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die erworbenen eigenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an Dritte zu veräußern, soweit dies zu dem Zweck erfolgt, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen von diesen Dritten zu erwerben. Der Vorstand wird ferner ermächtigt, die erworbenen eigenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats zu einem Teil oder insgesamt ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen.

6. Neuwahl zum Aufsichtsrat
Der Aufsichtsrat setzt sich nach § 96 AktG zusammen.
Mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 1. September 2005 endet die Amtszeit der Aufsichtsräte Willi Back, Klaus Möllerfriedrich und Rolf-Peter Rosenthal.
Die Hauptversammlung ist bei der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder nicht an Wahlvorschläge gebunden.
Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgende Herren mit Ablauf der ordentlichen Hauptversammlung am 1. September 2005 für die nächste Amtsperiode wieder in den Aufsichtsrat zu wählen: 1. Willi Back
Vorstandsvorsitzender der GESCO AG i. R.
Wuppertal
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats:
─ Frowein & Co. Beteiligungs AG, Wuppertal
Mitglied des Beirats:
─ K. A. Schmersal Holding KG, Wuppertal
─ Metall-Chemie Holding GmbH, Hamburg

2. Klaus Möllerfriedrich
Wirtschaftsprüfer
Wuppertal
Mitglied des Aufsichtsrats:
─ Asys Holdings AG, Oberhausen
─ Hoff Industries AG, München

3. Rolf-Peter Rosenthal
Bankdirektor i. R.
Wuppertal
Vorsitzender des Aufsichtsrats:
─ Frowein & Co. Beteiligungs AG, Wuppertal
Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats:
─ Rheinische Textilfabriken AG, Wuppertal


7. Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers für den Jahres- und Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2005/2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Dr. Breidenbach, Dr. Güldenagel und Partner KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft,
Friedrich-Engels-Allee 32, 42103 Wuppertal

zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2005/2006 zu wählen.


Erläuterungen des Vorstands zu einzelnen Punkten der Tagesordnung
Zu TOP 5

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß § 71 I Nr. 8 i.V.m. § 186 IV AktG:

Die unter TOP 5 vorgesehene Ermächtigung des Vorstands erfasst zunächst den Fall, dass die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Die mit dieser Ermächtigung eröffnete Möglichkeit zum Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG dient dem Interesse der Gesellschaft, eigene Aktien beispielsweise an institutionelle Anleger zu verkaufen oder neue Aktionärsgruppen im In- und Ausland zu gewinnen. Sie versetzt die Verwaltung in die Lage, die sich aufgrund der jeweiligen Börsenverfassung bietenden Möglichkeiten ohne zeit- und kostenaufwendige Abwicklung eines Bezugsrechts insbesondere zu einer schnelleren und kostengünstigeren Platzierung der Aktien zu nutzen, ohne den Börsenkurs der Aktien zu beeinträchtigen. Die darüber hinaus vorgesehene Möglichkeit, die erworbenen Aktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre an Dritte zu veräußern, soll den Vorstand in die Lage versetzen, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in geeigneten Einzelfällen Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen gegen Überlassung von eigenen Aktien erwerben zu können. Hierdurch soll GESCO die Möglichkeit erhalten, rasch und erfolgreich auf vorteilhafte Angebote oder sich sonst bietende Gelegenheiten zum Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen reagieren zu können. Ist der Verkäufer eher am Erwerb der Aktien der Gesellschaft als an einer Geldzahlung interessiert, stützt diese Möglichkeit der Verwendung der Aktien als Akquisitionswährung die Verhandlungsposition der Gesellschaft. Der zu erzielende Preis für die Aktien im Rahmen einer solchen Transaktion wird dabei vom Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats unter Berücksichtigung der Interessen der Gesellschaft und der Aktionäre festgelegt werden. Mit der vorgesehenen Ermächtigung stehen hierfür – unter Anrechnung bereits von der Gesellschaft gehaltener eigener Aktien und damit in den gesetzlichen Grenzen des § 71 Abs. 2 AktG – maximal 10 % des derzeitigen Grundkapitals zur Verfügung.




Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur die Aktionäre berechtigt, die sich

spätestens bis zum Ablauf des 25. August 2005

anmelden und ihre Aktien hinterlegen. Anmeldung und Hinterlegung haben während der üblichen Geschäftsstunden bei der

Deutsche Bank Aktiengesellschaft

zu erfolgen.

Die Hinterlegung ist auch

bei einer Wertpapiersammelbank oder
bei einem deutschen Notar

möglich.

Die hinterlegten Aktien sind bis nach Schluss der Hauptversammlung bei der Hinterlegungsstelle zu belassen.

Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgemäß, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für sie bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.

Im Falle einer Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank bitten wir, die von diesen auszustellende Bescheinigung

spätestens am 29. August 2005

bei unserer Gesellschaft einzureichen.

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären, ausüben lassen.

Um Aktionären, die nicht an der Hauptversammlung teilnehmen, die Ausübung ihres Stimmrechts zu erleichtern, bieten wir die Möglichkeit an, sich durch einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter vertreten zu lassen. Die Aktionäre, die diesem Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen dazu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Die Vollmacht für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter muss in Schriftform erfolgen und Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts enthalten. Ohne diese Weisungen sind die Vollmachten ungültig. Das entsprechende Formular ist über die Depotbanken zusammen mit der Eintrittskarte erhältlich. Sofern Sie von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, bitten wir Sie, die unterschriebene Vollmacht und Ihre Weisung bis spätestens 30. August 2005 bei der Gesellschaft eingehend an die in der Vollmacht angegebene Adresse zu senden.



Anträge von Aktionären

Gegenanträge gegen einen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zu einem Tagesordnungspunkt gemäß § 126 Abs. 1 AktG sind, eingehend bis spätestens 17. August 2005, 24.00 Uhr, ausschließlich zu richten an:

GESCO AG
Investor Relations
Döppersberg 19
42103 Wuppertal
Telefax (02 02) 2 48 20 49

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang unter www.gesco.de im Internet veröffentlicht. Auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung werden auf diesem Wege veröffentlicht.




Wuppertal, im Juli 2005

Der Vorstand
Auch was nettes für Depot

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=11673abcc09e532dd51951c0d689efc3&&woid=00041768&mpid=10&tr=3m&ct=&till=1108684800&gb=1d&1108760072

lintorfer74
19.07.2005, 19:38
Das wird sicher interesant 8)

SCHOLZ & FRIENDS AG
Berlin
WKN 697 280
ISIN DE0006972805
Einladung

Hiermit laden wir unsere Aktionäre zu der ordentlichen Hauptversammlung am Dienstag, den 30. August 2005, 10 Uhr, im Hotel Palace Berlin, Budapester Straße 45, 10787 Berlin, ein.

Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2004 nebst Gewinn- und Verlustrechnung, des Lageberichts und des Berichts des Aufsichtsrats sowie des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2004 und des Konzernlageberichts
Die vorgenannten Unterlagen können in den Geschäftsräumen der Gesellschaft (Chausseestr. 8/E, 10115 Berlin) von der Einberufung der Hauptversammlung an und im Internet unter www.s-f.com im Bereich Investor Relations/Annual Meeting eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der vorbezeichneten Unterlagen.

2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2004
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstands Entlastung für das Geschäftsjahr 2004 zu erteilen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2004
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung für das Geschäftsjahr 2004 zu erteilen.

4. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2005
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, zum Abschlussprüfer des Einzel- und Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2005 zu bestellen.

5. Beschlussfassung zur Bestätigung des Hauptversammlungsbeschlusses vom 6. Mai 2004 (Tagesordnungspunkt 6) über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre der SCHOLZ & FRIENDS AG auf die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung gemäß §§ 327a ff. AktG
Nach § 327a AktG kann die Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft auf Verlangen eines Aktionärs, dem Aktien der Gesellschaft in Höhe von mindestens 95 Prozent des Grundkapitals gehören (Hauptaktionär), die Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) auf den Hauptaktionär gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließen. Die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH mit Sitz in Hamburg, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 85989, hat mit Schreiben vom 12. September 2003 ein Verlangen nach § 327a AktG an den Vorstand der SCHOLZ & FRIENDS AG gerichtet, die Hauptversammlung über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre auf die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließen zu lassen. Die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH hielt zu diesem Zeitpunkt unmittelbar 20.830.156 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien der SCHOLZ & FRIENDS AG, was einem rechnerischen Anteil von rund 97,07 Prozent des Grundkapitals der SCHOLZ & FRIENDS AG in Höhe von insgesamt EUR 21.460.000,00 eingeteilt in 21.460.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien entsprach.
Die ordentliche Hauptversammlung der SCHOLZ & FRIENDS AG am 6. Mai 2004 hat entsprechend dem Beschlussvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat mit 20.830.356 Ja-Stimmen gegen 146.084 Nein-Stimmen beschlossen, die auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) der SCHOLZ & FRIENDS AG gemäß dem Verfahren zum Ausschluss von Minderheitsaktionären (§§ 327a ff. AktG) gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 2,20 je Stückaktie auf die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH (Amtsgericht Hamburg, HRB 85989) als Hauptaktionär zu übertragen.
Gegen diesen Beschluss sind Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen verschiedener Aktionäre erhoben worden. Das Landgericht Berlin hat den Beschluss mit Urteil vom 3. Mai 2005 aus formalen Gründen für nichtig erklärt und damit den Anfechtungsklagen stattgegeben. Vorstand und Aufsichtsrat sind hingegen der Auffassung, dass diese Klagen unbegründet sind. Daher hat die SCHOLZ & FRIENDS AG gegen diese Entscheidung des Landgerichts Berlin Berufung beim Kammergericht Berlin eingelegt. Um die SCHOLZ & FRIENDS AG vor dem Aufwand eines langjährigen Anfechtungsprozesses und der damit verbundenen Rechtsunsicherheit zu bewahren, schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, folgenden Beschluss zu fassen:
„Der zu Punkt 6 der Tagesordnung der ordentlichen Hauptversammlung am 6. Mai 2004 von der Hauptversammlung gefasste Beschluss mit folgendem Inhalt:
Die auf den Inhaber lautenden nennwertlosen Stückaktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) der SCHOLZ & FRIENDS AG werden gemäß dem Verfahren zum Ausschluss von Minderheitsaktionären (§§ 327a ff. AktG) gegen Gewährung einer Barabfindung in Höhe von EUR 2,20 je Stückaktie auf die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH (Amtsgericht Hamburg, HRB 85989) als Hauptaktionär übertragen.
wird gemäß § 244 Satz 1 AktG bestätigt.“
Die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH hält nach wie vor unmittelbar 20.830.156 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien der SCHOLZ & FRIENDS AG, was einem rechnerischen Anteil von rund 97,07 Prozent des Grundkapitals der SCHOLZ & FRIENDS AG in Höhe von insgesamt EUR 21.460.000,00 eingeteilt in 21.460.000 auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien, entspricht. Das Verlangen der SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH gemäß § 327a AktG besteht unverändert fort.
Die Angemessenheit der Höhe der Barabfindung wurde durch die Susat & Partner OHG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, als vom Landgericht Berlin gemäß Beschluss vom 19. Januar 2004 gerichtlich ausgewählten und bestellten Prüfer geprüft und bestätigt. Der entsprechende Prüfungsbericht gilt unverändert fort.
Die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH hat dem Vorstand der SCHOLZ & FRIENDS AG am 24. März 2004 gemäß § 327b Abs. 3 AktG eine Erklärung der HSH Nordbank AG, Hamburg, vom 24. März 2004 übermittelt, durch welche die HSH Nordbank AG, Hamburg, mit berechtigender Wirkung für die Minderheitsaktionäre die Gewährleistung für die Erfüllung der Verpflichtung der SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH übernommen hat, den Minderheitsaktionären nach Eintragung des Übertragungsbeschlusses unverzüglich die festgelegte Barabfindung für die übergegangenen Aktien zu zahlen. Diese Erklärung besteht unverändert fort.
Die SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH hat gemäß § 327c Abs. 2 Satz 1 AktG in einem schriftlichen Bericht an die Hauptversammlung der SCHOLZ & FRIENDS AG insbesondere die Voraussetzungen für die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre dargelegt und die Angemessenheit der Barabfindung erläutert und begründet. Dieser Bericht gilt unverändert fort.
Vom Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung an liegen in den Geschäftsräumen der SCHOLZ & FRIENDS AG (Chausseestr. 8/E, 10115 Berlin) folgende Unterlagen zur Einsicht der Aktionäre aus:

― der Entwurf des Übertragungsbeschlusses;
― der von der SCHOLZ & FRIENDS Holding GmbH gemäß § 327c Abs. 2 Satz 1 AktG erstattete schriftliche Bericht an die Hauptversammlung der SCHOLZ & FRIENDS AG;
― der von der Susat & Partner OHG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg, gemäß § 327c Abs. 2 Satz 2 AktG erstattete Prüfungsbericht;
― die Jahresabschlüsse und Lageberichte der SCHOLZ & FRIENDS AG für die Geschäftsjahre 2001, 2002 und 2003.
Diese Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung ausliegen. Auf Verlangen wird jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos eine Abschrift der vorgenannten Unterlagen durch die Gesellschaft zugesandt.


Teilnahmebedingungen:

Gemäß § 16 der Satzung muss jeder Aktionär, der an der Hauptversammlung teilnehmen und sein Stimmrecht ausüben will, spätestens am siebten Tag vor der Hauptversammlung, also am Dienstag, dem 23. August 2005, seine Aktien bei der Gesellschaft (Chausseestr. 8/E, 10115 Berlin), bei einem deutschen Notar, bei einer Wertpapiersammelbank oder bei der

HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA (Königsallee 21/23, 40212 Düsseldorf)

hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die hierfür auszustellende Bescheinigung, welche die hinterlegten Aktien nach Nummern und Stückzahlen zu bezeichnen hat, spätestens am Mittwoch, dem 24. August 2005, bei der Gesellschaft (Chausseestr. 8/E, 10115 Berlin) einzureichen.



Stimmrechtsvertretung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären, ausüben lassen.

Als besonderen Service bieten wir unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte weisungsgebundene Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen.

Die Aktionäre, die den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertretern eine Vollmacht erteilen möchten, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung, die bei der depotführenden Bank zu beantragen ist. Um den rechtzeitigen Erhalt der Eintrittskarte sicherzustellen, sollte die Bestellung möglichst frühzeitig bei der Depotbank eingehen.

Sofern Aktionäre nicht ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären bevollmächtigen, sind die Vollmachten schriftlich zu erteilen. Soweit die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt werden, müssen diesen in jedem Fall Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen.

Weitere Informationen zur Stimmrechtsvertretung sowie ein Formular zur Vollmachts- und Weisungserteilung stehen den Aktionären unter der Internetadresse www.s-f.com im Bereich Investor Relations/Annual Meeting zum Download zur Verfügung oder können werktäglich zwischen 9 Uhr und 17 Uhr unter der Telefon-Nummer +49 (0) 89 /2 10 27-222 angefordert werden.



Anfragen und Anträge von Aktionären

Aktionäre, die Anfragen, Anträge oder Wahlvorschläge zur Hauptversammlung haben, bitten wir, diese unter Nachweis der Aktionärseigenschaft ausschließlich an folgende Anschrift zu richten:
SCHOLZ & FRIENDS AG
c/o Haubrok Corporate Events GmbH
Widenmayerstr. 32
80538 München
Deutschland
Fax-Nr.: +49 (0) 89 / 2 10 27-298

Rechtzeitig eingegangene Anträge und Wahlvorschläge von Aktionären werden nach ihrem Eingang unverzüglich unter der Internetadresse www.s-f.com im Bereich Investor Relations/Annual Meeting veröffentlicht. Anderweitig adressierte Anträge werden nicht berücksichtigt. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu den Anträgen und Wahlvorschlägen werden ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlicht.



Berlin, im Juli 2005

Der Vorstand

lintorfer74
19.07.2005, 20:44
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=749f4271e09fa0e1e8aa893c4c12f94f&spid=ws&&woid=00040211&mpid=4&tr=3m&ct=&till=1121817600&gb=1d&1121798573

Auch was nettes dazu 5% Rendite und HV am 24.8

lintorfer74
31.07.2005, 11:46
Auch was nettes
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=bbc98448e143e71fad43712113bd0b93&spid=ws&&woid=00006978&mpid=2&tr=3m&ct=&till=1122854400&gb=1d&1122803154

Die vorläufigen Zahlen übertreffen alle Erwartungen:

Die Heidelberger SAP-Optimierer steigern ihren Umsatz im 1. Halbjahr 2005 durch innovative
Lösungen und Produkte um 28 % und steigern ihren EBIT um mehr als das Vierfache
gegenüber dem Vergleichszeitraum in 2004.
UMSATZ
Die SNP-Gruppe erhöht ihren Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2005 um 28 % auf T-EUR
5.665 (2004: T-EUR 4.424). Die SNP AG steigert im Kernmarkt Deutschland den Umsatz im
Berichtszeitraum 2005 um 7 % von T-EUR 2.346 (erstes Halbjahr 2004) auf T-EUR 2.506 (erstes
Halbjahr 2005). Der Umsatzanstieg beruht auf starker Nachfrage nach den Optimierungsdienstleistungen
der SNP und den Software-Produkten.
ERGEBNIS
Der EBIT der SNP-Gruppe der ersten sechs Monate 2005 wurde von T-EUR 96 im
Vorjahreszeitraum auf T-EUR 455 im ersten Halbjahr 2005 gesteigert. Dies entspricht einer
Steigerung von 374 %. Das EAT im ersten Halbjahr 2005 wurde von T-EUR 148 auf T-EUR 449
erhöht. Das Ergebnis des SNP Konzerns, bereinigt um den Minderheitsanteil der EINS (T-EUR
106), beträgt T-EUR 343.
Der EBIT der SNP AG beträgt T-EUR 150 (2004: T-EUR -48) und der EAT beträgt T-EUR 161
(2004: T-EUR -33) und wurde ebenso signifikant gesteigert.
Die Umsatzrendite für den Konzern beträgt im Berichtszeitraum 6 %, das Ergebnis pro Aktie
liegt bei EUR 0,31.
Alle Zahlen beruhen auf den Bilanzierungsregeln gemäß HGB, die Jahreszahlen 2005 werden
dann erstmalig nach IAS/IFRS bilanziert.
KOSTENENTWICKLUNG
Die Kosten der SNP-Gruppe stiegen aufgrund der höheren Umsätze gegenüber dem
Vergleichszeitraum um 17 % von T-EUR 4.525 auf T-EUR 5.310. Das Kostenwachstum lag damit
um 40% unter dem Umsatzwachstum von 28 %.

lintorfer74
04.11.2005, 13:13
Und nun 2 Werte als Alternative für Fonds aber was Umsatzschwach bisher

Beteiligung im Baltikum

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=1f4b22c1882401dab1ede0e42dc96765&spid=ws&&woid=01060752&mpid=6&tr=12m&ct=jc&size=tool&till=1131148800&grid=on&gb=1w&1131106314

Kremlin

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=1f4b22c1882401dab1ede0e42dc96765&spid=ws&&woid=00239358&mpid=6&tr=12m&ct=&size=tool&till=1131148800&gb=1w&1131106365

lintorfer74
12.12.2005, 14:05
Auch was nettes wenn man in Nebenwerte rein will die nicht nur an der Börse zufinden sind. Die Jungs machen das ziemlich gut

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=82fc519f7dff6cfe9b7168db1a8c34e7&spid=ws&woid=01331453&mpid=5&tr=3m&ct=&till=1134432000&gb=1d&1134392587

lintorfer74
03.02.2006, 19:15
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=d56a4a12a429a430ca622dad112fe00c&spid=ws&&woid=00025445&mpid=4&tr=5d&ct=&size=tool&till=1139011200&gb=10m&1138990229

Auch was nettes was man haben sollte 8)

lintorfer74
06.04.2006, 08:52
News - 05.04.06 17:04

Hugin-News: Kremlin AG

KREMLIN AG: 1. Quartal 2006 - Eigenportfolio legt im 1. Quartal deutlich zu

Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

----------------------------------------------------------------------

--------------

Hamburg, 5. April 2006 Die im Freiverkehr notierte Hamburger KREMLIN AG hat das von ihr zum 31.3.2006 gehaltene Wertpapierportfolio in ungeprüfter und vorläufiger Aufstellung des Depotmanagers nach Branchen aufgeschlüsselt veröffentlicht und zeigt sich sehr zufrieden mit der Entwicklung des Eigenportfolios im Berichtszeitraum. Der Net-Asset-Value des von der KREMLIN AG zum 31.3.2006 gehaltenen Wertpapierportfolios betrug, gestützt auf die Angaben des Portfoliomanagers, umgerechnet auf die einzelne Aktie rund 6,47 EUR (28.2.2006: 6,30 EUR; 31.12.2005 : EUR 5,40), bei dem noch Verpflichtungen in ungeprüfter Höhe von 0,40 EUR zu berücksichtigen sind. Im Vergleich zum Ende des letzten Quartals ist dies ein deutlicher Zuwachs des Portfolios. Obwohl der breite Markt im März etwa 18 Punkte oder 1,27% im Vergleich zum Monatsbeginn verlor und die zweite Reihe, der RTS-2, den Monat mit einem Verlust von 0,65% beendete, legte das KREMLIN Depot dagegen auch im März im Vergleich zum Vormonat weiter zu. Ausführliche Informationen, auch zum Zeitplan der derzeit laufenden Kapitalerhöhung mit börslichem Bezugsrechtshandel, finden sich im aktuellen Aktionärsbrief (www.kremlin-ag.de/ ). Der Vorstand Für weitere Informationen Internet: http://www.kremlin-ag.de Nordkanalstraße 52, 20097 Hamburg Tel: 040-238 056 85 Fax: 040-238 056 87 Email: schmidt@kremlin-ag.de Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren - insbesondere nicht in den USA und nicht in solchen Ländern oder Jurisdiktionen, in denen ein Angebot, die Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder der Verkauf ohne vorherige Registrierung oder Zulassung unter den jeweils einschlägigen wertpapierrechtlichen Vorschriften unzulässig wäre- dar, sondern dient ausschließlich der Information.

--- Ende der Mitteilung --- WKN: 513350; ISIN: DE0005133508; Notiert: Freiverkehr in Börse Berlin Bremen, Freiverkehr in Bayerische Börse München;

http://www.kremlin-ag.de

Copyright © Hugin ASA 2006. All rights reserved.
Und nun 2 Werte als Alternative für Fonds aber was Umsatzschwach bisher

Beteiligung im Baltikum

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=1f4b22c1882401dab1ede0e42dc96765&spid=ws&&woid=01060752&mpid=6&tr=12m&ct=jc&size=tool&till=1131148800&grid=on&gb=1w&1131106314

Kremlin

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=1f4b22c1882401dab1ede0e42dc96765&spid=ws&&woid=00239358&mpid=6&tr=12m&ct=&size=tool&till=1131148800&gb=1w&1131106365

lintorfer74
06.04.2006, 08:58
Beteiligungen
Aktie von Trade & Value ist eine Frage der Philosophie


17. März 2006 Es gibt an der Börse immer Moden, die Unternehmen aus bestimmten Branchen einen Vorteil auf dem Parkett verschaffen. Dies verschafft oftmals auch kleinen Unternehmen Aufmerksamkeit, die ansonsten vielleicht weniger leicht bemerkt worden wären., bisweilen zu Unrecht.



Einen guten Kursverlauf legte bislang auch die Aktie der ausschließlich in Hamburg notierten Beteiligungsgesellschaft Trade & Value hin. Zu 8,68 Euro im Juli 2004 gestartet, sah der dritte Tag Börsentag schon das Allzeittief bei 8,55 Euro. Nach einem Vorläufigen Allzeithoch bei 14,45 Euro im November konsolidierte das Papier etwas. Am Donnerstag aber schnellte der Kurs 12,6 Prozent nach oben auf eine neues Hoch bei 15,99 Euro.

Vom Investmentclub zur Beteiligungsgesellschaft

Hintergrund war die erste Vorlage eines Jahresergebnisses seit Beginn der Notierungsaufnahme. Die Beteiligungsgesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2005 einen testierten Jahresüberschuß von 1,01 Millionen Euro nach 490.764 Euro im Vorjahr aus. Das Eigenkapital stieg um etwas mehr als das Doppelte auf 3,875 Millionen Euro, wodurch sich eine Eigenkapitalquote von 97,3 Prozent ergibt. Die Eigenkapitalrentabilität stieg von 29,4 auf 34,9 Prozent.

Die Trade & Value AG entstand zum Jahresende 2001 aus einem 1996 gegründeten Investmentclub. Nach dem 11. September 2001 geriet dieser unter Druck, weil laut Vorstandschef Oliver Dornisch im Nebenwertebereich die Käufer fehlten, andererseits die Club-Mitglieder massiv Mittel abzogen und der Club gezwungen war, „zu aberwitzig niedrigen Preisen” Positionen zu liquidieren.

Die Beteiligungsgesellschaft erzielt ihre Gewinne zum einen durch „Trading”, wodurch auch kurzfristige Gewinne erzielt werden. Zum anderen setzt man auf das langfristige „Value Investing”.

Value-Investing bevorzugt

Dornisch bevorzugt nach seiner Aussage im „Trader's Journal” das Value-Investing. Am liebsten seien ihm Werte, die unter Eigenkapital notierten, zusätzlich profitabel seien und außerdem um zehn bis 20 Prozent pro Jahr wüchsen. Diese Idealkombination sei natürlich höchst selten, so daß immer eine dieser Komponenten stärker ausgeprägt sein müsse, um die Schwäche des anderen zu kompensieren.

Im Trading-Bereich bezeichnet er sich als „sehr intuitiv und newsorientiert”. Es sei auch sehr wichtig zu wissen, was Börsenbriefe und Anlegermagazine schreiben. Er sauge Nachrichten aller Art auf und mache sich daraus ein Gesamtbild.

Betrachtet man den Unternehmenszweck, so ist die Kursentwicklung der Trade & Value-Aktie praktisch selbsterklärend und korreliert tendenziell mit der Entwicklung der Börse. In guten Jahren ist es für Trade & Value grundsätzlich leichter den Nettoinventarwert zu erhöhen als in schwachen Börsenjahren.

So lag der Nettoinventarwert je Aktie Anfang 2002 bei 8,49 Euro je Aktie und fiel bis zum März 2003 auf 5,67 Euro. Seitdem hat er relativ kontinuierlich zugelegt mit Ausnahme von Schwächephasen im Spätsommer 2004 und, was Wunder, im Oktober 2005.

Der „Junior-Buffet”

Wer in Aktien von Trade & Value investiert, setzt sein Vertrauen in die Anlagekünste von Oliver Dornisch. Insofern hat ein Internet-User schon Recht, wenn er Trade & Value „von der Konstruktion” mit Warren Buffets Berkshire Hathaway vergleicht. Indes ist Trade & Value viel kleiner und noch weiter am Anfang als Warren Buffet 1956 gegründeter Investmentpool, aus dem 1965 Berkshire Hathaway wurde.

Indes zeigt sich Trade & Value im guten Börsenjahr 2005 ähnlich ertragsstark. Der nach DVFA ermittelte Gewinn je Aktie betrug 4,85 Euro. Anders als Warren Buffet will Oliver Dornisch aber Dividenden ausschütten, für 2005 soll es ein Euro je Aktie sein. Auf Basis des aktuellen Börsenkurses beträgt die Dividendenrendite damit 6,25 Prozent.

Bewertung eine Frage der Maßstäbe

Bewertet ist die Aktie auf Basis der Vergangenheit mit einem sehr niedrigen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 3,3. Indes sagt dies für die Zukunft relativ wenig aus, da wie gesagt die Ertragsstärke auch von der allgemeinen Börsenentwicklung abhängt. Indes wuchs der Nettoinventarwert in den ersten beiden Monaten des laufenden Jahres bereits um 8,43 Prozent auf 12,99 Euro je Aktie.

Aber an dieser Stelle zeigt sich die Aktie spätestens nach dem Kursanstieg vom Donnerstag hoch bewertet, da dieser um 23 Prozent über dem Nettoinventarwert von Ende Februar liegt. Und so gut ist der März an den Börsen bisher auch nicht gewesen, als daß dieser Bewertungsvorschuß bereits aufgeholt sein könnte.

Insofern könnte jetzt der falsche Zeitpunkt sein, um in die Trade & Value-Aktie einzusteigen. Allerdings nicht, wenn man Dornischs Grundsätze zum „Value-Investing” befolgt: Mit einer Marktkapitalisierung von 3,2 Millionen notiert der Wert unter Eigenkapital, ist zusätzlich profitabel seien und wuchs außerdem um über 20 Prozent im vergangenen Jahr. Auch charttechnisch stehen die Zeichen auf Hausse. Es ist eben manchmal eine Frage der Anlagephilosophie.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors und nicht die der F.A.Z.-Redaktion wieder.

Text: @mho
Bildmaterial: FAZ.NET
Auch was nettes wenn man in Nebenwerte rein will die nicht nur an der Börse zufinden sind. Die Jungs machen das ziemlich gut

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=82fc519f7dff6cfe9b7168db1a8c34e7&spid=ws&woid=01331453&mpid=5&tr=3m&ct=&till=1134432000&gb=1d&1134392587

lintorfer74
06.04.2006, 09:17
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=16339&market_id=2&tr=5d&ct=line&grid=on&gb=10m&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1144368000&1144307716

Gute News 8)

DGAP-Ad hoc: VBH Holding AG <VBHG.DE> deutsch <VBHG.DE>

06.04.06 09:00



DGAP-Ad hoc: VBH veröffentlicht Ergebnis für das Geschäftsjahr 2005 nach IFRS



VBH Holding AG / Jahresergebnis



06.04.2006



Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der

EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



Die VBH Holding AG, Korntal-Münchingen legt für 2005 erstmals einen

Konzernabschluss nach internationaler Rechnungslegung (IFRS-Standard) vor

(die Vorjahreswerte wurden gemäß IFRS und aufgrund geänderter

Konsolidierungskreise angepasst).



Im Berichtsjahr steigerte die VBH Holding AG den Konzernumsatz um 6,9 % auf

693,4 Mio. Euro (2004: 648,5 Mio. Euro). Der Umsatz der Auslandssegmente

stieg um 11,6 % auf 354 Mio. Euro (2004: 318 Mio. Euro), der Umsatz des

Segmentes Deutschland erhöhte sich um 2,1 % auf 347,0 Mio. Euro (2004:

339,9 Mio. Euro). Das Betriebsergebnis vor Zinsen und Beteiligungsergebnis

(EBIT) des Konzerns verbesserte sich um 52,8% und erreichte 24,4 Mio. Euro

(2004: 16,0 Mio. Euro). Der Jahresüberschuss im Berichtsjahr belief sich

auf 9,8 Mio. Euro (2004: 53,3 Mio. Euro). Hierbei ist zu berücksichtigen,

dass der Vorjahreswert in erster Linie auf das im Jahr 2004 durchgeführte

Kapitalmodell zurückzuführen ist. Die Eigenkapitalquote verbesserte sich

2005 von 9,6% im Vorjahr auf 16,3%. Die Ergebniseffekte aus der nicht

fortgeführten Aktivität im Segment Deutschland (SEG -Tortec GmbH) werden

in einer getrennten Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung des

Konzerns ausgewiesen.



Die Umsatzerlöse der fortgeführten Aktivitäten stiegen von 637,7 Mio. EUR auf

685,7 Mio. EUR um 7,5 %. Das Betriebsergebnis vor Zinsen und

Beteiligungsergebnis (EBIT) der fortgeführten Aktivitäten stieg von 15,6

Mio. EUR im Vorjahr auf 25,7 Mio. EUR in 2005. Der Jahresüberschuss der

fortgeführten Aktivitäten des Konzerns beträgt 11,4 Mio. EUR.



Trotz Ausweitung der Geschäftsaktivitäten und der Umsätze konnten im

Konzern die Bankverbindlichkeiten im Vergleich zum Vorjahr um 11,3 Mio. EUR

deutlich reduziert werden.



Für das laufende Geschäftsjahr ist der Vorstand zuversichtlich, weltweit

Umsatz und Betriebergebnis vor Zinsen und Beteiligungsergebnis (EBIT)

weiter zu steigern und die Verschuldung abzubauen. Die derzeit

hoffnungsvolle Stimmungslage der deutschen Fenster- und Türenhersteller

trägt zu dieser positiven Einschätzung bei. Sofern keine unvorhergesehen

Ereignisse eintreten, ist der Vorstand zuversichtlich, dass sich das

Unternehmen dabei in Deutschland besser als der Markt entwickeln wird.





Kontakt:



Jürgen Kassel

Vorstand der VBH Holding AG

Tel: 07150 / 15-200









DGAP 06.04.2006

---------------------------------------------------------------------------



Sprache: Deutsch

Emittent: VBH Holding AG

Siemensstraße 38

70825 Korntal-Münchingen Deutschland

Telefon: 07150-15-204

Fax: 07150-15-376

Email: g.weber@vbh.de

WWW: www.vbh.de

ISIN: DE0007600702

WKN: 760070

Indizes:

Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (General Standard), Stuttgart;

Freiverkehr in Berlin-Bremen



Ende der Mitteilung DGAP News-Service



---------------------------------------------------------------------------

lintorfer74
06.04.2006, 13:04
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?inst_id=14135&market_id=2&tr=3m&ct=jc

SNP Schneider-Neureither & Partner AG
Heidelberg
– ISIN DE0007203705 –
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden die Aktionäre unserer Gesellschaft ein zur ordentlichen Hauptversammlung am
Mittwoch, den 17. Mai 2006, 10.00 Uhr,
in die Print Media Academy
Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürstenanlage 52 -60
69151 Heidelberg


Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Lageberichts, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2005 in Höhe von EUR 337.500,-- eine Dividende von EUR 0,30 je Aktie, das sind insgesamt EUR 337.500,- auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 1.125.000,00, an die Aktionäre auszuschütten.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die MOORE STEPHANS TREUHAND AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rennershofstraße 8, 68163 Mannheim, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Änderungen der Satzung
Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) sieht wesentliche Änderungen der Voraussetzungen für die Teilnahme der Aktionäre an der Hauptversammlung vor. Das bisher geltende Erfordernis der Hinterlegung der Aktien soll entfallen, stattdessen wird ein Anmeldeerfordernis und ein sogenannter „record date“ eingeführt. Die Satzung einer Aktiengesellschaft kann bestimmen, dass Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, sich bis zum Ablauf des 7. Tages oder einer kürzeren Frist vor der Hauptversammlung anmelden müssen. Bei Inhaberaktien ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Aktionäre an einem gesetzlich bestimmten Tag vor der Hauptversammlung Inhaber der Aktien waren, mit denen sie sich zur Teilnahme anmelden. Dafür reicht ein in Textform erstellter Nachweis des depotführenden Instituts aus; weitere Einzelheiten können in der Satzung geregelt werden. Die Monatsfrist für die Einberufung der Hauptversammlung wird durch eine Mindestfrist von 30 Tagen ersetzt.
Das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) ist zum 1. November 2005 in Kraft getreten. Die derzeitige Satzung der SNP Schneider- Neureither & Partner AG hat die Änderungen, die durch das UMAG Eingang in das Aktiengesetz gefunden haben, noch nicht berücksichtigt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschießen:

§ 7 Abs. (4) bis (6) der Satzung werden neu gefasst. Die bisherigen Absätze (7) und (8) des § 7 der Satzung werden ersatzlos gestrichen. Der bisherige § 7 Abs. (9) wird § 7 Abs. (7), der bisherige § 7 Abs. (10) wird § 7 Abs. (8), der bisherige § 7 Abs. (11) wird § 7 Abs. (9), der bisherige § 7 Abs. (12) wird § 7 Abs. (10), der bisherige § 7 Abs. (13) wird § 7 Abs. (11), der bisherige § 7 Abs. (14) wird § 7 Abs. (12), der bisherige § 7 Abs. (15) wird § 7 Abs. (13), der bisherige § 7 Abs. (16) wird § 7 Abs. (14), der bisherige § 7 Abs. (17) wird § 7 Abs. (15).
§ 7 wird wie folgt neu gefasst:
" (1) (unverändert)
(2) (unverändert)
(3) (unverändert)
(4) Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt durch einmalige Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger mit den gesetzlich erforderlichen Angaben derart, dass zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem letzten Anmeldetag gem. Abs. 5 dieses Paragraphen der Satzung, beide Tage nicht mitgerechnet, eine Frist von 30 Tagen liegen muss.
(5) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Aktienbesitzes bis zum Ablauf des 5. Tages vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft unter der in der Einladung hierfür mitgeteilten Adresse anmelden. Bei der Berechnung der Frist wird auf den Zugang abgestellt.
(6) Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch Bestätigung des depotführenden Instituts in Textform, der sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung bezieht, zu erbringen. Die Bestätigung muss in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt sein.
(7) Je eine Stammaktie als Stückaktie gewährt eine Stimme. Stimmrechtslose Vorzugsaktien gewähren vorbehaltlich zwingender gesetzlicher Vorschriften kein Stimmrecht. Soweit den Vorzugsaktien nach dem Gesetz ein Stimmrecht zusteht, gewährt eine Vorzugsaktie eine Stimme.
(8) Eine Stimmrechtsvollmacht kann erteilt werden, sie muß jedoch in schriftlicher Form vorliegen. Der Vorstand sorgt für die Bestellung eines Vertreters für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre.
(9) Solange Aktienurkunden nicht ausgegeben sind, werden in der Einladung zur Hauptversammlung die Voraussetzungen bestimmt, unter denen die Aktionäre ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung ausüben können.
(10) Zum Vorsitz in der Hauptversammlung ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats berufen oder im Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter oder ein sonstiges Aufsichtsratsmitglied. Ist der Aufsichtsratsvorsitzende verhindert und hat er niemand zu seinem Vertreter bestimmt, so leitet die Hauptversammlung ein von den Anteilseignervertretern in den Aufsichtsrat gewähltes Aufsichtsratsmitglied.
(11) Der Aufsichtsratsvorsitzende leitet die Verhandlungen und bestimmt die Reihenfolge der Verhandlungsgegenstände sowie die Form der Abstimmung. Das Ergebnis der Abstimmung kann im Substraktionsverfahren durch Abzug der Ja- oder Nein-Stimmen und der Stimmenthaltungen von den stimmberechtigten insgesamt zustehenden Stimmen ermittelt werden.
(12) Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt, soweit nicht das Gesetz oder die Satzung zwingend eine andere Mehrheit vorschreibt. Soweit das Gesetz außerdem zur Beschlußfassung eine Mehrheit des bei der Beschlußfassung vertretenen Kapitals vorschreibt, genügt, soweit dies gesetzlich zulässig ist, die einfache Mehrheit des vertretenen Kapitals.
(13) Bei Stimmengleichheit gilt ausgenommen bei Wahlen ein Antrag als abgelehnt.
(14) Sofern bei Wahlen im ersten Wahlgang keine Mehrheit erzielt wird, werden die beiden Bewerber mit den erreichten höchsten Stimmzahlen zur Stichwahl gestellt. Bei gleicher Stimmenzahl im zweiten Wahlgang entscheidet das Los.
(15) Die Hauptversammlung beschließt insbesondere über die Verwendung des Bilanzgewinns, die Wahl des Abschlussprüfers, über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats, über die Bestellung der Mitglieder des Aufsichtsrates, soweit gesetzlich oder in dieser Satzung nicht etwas anderes vorgeschrieben ist, und in den im Gesetz vorgesehenen Fällen über die Feststellung des Jahresabschlusses.“



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das am 1. November 2005 in Kraft getretene Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) wurden die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und den Nachweis zur Berechtigung zur Teilnahme und Ausübung des Stimmrechts in § 123 AktG geändert. Nach der gesetzlichen Übergangsvorschrift in § 16 EGAktG ist es den börsennotierten Gesellschaften, die ihre Satzung noch nicht an § 123 i.d.F. des UMAG angepasst haben, erlaubt, ihre bisherigen Satzungsregelungen für die Teilnahme an der Hautversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts mit der Maßgabe anzuwenden, „dass für den Zeitpunkt der Hinterlegung oder der Ausstellung eines sonstigen Legitimationsnachweises auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung abzustellen ist“. Daneben gilt für alle Hauptversammlungen, die nach dem 1. November 2005 einberufen werden, die Neuregelung des § 123 Abs. 3 S. 2 AktG i.d.F. des UMAG, wonach zum Nachweis der Berechtigung bei börsennotierten Gesellschaften ein in Textform erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut ausreicht.

Dies führt dazu, dass für die Hauptversammlung der SNP Schneider-Neureither & Partner AG am 17. Mai 2006 zwei verschiedene Möglichkeiten bestehen, wie die Aktionäre ihre Berechtigung zur Teilnahme und zur Ausübung des Stimmrechts nachweisen können. Teilnahmeberechtigt sind danach die Aktionäre, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens zu Beginn des einundzwanzigsten Tages vor dem Tage der Hauptversammlung, also spätestens am Mittwoch, dem 26. April 2006, bei der Gesellschaft, bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen.
Aktien sind auch dann ordnungsgemäß hinterlegt, wenn sie mit Zustimmung einer der vorstehend genannten Hinterlegungsstellen für diese bei anderen Banken bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.
Wurden Aktien bei einem Notar hinterlegt, ist die hierüber ausgestellte Bescheinigung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift spätestens am Freitag, den 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.
(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind darüber hinaus diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich nach Maßgabe von § 123 Abs. 3 S. 2 AktG n.F. durch einen in Textform ausgestellten Nachweis ihres Anteilsbesitzes ihres depotführenden Instituts ausgestellt auf den Beginn des 21. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung, also spätestens ausgestellt auf Mittwoch, den 26. April 2006, legitimieren. Der Berechtigungsnachweis muss spätestens am 5. Tag vor der Hauptversammlung, also spätestens am Freitag, dem 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft unter der nachfolgend angegebenen Adresse eingereicht werden. SNP Schneider-Neureither & Partner AG • Dossenheimer Landstraße 100 • D-69121 Heidelberg.
(Telefax-Nr. 06221/642520)




Ausübung des Stimmrechts

Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären, ausgeübt werden. Eine Stimmrechtsvollmacht muss in schriftlicher Form vorliegen.

Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären die Möglichkeit an, einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Diejenigen Aktionäre, die dem von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen wollen, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Vollmachten für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen schriftlich übermittelt werden. Die notwendigen Unterlagen und Informationen hierzu erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte.

In den Geschäftsräumen der Gesellschaft und unter der Internetadresse www.snp.de liegen seit der Einberufung der Hauptversammlung der festgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Lagebericht, der gebilligte Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Konzernlagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005 zur Einsicht der Aktionäre aus. Auf Wunsch senden wir jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich eine Abschrift der Vorlagen zu.

Gegenanträge von Aktionären gemäß §§ 126, 127 AktG sind der Gesellschaft spätestens zwei Wochen vor der Hauptversammlung ausschließlich an die folgende Adresse zu übersenden:

SNP Schneider-Neureither & Partner AG • Dossenheimer Landstraße 100 • 69121 Heidelberg
(Telefax-Nr. 06221/642520)

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang unter der folgenden Internetadresse veröffentlicht: www.snp.de.




Heidelberg, im März 2006

SNP Schneider-Neureither & Partner AG, Heidelberg

– Der Vorstand –

Aus meiner Sicht eine sehr gute Aktie

lintorfer74
07.04.2006, 10:11
DGAP-Ad hoc: Alexanderwerk AG <ALXG.DE> deutsch <ALXG.DE>

07.04.06 09:06



DGAP-Ad hoc: Alexanderwerk AG: Geschäftszahlen 2005



Alexanderwerk AG / Jahresergebnis



07.04.2006



Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der

EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



Remscheid, den 07.04.2006

Die vorläufigen Zahlen für 2005 haben ergeben, dass die Alexanderwerk AG

wieder ein positives operatives Ergebnis ausweisen wird.



In 2005 erreichte die Alexanderwerk AG, wie berichtet einen Umsatz in Höhe

von 16.290 TEUR, welches eine Umsatzsteigerung von 8% gegenüber dem Vorjahr

darstellt. Das Planziel wurde überschritten.



Als Folge der erfolgreich umgesetzten Sanierungsmaßnahmen können wir 2005

ein positives Ergebnis ausweisen. Das Betriebsergebnis beträgt 918 TEUR

(Vorjahr 50 TEUR).



Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 1.056 TEUR

(Vorjahr - 2.034 TEUR) .



Der Vorstand









DGAP 07.04.2006

---------------------------------------------------------------------------



Sprache: Deutsch

Emittent: Alexanderwerk AG

Kippdorfstraße 6 - 24

42857 Remscheid Deutschland

Telefon: 02191 / 795 - 0

Fax: 02191 / 795 - 202

Email: sandra.meese@alexanderwerk.com

WWW: www.alexanderwerk.com

ISIN: DE0005032007

WKN: 503200

Indizes:

Börsen: Amtlicher Markt in Düsseldorf; Geregelter Markt in

Berlin-Bremen; Freiverkehr in München; Open Market in

Frankfurt



Ende der Mitteilung DGAP News-Service
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=d56a4a12a429a430ca622dad112fe00c&spid=ws&&woid=00025445&mpid=4&tr=5d&ct=&size=tool&till=1139011200&gb=10m&1138990229

Auch was nettes was man haben sollte 8)

lintorfer74
07.04.2006, 11:26
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=7604&market_id=2&tr=3m&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1144454400&1144401794

Auch eine interesante Beteiligungs Geseltschaft 8)

lintorfer74
11.04.2006, 13:49
DLB-Anlageservice AG
Augsburg
Wertpapier-Kenn-Nr.: -554030- -A0JCYU-
ISIN-Code: DE0005540306 / DE000A0JCYU3
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
am Dienstag, den 23. Mai 2006, 11.00 Uhr
in Augsburg, Hotel "Ibis", Hermanstr. 25

TAGESORDNUNG

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 sowie des Berichts des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 188.152,32 wie folgt zu verwenden:
a) Ausschüttung einer Dividende von 0,50 € je Stückaktie 105.000,-- €
b) Vortrag auf neue Rechnung 83.152,32 €


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Rath, Anders, Dr.Wanner & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen und § 6 der Satzung wie folgt zu fassen:
Unter Aufhebung der bestehenden satzungsmäßigen Ermächtigung des Vorstands zu Kapitalerhöhungen gemäß § 6 der Satzung mit Wirkung zum Zeitpunkt der Eintragung der hiermit beschlossenen Satzungsänderung in das Handelsregister wird ein genehmigtes Kapital durch Neufassung von § 6 der Satzung wie folgt neu geschaffen:
"Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in der Zeit bis zum 1. Mai 2011 das Grundkapital einmalig oder in Teilbeträgen um insgesamt bis zu 1.176.000,-- Euro durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Dies kann auch in der Weise geschehen, dass den Aktionären ein mittelbares Bezugsrecht gem. § 186 Abs. 5 AktG eingeräumt wird. Ausgegeben werden dürfen jeweils nur Stammaktien.“

7. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechtes (UMAG)
Mit dem Inkrafttreten des UMAG am 1. November 2005 sind die Einberufungsvorschriften des § 123 AktG vollständig neu gefasst worden. Das UMAG hat in § 131 Abs. 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder die Geschäftsordnung gemäß § 129 AktG den Versammlungsleiter ermächtigen, das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken und Näheres dazu zu bestimmen.
Die Satzung der DLB-Anlageservice AG soll in Anlehnung an die Regelung für börsennotierte Gesellschaften angepasst werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:


§ 10 Abs. 2 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
" Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 30 Tage vor dem Anmeldetag (§ 10 Abs. 3); dabei werden der Tag der Bekanntmachung und der letzte Anmeldetag nicht mitgerechnet."


§ 10 Abs. 3 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
"Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens am siebten Tage (Anmeldetag) vor der Hauptversammlung anmelden und ihre Berechtigung nachweisen. Fällt das Fristende auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen am Sitz der Gesellschaft gesetzlich anerkannten Feiertag, ist der vorhergehende Werktag für den Zugang maßgeblich.
Als Berechtigungsnachweis reicht ein in Textform (Telefax oder Brief) in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch ein Depotführendes Kreditinstitut aus. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung beziehen und der Gesellschaft unter der in der jeweiligen Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse bis spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Berechtigungsnachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen."


In § 10 der Satzung wird folgender Absatz 6 eingefügt:
"Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der Hauptversammlung oder während ihres Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für den einzelnen Tagesordnungspunkt oder einzelne Rede- oder Fragebeiträge zu setzen."


Teilnahme an der Hauptversammlung am 23. Mai 2006

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung am 23.05.2006 und zur Ausübung des Stimmrechts sind entsprechend der noch geltenden Fassung der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die gem. § 10 Abs.3 der Satzung ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben.

Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Die Hinterlegung muss bis spätestens 18. Mai 2006 erfolgen. Im Falle der Hinterlegung bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesen hierüber auszustellende Bescheinigung spätestens am 19. Mai 2006 bei der Gesellschaft einzureichen.

Anträge von Aktionären zur Hauptversammlung sind unter folgender Anschrift an die Gesellschaft zu richten.

DLB-Anlageservice AG Telefax: 08862/93061
Postfach 1144
86989 Steingaden

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden im Internet unter der Adresse www.dlb-ag.de veröffentlicht werden.

In der Hauptversammlung kann das Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten, ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären ausgeübt werden.




Augsburg, im März 2006

Der Vorstand
Aktionärsinfo Februar 2005



Gewinnsteigerung um 30 % - Dividendenerhöhung

Sehr geehrte Aktionäre,



im Zuge der erfreulichen Börsenentwicklung gegen Jahresende konnten wir unsere, in der ersten Jahreshälfte 2004 realisierten Gewinne noch deutlich ausbauen. Obwohl wiederum nur ein Teil der Kursreserven realisiert und damit ertragswirksam wurde, konnte das vorläufige Nettoergebnis (vorbehaltlich der Abschlussprüfung) um ca. 30 % auf 88 T€ gesteigert werden. Damit wird eine Erhöhung der Dividendenausschüttung auf 0,35 € je Aktie möglich, was auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine Dividendenrendite von mehr als 4% bietet. Wesentlichen Anteil an der Ertragssteigerung hatte unsere österr. Tochtergesellschaft AB Effectenbeteiligungen AG, welche auch von der überdurchschnittlichen Performance der Wiener Börse (2004 +56 %) profitiert hat. Die Wertpapierdepots von DLB und ABE lagen 2004 mit einer Performance von 28 % bzw. 26 % deutlich über der Marktentwicklung gemessen an DAX +7 %, TecDAX -4 % und SDAX +22 % .


Die AB Effectenbeteiligungen AG konnte nach vorläufigen (noch ungeprüften) Zahlen ihren Gewinn auf 63 T€ nahezu vervierfachen, womit erstmals eine Dividendenausschüttung möglich wird. Wir haben unsere Anteilsquote an der ABE leicht auf 91 % erhöht. Unsere Beteiligungsgesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte 2004 den turn around vollziehen und kehrte in die Gewinnzone zurück.



Das laufende Geschäftsjahr hat für uns sehr erfreulich begonnen. Unsere Depotwerte haben überwiegend eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings erfordert die Neuanlage von liquiden Mitteln ein zunehmend selektives Vorgehen, da sich das Bewertungsniveau zahlreicher Small und MidCaps deutlich erhöht hat.



Wir haben deshalb einen Teil der liquiden Mittel der ABE in ein spezielles Osteuropa-Depot eingelegt. Hier wird mit dem know how des Analysten Teams der HWD/Austria-Börsenbrief Gruppe in interessante Aktien der jungen europäischen Beitrittskandidaten (Bulgarien, Rumänien) aber auch in andere Wachstumsländer wie Kroatien, Slowenien oder Ukraine investiert. Wir erwarten uns hier künftig interessante Ergebnisbeiträge.



Als immer noch unbefriedigend ist die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu beschreiben. Auch wenn sich in den letzten Wochen eine geringfügige Befestigung der Kurse ergeben hat, so repräsentiert doch der gegenwärtige Kurs zwischen 8 und 9 Euro weder die Werthaltigkeit noch die Zukunftschancen der Gesellschaft.



Die Hauptversammlung ist wieder für die Zeit Mitte/Ende Mai 2005 in Augsburg geplant.



Der Vorstand



Das hört sich gut an dazu sind nur 210.000 Aktien im Umlauf

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=96de9428edf8b25d7a4dc93d48cb7853&&woid=00217627&mpid=9&tr=3m&ct=line&size=tool&till=1112140800&grid=on&gb=1d&1112173550

lintorfer74
20.04.2006, 17:33
Ich zeichne voll 8)


Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an bestehende Aktionäre der
independent capital Unternehmensbeteiligungen AG
und stellt daher kein öffentliches Angebot dar.
independent capital
Unternehmensbeteiligungen AG
Remscheid
- Wertpapier-Kenn-Nummer: 513 290 -
– ISIN: DE0005132906 –
Bezugsaufforderung

In der ordentlichen Hauptversammlung der independent capital Unternehmensbeteiligungen AG („Gesellschaft“) vom 30. August 2005 ist u. a. ein Genehmigtes Kapital in Höhe von EUR 625.655,-- geschaffen worden. Das Genehmigte Kapital wurde am 07. November 2005 in das Handelsregister eingetragen.

Auf Basis dieser Grundlage hat der Vorstand der Gesellschaft am 29. März 2006 beschlossen, von der Ermächtigung gem. § 5 der Satzung Gebrauch zu machen und das Grundkapital der Gesellschaft unter vollständiger Ausnutzung des Genehmigten Kapitals zu erhöhen. Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 1.251.310,-- wird um EUR 625.655,-- auf EUR 1.876.965,-- durch Ausgabe von 625.655 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von EUR 1,00 je Stückaktie gegen Bareinlage erhöht. Der Aufsichtsrat hat dem Beschluss des Vorstands durch Beschluss vom 29. März 2006 zugestimmt. Die neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01. Januar 2005 werden gemäß §186 Abs. 5 AktG von der Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen, mit der Maßgabe übernommen, diese den Aktionären im Wege des mittelbaren Bezugsrechtes zu einem Preis von EUR 1,00 je neuer Aktie anzubieten. Den Aktionären der Gesellschaft werden die Aktien über die Bankhaus Neelmeyer AG in der Zeit

vom 24. April 2006 bis zum 09. Mai 2006 einschließlich
zum Bezugspreis von EUR 1,00 je Stückaktie im Verhältnis 2 : 1 zum Bezug angeboten, d. h. jeder Aktionär ist im Rahmen seines Bezugsrechtes berechtigt, für je zwei alte Inhaberaktien eine neue Inhaberaktie zu beziehen.

Aufgrund ihres Bestandes an independent capital Unternehmensbeteiligungen AG Aktien am 21. April 2006 abends, werden den Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 1 : 1 eingebucht. Die Aktionäre werden aufgefordert, ihr Bezugsrecht (WKN: A0H 503 / ISIN DE000A0H5032) auf die neuen Aktien zur Vermeidung des Ausschlusses innerhalb der genannten Frist bei ihrer Depotbank während der üblichen Geschäftsstunden geltend zu machen. Für den Bezug wird die übliche Bankprovision des depotführenden Instituts berechnet.

Die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung erhalten die Wertpapier-Kenn-Nummer: A0H 502 / ISIN: DE000A0H5024. Der Bezugspreis ist bei Ausübung der Bezugsrechte, spätestens jedoch am 09. Mai 2006, auf das Kapitalerhöhungskonto der Gesellschaft, Nr. 1000417145, bei der Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen, BLZ 290 200 00, einzuzahlen. Ein Bezugsrechtshandel findet nicht statt. Nicht ausgenutzte Bezugsrechte verfallen nach Ablauf der Bezugsfrist ersatzlos.

Bezugserklärungen können nur berücksichtigt werden, wenn bis spätestens zum Ablauf der Bezugsfrist am 09. Mai 2006 der Bezugspreis auf dem genannten Konto bei der Bankhaus Neelmeyer AG gutgeschrieben ist. Entscheidend für die Einhaltung der Frist ist jeweils der Eingang der Bezugsanmeldung, der benötigten Bezugsrechte sowie des Bezugspreises bei der genannten Stelle.

Die gezeichneten Aktien werden unmittelbar nach Ablauf der Bezugsfrist zur Eintragung in das Handelsregister angemeldet. Nach erfolgter Eintragung werden die neuen Aktien durch Hinterlegung einer Globalurkunde bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt, verbrieft. Die Lieferung der neuen Aktien ist abhängig von der Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister und kann sich daher möglicherweise erheblich verzögern. Bis zu einer endgültigen Gutschrift der Globalurkunde sind die aus der Kapitalerhöhung resultierenden Aktien daher nicht lieferbar. Die Zeichnung ist unverbindlich, wenn die Durchführung der Kapitalerhöhung nicht spätestens bis zum 01. September 2006 in das Handelsregister eingetragen worden ist.

Vom Beginn der Bezugsfrist an werden die alten Aktien „ex-Bezugsrecht“ notiert. Die Einbeziehung der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung in den Freiverkehr an der Börse Frankfurt ist nach Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister und nach Herstellung der Verbriefung vorgesehen.




Remscheid, im April 2006

Der Vorstand
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=7604&market_id=2&tr=3m&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1144454400&1144401794

Auch eine interesante Beteiligungs Geseltschaft 8)

lintorfer74
20.04.2006, 17:41
Auch interesant wg Bolko 8) Zum einen die Audi Beteiligung zum andern IG Fraben dazu 2 Euro Div morgen

http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=4101&market_id=2&tr=3m&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&&1145547543

lintorfer74
10.05.2006, 19:20
Austria Email AG
ISIN AT 0000618251, Handel in Wien

Austria Email ist der älteste Wert der Wiener Börse. Im Jahr 1855 erfolgte die Gründung als Staats-Eisenbahn. Der ursprüngliche Zweck der Gesellschaft – der Bau und Betrieb von Eisenbahnstrecken – wurde im Verlauf der folgenden Jahrzehnte um industrielle Aktivitäten im Bereich Emaillierung und Eisenwaren ergänzt und schließlich von ihnen abgelöst. Heute steht Austria Email für höchste Qualität in der Warmwasserbereitung – ob auf Basis von konventioneller Energie, erneuerbarer Energie oder Fernwärme. In Österreich seit Jahrzehnten Marktführer (Umsatzanteil von bis zu 70%) verfügt Austria Email in Deutschland und der Schweiz ebenfalls über eine solide Position und ist auch in weiteren europäischen Märkten immer stärker vertreten.
Die Kernkompetenz ist dabei die Fertigung emaillierter Warmwasserspeicher aus Stahl.
Vom Trend zu Alternativenergien sollte das Unternehmen stark profitieren können. Für Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen auf Basis von Alternativenergien werden immer mehr und größere Speicher benötigt.
Nach vorläufigen Zahlen konnte der Umsatz um 10% auf 50,5 Mio Euro gesteigert werden. Der Jahresüberschuss erhöhte sich um 19% auf 2,3 Mio Euro.

lintorfer74
10.05.2006, 19:29
MUK Markt- und Kühlhallen AG
WKN 656 900, Hauptbörsen Frankfurt, München

Die Markt- und Kühlhallen AG, kurz MUK AG, eine der ältesten deutschen Aktiengesellschaften wurde im Jahre 1890 in Berlin gegründet. Heute hat die Zentrale ihren Sitz in München.
Die MUK Gruppe ist Marktführer in der Tiefkühllogistik und Systempartner für Hersteller, Erzeuger und Handel. Die Kühlhäuser gehören zu den größten und modernsten Anlagen der Welt. In Deutschland ist die Gruppe an 25 Standorten vertreten. Pro Jahr werden über 2 Mio Paletten umgeschlagen. Die Lagerkapazität beträgt 340.000 Palettenstellplätze, was knapp 2 Mio Kubikmeter Kühlraum entspricht. Die Umsatzerlöse im Konzern betrugen im Jahre 2004 116 Mio Euro. In diesem Jahr erwarb MUK noch die Frigostar Tiefkühl-Logistik Spedition, die im vergangenen Jahr einen Umsatz von 35 Mio EUR erzielte. Im strategischen Bereich Immobilien erzielte man im GJ 2004 einen Umsatz von 17,5 Mio bei einem Ergebnis von rund 7 Mio EUR.
Den Vermögenswert der Immobilien bezifferte man mit rund 160 Mio EUR. Alleine die Grundstücksfläche für die Kühlhäuser beträgt 680.000 Quadratmeter. Der Vermietungsgrad war sehr zufrieden stellend.
Neu errichtet wurde im vergangenen Jahr ein Kühlhaus im Teutoburger Wald. Für 2006 nimmt man in Mülheim a.d.R. eine neue Kühlhalle sowie ein Veredelungszentrum in Heppenheim für einen Großkunden aus dem Backgewerbe in Betrieb.
Das Grundkapital beträgt 17.880.000 EUR und ist aufgeteilt in 5.960.000 Stückaktien. Großaktionär ist mit 93% ein Unternehmen der Doblinger Gruppe. 3,06% hält die Gesellschaft selbst, so dass der Streubesitz nur noch 3,94% beträgt.

lintorfer74
10.05.2006, 19:30
Dierig Holding AG, WKN 558 000, Hauptbörse Frankfurt

Das einst größte Textilunternehmen auf dem europäischen Kontinent feierte im vergangenen Jahr sein 200-jähriges Bestehen.
Auch heute noch ist Dierig führender Anbieter im Haustextilienbereich für Bettwäsche mit den Markennamen fleuresse und Kaeppel. Diese beim Fachhandel und bei den Fachabteilungen der Kaufhäuser bestens eingeführten Firmen entwickeln ihre Produkte in Augsburg. Selbst produziert wird schon seit 1997 nicht mehr. Sehr gut läuft momentan das Exportgeschäft nach Österreich und in dessen östlichen Anrainerstaaten. Besonders erfreulich entwickelt sich in Österreich auch das Geschäft mit Allergiker-Bettwäsche, die von Dierig 2004 auf den Markt gebracht wurde. In Österreich zahlen viele Krankenkassen hierfür einen Zuschuss.
Im Laufe der Jahre hat sich die Holding immer mehr zu einem interessanten Immobilienkonzern entwickelt.
Die zur Verfügung stehenden und nicht mehr voll für Produktionszwecke genutzten Immobilienflächen wurden in attraktive Büro- und Lagerflächen umgewandelt und damit ein zweites Standbein in der Gruppe aufgebaut.
Zum Konzern gehören rund 600.000 Quadratmeter Grundstücke und 200.000 Quadratmeter Gebäudefläche. Seit 1998 investierte das Unternehmen insgesamt 30 Mio EUR in den Immobilienbestand. Als modellhaft gilt das von der Arbeiterwohlfahrt betriebene Pflegeheim am Hauptsitz in Augsburg, das schon kurz nach der Eröffnung ausgebucht war. Im lfd. Jahr werden aller Voraussicht nach mehrere Entwicklungsprojekte wichtige Meilensteine erreichen, u.a. wird das eben erwähnte Arbeiterwohlfahrt Pflegeheim für 2,2 Mio EUR um 35% Kapazität erweitert. Dadurch erwartet der Vorstand für die Immobiliensparte weitere Umsatzsteigerungen.
Auch rechnet der Vorstandsvorsitzende Christian Dierig wieder mit einer Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2006.

lintorfer74
01.06.2006, 14:37
Komme gerade von der Easy AG HV muss sagen die AG gefällt mir vorallen das Sie Ihre Schulden weiter abbauen man sollte Sie im Auge behalten

http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=4461&market_id=2&tr=3m&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&&1149165082

lintorfer74
03.06.2006, 08:03
independent capital Unternehmensbeteiligungen AG / Jahresergebnis

02.06.2006

Corporate-Mitteilung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der
EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

Positives Ergebnis in 2005

Nach 4 Jahren mit Verlustausweis erwirtschaftete die independent-capital
Unternehmensbeteiligungen AG im Jahr 2005 erstmalig wieder ein positives
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von Euro 52.352 (Vj.
-55.460). Der Jahresüberschuss beträgt Euro 45.645 (Vj.-fehlbetrag 55.460).

Die im laufenden Geschäftsjahr durchgeführte Kapitalerhöhung von Euro
1.251.310 um Euro 625.655 auf Euro 1.876.965 konnte vollständig platziert
werden.

Nach Vollzug der bereits beantragten Handelsregister-Eintragung werden die
gezeichneten Aktien zeitnah in die Depots der Zeichner eingebucht und der
Antrag auf Einbeziehung in den Freiverkehr gestellt.

Für das Geschäftsjahr 2006 rechnen wir mit einer positiven
Geschäftsentwicklung.

Nach Zufluss der Mittel aus der Kapitalerhöhung plant die Gesellschaft eine
Ausweitung des Beteiligungs-Portfolios. Verschiedene
Beteiligungsmöglichkeiten an PRE-IPO Kandidaten werden derzeit geprüft.

Die ordentliche Hauptversammlung findet voraussichtlich Ende August in
Remscheid statt.

Der Vorstand






DGAP 02.06.2006
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: independent capital Unternehmensbeteiligungen AG
Friedrichstraße 95
42897 Remscheid Deutschland
Telefon: 02191 - 464 464 - 4
Fax: 02191 - 464 464 - 5
Email: mail@independent-capital.de
WWW: www.independent-capital.de
ISIN: DE0005132906
WKN: 513290
Indizes:
Börsen: Open Market in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------

Ich zeichne voll 8)


Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an bestehende Aktionäre der
independent capital Unternehmensbeteiligungen AG
und stellt daher kein öffentliches Angebot dar.
independent capital
Unternehmensbeteiligungen AG
Remscheid
- Wertpapier-Kenn-Nummer: 513 290 -
– ISIN: DE0005132906 –
Bezugsaufforderung

In der ordentlichen Hauptversammlung der independent capital Unternehmensbeteiligungen AG („Gesellschaft“) vom 30. August 2005 ist u. a. ein Genehmigtes Kapital in Höhe von EUR 625.655,-- geschaffen worden. Das Genehmigte Kapital wurde am 07. November 2005 in das Handelsregister eingetragen.

Auf Basis dieser Grundlage hat der Vorstand der Gesellschaft am 29. März 2006 beschlossen, von der Ermächtigung gem. § 5 der Satzung Gebrauch zu machen und das Grundkapital der Gesellschaft unter vollständiger Ausnutzung des Genehmigten Kapitals zu erhöhen. Das Grundkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 1.251.310,-- wird um EUR 625.655,-- auf EUR 1.876.965,-- durch Ausgabe von 625.655 neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital in Höhe von EUR 1,00 je Stückaktie gegen Bareinlage erhöht. Der Aufsichtsrat hat dem Beschluss des Vorstands durch Beschluss vom 29. März 2006 zugestimmt. Die neuen, auf den Inhaber lautenden Stückaktien mit Gewinnberechtigung ab dem 01. Januar 2005 werden gemäß §186 Abs. 5 AktG von der Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen, mit der Maßgabe übernommen, diese den Aktionären im Wege des mittelbaren Bezugsrechtes zu einem Preis von EUR 1,00 je neuer Aktie anzubieten. Den Aktionären der Gesellschaft werden die Aktien über die Bankhaus Neelmeyer AG in der Zeit

vom 24. April 2006 bis zum 09. Mai 2006 einschließlich
zum Bezugspreis von EUR 1,00 je Stückaktie im Verhältnis 2 : 1 zum Bezug angeboten, d. h. jeder Aktionär ist im Rahmen seines Bezugsrechtes berechtigt, für je zwei alte Inhaberaktien eine neue Inhaberaktie zu beziehen.

Aufgrund ihres Bestandes an independent capital Unternehmensbeteiligungen AG Aktien am 21. April 2006 abends, werden den Aktionären Bezugsrechte im Verhältnis 1 : 1 eingebucht. Die Aktionäre werden aufgefordert, ihr Bezugsrecht (WKN: A0H 503 / ISIN DE000A0H5032) auf die neuen Aktien zur Vermeidung des Ausschlusses innerhalb der genannten Frist bei ihrer Depotbank während der üblichen Geschäftsstunden geltend zu machen. Für den Bezug wird die übliche Bankprovision des depotführenden Instituts berechnet.

Die neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung erhalten die Wertpapier-Kenn-Nummer: A0H 502 / ISIN: DE000A0H5024. Der Bezugspreis ist bei Ausübung der Bezugsrechte, spätestens jedoch am 09. Mai 2006, auf das Kapitalerhöhungskonto der Gesellschaft, Nr. 1000417145, bei der Bankhaus Neelmeyer AG, Bremen, BLZ 290 200 00, einzuzahlen. Ein Bezugsrechtshandel findet nicht statt. Nicht ausgenutzte Bezugsrechte verfallen nach Ablauf der Bezugsfrist ersatzlos.

Bezugserklärungen können nur berücksichtigt werden, wenn bis spätestens zum Ablauf der Bezugsfrist am 09. Mai 2006 der Bezugspreis auf dem genannten Konto bei der Bankhaus Neelmeyer AG gutgeschrieben ist. Entscheidend für die Einhaltung der Frist ist jeweils der Eingang der Bezugsanmeldung, der benötigten Bezugsrechte sowie des Bezugspreises bei der genannten Stelle.

Die gezeichneten Aktien werden unmittelbar nach Ablauf der Bezugsfrist zur Eintragung in das Handelsregister angemeldet. Nach erfolgter Eintragung werden die neuen Aktien durch Hinterlegung einer Globalurkunde bei der Clearstream Banking AG, Frankfurt, verbrieft. Die Lieferung der neuen Aktien ist abhängig von der Eintragung der Durchführung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister und kann sich daher möglicherweise erheblich verzögern. Bis zu einer endgültigen Gutschrift der Globalurkunde sind die aus der Kapitalerhöhung resultierenden Aktien daher nicht lieferbar. Die Zeichnung ist unverbindlich, wenn die Durchführung der Kapitalerhöhung nicht spätestens bis zum 01. September 2006 in das Handelsregister eingetragen worden ist.

Vom Beginn der Bezugsfrist an werden die alten Aktien „ex-Bezugsrecht“ notiert. Die Einbeziehung der neuen Aktien aus der Kapitalerhöhung in den Freiverkehr an der Börse Frankfurt ist nach Eintragung der Kapitalerhöhung in das Handelsregister und nach Herstellung der Verbriefung vorgesehen.




Remscheid, im April 2006

Der Vorstand
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=7604&market_id=2&tr=3m&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1144454400&1144401794

Auch eine interesante Beteiligungs Geseltschaft 8)

lintorfer74
28.06.2006, 15:04
Sollte man im Auge behalten eine Alternative zum Festgeld


AKTIENGESELLSCHAFT

SPOBAG AG Düsseldorf
- Wertpapierkenn-Nr. 549060 -

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Aktionäre ein zu der am

Donnerstag, 17. August 2006, 11.00 Uhr

im Spektakulum, Wimpfener Str. 18 a, 40597 Düsseldorf, stattfindenden

ordentlichen Hauptversammlung 2006.

Tagesordnung:

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der SPOBAG AG zum 31. Dezember 2005, des Lageberichts für die SPOBAG AG sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Diese Unterlagen liegen vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf und in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen werden sie jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich zugesandt. Sie stehen auch im Internet unter
www.spobag-ag.de zum Download bereit.

2. Beschlussfassung über die Gewinnverwendung für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2005 von EUR 251.139,11 zur Zahlung einer Dividende von EUR 0,34 je Stückaktie auf das dividendenberechtigte, gezeichnete Kapital von EUR 500.000,00, das sind EUR 170.000,00 zu verwenden. Der Restbetrag in Höhe von EUR 81.139,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Mitglied des Vorstands Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Warth & Klein GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rosenstr. 47, 40479 Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Anpassung der Satzung an die Änderungen des Aktiengesetzes durch das UMAG

Das "Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG)" vom 22. September 2005 (Bundesgesetzblatt I/2005, S. 2802) ist am 01. November 2005 in Kraft getreten. Dadurch haben sich unter anderem Änderungen zu den Voraussetzungen der Teilnahme an der Hauptversammlung ergeben (siehe § 123 AktG in der Fassung des UMAG). Die Satzung kann die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts nunmehr von der vorherigen Anmeldung abhängig machen sowie bei Inhaberaktien Regelungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung treffen. Ferner ist die Frist für die Einberufung der Hauptversammlung geändert worden.

Desweiteren wurde durch das UMAG in § 131 Abs. 2 Satz 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder eine Geschäftsordnung nach § 129 AktG den Versammlungsleiter der Hauptversammlung ermächtigt, das Rede- und Fragerecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken sowie Näheres dazu zu bestimmen.

Schließlich soll gemäß § 23 Abs. 4 AktG und § 25 AktG in der Satzung der Gesellschaft eine Regelung über die Form der verpflichtenden und freiwilligen Bekanntmachungen aufgenommen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen zur Anpassung der Satzung an die durch das UMAG geänderten Regelungen des Aktiengesetzes und zur Einfügung der Regelung über freiwillige Bekanntmachungen vor, folgende Satzungsänderungen zu beschließen:

a) Bekanntmachungen

§ 3 der Satzung wird insgesamt neu wie folgt gefasst:

"Gesellschaftsblatt im Sinne von § 25 AktG ist allein der elektronische Bundesanzeiger. Bekanntmachungen, die nicht aufgrund Gesetzes oder der Satzung in den Gesellschaftsblättern bekannt zu machen sind (Freiwillige Bekanntmachungen), können im elektronischen Bundesanzeiger oder auf einer Website der Gesellschaft erfolgen."

b) Einberufung der Hauptversammlung

§ 19 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

"Die Hauptversammlung wird vom Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen. Die Hauptversammlung ist mindestens dreißig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Hauptversammlung anzumelden haben, einzuberufen durch Veröffentlichung der Tagesordnung im elektronischen Bundesanzeiger."

c) Teilnahme an der Hauptversammlung

§ 20 der Satzung wird insgesamt wie folgt neu gefasst:
(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und
Ausübung des Stimmrechts ist eine Anmeldung der
Aktionäre in Textform in deutscher oder englischer
Sprache erforderlich. Die Anmeldung muss der
Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung
bezeichneten Stellen unter den in der Einberufung
hierfür mitgeteilten Adressen bis spätestens am
siebten Tage vor der Versammlung zugehen.

(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist darüber hinaus der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Als Nachweis ist ein in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich. Der Nachweis hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung bezeichneten Stellen spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen."

d) Rede- und Fragerecht

§ 21 der Satzung wird um folgenden Absatz 3 ergänzt:

"(3) Der Versammlungsleiter kann das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken; er kann insbesondere den zeitlichen Rahmen des Versammlungsverlaufs, der Aussprache zu den Tagesordnungspunkten sowie des einzelnen Rede- oder Fragebeitrags angemessen festsetzen."



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das UMAG haben sich ab dem 01. November 2005 die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und zum Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung geändert. Bis zur Anpassung der Satzung der Gesellschaft an die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für börsennotierte Gesellschaften gemäß § 16 Einführungsgesetz zum Aktiengesetz (EGAktG) neben den neuen Gesetzesbestimmungen die Bestimmungen in der Satzung in dem Umfang fort, wie ihn das UMAG festlegt. Es bestehen daher für die Aktionäre aufgrund der Tatsache, dass die SPOBAG AG ihre Satzung noch nicht an das UMAG angepasst hat, im Hinblick auf die Hauptversammlung am 17. August 2006 zwei Möglichkeiten des Nachweises der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung nebeneinander, d. h. sowohl nach Satzung als auch nach Gesetz. Es bestehen alternativ die folgenden beiden Möglichkeiten, von denen nur eine erfüllt sein muss:

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Hinterlegung nach Satzung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sowie zur Antragstellung sind nach § 20 der Satzung in Verbindung mit § 16 Satz 2 EGAktG diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens am 10. August 2006, bei der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf, bei einem deutschen Notar, einer zur Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei der Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496, in den üblichen Geschäftsstunden hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung ist auch in der Weise zulässig, dass die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem anderen Kreditinstitut verwahrt und bis zu Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesem/dieser auszustellende Bescheinigung über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder in beglaubigter Abschrift spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist, also am 11. August 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Nachweis des Anteilsbesitzes

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind ferner diejenigen Aktionäre gemäß § 123 Abs. 3 AktG in der Fassung des UMAG berechtigt, die der Gesellschaft einen besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut rechtzeitig übermitteln. Der Nachweis hat in Textform zu erfolgen und muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung, also am 27. Juli 2006 beziehen. Der Nachweis muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 10. August 2006 unter folgender Adresse zugehen: SPOBAG AG, c/o Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496.

Stimmrechtsausübung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch die depotführende Bank, eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person seiner Wahl ausüben lassen. Auch im Fall der Bevollmächtigung ist die fristgerechte Hinterlegung oder der fristgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß vorstehenden Regelungen erforderlich.

Anträge von Aktionären

Anträge von Aktionären gemäß § 126 AktG sowie Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind der Gesellschaft an folgende Adresse im Original per Post, per Telefax oder per e-mail zu senden:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Telefax: 0211 216 792
e-mail: info@spobag-ag.de

Rechtzeitig eingegangene Anträge im Sinne des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden den anderen Aktionären im Internet www.spobag-ag.de zugänglich gemacht. Dort finden Sie auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung. Anderweitige Anträge oder Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Düsseldorf, im Juni 2006

SPOBAG AG
Der Vorstand


8) 8)

lintorfer74
20.07.2006, 11:05
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?inst_id=14135&market_id=2&tr=3m&ct=jc

SNP Schneider-Neureither & Partner AG
Heidelberg
– ISIN DE0007203705 –
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden die Aktionäre unserer Gesellschaft ein zur ordentlichen Hauptversammlung am
Mittwoch, den 17. Mai 2006, 10.00 Uhr,
in die Print Media Academy
Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürstenanlage 52 -60
69151 Heidelberg


Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Lageberichts, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2005 in Höhe von EUR 337.500,-- eine Dividende von EUR 0,30 je Aktie, das sind insgesamt EUR 337.500,- auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 1.125.000,00, an die Aktionäre auszuschütten.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die MOORE STEPHANS TREUHAND AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rennershofstraße 8, 68163 Mannheim, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Änderungen der Satzung
Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) sieht wesentliche Änderungen der Voraussetzungen für die Teilnahme der Aktionäre an der Hauptversammlung vor. Das bisher geltende Erfordernis der Hinterlegung der Aktien soll entfallen, stattdessen wird ein Anmeldeerfordernis und ein sogenannter „record date“ eingeführt. Die Satzung einer Aktiengesellschaft kann bestimmen, dass Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, sich bis zum Ablauf des 7. Tages oder einer kürzeren Frist vor der Hauptversammlung anmelden müssen. Bei Inhaberaktien ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Aktionäre an einem gesetzlich bestimmten Tag vor der Hauptversammlung Inhaber der Aktien waren, mit denen sie sich zur Teilnahme anmelden. Dafür reicht ein in Textform erstellter Nachweis des depotführenden Instituts aus; weitere Einzelheiten können in der Satzung geregelt werden. Die Monatsfrist für die Einberufung der Hauptversammlung wird durch eine Mindestfrist von 30 Tagen ersetzt.
Das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) ist zum 1. November 2005 in Kraft getreten. Die derzeitige Satzung der SNP Schneider- Neureither & Partner AG hat die Änderungen, die durch das UMAG Eingang in das Aktiengesetz gefunden haben, noch nicht berücksichtigt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschießen:

§ 7 Abs. (4) bis (6) der Satzung werden neu gefasst. Die bisherigen Absätze (7) und (8) des § 7 der Satzung werden ersatzlos gestrichen. Der bisherige § 7 Abs. (9) wird § 7 Abs. (7), der bisherige § 7 Abs. (10) wird § 7 Abs. (8), der bisherige § 7 Abs. (11) wird § 7 Abs. (9), der bisherige § 7 Abs. (12) wird § 7 Abs. (10), der bisherige § 7 Abs. (13) wird § 7 Abs. (11), der bisherige § 7 Abs. (14) wird § 7 Abs. (12), der bisherige § 7 Abs. (15) wird § 7 Abs. (13), der bisherige § 7 Abs. (16) wird § 7 Abs. (14), der bisherige § 7 Abs. (17) wird § 7 Abs. (15).
§ 7 wird wie folgt neu gefasst:
" (1) (unverändert)
(2) (unverändert)
(3) (unverändert)
(4) Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt durch einmalige Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger mit den gesetzlich erforderlichen Angaben derart, dass zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem letzten Anmeldetag gem. Abs. 5 dieses Paragraphen der Satzung, beide Tage nicht mitgerechnet, eine Frist von 30 Tagen liegen muss.
(5) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Aktienbesitzes bis zum Ablauf des 5. Tages vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft unter der in der Einladung hierfür mitgeteilten Adresse anmelden. Bei der Berechnung der Frist wird auf den Zugang abgestellt.
(6) Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch Bestätigung des depotführenden Instituts in Textform, der sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung bezieht, zu erbringen. Die Bestätigung muss in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt sein.
(7) Je eine Stammaktie als Stückaktie gewährt eine Stimme. Stimmrechtslose Vorzugsaktien gewähren vorbehaltlich zwingender gesetzlicher Vorschriften kein Stimmrecht. Soweit den Vorzugsaktien nach dem Gesetz ein Stimmrecht zusteht, gewährt eine Vorzugsaktie eine Stimme.
(8) Eine Stimmrechtsvollmacht kann erteilt werden, sie muß jedoch in schriftlicher Form vorliegen. Der Vorstand sorgt für die Bestellung eines Vertreters für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre.
(9) Solange Aktienurkunden nicht ausgegeben sind, werden in der Einladung zur Hauptversammlung die Voraussetzungen bestimmt, unter denen die Aktionäre ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung ausüben können.
(10) Zum Vorsitz in der Hauptversammlung ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats berufen oder im Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter oder ein sonstiges Aufsichtsratsmitglied. Ist der Aufsichtsratsvorsitzende verhindert und hat er niemand zu seinem Vertreter bestimmt, so leitet die Hauptversammlung ein von den Anteilseignervertretern in den Aufsichtsrat gewähltes Aufsichtsratsmitglied.
(11) Der Aufsichtsratsvorsitzende leitet die Verhandlungen und bestimmt die Reihenfolge der Verhandlungsgegenstände sowie die Form der Abstimmung. Das Ergebnis der Abstimmung kann im Substraktionsverfahren durch Abzug der Ja- oder Nein-Stimmen und der Stimmenthaltungen von den stimmberechtigten insgesamt zustehenden Stimmen ermittelt werden.
(12) Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt, soweit nicht das Gesetz oder die Satzung zwingend eine andere Mehrheit vorschreibt. Soweit das Gesetz außerdem zur Beschlußfassung eine Mehrheit des bei der Beschlußfassung vertretenen Kapitals vorschreibt, genügt, soweit dies gesetzlich zulässig ist, die einfache Mehrheit des vertretenen Kapitals.
(13) Bei Stimmengleichheit gilt ausgenommen bei Wahlen ein Antrag als abgelehnt.
(14) Sofern bei Wahlen im ersten Wahlgang keine Mehrheit erzielt wird, werden die beiden Bewerber mit den erreichten höchsten Stimmzahlen zur Stichwahl gestellt. Bei gleicher Stimmenzahl im zweiten Wahlgang entscheidet das Los.
(15) Die Hauptversammlung beschließt insbesondere über die Verwendung des Bilanzgewinns, die Wahl des Abschlussprüfers, über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats, über die Bestellung der Mitglieder des Aufsichtsrates, soweit gesetzlich oder in dieser Satzung nicht etwas anderes vorgeschrieben ist, und in den im Gesetz vorgesehenen Fällen über die Feststellung des Jahresabschlusses.“



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das am 1. November 2005 in Kraft getretene Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) wurden die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und den Nachweis zur Berechtigung zur Teilnahme und Ausübung des Stimmrechts in § 123 AktG geändert. Nach der gesetzlichen Übergangsvorschrift in § 16 EGAktG ist es den börsennotierten Gesellschaften, die ihre Satzung noch nicht an § 123 i.d.F. des UMAG angepasst haben, erlaubt, ihre bisherigen Satzungsregelungen für die Teilnahme an der Hautversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts mit der Maßgabe anzuwenden, „dass für den Zeitpunkt der Hinterlegung oder der Ausstellung eines sonstigen Legitimationsnachweises auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung abzustellen ist“. Daneben gilt für alle Hauptversammlungen, die nach dem 1. November 2005 einberufen werden, die Neuregelung des § 123 Abs. 3 S. 2 AktG i.d.F. des UMAG, wonach zum Nachweis der Berechtigung bei börsennotierten Gesellschaften ein in Textform erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut ausreicht.

Dies führt dazu, dass für die Hauptversammlung der SNP Schneider-Neureither & Partner AG am 17. Mai 2006 zwei verschiedene Möglichkeiten bestehen, wie die Aktionäre ihre Berechtigung zur Teilnahme und zur Ausübung des Stimmrechts nachweisen können. Teilnahmeberechtigt sind danach die Aktionäre, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens zu Beginn des einundzwanzigsten Tages vor dem Tage der Hauptversammlung, also spätestens am Mittwoch, dem 26. April 2006, bei der Gesellschaft, bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen.
Aktien sind auch dann ordnungsgemäß hinterlegt, wenn sie mit Zustimmung einer der vorstehend genannten Hinterlegungsstellen für diese bei anderen Banken bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.
Wurden Aktien bei einem Notar hinterlegt, ist die hierüber ausgestellte Bescheinigung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift spätestens am Freitag, den 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.
(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind darüber hinaus diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich nach Maßgabe von § 123 Abs. 3 S. 2 AktG n.F. durch einen in Textform ausgestellten Nachweis ihres Anteilsbesitzes ihres depotführenden Instituts ausgestellt auf den Beginn des 21. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung, also spätestens ausgestellt auf Mittwoch, den 26. April 2006, legitimieren. Der Berechtigungsnachweis muss spätestens am 5. Tag vor der Hauptversammlung, also spätestens am Freitag, dem 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft unter der nachfolgend angegebenen Adresse eingereicht werden. SNP Schneider-Neureither & Partner AG • Dossenheimer Landstraße 100 • D-69121 Heidelberg.
(Telefax-Nr. 06221/642520)




Ausübung des Stimmrechts

Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären, ausgeübt werden. Eine Stimmrechtsvollmacht muss in schriftlicher Form vorliegen.

Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären die Möglichkeit an, einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Diejenigen Aktionäre, die dem von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen wollen, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Vollmachten für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen schriftlich übermittelt werden. Die notwendigen Unterlagen und Informationen hierzu erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte.

In den Geschäftsräumen der Gesellschaft und unter der Internetadresse www.snp.de liegen seit der Einberufung der Hauptversammlung der festgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Lagebericht, der gebilligte Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Konzernlagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005 zur Einsicht der Aktionäre aus. Auf Wunsch senden wir jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich eine Abschrift der Vorlagen zu.

Gegenanträge von Aktionären gemäß §§ 126, 127 AktG sind der Gesellschaft spätestens zwei Wochen vor der Hauptversammlung ausschließlich an die folgende Adresse zu übersenden:

SNP Schneider-Neureither & Partner AG • Dossenheimer Landstraße 100 • 69121 Heidelberg
(Telefax-Nr. 06221/642520)

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang unter der folgenden Internetadresse veröffentlicht: www.snp.de.




Heidelberg, im März 2006

SNP Schneider-Neureither & Partner AG, Heidelberg

– Der Vorstand –

Aus meiner Sicht eine sehr gute Aktie

SNP SCHNEIDER-NEUREITHER
& PARTNER AG
Presseinformation
SNP nach größeren Investition in den
Softwarebebereich mit positivem Ergebnis
ISIN DE0007203705, Heidelberg, 20.07.2006
Im ersten Halbjahr hat der SNP-Konzern weiter in seine noch jungen
Softwarelösungen investiert und rechnet bereits am Jahresende hier mit einem
positiven Ergebnis. Erwartungsgemäß fiel der Umsatz im 1. Halbjahr daher etwas
niedriger als im Vorjahr aus. Zum Jahresende prognostiziert die SNP ein Ergebnis im
zweistelligen Prozentbereich.
Alle Zahlen beruhen auf den Regeln nach IAS/IFRS. Eine Zwischenberichterstattung nach
IAS 34 war nicht vorzunehmen.
UMSATZ
Die SNP-Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2006 einen Konzernumsatz von T-EUR 4.609
und liegt damit vor allen Dingen aufgrund der getätigten Investitionen in den Softwarebereich
rd. 19 % unter dem Vorjahresergebnis. (2005: T-EUR 5.703). Ein weiterer Grund ist in dem
zeitlichen Verschieben von Aufträgen in die zweite Jahreshälfte zu sehen. Der Umsatz
verteilt sich prozentual auf die Landesvertretungen wie folgt: 50 % Österreich, 44 %
Deutschland und die Schweiz mit 6 %.
SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
Im ersten Halbjahr 2006 wurde eine Reduzierung der Wertberichtigung auf TEUR 138
vorgenommen. Damit ergibt sich nach Abzug des Steuereffektes ein positiver Ergebnisanteil
von TEUR 85. Ursächlich hierfür sind außerplanmäßige Darlehensrückführungen der SNP
Holding GmbH.
ERGEBNIS
Der EBIT des SNP-Konzerns liegt bei T-EUR 51 (2005: T-EUR 506), das Betriebsergebnis
beträgt T-EUR 55 (2005: T-EUR 508). Es ergibt sich ein Jahresüberschuss (EAT) von TEUR
80 (2005: T-EUR 424) per 30.06.2006.
Die Höhe der Steuerquote von 19,3 % setzt sich zusammen aus Steueraufwendungen auf
die positiven Ergebnisse der ausländischen Tochtergesellschaften, denen Steuererträgen
aus latenten Steueransprüchen auf das Ergebnis der inländischen Muttergesellschaft
gegenüberstehen. Die Steuersätze im Ausland liegen unter den Steuersätzen im Inland.
KOSTENENTWICKLUNG
Die Materialaufwendungen haben sich korrespondierend zu den Umsatzerlösen verringert.
Die Personalaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Ursächlich
hierfür ist ein Anstieg der Mitarbeiterzahlen, der in Zusammenhang mit der
Weiterentwicklung der eigenen Softwareprodukte sowie der größeren Anzahl an
anstehenden Aufträgen im zweiten Halbjahr steht.
PERSONALENTWICKLUNG
Die SNP-Gruppe beschäftigt konzernweit per 30.06.2006 63,7 Mitarbeiter, das entspricht
einem Plus zum Vorjahreszeitpunkt von 5,7 Mitarbeitern.
AUFTRAGSLAGE
Die SNP-Gruppe konnte mit ihrem Optimierungsportfolio sowohl im Inland wie im Ausland
wichtige Aufträge gewinnen und sie bezeichnet ihren Auftragsbestand als sehr solide, mit
aktuell 71 %.
AUSBLICK UND PROGNOSE
Die SNP-Gruppe rechnet anhand der bereits vorliegenden, geschobenen wie auch
erwarteten Aufträge für das 2. Halbjahr mit einem starken Umsatzplus. Die im 1. Halbjahr
getätigten Investitionen in Softwarelösungen werden sich im 2. Halbjahr insbesondere bei
dem Produkt SNP Data Distillery auszahlen und hier zu einem positiven Ergebnis führen.
Zusammen mit umfangreichen Projekten im Bereich System Landscape Optimization (SLO)
sowie allen übrigen Beratungsdienstleistungen prognostiziert die SNP erneut per 31.12.2006
eine Umsatzsteigerung zum Vorjahr.
Über die SNP Schneider-Neureither & Partner AG:
Die SNP AG wurde 1994 in Heidelberg gegründet, mit dem Ziel, Unternehmen bei der
Optimierung ihrer SAP®-Systeme zu unterstützen. Das Nutzenversprechen der SNP: „Mehr
Wert aus SAP®“. Gründer sind die heutigen Vorstände Dr. Andreas Schneider-Neureither
und Petra Neureither. Die börsennotierte SNP-Gruppe beschäftigt rund 70 Mitarbeiter an den
vier Standorten in der Schweiz, Österreich und Deutschland: Zürich, Linz, Wien, Heidelberg.
Ihr Beratungsportfolio umfasst Themen wie die Optimierung von Systemlandschaften,
Service & Support, Technologie- und Prozessberatung in Logistik, Human Ressources sowie
Accounting. Branchenschwerpunkte gibt es neben der Fertigung und Prozessindustrie im
Public Sector. Zwei Softwarelösungen runden das Portfolio der SNP ab. Zum einen handeltes sich dabei um den „SNP Realtime Business Manager“ zur automatischen
Unternehmenssteuerung anhand von Kennziffern. Zum anderen extrahiert die „SNP Data
Distillery“ essentielle Testdaten intelligent und flexibel. Mehr Information unter www.snp.de.

Quelle www.snp.de

lintorfer74
04.08.2006, 07:15
Sollte man im Auge behalten eine Alternative zum Festgeld


AKTIENGESELLSCHAFT

SPOBAG AG Düsseldorf
- Wertpapierkenn-Nr. 549060 -

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Aktionäre ein zu der am

Donnerstag, 17. August 2006, 11.00 Uhr

im Spektakulum, Wimpfener Str. 18 a, 40597 Düsseldorf, stattfindenden

ordentlichen Hauptversammlung 2006.

Tagesordnung:

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der SPOBAG AG zum 31. Dezember 2005, des Lageberichts für die SPOBAG AG sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Diese Unterlagen liegen vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf und in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen werden sie jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich zugesandt. Sie stehen auch im Internet unter
www.spobag-ag.de zum Download bereit.

2. Beschlussfassung über die Gewinnverwendung für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2005 von EUR 251.139,11 zur Zahlung einer Dividende von EUR 0,34 je Stückaktie auf das dividendenberechtigte, gezeichnete Kapital von EUR 500.000,00, das sind EUR 170.000,00 zu verwenden. Der Restbetrag in Höhe von EUR 81.139,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Mitglied des Vorstands Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Warth & Klein GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rosenstr. 47, 40479 Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Anpassung der Satzung an die Änderungen des Aktiengesetzes durch das UMAG

Das "Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG)" vom 22. September 2005 (Bundesgesetzblatt I/2005, S. 2802) ist am 01. November 2005 in Kraft getreten. Dadurch haben sich unter anderem Änderungen zu den Voraussetzungen der Teilnahme an der Hauptversammlung ergeben (siehe § 123 AktG in der Fassung des UMAG). Die Satzung kann die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts nunmehr von der vorherigen Anmeldung abhängig machen sowie bei Inhaberaktien Regelungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung treffen. Ferner ist die Frist für die Einberufung der Hauptversammlung geändert worden.

Desweiteren wurde durch das UMAG in § 131 Abs. 2 Satz 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder eine Geschäftsordnung nach § 129 AktG den Versammlungsleiter der Hauptversammlung ermächtigt, das Rede- und Fragerecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken sowie Näheres dazu zu bestimmen.

Schließlich soll gemäß § 23 Abs. 4 AktG und § 25 AktG in der Satzung der Gesellschaft eine Regelung über die Form der verpflichtenden und freiwilligen Bekanntmachungen aufgenommen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen zur Anpassung der Satzung an die durch das UMAG geänderten Regelungen des Aktiengesetzes und zur Einfügung der Regelung über freiwillige Bekanntmachungen vor, folgende Satzungsänderungen zu beschließen:

a) Bekanntmachungen

§ 3 der Satzung wird insgesamt neu wie folgt gefasst:

"Gesellschaftsblatt im Sinne von § 25 AktG ist allein der elektronische Bundesanzeiger. Bekanntmachungen, die nicht aufgrund Gesetzes oder der Satzung in den Gesellschaftsblättern bekannt zu machen sind (Freiwillige Bekanntmachungen), können im elektronischen Bundesanzeiger oder auf einer Website der Gesellschaft erfolgen."

b) Einberufung der Hauptversammlung

§ 19 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

"Die Hauptversammlung wird vom Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen. Die Hauptversammlung ist mindestens dreißig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Hauptversammlung anzumelden haben, einzuberufen durch Veröffentlichung der Tagesordnung im elektronischen Bundesanzeiger."

c) Teilnahme an der Hauptversammlung

§ 20 der Satzung wird insgesamt wie folgt neu gefasst:
(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und
Ausübung des Stimmrechts ist eine Anmeldung der
Aktionäre in Textform in deutscher oder englischer
Sprache erforderlich. Die Anmeldung muss der
Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung
bezeichneten Stellen unter den in der Einberufung
hierfür mitgeteilten Adressen bis spätestens am
siebten Tage vor der Versammlung zugehen.

(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist darüber hinaus der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Als Nachweis ist ein in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich. Der Nachweis hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung bezeichneten Stellen spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen."

d) Rede- und Fragerecht

§ 21 der Satzung wird um folgenden Absatz 3 ergänzt:

"(3) Der Versammlungsleiter kann das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken; er kann insbesondere den zeitlichen Rahmen des Versammlungsverlaufs, der Aussprache zu den Tagesordnungspunkten sowie des einzelnen Rede- oder Fragebeitrags angemessen festsetzen."



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das UMAG haben sich ab dem 01. November 2005 die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und zum Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung geändert. Bis zur Anpassung der Satzung der Gesellschaft an die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für börsennotierte Gesellschaften gemäß § 16 Einführungsgesetz zum Aktiengesetz (EGAktG) neben den neuen Gesetzesbestimmungen die Bestimmungen in der Satzung in dem Umfang fort, wie ihn das UMAG festlegt. Es bestehen daher für die Aktionäre aufgrund der Tatsache, dass die SPOBAG AG ihre Satzung noch nicht an das UMAG angepasst hat, im Hinblick auf die Hauptversammlung am 17. August 2006 zwei Möglichkeiten des Nachweises der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung nebeneinander, d. h. sowohl nach Satzung als auch nach Gesetz. Es bestehen alternativ die folgenden beiden Möglichkeiten, von denen nur eine erfüllt sein muss:

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Hinterlegung nach Satzung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sowie zur Antragstellung sind nach § 20 der Satzung in Verbindung mit § 16 Satz 2 EGAktG diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens am 10. August 2006, bei der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf, bei einem deutschen Notar, einer zur Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei der Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496, in den üblichen Geschäftsstunden hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung ist auch in der Weise zulässig, dass die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem anderen Kreditinstitut verwahrt und bis zu Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesem/dieser auszustellende Bescheinigung über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder in beglaubigter Abschrift spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist, also am 11. August 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Nachweis des Anteilsbesitzes

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind ferner diejenigen Aktionäre gemäß § 123 Abs. 3 AktG in der Fassung des UMAG berechtigt, die der Gesellschaft einen besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut rechtzeitig übermitteln. Der Nachweis hat in Textform zu erfolgen und muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung, also am 27. Juli 2006 beziehen. Der Nachweis muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 10. August 2006 unter folgender Adresse zugehen: SPOBAG AG, c/o Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496.

Stimmrechtsausübung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch die depotführende Bank, eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person seiner Wahl ausüben lassen. Auch im Fall der Bevollmächtigung ist die fristgerechte Hinterlegung oder der fristgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß vorstehenden Regelungen erforderlich.

Anträge von Aktionären

Anträge von Aktionären gemäß § 126 AktG sowie Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind der Gesellschaft an folgende Adresse im Original per Post, per Telefax oder per e-mail zu senden:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Telefax: 0211 216 792
e-mail: info@spobag-ag.de

Rechtzeitig eingegangene Anträge im Sinne des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden den anderen Aktionären im Internet www.spobag-ag.de zugänglich gemacht. Dort finden Sie auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung. Anderweitige Anträge oder Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Düsseldorf, im Juni 2006

SPOBAG AG
Der Vorstand


8) 8)
Düsseldorfer SPOBAG AG steigert Umsatz und Betriebsergebnis

Der Düsseldorfer Bowlingzubehör- und Sportartikelhändler SPOBAG AG ist mit dem Ergebnis des ersten Halbjahrs 2006 trotz guter Zahlen nur bedingt zufrieden. „Wir konnten zwar Umsatz, Betriebsergebnis und Jahresüberschuss teilweise deutlich steigern, insgesamt haben die extrem hohen Temperaturen und die
Fußball-Weltmeisterschaft aber ein noch besseres Ergebnis verhindert“, erläutert SPOBAG-Vorstand
Cristoph Bannert.

Das Düsseldorfer Unternehmen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,98 Millionen Euro auf 2,08 Millionen Euro um 4,6 Prozent steigern. Noch deutlicher fiel das Plus beim Betriebsergebnis aus. Standen hier im vergangenen Jahr 156.300 Euro zu Buche, kann die SPOBAG AG für das erste Halbjahr 2006 immerhin 177.100 Euro ausweisen. „Das entspricht einem Zuwachs von 13,3 Prozent“, zeigt sich Bannert zufrieden. Ein Grund hierfür liegt auch in der nach wie vor straffen Kostendisziplin der Gesellschaft. Um 6,3 Prozent wurden die Ausgaben gegenüber dem Vergleichszeitraum gedrückt. Der SPOBAG-Jahresüberschuss stieg im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 Prozent auf 101.600 Euro.

Für die kommenden sechs Monate des Jahres ist Bannert verhalten optimistisch: „Sinkende Temperaturen und fehlende sportliche Großereignisse steigern die Chance, dass mehr Menschen in die Bowlinghallen kommen, um diesem populären Sport nachzugehen. Das wird der Nachfrage nach unseren Produkten weiteren Schub geben.“



Weitere Informationen:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 218 088
Fax: 0211 / 216 792

Email: info@spobag-ag.de
Internet: www.spobag-ag.de

lintorfer74
04.08.2006, 07:16
Sollte man im Auge behalten eine Alternative zum Festgeld


AKTIENGESELLSCHAFT

SPOBAG AG Düsseldorf
- Wertpapierkenn-Nr. 549060 -

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Aktionäre ein zu der am

Donnerstag, 17. August 2006, 11.00 Uhr

im Spektakulum, Wimpfener Str. 18 a, 40597 Düsseldorf, stattfindenden

ordentlichen Hauptversammlung 2006.

Tagesordnung:

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der SPOBAG AG zum 31. Dezember 2005, des Lageberichts für die SPOBAG AG sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Diese Unterlagen liegen vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf und in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen werden sie jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich zugesandt. Sie stehen auch im Internet unter
www.spobag-ag.de zum Download bereit.

2. Beschlussfassung über die Gewinnverwendung für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2005 von EUR 251.139,11 zur Zahlung einer Dividende von EUR 0,34 je Stückaktie auf das dividendenberechtigte, gezeichnete Kapital von EUR 500.000,00, das sind EUR 170.000,00 zu verwenden. Der Restbetrag in Höhe von EUR 81.139,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Mitglied des Vorstands Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Warth & Klein GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rosenstr. 47, 40479 Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Anpassung der Satzung an die Änderungen des Aktiengesetzes durch das UMAG

Das "Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG)" vom 22. September 2005 (Bundesgesetzblatt I/2005, S. 2802) ist am 01. November 2005 in Kraft getreten. Dadurch haben sich unter anderem Änderungen zu den Voraussetzungen der Teilnahme an der Hauptversammlung ergeben (siehe § 123 AktG in der Fassung des UMAG). Die Satzung kann die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts nunmehr von der vorherigen Anmeldung abhängig machen sowie bei Inhaberaktien Regelungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung treffen. Ferner ist die Frist für die Einberufung der Hauptversammlung geändert worden.

Desweiteren wurde durch das UMAG in § 131 Abs. 2 Satz 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder eine Geschäftsordnung nach § 129 AktG den Versammlungsleiter der Hauptversammlung ermächtigt, das Rede- und Fragerecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken sowie Näheres dazu zu bestimmen.

Schließlich soll gemäß § 23 Abs. 4 AktG und § 25 AktG in der Satzung der Gesellschaft eine Regelung über die Form der verpflichtenden und freiwilligen Bekanntmachungen aufgenommen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen zur Anpassung der Satzung an die durch das UMAG geänderten Regelungen des Aktiengesetzes und zur Einfügung der Regelung über freiwillige Bekanntmachungen vor, folgende Satzungsänderungen zu beschließen:

a) Bekanntmachungen

§ 3 der Satzung wird insgesamt neu wie folgt gefasst:

"Gesellschaftsblatt im Sinne von § 25 AktG ist allein der elektronische Bundesanzeiger. Bekanntmachungen, die nicht aufgrund Gesetzes oder der Satzung in den Gesellschaftsblättern bekannt zu machen sind (Freiwillige Bekanntmachungen), können im elektronischen Bundesanzeiger oder auf einer Website der Gesellschaft erfolgen."

b) Einberufung der Hauptversammlung

§ 19 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

"Die Hauptversammlung wird vom Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen. Die Hauptversammlung ist mindestens dreißig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Hauptversammlung anzumelden haben, einzuberufen durch Veröffentlichung der Tagesordnung im elektronischen Bundesanzeiger."

c) Teilnahme an der Hauptversammlung

§ 20 der Satzung wird insgesamt wie folgt neu gefasst:
(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und
Ausübung des Stimmrechts ist eine Anmeldung der
Aktionäre in Textform in deutscher oder englischer
Sprache erforderlich. Die Anmeldung muss der
Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung
bezeichneten Stellen unter den in der Einberufung
hierfür mitgeteilten Adressen bis spätestens am
siebten Tage vor der Versammlung zugehen.

(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist darüber hinaus der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Als Nachweis ist ein in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich. Der Nachweis hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung bezeichneten Stellen spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen."

d) Rede- und Fragerecht

§ 21 der Satzung wird um folgenden Absatz 3 ergänzt:

"(3) Der Versammlungsleiter kann das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken; er kann insbesondere den zeitlichen Rahmen des Versammlungsverlaufs, der Aussprache zu den Tagesordnungspunkten sowie des einzelnen Rede- oder Fragebeitrags angemessen festsetzen."



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das UMAG haben sich ab dem 01. November 2005 die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und zum Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung geändert. Bis zur Anpassung der Satzung der Gesellschaft an die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für börsennotierte Gesellschaften gemäß § 16 Einführungsgesetz zum Aktiengesetz (EGAktG) neben den neuen Gesetzesbestimmungen die Bestimmungen in der Satzung in dem Umfang fort, wie ihn das UMAG festlegt. Es bestehen daher für die Aktionäre aufgrund der Tatsache, dass die SPOBAG AG ihre Satzung noch nicht an das UMAG angepasst hat, im Hinblick auf die Hauptversammlung am 17. August 2006 zwei Möglichkeiten des Nachweises der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung nebeneinander, d. h. sowohl nach Satzung als auch nach Gesetz. Es bestehen alternativ die folgenden beiden Möglichkeiten, von denen nur eine erfüllt sein muss:

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Hinterlegung nach Satzung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sowie zur Antragstellung sind nach § 20 der Satzung in Verbindung mit § 16 Satz 2 EGAktG diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens am 10. August 2006, bei der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf, bei einem deutschen Notar, einer zur Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei der Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496, in den üblichen Geschäftsstunden hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung ist auch in der Weise zulässig, dass die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem anderen Kreditinstitut verwahrt und bis zu Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesem/dieser auszustellende Bescheinigung über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder in beglaubigter Abschrift spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist, also am 11. August 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Nachweis des Anteilsbesitzes

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind ferner diejenigen Aktionäre gemäß § 123 Abs. 3 AktG in der Fassung des UMAG berechtigt, die der Gesellschaft einen besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut rechtzeitig übermitteln. Der Nachweis hat in Textform zu erfolgen und muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung, also am 27. Juli 2006 beziehen. Der Nachweis muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 10. August 2006 unter folgender Adresse zugehen: SPOBAG AG, c/o Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496.

Stimmrechtsausübung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch die depotführende Bank, eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person seiner Wahl ausüben lassen. Auch im Fall der Bevollmächtigung ist die fristgerechte Hinterlegung oder der fristgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß vorstehenden Regelungen erforderlich.

Anträge von Aktionären

Anträge von Aktionären gemäß § 126 AktG sowie Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind der Gesellschaft an folgende Adresse im Original per Post, per Telefax oder per e-mail zu senden:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Telefax: 0211 216 792
e-mail: info@spobag-ag.de

Rechtzeitig eingegangene Anträge im Sinne des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden den anderen Aktionären im Internet www.spobag-ag.de zugänglich gemacht. Dort finden Sie auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung. Anderweitige Anträge oder Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Düsseldorf, im Juni 2006

SPOBAG AG
Der Vorstand


8) 8)
Düsseldorfer SPOBAG AG steigert Umsatz und Betriebsergebnis

Der Düsseldorfer Bowlingzubehör- und Sportartikelhändler SPOBAG AG ist mit dem Ergebnis des ersten Halbjahrs 2006 trotz guter Zahlen nur bedingt zufrieden. „Wir konnten zwar Umsatz, Betriebsergebnis und Jahresüberschuss teilweise deutlich steigern, insgesamt haben die extrem hohen Temperaturen und die
Fußball-Weltmeisterschaft aber ein noch besseres Ergebnis verhindert“, erläutert SPOBAG-Vorstand
Cristoph Bannert.

Das Düsseldorfer Unternehmen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,98 Millionen Euro auf 2,08 Millionen Euro um 4,6 Prozent steigern. Noch deutlicher fiel das Plus beim Betriebsergebnis aus. Standen hier im vergangenen Jahr 156.300 Euro zu Buche, kann die SPOBAG AG für das erste Halbjahr 2006 immerhin 177.100 Euro ausweisen. „Das entspricht einem Zuwachs von 13,3 Prozent“, zeigt sich Bannert zufrieden. Ein Grund hierfür liegt auch in der nach wie vor straffen Kostendisziplin der Gesellschaft. Um 6,3 Prozent wurden die Ausgaben gegenüber dem Vergleichszeitraum gedrückt. Der SPOBAG-Jahresüberschuss stieg im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 Prozent auf 101.600 Euro.

Für die kommenden sechs Monate des Jahres ist Bannert verhalten optimistisch: „Sinkende Temperaturen und fehlende sportliche Großereignisse steigern die Chance, dass mehr Menschen in die Bowlinghallen kommen, um diesem populären Sport nachzugehen. Das wird der Nachfrage nach unseren Produkten weiteren Schub geben.“



Weitere Informationen:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 218 088
Fax: 0211 / 216 792

Email: info@spobag-ag.de
Internet: www.spobag-ag.de

lintorfer74
25.08.2006, 09:10
Ich denke hier ist der Boden nun gefunden E1S




http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=311138&market_id=8&spid=ws&tr=3m&&1156489624

lintorfer74
28.08.2006, 09:28
Ich denke hier ist der Boden nun gefunden E1S




http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=311138&market_id=8&spid=ws&tr=3m&&1156489624



DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort

EquityStory AG / Halbjahresergebnis

28.08.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort
Zuwachs an Neukunden hat sich weiter beschleunigt


München – 28.08.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat ihr profitables Wachstum auch
im 2. Quartal 2006 fortgesetzt. Der Konzern erzielte in den Monaten April
bis Juni 2006 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 1.054. Das EBIT vor
Firmenwertabschreibung und Kosten für den Börsengang (Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Firmenwertabschreibung vor IPO-Kosten) beläuft sich auf
TEUR 250, das EBIT vor IPO-Kosten (Ergebnis vor Zinsen und Steuern und vor
Kosten für den Börsengang) auf TEUR 170.

Für das gesamte 1. Halbjahr 2006 beträgt der Umsatz TEUR 2.218. Das EBIT
vor Firmenwertabschreibung und außergewöhnlichen Aufwendungen beläuft sich
im ersten Halbjahr auf TEUR 704. Das EBIT vor Kosten für den Börsengang
beträgt TEUR 428, das EBIT beträgt TEUR 223. Der Konzernüberschuss stieg
auf TEUR 154. Das Ergebnis nach DVFA/SG, das die Kosten für den Börsengang
bereinigt, beläuft sich auf TEUR 359. Das ist das beste Halbjahresergebnis
der Firmengeschichte. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG beträgt EUR 0,30.

Im 2. Quartal hat sich der Zuwachs an Neukunden gegenüber dem 1. Quartal
noch einmal erhöht. Die EquityStory AG konnte nach 50 Verträgen im ersten
Quartal nun weitere 60 Neuverträge schließen. Der Gesamtkundenbestand
erhöht sich dadurch auf über 950 börsennotierte Unternehmen. Viele
Neuverträge im Bereich Meldepflichten entfalten ihren Umsatz- und
Ergebnisbeitrag erst in den kommenden Monaten.

Aufgrund des starken Wachstums im Neukundengeschäft hat sich die
EquityStory AG entschlossen, den Bereich Kundenbetreuung stärker als
bislang geplant auszuweiten und konsequent in das weitere Wachstum zu
investieren. Dieser Schritt ist auch vor dem Hintergrund der Umsetzung der
EU-Transparenzrichtlinie in deutsches Recht zum 20. Januar 2007 konsequent.

Der Gesetzentwurf zum Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sieht die
aktive europaweite Verbreitung von relevanten Unternehmensinformationen
vor. Hierzu entwickelt die EquityStory AG derzeit neue Services für
börsennotierte Gesellschaften, die dann damit ihre gesetzlichen Pflichten
erfüllen können.

Das Geschäftsjahr 2006 ist für die EquityStory AG ein Übergangsjahr,
geprägt von der Akquisition der DGAP mbH und dem damit einhergehenden Umzug
nach München, der Ausweitung des Vertriebs sowie dem Börsengang der
Gesellschaft. Im zweiten Halbjahr beginnt nun das geplante Cross Selling
von Produkten an Bestandskunden der DGAP mbH.

Für das zweite Halbjahr erwartet das Management eine weitere Verbesserung
der Ertragskennzahlen bei Umsätzen in der Größenordnung des 1. Halbjahres.
Die Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie wird in 2007 zu deutlichen
Steigerungen bei Umsatz und Ertrag führen.


Weitere Hinweise:

Auf die Darstellung von Vergleichszahlen zum Vorjahr wurde verzichtet, da
diese aufgrund der Akquisition der DGAP mbH im Dezember 2005 nicht
aussagekräftig sind.

Die Halbjahreszahlen 2006 sind untestiert.

Die EquityStory AG weist zusätzlich das EBIT vor Firmenwertabschreibung
aus, da bei einer Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS die
Firmenwertabschreibung nicht mehr automatisch periodisch anfällt. Die
Umstellung der Rechnungslegung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in
Zusammenhang mit dem Börsengang derzeit noch nicht möglich und wird daher
zum Geschäftsjahr 2007 angestrebt.

Der vollständige Halbjahresbericht steht zeitnah unter www.equitystory.de
im Bereich Investor Relations zum Download bereit.


Über die EquityStory AG

Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 950 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 28.08.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------

lintorfer74
28.08.2006, 17:44
Auch was feines 8)






[DJ] DGAP-News: C-QUADRAT Investment AG:C-QUADRAT - the fund company - startet in Tschechien durch

28.08.06 10:15



<C8I.XTR>





C-QUADRAT Investment AG / Sonstiges



28.08.2006



Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



Die Fonds der österreichischen Investmentgesellschaft C-QUADRAT werden ab

sofort von der tschechischen Versicherung Kooperativa vertrieben.

Kooperativa, ein Mitglied der Vienna Insurance Group, wird im Rahmen ihrer

fondsgebundenen Lebensversicherung "Perspektiva" die beiden Trendfolgefonds

C-Quadrat ARTS Total Return Bond und C-Quadrat ARTS Total Return Dynamic

anbieten. "Das hoch entwickelte Trendfolgeprogramm, das es ermöglicht,

weltweit die besten Subfonds für diese Dachfonds auszuwählen, hat uns

überzeugt, C-QUADRAT als Partner auszuwählen", erklärt Franz Kosyna,

tschechischen Versicherung Kooperativa.







Kooperativa beschäftigt über 3.500 Mitarbeiter und ist mit mehr als 300

Geschäftstellen flächendeckend in der tschechischen Republik tätig. Das

Unternehmen ist die zweitgrößte Versicherungsgesellschaft im Konzern der

Wiener Städtischen und die Nummer zwei am tschechischen Markt. Kosyna: "Der

Vertrieb der Produkte stellt einen breit angelegten Auftakt zur Erführung

hochqualitativer fondsgebundener Lebensversicherungen auf dem tschechischen

Versicherungsmarkt dar."







Für die C-QUADRAT Investment AG stellt diese Kooperation, nach dem äußerst

erfolgreichen Start in Polen, einen weiteren wichtigen Schritt bei ihrer

Expansion nach Osteuropa dar. "Kooperativa ist ein äußerst dynamisch

wachsendes Unternehmen und ist somit ein idealer Partner für uns", so

C-QUADRAT KAG Vorstand Eric Samuiloff.











Die C-QUADRAT Gruppe ist Österreichs größte bankenunabhängige

Investmentfondsgesellschaft und verfügt seit 2003 über eine eigene KAG. Das

Unternehmen wurde 1991 von Alexander Schütz und Thomas Rieß gegründet und

hat sich auf die Analyse und das Managen von Investmentfonds sowie auf die

Konzeption strukturierter Produkte spezialisiert. C-QUADRAT ist Vorreiter

im Bereich Dachfonds und hat für die exzellente Performance der gemanagten

Produkte zahlreiche Auszeichnungen erhalten, davon alleine 24 im

vergangenen Jahr. Die C-QUADRAT KAG verwaltet aktuell ein Volumen von über

950 Millionen Euro. Die Unternehmensgruppe verfügt über ein erlösbringendes

Volumen von über 3,2 Milliarden Euro.







Mag. Anneliese Proissl



Unternehmenskommunikation



Tel. +43-1-515 66 - 310



Fax +43-1-515 66 - 159



mailto:a.proissl@investmentfonds.at



http://www.c-quadrat.at/









DGAP 28.08.2006

---------------------------------------------------------------------------







(END) Dow Jones Newswires



August 28, 2006 04:15 ET (08:15 GMT)
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=179706&market_id=1&spid=ws&tr=3m&&1156779901

lintorfer74
31.08.2006, 20:12
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=12541&market_id=1&spid=ws&informer_searchkey=pironet&cat=STK&tr=3m&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&&1157048001


Pironet NDH mit zweistelligem Gewinnplus

Köln, 30.08.2006; Die Pironet NDH AG hat ihren profitablen Wachstumskurs fortgesetzt. Dem besten 1. Quartal in der Unternehmensgeschichte folgte jetzt das beste 2. Quartal. Damit ergeben sich auch für das 1. Halbjahr neue Rekordmarken. So legte der Umsatz um 7,5% auf 20,4 Mio. EUR zu, wovon 10 Mio. EUR (9,4 Mio. EUR) auf die Monate Januar bis März und 10,4 Mio. EUR (9,6 Mio. EUR) auf die Monate April bis Juni entfielen.

Die Ertragskennziffern erreichten eine hierzu überproportionale Verbesserung.

Die Steigerung der Profitabilität war ein hartes Stück Arbeit. Denn: Die Ausweitung unserer Produktpalette zog eine spürbare Erhöhung des Kundeninteresses nach sich. Die daraus resultierenden Vorleistungen beispielsweise im Rahmen von Ausschreibungen oder größeren Projektnachfragen führten zu einem Nachgeben der Bruttomarge von 48,5% auf 44,3%. Durch ein vorausschauendes und strengeres Kostenmanagement konnte dieser Rückgang jedoch mehr als ausgeglichen werden. Im Zuge dieser Maßnahmen fielen die operativen Kosten von 43,9% auf 39,0%. Das Resultat kann sich sehen lassen.

Das EBIT kam um annähernd 25% auf 1,1 Mio. EUR voran bei parallelem Anstieg der EBIT-Marge von 4,6% auf 5,3%. Einschließlich des Finanzergebnisses, das unverändert bei 0,3 Mio. EUR verharrte, stieg der Gewinn vor Steuern von 1,2 Mio. EUR auf 1,3 Mio. EUR. Unter dem Strich erhöhte sich der Gewinn nach Steuern um 25% auf 1 Mio. EUR.

Pironet NDH ist für die Zukunft gut positioniert und optimistisch, die sich bietenden Potentiale auszuschöpfen. Die sehr hohen Investitionen in neue, innovative Produkte tragen bereits erste Früchte. Die Kundenresonanz ist erfreulich, die Ergebnisse weisen nach oben. Für das 2. Halbjahr geht der Vorstand daher davon aus, Umsatz und Ertrag gegenüber den ersten sechs Monaten auszubauen. Die Prognose für 2006 steht unverändert bei 42 Mio. EUR Umsatz und einer überproportionalen Ergebnisentwicklung. Mit dieser Aussage fühlen wir uns angesichts eines Auftragsbestands von rund 40 Mio. EUR auf der sicheren Seite. Der Bestand an liquiden Mitteln inklusive der zu Handelszwecken gehaltenen Wertpapiere von 27,3 Mio. EUR eröffnet uns zudem eine Vielzahl von Optionen, den Konsolidierungsprozess der Branche weiter aktiv voranzutreiben.



Der Vorstand



Weitere Informationen:
Pironet NDH AG
Investor Relations
Theodor Heuss Str. 92 - 100
D-51149 Köln
Tel.: +49 (0)2203/935 30 3951
Fax: +49 (0)2203/935 30 3959
ir@pironet-ndh.com
www.pironet-ndh.com/ir



Press release

Pironet NDH records double-digit rise in profits

Cologne, Germany, August 30, 2006: Pironet NDH has continued its profitable growth trend. With the best 1st quarter in the company’s history now being followed by the best 2nd quarter, this has also resulted in record figures for the first six months of the year. Turnover rose by 7.5 % to EUR 20.4 million, with EUR 10 million (EUR 9.4 million) attributable to the months January to March and EUR 10.4 million (EUR 9.6 million) to the months April to June.

The earnings figures showed an even sharper improvement compared with turnover.

The increase in profitability was achieved by sheer hard work, as the expansion of our product range resulted in a tangible increase in customer interest. The requisite advance work, for instance in terms of tenders or large project enquiries, led to a fall in gross margins from 48.5 % to 44.3 %. However, this decline was more than balanced out thanks to strict and forward-looking costs management, the measures introduced producing a commendable fall in operating costs from 43.9 % to 39.0 %.

EBIT rose by almost 25 % to EUR 1.1 million, with a corresponding increase in the EBIT margin from 4.6 % to 5.3 %. Including the financial results, which remained unchanged at EUR 0.3 million, pre-tax profits rose from EUR 1.2 million to EUR 1.3 million. Below the line, profits after tax increased by 25 % to EUR 1 million.

Pironet NDH is admirably positioned and confident of reaping the potential benefits in the future and the extremely high level of investment in new and innovative products is already bearing its first fruits. Customer feedback is encouraging and results show an upward trend. The Board of Directors is therefore anticipating further growth in both sales and earnings in the second half-year compared with the levels achieved in the first six months of the year. The forecast for 2006 remains unchanged at EUR 42 million in sales with an even higher trend of profits. In view of the current level of orders in hand of some EUR 40 million, we are confident of meeting this forecast. In addition, liquid funds including securities held for trading purposes totalling EUR 27.3 million provides us with a wide range of options for our policy of further active consolidation in the sector.



The Board of Directors



For further information, please contact:
Pironet NDH AG
Investor Relations
Theodor Heuss Str. 92 - 100
D-51149 Köln
Tel.: +49 (0)2203/935 30 3951
Fax: +49 (0)2203/935 30 3959
ir@pironet-ndh.com
www.pironet-ndh.com/ir

lintorfer74
18.09.2006, 15:10
DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG gewinnt renommierten ARC Award

EquityStory AG / Sonstiges

18.09.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory gewinnt renommierten ARC Award

Online-Geschäftsbericht der DaimlerChrysler AG in New York als Bester der
Branche Automobiles & Trucks ausgezeichnet.


München / New York – 18.09.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat für die Konzeption und
Umsetzung des Online-Geschäftsberichts der DaimlerChrysler AG den
renommierten ARC 'Bronze' Award verliehen bekommen. Die Preisverleihung
fand in New York statt. Der HTML-Bericht wurde als Bester der Branche
Automobiles & Trucks ausgezeichnet.

Der ARC-Wettbewerb (Annual Report Competition) fand diesmal zum 20. Mal
statt. Die unabhängige Jury bewertete über 1900 Einsendungen aus 26
Ländern. Die Juroren zeigten sich vor allem von der einfachen Handhabung,
der klaren Menüstruktur und der ansprechenden Umsetzung des
Online-Geschäftsberichts beeindruckt.

Christian Pfleger, Projektleiter bei der EquityStory AG freute sich über
die Auszeichnung: 'Der ARC Award ist eine Anerkennung unserer geleisteten
Arbeit. Besonders stolz sind wir auf die zahlreichen interaktiven
Funktionen und weiterführenden Themenverknüpfungen über die Inhalte des
Geschäftsberichtes hinaus'.

Rolf Bassermann, Leiter Private Investoren & Investor Relations Internet
bei der DaimlerChrysler AG freute sich ebenso über die Auszeichnung: 'Bei
der Umsetzung unseres HTML-Geschäftsberichts konnten wir uns auf das Team
der EquityStory AG voll und ganz verlassen. Wichtig war uns die schnelle
und fehlerfreie Fertigstellung. Mit dem Ergebnis sind wir hochauf
zufrieden. Der ARC Award ist die Bestätigung für die glänzende
Zusammenarbeit'.

Die EquityStory AG realisierte im vergangenen Jahr rund 50 Online-Berichte
für börsennotierte Unternehmen und ist damit Marktführer im
deutschsprachigen Raum.


Über den EquityStory-Konzern:
Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 1000 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 18.09.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------Ich denke hier ist der Boden nun gefunden E1S




http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=311138&market_id=8&spid=ws&tr=3m&&1156489624



DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort

EquityStory AG / Halbjahresergebnis

28.08.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort
Zuwachs an Neukunden hat sich weiter beschleunigt


München – 28.08.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat ihr profitables Wachstum auch
im 2. Quartal 2006 fortgesetzt. Der Konzern erzielte in den Monaten April
bis Juni 2006 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 1.054. Das EBIT vor
Firmenwertabschreibung und Kosten für den Börsengang (Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Firmenwertabschreibung vor IPO-Kosten) beläuft sich auf
TEUR 250, das EBIT vor IPO-Kosten (Ergebnis vor Zinsen und Steuern und vor
Kosten für den Börsengang) auf TEUR 170.

Für das gesamte 1. Halbjahr 2006 beträgt der Umsatz TEUR 2.218. Das EBIT
vor Firmenwertabschreibung und außergewöhnlichen Aufwendungen beläuft sich
im ersten Halbjahr auf TEUR 704. Das EBIT vor Kosten für den Börsengang
beträgt TEUR 428, das EBIT beträgt TEUR 223. Der Konzernüberschuss stieg
auf TEUR 154. Das Ergebnis nach DVFA/SG, das die Kosten für den Börsengang
bereinigt, beläuft sich auf TEUR 359. Das ist das beste Halbjahresergebnis
der Firmengeschichte. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG beträgt EUR 0,30.

Im 2. Quartal hat sich der Zuwachs an Neukunden gegenüber dem 1. Quartal
noch einmal erhöht. Die EquityStory AG konnte nach 50 Verträgen im ersten
Quartal nun weitere 60 Neuverträge schließen. Der Gesamtkundenbestand
erhöht sich dadurch auf über 950 börsennotierte Unternehmen. Viele
Neuverträge im Bereich Meldepflichten entfalten ihren Umsatz- und
Ergebnisbeitrag erst in den kommenden Monaten.

Aufgrund des starken Wachstums im Neukundengeschäft hat sich die
EquityStory AG entschlossen, den Bereich Kundenbetreuung stärker als
bislang geplant auszuweiten und konsequent in das weitere Wachstum zu
investieren. Dieser Schritt ist auch vor dem Hintergrund der Umsetzung der
EU-Transparenzrichtlinie in deutsches Recht zum 20. Januar 2007 konsequent.

Der Gesetzentwurf zum Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sieht die
aktive europaweite Verbreitung von relevanten Unternehmensinformationen
vor. Hierzu entwickelt die EquityStory AG derzeit neue Services für
börsennotierte Gesellschaften, die dann damit ihre gesetzlichen Pflichten
erfüllen können.

Das Geschäftsjahr 2006 ist für die EquityStory AG ein Übergangsjahr,
geprägt von der Akquisition der DGAP mbH und dem damit einhergehenden Umzug
nach München, der Ausweitung des Vertriebs sowie dem Börsengang der
Gesellschaft. Im zweiten Halbjahr beginnt nun das geplante Cross Selling
von Produkten an Bestandskunden der DGAP mbH.

Für das zweite Halbjahr erwartet das Management eine weitere Verbesserung
der Ertragskennzahlen bei Umsätzen in der Größenordnung des 1. Halbjahres.
Die Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie wird in 2007 zu deutlichen
Steigerungen bei Umsatz und Ertrag führen.


Weitere Hinweise:

Auf die Darstellung von Vergleichszahlen zum Vorjahr wurde verzichtet, da
diese aufgrund der Akquisition der DGAP mbH im Dezember 2005 nicht
aussagekräftig sind.

Die Halbjahreszahlen 2006 sind untestiert.

Die EquityStory AG weist zusätzlich das EBIT vor Firmenwertabschreibung
aus, da bei einer Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS die
Firmenwertabschreibung nicht mehr automatisch periodisch anfällt. Die
Umstellung der Rechnungslegung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in
Zusammenhang mit dem Börsengang derzeit noch nicht möglich und wird daher
zum Geschäftsjahr 2007 angestrebt.

Der vollständige Halbjahresbericht steht zeitnah unter www.equitystory.de
im Bereich Investor Relations zum Download bereit.


Über die EquityStory AG

Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 950 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 28.08.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------

lintorfer74
06.10.2006, 09:45
Auch was nettes und Ende Oktober kommen die Q3 Zahlen


http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=2664&market_id=1&spid=ws&tr=3m&ct=jc&gb=1d&size=tool&till=1160179200&1160120556


Vorallen nette Umsätze die lezten Tage in CTB8-)

lintorfer74
11.10.2006, 12:13
[DJ] DGAP-News: DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen

11.10.06 10:15



<DLB.STU>





DLB-Anlageservice AG / Kapitalerhöhung



11.10.2006



Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen





Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesellschaft

DLB-Anlageservice AG hat die Finanzmittel aus der im Februar dieses Jahres

erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung im Zuge der Börsenkonsolidierung

ab Mai 2006 vollständig investiert. Die Veranlagung ist im Wesentlichen

über die operativen Tochtergesellschaften ABE und Focus erfolgt.



In den ersten 9 Monaten des Jahres konnten sich die Depots der Gruppe mit

einer Performance zwischen 10 % und 47 % deutlich besser als der Markt

entwickeln. Mit einer Dividendeneinnahme von 215.000 EUR von der Tochter

ABE hat die DLB bereits eine wesentliche Grundlage für das Erreichen

unseres Zieles, einer weiteren Gewinn- und Dividendenerhöhung erreicht.

Die Ausschüttung der DLB für 2005 lag bei 0,50 EUR je Aktie, was auf dem

aktuellen Kursniveau einer Rendite von 4,5 % entspricht.



Die AB Effectenbeteiligungen AG (DLB-Anteil 91 %) hat weiterhin von der

positiven Entwicklung am Wiener Markt profitiert. Mit Werten wie z.B.

Generali Vienna, Uniqua, Immoeast oder VOEST konnte die sehr gute

Performance des Österreich-Depots aus dem Vorjahr bereits in den ersten 9

Monaten 2006 nochmals übertroffen werden.



Die Focus-Ind.-Bet. AG (DLB-Anteil direkt und indirekt 71 %) entwickelt

sich ebenfalls sehr erfreulich. Die Schwerpunkt-Beteiligung im Private

Equity Fonds P3 konnte ihren NAV in diesem Jahr um 10,6 % steigern und ist

trotz beträchtlicher Kurssteigerung noch immer um knapp 20 % unter NAV

bewertet.

Mit den Beteiligungen an KSR-Kübler und Juragent hat die Focus zwei

aktuelle Börsenkandidaten im Depot, die ihr Listing innerhalb der nächsten

6 Monate angekündigt haben. Wir erwarten uns daraus einen nennenswerten

Ergebnisbeitrag.





Kontakt:

DLB-Anlageservice AG

Michael Höfer (Vorstand)

Tel. 08862-93060

Fax. =8862-93061

e-mail: info@dlb-ag.de

internet: www.dlb-ag.de





DGAP 11.10.2006

---------------------------------------------------------------------------



Sprache: Deutsch

Emittent: DLB-Anlageservice AG

Gogel 3

86989 Steingaden Deutschland

Telefon: 08862 - 93060

Fax: 08862 - 93061

E-mail: info@dlb-ag.de

WWW: www.dlb-ag.de

ISIN: DE0005540306

WKN: 554030

Indizes:

Börsen: Freiverkehr in Stuttgart



Ende der Mitteilung DGAP News-Service



---------------------------------------------------------------------------









(END) Dow Jones Newswires



October 11, 2006 04:15 ET (08:15 GMT)

DLB-Anlageservice AG
Augsburg
Wertpapier-Kenn-Nr.: -554030- -A0JCYU-
ISIN-Code: DE0005540306 / DE000A0JCYU3
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
am Dienstag, den 23. Mai 2006, 11.00 Uhr
in Augsburg, Hotel "Ibis", Hermanstr. 25

TAGESORDNUNG

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 sowie des Berichts des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 188.152,32 wie folgt zu verwenden:
a) Ausschüttung einer Dividende von 0,50 € je Stückaktie 105.000,-- €
b) Vortrag auf neue Rechnung 83.152,32 €


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Rath, Anders, Dr.Wanner & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen und § 6 der Satzung wie folgt zu fassen:
Unter Aufhebung der bestehenden satzungsmäßigen Ermächtigung des Vorstands zu Kapitalerhöhungen gemäß § 6 der Satzung mit Wirkung zum Zeitpunkt der Eintragung der hiermit beschlossenen Satzungsänderung in das Handelsregister wird ein genehmigtes Kapital durch Neufassung von § 6 der Satzung wie folgt neu geschaffen:
"Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in der Zeit bis zum 1. Mai 2011 das Grundkapital einmalig oder in Teilbeträgen um insgesamt bis zu 1.176.000,-- Euro durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Dies kann auch in der Weise geschehen, dass den Aktionären ein mittelbares Bezugsrecht gem. § 186 Abs. 5 AktG eingeräumt wird. Ausgegeben werden dürfen jeweils nur Stammaktien.“

7. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechtes (UMAG)
Mit dem Inkrafttreten des UMAG am 1. November 2005 sind die Einberufungsvorschriften des § 123 AktG vollständig neu gefasst worden. Das UMAG hat in § 131 Abs. 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder die Geschäftsordnung gemäß § 129 AktG den Versammlungsleiter ermächtigen, das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken und Näheres dazu zu bestimmen.
Die Satzung der DLB-Anlageservice AG soll in Anlehnung an die Regelung für börsennotierte Gesellschaften angepasst werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:


§ 10 Abs. 2 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
" Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 30 Tage vor dem Anmeldetag (§ 10 Abs. 3); dabei werden der Tag der Bekanntmachung und der letzte Anmeldetag nicht mitgerechnet."


§ 10 Abs. 3 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
"Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens am siebten Tage (Anmeldetag) vor der Hauptversammlung anmelden und ihre Berechtigung nachweisen. Fällt das Fristende auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen am Sitz der Gesellschaft gesetzlich anerkannten Feiertag, ist der vorhergehende Werktag für den Zugang maßgeblich.
Als Berechtigungsnachweis reicht ein in Textform (Telefax oder Brief) in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch ein Depotführendes Kreditinstitut aus. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung beziehen und der Gesellschaft unter der in der jeweiligen Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse bis spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Berechtigungsnachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen."


In § 10 der Satzung wird folgender Absatz 6 eingefügt:
"Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der Hauptversammlung oder während ihres Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für den einzelnen Tagesordnungspunkt oder einzelne Rede- oder Fragebeiträge zu setzen."


Teilnahme an der Hauptversammlung am 23. Mai 2006

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung am 23.05.2006 und zur Ausübung des Stimmrechts sind entsprechend der noch geltenden Fassung der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die gem. § 10 Abs.3 der Satzung ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben.

Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Die Hinterlegung muss bis spätestens 18. Mai 2006 erfolgen. Im Falle der Hinterlegung bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesen hierüber auszustellende Bescheinigung spätestens am 19. Mai 2006 bei der Gesellschaft einzureichen.

Anträge von Aktionären zur Hauptversammlung sind unter folgender Anschrift an die Gesellschaft zu richten.

DLB-Anlageservice AG Telefax: 08862/93061
Postfach 1144
86989 Steingaden

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden im Internet unter der Adresse www.dlb-ag.de veröffentlicht werden.

In der Hauptversammlung kann das Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten, ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären ausgeübt werden.




Augsburg, im März 2006

Der Vorstand
Aktionärsinfo Februar 2005



Gewinnsteigerung um 30 % - Dividendenerhöhung

Sehr geehrte Aktionäre,



im Zuge der erfreulichen Börsenentwicklung gegen Jahresende konnten wir unsere, in der ersten Jahreshälfte 2004 realisierten Gewinne noch deutlich ausbauen. Obwohl wiederum nur ein Teil der Kursreserven realisiert und damit ertragswirksam wurde, konnte das vorläufige Nettoergebnis (vorbehaltlich der Abschlussprüfung) um ca. 30 % auf 88 T€ gesteigert werden. Damit wird eine Erhöhung der Dividendenausschüttung auf 0,35 € je Aktie möglich, was auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine Dividendenrendite von mehr als 4% bietet. Wesentlichen Anteil an der Ertragssteigerung hatte unsere österr. Tochtergesellschaft AB Effectenbeteiligungen AG, welche auch von der überdurchschnittlichen Performance der Wiener Börse (2004 +56 %) profitiert hat. Die Wertpapierdepots von DLB und ABE lagen 2004 mit einer Performance von 28 % bzw. 26 % deutlich über der Marktentwicklung gemessen an DAX +7 %, TecDAX -4 % und SDAX +22 % .


Die AB Effectenbeteiligungen AG konnte nach vorläufigen (noch ungeprüften) Zahlen ihren Gewinn auf 63 T€ nahezu vervierfachen, womit erstmals eine Dividendenausschüttung möglich wird. Wir haben unsere Anteilsquote an der ABE leicht auf 91 % erhöht. Unsere Beteiligungsgesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte 2004 den turn around vollziehen und kehrte in die Gewinnzone zurück.



Das laufende Geschäftsjahr hat für uns sehr erfreulich begonnen. Unsere Depotwerte haben überwiegend eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings erfordert die Neuanlage von liquiden Mitteln ein zunehmend selektives Vorgehen, da sich das Bewertungsniveau zahlreicher Small und MidCaps deutlich erhöht hat.



Wir haben deshalb einen Teil der liquiden Mittel der ABE in ein spezielles Osteuropa-Depot eingelegt. Hier wird mit dem know how des Analysten Teams der HWD/Austria-Börsenbrief Gruppe in interessante Aktien der jungen europäischen Beitrittskandidaten (Bulgarien, Rumänien) aber auch in andere Wachstumsländer wie Kroatien, Slowenien oder Ukraine investiert. Wir erwarten uns hier künftig interessante Ergebnisbeiträge.



Als immer noch unbefriedigend ist die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu beschreiben. Auch wenn sich in den letzten Wochen eine geringfügige Befestigung der Kurse ergeben hat, so repräsentiert doch der gegenwärtige Kurs zwischen 8 und 9 Euro weder die Werthaltigkeit noch die Zukunftschancen der Gesellschaft.



Die Hauptversammlung ist wieder für die Zeit Mitte/Ende Mai 2005 in Augsburg geplant.



Der Vorstand



Das hört sich gut an dazu sind nur 210.000 Aktien im Umlauf

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=96de9428edf8b25d7a4dc93d48cb7853&&woid=00217627&mpid=9&tr=3m&ct=line&size=tool&till=1112140800&grid=on&gb=1d&1112173550

lintorfer74
03.11.2006, 14:24
Trotz Fußball-WM steigert die SPOBAG AG Betriebsergebnis und Jahresüberschuss deutlich



Obwohl viele Deutsche in den Monate Juni und Juli 2006 ihre Zeit lieber vor Großbildleinwänden verbrachten, um die Spiele der Fußballweltmeisterschaft zu verfolgen, oder vor den heißen Temperaturen in die Freibäder flohen, hat der Düsseldorfer Bowlingzubehör- und Sportartikelhändler SPOBAG AG seine Umsatz-Planzahlen nach eigenen Angaben leicht übertroffen. „In den ersten neun Monaten des Jahres lagen wir mit einem Umsatz von rund 2,96 Millionen Euro 4,4 Prozent über Plan“, sagt SPOBAG-Vorstand Cristoph Bannert. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum ging der Umatz leicht um 1 Prozent zurück.



Betriebsergebnis und Jahresüberschuss konnten die Düsseldorfer dagegen kräftig steigern. So stieg das Betriebsergebnis von 198.000 Euro im vergangenen Jahr auf 222.500 Euro im Jahr 2006. Das entspricht einem Plus von 12,4 Prozent. Beim Jahresüberschuss konnte die SPOBAG AG immerhin 9,2 Prozent draufsatteln. Lag der erzielte Überschuss nach den ersten drei Quartalen des Jahres 2005 noch bei 108.800 Euro, konnte das Unternehmen für die Monate Januar bis September 2006 immerhin 118.800 Euro ausweisen.



„Der Schlüssel zu unserem nachhaltigen Erfolg ist, neben der auch hierzulande weiter konstanten Beliebtheit des Bowlingsports, die hohe Qualität unserer Produkte und die Tatsache, dass wir die Kosten im Griff behalten“, erläutert SPOBAG-Chef Bannert das Ergebnis. Die Betriebskosten konnte das Unternehmen von 439.900 Euro in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres um 6,8 Prozent auf 407.000 Euro senken. Damit blieb die Düsseldorfer Gesellschaft auch deutlich unter den eigenen Planzahlen von 436.600 Euro.



SPOBAG AG
Martina Becker
Tichauer Weg 21
D-40231 Düsseldorf
Tel. +49211-218088
mb@spobag.de
http://www.spobag-ag.de/Sollte man im Auge behalten eine Alternative zum Festgeld


AKTIENGESELLSCHAFT

SPOBAG AG Düsseldorf
- Wertpapierkenn-Nr. 549060 -

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Aktionäre ein zu der am

Donnerstag, 17. August 2006, 11.00 Uhr

im Spektakulum, Wimpfener Str. 18 a, 40597 Düsseldorf, stattfindenden

ordentlichen Hauptversammlung 2006.

Tagesordnung:

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der SPOBAG AG zum 31. Dezember 2005, des Lageberichts für die SPOBAG AG sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Diese Unterlagen liegen vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf und in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen werden sie jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich zugesandt. Sie stehen auch im Internet unter
www.spobag-ag.de zum Download bereit.

2. Beschlussfassung über die Gewinnverwendung für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2005 von EUR 251.139,11 zur Zahlung einer Dividende von EUR 0,34 je Stückaktie auf das dividendenberechtigte, gezeichnete Kapital von EUR 500.000,00, das sind EUR 170.000,00 zu verwenden. Der Restbetrag in Höhe von EUR 81.139,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Mitglied des Vorstands Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Warth & Klein GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rosenstr. 47, 40479 Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Anpassung der Satzung an die Änderungen des Aktiengesetzes durch das UMAG

Das "Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG)" vom 22. September 2005 (Bundesgesetzblatt I/2005, S. 2802) ist am 01. November 2005 in Kraft getreten. Dadurch haben sich unter anderem Änderungen zu den Voraussetzungen der Teilnahme an der Hauptversammlung ergeben (siehe § 123 AktG in der Fassung des UMAG). Die Satzung kann die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts nunmehr von der vorherigen Anmeldung abhängig machen sowie bei Inhaberaktien Regelungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung treffen. Ferner ist die Frist für die Einberufung der Hauptversammlung geändert worden.

Desweiteren wurde durch das UMAG in § 131 Abs. 2 Satz 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder eine Geschäftsordnung nach § 129 AktG den Versammlungsleiter der Hauptversammlung ermächtigt, das Rede- und Fragerecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken sowie Näheres dazu zu bestimmen.

Schließlich soll gemäß § 23 Abs. 4 AktG und § 25 AktG in der Satzung der Gesellschaft eine Regelung über die Form der verpflichtenden und freiwilligen Bekanntmachungen aufgenommen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen zur Anpassung der Satzung an die durch das UMAG geänderten Regelungen des Aktiengesetzes und zur Einfügung der Regelung über freiwillige Bekanntmachungen vor, folgende Satzungsänderungen zu beschließen:

a) Bekanntmachungen

§ 3 der Satzung wird insgesamt neu wie folgt gefasst:

"Gesellschaftsblatt im Sinne von § 25 AktG ist allein der elektronische Bundesanzeiger. Bekanntmachungen, die nicht aufgrund Gesetzes oder der Satzung in den Gesellschaftsblättern bekannt zu machen sind (Freiwillige Bekanntmachungen), können im elektronischen Bundesanzeiger oder auf einer Website der Gesellschaft erfolgen."

b) Einberufung der Hauptversammlung

§ 19 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

"Die Hauptversammlung wird vom Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen. Die Hauptversammlung ist mindestens dreißig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Hauptversammlung anzumelden haben, einzuberufen durch Veröffentlichung der Tagesordnung im elektronischen Bundesanzeiger."

c) Teilnahme an der Hauptversammlung

§ 20 der Satzung wird insgesamt wie folgt neu gefasst:
(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und
Ausübung des Stimmrechts ist eine Anmeldung der
Aktionäre in Textform in deutscher oder englischer
Sprache erforderlich. Die Anmeldung muss der
Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung
bezeichneten Stellen unter den in der Einberufung
hierfür mitgeteilten Adressen bis spätestens am
siebten Tage vor der Versammlung zugehen.

(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist darüber hinaus der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Als Nachweis ist ein in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich. Der Nachweis hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung bezeichneten Stellen spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen."

d) Rede- und Fragerecht

§ 21 der Satzung wird um folgenden Absatz 3 ergänzt:

"(3) Der Versammlungsleiter kann das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken; er kann insbesondere den zeitlichen Rahmen des Versammlungsverlaufs, der Aussprache zu den Tagesordnungspunkten sowie des einzelnen Rede- oder Fragebeitrags angemessen festsetzen."



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das UMAG haben sich ab dem 01. November 2005 die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und zum Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung geändert. Bis zur Anpassung der Satzung der Gesellschaft an die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für börsennotierte Gesellschaften gemäß § 16 Einführungsgesetz zum Aktiengesetz (EGAktG) neben den neuen Gesetzesbestimmungen die Bestimmungen in der Satzung in dem Umfang fort, wie ihn das UMAG festlegt. Es bestehen daher für die Aktionäre aufgrund der Tatsache, dass die SPOBAG AG ihre Satzung noch nicht an das UMAG angepasst hat, im Hinblick auf die Hauptversammlung am 17. August 2006 zwei Möglichkeiten des Nachweises der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung nebeneinander, d. h. sowohl nach Satzung als auch nach Gesetz. Es bestehen alternativ die folgenden beiden Möglichkeiten, von denen nur eine erfüllt sein muss:

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Hinterlegung nach Satzung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sowie zur Antragstellung sind nach § 20 der Satzung in Verbindung mit § 16 Satz 2 EGAktG diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens am 10. August 2006, bei der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf, bei einem deutschen Notar, einer zur Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei der Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496, in den üblichen Geschäftsstunden hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung ist auch in der Weise zulässig, dass die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem anderen Kreditinstitut verwahrt und bis zu Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesem/dieser auszustellende Bescheinigung über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder in beglaubigter Abschrift spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist, also am 11. August 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Nachweis des Anteilsbesitzes

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind ferner diejenigen Aktionäre gemäß § 123 Abs. 3 AktG in der Fassung des UMAG berechtigt, die der Gesellschaft einen besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut rechtzeitig übermitteln. Der Nachweis hat in Textform zu erfolgen und muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung, also am 27. Juli 2006 beziehen. Der Nachweis muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 10. August 2006 unter folgender Adresse zugehen: SPOBAG AG, c/o Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496.

Stimmrechtsausübung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch die depotführende Bank, eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person seiner Wahl ausüben lassen. Auch im Fall der Bevollmächtigung ist die fristgerechte Hinterlegung oder der fristgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß vorstehenden Regelungen erforderlich.

Anträge von Aktionären

Anträge von Aktionären gemäß § 126 AktG sowie Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind der Gesellschaft an folgende Adresse im Original per Post, per Telefax oder per e-mail zu senden:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Telefax: 0211 216 792
e-mail: info@spobag-ag.de

Rechtzeitig eingegangene Anträge im Sinne des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden den anderen Aktionären im Internet www.spobag-ag.de zugänglich gemacht. Dort finden Sie auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung. Anderweitige Anträge oder Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Düsseldorf, im Juni 2006

SPOBAG AG
Der Vorstand


8) 8)
Düsseldorfer SPOBAG AG steigert Umsatz und Betriebsergebnis

Der Düsseldorfer Bowlingzubehör- und Sportartikelhändler SPOBAG AG ist mit dem Ergebnis des ersten Halbjahrs 2006 trotz guter Zahlen nur bedingt zufrieden. „Wir konnten zwar Umsatz, Betriebsergebnis und Jahresüberschuss teilweise deutlich steigern, insgesamt haben die extrem hohen Temperaturen und die
Fußball-Weltmeisterschaft aber ein noch besseres Ergebnis verhindert“, erläutert SPOBAG-Vorstand
Cristoph Bannert.

Das Düsseldorfer Unternehmen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,98 Millionen Euro auf 2,08 Millionen Euro um 4,6 Prozent steigern. Noch deutlicher fiel das Plus beim Betriebsergebnis aus. Standen hier im vergangenen Jahr 156.300 Euro zu Buche, kann die SPOBAG AG für das erste Halbjahr 2006 immerhin 177.100 Euro ausweisen. „Das entspricht einem Zuwachs von 13,3 Prozent“, zeigt sich Bannert zufrieden. Ein Grund hierfür liegt auch in der nach wie vor straffen Kostendisziplin der Gesellschaft. Um 6,3 Prozent wurden die Ausgaben gegenüber dem Vergleichszeitraum gedrückt. Der SPOBAG-Jahresüberschuss stieg im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 Prozent auf 101.600 Euro.

Für die kommenden sechs Monate des Jahres ist Bannert verhalten optimistisch: „Sinkende Temperaturen und fehlende sportliche Großereignisse steigern die Chance, dass mehr Menschen in die Bowlinghallen kommen, um diesem populären Sport nachzugehen. Das wird der Nachfrage nach unseren Produkten weiteren Schub geben.“



Weitere Informationen:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 218 088
Fax: 0211 / 216 792

Email: info@spobag-ag.de
Internet: www.spobag-ag.de

lintorfer74
22.11.2006, 10:00
http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=3423&market_id=8&spid=ws&tr=3m&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1164240000&1164185769

GEIL:-\" und das mit Umsatz

[DJ] DGAP-News: DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen

11.10.06 10:15



<DLB.STU>





DLB-Anlageservice AG / Kapitalerhöhung



11.10.2006



Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen








Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesellschaft

DLB-Anlageservice AG hat die Finanzmittel aus der im Februar dieses Jahres

erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung im Zuge der Börsenkonsolidierung

ab Mai 2006 vollständig investiert. Die Veranlagung ist im Wesentlichen

über die operativen Tochtergesellschaften ABE und Focus erfolgt.



In den ersten 9 Monaten des Jahres konnten sich die Depots der Gruppe mit

einer Performance zwischen 10 % und 47 % deutlich besser als der Markt

entwickeln. Mit einer Dividendeneinnahme von 215.000 EUR von der Tochter

ABE hat die DLB bereits eine wesentliche Grundlage für das Erreichen

unseres Zieles, einer weiteren Gewinn- und Dividendenerhöhung erreicht.

Die Ausschüttung der DLB für 2005 lag bei 0,50 EUR je Aktie, was auf dem

aktuellen Kursniveau einer Rendite von 4,5 % entspricht.



Die AB Effectenbeteiligungen AG (DLB-Anteil 91 %) hat weiterhin von der

positiven Entwicklung am Wiener Markt profitiert. Mit Werten wie z.B.

Generali Vienna, Uniqua, Immoeast oder VOEST konnte die sehr gute

Performance des Österreich-Depots aus dem Vorjahr bereits in den ersten 9

Monaten 2006 nochmals übertroffen werden.



Die Focus-Ind.-Bet. AG (DLB-Anteil direkt und indirekt 71 %) entwickelt

sich ebenfalls sehr erfreulich. Die Schwerpunkt-Beteiligung im Private

Equity Fonds P3 konnte ihren NAV in diesem Jahr um 10,6 % steigern und ist

trotz beträchtlicher Kurssteigerung noch immer um knapp 20 % unter NAV

bewertet.

Mit den Beteiligungen an KSR-Kübler und Juragent hat die Focus zwei

aktuelle Börsenkandidaten im Depot, die ihr Listing innerhalb der nächsten

6 Monate angekündigt haben. Wir erwarten uns daraus einen nennenswerten

Ergebnisbeitrag.





Kontakt:

DLB-Anlageservice AG

Michael Höfer (Vorstand)

Tel. 08862-93060

Fax. =8862-93061

e-mail: info@dlb-ag.de

internet: www.dlb-ag.de





DGAP 11.10.2006

---------------------------------------------------------------------------



Sprache: Deutsch

Emittent: DLB-Anlageservice AG

Gogel 3

86989 Steingaden Deutschland

Telefon: 08862 - 93060

Fax: 08862 - 93061

E-mail: info@dlb-ag.de

WWW: www.dlb-ag.de

ISIN: DE0005540306

WKN: 554030

Indizes:

Börsen: Freiverkehr in Stuttgart



Ende der Mitteilung DGAP News-Service



---------------------------------------------------------------------------









(END) Dow Jones Newswires



October 11, 2006 04:15 ET (08:15 GMT)

DLB-Anlageservice AG
Augsburg
Wertpapier-Kenn-Nr.: -554030- -A0JCYU-
ISIN-Code: DE0005540306 / DE000A0JCYU3
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
am Dienstag, den 23. Mai 2006, 11.00 Uhr
in Augsburg, Hotel "Ibis", Hermanstr. 25

TAGESORDNUNG

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 sowie des Berichts des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 188.152,32 wie folgt zu verwenden:
a) Ausschüttung einer Dividende von 0,50 € je Stückaktie 105.000,-- €
b) Vortrag auf neue Rechnung 83.152,32 €


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Rath, Anders, Dr.Wanner & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen und § 6 der Satzung wie folgt zu fassen:
Unter Aufhebung der bestehenden satzungsmäßigen Ermächtigung des Vorstands zu Kapitalerhöhungen gemäß § 6 der Satzung mit Wirkung zum Zeitpunkt der Eintragung der hiermit beschlossenen Satzungsänderung in das Handelsregister wird ein genehmigtes Kapital durch Neufassung von § 6 der Satzung wie folgt neu geschaffen:
"Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in der Zeit bis zum 1. Mai 2011 das Grundkapital einmalig oder in Teilbeträgen um insgesamt bis zu 1.176.000,-- Euro durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Dies kann auch in der Weise geschehen, dass den Aktionären ein mittelbares Bezugsrecht gem. § 186 Abs. 5 AktG eingeräumt wird. Ausgegeben werden dürfen jeweils nur Stammaktien.“

7. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechtes (UMAG)
Mit dem Inkrafttreten des UMAG am 1. November 2005 sind die Einberufungsvorschriften des § 123 AktG vollständig neu gefasst worden. Das UMAG hat in § 131 Abs. 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder die Geschäftsordnung gemäß § 129 AktG den Versammlungsleiter ermächtigen, das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken und Näheres dazu zu bestimmen.
Die Satzung der DLB-Anlageservice AG soll in Anlehnung an die Regelung für börsennotierte Gesellschaften angepasst werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:


§ 10 Abs. 2 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
" Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 30 Tage vor dem Anmeldetag (§ 10 Abs. 3); dabei werden der Tag der Bekanntmachung und der letzte Anmeldetag nicht mitgerechnet."


§ 10 Abs. 3 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
"Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens am siebten Tage (Anmeldetag) vor der Hauptversammlung anmelden und ihre Berechtigung nachweisen. Fällt das Fristende auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen am Sitz der Gesellschaft gesetzlich anerkannten Feiertag, ist der vorhergehende Werktag für den Zugang maßgeblich.
Als Berechtigungsnachweis reicht ein in Textform (Telefax oder Brief) in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch ein Depotführendes Kreditinstitut aus. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung beziehen und der Gesellschaft unter der in der jeweiligen Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse bis spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Berechtigungsnachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen."


In § 10 der Satzung wird folgender Absatz 6 eingefügt:
"Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der Hauptversammlung oder während ihres Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für den einzelnen Tagesordnungspunkt oder einzelne Rede- oder Fragebeiträge zu setzen."


Teilnahme an der Hauptversammlung am 23. Mai 2006

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung am 23.05.2006 und zur Ausübung des Stimmrechts sind entsprechend der noch geltenden Fassung der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die gem. § 10 Abs.3 der Satzung ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben.

Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Die Hinterlegung muss bis spätestens 18. Mai 2006 erfolgen. Im Falle der Hinterlegung bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesen hierüber auszustellende Bescheinigung spätestens am 19. Mai 2006 bei der Gesellschaft einzureichen.

Anträge von Aktionären zur Hauptversammlung sind unter folgender Anschrift an die Gesellschaft zu richten.

DLB-Anlageservice AG Telefax: 08862/93061
Postfach 1144
86989 Steingaden

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden im Internet unter der Adresse www.dlb-ag.de veröffentlicht werden.

In der Hauptversammlung kann das Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten, ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären ausgeübt werden.




Augsburg, im März 2006

Der Vorstand
Aktionärsinfo Februar 2005



Gewinnsteigerung um 30 % - Dividendenerhöhung

Sehr geehrte Aktionäre,



im Zuge der erfreulichen Börsenentwicklung gegen Jahresende konnten wir unsere, in der ersten Jahreshälfte 2004 realisierten Gewinne noch deutlich ausbauen. Obwohl wiederum nur ein Teil der Kursreserven realisiert und damit ertragswirksam wurde, konnte das vorläufige Nettoergebnis (vorbehaltlich der Abschlussprüfung) um ca. 30 % auf 88 T€ gesteigert werden. Damit wird eine Erhöhung der Dividendenausschüttung auf 0,35 € je Aktie möglich, was auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine Dividendenrendite von mehr als 4% bietet. Wesentlichen Anteil an der Ertragssteigerung hatte unsere österr. Tochtergesellschaft AB Effectenbeteiligungen AG, welche auch von der überdurchschnittlichen Performance der Wiener Börse (2004 +56 %) profitiert hat. Die Wertpapierdepots von DLB und ABE lagen 2004 mit einer Performance von 28 % bzw. 26 % deutlich über der Marktentwicklung gemessen an DAX +7 %, TecDAX -4 % und SDAX +22 % .


Die AB Effectenbeteiligungen AG konnte nach vorläufigen (noch ungeprüften) Zahlen ihren Gewinn auf 63 T€ nahezu vervierfachen, womit erstmals eine Dividendenausschüttung möglich wird. Wir haben unsere Anteilsquote an der ABE leicht auf 91 % erhöht. Unsere Beteiligungsgesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte 2004 den turn around vollziehen und kehrte in die Gewinnzone zurück.



Das laufende Geschäftsjahr hat für uns sehr erfreulich begonnen. Unsere Depotwerte haben überwiegend eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings erfordert die Neuanlage von liquiden Mitteln ein zunehmend selektives Vorgehen, da sich das Bewertungsniveau zahlreicher Small und MidCaps deutlich erhöht hat.



Wir haben deshalb einen Teil der liquiden Mittel der ABE in ein spezielles Osteuropa-Depot eingelegt. Hier wird mit dem know how des Analysten Teams der HWD/Austria-Börsenbrief Gruppe in interessante Aktien der jungen europäischen Beitrittskandidaten (Bulgarien, Rumänien) aber auch in andere Wachstumsländer wie Kroatien, Slowenien oder Ukraine investiert. Wir erwarten uns hier künftig interessante Ergebnisbeiträge.



Als immer noch unbefriedigend ist die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu beschreiben. Auch wenn sich in den letzten Wochen eine geringfügige Befestigung der Kurse ergeben hat, so repräsentiert doch der gegenwärtige Kurs zwischen 8 und 9 Euro weder die Werthaltigkeit noch die Zukunftschancen der Gesellschaft.



Die Hauptversammlung ist wieder für die Zeit Mitte/Ende Mai 2005 in Augsburg geplant.



Der Vorstand



Das hört sich gut an dazu sind nur 210.000 Aktien im Umlauf

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=96de9428edf8b25d7a4dc93d48cb7853&&woid=00217627&mpid=9&tr=3m&ct=line&size=tool&till=1112140800&grid=on&gb=1d&1112173550

lintorfer74
24.11.2006, 16:10
DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG gewinnt renommierten ARC Award

EquityStory AG / Sonstiges

18.09.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory gewinnt renommierten ARC Award

Online-Geschäftsbericht der DaimlerChrysler AG in New York als Bester der
Branche Automobiles & Trucks ausgezeichnet.


München / New York – 18.09.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat für die Konzeption und
Umsetzung des Online-Geschäftsberichts der DaimlerChrysler AG den
renommierten ARC 'Bronze' Award verliehen bekommen. Die Preisverleihung
fand in New York statt. Der HTML-Bericht wurde als Bester der Branche
Automobiles & Trucks ausgezeichnet.

Der ARC-Wettbewerb (Annual Report Competition) fand diesmal zum 20. Mal
statt. Die unabhängige Jury bewertete über 1900 Einsendungen aus 26
Ländern. Die Juroren zeigten sich vor allem von der einfachen Handhabung,
der klaren Menüstruktur und der ansprechenden Umsetzung des
Online-Geschäftsberichts beeindruckt.

Christian Pfleger, Projektleiter bei der EquityStory AG freute sich über
die Auszeichnung: 'Der ARC Award ist eine Anerkennung unserer geleisteten
Arbeit. Besonders stolz sind wir auf die zahlreichen interaktiven
Funktionen und weiterführenden Themenverknüpfungen über die Inhalte des
Geschäftsberichtes hinaus'.

Rolf Bassermann, Leiter Private Investoren & Investor Relations Internet
bei der DaimlerChrysler AG freute sich ebenso über die Auszeichnung: 'Bei
der Umsetzung unseres HTML-Geschäftsberichts konnten wir uns auf das Team
der EquityStory AG voll und ganz verlassen. Wichtig war uns die schnelle
und fehlerfreie Fertigstellung. Mit dem Ergebnis sind wir hochauf
zufrieden. Der ARC Award ist die Bestätigung für die glänzende
Zusammenarbeit'.

Die EquityStory AG realisierte im vergangenen Jahr rund 50 Online-Berichte
für börsennotierte Unternehmen und ist damit Marktführer im
deutschsprachigen Raum.


Über den EquityStory-Konzern:
Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 1000 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 18.09.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------Ich denke hier ist der Boden nun gefunden E1S




http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=311138&market_id=8&spid=ws&tr=3m&&1156489624



DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort

EquityStory AG / Halbjahresergebnis

28.08.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort
Zuwachs an Neukunden hat sich weiter beschleunigt


München – 28.08.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat ihr profitables Wachstum auch
im 2. Quartal 2006 fortgesetzt. Der Konzern erzielte in den Monaten April
bis Juni 2006 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 1.054. Das EBIT vor
Firmenwertabschreibung und Kosten für den Börsengang (Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Firmenwertabschreibung vor IPO-Kosten) beläuft sich auf
TEUR 250, das EBIT vor IPO-Kosten (Ergebnis vor Zinsen und Steuern und vor
Kosten für den Börsengang) auf TEUR 170.

Für das gesamte 1. Halbjahr 2006 beträgt der Umsatz TEUR 2.218. Das EBIT
vor Firmenwertabschreibung und außergewöhnlichen Aufwendungen beläuft sich
im ersten Halbjahr auf TEUR 704. Das EBIT vor Kosten für den Börsengang
beträgt TEUR 428, das EBIT beträgt TEUR 223. Der Konzernüberschuss stieg
auf TEUR 154. Das Ergebnis nach DVFA/SG, das die Kosten für den Börsengang
bereinigt, beläuft sich auf TEUR 359. Das ist das beste Halbjahresergebnis
der Firmengeschichte. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG beträgt EUR 0,30.

Im 2. Quartal hat sich der Zuwachs an Neukunden gegenüber dem 1. Quartal
noch einmal erhöht. Die EquityStory AG konnte nach 50 Verträgen im ersten
Quartal nun weitere 60 Neuverträge schließen. Der Gesamtkundenbestand
erhöht sich dadurch auf über 950 börsennotierte Unternehmen. Viele
Neuverträge im Bereich Meldepflichten entfalten ihren Umsatz- und
Ergebnisbeitrag erst in den kommenden Monaten.

Aufgrund des starken Wachstums im Neukundengeschäft hat sich die
EquityStory AG entschlossen, den Bereich Kundenbetreuung stärker als
bislang geplant auszuweiten und konsequent in das weitere Wachstum zu
investieren. Dieser Schritt ist auch vor dem Hintergrund der Umsetzung der
EU-Transparenzrichtlinie in deutsches Recht zum 20. Januar 2007 konsequent.

Der Gesetzentwurf zum Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sieht die
aktive europaweite Verbreitung von relevanten Unternehmensinformationen
vor. Hierzu entwickelt die EquityStory AG derzeit neue Services für
börsennotierte Gesellschaften, die dann damit ihre gesetzlichen Pflichten
erfüllen können.

Das Geschäftsjahr 2006 ist für die EquityStory AG ein Übergangsjahr,
geprägt von der Akquisition der DGAP mbH und dem damit einhergehenden Umzug
nach München, der Ausweitung des Vertriebs sowie dem Börsengang der
Gesellschaft. Im zweiten Halbjahr beginnt nun das geplante Cross Selling
von Produkten an Bestandskunden der DGAP mbH.

Für das zweite Halbjahr erwartet das Management eine weitere Verbesserung
der Ertragskennzahlen bei Umsätzen in der Größenordnung des 1. Halbjahres.
Die Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie wird in 2007 zu deutlichen
Steigerungen bei Umsatz und Ertrag führen.


Weitere Hinweise:

Auf die Darstellung von Vergleichszahlen zum Vorjahr wurde verzichtet, da
diese aufgrund der Akquisition der DGAP mbH im Dezember 2005 nicht
aussagekräftig sind.

Die Halbjahreszahlen 2006 sind untestiert.

Die EquityStory AG weist zusätzlich das EBIT vor Firmenwertabschreibung
aus, da bei einer Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS die
Firmenwertabschreibung nicht mehr automatisch periodisch anfällt. Die
Umstellung der Rechnungslegung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in
Zusammenhang mit dem Börsengang derzeit noch nicht möglich und wird daher
zum Geschäftsjahr 2007 angestrebt.

Der vollständige Halbjahresbericht steht zeitnah unter www.equitystory.de
im Bereich Investor Relations zum Download bereit.


Über die EquityStory AG

Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 950 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 28.08.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------[/QUOTE]

lintorfer74
14.12.2006, 13:28
AG Tokogawa ab heute gehandelt. Mir gefallen die gut 8-)

http://www.wallstreet-online.de/aktien/588177.html

lintorfer74
26.01.2007, 09:59
DLB-Anlageservice AG / Jahresergebnis

26.01.2007

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------

Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesell-

schaft DLB-Anlageservice AG, Augsburg konnte ausweislich der

(noch ungeprüften) Zahlen ihren Jahresüberschuss im Geschäftsjahr

2006 um 244 % auf rd. 620.000 EUR steigern. Bezogen auf das im

Februar 2006 auf 294.000 Aktien erhöhte Kapital errechnet sich ein

Gewinn je Aktie von ca. 2,10 EUR je Aktie.

Es ist geplant, die Dividendenausschüttung auch auf das erhöhte

Kapital weiter um 0,10 EUR auf 0,60 EUR zu steigern und zusätzlich,

anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens der Gesellschaft, einen

Jubiläumsbonus von 0,10 EUR je Aktie auszuschütten. Auf Basis

des Ausgabekurses der letzten Kapitalerhöhung von 11,-- EUR je

Aktie errechnet sich eine Dividendenrendite von mehr als 6 Prozent.

In der Gruppe konnte die österreichische AB Effectenbeteiligungen AG

erneut von der positiven Entwicklung an der Wiener Börse profitieren

und ihre operativen Erträge verbessern. Der ausgewiesene Jahresüber-

schuss (ebenfalls noch ungeprüft) liegt wegen eines geringeren Grades

der Gewinnrealisierung mit rd. 86.000 EUR deutlich unter dem Wert

des Vorjahres. Im Rahmen des Einstiegs einer Investorengruppe bei der

AB Effectenbeteiligungen AG hat sich der Anteil der DLB zum Ende

des Geschäftsjahres auf 51 % reduziert. Es ist geplant, bereits in den

nächsten Monaten die Kapitalbasis und den Geschäftsumfang der ABE

deutlich auszuweiten.

Die Focus-Industrie-Beteiligungs AG (DLB-Anteil 71 %) , welche sich

auf vorbörsliche Beteiligungen konzentriert, konnte ebenfalls deutliche

Fortschritte in der operativen Entwicklung erzielen. Auch hier hat sich

aufgrund der noch nicht erfolgten Gewinnrealisierung der Jahresüber-

schuss auf 3.000 EUR reduziert. Mit zwei Börsenkandidaten für 2007

ergeben sich jedoch gute Chancen für Gewinnrealisierungen aus dem

Portfolio im laufenden Geschäftsjahr.

Kontakt:DLB-Anlageservice AGMichael Höfer (Vorstand)Tel. 08862-93060Fax. =8862-93061e-mail: info@dlb-ag.deinternet: www.dlb-ag.de

DGAP 26.01.2007 --------------------------------------------------------------------------- Sprache: DeutschEmittent: DLB-Anlageservice AG Gogel 3 86989 Steingaden DeutschlandTelefon: 08862 - 93060Fax: 08862 - 93061E-mail: info@dlb-ag.deWWW: www.dlb-ag.deISIN: DE0005540306WKN: 554030Indizes: Börsen: Freiverkehr in Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------



Autor: EquityStory AG
© EquityStory AG


http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=3423&market_id=8&spid=ws&tr=3m&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1164240000&1164185769

GEIL:-\" und das mit Umsatz

[DJ] DGAP-News: DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen

11.10.06 10:15



<DLB.STU>





DLB-Anlageservice AG / Kapitalerhöhung



11.10.2006



Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen








Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesellschaft

DLB-Anlageservice AG hat die Finanzmittel aus der im Februar dieses Jahres

erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung im Zuge der Börsenkonsolidierung

ab Mai 2006 vollständig investiert. Die Veranlagung ist im Wesentlichen

über die operativen Tochtergesellschaften ABE und Focus erfolgt.



In den ersten 9 Monaten des Jahres konnten sich die Depots der Gruppe mit

einer Performance zwischen 10 % und 47 % deutlich besser als der Markt

entwickeln. Mit einer Dividendeneinnahme von 215.000 EUR von der Tochter

ABE hat die DLB bereits eine wesentliche Grundlage für das Erreichen

unseres Zieles, einer weiteren Gewinn- und Dividendenerhöhung erreicht.

Die Ausschüttung der DLB für 2005 lag bei 0,50 EUR je Aktie, was auf dem

aktuellen Kursniveau einer Rendite von 4,5 % entspricht.



Die AB Effectenbeteiligungen AG (DLB-Anteil 91 %) hat weiterhin von der

positiven Entwicklung am Wiener Markt profitiert. Mit Werten wie z.B.

Generali Vienna, Uniqua, Immoeast oder VOEST konnte die sehr gute

Performance des Österreich-Depots aus dem Vorjahr bereits in den ersten 9

Monaten 2006 nochmals übertroffen werden.



Die Focus-Ind.-Bet. AG (DLB-Anteil direkt und indirekt 71 %) entwickelt

sich ebenfalls sehr erfreulich. Die Schwerpunkt-Beteiligung im Private

Equity Fonds P3 konnte ihren NAV in diesem Jahr um 10,6 % steigern und ist

trotz beträchtlicher Kurssteigerung noch immer um knapp 20 % unter NAV

bewertet.

Mit den Beteiligungen an KSR-Kübler und Juragent hat die Focus zwei

aktuelle Börsenkandidaten im Depot, die ihr Listing innerhalb der nächsten

6 Monate angekündigt haben. Wir erwarten uns daraus einen nennenswerten

Ergebnisbeitrag.





Kontakt:

DLB-Anlageservice AG

Michael Höfer (Vorstand)

Tel. 08862-93060

Fax. =8862-93061

e-mail: info@dlb-ag.de

internet: www.dlb-ag.de





DGAP 11.10.2006

---------------------------------------------------------------------------



Sprache: Deutsch

Emittent: DLB-Anlageservice AG

Gogel 3

86989 Steingaden Deutschland

Telefon: 08862 - 93060

Fax: 08862 - 93061

E-mail: info@dlb-ag.de

WWW: www.dlb-ag.de

ISIN: DE0005540306

WKN: 554030

Indizes:

Börsen: Freiverkehr in Stuttgart



Ende der Mitteilung DGAP News-Service



---------------------------------------------------------------------------









(END) Dow Jones Newswires



October 11, 2006 04:15 ET (08:15 GMT)

DLB-Anlageservice AG
Augsburg
Wertpapier-Kenn-Nr.: -554030- -A0JCYU-
ISIN-Code: DE0005540306 / DE000A0JCYU3
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
am Dienstag, den 23. Mai 2006, 11.00 Uhr
in Augsburg, Hotel "Ibis", Hermanstr. 25

TAGESORDNUNG

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 sowie des Berichts des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 188.152,32 wie folgt zu verwenden:
a) Ausschüttung einer Dividende von 0,50 € je Stückaktie 105.000,-- €
b) Vortrag auf neue Rechnung 83.152,32 €


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Rath, Anders, Dr.Wanner & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen und § 6 der Satzung wie folgt zu fassen:
Unter Aufhebung der bestehenden satzungsmäßigen Ermächtigung des Vorstands zu Kapitalerhöhungen gemäß § 6 der Satzung mit Wirkung zum Zeitpunkt der Eintragung der hiermit beschlossenen Satzungsänderung in das Handelsregister wird ein genehmigtes Kapital durch Neufassung von § 6 der Satzung wie folgt neu geschaffen:
"Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in der Zeit bis zum 1. Mai 2011 das Grundkapital einmalig oder in Teilbeträgen um insgesamt bis zu 1.176.000,-- Euro durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Dies kann auch in der Weise geschehen, dass den Aktionären ein mittelbares Bezugsrecht gem. § 186 Abs. 5 AktG eingeräumt wird. Ausgegeben werden dürfen jeweils nur Stammaktien.“

7. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechtes (UMAG)
Mit dem Inkrafttreten des UMAG am 1. November 2005 sind die Einberufungsvorschriften des § 123 AktG vollständig neu gefasst worden. Das UMAG hat in § 131 Abs. 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder die Geschäftsordnung gemäß § 129 AktG den Versammlungsleiter ermächtigen, das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken und Näheres dazu zu bestimmen.
Die Satzung der DLB-Anlageservice AG soll in Anlehnung an die Regelung für börsennotierte Gesellschaften angepasst werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:


§ 10 Abs. 2 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
" Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 30 Tage vor dem Anmeldetag (§ 10 Abs. 3); dabei werden der Tag der Bekanntmachung und der letzte Anmeldetag nicht mitgerechnet."


§ 10 Abs. 3 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
"Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens am siebten Tage (Anmeldetag) vor der Hauptversammlung anmelden und ihre Berechtigung nachweisen. Fällt das Fristende auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen am Sitz der Gesellschaft gesetzlich anerkannten Feiertag, ist der vorhergehende Werktag für den Zugang maßgeblich.
Als Berechtigungsnachweis reicht ein in Textform (Telefax oder Brief) in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch ein Depotführendes Kreditinstitut aus. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung beziehen und der Gesellschaft unter der in der jeweiligen Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse bis spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Berechtigungsnachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen."


In § 10 der Satzung wird folgender Absatz 6 eingefügt:
"Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der Hauptversammlung oder während ihres Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für den einzelnen Tagesordnungspunkt oder einzelne Rede- oder Fragebeiträge zu setzen."


Teilnahme an der Hauptversammlung am 23. Mai 2006

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung am 23.05.2006 und zur Ausübung des Stimmrechts sind entsprechend der noch geltenden Fassung der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die gem. § 10 Abs.3 der Satzung ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben.

Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Die Hinterlegung muss bis spätestens 18. Mai 2006 erfolgen. Im Falle der Hinterlegung bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesen hierüber auszustellende Bescheinigung spätestens am 19. Mai 2006 bei der Gesellschaft einzureichen.

Anträge von Aktionären zur Hauptversammlung sind unter folgender Anschrift an die Gesellschaft zu richten.

DLB-Anlageservice AG Telefax: 08862/93061
Postfach 1144
86989 Steingaden

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden im Internet unter der Adresse www.dlb-ag.de veröffentlicht werden.

In der Hauptversammlung kann das Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten, ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären ausgeübt werden.




Augsburg, im März 2006

Der Vorstand
Aktionärsinfo Februar 2005



Gewinnsteigerung um 30 % - Dividendenerhöhung

Sehr geehrte Aktionäre,



im Zuge der erfreulichen Börsenentwicklung gegen Jahresende konnten wir unsere, in der ersten Jahreshälfte 2004 realisierten Gewinne noch deutlich ausbauen. Obwohl wiederum nur ein Teil der Kursreserven realisiert und damit ertragswirksam wurde, konnte das vorläufige Nettoergebnis (vorbehaltlich der Abschlussprüfung) um ca. 30 % auf 88 T€ gesteigert werden. Damit wird eine Erhöhung der Dividendenausschüttung auf 0,35 € je Aktie möglich, was auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine Dividendenrendite von mehr als 4% bietet. Wesentlichen Anteil an der Ertragssteigerung hatte unsere österr. Tochtergesellschaft AB Effectenbeteiligungen AG, welche auch von der überdurchschnittlichen Performance der Wiener Börse (2004 +56 %) profitiert hat. Die Wertpapierdepots von DLB und ABE lagen 2004 mit einer Performance von 28 % bzw. 26 % deutlich über der Marktentwicklung gemessen an DAX +7 %, TecDAX -4 % und SDAX +22 % .


Die AB Effectenbeteiligungen AG konnte nach vorläufigen (noch ungeprüften) Zahlen ihren Gewinn auf 63 T€ nahezu vervierfachen, womit erstmals eine Dividendenausschüttung möglich wird. Wir haben unsere Anteilsquote an der ABE leicht auf 91 % erhöht. Unsere Beteiligungsgesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte 2004 den turn around vollziehen und kehrte in die Gewinnzone zurück.



Das laufende Geschäftsjahr hat für uns sehr erfreulich begonnen. Unsere Depotwerte haben überwiegend eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings erfordert die Neuanlage von liquiden Mitteln ein zunehmend selektives Vorgehen, da sich das Bewertungsniveau zahlreicher Small und MidCaps deutlich erhöht hat.



Wir haben deshalb einen Teil der liquiden Mittel der ABE in ein spezielles Osteuropa-Depot eingelegt. Hier wird mit dem know how des Analysten Teams der HWD/Austria-Börsenbrief Gruppe in interessante Aktien der jungen europäischen Beitrittskandidaten (Bulgarien, Rumänien) aber auch in andere Wachstumsländer wie Kroatien, Slowenien oder Ukraine investiert. Wir erwarten uns hier künftig interessante Ergebnisbeiträge.



Als immer noch unbefriedigend ist die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu beschreiben. Auch wenn sich in den letzten Wochen eine geringfügige Befestigung der Kurse ergeben hat, so repräsentiert doch der gegenwärtige Kurs zwischen 8 und 9 Euro weder die Werthaltigkeit noch die Zukunftschancen der Gesellschaft.



Die Hauptversammlung ist wieder für die Zeit Mitte/Ende Mai 2005 in Augsburg geplant.



Der Vorstand



Das hört sich gut an dazu sind nur 210.000 Aktien im Umlauf

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=96de9428edf8b25d7a4dc93d48cb7853&&woid=00217627&mpid=9&tr=3m&ct=line&size=tool&till=1112140800&grid=on&gb=1d&1112173550

lintorfer74
23.02.2007, 10:42
SPOBAG AG konnte den Inlandsumsatz deutlich steigern



„Dass der Bowlingsport gerade in Deutschland immer mehr Anhänger findet, hat das Jahr 2006 erneut bewiesen“, sagt Christoph Bannert, Vorstand des Düsseldorfer Bowlingzubehör- und Sportartikelhändlers SPOBAG AG. Dabei waren die Rahmenbedingungen im vergangenen Jahr nicht sonderlich günstig. Neben dem Großereignis „Fußball-Weltmeisterschaft“ waren auch die extrem hohen Temperaturen im Sommer nicht eben ein Garant für gut gefüllte Bowlinghallen in den Monaten Juni bis August.



Trotzdem konnte die SPOBAG AG im letzten Geschäftsjahr im Inland ein Umsatzplus von 18 Prozent realisieren. Dabei hat nur die anhaltende Dollarschwäche und der damit verbundene starke Preisdruck ein noch besseres Inlandsergebnis verhindert. „Leider konnten wir mit diesem Erfolg den vertraglich bedingten Wegfall unserer Absatzgebiete Frankreich und Belgien nicht vollständig kompensieren“, erläutert Bannert die Tatsache, dass der Gesamtumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent auf 4,07 Millionen Euro leicht gefallen ist.



Der schwache Dollarkurs hatte allerdings nicht nur Einfluss auf die Preisentwicklung. Er führte zusätzlich zu einem Abwertungsbedarf bei den Beständen der SPOBAG AG um 52.000 Euro. „Vor diesem Hintergrund sind wir froh, dass wir ein Ergebnis vor Steuern ausweisen können, das knapp 3 Prozent über unseren Planzahlen liegt“, sagt Bannert.



Auch am Jahresüberschuss der SPOBAG AG sind Abwertungsbedarf und der Wegfall von Frankreich und Belgien nicht spurlos vorbeigegangen. Mit 156.900 Euro lag das erreichte Ergebnis um 27 Prozent unter der Vorjahreszahl. Den eigenen Plan verfehlten die Düsseldorfer dagegen nur knapp um 0,6 Prozent.



Neben der positiven Entwicklung des Bowlingsports in Deutschland ist nach Ansicht des SPOBAG-Vorstands auch die Kostensituation des Unternehmens „ein Grund zum Optimismus.“ So konnten die Betriebskosten der SPOBAG AG gegenüber dem Vorjahr um 4,5 Prozent auf 574.200 Euro gesenkt werden



Weitere Informationen:
SPOBAG AG, Tichauer Weg 21,40231 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 218 088, Fax: 0211 / 216 792
Email: info@spobag-ag.de
Internet: www.spobag-ag.de
Sollte man im Auge behalten eine Alternative zum Festgeld


AKTIENGESELLSCHAFT

SPOBAG AG Düsseldorf
- Wertpapierkenn-Nr. 549060 -

Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden hiermit unsere Aktionäre ein zu der am

Donnerstag, 17. August 2006, 11.00 Uhr

im Spektakulum, Wimpfener Str. 18 a, 40597 Düsseldorf, stattfindenden

ordentlichen Hauptversammlung 2006.

Tagesordnung:

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses der SPOBAG AG zum 31. Dezember 2005, des Lageberichts für die SPOBAG AG sowie des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Diese Unterlagen liegen vom Tag der Einberufung der Hauptversammlung an in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf und in der Hauptversammlung zur Einsichtnahme durch die Aktionäre aus. Auf Verlangen werden sie jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich zugesandt. Sie stehen auch im Internet unter
www.spobag-ag.de zum Download bereit.

2. Beschlussfassung über die Gewinnverwendung für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn per 31. Dezember 2005 von EUR 251.139,11 zur Zahlung einer Dividende von EUR 0,34 je Stückaktie auf das dividendenberechtigte, gezeichnete Kapital von EUR 500.000,00, das sind EUR 170.000,00 zu verwenden. Der Restbetrag in Höhe von EUR 81.139,11 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, dem Mitglied des Vorstands Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2005

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrats Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Warth & Klein GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rosenstr. 47, 40479 Düsseldorf, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Anpassung der Satzung an die Änderungen des Aktiengesetzes durch das UMAG

Das "Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG)" vom 22. September 2005 (Bundesgesetzblatt I/2005, S. 2802) ist am 01. November 2005 in Kraft getreten. Dadurch haben sich unter anderem Änderungen zu den Voraussetzungen der Teilnahme an der Hauptversammlung ergeben (siehe § 123 AktG in der Fassung des UMAG). Die Satzung kann die Teilnahme an der Hauptversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts nunmehr von der vorherigen Anmeldung abhängig machen sowie bei Inhaberaktien Regelungen zum Nachweis der Teilnahmeberechtigung treffen. Ferner ist die Frist für die Einberufung der Hauptversammlung geändert worden.

Desweiteren wurde durch das UMAG in § 131 Abs. 2 Satz 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder eine Geschäftsordnung nach § 129 AktG den Versammlungsleiter der Hauptversammlung ermächtigt, das Rede- und Fragerecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken sowie Näheres dazu zu bestimmen.

Schließlich soll gemäß § 23 Abs. 4 AktG und § 25 AktG in der Satzung der Gesellschaft eine Regelung über die Form der verpflichtenden und freiwilligen Bekanntmachungen aufgenommen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen zur Anpassung der Satzung an die durch das UMAG geänderten Regelungen des Aktiengesetzes und zur Einfügung der Regelung über freiwillige Bekanntmachungen vor, folgende Satzungsänderungen zu beschließen:

a) Bekanntmachungen

§ 3 der Satzung wird insgesamt neu wie folgt gefasst:

"Gesellschaftsblatt im Sinne von § 25 AktG ist allein der elektronische Bundesanzeiger. Bekanntmachungen, die nicht aufgrund Gesetzes oder der Satzung in den Gesellschaftsblättern bekannt zu machen sind (Freiwillige Bekanntmachungen), können im elektronischen Bundesanzeiger oder auf einer Website der Gesellschaft erfolgen."

b) Einberufung der Hauptversammlung

§ 19 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

"Die Hauptversammlung wird vom Vorstand oder Aufsichtsrat einberufen. Die Hauptversammlung ist mindestens dreißig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Hauptversammlung anzumelden haben, einzuberufen durch Veröffentlichung der Tagesordnung im elektronischen Bundesanzeiger."

c) Teilnahme an der Hauptversammlung

§ 20 der Satzung wird insgesamt wie folgt neu gefasst:
(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und
Ausübung des Stimmrechts ist eine Anmeldung der
Aktionäre in Textform in deutscher oder englischer
Sprache erforderlich. Die Anmeldung muss der
Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung
bezeichneten Stellen unter den in der Einberufung
hierfür mitgeteilten Adressen bis spätestens am
siebten Tage vor der Versammlung zugehen.

(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ist darüber hinaus der Nachweis des Anteilsbesitzes erforderlich. Als Nachweis ist ein in Textform in deutscher oder englischer Sprache erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut erforderlich. Der Nachweis hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung zu beziehen und muss der Gesellschaft oder den sonst in der Einberufung bezeichneten Stellen spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen."

d) Rede- und Fragerecht

§ 21 der Satzung wird um folgenden Absatz 3 ergänzt:

"(3) Der Versammlungsleiter kann das Rede- und Fragerecht der Aktionäre zeitlich angemessen beschränken; er kann insbesondere den zeitlichen Rahmen des Versammlungsverlaufs, der Aussprache zu den Tagesordnungspunkten sowie des einzelnen Rede- oder Fragebeitrags angemessen festsetzen."



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das UMAG haben sich ab dem 01. November 2005 die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und zum Nachweis der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung geändert. Bis zur Anpassung der Satzung der Gesellschaft an die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für börsennotierte Gesellschaften gemäß § 16 Einführungsgesetz zum Aktiengesetz (EGAktG) neben den neuen Gesetzesbestimmungen die Bestimmungen in der Satzung in dem Umfang fort, wie ihn das UMAG festlegt. Es bestehen daher für die Aktionäre aufgrund der Tatsache, dass die SPOBAG AG ihre Satzung noch nicht an das UMAG angepasst hat, im Hinblick auf die Hauptversammlung am 17. August 2006 zwei Möglichkeiten des Nachweises der Berechtigung zur Teilnahme und Stimmrechtsausübung nebeneinander, d. h. sowohl nach Satzung als auch nach Gesetz. Es bestehen alternativ die folgenden beiden Möglichkeiten, von denen nur eine erfüllt sein muss:

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Hinterlegung nach Satzung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sowie zur Antragstellung sind nach § 20 der Satzung in Verbindung mit § 16 Satz 2 EGAktG diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens am 10. August 2006, bei der Gesellschaft, Tichauer Weg 21, 40231 Düsseldorf, bei einem deutschen Notar, einer zur Entgegennahme der Aktien befugten Wertpapiersammelbank oder bei der Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496, in den üblichen Geschäftsstunden hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung ist auch in der Weise zulässig, dass die Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem anderen Kreditinstitut verwahrt und bis zu Beendigung der Hauptversammlung gesperrt werden. Im Falle der Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesem/dieser auszustellende Bescheinigung über die erfolgte Hinterlegung in Urschrift oder in beglaubigter Abschrift spätestens einen Tag nach Ablauf der Hinterlegungsfrist, also am 11. August 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.

Teilnahmeberechtigung und Stimmrechtsausübung durch Nachweis des Anteilsbesitzes

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind ferner diejenigen Aktionäre gemäß § 123 Abs. 3 AktG in der Fassung des UMAG berechtigt, die der Gesellschaft einen besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut rechtzeitig übermitteln. Der Nachweis hat in Textform zu erfolgen und muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung, also am 27. Juli 2006 beziehen. Der Nachweis muss der Gesellschaft bis zum Ablauf des 10. August 2006 unter folgender Adresse zugehen: SPOBAG AG, c/o Bankhaus Lampe KG in Düsseldorf, Fax 0211/4952496.

Stimmrechtsausübung

Die Aktionäre, die nicht selbst an der Hauptversammlung teilnehmen, können ihr Stimmrecht unter entsprechender Vollmachtserteilung durch einen Bevollmächtigten, z. B. durch die depotführende Bank, eine Vereinigung von Aktionären oder eine andere Person seiner Wahl ausüben lassen. Auch im Fall der Bevollmächtigung ist die fristgerechte Hinterlegung oder der fristgerechte Nachweis des Anteilsbesitzes gemäß vorstehenden Regelungen erforderlich.

Anträge von Aktionären

Anträge von Aktionären gemäß § 126 AktG sowie Wahlvorschläge gemäß § 127 AktG sind der Gesellschaft an folgende Adresse im Original per Post, per Telefax oder per e-mail zu senden:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Telefax: 0211 216 792
e-mail: info@spobag-ag.de

Rechtzeitig eingegangene Anträge im Sinne des § 126 AktG und Wahlvorschläge im Sinne des § 127 AktG werden den anderen Aktionären im Internet www.spobag-ag.de zugänglich gemacht. Dort finden Sie auch etwaige Stellungnahmen der Verwaltung. Anderweitige Anträge oder Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Düsseldorf, im Juni 2006

SPOBAG AG
Der Vorstand


8) 8)
Düsseldorfer SPOBAG AG steigert Umsatz und Betriebsergebnis

Der Düsseldorfer Bowlingzubehör- und Sportartikelhändler SPOBAG AG ist mit dem Ergebnis des ersten Halbjahrs 2006 trotz guter Zahlen nur bedingt zufrieden. „Wir konnten zwar Umsatz, Betriebsergebnis und Jahresüberschuss teilweise deutlich steigern, insgesamt haben die extrem hohen Temperaturen und die
Fußball-Weltmeisterschaft aber ein noch besseres Ergebnis verhindert“, erläutert SPOBAG-Vorstand
Cristoph Bannert.

Das Düsseldorfer Unternehmen konnte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 1,98 Millionen Euro auf 2,08 Millionen Euro um 4,6 Prozent steigern. Noch deutlicher fiel das Plus beim Betriebsergebnis aus. Standen hier im vergangenen Jahr 156.300 Euro zu Buche, kann die SPOBAG AG für das erste Halbjahr 2006 immerhin 177.100 Euro ausweisen. „Das entspricht einem Zuwachs von 13,3 Prozent“, zeigt sich Bannert zufrieden. Ein Grund hierfür liegt auch in der nach wie vor straffen Kostendisziplin der Gesellschaft. Um 6,3 Prozent wurden die Ausgaben gegenüber dem Vergleichszeitraum gedrückt. Der SPOBAG-Jahresüberschuss stieg im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahr um 16,1 Prozent auf 101.600 Euro.

Für die kommenden sechs Monate des Jahres ist Bannert verhalten optimistisch: „Sinkende Temperaturen und fehlende sportliche Großereignisse steigern die Chance, dass mehr Menschen in die Bowlinghallen kommen, um diesem populären Sport nachzugehen. Das wird der Nachfrage nach unseren Produkten weiteren Schub geben.“



Weitere Informationen:

SPOBAG AG
Tichauer Weg 21
40231 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 218 088
Fax: 0211 / 216 792

Email: info@spobag-ag.de
Internet: www.spobag-ag.de

lintorfer74
13.03.2007, 09:11
DGAP-Ad-hoc : SNP Schneider-Neureither & Partner AG: veröffentlicht vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 und plant Erhöhung der Dividende

SNP Schneider-Neureither & Partner AG / Jahresergebnis/Dividende

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die
DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

ISIN DE0007203705, Heidelberg, 12.03.2007

Trotz eines schwächeren 1. Quartals konnte die SNP AG in 2006 den Gewinn
vor und nach Steuern sowie EBIT und EBITA zum Vorjahr nahezu verdoppeln.
Der Gewinn vor Ertragssteuern liegt bei TEUR 1.130 (TEUR 571) und EBITA
TEUR 1.092 (TEUR 536) im Einzelabschluss. Hauptursache für den schwächeren
Auftragseingang im ersten Quartal waren nicht vorhersehbare Verschiebungen
von Projekten. Die Markteinführung des neuen Produktes SNP Data Distillery
wirkte sich positiv auf den Geschäftsverlauf aus. Hier konnte die SNP trotz
den damit einhergehenden hohen Investitionen ein profitables Ergebnis
erzielen. Der Vorstand beschloss am 12. März 2007 einvernehmlich mit dem
Aufsichtsrat, auf der am 23. Mai 2007 stattfindenden Hauptversammlung eine
Anhebung der Dividende um 2/3 von 30 auf 50 Euro-Cent vorzuschlagen.

Die wichtigsten Zahlen der SNP AG und des SNP Konzerns im Jahr 2006
Im Geschäftsjahr 2006 stieg der Gewinn der SNP AG vor Steuern von TEUR 578
auf TEUR 1.138. Die effektive Steuerquote sank von 14,3 % im Vorjahr auf
3,4 %, was im Wesentlichen aus der steuerneutralen Auflösung einer
Wertberichtigung in Höhe von TEUR 550 und der Ausnutzung steuerlicher
Verlustvorträge resultiert. Nach Steuern lag der Gewinn bei TEUR 1.092 (VJ
TEUR 489). Der EBIT betrug TEUR 1.008 (TEUR 472) und der EBITA TEUR 1.091
(TEUR 536). Durch das schwächere 1. Quartal blieb die Gesamtleistung
ungefähr auf Vorjahresniveau . Erstmalig ist das Beteiligungsergebnis mit
TEUR 327 ausgewiesen, in der Hauptsache eine Ausschüttung aus der EINS
GmbH. Im Konzern verringerte sich der Umsatz um ca. 12 %, da ein
Großprojekt der EINS Ende 2005 ausgelaufen ist auf TEUR 10.380 (VJ 11.846).
Der Jahresüberschuss nach Anteile anderer Gesellschafter stieg um ca. 17 %
auf TEUR 669 (VJ TEUR 576), was einem Ergebnis von 0,59 € pro Aktie
entspricht. Auf Grundlage des Jahresschlusskurses von € 5,45 entspricht
dies einer Rendite von 10,8 %.



Unternehmensentwicklung und Strategie 2006
In 2006 konzentrierte sich die SNP weiterhin auf ihr Kernthema 'Optimierung
von Systemlandschaften (SLO) im SAP-Umfeld' und passte ihr Portfolio
konsequent an.
Hierzu erwarb die SNP eine Mehrheitsbeteiligung von 54,81 % an der THEBIS
GmbH, Thale, die seit 1993 ausschließlich beratend im Geschäftsfeld der
Optimierung von Systemlandschaften, auch System Landscape Optimization
(SLO) genannt, tätig ist. Die SNP stellte sich damit für die Zukunft auf
und wuchs zielgerichtet, organisch wie auch anorganisch zum Marktführer im
deutschsprachigen Wirtschaftsraum.
Neben dem Ausbau des Beratungsportfolio investierte die SNP in das
Software-Produkt SNP Data Distillery und führte dies erfolgreich am Markt
ein und konnte schon jetzt ein profitables Ergebnis im Software-Bereich
erzielen.

Erwartungen der SNP für 2007
Die Ausrichtung unseres Portfolios auf innovative Technologien und
Serviceleistungen stellen ein klares Alleinstellungsmerkmal für die SNP
dar. Wir sind sehr zuversichtlich im Jahr 2007 eine deutliche Umsatz- und
Ergebnissteigerung zu realisieren.

Finanztermine 2007
Die SNP veröffentlicht ihren bereits durch den Wirtschaftsprüfer geprüften
Jahresabschluss 2006 am 28. März 2007 im Geschäftsbericht und unter
www.snp.de. Die Hauptversammlung findet am 23. Mai 2007 in Heidelberg
statt.

Über die SNP Schneider-Neureither & Partner AG:
Die SNP AG wurde 1994 in Heidelberg gegründet und unterstützt Unternehmen
bei der Optimierung ihrer SAP®-Systeme. Im Mittelpunkt stehen die
Optimierung von Systemlandschaften (SLO), Service & Support, Technologie-
und Prozessberatung sowie die Entwicklung eigener Software-Lösungen. Zum
Software-Portfolio gehören die SNP Data Distillery zur flexiblen Extraktion
von Testdaten und der SNP Realtime Business Manager zur automatischen
Unternehmenssteuerung mit Kennzahlen. Die börsennotierte SNP-Gruppe
beschäftigt rund 100 Mitarbeiter an fünf Standorten in Deutschland, der
Schweiz und Österreich. Sie wird von den beiden Firmengründern Dr. Andreas
Schneider-Neureither und Petra Neureither geleitet. www.snp.de



Ansprechpartner:
Carola Heinrich
Investor Relations
SNP AG
Dossenheimer Landstr. 100
69121 Heidelberg
06221 6425-430
06221 6425-20



DGAP 12.03.2007
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: SNP Schneider-Neureither & Partner AG
Dossenheimer Landstraße 100
69121 Heidelberg Deutschland
Telefon: 06221-6425-0
Fax: 06221-6425-20
E-mail: petra.neureither@snp.de
www: www.snp.de
ISIN: DE0007203705
WKN: 720370
Indizes:
Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr
in Berlin-Bremen, Stuttgart, Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------


http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?inst_id=14135&market_id=2&tr=3m&ct=jc

SNP Schneider-Neureither & Partner AG
Heidelberg
– ISIN DE0007203705 –
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
Wir laden die Aktionäre unserer Gesellschaft ein zur ordentlichen Hauptversammlung am
Mittwoch, den 17. Mai 2006, 10.00 Uhr,
in die Print Media Academy
Heidelberger Druckmaschinen AG
Kurfürstenanlage 52 -60
69151 Heidelberg


Tagesordnung
1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Lageberichts, des gebilligten Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2005 und des Konzernlageberichts sowie des Berichts des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, aus dem Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2005 in Höhe von EUR 337.500,-- eine Dividende von EUR 0,30 je Aktie, das sind insgesamt EUR 337.500,- auf das dividendenberechtigte Grundkapital von EUR 1.125.000,00, an die Aktionäre auszuschütten.

3. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005
Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den Mitgliedern des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Mitgliedern des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005 Entlastung zu erteilen.

5. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die MOORE STEPHANS TREUHAND AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Rennershofstraße 8, 68163 Mannheim, zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Änderungen der Satzung
Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) sieht wesentliche Änderungen der Voraussetzungen für die Teilnahme der Aktionäre an der Hauptversammlung vor. Das bisher geltende Erfordernis der Hinterlegung der Aktien soll entfallen, stattdessen wird ein Anmeldeerfordernis und ein sogenannter „record date“ eingeführt. Die Satzung einer Aktiengesellschaft kann bestimmen, dass Aktionäre, die an der Hauptversammlung teilnehmen wollen, sich bis zum Ablauf des 7. Tages oder einer kürzeren Frist vor der Hauptversammlung anmelden müssen. Bei Inhaberaktien ist ein Nachweis zu erbringen, dass die Aktionäre an einem gesetzlich bestimmten Tag vor der Hauptversammlung Inhaber der Aktien waren, mit denen sie sich zur Teilnahme anmelden. Dafür reicht ein in Textform erstellter Nachweis des depotführenden Instituts aus; weitere Einzelheiten können in der Satzung geregelt werden. Die Monatsfrist für die Einberufung der Hauptversammlung wird durch eine Mindestfrist von 30 Tagen ersetzt.
Das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) ist zum 1. November 2005 in Kraft getreten. Die derzeitige Satzung der SNP Schneider- Neureither & Partner AG hat die Änderungen, die durch das UMAG Eingang in das Aktiengesetz gefunden haben, noch nicht berücksichtigt.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschießen:

§ 7 Abs. (4) bis (6) der Satzung werden neu gefasst. Die bisherigen Absätze (7) und (8) des § 7 der Satzung werden ersatzlos gestrichen. Der bisherige § 7 Abs. (9) wird § 7 Abs. (7), der bisherige § 7 Abs. (10) wird § 7 Abs. (8), der bisherige § 7 Abs. (11) wird § 7 Abs. (9), der bisherige § 7 Abs. (12) wird § 7 Abs. (10), der bisherige § 7 Abs. (13) wird § 7 Abs. (11), der bisherige § 7 Abs. (14) wird § 7 Abs. (12), der bisherige § 7 Abs. (15) wird § 7 Abs. (13), der bisherige § 7 Abs. (16) wird § 7 Abs. (14), der bisherige § 7 Abs. (17) wird § 7 Abs. (15).
§ 7 wird wie folgt neu gefasst:
" (1) (unverändert)
(2) (unverändert)
(3) (unverändert)
(4) Die Einberufung der Hauptversammlung erfolgt durch einmalige Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger mit den gesetzlich erforderlichen Angaben derart, dass zwischen dem Tag der Veröffentlichung und dem letzten Anmeldetag gem. Abs. 5 dieses Paragraphen der Satzung, beide Tage nicht mitgerechnet, eine Frist von 30 Tagen liegen muss.
(5) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich unter Vorlage eines Nachweises ihres Aktienbesitzes bis zum Ablauf des 5. Tages vor der Hauptversammlung bei der Gesellschaft unter der in der Einladung hierfür mitgeteilten Adresse anmelden. Bei der Berechnung der Frist wird auf den Zugang abgestellt.
(6) Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch Bestätigung des depotführenden Instituts in Textform, der sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Versammlung bezieht, zu erbringen. Die Bestätigung muss in deutscher oder englischer Sprache ausgestellt sein.
(7) Je eine Stammaktie als Stückaktie gewährt eine Stimme. Stimmrechtslose Vorzugsaktien gewähren vorbehaltlich zwingender gesetzlicher Vorschriften kein Stimmrecht. Soweit den Vorzugsaktien nach dem Gesetz ein Stimmrecht zusteht, gewährt eine Vorzugsaktie eine Stimme.
(8) Eine Stimmrechtsvollmacht kann erteilt werden, sie muß jedoch in schriftlicher Form vorliegen. Der Vorstand sorgt für die Bestellung eines Vertreters für die weisungsgebundene Ausübung des Stimmrechts der Aktionäre.
(9) Solange Aktienurkunden nicht ausgegeben sind, werden in der Einladung zur Hauptversammlung die Voraussetzungen bestimmt, unter denen die Aktionäre ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung ausüben können.
(10) Zum Vorsitz in der Hauptversammlung ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats berufen oder im Falle seiner Verhinderung sein Stellvertreter oder ein sonstiges Aufsichtsratsmitglied. Ist der Aufsichtsratsvorsitzende verhindert und hat er niemand zu seinem Vertreter bestimmt, so leitet die Hauptversammlung ein von den Anteilseignervertretern in den Aufsichtsrat gewähltes Aufsichtsratsmitglied.
(11) Der Aufsichtsratsvorsitzende leitet die Verhandlungen und bestimmt die Reihenfolge der Verhandlungsgegenstände sowie die Form der Abstimmung. Das Ergebnis der Abstimmung kann im Substraktionsverfahren durch Abzug der Ja- oder Nein-Stimmen und der Stimmenthaltungen von den stimmberechtigten insgesamt zustehenden Stimmen ermittelt werden.
(12) Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen gefaßt, soweit nicht das Gesetz oder die Satzung zwingend eine andere Mehrheit vorschreibt. Soweit das Gesetz außerdem zur Beschlußfassung eine Mehrheit des bei der Beschlußfassung vertretenen Kapitals vorschreibt, genügt, soweit dies gesetzlich zulässig ist, die einfache Mehrheit des vertretenen Kapitals.
(13) Bei Stimmengleichheit gilt ausgenommen bei Wahlen ein Antrag als abgelehnt.
(14) Sofern bei Wahlen im ersten Wahlgang keine Mehrheit erzielt wird, werden die beiden Bewerber mit den erreichten höchsten Stimmzahlen zur Stichwahl gestellt. Bei gleicher Stimmenzahl im zweiten Wahlgang entscheidet das Los.
(15) Die Hauptversammlung beschließt insbesondere über die Verwendung des Bilanzgewinns, die Wahl des Abschlussprüfers, über die Entlastung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats, über die Bestellung der Mitglieder des Aufsichtsrates, soweit gesetzlich oder in dieser Satzung nicht etwas anderes vorgeschrieben ist, und in den im Gesetz vorgesehenen Fällen über die Feststellung des Jahresabschlusses.“



Teilnahme an der Hauptversammlung

Durch das am 1. November 2005 in Kraft getretene Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) wurden die gesetzlichen Bestimmungen für die Anmeldung zur Hauptversammlung und den Nachweis zur Berechtigung zur Teilnahme und Ausübung des Stimmrechts in § 123 AktG geändert. Nach der gesetzlichen Übergangsvorschrift in § 16 EGAktG ist es den börsennotierten Gesellschaften, die ihre Satzung noch nicht an § 123 i.d.F. des UMAG angepasst haben, erlaubt, ihre bisherigen Satzungsregelungen für die Teilnahme an der Hautversammlung oder die Ausübung des Stimmrechts mit der Maßgabe anzuwenden, „dass für den Zeitpunkt der Hinterlegung oder der Ausstellung eines sonstigen Legitimationsnachweises auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung abzustellen ist“. Daneben gilt für alle Hauptversammlungen, die nach dem 1. November 2005 einberufen werden, die Neuregelung des § 123 Abs. 3 S. 2 AktG i.d.F. des UMAG, wonach zum Nachweis der Berechtigung bei börsennotierten Gesellschaften ein in Textform erstellter besonderer Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut ausreicht.

Dies führt dazu, dass für die Hauptversammlung der SNP Schneider-Neureither & Partner AG am 17. Mai 2006 zwei verschiedene Möglichkeiten bestehen, wie die Aktionäre ihre Berechtigung zur Teilnahme und zur Ausübung des Stimmrechts nachweisen können. Teilnahmeberechtigt sind danach die Aktionäre, die eine der folgenden Voraussetzungen erfüllen:

(1) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens zu Beginn des einundzwanzigsten Tages vor dem Tage der Hauptversammlung, also spätestens am Mittwoch, dem 26. April 2006, bei der Gesellschaft, bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen.
Aktien sind auch dann ordnungsgemäß hinterlegt, wenn sie mit Zustimmung einer der vorstehend genannten Hinterlegungsstellen für diese bei anderen Banken bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden.
Wurden Aktien bei einem Notar hinterlegt, ist die hierüber ausgestellte Bescheinigung in Urschrift oder beglaubigter Abschrift spätestens am Freitag, den 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft einzureichen.
(2) Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind darüber hinaus diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich nach Maßgabe von § 123 Abs. 3 S. 2 AktG n.F. durch einen in Textform ausgestellten Nachweis ihres Anteilsbesitzes ihres depotführenden Instituts ausgestellt auf den Beginn des 21. Tages vor dem Tag der Hauptversammlung, also spätestens ausgestellt auf Mittwoch, den 26. April 2006, legitimieren. Der Berechtigungsnachweis muss spätestens am 5. Tag vor der Hauptversammlung, also spätestens am Freitag, dem 12. Mai 2006, bei der Gesellschaft unter der nachfolgend angegebenen Adresse eingereicht werden. SNP Schneider-Neureither & Partner AG • Dossenheimer Landstraße 100 • D-69121 Heidelberg.
(Telefax-Nr. 06221/642520)




Ausübung des Stimmrechts

Das Stimmrecht kann durch einen Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären, ausgeübt werden. Eine Stimmrechtsvollmacht muss in schriftlicher Form vorliegen.

Die Gesellschaft bietet ihren Aktionären die Möglichkeit an, einen von der Gesellschaft benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Diejenigen Aktionäre, die dem von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter eine Vollmacht erteilen wollen, benötigen hierzu eine Eintrittskarte zur Hauptversammlung. Vollmachten für den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter müssen schriftlich übermittelt werden. Die notwendigen Unterlagen und Informationen hierzu erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte.

In den Geschäftsräumen der Gesellschaft und unter der Internetadresse www.snp.de liegen seit der Einberufung der Hauptversammlung der festgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Lagebericht, der gebilligte Konzernabschluss zum 31. Dezember 2005 und der Konzernlagebericht sowie der Bericht des Aufsichtsrates über das Geschäftsjahr 2005 zur Einsicht der Aktionäre aus. Auf Wunsch senden wir jedem Aktionär kostenlos und unverzüglich eine Abschrift der Vorlagen zu.

Gegenanträge von Aktionären gemäß §§ 126, 127 AktG sind der Gesellschaft spätestens zwei Wochen vor der Hauptversammlung ausschließlich an die folgende Adresse zu übersenden:

SNP Schneider-Neureither & Partner AG • Dossenheimer Landstraße 100 • 69121 Heidelberg
(Telefax-Nr. 06221/642520)

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden unverzüglich nach ihrem Eingang unter der folgenden Internetadresse veröffentlicht: www.snp.de.




Heidelberg, im März 2006

SNP Schneider-Neureither & Partner AG, Heidelberg

– Der Vorstand –

Aus meiner Sicht eine sehr gute Aktie

SNP SCHNEIDER-NEUREITHER
& PARTNER AG
Presseinformation
SNP nach größeren Investition in den
Softwarebebereich mit positivem Ergebnis
ISIN DE0007203705, Heidelberg, 20.07.2006
Im ersten Halbjahr hat der SNP-Konzern weiter in seine noch jungen
Softwarelösungen investiert und rechnet bereits am Jahresende hier mit einem
positiven Ergebnis. Erwartungsgemäß fiel der Umsatz im 1. Halbjahr daher etwas
niedriger als im Vorjahr aus. Zum Jahresende prognostiziert die SNP ein Ergebnis im
zweistelligen Prozentbereich.
Alle Zahlen beruhen auf den Regeln nach IAS/IFRS. Eine Zwischenberichterstattung nach
IAS 34 war nicht vorzunehmen.
UMSATZ
Die SNP-Gruppe erreichte im ersten Halbjahr 2006 einen Konzernumsatz von T-EUR 4.609
und liegt damit vor allen Dingen aufgrund der getätigten Investitionen in den Softwarebereich
rd. 19 % unter dem Vorjahresergebnis. (2005: T-EUR 5.703). Ein weiterer Grund ist in dem
zeitlichen Verschieben von Aufträgen in die zweite Jahreshälfte zu sehen. Der Umsatz
verteilt sich prozentual auf die Landesvertretungen wie folgt: 50 % Österreich, 44 %
Deutschland und die Schweiz mit 6 %.
SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE
Im ersten Halbjahr 2006 wurde eine Reduzierung der Wertberichtigung auf TEUR 138
vorgenommen. Damit ergibt sich nach Abzug des Steuereffektes ein positiver Ergebnisanteil
von TEUR 85. Ursächlich hierfür sind außerplanmäßige Darlehensrückführungen der SNP
Holding GmbH.
ERGEBNIS
Der EBIT des SNP-Konzerns liegt bei T-EUR 51 (2005: T-EUR 506), das Betriebsergebnis
beträgt T-EUR 55 (2005: T-EUR 508). Es ergibt sich ein Jahresüberschuss (EAT) von TEUR
80 (2005: T-EUR 424) per 30.06.2006.
Die Höhe der Steuerquote von 19,3 % setzt sich zusammen aus Steueraufwendungen auf
die positiven Ergebnisse der ausländischen Tochtergesellschaften, denen Steuererträgen
aus latenten Steueransprüchen auf das Ergebnis der inländischen Muttergesellschaft
gegenüberstehen. Die Steuersätze im Ausland liegen unter den Steuersätzen im Inland.
KOSTENENTWICKLUNG
Die Materialaufwendungen haben sich korrespondierend zu den Umsatzerlösen verringert.
Die Personalaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Ursächlich
hierfür ist ein Anstieg der Mitarbeiterzahlen, der in Zusammenhang mit der
Weiterentwicklung der eigenen Softwareprodukte sowie der größeren Anzahl an
anstehenden Aufträgen im zweiten Halbjahr steht.
PERSONALENTWICKLUNG
Die SNP-Gruppe beschäftigt konzernweit per 30.06.2006 63,7 Mitarbeiter, das entspricht
einem Plus zum Vorjahreszeitpunkt von 5,7 Mitarbeitern.
AUFTRAGSLAGE
Die SNP-Gruppe konnte mit ihrem Optimierungsportfolio sowohl im Inland wie im Ausland
wichtige Aufträge gewinnen und sie bezeichnet ihren Auftragsbestand als sehr solide, mit
aktuell 71 %.
AUSBLICK UND PROGNOSE
Die SNP-Gruppe rechnet anhand der bereits vorliegenden, geschobenen wie auch
erwarteten Aufträge für das 2. Halbjahr mit einem starken Umsatzplus. Die im 1. Halbjahr
getätigten Investitionen in Softwarelösungen werden sich im 2. Halbjahr insbesondere bei
dem Produkt SNP Data Distillery auszahlen und hier zu einem positiven Ergebnis führen.
Zusammen mit umfangreichen Projekten im Bereich System Landscape Optimization (SLO)
sowie allen übrigen Beratungsdienstleistungen prognostiziert die SNP erneut per 31.12.2006
eine Umsatzsteigerung zum Vorjahr.
Über die SNP Schneider-Neureither & Partner AG:
Die SNP AG wurde 1994 in Heidelberg gegründet, mit dem Ziel, Unternehmen bei der
Optimierung ihrer SAP®-Systeme zu unterstützen. Das Nutzenversprechen der SNP: „Mehr
Wert aus SAP®“. Gründer sind die heutigen Vorstände Dr. Andreas Schneider-Neureither
und Petra Neureither. Die börsennotierte SNP-Gruppe beschäftigt rund 70 Mitarbeiter an den
vier Standorten in der Schweiz, Österreich und Deutschland: Zürich, Linz, Wien, Heidelberg.
Ihr Beratungsportfolio umfasst Themen wie die Optimierung von Systemlandschaften,
Service & Support, Technologie- und Prozessberatung in Logistik, Human Ressources sowie
Accounting. Branchenschwerpunkte gibt es neben der Fertigung und Prozessindustrie im
Public Sector. Zwei Softwarelösungen runden das Portfolio der SNP ab. Zum einen handeltes sich dabei um den „SNP Realtime Business Manager“ zur automatischen
Unternehmenssteuerung anhand von Kennziffern. Zum anderen extrahiert die „SNP Data
Distillery“ essentielle Testdaten intelligent und flexibel. Mehr Information unter www.snp.de.

Quelle www.snp.de

lintorfer74
26.03.2007, 20:40
Das sind geile News8-)


AG Tokugawa
Torstr. 183
10115 Berlin
- WKN 628164 -
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung


Wir laden hiermit unsere Aktionäre zu der am Freitag, dem 27. April 2007, um 15:00 Uhr im EUROGRESS Aachen, Monheimsallee 48, 52062 Aachen, stattfindenden ordentlichen Hauptversammlung ein.

Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des Lageberichts des Vorstands und des Berichts des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2006

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2006
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, den im Jahresabschluss ausgewiesenen Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2006 in Höhe von 165.730,76 EUR wie folgt zu verwenden:
Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,45 je Aktie: 162.000,00 EUR
Vortrag auf neue Rechnung: 3.730,76 EUR

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2006
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Vorstand zu entlasten.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2006
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Aufsichtsrat zu entlasten.


Teilnahme an der Hauptversammlung

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts in der Hauptversammlung sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien bei der Gesellschaft (Verwaltungsanschrift: Torstr. 183, 10115 Berlin, Tel.: 030 37005377, Fax: 030 24008685), bei einem deutschen Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen. Die Hinterlegung ist auch dann ordnungsgemäß erfolgt, wenn die Aktien mit Zustimmung einer der vorgenannten Hinterlegungsstellen für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt gehalten werden. Die Hinterlegung hat bis spätestens 20. April 2007 zu erfolgen. Im Falle einer Hinterlegung bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank ist die darüber auszustellende Bescheinigung spätestens am 20. April 2007 bei der Gesellschaft einzureichen. Die aufgrund der Hinterlegung ausgestellten Eintrittskarten dienen als Ausweis für die Ausübung des Stimmrechts. Die Mitteilung von Gegenanträgen hat an die oben genannte Anschrift zu erfolgen. Eventuelle Gegenanträge werden den Aktionären im Internet unter http://www.tokugawa.de zugänglich gemacht. Die Ausübung des Stimmrechts kann durch einen schriftlich Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären, erfolgen.

Der festgestellte Jahresabschluss, der Lagebericht des Vorstands, der Bericht des Aufsichtsrates sowie der Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2006 können in den Geschäftsräumen der Gesellschaft, Torstr. 183, 10115 Berlin eingesehen werden. Auf Verlangen erhält jeder Aktionär kostenlos eine Kopie der vorbezeichneten Unterlagen.



Berlin, im März 2007

aktiengesellschaft TOKUGAWA

Der Vorstand
AG Tokogawa ab heute gehandelt. Mir gefallen die gut 8-)

http://www.wallstreet-online.de/aktien/588177.html

lintorfer74
28.03.2007, 11:10
DGAP-News : DLB-Anlageservice AG: Guter Start 2007

DLB-Anlageservice AG / Jahresergebnis

Veröffentlichung einer Corporate-News, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesellschaft

DLB-Anlageservice AG, Augsburg kann nach erfolgter Abschlussprüfung

die endgültigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 vorlegen. Der Jahres-

überschuss ist, vor allem wegen der erhöhten Erträge aus Beteiligungen

um 245 Prozent auf 620.756,45 EUR gestiegen. Dies entspricht einem

Gewinn von 2,11 EUR je Aktie.

Der Hauptversammlung am 15. Mai 2007 wird vorgeschlagen, die Divi-

dendenausschüttung um 0,10 EUR auf 0,60 EUR zu steigern und zusätz-

lich einen Jubiläumsbonus von 0,10 EUR, insgesamt also 0,70 EUR je

Aktie auszuschütten.

Das Geschäftsjahr 2007 hat sehr positiv begonnen. Wir konnten im bis-

herigen Verlauf bereits Veräußerungsgewinne in Höhe von mehr als

600 TEUR realisieren. Darin enthalten sind auch Erträge aus dem weiteren

Abbau der Beteiligungsquote an der AB Effectenbeteiligungen AG. Nach

einer derzeit stattfindenden Verdopplung des Grundkapitals der ABE werden

wir noch mit ca. 11 Prozent beteiligt sein. Es ist geplant, das

Anlagevolumen der ABE auf einen Betrag im zweistelligen Mio. € Bereich

zu erhöhen.

Die DLB-Anlageservice AG hat neben ihren Beteiligungen an der ABE und

der Focus-Ind.Bet. AG die Verwaltung der eigenen Depots mit den Schwer-

punkten deutsche Small Caps und österreichische blue chips aktiviert

und ausgebaut. Dabei sind im bisherigen Jahresverlauf bereits

beträchtliche Kursreserven entstanden.



Kontakt:
DLB-Anlageservice AG
Michael Höfer (Vorstand)
Tel. 08862-93060





DGAP 28.03.2007
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: DLB-Anlageservice AG
Gogel 3
86989 Steingaden Deutschland
Telefon: 08862 - 93060
Fax: 08862 - 93061
E-mail: info@dlb-ag.de
www: www.dlb-ag.de
ISIN: DE0005540306
WKN: 554030
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------






DLB-Anlageservice AG / Jahresergebnis

26.01.2007

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------

Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesell-

schaft DLB-Anlageservice AG, Augsburg konnte ausweislich der

(noch ungeprüften) Zahlen ihren Jahresüberschuss im Geschäftsjahr

2006 um 244 % auf rd. 620.000 EUR steigern. Bezogen auf das im

Februar 2006 auf 294.000 Aktien erhöhte Kapital errechnet sich ein

Gewinn je Aktie von ca. 2,10 EUR je Aktie.

Es ist geplant, die Dividendenausschüttung auch auf das erhöhte

Kapital weiter um 0,10 EUR auf 0,60 EUR zu steigern und zusätzlich,

anlässlich des zwanzigjährigen Bestehens der Gesellschaft, einen

Jubiläumsbonus von 0,10 EUR je Aktie auszuschütten. Auf Basis

des Ausgabekurses der letzten Kapitalerhöhung von 11,-- EUR je

Aktie errechnet sich eine Dividendenrendite von mehr als 6 Prozent.

In der Gruppe konnte die österreichische AB Effectenbeteiligungen AG

erneut von der positiven Entwicklung an der Wiener Börse profitieren

und ihre operativen Erträge verbessern. Der ausgewiesene Jahresüber-

schuss (ebenfalls noch ungeprüft) liegt wegen eines geringeren Grades

der Gewinnrealisierung mit rd. 86.000 EUR deutlich unter dem Wert

des Vorjahres. Im Rahmen des Einstiegs einer Investorengruppe bei der

AB Effectenbeteiligungen AG hat sich der Anteil der DLB zum Ende

des Geschäftsjahres auf 51 % reduziert. Es ist geplant, bereits in den

nächsten Monaten die Kapitalbasis und den Geschäftsumfang der ABE

deutlich auszuweiten.

Die Focus-Industrie-Beteiligungs AG (DLB-Anteil 71 %) , welche sich

auf vorbörsliche Beteiligungen konzentriert, konnte ebenfalls deutliche

Fortschritte in der operativen Entwicklung erzielen. Auch hier hat sich

aufgrund der noch nicht erfolgten Gewinnrealisierung der Jahresüber-

schuss auf 3.000 EUR reduziert. Mit zwei Börsenkandidaten für 2007

ergeben sich jedoch gute Chancen für Gewinnrealisierungen aus dem

Portfolio im laufenden Geschäftsjahr.

Kontakt:DLB-Anlageservice AGMichael Höfer (Vorstand)Tel. 08862-93060Fax. =8862-93061e-mail: info@dlb-ag.deinternet: www.dlb-ag.de

DGAP 26.01.2007 --------------------------------------------------------------------------- Sprache: DeutschEmittent: DLB-Anlageservice AG Gogel 3 86989 Steingaden DeutschlandTelefon: 08862 - 93060Fax: 08862 - 93061E-mail: info@dlb-ag.deWWW: www.dlb-ag.deISIN: DE0005540306WKN: 554030Indizes: Börsen: Freiverkehr in Stuttgart Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------



Autor: EquityStory AG
© EquityStory AG


http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=3423&market_id=8&spid=ws&tr=3m&gb=1d&log=0&redvol=0&gd1=0&gd2=0&size=tool&till=1164240000&1164185769

GEIL:-\" und das mit Umsatz

[DJ] DGAP-News: DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen

11.10.06 10:15



<DLB.STU>





DLB-Anlageservice AG / Kapitalerhöhung



11.10.2006



Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------



DLB-Anlageservice AG: Gute Performance in allen Bereichen








Die Dienstleistungs-, Portfoliomanagement- und Beteiligungsgesellschaft

DLB-Anlageservice AG hat die Finanzmittel aus der im Februar dieses Jahres

erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung im Zuge der Börsenkonsolidierung

ab Mai 2006 vollständig investiert. Die Veranlagung ist im Wesentlichen

über die operativen Tochtergesellschaften ABE und Focus erfolgt.



In den ersten 9 Monaten des Jahres konnten sich die Depots der Gruppe mit

einer Performance zwischen 10 % und 47 % deutlich besser als der Markt

entwickeln. Mit einer Dividendeneinnahme von 215.000 EUR von der Tochter

ABE hat die DLB bereits eine wesentliche Grundlage für das Erreichen

unseres Zieles, einer weiteren Gewinn- und Dividendenerhöhung erreicht.

Die Ausschüttung der DLB für 2005 lag bei 0,50 EUR je Aktie, was auf dem

aktuellen Kursniveau einer Rendite von 4,5 % entspricht.



Die AB Effectenbeteiligungen AG (DLB-Anteil 91 %) hat weiterhin von der

positiven Entwicklung am Wiener Markt profitiert. Mit Werten wie z.B.

Generali Vienna, Uniqua, Immoeast oder VOEST konnte die sehr gute

Performance des Österreich-Depots aus dem Vorjahr bereits in den ersten 9

Monaten 2006 nochmals übertroffen werden.



Die Focus-Ind.-Bet. AG (DLB-Anteil direkt und indirekt 71 %) entwickelt

sich ebenfalls sehr erfreulich. Die Schwerpunkt-Beteiligung im Private

Equity Fonds P3 konnte ihren NAV in diesem Jahr um 10,6 % steigern und ist

trotz beträchtlicher Kurssteigerung noch immer um knapp 20 % unter NAV

bewertet.

Mit den Beteiligungen an KSR-Kübler und Juragent hat die Focus zwei

aktuelle Börsenkandidaten im Depot, die ihr Listing innerhalb der nächsten

6 Monate angekündigt haben. Wir erwarten uns daraus einen nennenswerten

Ergebnisbeitrag.





Kontakt:

DLB-Anlageservice AG

Michael Höfer (Vorstand)

Tel. 08862-93060

Fax. =8862-93061

e-mail: info@dlb-ag.de

internet: www.dlb-ag.de





DGAP 11.10.2006

---------------------------------------------------------------------------



Sprache: Deutsch

Emittent: DLB-Anlageservice AG

Gogel 3

86989 Steingaden Deutschland

Telefon: 08862 - 93060

Fax: 08862 - 93061

E-mail: info@dlb-ag.de

WWW: www.dlb-ag.de

ISIN: DE0005540306

WKN: 554030

Indizes:

Börsen: Freiverkehr in Stuttgart



Ende der Mitteilung DGAP News-Service



---------------------------------------------------------------------------









(END) Dow Jones Newswires



October 11, 2006 04:15 ET (08:15 GMT)

DLB-Anlageservice AG
Augsburg
Wertpapier-Kenn-Nr.: -554030- -A0JCYU-
ISIN-Code: DE0005540306 / DE000A0JCYU3
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung
am Dienstag, den 23. Mai 2006, 11.00 Uhr
in Augsburg, Hotel "Ibis", Hermanstr. 25

TAGESORDNUNG

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2005 sowie des Berichts des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005.

2. Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von € 188.152,32 wie folgt zu verwenden:
a) Ausschüttung einer Dividende von 0,50 € je Stückaktie 105.000,-- €
b) Vortrag auf neue Rechnung 83.152,32 €


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

4. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2005
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Entlastung zu erteilen.

5. Beschlussfassung über die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2006
Der Aufsichtsrat schlägt vor, die Rath, Anders, Dr.Wanner & Partner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2006 zu wählen.

6. Beschlussfassung über die Schaffung eines genehmigten Kapitals
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen und § 6 der Satzung wie folgt zu fassen:
Unter Aufhebung der bestehenden satzungsmäßigen Ermächtigung des Vorstands zu Kapitalerhöhungen gemäß § 6 der Satzung mit Wirkung zum Zeitpunkt der Eintragung der hiermit beschlossenen Satzungsänderung in das Handelsregister wird ein genehmigtes Kapital durch Neufassung von § 6 der Satzung wie folgt neu geschaffen:
"Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats in der Zeit bis zum 1. Mai 2011 das Grundkapital einmalig oder in Teilbeträgen um insgesamt bis zu 1.176.000,-- Euro durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen (genehmigtes Kapital). Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht einzuräumen. Dies kann auch in der Weise geschehen, dass den Aktionären ein mittelbares Bezugsrecht gem. § 186 Abs. 5 AktG eingeräumt wird. Ausgegeben werden dürfen jeweils nur Stammaktien.“

7. Beschlussfassung über die Änderung der Satzung zur Umsetzung des Gesetzes zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechtes (UMAG)
Mit dem Inkrafttreten des UMAG am 1. November 2005 sind die Einberufungsvorschriften des § 123 AktG vollständig neu gefasst worden. Das UMAG hat in § 131 Abs. 2 AktG die Möglichkeit geschaffen, dass die Satzung oder die Geschäftsordnung gemäß § 129 AktG den Versammlungsleiter ermächtigen, das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen zu beschränken und Näheres dazu zu bestimmen.
Die Satzung der DLB-Anlageservice AG soll in Anlehnung an die Regelung für börsennotierte Gesellschaften angepasst werden.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, folgende Beschlüsse zu fassen:


§ 10 Abs. 2 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
" Die Hauptversammlung wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung erfolgt mindestens 30 Tage vor dem Anmeldetag (§ 10 Abs. 3); dabei werden der Tag der Bekanntmachung und der letzte Anmeldetag nicht mitgerechnet."


§ 10 Abs. 3 der Satzung wird aufgehoben und wie folgt neu gefasst:
"Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechtes sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich spätestens am siebten Tage (Anmeldetag) vor der Hauptversammlung anmelden und ihre Berechtigung nachweisen. Fällt das Fristende auf einen Sonnabend, Sonntag oder einen am Sitz der Gesellschaft gesetzlich anerkannten Feiertag, ist der vorhergehende Werktag für den Zugang maßgeblich.
Als Berechtigungsnachweis reicht ein in Textform (Telefax oder Brief) in deutscher oder englischer Sprache erstellter Nachweis des Anteilsbesitzes durch ein Depotführendes Kreditinstitut aus. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Versammlung beziehen und der Gesellschaft unter der in der jeweiligen Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse bis spätestens am siebten Tage vor der Versammlung zugehen. Die Gesellschaft ist berechtigt, bei Zweifeln an der Richtigkeit oder Echtheit des Berechtigungsnachweises einen geeigneten weiteren Nachweis zu verlangen."


In § 10 der Satzung wird folgender Absatz 6 eingefügt:
"Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen beschränken. Er ist insbesondere berechtigt, zu Beginn der Hauptversammlung oder während ihres Verlaufs einen zeitlich angemessenen Rahmen für den ganzen Hauptversammlungsverlauf, für den einzelnen Tagesordnungspunkt oder einzelne Rede- oder Fragebeiträge zu setzen."


Teilnahme an der Hauptversammlung am 23. Mai 2006

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung am 23.05.2006 und zur Ausübung des Stimmrechts sind entsprechend der noch geltenden Fassung der Satzung diejenigen Aktionäre berechtigt, die gem. § 10 Abs.3 der Satzung ihre Aktien bei der Gesellschaft, bei einem deutschen Notar oder einer Wertpapiersammelbank hinterlegt haben.

Die Hinterlegung gilt auch dann als bei einer der genannten Stellen bewirkt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle für diese bei einem Kreditinstitut bis zur Beendigung der Hauptversammlung im Sperrdepot gehalten werden.

Die Hinterlegung muss bis spätestens 18. Mai 2006 erfolgen. Im Falle der Hinterlegung bei einem Notar oder bei einer Wertpapiersammelbank ist die von diesen hierüber auszustellende Bescheinigung spätestens am 19. Mai 2006 bei der Gesellschaft einzureichen.

Anträge von Aktionären zur Hauptversammlung sind unter folgender Anschrift an die Gesellschaft zu richten.

DLB-Anlageservice AG Telefax: 08862/93061
Postfach 1144
86989 Steingaden

Zugänglich zu machende Anträge von Aktionären werden im Internet unter der Adresse www.dlb-ag.de veröffentlicht werden.

In der Hauptversammlung kann das Stimmrecht auch durch einen Bevollmächtigten, ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären ausgeübt werden.




Augsburg, im März 2006

Der Vorstand
Aktionärsinfo Februar 2005



Gewinnsteigerung um 30 % - Dividendenerhöhung

Sehr geehrte Aktionäre,



im Zuge der erfreulichen Börsenentwicklung gegen Jahresende konnten wir unsere, in der ersten Jahreshälfte 2004 realisierten Gewinne noch deutlich ausbauen. Obwohl wiederum nur ein Teil der Kursreserven realisiert und damit ertragswirksam wurde, konnte das vorläufige Nettoergebnis (vorbehaltlich der Abschlussprüfung) um ca. 30 % auf 88 T€ gesteigert werden. Damit wird eine Erhöhung der Dividendenausschüttung auf 0,35 € je Aktie möglich, was auf dem gegenwärtigen Kursniveau eine Dividendenrendite von mehr als 4% bietet. Wesentlichen Anteil an der Ertragssteigerung hatte unsere österr. Tochtergesellschaft AB Effectenbeteiligungen AG, welche auch von der überdurchschnittlichen Performance der Wiener Börse (2004 +56 %) profitiert hat. Die Wertpapierdepots von DLB und ABE lagen 2004 mit einer Performance von 28 % bzw. 26 % deutlich über der Marktentwicklung gemessen an DAX +7 %, TecDAX -4 % und SDAX +22 % .


Die AB Effectenbeteiligungen AG konnte nach vorläufigen (noch ungeprüften) Zahlen ihren Gewinn auf 63 T€ nahezu vervierfachen, womit erstmals eine Dividendenausschüttung möglich wird. Wir haben unsere Anteilsquote an der ABE leicht auf 91 % erhöht. Unsere Beteiligungsgesellschaft Focus-Industrie-Beteiligungs AG konnte 2004 den turn around vollziehen und kehrte in die Gewinnzone zurück.



Das laufende Geschäftsjahr hat für uns sehr erfreulich begonnen. Unsere Depotwerte haben überwiegend eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen. Allerdings erfordert die Neuanlage von liquiden Mitteln ein zunehmend selektives Vorgehen, da sich das Bewertungsniveau zahlreicher Small und MidCaps deutlich erhöht hat.



Wir haben deshalb einen Teil der liquiden Mittel der ABE in ein spezielles Osteuropa-Depot eingelegt. Hier wird mit dem know how des Analysten Teams der HWD/Austria-Börsenbrief Gruppe in interessante Aktien der jungen europäischen Beitrittskandidaten (Bulgarien, Rumänien) aber auch in andere Wachstumsländer wie Kroatien, Slowenien oder Ukraine investiert. Wir erwarten uns hier künftig interessante Ergebnisbeiträge.



Als immer noch unbefriedigend ist die Kursentwicklung der DLB-Aktie zu beschreiben. Auch wenn sich in den letzten Wochen eine geringfügige Befestigung der Kurse ergeben hat, so repräsentiert doch der gegenwärtige Kurs zwischen 8 und 9 Euro weder die Werthaltigkeit noch die Zukunftschancen der Gesellschaft.



Die Hauptversammlung ist wieder für die Zeit Mitte/Ende Mai 2005 in Augsburg geplant.



Der Vorstand



Das hört sich gut an dazu sind nur 210.000 Aktien im Umlauf

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=96de9428edf8b25d7a4dc93d48cb7853&&woid=00217627&mpid=9&tr=3m&ct=line&size=tool&till=1112140800&grid=on&gb=1d&1112173550

lintorfer74
11.04.2007, 13:04
Pressemitteilung : Original-Research: EquityStory AG (von German Business Concepts GmbH)

Original-Research: EquityStory AG - von German Business Concepts GmbH

Aktieneinstufung von German Business Concepts GmbH zu EquityStory AG

Unternehmen: EquityStory AG
ISIN: DE0005494165

Anlass der Studie:Update
Empfehlung: KAUFEN
seit: 10.04.2007
Kursziel: 21,92 €
Kursziel auf Sicht von: 6 Monate
Letzte Ratingänderung: vormals KAUFEN
Analyst: Philipp Leipold

Mit einem deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwachs konnte die EquityStory AG
das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 beenden. Im Vergleich zum Vorjahr
konnten die Umsatzerlöse um 22,9 % von 3,92 Mio. € auf 4,81 Mio. € in 2006
gesteigert werden.

Die Rohertragsmarge lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 bei 81,27 %. Der
Rohertrag in 2006 belief sich auf 3,91 Mio. €.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich in
2006 auf 1,36 Mio. € (Vorjahr: 0,41 Mio. €). Dies entspricht einer
EBITDA-Marge von 28,22 % (Vorjahr: 10,39 %). Die Abschreibungen im
Gesamtjahr 2006 betrugen 0,54 Mio. €. Hiervon entfielen rund 0,32 Mio. €
auf Geschäfts- und Firmenwertabschreibungen für die Tochter DGAP.

Wir gehen davon aus, dass die EquityStory AG auch im laufenden Jahr sowohl
den Umsatz als auch das operative Ergebnis deutlich steigern wird. Das
Geschäftsjahr 2007 steht dabei ganz im Zeichen des
Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (TUG), welches seit dem 20. Januar
2007 in Kraft getreten ist. Durch das TUG hat sich die Publizitätspflicht
der börsennotierten Unternehmen erheblich erhöht. Das Segment Distribution
sollte vom TUG deutliche Impulse bekommen.

Für das laufende Geschäftsjahr 2007 erwarten wir einen Umsatzanstieg um
25,0 % auf dann 6 Mio. € sowie ein EBITDA in Höhe von 2,0 Mio. €. Die
Firmenwertabschreibungen von 0,32 Mio. € werden in 2007 nicht mehr
anfallen. Die Steuerquote auf Konzernebene schätzen wir auf 35 %. Das EPS
für 2007 sollte sich dann nach unseren Prognosen auf 0,98 € belaufen.

Anhand unseres DCF-Modells haben wir einen fairen Wert für die Aktie der
EquityStory AG von 21,92 € (zuvor: 19,08 €) errechnet. Wir vergeben für die
Aktie der EquityStory AG weiter das Rating KAUFEN.

Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden:
http://www.more-ir.de/d/10248.pdf

Kontakt für Rückfragen
Jörg Grunwald
German Business Concepts GmbH
Halderstraße 27
86150 Augsburg
0821 / 241133 0
grunwald@gbconcepts.de

-------------------übermittelt durch die EquityStory AG.-------------------


Für den Inhalt der Mitteilung bzw. Research ist alleine der Herausgeber bzw.
Ersteller der Studie verantwortlich. Diese Meldung ist keine Anlageberatung
oder Aufforderung zum Abschluss bestimmter Börsengeschäfte.



DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG gewinnt renommierten ARC Award

EquityStory AG / Sonstiges

18.09.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory gewinnt renommierten ARC Award

Online-Geschäftsbericht der DaimlerChrysler AG in New York als Bester der
Branche Automobiles & Trucks ausgezeichnet.


München / New York – 18.09.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat für die Konzeption und
Umsetzung des Online-Geschäftsberichts der DaimlerChrysler AG den
renommierten ARC 'Bronze' Award verliehen bekommen. Die Preisverleihung
fand in New York statt. Der HTML-Bericht wurde als Bester der Branche
Automobiles & Trucks ausgezeichnet.

Der ARC-Wettbewerb (Annual Report Competition) fand diesmal zum 20. Mal
statt. Die unabhängige Jury bewertete über 1900 Einsendungen aus 26
Ländern. Die Juroren zeigten sich vor allem von der einfachen Handhabung,
der klaren Menüstruktur und der ansprechenden Umsetzung des
Online-Geschäftsberichts beeindruckt.

Christian Pfleger, Projektleiter bei der EquityStory AG freute sich über
die Auszeichnung: 'Der ARC Award ist eine Anerkennung unserer geleisteten
Arbeit. Besonders stolz sind wir auf die zahlreichen interaktiven
Funktionen und weiterführenden Themenverknüpfungen über die Inhalte des
Geschäftsberichtes hinaus'.

Rolf Bassermann, Leiter Private Investoren & Investor Relations Internet
bei der DaimlerChrysler AG freute sich ebenso über die Auszeichnung: 'Bei
der Umsetzung unseres HTML-Geschäftsberichts konnten wir uns auf das Team
der EquityStory AG voll und ganz verlassen. Wichtig war uns die schnelle
und fehlerfreie Fertigstellung. Mit dem Ergebnis sind wir hochauf
zufrieden. Der ARC Award ist die Bestätigung für die glänzende
Zusammenarbeit'.

Die EquityStory AG realisierte im vergangenen Jahr rund 50 Online-Berichte
für börsennotierte Unternehmen und ist damit Marktführer im
deutschsprachigen Raum.


Über den EquityStory-Konzern:
Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 1000 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 18.09.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------Ich denke hier ist der Boden nun gefunden E1S




http://www.wallstreet-online.de/charts/instinformer.php?&inst_id=311138&market_id=8&spid=ws&tr=3m&&1156489624



DGAP-News: [EquityStory AG] EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort

EquityStory AG / Halbjahresergebnis

28.08.2006

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory
AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------

EquityStory AG setzt Wachstum im 2. Quartal fort
Zuwachs an Neukunden hat sich weiter beschleunigt


München – 28.08.2006

Die EquityStory AG (ISIN: DE0005494165) hat ihr profitables Wachstum auch
im 2. Quartal 2006 fortgesetzt. Der Konzern erzielte in den Monaten April
bis Juni 2006 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 1.054. Das EBIT vor
Firmenwertabschreibung und Kosten für den Börsengang (Ergebnis vor Zinsen,
Steuern und Firmenwertabschreibung vor IPO-Kosten) beläuft sich auf
TEUR 250, das EBIT vor IPO-Kosten (Ergebnis vor Zinsen und Steuern und vor
Kosten für den Börsengang) auf TEUR 170.

Für das gesamte 1. Halbjahr 2006 beträgt der Umsatz TEUR 2.218. Das EBIT
vor Firmenwertabschreibung und außergewöhnlichen Aufwendungen beläuft sich
im ersten Halbjahr auf TEUR 704. Das EBIT vor Kosten für den Börsengang
beträgt TEUR 428, das EBIT beträgt TEUR 223. Der Konzernüberschuss stieg
auf TEUR 154. Das Ergebnis nach DVFA/SG, das die Kosten für den Börsengang
bereinigt, beläuft sich auf TEUR 359. Das ist das beste Halbjahresergebnis
der Firmengeschichte. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG beträgt EUR 0,30.

Im 2. Quartal hat sich der Zuwachs an Neukunden gegenüber dem 1. Quartal
noch einmal erhöht. Die EquityStory AG konnte nach 50 Verträgen im ersten
Quartal nun weitere 60 Neuverträge schließen. Der Gesamtkundenbestand
erhöht sich dadurch auf über 950 börsennotierte Unternehmen. Viele
Neuverträge im Bereich Meldepflichten entfalten ihren Umsatz- und
Ergebnisbeitrag erst in den kommenden Monaten.

Aufgrund des starken Wachstums im Neukundengeschäft hat sich die
EquityStory AG entschlossen, den Bereich Kundenbetreuung stärker als
bislang geplant auszuweiten und konsequent in das weitere Wachstum zu
investieren. Dieser Schritt ist auch vor dem Hintergrund der Umsetzung der
EU-Transparenzrichtlinie in deutsches Recht zum 20. Januar 2007 konsequent.

Der Gesetzentwurf zum Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz sieht die
aktive europaweite Verbreitung von relevanten Unternehmensinformationen
vor. Hierzu entwickelt die EquityStory AG derzeit neue Services für
börsennotierte Gesellschaften, die dann damit ihre gesetzlichen Pflichten
erfüllen können.

Das Geschäftsjahr 2006 ist für die EquityStory AG ein Übergangsjahr,
geprägt von der Akquisition der DGAP mbH und dem damit einhergehenden Umzug
nach München, der Ausweitung des Vertriebs sowie dem Börsengang der
Gesellschaft. Im zweiten Halbjahr beginnt nun das geplante Cross Selling
von Produkten an Bestandskunden der DGAP mbH.

Für das zweite Halbjahr erwartet das Management eine weitere Verbesserung
der Ertragskennzahlen bei Umsätzen in der Größenordnung des 1. Halbjahres.
Die Umsetzung der EU-Transparenzrichtlinie wird in 2007 zu deutlichen
Steigerungen bei Umsatz und Ertrag führen.


Weitere Hinweise:

Auf die Darstellung von Vergleichszahlen zum Vorjahr wurde verzichtet, da
diese aufgrund der Akquisition der DGAP mbH im Dezember 2005 nicht
aussagekräftig sind.

Die Halbjahreszahlen 2006 sind untestiert.

Die EquityStory AG weist zusätzlich das EBIT vor Firmenwertabschreibung
aus, da bei einer Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS die
Firmenwertabschreibung nicht mehr automatisch periodisch anfällt. Die
Umstellung der Rechnungslegung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in
Zusammenhang mit dem Börsengang derzeit noch nicht möglich und wird daher
zum Geschäftsjahr 2007 angestrebt.

Der vollständige Halbjahresbericht steht zeitnah unter www.equitystory.de
im Bereich Investor Relations zum Download bereit.


Über die EquityStory AG

Die EquityStory AG ist Marktführer für Online Investor Relations im
deutschsprachigen Raum und liefert für über 950 börsennotierte Unternehmen
aus dem In- und Ausland umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen
Meldepflichten, Finanzportale, Audio- und Video-Übertragungen von
Investorenveranstaltungen, Online-Finanzberichte sowie ausgelagerte
Webseiten. Der Bereich Meldepflichten ist in der Tochtergesellschaft
Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) gebündelt. Die DGAP
ist eine Institution für die Erfüllung der Regelpublizität börsennotierter
Gesellschaften und seit der Gründung 1996 Marktführer. Die Services
umfassen Ad-hoc-Meldungen, ERS, DirectorsŽ Dealings, WpÜG sowie den Versand
von Corporate News und Pressemeldungen. Die Unternehmensgruppe beschäftigt
Finanzanalysten, Kommunikationsexperten und Software-Entwickler und verfügt
somit über die drei Kernkompetenzen für Online Investor Relations. Der
EquityStory-Konzern beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiter und erzielte im Jahr
2005 Umsatzerlöse in Höhe von 3,9 Millionen Euro.

Kontakt:
EquityStory AG
Robert Wirth

Tel +49(0)89 210298-34
Fax +49(0)89 210298-49
Email robert.wirth@equitystory.de

Seitzstraße 23
80538 München

www.equitystory.de


DGAP 28.08.2006
---------------------------------------------------------------------------


Sprache: Deutsch
Emittent: EquityStory AG
Seitzstraße 23
80538 München Deutschland
Telefon: +49(0)89 210298-0
Fax: +49(0)89 210298-49
E-mail: info@equitystory.com
WWW: www.equitystory.de
ISIN: DE0005494165
WKN: 549416
Indizes:
Börsen: Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Stuttgart; Entry
Standard in Frankfurt

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

---------------------------------------------------------------------------[/QUOTE]

0