septembertief
20.01.2005, 11:10
Erstmal hallo zusammen...Nach meherern Wochen des Zuschauens nun mein erster Beitrag in diesem Board.....
Alno (die Küchen kennt wahrscheinlich jeder)
Umsatz 2004 ca. 680 Mio EUR
8,97 Mio Aktien = BW 46 Mio EUR bzw KUV 0,067
Cashflow nach sechs Monaten in 2004 24 Mio EUR
EBT nach sechs Monaten 3,7 Mio EUR Aufgrund hoher Verlustvorträge ist auch in den nächsten Jahren nicht mit nennenswertem Steueraufwand zu rechnen.
Gelingt es dem Unternehmen nur eine Nettoumsatzrendite von 1,5 % einzufahren verdient man 10,5 Mio EUR.
Besitzverhältnisse
Familie Nothduft ca. 50 %
Commerzbank 24,90 %
Streubesitz 10 %
Whirlpool ca. 13 %
In einer Beteiligungs GmbH ca. 2 %.
Negativ: EK-Quote ca. 10 %, was aber bei Turn Around-Kandidaten den Hebeleffekt umso größer werden läßt.
Halte Kurse um 8 EUR auf Sicht von 12 Monaten für realistisch.
Zur Situation der Branche:Auf der in Köln veranstalteten Halbjahres-Wirtschaftspressekonferenz der Spitzenverbände der deutschen Holz und Kunststoffe verabeitenden Industrie sowie der Möbelindustrie HDH und VDM wurde ein positives Fazit gezogen: Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas: Der Abwärtstrend der deutschen Möbelindustrie ist zumindest gestoppt, nach Jahren schmerzhafter Konsolidierung geht es erstmals wieder leicht aufwärts.
Dem Wirtschaftsbericht ist zu entnehmen, dass die Möbelindustrie im ersten Halbjahr 2004 mit 10,1 Mrd. Euro einen um 1,5 Prozent höheren Umsatz als im entsprechenden Vorjahreszeitraum realisierte.
Besonders positiv entwickelte sich die Küchenmöbelindustrie. Leichte Inlandsimpulse und Erfolge im Exportgeschäft ließen dem Umsatz um 4,4 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro ansteigen.
Hersteller von Wohn-, Ess- und Schlafraummöbeln konnten ihr Geschäft bei einem leichten Minus von 0,8 Prozent stabilisieren. Büro- und Ladenmöbel verzeichnen mit 5,5 Prozent das kräftigste Minus.
Generell gewinnt dem Bericht zu Folge das Auslandsgeschäft deutlich an Fahrt. Die Möbelexporte legten um 5,8 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro zu. Damit erhöhte sich die Exportquote seit 1996 von 13,6 Prozent auf 26,4 Prozent. Als wichtigste Exportmärkte gelten Holland, die Schweiz, Österreich und Frankreich.
Für das Gesamtjahr geht Klaas von einem stabilen bis leicht positiven Ergebnis aus: Wenn das 2. Halbjahr nicht völlig ausbricht, werden wir zwischen einer schwarzen Null und 1,5 Prozent abschließen.
Alno (die Küchen kennt wahrscheinlich jeder)
Umsatz 2004 ca. 680 Mio EUR
8,97 Mio Aktien = BW 46 Mio EUR bzw KUV 0,067
Cashflow nach sechs Monaten in 2004 24 Mio EUR
EBT nach sechs Monaten 3,7 Mio EUR Aufgrund hoher Verlustvorträge ist auch in den nächsten Jahren nicht mit nennenswertem Steueraufwand zu rechnen.
Gelingt es dem Unternehmen nur eine Nettoumsatzrendite von 1,5 % einzufahren verdient man 10,5 Mio EUR.
Besitzverhältnisse
Familie Nothduft ca. 50 %
Commerzbank 24,90 %
Streubesitz 10 %
Whirlpool ca. 13 %
In einer Beteiligungs GmbH ca. 2 %.
Negativ: EK-Quote ca. 10 %, was aber bei Turn Around-Kandidaten den Hebeleffekt umso größer werden läßt.
Halte Kurse um 8 EUR auf Sicht von 12 Monaten für realistisch.
Zur Situation der Branche:Auf der in Köln veranstalteten Halbjahres-Wirtschaftspressekonferenz der Spitzenverbände der deutschen Holz und Kunststoffe verabeitenden Industrie sowie der Möbelindustrie HDH und VDM wurde ein positives Fazit gezogen: Hauptgeschäftsführer Dirk-Uwe Klaas: Der Abwärtstrend der deutschen Möbelindustrie ist zumindest gestoppt, nach Jahren schmerzhafter Konsolidierung geht es erstmals wieder leicht aufwärts.
Dem Wirtschaftsbericht ist zu entnehmen, dass die Möbelindustrie im ersten Halbjahr 2004 mit 10,1 Mrd. Euro einen um 1,5 Prozent höheren Umsatz als im entsprechenden Vorjahreszeitraum realisierte.
Besonders positiv entwickelte sich die Küchenmöbelindustrie. Leichte Inlandsimpulse und Erfolge im Exportgeschäft ließen dem Umsatz um 4,4 Prozent auf 1,7 Mrd. Euro ansteigen.
Hersteller von Wohn-, Ess- und Schlafraummöbeln konnten ihr Geschäft bei einem leichten Minus von 0,8 Prozent stabilisieren. Büro- und Ladenmöbel verzeichnen mit 5,5 Prozent das kräftigste Minus.
Generell gewinnt dem Bericht zu Folge das Auslandsgeschäft deutlich an Fahrt. Die Möbelexporte legten um 5,8 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro zu. Damit erhöhte sich die Exportquote seit 1996 von 13,6 Prozent auf 26,4 Prozent. Als wichtigste Exportmärkte gelten Holland, die Schweiz, Österreich und Frankreich.
Für das Gesamtjahr geht Klaas von einem stabilen bis leicht positiven Ergebnis aus: Wenn das 2. Halbjahr nicht völlig ausbricht, werden wir zwischen einer schwarzen Null und 1,5 Prozent abschließen.