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zockomoggo
11.01.2003, 14:48
:)
ebenfalls schönes WE
Gruß Zocko
Schönen Samstag :D
Deutsche Telekom plant neue Gebühr für Kunden ohne Einzugsermächtigung
Festnetzkunden, die der Deutschen Telekom keine Einzugsermächtigung erteilen, sollen nach Informationen der 'Welt am Sonntag' künftig eine Strafgebühr bezahlen. Die Telekom wolle die Telefonrechnungen für alle Kunden um monatlich 1,20 Euro erhöhen, die dem Unternehmen keine solche Ermächtigung erteilen, berichtet die Zeitung heute vorab. Mit der Maßnahme wolle die Telekom so genannte Selbstzahler zur Erteilung einer Einzugsermächtigung bringen.
Zur Begründung verweist die Telekom darauf, dass viele Konkurrenten bereits einen zum Teil höheren Aufpreis für Selbstzahler erheben würden. Die zuständige Regulierungsbehörde muss bis Ende Februar über den Antrag entscheiden. Betroffen wären damit ca. fünf Millionen der insgesamt rund 40 Millionen Telefonkunden. (as)
[ Samstag, 11.01.2003, 10:17 ]
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Microsoft zahlt 1,1 Milliarden Dollar an US-Verbraucher
Der Software-Konzern Microsoft hat eine Reihe von Klagen von Verbraucherorganisationen im US- Bundesstaat Kalifornien mit einer außergerichtlichen Einigung beigelegt. Wie das Unternehmen gestern Nacht in Redmond (Washington) mitteilte, erhalten ca. 13 Millionen Privat- und Geschäftskunden Gutscheine für Hard- und Software eines beliebigen Herstellers im Gesamtwert von 1,1 Milliarden Dollar. Dem Konzern wurde vorgeworfen seine Marktmacht missbraucht, und gegen die Wettbewerbsregeln verstoßen zu haben. Eine endgültige Vereinbarung muss im Laufe des Monats noch vom höchsten Gericht des Bundesstaates genehmigt werden.
"Dies ist eine der größten Vereinbarungen, die jemals unter dem kalifornischen Wettbewerbsgesetz geschlossen wurden", sagte Verbraucheranwalt Eugene Crew. Die Klage war vor etwa zwei Jahren in San Francisco eingereicht worden, und wäre in den nächsten Tagen verhandelt worden.
Microsofts Chefjurist Brad Smith bezeichnete die Einigung, die mit dem Rechtsanwaltsbüro Townsend, Townsend and Crew vereinbart wurde, als gute Lösung für alle Beteiligten. Die Gutscheine gehen an Kläger, die zwischen dem 18. Februar 1995 und dem 15. Dezember 2001 in Kalifornien ein Microsoft Betriebssystem, oder Anwendungsprogramme gekauft haben. Zweidrittel des nicht eingelösten Betrages soll Schulen in dem Bundesstaat gespendet werden. (as)
[ Samstag, 11.01.2003, 10:44 ]
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Paulus Neef will Pixelpark-Aufsichtsrat kippen und neuen Vorstand bestellen
Der Kampf um die Macht bei dem angeschlagenen Berliner Internet-Dienstleister Pixelpark eskaliert: Der kurz vor Weihnachten vom Aufsichtsrat abgesetzte Alleinvorstand und Mitgründer Paulus Neef, 42, forderte am vergangenen Freitag via Fax von seinem Nachfolger Jürgen Richter, 61, die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung "zum frühestmöglichen Zeitpunkt". Ziel sei, durch "entsprechende Personalentscheidungen über die Zusammensetzung des Aufsichtsrates die Voraussetzungen für eine Neubestellung des Vorstandes zu schaffen". Im Klartext: Neef will sowohl den aktuellen Aufsichtsrat kippen als auch seinen Intimfeind Richter, dem er "keine ausreichenden Kenntnisse der elektronischen Medien" attestiert. Das meldet das Nachrichtenmagazin 'Der Spiegel' vorab aus seiner morgigen Ausgabe.
Offenbar ist Neef sich der dazu notwendigen einfachen Stimmenmehrheit in der Hauptversammlung sicher. Ende Dezember hatte der bisherige Pixelpark-Mehrheitsgesellschafter Bertelsmann jeweils 20,1 Prozent der Anteile an den ehemaligen Universal-Manager Wolf-Dieter Gramatke sowie an den Chef der Potsdamer Mediacs AG, Axel Fischer, verkauft, die Neefs Umfeld zugerechnet werden können. Neef selbst hält noch 17,7 Prozent der Anteile, für die jedoch das Bankhaus Sal. Oppenheim die Stimmrechte ausübt. Mit Jürgen Richter, der von Januar bis November zunächst als Aufsichtsratschef fungierte, hatte sich der einstige New-Economy-Star Neef in der Frage des richtigen Sanierungskurses für das marode Unternehmen, das 2002 erneut einen zweistelligen Millionenverlust machte, restlos überworfen.
Als der Aufsichtsrat Neef kurz vor Weihnachten wegen des "dringenden Tatverdachts strafbarer Handlungen" fristlos feuerte, kehrte Richter überraschend als neuer Alleinvorstand zurück. Dass er mit der außerordentlichen Hauptversammlung nun sein eigenes Comeback vorbereiten könnte, bestreitet Neef: "Ich strebe den Vorstandsposten der Pixelpark AG nicht mehr an", so der Firmengründer. "Ich glaube, dass ich aus einer anderen Plattform heraus mehr für die Firma tun kann." Offenbar meint Neef damit den Posten des Aufsichtsratschefs. (as)
[ Samstag, 11.01.2003, 10:21 ]
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10.01. Zeit Kursfeststellungen 6
Aktuell 0,92 18:32 Gehandelte Stück 3.790
Eröffnung 0,98 Handelsvolumen 3.550,80 :shock: :shock: :shock:
D I E T H I L E N I U S - K O L U M N E
Kaufgelegenheit bei Pharmawerten?
Von Georg Thilenius
Aktien von Pharmaunternehmen haben sich schon häufig als krisenfeste Investments bewiesen. Für den langfristigen Anleger ist das Schering-Papier auf dem derzeitigen Kursniveau interessant.
Die Pharmaindustrie gehört zu den langfristig besten Investments. Die Aktien der Pharmaunternehmen steigen in guten und in schlechten Zeiten auf Grund ihrer nicht-zyklischen Natur meistens schneller als der Gesamtmarkt.
© B. EIDENMÜLLER
Georg Thilenius
Und wenn der Markt sinkt, sind Pharmaaktien dank Ihres berechenbaren Cash-Flows weniger anfällig für die Kursrückgange, die die zyklischen Werte treffen.
So verhielt es sich auch im abgelaufenen Jahr. Während der Dax über 40 Prozent einbüßte, sank das Papier von Schering um 30 Prozent. Dafür liegt die Aktie heute in der Nähe ihres Tiefstandes vom letzten Jahr und ist damit ein interessantes Investment.
Die langfristige Wachstumsrate pro Aktie bei Schering liegt bei ungefähr zehn Prozent im Jahr. Das Unternehmen hat eine vielversprechende Reihe von neuen Entwicklungen die in überschaubarer Zeit auf den Markt kommen.
Dafür ist die Bewertung von derzeit einem Kursgewinnverhältnis von 14 für den Jahr 2003 erwarteten Ertrag recht niedrig. Dazu kommt noch eine Dividendenrendite von zwei Prozent. Das traditionelle, über viele Jahre gehaltene Kursgewinnverhältnis von Schering beträgt etwa 20.
In einem freundlichen Markt ist damit zu rechnen, das dieser Wert auch in absehbarer Zeit wieder erreicht wird. Das gibt der Aktie ein Kurspotenzial von 25 Prozent auf die überschaubare Zukunft. Und Risiken weiterer Kursrückgänge sind kaum vorhanden, da das Pharmageschäft langfristig recht stabil und expansiv ist.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=SCH.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=SCH.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SCH.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=123&sTimeNav.y=6&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+678326400&selected=chart&sid=
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Georg Thilenius, Vermögensverwalter aus Stuttgart, analysiert regelmäßig ausgewählte Wertpapiere bei manager-magazin.de.
Auch von mir nochmal allen ein schönes Restwochenende! Aus charttechnischer Sicht sind dies für die nächste Woche meine zwei Favouriten -> habe selten zwei so interessante und eindeutig aussichtsreiche Charts gesehen ( stark anziehende Umsätze, Stabiler Aufwärtstrend, Ausbruch aus SKS Formation nach oben, Bruch der wichtigen 200 Tagelinie nach oben ) -> ich werde deswegen am Montag bei Bestätigung der Signale weitere Positionen in SAP und SAP SI ausbauen:
http://www.sap.com/global/images/sap_logo.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=850435200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SAP.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SAP.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1034519400+1042295400+850435200&selected=chart
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http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjU0LjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/SSI.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=968803200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SSI.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SSI.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1034521200+1042297200+968803200&selected=chart
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=968803200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=SSI.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SSI.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=321&sTimeNav.y=11&sTimeframe=5Y&sTimestamp=884617200+1042297200+968803200&selected=chart
Gruß Fredz
PS: Glückwunsch Zocko für den schönen Puttrade gestern ( gutes Timing :wink: )
zockomoggo
11.01.2003, 15:11
@Fredz
DAnke :-)
Bei Dir läufts ja auch obig, was ich so mitbekomme :-)
Mach weiter so.
SAP ist für mich bei 100 interessant, dann werde ich mir einen Put genehmigen, falls die Märkte immer noch so uneinheitlich sind.
Interessante Werte:
KBC unter 3
Allianz unter 80
Singulus
Gruß Zocko
zockomoggo
11.01.2003, 15:11
meinte natürlich bombig!
Pentium 4 mit 3.2GHz in Vorbereitung
Intel wird in den nächsten Monaten einen neuen verbesserten Chipset für den Pentium 4 vorstellen, zugleich sei ein Pentium 4 mit 3.2GHz in Vorbereitung. Der Halbleiterhersteller aus Santa Clara, Kalifornien wird den FSB (Front-Side Bus) mit dem Codenamen Springdale mit 800 MHz herausbringen, berichtet das US-Onlinemagazin 'CNET' gestern unter Berufung auf Unternehmenskreise. Bisherige Pentium 4-Chipsets waren mit 400 MHz und 533 MHz getaktet.
Laut dem Bericht wird erwartet, dass Intel die Neuigkeiten auf dem Intel Developer Forum am 18. Februar ankündigt. Zugleich wird mit neuen Preissenkungen gerechnet. (as)
[ Samstag, 11.01.2003, 12:53 ]
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=INL.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid= http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=908150400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=INL.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=INL.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=114&sTimeNav.y=8&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+908150400&selected=chart&sid=
ftd.de, Sa, 11.1.2003, 12:02
Börsenausblick: US-Quartalsberichterstattung bewegt die Märkte
Von Wolfram Trost, Frankfurt
Den Investoren steht eine aufreibende Woche bevor. Zwar gehen Händler davon aus, dass sich die Börsen in dieser Woche insgesamt seitwärts bewegen. Die täglichen Schwankungen dürften aber weiter enorm ausfallen.
Impulse kommen fast ausschließlich aus den USA, wo die Berichtssaison für das vierte Quartal in vollem Gang ist. An den Bondmärkten legen sich die Strategen vor allem auf eines fest: Staatsanleihen der Euro-Zone werden sich besser entwickeln als US-Treasuries. Der Euro hat weiteres Aufwärtspotenzial.
Bereits in der vergangenen Woche hingen die europäischen Aktienmärkte am Tropf der Wall Street. Allerdings profitierten sie von steigenden US-Börsen nur unterproportional, während sie auf schwache US-Märkte mit noch stärkeren Kursverlusten reagierten. Per Saldo ging es im Wochenvergleich in den USA aufwärts und in Europa und Asien abwärts. Der Dow Jones gewann 2,1 Prozent und der Nasdaq Composite 4,3 Prozent. Der Stoxx 50 verlor hingegen 1,2 Prozent, der Dax 1,8 Prozent und der Nikkei 225 1,3 Prozent.
Eine Warnung und es geht anch unten
Auch in dieser Woche schauen die Anleger vor allem auf die Entwicklungen in den USA. "Wenn eine Zahl von den Unternehmen nicht so kommt wie erwartet, geht es nach unten", sagte Aktienhändler Roger Krüger von der Deutschen Bank. Die Gefahr eines Irak-Kriegs und der sich verschärfende Nordkorea-Konflikt belasteten die Börsen zusätzlich. Bis Dienstag werde es an den europäischen Aktienmärkten relativ ruhig zugehen, schätzt Krüger. Die Aktie der Deutschen Telekom könne wieder unter Druck geraten, nachdem die Ratingagentur Moody's am Freitag die Kreditwürdigkeit des Konzerns wegen Unsicherheiten beim Schuldenabbau herabgestuft hatte.
Abgesehen von den vorläufigen Umsatzzahlen des Einzelhandelskonzerns KarstadtQuelle (Montag) und Jahreszahlen des niederländischen Maschinenbauers ASML Holding (Donnerstag) werden wenig Unternehmensnachrichten erwartet. Am Dienstag äußert sich der französische Telekomausrüster Alcatel zu den Geschäftsaussichten. Die Aktie war bereits am vergangenen Freitag in Erwartung eines optimistischen Ausblicks um 11,5 Prozent nach oben geschossen. Außerdem veröffentlicht am Dienstag nach US-Börsenschluss der weltgrößte Chiphersteller Intel seine Quartalszahlen und einen Ausblick, was die Technologiewerte in ganz Europa beeinflussen werde.
"Schlechte Nachrichten kommen früher auf den Markt"
In den USA stehen neben Intel und anderen die Börsen-Schwergewichte Yahoo (Mittwoch), IBM, Microsoft und General Motors (alle Donnerstag) sowie General Electric (Freitag) im Rampenlicht. Eine böse Überraschung von Alcoa zum offiziellen Saison-Auftakt konnte die Januar-Rallye in der vergangenen Woche nicht aus der Spur werfen. Alcoa wird eine Ausnahme bleiben, glaubt Subodh Kumar, Chief Investment Strategist für CIBC World Markets: "Unternehmen und Analysten haben aus den Jahren 2000 und 2001 gelernt – schlechte Nachrichten kommen heute früher auf den Markt."
Tatsächlich war die Zahl der Vorankündigungen für das vierte Quartal bis Mitte der vergangenen Woche gegenüber dem Vorquartal um fast die Hälfte auf 1442 gestiegen. Gleichzeitig belegt die Statistik von First Call, dass der Anteil der Warnungen von 54 auf 43 Prozent gefallen ist – auch als Ergebnis allgemein niedrigerer Erwartungen. Hatten die Analysten im Oktober die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 noch um 20 Prozent wachsen sehen, liegen die Prognosen jetzt bei 11 Prozent.
Skepsis bei Einzelhandelsumsätzen
Auf konjunktureller Seite steht in den USA die erste Lesung des Konsumentenvertrauens der Universität von Michigan (Freitag) im neuen Jahr an. Die Volkswirte erwarten einen leichten Anstieg von 86,7 im Dezember auf 88,0 im Januar. Zurückhaltender sind die Experten bei den Einzelhandelsumsätzen (Dienstag). Die Konsensschätzungen für das Wachstum im Dezember liegen aber immer noch bei 0,6 Prozent, nach 0,4 Prozent im November.
"Alles in allem gehen die Investoren davon aus, dass die Geld- und Fiskalpolitik der US-Wirtschaft in diesem Jahr wieder auf die Beine helfen wird", sagte Ian Douglas, Rentenstratege bei UBS Warburg. Entsprechend negativ sei die Stimmung am US-Bondmarkt. Seit Jahresbeginn hat die Rendite zehnjähriger Treasuries um 33 Basispunkte auf 4,14 Prozent zugelegt. Hierzu beigetragen haben neben besseren US-Konjunkturdaten der Kursrutsch des Dollar, der Preisanstieg bei den Rohstoffen und die Sorge eines steigenden Haushaltsdefizits im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Irak.
Konjunkturbremse Euro
Umgekehrt sieht es in der Euro-Zone aus. "Der Stabilitätspakt fungiert als fiskalische Zwangsjacke und der feste Euro wirkt als Konjunkturbremse", sagte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Zudem sei in den Kursen kurzlaufender Anleihen bereits die nächste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank enthalten, sagte Douglas.
Beide Strategen erwarten, dass sich bei dieser Konstellation die Staatstitel aus der Euro-Zone klar besser entwickeln werden als die US-Treasuries. Nachdem sich die Renditedifferenz zwischen zehnjährigen Treasuries und Bundesanleihen seit Jahresbeginn bereits von minus 39 auf minus 12 Basispunkte eingeengt hat, könnte sie bald sogar positiv werden.
Positiv ist die Stimmung auch beim Euro. "Viele Investoren rechneten damit, dass der Dollar weiter an Wert verlieren wird – der Aufwärtskanal des Euro ist in Takt", sagte Ray Attrill vom Researchhaus 4cast in London. Die obere Begrenzung liege derzeit bei 1,0650 $. In der vergangenen Woche stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0569 $, den höchsten Stand seit Oktober 1999.
AKTUELLE REUTERS-NEWS
11/01/2003 14:32
Christodoulakis - Irak-Krieg dämpft Wirtschaft nur kurzfristig~
Athen, 11. Jan (Reuters) - Ein möglicher Krieg in Irak hätte
nach Einschätzung des griechischen Finanzministers Nikos
Christodoulakis nur kurzfristig negative Auswirkungen auf die
Wirtschaft der Euro-Zone.
"Ich glaube nicht, dass die Auswirkungen dauerhaft sein
werden ... Wenn es zu einem Krieg kommen sollte, wird das unsere
Volkswirtschaften belasten, aber keine dauerhaften Auswirkungen
haben", sagte Christodoulakis am Samstag vor der Presse in
Athen. Er ist derzeit Vorsitzender der Eurogruppe, dem
informellen Gremium der Finanzminister innerhalb der Euro-Zone.
Generell bestünden die Voraussetzungen für eine
Beschleunigung des Wirtschaftswachstums nach dem schleppenden
Konjunkturverlauf 2002, fügte Christodoulakis hinzu.
Auf Fragen, ob ein steigender Wechselkurs des Euro die
Wachstumsaussichten Europas in diesem Jahr beeinträchtigen
könnte, antwortete er: "Ich sehe keinen Grund, warum ein
stärkerer Euro ein Grund zur Sorge sein sollte."
Der Kurs des Euro kletterte zum Wochenschluss auf ein
Drei-Jahreshoch von 1,0573 Dollar.
fgc/zap
Schönes Wochenende weiterhin :wink: :wink:
und schöne Grüsse an Nogger, Fredz, Frauenkenner, Zocko, Computermaus, Milli, Euro,
Wuju, How much und ALL :D
Schönen Samstag actr/all :)
ftd.de, Sa, 11.1.2003, 12:02
Börsenausblick: US-Quartalsberichterstattung bewegt die Märkte Von Wolfram Trost, Frankfurt
Den Investoren steht eine aufreibende Woche bevor. Zwar gehen Händler davon aus, dass sich die Börsen in dieser Woche insgesamt seitwärts bewegen. Die täglichen Schwankungen dürften aber weiter enorm ausfallen.
Impulse kommen fast ausschließlich aus den USA, wo die Berichtssaison für das vierte Quartal in vollem Gang ist. An den Bondmärkten legen sich die Strategen vor allem auf eines fest: Staatsanleihen der Euro-Zone werden sich besser entwickeln als US-Treasuries. Der Euro hat weiteres Aufwärtspotenzial.
Bereits in der vergangenen Woche hingen die europäischen Aktienmärkte am Tropf der Wall Street. Allerdings profitierten sie von steigenden US-Börsen nur unterproportional, während sie auf schwache US-Märkte mit noch stärkeren Kursverlusten reagierten. Per Saldo ging es im Wochenvergleich in den USA aufwärts und in Europa und Asien abwärts. Der Dow Jones gewann 2,1 Prozent und der Nasdaq Composite 4,3 Prozent. Der Stoxx 50 verlor hingegen 1,2 Prozent, der Dax 1,8 Prozent und der Nikkei 225 1,3 Prozent.
Eine Warnung und es geht anch unten
Auch in dieser Woche schauen die Anleger vor allem auf die Entwicklungen in den USA. "Wenn eine Zahl von den Unternehmen nicht so kommt wie erwartet, geht es nach unten", sagte Aktienhändler Roger Krüger von der Deutschen Bank. Die Gefahr eines Irak-Kriegs und der sich verschärfende Nordkorea-Konflikt belasteten die Börsen zusätzlich. Bis Dienstag werde es an den europäischen Aktienmärkten relativ ruhig zugehen, schätzt Krüger. Die Aktie der Deutschen Telekom könne wieder unter Druck geraten, nachdem die Ratingagentur Moody's am Freitag die Kreditwürdigkeit des Konzerns wegen Unsicherheiten beim Schuldenabbau herabgestuft hatte.
Abgesehen von den vorläufigen Umsatzzahlen des Einzelhandelskonzerns KarstadtQuelle (Montag) und Jahreszahlen des niederländischen Maschinenbauers ASML Holding (Donnerstag) werden wenig Unternehmensnachrichten erwartet. Am Dienstag äußert sich der französische Telekomausrüster Alcatel zu den Geschäftsaussichten. Die Aktie war bereits am vergangenen Freitag in Erwartung eines optimistischen Ausblicks um 11,5 Prozent nach oben geschossen. Außerdem veröffentlicht am Dienstag nach US-Börsenschluss der weltgrößte Chiphersteller Intel seine Quartalszahlen und einen Ausblick, was die Technologiewerte in ganz Europa beeinflussen werde.
"Schlechte Nachrichten kommen früher auf den Markt"
In den USA stehen neben Intel und anderen die Börsen-Schwergewichte Yahoo (Mittwoch), IBM, Microsoft und General Motors (alle Donnerstag) sowie General Electric (Freitag) im Rampenlicht. Eine böse Überraschung von Alcoa zum offiziellen Saison-Auftakt konnte die Januar-Rallye in der vergangenen Woche nicht aus der Spur werfen. Alcoa wird eine Ausnahme bleiben, glaubt Subodh Kumar, Chief Investment Strategist für CIBC World Markets: "Unternehmen und Analysten haben aus den Jahren 2000 und 2001 gelernt – schlechte Nachrichten kommen heute früher auf den Markt."
Tatsächlich war die Zahl der Vorankündigungen für das vierte Quartal bis Mitte der vergangenen Woche gegenüber dem Vorquartal um fast die Hälfte auf 1442 gestiegen. Gleichzeitig belegt die Statistik von First Call, dass der Anteil der Warnungen von 54 auf 43 Prozent gefallen ist – auch als Ergebnis allgemein niedrigerer Erwartungen. Hatten die Analysten im Oktober die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 noch um 20 Prozent wachsen sehen, liegen die Prognosen jetzt bei 11 Prozent.
Skepsis bei Einzelhandelsumsätzen
Auf konjunktureller Seite steht in den USA die erste Lesung des Konsumentenvertrauens der Universität von Michigan (Freitag) im neuen Jahr an. Die Volkswirte erwarten einen leichten Anstieg von 86,7 im Dezember auf 88,0 im Januar. Zurückhaltender sind die Experten bei den Einzelhandelsumsätzen (Dienstag). Die Konsensschätzungen für das Wachstum im Dezember liegen aber immer noch bei 0,6 Prozent, nach 0,4 Prozent im November.
"Alles in allem gehen die Investoren davon aus, dass die Geld- und Fiskalpolitik der US-Wirtschaft in diesem Jahr wieder auf die Beine helfen wird", sagte Ian Douglas, Rentenstratege bei UBS Warburg. Entsprechend negativ sei die Stimmung am US-Bondmarkt. Seit Jahresbeginn hat die Rendite zehnjähriger Treasuries um 33 Basispunkte auf 4,14 Prozent zugelegt. Hierzu beigetragen haben neben besseren US-Konjunkturdaten der Kursrutsch des Dollar, der Preisanstieg bei den Rohstoffen und die Sorge eines steigenden Haushaltsdefizits im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mit dem Irak.
Konjunkturbremse Euro
Umgekehrt sieht es in der Euro-Zone aus. "Der Stabilitätspakt fungiert als fiskalische Zwangsjacke und der feste Euro wirkt als Konjunkturbremse", sagte Eugen Keller vom Bankhaus Metzler. Zudem sei in den Kursen kurzlaufender Anleihen bereits die nächste Zinssenkung der Europäischen Zentralbank enthalten, sagte Douglas.
Beide Strategen erwarten, dass sich bei dieser Konstellation die Staatstitel aus der Euro-Zone klar besser entwickeln werden als die US-Treasuries. Nachdem sich die Renditedifferenz zwischen zehnjährigen Treasuries und Bundesanleihen seit Jahresbeginn bereits von minus 39 auf minus 12 Basispunkte eingeengt hat, könnte sie bald sogar positiv werden.
Positiv ist die Stimmung auch beim Euro. "Viele Investoren rechneten damit, dass der Dollar weiter an Wert verlieren wird – der Aufwärtskanal des Euro ist in Takt", sagte Ray Attrill vom Researchhaus 4cast in London. Die obere Begrenzung liege derzeit bei 1,0650 $. In der vergangenen Woche stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,0569 $, den höchsten Stand seit Oktober 1999.
:wink: :wink:
Neueste Meldung von dpa-AFX Samstag, 11.01.2003, 10:06
WOCHENRÜCKBLICK: Kriegs- und Konjunktursorgen bestimmen den Börsenverlauf
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die positiven Impulse durch die Bekanntgabe des US-Konjunkturprogramms der Bush-Regierung haben nur zum Wochenbeginn für steigende Kurse an den Weltbörsen gesorgt und auch den DAX beflügelt. Dann überwogen erneut die Sorgen vor einem neuen Golfkrieg und weiterhin schwachen Konjunkturdaten. Der DAX , der noch am Montag mit 3.101 Punkten in den Handel gestartet war, ging mit einem Mini-Minus von 0,01 Prozent auf 3.037,33 Punkte ins Wochenende. Im Wochenvergleich büßte er damit 2,1 Prozent ein.
Kein Wunder also, dass die HelabaTrust in Frankfurt zur Vorsicht im Umgang mit einer alten Börsenregel warnt: Die besagt, dass es bereits ein positives Signal für das Gesamtjahr sei, wenn die ersten fünf Handelstage im neuen Jahr ein ordentliches Plus vorweisen könnten. "Erst im vergangenen Jahr führte dieser Indikator in die Irre", schreiben die Experten. Aussagekräftiger ist daher ihrer Ansicht nach der Gesamtmonat Januar für die Jahresentwicklung des DAX.
TELEKOM UND SAP WAREN DIE FAVORITEN
In der vergangenen Woche hatten sich vor allem die T-Aktie der Deutschen Telekom und SAP-Titel als die Favoriten der Anleger präsentiert. Zu Wochenanfang legte die T-Aktie kräftig zu, nachdem Gerüchte über ein Interesse des britischen Mobilfunkkonzerns Vodafone an der amerikanischen Telekom-Tochter T-Mobile USA, der ehemaligen VoiceStream, laut geworden waren. Das Papier von Europas größtem Softwarehersteller SAP machte einen Kurssprung, nachdem die vorläufigen Erlöse für Software-Lizenzen im vierten Quartal 2002 stärker als erwartet gestiegen waren.
Lufthansa-Papiere , die zu Beginn der Woche nach einer Gewinnwarnung des niederländischen Konkurrenten KLM unter Druck geraten waren, erholten sich wieder und profitierten zuletzt von der Einigung im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes. Beim Warnstreik der Gewerkschaft ver.di im vergangenen Dezember war der Luftverkehr besonders betroffen gewesen. Ein stundenlanger Ausstand der Feuerwehr am Frankfurter Flughafen hatte zu massiven Flugausfällen geführt.
AKTIEN VON HANDELSKONZERNEN UNTER DRUCK
Aktien von großen Handelskonzernen standen im Wochenverlauf sowohl nach negativen Konjunkturdaten zum Konsum in Deutschland als auch schwachen Unternehmenszahlen von Metro und Douglas unter Druck. Die Geschäftszahlen des Energiekonzerns RWE hatten dagegen den Erwartungen der Analysten entsprochen.
Am Neuen Markt hatte der Anteilsschein des deutsch-amerikanischen Biopharma-Unternehmens MediGene am Donnerstag zu einem Steilflug angesetzt und zeitweise um mehr als 70 Prozent zugelegt. Das Unternehmen konnte einen Eigentumsrechtsstreit beilegen, indem alle Schadensansprüche gegenüber MediGene fallen gelassen wurden. Und hier galt dann doch wieder eine alte Börsenregel: "Sell on Good News." Denn am Freitag setzten der Aktie Gewinnmitnahmen zu./ck/jkr/ari
--- Von Claudia Kahlmeier, dpa-AFX ---
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. TELEKOM AG 14,6223 +2,12% 11.01., 00:37
SAP AG 93,74 +3,20% 10.01., 20:05
DT. LUFTHANSA AG 9,56 +2,25% 10.01., 20:05
KLM 9,00 +2,62% 10.01., 17:30
DT. AKTIENINDEX (DAX) Perfor... 3.037,33 -0,01% 10.01., 20:15
DT. AKTIENINDEX (DAX) Perfor... 3.037,33 -0,01% 10.01., 20:15
DT. TELEKOM AG 13,36 -1,55% 10.01., 20:05
SAP AG 93,74 +3,20% 10.01., 20:05
VODAFONE GRP. ORD SHS $0.10 122,00 +2,74% 10.01., 17:35
VODAFONE GROUP PLC 1,87 +2,75% 10.01., 19:29
DT. LUFTHANSA AG 9,56 +2,25% 10.01., 20:05
KLM 9,00 +2,62% 10.01., 17:30
KON. LUCHTVAART MIJ. N.V. 9,10 -T +2,25% 10.01., 12:43
METRO AG 22,00 -0,68% 10.01., 20:05
DOUGLAS HOLDING AG 15,99 +1,27% 10.01., 18:06
RWE AG 26,27 -1,46% 10.01., 20:05
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 381,07 +1,91% 10.01., 20:15
MEDIGENE AG 4,40 -16,03% 10.01., 20:06
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Datum: 10.01. 21:35 Bei CIENA "fliegt die Kuh" - Kursexplosion
CIENA (CIEN)
Intradaykursstand : +10,98% auf 7,325 $
Wochenchart mit Tageschart als Kurz Update.
Im Oktober 2002 stand die Aktie noch bei 2,41 $. Im Oktober konnte eine Kursrallye anlaufen, in deren Rahmen die langfristige dominante Abwärtstrendlinie signifikant übersprungen werden konnte. Nur 3-4 Monate später steht das Papier nun bei 7,325 $. Alleine in der heute endenden Woche ist der Aktienkurs wieder um über 20% angezogen. Die Woche dürfte in etwa einer halben Stunde im Bereich eines wichtigen charttechnischen Widerstands bei 7,13 $ beendet werden. WENN der Aktienkurs in der kommenden Woche nachhaltig über den Widerstand ausbrechen könnte, DANN würde im ersten Schritt eine große mittelfristige Bodenbildungsformation getriggert werden.
An der deutschen Wirtschaftspresse scheint die laufende Earnings Rallye sang- und klanglos vorbeigezogen zu sein. Man konzentriert sich auf die Kommentierung des technisch underperformenden DAX, auf die Benennung der aktuell desaströsen fundamentalen Lage, auf die Thematisierung immer weiterer schlechter Wirtschaftszahlen- und Prognosen, auf das überdeutlich bullishe Marktsentiment und gleichzeitig ziehen scheinbar unbemerkt in einigen Sektoren die Aktienkurse auf und davon.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo104.gif
Datum: 10.01. 21:54 Underwriter des CIENA IPOs
Emittierende Investmentbanken des Ciena IPOs (Neuemission) waren :
Goldman, Sachs & Co.
Alex. Brown & Sons
Wessel, Arnold & Henderson
Diese Information ist u.a. nützlich für die Einschätzung von Ratings. Positive Ratings der emittierenden Bank sollten vom Anleger mit Skepsis aufgenommen werden.
Datum: 10.01. 22:15 Nasdaq100 Aktien - Wochenkursperformance
Nachfolgend die Top 30 der Aktien aus dem Nasdaq 100, die in der zurückliegenden Woche die beste Kursperformance aufgewiesen haben.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo110.gif
Liste der Aktien, die in der zurückliegenden Woche eine negative Kursperformance aufwiesen.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo111.gif
Datum: 10.01. 22:59 US Indizes: Earningsrallye in vollem Gange
Wochenschlußkursliste der US Indizes. Trotz schlechter Arbeitsmarktdaten wurden die Indizes heute nicht abverkauft. Nach einem schwachen Start konnten sich die Indizes auf breiter Front recht schnell wieder stabilisieren.
Die Arbeitslosenquote lag in den USA im Dezember bei 6% (Prognose: 6%). Die Zahl der Lohnlisten außerhalb der Landwirtschaft ging um 101.000 Stellen zurück (Prognose: +20.000), nachdem sie im November bereits um revidierte 88.000 eingebrochen waren. Ursprünglich war für November ein Rückgang um 40.000 gemeldet worden. Insgesamt gingen im Jahr 2002 in den USA 181,000 Arbeitsplätze verloren. Die durchschnittliche Arbeitswoche dauerte 34.1 (Prognose: 34.2) Stunden, während der durchschnittliche Stundenlohn bei $14.98 lag, nach $14.93 im November.
Kursgewinner des heutigen Tages unter den US Indizes sind der Netzwerk-, Biotech- und Halbleiterindex. Aber auch der Gold & Silver Index rangiert in der heutigen Indexkursgewinnerliste weit oben.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo113.gif
Heutige Marktstatistik. An der Nasdaq wurden 1,65 Mrd. Aktien gehandelt, ein durchschnittlicher Wert. Dafür, daß es Freitag ist, sogar ein guter Wert.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo114.gif
Wochenchartgallerie. Die Wochencharts zeigen die volle Länge des bisherigen Bärenmarktes seit 2000. In der zurückliegenden Woche konnten DOW Jones, S&P und Nasdaq deutlich hinzugewinnen, der Goldindex gab leicht nach. Die im Oktober 2002 gestartete Kursrallye wurde durch eine Konsolidierung im Monat Dezember unterbrochen. Seit Anfang Januar 2003 ziehen die Notierungen wieder an. Die Indizes befinden sich in einer Earningsrallye. Am 15. Januar wird Yahoo seine Quartalszahlen vorlegen. Am 23. Januar wird Nokia seine Earnings melden und wie immer etwas später folgt Cisco am 4. Februar. Im Vorfeld dieser Termine sollte mit Shortpositionen vorsichtig umgegangen werden ! Yahoo als einer der ersten Earningsmelder hat den Markt oftmals deutliche positive Impulse geben können; man erinnere sich nur an die letzte Kursrallye, die durch die Yahoo Earnings hervorgerufen wurden. Zu beachten ist jedoch, daß es zum einen sogenannte Pre Earningsrallies gibt und zum anderen After Earningsrallies. Insofern wird für den Trader und Investor das TIMING von entscheidender Bedeutung sein.
An der deutschen Wirtschaftspresse scheint die laufende Earnings Rallye sang- und klanglos vorbeigezogen zu sein. Man konzentriert sich verständlicherweise auf die Kommentierung des technisch underperformenden DAX, auf die Benennung der aktuell desaströsen fundamentalen Lage, auf die Thematisierung immer weiterer schlechter Wirtschaftszahlen- und Prognosen, auf das überdeutlich bullishe Marktsentiment und gleichzeitig ziehen scheinbar unbemerkt in einigen Sektoren die Aktienkurse auf und davon. Einige, - zugegebenermaßen wenige -, Aktien aus dem US Techsektor weisen eine dermaßen positive Performance über die letzten Monate auf, daß man speziell bei diesen technisch outperformenden Aktien beinahe schon wieder von einem neuen Bullenmarkt sprechen könnte.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo115.gif
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EUROATTACK
11.01.2003, 22:08
http://62.26.220.33/images/smiles/icon_question.gif
Dax Vergleich 2000 -2003
Wie gehtŽs weiter?
http://www.technical-investor.de/content.asp?p=cmy/frm/thread.asp&F=23&T=197552#n0
EUROATTACK
12.01.2003, 07:44
Hallo NoggerT and all http://62.26.220.33/images/smiles/icon_smile.gif
NoggerT and all ich bitte um eine kurze Einschätzung zu Yahoo.
Die Aktie hat seit Oktober einen fulminanten Run hingelegt und ihr scheint immer noch nicht die Puste auszugehen.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=6&iInd2=9&iIndcount=1&iType=4&minYear=829267200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=1&sBenchcount=2&sMarket=YHOO.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=YHOO.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=231&sTimeNav.y=12&sTimeframe=6M&sTimestamp=1026802800+1042354800+829267200&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b391b69597ccb46&&sid=a51c168650cc8028d7fddd8c51966ehttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=829267200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=6&sAv2plus2.y=10&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=1&sBenchcount=2&sMarket=YHOO.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=YHOO.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+829267200&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b391b6958dbd2ed&&sid=a51c168650cc8028d7fddd8c51966e
Letzter Kursstand Freitag: 20,00 +0,56 +2,88%
Stochastik scheint eine Top auszubilden. MACD noch immer mit einem Kaufsignal.
Schönen Sonntag :D
Medigene: Verkaufen (Eurams)
12.01.2003 10:27:00
Medigene scheint’s erkannt zu haben: Vergleiche sind in. Nachdem die Aktie von Morphosys kurz zuvor auf diese Art einen Rechtsstreit beendete und die Aktie abging wie eine Rakete, folgte Medigene. Die Martinsrieder haben sich mit der Loyola-Universität von Chicago und Medimmune über die Eigentumsrechte an der so genannten CVLP-Technologie geeinigt. Das Verfahren ist wichtig für die Herstellung von virusähnlichen Partikeln, die Medigene zur Herstellung eines Wirkstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs benötigt. Mit dem Vergleich gingen die Eigentumsrechte an die Universität. Im Gegenzug verzichtet die andere Seite auf Schadenersatzansprüche gegen Medigene. Die Aktie reagierte mit einem übertriebenen Kursfeuerwerk. Viel wichtiger wäre es, wenn Medigene endlich einen Marketing-Partner für das Prostatakrebs-Medikament Leuporgel finden würde. Anleger sollte der Kurssprung freuen – Gewinne mitnehmen. (verkaufen)
Quelle: Euro am Sonntag
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=962323200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=MDG.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MDG.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=74&sTimeNav.y=8&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+962323200&selected=chart&sid=
Ausblick/Anstehende Entscheidungen der EU-Fusionskontrolle
Montag, 13. Januar -
Übernahme des Verpackungsunternehmens Sidel SA durch Tetra Laval SA (1*)
Mittwoch, 15. Januar -
Einstieg von Apax Europe V bei der von Duke Street Capital Holdings Ltd kontrollierten Focus Wickes Ltd (vereinfachtes Verfahren)
Donnerstag, 16. Januar -
Teilübernahme des Geschäftsbereichs Global Securities Services der Deutschen Bank AG durch die US-Bank State Street Corp (1)
Übernahme der Qinetic Group Plc durch die Carlyle Group (1)
Übernahme des Telekomdienstleisters Global Crossing Ltd durch Hutchison Telecommunications Ltd und Singapore Technologies Telemedia Pte. Ltd (vereinfachtes Verfahren)
JV für Ingenieursdienste der zur BAM-Gruppe gehörenden Tebodin BV und des zur Philipp Holzmann - Gruppe gehörenden US-Unternehmens Lockwood Greene International Inc (vereinfachtes Verfahren)
Übernahme des Schweizer Unternehmens Zellweger Uster durch CapVis und Quadriga (vereinfachtes Verfahren)
Die EU-Wettbewerbsdirektion muss ihre Entscheidung spätestens bis zu dem genannten Datum treffen.
1 : erste Prüfphase
1* : erste Prüfphase mit zweiwöchiger Verlängerung
2 : zweite Prüfphase vereinfachtes Verfahren - Fälle, die von vornherein als problemlos gelten
vwd/10.1.2003/ang/ip
12. Januar 2003, 10:00
B Ö R S E N - N E W S
WOCHENAUSBLICK: Börse schwankt zwischen Kriegssorge und Kursfantasie
Nach einem fulminanten Jahresauftakt hat sich schnell Ernüchterung an der Börse breit gemacht. Der Handel wird nach Ansicht von Experten auch in der kommenden Woche von einer "enormen Nervosität" geprägt sein. Die Anleger haben allerdings auch allen Grund, nervös zu sein. Die Lage am Persischen Golf spitzt sich weiter zu, und in Nordkorea ist ein weiterer Krisenherd entstanden.
"Die Anleger wissen einfach nicht, was auf sie zukommt." So oder ähnlich beschreiben Frankfurter Händler die Stimmung bei ihren Kunden. Da würden sie sich einfach zurückhalten. Grund zur Sorge biete auch der hohe Ölpreis. Wegen des Generalstreiks im wichtigen Ölförderland Venezuela stieg der Ölpreis zeitweise über die Marke von 30 US-Dollar. Am Sonntag treffen sich die Opec-Minister zu einer Krisensetzung. Fachleute rechnen mit einer Erhöhung der Fördermengen.
STARKE KURSSCHWANKUNGEN
Stärkere Förderquoten würden in den kommenden Monaten den Ölpreis wieder drücken. An der Börse gibt es auch immer wieder Phasen, in denen die Kriegssorgen durch gute Nachrichten zeitweise verdrängt werden. Nach dem Zwischenbericht der UN-Waffeninspektoren "hat sich die Kriegsgefahr in der öffentlichen Wahrnehmung verringert", sagte Aktienstratege Johannes Reich vom Bankhaus Metzler.
In der kommenden Woche müssen sich die Anleger auf starke Kursschwankungen gefasst machen. Die Berichtssaison für das vierte Quartal und für das Gesamtjahr 2002 tritt in "die heiße Phase". Eine große Zahl von Geschäftszahlen wird auf die Börsianer hereinbrechen. Dann wird sich zeigen, inwiefern die Sparmaßnahmen der Unternehmen zu positiven Ergebnissen geführt haben.
Auf dem Programm stehen schon direkt am Montag die Umsatzzahlen von KarstadtQuelle . Das Weihnachtsgeschäft ist allgemein deutlich schlechter als erwartet gelaufen, und die Anleger müssen sich auf ein schwaches Ergebnis gefasst machen. Am Dienstag folgt dann DaimlerChrysler mit Einzelheiten zum Geschäft mit dem smart, dem kleinsten Modell der Konzerngruppe.
FLUT VON US-UNTERNEHMENSZAHLEN
Besonders wichtig sind dann die Quartalszahlen vom Intel am späten Dienstagabend. Die Ergebnisse des weltgrößten Chipherstellers gelten als eine Art Barometer für die Lage in der Technologiebranche überhaupt. Nach Zahlen vom Internetanbieter Yahoo! , vom Computerbauer Apple und von der Bank of America am Mittwoch folgt am Donnerstag ein weiterer Großkampftag für die Börsianer: mit Zahlen vom Computerbauer IBM , von Microsoft und vom weltgrößten Autobauer General Motors .
Die Börsenwoche wird dann am Freitag mit wichtigen Konjunkturdaten aus den USA ausklingen. Die Börsianer erwarten mit Spannung die Daten zur US-Industrieproduktion im Dezember und zur Stimmung unter den amerikanischen Verbrauchern im Januar. Beide können sie die Börsen zum Wochenschluss noch einmal kräftig in Bewegung setzen./jkr/ck/ari
--- Von Jürgen Krämer, dpa-AFX ---
12.01.2003 - 10:06
Quelle: dpa-AFX
B Ö R S E N - N E W S
ROUNDUP: Schröder und Eichel wollen 100 Milliarden Fluchtgeld zurückholen
Die rot-grüne Bundesregierung will nicht nur Zinsen pauschal mit 25 Prozent besteuern, sondern auch das steuerliche Bankgeheimnis abschaffen. Diese Absicht erläuterten Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesfinanzminister Hans Eichel (beide SPD) am Montag nach der SPD- Präsidiumssitzung. Außerdem soll die geltende Amnestieregelung befristet erweitert werden. Sie rechneten mit einer Rückkehr von rund 100 Milliarden Euro Schwarzgeld nach Deutschland und daraus resultierenden Steuermehreinnahmen von mindestens 25 Milliarden Euro.
Die Neubelebung der Vermögensteuer ist nach Aussage des Kanzlers vom Tisch. Auch die Länder profitierten von den Mehreinnahmen aus der neuen Zinsbesteuerung und der Rückholaktion für Schwarzgeld. Sie könnten die Mittel - wie von den SPD-Ministerpräsidenten Niedersachsens und Nordrhein-Westfalens, Sigmar Gabriel und Peer Steinbrück (beide SPD), über die Vermögensteuer beabsichtigt - in Bildungsinvestitionen stecken. "Man wird sehen, wie sich die Ministerpräsidenten darauf einlassen", sagte Schröder. Sie hätten "allen Anlass, sich diesem Weg anzuschließen".
MERZ BEGRÜSST WECHSEL
CDU/CSU-Fraktions-Vize Friedrich Merz begrüßte den Wechsel der Regierung vom Zinsabschlag auf die Abgeltungsteuer. "Das könnte ein Weg zurück zur Vernunft sein", sagte er vor der Präsidiumssitzung seiner Partei. Zu den von der Union bekämpften Kontrollmitteilungen der Banken an den Fiskus, mit denen das Bankgeheimnis praktisch ausgehebelt würde, äußerte er sich zunächst nicht.
Der Finanzminister von Rheinland-Pfalz, Gernot Mittler (SPD), begrüßte die geplante Abgeltungsteuer ebenfalls. "Besser wir haben 25 Prozent der Zinsen in den Kassen als 100 Prozent des Kapitals im Ausland", sagte er auf dpa-Anfrage. "Die Vermögensteuer muss jetzt vom Tisch sein. Wir brauchen aber eine neue Initiative zum Abbau der Umsatzsteuerkriminalität. Darauf haben sich alle Länder- Finanzminister kürzlich verständigt."
ENTLASTUNG FÜR KLEINSPARER
Für Kleinsparer soll nach einer zusätzlichen Entlastungsregelung gesucht werden. Am heutigen Sparerfreibetrag wird festgehalten. Weitere Einzelheiten sollen laut Eichel erst noch erarbeitet werden. Die neue Besteuerung resultiere aus der unveränderten Absicht, in Europa weiterhin zu einer Harmonisierung der Zinsbesteuerung zu kommen, sagte der Kanzler. Es bestehe noch immer die Chance, dass sich die EU am 21. Januar auf das System des länderübergreifenden Informationsaustausches über steuerlich wichtige Kontenbewegungen verständigen werde, betonten beide Politiker. Darin müssten auch direkte EU-Nachbarn wie die Schweiz einbezogen werden, forderte der Bundeskanzler. Die Schweiz als Fluchtgeld-Hochburg will sich darauf bisher nicht einlassen.
Nach der erweiterten Amnestieregelung soll straffrei bleiben, wer sein Schwarzgeld aus dem Ausland zurückholt und beim Fiskus anmeldet. Wer dies bis Ende 2003 tue, müsse nur 25 Prozent Steuern auf das Kapital - nicht nur auf die Zinserträge - zahlen. Bei einer Frist bis zum 30. Juni 2004 seien das 35 Prozent. Ansonsten bleibt es bei der heutigen Selbstanzeigeregelung, die bei zum Teil viel empfindlicheren Nachversteuerungen und Zinszahlungen im Regelfall wesentlich teurer für inzwischen reuige Steuersünder ausfällt.
BISHERIGES SYSTEM
In Deutschland werden Zinserträge wie Arbeitseinkommen nach dem persönlichen Steuersatz des Einkommensteuertarifs zwischen derzeit 19,9 und 48,5 Prozent besteuert. Zwar führen die Banken zunächst einen einheitlichen Zinsabschlag von 30 Prozent jenseits der Sparerfreibeträge an den Fiskus ab, er wird aber im Rahmen der Steuererklärung angerechnet.
Künftig wäre die Zinssteuer mit 25 Prozent einheitlich "abgegolten". Kleinsparer mit einem niedrigeren Einkommensteuersatz sollen dann möglicherweise weiterhin den gezahlten Zinsobulus verrechnen können. Die SPD hatte bisher eine Abgeltungsteuer und eine erweiterte Straffreiheitsregelung abgelehnt, weil Steuerzahler mit hohen Zinseinkünften beim Abgabensatz von nur 25 Prozent erheblich gegenüber höher besteuerten Arbeitnehmern benachteiligt würden.
KONTROLLMITTEILUNGEN
Eichel wies Sorgen vor automatischen Kontrollmitteilungen zurück: Von Interesse seien dabei nicht reine Kapitalbewegungen, sondern nur steuerliche Sachverhalte. "Wer steuerehrlich ist, hat nichts zu befürchten." dpa wb yydd mb
16.12.2002 - 15:18
Quelle: dpa-AFX
ich bin gerade auf den meisgelesensten
Thread bei WO gestossen..ja,ja es ist
halt Sonntag...;)
WO-User-Guide - IDŽs und ihre Persönlichkeit
von User DieterBohlen
http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/threadpages.php?&iid=&tid=00681028&fid=0&offset=&reverse=1&page=1
#524 von DieterBohIen 12.01.03 12:04:17
!
NoggerT
Bis dato ungeschlagener Tradingkönig von WO! Mit Sicherheit einer der steilsten Karrieren vom "zum Abzocken geborenen Lemming" bis hin in die unendlichen Höhen des Tradinghimmels und zum Beherrscher der Märkte. Sicher einer der wenigen Daytrader, die es geschafft haben sich langfristig durchzusetzen. Widrige Umstände, wie Neider, Imitatoren und dem Druck, öffentlich zu traden, hat er mit gelassener Coolness immer locker weggesteckt. Er hat sicherlich teilweise mit der Überheblichkeit eines Boardstars agierent, ist aber sicherlich damit zumeist im Rahmen geblieben. Ein braver Arbeiter, der seinen Ruhm genoß und ihm entsprechend auch seine Privilegien bei WO einfordern durfte und konnte, sich aber über seinen Bereich hinaus nie großartig im Board in Szene setzte. Vermittelte von der Art her denselben Eindruck, wie die aus Bankenwerbungen bekannten, erfolgreichen Jungtrader der Neuzeit, denen die Märkte nix vormachen konnten.
Nachteil: kleiner Karriereknick http://62.26.220.33/images/smiles/icon_lol.gif
Der kennt unser Board noch gar nicht..;)
'Spiegel': Leo Kirch soll hinter Finanzier bei EM.TV stecken
Ein Jahr nach dem Einstieg des EM.TV- Vorstandsvorsitzenden Werner Klatten als Großaktionär bei dem Unternehmen ist der Medienunternehmer Leo Kirch als Hintermann des Geschäfts in Verdacht geraten. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Spiegel" steht Kirch offenbar hinter einem niederländischen Finanzier, der Klatten den Erwerb von 24,8 Prozent der Anteile ermöglicht hatte. Klatten erklärte am Sonntag in München, er habe zu keinem Zeitpunkt Absprachen mit Kirch getroffen./dw/DP/ari
12.01.2003 - 14:26
Quelle: dpa-AFX
12.01.2003
Opec lässt
Öl-Förderquote
unverändert
Experten hatten Anhebung
der Ölproduktion erwartet http://www.heute.t-online.de/ZDFheute/img/0,1369,2048219,00.jpg
Die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) will die Öl-Förderquoten zur Überraschung vieler Experten wohl unverändert lassen. Die bisherige Tagesproduktion von 23 Millionen Barrel werde beibehalten, sagte der saudiarabische Ölminister Ali el Nuaimi am Sonntag in Wien. Trotz der Krise in Venezuela gibt es nach Ansicht Nuaimis derzeit keine Unterversorgung am weltweiten Öl-Markt.
Das Land förderte vor der letzten Anhebung der Förderquote Anfang Januar etwa sieben Millionen Barrel am Tag.
Wien: Außerordentliche Versammlung
Die Minister der elf OPEC-Mitgliedsstaaten wollten am Sonntag in Wien auf einer außerordentlichen Versammlung über die Lage auf dem Ölmarkt beraten. Anlass sind die Streiks in der venezolanischen Ölindustrie, die auf dem Weltmarkt für einen Einbruch der täglichen Förderrate um rund zwei Millionen Barrel Öl gesorgt hatten. Besonders in den USA war der Ausfall des venezolanischen Öls in Form von Preiserhöhungen zu spüren. Auch mit Blick auf einen möglichen Irak-Krieg hatte Washington darum auf eine Anhebung der Förderquoten gedrungen. Experten waren bislang davon ausgegangen, dass die OPEC diesem Wunsch nachkommen würde.
Für den angestiegenen Ölpreis in den vergangenen Wochen machte Nuaimi die "Wahrnehmung" der Marktteilnehmer verantwortlich, die vor Risiken wie dem Irak-Krieg zurückschreckten. Die OPEC müsse für eine Stabilisierung des Marktes sorgen, forderte der venezolanische Ölminister Rafael Ramírez. Damit wäre auch Venezuela geholfen.
Favorit für Montag
an der Nasdaq/NYSE:
NYSE:
ALLEGHENY ENERGY INC, 90 Millionen Dollar
intraday umgesetzt, 1.Trziel 10,40/10,80
Schlusskurs: 10,09 $ + 18,44%
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=875664000&sSymbol=AYE.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+875664000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=875664000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AYE.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AYE.NYS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=282&sTimeNav.y=7&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1010768400+1042304400+875664000&selected=chart&sid=
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?&&woid=00036120&mpid=36&tr=&ct=&1042302366
Ich mache gleich den neuen
Thread fertig, dann mit
WL & Favoriten für morgen,
aber erstmal etwas Mittagessen..
Wieder da, war eine Woche in Val Thorens Skifahren. Ein super Skigebiet in Frankreich und pure Erholung bei Pulverschenee und Sonne :)
Hoffe ihr hatte eine gute Börsenwoche !!
Meine EM-TV sind ja immer noch unter 1 Euro :(
Nogger :lol: :lol: :lol:
Bohlen habe ich mir schon gestern angeschaut - da war er noch nicht bei dir, angelangt :lol: !
Hallo Buy
Alles heil zurückgebracht :D ?
Anonymous
12.01.2003, 17:45
Charttechniker sehen Dow unter September-Tief fallen
Schlimmste Bärenmärkte nach besten Bullenphasen
New York - Ihre Abwärtsbewegung werden die amerikanischen Börsenindizes fortsetzen und auf das Niveau nach den Terroranschlägen vom 11. September fallen, sagen einige Charttechniker. In fünf der letzten sechs Wochen gaben die Kurse an den US-Börsen nach. Der Standard-&-Poor's-500-Index rutschte diese Woche unter 1049 Punkte, den tiefsten Stand seit Oktober. Und der Dow Jones ist zum ersten Mal seit Februar unter 9800 Zähler gesunken.
"Die nächsten Unterstützungslinien sind in den meisten Fällen die Tiefs vom September", erklärt Philip Roth, technischer Analyst bei Miller Tabak & Co. Bei einer Unterstützungslinie kaufen die Anleger tendenziell, denn zuvor war die Aktie oder der Index auf diese Marke gesunken und hat sich danach erholt. Sollte diese Unterstützungslinie allerdings nicht halten, verkaufen in der Regel auch die Anleger, die auf eine Erholung spekulierten, und der Abwärtstrend geht weiter. "An dem Punkt kippt die Stimmung", bestätigt Roth.
Nachdem die Unterstützungslinien durchbrochen wurden, könnten die Anleger, die auf einen Kursaufschwung an den US-Börsen bis zum zweiten Halbjahr gesetzt hatten, ihre Meinung ändern. Sy Harding, Herausgeber des Börsenbriefs Street Smart, rechnet damit, dass die Aktienkurse diesen Monat "auf das Niveau der September-Tiefs zurückfallen werden." Er hatte die Kursrückgänge im Jahr 2000 und die temporären "Bärenmarkt-Rallyes" korrekt vorhergesehen .
Jeder fünfte S&P-500-Wert notiert derzeit unter dem Kurs vom 21. September, als der US-Index auf einem Drei-Jahres-Tief von 965,80 Punkten schloss. Bis Anfang Januar hatte der Leitindex wieder 21 Prozent aufgeholt, geriet aber dann erneut unter Druck. Jedes Mal, wenn der Index sich der Marke von 1050 näherte, tauchten neue Käufer auf, und die Aufwärtsbewegung ging einige Tage oder Wochen weiter.
In Umfragen des Börsenbriefs Investors Intelligence lag die Quote der Optimisten unter den Finanzberatern in jeder Woche vom 8. März bis 24. Mai über 50 Prozent. Weniger als ein Drittel bezeichneten sich als Pessimisten. Die Anleger sind noch zu optimistisch, kritisiert Harding. "Das bedeutet, dass die nächste Abschwungphase bevorsteht." Viele Marktbeobachter sehen Optimismus als Kontra-Indikator für die Aktienkursentwicklung. Wenn viele Anleger pessimistisch gestimmt sind, haben sie ihre Aktien meistens verkauft. Sind sie jedoch optimistisch, dürften die Aktienkurse fallen, weil sie bereits gekauft haben. Wenn dann die Indizes die Unterstützungslinien durchbrechen, können aus den Optimisten sehr schnell Pessimisten werden. "Sie bekommen bei nachgebenden Kursen kalte Füße," erklärt Harding.
Zwar rechnet Harding mit einer Sommerrallye, sobald sich die Zeichen für eine Konjunkturerholung mehren. Danach "purzeln die Kurse jedoch auf ein neues Bärenmarkttief." Denn die Kurskorrektur am Aktienmarkt war bisher nicht so stark wie normalerweise in Abschwungphasen. "Die schlimmsten Bärenphasen kommen nach den besten Bullenphasen. Diese dürfte eine der zehn Schlimmsten werden", prognostiziert Harding. Das hohe Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) spricht für fallende Kurse. Der S&P-500 kommt auf ein KGV von 20. Zum Ende früherer Bärenphasen lag das höchste KGV bei 14. Harding prognostiziert weitere scharfe Kur Tagesübersichtseinbrüche. "Wo ich auch hinschaue, alles ist doppelt so hoch bewertet wie es sollte," seufzt er. Bloomberg
Hallo Bruna :)
Willkommen :)
Ich habe mir heute Griessnockerln mit Zwetschenröster gemacht :wink:
http://www.kochen-und-geniessen.de/salzburg/rezepte/img/100-149.jpg
Topfenknödel mit Zwetschkenröster
Zutaten für 4 Personen:
750 g Zwetschen/Pflaumen
50 g + 1 TL Zucker, Salz
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Stck. unbeh. Zitronenschale
1 Zimtstange
1 geh. EL Speisestärke
100 g + 25 g Butter
125 g Magerquark (Topfen)
50 g Mehl
30 g Mandelblättchen
2 EL Paniermehl
2 EL Puderzucker
Zubereitung:
1. Zwetschen waschen, entsteinen und in Spalten schneiden. Mit 1/8 l Wasser, 50 g Zucker, Vanillin-Zucker, Zitronenschale und Zimt bei schwacher Hitze ca. 10 Minuten dünsten. Schale und Zimtstange entfernen. Stärke und etwas Wasser verrühren. Kompott damit binden. Auskühlen.
2.100 g Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen. Mit Quark, 1 TL Zucker und 1 Prise Salz verrühren. Mehl löffelweise unterrühren. Die Masse ca. 20 Minuten ruhen lassen.
3. Ca.1 l leicht gesalzenes Wasser aufkochen. Aus der Knödelmasse mit angefeuchteten Händen ca. 12 kleine Knödel formen. Im Salzwasser bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
4. Mandeln rösten, herausnehmen. 25 g Butter schmelzen. Paniermehl darin goldbraun rösten. Knödel abtropfen und in der Brösel-Butter schwenken. Mit dem Kompott anrichten. Mit Mandeln und Puderzucker bestreuen.
Zubereitungszeit: 40 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
540 2260 55 30 8
Anonymous
12.01.2003, 19:01
actr -danke :lol:
EUROATTACK
12.01.2003, 19:44
Guten Abend http://www.stockstreet-board.de/images/icons/icon7.gif
Elliottwavergott Onischka meint zum DAX........nochhttp://www.stockstreet-board.de/images/icons/icon14.gif
Dax: Nächster Widerstand bei 3.270+
Markttechnik: Trotz einer sichtbaren Verbesserung auf Tagesbasis haben die Trendfolger den Anstieg noch nicht nachvollzogen. So lange dies nicht geschehen ist, muss der aktuelle Anstieg kritisch beziehungsweise defensiv beurteilt werden.
Fazit: In den nächsten Sitzungen kann der Tag bis in den mittleren 3.200-er Bereich klettern. Erste Warnlampen gehen erst an, wenn am Montag 3.011 fallen sollte, da es dann zum Test der zentralen Unterstützung im unteren 2.900-er Bereich kommt. Ausgehend von den vorliegenden Preismustern spricht aber vieles für eine bevorstehende Hauptantriebswelle nach oben.
w: o Autor: Mathias Onischka, 20:17 11.01.03
http://www.wallstreet-online.de/ws/news/news/main.php?action=viewnews&newsid=476891&m=3.7.10.0.0&
Ob die Zielmarken richtig getroffen wurden http://www.stockstreet-board.de/images/icons/icon5.gif
http://www.technical-investor.de/content.asp?p=cmy/frm/thread.asp&F=23&T=197747#n0
EUROATTACK
12.01.2003, 19:54
WL u.a.
Montag: RAMBUS
Dienstag: INTEL
neuer Thread, bitte demnächst
hier reinschreiben...http://62.26.220.33/viewtopic.php?t=100