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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen Mo, 21.2.2005 WL Dax,Tec,Nemax&USA


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NoggerT
18.02.2005, 16:42
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,30795,00.jpg
Hallo Börsen/Tradergemeinde :),
willkommen bei den "professionellen" Daytradern/Börseninvestoren !


Meine Börsenempfehlungen/Favoriten werden kostenlos & "vorab" über Email an MTC Nutzer gesendet, profitieren auch Sie von
einer Trefferquote, die seit 1999 bei durchschnittlich 80-90% liegt !

Demnächst gibt es am Tag mind. 3Empfehlungen !
Die erste Empfehlung/Tradingchance erscheint i.d.R. gegen 9-10
Die zweite Empfehlung/Tradingchance erscheint i.d.R. gegen 11:30-12:30
Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag erscheint i.d.R.gegen 16-17:00 !

letztes Update (Stand 20.2.05. 15:01)
Die Performance der letzten Monate lässt sich, wie schon in den letzten 6Jahren sehen, fast jeden Tag ein Treffer, ob short- oder Longempfehlung, ob im Future, Dax, Tec, oder in den USA:
Von den letzten 257 Üpositionen sind 246 aufgegangen>http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=33
MusterDepot:http://deraktionaer.iconnexions.de/shop_images/20011231124006_1.jpgNetwork Aplliance(KE27,64),DAB Bank(KE 4,95), Deutz (K 3,2 )
TradingDepot:Morphosys(K 44,35), Karstadt (K 8,99)

Watchlist/Empfehlungsliste "long+short" ab 9.November 2004(tägl.aktualisiert)>http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=634

http://www.imperium.de/animationen/anims2/comp028.gif
Inhalt: > Favorit/Üposition > Vorschlag > Zockeraktie des Tages > Short des Tages > Watchlist > EU/USA > Daytrades:

http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?WKN=846900&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_NOTATION=324977&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1http://chart4.consors.onvista.de/i_chart_158x100.html?ID_OSI=376396&VOL=0&PERIOD=0&GRID=1

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400




Schade, PRC zu früh verkauft, TH > 4,98, letzter 4,58 + 7,82% !

Ein Reversal ist nicht ausgeschlossen, siehe intraday-chart !
letzter 4,65 - 5,6% !
4,50 geknackt !
PRC weiter hoch, 4,49 - 8,9%, ich habe die Hälfte abgebaut (kauf 4,20 ) :):) :D
Hallo Sunhttp://board.trendinvest.net/images/smiles/icon_lol.gif
PRC 19Cent hoch, letzter 3180 > 4,35 weggekauft :)
einen kenn ich :wink:
jetzt kommen die 1.Käufer..
4,16 (Tief)
So langsam wird primacom wieder interessant,
von 6,56 im Hoch auf akt. Primacom 4,20 - 14,80%

1.Position mit 4,20 gekauft, nächstes Limit 4
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=919728000&sSymbol=PRC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+919728000http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=919728000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PRC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PRC.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1100871000+1108647000+919728000


----------------------------------------------------------------------------------

Zockeraktie des Tages mir i.d.R. zu heiss,Kurschwankungen von 10-30% sind in beiden Richtungen möglich!

USA(Nasdaq)
SYNC, über 20 Millionen Dollar nach einer Stunde umgesetzt,
letzter 2,95 + 17,06%
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=849744000&sSymbol=SYNC.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+849744000http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=849744000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SYNC.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SYNC.NAS&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077204600+1108740600+849744000


----------------------------------------------------------------------------------

sieht shortie aus unter Druck & charttechnisch angeschlagen, dürfte mE weiterfallen !

USA (Nasdaq)
Netgear (NTGR), über 26 Millionen Dollar nach knapp einer Stunde umgesetzt !
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1059609600&sSymbol=NTGR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1059609600http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1059609600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NTGR.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NTGR.NAS&sTimeframe=5D&sTimestamp=1108135800+1108740600+1059609600

----------------------------------------------------------------------------------

Watchlist XETRA(Out&Underperformer) von heute:

Merck 55,49 + 3,84%
Solarworld 88 + 3,4%
KAR 9 + 6,76%
PRC 4,54 + 7,58%
BVB 2,24 + 2,28%
Vivacon 10,85 - 5,65%
AIX 3,63 + 2,54%
MWG Biotec 0,5 + 11,1%
SBS 19,87 + 8,22%
VWM 9,87 - 6%
Augusta 0,84 + 7,69%



RTC weiter runter, letzter 7,17 ;)
Short kpl. gedeckt, letzter 7,40 :) (Short 7,74 & 7,60 )
7,47
FFE 7,55...
7,78 + 17% !
Short Realtech zum nächsten Kurs,
hier vollkommen überzogen, Auktion akt. 7,63 + 14,73% !
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=925171200&sSymbol=RTC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+925171200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=925171200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=RTC.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=RTC.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+925171200




WL USA(Nasdaq/NYSE):

SYNC 2,94 + 16,6%
AKAM 12,28 + 14,1%
AEIS 9,39 + 13,1%
NVDA 27,33 + 7,1%
TZOO 66,2 + 6,8%
SINA 24,6 + 6,1%
SEPR 65,9 + 3,6%


ADIC 8,85 - 13,5%
MALL 13,25 - 14,6%
SMSI 6,8 - 8,1%


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heutige Daytrades (abgeschlossen/closed) u.a.:

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Die Trefferquote der Tradingchancen, sowohl "Übernachtpositionen" liegt in den letzten 6Jahren, unabhängig aus welchem Segment bei 80/90%, bereits im Jahr 2000 nahm auch erstmals die Öffentlichkeit(ManagerMagazin12/2000) von der ID NoggerT>Bezeichnung Guruhttp://board.trendinvest.net/images/smiles/icon_lol.gif & diesem Thread notiz, seitdem gab` es einige Einladungen zu TV-Shows & Anfragen von diversen Börsenzeitschriften."Seit nunmehr 4 Jahren ist dieser Thread mit täglich 20.000-40.000 Zugriffen & rund 1000 Beiträgen (je nach Marktlage) MTC:http://board.trendinvest.net/viewforum.php?f=2, WO:http://www.wallstreet-online.de/ws/community/board/mostreaded.php?uid=74089&iid=5762e571b0bac3ec7e23a8de0b6749d7&mod=1&m=5.22.0.0.0 der meistbesuchte Börsenthread" in D/ A /CH !"http://www.hoples.de/gifs/gif/feuerwer3.gif
Markus Frick > MTC(Deutschlands informativstes Börsenboard):http://www.markus-frick.de/web/content/static/tippderwoche/1402.php

TC-Depot 2001-2005 > http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=33


Nachtrag:Bitte bei allen Empfehlungen selbst recherieren & zumind. auf die Umsätze achten!

http://www.imperium.de/animationen/anims2/briefumschlag.gifFragen/Kontakt/Anregungen bzw. Vorschläge>http://board.trendinvest.net/privmsg.php?mode=post&u=7
über Board-Mail, doch bitte etwas Geduld mitbringen, denn bei der grossen Community & den vielen Mails ist es nicht immer einfach, Danke!

Gute Börsengeschäfte :)

stomach
18.02.2005, 16:43
ho :wink:

Toadie82
18.02.2005, 16:44
Tach zusammen :-)

NoggerT
18.02.2005, 16:45
http://www.hoples.de/gifs/gif/feuerwer3.gifstomachhttp://www.hoples.de/gifs/gif/feuerwer3.gif

ho :wink:

PremiumS
18.02.2005, 16:48
8)

TheHurricane
18.02.2005, 16:49
MDN +-0 raus !! ....noch zuviel Verkaufsdruck!!

Toadie82
18.02.2005, 16:49
Weils so schön ist hier noch mal der PS4 Chart:

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&&woid=01510182&mpid=2&tr=3m&ct=jc&size=tool&till=1108684800&grid=on&gb=1d&1108741707

Denke wir sollten die 11 noch packen heute. Montag wird es genauso weiter gehen wie heute denk ich. Erstes ziehl sehe ich bei 11,50-12 euro. In den nächsten wochen sollten wir aber in richtung 15 euro laufen.

NewZFlasH
18.02.2005, 16:50
:arrow: K SHS 2,49 Millionendepot
:arrow: K USA 5,21 Millionendepot

Yabs
18.02.2005, 16:50
sagt mal..kann das sein dass das Volume bei Odeon in den letzten 5 JAhren nei so hoch war wie heute (siehe Chart)... :?: :?:

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=5071&iid=cac1ce8c751f9c7c25e8315b89b58242&spid=ws&&woid=00007246&mpid=2&tr=5y&ct=jc&size=tool&till=1108684800&grid=on&gb=1M&1108741770

Yabs

Yabs
18.02.2005, 16:51
ok..ihr könnt die Fragen grad wieder canceln :wink:

:idea: :idea: :idea:

Yabs

stomach
18.02.2005, 16:52
nochmal kurz die Bitte um 'ne Stellung zu OSP2

mac99
18.02.2005, 16:53
In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

FordP.
18.02.2005, 16:54
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende :D

Ford :wink:

NoggerT
18.02.2005, 16:54
Der WavePut kommt ins laufen, Dax 4352 - 16 (tief)
LS016T 0,44

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395....

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800

LÖCK
18.02.2005, 16:56
In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

Ihr seit doch alle schon voll investiert! :lol:

NoggerT
18.02.2005, 16:57
aufpassen, bis zum Tageshoch fehlt nicht mehr viel, 9,02 + 7%

Dax am Tagestief > 4356 - 14

KAR gegen den Trend, 8,98 + 6,52%

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400

Wuju
18.02.2005, 16:57
ah jetzt ja :)

daxziel für c welle um die 330......könnt nachm 15er aber nochmal 70 sehen

mac99
18.02.2005, 16:57
@yabs



ODE



Tatsächlich. der höchste Umsatz seit Jahren...aber ich glaube die gabs auf Xetra vor 4-5Jahren! :wink:

TheHurricane
18.02.2005, 16:58
@Nogger



Glückwunsch zu 42.000 Super Postings!! Klasse Leistung! Hut ab!!!

:D :D :D :D :D :D :D


http://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer006.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_bunt21.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer008.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer010.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer008.gifhttp://home.t-online.de/home/kneller2/f/a_feuerwerk_bunt21.gifhttp://www.clipserver.de/AnimGif/Feuwerk/feuer006.gif

robert-1966
18.02.2005, 17:00
Hier steht alles! 8)

http://www.usu-software.de/usu2004/usu_sw/03_inve/inve_sond_faq01.html#faq_6

nochmal kurz die Bitte um 'ne Stellung zu OSP2

Spaceghost
18.02.2005, 17:00
Meinste? 8)

Will wohl nicht über 11 Euro... wie gesagt über TH schiebe ich mit. So bleibe ich nur Zuschauer...

In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

Ihr seit doch alle schon voll investiert! :lol:

Chewi
18.02.2005, 17:00
Medion bleibt übers Wochenende drin

Könnte nächste Woche gut performen und über 17 gehts schnell auf 20 Euro

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=281758&iid=e37442cbd3cc3dc4a32464df5f6a7287&&woid=00023576&mpid=10&tr=3m&ct=jc&size=tool&till=1108684800&grid=on&gb=1d&1108742436

Toadie82
18.02.2005, 17:00
Von mir auch glückwunsch NOGGER!!! Machst nen klasse job hier!

Toadie82
18.02.2005, 17:02
Doch, will sicher über 11 euro. Löck musste nur seinen short vorher glatt stellen ;-)


Meinste? 8)

Will wohl nicht über 11 Euro... wie gesagt über TH schiebe ich mit. So bleibe ich nur Zuschauer...

In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

Ihr seit doch alle schon voll investiert! :lol:

LÖCK
18.02.2005, 17:02
Nüchtern betrachtet! :!:

Das Ding ist 13,5% im Plus!

Notiert fett am ATH-Widerstand!

MD-Aufnahme hat es heute schon gegeben!

WE steht vor der Tür!

Für mich ist das ein geiler Short zu 11€! Geht`s drüber deck ich ein & auch kein Ding! Ich rechne aber heute eher noch mit 10,70€ bis 10,80€! 8)

Meinste? 8)

Will wohl nicht über 11 Euro... wie gesagt über TH schiebe ich mit. So bleibe ich nur Zuschauer...

In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

Ihr seit doch alle schon voll investiert! :lol:

NoggerT
18.02.2005, 17:05
Netgear unter 14 gerutscht ;) !

sieht shortie aus unter Druck & charttechnisch angeschlagen, dürfte mE weiterfallen !

USA (Nasdaq)
Netgear (NTGR), über 26 Millionen Dollar nach knapp einer Stunde umgesetzt !
http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=1059609600&sSymbol=NTGR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+1059609600http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1059609600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NTGR.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NTGR.NAS&sTimeframe=5D&sTimestamp=1108135800+1108740600+1059609600

mac99
18.02.2005, 17:09
@Löck

PS4


Wir sind schon investiert, aber nicht andere! :P


Schon knapp 2Mio umgesetzt...tolle Umsätze!





Der Bericht:



Top-Investment im Detail


Phönix-Auftragsbücher prall gefüllt



Phönix Sonnenstrom
ISIN DE000A0BVU93
aktueller Kurs 10,45 Euro
52-Wochen-Hoch 10,85 Euro
52-Wochen-Tief 4,75 Euro
Marktkap. 52,45 Mio. Euro
Stop-loss 6,50 Euro
Empfehlung kaufen
Die Phönix SonnenStrom AG (WKN A0BVU9) gilt auf dem Solarsektor als eine der Aktien mit dem größten Potenzial, denn die anderen Titel haben ihre Kursziele überwiegend bereits erreicht. Phönix hat sich seit dem Börsengang im November zwar ebenfalls bereits mehr als verdoppelt, doch ist dies durch die Wachstumsraten durchaus zu rechtfertigen.

Zum Vergleich: andere Titel aus der Branche wie Solarworld und Solon haben sich im Verlauf des letzten Jahres mehr als versechsfacht.

Das Papier von Phönix SonnenStrom steht deshalb nicht von ungefähr in der Januar-Studie von Ökoinvest auf der Favoritenliste. Die Experten sehen für den Solar-Dienstleister, der nach eigenen zu den " größten und wichtigsten Anbietern von Solaranlagen" in Europa gehört, eine faire Bewertung bei einem Aktienkurs zwischen 13,30 und 14,88 Euro.

Die Perspektiven für das Unternehmen aus dem bayerischen Sulzenmoos sind tatsächlich sehr gut: Dafür sorgte die beschlossene Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, das die Nachfrage bei vielen Unternehmen erheblich angekurbelt hat. Folge: Wettbewerber Solarworld ist bis 2006 ausgebucht - bei Phönix haben die Aufträge ebenfalls zugenommen.

Gerade erst wurde gemeldet, dass mit RWE SCHOTT Solar ein neuer Rahmenvertrag geschlossen wurde. Gegenstand der Abmachung ist die Lieferung von Solarmodulen mit einer Spitzenleistung von über acht Megawatt, die von Phönix SonnenStrom vertrieben werden. Damit hat man sich bereits die gesamte Plan-Modulmenge für das Geschäftsjahr 2005 gesichert.

Auch das Zahlenwerk kann sich sehen lassen: Der Umsatz legte nach neun Monaten in 2004 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 21% auf 47,4 Mio. Euro zu. Positiv: Phönix schreibt seit dem Q1 schwarze Zahlen. Das Neunmonatsergebnis lag bei 30 Cent je Aktie.








Der momentane Bewertungsabschlag zu anderen Unternehmen der Branche sorgt bei Phönix SonnenStrom für weiteres Aufwärtspotenzial. Während die meisten Gesellschaften schon einen Umsatzmultiple von zwei haben, verfügen die Bayern noch über einen günstigen Wert von unter eins.

Mit dem Sprung über die charttechnisch wichtige Marke von 10 Euro ist bereits Schwung in die Aktie gekommen. Doch dies sollte erst der Anfang einer Aufwärtsbewegung sein. Wir sehen daher bei unserem " Top-Investment der Woche" für die nächsten drei, vier Monate ein Kursziel von 14 Euro.

robert-1966
18.02.2005, 17:09
W:O ist eine einzige Virenfabrik!! Jetzt senden sie schon Dialer! Vorsicht! :?

Spaceghost
18.02.2005, 17:10
Aus deiner Sicht okay. Mich wundert daran die permanente Kaufbereitschaft, normalerweise müsste das Ding bei 10,50-10,70 stehen aber ständig wird um die 11,00 Euro gesammelt. Das stimmt mich im Moment noch positiv für die Aktie. Aber ich schaue im Moment nur zu. Beim Bruch des TH bin ich direkt dabei...



Nüchtern betrachtet! :!:

Das Ding ist 13,5% im Plus!

Notiert fett am ATH-Widerstand!

MD-Aufnahme hat es heute schon gegeben!

WE steht vor der Tür!

Für mich ist das ein geiler Short zu 11€! Geht`s drüber deck ich ein & auch kein Ding! Ich rechne aber heute eher noch mit 10,70€ bis 10,80€! 8)

Meinste? 8)

Will wohl nicht über 11 Euro... wie gesagt über TH schiebe ich mit. So bleibe ich nur Zuschauer...

In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

Ihr seit doch alle schon voll investiert! :lol:

Spaceghost
18.02.2005, 17:11
Wie kommst du darauf? Ich bekomm nix...

W:O ist eine einzige Virenfabrik!! Jetzt senden sie schon Dialer! Vorsicht! :?

Toadie82
18.02.2005, 17:12
Ich denke der nächste richtig fette wiederstand sieht phönix erst wieder bei 15 euro, dort wird es dann wieder eine lange lange seitwärtskonsolidierung geben. Aber kurzfristig denke ich schon das wir die 13 euro schaffen können

NoggerT
18.02.2005, 17:14
9,09 + 7,3% (TH) :D

9,05 + 7,3% (TH)

Dax am Tagestief > 4356 - 14

KAR gegen den Trend, 8,98 + 6,52%

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400

robert-1966
18.02.2005, 17:15
Jedesmal in letzter Zeit, wenn ich auf die Seite gehe, dann springen meine Antivirenprogramme an. Das ist doch nicht normal... :?

Wie kommst du darauf? Ich bekomm nix...

W:O ist eine einzige Virenfabrik!! Jetzt senden sie schon Dialer! Vorsicht! :?

LÖCK
18.02.2005, 17:15
Was nachdem ich gedeckt habe passiert, interessiert mich nicht! Außerdem hängt mein Tag auch nicht davon ab ob 1 von 50 Trades aufgeht oder nicht! ;)

Aus deiner Sicht okay. Mich wundert daran die permanente Kaufbereitschaft, normalerweise müsste das Ding bei 10,50-10,70 stehen aber ständig wird um die 11,00 Euro gesammelt. Das stimmt mich im Moment noch positiv für die Aktie. Aber ich schaue im Moment nur zu. Beim Bruch des TH bin ich direkt dabei...



Nüchtern betrachtet! :!:

Das Ding ist 13,5% im Plus!

Notiert fett am ATH-Widerstand!

MD-Aufnahme hat es heute schon gegeben!

WE steht vor der Tür!

Für mich ist das ein geiler Short zu 11€! Geht`s drüber deck ich ein & auch kein Ding! Ich rechne aber heute eher noch mit 10,70€ bis 10,80€! 8)

Meinste? 8)

Will wohl nicht über 11 Euro... wie gesagt über TH schiebe ich mit. So bleibe ich nur Zuschauer...

In EuroamSonntag könnte ich mir vorstellen, dass da auch was positives über PS4 drin steht ! :P

Ihr seit doch alle schon voll investiert! :lol:

mac99
18.02.2005, 17:17
@Löck



Wochenende steht vor der Tür??


Ich denke dann sollten schnell alle Shorties decken, und nicht die long sind...allles spricht positiv für PS4!


- Chartmäßig ausgebrochen

- Seit Wochen höchster Umsatz

- Shorties haben den Kampf heute bei spätestens 10,50 verloren

- Euro am Sonntag könnte auch noch für Impulse sorgen

- Nach 1weißen Kerzen folgten meistens 4-5 weiße hintereinander (Siehe Chart)

- Eröffnungsgap ist am MOntag zu erwarten

- Kurs am TH


- Die News heute

Alles spricht für steigende Kurse, da ändert auch nichts, dass du deine 4k im ASK stehen hast, es verkauft sowieso niemand! :lol:






http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=01510182&mpid=2&tr=3m&ct=jc&size=tool&till=1108684800&grid=on&gb=1d&1108721995

Toadie82
18.02.2005, 17:20
Ich weiß nicht warum, aber irgendwie ist LÖCK nicht gut auf PS4 zu sprechen. Klar, für nen short ist immer platz, aber das sind cent...das kann ich mit jeder anderen aktie auch

Chewi
18.02.2005, 17:20
Gestern bei 8,30 noch empfohlen und mit 2-mal 10 Cent zufrieden gegeben :?

9,09 + 7,3% (TH) :D

9,05 + 7,3% (TH)

Dax am Tagestief > 4356 - 14

KAR gegen den Trend, 8,98 + 6,52%

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400

Investox
18.02.2005, 17:21
Dieses Problem habe ich auch, ständige unberechtigte Zugriffe mit einer IP die laut meiner Firewall dieser Seite zuzuordnen ist !





Jedesmal in letzter Zeit, wenn ich auf die Seite gehe, dann springen meine Antivirenprogramme an. Das ist doch nicht normal... :?

Wie kommst du darauf? Ich bekomm nix...

W:O ist eine einzige Virenfabrik!! Jetzt senden sie schon Dialer! Vorsicht! :?

Seher
18.02.2005, 17:21
interessant, es wird geschmissen und gekauft um 2.40

schaun wir mal..


Seher
Privatier/Investor


Beiträge: 1081


Beitrag 502 von 506, Verfasst am: Fr, 18.02.2005 16:37 Titel:
2,42 +3,42%


18.02.2005 - 13:06 Uhr
DGAP-Ad hoc: NEXUS AG <DE0005220909> deutsch


Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Auftrag aus dem Kantonsspital Fribourg

NEXUS AG: NEXUS gewinnt Ausschreibung im Kanton Fribourg (Schweiz)

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Villingen-Schwenningen, 18. Februar 2005: Eine umfassende Ausschreibung von sechs Krankenhäusern des Kantons Fribourg konnte die NEXUS AG mit ihrer schweizerischen Tochtergesellschaft für sich entscheiden. Dieser Auftrag hat nicht nur eine große wirtschaftliche Bedeutung, sondern ist auch durch den Eintritt in den französisch-sprachigen Markt ein wichtiger Schritt in der Internationalisierung des Unternehmens. Der Vertrag wurde mit dem größten Krankenhaus, dem Hopital Cantonal Fribourg, am 17.02.2005 unterzeichnet.

Die Umsetzung des Projektes wird sich über mehrere Jahre erstrecken.

Für weitere Informationen: NEXUS AG-Angelika Lange-78052 Villingen-Schwenningen-Tel.: 0 77 21/84 82 320 angelika.lange@nexus-ag.de, http://www.nexus-ag.de/

NEXUS AG Auf der Steig 6 78052 Villingen-Schwenningen Deutschland

ISIN: DE0005220909 WKN: 522090 Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, München, Hannover und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2005



Seher @ Fr, 18.02.2005 16:28 hat folgendes geschrieben::
k nxu

akt. 2,38 +1,71%


nexus gibts gerade zum schnäppchenpreis

gute nachricht vorhin und fundamental siehts auch gut aus

24 mio mk, 16 mio cash und kurz vorm operativen turnaround

allerdings gibt es einen abgeber, der um 2,40 schmeisst



26.11.2004 08:45:45 (DPA-AFX)

DGAP-Ad hoc: NEXUS AG deutsch

Nexus AG: Ergebnis und Umsatz zum 30.9.2004 verbessert Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Nexus AG: Ergebnis und Umsatz zum 30.9.2004 verbessert Villingen-Schwenningen, 26. November 2004: Die auf medizinische Software spezialisierte NEXUS AG hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Umsatz von TEUR 10.152 nach TEUR 8.784 (+ 16%) im gleichen Zeitraum des Vorjahrs verbucht. Das Ergebnis vor Steuern beträgt TEUR -586 nach TEUR -749 im Vergleichszeitraum 2003 (+ TEUR 163). Im EBITDA konnte eine Steigerung um TEUR 561 auf TEUR 1.318 erzielt werden (Jan. - Sept. 2003: TEUR 757). Bezogen auf das Quartal konnte ein Umsatz von TEUR 3.839 nach TEUR 2.767 (+ 39%) im Vorjahreszeitraum (Juli-September 2003) erzielt werden. Das Ergebnis vor Steuern veränderte sich gegenüber dem Vorjahrsquartal um TEUR -73 auf TEUR -64 (Q3 2003: TEUR 9). Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.054 von TEUR 75 in den ersten neun Monaten 2003 auf TEUR 3.129 verbessert. Das Barvermögen hat sich gegenüber dem Vorquartal und gegenüber dem 31.12.2003 erneut erhöht und beträgt zum 30.09.2004 TEUR 16.457 (31.12.2003: TEUR 15.904). In den Zahlen ist die micom GmbH, München, für insgesamt vier Monate konsolidiert. NEXUS verfügt über einen hohen Auftragsbestand von Kunden aus dem In- und Ausland, der in den folgenden Quartalen umsatzwirksam wird. Für weitere Informationen: NEXUS AG-Angelika Lange-78052 Villingen-Schwenningen-Tel.: 0 77 21/84 82 320, angelika.lange@nexus-ag.de, http://www.nexus-ag.de/ Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 26.11.2004

WKN: 522090; ISIN: DE0005220909; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin- Bremen, Düsseldorf, München, Hannover und Stuttgart
Quelle: DPA-AFX

robert-1966
18.02.2005, 17:22
Schau mal unter C:\WINDOWS\system32 nach der Datei ddkr.exe nach.

Das ist ein Trojaner und den hatte ich von W:O bekommen.

Bin mir ziemlich sicher!

Hatte auch Mühe das Teil weg zu bekommen... :roll:


Jedesmal in letzter Zeit, wenn ich auf die Seite gehe, dann springen meine Antivirenprogramme an. Das ist doch nicht normal... :?

Wie kommst du darauf? Ich bekomm nix...

W:O ist eine einzige Virenfabrik!! Jetzt senden sie schon Dialer! Vorsicht! :?

Zoccer
18.02.2005, 17:22
MUM
:shock: :shock:

mojito
18.02.2005, 17:34
habe da mal eine frage, und hoffe das sie mir jemand vielleicht beantworten kann.
und zwar,
woher bekomme ich vom millionendepot die echtzeittransaktionen. also ich meine echtzeit, wann der wegner kauft.? ich bekomm nur zeitverzögerte transaktionen bei der hompage, also zum beispiel jetzt die transaktionen von heute mittag.
danke

Max
18.02.2005, 17:35
finanzen.net
Wichtige Analysten-Statements vom 18.02.2005
Freitag 18. Februar 2005, 17:24 Uhr



Aktienkurse
Commerzbank AG
803200.DE
16.86
0.00
Credit Suisse Group
CSGN.VX
51.05
-0.35
Deutsche Telekom AG
555750.DE
15.98
-0.14
MAN AG
593700.DE
32.69
+0.78
Merck KGaA
659990.DE
55.70
+2.26
Pinault-Printemps-Re...
FR0000121485
83.85
+2.70
Puma AG Rudolf Dassl...
696960.DE
185.20
+0.10
AT&T Corp
T
19.40
-0.02
Die Analysten von Merck Finck & Co stufen die Aktie des Maschinen- und Nutzfahrzeugherstellers MAN mit "Buy" ein. Das Kursziel liegt bei 35 Euro. MAN habe vorläufige Ergebnisse für 2004 vorgelegt. Diese hätten die Erwartungen leicht verfehlt, da die Bereiche Industrie und Druckmaschinen schwächere Zahlen geliefert hätten. Das Ergebnis der Kerndivision Nutzfahrzeuge habe im Rahmen der Schätzungen gelegen. MAN beabsichtige für 2004 die Dividende auf 1,05 Euro zu erhöhen. Des Weiteren habe der neue
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CEO angekündigt, in Zukunft sich auf fünf Sparten fokussieren zu wollen, womit die Wahrscheinlichkeit der Veräußerung der Bereiche MAN Technology und SHW gestiegen sei. Er wolle sich von nun an am operativen Gewinn richten, statt wie bisher am Vorsteuerergebnis. Das neue Gruppenziel für die operative Marge liege bei 6 Prozent bis 2007. Das neue ROCE-Ziel betrage 18 Prozent. Bezüglich des Ausblicks erwarte MAN eine Umsatzsteigerung von 5 Prozent und eine überproportionale Anhebung des Ergebnisses, da höherer Absatz, Kostensenkungen, Effizienzsteigerungen und Preiserhöhungen negative Währungseffekte und höhere Rohmaterialkosten überkompensieren dürften. Die Analysten wollen ihr Modell noch überarbeiten, sehen aber die 5 Prozent für den Umsatzanstieg als eine gute erste Schätzung. Beim EPS rechnen sie für 2005 vorerst mit einer Steigerung von 25 Prozent. Basierend am positiven Ausblick für 2005, dem realistischen mittelfristigen 6 Prozent-Ziel für die operative Marge und dem Eindruck, dass unter dem neuen CEO aus MAN ein stärker fokussiertes, schlankeres und effizienteres Unternehmen hervorgehen dürfte, werde die "Buy"-Empfehlung beibehalten.

M. M. Warburg stuft die MAN-Aktie von "Hold" auf "Buy" herauf. Das Kursziel wird derzeit von den Analysten überprüft. Der neue CEO Hakan Samuelsson habe ein neues Ertragsziel für die MAN Gruppe festgelegt. Innerhalb von drei Jahren solle die Gruppe eine EBIT-Marge von 6 Prozent im Vergleich zu den 3,8 Prozent des Vorjahres erreichen. Das Margenziel sei über einen Geschäftszyklus hinweg gültig und es handele sich hierbei nicht um das Ziel eines einzigen Geschäftsjahres. Das ROCE-Ziel sei von 15 auf 18 Prozent erhöht worden. Des Weiteren habe der neue CEO erklärt, dass er eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber Verlustmachern fahre und wolle keine weitere Quersubventionierungen unterstützen. Es sei eine detailliertere Guidance für das Geschäftsjahr 2005 angegeben worden. Die Umsätze sollten um 4 bis 6 Prozent erhöht werden und beim operativen Gewinn werde ein überproportionaler Anstieg mit höheren Erträgen in allen Bereichen erwartet. Das Management erwarte, dass die Marge in der Lastwagensparte über die 5 Prozent hinausgehe und die Bogenoffset-Division von MAN Roland den Breakeven erreiche. Die Analysten gehen davon aus, dass die operativen Gewinne auf ungefähr 25 Prozent anschwellen würden, was einer operativen Marge von 4,5 Prozent entsprechen würde. Die Analysten seien vom neuen Management beeindruckt und stufen deswegen den Titel auf "Buy" herauf. Die Analysten wollen in Kürze einen detaillierteren Bericht veröffentlichen. Für das Geschäftsjahr 2004 wird die EPS-Prognose von 2,00 auf 2,09 Euro erhöht. In 2005 wird die EPS-Einschätzung von 2,41 Euro auf 2,70 Euro angegeben.

Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) bewerten die MAN-Aktie unverändert mit "Outperformer". Das Kursziel mit Blick auf Ende 2005 beläuft sich auf 38,00 Euro. Der LRP zufolge lagen die gestern veröffentlichten Eckdaten der MAN für 2004 im Rahmen der Markterwartungen. In der Sparte Nutzfahrzeuge hätte MAN einen Umsatzanstieg von 10,5 Prozent auf 7,4 Mrd. Euro verzeichnen können. Dies lasse sich zum einen auf die gute Nachfrage nach LKW`s in Europa zurückführen, zum anderen hätte MAN aus den abgeschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre profitieren können. Das EBT hätte von 121 Mio. Euro in 2003 auf 260 Mio. Euro mehr als verdoppelt werden können. Dies entspreche einer EBT-Marge von 3,5 Prozent. Für das laufende Jahr erwarte MAN moderatere Wachstumsraten. Auch 2004 habe sich die Drucksparte als schwächster Konzernbereich von MAN erwiesen und mit einem EBT von – 8 Mio. Euro nicht wie von LRP erwartet den Break Even auf EBT-Ebene erreichen können. Die Sparten Industrielle Dienstleistungen und Diesel hätten ebenfalls Rückgänge beim EBT vermeldet. Die Sparte Turbo habe einen Zuwachs erzielt. Hier habe sich der Auftragsbestand um 12 Prozent von 7, 36 Mrd. Euro auf 8,25 Mrd. Euro verbessert. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung wolle MAN die Dividende von 0,75 Euro auf 1,05 Euro anheben. Falls die erwartete operative Verbesserung nicht zeitnah eintreten sollte, dürfe man bei der MAN Roland mit einer stärkeren Gangart rechnen. Hierbei könne Hakan Samuelsson, der seit 1. Januar die Unternehmensspitze im Konzern übernommen habe, auf seine Erfahrungen bei der Restrukturierung der LKW- und Bus-Sparte des Konzerns zurückgreifen.

JP Morgan bewertet die Aktie der Deutschen Telekom (Xetra: 555750.DE - Nachrichten - Forum) mit "Neutral". Das Kursziel liegt bei 17,20 Euro. Die fundamentalen Risiken für den Titel sehen die Analysten in einer Abschwächung im US-Mobilwachstum oder einem zunehmendem Wettbewerb für die Cingular/AT&T (NYSE: T - Nachrichten) -Merger. Auch ein anhaltender Verlust an Momentum im deutschen Mobilsegment, der durch das Ausbleiben weiterer Kostensenkungen entstehe, führe zu Kursverlusten.

Die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) bewerten die Aktie des Chemie- und Pharmakonzerns Merck KGaA weiterhin mit "Halten". Das Kursziel mit Blick auf Ende 2005 ist 58,00 Euro. Laut LBBW würden die Geschäftszahlen des vergangenen Jahres ihren Erwartungen entsprechen. Positiv überrascht habe zum einen die Dividendenerhöhung auf 1,00 Euro sowie die Veröffentlichung einer detaillierten Segmentberichterstattung, die die Visibilität von Merck deutlich erhöhen solle. Der Ausblick für 2005 sei seitens Merck aber noch nicht quantifiziert worden. Die Analysten stufen die fair bewertete Aktie weiterhin mit "Halten" ein. Bei einem Besprechungskurs von 55,95 Euro liegt das KGV bei 17,3 Euro. Der Gewinn je Aktie wird in 2005 von 2,85 auf 2,66 Euro gesenkt und in 2006 mit 3,23 Euro erwartet.

Credit Suisse First Boston bewertet die Aktie des Sportartikelherstellers PUMA weiterhin mit "Outperform". Das Zwölf-Monats-Kursziel wird von 258,00 auf 280,60 Euro angehoben. Nach Meinung der Analysten seien die negativen Reaktionen des Marktes aufgrund der exzellenten Ergebnisse in 2004 nicht von langer Dauer. Das Management habe die Phase IV der Unternehmensentwicklung offiziell für 2006 angekündigt. Das potenzielle Umsatzziel von 2 Mrd. Euro für 2006 für die Marke PUMA sei bereits in 2004 erreicht worden. Phase IV sollte daher zu Umsätzen und Gewinnen führen, die noch nicht in den Marktschätzungen beinhaltet seien. PUMA (Xetra: 696960.DE - Nachrichten - Forum) könnte 50 Prozent des EPS als Dividende ausschütten, was einen Dividendenertrag von 4,9 Prozent in 2006 bedeuten würde. In 2005 erwarten die Analysten ein EPS von 17,32 Euro.

Die Analysten der Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) stufen die PUMA-Aktie unverändert mit "Buy" ein. Während sich das Wachstum der Auftragseingänge ab Ende des vierten Quartals verlangsame, zeigen sich die Analysten weiterhin davon überzeugt, dass sowohl das Umsatz- als auch das Gewinnwachstum ungehindert fortgesetzt werden dürfte. Das Umsatzwachstum, die Bruttogewinnmarge und der Auftragsbestand in den USA hätten eine starke Verbesserung gezeigt, was eine erfolgreiche Reproduktion der bereits in Europa Früchte tragenden Strategie erwarten lasse. Das Franchise-Bewertungsmodell impliziere, dass die aktuelle Bewertung ein negatives Gewinnwachstum eskomptiere, was aus Sicht der Analysten recht unwahrscheinlich sei. Daher stelle die aktuelle Konsolidierung des Aktienkurses eine Kaufgelegenheit dar.

JP Morgan bewertet die Aktie der Credit Suisse Group (Virt-X: CSGN.VX - Nachrichten) weiterhin mit "Overweight". Das Zwölf-Monats-Kursziel erhöht sich von 55 auf 58 CHF. Die Ergebnisüberraschung im vierten Quartal sei weitgehend darauf zurückzuführen, dass nahezu alle Bereiche die Prognosen auf Vorsteuerbasis übertroffen hätten. Lediglich der Bereich Institutional Securities habe ein enttäuschendes Bild abgegeben. Der Umsatz sei um 6 Prozent zum Vorquartal gefallen. Hier gebe es jedoch genügend Spielraum für Verbesserungen. Das Management habe ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 6 Mrd. CHF über zwei Jahre angekündigt. Auf Gruppenebene belassen die Analysten ihre jüngst angepassten Schätzungen unverändert. Die Prognose für das verwässerte EPS erhöhe sich jedoch im Hinblick auf den Aktienrückkauf um 5 Prozent auf 4,60 CHF in 2005 und um 8 Prozent auf 5,40 CHF in 2006.

Die Analysten von Goldman Sachs stufen die Aktie der Credit Suisse Group unverändert mit "In-Line" ein. Die Bekanntgabe von Credit Suisse, innerhalb der nächsten beiden Jahren eigene Aktien in Höhe von bis zu 6 Mrd. CHF zurückzukaufen, stelle eine positive Entwicklung dar. Damit würden die Kapital-Bedenken von 2002 und 2003 der Geschichte angehören. Nach den Ergebnissen erhöhen die Analysten ihre EPS-Schätzungen um 6 Prozent für 2005 auf 4,83 CHF und für 2006 auf 5,33 CHF.

Credit Suisse First Boston stuft die Aktie des französischen Handelskonzerns PPR von "Neutral" auf "Outperform" herauf. Das Zwölf-Monats-Kursziel wird von 75,00 auf 90,00 Euro erhöht. PPR (Paris: FR0000121485 - Nachrichten) sei der bevorzugte Titel der Analysten im europäischen Nicht-Nahrungsmittel-Einzelhandel. Dieses Update erfolge im Zuge der nach Ansicht der Analysten relativen Nachfragestärke auf dem französischen Binnenmarkt. Die zugrundeliegenden Gewinnschätzungen für 2005 würden weitgehend unverändert bleiben. In 2004 gehen die Analysten beim EPS von 6,05 Euro in 2004 und von 5,81 Euro in 2006 aus.

Heckes
18.02.2005, 17:37
Schönes Wochenende :D

NoggerT
18.02.2005, 17:38
Der Schlusskurs kann sich sehen lassen, über 232.443 Aktien in der Auktion umgesetzt > 9,20 + 9,13% (TH 9,22) :)

9,05 + 7,3% (TH)

Dax am Tagestief > 4356 - 14

KAR gegen den Trend, 8,98 + 6,52%

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400

robert-1966
18.02.2005, 17:38
Die gibt es meines Wissens nicht!
Das ist ja der Gag an der Geschichte... Du sollst dann irgendwann einsteigen.. da, wo er sie schon laaaaaange hat!
Darum halte ich auch nicht allzu viel davon. 8)

habe da mal eine frage, und hoffe das sie mir jemand vielleicht beantworten kann.
und zwar,
woher bekomme ich vom millionendepot die echtzeittransaktionen. also ich meine echtzeit, wann der wegner kauft.? ich bekomm nur zeitverzögerte transaktionen bei der hompage, also zum beispiel jetzt die transaktionen von heute mittag.
danke

mac99
18.02.2005, 17:39
Bin weg...schönes WE wünsche ich! :)

mojito
18.02.2005, 17:43
@ robert

danke!!
das is ja toll :(

aber im board is jemand, der sie immer schon vor der aktualisierung der homepage postet....
woher kann er die infos haben ?? @ all

Wuju
18.02.2005, 17:44
bin auch off.

war ne geile woche

schönes we allen :)

gruss
W-

robert-1966
18.02.2005, 17:46
Dat weiß ich auch nicht.. am besten ihn selber fragen....

Aber er ist doch Dein Mann! Er sagt Dir das eh ziemlich früh, oder?

Aber am besten ist immer noch: SELBER RECHERCHIEREN!! 8)

@ robert

danke!!
das is ja toll :(

aber im board is jemand, der sie immer schon vor der aktualisierung der homepage postet....
woher kann er die infos haben ?? @ all

NoggerT
18.02.2005, 17:46
Dow 10737 - 17 (tief), Nasdaq 1515 - 3,44 (tief)
FDAX 3457,5 (tief), L&E DAx 4349 ( - 20 )

Teilverkauf WavePut LS016T, letzter 0,57 (kauf 0,36) > 58,30% ;):)

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395....

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800

Max
18.02.2005, 17:47
Dow Jones/vwd
Ölpreis an der Nymex deutlich über 48 Dollar je Barrel
Freitag 18. Februar 2005, 17:42 Uhr

NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Mit deutlichen Gewinnen zeigt sich der Ölpreis an der Nymex am Freitagvormittag (Ortszeit). Teilnehmer beobachten Shorteindeckungen vor dem verlängerten Wochenende und frische Zukäufe nach den starken Verkäufen am Donnerstag. Händler verweisen allerdings darauf, dass der Märzkontrakt die wichtige Hürde bei 48,65 USD je Barrel nicht überwinden konnte. Sollte diese Marke fallen, rücke das Januarhoch bei 49,75 USD in den Blick. Um 17.07 Uhr MEZ notiert der Märzkontrakt für Rohöl der Sorte Light, Sweet Crude bei 48,30 USD je Barrel, das sind 0,76 USD je Barrel weniger als am Vortag. (ENDE) Dow Jones Newswires/DJN/18.2.2005/rz

LÖCK
18.02.2005, 17:48
PS4 gedeckt zu 10,70€! Short 10,94€ & 11€! :)

Bis nächste WOche! Tschau! :

LÖCK
18.02.2005, 17:48
Sorry, Batterien sind runter! ;)

Max
18.02.2005, 17:50
dpa-afx
WOCHENVORSCHAU: Termine bis zum 25. Februar 2005
Freitag 18. Februar 2005, 17:42 Uhr

Aktienkurse
Bank Austria Credita...
BACA.VI
67.00
+0.85
Telecom Italia Mobil...
TIM.MI
5.2700
-0.0550
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine bis Freitag, den 25. Februar 2005:

Montag, 21. Februar

D: Deutsche Börse Jahreszahlen Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz Pressekonferenz zu DSW-Watchlist 2005 Berlin 11.00 Uhr Nordex Hauptversammlung Rostock-Warnemünde 11.00 Uhr

EU: Außenministerrat (bis 22.2.) Brüssel

I: Verbraucherpreise 1/05 (endgültig) 9.55 Uhr

LU: SES Global Jahreszahlen Telefonkonferenz 11.00 Uhr

USA:
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US-Präsident Bush auf Europa-Reise - Abendessen mit französischem Staatspräsidenten Chirac in Brüssel Feiertag "President's Day" Börse geschlossen

Dienstag, 22. Februar

D: Audi Jahres-Pk Ingolstadt 10.00 Uhr Bundesverband WindEnergie Pk anlässlich Jahreskonferenz Erneuerbare Energie Berlin 9.30 Uhr dit Jahres-Pk Frankfurt 16.30 Uhr DIS Deutscher Industrie Service vorläufige Jahrszahlen Deutsche Börse Jahres-Pk Frankfurt 10.30 Uhr Freenet.de Bilanz-Pk Hamburg 11.00 Uhr Henkel Bilanz-Pk Düsseldorf 10.00 Uhr HeidelbergCement vorläufige Jahreszahlen Lycos Europe Bilanz-Pk Frankfurt 11.00 Uhr Kässbohrer Geländefahrzeug Hauptversammlung Laupheim McDonald's Deutschland Jahres-Pk München 10.00 Uhr Premiere Pressekonferenz zum Börsengang München 10.15 Uhr ProSiebenSat.1 Jahres-Pk Unterföhring 12.00 Uhr SchwarzPharma Bilanz-Pk Düsseldorf 9.30 Uhr Solarworld Jahreszahlen VDMA Presskonferenz zum Kongress Optische Technologien Berlin 9.30 Uhr BIP Q4 (detaillierte Ergebnisse) 8.00 Uhr

A: Pankl Racing Q1-Zahlen

E: Repsol Jahreszahlen

EU: Außenhandel 12/04 1. Schätzung und 11/04 revidiert 11.00 Uhr

F: Verbraucherpreise 1/05 8.45 Uhr Private Konsumausgaben 1/05 8.50 Uhr

I: Pirelli Jahreszahlen Fineco Jahreszahlen Verbrauchervertrauen 2/05 9.30 Uhr

J: BoJ Protokoll der Geldpolitischen Sitzung vom 18./19.1.05

NL: Heineken Jahreszahlen

S: Svenska Handelsbanken Jahreszahlen

USA: Home Depot Q4-Zahlen Verbrauchervertrauen 2/05 16.00 Uhr US-Präsident Bush bei der NATO und EU Brüssel

Mittwoch, 23. Februar

D: Euroforum-Konferenz "Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken" (bis 24.2.05) Berlin Gardena Bilanz-Pk Frankfurt 10.00 Uhr Gerry Weber Bilanz-Pk Düsseldorf 10.00 Uhr Isra Vision Systems Bilanz-Pk Frankfurt 10.30 Uhr MVV Energie Pressekonferenz zur Neuausrichtung des Geschäftsfeldes Umwelt Mannheim 10.00 Uhr Ostdeutscher Sparkassen- und Giroverband Jahres-Pk Berlin 11.00 Uhr Premiere Zeichnungsfrist (bis 8.3.) Erstnotierung vorauss. 9.3.05 Sino AG Bilanz-Pk Düsseldorf 11.15 Uhr Verband der Sparda-Banken Jahres-Pk Frankfurt 11.00 Uhr WCM AR-Sitzung ZF Friedrichshafen Jahres-Pk des Geschäftsbereiches Nutzfahrzeug- und Sonderantriebstechnik Friedrichshafen 10.30 Uhr ifo Geschäftsklimaindex 2/05 10.00 Uhr

B: Solvay Jahreszahlen BIP Q4 (vorläufig) Geschäftsklima 2/05

DK: TDC Q4-Zahlen

E: Altadis Jahreszahlen Telefonica Moviles Jahreszahlen

EU: Auftragseingänge in der Industrie 12/04 11.00 Uhr

F: Gas de France Jahreszahlen PSA Peugeot Citroen Jahreszahlen

GB: Dialog Semiconductor Jahreszahlen 8.00 Uhr Anglo American Jahreszahlen Cadbury Schweppes Jahreszahlen BoE Protokoll der sitzung des Geldpolitischen Rates vom 9/10.2.05

I: Capitalia Jahreszahlen Geschäftsklimaindex 2/05 9.30 Uhr

IR: Trintech Jahreszahlen 8.00 Uhr

NL: Verbrauchervertrauen 2/05 9.30 Uhr

S: Nordea Bank Jahreszahlen

USA: Verbraucherpreise 1/05 14.30 Uhr Realeinkommen 1/05 14.30 Uhr US-Präsident Bush trifft Bundeskanzler Schröder Mainz

Donnerstag, 24. Februar

D: AVA Jahreszahlen Bundesverband deutscher Banken Pressekonferenz zur Mittelstandsfinanzierung Berlin 10.30 Uhr COLT Telecom Bilanz-Pk Frankfurt 11.00 Uhr DeTeWe Fachpresse-Symposium Frühjahr 2005 München GfK Jahreszahlen HypoVereinsbank Bilanz-Pk München 10.00 Uhr Linde "International Hydrogen Day" mit Reitzle und Clement Berlin Fielmann vorläufige Jahrszahlen Fresenius / Fresenius Medical Care Bilanz-Pk Bad Homburg 10.00 Uhr IDS Scheer Bilanz-Pk Frankfurt 10.00 Uhr Pfleiderer Jahreszahlen RWE Bilanz-Pk Essen 10.00 Uhr SCM Microsystems Q4-Zahlen Techem Q1-Zahlen Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung Jahres-Pk Hamburg 11.00h

A: Bank Austria Creditanstalt (Wien: BACA.VI - Nachrichten) vorläufige Jahreszahlen Generali Holding Jahreszahlen Sanochemia Pharmazeutika Q1-Zahlen

B: Avis Europe Jahreszahlen

CH: Card Guard Jahreszahlen Nestle Bilanz-Pk Vevey 10.00 Uhr

CZ: Skoda Bilanz-Pk Mlada Boleslav 11.00 Uhr

F: AXA Jahreszahlen Capgemini Jahreszahlen Lafarge Q4-Zahlen 7.00 Uhr

GB: Alliance UniCehm Jahrszahlen COLT Telecom Group Jahreszahlen Invensys Q3-Zahlen 10.00 Uhr Royal Bank of Scotland Jahreszahlen

I: Telecom Italia Mobile (Mailand: TIM.MI - Nachrichten) vorläufige Jahreszahlen Telecom Italia vorläufige Jahreszahlen

N: DnB NOR Jahreszahlen

USA: BAE Systems Q4-Zahlen 23.00 Uhr Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter 1/05 14.30 Uhr Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr Chicago Fed Index 1/05 16.00 Uhr EIA-Ölmarktbericht (Woche) 16.30 Uhr US-Präsident Bush trifft russischen Amtskollegen Putin Bratislava

Freitag, 25. Februar

D: Celanese Jahreszahlen Deutz vorläufige Jahreszahlen Maxdata Jahreszahlen Morphosys Bilanz-Pk Frankfurt 10.30 Uhr

A: Intercell Ende der Zeichnungsfrist

E: Santander Central Hispano Jahreszahlen

F: Arbeitslosenzaheln 1/05 8.45 Uhr Geschäftsklimaindex 2/05 8.45 Uhr Erzeugerpreise 1/05 8.45 Uhr

GB: Alliance & Leicester Jahreszahlen

J: Verbraucherpreise Großraum Tokio 2/05, landesweit 1/05 0.30 Uhr

USA: BIP Q4 (2. Veröffentlichung) 14.30 Uhr Verkauf bestehender Häuser 1/05 16.00 Uhr°

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MEZ.

NoggerT
18.02.2005, 17:52
Dax nachbörslich weiter runter, 4345 -24 (Tageshoch 4387)

Dow 10737 - 17 (tief), Nasdaq 1515 - 3,44 (tief)
FDAX 3457,5 (tief), L&E DAx 4349 ( - 20 )

Teilverkauf WavePut LS016T, letzter 0,57 (kauf 0,36) > 58,30% ;):)

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395....

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800

LÖCK
18.02.2005, 17:53
Long VIA FSE zu 10,57€

ETR Schluss 10,90€

visual_UL
18.02.2005, 17:53
Wer hat ein paar interessante DAX Trading Positionen auf Lager? Lufthansa gefällt mir gut, Chance auf Doppeltop

Yabs
18.02.2005, 17:54
verabschiede mich auch mal...muss noch was tun..

schönes weekend euch allen

Gruss
Yabs

Max
18.02.2005, 17:54
18.02.2005
DAX setzte Aufwärtstrend fort
LRP

Nach einer leichten Konsolidierungsphase in der zweiten Januarhälfte setzte der Deutsche Aktienindex (DAX) Anfang Februar seinen Aufwärtstrend fort, berichten die Analysten der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz.

Das Erreichen der 4.400-Punkte-Marke habe allerdings erneute Gewinnmitnahmen ausgelöst, die weiteren Kurszuwächsen zunächst einen Riegel vorgeschoben hätten. Auch die in der Summe bisher erfreuliche Berichterstattung der DAX-Unternehmen zum Geschäftsjahr 2004 habe keine neuen Impulse generiert, da gleichzeitig mit dem erneuten Anstieg der Ölpreise und des Euros zwei bekannte Belastungsfaktoren eine kleine Renaissance erlebt hätten. Zusätzlich hätten diverse Kommentare führender Zentralbankmitarbeiter beidseits des Atlantiks die Spekulationen auf zukünftig steigende Leitzinsen genährt und damit ebenfalls das Sentiment getrübt. Auch in den nächsten Wochen dürfte dieses Thema noch für Nervosität unter den Marktteilnehmern sorgen und die Aktienmärkte damit tendenziell in ihrem Seitwärtsband gefangen halten.

Gleichwohl biete der Aktienmarkt auf Sicht durchaus weiteres Potenzial. Trotz des DAX-Anstiegs um ca. 20 Prozent seit August 2004 seien die deutschen Blue Chips aufgrund der dynamischen Entwicklung der Unternehmensgewinne weiterhin günstig bewertet. Eine realistische Chance auf eine partielle Hebung dieses Potenzials könnte sich im Rahmen der anstehenden Dividendensaison ergeben, wie die positive Kursreaktion auf angekündigte Dividendenerhöhungen bei der Commerzbank oder MAN belege. Die operativen Fortschritte im abgelaufenen Jahr sollten sich auch bei zahlreichen anderen Unternehmen in deutlichen Anhebungen der Ausschüttungen widerspiegeln.

Auch das Thema "Fusionen & Übernahmen" könnte dem Aktienmarkt neuen Schwung verleihen. Während in Deutschland potenzielle Ziele bisher vorwiegend unter den kleinen und mittelgroßen Unternehmen identifiziert worden seien, seien mittlerweile - nicht zuletzt aufgrund der hohen verfügbaren Liquidität bzw. extrem niedriger Refinanzierungskosten - auch hierzulande größere Transaktionen vorstellbar. So habe der Europa-Chef des weltgrößten Finanzinvestors Kohlberg Kravis Roberts (KKR) von möglichen Übernahmen im Bereich von 5 bis 10 Mrd. Euro gesprochen, was theoretisch auch die Übernahme kleinerer DAX-Unternehmen nicht ausschließe.

Neben den angesprochenen positiven Kurskatalysatoren würden sich allerdings auch vereinzelte Störfeuer am Horizont abzeichnen. Speziell in den USA sei für das laufende Jahr eine verringerte Gewinndynamik zu erwarten, was weitere Kursavancen an der Wall Street begrenzen dürfte und aufgrund der hohen Korrelation auch hierzulande das Potenzial limitiere. Damit komme einmal mehr der richtigen Einzeltitelselektion entscheidende Bedeutung zu. Chancenreich würden sich gegenwärtig insbesondere günstig bewertete deutsche Standardtitel wie beispielsweise Deutsche Telekom, Siemens, Münchener Rück oder MAN präsentieren.

Weitere Analysen zu

schlutt
18.02.2005, 17:57
gold und silber für deutschland

ackermann vor kircheisen in der nordischen
kombination

:P :P :P :P

Max
18.02.2005, 18:02
Going Public
GoingPublic-MidCap Flash: TecDax mit blauem Auge - Verhandlungen bei KarstadtQuelle
Freitag 18. Februar 2005, 17:51 Uhr

Aktienkurse
Aixtron AG
506620.DE
3.68
+0.14
Funkwerk AG
575314.DE
35.82
+0.43
Morphosys AG
663200.DE
41.63
-0.81
Nexus AG
522090.DE
2.36
+0.02
Solarworld AG
510840.DE
86.70
+1.63
United Internet AG
508903.DE
21.77
-0.49
Utimaco Safeware AG
757240.DE
5.28
+0.01
Dow Jones & Company ...
NASDAQ Stock Exchang...
Deutsche Borse AG
Deutsche Borse AG
Grund für den späten Turnaround an den hiesigen Börsen ist eine feste US-Eröffnung, die aufgrund von schlechten US-Wirtschaftsdaten so nicht zu erwarten war. Die Inflationsrate ist im Januar auf Jahressicht um 4,2 % gestiegen und auch der Index des Verbrauchervertrauens für Februar hat sich von 95,5 Punkte auf 94,2 Punkte unerwartet stark verschlechtert. Dow Jones (Nachrichten) und Nasdaq (NASDAQ: Nachrichten) notieren am späten Nachmittag dennoch nahezu unverändert.

Bei den hiesigen
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Indices war es einmal mehr der MDax (Xetra: Nachrichten) , der entgegen dem Markttrend leichte Gewinne in Höhe von 0,3 % einfahren konnte. Der TecDax dagegen geht mit Abschlägen von 0,3 % auf 533 Zähler ins Wochenende. Tagesgewinner im Technologieindex sind Aixtron (Xetra: 506620.DE - Nachrichten - Forum) , Solarworld (Xetra: 510840.DE - Nachrichten) und Funkwerk (Xetra: 575314.DE - Nachrichten - Forum) . United Internet (Xetra: 508903.DE - Nachrichten) , MorphoSys (Xetra: 663200.DE - Nachrichten - Forum) sowie der Halbleiterhersteller Elmos Semiconductor rangieren indessen am unteren Ende der Verliererliste. Die Small Caps des SDax (Xetra: Nachrichten) verabschieden sich unverändert aus dem Freitagshandel.

Der IT-Sicherheitssoftwarespezialist Utimaco Safeware hat von einer skandinavischen Großbank einen umfangreichen Upgrade-Auftrag für SafeGuard-Lösungen zur Absicherung von stationären und mobilen Arbeitsplatzrechnern erhalten. Wie das TecDax All Share-Unternehmen heute mitteilte, werde der Auftrag bereits im dritten Quartal des laufenden Jahres ergebniswirksam. Utimaco-Sicherheitslösungen sind bei FöreningsSparbanken seit 1998 flächendeckend im Einsatz. Darüber hinaus hat das Untenehmen mit Lösungen für Transaktionssicherheit Anteil an dem Aufbau der bankeigenen Sicherheitsinfrastruktur. Utimaco Safeware (Xetra: 757240.DE - Nachrichten - Forum) -Aktien notieren heute in einem schwachen Marktumfeld bei 5,29 Euro leicht im Plus.

Das ebenfalls im TecDax All Share gelistete IT- und Softwareunternehmen Nexus hat einen Großauftrag aus der Schweiz erhalten. Wie es hieß habe man den Zuschlag für ein Projekt im schweizerischen Kanton Fribourg erhalten. Über Einzelheiten des bereits unterzeichneten Vertrages sind zunächst keine weiteren Angaben gemacht worden. Die Bedeutung des Auftrages für Nexus (Xetra: 522090.DE - Nachrichten - Forum) liegen neben den wirtschaftlichen Aspekten insbesondere in dem Eintritt in den französisch-sprachigen Markt, den man als weiteren Schritt der Internationalisierung des Unternehmens betrachtet. Nexus-Papiere legten heute 0,5 % auf 2,40 Euro zu.

Die Anteilsscheine des angeschlagenen Waren- und Versandhauskonzerns KarstadtQuelle verbuchten heute Gewinne in Höhe von 6 % auf 8,97 Euro und setzten damit ihren seit gestern anhaltenden Aufwärtstrend fort. Vorstandsvorsitzender Helmut Merkel hatte in einem gestern publizierten Interview gesagt, daß es bereits mehrere Kaufinteressenten für die zum Verkauf stehenden 75 Warenhäuser des Konzerns gebe. Wie es hieß, würden derzeit Verhandlungen mit potentiellen Investoren geführt. Eine Transaktion der als Gesamtpaket angebotenen Niederlassungen wurde ferner noch für dieses Jahr in Aussicht gestellt.

Der IT-Dienstleister plenum steigerte seinen Umsatz im vergangenen Jahr um 2 % auf 41 Mio. Euro. Der Konzernfehlbetrag belief sich dennoch auf 1,7 Mio. Euro, nach einem Gewinn in Höhe von 0,2 Mio. Euro im Jahr zuvor. Wie es hieß wirkte sich das Phoenics-Projekt im vierten Quartal auf das Ergebnis besonders belastend aus. Für das laufende Geschäftsjahr konnte indessen ein Auftragseingang für Wartung- und Weiterentwicklung der Phoenics-Software in Höhe von insgesamt rund 5 Mio. Euro verbucht werden. Die ebenfalls im TecDax All Share notierten plenum-Aktien brachen heute über 11 % auf 1,60 Euro ein.

NoggerT
18.02.2005, 18:02
gute Kaufchancen bei KAR, FFE unter Leibörse Xetra, letzter 9,13

Der Schlusskurs kann sich sehen lassen, über 232.443 Aktien in der Auktion umgesetzt > 9,19 + 9,02% (TH 9,22) :)

9,05 + 7,3% (TH)

Dax am Tagestief > 4356 - 14

KAR gegen den Trend, 8,98 + 6,52%

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400

Max
18.02.2005, 18:03
Dow Jones/vwd
Wall Street trotz Inflations-Schreck knapp behauptet
Freitag 18. Februar 2005, 17:54 Uhr

Aktienkurse
Dow Jones & Company ...

NEW YORK (Dow Jones-VWD)--Knapp behauptet zeigen sich die US-Indizes am Freitagnachmittag und trotzen damit dem überraschend starken Anstieg der US-Inflationsrate. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte verliert gegen 17.05 Uhr MEZ um 3 auf 10.751 Punkte, der S&P-500 notiert auf Vortagsniveau bei 1.201 Punkten und der Nasdaq-Composite verliert 0,2% oder 4 auf 2.066 Punkte. Händler sprechen von "ungezwungener Ratlosigkeit" angesichts der schlechten Nachrichtenlage. Zudem hätten Gewinnmitnahmen
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im Vorfeld des Börsen-Feiertags "President's Day" am Montag die Märkte weiter drücken müssen. Zu den schlechten Nachrichten zählen der leicht gesunkene Index des Verbrauchervertrauens der Uni Michigan, sowie der massive Anstieg der US-Erzeugerpreise.

"Damit sind Inflationsängste zurückgekommen", sagte ein Händler. Möglicherweise könnte die nächste US-Zinserhöhung einen halben Punkt betragen. Die Kernrate der Inflation ohne Energie- und Nahrungsmittel war im Januar um 0,8% anstelle erwarteter 0,2% angestiegen. Der "Inflationsschock" sei möglicherweise dadurch relativiert worden, dass nur einige Subkomponenten wie die Zigarettenpreise für den starken Anstieg gesorgt hätten. Auch der Ölpreis habe bislang nicht belastet, obwohl er deutlich zulegt und der Märzkontrakt für Light Sweet Crude an der Nymex bei 48,30 USD notiert.

Im Blick stehen die Untersuchungen der US-Börsenaufsicht gegen gleich drei Unternehmen und die Rückkehr des Skandal-Medikaments Vioxx von Merck. Das Pharma-Unternehmen ist derzeit Tagesgewinner im Dow. Möglicherweise handele es sich um Sonderbewegungen angesichts des "kleinen Verfalltags" an den US-Terminbörsen. Technische Analysten rechnen weiter mit einem Test der Unterstützungszone im S&P-500 zwischen 1.190 und 1.197 Punkten.

Merck & Co sind Tagesgewinner im Dow und steigen 3,3% auf 29,79 USD. Der Der Pharma-Konzern denke über eine Wiedereinführung von "Vioxx" nach, heißt es. Sollte die Medikamenten-Aufsichtsbehörde FDA zum Schluss kommen, dass vergleichbare Schmerzmittel anderer Hersteller ähnlich risikoreich seien wie Vioxx, könnte das Mittel wieder auf den Markt gebracht werden. Händler werten diesen Ansatz "trotz Bauchschmerzen positiv": Der Name sei zwar belastet, jedoch habe es sich um einen Blockbuster für Merck gehandelt.

General Motors (GM) verlieren 0,3% auf 37,10 USD, da die Rabattschlacht in den USA fortgesetzt werden soll. Selbst neue Modelle wie Pontiac G6 und Buick LaCrosse müssten mit Preisnachlässen bis zu 2.000 USD angeboten werden. GM habe derzeit beim G6 einen Lagerbestand für den Bedarf von 123 Tagen und von 122 Tagen beim LaCrosse. Dies sei doppelt soviel wie üblich, heißt es. Auch Ford leiden unter der Rabattschlacht und verlieren 1% auf 12,87 USD.

QWest steigen um 2,1% auf 3,92 USD, obwohl das Unternehmen ein neues Gebot zur Übernahme von MCI vorlegen will. Qwest hatte 8 Mrd USD in bar, in Aktien und als Dividende für MCI geboten, gut 1 Mrd USD mehr als Verizon. Dennoch hatte der MCI-Board dem niedrigeren Verizon-Gebot von 6,75 Mrd USD am vergangenen Sonntag den Vorzug gegeben. Davon profitieren MCI, die mit 5,5% auf 21,80 USD deutlich zulegen. Verizon verlieren 0,3% auf 35,55 USD.

Halbleiterwerte tendieren per Saldo schwächer; der SOX-Index verliert 0,5%, nachdem die Book-to-Bill-Ratio für Chipausrüster im Januar auf 0,80 nach 0,94 gefallen war. Dies hatte der Branchenverband SEMI am späten Donnerstag mitgeteilt. Das Verhältnis von Auftragseingang zum Umsatz (Book-to-Bill-Ratio) gibt an, wieviel neue Aufträge im Monat je 100 USD Umsatz eingegangen sind. Der Präsident des Verbands, Stanley Myers, hatte darauf verwiesen, dass sich der Dreimonatsdurchschnitt für den Ordereingang nun auf dem niedrigsten Niveau seit November 2003 befindet.

Intel stellen sich diesem Trend entgegen und sorgen für Verwunderung: Die Aktien steigen um 1,2% auf 23,90 USD. Händler sprechen von charttechnischen Kaufsignalen ohne bisherige fundamentale Nachrichten. (ENDE) Dow Jones Newswires/18.2.2005/mod/rz

Max
18.02.2005, 18:04
finanzen.net
DAX-Schluss: Wirtschaftsdaten belasten, MAN weiter im Fokus
Freitag 18. Februar 2005, 17:55 Uhr



Aktienkurse
Bayerische Motoren-W...
519000.DE
32.62
-0.09
Borussia Dortmund Gm...
549309.DE
2.26
+0.07
Commerzbank AG
803200.DE
16.92
+0.06
DEUTSCHE BOERSE AG (...
581005.DE
52.95
+1.21
Deutsche Telekom AG
555750.DE
15.99
-0.13
Karstadt Quelle AG
627500.DE
9.19
+0.76
Deutsche Lufthansa A...
823212.DE
10.73
-0.20
Linde AG
648300.DE
52.44
+1.32
MAN AG
593700.DE
32.72
+0.81
Merck KGaA
659990.DE
55.75
+2.31
Puma AG Rudolf Dassl...
696960.DE
185.50
+0.40
Red Electrica de Esp...
REE.MC
21.12
+0.32
Siemens AG
723610.DE
60.01
-0.16
Thyssen Krupp AG
750000.DE
17.30
+0.07
Dow Jones & Company ...
Xetra DAX Index
Deutsche Borse AG
Der Deutsche Aktienindex ging am Freitagabend mit leichten Abschlägen ins Wochenende. An einem turbulenten Handelstag standen die Wirtschaftsdaten auf der Agenda. Während noch zu Handelsbeginn die gestrige Greenspan-Rede für schlechte Stimmung sorgte, verbesserten die am Vormittag gemeldeten deutschen Erzeugerpreise die Laune auf dem Parkett erheblich. Am Nachmittag sorgte dann das unerwartet gesunkene US-Verbrauchervertrauen für eine Eintrübung der Stimmung, die bis zum Handelsende anhielt. Der
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DAX30 notierte zum Handelsschluss mit einem Minus von 0,23 Prozent bei 4.359,47 Zählern.

Am Abend herrschte am deutschen Aktienmarkt weitgehend ausgeglichene Stimmung. Da heute keine Unternehmenszahlen anstanden, rückten andere Themen in der Vordergrund. Im Fokus standen u.a. die beiden krisengeschüttelten Werte WALTER BAU und Borussia Dortmund (Xetra: 549309.DE - Nachrichten) . Unter den Standardwerten war heute die Lufthansa (Xetra: 823212.DE - Nachrichten - Forum) im Blickpunkt der Börsianer. Hier beherrschten neben Fusionsgerüchte mit der Swiss, vor allem das Zusammengehen der Billigflieger DBA und Gexx die Stimmung. Bei den MidCaps rückte heute KarstadtQuelle (Xetra: 627500.DE - Nachrichten - Forum) in den Blickpunkt des Interesses. Neben positiven Analystenkommentaren konnte auch die fortschreitende Sanierung und der mögliche Verkauf von einzelnen Warenhäusern für gute Laune und Kursgewinne von mehr als 8 Prozent sorgen. Daneben konnte in diesem Segment auch Merck mit Kursgewinnen von über 4 Prozent überzeugen. Im Tagesverlauf konnte der MDAX (Xetra: Nachrichten) sogar ein neues Allzeit-Hoch bei 5.804,07 Zählern erreichen.

Die Gewinnerseite im DAX (Xetra: Nachrichten) wurde am Freitag von den MAN-Aktien angeführt, die nach den gestrigen Zahlen und der Dividendenanhebung erneut rund 2,5 Prozent zulegen konnten. Linde (Xetra: 648300.DE - Nachrichten - Forum) legte ebenfalls 2,6 Prozent zu. Die Deutsche Börse profitierte von guten Analystenkommentaren im Vorfeld der Zahlen am Dienstag. Die Verliererseite im deutschen Leitindex wurde heute von Lufthansa, Allianz und VW angeführt.

Schlussstände 17.40 Uhr:

DAX: 4.359,47 (-0,23 Prozent)

MDAX: 5.792,54 (+0,41 Prozent)

Tagesgewinner: Linde, MAN, Deutsche Börse

Tagesverlierer: Lufthansa, Allianz, VW

Unternehmensnachrichten:

Großbritannien ist Presseangaben zufolge an der Magnetschwebebahn Transrapid interessiert. Wie die Tageszeitung "DIE WELT" berichtet, plant das britische Verkehrsministerium derzeit die Durchführung einer Machbarkeitsstudie. Im Falle einer positiven Bewertung der Studie könnte der Transrapid den Angaben zufolge bereits im Jahr 2009 in Großbritannien eingeführt werden. Die Magnetschwebebahn wird von einem Industriekonsortium der beiden deutschen Konzerne ThyssenKrupp und Siemens (Xetra: 723610.DE - Nachrichten - Forum) gebaut. Alan James, Leiter des Projekts "UK Ultraspeed", verwies gegenüber der Zeitung auf die bereits bestehende Transrapid-Verbindung in der chinesischen Stadt Shanghai. Bei diesem Projekt habe sich gezeigt, dass die zur Durchführung eines derartigen Projekts notwendigen Bauarbeiten innerhalb von zwei Jahren beendet sein können. Grund für die mögliche Einführung der umstrittenen Magnetschwebebahn sind Untersuchungen, wonach die mangelhafte Infrastruktur in Großbritannien ein wesentliches Hindernis für die Ansiedlung von Unternehmen ist. Außerdem gilt das britische Schiennetz als dringend sanierungsbedürftig.

Die Deutsche Telekom ist Presseangaben an einer Übernahme des spanischen Internetunternehmens Albura interessiert. Wie die Nachrichtenagentur "Dow Jones (Nachrichten) -VWD" unter Berufung auf einen Bericht der Tageszeitung "Expansion" berichtet, laufen derzeit mit der Muttergesellschaft Red Electrica de Espana (REE (Madrid: REE.MC - Nachrichten) ) S.A. Exklusivverhandlungen über eine Mehrheitsbeteiligung an der Internet-Tochter. Den Angaben zufolge will die Deutsche Telekom (Xetra: 555750.DE - Nachrichten - Forum) mindestens 60 Prozent der Anteile von Albura erwerben. Der Gesamtwert des Internetunternehmens beziffert die Zeitung den Angaben zufolge auf 100 bis 150 Mio. Euro. Die "Financial Times Deutschland" berichtet in diesem Zusammenhang, dass die Deutsche Telekom mit der geplanten Mehrheitsübernahme ihre Position auf dem spanischen Internet-Markt ausbauen will. Insbesondere sei die Gesellschaft an dem 13.000 Kilometer langen Glasfasernetz von Albura interessiert.

Die Deutsche Telekom will Zeitungsangaben zufolge die Gebühren für die Vermietung von Telefonleitungen an die Konkurrenz deutlich anheben. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet, hat der größte deutsche Festnetzanbieter bei der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) einen Antrag zur Anhebung der Gebühren für die so genannte Teilnehmer-Anschlussleitung (Tal) gestellt. Den Angaben zufolge will die Deutsche Telekom die Gebühren für die Nutzung der so genannten "letzten Meile" für ihre Konkurrenten von derzeit 11,80 Euro auf 17,40 Euro anheben. Begründet wurde der Antrag damit, dass die bisherigen Gebühren nicht die tatsächlich anfallenden Kosten abdecken würden. Den Angaben zufolge hatte die Deutsche Telekom in der Vergangenheit bereits mehrfach bei der RegTP derartige Anträge gestellt, wobei die Behörde diesem Vorhaben bisher jeweils eine Absage erteilt hatte.

Der Automobilhersteller BMW erwägt Presseangaben zufolge erneut eine Zusammenarbeit mit der italienischen Aprilia S.p.A. im Motorradsegment. Wie die Nachrichtenagentur "Dow Jones-VWD" unter Berufung auf eine Erklärung des Münchener Konzerns berichtet, beziehen sich die aktuellen Gespräche auf denkbare Entwicklungs- und Produktionsleistungen. Dabei beinhaltet die mögliche Kooperation ein zusätzliches Produktangebot in, für die BMW (Xetra: 519000.DE - Nachrichten - Forum) -Motorradsparte neuen Segmenten. Aprilia hatte den Angaben zufolge im Zeitraum von 1993 bis 1999 die erste Serie des Einzylindermodells F 650 gefertigt.

Der Reise- und Touristikkonzern TUI hat die zuvor angekündigten Veränderungen im Aufsichtsrat der Gesellschaft abgeschlossen. Wie der Konzern heute bekannt gab, wurden Carmen Riu Güell, Abel Matutes Juan und Roberto López Abad vom Amtsgericht Hannover zu Mitgliedern des Aufsichtsratsgremiums bestellt. Sie vertreten dabei die neuen spanischen Anteilseigner des größten europäischen Reise- und Touristikkonzerns. Bei diesen handelt es sich um die Familie Riu, die Grupo de Empresas Matutes und die Caja de Ahorros del Mediterraneo. Die bisherigen Aufsichtsratmitglieder Dr. Thomas Fischer, Dr. Norbert Emmerich sowie Dr. Bernd W. Voss haben in diesem Zusammenhang ihre Ämter niedergelegt.

Die Fondstochter der Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) büßt Zeitungsangaben zufolge durch die unabhängige Beratung in den Filialen des Kreditinstituts Kunden ein. Wie die "Financial Times Deutschland" berichtet, muss die Fondstochter Cominvest durch die unabhängigen Empfehlungen der Commerzbank-Berater in den Niederlassungen deutliche Einbußen hinnehmen. Den Angaben zufolge verzeichnete die Fondsgesellschaft der Commerzbank im vergangenen Jahr Mittelabflüsse in Höhe von 2,6 Mrd. Euro. Nach neuesten Berechnungen des Branchenverbands BVI verbuchten die Fonds des Kreditinstituts im Januar dieses Jahres nur geringe Mittelzuflüsse. Derzeit empfehlen die unabhängigen Berater den Commerzbank-Kunden lediglich vier Fonds von Cominvest zum Kauf. Schuld an der Misere bei der Fondstochter ist die neue Strategie im Privatkundengeschäft des Kreditinstituts. Der frühere Privatkundenvorstand Martin Blessing hatte in den vergangenen drei Jahren im Rahmen einer so genannten offenen Architektur den Vertrieb von eigenen und fremden Fonds vorangetrieben. Dabei strebt die Bank den Angaben zufolge ein neues Geschäftsmodell an, welches von der Eigenherstellung zur reinen Vermittlung von Fonds zusteuert. Die Commerzbank hatte im September 2004 ein TÜV-Siegel für objektive Fondsauswahl eingeführt, welches eine unabhängige Beratung der Kunden bei der Auswahl von Fonds garantiert. Dabei erfolgt die Beratung unabhängig davon, ob die Fondsanteile aus dem eigenen Haus oder von einem Drittanbieter stammen. Derzeit stammen nach Angaben der "FTD" lediglich vier der insgesamt 47 von den Commerzbank-Beratern empfohlenen Fonds von der hauseigenen Marke ADIG. Im Gegenzug empfehlen die Berater bei vielen Fonds den Verkauf: "Wir haben zurzeit 20 Verkaufsempfehlungen. Alle 20 sind hauseigene Fonds", sagte Bernd Riedel, Wertpapierstratege im Privatkundengeschäft der Commerzbank gegenüber der Wirtschaftszeitung. Mittlerweile liegt den Angaben zufolge etwa ein Fünftel des investierten Kundenvermögens in Drittfonds.

Aktuelle Empfehlungen:

MAN – Buy, Kursziel: 35 Euro, Merck Finck & Co

MAN – Buy, M. M. Warburg

MAN – Outperformer, Kursziel: 38 Euro, LB Rheinland-Pfalz

Deutsche Telekom – Neutral, Kursziel: 17,20 Euro, JP Morgan

Merck – Halten, Kursziel: 58 Euro, LB Baden-Württemberg

PUMA (Xetra: 696960.DE - Nachrichten - Forum) – Outperform, Kursziel: 280,60 Euro, CSFB

PUMA – Buy, Commerzbank

LÖCK
18.02.2005, 18:04
Long VIA FSE zu 10,57€

ETR Schluss 10,90€

Raus zu 10,70€! Bin wech! Tschau

NoggerT
18.02.2005, 18:06
USA hoch, Verkauf restlichen Put verkauft, letzter 0,49 (kauf 0,36)

Dax nachbörslich weiter runter, 4345 -24 (Tageshoch 4387)

Dow 10737 - 17 (tief), Nasdaq 1515 - 3,44 (tief)
FDAX 3457,5 (tief), L&E DAx 4349 ( - 20 )

Teilverkauf WavePut LS016T, letzter 0,57 (kauf 0,36) > 58,30% ;):)

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395....

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=567820800&sSymbol=DAX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+567820800


















http://www.imperium.de/animationen/anims4/sticsnak.gif
Die Performance der letzten Monate lässt sich, wie schon in
den letzten 6Jahren sehen, fast jeden Tag ein Treffer, ob short-
oder Longempfehlung, ob im Future, Dax, Tec, oder in den USA:
Von den letzten 257 Üpositionen
sind 246 aufgegangenhttp://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=33
http://www.imperium.de/animationen/anims4/sticsnak.gif
die letzten Empfehlungen(Üpositionen),
seit August 2004, an denen ich über N8 festgehalten habe:
http://www.imperium.de/animationen/anims2/comp028.gif

Fr, 18.02. Karstadt, KE 8,99, im Anschluss 9,19, letzter 9,20 :)((TradingDepot)
Do, 17.02. Short DAX mit 4369, WavePut LS016T K 0,36, im Anschluss 0,60http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 0,49&0,57 :)
Do, 17.02. LPKF Laser, K 3,51, im Anschluss 3,67, V 3,55 :)
Mi, 16.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Di, 15.02. EM-TV, KE 4,90, im Anschluss 5,76http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gifhttp://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 5,07&5,19 :)
Mo, 14.02. Morphosys KE 44,35, im Anschluss 44,98, letzter 41,63 :((TradingDepot)

Fr, 11.02. Lycos, KE 0,74, im Anschluss 0,90http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 0,85 :)
Do, 10.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 09.02 Solarworld, K 78,6, im Anschluss 83,49http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 78,75 :)
Di, 8.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Mo, 7.02. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 4.02. Primacom, K 4,04, im Anschluss 4,83http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 4,36 :)
Do, 3.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 2.2. Sunways, K 8,70, im Anschluss 9,28, V 9,20 :)
Di, 1.2. ShortE Primacom 3,85, im Anschluss 3,30http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, Teil 3,36&3,74 gedeckt :)
Mo, 31.01. K PRO7 13,89, im Anschluss 14,39, V 14,2 :)

Fr, 28.01. ShortE Solarworld 72,40, im Anschluss 67http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, 70,15&68,5 gedeckt :)
Do, 27.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 26.01. Freenet, K 17,82, im Anschluss 18,19, V 18,10 :)
Di, 25.01. Emprise, KE 1,99, im Anschluss 2,07, V 2,05 :)
Mo, 24.01. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 21.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 20.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 19.01. Dax WavePut DB0NHB K 0,69, im Anschluss 1,44http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 0,76&1,02 :)
Di, 18.01. Balda, KE 7,88, im Anschluss 8,33http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif V 7,99 :)
Mo, 17.01. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 14.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 13.01. Deutz, K 3,20, im Anschluss 3,50, letzter 3,42 :)(TradingDepot)
Mi, 12.01. Short FDAX mit 4272,5, im Anschluss 4208,5http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, 4247,5 & 4215,5 gedeckt :)
Di, 11.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mo, 10.01. Aixtron, KE 3,71, im Anschluss 3,85, V 3,79 :)

Fr, 7.01. Morphosys K 39,02, im Anschluss 40,79, V 40,25 :)
Do, 6.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 5.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Di, 4.01. Phoenix, K 8,20, im Anschluss 8,60, V 8,38 :)
Mo, 3.01. Dialog, K 1,78, V 1,63 :(

Mi, 29.12. Dialog, KE 1,73, im Anschluss 1,79, V 1,77 :)
Di, 28.12. ShortE Yukos 2,44, im Anschluss 1,78http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, 2,28&1,82 gedeckt :)
15.12.-27.12. cash bzw.Depotwerte (X-Mas) 8)
Di, 14.12. Arxes, KE 1,52, im Anschluss 1,63, V 1,58 :)
Mo, 13.12. 3u Telecom, KE 0,96, im Anschluss 1,07http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 1,01 :)
Mo, 13.12. CMD, KE 6,68, im Anschluss 7,08, V 6,742 :)

Fr, 10.12. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 9.12. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 8.12. Freenet, KS 16,61, im Anschluss 16,94, V 16,84 :)
Di, 7.12. Karstadt, KS 6,62, im Anschluss 7,22http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, VS 6,77 :)
Mo, 6.12. SCM Microsystems, KE 2,88, im Anschluss bei 3,40http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 3,07&3,17 :)

Fr, 3.12. ISH1, KE 0,74, im Anschluss 0,84http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, VS 0,81 :)
Do, 2.12. GPC, KE 11,93, V 11,30 :(
Mi, 1.12. DaxWaveCall, 781649 K 1,06, im Anschluss 1,43http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 1,16 :)
Mi, 1.12. Morphosys, K 36,20, im Anschluss 40,40http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif V 37&38,72 :)
Di, 30.11. Heliad Equity, KE 0,89, im Anschluss 0,95, V 0,76 :(
Mo, 29.11. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 26.11. ShortE Karstadt 9,98, im Anschluss 9,68, 9,82 gedeckt :)
Fr, 26.11. Evotec, K 2,72, im Anschluss 2,97, V 2,958 :)
Do, 25.11. Phoenix Sonnenstrom, K 8,05, im Anschluss 10,85http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, VS 9,31 :)
Mi, 24.11. DaxFuture, KE 4132,50, im Anschluss 4175,5http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 4140 :)
Mi, 24.11.USA:NENG, K 2,15, im Anschluss 2,58http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 2,35 :)
Mi, 24.11. EM-TV, KE 2,84, im Anschluss 2,93, V 2,86 :)
Di,23.11 USA:Google, K 174,6, im Anschluss 178,75 ,V 176,25 :)
Di, 23.11. Tomorrow, K 2,05, im Anschluss 2,23, VS 2,16 :)
Mo, 22.11. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 19.11. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 18.11. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 17.11 Jungheinrich, KÈ 13,55, im Anschluss 13,90, V 13,80 :)
Mi, 17.11. USA: PACT, K 6,25, im Anschluss 6,65, V6,30& 6,59 :)
Mi, 17.11. USA:Short DowFuture mit 10589, im Anschluss 10527, 10561&10580 gedeckt :)
Mi, 17.11. USA:Network Aplliance, KE 27,64, im Anschluss 34,98http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, letzter 31,12 :)(TradingDepot)
Di, 16.11. Short FDAX mit 4145,50, im Anschluss 4115, 4139,5 & 4130,5 gedeckt :)
Mo, 15.11. DAB Bank, KE 4,95, im Anschluss 6,27http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, letzter 6,10 :)(TradingDepot)
30.10.2003 - 14.11.2004 > http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=33

TC-Depot (Stand 18.02.05. 18:46 )
http://deraktionaer.iconnexions.de/shop_images/20011231124006_1.jpgNTAP(27,64$),DAB Bank(4,95),Deutz(3,20 )

robbe_III
18.02.2005, 18:08
Wer kann mir einen Hinweis geben, wir 2 OS mit dientischer Ausstattung einen Preisunterschied von 50 % haben können. zB von UBS der UB3Y2Y
und von Sal Oppenh der 962825 !

:?:

robbe_III
18.02.2005, 18:09
hupps: "identischer" soll es heissen, sorry (put 1100, 8.12.05, Bezug 1:100, SP500)

NMProfi
18.02.2005, 18:14
Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.
Langsam aber sicher schleicht sich eine PC Ware
nach oben .... wer jetzt noch nicht dabei ist, ist selber
Schuld ...

Im TH heute bei 9,09 EUR :-)

Wow die Fahrt Richtung Norden geht weiter :-)

TH bei 8,80

Der Startschuß ist gefallen ;-)
PC Ware heute über 8,50

TH aktuell 8,65

PC-Ware trotz schwächerer Tage sehr stabil.
Bin hier weiter sehr Überzeugt, dass wir bald
höhere Kurse sehen. Nachhaltig über 8,50
ist alles möglich.

Im neuen Boersebhotnes heute Top Tipp.
Sollte morgen vielleicht ein wenig Kauflust
erzeugen ;-)

Na endlich!

Die Marke von 8,50 wurde gerade erreicht ;-)
Wenn die jetzt noch nachhaltig überwunden wird,
sehen wir ein "kleines" Kursfeuerwerk"

PC Ware schließt heute bei 8,43
Im TH bei 8,47.

Damit liegen wird schon knapp 0,50 Cent vorne.
So kann es weiter gehen. Empfehlungen folgen nun
der Reihe nach :wink:

Vom 07.01
PC-Ware kaufen
Rating-Update: Die Analysten der DZ BANK empfehlen die Aktie von PC-Ware (ISIN DE0006910904/ WKN 691090) zu kaufen.

PC Ware laeuft wie geschmiert :-)
Im TH heute bei 8,45

Nach und Nach drudeln die einzelnen Börsenbriefe, Magazine
etc. mit Ihren Empfehlungen ein. Sobald der Wert von mehrer
entdeckt wird, geht die Ralley erst richtig los.

Denke wir werden bei PC Ware noch schöne Gewinne sehen. :D
Mal schauen wie es am Montag weiter geht.


Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert :wink:

TH 8,30 EUR

Bei 8,50 wird der erste große Widerstand überwunden!

Und weiter geht es.

TH 8,28 EUR

Oh jetzt geht es aber los :!: , wenn man vom Teufel spricht
Sarke Nachfrage :!:

TH 8,24 => +1,35%


[quote:5374bf8383="NMProfi @ Fr, 07.01.2005 10:33"]Im Tief heute Morgen noch mal bei 8 EUR, da konnte jeder
noch mal billig zugreifen. Jetzt im TH wieder bei 8,20 :D

[quote:5374bf8383="NMProfi @ Do, 06.01.2005 17:40"]Und es geht vorwärts TH bei 8,20 EUR :D

[quote:5374bf8383="NMProfi @ Do, 06.01.2005 16:38"]Das könnten schnelle 60% sein!

PC Ware

Halte diese Aktie seit Tagen für recht interessant.
Der kleine Ausbruch heute könnte mir Recht geben.

- PC Ware ist ein Softwre Dienstleister, der unter Buchwert notiert
allein der Buchwert lege bei 9,64 EUR
- Bis 07 soll der Gewinn um 37% pro Jahr gesteigert werden
- KGV 06 von 11
- Das letzte Geschäftsquartal war sehr gut: Zahlen am 28.02!!!
- Was noch fehlt sind die Umsätze
- mE ist PC fair bewertet bei 12-14 EUR



http://chart4.onvista.de/i_kl.html?PREV_CLOSE=1&ID_NOTATION=159189http://c.i4o.de/h_kl.html?PERIOD=4&ID_NOTATION=159189

Gruss,
NMProfi :wink:[/quote:5374bf8383][/quote:5374bf8383][/b][/quote:5374bf8383]

robert-1966
18.02.2005, 18:14
Syzygy wird abverkauft!!

Unter 5 werd ich auf alle Fälle nachlegen! 8)

Toro
18.02.2005, 18:15
Yo, schönes Wochenende wünsche ich Allen :-) 8) :lol: :wink:

hab mir noch ein paar KAR-Calls reingelegt...
Gruss Toro

Max
18.02.2005, 18:16
finanzen.net
TecDAX-Schluss: Schwacher Wochenschluss
Freitag 18. Februar 2005, 18:04 Uhr



Aktienkurse
AutoDesk Inc
ADSK
28.98
+0.45
Aixtron AG
506620.DE
3.68
+0.14
Bechtle AG
515870.DE
21.25
+0.25
Epcos AG
512800.DE
10.06
+0.01
Genus Inc
GGNS
2.193
+0.013
Morphosys AG
663200.DE
41.63
-0.81
Mensch Und Maschine ...
658080.DE
4.00
+0.51
Nexus AG
522090.DE
2.36
+0.02
Plenum Technologie u...
690100.DE
1.64
-0.16
QSC AG
513700.DE
4.30
+0.08
Solarworld AG
510840.DE
86.70
+1.63
United Internet AG
508903.DE
21.77
-0.49
Utimaco Safeware AG
757240.DE
5.28
+0.01
Varetis AG
691190.DE
9.10
-0.15
TecDAX Index
Die deutschen Technologiewerte mussten am Freitagabend mit Abschlägen ins Wochenende gehen. Besonders die schwachen US-Vorgaben aufgrund des überraschend gesunkenen Verbrauchervertrauens zogen den Markt weiter nach unten. Zwar konnte sich der TecDAX (Xetra: Nachrichten) am Abend wieder etwas erholen, schloss aber dennoch im Minus. Bis zum Handelsschluss gab der TecDAX bei niedrigen Umsätzen 0,29 Prozent auf 538,55 Zähler ab.

Am Abend
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notierten die TecDAX-Werte uneinheitlich. An der Spitze des Index standen die Aktien von AIXTRON (Xetra: 506620.DE - Nachrichten - Forum) , SolarWorld (Xetra: 510840.DE - Nachrichten) und QSC (Xetra: 513700.DE - Nachrichten - Forum) . Die Verliererseite wurde von United Internet (Xetra: 508903.DE - Nachrichten) , MorphoSys (Xetra: 663200.DE - Nachrichten - Forum) und ELMOS angeführt. Die höchsten Umsätze konnten am Freitag die Papiere von SolarWorld, EPCOS (Xetra: 512800.DE - Nachrichten - Forum) , T-Online und QIAGEN verbuchen.

Schlussstand von 17.40 Uhr TecDAX: 538,55 Punkte (-0,29 Prozent)

Tagesgewinner: AIXTRON, SolarWorld, QSC

Tagesverlierer: United Internet, MorphoSys, ELMOS

Unternehmensnachrichten:

AIXTRON, ein Anbieter von Epitaxie-Anlagen für Verbindungshalbleiter, teilte heute mit, dass sie die Veröffentlichung ihrer Ergebnisse für das vierte Quartal und für das Gesamtjahr 2004 aufgrund der hohen Arbeitsbelastung in Zusammenhang mit der Übernahme der Genus Inc (NASDAQ: GGNS - Nachrichten) . vom geplanten 16. März auf Ende März verschieben wird. Die Verschiebung sei eine Folge der äußerst umfangreichen Tätigkeiten, die gegenwärtig von internen und externen Teams bei der Durchführung der Genus-Übernahme geleistet werden müssten. Die Übernahme, deren Abschluss für Ende März vorgesehen ist, benötigt noch die Zustimmung der Genus-Hauptversammlung, die am 10. März stattfinden soll.

Die Utimaco Safeware AG meldete heute, dass sie von den FöreningsSparbanken, eines der größten Bankinstitute Skandinaviens, einen umfangreichen Upgrade-Auftrag für SafeGuard-Lösungen zur Absicherung ihrer stationären und mobilen Arbeitsplatzrechner erhalten hat, die zukünftig auf dem Betriebssystem Windows XP laufen werden. Der im Januar 2005 eingegangene Auftrag wird in vollem Umfang im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2004/05 ergebniswirksam. Sicherheitslösungen von Utimaco sind bei den FöreningsSparbanken bereits seit 1998 auf allen Windows-Arbeitsplätzen flächendeckend im Einsatz. Darüber hinaus hat Utimaco mit Lösungen für Transaktionssicherheit maßgeblich die bankeigene Sicherheitsinfrastruktur (Public Key Infrastructure) aufgebaut. Die Bank nutzt das Sicherheitssystem SafeGuard in Verbindung mit elektronischen Benutzerausweisen (Smartcards) und Zertifikaten, um eine sichere und gleichzeitig komfortable Anmeldung von Mitarbeitern an die Arbeitsstationen und an das Netzwerk zu gewährleisten. SafeGuard prüft dabei nicht nur die Identität und Zugangsberechtigung des Benutzers, sondern ermöglicht auch eine Authentisierung der Rechner, auf die er zugreifen will. Zusätzlich werden die Notebooks der Bank mit SafeGuard von Utimaco verschlüsselt.

NEXUS (Xetra: 522090.DE - Nachrichten - Forum) erhielt einen Großauftrag aus der Schweiz. Wie der Konzern heute bekannt gab, erhielt die Schweizer Tochter des Software-Konzerns bei einer von sechs Krankenhäusern im schweizerischen Kanton Fribourg initiierten Ausschreibung den Zuschlag. Der Vertrag wurde am 17. Februar unterzeichnet. Die Umsetzung des Projekts wird sich Konzernangaben zufolge über mehrere Jahre erstrecken. Nähere Einzelheiten bezüglich der genauen Vertragsbedingungen sowie finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben. Nach Angaben von NEXUS hat der Auftrag nicht nur große wirtschaftliche Bedeutung für die Gesellschaft, sondern ist auch durch den Eintritt in den französisch-sprachigen Markt ein wichtiger Schritt in der Internationalisierung des Unternehmens.

Die Mensch und Maschine Software AG (MuM) meldete heute, dass sie sämtliche Assets ihrer 50,1-prozentigen Tochter Compass GmbH an die Autodesk Inc (NASDAQ: ADSK - Nachrichten) . verkaufen und dabei einen Barmittelzufluss von ca. 7 Mio. Euro und einen Netto-Buchgewinn von rund 3 Mio. Euro realisieren wird. Das US-Unternehmen, das die Compass-Technologie als wichtige Ergänzung seines Produktportfolios im PLM (Product Lifecycle Management)-Bereich ansieht, übernimmt auch alle 22 Mitarbeiter, einschließlich der Gründer und Minderheitsgesellschafter. Der Abschluss der Transaktion ist für März 2005 geplant. Durch die Bilanzentlastung in Kombination mit dem Nettoertrag wird die Eigenkapitalquote in der MuM-Konzernbilanz deutlich auf über 30 Prozent steigen und die Netto-Bankverschuldung unter 20 Mio. Euro sinken, womit nahezu eine Halbierung gegenüber dem Maximum von 37,2 Mio. Euro am 30. September 2002 erreicht ist. Die Ergebnisprognose für 2005, die bisher bei 3-4 Mio. Euro nach Steuern lag, erhöht sich um den Nettobuchgewinn auf 6-7 Mio. Euro bzw. 0,50-0,58 Euro pro Aktie.

Die varetis AG gab heute die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2004 bekannt. Demnach rechnet das Unternehmen im Geschäftsjahr 2004 mit einem Umsatz von 17,4 Mio. Euro. Im Geschäftsjahr 2003 hatte der Umsatz noch bei 17,1 Mio. Euro gelegen. Im Segment Auskunftslösungen erwartet das Unternehmen ein positives Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 1,6 Mio. Euro. Das Geschäftsfeld Telefonie-Dienste wird nach Unternehmensangaben das Jahr 2004 voraussichtlich mit einem leichten Minus von 0,2 Mio. Euro abschließen. Dabei belastet der Aufbau der Internet-Auskunft GoYellow das Unternehmensergebnis mit einem negativen EBIT von 7,6 Mio. Euro. Das Konzernergebnis auf EBIT-Basis wird voraussichtlich minus 6,3 Mio. Euro betragen. Im Vorjahr hatte der Konzernverlust noch bei 3,7 Mio. Euro gelegen. Die endgültigen Zahlen für das Jahr 2004 wird varetis am 17. März bekannt geben.

Die plenum AG gab heute den vorläufigen Konzernabschluss 2004 bekannt. Demnach musste der IT-Dienstleister trotz steigender Umsätze einen Verlust vermelden. Das Unternehmen konnte seine Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2004 um 2 Prozent auf 41,0 Mio. Euro leicht steigern. Aufgrund der Ergebnisbelastung durch das Phoenics-Projekt im vierten Quartal musste insgesamt in diesem Quartal ein Verlust von -1,5 Mio. Euro verkraftet werden. Erwartet worden war ein positives Ergebnis. Im Gesamtjahr musste plenum nach vorläufigen Zahlen ein Konzernergebnis von -1,7 Mio. Euro verzeichnen. Im Vorjahr hatte das Unternehmen einen Konzerngewinn von 0,2 Mio. Euro ausweisen können. Für das Geschäftsjahr 2005 konnte ein Auftragseingang für Wartung- und Weiterentwicklung der Phoenics-Software in Höhe von insgesamt rund 5 Mio. Euro verbucht werden.

How much
18.02.2005, 18:46
Worldgaming WGMGY Korrektur beendet Nächstes Ziel 2$

Schaut wie Highflyer entstehen! Bis Ende des Jahres 4-5$ . Listing an der AIm London innerhalb der nächsten 2-3 Monate!

http://chart.etrade.com/graphs/NOW.WGMGY.d05.gif

kcs
18.02.2005, 18:56
Könnte sein dass die beiden banken eine unterschiedliche Kapitalertragssteuer entrichten müssen, einmal inländisch einmal ausländisch, da gibt es speziell bei zeitlich unbefristeten scheinen Unterschiede. Habe mir die Scheine aber nicht angegcuckt.

Wer kann mir einen Hinweis geben, wir 2 OS mit dientischer Ausstattung einen Preisunterschied von 50 % haben können. zB von UBS der UB3Y2Y
und von Sal Oppenh der 962825 !

:?:

stomach
18.02.2005, 18:57
tschö und nen schönen und schön erfolgreichen Abend noch...nice WE

Grüße sto :P

Toadie82
18.02.2005, 18:57
PS4 wieder 10,95. Hier könnten wir die 11 noch packen

XTrack
18.02.2005, 18:59
Ich habe vor ein paar Tagen leider zu früh verkauft... die ganzen Empfehlungen von allen Seiten waren Gift meiner Ansicht nach, daher der Verkauf. Unter 4,90 kaufe ich dann aber alles wieder zurück :)

Syzygy wird abverkauft!!

Unter 5 werd ich auf alle Fälle nachlegen! 8)

Toadie82
18.02.2005, 19:11
FFM taxt hoch. 11 Euro. Bitte weiter kaufen ;-)


PS4 wieder 10,95. Hier könnten wir die 11 noch packen

robert-1966
18.02.2005, 19:12
Was heißt zu früh?? Wenn ich gewußt hätte, dass sie nochmals unter fünf kommen, dann hätte ich auch verkauft.

Aber so kauf ich nach... immmer wieder... Syzygy ist mein Sparschwein...

Hab nur zu spät damit angefangen.... :oops:

Ich habe vor ein paar Tagen leider zu früh verkauft... die ganzen Empfehlungen von allen Seiten waren Gift meiner Ansicht nach, daher der Verkauf. Unter 4,90 kaufe ich dann aber alles wieder zurück :)

Syzygy wird abverkauft!!

Unter 5 werd ich auf alle Fälle nachlegen! 8)

Max
18.02.2005, 19:17
Schönes Wochenende! :P

robert-1966
18.02.2005, 19:18
Ciao Leute!! Ich muss jetzt weg! Macht's gut. Schönes Wochenende wünsch ich!!

Viele Grüße!!! :D

NoggerT
18.02.2005, 19:30
BVB

FFE 21 Cent Aufschlag ggb. Xetra,
letzter 2,47 + 12,79% (Tageshoch) !

Toadie82
18.02.2005, 19:32
PS4 10,99. Das ist doch zu schaffen mit den 11...

robbe_III
18.02.2005, 19:38
Werde das auf der WL mach nachhalten bzw mal in Ruhe die Berechnung der Kennzahlen nachlesen. Danke für die Antwort.


Könnte sein dass die beiden banken eine unterschiedliche Kapitalertragssteuer entrichten müssen, einmal inländisch einmal ausländisch, da gibt es speziell bei zeitlich unbefristeten scheinen Unterschiede. Habe mir die Scheine aber nicht angegcuckt.

Wer kann mir einen Hinweis geben, wir 2 OS mit dientischer Ausstattung einen Preisunterschied von 50 % haben können. zB von UBS der UB3Y2Y
und von Sal Oppenh der 962825 !

:?:

buy
18.02.2005, 19:44
Worldgaming WGMGY Korrektur beendet Nächstes Ziel 2$

Schaut wie Highflyer entstehen! Bis Ende des Jahres 4-5$ . Listing an der AIm London innerhalb der nächsten 2-3 Monate!

http://chart.etrade.com/graphs/NOW.WGMGY.d05.gif

LOL, manche Aktien sind nicht tot zu kriegen...Enjoy the ride !

mac99
18.02.2005, 19:49
Vk ODE 15,45, KK 14,94 ! :) :)

mac99
18.02.2005, 19:54
Shorten ist zwecklos...schließt nahe TH 10,99 ! :wink:


11,00 TH ! :lol: :lol:


10,70 TH! :lol: :lol:

14,5 K auf 10,50 TH ! !


10,40 TH ! :) :)


Taxe 10,20/10,50...die 8K sollten kein Problem sein, vorhin wurden 2x8K weggekauft!


Vorhin 10,23 TH!


Platz wäre dann bis 12-13EUR...

PS4 bricht aus...long 9,95 !


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=01510182&mpid=2&tr=3m&ct=jc&size=tool&till=1108684800&grid=on&gb=1d&1108721995

Yabs
18.02.2005, 20:17
mac :arrow: PN

Yabs

SK01
18.02.2005, 20:18
Wünsche allen ein schönes Wochenende, bin morgen früh gegen 10:15 Uhr wieder in der Heimat!

Gruss,

Sveni :wink:

PremiumS
18.02.2005, 20:30
wehe, du kommst später ;-)

Wünsche allen ein schönes Wochenende, bin morgen früh gegen 10:15 Uhr wieder in der Heimat!

Gruss,

Sveni :wink:

PremiumS
18.02.2005, 20:40
euro adhoc: PrimaCom AG (deutsch)



euro adhoc: PrimaCom AG / Sonstiges / ORS und Decimus schließen Kooperationsvertrag --------------------------------------------------------------------- Ad hoc-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich. --------------------------------------------------------------------- 18.02.2005 Mainz, Wien - 18. Februar 2005 Die Österreichische Rundfunksender GmbH & Co. KG (ORS) und die Decimus GmbH - eine Tochter der PrimaCom AG - haben heute einen weit reichenden Kooperationsvertrag über die Verbreitung des neuen digitalen Programmangebotes Easy.TV im österreichischen TV Markt unterzeichnet. Rückfragehinweis: PrimaCom AG Investor Relations T.: +49(0)6131 944 522 E-Mail: investor@primacom.de Ende der Mitteilung

PremiumS
18.02.2005, 20:41
DGAP-Ad hoc: Brain Force Software AG deutsch



Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG Aufsichtsrat BRAIN FORCE SOFTWARE AG: Rücktritte im Aufsichtsrat Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

------------------------------------------------------------------------------


Der Vorstand der BRAIN FORCE SOFTWARE AG gibt bekannt, dass Herr DDr. Hermann Wenusch aus beruflichen Gründen mit sofortiger Wirkung, Herr Roman Gregorig wegen beruflicher Überlastung per 31. Mai 2005 und Herr Josef Schmid aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen zum Ende der Hauptversammlung am 10. Juni 2005 jeweils ihre Funktion als Aufsichtsrat der Gesellschaft niederlegen werden. Der Vorstand bedankt sich bei den ausscheidenden Mitgliedern des Aufsichtsrates, die der Gesellschaft weiterhin verbunden bleiben, für die langjährige gute Zusammenarbeit.

BRAIN FORCE SOFTWARE AG

Wagramer Straße 17 1220 Wien Austria ISIN: AT0000820659 WKN: 919331 Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart; Wien Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2005
Quelle: DPA AFX

TrendTrade
18.02.2005, 20:43
bin back

...man hab wieder alle verpasst hier *lol* (kämpfe noch mit
meiner börsensoftware)

also allen tschüß die weg sind und allen hall die da sind :D

buy
18.02.2005, 20:50
Worldgaming WGMGY Korrektur beendet Nächstes Ziel 2$

Schaut wie Highflyer entstehen! Bis Ende des Jahres 4-5$ . Listing an der AIm London innerhalb der nächsten 2-3 Monate!

http://chart.etrade.com/graphs/NOW.WGMGY.d05.gif

LOL, manche Aktien sind nicht tot zu kriegen...Enjoy the ride !

noch 3 cent bis zum 52 week HOCH, last 1,38 :)

robbe_III
18.02.2005, 20:59
News

DGAP-Ad hoc: Borussia Dortmund
Finanzen.net




Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Finanzsituation

Borussia Dortmund: Kompromiss mit Finanzgläubigern

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

In der heutigen Versammlung der Finanzgläubiger konnten aufgrund der
Vermittlung durch den Wirtschaftsprüfer Jochen Rölfs bestehende Vorbehalte
behoben und damit ein weiterer wichtiger Fortschritt zur Realisierung des
Sanierungskonzepts erzielt werden.

Die Finanzgläubiger einigten sich auf einen Kompromiss. Bis zum Geschäftsjahr
2006/07 wird ein Zins- und Tilgungsmoratorium für Altkredite der
Finanzgläubiger eingeräumt. Zudem stellen die wesentlichen Finanzgläubiger
neue kurzfristige Liquidität zur Verfügung.

Die Einigung steht noch unter dem üblichen allseitigen Gremienvorbehalt, der
bis etwa Mitte nächster Woche erfüllt werden soll, und setzt weiter voraus,
dass die Fondsgesellschafter der vorgeschlagenen Restrukturierung für das
Westfalenstadion zustimmen.

Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA
Strobelallee 50
44139 Dortmund
Deutschland

ISIN: DE0005493092
WKN: 549309
Notiert: Amtlicher Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2005

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Quelle: Finanzen.net 18.02.2005 20:47:00

SK01
18.02.2005, 21:23
Hehehe... :wink:

wehe, du kommst später ;-)

Wünsche allen ein schönes Wochenende, bin morgen früh gegen 10:15 Uhr wieder in der Heimat!

Gruss,

Sveni :wink:

TrendTrade
18.02.2005, 21:25
Sven :D 8)

TrendTrade
18.02.2005, 21:26
DOW risen Satz auf TH!!!

lintorfer74
18.02.2005, 21:29
ni hao 8)

TrendTrade
18.02.2005, 21:29
Nabend lintorfer 8)

melde mich in 20 min.

ni hao 8)

lintorfer74
18.02.2005, 21:30
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die teils ausgezeichnete Ertragslage der meisten

Unternehmen spiegelt sich derzeit nur sehr gemäßigt in den Aktienkursen
wider.
Wer als Aktionär zu den Unternehmen in seinem Depot steht, wird trotzdem
reich
belohnt: "Es zeichnet sich ein klarer Trend zur anlegerfreundlichen

Dividendenpolitik ab", sagte Raed Mustafa, Aktienhändler bei der BW-Bank.
Auch
gewinnt der Blick auf die Dividendenrendite - das Verhältnis zwischen

Ausschüttung und Aktienkurs - für die Anleger zunehmend an Bedeutung.


DIVIDENDENRENDITE BIS ZU FÜNF PROZENT


Egal, ob MAN <MAN.ETR>, Münchener Rück <MUV2.ETR>, Merck KGaA
<MRK.ETR>
oder Commerzbank <CBK.ETR> - die bereits großzügigen Aktionärszahlungen
der
letzten Geschäftsjahre sind in dieser Saison fast durchgängig weiter
aufgestockt worden. Selbst Volkswagen <VOW.ETR> hielt die Ausschüttung trotz
anerkannt schwieriger Geschäftslage konstant. Die Deutsche Telekom <DTE.ETR>
zahlt ebenfalls wieder eine Dividende.
"Wir sehen im DAX zur Zeit Dividendenrenditen von durchschnittlich 2,5
Prozent. Teilweise werden sogar vier bis fünf Prozent erreicht", sagte
Chefanalyst Frank Geilfuß vom Berliner Bankhaus Löbbecke. Zum Ende der
neunziger Jahre, als hohe Kurssteigerungen für Rekordgewinne der Anleger
sorgten, waren Dividenden fast völlig aus dem Blickfeld der Investoren
verschwunden.

Viele Unternehmen sitzen auf großzügigen Barreserven, für die an einem
Rentenmarkt auf historischem Tief kaum nennenswerte Renditen erzielt werden.
"Die Konzerne haben es satt, den Analysten immer wieder erklären zu müssen,
warum so mächtige Barreserven angehäuft wurden", erklärte Analyst Geilfuß.
Kombiniert mit flankierenden Maßnahmen wie etwa umfangreichen
Aktienrückkaufprogrammen, lasse sich die Attraktivität der eigenen Papiere
somit auch angesichts stagnierender Kurse steigern.

VORBILD USA

Nicht zuletzt stabilisieren Nachrichten über hohe Ausschüttungen die
Aktienmärkte insgesamt. Vorgemacht hatten es Weltkonzerne wie Coca-Cola
<KO.NYS> <CCC3.FSE> oder Microsoft <MSFT.NAS> <MSF.FSE> in den USA. So
schüttete der Softwarekonzern im vierten Quartal 2004 eine Sonderdividende von
drei Dollar je Aktie aus - insgesamt mehr als 30 Milliarden Dollar. Und das
Technologieschwergewicht Intel <INTC.NAS> <INL.FSE> verdoppelte zuletzt die
vierteljährlich ausgeschüttete Dividende auf 0,08 Dollar je Aktie.

Analyst Geilfuß bezeichnet die steigenden Dividenden als "Rückkehr zu
alten und vernünftigen Tugenden". Trotzdem bleibe das hohe Niveau in diesem
Jahr die Ausnahme, prophezeite der Berliner Experte. Im Zuge einer
durchgreifenden Konjunkturerholung würden die Investitionen in den Vordergrund
treten: "Bei einer hohen Dividendenrendite und niedriger Verschuldung eines
Unternehmens stellt sich irgendwann die Frage, warum diese Mittel nicht
investiert werden"./mnr/fat/sk
---Von Martin Reinert, dpa-AFX---

PremiumS
18.02.2005, 21:30
DGAP-Ad hoc: Fabasoft AG deutsch

Ad-hoc-Meldung nach §15 WpHG

Kapitalerhöhung

Fabasoft AG gibt Kapitalerhöhung bekannt

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
------------------------------------------------------------------------------

Am 1. Februar 2005 hat der Vorstand der Fabasoft AG (ISIN AT0000785407, WKN
922985, Prime Standard) beschlossen, von der ihm eingeräumten Ermächtigung zur
Kapitalerhöhung Gebrauch zu machen und das Grundkapital der Gesellschaft von
EUR 9.264.600,00 um EUR 200.000,00 auf EUR 9.464.600,00 durch Schaffung von
200.000 Inhaberaktien unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre für die
Bedienung von Mitarbeiteroptionenmodellen zu erhöhen. Die Genehmigung durch
den Aufsichtsrat erfolgte am 18. Februar 2005.


Fabasoft AG (ISIN AT0000785407; WKN 922985; Bloomberg Code FAA GY; Reuters
Code
FAAS.DE).
Linz, 18. Februar 2005
Leopold Bauernfeind, Mitglied des Vorstandes
E-Mail: Leopold.Bauernfeind@fabasoft.com, Telefon: +43 732 60 61 62

Fabasoft AG
Honauerstraße 4
4020 Linz
Austria

ISIN: AT0000785407
WKN: 922985
Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in
Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Stuttgart

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.02.2005

lintorfer74
18.02.2005, 21:30
FRANKFURT (dpa-AFX) - Eine breite Streuung in einem Portfolio mit
europäischen Unternehmen unterschiedlicher Größe senkt laut einer Studie das
Risiko und erhöht die Rendite. Dies gelte sowohl für Aufwärts- als auch
Abwärtstrends, sagte Martin Weber, Professor an der Universität Mannheim, am
Freitag in Frankfurt.

In einem Portfolio mit Unternehmen großer Marktkapitalisierung (Large Cap)
betrage die Sharpe-Ratio für den betrachteten Zeitraum von zehn Jahren 1,53.
Dagegen erreiche ein Portfolio mit niedrig kapitalisierten Werten (Small Cap)
einen Wert von 2,69. An der Maßzahl Sharpe-Ratio wird der Anlageerfolg von
Fondsmanagern gemessen.

"Werden einem gleichgewichteten Large-Cap-Portfolio zur Hälfte Small Caps
beigemischt, kann sowohl das Risiko verringert als auch gleichzeitig die
Rendite des Portfolios gesteigert werden", sagte Weber. Die Sharpe Ratio
erhöhe sich dadurch auf 2,07./mw/mnr/fat

lintorfer74
18.02.2005, 21:33
ftd.de, Fr, 18.2.2005,
Mitsubishi-Bank will mit UFJ-Übernahme weltgrößtes Geldhaus werden

Japans zweitgrößte Bank, die Mitsubishi Tokyo Financial Group (MTFG), hat ein Übernahmeangebot für den Konkurrenten UFJ Holdings auf den Tisch gelegt. Für die viertgrößte Bank des Landes will MTFG 29 Mrd. Dollar zahlen.


Bei einem Zusammenschluss von MTFG und UFJ könnte die nach Vermögenswerten größte Bank der Welt entstehen. Das Übernahmeangebot war lange erwartet worden. Die MTFG-Offerte, die in Konkurrenz zum Übernahmeangebot der Sumitomo Mitsui Financial Group (SMFG) steht, bewertet UFJ-Aktien mit einem Aufschlag von 3,1 Prozent zum Schlusskurs vom Freitag. Vor einem halben Jahr hatten sich MTFG und UFJ grundsätzlich auf einen Zusammenschluss geeinigt. Allerdings hat die SMFG - die Nummer drei in Japan - nahezu 35 Mrd. Dollar für die UFJ geboten.



Eine Filiale der UFJ-Bank in Tokio


In der Branche wird jedoch bezweifelt, dass die SMFG die Präferenz des UFJ-Managements zu Gunsten der MTFG noch brechen kann. Sollten MTFG und UFJ sich tatsächlich zusammenschließen, würden MTFG-Aktionäre für jede Aktie eine des fusionierten Unternehmens erhalten, das voraussichtlich Mitsubishi UFJ Financial Group heißen würde. UFJ-Anteilseigner würden 0,62 Aktien je UFJ-Schein erhalten.



Größte Übernahme der japanischen Wirtschaftsgeschichte


Die MTFG hatte zuletzt betont, sie brauche vor der Vorlage eines Angebots Zeit, um sich die Risiken in den Büchern der UFJ genau anzuschauen. Aus dem nun vorliegenden Angebot könnte die größte Übernahme in der japanischen Wirtschaftsgeschichte werden. Die japanischen Banken haben sich in den vergangenen Jahren nach einer langen Krise wieder erholt. Nun rüsten sie sich, um neue schlagkräftige Allianzen zu schmieden.


Die umworbene UFJ hat viele Probleme, vor allem mit faulen Krediten, in der Vergangenheit nicht lösen können. Deswegen hinkt sie anderen Banken beim Aufräumen ihrer Bilanz hinterher. Die UFJ ist die einzige große Bank in Japan, die noch immer rote Zahlen schreibt. Viele Experten sehen die MTFG, die auf einer soliden Finanzbasis steht und besonders im Großraum Tokio stark ist, als guten Partner für die UFJ an. Im Falle einer Übernahme will die MTFG mit der UFJ zusammen bis März 2009 einen Nettogewinn von 10,4 Mrd. Dollar erreichen. Der Zusammenschluss dürfte zum Abbau von rund 6000 Stellen führen. 270 Filialen in Japan sowie 30 im Ausland dürften geschlossen werden.

lintorfer74
18.02.2005, 21:34
Okay 8)

Nabend lintorfer 8)

melde mich in 20 min.

ni hao 8)

lintorfer74
18.02.2005, 21:35
Aus der FTD vom 18.2.2005
Portfolio: Gelungene Schocktherapie bei Heidelberg Cement
Von Horst Fugger

Heidelberg Cement hat die Anleger vor kurzem auf dem falschen Fuß erwischt. Damit tat der Konzern genau das Richtige.


Vor etwa zwei Wochen hatten die Aktionäre von Heidelberg Cement einen veritablen Schock zu verkraften: Nachdem der Ende Januar überraschend abgetretene ehemalige Vorstandssprecher Hans Bauer für das Gesamtjahr 2004 einen Gewinn auf dem Niveau des Jahres 2002 in Aussicht gestellt hatte (damals waren 248 Mio. Euro verdient worden), stellte sich die Situation nun erheblich schlechter dar.

Bauers Nachfolger Bernd Scheifele machte eine andere Rechnung auf: Eine Neubewertung verschiedener Bilanzpositionen ergab Sonderbelastungen von etwa 700 Mio. Euro. Damit schloss Heidelberg Cement das Geschäftsjahr 2004 mit einem Fehlbetrag von etwa 400 Mio. Euro ab.


Vor allem bei Beteiligungen in Nord- und Westeuropa sowie bei der indonesischen Tochter Indocement waren erhebliche bilanzielle Abschreibungen fällig. Darüber zeigten sich Anleger und Analysten sehr überrascht. Noch wenige Tage zuvor war Heidelberg Cement wegen seiner starken Stellung in Südasien als Hauptprofiteur des Wiederaufbaus in dieser Region herausgestellt worden.


Auf und Ab an der Börse

Das könnte sich durchaus noch als zutreffend erweisen. Fakt ist allerdings, dass die Aktivitäten in Indonesien bis vor kurzem mit einem unzutreffend hohen Wert in den Büchern von Heidelberg Cement standen. Hochinteressant war jedenfalls zu beobachten, wie die Börse auf die Verlustankündigung für 2004 reagierte, denn diese Botschaft hatte so ziemlich jeden, der sich für die Heidelberg-Cement-Aktie-Aktie interessierte oder sie bereits im Depot hatte, völlig auf dem falschen Fuß erwischt. An der Börse kam es nach der Meldung zu einem Auf und Ab.


Nach anfänglichen Verlusten nahm die Aktie schon wenige Tage später ihren nunmehr viele Monaten dauernden Aufwärtstrend wieder auf. Das Großreinemachen des neuen Chefs Bernd Scheifele stieß offensichtlich auf breite Zustimmung. Eine eilig einberufene Telefonkonferenz tat das Übrige. Alle Risikofälle seien nun bereinigt, sagte Scheifele, und die Substanz des Unternehmens sei durch die Sonderabschreibungen nicht berührt. Damit hat er wohl auch Recht, denn der größte Teil der Sonderbelastungen ist Goodwill-Korrekturen geschuldet, also einer bilanziellen Minderbewertung von in den vergangenen Jahren erworbenen Auslandstöchtern. Das Unternehmen selbst steht dadurch nicht besser und nicht schlechter da als zuvor.


Heidelberg Cement zählt mit Aktivitäten in 50 Ländern, einem weltweiten Zementabsatz von 51 Millionen Tonnen und 42.000 Mitarbeitern zu den größten Zementherstellern der Welt.


Schock schnell überwunden

Die Anleger haben den anfänglichen Schock schnell überwunden und sich wieder den fundamentalen Daten zugewandt. Und hier steht der nach der französischen Lafarge und der Schweizer Holcim drittgrößte Baustoffkonzern Europas recht gut da. Nachdem alles Negative in die 2004er-Zahlen verpackt worden ist, dürfte Heidelberg Cement 2005 mehr als 4 Euro je Aktie verdienen. Selbst nach dem in der Tat beeindruckenden Kursanstieg der vergangenen Monate ist die Aktie damit nicht teuer.


Charttechnisch interessierte Anleger werden vor allem darauf achten, ob der Titel in der Lage ist, den von Anfang 2002 stammenden Kurswiderstand zu durchbrechen, dem er nun wieder sehr nahe gekommen ist. Wenn dies gelingt, sind auch noch deutlich höhere Notierungen drin. Die Beurteilung der Aktie durch Analysten spricht nicht für überschäumenden Optimismus: Kauf- und Verkaufsempfehlungen halten sich in etwa die Waage. Dergleichen ist meist eine gute Ausgangsbasis für steigende Kurse. Vorsicht ist allerdings geboten, sollte der Titel in den kommenden Wochen nicht deutlich über 55 Euro steigen.


Die internationale Zementbranche konsolidiert sich derzeit. Im September 2004 übernahm die mexikanische Cemex die britische Readymix-Mutter RMC für 4,7 Mrd. Euro und verdrängte damit die Schweizer Holcim als zweitgrößten Zementhersteller der Welt. Dann gingen die Schweizer in die Gegenoffensive und machten im Januar ein Angebot für den britischen Konkurrenten Aggregate Industries. Ob Heidelcement an dieser Konsolidierungswelle der Branche aktiv mitwirkt, erscheint fraglich. Mit dem Versuch, Readymix zu kaufen und anschließend zu zerschlagen, hatten die Heidelberger 2003 überhaupt kein Glück.

robbe_III
18.02.2005, 21:37
News

Ausblick: Unternehmens- und Wirtschaftstermine vom Montag
Finanzen.net


Unternehmenstermine:

Allbecon AG , GN Store Nord A/S , Jack White Productions AG , Nordex AG , Petrobras Energia Participaciones S.A. (Spons. ADRs) , Ultra Electronics Holdings plc , United Surgical Partners International Inc.

Wirtschaftsdaten:

US; Feiertag - Presidents Day

US; CBOT eingeschränkter Handel

US; CME eingeschränkter Handel

US; Nasdaq geschlossen

US; New York Stock Exchange geschlossen

DE; Eurex - eingeschränktes Settlement

DE; Apothekenumsätze 2004

DE; Außenhandel mit den USA 2004

09:30: IT; Verbraucherpreise Januar

12:00: DE; Bundesbank Monatsbericht Februar

14:30: CA; Einzelhandelsumsatz Dezember

17:00: US; Ankündigung 4-wöchiger Bills

19:00: US; Auktion 3- und 6-monatiger Bills

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Quelle: Finanzen.net 18.02.2005 21:19:00

lintorfer74
18.02.2005, 21:48
Eurex-Verfall in ruhigen Bahnen
[18 Feb 2005]

Zürich, 18. Feb (Reuters) - Am deutsch-schweizerischen Terminmarkt Eurex ist der Februar-Verfall am Freitag in ruhigen Bahnen verlaufen. Händler erklärten, die engen Handelsspannen der vergangenen Tage hätten es den Marktteilnehmern erlaubt, sich frühzeitig zu positionieren. Zudem sei der Februar traditionell kein wichtiger Verfallstermin.

Das Eurex-Gesamtvolumen belief sich um 17.30 Uhr auf 6,3 Millionen Kontrakte. Bei einem Call-Put-Verhältnis von 1,1 zu eins gingen rund 1,05 Millionen Aktienoptionen um. In Allianz, die am Aktienmarkt zu den Verlierern gehörten, wurden 104.000 Calls und 53.000 Puts gehandelt. Auch Deutsche Telekom und Münchener Rück sahen einen aktiven Handel.

Unter den SMI-Werten kamen ABB auf 16.000 Calls und 41.000 Puts und Zurich Financial Services auf 34.000 Calls und 11.000 Puts. Händler erklärten, Calls und Puts seien kurz- bis mittelfristig generell eher verschrieben worden, um Prämie zu verkaufen.

Die impliziten Volatilitäten wurden etwas abgebaut. Der SMI-Volatilitätsindex sank um 0,23 Prozentpunkte auf 9,43 Prozent. Der Dax-Volatilitätsindex verlor 0,04 Prozentpunkte auf 11,79 Prozent.

Bei den Index-Futures kamen die Euro Stoxx 50-Futures auf 437.000 Kontrakte. In den Dax-Futures waren es 103.000 Kontrakte und den SMI-Futures 43.000 Kontrakte. Die überdurchschnittlichen SMI-Volumen begründeten Händler mit Absicherungstransaktionen. Darauf deuteten auch die teilweise unter dem fairen Wert liegenden Futures-Preise hin.

Bei den an der Schweizer Börse gehandelten Warrants profitierten die Nobel Biocare-Calls NOBKB von ausserbörslichen Geschäft. Dies galt auch für die Unaxis-Calls UNAMK. Unter den Top ten rangierten ausserdem die Swisscom-Calls SCMKA, die 42 Prozent zulegten. Der mit 1026 Scheinen erwirtschaftete Derivate-Gesamtumsatz belief sich auf rund 100 Million sfr.

och/ajs

lintorfer74
18.02.2005, 21:55
Auch was nettes für Depot

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?uid=277417&iid=11673abcc09e532dd51951c0d689efc3&&woid=00041768&mpid=10&tr=3m&ct=&till=1108684800&gb=1d&1108760072

robbe_III
18.02.2005, 22:11
SCHÖNES WE ALLESAMT...


http://www.stars-nackt.org/stars/select/v/verona_feldbusch_nackt/verona_feldbusch_12.jpeg

TrendTrade
18.02.2005, 22:17
so leute, dat war ne woche *lol* nächste woche schau ich
mal öfter rein 8) NiceWE

http://www.max.msn.de/iimages/181328_337_480_e.jpg

PremiumS
18.02.2005, 22:17
Wall Street Schluss: Merck- und Pfizer-Gewinne stützen den Dow Jones



Am letzten Handelstag vor dem verlängerten Börsenwochenende schlossen die US-amerikanischen Leitbörsen uneinheitlich. Der Dow Jones gewann am Ende 0,27 Prozent auf 10.783 Punkte hinzu. Vor allem die Zugewinne der Pharmakonzerne Merck und Pfizer stützten den Index. Am Nachmittag war bekannt geworden, dass ein FDA-Gremium das Pfizer-Schmerzmittel "Celebrex" trotz Herz-Kreislauf-Risiken weiter auf dem Markt belassen will. Die Aktie kletterte daraufhin über 5 Prozent. Die NASDAQ gab derweil am Freitag 0,13 Prozent auf 2.058 Zähler ab.

Besonders die heute gemeldeten Erzeugerpreise hatten teilweise die Stimmung belastet. Auch die jüngsten Verbraucherdaten bremsten den Markt aus. Die Universität Michigan hatte den vorläufigen Indexverlauf zum Verbrauchervertrauen für Februar veröffentlicht und teilte mit, dass sich die Stimmung der amerikanischen Konsumenten unerwartet verschlechtert hat. Der Gesamtindex sank überraschend von 95,5 Punkten im Vormonat auf nun 94,2 Punkte. Volkswirte hatten einen unveränderten Stand von 95,5 Punkten erwartet.

An einem ansonsten nachrichtenarmen Tag fanden die Meldung der vergangenen Tage weiter Beachtung. Unter den Technologieaktien schauten die Börsianer auf den gestern erfolgreich verlaufenen Börsengang von Dolby Laboratories. Die Aktie hatte gestern von ihrem Emissionspreis fast 35 Prozent zulegen können und konnte auch heute überzeugen.

Der Pharmakonzern Merck & Co. erwägt Presseberichten zufolge, ihr umstrittenes Arthritis- und Schmerzmedikament Vioxx wieder auf den Markt zu bringen. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, kündigte Mercks Forschungsleiter vor einem FDA-Ausschuss die weitere Vermarktung des Präparats an, sollten vergleichbare Konkurrenzmittel ähnlich risikoreich sein. Damit könnte Merck bei den anhängigen Klagen auf den Nutzen des Arzneimittels verweisen, so die Zeitung weiter. Nach Ansicht des FDA-Wissenschaftlers David Graham zeigt Vioxx aber schon bei geringen Dosen und bereits in der ersten Woche schwere Nebenwirkungen.

Heute wurde seitens der US-Gesundheitsbehörde FDA bekannt, dass das Expertengremium der Zulassungsbehörde beschlossen hat, trotz der bekannten Herz-Kreislauf-Risiken die Marktzulassung des Schmerzmittels "Celebrex" des weltgrößten Pharmakonzerns Pfizer Inc. aufrecht zu erlassen. Demnach hätten sich die Experten in großer Mehrheit zu diesem Schritt entschlossen. Das Expertengremium hat den Angaben zufolge zwar nur beratende Funktion, jedoch hat sich die FDA in der Vergangenheit stets an dessen Empfehlung in solchen Angelegenheiten gehalten.

Der Telekomkonzern Qwest Communications will der MCI Inc. ein neues Angebot unterbreiten. Das derzeitige Angebot von Qwest liegt mit 8 Mrd. Dollar um rund 1,2 Mrd. Dollar über der Offerte von Verizon Communications, die bereits den Zuschlag für den ehemaligen WorldCom-Konzern erhalten hat. Qwest zufolge hat man dem MCI-Chairman Richard Notebaert in einem Brief mitgeteilt, dass man ein neues Angebot abgeben wird, sobald man die Einzelheiten der Verizon-Offerte überprüft hat. Welchen Kaufpreis das neue Angebot enthalten wird, wurde jedoch bisher nicht bekannt gegeben. Das ursprünglich 8 Mrd. Dollar schwere Angebot von Qwest beläuft sich mittlerweile - basierend auf den Schlusskursen vom Donnerstag - auf 7,6 Mrd. Dollar. Damit liegt es jedoch trotzdem noch deutlich über der größten US-Telefongesellschaft für Nahverbindungen. Verizon bietet in seiner Offerte lediglich 6,7 Mrd. Dollar.

Das Forstwirtschaftunternehmen Weyerhaeuser gab heute den Verkauf seines Geschäfsbereiches British Columbia Group bekannt. Die Sparte geht für etwa 970 Mio. Dollar plus des Betriebsvermögens auf den kanadischen Vermögensverwalter Brascan über.

Der weltgrößte Softdrink-Hersteller Coca-Cola steht nach Angaben der "Financial Times" kurz vor dem Erwerb der 49 Prozent-Beteiligung von Danone an dem gemeinsamen nordamerikanischen Flaschenwasser-Joint Venture. Der Zeitung zufolge verhandeln der US-Konzern und die französische Nahrungsmittelgruppe derzeit über die Frage, was aus Marken des Gemeinschaftsunternehmens, darunter das Mineralwasser Evian, in Nordamerika werden soll, wenn die Auflösung erfolgt. Mit der Gründung des Joint Ventures vor drei Jahren erhielt Danone Zugang zum US-Markt, während Coca-Cola seine Stellung auf dem Markt für Flaschenwasser stärkte.

Lockheed Martin, der weltgrößte Rüstungskonzern, gab heute bekannt, dass er die SYTEX Group Inc., einen IT-Dienstleister für die US-Regierung, für 462 Mio. Dollar übernehmen wird. Die Transaktion, die voraussichtlich im Frühjahr 2005 abgeschlossen wird, soll sich den Angaben zufolge umgehend positiv auf das EPS-Ergebnis des Lockheed-Konzerns auswirken.

Der Nahrungsmittelkonzern Campbell Soup konnte im zweiten Quartal einen Gewinn auf Vorjahresniveau erreichen, wobei der Absatzanstieg durch höhere Vertriebskosten und gestiegene Kosten für Zutaten aufgezehrt wurde. Wie der führende amerikanische Hersteller von Fertigsuppen heute bekannt gab, verbuchte man beim Nettogewinn im Berichtszeitraum 235 Mio. Dollar bzw. 57 Cents je Aktie, was exakt auf dem Niveau des Vorjahres lag. Analysten waren im Vorfeld von einem EPS in Höhe von 59 Cents je Aktie ausgegangen. Der Konzernumsatz kletterte im Vorjahresvergleich um 6 Prozent auf 2,2 Mrd. Dollar, was im Rahmen der Analystenprognose von 2,2 Mrd. Dollar lag.

Quelle: FINANZEN.NET

robbe_III
18.02.2005, 22:17
Und morgen gegen Bayern .... Heja BVB!



Am Freitagabend konnten die Westdeutschen dabei den ersten kleinen Erfolg vermelden. Einen Tag, nachdem der börsennotierte Bundesligist die wahren Ausmaße seiner existenzbedrohenden Krise eingeräumt hatte, werden nach einem Bericht der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" alle 67 Gläubiger der Borussia das von der Wirtschaftsprüfergesellschaft "RölfsPartner" erarbeitete Sanierungskonzept mit tragen.

Im Wesentlichen handelt es sich dabei um Stundungen ausstehender Zins- und Tilgungszahlungen. Auch jene drei Gläubiger, die bisher ihre Zustimmung noch nicht gegeben hätten (Sparkasse Köln-Bonn, HSH Nordbank und der Münsterländer Unternehmer Paul Sahle), seien in einer Krisensitzung am Freitagabend mit ins Boot geholt worden. Dies war die Voraussetzung, dass der Revierclub mit einem ersten Schritt die drohende Insolvenz abwenden konnte. Nur im Falle der Zustimmung aller 67 Gläubiger ist der Verein in der Lage, die Spielergehälter zu zahlen und den anderen Verpflichtungen nachzukommen.

Bereits am Donnerstagmorgen hatte der BVB in einer Pflichtmitteilung bekanntgegeben, dass für die Borussia Dortmund GmbH & Co KGaA "eine existenzbedrohende Ertrags- und Finanzsituation eingetreten" sei. Für die Zeit von Juli bis Dezember 2004 gab der Verein seinen operativen Verlust mit 27,2 Millionen Euro an. Ohne Sanierungsmaßnahmen sei zum 30. Juni dieses Jahres ein Gesamtfehlbetrag von 68,8 Millionen Euro zu erwarten.
Unter Berücksichtigung der Verluste aus den Vorjahren seien rund 79 Prozent des eingezahlten Kapitals der Aktionäre in Höhe von 179,5 Millionen Euro "durch Verluste aufgezehrt".
Aktuell gebe es keine finanziellen Mittel, um die Verpflichtungen von 29,7 Millionen Euro im laufenden Halbjahr zu erfüllen, da die Investoren für die Abwicklung des Stadionrückkaufs noch nicht gewonnen werden konnten.
Der Aktienkurs der Borussia-Aktie ist nach Bekanntgabe der Mitteilung zwischenzeitlich um 25 Prozent auf unter 2 Euro gefallen.
Das Sanierungskonzept, zu dem sich auch der Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke an seinem "dritten Arbeitstag" klar bekannte, müsse bis 2006 bis ins Detail umgesetzt werden. Sonst sei das Unternehmen gefährdet. Nach 2006 seien allerdings wieder dauerhafte Gewinne zu erzielen.
Das Sanierungskonzept, das u.a. Mietstundungen für das Westfalenstadion in Höhe von 8 Millionen Euro bis 2006 und mittelfristige Zins- und Tilgungsmoratorien bis zum Geschäftsjahr 2006/07 enthält, beinhalte auch die Lizenzerteilung für 2005/06. "Wir sind nicht nur sanierungsfähig und -würdig, sondern auch lizenzfähig", so Meier. Nicht beinhaltet seien mögliche Transfererlöse und Einnahmen aus dem internationalen Geschäft. Ein Potenzial nach oben sei also noch vorhanden.
Bis zum 15. März müssen die Lizenzierungs-Unterlagen bei der DFL abgegeben werden. Voraussetzung sei laut Meier die Liquidität, um die laufenden Kosten zu decken, sowie ausreichendes Eigenkapital. Die DFL hielt sich mit einer Stellungnahme zunächst zurück. Erst am späten Nachmittag stellte der Ligaverband über seinen Präsidenten Werner Hackmann mögliche finanzielle Hilfe aus dem "Solidaritätsfonds" der Liga in Aussicht, damit die Borussia ihren Spielbetrieb aufrecht erhalten kann. Bei der Lizenzerteilung für die laufende Saison sieht Hackmann kein Fehlverhalten der DFL: "Wir haben den Fall Dortmund sehr sorgfältig geprüft und analysiert und erst dann unter Auflagen und Bedingungen die Lizenz für die laufende Saison erteilt. Und wir verfolgen sehr genau, wie Dortmund mit diesen Bedingungen umgeht," so Hackmann gegenüber dem Berliner "Tagesspiegel".
Jochen Rölfs von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft "RölfsPartner" und Urheber des Sanierungskonzeptes sprach von einer "letzten Chance" für den Verein, die genutzt werden müsse.
Am Donnerstag brachte sich dann auch wieder der Londoner Investment-Banker Stephen Schechter ins Spiel. Erst am Vortag ließ Schechter mitteilen, er habe alle Kontakte mit Borussia Dortmund abgebrochen. Nun sagte er gegenüber dem "Handelsblatt": "Wir können die Restrukturierung schaffen." Allerdings müsse der Klub mehrere Bedingungen erfüllen, unter anderem müsse sich der BVB von allem trennen, was "nach dem alten Regime von Ex-Präsident Gerd Niebaum" aussehe. Eine Anleihe Schechters sollte den Dortmundern den Rückkauf des Westfalenstadions ermöglichen.
Großaktionär Homm bot im Falle eine möglichen Illiquidität frisches Geld an - "aber nur unter härtesten Bedingungen." Auch vor drastischen Maßnahmen würde Homm nicht zurückschrecken: Da die Namensrechte des Vereins samt Vereinslogo an den Gerling-Konzern verpfändet seien, könnte der Verein zur Not auch beispielsweise in "FC Dortmund" umbenannt werden.

PremiumS
18.02.2005, 22:18
Google-Altaktionäre kassieren erneut bei Aktienplatzierungen



NEW YORK (dpa-AFX) - Die Altaktionäre von Google haben nach Ende der Haltefrist (Lock-up) Kasse gemacht und mehrere Milliarden US-Dollar eingenommen. Sechs Monate nach dem Börsengang des Internetsuchmaschinen-Betreibers hätten am 14. Februar 177 Millionen Google-Aktien zum Verkauf gestanden, hieß es am Freitag in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC. Größter Einzelverkäufer sei John Doerr von der Risikokopital-Gesellschaft Kleiner Perkins gewesen, der Aktien im Wert von knapp 4 Milliarden Dollar am Markt platziert hatte. Kleiner Perkins hatte 1999 mit rund 25 Millionen Dollar unterstützt. Doerr war zudem ein Management-Mitglied von Google gewesen. Mitbegründer Larry Page verkaufte am Montag und Dienstag 260.000 Aktien und nahm mehr als 51 Millionen Dollar ein. Am Donnerstag warf er nochmals 140.000 Papiere auf den Markt und steigerte damit seine Einkünfte auf 75 Millionen Dollar. Senior-Vizepräsident Omid Kordestani verkaufte Aktien für rund 34 Millionen Dollar. Unter anderen verkaufte Vizepräsident David Drummond Google-Papiere im Wert von 7,7 Millionen Dollar, Finanzvorstand George Reyes Aktien im Wert von 5,5 Millionen Dollar./FX/ck/tb
Quelle: DPA AFX

PremiumS
18.02.2005, 22:21
Devisen: Euro bleibt über 1,306 Dollar


NEW YORK (dpa-AFX) - Der Eurokurs ist am Freitag trotz eines Einbruchs am Nachmittag über der Marke von 1,306 Dollar geblieben. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3039 (Donnerstag: 1,3041) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7669 (0,7668) Euro. Im späten Handel wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,3065 Dollar notiert. Am Nachmittag brach der Euro zeitweise auf 1,3012 Dollar ein, nachdem die Erzeugerpreise in der Kernrate überraschend um 0,8 Prozent gestiegen waren, während Volkswirte ein Plus von 0,2 Prozent angenommen hatten. Nach Ansicht von UBS Investment Research ist der Anstieg im Januar über die anziehenden Tabak- und Alkoholpreise hinaus ein Hinweis auf für eine anziehende Inflation./so/tb
Quelle: DPA AFX

lintorfer74
18.02.2005, 22:22
Good Night :D

robbe_III
18.02.2005, 23:05
Google Updates Cause Shifts in Rankings
By Jim Hedger - February 16, 2005

Google is conducting a house cleaning stemming fromwhat appears to be an algorithm update. Several SEOs have noted the typical precursors of change including a decrease in counted back-links and minor fluctuations in page-rank values. For the past few days, Google's results have been bouncing, with placements moving up and down frequently. For a short period last Friday, Google was displaying site descriptions drawn from the Open Directory Project. Last week, just after we began to note these indicators several sites in the SEO sector started losing their placements.

The StepForth domain is doing quite well remaining in the Top10 for our targets across all major search engines. Our continued high placements, when considered against those of some of our competitors show many of the critical items that bring success when chasing highly competitive keyword phrases.

Content continues to be king. We create virtually all our own content. The wording of our site content, including those of our sub-domain sites (news, blog, consultancy, etc...) is written with our target keyword phrases in mind. While the INDEX page only changes two or three times a year, the internal structure grows bigger every day. Google really appreciates topically relevant content and is known to revisit sites when content changes. Blogs are good tools to help your site bulk up topical content. While they don't have to rank themselves, they easily expand the amount of content offered at the domain.

The next major difference seen between SEO sites that continued to rank well and SEO sites that recently lost placements is topically conservative linking strategies. Sites that continue to rank well tend to only seek incoming links from highly relevant sources. SEO sites that have spread their URLs widely across forums, blogs and client-site networks seem to have lost positioning.

SEOs have been cautious about site-wide links for at least six months which has lead to a decline in link-selling schemes. That caution has paid off for those who avoided the temptation to place site-wide links in as many places as possible. Google does recognize the line between all-in links strategies and "valid" text-link advertising.

Lastly, we continue to note the high value of anchor text (text used to phrase a link). A tight focus on our target keyword phrases when links are directed to a page in the StepForth domain helps support strong rankings under those phrases.

With an update obviously underway, webmasters are advised to check the keyword phrases used on their sites, make certain SEO basics are covered and continue to cultivate topical links from relevant sites.

mysticmerlin
19.02.2005, 00:53
Gute Nacht und träumt recht schön. :)

http://www.babewarehouse.com/images/models/841/1074534609_main.jpg

lintorfer74
19.02.2005, 06:49
Ni hao 8)

lintorfer74
19.02.2005, 06:49
Wichtig: Ungeahnte Kontrollmöglichkeiten des Fiskus
15-02-2005

Am 1.4.2005 fällt der Rest des Bankgeheimnisses. Dann bekommt der Fiskus
Kontrollmöglichkeiten in bisher ungeahnter Dimension: Er kann ganz einfach
per Mausklick erfahren, bei welchen Banken ein Steuerbürger Konten und
Depots unterhält und dann bei diesen Banken gezielt nach Kontenständen und
Kontenbewegungen nachforschen. Es kommt aber noch schlimmer, denn ab 2005
zieht der Staat mit weiteren Kontrollmaßnahmen die Schlinge um den Bürger
noch enger. Damit wird der "gläserne Steuerbürger" tatsächlich Realität. Der
Bürger - total überwacht und völlig nackt! "Big Brother is watching you!"

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen vorgesehen:

- Ab dem 1.4.2005 können und dürfen die Finanzämter, Sozial-, Wohn-, BAföG-
und andere Ämter über das Bundesamt für Finanzen ganz einfach auf
elektronischem Wege bundesweit Konteninformationen bei Banken abrufen und so
feststellen, bei welchen Banken in Deutschland der Bürger Konten und Depots
unterhält.

- Erstmals für das Jahr 2004 sind Finanzdienstleister und Banken
verpflichtet, allen Kunden Jahresbescheinigungen über Kapitalerträge,
Spekulationsgeschäfte und Termingeschäfte auszustellen, in denen alle
steuerlich relevanten Daten aus allen Konten und Depots aufgeführt werden,
die der Kunde bei dem Bankinstitut unterhält.

- Voraussichtlich ab 2007 soll jeder Bürger - bereits nach der Geburt - ein
eindeutiges Identifikationsmerkmal bekommen, die sog. Identifikationsnummer.
Diese Nummer ist bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen gegenüber
Finanzbehörden anzugeben. Wer wirtschaftlich tätig ist, bekommt zusätzlich
eine Wirtschafts-Identifikationsnummer.

- Erstmals für das Jahr 2005 müssen die Rentenzahlstellen alle
Rentenzahlungen der "zentralen Zulagenstelle für Altersvermögen" (ZfA) bei
der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte bis zum 31. Mai des
Folgejahres auf elektronischem Wege melden.

- Die EU plant eine noch wesentlich schärfere Kontrolle von
Bargeldbewegungen und die Einführung einer neuen Meldepflicht: Künftig
müssen Reisende, die in ein Nicht-EU-Land ausreisen oder aus einem
Nicht-EU-Land einreisen (das ist für Deutschland nur die Schweiz!), von sich
aus in einem speziellen Formblatt Bargeld, Schecks, Wertpapiere usw. von
sich aus "anmelden", wenn dieses einen Wert von mehr als 10 000 EUR hat.

- Ab dem 1.7.2005 werden die EU-Staaten ihr Bankgeheimnis für Konten von
EU-Ausländern abschaffen und automatische Kontrollmitteilungen einführen.
Auch Deutschland wird Kontrollmitteilungen einführen - allerdings nur über
Zinserträge von EU-Ausländern.

Sie werden staunen! Was genau im Jahre 2005 alles auf die Bürger zukommt,
hat das Internetportal Steuerrat24 sehr ausführlich und verständlich
dargestellt. Den kostenfreien Beitrag können Sie auf der Seite
http://www.steuerrat24.de aufrufen.

lintorfer74
19.02.2005, 06:51
Aus der FTD vom 18.2.2005 www.ftd.de/fricke
Kolumne: Alles andere ist billig
Von Thomas Fricke

Die bombastische Aufwertung von D-Mark und Euro hat Deutschland international so teuer gemacht. Da helfen jetzt auch keine Verzichtsappelle. Nötig und machbar ist eine Korrektur der Währungsverhältnisse.




Teure Anpassung


Seit einigen Jahren steigen die Löhne in Deutschland jetzt schon langsamer als bei fast allen Konkurrenten, langsamer auch als die Produktivität. Nur: Neue Jobs gibt es kaum. Warum? Eine Antwort könnte darin liegen, dass die bisherige Diagnose falsch war. Was die Deutschen in den vergangenen 30 Jahren international so teuer gemacht hat, sind weniger die hohen Lohnabschlüsse; die waren anderswo in der Regel noch höher. Drastisch verteuert hat sich der Außenwert der Währung - ein unterschätztes Desaster.*

Wenn das stimmt, könnte Deutschlands Grundproblem auch erst behoben sein, wenn die eigentliche Ursache weg ist. Eine Korrektur der abgedrehten Währungsverhältnisse scheint nötig - und trotz gemeinsamen Euro-Klubs auch machbar. Nur wie?



Verzicht nährt Depression im Inland


Seit 1990 hat sich die internationale Kostenposition für deutsche Firmen einzig durch D-Mark- und Euro-Aufwertungen um mehr als 30 Prozent verschlechtert - ein Nachteil, den die Deutschen nun tapfer durch besondere Lohnzurückhaltung und allerlei Verzicht auszugleichen versuchen. Müßig. Zwar hat sich die Wettbewerbsposition seit 1999 so um etwa zehn Prozent gegenüber den anderen Euro-Staaten verbessert, wie Bundesbankchef Axel Weber stolz vorrechnet. Das Problem ist, dass sich zeitgleich der Euro gegenüber dem Rest der Welt um ein Viertel verteuerte. Hier gewonnen, da verloren. Prima.


Das forcierte deutsche Verzichten erweist sich bislang als volkswirtschaftlich ziemlich teures Unterfangen. Anders als in der orthodoxen Modellwelt hat die Mäßigung nicht schnell mehr Jobs gebracht - dafür auf Dauer stagnierende Einkommen. Die neue Bescheidenheit wird seit vier Jahren fast eins zu eins von einem ebenso spektakulären Zurückbleiben von Inlandsnachfrage und Wirtschaftswachstum begleitet.


Würden Sie sich einem Arzt anvertrauen, der Raucher zur Heilung ins Fitnessstudio schickt - statt die Ursache zu beseitigen und die Zigarette zu verbieten? Nicht besser ist es, wechselkursbedingte Nachteile durch immer neue Einschnitte im Inland ausgleichen zu wollen. Das löst nicht das Wechselkursproblem. Im Gegenteil: Der Mix aus derart reparierter Exportkraft und schwacher Binnennachfrage lässt den Handelsüberschuss in die Höhe schießen, was nach aller Erfahrung der beste Garant ist - für weitere Aufwertungen. Ein deutscher Teufelskreis. Der Außenüberschuss erreicht jetzt sieben Prozent der bundesweiten Wirtschaftsleistung eines Jahres.



Euro 20 bis 30 Prozent überbewertet


Die Lösung muss eine andere sein. Selbst der Chefvolkswirt der Euro-Zentralbank, Otmar Issing, zweifelt mittlerweile arg an den Marktbewertungen. Der Euro gilt aus deutscher Sicht als 20 bis 30 Prozent überbewertet. Zum Teil wird sich das Problem dadurch lösen, dass die Löhne etwa der Spanier stärker steigen. Nur wird das kaum reichen. Niederländer und Franzosen setzen ebenfalls schon auf Verzicht. Zumindest beim Versuch, europäische Kostengefälle abzubauen, droht dies bald zu einem Nullsummenspiel zu werden.


Umso wichtiger wäre es, die Währungsrelationen dort zu korrigieren, wo das noch geht: gegenüber anderen Währungen auf der Welt. Machbar wäre es, das zeigen derzeit Notenbanker fast überall, außer in Europa. In Asien etwa wird versucht, über extrem niedrige Zinsen oder direkte Dollar-Käufe an den Devisenmärkten zu verhindern, dass die überdrehte Abwertung der US-Währung weitergeht. Und: Was vor einigen Jahren noch als aussichtslos galt, scheint prima zu funktionieren. Ebenso wie das kaum kaschierte Bestreben der US-Regierenden, seit 2001 die eigene Währung bei vollem Bewusstsein herunterzureden.


Warum sollte die Europäische Zentralbank nur naiv zusehen, wenn sie von der Brisanz überzeugt ist, die das Überschießen der Wechselkurse für die größte Euro-Wirtschaft hat. Bei den derzeit stetig steigenden US-Leitzinsen würde es womöglich reichen, die Euro-Zinsen länger als geplant auf Rekordtief zu halten - oder nochmals zu senken -, um den abwegigen Run auf den Euro zu stoppen. Der Dollar könnte sich jenem Niveau wieder nähern, das die OECD mit gut 1,05 $ je Euro als ökonomisch vernünftig sieht. Wenn das nicht reicht, könnte die EZB Dollar kaufen oder damit drohen, um Spekulanten abzuschrecken. Oder das tun, was die Amerikaner vorgemacht haben: verbale Intervention gegen die Überteuerung der eigenen Währung.



Kostennachteil sinkt mit Abwertung


Wenn das Unterfangen gelingt, würde der Kostennachteil nicht nur gegenüber den US-Firmen abgebaut - sondern auch gegenüber dem nennenswerten Block aus meist asiatischen Ländern, die ihre Währungen mehr oder weniger direkt an den Dollar gekoppelt haben. Womöglich darüber hinaus. Dann ließe sich rasch eine Gesamtkorrektur der bisherigen Turbo-Aufwertungen von 10 bis 20 Prozent erreichen. Da müssten die Deutschen schon lange opfern und dauerkriseln, bis sie so etwas per Verzicht erreichen. Die Japaner haben seit Mitte der 90er Jahre ihre Löhne insgesamt sogar um mehrere Prozent gesenkt - ohne dass dies Jobs geschaffen hätte.


Der Unterschied wäre für Deutschland gewaltig. Sinkende Zinsen könnten den Aufwertungsdruck verringern und die Binnenkonjunktur beleben, was wiederum den absurd hohen Außenüberschuss sinken ließe - und damit auch noch einmal den Aufwertungsdruck. Sprich: Aus dem bisherigen Teufelskreislauf könnte ein segensreicher werden.


Verzicht kann etwas Wundervolles sein - in Maßen oder wenn vorher heillos übertrieben wurde. Als Mittel gegen verrückte Devisenmarkttrends ist er ziemlich ungeeignet.


* siehe auch Kolumne "Fünf Millionen für ’ne harte Mark" von vergangenem Freitag


Thomas Fricke ist Chefökonom der FTD. Er schreibt jeden Freitag an dieser Stelle.

stomach
19.02.2005, 08:16
Mosche :wink:

NoggerT
19.02.2005, 08:50
Hallo,
wünsche allen ein schönes We !

Rasputin
19.02.2005, 09:02
Hallo allen eine schönes WE :-)

NoggerT
19.02.2005, 09:15
bleibe mit Trziel 9,50-10 an Bord !

Der Schlusskurs kann sich sehen lassen, über 232.443 Aktien in der Auktion umgesetzt > 9,19 + 9,02% (TH 9,22) :)

9,05 + 7,3% (TH)

Dax am Tagestief > 4356 - 14

KAR gegen den Trend, 8,98 + 6,52%

Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag:

Ich halte Karstadt übers Wochende, über 44 Millionen Euro umgesetzt,
letzter 9 + 6,76%
Der Chart sieht gut aus & auch die Umsätze sprechen für sich,
Trziel ist 9,50-10 > auf Wochensicht !

Im akt. Tradingsdepot verbleiben Dax WavePut Ls016T (kauf 0,36),
letzter 0,37, KO ist 4395 + MOR,NTAP,DRN & DEZ

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=KAR.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=KAR.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077202800+1108738800+678326400

actr
19.02.2005, 09:42
Schönes Wochenende :D :D

Hallo Nogger, Kater, Fredz, SvenKleinhans, Trolli, Ford, Lintorfer, Milli, Taylor, Kalle, Löck, Maca, Eisi, Zocko, Sunrise, Wuju, Micro, Biz,
Börsenschnorrer, Tux, Trend, Trade, Boardexperte, Priscilly, Chewi, President, Junior, Macadojo, Yoda, Cosmo, Stuff, Spaceghost, Flo, Big, Tommy, Mauserla, Elmexx, Sonne, Friedericke, Hexer, Enomis, NMProfi, Carlo, ToSky, Howmuch, Wendeltreppe, Chartist, Totto, Stomach, Handy, Cici, Max, P.Lynch, Schlutt, Dreas, RingR, Augenblick, Titletown, Mr.President, Tiefseefischer, Buy, Themausman, Mac, Nordleader, Jeff, D.C.T. Icelolly, Asterhicks, Tiger, Adler, Diplomat, Milken, Memphis, Geban, Frechdax, Muesli, TheHurricane, Hajob, kcs, Premium, Stefan, Micky, Robert-1966, Coralle, Mainzelmann, Hasenzauber, Heckes, Aktienbomber, Nils123, Weizen, Performancekiller, Zahlhans, Eisbonbon, Toro, Bankenpokerface, Sunburst, Weltecke, Mystic, Ross, Pegasus, Norman, Cebutan, Zoccer, Sonnentropfen, Trendfolger, Agent, Rasputin, Cybercash. KK, Voxel, rks, Augenblick, Paraagon, deDarkMan, Visual, Gerhard, Montblanc, Maggi, X-art, Zygran und ALL :D :D :D :D

boardexperte
19.02.2005, 09:56
guten morgen @all

guten morgen actr - schön dass du wieder da bist... :D

Frechdax
19.02.2005, 10:26
danke actr - wünsch ich dir auch :)

Schönes Wochenende :D :D

Hallo Nogger, Kater, Fredz, SvenKleinhans, Trolli, Ford, Lintorfer, Milli, Taylor, Kalle, Löck, Maca, Eisi, Zocko, Sunrise, Wuju, Micro, Biz,
Börsenschnorrer, Tux, Trend, Trade, Boardexperte, Priscilly, Chewi, President, Junior, Macadojo, Yoda, Cosmo, Stuff, Spaceghost, Flo, Big, Tommy, Mauserla, Elmexx, Sonne, Friedericke, Hexer, Enomis, NMProfi, Carlo, ToSky, Howmuch, Wendeltreppe, Chartist, Totto, Stomach, Handy, Cici, Max, P.Lynch, Schlutt, Dreas, RingR, Augenblick, Titletown, Mr.President, Tiefseefischer, Buy, Themausman, Mac, Nordleader, Jeff, D.C.T. Icelolly, Asterhicks, Tiger, Adler, Diplomat, Milken, Memphis, Geban, Frechdax, Muesli, TheHurricane, Hajob, kcs, Premium, Stefan, Micky, Robert-1966, Coralle, Mainzelmann, Hasenzauber, Heckes, Aktienbomber, Nils123, Weizen, Performancekiller, Zahlhans, Eisbonbon, Toro, Bankenpokerface, Sunburst, Weltecke, Mystic, Ross, Pegasus, Norman, Cebutan, Zoccer, Sonnentropfen, Trendfolger, Agent, Rasputin, Cybercash. KK, Voxel, rks, Augenblick, Paraagon, deDarkMan, Visual, Gerhard, Montblanc, Maggi, X-art, Zygran und ALL :D :D :D :D

Frechdax
19.02.2005, 10:34
Neue Hoffnung für Borussia Dortmund


Essen (AFP) - Für den finanziell schwer angeschlagenen Fußballclub Borussia Dortmund gibt es neue Hoffnung: Die Gläubiger des Vereins tragen das von der Wirtschaftsprüfergesellschaft Rölfs erarbeitete Sanierungskonzept mit. Dabei geht es im Wesentlichen um Stundungen ausstehender Zins- und Tilgungszahlungen, wie die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet. Um die Insolvenz zu verhindern, muss nun noch die Gesellschafterversammlung des Immobilienfonds Molsiris zustimmen.

Auch jene drei Gläubiger, die bisher ihre Zustimmung noch nicht gegeben hatten - die Sparkasse Köln-Bonn, die HSH Nordbank und der Münsterländer Unternehmer Paul Sahle - unterstützten nun das Sanierungskonzept, berichtet das Blatt.

Der vor viereinhalb Jahren an die Börse gegangene Traditionsverein hatte am Donnerstag mitgeteilt, in eine "existenzbedrohende Ertrags- und Finanzsituation" geraten zu sein. Der bundesweit einzige börsennotierte Fuballverein fuhr von Anfang Juli bis Ende Dezember 2004 nach eigenen Angaben einen vorläufigen operativen Verlust von 27,2 Millionen Euro ein.

SK01
19.02.2005, 11:04
Der Perverse ist wieder da!!!!!

:lol: :lol: :lol:

Melde mich wohlbehalten in der Heimat zurück!!!

Allen ein schönes Wochenende!!!

:wink:

SK01
19.02.2005, 11:05
Hallo,
wünsche allen ein schönes We !

:wink: :wink: :wink:

Bankenpokerface
19.02.2005, 11:21
Willkommen zurück! :D



Der Perverse ist wieder da!!!!!

:lol: :lol: :lol:

Melde mich wohlbehalten in der Heimat zurück!!!

Allen ein schönes Wochenende!!!

:wink:

TrendTrade
19.02.2005, 11:25
Moin All http://www.my-smileys.de/smileys2/3prsta_2.gif

Hallo,
wünsche allen ein schönes We !

:wink: :wink: :wink:

mauserla
19.02.2005, 11:33
hallo actr ich freu mich das du wieder hier bist :D
wünsche euch allen ein schönes wochenende.
Schnee gibt es ja momentan viel ,erholt euch gut bis montag

Schönes Wochenende :D :D

Hallo Nogger, Kater, Fredz, SvenKleinhans, Trolli, Ford, Lintorfer, Milli, Taylor, Kalle, Löck, Maca, Eisi, Zocko, Sunrise, Wuju, Micro, Biz,
Börsenschnorrer, Tux, Trend, Trade, Boardexperte, Priscilly, Chewi, President, Junior, Macadojo, Yoda, Cosmo, Stuff, Spaceghost, Flo, Big, Tommy, Mauserla, Elmexx, Sonne, Friedericke, Hexer, Enomis, NMProfi, Carlo, ToSky, Howmuch, Wendeltreppe, Chartist, Totto, Stomach, Handy, Cici, Max, P.Lynch, Schlutt, Dreas, RingR, Augenblick, Titletown, Mr.President, Tiefseefischer, Buy, Themausman, Mac, Nordleader, Jeff, D.C.T. Icelolly, Asterhicks, Tiger, Adler, Diplomat, Milken, Memphis, Geban, Frechdax, Muesli, TheHurricane, Hajob, kcs, Premium, Stefan, Micky, Robert-1966, Coralle, Mainzelmann, Hasenzauber, Heckes, Aktienbomber, Nils123, Weizen, Performancekiller, Zahlhans, Eisbonbon, Toro, Bankenpokerface, Sunburst, Weltecke, Mystic, Ross, Pegasus, Norman, Cebutan, Zoccer, Sonnentropfen, Trendfolger, Agent, Rasputin, Cybercash. KK, Voxel, rks, Augenblick, Paraagon, deDarkMan, Visual, Gerhard, Montblanc, Maggi, X-art, Zygran und ALL :D :D :D :D

PremiumS
19.02.2005, 11:38
10.15 und nicht 11.04, mr. sap!!! immer diese verspätungen. ;-)
welcome back :-)


Der Perverse ist wieder da!!!!!

:lol: :lol: :lol:

Melde mich wohlbehalten in der Heimat zurück!!!

Allen ein schönes Wochenende!!!

:wink:

SK01
19.02.2005, 12:09
Hehehe... immer diese Staus...

Grüsse aus Köln!!! Bischissenes Wetter hier... :lol: :lol: :lol:

:wink:

10.15 und nicht 11.04, mr. sap!!! immer diese verspätungen. ;-)
welcome back :-)


Der Perverse ist wieder da!!!!!

:lol: :lol: :lol:

Melde mich wohlbehalten in der Heimat zurück!!!

Allen ein schönes Wochenende!!!

:wink:

SK01
19.02.2005, 12:29
So, bin weg!!!

:wink:

Adler
19.02.2005, 14:02
Guten tag allerseits :D

Adler
19.02.2005, 14:06
SDAX: EM.TV kurzfristig stark überhitzt

EM.TV (Nachrichten)

WKN: 914720 ISIN: DE0009147207

Intradaykursstand: 5,40 Euro (+6,67%)

Aktueller Wochenchart (log) seit dem 18.06.2004 (1 Kerze = 1 Woche)

Kurz-Kommentierung: Der Aktie der EM.TV AG fällt diese Woche abermals durch einen kräftigen Kurssprung auf. Nachdem der Kursverlauf zum Zeitpunkt der letzten Analyse im Tageschart überhitzt war, ist der Kursverlauf nun auch im Wochenchart überhitzt. Die Überhitzung wird vor allem durch den kompletten Handel der bisherigen Woche außerhalb des Bollinger Bandes (Wochenchart) angezeigt. Es ist damit zu rechnen, dass der Wochenschlusskurs unterhalb von 5,16 Euro geildet wird. Die Aktie ist von daher nun stark anfällig für einen Pullback bis 4,50 Euro bzw. 3,70 Euro. Der zentrale Keysupport verläuft bei 3,70 Euro. Dessen Überwinden sorgte ursprünglich für einen Übergang in eine steilere Variante des Aufwärtstrends.
http://www.godmode-charts.de/chart/charts2005/xxl/korriquart1/0216emtvw1.gif

Adler
19.02.2005, 14:10
Inflation rückt ins Blickfeld der Wall Street
Samstag 19 Februar, 2005 14:03 CET



New York (Reuters) - Die Aktien an der New Yorker Wall Street werden ihre Abwärtstendenz in der kommende Woche Analysten zufolge fortsetzen.

Die gestiegenen Erwartungen einer anziehenden Inflation und die Aussicht auf weiter steigende Leitzinsen in den USA dürften die in diesem Jahr ohnehin nicht sehr hoch eingeschätzt Unternehmensgewinne belasten, befürchten Anleger.

Zudem werden Aktienstrategen zufolge auch die hohen Ölpreise die Kauflust der Investoren bremsen. Die Berichtssaison von Quartalsergebnissen wird in der kommenden Woche zum Abschluss kommen und kaum mehr Auswirkungen auf den Handelsverlauf nehmen. Unter anderem stehen noch Zahlen von Home Depot und J.C. Penney aus. Am Montag bleiben die Börsen in New York wegen eines nationalen Feiertags (Presidents Day) geschlossen.

Bereits die vergangene Woche schlossen die US-Börsen mit Abschlägen. Der Leitindex Dow Jones büßte während der fünf Handelstage 0,1 Prozent auf 10.785 Punkte ein. Der breiter gefasste Indikator Standard & Poor's 500 verlor 0,3 Prozent auf 1201 Zähler. Der Sammelindex der Technologiebörse Nasdaq fiel um 0,9 Prozent auf 2058 Stellen.

Die Hoffnungen auf einen weiterhin gemäßigten Verlauf der Inflation in der weltgrößten Volkswirtschaft hatten am Freitag mit der Veröffentlichung der Erzeugerpreise für Januar einen Dämpfer bekommen. Die Preise der Produzenten stiegen in der Kernrate - ohne Berücksichtigung der schwankungsanfälligen Tarife für Energie und Lebensmittel - um 0,8 Prozent und damit so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr. Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,2 Prozent gerechnet.

BLICK AUF INFLATION UND ZINSEN

Mit den Befürchtungen einer anziehenden Teuerung nahm auch die Erwartung zu, dass die US-Notenbank Fed in diesem Jahr ihre Zinserhöhungen fortsetzen wird. Fed-Chef Alan Greenspan bezeichnete die US-Realzinsen bei seiner Anhörung vor dem Bankenausschuss des Senats trotz der jüngsten Zinserhöhungen als immer noch "recht niedrig". An den Finanzmärkten wurde dies als Signal für eine baldige weitere Straffung der Geldpolitik interpretiert, nachdem die Fed seit Juni bereits sechs Mal die Zinsen um jeweils 25 Basispunkte angehoben hat.

"Ich sehe einen schwachen Markt, der die Nachrichten von Unternehmensergebnissen, Greenspans Anhörung und die Erzeugerpreisdaten verdaut, die eindeutig auf Inflation hindeuten", sagte Tim Ghriskey von Solaris Asset Management. In diesem Zusammenhang erwarten Anleger mit Spannung Daten in der kommenden Woche. "Der Bericht über den Verbraucherpreisindex am Mittwoch wird wichtig sein, da die Anleger sehen wollen, ob der Sprung bei den Erzeugerpreisen sich in einem Anstieg der Verbraucherpreise widerspiegelt", stellte Stratege Michael Sheldon von Spencer Clarke fest. "Wenn das passiert, wird das negativ für den Aktienmarkt sein, weil es signalisieren wird, dass die Fed zur Inflationsbekämpfung noch aggressiver bei ihren Zinserhöhungen vorgehen muss."

Sowohl für die Kernrate als auch für den Gesamtindex gehen von Reuters befragte Volkswirte im Schnitt von einem Anstieg der Verbraucherpreise um 0,2 Prozent im Januar aus. Außerdem werden sich die Blicke an den Finanzmärkten auf den Indikator des Conference Board für das Verbrauchervertrauen im Februar am Dienstag und auf die Aufträge für langlebige Güter im Januar am Donnerstag richten.

Adler
19.02.2005, 14:11
Rückenwind von Premiere-Börsengang erhofft
Samstag 19 Februar, 2005 10:49 CET



- von Rolf Benders -

Frankfurt (Reuters) - Vom bevorstehenden Börsengang des Abo-Fernsehsenders Premiere erhoffen sich Aktienexperten nach zuletzt spektakulären Börsendebüts in den USA Rückenwind für die Märkte auch hier zu Lande.

Außerdem könnten positive Impulse von Quartalsberichten und Konjunkturdaten den Deutschen Aktienindex (Dax) wieder über 4400 Punkte heben.

"Ein erfolgreicher Börsengang von Premiere könnte uns in Deutschland auch helfen", sagte Frank Schallenberger, Aktienstratege der LBBW. Mit einer geschätzten Marktkapitalisierung von bis zu 3,5 Milliarden Euro dürfte Premiere der größte Börsengang in Deutschland seit der Deutschen Postbank im vergangenen Sommer werden. In den USA reißt - anders als in Deutschland - die Zahl der erfolgreichen Börsengänge nicht ab. Dolby Laboratories, bekannt vor allem durch die Sound-Anlagen in modernen Kinosälen, legten zu ihrem Börsendebüt am Donnerstag spektakuläre 35 Prozent an Wert zu. Premiere wird voraussichtlich am Dienstag die Preisspanne für seine Aktien bekannt geben, deren Erstnotiz für den 9. März geplant ist.

Schallenberger traut dem Dax nach einer Verschnaufpause in dieser Woche bei positiven Signalen aus der laufenden Berichtssaison ein Plus von 100 Zählern zu. "Einen Stand von 4400 bis 4500 Punkten halte ich für durchaus realistisch", sagte er. Am Freitagnachmittag notierte der deutsche Leitindex 0,33 Prozent höher bei 4383 Stellen und damit praktisch unverändert zur Vorwoche. Von den großen Firmen berichten die Deutsche Börse, RWE, Henkel und die HVB(HypoVereinsbank).

Die Deutsche Börse, mit einem Kursplus von über fünf Prozent Star der zu Ende gehenden Börsenwoche, wird am Montagabend nach Schätzung von Experten für 2004 einen deutlich gestiegenen Nettogewinn ausweisen. Zu den Übernahmeplänen für die Londoner Börse wird es nach Einschätzung aus Finanzkreisen auf der Pressekonferenz am Dienstag jedoch keine Neuigkeiten geben. Auch der Konsumgüterhersteller Henkel und der Energieversorger RWE dürften zuletzt deutliche Gewinnsteigerung verbucht haben. "Bei der HVB müssten nach den Milliarden-Abschreibungen alle schlechten Nachrichten bekannt sein", sagte ein Börsianer. Im Markt wurde zuletzt immer wieder über eine mögliche Kapitalerhöhung spekuliert, während es in Unternehmenskreisen hieß, dies sei nicht geplant.

Auf der Konjunkturseite steht am Dienstag das US-Verbrauchervertrauen für Februar und am Mittwoch der Ifo-Geschäftsklima-Index zur Veröffentlichung an. Nach dem zuletzt überraschend starken Anstieg des ZEW-Index, der als Vorläufer zum Ifo-Indikator gilt, rechnen Experten auch hier mit positiven Konjunktursignalen. Von Reuters befragte Analysten rechnen mit einem Ifo-Anstieg auf 96,75 Punkte von 96,40 Stellen. Damit stiege der Index den vierten Monat in Folge.

Adler
19.02.2005, 14:12
DIHK-Studie: Firmen wollen weitere Jobs ins Ausland verlagern
Samstag 19 Februar, 2005 11:59 CET



Berlin (Reuters) - Die deutsche Wirtschaft will laut einer Umfrage des DIHK auch in den nächsten Jahren zahlreiche Arbeitsplätze ins Ausland verlagern.

Wie die "Bild"-Zeitung am Samstag unter Berufung auf eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bei rund 8000 Firmen berichtet, werden allein in 2005 voraussichtlich 50.000 Arbeitsplätze von Deutschland aus in andere Länder verlegt. Bis Ende 2007 erwarte der DIHK, dass rund 150.000 Jobs abwandern.

Wie die Zeitung weiter aus der Studie berichtet, werden 43 Prozent der in Deutschland abgebauten Stellen in osteuropäische EU-Staaten verschoben. Nach China werden rund 37 Prozent der bundesweit gestrichenen Stellen ausgelagert. Zu den Branchen, die von der Jobverlagerung am stärksten betroffen seien, zählten die Metallindustrie, das Elektronik-Gewerbe und die Textilbranche.

Rasputin
19.02.2005, 14:13
Die Experten von "Hot Stocks Europe" raten zum Kauf der Phönix
SonnenStrom-Aktie (/ WKN A0BVU9). Der Titel habe Mitte November
2004 den Sprung an die Börse gewagt. Das Unternehmen aus Bayern
zähle zu den größten und wichtigsten Anbietern von Solaranlagen in
Europa. Nach neun Monaten in 2004 sei der Umsatz um 21% auf 47,4 Mio.
Euro gestiegen, wobei ein Nettogewinn von 0,30 Euro je Aktie angefallen
sei. Die Geschäftsführung erwarte für 2004 insgesamt Umsätze in Höhe
von 60 Mio. Euro und ein EBIT von 2 Mio. Euro. Phönix SonnenStrom
könne sich über mangelnde Aufträge derzeit nicht beschweren. Im
Branchenvergleich sei der Titel mit einem Umsatzmultiple von kleiner als
1 unterbewertet. Konkurrent SolarWorld sei z.B. mit einem
Umsatzmultiple von über 2 bewertet. Eine Höherbewertung des Phönix
SonnenStrom-Titels sei nach Ansicht der Experten somit nur eine Frage
der Zeit. Die Experten von "Hot Stocks Europe" raten, die Aktie von
Phönix SonnenStrom zu kaufen. In den kommenden Monaten halte man
Kurse um die 15 Euro für wahrscheinlich.

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=01510182&mpid=2&tr=3m&ct=jc&till=1108771200&gb=1d&1108818769

Adler
19.02.2005, 14:13
Exxon ist wertvollster US-Konzern
Der amerikanische Ölkonzern ExxonMobil ist nach dem Wert seiner Aktien der teuerste US-Konzern. Die Marktkapitalisierung des Unternehmens belief sich am Freitag auf 383,3 Milliarden Dollar. Damit verdrängte Exxon den Mischkonzern General Electric (GE) von seiner Spitzenposition. Die Aktien von GE haben momentan einen Wert von 379,3 Milliarden Dollar.

Der erste Rang nach Marktkapitalisierung wurde über viele Jahre hinweg von dem Computerkonzern Microsoft gehalten. Der Gesamtwert der Microsoft-Aktien beträgt derzeit 277,2 Milliarden Dollar. Die weltweit größte US-Bank Citigroup belegt mit einer Aktienbewertung von 252,2 Milliarden Dollar den vierten Platz.

Exxon erzielt Rekordgewinn
Exxon Mobile war im vergangenen Geschäftsjahr zudem der umsatzstärkste Konzern in den USA mit einem Umsatzvolumen von 298 Milliarden Dollar. Zudem erzielte das Unternehmen dank hoher Ölpreise einen Rekordgewinn von 25,3 Milliarden Dollar und damit den größten Gewinn den ein Ölkonzern je erwirtschaftet hat.

(N24.de, Netzeitung)

Adler
19.02.2005, 14:15
ftd.de, Sa, 19.2.2005, 12:58
Nordkorea lehnt Wiederaufnahme der Atomgespräche ab

Nordkorea hat am Samstag eine baldige Wiederaufnahme internationaler Gespräche über sein Atomprogramm abgelehnt. Grund sei die andauernde feindliche Haltung der USA.


Es sei weder die Zeit für direkte Verhandlungen mit den USA noch für eine Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespräche unter Einschluss von China, Russland, Südkorea und Japan, sagte ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums einer Meldung der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge. "Da die USA auf ihrer feindlichen Politik gegenüber der DVRK (Volksrepublik Nordkorea) bestehen und sich weigern, in Koexistenz mit der DVRK zu leben ... gibt es keinen Grund für die DVRK, jetzt mit den Vereinigten Staaten in direkter Weise bilaterale Gespräche über das Atomthema auf der koreanischen Halbinsel zu führen", sagte der Sprecher.

China startete unterdessen einen weiteren Versuch, die Nordkoreaner zurück an den Verhandlungstisch zu bringen. Der Leiter der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei, Wang Jiarui, reiste am Samstag in die nordkoreanische Hauptstadt Pjöngjang. Er werde dort "regionale und internationale Fragen von gemeinsamem Interesse" erörtern, sagte ein Parteisprecher.


Nordkorea hatte am 10. Februar behauptet, über Atomwaffen zu verfügen und seine Teilnahme an den Sechser-Gesprächen ausgesetzt. Dabei hatten sich Südkorea, Japan, Russland, China und die USA darum bemüht, Nordkorea mit Hilfs- und Sicherheitszusagen zur Aufgabe seines Atomprogramms zu bewegen. Das kommunistische Nordkorea ist verarmt und hat große Mühe, seine Bewohner aus eigener Kraft zu versorgen. Es hat schon mehrfach versucht, aus dem Konflikt um sein Atomprogramm diplomatische und wirtschaftliche Vorteile zu ziehen.

Rasputin
19.02.2005, 14:16
Die Analysten von Merrill Lynch stufen die Aktie von KarstadtQuelle (/ )
von "sell" auf "neutral" hoch. Nach Ansicht der Analysten habe sich die
Bilanz des Unternehmens stabilisiert und dies stelle einen wichtigen Schritt
für eine Verbesserung des Kerngeschäfts dar. Ungeachtet der
dramatischen Reduzierung der bilanziellen Risiken müsse das
Management weiter daran arbeiten, die Wertvernichtung im Kerngeschäft
sowie in Teilen des Versandhandels in den Griff zu bekommen. Positiv für
den Titel stimme zudem der Anstieg des Verbrauchervertrauens in
Deutschland. Über die vergangenen zehn Jahre habe der Aktienkurs von
Karstadt eine Korrelation mit diesem Konjunkturindikator von 56%
gezeigt. Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von Merrill Lynch
für die Aktie von KarstadtQuelle nunmehr das Votum "neutral".

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00007331&mpid=10&tr=3m&ct=jc&till=1108771200&gb=1d&1108818952

Adler
19.02.2005, 14:19
Kopf-an-Kopf-Rennen in Schleswig-Holstein

Einen Tag vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist der Wahlausgang völlig offen. Weder Ministerpräsidentin Heide Simonis noch ihr Herausforderer Peter Harry Carstensen können nach den letzten Meinungsumfragen mit einer sicheren Mehrheit rechnen.


Beide Kandidaten kämpfen deshalb bis zum Schluss um die letzten Unentschlossenen unter den knapp 2,2 Millionen Wahlberechtigten, von denen sich Umfragen zufolge jeder Fünfte noch nicht festgelegt hat. Den Wahlkampf wollen beide Parteien deshalb bis zum Schließen der Wahllokale fortsetzen: Simonis will am Samstag noch rote Rosen verteilen, Konkurrent Carstensen setzt auf Bälle und Flugblätter.

Die SPD profitierte im Wahlkampfendspurt von der Anwesenheit eines großen Teils der Führungsriege, die sich wegen einer Programm-Tagung in Kiel aufhielt. Die Spitzenpolitiker machten am Freitagabend mit dem Verteilen von roten Schals und Cappucino-Tütchen Sympathiewerbung für Simonis. SPD-Chef Franz Müntefering, Finanzminister Hans Eichel, Wolfgang Thierse, Ursula Engelen-Kefer, Ute Vogt, Andrea Nahles und andere zogen durch Kieler Kneipen und beschenkten die Gäste.



Auch Herausforderer Carstensen konnte sich über prominente Unterstützung freuen: Zusammen mit Hamburgs erstem Bürgermeister Ole von Beust und dem Ministerpräsidenten des Saarlands, Peter Müller, kam am Freitag auch Parteichefin Angela Merkel nach Kiel, um Carstensen im Wahlkampf-Endspurt zu unterstützen. Der Norden müsse ein klares Zeichen gegen Rot-Grün setzen, sagte die von gut 700 Anhängern gefeierte Merkel. "Wir beenden den Wahlkampf in dramatisch besserer Stimmung", sagte sie im Rückblick auf den Wahlkampfauftakt. "Ich bin sicher, wir können es schaffen, wir werden es schaffen, wenn wir die letzten Stunden nutzen."


Die Union nutzte die letzten Wahlkampfauftritte, um Außenminister Joschka Fischer wegen der Visa-Affäre weiter zu attackieren. Fischer versuche, die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben, "erst der Kohl-Regierung und wenn dass nicht klappt, den Mitarbeitern seines Ministeriums", kritisierte Merkel. Dass die Grünen-Spitzenpolitiker nicht die Kraft hätten, für Fehler einzustehen, zeigte nur, "dass sie keine Moral haben".


Merkel sagte weiter: "Ich hätte mir gewünscht, die Grünen hätten sich damals für die Reisefreiheit der Bürger der DDR ebenso eingesetzt wie für die Menschen in der Ukraine". Im Untersuchungsausschuss werde der Fall jetzt "Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen" aufarbeiten. Dabei werde nicht nur Fischer, sondern auch den Innenminister befragt, wann er was erfahren habe. "Und wir werden auch den Bundeskanzler befragen, was er mit seiner Richtlinienkompetenz gemacht hat", fügte die Unionsvorsitzende hinzu.



Der ebenfalls gefeierte Carstensen sagte: "Wir nehmen jede Stimme" - auch wenn sie aus Mitleid gegeben werde. "Die Ausgangslage ist gut, noch ist alles offen." In den Umfragen lag die CDU zuletzt hinter der SPD und Rot-Grün vor Schwarz- Gelb. Zünglein an der Waage könnte der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) spielen. Die Partei der dänischen Minderheit ist von der 5-Prozent-Hürde ausgenommen. Es gilt als wahrscheinlich, dass sie eine rot-grüne Regierung tolerieren würde, auch wenn diese nicht auf eine absolute Mehrheit zählen kann.

Rasputin
19.02.2005, 14:19
Nach der positiven Bilanz vom Vortag konnten sich die Titel von MAN mit
einem Plus von 2,5 Prozent auf 32,72 Euro mit an die Dax-Spitze setzen.
Analysten lobten erneut die Dividende des Maschinen- und
Nutzfahrzeugbauers.


http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00041751&mpid=10&tr=3m&ct=jc&till=1108771200&gb=1d&1108819165

Adler
19.02.2005, 14:22
QIAGEN: Strong Buy (SEB)

SEB bewertet die Aktie des niederländischen Biotechnologiekonzerns QIAGEN (Nachrichten) am 16. Februar mit "Strong Buy". Das Kursziel sehen die Analysten bei 15 Dollar.

Das deutsch-niederländische Biotechnologieunternehmen habe im vierten Quartal 2004 deutlich mehr verdient als im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn sei um 76 Prozent auf 15,8 Mio. Dollar gestiegen. Der Gewinn je Aktie (EPS) habe von 0,06 auf 0,11 Dollar zugelegt. Der Umsatz sei leicht auf 95,5 Mio. Dollar von 95,1 Mio. Dollar im Vorjahresquartal gestiegen. Damit habe QIAGEN die Erwartungen der Marktteilnehmer übertroffen, die mit einem geringen Rückgang auf 94,7 Mio. Dollar gerechnet hätten. Mit einem operativen Ergebnis von 22,3 Mio. Dollar habe QIAGEN die Erwartungen von 23,7 Mio. Dollar allerdings nicht erfüllt, so die Analysten.

Insgesamt rechne QIAGEN für 2005 mit einem Umsatzwachstum auf 414 bis 422 Mio. Dollar. Organisch wolle das Unternehmen um 14 Prozent wachsen. Beim operativen Ergebnis rechne QIAGEN mit einem Plus von 28 Prozent und beim Ergebnis je Aktie von 26 Prozent unter Berücksichtigung des Verkaufs im Jahr 2004.

Rasputin
19.02.2005, 14:22
Jetzt weht anderer Wind
Raab "kauft" BVB für 20 €

Stefan Raab hat in seiner abendlichen Comedy-Sendung "TV-Total"
verkündet, dass er gestern den Fußballclub Borussia Dortmund für 20
Euro gekauft habe. Dabei hielt er demonstrativ die Abrechnung über den
Kauf von zehn BVB-Aktien durch seine Bank in die Höhe. Raab kündigte
schon für das kommende Spiel Veränderungen in der Aufstellung an.
Auch wenn ihm für 20 Euro der Verein nicht gehört, zeigt der
Galgenhumor doch die wirtschaftlich katastrophale Lage des BVB.

Zeitungen kommentieren dies in ihren heutigen Ausgaben mit schweren
Managementfehlern. Wer nicht in der Lage sei, einen Verein, der bei
jedem Spiel durchschnittlich 80.000 Fußballfans in die Stadien ziehe und
um den sich die Sponsoren rissen, nicht steuern könne, habe jegliche
Bodenhaftung verloren.

Der von der Pleite bedrohte Fußball-Bundesligist drängt seine Gläubiger
nun auf die notwendige Zustimmung zum Sanierungskonzept. Auf einem
Treffen am Freitagnachmittag in Dortmund sollten mit den Kreditgebern
die Details einer Gläubigervereinbarung besprochen werden, sagte der
vom BVB beauftragte Wirtschaftsprüfer Jochen Rölfs. "Ich glaube, dass
das insgesamt dazu beiträgt, die zwei Gläubiger, die noch nicht
zugestimmt haben, mit einzubinden." Mit einer Entscheidung der beiden
Kreditgeber sei aber frühestens in der nächsten Woche zu rechnen.

Erst am Vortag hatte Deutschlands einziger börsennotierter Fußballklub
eine existenzbedrohende Ertrags- und Finanzsituation eingeräumt. Von
den Kreditgebern erhofft sich der BVB unter anderem einen zeitlichen
Aufschub der Rückzahlungen, die er noch zu leisten hat. Sollte das
Konzept nicht die Zustimmung aller Gläubiger erhalten, müsse der Verein
die Insolvenz anmelden, hatte BVB-Manager Michael Meier gesagt. Sollten
Sanierungsmaßnahmen ausbleiben, rechnet der BVB bis zum Ende der
Spielzeit 2004/05 (30. Juni) mit einem Gesamtverlust von 68,8 Millionen
Euro.

Bei dem Treffen des Gläubigerausschusses am Nachmittag handle es
sich "erstmalig um eine Versammlung, wo fast alle Gläubiger, mit denen
wir bis jetzt nur Einzelgespräche geführt haben, zusammenkommen",
erläuterte Rölfs. Allerdings werde nur einer der beiden Kreditgeber
kommen, die dem Sanierungskonzept noch nicht zugestimmt hätten.

An den Beratungen des Gläubigerausschusses ist auch das Wirtschafts-
und Arbeitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen beteiligt. NRW-
Wirtschaftsminister Harald Schartau (SPD) hatte aber bereits deutlich
gemacht, dass das Land keine Finanzmittel für die Sanierung bereitstellen
werde. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hatte sich dagegen bereit erklärt,
mit Hilfe eines Solidaritätsfonds notfalls sicherzustellen, dass der 100
Jahre alte Traditionsverein zumindest die laufende Saison 2004/05 zu
Ende spielen kann. BVB-Großaktionär Florian Hamm machte weitere
Finanzspritzen von harten Bedingungen abhängig.

http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartview.php?&spid=ws&&woid=00146064&mpid=2&tr=3m&ct=jc&till=1108771200&gb=1d&1108819329

Adler
19.02.2005, 14:24
Die Woche am TecDax
(Instock) Trotz zahlreicher Quartalsberichte fehlte es dem TecDax in den vergangenen Tagen an Schwung. Im Wochenvergleich gab das Börsenbarometer leicht nach. Einen Kurssprung vollführte dagegen Morphosys, nachdem die Gewinnzone bereits 2004 und damit ein Jahr früher als ursprünglich geplant erreicht wurde. Gleichzeitig erhöhte sich der Umsatz von 15,3 auf 22 Millionen Euro. Aufwärts bewegte sich auch United Internet. Im vergangenen Jahr ist der Vorsteuergewinn wie erwartet von 64,8 auf 85,5 Millionen Euro geklettert. Vor diesem Hintergrund soll die Dividende von 15 auf 20 Cents je Aktie angehoben werden. Gleichzeitig weitete sich der Umsatz des Internet-Dienstleisters von 415 auf 509,5 Millionen Euro aus. Die eigene Prognose lag bei 506 Millionen Euro. Mobilcom hat 2004 seinen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 22,3 auf 94,3 Millionen Euro gesteigert. 85 Millionen Euro stammten davon aus dem Geschäftsbereich Festnetz/Internet. Der Umsatz weitete sich im Vergleich zum Vorjahr nur leicht von 1,84 auf 1,89 Milliarden Euro aus. Rund 1,43 Milliarden Euro entfielen davon auf den Mobilfunkbereich. Daneben wurde bekannt, daß die Büdelsdorfer mit dem Mobilnetzbetreiber O2 zwecks Vermarktung von O2-Produkten verhandeln. Mit einer Kapitalerhöhung überraschte am Mittwoch Solarworld. Daraufhin zog der Kurs deutlich an, bevor tags darauf Gewinnmitnahmen den Höhenflug bremsten. Insgesamt wurden 575.000 Aktien zu je 75 Euro an institutionelle Anleger verkauft. Die zufließenden 43 Millionen Euro sollen im Unternehmen investiert werden.

Epcos-Chef Gerhard Pegam kündigte auf der Hauptversammlung des Bauelementehersteller für das Geschäftsjahr 2004/05 schwarze Zahlen an. Aufgrund der anhaltend schwachen Nachfrage werden Umsatz und Ergebnis aber unter den Werten des Vorjahres liegen. Qiagen weitete seinen Gewinn im vergangenen Jahr wie erwartet von 42,9 auf 48,7 Millionen US-Dollar aus. Ohne Berücksichtigung von Sonderaufwendungen stieg der Gewinn je Aktie von 32 auf 39 Cents. Im August hatte das Unternehmen einen Gewinn von 36 bis 38 Cents je Anteilsschein prognostiziert. Im vergangenen Jahr hat die Software AG ihren Gewinn von 7,1 auf 77,2 Millionen Euro dank des Verkaufs der Beteiligung an SAP SI vervielfacht. Der Softwareentwickler bezifferte den außerordentlichen Ertrag auf 24,5 Millionen Euro. Der Umsatz sank leicht von 420 auf 411,4 Millionen Euro. Aktionäre sollen für 2004 eine Dividende von 75 Cents je Aktie erhalten. Im Vorjahr waren sie leer ausgegangen. Ob dieses Schicksal auch Anteilseignern von Dialog, IDS Scheer oder Freenet droht? In der kommenden Woche werden die Gesellschaften auf Bilanzpressekonferenzen das Geheimnis vermutlich lüften.

[ Samstag, 19.02.2005, 06:31 ]

Adler
19.02.2005, 14:26
Euwax: Starker Handel mit EM.TV-Scheinen
(Euwax) An der Euwax verläuft der Handel in sehr ruhigen bahnen. Angesichts der geringen Schwankungsbreite des Marktes kaufen Anleger Knock-out-Produkte mit dem derzeit größtmöglichen Hebel und wagen sich mit der K.O.-Schwelle näher an das aktuelle Kursniveau heran. Trotz der vergleichsweise geringen Umsätze lässt sich ein Trend erkennen. Die Anleger kaufen tendenziell mehr Calls auf den Dax und setzen somit auf festere Notierungen.

Die Analysten von Sal. Oppenheim rieten Ihren Kunden angesichts der kräftigen Kursgewinne in den letzten Wochen am Morgen zu Gewinnmitnahmen bei Aktien der Deutschen Börse. Auf den Kurs wirkte sich das allerdings noch nicht aus. Das Papier setzte seinen Höhenflug fort und stellte mit 53,37 Euro ein neues Rekordhoch auf. Derivate-Anleger glauben kurzfristig jedoch an leichtere Notierungen. Es wurden K.O.-Puts gekauft.

Short-Positionen wurden auch auf den T-Bond-Future eröffnet. 30-jährige Staatsanleihen in den USA tendierten angesichts der versteckten Äußerungen von Alan Greenspan zu möglichen Zinsanhebungen zuletzt schwächer.

Seit Tagen werden Optionsscheine auf EM.TV stark gehandelt. Heute legte jedoch der Kurs eine Verschnaufpause ein. An der Euwax waren aber Calls gesucht. Vor ein paar Tagen äußerte sich EM.TV-Chef Werner Klatten. Er sieht das Unternehmen seit Jahren der Krise wieder auf Wachstumskurs. Für das laufende Geschäftsjahr kündigte er schwarze Zahlen an.

Adler
19.02.2005, 14:27
Die Woche am Gesamtmarkt
(Instock) In der vergangenen Woche wurden die Indizes dies- und jenseits des Atlantiks spürbar gebremst. Hierzulande wurde bekannt, daß die deutsche Wirtschaft im Schlußquartal des Jahres 2004 überraschend an Schwung verloren hat. Aufgrund der nach wie vor schwachen Binnennachfrage ist das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorquartal um 0,2 Prozent gesunken, während Volkswirte mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet hatten. Auch das Wachstum im Gesamtjahr blieb hinter den Erwartungen zurück.

An der Wall Street sorgten vor allem Spekulationen über steigende Zinsen und die weitere Entwicklung im Nahen Osten für Verunsicherung. Obendrein bezeichnete Notenbankchef Alan Greenspan in einer Rede vor dem US-Repräsentantenhaus die US-Defizite ungewohnt eindringlich als "großes Problem".

Die Entwicklung am Ölmarkt bremste abermals Investoren: Nachdem die Ölpreise bereits im Januar um mehr als 10 Prozent anzogen, deuten sich weitere Zuwächse in der Februar-Bilanz an. Zum einen sorgen die Diskussionen um Fördermengenkürzungen durch die OPEC für steigende Preise. Mit Blick auf ein anhaltendes Nachfragewachstum wird vor möglichen Engpässen in der Versorgung gewarnt, zumal der Öldurst Chinas unter Experten als unberechenbar gilt. Zunehmende Spannungen zwischen Kolumbien und Venezuela, dem weltweit fünftgrößten Ölproduzenten, steigern die Nervosität zusätzlich.

Auch von Unternehmensseite kommen wenig erbauliche Signale: So mußten Shell und BP, die beiden größten europäischen Ölkonzerne, erstmals seit mehr als sechs Jahren einen Rückgang ihrer Öl- und Gasreserven eingestehen.

Ausblick: Dem Dax steht mit der 4.400-Punkte-Marke weiterhin ein markanter Widerstand im Weg. Da sich derzeit das technische Bild eingetrübt hat, ist Vorsicht geboten. Unterstützungen findet der Index bei 4.350, 4.325 und 4.315 Punkten.

[ Samstag, 19.02.2005, 06:37 ]

Adler
19.02.2005, 14:28
Zinsen, Rentenmärkte und der 100 % DAX
Von Jochen Steffens
Die schwachen Frühindikatoren haben die Nasdaq doch nachhaltiger belastet. Hinzu gesellten sich nach einem überraschend besser als erwartet ausgefallenen Philly-Fed-Index Zinserhöhungsängste. Bei steigenden Ölpreisen war das eine brisante Mischung, die die amerikanischen Märkte zum Schluss auf Tagestiefststände drückte.

Der Philly-Fed-Index wurde nach einem Wert von zuvor 13,2 Punkten bei 17 bis 17,5 erwartet. Tatsächlich stieg er jedoch auf 23,9 Punkten an. Werte über null zeigen ein Wirtschaftswachstum in den USA an.

Damit wiedersprachen sich die Frühindikatoren und der Philly-Fed-Index etwas. Doch insgesamt gehen die Analysten mittlerweile von einem Wiederanziehen der US-Konjunktur und damit auch der Weltkonjunktur aus.

Das wiederum lässt einige Anleger befürchten, dass Alan Greenspan die Zinsen doch erheblich schneller anheben könnte, als zuletzt angenommen. Mittlerweile habe ich schon Werte für den Leitzins von 4 % gehört.

Wie Sie wissen, rechne ich mit wesentlich geringeren Werten, die immer ein wenig unter oder an der Inflationsrate kleben werden. Entscheidend wird hierbei natürlich der Arbeitsmarkt werden. Und auch hier kamen gestern wie berichtet gute Zahlen.

Nun ist der Investor natürlich in einer Klemme: Wenn die Konjunktur anzieht, ist das normalerweise ein guter Grund, in dieses Land zu investieren. Wenn die Zinsen anziehen, ist das normalerweise ein guter Grund, seine Positionen abzubauen – oder?

Nein, eigentlich nicht wirklich. Solange die Zinsen nicht auf ein Niveau gehen, das das startende Wirtschaftswachstum abwürgt, sind gerade auch steigende Zinsen ein ideales Investitionsklima. Wenn jedoch die Märkte explodieren und dann die Zinsen ebenfalls dramatisch anziehen, dann sollte man sich so langsam aus der Schusslinie der Bären begeben.

So ist das normalerweise. Es kann aber auch sein, dass die Fed durch eine ansteigende Inflation dazu gezwungen wird, die Zinsen schneller anzuheben. Ein Leser schrieb mir, warum ich denn davon ausgehe, dass die Aktienkurse ein Frühindikator für die Wirtschaft seien. Schließlich sehe der Rentenmarkt das ganz anders.

Der Rentenmarkt sieht das meines Erachtens nicht anders. Der Rentenmarkt spiegelt lediglich die Angst nach dem Crash wider. Mehr nicht. Und wie immer, wenn ein Mensch ein traumatisches Erlebnis hatte (Crash), wird insbesondere im zeitnahen Umfeld die Angst sehr groß sein, dass dieses Erlebnis noch einmal erfolgt. Obwohl es statistisch wahrscheinlich höchst unwahrscheinlich ist. Und dass noch sehr viel Angst in die Märkte da ist, die durch diesen Crash verursacht wurde, das höre ich in sehr vielen Gesprächen, die ich mit Kunden und Tradern führe. Die wenigsten vertrauen wie einst den Großteil ihres Vermögens den Aktienmärkten an. Sichere Anlagen, festverzinsliche, kapitalgesichert, das sind immer noch die Produkte der Zeit.

Dabei hat der DAX vom Tief bei 2.100 Punkte mittlerweile um 100 % zulegen können – und der DAX ist nicht irgendeine Klitsche ...

Rasputin
19.02.2005, 14:28
Hallo Adler :-)

Adler
19.02.2005, 14:35
Briten denken über Transrapid nach
Machbarkeitsstudie geplant - Bessere Verbindung der Regionen nach London

von Inken Prodinger

London - Die Magnetbahn Transrapid könnte bald in Großbritannien schweben. Nach Informationen der WELT wird das britische Verkehrsministerium eine entsprechende " Machbarkeits-Studie" in Auftrag geben. Sollte die Studie positiv ausfallen, könnte der Transrapid, der von einem Konsortium von Thyssen-Krupp und Siemens gebaut wird, 2009 auf die Strecke gehen. In China, wo der Transrapid seit zwei Jahren auf einer kleinen Strecke in Shanghai in Betrieb ist, habe man sehen können, daß die Bauarbeiten in zwei Jahren beendet werden könnten, sagte Alan James, der das Projekt " UK Ultraspeed" leitet.

Neueste Untersuchungen haben ergeben, daß die mangelhafte Infrastruktur in Großbritannien eines der größten Hindernisse für die Ansiedlung von Unternehmen ist. Das Verkehrssystem rund um London ist chronisch überlastet, und die Anbindung an andere größere Städte ist unzureichend. James zufolge könnte beispielsweise Manchester seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwa verdoppeln, wenn es bessere Verkehrsverbindungen gäbe.

Seit die britische Bahn vor einigen Jahren privatisiert wurde, ist die Qualität des Schienenverkehrs nicht besser geworden. Das Eisenbahnnetz gilt als sanierungsbedürftig. " Das Problem ist bei der Regierung angekommen" , sagt James. Erst vor wenigen Tagen erwähnte der britische Verkehrsminister Alistair Darling die Möglichkeit, Hochgeschwindigkeitszüge von Norden nach Süden über die britische Insel fahren zu lassen. Nach Meinung des Projektleiters benötigt der Transrapid im Vergleich zu einer innerbritischen Zugverbindung (London-Leeds) maximal die Hälfte an Zeit und Energie und kann dreimal so viele Menschen transportieren. Für die Finanzierung verhandele man bereits mit privaten Investoren, sagte James. Auf Basis eines " Public Private Partnership" wolle man private Finanziers mit öffentlichen verbinden.

Artikel erschienen am Fr, 18. Februar 2005 (WELT)

Adler
19.02.2005, 14:36
An den Börsen wird die Luft dünner
Finanzprofis rechnen mit leichten Rückschlägen in Europa und den USA
von Matthias Meitner

Mannheim - Nach den hohen Kursgewinnen der letzten Monate verlieren die internationalen Aktienmärkte an Schwung. Obwohl sich das gesamtwirtschaftliche Klima verbessert hat, muß insbesondere in den USA und in Europa im nächsten halben Jahr mit einer Phase der Seitwärtsbewegung, teilweise auch mit Kursrückschlägen gerechnet werden. In Japan dagegen, wo sich das Kursniveau in letzter Zeit nur vergleichsweise leicht nach oben entwickelt hat, dürfen mittelfristig weitere Zuwächse erwartet werden.


Dies sind die zentralen Ergebnisse des aktuellen Finanzmarkttests des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. Das Wirtschaftsforschungsinstitut befragte im Februar 318 Analysten und institutionelle Anleger aus Banken, Versicherungen und großen Industrieunternehmen nach ihren Erwartungen bezüglich der Entwicklung an den Finanzmärkten.


Wer sich den bisherigen Verlauf des Börsenjahres genauer ansieht, dem fällt auf: Der Januar-Effekt ist ausgeblieben. Dieser Effekt beschreibt das Phänomen, daß vielfach der erste Monat des Kalenderjahres besonders renditereich ist. Daß dies 2005 nicht der Fall war, hat einen einfachen Grund: Die Liquidität, die im Januar regelmäßig in Form von Ausschüttungen in den Markt gepumpt wird, wurde in diesem Jahr fast vollständig durch große Anleiheemissionen aufgesogen. Dadurch verlor sich ihre kursbeflügelnde Wirkung. Doch auch trotz dieses temporären Stillstandes konnten die wichtigsten internationalen Indizes auf eine überaus gute Entwicklung in den letzten Monaten zurückblicken.


Die hervorragende Performance des Dax (plus 13 Prozent) und des Euro-Stoxx 50 (plus zehn Prozent) seit ihren jeweiligen Tiefständen im Oktober 2004 hat dabei gleich mehrere Gründe: die Entspannung am Ölmarkt, die niedrigen Zinsen und die günstige Entwicklung der Unternehmensgewinne. Auch die Vorfreude auf eine transparentere Unternehmensberichterstattung durch die Verpflichtung zur Umstellung der Rechnungslegung auf die internationalen Regelungen IFRS beflügelte die Aktienkurse.


Doch nach Meinung der befragten Analysten sind all diese positiven Einflußfaktoren nun weitgehend in das aktuelle Kursniveau eingepreist. Daran kann auch die Verbesserung der Konjunkturaussichten nichts ändern. Der Saldo der mittelfristigen Aktienmarkterwartungen reduzierte sich sowohl für den deutschen als auch für den europäischen Markt. Beide Werte liegen nun zudem unter dem langfristigen Durchschnitt. Dies impliziert gleichbleibende bis leicht rückläufige Aktienkurse auf Sicht von sechs Monaten. Ein Ende der Schaukelbörse ist demnach in Europa nicht abzusehen.


Der Dow Jones gewann seit seinem Tiefstand im Herbst 2004 mehr als zwölf Prozent dazu. Auch hier waren die größere Klarheit über die Entwicklung am Ölmarkt und die festen Unternehmensbilanzen die Haupttriebkräfte. Jetzt aber scheint das Ende der Fahnenstange erreicht, obwohl sich das gesamtwirtschaftliche Klima weiter aufgehellt hat. Das abschwächende Unternehmensgewinnwachstum und die Zinssorgen am kurzen wie am langen Ende lasten spürbar auf dem Kursniveau. Folglich senkten die befragten Finanzmarktexperten ihre Erwartungshaltung auch in diesem Monat. Daß zusätzlich der langfristige Saldo-Durchschnitt nach unten durchbrochen wurde, spricht - ähnlich wie in Europa - für eine Seitwärtsbewegung mit Rückschlagspotential.

Diese Einschätzung wird auch durch eine statistische Spielerei gestützt. Die Super-Bowl-Theorie besagt, daß der Wall Street ein positiver Jahresverlauf bevorsteht, falls im US-Football-Wettbewerb am Ende ein Team aus der ehemaligen National Football League ganz oben steht. Gewinnt dagegen eine Mannschaft aus der ursprünglichen American Football League - wie dieses Jahr geschehen - so entwickelt sich der Aktienmarkt tendenziell nach unten. Der Super-Bowl-Indikator konnte in der Vergangenheit eine erstaunlich hohe Prognosekraft aufweisen.


Der Nikkei bewegt sich gegenwärtig im oberen Bereich seines langfristigen Handelsbandes. Ein nachhaltiger Ausbruch aus diesem Band ist ihm bisher nicht gelungen. Analysten erwarten aber mehrheitlich, daß er dies innerhalb des nächsten halben Jahres schaffen wird. Zum einen besteht an der Tokioter Börse derzeit nicht die Gefahr von Abwärtskorrekturen durch Gewinnmitnahmen. Zum anderen wird das Marktgeschehen eindeutig durch positive Faktoren dominiert, wie beispielsweise von der verbesserten Konjunkturlage.

Adler
19.02.2005, 14:37
Hallo Rasputin :wink:
Wünsch dir ein einen schönes WE
Hallo Adler :-)

Adler
19.02.2005, 14:38
US-Rallye biegt in die Zielgerade
Renditeanstieg nach Greenspan-Rede schürt Zweifel am Fortgang der Aktienhausse
von Daniel Eckert

Berlin - Wenn es stimmt, daß man gehen soll, wenn es am schönsten ist, sollten sich USA-Investoren langsam, aber sicher in der Nähe des Ausgangs positionieren. Denn jenseits des großen Teichs häufen sich dieser Tage die Zeichen, daß es mit der Aufwärtsbewegung am Aktienmarkt in nicht allzu ferner Zukunft vorüber sein könnte. Grund dafür ist nicht allein die lange Dauer des jetzigen Booms, der inzwischen 28 Monate anhält und damit die durchschnittliche Lebenserwartung einer Hausse bereits um vier Monate überschritten hat. Grund ist vor allem die Angst, daß die schöne Zeit des billigen Geldes schneller ablaufen könnte als erwartet.


Geschürt wurden die Befürchtungen durch Alan Greenspans Auftritt vor dem Repräsentantenhaus. Bei einer Anhörung hatte der Chef der amerikanischen Notenbank (Fed) gesagt, die Zinsen in den USA seien " ziemlich niedrig" . Viele Beobachter sind nun überzeugt, daß Greenspan die Leitzinsen schneller anheben wird. " Offensichtlich befürchtet die Fed, daß die Wirkung ihrer Geldpolitik verpufft, wir erwarten nun eine härtere Gangart" , kommentiert James Knightley von ING Financial Markets, der den US-Leitzins Ende 2005 bei 3,75 Prozent sieht.


Die Wall Street zeigte mit spontanen Kursverlusten, daß sie Greenspans Botschaft sehr wohl verstanden hatte. Vor allem zinssensitive Titel wie Citigroup oder Banc of America mußten Federn lassen. Noch deutlicher waren die Abschläge bei langlaufenden Staatsanleihen (Treasuries). Spiegelbildlich zog die Rendite deutlich an. Mit 4,25 Prozent lag sie am Freitag bereits mehr als einen Viertelprozentpunkt über ihrem Jahrestief vom Anfang letzter Woche.


Das dürfte jedoch nur ein fader Vorgeschmack auf die eigentliche Korrektur am Rentenmarkt sein. Denn nicht nur nach Auffassung Greenspans, der die beharrlich niedrigen Renditen am Kapitalmarkt ein " Rätsel" nannte, müßten sie viel höher stehen. Gemessen am Wirtschaftswachstum und der Inflation sind die Renditen der Treasuries Experten zufolge mindestens 1,5 Prozentpunkte zu niedrig (siehe Grafik). Das Riskante: Je länger die Fehlbewertung sich hinzieht, desto heftiger kann die Korrektur ausfallen.


Für Aktien ist der Renditeanstieg bei Bonds, sollte er denn kommen, in vielfacher Hinsicht gefährlich. Zum einen verlieren Dividendenpapiere im Wettbewerb der Asset-Klassen gegenüber den höher rentierenden Renten an Attraktivität. Zum anderen steigen die Refinanzierungskosten der Konzerne, da sie höhere Zinsen bieten müssen, um sich auf dem Kapitalmarkt Geld zu besorgen. Hinzu kommt, daß früher oder später auch die Verbraucher unter der Zinslast stöhnen werden. Dies kann den Konsum, das Rückgrat der US-Ökonomie, schwächen.


Während die Pessimisten schon die Gefahr eines Crashs an die Wand malen, lassen sich die Optimisten nicht ins Bockshorn jagen. Sie verweisen auf das robuste Gewinnwachstum der Konzerne, das dieses Jahr bei zehn bis 15 Prozent liegen soll. Ihre Hoffnungen ruhen zudem darauf, daß die Investitionstätigkeit der Unternehmen schnell genug in Gang kommt, um den gegebenenfalls schwächelnden Konsum als Wachstumstreiber abzulösen. Behält die Investmentbank Goldman Sachs recht, stehen die Chancen dafür gar nicht schlecht. Den Schätzungen der Goldmänner zufolge werden die US-Firmen ihre Investitionen 2005 im Schnitt um acht Prozent hochschrauben. Besonders spendabel werden sich demnach mit plus 15 Prozent Industrie- und Energiekonzerne zeigen. " Wenn nicht jetzt, wann dann?" fragen die Profis rhetorisch und nennen 3M, Newmont Mining, Exxon-Mobil und Pfizer als interessante Wetten auf einen Investitionsboom.


Artikel erschienen am Sa, 19. Februar 2005

Adler
19.02.2005, 14:59
Qwest bereitet neues Angebot vor
de.internet


Die letzte Offerte hätten die MCI-Eigner zugunsten eines Gebots vom Telekommunikationskonzern Verizon zurückgewiesen. Qwest wolle jedoch offenbar das finanzielle Volumen nicht aufstocken. Lediglich durch Änderungen an den Vertragskonditionen wolle sich das Unternehmen Vorteile gegenüber dem Mitbewerber sichern, habe das "Wall Street Journal" (Freitagsausgabe) unter Berufung auf informierte Kreise berichtet.

Qwest solle auch bisher bereits das bessere Gebot in die Verhandlungen eingebracht haben. Der Verwaltungsrat MCIs habe sich jedoch wegen der größeren finanziellen und wirtschaftlichen Sicherheit für eine Übernahme durch Verizon entschieden. Eine neue Offerte Qwests solle jedoch geprüft werden, habe es geheißen.

Qwest betone außerdem, dass eine Übernahme durch Verizon weitaus mehr Zeit in Anspruch nehmen könnte. So sei nicht damit zu rechnen, dass die US-Wettbewerbsbehörden dem Deal ohne Auflagen zustimmen würden, da Verizon als größter Telekommunikationskonzern der USA damit auch eine dominante Position im Ferngesprächsmarkt erhalten würde. Ein Zusammenschluss mit der viel kleineren Qwest könnte deutlich schneller vollzogen werden.

Adler
19.02.2005, 15:01
Deutsche Telekom neues Kursziel
J.P. Morgan Securities

Die Analysten von J.P. Morgan Securities stufen die Aktie der Deutschen Telekom (ISIN DE0005557508/ WKN 555750) unverändert mit "neutral" ein.

Die Analysten würden das neue Kursziel bei 17,20 EUR sehen. Risiken für diese Einschätzung würden in einer möglichen Abschwächung des Wachstums im US-Mobilfunkgeschäft oder in einem Anstieg des Wettbewerbs nach der Fusion von Cingular und AT&T Wireless bestehen.

Ein weiteres Risiko sei in der nach wie vor geringen Dynamik im deutschen Mobilfunkgeschäft zu sehen, da es bei den Kostensenkungen kaum Fortschritte gebe.

Vor diesem Hintergrund bestätigen die Analysten von J.P. Morgan Securities ihre Einschätzung "neutral" für die Aktie der Deutschen Telekom.

Adler
19.02.2005, 15:06
Börsenneuling PAION - Auch eine FLEDERMAUS kann fliegen [19.02.2005 - 14:21]


Der Weg zur Börse war holprig, aber dann legte die Aktie einen Bilderbuchstart hin, den ihr nur wenige zugetraut haben. Die Titel verbuchten seit dem Börsendebüt am vergangenen Freitag ein Plus von knapp 16 Prozent. In der Spitze war das Papier um 25 Prozent gestiegen. Allgemein blickt man optimistisch auf die weitere Kursentwicklung und bezeichnet den ersten klassischen Börsengang in Deutschland in diesem Jahr als "gelungen".
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&ind0=VOLUME&&lSyms=PA8.ETR&lColors=0x000000&sSym=PA8.ETR&hcmask=



Das Karussell für IPOs dreht sich wohl nach diesem unerwarteten Erfolg wieder schneller. War Paion mit 40 Mio. Euro ein Leichtgewicht, stehen mit Premiere und Conergy zwei schwergewichtigere Kandidaten an. Gelingen auch diese beiden IPOs, werden sich auch weitere IPOs aus der Deckung wagen: Etwa der Sensorhersteller Sick, das Solarunternehmen PV Crystalox Solar und das Biotech-Unternehmen Jerini.

Am Freitagabend lag der PAION (A0B65S)-Kurs bei 9,25 Euro um 4,93 Prozent unter dem Vortagesschluss. Im Vergleich zum Ausgabepreis und der Erstnotiz bei 8,00 Euro errechnet sich damit aber immer noch ein Plus von fast 16 Prozent.

Nach dem Anstieg von 8 auf 10 Euro haben offensichtlich einige Anleger vor dem Wochenende ihre Gewinne realisiert. Nach dem begrenzten Interesse an der Neuemission in der Zeichnungsphase ist die Performance durchaus bemerkenswert.

PAION hatte die Bookbuilding-Spanne wegen der schleppenden Nachfrage auf 8 bis 14 Euro nach unten erweitern müssen. Der Ausgabepreis sowie die Erstnotiz lagen dann mit 8 Euro am untersten Rand der Spanne. Während sich Privatanleger zurückhielten - PAION hat mit der Vampir-Fledermaus-Spucke zu wenig getrommelt - , fand das Papier bei institutionellen Anlegern zu reduzierten Preisen Interesse.

Nach dem "holprigen Weg aufs Parkett" hatten einige Investoren offenbar auf weiter fallende Kurse gesetzt. Angesichts der von der Erstnotiz zunächst stetig steigenden Notierungen hätten sich diese Anleger wieder mit PAION-Aktien eindecken müssen. Dies habe die Kurse weiter nach oben getrieben und erkläre sicherlich auch einen Teil der guten Kursentwicklung.

Adler
19.02.2005, 15:07
CONERGY strebt im WINDSCHATTEN des SOLARBOOMS an die BÖRSE [18.02.2005 - 19:32]


Der Solaranlagenhersteller Conergy will vom Solarboom profitieren und peilt im Windschatten von SolarWorld einen Börsengang für den Monat März an. Mit Emissionserlös will das Unternehmen neue Produktbereiche erschließen und die internationale Expansion beschleunigen. Damit soll das weltweit jährliche Wachstum der Solarbranche von 20 bis 30 Prozent übertroffen werden.




Derzeit setzt Conergy erst jeden zehnten Euro im Ausland um. Doch der Anteil soll deutlich steigen. Das Unternehmen verfügt über zehn Niederlassungen außerhalb von Deutschland.

Angaben zum genauen Zeitpunkt des Börsengangs (IPO) sowie zum Emissionsvolumen sind offiziell noch nicht gemacht worden. Das Emissionsvolumen dürfte sich nach Informationen aus mit der Transaktion vertrauten Kreisen auf 100 bis 200 Mio. Euro belaufen. In den Kreisen wird mit einer Erstnotiz am Kapitalmarkt um den 18. März gerechnet. Der Beginn der so genannten Roadshow bei Investoren soll am 7. März starten.

Die zur Ausgabe vorgesehenen Aktien sollen teils aus einer Kapitalerhöhung stammen, teilweise geben auch Altaktionäre Anteile ab. Neben Firmengründer Rüter halten Aufsichtsratschef Dieter Ammer, der zugleich Vorstandschef beim Kaffeeröster Tchibo ist, sowie die Beteiligungsgesellschaft Grazia Equity GmbH jeweils knapp über 20 Prozent der Anteile. Rüter wird nach dem IPO voraussichtlich größter Aktionär bei Conergy sein. Den Börsengang werden Deutsche Bank (514000) und Commerzbank (803200) federführend begleiten.

Das Hamburger Unternehmen hatte bereits für April 2001 einen Börsengang geplant, ihn damals aber mit Verweis auf das schlechte Kapitalmarktklima abgesagt. Conergy wäre das dritte Börsendebüt in diesem Jahr. Die Biotechnologiefirma Paion (A0B65S) hatte den Schritt erfolgreich bereits im Februar vollzogen. Der Bezahlfernsehsender Premiere peilt die Erstnotiz für den 9. März an.

Neben einem starken Ölpreisanstieg haben vor allem neue Gesetzesvorschriften zur Förderung der Solarenergie für einen Branchenboom gesorgt. Die Aktie des inzwischen im Technologieindex TecDax notierten Solaranlagenbauers SolarWorld (510840) spiegelt diese Entwicklung wider mit Kursgewinnen von rund 30 Prozent seit Jahresbeginn sowie von fast 500 Prozent im vergangenen Jahr.

Die Auftragsbücher von Conergy sind nach Firmenangaben randvoll. Wer heute eine Photovoltaik-Anlage Conergy bestelle, müsse mit längeren Lieferzeiten rechnen. Die über 420 Mitarbeiter zählende Conergy-Gruppe erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatzanstieg um mehr als 130 Prozent auf 285 Mio. Euro. Das Betriebsergebnis (Ebit) stieg auf 19 Mio. (Vorjahr: 1 Mio.) Euro, der Jahresüberschuss auf rund 11 (0,4) Mio. Euro. Eine Dividende will Conergy für 2004 nicht ausschütten.

Adler
19.02.2005, 15:09
Montag, 21.02.2005 - USA feiert PRÄSIDENTEN [19.02.2005 - 14:25]


Ursprünglich war in den USA der 22. Februar der Nationalfeiertag. An diesem Tag wurde George Washington geboren, Held des Unabhängigkeitskrieges und erster Präsident der Vereinigten Staaten.



Mitte der siebziger Jahre beschloss der Kongress, einen Feiertag zu Ehren aller Präsidenten einzurichten. Dieser PresidentsŽ Day wird seitdem jeweils am dritten Montag im Februar gefeiert. Die Börsen bleiben an diesem Tag geschlossen.

Adler
19.02.2005, 15:09
T-Mobile-Chef: Handy muss Teuer-Image verlieren

Hamburg - T-Mobile-Chef René Obermann hat sich für eine Senkung der Handy-Tarife ausgesprochen. Mobilfunk-Gespräche müssten ihr «Teuer-Image» verlieren, sagte Obermann der «Welt am Sonntag».
Erst dann werde es den deutschen Anbietern gelingen, den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde anzuheben. Derzeit werde das Handy in Deutschland mit im Schnitt weniger als 100 Minuten im Monat nicht einmal halb so viel genutzt wie in Großbritannien, argumentierte er. Amerikaner kämen sogar auf mehr als 600 Minuten pro Monat.

Vorwürfe der EU-Kommission, von ausländischen Nutzern in Deutschland zu hohe Roaming-Gebühren genommen zu haben, wies Obermann als nicht nachvollziehbar zurück. Die Roaming-Tarife von T-Mobile lägen unter dem europäischen Durchschnitt. Außerdem sei die Telekom- Mobilfunktochter in Europa ein Nettozahler: «Wegen des Urlaubsverhaltens der Deutschen überweisen wir mehr Geld an die ausländischen Netzbetreiber für die Nutzung durch unsere Kunden als wir von ihnen für die Nutzung unserer Netze bekommen.»



© dpa - Meldung vom 19.02.2005 14:12 Uhr

Adler
19.02.2005, 15:10
Devisen: Euro bleibt über 1,306 Dollar

NEW YORK - Der Eurokurs ist am Freitag trotz eines Einbruchs am Nachmittag über der Marke von 1,306 Dollar geblieben. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3039 (Donnerstag: 1,3041) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7669 (0,7668) Euro. Im späten Handel wurde die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,3065 Dollar notiert.
Am Nachmittag brach der Euro zeitweise auf 1,3012 Dollar ein, nachdem die Erzeugerpreise in der Kernrate überraschend um 0,8 Prozent gestiegen waren, während Volkswirte ein Plus von 0,2 Prozent angenommen hatten. Nach Ansicht von UBS Investment Research ist der Anstieg im Januar über die anziehenden Tabak- und Alkoholpreise hinaus ein Hinweis auf für eine anziehende Inflation./so/tb

Siggi+Anton
19.02.2005, 15:51
Hallo zusammen,

Haben uns bei Euch im Board angemeldet.

Auf gute Zusammenarbeit. :wink:

Gruß Siggi+Anton

stomach
19.02.2005, 16:40
Hallo zusammen,
Haben uns bei Euch im Board angemeldet.
Auf gute Zusammenarbeit. :wink:
Gruß Siggi+Anton

WILLKOMMEN IHR ZWEI :P :D

TrendTrade
19.02.2005, 16:43
welcome :wink:

hey sto 8) schönen samstag

stomach
19.02.2005, 16:47
Hey trend... Dank Dir :P
Hoffe Dir geht's auch gut

Toadie82
19.02.2005, 16:49
Hallo Siggi, hallo Anton ;-)

Adler
19.02.2005, 17:00
Herzlich Willkommen " on Board" ihr zwei :D :wink:
Hallo zusammen,

Haben uns bei Euch im Board angemeldet.

Auf gute Zusammenarbeit. :wink:

Gruß Siggi+Anton

Adler
19.02.2005, 17:21
Einzelhandel erwartet viertes Minusjahr in Folge



Frankfurt/Main (AFP) - Der deutsche Einzelhandel stellt sich auf das vierte Minusjahr in Folge ein. Auch in diesem Jahr sei erneut mit Umsatzverlusten zu rechnen, sagte der Präsident des Handelsverbandes BAG, Helmut Merkel, der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". 2004 war das Geschäft branchenweit um 1,5 Prozent eingebrochen. "Es ist zu befürchten, dass wir 2005 nicht deutlich besser abschneiden werden", sagte Merkel. Derzeit seien keine Rahmenbedingungen für Zuwächse gegeben.

Der Handelspräsident machte neben Kaufunlust der Konsumenten die ungebrochen wachsenden Verkaufsflächen für die Entwicklung verantwortlich. In Deutschland gebe es bereits einen Überhang von 30 bis 40 Prozent, sagte Merkel. Trotzdem sei eine weitere Million Quadratmeter im Genehmigungsverfahren oder in Planung. "Das ist der Kardinalfehler."

Adler
19.02.2005, 17:23
Probleme bei Belastungstests des Airbus-Superjumbos A380

Hamburg (dpa) - Airbus-Ingenieure sind laut "Spiegel" auf Probleme bei Belastungstests des Superjumbos A380 gestoßen. Bei einem Test, der das Heck des Passagierriesen durchrüttelt, sei es einem Insider zufolge zu "unerwarteten und erheblichen Schwierigkeiten" gekommen, schreibt das Nachrichtenmagazin. Diese für die Zulassung von Flugzeugen unverzichtbaren Stresstests belasten alle wesentliche Bauelemente eines Prototyps mit Kräften, wie sie sonst nur in Tausenden Flugstunden zu erwarten wären.

dpa/online vom 19.02.2005 16:15

Adler
19.02.2005, 17:25
Telekom-Tochter steigt aus "Herkules"-Bieterkonsortium aus
Samstag 19 Februar, 2005 15:00 CET

Berlin (Reuters) - Die Telekom-Tochter T-Systems wird nach Angaben aus Verhandlungskreisen am Montag kein Angebot für das 6,65 Milliarden Euro teure "Herkules"-Projekt bei der Bundeswehr abgeben.

Dies hatte zuvor das Magazin "Der Spiegel" berichtet.

T-Systems wolle sich aus dem bisherigen Bieterkonsortium zurückziehen, dem auch die Firmen IBM und Siemens angehören, erfuhr Reuters am Samstag aus den Kreisen. Der Grund sei, dass die Telekom-Tochter die Gruppe habe führen wollen. Das Verteidigungsministerium wolle die Verantwortlichkeiten hingegegen gleichmäßig zwischen den drei Firmen aufteilen. Bei dem IT-Projekt geht es um die Modernisierung und Vereinheitlichung der gesamten Telefon- und Computerausrüstung der Bundeswehr.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Berlin bestätigte lediglich, dass eines der drei Konsortiumsmitglieder kein Angebot abgeben wird. Die anderen beiden wollten dies aber "in Kürze" tun. Die Frist endet eigentlich am Montag. Zu möglichen Änderungen der Ausschreibungsfrist, die sich aus der neuen Sachlage ergeben könnten, wollte sich der Sprecher nicht äußern.

In dem "Spiegel"-Bericht heißt es, T-Sytems-Chef Konrad Reiss werde aus dem bisherigen Bieterkonsortium wegen der schlechten Erfahrungen mit der Maut-Betreibergesellschaft Toll Collect aussteigen. Er wolle sich nicht auf Strukturen einlassen, bei denen kein eindeutiger Konsortialführer für das gewaltige Vorhaben festgelegt werde. Die Bundeswehr wolle den Milliardenauftrag aber zu gleichen Teilen und mit gleicher Verantwortung unter den drei Firmen des Bieterkonsortiums aufteilen.

Adler
19.02.2005, 17:27
Investoren zweifeln an Wachstumsstory von Premiere
Freitag 18 Februar, 2005 14:02 CET



- von Hans G. Nagl und Boris Gröndahl -

Frankfurt/München (Reuters) - Große Investmentfonds schätzen den Wert des Börsenkandidaten Premiere deutlich geringer ein als die Emissionbanken des PayTV-Senders.

Die Fonds sehen den fairen Preis für das Unternehmen bei unter zwei Milliarden Euro, die mit dem Börsengang betrauten Banken setzen bis zu 3,5 Milliarden Euro an. Im Kern geht es darum, ob Senderchef Georg Kofler die prognostizierten Abonnentenzuwächse erreichen kann - in einem TV-Markt, der mit über 30 frei empfangbaren Sendern eine Vielfalt bietet wie kaum ein Zweiter in Europa.

"Ich bin skeptisch", sagt Marcus Stigler von Deutschlands zweitgrößter Fondsgesellschaft Deka Investment. "In Deutschland hat inzwischen fast jeder Haushalt Kabel oder Satellit und damit ein vernünftiges Programmangebot." Der Abonnement-Sender, der in den MDax strebt, will langfristig ein Fünftel der deutschen Haushalte erreichen. 2004 kam der Sender mit rund 3,25 Millionen Kunden auf gut acht Prozent. In entwickelteren PayTV-Märkten wie Frankreich zahlt schon fast jeder zweite für sein Programm - allerdings sind dort die Alternativen spärlich. Zudem muss der deutsche Zuschauer bereits heute monatlich rund 30 Euro für Rundfunkgebühr und Kabelanschluss zahlen. "Ich denke deshalb nicht, dass die Penetrationsrate stark steigen wird und sehe Premiere nicht als mittel- oder langfristige Wachstumsstory", resümiert Stigler.

"PREMIERE KAUFEN IST DIE BILLIGSTE FREIZEITBESCHÄFTIGUNG"

Viele monieren zudem, dass Premiere nach milliardenschweren Verlusten unter dem Dach der Kirch-Gruppe erst 2004 operativ schwarze Zahlen ablieferte. Unter dem Strich stand zuletzt immer noch ein Verlust von knapp 81 Millionen Euro. "Premiere hat bislang einfach zu wenig an kontinuierlicher Entwicklung gezeigt", meint ein Fondsmanager und nennt seinen Bewertungshorizont für das Eigenkapital: "1,8 oder 1,9 Milliarden Euro - das kann ich mir gut vorstellen, dass das ohne Probleme weg geht. Wenn ich schon das Risiko habe, dann will ich auch ein gewisses Upside haben."

Heinrich Ey, Portfoliomanager für Telekom und Medien bei der Fondsgesellschaft dit, hält ebenfalls eher eine Bewertung von unter zwei Milliarden Euro für angemessen. "Es gibt sogar schon Stimmen am Markt, die von höchstens 1,5 Milliarden ausgehen", sagt er. Fondsmanager Stigler bezeichnet Premiere bei einer Bewertung mit rund 1,7 Milliarden Euro als interessant.

Diese Zahlen liegen deutlich unter den Vorstellungen der Banken, die die Aktie bis zum 9. März an den Markt bringen wollen. Credit Suisse First Boston, einer der Konsortialführer, bewertet das Eigenkapital in einer Bandbreite von 2,1 bis 2,7 Milliarden Euro, UBS kommt sogar auf bis zu 3,5 Milliarden Euro. Im Konsortium herrscht wenige Tage vor Bekanntgabe der Preisspanne am 22. Feburar weiter Zuversicht über die Wachstumschancen. "Premiere kaufen ist die billigste Freizeitbeschäftigung in Deutschland", sagt ein Analyst.

GRÖSSTER BÖRSENGANG SEIT DER POSTBANK

Von einem Scheitern des Börsengangs geht indes derzeit kaum jemand aus. "Ich denke, der IPO wird auf jeden Fall über die Bühne gehen", sagt Deka-Manager Stigler. Mit Sonderkonditionen für seinen eigenen Kunden will Premiere dort zusätzliche neue Aktionäre gewinnen. Außerdem scheinen ausländische Investoren, die mit dem deutschen Markt weniger vertraut sind, den Börsengang zuversichtlicher zu beurteilen. "Ich habe das Gefühl, dass die Angelsachsen etwas zu optimistisch sind", sagt ein deutscher Fondsmanager.

Viele sähen dabei nur die niedrige Marktdurchdringung und das im Vergleich zu BSkyB oder Sogecable hohe Wachstumspotenzial, sagte der Manager. Es sei aber möglich, dass sich Premiere künftig PayTV-Angeboten von Bertelsmann oder ProSiebenSat.1 gegenüber sehe. "Die Sorge, Premiere könnte in der Zukunft in einem Bieterwettbewerb die Bundesliga-Rechte auch verlieren, wird mir zu schnell vom Tisch gewischt." Nach der kommenden Saison 2005/06 enden die Live-Übertragungsrechte der Münchener.

Premiere und sein Mehrheitsaktionär Permira rechnen Finanzkreisen zufolge mit einem Emissionsvolumen von mindestens 600 Millionen Euro, damit wäre die Transaktion der größte Börsengang seit dem IPO der Postbank Mitte 2004.

Adler
19.02.2005, 17:29
BVB: Gläubiger haben Sanierungskonzept zugestimmt
Samstag 19 Februar, 2005 10:46 CET





Dortmund (Reuters) - Borussia Dortmund hat sich mit all seinen Gläubigern auf ein Sanierungskonzept zur Rettung des finanziell angeschlagenen Fußball-Bundesligisten geeinigt.

Damit ist dem Traditionsverein ein wichtiger Schritt zur Vermeidung einer Insolvenz gelungen.

Alle Gläubiger hätten dem Konzept zugestimmt, sagte der vom BVB beauftragte Wirtschaftsprüfer Jochen Rölfs am Freitagabend in Dortmund. "Ich bin sehr froh. Wir haben jetzt Stufe eins absolviert."

Die Gläubiger hätten sich auf einen Kompromiss geeinigt, teilte der Verein mit. Demnach räumten sie bis zum Geschäftsjahr 2006/07 ein Zins- und Tilgungsmoratorium für Altkredite der Finanzgläubiger ein. "Das heißt, dass wir keine zurzeit fälligen Beträge jetzt zahlen müssen, sondern dass wir das strecken können", erläuterte Rölfs. In den nächsten "18 Monaten ist mit keiner Rückführung zu rechnen, weil einfach die Rahmenbedingung das nicht zulassen." Zudem hätten die Gläubiger zugestimmt, weitere Finanzmittel dem BVB zur Überbrückung zur Verfügung zu stellen.

"Jetzt können wir in Stufe zwei einsteigen, sprich wahrscheinlich am 14. März die große Versammlung der Fondszeichner absolvieren", sagte Rölfs. Die Gesellschafterversammlung des Immobilienfonds Molsiris soll dem teilweisen Rückkauf des Westfalenstadions zustimmen. BVB-Manager Michael Meier hatte dies neben der Gläubigereinigung als einen der zentralen Punkte der Sanierungsbemühungen des Vereins bezeichnet. Der CommerzLeasing-Fonds Molsiris hatte dem BVB im Jahr 2002 das Westfalenstadion abgekauft und anschließend an den Verein zurückvermietet. Ursprünglich war der Rückkauf des Stadions erst 2017 vorgesehen. Die Einigung der Gläubiger stehe unter dem Vorbehalt, dass die Fondsgesellschafter der Restrukturierung des Stadions zustimmten, teilte der BVB mit.

Am Donnerstag hatte Deutschlands einziger börsennotierter Fußballklub Fans und Anleger geschockt, als er eine existenzbedrohende Ertrags- und Finanzsituation einräumte. Nur die rasche und disziplinierte Umsetzung des Sanierungskonzepts könne die Insolvenz verhindern, hieß es. Sollten Sanierungsmaßnahmen ausbleiben, rechnet der BVB bis zum Ende der Spielzeit 2004/05 (30. Juni) mit einem Gesamtverlust von 68,8 Millionen Euro.

Allein von Juli bis Dezember 2004 häufte der Verein einen operativen Verlust von 27,2 Millionen Euro an. Schon in der vergangenen Saison hatte die Borussia, die auch durch eine unerwartete sportliche Talfahrt finanziell ins Trudeln geraten war, einen Verlust von 73,3 Millionen Euro verbucht.

Die BVB-Aktie erholte sich am Freitag um gut drei Prozent auf 2,26 Euro, nachdem sie am Tag zuvor um zeitweise weit über 20 Prozent eingebrochen war.

Adler
19.02.2005, 17:30
Positives Votum für Merck- und Pfizer-Schmerzmittel
Samstag 19 Februar, 2005 10:18 CET



Gaithersburg (Reuters) - Die wegen Gesundheitsrisiken in Schlagzeile geratenen Schmerzmittel der US-Pharmakonzerne Merck und Pfizer sind einer Expertenkommission der US-Gesundheitsbehörde FDA zufolge sicher genug, um in den USA verkauft werden zu können.

Die Einschätzung der FDA-Experten werteten die Anleger als Kaufempfehlung für Pharmatitel. Die Aktien von Pfizer zogen so um fast sieben Prozent an, während der Kurs der Merck-Papiere um mehr als zwölf Prozent sprang.

Mit einer knappen Mehrheit von 17 zu 15 Stimmen kam der Expertenausschuss nach eigenen Angaben am Freitag zu dem Ergebnis, dass das Merck-Medikament Vioxx trotz eines erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risikos mit einigen Beschränkungen verkauft werden kann. Unter anderem muss auf der Verpackung eine Warnung vor den Herz-Kreislaufrisiken aufgedruckt sein. Merck wollte sich zunächst nicht dazu äußern, ob und wann der Konzern das populäre Arthritis-Medikament wieder an den Markt bringen will.

Merck hatte sein zur Klasse der Cox-2-Hemmer zählendes Medikament Vioxx Ende September weltweit vom Markt genommen, nachdem eine Krebsstudie ein erhöhtes Herz- und Schlaganfall-Risiko bei Patienten aufzeigte, die das Mittel mindestens 18 Monate einnehmen.

Die Experten der Gesundheitsbehörde sahen auch nicht notwendig, dass die Schmerzmittel Celebrax und Bextra von Pfizer vom Markt genommen wird. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass auch diese Medikamente ausreichen sicher seien.

Vioxx, Celebrex und Bextra gehören zu den zuletzt stark in die Kritik geratenen zur Klasse der so genannten Cox-2-Hemmer. Diese waren in Studien mit einem erhöhten Herzinfarkt-Risiko in Verbindung gebracht worden. Cox-2-Hemmer - auch Coxibe genannt - sollten Schmerzen etwa bei Arthritis-Patienten so stark lindern wie ältere, nicht-verschreibungspflichtige Medikamente. Cox-2-Hemmer sind dabei aber magenfreundlicher als die älteren nicht-steroidalen Entzündungshemmer, zu denen etwa Ibuprofen und Naproxen gehören.

Die Gesundheitsbehörde wird Analysten zufolge ihre Entscheidung über die genannten Schmerzmittel in einigen Wochen treffen. Sie folgt normalerweise der Empfehlung der Expertenkommission.

Adler
19.02.2005, 17:31
Headhunter suchen Fiorina-Nachfolge

So sehr Anleger und Mitarbeiter die Ablösung der HP-Chefin Carly Fiorina auch bejubelt haben, scheint die Suche nach einer adequaten Nachfolge schwieriger als erwartet. So beauftragte HP die US-amerikanische Headhunter-Firma Russel Reynolds Associates mit der Suche nach einem neuen CEO, der den derzeitigen Interims-Konzernchef Robert Wayman ablösen soll. Die Suche unter der Leitung der Russel Reynolds-Mitarbeiter Andrea Redmond und Charles Tribbet soll laut HP höchst vertraulich verlaufen.

Bisher sieht es so aus, als solle Fiorinas Nachfolger den von ihr eingeschlagenen Konsolidierungskurs fortführen. Die ungeliebte HP-Chefin hatte Diversifikation und Kostenreduzierung zur Maxime ihres Führungsstils gemacht und 2003 unter anderem 15.000 Mitarbeiter entlassen. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen des einstigen Innovationsunternehmens wurden auf ein Minimum heruntergefahren. Das derzeitige Managemant-Team setzt auf eine "bessere Umsetzung der Kundenbedienung, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Steigerung der Aktionärswerte".

Trotz der Fusion mit dem Computerhersteller Compaq fiel HP hinter Dell auf den zweiten Platz der weltweit größten PC-Hersteller zurück und fährt den größten Teil seines Gewinns mit dem Verkauf von Druckertinte ein, wie ein Ex-Mitarbeiter der HP-Labs bitter kommentierte. (hag/c't)

Adler
19.02.2005, 17:34
Laut Stolpe funktionieren Maut-Kontrollen

Berlin - Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe hat Vorwürfe eines Speditions- und Logistikverbandes über angebliche Lücken bei der Maut-Erhebung zurückgewiesen. «Technik und Kontrollen funktionieren», sagte Stolpe auf dem Berliner Autobahnring der A10. Es bleibe dabei, dass die Beanstandungsquote knapp drei Prozent ausmache. Stolpe reagierte damit auf den Bundesverband Güterverkehr, Logistik und Entsorgung, der von einem Mautpreller-Anteil von 25 Prozent gesprochen hatte.


© dpa - Meldung vom 19.02.2005 16:47 Uhr

Adler
19.02.2005, 17:36
Airbus bestreitet Probleme bei Tests des A380


Airbus A380 in Toulouse
Enthüllung des neuen Superjumbos A380 in Toulouse.


Hamburg/Toulouse - Airbus hat einen «Spiegel»-Bericht über Probleme bei Belastungstests des Superjumbos A380 zurückgewiesen.
Das Nachrichtenmagazin berichtet in seiner jüngsten Ausgabe unter Berufung auf einen Insider unter anderem, es sei zu «unerwarteten und erheblichen Schwierigkeiten» mit der rund vier Meter langen Heckspitze gekommen. Ein Airbus-Sprecher sagte am Samstag in Toulouse, von derartigen Problemen könne keine Rede sein. Die Tests seien ferner noch nicht abgeschlossen, daher könnten noch keine Ergebnisse vorliegen.

Die für die Zulassung von Flugzeugen unverzichtbaren Stresstests belasten alle wesentliche Bauelemente eines Prototyps mit Kräften, wie sie sonst nur in Tausenden Flugstunden zu erwarten wären.

Der «Spiegel» berichtet weiter, auch das Fahrwerk des Riesenjets, der in der Basisversion rund 550 Passagiere tragen soll, bereite den Testingenieuren Sorgen. Kennern der Tests sprächen von möglichen wochenlangen Verzögerungen des für März geplanten Jungfernflugs, schreibt das Nachrichtenmagazin. Airbus hatte das größte Passagierflugzeug der Welt Anfang Januar vorgestellt und wiederholt betont, die Arbeiten lägen im Plan.



© dpa - Meldung vom 19.02.2005 15:44 Uhr


Probleme bei Belastungstests des Airbus-Superjumbos A380

Hamburg (dpa) - Airbus-Ingenieure sind laut "Spiegel" auf Probleme bei Belastungstests des Superjumbos A380 gestoßen. Bei einem Test, der das Heck des Passagierriesen durchrüttelt, sei es einem Insider zufolge zu "unerwarteten und erheblichen Schwierigkeiten" gekommen, schreibt das Nachrichtenmagazin. Diese für die Zulassung von Flugzeugen unverzichtbaren Stresstests belasten alle wesentliche Bauelemente eines Prototyps mit Kräften, wie sie sonst nur in Tausenden Flugstunden zu erwarten wären.

dpa/online vom 19.02.2005 16:15

robert-1966
19.02.2005, 21:23
Hallo Leute!

Hab grad gesehen, dass sich bei PRC was tut!

WKN
625910
Name
PRIMACOM
BID
5.15 EUR
ASK
5.30 EUR
Zeit
2005-02-19 21:21:39 Uhr

Bin höchst erfreut! :D

Schönes WE!!

lintorfer74
19.02.2005, 21:35
ftd.de, Sa, 19.2.2005,
Warum die Deutsche Bank kein nationaler Champion sein will
Von Patrick Jenkins, Frankfurt

Investmentbanking im Ausland ist für die Deutsche Bank inzwischen einträglicher als das traditionelle Geschäft zu Hause. Dem Verhältnis der größten deutschen Bank zum lokalen Establishment hat diese Erkenntnis einen Riss versetzt.




Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann muss einen Spagat schaffen


Vor kurzem kündigte die Deutsche Bank, sie wolle trotz eines Rekordgewinns von 2,5 Mrd. Euro rund 6400 Stellen streichen. Für eine Nation, die von ihren Großunternehmen Patriotismus verlangt, war das starker Tobak.

Politiker aller Parteien warfen Vorstandssprecher Josef Ackermann "Unmoral" vor, weil er Gewinnen höhere Priorität zumesse als Arbeitsplätzen. Vergangenes Wochenende schaltete sich sogar Bundeskanzler Schröder in die Debatte ein und kritisierte die Strategie der Bank als "brutal".


Doch das eigentliche Dilemma für die Deutsche Bank ist, dass sich der soziale Ethos der Deutschen mit den globalen Prinzipien für Shareholder-Value reibt. Zwar hat die Bank im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet, aber im internationalen Vergleich schafft sie es mit einer Eigenkapitalrendite vor Steuer von 19 Prozent und einer Marktkapitalisierung von knapp 35 Mrd. Euro nicht unter die Top 20. Allerdings gehört sie, gemessen an Vermögenswerten, Umsatz und Investmentbank-Ranking, zu den Top 10.



Altes Lied neu gesungen


Für Ackermann ist es das alte Lied von dem, was Deutschland verlangt und was Anleger und die Analystengemeinschaft hören wollen: Ackermann ergreift handfeste Maßnahmen, um sein Ziel von einer Eigenkapitalrendite vor Steuer von 25 Prozent zu erreichen und zu den US-Wettbewerbern aufzuschließen.


"Die Deutsche Bank soll ein nationaler Champion sein", sagt David Williams, Analyst bei Morgan Stanley in London. "Das Problem ist, dass es sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern keine einheitliche Definition gibt, was ein nationaler Champion ist. Die Deutsche Bank kann nur dann ganz oben mitmischen, wenn Gewinne, Aktienkurs und Marktkapitalisierung mit denen der Besten vergleichbar sind. In Deutschland aber kommt es in erster Linie darauf an, dass eine Bank eine glänzende Bilanz vorweist, viele Leute beschäftigt und allen Geld leiht, die es wollen."


Nicht nur die Deutsche Bank muss diesen Spagat schaffen, sondern jedes Unternehmen, das sich auf dem internationalen Parkett behaupten will und Stellen abbauen muss, um profitabel zu bleiben. Doch Analysten zufolge ist der Druck auf die Deutsche Bank ungleich höher.


So setzte Siemens vergangenes Jahr durch, dass mehrere Tausend Mitarbeiter der Mobil- und Netzwerksparte bei gleichem Lohn länger arbeiten müssen. BASF teilte im November mit, trotz unerwartet hoher Gewinne 3600 Arbeitsplätze abbauen zu wollen. Doch sowohl Siemens als auch BASF sind wohl deshalb von der Politik verschont geblieben, weil sie kompromissbereit waren. Siemens gab seine Pläne auf, 5000 Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern, BASF versprach, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten.



Alles andere als eine deutsche Bank


Das Verhältnis der Deutschen Bank zum deutschen Establishment hat lange Tradition. Doch obwohl sie ihre Nationalität im Namen trägt, sieht sie sich selbst nicht mehr als deutsche Bank. Heutzutage beschäftigt sie mehr Menschen - und macht mehr Geld - im Ausland als im eigenen Land.


Obendrein ist Ackermann nicht einmal Deutscher. Trotz einiger logischer Verbindungen zur Bundesregierung sollte der Schweizer bei seinem Networking in Politik und Wirtschaft ein gewisses Maß an Distanz wahren, sagen Berater. Auf diese Weise vermeidet er, ins unprofitable Geschäft des Patriotismus hinein gezogen zu werden.


Morgan Stanley zufolge enthält die Entrüstung der Politiker über den geplanten Arbeitsplatzabbau der Deutschen Bank eine wichtige Botschaft. "Diese Art der politischen Einmischung bringt den Kapitalismus in Deutschland zum Entgleisen", sagt Williams. "Das ist Social Engineering. Es verzögert die überfällige Konsolidierung im deutschen Bankwesen und schreckt potenzielle Kaufinteressenten aus dem Ausland ab."


Ranghohe Manager sind der Ansicht, dass das Debakel vor allem für die Deutsche Bank den "deutschen Abschlag" vergrößert hat, der dem Aktienkurs anhaftet. Und das ist das Letzte, was Ackermann brauchen kann beim Versuch, zur internationalen Konkurrenz aufzuholen.

stomach
19.02.2005, 22:49
NACHT zusammen und bis mosche :wink:

Toro
20.02.2005, 08:32
Wünsche Allen einen wunderschönen Sonntag :) :lol: :D :)
Grüsse

lintorfer74
20.02.2005, 08:33
Ni Hao :D

Toro
20.02.2005, 08:33
Herzlich Willkommen :D

Herzlich Willkommen " on Board" ihr zwei :D :wink:
Hallo zusammen,

Haben uns bei Euch im Board angemeldet.

Auf gute Zusammenarbeit. :wink:

Gruß Siggi+Anton

Toro
20.02.2005, 08:34
Ni Hao :D
Schönen Sonntag lin :D

Rasputin
20.02.2005, 09:27
Allen ein schönen Sonntag :-)

stomach
20.02.2005, 09:50
:P MOINMOIN :P

stomach
20.02.2005, 10:01
Wie fängt ein Mathematiker einen Löwen?
Zuerst definiert er, was es heißt einen Löwen gefangen zu haben.
Definition: Ein Löwe ist gefangen, wenn er durch ein Gitter von mir
getrennt ist.
Dann setzt sich der Mathematiker einfach in einen Käfig und
hat laut Definition den Löwen gefangen.

stomach
20.02.2005, 10:01
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Student der Geistes-
wissenschaften rennen um ihr Leben, da hinter ihnen eine Meute ist,
die sie gefangen nehmen will.
Alle drei kommen an eine Felsklippe, an der es ca. 200 m nach unten
geht. Am Boden befindet sich ein volles Wasserbecken, welches 1 m
breit, 1 m lang und 3 m tief ist.
Der Student geht in sich und hofft, dass er beim Springen das Becken
trifft. Er springt, springt daneben, und ist auf der Stelle tot.
Der Physiker schreibt eine, zwei Zeilen auf einem Block, springt,
und trifft exakt die Mitte des Beckens und überlebt somit.
Der Mathematiker schreibt die Seiten seines Blockes mit allen möglichen
Formeln, Berechnungen, Ableitungen, Integralen etc. voll, springt
und springt nach oben!!??
Nachdem die Meute auch an der Klippe angekommen ist, überprüfen sie
die Berechnungen des Mathematikers und stellen fest, dass ihm ein
Vorzeichenfehler unterlaufen ist.

lintorfer74
20.02.2005, 10:07
Anleger hoffen auf BGH
Einem Urteil gegen das Schweizer Bankhaus Julius Bär könnten Hunderte Ersatzansprüche folgen
von Heino Reents

Die Fondsbranche in Deutschland schaut am Dienstag mit Spannung nach Karlsruhe. Dort wird vor dem Bundesgerichtshof (BGH) die Prospekthaftungsklage gegen den Investmentfonds Creativ-Fonds der schweizerischen Gesellschaft Julius Bär verhandelt. Es geht um Ersatzansprüche dreier Anleger wegen angeblich unzureichender Angaben im Verkaufsprospekt. "Das Verfahren ist das erste seiner Art und hat deshalb auch Pilotcharakter für eine Reihe von weiteren Klagen gegen andere Fonds", sagt Rechtsanwalt Franz Braun von der Münchener Kanzlei CLLB, der die drei Kläger vertritt.


In erster Instanz hatte die auf Bank- und Börsenrecht spezialisierte 21. Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts 2002 entschieden, daß der Verkaufsprospekt die Anlageziele nur unzureichend deutlich gemacht habe. Der Creativ-Fonds investiere in "erfolgversprechende Unternehmen", hatte es im Prospekt geheißen. Tatsächlich aber legte der - mittlerweile geschaßte - Fondsmanager Kurt Ochner die ihm anvertrauten Anlegergelder zu über 70 Prozent am Neuen Markt, vorwiegend in junge Start-up-Unternehmen, an. Der Begriff Neuer Markt tauchte im Prospekt jedoch nicht auf.


Der Einschätzung des Landgerichts wurde allerdings im November 2003 von der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt widersprochen. Das OLG sah es nicht als erwiesen an, daß Julius Bär, "von vornherein eine dauerhafte und überwiegende Investition am Neuen Markt beabsichtigt habe". Der beanstandete Prospekt enthalte zudem eine Vielzahl von Formulierungen, die auf ein sehr riskantes Management schließen ließen. Der umstrittene Prospekt genüge somit den Anforderungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). Da es zur Frage der Prospektvollständigkeit im Bereich des KAGG bislang aber noch keine höchstrichterliche Entscheidung gibt, ließ das OLG die Revision zum Bundesgerichtshof zu.


Rechtsanwalt Braun zeigt sich trotz der Niederlage in der 2. Instanz siegessicher: "Es sieht ziemlich gut für uns aus", sagt er und rechnet fest mit einer höchstrichterlichen Entscheidung zugunsten seiner drei Mandanten. Sie bekommen im Erfolgsfalle das Geld für die Fondsanteile erstattet - zusammen rund 160 000 Euro.


Erwartungsgemäß anderer Ansicht ist Julius Bär. "Der Prospekt des Creativ-Fonds' entspricht den bekannten Branchen-Standards und ist absolut vollständig und korrekt", sagt Sprecher Jürg Stähelin. Die Schweizer meinen zudem, daß eine mögliche Haftung nur geltend gemacht werden könne, wenn der Prospekt tatsächlich als Entscheidungsgrundlage gedient habe. "Der Kauf ist aber wohl in den meisten Fällen auf Grund der allgemeinen Börseneuphorie erfolgt. Und deshalb sehen wir keine Grundlage für irgendwelche Ansprüche", so Stähelin.


Rechtsanwalt Klaus Nieding von der Frankfurter Kanzlei Nieding & Barth geht dagegen davon aus, daß Julius Bär zahlen muß: "Ich bin guter Dinge, denn wir haben die besseren Argumente", sagt er. Der Anwalt, gleichzeitig Präsident des Deutschen Anlegerschutzbundes (DASB) und Geschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz DSW, vertritt rund 350 Anleger, bei denen es insgesamt um eine Summe von rund fünf Millionen Euro geht. Allein 3,5 Millionen Euro fordert der wohl bekannteste Mandant Niedings: der Schlagerproduzent Jack White.

Sein Verfahren ist aber noch vor dem Oberlandesgericht Frankfurt anhängig", sagt Nieding. Denn White hatte nicht nur gegen einen unvollständigen Prospekt geklagt, sondern macht zudem eine fehlerhafte Anlageberatung geltend. Fondsmanager Ochner persönlich habe ihn beraten, aber nicht ausreichend über die Risiken informiert, beklagt White.


Für den Münchener Anwalt Klaus Rotter ist der Fall eindeutig: "Die mündliche BGH-Verhandlung wird - unabhängig vom späteren Urteilsspruch - eine klare Präzedenzwirkung für künftige Fondsprospekte haben."


Der Anwalt, dessen Kanzlei mit der Erstellung der Musterklagen und der Berufungsschrift das Verfahren geführt hat, vertritt 103 Kläger, die alle in den Creativ-Fonds von Julius Bär sowie den Metzler Wachstum International und VMR Fund Strategie Quadrat investiert haben. Dabei geht es um eine Schadenssumme von rund 3,3 Millionen Euro.


Betroffen sein könnte auch die Fondsgesellschaft Universal Investment. Erst im Dezember vergangenen Jahres hatte die 21. Zivilkammer des Frankfurter Landgerichts Prospekthaftungsansprüche wegen des DAC-Kontrast-Universal-Fonds festgestellt.


Entscheidet der BGH am Dienstag für die Kläger, dann haben die Anleger dieser Fonds sehr gute Aussichten, daß sie ihre Investitionen endlich zurückbekommen. "Bei einer positiven BGH-Entscheidung hätten alle Klagen Aussicht auf Erfolg", sagt DASB-Präsident Klaus Nieding.


"Die Anleger, die bislang noch nicht geklagt haben, haben aber schlechte Karten", erläutert sein Rechtsanwaltskollege Braun. Investoren, die kurz vor dem Platzen der Spekulationsblase im Jahr 2000 noch investiert haben und meinen, dabei falsch informiert worden zu sein, können also heute keine rechtlichen Schritte mehr einleiten. Denn die Verjährungsfrist beträgt drei Jahre.


Artikel erschienen am 20. Februar 2005

lintorfer74
20.02.2005, 10:10
Visionen für die Zukunft des Eigenheims
Fertighausanbieter Kampa kämpft mit der Krise am Bau und nutzt die Konsolidierung für Übernahmen
von Michael Höfling

Sprichwörter sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Wenn jeder Mann einen Baum pflanzen, ein Kind zeugen und ein Haus bauen würde, wie es ihm der Volksmund nahelegt, wäre Bernd Pelz eine große Sorge los. Doch alle diese Lebensziele verlieren offenbar stetig an Beliebtheit. Das mit dem Baum kann Pelz gut verkraften, und die Nachwuchsprobleme wirken sich später aus. Aber die Sache mit dem Haus, die treibt ihn um. Denn ein Baumuffel kann schwerlich Kunde des Fertighausherstellers Kampa werden, dessen Vorstand Pelz ist.


Die Wirtschaftskrise macht den Menschen mental schwer zu schaffen. Wer noch einen Job hat, fürchtet, ihn in absehbarer Zeit zu verlieren. Oder er zollt dem Anspruch der schönen neuen Arbeitswelt Tribut, die ihm totale Mobilität abverlangt - und verzichtet deshalb von vornherein darauf, sich ein Stück Land zu kaufen, um darauf ein Haus zu errichten.


Entsprechend mau sieht es in der Branche aus. Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohngebäude ging laut dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe im dritten Quartal 2004 gegenüber dem Vorjahr bundesweit um 15 Prozent zurück. Dabei liegen die effektiven Bauzinsen mit etwas mehr als vier Prozent für zehn Jahre auf historischen Tiefständen. Außerdem ist da noch das Schmankerl der Eigenheimzulage, deren Abschaffung unmittelbar bevorstehen könnte. Wenn also jetzt keiner baut - wann denn dann?


Für die trostlos anmutende Ausgangslage steht Kampa überraschend gut da. "Entscheidend ist, ein Unternehmen ständig auf veränderte Situationen am Markt einzustellen", sagt Vorstands-Chef Pelz. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn die Krise am Bau ist nichts Neues. Und so fuhr der Anbieter für schlüsselfertiges Wohnen im Geschäftsjahr 2001 als Folge von Mißmanagement erstmals seit seinem Börsengang 1986 einen operativen Verlust ein. Am 1. April 2002 wechselte Pelz, der über Stationen beim Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, dem Tabakunternehmen R. J. Reynolds, dem Schreibwarenhersteller Pelikan und dem Mischkonzern Armstrong DLW bei dem Fertighausanbieter gelandet war, aus dem Kampa-Aufsichtsrat auf den Posten des Vorstands-Chefs.


Der Blick von außen auf das Metier war dabei hilfreich. "Der Eigenheimbau war - und ist es größtenteils noch - in seiner Entwicklung gegenüber anderen Branchen in Sachen Organisation und Kontrolle des Ablaufs ein ganzes Stück zurück", sagt Pelz, der vorrangig den Ergebnisverfall und den Wertverlust stoppen und die Gruppe wieder profitabel machen sollte. Das Potential dafür mußte er nicht lange suchen. "Niemand mußte den Leuten hier sagen, wie man ein Haus baut oder es vermarktet", so Pelz weiter, "für mich ging es vor allem darum, die Organisation wettbewerbsfähiger zu machen."


Er baute die Konzernstruktur um, verkleinerte Belegschaft und Vorstand, optimierte die Prozesse und schlug zu, wenn sich die Chance auf ein Schnäppchen ergab. Nach den jüngsten Akquisitionen etwa gehören ein ungarisches und ein polnisches Fertighausunternehmen ebenso zu Kampa wie der zuvor zur Haniel-Gruppe zählende Massivbau-Spezialist Hebel Haus. Und Pelz ging ungewöhnliche Wege: So bot Kampa in einer aufsehenerregenden Aktion ein Ausbauhaus über den Discounter Plus an.


Per Saldo hat sich das alles nicht im Aktienkurs niedergeschlagen. Als Pelz das Ruder übernahm, notierte die Aktie bei etwa sechs Euro. Dort steht sie auch heute. Vom zwischenzeitlich erreichten Tief bei drei Euro gerechnet, ist das Papier aber immerhin ein Verdoppler. So hat der Markt doch, wenn auch spät, erkannt, daß Pelz Kampa mit den schmerzhaften Einschnitten zum erfolgreichen Turn-around verholfen hat.

Kampa steht inzwischen wieder so gut da, daß Bernd Pelz der harten Branchensituation sogar Positives abgewinnt. "Im Markt wird es noch grimmiger werden, vor allem wenn die Eigenheimzulage abgeschafft wird. Dann geht es darum, substantiell gut aufgestellt zu sein", sagt Pelz. Denn wer das nicht ist, kommt schnell in die Bredouille - und wird dann zum potentiellen Übernahmeziel eines soliden Konzerns wie Kampa.


Das Tagesgeschäft für das Unternehmen, das insgesamt bereits über 60 000 Häuser errichtet hat, ruht auf drei Säulen. Wenig Probleme macht dabei das untere Segment, in dem zu Preisen zwischen 70 000 und 140 000 Euro Ausbauhäuser errichtet werden, die dann von den Eigentümern in Eigenregie ausgebaut werden - das geht von der Gas- und Wasserinstallation über die Elektrik bis hin zum Teppichverlegen und Malerarbeiten. "Hier steigt die Nachfrage", sagt Pelz - auch das eine Folge der Wirtschaftskrise. "Viele Leute bauen mit null Eigenkapital." Im Luxusbereich, bei Häusern ab 250 000 Euro - selbstverständlich ohne Grundstück - ist die Nachfrage ebenfalls weiter konstant.


Doch die mittlere Preislage ist die kritische Größe. "Hier ist zu spüren, daß viele potentiell Bauwilligen ihr Eigenkapital für einen solchen Schritt teilweise oder sogar ganz an der Börse verloren haben", vermutet der 60jährige. "Das sind Leute zwischen 35 und 45, viele haben Angst um ihren Job. Machen wir uns nichts vor: In diesem Segment wird es so schnell keine Erholung geben."


Um diesen Nachfragerückgang auszugleichen, sieht Pelz vor allem einen Ausweg. "Die Standardisierung muß vorankommen. Sonst bleibt Bauen zu teuer", sagt er. Denn angesichts der demographischen und ökonomischen Perspektiven Deutschlands im globalen Wettbewerb ist sicher mit allem zu rechnen - nur nicht mit steigenden verfügbaren Einkommen. Standardisierung - der Alptraum wohl jedes Bauherren. Doch Pelz beruhigt: "Das Standardhaus ist doch bereits Realität. Jeder Anbieter baut jedes Jahr Dutzende praktisch identischer Häuser. Nur fällt das nicht besonders auf, weil die Häuser alle 50 Kilometer weit auseinander stehen."


Nur konsequent ist angesichts der Lage auf dem Heimatmarkt der Schritt ins Ausland. Die übernommenen Firmen in Polen und Ungarn erschließen Märkte mit Wachstumspotential. Wobei Pelz wenig davon hält, diese als reine Produktionsstandorte für andere Märkte zu nutzen. "Es gibt solche Versuche in der Branche, wir von Kampa planen das nicht. Wir produzieren in Polen für Polen. Die Kosten sind um 40 Prozent niedriger als in Deutschland."


Die ganz große Phantasie scheint die Aktie des Unternehmens nicht zu bieten. Zumal das Papier außerhalb der Indices ein Nischendasein fristet. Doch die Bewertung bei aktuell sechs Euro ist solide, dazu gibt es eine ordentliche Dividendenrendite von zuletzt fünf Prozent. Und immerhin halten mit Julius Bär und der irischen Fondsgesellschaft Ennismore zwei Institutionelle Investoren kleinere Pakete an dem 1899 gegründeten Unternehmen.


Artikel erschienen am 20. Februar 2005

Bankenpokerface
20.02.2005, 10:17
Guten Morgen und einen schönen Sonntag!!!!

http://www.worldofgrafix.de/gifs/gif/diddl16.gif

TrendTrade
20.02.2005, 10:27
schönen sonntag :D

stomach
20.02.2005, 10:27
bankenpokerface GLÜCKWUNSCH ZUR "DAUSEND" weiter so :P

TrendTrade
20.02.2005, 10:29
weiter so bankenpokerface :wink:

lintorfer74
20.02.2005, 10:40
Auf die nächsten "DAUSEND" 8) Alles gute Bankenpokerface :D

Bankenpokerface
20.02.2005, 10:51
Vielen, vielen Dank für Euere Glückwünsche!

Die Arbeit hier mit Euch macht echt viel Spaß.
Ich hoffe, dass es dieses Board noch viele Jahre gibt.

lintorfer74
20.02.2005, 11:00
Der Preis für Kaffeebohnen dürfte in diesem Jahr auf ein Sechsjahreshoch steigen, nachdem er 2004 bereits 60 Prozent zugelegt hat. Eine geringere Erntemenge in Brasilien und der zunehmende Durst der Konsumenten auf Kaffeespezialitäten dürfte den Preis für die braunen Bohnen an der Börse in die Höhe treiben.


Auch die Flutkatastrophe in Südasien wird wohl nicht ohne Folgen bleiben: in dem stark von dem Tsunami betroffenen Sumatra werden 71 Prozent der indonesischen Kaffeeproduktion angebaut.

Analysten rechnen mit Preissteigerungen von 30 Prozent


In einer Umfrage von Bloomberg rechnen elf Analysten und Kaffeeröster für dieses Jahr mit einem durchschnittlichen Preis von einem Dollar je Pfund (0,45 Kilo) für Kaffeeterminkontrakte der Sorte Arabica, die am New York Board of Trade gehandelt werden. Das ist 30 Prozent teurer als im letzten Jahr. Den Höchstpreis sehen die Befragten bei 1,275 Dollar je Pfund. Zuletzt 1999 hatte der Kaffeepreis dieses Niveau erreicht. Die Terminkontrakte sind die Benchmark für Konzerne wie Procter & Gamble Co. und Kraft Foods , zu denen die Kaffeemarken Folgers und Maxwell gehören.

Im Jahr 2004 bestimmten die höhere Nachfrage von Einkäufern wie Starbucks, der weltgrößten Coffee-Shop-Kette, sowie schlechtere Ernteaussichten in Brasilien, Vietnam und Indonesien das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Die drei Länder produzieren insgesamt 48 Prozent der weltweiten Kaffee-Exporte. "Bis vor zwei Wochen habe ich nicht an diesen Markt geglaubt", sagt Nicholas Becharas, Präsident der Kaffeehandelsgesellschaft Becharas Brothers Coffee Co. in Highland Park, Michigan. "Jetzt sitzen die Röster ein bißchen in der Klemme und müssen kaufen."

Am 21. Dezember kletterte der Kaffeekontrakt auf 1,087 Dollar pro Pfund, das ist der höchste Stand seit Juli 2000. Im Schnitt lag der Preis im letzten Jahr bei 77,12 Cent, 23 Prozent höher als 2003. Am Donnerstag, dem letzten Handelstag des alten Jahres, notierte Kaffe für Lieferung im März 3,9 Prozent leichter bei 1,0375 Dollar je Pfund. Auf die hochwertigere Sorte Arabica entfallen zwei Drittel der weltweiten Produktion. Der restliche Teil entfällt auf die Kaffeesorte Robusta. Diese Kaffeebohnen wurden 2004 im Durchschnitt zu 33 Cents je Pfund gehandelt, ein Preisanstieg von 7,6 Prozent.

Zunehmender Konsum bei fallender Produktion

Der weltweite Kaffeekonsum ist im letzten Jahr 2,4 Prozent auf rund 118 Millionen Sack gestiegen, berichtete das deutsche Analyseunternehmen F.O. Licht am 23. Dezember. Ein Sack wiegt rund 132 Pfund oder 60 Kilogramm. In Amerika wurden im Jahr 2003, dem letzten Jahr, für das Zahlen vorliegen, 9,2 Prozent mehr Kaffee getrunken, zeigen Zahlen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums. Die Coffee-Shop-Kette Starbucks hat in Amerika im Oktober den Preis für eine Tasse Kaffee um elf Prozent angehoben, das ist die erste Preiserhöhung seit vier Jahren. Im November stieg der flächenbereinigte Umsatz der Coffee-Shops 13 Prozent, so stark wie seit neun Monaten nicht mehr.

In den Jahren 1998 bis 2001 war der Kaffeepreis auf Talfahrt, da die immer höheren Erntemengen die Nachfrage der Kaffeeröster überstiegen. Der Tiefpunkt war im Oktober 2001 erreicht worden, als der Kaffeepreis auf ein 30-Jahrestief bei 42,7 Cent je Pfund absackte. Der niedrige Preis hat Investitionen in neue Kaffeepflanzen und die Erhaltung der bestehenden Plantagen gebremst, so daß die Produktion in Mittelamerika und Afrika zurückgegangen ist, berichtet das amerikanische Landwirtschaftsministerium. Von der Pflanzung bis zur ersten Ernte dauert es nach Angaben Michael McDougall, Händler bei Fimat USA in New York, zweieinhalb Jahre. Durch entsprechende Pflege der Kaffeepflanzen kann der Ertrag um bis zu 20 Prozent pro Jahr gesteigert werden, fügt er hinzu.

Das Wetterphänomen El Nino und die mit ihm verbundene Trockenheit dürfte die Ernten in Brasilien und Vietnam beeinträchtigt haben, berichtet McDougall. Vietnam hat im letzten Jahr 12,8 Millionen Säcke Kaffee geerntet, 9,9 Prozent weniger als 2003, so F.O. Licht. Für dieses Jahr erwartet Brasilien, das Hauptanbauland der braunen Bohne, eine Erntemenge zwischen 30,7 Millionen und 33 Millionen Sack Kaffee, nach 38,6 Millionen in diesem Jahr. In Indonesien dürfte die Produktion im vergangenen Jahr 3,3 Prozent auf 5,8 Millionen Sack gesunken sein, erklärte der amerikanische Landwirtschaftsattaché in Jakarta am 22. November.

Vor dem Seebeben am 26. Dezember wurde Sumatra-Kaffee zu 1,84 Dollar je Pfund gehandelt, sagt Peter Longo, Eigentümer der New Yorker Kaffeerösterei Porto Rico Importing Co. "Ich denke, nach dieser Katastrophe dürfte der Preis für Sumatra-Kaffee auf vier bis fünf Dollar steigen." Die höheren Rohstoffkosten haben Procter & Gamble und Kraft bereits veranlaßt, den amerikanischen Einzelhandelspreis im Dezember um 14 Prozent oder 28 Cent je Pfund anzuheben. Der amerikanische Konzern Sara Lee verlangt ab 17. Januar für jedes Pfund Kaffee 35 Cent mehr.

Anleger können auf die Entwicklung spekulieren, indem sie Futures kaufen oder auf Zertifikate setzen. ABN Amro bietet beispielsweise ein währungsgesichertes Produkt unter der Isin NL0000417152 an

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http://www.faz.net/imagecache/{FAFBBD27-AC14-405F-97D2-17F58F368DED}picture.gif


FAZ vom 20.02.2005

lintorfer74
20.02.2005, 11:40
CHART-KOLUMNE: Bund-Future kippt und Aktienindizes konsolidieren

HAMBURG (S-T Systemtrade) - Sechs Tage in Folge verlor der Bund-Future und durchbrach sowohl die als Unterstützung ausgewiesene 120.31 als auch die Trendlinie des seit Mitte letzten Jahres gültigen Aufwärtstrends im adjustierten Kursverlauf. Im Tagestief vom letzten Donnerstag fiel der März-Kontrakt auf 119.51 und schob sich damit in bzw. nah an den aktuell gültigen Unterstützungsbereich, den wir um 119.49 / 119.45 definieren.

Damit befindet sich der Renten-Future erneut auf einem charttechnisch definierten Kursniveau, an dem eine Reaktion einsetzen, bzw. der jüngste Abwärtsimpuls gestoppt werden könnte. Um hierfür eine Indikation (zumindest zur Orientierung) zu haben, aktualisieren wir die Korrekturpotentiale auf die Wegstrecke des letzten Abschwungs neu. Einschließlich der jüngsten Entwicklung lauten diese nun:
Minimumkorrektur: 119.98 / 120.05
Normalkorrektur: 120.23
Maximumkorrektur: 120.41 / 120.49

Wie in unseren Bewertungen auf der Aktienseite, unterstellen wir auch im Bund-Future, dass eine erwartete Korrektur / Reaktion, die nur innerhalb ihres berechneten minimalen Reaktionsbereiches verläuft, ein Indiz dafür darstellt, dass die sich aufbauende Bewegungsdynamik und Schwungkraft auf der Unterseite ein Niveau erreicht, die eine Fortsetzung des Abwärtstrends bewirken sollte. Entwarnung im statistischen Sinne gäbe es erst, wenn der Bund-Future im Zuge einer erwarteten Reaktion tatsächlich das errechnete maximale Korrekturpotential ausschöpft.

BRENT-CRUDE-OIL

Der Öl-Preis steigt weiter und erreichte bisher in der Spitze die 46.31 USD und liegt damit ziemlich nah an der oberen Begrenzung der laufenden, potentiellen Konsolidierungszone, die wir seit einigen Tagen in den Grenzen um 42.79 / 42.53 USD auf der Unterseite und 46.93 USD auf der Oberseite " abstecken" . Somit wird es nun auch hier wieder " spannend" , da sich der Preis des Brent-Crude-Oil der oberen, möglichen Bereichsgrenze annähert und damit die Frage nach einer " Widerstandsbestätigung" auf dem Prüfstand steht.

Im kurzfristigen Zeitfenster liegt uns ein intakter Aufwärtsimpuls vor. Dieser wird (auf Tagesbasis) chart- wie markttechnisch bestätigt. Dennoch, konsequenterweise sollten bestehende Trading-Long-Positionen, welche mit Blick auf eine mögliche Handelsspanne innerhalb der o.g. angedachten Konsolidierungszone nach dem Impulswechsel am 10. Februar aufgebaut wurden, jetzt sehr engmaschig per Stop-Kurs abgesichert werden. Kommt es tatsächlich zu einem erneuten Impulswechsel - jetzt nahe der Widerstandsebene um 46.93 USD, werden wir die Position wieder drehen, dann mit Stop-Kurs knapp oberhalb des Widerstandes und mit Kurspotential in Richtung 42.53 USD.

AKTIEN-INDIZES

Auf der Aktien-Seite rutschen die Märkte langsam wieder in eine technisch kritische Phase, da die " Einheitlichkeit zerfällt" . Die Reaktionsanfälligkeit nimmt wieder zu, dass sehen wir sowohl in Europa - obwohl sich hier die Märkte einmal mehr als recht robust erweisen - als auch in den USA, wo per gestern deutlichere Abschläge auftraten.

In den Europa-Indizes liegt uns ein leicht differenziertes Bild vor: Angebotsdruck am Nachmittag gab es in allen beurteilten Märkten, dennoch fällt ein neues Bewegungs- und Jahreshoch im britischen FTSE 100 auf, während der deutsche DAX und der spanische IBEX 35 schon in einer leichten, seitwärts ausgerichteten Konsolidierungsphase verharren, von der aus auch jederzeit ein abwärts ausgerichteter Reaktionsimpuls starten könnte.

Fakt ist, die Markttechnik beginnt sich auf Tagesbasis einzutrüben. Hierzu zählt, dass sich die trendfolgenden Indikatoren, die wir zur Bewertung und Messung der Trendrichtung unterlegen (set-up), zum Teil wieder deutlich annähern und damit ein baldiges, mögliches Ende des mathematisch definierten Aufwärtstrends auf Tagesbasis signalisieren. Hinzu kommt eine sich reduzierende Schwungkraft, ebenfalls noch in unterschiedlichem Stadium, dennoch auffälligCHART-KOLUMNE: Bund-Future kippt und Aktienindizes konsolidieren

HAMBURG (S-T Systemtrade) - Sechs Tage in Folge verlor der Bund-Future und durchbrach sowohl die als Unterstützung ausgewiesene 120.31 als auch die Trendlinie des seit Mitte letzten Jahres gültigen Aufwärtstrends im adjustierten Kursverlauf. Im Tagestief vom letzten Donnerstag fiel der März-Kontrakt auf 119.51 und schob sich damit in bzw. nah an den aktuell gültigen Unterstützungsbereich, den wir um 119.49 / 119.45 definieren.

Damit befindet sich der Renten-Future erneut auf einem charttechnisch definierten Kursniveau, an dem eine Reaktion einsetzen, bzw. der jüngste Abwärtsimpuls gestoppt werden könnte. Um hierfür eine Indikation (zumindest zur Orientierung) zu haben, aktualisieren wir die Korrekturpotentiale auf die Wegstrecke des letzten Abschwungs neu. Einschließlich der jüngsten Entwicklung lauten diese nun:
Minimumkorrektur: 119.98 / 120.05
Normalkorrektur: 120.23
Maximumkorrektur: 120.41 / 120.49

Wie in unseren Bewertungen auf der Aktienseite, unterstellen wir auch im Bund-Future, dass eine erwartete Korrektur / Reaktion, die nur innerhalb ihres berechneten minimalen Reaktionsbereiches verläuft, ein Indiz dafür darstellt, dass die sich aufbauende Bewegungsdynamik und Schwungkraft auf der Unterseite ein Niveau erreicht, die eine Fortsetzung des Abwärtstrends bewirken sollte. Entwarnung im statistischen Sinne gäbe es erst, wenn der Bund-Future im Zuge einer erwarteten Reaktion tatsächlich das errechnete maximale Korrekturpotential ausschöpft.

BRENT-CRUDE-OIL

Der Öl-Preis steigt weiter und erreichte bisher in der Spitze die 46.31 USD und liegt damit ziemlich nah an der oberen Begrenzung der laufenden, potentiellen Konsolidierungszone, die wir seit einigen Tagen in den Grenzen um 42.79 / 42.53 USD auf der Unterseite und 46.93 USD auf der Oberseite " abstecken" . Somit wird es nun auch hier wieder " spannend" , da sich der Preis des Brent-Crude-Oil der oberen, möglichen Bereichsgrenze annähert und damit die Frage nach einer " Widerstandsbestätigung" auf dem Prüfstand steht.

Im kurzfristigen Zeitfenster liegt uns ein intakter Aufwärtsimpuls vor. Dieser wird (auf Tagesbasis) chart- wie markttechnisch bestätigt. Dennoch, konsequenterweise sollten bestehende Trading-Long-Positionen, welche mit Blick auf eine mögliche Handelsspanne innerhalb der o.g. angedachten Konsolidierungszone nach dem Impulswechsel am 10. Februar aufgebaut wurden, jetzt sehr engmaschig per Stop-Kurs abgesichert werden. Kommt es tatsächlich zu einem erneuten Impulswechsel - jetzt nahe der Widerstandsebene um 46.93 USD, werden wir die Position wieder drehen, dann mit Stop-Kurs knapp oberhalb des Widerstandes und mit Kurspotential in Richtung 42.53 USD.

AKTIEN-INDIZES

Auf der Aktien-Seite rutschen die Märkte langsam wieder in eine technisch kritische Phase, da die " Einheitlichkeit zerfällt" . Die Reaktionsanfälligkeit nimmt wieder zu, dass sehen wir sowohl in Europa - obwohl sich hier die Märkte einmal mehr als recht robust erweisen - als auch in den USA, wo per gestern deutlichere Abschläge auftraten.

In den Europa-Indizes liegt uns ein leicht differenziertes Bild vor: Angebotsdruck am Nachmittag gab es in allen beurteilten Märkten, dennoch fällt ein neues Bewegungs- und Jahreshoch im britischen FTSE 100 auf, während der deutsche DAX und der spanische IBEX 35 schon in einer leichten, seitwärts ausgerichteten Konsolidierungsphase verharren, von der aus auch jederzeit ein abwärts ausgerichteter Reaktionsimpuls starten könnte.

Fakt ist, die Markttechnik beginnt sich auf Tagesbasis einzutrüben. Hierzu zählt, dass sich die trendfolgenden Indikatoren, die wir zur Bewertung und Messung der Trendrichtung unterlegen (set-up), zum Teil wieder deutlich annähern und damit ein baldiges, mögliches Ende des mathematisch definierten Aufwärtstrends auf Tagesbasis signalisieren. Hinzu kommt eine sich reduzierende Schwungkraft, ebenfalls noch in unterschiedlichem Stadium, dennoch auffällig.

In der Konsequenz müssen wir wohl unterstellen, dass zumindest im taktisch/kurzfristigen Zeitfenster bald eine differenzierte Betrachtungsweise wieder unsere bisherige positive Erwartungshaltung ablösen wird.

In den US-Börsen waren die jüngsten Abschläge ausgeprägter als in Europa. Hier fallen uns zwei Aspekte auf:

(ERSTENS) der Dow Jones dreht pünktlich nahe seines oberen Widerstandes und Bewegungshochs bei etwa 10868 ab und bildet eine " luntenfreie" schwarze Kerze.

(ZWEITENS) auf die kritische bzw. eher träge Verfassung des Kursverlaufes beider NASDAQŽs wiesen wir bereits mehrfach hin. Erstmals richtig deutlich, dass wir hier einen wenig dynamischen Aufwärtsimpuls hatten, sahen wir ja spätestens am 09. / 10. Februar, als beide Indizes auf ihre errechnete Maximumkorrektur zurückfielen und damit eine bevorstehende, eher seitwärts gerichtete Konsolidierung signalisierten. Mit Blick auf den Kursrutsch vom Donnerstag, incl. der Einordnung des Kursniveaus, von dem aus dieser Prozess in Gang gesetzt wurde, bestärkt uns in dieser Meinung.

In der Konsequenz müssen wir festhalten: zumindest auf Tagesbasis und im kurzfristig/taktischen Zeitfenster, rechnen wir mit dem Beginn einer Konsolidierung, wenn nicht sogar mit einer beginnenden Reaktion auf der Aktienseite. Im strategischen Zeitfenster sind die laufenden Aufwärtstrends (besonders in Europa) dagegen noch immer intakt.

DAX

Widerstände: 4409 (u), 4483 (O);
Unterstützungen: 4338 (u), 4325 / 4310 (O), 4269 (O), 4191 / 4185 (O);


Aktuelle Korrekturpotentiale, bezogen auf den jüngsten Aufwärtsimpuls im DAX
INDEX:

4333 / 4322 Minimumkorrektur
4296 Normalkorrektur
4269 / 4259 Maximumkorrektur

Sowohl in der Kasse (DAX-Index), als auch im Future (FDAX), markierte der letzte Donnerstag einen so genannten Doji-Verlauf. Der Kursverlauf des deutschen Marktes verblieb innerhalb der Tagesspanne vom Mittwoch und schloss nach einigen üblichen Tagesschwankungen nahe seiner Eröffnung. Wir schließen daraus, dass sich der Markt, zumindest temporär, wohl " festtreten" wird, d.h. konkret, es steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Angebots- und Nachfrageverhältnis aktuell ausgleicht.

Unter strategischen Gesichtspunkten gibt es keine Änderungen gegenüber früheren Ausführungen. Hier gilt unverändert: intakter Aufwärtstrend, bestätigt über die drei Komponente, die wir zur Beurteilung bzw. Bestimmung eines Trendverlaufes ansetzen: Charttechnik (Trendlinienverlauf), Markttechnik (set-up) und das Regelwerk der Dow Theorie im Bezug auf die jüngsten Reaktionsextreme.

Interessanter ist da schon die Beurteilung des Kursverlaufes auf Tagesbasis. Hier sahen wir bereits am Mittwoch einen Kursverlust, in dessen Zusammenhang die jüngste Aufwärtstrendlinie des seit Februar gültigen Bewegungsimpulses unterschritten wurde. Per Donnerstag nun die Ausbildung eines neutral zu interpretierenden DojiŽs.

In der Konsequenz gehen wir jetzt von folgendem Aspekt aus:

(1) nach oben hin halten wir den Markt temporär für gedeckelt. (2) unserer Ansicht nach müssen wir uns derzeit eher in den zwei Möglichkeiten einer beginnenden Konsolidierung bzw. eines Impulswechsels umsehen.

Betrachten wir beide letzt genannten Szenarien:

Grundsätzlich können wir zunächst einige Fakten benennen, auf denen unsere Grundüberlegungen basieren.

(1) wir gehen davon aus, dass der DAX solange eine statistisch gesehen hohe Chance hat, seinen übergeordneten Aufwärtstrend wieder aufzunehmen (nach Abschluss der Reaktion), solange er nicht das errechnete minimale Reaktionspotential bei 4333 / 4322 unterschreitet.

(2) wir definieren im Bereich um 4338 eine technische Unterstützung, resultierend aus dem jüngsten Reaktionstief. Sollte der DAX auch am Freitag das Mittwochtief nicht unterschreiten, wäre auch der Bereich um 4348 als neue, potentielle Unterstützung zu sehen.

(3) wir bleiben demnach mittelfristig optimistisch, solange die genannten Kursniveaus " unangetastet bleiben" .

Grundsätzlich können wir demnach - wenn wir die drei o.g. Prämissen so akzeptieren - unterstellen, dass sich der DAX aktuell in einer beginnenden Konsolidierungsphase befindet, deren Begrenzungen jedoch noch nicht klar definiert sind. Wir unterstellen zum jetzigen Zeitpunkt, dass die möglichen (!) Begrenzungen einer erwarteten (!) Konsolidierungszone in etwa in den Bereichen um 4409 und 4338 liegen. Konsequenterweise betrachten wir den DAX innerhalb dieser Grenzen als einen neutralen Trading-Markt.

Innerhalb dieser Chartmarken gehen wir keine neuen, strategisch ausgerichteten Positionen ein, sondern arbeiten nur (!) taktisch ausgerichtet. All unsere strategischen Aktivitäten, begleitet durch eine Positionsführungstabelle, können Sie im Fondsnewsletter zum Wagner & Lang Universal Aktiv-Fonds nachlesen nachlesen.

---Uwe Wagner---

Fredz
20.02.2005, 12:29
Mahlzeit zusammen! :D
Ich melde mich wohlbehalten aus dem Urlaub zurück. Schnee ohne Ende, zum Teil - 10 Grad auf der Piste & die letzten Tage viel Sonne. Hat Spaß gemacht :D

An der Börse lief es auch ohne mich sehr gut. In erster Linie hat mich der lange erwartete Break bei der Syzygy unter enormen Umsätzen gefreut. Der Wert wird so langsam von den Medien entdeckt, ich halte hier weiter mein Kursziel von 6 E. aufrecht. Nach Jahreshochs um 5,35 E. hat der Wert in den Folgetagen charttechnisch gesund das BreakOutLevel um 4,8 E. getestet und sollte nun mE bis Monatsultimo in den Bereich 5,5 - 6 E. einlaufen. Werden Meldungen von Unternehmenseite bzgl. Dividende, Sonderausschüttung oder Start des Aktienrückkaufprogrammes veröffentlicht, sollte dies schneller gehen, dann wird man sein Kursziel nach oben revidieren müssen ( GapClose ).

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Auch mein zweiter Favorit für 2005 ( neben USU Software und Syzygy ) Inticom konnte während meiner Abwesenheit gut performen und erreichte im Allzeithoch Kurse um meinen Zielbereich nach dem charttechnischen Ausbruch bei 24,5 E. :D Nach einer gesunden Konsolidierungsphase in den Bereich 23 E. kann es nun mE in den Bereich meines mittelfr. Kurszieles von 29 E. gehen. Hier kann man mE weiterhin mit guten Meldungen rechnen.

http://focus.comdirect.co.uk/LIB_MM_DISPLAY__Y29tcGFuaWVzOi9tbS86MTA5OTQ3OTE1NC 4wIDEge30ge30gMA==/

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USU Software hat schon am Freitag die steuerfreien 4 Euro ausgeschüttet und konnte sich gut im Bereich zw. 4,6 E. - 4,8 E. stabilisieren. Im Vorfeld wurde meine Zielzone von 10-12 E. leider nicht mehr erreicht. Trotz allem eine bislang gelungene Spekulation. Nun richte ich hier mein Augenmerk auf die Turnaroundstory, die Wachstumstory ( nach der letzten Übernahme sollte schon bald mE die Prognosen nach oben korrigiert werden ) und die Übernahmestory/SqueezeOutStory ( Strehl dürfte sich mE mit seinen gut 70 % Aktienbesitz nicht zufrieden geben und die "Kuh bald vom Eis nehmen" ). Nach dem Sonderausschüttungsabschlag sehe ich mein Kursziel für die ca. 50%ige Restposition bei erstmal 6-7 Euro.

USU Software AG konv.Inha..

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=953683200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=OSP2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=OSP2.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1101121200+1108897200+953683200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=953683200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=OSP2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=OSP2.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077361200+1108897200+953683200
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Auch die Performance der anderen Werte meiner akt. Empfehlungsliste konnte sich zum größten Teil sehen lassen, lediglich von EIC bin ich kurzfristig mit Kursen um 2,3 E. etwas enttäuscht. Hier werde ich in den nächsten Tagen meine um 2,8 E. verkaufte Teilposition wieder zurückerwerben. Auch bei Buch.de werde ich Kurse um 3,3 E. zum weiteren Ausbau der bestehenden Position nutzen.

Nun gehts zum Spiel FC Köln gegen Alemannia Aachen, das wird ne spannende Angelegenheit :D

Allen ein schönes Restwochendende & bis morgen,
Gruß Fredz

Frechdax
20.02.2005, 13:34
Hallo Fredz :!: :!:

schön dich wieder an Bord zu haben und viel Spass beim Spiel :D

voxel
20.02.2005, 13:35
Hallo Fredz,

schön dass Du wieder da bist. Haben Dich schon vermisst.
In der Tat hat sich die Camorra (Förtschbande) um das Syzygy Monster gekümmert.

Hoffe Deine Stopbuys haben gut gegriffen.

Inticom machen weiterhin Spaß. Auch die Postbank nicht zu vergessen.

Die DEWB hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet 2,58 EUR!!!

Grüße und viel Erfolg.
voxel


Mahlzeit zusammen! :D
Ich melde mich wohlbehalten aus dem Urlaub zurück. Schnee ohne Ende, zum Teil - 10 Grad auf der Piste & die letzten Tage viel Sonne. Hat Spaß gemacht :D

An der Börse lief es auch ohne mich sehr gut. In erster Linie hat mich der lange erwartete Break bei der Syzygy unter enormen Umsätzen gefreut. Der Wert wird so langsam von den Medien entdeckt, ich halte hier weiter mein Kursziel von 6 E. aufrecht. Nach Jahreshochs um 5,35 E. hat der Wert in den Folgetagen charttechnisch gesund das BreakOutLevel um 4,8 E. getestet und sollte nun mE bis Monatsultimo in den Bereich 5,5 - 6 E. einlaufen. Werden Meldungen von Unternehmenseite bzgl. Dividende, Sonderausschüttung oder Start des Aktienrückkaufprogrammes veröffentlicht, sollte dies schneller gehen, dann wird man sein Kursziel nach oben revidieren müssen ( GapClose ).

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Auch mein zweiter Favorit für 2005 ( neben USU Software und Syzygy ) Inticom konnte während meiner Abwesenheit gut performen und erreichte im Allzeithoch Kurse um meinen Zielbereich nach dem charttechnischen Ausbruch bei 24,5 E. :D Nach einer gesunden Konsolidierungsphase in den Bereich 23 E. kann es nun mE in den Bereich meines mittelfr. Kurszieles von 29 E. gehen. Hier kann man mE weiterhin mit guten Meldungen rechnen.

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USU Software hat schon am Freitag die steuerfreien 4 Euro ausgeschüttet und konnte sich gut im Bereich zw. 4,6 E. - 4,8 E. stabilisieren. Im Vorfeld wurde meine Zielzone von 10-12 E. leider nicht mehr erreicht. Trotz allem eine bislang gelungene Spekulation. Nun richte ich hier mein Augenmerk auf die Turnaroundstory, die Wachstumstory ( nach der letzten Übernahme sollte schon bald mE die Prognosen nach oben korrigiert werden ) und die Übernahmestory/SqueezeOutStory ( Strehl dürfte sich mE mit seinen gut 70 % Aktienbesitz nicht zufrieden geben und die "Kuh bald vom Eis nehmen" ). Nach dem Sonderausschüttungsabschlag sehe ich mein Kursziel für die ca. 50%ige Restposition bei erstmal 6-7 Euro.

USU Software AG konv.Inha..

http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=953683200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=OSP2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=OSP2.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1101121200+1108897200+953683200http://focus.comdirect.co.uk/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?hiddenTimeFrame=1&iInd0=na&iInd1=2&iInd2=na&iIndcount=1&iType=4&minYear=953683200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=OSP2.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=OSP2.ETR&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1077361200+1108897200+953683200
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Auch die Performance der anderen Werte meiner akt. Empfehlungsliste konnte sich zum größten Teil sehen lassen, lediglich von EIC bin ich kurzfristig mit Kursen um 2,3 E. etwas enttäuscht. Hier werde ich in den nächsten Tagen meine um 2,8 E. verkaufte Teilposition wieder zurückerwerben. Auch bei Buch.de werde ich Kurse um 3,3 E. zum weiteren Ausbau der bestehenden Position nutzen.

Nun gehts zum Spiel FC Köln gegen Alemannia Aachen, das wird ne spannende Angelegenheit :D

Allen ein schönes Restwochendende & bis morgen,
Gruß Fredz

actr
20.02.2005, 13:56
Schönen Sonntag :D:D:D


Hallo Nogger, Kater, Fredz, SvenKleinhans, Trolli, Ford, Lintorfer, Milli, Taylor, Kalle, L?ck, Maca, Eisi, Zocko, Sunrise, Wuju, Micro, Biz,
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PS: Schöne Grüsse an Fredz :wink: :wink:

Wuju
20.02.2005, 14:00
Schönen Sonntag all :)

Adler
20.02.2005, 16:06
einen wunderschönen Sonntag allerseits :D
@Bankenpokerface
auch von mirGlückwunsch zum 1000.Posting
Mach weiter so :wink:

Adler
20.02.2005, 16:11
Presse: Premiere-Aktie soll bis zu 32 Euro kosten

HAMBURG (dpa-AFX) - Die Aktie der Bezahlsenders Premiere könnte nach Informationen aus Finanzkreisen bis zu 32 Euro kosten. Laut " Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und " Spiegel" wird das untere Ende der Preisspanne dabei bei 24 Euro angesetzt. Die Preisspanne soll am Dienstag bekanntgegeben werden. Die Erstnotierung ist für den 9. März geplant. Im " Spiegel" werden als oberes Ende der Preisspanne 29 Euro genannt.

Weitgehende Übereinstimmung gibt es über die Zahl der Aktien, die platziert werden. Der " Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" zufolge ist in Finanzkreisen die Rede von mindestens 30 Millionen Stück. Der " Spiegel" berichtet von 26 bis 30 Millionen Aktien. Einigkeit herrscht darüber, dass etwa 10 Millionen Aktien auf eine Kapitalerhöhung entfallen dürften.

Das Volumen des Börsengangs wird mit den Angaben auf 600 Millionen bis fast eine Milliarde Euro angesetzt. Der Gesamtwert des Unternehmens könnte damit bei 1,7 bis gut 2,5 Milliarden Euro liegen. In bisherigen Analystenbewertungen war auch ein Wert von rund 4 Milliarden Euro genannt worden.

Premiere-Chef Georg Kofler sagte der " Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" , der Aktienpreis werde noch " genügend Raum für Wertsteigerungen lassen" . Er selbst werde " nur einen Bruchteil" seiner Beteiligung von 20,46 Prozent verkaufen und auch künftig einen zweistelligen Anteil halten. Kofler wies Spekulationen über Zweifel am Markt über den Premiere-Börsengang zurück. Er könne keine Fundamentalskepsis erkennen, sagte er. Kritische Äußerungen seien manchmal auch taktisch bedingt, um zu einem günstigeren Preis zu kaufen./DP/she

Adler
20.02.2005, 16:13
WOCHENAUSBLICK: Leichte Gewinne erwartet - DAX-Bilanzen und Premiere im Blick
Sonntag 20. Februar 2005, 10:05 Uhr



FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Deutsche Aktienindex DAX dürfte in der kommenden Börsenwoche erneut die psychologisch wichtige Marke von 4.400 Punkten in Angriff nehmen. " Auf Grund der immer noch sehr niedrigen Zinsen und günstiger Bewertungen vieler Titel dürften die Chancen am deutschen Aktienmarkt gut sein" , hieß es bei der Commerzbank (Xetra: 803200.DE - Nachrichten - Forum) ANZEIGE

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Ebenfalls optimistisch äußerte sich Aktienhändler Fidel Helmer vom Frankfurter Bankhaus Hauck & Aufhäuser: " Gestützt von den wohl meist guten Unternehmensdaten dürfte der DAX (Xetra: Nachrichten) erneut die 4.400 Punkte ins Visier nehmen." Etwas skeptischer zeigten sich indes die Experten der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP): " Trotz guter Unternehmensdaten halten wir eine Konsolidierung am deutschen Aktienmarkt in den nächsten Wochen für wahrscheinlich."

'POSITIVE DIVIDENDENPOLITIK'

Die meisten Experten sehen die Aktienkurse nach unten abgesichert. " Die positive Dividendenpolitik dürfte die Märkte vor Rückschlägen schützen" , sagte Raed Mustafa, Aktienhändler bei der BW-Bank. Klaus Stabel von der ICF Kursmakler AG hob ebenfalls die " attraktiven Dividendenrenditen" hervor, die die Aktienmärkte in den kommenden Tagen stabilisieren dürften.

Auch andere Experten begründeten ihre Zuversicht mit den steigenden oder zumindest stabilen Ausschüttungen. " Wir sehen im DAX zur Zeit Dividendenrenditen von durchschnittlich 2,5 Prozent. Teilweise werden sogar vier bis fünf Prozent erreicht" , sagte Chefanalyst Frank Geilfuß vom Berliner Bankhaus Löbbecke. Zum Ende der neunziger Jahre, als hohe Kurssteigerungen für Rekordgewinne der Anleger sorgten, waren Dividenden fast völlig aus dem Blickfeld der Investoren verschwunden.

ZAHLENREIGEN IM DAX

Am Montag wird die Deutsche Börse nach Börsenschluss ihre Zahlen für das vierte Quartal vorlegen. Die Unternehmensziele für das Gesamtjahr 2004 dürften nach Ansicht der UBS (Virt-X: UBSN.VX - Nachrichten) erreicht werden. Neben den Zahlen dürften aber auch die Pläne der Frankfurter zur Übernahme der Londoner Börse das Interesse der Anleger auf sich ziehen.

Am Dienstag legt Henkel (Xetra: 604840.DE - Nachrichten) endgültige Zahlen für 2004 vor. Wie bereits Anfang des Monats bekannt wurde, hat der Konsumgüterkonzern im abgelaufenen Jahr der Konsumflaute getrotzt und nicht zuletzt wegen des übernommenen US-Konkurrenten Dial Umsatz und Gewinn gesteigert. Am Donnerstag werden sich die Blicke der Anleger auf die Versorgerbranche richten. Dann wird nämlich der RWE -Konzern Zahlen für das Gesamtjahr präsentieren. Die LRP-Experten halten die Zahlung einer Sonderdividende für wahrscheinlich. Auch die HVB, Fresenius Medical Care (Xetra: 578580.DE - Nachrichten - Forum) und Fresenius (Xetra: 578560.DE - Nachrichten) werden an diesem Tag einen Blick in ihre Bilanzen gewähren.

PREMIERE-ZEICHNUNGSFRIST BEGINNT AM MITTWOCH

Kurz vor dem Börsengang des Bezahlsenders Premiere zeigen vor allem institutionelle Investoren aus dem Ausland Interesse an der ersten großen Aktienemission in diesem Jahr. " Vor allem bei angelsächsische Fonds stößt Premiere auf großes Interesse, weil dort das Bezahlfernsehen bereits ein erfolgreiches Geschäftsmodell ist" , erklärte ICF-Experte Stabel. An diesem Mittwoch beginnt die Zeichnungsfrist für die Premiere-Aktien. Die Erstnotiz ist für den 9. März vorgesehen.

Die anstehenden Konjunkturdaten dürften die Finanzmärkte unterstützen. So wird sich der ifo-Gesamtindex nach Einschätzung von Experten den dritten Monat in Folge aufhellen. UBS-Volkswirt Ed Teather verwies auf die positive Entwicklung der ZEW-Konjunkturerwartungen. Dies sei " ein gutes Signal" im Hinblick auf die Stimmung in den Unternehmen in Deutschland./tw/sf/tb

--- Von Till Weber, dpa-AFX ---

Adler
20.02.2005, 16:15
Karstadt-Warenhaus-Chef - Werden unsere Ziele 2005 erreichen

Frankfurt, 20. Feb (Reuters) - Karstadt-Warenhaus-Chef Helmut Merkel sieht das angeschlagene Unternehmen in diesem Jahr auf gutem Weg.

" Es bleibt schwierig. Ich sehe aber keinen Grund, warum wir unsere Ziele nicht erreichen sollten. Von daher: normales Geschäft" , sagte Merkel in einem Interview mit der " Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" . Mit Blick auf das vergangene Jahr fügte er hinzu: " Wir hatten uns harte Ziele gesetzt für das vierte Quartal 2004. Wir sind innerhalb des Zielraums geblieben."

Ein Bankenkonsortium hatte KarstadtQuelle < KARG.DE> im Dezember einen Kredit über 1,75 Milliarden Euro eingeräumt und damit einen drohenden Liquiditätsengpass vorerst beseitigt.

AUCH 2005 BLEIBEN ERWARTUNGEN IM EINZELHANDEL GETRÜBT

Nach drei Minusjahren sei in diesem Jahr erneut mit einem Umsatzrückgang im deutschen Einzelhandel zu rechnen, sagte Merkel, der auch Präsident des Handelsverbandes BAG ist. " Ich sehe keine gravierenden Änderungen bei den Rahmenbedingungen. Also werden wir erneut mit schrumpfenden Umsätzen rechnen müssen." 2004 war das Geschäft branchenweit um 1,5 Prozent eingebrochen.

Neben der Zurückhaltung der Verbraucher machte der Handelspräsident die wachsenden Verkaufsflächen für die Entwicklung verantwortlich. In Deutschland gebe es bereits einen Überhang von 30 bis 40 Prozent. Trotzdem sei eine weitere Million Quadratmeter im Genehmigungsverfahren oder in Planung. " Das ist ein Kardinalfehler" , sagte Merkel.

Auch mit seiner Branche ging der Verbandschef ins Gericht. Nach dem Wegfall von Rabattgesetz und Zugabenverordnung habe der Handel die Kunden zu Schnäppchenjägern erzogen. " Die Kunden kamen immer dann, wenn es Rabatte gab. Ohne Rabatte kamen sie nicht." Inzwischen hätten die Unternehmen ihre Lektion gelernt. " Natürlich wird es auch künftig Preisaktionen geben. Aber nicht mehr in der Breite wie in der Vergangenheit.
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Adler
20.02.2005, 16:19
Wirbel um die Windenergie in Deutschland
WamS vom 20.2.2005
Wie teuer ist Strom aus Wind tatsächlich? Eine neue Studie soll Aufschluß geben

von Manfred Fischer

Wer Wind will, braucht einen langen Atem. Und Überzeugung. Die Stromerzeugung aus Windenergie, sauber, unerschöpflich und schadstofffrei, ist ebenso beliebt bei Umweltschützern wie verhaßt bei jenen, in deren Vorgartennähe die Flügel ins Rotieren kommen. Die Pläne für den Ausbau der Windenergie sind ehrgeizig, der Zeithorizont reicht in die ferne Zukunft. Umstritten ist, was der Strom aus Wind kostet - und ob er der Umwelt tatsächlich nützt.

Dabei wird der sogenannten regenerativen Energie, und allen voran der Windenergie, eine tragende Rolle für die Energieversorgung in Deutschland zugemessen. So sollen vom Jahr 2015 an 20 Prozent des gesamten Energiebedarfs aus diesen unerschöpflichen Quellen stammen, die damit, wenigstens teilweise, die Leistung der abgeschalteten Kernkraftwerke ersetzen können. Deshalb ist dringend die Frage zu klären, welche Kosten durch die Umstellung der Energieversorgung auf die Volkwirtschaft zukommen. Denn man hantiert mit gewaltigen Zahlen. Auf deutlich mehr als 70 Milliarden Euro werden weltweit die nötigen Investitionen für Windkraftanlagen, Netzausbau und Reservekapazitäten veranschlagt.

Eine Studie soll nun helfen, die Kosten für Deutschland näher zu spezifizieren. Diese Ergebnisse der Untersuchung werden voraussichtlich am nächsten Mittwoch, im zweiten Anlauf, verabschiedet werden. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) wird tags darauf in Berlin über den Ergebnisstand der Studie mit dem menschenfreundlichen Titel " Energiewirtschaftliche Planung für die Netzintegration von Windenergie in Deutschland an Land und Offshore bis zum Jahr 2020" berichten.

Kern des Problems ist für viele dabei der notwendige Ausbau der Netze. Wie kann der Wind, der an norddeutschen Küsten weht, in die industriellen Ballungsräume tief im Inland geleitet werden, wo er gebraucht wird? Die Zahlen, die die Studie in ihrer vorläufigen Fassung dazu parat hat, sind eindrucksvoll, aber zunächst nicht erschreckend hoch. Danach müssen bis zum Jahr 2007 rund 280 Millionen Euro für den Netzanschluß der Windkraft bezahlt werden, im Zeitraum 2007 bis 2010 noch einmal 490 Millionen und als abschließende Rate, bis zum Jahr 2015, rund 350 Millionen.

Soviel zum Kleingeld. Teurer wird die Windaffäre bei den nun geplanten Windkraftanlagen vor den Küsten in Nord- und Ostsee. Denn das sind große Räder, vergleichbar der 186-Meter-Anlage, die kürzlich bei Brunsbüttel zur Probe in Betrieb ging. Die Riesenwindmühlen könnten viele der übers Land verteilten Windräder ersetzen. Wenn es Leitungen gibt. Aber die werden nicht billig. Nach den vorläufigen Berechnungen in der Dena-Studie wird der Anschluß der Offshore-Anlagen an das Stromnetz bis zum Jahr 2015 mindestens fünf Milliarden Euro kosten. Da die Stromkonzerne die Kosten umlegen dürften, bezahlt die Rechnung letzten Endes wohl wieder der Kunde.

Auch die Kalkulation der Kosten der Anlagen ist vorab schwierig, da es bislang kaum Erfahrungen gibt. Die Banken jedenfalls sind sehr zurückhaltend, wenn es um die Finanzierung von Offshore-Windparks geht. Derzeit sind 27 Anlagen in der Nordsee und sechs in der Ostsee geplant.

Mit den Leitungen über Land und See ist die Rechnung noch nicht zu Ende. Groß wird auch die Frage diskutiert, was die Reservekraftwerke kosten, die gebraucht werden, wenn die Wind nicht weht. Zwar sind die Windvorhersagen immer besser geworden, was die Planbarkeit erhöht. Dennoch müssen andere Kraftwerke mehr Leistung liefern oder neue Kraftwerke zugeschaltet werden, wenn Flaute herrscht. " Mehr als 90 Prozent der Windenergieanlagen muß bei Bedarf jederzeit durch andere Kraftwerke ersetzt werden können" , kalkuliert Eberhard Meller, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) und kein Freund der Windkraft. Der schädliche CO2-Aussstoß sei weit einfacher durch besser isolierte Häuser zu erreichen.

Das Problem der Ersatzkraftwerke ist aus Sicht der Branche indes nicht unlösbar. Fritz Vahrenholt, Chef des Windkraft-Unternehmens Repower - und einst Hamburger Umweltsenator - möchte das norddeutsche Windsystem am liebsten per Stromleitung an das Wasserkraftsystem Skandinaviens anschließen, um im Bedarfsfall Wind durch Wasser ersetzten zu können. Der Kostennachteil der Windenergie wird aus Vahrenholts Sicht langfristig verschwinden, denn er kalkuliert sowohl mit steigenden Kosten der fossilen Energieträger als auch sinkenden Kosten für die Windenergie, dank technischer Fortschritte.

Sein Ziel ist es, bei den Kosten mit andern Energiearten mithalten zu können. " Es wird uns gelingen, die Windenergie in den nächsten zehn Jahren wirtschaftlich zu machen" , sagt Vahrenholt. Außerdem spiele auch die Versorgungssicherheit eine Rolle: " Die europäische Politik hat sich entschieden, einen größeren Anteil an Energie aus heimischen Quellen zu gewinnen" , so Vahrenholt.

Wachsende Unabhängigkeit von Öl und Gas aus unsicheren Weltgegenden gibt es allerdings nicht umsonst. Schon heute berappt der Stromkunde für die gute Sache kräftig. Pro ins Netz eingespeister Kilowattstunde erhält der Windstromlieferant ungefähr, mit Unterschieden nach Standort, Ergiebigkeit und Alter seiner Anlage, 8,5 Cent. Damit liegt der Preis für Windenergie etwa um fünf Cent über dem Marktpreis für Strom. Die Zusatzkosten treiben die Stromkonzerne über den Strompreis beim Kunden wieder ein. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz läuft die Förderung für jede neue Anlage über 20 Jahre und sinkt pro Jahr um zwei Prozent. Auf insgesamt 2,2 Milliarden Euro veranschlagt der VDEW die Subventionen, die im Jahr 2004 für regenerative Energie ausgegeben wurden. Darin enthalten sind freilich auch die Kosten für Sonne, Biomasse und Erdwärme.

Doch trotz des direkten Anschlusses der Windenergie an den vom Staat und seinen Bürgen gewünschten Subventionsmechanismus ist die Stromwirtschaft beim Wind äußerst zurückhaltend. " Die Energiewirtschaft hat Hemmungen, auf dem subventionierten Markt für Windkraft zu investieren" , sagt VDEW-Geschäftsführer Meller. Schon bei der Kernenergie habe sie gemerkt, " daß die Energiepolitik sich ändern kann. Die Stromwirtschaft ist aus Schaden klug geworden." In der Tat wurde die Kernenergie in Deutschland erst mit Milliardenbeträgen aus der Staatskasse gefördert, ehe sie politisch zum Auslaufmodell erklärt wurde. In den nächsten Jahren sollen die Atommeiler nach und nach abgeschaltet werden und durch andere, in erster Linie wohl Kohlekraftwerke, ersetzt werden.

Doch auch die Kohle wird vorerst noch kräftig subventioniert, wenn auch mit sinkenden Beträgen. Insgesamt sollen die Kohlesubventionen von derzeit rund drei Milliarden Euro bis 2012 auf rund 1,7 Milliarden Euro pro Jahr verringert werden.

Diese langen Fristen, ob bei Kohle, Kernkraft oder Wind, sind es, die von Politikern wie Vorständen einen weiten Horizont bei ihren Planungen verlangen. Energie braucht einen langen Atem.

Adler
20.02.2005, 16:20
Comdirect droht Abstieg aus MDax
WamS vom 20.2.2005
Nebenwerte-Indizes werden neu gemischt

Deutschlands Fondsmanager werden im kommenden Monat einige neue Nebenwerte in ihre Depots packen müssen. Der Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse entscheidet am 3. März routinemäßig über Veränderungen bei der Indexmitgliedschaft. Die Neuordnungen treten dann zum 21. März in Kraft.

Als nahezu sicher gilt, daß der Online-Broker Comdirect den MDax verlassen und in den SDax absteigen muß. " Comdirect ist aufgrund der aktuellen Marktkapitalisierung einziger Kandidat für einen Rauswurf aus dem MDax" , sagt Christian Stocker von der Hypo-Vereinsbank. Der Kurs der Aktie müsse sich bis Monatsende um rund zehn Prozent erholen, " und daran glaube ich nicht" , so der Index-Experte.

Grundlage für die Entscheidungen der Deutschen Börse sind die Indexranglisten zum Stichtag 28. Februar. Aus dem 50 Titel umfassenden MDax können Unternehmen absteigen, die bei Marktkapitalisierung oder Börsenumsatz nicht zu den Top 60 gehören. Comdirect belegt bei der Marktkapitalisierung Rang 64.

Wer den Platz von Comdirect einnehmen könnte, gilt unter Experten als strittig. Da die Zusammensetzung des unter dem Dax angesiedelten Index anders als beim Leitindex nicht nur von den Kriterien Marktkapitalisierung des Streubesitzes und Börsenumsatz abhängt, hat die Deutsche Börse hier allerdings Spielraum. Faktoren wie Free Float und Branchenzugehörigkeit spielen bei der Entscheidung ebenfalls eine Rolle. " Es gibt eine ganze Reihe von Unternehmen, die in Frage kommen" , sagt Stocker. Er hält Fuchs Petrolub sowie die Beteiligungsgesellschaft Indus für die aussichtsreichsten Kandidaten. Die Landesbank Baden-Württemberg sieht dagegen den Holzverarbeiter Pfleiderer als Nachrücker.

Auch der 30 Werte umfassende TecDax dürfte sich verändern. Laut Hypo-Vereinsbank erfüllen Dialog Semiconductor, Teles und Süss Microtec nicht mehr die Bedingungen. Sie gehören in der TecDax-Rangliste bei der Marktkapitalisierung nicht mehr zu den ersten 35 Firmen. Allerdings gilt lediglich Medigene als sicherer Aufsteiger. Das Biotechnologie-Unternehmen belegt beim Umsatz Rang 27, bei der Marktkapitalisierung sogar Platz 24.

Die Indexzugehörigkeit ist für Unternehmen wichtig, weil sich große Investoren wie Fonds an den Kursbarometern orientierten. In Deutschland folgen unter dem tonangebenden Dax der MDax für die klassischen Industriewerte und der TecDax, in dem hauptsächlich jüngere Wachstumsunternehmen notiert sind. Darunter folgt der SDax.

Die Aussichten auf Kursgewinne der Aufsteiger nach der Aufnahme in die Indizes sind statistisch gesehen aber nicht sonderlich gut. Laut einer Studie der DZ Bank aus 2004 entwickelten sich über einen Zeitraum von drei Monaten nach der Indexumstellung die bisherigen TecDax-Aufsteiger schwächer als der Index. Die DZ Bank empfiehlt daher, neue Mitglieder nach der Aufnahme zunächst " unterzugewichten" . Begründung: Die Werte würden bereits im Vorfeld von der absehbaren Index-Aufnahme profitieren. Auf die Aktie des möglichen TecDax-Aufsteigers Medigene scheint die Aussage zuzutreffen: Der Wert hat seit rund drei Wochen kräftig zugelegt.

Adler
20.02.2005, 16:22
Der gläserne Bankkunde
WamS vom 20.2.2005
Ab April sollen Kontenabfragen fast grenzenlos möglich sein. Nur das Verfassungsgericht kann das Gesetz noch kippen

von Frank Stocker

Es bleibt spannend bis zur letzten Minute. Erst wenige Tage vor dem 1. April werden die deutschen Bankkunden wissen, ob sie ab diesem Termin vom Finanzamt und anderen staatlichen Stellen durchleuchtet werden können. Das Bundesverfassungsgericht will zwar noch vor dem Inkrafttreten des entsprechenden Gesetzes über einen Eilantrag entscheiden, der dies verhindern soll, sagte Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier am Donnerstag. Dies könnte jedoch auch erst kurz vor dem Termin geschehen.

Das " Gesetz zur Förderung der Steuerehrlichkeit" ist in der Folge der Terroranschläge vom 11. September beschlossen worden und soll neben der Jagd auf Steuerhinterzieher auch dem Kampf gegen Geldwäsche dienen. Es sieht vor, daß Finanz- und Sozialämter, Bafög-Stellen und Arbeitsagenturen jederzeit über eine zentrale Schnittstelle abfragen können, wer wo wie viele Konten und Depots besitzt. Den Kontostand selbst erfahren sie zunächst nicht, nur bei begründetem Verdacht können sie diese Details abfragen.

Bisher durften jedoch Anfragen nur bei Anhaltspunkten für eine Straftat erfolgen. Jetzt reicht es, wenn ein Sachbearbeiter den Angaben eines Steuerzahlers oder Leistungsempfängers mißtraut. Finanzminister Eichel will damit der Steuerehrlichkeit auf die Sprünge helfen, damit nicht länger der Ehrliche der Dumme ist. Tatsächlich hatte das Verfassungsgericht schon mehrmals Maßnahmen angemahnt, die eine Gleichbehandlung der Steuerzahler garantieren. Wirksame Kontrollen gehören nach Eichels Meinung dazu.

" Das Gesetz verletzt das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und zugleich das Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz" , sagt dagegen der Karlsruher Anwalt und Strafrechtsprofessor Gunter Widmaier, über dessen Klage das Verfassungsgericht nun zu entscheiden hat. " Der Abruf unterliegt weder einem Richtervorbehalt noch einer sonstigen Kontrolle, kann uferlos eingesetzt werden und wird vor dem Betroffenen geheim gehalten" , so Widmaier.

Zumindest den letzten Einwand nimmt inzwischen selbst die Regierung ernst. Daher kündigte sie in der vergangenen Woche eine ergänzende Verordnung an. Demnach sollen Bürger im Nachhinein informiert werden, wenn eine Abfrage ihrer Konten erfolgt ist.

" Linkische Reparaturversuche" sieht darin jedoch Anwalt Widmaier. " Das ist, als ob man ein gebrochenes Brett mit Heftpflaster reparieren will" , sagt er. Durch das jüngste Zugeständnis der Regierung sieht er sogar seine Chancen gestiegen, daß das Verfassungsgericht das Gesetz ganz kippt.

Darauf hofft auch Karl-Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Er sieht sonst den " gläsernen Steuerzahler" kommen. Das Gesetz lade zudem geradezu zum Datenmißbrauch ein. Däke hält es sogar für möglich, daß Finanzbeamte zukünftig " auch aus Neugier Daten abfragen" .

" Das ist eine Unverschämtheit" , schnaubt dagegen Dieter Ondracek, Chef der Steuergewerkschaft. " Niemand wird aus Jux und Dollerei eine Kontenabfrage starten." Die Finanzbeamten hätten dazu überhaupt keine Zeit. Er glaubt zudem, daß das neue Gesetz nur sehr sporadisch angewandt würde. " Das wird nur bei der Vorbereitung von Betriebsprüfungen oder ähnlichen Vorgängen geschehen" , sagt er, " ich rechne daher vielleicht mit 500 Fällen pro Jahr."

Allerdings erhielt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), an die sich bisher die Behörden im Verdachtsfall wenden mußten, im vergangenen Jahr allein 6000 Kontoabfragen von Steuerfahndern. Und zukünftig ist der Umweg über die Bafin nicht mehr notwendig. Mit dem neuen Gesetz - so es denn in Kraft tritt - wird es also auf jeden Fall eng für Steuerhinterzieher.

Adler
20.02.2005, 16:25
Katalog-König geht shoppen
EamS vom 20.2.2005

Beim Druckerei-Betreiber Schlott zieht das Geschäft weiter an. Jetzt wollen die Schwarzwälder wieder zukaufen. Was das für die Aktie bedeutet, warum Anleger sich den Wert anschauen sollten.

von Thomas Schmidtutz, Euro am Sonntag

Was ordentliche Investor-Relations-Arbeit betrifft, läßt Schlott-Finanzchef Uwe Hack nichts anbrennen. Vergangene Woche ging's mal wieder quer durch Europa: Montag Zürich, Dienstag Edinburgh, Mittwoch London, Donnerstag Frankfurt und zum Abschluß Paris.

Das schlaucht. Aber es lohnt sich eben auch: " Früher war es das Schwierigste, überhaupt einen Termin bei einem Fondsmanager oder Vermögensverwalter zu bekommen" , sagt Hack. Doch seit der SDAX-Aufnahme am 20. Dezember nimmt er diese Hürde locker. " Das Interesse ist spürbar größer geworden."

Das läßt sich auch im Kursverlauf ablesen: Seither hat die Aktie rund 17 Prozent gewonnen. Und das dürfte kaum das Ende gewesen sein. Schließlich gehört das Papier mit einem KGV von 9,x noch immer zu den günstigsten Werten im SDAX (siehe Investor-Info).

Schlott hat sich auf Tiefdruck spezialisiert. Ob KarstadtQuelle, Ikea oder Otto: Das Unternehmen aus Neustadt im Schwarzwald druckt die Wälzer für fast alle deutschen und ein paar ausländische Versandhäuser sowie zahlreiche Zeitschriften. Mit einem Marktanteil von 9,5 Prozent im Tiefdruck ist die Gruppe gegenwärtig hinter der zu Bertelsmann gehörenden Arvato und der kanadischen Quebecor-Gruppe europaweit die Nummer 3 (siehe Grafik).

Doch Vorstands-Chef Bernd Rose ist ehrgeizig: Mittelfristig soll sein Unternehmen den europäischen Marktanteil auf 20 Prozent verdoppeln. Wer die Entwicklung der Schwarzwälder verfolgt, traut Schlott das locker zu. Immerhin hat die Gruppe den Wertschöpfungsumsatz, also die Erlöse ohne das von Kunden beigestellte Papier, in den vergangenen zehn Jahren auf zuletzt 341 Millionen Euro verzehnfacht.

Mit organischem Wachstum geht das kaum. Denn der Werbe-Markt wächst pro Jahr um zwei bis drei Prozent und damit praktisch im selben Tempo wie die Wirtschaft. Wer schneller zulegen will, kommt an Zukäufen kaum vorbei. Also greift der Druckerei-Spezialist bei der Konkurrenz zu. Inzwischen geht das im Drei-Jahres-Rhythmus. Nach der Integration einer Neuerwerbung im ersten Jahr und der Feinjustierung im zweiten ist im dritten Jahr das nächste Übernahmeziel auf der Agenda. So war das auch bei der Übernahme der Hamburger Broschek-Gruppe. Der 2002 einverleibte Tiefdruck-Spezialist paßte vorzüglich ins Portfolio. Schließlich machen die Nordlichter rund 70 Prozent ihres Umsatzes im Ausland.

2005 ist die nächste Übernahme fällig: " Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, wollen wir dieses Jahr zukaufen" , so Finanzchef Hack gegenüber EURO am Sonntag. " Zwischen 200 und 250 Millionen Euro Unternehmenswert" , also Kaufpreis zuzüglich Nettoverschuldung, könne Schlott dabei stemmen. Je nach Unternehmensgröße kämen die Schwarzwälder dann europaweit auf 15 bis 18 Prozent Marktanteil, schätzt Hack. Damit würde Schlott an Quebecor vorbei auf Rang 2 vorrücken.

Die Wahrscheinlichkeit, daß das klappt, ist hoch - nicht nur wegen der Übernahme. Denn Quebecor hat mit seiner französischen Tochter derzeit alle Hände voll zu tun. " Die werden das erst mal abarbeiten, bevor sie den nächsten Schritt gehen" , sagt Roland Könen, Analyst beim Bankhaus Lampe. Zudem dürfte Schlott von der geplanten Fusion des größten Wettbewerbers profitieren. Wenn die EU-Kartellbehörden mitspielen, will sich Arvato mit der ebenfalls zu Bertelsmann gehörenden Druckerei von Gruner + Jahr sowie den Tiefdruckereien des Axel Springer Verlags (zu dem auch EURO am Sonntag gehört) zusammenschließen. Damit entstünde der größte europäische Tiefdruck-Anbieter.

Beobachter gehen davon aus, daß von der EU grünes Licht für den Zusammenschluß kommt: " Es wird wohl ein paar Auflagen geben, aber die Fusion dürfte durchgehen" , glaubt Analyst Könen. Der Schritt wird wohl die ohnehin laufende Konzentration auf dem stark zersplitterten Tiefdruck-Markt " weiter beschleunigen" , erwartet auch Schlott-Finanzchef Hack. Schon in fünf Jahren könnten die führenden drei europäischen Unternehmen über 50 Prozent des Marktes auf sich vereinigen. In den USA beherrschen die Top Drei den Markt komplett.

" Falls die Fusion um Arvato durchgeht, ist Schlott der nächste logische Ansprechpartner für fusionswillige Unternehmen" , heißt es aus der Branche. Hack sieht das ähnlich: " In der nächsten Konsolidierungsrunde sind wir am Drücker." Schließlich käme Arvato nach einer Fusion als Partner schon aus kartellrechtlichen Gründen für weitere Zukäufe kaum noch in Frage. Zudem wäre " Arvato angesichts der nötigen Integration wohl erst mal mit sich selbst beschäftigt" , so Könen.

Für steigende Gewinne dürften auch die Versandhäuser sorgen - obwohl sich am gesamten Druck-Volumen " im laufenden Geschäftsjahr wohl nichts ändern" werde, so Hack zu EURO. Denn um aktueller zu sein, will etwa Quelle künftig drei dünnere statt bislang zwei megadicke Kataloge verschicken. Dazu soll es zusätzliche Prospekte geben. Dem Beispiel des Branchenprimus dürften andere Versandhäuser folgen. Zwar hat das zunächst für Schwierigkeiten bei der Kapazitätsplanung in den Schlott-Druckereien gesorgt. Doch inzwischen sei das Unternehmen " bei der Feinjustierung" , so Hack. Der Finanzmann sieht in der veränderten Erscheinungsweise ohnehin deutliche Vorteile. Schließlich fallen durch die Produktionsentzerrung satte Zuschläge fürs Personal weg. Selbst ohne die Extras gehört der Druckertarif schon zu den höchsten im Lande.

Die geänderte Produktion schlägt sich nach den Worten von Hack frühestens im vierten Quartal in den Zahlen nieder, was den Ergebniseffekt im laufenden Jahr noch überschaubar macht. Aber im nächsten Geschäftsjahr könnten die geänderten Bedingungen zu Einsparungen " im einstelligen Millionenbereich" führen.

Zwar wollen die Auftraggeber davon auch noch was abhaben: " Die Kunden werden sich das mit Schlott teilen wollen und auf Preissenkungen drängen" , erwartet Analyst Könen. Doch was übrigbleibt, ist ergebniswirksam. Investoren werden das gern hören. Über mangelnde Aufmerksamkeit muß sich Hack wohl auf absehbare Zeit nicht beklagen.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=SHT.ETR&lColors=0x000000&sSym=SHT.ETR&hcmask=

Adler
20.02.2005, 16:27
WOCHENVORSCHAU/8. Kalenderwoche
- Termine vom 21. bis 25. Februar -


M O N T A G, 21. Februar:
11:00 DE/DSW, PK zur Watchlist 2005, Berlin
12:00 DE/Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Februar
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Haupt-Refi-Zinstender
Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - BE/US-Präsident Bush, Treffen mit Frankreichs
Staatspräsident Chirac, Brüssel
*** - DE/Deutsche Börse AG, Jahresergebnis, Frankfurt
- DE/Bundesfinanzministerium, Monatsbericht Februar
- EU/Rat der Außenminister (bis 22.2.), Brüssel
- US/Feiertag ("Presidents° Day"), Börsen, Banken und Behörden
geschlossen

D I E N S T A G, 22. Februar:
***08:00 DE/ProSiebenSat.1 Media AG, Jahresergebnis (12:00 PK), Unterföhring
***08:00 DE/BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
***08:00 DE/Staatsdefizitquote 2004
***08:45 FR/Verbraucherpreise Januar
***09:30 DE/Schwarz Pharma AG, PK zum Jahresergebnis, Düsseldorf
***09:30 IT/Verbrauchervertrauen Februar
***10:00 DE/Audi AG, Jahres-PK, Ingolstadt
***10:00 DE/Henkel KGaA, BI-PK, Düsseldorf
***10:00 EU/EZB, Leistungsbilanz Dezember
***10:15 DE/Premiere AG, PK zum Börsengang, München
***10:30 DE/Deutsche Börse AG, PK zum Jahresergebnis, Frankfurt
***10:30 DE/freenet.de AG, BI-PK, Hamburg
***11:00 DE/ifo, Wirtschaftsklima Eurozone Q1, München
11:00 EU/Außenhandel Dezember
***11:15 EU/EZB, Zuteilung Haupt-Refi-Zinstender
15:00 EU/EZB, Wochenausweis Fremdwährungsreserven
***15:30 EU/EZB, Ausschreibung Langfrist-Refi-Tender
***16:00 US/Index des Verbrauchervertrauens Februar
***18:45 EU/US-Präsident Bush, PK mit EU-Ratspräsident Juncker nach
dem Treffen mit den Staats- und Regierungschefs, Brüssel
Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - DE/Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH,
Ausschreibung Aufstockung zehnjährige Bundesanleihe
*** - DE/DaimlerChrysler AG, AR-Sitzung, Stuttgart (A)
*** - DE/RWE AG, AR-Sitzung u.a. Dividendenvorschlag, Essen
*** - DE/DIS Deutscher Industrie Service AG, Jahresergebnis, Düsseldorf
*** - DE/HeidelbergCement AG, Jahresumsatz, Heidelberg
*** - DE/Solarworld AG, Jahresergebnis, Bonn
*** - ES/Repsol-YPF SA, Jahresergebnis, Madrid
*** - US/Home Depot Inc, Ergebnis Q4 (PROGNOSE: 0,47), Atlanta

M I T T W O C H, 23. Februar:
***08:00 GB/Dialog Semiconductor plc, Jahresergebnis, London
***10:00 DE/Gerry Weber International AG, BI-PK, Halle
***10:00 DE/ifo-Geschäftsklimaindex Februar
***11:00 EU/Auftragseingänge in der Industrie Dezember
***11:15 EU/EZB, Zuteilung Langfrist-Refi-Tender
***14:30 US/Verbraucherpreise Januar
***14:30 US/Realeinkommen Januar
***15:00 BE/Geschäftsklimaindex Februar
***17:00 DE/Deutsche Bundesbank, Jahresempfang der Hauptverwaltung
Düsseldorf, u.a. mit Rede von Bundesbankpräsident Weber
***20:00 US/Offenmarktausschuss der Notenbank (FOMC), Protokoll der
Sitzung vom 1./2. Februar
Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - DE/Treffen US-Präsident Bush mit Bundeskanzler Schröder, Mainz
*** - DE/Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH, Zuteilung
Aufstockung zehnjährige Bundesanleihe
- FR/Peugeot - PSA Peugeot Citroen SA, Jahresergebnis, Paris
*** - GB/Anglo American plc, Jahresergebnis, London
- RU/Feiertag ("Tag der Verteidiger des Vaterlandes"), Börsen,
Banken und Behörden geschlossen

D O N N E R S T A G, 24. Februar:
***07:00 FR/Lafarge SA, Jahresergebnis, Paris
***07:30 CH/Nestle SA, Jahresergebnis (10:00 PK), Vevey
***07:30 DE/Pfleiderer AG, Jahresergebnis (09:30 Telefon-PK), Neumarkt
***08:00 DE/Import- und Exportpreise Januar
***10:00 DE/Fresenius Medical Care AG/Fresenius AG, BI-PK, Bad Homburg
***10:00 DE/HypoVereinsbank AG (HVB), PK zum Jahresergebnis, München
***10:00 DE/RWE AG, BI-PK, Essen
***10:00 DE/IDS Scheer AG, BI-PK, Frankfurt
***14:30 US/Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Januar
***14:30 US/Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
***16:00 US/Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) Januar
***16:30 US/DoE, Rohöllagerbestände
***19:00 US/Treasury, Auktion zweijähriger Notes
23:00 US/BEA Systems Inc, Ergebnis Q4 (PROGNOSE: 0,10), San Jose
Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - DE/Handelsblatt, Jahrestagung "Assekuranz im Aufbruch" München
*** - DE/AVA AG, Jahresergebnis, Bielefeld
*** - DE/Fielmann AG, Jahresergebnis, Hamburg
*** - DE/GfK AG, Jahresergebnis, Nürnberg
*** - DE/Techem AG, Ergebnis Q1, Eschborn
*** - FR/AXA SA, Jahresergebnis, Paris
*** - GB/Royal Bank of Scotland plc, Jahresergebnis, Edinburgh
*** - IT/Telecom Italia SpA (TI), Jahresergebnis, Rom

F R E I T A G, 25. Februar:
08:10 DE/GfK-Konsumklimaindikator März
***08:40 FR/Geschäftsklimaindex Verarbeitender Sektor Februar
***08:45 ES/Santander Central Hispano SA (SCH), Jahresergebnis, Madrid
***08:45 FR/Arbeitsmarktdaten Januar
***08:50 FR/Erzeugerpreise Januar
***10:00 EU/EZB, Geldmenge M3 Januar
***10:30 DE/MorphoSys AG, BI-PK, Frankfurt
***10:30 GB/BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
11:30 GB/Index zum GfK-Konsumklima Februar
***14:30 US/BIP Q4 (2. Veröffentlichung)
16:00 US/Verkauf bestehender Häuser Januar


- Über die genannten Termine wird Dow Jones-VWD berichten, sofern
nicht anders gekennzeichnet
- (A) Berichterstattung aktualitätsabhängig
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(ENDE) Dow Jones Newswires/18.2.2005/gl

Adler
20.02.2005, 16:29
GM - Der Mißmanager
EamS vom 20.2.2005
Zügellose Expansion, riesige Überkapazitäten, enorme Pensionsbelastungen - Rick Wagoner hat den weltgrößten Autokonzern General Motors tief in die Krise manövriert.

von Christiane Habrich-Böcker, Euro am Sonntag

Noch ist er der mächtigste Mann der Autoindustrie. Trotzdem dürfte Rick Wagoner am Stammsitz von General Motors im Renaissance-Center in Detroit schlechte Laune verbreiten. Der 51jährige weiß, was kommt: Im Laufe dieses Jahres wird er zwar noch einen Autokonzern lenken, aber aller Voraussicht nach nicht mehr den größten der Welt. Toyota dürfte in Sachen Marktanteile auf den Spitzenplatz vorbeiziehen, den GM immerhin seit 1931 besetzt hatte.

Vor 28 Jahren hat Wagoner als simpler Controller bei GM angefangen und sich zielstrebig bis auf den Chefsessel hochgearbeitet. Als er ihn im Jahr 2000 erklomm, schien es zunächst, daß alles besser werden würde beim damals schon unter schwindenden Marktanteilen leidenden Autoriesen. Wagoner verordnete dem Konzern neue Strukturen, fuhr tatsächlich erste Erfolge ein. Dabei allerdings blieb es. Nun steht Wagoner so da, wie einer, der den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang verwechselt hat. Mit einem Schlag holen ihn die Fehler seiner ungezügelten Expansionsstrategie und seines Mißmanagements ein.

Beispiel Europa: Durch Markenzukäufe wollten die Amerikaner die Straßen des Alten Kontinents erobern, ohne für teures Geld eigene Fahrzeuge am Markt einzuführen. Zu Vauxhall und Opel, die schon seit den 30er Jahren zu GM gehören, wurden in den 90ern Saab sowie ein 20-Prozent-Anteil an Fiat erworben. Grundsätzlich keine schlechte Strategie, solange man die Marken selbständig agieren ließ. Doch dann folgte ein nicht nachvollziehbarer Zickzack-Kurs: Abwechselnd ließ Wagoner den örtlichen Managern totale Freiheit, oder er diktierte ihnen ihre Aufgaben bis ins Detail. Die Folge: Allein bei Opel wechselte in 20 Jahren 15 Mal der Chef.

Dazu kam, daß man das Geld, das die Europa-Töchter verdienten, für den weltweiten Ausbau von GM-Produktionsstätten verwendete. Mit dem Effekt, daß die Mittel für Neuentwicklungen fehlten und attraktive Nischen nicht besetzt wurden, um sinkende Absätze in Europa durch passende Modelle zu kompensieren. Durch mangelnde Koordination wurden keine kostensparenden Plattformstrategien geschaffen, statt dessen vielfach doppelte Entwicklungskapazitäten verbrannt. Die Besonderheiten des europäischen Marktes, immerhin der zweitgrößte der Welt, wurden in Detroit nie verstanden. Speziell die Bedeutung der Händler. Allein in Deutschland gibt es mehr als in den gesamten USA. Gekümmert hat sich die GM-Spitze nie wirklich um sie. Folge: Viele gingen entweder in Konkurs oder wanderten zu anderen Marken ab.

Das kuriose Ergebnis dieser Art von Firmenpolitik ist das Phänomen Fiat: GM zahlt 1,55 Milliarden Euro an die Italiener, um sie nicht übernehmen zu müssen. Daneben steckt Opel in der größten Krise seit seiner Gründung. Für Saab, so wird kolportiert, erwägen die Strategen in Detroit gar die Schließung. Die Schweden schreiben seit langem tiefrote Zahlen. Ein Grund: Die Modelle haben sich in den vergangenen Jahren zumindest äußerlich kaum verändert. Und bei Preisen ab 24000 Euro bewegen sie sich im gerade nicht gefragten Mittelklasse-Segment.

Ende März fällt die Entscheidung. Dann soll der komplette Sanierungsplan für Opel und Co vorliegen. Wobei die deutsche Traditionsfirma derzeit wohl die besseren Karten hat, da General Motors wichtige Entwicklungskapazitäten, wie die GM-Marke Saturn, nach Rüsselsheim überweist. Das liegt zum Teil am reaktivierten Manager-Oldtimer Bob Lutz, der schon 1963 bei GM war und Opel gut kennt.

Der 73jährige soll das ausgleichen, was Wagoner fehlt - das technische Verständnis. Dieser Mangel führte dahin, daß es in der kompletten Markenfamilie keinen wirklichen Reißer mehr gibt, die Qualtitätsprobleme zunahmen und GM zudem unter erheblichen Überkapazitäten leidet. Eine Auslastung der Produktionsstätten ist nur deshalb möglich, weil der Absatz über teure Rabatte angekurbelt wird. GM eröffnete dadurch einen Preiskrieg, der zum Fluch der US-Autoindustrie wurde.

Dazu kommen enorme Belastungen durch Pensionsverpflichtungen. In guten Jahren ließ sich das Management auf großzügige Regelungen für die US-Mitarbeiter und deren Familien ein. Durch Personalabbau und Ausgliederung von Firmenteilen sank jedoch beständig die Zahl jener, die die Rentenkasse füllen. Inzwischen sind weniger als 25 Prozent vom Personalstand aus jener Zeit geblieben, als man die Regelung aushandelte. Dadurch steckt in jedem verkauften Auto eine Belastung von rund 1500 Dollar, die allein für die Rentenverpflichtungen draufgehen.

Rick Wagoner reagiert, wie er am liebsten reagiert: Er bastelt an einer Restrukturierung. Ehe sie greift, wird GM wohl die längste Zeit der größte Autobauer der Welt und Mr. Wagoner der mächtigste Autoboß gewesen sein. Aber er kann ja dann an einem Ruf als Sanierer arbeiten.
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&ind0=VOLUME&&lSyms=GMS.NYS&lColors=0x000000&sSym=GMS.NYS&hcmask=

Adler
20.02.2005, 16:33
Offenbar Rekord-Klagewelle gegen Merck
veröffentlicht: 20.02.05 - 13:43


Rund hundert britische Patienten, die während der Vioxx-Einnahme Herzinfarkte oder Schlaganfälle erlitten, haben sich der Sammelklage einer US-Anwaltskanzlei angeschlossen. Foto: rpo London (rpo). Wegen des erhöhten Herzinfarktrisikos seines Schmerzmittels Vioxx könnte Merck mächtig Ärger ins Haus stehen. Dem Konzern könnte schon bald mit der größten jemals gegen einen Pharmakonzern eingereichten Klage konfrontiert werden.
Rund hundert britische Patienten, die während der Vioxx-Einnahme Herzinfarkte oder Schlaganfälle erlitten, haben sich der Sammelklage einer US-Anwaltskanzlei angeschlossen, berichtete die Wochenzeitung "The Business Weekly" am Sonntag unter Berufung auf einen Anwalt der klagenden Locks Law Firm. Die Kanzlei vertritt bereits rund 300 US-Patienten bei individuellen Klagen im US-Bundesstaat New Jersey, dem Sitz von Merck. Die Kanzlei sammle noch Beweismittel, wolle aber die Klagen im April einreichen, hieß es.

Der US-Pharmakonzern hatte Vioxx im vergangenen September wegen des erhöhten Risikos von Schlaganfällen und Herzinfarkten zurückgezogen. Studien zufolge soll das Medikament allein in den USA für bis zu 140.000 Fällen von Herzkrankheiten verantwortlich sein. Die Rücknahme hat Merck nach eigenen Angaben allein im vierten Quartal des vergangenen Jahres 700 bis 750 Millionen Dollar (535 bis 573 Millione Euro) Umsatz gekostet.

Adler
20.02.2005, 16:35
Erfolgreiche Kontrollen gegen Schwarzarbeit



Berlin (AFP) - Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) verzeichnet seit der Verschärfung der Kontrollen durch den Zoll Mitte vergangenen Jahres zunehmend Erfolge im Kampf gegen die Schwarzarbeit. Das "Handelsblatt" berichtet unter Berufung auf eine Bilanz des Ministeriums, die Finanzkontrolleure hätten 2004 einen Betrag von 474,4 Millionen Euro an hinterzogenen Steuern und Sozialabgaben aufgedeckt. Das wäre ein Viertel mehr als im Vorjahreszeitraum.

Die Zahl der eingeleiteten Strafverfahren habe sich auf 91.400 sogar versiebenfacht. Bei Razzien, etwa auf Baustellen, schöpften die Zollfahnder laut "Handelsblatt" bei 16 Prozent der befragten Personen einen Verdacht auf Schwarzarbeit. Eichel will die Zahlen zur Schwarzarbeitsbekämpfung am Montag vorstellen.

Vor drei Wochen hatte bereits der Linzer Ökonomie-Professor Friedrich Schneider einen deutlichen Rückgang beim geschätzten Umsatz der deutschen Schattenwirtschaft festgestellt. Dieser sei von 370 Milliarden Euro im Jahr 2003 auf 356 Milliarden Euro im Jahr 2004 zurückgegangen. Als eine Ursache nannte Schneider die Zunahme der Minijobs. Gleichwohl rechneten Schneider und das Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW) damit, dass auch in diesem Jahr mit Schwarzarbeit voraussichtlich rund 346 Milliarden Euro oder 15,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet werden, mehr als ein Drittel davon im Baugewerbe.

Adler
20.02.2005, 16:37
Umfrage: Für Mehrheit dient Stellenabbau der Konzerne nur Gewinnmaximierung

HAMBURG - Für zwei Drittel der Bevölkerung geht es den großen deutschen Konzernen bei Stellenabbau und Entlassungen in erster Linie um Gewinnmaximierung. Nur eine Minderheit (24 Prozent) ist hingegen der Ansicht, dass die Stellenkürzungen und Entlassungen vorrangig dazu dienen, die Zukunft der Unternehmen zu sichern. Das ergab eine repräsentative polis-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Die Entscheidung der Deutschen Bank , bei Milliardengewinnen den Stellenabbau zu verschärfen, hatte in den vergangenen Wochen heftige Reaktionen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ausgelöst.

Adler
20.02.2005, 16:38
Umfrage: Für Mehrheit dient Stellenabbau der Konzerne nur Gewinnmaximierung

HAMBURG - Für zwei Drittel der Bevölkerung geht es den großen deutschen Konzernen bei Stellenabbau und Entlassungen in erster Linie um Gewinnmaximierung. Nur eine Minderheit (24 Prozent) ist hingegen der Ansicht, dass die Stellenkürzungen und Entlassungen vorrangig dazu dienen, die Zukunft der Unternehmen zu sichern. Das ergab eine repräsentative polis-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Die Entscheidung der Deutschen Bank , bei Milliardengewinnen den Stellenabbau zu verschärfen, hatte in den vergangenen Wochen heftige Reaktionen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft ausgelöst.




In der Umfrage erwies sich auffällig, dass die Anhänger sämtlicher im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien mehrheitlich meinten, dass die Konzerne den Stellenabbau vornehmlich zum Zweck der Gewinnsteigerung betrieben. 71 Prozent der Grünen-Parteigänger äußerten diese Ansicht. Unter den Unionsanhängern waren es mit 56 Prozent deutlich weniger, 39 Prozent meinten hingegen, dass es mehr um die Zukunftssicherung ginge.

In der Gruppe der 45- bis 54-Jährigen war das Ergebnis der Umfrage besonders eindeutig, denn hier zeigten sich 77 Prozent davon überzeugt, dass die Konzerne vorrangig Gewinnsteigerungen anstrebten. Bei den 18- bis 24-Jährigen hielten immerhin noch 32 Prozent die Zukunftssicherung als das Entscheidungskriterium für die Unternehmen, Arbeitsplätze abzubauen.

Das Meinungsforschungsinstitut polis hatte vom 14. bis 16. Februar im Auftrag der dpa 1005 Bürger ab 18 Jahren telefonisch befragt./bb/DP/she



© dpa - Meldung vom 20.02.2005 15:35 Uhr

Adler
20.02.2005, 16:38
Gläubiger verschaffen BVB Luft zum Atmen

DORTMUND - Der sterbenskranke Patient Borussia Dortmund liegt weiterhin auf der Intensivstation, macht aber trotz des jüngsten sportlichen Rückschlags erste zaghafte Fortschritte. Mit ihrer Zustimmung zu den Sanierungsplänen verschafften die 67 Gläubiger der von der Insolvenz bedrohten Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA ein wenig Luft zum Atmen. Abgekämpft, aber sichtlich erleichtert kommentierte BVB-Geschäftsführer Michael Meier am Tag nach der dreistündigen Krisensitzung im Westfalenstadion den lebensnotwendigen Kompromiss: "Das war die erste Klippe, die wir umschiffen mussten."
Bei allem Ärger über die 0:5-Demütigung beim mittlerweile um Lichtjahre enteilten einstigen Erzrivalen FC Bayern München schöpft die Borussia wieder neue Hoffnung. Die im Beisein von hochrangigen Vertretern der NRW-Landesregierung erzielte Einigung erhöht die Chance, dass dem BVB der befürchtete GAU noch während der laufenden Saison erspart bleibt. "Der Spielbetrieb für die laufende Saison ist nach meiner Kenntnis gesichert. Das ist eine Frage, die ich mit einem klaren Ja beantworte. Nach diesen Gesprächen mit den Gläubigern ist meine Zuversicht erheblich über 50 Prozent gestiegen", sagte BVB- Präsident Reinhard Rauball am Sonntagmorgen im "DSF".

ZINS- UND TILGUNGSMORATORIUM FÜR ALTKREDITE

Nur wenige Minuten nach den Gesprächen am Freitagabend hatte der BVB die ermutigende Kunde in einer Ad-hoc-Mitteilung veröffentlicht. "Bis zum Geschäftsjahr 2006/07 wird ein Zins- und Tilgungsmoratorium für Altkredite der Finanzgläubiger eingeräumt. Zudem stellen die wesentlichen Finanzgläubiger neue kurzfristige Liquidität zur Verfügung", hieß es. Zwar stehe die Einigung "noch unter dem üblichen allseitigen Gremienvorbehalt", doch der soll "bis etwa Mitte nächster Woche erfüllt" werden.

Gleichwohl bleibt die Rettung ein Drahtseilakt. Schließlich kann der Gang zum Insolvenzrichter nur verhindert werden, wenn die Gesellschafter des Molsiris-Fonds der vorgeschlagenen Restrukturierung für das Westfalenstadion zustimmen. Immerhin 75 Prozent der insgesamt 5800 Fonds-Zeichner müssen dem BVB-Vorschlag folgen, damit Teile der Arena im Tausch gegen ein verpfändetes Bardepot in Höhe von knapp über 50 Millionen Euro zurückgekauft werden können.

Die Borussia hatte das Westfalenstadion vor rund zwei Jahren an den Fonds verkauft und dann für mindestens 15 Millionen Euro jährlich zurückgeleast. Die Fonds-Mutter CommerzbankLeasing Immobilien AG informierte die Anteilseigner bereits schriftlich darüber, dass kurzfristig eine Außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen werden soll. Voraussichtlich am 14. März schlägt der Borussia die Stunde der Wahrheit.

Nur einen Tag später müssen bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) die Lizenzunterlagen eingereicht werden. Mit einer ähnlich generösen Überprüfung ihrer Unterlagen wie im Vorjahr dürfen die Borussen diesmal nicht rechnen. Willi Lemke ist einer von vielen, der die DFL zu mehr Sorgfalt aufforderte. "Auch wenn unbestritten ist, dass der BVB einen wichtigen Bestandteil der Bundesliga darstellt, darf es keine Lex Dortmund geben. Es wäre ein Schlag ins Gesicht für jeden Club, dem die Lizenz verweigert wurde, wenn Dortmund nur wegen des schönen Stadions, der WM oder des Medien-Drucks die Lizenz bekäme", sagte der Aufsichtsrats-Chef von Werder Bremen der "Bild am Sonntag".

LIZENZVERFAHREN

Solche Forderungen hält Werner Hackmann für legitim, die Kritik an der angeblich zu laxen Überprüfung der BVB-Bilanzen vor einem Jahr jedoch für überzogen. "Nach meiner Einschätzung hat der BVB die Auflagen erfüllt und wird die Saison 2004/2005 zu Ende spielen", sagte der Präsident des Ligaverbands. Nach Einschätzung von Meier sind die Chancen, dass die DFL auch für die kommende Saison Grünes Licht erteilt, seit der Gläubigerversammlung am Freitag beträchtlich gestiegen: "Das Sanierungskonzept schließt das Lizenzierungsverfahren ein."

Nicht nur aus dem Kreis der Gläubiger gab es für den BVB positive Signale. Laut Dortmunds Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer sind die Spiele bei der Fußball-WM 2006 im Westfalenstadion nicht in Gefahr. "Ich habe keine Zweifel, dass es gelingt, die notwendige Finanzierung zusammen zu bekommen", sagte er der "Westfälischen Rundschau" (Samstag-Ausgabe). Eine direkte Zuwendung der Stadt zur Finanzierung der notwendigen Modernisierungsmaßnahmen sei jedoch nicht vorgesehen. Dem Vernehmen nach wird über eine Stundung von Steuerzahlungen der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA nachgedacht. Für die vom Fußball- Weltverband FIFA vorgeschriebenen Umbauarbeiten werden knapp fünf Millionen Euro fällig. Der BVB sieht sich derzeit nicht in der Lage, diese Summe aufzubringen./bü/DP/she



© dpa - Meldung vom 20.02.2005 16:32 Uhr

Adler
20.02.2005, 16:39
Rot-Grün erhofft Maut-Mehrerlös

Berlin - Das Lkw-Mautsystem wird im laufenden Jahr nach Einschätzung rot-grüner Verkehrspolitiker eher zusätzliche Einnahmen als Ausfälle durch angebliche Kontrolllücken bringen. Statt der im Haushalt eingeplanten 3 Milliarden Euro sei ein Betrag in Richtung von 3,5 Milliarden «nicht ganz auszuschließen», sagte der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Uwe Beckmeyer, auf dpa-Anfrage.
Auch sein Kollege Albert Schmidt von der Grünen-Fraktion schließt Mehreinnahmen nicht aus, forderte aber: «Die dürfen unter gar keinen Umständen vom Bundesfinanzminister kassiert werden.» Das würde der Akzeptanz der Maut schweren Schaden zufügen, sagte Schmidt der dpa.

Vorsichtiger hatte sich am Vortag Bundesverkehrsminister Manfred Stolpe (SPD) zur Frage nach höheren Mauteinnahmen in Folge des Januar-Ergebnisses von 209 Millionen Euro geäußert: «Das ist eine gewagte Prognose jetzt. Aber wir brauchen es gut, wir brauchen es für die Straßen.» Dazu sagte Schmidt: «Man muss vorsichtig sein mit der Prognose. Aber wenn es Mehreinnahmen gibt, müssen sie nach dem bisher vereinbarten Schlüssel auch in Investitionen für Schiene und - zu einem kleineren Teil - Wasserstraßen zufließen. Das ist für uns Grüne unabdingbar.»

Stolpe hatte am Vortag am Rande von Mautkontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr am Berliner Autobahnring der A10 festgestellt: «Technik und Kontrollen funktionieren.» Er wies damit Behauptungen des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) zurück, das Kontrollsystem sei wegen der nur im ständigen Wechsel eingesetzten Mautbrücken löchrig.

BGL-Hauptgeschäftsführer Karlheinz Schmidt hatte von 25 Prozent Mautprellern gesprochen, während Stolpe bekräftigte, die Erfahrungen mit dem vor gut eineinhalb Monaten eingeführten System hätten nur knapp 3 Prozent Beanstandungen ergeben. Wer mit solchen Argumenten «Stimmungsmache» betreibe, richte schweren Schaden an. «Der verleumdet auch die 97 Prozent, die hier ehrlich durchfahren», so der Minister. «100 Prozent Kontrollen - das wäre ja wie in der DDR. Und funktioniert hat es auch nicht.»

Der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestags-Fraktion, Dietrich Austermann, hatte am Freitag verlangt, die Regierung müsse am kommenden Mittwoch im Haushaltsausschuss erklären, wie die Vertragslage sei und wie eine optimale Kontrolle gewährleistet werden könne. Auch die vom Bund unveränderte erwarteten Maut-Einnahmen von 3 Milliarden Euro für 2005 stellte Austermann in Frage.

Stolpe betonte dagegen, die im Januar eingenommenen 209 Millionen Euro lägen im Plan. Ausgangspunkt für höhere Einnahmevermutungen im Gesamtjahr sind laut Beckmeyer die typischen Lkw-Fahrleistungen auf Autobahnen, wie sie sich nach Erfahrungswerten des Verkehrsressorts auf die Monate verteilen. Danach mache der durchschnittliche Fahranteil im Januar etwa 6 Prozent der Jahresfahrten aus. «Im Mai haben wir in aller Regel einen Anteil von gut neun Prozent und im Spitzenmonat Oktober von zehn Prozent», sagte der SPD-Politiker. Rechnet man die Mauteinnahmen des ersten Monats hoch, kommt man auf den Jahresbetrag von knapp 3,5 Milliarden.

«Schon die Januar-Entwicklung zeigt, dass Äußerungen aus dem Speditionsgewerbe oder der Opposition von Union und FDP, es gebe zu viele Mautpreller, absoluter Unsinn sind», sagte Beckmeyer. Sollte sich der festgestellte Anteil der Beanstandungen doch noch erhöhen, müsse man nachsteuern. Solange sollte man am System mit seinen 300 Kontrollbrücken und den BAG-Prüftrupps nichts ändern. «Es funktioniert einwandfrei.» Daher sei es auch nicht nötig, das Strafmaß für Mautpreller auf 1000 Euro zu erhöhen, wie von den Interessenverbänden der «Allianz pro Schiene» verlangt.

Das Bußgeld beträgt zumeist 75 oder 150 Euro, in minderschweren Einzelfällen kommen ertappte Fahrer auch mit 20 Euro Verwarngeld davon. Stolpe warnte Mautpreller jedoch. Jede unbezahlte Fahrt sei wie «Russisch-Roulette» völlig unwägbar. «Wenn jemand systematisch und schwerwiegend die Maut prellen wollte, muss er mit bis zu 20 000 Euro (Bußgeld) rechnen.» Diese Summe ist jedoch nur in gravierenden Fällen bei wiederholtem Schwarzfahren fällig.



© dpa - Meldung vom 20.02.2005 16:07 Uhr

Adler
20.02.2005, 16:40
Alle Haushalte dürfen kostenlos ein Paket verschicken

Bonn - Alle 35 Millionen Haushalte in Deutschland können am kommenden Freitag kostenlos ein Paket mit der Post verschicken. Zum zehnjährigen Bestehen als Aktiengesellschaft schenke die DHL allen Haushalten je eine Paketmarke, teilte das Unternehmen in Bonn mit. Die Marke kommt in den nächsten Tagen per Post. Die Aktion, die nur für Pakete bis zu 20 Kilogramm gelte, koste eine «hohe zweistellige Millionensumme», sagte ein Sprecher. In einer Kölner Filiale werde Werbepartner Christoph Gottschalk zwei Stunden lang Pakete annehmen.


© dpa - Meldung vom 20.02.2005 13:59 Uhr

Adler
20.02.2005, 16:42
Volkswirtschaftlicher Millardenschaden durch Grippewelle
veröffentlicht: 20.02.05 - 13:51


Durch die Erkrankungen entstünden Kosten von über 1,3 Milliarden Euro, sagte der Gesundheitsökonom Karl Lauterbach. Foto: rpo Hamburg (rpo). Die derzeitige Welle von Grippe von Erkältungen in Deutschland könnte die Wirtschaft teuer zu stehen kommen. Sie verursacht einem Experten zufolge einen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe.
Durch die Erkrankungen entstünden Kosten von über 1,3 Milliarden Euro, sagte der Kölner Gesundheitsökonom Karl Lauterbach der "Bild am Sonntag". Den Großteil der Kosten verursache der Arbeitsausfall: Hier sei von zwei bis drei Millionen Betroffenen auszugehen, sagte Lauterbach. Davon sei wohl etwa jeder Zweite berufstätig und fehle im Schnitt fünf Tage.

Da ein verlorener Arbeitstag in Deutschland etwa 200 Euro koste, summiere sich der volkswirtschaftliche Schaden der grassierenden Grippe- und Erkältungswelle auf mindestens eine Milliarde Euro. Medikamente, Arztbesuche und Klinikaufenthalte würden zusätzlich 300 Millionen Euro kosten.

Adler
20.02.2005, 16:43
T-Mobile verteidigt Gebühren für Auslandsgespräche

20. Feb 14:09


Nach Ansicht von T-Mobile-Chef Obermann sind die Handy-Tarife zu hoch. Die Umsätze könnten nur gesteigert werden, wenn das Handy sein «Teuer-Image» verliere.

Der Chef der Telekom-Mobilfunktochter T-Mobile, Rene Obermann, hat sich für eine Senkung der Handy-Tarife ausgesprochen. «Erst wenn das Handy sein Teuer-Image verliert, können wir auch den durchschnittlichen Umsatz pro Kunde heben», sagte der der «Welt am Sonntag». Während die Deutschen ihr Handy im Durchschnitt weniger als 100 Minuten monatlich nutzten, kämen die Engländer auf doppelt soviel. Die Amerikaner telefonierten mit ihrem Handy im Monat sogar 600 Minuten.
Obermann zeigte sich zudem nicht überrascht angesichts einer geringeren Neukundenzahl im vergangenen Jahr: «Dass wir weniger Kunden gewinnen werden, kam nicht überraschend, sondern war logische Konsequenz unserer Stragegie». Der Schwerpunkt habe auf qualitativem Wachstum gelegen. T-Mobile subventiere weniger seine Prepaid-Geräte, sondern mache stattdessen die Tarife billiger.

Trotz angekündigter Einsparungen in Milliardenhöhe will Obermann nicht von einer Krise sprechen. Mit dem neuen Wachstumsprogramm «Save for Growth» will T-Mobile «den härteren Preiswettbewerb und die notwendigen Investitionen bereits jetzt vorwegnehmen», um nicht in zwei Jahren restrukturieren zu müssen. Der Abbau von rund 2200 Stellen soll sozialverträglich gestaltet werden. Außerdem werde T-Mobile versuchen, auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten.


Die Kritik der Europäischen Kommission, T-Mobile verlange zu hohe Gebühren von ausländischen Handy-Nutzern, wies Obermann zurück: «Wir sind da ganz entspannt. Die Vorwürfe sind unbegründet und für uns nicht nachvollziehbar», sagte Obermann. Die Roaming-Tarife von T-Mobile lägen unter dem europäischen Durchschnitt. Außerdem sei die Telekom- Mobilfunktochter in Europa ein Nettozahler: «Wegen des Urlaubsverhaltens der Deutschen überweisen wir mehr Geld an die ausländischen Netzbetreiber für die Nutzung durch unsere Kunden als wir von ihnen für die Nutzung unserer Netze bekommen.» (nz)

Adler
20.02.2005, 16:44
O2-Chef sieht Siemens durch Asiaten bedroht

Der Chef des Mobilfunkbetreibers O2, Rudolf Gröger, fordert von Siemens eine rasche Entscheidung zur Zukunft seiner angeschlagenen Handysparte. "Der Konzern muss den Endkunden draußen schnell erklären, wie es weitergeht", sagte Gröger der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (FAS).

Er zeigte zwar Verständnis dafür, dass eine "Entscheidung dieser Tragweite mit Seriosität vorbereitet" werden müsse, aber der Wettbewerb ändere sich rapide. "Dies ist ein extrem schnell drehender Markt. Die Kunden marschieren von einer Marke zu nächsten", warnte Gröger. O2 gehört neben T-Mobile, Media Markt, Vodafone und E-Plus zu den Großkunden von Siemens.

Der O2-Chef appellierte an Siemens, die asiatische Konkurrenz nicht zu unterschätzen. Nach Aussage Grögers drängt das koreanische Unternehmen LG aggressiv nach Deutschland und attackiere Siemens auf seinem Heimatmarkt. "Die Asiaten produzieren nicht nur günstig. Was die mit einer Affengeschwindigkeit gelernt haben, ist das Marketing", hob Gröger laut FAS hervor. LG-Manager Tor Nordli-Mathisen hatte ebenfalls in der FAS angekündigt, in Deutschland in die Offensive zu gehen.

Defizitäre Handy-Sparte
Siemens verbuchte in seiner Mobilfunksparte im ersten Geschäftsquartal einen Verlust von 143 Millionen Euro. Der Absatz brach im wichtigen Weihnachtsquartal von 15,2 auf 13,5 Millionen verkaufte Geräte ein. Der neue Chef von Siemens, Klaus Kleinfeld, hält sich bislang noch alle Optionen offen. Auch sein Vorgänger, Heinrich von Pierer, wollte nichts ausschließen: Er hatte sowohl eine Sanierung wie auch einen Verkauf in Betracht gezogen.

(N24.de, Netzeitung)

Adler
20.02.2005, 16:45
Job-Export aus Deutschland geht weiter

Hamburg/Berlin (AP) Der Job-Export der deutschen Wirtschaft wird nach einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) auch in den kommenden Jahren anhalten. Die «Bild»-Zeitung berichtete unter Berufung auf die DIHK-Befragung von 8.000 Unternehmen, dass bis 2007 weitere 150.000 Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden sollen.

43 Prozent davon werden demnach in osteuropäische EU-Staaten verlegt und 37 Prozent nach China. Der Studie zufolge werden allein in diesem Jahr rund 50.000 Jobs ins Ausland verschoben werden. Besonders betroffen sind die Metallindustrie, das Elektrotechnik-Gewerbe und die Textilbranche.

Der DIHK hatte schon vergangenen Mittwoch bei der Vorstellung seiner Konjunkturumfrage unter mehr als 25.000 Firmen erklärt, dass die Unternehmen trotz positiver konjunktureller Signale im laufenden Geschäftsjahr «ihren Vollzeit-Personalbestand am Standort Deutschland weiter vermindern» würden, allerdings in einem nachlassenden Tempo. «Die Industrie setzt an ihren inländischen Produktionsstandorten verstärkt auf Rationalisierung. Zusätzliche industrielle Vollzeitarbeitsplätze entstehen allenfalls jenseits der deutschen Grenzen.»

Positiv dürften sich dem DIHK zufolge im Jahr 2005 allenfalls die geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse, Existenzgründungen sowie die für Arbeitslosengeld-II-Empfänger vorgesehenen so genannten «Ein-Euro-Jobs» auswirken.

http://www.dihk.de

Adler
20.02.2005, 16:46
Der Tagesspiegel: Im Streit um TÜV-Gebühren droht dem Bund eine Millionenklage


Berlin (ots) - Dem Bund droht eine Millionenklage der Technischen
Überwachungsvereine, weil Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD)
eine Gebührenerhöhung blockiert. "Wir überlegen, mit einer Art
Sammelklage vor das Landgericht Berlin zu gehen", erfuhr der
Tagesspiegel (Montag) aus TÜV-Kreisen.

Bereits im Jahr 2003 hatten die TÜVs einen Antrag eingereicht, der
eine Gebührenerhöhung von neun Prozent für Fahrerlaubnisse,
Abgassonderuntersuchungen (ASU) und medizinisch-psychologische
Untersuchungen (MPU) vorsah. Das Bundesverkehrsministerium ist
federführend im Genehmigungsverfahren, muss sich aber mit dem
Wirtschaftsministerium und anderen betroffenen Ressorts abstimmen.

Da der Antrag auf Kritik auch von Bundeskanzler Gerhard Schröder
(SPD) stieß, wurde verhandelt. "Wir waren uns mit dem
Verkehrsministerium einig, dass wir runtergehen auf 6,5 Prozent. Dann
waren wir guter Hoffnung", heißt es in den Kreisen. Jetzt blockiere
der Wirtschaftsminister die Genehmigung durch Verkehrsminister
Manfred Stolpe (SPD). "Das Problem ist, dass der Herr Stolpe nicht an
Herrn Clement vorbei kommt." Ein hoher Regierungsbeamter bestätigte
dem Tagesspiegel die Haltung Clements.

Bei den drei betroffenen Gebührenarten beträgt der Jahresumsatz
der TÜVs derzeit etwa 220 Millionen Euro, der durch die Erhöhung um
rund 14 Millionen steigen würde. Den Streitwert beziffern die TÜVs
auf "30 bis 40 Millionen Euro". Das sei schätzungsweise der Betrag,
der seit 2002 zur Kostendeckung fehle.

Bei den drei betroffenen Gebührenarten beträgt der Jahresumsatz der
TÜVs derzeit etwa 220 Millionen Euro, der durch die Erhöhung um rund
14 Millionen steigen würde. Den Streitwert beziffern die TÜVs
auf "30 bis 40 Millionen Euro". Das sei schätzungsweise der Betrag,
der seit 2002 zur Kostendeckung fehle.

Denn im Straßenverkehrsgesetz steht, dass der Gesetzgeber Gebühren
genehmigen muss, die zur Kostendeckung notwendig sind. "Die
Gebührensätze sind so zu bemessen, dass der mit den Amtshandlungen
(…) verbundene Personal- und Sachaufwand gedeckt wird," heißt es in
Paragraph 6.

Zuletzt wurden die Gebühren 1999 erhöht. Am spürbarsten würde die
beantragte Erhöhung bei der MPU, im Volksmund "Idiotentest" genannt.
So müssen Promillesünder derzeit bundeseinheitlich eine Gebühr von
bis zu 532,44 Euro zahlen, wenn sie den Test machen wollen, um ihren
Führerschein zurückzubekommen. Nach der beantragten Erhöhung wären
es knapp 570 Euro.

Die TÜV-Gebühren für Führerscheinprüfungen und für die ASU sind
regional unterschiedlich, aber erheblich niedriger als
beim "Idiotentest" und würden daher in den meisten Fällen um nicht
mehr als zwei bis sieben Euro ansteigen.

Adler
20.02.2005, 16:50
Verabschiede mich jetzt erstmal. Werde mich heute abend vielleicht nochmal melden. :wink:

sonnentropfen
20.02.2005, 16:51
ein kurzer dank an adler für deine infoarbeit hier.......klasse :D

schönen sonntag allen,
gruß sonnentropfen :D


ps: habts die bayern gestern gesehen?
vom allerallerfeinsten!!!
bei einer solchen leistung müssen sich die londoner am dienstag warm anziehen :wink:

lintorfer74
20.02.2005, 17:35
Aus der FTD vom 21.2.2005
Edelmetalle: Experten spekulieren auf neue Gold-Rally
Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach

Nach den kräftigen Verlusten der letzten Wochen hat sich die Ausgangslage für das Gold wieder deutlich verbessert. So konnte der seit Anfang Dezember anhaltende Abwärtstrend am Donnerstag durchbrochen werden.


Charttechnisch ist damit der Weg frei für eine Fortsetzung der Hausse, die aber, um nachhaltig zu sein, von einem Anstieg des Euros begleitet sein müsste. Eine erste Hürde bildet jedoch noch immer das Niveau von 428 $ je Unze. Erst, wenn dieses durchbrochen wird, dürfte zusätzliches spekulatives Kaufinteresse aufkommen, das den Goldpreis dann rasch auf das nächste Kursziel bei 432 anheben könnte. Die nächste charttechnische Unterstützung liegt auf der anderen Seite der aktuellen Handelsspanne bei 421 $ je Unze.

Verantwortlich für die Kursgewinne war zuletzt ein steigender Euro, der zeitweise auf mehr als 1,3050 $ stieg und damit um mehr als 2 Cent zulegte. Dass das Metall damit im Wochenvergleich um fast 10 $, gegenüber der europäischen Gemeinschaftswährung aber um gerade einmal 1 Euro zugelegt hat, unterstreicht die hohe negative Korrelation zwischen Dollar und Gold.


Das Silber erreichte bereits am Dienstag das Kursziel von 7,30 $ je Unze. Danach setzten Gewinnmitnahmen ein. In der zweiten Wochenhälfte unternahmen Händler jedoch einen erfolgreichen Anlauf nach oben. Die Handelswoche endete bei 7,35 $ je Unze.


Wolfgang Wrzesniok-Roßbach ist Produktmanager Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt.

Bankenpokerface
20.02.2005, 17:36
Vielen Dank Adler! :D

einen wunderschönen Sonntag allerseits :D
@Bankenpokerface
auch von mirGlückwunsch zum 1000.Posting
Mach weiter so :wink:

lintorfer74
20.02.2005, 17:48
Premiere-IPO womöglich unter Bewertungsvorstellungen der Banken
[20 Feb 2005 - 17:46]

- Von Hans G. Nagl und Boris Gröndahl -

Frankfurt/München, 20. Feb (Reuters) - Angesichts der Skepsis deutscher Investmentfonds könnte Premiere <PREGn.DE> bei dem für den 9. März angepeilten Börsengang einen Abschlag gegenüber den von den Emissionsbanken geschätzten Bewertungen hinnehmen müssen. Der PayTV-Anbieter wird mit der Situation vertrauten Kreisen zufolge mindestens 30 Millionen Aktien in einer Preisspanne von womöglich 24 Euro bis 28 Euro anbieten, woraus sich für das Eigenkapital ein Maximalwert von knapp zwei Milliarden Euro errechnet. Credit Suisse <CSGN.VX> First Boston etwa, eine der drei Konsortialbanken, hatte eine Untergrenze von 2,1 Milliarden Euro angesetzt - mehrere Institute lagen sogar deutlich höher.

"Das Ding wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter 30 Euro liegen", erfuhr Reuters am Sonntag aus Kreisen. Die Preisspanne könne in der Bandbreite von 24 Euro bis 28 Euro liegen, es gebe allerdings noch keine endgültige Festlegung. Premiere gehe damit auch auf die Preisvorstellungen großer deutscher Fonds ein, die auf eine Bewertung unter zwei Milliarden Euro gedrängt hätten, verlautete aus einer anderen Quelle. Bei der Ausgabe von 30 Millionen Aktien würde das Volumen des größten Initial Public Offerings (IPO) im deutschen Medienbereich seit acht Jahren so bis zu 840 Millionen Euro erreichen. "Mindestens zehn Millionen Aktien werden dabei aus einer Kapitalerhöhung kommen", hieß es in den Kreisen.

Ein Sprecher von Premiere wollte sich am Sonntag hierzu nicht äußern. "Die Preisspanne ist noch nicht festgelegt", sagte er lediglich.



"DA WERDEN NOCH EIN PAAR RUNDEN GEDREHT"

Premiere plant für den 9. März die Erstnotiz und strebt die Aufnahme im Nebenwerteindex MDax <.MDAXI> an. Am Dienstag soll die Preisspanne veröffentlich werden, deshalb dürfte die endgültige Festlegung hierfür spätestens am Montag erfolgen. "Da werden noch ein paar Runden gedreht", hieß es am Sonntag in den Kreisen hinsichtlich der andauernden Gespräche mit Investoren.

Bereits vergangene Woche hatten namhafte Investmentfonds Zweifel an der Wachstumsstory von Senderchef Georg Kofler geäußert und den fairen Wert für Premiere auf eher unter zwei Milliarden Euro taxiert. "Ich bin skeptisch", hatte etwa Marcus Stigler von Deutschlands zweitgrößter Fondsgesellschaft Deka Investment gesagt. "In Deutschland hat inzwischen fast jeder Haushalt Kabel oder Satellit und damit ein vernünftiges Programmangebot." Institutionelle Anleger monierten zudem, dass Premiere erst vor kurzem den Weg in die operative Gewinnzone geschafft hat.

Während Credit Suisse <CSGN.VX> First Boston das Eigenkapital von Premiere mit bis zu 2,7 Milliarden Euro bewertet, taxiert die HVB <HVMG.DE> - ebenfalls Global Coordinator - die Spanne auf 2,2 bis 2,6 Milliarden Euro. UBS <UBSN.VX> setzt gar einen Maximalwert von 3,5 Milliarden Euro an. Momentan ist das Premiere-Grundkapital in 70 Millionen Aktien eingeteilt.

WIE HOCH IST KOFLERS ANTEIL KÜNFTIG?

Rund 55 Prozent an Premiere hält der Finanzinvestor Permira, weitere 20,5 Prozent liegen bei Kofler. Dieser sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", er werde auch nach dem Börsengang und der Kapitalerhöhung noch eine Beteiligung an der Gesellschaft im zweistelligen Prozentbereich halten. Unter institutionellen Investoren hat die Frage, wie stark der Medienmanager künftig noch beteiligt ist, durchaus Bedeutung. Je höher der Anteil Koflers, desto stärker sein Anreiz, für weitere Erfolge bei Premiere zu sorgen - so die Logik. Weitere je zehn Prozent Anteil liegen bei HVB und BayernLB[BAYLB.UL].

Die Zeichnungsfrist für die Premiere-Aktie soll vom 23. Februar bis zum 8. März laufen.

hgn/mit

geban
20.02.2005, 18:34
einen schönen sonntagabend :wink:

NMProfi
20.02.2005, 20:11
http://bilder.bild.t-online.de/BTO/sport/aktuell/2005/02/21/buli__gladbach/ailton__200,property=Bild.jpg


Bor. Mönchengladbach – Schalke 1:3
Dreier-Pack in Gladbach!
Ailton 04 jagt Bayern


Ailton machte alle drei Tore gegen Gladbach
Vor dem Spiel steckte Schalke im Stau. Auf dem Rasen lief’s um so flotter: Die „Blauen“ siegten verdient 3:1 in Gladbach, bleiben punktgleich mit Bayern oben.

Der Torheld heißt Ailton: „Toni“ machte alle drei Tore, hat schon 11 Saisontreffer – Ailton 04 jagt die Bayern! Dick Advocaat dagegen kommt auch nach 7 Neueinkäufen mit Gladbach nicht aus der Abstiegsgefahr raus.


Schalke hatte im ausverkauften Borussia-Park die klar besseren Chancen. Doch Ailton (2x) und Vermant versiebten nach einer halben Stunde im Minutentakt. Zur Strafe gab’s die Führung für Gladbach!


38. Minute: Linksflanke Böhme. Vor dem Tor fällt Sonck neben Pander theatralisch um. Verdammt hart, daß Schiri Wagner hier Elfmeter pfeift. Noch härter für Schalke, daß Wagner-Assistent Sather Soncks Abseitsstellung nicht gesehen hat!

Böhme verwandelt flach nach links. Und jubelt feixend über sein 1. Tor für Gladbach: In der Winterpause war er bei Schalke aussortiert worden. Vor dem Anpfiff hatte Böhme im Kabinengang die Schalker noch herzlich gedrückt...

Schalke in Not – aber dann ist Toni-time!

Nach Fukals Patzer schiebt Ailton cool den Ausgleich an Torwart Keller vorbei (45.). Noch schöner das 1:2. Paß von Vermant, Sand läßt schlau durch. Und Ailton ballert das Ding aus 15 Metern in den linken Winkel – herrlich!

Da geht’s auch dem grippekranken Manager Assauer zu Hause auf dem Sofa sofort besser.

An so einem Tag gelingt einfach alles: Nach Asamoahs Rechtsflanke versucht Toni einen Volleyschuß, der rutscht ab und senkt sich über Keller zum 1:3 (79.) unter die Latte. Und die Bayern zittern jetzt vor Ailton 04!

NMProfi
20.02.2005, 20:12
Schönen Sonntag @ALL
Bis morgen

Gruss,
NMProfi

mauserla
20.02.2005, 20:37
Hallo,
ich schließe mich den Glückwünschen an.

einen wunderschönen Sonntag allerseits :D
@Bankenpokerface
auch von mirGlückwunsch zum 1000.Posting
Mach weiter so :wink:

Adler
20.02.2005, 20:37
Bitte dran denken morgen kein Handel in USA
:wink: Montag, 21.02.2005 - USA feiert PRÄSIDENTEN [19.02.2005 - 14:25]


Ursprünglich war in den USA der 22. Februar der Nationalfeiertag. An diesem Tag wurde George Washington geboren, Held des Unabhängigkeitskrieges und erster Präsident der Vereinigten Staaten.



Mitte der siebziger Jahre beschloss der Kongress, einen Feiertag zu Ehren aller Präsidenten einzurichten. Dieser PresidentsŽ Day wird seitdem jeweils am dritten Montag im Februar gefeiert. Die Börsen bleiben an diesem Tag geschlossen.

Adler
20.02.2005, 20:41
Bundesweite Streiks im öffentlichen Dienst

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für diese Woche Warnstreiks im öffentlichen Dienst angekündigt. Die Gewerkschaft will die Bundesländer dazu bewegen, dem Tarifabschluss für die Beschäftigten von Bund und Kommunen zuzustimmen.


Schwerpunkte der Arbeitsniederlegungen seien Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und das Saarland, teilte ein Verdi-Sprecher mit. Die Aktionen sollten örtlich bereits in der Nacht zum Montag beginnen. Bei Schneefall am Morgen sind starke Verkehrsbehinderungen möglich, wenn die Schneeräumdienste nicht ausrücken.

Mit den Streiks soll vor allem Druck auf den niedersächsischen Finanzminister Hartmut Möllring ausgeübt werden. Der CDU-Politiker ist Vorsitzender der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).


Die TdL, in der alle Bundesländer außer Berlin und Hessen vertreten sind, lehnt bisher eine Übernahme des am 9. Februar erzielten Tarifabschlusses für die Beschäftigten von Bund und Kommunen ab. Darin hatten sich Gewerkschaften und Arbeitgeber auf den Einstieg in eine leistungsbezogene Bezahlung und flexiblere Arbeitszeiten für die 2,3 Millionen Beschäftigten von Bund und Kommunen verständigt.



Länder blieben Verhandlungen fern


Die Länder mit ihren rund 900.000 Beschäftigten waren den Verhandlungen wegen Differenzen um Sonderzahlungen und Arbeitszeiten fern geblieben und hatten von untragbaren finanziellen Mehrbelastungen gesprochen. Möllring fordert für die Beschäftigten der Länder unter anderem eine Nullrunde und die 42-Stunden-Woche.


In Niedersachsen werden am Montag Beschäftigte in 20 von insgesamt 70 Straßenmeistereien die Arbeit niederlegen. Mehrere hundert Straßenwärter sind aufgerufen, sich an den Aktionen zu beteiligen. Auch die Autobahndirektion Südbayern will am Montagmorgen streiken. Im Saarland sollte ein Ausstand der Straßenmeistereien mit rund 250 Mitarbeitern von Montag um Mitternacht bis Mittwochabend dauern

Adler
20.02.2005, 20:42
SPD-Führung sieht Wahlziel verfehlt

Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel hat das Ergebnis der Landtagswahl in Schleswig-Holstein als sensationell bezeichnet. SPD-Chef Franz Müntefering räumte ein, dass seine Partei das Wahlziel verfehlt habe.

Peter Harry Carstensen habe einen klaren Auftrag, sich mit der Regierungsbildung zu beschäftigen, sagte Merkel am Sonntag in der ARD. Die CDU habe sich trotz schlechter Umfragewerte nicht demotivieren lassen, sagte Merkel.

"In Schleswig-Holstein haben wir unser erstes Wahlziel nicht erreicht, eine rot-grüne eigene Mehrheit zu haben", sagte Müntefering am Sonntag in Berlin. Es stehe nach den ersten Hochrechnungen aber weiter Spitz auf Knopf, wer am Ende in dem Bundesland regieren werde. Müntefering betonte, das zurückliegende Jahr 2004 sei ein hartes Jahr für die SPD gewesen, bei der die Partei tief im Keller gewesen sei. Aus diesem Tief habe sich die SPD befreit. "Der Kampf hat sich gelohnt", sagte er.


CDU-Generalsekretär Volker Kauder machte Müntefering und Bundeskanzler Gerhard Schröder für die Wahlniederlage in Schleswig-Holstein verantwortlich. "Mit diesem Wahlergebnis haben die Menschen aber auch den Hochmut der SPD und vor allem von Franz Müntefering bestraft", sagte er. Dessen Aussage von einer Trendwende in den Wahlergebnissen habe sich nun als absoluter Unfug herausgestellt: "Die SPD verliert zum zehnten Mal hintereinander immer weiter." Die CDU habe im Wahlkampf auf Themen gesetzt, die SPD auf Köpfe. "Deshalb ist neben Heide Simonis auch Bundeskanzler Schröder ganz persönlich für diese Wahlniederlage verantwortlich."

Adler
20.02.2005, 20:47
Telecom Italia will Expansion in Deutschland vorantreiben

MAILAND - Die Telecom Italia SpA will ihre Expansion in Deutschland vorantreiben und rund 17 Prozent der deutschen Bevölkerung mit Breitband-Diensten abdecken. Der italienische Telekom-Konzern wolle 9,5 Millionen Haushalte in Deutschland erreichen, sagte Vorstandschef Riccardo Ruggiero der Zeitung "Milano Finanza" ohne jedoch eine Zeitvorgabe zu nennen. Derzeit erreiche TI eine Million Haushalte.
Um die Offensive voranzutreiben wolle TI im laufenden Jahr 130 Millionen Euro in den deutschen Markt investieren. 2006 sollen es rund 60 Millionen Euro sein. In Deutschland wie auch in Frankreich wolle TI auch durch Zukäufe wachsen. So gebe es nach wie vor Interesse an Tiscalis-Frankreichgeschäft, sagte Ruggiero. In Deutschland ist der Konzern durch seine Tochter Hansenet präsent./FX/she

Adler
20.02.2005, 20:48
'HB': Borussia-Gläubiger stellen 6 Mio Euro frisches Geld zur Verfügung

DÜSSELDORF - Die Gläubiger des angeschlagenen Fußballvereins Borussia Dortmund stellen dem Verein knapp 6 Millionen Euro frisches Kapital zu Verfügung. Dies sagte der vom BVB eingesetzte Wirtschaftsprüfer Jochen Rölfs dem "Handelsblatt" (HB; Montagausgabe). Zudem hätten die Gläubiger akzeptiert, dass ihre Kredite nur noch mit vier Prozent verzinst werden. Dies gelte für 18 Monate, sagte Rölfs der Zeitung./she


© dpa - Meldung vom 20.02.2005 20:43 Uhr

stomach
20.02.2005, 20:52
SCHÖNEN ABEND euch allen :P

bis morgen

Adler
20.02.2005, 20:54
Wünsch ich Dir auch und bis morgen :wink:
SCHÖNEN ABEND euch allen :P

bis morgen

Adler
20.02.2005, 20:56
Schwarz-Gelb in Schleswig-Holstein hauchdünn vorn



Kiel (dpa) - Der Ausgang der Landtagswahl in Schleswig-Holstein steht weiter auf der Kippe. Allerdings sahen ARD und ZDF nach dem Stand der Hochrechnungen von 19.20 Uhr für CDU und FDP eine knappe Mehrheit im Kieler Landtag. Danach kämen CDU und FDP zusammen auf 35 Sitze.
Ein mögliches Bündnis von SPD und Grünen mit einer Tolerierung des SSW hätte rechnerisch gemeinsam lediglich 34 Mandate. Laut ARD-Hochrechnung liegt die CDU bei 40,2 Prozent, die SPD bei 38,3, die FDP bei 6,7 die Grünen 6,5 und der SSW bei 3,5. Die jüngste ZDF-Hochrechnung sah wie folgt aus: CDU 40,1 Prozent, SPD 38,5, FDP 6,7, Grüne 6,1 und SSW 3,8 Prozent.

NoggerT
20.02.2005, 21:52
Guten Abend actr & all :)

Bankenpokerface
20.02.2005, 22:10
Vielen Dank mauserla! :D

Hallo,
ich schließe mich den Glückwünschen an.

einen wunderschönen Sonntag allerseits :D
@Bankenpokerface
auch von mirGlückwunsch zum 1000.Posting
Mach weiter so :wink:

NoggerT
21.02.2005, 00:24
Meine Börsenempfehlungen/Favoriten werden kostenlos & "vorab" über Email an MTC Nutzer gesendet, profitieren auch Sie von
einer Trefferquote, die seit 1999 bei durchschnittlich 80-90% liegt !

Demnächst gibt es am Tag mind. 3Empfehlungen !
Die erste Empfehlung/Tradingchance erscheint i.d.R. gegen 9-10
Die zweite Empfehlung/Tradingchance erscheint i.d.R. gegen 11:30-12:30
Favorit(Üposition) für den nächsten Handelstag erscheint i.d.R.gegen 16-17:00 !



letztes Update (Stand 18.02.05. 17:41 )

http://www.imperium.de/animationen/anims4/sticsnak.gif
Die Performance der letzten Monate lässt sich, wie schon in
den letzten 6Jahren sehen, fast jeden Tag ein Treffer, ob short-
oder Longempfehlung, ob im Future, Dax, Tec, oder in den USA:
Von den letzten 257 Üpositionen
sind 246 aufgegangenhttp://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=33
http://www.imperium.de/animationen/anims4/sticsnak.gif
die letzten Empfehlungen(Üpositionen),
seit August 2004, an denen ich über N8 festgehalten habe:
http://www.imperium.de/animationen/anims2/comp028.gif

Fr, 18.02. Karstadt, KE 8,99, im Anschluss 9,19, letzter 9,20 :)((TradingDepot)
Do, 17.02. Short DAX mit 4369, WavePut LS016T K 0,36, im Anschluss 0,60http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 0,49&0,57 :)
Do, 17.02. LPKF Laser, K 3,51, im Anschluss 3,67, V 3,55 :)
Mi, 16.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Di, 15.02. EM-TV, KE 4,90, im Anschluss 5,76http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gifhttp://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 5,07&5,19 :)
Mo, 14.02. Morphosys KE 44,35, im Anschluss 44,98, letzter 41,63 :((TradingDepot)

Fr, 11.02. Lycos, KE 0,74, im Anschluss 0,90http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 0,85 :)
Do, 10.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 09.02 Solarworld, K 78,6, im Anschluss 83,49http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 78,75 :)
Di, 8.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Mo, 7.02. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 4.02. Primacom, K 4,04, im Anschluss 4,83http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 4,36 :)
Do, 3.02. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 2.2. Sunways, K 8,70, im Anschluss 9,28, V 9,20 :)
Di, 1.2. ShortE Primacom 3,85, im Anschluss 3,30http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, Teil 3,36&3,74 gedeckt :)
Mo, 31.01. K PRO7 13,89, im Anschluss 14,39, V 14,2 :)

Fr, 28.01. ShortE Solarworld 72,40, im Anschluss 67http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, 70,15&68,5 gedeckt :)
Do, 27.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 26.01. Freenet, K 17,82, im Anschluss 18,19, V 18,10 :)
Di, 25.01. Emprise, KE 1,99, im Anschluss 2,07, V 2,05 :)
Mo, 24.01. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 21.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 20.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 19.01. Dax WavePut DB0NHB K 0,69, im Anschluss 1,44http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 0,76&1,02 :)
Di, 18.01. Balda, KE 7,88, im Anschluss 8,33http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif V 7,99 :)
Mo, 17.01. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 14.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 13.01. Deutz, K 3,20, im Anschluss 3,50, letzter 3,42 :)(Musterdepot)
Mi, 12.01. Short FDAX mit 4272,5, im Anschluss 4208,5http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, 4247,5 & 4215,5 gedeckt :)
Di, 11.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mo, 10.01. Aixtron, KE 3,71, im Anschluss 3,85, V 3,79 :)

Fr, 7.01. Morphosys K 39,02, im Anschluss 40,79, V 40,25 :)
Do, 6.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 5.01. cash bzw.Depotwerte 8)
Di, 4.01. Phoenix, K 8,20, im Anschluss 8,60, V 8,38 :)
Mo, 3.01. Dialog, K 1,78, V 1,63 :(

Mi, 29.12. Dialog, KE 1,73, im Anschluss 1,79, V 1,77 :)
Di, 28.12. ShortE Yukos 2,44, im Anschluss 1,78http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, 2,28&1,82 gedeckt :)
15.12.-27.12. cash bzw.Depotwerte (X-Mas) 8)
Di, 14.12. Arxes, KE 1,52, im Anschluss 1,63, V 1,58 :)
Mo, 13.12. 3u Telecom, KE 0,96, im Anschluss 1,07http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 1,01 :)
Mo, 13.12. CMD, KE 6,68, im Anschluss 7,08, V 6,742 :)

Fr, 10.12. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 9.12. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 8.12. Freenet, KS 16,61, im Anschluss 16,94, V 16,84 :)
Di, 7.12. Karstadt, KS 6,62, im Anschluss 7,22http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, VS 6,77 :)
Mo, 6.12. SCM Microsystems, KE 2,88, im Anschluss bei 3,40http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 3,07&3,17 :)

Fr, 3.12. ISH1, KE 0,74, im Anschluss 0,84http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, VS 0,81 :)
Do, 2.12. GPC, KE 11,93, V 11,30 :(
Mi, 1.12. DaxWaveCall, 781649 K 1,06, im Anschluss 1,43http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 1,16 :)
Mi, 1.12. Morphosys, K 36,20, im Anschluss 40,40http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif V 37&38,72 :)
Di, 30.11. Heliad Equity, KE 0,89, im Anschluss 0,95, V 0,76 :(
Mo, 29.11. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 26.11. ShortE Karstadt 9,98, im Anschluss 9,68, 9,82 gedeckt :)
Fr, 26.11. Evotec, K 2,72, im Anschluss 2,97, V 2,958 :)
Do, 25.11. Phoenix Sonnenstrom, K 8,05, im Anschluss 10,85http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, VS 9,31 :)
Mi, 24.11. DaxFuture, KE 4132,50, im Anschluss 4175,5http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 4140 :)
Mi, 24.11.USA:NENG, K 2,15, im Anschluss 2,58http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, V 2,35 :)
Mi, 24.11. EM-TV, KE 2,84, im Anschluss 2,93, V 2,86 :)
Di,23.11 USA:Google, K 174,6, im Anschluss 178,75 ,V 176,25 :)
Di, 23.11. Tomorrow, K 2,05, im Anschluss 2,23, VS 2,16 :)
Mo, 22.11. cash bzw.Depotwerte 8)

Fr, 19.11. cash bzw.Depotwerte 8)
Do, 18.11. cash bzw.Depotwerte 8)
Mi, 17.11 Jungheinrich, KÈ 13,55, im Anschluss 13,90, V 13,80 :)
Mi, 17.11. USA: PACT, K 6,25, im Anschluss 6,65, V6,30& 6,59 :)
Mi, 17.11. USA:Short DowFuture mit 10589, im Anschluss 10527, 10561&10580 gedeckt :)
Mi, 17.11. USA:Network Aplliance, KE 27,64, im Anschluss 34,98http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, letzter 31,12 :)(Musterdepot)
Di, 16.11. Short FDAX mit 4145,50, im Anschluss 4115, 4139,5 & 4130,5 gedeckt :)
Mo, 15.11. DAB Bank, KE 4,95, im Anschluss 6,27http://www.wallstreet-online.de/img/smilies/eek.gif, letzter 6,10 :)(Musterdepot)
2001/2002 + 30.10.2003 - 14.11.2004 > http://board.trendinvest.net/viewtopic.php?t=33

TC-Depot (Stand 18.02.05. 18:46 )
http://deraktionaer.iconnexions.de/shop_images/20011231124006_1.jpgNTAP(27,64$),DAB Bank(4,95),Deutz(3,20 )