Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mögl.Tradingchancen ab 14.1.-WL Dax,Nemax,Nasdaq&Favorit
computermaus
17.01.2003, 15:38
Juniper 8,03 - 8,23 % hier in D
zockomoggo
17.01.2003, 15:40
die 12400 sind auch genommen.
Halte mich mit Käufen von zertifikaten zurück, sehe heute keinen Grund für steigende Märkte.
Bei einem Abchlag von 5 % im Dax evt doch Einstieg, vorher aber nicht :-)
Kauf Bintec!
Hier sollte es nächste Woche wieder nach oben gehen.
VK Druck lässt nun nach!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=9789cdc4157cbb807ed72928d6e60cec&&woid=00025328&mpid=2&tr=&ct=&1042814663
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=9789cdc4157cbb807ed72928d6e60cec&&woid=00025328&mpid=2&tr=5d&ct=&1042814693
Priscilla1984
17.01.2003, 15:49
Und die Schw... von der DB stellen mal wieder keinen Kurs. War mit dem 759717 bei 0,48 long und jetzt will ich raus.
Nasdaq 1391 - 32,20 (Tief)
Afclogic
17.01.2003, 15:52
die 1400 muss im Nasdaq halten, sonst gibts ein Blutbad!
Der Metzger kommt
Nasdaq 1389 - 34,34 (Tief)
Nasdq100 1029 - 3% (Tief)
Dax 2951 - 102 - 3,36%
Indexking
17.01.2003, 16:03
Kauf 759717 zu ,55 :idea:
Datum: 17.01. 15:47 US Aktien mit Eröffnungs Gap Ups
US Aktien, die heute mit einem Gap Up eröffnet haben.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo254.gif
Datum: 17.01. 15:47 US Aktien mit Eröffnungs Gap Downs
US Aktien, die heute mit einem Gap Down eröffnet haben.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo255.gif
klastaats
17.01.2003, 16:08
OSC hält sich erstaunlich gut. Auch schön Umsätze.
Gruß
klastaats :D
computermaus
17.01.2003, 16:10
Loewe 11,19 - 6,12 %
DEAG läuft doch nicht so, wie ich mir das vorstellte!
Jedoch bleibt der 60.000er Block auf Xetra stehen!
Anscheinend doch kein Fake.
Mal sehen....... :oops:
trade2000
17.01.2003, 16:13
Habe mir jetzt auch eine Portion QSC gegönnt, Umsätze sprechen für die Aktie. Hält sich außerdem sehr gut in dem Umfeld !
computermaus
17.01.2003, 16:21
Kleindienst 4,93 +7,17 %
klastaats
17.01.2003, 16:22
Habe CEW2 auf meiner WL. Hat sich von TT gelöst.
Gruß
klastaats :D
klastaats
17.01.2003, 16:25
IEM klebt seit Tagen zwischen 0,88 und 0,92. Bei 0,92 liegt immer ein größerer Block. Werde weiter beobachten.
Gruß
klastaats
bei Gericom hat nun jemand schon zum 12. Mal genau 21 Aktien umgesetzt.
Bei ist jetzt auch eine Pos. QSC ins Depot gerutscht.
Erwarte eine moderate Erholung der Märkte und QSC sollte doch in diesem Fall ganz vorne dabei sein... :wink:
zockomoggo
17.01.2003, 16:30
hab meinen Put 759687 aufgestockt!
Stop im Bereich 3000!
TZ 2930!
Gruß
klastaats
17.01.2003, 16:31
Glaube auch, wenn der Markt dreht, müsste QSC abgehen.
Gruß
klastaats :D
Lycos kommt so langsam! :)
Cashburner
17.01.2003, 16:32
@klastaat
IEM beobachte ich auch die ganze Zeit!
(habe welche ins Longdepot genommen).
Noch will jemand nicht, dass die Aktie
nachhaltig steigt (versucht er einzusammeln
oder schmeißt er?).
In der Vergangenheit waren jedoch die
Kursausbrüche schnell und heftig!
Wenn die Umsätze steigen, kann es schnell nach
oben gehen.
Über 1,05 liegt mein stopp-buy für eine zweite
größere Portion!
Grüße
Indexking
17.01.2003, 16:36
hab meinen Put 759687 aufgestockt!
Stop im Bereich 3000!
TZ 2930!
Gruß
mach mich nicht schwach :? ich bin long 759717 :)
zockomoggo
17.01.2003, 16:39
der Call hat ein Knock Out von 2925!
Dafür steht er noch viel zu hoch, d.H. du verlierst "überproportional" wenn der dax fällt!
Wäre mir zu heiss :-)
Gruss Zocko
zockomoggo
17.01.2003, 16:40
@index
dax fällt rapide!
Indexking
17.01.2003, 16:41
@index
dax fällt rapide!
sieht nicht gut aus :x
zockomoggo
17.01.2003, 16:43
@index
wünsch Dir viel Glück :-)
Indexking
17.01.2003, 16:44
@index
wünsch Dir viel Glück :-)
Danke kann der Schein gebrauchen
klastaats
17.01.2003, 16:44
@ cashburner
Glaube auch das hier gezielt gedeckelt wird. Wenn T3 erfolgreich läuft, kann ich mir hier einen richtigen Run vorstellen. Kurs sollte jedoch kurzfristig über 1,00 Euro gehen. Ich glaube durch das Deckeln, versucht man uns vorzumachen, das keiner Interesse hat, siehe auch die Umsätze.
Ich habe Sie jedoch ganz oben auf meiner WL.
Gruß
klastaats :D
computermaus
17.01.2003, 16:45
Loewe 10,9 - 8,56 %
zockomoggo
17.01.2003, 16:45
hätte ja einen Kasten Bit gesetzt, dass wir heute nochmal auf TT gehen :-)
zockomoggo
17.01.2003, 16:50
Verkauf Lion mit einem kleinen Gewinn,
haben sich wieder gut erholt, stehen nähe TH, trotz fallenden Märkten.
Könnte eine gute Ü-N8 Position werden, halt mich aber zurück, will cash ins WE :-)
Gruß
@zocko
Gratulation zum 759687! Hatte ihn ja gestern auch nochmal von 1.41 -1.53 hätt ich lieber mal gehalten... :?
Cashburner
17.01.2003, 16:51
@klastaats
:wink:
Übrigens, wusstest du, dass IEM
55 Mio. EUR Cash besitzt (bei 30 Mio.
Aktien)? :!: :!: :!:
zockomoggo
17.01.2003, 16:52
@wuju
hatte ihn Übernacht :-)
Habe aber schon einen Teil bei Dax knapp unter 3000 verkauft, sicher ist sicher!
Gruß
Habs schon mitbekommen, alter Schlingel...... :wink:
zockomoggo
17.01.2003, 16:53
@Cashburner
sei bei Medienunternehmen vorsichtig, habe mit Kinowelt schlechte Erfahrungen gemacht :-)
Dachte damals ähnlich, von wegen niedriger Buchwert.
Heute würde ich ein Medienunternehmen nicht mehr analysieren :-)
Gruß
klastaats
17.01.2003, 16:56
@ cashburner
ja ist mir bekannt. Habe mich schon letztes Jahr ausführlich mit IEM befasst.
Gruß
klastaats :)
zockomoggo
17.01.2003, 17:00
hätte ja einen Kasten Bit gesetzt, dass wir heute nochmal auf TT gehen :-)
schade,hatt keiner mitgemacht :-)
katerkarlo
17.01.2003, 17:02
Hallo Leute !
Habe gestern und heute gearbeitet wie Schwein ! Bin gerade
nach hause gekommen, und sehe grausames !
Was ist passiert ?
Und da sehe ich, dass mir einige Werte ins Depot gerutscht
sind !
Bitte um kurze Aufklärung
Danke
Kater :shock: :shock: :shock:
Dax 2945 - 109 - 3,6% (Tief)
Nasdaq 1385 - 38 (Tief)
Nasdaq100 1028 - 3,1% (Tief)
Dow 8605 - 93 (tief)
computermaus
17.01.2003, 17:08
Deutsche Bank 43 - 4,66 %
zockomoggo
17.01.2003, 17:09
@index
noch drin im 759717?
noch ca. 20 Punkte bis Knock Out
und es geht weiter runter, bleibt vorsichtig
vor dem Wochenende..
NasdaqFuture 1028,50 (Tief)
klastaats
17.01.2003, 17:10
Dow jetzt unter 8600
Gruß
klastaats
Nasdaq 1384 - 39 (tief)
Dax 2939 - 114 - 3,8% (Tief)
Indexking
17.01.2003, 17:11
schei ausgestopp :cry: t
DaxWavecall 759717 vor dem Knock Out
bei 2925, akt. 2940...
computermaus
17.01.2003, 17:14
Mor 10,6 - 5,36 %
Sng 12,71 - 5,85 %
zockomoggo
17.01.2003, 17:14
hehehe
Dax geht 2 Punkte, der Schein macht 10%
computermaus
17.01.2003, 17:14
@index , ich auch
geht mir aber fast immer so mit calls wird wohl gleich drehen *g*
Indexking
17.01.2003, 17:15
schei ausgestopp :cry: t
zurückgekauft :x
gehe mal etwas Joggen ......vielleicht hilft es dem 759717 :D
Verlierer u.a. im Dax:
Siemens 39,28 - 5,95%
Allianz 88,98 - 4,4%
Dt. Telekom 13,29 - 4,87%
SAP 84,58 - 5,67%
MLP 10,38 - 5,55%
Der 759687er
Bid: 2,550 0
Ask: 2,560
Und ich hatte 3k am Di. zu 0.82 und bin dann am TT ausgestoppt worden.
Aauuuuuuuuuuu :x
klastaats
17.01.2003, 17:17
Ist ja ein abartig heißes Zocken mit dem 759717. Schade bin leider nicht dabei.
Gruß klastaats :D
zockomoggo
17.01.2003, 17:17
ich glaube der überlebt heut enicht
bei 0,10 bin ich auch dabei :-)
computermaus
17.01.2003, 17:18
@wuju
ging mir letztens auch so mit einem call bei 0,99 ausgestoppt stand später über 3 eur
habs nicht so mit calls
katerkarlo
17.01.2003, 17:21
Gewinner an der Nasdaq
Ebay
akt. + 3,09 73,42
http://www.money.net/charts/EBAY_522_300_1da_line_bollinger=_maenv=_expmaenv=_ showxlabels=on_briefxlabels=_labelModder=_xticks=_ top.png
Kater
Im Dow&Nasdaq gibt es selbst auf
diesem Niveau kaum Käufer !
Das könnte noch ein ziemlich schwarzer
Freitag werden, man bedenke, dass Amerika
noch 4,5 Stunden handelt & wir noch über
2,5 Stunden..
Dax 2944 - 110 - 3,6%
Dow 8593 - 104 (Tief)
NasdaqC. 1383 - 40 (Tief)
Nasdaq100 1027 - 3,3% (Tief)
computermaus
17.01.2003, 17:22
MAN 14,27 - 4,36 % TT
immer für eine erholung gut
klastaats
17.01.2003, 17:24
Dax auf TT 2937
Gruß
klastaats :D
computermaus
17.01.2003, 17:24
Siemens 39,2 - 6,15 %
Dax 2937 - 117 - 3,85% (Tief)
Dow & Nasdaq fallen im Hintergrund
auf ein neues Tief.
zockomoggo
17.01.2003, 17:25
Wavecall lebt noch, ist zu 0,24 gehandelt worden :-)
laut money steht baldige Gegenbewegung an, in die Startlöcher...!
Werde wahrsch. den Killerschein nehmen.
computermaus
17.01.2003, 17:27
Deutsche Bank 42,6 - 5,25 %
klastaats
17.01.2003, 17:27
Also ich kann mir nicht vorstellen das der noch lange lebt.
Gruß
klastaats
zockomoggo
17.01.2003, 17:30
759687 ist 2,59 zu 2,60 getaxt :-)
Nasdaq 1381 - 42,35 (tief)
Dax 2932- 121- 4% (Tief),
Gewinner u.Verlierer Nasdaq/NYSE:
down:
Crown(CCI) 4 - 16,2%
AMD 6,06 - 15,83%
Sun Microsystems 3,29 - 11,1%
Siebel 8,31 - 7,7%
Microsoft 52,54 - 5,2%
up:
Amsurg 22,89 + 7,6% (Tageshoch)
Americredit, gestern noch über 50% Abschlag,
heute gegen den Trend, 3,96 + 7%
Watson 31,31 + 3,4%
Ebay 73,3 + 2,8$
Afclogic
17.01.2003, 17:31
Ich wünsch euch allen, die ihr in dem Scheinschen drin seit, das er hält,
befürchte aber , das Ding ist durch.
Dow & Nasdaq auf ein neues Tief !
Dax 2931 - 122, der Schwein ist noch
6 Punkte vor dem ko....
computermaus
17.01.2003, 17:32
AIX 4,61 - 6,68 % TT
katerkarlo
17.01.2003, 17:35
VK Gro 12,04 KK 10,65 :lol:
Hab die Hose voll !
Kater
computermaus
17.01.2003, 17:35
@nogger T
*g* ist aber keinem aufgefallen
computermaus
17.01.2003, 17:36
bin mal kurz weg, duschen, restaurieren etc.....
zockomoggo
17.01.2003, 17:37
Limit drin!
ich wags einfach mal :-)
Puts fliegen gleich raus, TZ ist erreicht :-)
zockomoggo
17.01.2003, 17:38
Mein system hängt :-(
wird er noch gehandelt?
wurde er zu 0,14 gehandelt?
Afclogic
17.01.2003, 17:38
Ja, wurde er
klastaats
17.01.2003, 17:39
@zocko
laut Finanztreff um 17.33 und 17.34 Uhr 3 Ausführungen zu 0,14
Gruß
klastaats :D
NasdaqFuture erholt sich etwas..
zockomoggo
17.01.2003, 17:41
mist, jetzt geht gar nix mehr.
Fahr mal Rechner runter, außerdem muss ich aufs Klo u Zigaretten holen:-)
Gruß Zocko
Datum: 17.01. 17:12 --->> ORACLE - "S P E E D me up" - Update
Oracle (ORCL)
Intradaykursstand : -4,1% auf 11,67 $
Aktueller Wochenchart mit Tageschartausschnitt als Kurz Update.
Die Aktie steht heute im Sog der schwachen Gesamtmarktverfassung ebenfalls deutlich unter Abgabedruck. Im Tageschartausschnitt sehen Sie, daß der Kurs mit einem gewaltigen Gap Down eröffnet hat; und zwar unmittelbar unter den Support bei 11,73 $.
Key Support : 10,3 - 11,73 $
Bei Oracle handelt sich um eine Aktie mit hoher relativer Stärke zum Gesamtmarkt. S. Vorgängermeldung.
Insofern stellt Kursschwäche bei diesem Papier eine Kaufchance dar.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo269.gif
millimaus
17.01.2003, 17:42
Hi @ all,
die 53.000 St. im Bid bei 1,28 scheinen echt zu sein bei
:D :D :D DEAG :D :D :D
We will see
millihttp://www.handykult.de/plaudersmilies.de/bounce/1blue1.gif
News-Informer Quick Search
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 17.01.2003, 17:25
Infineon kauft Fabrik der Boxdorfer Silicon Vision
DRESDEN (dpa-AFX) - Der Halbleiterproduzent Infineon Technologies übernimmt die Fabrik der insolventen Silicon Vision in Boxdorf bei Dresden. Der Kauf sichere 80 Prozent der 65 Arbeitsplätze, teilte die Insolvenzverwaltung am Freitag in Dresden mit. Der Standort soll in den Konzern integriert werden. Die Entwicklung optischer Sensoren werde aber nicht fortgesetzt. Über den Verkauf der Produktentwicklung gebe es Verhandlungen mit anderen Interessenten. Die Silicon Vision AG hatte im August als umsatzloses Unternehmen Insolvenz beantragt./kt/DP/st
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
INFINEON TECHNOLOGIES AG 7,89 -2,83% 17.01., 17:28
INFINEON TECHNOLOGIES AG 7,89 -2,83% 17.01., 17:28
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=952905600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=IFX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IFX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=130&sTimeNav.y=5&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+952905600&selected=chart&sid=
zockomoggo
17.01.2003, 17:45
So, bin wieder da.
System hängt immer noch!
Ist mir jetzt auch egal, ich muss jetzt in die Bandprobe.
Pus müssten alle raus sein, Der Megacaöll, wer weiß :-)
Werd mich überraschen lassen, bis dann, Gruß Zocko
Cashburner
17.01.2003, 17:47
IEM gleich auf TH
(war ja auch nur bei 0,92) :roll: :roll: :roll:
und dazu heute:
Die IM Internationalmedia AG meldete am Freitag, dass sie zum 15. Januar 2003 von der Deutsche Börse AG zum Prime Standard Segment zugelassen wurde.
Der Prime Standard erfordert die höchsten Informations- und Transparenzanforderungen im Rahmen der Neusegmentierung des deutschenAktienmarktes.
Die Aktie von IM Internationalmedia verliert derzeit 4,35 Prozent auf 0,88 Euro.
Wertpapiere des Artikels:
IM INTERNATIONALMED. O.N
Autor: (© wallstreet:online AG / SmartHouse Media GmbH),14:40 17.01.2003
17. Januar 2003, 16:35, NZZ Online
Vertrauen der US-Konsumenten sinkt überraschend
Skepsis für die nächsten 12 Monate
Das Vertrauen der amerikanischen Konsumenten in die wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes ist im Januar nach vorläufigen Berechnungen der Universität Michigan überraschend weiter gesunken.
(Reuters) Der Index des Konsumentenvertrauens sank seit Dezember von 86,7 auf 83,7 Zähler, wie am Freitag aus New Yorker Finanzkreisen, denen der Michigan-Index vorlag, verlautete. In einer Umfrage hatten Analytiker im Schnitt mit einem unveränderten Indexstand gerechnet. An den Aktienmärkten beiderseits des Atlantik verschärften sich nach der Bekanntgabe der überraschend schwachen Daten die Kursverluste. Die Kurse der Staatsanleihen zogen dagegen an.
Der von Anlegern und Volkswirten stark beachtete Index gilt als wichtiges Konjunkturbarometer, das die Stimmung und damit das künftige Kaufverhalten der Konsumenten anzeigt. Die Konsumausgaben machen rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung in den USA aus. Einige Volkswirtschafter warnen, dass die Kauflust der Verbraucher angesichts der wachsenden Furcht vor einem Irak-Krieg sinken könnte.
Der ebenfalls von der Universität Michigan berechnete Index der gegenwärtigen Bedingungen, der die Einschätzung der aktuellen finanziellen Situation der Konsumenten wiedergibt, stieg im Januar auf 96,9 (Vormonat 96,0) Punkte.
Der Index der Erwartungen für die nächsten zwölf Monate fiel dagegen auf 75,2 (80,8) Zähler. Die vorläufigen Indizes beruhen auf einer telefonischen Befragung von rund 300 Haushalten.
DEVISEN/Euro schließt in Europa auf Dreijahreshoch
Frankfurt (vwd) - Der Euro ist am Freitag gegenüber dem US-Dollar auf ein neues Dreijahreshoch gestiegen. Um 17.05 Uhr MEZ notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,0663 USD nach 1,0655 USD am Mittag. Zum Yen wurde die US-Währung mit 117,91 JPY gehandelt nach 117,77 JPY. Zum Pfund Sterling lag der Euro bei 0,6586 GBP nach 0,6585 GBP am Mittag, und zum Schweizer Franken notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,4594 CHF nach 1,4592 CHF. Die Feinunze Gold wurde zum Londoner Nachmittags-Fixing mit 357,00 USD notiert nach einem Vormittags-Fixing von 358,20 USD.
Teilweise deutlich unter den Erwartungen ausgefallene US-Konjunkturdaten hätten die Gemeinschaftswährung bis auf das Tageshoch bei 1,0682 USD getrieben, sagten Devisenhändler. Sowohl die Industrieproduktion, die Handelsbilanz als auch der vielbeachtete Index zum Verbrauchervertrauen der Uni Michigan seien enttäuschend ausgefallen. Eine weitere US-Leitzinssenkung sei deshalb schon im März möglich, hieß es weiter. Daneben war auch die Irak-Krise ein beherrschendes Thema an den Märkten. Die von den UN-Waffeninspektoren gefundenen elf leeren Gefechtsköpfe hätten den Euro zusätzlich gestützt.
Zwar mache der Euro derzeit einen zunehmend überkauften Eindruck. In dem unsicheren Umfeld sei aber ein weiterer Anstieg Richtung 1,08 oder 1,09 USD möglich, dort verlaufe der langfristige Euro-Abwärtstrend, sagten technische Analysten. vwd/17.1.2003/sst/gre
17. Januar 2003, 17:09
WOCHENVORSCHAU/4. Kalenderwoche Termine vom 20. bis 24. Januar
M O N T A G, 20. Januar: ***07:00 DE/Infineon Technologies AG,
Ergebnis 1. Quartal (09:30 Telefon-PK), München ***08:00 DE/Industrieumsatz und -beschäftigte November ***08:00 DE/Loewe AG, Jahresergebnis (10:00 Telefon-PK), Kronach ***10:00 DE/MobilCom AG, AR-Sitzung, Hamburg ***10:30 DE/Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Jahresauftakt-PK mit Präsident Rogowski, Berlin ***12:00 DE/Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Januar 14:30 DE/Bundesfinanzminister Eichel, PK mit britischem Schatzkanzler Brown, Berlin ***15:30 EU/EZB, Ausschreibung 2-Wochen-Refi-Zinstender ***17:00 DE/Bundeskanzler Schröder, PK zum Treffen mit BDA-Präsident Hundt, Berlin Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten: - US/Feiertag (Martin Luther King Day), Börsen, Banken und Behörden geschlossen D I E N S T A G, 21. Januar: ***08:45 FR/Privater Verbrauch (Käufe industrieller Güter) Dezember 10:00 DE/Infineon Technologies AG, HV, München ***10:30 DE/Bundesverband des deutschen Gross- und Aussenhandels, PK zur Branchenkonjunktur, Berlin ***10:30 GB/Einzelhandelspreise, EU-harmonisierter Verbraucherpreisindex Dezember 10:30 GB/Finanzierungssaldo der öffentlichen Hand Dezember ***11:00 DE/ZEW, Konjunkturerwartungen Januar ***11:15 EU/EZB, Zuteilung 2-Wochen-Refi-Zinstender 12:00 EU/Aussenhandel November (1. Schätzung) und Oktober (revidiert) ***13:30 US/3M Co, Ergebnis 4. Quartal, St. Paul ***14:30 US/Baubeginne/-genehmigungen Dezember ***15:00 CA/Bank of Canada, Zinsentscheid 15:00 EU/EZB, Wochenausweis Fremdwährungsreserven 19:30 US/Treasury, Auktion drei- und sechsmonatiger Schatzwechsel ***22:30 US/Motorola Inc, Ergebnis 4. Quartal, Schaumburg Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten: *** - DE/MAN AG, Auftragslage 2002, München - DE/Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), Pkw-Neuzulassungen 2002 *** - EU/Rat der Wirtschafts- und Finanzminister, Brüssel - JP/BoJ, Beginn der Sitzung des Geldpolitischen Rates (bis 22.1.), Tokio - CH/Logitech International SA, Ergebnis 3. Quartal (18:00 Telefon-PK), Romanel-Sur-Morges - US/Quartalsergebnisse (voraussichtlich) VOR BÖRSENBEGINN: *** - Ford Motor Co, Dearborn *** - Johnson & Johnson, New Brunswick IM LAUFE DES TAGES: *** - Citigroup Inc, New York M I T T W O C H, 22. Januar: 10:30 GB/BoE, Protokoll der Sitzung des Geldpolitischen Rates vom 8./9. Januar, London ***11:00 DE/BHW Holding AG, Jahres-PK, Hameln ***12:00 EU/Verbraucherpreise (HVPI) Dezember ***13:00 CA/Verbraucherpreise Dezember ***16:00 US/Eastman Kodak Co, Ergebnis 4. Quartal, Rochester 20:00 US/Haushaltssaldo Dezember Ausserdem im Laufe des Tages zu erwarten: *** - DE/TUI AG, AR-Sitzung, Hannover *** - DE/IDS Scheer AG, Jahresergebnis, Saarbrücken - JP/BoJ, Ergebnis der Sitzung des
New Yorker Börse: Dell & Co. unter Hochdruck
(Instock) Zum Wochenschluss geht es an der Wall Street erneut turbulent zu. Neben den politischen Wirrungen sorgen schwache Konjunkturdaten für verkaufswillige Investoren. So wurde bekannt, dass das Handelsbilanzdefizit der USA im November bei 40 Milliarden Dollar lag - ein neuer Rekord. Zudem schrumpfte die Industrieproduktion im Dezember unerwartet um 0,2 Prozent. Wenig erbaulich fiel auch der Bericht zum Verbrauchervertrauen der Uni Michigan aus: Das Stimmungsbarometer ging von 86,7 im Dezember auf 83,7 zurück. Die Prognose der Volkswirte lag bei 87.
Der Dow Jones-Index rutscht gegen 17 Uhr rund 76 Zähler oder 0,9 Prozent auf 8.622 Punkte ab, während der breiter gefasste S&P 500 8 Zähler oder 0,9 Prozent auf 906 Punkte nachgibt. An der Technologiebörse Nasdaq erreicht der Composite-Index 1.390 Punkte – ein Minus von 34 Zählern oder 2,4 Prozent.
Die Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe notiert mit 4,12 Prozent (+ 5 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe mit 5,00 Prozent (+ 3 Stellen).
Am Devisen- und am Rohstoffmarkt haben sich die Gemüter etwas beruhigt: Der Euro notiert bei 1,0661 US-Dollar. Eine Feinunze Gold ist für 357 Dollar zu haben.
Im Blickpunkt
Lange Gesichter sind im Chipsektor zu beobachten, nachdem AMD (-13,9 Prozent auf 6,20 Dollar) am Vorabend einen heftigen Gewinneinbruch publik gemacht hatte. In der Kasse des Intel-Rivalen fehlten im abgelaufenen Quartal 2,49 Dollar je Aktie (Vorjahr: - 5 Cents). Zu diesem Verlust führten unter anderem hohe Kosten beim Stellenabbau. Die Papiere von Intel sind derzeit für 16,54 Dollar zu haben - ein Abschlag von 3,8 Prozent.
Im Minus findet sich auch der Softwarekonzern Microsoft wieder. Der Gates-Konzern übertraf die Analystenschätzungen leicht und kündigte neben einer Dividende auch einen Aktiensplit an. Eine deutliche Geschäftsbelebung kann jedoch auch Microsoft nicht vorhersagen - die Aktie taucht 4,8 Prozent auf 52,70 Dollar ab.
Dem PC-Sektor macht eine neue Marktstudie von IDC zu schaffen. Nach Vorlage der Zahlen kann Merrill Lynch keinerlei Hinweise auf einen Aufwärtstrend ausmachen. 2002 war der Markt laut IDC nur um 2,7 Prozent gewachsen. Merrill hofft nun 2003 auf 7 Prozent Wachstum. Investoren verlieren aber den Glauben und verkaufen die Anteile von Dell (-3 Prozent auf 24,83 Dollar) und Hewlett-Packard (-2,4 Prozent auf 19,51 Dollar).
Auch IBM hat darunter zu leiden - die Aktie sackt 4 Prozent auf 82,60 Dollar ab. Big Blue verzeichnete im vierten Quartal einen Gewinneinbruch von 2,33 auf 1,02 Milliarden US-Dollar, lag aber dennoch über den Analystenerwartungen. Big Blue bewertete die Umstrukturierung des Konzerns als Erfolg. Bear Stearns stuft IBM dennoch als "zu teuer" ab.
Der Vorstand des Medienkonzerns AOL Time Warner hat seinen Vorstandschef Richard Parsons jetzt auch den Posten des Chairman für den Onlinedienst AOL anvertraut. Parsons wird ab Mai die Nachfolge von Steve Case antreten, der auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Entwicklung der Sparte am vergangenen Wochenende seinen Rücktritt angekündigt hatte. Die AOL-Anteile geben 2 Prozent auf 15 Dollar nach.
[ Freitag, 17.01.2003, 17:01 ]
NYSE:
AMD
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=AMD.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Siemens
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=678326400&sSymbol=SIE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&sid=
Dt. Telekom
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=848361600&sSymbol=DTE.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+848361600&sid=
Lion gegen den Trend!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=965952000&sSymbol=LIO.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+965952000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=965952000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=LIO.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=LIO.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=177&sTimeNav.y=7&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035048600+1042824600+965952000&selected=chart&sid=
NasdaqFuture kommt
wieder zurück...
Dax 2939 - 115 - 3,8%
759717 0,21
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjE3LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/ERM.gif
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=ERM.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=
Neueste Meldung von Finanzen.net Freitag, 17.01.2003, 17:57
Update: PMC-Sierra verliert nach Restrukturierungsankündigung
Das amerikanische Technologieunternehmen PMC Sierra will innerhalb eines Restrukturierungsplans ca. 16 Prozent der Stellen streichen. Der Telekommunikations- und Halbleiterausrüster plant zudem, mehrere Fabriken zu schließen. Durch diese Maßnahmen will PMC-Sierra jährlich über 25 Mio. Dollar einsparen. Ende letzten Jahres beschäftigte das Unternehmen rund 1.100 Mitarbeiter.
Des Weiteren gab das Unternehmen bekannt, dass es im vierten Quartal Abschreibungen in Höhe von 20-25 Mio. Dollar vornehmen wird. Die Abschreibungen resultieren vor allem aus einer Neubewertung der Beteiligungen.
Die Zahlen für das vierte Quartal wird PMC-Sierra am 23. Januar veröffentlichen. Analysten erwarten einen Verlust von 7 Cents je Aktie bei einem Umsatz von 52 Mio. Dollar.
Aktuell verliert die Aktie 11 Prozent auf 5,77 Dollar.
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
PMC SIERRA INC. 5,25 -17,97% 17.01., 17:32
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=866160000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=PMCS.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PMCS.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+866160000&selected=chart&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=866160000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=PMCS.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PMCS.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=129&sTimeNav.y=15&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+866160000&selected=chart&sid=
NYSE:
Americredit gegen den Trend, 35 Millionen
Dollar in den letzten 2,5 Stunden umgesetzt!
Schlusskurs gestern 3,70 - 55% !
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=722131200&sSymbol=ACF.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+722131200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=722131200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=ACF.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ACF.NYS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=278&sTimeNav.y=11&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1011290400+1042826400+722131200&selected=chart&sid=
servus,
@all
mich interessieren mal meinungen zum chart von dcx, techn. einschätzungen für die nächsten tage, wochen..
kann dazu jmd was sagen?
good trades
seher
Nasdaq:
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDY0LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/SUNW.gif, 130 Millionen
Dollar in den letzten 2,5Stunden umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Dax lon, akt. 2943 - 110 - 3,6%
Stop 2920, WaveCall 743973 ko 2850
computermaus
17.01.2003, 18:15
Nochmals rein in den DAX long 163093 zu 1,58, mal sehen
bin mal kurz weg
Nokia hat in den letzten Wochen
wieder einiges abgeben, 14,13 - 4,07%
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=904176000&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035050400+1042826400+904176000&sid=
Nasdaq bleibt schwach,
1385 - 38,15
AMSURG gegen den Trend!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=994982400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AMSG.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AMSG.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+994982400&selected=chart
muss noch etwas einkaufen,
bin gegen 19:00 wieder
zurück, Stop 2920 (K2942)
Trziel 2955/2965, akt. 2947 - 106 - 3,5%
Passt mir bis dahin auf
den Dax auf..;), halte
98%cash
klastaats
17.01.2003, 18:41
Hat jemand eine Meinung zu Infineon? Wie gehts am Montag nach den Zahlen weiter ?
Gruß
klastaats :)
Datum: 17.01. 18:05 DAX KGV - Verlaufsdarstellung
Verlaufsdarstellung seit 1980.
Aktuellster Wert : 16.01.03
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo276.gif
V WaveCall akt. 1,20 (K1,17)
Dax in den letzten 30Minuten
unverändert..2947 - 106 - 3,48%
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/singlechart.chart?sSymbol=XWXH.STU&sTimeframe=iD&tMarkupTime=
TrendTrade
17.01.2003, 18:54
Nabend ;)
Bin ich :x , 2 Std. DSL-Ausfall :twisted:
TrendTrade
17.01.2003, 18:54
-> Käufer bei ERM!
Kauf kleine position Deag 1,29 wegen der starken bid Seite
TrendTrade
17.01.2003, 18:56
17.01. 18:41
Experten: Wie weit kann der Goldpreis steigen?
--------------------------------------------------------------------------------
Technische Analysten von JP Morgan sind der Meinung, dass der Goldpreis in den "kommenden Jahren" bis auf $430 ansteigen könnte.
Die Stabilität des Goldpreises auf hohem Niveau sei ein Verhalten, dass seit Jahren nicht zu sehen war, so die Analysten.
Ein stabiler Kurs bei $348/oz zeige den Analysten, dass der Markt den jüngsten Preisanstieg "auskonsolidiere".
Ein Preisabfall unter $330/oz bis $316/oz würde den Aufwärtstrend stoppen.
Gold kostet zuletzt in New York $356.30/oz und verliert um $1.50 oder 0.42% an Wert.
UBS Warburg Analyst Brian MacArthur rechnet vor dem Hintergrund eines schwächeren Dollarkurses, den geopolitischen Risiken und einem vorteilhaften Angebot-Nachfrage-Verhältnis mit einem weiter steigenden Goldpreis.
MacArthur erhöht sein 2003Žer Kursziel für Gold von $320 auf $353 und für 2004 von $333 auf $356. Langfristig werde sich der Preis bei $325 bewegen, hieß es.
Der Analyst stuft Goldcorp und Freeport McMoran von Neutral auf Buy auf und erhöht ebenfalls die Kursziele für diese Unternehmen.
Nasdaq:
Sun Microsystems zieht an !
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDY0LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/SUNW.gif, 170 Millionen
Dollar in den letzten 3,5Stunden umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Was ist bei SUN los?
NasdaqFuture in Richtung Tagestief &
SUn Microsystem 3,57 (Tageshoch),
sprich 30Cent vom Tagestief aufgeholt!
Cashburner
17.01.2003, 19:15
.
http://www.profiseller-berlin.de/Midisounds/Smilys/0014.gif
halte ........................ , na klar: IEM :D
Sun 3,59 (Hoch) !
Da sind wohl nicht wenige Shorties
auf den falschen Fuss erwischt worden..
TrendTrade
17.01.2003, 19:19
Ich geh jetzt erstmal Wein kaufen!
Platow/MediGene: Kardiologie-Spinnoff möglicherweise in Kürze
Frankfurt (AWP 7/vwd) - Die ursprünglich zum Jahresende geplante Ausgliederung der Kardiologie-Sparte der MediGene AG, Martinsried, kann möglicherweise in den nächsten Wochen abgeschlossen werden. Vorstandsvorsitzender Peter Heinrich sagte dem Informationsdienst Platow Börse (Montagausgabe), es gebe diverse Absichtserklärungen internationaler Finanzinvestoren. Für das Medikament gegen Prostatakrebs Leuprogel rechnet Heinrich für das erste Halbjahr mit einer Marktzulassung. Die so genannten Peak Sales mit Leuprogel schätzt Heinrich laut Bericht auf 120 Mio EUR binnen zwei bis drei Jahren. Analysten hatten für Europa ein Potenzial von 50 Mio EUR vorhergesagt.
eisbonbon
17.01.2003, 19:23
@cashburner
Warum IEM? Meinst Du da passiert in Nächster Zeit etwas? Ich denke eher nicht, außer das sie noch ein Stück abrutscht.
aktualisieren Realtime 17.01.2003 19:19
548880 - IEM - IM INTERNATIONALMED. O.N
Handeln:
letzter ± ±% Kauf Verkauf hoch tief Volumen 1 Mt. 12 Mte.
0,89 -0,03 -3,26% 0,91 0,92 0,92 0,88 51 556 -7,29% -94,83%
Volumen Kurs
Ordertiefe Realtime 17.01.2003 19:19
Anzahl Kauf Kurs Verkauf Anzahl
35 000 0,75
5 550 0,80
700 0,82
5 000 0,84
7 100 0,85
1 000 0,86
4 200 0,87
2 000 0,88
1 745 0,89
200 0,91
0,92 9 000
0,93 7 000
0,94 1 200
0,95 7 350
0,96 9 000
0,99 9 500
1,00 34 674
1,07 1 000
1,08 5 000
1,09 3 950
62 495 Ratio: 0,71 87 674
Eröffnung: 0,92
ice
Dow & Nasdaq kommen weiter zurück!
Dow 8577 - 120 (Tief 8574)
Nasdaq 1384 - 40 (Tief 1380)
Dax 2943 - 110,41 - 3,62%
Der WaveCall mit ko 2925 (759717) wird
heute wohl überleben..
Frauenkenner
17.01.2003, 19:26
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=FRE3&boerse=9&zeit=0&land=276
Frauenkenner
17.01.2003, 19:27
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=FEW&boerse=1003&zeit=0&land=276
Cashburner
17.01.2003, 19:28
@eisbonbon
Gründe sind alle bekannt:
u.a.
Cash von fast 2 EUR / Aktie
super Filme im Gepäck
Zahlen Ende März
... aber im Longdepot! :wink:
Frauenkenner
17.01.2003, 19:29
bleibe übers wochenende short, wochenziel 78-82
http://gfx.finanztreff.de/charts/cc_gatrixx.gfx?b=400&h=240&d1=38&d2=200&out=png&typ=0&string=SAP&boerse=9&zeit=0&land=276
Gewinnmitnahmen bei
Thielhttp://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=953596800&sSymbol=TGH.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+953596800&sid=
Afclogic
17.01.2003, 19:31
Hoffentlich sind alle aus dem 759717 wieder raus.
Wird wieder ganz brenzlig
Frauenkenner
17.01.2003, 19:31
Vorschau für Woche 4/2003
Ein Blick in den Kalender lohnt sich, denn die Woche verspricht Spannung. Zahlen von der US-Konjunktur und zahlreichen Unternehmen kommen zuhauf. Für die Schweizer Börse wird der Donnerstag interessant - Schwergewicht Novartis berichtet über 2002.
Mit Spannung erwarten Anleger die Zahlen des SMI-Schwergewichts Novartis. (keystone)
Am Montag sind die US-Märkte wegen des Geburtstages von Martin Luther King geschlossen. Dann aber geht es wieder richtig los. Die Ertragssaison kommt in eine neue Runde und weitere bekannte Unternehmen werden über den Geschäftsgang berichten.
Die Liste ist lang. Von den Ausblicken der Unternehmen sollten Anleger aber nicht all zuviel erwarten. Denn diese dürfte verhalten und kaum positiv ausfallen. Weitere Rückschläge an den Börsen sind deshalb bereits vorprogrammiert.
Erwartete Konjunktur- und Unternehmensdaten
Auf der Konjunkturseite werden die Neuhausbauten und Bauzulassungen, die Jobless Claims und die Frühindikatoren für den Monat Dezember veröffentlicht.
In der Schweiz werden unter anderen Saurer, Logitech, Lonza, Synthes-Stratec, Sulzer, Actelion, Bachem, Straumann und Siegfried ihre neuesten Zahlen vorlegen.
Blick auf Novartis am Donnerstag
Mit einem Gewicht von etwas mehr als 23 Prozent im SMI ist die Reaktion auf die Novartis-Zahlen für den Index nicht unerheblich. Der schwache Dollar könnte sich dabei aber negativ auf das Wachstum ausgewirkt haben.
Die Wachstumstreiber wie die Bluthochdruckmittel Diovan und Lotrel und die Krebsmedikamente Sandostatin und Gleevec/Glivec sollten jedoch die Geschäftsentwicklung positiv beeinflusst haben. Aufgrund der Einführungskosten bei Zelnorm wird jedoch mit einer rückläufigen Gewinnmarge im Pharmasektor gerechnet. Interessant dürfte auch sein, ob die Basler ihre 21,3 Prozent-Beteiligung an Roche erhöht haben oder nicht. (Patrick Capponi/scc)
Frauenkenner
17.01.2003, 19:34
Freitag, 17. Januar 2003
Benzinverbrauch geht zurück
Ölpreis fällt nach Exil-Bericht
Die Ölpreise sind am Freitag um fast einen halben Dollar gefallen, nachdem das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet hatte, der irakische Präsident Saddam Hussein erwäge den Gang ins Exil. Händler erwarten aber weiterhin ein hohes Preisniveau, da das Risiko eines Feldzuges bestehen bleibe.
Zudem behindere der andauernde Streik in Venezuela die Öllieferungen aus dem südamerikanischen Land. In London fiel der Preis für ein Barrel der Nordsee-Sorte Brent zur Lieferung im März um 44 Cent auf 30,14 Dollar.
Benzinverbrauch gesunken
Unterdessen hat der Mineralölwirtschaftsverband (MWV) einen Rückgang beim Absatz von Mineralölprodukten in Deutschland im vierten Quartal 2002 festgestellt. In den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres wurden mit 29,7 Mio Tonnen 3,6 Prozent weniger Mineralölprodukte verkauft als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, so der MWV.
Dabei sank der Benzinabsatz um 7,6 Prozent, der Verkauf von Dieselkraftstoff ging um 2,5 Prozent zurück und die Nachfrage nach leichtem Heizöl schrumpfte um 5,4 Prozent.
Allerdings hätten die Verbraucher im vierten Quartal 2001 ihre niedrigen Bestände wieder aufgefüllt und im recht milden Winter 2001/02 vergleichsweise wenig leichtes Heizöl verbraucht, hieß es weiter. Der Absatz von schwerem Heizöl war im Berichtsquartal mit minus 4,3 Prozent auf 1,7 Mio. Tonnen ebenfalls rückläufig.
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNzE5LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/GBF.gifŽgegen den Trend,
180.000 Aktien umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=850435200&sSymbol=GBF.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+850435200&sid=
Dax 2925,03, der Schein noch 0,03 Punkte vor dem KO !!!!!!!!!!!!!!!
Dow & Nasdaq kommen weiter zurück!
Dow 8577 - 120 (Tief 8574)
Nasdaq 1384 - 40 (Tief 1380)
Dax 2943 - 110,41 - 3,62%
Der WaveCall mit ko 2925 (759717) wird
heute wohl überleben..
NasdaqFuture 1025 (Tief)
Rettet sich der Schein doch noch...2926,95
ko ist 2925..........................
Afclogic
17.01.2003, 19:37
DAX TT 2925,03
klastaats
17.01.2003, 19:38
Sind immer noch Hardcorezocker drin.
:)
TrendTrade
17.01.2003, 19:39
KBC 2,75 Tief
Das gibt es doch nicht, der Dax von
2925,03 auf akt. 2927 & der Schein
von 0,09 auf 0,15/0,16
Wer da noch mitzockt, der hat wirklich Nerven!
Indexking
17.01.2003, 19:41
DAX TT 2925,03
kämpfen Baby kämpfen :lol:
tja, sowas nennt man wohl Herzschlagfinale..., müsste ich nun nicht unbedingt haben :lol:
wünsche aber allen die noch drinhängen viel Glück.
tiefseefischer
17.01.2003, 19:42
Tja !!! Das hat mehr was mit Spielbank zu tun.
Indexking
17.01.2003, 19:45
verkauft :(
tiefseefischer
17.01.2003, 19:45
Sooo, jetzt ist der Turbo weg.....
ausgeknockt !!!
Dax 2924,53....
Afclogic
17.01.2003, 19:46
http://mysmilies.no-ip.com/mysmilies/image.php?img=deppenalarm.gif
Das warŽs dann, k.o
TrendTrade
17.01.2003, 19:46
:lol:
klastaats
17.01.2003, 19:46
War aber ein guter Kampf. Hut ab vor diesen Hardcorezockern.
Gruß
klastaats :(
tiefseefischer
17.01.2003, 19:46
Nach dem Börsentag ist vor dem Börsentag
Afclogic
17.01.2003, 19:46
Meinte natürlich mich
klastaats
17.01.2003, 19:48
Das gibts doch nicht, ist gerade nur kurz unter 2925 gerutscht und dann direkt wieder drüber. Schade.
Gruß
klastaats
S&P 500 900,15 - 14,45 (Tief)
DOw 8565 - 133 (Tief)
NasdaqC. 1380 - 43 (Tief)
Nasdaq100 1022 - 3,7% (Tief)
Wall Street am Mittag schwächer - US-Konjunkturdaten belasten
New York (AWP 7/vwd) - Enttäuschende US-Konjunkturdaten und verhaltene Unternehmensausblicke belasten am Freitagmittag (Ortszeit) die Aktienkurse an Wall Street. Bis 18.58 Uhr MEZ verliert der Dow-Jones-Index 1,2 Prozent bzw 106 Punkte auf 8.592. Der S&P-500-Index fällt um 1,3 Prozent bzw elf Stellen auf 903. Der Nasdaq-Composite-Index büsst 2,6 Prozent bzw 37 Zähler auf 1.387 ein. Die am Freitag veröffentlichten Konjunkturdaten haben die Prognosen verfehlt: Die Handelsbilanz, die Industrieproduktion und der wichtige Index der Uni Michigan seien schlecht oder sogar sehr schwach ausgefallen. Der Trend zeigt deutlich nach unten, heisst es aus dem Handel. Von den 30 im Dow-Jones gelisteten Titeln notieren nur drei im Plus: General Motors gewinnen 0,6 Prozent auf 39,96 USD und Johnson & Johnson legen um 0,2 Prozent auf 54,78 USD zu. Home Depot verzeichnen ein Plus von 0,1 Prozent auf 22,19 USD, nachdem das Unternehmen einen strategischen Ausblick gegeben hat. Für das laufende Jahr 2002/03 (per 2. Februar) bekräftigte die Baumarktkette ein Erlöswachstum von zehn Prozent. Das Ergebnis je Aktie soll um 21 bis 23 Prozent steigen. Microsoft und IBM büssen 4,9 Prozent auf 52,62 USD und 4,9 Prozent auf 81,87 USD ein. Beide haben verhaltene Ausblicke gegeben. Enttäuschend war nach Ansicht von Analysten auch der Ausblick von General Electric. Die Titel ermässigen sich um zwei Prozent auf 24,52 USD. Sun Microsystems verbilligen sich um zehn Prozent auf 3,31 USD. Das Unternehmen hat im zurückliegenden Quartal einen Rekordverlust erzielt. eBay dagegen rücken um 3,7 Prozent auf 73,87 USD vor. Das Internet-Auktionshaus hat nicht nur mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen übertroffen, sondern auch einen optimistischen Ausblick gegeben.
Der nächste WaveCall ist 743973, hier
mit ko 2850, akt. 2925 - 128 - 4,2%
743973 0,93 (TH 1,98 )
Ich wünsche allen, die schon Feierabend
machen ein schönes We :)
Ich werde noch bis 22:00 fleissig
sein & schauen, was sich an der
Nasdaq/NYSE noch anbietet..
katerkarlo
17.01.2003, 20:02
Nice Weekend @all
Das war's für heute ! Plus Woche ist gesichert !
Kater
und es rasselt weiter unter..
Dow 8559(Tief)
Nasdaq 1378 - 45 (tief)
Frauenkenner
17.01.2003, 20:05
Europäische Aktienmärkte fallen mit Konjunktur- und Kriegssorgen
London (AWP 7/vwd) - Die europäischen Börsen sind am Freitag kräftig gefallen, nachdem die Investoren angesichts zunehmender Sorgen um einen Krieg im Irak und einer Reihe schlechter Unternehmens- und Konjunkturmeldungen den Aktien den Rücken gekehrt haben. Anais Faraj, Analyst bei Nomura Securities, sagte, das Marktsentiment bleibe brüchig und mit den jüngsten Waffenfunden im Irak erhöhe sich die Kriegsprämie. Enttäuschende US-Konjunkturzahlen zur Industrieproduktion, zum Handelsbilanzdefizit und zum Verbrauchervertrauen taten ebenfalls wenig, um die Stimmung der Anleger zu verbessern. Auch Unternehmensmeldungen belasteten die europäischen Handelsplätze, insbesondere der eher düstere Ausblick des US-Softwarekonzerns Microsoft am Vorabend. Vor allem der Technologiesektor habe unter der Gewinnwarnung für 2003 gelitten, hiess es. Auch die Zahlen von IBM trugen hier nicht zur Stimmungsaufhellung bei, nachdem das sechste Quartal in Folge ein Verlust ausgewiesen wurde, auch wenn er nicht so hoch wie erwartet ausfiel. In Paris gaben Cap Gemini um 6,9 Prozent auf 24,90 EUR nach, STMicroelectronics um 6,7 Prozent auf 18,60 EUR und Alcatel um 5,1 Prozent auf 6,10 EUR. In London fielen Sage um 6,7 Prozent auf 130,75 p. In London standen Aktien von Supermarktketten abermals im Blickpunkt, nachdem auch das US-Unternehmen KKR einen Einstieg in den Bieterwettstreit um Safeway zu erwägen scheint. Safeway büssten 0,7 Prozent auf 305 p ein. Sainsbury gewannen dagegen 3,1 Prozent auf 247 p und William Morrison 2,3 Prozent auf 182,25 p. Telekomwerte litten in London unter der erneuten Forderung der britischen Regulierungsbehörde nach Preissenkungen. BT Group verloren 3,6 Prozent auf 192,75 p. Die Titel von mm02 verbilligten sich um fünf Prozent auf 48 p. Europäische Indizes, Freitag, 17. Januar, 18.40 Uhr MEZ Index Schluss Veränd. %-Veränd. %-Veränd. (Jahresbeginn) London FTSE 100 3820,60 -61,20 -1,58 -3,04 FTSE 250 4321,70 -27,80 -0,64 +0,06 Frankfurt Xetra DAX 2947,95 -106,16 -3,48 +1,91 Paris CAC40 3056,93 -85,66 -2,73 -0,23 DJ Europe Stoxx 600 201,16 -4,45 -2,16 -0,27 Stoxx 50 2386,35 -61,54 -2,51 -0,88 EuroStoxx50 2395,60 -79,28 -3,20 +0,39 Amsterdam AEX 318,59 -11,40 -3,45 -1,28 Athen ASE 1689,59 -37,17 -2,15 -3,36 Brüssel BEL-20 1959,52 -31,06 -1,56 -3,24 Kopenhagen KFX 201,52 -2,02 -0,99 +1,02 Dublin ISEQ 4037,45 -44,69 -1,09 +1,06 Helsinki HEX 5661,33 -165,27 -2,84 -1,97 Lissabon PSI General 1663,02 -16,36 -0,97 +3,22 Madrid IBEX 35 6458,20 -152,40 -2,31 +6,98 Mailand MIB
klastaats
17.01.2003, 20:05
Wünsche auch allen ein schönes Wochenende. Dank nochmal an alle, die sich die Mühe machen hier Recherchen reinzustellen. Werde auch noch beobachten was in USA passiert.
Gruß
klastaats :)
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzODIxMTQ5LjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/microsoft.gif 52,12 - 6,02% (Tief) !
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=MSFT.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Frauenkenner
17.01.2003, 20:14
Deutsche Aktien gehen mit massiven Verlusten ins Wochenende
17.01.2003 20:10:00
Die deutschen Aktien mussten von konjunktureller und geopolitischer Seite am Freitag gegen große Widerstände ankämpfen und verloren im Laufe des Tages immer stärker an Wert. Die 3000-Punkte-Marke im DAX erwies sich abermals als eine runde Zahl und nicht mehr.
Schon am Morgen sorgten die jüngsten Waffenfunde im Irak und die sinkenden Aussichten auf eine Vermeidung des Irak-Kriegs für schwache Nerven. Außerdem waren die Vorgaben vom Donnerstag Abend, als unter anderem Microsoft die Prognosen für das laufende Jahr gesenkt hat, kaum förderlich. Am frühen Nachmittag verschlechterten dann schwache Zahlen von General Electric sowie wesentlich negativer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten in den USA die Stimmung. Das US-Verbrauchervertrauen ist auf 83,7 Punkte gefallen, während eine Stabilisierung bei 87 bis 88 Punkten erwartet wurde. Das Handelsdefizit in den USA erreichte im November einen Stand von über 40 Mrd. Dollar und nährte damit Ängste um die Abhängigkeit der USA von den globalen Finanzzuflüssen und um eine Schwäche der US-Wirtschaft. Bei so vielen globalen Problemen half auch eine wesentlich höher als erwartet ausgefallene Industrieproduktion in Europa wenig.
Schlussstände :
DAX 30: 2925 Punkte, -4,22 Prozent
MDAX: 3083 Punkte, -1,34 Prozent
Tops des Tages: Altana, Deutsche Post, Deutsche Börse
Flops des Tages: MLP, Siemens, SAP
Konjunktur und Wirtschaft:
Wirtschaftsminister Wolfgang Clement hat in einem Interview mit der Financial Times Deutschland angekündigt, den Kündigungsschutz in kleineren Betrieben zu lockern. Zudem betrachte Clement das Jahr 2003 als Reformjahr. Clement habe gesagt, der Kündigungsschutz schon für kleinere Unternehmen ab 6 Mitarbeitern behindere die notwendigen Einstellungen von neuen Angestellten im Mittelstand. Die Regierung werde zudem in jedem Monat des Jahres neue Reformmaßnahmen auf den Weg bringen. Dazu gehöre beispielsweise der Umbau des Gesundheits- und Bildungssystems sowie der Bürokratieabbau.
Nachrichten des Tages:
Der Energiekonzern E.ON wird sich von seiner Beteiligung an dem Mobilfunkunternehmen Bouygues Telecom trennen. Das deutsche Unternehmen hält circa 16 Prozent an dem französischen Netzbetreiber. Der Mischkonzern Bouygues werde die E.ON- Anteile für 1,1 Mrd. Euro übernehmen.
Der Walldorfer Software-Konzern SAP stellte die Weiterentwicklung seiner Integrations- und Applikationsplattform in IT-Umgebungen vor. NetWeaver eröffnet demnach Unternehmen die Möglichkeit, Anwender, Informationen und Geschäftsprozesse technologie- und unternehmensübergreifend zusammenzuführen. Außerdem will der deutsche Konzern weiter mit dem US-Konkurrenten Microsoft zusammenarbeiten, so dass sichergestellt ist, dass jede Anwendung, die NetWeaver nutzt, um .NET erweiterbar ist. SAP, IBM und Microsoft haben kürzlich Technology Support-Zentren gegründet, deren Aufgabe es ist, Kunden bei Projekten mit SAP NetWeaver und der Integration mit WebSphere und .NET zu unterstützen.
Aus dem MDAX meldete AMB Generali Holding, dass die anhaltend schwierige Situation an den Kapitalmärkten und damit verbundene höhere Abschreibungen aufgrund der Anwendung verschärfter IAS-Impairment-Regeln dazu führen werden, dass sie das Geschäftsjahr 2002 mit einem Konzernverlust abschließen wird. Die Abweichung von der bisherigen Prognose eines positiven Jahresergebnisses ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Beteiligungen (im Wesentlichen Commerzbank) um weitere 1 Mrd. Euro auf den Marktwert abgeschrieben werden, was das IAS- Konzernergebnis voraussichtlich mit rund 190 Mio. Euro zusätzlich belastet.
Die Fraport AG gab ihre Verkehrszahlen für 2002 bekannt. Demnach weisen diese in allen Segmenten deutlich bessere Ergebnisse aus, als für das Gesamtjahr von Experten der Luftfahrtbranche prognostiziert worden war. Noch Mitte des Jahres war die Fraport AG beispielsweise bei den Passagierzahlen von einem Minus von etwa drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen. Das tatsächliche Ergebnis weist nun mit rund 48,5 Mio. Fluggästen nur noch einen marginalen Rückgang um 0,2 Prozent gegenüber 2001 aus.
TrendTrade
17.01.2003, 20:17
Nächste Verkaufswelle an der Nasdaq
in vollem Gange.
@trend,
so sieht es aus..am Montag geht vielleicht
schon der nächste Wave mit 2850 ko...;)
Aber mal zum 759717 (2925), der ko gegangen ist...
wahnsinnumsätze!
Alleine über 7540 Kursfeststellungen
"intraday" !
Dt. Telekom im Dax hatte heute ganze 6677..
TrendTrade
17.01.2003, 20:23
;) War mit zu heiss. Guck mir das
ganze auch noch bis 22:00 an, aber
vermutlich bleibe ich Cash vor allem
jetzt überŽs Wochenende ...
TrendTrade
17.01.2003, 20:28
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=953856000&sSymbol=SLAB.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+953856000&sid=
@seher,
Einschätzungen bei dem akt. Umfeld, siehe
Kriegsangst..ist sehr schwer. Niemand weiss
genau wohin die Märkte hingehen werden.
DCX ist charttechnisch angeschlagen, SK 28,36 - 4,03% (Tagestief)
Das Jahrestief liegt bei 28,16, spät. im Bereich 27,5/28 sollte
man diese spät. ausstoppen, wenn man investiert ist, oder
zumind. die Hälfte, diese kann man dann wieder mit SB 32,5
zurückkaufen.
Daimler liegt auf 10-Jahrestief, siehe r.Chart, da gibt
es kaum noch eine Unterstützung, bei dem akt.
Umfeld & dazu noch die Kriegsangst kann es
durchaus noch auf 24/26 zurückgegen, daher
den Stop..zumind. für den Teilverkauf nicht
vergessen!
Gruss
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DCX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DCX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=22&sTimeNav.y=2&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+678326400&selected=chart&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DCX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DCX.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=360&sTimeNav.y=5&sTimeframe=10Y&sTimestamp=727473600+1042833600+678326400&selected=chart&sid=
TrendTrade
17.01.2003, 20:33
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=794016000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=THC.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=THC.NYS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=74&sTimeNav.y=5&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+794016000&selected=chart&sid=
Sun 3,669 (TH) !!!
Nasdaq:
Sun Microsystems zieht an !
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDY0LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/SUNW.gif, 170 Millionen
Dollar in den letzten 3,5Stunden umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
TrendTrade
17.01.2003, 20:37
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=989884800&sSymbol=RTN.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+989884800&sid=
Nasdaq:
Siebel, 110 Millionen Dollar
intraday umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=835920000&sSymbol=SEBL.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+835920000&sid=
Nasdaq:
Juniper Networks, 160 Millionen
Dollar umgesetzt.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=930268800&sSymbol=JNPR.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+930268800&sid=
Nasdaq 1381 - 42
Sun Microsystems 3,69 (Tageshoch),
Tagestief bei 3,28 !
NYSE:
Williams gegen den Trend, 45 Millionen
Dolar intraday umgesetzt.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=WMB.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=WMB.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=WMB.NYS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=259&sTimeNav.y=8&sTimeframe=1Y&sTimestamp=1011299400+1042835400+615427200&selected=chart&sid=
TrendTrade
17.01.2003, 20:58
http://mis.dresdner-bank.de/cgi-dremis/charts1?Rc=NDc1&Titel=NASD+100+Mar1&Df=j&Al=big&Zs=1&Ct=l&Zt=979764560&
nächster Schub im Future...1028,50 (TTief 1021)
Frauenkenner
17.01.2003, 20:59
Online-Auktionsfirma Ebay verdreifacht Gewinn
Die weltgrößte Online-Auktionsfirma Ebay hat ihren Gewinn dank einer rasanten Geschäftsausweitung im Schlussquartal 2002 mehr als verdreifacht
San Jose - Ebay hat daher seine Umsatz- und Gewinnprognosen für das laufende Jahr deutlich aufgestockt. „Das Quartalsergebnis schloss unser bisher erfolgreichstes Jahr ab“, sagte Firmenchefin Meg Whitman.
Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz im vierten Quartal 2002 auf 413,9 (Vorjahresvergleichszeit: 219,4) Mio. Dollar. Der Gewinn erhöhte sich auf 87 (25,9) Mio. Dollar, teilte Ebay mit. Der Wert der bei den Ebay-Auktionen verkauften Waren stieg im vierten Quartal um 68 Prozent auf insgesamt 4,6 Mrd. Dollar. Es waren 195 Mio. Produkte bei Ebay aufgeführt, und es hatten sich 61,7 Mio. Nutzer registriert.
Ebay hatte in den USA im vierten Quartal Online-Einnahmen von 211,4 Mio. Dollar, plus 58 Prozent. Die Online-Auktionsfirma legte im Ausland sogar um 172 Prozent auf 109,1 Mio. Dollar zu. Die im Oktober 2002 übernommene Online-Abrechnungsfirma Pay-Pal verbuchte seither Einnahmen von 74,7 Mio. Dollar und hatte Transaktionen im Gesamtwert von 2,1 Mrd. Dollar abgewickelt.
Der Jahresumsatz erreichte 1,2 Mrd. gegenüber 748,8 Mio. Dollar im Jahr 2001. Ebay verdiente im vergangenen Jahr 249,9 (90,4) Mio. Dollar. Ebay erwartet für 2003 einen Umsatz von bis zu 1,9 Mrd. Dollar. DW
Frauenkenner
17.01.2003, 21:00
IT-Branche steht weiter unter Druck
IBM-Gewinn halbiert – AMD und Sun machen Milliarden-Verluste – PC-Markt in Westeuropa wächst
Berlin - Die globale Branche der Informationstechnologie wartet auch weiterhin verzweifelt auf eine Trendwende. Nach einer fast zwei Jahre andauernden Branchenbaisse geben sich nur die wenigsten Konzerne vorsichtig optimistisch. Für die meisten IT-Firmen dagegen ist ein Aufschwung in naher Zukunft nicht in Sicht.
Die Konzerne müssen jetzt erst einmal die Bilanzzahlen des abgelaufenen Quartals verdauen. Die Sonderbelastungen der vergangenen drei Monate liegen den Software-, PC- und Mikrochipherstellern noch schwer im Magen. Der Gewinn von Branchenprimus IBM hat sich im vergangenen Jahr halbiert, der Chiphersteller AMD und der Großrechner-Anbieter Sun Microsystems machten Milliardenverluste. Fels in der Brandung bleibt der weltgrößte Softwarekonzern Microsoft, der nach erneuten Milliardengewinnen erstmals in der Firmengeschichte eine Dividende an seine Aktionäre ausschütten will.
IBM-Chef Samuel Palmisano sprach anlässlich der Veröffentlichung seiner Vierteljahresbilanz von einem sehr harten Umfeld. 2002 sei eines der Geschäftsjahre mit den größten Herausforderungen in der Konzerngeschichte gewesen. Der Gewinn von IBM ist im abgelaufenen Quartal zum sechsten Mal in Folge zurückgegangen – auf nunmehr 1,9 Mrd. Dollar. Im Vorjahresquartal waren es noch 2,6 Mrd. Dollar. Die Gesellschaft hatte große Zukäufe wie Price Waterhouse Coopers Consulting und Rational Software sowie interne Umstrukturierungen zu stemmen, die die Ergebnisse deutlich drückten. Analysten äußerten sich aber positiv zum Quartalsbericht, weil ihre Prognosen übertroffen wurden. IBM habe operativ ein solides Quartal verbucht, meinte auch Palmisano. IBM-Finanzchef John Joyce sagte, das seit zwei Jahren schwache Branchenumfeld beginne sich zu stabilisieren. „Ich bin optimistisch, dass die Technologiebranche allmählich die Talsohle erreicht“, sagte Joyce.
Microsoft erwartet kurzfristig keinen erheblichen Anstieg der globalen Informationstechnologie-Ausgaben. Das sagte Finanzchef John Conners bei der Vorlage der Quartalszahlen. Gleichzeitig sprach sich der Softwarekonzern auch verhalten zur eigenen Umsatzprognose aus. Dennoch hat Microsoft in den letzten drei Monaten wieder ordentlich Geld verdient: In dem soeben beendeten Quartal wurde der Gewinn um knapp zwölf Prozent auf 2,55 Mrd. Dollar gesteigert. Der Quartalsumsatz stieg um gut neun Prozent auf 8,54 Mrd. Dollar.
Sun Microsystems, einem führenden Anbieter von Großrechnern für Computernetzwerke, bescherten hohe Wertberichtigungen und Sonderbelastungen den bisher höchsten Quartalsverlust von 2,3 Mrd. Dollar. Hauptgrund für die Verluste im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2002/2003 waren Berichtigungen auf im Wert gefallene Investments und Vermögenswerte von 2,13 Mrd. Dollar. Vor einem Jahr waren bereits rote Quartalszahlen von 431 Mio. Dollar angefallen. Konzernchef Steve McGowan wollte keine Gewinnprognose für das laufende Quartal abgeben. Wegen des unsicheren Marktumfelds werde das Unternehmen auch keine Zwischenbericht zur Quartalsmitte vorlegen.
AMD zweitgrößter Mikrochiphersteller der Welt, hat ebenfalls auf Grund hoher Abschreibungen einen satten Verlust im Jahr 2002 hingelegt. Das Minus beträgt 1,3 Mrd. Dollar. AMD hatte aber zum Jahresende noch eine Mrd. Dollar auf der hohen Kante, betonte Finanzchef Robert Rivet.
TrendTrade
17.01.2003, 21:00
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=906508800&sSymbol=EBAY.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+906508800&sid=
TrendTrade
17.01.2003, 21:00
nächster Schub im Future...1028,50 (TTief 1021)
:wink:
Frauenkenner
17.01.2003, 21:01
Microsoft will Aktionären erstmals Dividende zahlen
Konkurrenten geraten unter Handlungszwang
San Francisco - Die Entscheidung von Microsoft, zum ersten Mal eine Dividende auszuschütten, dürfte in der US-amerikanischen Software-Branche einen neuen Trend auslösen. Der Softwaregigant hat mit der bisherigen Gewohnheit von amerikanischen Computerunternehmen gebrochen, keine Dividende zu zahlen. Durch den Vorstoß von Microsoft stehen Konzerne wie Cisco Systems, Yahoo, Dell Computer und Oracle nun unter Druck, ebenfalls ihre Aktionäre am Gewinn zu beteiligen. Microsoft hat 43 Mrd. US-Dollar an Barreserven und kurzfristigen Anlagen, berichtet Bob Rezaee, Fondsmanager bei Montgomery Asset Management. „Das Unternehmen hat enorme Barmittel. Wenn Microsoft keine Dividende zahlt, wer dann? Sie müssen den Anfang machen,“ lautet sein Kommentar.
Der Vorstoß von Microsoft kommt zu einer Zeit, da US-Präsident George W. Bush, vor hat, die Dividendensteuer abzuschaffen. Wenn dies durchkommt, wird sich der Druck der Aktionäre auf die Unternehmen, dem Beispiel von Microsoft zu folgen, verstärken. Im letzten Jahr kamen die Mitglieder aus dem technologielastigen Nasdaq 100-Index nur auf eine Dividendenrendite von 0,11 Prozent. Hingegen weisen die 30 Mitglieder aus dem amerikanischen Standardwerte-Index Dow Jones Industrial Average eine durchschnittliche Dividendenrendite von 2,26 Prozent aus. „Die Investoren fragen sich, warum die Unternehmen keine Dividende zahlen, nachdem die Steuerfrage gelöst ist,“ erklärt Brett Berry, Fondsmanager bei Bailard, Biehl & Kaiser. „Damit könnten sie außerdem neue Anleger anlocken.“
Marktteilnehmer rechnen damit, dass Cisco dem Beispiel von Microsoft folgen wird. Der weltgrößte Anbieter von Netzwerklösungen hatte am 26. Oktober rund 21,2 Mrd. Dollar an Barreserven und kurzfristigen Anlagen, ist im jüngsten Quartalsbericht zu lesen. Cisco-Sprecherin Terry Anderson wiederholte ihren Kommentar vom November, als die Aktionäre einen Dividendenvorschlag mit deutlicher Mehrheit ablehnten. „Wir prüfen kontinuierlich, wie wir die Mittel am besten wieder den Aktionären zukommen lassen können. Für uns sind Dividenden keine Glaubensfrage.“
Cisco will mit seinen Barreserven eigene Aktien zurückkaufen und hat das geplante Aktienrückvolumen auf acht Mrd. Dollar erhöht. Andere Computerkonzerne lassen sich die Tür offen. Das Internetportal Yahoo denkt ebenfalls über eine Dividende nach. Laut Michael Dell, Vorstandsvorsitzenden von Dell, erwägt der weltgrößte PC-Hersteller auch eine Dividende. Dell hat Ende seines dritten Quartals 9,1 Mrd. Dollar an Barmitteln und Anlagen ausgewiesen. Bei Oracle teilte letzte Woche Finanzvorstand Jeff Henley mit, dass der Hersteller von Datenbanksoftware nach Umsetzung der Steuerpläne von Präsident Bush in Betracht ziehe, zum ersten Mal eine Dividende zu zahlen. Zum 30. November hatte Oracle 5,48 Mrd. Dollar an Barmitteln und kurzfristigen Anlagen. Der Apple-Konzern, der Ende letzten Monats 4,46 Mrd. Dollar an Barmitteln und kurzfristigen Anlagen hatte, hat sich noch nicht zu Dividendenplänen geäußert. Bloomberg
TrendTrade
17.01.2003, 21:01
@ CM
noch on Board?
Nasdaq 1382 - 40,86
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgzODE1MzkzLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/eBay_Inc. gegen den Trend
nach den Zahlen, 760 Millionen Dollar umgesetzt!
Ein schöner Tageschart!http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=906508800&sSymbol=EBAY.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+906508800&sid=
TrendTrade
17.01.2003, 21:12
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/largechart.chart?bNews=0&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=678326400&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=DCX.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DCX.ETR&sTimeframe=10Y&sTimestamp=727477200+1042837200+678326400&selected=chart
oh..falscher Thread !
Beitrag 36347 von 36353, Verfasst am: Fr Jan 17, 2003 6:57 pm Titel:
--------------------------------------------------------------------------------
Mal ne blöde Frage:
Wie kauft Ihr euere Turbos und Shorts ? Über die Börse oder mit
Direkthandel `?
Tiefseefischer
Beitrag 36348 von 36353, Verfasst am: Fr Jan 17, 2003 8:55 pm Titel:
Guten Abend @all!
Habe seit meinem letzten Beitrag nichts gross gemacht.
Ist aber genial gelaufen.
Hälfte zum Schluss heute gegeben.
Mal schauen, ob es am Mo. weiter gen Süden läuft?
Bauchgefühl sagt, könnte am Mo. auch wieder Richtung
3000 laufen.
Beitrag 1170 von 1540, Verfasst am: Fr, 10.01.2003 09:16 Titel:
--------------------------------------------------------------------------------
Guten Morgen!
Glaube weiterhin nicht an grosses
Potenzial nach oben.
Bleibe mit 722144 short.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=1039392000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=VDUA.STU&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=VDUA.STU&sTimeNav=true&sTimeNav.x=68&sTimeNav.y=4&sTimeframe=5D&sTimestamp=5D+5D+1039392000&selected=chart&sid=
Exellenz
Beitrag 36349 von 36353, Verfasst am: Fr Jan 17, 2003 9:03 pm
Habe mich zum Schluss noch verleiten lassen,
ne kleine Pos. Nokia zu 14,09 einzupacken.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=904176000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=NOA3.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=222&sTimeNav.y=3&sTimeframe=6M&sTimestamp=1027283400+1042835400+904176000&selected=chart&sid=
Wünsche allen ein schönes Wochenende :D
Hallo tiefseefischer,
das ist ganz egal, sowohl auf Parkett
werden die Kurse gemacht, als auch
ausserbörslich (Livetrade), oder halt
auch telefonisch. Fast jede Bank bietet
das an, siehe z.B. Comdirect, oder auch
Consors.
gut gehandelte waves, also die vor dem
ko stehen kann man übers Parkett,
sprich Stutgart(Euwax) sehr gut gehandelt,
siehe 743973, über 7540 Kursfestellungen,
Tagesumsatz über 4.000.000 Aktien!
gruss
bleibt dochmal im richtigen Thread....http://62.26.220.33/images/smiles/icon_rolleyes.gif
das bringt ja einen ganz durcheinander..http://62.26.220.33/images/smiles/icon_redface.gif
TrendTrade
17.01.2003, 21:25
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=955584000&sSymbol=SINA.NAS&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035061200+1042837200+955584000&sid=http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=955584000&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=SINA.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SINA.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=21&sTimeNav.y=7&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+955584000&selected=chart&sid=
@computermaus, Investox, quadral, Seher, trade2000, TrendTrade
was hält ihr übers We ?
PS: Prost zusammen http://62.26.220.33/images/smiles/icon_lol.gif
Sun 3,75 (TH), TTief 3,28 !!!
Nasdaq am Tagestief, 1380 - 43
Investox
17.01.2003, 21:30
8)
@NoggerT
Nichts bedeutendes ... oder so gesagt ... nichts was sich negativ auf die Performance auswirken könnte !!!
;)
TrendTrade
17.01.2003, 21:32
Halte nichts überŽs WE. Favorit an der Nasdaq
ist Ebay, Nachrichtenlage ist mir jedoch zu an-
gespannt und Wochenende ist lang :)
TrendTrade
17.01.2003, 21:36
Prost:) mit einem spanischem "Torrelongares" 8)
Meine Empfehlung heute war GB/AG!
Aktie schliesst auf Tageshoch!
Nach E-Multi gestern der nächste Volltreffer heute GB/AG!
Kurs +62%!!
Selber leider zu füh raus! :cry:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=5e255ae5ccfde91d3480061e360d9d97&&woid=00008168&mpid=2&tr=&ct=&1042835814
Meine Übernachtposition ist Bintec mit KK 0,18!
SK 0,21 :D
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=5e255ae5ccfde91d3480061e360d9d97&&woid=00025328&mpid=10&tr=&ct=&1042835872
Hier sollten wir bald Kurse um 0,24 sehen!
Grüsse und schönes Wochenende wünscht Chewi
@Trend,
Ebay wahrlich sehr stark, vorhin bei
75,1 Dollar (+5,4%) ein neues High!
Nasdaq 13814 - 42
Nasdaq100 1024 - 3,52%
@Chewi,
Glückwunsch, hast ein gutes
Näschen in letzter Zeit..;)
TrendTrade
17.01.2003, 21:51
DOW J.: 8582 (-1,33%) NASDAQ Comp.: 1381 (-3,03%) Nasdaq Fut.: 1024 (-3,76%)
Datum: 17.01. 20:43 Und während der Gesamtmarkt fällt, steigt ...
... der Aktienkurs von Ebay und steigt und steigt.
Ebay (EBAY)
Intradaykursstand : +5,05% auf 74,85 $
Wochenchart mit Tageschartausschnitt als Kurz Update.
Im Oktober startete auch die Ebay Aktie zu einer mehrwöchigen Kursrallye durch. Während viele US Aktien im Dezember teilweise deutlich konsolidierten, lief Ebay im Bereich der Oberkante einer mittel/langfristigen großen symmetrischen Dreiecksformation nahezu seitwärts. Seit Ende Dezember zieht der Aktienkurs nun weiter nach oben durch.
Die Aktie stellt einen brachialen mittelfristigen Outperformer im US Techsektor dar.
(In der GodmodeTrader Area haben wir eine ganze Serie an technischen Outperformeraktien vorgestellt.)
Ebay gilt unter fundamentalen Gesichtspunkten als gnadenlos überbewertet. Trotzdem steigt das Papier. Während des Bärenmarktes 2000-2002 ist die Aktie in einer breiten Tradingrange seitwärts gelaufen.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo284.gif
Vielen Dank NoggerT!!
Die Pennystocks sind nicht jedermans Sache, aber eben meine Spezialität :D
Grüsse und schönes Wochenende hier allen im Thread!
TrendTrade
17.01.2003, 21:58
Dir auch Chewi ;)
Ich werd WAHNSINNIG :shock: , hab gerade die
"Sofaecke" entdeckt. Gruß @ Frauenkenner ;)
Investox
17.01.2003, 21:58
8) :)
Eh Cool ich bin befördert worden .... super Sache !!! :)
DANKE ... :)
TrendTrade
17.01.2003, 21:59
Na dann nochmal Prost :)
TrendTrade
17.01.2003, 22:00
Jetzt gehts aber schnell runter !!!
TrendTrade
17.01.2003, 22:00
Future in einem Rutsch down. Nasdaq schliesst
auf Tief, schlechtes Zeichen.
, 17.01.2003, 20:24
Neuer Markt leidet unter globaler Verunsicherung
Der Frankfurter Neue Markt konnte sich den schwachen Vorgaben aus den USA am Vormittag und den schwerwiegenden Meldungen aus Übersee am Nachmittag nicht entziehen. Ähnlich wie der DAX begann der Abschwung schon am Vormittag und setzte sich kontinuierlich bis zum Nachmittag fort. Dennoch können sich Nemax 50 und All Share rühmen, weniger Verluste erlitten zu haben, als der DAX. Außerdem gab es am Handelsende in beiden Neue Markt-Indizes Werte, die über ihrem Vortagesschlusskurs schlossen.
Schlussstände:
NEMAX 50: 382 Punkte, -3,61 Prozent
NEMAX All Share: 426 Punkte, -3,18 Prozent
Tops des Tages : Viva Media, Lion Bioscience, FJA AG
Flops des Tages : ACG, Thiel Logistik, Morphosys
Unternehmensnachrichten vom heutigen Börsentag:
Der österreichische Computerhersteller Gericom rechnet in diesem Jahr mit einem deutlichen Zuwachs beim Gewinn und Umsatz. Dies berichtet die Financial Times Deutschland. Wie Gericom- Finanzchef Gerhard Leimer dem Blatt mitgeteilt habe, erwarte er ein Wachstum bei Umsatz und Gewinn von jeweils 15 Prozent. Dies entspräche einem Umsatz von rund 620 Mio. Euro und einem Gewinn von etwa 22 Mio. Euro.
Das Bioinformatikunternehmen Lion Bioscience schloss mit dem Pharmakonzern Eli Lilly and Co. einen weltweiten Lizenzvertrag für seine SRS-Technologie. SRS bedeutet „Sequence Retrieval System“ und ist eine Software-Plattform zur Sammlung und Aufbereitung von Daten in der Pharmaforschung. Die Lizenz beinhaltet außer der SRS-Integrationssoftware weitere Module zur Verbesserung der Wirkstoffforschung. Lion hofft, dass sich aus diesem Abkommen eine langjährige und enge Zusammenarbeit mit Eli Lilly entwickeln wird.
EM.TV hat beschlossen, zukünftig die Umsetzung des Deutschen Corportage Governance Kodex einzuhalten. Bis zum Abschluss der Restrukturierung des Unternehmens wird EM.TV allerdings drei Ausnahmen machen. U.a. wird bis zum Abschluss der Restrukturierung von EM.TV die Einführung einer erfolgsorientierten Vergütung des Aufsichtsrates zurückgestellt.
Der DSL-Dienstleister QSC meldete dass er ab sofort im Prime Standard notiert, dem neuen Qualitätssegment der Frankfurter Wertpapierbörse (FWB). Zugleich ordnete die Deutsche Börse AG die QSC-Aktie dem Branchenindex Telekommunikation zu, bislang zählte sie zu den Internet-Werten.
Aktuelle Ratings:
Qiagen – Halten, Independent Research
Balda – Halten, Independent Research
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
QSC AG 0,44 +7,32% 17.01., 19:56
LION BIOSCIENCE AG 5,52 +0,55% 17.01., 20:00
GERICOM AG 12,16 -1,94% 17.01., 19:47
BIOTISSUE TECHNOLOGIES AG 1,50 -0,66% 16.01., 15:26
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=956102400&sSymbol=QSC.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+956102400&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=880416000&sSymbol=SNG.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+880416000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=955929600&sSymbol=TOI.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+955929600&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=965952000&sSymbol=LIO.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+965952000&sid=
Nasdaq schliesst exakt auf Tagestief !!!
NasdaqC. 1376 - 47,56 (tief)
Masdaq100 1017 - 4,13% (Tief)
TrendTrade
17.01.2003, 22:11
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=839548800&sSymbol=NDX.X.IND&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+839548800&sid=
TrendTrade
17.01.2003, 22:17
Well itŽs done...
Schönes Wochenende @ ALL ;)
Schönen Abend, Nogger :D
Neueste Meldung von Finanzen.net Freitag, 17.01.2003, 22:09
US-Börsen: Hoffnungen auf Aufschwung und Tech-Aktien erleiden Dämpfer
Die amerikanischen Finanzmärkte bereiteten am Freitag unter den Aktienhändlern quasi nur Leerverkäufern und Rot-Liebhabern Freude. Schwache Prognosen bei Microsoft, schwache Gewinne bei IBM sowie besorgniserregende Entwicklungen in Nahost lasteten schon im Vorfeld auf den führenden Indizes. Hinzu kamen am Nachmittag schwache Zahlen von General Electric und wenig erfreuliche Konjunkturdaten. All das mündete in einem Verlust von 3,34 Prozent beim Nasdaq Composite auf 1376 Punkte und 1,3 Prozent beim Dow Jones auf 8585 Punkte.
Die drei wichtigsten Konjunkturdaten des Tages waren das Verbrauchervertrauen, das Außenhandelsdefizit im November sowie die Industrieproduktion. Das Verbrauchervertrauen im Januar lag laut den Erhebungen der Universität Michigan bei 83,7 Punkten. Erwartet worden war für diesen sehr volatilen Indikator ein Wert von 87 Punkten. Das Außenhandelsdefizit im November erreichte einen Wert von 40,1 Mrd. Dollar, was weit über den Befürchtungen lag. Die Industrieproduktion im Dezember ging um 0,2 Prozent zurück und nicht wie erwartet hoch. All diese Daten verweisen darauf, dass die Erholung der amerikanischen Wirtschaft weiterhin sehr holprig verläuft.
Die für den Handelstag wichtigsten Quartalszahlen kamen am Vorabend von Microsoft. Microsoft hatte zwar solide Umsatz- und Gewinnzahlen gemeldet, einen Aktiensplit und erstmals in der Unternehmensgesichte eine Dividende angekündigt. Aber vorsichtige Prognosen über den weltweiten PC-Markt vermiesten den Anlegern die Stimmung. Die Aktien von Microsoft verloren gegen Handelsende über sieben Prozent auf 51,40 Dollar.
IBM hatte am Vorabend überraschend solide Umsatzzahlen für das laufende Quartal und 2003 angekündigt. Hier hatten die Anleger allerdings mit den Gewinnmargen ihre Probleme und vielleicht auch bei den Umsätzen mehr erwartet. Ein Verlust von 5,6 Prozent auf 81 Dollar war die Quittung. General Electric meldete am Freitag vor US-Handelsbeginn seine Geschäftszahlen, die allerdings durch eine hohe Sonderbelastung im Rückversicherungsgeschäft nicht sonderlich erfreulich ausfielen. Dennoch zählten die Aktien von GE mit einem Verlust von 1,3 Prozent gegen Handelsende noch zu den solideren Werten. Die Aktien des Chipherstellers AMD, der am Vorabend ihre Ergebnisse bekannt gegeben hatten, büßten 16 Prozent auf 6,03 Dollar ein, nachdem am Vorabend sowohl die Prognosen verfehlt wurden, als auch die neuen Prognosen wenig ermutigend ausfielen.
info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
artnet AG 0,30 +0,00% 17.01., 13:17
GENERAL ELECTRIC CO. SHARES... 23,00 B -3,36% 17.01., 19:31
MICROSOFT CORP. 49,40 -5,18% 17.01., 19:29
INTL BUSINESS MACHINES CORP. 76,90 B -4,41% 17.01., 19:30
ADVANCED MICRO DEVICES INC. 5,72 -14,24% 17.01., 19
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=838080000&sSymbol=AMD.FSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+838080000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=MSFT.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=MSFT.NAS&sTimeNav=true&sTimeNav.x=15&sTimeNav.y=3&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=IBM.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=IBM.NYS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=1&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=615427200&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sMarket=AMAT.NAS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AMAT.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&selected=chart&sid=
Freitag, 17.01.2003, 21:19
WOCHENAUSBLICK: Börsianer rechnen weiter mit Kursverlusten - Zahlenreigen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch die neue, mit Unternehmensdaten voll gespickte Handelswoche scheint nichts Gutes zu verheißen. Börsianer rechnen mit verhaltenen Prognosen der Konzerne und mit darauf folgenden Kursverlusten. Allenfalls für einzelne Branchen könnten Unternehmensnachrichten für Furore sorgen.
"Die Unternehmen werden sich nicht mit euphorischen Prognosen aus dem Fenster lehnen", sagt der institutionelle Kundenbetreuer Thilo Müller von der Landesbank Rheinland-Pfalz voraus. Darin sieht der Experte auch etwas Positives: "Das könnte der Grundstein sein, dass (bei den nächsten Quartalszahlen) in drei Monaten keine Enttäuschung aufkommt."
Pessimistischer zeigte sich Aktienhändler Guillermo Hernandez Sampere vom Frankfurter Wertpapierhandelshaus Seydler: "Kein Unternehmen hat bislang angekündigt, dass es 2003 erfolgreicher als im abgelaufenen Jahr wirtschaften wird. Da wir an der Börse aber die Zukunft handeln, wird nächste Woche wohl nichts passieren, was uns das Bärenfell auszieht."
Neben den Ergebnissen der Konzerne dürfte nach Einschätzung von Händlern auch die angespannte politische Lage weiterhin die Investitionsbereitschaft bremsen. "Der Markt fürchtet sich davor, dass Ende des Monats die Frist für die Waffenkontrolleure im Irak nicht verlängert wird", sagte Hernandez Sampere. "Dann kommt es zum Krieg." Der Marktstratege Gerhard Schwarz von der HypoVereinsbank rechnet deshalb bestenfalls mit "kurzfristigen Erholungsbewegungen".
Trotz des anstehenden Zahlenreigens glaubt Müller an einen sehr ruhigen Wochenstart, da die US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen bleiben werden: "Ohne die Vorgaben bleibt es am Montag ruhig", sagte er. Lebhaft könnte es allerdings bei Infineon Technologies werden. Die Chipschmiede wird wegen des versetzten Geschäftsjahres am Montag über ihr erstes Quartal berichten. Einen Tag später zählt der Fahrzeug- und Anlagenbauer MAN seine Auftragseingänge des vergangenen Jahres auf. Und in den USA werden wichtige Großkonzerne wie Citigroup , Johnson & Johnson und Motorola ihre Zahlenwerke vorlegen.
Zur Wochenmitte stehen die vorläufigen Zahlen der Hannoverschen TUI auf dem Programm. Von ihrem Geschäftsergebnis berichten zudem Texas Instruments und Siebel Systems . Am Donnerstag präsentiert Siemens zur Hauptversammlung die Zwischenbilanz, während sich aus Finnland der Telekom-Ausrüster Nokia zu Wort meldet. Porsche liefert zum Aktionärstreffen Halbjahreszahlen. Erste Absatzzahlen werden zeigen, ob der Geländewagen Cayenne nicht nur ein Auto für schlechte Straßen sondern auch für schlechte Zeiten ist./so/mw/tv/af
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
INFINEON TECHNOLOGIES AG 7,86 -3,20% 17.01., 20:05
JOHNSON AND JOHNS DC 54,79 +0,20% 17.01., 22:01
MOTOROLA INC 8,77 -3,94% 17.01., 22:03
MAN AG 14,34 -3,89% 17.01., 20:05
CITIGROUP INC 36,80 -0,84% 17.01., 22:01
CITIGROUP INC. 34,40 -1,71% 17.01., 19:30
JOHNSON & JOHNSON SHARES DL 1 51,00 -T -0,49% 17.01., 19:38
MOTOROLA INC. 8,20 -3,53% 17.01., 18:30
TUI AG 15,40 -4,47% 17.01., 20:05
TEXAS INSTRUMENTS 14,55 -3,45% 17.01., 22:02
TEXAS INSTRUMENTS INC. 13,80 -T -2,13% 17.01., 18:16
Siebel Systems, Inc. 8,17 -9,32% 17.01., 22:00
SIEBEL SYSTEMS INC. 7,80 G -9,83% 17.01., 19:32
SIEMENS AG 39,11 -6,37% 17.01., 20:05
Nokia Oyj 14,25 -3,85% 17.01., 17:00
NOKIA CORP. 14,09 -4,34% 17.01., 20:05
Dr.Ing.h.c.F. Porsche AG 375,90 -2,76% 17.01., 20:05
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=904176000&sSymbol=NOA3.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+904176000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=952905600&sBackUrl=%2fde%2fnews%2falle%2fmain.html&sSymbol=IFX.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+952905600&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=921024000&sSymbol=MOR.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+921024000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=908150400&sSymbol=PFV.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+908150400&sid=
US-Börsen: Hoffnungen auf Aufschwung und Tech-Aktien erleiden Dämpfer
17.01.2003 22:08:00
Die amerikanischen Finanzmärkte bereiteten am Freitag unter den Aktienhändlern quasi nur Leerverkäufern und Rot-Liebhabern Freude. Schwache Prognosen bei Microsoft, schwache Gewinne bei IBM sowie besorgniserregende Entwicklungen in Nahost lasteten schon im Vorfeld auf den führenden Indizes. Hinzu kamen am Nachmittag schwache Zahlen von General Electric und wenig erfreuliche Konjunkturdaten. All das mündete in einem Verlust von 3,34 Prozent beim Nasdaq Composite auf 1376 Punkte und 1,3 Prozent beim Dow Jones auf 8585 Punkte.
Die drei wichtigsten Konjunkturdaten des Tages waren das Verbrauchervertrauen, das Außenhandelsdefizit im November sowie die Industrieproduktion. Das Verbrauchervertrauen im Januar lag laut den Erhebungen der Universität Michigan bei 83,7 Punkten. Erwartet worden war für diesen sehr volatilen Indikator ein Wert von 87 Punkten. Das Außenhandelsdefizit im November erreichte einen Wert von 40,1 Mrd. Dollar, was weit über den Befürchtungen lag. Die Industrieproduktion im Dezember ging um 0,2 Prozent zurück und nicht wie erwartet hoch. All diese Daten verweisen darauf, dass die Erholung der amerikanischen Wirtschaft weiterhin sehr holprig verläuft.
Die für den Handelstag wichtigsten Quartalszahlen kamen am Vorabend von Microsoft. Microsoft hatte zwar solide Umsatz- und Gewinnzahlen gemeldet, einen Aktiensplit und erstmals in der Unternehmensgesichte eine Dividende angekündigt. Aber vorsichtige Prognosen über den weltweiten PC-Markt vermiesten den Anlegern die Stimmung. Die Aktien von Microsoft verloren gegen Handelsende über sieben Prozent auf 51,40 Dollar.
IBM hatte am Vorabend überraschend solide Umsatzzahlen für das laufende Quartal und 2003 angekündigt. Hier hatten die Anleger allerdings mit den Gewinnmargen ihre Probleme und vielleicht auch bei den Umsätzen mehr erwartet. Ein Verlust von 5,6 Prozent auf 81 Dollar war die Quittung. General Electric meldete am Freitag vor US-Handelsbeginn seine Geschäftszahlen, die allerdings durch eine hohe Sonderbelastung im Rückversicherungsgeschäft nicht sonderlich erfreulich ausfielen. Dennoch zählten die Aktien von GE mit einem Verlust von 1,3 Prozent gegen Handelsende noch zu den solideren Werten. Die Aktien des Chipherstellers AMD, der am Vorabend ihre Ergebnisse bekannt gegeben hatten, büßten 16 Prozent auf 6,03 Dollar ein, nachdem am Vorabend sowohl die Prognosen verfehlt wurden, als auch die neuen Prognosen wenig ermutigend ausfielen.
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 17.01.2003, 22:36
Aktien NASDAQ Schluss: Sehr schwach - Schwergewicht Microsoft drückt
NEW YORK (dpa-AFX) - Hohe Verluste quer durch alle Sektoren haben am Freitag die technologielastige US-Börse NASDAQ in die Knie gedrückt. Der verhaltene Ausblick von Microsoft hatte nicht nur die Softwaretitel tief in den Abgrund gezogen. Zudem hätten die neu entflammte Sorge vor einem Krieg im Irak und rückläufige Konjunkturdaten hätten die Stimmung der Anleger getrübt, sagten Händler. Der NASDAQ Composite verlor 3,34 Prozent auf 1.376,20 Punkte. Der Auswahlindex NASDAQ-100 gab um 4,13 Prozent auf 1.017,59 Zähler nach.
Die Anleger hatten kurz nach Börseneröffnung zunächst einmal schwache Konjunkturdaten zu verdauen. Sowohl das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan, ein wichtiger Frühindikator als auch die Industrieproduktion als auch der Indikator für die Kapazitätsauslastung der US-Industrie gingen unwartet zurück.
Papiere des weltgrößten Softwareherstellers Microsoft purzelten um 8,55 Prozent auf 51,46 Dollar in den Keller. Zwar hatte das Unternehmen den Börsianern am Donnerstag für das vierte Quartal 2002 mehr Umsatz und Gewinn präsentieret, gleichzeitig aber mit einem verhaltenen Ausblick für die IT-Branche für Verstimmung gesorgt
In diesem Sog ging es für die Softwarekonkurrenz von Siebel Systems noch weiter bergab. Die Anteilsscheine verloren 9,32 Prozent auf 8,17 Dollar. Damit verbuchten die Titel die zweitgrößten Verluste des Tages im NASDAQ-100-Index. Die Softwarehersteller von Oracle sahen den Wert der Unternehmenstitel um 6,00 Prozent auf 11,44 Dollar fallen.
Sun Microsystems , die am Vortag neben Microsoft die Bilanz auf den Tisch gelegt hatten und dabei die Erwartungen beim operativen Ergebnis übertroffen hatten, drehten nach enormen Verlusten wegen eines verhaltenen Ausblicks bis zum Abend noch ins Plus: Das Papier legte um 1,38 Prozent auf 3,75 Dollar zu.
In der Riege der Chiphersteller verloren Intel nach schlechten Nachrichten vom Konkurrenten Advanced Micro Devices Inc. (AMD) 5,00 Prozent auf 16,34 Dollar. AMD hatte im vierten Quartal deutlich mehr Verlust gemacht als noch im Vorjahr. NVIDIA gaben 3,76 Prozent auf 10,75 Dollar ab, während Xilinx um 6,34 Prozent auf 23,61 Dollar verloren. Mit einem Zuwachs von 5,05 Prozent auf 74,85 Dollar konnten die Papiere des Online-Auktionshauses eBay ihre Spitzenposition verteidigen. Das Internet-Unternehmen hatte am Vorabend Zahlen präsentiert: Der Gewinn wurde verdreifacht, die Prognosen angehoben.
Im Pharmasektor legten auch Amgen um 0,25 Prozent auf 51,32 Dollar zu. Das Biotechnologieunternehmen hatte am Freitag von positiven Forschungsergebnissen zum Schuppenflechte-Medikament Enbrel berichtet./tv/af
info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.376,19 -3,34% 17.01., 22:36
NASDAQ-100 INDEX 1.017,58 -4,13% 17.01., 22:36
Microsoft Corporation 51,46 -7,03% 17.01., 22:00
MICROSOFT CORP. 49,40 -5,18% 17.01., 19:29
Siebel Systems, Inc. 8,17 -9,32% 17.01., 22:00
SIEBEL SYSTEMS INC. 7,80 G -9,83% 17.01., 19:32
Oracle Corporation 11,44 -6,00% 17.01., 22:00
ORACLE CORP. 10,95 -4,78% 17.01., 19:23
Sun Microsystems, Inc. 3,751 +1,38% 17.01., 22:00
SUN MICROSYSTEMS INC. 3,31 B -4,89% 17.01., 19:36
Intel Corporation 16,34 -5,00% 17.01., 22:00
INTEL CORP. 15,40 -T -4,94% 17.01., 19:12
ADV MICRO DEVICES 6,03 -16,25% 17.01., 22:01
ADVANCED MICRO DEVICES INC. 5,72 -14,24% 17.01., 19:25
NVIDIA Corp 10,75 -3,76% 17.01., 22:00
NVIDIA CORP. 10,10 G -1,94% 17.01., 19:35
Xilinix, Inc. 22,59 -6,42% 17.01., 22:00
XILINX INC. 24,47 -2,55% 14.01., 18:34
eBay, Inc 74,85 +5,05% 17.01., 22:00
EBAY INC. 69,90 +2,79% 17.01., 19:06
Amgen, Inc. 51,32 +0,27% 17.01., 22:00
AMGEN INC. 48,40 -T -0,72% 17.01., 18:40
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=906508800&sSymbol=EBAY.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+906508800&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=835920000&sSymbol=SEBL.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+835920000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=INTC.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=AMGN.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Datum / Zeit Überschrift Nachricht
1/1/03 10:06:36 PM DAX-INDIKATION
/22 Uhr: 2.927 - 2.931 (XETRA-Schluss: 2.919) Punkte
Frankfurt (vwd) - Kurz nach 22.00 Uhr sind am Freitag folgende nachbörsliche Indikationen für den DAX festgestellt worden:
=== XETRA-Schluss 2.919 Institut DAX-Indikation Veränderung zu XETRA-Schluss (22.00 Uhr) (Prozent)
Deutsche Bank 2.927 +0,3%
Citibank 2.931 +0,4%
Lang & Schwarz 2.927 +0,3% ===
Als typischen ruhigen Freitagshandel beschreibt eine Händlerin das nachbörsliche Geschäft zum Wochenausklang. Die geringen Umsätze stünden vermutlich mit dem langen Feiertagswochenende in den USA im Zusammenhang. Dort bleiben die Wertpapiermärkte am Montag wegen des Feiertags Martin Luther King Day geschlossen. Spätestens ab Dienstag könnte es aber wieder spannend werden, denn dann setze sich die Berichtssaison in den USA fort, sagt sie. Eine Reihe grosser US-Namen hat für die kommende Woche Ergebnisse angekündigt. Am Freitagabend haben sich auch die grossen Verlierer der regulären Sitzung, die Technologiewerte, kaum mehr bewegt. SAP werden mit 84,20 EUR bis 85,00 EUR taxiert. Den regulären Handel hatten die Titel mit minus 5,3 Prozent auf 84,93 EUR beendet. Infineon, die mit einem Verlust von 3,2 Prozent auf 7,86 EUR aus dem Handel gegangen waren, werden mit 7,70 EUR bis 7,85 EUR taxiert.
Dort noch bei 3,48..( TH 3,92, TTief 3,28 !)
Beitrag 2102 von 2215, Verfasst am: Fr Jan 17, 2003 6:07 pm
Nasdaq:
Sun Microsystems zieht an !
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNDY0LjIge30gc2 1hbGwge30gMA==/SUNW.gif, 160 Millionen
Dollar in den letzten 2,5Stunden umgesetzt!
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=615427200&sSymbol=SUNW.NAS&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+615427200&sid=
Gute Nacht ,
morgen bzw. übermorgen
gibt es einen neuen Thread!
angenehme Träume:)
@noggert
danke für die einschätzung zu dcx.
habe (noch) nicht gekauft, gleichwohl ich nah dran war, solange der markt down geht warte ich ab..
good trades
seher
Gute Nacht :D
Für`s Wochenende :wink:
http://www.kochen-und-geniessen.de/wochenendmenue/jpg/hauptger.jpg
Brat-Rosenkohl zu Hähnchen "Teriyaki"
Zutaten für 4 Personen:
2 Hähnchenbrüste (mit Knochen; à ca. 350 g)
10 EL (100 ml) Teriyaki-Marinade oder Sojasoße
750 g-1 kg Rosenkohl
Salz, schwarzer Pfeffer
200 g Langkornreis
2 EL Öl + evtl. 2 EL Sesamöl
3-4 EL (50 g) Cashewkerne
1 geh. EL Aprikosen-Konfitüre
etwas Sambal Oelek oder Cayennepfeffer
Zubereitung:
1. Hähnchenbrustfilets samt Haut vom Knochen schneiden. In der Teriyaki-Marinade zugedeckt ca. 3 Stunden marinieren. Ab und zu wenden.
2. Rosenkohl putzen und waschen. In wenig kochendem Salzwasser zugedeckt ca. 10 Minuten dünsten. Reis in 400 ml kochendem Salzwasser zugedeckt ca. 20 Minuten quellen.
3. Fleisch herausnehmen, trockentupfen, Marinade aufheben. 1 EL Öl erhitzen. Filets pro Seite 5-6 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
4.1 EL Öl erhitzen. Rosenkohl darin ca. 5 Minuten braten. Cashewkerne in den letzten 2 Minuten mitbraten. Alles herausnehmen. Den Bratensatz mit 100 ml Wasser und der Marinade lösen, aufkochen. Konfitüre, Sambal Oelek und Sesamöl einrühren. Alles anrichten.
Zubereitungszeit: 50 Min.
kcal kJ Eiweiß Fett KH Broteinheiten
710 2980 49 g 28 g 61 g -
KlausKinski
18.01.2003, 09:36
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=153673&iid=fdb4872fd47f276d6a84d25335621265&&woid=00141517&mpid=10&tr=12m&ct=&gd1=13&gd2=38&ind1=rsi&ind2=sto&1042878008
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=153673&iid=fdb4872fd47f276d6a84d25335621265&&woid=00141517&mpid=10&tr=3m&ct=&gd1=13&gd2=38&ind1=rsi&ind2=sto&1042877897
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=153673&iid=fdb4872fd47f276d6a84d25335621265&&woid=00141517&mpid=10&tr=5d&ct=&gd1=13&gd2=38&ind1=rsi&ind2=sto&1042877963
Die Umsätze sind zum Erliegen gekommen und in den letzten beiden Handesltagen waren moderat kaufende Hände zu sehen.
Der Wert würde einen umsatzstarken Handelstag mit Kursabstieg benötigen, um mit einem "kick up" den kurzfristigen Abwärtstrend zu brechen und dementsprechend nach oben durchzustarten. KZ auf 3-6 Monate (je nach Marktumfeld) ca.15 €uro!
WICHTIG....hierfür muß der Wert zunächst einmal ein paar Marken durchbrechen, den Mini-Widerstand im Bereich 11,60 und danach sollte sich die Aktie in der Zone 12,50 etablieren, um dann mit langem Anlauf mein avisiertes KZ erreichen zu können.....
Fundamental steuert nach dem Zukauf die "TECIS" ab dem IV.Quartal Umsätze und Gewínne zum Gesamtergebnis hinzu, was die Daten für das letzte Quartal positiv beeinflussen sollte (Veröffentlichung vermutlich erst Ende Februar 2003)...dieser Zukauf als auch ein paar Presseberichte haben die Aktie in den vergangenen Monaten unter Druck gebracht. Ob alle negativen Einflüsse eingepreist sind wird die nähere Zukunft zeigen. Nach unten sollte man sich per engem SL absichern und bereits SCHLUßKurse unterhalb von 11 zum Ausstieg aus der Aktie nutzen, um evtl. unterhalb von 10 wieder einzusteigen..
Schönen Samstag :D
An der Börse dreht sich alles um Irak
Wachsende Kriegsangst drückt Dax unter 3000 Punkte – Finanzstrategen bauen auf schnellen Sieg
von Thomas Exner und Holger Zschäpitz
Berlin - An einem Thema kommt kein Börsianer derzeit vorbei: dem Konflikt um den Irak. Fast jede neue Meldung aus der Golfregion oder den westlichen Zentren der Politik wiegt für die Finanzmarktakteure schwerer als frische Konjunkturdaten oder Quartalszahlen aus den Unternehmen. Zum Wochenausklang wurde dies einmal mehr schmerzlich deutlich. Denn die Informationen von UN-Chefinspekteur Hans Blix zu Waffenfunden und aggressive Töne von Saddam Hussein zum zwölften Jahrestag des Ausbruchs des ersten Irak-Krieges schickten die Märkte weltweit auf Talfahrt. Der Dax fiel sogar wieder unter die markante 3000-Punkte-Schwelle, der Dollar sackte auf den tiefsten Stand seit Oktober 1999 und der Goldpreis schnellte zeitweise auf 358,20 Dollar pro Feinunze – so teuer war das Edelmetall zuletzt im März 1997. „Was wir sehen ist die typische Flucht vor der Unsicherheit“, so Ben Funnel, Top-Stratege bei Morgan Stanley. „Die Marktteilnehmer spüren, dass der Zeitpunkt der Entscheidung immer näher rückt.“
Dabei ist es weniger der Krieg selbst, der die Börsianer besorgt macht. Im Gegenteil: „Das günstigste wäre, wenn wir nun möglichst schnell in die heiße Phase kommen und das Problem rasch gelöst wird“, gibt DWS-Geschäftsführer und Fondsmanager Klaus Kaldemorgen die Meinung der Finanzstrategen wider. Denn die seit Monaten währende Unsicherheit stelle für die Märkte und die Realwirtschaft eine schwere Hypothek dar.
Das Kalkül der Börsenexperten: Angesichts der massiven technologischen Überlegenheit der Amerikaner dürfte ein Krieg gegen den Irak schnell erfolgreich zu beenden sein. Dass dies die gängige Ansicht an den Märkten ist, belegt auch eine Umfrage der WELT unter den führenden deutschen Investmentgesellschaften und verschiedenen Aktienstrategen. Als Muster gilt ihnen dabei fast durchweg der Krieg gegen den Irak 1991, dessen Ausgang schon nach kurzem absehbar war und nach 43 Tagen mit der Kapitulation Saddam Husseins endete. Und die Entwicklung an den Märkten damals ist auch die Blaupause für die Erwartungen heute. Demnach könne es zwar kurz vor und nach dem Beginn der militärischen Auseinandersetzung noch zu einem weiteren Anstieg des Ölpreises und fallenden Aktienkursen kommen, doch dann sei der Weg frei für eine durchgreifende Erholung. Das Schmiermittel für diese Hoffnungen ist vor allem die erwartete, rasche Entspannung beim Ölpreis. „Sobald ein Erfolg gegen den Irak absehbar ist, wird er von derzeit über 30 Dollar wieder in Richtung seines fundamental begründeten Niveaus bei 20 Dollar pro Barrel marschieren“, ist nicht nur Andrew Garthwaite, Aktienstratege bei der Credit Suisse First Boston, überzeugt. Denn nicht nur die momentane Kriegsprämie sei dann obsolet, sondern es werde auch rasch Spekulationen über eine Rückkehr des Iraks in den Kreis der Öl-Exporteure geben. Auf die Realwirtschaft würde all dies wie ein riesiges Konjunkturprogramm wirken.
Spätestens wenn die Kanonen donnern, wollen deshalb viele institutionelle Investoren die Chancen an der Börse nutzen. „Wir sind jetzt schon in Aktien übergewichtet, überlegen aber, noch weiter aufzustocken“, so Conrad Mattern, Globalstratege bei der Fondsgesellschaft Activest. Zwar will auch er nicht vollkommen ausschließen, dass der Krieg sich trotz allem Optimismus hinziehen und die ganze Region am Golf destabilisieren könnte. Mattern: „Doch zwischen den positiven und negativen Szenarien gibt es eine zeitliche Asymmetrie.“ Während bei einem raschen Erfolg der USA oder einer Flucht Saddam Husseins die Kurse unmittelbar in die Höhe schießen würden und keine Zeit zum Handeln mehr bliebe, könne man in den schlechteren Fällen noch reagieren. Denn hiergehe es nicht um plötzliche Ereignisse, sondern um Resultate einer längeren Entwicklung.
Sollte die Finanzmarkt-Community mit ihrer hoffnungsvollen Einschätzung aber falsch liegen, müssen sich die Anleger auf einiges gefasst machen. Bei einem Flächenbrand im arabischen Raum droht der Ölpreis nach Ansicht von Skeptikern in ungeahnte Dimensionen zu schießen. Dies wäre ein Desaster für die Börse, den Dollar und die gesamte Weltökonomie. Glücklich wäre dann der, der auf Liquidität gesetzt hat.
Tatsächlich ist der Grad zwischen Optimismus und Pessimismus der Börsianer schmal. Kaldemorgen: „Wenn sich nicht nach drei Tagen ein erfolgreiches Ende der Operation gegen den Irak abzeichnet, werden die Märkte darauf negativ reagieren.“
Artikel erschienen am 18. Jan 2003
tum: 18.01. 00:07 US Indizes - Techs massiv unter Druck
Liste der Tages/Wochenschlußkurse der US Indizes. Die gestrigen Quartalszahlen um AMD, IBM und v.a. Microsoft haben gestern den US Techsektor massiv unter Abgabedruck gebracht. Semiconductor Index und Netzwerkindex führten die Liste der Kursverlierer an. Erstaunlicherweise konnte der Gold&Silver Index ($XAU) nicht antizyklisch hinzugewinnen. Stattdessen auch leichte Verluste bei Gold. Gestern war kleiner Verfallstermin. Dies dürfte ebenfalls die Kursbewegungen beeinflußt haben.
Aufgrund des "Martin Luther King Day" bleiben die US-Börsen am kommenden Montag in den USA geschlossen.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo288.gif
Wochenchartgallerie einiger ausgewählter Indizes.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo289.gif
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo290.gif
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo291.gif
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo292.gif
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo293.gif
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo294.gif
Datum: 18.01. 00:23 DOW Jones - kurzfristig Fake Move anfällig (2)
DOW Jones
Kursstand : -1,28% auf 8.586,4 Punkte
Tageschart als Kurz Update.
Bitte hier klicken, um den Trendcheck von gestern nochmals einzusehen.
Der Index prallt an dem Widerstandscluster bei 8.700-8.800 Punkten, - ursprünglich 8.700-8.750 Punkten -, nach unten ab.
Es muß darauf hingewiesen werden, daß sich der DOW Jones seit November in einem Kurskorridor zwischen 8.300 und 8.800 Punkten bewegt. Eine Topping Formation liegt bisher noch nicht vor !
Strategisch kann der Index von mittelfristigen Bullen oder mittelfristigen Bären natürlich bereits durch eine vorzeitige Positionierung innerhalb der Tradingrange gehandelt werden. Der Bulle kauft sich ein, weil er einen Ausbruch über die 8.800er Punktemarke erwartet. Der Bär shortet den Index, weil er beispielsweise aufgrund der vorliegenden Fundamentaldaten oder den Sentimentkonstellationen, ein Abtauchen unter die 8.500 und unter die 8.300 Punktemarke erwartet. Der professionelle Händler reagiert flexibel. Er tradet die Swings innerhalb des Kurskorridor, in dem der Index wie ein Flummibällchen hin und her "dotzt", kurzfristig und er fadet sich in mittelfristig getaktete Positionen ein, wenn die entscheidenden mittelfristigen Buy und Sell Triggermarken durchbrochen werden.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo299.gif
Tages-/Wochenschlußkursliste der Aktien aus dem DOW Jones.
http://boerse-go.de/charts2002/trendpeak/fgo300.gif
http://www.kochen-und-geniessen.de/rezept-db/bilder/kgbild52-238.jpg
Curry-Reis mit Hähnchen
Zutaten für 1 Person:
1 Hähnchenfilet (100 g)
1 TL (5 g) Öl
45 g Vollkornreis
1 TL Curry
1/8 l Hühnersuppe (Instant)
5 geputzte
Lauchzwiebeln (100 g)
100 g geputzte rote
Paprikaschoten
Salz
schwarzer Pfeffer
Zubereitung
1. Hähnchenfilet waschen, trockentupfen und in kleine Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch darin anbraten.
2. Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen. Reis im Bratfett glasig dünsten. Curry darüberstäuben und anschwitzen.
3. Mit Brühe ablöschen und alles bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 20 Minuten quellen lassen.
4. Lauchzwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden. Paprikaschote waschen und würfeln.
5. Lauchzwiebeln, Paprika und das angebratene Hähnchenfleisch 5 Minuten vor Ende der Garzeit unter den Reis heben. Eventuell noch etwas Brühe angießen und alles wieder erhitzen.
6. Die Reispfanne mit Salz, Pfeffer und Curry pikant abschmecken.
Pro Portion ca. kcal 380
kJ 1590
Eiweiß 27 g
Fett 7 g
Kohlenhydrate 48 g
Das Rezept kann man natürlich auch mit anderen Geflügelsorten, wie z.B. Pute auch machen :wink: :wink:
TrendTrade
18.01.2003, 11:16
Moin actr ;)
Bei mir gabŽs Brötchen,Croissant,Weintrauben,Milchkaffe und Saft 8)
Nun kann der Tag beginnen :wink:
Gute Performance!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00023592&mpid=7&tr=&ct=&1042888904
Aktie der Woche!
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00025143&mpid=10&tr=&ct=&1042889029
Toller Rebound bei Jomed. Leider bei 1,40 nicht getraut :cry:
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00036347&mpid=2&tr=3m&ct=&1042889189
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00036347&mpid=2&tr=5d&ct=&1042889233
Interessante Aktien für die nächste Woche!
Bintec
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00025328&mpid=10&tr=&ct=&1042889296
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00025328&mpid=10&tr=5d&ct=&1042889339
Plettac
http://www.wallstreet-online.de/market/charts/chartpic.php?uid=281758&iid=189da1345a761c7b1a026622c5ee3e8b&&woid=00007239&mpid=2&tr=&ct=&1042889385
EUROATTACK
18.01.2003, 19:07
Hallo http://www.hallo-spass.de/smilies/smilie_tanz.gif
Nochmals Danke an katerkarlo (warŽs glaubich) für Dynegy
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAyOTkzNzQ5OS4wIHt9IH NtYWxsIHt9IDA=/
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iIndcount=1&iType=1&minYear=899769600&sAv1=na&sAv2=200&sAv2count=1&sBench1=na&sBench2count=1&sBenchcount=1&sBenchplus1=true&sBenchplus1.x=7&sBenchplus1.y=8&sInvSym=DAX.ETR&sMarket=DYN.NYS&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=DYN.NYS&sTimeframe=10D&sTimestamp=10D+10D+899769600&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b391106f3c9b3a3&&sid=a14b870f36ffe71c235b39787ce576
EUROATTACK
18.01.2003, 21:37
A.Vester meint zum DAX
Mittelfristige Betrachtung:
Der Weekly-Chart des DAX macht zum aktuellen Zeitpunkt keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck. Die positive Tendenz, welche zu Jahresbeginn zu sehen war, ist vollends verschwunden. Die Kursgewinne sind zwar noch nicht ganz aufgezehrt, aber der DAX ist auf dem besten Wege, neue Jahres-Lows zu generieren. Kritisch ist, dass der Index jetzt bereits zum zweiten Mal auf Wochenbasis unterhalb der 3000er Marke geschlossen hat.
Die Markttechnik ist zwar noch positiv zu werten, mahnt aber auch zur Wachsamkeit. Der slow stoch befindet sich noch in der neutralen Zone. Einen dynamischen Anstieg kann er aber nicht vollziehen. Im Gegenteil: nach zwei schwachen Wochen nimmt die Steigung des Indikators weiter ab.
Beim MACD verhält es sich ähnlich. Auch dieser Indikator liegt weiterhin oberhalb seiner Triggerlinie. Der Anstieg ist hier aber bereits gänzlich zum Erliegen gekommen, sodass der MACD die aktuelle übergeordnete Trading-Range bestätigt.
Kurzfristige Betrachtung:
Am vergangenen Freitag ist der Deutsche Aktienindex förmlich eingebrochen. Mit einem Verlust von 135 Punkten hat der DAX die abgelaufene Handelswoche beendet. Dies entspricht dem größten Verlust der letzten 13 Handelstage. Dabei hat der Index seine Orientierungsmarke bei 2932 Punkten (Low vom 09.01) nach unten durchbrochen und diesen Ausbruch per Close bestätigt. Das einzig Positive ist, dass dieser Ausbruch noch nicht als signifikant eingestuft werden kann. Trotzdem spiegelt dieses Kursverhalten die negativen Indikationen der letzten Tage wieder.
Zunächst ist es dem DAX zu Beginn des Jahres nicht gelungen, deutlich über eine 50%-Korrektur der Abwärtsbewegung seit dem High bei 3476 Punkten hinauszukommen. Somit wurde die wichtige Widerstandszone bei 3224 Punkten erst gar nicht mehr erreicht. Bei 3157 Punkten war zunächst Schluss. Nach dem Low bei 2932 hat sich der Kurs noch einmal nach oben bewegt, um bei 3145 Punkten erneut nach Süden abzudrehen. Es wurde also wieder ein tieferes Hoch ausgebildet (da die Marke von 3157 Punkten nicht mehr erreicht werden konnte). Nachdem der Kurs dann am Freitag sein Doji-Low von Donnerstag nach unten durchbrochen hatte, kannte der Verfall kein Halten mehr und es wurde ein tieferes Low per Schlusskurs ausgebildet. Die untergeordnete Trading-Range zwischen 2932 und 3157 Punkten steht somit deutlich zur Disposition! Zumindest per Definition ist diese bereits hinfällig. Als nächstes Kursziel muss nun die Marke von 2836 Punkten angesehen werden, welche zugleich die letzte, sinnvoll herleitbare, charttechnische Unterstützung ist, bevor mittelfristig die Lows bei 2500 Punkten in Angriff genommen werden können.
Positionierungen:
Am Freitag wurde der Short-Trigger für kurzfristige Positionen, welcher mit 2932 Punkten angegeben war, gerissen. Damit sollten sich Positions-Trader nun auf der Short-Seite positioniert haben. Als Kursziel ist zunächst der Bereich um 2836 Punkten anzuvisieren. Wird diese Marke erreicht, ist die Situation neu zu analysieren. Sollten sich in diesem Bereich Umkehrmuster ausbilden, ist die Short-Position zu schließen. Sollte die Marke von 2836 Punkten dagegen nach unten durchbrochen werden, sind die Lows bei ca. 2500 Punkten das mittelfristige Ziel.
Als maximales Stopploss-Niveau ist für die aktuelle Short-Position zunächst die neue Abwärtstrendlinie zu nennen. Sollte diese nämlich am Montag neutralisiert werden, muss man davon ausgehen, dass die untergeordnete Trading-Range weiterhin Bestand hat. In diesem Falle wäre nur die untere Begrenzung anzupassen.
FAZIT:
Der DAX hat sich in eine lukrative Ausgangssituation für kurzfristig weiter fallende Kurse gebracht. Entscheidend für die mittelfristige Entwicklung ist, ob die Marke von 2836 Punkten halten wird.
A.Vester Autor: Andreas Vester, 20:16 18.01.03
EUROATTACK
18.01.2003, 21:56
ftd.de, Sa, 18.1.2003, 17:45
Börsenausblick: Euro nimmt die nächste Hürde in Angriff
Von Dirk Benninghoff, Frankfurt, und Nicola Liebert, New York
Der Euro wird auch in der kommenden Woche zu den Gewinnern der Irak-Krise gehören. Für die Aktienmärkte sind die Aussichten dagegen mau.
Die Devisenexperten der Bankhäuser erwarten, dass die europäische Gemeinschaftswährung ihre Rally bis auf über 1,07 $ fortsetzen wird, nachdem sie am Freitag ein Tageshoch von 1,0679 $ übersprungen wurde. "Es ist noch Kaufinteresse da. Viele Anleger sind noch nicht so positioniert, wie sie es gerne sein möchten", sagte Devisen-Strategin Sabina Jacobs von Dresdner Kleinwort Wasserstein. Auch Gold dürfte nach Expertenmeinung als "sicherer Hafen" weiter gefragt sein, nachdem es in der vergangenen Woche zeitweise ein Sechs-Jahres-Hoch erreicht hatte - nicht zuletzt wegen der Waffenfunde der Uno-Inspekteure im Irak.
Hohe Schwankungen bei Aktien
Für den Aktienmarkt bestehen vor diesem Hintergrund keine sonderlich rosigen Aussichten. Die meisten Strategen rechnen mit einer Seitwärtsentwicklung. Ruhig dürfte diese allerdings nicht verlaufen. Die meisten Börsianer rechnen mit hohen Kursschwankungen. Die geopolitischen Risiken erschwerten die Prognosen für die Aktienmärkte, schreibt die Bankgesellschaft Berlin, die bis zu "eindeutigen politischen Entscheidungen" mit seitwärts laufenden Kursen rechnet. Auch Credit Suisse First Boston ist dieser Meinung. Es sei nicht an der Zeit "aggressive Wetten auf Aktien einzugehen". Das gleiche gelte für Anleihen.
Schon in der vergangenen Woche pendelten die Kursbarometer lange Zeit richtungslos hin und her, bevor es zum Schluss bergab ging. Grund: Enttäuschende Quartalszahlen und schwache Konjunkturdaten. "Wenn wir den Eindruck bekämen, dass sich die Lage bei den US-Unternehmen verbessern würde, dann würde dies den Irak-Faktor ausgleichen", sagt Larry Wachtel von Prudential Financial. Dies war aber in den vergangenen Tagen nicht der Fall. Die Ergebnisse von Microsoft oder Intel führten nicht zu Freudensprüngen der Investoren. Das Fazit von Helaba Trust: "Eine nachhaltige Verbesserung der Unternehmensgewinne zeichnet sich noch nicht ab."
So verlor der Dax in der abgelaufenen Woche 3,9 Prozent, während der Stoxx 50 um 4,2 Prozent sank. Der Dow Jones gab 2,3 Prozent nach, der Nasdaq Composite 4,9 Prozent. Die Angst vor einem Krieg im Irak sei in Europa größer als in den USA selbst, meint die DZ Bank. Ein Beleg: Während die Volatilität in den USA auf Werte um 27 Prozent sank, stieg der V-Dax in Frankfurt auf 40 Prozent.
Geht es erst einmal los mit der militärischen Auseinandersetzung, könnte diese die Märkte noch stärker belasten. Eingepreist sei eine relativ schnelle Lösung des Konfliktes, sagt Roland Ziegler, Stratege bei der ING/BHF-Bank. Allerdings kein "Best-Case-Szenario". Dieses wäre die Abdankung Saddam Husseins, bevor der Krieg startet. Für den Dollar würde dies nach Ansicht von Dresdner-Expertin Jacobs allerdings keinen nachhaltigen Aufschwung bedeuten. Die US-Märkte seien überbewertet, das hohe Leistungsbilanzdefizit laste zusätzlich auf der Währung. So rechnet Dresdner Kleinwort Wasserstein auf Zwölf-Monats-Sicht mit einem Euro von 1,11 $.
Euro lädt zu Wetten ein
Die Strategen sind fast durch die Bank bereit, Wetten auf den Euro und das Gold einzugehen. "Die Schwäche des Dollar dürfte vorerst anhalten", prognostiziert Helaba Trust. Bei Ausbruch des wahrscheinlichen Krieges im Irak dürfte die US-Währung noch einmal in die Knie gehen. Die Bremer Landesbank macht sowohl für die Dollarschwäche als auch für Stärke des Goldes nicht nur den Irak verantwortlich, sondern vielmehr fiskale und konjunkturelle Einflüsse: eine hohe Verschuldung, Niedrigstzinspolitik, Überkapazitäten und eine überproportionale Geldmengenausweitung.
Zum Wochenschluss erreichte das Edelmetall bei 358,50 $ pro Unze ein neues Sechs-Jahres-Hoch. Die Experten erwarten, dass sich der Trend fortsetzt. Angesichts der unsicheren Gesamtlage blieben die "sicheren Häfen" attraktiv, sagt David Manso Fondsmanager bei Gesatlantico in Madrid. Händler Peter Tse von Mocatta in Hongkong rechnet damit, "dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis wir 360 $ sehen."
Angesichts der Spannungen rechnen die Börsianer auch beim Öl weiterhin mit hohen Preisen. Neben dem Irak-Konflikt trieb auch der Streik im für die USA sehr wichtigen Ölland Venezuela die Notierungen am Freitag an der New Yorker Terminbörse in Richtung 34 $ je Barrel (159 Liter).
Neben den Entwicklungen im Fall Irak werden die Märkte vor allem die zahlreichen Quartalszahlen unter die Lupe nehmen, die in den kommenden Tagen erwartet werden. Unter anderen legen in den USA die Blue Chips Citigroup und 3M (Dienstag), JP Morgan Chase (Mittwoch) und AT&T (Donnerstag) die Ergebnisse des vierten Quartals vor. Auch aus der Pharma- und der Hightechbranche wird es Zahlen hageln. An der Konjunkturfront dagegen ist es recht ruhig.
In Europa wird hier am Dienstag der deutsche Frühindikator des ZEW, der die Konjunkturerwartungen der Unternehmen widerspiegelt, von Interesse sein. Die DZ-Bank erwartet, dass der Index "Deutschlands Schwäche noch einmal unterstreichen" werde. Zudem werden Inflationsdaten aus der Eurozone und aus Deutschland erwartet. In Europa kommt die Saison der Quartals- und Jahresberichte langsam in Fahrt. Unter anderem präsentieren die Hightech-Schwergewichte Nokia und Siemens (beide Donnerstag) ihre jüngsten Ergebnisse.
Klare Trends bei Euro und Gold
Auch bei den Staatsanleihen erwarten die Experten wenige Veränderungen. Die neuen Konjunkturdaten werden die derzeit vorherrschende Einstellung kaum verändern, schreibt die DZ Bank. Sie rechnet daher nicht damit, dass der Bund-Future aus seiner Schwankungsbreite von 112,20 und 113,57 Punkte ausbrechen wird. Ähnlich sieht Credit Suisse First Boston die Entwicklung. Die Bonds dürften sich weiter in den derzeitigen Handelsspannen bewegen, bis eine neue Uno-Resolution zum Irak bevorstehe. Zuletzt hatten sich die Staatsanleihen auf hohen Niveau stabilisiert. Die Rendite der Zehnjährigen US-Treasuries bewegt sich seit Mitte Oktober auf niedrigen Ständen zwischen 3,8 und 4,25 Prozent, die der Zehnjährigen in Deutschland tendiert um die 4,2 Prozent.
© 2003 Financial Times Deutschland
TrendTrade
19.01.2003, 11:00
DAX Positions-Trading: Update 20.01.03
Mittelfristige Betrachtung:
Der Weekly-Chart des DAX macht zum aktuellen Zeitpunkt keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck. Die positive Tendenz, welche zu Jahresbeginn zu sehen war, ist vollends verschwunden. Die Kursgewinne sind zwar noch nicht ganz aufgezehrt, aber der DAX ist auf dem besten Wege, neue Jahres-Lows zu generieren. Kritisch ist, dass der Index jetzt bereits zum zweiten Mal auf Wochenbasis unterhalb der 3000er Marke geschlossen hat.
Die Markttechnik ist zwar noch positiv zu werten, mahnt aber auch zur Wachsamkeit. Der slow stoch befindet sich noch in der neutralen Zone. Einen dynamischen Anstieg kann er aber nicht vollziehen. Im Gegenteil: nach zwei schwachen Wochen nimmt die Steigung des Indikators weiter ab.
Beim MACD verhält es sich ähnlich. Auch dieser Indikator liegt weiterhin oberhalb seiner Triggerlinie. Der Anstieg ist hier aber bereits gänzlich zum Erliegen gekommen, sodass der MACD die aktuelle übergeordnete Trading-Range bestätigt.
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/07
Kurzfristige Betrachtung:
Am vergangenen Freitag ist der Deutsche Aktienindex förmlich eingebrochen. Mit einem Verlust von 135 Punkten hat der DAX die abgelaufene Handelswoche beendet. Dies entspricht dem größten Verlust der letzten 13 Handelstage. Dabei hat der Index seine Orientierungsmarke bei 2932 Punkten (Low vom 09.01) nach unten durchbrochen und diesen Ausbruch per Close bestätigt. Das einzig Positive ist, dass dieser Ausbruch noch nicht als signifikant eingestuft werden kann. Trotzdem spiegelt dieses Kursverhalten die negativen Indikationen der letzten Tage wieder.
Zunächst ist es dem DAX zu Beginn des Jahres nicht gelungen, deutlich über eine 50%-Korrektur der Abwärtsbewegung seit dem High bei 3476 Punkten hinauszukommen. Somit wurde die wichtige Widerstandszone bei 3224 Punkten erst gar nicht mehr erreicht. Bei 3157 Punkten war zunächst Schluss. Nach dem Low bei 2932 hat sich der Kurs noch einmal nach oben bewegt, um bei 3145 Punkten erneut nach Süden abzudrehen. Es wurde also wieder ein tieferes Hoch ausgebildet (da die Marke von 3157 Punkten nicht mehr erreicht werden konnte). Nachdem der Kurs dann am Freitag sein Doji-Low von Donnerstag nach unten durchbrochen hatte, kannte der Verfall kein Halten mehr und es wurde ein tieferes Low per Schlusskurs ausgebildet. Die untergeordnete Trading-Range zwischen 2932 und 3157 Punkten steht somit deutlich zur Disposition! Zumindest per Definition ist diese bereits hinfällig. Als nächstes Kursziel muss nun die Marke von 2836 Punkten angesehen werden, welche zugleich die letzte, sinnvoll herleitbare, charttechnische Unterstützung ist, bevor mittelfristig die Lows bei 2500 Punkten in Angriff genommen werden können.
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/08
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/09
Hervorzuheben ist, dass dieser Ausbruch aus der untergeordneten Range bedeutsam werden kann. So hat der Bund Future am Freitag ein zweieinhalb Jahreshoch erklommen, was die negativen Erwartungen bgzl. Aktien bestätigt.
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/10
Auch der Blick über den großen Teich verheisst mittelfristig nichts Gutes. Der S&P 500 befindet sich weiterhin in einer breitgefassten Trading-Range, welche sich zwischen 867 und 954 Punkten erstreckt. Seit August 2002 haben sich drei markante Hochpunkte gebildet. Das Problem ist allerdings auch hier, dass wir es mit abnehmenden Hochpunkten, d.h. mit tieferen Highs zu tun haben, welche auf Angebotsüberschüsse hindeuten, die sich im Laufe der Zeit nach unten bewegen. Als Kursziel für den S&P 500 muss nun die untere Trading-Range-Begrenzung bei 867 Punkten angesehen werden.
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/11
Positionierungen:
Am Freitag wurde der Short-Trigger für kurzfristige Positionen, welcher mit 2932 Punkten angegeben war, gerissen. Damit sollten sich Positions-Trader nun auf der Short-Seite positioniert haben. Als Kursziel ist zunächst der Bereich um 2836 Punkten anzuvisieren. Wird diese Marke erreicht, ist die Situation neu zu analysieren. Sollten sich in diesem Bereich Umkehrmuster ausbilden, ist die Short-Position zu schließen. Sollte die Marke von 2836 Punkten dagegen nach unten durchbrochen werden, sind die Lows bei ca. 2500 Punkten das mittelfristige Ziel.
Als maximales Stopploss-Niveau ist für die aktuelle Short-Position zunächst die neue Abwärtstrendlinie zu nennen. Sollte diese nämlich am Montag neutralisiert werden, muss man davon ausgehen, dass die untergeordnete Trading-Range weiterhin Bestand hat. In diesem Falle wäre nur die untere Begrenzung anzupassen.
http://img.wallstreet-online.de/news/010/18/12
FAZIT: Der DAX hat sich in eine lukrative Ausgangssituation für kurzfristig weiter fallende Kurse gebracht. Entscheidend für die mittelfristige Entwicklung ist, ob die Marke von 2836 Punkten halten wird.
Q: A.Vester Autor: Andreas Vester, 20:16 18.01.03
EUROATTACK
19.01.2003, 12:34
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTA2LjEge30gc2 1hbGwge30gMA==/SZZ.gif
Sonntag, 19.01.2003, 11:22
Sinnerschrader: Potential (EurAmS)
Sinnerschrader hat dank eines positiven Zinsergebnisses im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2002/03 (September bis November) eine schwarze Null geschafft. Im operativen Geschäft des Internet-Dienstleisters fiel ein kleiner Verlust von 100000 Euro an. Die liquiden Mittel schrumpften wegen Restrukturierungskosten und Aktienrückkäufen um 900000 Euro auf 26,6 Millionen. Obwohl Finanzvorstand Thomas Dyckhoff noch keine Prognose abgeben will, ob auch im Gesamtjahr ein ausgeglichenes Ergebnis erreicht wird, hat das Papier Potenzial: Je Aktie beläuft sich der Cash-Bestand auf 2,30 Euro. Da das operative Geschäft, das im abgelaufenen Quartal immerhin für 3,4 Millionen Euro Umsatz gut war, auch bei leichten Verlusten nicht als bloßer Belastungsfaktor bewertet werden kann, sollte die Aktie mittelfristig wenigstens auf das Niveau der liquiden Mittel steigen.
Nach einer Verschnaufpause sollten weitere Kursgewinne drin sein.
Quelle: Euro am Sonntag 03/03
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=941500800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=2&sBenchcount=2&sMarket=SZZ.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SZZ.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=178&sTimeNav.y=11&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035203400+1042979400+941500800&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005cada800&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=941500800&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2=na&sBench2count=2&sBenchcount=2&sMarket=SZZ.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=SZZ.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=20&sTimeNav.y=10&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+941500800&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005cadae85&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81
EUROATTACK
19.01.2003, 12:37
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNTQyLjMge30gc2 1hbGwge30gMA==/PAQ.gif
Sonntag, 19.01.2003, 11:24
Parsytec: Abwarten (EurAmS)
Parsytec hat einen Großauftrag des koreanischen Stahlkonzerns Posco an Land gezogen. Der Spezialist für Oberflächen-Inspektion liefert insgesamt fünf Systeme im Wert von 4,6 Millionen Euro an den zweitgrößten Stahlproduzenten der Welt. Möglicherweise hat der Auftrag Signalwirkung: Erst zehn Prozent der weltweit 3340 Stahl-Produktionslinien sind mit Oberflächen-Qualitätskontrollsystemen ausgerüstet. Das Marktpotenzial ist gigantisch - und Parsytec sieht sich mit einem Weltmarktanteil von 60 Prozent gut positioniert. Der Haken an der Sache: Durch die Bündelung einiger bereits im vierten Quartal 2002 eingeplanter Projekte mit Posco zu dem jetzt gemeldeten Großauftrag verschiebt sich das Erreichen der Gewinnschwelle aufs erste Quartal 2003. Die Euphorie der Börsianer hält sich deshalb in Grenzen. Anleger sollten mit Käufen noch abwarten.
Da 2002 ein Verlust angefallen sein dürfte, vorerst ein Titel für die Watchlist.
Quelle: Euro am Sonntag 03/03
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=929577600&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=8&sAv2plus2.y=6&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=PAQ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=chart1&sSymbol=PAQ.ETR&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035203400+1042979400+929577600&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005f3664c7&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=929577600&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=PAQ.ETR&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=PAQ.ETR&sTimeNav=true&sTimeNav.x=17&sTimeNav.y=11&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+929577600&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005f3665e7&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81
EUROATTACK
19.01.2003, 12:39
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86OTgwNjkyNjUwLjAge30gc2 1hbGwge30gMA==/ONV.gif
Sonntag, 19.01.2003, 11:27
Onvista: Kurse um 4 Euro Einstiegsniveau (EurAmS)
Onvista machte in den vergangenen Wochen eine regelrechte Berg- und Talfahrt durch. Obwohl Deutschlands größtes bankenunabhängiges Finanzportal im November schwarze Zahlen gemeldet und einen positiven Ausblick geliefert hatte, verabschiedete sich der Kurs mehrfach unter die Cash-Position von 4,17 Euro je Aktie. Dabei hatten sich die Kölner frühzeitig auf das schwierige Marktumfeld eingestellt. Schlanke Kostenstrukturen und zurückhaltende Investitionspläne sollten das Unternehmen in die Lage versetzen, einen langen Börsenwinter durchzustehen, meinen etwa die Analysten von Independent Research. Möglicherweise haben die Kursschwankungen den Grund, dass die Börsianer dem Frieden nicht so recht trauen. Denn: Wie eine Unternehmenssprecherin gegenüber EURO erklärte, folgt Onvista dem Vorbild großer Konzerne und gibt keine Prognosen mehr ab.Kurse um vier Euro - oder sogar darunter - sind ein günstiges Einstiegsniveau.
Quelle: Euro am Sonntag 03/03
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=951696000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=9&sAv2plus2.y=5&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=ONV.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=chart1&sSymbol=ONV.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035203400+1042979400+951696000&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005f35d131&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=951696000&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=ONV.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=ONV.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=27&sTimeNav.y=9&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+951696000&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005f34439a&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81
EUROATTACK
19.01.2003, 12:42
http://informer2.comdirect.de/LIB_MM_DISPLAY__Y21wOi9tbS86MTAyOTQyMTE4NS4wIHt9IH NtYWxsIHt9IDA=/
Sonntag, 19.01.2003, 11:29
AOL: Er ist draußen (EurAmS)
Boris Becker ist bekanntlich drin. Steve Case nicht mehr. Mit dem Rücktritt des Internet-Pioniers endet die Vision von der neuen Medienwelt im Zeichen des Web. AOL Time Warner, Nummer 1 der Branche, wird noch lange unter der Fusion leiden, die sich als teuerster Fehlgriff der amerikanischen Firmengeschichte erwiesen hat.
von Stefan Beste, Euro am Sonntag 03/03
Sie wollten seinen Kopf - jetzt haben sie ihn. Steve Case, InternetPionier und Chairman von AOL Time Warner, des größten und mächtigsten Medienkonzerns der Welt, stand schon lange auf der Abschussliste. In der vergangenen Woche nun kündigte er an, er werde auf der Hauptversammlung im Mai seinen Posten räumen. Nachfolger und damit neuer starker Mann bei AOL Time Warner wird Vorstands-Chef Richard Parsons, der künftig beide Positionen innehaben wird.
Case geht nicht freiwillig. "Ich wäre gern noch viele Jahre Verwaltungsratsvorsitzender dieses großartigen Unternehmens geblieben", schrieb er in einem Brief an die übrigen Mitglieder des Gremiums, "doch ich glaube, dass mein Rücktritt das Beste für das Unternehmen ist". Ein Rückzug auf Raten, denn als einfaches Mitglied wird Case dem Führungsteam vorerst erhalten bleiben. Doch viel Einfluss auf die Geschäfte wird die einstige Legende der New Economy künftig wohl nicht mehr haben.
Das sah im Januar 2000 noch anders aus: Damals gaben Case als Gründer und Chef von America Online (AOL) und der damalige Time-Warner-Boss Gerald Levine bekannt, dass der Internet-Serviceprovider den Medienkonzern übernehmen werde. Der Deal galt als endgültiger Sieg der New über die Old Economy. Die Aktionäre von AOL hielten 55 Prozent an dem gemeinsamen neuen Unternehmen.
Case selbst war auf dem Höhepunkt seiner beruflichen Karriere angelangt. Er wurde als Visionär eines neuen Zeitalters gefeiert, war der mächtigste Medienmanager der Welt. Doch der Jubel kam zu früh. Die viel beschworenen Synergien aus Internet und klassischen Medien sind bis heute Wunschdenken geblieben. Die Vision vom integrierten Konzern, in dem sich die einzelnen Sparten gegenseitig befruchten und zu einem hochprofitablen Ganzen verschmelzen, ist weiter von der Realität entfernt denn je.
Ted Turner, der legendäre Gründer des Nachrichtenkanals CNN und mit vier Prozent Anteil an dem fusionierten Unternehmen größter Einzelaktionär, jammerte schon Ende 2001 öffentlich: "Mein Unternehmen Time Warner zu verkaufen, war der größte Fehler meines Lebens." Der 64-Jährige Multimilliardär und Ex-Ehemann des Filmstars Jane Fonda war es auch, der hinter den Kulissen den Abgang von Case betrieben haben soll.
Wenig verwunderlich angesichts der Verluste, die Turner seither mit seinem Investment erlitten hat. Rund 70 Prozent verlor die Aktie an Wert, nachdem die Fusion im Januar 2001 endgültig unter Dach und Fach war. Und es war ausgerechnet die Internet-Sparte, die die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Statt den operativen Gewinn wie angekündigt Jahr für Jahr um 30 Prozent zu steigern, entwickelte sich AOL zum Sorgenkind des Konzerns. Kaum waren nach der vermeintlichen Traumhochzeit die Flitterwochen vorbei, begann der Rosenkrieg. Die Time-Warner-Manager des Zeitschriftengeschäfts, der Musiksparte sowie der Filmstudios und Fernsehsender waren keineswegs gewilllt, sich den Web-Yuppies aus Dulles, Virginia, unterzuordnen.
Der erbitterte Machtkampf in den Chefetagen des Time Building in New York oder den Vorstandsbüros der traditionsreichen Warner-Studios in Hollywood forderte bald die ersten Opfer unter den AOL-Führungskräften. Einer nach dem anderen musste das Unternehmen verlassen. Case hielt am längsten durch. Mit seinem Abgang endet auch die Sonderstellung von America Online. Fortan ist der Internet-Dienst innerhalb des Konzern nur noch eine Sparte von mehreren.
Die Investmentbank Goldman Sachs schätzt, dass der AOL-Anteil am Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2002 auf etwa 20 Prozent gesunken sein dürfte. Beim Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (Ebitda) seien es gar nur 19 Prozent. Jessica Reif-Cohen, Internet-Analystin von Merrill Lynch, vermutet deshalb, dass AOL schon bald aus dem Firmennamen gestrichen werden könnte.
Möglicherweise kommt es noch dicker: Schon wird spekuliert, Konzernchef Parsons würde sich lieber heute als morgen von dem ungeliebten Partner trennen. Zumal die weiteren Aussichten nicht gerade rosig sind.
Zwar ist AOL mit 35 Millionen Abonennten im Internet-Geschäft nach wie vor das Maß aller Dinge, doch entscheiden sich immer weniger Neukunden für den Provider. Im Dezember 2002 musste der Konzern einräumen, dass die Werbeverkäufe, neben den Abo-Gebühren die zweite wichtige Einnahmequelle, 2003 voraussichtlich um bis zu 50 Prozent einbrechen werden.
Parsons hat auch ohne AOL schon genug Probleme. So macht die Krise der Musikindustrie Warner Music, Nummer 2 der Branche, schwer zu schaffen. Noch immer gibt es kein Mittel gegen die ständige Zunahme von Raubkopien. Auch die Fernsehsparte steht unter enormem Druck. 2002 war der Nachrichtenkanal CNN erstmals vom Rivalen Fox News von der Spitze der US-Nachrichtensender verdrängt worden. Als Konsequenz hatte CNN-Chef Walter Isaacson am vergangenen Montag seinen Platz geräumt.
Zudem will Parsons die Kabelsparte möglichst schnell an die Börse bringen - angesichts der Flaute an den Aktienmärkten keine leichte Aufgabe. Doch ein Schuldenberg von 26 Milliarden Dollar lässt ihm kaum eine andere Wahl. Andernfalls droht eine weitere Herabstufung bei den Rating-Agenturen, was die Zinskosten weiter in die Höhe treiben würde.
Erfreulich entwickelt sich derzeit nur die Filmsparte. Die Hollywood-Studios von Warner Brothers dominierten 2002 mit "Harry Potter und die Kammer des Schreckens", dem zweiten Teil der Trilogie "Der Herr der Ringe" und der Gangsterkomödie "Oceans Eleven" unangefochten die Kinocharts. Das reicht aber nicht, um das Vertrauen der Investoren zurückzugewinnen. Zu groß waren die Enttäuschungen der vergangenen Jahre.
Die nächste unangenehme Überraschung könnte schon am 29. Januar bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen ins Haus stehen. Erst vor wenigen Wochen hatte Parsons verkündet, dass AOL Time Warner weitere zehn bis 20 Milliarden Dollar für überteuerte Firmenkäufe abschreiben muss - und das, obwohl den Aktionären bereits im vergangenen Jahr die mit 54 Milliarden Dollar größte Abschreibung der US-Firmengeschichte beschert worden war.
Zudem ermitteln das US-Justizministerium und die Börsenaufsicht SEC noch immer wegen Bilanzmanipulation gegen America Online: Es geht um den Vorwurf, der Internet-Provider habe Werbung verkauft und sei dafür von seinen Kunden mit Dienstleistungen bezahlt worden - mit dem Effekt, dass die Bilanzen künstlich aufgebläht wurden. Daneben sollen hochrangige AOL-Manager im Vorfeld einer Gewinnwarnung eigene Aktien des Unternehmens verkauft haben.
Für eine Entwarnung ist es daher zu früh. Die meisten Analysten sind sich einig: Der Kursverlust von mehr als 80 Prozent seit Ankündigung der Fusion ist bei näherer Betrachtung keineswegs übertrieben. Ein Gutteil davon sei zwar auf das Platzen der Internet-Blase zurückzuführen, die auch alle anderen Unternehmen der Branche erfasst hat. Aber für ein Unternehmen, das voraussichtlich auch in diesem Jahr kaum wachsen wird, ist ein KGV von knapp 18 noch immer viel zu hoch.
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=835747200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=1&sAv2plus2=true&sAv2plus2.x=9&sAv2plus2.y=6&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=AOL.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=chart1&sSymbol=AOL.FSE&sTimeframe=3M&sTimestamp=1035203400+1042979400+835747200&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005f33264a&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?Xun=Hariwake&disclaimer=ok&iInd0=na&iInd1=na&iInd2=na&iInd3=na&iIndcount=2&iType=1&minYear=835747200&sAv1=38&sAv2=200&sAv2count=2&sAv3=na&sBench1=na&sBench2count=2&sBenchcount=1&sMarket=AOL.FSE&sOrdType=price&sScale=linear&sSettings=na&sSymbol=AOL.FSE&sTimeNav=true&sTimeNav.x=21&sTimeNav.y=13&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+835747200&selected=chart&__sv=3f98c86a21309b2c3653ba9b3911005f33232c&&sid=aaee4839b731d9267c8a62b1d78f81
EUROATTACK
19.01.2003, 12:43
Sonntag, 19.01.2003, 11:32
Hightech - Das Trio gegen Tristesse (EurAmS)
Die Stars des Hightech- und InternetBooms arbeiten am Comeback. Cisco, Intel und EMC machen gute Geschäfte - trotz magerer Zeiten. Die Aktien sind wieder einen Blick wert. Andere (noch) nicht.
von Klaus Schachinger -Euro am Sonntag 03/03
Joe Tucci (54) formulierte Anfang Januar noch zurückhaltend: "Die starken Zahlen im vierten Quartal ermutigen uns." Der Chef des amerikanischen Datenspeicher-Riesen EMC hätte bei der Abgabe der Quartalsprognose auch lauter auftreten können. Denn EMC hat in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres die Wende geschafft.
Am kommenden Donnerstag gibts genaue Zahlen für das vierte Quartal 2002. Und so viel steht jetzt schon fest: Mindestens 1,47 Milliarden Dollar Umsatz und ein bis zwei US-Cent Gewinn - ohne Restrukturierungskosten - pro Aktie präsentiert Tucci den Analysten. Die hatten mit zwei US-Cent Verlust und nur 1,28 Milliarden Dollar Umsatz gerechnet. Das Comeback hat gedauert. Mehr als zwei Jahre standen das Unternehmen und seine Aktie unter Druck - wie die Papiere der gesamten ersten Liga der US-Hightech-Konzerne. Die Kurse von Cisco Systems, EMC, Intel oder Sun Microsystems haben seit den Hochs im Oktober 2000 mehr als 80 Prozent an Wert verloren. Anleger wendeten sich ab mit Grausen.
Jetzt aber warten Börsianer auf den Neustart der Tech-Aktien. Denn ein Teil der ehemaligen Superstars der Börse ist fit wie noch nie. Allerdings ist das Potenzial für eine echte Hightech-Rally derzeit noch begrenzt. Der Grund: Die Absatzmärkte der Tech-Giganten schwächeln. "Noch ist es zu früh, bei den Ausgaben für Computer-Technologie von einer Trendwende zu sprechen", urteilt Tony Progemore, Marktforscher der Enterprise Storage Group.
Denn auch 2003 werden die Kunden der Hightech-Konzerne - trotz harten Sparens in den vergangenen zwei Jahren - nur das kaufen, was unbedingt nötig ist. Das hat Goldman Sachs in seiner vierteljährlichen Umfrage unter IT-Managern herausgefunden. Mehr als die Hälfte der Befragten glaubt, dass die Ausgaben für IT-Equipment um höchstens fünf Prozent steigen werden. Und sie unterscheiden deutlich zwischen Technologien mit hoher und geringer Priorität.
Am dringendsten investieren wollen Firmen 2003 demnach in Sicherheits-Soft- und -Hardware für drahtlose Kommunikation sowie Datenspeicher. Zurückgestellt werden Ausgaben für Luxus-Technologien wie Internet-Telefonie oder Videokonferenz-Systeme. Aber die großen Tech-Anbieter haben dazugelernt. Und EMC könnte die Wende gerade noch rechtzeitig geschafft haben. Ende 2000 kontrollierte der Konzern aus Hopkinton, Massachusetts 70 Prozent des High-End-Marktes für Datenspeicher. Doch die ehemals reichen Abnehmer verschwanden von heute auf morgen oder sparten, was das Zeug hielt. 2001 fiel EMCs Bruttomarge um fast die Hälfte auf 32 Prozent. Der Konzern schrieb zum ersten Mal seit zehn Jahren rote Zahlen. Tucci riss das Steuer herum. Die Firma, die fast ausschließlich Hardware verkaufte, forcierte die Software-Entwicklung. Bis 2004 will EMC noch 50 Prozent des Umsatzes mit Hardware machen, 30 Prozent sollen mit Software, der Rest mit Dienstleistungen erwirtschaftet werden. Und - undenkbar bis dahin - die Edel-Hightech-Schmiede EMC ging eine Allianz mit Preisbrecher Dell ein.
"Wir tun genau das, was die Konkurrenz uns nicht zutraut", sagte Tucci damals. Es hat sich gelohnt: Denn Boden gutgemacht hat EMC vor allem mit dem Verkauf günstiger Speichersysteme, die in einer Vetriebsallianz mit Computerbauer Dell verkauft werden. Mit einem Preis von durchschnittlich 28 000 Dollar sind die Datenhirne deutlich billiger als EMCs Luxus-Reihe. Die Profi-Speichersysteme kosten locker bis zu einer Million Dollar. Anklang finden Tuccis erste Erfolge beim Umbau von EMC deshalb auch bei Analysten. "Die Ergebnisse sind beeindruckend - vor allem im schwachen Markt. EMC hat das Jahr als Löwe, nicht als Lamm beendet", lobt Bear- Stearns-Analyst Andrew Neff. Den Erfolg der Dell-Allianz für EMC hatte Neff im EURO-Interview bereits im September vergangenen Jahres vorausgesagt.
Als Meister der Anpassung erwies sich ein Internet-Prediger. Ausgerechnet Cisco-Chef John Chambers, der die weltweit vernetzte flache Hierarchie seines Konzerns lange Zeit als einzigartiges New-Economy-Modell verkaufte, musste erkennen, dass Wachstum in mageren Zeiten nur mit den klassischen Mitteln möglich ist. Als die Internet-Blase platzte, entließ Chambers fast 10000 Mitarbeiter und schrieb Lagerbestände im Rekordwert von 2,5 Milliarden US-Dollar ab.
Cisco erzielt heute eine Bruttomarge von 69 Prozent. Das ist die höchste Marge in der Geschichte des Unternehmens. Die Radikalkur hat Cisco im Tagesgeschäft fit gemacht wie noch nie. Chambers hat nicht nur die Kosten im Griff wie niemand sonst. Der konzern hat einen weiteren großen Vorteil: Im Gegensatz zu den schwer angeschlagenen Konkurrenten Nortel und Lucent sind Cisco aus der New-Economy-Euphorie üppige Barreserven geblieben, rund 21 Milliarden Dollar. Übertroffen wird das nur vom PC-Monoplisten Microsoft.
Geschickt nutzt Chambers die Finanzkraft, um Joint Ventures aufzubauen und neue Märkte zu besetzen - und wenn möglich zu dominieren. So wurde mit Partner IBM, von dem Cisco den größten Teil seiner Chips bezieht, eine Vetriebsallianz für Cisco-Weichen geschlossen, die den Datenverkehr in Speichersystemen regeln sollen.
Noch zukunftsträchtiger aber könnte der so genannte Wi-Fi Markt für Chambers werden. Wi-Fi, die englische Abkürzung für Wireless Fidelity, ist ein neuer Funkstandard, der wegen seiner Schnelligkeit in Unternehmen als Alternative zum drahtgebunden Datenverkehr gehandelt wird. Cisco ist es gelungen, bei seiner Stammkundschaft - Konzerne aus allen Branchen - der Hardware-Lieferant Nummer 1 für drahtlose Netzwerke zu werden. Bear-Stearns-Analyst Neff sagt dem neuen Standard eine große Zukunft voraus: "Das wird eine Killer-Applikation."
Auch Chip-Gigant Intel ist bereit für das Wi-Fi-Geschäft. Mit seiner XScale-Chip-Architektur für mobile Kommunikaton zum Beispiel hat sich Intel früh eine Alternative zum klassischen PC- und Server-Geschäft aufgebaut. In der Branche gilt der Konzern, der in seiner Geschichte schon einmal gezwungen war, sich neu zu erfinden, als Paradebeispiel für erfolgreichen Wandel. Beispiel Speicherchips: Als die japanische Konkurrenz während der 80er- Jahre die US-Halbleiterindustrie massiv unter Kostendruck setzte, erkannte Intel, dass die fetten Jahre im Speicherchip-Geschäft vorüber sind und beschränkte sich auf Mikroprozessoren. Ein schwierige, aber erfolgreiche Entscheidung, wie sich heute zeigt. Schwer mit radikalem Umdenken tut sich Server-König Sun Microsystems. Tapfer stemmt sich Sun-Chef Scott McNealy gegen den Trend zum Massenprodukt. "Nagel und Hammer sind Massenprodukte, aber niemals ein Computer", sagt McNealy. Sein Konzern leistet sich weiterhin den Luxus, Prozessoren, Betriebssystem und Anwendungsprogramme selbst zu entwickeln. "Wir haben mehr Geld als die meisten unserer Kunden", bekräftigt McNealy immer wieder. "Zum Überleben reicht das. Nicht beantwortet hat McNealy die Frage, wie Sun wachsen will", sagt Analyst Neff. Eine Kooperation mit Dell kommt für Microsoft-Gegner McNealy nicht in Frage. Gut möglich, dass Sun trotz Trendsetter-Produkten ähnlich wie Apple in eine Nische gedrängt wird.
Niemand weiß, wann der Neustart beginnt. Aber das Sun-Desaster in der vergangenen Woche machte deutlich warum mutige Erneuerer wie Joe Tucci die Favoriten der Wall Street sind.
EUROATTACK
19.01.2003, 12:45
Sonntag, 19.01.2003, 10:07
WOCHENAUSBLICK: Börsianer rechnen weiter mit Kursverlusten - Zahlenreigen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Auch die neue, mit Unternehmensdaten voll gespickte Handelswoche scheint nichts Gutes zu verheißen. Börsianer rechnen mit verhaltenen Prognosen der Konzerne und mit darauf folgenden Kursverlusten. Allenfalls für einzelne Branchen könnten Unternehmensnachrichten für Furore sorgen.
"Die Unternehmen werden sich nicht mit euphorischen Prognosen aus dem Fenster lehnen", sagt der institutionelle Kundenbetreuer Thilo Müller von der Landesbank Rheinland-Pfalz voraus. Darin sieht der Experte auch etwas Positives: "Das könnte der Grundstein sein, dass (bei den nächsten Quartalszahlen) in drei Monaten keine Enttäuschung aufkommt."
Pessimistischer zeigte sich Aktienhändler Guillermo Hernandez Sampere vom Frankfurter Wertpapierhandelshaus Seydler: "Kein Unternehmen hat bislang angekündigt, dass es 2003 erfolgreicher als im abgelaufenen Jahr wirtschaften wird. Da wir an der Börse aber die Zukunft handeln, wird nächste Woche wohl nichts passieren, was uns das Bärenfell auszieht."
Neben den Ergebnissen der Konzerne dürfte nach Einschätzung von Händlern auch die angespannte politische Lage weiterhin die Investitionsbereitschaft bremsen. "Der Markt fürchtet sich davor, dass Ende des Monats die Frist für die Waffenkontrolleure im Irak nicht verlängert wird", sagte Hernandez Sampere. "Dann kommt es zum Krieg." Der Marktstratege Gerhard Schwarz von der HypoVereinsbank rechnet deshalb bestenfalls mit "kurzfristigen Erholungsbewegungen".
Trotz des anstehenden Zahlenreigens glaubt Müller an einen sehr ruhigen Wochenstart, da die US-Börsen feiertagsbedingt geschlossen bleiben werden: "Ohne die Vorgaben bleibt es am Montag ruhig", sagte er. Lebhaft könnte es allerdings bei Infineon Technologies werden. Die Chipschmiede wird wegen des versetzten Geschäftsjahres am Montag über ihr erstes Quartal berichten. Einen Tag später zählt der Fahrzeug- und Anlagenbauer MAN seine Auftragseingänge des vergangenen Jahres auf. Und in den USA werden wichtige Großkonzerne wie Citigroup , Johnson & Johnson und Motorola ihre Zahlenwerke vorlegen.
Zur Wochenmitte stehen die vorläufigen Zahlen der Hannoverschen TUI auf dem Programm. Von ihrem Geschäftsergebnis berichten zudem Texas Instruments und Siebel Systems . Am Donnerstag präsentiert Siemens zur Hauptversammlung die Zwischenbilanz, während sich aus Finnland der Telekom-Ausrüster Nokia zu Wort meldet. Porsche liefert zum Aktionärstreffen Halbjahreszahlen. Erste Absatzzahlen werden zeigen, ob der Geländewagen Cayenne nicht nur ein Auto für schlechte Straßen sondern auch für schlechte Zeiten ist./so/mw/tv/af
Schönen Sonntag :D :D
Wochenausblick Asien - Schwacher Dollar belastet Samsung, Toshiba - China im Aufwärtstrend
[19.01.2003 - 13:41]
Die nächste Woche sieht für den japanischen Aktienmarkt nicht rosig aus. Der starke Yen belastet Global Player wie Honda Motor (853226) und Toyota Motor (853510) besonders stark.
Schwacher Dollar belastet
In der zu Ende gegangenen Woche legte der Nikkei 2,6 % auf 8.690 Punkte zu, der breiter gefasste Topix ebenfalls 2,6 % auf 859 Zähler. Der Yen verteuerte sich in den letzten 3 Monaten um 6 %. Damit liegt der Yen 4,5 % über den Erwartungen der Firmen. Auch der südkoreanische won machte in den letzten 3 Monaten 6,3 % gegenüber dem Dollar gut.
Techs unter Druck
Computerwerte wie Toshiba (853676)werden unter den Prognosen von Texas Instruments (852654) oder Intel etc. zu leiden haben, die andeuten, dass eine Belebung der Nachfrage weiter auf sich warten läßt. Letzte Woche erst deutete Microsoft (870747) an, die Gewinnprognosen zu verfehlen und Intel reduzierte seine Investitionsausgaben.
Die Aktie von Samsung Electronics (881823), dessen Produktion von Speicherchips und Computerteilen ein Zehntel der südkoreanischen Exporte ausmacht, wird angesichts der momentanen Situation schwach gesehen. Ähnlich dürfte es der Aktie von Taiwan Semiconductor Manufacturing (909800) ergehen. Das Unternehmen verkauft einen Großteil seiner Produktion an NVIDIA (918422) und Intel (855681). Die Papiere von Chunghwa Picture Tubes, des drittgrößten Herstellers von Flachbildschirmen auf der taiwanesischen Insel, könnten ebenfalls unter Druck kommen.
China mit Chancen
Gewisse Chancen werden den Aktien der Betreiber von gebührenpflichtigen Strassen Jiangsu Expressway und Anhui Expressway (903750) eingeräumt. Sie werden zukünftig vom Anstieg der zugelassenen PKWs in China profitieren. So kündigte Denway Motors (886271) ein Partner von Honda Motor (853226) am 15. Januar an, beim Verkaufstart des neuen 2,4-Liter Accord 13 % unter dem Preis vergleichbarer Modelle zu bleiben. Der chinesischen Wirtschaft ist weiterhin viel zuzutrauen: Sie ist letztes Jahr um 8 % gestiegen und war damit die am schnellsten wachsende Wirtschaft weltweit.
In diesem Sinne, viel Erfolg für die nächste Woche!
Ihr Team von Boersenreport.de
DAX: Hält die 2.836 Punkte Marke?
von Thomas Theuerzeit, animusX
Der Dax war zunächst Positiv in die vergangene Woche gestartet bevor er erneut um das Niveau von 3.160, genauer ab 3.145 Punkte den Rücksetzer einlegte. Schnell und dynamisch fiel er dann von Mittwoch an erneut unter die 3.000er Marke und beendete die Woche mit 2.918 Punkte.
Obwohl ich in der Analyse letzter Woche schrieb, dass der Dax noch einmal einen Rücksetzer erfahren kann, habe ich mit so einem Ausmaß nicht gerechnet. Wie ist die jüngste Bewegung nun einzuordnen und wie sieht es mit den Aussagen der letzten Analysen aus?
Fakt ist, der Dax hat seine tertiäre Aufwärtstrendlinie dynamisch gebrochen. Auch die Tatsache, dass er wieder unterhalb der 3.000er Marke notiert und zeitgleich das Niveau von 2.930 Punkten unterschritten hat, ist nicht sehr glücklich. Bislang dippte der Dax zwar immer einmal unter 3.000 Punkte, konnte sich jedoch dann immer wieder schnell darüber stabilisieren - besonders zum Wochenschluss hin.
Was zeigen die jüngsten Daten der animusX-Auswertung?
Hier ist eine leichte Zunahme an Pessimismus zu erkennen. Die Kauf- und Verkaufsniveaus sind tendenziell nach unten verschoben worden. Signifikante Verschiebungen gab es auf der Vekäuferseite. Hier haben die Marktteilnehmer ihre Verkaufsabsichten bei 3.300 Punkte deutlich zugunsten 3.225 Punkte reduziert. Auf der Kaufseite hingegen, ist eine Zunahme der Kaufbereitschaft bei 2.840 und 2.780 Punkte zu vermerken. Nach wie vor scheint die 3.000er Marke kein Thema zu sein. Zwar spricht die Presse immer wieder von der psychologisch wichtigen 3.000er Marke - dieses kann ich aber aus Sicht von animusX nicht bestätigen.
Interessant ist die Verkaufsbereitschaft bei 2.970 Punkte. Diese ist im Vergleich zu der letzten Umfrage nahezu unverändert. Demnach müssten am Freitag ab diesem Niveau prozyklische Verkäufe eingesetzt haben. Die Dynamik von Freitag schließt dieses jedenfalls nicht aus. Und ein Blick auf den Stundenchart zeigt zudem, dass ab diesem Niveau noch einmal Schwung mit höheren Umsätzen in den Markt kam. Da aber diese Marke nun scheinbar „abgehandelt" wurde, muss sie für diesen Berichtszeitraum vernachlässigt werden.
Ich komme nicht umhin die jüngste Bewegung als harmlos abzutun. Daher möchte ich noch einmal an die Marke von 2.836 Punkte erinnern, die der Dax nicht signifikant und schon gar nicht auf Tagesschlußbasis unterschreiten sollte. Dann nämlich bestünde eine ernst zu nehmende Gefahr, dass der Dax schnell noch einige hundert Punkte Tiefer ginge. Zunächst aber kann festgehalten werden, dass ab diesem Niveau die ersten Teilnehmer wieder bereit sind auf „shoppingtour" zu gehen. Hierbei handelt es zwar noch nicht um eine große Bereitschaft, dennoch ist diese im Vergleich zu der letzten Umfrage stark angestiegen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt scheint der Dax in der kommenden Woche jedenfalls das Niveau verteidigen können. XETRA DAX INDEX
animusX-Ratio
http://www.technical-investor.de/cnt/upl/Techanalyst/RedID53/AnlID4038/ChartRatio600.jpg
B Ö R S E N - N E W S
'Spiegel': MobilCom-Gründer ohne Mehrheit in Hauptversammlung
In der Hauptversammlung des angeschlagenen Telekomunternehmens MobilCom am 27. Januar kann Unternehmensgründer Gerhard Schmid nach einem Bericht des "Spiegel" nicht mit einer Mehrheit rechnen. Der wegen umstrittener Aktiengeschäfte unter Untreueverdacht stehende Schmid hatte seinen Treuhandvertrag mit Ex-RTL-Chef Helmut Thoma gekündigt und auf den Wirtschaftsprüfer Otto Gellert übertragen, weil Thoma angeblich zu wenig gegen die Zerschlagung des Büdelsdorfer Unternehmens getan habe.
Er gehe davon aus, dass Gellert auf der Hauptversammlung die mit seinem MobilCom-Anteil von 42 Prozent verbundenen Stimmrechte ausüben werde, hatte Schmid gesagt. Allerdings sei ein Großteil des Aktienpakets wegen Schulden in Höhe von rund 300 Millionen Euro bei Banken verpfändet. Diese aber weigerten sich, die Stimmrechte an jemand anderen als Thoma zu übertragen, schreibt "Der Spiegel".
VOGEL, THOMA, GRENZ, FRANCE TELECOM HABEN MEHRHEIT
Zusammen mit dem Aktienpaket des ehemaligen MobilCom-Partners France Telecom dürfte die Fraktion um den designierten Aufsichtsratsvorsitzenden Dieter Vogel, Helmut Thoma und MobilCom- Chef Thorsten Grenz somit über eine ausreichende Mehrheit bei der Hauptversammlung verfügen und ihren Sanierungskurs durchsetzen. Schmid lasse von Juristen prüfen, ob die Haltung der Banken rechtmäßig ist, schrieb der "Spiegel".
Am vergangenen Dienstag hatte das Amtsgericht Schleswig den Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Ripken abberufen, der als Vertrauter Schmids galt. Ob der Aufsichtsrat noch vor der Hauptversammlung einen neuen Vorsitzenden wählen wird, ist unklar. Sowohl die Bundesregierung als auch MobilCom-Großaktionär France Télécom hatten darauf gedrängt, dass Vogel die Aufgabe übernimmt. Sie können jedoch die Mitglieder des Aufsichtsrats nicht auf ein bestimmtes Wahlverhalten verpflichten./DP/ra/as/
19.01.2003 - 14:11
Quelle: dpa-AFX
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=894240000&sSymbol=MOB.ETR&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+894240000&sid=
http://cdchart.innovative-software.com/_common/informer/lib/chart/middlechart.chart?minYear=877305600&sSymbol=PFTE.PSE&sTimeframe=iD&sTimestamp=iD+iD+877305600&sid=
B Ö R S E N - N E W S
CHART-KOLUMNE: Weiterhin neutrale Marktverfassung
che Marktbeurteilung
Auch die letzte Handelswoche brachte keine grundsätzliche Veränderung der strategisch neutralen Verfassung der internationalen Aktienindizes mit sich, wie sie bereits seit zwölf Wochen beschrieben wird. Noch immer dominieren seitwärts ausgerichtete Konsolidierungszonen, geprägt durch eine sehr niedrige Bewegungsdynamik. Im kurzfristigen Zeitfenster kam es in den letzten Tagen jedoch erneut zu einer Eintrübung an den Märkten. Bereits zur Wochenmitte hin, setzten sich die Verkäufer am Markt wieder durch und dominierten zum Wochenschluß hin eindeutig das Bild.
Diese Entwicklung, welche in den meisten beurteilten Aktienindizes Europas und der USA bisher noch keine direkte Gefährdung der mittelfristig neutralen Ausrichtung bewirkte, führte dagegen im deutschen Aktienindex DAX und im EUROSTOXX zu einer mittelfristig kritischeren Situation. In beiden Indizes näherte sich der Kursverlauf am Freitag der strategischen, unteren Begrenzung der übergeordneten Konsolidierungszone an.
DAX Zum Wochenende hin bleibt der DAX im strategischen Zeitfenster sowohl unter chart-, als auch unter markttechnischen Gesichtspunkten noch immer als neutral zu beurteilen. Diese Beurteilung behält ihre Gültigkeit, solange der Kursverlauf des DAX keine der beiden strategisch wichtigen Begrenzungsmarken des noch immer gültigen Konsolidierungsbereiches mit ansteigender Bewegungsdynamik über- oder unterschreitet. Diese Begrenzungen definieren wir aktuell im Bereich um 2.932 / 2.836 (untere Begrenzung und Unterstützung), sowie um 3.443 / 3.476 (obere Begrenzung und Widerstand). Mit der Abschwächung des Kurses bis auf 2.918 Indexpunkte, rutschte der DAX am Freitag abend in sein gültiges untere Unterstützungsband hinein. Sollte es hier zu einem Unterschreiten der 2.836 kommen, eröffnet sich ein weiterführendes analytisches Abwärtspotential bis in den Bereich um 2.500 hinein, dem bisherigen Bewegungstief des seit März 2.000 gültigen primären Abwärtstrends.
Aus markttechnischer Sicht fällt weiterhin die weitestgehend niedrige Bewegungsdynamik auf. Somit sind die Chancen noch akzeptabel hoch, dass es in dieser Woche nicht zu einem wirklich nachhaltigen Bruch der unteren Begrenzung der übergeordneten Konsolidierungszone kommt, sonder der Bereich 2.932 / 2.836 sich einmal mehr als Unterstützung behauptet.
Bestehende Short Positionen sollten somit engmaschig per Stop Kurs abgesichert werden.
--- Von Uwe Wagner, Deutsche Bank ---
19.01.2003 - 15:15
Quelle: dpa-AFX
EUROATTACK
19.01.2003, 18:49
dpa-AFX-Nachricht
Sonntag, 19.01.2003, 18:19
AUSBLICK: 'Alles ist möglich' bei Infineon - aktuelle Fassung, 11 Prognosen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Infineon Technologies AG wird am kommenden Montag nach Ansicht von Analysten für das abgelaufene Quartal mit 0,09 Euro pro Aktie einen niedrigeren Verlust ausweisen als im Jahr zuvor. Beim Umsatz rechnen die elf von dpa-AFX befragten Aktienexperten für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres 2002/03 (31. Dezember) im Schnitt mit 1,53 Milliarden Euro.
In den ersten drei Monaten des vergangenen Geschäftsjahres hatte der Münchner Halbleiterproduzent bei einem Umsatz von 1,03 Milliarden Euro einen Verlust pro Aktie von 0,48 Euro erzielt.
Die Analystenschätzungen gingen weit auseinander. Die Marktbeobachter tun sich schwer damit, abzuschätzen, wie sich die hohen Preisschwankungen auf dem Spotmarkt für DRAM-Speicherelemente im Ergebnis des Unternehmens niederschlagen. Beim Verlust pro Aktie reichte die Spanne der Erwartungen von 0,01 bis 0,19 Euro, beim Umsatz von 1,47 Milliarden bis 1,62 Milliarden Euro. "Alles ist möglich", schreibt Thomas Hofmann von der Landesbank Rheinland-Pfalz, der die Aktie als "Outperformer" einstuft.
WESTLB ERWARTET ERSTE GEWINNE IN DER DRAM-SPARTE
Die Experten wollen vor allem auf die Angaben zum durchschnittlichen Verkaufspreis (ASP) achten, den Infineon für seine DRAM-Produkte erzielen konnte. Karsten Illtgen von der WestLB Panmure ("Outperform") geht davon aus, dass die DRAM-Sparte bei einem ASP von 3,40 US-Dollar erste Gewinne schreiben dürfte. Dabei legt er Produktionskosten von 3,20 Dollar zugrunde. Oliver Wojahn von der Berenberg Bank ("Akkumulieren") rechnet dagegen mit einem leichten Verlust nach einem ASP von 3,05 Dollar bei Kosten von 3,10 Dollar.
Auch der aktuelle Stand im Streit mit dem taiwanischen Jointventure-Partner Mosel Vitelic Inc um ProMOS Technologies Inc interessiert die Analysten. Für Günther Hollfelder von der HypoVereinsbank ("Neutral") sind etwa die Forderungen an ProMOS und die aus Taiwan zu erwartenden Lizenzeinnahmen ein Thema.
EUROPA-AUSRICHTUNG KÖNNTE BELASTEN - MORGAN STANLEY Wie immer werden Aussagen zur weiteren Geschäftsentwicklung erwartet. Vishal Shah von Morgan Stanley geht davon aus, dass die starke Ausrichtung auf Europa eine Erholung verlangsamen könnte. "Europa steht für 46 Prozent der Umsätze von Infineon und wir erwarten, dass die Nachfrage in dieser Region schwach bleiben wird", sagte Shah der Wirtschaftsnachrichtenagentur dpa-AFX.
Einen positiven Ausblick gaben dagegen die Marktforscher von Future Horizons. "Es gibt ein Leben nach der Rezession", schreibt Malcolm Penn in seinem Januarbericht zur Lage der Halbleiterbranche. Er rechne damit, dass die Ende des Monats vom Branchenverband WSTS vorgelegten Daten zum abgelaufenen Quartal "einige sehr positive Ergebnisse" aufweisen werden./hi/fn
---von Andreas Hippin, dpa-AFX---
Bank Umsatz EBIT EPS
Berenberg Bank 1,48 Mrd EUR -57,6 Mio EUR
Goldman Sachs 1,55 Mrd EUR -41 Mio EUR -0,07 EUR
HypoVereinsbank 1,53 Mrd EUR -73 Mio EUR -0,11 EUR
JP Morgan 1,57 Mrd EUR -55 Mio EUR -0,07 EUR
Lehman Brothers 1,55 Mrd EUR -63 Mio EUR -0,10 EUR
LBBW 1,49 Mrd EUR -135 Mio EUR -0,13 EUR
LRP Research 1,50 Mrd EUR -230 MIO EUR -0,19 EUR
Merck Finck 1,47 Mrd EUR -37 Mio EUR -0,12 EUR
Morgan Stanley 1,53 Mrd EUR -20,2 Mio EUR -0,01 EUR
Bank Vontobel 1,51 Mrd EUR -43 Mio EUR -0,06 EUR
WestLB Panmure 1,62 Mrd EUR -9,0 Mio EUR -0,01 EUR
Maggi2097
19.01.2003, 19:34
Allen eine erfolgreiche Börsenwoche :) :)
Halte ein paar FJA SL 19 1.TZ 24,5/25,5
Gruß
Maggi
Wer will etwas aussergewöhnliches :wink: :
http://www.kochen-und-geniessen.de/rezept-db/bilder/kgbild20-614-1.jpg
Zitronen-Sorbet
Zutaten für 4 Personen:
5 unbehandelte Zitronen
135 g Zucker, 2 Eiweiß
evtl. Zitronenmelisse
Zubereitung
1. Von 4 Zitronen einen Dekkel abschneiden, unten flachschneiden. Fruchtfleisch auslösen, auspressen. 1 Zitrone abwaschen, Schale abreiben.
2. 350 ml Wasser und 125 g Zucker 5 Minuten sprudelnd kochen. Zitronensaft und -schale zufügen, aufkochen. Durchs Sieb gießen. Im Gefriergerät ca. 1 Stunde anfrieren.
3. Eiweiß und 10 g Zucker steif schlagen und unter das Sorbet heben. 2-3 Stunden gefrieren. Ab und zu umrühren.
4. Sorbet in die Zitronen spritzen. Evtl. mit Melisse verzieren.
Pro Portion ca. kcal 170
kJ 710
Eiweiß 2 g
Fett 0 g
Kohlenhydrate
Gute Nacht :D :D
Afclogic
20.01.2003, 07:16
Guten Morgen @ll
Sollte doch einen neuen Thread geben.
Hab aber keinen gefunden, also poste ich hier weiter.
USA heute Feiertag
Der Dax wird wohl seine Widerstandszone bei 2900 nicht ohne die Amerikaner aufgeben, ansonsten werden wir wohl schnell die 2840 sehen.
Eine kleine Gegenreaktion auf die Verluste vom Freitag sollte aber doch eigentlich drin sein.
Heute Zahlen:
Infinenon Technonlogies Zahlen 1.Quartal
Loewe vorl. Geschäftszahlen
computermaus
20.01.2003, 08:22
Guten Morgen
erstmal Kaffee..
Afclogic
20.01.2003, 08:23
DGAP-Ad hoc: Singulus Technologies AG <SNG> deutsch
SINGULUS TECHNOLOGIES meldet vorläufige Zahlen (ungeprüft) 2002:
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------
SINGULUS TECHNOLOGIES meldet vorläufige Zahlen (ungeprüft) 2002:
Umsatz 286 Mio. Euro, Ergebnis nach Steuern: 35 Mio. Euro
SINGULUS TECHNOLOGIES meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2002 einen
Gesamtumsatz von 286 Mio. Euro (ungeprüft) und damit eine Steigerung von 25 %
gegenüber Vorjahr (225,5 Mio. Euro). Die bisherige Prognose, wie im Bericht für
das III. Quartal 2002 erwähnt, lag mit einer Steigerung von 20 % unter den jetzt
effektiv erreichten Zahlen.
Auch der Gewinn nach Steuern für das Gesamtjahr 2002 liegt mit voraussichtlich
35 Mio. Euro (ungeprüft) ebenfalls 25 % über Vorjahr und übertraf in gleicher
Weise die bisherige Prognose von plus 20 %. Damit konnte die auch in früheren
Geschäftsjahren erzielte Netto-Umsatzrendite auf dem hohen Niveau von größer
13 % gehalten werden. Dieses sehr gute Ergebnis ist wesentlich auf die hohen
Umsätze mit DVD - Produktionsanlagen zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2002
wurden insgesamt 182 DVD-Installationen fakturiert, womit weltweit ein
Marktanteil von etwa 65 % erreicht worden ist.
Der Start ins neue Geschäftsjahr 2003 erfolgte bei lebhafter Nachfrage nach
allen Anlagen für die Produktion der verschiedenen DVD-Formate.
SINGULUS TECHNOLOGIES gehört somit weiterhin zu den gewinnstärksten Unternehmen
im Nemax 50. Mit Schreiben der Deutschen Börse vom 12.12.2002 hat das
Unternehmen die Zulassung zum neuen Segment "Prime Standard" erhalten. Die
beantragte Aufnahme in den neu gebildeten TecDAX-Index wird ebenfalls in Kürze
erwartet.
Der vollständige und geprüfte Jahresabschluss 2002 wird am 28. März 2003
veröffentlicht werden.Für weitere Informationen, wenden Sie sich bitte an:
Bernhard Krause, SINGULUS TECHNOLOGIES,
Tel.: 0049-6181-9828020
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 20.01.2003
TUXEDOMOON
20.01.2003, 08:24
na mal schaun was die Woche so bringt ...
Good Trade, allen ....
Uaah ,ich stinke nach Knobi ...:)
TUX
Afclogic
20.01.2003, 08:26
WKN 723890
Name SINGULUS TECHNOL
BID 12.90 EUR
ASK 13.34 EUR
Zeit
20.01.03 - 08:24:44 Uhr
letzter Kurs Xetra 12,74