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Einzelhändler freuen sich auf die Schule
Schüler von New York bis Kalifornien genießen zur Zeit die Sommerferien. Ganz wie ihre Altersgenossen in Deutschland liegen sie am Strand, toben in Disney-Land – und wollen ganz bestimmt nicht an die Schule denken. Ganz anders der Einzelhandel: Der rechnet jetzt schon aus, wie lukrativ der Beginn des neuen Schuljahres werden wird.
Die Branche hat Grund zum Jubel. Zu Beginn eines neuen Jahres rüsten Eltern ihre Kinder traditionell mit neuen Utensilien aus, vom Bleistift bis zum Laptop, aber auch mit neuen Klamotten und Schuhen. Laut einer aktuellen Umfrage geben sie dafür immer mehr Geld aus. Auf 18,4 Milliarden Dollar werden sich die Ausgaben in diesem Jahr summieren. Eine Familie mit schulpflichtigen Kindern lässt damit durchschnittlich 527 Dollar in den Läden – entsprechend kann die Branche kaum warten, bis nach wochenlanger Pause die Schulglocke wieder läutet.
Interessant ist, woher eine Steigerung von fast 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr kommt. Schließlich sind Schulhefte und Taschenrechner nicht derart dramatischer Inflation ausgesetzt. Vielmehr steigen mit dem Fortschritt auch die Vostellungen von Kindern und Eltern darüber, was man zu Beginn des neuen Schuljahres unbedingt braucht:
Bei immer jüngeren Schülern kommen Computer oder Laptops ins Haus, dazu Drucker und weitere Accesoires. Wer schon entsprechend bedient ist, kann sich unter Umständen auf ein neues Handy oder einen iPod freuen. Auch für solche Geräte, die den Unterricht eher hindern als fördern, steigen die Umsätze gegen Ende der Sommerferien massiv und im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent.
Für Kleidung auch, vor allem für Schuhe. Ein Umsatzwachstum von mehr als 10 Prozent wird erwartet, wenn die Kids die neueste Mode einfordern. Die suchen sie erwartungsgemäß selbst aus, ebenso wie viele andere Artikel. Mehr als die Hälfte der Einkäufe für das neue Schuljahr wird von den Schülern selbst ausgesucht, hat das Brancheninstitut des amerikanischen Einzelhandels NRF ermittelt.
Selbst bezahlen will der Nachwuchs hingegen nicht. Von den erwähnten 527 Dollar, die pro Familie ausgegeben werden, stammen im Schnitt magere 31 Dollar aus Teenager-Geldbeuteln – den Rest berappen die Eltern.
Diese wiederum werden immer preisbewusster, was direkt mit der inflationsbedingten Mehrbelastung an der Tankstelle und mit höheren Preisen für alles andere zu tun haben dürfte. Do stehen in diesem Jahr die sonst wenig angesagten Bürobedarfsläden und verschiedene Discount- und Billigketten ganz oben auf der Liste der angesteuerten Ziele. Im hochpreisigeren Fachhandel hingegen kaufen immer weniger Eltern ein.
Dabei ist das Wort ohnehin irreführend. Denn in bezug auf die Umfragen zum Schulbeginn schließt der „Fachhandel“ eher die Elektronikläden und Abercrombie & Fitch ein als Tante Anna´s Schul-Lädchen. Wo es Hefte und Schreibgerät gibt, Lineale und Schulranzen, da bleiben zu Beginn des neuen Schuljahres gerade noch 94 Dollar pro Haushalt liegen. Das ist weniger als ein Fünftel der gesamten Ausgaben im „Back-to-School“-Verkauf.
Lars Halter
NOVELLUS SYSTEMS INC
17.07.07 20:16 Uhr
33,10 USD
+11,49 % [+3,41]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
33,00 USD
Zeit
17.07.07 20:20
Diff. Vortag
+11,15 %
Tages-Vol.
494,96 Mio.
Gehandelte Stück
17 Mio.
Novellus Edging Off Pre-Market Highs, Sees Sharp About-face from After-Hours Declines
Boston, Jul 17, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- NVLS is only recently dropping back from a pre-market high of 31.20 - straddling the 31 mark ahead of the opening bell. The stock has recorded a sharp about-face from the 0.6% decline to 29.50 it posted in Monday's after-hours session following the company's quarterly results. Buyers have been strong in the issue this morning between 30.50 and 30.80.
Q.E.P. Co., Inc.
17.07.07 21:16 Uhr
10,70 USD
+65,63 % [+4,24]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
10,70 USD
Zeit
17.07.07 21:16
Diff. Vortag
+65,63 %
Tages-Vol.
9,29 Mio.
Gehandelte Stück
1 Mio.
EXPLORATIONINVESTOR.com: Q.E.P. Co., Inc. Reports Record Quarterly Revenues
Jul 17, 2007 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Exploration Investor strives to provide you with outstanding market results. We will be your number one resource for all your small and large cap needs. While working to keep you in touch with market activity, we also will keep you updated on the latest press. Today, July 16th we have identified, Q.E.P. CO., INC. (Nasdaq: QEPC) due to the attention they received after this recent corporate developments.
Q.E.P. CO., INC. (Nasdaq: QEPC), today announced financial results for the first quarter of its fiscal 2008.
Lewis Gould, Q.E.P.'s Chairman and Chief Executive Officer, stated: ''I am pleased with our performance in the first quarter of fiscal 2008. Several of the initiatives we launched during the latter half of fiscal 2007 took full effect at the start of fiscal 2008. Our quarterly sales were approximately $57 million for the first time in our history, a 5.5% increase over the $54 million achieved in the first quarter of fiscal 2007. Our gross profit percentage increased to 29.1% from 28.0% primarily due to product mix.
''These revenue increases at higher margins coupled with a small decrease in operating costs and expenses produced pre-tax profits of $2.0 million for the first quarter of fiscal 2008 as compared to $0.5 million for the same quarter last year.
''For the first quarter of fiscal 2008, the Company reported quarterly net income of $0.9 million, or $0.23 per diluted share, compared to income of $0.3 million or $0.08 per share for the first quarter of fiscal 2007.
''Also, I am delighted to report that for the first quarter of fiscal 2008, the Company generated $4.8 million of cash from operations, compared to $1.3 million of cash used in operations in the first quarter of fiscal 2007. With this generated cash, the Company was able to pay down debt by $4.5 million.''
During morning trading shares are up 82% to $11.75 with over 440,000 in volume. The Exploration Investor Research Team will continue to gauge the short and long term affects that this announcement will have on the company.
17.07.2007 21:31
INTEL - Das ist Dynamik!
Intel - Kürzel: INTC - ISIN: US4581401001
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 26,39 $
Kursverlauf vom 29.06.2006 bis 17.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung /1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die INTEL Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich in einer dynamischen Kursrallye, welche sich weiter beschleunigt. In unseren letzten Analysen wiesen wir verstärkt auf diese extreme Rallyesituation hin, zuletzt sehr präzise am 11.07.2007 in der ("INTEL - Jetzt schon kaufen?" - s. angehängte Chartgrafik). Auch heute zieht die Aktie deutlich an und sollte nun direkt bis 27,53 und 28,84 $ ansteigen. Darüber wird ein weiteres Kaufsignal generiert. Unter 25,18 $ hingegen würde eine Abwärtskorrektur bis 23,50 - 24,00 $ eingeleitet werden. Eine solche Zwischenkorrektur würde das mittelfristig bullische Bild aber nicht gefährden.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda1310.gif
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17.07.2007 22:59
Yahoo mit leicht schwächerem Ergebnis
Sunnyvale (BoerseGo.de) - Das Internetportal Yahoo (Nachrichten) hat im zweiten Quartal 2007 im Vergleich zur Vorjahresperiode einen Rückgang beim Gewinn um 2,3 Prozent von 164,33 Millionen auf 160,57 Millionen Dollar zu verzeichnen gehabt. Das Ergebnis je Aktie lag unverändert bei 11 Cent pro Aktie, entsprechend der Konsensschätzung der Analysten. Der Gesamtumsatz stieg um 7,6 Prozent von 1,58 auf 1,7 Milliarden Dollar. Der Nettoumsatz entsprach mit 1,24 Milliarden Dollar exakt den Erwartungen der Analysten. Der Nettoumsatz berücksichtigt nicht die Umsätze, die Yahoo von anderen Webseiten durch Werbung erhalten hat.
Yahoo Papiere verlieren nachbörslich 2,7 Prozent auf 26,78 Dollar.
HANDELSBLATT, Mittwoch, 18. Juli 2007, 13:12 Uhr
Krönung des Lebenswerks
Dow-Jones-Führungsspitze stimmt Murdoch-Plänen zu
Rupert Murdoch hat eine weitere wichtige Hürde zur Übernahme des „Wall Street Journal“ genommen. Die Führungsspitze des Mutterkonzerns Dow Jones sagte, sie werde dem Verkauf an Murdochs News Corp. zustimmen.
HB NEW YORK. Das Gremium sei dazu bereit, die Annahme von Murdochs fünf Milliarden Dollar (3,63 Milliarden Euro) schwerem Kaufangebot zu empfehlen, hieß es in einer Erklärung des Unternehmens. Allerdings steht Murdoch die schwerste Hürde noch bevor. Nach wie vor fehlt die Zustimmung der Eigentümerfamilie Bancroft, die einem Verkauf bislang gespalten gegenübersteht. Teile der Familie befürchten, dass im Falle eines Verkaufs das „Wall Street Journal“ seine journalistische Unabhängigkeit verlieren könnte. So trat Christopher Bancroft, einer der Dow-Jones-Direktoren, kürzlich an Großaktionäre mit der Aufforderung heran, genug Aktien aufzukaufen, um damit einen Verkauf des Unternehmens blockieren zu können. Das Geschäft soll der Familie wahrscheinlich am Montag nächster Woche präsentiert werden.
Zu dem Verlag gehören auch der Wirtschaftsdienst Dow Jones Newswires. Eine Übernahme von Dow Jones dürfte für den 76-jährigen Murdoch, der als einer der mächtigsten Medienunternehmer der Welt gilt, die Krönung seines Lebenswerks bedeuten. Murdoch hat für den Fall einer Übernahme Investitionen in das „Wall Street Journal“ und die Beibehaltung der journalistischen Unabhängigkeit angekündigt. Schon kurz nach der Offerte wurde klar, dass die Bancroft-Familie nicht geschlossen dem Werben Murdochs gegenübersteht. Die Familie kontrolliert 64 Prozent der Stimmrechte, 52 Prozent lehnten das Übernahmeangebot ab.
Das Spiel um Dow Jones ist aus
Die spannendste Übernahmeschlacht in der jüngeren Geschichte der Wall Street war auch gleich die langweiligste. Selten schaute die Finanzwelt mit so viel Interesse auf einen geplanten Merger wie im Fall von News Corp. und Dow Jones – und selten war von vorneherein so absehbar, wie sich die Sache entwickeln würde.
News Corp., das Imperium des umstrittenen Medienmoguls Rupert Murdoch, wird wohl für 5 Milliarden Dollar oder 60 Dollar pro Aktie den Verlag übernehmen, der mit dem Wall Street Journal die Finanzbibel schlechthin herausgibt und mit dem Anlegermagazin Barron´s und dem Online-Portal Marketwatch noch zwei weitere der wichtigsten Nachrichtensysteme der Wall Street am Start hat.
Auf einen solchen Deal haben sich jedenfalls News Corp. und der Vorstand von Dow Jones geeinigt. Das meldet – wer sonst? – das Wall Street Journal.
Ganz undramatisch dürften die letzten Gespräche nicht verlaufen sein, und es wurde auch kein einstimmiger Beschluss gefällt. Zwei Vorstandsmitglieder enthielten sich, und Christopher Bancroft, der Vertreter der Mehrheitseigner, verließ die Sitzung frühzeitig. Den anderen war klar, was an der Wall Street seit Wochen jeder wusste – nur vielleicht nicht wahr haben wollte:
Ein Angebot von 5 Milliarden Dollar, das eine Übernahmeprämie von 65 Prozent auf den letzten Schlusskurs der Dow-Jones-Aktie beinhaltet, kann das Unternehmen nicht ablehnen. Im eigenen Interesse nicht, und im Interesse der Akionäre nicht. Zumal die verzweifelte Suche nach Alternativen seit Wochen völlig erfolglos verlief. Weder General Electric wollte mit dem Verlag seine Mediensparte verstärken noch hatte Microsoft Interesse. Die jüngst ins Spiel gebrachten Privatinvestoren wollten ebenfalls nicht zuschlagen, zu hoch hatte Rupert Murdoch mit seinem Angebot die Latte gehängt.
Der Bancroft-Familie wird in den nächsten Tagen nicht viel anderes übrig bleiben, als einem Verkauf an Murdoch zuzustimmen. Man wird versuchen, die journalistische Unabhängigkeit der Redaktion vertraglich zu stabilisieren, was allerdings schwierig sein wird. Murdoch hatte bereits vor Wochen zu Protokoll gegeben, dass er nach einem derart teuren Kauf auch gerne die komplette Macht über den Verlag hätte.
So bleibt abzuwarten, was aus Wall Street Journal, Barron´s und den anderen Finanzmedien des Verlages wird. An der Wall Street, wo der Deal kaum Freunde hat, ist man in den letzten Wochen doch immer gelassener geworden. Immer mehr Experten rechnen damit, dass das Journal weiterhin die unabhängige und selbständige Zeitung bleibt die es mehr als hundert Jahre lang war. Murdoch kauft den Verlag schließlich nicht, um ihn für politische Zwecke auszuschlachten. Das hat er lange genug mit anderen Medien getan. Was dem Medienzar fehlt, ist Glaubwürdigkeit. Die will er durch das Milliardengeschäft kaufen und wird sie sicher nicht so bald riskieren.
Murdoch weiß, dass sein geplanter TV-Sender „Fox Business“ nur Erfolg haben kann, wenn er professionell und neutral berichtet. Das ist indes keine Garantie für alle Zeiten. Immerhin betritt Murdoch, der bisher vor allem die Rollen des Polit-Saboteurs und Boulevard-Schmierfinken besetzt hatte, mit dieser Politik Neuland.
Lars Halter
Wall Street: Viele Sorgen stoppen die Rallye
Bei 14 000 Punkten wurde Anlegern die Luft zu dünn – nach einer tagelangen Rekordrallye im Dow Jones und den übrigen Indizes legten die amerikanischen Börsen am Mittwoch den Rückwärtsgang ein. Konjunktursorgen, die Hypothekenkrise, enttäuschende Bilanzkonferenzen und ein steigender Ölpreis trugen dazu bei.
Zur Wochenmitte verlor der Dow-Jones-Index zeitweise dreistellig. Nachdem er noch am Vortag ein neues Hoch in Angriff genommen hatte, rutschte er letztlich um 53 Zähler oder 0,4 Prozent auf 13 918 Punkte ab. Der marktbreite S&P-500-Index verlor 3 Zähler oder 0,21 Prozent auf 1546 Punkte, und die Nasdaq gab um 12 Zähler oder 0,47 Prozent auf 2699 Punkte ab.
Gründe für die kleine Kurskorrektur gab es viele: Der Ölpreis kletterte im Laufe des tages über 75 Dollar pro Fass. Am Morgen waren zudem die Verbraucherpreise mit einem stärkeren Anstieg als erwartet gemeldet worden. Das war umso enttäuschender als die Erzeugerpreise am Vortag rückläufig gemeldet worden waren und Erwartungen für einen nachlassenden Inflationsdruck geweckt hatten.
Dass der Inflationsdruck etwas nachlasse meint zwar Ben Bernanke, der am Mittag vor dem Kongress sprach, doch hatte der Chef der Notenbank andere schlechte Nachrichten: Die Hypothekenkrise mit den Auswirkungen von faulen Krediten dürfe sich zunächst eher zuspitzen als abbauen.
Bereits am Morgen hatte Bear Stearns zu den von Risikokrediten belasteten Hedgefonds Details vorgelegt: Zwei mehr als 10 Milliarden Dollar schwere Fonds, die in großem Stil in Risiko-Hypotheken investiert hatten, sind nur noch 9 Prozent ihres Wertes vom vorigen Quartal. Die Aktie verlor erneut 1 Prozent.
Mit Bear Stearns verloren auch die übrigen Banken, nachdem ein Analyst die Aktien von Goldman Sachs und Lehman Brothers, von Merrill Lynch und Morgan Stanley auf „Verkaufen“ abgestuft hatte. Die Finanzpapiere von Citigroup, J.P. Morgan Chase und Bank of America wurden derweil auf „Halten“ degradiert.
Den größten Druck auf den Markt üben zur Wochenmitte jedoch einige Konzerne mit Quartalszahlen aus. United Technologies und J.P. Morgan Chase hatten jeweils über den Erwartungen gemeldet und gaben dennoch deutlich nach. Der ebenfalls Dow-notierte Tabak- und Konsumriese Altria Group fand sich ebenfalls unter den Verlierern, obwohl der Gewinneinbruch nicht so stark ausgefallen war wie erwartet.
Größter Dow-Verlierer war der Chip-Hersteller Intel mit einem Abschlag von 5,2 Prozent. Anleger fürchten um die Bruttomargen, die mit 46,9 Prozent deutlich unter den Erwartungen der Anleger liegen. Intel schiebt das vor allem auf Probleme im Flash-Bereich.
Auch Pfizer gab deutlich nach, da man für das vergangene Quartal auf einen Gewinneinbruch um 48 Prozent blickt und damit deutlich schlechter dasteht als befürchtet. Der Einbruch geht vor allem auf schwache Umsätze mit Lipitor zurück, dem Cholesterinsenker und bisher größten Umsatzbringer. Zwei weitere Medikamente haben ihren Patentschutz verloren und sehen ebenfalls fallende Umsätze.
Auch mit dem Internet-Portal Yahoo ging es um 5 Prozent bergab. Der Gewinn ist im vergangenen Quartal um 2,2 Prozent auf 160,6 Millionen Dollar gesunken, da die Kosten stärker gestiegen sind als der Umsatz. Unternehmenschefin Susan Decker verspricht neue Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz, doch Anleger beruhigt das nicht.
Lars Halter
18.07.2007 21:31
EBAY vor den Zahlen - Bullen dominieren
Ebay - Kürzel: EBAY - ISIN: US2786421030
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 33,92 $
Kursverlauf vom 20.11.2006 bis 18.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Die EBAY Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) befindet sich seit Ende letzten Jahres in einer Seitwärtsbewegung. Oberhalb der charttechnischen Horizontalunterstützung bei 30,15 $ drehte die Aktie im Juni wieder nach oben und steigt seit dem an. Dabei nähert sie sich dem zentralen Widerstandsbereich aus Jahreshochs und Abwärtstrend bei 35,30 - 35,41 $. Das kurzfristige Chartbild ist bullisch zu werten, das mittelfristige ist neutral.
Charttechnischer Ausblick: Aus charttechnischer Sicht besteht die Möglichkeit, nun direkt bis an zentralen Widerstandsbereich bei 35,30 - 35,41 $ zu klettern. Steigt sie per Tages- und Wochenschluss über 35,41 $ an, wird ein mittelfristigesKaufsignal mit Zielen bei 47,60 und 59,21 $ ausgelöst. Kurzfristige Rücksetzer sollten jetzt nicht mehr tiefer als 32,45 - 32,77 $ gehen. Fällt die Aktie per Tages- und Wochenschluss allerdings wieder unter 32,40 $ zurück, ist nochmals mit Rückschlägen bis 30,95 und darunter 30,15 und 28,87 $ zu rechnen.
Anmerkung: EBAY wid heute nachbörslich die Quartalszahlen bekanntgeben. Dieses Ereignis kann zu heftigen Kursausschlägen führen, weshalb eine Positionierung im Vorfeld der Bekanntgabe als sehr risikoreich betrachtet werden sollte.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda1323.gif
AFTER HOURS
IBM, eBay shares move up after quarterly results
By Carla Mozee, MarketWatch
Last Update: 4:34 PM ET Jul 18, 2007
SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Shares of International Business Machines and eBay Inc. rose Wednesday evening after the companies' quarterly results came in above Wall Street 's expectations.
IBM (IBM : International Business Machines
Last: 111.08+0.31+0.28%
4:24pm 07/18/2007
IBM111.08, +0.31, +0.3%) shares gained 1% to trade at $112.19. The company reported a second-quarter profit of $2.26 billion, or $1.55 a share, up from $2.02 billion or $1.30 a share, a year ago. Revenue grew by 8.6% to $23.77 billion from $21.9 billion a year ago.
Excluding a gain from the sale of its printing systems business, IBM would have earned $1.50 a share. The company topped the estimates of analysts surveyed by Thomson Financial, who forecast earnings of $1.47 a share on $23.07 billion in revenue.
IBM said its results were helped by strong sales from its global services business, which posted revenue of $13.1 billion
EBay (EBAY : ebay inc com
Last: 34.05-0.20-0.58%
4:29pm 07/18/2007
EBAY34.05, -0.20, -0.6%) shares climbed 2.6% to $34.96 after the online auctioneer said its second-quarter earnings surged 50% due mostly to strong growth in its online payments business. EBay reported earnings of $375.8 million, or 27 cents per share, compared with earnings of $250 million, or 17 cents a share, last year.
Excluding the impact of items such as stock options, the company said earnings would have been $471 million, or 34 cents a share, beating the estimate of 32 cents a share expected by analysts. Revenue rose 30% to $1.83 billion, ahead of the $1.78 billion expected by analysts.
The company also said that growth in its payments business offset a continued slowdown in its core marketplace listings. EBay also issued a forecast for the current period that was in line with Wall Street's estimates.
Carla Mozee is a reporter for MarketWatch in San Francisco
18.07.2007 22:38
IBM steigert Umsatz und Gewinn - Erwartungen übertroffen
Der US-Computerkonzern IBM <IBM.NYS> <IBM.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) hat mit seinem Gewinn- und Umsatzwachstum im zweiten Quartal die Analystenprognosen übertroffen. Der bereinigte Gewinn je Aktie sei um 15 Prozent auf 1,50 US-Dollar gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch nach US-Börsenschluss in Armonk mit. Von Thomson Financial befragte Analysten hatten 1,47 Dollar je Aktie prognostiziert. Einschließlich des Gewinns aus dem Verkauf ihrer Tochter Printing Systems (PSD) lag der Gewinn je Aktie bei 1,55 Dollar. Insgesamt verdiente IBM mit 2,26 Milliarden Dollar 11,8 Prozent mehr als im Vorjahr.
Der Umsatz stieg um knapp sieben Prozent von 22,03 auf 23,77 Milliarden Dollar. Die Analysten hatten im Schnitt mit 23,05 Milliarden Dollar gerechnet./wiz/stw
ISIN US4592001014
AXC0229 2007-07-18/22:37
19.07.2007 17:43
IBM explodiert nach Zahlen
IBM (Nachrichten/Aktienkurs) - Kürzel: IBM - ISIN: US4592001014
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 115,79 $
Kursverlauf vom 01.08.1994 bis 19.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Monat)
Rückblick: Die IBM Aktie vollendete nach über vierjähriger Seitwärtsbewegung im April 2007 eine bullische inverse SKKS als charttechnische Bodenformation. Heute springt die Aktie nach gestern vermeldeten Quartalszahlen deutlich nach oben und setzt die Kursrallye wie erwartet dynamisch weiter fort. Im langfristigen Chartbild wird die explosive Situation deutlicher sichtbar, der Anstieg über 100,00 $ wirkt wie ein Befreiungsschlag. Das Chartbild ist auf sämtlichen Zeitebenen bullisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Der Weg ist aus charttechnischer Sicht nun frei bis 126,39 und zum AllTimeHigh bei 139,19 $, die beschleunigte Kursrallye kann hochdynamisch weitergehen. Steigt die Aktie jetzt per Wochen- und Monatsschluss schließlich über 139,19 $ an, wird ein langfristiges Kaufsignal mit Zielen bei 320,00 $ ausgelöst. Kurzfristige Rücksetzer bis 100,00 und im Extremfall sogar ca. 90,00 $ wären im langfristigen Bild unbedenklich. Erst unter 90,00 $ trübt sich das mittelfristige Chartbild deutlicher ein.
Meldung: IBM legt positiven Ausblick vor
Armonk (BoerseGo.de) - Der IT-Riese IBM stellte im Rahmen seiner Zahlenveröffentlichung zum zweiten Quartal durch CEO Mark Loughridge für das laufende Gesamtjahr einen Zuwachs beim Gewinn je Aktie von 14-15% in Aussicht. Vergangenen Mai prognostizierte IBM ein Gewinnwachstum von 13-14%. Die meisten Sparten dürften ihre Expansion beschleunigen, führte der CEO weiter aus.
https://ssl.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda1328.gif
19.07.2007 22:35
Broadcom-Zahlen im Rahmen der Erwartungen
Irvine, CA (aktiencheck.de AG) - Die Broadcom Corp. (ISIN US1113201073 (Nachrichten)/ WKN 913684) veröffentlichte am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das zweite Quartal 2007.
Der Gewinn lag den Angaben zufolge bei 34,3 Mio. Dollar bzw. 6 Cents je Aktie, nach 61 Mio. Dollar bzw. einem EPS von 10 Cents im Vorjahr. Exklusive Sondereffekte lag das EPS bei 27 Cents.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 27 Cents bei einem Umsatz von 900 Mio. Dollar erwartet und prognostizieren für das laufende Quartal ein EPS von 29 Cents bei einem Umsatz von 9541 Mio. Dollar.
Die Aktie von Broadcom schloss am Donnerstag an der NASDAQ bei 33,99 Dollar.
(19.07.2007/ac/n/a)
19.07.2007 22:11
Eilmeldung: Google unter Erwartungen
Mountain View, California (BoerseGo.de) - Google meldet einen Gewinn von 3.56 Dollar je Aktie. Der Konsens nach Reuters ging von 3.59 Dollar aus.
Umsatz: 3.87Milliarden Dollar. Das entspricht genau dem Reuterskonsens .
19.07.2007 22:23
Eilmeldung: Microsoft - Gewinn wie erwartet, Umsatz darüber
Redmont, Washington (BoerseGo.de) - Microsoft (Nachrichten/Aktienkurs) meldet
je Aktie einen Gewinn von 0.31 Dollar. Das entspricht genau dem von Reuters ermittelten Konsens.
Umsatz: 13.37 Milliarden Dollar, Konsens: 13.27 Milliarden Dollar.
19.07.2007 22:23
Seagate übertrifft Erwartungen
Scoots Valley (aktiencheck.de AG) - Die Seagate Technology Inc. (ISIN KYG7945J1040 (Nachrichten)/ WKN 164367) hat am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vierte Fiskalquartal 2006/07 vorgelegt.
Der Nettogewinn belief sich in den vergangenen drei Monaten auf 541 Mio. Dollar bzw. 96 Cents je Aktie, nach 7 Mio. Dollar bzw. 1 Cent je Aktie im Vorjahr. Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von lediglich 36 Cents erwartet. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 2,74 Mrd. Dollar, nach 2,52 Mrd. Dollar im Vorjahreszeitraum. Die durchschnittliche Analystenerwartung hatte im Vorfeld bei 2,69 Mrd. Dollar gelegen.
Für das laufende Fiskalquartal erwarten die Analysten ein durchschnittliches EPS von 45 Cents und Umsatzerlöse von 3,10 Mrd. Dollar. Der Konzern selbst geht aktuell von maximal 39 Cents aus, exklusive Sondereffekte von 44 Cents je Aktie.
Die Aktie von Seagate schloss heute an der NYSE bei 24,14 Dollar.
(19.07.2007/ac/n/a)
NUCRYST Pharmaceuticals Corp. - Common shares
20.07.07 16:45 Uhr
4,47 USD
+100,45 % [+2,24]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=NCST.NAS&lColors=0x000000&sSym=NCST.NAS&hcmask=
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Börse
NASDAQ
Aktuell
4,47 USD
Zeit
20.07.07 16:45
Diff. Vortag
+100,45 %
Tages-Vol.
15,95 Mio.
Gehandelte Stück
4,5 Mio.
Headline Maker: NUCRYST Pharmaceuticals Announces Receiving FDA Clearance of Antimicrobial Barrier Topical Cream
Jul 20, 2007 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- NUCRYST Pharmaceuticals Corp. (NASDAQ: NCST), is responding to the attention of investors. Our goal is to create a community of international investors who consistently and effectively capitalize on the enormous gains the small-cap Canadian and American exchanges offer.
July 19 - NUCRYST Pharmaceuticals Corp. today announced that the US Food & Drug Administration (FDA) has granted 510(k) clearance for a prescription topical cream containing NPI 32101, the company's patent-protected nanocrystalline silver, as a broad-spectrum antimicrobial barrier.
"NPI 32101 cream represents a new presentation of our patented nanocrystalline silver technology," said Scott H. Gillis, President & CEO, NUCRYST Pharmaceuticals Corp. "Gaining FDA clearance is a first step toward marketing our proprietary technology in this new formulation. We are actively exploring commercialization options and as part of this process, market plans and timing for this product will be determined."
In vitro studies have demonstrated that NPI 32101 cream serves as a broad-spectrum antimicrobial barrier to organisms including Pseudomonas aeruginosa and Staphylococcus aureus, including strains resistant to Methicillin (MRSA). Clinical studies involving more than 600 adults and children have also demonstrated that it has a strong safety profile.
NUCRYST Pharmaceuticals (NASDAQ: NCST; TSX: NCS) develops, manufactures and commercializes medical products that fight infection and inflammation using its patented atomically disordered nanocrystalline silver technology. Smith & Nephew plc sell a range of advanced wound care products under their Acticoat(TM) trade mark. Acticoat(TM) products incorporate NUCRYST's SILCRYST(TM) coatings and are sold in over 30 countries. NUCRYST is also developing pharmaceutical products to address medical conditions that are characterized by both infection and inflammation. The Company has developed its proprietary nanocrystalline silver in a powder form for use as an active pharmaceutical ingredient, referred to as NPI 32101.
SILCRYST(TM) is a trademark of NUCRYST Pharmaceuticals Corp. Acticoat(TM) is a trademark of Smith & Nephew plc
Intuitive Surgical, Inc.
20.07.07 16:53 Uhr
190,44 USD
+26,89 % [+40,36]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
190,44 USD
Zeit
20.07.07 16:53
Diff. Vortag
+26,89 %
Tages-Vol.
861,52 Mio.
Gehandelte Stück
4,8 Mio.
Intuitive Surgical Touching Fresh Extended-Hours Highs in Early Pre-Bell
Boston, Jul 20, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- Bulls are in charge at the start of pre-market trade, with ISRG shares surging from 172.25 to 174, trading well above the late evening high range of 165 to 168.33 the stock saw Thursday night. Matched volume remains light at this hour, but bid side interest is holding above 170, an indication this higher range has near-term legs.
Intuitive Surgical Jumping 9% in Night Trade on Better-than-Expected Q2 Results
Boston, Jul 19, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- ISRG reports Q2 revs of $140.2 mln, up from $87 mln a year ago. EPS was $0.79 per share, up from $0.44 per share a year ago. The FC mean was $124 mln in revs and EPS of $0.66 per share.
Intuitive Surgical Announces $140.2 Million Second Quarter Revenue, Up 61 Percent; Net Income Increases 84 Percent
SUNNYVALE, Calif., Jul 19, 2007 (PrimeNewswire via COMTEX) -- Intuitive Surgical, Inc. (Nasdaq: ISRG), the industry leader in surgical robotics, today reported second quarter 2007 revenue of $140.2 million, increasing 61% from $87.0 million for the second quarter of 2006. Revenue growth continues to be driven by strong procedure adoption.
Second quarter 2007 instruments and accessories revenue increased 76% to $45.8 million from $26.1 million during the second quarter of 2006. Second quarter 2007 da Vinci (r) Surgical Systems revenue increased 54% to $74.1 million from $48.1 million during the second quarter of 2006. Second quarter 2007 service and training revenue increased 59% to $20.3 million from $12.8 million during the second quarter of 2006.
Spectrum Pharmaceuticals, Inc.
20.07.07 17:19 Uhr
5,00 USD
-27,54 % [-1,90]
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Ohne Worte!
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Börse
NASDAQ
Aktuell
5,00 USD
Zeit
20.07.07 17:19
Diff. Vortag
-27,54 %
Tages-Vol.
15,35 Mio.
Gehandelte Stück
3 Mio.
Spectrum Strengthens Management With the Appointment of George Uy, an Industry Veteran, as Vice President, Marketing Oncology/Urology - 20 Years Experience in Pharmaceutical Industry - Helped Launch Abraxane(R) and Xeloda(R)
IRVINE, Calif., July 11, 2007 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- Spectrum Pharmaceuticals, Inc., (Nasdaq: SPPI) today announced the appointment of George Uy as the Vice President of Marketing for oncology and urology drugs.
"George brings more than 20 years of hands on experience in both large and small pharmaceutical companies. His experience includes many years of oncology marketing and leadership. In addition to his experience in the United States, George held various sales and marketing leadership roles with Roche in Switzerland, China and the Philippines," said Rajesh Shrotriya, M.D., Chairman, President and Chief Executive Officer of Spectrum Pharmaceuticals. "George will be instrumental in designing and implementing a marketing strategy for the drugs that are in regulatory review and in the late stages of development. In addition he will play an important role in identifying in- licensing and partnership opportunities with late stage drugs."
While at Abraxis Oncology, a division of Abraxis Biosciences, George, as Executive Director of Marketing, oversaw the strategic and tactical launch of Abraxane(1) in 2005 for the treatment of metastatic breast cancer. Abraxane attained over $130 million in sales in its 2005 launch year. Prior to Abraxis, George spent 23 years of increasing management responsibility at Roche, most recently serving as the U.S. Brand Director for Xeloda (2), where he was responsible for the successful 2001 launch of Xeloda in colorectal cancer and advanced breast cancer. During his tenure at Roche, George was involved in the launch of several key Roche products not only in the U.S. but worldwide.
About Spectrum Pharmaceuticals
Spectrum Pharmaceuticals acquires, develops and commercializes a diversified portfolio of oncology drug candidates that meet critical health challenges for which there are few other treatment options. Spectrum's expertise lies in identifying undervalued drugs with demonstrated safety and efficacy, and adding value through further clinical development and selection of the most viable and risk-reduced methods of commercialization. The company's pipeline includes promising early and late-stage drug candidates with unique formulations and mechanisms of action that address the needs of seriously ill patients, such as at-home chemotherapy and new treatment regimens for refractory disease. For more information, please visit our website at http://www.spectrumpharm.com.
CATERPILLAR INC
20.07.07 18:13 Uhr
79,47 USD
-8,63 % [-7,51]
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Börse
NYSE
Aktuell
79,47 USD
Zeit
20.07.07 18:13
Diff. Vortag
-8,63 %
Tages-Vol.
1,52 Mrd.
Gehandelte Stück
21 Mio.
SmarTrend(R) News Watch: Caterpillar Posts Lower Profit
Jul 20, 2007 (SmarTrend(R) News Watch via COMTEX) -- On Friday, Caterpillar Inc. (NYSE:CAT) reported second-quarter net income of $823 million; a decrease of 21% from the $1.05 billion posted in the year ago period. Sales increased to $11.36 billion, up 7% from the $10.61 billion reported in the second-quarter of 2006. The company continues to expect profit for the year to be in the range of $5.30 to $5.80 a share.
CAT Shedding 4.5% in Early Pre-Market - Earnings Miss as Revenue Tops, Maintains FY EPS View That Straddles
Boston, Jul 20, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- Caterpillar (CAT) says Q2 sales were $11.356 billion, more than the FC mean for $11.107 billion.
It earned $1.24 per share, below the FC mean for $1.49.
FY sales are seen about $44 billion, more than the FC mean for $43.769 billion. EPS are seen between $5.30 to $5.80, in line with the FC mean for $5.59.
Cat Financial Announces Record Second Quarter 2007 Results
NASHVILLE, Tenn., Jul 20, 2007 (Canada NewsWire via COMTEX) -- Caterpillar Financial Services Corporation (Cat Financial) today reported record revenues of $747 million, an increase of $71 million, or 11 percent, compared with the same quarter in 2006. Second quarter profit after tax was a record $123 million, a $17 million, or 16 percent, increase over the second quarter of 2006.
Of the increase in revenues, $48 million resulted from the impact of higher interest rates on new and existing finance receivables, and $6 million resulted from the impact of continued growth of finance receivables and operating leases (earning assets). In addition, other revenues increased $17 million, primarily due to the absence of a $16 million write-off of a repossessed marine vessel that occurred in the second quarter of 2006.
On a pre-tax basis, profit was up $32 million, or 21 percent, compared with the second quarter of 2006. The increase was principally due to an increase of $28 million in margin (wholesale, retail finance, operating lease and associated fee revenues less interest expense and depreciation on assets leased to others) and a $17 million increase in other revenue items offset by a $13 million increase in operating expenses. Of the increase in margin, $26 million was due to an improvement in net yield on average earning assets, and $2 million resulted from the growth in average earning assets over 2006 of $252 million.
New retail financing was a record $3.65 billion, an increase of $452 million, or 14 percent, from the second quarter of 2006. The increase was the result of increased new retail financing, primarily in our Diversified Services, Europe and Asia-Pacific operating segments.
Past dues over 30 days at June 30, 2007 were 2.09 percent compared to 1.70 percent at June 30, 2006, due primarily to the softening of the U.S. housing industry. Write-offs, net of recoveries, were $12 million for both second quarters of 2007 and 2006. Although past dues reflect an increasing trend over the prior year, it is in line with management's expectations through second quarter 2007.
Caterpillar Inc. Vice President and Cat Financial President Kent M. Adams said, "The results reflect the strength of Team Caterpillar Financial in the diverse industries we support. We continue to focus on execution of our strategy, and these results demonstrate we are succeeding."
For more than 25 years, Cat Financial, a wholly-owned subsidiary of Caterpillar Inc., has been providing a wide range of financing alternatives to customers and Caterpillar dealers for Caterpillar machinery and engines, Solar (R) gas turbines and other equipment and marine vessels. Cat Financial has offices and subsidiaries located throughout the Americas, Asia, Australia, Latin America and Europe, with headquarters in Nashville, Tennessee.
20.07.2007 16:55
CATERPILLAR bricht nach Zahlen deutlich ein
Caterpillar - Kürzel: CAT - ISIN: US1491231015
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 78,77 $
Kursverlauf vom 31.07.2006 bis 20.07.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
Kurz-Kommentierung: Die CATERPILLAR Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) brach vergangene Woche signifikant über das AllTimeHigh bei 82,03 $ aus und makierte in dieser Woche dann ein neues bei 87,00 $. Heute bricht die Aktie nach vorgelegten Quartalszahlen deutlich ein und rutscht unter das alte AllTimeHigh bei 82,03 $ zurück. Damitist das mittelfristige Kaufsignal zunächst wieder neutralisiert. Idealerweise fällt die Aktie jetzt noch bis in den Unterstützungsbereich bei 75,91 - 77,25 $ zurück und dreht dort wieder signifikant nach oben. Ein Anstieg per Tages- und Wochenschluss über 82,89 $ generiert dann ein Kaufsignal mit Zielen bei 87,00 und ca. 100,00 $. Ein Rückfall unter 75,91 $ per Tagesschluss sollte weitere Abgaben bis zunächst 71,53 - 72,49 $ einleiten.
Meldung: Caterpillar deutlich unter den Gewinnerwartungen
New York (BoerseGo.de) - Der Baumaschinenhersteller Caterpillar. erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Nettogewinn von 823 Millionen Dollar bzw 1,24 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres verdiente Caterpillar 1,05 Milliarden Dollar bzw 1,52 Dollar je Aktie aus. Der Gewinneinbruch sei vor allem auf die schwache Nachfrage nach Motoren für Schwerlaster und die Schwäche des nordamerikanischen Baumarktes zurückzuführen.
Die Erlöse zogen um 7,1% auf 11,36 Milliarden Dollar an. Die von Thomson First Call erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 1,49 Dollar je Aktie und Erlösen von 11,12 Milliarden Dollar
Wie das Unternehmen am Freitag weiter mitteilte, wird am Gewinnausblick für 2007 von 5,3-5,8 Dollar je Aktie festgehalten. Hier sehen die Schätzungen an der Wall Street 5,8 Dollar je Aktie vor. Die Prognose zum Erlös erhält eine Aufwärtsrevidierung von ursprünglich 42-44 Milliarden Dollar auf 44 Milliarden Dollar.
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/dda1341.gif
KINETIC CONCEPTS INC
20.07.07 19:29 Uhr
64,87 USD
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Börse
NYSE
Aktuell
64,87 USD
Zeit
20.07.07 19:29
Diff. Vortag
+14,05 %
Tages-Vol.
234,42 Mio.
Gehandelte Stück
3,8 Mio.
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Kinetic Concepts At New 52-Wk High - Tops Q2 Estimates, Sees FY In Line to Higher
Boston, Jul 20, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- Kinetic Concepts (KCI) says it earned $0.81 per share in Q2, topping the FC mean for $0.74.
Sales were $396.7 million, beating the FC mean for $375 million.
FY EPS are seen between $3.10 and $3.20, in line to higher than the FC mean for $3.10. Sales are seen between $1.56 billion to $1.59 billion, above the FC mean for $1.54 billion.
Kinetic Concepts Reports Second Quarter and First Half 2007 Financial Results; Increases Outlook for Remainder of 2007
SAN ANTONIO, Jul 20, 2007 (BUSINESS WIRE) -- Kinetic Concepts, Inc. (NYSE: KCI):
Second Quarter Highlights
- Net earnings increased 25% to $58.1 million
- Net earnings per diluted share increased 29% to $0.81
- Total revenue increased 20% to $396.7 million
- Research and development expenses increased 35% to $11.4 million
First Half Highlights
- Net earnings increased 17% to $111.6 million
- Net earnings per diluted share increased 21% to $1.57
- Total revenue increased 18% to $765.5 million
- Research and development expenses increased 34% to $21.2 million
Kinetic Concepts, Inc. (NYSE: KCI) today reported second quarter 2007 total revenue of $396.7 million, an increase of 20% from the second quarter of 2006. Total revenue for the first half of 2007 was $765.5 million, an 18% increase from the prior-year period. Foreign currency exchange movements favorably impacted total revenue for the second quarter and first six months of 2007 by 2% compared to the corresponding periods of the prior year.
Net earnings for the second quarter of 2007 were $58.1 million, up 25%, compared to $46.6 million for the same period one year ago. Net earnings per diluted share for the second quarter of 2007 increased 29% to $0.81, compared to $0.63 for the same period in the prior year.
For the first half of 2007, net earnings were $111.6 million, up 17% compared to $95.1 million from last year. Net earnings per diluted share for the first six months of 2007 were $1.57, an increase of 21% from the same period one year ago.
BIOVAIL CORP
20.07.07 19:40 Uhr
20,53 USD
-19,52 % [-4,98]
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Börse
NYSE
Aktuell
20,53 USD
Zeit
20.07.07 19:40
Diff. Vortag
-19,52 %
Tages-Vol.
78,52 Mio.
Gehandelte Stück
4,1 Mio.
TORONTO, Jul 20, 2007 (Canada NewsWire via COMTEX) -- Biovail Corporation (NYSE:BVF)(TSX:BVF) today announced that it has received a Non-Approval letter from the U.S. Food and Drug Administration (FDA) for its New Drug Application (NDA) for BVF-033, a novel once-daily salt formulation of bupropion. The main issue raised by the FDA in its letter related to the design of the pharmacokinetic studies required to support the NDA. Biovail believes the studies were appropriate. However, the Company is evaluating the issue and will meet with the FDA as soon as possible to discuss necessary steps to resolve this matter.
Pharmafirma verschwieg Suchtpotenzial
US-Gericht verurteilte Purdue Pharma zu einer dreistelligen Millionenstrafe. Manager hatten die Suchtgefahr eines Schmerzmittels verharmlost.
Das Unternehmen hatte sich bereits im Mai schuldig für die Behauptung bekannt, OxyContin sei weniger suchterzeugend als andere Schmerzmittel. Ein amerikanisches Bundesgericht hat den US-Schmerzmittelhersteller Purdue Pharma und drei seiner ehemaligen Spitzenmanager zu einer Geldstrafe von 634,5 Millionen Dollar (460 Millionen Euro) verurteilt. Bezirksrichter James Jones sagte bei der Urteilsbegründung am Freitag in Abingdon im US-Staat Virginia, das Unternehmen und die drei Angeklagtem hätten die Öffentlichkeit über die Gefahr getäuscht, dass ihr Medikament OxyContin süchtig machen kann.
http://kurier.at/mmedia/2007.07.21/1185026010_4.jpg
Heroin-artiger Rausch
"Viele junge Leute glauben irrtümlicherweise, dass verschreibungspflichtige Medikamente sicherer als andere Drogen sind." Bezirksrichter James JonesDie eigentlich im Ganzen zu schluckende Pille kann zu einem Heroin-artigen Rausch führen, wenn sie zertrümmert als Pulver geschluckt, geschnupft oder injiziert wird. Nach Angaben der US-Drogenbehörde DEA sind seit 2002 mehrere hundert Menschen nach Einnahme des verschreibungspflichtigen Medikaments gestorben.
Die drei verurteilten Manager - der ehemalige Purdue-Präsident Michael Friedman, sowie Rechtsberater Howard Udell und der Medizinische Leiter Paul Goldenheim - wurden zu 34,5 Millionen Dollar Strafe und 400 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Sie und das Unternehmen hatten sich bereits im Mai schuldig für die Behauptung bekannt, OxyContin sei weniger suchterzeugend als andere Schmerzmittel.
"Viele junge Leute glauben irrtümlicherweise, dass verschreibungspflichtige Medikamente sicherer als andere Drogen sind", sagte Jones.
Artikel vom 21.07.2007, 15:55 | apa, ap | bib
Acer attackiert Microsoft
von Mark Krümpel (Hamburg)
Der weltweit viertgrößte PC-Hersteller Acer wirft dem Softwarekonzern Microsoft gravierende Fehler bei seinem neuen Betriebssystem vor: "Die gesamte Industrie ist enttäuscht über Windows Vista", sagte Präsident Gianfranco Lanci der FTD.
Nie zuvor habe eine neue Windows-Version den Absatz von Computern derart wenig angekurbelt. "Das wird sich auch im zweiten Halbjahr nicht ändern", sagte Lanci.
Acer-Präsident Gianfranco LanciDie erste öffentliche Kritik eines bedeutenden PC-Herstellers an dem neuen Betriebssystem ist ein Tiefschlag für den weltweit größten Softwarekonzern und befeuert die Diskussion über mögliche Alternativen - zumal Lanci die Kritik im Namen der gesamten Branche formuliert. Microsofts Betriebssystem hat bei Tischcomputern und Notebooks für Privatkunden bislang einen Marktanteil von rund 90 Prozent, den Rest teilen sich Apple und das freie System Linux. Entsprechend hatten Computerbauer und Zulieferer nach dem Start von Windows Vista Ende Januar auf einen Wachstumsschub gehofft. "Ich denke wirklich nicht, dass sich jemand wegen Vista einen neuen PC kauft", sagte Lanci nun
Geschäftskunden unzufrieden
Besonders Geschäftskunden würden oft darum bitten, das alte Betriebssystem Windows XP aufzuspielen. Obwohl die Branche Jahre auf Vista gewartet habe, sei die Software beim Start nicht ausgereift gewesen. "Die Stabilität ist sicher ein Problem", sagte der Italiener, der den taiwanischen IT-Konzern mit einem Jahresumsatz von zuletzt 11,3 Mrd. $ gemeinsam mit Gründer Stan Shih und Vorstandschef J.T. Wang führt.
Microsoft erlöste im vergangenen Quartal mit Betriebssystemen lediglich 3,8 Mrd. $ und erreichte damit nur das untere Ende der eigenen Schätzungen. Dennoch blieb Deutschlandchef Achim Berg in einer Telefonkonferenz am Freitag zu den Konzernzahlen optimistisch: Vista sei in Deutschland ein großer Erfolg. Nach Ansicht des Marktforschers Gartner hat Vista nicht genügend unverzichtbare Funktionen für den Heimanwender und den Mittelstand. "Das Betriebssystem ist keine Revolution", sagt Gartner-Analyst Ranjit Atwal. Vista bietet mehr Funktionen als seine Vorgänger, erfordert aber deutlich leistungsfähigere Computer.
23.07.2007 16:34
Merck-Gewinn steigt um 12%
Trenton (BoerseGo.de) - Das Pharmakonzern Merck (Nachrichten/Aktienkurs) hat den Gewinn im zweiten Quartal 2007 dank eines Wachstums in allen Sektoren gesteigert. Vor Steuern, Zinsen und Sondereffekten steigerte das Unternehmen seinen Gewinn im Vorjahresvergleich von 1,5 auf 1,68 Milliarden Millionen Dollar oder von 69 auf 77 Cent pro Aktie und schlug damit Konsensschätzung der Analysten, die bei 72 Cent pro Aktie lag. Der Umsatz stieg um 6 Prozent von 5,8 auf 6,1 Milliarden Dollar und schlug ebenfalls den Prognosewert der Wall Street in Höhe von 5,8 Milliarden Dollar. Den Ausblick für den Gewinn pro Aktie auf das Gesamtjahr gesehen hob Merck von 2,75 bis 2,85 Dollar auf 3 bis 3,10 Dollar an
Merck legen um 5,3 Prozent auf 51,64 Dollar zu.
Wall Street: Grüner Start in die Woche
Die amerikanischen Börsen haben die neue Woche mit Gewinnen begonnen. Nach einer durchwachsenen Woche, die letztlich mit Verlusten endete, kommt am Montag durch einen großen Merger in der Öl-Branche und durch einige gute Quartalszahlen neuer Schwung in den Markt.
Kurz nach der Glocke verbessert sich der Dow-Jones-Index um 0,37 Prozent auf 13 903 Zähler, der marktbreite S&P-500-Index hält sich unverändert bei 1534 Punkten.
Die Hightech-orientierte Nasdaq verbessert sich um 0,27 Prozent auf 2694 Punkte.
Das Fundament für die jüngsten Gewinne ist dennoch wacklig. Der Dollar ist weiter im freien Fall und notiert gegenüber dem Euro zum Wochenstart erneut auf dem niedrigsten Stand aller Zeiten.
Hingegen notiert der Ölpreis anhaltend hoch bei mehr als 74 Dollar pro Fass. Standard & Poor´s bemerkt hingegen, dass die steigenden Preise überraschenderweise kaum die Stimmung der Investoren belasten. Druck auf die Börsen würde wohl erst entstehen, wenn der Ölpreis deutlich über 80 Dollar pro Fass klettert, so die Experten.
In der Öl-Branche kommt es am Montag zu einem Merger: Die beiden Bohrgesellschaften GlobalSanteFe und Transocean wollen sich zu einem Konzern mit einer Marktkapitalisierung von 53 Milliarden Dollar zusammenschließen. Sie werden gemeinsam 150 Öl- und Erdgas-Plattformen betreiben.
Es gibt zudem internationale Merger-News: Die britische Barclay´s Bank hat ihr Angebot für die niederländische ABN Amro auf 93 Milliarden Dollar aufgestockt und den Bar-Anteil angehoben, nachdem die Regierungen von China und Singapur in den Deal eingestiegen sind. Diese sollen hingegen 19 Prozent des neuen Konzerns übernehmen können, wenn es zu einer Übernahme kommen sollte.
An der Quartalsfront stehen zum Wochenstart die Pharmazeuten im Mittelpunkt. Der Dow-notierte Branchenriese Merck blickt auf ein Gewinnwachstum von 12 Prozent und schlägt damit die Erwartungen der Wall Street deutlich. Man verdankt das vor allem der unerwartet großen Nachfrage nach dem Asthmamittel Singulair und den gemeinsamen Cholesterinsenkern mit Schering-Plough. Auch dieser hat ein Quartalsergebnis über den Erwartungen gemeldet.
Zu den frühen Gewinnern gehört die Aktie von Wal-Mart nach einer kundenfreundlichen Nachricht. In Reaktion auf steigende Benzinpreise senkt der weltgrößte Einzelhändler die Preise von 16 000 Artikeln im Sortiment, vor allem von Artikel, die zu Beginn des Schuljahres nachgefragt werden. Aktionäre glauben, dass sich solche Lock-Angebote auszahlen können und lassen das Papier leicht klettern.
Lars Halter -
Gigabeam Corporation
23.07.07 16:36 Uhr
6,12 USD
+118,57 % [+3,32]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
6,26 USD
Zeit
23.07.07 16:37
Diff. Vortag
+123,57 %
Tages-Vol.
13,45 Mio.
Gehandelte Stück
2,3 Mio.
SmallCap Sentinel: The Breakthrough Deal
IRVINE, Calif., Jul 23, 2007 (PrimeNewswire via COMTEX) -- "In a market populated by bright-eyed companies with bold visions of market share and abundant success it is often difficult to discern those with staying power . . . and a real product line," stated SmallCap Sentinel analyst D.R. Clark. "But what can often indicate that a company indeed has the 'goods' is third-party validation by a well-known market leader. And a market leader offering its established credibility to an up-and-coming technology often precipitates an increase in revenues."
"For example, GigaBeam Corporation (Nasdaq: GGBM), which deploys market disruptive 'wireless fiber optics' technology to economic centers across the globe, announced recently that it has received purchase orders for 24 additional WiFiber(r) links from One Velocity Inc, a leading wireless telecom provider for the Western United States," said Clark. "This certainly sends a message that GigaBeam's technology is both viable and ready-to-wear."
Cumulus Media Inc.
23.07.07 16:43 Uhr
11,20 USD
+33,81 % [+2,83]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
11,20 USD
Zeit
23.07.07 16:43
Diff. Vortag
+33,81 %
Tages-Vol.
41,25 Mio.
Gehandelte Stück
3,9 Mio.
Cumulus Media Surges 36%, To Be Bought for $11.75 Per Share Cash
Boston, Jul 23, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- Cumulus Media (CMLS) says an investor group led by Lew Dickey and an affiliate of Merrill Lynch Global Private Equity will acquire the company in a transaction valued at approximately $1.3 billion, or $11.75 per share in cash.
The deal is seen closing in early 2008.
LifePoint Hospitals, Inc.
23.07.07 16:49 Uhr
34,07 USD
-12,89 % [-5,04]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
34,07 USD
Zeit
23.07.07 16:49
Diff. Vortag
-12,89 %
Tages-Vol.
113,77 Mio.
Gehandelte Stück
4,8 Mio.
LifePoint Hospitals Halted - Misses Q2 Estimates, Cuts Q3 and FY Outlook Below Street
Boston, Jul 23, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- LifePoint Hospitals (LPNT) says Q2 sales from continuing operations were $654.3 million, below the FC mean for $657 million.
Income from continuing operations were $0.43, below the FC mean for $0.61.
Q3 sales are seen between $645 - $655 million, below the FC mean for $668 million. EPS are seen between $0.50 - $0.55, below the FC mean for $0.65.
Q4 sales are seen between $660 - $670 million, and EPS between $0.55 - $0.60.
FY sales are seen between $2.6286 - $2.6486 billion, below the FC mean for $2.662 billion. EPS are seen between $2.15 - $2.25, below the FC mean for $2.60.
NAVTEQ CORP
23.07.07 16:53 Uhr
56,20 USD
+16,16 % [+7,82]
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Börse
NYSE
Aktuell
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Zeit
23.07.07 16:53
Diff. Vortag
+16,16 %
Tages-Vol.
163,50 Mio.
Gehandelte Stück
3 Mio.
NVT edges up on an upgrade to buy from neutral at UBS.
Hansen Natural Corporation
23.07.07 17:11 Uhr
43,87 USD
+3,05 % [+1,30]
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Kleine techn. Erholung war fällig!
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Börse
NASDAQ
Aktuell
43,87 USD
Zeit
23.07.07 17:11
Diff. Vortag
+3,05 %
Tages-Vol.
17,37 Mio.
Gehandelte Stück
403.036
Hansen Natural Asks Ninth Circuit Court to Vacate Decision Due to Earlier Settlement Agreement
CORONA, Calif., Jul 16, 2007 (BUSINESS WIRE) -- Hansen Natural Corporation (NASDAQ: HANS) said today it has asked the Ninth Circuit Court of Appeals to vacate its decision relating to a preliminary injunction issued in the lawsuit between Hansen and National Beverage Company. In that suit, Hansen accused National of unlawfully infringing Hansen's famous "Monster" trademarks and trade dress rights with National's "Freek" energy drinks.
Hansen said that prior to the Ninth Circuit's decision, it and National had entered into a binding settlement agreement that Hansen believes renders the court's decision moot.
Hansen said that the Ninth Circuit's decision removed a preliminary injunction on an old design for the Freek cans that National formally abandoned more than six months ago. National subsequently redesigned its Freek cans, which it has sold for several months, and which remained the subject of the parties' litigation. The Ninth Circuit's ruling did not relate to the redesigned cans, on which an infringement trial had been set for August, 2007, but which was subsequently taken off calendar in light of the settlement agreement concluded between Hansen and National.
In addition, because the Ninth Circuit was reviewing a preliminary injunction entered just a few weeks after Hansen filed the lawsuit, it could not consider all of Hansen's subsequent evidence that National infringed Hansen's rights, including surveys showing that 25-30% of consumers were confused by the Freek cans. Hansen remains confident that the overwhelming evidence of National's infringement would have ultimately convinced a jury that both the old and new versions of the Freek cans were conceived and designed to unfairly capitalize on the well-known Monster brand.
"Although the terms of the settlement agreement are confidential, Hansen expects National to live up to its obligations under the agreement. Hansen will enforce its rights under that agreement in court, if necessary," said Hansen CEO Rodney Sacks, who added that Hansen believes that the settlement is binding.
Sacks also said, "Hansen welcomes competition and has no dispute with hundreds of companies that market and sell energy drinks. However, Hansen cannot accept and will never tolerate attempts by any company to free ride on Monster's brand equity and quality by confusing the public with copy-cat products designed to unfairly capitalize on the famous Monster brand trade dress and trademarks."
Hansen Natural Corporation
Based in Corona, California, Hansen Natural Corporation markets and distributes Hansen's(R) Natural Sodas, Signature Sodas, fruit juice Smoothies, Energy drinks, Energade(R) energy sports drinks, E20 Energy Water(R), multi-vitamin juice drinks in aseptic packaging, Junior Juice(R) juice, iced teas, lemonades and juice cocktails, apple juice and juice blends, Blue Sky(R) brand beverages, Monster Energy(R) brand energy drinks, Java Monster(TM) brand coffee energy drinks, Lost(R) Energy(TM) brand energy drinks, Joker Mad Energy(TM), Unbound(R) Energy and Ace(TM) Energy brand energy drinks, Rumba(TM) brand energy juice, and Fizzit(TM) brand powdered drink mixes. For more information visit www.hansens.com and
GOOGLE : Die Konsolidierung kann sich fortsetzen
http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=989773
ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv, liegt aber unter seiner Signallinie. Die aktuelle Dynamik ist unterbrochen. Wenn der MACD negativ wird, könnte sich der Kursrückgang fortsetzen.Der RSI liegt bei unter 50: eine Bestätigung der schwachen Kurse.Die stochastischen Indikatoren geben kein klares Signal für die nächsten Tage.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.
BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Nach einem neuen Höchststand bei 555 USD nähert sich das Papier jetzt wieder dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 510,78 USD: das Kursverhalten auf diesem Level könnte eine mittelfristige Weiterverfolgung der Bewegungen interessant machen. Die ersten Kaufsignale (oder kurzfristige Unterstützungslinien) liegen bei 515,96 USD und 505,03 USD. Die Widerstandslinien liegen bei 581,55 USD und 592,49 USD.
Letzter Kurs : 520.12
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 515.96 / 505.03
Widerstand : 581.55 / 592.49
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23.07.2007
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GOOGLE
Auf dem Weg zum Mobilfunker
Nach dem Internet will Google nun auch den Mobilfunkmarkt erobern. Neben zahlreichen neuen Diensten für das Handy prüft der Internetkonzern nun ein milliardenschweres Gebot für eine Mobilfunklizenz in den USA. Die Teilnahme an der Versteigerung knüpft Google-Chef Eric Schmidt allerdings an eine Änderung der Lizenzbedingungen.
Mountain View – Google sei bereit, bis zu 4,6 Milliarden Dollar (3,3 Milliarden Euro) bei der nächsten Auktion für Mobilfunkfrequenzen in den USA zu zahlen, schrieb Konzernchef Eric Schmidt in einem offenen Brief an die Federal Communications Commission (FCC). Die Teilnahme an der Auktion hänge allerdings von den geplanten Lizenzbedingungen ab.
Großansicht
Google auf dem Handy: Der Internetkonzern fordert eine Öffnung des Mobilfunknetzes
Google macht sein Gebot davon abhängig, welche Nutzungsbedingungen für die ausgeschriebenen Frequenzen gelten sollen. Die FCC erarbeitet derzeit die Rahmenbedingungen für das 700-Mhz-Band. Die Betreiber dürften dem Endkunden nicht vorschreiben, welche Hardware und Software er nutzen müsse, fordert Google-Chef Schmidt. Zudem sollten Lizenznehmer verpflichtet werden, Kapazitäten an andere Anbieter zu vermieten.
Diese Forderung bedeutet eine direkte Konfrontation mit AT&T und Verizon Wireless, den größten Mobilfunkbetreibern in den USA. Die beiden Unternehmen planen, mit den Frequenzen ihre Internetangebote für Handys auszubauen. Die Auswahl von Geräten und Software wollen sie jedoch beschränken. Eine Öffnung der Netze würde sie dem direkten Wettbewerb mit Google aussetzen.
Mehr zum Thema
· Google-Zahlen: Kosten fressen den Erfolg (20.07.2007)
Der Internetkonzern will der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge kein eigenes Netz aufbauen, sondern mit kleinen Mobilfunkanbietern kooperieren. "Wir sehen viele Unternehmen, mit denen wir liebend gerne zusammenarbeiten würden", sagte Google-Projektleiter Chris Sacca der Nachrichtenagentur. Derartige Kooperationen würden dem Internetunternehmen die Tür zum Mobilfunk aufstoßen, ohne die Netze selbst betreiben zu müssen.
Die Initiative bedeute eine Bedrohung für die etablierten Mobilfunkanbieter, sagte Daniel Briere, Chef der Beratungsfirma Tele Choice. "Google hat das Geld und die notwendige Reputation an der Wall Street." Zudem habe das Unternehmen den Ruf, dass alles zu Gold werde, was es anfasse. Der Suchmaschinenbetreiber hat derzeit mehr als zwölf Milliarden Dollar liquide Mittel.
manager-magazin.de mit Material von dpa
MERCK CO INC
23.07.07 17:34 Uhr
52,72 USD
+7,55 % [+3,70]
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Börse
NYSE
Aktuell
52,72 USD
Zeit
23.07.07 17:35
Diff. Vortag
+7,55 %
Tages-Vol.
755,07 Mio.
Gehandelte Stück
15 Mio
23.07.2007 16:34
Merck-Gewinn steigt um 12%
Trenton (BoerseGo.de) - Das Pharmakonzern Merck (Nachrichten/Aktienkurs) hat den Gewinn im zweiten Quartal 2007 dank eines Wachstums in allen Sektoren gesteigert. Vor Steuern, Zinsen und Sondereffekten steigerte das Unternehmen seinen Gewinn im Vorjahresvergleich von 1,5 auf 1,68 Milliarden Millionen Dollar oder von 69 auf 77 Cent pro Aktie und schlug damit Konsensschätzung der Analysten, die bei 72 Cent pro Aktie lag. Der Umsatz stieg um 6 Prozent von 5,8 auf 6,1 Milliarden Dollar und schlug ebenfalls den Prognosewert der Wall Street in Höhe von 5,8 Milliarden Dollar. Den Ausblick für den Gewinn pro Aktie auf das Gesamtjahr gesehen hob Merck von 2,75 bis 2,85 Dollar auf 3 bis 3,10 Dollar an
Merck legen um 5,3 Prozent auf 51,64 Dollar zu.
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5Rediff P4C Classifieds
July 24, 2007 09:14 IST
The market has remained in a mixed state of mind, has come off its intra-day low and has finally ended the day in positive territory. Metal, Capital Goods, Auto, Consumer Durables, FMCG, Oil & Psu's have ended positive in varying degrees while Banks, Healthcare & IT have ended in negative territory. Volume registered a noticeable decrease (read as turnover) while the undertone seemed bullish.
Sensex (Daily)
Last Close - 15732.20 | Support - 15683, 15650 | Resistance - 15800, 15900
Trading Range - The Sensex opened at 15560.57, moved up to an intra-day high of 15773.37, declined to an intra-day low of 15477.91 and closed at 15732.20.
Review/Outlook - The Sensex has had a mixed trading session, has had a decent opening, has depreciated after facing selling pressure at higher levels, but has come off from its intra - day low and has finally ended in positive territory on clearly lower volume. Volatility can be the order of the day; an intra-day upside (seems like a possibility) could come in above the 15773 level while some resistance at higher levels (15800) - could limit the upside. The outlook seems to have turned better again while resistance comes in at the 16000+ level and support comes in at the 14600 level.
Godavari Fert. (Daily)
Last Close - 130.20 | Support - 114, 093 | Resistance - 135, 160
Trading Range - The scrip opened at 132.00, moved up to an intra-day high of 136.40, declined to an intra-day low of 126.10 and closed at 130.20.
Review/Outlook - The scrip has reflected strength by recovering from its intra-day low and with the indicators looking positive, a further upside seems to be on the cards.
Radha Madhav. (Daily)
Last Close - 076.35 | Support - 074, 062 | Resistance - 079, 087
Trading Range - The scrip opened at 071.70, moved up to an intra-day high of 076.35, declined to an intra-day low of 071.70 and closed at 076.35.
Review/Outlook - The scrip has reflected reflected strength by recovering from its intra-day low and with the indicators looking positive, a further upside seems to be on the cards.
Action Const. (Daily)
Last Close - 302.65 | Support - 266, 235 | Resistance - 305, 336
Trading Range - The scrip opened at 266.00, moved up to an intra-day high of 302.65, declined to an intra-day low of 266.00 and closed at 302.65.
Review/Outlook - The scrip has reflected reflected strength by recovering from its intra-day low and with the indicators looking positive, a further upside seems to be on the cards.
Mcd Holdings. (Daily)
Last Close - 245.45 | Support - 237, 201 | Resistance - 259, 315
Trading Range - The scrip opened at 217.00, moved up to an intra-day high of 245.45, declined to an intra-day low of 217.00 and closed at 245.45.
Review/Outlook - The scrip has reflected strength by recovering from its intra-day low and with the indicators looking positive, a further upside seems to be on the cards.
Daily Stock Track
Scrip
Support
Last Close
Resistance
Trend
ACC
1099, 1075
1139.75
1155, 1192
Up
DR. REDDY
645, 610
667.10
669, 689
Sd
HLL [Get Quote]
203, 192
204.00
216, 224
Tu
INFOSYS [Get Quote]
1883, 1812
1946.80
1962, 2009
Tu
ITC
144, 136
153.25
155, 168
Sd
RIL [Get Quote]
1900, 1849
1910.90
1925, 1950
Up
SATYAM [Get Quote]
475, 443
491.65
500, 538
Sd
SBI [Get Quote]
1550, 1531
1587.25
1591, 1625
Up
T MOTORS
771, 749
771.15
811, 849
Up
TISCO [Get Quote]
710, 695
721.00
725, 750
Up
GLOSSARY: CMP - Current Market Price, MACD - Moving Average Convergence Divergence, RMI - Relative Momentum Index, RSI - Relative Strength Index, ROC - Rate of Change, EMA - Exponential Moving Average, Cls - Closing Price, Support - Level where buying can be expected, Resistance - Level where selling can be expected, Tu - Turning Upwards, Td - Turning Downwards, Sd - Sideways, Up - Uptrend, Dt - Downtrend, Ob - Overbought, Os - Oversold.
HANDELSBLATT, Dienstag, 24. Juli 2007, 07:10 Uhr
Zwischenbilanz
Amerika macht American Express wenig Freude
Der US-Kreditkartenanbieter American Express hat im zweiten Quartal mehr verdient, aber weniger umgesetzt als von Experten erwartet.
dpa-afx NEW YORK. Mit Hilfe seiner Auslandsoperationen steigerte das Unternehmen im zweiten Quartal den Gewinn je Aktie (EPS) aus fortgeführtem Geschäft von 0,78 im entsprechenden Vorjahreszeitraum auf 0,88 Dollar, wie aus dem am Montag in New York vorgelegten Quartalsbericht hervorgeht. Analysten hatten hingegen nur mit einem EPS von 0,86 Dollar gerechnet. Insgesamt kletterte der Gewinn von 972 Mill. Dollar auf 1,062 Mrd. Dollar.
Der Umsatz stieg von 6,542 auf 7,130 Mrd. Dollar. Hier hatten die Experten allerdings mit 7,49 Mrd. Dollar gerechnet. Der Überschuss im fortgeführtem Geschäft kletterte von 945 Mill. Dollar auf 1,057 Mrd. Dollar.
In den USA gab es im Kreditkartengeschäft einen leichten Gewinnrückgang von zwei Prozent, während American Express im Ausland 22 Prozent mehr verdiente. Das Unternehmen bekam in der Berichtszeit zwei Mill. neue Kreditkartenkunden. Die Käufe und Ausgaben, die mit American-Express-Kreditkarten bezahlt wurden, erhöhten sich um 15 Prozent.
In der ersten Jahreshälfte verdiente American Express 2,1 Mrd. Dollar oder 18 Prozent mehr als im Januar-Juni-Abschnitt 2006. Der Gewinn je Aktie legte auf 1,75 (1,45) Dollar zu.
Der Kapitalmarkt quittierte das Zahlenwerk nach anfänglicher Euphorie mit Abschlägen. Im nachbörslichen Handel verloren American-Express-Aktien am späten Abend 1,89 Prozent auf 63,44 Dollar. Zuvor waren die Papiere nach Börsenschluss noch auf einen neuen Rekordstand von 65,89 Dollar geklettert. Zum Handelsende hatten sie bei 64,66 Dollar notiert.
Verstehe! Du meinst, die hat jetzt den Boden gebildet.
Aber paß bloß auf, bei der!!!
http:/Biophan Technologies Inc. Registered Shares DL -,005
24.07.07 17:53 Uhr
0,109 EUR
+12,37 % [+0,012]
/isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=1y&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=BTN.FSE&lColors=0x000000&sSym=BTN.FSE&hcmask=
ttp://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&lSyms=BTN.FSE&lColors=0x000000&sSym=BTN.FSE&hcmask=
Wenn du schon drinnen bist, dann wünsche ich dir viel Glück!!!!
Börse
Frankfurt
Aktuell
0,109 EUR
Zeit
24.07.07 17:53
Diff. Vortag
+12,37 %
Tages-Vol.
32.331,42
Gehandelte Stück
324.861
Verstehe! Du meinst, die hat jetzt den Boden gebildet.
Aber paß bloß auf, bei der!!!
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Stahlpreise: Brauereien fürchten Fass-Diebe
Wenn die Nachbarn am Freitagabend kurz auf ein Grillwürstchen rüberkommen, dann gibt´s dazu Bier aus dem Sixpack – das passt. Wer aber ein richtiges BBQ plant, dem kommen keine Flaschen auf den Tisch. Frisch gezapft sprudelt das Bier in Glas, und das leere Fass… nun, das bringt heutzutage bares Geld.
Auf die Stahlfässer, in denen amerikanische Brauereien an Läden, Bars und auf Anfrage auch an private Grillpartys liefern, werden 10 Dollar Pfand erhoben. Zu wenig, wie sich seit einigen Monaten zeigt. Denn seit die Rohstoffpreise deutlich zugelegt haben, stehlen immer mehr Biertrinker die Fässer (die trotz Pfand der Brauerei gehören!) und verscherbeln sie an Altmetall-Händler, die rund 55 Dollar pro Stück zahlen.
Die Brauerei bleibt auf dem Schaden sitzen: Ein Fass zu ersetzen kostet 130 Dollar. Hunderttausende Fässer sind der Branche in den letzten zwölf Monaten abhanden gekommen. Der Gesamtschaden liegt bei bis zu 50 Millionen Dolar, schätzt Jeff Becker vom Beer Institute, dem zuständigen Branchenverband.
Dass manche Brauereien das Pfand nun auf 50 Dollar pro Fass angehoben haben, löst das Problem nur zum Teil. Zumindest diejenigen, die bisher aus Faulheit ihre Fässer nicht zurückgebracht haben, tun das jetzt. Wer wirklich Böses im Sinn hat, wartet aber einfach auf weitere Preisanstiege im Stahlbereich und verkauft weiter.
Auch das wird allerdings schwieriger, denn die Brauereien arbeiten mittlerweile mit den Metallhändlern zusammen. Die meisten nehmen keine Fässer mehr an, wenn der Kunde keine Quittung mitbringt – für das Fass, nicht für das Bier.
Genug schwarze Schafe gibt es dennoch. Bei der Miller-Brauerei in Milwaukee, einem der weltgrößten Konzerne der Branche, fürchtet man gar organisiertes Verbrechen. „Manche Diebe fahren nachts durch die Gassen hinter Bars und Restaurants und suchen Fässer“, meint Unternehmenssprecher Julian Green.
Diesen Banden kann höheres Pfand das Handwerk nicht legen, und auch die Polizei scheint machtlos zu sein. Die Aufklärungsrate ist jedenfalls niedrig. Letzte Hoffnung der Brauereien sind die Futures-Märkte. In den letzten Wochen sind die Preise für Stahl wieder etwas gefallen. Gehen sie noch weiter runter, wird das Geschäft mit den leeren Fässern uninteressant. Dann können sich die Brauereien endlich wieder darum kümmern, was ins Fass rein kommt.
Lars Halter
Gigabeam Corporation
24.07.07 21:35 Uhr
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Emerging Stock Report: GGBM Soars After Announcement of New Purchase Orders
DURHAM, N.C., Jul 24, 2007 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Wireless Sector- GigaBeam Corporation (NASDAQ: GGBM), deploying market disruptive "wireless fiber optics" technology to economic centers across the globe, announced today that it has received an order for four additional WiFiber(R) wireless broadband links from its South African reseller InnovatIF Telecoms, a major South African distributor and systems integrator of WiFi, WiMax and proprietary technology solutions. This comes after Friday's announcement of an order for 24 WiFiber(R) wireless broadband links by One Velocity Inc.
About GigaBeam Corporation
GigaBeam's WiFiber(R) product ushers in a new era of communications by allowing customers to bypass the restrictive telecom oligopoly and connect directly to any city's fiber optics hub or Point-of-Presence (POP). The disruptive impact of an easily deployable, low cost alternative to fiber optics cables is difficult to overestimate, especially since WiFiber's point-to-point high-speed units transmit data via the highest approved radio frequency at speeds equal to 641 T1 lines or 1000 DSL lines.
Current GigaBeam partners and customers include Google, Verizon, ING, Sprint, The Department of Defense, as well as several cities and universities such as San Francisco and Boston University. The Company has implemented an aggressive commercialization strategy to expand into major metropolitan areas around the world.
Venture capital investment in WiFi has passed the $1 billion mark, according to a new report by FierceWireless. The milestone, demonstrates the investment community's positive, ongoing bias toward WiFi amid an otherwise slow period for technology-focused venture capital. "Venture capitalists are betting that WiFi will be more akin to successful and enduring technologies like Ethernet than to flame-out technologies like WAP." Source- http://findarticles.com/p/articles/mi_go2396/is_200309/ai_n9071091 In early morning trading the Company is up 24% to $6.01 on volume of over 1,620,000 significantly higher than its daily average of 22,000.
Änderung: 24.07.07 23:25
Links
Amazon.com
Amazon kann Gewinn mehr als verdreifachen
Seattle. AP/baz. Der Internet-Händler Amazon.com hat seinen Gewinn im zweiten Quartal auf 78 Millionen Dollar mehr als verdreifacht. Damit übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Analysten. Der Umsatz kletterte um 35 Prozent auf 2,88 Milliarden Dollar, wie Amazon am Dienstag weiter mitteilte. Im nachbörslichen Handel legten die Aktien um mehr als zehn Prozent zu. Amazon hob auch seine Prognose für das gesamte Geschäftsjahr an. Nunmehr werde ein Umsatz von 13,8 bis 14,3 Milliarden Dollar erwartet, hiess es.
25.07.07 6:12
Das iPhone ist in den USA gestartet - Grossandrang (30.06.)
San José. AP/baz. Der Verkaufsstart des lang erwarteten iPhone von Apple hat die Analysten enttäuscht. Der Apple-Vetriebspartner AT&T veröffentlichten am Dienstag in San José erste Zahlen, nach denen in den ersten zwei Tagen weit weniger Verträge freigeschaltet wurden als erwartet. Die Apple-Aktien gaben daraufhin um mehr als sechs Prozent nach.
AT&T aktivierte nach eigenen Angaben am 29. und 30. Juni 146'000 Verträge für das iPhone. Einige Analysten hatten allerdings mit bis zu 500'000 Verträgen gerechnet. Die Apple-Aktien fielen daraufhin am Dienstag um 8,81 Dollar auf 134,89 Dollar. Damit sank der Marktwert des Unternehmens um mehr als sieben Milliarden Dollar (fünf Milliarden Euro). Apple wollte am (heutigen) Mittwoch in seinem Quartalsbericht weitere Einzelheiten nennen.
Analysten gaben jedoch zu bedenken, dass möglicherweise weit mehr iPhones verkauft wurden als von AT&T genannt. Viele Käufer hätten Probleme bei der Aktivierung gehabt und ihre Telefone daher erst einige Tage später freischalten können.
HANDELSBLATT, Mittwoch, 25. Juli 2007, 07:00 Uhr
Neue Dienste sollen der Aktie auf die Sprünge helfen
Ebay trotzt müdem Image
Von Anette Kiefer
Ein kostenloser Kleinanzeigenmarkt namens Kijiji.com soll das Image des Online-Auktionshaus Ebay an der Börse wieder aufpeppen. Seit einigen Tagen läuft auch in den USA der Dienst, den Ebay zuvor bereits in anderen Ländern getestet hat.
http://bc1.handelsblatt.com/news/loadbin/ShowImage.aspx?img=1465535&l=1
Ansicht eines Ausschnitts der Homepage des Internet-Auktionshauses Ebay.
STUTTGART. Auf Kijiji - was auf Swahili "Dorf" bedeutet - können die Kunden an lokale Interessenten in etwa 200 US-Städten Serviceleistungen und andere Waren verkaufen, die sich auf Ebay nur schwer verhökern ließen: Babysitting zum Beispiel oder schwere Ledersessel.
Der Markt reagiert positiv auf den neuen Impuls: In den vergangenen Wochen kletterte Ebays Kurs um etwa sieben Prozent, ehe es zuletzt leicht bergab ging. Ein wichtiger Erfolg, da Ebay derzeit vor allem verglichen mit anderen Internetaktien unter einem Imageproblem leidet: In knapp drei Jahren hat sich der Aktienkurs fast halbiert, obwohl die Bilanzen solide sind. An der Börse wird Google mit 158 Mrd. Dollar fast viermal so hoch bewertet wie Ebay. Auch die Analystenurteile fallen zwar positiv, aber nicht enthusiastisch aus. Von 30 Banken raten etwa die Hälfte zum Kauf, elf zum Halten und drei zum Verkauf. Bei Google dagegen empfehlen 33 von 38 Analysten, überzugewichten.
Ein Grund für das müde Image: Bei Ebays Kerngeschäft ist die Luft raus, sagen Analysten. Auch im wichtigen deutschen Markt nimmt die Zahl der professionellen Händler zu und die Zahl der echten Schnäppchen ab. "Ebay verliert an Bedeutung und an Marktanteilen, und das in rasantem Tempo", sagt Derek Brown von Cantor Fitzgerald. "Es gibt zwar 20 Prozent mehr registrierte Ebay-Nutzer als vor einem Jahr, aber nur zehn Prozent mehr Aktive. Das ist ein klares Anzeichen dafür, dass die Aktivitätslevel sinken und möglicherweise die neuen Mitglieder weniger aktiv sind als die bisherigen."
Umso mehr Hoffnung setzen die Experten auf Kijiji. Ebay stößt damit in den lukrativen Kleinanzeigenmarkt vor, der bislang von der kalifornischen Firma Craigslist.org dominiert wird - deren Seiten werden jeden Monat etwa sieben Mrd. Mal angeklickt. Vor knapp drei Jahren hatte sich Ebay mit 25 Prozent bei Craigslist.org eingekauft, um Erfahrungen mit dem Medium zu sammeln.
"Wir haben schon seit längerem begierig darauf gewartet, dass Ebay aggressiver in den US-Kleinanzeigenmarkt einsteigt", sagt Benjamin Schachter von UBS. "Natürlich ist es noch früh für eine genaue Prognose, aber wir sind sehr erfreut darüber, dass die Firma jetzt diesen Schritt unternimmt." Schachter erwartet, dass Ebay von Kijiji auf mehreren Ebenen profitieren kann: einerseits durch zusätzliche Werbebanner-Einnahmen, andererseits auch weil viele Kijiji-Kunden Ebays Online-Zahlungssystem Paypal nutzen dürften.
Das gehört ohnehin im Moment zu den bestlaufenden Sparten des Onlinehauses und sorgt für ein Viertel der Firmeneinnahmen. Auch im Direktvergleich mit Google kann Ebay hier punkten: Die Zufriedenheitsrate der Paypal-Kunden liegt mehr als doppelt so hoch wie bei Googles Konkurrenzdienst Checkout. Seit der vergangenen Weihnachtssaison konnte Paypal seinen Vorsprung damit weiter ausbauen.
Firmenchefin Meg Whitman schätzt sogar, dass fast die Hälfte von Ebays 44 Mrd. Dollar Marktwert auf Paypal entfällt. Auch Analyst Brian Pitz von Bank of America nennt den Dienst "eines von Ebays wertvollsten Besitztümern. Paypal hat einen positiven Einfluss auf die Marke, auf die Zahl der Auktionen und auf Ebays Verhältnis zu seinen Geschäftskunden." Pitz rechnet damit, dass die Aktie in den kommenden zwölf Monaten um mehr als ein Viertel an Wert zulegen wird.
HANDELSBLATT, Mittwoch, 25. Juli 2007, 07:00 Uhr
Bulle und Bär
Verhexte Hypotheken
Von Ingo Narat
Endlich können Harry-Potter-Fans den siebten Band der Fantasy-Reihe verschlingen. Fast taggleich mit der Veröffentlichung eskalierten die Probleme mit qualitativ schlechten US-Hypothekendarlehen. Sowohl Leser als auch Börsianer müssen sich durch ein Dickicht aus verwirrenden Begriffen kämpfen.
FRANKFURT. Potter-Neulinge haben es mit Horkruxen, Muggeln, Auroren und Entleuchtern zu tun; Börsianer mit Sub Prime, Leverage, ABX-Indizes und Credit Default Swaps. Geheime Wissenschaften und kryptische Verstrickungen, so weit das Auge reicht.
Nichts zu deuteln gibt es allerdings an den Milliardenverlusten zweier im Markt für Hypothekendarlehen minderer Qualität engagierter Hedge-Fonds der Investmentbank Bear Stearns. Das verhilft der Frage nach dem Gesamtzustand des amerikanischen Hypotheken- und Immobilienmarktes zu neuer Aktualität.
Beim Desaster der Bear-Fonds spielte ein hoher Leverage und damit der Hebel der eingegangenen Positionen eine Rolle. Börsianer schreckten auf, nach dem Motto: Das war erst der Anfang, das Schlimmste steht noch bevor. Glaubt man der Einschätzung, könnten auf die US-Wirtschaft größere Probleme zukommen. Die amerikanischen Verbraucher frönten in den vergangenen Jahren der Lust am Konsum; ihre Shopping-Touren finanzierten sie zum Teil über die Beleihung ihrer Häuser, deren Wert immer weiter stieg. Damit könnte jetzt Schluss sein. Zusammen mit den steigenden Zinsen, die oft auch die regelmäßigen Hypothekentilgungen nach oben treiben, braut sich Ungemach zusammen. Vielleicht bekommen die Skeptiker schon heute oder morgen bei der Veröffentlichung neuer Daten vom Immobilien- und Hypothekenmarkt Rückendeckung. Bill Gross, Anleihe-Guru aus dem Hause Pimco, hebt in seinem jüngsten Ausblick schon einmal warnend die Finger.
Möglich, dass demnächst mehr Geschichten wie die von Alberto Ramirez die Runde machen. Der amerikanische Erdbeerpflücker kaufte ein 720 000-Dollar-Haus – ohne Rücklagen und obwohl er nur 14 000 Dollar im Jahr verdient. Das Versprechen des Vermittlers, er könne die ursprünglichen Finanzierungskonditionen schnell in günstigere umwandeln, löste sich in Luft auf. Kein Happy End. In solchen Stories wittern Skeptiker ein Alarmsignal für den Konsum, damit für die Konjunktur und letztendlich auch für die Aktienmärkte.
Jetzt müsste man Zauber-Lehrling sein. Der würde die Krise einfach mit einem Schockzauber belegen. Für Nicht-Potterianer: Es handelt sich um einen Fluch, der den Gegner außer Gefecht setzt. Börsianer mit schwachem Nervenkostüm sollten zumindest ihre Aktienpositionen bei Finanzwerten senken. Die Finanzbranche war in den vergangenen Monaten ohnehin die schwächste Branche an der Wall Street. Dazu laden die Kursvervierfachungen bei Investmentbanken wie Bear Stearns und Goldman Sachs während der vergangenen sechs Jahre zu Gewinnmitnahmen ein.
The Company
Countrywide Financial (CFC)
Share price as of Monday's close: $34.06
Share price now: $30.50
Percent change: -10.5%
Volume: 50.3 million shares, daily average 7.4 million
The News
The most overextended home borrowers are not the only ones missing payments these days. As the national housing market continued to weaken, investors slammed the door on Countrywide Financial (CFC: 30.50, -3.56, -10.5%) after the mortgage lender missed Wall Street earnings estimates, noting losses on home-equity lines of credit.
CEO Angelo Mozilo predicted in a Tuesday conference call that the housing market won't recover until 2009. "This is a huge battleship, and we're headed in the wrong direction," he said. His unusually glum tone spooked stock traders, extending losses by the major market averages.
Countrywide said second-quarter income dropped by 33%, sending shares down 10.5% by the close of trading. The Calabasas, Calif.-based company slashed its 2007 earnings forecast for a second time this year, to a range of $2.70 to $3.30 a share, compared with $3.50 to $4.30 in April. In January, Countrywide forecast $3.80 to $4.80 a share in 2007.
Countrywide reported second-quarter earnings of 81 cents a share, missing the Street consensus by 14 cents. The company earned $1.15 in the year-ago period.
Revenue sank to $2.55 billion from $3 billion a year earlier. Analysts, on average, expected revenue of $2.86 billion.
Until recently, Countrywide had dodged a direct hit from skyrocketing defaults by subprime borrowers, many of whom took out adjustable-rate loans for homes that have lost value over the last year. But the rolling correction in home prices isn't sparing the more prudent lenders.
Countrywide said softening prices affected many areas of the country, prompting a rise in delinquencies and defaults across all mortgage product categories. Problems with home-equity loans cut into the value of Countrywide's securities, costing about 40 cents a share for the quarter, the company said.
"Looking to the second half of 2007, we expect difficult housing and mortgage market conditions to persist," Mozilo said. Unless interest rates drop, home lending production volumes will fall both for the company and nationwide, even as competitive pricing pressures increase.
National foreclosure rates hit a 30-month peak in May, according to the research firm RealtyTrac, which also warned that loan default rates will soon rise as adjustable-rate mortgages reset, pushing some borrowers' monthly payments beyond their means. June foreclosure filings fell 7% to 164,644 after rising 19% in May, the firm said. Despite the dropoff, foreclosures were still up 87% from June 2006, affecting one in every 704 households, the company said.
The Analysis
What's worse than getting burned on an expensive loan? Try getting burned by a cheap one.
"This pressure is spreading from a weaker borrower base to the overextended prime borrower base," says David Hendler, an analyst with CreditSights, an independent research firm in New York. "In a high-growth home-price environment, they were taking out home-equity loans with a combined value of 90% or more, and not proving their income. The lenders were taking a risk and now they're getting disciplined by the market."
Dade Behring Holdings, Inc
25.07.07 20:30 Uhr
74,19 USD
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NASDAQ
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25.07.07 20:31
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+32,62 %
Tages-Vol.
460,24 Mio.
Gehandelte Stück
7,3 Mio.
Dade Behring Reports 42 Percent Earnings Per Share Growth on 8 Percent Revenue Growth in Second Quarter 2007 Company repurchases $122 million of common stock
DEERFIELD, Ill., Jul 25, 2007 (BUSINESS WIRE) -- Dade Behring Holdings, Inc. (NASDAQ: DADE) today reported second quarter earnings per share of $0.61, an increase of 18 cents or 42 percent over the same quarter in 2006, and also reported revenue of $481 million, an increase of 8.2 percent. On a constant currency basis(1), second quarter 2007 revenue grew 5.2 percent. Earnings per share for the six months ended June 2007 of $1.08 increased $0.27 or 33 percent over the similar period in 2006, and six-month revenue increased 9.3 percent to $940 million, representing 6.1 percent growth on a constant currency basis.
"Our strong financial performance is directly related to our people and their ability to consistently execute our customer excellence business strategy," said Jim Reid-Anderson, Chairman, President and CEO, Dade Behring. "We are highly focused on providing world-class products and service to our 25,000 clinical laboratory customers around the globe."
Cash flow from operations, after investing activities and excess tax benefits from stock-based compensation, was $56 million and $106 million for the quarter and six months ended June 30, 2007, respectively. Cash earnings per share(2) for the second quarter was $0.97 as compared to $0.68 in the second quarter of 2006, and was $1.83 for the first six months of 2007 as compared to $1.31 for the same period in 2006.
The company's worldwide installed base of instruments was 41,400 as of June 30, 2007, an increase of 5.5 percent over the period ended June 30, 2006. During the second quarter, the company completed the bi-annual review of its installed base and removed approximately 400 units from the data base, which negatively impacted the second quarter installed base growth rate by approximately 1.0 percent.
During the quarter, the company repurchased $122 million of its common stock, and during the first six months of the year it repurchased $179 million of its shares. Since the inception of its share repurchase plan in the third quarter of 2005, the company has repurchased $583 million or 15 percent of the outstanding shares. As of June 30, 2007, 0.6 million shares remain authorized for repurchase under the current program.
In the second quarter, the company recorded a $3.1 million tax benefit related to a reduction in the company's reserve for uncertain tax positions, which favorably impacted earnings per share by $0.04.
About Dade Behring
With 2006 revenue of more than $1.7 billion, Dade Behring is the world's largest company solely dedicated to clinical diagnostics. It offers a wide range of products, systems and services designed to meet the day-to-day needs of clinical laboratories, delivering innovative solutions to customers and enhancing the quality of life for patients. Additional company information is available on the Internet at www.dadebehring.com.
Amazon.com, Inc.
25.07.07 20:12 Uhr
86,69 USD
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Börse
NASDAQ
Aktuell
86,69 USD
Zeit
25.07.07 20:12
Diff. Vortag
+25,18 %
Tages-Vol.
3,72 Mrd.
Gehandelte Stück
51 Mio.
Im Blickpunkt
Internet-Händler Amazon (+ 24,6 Prozent auf 86,28 Dollar) erhöhte den Gewinn im zweiten Quartal von 22 auf 78 Millionen Dollar, den Gewinn je Aktie von 5 auf 19 Cents. Der Umsatz legte von 2,14 auf 2,88 Milliarden Dollar zu. Experten hatten 2,81 Milliarden Dollar Umsatz und 16 Cents Gewinn je Aktie prognostiziert. Im Gesamtjahr will Amazon statt 13,4 bis 14 Milliarden Dollar nun 13,8 bis 14,3 Milliarden Dollar umsetzen.
25.07.2007 16:42
Amazon.com Inc.: neutral (JP Morgan)
Rating-Update:
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von J.P. Morgan Securities stufen die Aktie von Amazon.com (ISIN US0231351067 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 906866) von "underweight" auf "neutral" hoch. (25.07.2007/ac/a/u)
Analyse-Datum: 25.07.2007[/QUOTE]
Hoku Scientific, Inc.
25.07.07 20:46 Uhr
9,48 USD
-15,88 % [-1,7899]
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Börse
NASDAQ
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Zeit
25.07.07 20:46
Diff. Vortag
-15,88 %
Tages-Vol.
40,03 Mio.
Gehandelte Stück
4,5 Mio.
Hoku Scientific Slips - Swings to Q1 Loss Vs Yr Ago, Sees FY and Q2 Sales Below Forecasts
Boston, Jul 24, 2007 (MidnightTrader via COMTEX) -- Hoku Scientific (HOKU) says Q1 non-GAAP loss was $0.02 per share, down from a profit a year ago.
It lowered its FY sales outlook to $3 to $6 million, below the FC mean for $8 million.
Q2 sales are seen between $200,000 to $500,000, below the FC mean for $2 million.
Alexion Pharmaceuticals, Inc.
25.07.07 20:52 Uhr
58,47 USD
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Börse
NASDAQ
Aktuell
58,47 USD
Zeit
25.07.07 20:52
Diff. Vortag
+17,69 %
Tages-Vol.
238,91 Mio.
Gehandelte Stück
5,2 Mio.
Alexion Reports Second Quarter 2007 Results Quarter Highlighted by First Commercial Sales in the U.S. and European Commission (EC) Approval of Soliris(TM) for All PNH Patients
CHESHIRE, Conn., July 25, 2007 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- Alexion Pharmaceuticals, Inc. (Nasdaq: ALXN) today announced financial results for the quarter ended June 30, 2007.
Second Quarter Highlights: -- During April 2007, Alexion initiated commercial sales of Soliris(TM)
(eculizumab) in the United States for the treatment of paroxysmal
nocturnal hemoglobinuria (PNH), a rare and life-threatening blood
disorder. -- Soliris product sales in the United States and Europe totaled
$9.8 million. -- All Soliris patients from the Phase III extension clinical trial in the
United States and early access program in the United States have been
converted to commercial product. -- New patients who did not participate in Soliris clinical trials or the
early access program currently represent the majority of commercial
Soliris patients in the United States. -- The European Commission granted marketing approval for Soliris for all
patients with PNH. -- Alexion acquired exclusive world-wide rights to FLAER, a highly
sensitive diagnostic test for PNH.
Second Quarter Financial Results:For the second quarter, Alexion Pharmaceuticals, Inc. (the "Company" or
"Alexion") reported revenues of $9.8 million compared to revenues of $0.3
million for the same period last year. All reported revenues from this quarter
are Soliris product sales.Cost of product sales for the three months ended June 30, 2007 was $1.1 million,
resulting in a gross profit of $8.7 million. Product sold during the three
months ended June 30, 2007 was previously expensed, prior to submission of the
Biologic License Application (BLA), and therefore was not included in the cost
of product revenues during this period. Cost of product sales includes estimated
royalty costs related to the sale of Soliris and other manufacturing costs.Operating expenses for the second quarter were $38.0 million, compared to $34.9
million for the same period last year. Research and development expenses for the
quarter ended June 30, 2007 were $15.2 million compared to $23.5 million for the