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15.01.2008 22:23
Intel enttäuscht
Santa Clara (BoerseGo.de) - Chipriese Intel (News/Aktienkurs) berichtet für das vierte Quartal einen Gewinn von 0,38 Dollar pro Aktie, 2 Cents unter den Konsensschätzungen von 0,40 Dollar pro Aktie. Der Umsatz liegt mit 10,7 Milliarden Dollar unter den von den Analysten erwarteten 10,84 Milliarden Dollar. Die Bruttogewinnmarge liegt mit 58,1 Prozent über den erwarteten 57,2 Prozent.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
16.01.2008 14:31
Pfizer: Sind ebenfalls Gegenstand der EU-Untersuchung
DJ Pfizer: Sind ebenfalls Gegenstand der EU-Untersuchung
DÜSSELDORF (Dow Jones)--Auch der US-Pharmakonzern Pfizer (News/Aktienkurs) ist von den Untersuchungen der EU-Kommission zum Wettbewerb der Pharmabranche in Europa betroffen. Man werde vollständig mit der Behörde kooperieren, heißt es in einer Stellungnahme der Pfizer Inc. Zuvor hatten schon die Unternehmen AstraZeneca und GlaxoSmithkline bestätigt, dass sie in die Untersuchungen einbezogen sind.
Bei den derzeitigen Nachprüfungen geht es nicht um Unternehmen, bei denen der Kommission bereits konkrete Indizien für wettbewerbsrechtliche Verstöße vorliegen - anders also als bei Kartellfällen, bei denen die Kommission Hinweisen nachgeht, dass bestimmte Unternehmen gegen das Recht verstoßen haben.
Die jetzigen Nachprüfungen bildeten lediglich den Ausgangspunkt der "allgemeinen Sektoruntersuchung" und sollten gewährleisten, dass die Kommission unmittelbaren Zugang zu einschlägigen Informationen habe, heißt es in der Mitteilung der EU.
Webseite: http://www.pfizer.com
Pre-Opening Wheat Market Report for 1/16/2008
March wheat traded 3 1/2 cents lower in overnight action. Gold is sharply lower.
No new export tenders this morning after yesterday's slew of announcements. Floor traders indicated that fund selling on "rebalancing" was not in evidence going into yesterday's close. Most traders thought that this selling would be concentrated during the past week. A South Korean miller passed on 22,000 tons of US wheat overnight, but the other South Korean tender for 23,700 was completed. Turkey is still tendering for 200,000 tons of wheat, and Pakistan again changed the date of their tender back to January 18th from yesterday's expectations for the 610,000 ton tender on January 21st. Jordan is in for 100,000 tons of hard wheat from any origin. US weather is still forecast to be much colder across major winter wheat growing areas this week, with the coldest temperatures reaching well into soft red areas and down into the southern plains by this weekend. Damage due to freezing or heaving is possible, but snow cover is expected to improve beforehand in soft red wheat areas. India's Farm ministry indicated that the wheat crop could reach the target of 75 million tonnes due to good weather. French officials raised their 2007/2008 ending stocks forecast for soft wheat to 2.24 million tonnes from 2.01 million previous due to lower exports.
March wheat established a very broad early range yesterday, taking out Monday's high before breaking sharply into mid-session. Prices then recovered late in the day to close near the high end of the day's range. The volatile session came against a background of lighter volume than has been the case over the past two days and a busier schedule of tenders, mainly by Asian importers. In addition, Pakistan postponed its tender for 610,000 tons of wheat again, this time until January 21st. A number of traders have indicated that today's strength may have been based on a technical correction in the wheat/corn spread which has declined by more than $1.33 basis the March contracts since mid-December. Many traders are also expressing increasing confidence today that the fund selling (rebalancing) that hit wheat last week finally ran its course as of yesterday's close. Funds were buyers into mid-session of about 2,000 contracts. The Syrian government announced that drought and frost may have damaged early development of their wheat crop. Weather problems last year forced a curtailment of exports, but no such decision has been made yet regarding this year. In a letter to farmers, the Canadian Wheat Board said on Tuesday that it expects to export a total of 17.0 million tons which is down about 8% from last year. This is due to reduced supplies.
Weather factors are mostly unchanged from yesterday. Currently very cold in the northern plains with colder temps reaching into the upper Midwest after a slight warm up today. Much colder, sub-zero levels are expected in soft red growing areas into this weekend. Scattered snow should bring a modest improvement in snow cover for soft red prior to the worst of the cold temps over the weekend. Turkey is in for 200,000 tons of wheat. A group of South Korean millers bought 23,700 tons of US wheat, while South Korea passed on another tender for 22,000 tons of wheat. Jordan is in for 100,000 tons of hard wheat from any origin. Pakistan's big tender for 610,000 tons was rescheduled again to January 18th. Bangladesh received just one bid for 35,000 tonnes of wheat in their tender for 50,000. Cold weather in the US and diminished fund buying overall. Traders looking for fundamental direction from export sales tomorrow.
Romney gewinnt im Krisenstaat Michigan
Fast ein Jahr vor den Präsidentschaftwahlen geht den meisten Amerikanern der laufende Wahlkampf schon auf die Nerven. Die Vorwahlen der Republikaner in Michigan haben den Unmut in dieser Woche noch einmal verstärkt, denn mit dem Sieg von Mitt Romney ist das Rennen jetzt offener als je zuvor.
Sein deutlicher Sieg in Michigan hat Mitt Romney, den früheren Gouverneur von Massachusetts, wieder ins Spiel gebracht. Romney, der lange vor Beginn der Vorwahlen als Favorit unter den Republikanern gegolten hatte, hatte ja zuvor in nIowa und New Hampshire bittere Rückschläge einstecken müssen, als ihm der Prediger Mike Huckabee und Senats-Fossil John McCain Stimmen und Delegierte abnahmen.
Ein Sieg in Michigan war nun höchste Pflicht für den angeschlagenen Romney. Hätte er den Automobilstaat im Mittleren Westen nicht gewonnen, hätte das hohe Zweifel an seiner Wählbarkeit aufkommen lassen. Denn Romney kam in Michigan zur Welt, sein Vater war viele Jahre lang einer der höchsten Funktionäre der Automobilbranche und letztlich Gouverneur des Staates.
Und doch war auch für ihn Michigan kein leichtes Pflaster. In Detroit, in der Südostecke, feiert die wichtigste Branche des Staates zwar gerade die weltgrößte „Auto Show“ mit neuen Modellen und Party an allen Ständen. Doch hinter den Kulissen ist die Stimmung trübe. Allein in den letzten sieben Jahren ist die Zahl der Beschäftigten in der Automobilindustrie in Michigan von 900 000 auf nur noch 600 000 gesunken. Und während US-weit das schwächere Wirtschaftswachstum Sorge macht, befindet sich der Auto-Staat längst mitten in einer Rezession.
Die monatlich gemeldeten Absatzzahlen der „großen Drei“ haben den Niedergang Michigans in den letzten Jahren illustriert. Kamen noch vor zehn Jahren zwei von drei in den USA verkauften Autos von General Motors, Ford oder Chrysler, hat man die Marktführung mittlerweile den Japanern und Koreanern überlassen. Deren billigere und vor allem sparsamere Wagen haben längst auch unter den patriotischsten Amis Käufer gefunden – den wichtigsten Arbeitgebern Michigans brachen entsprechend Umsatz und Gewinne ein.
Mittlerweile liegt die Arbeitslosigkeit in Michigan bei 7,4 Prozent. Das ist ein ganzer Prozentpunkt höher als im zweischlechtesten Staat und deutlich höher als die 5,0 Prozent, die jüngst für ganz Amerika gemessen wurden. Klar, dass Wirtschaft und Arbeitsmarkt im Wahlkampf Thema Nummer Eins waren.
Und in diesem Zusammenhang wurde es zuletzt spannend im Kampf der Präsidentschaftskandidaten, vor allem zwischen Mitt Romney und John McCain. Letzterer stammt zwar nicht aus Michigan, hat den Staat aber vor acht Jahren im Vorwahlkampf gewonnen, bevor er die republikanische Kandidatur an George W. Bush verlor. Dass nun beide um die Wähler aus der Auto-Industrie kämpfen würden, war klar – doch kamen sie mit unterschiedlichen Ansätzen.
„Ich were nicht ruhen, bevor Michigan gerettet ist“, skandierte Romney während der Auto Show in Detroit. Für den Untergang der US-Hersteller gegenüber der asiatischen Konkurrenz macht er die Branchenregulierung aus Washington verantwortlich, die er als Präsident ändern will. Die Auto-Industrie werde bald wieder florieren, mein Romney, ganz im Gegensatz zu seinem Konkurrenten.
John McCain sieht die Automobilbranche in Michigan am Boden und zum größten Teil nicht zu retten. Er wolle sich als Präsident für bessere Programme zur Umschulung von Auto-Experten einsetzen. Kein schlechter Ansatz, denn angesichts des massiven Konkurrenzdrucks täte Michigan gut daran, sich eine andere Industrie aufzubauen. Ein Anfang ist getan: Seit in dem Staat vor acht Jahren Kasinos legal wurden, sind zahlreiche Hotel- und Spielstätten entstanden, unter anderem ein 800 Millionen Dollar schweres Projekt des Las-Vegas-Riesen MGM.
Von einer Umschulung der Auto-Leute für die Tourismus-Industrie will Romney nichts wissen. Unmittelbar vor der Wahl kritisierte er McCain als einen Pessimisten. Damit brachte er – das Wahlergebnis hat´s gezeigt – die meisten Stimmen hinter sich. Doch wird auch er einsehen müssen, dass sich in Krisenzeiten und Rezessionen die Pessimisten oft als Realisten herausstellen. Allein der Wunsch nach einer Wiedergeburt der „großen Drei“ in Detroit hilft Michigan jedenfalls nicht auf die Beine.
Lars Halter
17.01.2008 16:59
Bernanke: Keine Rezession
Washington (BoerseGo.de) - In seiner Rede vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses erklärt Fed-Chef Ben Bernanke jetzt, er rechne damit, dass die US-Wirtschaft in einer späteren Phase des Jahres wieder Wachstum aufnimmt. In der ersten Jahreshälfte wachse die Wirtschaft weiter, aber langsamer als in 2007. „Die Fed erwartet keine Rezession“, so der oberste Geldpolitiker der USA.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
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Dow schaut nach seitwärts aus - Auch nach einer W-Form.
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Bernankes Ohrfeige für Präsident Bush
Ben Bernanke bemühte sich am Donnerstag vor dem Kongress redlich, keine Parteipolitik zu betreiben. Doch seine Kommentare zu einem möglichen Hilfspaket der US-Regierung für die strauchelnde Wirtschaft waren am Ende doch eine Ohrfeige für George W. Bush, von dessen Steuersenkungen der Fed-Chef offensichtlich nichts hält.
Die von der Bush-Regierung angestrebten dauerhaften Steuersenkungen hält Ben Bernanke nicht für eine wirksame Maßnahme, um das Wirtschaftswachstum in den USA wieder anzutreiben. Im Gegenteil: Der Chef der Notenbank sprach sich ausdrücklich für ein „schnelles, effizienties und zeitlich begrenztes“ Eingreifen in den Markt aus.
Von der zeitlichen Begrenzung dürfte man im Weißen Haus nicht viel halten. Seit Monaten kämpfen Bush und seine Republikaner darum, die vor fünf Jahren befristet beschlossenen Steuersenkungen fest und für immer im Gesetz zu verankern. Dabei waren diese Steuersenkungen von Beginn an höchst umstritten, denn sie kamen zum allergrößten Teil den Unternehmen und Spitzenverdienern zugute.
Um jetzt das schwache Wirtschaftswachstum effizient anzustacheln, müsse die Regierung weiter unten anpacken, stellte Bernanke in Washington klar. Ein wirksames Paket würde sich direkt an die Unter- und Mittelschicht wenden, die unter anderem durch stagnierende Löhne und den hohen Inflationsdruck am stärksten belastet sei. Mehrere Abgeordnete scheinen nun mehr Arbeitslosenhilfe oder die verstärkte Ausgabe von Lebensmittelmarken zu favorisieren, mit denen die Amerikaner mit den geringsten Einkommen unterstützt würden.
Die wiederholte Frage mehrerer republikanisches Abgeordneter, ob nicht Steuersenkungen für die Unternehmen stärkere Auswirkungen für die Wirtschaft hätten, beantwortete Bernanke mehrfach sehr betont mit einem klaren „Nein“. Allein wirtschaftliche Hilfe für die Unterschicht – eben über Lebensmittelmarkten – würde direkt in den Markt reinvestiert.
Steuersenkungen für Unternehmen würden sich hingegen eher langfristig und einseitig auswirken. Angesichts der Höhe eines Hilfspakets, das zwischen 100 und 150 Milliarden Dollar schwer sein könnte, sei im Falle einer ineffektiven Verteilung des Geldes der wirtschaftliche Schaden für die USA höher als der mögliche Nutzen. Der Schaden ließe sich vor allem an einer dramatisch steigenden Staatsverschuldung ablesen. Die beträgt heute bereits 9,2 Billionen Dollar, wobei die Kosten für das kaputte staatliche Gesundheitssystem noch nicht eingerechnet sind.
Abgesehen vom direkten Schaden eines langfristigen Hilfspaketes im Defizit fürchtet Bernanke auch, dass den Amerikanern durch weitere Steuersenkungen endgültig auch noch der letzte Rest von finanzieller und haushalterischer Disziplin verloren gehen würde.
Lars Halter
17.01.2008 23:07
IBM legt endgültige Geschäftszahlen vor, Aktie nachbörslich gefragt
Armonk, NY (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Technologiekonzern International Business Machines Corp. (IBM) (ISIN US4592001014 (News/Aktienkurs)/ WKN 851399) hat am Donnerstag nach US-Börsenschluss seine endgültigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2007 vorgelegt. Für die deutliche Ergebnisverbesserung machte IBM insbesondere die starke Geschäftsentwicklung in Europa und den Emerging Markets verantwortlich.
Demnach lag der Gewinn im Schlussquartal bei 3,95 Mrd. Dollar bzw. 2,80 Dollar je Aktie, nachdem man im Vorjahreszeitraum 3,46 Mrd. Dollar bzw. 2,26 Dollar je Aktie erzielt hatte. Beim Konzernumsatz wurde ein Plus von 26,26 Mrd. Dollar auf 28,9 Mrd. Dollar ausgewiesen. Analysten gingen für das vierte Quartal von einem EPS von 2,60 Dollar sowie einen Umsatz von 27,8 Mrd. Dollar aus.
Für das laufende erste Quartal 2008 erwarten die Analysten ein EPS von 1,42 Dollar bei Umsätzen von 23,12 Mrd. Dollar.
Die Aktie von IBM schloss heute an der NYSE bei 101,10 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 5,39 Prozent auf 106,55 Dollar. (17.01.2008/ac/n/a)
17.01.2008 23:11
Xilinx: Gewinn und Umsatz über Erwartungen
San Jose, California (BoerseGo.de) - Der Halbleiterhersteller Xilinx (News) meldet für das 4. Quartal 2007 je Aktie einen Gewinn von 0,35 Dollar. Das sind 3 Cents mehr als der von First Call ermittelte Konsens erwartet hatte. Der Umsatz stieg gegenüber Vorjahr 5% auf 474,8 Millionen Dollar (Konsens: 463,5 Millionen Dollar).
Der Nasdaq-Titel steigt nachbörslich 4,23% auf 19,14 Dollar. Zuvor war das Papier 2,40% gefallen.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
17.01.2008 22:47
NYSE Euronext kauft American Stock Exchange
New York (BoerseGo.de) - NYSE Euronext meldet den Kauf der
American Stock Exchange. Bezahlt werden 260 Millionen Dollar in Aktien. Die Transaktion sollte den Gewinn ab 2009 steigern, heißt es.
NYSE Euronext steigt nachbörslich 0,75% auf 71,60 Dollar. Zuvor fiel das Papier 8,07%.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
17.01.2008 22:47
AMD: Verlust deutlich niedriger als erwartet
Sunnyvale, California (BoerseGo.de) - Der Intelrivale Advanced Micro Devices (News/Aktienkurs) (AMD) meldet für das 4. Quartal 2007 je Aktie (ex Sonderposten) einen Verlust von 0,17 Dollar. Das sind 19 Cents weniger als der von First Call ermittelte Konsens befürchtet hatte. Der Umsatz stieg gegenüber Vorjahr 8,5% auf 1,77 Milliarden Dollar (Konsens: 1,77 Milliarden Dollar).
AMD fällt nachbörslich 3,63% auf 6,11 Dollar. Zuvor war der Chip-Titel bereits 3,50% gerutscht.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
Börsen-Merger in New York
Die New York Stock Exchange fährt weiter auf Expansionskurs. Am Donnerstagabend hat die wichtigste New Yorker Börse offiziell die Übernahme der benachbarten American Stock Exchange für 260 Millionen Dollar bestätigt. Man verstärkt sich damit im Bereich des Handels mit Optionen und Indexfonds.
Die Übernahme kommt für Insider an der Wall Street nicht völlig überraschend. Seit Wochen war an der Börse über einen solchen Schritt spekuliert worden. Nachdem das Parkett in den letzten Monaten wegen des verstärkten elektronischen Handels immer mehr geschrumpft ist, stand zuletzt mit dem „Blue Room“ ein großer Teil des Parketts komplett leer. In die noch bestehenden Handelsschranken sollen jetzt wohl die Spezialisten der Amex einziehen.
Die notwendigen Arbeiten für die optimale Eingliederung der Amex werden einige Monate dauern. Allerdings soll der Deal erst im dritten Quartal abgeschlossen sein. Im Geschäftsjahr 2009 rechnet das Management der NYSE dann bereits mit positiven Auswirkungen der Übernahme auf die Bilanz.
„Die Übernahme der American Stock Exchange ist für uns ein logischer Schritt, unsere Wettbewerbsposition in den USA zu stärken, effiziente Strukturen zu schaffen und neue Geschäftsfelder zu erobern“, meinte NYSE-CEO Duncan Niederauer zu dem Deal. Sein Amex-Kollege Neal Wolkoff ist ebenfalls zufrieden. „Mit den innovativen Anlageformen der Amex“ sieht er seinen Laden als optimalen Partner für die NYSE.
Auf eigene Faust hatte das traditionsreiche Haus zuletzt hingegen Schwierigkeiten im rasant wachsenden internationalen Börsenumfeld. Bei einem Umsatz von 178 Millionen Dollar im vergangenen Geschäftsjahr schloss die Amex mit einem Nettoverlust von 36 Millionen Dollar. Im laufenden Jahr soll das Haus verlustfrei arbeiten.
Für die NYSE ist die Übernahme der Amex ein weiteres Kapitel in der Expansions- und Modernisierungsgeschichte der letzten Jahre. Zunächst brachte der Merger mit Archipelago den Parketthandel mit einer der wichtigsten elektronischen Handelsplattformen zusammen. Es folgten der eigene Börsengang und die Fusion mit der pan-europäischen Euronext. In der vergangenen Woche schließlich schnappte sich die NYSE dann mit Wombat Financial Software einen Spezialisten für Handelssoftware, über die Anleger besseren Zugang zu allen Anlageinstrumenten der stetig wachsenden Börse haben sollen.
Zu den wichtigsten Anlageformen an der Amex gehören Indexfonds. Zur Zeit sind 381 solcher Instrumente dort gelistet, an der NYSE wurden bisher 240 vergleichbare Anlagen gehandelt.
Was den Deal für die NYSE noch interessanter gemacht hat, sind hohe Synergien. Die Unterhaltskosten für den Betrieb der Amex will man in den nächsten zwei Jahren um 100 Millionen Dollar senken, das bisherige Gebäude der Börse – einen Art-Deco-Bau an der Church Street, nur einen Steinwurf von der Wall Street entfernt – wird man verkaufen. Der Erlös wiederum geht nicht an die NYSE, sondern anteilsmäßig an die bisherigen Eigner der Amex.
Lars Halter
18.01.2008 20:43
US-Banken im freien Fall
WACHOVIA CORP NEW - Kürzel: WB (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/294-wb.gif
WELLS FARGO&CO - Kürzel: WFC (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/295-wfc.gif
BANK OF AMERICA - Kürzel: BAC (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/296-bac.gif
CITIGROUP - Kürzel: C (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/297-c.gif
22.01.2008 22:35
Eilmeldung: Apple stark
Der Computer- und iPod-Hersteller Apple (News/Aktienkurs) berichtet für das erste Quartal einen Gewinn von 1,76 Dollar pro Aktie, 14 Cents besser als die Konsensschätzungen der Analysten von 1,62 Dollar pro Aktie. Der Umsatz klettert auf 9,61Milliarden Dollar , die aktuellen Konsensschätzungen liegen bei 9,47 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
22.01.2008 22:59
Apple: Ausblick enttäuscht
Der Computer-und Unterhaltungselektronikhersteller Apple (News/Aktienkurs) übertrifft mit einem Gewinn von 1,76 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 14 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 35 Prozent auf 9,61 Milliarden Dollar, was ebenfalls über dem Konsens von 9,47 Milliarden Dollar liegt. Die iPod-Auslieferungen im ersten Quartal liegen mit 22,1 Millionen Stückzahlen jedoch deutlich unter den Erwartungen von 25 Millionen Einheiten.
Das Management reduziert seine Gewinnprognose für das zweite Quartal von 1,09 Dollar auf 0,94 Dollar pro Aktie. Der vom Management anvisierte Umsatz für das zweite Quartal von 6,8 Milliarden Dollar liegt unter den aktuellen Konsensschätzungen der Analysten von 6,98 Milliarden Dollar.
Die Aktie sinkt nachbörslich aktuell auf 140,00 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
22.01.2008 22:47
Texas Instruments solide
Dallas (BoerseGo.de) - Der Chiphersteller Texas Instruments (News) übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,54 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 2 Cents. Der Umsatz liegt mit 3,56 Milliarden Dollar leicht unter den Erwartungen von 3,58 Milliarden Dollar. Für das kommende erste Quartal rechnet das Management mit einem Gewinn von 0,43 bis 0,49 Dollar pro Aktie, die Mehrheit der Analysten geht von einem Gewinn von 0,45 Dollar pro Aktie aus. Die Umsatzprognose für das erste Quartal liegt bei 3,27 bis 3,55 Milliarden Dollar, die aktuellen Konsensschätzungen notieren bei einem Umsatz von 3,41 Milliarden Dollar.
Nachbörslich klettert die Aktie aktuell auf 29,85 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
23.01.2008 22:23
Eilmeldung: eBay mit Zahlen
San Jose (BoerseGo.de) - Das Online-Auktionshaus eBay (News/Aktienkurs) berichtet für das vierte Quartal einen Gewinn von 0,45 Dollar, 4 Cents besser als die Konsensschätzungen der Analysten. Der Umsatz für das vierte Quartal beträgt 2,18 Milliarden Dollar, die Erwartungen von Wall Street liegen bei einem Umsatz von 2,14 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
23.01.2008 22:31
QUALCOMM meldet Umsatz- und Gewinnanstieg
San Diego (aktiencheck.de AG) - Die QUALCOMM Inc. (ISIN US7475251036 (News)/ WKN 883121) veröffentlichte am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen zum ersten Fiskalquartal 2007/08. Dabei konnte der Spezialist für Mobilfunktechnologie Umsatz und Gewinn deutlich steigern. Während der Konzern damit beim Umsatz überraschte, enttäuschte man auf der Gewinnseite.
Der Nettogewinn verbesserte sich im Berichtszeitraum auf 767 Mio. Dollar bzw. 46 Cents je Aktie, nach 648 Mio. Dollar bzw. 38 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Einmaleffekte belief sich das EPS auf 52 Cents. Analysten hatten zuvor ein EPS von durchschnittlich 53 Cents geschätzt.
Daneben erhöhten sich die Umsatzerlöse um 21 Prozent auf 2,44 Mrd. Dollar. Diese lagen damit über den Erwartungen der Analysten, die Erlöse von 2,41 Mrd. Dollar prognostiziert hatten.
Für das laufende zweite Fiskalquartal 2007/08 gehen Analysten von einem EPS in Höhe von 52 Cents und Umsatzerlösen in Höhe von 2,44 Mrd. Dollar aus.
Die QUALCOMM-Aktie schloss heute an der NASDAQ bei 36,63 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 7,23 Prozent auf 39,28 Dollar. (23.01.2008/ac/n/a)
23.01.2008 22:35
Qualcom patzt
San Diego (BoerseGo.de) - Der Handychip-Hersteller Qualcomm liegt mit einem Gewinn von 0,52 Dollar pro Aktie für das erste Quartal 1 Cent unter dem Konsens der Analysten. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 20,8 Prozent auf 2,44 Milliarden Dollar, was über den von Wall Street erwarteten 2,41 Milliarden Dollar liegt. Für das zweite Quartal erwartet das Management einen Gewinn 0,50 bis 0,52 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 2,4 bis 2,5 Milliarden Dollar. Die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten notieren hier bei einem Gewinn von 0,52 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 2,44 Milliarden Dollar.
Für das Geschäftsjahr 2008 prognostiziert das Unternehmen einen Gewinn von 2,01 bis 2,07 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 9,6 bis 10,0 Milliarden Dollar. Die Erwartungen von Wall Street für das Geschäftsjahr 2008 liegen bei einem Gewinn von 2,12 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 9,83 Milliarden Dollar.
Nachbörslich steigt die Aktie bei 39,38 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
23.01.2008 22:58
Symantec kann Umsatz und Gewinn unerwartet deutlich steigern
Cupertino (aktiencheck.de AG) - Die Symantec Corp. (ISIN US8715031089 (News)/ WKN 879358) veröffentlichte am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen für das dritte Fiskalquartal 2007/08. Dabei verzeichnete der Hersteller von Sicherheits-Software einen deutlichen Umsatz- und Gewinnanstieg und konnte damit die Erwartungen schlagen.
Der Nettogewinn stieg auf 132 Mio. Dollar bzw. 15 Cents je Aktie, nach 117 Mio. Dollar bzw. 12 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte EPS belief sich auf 33 Cents. Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von durchschnittlich 29 Cents je Aktie erwartet.
Die Umsatzerlöse stiegen um 15 Prozent auf nun 1,52 Mrd. Dollar. Marktbeobachter hatten zuvor Umsätze von 1,45 Mrd. Dollar erwartet.
Für das derzeit laufende zweite Fiskalquartal 2007/08 stellt Symantec einen Umsatz von 1,50 bis 1,54 Mrd. Dollar sowie ein bereinigtes EPS von 33 bis 35 Cents in Aussicht. Dagegen erwarten die Analysten einen Gewinn von 30 Cents je Aktie bei Umsätzen von 1,48 Mrd. Dollar.
Die Symantec-Aktie schloss heute an der NASDAQ bei 15,26 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 7,80 Prozent auf 16,45 Dollar. (23.01.2008/ac/n/a)
24.01.2008 22:23
Eilmeldung: Microsoft schlägt Erwartungen
Redmont, Washington (BoerseGo.de) - Microsoft (News/Aktienkurs) meldet je Aktie einen Gewinn von 0,50 Dollar. Der Konsens nach First Call hatte 0,46 Dollar erwartet. Umsatz: 16,37 Milliarden Dollar (Konsens: 15,95 Milliarden Dollar)
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
STILLWATER MNG CO
25.01.08 20:43 Uhr
10,22 USD
+22,25 % [+1,86
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=SST&ind1=RSI&¤cy=&lSyms=SWC.NYS&lColors=0x000000&sSym=SWC.NYS&hcmask=
Börse
NYSE
Aktuell
10,2997 USD
Zeit
25.01.08 20:45
Diff. Vortag
+23,20 %
Tages-Vol.
32,78 Mio.
Gehandelte Stück
3,3 Mio
Stillwater Mining Company is the only U.S. producer of palladium and platinum and is the largest primary producer of platinum group metals outside of the Republic of South Africa and the Russian Federation. The Company's shares are traded on the New York Stock Exchange under the symbol SWC. Information on Stillwater Mining can be found at its Website: http://www.stillwatermining.com.
Hershey’s im Schneegestöber
Bei der Quartalskonferenz hatte Hershey-CEO David West eine unangenehme Überraschung für die Analysten. Nicht nur lagen Umsatz und Gewinn unter den Erwartungen, man musste auch ein Produkt komplett einstellen: die „Ice Breaker Packs“ – und zwar auf Druck von Polizei und Sicherheitsbehörden.
Mit denen hat Hershey sonst wenig zu tun, schließlich stellt man nicht Waffen und Handschellen her, sondern Schokolade und anderen süßen Papp wie Lakritzstreifen oder Bonbons. Oder eben Minz- und Mentholprodukte, wie die „Ice Breaker Packs“ für frischen Atem. Deren Problem: Sie sahen aus wie Drogen und mißfielen den Behörden im Kampf gegen Straßenkriminalität.
Unklar ist, was sich die Kreativen bei Hershey bei der Entwicklung der Minz-Päckchen gedacht haben. Die bestehen nämlich aus feinem, weißen Minz-Pulver, dass portionsweise in kleine durchsichtige Tütchen eingearbeitet ist, die auf der Zunge zergehen. Der Vergleich mit Kokain in kleinen Plastiktütchen ist nicht nur naheliegend, sondern drängt sich auf den ersten Blick auf.
Unter den ersten Kunden, die sich den Atem innovativ erfrischen wollten, war Linda Wagner, eine Polizistin aus Philadelphia. Deren Tochter starb vor sieben Jahren an einer Überdosis Heroin, was die Mutter offensichtlich für das Thema empfindlich gemacht hat. Wagner schrieb umgehend an Hershey und die Behörden und ging gegen den weiteren Verkauf der Eisbrecher-Päckchen vor. Etwas rüde vielleicht, zumal sie drohte, nie mehr irgendein Produkt der unsensiblen Firma zu verzehren.
Frau Wagners Drohung mag Hershey nicht in Bedrängnis bringen, man lenkte aber dennoch ein. Immerhin zeigten Drogenfahnder dem Management zwei unschöne Folgen einer möglichen Verwechslung von Atemfrisch und Droge:
Zum einen hätten Fahnder keine Möglichkeit, Koks sicherzustellen, das clevere Dealer in Hershey-Dosen umhertragen könnten. Zum anderen könnte es Tote geben, wenn beispielsweise ein „Ice-Breaker“-Kunde einmal ein Päckchen Koks fände… und äße.
Kaum vorstellbar welche Schadenersatzforderungen in einem solchen Exremfall auf Hershey zugekommen wären. Der Schoko-Riese will das auch gar nicht herausfinden und macht das einzig richtige: Die Eisbrecher kommen vom Markt.
Lars Halter
29.01.2008 20:35
Turnaround-Aktie 15 Prozent plus
Blue Bell (BoerseGo.de) - Die Aktie des US-Informations- und Technologieunternehmens Unisys Corporation notiert aktuell deutlich im Plus, nachdem das Unternehmen für das vierte Quartal mit einem Umsatz von 1,54 Milliarden Dollar die Erwartungen von Wall Street übertrifft. Der Gewinn für das vierte Quartal fällt mit 0,04 Dollar pro Aktie 2 Cents geringer als im Vorjahr aus. CEO Joseph McGrath will die Umstrukturierung seines Unternehmens weiter vorantreiben und rechnet für das Geschäftsjahr 2008 mit einer deutlichen Verbesserung der Profitabilität seines Unternehmens.
Die Aktie steigt aktuell 14,53 Prozent auf 3,94 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
30.01.2008 22:52
Amazon.com legt im vierten Quartal deutlich zu - EPS verdoppelt
Der Internethändler Amazon.com <AMZN.NAS> <AMZ.FSE> (News/Aktienkurs) hat im vierten Quartal Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert und die Erwartungen des Marktes zum Teil noch übertroffen. Das operative Ergebnis sei von 197 Millionen Dollar auf 271 Millionen Dollar und der Gewinn je Aktie von 23 Cent auf 48 Cent gestiegen, teilte Amazon am Mittwoch in Seattle mit. Von Thomson Financial befragte Analysten hatten ebenfalls mit einer Verdopplung auf 48 Cent gerechnet.
Der Nettoumsatz stieg im vierten Quartal um 42 Prozent von 3,99 Milliarden auf 5,67 Milliarden Dollar - die Analysten hatten mit 5,38 Milliarden gerechnet. Im Gesamtjahr 2007 stieg der Umsatz von 10,71 auf 14,84 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis legte von 389 Millionen Dollar auf 655 Millionen Dollar zu.
Für das erste Quartal 2008 stellte Amazon einen Umsatz zwischen 3,95 und 4,15 Milliarden Dollar in Aussicht. Beim operativen Gewinn rechnet der Online-Händler mit 155 bis 200 Millionen Dollar. Im Gesamtjahr will Amazon.com zwischen 18,75 und 19,75 Milliarden Dollar umsetzen - damit liegt das Unternehmen etwas über den durchschnittlichen Analysteneinschätzungen, die den Umsatz für 2008 bei 18,27 Milliarden Dollar sehen. Operativ will Amazon im Gesamtjahr zwischen 785 und 985 Millionen Dollar verdienen. Die Aktie entwickelte sich im nachbörslichen Handel indes sehr schwach bei minus 3,8 Prozent auf 71,36 Dollar./sc/wiz
ISIN US0231351067
AXC0220 2008-01-30/22:51
31.01.2008 05:11
Amazon: Sinkende Gewinnmargen
Seattle (BoerseGo.de) - Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon.com (News/Aktienkurs) erhöht für das erste Quartal seine Umsatzprognose von 3,92 Milliarden auf 3,95 bis 4,15 Milliarden Dollar. Für das Geschäftsjahr 2008 hebt das Management seine Umsatzprognose von 18,25 auf 18,75 bis 19,75 Milliarden Dollar an.
Salz in der Suppe sind sie sinkenden Gewinnmargen. Die Bruttogewinnmarge für das vierte Quartal liegt mit 20,6 Prozent unter der des Vorjahres von 23,3 Prozent so wie auch unter Vormonatsniveau von 21,3 Prozent. Die von Amazon.com eingeführte Versandpauschale mit kostenlosem Versand ab einer bestimmten Bestellmenge führt zwar zu Wettbewerbsvorteilen, wird aber ein Dorn im Auge für die Gewinnmargen des Online-Einzelhändlers bleiben.
Die Aktie fällt nachbörslich auf 66,02 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
31.01.2008 08:37
Ergebnis von Amazon.com stark, Aktie verliert dennoch
Wer gedacht hat, dass es nach der Zinssenkung durch die Fed an den amerikanischen Börsen ruhiger zugehen wird, hat sich getäuscht. Selbst als die Schlussglocke ertönte, gab es noch ausreichend Diskussionen. Nicht zuletzt aus dem Grund, da Amazon (News/Aktienkurs) nachbörslich die Quartalsergebnisse vorlegte.
Das letzte Vierteljahr ist in der Vergangenheit ohnehin das erfolgreichste. Bücher als Weihnachtsgeschenke sind für diese Haltung maßgeblich verantwortlich. Die Erwartungen der Analysten waren - nicht zuletzt aus diesem Grund - recht hoch. Und sie sollten nicht enttäuscht werden. Der weltgrößte Online-Einzelhändler gab einen Gewinn von 0,48 Dollar pro Aktie bekannt. Der Umsatz lag mit 5,67 Milliarden Dollar sogar über dem Konsens der Wall Street-Analysten, die von 5,37 Milliarden Dollar ausgegangen waren.
Für das erste Quartal 2008 soll der Umsatz zwischen 3,95 und 4,15 Milliarden Dollar bei einem operativen Ergebnis von 155 bis 200 Millionen Dollar liegen. Der Umsatz soll sich in 2008 auf bis zu 19,75 Milliarden belaufen. Dabei wird operativ ein Ergebnis zwischen 785 und 985 Millionen Dollar angestrebt. Viel geholfen haben der Aktie aber diese Nachrichten nicht - sie gab nachbörslich deutlich nach.
Neben den bisherigen Produkten, die Amazon anbietet, wird es künftig eine weitere Einnahmequelle geben. Bislang wurde nur in den USA ein MP3-Musikdownload-Service angeboten. Dieser soll jetzt auch auf andere Länder ausgeweitet werden. Die derzeit rund 3,3 Millionen MP3-Songs im Amazon-Angebot haben keinen Kopierschutz und können damit auf praktisch allen Musikplayern abgespielt und beliebig oft kopiert werden. Damit soll dem Marktführer iTunes von Apple weitere Konkurrenz gemacht werden. Der im September 2007 gestartete Amazon-Dienst hat inzwischen Musik aller vier großen Musikkonzerne im Angebot und kann die Songs in den USA zum Teil günstiger als iTunes anbieten.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag
Uli Lotter
Autor Investor´s Daybreak
Super Bowl: Millionen für TV und Werbung
Amerika ist im Super-Bowl-Fieber. Wenn sich am Sonntag im Universitäts-Stadion in Phoenix die New York Giants und die New England Patriots gegenüberstehen, sitzt das ganze Land vor dem Fernseher. Millionen kaufen extra einen neuen – größer, lauter, HiDef… und so ist das Football-Endspiel ein ernst zu nehmender Konjunkturfaktor.
Vor allem der amerikanische Einzelhandel kann das Spiel kaum erwarten. Nach einem eher schwachen Weihnachtsgeschäft hofft die Branche, jetzt doch noch ein paar Kunden in die Läden zu locken. Erste Umfragen des Branchenverbandes NRF stimmen optimistisch: Allein 3,9 Millionen Amerikaner wollen extra für das Spiel einen neuen Fernseher kaufen; das wären 50 Prozent mehr als im Vorjahr.
Angesichts der jüngsten Sorgen um den Verbraucher mag dies seltsam anmuten, aber König Football lässt seine Untertanen monetäre Engpässe eben vergessen. So kommt es, dass vor dem Super Bowl zusätzlich zu den TV-Geräten etwa 1,8 Millionen Möbelstücke verkauft werden sollen, immerhin muss der neue Schirm auf dem passenden Tisch oder Schrank präsentiert werden, wenn Freunde und Familie vorbeikommen.
Die wenigsten Amerikaner werden das Finale nämlich alleine sehen. Die meisten Fans treffen sich in Bars und Kneipen oder geben zuhause Parties. Darüber freuen sich die Lebensmittel- und Getränkehändler, die mit Bier und Chips und Popcorn Rekordumsätze erwarten.
In Feierlaune sind zudem die Sport- und Kleidungshändler. Um für den Super Bowl richtig ausgestattet zu sein, wollen die Fans durchschnittlich 60 Dollar pro Person für Trikots, Mützen und andere Artikel mit Team-Logo ausgeben. Unter’m Strich rechnen die Experten der NRF damit, dass der Super Bowl einen Gesamtumsatz von 9,5 Milliarden Dollar bringen wird.
Die Aktivitäten von Corporate America in bezug auf Werbung und ähnliche Aktionen sind da noch nicht einmal einbegriffen. Das ist ein Konjunkturfaktor für sich. Immerhin werden während des Matchs 63 Werbespots geschaltet – für jeweils 2,7 Millionen Dollar pro 30 Sekunden. Mit acht Spots ist der Budweiser-Konzern Anheuser-Busch bester Werbekunde für den Super-Bowl-Sender Fox, dicht gefolgt von PepsiCo und General Motors.
Insgesamt zehn Spots haben sich diverse Filmstudios in Hollywood gekauft, um auf neue Produktionen hinzuweisen. Doch wird nicht nur für das Kino geworben. Vielmehr sind die 30 bis 60 Sekunden langen Clips an und für sich große Kunst – mit teuren Schauspielern. In diesem Jahr sollen in den Streifen unter anderem Justin Timberlake, Madonna, Gene Simmons, Shakira und Alice Cooper auftreten, dazu jede Menge Spezialeffekte und eine gute Prise Humor. Der Softdrink-Riese Pepsi strahlt einen Stummfilm aus, der auf einem alten Gehörlosen-Witz basiert. Ob danach auch Fans mit optimalem Hörsinn zur Flasche greifen, bleibt abzuwarten.
Dass die amerikanischen Konzerne selbst in konjunkturell schwierigen Zeiten derart tief in die Tasche greifen, um einen kleinen Spot zu zeigen, liegt an der Strahlkraft des TV-Events. Während schon in den letzten Jahren regelmäßig mehr als 90 Millionen Zuschauer den Super Bowl verfolgten, sollen es in diesem Jahr laut Medienforschern mehr als 100 Millionen werden.
Offen ist, ob beim Super Bowl erstmals Politik und Sport kollidieren werden. Zwei Tage nach dem Endspiel gehen die Amerikaner in 15 Bundesstaaten für Vorwahlen zur Urne, und die Kandidaten beider Parteien könnten das größte Fernseh-Event des Jahres nutzen, so viele Wähler wie nie zuvor anzusprechen. Das Problem: Nicht jeder kann sich das leisten. Schaltkosten von 2,7 Millionen Dollar dürften die Wahlkampfkassen von Mike Huckabee und John McCain sprengen, während die demokratischen Spitzenreiter Hillary Clinton und Barack Obama über den teuersten und größten Wahlwerbespot aller Zeiten ernsthaft nachdenken dürften.
Lars Halter
Wall Street: Arbeitsmarktdaten lassen Bullen KO gehen
Am Donnerstag sind die amerikanischen Börsen mit deutlichen Verlusten in den Handel gestartet. Zahlen vom Arbeitsmarkt wecken die Rezessionsangst, und zusätzlich belastet die Sorge um die Bond-Versicherer die Märkte. Damit befinden sich die Indizes auf Kurs für den schlechtesten Januar ihrer Geschichte.
Der Dow-Jones-Index gibt eine halbe Stunde nach Handelsbeginn 135 Zähler oder 1,1 Prozent ab auf 12 307 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index verliert 17 Zähler oder 1,3 Prozent auf 1339 Punkte.
Die Hightech-orientierte Nasdaq fällt um 26 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2323 Punkte.
Die Nachrichten vom Arbeitsmarkt gaben den Märkten am Morgen einen ordentlichen Dämpfer. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ist in der vergangenen Woche um 69 000 gestiegen. Experten waren von einem Anstieg um 17 000 Anträge ausgegangen. Diese Zahl ist umso überraschender, da die Anträge in den letzten Wochen um insgesamt 51 000 zurückgegangen waren.
Analysten warten nun mit Spannung auf die offiziellen Arbeitsmarktdaten, die am Freitag veröffentlicht werden und von denen man sich weiteren Aufschluss über die drohende Rezession erhofft. Durch die schlechten wöchentlichen Zahlen ist die Hoffnung auf eine Erholung am Arbeitsmarkt zunichte gemacht worden.
Die Verbraucherausgaben sind im Dezember auf einem 15-Monats-Tief gewesen. Im letzten Quartal haben die Ausgaben der Privathaushalte damit Monat für Monat abgenommen, und dies deutet darauf hin, dass die Verbraucher auch im Januar weniger Geld ausgegeben haben. Die Inflationsrate ist dabei wie erwartet um 0,2 Prozent gestiegen, für das Jahr 2007 liegt sie somit bei 2,2 Prozent, etwas höher als von der Fed erwünscht.
Die Indizes werden zusätzlich zu den schwachen Konjunkturdaten von Angst um die Bond-Versicherer getroffen. Bereits am Mittwoch hatte diese Angst zu einem steilen Kursrutsch kurz vor Handelsschluss geführt, der sich am Donnerstagmorgen fortsetzt. Falls die Kreditratings der Bondversicherer abgestuft werden, wird es für die Unternehmen schwieriger, neue Geschäfte abzuschließen, was letztendlich zum Konkurs führen kann. Doch selbst wenn es nicht so weit kommt, hat eine Abstufung weitreichende Folgen. Wenn die Versicherer ihre AAA-Ratings verlieren, werden auch die versicherten Kredite abgestuft, was marktübergreifend zu weiteren Subprimeabschreibungen führen würde.
Wie schlecht es um die Bond-Versicherer steht, zeigen die Quartalszahlen von MBIA. Aufgrund der Subprimekrise fuhr das Unternehmen einen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar ein. Man betont aber, dass dies nicht richtungweisend für die zukünftige Geschäftsentwicklung sei. Doch der Aktie hilft das nicht, genauso wenig wie eine Finanzspritze in Höhe von 500 Millionen Dollar durch den privaten Investor Warburg Pincus. Nach den heftigen Verlusten am Vortag verliert MBIA am Morgen erneut 13,3 Prozent.
Doch es gibt auch positive Nachrichten. Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble steigerte seinen Gewinn im vergangenen Quartal um 14 Prozent und bestätigt, dass der Kaffeearm Folgers in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert werden soll. Doch der Ausblick für das laufende Quartal ist leicht schwächer als von Analysten erwartet. Zusätzlich muss P&G die Preise für seine Produkte erhöhen, um Preisanstiege bei den Rohstoffen auszugleichen. Das missfällt den Anlegern, die Papiere geben um 1,7 Prozent nach.
Ähnliches hört man auch von Colgate-Palmolive. Obwohl der Gewinn um 5 Prozent gesteigert werden konnte, sind auch bei dem Hersteller von Kosmetika die Margen aufgrund von gestiegenen Rohstoffpreisen gefallen, was durch höhere Preise für die Verbraucher ausgeglichen werden soll. Die Aussichten sind dennoch gut, und zusätzlich soll ein Rückkaufprogramm gestartet werden, was der Aktie zu einem Plus von 1,3 Prozent verhilft.
Die Aktien von Amazon fallen dagegen um 4,8 Prozent. Der Online-Einzelhändler konnte zwar den Gewinn mehr als verdoppeln und erwartet auch für die Zukunft weiterhin ein stabiles Wachstum. Doch die Gewinnmargen sind den Anlegern zu niedrig, was Sorgen um die Ertragskraft aufkommen lässt.
WSC -
Fußball oder Football, Adidas spielt mit
Bodenständig, sportlich und sehr erfolgreich sind Eigenschaften, die Herbert Hainer beschreiben. Natürlich ist er Sportfan, aber das muss er ja auch sein, als Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Sportartikelherstellers Adidas. Bei einem Abendessen in New York plauderte Hainer jetzt Fußball und Football, Reebok und das Wachstumspotential in den USA.
Der Abend mit einem der wichtigsten Wirtschaftsbosse Deutschlands beginnt mit einer Sport-Notiz: „Weiß jemand, wie die Pokalspiele ausgegangen sind?“ Fußball ist immer noch der Sport Nummer eins für Adidas, und als Aufsichtsratsmitglied bei Bayern München freut sich Herbert Hainer sichtlich über den Sieg der Mannschaft.
Doch Fußball ist nicht mehr die alles beherrschende Sportart für Adidas. Hainer sieht den Sport eher als gesunde Basis, denn „schwarz-weiße Fußballschuhe kann man immer verkaufen“. Aber um, wie Adidas, im zweistelligen Prozentbereich zu wachsen, muss man auch in anderen Sportarten präsent sein. Das ist durch die Akquise von Reebok vor zwei Jahren gut gelungen, allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Die Integration der Marke hat nicht nur für billigere Einkaufspreise gesorgt, sondern auch die Türen zum amerikanischen Markt geöffnet.
Mittlerweile ist eine der beiden Marken fast jede Woche Sponsor bei einem sportlichen Großevent in den USA. Beim Superbowl ist Reebok Ausstatter beider Teams, beim NBA-All-Star-Spiel werden die drei Streifen auf beiden Bänken zu sehen sein, und auch im Eishockey und dem am schnellsten wachsenden Sport, Lacrosse, sind Reebok und Adidas stark vertreten.
Doch zunächst hatten die schwachen Zahlen von Reebok für heftige Kritik gesorgt, und „Aufräumarbeiten“ waren nötig. Zu billig sei die Marke gewesen, und zu sehr auf die Modebranche fixiert. Außerdem habe der Markenkern gefehlt. Um dies zu ändern waren harte Einschnitte nötig, die noch bis 2009 dafür sorgen werden, dass Reebok in den USA nicht wachse. Allerdings gleiche starkes Wachstum in Europa und Asien dies aus.
Die Einschnitte spüren auch die Verbraucher. Man findet Reebok nicht mehr in jedem Supermarkt, und in der neuen Kollektion soll es keine Sportschuhe für 29 Dollar mehr geben. Doch Angst vor der Kreditkrise hat Hainer deswegen nicht. Im laufenden Jahr soll „Smooth-Fit“ eingeführt werden, ein Schuh ohne Nähte im Oberteil. Der sei superbequem, so Hainer, und ab 80 Dollar zu haben. Damit werde dann ab 2009 auch wieder Wachstum erreicht.
Zusätzlich soll Reebok ein neues Profil als Breitensportmarke erhalten. Mit dieser Ausrichtung spiele auch der Zeitgeist der Marke in die Hände, schließlich werden Themen wie Gesundheit und Fitness immer wichtiger. In den nächsten 15 bis 20 Jahren werde so ein natürliches Wachstum entstehen, allein durch Sportler, die sich über eine Marathonzeit von fünf Stunden freuen, oder einfach nur im Park eine Runde laufen wollen, um etwas für die Gesundheit zu tun.
Auch Herbert Hainer genießt es, so seine Freizeit zu verbringen. In einer kurzen Pause während seines New-York-Besuchs war der Central Park erste AnLAUFstelle. Dort kamen ihm die Läufer und Walker aus allen Richtungen entgegen. Doch zum Glück hätten die nicht alle Adidas-Schuhe angehabt: „Sonst gäbe es ja kein Wachstumspotential mehr“, lacht er.
WSC
06.02.2008 17:28
JDS Uniphase nach Zahlen gesucht, Aktie +30 Prozent
Milpitas (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische JDS Uniphase Corp. (ISIN US46612J5074 (News/Aktienkurs)/ WKN A0LCLX) konnte bei Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal die Erwartungen übertreffen.
Wie der Netzwerktechnikkonzern am Dienstagabend nach Börsenschluss bekannt gab, lag der Konzernumsatz im Berichtszeitraum bei 399,2 Mio. Dollar, nach 356,7 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn von 21,2 Mio. Dollar bzw. 9 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Verlust von 6,9 Mio. Dollar bzw. 3 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Auf um Einmaleffekte bereinigter Basis wurde ein Nettogewinn von 22 Cents ausgewiesen, nach einem Gewinn von 8 Cents je Anteilsschein im Vorjahreszeitraum.
Analysten hatten zuvor ein EPS von 12 Cents sowie einen Umsatz von 386,4 Mio. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 12 Cents sowie einem Umsatz von 390,2 Mio. Dollar.
Die Aktie von JDS Uniphase gewinnt derzeit 29,23 Prozent auf 13,13 Dollar.
(06.02.2008/ac/n/a)
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ldung: Cisco Systems mit Zahlen
San Jose (BoerseGo.de) - Der weltweit führende Router-Hersteller Cisco Systems (News/Aktienkurs) berichtet für das zweite Quartal einen im Rahmen der erwartungen liegenden Gewinn von 0,38 Dollar pro Aktie. Der Umsatz für das zweite Quartal liegt mit 9,8 Milliarden Dollar leicht über den Erwartungen von Wall Street von 9,79 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Hausbesitzer setzen auf Zwangsräumung
Die Immobilienkrise in Amerika hat es längst an den Tag gebracht: Nachdem die Banken mit verlockenden Niedrigzinsen Kunden ködern wollten, um denen nachher die Monatszahlungen sukzessive hochzuschrauben, sind jetzt gar nicht die Hausbesitzer die Gelackmeierten – sondern die Finanzhäuser selbst. Umso mehr, als auch die Kunden anfangen zu tricksen.
In Kalifornien hat eine Welle begonnen, mit der die Banken nicht gerechnet haben. Immer mehr Hausbesitzer, deren Immobilien im Wert gesunken sind und deren Hypotheken in den nächsten Monaten wegen flexibler Verzinsung teurer werden, schicken einfach keine Schecks mehr. Sie geraten absichtlich in Verzug und warten auf die Räumungsklage.
Sie können sich das leisten, ausgerechnet dank der miesen Tricks der Hypothekengeber. Die haben bekanntlich Millionen von Kunden mit Krediten gelockt, für die zunächst keine oder nur eine minimale Anzahlung nötig war und die dank künstlich gedrückter Zinsen in den ersten zwei oder drei Jahren auch monatlich keine nennenswerten Beträge abzahlen mussten. Vor allem für Haus-Flipper waren diese Hypotheken reizvoll; für Investoren also, die vernachlässigte Immobilien zum Schnäppchenpreis erstanden und dann zum schnellen Weiterverkauf renoviert haben. Wegen der dramatisch sinkenden Immobilien-Nachfrage ist ein Verkauf nun oft nicht möglich – es gibt keine Käufer, die Preise sind im Keller.
Schnellster Ausweg: die „Jingle Mail“. So nennt es die Branche, wenn Hausbesitzer ihre Hypothek absichtlich nicht mehr bezahlen. Denn gleichermaßen könnten sie direkt die Hausschlüssel zur Bank schicken – in deren Briefkasten dürfte es mittlerweile klingeln, oder eben „jingeln“, wie der Amerikaner sagt.
Davis, ein Investor aus Los Angeles, der seinen Nachnamen nicht nennen will, reitet auf der Säumnis-Welle. Er hat vor zwei Jahren für 1 Million Dollar zwei Häuser gekauft, dabei keinen Dollar anbezahlt und nur geringe Monatsraten abgestottert. Seine Zahlungen werden aber demnächst um mehrere hundert Dollar pro Monat angehoben werden, während der Wert für beide Investment-Immobilien bereits um mehr als 100 000 Dollar gesunken ist. David sieht keinen Reiz weiterzuzahlen – zumal er angesichts seines minimalen bisherigen Einsatzes so gut wie nichts zu verlieren hat.
Selbst die langfristigen Folgen schocken den Investor nicht: Ihm droht höchstens ein Verlust seiner Kreditwürdigkeit. Damit ist in Amerika zwar nicht zu spaßen, weil sich ohne den richtigen „credit score“ nicht einmal ein Handy-Vertrag abschließen lässt. Doch kann man mit zuverlässigen Zahlungen an andere Schuldner – etwa Stromversorger oder Kreditkartenbanken – den eigenen Wert schnell wieder steigern. Schneller jedenfalls als nach einem persönlichen Konkurs, der vielen Investoren drohen würde, wenn sie sich nicht auf „Jingle Mail“ einließen.
Kreditexperten gehen davon aus, dass ein Investor wie David seine Kreditwürdigkeit schon in zwei Jahren so hochschrauben kann, dass er als Hauskäufer wieder in Frage kommt. Nach einem Konkurs dauert das mindestens drei Jahre.
Interessanterweise lassen sich nicht nur Investoren auf die Säumnis-Taktik ein. Für die ist es zwar am einfachsten, doch deuten Statistiken der Hypotheken-Beoabchter Experian darauf hin, dass auch immer mehr Familien eine Räumungsklage provozieren. Das hängt damit zusammen, dass sie meist nicht nur Hypotheken- sondern auch andere Schulden haben – meistens auf Kreditkarten. Da sind die Zinsen höher und die Schulden müssen daher schneller getilgt werden.
Auf die Banken kommt nun ein neues Problem zu: Nicht nur fehlen die Rückzahlungen und Zinseinkünfte im Hypothekengeschäft, es entstehen auch noch hohe Kosten für die Abwicklung der Zwangsräumungen. Und dann stellt sich die Frage: Wohin mit den geräumten Immobilien? Kaufen will sie ja keiner, und der Wert verfällt von Woche zu Woche. Damit ist eines klar: Bei der Immobilienkrise in den USA ist kein Ende in Sicht.
Lars Halter -
08.02.2008 15:55
MCDONALDS - Ist da doch mehr möglich?
McDonalds - Kürzel: MCD - ISIN: US5801351017
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 55,27 $
Rückblick: MCDONALDS (News/Aktienkurs) befand sich seit Juni 2006 in einem intakten Aufwärtstrend und markierte in diesem bei 63,99 $ ein Rallyehoch. Seitdem findet ein deutlicher Abverkauf statt. Hier wird der Kurs durch einen Angebotsüberhang belastet.
Mittlerweile nimmt der Abverkauf dramatische Züge an. Der Aufwärtstrend mit Ursprung Juni 2006 wird nach unten verlassen. Dramatisch daran ist, dass es sich in diesem Fall um einen zentralen Widerstandsbereich handelt. Die exp. GDL (EMA200/rot) verläuft nämlich seit einigen Monaten in dem Bereich der Trendlinie. Die schnellere exp. GDL (EMA50/blau) knickt dabei ebenfalls nach unten ab.
Kurserholungsphasen sollten demzufolge als Aufwärtskorrektur im mittelfristigen Abwärtstrend angesehen werden. Der aktuelle Kursverlauf wird von uns als oblgatorische Pullbackbewegung an den gebrochenen Aufwärtstrend eingegliedert. Im Anschluss daran wären dann wieder fallende Notierungen zu erwarten.
Charttechnischer Ausblick: Mit dem Bruch der Aufwärtstrendlinie sollte der Basiswert zunächst kritisch betrachtet werden. Mit der charttechnischen Erläuterung im Rückblick liegt nahe, dass es möglicherweise in Kürze zu weiteren Kursverlusten kommen dürfte. Es gibt aber ein wichtige Bedingung.
Gelingt es dem Basiswert jetzt über die exp. GDL (EMA50/blau) bei 50,60 $ anzusteigen, wären prinzipiell weiter Kurssteigerungen möglich. Dieser Kursanstieg dürften wieder für steigendes Kaufinteresse sorgen. Erst dann wären wieder weitere Kurszuwächse bis zunächst 59,92 $ möglich. Erst dann wäre charttechnische Stärke ersichtlich. Erst dann könnten Investoren wieder in den Markt treten.
Rutscht die Aktie jetzt unter 49,00 $, sollten weitere Kursabgaben bis 46,00 $ den Basiswert belasten. Aufgrund der vorliegenden Daten sollte der bärische Verlauf zum jetzigen Zeitpunkt favorisiert werden.
Kursverlauf vom 10.06.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
https://ssl.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8520.gif
TerreStar Corporation
08.02.08 17:58 Uhr
5,70 USD
+26,11 % [+1,18]
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Börse
NASDAQ
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5,70 USD
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08.02.08 17:58
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+26,11 %
Tages-Vol.
6,70 Mio.
Gehandelte Stück
2,1 Mio.
Emerging Stock Report: TSTR Stock Advances 29% on Financing
Feb 08, 2008 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Communications Sector- TerreStar Corporation (NASDAQ: TSTR) and its subsidiary TerreStar Networks Inc., which is building the nation's first integrated mobile satellite-terrestrial (MSS/ATC) communications network, announced that EchoStar Corporation, Harbinger Capital Partners Master Fund I, Ltd. and Harbinger Capital Partners Special Situations Fund LP and other investors have entered into a series of separate agreements constituting a commitment of $300 million in investments in TerreStar - with $200 million made available today at closing and the balance dedicated to funding the TerreStar-2 satellite.
This financing will be used in part to fund the completion and launching of TerreStar-1. Space Systems/Loral (SS/L), a subsidiary of Loral Space & Communications, the manufacturer of TerreStar-1 today reported that "the main body is 100 percent complete; reference performance testing is underway; and TS-1 is scheduled to enter TVAC [Thermal Vacuum testing] on February 16, 2008.
Aruba Networks, Inc.
08.02.08 18:04 Uhr
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-33,31 % [-2,585]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
5,175 USD
Zeit
08.02.08 18:04
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-33,31 %
Tages-Vol.
42,06 Mio.
Gehandelte Stück
7,9 Mio.
Aruba Networks, Inc. to Report Second Quarter 2008 Financial Results on Tuesday, February 26, 2008
SUNNYVALE, CA, Feb 08, 2008 (MARKET WIRE via COMTEX) -- Aruba Networks, Inc. (NASDAQ: ARUN), a global leader in user-centric networks and secure mobility solutions, today announced that it will release financial results for the second quarter ended January 31, 2008 shortly after market close on Tuesday, February 26, 2008. Aruba will host a conference call and live Web cast at 5:00PM Eastern Time (2:00PM Pacific Time) that day to discuss the second quarter results.
Parties in the United States and Canada should call 1-800-218-0713 to access the conference call. International parties can access the call at +1-303-275-2170.
Aruba will offer a live Web cast of the conference call, which will also include forward-looking information. The Web cast will be accessible from the "Investor Relations" section of Aruba's Web site (www.arubanetworks.com) The Web cast will be archived for a period of one year. A telephonic replay of the conference call will also be available two hours after the call and will run for two days. To hear the replay, parties in the United States and Canada should call 1-800-405-2236 and enter passcode 11108078. International parties should call +1-303-590-3000 and enter passcode 11108078. Aruba's press release will be accessible from Aruba's Web site prior to the commencement of the conference.
About Aruba Networks, Inc.
People move. Networks must follow. Aruba securely delivers networks to users, wherever they work or roam. Our unified mobility solutions include Wi-Fi networks, identity-based security, remote access and cellular services, and centralized network management to enable the Follow-Me Enterprise that moves in lock-step with users:
-- Follow-Me Connectivity: 802.11a/b/g/n Wi-Fi networks ensure that users
are always within reach of mission-critical information;
-- Follow-Me Security: Identity-based security assigns access policies to
users, enforcing those policies whenever and wherever a network is
accessed;
-- Follow-Me Applications: Remote access solutions and cellular network
integration ensure uninterrupted access to applications as users move.
Cognizant Technology Solutions Corporation
08.02.08 18:09 Uhr
31,85 USD
+16,75 % [+4,57]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
31,85 USD
Zeit
08.02.08 18:09
Diff. Vortag
+16,75 %
Tages-Vol.
363,14 Mio.
Gehandelte Stück
12 Mio.
Cognizant Shares Rise on Earnings Report
Boston, Feb 08, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Cognizant Technology Solutions Corp. (CTSH) posted gains in morning trading after beating Street expectations on earnings.
Shares built on momentum from pre-market trading and were trading at 32.11 up 4.82 (17.67%). A Jefferies & Co. analyst rated the shares "Buy" with a $50 price target.
08.02.2008 21:07
COCA COLA - Man muss auch wissen, wann...
Coca Cola - Kürzel: KO - ISIN: US1912161007
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 59,36 $
Rückblick:
...es sich lohnt zu warten.
Technisch gesehen befindet sich COCA COLA (News/Aktienkurs) in einer Pattsituation, denn diverse Faktoren stehen sich konträr gegenüber.
Auf der eine Seite befindet sich die Aktie von COCA COLA in einem intakten primären Aufwärtstrend und erreichte in diesem ein Hoch bei 65,59 $. Hier setzte eine Korrektur ein, die die Aktie zurück auf die exp. GDL 200 führte, wo die Aktie in den vergangenen Tagen seitwärts konsolidierte. Langfristig liegt damit weiterhin ein Aufwärtstrend vor und die exp. GDL 200 bietet nun einen geeigneten Ausgangspunkt für den Beginn eines neues Aufwärtsschwungs.
Auf der anderen Seite kann das Hoch bei 65,59 $ als Bullenfalle interpretiert werden, mit dem der Ausbruch über 64,32 $ gescheitert ist. Anschließend durchbrach die Aktie die Unterstützung bei 60,73 $ und manifestierte so die Bullenfalle. Diesen beiden bärischen Argumenten schließt sich der dritte Punkt an, nämlich die Konsolidierung an der exp. GDL. Diese erfolgt in Form eines Dreiecks nach einer Abwärtsbewegung. Als Fortsetzungsformation impliziert dies einen Ausbruch auf der Unterseite. Belastend kommt hinzu, dass mit Erreichen der exp. GDL 200 eine stärkere Reaktion auf der Oberseite zu erwarten war, die bisher jedoch ausblieb (relative Schwäche der Aktie).
Charttechnischer Ausblick: Die technisch konträr gegenüberstehende Faktoren legen nun nahe, die Aktie in den kommenden Tagen weiter zu beobachten und ein klares Signal abzuwarten. Fällt COCA COLA unter 57,22 $ per Schlusskurs zurück, so wird das bärische Szenario aktiviert und es ist mit einer Verkaufswelle bis auf 53,65 $ zu rechnen.
Setzen sich hingegen die Bullen durch und COCA COLA bricht nachhaltig über 60,73 $ aus, so rückt zunächst das Ziel bei 65,59 $ in den Vordergrund. Anschließend neue Hochs sind dann wahrscheinlich.
Kursverlauf vom 13.06.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/737.gif
08.02.2008 19:43
ALTRIA - Kaufkurse erreicht
Altria - Kürzel: MO - ISIN: US02209S1033
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 73,77 $
Rückblick: Im Zuge der allgemeinen Schwäche an den Börsen gaben auch die Aktien von ALTRIA nach und erreichten im „Januarabverkauf“ ein Tief bei 70,88 $. Im Gegensatz zu vielen anderen Aktien befindet sich ALTRIA jedoch in einem primären Aufwärtstrend.
In diesem Sinn sind die Kursverluste im Januar zunächst nur als Korrektur zu betrachten und ein Vergleich mit Juli vergangenen Jahres zeigt, dass die Korrektur mit Erreichen der exp. GDL 200 nun abgeschlossen sein könnte (bisher analoge Verlaufsmuster).
Charttechnischer Ausblick: Oberhalb von 70,88 $ besteht eine sehr gute Chance, dass die ALTRIA - Aktie ihren primären Aufwärtstrend wieder aufnimmt. Die hier erwartete Kaufwelle hat mittelfristig neue Hochs bei ca. 86,50 $ als Ziel, wobei dem Bereich zwischen 77,89 $ und 79,59 $ erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.
Alternativ hierzu wäre ein Unterhandeln von 70,88 $ per Schlusskurs bärisch zu werten und eine Stopploss Welle lässt hier Kurse bei 66,66 $ erwarten.
Kursverlauf vom 03.07.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/736.gif
09.02.2008
YAHOO
Microsoft muss wohl mehr bieten
Hinter den Kulissen von Yahoo laufen die Drähte heiß. Laut Medienberichten hat das Direktorium des Konzerns in einer Telefonkonferenz darüber beraten, wie man mit dem Übernahmeangebot von Microsoft verfahren will. Klar scheint: Microsoft wird aufstocken müssen, damit Yahoo nicht mit Google anbandelt.
New York - Die Direktoriumsmitglieder des US-Internetkonzerns Yahoo haben sich einem Zeitungsbericht zufolge am Freitag telefonisch zusammengeschaltet, um über die Offerte des Softwareunternehmens Microsoft zu beraten. In den Gesprächen sei es auch um eine Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten Google gegangen, berichtet das "Wall Street Journal" in seiner Freitagausgabe.
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1086536,00.jpg
Geschluckt werden, nicht rumknutschen: Mit Fotomontagen protestieren Nutzer der Bilder-Plattform Flickr, die zu Yahoo gehört, gegen eine Übernahme durch Microsoft
Yahoo wolle Microsoft dazu bewegen, die milliardenschwere Offerte für das Internetunternehmen zu erhöhen. Für die kommende Woche sei ein persönliches Treffen des Yahoo-Direktoriums vorgesehen, hieß es zudem auf der Internetseite "All Things Digital".
Eine Yahoo-Sprecherin sagte, dass das Unternehmen immer noch die Offerte von Microsoft "sorgfältig und gründlich" prüfe. Wann sich die Direktoriumsmitglieder treffen wollten, sagte die Sprecherin zunächst nicht.
Der weltgrößte Softwarehersteller will Yahoo für knapp 45 Milliarden Dollar übernehmen. Nach Informationen aus Kreisen will sich Yahoo aber lieber mit Google verbünden als sich in die Arme des Software-Giganten Microsoft zu begeben. Das Yahoo- Management soll dazu seit Monaten ruhende Gespräche mit Google wieder aufgenommen haben, um das Übernahmeangebot Microsofts abzuschmettern.
manager-magazin.de mit Material von reuters
09.02.2008
A380
Airbus hat Probleme mit Notrutschen
Vom Prestigeflugzeug A380 sind gravierende Pannen bekannt geworden. Einem Bericht zufolge halten die Notrutschen des Riesenjets nur wenige Flüge durch. Nur mit regelmäßigen aufwändigen Reparaturen seien die Rutschen überhaupt einsatztauglich.
Hamburg - Wie das Online-Magazin "Stern.de" unter Berufung auf Airbus-Kunden berichtet, müssen sämtliche Notrutschen der Maschine "nach wenigen Flügen" überholt werden. Die pyrotechnischen Treibladungen, die die aufblasbaren Rutschen im Notfall in wenigen Sekunden füllen sollen, zersetzten sich mit der Zeit von selbst und seien dann nicht mehr einsetzbar. Hersteller der Notrutschen ist der amerikanische Konzern BF Goodrich. Auf Anfrage von "Stern.de" habe Airbus-Sprecherin Barbara Kracht die Probleme bestätigt.
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1085444,00.jpg
© DPA
A380: Pyrotechnische Panne
Beim neuen Großraumflugzeug A380 müssen die Passagiere im Notfall in 90 Sekunden über 16 Rutschen evakuiert werden können. Ohne funktionierende Rutschen ist der Flugbetrieb nicht erlaubt.
Bei einer Landung im Wasser dienen sie gleichzeitig auch als Flöße. Wegen ihrer gigantischen Ausmaße - einige der Rutschen sind rund 20 Meter lang - werden sie nicht, wie bei kleineren Flugzeugen üblich, mit Pressluft aufgeblasen, sondern mit chemischen Treibsätzen.
Diese vom Auto-Airbag bekannte, aber für Flugzeuge neue Technologie macht nun offenbar unerwartete Probleme. Um die sich auflösenden und damit unbrauchbar werdenden Treibladungen auszutauschen, müssten die gesamten Rutschen immer wieder ausgebaut und ausgepackt werden, schreibt das Magazin.
manager-magazin.de mit Material von ddp
09.02.2008
PATENTSTREIT
Universität klagt gegen Intel
40 Prozent schneller, dabei 40 Prozent sparsamer als die Vorgänger - Intel ist stolz auf seine Prozessoren vom Typ "Core 2 Duo". Teile des raffinierten Schaltungsaufbaus gehen aber auf ein Forscherteam in Wisconsin zurück. Das zumindest behauptet deren Universität. Sie zieht gegen den Chiphersteller vor Gericht.
Madison/USA - Eine Universität im US-Staat Wisconsin wirft dem Chiphersteller Intel die Verletzung von Patentrechten vor und hat Klage vor einem Bundesgericht eingereicht. Nach Darstellung der University of Wisconsin mit Sitz in Madison nutzt Intel in den neuen PC-Prozessoren vom Typ "Core 2 Duo" eine Technik, die von Wissenschaftlern der Hochschule entwickelt wurde. Der Konzern sei zu einer Lizenzvereinbarung verpflichtet gewesen. Intel wies die Vorwürfe am Freitag zurück.
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1092167,00.jpg
© Intel
Prozessor Modell "Core 2 Duo": Stein der Weisen oder Stein des Anstoßes?
Die Klage wurde von einer privaten, gemeinnützigen Organisation eingereicht, die die Forschung an der Hochschule unterstützt und die Patente verwaltet. Nach ihrer Darstellung verletzt die Architektur des Chips ein Patent von 1998, das auf der Arbeit von vier Wissenschaftlern basiert. Die Organisation habe Intel bereits im Jahr 2001 kontaktiert und wiederholt Lizenzierungen angeboten, sagte Anwalt Michael Falk. Das Unternehmen habe die Angebote nicht angenommen und Wissenschaftler auch nicht über die Nutzung der Technik informiert.
Die Hochschulorganisation versucht mit der Klage, den Verkauf der Prozessoren zu stoppen und verlangt zudem Schadenersatz und Anwaltskosten von Intel. Das Geld soll in die Forschung fließen.
Intel-Sprecher Chuck Mulloy sagte, dass die Klage geprüft werde: "Wir bestreiten diese Darstellungen und sind fest entschlossen, uns energisch zu verteidigen." Intel brachte die Prozessoren vom Typ "Core 2 Duo" im vergangenen Sommer auf den Markt. Sie sind 40 Prozent schneller als ihre Vorgänger und brauchen gleichzeitig bis zu 40 Prozent weniger Strom.
Intel einigte sich erst im Oktober mit der Firma Transmeta, die ihren Sitz ebenfalls in Santa Clara in Kalifornien hat. Auch in diesem Verfahren ging es um Patente für Prozessoren. Intel willigte ein, innerhalb von fünf Jahren umgerechnet 250 Millionen Euro an Transmeta zu zahlen und darf dafür die patentierte Technologie für zehn Jahre nutzen.
manager-magazin.de mit Material von ap
Yahoo-Übernahmeangebot
Alles außer Microsoft
http://www.fr-online.de/_img/_cnt/_hermes/080211_0925_wir_yahoo_ap.jpg
Yahoo will angeblich mit AOL verhandeln (ap)
London (rtr) - Im Kampf gegen das Übernahmeangebot von Microsoft sucht Yahoo einem Bericht zufolge wieder die Nähe zu AOL. Wie die britische "Times" am Montag berichtete, will Yahoo die in der Vergangenheit gescheiterten Fusionsgespräche mit der Onlinetochter des Time-Warner-Konzerns wieder aufnehmen.
Der Zeitung zufolge erwägt das Übernahmeziel von Microsoft auch Allianzen mit Google und Disney einzugehen, um die knapp 42 Milliarden Dollar schwere Übernahmeofferte des weltgrößten Softwareherstellers abzuwehren.
Kreisen zufolge ist der Kaufpreis dem Yahoo-Management zu niedrig. Der US-Internetkonzern sehe sich mit der Offerte als unterbewertet und wolle das Angebot am Montag zurückweisen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Wochenende. Damit deutete sich allerdings erstmals konkreter an, dass die Yahoo-Führung bereit sein könnte, bei einem höheren Preis über einen Verkauf des Konzerns zu verhandeln.
Microsoft will mit einer Übernahme Yahoos im Internet-Geschäft Boden auf Marktführer Google gutmachen. Es wäre die bislang größte Fusion zweier Computertechnologie-Konzerne.
Neue „Blue Chips“ für die Anleger
Seit 111 Jahren ist der Dow-Jones-Index der Standard für die US-Aktienmärkte. Da stellt sich die Frage: Was ist Standard? Dem sind die Indexverwalter nun wieder einmal nachgegangen, und ab nächster Woche wird der Index umgeschichtet: Zwei traditionsreiche Konzerne müssen gehen, zwei neue dürfen sich dann „Blue Chips“ nennen.
Die Tickerkürzel MO und HON werden nächste Woche von den Dow-Tafeln verschwinden. Hinter ersterem steckte einmal Philip Morris, bevor sich das Unternehmen in Altria Group umbenannte. Die hat sich in den letzten Jahren massiv umgebaut und stößt in wenigen Wochen die Lebensmitteltochter Kraft Foods endgültig ab. Zurück bleibt ein Tabakkonzern in einem Land, das Rauchern gegenüber immer unfreundlicher wird. Altrias Wachstum dürfte in Zukunft vor allem aus Übersee kommen, für die US-Wirtschaft ist das Unternehmen damit nicht mehr repräsentativ.
Der Dow-Kollege Honeywell hingegen, ein klassischer Multi mit Aktivitäten im Automobil- und Luftfahrtsektor, ein Hersteller von Alarmanlagen, Sensoren und Steuerungsmodulen, ein Radar-Spezialist und Chemie-Riese, hat als Unternehmen eigentlich nicht an Bedeutung verloren. Allerdings finden die Dow-Experten, dass Industrie und Produzierendes Gewerbe an sich nicht mehr die Bedeutung haben wie einst – vielmehr bestimmen ja Finanz- und Rohstoffwerte den Lauf der Konjunktur und Märkte.
Entsprechend lag es nahe, die beiden größten Unternehmen in den Dow-Jones-Index zu berufen, die in dem Index bisher nicht vertreten waren: die Bank of America und Chevron.
Die Bank of America ist die zweitgrößte Bank des Landes und rückt als vierter Finanzriese in den Index. Da sind bereits Citigroup und J.P. Morgan notiert, zudem der Kreditkartenriese American Express.
Chevron hingegen stärkt mit ExxonMobil die Bedeutung der Öl-Multis, die angesichts historisch hoher Rohstoffpreise und der massiv steigenden weltweiten Nachfrage nach dem schwarzen Gold immer wichtiger werden.
Unumstritten ist die Auswahl der Dow-Neulinge indes nicht. Während manche Experten etwa Chevron dem Konkurrenten ExxonMobil zu ähnlich sehen und eher den breiter aufgestellten Konkurrenten ConocoPhilips unter den Blue Chips gesehen hätten, fragen andere, ob ausgerechnet in Zeiten einer brutalen Finanz- und Bankenkrise ein vierter Wert aus der Branche in den Standardindex muss.
Dem ist allerdings kaum zu widersprechen. Immerhin bemüht sich der Dow nicht, die beliebtesten Branchen der US-Wirtschaft zu repräsentieren, sondern die wichtigsten. Und keine Branche hat Amerika in den letzten Jahren so stark geprägt wie der Finanzsektor.
Fraglich ist hingegen, ob man zumindest Altria nicht besser durch einen anderen Konsumwert, möglicherweise einen Einzelhändler wie etwa Target, ersetzt hätte. Immerhin steht der amerikanische Verbraucher hinter zwei Dritteln des Bruttoinlandsprodukts und ist damit durchaus repräsentativ für die breite Wirtschaft und die Bewegungen an der Börse. Alternativ hätte man vielleicht einen weiteren Hightech-Wert berücksichtigen können. Doch würde der offensichtlichste Kandidat, Google, mit seinem exorbitanten Preis aus dem Rahmen anderer Dow-Werte fallen, und so bleibt es an IBM und Hewlett-Packard sowie den Nasdaq-notierten Intel und Microsoft, die Branche zu vertreten.
Unter´m Strich ist übrigens auch nach dem Aus für Honeywell die klassische Industrie der stärkste Sektor im Dow. Angeführt von General Electric, dem einzigen Unternehmen, das seit Gründung des Index 1896 als Blue Chip gilt, fallen so verschiedene Konzerne wie Boeing, General Motors oder United Technologies in die Sparte. Außer Rohstoff-, Finanz- und Konsumwerten finden sich unter den Standardaktien ferner Medien-, Pharma- und Telekom-Papiere.
Lars Halter
11.02.2008 19:19
Intraday "Pacemaker" Screening (US)
Bestandteil des Intradayscreenings ist die Auswertung der Tendenzen und Trends der hochkapitalisierten Aktien im S&P 500 Index und Nasdaq 100. Diese Large Cap Aktien haben aufgrund ihrer hohen Gewichtung in den Indizes maßgeblichen Einfluß auf die Indexbewegungen. Sie gelten als "Pace Maker" (Schrittmacher).
Aktuelle Kursliste der Top 30 Large Cap Aktien im S&P 500 Index.
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/ps76.gif
Aktuelle Kursliste der Top 30 Large Cap Aktien im Nasdaq 100.
http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/pn76.gif
Baidu.com, Inc. - ADS
11.02.08 19:34 Uhr
246,21 USD
+5,26 % [+12,30]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
246,21 USD
Zeit
11.02.08 19:34
Diff. Vortag
+5,26 %
Tages-Vol.
879,72 Mio.
Gehandelte Stück
4,7 Mio.
Baidu.com Up 5%, At Session Highs on Akamai Results
Boston, Feb 07, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Baidu.com (BIDU) is up 5% and trading near session highs of $242.27.
Earlier, Akamai said Q4 profit increased 74 percent, beating analysts' estimates.
AKAM credited rising demand for online video which spurred sales.
Also helping the lift the stock were positive comments by an analyst at Jeffries & Co. who called the company a "safe harbor."
Possis Medical, Inc.
11.02.08 19:46 Uhr
19,30 USD
+34,49 % [+4,95
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Börse
NASDAQ
Aktuell
19,30 USD
Zeit
11.02.08 19:46
Diff. Vortag
+34,49 %
Tages-Vol.
147,48 Mio.
Gehandelte Stück
7,8 Mio.
Emerging Stock Report: POSS Shares Soar 35% on Buyout
Feb 11, 2008 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Medical Device Sector- Bayer HealthCare affiliate MEDRAD, Inc., and Possis Medical, Inc., (Nasdaq: POSS), announced today that they have entered into a definitive merger agreement pursuant to which MEDRAD will acquire Possis Medical in a cash tender offer for $19.50 USD per share, or a total equity value of approximately $361 USD million. The board of directors of Possis Medical has unanimously approved the transaction and resolved to recommend the offer to their shareholders.
The tender offer and the merger are subject to terms and conditions detailed in the merger agreement, including the tender of not less than two-thirds of the outstanding shares of Possis Medical on a fully-diluted basis and customary regulatory clearances.
Possis Medical develops, manufactures and markets pioneering medical devices for the large and growing cardiovascular and vascular treatment markets.
Europe's medical device manufacturing market, the second-largest market for medical devices globally, is expected to continue its expansion and grow by 9% in 2008, according to an October 2007 forecast by the International Trade Administration.
In early morning trading the Company is up 35% to $19.30 on volume of over 3,702,833 well above its daily average of 143,511.
Solarfun Power Holdings Co., Ltd.
11.02.08 19:50 Uhr
16,98 USD
+6,46 % [+1,03]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
16,98 USD
Zeit
11.02.08 19:50
Diff. Vortag
+6,46 %
Tages-Vol.
41,08 Mio.
Gehandelte Stück
2,5 Mio
Suntech Power Holdings (STP) NewsBite - Suntech Power Lifted by Higher Oil Prices Suntech Power Lifted by Higher Oil Prices
Feb 11, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Suntech Power Holdings Co. Ltd. (STP) opened at 46.07. So far today, the stock has hit a low of 45.36 and a high of 47.99. STP is now trading at 47.38, up 2.70 (5.86%). The stock hit its 52 week high of 90.00 in January and set its 52 week low of 31.41 in June. STP rose for most of the past year, but had a big fall last month. Shares of solar-power companies have been rallying today helped by higher crude oil prices that climbed above $94 a barrel. Technical indicators for the stock are bearish and steady while S&P gives STP a positive 4 STARS (out of 5) buy rating. If you're looking for a hedged play on this stock, consider a March bull-put credit spread below the $30 range. STP stock could fall up to 36.7% before expiration and this position would still be profitable.
NeuroMetrix, Inc.
11.02.08 20:00 Uhr
5,99 USD
-43,60 % [-4,63]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
5,99 USD
Zeit
11.02.08 20:00
Diff. Vortag
-43,60 %
Tages-Vol.
6,50 Mio.
Gehandelte Stück
1,2 Mio
About NeuroMetrix
NeuroMetrix is a medical device company advancing patient care through the development and marketing of innovative products used to diagnose and treat diseases of the nervous system, neurovascular disorders, and pain. To date, our focus has been on the diagnosis of neuropathies and neurovascular disorders. Neuropathies are diseases of the peripheral nerves and parts of the spine that frequently are caused by or associated with diabetes, low back pain and carpal tunnel syndrome, as well as other clinical disorders. The NC-stat System, the Company's neuropathy diagnostic system, has been on the market since May 1999 and is used in over 5,500 physician's offices and clinics in the United States. Diabetic retinopathy is a common neurovascular complication of diabetes and the leading cause of blindness among working age adults. The Company recently acquired EyeTel Imaging and their product, the DigiScope, which is a retinal imaging system specifically designed for use at the point-of-care in physician offices and vision clinics.
11.02.2008 20:59
General Motors führt Dow an
Detroit (BoerseGo.de) - Die Aktie des größten US-Automobilkonzern General Motors (News/Aktienkurs) ist im Vorfeld der für den morgigen Dienstag vor Markteröffnung erwarteten Quartalszahlen mit einem Plus von über sechs Prozent stärkste Aktie im Dow. Auch eine von der zivilen US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit angekündigte Untersuchung von 400000 Fahrzeugen tut der guten Stimmung keinen Abbruch, nachdem bei zwei 2007 Chevy Tahoes aus bisher ungeklärten Gründen Feuer ausbrach und zu hohem Sachschaden führte.
Die Aktie steigt aktuell 5,34 Prozent auf 27,21 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
11.02.2008 23:35
Microsoft kontert
Redmond (BoerseGo.de) - Nachdem Yahoo das Kaufangebot von Microsoft (News/Aktienkurs) in Höhe von 44,6 Milliarden Dollar abgelehnt hat, meldet sich die Vorstandsetage von Microsoft zurück. Firmenchef Ballmer ist weiter davon überzeugt, daß sich die beiden Unternehmen hervorragend ergänzen würden und mit einer breiten Produktpalette hochwertige Dienste für seine Nutzer zur Verfügung stellen wird. Weiter würde ein Merger die Vorherrschaft des Rivalen Google im Internetsuchgeschäft und Online-Anzeige Markt verringern. Ballmer werde weiter an einer Lösung arbeiten, die für alle Beteiligten das Höchste an Wert darstellt und den Yahoo-Aktionären die Chance eröffnet, ihrer Wertschätzung für ein Zusammenführen beider Unternehmen in Form einer Billigung der Übernahmen Ausdruck zu verleihen.
Die Aktie von Microsoft steigt nachbörslich auf 28,25 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
12.02.2008 22:23
Applied Materials steigt nachbörslich
Santa Clara (BoerseGo.de) - Der US-Halbleiterausrüster Applied Materials (News) übertrifft im ersten Quartal mit einem Gewinn von 0,23 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 3 Cents. Der Umsatz fällt gegenüber Vorjahr um 8,3 Prozent auf 2,09 Milliarden Dollar, was über den Erwartungen von Wall Street von 2,01 Milliarden Dollar liegt.
Nachbörslich steigt die Aktie aktuell auf 18,63 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
12.02.2008 22:11
Indexumschichtungen bei SmallCaps
New York (BoerseGo.de) - Die Aktie von AptarGroup ersetzt heute nach Marktschluss das Papier von Ventana Medical Systems im S&P MidCap 400. Die Aktie von Newmarket Corporation nimmt den Platz von AptarGroup im S&P SmallCap 600 Index ein und Home Properties wird ebenfalls in den S&P SmallCap 600 aufgenommen, Platz machen muß die Aktie von Kellwood Company.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
13.02.2008 08:37
Ebay unter Druck?
Was ist nur bei Ebay (News/Aktienkurs) los? Das hat das Aktionshaus erst vor einem halben Jahr ein neues Verkäufersystem eingeführt und schon sorgt die nächste Neuerung für Aufregung. Zum 20. Februar dürfen Verkäufer ihre Kunden nicht mehr schlecht bewerten, Nicht einmal, wenn sie nicht zahlen. Der Grund ist laut Ebay, dass sich die Zahl der so genannten Rachebewertungen von 2001 bis 2007 vervierfacht habe. Unter Rachebewertung versteht man bei Ebay Kritik an Käufern, wenn sie zuvor den Verkäufer schlecht beurteilt haben.
Auch mit seinem neuen Gebührensystem bringt das Internet-Auktionshaus die Profi-Verkäufer und "Powerseller" auf die Palme. Professionelle Verkäufer sollen mehr zahlen, wohingegen private Verkäufer bei Angeboten mit einem Startpreis von einem Euro keine Einstellgebühren mehr zahlen müssen. Nun wollen die Profi-Verkäufer Ebay bestreiken: "Join the eBay-Revolution" heißt es bei youtube.com in einem reißerischen Video.
Ob das Ihnen nützen wird, ist zu bezweifeln. Tatsache ist aber, dass Ebay mit immer stärkerer Konkurrenz zu kämpfen hat und den Nimbus des echten Schnäppchenmarkts längst verloren hat. Zu viele Produkte werden schon zu einem Festpreis angeboten. Die Wettbewerber wie Amazon, der inzwischen weit mehr als nur Bücher anbietet, oder klassische Versandhäuser wie Otto holen auf. Auf Seiten wie idealo.de oder ciao.de finden sich ebenfalls aussagefähige Preisvergleiche und günstige Angebote.
Mit seiner neuen Gebührenregelung will Ebay vor allem die Privatverkäufer wieder anlocken, auf dem "sprichwörtlichen" Dachboden nachzuschauen, ob es nicht etwas zu verhökern gibt, wie es bei Ebay standardmäßig heißt. Denn diese Klientel ist der Bodensatz des Ebay-Erfolgs.
Dennoch: Ebay ist nach wie vor das weltweit größte Internet-Auktionshaus und hat mehr als 83 Mio. aktive Mitglieder. Das gesamte Handelsvolumen 2007 betrug 40,8 Mrd. Euro. Seit 1999 ist Ebay in Deutschland ansässig, inzwischen gibt es 24 Mio. regelmäßige Nutzer. Bei Ebay gibt man sich deswegen trotz der ganzen Aufruhr gelassen. Mal sehen, wie lange noch.
Einen erfolgreichen Börsentag wünsche ich Ihnen.
Susanne Schmitt
13.02.2008 10:11
JP Morgan: Warren Buffett keine Rettung
US-Milliardär Warren Buffett (News/Aktienkurs) bat gestern den Bondversicherern an, Garantien für kommunale Anleihen über 800 Milliarden Dollar abzunehmen. Das Echo in der Analystengemeinde fällt verhalten aus. JP Morgan glaubt, dass die Übernahme von Garantien von Kommunalanleihen eher der Anlagestrategie Buffetts als dem Gesamtmarkt gut tue. Buffett picke sich mit dem Investment nur die sprichwörtlichen Rosinen aus dem Kuchen.
Das Problem, das dem Versicherungssektor drohe, konzentriere sich laut JP Morgan nicht auf die 800 Milliarden Dollar schweren Sicherheiten der Kommunalanleihen, sondern vielmehr auf den 750 Milliarden Dollar schweren ABS-Anleihenmarkt. ABS steht für Asset-Backed-Securities und deckt auch die in Schieflage geratenen CDOs ab, die in den USA Gesamtwert von 125 Milliarden Dollar an diesem ABS-Portfolio tragen.
Buffett helfe den Banken nicht, sondern verschlimmere das Problem nur, da für die Monoliner-Versicherungen nach einem Verkauf nur noch die „faulen“ Vermögenswerte übrig blieben, „die niemand möchte“, so JP Morgan. Die Analysten schlagen vor, dass Banken sich vereinen, um den Monoliner-Versicherungen mit Krediten aus der Klemme zu helfen, möglich sei auch eine diesbezügliche koordinierte Reaktion der US-Regierung. Würden die Monoliner-Versicherungen fehlschlagen, könnte sich die Krise im strukturierten Kreditmarkt noch länger hinziehen, als dies sonst nötig wäre. Die Krise könnte dann bis in das Jahr 2009 hinein reichen, schätzt JP Morgan. Darüber hinaus bestehe die Gefahr eines Dominoeffekts, der auch das Kredit- und Bankensystem als ganzes treffen könnte.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Stanzl Jochen, Redakteur)
13.02.2008 15:01
Coca-Cola übertrifft Markterwartungen im 4Q (zwei)
DJ Coca-Cola (News/Aktienkurs) übertrifft Markterwartungen im 4Q (zwei)
Zum Umsatzplus trugen der schwache US-Dollar und Zukäufe bei. Die Marktbeobachter hatten auch hier mit einem geringeren Erlös von 7,01 Mrd USD gerechnet. Die Bruttogewinnmarge von Coca-Cola ging auf 64% (65,2%) zurück.
"Unser internationales Geschäft, angeführt von den Schwellenländern, treibt weiterhin das Konzernwachstum an. Wichtige sich stabilisierende Märkte wie Japan, die Philippinen und Nordamerika unterstreichen unsere Fähigkeit, großen Märkten wieder zu neuer Energie zu verhelfen", sagte Muhtar Kent, der President und Chief Operating Officer des Unternehmens. Besonderes Wachstum verzeichneten die Märkte China, Indien, Brasilien und die Türkei, während das Unternehmen in Nordamerika nur leicht wuchs.
Webseite: http://www.thecoca-colacompany.com
First Solar, Inc.
13.02.08 20:08 Uhr
221,43 USD
+26,13 % [+45,87]
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Börse
NASDAQ
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221,43 USD
Zeit
13.02.08 20:08
Diff. Vortag
+26,13 %
Tages-Vol.
2,25 Mrd.
Gehandelte Stück
14 Mio.
First Solar Charges Ahead 27% on Better-than-Expected Q4 Results
Boston, Feb 13, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- First Solar (FSLR) Q4 sales beat the Street at $200.8 million vs the FC mean of $180 million. EPS was $0.77 vs. expectations of $0.53.
Blue Nile, Inc.
13.02.08 20:13 Uhr
45,0001 USD
-16,43 % [-8,8499]
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Börse
NASDAQ
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45,0001 USD
Zeit
13.02.08 20:13
Diff. Vortag
-16,43 %
Tages-Vol.
140,04 Mio.
Gehandelte Stück
4,5 Mio.
Blue Nile (NILE) NewsBite - Blue Nile Plunges on Pessimistic Outlook Blue Nile Plunges on Pessimistic Outlook
Feb 13, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Blue Nile Inc. (NILE) opened at 40.28. So far today, the stock has hit a low of 40.02 and a high of 44.75. NILE is now trading at 44.70, down 9.15 (-22.72%). The stock hit its 52 week high of 106.16 in September and set its 52 week low of 37.85 in March. NILE climbed through the first half of 2007, but has been slipping since October. Blue Nile reported yesterday evening its fourth-quarter profit rose 31 percent to $7.5 million. The company posted earnings of 45 cents per share on sales of $111.9 million, while analysts predicted a profit of 44 cents per share on revenue of $113.2. However, Blue Nile shares have been plunging after the company forecast first-quarter earnings of 18 cents to 21 cents per share, below analysts' estimates of 23 cents per share. On the news, a Citigroup analyst downgraded the stock this morning to "Hold" from "Buy." Technical indicators for the stock are bearish but slightly improving. If you're looking for a hedged play on this stock, consider a March bear-call credit spread above the $60 range. NILE stock could rise up to 34.2% before expiration and this position would still be profitable.
Applied Materials, Inc.
13.02.08 20:31 Uhr
19,655 USD
+8,77 % [+1,585]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
19,655 USD
Zeit
13.02.08 20:31
Diff. Vortag
+8,77 %
Tages-Vol.
773,15 Mio.
Gehandelte Stück
48 Mio
Applied Materials Sees Revenue Above Estimates Revenue Above Estimates
Feb 12, 2008 (EarningsWhispers Guidance Summaries via Comtex) -- Applied Materials (NASDAQ: AMAT) said during its conference call it expects second quarter revenue of approximately $2.09 billion to $2.19 billion. The current consensus estimate is revenue of $2.06 billion for the quarter ending April 30, 2008
Sex, Drugs... und riskante Trades
Schon früh im neuen Jahr steht ein Mann fest, der im Dezember in keinem Jahresrückblick fehlen wird: der französische Banker Jerome Kerviel, der mit seinen Milliarden-Zockereien die Sociéte General in eine Krise gestürzt hat. Während dessen Machenschaften an der Wall Street mittlerweile abgehakt sind, stürzen sich jetzt Psychologen auf den Fall.
Den jungen Mann als Ausnahmeerscheinung abzutun, warnen amerikanische Wissenschaftler den Rest der Finanzbranche, könnte ein fataler Fehler sein. Vielmehr seien bei Banken und Brokerhäusern die Überwachungsstrukturen zu verbessern, um einen zweiten Fall „SocGen“ zu verhindern. Denn: In jedem Händler stecke ein kleiner Kerviel.
Viele Trader auf dem New Yorker Parkett können das nachvollziehen. Selbst dass die französischen Ermittlungsbehörden den jungen Mann mit einem Drogenabhängigen verglichen haben, dessen Trades ihm stets einen neuen Kick verschafft haben, ist ihnen völlig klar. Den meisten ergeht es nämlich ähnlich.
Das meint zumindest Brian Knutson, seines Zeichens Professor für Neurologie und Psychologie an der renommierten Universität von Stanford. Knutson ist anerkannter Vorreiter auf dem Gebiet der „Neurofinanz“, die sich mit dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Finanz und dem Gehirn befasst.
Knutson hat bei zahlreichen Untersuchungen festgestellt: Die Gier nach Geld ist dem Menschen ins Gehirn gemeißelt. Folglich reagiert das Gehirn auf Glückspiel, Wetten und eben den Einsatz an der Börse – in Einzelfällen mit einer Intensität, die Wissenschaftler sonst nur bei der Lust auf Sex gemessen haben.
Jason Zweig, der zu dem Thema ein 350 Seiten starkes Buch verfasst hat, bestätigt den Kick durch Trading nach eigenen Untersuchungen. Gehirnscans von Drogenabhängigen beim Schuss und entsprechende Bilder von Bankern beim Handeln seien nicht voneinander zu unterscheiden gewesen, so Zweig. Folgerung: Das Geschäft mit der Börse ist eine Sucht. Je länger und tiefer ein Händler drin ist, desto schwerer fällt der Ausstieg.
Das wiederum hat böse Folgen, wie nicht zuletzt der Fall Kerviel beweist. Der junge Franzose soll vor allem süchtig geworden sein, weil sein Spiel am Anfang so gut lief. Immerhin hatte der Banker mit seinen hochriskanten Geschäften zeitweise einen Gewinn von 2 Milliarden Dollar angehäuft. Dann wiederum verpasste er den Ausstieg, als es in die roten Zahlen ging. Gegen jeden wirtschaftlichen Verstand und gegen die goldene Börsenregel „Cut your losses“, zockte Kerviel weiter – bis seine Machenschaften aufflogen und ein Verlust von 7 Milliarden Dollar zu Buche stand.
Dieses Verhalten sieht der Bostoner Psychologie-Professor Andrew Lo wiederum evolutionär bedingt. „Wer vom Aussterben bedroht ist“, so Lo, verhalte sich nicht immer gemäß logischer Regeln, sondern ganz „als hätte er nichts mehr zu verlieren.“
Einige amerikanische Investmenthäuser schützen sich und ihre Mitarbeiter bereits gegen die Suchtgefahren des alltäglichen Geschäfts. Wall-Street-Legende Steven Cohen, dessen Firma SAC Capital Advisors 15 Milliarden Dollar verwaltet, hat einen Psychiater auf Abruf, der sich den Sorgen und Nöten der Trader annehmen kann. Und Julian Robertson, dessen Tiger Management Anlagen von 22 Milliarden Dollar betreut, lässt die eigenen Strategien regelmäßig von einem Psychoanalytiker untersuchen.
Die meisten Händler auf dem New Yorker Parkett sind hingegen ihre eigenen Therapeuten. Ein großer Teil zieht nach guten und schlechten Tagen ein paar Blocks weiter in die Kneipe – da gibt´s helfende Gespräche und ein Bier.
Lars Halter
13.02.2008 22:59
Baidu.com mit Umsatzexplosion
Beijing (BoerseGo.de) - Die chinesische Suchmaschinenfirma Baidu.com (News) schlägt im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,87 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 16 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 125 Prozent auf 78,3 Millionen Dollar, was ebenfalls über dem Analystenkonsens von 77,1 Millionen Dollar liegt. Für das aktuelle erste Quartal reduziert das Management seine Umsatzprognose von 77,0 auf 73,1 bis 75,1 Millionen Dollar.
Die Aktie steigt nachbörslich auf 268,37 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
13.02.2008 22:47
ValueClick steigt nachbörslich
Westlake Village (BoerseGo.de) - Das Online-Werbeunternehmen ValueClick Inc (News) berichtet für das vierte Quartal einen im Rahmen der Erwartungen liegenden Gewinn von 0,18 Dollar pro Aktie. Der Umsatz steigt gegenüber Vorjahr um 14,2 Prozent auf 183,1 Millionen Dollar, was über den Erwartungen von 175,8 Millionen Dollar liegt.
Für das erste Quartal reduziert das Management seine Gewinnprognose von 0,18 Dollar auf 0,15 bis 0,16 Dollar pro Aktie und seine Umsatzschätzung von 175,45 Millionen auf 166 bis 170 Millionen Dollar.
Für das Geschäftsjahr 2008 prognostiziert das Unternehmen einen Gewinn von 0,78 bis 0,81 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 730 bis 745 Millionen Dollar. Die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten für das Geschäftsjahr 2008 liegen bei einem Gewinn von 0,82 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 740,24 Millionen Dollar.
Nachbörslich steigt die Aktie auf 23,70 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
13.02.2008 23:11
NVIDIA mit soliden Zahlen
Santa Clara (BoerseGo.de) - Der Grafikkartenhersteller NVIDIA (News) übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,49 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 2 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 36,8 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar und liegt knapp über dem Konsens der Analysten von 1,19 Milliarden Dollar. Die Bruttogewinnmarge liegt mit 45,9 Prozent unter den Erwartungen von 46,4 Prozent.
Nachbörslich fällt die Aktie aktuell auf 26,70 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Murdoch will mit Yahoo kooperieren
Der Internet-Konzern Yahoo verhandelt zur Abwehr der drohenden Übernahme durch Microsoft laut US-Berichten mit Medienmogul Rupert Murdoch über eine Kooperation.
14.02.2008 20:07
MCDONALDS - Kurzfristige Korrektur zum Einstieg nutzen?
McDonalds - Kürzel: MCD - ISIN: US5801351017
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 55,56 $
Rückblick: Bullische Signale konnten in den vergangenen Handelstagen die Aktien von MCDONALDS (News/Aktienkurs) generieren.
Nachdem die Aktie von ihrem Hoch bei 63,69 $ deutliche Kursverluste bis auf 49,37 $ hinnehmen musste und dabei auch die seit Juni 2006 bestehende Aufwärtstrendlinie nach unten durchbrach, konnte sich die Aktie im Anschluss daran jedoch stabilisieren. In einem ersten „Schritt“ gelang es MCDONALDS, die exp. GDL 200 wieder zu überschreiten, bevor dann im Anschluss auch das Hoch bei 54,75 $ und die Aufwärtstrendlinie zurückerobert werden konnten.
Charttechnischer Ausblick: Das Chartbild von MCDONALDS hat sich in den vergangenen Tagen deutlich verbessert und es besteht übergeordnet nun die Möglichkeit weiter anziehender Notierungen. Kurzfristig ist noch einmal mit einer abwärts gerichteten Korrektur zu rechnen, die, solange die Aktie per Schlusskurs über 52,58 $ bleibt, noch einmal interessante Kaufgelegenheiten bietet. In der dann erwarteten Rallye sollten zunächst 57,07 $ nach oben durchbrochen und anschließend 59,82 $ angesteuert werden.
Fällt MCDONALDS hingegen unter 52,58 $ zurück, so sind in einer ersten Verkaufswelle Kurse bis 49,37 zu erwarten. Neue Tiefs und weitere Verkäufe bis 46,64$ sind dann nicht unrealistisch.
Kursverlauf vom 26.06.2007 bis 14.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/844.gif
Peinliche Pannen über den Wolken
Donnerstag, 21. Februar 2008
Über den Wolken wird konsolidiert. Seit Jahren spekuliert die Wall Street über Merger unter den US-Fluggesellschaften, und langsam scheinen sich zwei Hochzeiten abzuzeichnen: Bei Delta Air Lines und Northwest haben sich die Gewerkschaften zusammengeschlossen, und auch United und Continental sollen verhandeln.
Amerikanische Analysten sind unterdessen längst nicht sicher, dass Konsolidierung in den Sektor die Probleme der Branche lösen wird. Denn die sollten eigentlich einmal in Kostensenkungen liegen – doch von denen steht bisher nichts in den Verhandlungsunterlagen.
Dabei wäre das Einsparpotenzial riesig, wie ein Beispiel mit den möglichen Partnern Delta und Northwest zeigt. Bei den Unternehmen überschneiden sich zahlreiche Routen. Sechsmal am Tag fliegt etwa Delta von Nashville zum Heimatflughafen Memphis, dem Knotenpunkt mit Anschlussflügen in andere US-Metropolen. Northwest fliegt die gleiche Strecke dreimal täglich. Gemessen am Passagieraufkommen könnten von den gemeinsamen neun Flügen ganze drei gestrichen werden, ohne die Bedarfsdeckung zu gefährden. Das würde massiv kosten sparen – ist aber Insidern zufolge nicht geplant.
Vielmehr scheinen die Unternehmen an ihren bisherigen Flügen festhalten und die Passagierzahlen, sprich: Marktanteile erhöhen zu wollen. Doch das wird nicht leicht sein, immerhin wird durch den Merger die Konkurrenz nicht schwächer. Kostensenkungen plant man hingegen nur auf der organsiatorischen Ebene, also beispielsweise durch eine Zusammenlegung von Management und Buchungssysteme. Doch die möglichen Ersparnisse in diesem Bereich halten sich in Grenzen, während jeder gestrichene Flug vor allem angesichts dramatisch steigender Ölpreise die Bilanz massiv entlasten würde.
Allerdings haben sich Analysten und Aktionäre längst daran gewöhnt, bei den Fluggesellschaften höchstens bedingt optimistisch zu sein. Allzuviel haben sich die Unternehmen in der Vergangenheit geleistet, womit man die eigene Bilanz und die Zufriedenheit der Kunden – und damit die künftigen Umsätze – gefährdet hat. Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat die peinlichsten Fehler der letzten Jahre zusammengestellt:
Unvergessen ist natürlich, wie Jet Blue Hunderte von Passagieren im letzten Winter bis zu elf Stunden in verschiedenen Flugzeugen sitzen ließ, weil die Maschinen wegen Schneefalls nicht abheben konnten. Peinlich: Die Flugzeuge waren nur ein paar Meter neben dem Flugsteig geplant, man hätte die Gäste problemlos aussteigen und in das bequemere Flughafengebäude entlassen können.
Doch gab es schlimmere Verfahlungen: British Airways platzierte eine Passagierin, die während des Fluges gestorben war, kurzerhand neben einen schlafenden Passagier in der ersten Klasse – der erschrak gehörig als er aufwachte. Entschädigt wurde er für seinen Schrecken nicht. SkyWest verbot unterdessen einem Passagier auf einem nur einstündigen Flug die Toilette zu benutzen. Der urinierte in seiner Not in die Spucktüte und wurde bei der Ankunft prompt von der Flughafenpolizei vernommen.
Singapure Airlines trieb es in seiner Prüderie ein wenig zu weit: Im neuen Airbus A380 bietet man besonders zahlungskräftigen Kunden zwölf Kabinen mit Doppelbett an – und bittet um Zurückhaltung. Sex sei nicht erlaubt, heißt es zur Verwirrung der Pasagiere, die berechtigt fragen, wozu man dann ein Doppelbett anbietet.
Prüderie schadete auch Southwest Airlines: Das Bodenpersonal im kalifornischen San Diego wollte eine 23-jährige Studentin und Kellnerin bei der freizügigen Fastfoodkette Hooter’s nicht an Bord lassen, weil man deren kurzen Rock und Bauchfrei-Top zu sexy fand. Die junge Frau ging an die Öffentlichkeit, wurde prompt von Virgin-Airlines-Chef Richard Branson angeheuert und bekam eine Fotostrecke im Playboy – für Southwest blieben Hohn und Spott.
© Inside Wall Street
21.02.2008 20:43
QUALCOMM erreicht die nächste Hürde
Qualcomm - Kürzel: QCOM - ISIN: US7475251036
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 42,91 $
Rückblick: QUALCOMM (News) fällt bereits im täglichen Momentum Screening positiv auf. Der Basiswert befindet sich dort im Netzwerk Sektor und kann sich dort zusammen mit Research in Motion an die Tabellenspitze absetzen.
Anfang 2008 erreichte der Basiswert eine langfristige Aufwärtstrendlinie. Ausgehend davon steigt das Kaufinteresse. Ausgehend davon kann die Aktie wieder dynamisch ansteigen.
Innerhalb der Erholungsphase kontaktiert QUALCOMM jetzt den Horizontalwiderstand bei 43,40 $.
Charttechnischer Ausblick: Steigt der Basiswert jetzt auch über 43,40 $ an, dann sind sehr schnell Kursstände bis 45,58 $ und darüber dann 51,50 $ zu erreichen
Fällt die Aktie jedoch zurück und schließt unter 40,00 $, so ist eine Stopploss Welle bis auf 38,95 $ möglich. Wir favorisieren aufgrund der relativen Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt den bullischen Verlauf.
Kursverlauf vom 29.06.2007 bis 21.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8700.gif
HLTH Corporation
21.02.08 21:22 Uhr
12,13 USD
+20,70 % [+2,08]
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Börse
NASDAQ
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12,13 USD
Zeit
21.02.08 21:22
Diff. Vortag
+20,70 %
Tages-Vol.
107,14 Mio.
Gehandelte Stück
9,4 Mio.
HLTH Soars 19% on Merger with WebMD
Boston, Feb 21, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- HLTH (HLTH) is rallying 19% on merger plans with WebMD (WBMD). Each outstanding share of HLTH common stock will be converted into 0.1979 shares of WebMD common stock and $6.89 in cash.
VASCO Data Security International, Inc.
21.02.08 21:33 Uhr
11,34 USD
-37,93 % [-6,93]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
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Zeit
21.02.08 21:33
Diff. Vortag
-37,93 %
Tages-Vol.
84,52 Mio.
Gehandelte Stück
7,6 Mio.
VASCO Reports Results for Fourth Quarter and Full-Year 2007 Revenues increased 24% over fourth quarter and 58% over full-year 2006. Operating income decreased 10% over fourth quarter and increased 63% over full-year 2006. Financial results for the pe
OAKBROOK TERRACE, Ill., and ZURICH, Switzerland, Feb 21, 2008 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- VASCO Data Security International, Inc. (Nasdaq: VDSI) (http://www.vasco.com) today reported financial results for the fourth quarter and full-year ended December 31, 2007.
Revenues for the fourth quarter of 2007 increased 24% to $31.2 million from $25.2 million in 2006 and, for the full-year 2007, increased 58% to $120.0 million from $76.1 million in 2006.
Net income available to common shareholders for the fourth quarter of 2007 was $3.3 million, or $0.09 per diluted share and compares to $5.1 million, or $0.13 per diluted share in 2006. Net income available to common shareholders for the full-year 2007 was $21.0 million, or $0.55 per diluted share compared to income of $12.6 million, or $0.33 per diluted share in 2006.
Research in Motion Limited
21.02.08 21:38 Uhr
106,63 USD
+8,91 % [+8,72]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
106,63 USD
Zeit
21.02.08 21:38
Diff. Vortag
+8,91 %
Tages-Vol.
3,97 Mrd.
Gehandelte Stück
41 Mio.
Research in Motion Rises 9% on Subscriber Outlook
Boston, Feb 21, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Research in Motion (RIMM) guides for net subscriber account additions in the Q4 to be 15% to 20% higher than the 1.82 million additions it had forecast in Dec.
The co. says the total BlackBerry subscriber base is expected to be around 14 million at the end of the quarter.
The company is backing its previous Q4 EPS guidance for $0.66 to $0.70. The Street is at $0.69.
North American Palladium, Ltd
21.02.08 21:46 Uhr
8,88 USD
+10,45 % [+0,84]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=PAL.ASE&lColors=0x000000&sSym=PAL.ASE&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=PAL.ASE&lColors=0x000000&sSym=PAL.ASE&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=PAL.ASE&lColors=0x000000&sSym=PAL.ASE&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=PAL.ASE&lColors=0x000000&sSym=PAL.ASE&hcmask=
Börse
AMEX
Aktuell
8,88 USD
Zeit
21.02.08 21:46
Diff. Vortag
+10,45 %
Tages-Vol.
54,42 Mio.
Gehandelte Stück
7 Mio.
Analyst Report for NORTH AMERICAN PALLADIUM, GASCO ENERGY INC, and NORTHGATE MINERALS CORP; Risers of the Amex NOTE TO EDITORS: The Following Is an Investment Opinion Being Issued by Maybach.
Investors seeking genuine analyst opinions on their investments for NORTH AMERICAN PALLADIUM (AMEX: PAL), GASCO ENERGY INC (AMEX: GSX), and NORTHGATE MINERALS CORP (AMEX: NXG) should take this opportunity to get free in-depth research by becoming a member today. Our initial coverage of any company will include research in the following areas:
-- Margin changes, specifically operating, gross, and then net-- The pace and quality of top line growth-- The ability to generate cash-- The pace and quality of the bottom line growth-- Market share gains-- Innovation/pipeline-- Corporate governance-- Management's ability to operate in unfavorable environments-- The ability of management to control acquisitive growth and achieve
accretive resultsNorth American Palladium continued their climb today up over 18% in
mid-afternoon trades on significantly higher than average volume. Tremendous
interest has accrued since their news releases of increasing annual production
by 21%. Sign up to gain insight from our analyst review for this Company at Gasco Energy Inc. also traded up in mid-afternoon rising over 9% with double
their average daily volume. They have been continuing their climb since their
release announcing total proved reserves grew by 162% over year-end 2006's
estimated total of 42.2 Bcfe. After many spikes and dips over the course of the
last 52 weeks, investors are looking for answers and long-term growth potential
for this Company. We will have an analyst review for this Company for investors
seeking answers.
Johnson & Johnson, Abwärtsbewegung ist intakt
22.02.2008 - 09:40:45 Uhr
IG Markets
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Börsenprofis bei IG Markets halten eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung bei der Aktie Johnson & Johnson für möglich.
Die Aktie von Johnson & Johnson aus dem Dow Jones Index sei nach der Abwärtsbewegung von der 69er Region im Januar diesen Jahres in eine Seitwärtsbewegung übergegangen, welche die Preise bisher bis zur 64,09er Marke geführt habe.
http://194.97.1.200/charts/1700000/20080222_1702300_1.gif
Mit dieser Bewegung seien die Oszillatoren in die überkaufte Zone angestiegen und würden eine Fortsetzung der Abwärtsbewegung zulassen. In der Rebound-Bewegung von der 61,36er Marke hätten die Preise die wichtige Resist-Zone bei 64,10/30 Punkte nicht überschritten. Damit wäre die übergeordnete Abwärtsbewegung weiter intakt. Die Handelsexperten bei IG Markets erwarten zunächst den Test der 60,70er Region. Kurse unter diesen Niveaus dürften die Bewegung bis zum Fibonacci-Support bei 59,60 Zählern fortsetzen.
Müllhalden zu Golfplätzen
Freitag, 22. Februar 2008
„Grün investieren“ ist seit Jahren ein beliebter Trend. Dass sich mit dem wachsenden Umweltbewusstsein und mit energiefreundlichen Technologien gute Geschäfte machen lassen, haben Anleger längst verstanden. Doch es geht auch andersrum: Eine Investmentfirma aus North Carolina macht Umweltsünden zu barem Geld.
Man könnte Cherokee Investment Partners als Heuschrecke bezeichnen. Doch übernimmt das Unternehmen nicht etwa siechende Unternehmen, sondern deren verlassene Produktionsstätten. Etwa ein kanadisches Werk von General Motors, eine marode Textilfabrik von Burlington Mills oder einen entkernten Supermarkt von Kmart.
Produktionsstätten von United Technologies und Halliburton schrecken die Investoren nicht einmal wenn sie Asbest-versucht sind, und auch eine alte Shell-Raffinerie in Italien schien ein gutes Objekt zu ein. Zuletzt kaufte Cherokee noch vier erschöpfte Müllhalden in New Jersey, einen Steinwurf vom hektischen Treiben in Manhattan entfernt.
Die Pläne für die Altlasten anderer Unternehmen sind so naheliegend wie genial: Man räumt auf, entgiftet und wandelt die Grundstücke in reizvolle neue Kommunen, Parks oder ähnliches um. Auf dem Müll von New Jersey sollen in den nächsten Jahren etwa Häuser, Läden und Restaurant sowie ein Golfplatz mit Welt-Niveau entstehen, der vom New Yorker Immobilien-Modul Donald Trump mitentwickelt wird. Das Projekt hat ausgezeichnete Erfolgsaussichten, profitiert es doch nicht nur von der Nähe zu New York, sondern auch vom Verkehr der umliegenden Meadowlands-Anlagen, zu denen neben einer Konzerthalle auch das Stadion der Super-Bowl-Champions New York Giants gehört.
Auch mit weniger klangvollen Namen in direkter Nachbarschaft glaubt Cherokee dicke Gewinne erzielen zu können. Die gute Infrastruktur in und um die aufgekauften Projekte hilft dabei. Immerhin liegen zahlreiche alte Werkshallen nicht etwa an der Peripherie, sondern nahe am Stadtzentrum, an Eisenbahnlinien und Straßen. Sie sind also gut angebunden und daher für Haus- und Wohnungskäufer sowie andere Investoren interessant.
Das Konzept kommt an: In den letzten zehn Jahren hat Cherokee mehr als 2,1 Milliarden Dollar an Kapital angehäuft. Ähnlich wie bei einem Fond lebt das Unternehmen von einer Management-Gebühr von 1,5 Prozent und einer Gewinnbeteiligung von 20 Prozent.
Dass man im aktuell schwierigen Immobilien-Umfeld auch Schwierigkeiten habe, leugnet Cherokee-CEO Tom Darden nicht. Allerdings sind sie kaum bedrohlich für die Geschäfte, da das Unternehmen als Käufer und als Verkäufer auftritt. Während es zur Zeit alles andere als angenehm sei, fertige Projekte an den Mann zu bringen, macht man auf der anderen Seite ein Schnäppchen nach dem anderen und kauft billig. „Da geht es uns wie dem Mann mit den Händen im Ofen und den Füßen im Kühlschrank“, meint Darden. „Am Ende läuft es für uns selbst in der Krise mittelmäßig.“
© Inside Wall Street
25.02.2008 23:23
Luxus US-Hotelkette übertrifft Erwartungen
Hamilton (BoerseGo.de) - Die Hotelkette Orient-Express Hotels übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,25 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 6 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 11,8 Prozent auf 151,2 Millionen Dollar und liegt ebenfalls über den Erwartungen von Wall Street von 143,1 Millionen Dollar.
Nachbörslich fällt die Aktie aktuell auf 54,31 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
26.02.2008 20:07
CITIGROUP - Die Chance besteht weiterhin
Citigroup - Kürzel: C - ISIN: US1729671016
Börse: NYSE in USD / Kursstand: 25,17 $
Rückblick: Die CITIGROUP Aktie (News/Aktienkurs) markierte im Dezember 2006 bei 57,00 $ ein wichtiges Rallyehoch, nur knapp unterhalb des AllTimeHighs aus 2000 bei 59,13 $.
In 2007 tendierte die Aktie zunächst seitwärts auf hohem Niveau, bevor ab Ende Mai eine Abwärtsbewegung startete. Im Zuge der amerikanischen Hypothekenkrise beschleunigte sich der Kursverfall, die Aktie startete im Oktober eine massive Abverkaufswelle.
Bei 22,36 $ endete diese im Januar 2007, die Aktie erholte sich anschließend bis an die 29,50 $ Marke, wo sie wieder nach unten hin abprallte. Letztendlich entstand aus dem letzten Kursrücksetzer ein Bewegungstief bei 24,15 $. Seitdem steigt das Kaufinteresse.
Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig wäre eine weitere Kurserholung bis 29,50 - 30,00 und darüber ggf. 34,00 - 35,29 $ möglich. Anzeichen auf eine größere Trendwende nach oben hin gibt es bislang aber nicht. Die kurzfristige Kurserholung dürfte an Wahrscheinlichkeit gewinnen, sobald die Aktie die 26,08er Marke per Tagesschlusskurs überschreitet. Erst dann sind auch aus charttechnischer Sicht weiter steigende Notierungen möglich. Erst dann dürfte sich weiterer Kaufdruck entwickeln.
Ein Rückfall unter 24,15 $ hingegen würde eine weitere Abwärtsbewegung bis 21,20 - 22,36 $ ermöglichen. Erst unter 21,00 $ würden würde eine Fortsetzung der übergeordneten Abwärtsbewegung bis 14,25 - 15,26 $ auf mittelfristige Sicht möglich werden.
Kursverlauf vom 09.01.2005 bis 26.02.2007 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Woche)
http://img.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8728.gif
27.02.2008 10:43
Vornado und Macklowe einigen sich über Immobilienkredite - WSJ
DJ Vornado und Macklowe einigen sich über Immobilienkredite - WSJ
NEW York (Dow Jones)--Die Finanzierung des US-Immobilienentwicklers Harry Macklowe für seine vor einem Jahr erworbenen sieben Hochhäuser in Manhatten ist laut einem Zeitungsbericht wieder gesichert. Das "Wall Street Journal" berichtet am Mittwoch unter Berufung auf drei mit dem Vorgang vertraute Personen, Macklowe habe sich nun mit seinem Kreditgeber Vornado Realty Trust, (News) einem New Yorker REIT, auf eine Kreditverlängerung geeinigt. Gründe dafür wurden nicht genannt. Vornado kommentierte dies bislang nicht. Macklowe wollte dies ebenfalls nicht kommentieren.
Bei der Einigung gehe es um ursprünglich bereits fällig gewordene Kredite in Höhe von 5,8 Mrd USD von der Deutschen Bank. Laut Kreisen hatte die Deutsche Bank bereits ein Einvernehmen über eine Kredittranche von 3,1 Mrd USD erzielt, doch hatte Vornado als Käufer eines Teils dieses Deutsche-Bank-Kredits dies bislang blockiert. Nun sei vereinbart worden, Macklowe zwölf Monate länger Zeit für die Rückzahlung zu gewähren, damit die Gebäude verkauft werden können.
Vornado hatte im Oktober aus der Kredittranche der Deutschen Bank Anteile an zwei Mezannine Loans im Volumen von 66,4 Mio USD erworben. Die Deutsche Bank hatte ihr Gesamtkreditportfolio für vier der sieben Macklowe-Immobilien zwischenzeitlich neu zugeschnitten und einen Teil der Forderungen weiterveräußert.
Insgesamt hatte Macklowe sieben Immobilien für 7 Mrd USD erworben, alle aber kurzfristig finanziert. 1,2 Mrd USD davon kamen von der Fortress Investment Group. Für diese Summe war Macklowe bereits in Zahlungsverzug geraten und musste das General Motors Gebäude wieder zum Verkauf stellen, da diese Kreditlinie damit besichert war. Den Kreisen zufolge könnte Macklowe hier gezwungen sein, weitere Gebäude zu verkaufen.
Webseiten: http://www.wsj.com
http://www.deutsche-bank.com
DJG/DJN/pal/mim
Drinks in der Krise
Donnerstag, 28. Februar 2008
Zwischen Stagflation und Inflation, zwischen Angst vor Rezession, immer neuen Warnungen von Ben Bernanke, der Hypothekenkrise, Milliarden-Abschreibungen und steigender Arbeitslosigkeit gibt es für viele Amerikaner – ob Broker oder nicht – am Abend nur eines: einen guten Whiskey. On the rocks.
In schlechten Zeiten geht es der Getränke-Industrie gut, ist eine alte Regel an der Börse. Doch ganz so einfach ist das in diesen Tagen nicht – im Gegenteil: Viele Unternehmen der Branche, und vor allem die Restaurants, verbuchen fallende Umsätze.
Schuld ist offensichtlich die Inflation, unter der die amerikanischen Verbraucher (und Genießer) am direktesten leiden. Vor allem die hohen Benzinpreise verderben die Laune schon bevor es abends ins Restaurant geht; das Tischgespräch über Entlassungen im Büro und das schwächlnde Aktienportfolio macht es auch nicht einfacher den Geldbeutel zu öffnen. Immer mehr Amerikaner verzichten folglich auf den 12-Dollar-Martini und bleiben beim Bier. Und zwar bei einem einzigen Bier.
„Wir sehen ein schwieriges Umfeld voller Herausforderungen“, klagt der CEO der Restaurantkette Texas Roadhouse, G.J. Hart, im Rahmen der Bar- und Getränke-Messe in Las Vegas. Er hat die Alkohol-Umsätze im letzten Jahr um einen halben Prozentpunkt fallen gesehen, und bei der Konkurrenz sieht es nicht viel besser aus:
Im Durchschnitt machen amerikanische Restaurants 17 Prozent ihres Umsatzes mit dem Verkauf von Alkohol; in einigen Fällen sind es bis zu 30 Prozent. In den letzten Jahren verbuchte die Branche ein jährliches Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent, berichtet David Ozgo, der Chef-Volkswirt des Branchenverbandes Distilled Spirits Council. Im vergangenen Jahr sei das Wachstum fast auf Null zurückgegangen.
Besonders dramatisch ist das, weil alkoholische Getränke den Restaurants mit Abstand die höchsten Margen bringen. Je höher der Anteil der Alkohol-Umsätze am gesamten Geschäft sind, desto mehr können sie steigende Kosten – etwa für Lebensmittel oder Personal – ausgleichen. Das gelang zuletzt nicht mehr, weshalb die lautesten Klagen direkt von den Bars und Nightclubs kommen, die fast komplett von Drinks leben.
Die Getränke-Hersteller zeichnen indes ein weniger düsteres Bild. Während der Umsatz in Restaurants und Bars stagnieren mag, läuft das Geschäft in den Läden gut. Das heißt: Inmitten der Wirtschaftskrise trinkt der Amerikaner nicht weniger – er trinkt nur billiger, also in den eigenen vier Wänden. Der Direktverkauf an den Konsumenten macht bei den meisten Brauereien und Destillerien rund 75 Prozent des Umsatzes aus, weshalb es von dieser Seite kaum Klagen gibt.
Einige Unternehmen sehen sogar Wachstumschancen: Wenn die Amerikaner schon zu Hause trinken, dann lohnt es sich für viele wieder die teurere Flasche zu kaufen. Die Hersteller von hochwertigeren Bränden, darunter etwa die Patron Spirits Company mit ihrem gleichnamigen Tequila, sehen einen interessanten Trend: „Ein guter Drink ist der Luxus, denn man sich noch gönnt, auch wenn man sich kein neues Auto mehr kaufen kann“, meint COO John McDonnell.
© Inside Wall Street
Kurskrise bei Google
Freitag, 29. Februar 2008
Die Suchmaschine Google findet so ziemlich alles… außer, so scheint es, einen Weg aus der aktuellen Kurskrise. Seit ihrem Allzeithoch bei fast 750 Dollar hat die Aktie in den vergangenen vier Monaten satte 40 Prozent an Wert eingebüßt. Damit wurden 85 Milliarden Dollar Marktwert vernichtet. Anleger sind besorgt.
Und die Sorgen der Aktionäre sind nicht unbegründet. Denn der Grund für die jüngsten Einbrücke hat nicht etwa mit Spekulation und Short-Selling zu tun, sondern findet sich in ganz fundamentalen Überlegungen. Eine Web-Studie hat vor wenigen Tagen gezeigt, dass die Zahl der Klicks auf Google-Anzeigen im Januar unveränder geblieben ist – unverändert, also kein Wachstum, dass ist neu für das Online-Powerhaus, dessen Papiere in den ersten drei Jahren nach Bösenstart immerhin auf das Zehnfache ihres Ausgabepreises geklettert sind – bis dann ab November die Trendwende kam.
Stagnierende Klick-Zahlen heißt wohlgemerkt nicht, dass Google gar nicht mehr wächst – langsamer aber schon. Innerhalb des letzten Jahres hat sich das gesamte Wachstum im Unternehmen von 56,5 Prozent auf 28,3 Prozent genau halbiert. Und dennoch stellen Anleger die Frage: Hat Google den Gipfel erreicht?
Zumindest eine Überlegung spricht dafür: Nachdem Google mit seinen an Suchbegriffe gekoppelten Anzeigen einen Riesen-Erfolg erzielt hat, fehlt seit geraumer Zeit der nächste Schritt, den Anzeigenkunden erwarten. So sei es eine Sache, meint Iggy Fanlo vom Werbeberade AdBrite, auf die Online-Suche nach „Mietwagen“ beispielsweise eine Anzeige des Autovermieters Hertz zu programmieren. Eine ganz andere Sache sei es hingegen, nicht mehr Themen- sondern Kunden-bezogen Anzeigen zu bringen.
Das Fernsehen, so Fanlo, gehe beispielsweiser eher auf die Kunden ein. So versuchten Unternehmen beim Super Bowl nicht etwa, Sport-Jerseys und Turnschuhe an den Mann zu bringen, sondern Autos, Fastfood und Erektionsmittel. „Die Unternehmen kennen den Zuschauer“, meint der Experte. „Sie wissen, ich bin ein fetter alter Mann, der Football schaut.“
So weit denken die Online-Anzeigen (noch) nicht, und damit erfüllen sie die Bedürfnisse mancher Klienten nicht mehr. Die wollen zudem noch mehr Transparenz. Google muss also nicht nur die betrügerischen und desinteressierten Klicks auf Anzeigen ausfiltern, sondern auch noch nachweisen, eine Zielgruppe zu erreichen. Erste Versuche auf Social Networks wie MySpace hätten jedoch gezeigt, dass das Konzept nicht so leicht umzuzusetzen ist, gab Google-Mitgründer Sergey Brin bei der jüngsten Quartalskonferenz zu.
Analysten warnen jedoch dovor, die Aktie von Google allzu leichtfertig aus dem Portfolio zu nehmen. Google fällt jetzt nicht in ein Loch, meint Doug Anmuth von Lehman Brothers. Vielmehr habe das Unternehmen mit der bereits genehmigten, aber noch nicht vollzogenen Übernahme des Anzeigenspezialisten DoubleClick bereits neues Potenzial. Zudem sei auch Google in bezug auf das schwächere Wachstum ein Stück weit vom schwachen konjunkturellen Umfeld betroffen. Mit einer Erholung sei also zu rechnen.
Angesichts der jüngsten Kurseinbrüche und der allgemeinen Faszination der Börse für Google ist davon auszugehen, dass sich das Papier in den nächsten Tagen wieder etwas erholt. Ob und wann man die Aktie dann wieder einmal für 450 Dollar kaufen kann, ist offen.
© Inside Wall Street
Buffett-Unternehmen Berkshire mit 18 vH Gewinnrückgang
Samstag, 1. März 2008, 11:15 Uhr
New York (Reuters) - Warren Buffetts Holdingunternehmen Berkshire Hathaway hat einen Gewinnrückgang von 18 Prozent hinnehmen müssen.
Insbesondere die schlechteren Geschäfte im Versicherungsbereich hätten dem Ergebnis für das vierte Quartal zugesetzt, erklärte der Milliardär am Freitagabend. Der Nettogewinn belief sich auf 2,95 Milliarden Dollar oder 1904 Dollar je Aktie nach 2323 Dollar je Aktie im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 28,04 Milliarden Dollar.
© Reuters 2008 Alle Rechte vorbehalten.
UPS korrigiert nach unten
Der US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) muss einen Berechnungsfehler bei der Steuerbelastung berichtigen
Atlanta -
Der US-Paketdienst United Parcel Service (UPS) hat sein Ergebnis für das abgelaufene Jahr 2007 nach unten korrigiert. Der Gewinn je Aktie habe bei 4,11 Dollar gelegen, teilte das Unternehmen am Freitag nach US-Börsenschluss mit. Zuvor hatte UPS 4,17 Dollar berichtet. Als Grund für die Korrektur führte der Konzern einen Berechnungsfehler bei der Steuerbelastung an. Der Fehler passierte im vierten Quartal, wo sich das Ergebnis je Aktie damit von 1,13 auf 1,07 Dollar reduziert.
Die Prognose für das laufende Jahr mit einem Ergebnis je Aktie von 4,30 bis 4,50 Dollar behielt UPS bei. Im ersten Quartal will das Unternehmen weiterhin zwischen 0,94 und 0,98 Dollar je Aktie erwirtschaften. (APA/dpa)
2. März 2008, 16:16 Uhr
Von Gesche Wüpper
Airbus-Chef im Interview
Herr Enders, kann der Mega-Deal noch platzen?
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat dem US-Konkurrenten Boeing einen milliardenschweren Auftrag für das US-Militär weggeschnappt. Nun erklärt Airbus-Chef Tom Enders auf WELT ONLINE, was das für die Airbus-Werke in Europa bedeutet – und warum der Deal noch platzen könnte.
WELT ONLINE: Herr Enders, hat Europas Luftfahrtindustrie jetzt die amerikanische übertrumpft?
Tom Enders: Quatsch. Unser Projekt ist nicht rein europäisch, sondern transatlantisch. Das Team von EADS und Airbus hat den Auftrag ja unter Führung unseres amerikanischen Partners Northrop Grumman errungen. Davon werden also sowohl Amerikaner als auch Europäer profitieren. 60 Prozent der Wertschöpfung wird in den USA stattfinden – schließlich wird das Projekt aus amerikanischen Steuermitteln finanziert.
WELT ONLINE: Viele Beobachter hatten EADS/Airbus bei der Ausschreibung trotzdem keine Chance eingeräumt.
Enders: Wir sind eben auch für positive Überraschungen gut. Aber mal im Ernst: Ohne die hervorragende Arbeit von Northrop Grumman und ohne die fantastische Unterstützung aus Alabama und Mississippi hätten wir diesen Auftrag nie gewinnen können. Das war echt amerikanisch-europäische Teamarbeit.
WELT ONLINE: Was bedeutet der Auftrag nun konkret für EADS und Airbus?
Enders: Das ist wirklich ein großartiger Erfolg für uns. Der Auftrag ist wichtig für unsere Strategie. Wir können so unser Militärgeschäft weiter ausbauen, uns gleichzeitig aber auch wie gewünscht stärker internationalisieren. Vor allem aber hat Airbus jetzt die Gelegenheit, sich industriell in den USA fest zu etablieren. Wir werden dort künftig nicht nur Airbus-Flugzeuge verkaufen, sondern auch produzieren und zwar sowohl militärische als auch zivile. Airbus wird damit auch eine amerikanische Firma mit Alabama als „Home Base“.
WELT ONLINE: In Deutschland und Frankreich wird befürchtet, dass der Auftrag negative Auswirkungen auf europäische Airbus-Standorte haben könnte.
http://www.welt.de/multimedia/archive/00520/eads_northrop_tanks_520015g.jpg
Foto: picture-alliance
Airbus-Chef Tom Enders kann sich über den Großauftrag des US-Militärs freuen
Enders: Das ist unbegründet. Im Gegenteil, für unsere Werke in Europa bedeutet dieser Auftrag sogar zusätzliche Arbeit. Amerika bekommt eine neue Endmontagelinie für Großflugzeuge – das erste neue Werk dieser Art in den USA seit 40 Jahren. Dieser Auftrag ist also gut für Arbeitsplätze und Hochtechnologie auf beiden Seiten des Atlantiks. Beide Seiten profitieren davon.
WELT ONLINE: Wann bauen Sie die Fabrik, wann sind die ersten Flugzeuge fertig?
Enders: Wir haben in Mobile, Alabama, bereits ein Airbus Entwicklungszentrum. Das wollen wir nun um eine Endmontagelinie für Tankflugzeuge und Frachter ergänzen. Sie soll im Sommer 2010 fertig sein, je nachdem wann der Vertrag in Kraft tritt. Die erste dort produzierte Maschine soll dann im Mai 2012 an die U.S. Air Force ausgeliefert werden. So sieht bisher unsere Planung aus. Aber die Details müssen jetzt noch zwischen dem Pentagon und Northrop Grumman vereinbart werden. Boeing hat bereits angedeutet, eventuell gerichtlich gegen die Auftragsvergabe vorgehen zu wollen.
WELT ONLINE: Wie groß ist aus Ihrer Sicht die Gefahr, dass der Vertrag doch noch platzt?
Enders: Es ist ganz normal, dass um einen solch wichtigen Auftrag mit harten Bandagen gekämpft wird. Wir müssen abwarten, ob und mit welcher Begründung Boeing protestieren wird. Ich kann nur sagen, dass die U.S. Air Force die Ausschreibung für den Auftrag wirklich in hochprofessioneller und transparenter Weise durchgeführt hat.
WELT ONLINE: Welchen Anteil bekommt Airbus/EADS an dem Auftrag, welchen Ihr amerikanischer Partner?
Enders: Airbus wird die Flugzeugteile in seinen deutschen, englischen, spanischen und französischen Werken produzieren und dann Endmontage und Fugtests in Mobile machen. Von EADS kommt außerdem die in Spanien entwickelte Betankungsanlage. Northrop Grumman wird die Maschinen dann speziell für das Militär aus- und umrüsten und sie an die amerikanische Luftwaffe ausliefern. General Electric liefert übrigens die Triebwerke.
WELT ONLINE: Haben Freitagnacht bei Airbus die Champagnerkorken geknallt?
Enders: Nein. Gefeiert wird erst, wenn die Tinte unter dem Vertrag trocken ist.
03.03.2008 08:38
GM mit Problemen
Am heutigen Tag werden die Titel der Autobranche die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ohnehin stand dieses Segment in den letzten Tagen - vor allem hierzulande - vor größeren Herausforderungen. Bei BMW soll es zu einem massiven Stellenabbau kommen, bei Volkswagen überraschten positive Ergebnisse und bei Porsche gab es einen Produktionsstopp des Typs 911 auf Grund einer Gasexplosion. Heute wird der Konzern zu weiteren Diskussionen beitragen. So wird die Börsennotierung der Gesellschaft im Verhältnis 1:10 umgestellt.
Mit Problemen ganz anderer Art hat General Motors (News/Aktienkurs) zu kämpfen: Der US-Autobauer musste wegen eines Streiks bei American Axle, einem Zulieferer, drei weitere seiner Werke heruntergefahren. Insgesamt sind inzwischen mehr als 12.000 Mitarbeiter betroffen, die jedoch trotz der Arbeitsunterbrechung den Großteil ihres Lohns erhalten. In Amerika ist dies keine Selbstverständlichkeit.
Zu den Störungen des Arbeitsablaufes kommt es in den Fabriken Flint, Fort Wayne und Oshawa. Hier werden die Pick-Ups der Marken Chevrolet und GMC produziert. Seit Donnerstag der vergangenen Woche ist die Arbeit bereits am Standort Pontiac zum Erliegen gekommen.
Obwohl die Aktie zwar den Rückwärtsgang eingelegt hat, dürfte sich die Talfahrt aber - wegen des Streiks - in Grenzen halten. Denn so ganz ungelegen kommt der Streik der Unternehmensführung von GM nicht. Der Autobauer konnte zuletzt nicht mehr ganz so viele Fahrzeuge absetzen und somit sind die Lager gefüllt. Jetzt gibt es die Chance, diese Bestände wieder etwas zu senken. Sollte sich die wirtschaftliche Talfahrt in den USA weiter fortsetzen und der Konsum im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" negativ entwickeln, so wäre dieses Segment sehr stark von dieser Entwicklung betroffen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen ist von einem Investment in US-Autotitel derzeit abzuraten.
Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Börsenwoche
Uli Lotter
Autor Investor´s Daybreak
3 Milliarden für den Stimmenfänger
Montag, 3. März 2008
Wenn auch die Zahl der Übernahmen jüngst nachgelassen hat, so gibt es doch einige – vor allem feindliche! – die für Schlagzeilen sorgen. Nach Microsoft’s Bemühungen um Yahoo und den Verhandlungen zwischen Electronic Arts und Take Two steht jetzt ein Dow-Wert im Rampenlicht, der in das Geschäft mit der Demokratie einsteigen will.
Der Industrie-Multi United Technologies, zu dem so vielseitige Unternehmen wie der Aufzughersteller Otis, der Turbinen-Experte Pratt & Whitney und der Hubschrauberbauer Sikorsky gehören, möchte jetzt gerne eine Firma unternehmen, der noch in diesem Jahr eine ganze Flut von Schlagzeilen bevorsteht: Diebold.
Wer in den letzten Jahren die Präsidentschaftswahlen in den USA verfolgt hat, dürfte mit dem Namen vertraut sein: Diebold stellt die Wahlmaschinen her, die George W. Bush wowohl 2000 als auf 2004 zur Präsidentschaft verholfen haben sollen. Ob die Maschinen, bei denen Amerikaner per Tast-Bildschirm und ohne ausgedruckten Beleg abstimmen, wirklich manipuliert worden sind, wurde zwar nie bewiesen. Dass sie aber recht leicht manipuliert werden können, hat eine ganze Reihe von Tests ergeben.
Umso erstaunlicher, dass die Wahl-Computer immer noch in Gebrauch sind. Und noch seltsamer, dass sich ein renommierter Konzern für das Unternehmen interessiert und sich die Übernahme auch noch einiges kosten lassen will. Satte 3 Milliarden Dollar will United Technologies für Diebold auf den Tisch legen; das entspricht 40 Dollar pro Aktie und damit einer Prämie von 66 Prozent auf den Schlusskurs von letzter Woche.
Wenn sich ein solcher Deal lohnt, dann nur weil Diebold außer dem skandalgeplagten Geschäft mit der Demokratie noch andere Sektoren bedient. Das Unternehmen ist einer der größten Hersteller von Geldautomaten und elektronischen Überwachungssystemen. Damit passt man viel eher zu United Technologies; immerhin gehört zu dem Dow-Konzern bereits seit letztem Jahr der Sicherheits-Experte Initial Electronic Security Systems. Dessen 1,2 Milliarden Dollar schwere Übernahme hat UTX zu einem der stärksten Partner in Sachen Sicherheit gemacht.
Die Übernahme von Diebold gebe UTX nun langfristiges Wachstumspotenzial, rechtfertig CEO George David das Angebot. Für Diebold-Aktionäre sei das Angebot ohnehin verlocken… doch das dürften diese anders beurteilen. Noch vor sechs Monaten notierte die Aktie bei mehr als 50 Dollar; seither ging es im allgemeinen Bärenmarkt nach unten. Dass sich Diebold als Schnäppchen aufkaufen lassen will, gilt an der Wall Street als unwahrscheinlich. Zumal das Unternehmen vor zwei Jahren schon einmal ein Angebot von United Technologies abgelehnt hat.
United Technologies dürfte sich nun an die Diebold-Aktionäre wenden. Dass geht aus einem Kommentar eines Firmensprechers vor, der erklärt, man wisse durchaus, welche Optionen man habe.
Die Aktionäre dürften eine Übernahme wesentlich positiver einstufen als die Diebold-Vorstände. Immerhin hatten die zuletzt kaum Grund, dem Unternehmen weiter die Stange – oder die Aktien – zu halten. Im vergangenen Geschäftsjahr hat man den Gewinn um zwei Drittel sinken gesehen; erst vor einer Woche hat Diebold Entlassungen angekündigt.
Dennoch: Selbst wenn die Aktionäre einer Übernahme zustimmen sollten, dürfte ein Merger in diesem Jahr nicht mehr über die Bühne gehen. Im Weißen Haus dürfte da mancher aufatmen – wäre ja noch schöner, wenn man sich acht Monate vor der Wahl nicht mehr auf die Maschinen und ihre Programmierer verlassen könnte.
© Inside Wall Street
04.03.2008 21:47
Cisco Systems liftet US-Börsen
San Jose (BoerseGo.de) – CEO John Chambers vom Netzwerkriesen Cisco Systems (News/Aktienkurs) bestätigt im Rahmen der Morgan Stanley Technologie Konferenz seine Prognose für die langfristigen Wachstumsraten für sein Unternehmen von 12 bis 17 Prozent. Chambers sagt, dass er aktuell zuversichtlicher in die Zukunft blicke als noch vor ein paar Wochen. Seiner Meinung handelt es sich aktuell nur um eine leichte und kurzfristige Abkühlung der US-Wirtschaft.
Die Aktie verliert aktuell 0,49 Dollar auf 24,31 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Frischer Wind macht Strom und Geld
Mittwoch, 5. März 2008
Manches hat zu Unrecht einen schlechten Ruf. New Jersey, zum Beispiel. Der Bundesstaat südlich von New York ist in Amerika gleichbedeutend mit Korruption, Mafia und Müllhalden… vor allem letztere lassen manchen glauben, dass der „Garden State“ seinen Beinamen aus reiner Ironie trage.
Doch wer New Jersey ein wenig besser kennt, der weiß, dass fernab des Flughafen-, Frachthafen- und Autobahngewimmels nahe der Anrainer-Metropole Manhattan manch ein Baum grünt. Und dass New Jersey vielleicht jede Menge Müllhalden hat, aber auch ein Vorreiter in Sachen Umweltschutz ist. Soeben hat das auch die Börse wieder einmal erfahren.
PSEG, der regionale Stromlieferant und einer der größten in den USA, hat gemeinsam mit der New Yorker Energie-Holding Winergy Power ein ambitioniertes Projekt vorgestellt: Man will die erste große Windenergie-Anlage Amerikas bauen. Dazu sollen 25 Kilometer vor der Küste von New Jersey 96 gigantische Turbinen aus dem Meer ragen und den dort tosenden Stürmen 350 Megawatt entreißen.
Ähnliche Projekte sind auch für die Ostküsten-Staaten Massachussetts und Delaware geplant, das nun geplante Vorhaben mit dem offiziellen Namen „Garden State Offshore Energy“ dürfte aber als erstes realisiert werden und könnte bereits 2013 eingeweiht und in Gebrauch genommen werden. Die ersten Anträge sind jedenfalls gestellt.
Auch die Finanzierung scheint gesichert. Die Betreiber PSEG und Winergy Power haben bei ihren Berechnungen sogar die zur Zeit in Washington umstrittenen Steuernachlässe für Energieriesen außer acht gelassen. „Solche Nachlässe wären sicher wünschenswert“, erklärt Nelson Garcez, der als Vize-Präsident für erneuerbare Energien bei PSEG für das Offshore-Projekt zuständig ist. „Wir brauchen sie aber nicht, um den Plan umzusetzen.“
Umso lieber wird man hören, was genau in Washington geplant wird. Während nämlich die Republikaner unter George W. Bush ohnehin an den Steuergeschenken für die Branche festhalten wollen, sind manche Nachlässe auch bei den Demokraten durchaus vorgesehen. Man denkt lediglich daran, die Öl-Konzerne nicht länger zu bevorteilen, sondern das Geld auf die Entwicklung von Wind-, Solar- und ähnlichen Projekten umzulegen.
Das ist nicht nur für die beteiligten Unternehmen gut, sondern auch für die Börse. Die Aktie von PSEG reagierte auf die Ankündigung des Projekts mit einem Kursplus von 2 Prozent.
© Inside Wall Street
Sex & Drugs & Politics
Montag, 10. März 2008
Der New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer ist in einen Sex-Skandal verwickelt. Nach ersten Informationen aus New York und Washington, D.C. hatte Spitzer mehrfach Kontakt zu Prostituierten – jetzt muss er um seine Zukunft fürchten. Über einen Rücktritt wird spekuliert, während die Wall Street schon einmal jubelt.
Auf dem New Yorker Parkett hätte man am Montagmittag eine Stecknadel fallen hören, als die Meldung über die Ticker kam: Sämtliche Händler stürmten zu den zahlreichen Fernsehmonitoren, um die bis dahin noch unbestätigte Meldung der New York Times mitlesen zu können.
Spitzer war auf dem Parkett alles andere als beliebt. Im Jahre 2002 leitete er als Generalstaatsanwalt die Ermittlungen gegen zahlreiche Großbanken und Brokerhäuser. Diese wurden letztlich überführt, Aktienanalysen gefälscht zu haben und bei interessanten Börsengängen die erstnotierten Papiere an Insider vergeben zu haben. Spitzer einigte sich letztlich mit zehn Häusern auf Strafzahlungen von insgesamt 1,4 Milliarden Dollar. Betroffen waren Bear Stearns, Credit Suisse First Boston, Deutsche Bank, Goldman Sachs, J.P. Morgan Chase, Lehman Brothers, Merrill Lynch, Morgan Stanley, UBS Warburg und die Citigroup-Tochter Salomon Smith Barney.
Ein Jahr später knöpfte sich Spitzer die Wall Street erneut vor; nun ging es um illegalen nachbörslichen Handel. Diverse Unternehmen wurden zu Bußgeldern von insgesamt 1 Milliarde Dollar verurteilt.
Auf Spitzers Liste stand auch der ehemalige Chef der New York Stock Exchange, Dick Grasso. Dem machte er seine Milliarden-Abfindung streitig, die der Börsenvorstand nach illegaler Einflussnahme durch Grasso selbst beschlossen hatte. Ob und wieviel Geld Grasso an die NYSE zurückzahlen muss, ist bis heute offen.
In anderen Fällen ermittelte Spitzer gegen Hank Greenberg, den damaligen CEO des Versicherungsriesen American International Group, und gegen die New Yorker Baubehörde Lower Manhattan Development Corporation, die unter anderem für Wiederaufbau und Wiederbelebung des Finanzviertels nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zuständig ist.
Auf der Plattform des unnachgiebigen Ermittlers und Bestrafers kandidierte Spitzer 2006 als Gouverneur. Er gewann die Wahl deutlich und versprach, nun in der skandalgeplagten New Yorker Hauptstadt Albany aufzuräumen. Dass er nun ausgerechnet über eigene ethische und moralische Verfehlungen, betrachten viele an der Wall Street als Genugtuung.
Eine persönliche Stellungnahme des Gouverneurs fiel unterdessen sehr knapp aus. Spitzer gestand sich „falsch verhalten zu haben“ und entschuldigte sich bei seiner Familie (er ist verheiratet und hat drei Kinder) und bei der New Yorker Bevölkerung. Er sagte zudem, er brauche nun „viel Zeit, um das Vertrauen seiner Familie wieder zu gewinnen“, äußerte sich aber nicht näher über seine Zukunft. Einen Rücktritt erwöhnte er nicht, ein solcher Schritt wird aber von politischen Beobachtern in New York und Washington als durchaus wahrscheinlich erachtet.
© Inside Wall Street
10.03.2008 21:47
Texas Instruments warnt
Dallas (BoerseGo.de) - Der Halbleiterspezialist Texas Instruments (News) reduziert für das erste Quartal seine Gewinnprognose von 0,43 bis 0,49 Dollar auf 0,41 auf 0,45 Dollar pro Aktie. Die Umsatzschätzung für das erste Quartal wird von 3,27 bis 3,55 Milliarden auf 3,21 bis 3,25 Milliarden Dollar nach unten korrigiert. Die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten für das erste Quartal liegen bei einem Gewinn von 0,46 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 3,34 Milliarden Dollar.
Die Aktie fällt nachbörslich auf 28,50 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
WASHINGTON MUTUAL
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Washington Mutual Shares Down 2% Following Debt Downgrade, Merrill Comments
Boston, Mar 10, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Washington Mutual (WM) opened the regular session trading lower after Fitch dropped the company's long-term issuer default rating after the bell on Friday.
Shares are down about 2% and trading just above a pre-market low of 10.46.
In more bad news Friday, a Merrill Lynch & Co. said the nation's biggest savings and loan could report $11.2 billion loss through next year on mortgage defaults. It's stock hit a 13-year low
CAPSTEAD MTG CP NEW
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Capstead Mortgage To Issue Dividend
Mar 11, 2008 (financialwire.net via COMTEX) -- March 11, 2008 (FinancialWire) Capstead Mortgage Corp. (NYSE: CMO) will pay a first quarter 2008 dividend of $0.52 per common share. The dividend is payable on April 21, 2008 to stockholders of record as of March 31, 2008.
The company, formed in 1985 and based in Dallas, Texas, is a self-managed real estate investment trust for federal income tax purposes. Capstead's core strategy is managing a leveraged portfolio of residential mortgage securities consisting almost exclusively of adjustable-rate mortgage securities issued and guaranteed by government-sponsored entities, either Fannie Mae or Freddie Mac, or by an agency of the federal government, Ginnie Mae.
Capstead shares closed at $10.03 on March 10.
Global Sources Ltd.
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Global Sources Guides Inline Inline Guidance
Mar 11, 2008 (EarningsWhispers Guidance Summaries via Comtex) -- Global Sources (NASDAQ: GSOL) said it expects first quarter earnings of $0.11 to $0.12 per share on revenue of $39.5 million to $40.0 million. The current consensus earnings estimate is $0.11 per share on revenue of $39.7 million for the quarter ending March 31, 2008.
Spitz, Spitzer… untragbar?
Dienstag, 11. März 2008
Einen Tag nachdem der New Yorker Gouverneur Eliot Spitzer einen Sex-Skandal zugeben musste, der den einstigen Saubermann seine politische Karriere kosten könnte, jubelt die Wall Street noch immer. Im Finanzdistrikt war Spitzer nämlich äußerst unbeliebt. Derweil verliert das Volk allmählich den Glauben an die Politik.
„Er hat diesen Laden hier kaputt gemacht“, zeterte ein Broker am Dienstagmorgen am Eingang zur New Yorker Börse. Das ist nicht ganz nachvollziehbar. Denn Eliot Spitzer – damals noch Generalstaatsanwalt – hat vor fünf Jahren nicht etwa Marktwirtschaft und Kapitalismus zerstört, sondern lediglich in den dunkelsten Ecken des Gentlemen’s Club an der Wall Street aufgeräumt.
Der Wall Street und besonders der New York Stock Exchange hat das gut getan. Seit der damalige Börsen-Chef Dick Grasso samt seiner Milliarden-Abfindung das Haus verlassen hat, ging es für die NYSE steil aufwärts. Unter der Führung des ehemaligen CEO John Thain wurde die NYSE in ein börsennotiertes Unternehmen umgewandelt, verschmolz mit der pan-europäischen Euronext zu einer der wichtigsten globalen Börsen, expandierte den elektronischen Handel und das Geschäft mit Futures und Optionen, übernahm zuletzt die American Stock Exchange… und sah den Aktienkurs zeitweise auf das Doppelte der Erstnotierung steigen. (Seit etwa einem Jahr leidet die NYSE-Aktie ebenso wie andere Finanzwerte und hat etwa die Hälfte ihres Wertes eingebüßt.)
Abseits der NYSE hat Spitzer die Machenschaften zahlreicher Banken und Brokerhäuser gestoppt, bei denen Investmentbanker und Analysten Hand in Hand arbeiteten und auf Kosten der nichtsahnenden Anleger Wertpapier-Einschätzungen fälschten, nachbörlich handelten, IPO-Zuteilungen nur noch in Insider-Kreisen vornahmen… kurz: so organisiert die Spielregeln verletzten, dass sie letztlich Geldbußen von insgesamt mehr als 2 Milliarden Dollar zahlen mussten.
Schaut man allein auf den Erfolg der Spitzer’schen Aufräumarbeiten vor seiner Zeit als Gouverneur, kann man dem Mann also nicht viel vorwerfen. Was ihm an der Wall Street aber Feinde für’s Leben verschaffte, waren Spitzers Ermittlungs- und Verhandlungstaktiken. In Verhören zerstörte er die Glaubwürdigkeit seiner Zeugen oft, in dem er ihnen private und moralische Verfehlungen unter die Nase rieb, etwa heimliche uneheliche Kinder oder Kontakt zu Prostituierten.
Dass nun, keinen fünf Jahr später, Spitzer selbst die Dienste eines Prostituierten-Rings nutzte, ist blanke Ironie. Er hat sich damit als völlig bigott geoutet und seine hohen ethischen und moralischen Standards als nicht mehr als heiße Luft. Details aus den Ermittlungsunterlagen gegen „Kunde Nr. 9“ zeigen zudem, dass der New Yorker Gouverneur allgemeine Standards noch weit unterboten hat.
So verschaffte er sich offensichtlich nicht nur außerehelichen Sex, sondern verlangte bei seinen „sieben oder acht Terminen“ nach „Dingen, die man vielleicht als unsicher bezeichnen könnte“. Er galt bei dem betroffenen Service Emperors Club VIP als schwieriger Klient – wenn auch als einer, der aufgrund seiner Machtposition durchaus in den Kundenkreis „global führender Herren“ passte. Zumal er offensichtlich bereit war, den üblichen Preis von bis zu 5500 Dollar pro Stunde zu entrichten.
Wieviel – und wie – Spitzer für die Dienst der Prostituierten gezahlt hat, ist ein wichtiger Punkt für die Ermittler. Es besteht der Anfangsverdacht, dass der Gouverneur seine Zahlungen an den Emperors Club VIP tarnte und sich damit möglicherweise der Vertuschung schuldig machte. In Online-Foren wird zudem allerorten gemutmaßt, wie Spitzer sich 5500-Dollar-Frauen haben leisten können; immerhin verdient der New Yorker Gouverneur relativ bescheidene 179 000, von denen er nach Steuern eine fünfköpfige Familie finanziert.
Zu den moralischen Verfehlungen kommen nun also schwerwiegende monetäre Vorwürfe ins Spiel, mit denen Eliot Spitzer jene Glaubwürdigkeit verliert, die ihm vor zwei Jahren einen Erdrutschsieg in den Wahlen beschert hat. In politischen Kreisen in der New Yorker Hauptstadt Albany gilt Spitzer als Gouverneur bereits weitgehen als untragbar. Das wiederum schlägt sich auf den Präsidentschaftwahlkampf nieder. So stellt sich die Frage, ob Hillary Clinton – wie Spitzer bei den New Yorker Demokraten gemeldet – den Rücktritt des ehemaligen Unterstützers fordern wird, um politischen Schaden von sich selbst abzuwehren.
Zudem dürften einige Politiker aufhorchen, die zuletzt im Rennen um die Präsidentschaft standen. So wird bereits diskutiert, ob sich Rudy Giuliani nach seinen gescheiterten Bemühungen um das Weiße Haus einen Job in Albany vorstellen kann. Auch der New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der eine Kandidatur als Präsident endgültig abgelehnt hat, dürfte vorgeschlagen werden.
Wer Spitzer bislang von einem Rücktritt abgeraten hat, ist ausgerechnet seine betrogene Ehefrau. Die stand – wie das in Amerika zur Schadensbegrenzung üblich ist – bei Spitzers Pressekonferenz schräg hinter ihm. Doch wird sie nicht das letzte Wort sprechen; Meldungen aus Albany werden zur Zeit an der Wall Street und im Rest der USA minütlich verfolgt.
© Inside Wall Street
Progenics Pharmaceuticals Inc.
12.03.08 16:07 Uhr
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Humana Shares Plunge on Revised Earnings Guidance; Health Plans Feel the Pain
Boston, Mar 12, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Humana (HUM) is down 26% at the bell after warning that its Q1 earnings would fall by half because of higher Medicare drug costs.
The company is calling for Q1 earnings of 44 cents to 46 cents a share, compared with an earlier estimate of 80 cents to 85 cents a share. Humana now expects 2008 earnings to come in between $4 and $4.25 a share.
HUMANA INC
12.03.08 16:06 Uhr
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Humana Shares Plunge on Revised Earnings Guidance; Health Plans Feel the Pain
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14.03.2008 12:11
Yahoo soll mit Microsoft über Übernahme gesprochen haben
New York (BoerseGo.de) - Die Bemühungen von Microsoft für eine Übernahme des Internetkonzerns Yahoo (News) sind möglicherweise einen Schritt voran gekommen. Wie das “Wall Street Journal” berichtet, haben sich Vertreter beider Unternehmen getroffen, um über einen Deal zu diskutieren. Nachdem Yahoo das Übernahmeangebot Microsofts (News/Aktienkurs) von vergangenen Februar zurückgewiesen hat, hätten die Unternehmen in den Gesprächen eine Annäherung erzielt. Unter Berufung auf Kreise wurden jedoch keine formellen Verhandlungen geführt. Vielmehr habe Yahoo dem Softwareriesen die Möglichkeit zur Präsentation von Vorschlägen gegeben. Es sind vorerst keine weiteren Treffen anberaumt, heißt es weiter von der Zeitung.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Huber Christoph, Redakteur)
14.03.2008 20:11
Internet: China überholt USA
Beijing (BoerseGo.de) - Alles ändert sich. Die USA wurde soeben von China überholt, jedenfalls bei der Nutzung des Internets. Das Wall Street Journal schätzt jedenfalls, dass seit Februar mehr Menschen in China im weltweiten Netz surfen als in den USA, dem bisherigen Spitzenreiter bei der Onlinenutzung.Diese Mledung scheint der Aktie von Baidu.com zu nutzen, Chinas Marktführer bei den Suchmaschinen.
Baidu.com hält sich in einem sehr schwachen Umfeld bei 267,99 Dollar, also unverändert.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
14.03.2008 20:31
NVIDIA - Das ist noch nicht alles
Nvidia - Kürzel: NVDA - ISIN: US67066G1040
Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 18,30 $
Rückblick: Die NVIDIA (News) - Aktien zählen heute zu den Verlieren des Tages, was sich technisch gut in das bärische Bild der Aktie einordnet.
Ausgehend von ihrem Oktoberhoch gab die Aktie nun bereits um mehr als 50 Prozent nach und fielen gestern auf ein neues Tief bei 18,12 $ zurück. In diesem Bereich findet sich eine stärkere Unterstützung aus März vergangenen Jahres. Diese konnte der Aktie in den vergangenen Tagen zwar etwas Halt geben, jedoch blieben spürbare Käufe bis dato aus.
Das hohe Risiko in den NVIDIA - Aktien liegt aktuell darin, dass sich unterhalb von 18,69 $ erst wieder bei 11,44 $ eine markante Unterstützung findet, wobei eine kleine Unterstützungszone bei 14,69 $ liegt.
Charttechnischer Ausblick: Das mittelfristige Umfeld in der NVIDIA - Aktie bleibt weiterhin bärisch, jedoch könnte im Bereich um 18,69 $ eine Gegenbewegung starten. Ein Ausbruch über 20,11 $ würde dies bestätigen, Kursgewinne bis ca. 21,50 $ wären dann realistisch.
Präferiert werden angesichts der Schwäche jedoch zunächst weitere Abgaben bis auf 16,90 $ in den kommenden Tagen. Kursverlauf vom 17.07.2007 bis 14.03.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/1407.gif
14.03.2008 21:25
S&P stuft Bear-Stearns-Langfristrating auf "BBB" ("A") herab
DJ S&P stuft Bear-Stearns-Langfristrating auf "BBB" ("A") herab
NEW YORK (Dow Jones)--Standard&Poor's (S&P) hat das Langfristrating der Bear Stearns (News) Companies Inc auf "BBB" ("A") herabgestuft. Weitere Herabstufungen seien wahrscheinlich, teilte die Ratingagentur am Freitag mit. Hintergrund sei der Liquiditätsengpass der New Yorker Bank, der finanzielle Nothilfen der Fed und J.P.Morgan nötig gemacht habe.
Bear Stearns habe in der vergangenen Woche wegen Bedenken hinsichtlich ihrer Liquidität erheblichen Stress erlebt. Obwohl die Liquidität des Unternehmens anfangs der Woche mit einem Barmittelbestand von 18 Mrd USD stabil gewesen sei, hätten der ständige Druck und die Ängste des Marktes bis zum Ende der Woche einen beträchtlichen Abfluss der Barmittel zur Folge gehabt, schreibt S&P. Bei Bear Stearns habe sich die Liquiditätslage zum Ende der Geschäfte am Donnerstag signifikant verschlechtert.
Zuvor hatte Alan Schwartz, der CEO von Bear Stearns, während einer Telefonkonferenz mit Analysten und Investoren gesagt, Bear Stearns sei mit ausreichend Zugang zu Barmitteln in die Woche gestartet. Jedoch hätten ständige Gerüchte die Kreditgeber, Kunden und Gegenparteien so verunsichert, dass diese ihr Geld aus der Bank abgezogen hätten. Viele Menschen wollten Bargeld rausholen, so Schwartz. Damit hätten sie sich schützen wollen für den Fall, die Gerüchte könnten wahr sein.
Bear Stearns arbeitet nun mit den Bankiers der Lazard Ltd zusammen, um Alternativen zu erwägen. Darunter könnte auch ein Verkauf der Bank fallen. In der Zwischenzeit steht die US-Investmentbank unter dem Schutz ihrer Konkurrentin J.P.Morgan Chase&Co, die mit der US-Notenbank zusammenarbeitet, um Bear Stearns einen Monat lang zu finanzieren.
Webseiten: http://www.standardandpoors.com
http://www.bearstearns.com
14.03.2008 23:31
ROUNDUP 4: Bear Stearns in Not - Hilfe von JPMorgan - Bilanz am Montag
(neu: SEC)
NEW YORK (dpa-AFX) - Als bisher prominentestes Opfer der Finanzkrise ist die US-Investmentbank Bear Stearns <BSC.NYS> <BST.FSE> (News) schwer in Not geraten und muss gestützt werden. Die amerikanische Großbank JPMorgan Chase <JPM.NYS> <CMC.ETR> (News/Aktienkurs) und die regionale Notenbank von New York werden ihr finanziell unter die Arme greifen. Die Versorgung mit Liquidität sei für bis zu vier Wochen nötig, teilte JPMorgan am Freitag in New York mit. Die schlechte Nachricht schlug auf den nervösen Märkten wie eine Bombe ein: Die Börsen kippten ins Minus, Euro und Gold schnellten auf Rekordstände.
Bear-Stearns-Chef Alan Schwartz sagte, angesichts der Spekulationen über die schlechte Finanzlage habe sich die Liquidität der Bank in den vergangenen 24 Stunden drastisch verschlechtert. Das dürfte heißen, dass die Investmentbank auch keine Kredite mehr bekam, um ihr Geschäft aufrecht zu erhalten, weil die Geldgeber ihren Zusammenbruch befürchteten. In den vergangenen Monaten hatte eine solche Vorsicht den gesamten Interbanken-Kreditmarkt zeitweise nahezu ausgetrocknet.
SEC: MEHR ALS 17 MILLIARDEN US-DOLLAR LIQUIDER MITTEL PER 11. MÄRZ
Zugleich kündigte die Bank an, die Vorlage ihrer Zahlen vorzuziehen. Die Bilanz soll nun bereits am Montag veröffentlicht werden. Bear-Stearns-Chef Alan Schwartz fügte aber hinzu, er fühle sich wohl mit den Analystenschätzungen zum ersten Quartal.
Der US-Wertpapieraufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) zufolge verfügte Bear Stearns zum Stichpunkt 11. März über liquide Mittel von mehr als 17 Milliarden US-Dollar. Ende Februar habe das Kapital der Bank über den gesetzlich vorgeschriebenen Werten gelegen. In den letzten Wochen habe die SEC die Kapital- und Liquiditätsentwicklung von Bear Stearns täglich überwacht.
AKTIEN BRECHEN UM MEHR ALS 40 PROZENT EIN
Bear Stearns ist die kleinste der fünf großen New Yorker Investmentbanken. In den vergangenen Tagen war bereits massiv über ihre Lage spekuliert worden. Die Aktien von Bear Stearns brachen am Freitag um mehr als 40 Prozent auf nur noch gut 33 Dollar ein. In den vergangenen Tagen hatten sie bereits ein Fünftel ihres Werts eingebüßt.
Das Eingreifen von JPMorgan und der Notenbank zeige, dass Bear Stearns "nicht genug Geld gehabt hat, um am Morgen das Licht einzuschalten", formulierte es ein Experte von Crédit Suisse drastisch im "Wall Street Journal". Bear Stearns hatte in den vergangenen Tagen fieberhaft versucht, die Gerüchte über einen schlechten Geschäftsverlauf zu entkräften. Die Investmentbank legt kommenden Donnerstag die Zahlen zum ersten Quartal ihren Geschäftsjahres vor. Im vergangenen Geschäftsquartal hatte sie ihren ersten Verlust gemeldet.
TOP-LIGA ZUM ERSTEN MAL BETROFFEN
JPMorgan kündigte an, man wolle Bear Stearns in den vier Wochen zu einer dauerhaften Sicherung der Liquidität verhelfen. Der größere Konkurrent wird Geld von der Notenbank beziehen und es an Bear Stearns für 28 Tage weiterverleihen. Das Einschreiten zeigt, dass die Lage akut gewesen sein muss: Am 27. März läuft ein Programm der US-Notenbank zur Unterstützung des Finanzmarktes im Volumen von bis zu 200 Milliarden Dollar an, bei dem Bear Stearns auch direkt hätte Geld beziehen können.
Es ist das erste Mal in der Finanzkrise, dass eine Bank der Top-Liga so schwer getroffen ist, dass sie Rettungsmaßnahmen braucht. Die Branche hat zwar in den vergangenen Monaten viele Milliarden vor allem für durch Immobilien besicherte Kredite abschreiben müssen - es reichte aber aus, neues Kapital zum Beispiel durch Anteilsverkäufe zu heben. In Deutschland mussten die kleineren Banken IKB <IKB.ETR> (News/Aktienkurs) und Sachsen LB mit Hilfsmaßnahmen gerettet werden.
Die US-Notenbank Federal Reserve betonte, sie werde Marktteilnehmern bei Bedarf auch künftig unter die Arme greifen. "Die Federal Reserve beobachtet die Marktentwicklung genau und wird weiterhin Liquidität zur Verfügung stellen, um ein geordnetes Funktionieren des Finanzsystems zu unterstützen", teilte sie in Washington mit./so/sk/DP/fj/he
ISIN US46625H1005 US0739021089
AXC0230 2008-03-14/23:29
17.03.2008 03:22
JPMorgan buys Bear Stearns for a song
NEW YORK (AP) - Investment bank Bear Stearns Cos. (News) completed an emergency deal Sunday to be bought by JPMorgan Chase (News/Aktienkurs)&Co. Bear Stearns was forced into a government-led bailout on Friday after finding itself unable to meet the demands of lenders and customers trying to pull their cash out.
The following is a timeline of recent events at the 85-year-old firm:
2007
--June 14: Bear reports a 10 percent decline in quarterly earnings as the mortgage market shows signs of cracking. Chief Financial Officer Sam Molinaro says, 'We are impacted in a weaker mortgage market until that industry turns around.'
-- June 18: Reports say Merrill Lynch seized collateral from a Bear Stearns hedge fund invested heavily in subprime loans -- those made to people with poor credit.
-- June 22: Bear commits $3.2 billion in secured loans to bail out its High-Grade Structured Credit Fund, says company's troubles are 'relatively contained.'
-- July 17: Bear tells clients that the assets in one of the troubled funds are essentially worthless, while those in the other are worth 9 percent of their value at the end of April.
-- Aug 1: The two funds file for bankruptcy protection and the company freezes assets in a third fund.
-- Aug 5: Co-President and Co-Chief Operating Officer Warren Specter resigns. Alan Schwartz becomes sole president. CFO Molinaro takes over co-COO role.
-- Aug 6: Bear sends letters to clients reassuring them the company is financially sound.
'Rest assured, Bear Stearns has seen challenging markets before and has the experience and expertise to serve you and us well,' the firm says.
-- Sept. 20: Bear reports 68 percent drop in quarterly income. The company's accounts slipped by $42 billion between the end of May and the end of August.
-- Nov. 14: CFO Molinaro says Bear will write down $1.62 billion and book a fourth-quarter loss.
-- Nov. 28: Bear lays off another 4 percent of its staff, two weeks after cutting 2 percent of its work force.
-- Dec. 20: Bear takes $1.9 billion write-down. CEO Cayne says he'll skip his 2007 bonus.
2008
-- Jan. 7: CEO Cayne retires under pressure. Schwartz takes over.
-- Mid-January: Financial stocks swoon as economists predict the U.S. economy will slip into recession. President Bush unveils a $150 billion stimulus plan.
-- Mid-February: Subprime woes spread to a broad range of assets, including certain kinds of municipal debt.
-- March 10: Market rumors say Bear may not have enough cash to do business.
'There is absolutely no truth to the rumors of liquidity problems that circulated today in the market,' Bear says.
-- March 12: Schwartz goes on CNBC to reassure investors his company has enough liquidity and he is 'comfortable' it turned a profit in the fiscal first quarter.
-- March 14: The federal government and JPMorgan Chase&Co. bail out Bear. The company says it sought the emergency funding after realizing it would not be able to keep up with a spike in demand from lenders.
-- March 16: JPMorgan announces it has acquired Bear Stearns for $2 per share, or about $236 million.
Copyright 2008 Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten, or redistributed.
18.03.2008 21:43
Adobe Systems steigert Umsatz und Gewinn unerwartet deutlich
San Jose (aktiencheck.de AG) - Die Adobe Systems Inc. (ISIN US00724F1012 (News)/ WKN 871981) meldete am Dienstag nach US-Börsenschluss die Zahlen zum ersten Fiskalquartal 2007/08. Dabei konnte der amerikanische Software-Hersteller abermals einen Anstieg bei Umsatz und Gewinn verzeichnen und die Erwartungen der Analysten übertreffen.
Dank guter Verkaufszahlen von Creative Suite 3 und Acrobat stieg der Umsatz von 620,30 Mio. Dollar im Vorjahr auf nun 851,96 Mio. Dollar. Der Nettogewinn verbesserte sich auf 219,38 Mio. Dollar bzw. 38 Cents je Aktie, nach 143,85 Mio. Dollar bzw. 24 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte EPS belief sich auf 48 Cents.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 45 Cents je Aktie und einem Umsatz in Höhe von 875,8 Mio. Dollar ausgegangen. Für das laufende zweite Fiskalquartal 2007/08 erwarten die Analysten ein EPS von 44 Cents bei Umsatzerlösen von 874,7 Mio. Dollar.
Die Aktie von Adobe Systems schloss heute an der NASDAQ bei 31,88 Dollar. Nachbörslich gewinnt die Aktie 7,90 Prozent auf 34,40 Dollar. (18.03.2008/ac/n/a)
19.03.2008 20:11
US-Hypothekenversicherer mit Kurssturz
Santa Fe (BoerseGo.de) - Die Aktie des US-Hypothekenversicherers Thornburg Mortage ist erneut stark unter Druck. Das Unternehmen versetzte erst jüngst die Finanzwelt in Schrecken, nachdem es Zahlungsaufforderungen des Darlehensgebers J.P. Morgan nicht nachgekommen ist und zu einer Säumniszahlung in Höhe von 28 Millionen Dollar verdonnert wurde. Heute gibt das Unternehmen bekannt, dass im Rahmen einer Kapitalerhöhung eine Milliarde Dollar in die Kassen des Unternehmens fließen sollen. Zusätzlich werden ab sofort sämtliche Dividendenzahlungen eingestellt, um die angeschlagenen finanzielle Situation des Unternehmens zu entlasten.
Die Aktie verliert aktuell 46,97 Prozent auf 1,58 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
24.03.2008 15:19
JPMorgan erhöht Angebot für Bear Stearns kräftig - Kauft zudem 39,5 Prozent
Die US-Großbank JPMorgan <JPM.NYS> <CMC.ETR> (News/Aktienkurs) hat ihr Angebot für die schwer angeschlagene amerikanische Investmentbank Bear Stearns <BSC.NYS> <BST.FSE> (News) kräftig erhöht. Es würden nun 0,21753 eigene Papiere angeboten, teilten die Unternehmen am Montag mit. Bisher hatte das Angebot lediglich bei 0,05473 Anteilscheinen gelegen. Damit verffünfacht sich der implizite Angebotspreis, jeweils auf Basis des Schlusskurses der JPMorgan-Aktien vor Angebotsabgabe, von etwa 2 auf rund 10 Dollar. Die Großbank kauft zudem 95 Millionen neu ausgegebener Bear-Stearns-Aktien entsprechend 39,5 Prozent der ausstehenden Papiere/he
ISIN US0739021089 US46625H1005
AXC0039 2008-03-24/15:17
Origin Agritech Limited
25.03.08 18:59 Uhr
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Tages-Vol.
13,19 Mio.
Gehandelte Stück
2,3 Mio.
Origin Agritech Ltd. was up over $0.25 on average volume early trading Monday, March 24, 2008. They recently announced the following:
Monday, March 24, 2008 -- Origin Agritech Limited, a leading technology-focused supplier of crop seeds and agri-biotech research in China, today updated its genetically modified pipeline to set forth the next generation of corn product into China.
Phytase
World's first transgenic phytase corn is expected to be commercially launched in 2009, and is expected to be the first genetically modified corn product in China. Final approval (Phase 5) of product development is expected in late 2008. Currently, phytase corn remains the only biotechnology crop product in Phase 5 of development in China. Phytase is currently used as an additive essential for the growth and development of all animals, and limits the amount of phosphorus waste in the environment. Phytase, as an additive for animal feed, is mandatory in Europe, Southeast Asia, South Korea, Japan, and Taiwan for environmental purposes. The worldwide phytase potential market size is US$500 million dollars, including US$200 million for China alone, according to the China Feed Industry Study. The corn seed market in China is estimated at US$1 billion.
Glyphosate (Herbicide) Resistance
Glyphosate resistance is in the intermediate testing phase (Phase 2). Origin plans to apply for environmental release test for both (Phase 3) in mid 2008 for 5 selected lines. Origin Agritech retains the exclusive license rights to these specific herbicide resistant traits, and expects to be the first company to commercialize the herbicide resistant crops in China.
Worldwide, the largest segment of the transgenic crop market has been herbicide resistant crops. Specifically, glyphosate resistant crops have been widely accepted in cotton, corn, and canola in North America. Introduced in the US in 1998, the use of glyphosate resistant corn grew from 950,000 acres in 1998 to 2.3 million acres in 1999 to 41 million acres in 2007, or at a compounded annual growth rate of 51.9%, according to the US Department of Agriculture. The rapid historical adoption rate indicates farmers find this trait to be extremely valuable. The high level of adoption of these crops by farmers has also caused the reduction in value of the remaining herbicide market.
Since their introduction in 1996, over 75 million acres of genetically engineered glyphosate-resistant crops have been planted, making up 46% of the corn acres, 80% of soybean acres, and 70% of cotton acres in the US. These genetically engineered crops have been adopted by farmers because they are perceived to offer significant economic benefits over conventional crop and herbicide programs. The adoption of glyphosate-resistant crops has reduced costs for US farmers an estimated $1.2 billion. On the basis of recent adoption rates by growers around the world, it appears that glyphosate-resistant crops will continue to grow in number and in hectares planted.
Accentia Biopharmaceuticals, Inc.
25.03.08 19:56 Uhr
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Gehandelte Stück
3,4 Mio
Accentia Downgraded After Sinusitis Drug Fails in Late-Stage Clinical Trial - Plummets 69%
Boston, Mar 25, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Rodman & Renshaw downgraded Accentia Biopharmaceuticals (ABPI) to Market Perform vs Market Outperform, while Jefferies cut its outlook to Neutral vs Buy, saying the stock will fall below $1 due to the failure of SinuNase, AP reported.
Jefferies also slashed its price target to $0.55 per share from $7.
Die Steuer-, Steak- und Schmuck-Krise
Mittwoch, 26. März 2008
Über New York scheint die Sonne, die Wolkenkratzer recken sich in den Frühlingshimmel und die Freiheitsstatue hält ihre Fackel über den Hafen – doch vom ewigen Optimismus der Metropole ist in diesen Tagen wenig zu spüren. Die jüngsten Querelen an der Wall Street sorgen für Unruhe.
Monate lang schipperte New York recht ruhig durch die konjunkturelle Krise in den USA. Um die Immobilienpreise, die im ganzen Land steil fallen, sorgte man sich in Manhattan nicht, schließlich sorgt die Insel-Lage der Stadt für ein begrenztes Angebot an Wohnraum und damit eigentlich für kontinuierlich hohe Preise. Doch die jüngsten Milliardenverluste der Banken, von denen nun einmal die meisten ihren Sitz in New York haben, haben Unsicherheit in die Straßen gebracht.
Denn die Wall Street steht hinter geschätzten 600 000 Jobs, von denen im Zusammenhang mit den schlechten Bilanzen der Arbeitgeber viele auf der Kippe stehen. Die Großbank Citigroup fährt zur Zeit das Personal um 10 Prozent zurück, Lehman Brothers entlässt 1400 Angestellte, und auch bei Goldman Sachs stehen Entlassungen an. Die Übernahme der Investmentbank Bear Stearns durch J.P. Morgan dürfte tausende von Jobs kosten; düstere Szenarien sehen bald den größten Teil der 14 000 Angestellten auf der Straße.
Mit den (hochbezahlten) Jobs gehen New York massiv Steuereinnahmen verloren. Zuletzt stand die Wall Street hinter 35 Prozent der Löhne und Gehälter in der Metropole. Dazu kommen die Abgaben der Unternehmen. Für jede Milliarde Gewinn fließen 70 Millionen Dollar in die Kasse der Stadt. Laut aktueller Prognosen dürften die Gewinne der Banken in 2007 auf die Hälfte zurückgegangen sein und bei etwa 3,3 Milliarden Dollar gelegen haben.
Die Probleme der Wall Street bleiben indes nicht im Finanzsektor, sondern ziehen weite Kreise. Denn das Geld der Banker versauert schließlich nicht auf deren Konten. Es fließt in hochpreisige Restaurants, in die Juwelier- und Schmuckläden, in Theater, Opernhäuser und Museen… alle diese Einrichtungen bilanzieren zur Zeit heftige Umsatzeinbrüche. In einigen Steakhäusern in Manhattan sind die Umsätze um bis zu 20 Prozent zurückgegangen.
Noch dramatischer sinkt die Nachfrage nach teuren Wohnungen. Immobilienmakler berichten von Kunden, die von geplanten Millionen-Deals in den Nobelvierteln an der Upper East Side oder in Tribeca plötzlich die Finger lassen, weil sie sich auf ihre künftigen Boni nicht mehr verlassen können.
Diese unerwartete Zurückhaltung der New Yorker Banker löst einen Domino-Effekt aus: Mit der niedrigen Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen werden weitere Arbeitsplätze gefährdet – und damit die Löhne, Gehälter und letzten Endes die Hypotheken zigtausender New Yorker, die von der eigentlichen Zockerei an der Wall Street mindestens ebenso weit entfernt sind wie die Durchschnitts-Amis in Arkansas und Montana.
© Inside Wall Street
26.03.2008 21:58
CKE Restaurants meldet Umsatz- und Ergebnisrückgang
Carpinteria (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Restaurantbetreiber CKE Restaurants Inc. (ISIN US12561E1055 (News)/ WKN 891634) meldete am Mittwoch nach Börsenschluss die Zahlen für das vierte Fiskalquartal 2007/08.
Der Nettogewinn belief sich demnach auf 0,1 Mio. Dollar bzw. Break-Even pro Aktie, nach einem Überschuss von 10,33 Mio. Dollar bzw. 15 Cents pro Aktie im Vorjahresquartal. Der Umsatz wurde mit 338,1 Mio. Dollar beziffert, nach 349,2 Mio. Dollar im Vorjahresquartal.
Analysten waren im Vorfeld von einem Gewinn von 2 Cents bei einem Umsatz von 339,1 Mio. Dollar ausgegangen. Für das laufende erste Fiskalquartal 2008/09. stellen sie ein EPS von 25 Cents bei Erlösen von 460,1 Mio. Dollar in Aussicht.
Die Aktie von CKE Restaurants schloss heute an der NYSE bei 12,45 Dollar. Nachbörslich verliert der Titel 1,51 Prozent auf 12,26 Dollar. (26.03.2008/ac/n/a)
26.03.2008 21:55
Oracle steigert Gewinn kräftig - Neue Software-Umsätze enttäuschen
Der US-Softwarekonzern Oracle <ORCL.NAS> <ORC.FSE> (News/Aktienkurs) profitiert weiter von seinem starken internationalen Geschäft und dem schwachen Dollar. Unter dem Strich verdiente der Konkurrenten des deutschen Branchenführers SAP im dritten Geschäftsquartal 1,34 Milliarden Dollar und damit 30 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Der Umsatz kletterte um 21 Prozent auf 5,35 Milliarden Dollar (3,4 Mrd Euro), teilte Oracle am Mittwochabend nach Börsenschluss am Unternehmenssitz in Redwood Shores (Kalifornien) mit.
Der Gewinn je Aktie lag im Ende Februar abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal bei 0,26 US-Dollar (0,20). Ohne Einmaleffekte betrug er 0,30 Dollar und entsprach damit genau den Analystenschätzungen. Allerdings lag das Plus bei den Lizenzumsätzen mit neuer Software am unteren Ende der Erwartungen. In der Branche ist dies eine wichtige Wachstumsgröße. Die Aktie verlor im nachbörslichen Handel deutlich um rund acht Prozent auf etwa 19,25 Dollar.
Oracle-Chef Larry Ellison gab in den vergangenen Jahren auf seiner Einkaufstour weit über 30 Milliarden Dollar für Übernahmen aus. Erst vor kurzem war Oracle nach langem Tauziehen mit seiner 8,5 Milliarden Dollar schweren Offerte für den US-Konkurrenten BEA Systems erfolgreich. Auch die deutsche SAP<SAP.ETR> (News/Aktienkurs) gab inzwischen ihre langjährige Zurückhaltung bei Zukäufen auf und übernahm für das französische Softwarehaus Business Objects für 4,8 Milliarden Euro./fd/DP/wiz
ISIN US68389X1054
AXC0217 2008-03-26/21:54
26.03.2008 20:59
Google baut Marktführerschaft aus
Mountain View (BoerseGo.de) - Gemäß dem Marktforschungs-Institut Nielson-Online hat der Suchmaschinengigant Google (News/Aktienkurs) seinen Anteil am US-Suchmaschinenmarkt im Februar von 56,9 Prozent im Januar auf 58,7 Prozent ausgebaut. Konkurrent Yahoo büßte bei den Marktanteilen im Februar 1,4 Prozent gegenüber Vormonat auf 17,6 Prozent ein. Microsoft verliert gegenüber dem Vormonat 0,9 Prozent und bildet mit einem Anteil von 11,2 Prozent das Schlusslicht.
Die Aktie von Google gewinnt aktuell 1,82 Prozent auf 458,59 Dollar, Yahoo verliert 1,14 Prozent auf 28,40 Dollar und Microsoft gibt um 2,26 Prozent auf 28,48 Dollar nach.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Apollo Group, Inc.
28.03.08 19:42 Uhr
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771,38 Mio.
Gehandelte Stück
19 Mio
Apollo Group (APOL) NewsBite - Apollo Posts Q2 Loss on Litigation Charge Apollo Posts Q2 Loss on Litigation Charge
Mar 28, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Apollo Group Inc. (APOL) opened at 44.38. So far today, the stock has hit a low of 41.94 and a high of 44.95. APOL is now trading at 43.56, down 12.78 (-28.80%). The stock hit its 52 week high of 81.68 in January and set its 52 week low of 41.94 today. APOL rose through 2007, but has been slipping this year. Apollo Group announced yesterday after the market closed it swung to a second quarter loss of $32 million, following a charge related to a class action lawsuit. Excluding the $168.4 million pretax litigation charge, the company posted earnings of 41 cents per share on sales of $693.6 million, while analysts expected higher earnings of 52 cents per share on revenue of $703.5 million. Technical indicators for the stock are bearish and steady while S&P gives APOL a positive 4 STARS (out of 5) buy rating. If you're looking for a hedged play on this stock, consider an April bear-call credit spread above the $50 range. APOL stock could rise up to 14.8% before expiration and this position would still be profitable.
Tessera Technologies, Inc.
28.03.08 19:48 Uhr
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28.03.08 19:48
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162,46 Mio.
Gehandelte Stück
9 Mio.
Tessera Announces ITC Reportedly Overturned Stay Order - Up 37%
Boston, Mar 28, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- The US International Trade Commission has overturned the recent decision by an administrative law judge to stay Tessera's wireless ITC action against Motorola (MOT), Freescale Semiconductor (FSL), Qualcomm (QCOM) and others.
Tessera Technologies (TSRA) said it received notice of the action verbally from the ITC's General Counsel's Office. Tessera said it has yet to receive written notice, but expects it to be available shortly.
Oplink Communications, Inc.
28.03.08 19:53 Uhr
8,51 USD
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28.03.08 19:53
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Tages-Vol.
19,74 Mio.
Gehandelte Stück
2,3 Mio
Oplink Communications (OPLK) NewsBite - Oplink Plunges on Downgrade Oplink Communications Plunges on Downgrade
Mar 28, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Oplink Communications Inc. (OPLK) opened at 8.77. So far today, the stock has hit a low of 8.22 and a high of 9.05. OPLK is now trading at 8.90, down 3.12 (-35.58%). The stock hit its 52 week high of 18.10 in March and set its 52 week low of 8.22 today. OPLK has been losing ground for the past year. Oplink Communications shares have been taking a hit today after a Piper Jaffray analyst downgraded the stock to "Sell" from "Neutral" as the company forecast third-quarter sales and adjusted earnings below analysts' expectations. Technical indicators for the stock are bullish and steady. We will just watch this one for now. There are no hedged trades that we like for OPLK.
MAGUIRE PROPERTIES
28.03.08 19:53 Uhr
14,945 USD
-12,45 % [-2,125]
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28.03.08 19:53
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137,33 Mio.
Gehandelte Stück
10 Mio.
Maguire Downgraded by Deutsche Securities to Sell vs Hold - Falls 13%
Boston, Mar 28, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Maguire Properties (MPG) announced it is no longer pursuing a sale of the co., citing credit market conditions and lack of offers.
NATL CITY CP
28.03.08 20:24 Uhr
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Gehandelte Stück
17 Mio.
Mit Farbe gegen den Konsum-Blues
Dienstag, 1. April 2008
Die amerikanischen Verbraucher stecken tief im Rezessions-Blues. Am Konjunkturhimmel hängen dunkelgraue Wolken, Finanzexperten blicken düster und haben nach schlaflosen Nächten schwarze Augenringe. Einige US-Konzerne kämpfen jetzt gegen die Tristesse an: Sie wollen mit bunten Farben den Konsum wieder ankurbeln.
„In schlechten Zeiten brauchen die Verbraucher Aufmunterung“, erklärt der Trendforscher Gerald Celente. „Daher war der Swing ja während der Großen Depression so erfolgreich.“
Diese Logik scheint Herstellern in allen Branchen einzuleuchten. Der Handtaschen-Riese Coach führt seine Kollektion für Sommer 2008 mit Modellen in grün und lila an. Der Elektronik-Hersteller LG hat Waschmaschinen und Trockner in „Emerald Green“ und „Bahama Blue“ im Angebot und bringt mit einem schicken hellblau erstmals Farbe sogar in den Innenraum seiner Backöfen.
Die Automobil-Konzerne stehen nicht zurück: General Motors hat für 2008 eine Chevrolet Corvette in „Metallic Blue“ im Angebot, und 2009 rollt der schnittige Pontiac Solstice in strahlendem Gelb in die Autohäuser. Erste Erfolge mit bunten Wagen hat der Konzern bereits verbucht. In der H3-Reihe des Riesen-SUV Hummer verkauft sich die Ausführung in kräftigen Orange am besten; der neue Ton macht bereits 8 Prozent am Gesamtumsatz aus.
„Die Unternehmen haben erkannt, dass sie in schweren Zeiten besondere Kaufreize geben müssen“, meint der Einzelhandels-Analyst Marshal Cohen vom Brancheninstitut NPD Group. Dabei gibt es keine Garantie dafür, dass sich die Farbtherapie auszahlt. Im Gegenteil: Branchendaten von 1990 und 1991 belegen, dass der Einzelhandel während der letzten großen Rezession trotz ähnlicher Farb-Attacken nur ein Umsatzplus von 0,5 Prozent pro Jahr verbuchen konnte.
Ein Gutes hat das offene Bekenntnis der Unternehmen zu Farbe aber: Die Ware wird besser als sonst wahrgenommen, sind sich Insider sicher. Langfristig profitiert davon die Marke.
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Cell Genesys, Inc.
01.04.08 20:25 Uhr
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Cell Genesys, Inc. (Nasdaq: CEGE - http://finance.yahoo.com/q?s=cege ) (Mon, March 31, 2008, 4:00pm ET) Cell Genesys, Inc. ("Cell Genesys") and Takeda Pharmaceutical Company Limited ("Takeda") announced that the companies have formed a global alliance for the development and commercialization of GVAX immunotherapy for prostate cancer, Cell Genesys' lead product candidate currently in Phase 3 clinical development.
Under the agreement, in exchange for exclusive worldwide commercial rights to GVAX immunotherapy for prostate cancer, Takeda will pay Cell Genesys an upfront payment of $50 million and additional milestone payments totaling up to $270 million relating to regulatory approval and commercialization of GVAX immunotherapy for prostate cancer in the United States, European Union and Japan. Takeda will pay Cell Genesys tiered, double-digit royalties based on net sales of GVAX immunotherapy for prostate cancer in the United States and flat double-digit royalties based on net sales of the product in all other regions. From this point forward, Takeda will pay for all external development costs associated with the ongoing Phase 3 clinical development of GVAX immunotherapy for prostate cancer and will also pay for all additional development costs and all commercialization costs. Cell Genesys will maintain responsibility for the worldwide manufacture and supply of the product and will retain rights to co-promote GVAX immunotherapy for prostate cancer in the United States.
"We are very pleased to have entered into this agreement with Takeda for the development and commercialization of GVAX immunotherapy for prostate cancer and look forward to benefiting from Takeda's impressive record of success as a global pharmaceutical business and clear commitment to become a leader in the field of oncology," stated Stephen A. Sherwin, M.D., chairman and chief executive officer of Cell Genesys. "In particular, we are very glad to have the opportunity to work with the company that pioneered the global development and commercialization of the world's leading prostate cancer drug, Lupron , and hope to build on that success with GVAX immunotherapy for prostate cancer, a potential new treatment option for men with this disease."
"We are excited to have added GVAX immunotherapy for prostate cancer to our growing oncology pipeline and are eager to do all that we can to ensure its commercial success in the United States and globally," said Yasuchika Hasegawa, president of Takeda. "Our extensive experience in the prostate cancer market, coupled with our global infrastructure of development and marketing makes us well-suited to work in partnership with Cell Genesys in the effort to make GVAX immunotherapy for prostate cancer a reality for patients in need."
GVAX immunotherapy for prostate cancer is currently being evaluated in two Phase 3 clinical trials, VITAL-1 and VITAL-2, in patients with advanced prostate cancer. The U.S. Food and Drug Administration has granted Cell Genesys Fast Track status for the GVAX prostate cancer program and both trials have completed Special Protocol Assessment agreements. In 2007, the VITAL-1 trial completed enrollment with 626 patients and in January 2008, Cell Genesys announced that the Independent Data Monitoring Committee (IDMC) had completed a pre-planned interim analysis for VITAL-1 and recommended that the study continue. The IDMC provided no information to the company other than the recommendation to continue the trial. The company currently estimates that there will be sufficient events to trigger the final analysis for VITAL-1 in the second half of 2009. Patients are continuing to be enrolled in the VITAL-2 trial at approximately 100 clinical trial sites located in North America and Europe. Cell Genesys is targeting the completion of enrollment for VITAL-2 with approximately 600 patients in the first half of 2009 and expects that there will be sufficient events to trigger the pre-planned interim analysis in the same time frame
LEHMAN BROS HLD
01.04.08 20:32 Uhr
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Lehman, UBS Up 8%; Leading Financials Higher on Capital Plan
Boston, Apr 01, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Lehman Brothers (LEH) and UBS AG (UBS) are both higher by at least 8% in early regular-session trading after the companies announced plans to raise more capital.
The plans have given investors more confidence that financial companies will be able to weather the increasing credit losses.
Lehman sold $4 billion in preferred shares due to "investor interest."
UBS said it will take a $19 billion write-down due to the declining value of its mortgage assets and issue up to $15 billion in new stock. UBS also said its Chairman Marcel Ospel quit.
ML CO CMN STK
01.04.08 20:37 Uhr
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Security Capital Unit Countersues Merrill Lynch - Merrill Up 11%
Boston, Apr 01, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- A Security Capital Assurance (SCA) subsidiary is seeking damages of at least $28 mln from Merrill Lynch (MER) related to a dispute over terminated credit guarantees, Reuters reported.
Security Capital's financial guarantee unit, XL Capital Assurance, known as XL CA, is seeking damages and court authorization to terminate contracts that protected about $3.1 bln of Merrill's debt portfolio from default.
XL CA said Merrill gave away control rights over the portfolio of collateralized debt obligations to third parties. XL CA said this violated agreements that XL CA retain sole control rights as a condition for its credit default swap contracts.
The bond insurer said Merrill would be obligated to pay at least $28 mln as a result of the contract terminations.
Merrill Lynch, which is suing XL CA in an effort to force it to honor the contracts, rejected the bond insurer's assertions.
SCA rose 1.92% in afternoon trade.
Baidu.com, Inc. - ADS
01.04.08 20:49 Uhr
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Baidu Launches New Online Radio Station Platform
SHENZHEN, Mar 31, 2008 (SinoCast China IT Watch via COMTEX) -- Baidu.com, the largest Chinese Internet search service provider, launched on March 28 a new free online music listening platform, http://list.mp3.baidu.com/radio/index.html, by joining hands with 15 radio stations including China Radio International (CRI), the biggest radio station in China.
Spokesperson of Baidu says that it is a new attempt of cross-media cooperation of the company. With the new platform, Internet users can get direct access to music programs of these radio stations and listen to them online.
Next, Baidu is set to further enlarge the contents of platform by teaming up with more Chinese radio stations and even international radio stations.
Baidu now receives thousands and millions of search requests each day looking for network radio stations and online television live broadcast. In fact, some radio stations have set up their online broadcasting platforms, which are unbeknown to Internet users and can hardly be reached by them.
The new free online music listening platform is under the mp3 channel of Baidu.com. Along with other music search services of Baidu, the platform has further diversified music contents of the website.
With more than 90% of the mp3 search and download market in China, Baidu's music search result data has also been trusted and quoted by major Chinese radio stations.
Besides online listening, Baidu will come up with music download, ordering, and program forecast services with helps from these radio stations.
Under the partnership with the 15 radio stations, Baidu will termly provide them with latest mp3 search result data such as music download ranking, market statistics, and comments made by Internet users and music lovers to help these radio stations make better music programs.
By making the most of other channels of Baidu such as Baidu Tieba and Baidu Knows, the Chinese search engine will further expend the cooperative range with these radio stations.
"In line with related laws and regulations, Baidu is set to broaden the cooperation with more radio stations and even radio stations in foreign countries," discloses an executive from Baidu.com.
Baidu.com is the leading Chinese language Internet search provider. As a technology-based media company, Baidu aims to provide the best way for people to find information.
In addition to serving individual Internet search users, Baidu provides an effective platform for businesses to reach potential customers. Baidu's ADSs, each of which represents one Class A ordinary share, are currently trading on the NASDAQ Global Market under the symbol "BIDU."
01.04.2008 21:11
General Motors doppelt belastet
Detroit (BoerseGo.de) - Der größte US-Autobauer General Motors (News/Aktienkurs) berichtet für den Monat März für die USA einen Absatzrückgang gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum von 19 Prozent auf 282732 verkaufte Fahrzeuge. Im Bereich Personenwagen meldet das Unternehmen eine Absatzeinbuße von 19 Prozent auf 280713 Einheiten und bei Pickups und Geländewagen ein Minus von 22 Prozent gegenüber Vorjahr auf 165354 Stück. Die US-Produktion fiel im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent auf 237000 Fahrzeuge. Neben den sinkenden Verbraucherausgaben hatte der größte US-Autobauer noch an anderer Front zu kämpfen. Wegen des wochenlangen Streiks des Zulieferers American Axle&Manufactoring Holdings ist es zu Produktionseinbußen von 100000 Fahrzeugen gekommen.
Die Aktie gewinnt aktuell 5,40 Prozent auf 20,08 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Zu wenig Essen an der Tafel
Mittwoch, 2. April 2008
Die Arbeitslosigkeit steigt, die Einkommen der Amerikaner stagnieren, hohe Inflation bei Energie und Lebensmitteln frisst einen immer größeren Teil der Löhne und Gehälter auf… all diese Trends haben jetzt zu einem neuen Rekord geführt: 28 Millionen Amerikaner beziehen zur Zeit Lebensmittelmarken – so viele wie nie zuvor.
Dabei sind die Bedingungen, zu denen Amerikaner staatliche Unterstützung über Lebensmittelmarken bekommen, so eng gefasst wie eh und je. Nur wer höchstens 30 Prozent über der Armutsgrenze liegt – das heißt, wer etwa mit einem Jahreseinkommen von 27 500 Dollar eine vierköpfige Familie unterhält – bekommt Marken. Doch das sind zur Zeit mehr als 9 Prozent der Amerikaner.
Aktuelle Statistiken zeigen, dass die Zahl der Bedürftigen in den USA im vergangenen Jahr so steil zugelegt hat wie nie zuvor. Allein im Bundesstaat Rhode Island ist die Zahl der Empfänger von Lebensmittelmarken seit 2006 um 18 Prozent gestiegen, auch in den Bundesstaaten Arizona, Florida, Nevada und North Dakota werden Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich gemessen.
Seit Jahren hoch ist hingegen die Zahl der Betroffenen in den Industriestaaten im Mittleren Westen. In Michigan, wo der Untergang der Automobil-Industrie hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet hat, bezieht jeder achte Einwohner Lebensmittelmarken. Ähnlich sieht es in den Nachbarstaaten Ohio und Illinois aus.
„Wir sind hier an ein hohes Maß an Armut gewöhnt“, berichtet Maureen Sorbet vom Sozialministerium des Staates Michigan. So schlimm wie zur Zeit sei es aber noch nie gewesen. US-weit, so kommentieren Experten, habe man sogar die bisherigen Rekordstände von 2005 geschlagen. Damals hatte der Hurrikan Katrina vor allem im Süden für einen dramatischen Anstieg der Armut gesorgt und die Zahl der Bedürftigen in die Höhe schnellen lassen.
Einen Teil der jüngsten Zuwächse schreiben Experten wohlgemerkt nicht der steigenden Armut in den USA zu, sondern einer Umstellung des Systems in weiten Teilen des Landes. Seit in vielen Staaten nicht mehr klassische Marken aus Papier, sondern spezielle Scheckkarten ausgegeben werden, hätte die Akzeptanz der staatlichen Hilfe dramatisch zugenommen. Mit den Marken sei ein Stigma verschwunden, dass viele an der Supermarkt-Kasse nicht offenbaren wollten.
Doch die Modernisierung des Systems erklärt nicht die rasant steigenden Zahlen der sozial Bedürftigen. Michael Hayes, Sprecher einer großen Bedürftigen-Organisation in New York, schiebt die jüngste Entwicklung ganz klar auf die wirtschaftlichen Umstände. Die allein hätten dazu geführt, dass in New York zuletzt 1,86 Millionen Bürger – also etwa jeder Zehnte – Marken erhalten hätte.
Unterdessen spitzt sich die Lage auch unterhalb der Marken-Schicht zu. Die ärmsten Amerikaner, die in Tafel-Läden Zugang zu verbilligter oder kostenloser Nahrung haben, finden dort nicht mehr ausreichend Ware. Die Spenden seien dramatisch eingebrochen, berichtet Lynn Brantley von der „Food Bank“ in Washington. Hilfe kommt von großen Einzelhandelsketten wie Wal-Mart, die essbare aber unverkäufliche Ware liefern. Keine stolze Bilanz für die letzte verbliebene Weltmacht.
© Inside Wall Street
Weak Car Sales Drive Down LoJack Stock
By Will Swarts |Will Swarts Archive |Published: April 2, 2008
The Company
LoJack (LOJN)
Share price as of Tuesday's close: $12.74
Share price now: $10.14
Percent change: -20.4%
Volume: 1.7 million shares, daily average 197,200
The News
Plunging new-car sales threw LoJack (LOJN: 10.14, -2.60, -20.40%) shares into a tailspin. The maker of anti-theft and vehicle-tracking devices saw its stock skid 20% lower after management down-shifted financial guidance.
The Dedham, Mass., company announced Wednesday that it now expects full-year earnings between 75 cents and 80 cents a share and first-quarter earnings of four cents and second-quarter earnings of 20 cents. LoJack also pegged full-year revenue at $213 million to $218 million.
Earlier forecasts from the company called for full-year earnings of $1.10 to $1.20 a share on revenue of $232 million to $239 million. Wall Street analysts had projected a profit of $1.15 on revenue of $233.2 million, according to a Thomson Financial poll.
Richard Riley, LoJack's chief executive, said in a prepared statement that broader economic trends were crimping LoJack's prospects for recovery. The stock had already lost one-third of its value over the past year before Wednesday's warning.
"As a result of the disappointing domestic new cars sales in January and February, estimates for the full year 2008 are now expected to be at their lowest level since 1998," Riley said. "The acceleration in the decline of new car sales in the first quarter, announced manufacturing cutbacks on the part of many of the auto manufacturers and concern expressed by several of the large auto retailers, now lead us to believe that the challenges in the domestic auto industry will not improve in the second half of the year, as we originally planned."
Riley said the drop in new-car sales will have particularly severe effects in Southern California, a key LoJack market. Craig-Hallum Capital analyst Steven Dyer said the region has the highest penetration rate of all areas where LoJack is offered, about 20%, compared to 7% to 8% nationally.
The Analysis
LoJack's low-balling shouldn't surprise investors. On March 19, market research firm J.D. Power and Associates cut its 2008 new vehicle sales forecast by 4.8% to 14.95 million vehicles, down from 15.70 million. It's the lowest estimated sales level since 1994. About 16.1 million new vehicles were sold in 2007.
Tuesday's March sales figures from Toyota (TM: 101.92, -1.36, -1.31%), the country's second-best-selling auto maker, dropped 10% from a year ago. Monthly sales at top seller General Motors (GM: 20.97, +0.82, +4.06%) and Chrysler were each down 19%, and Ford (F) reported a decline of 14%.
Sidoti & Co. analyst David Gold says the knock-on effect on LoJack is inevitable.
"You have car sales falling off a cliff, and this is a discretionary product that overlays car sales," he says.
LoJack products sell from about $595 to $995, which may be just a bit more than financially stressed car buyers can manage, assuming they can get financing for new wheels.
"We feel there's room to grow that 7% to 8 % [penetration rate], but in this economic environment, another $800 on top of the price of your car — which you're already probably having a hard time getting credit for — is probably a bit of a tough sell," says Dyer. LoJack currently is installed in 7.5% of all cars sold in markets where the company has a system, according to Gold, up from 5% in 2005, 6% in 2006 and 7% in 2007.
Management has little control over the situation, Morgan Joseph analyst Jeffrey Blaeser wrote Wednesday.
"While [fiscal 2008] is shaping up to be a challenging year for LoJack, we believe it to be primarily due to macroeconomic conditions rather than internally driven LoJack issues," he wrote.
Sidoti's Gold says the company has a history of dramatic cuts to marketing and promotional spending in tough times, and expects that to be part of management's response to the dismal economic climate.
The Bottom Line
It will be a while before LoJack can beam out a recovery signal to investors.
J.P. Morgan analyst Paul Coster gave the company credit for solid execution, but pointed out in a Wednesday note that international sales, which were seen as a possible buffer, will be lower than expected in the first quarter, and that "LoJack faces industrywide headwinds."
The market has noticed, too. As of Feb. 26 about 1.73 million shares, or about 9.8% of the public float, were held short, up from 1.54 million the previous month.
When auto sales finally pull out of their trough, LoJack's prospects may still be in the chop shop: GM's OnStar subsidiary will introduce a similar tracking and vehicle-kill-switch product in 2009.
Gold says that between the more directly competitive product and dealer-installed options, LoJack will have to fight to sustain and grow market share.
"With the OnStar product, it could become something of a self-fulfilling prophecy," he says. "If people perceive that to be a replacement for LoJack, it will become one. They are working on new products but are still basically a one-trick pony."
As long as new-vehicle sales languish, this stock's prospects are languishing in a deserted industrial area under the highway overpass being stripped by the market, with little hope of recovery.
03.04.2008 08:37
RIM liefert Steilvorlage für HighTech-Aktien
Die Erwartungen an die gestrigen Zahlen des kanadischen Blackberry-Herstellers waren riesig. Und Research in Motion (News) (RIM) enttäuschte nicht. Im Gegenteil. Mit einer Umsatz- und Gewinnverdoppelung sowie einer optimistischen Prognose für 2008 übertraf das Unternehmen selbst die kühnsten Prognosen. Im vergangenen Quartal lieferte RIM 4,4 Mio. Smartphones aus. Im nachbörslichen Handel konnte die Aktie kräftig zulegen. Das Allzeithoch aus dem November ist nun nicht mehr allzu weit entfernt.
Zahlen die Mut machen. Zuletzt war heftig darüber spekuliert worden, ob der Konjunkturabschwung in den USA auch die HighTech-Branche treffen wird. Doch die RIM-Zahlen beweisen: Mit den richtigen Produkten lässt sich zu jeder Zeit eine Menge Geld verdienen. Trendprodukte, die innovative Technologie und eine starke Marke vereinen, verkaufen sich auch bei schwacher Konjunktur.
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag.
Sascha Mohaupt
Chefredakteur Investor´s Daybreak
Wal-Mart’s Ärger mit einer Behinderten
Freitag, 4. April 2008
Kein US-Konzern ist so umstritten wie Wal-Mart. Gegen den weltgrößten Einzelhändler gibt es Bürgerinitiativen, Webseiten, ungezählte Verfahren, Boykottaufrufe… selbst die Öl-Multis kommen da vergleichsweise glimpflich weg. Jetzt hat Wal-Mart mit einer Klage gegen eine behinderte Frau wieder einmal für Schlagzeilen gesorgt.
Hintergrund der dramatischen Geschichte ist die Krankenversicherung, die Wal-Mart seinen Mitarbeitern anbietet. In diese trat vor acht Jahren auch Debbie Shank ein, die für den Einzelhändler Regale auffüllte.
Wenig später geriet Shank in einen Verkehrsunfall, als ein Laster ihren Minivan rammte und bis zur Unkenntlichkeit zerquetschte. Die damals 44-Jährige wurde schwer verletzt, verlor ihr Kurzzeitgedächtnis, landere im Rollstuhl und ist heute in einem Pflegeheim auf Betreuung rund um die Uhr angewiesen. Aus der Krankenversicherung von Wal-Mart bekam Debbie Shank 470 000 Dollar.
Wenig später gewann Shank ein Verfahren gegen die Spedition, deren Lastwagen den Unfall verschuldet hatte. Von einem Schmerzensgeld von 1 Million Dollar blieben der schwerkranken Frau nach Abzug der Gerichts- und Anwaltskosten 417 000 Dollar – und diese zogen eine Klage von Wal-Mart nach sich. Der Einzelhänder wollte seine 470 000 Dollar wiederhaben und berief sich auf einen Passus im Kleingedruckten, nachdem man Leistungen zurückforden könne, wenn dem Begünstigten von einem Gericht Schmerzensgelder zugesprochen würden.
Ein Gericht bestätigte Wal-Mart’s Position, und die Shanks hatten ein Problem: Von den 417 000 Dollar waren wegen hoher Pflegekosten nur noch 275 000 Dollar übrig. Die Behandlungen von Debbie Shank verschlangen so viel Geld, dass ihr Ehemann die Scheidung einreichte, um ihr als alleinstehender Frau höhere Sozialbezüge zu ermöglichen. Von all diesen Sorgen der Familie war Wal-Mart ebenso wenig gerührt wie von einem weiteren Schicksalsschlag:
Während der Prozess gegen Wal-Mart lief, fiel einer der Shank-Söhne im Einsatz im Irak. Debbie Shank kann diese Tragödie bis heute nicht einordnen. Sie erkundigt sich, so zitieren US-Medien Familienangehörige, immer wieder nach ihrem Sohn, um dann jeweils wie zum ersten Mal von dessen Tod zu hören.
Den Amerikanern im allgemeinen ging die Geschichte der Shanks wohl mehr zu Herzen als dem Management von Wal-Mart. Die Geschichte hielt sich tagelang in den Schlagzeilen, bis der Milliarden-schwere Konzern nun einlenkte. Man hat die Klage gegen die Shanks zurückgezogen und lässt der behinderten Frau ihr Geld, so dass die Pflegekosten weiter getragen werden können. Um in Zukunft ähnliches Theater zu vermeiden, will die Krankenversicherung einen Passus einführen, nach dem künftig von Fall zu Fall entschieden und Patienten entgegengekommen werden kann.
Allzu viel Herz steckt in dieser Entscheidung wohlgemerkt nicht. Vielmehr hat man wohl gemerkt, dass der Image-Schaden für den umstrittenen Konzern deutlich höher sein dürfte als die 275 000 Dollar, die man Debbie Shank abnehmen wollte.
© Inside Wall Street
05.04.2008
US-BÖRSEN
Warten auf Joe Average
Was macht der Durchschnittsamerikaner, Joe Average genannt - wird er weiterhin konsumieren oder in den Streik treten? In der kommenden Woche werden Quartalszahlen veröffentlicht, die diese Frage beantworten.
New York - Angesichts von anhaltenden Rezessionsängsten an der Wall Street werden Investoren in der kommenden Woche ihre Aufmerksamkeit vor allem auf die ersten Quartalsergebnisse richten.
http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,921024,00.jpg
Das amerikanische Clische: Wird der Otto-Normal-Verbraucher in den USA weiter einkaufen gehen und damit die Weltkonjunktur antreiben?
Von den Zahlen erhoffen sie sich Hinweise darauf, in welchem Ausmaß die Abschwächung der Konjunktur die US-Unternehmen belastet. Die Prognosen für die Ergebnisse des ersten Quartals haben sich seit Beginn des Jahres in dem Maße verschlechtert, wie gleichzeitig die Aussichten auf eine Rezession gestiegen sind. Während Analysten zu Beginn des ersten Quartals für die S&P-500-Unternehmen noch einen Gewinnanstieg von 4,7 Prozent erwarteten, rechnen sie nun mit einem Rückgang von 8,1 Prozent.
Besonders die Verkaufszahlen von Einzelhandelsketten stünden im Mittelpunkt des Interesses, sagte Paul Nolte von Hinsdale Associates in Hinsdale, Illinois. Man wolle nun sehen, ob der Konsument tatsächlich kürzer trete. "Wenn ja, wird dies dauerhafte Auswirkungen auf die Wirtschaft haben." Einzelhandelsketten leiden derzeit unter sinkenden Verkaufszahlen, da viele Konsumenten angesichts steigender Preise für Benzin und Lebensmittel den Gürtel enger schnallen. Selbst die billigsten Discounter bekommen dies zu spüren.
Am Freitag meldeten die Family Dollar Stores bereits einen starken Gewinnrückgang im Quartal. Den Auftakt der Berichterstattung macht am Montag der Aluminiumkonzern Alcoa . Am Mittwoch berichten die Unterhaltungselektronik-Kette Circuit City Stores und der Einzelhändler Bed Bath & Beyond .
Am Donnerstag veröffentlichen unter anderem Target Corp und Gap sowie die Drogeriekette Rite Aid ihre Ergebnisse. Am Freitag legt der Mischkonzern General Electric Zahlen vor. Auch einige Konjunkturdaten stehen in der kommenden Woche an: Im Mittelpunkt des Interesses dürfte hier das von der Universität Michigan ermittelte Verbrauchervertrauen in den USA stehen, das am kommenden Freitag bekanntgegeben werden soll. Während am vergangenen Freitag unter anderem schwache Arbeitsmarktdaten die Kurse belasteten, konnten die Indizes im Wochenverlauf dennoch zulegen. So gewann der Dow Jones 3,2 Prozent, der S&P legte 4,2 Prozent zu und der Nasdaq kletterte 4,9 Prozent.
manager-magazin.de mit Material von reuters
Sonntag, 6. April 2008
Feindliche Übernahme
Microsoft droht Yahoo
Im Übernahmekampf um den Internet-Konzern Yahoo erhöht Microsoft den Druck. Das weltgrößte Software-Unternehmen stellte der Spitze von Yahoo ein dreiwöchiges Ultimatum, seine Offerte im Wert von mehr als 40 Milliarden Dollar anzunehmen. Anderenfalls drohte Microsoft mit einer feindlichen Übernahme. Man werde sich dann direkt an die Yahoo-Aktionäre wenden, um die größte Übernahme in der Branche unter Dach und Fach zu bringen, hieß es.
Es sei an der Zeit zu verhandeln, schrieb Microsoft-Chef Steve Ballmer in einem Brief an das Kontrollgremium von Yahoo. Sollte sich Yahoo gegen eine freundliche Übernahme und damit für eine Abwehrschlacht entscheiden, drohte Ballmer eine finanzielle Verschlechterung der bisherigen Offerte an. Zudem gab Ballmer zu Bedenken, dass Yahoo seit Erhalt des Übernahmeangebots keine alternativen Offerten erhalten habe.
Eine Yahoo-Sprecherin erklärte offiziell, ihr sei der Brief nicht bekannt. Aus dem Umfeld des Unternehmens verlautete aber, das Kontrollgremium habe den Brief erhalten und wäge nun seine Entscheidungsmöglichkeiten ab. Yahoo hat die Übernahmepläne wiederholt kritisiert und das Angebot als zu niedrig abgelehnt.
Microsoft hatte Yahoo vor mehr als zwei Monaten eine Übernahme in Aktien und Bargeld zum Preis von 31 Dollar je Anteilsschein unterbreitet. Dies entsprach damals einem Aufschlag von 62 Prozent auf den Yahoo-Aktienkurs. Das nun gestellte Ultimatum von Microsoft läuft am 26. April aus - wenige Tage nach Veröffentlichung der Quartalszahlen beider Unternehmen.
NutriSystem Inc
08.04.08 17:00 Uhr
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NutriSystem, Inc. Announces CEO Transition Plan; Joe Redling to Assume Role of Chief Executive Officer, Mike Hagan to Remain as Chairman - Reports Preliminary First Quarter Results Ahead of Plan and Share Buyback Update -
HORSHAM, Pa., Apr 08, 2008 (BUSINESS WIRE) -- NutriSystem, Inc. (NASDAQ: NTRI), a leading provider of weight management and fitness products and services, announced today that Joseph Redling, President and Chief Operating Officer, will succeed Michael J. Hagan as Chief Executive Officer, effective May 1, 2008, and has been elected to the Board of Directors effective immediately. Mike Hagan, who has led the Company as Chairman and Chief Executive Officer since 2002, will become non-executive Chairman effective May 1, 2008, and will remain an employee of the Company.
"Joe is a remarkable leader with tremendous talents in the areas of marketing, operations and product innovation," commented Mr. Hagan. "Joe has two decades of experience in building brands and operating large scale and complex businesses. He has transformed direct marketing platforms, call center operations and consumer services in multiple industries, including running the multi-billion dollar subscription business and international operations, most recently at AOL. As a large shareholder myself, I am convinced that this Company is in very capable hands. It has been an intense and exhilarating six years helping to turn around this great company. It is now my desire to spend more time with my family."
"I am honored to have the opportunity to broaden my role and participate in the continued growth and success of NutriSystem," said Joe Redling. "Mike has created a great business with a very talented management team and I am excited to lead the company into its next phase of growth," added Redling. "Continuing to work side-by-side with Mike Hagan provides both a seamless transition and also the ability for me to utilize his talents in the areas of strategy and business development as we expand our product and geographic footprint in the coming years."
"Under Mike Hagan's leadership these last six years, NutriSystem's financial performance has been nothing short of extraordinary," commented Michael DiPiano, Board Member, Head of NutriSystem's Corporate Governance Committee, and Managing Director of NewSpring Ventures. "Mike and his team inherited a $20 million business and turned it into an almost $800 million business that is very profitable. The Board would like to thank Mike for his contributions to our Company and we're happy that he will continue to work with Joe and the team to take NutriSystem to new heights. The Board of Directors is thrilled to have a capable and experienced operator like Joe Redling to assume the leadership role at this time. We expect great things from Joe and his team as we look to transform this business into the leading global brand in the weight management industry."
First Quarter 2008 Preliminary Results
NutriSystem also announced certain preliminary results:
-- Revenues expected to be approximately $216 million.
-- Adjusted EBITDA expected to be between $24 million and $27 million. Adjusted EBITDA is defined as earnings before interest, taxes and depreciation plus non-cash expenses, including non-cash compensation.
-- Operating profit expected to be between $21 million and $24 million.
-- Cash and cash equivalents expected to be $43 million, with no debt at quarter end.
-- The Company purchased 3.3 million shares, or almost 10% of outstanding shares, for $45 million through the quarter end.
AGRIA CORP ADS
08.04.08 17:04 Uhr
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Zhixin (Frank) Xue Resigned as COO of Agria; Xue Will Remain Chairman of Primalights III Agriculture Development, Co., Ltd.
BEIJING, CHINA, Apr 07, 2008 (MARKET WIRE via COMTEX) -- Agria Corporation (NYSE: GRO) (the "Company" or "Agria"), an innovative China-based agri-solutions provider, today announced the resignation of Zhixin (Frank) Xue from his positions at the Company, effective April 1, 2008. Prior to his resignation, Mr. Xue had served as the Company's chief operating officer ("COO") since June 2007 and as a director since August 2007. Mr. Xue will remain as the chairman and authorized legal representative of Primalights III Agriculture Development, Co., Ltd. ("P3A"), Agria's primary operating entity in China. Mr. Xue has indicated his intention to continue working with Agria in further developing P3A's business.
On March 26, 2008, Mr. Xue informed the Company's Board of Directors (the "Board") that he intended to resign from his positions at the Company. Under the Company's corporate governance guidelines, the Board may accept or reject the resignation request of any director and/or officer. The Board rejected Mr. Xue's resignation request on March 31, 2008 and gave Mr. Xue 24 hours to make a final decision. Mr. Xue did not respond to the Board within 24 hours. Consequently, effective April 1, 2008, Mr. Xue ceased to be the COO and a director of the Company.
Mr. Xue is also the chairman and authorized legal representative of P3A and has been primarily responsible for the management of P3A's operations since its inception in 2000. Mr. Xue's positions at P3A remain unchanged.
The Board will begin the process of considering candidates to fill the COO position. There is no assurance that the Company will be able to find a qualified COO easily or at all or that upon recruiting a new COO, such person will be able to work with members of P3A management effectively and successfully. In addition, if Mr. Xue and/or other management personnel of P3A decide to resign from P3A in the future as a result of the conditions set forth by the Special Committee (as described below) or otherwise, the loss of their services in the absence of suitable replacements would have a material adverse effect on the Company's business, financial condition and results of operations. In such an event, the Company would also incur additional expenses to recruit and train new personnel.
Separately, the Company's independent auditors have been unable to begin their audit of the Company's financial statements for 2007. Given the substantial delay in the commencement of the audit process, there is a risk that the Company may not be able to file its Annual Report on Form 20-F for the fiscal year ended December 31, 2007 by June 30, 2008. The Company is retracting its prior guidance for the fourth quarter of 2007 and first quarter and full year of 2008 as provided in a press release on February 25, 2008.
Antigenics Inc.
08.04.08 17:18 Uhr
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Russian Ministry Of Public Health Okays Antigenics' Kidney Cancer Treatment
(financialwire.net via COMTEX) -- April 8, 2008 (FinancialWire) The Russian Ministry of Public Health has issued a registration certificate for the use of Antigenics Inc.'s (NASDAQ: AGEN) (Current Market Cap: US$ 139.77 Mil.) Oncophage in the treatment of kidney cancer patients at intermediate risk for disease recurrence. The company expects to launch Oncophage in Russia in the second half of 2008.
To comply with US regulations for exporting biologics, Antigenics applied for an export license from the US Food and Drug Administration. The company expects the FDA to take action on the license application within approximately 60 days of submission.
Russian Ministry of Public Health registration was based on results from a phase three kidney cancer trial. In the study, 604 eligible patients who were without renal cell carcinoma disease at baseline were randomized at 118 centers worldwide, including 172 patients at eight sites in Russia. The primary efficacy data supporting this application are currently being prepared for scientific publication.
Findings from investigator-reported data showed that patients receiving Oncophage in the intermediate-risk population who were without disease at baseline demonstrated a clinically significant improvement in recurrence-free survival of approximately 45% over patients in the observation arm.
The most common adverse events reported during the trial were generally mild and expected. The more frequently reported adverse events were mainly constitutional in nature or related to the actual injection, and included, but were not limited to, injection site erythema, injection site induration, injection site pain, injection site edema, headache, fatigue, and rash.
Alpträume zwischen Himmel und Erde
Mittwoch, 9. April 2008
Für sein erstes bedeutendes Jahrhundertprojekt hatte sich Boeing einen tollen Namen ausgedacht: man baute nicht weniger als einen „Dreamliner“. Doch aus dem Traum ist längst ein Alptraum geworden, und zwar für das Unternehmen, die Kunden und die Aktionäre – wenn auch zumindest letztere mittlerweile an Enttäuschungen gewöhnt sind.
Die jüngste Enttäuschung aus dem Hause Boeing – eine weitere Verzögerung für den Dreamliner – quittieren die Anleger folglich sogar mit einem Aktienplus von 6 Prozent. Man könnte das zynisch nennen, denn die Begründung auf dem Parkett lautet: Man hat noch viel Schlimmeres erwartet.
Schwer vorstellbar, denn was Boeing zur Wochenmitte bekanntgab, war ziemlich verheerend. Der Jungfernflug des Dreamliner wird um sechs Monate verschoben, die ersten Auslieferungen gibt es erst im Herbst 2009, und dann sollen statt der geplanten 109 gerade einmal 29 Flugzeuge abheben. Die Kunden werden mit zig Millionen Dollar entschädigt werden müssen, einige könnten ihre Bestellungen gar stornieren.
Und doch: Seit Monaten wusste die Börse, dass Boeing mit dem Dreamliner erneut in Verzug geraten würde. Die Aktie hat in sechs Monaten um mehr als 30 Prozent nachgegeben und preiste damit katastrophale News ein.
Soviel zu den ungeschriebenen Gesetzen der Börse, wo nun einmal nicht nur die Fakten, sondern auch die Erwartungen gehandelt werden.
Und die Erwartungen des Konzerns an den neuen Flieger sind noch immer über den Wolken. Der Dreamliner bleibe das Modell, das die Branche verändere, meint CEO Scott Carson. Neueste Technologien machten die Maschine zum richtigen Modell zur genau richtigen Zeit… fundamentaler Optimismus, oder nur warme Luft aus dem Headquarter? Da Boeing die jüngsten Verzögerungen unter anderem mit einer „ausführlichen Überarbeitung des Designs“ begründet, sollten Anleger vielleicht noch einmal auf Distanz gehen.
Doch hat man Vertrauen in den Flugzeug-Hersteller. Anders sieht es natürlich bei den Fluglinien aus, die ebenfalls nicht aus den Schlagzeilen zu kommen scheinen. Die seit ewigen Zeiten erwarteten Merger wollen nicht stattfinden, und dann knallen immer wieder Nachrichten wie die jüngste von American Airlines auf das Parkett: Der Carrierer hat am Dienstag 500 und am Mittwoch 1000 Flüge gestrichen, weil man an Flugzeugen vom Typ MD-80 die Verlegung von Kabeln im Fahrwerk überprüfen musste.
Bereits im März hatten technische Mängel und verpasste Inspektionen American Airlines auf den Boden gezwungen. Der Verdacht auf Haarrisse in den Benzinleitungen hatte die Flugbehörde auf den Plan gerufen und tausende von Passagieren gestrandet. Die dürften künftig woanders buchen, und das ist auch Unternehmensleitung und Anlegern klar. Die Aktie brach am Mittwoch um 10 Prozent ein und dürfte sich in nächster Zeit wohl kaum in höhere Zonen bewegen.
© Inside Wall Street
09.04.2008 21:26
JP Morgan erhöht Anteil an Bear Stearns auf 47,4 Prozent
New York, NY (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Finanzkonzern J.P. Morgan Chase&Co. (JP Morgan) (ISIN US46625H1005 (News/Aktienkurs)/ WKN 850628) hat am Mittwoch bekannt gegeben, dass er seinen Anteil an der krisengeschüttelten Investmentbank Bear Stearns Cos. Inc. (ISIN US0739021089 (News)/ WKN 870272) auf 47,4 Prozent erhöht hat.
Wie aus der Mitteilung an die US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission hervorgeht, hat JP Morgan weitere 95 Millionen Bear Stearns-Aktien gegen 20,7 Millionen eigene Aktien getauscht. Damit besitzt JP Morgan nunmehr 114,1 Millionen der insgesamt ausstehenden 240,7 Millionen Bear Stearns-Aktien.
JP Morgan bietet im Rahmen einer Übernahmeofferte für die im Zuge der Finanzmarktkrise ins Schlingern geratene Investmentbank 0,21753 eigene Aktien je Anteilsschein von Bear Stearns.
Die Aktie von Bear Stearns notiert aktuell am der NYSE mit einem Minus von 2,09 Prozent bei 10,32 Dollar. Die Aktie von JP Morgan wird derzeit an der NYSE bei 44,33 Dollar (-1,20 Prozent) gehandelt. (09.04.2008/ac/n/a)
Dschungelparty auf Steuerkosten
Donnerstag, 10. April 2008
Im Einsatz gegen den internationalen Drogenhandel schicken die USA ihre Agenten zur Ausbildung ins Dschungelcamp in Ecuador. Wofür die Ermittler dort sexy Unterwäsche brauchen, ist nicht klar. Schon gar nicht den staatlichen Rechnungsprüfern, die ermittelt haben, dass US-Beamte Tausende von Privatkäufen dem Steuerzahler aufgebürdet haben.
Die Unterwäsche-Nummer aus Ecuador ist wohlgemerkt einer der kleineren Punkte, die das „Government Accountability Office“ in seinem aktuellen Bericht für das Jahr 2006 anprangert. Die 360 Dollar, die über eine dienstlich ausgestellte Kreditkarte in der „Seduccion Boutique“ ausgegeben wurden, hätten von der zuständigen Behörde – in diesem Fall dem Außenministerium – allerdings nie genehmigt werden dürfen.
Ebenso wie die 13 500 Dollar, die das Post-Ministerium für ein Steak-Dinner für einige Angestellte ausgab. Die hatten nach einem Seminar in Orlando, Florida, bei einer lokalen Kette gefeiert und dabei mehr als 200 Vorspeisen verspiesen und sich 40 Flaschen Wein und Hochprozentiges genehmigt.
Einem anderen Postangestellten gelang es, mit seiner Karte eine Online-Partnervermittlung zu bezahlen. Ein Jahr lang ließ der Mann monatlich abbuchen, ohne dass seine Vorgesetzten Verdacht schöpften. Nach einer jüngsten Untersuchung musste er nun den Schaden von 1100 Dollar ersetzen – und ist seinen Job los.
Nicht nur ohne Job, sondern auch im Gefängnis fand sich ein anderer Postbeamter, der über seine Scheckkarte mehr als 640 000 Dollar an Freunde und Verwandte auszahlte. Sein Fall gilt als der größte Einzelbetrug in der jüngsten Statistik der Ermittler, die ansonsten hunderte anderer bizarrer Fälle sammelten:
So statteten sich Angestellte des Verteidigungministeriums bei Brooks Brothers und anderen Nobel-Läden aus, um im Innendienst in Botschaften und Konsulaten Eindruck zu schinden. Dass für den Kauf dienstlich notwendiger Zivilkleidung ein Limit von 850 Dollar besteht, scherte die Herren nicht: Insgesamt buchten sie 77 000 Dollar für Anzüge und Krawatten aus Designer-Hand.
Inklusive der zahlreichen Computer, iPods und Digitalkameras, die Angestellte privat kauften und dienstlich bezahlten, kommen die Ermittler nun auf erschreckende Zahlen: Etwa die Hälfte aller Ausgaben, die über Dienstkarten liefen, sind nicht haltbar. Satte 2 Millionen Dollar wurden ausgegeben, ohne dass sich überhaupt Belege finden. Der Senat untersucht nun, wie man das Kartensystem ändern könnte um Mißbrauch in Zukunft vorzubeugen.
PDL BioPharma, Inc.
11.04.08 20:52 Uhr
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209,91 Mio.
Gehandelte Stück
17 Mio.
PDL BioPharma Up 16%; Spins Off Biotech Business, Pays Special Dividend
Boston, Apr 11, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- PDL BioPharma Inc. (PDLI) rose 16% after the developer of drug technology said it will spin off and separately list its biotechnology business.
The company also announced, paying shareholders a special $502 million dividend, or $4.25 per share of common stock.
PDL declared the special cash dividend following receipt of the proceeds from the company's recent sales of its commercial and cardiovascular products, and its biologics manufacturing facility.
Applied Materials, Inc.
11.04.08 20:56 Uhr
19,12 USD
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370,55 Mio.
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TriZetto Group, Inc. (The)
11.04.08 21:06 Uhr
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Börse
NASDAQ
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11.04.08 21:06
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169,01 Mio.
Gehandelte Stück
9,7 Mio
TriZetto Jumps 15% on Buyout News; Company to Go Private
Boston, Apr 11, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- TriZetto Group Inc. (TZIX) is up 15% at the opening bell after the company agreed to go private in a $1.4 billion takeover by private equity firm Apax Partners.
Stockholders will receive $22 per share in cash, a 25% premium to Thursday's closing price of $17.67.
TriZetto Chairman and Chief Executive Jeff Margolis said the deal is an opportunity to accelerate its software development investments.
Eine Zukunft für Youngstown
Montag, 14. April 2008
Während der Industrialisierung war Youngstown, Ohio ein boomendes Wirtschaftszentrum. Mitten im stählernen Herzen der USA gelegen, zählte die Stadt in den Dreißigerjahren mehr als 170 000 Einwohner; die meisten arbeiteten in den rieseigen Fabriken vor Ort. Nach jahrzehntelangem Abschwung plant man jetzt einen Neuanfang.
Das Schicksal von Youngstown ist eine klassische Industrie-Tragödie, die der Arbeiter-Rocker Bruce Springsteen einst in einem Song verarbeitete: „Youngstown“ ist einer der Titel auf dem melancholischen Album „The Ghost of Tom Joad“. In Ohio hingegen bemüht man sich nach Kräften, die trübe Stimmung der letzten Jahrzehnte zu vertreiben. Nachdem die Stadt in fünfzig Jahren mehr als die Hälfte ihrer Einwohner verloren hat, ist jetzt „Plan 2010“ in Kraft getreten.
Das ambitionierte Projekt soll Youngstown aus der Vergangenheit endlich in die Zukunft brinen, und das geschieht im ersten Schritt durch eine dramatische Verkleinerung. Seit einigen Monaten werden verlassene Häuser plattgemacht. Davon gibt es mehr als genug, zumal die Hypothekenkrise hier genauso hart zugeschlagen hat wie anderswo im Mittlerwen Westen. Die Zahl der Zwangsräumungen bei Immobilien ist im letzten Jahr um fast 200 Prozent gestiegen. Wohnungen werden geräumt, Häuser werden verlassen – und verrotten.
Mehr als tausend Gebäude sind nun bereits dem Bulldozer gewichen, ganze Straßenzüge sind verschwunden. Einige Hausbesitzer, die einzeln in sonst leeren Blocks wohnen, werden mit großzügigen finanziellen Angeboten zum Umzug bewegt. Wo einst graue Stein- und Betonburgen standen, entstehen dann Parks und Grünanlagen.
Für die Stadt ist das doppelt günstig: Zum einen spart man bares Geld, weil Polizei und Feuerwehr für weniger Fläche zuständig sind und der Müll aus weniger Straßen gekarrt werden muss. Zum anderen wird Youngstown durch die Parks attraktiver und zieht – hoffentlich – neue Bürger an.
Von der Vision, Youngstown wieder zu einer Metropole mit 150 000 Einwohnern zu machen, hat sich die Stadt verabschiedet. Das habe man lange genug versucht, meint Jay Williams, der engagierte Bürgermeiste von Youngstown. „Es gab hanebüchene Konzepte für unsere Rettung.“ Er nennt eine Zepellinfabrik, die nie gebaut wurde und einen Rüstungsbetrieb mit 5000 Arbeitsplätzen, der vom damaligen Präsidenten Bill Clinton zugesagt aber nie realisiert wurde.
Nachdem man dem Traum vom neuen Wachstum vergeblich träumte, scheint Youngstown die Zeichen der Zeit erkannt zu haben: Weniger ist mehr. Aus der Industrie-Kapitale soll ein adrettes Städtchen werden.
© Inside Wall Street
14.04.2008 21:39
Ausblick: Intel wird am Dienstagabend Quartalszahlen veröffentlichen
Santa Clara, CA (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische Intel Corp. (ISIN US4581401001 (News/Aktienkurs)/ WKN 855681) wird am Dienstag nach US-Börsenschluss die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2008 veröffentlichen.
Die Analysten erwarten derzeit ein EPS von durchschnittlich 25 Cents bei Umsatzerlösen von durchschnittlich 9,63 Mrd. Dollar. Im Vorjahresquartal hatte der Konzern ein EPS von 27 Cents und Umsätze von 9,63 Mrd. Dollar erzielt.
Im vierten Quartal 2007 hatte der größte Chip-Hersteller der Welt zwar einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg erzielen können, jedoch die Erwartungen erheblich verfehlt. So war der Umsatz auf 10,7 Mrd. Dollar angestiegen, währen sich das Ergebnis auf 2,3 Mrd. Dollar bzw. 38 Cents je Aktie verbessert hatte.
Die Intel-Aktie verliert aktuell an der NYSE 2,31 Prozent auf 20,75 Dollar. (14.04.2008/ac/n/a)
15.04.2008 10:45
Bear Stearns-Gewinn sinkt im ersten Quartal wie erwartet deutlich
Die vor der Übernahme stehende Investmentbank Bear Stearns <BSC.NYS> <BST.FSE> (News) hat im ersten Geschäftsquartal wegen der Krise an den Finanzmärkten wie von Experten erwartet deutlich weniger verdient. Der Gewinn schrumpfte von 548 Millionen Dollar oder 3,82 Dollar je Aktie auf 110 Millionen Dollar oder 0,86 Dollar je Anteil, wie die Bank am Montagabend in New York mitgeteilt hatte. Von Thomson Financial befragte Analysten hatten mit einem Gewinn von 0,87 Dollar je Aktie gerechnet. Die Erträge fielen von 2,48 auf 1,48 Milliarden Dollar. Analysten hatten lediglich Einnahmen in Höhe von 1,35 Milliarden Dollar erwartet.
Bereits in der vergangenen Woche hatte Bear Stearns einen Gewinnrückgang in angekündigt. Die fünftgrößte US-Investmentbank war wegen der Finanzkrise in Schieflage geraten und konnte sich Mitte März nur durch einen von der US-Notenbank Fed unterstützten Verkauf an die Großbank JPMorgan Chase <JPM.NYS> <CMC.ETR> (News/Aktienkurs) vor der Pleite retten. Im letzten Quartal des vergangenen Jahres hatte die Bank nach Milliardenabschreibungen den ersten Verlust ihrer Geschichte erlitten./FX/stb/fn/zb
ISIN US0739021089 US46625H1005
AXC0066 2008-04-15/10:43
Gutes Geld mit dem Wackel-Papst
Dienstag, 15. April 2008
Alle vier Evangelien berichten darüber, wie Jesus einst die Händler aus dem Tempel vertrieb. Auch Papst Benedikt XVI ist für seine kommerz-kritische Haltung bekannt und wettert regelmäßig gegen das Geschäft mit Weihnachten. Was er wohl zu dem Millionengeschäft sagen würde, das sein Besuch in den USA auslöst?
Das Merchandise-Geschäft mit Benedikt XVI kann es mit den größten Rockgruppen aufnehmen. Für die New Yorker und Washingtoner Erzdiözesen, die der Papst in den nächsten Tagen besuchen wird, ist es jedenfalls längst nicht mehr zu organisieren, und deshalb hat man einen erfahrenen Partner in den Souvenir-Handel miteinbezogen:
Das mittelständische Unternehmen „Catholic to the Max“ aus Ohio, das normalerweise christliche Artikel an Bibel-Läden liefert, betreibt etwa die offizielle Website www.popevisit2008.com, auf der sich Fans mit T-Shirts, Mützen und Autoaufklebern eindecken können. Vom päpstichen Wappen bis zum simplen Slogan „I love the Pope“… alles kann auf die Stoßstange geklebt werden.
Es gibt Kruzifixe und Kaffeetassen, Papst-Postkarten und Kühlschrankmagneten mit dem Bildnis des Pontifex. Es gibt Schlüsselanhänger und gerahmte Protraits… alles einigermaßen geschmackvoll und für einen guten Zweck. Denn der Erlös aus dem Verkauf der Souvenirs hilft der Kirche, die etwa 3 Millionen Dollar teure „Apostolic Journey to the USA“ zu finanzieren.
Doch während sich die Erzdiözesen bei der Vermarktung des Papstes maßvoll geben, scheinen die zahlreichen Kitschhändler in den Straßen von Washington und New York keine Geschmacksgrenzen zu kennen. Bei ihnen gibt es Papp-Päpste in Lebensgröße, Teddybären im Papst-Pulli und sogar einen Wackelpapst. Der hat bereits in einem Werbespot für den Nahverkehr in der US-Hauptstadt für Aufsehen gesorgt – und für eine Rüge aus dem Vatikan, wo man den freundlich wackelnden Popen zwar nicht für eine Gotteslästerung, aber zumindest für respektlos hielt.
Doch guter Geschmack war noch nie ein Kriterium für gute Geschäfte: Bereits in den Tagen vor dem Papst-Besuch verzeichneten Händler in Geschäften und an Straßenständen dramatische Umsatzzuwächse. Wenn Benedikt XVI ab Dienstagabend persönlich anwesend ist und Gläubige und Touristen aus dem ganzen Land anzieht, dann dürfte es in den Kassen kräftig klingeln.
© Inside Wall Street
Crocs, Inc.
15.04.08 19:15 Uhr
10,49 USD
-41,03 % [-7,30]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
10,49 USD
Zeit
15.04.08 19:15
Diff. Vortag
-41,03 %
Tages-Vol.
375,11 Mio.
Gehandelte Stück
38 Mio
Crocs Cratering 41% After Lowering Q1 Outlook, Downgraded by Thomas Weisel
Boston, Apr 15, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Crocs (CROX) fell as low as $10.30 earlier after cutting its Q1 profit forecast yesterday, which falls below analyst expectations.
As a result, the co. was downgraded at Thomas Weisel to Market Weight from Overweight this morning.
Affymetrix, Inc.
15.04.08 19:50 Uhr
10,44 USD
-36,07 % [-5,89]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
10,44 USD
Zeit
15.04.08 19:50
Diff. Vortag
-36,07 %
Tages-Vol.
156,27 Mio.
Gehandelte Stück
19 Mio.
Affymetrix Downgraded by Leerink Swann on Lowered FY Outlook - Down 36%
Boston, Apr 15, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Earlier, Affymetrix (AFFX) plunged 36% to $10.44, its lowest level since Oct. 1998, after lowering its FY outlook yesterday, AP reported.
Late Monday, the co, guided for FY revenue of $490 mln to $510 mln vs $505 mln to $525 mln earlier. Analysts polled by Thomson Financial were expecting revenue excluding settlements of $421.1 mln.
The co. also guided for Q1 revs of $80 mln, excluding $90 mln from a previously announced lawsuit settlement. The Street view is $92.5 mln.
Leerink Swann cut its rating on the stock to Market Perform vs Outperform. Piper Jaffray reaffirmed its Neutral rating, while Robert W. Baird reaffirmed his Outperform rating, AP reported.
15.04.2008 22:18
Eilmeldung: Intel im Rahmen
Santa Clara (BoerseGo.de) – Der Chipriese Intel (News/Aktienkurs) berichtet für das erste Quartal einen im Rahmen der Erwartungen liegenden Gewinn von 0,25 Dollar pro Aktie . Der im ersten Quartal erwirtschaftete Umsatz von 9,7 Milliarden Dollar liegt über den Erwartungen von Wall Street von 9,63 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
17.04.2008 08:01
UPDATE: IBM erhöht nach gutem ersten Quartal Prognose für 2008
DJ UPDATE: IBM erhöht nach gutem ersten Quartal Prognose für 2008
(NEU: Einzelheiten, Aktienkurs)
ARMONK (Dow Jones)--Das IT-Unternehmen IBM hat im ersten Quartal dank guter Geschäfte in Europa und Asien besser abgeschnitten als am Markt erwartet und bei Vorlage der Zahlen am späten Mittwoch zudem seine Prognose für das Gesamtjahr angehoben. An der Börse wurden die Ergebnisse der International Business Machines Corp (News/Aktienkurs) (IBM), die als ein Indikator für die Technologiebranche angesehen wird, erfreut aufgenommen. Im nachbörslichen Handel legte der Wert bis 19.59 Uhr Ortszeit um 2,5% auf 123,43 USD zu.
IBM-Chairman und CEO Samuel J. Palmisano zufolge hatte IBM ein "sehr gutes Quartal und einen guten Start in das Jahr 2008". Für den Rest des Jahres sei man zuversichtlich.
Das Nettoergebnis stieg nach Angaben der Gesellschaft aus Armonk im Vergleich zum Vorjahr um 26% auf 2,32 (1,84) Mrd USD. Je Aktie wurde ein Plus von 36% auf 1,65 (1,21) USD verbucht. Der Konzern hat jüngst größere Mengen eigener Aktien aufgekauft, im ersten Quartal waren es Anteile für 2,7 Mrd USD. Umgesetzt wurden 24,50 (22,03) Mrd USD. Die Zunahme um 11% verdankt IBM zum Teil dem schwächeren Dollar; das Unternehmen generiert knapp zwei Drittel der Einnahmen außerhalb der USA.
Analysten hatten mit einem Ergebnis je Aktie von 1,45 USD bei einem Umsatz von 23,71 Mrd USD gerechnet.
Für das Gesamtjahr gibt sich IBM nun zuversichtlicher als im Januar. Der Gewinn je Aktie dürfte mindestens 8,50 (bisher 8,25) USD betragen, stellte CFO Mark Loughridge während einer Telefonkonferenz in Aussicht. Das wären 18% mehr als im Vorjahr. Von Thomson Financial befragte Analysten sahen den Gewinn je Aktie von IBM im Gesamtjahr bisher bei 8,25 USD.
Die Bruttomarge stellte sich im ersten Quartal auf 41,5% nach 40,2% im Vorjahr. Im umsatzstärksten Geschäftsfeld Global Technology Services stiegen die Einnahmen um 17,2% auf 9,68 (8,26) Mrd USD, die Bruttomarge erreichte 31,3% (29,2%).
Die Aufträge für Dienstleistungen, eine von Analysten als wichtiger Indikator für die künftige Geschäftsentwicklung beobachtete Kennziffer, gingen um währungsbereinigt 2% auf 10,8 Mrd USD zurück. Der Auftragsbestand lag Ende März bei 118 Mrd USD. Dies bedeutete eine Zunahme um währungsbereinigt 2 Mrd USD gegenüber dem Vorjahr, hieß es.
In der Region Amerika wuchs der Umsatz um 8% auf 9,9 Mrd USD, währungsbereinigt ergebe sich ein Plus von 6%, schreibt IBM. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika stiegen die Einnahmen um 16% bzw bereinigt um 4% auf 8,8 Mrd USD. Für Asien/Pazifik meldete IBM einen Anstieg um 14% bzw 3% auf 5,1 Mrd USD.
Analysten werteten die guten Zahlen und den optimistischen Ausblick von IBM zusammen mit der ermutigenden Prognose des Halbleiterkonzerns Intel als ein Zeichen dafür, dass einige IT-Firmen bisher nichts von der Zurückhaltung der Verbraucher im Zuge der Immobilienkrise zu spüren bekommen haben. Mit Blick auf IBM verweisen sie allerdings darauf, dass der Konzern einen Großteil seiner Umsätze im Ausland, vor allem in Asien und Europa erzielt. Dort profitiere der Konzern vom Wirtschaftswachstum und zudem von gegenüber dem Dollar festeren Währungen. Außerdem habe der Bereich Software zum Umsatzanstieg im ersten Quartal beigetragen, die Sparte habe IBM durch diverse Zukäufe gestärkt, hieß es.
Webseite: http://www.ibm.com
17.04.2008 22:04
Eilmeldung: Google schlägt Erwartungen
Mountain View, California (BoerseGo.de) - Google (News/Aktienkurs) meldet je Aktie einen Gewinn von 4,84 Dolalr, Konsens: 4,52 Dollar. Umsatz: 3,7 Mrd. Dollar, Konsens: 3,61 Mrd. Dollar
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)
Kongress kritisiert Kredit-Haie
Freitag, 18. April 2008
Dass die amerikanischen Verbraucher über ihre Kreditkarten hochverschuldet sind, ist kein Geheimnis. Auch nicht dass aus dieser Richtung die nächste Kreditkrise zu kommen droht. Die Demokraten im Kongress wollen jetzt retten, was noch zu retten ist und jedenfalls für Fairness der Banken gegenüber den Schuldnern sorgen.
Das ist bitter notwendig, denn einige Praktiken der Kreditkarten-Riesen ähneln den Praktiken, die zuletzt auf dem Hypothekenmarkt für einen Milliarden-Schaden gesorgt haben. Vor allem die Lock-Angebote mit künstlich niedrigen Zinsen und die Vergabe von Karten an nicht kreditwürdige Verbraucher machen den Politikern nach jahrelangem Zusehen nun doch Sorgen.
In einem ersten Gesetzentwurf der demokratischen Abgeordneten aus Michigan und Oregon, Carl Levin und Ron Wyden, soll es den Gläubigerbanken nun untersagt werden, die Zinsen für nicht-säumige Kunden zu erhöhen. Das kam in der Vergangenheit routinemäßig vor. Kunden, die ihre Kreditkartenrechnungen monatlich beglichen, wurden plötzlich und ohne Vorwarnung mit höheren Raten belegt. Das gleiche passierte Kunden, wenn sich ihre Kreditwürdigkeit änderte.
Der Kongress hat die volle Unterstützung der Notenbank, die solche Praxis bereits in der Vergangenheit verurteilt hat. Banken sollten Kunden mindestens 45 Tage vor einer Zinsanhebung Bescheid sagen, meint die Fed – was lauten Protest aus der Branche auslöste.
Nehme man den Banken die Flexibilität bei den Zinsen müssten diese die Zinsen – oder Gebühren – eben von vorne herein anheben, heißt es. Damit würde Kredit teurer und schwerer zugänglich. Die Belastung, die die Banken mit Risiko-Schuldnern hätte, müsste auf alle Kreditkartenkunden umgelegt werden, rechtfertigt etwa John Carey, der Kreditkartenchef der Citigroup.
Zu einigen Zugeständnissen ist man aber bereit. Die Citigroup hat bereits von ihrer Praxis Abstand genommen, die Zinsen umgehend zu erhöhen, wenn ein Kunde bei der Bezahlung irgendwelcher Rechnungen – etwa bei Wasser, Strom oder Telefon – zurückfalle. Der Konkurrent J.P. Morgan hat unterdessen eine Umstellung der Gebührenordnung angekündigt, die Kunden besseren Einblick in die Kreditstrukturen geben soll.
Die Politiker sehen aber weiteren Handlungsbedarf. „Kreditkarten sind ein wichtiger Teil der Konjunktur“, meint etwa die New Yorker Abgeordnete Carolyn Maloney. „Sie müssen aber dem Kunden gegenüber fair sein.“
Ein Appell an den Kunden, sich bei der Kreditaufnahme zurückzuhalten, fehlt übrigens in den Vorlagen des Kongress. Dabei wäre der bitter notwendig: Die amerikanische Durchschnittsfamilie blickt zur Zeit auf Kreditkartenschulden von 2200 Dollar.
© Inside Wall Street
Küchentips für Inflationsgeplagte
Montag, 21. April 2008
Mehrmals wöchentlich lässt sich die Wall Street aus Washington über den Stand der Konjunktur in Amerika belehren, und mehrmals wöchentlich rufen die offiziellen Zahlen aus den Ministerien Zweifel hervor. Vor allem in bezug auf die Verbraucherinflation sind „Wall Street“ und „Main Street“ längst nicht mehr auf Augenhöhe.
Die Wall Street misst die Infaltion bekanntlich mit zwei Werten: Einer schließt den gesamten Warenkorb ein, der andere – die sogenannte Kernrate – filtert Energie und Lebensmittel heraus. Diese Berechnung wurde vor Jahrzehnten eingeführt, als die Kosten für Energie und Lebensmittel stabiler waren als die für andere Güter und man der Notenbank keine verwässerten Zahlen zumuten wollte.
Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Seit Jahren rasen die Preise für Energie und Lebensmittel der Inflation in anderen Bereichen davon. Die Fed und die Wall Street ignorieren das weitgehend, legen ihre Politik an der Kernrate an und überlassen es dem strapazierten Durchschnitts-Ami sich selbst zu helfen.
Immer mehr Verbraucher tun das, wie amerikanische Familienmagazine seit geraumer Zeit berichten. Vor allem Mütter aus der Unter- und Mittelschicht tauschen in Magazinen und Online-Foren Tips aus, wie sich im Alltag Geld sparen lässt. Christina Pond aus Texas stellt etwa ihr eigenes Waschmittel her. Seife, Natron und diverse Öle kauft sie im preisgünstigen Großpack; auch Babynahrung stellt sie selbst her, und zwar aus Eiern, Gemüse und Kräutern aus dem eigenen Garten. Ihre monatlichen Ausgaben für Lebensmittel seien unter 200 Dollar gerutscht.
Solche Maßnahmen würden für immer mehr Familien wichtiger, weiß Linda Murray, die Chefredakteurin von BabyCenter.com. „Viele Familien zahlen monatlich bis zu 500 Dollar für Lebensmittel – für viele ist das eine ganze Monatsrate am eigenen Haus.“
Wer weniger Talent für eigene Seifen und Mahlzeiten hat, fährt im Supermarkt die Ausgaben zurück. Immer mehr Amerikaner lassen Markenprodukte stehen und greifen zu den billigeren Alternativen im unteren Regal. Der Nachteil: Solche Maßnahmen gehen zu Lasten der ansonsten rasch wachsenden Öko-Artikel. Organische und andere gesunde Lebensmittel sind meist teurer als die herkömmlichen Produkte, weshalb sie immer mehr der Oberschicht vorbehalten bleiben.
21.04.2008 22:53
Chiphersteller nachbörslich gefragt
Fremont (BoerseGo.de) – Der Chiphersteller Volterra Semiconductor Corporation übertrifft im ersten Quartal mit einem Gewinn von 0,13 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 4 Cents. Der Umsatz steigt gegenüber Vorjahr um 31,1 Prozent auf 23 Millionen Dollar, was ebenfalls über den Konsensschätzungen der Analysten von 20,4 Millionen Dollar liegt.
Die Aktie steigt nachbörslich aktuell 4,0 Prozent auf 12,70 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Amazon,vielversprechende Ausgangslage
22.04.2008 - 08:58:11 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie von Amazon.
Die Aktie von Amazon habe zuletzt eine untere Umkehr in Form einer Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet, die durch die Tiefpunkte bei 67,22/61,20/70,65 US-Dollar definiert wäre. Letztlich sei damit sogar die Rückkehr in den seit August 2006 bestehenden Aufwärtstrend (aktuell bei 76,13 US-Dollar) gelungen. Parallel dazu bestätige die Markttechnik die aufgezeigte charttechnisch vielversprechende Ausgangslage.
http://194.97.1.200/charts/1730000/20080422_1732885_1.gif
So habe der RSI zuletzt eine seitliche Schiebezone im Indikatorverlauf nach oben aufgelöst, während der MACD auf Tagesbasis ein frisches Verkaufssignal sofort wieder negiert hätte. Bei wöchentlicher Berechnungsweise sollen die beiden Trendfolger MACD und Aroon den Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt zufolge zuletzt sogar synchron neue Einstiegssignale geliefert haben. Gelinge der Aktie nun noch der Sprung über die 200-Tageslinie (aktuell bei 80,86 US-Dollar), sei der Weg frei für einen Test des Jahreshochs bei 97,43 US-Dollar bzw. des Hochs vom 23.10.2007 bei 101,04 US-Dollar.
Als Absicherung für neue Long-Investments biete sich aus Sicht der Trading-Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt die Kombination aus dem oben genannten Hausse.-Trend und dem Aufwärts-Gap vom 18.04.2008 bei 76,32/75,00 US-Dollar an.
US-Autos immer noch auf Talfahrt
Mittwoch, 23. April 2008
Für die amerikanische Automobil-Industrie sollte 2008 eigentlich ein gutes Jahr werden. Nach jahrelangem Gezerre hat man die Probleme mit Gewerkschaften und Rentenfonds endlich gelöst… das war´s aber auch schon. Die aktuellen Quartalszahlen dürften nun zeigen, dass die Branche das Schlimmste lange nicht hinter sich hat.
Am Donnerstag öffnet Ford die Bücher, in einigen Wochen folgt der Branchenriese General Motors. Die Prognosen für beide Konzerne sind düster. Ford dürfte über das siebte Verlustquartal in zwei Jahren berichten, und bei GM droht das größte Minus seit zweieinhalb Jahren. Analysten gehen davon aus, dass die beiden Unternehmen im Jahr 2008 schlechter abschneiden dürften als im Vorjahr – das beunruhigt Anleger.
Ganz überraschend kommen die schlechten Nachrichten indes nicht. Die allgemein schwache Konjunktur belastet den Verbraucher und schlägt sich natürlich auf die Autokäufe durch. Teures Benzin macht die Lage noch schlimmer: Wer überhaupt einen Wagen kauft, der nimmt von den spritfressenden aber margenreichen SUV Abstand und kauft lieber einen Kleinwagen, an dem die Hersteller allerdings weniger verdienen.
Allein im ersten Quartal des laufenden Jahres sollen die Automobilabsätze in Amerika um 8 Prozent zurückgegangen sein. Bei GM und Ford drohen noch herbere Einbrüche, denn man hat gegenüber der internationalen Konkurrenz weiter Marktanteile abgegeben. „Für die amerikanischen Hersteller hat ein weiteres grottenschlechtes Jahr begonnen“, bilanziert David Cole vom Center for Automotive Research, einem Brancheninstitut.
Obwohl die Firmenbosse einen Großteil der Schuld auf sich nehmen müssen, da sie etwa seit Jahren jeden Fortschritt in bezug auf niedrigeren Benzinverbrauch verschlafen haben, gibt es durchaus auch andere Beteiligte, die der Branche Sorgen machen: die Kreditbanken etwa. Gebeutelt von der Subprime-Krise und Verlusten in Milliardenhöhe machen es die Banken ihren Kunden immer schwerer, schnell und billig an Geld zu kommen. Da allerdings kaum ein Amerikaner sein Auto bar bezahlt, belastet dies das Geschäft.
Nicht nur für GM und Ford, wohlgemerkt. Auch Toyota und Hyundai, die beiden größten amerikanischen Marken in den USA, kämpfen verzweifelt um Kunden, ebenso die deutschen Hersteller wie BMW. Das ist der US-Branche indes nur ein schwacher Trost, zumal die internationalen Konzerne allesamt besser aufgestellt sind und schwere Zeiten leichter durchstehen dürften. Immerhin haben sie in den letzten Jahren nicht die Verluste erlitten, die GM und Ford bis heute verfolgen.
Apropos international: Auch da läuft nicht alles wie geplant. Bis dato können die US-Hersteller ihre schwache Performance auf dem heimischen Markt zwar durch stabile Absätze in Wachstumsmärkten wie China und Brasilien ausgleichen. Aber auch dort droht eine Trendwende. „Der Stabilität der chinesischen Wirtschaft ist stark von der Stabilität in den USA abhängig“, meint Analyst Erich Merkle vom Branchenberater IRN. Schwäche in den USA wird sich rund um die Welt verbreiten und dann auch die Absätze in China drücken.“
Die Autobranche steht also weiter vor schwierigen Zeiten und mit ihr die Anleger von General Motors und Ford.
© Inside Wall Street
Dell – der grüne Computerhersteller
Freitag, 25. April 2008
Grün, grün, grün ist alles was die Amerikaner in dieser Woche zu sehen bekommen. Das renommierte „Time“-Magazin hat seinen roten Rahmen durch einen grünen ersetzt, quer durch die ganze Medienlandschaft ziehen sich Umwelt-Specials, und auch Corporate America zeigt sich von der Öko-Seite.
Außerhalb Washingtons, wo die Ignoranz gegenüber der drohenden Ökokalypse keine Grenzen kennt, gibt es also durchaus ein breites Bemühen um Besserung. Zu den Vorreitern umweltfreundlichen Denkens gehört der Computerhersteller Dell, der gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Fortune sein Öko-Konzept vorgestellt hat.
Das Unternehmen hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis Ende des Jahres will man CO2-neutral wirtschaften will. Zwei Schritte sollen das möglich machen. Zunächst wird der Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens drastisch gesenkt. Gleichzeitig werden die Energiequellen auf erneuerbare Energien umgestellt. Das gesamte Hauptquartier des Konzerns wird bereits ausschließlich von Energie betrieben, die aus Windturbinen und der Verarbeitung von Methangas stammt.
Dell ist damit bereits unter den 500 größten amerikanischen Konzernen derjenige mit dem niedrigsten Energieverbrauch pro umgesetztem Dollar.
Damit sieht sich das Unternehmen bereits in einer Vorbildrolle. Entsprechend gibt man sich mit Sparmaßnahmen im eigenen Haus längst nicht mehr zufrieden: Der Computerhersteller hat ein Umwelt-Protokoll für seine Zulieferer aufgestellt, das regelmäßig konzentriert wird. Zulieferer müssen sich an grüne Vorgaben halten und können bei Verfehlungen schlimmstenfalls ihre Aufträge verlieren.
Außer im Energieverbrauch packt Dell die Zukunft auch an der Produktseite an. Ein neuer Desktop im Bambusgehäuse ist zwar weniger ein Massenmodell als vielmehr die Umsetzung einer Vision. Doch selbst die weitverbreiteten Plastikmodelle sind nicht mehr so umweltbelastend wie sie einst waren. Sämtliches Plastik in Dell-Gehäusen ist recycelt, im Gehäuse stecken etwa Plastikflaschen und Waschmitteldosen. Selbstredend dass Dell alte Computer zurücknimmt und erneut recycelt.
Neue Modelle sind zudem kleiner als die bisherigen, was Verpackungsmaterial – und Versandkosten – spart. Und noch mehr wird gespart, wo gar nicht mehr verschickt und gereist und produziert werden muss: CEO Michael Dell sieht einen großen Schritt in eine Öko-Zukunft in neuen Technologien für Videokonferenzen, virtuelle Darstellungen und nicht zuletzt Online-Handel.
Was sich wie ein Loblied auf den Computerbauer anhört ist genau das. Die Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz bringt Dell weltweit jede Menge PR ein – mit spürbaren Auswirkungen auf die Bilanz. CEO Michael Dell schreibt die jüngsten Umsatzzuwächse und steigenden Marktanteile zum größten Teil dem neuen Image als „grünes Unternehmen“ zu und kommt zu dem Schluss: Umweltbewusstsein ist nicht nur gut für das Unternehmergewissen, sondern auch für die Bilanz.
© Inside Wall Street
Und DAS ist was zum Schmunzeln für die Määäääääääännnnnner:lol::lol::lol::lol:
Britt Rosin
Unentschlossen / Typisch Frau
Den hab ich schon.
So ähnlich wär nicht schlecht.
Trag ihn gern,
aber er sieht abgenutzt aus.
Wie wär es mit dem?
Oder dem?
Der drückt,
der schlackert,
der würde passen,
aber die Nähte...
das gibt sicher Blasen.
Den könnte man zu allem Anziehen,
aber der ist zu altmodisch
und viel zu schwer, zu klobig..
Ich brauch was Leichtes,
etwas moderner,
in schwarz.
Flach muss er sein.
Und bequem,
ohne Schnörkel,
klassische Form,
einfach reinschlüpfen.
Der?
Nein, viel zu modern,
der passt nicht zu mir.
Nee, der auch nicht,
viel zu teuer,
aber die Form gefällt.
Was Günstigeres?
Der ist zu dünn,
viel zu fein,
die sind für den täglichen Gebrauch,
müssen schon was aushalten
und pflegeleicht ist wichtig.
Oh nee, der auch nicht,
da krieg ich schon
beim Anziehen Krämpfe,
viel zu umständlich,
das muss schnell gehen.
Ach nein,wie unbequem,
viel zu viel Auffälliges,
zu schwer,
zu groß...
Und der?
Oh, ja, super...
wie bequem!
Das ist der Richtige!
Den nehm ich!
3 Paar, bitte!
Oh, das ist mein eigener...
Morgan Stanley und das Erbe des Godfathers
Montag, 28. April 2008
„I feel good“, röhrte James Brown einst und verdiente mit dem Song Millionen. Die parkte er bei Morgan Stanley, ließ sich regelmäßig Teile davon auszahlen – bis er vor anderthalb Jahren überraschend starb. Seither streiten die Erben des „Godfather of Soul“ um die Kohle, und Morgan Stanley steht vor einer Klage.
Bei der Investmentbank an der Wall Street fühlt man sich nun gar nicht „good“ – im Gegenteil. Als hätte das Unternehmen inmitten der Kreditkrise, inmitten von Milliarden-Abschreibungen und einem dicken Verlust im letzten halben Jahr nicht schon genug Ärger, muss man sich jetzt auch noch mit dem Prozess herumschlagen.
Und darum geht es: Die Erben von James Brown verklagen Morgan Stanley, weil die Bank nicht verhindert habe, dass der ehemalige Manager des Sängers, David Cannon, gemeinsam mit zwei weiteren Managern mehrere Millionen Dollar abgehoben und veruntreut hätten. Gegen Cannon und seine Kompagnons klagt man ebenfalls, und zwar auf Rückzahlung und Schadenersatz.
Letztere Klage hat bessere Erfolgsaussichten als der Prozess gegen Morgan Stanley, den man im Management des Finanzriesen für ungerechtfertigt hält. Man habe Dokumente, nach denen Cannon zur Verwaltung der Brown´schen Kohle berechtigt gewesen sei, heißt es. Dass Cannon Millionen abgehoben hat, geht folglich aus Sicht der Bank in Ordnung.
Morgan Stanley hat auch deshalb gute Karten, weil die Brown-Erben wohl kaum glaubwürdig gegen eine Vollmacht von Cannon argumentieren können. Mit der Glaubwürdigkeit ist es allgemein nicht weit her. Denn im Kampf um das Erbe haben sich seit dem Tod des „Godfathers“ die wildesten Dinge ereignet. Nicht nur alle möglichen Frauen und Kinder wollten ihren Anteil haben, sondern auch allerhand Kläger, die Ex-Frauen oder Kinder des Sängers gewesen sein wollten.
So zog man alsbald das letzte verfügbare Testament des Sängers zu Rate. Das wurde 2000 aufgesetzt und ist von einem Notar unterzeichnet, der zur Zeit wegen Mordes an einer Strip-Tänzerin für dreißig Jahre im Knast sitzt.
Doch zurück zu Morgan Stanley. Da scheint man zumindest ein kleines bisschen beunruhigt und fragt sich, ob man bei allen Transaktionen die gebotene Sorgfalt geboten hat. Joseph Lizzio, der als Finanzberater für das Vermögen von James Brown zuständig war, erinnert sich an allerhand Fragen, die er Manager Cannon hin und wieder stellte und auf die er nur ausweichende Antworten bekommen habe. Einmal habe er James Brown selbst angerufen, den Sänger aber nicht erreicht. Öfter habe er ihn nicht belästigen wollen – der Banker hatte wohl etwas zuviel Scheu vor dem Star.
Dafür wird man allerdings Morgan Stanley kaum belangen können. Wenn das Unternehmen die Vollmachten für Cannon präsentieren kann, wird man den Prozess wohl überstehen und bald wieder singen: „I feel good!“
© Inside Wall Street
29.04.2008 17:07
IBM erhöht Dividende
Armonk (BoerseGo.de) - Der Hardwaregigant International Business Machines (News/Aktienkurs) erhöht seine Dividendenausschüttung um 25 Prozent auf 50 Cents pro Aktie. Erst vor zwei Wochen hat IBM für das erste Quartal einen Gewinnanstieg von 26 Prozent gegenüber Vorjahr gemeldet und seine Gewinnprognose für das aktuelle Geschäftsjahr 2008 erhöht. Weiter plant das Unternehmen für 2008 ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 12 Milliarden Dollar. Das Investmenthaus Davenport stuft die Aktie aktuell mit Strong Buy Rating und Kursziel 145 Dollar ein.
Die Aktie steigt aktuell 0,70 Prozent auf 122,55 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
29.04.2008 20:49
Genentech und Biogen verfehlen bei "Rituxan" Studienziele
DJ Genentech (News) und Biogen verfehlen bei "Rituxan" Studienziele
SAN FRANCISCO (Dow Jones)--Der zur Roche Holding AG gehörende US-Biotechableger Genentech und die Biogen Idec (News) haben in einer Phase-II/III-Studie bei dem Wirkstoff "Rituxan" zur Behandlung der Autoimmunkrankheit Lupus Erythematosus die primären Endpunkte nicht erreicht. Wie die beiden Unternehmen am Dienstag mitteilten, wurde zudem keiner der sechs sekundären Endpunkt erreicht.
Rituxan ist bereits zur Behandlung von Gelenkrheumatismus und des Non-Hodgkin-Lymphoms auf dem Markt und erzielte 2007 Umsätze von 2,29 Mrd USD. Mit dem Einsatz von Rituxan gegen Lupus sollten die Erlöse mit dem Wirkstoff um mehr als 1 Mrd USD gesteigert werden.
Davon hätte vor allem die Biogen Idec Inc profitiert, die 40% der US-Gewinne mit Rituxan erhält und 2007 Umsätze von insgesamt 3,17 Mrd USD erzielte. Genentech verbuchte im vergangenen Jahr Erlöse von 11,72 Mrd USD.
Die Aktien der Unternehmen verlieren am Berichtstag deutlich an Wert. Das Papier von Genentech notiert an der Börse in New York um 19.33 Uhr bei 68,67 USD, ein Verlust von 6,1%. Die Biogen-Aktie verliert 4,1% auf 62 USD. Der Anteilsschein der Baseler Roche Holding AG ist an der Börse in Zürich bei 173,20 CHF aus dem Handel gegangen, ein Verlust von 2,1%.
Webseiten: http://www.biogenidec.com/
http://www.genentech.com
- Von Kevin Kingsbury und Thomas Gryta, Dow Jones Newswires;
02.05.2008 21:57
Research in Motion: Vor Analystentreffen kaufen - sagt Citigroup
Waterloo, Ontario (BoerseGo.de) - Der Black Berry Hersteller Research in Motion (News) sonnt sich heute im Wohlwollen der Analysten. Die Citigroup (News/Aktienkurs) rät den Anlegern in die Aktie zu investieren („long zu sein“). Die Bank verweist optimistisch auf den am 12. Mai anstehenden Analystentag der Kanadier. Historisch betrachtet habe die Aktie in den 25 Tagen, die auf solche Veranstaltungen folgen, jeweils 14% gewonnen. Der Broker Canaccord Adams hob sein Kursziel auf 190 Dollar (vorher: 180 Dollar). Man rechne mit einem 3G BlackBerry im 2. Quartal des Geschäftsjahres (bis Ende August), heisst es. Neue Smart Phone-Modelle könnten das Wachstum der Kanadier wiederbeschleunigen
Research in Motion steigt 3,11% auf 131,97 Dollar.
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Sie ist schon sehr ins "hote" Zielbereich gelaufen!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=5y&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&¤cy=&lSyms=RIMM.NAS&lColors=0x000000&sSym=RIMM.NAS&hcmask=
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02.05.2008 22:19
Presse: Microsoft hat Angebot für Yahoo! um 'mehrere Dollar" erhöht
Der Softwarekonzern Microsoft <MSFT.NAS> <MSF.FSE> (News/Aktienkurs) hat im Ringen um die Übernahme des Internetunternehmens Yahoo! <YHOO.NAS> <YHO.FSE> (News) einem Pressebericht zufolge sein Angebot erhöht. Der Konzern habe das Gebot um "mehrere Dollar" angehoben, berichtete die "New York Times" am Freitag auf ihrer Internetseite unter Berufung auf Kreise. Die Verhandlungen könnten aber immer noch verschoben oder beendet werden.
Anderen Berichten zufolge soll Microsoft eine Anhebung der Offerte von 31 auf bis zu 33 US-Dollar je Yahoo!-Aktie in Aussicht gestellt haben. Yahoo! und einige Großaktionäre wollten aber zwischen 35 und 37 Dollar, hieß es. Mit dem Kauf will der weltgrößte Softwareanbieter den bei Online-Suche und Internet-Werbung dominanten Rivalen Google <GOOG.NAS> <GGQ1.ETR> (News/Aktienkurs) verschärft angreifen./he
ISIN US9843321061 US5949181045 US38259P5089
AXC0128 2008-05-02/22:18
Sorge um "Penny" und "Nickel"
Mittwoch, 7. Mai 2008
Der Dollar ist schwach, doch die Münzen werden teurer. Die Rallye an den Rohstoff-Märkten, wo nicht nur Öl, sondern auch Metalle teurer werden, macht dem Finanzministerium Sorgen. Die Herstellungskosten mancher klein demonierter Münze übersteigt nämlich deren Nennwert deutlich.
So kostet es zur Zeit ganze 1,26 Cent, einen „Penny“ herzustellen. Die kleinste amerikanische Münze besteht zu 97,5 Prozent aus Zink und zu 2,5 Prozent aus Kupfer. Die Herstellung eines mit 5 Cent denominierten „Nickel“ kostet die Regierung 7,5 Cent. Der Fünfer besteht aus 75 Prozent Kupfer und 25 Prozent Nickel.
Damit fertigt die U.S. Mint in ihren Münzereien zwar etwas günstiger als vor vier Monaten, als die Metallpreise ein Allzeit-Hoch markiert hatten, doch misst man rückblickend seit 2003 eine Verdreifachung der Materialkosten. Luis Gutierrez, ein demokratischer Kongressabgeordneter und politischer Vorsitzender der U.S. Mint, zeigt sich darüber besorgt. „Die Herstellung der Münzen trägt zu unserer Staatsverschuldung bei“, klagt er.
Nach Gutierrez’ Berechnungen hat die überteuerte Herstellung der Münzen im vergangenen Jahr den US-Haushalt mit „mindestens 100 Millionen Dollar“ belastet – immerhin werden jährlich rund 7,4 Milliarden Pennies und 1,2 Milliarden Fünfer hergestellt. Um dies nicht länger tragen zu müssen, hat er einen Plan: Man solle die Einer- und Fünfer-Münzen wieder aus Stahl gießen, wie man es bereits im Zweiten Weltkrieg getan hat.
Ein entsprechender Gesetzentwurf, nach dem das Finanzministerium eine neue Legierung für Penny und Nickel vorschlagen solle, hat es jetzt aber nicht durch den Kongress geschafft. Der ist zwar laut der amerikanischen Verfassung dafür zuständig, „Münzen zu prägen und deren Wert zu bestimmen“. Doch nicht allen Politikern passt das. Vor allem die Bush-Regierung reibt sich an der Zuständigkeitsfrage.
Zudem dürfte das Projekt an der Bürokratie in Washington scheitern. Denn sowohl der Präsident der Prägeanstalt, Edmund Hoy, als auch der Vositzende des Finanzausschusses, der Demokrat Barney Frank aus Massachusetts, wollen vor einer Entscheidung der Legierungfrage erst einmal das Volk und die Experten der Metallbranche anhören.
Irgendetwas wird sich in der Penny-Frage wohl dennoch tun. Denn vor allem den Republikanern in der Regierung ist klar, dass die einzige bisher vorliegende Alternative zu einer neuen Legierung politisch noch schwieriger umzusetzen ist: die Abschaffung der Ein-Cent-Münze. Die wird seit ewigen Zeiten debattiert und von Experten unterstützt. Selbst Finanzminister Hank Paulson hat bereits öffentlich erklärt, dass eine Abschaffung des Penny wirtschaftlich sinnvoll wäre.
Doch im Volk ist die Unterstützung für den Penny groß. Die Münze mit dem kupfernen Glanz und dem Bildnis von Abraham Lincoln ist die beliebteste unter den Amerikanern. Würden Bush, Paulson und Co. jetzt ihr Ende vorbereiten, würden ihre Umfragewerte wohl noch tiefer einbrechen.
© Inside Wall Street
Mike060375
07.05.2008, 23:32
Boing generiert Shortsignal mit Ziel 80 USD. Stop Loss 86,20 - Entry bei 84,95
Was meint Ihr?
Energy Conversion Devices, Inc.
08.05.08 20:30 Uhr
48,75 USD
+40,05 % [+13,94]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
48,75 USD
Zeit
08.05.08 20:30
Diff. Vortag
+40,05 %
Tages-Vol.
750,78 Mio.
Gehandelte Stück
17 Mio
Energy Conversion Devices (ENER) NewsBite - ENER Posts Surprising Earnings ENER Posts Surprising Earnings
May 08, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Energy Conversion Devices Inc. (ENER) opened at 43.95. So far today, the stock has hit a low of 42.71 and a high of 44.75. ENER is now trading at 44.88, up 10.07 (22.91%). The stock hit its 52 week high of 44.75 today and set its 52 week low of 20.47 in January. ENER had a bid plunge at the beginning of this year, but has been stronger since then. Energy Conversion Devices announced this morning it swung to a third-quarter profit of $7 million, or 17 cents a share, while revenue more than doubled to $70 million from $27.4 million. Analysts had expected a third-quarter loss of 6 cents a share on revenue of $66.7 million. Energy Conversion Devices also predicted fiscal fourth quarter revenue above estimates. Technical indicators for the stock are bullish but slightly deteriorating while S&P gives ENER a neutral 3 STARS (out of 5) hold rating. If you're looking for a hedged play on this stock, consider a September bull-put credit spread below the $20 range. ENER stock could fall up to 55.4% before expiration and this position would still be profitable.
Boing generiert Shortsignal mit Ziel 80 USD. Stop Loss 86,20 - Entry bei 84,95
Was meint Ihr?
Hallo Mike:-D
das muß ich erst mir ansehen.
Mike060375 (Gestern um 23:32)
Boing generiert Shortsignal mit Ziel 80 USD. Stop Loss 86,20 - Entry bei 84,95
Was meint Ihr
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&¤cy=&&lSyms=BA.NYS&lColors=0x000000&sSym=BA.NYS&hcmask=
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Hat heuter schon etewss abgebaut! Wenn du auf eine W-Formation tippst, dann müsste sie noch eiter runtergehen.
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Crocs, Inc.
08.05.08 20:47 Uhr
11,36 USD
+14,06 % [+1,40]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
11,36 USD
Zeit
08.05.08 20:47
Diff. Vortag
+14,06 %
Tages-Vol.
306,89 Mio.
Gehandelte Stück
29 Mio.
Crocs Up 21%; Off Pre-Market High After Revenue Beats Street
(
Boston, May 08, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Crocs Inc. (CROX) is up 21% to $12.08 and trading in the middle of its pre-market range of $11.25 to $12.73.
The maker of plastic clogs is on the rise after its revenue rose 40% to $198.5 million, beat the Street.
The company also said non-GAAP EPS was $0.09 per share, a penny shy of the Street view.
For the year, the company expects revenue growth between 15% and 20% over 2007 levels. Ex a charge, EPS is seen in the range of $1.70 to $1.80 per share. The Street is at 19% revenue growth and earnings of $1.60 per share.
For Q2, the company guides for revenue to increase about 10% to 15% over Q2 last year. Ex a charge, EPS is seen in the range of $0.45 to $0.50 per share. The Street is at 12% revenue growth and EPS of $0.43 per share.
Barr Pharmaceuticals Inc
08.05.08 20:48 Uhr
37,91 USD
-23,65 % [-11,74]
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Börse
NYSE
Aktuell
37,91 USD
Zeit
08.05.08 20:48
Diff. Vortag
-23,65 %
Tages-Vol.
544,78 Mio.
Gehandelte Stück
15 Mio
Barr Pharma Q1 Loss Stuns Wall Street, Shares Plummet by 25%
Boston, May 08, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Barr Pharmaceuticals Inc. (BRL) has lost close to a quarter of its market value during the regular session after it Q1 earnings missed Street estimates in dramatic fashion.
The company sharply revised its full-year forecast downward, which sent shares into a spiral, although they have recovered somewhat from a session low of 37.40. Volume is heavy.
The company reported earnings of 57 cents a share, ex items, compared with the Street's anticipated EPS of 78 cents. Sales rose a scant 2% to $608 million, widely missing the Wall Street's call for $684 million, according to Reuters estimates.
Competition and pricing pressure combined with lackluster sales of the company's generic oral contraceptives, including its new generic blockbuster osteoporosis drug, hurt revenues the company said.
Hansen Natural Corporation
08.05.08 20:59 Uhr
29,99 USD
-15,76 % [-5,61]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
29,99 USD
Zeit
08.05.08 20:59
Diff. Vortag
-15,76 %
Tages-Vol.
504,84 Mio.
Gehandelte Stück
18 Mio
Hansen Natural Down 14% on Disappointing Results, Downgrade
Boston, May 08, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Hansen Natural Corp. (HANS) is down 14% and near the high end of today's regular session range of $28.51 to $31.75.
The maker of the Monster drink reported disappointing first quarter profit from lower profit margins. As a result, Goldman Sachs analyst Judy Hong downgraded the stock to "Neutral" from "Buy."
Keine Erholung für den Verbraucher
Donnerstag, 8. Mai 2008
Die Häuserpreise fallen, die Benzinpreise steigen, die Kreditgeber machen die Schleusen dicht, der schwache Dollar treibt die Inflation an… und trotzdem kaufen die Amerikaner ein. Die Einzelhandelszahlen für April sind besser ausgefallen als erwartet, und manche Analysten sehen endlich bessere Zeiten aufziehen. Ein Trugschluss.
Auf den ersten Blick mag es ja schön sein, dass ein großer Teil der April-Zahlen aus dem US-Einzelhandel über den Erwartungen gemeldet worden ist. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppen sich die Zahlen als weniger rosig und bestätigen vielmehr, dass der seit Monaten schwächelnde Arbeitsmarkt und die zahlreichen übrigen Sorgen der Verbraucher doch ihre Auswirkungen zeigen.
So haben die Umsätze in Läden, die schon mindestens ein Jahr offen sind und daher die Grundlage für die Berechnungen der Branche bilden, seit Januar zwar jeden Monat um durchschnittlich 1 Prozent zugelegt. Im Vorjahr betrug das durchschnittliche Monatswachstum aber 2,6 Prozent und im Jahr davor sogar 3,7 Prozent. „Die Branche hinkt der Statistik hinterher“, klagt Ken Perkins von dem auf den Einzelhandel spezialisten Analystenhaus Retail Metrics.
Perkins rechnet nicht damit, dass sich die Werte im laufenden Jahr in Richtung der Zwei-Prozent-Marke erholen werden.
Zudem sind die absoluten Verkaufszahlen nicht der einzige Faktor, den Branchenbeobachter und Anleger im Auge haben sollten. Auffallend ist seit einiger Zeit, dass etwa Wal-Mart besser dasteht als der Rest der Branche. Auch für den April fallen die Umsätze bei dem Branchenriesen über den Erwartungen aus. Für Costco gild das gleiche. Doch beide Häuser sind Discounter, die direkt von der Schwächer der Verbraucher profitieren.
Denn Analysten stellen eine Umsatzverschiebung nach unten ganz deutlich fest. Je weniger Geld die Amerikaner zur Verfügung haben, desto eher zieht es sie in die Billig-Läden. Und auch bei denen verteilen sich die Geldströme anders als in besseren Zeiten. Die Umsätze bei Lebensmittel und günstiger Kleidung nehmen zu, während es überall dort schwächer wird, wo nicht essentielle Artikel im Regal stehen.
Einrichtungsgegenstände, Fahrräder, Gartenartikel oder auch Bücher und CDs werden weniger gekauft, da sie dem Kunden in schweren Zeiten am ehesten entbehrlich sind. Supermärkte mit einem höheren Fokus auf diese Segmente, darunter etwa der Wal-Mart-Konkurrent Target, leiden darunter deutlich, was die April-Zahlen direkt widerspiegeln.
Den jüngsten Zahlen aus dem Einzelhandel zuviel Gewicht zu geben und auf eine Trendwende für den amerikanischen Verbracher zu hoffen, ist zur Zeit also übereilt.
© Inside Wall Street
priceline.com Incorporated
09.05.08 17:59 Uhr
143,105 USD
+15,61 % [+19,325]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
143,105 USD
Zeit
09.05.08 17:59
Diff. Vortag
+15,61 %
Tages-Vol.
552,20 Mio.
Gehandelte Stück
4,2 Mio
Priceline.com Up 13%; Boost Profit Outlook
Boston, May 09, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Priceline.com Inc. (PCLN) is up 13% to $139.79 and trading near the lower end of its pre-market range of $139 to $142.50.
Priceline.com shares rose after it guided for full-year profit above Wall Street estimates. Analysts boosted price targets and estimates on the online company to between $155 to $161.
Activision, Inc.
09.05.08 18:07 Uhr
30,045 USD
+8,47 % [+2,345]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
30,045 USD
Zeit
09.05.08 18:07
Diff. Vortag
+8,47 %
Tages-Vol.
328,07 Mio.
Gehandelte Stück
12 Mio
Activision Up 8%; Touches Record High on Results
Boston, May 09, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Activision Inc. (ATVI) is up 8% to $29.99 and touched an all-time high of $30.15 earlier in the session.
The video-game maker reported earnings that beat analysts' estimates on sales of the music video-game "Guitar Hero."
Excluding some costs, profit was 17 cents a share, beating the 5-cent average of analysts polled by Thomson Financial.
The company was upgraded to "Buy" from "Hold" at Kaufman Bros. It was also upgraded to "Outperform" from "Neutral" at Cowen & Co.
Kongress stoppt teure Öl-Lagerkäufe
Mittwoch, 14. Mai 2008
Während der Ölpreis von einem auf das nächste Allzeit-Hoch klettert, klinkt sich Washington aus dem Geschäft mit dem Rohstoff aus. Der Kongress hat beschlossen, die strategischen Reserven in den nächsten Monaten nicht aufzustocken. Damit setzt man ein kleines Zeichen… wenn auch extrem spät.
Interessant ist, dass sich der Kongress mit seiner Entscheidung direkt gegen Präsident George W. Bush stellt. Der – als Freund der Ölbranche – hatte sich stets dafür ausgesprochen, die strategischen Reserven immer weiter aufzustocken und zu jedem Preis. Für die übrigen Politiker macht das hingegen keinen Sinn mehr.
„Wir kaufen Öl zum höchsten Preis aller Zeiten, um es dann zu lagern“, kritisiert der demokratische Denator Byron Dorgan aus North Dakota. „Zur gleichen Zeit leidet der Verbraucher unter hohen Energiepreisen.“ Die Regierung solle diese mit unnötigen Käufen nicht weiter anfachen. Ziehe Washington seine Käufe für die Reserve zurück, dürfte das zwar die Preise nicht merklich senken, angesichts unerhörter Spritpreise von 4 Dollar pro Gallone dürfte der Durchschnitts-Amerikaner – und Wähler – die Aktion aber zumindest begrüßen.
Dass sie die Preise nicht senken dürfte, liegt an der relative geringen Menge, die täglich in die Reserve geht. Es handelt sich um 70 000 Fass und damit nur um 0,3 Prozent des US-Verbraucher, der aktuell bei 21 Millionen Fass pro Tag liegt.
Sinnvoll ist der Schritt des Kongress dennoch. Denn die strategischen Reserven, die in den Siebzigerjahren in Salzstollen nahe der Golfküste angelegt wurden, um im Ernstfall gegen einen kompletten Lieferausfall gewappnet zu sein, sind bereits zu 97 Prozent voll. Ganze 701 Millionen Fass sind gelagert, bei 727 Millionen Fass wäre die Kapazität erschöpft.
Beim aktuellen Verbrauch könnte Amerika aus der strategischen Reserve also den kompletten Ölverbrauch für 33 Tage decken. Den Abgeordneten ist das genug; in seltener Einheit stimmten Republikaner und Demokraten für eine Einstellung der Zukäufe. Mit 97 Ja- und einer einzigen Nein-Stimme fiel die Entscheidung mit nahezu historischer Deutlichkeit.
Deutlich umstrittener ist und bleibt die Frage, ob Amerika die eigene Öl-Förderung erhöhen sollte. Seit Jahren versuchen die Öl-Konzerne mit Unterstützung der Republikaner, eine Bohrgenehmigung für das Naturschutzgebiet im Norden Alaskas zu bekommen. Die Demokraten in Einheit mit sämtlichen Umweltschutzorganisationen des Landes wehren sich dagegen – mit Erfolg.
In dieser Woche wurde die Initiative für eine Alaska-Bohrung im Kongress mit 56 zu 42 Stimmen erneut abgelehnt. „Wir können uns nicht zu billigerem Öl vorbohren“, kommentierte etwa der demokratische Abgeordnete Richard Durbin aus Illinois. Er geht damit auf das Kernargument der Bohr-Gegner ein, die die Fördermengen in Alaska zu gering schätzen, um auf dem Weltmarkt überhaupt einen Eindruck zu machen.
© Inside Wall Street
Geothermik erwärmt die Börsen
Donnerstag, 15. Mai 2008
Jahrelang war es amerikanischen Wissenschaftlern verboten, über die Bedrohung des Eisbären überhaupt zu sprechen… jetzt kommt die Trendwende: Selbst die selektiv blinde Regierung des George W. Bush setzt den arktischen Riesen auf die Liste der gefährdeten Arten. Auch anderswo findet ein Umdenken statt – sogar an der Börse.
Je mehr Schlagzeilen der Eisbär macht und je höher der Ölpreis klettert, desto mehr stehen alternative Energien im Mittelpunkt der Anleger und Analysten. Ob das ein wenig von Verantwortungsbewusstsein getrieben wird oder ob ganz allein die Gewinnaussichten für den Sektor dahinterstehen, sei hier nicht weiter erörtert. Fakt ist: Die Investitionen in der Branche ziehen an; zu den größten Wachstumssektoren gehört Geothermik.
Die Branche ist recht überschaubar. An den amerikanischen Börsen sind mit Ormat Technologies und US Geothermal nur zwei Unternehmen notiert, die auf Geothermik spezialisiert sind. Und selbst die Börsen in Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland eingeschlossen, findet sich nur ein gutes Dutzend Konzerne. Doch die finden immer mehr Investoren – direkt und über Geld, das in entsprechende Indexfonds gesetzt wird.
Zu den Großinvestoren, die zuletzt auf Geothermik gesetzt und der Branche damit zu Glaubwürdigkeit in Anlegerkreisen verholfen haben, gehört Berkshire Hathaway ebenso wie die Brokerhäuser Goldman Sachs und Morgan Stanley. Deren Geld fließt allerdings zu großen Teilen auch in Unternehmen, die nur einen Teil ihrer Gewinne mit Geothermik erzielen, darunter der breit aufgestellte Energieriese Chevron und der Industrie-Multi United Technologies, beides Dow-Werte.
Insgesamt sind allein im Jahr 2007 etwa 3 Milliarden Dollar in den Wachstumssektor geflossen, haben die Analysten von New Energy Finance ermittelt. Die Reaktion der Aktien war entsprechend gut: Die beiden genannten US-Spezialisten haben zuletzt deutlich besser performt als der S&P-500, die Aktie von Orman liegt auf Jahressicht satte 40 Prozent über dem breiten Markt.
Die Gründe für das wachsende Interesse an Geothermik sind vielseitig: Zum einen erkennen Analysten durchaus ein steigendes Umweltbewusstsein, das Hoffnung und Vertrauen in erneuerbare Energien bringt. Zum anderen haben zahlreiche US-Bundesstaaten ihre Energieversorger bereits aufgefordert, verstärkt grüne Quellen anzuzapfen.
Und zuguterletzt hilft der Branche, dass die Regierung in Washington immer mehr subventioniert. Jüngst beschlossene Steuernachlässe für Investitionen in Geothermik zahlen sich etwa aus, da sie auf diese Weise erzeugten Strom so rentabel machen wie bisher nur Wind und Solar.
Mit Blick nach vorne sehen Analysten und Brancheninsider enormes Wachstumspotenzial. Bis zu 150 000 Megawatt könnten US-Firmen in geothermischer Energie gewinnen, heißt es. Aktuell kommt man gerade auf 1000 Megawatt – immerhin ein Drittel dessen, was weltweit erzeugt wird. In manchen Staaten, darunter Oregon, Idaho, Kalifornien und Nevada, könnten einmal 60 Prozent des gesamten Stromverbrauchs aus der Erde gespeist werden. Das sind interessante Aussichten – für die Unternehmen und für die Anleger.
© Inside Wall Street
FieldPoint Petroleum Corporation
21.05.08 17:11 Uhr
8,031 USD
+38,47 % [+2,231
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FieldPoint Petroleum Corporation Reports First Quarter Results Revenues and Net Income Increase 67% and 160%
AUSTIN, Texas, May 14, 2008 (BUSINESS WIRE) -- FieldPoint Petroleum Corporation (AMEX: FPP) announced today its first quarter financial results for the three months ended March 31, 2008.
Ray D. Reaves, President and CEO of FieldPoint, stated, "Overall barrels of oil equivalent production was up 7% for the quarter ended March 31, 2008 as compared to the same period in 2007. This increase, combined with higher oil and natural gas prices, led to a significant increase in revenues and earnings per share for the period. The increase in revenue is attributed primarily to a 65% increase in oil prices, which averaged approximately $92.65 per barrel, and a 22% increase in natural gas prices which averaged approximately $6.97 per MCF in 2008. These prices compare to $56.19 per barrel for oil and $5.73 per MCF of natural gas for the same period in the prior year. During this quarter, oil production was up 16%, or 13,374 barrels vs 11,520 barrels for the same period last year, and we anticipate continued increases in oil production in Q2 2008. We also experienced increases in production expense for this period, primarily attributable to oil properties acquired in the second half of 2007.
Financial Highlights for the Three Months Ended March 31, 2008 Compared to the Three Months Ended March 31, 2007:
-- Revenues increased 67% to $1,509,122 from $901,512;
-- Net Income increased to $349,849 from $134,226; and
-- Earnings per share, both basic and fully diluted, increased to $0.04 from $0.02.
Mr. Reaves continued, "These results emphasize the effect that market fluctuations have on our financial performance. While upward price movement has been highly beneficial to us so far this year, it also serves to remind us of the importance of continuing to build our production base. Therefore, we intend to become even more aggressive in our efforts to develop new programs which can materially expand our production levels. To this end, our goal is to participate in the drilling of at least one developmental gas well in South Texas this year with objectives in the middle and lower Wilcox sands and if successful this could lead to drilling up to 8 additional wells. The Company also continues to diligently search for acquisition opportunities. The Company has a strong cash position which continues to grow and so far has only utilized $3.5 million in long term debt from its $50 million Citibank credit facility. We are very optimistic that the remainder of 2008 will be an important growth stage for FieldPoint."
About FieldPoint Petroleum Corp. www.fppcorp.com
FieldPoint Petroleum Corporation is engaged in oil and natural gas exploration, production and acquisition, primarily in Louisiana, New Mexico, Oklahoma, Texas and Wyoming.
AMR Corp. (DE)
21.05.08 17:17 Uhr
6,97 USD
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NYSE
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21.05.08 17:17
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-15,00 %
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18 Mio.
American Airlines Reduces Capacity, Retires Aircraft, Introduces New Fees - Down 14%
Boston, May 21, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- American Airlines parent (AMR) has reduced its Q4 mainline domestic capacity reduction by 11% to 12%. It previously expected domestic mainline capacity to decline by 4.6%.
It also plans to retire at least 75 mainline and regional aircraft in response to record fuel prices, growing concerns about the economy and a difficult competitive environment.
"The airline industry as it is constituted today was not built to withstand oil prices at $125 a barrel, and certainly not when record fuel expenses are coupled with a weak U.S. economy," said AMR Chairman and CEO Gerard Arpey in a statement.
In addition, AMR regional affiliate capacity is expected to decline by 10% to 11% vs previous expectations of 2%.
The cuts will result in lost jobs at both American Airlines and American Eagle Airlines and could result in facility closures or consolidation.
Since AMR released Q1 results on April 16, American has initiated 15 fare increases. The company introduced a new $15 fee for the first checked bag effective for tickets purchased on or after June 15. It has also increased fees for other services and expect several hundred million dollars in incremental annual revenue.
Eight US airlines that have filed for bankruptcy protection this year, including five that have ceased service. AMR paid $665 million more for fuel in Q1 than at prices from the year-ago period. Q1 fuel expense increased 45%, but total revenue only 5%. Meanwhile, the price of jet fuel has increased by more than 10% since April 16, when AMR expected its 2008 fuel bill would be well over $6 billion higher than in 2003.
AMR is holding its annual meeting today.
Solarfun Power Holdings Co., Ltd.
21.05.08 17:27 Uhr
27,46 USD
+8,80 % [+2,22]
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21.05.08 17:27
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+8,80 %
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421,11 Mio.
Gehandelte Stück
18 Mio
Solarfun Off Pre-Market Highs, Straddling 28 Late in Session
Boston, May 21, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Solarfun (SOLF) is down from a pre-market high of 30.75 and lately attempting to maintain support in a range straddling the 28 mark.
Indiana Jones und der Fluch der Kinokasse
Donnerstag, 22. Mai 2008
Den verlorenen Schatz hat er gefunden, den Tempel des Todes überstanden und den letzten Kreuzzug geführt… jetzt steht Indiana Jones vor seiner größten Herausforderung: Er muss irgendetwas über einen Kristallschädel herausfinden, vor allem aber die Kinokassen füllen. Zwanzig Jahr nach seinem letzten großen Abenteuer.
Zumindest einen guten Start dürfte der alte Held erwischen. Wenn der Film heute in den USA in die Kinos kommt, beginnt er ein fünftägiges Wochenende, das sich immerhin bis zum Memorial Day am Montag erstreckt. Millionen von Fans dürften in die Kinos stürmen und dem Film einen Rekordstart bescheren. Davon jedenfalls gehen die Branchenanalysten aus, die sich allerdings fragen: Was passiert nach Memorial Day?
Wird sich der heiß erwartete Streifen ein paar Wochen im Kino halten können? Oder sind die Erwartungen so hoch und der Film so lau, dass sich Enttäuschung herumspricht und massenweise Alt-Fans zuhause bleiben? Genau das fürchten Kino-Experten nach den ersten Kritiken. Die sind nämlich fast durchweg schlecht. „Die Serie hat ihren Kick verloren“, schreibt die Los Angeles Times, deren Kritiker anfügt: „Ich kann wirklich nicht sagen, dass es mir gefallen hat.“
Dabei hat sich Harrison Ford sicherlich ganz schön ins Zeug gelegt, seine Abenteurerlegende wiederzubeleben. Doch ein außereheliches Kind könnten ihm die konservativen Amerikaner übelnehmen, und die liberale Jugend dürfte es schwer haben, dem Rentner die Peitschenknallerei abzunehmen.
Dabei steht für Harrison Ford, aber auch für Regisseur Steven Spielberg und Produzent George Lucas einiges auf dem Spiel. Mindestens 125 Millionen Dollar soll der Film gekostet haben, heißt es in vorsichtigen Schätzungen. Andere Experten gehen von bis zu 185 Millionen Dollar aus, zu denen noch bis zu 65 Millionen Dollar Werbekosten kommen dürften. Da sich die Produzenten, allen voran Paramount Pictures aus der NYSE-notierten Viacom-Gruppe, die Ticketeinnahmen hälftig mit den Kinobetreibern teilen müssen, braucht man also einen Umsatz von gut 500 Millionen Dollar, um den Gewinn nicht ganz allein von den DVD-Verkäufen abhängig machen zu müssen.
Kein Problem, meinen die Experten des Hollywood Reporter. Immerhin haben die ersten drei Indiana-Jones-Filme diese Summe inflationsbereinigt locker reingeholt. „Ich sehe nicht, wie der neue Film floppen könnte“, meint ein Kritiker im wichtigsten Insiderblatt der Branche.
Andere können sich das durchaus vorstellen. Zum Beispiel die Produzenten von Sony, die vor zwei Jahren nach anderthalb Jahrzehnten dem Sex-Krimi „Basic Instict“ eine Fortsetzung gaben. Die wurde in der Kritik verrissen und von den Fans verpönt; der 73 Millionen Dollar teure Streifen spielte magere 40 Millionen Dollar ein.
Auch ein Versuch von Time Warner, nach fast zwei Jahrzehnten Superman zurückzubringen, ging schief. „Superman Returns“ mit dem relativ unbekannten Schauspieler Brandon Routh in der Hauptrolle, spielte zwar 412 Millionen Dollar ein, hatte in der Produktion aber 284 Millionen Dollar gekostet.
Den direktesten Vergleich wird sich Harrison Ford wohl mit Sylvester Stallone gefallen lassen müssen: Der ebenso alte Action-Hero hat im letzten Jahr sein Alter Ego „Rambo“ nach einem zwanzigjährigen Tiefschlaf wieder ins Rennen geschickt – allerdings mit Produktionskosten von nur rund 50 Millionen Dollar. Eingespielt hat der Streifen nicht viel mehr, weshalb Stallone und sein Team auf die DVD-Umsätze hoffen. Wobei man das nicht unbedingt nötig hat, denn mit dem nach 16 Jahren wiederbelebten „Rocky“ konnte man einen vollen Erfolg verbuchen: 25 Millionen Dollar Produktionskosten spielten 164 Millionen Dollar im Kino ein.
© Inside Wall Street
Der Segen teuren Benzins
Dienstag, 27. Mai 2008
Zu Beginn der Ferienzeit, in der die Amerikaner normalerweise noch viel mehr Auto fahren als sonst, notiert der Benzinpreis so hoch wie nie zuvor. Doch nur ein Teil der Verbraucher jammern darüber. Die anderen haben die Zeichen der Zeit erkannt und satteln um…auf öffentliche Verkehrsmittel und auf das Fahrrad.
In den USA findet zur Zeit ein gewaltiger Wandel statt, gewissermaßen eine Revolution. Denn immer mehr Amerikaner erkennen, dass sie seit Jahrzehnten zu bequem waren und sich den Komfort nicht länger leisten können.
Verwöhnt von lächerlich niedrigen Benzinsteuern und daher niedrigen Preisen an der Zapfsäule gibt es kaum eine Familie ohne Zweitwagen. Mit dem werden die Kinder zu Schule und Sport chauffiert, es wird eingekauft oder ins Kino gefahren; allerdings nicht nur auf dem Land, wo sich manche Wege tatsächlich nicht ohne Pkw zurücklegen lassen, sondern auch in Ballungszentren, in denen es genügend Alternativen gäbe.
Doch haben U-Bahnen und Busse in Amerika einen schlechten Ruf. In Metropolen wie etwa New York und Los Angeles sind sie oft dreckig, vor allem aber chronisch langsam und unpünktlich. Letzteres liegt aber vor allem daran, dass sie mit völlig verstopften Straßen zu kämpfen haben – die weniger verstopft wären, wenn mehr Amerikaner den Wagen stehen lassen und auf den Bus umsteigen würden.
Genau das war das Konzept von New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg. Der wollte mit einer City-Steuer Autos aus der Stadt fernhalten und den Nahverkehr stärken. Das ließ der zuständige Ausschuss im Senat nicht zu, doch scheinen die Leute mittlerweile von selbst umzudenken – und zwar im ganzen Land.
Nakeisha Easterwood aus Georgia sagte etwa dem Nachrichtensender CNN: „Weil die Benzinpreise so hoch sind, fahre ich manchmal bei Freunden mit und versuche bei Trips in die Stadt alles auf einmal zu erledigen.“ Ja, Fahrgemeinschaften gelten in weiten Teilen der USA als völlig neues Konzept, ebenso das Anlegen eines Einkaufszettels, mit dem die Hausfrau verhindert, zwei- oder dreimal in den Supermarkt fahren zu müssen.
In vielen Blogs stehen seit Wochen ähnliche Geschichten. Da lobt sich ein Arbeitnehmer dafür, seinen Wohnort in der nähe seines Büros gesucht zu haben. Er fährt jetzt täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit und spart eine Menge Sprit.
Rückblickend auf das lange Wochenende berichtet eine Mutter, dass man den traditionellen Camping-Trip habe ausfallen lassen. „Stattdessen haben wir unser Zelt im Garten aufgeschlagen und zuhause gegrillt… es war super!“ Hunderte solcher Online-Einträge am Dienstagmorgen deuten ebenso auf ein breites Umdenken wie eine Statistik des Verkehrsministeriums: Danach haben amerikanische Autofahrer im März 4,3 Prozent oder 17 Milliarden Kilometer weniger zurückgelegt als im Vorjahresmonat. Das war der stärkste Einbruch seit Beginn der Datenerfassung in den Vierzigerjahren.
So hat es zwar lange gedauert und viel Geld gekostet, den Amerikaner aus seinem Auto zu zwingen, soch scheint sich der Verzicht langsam durchzusetzen. Übrigens auch bei denen, die ganz ohne Wagen nicht auskommen: Die kaufen zunehmend kleinere oder zumindest effizientere Fahrzeuge, weshalb General Motors und Ford jetzt planen, die Produktion von Trucks und SUV deutlich zu senken.
Ob Automobilkonzern, Hausfrau oder Camping-Tourist; dass die Amerikaner umdenken und mit weniger Automeilen auskommen wollen, zeigt zumindest eines: Mit sinkenden Öl- und Benzinpreisen rechnet auf lange Sicht niemand.
© Inside Wall Street
Die Arroganz des Öl-Riesen
Donnerstag, 29. Mai 2008
Da kann der Ölpreis noch so klettern, da können die Gewinne noch so sprudeln… bei ExxonMobil herrscht dicke Luft. Die Hauptversammlung in dieser Woche ging wieder einmal nicht ohne Streit über die Bühne, denn die Arroganz der Manager wird den Anlegern immer unerträglicher. Schließlich geht es um die Zukunft des Konzerns.
Denn in den Augen vieler Experten dürfte ExxonMobil seine Glanzzeiten hinter sich haben. Denn: Öl mag zwar im Moment der wichtigste Rohstoff und die weitest verbreitete Energiequelle sein. Auf eine Zukunft ohne Öl – für den äußerst wahrscheinlichen Fall, dass die globalen Vorkommen einmal erschöpft sein sollten – sehen Insider den Dow-notierten Branchenriesen aber nicht vorbereitet.
So schert sich ExxonMobil im Gegensatz zur Konkurrenz nicht allzu sehr um Investitionen in alternative Energien. Dabei werden solche Initiativen bei den Hauptversammlungen seit Jahren diskutiert. Anleger sind frustriert, zumal die Konkurrenz nicht schläft. Wenn man zu lange warte, werde der Einstieg in Technologien der Zukunft einmal sehr teuer und mit dem alten Kerngeschäft nicht zu vereinbaren sein, warnte der New Yorker Großaktionär Stephen Viedermann, der in diesem Jahr eine Eingabe zum Thema gemacht hatte.
Viedermann sieht den Konzern als einen Dinosaurier, der sich bisher seinem wechselnden Umfeld nicht angepasst hat. „Der ExxonMobil-osaurus droht auszusterben“, meint er.
Das Management von ExxonMobil sieht die ganze Sache freilich anders. Zunächst geht man davon aus, dass Öl bis mindestens ins Jahr 2030 die wichtigste Energiequelle für die Weltwirtschaft bleiben wird. Was danach kommt, erörtert man zur Zeit nicht. Zwingen lassen will man sich schon gar nicht; überhaupt hält man die Zahl derer klein, die an der Konzernspitze überhaupt mitreden dürfen.
Vor allem dem CEO Rex Tillerson soll auch in Zukunft keiner widersprechen dürfen. Der 58-Jährige ist seit seit 2006 Vorstandsvorsitzender und Aufsichtsratsvorsitzender des Konzerns, und genau das passt den Anlegern immer weniger – obwohl schon sein Vorgänger, Lee Raymond, beide Ämter inne hatte. Seit sechs Jahren laufen Petitionen für eine Postentrennung. Gestartet wurde die Initiative einst von Robert Monks, dessen Investmentgruppe 110 000 Aktien mit dem Kürzel „XOM“ hält. Sein Gesamtanteil an dem Öl-Riesen liegt damit bei etwa 10 Millionen Dollar.
Monks, von amerikanischen Wirtschaftsmedien hin und wieder verächtlich als „Aktivist“ beschrieben, wünscht sich einen unabhängigen Aufsichtsrat nicht zuletzt um neue Initiativen besser beurteilen zu können. In diesem Jahr hatte Monks allen Grund, optimistisch zur Hauptversammlung zu gehen. Denn wenige Tage vorher hatten sich die Rockefeller-Erben seiner Petition angeschlossen, deren Vorfahren einst Standard Oil gegründet hatten – das Unternehmen, aus dem später ExxonMobil hervorging.
Doch auch dem Einfluss der mächtigen Gründer-Enkel widersetzte sich das Management mit Unterstützung einiger institutioneller Anleger. Knapp 40 Prozent der Anleger sprachen sich letztlich für „checks and balances“ aus – damit wurde die Initiative zur Postentrennung zum sechsten Mal abgeschmettert. Ohne Warnung kam das Management aber nicht davon. Man werde Tillerson und seine Mannschaft streng im Auge behalten, sagte etwa der Vertreter des kalifornischen Rentenfonds, seines Zeichens einer der größten Aktionäre.
Bangen wird man in der Konzernzentrale nun wohlgemerkt nicht. Zumal die Doppelrolle für Tillerson in den USA alles andere als außergewöhnlich ist. Knappe 62 Prozent der Unternehmen im S&P-500-Index haben Vorstands- und Aufsichtsrat unter der Führung der gleichen Person; bei weiteren 15 Prozent ist der Aufsichtsratschef der frühere Vorstand.
© Inside Wall Street
Abzocke über den Wolken
Montag, 2. Juni 2008
Über den Wolken… da war einst die Freiheit grenzenlos. Heute ist es die Abzocke der Airlines, die – gebeutelt von teurem Flugbenzin – immer neue Tricks finden, den Passagier auszunehmen. Der zahlt heute für das Gepäck, für einen kleinen Snack, für einen Fensterplatz. Nur die Toilette soll weiterhin gebührenfrei bleiben.
Wie ungeliebt die aktuellen Sparmaßnahmen der Branche sind, wissen alle Airline-Manager. Deshalb geht man in Sachen Passagier-Abzocke vorsichtig und schrittweise vor. American Airlines hat gerade begonnen, bei der Gepäckaufgabe 15 Dollar pro Koffer zu verlangen. Die großen Konkurrenten, darunter Delta Air Lines, Continental, United und Northwest Airlines sowie US Airways, sollen entsprechende Pläner in der Schublade haben. „Die warten nur ab, bis American Airlines die ganzen Negativ-Schlagzeilen abgefangen hat“, weiß Insider Rick Seaney von Farecompare.com. „Sobald der erste Ärger verraucht ist, ziehen die anderen nach.“
Wer sich vom Gepäckzuschlag nicht abschrecken lässt und dennoch mit American Airlines fliegt – so wie ich am Wochenende wegen eines Geschäftstermins in Chicago –, der bekommt schnell weitere Spaßmaßnahmen zu spüren. Nachdem Kissen und Decken schon seit geraumer Zeit der Ersten Klasse vorbehalten waren, gibt es jetzt auch kein Essen mehr. Nicht einmal Nüsse sind umsonst; drei Dollar soll zahlen, wer über den Wolken knabbern will.
Es gibt noch unzählige andere Dinge, die Fluggäste früher umsonst genießen konnten. Doch auch für einen besseren Sitzplatz, für einen kleinen Hund in der Tragetasche und sogar für Ticketreservierung per Telefon werden Gebühren fällig.
Man habe gar keine andere Wahl. „Bei einem Ölpreis von 130 Dollar pro Fass müssen wir dringend Kosten senken“, meint etwa Morgan Durrant von US Airways. „Keine Snacks mehr anzubieten, spart ein wenig Geld, und das brauchen wir für’s Benzin.“
Einige Unternehmen arbeiten an weiteren Konzepten, wie Branchenkenner wissen. So soll bald an der Reinigung der Kabine gespart werden; die Sitztasche etwa könnte bald nur noch gegen Aufpreis ausgeräumt und bestückt werden. Zumindest ein Stück dürfte indes weiterhin kostenlos eingelegt werden: die Spucktüte. „Für normale Körperbedürfnisse dürfen die Airlines nichts verlangen“, beruhigt David Stempler von der Air Travelers Association, einer Organisation für den Schutz von Passagierrechten.
„Das würde wohl zuviele Kunden abschrecken.“ Entsprechend soll auch die Toilette weiterhin gebührenfrei bleiben.
© Inside Wall Street
Level 3 Communications, Inc.
03.06.08 17:50 Uhr
3,66 USD
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03.06.08 17:50
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62,88 Mio.
Gehandelte Stück
18 Mio.
Level 3 Communications, Inc. is a leading international provider of fiber-based communications services. Enterprise, content, wholesale and government customers rely on Level 3 to deliver services with an industry-leading combination of scalability and value over an end-to-end fiber network. Level 3 offers a portfolio of metro and long-haul services, including transport, data, Internet, content delivery and voice. For more information, visit http://www.Level3.com.
Level 3 Communications, Level 3, the red 3D brackets and the Level 3 Communications logo are registered service marks of Level 3 Communications, LLC and/or its affiliates in the United States and/or other countries. Level 3 services are provided by wholly owned subsidiaries of Level 3 Communications, Inc. Any other service, product or company names recited herein are trademarks or service marks of their respective owners.
Streetinvesting.com will continue to follow the progress of this company following their
China Unicom Ltd.
03.06.08 18:10 Uhr
20,23 USD
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NYSE
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Zeit
03.06.08 18:10
Diff. Vortag
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41,21 Mio.
Gehandelte Stück
2,1 Mio
Merger with Netcom to add 15 pct net to China Unicom, analyst
BEIJING, Jun 03, 2008 (Xinhua via COMTEX) -- TX Investment Consulting, a China- based consulting company, estimated that China Unicom (0762.HK; CHU. NYSE)'s merger with China Netcom (0906.HK; CN.NYSE) would add 15-17 percent to the net profit of Shanghai-listed China Unicom (600050.SH).
The consultant deems that the premium in China Unicom's acquisition of China Netcom is within expectation, as China Unicom has to offer a higher price to meet the requirement of benefiting minority shareholders of China Netcom during the reshuffle. On the other hand, since the profitability of China Netcom is weak and the situation of its cash flow is poor, China Unicom needs a discount.
After the acquisition, although Shanghai-listed China Unicom Corp., Ltd.'s holding in its Hong Kong subsidiary will decrease to 33.3 percent to 33.6 percent from 58.4 percent, its earnings per share in 2007 could be adjusted up to 0.3 yuan, from 0.266 yuan. Given telecom stocks' 40 times average PE ratio, China Unicom could be reasonably valued at 12 yuan.
China Unicom A-share closed down 1.54 percent to 9.59 yuan Tuesday, despite opening 10 percent higher, or the daily limit up. Its H- share closed at 15.88 HK dollars, down 14.07 percent or 2.6 HK dollars.
Cheniere Energy, Inc
03.06.08 18:23 Uhr
6,23 USD
+14,31 % [+0,78]
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Börse
AMEX
Aktuell
6,23 USD
Zeit
03.06.08 18:23
Diff. Vortag
+14,31 %
Tages-Vol.
12,48 Mio.
Gehandelte Stück
2,1 Mio.
Cheniere's biggest stakeholder sells its stake in the company
Washington (Platts)--15May2008
The largest investor in liquefied natural gas terminal developer Cheniere
Energy has withdrawn its 7% stake in the company, it said in a filing with the
US Securities and Exchange Commission.
New York-based hedge fund Perry Capital said Thursday it had sold all of
its 3.4 million shares. The firm gave no reason for its action.
Cheniere's stock has lost 88% of its value since the beginning of this
year and closed 5% lower Thursday at $4.41/share, on normal trading volumes.
Based on the company's stock performance as of Thursday, Perry received
about $14.8 million for a stake that had been worth $66.7 million at the end
of March.
Credit and investment analysts have worried recently that if Cheniere
can't attract some LNG cargoes or find a buyer for its marketing unit, the
company will run out of cash early next year.
Cheniere has said it will have to find new financing in early 2009 if a
buyer isn't found for the marketing unit or if LNG cargoes don't materialize.
Cheniere's marketing unit will have to pay the company's Sabine Pass terminal
subsidiary $250 million next year for the rights it has to 50% of Sabine Pass'
capacity.
--Bill Holland, bill_holland@platts.com
Raucher trotzen der Inflation
Dienstag, 3. Juni 2008
Inflationsgeplagte Amerikaner lassen sich einiges einfallen, ihre alltäglichen Kosten zu senken. Manch ein Pendler hat – lange unvorstellbar in USA – sogar die Vorzüge der Fahrgemeinschaft erkannt, um Benzin zu sparen. Andere kaufen nur noch in Dicount-Läden ein. Nur eine Gruppe lässt sich von der Teuerung nicht beirren: die Raucher.
In New York gilt seit Monatsbeginn eine neue Tabaksteuer, die Zigaretten teurer macht als überall sonst in den Vereinigten Staaten: Satte 8 Dollar muss berappen, wer ein Päckchen Kippen verlangt. Damit ist der Preis auf einen Schlag um 17 Prozent gestiegen. In den letzten fünf Jahren haben sich die Glimmstängel um 50 Prozent verteuert, in den letzten zehn Jahren sogar um 250 Prozent.
Recht so. Denn New York, angeführt von Bürgermeister und Gesundheitsapostel Mike Bloomberg, verfolgt mit der Anhebung der Tabaksteuer zwei Ziele. Zum einen will man die Einnahmen mehren, um neue Gesundheits- und Sozialprogramme aufbauen zu können. Zum anderen – und viel wichtiger – will man die Bürger ganz von den Zigaretten wegbringen.
Einen ersten Schritt hat man bereits getan. Infolge des Rauchverbots in Bars und Kneipen ist die Zahl der Raucher vor vier Jahren deutlich zurückgegangen, wie das städtische Gesundheitsministerium ermittelt hat. Von der jetzigen Steueranhebung versprechen sich offizielle Stellen, dass allein im Stadtgebiet von New York City 50 000 Erwachsene und 7000 Jugendliche die Kippen weglegen.
Man hat allen Grund optimistisch zu sein: Die letzte Anhebung der Tabaksteuer im Jahre 2002 hat die Zahl der Raucher um 21 Prozent bei den Erwachsenen und 52 Prozent bei Schülern gesenkt.
Um einen solchen Erfolg noch einmal zu erzielen, geben städtische Behörden kostenlose Nikotinpflaster aus, die künftigen Ex-Rauchern den Weg aus der Sucht erleichtern sollen.
Das wird nicht bei allen funktionieren. Die New Yorker Zeitung „AM“ zitiert nach einer Straßenumfrage trotzige Raucher, die ihre Zigaretten um (fast) keinen Preis aufgeben wollen. „Ich habe schon das Trinken aufgegeben“, meint ein Senior aus Greenpoint im Stadtteil Queens. „Wenn ich alle meine Laster aufgebe, können sie mich ja gleich begraben.“ Und eine 37-Jährige aus Forest Hills erklärt: „Ich würde bis zu 15 Dollar pro Päckchen zahlen, bevor ich ans Aufhören denken würde.“
Überraschende Ausagen in einer Zeit, in der eine dramatische Inflation bei Energie und Lebensmitteln den Amerikanern den Alltag bereits enorm verteuert hat. Zumal das 8-Dollar-Päckchen bedeutet, dass ein Raucher mit einem Konsum von einem Päckchen pro Tag im Jahr satte 3000 Dollar sparen könnte. Viele die sich das in den nächsten ausrechnen, werden die Kippen wohl bald weglegen. Andere jedoch denken sich allerlei Tricks aus, wie sich höhere Steuern umgehen lassen. So dürften zunächst die Tabakumsätze in New York’s Nachbarstaaten und in den nahen Indianerreservaten steigen.
© Inside Wall Street
Washington Mutual Inc.
06.06.08 21:25 Uhr
7,3501 USD
-14,63 % [-1,2599]
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Washington Mutual Falls to New 52-Wk Low on Mortgage Concerns
Boston, Jun 06, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Washington Mutual Inc. (WM) has been caught in a downdraft that is pulling its shares down more than 14% over renewed concerns about the exposure of mid-size regional mortgage lenders to sour real estate loans.
The concern was sparked after the Wall Street Journal reported that National City Corp. (NCC) had agreed to a memorandum of understanding with federal regulators, signaling possible liquidity problems at the bank. Neither Nat City nor the regulator confirmed or denied the story.
Washington Mutual shares are currently trading at a 13-year low. After closing in the pre-market at $8.49, shares quickly plummeted at the bell as new jobless data raised concerns about consumer spending.
They fell to a low of $7.12 before regaining some ground. The old 52-wk low was $8.51; the 52-wk high is $44.19. The stock has lost 60% pf its value since the end of January.
National City, meanwhile, is down almost 8% in late trading.
Hitzewelle hilft dem Einzelhandel
Mittwoch, 11. Juni 2008
Amerika stöhnt unter einer Hitzewelle. In weiten Teilen des Landes sind die Temperaturen in den letzten Tagen dramatisch angestiegen; über New York und Washington D.C. steht die Luft mit bis zu 40 Grad. Für den Einzelhandel kam der Sommer gerade recht, um die Umsätze anzustacheln.
Nachdem die Einzelhandelsumsätze in der Vorwoche noch um 0,8 Prozent eingebrochen waren und damit die aktuelle Verfassung des amerikanischen Verbrauchers recht genau wiedergaben, schnellten die Umsätze in den letzten Tagen um satte 1,7 Prozent in die Höhe. Dem Verbraucher geht es angesichts des hohen Ölpreises und des schwachen Arbeitsmarktes keinen Deut besser – aber er brauchte Abkühlung.
Sommerklamotten, so leicht wie möglich, flogen förmlich von den Regalen, in den Supermärkten gab es heiße Schlachten am Kühlregal. Doch auch hochpreisige Artikel fanden Abnehmer: Im Elektrohandel waren die Klimaanlagen mancherorts ausverkauft, in den Outdoor-Läden waren Gartenmöbel gefragt, in den Baumärkten alles rund um den Swimming Pool.
Die erste Hitzewelle dürfte in den nächsten Tagen vorbei sein, doch vor allem die Baumärkte freuen sich über anhaltend gute Geschäfte: Wo es nämlich in den letzten Tagen nicht gerade zu heiß war, wüteten brutale Stürme und Tornados. Mancherorts gab es Überschwemmungen. Das wiederum hob die Nachfrage nach Pumpen und Holz zum Schutz von Türen und Fenstern. Die Unternehmen rechnen weiter mit guten Verkäufen, wenn in zahlreichen betroffenen Nachbarschaften die Aufräumarbeiten beginnen.
Zu dem dramatischen Umsatzsteigerungen, die selbst Optimisten aus der Branche überrascht haben, hatten natürlich auch die Steuerrückerstattungen beigetragen, die mittlerweile bei den meisten Amerikanern eingetroffen sind. Seit Ende Mai sind 600 und 1200 Dollar schwere Schecks an Einzelzahler und Ehepaare unterwegs, mit denen US-Präsident Bush dem Verbraucher in Rezessionsängsten beispringen will.
Das Timing für die Umsatzsteigerungen hätte nicht besser sein können. Für die amerikanischen Läden ist der Juni der letzte große Verkaufsmonat, bevor im Juli die zahlreichen Verkaufsaktionen mit Margen erschütternden Sonderangeboten beginnen. Wer jetzt noch kräftig verkauft, muss bei weniger Artikeln im späteren Sommer die Preise senken.
Unterm Strich tat die Hitzewelle dem amerikanischen Einzelhandel also gut – doch in der Branche macht man sich nichts vor. Der Sommer wird nicht nur heiß, er wird für die Bürger auch teuer, und die meisten werden versuchen, ihre Ausgaben im Alltag dramatisch einzuschränken.
© Inside Wall Street
Reifenmulch und Bio-Shirts
Dienstag, 17. Juni 2008
Es hat lange gedauert und unter anderem einen Rekord-Ölpreis gebraucht, doch mittlerweile stellt sich Amerika immer mehr auf „grün“ um. An vorderster Front kämpft jetzt sogar Wal-Mart und könnte das Konsum- und damit das Umweltverhalten des ganzen Landes ändern – dabei springt auch Profit heraus.
Die neue Umweltpolitik bei Wal-Mart hat dramatische Veränderungen in der Produktpalette mit sich gebracht. In der Lebensmittelabteilung finden sich zunehmend Produkte aus lokalem Anbau. Das hilft den Bauern vor Ort, schafft eine bessere Stimmung in den Kommunen und damit beim Kunden. Es spart zudem jede Menge Sprit, denn Lebensmittel müssen nicht mehr als aller Welt importiert werden.
Sprit zu sparen ist – angesichts der hohen Preise nicht überraschend – das Ziel hinter zahlreichen Innovationen bei Wal-Mart. So stellt man etwa im Kühlregal um und verkauft Milch zunehmend aus viereckigen Kartons anstatt der bisherigen bauchigen Plastikgallonen. Die Kartons lassen sich schneller und leichter stapeln, es passen mehr in einen Laster. Damit entstehen auf dem Weg von der Kuh zum Kunden weniger Kosten.
Wal-Mart hat sich diese Tricks wohlgemerkt nicht selbst ausgedacht. Einen ersten Hinweis auf was dereinst kommen könnte bekam man bereits vor Jahren, als etwa der Waschmittelhersteller Clorox auf Konzentrate in kleineren Verpackungen umstellte und damit seine „Green Line“ ins Leben rief. Die Produkte kamen beim Kunden gut an, da sie einerseits billiger waren und andererseits weniger schwer… dass das ganze gut für die Umwelt war, vestanden die Amerikaner im Laufe der Zeit auch noch.
Hinter dem Wandel, der mit Clorox anfing und mittlerweile bis zu organischer Baumwolle in einer eigenen T-Shirt-Reihe geführt hat, steht Matt Kistler, der bei Wal-Mart als Spezialbeauftragter für Umweltverträglichkeit arbeitet. Zu seinen Aufgaben gehört auch, über Trainingsprogramme die 1,9 Millionen Mitarbeiter des weltgrößten Einzelhändlers – ihrerseits natürlich auch Bürger und Verbraucher – zu grünem Denken zu erziehen. Immer mehr von ihnen pendeln nun in Fahrgemeinschaften, Recycling ist zu einem anerkannten Konzept geworden und selbst gesündere Ernährung und Sport werden vom Arbeitgeber vermittelt.
Das Vorzeigeprodukt Nummer Eins, das Wal-Mart für sein Umdenken präsentiert, ist der „Majestic Rubber Mulch“. Die entgifteten Gummischnipsel stammen aus alten Autoreifen, die im Unternehmen – bei eigenen Trucks und in den Werkstätten für Kunden – anfallen. Sie wurden früher teuer weggekarrt und entsorgt; heute werden sie geschreddert und kommen auf Spielplätzen und in Pool-Anlagen zum Einsatz, wo sie einen weichen Untergrund bilden. Der frühere Kostenfaktor „Altreifen“ ist zu einem Profitbringer geworden.
Wal-Mart ist mit seiner neuen, grünen Politik auf einem guten Weg. Das Unternehmen, dessen Sparmaßnahmen früher vor allem auf Kosten anderer (etwa der Mitarbeiter) gingen, hat eine Vorreiterrolle übernommen und dürfte dafür nun nicht mehr nur von den Discount-Kunden im Mittleren Westen gelobt werden, sondern auch bei den Großstädtern in New York und Kalifornien Ansehen finden. Dem Expansionskurs des Konzerns kann das nur helfen – und der Umwelt auch.
© Inside Wall Street
Ivanhoe Energy, Inc. - Common Shares
17.06.08 20:49 Uhr
3,30 USD
+6,45 % [+0,20]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
3,30 USD
Zeit
17.06.08 20:49
Diff. Vortag
+6,45 %
Tages-Vol.
51,71 Mio.
Gehandelte Stück
16 Mio.
Ivanhoe Energy to Increase Private Placement to Cdn.$88 Million
CALGARY, June 17, 2008 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- Ivanhoe Energy Inc. (TSX: IE; NASDAQ: IVAN) announced today that it is increasing the private placement announced on June 6 to Cdn.$88 million due to significantly increased expressions of interest from institutional investors. The price for the offering has been set at Cdn.$3.00 per special warrant. Ivanhoe Energy announced on June 6 that it was intending to raise up to Cdn.$50 million.
Private placement allocations based on expressions of interest received to date remain subject to completion of formal documentation. The proceeds will be used by Ivanhoe Energy to make the initial payment of Cdn.$30 million required under the company's agreement with Talisman Energy Canada to acquire Talisman's interests in three leases in the Athabasca oil sands region in the Province of Alberta, Canada, which was announced on May 29, 2008. Ivanhoe Energy plans to use the balance of the funds for general working capital purposes and for its planned development activities on the oil sand leases.
Subject to regulatory approval and satisfaction of all conditions precedent, the private placement is expected to close contemporaneously with the closing of the acquisition of the oil sand leases.
The securities offered will not be or have not been registered under the United States Securities Act of 1933 and may not be offered or sold in the United States absent registration or an applicable exemption from registration requirements.
Mentor Graphics Corporation
17.06.08 20:56 Uhr
15,28 USD
+23,93 % [+2,95]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
15,28 USD
Zeit
17.06.08 20:56
Diff. Vortag
+23,93 %
Tages-Vol.
127,06 Mio.
Gehandelte Stück
8,6 Mio.
Mentor Graphics (MENT) NewsBite - Mentor Graphics Surges on CDNS Buyout Mentor Graphics Surges on CDNS Buyout
Jun 17, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Mentor Graphics Corp. (MENT) opened at 15.27. So far today, the stock has hit a low of 15.02 and a high of 15.62. MENT is now trading at 15.23, up 2.90 (18.99%). The stock hit its 52 week high of 16.50 in October and set its 52 week low of 7.51 in February. MENT fell during the second half of 2007, but has moved to the upside since the beginning of this year. Cadence Design Systems Inc. (CDNS) announced today it has offered $16 a share for smaller rival Mentor Graphics after failing to agree on deal privately for nearly two months. The offer is worth $1.45 billion. Technical indicators for the stock are bullish and steady. We will just watch this one for now. There are no trades that we like for MENT.
Infinera Corporation
17.06.08 21:03 Uhr
10,23 USD
-25,92 % [-3,58]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
10,23 USD
Zeit
17.06.08 21:03
Diff. Vortag
-25,92 %
Tages-Vol.
82,14 Mio.
Gehandelte Stück
9 Mio.
Infinera Tumbles 30%; Cuts 2008 Revenue Forecast
Boston, Jun 17, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Infinera Corp. (INFN) is down 30% to $9.66 and trading at its lowest level since January after the maker of high-speed network systems forecast 2008 revenue less than its previous projection.
Infinera sees revenue growth of 10% in fiscal 2008, down from a prior projection of 25 percent. The company also forecasts $75 million to $80 million in the third quarter, as demand from North America is expected to decrease.
Mit der Flut kam die Inflation
Mittwoch, 18. Juni 2008
Als würde die US-Konjunktur nicht schon genug unter der Inflation leiden… zum schwachen Dollar und hohen Rohstoffpreisen kommen jetzt Probleme mit dem Wetter. Die Jahrhundertfluten in Iowa haben mehr als eine Million Hektar Maisfelder zerstört, was die Lebensmittelpreise massiv steigen lassen könnte.
Die Maisbauern in Iowa hatten es in den letzten Monaten schon schwer. Ein harter Winter hat die Aussaat verzögert, im Frühjahr spielten die Temperaturen nicht mit. Jetzt aber ist alles aus. Die Fluten, die in den Städten meterhoch durch die Straßen zogen und Häuser bis zum Giebel verschluckten, haben einen der wichtigsten Agrarstaaten der USA bis zu 21 Prozent der Gesamternte gekostet.
Die Mais-Futures sind bereits zum Wochenbeginn auf ein Allzeithoch von 7,40 pro Bushel geklettert. Die Preise werden sich auf dem hohen Niveau halten, denn eine genaue Bestandsaufnahme ist erst in zwei Monaten zu erwartet – und es könnte durchaus noch schlimmer kommen: Wenn der Juli zu heiß wird, so Landwirte in Iowa, müssen weitere Abstriche gemacht werden.
Damit drohen allerdins nicht nur die Preise für Maiskolben auf dem Jahrmarkt zu steigen. Im Gegenteil: Der Verbraucher dürfte Preisanstiege in erster Linie bei Fleisch und Milchprodukten spüren, denn etwa die Hälfte des US-weit produzierten Mais wird an das Vieh verfüttert.
Ein großer Teil der Mais-Ernte fließt hingegen in die Produktion von Ethanol, was bereits seit Jahren für Probleme sorgt und ein politisches Streitthema ist. Denn die teure Produktion von Ethanol, die unter Umweltgesichtspunkten nicht einmal unumsritten ist, wird vom Staat subventioniert und hat dazu geführt, dass Landwirte in hohem Maße von anderen Getreiden auf Mais umgestellt haben, um in den Genuss der Zuschüsse zu kommen. Im Gegenzug sind die Flächen für Weizen, Roggen, Gerste, Mais und Soja zurückgegangen und die Preise für diese Produkte gestiegen.
Abgesehen von Ethanol taucht Mais aber noch in zahlreichen anderen Produkten des US-Alltags auf. Soda-Getränke, also etwa Coca-Cola, Fanta oder Sprite, sind mit Mais-Fructose gesüßt. Tortilla-Chips werden aus Maismehl fritiert und selbst in Zahnpasta ist das Getreide vertreten. Experten wiegeln zwar ab, der Mais-Anteil an solchen Produkten sei minimal und Preissteigerungen dürften gering ausfallen – ganz ausschließen will sie aber niemand. Wenn sie kommen, dann dürften sie bis weit in das Jahr 2009 anhalten.
In Washington sorgt man sich unterdessen um die Exporte. Große Anteile der US-Ernte – sowohl von Mais als auch anderer Getreide – werden ins Ausland verkauft. Nun werden nicht nur die Preise steigen, sondern man steht auch vor infrastrukturellen Problemen: Die Fluten haben zahlreiche Bahnstrecken zerstört und damit die Ausfuhr für Monate erschwert. Das ist umso Besorgnis erregender, als die Landwirtschaft zuletzt für einen großen Teil der US-Exporte zuständig war und damit eine deutlichere Ausweitung des Handelsbilanzdefizits verhindert hat.
© Inside Wall Street
18.06.2008 17:05
ROUNDUP: US-Paketdienst FedEx fährt ins Minus - Einmalkosten und Ölpreis
Die rekordhohen Spritpreise und hohe Einmallasten haben den zweitgrößten US-Paketdienst FedEx <FDX.NYS> <FDX.ETR> (News) in die roten Zahlen fahren lassen. Im Schlussquartal des Geschäftsjahres 2007/08 (zum 31. Mai) schrieb FedEx ein Minus von 241 Millionen Dollar (156 Mio Euro). Ein Jahr zuvor war noch ein Gewinn von 610 Millionen Dollar angefallen. Auch für das laufende Geschäftsjahr ist FedEx pessimistisch und erwartet einen deutlichen Gewinnrückgang. Das Umfeld sei sehr schwierig, sagte Konzernchef Alan Graf am Mittwoch in Memphis (US- Bundesstaat Tennessee).
Der Umsatz stieg zwischen März und Mai im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent auf 9,9 Milliarden Dollar. Dies konnte aber die höheren Kosten und die Folgen der lahmenden US-Konjunktur nicht ausgleichen. Der Konzern litt allerdings besonders unter Abschreibungen von 891 Millionen Dollar auf die vor gut vier Jahren gekaufte Kopier- und Druckkette Kinko's. Ohne diese Belastung habe FedEx je Aktie 1,45 Dollar verdient im Vergleich zu 1,90 Dollar im Vorjahr, hieß es. Mit seinen Zahlen verfehlte FedEx die Markterwartungen. Die FedEx-Aktie fiel zum Handelsauftakt am Mittwoch um mehr als 2,5 Prozent auf 82,15 Dollar.
STEIGENDE KOSTEN
Wie FedEx kämpfen auch der weltweite Branchenführer United Parcel Service (UPS) <UPS.NYS> <UPAB.FSE> (News) und die Deutsche-Post-Tochter <DPW.ETR> (News/Aktienkurs) DHL mit rasant steigenden Kosten. Unter dem Druck enormer Verluste in den USA schmiedete die Deutsche Post erst Ende Mai eine Allianz mit UPS. Künftig arbeitet DHL in den Vereinigten Staaten beim Lufttransport mit dem Konkurrenten zusammen.
Für das laufende erste Quartal des neuen Geschäftsjahres erwartet FedEx einen Gewinnrückgang von 1,58 Dollar je Aktie auf 0,80 bis 1,00 Dollar. Im Gesamtjahr rechnet der Logistiker mit einem Ergebnis je Aktie von 4,75 bis 5,25 Dollar - wenn der Sprit nicht noch teurer wird und sich die Konjunktur nicht weiter abschwächt. Im gesamten Geschäftsjahr 2007/2008 brach der Gewinn bei FedEx um 44 Prozent auf 1,13 Milliarden Dollar ein. Der Umsatz stieg um 8 Prozent auf 38 Milliarden Dollar./fd/DP/edh
ISIN US31428X1063
AXC0176 2008-06-18/17:04
Robert De Niros Immobilienkrise
Donnerstag, 19. Juni 2008
Die Immobilienkrise in den USA zieht immer weitere Kreise. Zu den prominenteren Opfern gehörte jüngst Ed McMahon, der in den 60er- bis 90er-Jahren an der Seite des Late-Night-Urgesteins Johnny Carson berühmt wurde. Jetzt hat es auch Robert De Niro erwischt… doch der Hollywood-Star hat Luxussorgen.
Denn Robert De Niro hat sich nicht etwa verspekuliert, auch droht er nicht sein Haus zu verlieren. Im Gegenteil: Die Immobilienkrise des mehrfachen Oscar-Preisträgers dreht sich um ein 43 Millionen Dollar Hotel, das er im New Yorker Nobelviertel Tribeca gebaut hat. Es ist ein durchaus beeindruckendes Stück mit einer handgemauerten Steinfassade, Badewannen aus Carrara-Marmor – und ein exklusives Penthouse, das den Unmut der Nachbarn weckt.
Denn das Penthouse ist etwa 120 Quadratmeter größer als der Bebauungsplan vorsieht. Und überhaupt ein solches Luxus-Domizil auf einen siebenstöckigen Bau zu setzen, ist mit den Vorschriften eigentlich nicht zu vereinbaren. So musste der Bauherr höchstpersönlich vor einem städtischen Ausschuss antreten und seinen Bau rechtfertigen.
De Niro, in seinen Filmen eher ein Rauhbein, gab sich bei der Anhörung ganz milde. „Wir haben viele Jahre und viel Arbeit in dieses Projekt gesteckt, um es ganz der Nachbarschaft anzupassen“, rechtfertigte er die Pläne. „Wenn es jetzt kleine Unstimmigkeiten gibt, entschuldige ich mich.“ So sei das eben mit großen Bauvorhaben.
Nicht dass De Niro mit solchen Projekten keine Erfahrung hätte. Das neue Hotel ist nur der jüngste Teil in einem Immobilien-Imperium, das der Schauspieler in den letzten zehn Jahren am Südzipfel Manhattans erschaffen hat. Dazu gehören bereits mehrere andere Hotels mit Zimmerpreisen ab 625 Dollar sowie Büros, einige Restaurants und das Tribeca Film Center, in dem seit 2002 das mittlerweile weltberühmte Tribeca-Filmfestival abgehalten wird.
Gerade ein solches Imperium schätzen aber nicht alle Nachbarn, und entsprechend scharf argumentierten die Gegner gegen den Schauspieler. Der habe ursprünglich ein kleineres Penthouse geplant, genehmigen lassen – und dann die Pläne geändert, wirft ihm Nedezhda Williams vom Historic District Council vor. Doch nicht nur durch seine Größe falle es jetzt aus dem Rahmen, sondern auch durch sein für die Nachbarschaft untypischen Mansardendach und dekorativen Elementen an der Fassade, die für das von schlichten Bauten aus der Industrialisierung gepräge Viertel „zu flauschig“ wären.
Das kann man auch anders sehen. Der Schauspieler Ed Burns, der mit Robert De Niro in „15 Minuten Ruhm“ vor der Kamera stand, gegenüber dem Hotel wohnt und auch zur Anhörung erschien, fand das umstrittene Gebäude „aus der Sicht eines Laien wunderschön“.
Der Schulterschluss der Hollywood-Größen beeindruckt die Nachbarn aber nicht. Sie drängen nach wie vor darauf, dass De Niro sein Penthouse verkleinern und den ursprünglichen Plänen anpassen muss, was diesen bis zu 1,5 Millionen Dollar kosten würde. Der Bauaussschuss hat noch kein Urteil gefällt, und um das Gremium nicht zu verärgern gab sich De Niro nach der Anhörung zunächst einmal ganz diplomatisch. „Es ist eben ein langer Prozess“, kommentierte er, der nun auf einen Schiedsspruch wartet.
© Inside Wall Street
Huntington Bancshares Incorporated
20.06.08 17:31 Uhr
6,56 USD
+27,63 % [+1,42]
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Börse
NASDAQ
Aktuell
6,56 USD
Zeit
20.06.08 17:31
Diff. Vortag
+27,63 %
Tages-Vol.
120,44 Mio.
Gehandelte Stück
22 Mio.
Huntington Bancshares Incorporated: Huntington Bancshares Incorporated Announces 2008 Second Quarter Net Charge-Off and Loan Loss Provision Expectations and Confirms Franklin Credit Management Corporation Relationship Continues to Perform to Expectat
COLUMBUS, Ohio, Jun 20, 2008 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Huntington Bancshares Incorporated (Nasdaq: HBAN) announced that it expects to report 2008 second quarter net charge-offs of an annualized 0.60%-0.65% of average total loans and leases. Also, Huntington's 2008 full-year outlook for net charge-offs would be near the high end of the previously targeted range of 0.60%-0.65% of average total loans and leases.
Huntington also noted that it expects the 2008 second quarter provision for credit losses to exceed net charge-offs by approximately $55-$65 million, compared to $40.2 million in the first quarter, reflecting continued economic weakness in many of its markets. The outlook for the second half of 2008 is for the allowance for loan and lease losses to increase at a slower pace than in the first half of 2008.
In addition, Huntington announced that the Franklin Credit Management Corporation (Franklin) relationship continues to perform consistent with expectations and that through May, second quarter cash flows were slightly higher than those in the comparable 2008 first quarter period. Huntington also expects to remove the tranche A portion of the Franklin loans from non-performing asset status in the second quarter. The tranche A loans were $786 million as of March 31, 2008.
During the second quarter, Huntington issued $569 million of convertible preferred stock to bolster capital levels during this period of increased economic uncertainty. As indicated at the time this capital issuance was announced, the additional capital was not raised as a result of any known major credit challenges, and this remains the case. Huntington's June 30, 2008 Tier 1 capital ratio is expected to be at least 8.80%, significantly higher than 7.56% at the end of the first quarter. In addition, and reflecting expected earnings and the benefit of the previously announced common stock dividend reduction, Huntington expects this ratio to increase 15-20 basis points each quarter throughout 2008.
"Over the last several weeks, there has been market speculation that a significant deterioration in our credit quality performance was about to happen," said Thomas E. Hoaglin, chairman, president, and chief executive officer. "As a result, our stock price has declined materially. The purpose of our announcement today is to reassure our shareholders that while credit quality remains under pressure given the continued economic weakness in our markets, our full year 2008 net charge-off outlook has remained fairly consistent, and we are pleased with the performance of the Franklin relationship. Investor skepticism is not surprising, especially given recent announcements by other banks in our markets."
"Beginning in 2001, we took steps to reduce our credit risk profile," he continued. "For example, we reduced our exposure to shared national credits and other outsized commercial loan relationships. When we expanded our residential mortgage lending in late 2001, we did so with high underwriting standards. We did not originate sub-prime mortgage loans, option ARMS, or negative amortizing loans. We underwrote according to a borrower's ability to pay. In 2005, we became concerned with some of the risks identified in home equity lending and began our exit from the broker channel. As a result, less than 10% of our home equity loans today are from the broker channel environment, and those are mostly pre-2005 originations. This is in contrast with announcements from other banks where they have noted significant home equity loan deterioration in their broker-channel originated products, especially those originated since 2005. We have also tightened loan to value limits and raised FICO and custom score standards as warranted by the environment. We expect 2008 full- year home equity net charge-offs to be higher than historical levels, but to remain at a very manageable level."
"Our auto loan originations over the last several years have been to very high FICO scored borrowers, and the portfolio has continued to perform within our expectations. We have witnessed a decline in used car prices, especially for trucks and SUV's, and have factored this into our loss estimates. Our underwriting, pricing, and market knowledge continue to serve our investors well. Perhaps the most important credit strategy has been that we have remained committed to our core markets and core customers, both of which we understand well, and have taken into consideration in our credit underwriting decisions and process."
"We are fully aware that the economic environment remains difficult and could continue to get even more so. Nevertheless, we believe it important that our investors know that we firmly believe the actions we have taken over the last several years will result in better relative credit quality performance throughout this cycle," he concluded.
About Huntington
Huntington Bancshares Incorporated is a $56 billion regional bank holding company headquartered in Columbus, Ohio. Huntington has more than 142 years of serving the financial needs of its customers. Huntington's banking subsidiary, The Huntington National Bank, provides innovative retail and commercial financial products and services through over 600 regional banking offices in Indiana, Kentucky, Michigan, Ohio, Pennsylvania, and West Virginia. Huntington also offers retail and commercial financial services online at huntington.com; through its technologically advanced, 24-hour telephone bank; and through its network of almost 1,400 ATMs. Selected financial service activities are also conducted in other states including: Dealer Sales offices in Arizona, Florida, Nevada, New Jersey, New York, Tennessee, and Texas; Private Financial and Capital Markets Group offices in Florida; and Mortgage Banking offices in Maryland and New Jersey. Huntington Insurance offers retail and commercial insurance agency services in Ohio, Pennsylvania, Michigan, Indiana, and West Virginia. International banking services are made available through the headquarters office in Columbus, a limited purpose office located in the Cayman Islands, and another located in Hong Kong.
Fifth Third Bancorp
20.06.08 17:39 Uhr
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Fifth Third Bancorp Prices $1.0 Billion of 8.50% Convertible Preferred Stock
CINCINNATI, June 19, 2008 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- Fifth Third Bancorp (Nasdaq: FITB) announced today that it has priced a public offering of depositary shares representing 40,000 shares of its Convertible Preferred Stock with a liquidation preference of $25,000 per share ($100 per depositary share), resulting in an aggregate liquidation preference of $1.0 billion. Fifth Third Bancorp has granted the underwriters for the offering an over-allotment option to purchase depositary shares representing up to 6,000 shares or $150 million aggregate liquidation preference of Convertible Preferred Stock.
The Convertible Preferred Stock will pay, when and if declared by the company's board of directors, dividends in cash at a rate of 8.50% per annum, payable quarterly. The first dividend payment date will be September 30, 2008.
Each share of the Convertible Preferred Stock will be convertible at any time, at the option of the holder, into 2,159.8272 shares of common stock of the company (or approximately 8.6393 shares of common stock per depositary share), which represents a conversion price of approximately $11.575 per share of common stock. The Convertible Preferred Stock is perpetual and has no maturity date. On or after June 30, 2013, the Convertible Preferred Stock will, at the option of the company, be subject to mandatory conversion into the company's common stock at the conversion rate, if the price of the company's common stock exceeds 130% of the conversion price.
Fifth Third Bancorp intends to use the net proceeds of the offering for general corporate purposes.
Goldman, Sachs & Co. is the sole structuring coordinator and a joint bookrunner of the offering. Credit Suisse Securities (USA) LLC and Merrill Lynch & Co. are acting as joint bookrunners of the offering. Fifth Third Securities, Inc. will act as a co-manager in the offering.
NYSE erweitert nach Nahost
Dienstag, 24. Juni 2008
Der Wachstumskurs der New York Stock Exchange ist nicht aufzuhalten. Nach der Eingliederung neuer Trading-Systeme, dem Merger mit der Euronext und der Übernahme der Amex geht es jetzt nach Nahost: Für 250 Millionen Dollar steigt die Börse in Qatar ein; am Doha Securities Market soll die Expansion in neue Märkte beginnen.
Der Doha Securities Market (DSM), der bisher komplett in staatlicher Hand war, geht mit der NYSE Euronext eine strategische Partnerschaft ein, die noch in diesem Jahr offiziell beginnen soll. Insider rechnen mit keinen Schwierigkeiten bei den regulierenden Behörden.
Laut dem Abkommen der beiden Partner übernimmt die NYSE Euronext für 250 Millionen Dollar einen Anteil von 25 Prozent an der Börse in Doha. Für die New Yorker ist es die größte Auslandsinvestition in ihrer mehr als 300-jährigen Geschichte. Und eine der überraschendsten: Denn die Börse in Doha hält bereits eine Beteiligung an der London Stock Exchange, und eine strategische Partnerschaft mit dieser war im Vorfeld von den meisten Brancheninsidern erwartet worden.
Doch die NYSE Euronext hat wohl das attraktivere Angebot gemacht und neben der LSE auch die Deutsche Börse in Frankfurt ausgestochen, die ebenfalls Gespräche mit Qatar geführt hatte.
So begehrt war die Börse, weil sie es in ihrer kurzen Geschichte – der Handel begann erst im Mai 1997 – bereits zu einer Führungsposition gebracht hat. Der Doha Securities Market gehört zu den wichtigsten Handelsplätzen in der Region. Gelistet sind zur Zeit die Papiere von 43 Unternehmen, die Marktkapitalisierung liegt bei 126 Milliarden Dollar. Bis zum Jahr 2015 soll die DSM die zweitgrößte Börse in Nahost sein.
Ein solches Wachstum dürfte Qatar ohne einen starken internationalen Partner nicht geschafft haben. Jetzt will man auf die Technologien aus New York zurückgreifen, um Aktien, aber auch Derivate, Optionen und Rohstoff-basierte Anlagen zu handeln. Offizielle Währung bleibt dafür der Qatari Riyal, es sollen aber auch Investmentvehikel in anderen Währungen gelistet werden.
© Inside Wall Street
MasterCard Gets Charge From AmEx Settlement
By Will Swarts |Will Swarts Archive |Published: June 25, 2008
The Company
MasterCard (MA)
Share price as of Tuesday's close: $280.37
Share price now: $289.79
Percent change: 3.4%
Volume: 3.9 million shares, daily average 3.0 million
The News
MasterCard (MA: 289.79, +9.42, +3.35%) shares closed up 3% Wednesday as investors rang up their approval of a $1.8 billion antitrust settlement with American Express (AXP: 40.94, -1.16, -2.75%). Shares rose as much as 5.3% during the session after the announcement.
The agreement removes a major legal overhang for the world's second largest credit-card network, which was accused along with industry leader Visa (V: 82.06, -0.60, -0.72%) of anticompetitive practices. An AmEx lawsuit alleged that MasterCard and Visa prevented banks from issuing American Express credit cards.
Purchase, N.Y.-based MasterCard plans to take a $1 billion after-tax charge in the second quarter. The maximum settlement amount is $1.8 billion, the company said. MasterCard will pay up to $150 million in each of 12 quarterly payments, depending on the performance of American Express's U.S. Global Network Services business. Wall Street's consensus earnings estimate for the quarter now stands at $2.04 a share, a 42% jump from the $1.42 profit the previous year.
"We are pleased to have reached a settlement with terms that will enable us to keep our strong balance sheet intact, so we can continue to build on our exceptional business results and vigorously pursue our strategy," said Chief Executive Robert Selander. "Eliminating the uncertainty, time commitment, and expense of a prolonged court case is in the best interest of our shareholders, our customers and our management team."
The card processor's stock has soared 82% in the last year, despite broad-based economic woes, as Americans tap into personal credit and the company continues its vigorous expansion.
Shares of American Express remained flat after the settlement was announced. Chief Executive Kenneth Chenault said the money coming from MasterCard would be helpful since AmEx is being hit by a rash of late payments.
"The antitrust settlement we've reached with MasterCard provides us with a multiyear source of funds that should, among other things, help to lessen the impact of this weakening economic cycle," Chenault said.
MasterCard and Visa also face a similar set of accusations from Discover Financial Services (DFS: 14.33, -0.71, -4.72%), which has a $6 billion lawsuit set for a September federal court trial in New York.
The Analysis
Taking a nearly $2 billion hit wouldn't sound like good news for any company, but it's a welcome relief to MasterCard's many fans on Wall Street.
Fox-Pitt Kelton Cochran Caronia Waller analyst Howard Shapiro wrote that it clears the way for the company to keep up its robust growth, eliminating one major legal tussle and implying limits on the damage MasterCard might suffer in its continuing battle with Discover.
"We regard the settlement with American Express positively, because it removes to a large extent the uncertainty regarding the size of legal settlements with American Express," he wrote Wednesday. "We believe it also puts a soft cap on the legal liability with Discover, which we expect will be far less that what MasterCard will pay American Express."
Anurag Rana, at KeyBanc Capital Markets, echoed many Wall Street analysts with his view that while the financial hit to MasterCard is significant, it's about what observers expected, and the company has the resources to deal with the 12 quarterly installments it agreed to pay AmEx.
"We expected MA would end up spending at least $1.5 billion on this case, based on Visa's previous settlement with American Express of a maximum payment of $2.25 billion," he wrote Wednesday. "While this amount of money is significant, we believe MA has ample cash ($1.87 billion in cash and equivalents, $790 million in short-term investments, and a net cash position of roughly $2.5 billion as of 1Q08) to fund this settlement."
With projected annual revenue growth of 21% this year and 14% in 2009, when MasterCard is expected to notch $5.6 billion on the top line and earn $10.99 a share, the end of the legal muddle is very welcome, says Macquarie Research analyst Ben Stretch.
"The pop today just reflects the unwind of one of the few overhangs for MasterCard," he says.
The Bottom Line
Both card networks are Wall Street darlings because they don't carry the same damaging baggage as other financial stocks, and are seeing huge overseas growth. Wednesday's settlement deal helps put MasterCard on a more equal footing with Visa, though both face the same hazard of a protracted U.S. economic slump, which could do some real damage to growth.
"Investors have loved them because they've been safe havens when they can't buy any other financials out there," Stretch says. "They don't have any credit risk and they don't have any subprime mortgage risk." MasterCard and Visa don't issue credit cards directly, but rather license their brands to banks and process charge payments.
Now that MasterCard has settled the same issue as Visa, he says that eliminates the rationale for the No. 2 card network to trade at a discount to the No. 1 network.
"It existed because of the relative litigation risk of MasterCard to Visa," although the larger company has other advantages, including a bigger share of the Asia-Pacific market. "Now people are saying the disparity shouldn't be as large as it is."
But big-picture factors could crimp the effects of foreign growth on both companies, and might even offset those global gains.
"People are going to be at their credit limits, and issuers aren't going to be extending customers more credit," Stretch cautions. "That will limit the size and number of transactions, and that could, at least in the short term, limit what's happening overseas."
But until the bill for the slowdown arrives, MasterCard investors can still cash in.
Also See:
Die Wall Street setzt auf Obama
Mittwoch, 2. Juli 2008
Amerika mag noch ein halbes Jahr lang gespannt warten, doch für die Wall Street sind die Präsidentschaftswahlen gelaufen. Im New Yorker Finanzviertel hat man John McCain abgeschrieben; weitere acht Jahre Bush will man sich auch hier nicht vorstellen – obwohl die Republikaner einmal den Ruf hatten, besser für die Wirtschaft zu sein.
Doch nach acht Jahren Bush, in denen die Regierung 650 Milliarden Dollar in den Irakkrieg gesteckt hat, in denen Banken und Broker ohne jede Regulierung eine Kreditkrise von historischen Ausmaßen schafften, in denen der Dollar von einem Rekord-Tief auf das andere stürzte, Handelsbilanzdefizite unaufholbar wuchsen und die Fed zu einem rat- und machtlosen Beraterhaufen verkommen ist, hat man genug.
Finanzlegende Bill Gross, der bei Pacific Investment Management den größten Bond-Fond der Welt verwaltet und überzeugter Republikaner ist, hat jetzt einen offenen Brief an Barack Obama geschrieben. Als hätte der Senator aus Illinois die Wahlen schon erfolgreich hinter sich, schreibt Gross: „Sie haben ein großes Chaos geerbt. (…) Was auch immer Sie tun, um damit aufzuräumen, wird sehr teuer sein.“
Höhere Steuern für Hedgefond-Manager und Öl-Firmen alleine brächten wohl nicht genügend ein, um die USA aus ihrem Schlamassel zu ziehen, glaubt Gross. Die amerikanische Konjunktur bräuchte ein Stimulus-Paket von bis zu 500 Billionen Dollar, die von Obama geplanten Steuersenkungen für die Unter- und Mittelschicht eingerechnet. Obama werde als nächster Präsident nicht umhin kommen, erstmals in der Geschichte der USA ein Haushaltsdefizit von 1 Billion Dollar zu sehen – die Schuld gibt er wohlgemerkt nicht ihm, sondern der Politik seiner Vorgänger.
Gross ist nicht der einzige Finanz-Promi, der mit der Politik der Republikaner unzufrieden ist. Kein geringerer als Warren Buffett prangert Bush’s Steuerkonzept seit Jahren an und hat letztes Jahr sogar einmal nachgerechnet: Bei einer Erhebung in seinem eigenen Büro kam der Multimilliardär auf den niedrigsten Steuersatz; seine Mitarbeiter, von der Putzfrau bis zum Büroleiter, zahlten prozentual mehr an Uncle Sam.
Barack Obama hat bereits angekündigt, als Präsident die Steuern für die Oberschicht und die Unternehmen anheben zu wollen. Ein Nachteil im Wahlkampf ist das nicht, denn die Wall Street hat längst erkannt, dass die jüngsten Steuersenkungen – zumal in Kriegszeiten! – die USA an den Rand des Ruin getrieben haben. „Die Wall Street will jemanden, der die Staatsausgaben eingrenzt“, meint Wall-Street-Guru Jim Cramer. „Man will einen Clinton wie in den Neunzigern, als die Konjunktur im Rekordtempo wuchs.“
Die Wall Street will nicht nur; sie zahlt auch. Die Banken und Broker im New Yorker Finanzviertel haben bereits 9,5 Millionen Dollar in die Wahlkampfkasse von Barack Obama investiert – fast doppelt so viel wie auf das Konto von John McCain. Offizielle Unterlagen zeigen, dass vier der fünf größten Obama-Spender Angestellte von Goldman Sachs, UBS, JP Morgan und Citigroup sind.
Über den Ausgang der Wahl dürfte das einiges sagen. Denn die Wall Street weiß sich – meist – gut zu positionieren. Man spendet nicht zwingend an den Kandidaten, den man sich später im Weißen Haus wünscht, sondern an den, den man dort glaubt. Immerhin kann sich finanzielles Engagement nur dann direkt auszahlen.
© Inside Wall Street
07.07.2008 18:45
Yahoo! weiter für Gespräche mit Microsoft über Transaktion offen
Sunnyvale (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Internet-Konzern Yahoo! Inc. (ISIN US9843321061 (News)/ WKN 900103) erklärte am Montag, dass er weiter für Gespräche mit dem amerikanischen Software-Konzern Microsoft Corp. (ISIN US5949181045 (News/Aktienkurs)/ WKN 870747) über eine Transaktion offen ist.
Zuvor hatte Microsoft bekannt gegeben wieder an einer Transaktion mit Yahoo! interessiert zu sein, sollte der Internet-Medienkonzern eine neue Führung erhalten. Microsoft sei daran interessiert, mit einem neuen Board eine groß angelegte Transaktion zu diskutieren. Dabei plane man entweder die Übernahme des Suchgeschäfts oder des gesamten Unternehmens.
Der weltgrößte Software-Hersteller hatte Anfang Februar dieses Jahres ein Übernahmeangebot in Höhe von 44,6 Mrd. Dollar bzw. 31 Dollar je Yahoo-Aktie vorgelegt und dieses Angebot nach langwierigen Verhandlungen zuletzt auf 33 Dollar je Aktie angehoben. Diese Offerte wurde jedoch von dem Internet-Konzern mehrfach als zu niedrig zurückgewiesen. Anfang Mai hat Microsoft die Offerte zurückgezogen. Mitte Juni wurde die Gespräche endgültig beendet.
Die Aktie von Microsoft notiert an der NASDAQ derzeit bei 25,82 Dollar (-0,62 Prozent), die von Yahoo! bei 23,77 Dollar (+11,33 Prozent). (07.07.2008/ac/n/a)
Office Depot, Inc.
08.07.08 16:44 Uhr
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Office Depot Says Q2 Same-Store Sales Down Nearly 10% - Top Ask Slips to 10.15
Boston, Jul 08, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Office-supplies retailer Office Depot (ODP) cites "pressure from weakening business conditions" in driving down its Q2 North American same-store sales some 10%.
The company said sales trends worsened late in the quarter, shrinking its profit margin. ODP expects the economy to be "difficult" for the rest of 2008 but also expects profit margins to improve sequentially in the third and fourth quarters.
US Airways Group Inc (New)
08.07.08 16:51 Uhr
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NYSE
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7,64 Mio.
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3 Mio.
US Airways reports fewer passengers in June: Rising oil prices and airfares may be curbing summer travel, though the airline's revenue has not fallen.
Jul 08, 2008 (The Charlotte Observer - McClatchy-Tribune Information Services via COMTEX) -- US Airways provided a sign Monday of how rising oil prices and airfares might be curbing travel, reporting that passenger traffic in June was down slightly from last year.
The 0.6 percent dip in revenue passenger miles -- a unit that measures one paying passenger who flies one mile -- came despite the airline adding more seats in the air for the summer, typically the busiest time for leisure travel.
In addition, the airline reported a 5.4 percent drop in total passengers in June -- from almost 5.9 million last year to fewer than 5.6 million this year. Revenue hasn't dropped, however, because the carrier is charging higher fares and more fees than last summer.
US Airways operates more than 80 percent of flights in Charlotte. The dip in June traffic may indicate that the higher cost of air travel -- fares and fees for services once covered by ticket prices -- that has resulted from record-high fuel prices has led some travelers to stay closer to home this summer.
Scott Kirby, president of US Airways, noted how the Tempe, Ariz.-based airline generated more revenue from its seats in June, and that demand for upcoming flights hasn't softened.
"As we progress through the busy summer travel season," Kirby said in a statement, "we continue to see strength in our forward bookings."
Smaller crowds this summer could be yet more bad news for an industry rocked by soaring oil prices.
US Airways announced in June it will cut up to 8 percent of flights this fall and 1,700 jobs, or almost 5 percent of its workforce. Along with new fees to check bags and redeem frequent-flier miles, the airline will start charging in August for non-alcoholic drinks during flights.
Biogen Idec Inc
08.07.08 17:03 Uhr
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Börse
NASDAQ
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Tages-Vol.
39,22 Mio.
Gehandelte Stück
1,1 Mio.
Biogen Idec to Report Second Quarter 2008 Financial Results on July 22, 2008
CAMBRIDGE, Mass., Jul 07, 2008 (BUSINESS WIRE) -- Biogen Idec Inc. (NASDAQ: BIIB) today announced it will report second quarter 2008 financial results on Tuesday, July 22, 2008 before the financial markets open.
Following the release of the financials, the Company will host a live webcast where Biogen Idec management will discuss the financial results, at 8:30 am ET. To access the live webcast, please go to Biogen Idec's website at www.biogenidec.com. Following the live webcast, an archived version of the call will be available at the same URL, for one month.
About Biogen Idec
Biogen Idec creates new standards of care in therapeutic areas with high unmet medical needs. Founded in 1978, Biogen Idec is a global leader in the discovery, development, manufacturing, and commercialization of innovative therapies. Patients in more than 90 countries benefit from Biogen Idec's significant products that address diseases such as lymphoma, multiple sclerosis, and rheumatoid arthritis. For product labeling, press releases and additional information about the company, please visit www.biogenidec.com.
Northwest Airlines Corp.
08.07.08 17:04 Uhr
6,15 USD
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Börse
NYSE
Aktuell
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08.07.08 17:04
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14,32 Mio.
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2,5 Mio
BRIEF: NWA flight arrivals in middle of industry pack: When it comes to its planes arriving on time, Northwest Airlines is not so good but not so bad. Hawaiian Airlines had the best record for the month and American the worst.
Jul 08, 2008 (Star Tribune - McClatchy-Tribune Information Services via COMTEX) -- When it comes to its planes arriving on time, Northwest Airlines is not so good but not so bad.
That's according to the latest statistics released this week by the federal government.
In a wide-ranging report covering commercial airline performance in May, Eagan-based Northwest ranked 11th among the 19 carriers, with 78.9 percent of its flights arriving on-time.
Hawaiian Airlines led the way at 88.9 percent. At the bottom: American Airlines at 67.3 percent.
Flights leaving Minneapolis-St. Paul Airport departed on time in May 86.2 percent of the time. That's third-best among the major airports.
When it comes to passengers and their baggage, Northwest was among the best in May. The airline's passengers made 2.97 mishandled baggage reports for every 1,000 passengers. That ranked second among the nation's airlines and well below the industry-wide figure of 4.59 complains for every 1,000 passengers.
As for canceling flights in May, Northwest was tied for sixth best with 0.4 percent scrubbed. American Eagle had the most trouble, having 2.8 percent of its flights canceled. Frontier came in first, having to cancel just 0.1 percent of its fights.
Paul Walsh --612-673-4482
The Company
U.S. Steel (X)
Share price as of Tuesday's close: $150.55
Share price now: $158.17
Percent change: 5.1%
Volume: 16.8 million shares, daily average 5.9 million
The News
Investors stiffened up the value of U.S. Steel (X: 158.17, +7.62, +5.06%) on Wednesday, betting the stock was oversold in recent days on fears of a slowdown in the global commodities boom. The volatile shares spiked as much at 13% during the day, then receded to close up 5%.
After seeing the Pittsburgh industrial powerhouse hit an all-time high of $196 a share late last month, investors dumped it and other steel makers. U.S. Steel lost 22% of its value inside of two weeks. The stock is still up 40% over the past year.
While Wednesday's rebound has many moving parts, most revolve around endless speculation over the sustainability of worldwide demand for commodities. The rise of the Chinese, Brazilian, Russian and Indian economies, the most influential of the world's emerging markets, has driven up spot steel prices and triggered a wave of commodity inflation that's made investors both enthusiastic and nervous.
"Steel has been a market leader in '08 but shares have recently been pressured by concerns about a global slowdown and a move to 'sell the winners,'" Deutsche Bank analyst David Martin wrote in a sector report published Tuesday. "We've been expecting steel stocks to struggle in recent months as demand slows seasonally and the euphoria about price gains eases."
U.S. Steel is scheduled to report second-quarter financial results July 29. Wall Street analysts surveyed by Thomson-Reuters expect quarterly earnings of $3.92 a share, up 47% from a year ago. Full-year earnings are now projected at $16.70 a share, a 91% jump from 2007. Revenue estimates are $5.9 billion for the quarter, a 39% increase, and $23.7 billion for the full year, a 40% rise.
The Analysis
In a red-hot market for steel, prices can move with molten speed based on the direction of large but nimble speculators in the commodity itself. That affects smaller investors in steel-making companies, who must accept a degree of volatility that comes with a boom.
Stocks go up in a boom, but caution requires investors to ponder them coming down, too, says Bob Richard, an analyst at Longbow Research.
"There are some big numbers thrown out there for '09 for U.S. Steel," he says of Street estimates that peg earnings at $18.89 a share on revenue of $26.1 billion. "They're very credible, but they're numbers they haven't made before. So even though they're very realistic and very appropriate, I'm sure people are a bit more hesitant on a company that hasn't really posted those numbers before."
Argus Research analyst Bill Selesky says big investors, institutions and mutual funds are also trying to get while the getting is very good indeed.
The basic materials group has outperformed all other sectors by yards over the last couple of years," he says, echoing Martin at Deutsche Bank. "So I think there's some sector rotation going on with portfolio managers taking profits with some of the names in this sector."
The Bottom Line
The recent selloff in U.S. Steel reflects a moderated view of the commodity boom — emerging markets aren't tapped out, but they are slowing — and this created an attractive entry point for steel bulls to buy on Wednesday.
"These are relatively inexpensive valuations on these steel companies," Selesky says.
That may sound a bit amped up for a stock that nearly hit $200 a share a few weeks ago, but if the demand for steel doesn't abate, it's not too far-fetched.
Richards says contract prices for steel, which now lag the more volatile spot price, will close the gap in 2009, and that puts U.S. Steel in a great position, since it controls its own iron ore reserves and will be less vulnerable to commodity price increases.
"There's real earnings power in '09 vs. '08 as contract prices approach spot prices next year," he says.
That could leave buyers of U.S Steel beaming
Die Loser-Liste
Donnerstag, 10. Juli 2008
Optimismus ist schön und gut, und in Amerika gibt es eine Menge davon. Vor allem an der Börse. Doch langsam erwachen Anleger und stellen sich der Realität eines Bärenmarktes. Das Magazin Fortune hilft und hat rückblickend für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Liste zusammengestellt: die größten Verlierer und Kapitalvernichter.
Angeführt wird die Liste der zwanzig Unternehmen mit dem größten Verlust im Jahr 2007 von General Motors. Der Automobilriese, einst Vorzeigebeispiel der amerikanischen Industrialisierung, erfolgreicher Konzern ebenso wie legendäre Marke, ist seit geraumer Zeit auf dem absteigenden Ast, und längst schließen Analysten einen Konkurs nicht aus. Mehr als 38 Milliarden Dollar hat GM im vergangenen Jahr verheizt.
Der Konkurrenz geht es vergleichsweise gut: Ford kam im gleichen Zeitraum auf ein Minus von 2,7 Milliarden Dollar, der Zulieferer Delphi verlor 3 Milliarden Dollar. Ob die Automobilbranche in diesem Jahr besser dastehen wird, muss sich erst noch zeigen. Die jüngsten Sonderangebote für die ungeliebten Trucks und SUV haben zwar die Verkäufe angekurbelt, dabei aber die Margen aufgefressen.
Doch ist die Auto-Industrie nicht die einzige, in der Geld verloren wird. Im Gegenteil: Vor allem Finanzwert dominieren die Liste. Mit dabei interessanterweise GMAC, die Finanztochter von General Motors, mit einem Minus von 2,33 Milliarden Dollar. Der Mutterkonzern dürfte damit in die Geschichtsbücher eingehen, mit seinen beiden wichtigsten Sektoren in den beiden katastrophalsten Branchen mitgemischt zu haben.
Einziges Trostpflaster: Zumindest unter den Finanzkonzernen fällt GMAC mit seinem Verlust kaum auf. Die Branche wird von Merrill Lynch mit einem Minus von 7,77 Milliarden Dollar klar dominiert. Schuld daran waren vor allem die Abschreibungen von Subprime-Investitionen, die sich alleine auf 23 Milliarden Dollar beliefen.
Ähnlich erging es bekanntlich anderen Häusern wie etwa der UBS mit einem Verlust von 3,6 Milliarden Dollar, oder auch dem halbstaatlichen Hypotheken-Finanzierer Freddie Mac, der mit einem Minus von 3 Milliarden Dollar zur „Top 20“ der großen Verlierer gehört – und für den das Schlimmste noch bevorstehen könnte. Immerhin belasten seit Tagen Gerüchte um Zahlungsunfähigkeit die eigene Aktie und die des Schwesterunternehmens Fannie Mae.
Weitere Finanzverlierer auf der Liste: Countrywide, der Hypothekenriese, der längst pleite und verkauft ist, und die deutsche KFW-Gruppe, die wegen der Milliardenverluste bei der IKB auch international zur Kenntnis genommen wurde.
Auch andere nicht-amerikanische Konzern werden gelistet, darunter der französische Mobilfunk-Ausstatter Alcatel-Lucent mit einem für das vergangene Jahr verbuchten Verlust von fast 5 Milliarden Dollar. Auf US-Seite vertritt unterdessen Sprint Nextel Den Sektor. Das Unternehmen, dass die beiden gemergten Netze nie gewinnbringend verknüpfen konnte, verlor 2007 immerhin fast 30 Milliarden Dollar.
Weitere internationale Konzerne, die auch die branchenübergreifende Aufstellung der Loser-Liste belegen: ein mexikanischer Öl-Multi, ein japanischer Energieriese, und der Industriegigant Tyco, der zwar amerikanisch aber auf Bermuda gemeldet ist.
© Inside Wall Street
Excel Technology, Inc.
10.07.08 21:01 Uhr
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Excel Technology to be acquired for $360M: XLTC of East Setauket to join with GSIG, GSI Group of Bedford, Mass.
Jul 10, 2008 (Newsday - McClatchy-Tribune Information Services via COMTEX) -- Excel Technology Inc., an East Setauket-based manufacturer of equipment for laser systems, said Thursday it is walking down the aisle again, this time with a new suitor, two years after one potential marriage failed.
In a joint announcement, Excel said it has agreed to be acquired by GSI Group Inc. of Bedford, Mass., for about $360 million, which works out to $32 a share. Although not a household word on Long Island, Excel nevertheless is a large employer, listing on its Web site a total of 719 employees, including about 100 on the Island.
Excel chief financial officer Alice Varisano said in an interview that the company does not anticipate any layoffs as a result of the deal, and that the facility in East Setauket will remain. Varisano said that the two companies are discussing an expansion of Excel's facilities on the Island and that "possibly" jobs might be added.
In 2007, Excel posted sales of $38.3 million, a 7.2 percent increase over 2006 figures. The company earned $4.7 million, against $3.7 million in '06.
The two companies said that the offer represents a 30.2 percent premium to the average Excel closing price during the last 30 trading days. The boards of both companies have approved the deal, which must still be approved by shareholders. A tender offer is to begin on or about July 23, the companies said.
Lawrence Solow, who follows Excel for the investment banking firm CJS Securities in White Plains, said in an interview that Excel had been attempting to form some type of merger or acquisition deal for several years now. Solow said, "It seems like a good deal for both of them."
In 2006, Excel agreed to be bought by California-based Coherent Inc., but the deal was rejected by German regulators and was called off.
Excel chief executive Antoine Dominic said in a statement, "As the industry evolves, geographical reach and breadth of product offerings become paramount. By joining forced, GSI and Excel will be in a very strong position to accelerate new product introductions and global market penetration."
In the announcement, GSI said that it has reached agreements with "various investors" to provide $210 million in financing. GSI said it expects the deal to add to earnings for the full 2009 year.
In early trading Thursday, Excel shares jumped by $8.40 or 37 percent to $31.06.
FCStone Group, Inc.
10.07.08 21:20 Uhr
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124,12 Mio.
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8,2 Mio.
Roy Jacobs & Associates Announces Investigation of FCStone Group, Inc. for Possible Securities Law Violations
NEW YORK, Jul 10, 2008 (PrimeNewswire via COMTEX) -- Roy Jacobs & Associates announces it is investigating possible securities law violations concerning the announcement by FCStone Group, Inc. ("FCStone" or the "Company") (Nasdaq: FCSX) that earnings for the third quarter of 2008 would be significantly below estimates due in material part to a hedge transaction which the Company terminated, booking material losses for the quarter on a mark-to-market basis.
Sirius Satellite Radio Inc.
10.07.08 21:33 Uhr
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Century Aluminum Company
10.07.08 21:40 Uhr
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Tages-Vol.
193,80 Mio.
Gehandelte Stück
3,3 Mio.
DJ Calendar Of Equity Issues Expected To Price This Week
Jul 10, 2008 (Dow Jones Commodities News Select via Comtex) --
Initial Offerings:Nothing expected to price.
Secondary or Follow-On Offerings:Century Aluminum Co. (CENX) - 6.5 million shares expected Thursday via Credit
Suisse and Morgan Stanley.
Sprit sparen für Draufgänger
Freitag, 11. Juli 2008
Jahrzehntelang war Benzin in den USA so billig, dass keiner ans Sparen denken musste. Im Gegenteil: Zum Zweit- kam ein Drittwagen, aus dem Kombi wurde ein SUV, der eine fuhr im Truck zur Arbeit, der andere gleich im Hummer. Jetzt ist Benzin teuer, der Ami denkt um, spart Sprit… und macht es wieder falsch.
Der amerikanische Automobilverband AAA (sprich: „Triple-A“) warnt jetzt seine Mitglieder in einem offenen Brief vor gefährlichen Manövern, mit denen diese zunehmend Sprit sparen wollen. Aus persönlichen Erfahrungen, aus Umfragen und wohl auch aus Unfallstatistiken hat man erkannt, dass sich immer mehr Autofahrer in „hypermiling“ versuchen – in der illegalen Disziplin, den Benzinverbrauch zu senken.
Nicht dass man allgemein etwas gegen eine spritsparende Fahrweise hätte. Im Gegenteil: Der Verband propagiert seit eh und je das Fahren mit einer steten Geschwindigkeit und rät davon ab, an der Ampel mit Formel-Eins-Geschwindigkeit davonzubrausen, sobald das grüne Licht kommt.
Doch immer mehr Autofahrer scheinen zweifelhafte Maßnahmen zu ergreifen, um noch mehr aus jedem Liter Sprit herauszuholen. So schalten sie etwa auf abschüssigen Straßen den Motor aus oder gehen zumindest auf Leerlauf. Andere hängen sich in den Windschatten großer Trucks, um sich mit weniger Widerstand ziehen zu lassen.
„Solche Maßnahmen sind nicht nur gefährlich“, klärt AAA-Vize Marshall Doney auf. „Viele sind sogar schlicht und einfach illegal.“ Aus gutem Grund, denn sie gefährden den Fahrer selbst und andere Verkehrsteilnehmer, denn sie erhöhen das Unfallrisiko auf den Straßen.
Beliebt sei auch geworden, die Reifen fester aufzupumpen. Statt des empfohlenen Luftdrucks legt der sparsame Fahrer noch ein paar Atü drauf, was allerdings weniger die Laufleistung pro Liter als vielmehr die Unfallgefahr erhöht. Denn überpralle Reifen nutzen sich schneller ab, geben weniger Halt und machen die Steuerung des Wagens schwieriger.
Beliebt sei auch, so AAA, das Motorenöl auszutauschen und statt der jeweils vom Hersteller empfohlenen Variante ein leichteres Öl mit einer höheren Viskosität zu verwenden. Der Verband rät auch davon ab. Öl sei keine Flüssigkeit, die nach Gutdünken ausgetauscht werden könne. Vielmehr könne das falsche Öl dem Motor schaden.
© Inside Wall Street
STOCKS TO WATCH
Freddie, Fannie and Downey
By MarketWatch
Last update: 3:26 p.m. EDT July 13, 2008Comments: 1SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Among the companies whose shares are expected to see active trade in Monday's session are Freddie Mac, Fannie Mae, Genentech and M&T Bank.
After Friday's closing bell, Freddie Mac (FRE:Freddie Mac
Last: 7.75-0.25-3.12%
4:01pm 07/11/2008
FRE 7.75, -0.25, -3.1%) and Fannie Mae (FNM:Fannie Mae
Last: 10.10-3.10-23.48%
4:00pm 07/11/2008
FNM 10.10, -3.10, -23.5%) assured investors they are both over their capital surplus requirements. Freddie is scheduled to sell $3 billion of debt on Monday, and the markets could falter again if investors balk at bidding on it. The reprot said Treasury officials have spoken to potential buyers and urged them to buy
Genentech (DNA:genentech inc com new
Last: 77.75-0.16-0.21%
4:00pm 07/11/2008
DNA 77.75, -0.16, -0.2%) is expected to report second-quarter earnings of 82 cents a share, according to analysts surveyed by FactSet Research.
M&T Bank (MTB:m & t bk corp com
News, chart, profile, more
Last: 69.70+0.49+0.71%
4:03pm 07/11/2008
MTB 69.70, +0.49, +0.7%) is forecast to post earnings of $1.52 a share in the second-quarter.
Watch list
Citigroup (C:Citigroup, Inc
News, chart, profile, more
Last: 16.20-0.08-0.49%
4:00pm 07/11/2008 C 16.20, -0.08, -0.5%) may be under pressure after Deutsche Bank analyst Mike Mayo cut his earnings estimates and price target for the bank Friday, saying credit costs and reserves will keep rising and remain high into 2009. Mayo now expects Citi to post a loss of 80 cents a share for the second quarter, when it reports this Friday, compared to his previous expectation of a 91 cents a share profit. He cut his price target for the shares to $14.
Downey Financial (DSL:DSL
Last: DSL, , ) said Sunday that its nonperforming assets hit 14.33% of its total assets in May, up from 10.75% at the end of February. A year ago, Downey's nonperforming assets were 1.3%. Downey, like several firms in California, has seen the credit crunch and tanking housing market cause bad loans to spike.
Amgen Inc. (AMGN:Amgen Inc
Last: 51.02-0.67-1.30% 4:00pm 07/11/2008
AMGN 51.02, -0.67, -1.3%) said it settled an antitrust suit with Johnson & Johnson Inc.'s (JNJ:Johnson & Johnson Last: 66.00-0.94-1.40%
4:00pm 07/11/2008
JNJ 66.00, -0.94, -1.4%) Ortho Biotech unit for $200 million without admitting any wrongdoing. The suit alleged that discounts offered to oncology clinics on Amgen's anemia drugs violated antitrust laws.
Fortis (BE:000380118:) said it terminated M. Jean-Paul Votron as chief executive. The banking and insurance services provider named Herman Verwilst, Fortis' deputy CEO, as interim CEO. The company said its board will start an executive search within and outside the company for a permanent CEO.
Yahoo Inc.'s (YHOO:Yahoo! Inc
News, chart, profile, more
Last: 23.57+0.07+0.30%
4:00pm 07/11/2008
Delayed quote dataAdd to portfolio
Analyst
Create alertInsider
Discuss
Financials
Sponsored by:
YHOO 23.57, +0.07, +0.3%) and Google Inc.'s (GOOG:google inc cl a
Last: 533.80-6.77-1.25% 4:00pm 07/11/2008
GOOG 533.80, -6.77, -1.2%) proposed search advertising partnership will be the subject of a Senate hearing, Sen. Herb Kohl said. Kohl, the chairman of the subcommittee on antitrust, competition policy and consumer rights, said in a prepared statement that the hearing will be held Tuesday, and will feature witnesses from Yahoo, Google and Microsoft Corp. (MSFT:Microsoft Corporation
Last: 25.25-0.20-0.79%
4:00pm 07/11/2008 MSFT 25.25, -0.20, -0.8%)
Weg von der Wasserflasche
Donnerstag, 17. Juli 2008
Es ist schon interessant, wie die Amerikaner an der Tankstelle jammern, weil ihr Benzin 4 Dollar pro Gallone kostet, und wie sie dann aber ohne mit der Wimper zu zucken in den Laden fahren, um Wasser zu kaufen. Abgefüllt in Plastikflaschen kostet es im Schnitt dreimal so viel wie Benzin, während es zuhause kostenlos aus der Leitung fließt.
Und das Leitungswasser ist nicht einmal schlecht. In Amerika gelten seit Jahren strenge Wasserschutzbestimmungen, und die Wasserqualität wird regelmäßig geprüft. Zudem können Verbraucher kleine Filter kaufen, die das Wasser noch einmal säubern. Doch selbst ohne diesen Zusatzaufwand ist das Leitungswasser im größten Teil Amerikas genau so gesund wie das Wasser aus der Flasche.
Trotzdem haben sich die Verkäufe von abgefülltem Wasser in den letzten zehn Jahren fast verdreifacht. Die Amerikaner kaufen mehr Wasser als Bier und Milch, zu deren abgepackter Form es keine Alternativen gibt. Wasser ist damit zu einem gewaltigen Wirtschaftsfaktor geworden; der Jahresumsatz beläuft sich US-weit auf rund 11 Milliarden Dollar.
Zwei Faktoren haben den Lust auf Wasserflaschen angeheizt. Zum einen die Bequemlichkeit der Leute, die einen erfrischenden Schluck immer gerne zur Hand haben, aber zu faul sind, sich zuhause Wasser in wiederverwertbare Flaschen zu füllen. Zum anderen einige Promis, die das Mittragen von Plastikflaschen einerseits kultivierten und andererseits sogar eigene Wasser-Kollektionen designten. Christian Lacroix hat etwa eine eigene Evian-Flasche gestaltet, die in gewissen Kreisen einfach dazugehört.
Kinostar Katherine Heigl hat sich eigene Evian-Flaschen kreieren lassen, aus denen die Gläser ihrer Hochzeitsgäste nachgefüllt wurden. Und manch ein Yuppie in New York sieht es als Beweis von Klasse, „reines Wasser aus Norwegen“ zu trinken, das es in edlen zylindrischen Flaschen in einigen Delis an der Wall Street zu kaufen gibt.
Doch der Trend zu immer hübscheren und immer teureren H2O-Verpackungen scheint langsam zu Ende zu gehen. Seit Zeitungen gemeldet haben, dass die Plastikflaschen Wasser eher ungesünder machen, weil bei einigen Modellen die hormonschädigende Chemikalie Bisphenol A ausgetreten war, ist manchen der Appetit vergangen. Und der allgemeine Trend zum Umweltschutz und zum schonenden Umgang mir Rohstoffen hat ebenfalls dazu geführt, dass manch ein Verbraucher umdenkt.
Madonna, zum Beispiel, die sich seit kurzem medienwirksam für eine Leitungswasser-Initiative stark macht. Andere Promis lassen sich immer öfter mit wiederverwendbaren Flaschen fotografieren und haben dafür gesort, dass eine Flasche des Herstellers Sigg in einigen Modezeitschriften zum besondern beliebten Accessoire gekürt wurde. Das hat Folgen bei der Bevölkerung: In einer Umfrage haben gerade 16 Prozent der Befragten erklärt, dass sie ihren Verbrauch an Wasserflaschen eindämmen wollen. Im Vorjahr waren nur 5 Prozent in dieser Richtung aktiv.
© Inside Wall Street
Tabuthema Schulden
Donnerstag, 24. Juli 2008
Die Amerikaner sind bekanntlich prüde. Sehr prüde. Doch zur Zeit, das hat eine Umfrage ergeben, reden sie lieber über Sex (oder sogar Todesfälle in der Verwandschaft) als etwa über ihre Kreditwürdigkeit und Verschuldung. Satte 82 Prozent der Bevölkerung vermeiden dieses Thema, zum Teil weil sie es nicht einmal verstehen.
Dass sich viele Amerikaner in eine Schuldenfalle verrannt haben, zeigen einige Statistiken auf den ersten Blick. Der durchschnittliche US-Haushalt hält 13 Kreditkarten, auf denen insgesamt 8565 Dollar Schulden lasten. Dazu kommen 14 414 Dollar an Schulden auf Auto oder Ausbildung, mehr als 10 000 Dollar an Krediten auf das Haus… und noch einmal 84 911 an ausstehenden Hypotheken.
Im Gegensatz dazu fällt die Sparrate erbärmlich aus: Der Durchschnitts-Ami legt pro Jahr gerade einmal 392 Dollar auf die Seite – so wenig wie seit den 1930er-Jahren nicht mehr.
Angesichts dieses Missverhältnisses und der aktuellen Kredit- und Liquiditätskrise haben zalreiche Banken nun die Hürden für neue Kredit etwas höher gestellt. Das frustriert die Amerikaner, von denen laut jünsten Umfragen ein großer Teil bislan nicht wusste, dass der von drei unabhänigen Firmen geführte „Credit Score“ – also der numerische Wert der Kreditwürdigkeit – das persönliche Risiko misst, dass ein Schuldner für eine Bank darstellt.
Überhaupt ist vielen der Risikogedanke ohnehin fremd. Heute kaufen, morgen Zahlen war jahrzehntelang das Mantra von Corporate America. Kunden fahren heute Wagen, für die sie bis 2012 keine Zahlungen leisten müssen. Kunden kaufen Flachbildschirme und Computer ohne Anzahlung und Immobilien mit monatlichen Raten, die weniger als die jeweile Zinslast decken.
Solche Angebote gab es in den letzten Monaten wohlgemerkt immer seltener, denn den Unternehmen werden die Finanzierungskosten zu hoch. Zudem steigt die Zahl der Zwangsvollstreckungen. Die drohen vor allem schlecht oder gar nicht informierten Kunden, die ihre Kreditkarten überreizt haben, ohne sich je über die Konsequenzen Gedanken zu machen. Dabei sind diese gravierend: Überlastete Karten senken die Kreditwürdigkeit und ziehen Strafzinsen nach sich; auf diese Weise verliert der Durchschnitts-Ami pro Jahr 105 Dollar. Das ganze Land verschwendet jährlich geschätzte 28 Milliarden Dollar, die sich über eine klügere Kreditkarten-Handhabe sparen ließen.
Nachdem das Land lange stolz auf den scheinbar nie endenden Strom neuer Kredite war, ist die ganze Sache heute peinlich – weshalb die Umfrage eines Medieninstitutes wohl die hohe Belastung der Bürger als neues Top-Tabu erkannt hat. Kredite und Schulden werden nicht mehr öffentlich diskutiert, dann schon eher Sex.
Ein Blogger hat unterdessen einen tollen Vorschlag für eine ganz besonders unangenehme Diskussion: Ich hatte einmal Sex mit einer Frau, die eine ganz niedrige Kreditwürdigkeit hatte…
© Inside Wall Street
26.07.2008 10:00
Top Pick: Besser als das i-Phone
„Noch ein weiteres Handy möchte man zunächst sagen“ – doch das US-Unternehmen Garmin (ISIN: KYG372601099) präsentiert ganz aktuell eine Neuentwicklung, die nach Auffassung von Tony Sagami vom US-Börsendienst „The Asia Stock Alert“ selbst das neue i-Phone in den Schatten stellt.
„Der Navigationsspezialist Garmin hat sich lange Zeit gelassen. Es gab viele Spekulationen, mit welchem Handyhersteller nun ein gemeinsames Gerät auf den Markt gebracht werden sollte. Doch zum Schluss hat sich Garmin dazu entschieden, dass Gerät selbst auf den Markt zu bringen. Das Gerät heißt Nuvifone und soll noch im 3. Quartal 2008 in den USA auf den Markt kommen. Das Nuvifone ist eine wirkliche Allzweckwaffe: Es ist genauso ausgestattet wie das i-Phone hat aber zusätzlich noch die Navigationssoftware von Garmin. Besonders gelungen ist die „Wo bin ich gerade?“ Funktion. Damit kann der Nutzer seine genaue Position bestimmen und erhält dann wichtige Strassenverbindungen oder aber Tankstellen und auch Krankenhäuser in seiner Nähe. Zu den weiteren Features gehört ein 3,5 Zoll großer Touchscreen mit kompletter Internetanbindung, eine eingebaute Videokamera und ein MP3 und MPEG4 Player. Kein Zweifel: Es gibt auf dem Markt aktuell kein Gerät, das diese komplette Ausstattung bietet. Meiner Einschätzung nach, werden die Konsumenten dieses Gerät den Händlern aus den Händen reißen – wenn es dann endlich ausgeliefert wird.
Dafür ist das Timing mit dem Ende des 3. Quartals perfekt – genau vor dem umsatzstarken 4. Quartal. Sicherlich ist der Handymarkt hart umkämpft, aber ohne Frage wird das Nuvifone ein großer Gewinner für Garmin sein. Daher empfehlen wir die Aktie weiterhin zum Kauf.“
26.07.2008 10:10
Top Pick: Raffinerie aus den USA
„Auf unserer best Buy Liste findet sich aktuell auch eine Raffinerie“, sagt Rohstoff-Experte Curtis Hesler vom US-Börsendienst „The Professional Timing Service“. Aktuell empfiehlt er Valero Energy (ISIN: US91913Y1001).
„Eigentlich genießen die Raffineriebetreiber ein Quasi-Monopol. Aber der ohnehin schon hohe Preis für die Raffinerieprodukte hat in den vergangenen Quartalen auf die Margen gedrückt.
Aber dies ist nur ein kurzfristiger Effekt. Mittel- bis langfristig werden die Benzinpreise weiter steigen und das ist generell gut für die Raffinerien. Im Gegensatz zu anderen Anbieter hat Valero noch ein weiteres Ass im Ärmel: Sie sind in der Lage in ihren Anlagen auch große Mengen des Sour Crude Öls zu verarbeiten. Das hat in der jüngsten Vergangenheit stark an Bedeutung gewonnen, denn viele Exporteure halten das leicht zu verarbeitende Light Sweet Crude Öl zurück und exportierten das Sour Crude Öl. Die Kursentwicklung von Valero Energy war in der letzten Zeit enttäuschend. Mich erinnert das an die Zeit, als keiner Kohleaktien haben wollte und die Öffentlichkeit sehr negativ eingestellt war. Valero hat aber erst im Mai die Dividende um 25% erhöht. Das ist ganz klar kein Zeichen dafür, dass das Unternehmen unter einer Schwäche leidet.“
04.08.2008 18:45
Ein exklusiver Indikator für die globale Wirtschaft
Eine "klare" Nachricht von einem starken Indikator: Finanziell gesehen, sind die Dinge rund um den Globus noch in Ordnung.
Unser Indikator ist der weltgrößte Produzent starker Dieselmotoren, Cummins (CMI). CMI stellt Motoren für Trucks, Zement-Transporter, Krane, Planierraupen und Bulldozer her. Die Cummins-Aktien sind einer unserer "echten weltweiten Indikatoren."
Anstatt Regierungszahlen, BIP-Statistiken und ähnliches zu analysieren, ziehen wir es vor, die Charts von Home Depot, Kupfer ("Dr. Copper") und Cummins zu überprüfen. Wir schätzen die Lage so ein: Wenn die Umsätze von CMI hoch sind und der Aktienkurs stark ist, dann kann die Weltwirtschaft nicht allzu schlecht dastehen.
http://www.investor-verlag.de/bilder/newsletter/id/0807/20080804_cummind.gif
Cummins berichtete zuletzt, dass die Umsätze des zweiten Quartals um 16 % gestiegen sind. Die Gewinne stiegen um 37 %. Die Aktien haben fast die letzten Allzeithochs erreicht...
Good Investing
Brian
11.08.2008 18:44
Ethanol-Aktie stürzt ab
Sacramento (BoerseGo.de) – Der Biosprit-Hersteller Pacific Ethanol verfehlt im zweiten Quartal mit einem Verlust von 0,23 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 11 Cents. Der Umsatz steigt gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 74 Prozent auf 198 Millionen Dollar, was ebenfalls unter den Konsensschätzungen der Analysten von 206,2 Millionen Dollar liegt. Laut Aussagen des Managements fressen die die hohen Maispreise die Margen des Ethanol-Produzenten auf.
Die Aktie verliert aktuell 18,56 Prozent auf 1,93 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
Olympia: Zwischen Gold und Geld
Dienstag, 12. August 2008
Was Dow und Dollar machen, scheint dieser Tage zur am Rande zu interessieren. Selbst auf den Fernsehern an der Wall Street läuft Olympia. Weshalb sich auch der Insider für einen Tag aus dem Finanzdschungel ausklinkt und nach China blickt – wo die USA im Medaillenspiegel hinterherrennen, aber doch wieder das meiste Geld machen.
Und darum geht es doch letztlich. Um Geld… nicht um Gold, wohlgemerkt, denn die Medaillen für die Sieger sind im Kern silbern. Nur rund sechs Gramm Gold überziehen das Ding und geben ihm den Glanz der Sieger. Der Materialwert: keine zwanzig Dollar.
Ein wenig Geld ist auf dem Siegertreppchen dennoch zu machen. Das amerikanische Olympische Komittee zahlt ihren Champions 25 000 Dollar für Gold, 15 000 Dollar für Silber und 10 000 Dollar für Bronze. Wenn der Schwimmstar Michael Phelps sein Soll von acht Goldmedaillen schafft, würde er also nicht nur den Rekord von Mark Spitz brechen, sondern auch 200 000 Dollar verdienen. Plus einen Bonus von 1 Million Dollar, den der Sponsor Speedo für eine so historische Leistung ausgelobt hat.
Apropos Sponsoren: Mit denen machen die Athleten das meiste Geld. Allein Phelps verdient 5 Millionen Dollar über Verträge mit dem Badehosen-Hersteller sowie Omega, Visa und PowerBar.
Das richtig große Geld sehen die Sportler aber nicht, denn das wird im Hintergrund verschoben. Für die Übertragungsrechte in den USA hat etwa der Sender NBC 893 Millionen Dollar bezahlt und damit 12 Prozent mehr als man vor vier Jahren in Athen auf den Tisch gelegt hat. Insgesamt zahlen die TV-Sender aus aller Welt 1,71 Milliarden Dollar für die Olympia-Show; 15 Prozent mehr als vor vier Jahren.
Doch der Einsatz lohnt sich. General Electric, der Dow-notierte Mutterkonzern hinter NBC, rechnet während der Olympiade mehr als 1 Milliarde Dollar mit Werbung umzusetzen. Auch der Rekordgewinn von 133,5 Millionen Dollar, den man in Athen aufgestellt hat, soll fallen.
Ersten Eindrücken zufolge dürfte das klappen, denn die Übertragungen aus Peking werden alle paar Minuten von Spots unterbrochen. Die meisten sind für die zwölf Olympia-Hauptsponsoren, und auch von denen kommt immerhin die Hälfte aus den USA. Allein vier Dow-notierte Konzerne sind dabei: General Electric, Coca-Cola, McDonalds und Johnson & Johnson. Dazu kommen Visa und Kodak.
Die übrigen sechs kommen aus aller Welt: Aus dem Gastgeberland ist der Computerriese Lenovo dabei, aus Japan Panasonic und aus Südkorea Samsung. Weitere Sponsoren sind der Schweizer Uhrenhersteller Omega, der kanadische Versicherer Manulife und der französisch-belgische IT-Provider Atos Origin. Sie alle lassen sich ihren Olympia-Einsatz mehr als 800 Millionen Dollar kosten, dafür sind sie auch bei den Winterspielen dabei. Denn die Olympia-Verträge laufen ausnahmslos für vier Jahre.
Die hohen Summen zahlen sich aus. Für die Firmen, weil ihnen die Nähe zu Olympia und der damit verbundenen Symbolik gut für das Image ist. Und für die Veranstalter, weil sie die Ticketpreise niedrig halten können. Mehr als die Hälfte der 6,98 Millionen Olympiakarten wurden immerhin für weniger als 12 Dollar angeboten, der Durchschnittspreis für die Karten beläuft sich auf 20 Dollar.
© Inside Wall Street
16.08.2008 11:15
Top Pick: IBM: Ein aussichtsreicher Blue-Chip
Leo Fasciocco vom US-Börsendienst „Ticker Tape Digest“ wählt Aktien vor allem auf Grund von attraktiven technischen Signalen aus. Aktuell gefällt ihm IBM (News/Aktienkurs) (ISIN: US4592001014) aus dieser Hinsicht sehr gut.
„IBM ist einer der besten Blue Chips. Der langfristige Chart zeigt uns, dass die Aktie schon bald ein neues Allzeit-Hoch erreichen könnte. Erst kürzlich hat die Aktie ein neues 52-Wochen-Hoch markiert. IBM ist einer der größten IT Service Anbieter der Welt. Zusätzlich gibt es noch komplette Computer-Systeme, die speziell auf die Software angepasst werden. Die Hardwaresparte macht aktuell rund 22% des Konzernumsatzes aus. Die Software steht mit 20% zu Buche. Der wichtigste Geschäftszweig ist jedoch der Service mit bis zu 55%. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten die Analysten einen Gewinnanstieg um 23% auf 8,75 Dollar pro Aktie. Aktuell wird die Aktie nur mit einem KGV von 14 gehandelt. Das ist für uns eine attraktive Bewertung, wenn man sich das erwartete Gewinnwachstum für 2008 anschaut. Ganz klar: Die riesige Liquidität der Fonds muss irgendwo hingehen. IBM ist eines der bevorzugten Ziele dafür. Wir erwarten einen Anstieg der Aktie auf bis zu 150 Dollar in den nächsten 12 Monaten. Wir schätzen IBM als eine konservative Aktie ein, die ein ordentliches Chance-Risiko-Profil aufweist. Für Trader eignet sich das aktuelle Niveau auch für kurzfristige kleinere Gewinne.“
Setzlinge für den Nachwuchs
Montag, 18. August 2008
Eines der größten Probleme der amerikanischen Konjunktur ist und bleibt der Arbeitsmarkt. Damit sollten es zumindest die Unternehmen leicht haben, für die wenigen Jobs die richtigen Leute zu finden… doch weit gefehlt: Frisch vom Campus haben die besten Job-Neulinge gewisse Erwartungen an ihre Arbeitsgeber.
Die größten amerikanischen Konzerne, die sich jedes Jahr an den besten amerikaniscen Universitäten direkt den Studenten vorstellen und versuchen, die Elite gleich nach der Abschlussfeier zu verpflichten, schreiben gerade ihre Broschüren um. Denn jüngste Umfragen haben ergeben, dass es den Umworbenen nicht nur um Geld und Urlaubstage, um Karrierechancen und Kita-Platz geht.
Nein, die „Generation Y“ zählt zu den wichtigsten Anforderungen an Arbeitgeber, dass diese sozial handeln, umweltverträglich arbeiten und auch sonst Verantwortung übernehmen. Ganze 68 Prozent würden bei einem Unternehmen, das nicht sozialverantwortlich arbeitet, gar nicht erst anfangen.
Ganz überraschend ist das nicht. Denn in den letzten Jahren hat die Zahl der Jugendlichen, die ehrenamtlich jobben, dramatisch zugenommen. Mer als 83 Prozent der Studenten, die nach diesem Semester in den Arbeitsmarkt eintreten, haben freiwillige Dienste geleistet, die meisten ohne dass es von der Universität verlangt worden war. Zudem ist der aktuelle Abschlussjahrgang der erste, der mit Recycling und Umweltschutzgedanken groß geworden ist – in den USA hinkt man in dieser Hinsicht dem Rest der zivilisierten Welt eben noch hinterher.
Umweltschutz ist nun also eines der Top-Themen in den Rekrutierungsheftchen, die US-Konzerne auf dem Campus verteilen. Doch wer bei den Studenten Aufmerksamkeit gewinnen will, muss sich mehr einfallen lassen. Der Finanzdienstleister PricewaterhouseCoopers hat im Juni hundert seiner Praktikanten nach Belize geflogen, wo diese aushilfsweise in Grundschulen arbeiten durften.
Merrill Lynch hingegen weist stolz auf soziale Programm hin, in denen die Investmentbanker Kinder und Jugendliche zu Themen wie Investieren oder Unternehmensgründung unterrichten. Andere Firmen sichern Studenten eine gewisse Zahl bezahlter Arbeitstage zu, an denen sie für Mitarbeit an sozialen Projekten freigestellt werden.
In den Broschüren von IBM hat sich der Ton ebenfalls geändert. Der IT-Konzern appelliert an die möglichen Nachwuchskräfte: „Du kannst etwas verändern… ganz groß für die Welt, oder für das Leben eines Einzelnen.“ Das kommt bei den jungen Amerikanern an, ebenso die neuesten Campus-Geschenke, die die Unternehmen mitbringen. Statt Kugelschreiber und Plastik-Krimskrams gibt es Baum-Stecklinge und Baumwoll-Tragetaschen.
© Inside Wall Street
19.08.2008 15:59
Lehman Brothers: Prognose deutlich gesenkt
New York (BoerseGo.de) – Analyst Kenneth Worthington vom Investmenthaus J.P. Morgan Chase&Co. reduziert seine Gewinnprognose für die US-Investmentbank Lehman Brothers für das dritte Quartal von 0,35 Dollar pro Aktie auf einen Verlust von 3,30 Dollar pro Aktie. Für das Geschäftsjahr 2008 erhöht der Finanzexperte seine Verlustprognose von einem Fehlbetrag von 2,35 Dollar auf 6,77 Dollar pro Aktie. Für das kommende Geschäftsjahr 2009 korrigiert Analyst Kenneth Worthington seine Gewinnschätzung von 4,00 Dollar auf 3,64 Dollar pro Aktie nach unten. Der Finanzexperte rechnet alleine für das dritte Quartal mit Abschreibungen vor allem auf schlechter besicherte Hypotheken in Höhe von 4 Milliarden Dollar. Der Analyst stuft die Aktie von Lehman Brothers weiter mit Neutral Rating ein.
Die Aktie verliert aktuell 5,12 Prozent auf 14,27 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)
UAL Corporation
19.08.08 16:11 Uhr
15,62 USD
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Nicht schlecht!! Schaut gut aus! Aber überkauft!
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Börse
NASDAQ
Aktuell
15,62 USD
Zeit
19.08.08 16:11
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Tages-Vol.
106,06 Mio.
Gehandelte Stück
7,3 Mio.
Geld
15,61
Brief
15,62
Zeit
19.08.08 16:11
Westin Hotels & Resorts and United Airlines Launch Heavenly Experience in the Sky Custom-designed onboard amenities include Heavenly(R) Bed blankets and pillows, SuperFoods cocktails and Westin video and music selections; Three United Red Carpet loun
WHITE PLAINS, N.Y. and CHICAGO, Aug 18, 2008 /PRNewswire-FirstCall via COMTEX/ -- "Sit back, relax and enjoy your flight" never sounded so good. Starting this month, all first and business class customers who fly United's p.s.(R) service will experience a new level of comfort with the Westin Heavenly(R) Bed products and signature amenities. The partnership between Westin Hotels & Resorts and United Airlines marks the first time that hotel-branded bedding and amenities have taken to the sky on a U.S. airline. Last month, the companies also unveiled Westin Renewal Lounges inside Red Carpet Clubs in New York (JFK), Los Angeles and San Francisco.
First Marblehead Corp
19.08.08 16:18 Uhr
4,29 USD
-16,54 % [-0,85]
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Börse
NYSE
Aktuell
4,29 USD
Zeit
19.08.08 16:18
Diff. Vortag
-16,54 %
Tages-Vol.
11,80 Mio.
Gehandelte Stück
2,6 Mio.
First Marblehead Receives $132M Goldman Sachs Capital Infusion
Aug 19, 2008 (financialwire.net via COMTEX) -- August 19, 2008 (FinancialWire) Shares of struggling student lender First Marblehead (NYSE: FMD) (Current Market Cap: US$508.20 Mil.) jumped over 70% after the company said it received a capital infusion from Goldman Sachs.
First Marblehead also announced the return of cofounder Daniel Meyers as chief executive following Jack Kopnisky's resignation. Shares of First Marblehead jumped 71%, or $2.14, to close at $5.14 on Monday.
Previewing an earnings report expected later this week, the Boston-based company also said it will take a $60 million accounting charge that will result in a loss of $57 million, or 57 cents a share, for its fiscal fourth quarter ended June 30.
First Marblehead said Goldman Sachs, which had previously invested $59.8 million in the student-loan packager, had poured in an additional $132.7 million. Although the investment was $70 million short of original plans, investors were still heartened by Goldman's continued confidence in First Marblehead.
20.08.2008 14:00
Intel startet Verkauf von Vierkern-Prozessoren für Notebooks
Der Chiphersteller Intel (News/Aktienkurs) <INTC.NAS> <INL.FSE> startet den Verkauf des weltweit ersten Vierkern-Prozessors für Laptops. Rechner mit dem "Intel Core 2 Extreme QX 9300 Quadcore" werden in den nächsten Wochen in den Geschäften erhältlich sein, erklärte das Unternehmen am Mittwoch auf der Spiele-Messe Games Convention in Leipzig. Der Chip mit 2,53 Gigahertz soll doppelt so leistungsfähig wie ein Zweikern- Prozessor sein und somit aufwändige Spiele und Multimedia-Anwendungen auch auf mobilen Geräten ermöglichen. Der Preis eines kompletten Gerätes mit Chip wird nach Einschätzung von Intel-Sprecher Hans-Jürgen Werner rund 2000 Euro betragen./chk/DP/stw
ISIN US4581401001
AXC0105 2008-08-20/13:59
Apple: Zu groß für den “Big Apple”
Mittwoch, 20. August 2008
Der erfolgsverwöhnte Computer- und Gadget-Riese Apple, der mit iBook, iPod und iPhone längst auch die Herzen der PC-User erobert hat, hat Ärger am Hals. Doch geht es nicht um kaputte Applications oder zu teure Geräte, vielmehr ist der Konzern zu beliebt geworden. Zu viele Apple-Fans verärgern die Nachbarn in New Yorks Künstlerviertel.
Mitten in SoHo, einem noch weitgehend kopfsteingepflasterten Teil Manhattans, i