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actr
15.01.2008, 22:43
15.01.2008 22:23
Intel enttäuscht
Santa Clara (BoerseGo.de) - Chipriese Intel (News/Aktienkurs) berichtet für das vierte Quartal einen Gewinn von 0,38 Dollar pro Aktie, 2 Cents unter den Konsensschätzungen von 0,40 Dollar pro Aktie. Der Umsatz liegt mit 10,7 Milliarden Dollar unter den von den Analysten erwarteten 10,84 Milliarden Dollar. Die Bruttogewinnmarge liegt mit 58,1 Prozent über den erwarteten 57,2 Prozent.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
16.01.2008, 14:43
16.01.2008 14:31
Pfizer: Sind ebenfalls Gegenstand der EU-Untersuchung
DJ Pfizer: Sind ebenfalls Gegenstand der EU-Untersuchung

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Auch der US-Pharmakonzern Pfizer (News/Aktienkurs) ist von den Untersuchungen der EU-Kommission zum Wettbewerb der Pharmabranche in Europa betroffen. Man werde vollständig mit der Behörde kooperieren, heißt es in einer Stellungnahme der Pfizer Inc. Zuvor hatten schon die Unternehmen AstraZeneca und GlaxoSmithkline bestätigt, dass sie in die Untersuchungen einbezogen sind.

Bei den derzeitigen Nachprüfungen geht es nicht um Unternehmen, bei denen der Kommission bereits konkrete Indizien für wettbewerbsrechtliche Verstöße vorliegen - anders also als bei Kartellfällen, bei denen die Kommission Hinweisen nachgeht, dass bestimmte Unternehmen gegen das Recht verstoßen haben.

Die jetzigen Nachprüfungen bildeten lediglich den Ausgangspunkt der "allgemeinen Sektoruntersuchung" und sollten gewährleisten, dass die Kommission unmittelbaren Zugang zu einschlägigen Informationen habe, heißt es in der Mitteilung der EU.

Webseite: http://www.pfizer.com

actr
16.01.2008, 15:42
Pre-Opening Wheat Market Report for 1/16/2008
March wheat traded 3 1/2 cents lower in overnight action. Gold is sharply lower.

No new export tenders this morning after yesterday's slew of announcements. Floor traders indicated that fund selling on "rebalancing" was not in evidence going into yesterday's close. Most traders thought that this selling would be concentrated during the past week. A South Korean miller passed on 22,000 tons of US wheat overnight, but the other South Korean tender for 23,700 was completed. Turkey is still tendering for 200,000 tons of wheat, and Pakistan again changed the date of their tender back to January 18th from yesterday's expectations for the 610,000 ton tender on January 21st. Jordan is in for 100,000 tons of hard wheat from any origin. US weather is still forecast to be much colder across major winter wheat growing areas this week, with the coldest temperatures reaching well into soft red areas and down into the southern plains by this weekend. Damage due to freezing or heaving is possible, but snow cover is expected to improve beforehand in soft red wheat areas. India's Farm ministry indicated that the wheat crop could reach the target of 75 million tonnes due to good weather. French officials raised their 2007/2008 ending stocks forecast for soft wheat to 2.24 million tonnes from 2.01 million previous due to lower exports.

March wheat established a very broad early range yesterday, taking out Monday's high before breaking sharply into mid-session. Prices then recovered late in the day to close near the high end of the day's range. The volatile session came against a background of lighter volume than has been the case over the past two days and a busier schedule of tenders, mainly by Asian importers. In addition, Pakistan postponed its tender for 610,000 tons of wheat again, this time until January 21st. A number of traders have indicated that today's strength may have been based on a technical correction in the wheat/corn spread which has declined by more than $1.33 basis the March contracts since mid-December. Many traders are also expressing increasing confidence today that the fund selling (rebalancing) that hit wheat last week finally ran its course as of yesterday's close. Funds were buyers into mid-session of about 2,000 contracts. The Syrian government announced that drought and frost may have damaged early development of their wheat crop. Weather problems last year forced a curtailment of exports, but no such decision has been made yet regarding this year. In a letter to farmers, the Canadian Wheat Board said on Tuesday that it expects to export a total of 17.0 million tons which is down about 8% from last year. This is due to reduced supplies.

Weather factors are mostly unchanged from yesterday. Currently very cold in the northern plains with colder temps reaching into the upper Midwest after a slight warm up today. Much colder, sub-zero levels are expected in soft red growing areas into this weekend. Scattered snow should bring a modest improvement in snow cover for soft red prior to the worst of the cold temps over the weekend. Turkey is in for 200,000 tons of wheat. A group of South Korean millers bought 23,700 tons of US wheat, while South Korea passed on another tender for 22,000 tons of wheat. Jordan is in for 100,000 tons of hard wheat from any origin. Pakistan's big tender for 610,000 tons was rescheduled again to January 18th. Bangladesh received just one bid for 35,000 tonnes of wheat in their tender for 50,000. Cold weather in the US and diminished fund buying overall. Traders looking for fundamental direction from export sales tomorrow.

actr
16.01.2008, 22:48
Romney gewinnt im Krisenstaat Michigan

Fast ein Jahr vor den Präsidentschaftwahlen geht den meisten Amerikanern der laufende Wahlkampf schon auf die Nerven. Die Vorwahlen der Republikaner in Michigan haben den Unmut in dieser Woche noch einmal verstärkt, denn mit dem Sieg von Mitt Romney ist das Rennen jetzt offener als je zuvor.

Sein deutlicher Sieg in Michigan hat Mitt Romney, den früheren Gouverneur von Massachusetts, wieder ins Spiel gebracht. Romney, der lange vor Beginn der Vorwahlen als Favorit unter den Republikanern gegolten hatte, hatte ja zuvor in nIowa und New Hampshire bittere Rückschläge einstecken müssen, als ihm der Prediger Mike Huckabee und Senats-Fossil John McCain Stimmen und Delegierte abnahmen.

Ein Sieg in Michigan war nun höchste Pflicht für den angeschlagenen Romney. Hätte er den Automobilstaat im Mittleren Westen nicht gewonnen, hätte das hohe Zweifel an seiner Wählbarkeit aufkommen lassen. Denn Romney kam in Michigan zur Welt, sein Vater war viele Jahre lang einer der höchsten Funktionäre der Automobilbranche und letztlich Gouverneur des Staates.

Und doch war auch für ihn Michigan kein leichtes Pflaster. In Detroit, in der Südostecke, feiert die wichtigste Branche des Staates zwar gerade die weltgrößte „Auto Show“ mit neuen Modellen und Party an allen Ständen. Doch hinter den Kulissen ist die Stimmung trübe. Allein in den letzten sieben Jahren ist die Zahl der Beschäftigten in der Automobilindustrie in Michigan von 900 000 auf nur noch 600 000 gesunken. Und während US-weit das schwächere Wirtschaftswachstum Sorge macht, befindet sich der Auto-Staat längst mitten in einer Rezession.

Die monatlich gemeldeten Absatzzahlen der „großen Drei“ haben den Niedergang Michigans in den letzten Jahren illustriert. Kamen noch vor zehn Jahren zwei von drei in den USA verkauften Autos von General Motors, Ford oder Chrysler, hat man die Marktführung mittlerweile den Japanern und Koreanern überlassen. Deren billigere und vor allem sparsamere Wagen haben längst auch unter den patriotischsten Amis Käufer gefunden – den wichtigsten Arbeitgebern Michigans brachen entsprechend Umsatz und Gewinne ein.

Mittlerweile liegt die Arbeitslosigkeit in Michigan bei 7,4 Prozent. Das ist ein ganzer Prozentpunkt höher als im zweischlechtesten Staat und deutlich höher als die 5,0 Prozent, die jüngst für ganz Amerika gemessen wurden. Klar, dass Wirtschaft und Arbeitsmarkt im Wahlkampf Thema Nummer Eins waren.

Und in diesem Zusammenhang wurde es zuletzt spannend im Kampf der Präsidentschaftskandidaten, vor allem zwischen Mitt Romney und John McCain. Letzterer stammt zwar nicht aus Michigan, hat den Staat aber vor acht Jahren im Vorwahlkampf gewonnen, bevor er die republikanische Kandidatur an George W. Bush verlor. Dass nun beide um die Wähler aus der Auto-Industrie kämpfen würden, war klar – doch kamen sie mit unterschiedlichen Ansätzen.

„Ich were nicht ruhen, bevor Michigan gerettet ist“, skandierte Romney während der Auto Show in Detroit. Für den Untergang der US-Hersteller gegenüber der asiatischen Konkurrenz macht er die Branchenregulierung aus Washington verantwortlich, die er als Präsident ändern will. Die Auto-Industrie werde bald wieder florieren, mein Romney, ganz im Gegensatz zu seinem Konkurrenten.

John McCain sieht die Automobilbranche in Michigan am Boden und zum größten Teil nicht zu retten. Er wolle sich als Präsident für bessere Programme zur Umschulung von Auto-Experten einsetzen. Kein schlechter Ansatz, denn angesichts des massiven Konkurrenzdrucks täte Michigan gut daran, sich eine andere Industrie aufzubauen. Ein Anfang ist getan: Seit in dem Staat vor acht Jahren Kasinos legal wurden, sind zahlreiche Hotel- und Spielstätten entstanden, unter anderem ein 800 Millionen Dollar schweres Projekt des Las-Vegas-Riesen MGM.

Von einer Umschulung der Auto-Leute für die Tourismus-Industrie will Romney nichts wissen. Unmittelbar vor der Wahl kritisierte er McCain als einen Pessimisten. Damit brachte er – das Wahlergebnis hat´s gezeigt – die meisten Stimmen hinter sich. Doch wird auch er einsehen müssen, dass sich in Krisenzeiten und Rezessionen die Pessimisten oft als Realisten herausstellen. Allein der Wunsch nach einer Wiedergeburt der „großen Drei“ in Detroit hilft Michigan jedenfalls nicht auf die Beine.

Lars Halter

actr
17.01.2008, 17:09
17.01.2008 16:59
Bernanke: Keine Rezession
Washington (BoerseGo.de) - In seiner Rede vor dem Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses erklärt Fed-Chef Ben Bernanke jetzt, er rechne damit, dass die US-Wirtschaft in einer späteren Phase des Jahres wieder Wachstum aufnimmt. In der ersten Jahreshälfte wachse die Wirtschaft weiter, aber langsamer als in 2007. „Die Fed erwartet keine Rezession“, so der oberste Geldpolitiker der USA.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

actr
17.01.2008, 17:26
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Dow schaut nach seitwärts aus - Auch nach einer W-Form.
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actr
18.01.2008, 00:08
Bernankes Ohrfeige für Präsident Bush

Ben Bernanke bemühte sich am Donnerstag vor dem Kongress redlich, keine Parteipolitik zu betreiben. Doch seine Kommentare zu einem möglichen Hilfspaket der US-Regierung für die strauchelnde Wirtschaft waren am Ende doch eine Ohrfeige für George W. Bush, von dessen Steuersenkungen der Fed-Chef offensichtlich nichts hält.

Die von der Bush-Regierung angestrebten dauerhaften Steuersenkungen hält Ben Bernanke nicht für eine wirksame Maßnahme, um das Wirtschaftswachstum in den USA wieder anzutreiben. Im Gegenteil: Der Chef der Notenbank sprach sich ausdrücklich für ein „schnelles, effizienties und zeitlich begrenztes“ Eingreifen in den Markt aus.

Von der zeitlichen Begrenzung dürfte man im Weißen Haus nicht viel halten. Seit Monaten kämpfen Bush und seine Republikaner darum, die vor fünf Jahren befristet beschlossenen Steuersenkungen fest und für immer im Gesetz zu verankern. Dabei waren diese Steuersenkungen von Beginn an höchst umstritten, denn sie kamen zum allergrößten Teil den Unternehmen und Spitzenverdienern zugute.

Um jetzt das schwache Wirtschaftswachstum effizient anzustacheln, müsse die Regierung weiter unten anpacken, stellte Bernanke in Washington klar. Ein wirksames Paket würde sich direkt an die Unter- und Mittelschicht wenden, die unter anderem durch stagnierende Löhne und den hohen Inflationsdruck am stärksten belastet sei. Mehrere Abgeordnete scheinen nun mehr Arbeitslosenhilfe oder die verstärkte Ausgabe von Lebensmittelmarken zu favorisieren, mit denen die Amerikaner mit den geringsten Einkommen unterstützt würden.

Die wiederholte Frage mehrerer republikanisches Abgeordneter, ob nicht Steuersenkungen für die Unternehmen stärkere Auswirkungen für die Wirtschaft hätten, beantwortete Bernanke mehrfach sehr betont mit einem klaren „Nein“. Allein wirtschaftliche Hilfe für die Unterschicht – eben über Lebensmittelmarkten – würde direkt in den Markt reinvestiert.

Steuersenkungen für Unternehmen würden sich hingegen eher langfristig und einseitig auswirken. Angesichts der Höhe eines Hilfspakets, das zwischen 100 und 150 Milliarden Dollar schwer sein könnte, sei im Falle einer ineffektiven Verteilung des Geldes der wirtschaftliche Schaden für die USA höher als der mögliche Nutzen. Der Schaden ließe sich vor allem an einer dramatisch steigenden Staatsverschuldung ablesen. Die beträgt heute bereits 9,2 Billionen Dollar, wobei die Kosten für das kaputte staatliche Gesundheitssystem noch nicht eingerechnet sind.

Abgesehen vom direkten Schaden eines langfristigen Hilfspaketes im Defizit fürchtet Bernanke auch, dass den Amerikanern durch weitere Steuersenkungen endgültig auch noch der letzte Rest von finanzieller und haushalterischer Disziplin verloren gehen würde.

Lars Halter

actr
18.01.2008, 00:15
17.01.2008 23:07
IBM legt endgültige Geschäftszahlen vor, Aktie nachbörslich gefragt
Armonk, NY (aktiencheck.de AG) - Der amerikanische Technologiekonzern International Business Machines Corp. (IBM) (ISIN US4592001014 (News/Aktienkurs)/ WKN 851399) hat am Donnerstag nach US-Börsenschluss seine endgültigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2007 vorgelegt. Für die deutliche Ergebnisverbesserung machte IBM insbesondere die starke Geschäftsentwicklung in Europa und den Emerging Markets verantwortlich.

Demnach lag der Gewinn im Schlussquartal bei 3,95 Mrd. Dollar bzw. 2,80 Dollar je Aktie, nachdem man im Vorjahreszeitraum 3,46 Mrd. Dollar bzw. 2,26 Dollar je Aktie erzielt hatte. Beim Konzernumsatz wurde ein Plus von 26,26 Mrd. Dollar auf 28,9 Mrd. Dollar ausgewiesen. Analysten gingen für das vierte Quartal von einem EPS von 2,60 Dollar sowie einen Umsatz von 27,8 Mrd. Dollar aus.

Für das laufende erste Quartal 2008 erwarten die Analysten ein EPS von 1,42 Dollar bei Umsätzen von 23,12 Mrd. Dollar.

Die Aktie von IBM schloss heute an der NYSE bei 101,10 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 5,39 Prozent auf 106,55 Dollar. (17.01.2008/ac/n/a)

actr
18.01.2008, 00:18
17.01.2008 23:11
Xilinx: Gewinn und Umsatz über Erwartungen
San Jose, California (BoerseGo.de) - Der Halbleiterhersteller Xilinx (News) meldet für das 4. Quartal 2007 je Aktie einen Gewinn von 0,35 Dollar. Das sind 3 Cents mehr als der von First Call ermittelte Konsens erwartet hatte. Der Umsatz stieg gegenüber Vorjahr 5% auf 474,8 Millionen Dollar (Konsens: 463,5 Millionen Dollar).

Der Nasdaq-Titel steigt nachbörslich 4,23% auf 19,14 Dollar. Zuvor war das Papier 2,40% gefallen.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

actr
18.01.2008, 00:19
17.01.2008 22:47
NYSE Euronext kauft American Stock Exchange
New York (BoerseGo.de) - NYSE Euronext meldet den Kauf der
American Stock Exchange. Bezahlt werden 260 Millionen Dollar in Aktien. Die Transaktion sollte den Gewinn ab 2009 steigern, heißt es.

NYSE Euronext steigt nachbörslich 0,75% auf 71,60 Dollar. Zuvor fiel das Papier 8,07%.


(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

actr
18.01.2008, 00:24
17.01.2008 22:47
AMD: Verlust deutlich niedriger als erwartet
Sunnyvale, California (BoerseGo.de) - Der Intelrivale Advanced Micro Devices (News/Aktienkurs) (AMD) meldet für das 4. Quartal 2007 je Aktie (ex Sonderposten) einen Verlust von 0,17 Dollar. Das sind 19 Cents weniger als der von First Call ermittelte Konsens befürchtet hatte. Der Umsatz stieg gegenüber Vorjahr 8,5% auf 1,77 Milliarden Dollar (Konsens: 1,77 Milliarden Dollar).

AMD fällt nachbörslich 3,63% auf 6,11 Dollar. Zuvor war der Chip-Titel bereits 3,50% gerutscht.



(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

actr
18.01.2008, 19:54
Börsen-Merger in New York

Die New York Stock Exchange fährt weiter auf Expansionskurs. Am Donnerstagabend hat die wichtigste New Yorker Börse offiziell die Übernahme der benachbarten American Stock Exchange für 260 Millionen Dollar bestätigt. Man verstärkt sich damit im Bereich des Handels mit Optionen und Indexfonds.

Die Übernahme kommt für Insider an der Wall Street nicht völlig überraschend. Seit Wochen war an der Börse über einen solchen Schritt spekuliert worden. Nachdem das Parkett in den letzten Monaten wegen des verstärkten elektronischen Handels immer mehr geschrumpft ist, stand zuletzt mit dem „Blue Room“ ein großer Teil des Parketts komplett leer. In die noch bestehenden Handelsschranken sollen jetzt wohl die Spezialisten der Amex einziehen.

Die notwendigen Arbeiten für die optimale Eingliederung der Amex werden einige Monate dauern. Allerdings soll der Deal erst im dritten Quartal abgeschlossen sein. Im Geschäftsjahr 2009 rechnet das Management der NYSE dann bereits mit positiven Auswirkungen der Übernahme auf die Bilanz.

„Die Übernahme der American Stock Exchange ist für uns ein logischer Schritt, unsere Wettbewerbsposition in den USA zu stärken, effiziente Strukturen zu schaffen und neue Geschäftsfelder zu erobern“, meinte NYSE-CEO Duncan Niederauer zu dem Deal. Sein Amex-Kollege Neal Wolkoff ist ebenfalls zufrieden. „Mit den innovativen Anlageformen der Amex“ sieht er seinen Laden als optimalen Partner für die NYSE.

Auf eigene Faust hatte das traditionsreiche Haus zuletzt hingegen Schwierigkeiten im rasant wachsenden internationalen Börsenumfeld. Bei einem Umsatz von 178 Millionen Dollar im vergangenen Geschäftsjahr schloss die Amex mit einem Nettoverlust von 36 Millionen Dollar. Im laufenden Jahr soll das Haus verlustfrei arbeiten.

Für die NYSE ist die Übernahme der Amex ein weiteres Kapitel in der Expansions- und Modernisierungsgeschichte der letzten Jahre. Zunächst brachte der Merger mit Archipelago den Parketthandel mit einer der wichtigsten elektronischen Handelsplattformen zusammen. Es folgten der eigene Börsengang und die Fusion mit der pan-europäischen Euronext. In der vergangenen Woche schließlich schnappte sich die NYSE dann mit Wombat Financial Software einen Spezialisten für Handelssoftware, über die Anleger besseren Zugang zu allen Anlageinstrumenten der stetig wachsenden Börse haben sollen.

Zu den wichtigsten Anlageformen an der Amex gehören Indexfonds. Zur Zeit sind 381 solcher Instrumente dort gelistet, an der NYSE wurden bisher 240 vergleichbare Anlagen gehandelt.

Was den Deal für die NYSE noch interessanter gemacht hat, sind hohe Synergien. Die Unterhaltskosten für den Betrieb der Amex will man in den nächsten zwei Jahren um 100 Millionen Dollar senken, das bisherige Gebäude der Börse – einen Art-Deco-Bau an der Church Street, nur einen Steinwurf von der Wall Street entfernt – wird man verkaufen. Der Erlös wiederum geht nicht an die NYSE, sondern anteilsmäßig an die bisherigen Eigner der Amex.

Lars Halter

actr
18.01.2008, 21:59
18.01.2008 20:43
US-Banken im freien Fall
WACHOVIA CORP NEW - Kürzel: WB (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/294-wb.gif


WELLS FARGO&CO - Kürzel: WFC (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/295-wfc.gif


BANK OF AMERICA - Kürzel: BAC (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/296-bac.gif


CITIGROUP - Kürzel: C (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Woche

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/297-c.gif

actr
22.01.2008, 23:06
22.01.2008 22:35
Eilmeldung: Apple stark
Der Computer- und iPod-Hersteller Apple (News/Aktienkurs) berichtet für das erste Quartal einen Gewinn von 1,76 Dollar pro Aktie, 14 Cents besser als die Konsensschätzungen der Analysten von 1,62 Dollar pro Aktie. Der Umsatz klettert auf 9,61Milliarden Dollar , die aktuellen Konsensschätzungen liegen bei 9,47 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
22.01.2008, 23:07
22.01.2008 22:59
Apple: Ausblick enttäuscht
Der Computer-und Unterhaltungselektronikhersteller Apple (News/Aktienkurs) übertrifft mit einem Gewinn von 1,76 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 14 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 35 Prozent auf 9,61 Milliarden Dollar, was ebenfalls über dem Konsens von 9,47 Milliarden Dollar liegt. Die iPod-Auslieferungen im ersten Quartal liegen mit 22,1 Millionen Stückzahlen jedoch deutlich unter den Erwartungen von 25 Millionen Einheiten.

Das Management reduziert seine Gewinnprognose für das zweite Quartal von 1,09 Dollar auf 0,94 Dollar pro Aktie. Der vom Management anvisierte Umsatz für das zweite Quartal von 6,8 Milliarden Dollar liegt unter den aktuellen Konsensschätzungen der Analysten von 6,98 Milliarden Dollar.

Die Aktie sinkt nachbörslich aktuell auf 140,00 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
22.01.2008, 23:38
22.01.2008 22:47
Texas Instruments solide
Dallas (BoerseGo.de) - Der Chiphersteller Texas Instruments (News) übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,54 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 2 Cents. Der Umsatz liegt mit 3,56 Milliarden Dollar leicht unter den Erwartungen von 3,58 Milliarden Dollar. Für das kommende erste Quartal rechnet das Management mit einem Gewinn von 0,43 bis 0,49 Dollar pro Aktie, die Mehrheit der Analysten geht von einem Gewinn von 0,45 Dollar pro Aktie aus. Die Umsatzprognose für das erste Quartal liegt bei 3,27 bis 3,55 Milliarden Dollar, die aktuellen Konsensschätzungen notieren bei einem Umsatz von 3,41 Milliarden Dollar.

Nachbörslich klettert die Aktie aktuell auf 29,85 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
23.01.2008, 23:00
23.01.2008 22:23
Eilmeldung: eBay mit Zahlen
San Jose (BoerseGo.de) - Das Online-Auktionshaus eBay (News/Aktienkurs) berichtet für das vierte Quartal einen Gewinn von 0,45 Dollar, 4 Cents besser als die Konsensschätzungen der Analysten. Der Umsatz für das vierte Quartal beträgt 2,18 Milliarden Dollar, die Erwartungen von Wall Street liegen bei einem Umsatz von 2,14 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
23.01.2008, 23:03
23.01.2008 22:31
QUALCOMM meldet Umsatz- und Gewinnanstieg
San Diego (aktiencheck.de AG) - Die QUALCOMM Inc. (ISIN US7475251036 (News)/ WKN 883121) veröffentlichte am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen zum ersten Fiskalquartal 2007/08. Dabei konnte der Spezialist für Mobilfunktechnologie Umsatz und Gewinn deutlich steigern. Während der Konzern damit beim Umsatz überraschte, enttäuschte man auf der Gewinnseite.

Der Nettogewinn verbesserte sich im Berichtszeitraum auf 767 Mio. Dollar bzw. 46 Cents je Aktie, nach 648 Mio. Dollar bzw. 38 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Einmaleffekte belief sich das EPS auf 52 Cents. Analysten hatten zuvor ein EPS von durchschnittlich 53 Cents geschätzt.

Daneben erhöhten sich die Umsatzerlöse um 21 Prozent auf 2,44 Mrd. Dollar. Diese lagen damit über den Erwartungen der Analysten, die Erlöse von 2,41 Mrd. Dollar prognostiziert hatten.

Für das laufende zweite Fiskalquartal 2007/08 gehen Analysten von einem EPS in Höhe von 52 Cents und Umsatzerlösen in Höhe von 2,44 Mrd. Dollar aus.

Die QUALCOMM-Aktie schloss heute an der NASDAQ bei 36,63 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 7,23 Prozent auf 39,28 Dollar. (23.01.2008/ac/n/a)

actr
23.01.2008, 23:16
23.01.2008 22:35
Qualcom patzt
San Diego (BoerseGo.de) - Der Handychip-Hersteller Qualcomm liegt mit einem Gewinn von 0,52 Dollar pro Aktie für das erste Quartal 1 Cent unter dem Konsens der Analysten. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 20,8 Prozent auf 2,44 Milliarden Dollar, was über den von Wall Street erwarteten 2,41 Milliarden Dollar liegt. Für das zweite Quartal erwartet das Management einen Gewinn 0,50 bis 0,52 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 2,4 bis 2,5 Milliarden Dollar. Die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten notieren hier bei einem Gewinn von 0,52 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 2,44 Milliarden Dollar.

Für das Geschäftsjahr 2008 prognostiziert das Unternehmen einen Gewinn von 2,01 bis 2,07 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 9,6 bis 10,0 Milliarden Dollar. Die Erwartungen von Wall Street für das Geschäftsjahr 2008 liegen bei einem Gewinn von 2,12 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 9,83 Milliarden Dollar.

Nachbörslich steigt die Aktie bei 39,38 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
23.01.2008, 23:17
23.01.2008 22:58
Symantec kann Umsatz und Gewinn unerwartet deutlich steigern
Cupertino (aktiencheck.de AG) - Die Symantec Corp. (ISIN US8715031089 (News)/ WKN 879358) veröffentlichte am Mittwoch nach US-Börsenschluss die Zahlen für das dritte Fiskalquartal 2007/08. Dabei verzeichnete der Hersteller von Sicherheits-Software einen deutlichen Umsatz- und Gewinnanstieg und konnte damit die Erwartungen schlagen.

Der Nettogewinn stieg auf 132 Mio. Dollar bzw. 15 Cents je Aktie, nach 117 Mio. Dollar bzw. 12 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte EPS belief sich auf 33 Cents. Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von durchschnittlich 29 Cents je Aktie erwartet.

Die Umsatzerlöse stiegen um 15 Prozent auf nun 1,52 Mrd. Dollar. Marktbeobachter hatten zuvor Umsätze von 1,45 Mrd. Dollar erwartet.

Für das derzeit laufende zweite Fiskalquartal 2007/08 stellt Symantec einen Umsatz von 1,50 bis 1,54 Mrd. Dollar sowie ein bereinigtes EPS von 33 bis 35 Cents in Aussicht. Dagegen erwarten die Analysten einen Gewinn von 30 Cents je Aktie bei Umsätzen von 1,48 Mrd. Dollar.

Die Symantec-Aktie schloss heute an der NASDAQ bei 15,26 Dollar. Nachbörslich gewinnt der Titel 7,80 Prozent auf 16,45 Dollar. (23.01.2008/ac/n/a)

actr
24.01.2008, 22:26
24.01.2008 22:23
Eilmeldung: Microsoft schlägt Erwartungen
Redmont, Washington (BoerseGo.de) - Microsoft (News/Aktienkurs) meldet je Aktie einen Gewinn von 0,50 Dollar. Der Konsens nach First Call hatte 0,46 Dollar erwartet. Umsatz: 16,37 Milliarden Dollar (Konsens: 15,95 Milliarden Dollar)


(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Maier Gerhard, Redakteur)

actr
25.01.2008, 21:24
STILLWATER MNG CO
25.01.08 20:43 Uhr

10,22 USD

+22,25 % [+1,86
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SWC.NYS&lColors=0x000000&sSym=SWC.NYS&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SWC.NYS&lColors=0x000000&sSym=SWC.NYS&hcmask=
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Stillwater Mining Company is the only U.S. producer of palladium and platinum and is the largest primary producer of platinum group metals outside of the Republic of South Africa and the Russian Federation. The Company's shares are traded on the New York Stock Exchange under the symbol SWC. Information on Stillwater Mining can be found at its Website: http://www.stillwatermining.com.

actr
28.01.2008, 16:53
Hershey’s im Schneegestöber

Bei der Quartalskonferenz hatte Hershey-CEO David West eine unangenehme Überraschung für die Analysten. Nicht nur lagen Umsatz und Gewinn unter den Erwartungen, man musste auch ein Produkt komplett einstellen: die „Ice Breaker Packs“ – und zwar auf Druck von Polizei und Sicherheitsbehörden.

Mit denen hat Hershey sonst wenig zu tun, schließlich stellt man nicht Waffen und Handschellen her, sondern Schokolade und anderen süßen Papp wie Lakritzstreifen oder Bonbons. Oder eben Minz- und Mentholprodukte, wie die „Ice Breaker Packs“ für frischen Atem. Deren Problem: Sie sahen aus wie Drogen und mißfielen den Behörden im Kampf gegen Straßenkriminalität.

Unklar ist, was sich die Kreativen bei Hershey bei der Entwicklung der Minz-Päckchen gedacht haben. Die bestehen nämlich aus feinem, weißen Minz-Pulver, dass portionsweise in kleine durchsichtige Tütchen eingearbeitet ist, die auf der Zunge zergehen. Der Vergleich mit Kokain in kleinen Plastiktütchen ist nicht nur naheliegend, sondern drängt sich auf den ersten Blick auf.

Unter den ersten Kunden, die sich den Atem innovativ erfrischen wollten, war Linda Wagner, eine Polizistin aus Philadelphia. Deren Tochter starb vor sieben Jahren an einer Überdosis Heroin, was die Mutter offensichtlich für das Thema empfindlich gemacht hat. Wagner schrieb umgehend an Hershey und die Behörden und ging gegen den weiteren Verkauf der Eisbrecher-Päckchen vor. Etwas rüde vielleicht, zumal sie drohte, nie mehr irgendein Produkt der unsensiblen Firma zu verzehren.

Frau Wagners Drohung mag Hershey nicht in Bedrängnis bringen, man lenkte aber dennoch ein. Immerhin zeigten Drogenfahnder dem Management zwei unschöne Folgen einer möglichen Verwechslung von Atemfrisch und Droge:

Zum einen hätten Fahnder keine Möglichkeit, Koks sicherzustellen, das clevere Dealer in Hershey-Dosen umhertragen könnten. Zum anderen könnte es Tote geben, wenn beispielsweise ein „Ice-Breaker“-Kunde einmal ein Päckchen Koks fände… und äße.

Kaum vorstellbar welche Schadenersatzforderungen in einem solchen Exremfall auf Hershey zugekommen wären. Der Schoko-Riese will das auch gar nicht herausfinden und macht das einzig richtige: Die Eisbrecher kommen vom Markt.

Lars Halter

actr
29.01.2008, 21:56
29.01.2008 20:35
Turnaround-Aktie 15 Prozent plus
Blue Bell (BoerseGo.de) - Die Aktie des US-Informations- und Technologieunternehmens Unisys Corporation notiert aktuell deutlich im Plus, nachdem das Unternehmen für das vierte Quartal mit einem Umsatz von 1,54 Milliarden Dollar die Erwartungen von Wall Street übertrifft. Der Gewinn für das vierte Quartal fällt mit 0,04 Dollar pro Aktie 2 Cents geringer als im Vorjahr aus. CEO Joseph McGrath will die Umstrukturierung seines Unternehmens weiter vorantreiben und rechnet für das Geschäftsjahr 2008 mit einer deutlichen Verbesserung der Profitabilität seines Unternehmens.

Die Aktie steigt aktuell 14,53 Prozent auf 3,94 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
30.01.2008, 23:28
30.01.2008 22:52
Amazon.com legt im vierten Quartal deutlich zu - EPS verdoppelt
Der Internethändler Amazon.com <AMZN.NAS> <AMZ.FSE> (News/Aktienkurs) hat im vierten Quartal Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert und die Erwartungen des Marktes zum Teil noch übertroffen. Das operative Ergebnis sei von 197 Millionen Dollar auf 271 Millionen Dollar und der Gewinn je Aktie von 23 Cent auf 48 Cent gestiegen, teilte Amazon am Mittwoch in Seattle mit. Von Thomson Financial befragte Analysten hatten ebenfalls mit einer Verdopplung auf 48 Cent gerechnet.

Der Nettoumsatz stieg im vierten Quartal um 42 Prozent von 3,99 Milliarden auf 5,67 Milliarden Dollar - die Analysten hatten mit 5,38 Milliarden gerechnet. Im Gesamtjahr 2007 stieg der Umsatz von 10,71 auf 14,84 Milliarden Dollar. Das operative Ergebnis legte von 389 Millionen Dollar auf 655 Millionen Dollar zu.

Für das erste Quartal 2008 stellte Amazon einen Umsatz zwischen 3,95 und 4,15 Milliarden Dollar in Aussicht. Beim operativen Gewinn rechnet der Online-Händler mit 155 bis 200 Millionen Dollar. Im Gesamtjahr will Amazon.com zwischen 18,75 und 19,75 Milliarden Dollar umsetzen - damit liegt das Unternehmen etwas über den durchschnittlichen Analysteneinschätzungen, die den Umsatz für 2008 bei 18,27 Milliarden Dollar sehen. Operativ will Amazon im Gesamtjahr zwischen 785 und 985 Millionen Dollar verdienen. Die Aktie entwickelte sich im nachbörslichen Handel indes sehr schwach bei minus 3,8 Prozent auf 71,36 Dollar./sc/wiz

ISIN US0231351067

AXC0220 2008-01-30/22:51

actr
31.01.2008, 07:15
31.01.2008 05:11
Amazon: Sinkende Gewinnmargen
Seattle (BoerseGo.de) - Der weltgrößte Online-Einzelhändler Amazon.com (News/Aktienkurs) erhöht für das erste Quartal seine Umsatzprognose von 3,92 Milliarden auf 3,95 bis 4,15 Milliarden Dollar. Für das Geschäftsjahr 2008 hebt das Management seine Umsatzprognose von 18,25 auf 18,75 bis 19,75 Milliarden Dollar an.

Salz in der Suppe sind sie sinkenden Gewinnmargen. Die Bruttogewinnmarge für das vierte Quartal liegt mit 20,6 Prozent unter der des Vorjahres von 23,3 Prozent so wie auch unter Vormonatsniveau von 21,3 Prozent. Die von Amazon.com eingeführte Versandpauschale mit kostenlosem Versand ab einer bestimmten Bestellmenge führt zwar zu Wettbewerbsvorteilen, wird aber ein Dorn im Auge für die Gewinnmargen des Online-Einzelhändlers bleiben.

Die Aktie fällt nachbörslich auf 66,02 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
31.01.2008, 09:35
31.01.2008 08:37
Ergebnis von Amazon.com stark, Aktie verliert dennoch
Wer gedacht hat, dass es nach der Zinssenkung durch die Fed an den amerikanischen Börsen ruhiger zugehen wird, hat sich getäuscht. Selbst als die Schlussglocke ertönte, gab es noch ausreichend Diskussionen. Nicht zuletzt aus dem Grund, da Amazon (News/Aktienkurs) nachbörslich die Quartalsergebnisse vorlegte.

Das letzte Vierteljahr ist in der Vergangenheit ohnehin das erfolgreichste. Bücher als Weihnachtsgeschenke sind für diese Haltung maßgeblich verantwortlich. Die Erwartungen der Analysten waren - nicht zuletzt aus diesem Grund - recht hoch. Und sie sollten nicht enttäuscht werden. Der weltgrößte Online-Einzelhändler gab einen Gewinn von 0,48 Dollar pro Aktie bekannt. Der Umsatz lag mit 5,67 Milliarden Dollar sogar über dem Konsens der Wall Street-Analysten, die von 5,37 Milliarden Dollar ausgegangen waren.

Für das erste Quartal 2008 soll der Umsatz zwischen 3,95 und 4,15 Milliarden Dollar bei einem operativen Ergebnis von 155 bis 200 Millionen Dollar liegen. Der Umsatz soll sich in 2008 auf bis zu 19,75 Milliarden belaufen. Dabei wird operativ ein Ergebnis zwischen 785 und 985 Millionen Dollar angestrebt. Viel geholfen haben der Aktie aber diese Nachrichten nicht - sie gab nachbörslich deutlich nach.

Neben den bisherigen Produkten, die Amazon anbietet, wird es künftig eine weitere Einnahmequelle geben. Bislang wurde nur in den USA ein MP3-Musikdownload-Service angeboten. Dieser soll jetzt auch auf andere Länder ausgeweitet werden. Die derzeit rund 3,3 Millionen MP3-Songs im Amazon-Angebot haben keinen Kopierschutz und können damit auf praktisch allen Musikplayern abgespielt und beliebig oft kopiert werden. Damit soll dem Marktführer iTunes von Apple weitere Konkurrenz gemacht werden. Der im September 2007 gestartete Amazon-Dienst hat inzwischen Musik aller vier großen Musikkonzerne im Angebot und kann die Songs in den USA zum Teil günstiger als iTunes anbieten.


Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Börsentag

Uli Lotter
Autor Investor´s Daybreak

actr
31.01.2008, 19:21
Super Bowl: Millionen für TV und Werbung

Amerika ist im Super-Bowl-Fieber. Wenn sich am Sonntag im Universitäts-Stadion in Phoenix die New York Giants und die New England Patriots gegenüberstehen, sitzt das ganze Land vor dem Fernseher. Millionen kaufen extra einen neuen – größer, lauter, HiDef… und so ist das Football-Endspiel ein ernst zu nehmender Konjunkturfaktor.

Vor allem der amerikanische Einzelhandel kann das Spiel kaum erwarten. Nach einem eher schwachen Weihnachtsgeschäft hofft die Branche, jetzt doch noch ein paar Kunden in die Läden zu locken. Erste Umfragen des Branchenverbandes NRF stimmen optimistisch: Allein 3,9 Millionen Amerikaner wollen extra für das Spiel einen neuen Fernseher kaufen; das wären 50 Prozent mehr als im Vorjahr.

Angesichts der jüngsten Sorgen um den Verbraucher mag dies seltsam anmuten, aber König Football lässt seine Untertanen monetäre Engpässe eben vergessen. So kommt es, dass vor dem Super Bowl zusätzlich zu den TV-Geräten etwa 1,8 Millionen Möbelstücke verkauft werden sollen, immerhin muss der neue Schirm auf dem passenden Tisch oder Schrank präsentiert werden, wenn Freunde und Familie vorbeikommen.

Die wenigsten Amerikaner werden das Finale nämlich alleine sehen. Die meisten Fans treffen sich in Bars und Kneipen oder geben zuhause Parties. Darüber freuen sich die Lebensmittel- und Getränkehändler, die mit Bier und Chips und Popcorn Rekordumsätze erwarten.

In Feierlaune sind zudem die Sport- und Kleidungshändler. Um für den Super Bowl richtig ausgestattet zu sein, wollen die Fans durchschnittlich 60 Dollar pro Person für Trikots, Mützen und andere Artikel mit Team-Logo ausgeben. Unter’m Strich rechnen die Experten der NRF damit, dass der Super Bowl einen Gesamtumsatz von 9,5 Milliarden Dollar bringen wird.

Die Aktivitäten von Corporate America in bezug auf Werbung und ähnliche Aktionen sind da noch nicht einmal einbegriffen. Das ist ein Konjunkturfaktor für sich. Immerhin werden während des Matchs 63 Werbespots geschaltet – für jeweils 2,7 Millionen Dollar pro 30 Sekunden. Mit acht Spots ist der Budweiser-Konzern Anheuser-Busch bester Werbekunde für den Super-Bowl-Sender Fox, dicht gefolgt von PepsiCo und General Motors.

Insgesamt zehn Spots haben sich diverse Filmstudios in Hollywood gekauft, um auf neue Produktionen hinzuweisen. Doch wird nicht nur für das Kino geworben. Vielmehr sind die 30 bis 60 Sekunden langen Clips an und für sich große Kunst – mit teuren Schauspielern. In diesem Jahr sollen in den Streifen unter anderem Justin Timberlake, Madonna, Gene Simmons, Shakira und Alice Cooper auftreten, dazu jede Menge Spezialeffekte und eine gute Prise Humor. Der Softdrink-Riese Pepsi strahlt einen Stummfilm aus, der auf einem alten Gehörlosen-Witz basiert. Ob danach auch Fans mit optimalem Hörsinn zur Flasche greifen, bleibt abzuwarten.

Dass die amerikanischen Konzerne selbst in konjunkturell schwierigen Zeiten derart tief in die Tasche greifen, um einen kleinen Spot zu zeigen, liegt an der Strahlkraft des TV-Events. Während schon in den letzten Jahren regelmäßig mehr als 90 Millionen Zuschauer den Super Bowl verfolgten, sollen es in diesem Jahr laut Medienforschern mehr als 100 Millionen werden.

Offen ist, ob beim Super Bowl erstmals Politik und Sport kollidieren werden. Zwei Tage nach dem Endspiel gehen die Amerikaner in 15 Bundesstaaten für Vorwahlen zur Urne, und die Kandidaten beider Parteien könnten das größte Fernseh-Event des Jahres nutzen, so viele Wähler wie nie zuvor anzusprechen. Das Problem: Nicht jeder kann sich das leisten. Schaltkosten von 2,7 Millionen Dollar dürften die Wahlkampfkassen von Mike Huckabee und John McCain sprengen, während die demokratischen Spitzenreiter Hillary Clinton und Barack Obama über den teuersten und größten Wahlwerbespot aller Zeiten ernsthaft nachdenken dürften.

Lars Halter

actr
31.01.2008, 19:23
Wall Street: Arbeitsmarktdaten lassen Bullen KO gehen

Am Donnerstag sind die amerikanischen Börsen mit deutlichen Verlusten in den Handel gestartet. Zahlen vom Arbeitsmarkt wecken die Rezessionsangst, und zusätzlich belastet die Sorge um die Bond-Versicherer die Märkte. Damit befinden sich die Indizes auf Kurs für den schlechtesten Januar ihrer Geschichte.

Der Dow-Jones-Index gibt eine halbe Stunde nach Handelsbeginn 135 Zähler oder 1,1 Prozent ab auf 12 307 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index verliert 17 Zähler oder 1,3 Prozent auf 1339 Punkte.

Die Hightech-orientierte Nasdaq fällt um 26 Zähler oder 1,1 Prozent auf 2323 Punkte.

Die Nachrichten vom Arbeitsmarkt gaben den Märkten am Morgen einen ordentlichen Dämpfer. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung ist in der vergangenen Woche um 69 000 gestiegen. Experten waren von einem Anstieg um 17 000 Anträge ausgegangen. Diese Zahl ist umso überraschender, da die Anträge in den letzten Wochen um insgesamt 51 000 zurückgegangen waren.

Analysten warten nun mit Spannung auf die offiziellen Arbeitsmarktdaten, die am Freitag veröffentlicht werden und von denen man sich weiteren Aufschluss über die drohende Rezession erhofft. Durch die schlechten wöchentlichen Zahlen ist die Hoffnung auf eine Erholung am Arbeitsmarkt zunichte gemacht worden.

Die Verbraucherausgaben sind im Dezember auf einem 15-Monats-Tief gewesen. Im letzten Quartal haben die Ausgaben der Privathaushalte damit Monat für Monat abgenommen, und dies deutet darauf hin, dass die Verbraucher auch im Januar weniger Geld ausgegeben haben. Die Inflationsrate ist dabei wie erwartet um 0,2 Prozent gestiegen, für das Jahr 2007 liegt sie somit bei 2,2 Prozent, etwas höher als von der Fed erwünscht.

Die Indizes werden zusätzlich zu den schwachen Konjunkturdaten von Angst um die Bond-Versicherer getroffen. Bereits am Mittwoch hatte diese Angst zu einem steilen Kursrutsch kurz vor Handelsschluss geführt, der sich am Donnerstagmorgen fortsetzt. Falls die Kreditratings der Bondversicherer abgestuft werden, wird es für die Unternehmen schwieriger, neue Geschäfte abzuschließen, was letztendlich zum Konkurs führen kann. Doch selbst wenn es nicht so weit kommt, hat eine Abstufung weitreichende Folgen. Wenn die Versicherer ihre AAA-Ratings verlieren, werden auch die versicherten Kredite abgestuft, was marktübergreifend zu weiteren Subprimeabschreibungen führen würde.

Wie schlecht es um die Bond-Versicherer steht, zeigen die Quartalszahlen von MBIA. Aufgrund der Subprimekrise fuhr das Unternehmen einen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar ein. Man betont aber, dass dies nicht richtungweisend für die zukünftige Geschäftsentwicklung sei. Doch der Aktie hilft das nicht, genauso wenig wie eine Finanzspritze in Höhe von 500 Millionen Dollar durch den privaten Investor Warburg Pincus. Nach den heftigen Verlusten am Vortag verliert MBIA am Morgen erneut 13,3 Prozent.

Doch es gibt auch positive Nachrichten. Der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble steigerte seinen Gewinn im vergangenen Quartal um 14 Prozent und bestätigt, dass der Kaffeearm Folgers in ein eigenständiges Unternehmen ausgegliedert werden soll. Doch der Ausblick für das laufende Quartal ist leicht schwächer als von Analysten erwartet. Zusätzlich muss P&G die Preise für seine Produkte erhöhen, um Preisanstiege bei den Rohstoffen auszugleichen. Das missfällt den Anlegern, die Papiere geben um 1,7 Prozent nach.

Ähnliches hört man auch von Colgate-Palmolive. Obwohl der Gewinn um 5 Prozent gesteigert werden konnte, sind auch bei dem Hersteller von Kosmetika die Margen aufgrund von gestiegenen Rohstoffpreisen gefallen, was durch höhere Preise für die Verbraucher ausgeglichen werden soll. Die Aussichten sind dennoch gut, und zusätzlich soll ein Rückkaufprogramm gestartet werden, was der Aktie zu einem Plus von 1,3 Prozent verhilft.

Die Aktien von Amazon fallen dagegen um 4,8 Prozent. Der Online-Einzelhändler konnte zwar den Gewinn mehr als verdoppeln und erwartet auch für die Zukunft weiterhin ein stabiles Wachstum. Doch die Gewinnmargen sind den Anlegern zu niedrig, was Sorgen um die Ertragskraft aufkommen lässt.

WSC -

actr
04.02.2008, 17:13
Fußball oder Football, Adidas spielt mit

Bodenständig, sportlich und sehr erfolgreich sind Eigenschaften, die Herbert Hainer beschreiben. Natürlich ist er Sportfan, aber das muss er ja auch sein, als Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Sportartikelherstellers Adidas. Bei einem Abendessen in New York plauderte Hainer jetzt Fußball und Football, Reebok und das Wachstumspotential in den USA.

Der Abend mit einem der wichtigsten Wirtschaftsbosse Deutschlands beginnt mit einer Sport-Notiz: „Weiß jemand, wie die Pokalspiele ausgegangen sind?“ Fußball ist immer noch der Sport Nummer eins für Adidas, und als Aufsichtsratsmitglied bei Bayern München freut sich Herbert Hainer sichtlich über den Sieg der Mannschaft.

Doch Fußball ist nicht mehr die alles beherrschende Sportart für Adidas. Hainer sieht den Sport eher als gesunde Basis, denn „schwarz-weiße Fußballschuhe kann man immer verkaufen“. Aber um, wie Adidas, im zweistelligen Prozentbereich zu wachsen, muss man auch in anderen Sportarten präsent sein. Das ist durch die Akquise von Reebok vor zwei Jahren gut gelungen, allerdings nicht ohne Schwierigkeiten. Die Integration der Marke hat nicht nur für billigere Einkaufspreise gesorgt, sondern auch die Türen zum amerikanischen Markt geöffnet.

Mittlerweile ist eine der beiden Marken fast jede Woche Sponsor bei einem sportlichen Großevent in den USA. Beim Superbowl ist Reebok Ausstatter beider Teams, beim NBA-All-Star-Spiel werden die drei Streifen auf beiden Bänken zu sehen sein, und auch im Eishockey und dem am schnellsten wachsenden Sport, Lacrosse, sind Reebok und Adidas stark vertreten.

Doch zunächst hatten die schwachen Zahlen von Reebok für heftige Kritik gesorgt, und „Aufräumarbeiten“ waren nötig. Zu billig sei die Marke gewesen, und zu sehr auf die Modebranche fixiert. Außerdem habe der Markenkern gefehlt. Um dies zu ändern waren harte Einschnitte nötig, die noch bis 2009 dafür sorgen werden, dass Reebok in den USA nicht wachse. Allerdings gleiche starkes Wachstum in Europa und Asien dies aus.

Die Einschnitte spüren auch die Verbraucher. Man findet Reebok nicht mehr in jedem Supermarkt, und in der neuen Kollektion soll es keine Sportschuhe für 29 Dollar mehr geben. Doch Angst vor der Kreditkrise hat Hainer deswegen nicht. Im laufenden Jahr soll „Smooth-Fit“ eingeführt werden, ein Schuh ohne Nähte im Oberteil. Der sei superbequem, so Hainer, und ab 80 Dollar zu haben. Damit werde dann ab 2009 auch wieder Wachstum erreicht.

Zusätzlich soll Reebok ein neues Profil als Breitensportmarke erhalten. Mit dieser Ausrichtung spiele auch der Zeitgeist der Marke in die Hände, schließlich werden Themen wie Gesundheit und Fitness immer wichtiger. In den nächsten 15 bis 20 Jahren werde so ein natürliches Wachstum entstehen, allein durch Sportler, die sich über eine Marathonzeit von fünf Stunden freuen, oder einfach nur im Park eine Runde laufen wollen, um etwas für die Gesundheit zu tun.

Auch Herbert Hainer genießt es, so seine Freizeit zu verbringen. In einer kurzen Pause während seines New-York-Besuchs war der Central Park erste AnLAUFstelle. Dort kamen ihm die Läufer und Walker aus allen Richtungen entgegen. Doch zum Glück hätten die nicht alle Adidas-Schuhe angehabt: „Sonst gäbe es ja kein Wachstumspotential mehr“, lacht er.

WSC

actr
06.02.2008, 17:47
06.02.2008 17:28
JDS Uniphase nach Zahlen gesucht, Aktie +30 Prozent


Milpitas (aktiencheck.de AG) - Die amerikanische JDS Uniphase Corp. (ISIN US46612J5074 (News/Aktienkurs)/ WKN A0LCLX) konnte bei Umsatz und Ergebnis im zweiten Quartal die Erwartungen übertreffen.

Wie der Netzwerktechnikkonzern am Dienstagabend nach Börsenschluss bekannt gab, lag der Konzernumsatz im Berichtszeitraum bei 399,2 Mio. Dollar, nach 356,7 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis wurde ein Gewinn von 21,2 Mio. Dollar bzw. 9 Cents je Aktie ausgewiesen, nach einem Verlust von 6,9 Mio. Dollar bzw. 3 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Auf um Einmaleffekte bereinigter Basis wurde ein Nettogewinn von 22 Cents ausgewiesen, nach einem Gewinn von 8 Cents je Anteilsschein im Vorjahreszeitraum.

Analysten hatten zuvor ein EPS von 12 Cents sowie einen Umsatz von 386,4 Mio. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal liegen die Analystenschätzungen bei einem EPS von 12 Cents sowie einem Umsatz von 390,2 Mio. Dollar.

Die Aktie von JDS Uniphase gewinnt derzeit 29,23 Prozent auf 13,13 Dollar.
(06.02.2008/ac/n/a)

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=JDSU.NAS&lColors=0x000000&sSym=JDSU.NAS&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=JDSU.NAS&lColors=0x000000&sSym=JDSU.NAS&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=JDSU.NAS&lColors=0x000000&sSym=JDSU.NAS&hcmask=

actr
06.02.2008, 22:36
ldung: Cisco Systems mit Zahlen


San Jose (BoerseGo.de) - Der weltweit führende Router-Hersteller Cisco Systems (News/Aktienkurs) berichtet für das zweite Quartal einen im Rahmen der erwartungen liegenden Gewinn von 0,38 Dollar pro Aktie. Der Umsatz für das zweite Quartal liegt mit 9,8 Milliarden Dollar leicht über den Erwartungen von Wall Street von 9,79 Milliarden Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
08.02.2008, 00:22
Hausbesitzer setzen auf Zwangsräumung

Die Immobilienkrise in Amerika hat es längst an den Tag gebracht: Nachdem die Banken mit verlockenden Niedrigzinsen Kunden ködern wollten, um denen nachher die Monatszahlungen sukzessive hochzuschrauben, sind jetzt gar nicht die Hausbesitzer die Gelackmeierten – sondern die Finanzhäuser selbst. Umso mehr, als auch die Kunden anfangen zu tricksen.

In Kalifornien hat eine Welle begonnen, mit der die Banken nicht gerechnet haben. Immer mehr Hausbesitzer, deren Immobilien im Wert gesunken sind und deren Hypotheken in den nächsten Monaten wegen flexibler Verzinsung teurer werden, schicken einfach keine Schecks mehr. Sie geraten absichtlich in Verzug und warten auf die Räumungsklage.

Sie können sich das leisten, ausgerechnet dank der miesen Tricks der Hypothekengeber. Die haben bekanntlich Millionen von Kunden mit Krediten gelockt, für die zunächst keine oder nur eine minimale Anzahlung nötig war und die dank künstlich gedrückter Zinsen in den ersten zwei oder drei Jahren auch monatlich keine nennenswerten Beträge abzahlen mussten. Vor allem für Haus-Flipper waren diese Hypotheken reizvoll; für Investoren also, die vernachlässigte Immobilien zum Schnäppchenpreis erstanden und dann zum schnellen Weiterverkauf renoviert haben. Wegen der dramatisch sinkenden Immobilien-Nachfrage ist ein Verkauf nun oft nicht möglich – es gibt keine Käufer, die Preise sind im Keller.

Schnellster Ausweg: die „Jingle Mail“. So nennt es die Branche, wenn Hausbesitzer ihre Hypothek absichtlich nicht mehr bezahlen. Denn gleichermaßen könnten sie direkt die Hausschlüssel zur Bank schicken – in deren Briefkasten dürfte es mittlerweile klingeln, oder eben „jingeln“, wie der Amerikaner sagt.

Davis, ein Investor aus Los Angeles, der seinen Nachnamen nicht nennen will, reitet auf der Säumnis-Welle. Er hat vor zwei Jahren für 1 Million Dollar zwei Häuser gekauft, dabei keinen Dollar anbezahlt und nur geringe Monatsraten abgestottert. Seine Zahlungen werden aber demnächst um mehrere hundert Dollar pro Monat angehoben werden, während der Wert für beide Investment-Immobilien bereits um mehr als 100 000 Dollar gesunken ist. David sieht keinen Reiz weiterzuzahlen – zumal er angesichts seines minimalen bisherigen Einsatzes so gut wie nichts zu verlieren hat.

Selbst die langfristigen Folgen schocken den Investor nicht: Ihm droht höchstens ein Verlust seiner Kreditwürdigkeit. Damit ist in Amerika zwar nicht zu spaßen, weil sich ohne den richtigen „credit score“ nicht einmal ein Handy-Vertrag abschließen lässt. Doch kann man mit zuverlässigen Zahlungen an andere Schuldner – etwa Stromversorger oder Kreditkartenbanken – den eigenen Wert schnell wieder steigern. Schneller jedenfalls als nach einem persönlichen Konkurs, der vielen Investoren drohen würde, wenn sie sich nicht auf „Jingle Mail“ einließen.

Kreditexperten gehen davon aus, dass ein Investor wie David seine Kreditwürdigkeit schon in zwei Jahren so hochschrauben kann, dass er als Hauskäufer wieder in Frage kommt. Nach einem Konkurs dauert das mindestens drei Jahre.

Interessanterweise lassen sich nicht nur Investoren auf die Säumnis-Taktik ein. Für die ist es zwar am einfachsten, doch deuten Statistiken der Hypotheken-Beoabchter Experian darauf hin, dass auch immer mehr Familien eine Räumungsklage provozieren. Das hängt damit zusammen, dass sie meist nicht nur Hypotheken- sondern auch andere Schulden haben – meistens auf Kreditkarten. Da sind die Zinsen höher und die Schulden müssen daher schneller getilgt werden.

Auf die Banken kommt nun ein neues Problem zu: Nicht nur fehlen die Rückzahlungen und Zinseinkünfte im Hypothekengeschäft, es entstehen auch noch hohe Kosten für die Abwicklung der Zwangsräumungen. Und dann stellt sich die Frage: Wohin mit den geräumten Immobilien? Kaufen will sie ja keiner, und der Wert verfällt von Woche zu Woche. Damit ist eines klar: Bei der Immobilienkrise in den USA ist kein Ende in Sicht.

Lars Halter -

actr
08.02.2008, 16:10
08.02.2008 15:55
MCDONALDS - Ist da doch mehr möglich?


McDonalds - Kürzel: MCD - ISIN: US5801351017

Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 55,27 $

Rückblick: MCDONALDS (News/Aktienkurs) befand sich seit Juni 2006 in einem intakten Aufwärtstrend und markierte in diesem bei 63,99 $ ein Rallyehoch. Seitdem findet ein deutlicher Abverkauf statt. Hier wird der Kurs durch einen Angebotsüberhang belastet.

Mittlerweile nimmt der Abverkauf dramatische Züge an. Der Aufwärtstrend mit Ursprung Juni 2006 wird nach unten verlassen. Dramatisch daran ist, dass es sich in diesem Fall um einen zentralen Widerstandsbereich handelt. Die exp. GDL (EMA200/rot) verläuft nämlich seit einigen Monaten in dem Bereich der Trendlinie. Die schnellere exp. GDL (EMA50/blau) knickt dabei ebenfalls nach unten ab.

Kurserholungsphasen sollten demzufolge als Aufwärtskorrektur im mittelfristigen Abwärtstrend angesehen werden. Der aktuelle Kursverlauf wird von uns als oblgatorische Pullbackbewegung an den gebrochenen Aufwärtstrend eingegliedert. Im Anschluss daran wären dann wieder fallende Notierungen zu erwarten.

Charttechnischer Ausblick: Mit dem Bruch der Aufwärtstrendlinie sollte der Basiswert zunächst kritisch betrachtet werden. Mit der charttechnischen Erläuterung im Rückblick liegt nahe, dass es möglicherweise in Kürze zu weiteren Kursverlusten kommen dürfte. Es gibt aber ein wichtige Bedingung.

Gelingt es dem Basiswert jetzt über die exp. GDL (EMA50/blau) bei 50,60 $ anzusteigen, wären prinzipiell weiter Kurssteigerungen möglich. Dieser Kursanstieg dürften wieder für steigendes Kaufinteresse sorgen. Erst dann wären wieder weitere Kurszuwächse bis zunächst 59,92 $ möglich. Erst dann wäre charttechnische Stärke ersichtlich. Erst dann könnten Investoren wieder in den Markt treten.

Rutscht die Aktie jetzt unter 49,00 $, sollten weitere Kursabgaben bis 46,00 $ den Basiswert belasten. Aufgrund der vorliegenden Daten sollte der bärische Verlauf zum jetzigen Zeitpunkt favorisiert werden.

Kursverlauf vom 10.06.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

https://ssl.godmode-trader.de/charts/30/2005/abc8520.gif

actr
08.02.2008, 18:15
TerreStar Corporation
08.02.08 17:58 Uhr

5,70 USD

+26,11 % [+1,18]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=TSTR.NAS&lColors=0x000000&sSym=TSTR.NAS&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=TSTR.NAS&lColors=0x000000&sSym=TSTR.NAS&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&ind1=SST&&currency=&lSyms=TSTR.NAS&lColors=0x000000&sSym=TSTR.NAS&hcmask=

Börse
NASDAQ

Aktuell
5,70 USD

Zeit
08.02.08 17:58

Diff. Vortag
+26,11 %

Tages-Vol.
6,70 Mio.

Gehandelte Stück
2,1 Mio.


Emerging Stock Report: TSTR Stock Advances 29% on Financing

Feb 08, 2008 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Communications Sector- TerreStar Corporation (NASDAQ: TSTR) and its subsidiary TerreStar Networks Inc., which is building the nation's first integrated mobile satellite-terrestrial (MSS/ATC) communications network, announced that EchoStar Corporation, Harbinger Capital Partners Master Fund I, Ltd. and Harbinger Capital Partners Special Situations Fund LP and other investors have entered into a series of separate agreements constituting a commitment of $300 million in investments in TerreStar - with $200 million made available today at closing and the balance dedicated to funding the TerreStar-2 satellite.
This financing will be used in part to fund the completion and launching of TerreStar-1. Space Systems/Loral (SS/L), a subsidiary of Loral Space & Communications, the manufacturer of TerreStar-1 today reported that "the main body is 100 percent complete; reference performance testing is underway; and TS-1 is scheduled to enter TVAC [Thermal Vacuum testing] on February 16, 2008.

actr
08.02.2008, 18:20
Aruba Networks, Inc.
08.02.08 18:04 Uhr

5,175 USD

-33,31 % [-2,585]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
5,175 USD

Zeit
08.02.08 18:04

Diff. Vortag
-33,31 %

Tages-Vol.
42,06 Mio.

Gehandelte Stück
7,9 Mio.

Aruba Networks, Inc. to Report Second Quarter 2008 Financial Results on Tuesday, February 26, 2008

SUNNYVALE, CA, Feb 08, 2008 (MARKET WIRE via COMTEX) -- Aruba Networks, Inc. (NASDAQ: ARUN), a global leader in user-centric networks and secure mobility solutions, today announced that it will release financial results for the second quarter ended January 31, 2008 shortly after market close on Tuesday, February 26, 2008. Aruba will host a conference call and live Web cast at 5:00PM Eastern Time (2:00PM Pacific Time) that day to discuss the second quarter results.
Parties in the United States and Canada should call 1-800-218-0713 to access the conference call. International parties can access the call at +1-303-275-2170.

Aruba will offer a live Web cast of the conference call, which will also include forward-looking information. The Web cast will be accessible from the "Investor Relations" section of Aruba's Web site (www.arubanetworks.com) The Web cast will be archived for a period of one year. A telephonic replay of the conference call will also be available two hours after the call and will run for two days. To hear the replay, parties in the United States and Canada should call 1-800-405-2236 and enter passcode 11108078. International parties should call +1-303-590-3000 and enter passcode 11108078. Aruba's press release will be accessible from Aruba's Web site prior to the commencement of the conference.

About Aruba Networks, Inc.

People move. Networks must follow. Aruba securely delivers networks to users, wherever they work or roam. Our unified mobility solutions include Wi-Fi networks, identity-based security, remote access and cellular services, and centralized network management to enable the Follow-Me Enterprise that moves in lock-step with users:


-- Follow-Me Connectivity: 802.11a/b/g/n Wi-Fi networks ensure that users
are always within reach of mission-critical information;
-- Follow-Me Security: Identity-based security assigns access policies to
users, enforcing those policies whenever and wherever a network is
accessed;
-- Follow-Me Applications: Remote access solutions and cellular network
integration ensure uninterrupted access to applications as users move.

actr
08.02.2008, 18:27
Cognizant Technology Solutions Corporation
08.02.08 18:09 Uhr

31,85 USD

+16,75 % [+4,57]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
31,85 USD

Zeit
08.02.08 18:09

Diff. Vortag
+16,75 %

Tages-Vol.
363,14 Mio.

Gehandelte Stück
12 Mio.

Cognizant Shares Rise on Earnings Report

Boston, Feb 08, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Cognizant Technology Solutions Corp. (CTSH) posted gains in morning trading after beating Street expectations on earnings.
Shares built on momentum from pre-market trading and were trading at 32.11 up 4.82 (17.67%). A Jefferies & Co. analyst rated the shares "Buy" with a $50 price target.

actr
08.02.2008, 21:43
08.02.2008 21:07
COCA COLA - Man muss auch wissen, wann...

Coca Cola - Kürzel: KO - ISIN: US1912161007

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 59,36 $

Rückblick:

...es sich lohnt zu warten.

Technisch gesehen befindet sich COCA COLA (News/Aktienkurs) in einer Pattsituation, denn diverse Faktoren stehen sich konträr gegenüber.

Auf der eine Seite befindet sich die Aktie von COCA COLA in einem intakten primären Aufwärtstrend und erreichte in diesem ein Hoch bei 65,59 $. Hier setzte eine Korrektur ein, die die Aktie zurück auf die exp. GDL 200 führte, wo die Aktie in den vergangenen Tagen seitwärts konsolidierte. Langfristig liegt damit weiterhin ein Aufwärtstrend vor und die exp. GDL 200 bietet nun einen geeigneten Ausgangspunkt für den Beginn eines neues Aufwärtsschwungs.

Auf der anderen Seite kann das Hoch bei 65,59 $ als Bullenfalle interpretiert werden, mit dem der Ausbruch über 64,32 $ gescheitert ist. Anschließend durchbrach die Aktie die Unterstützung bei 60,73 $ und manifestierte so die Bullenfalle. Diesen beiden bärischen Argumenten schließt sich der dritte Punkt an, nämlich die Konsolidierung an der exp. GDL. Diese erfolgt in Form eines Dreiecks nach einer Abwärtsbewegung. Als Fortsetzungsformation impliziert dies einen Ausbruch auf der Unterseite. Belastend kommt hinzu, dass mit Erreichen der exp. GDL 200 eine stärkere Reaktion auf der Oberseite zu erwarten war, die bisher jedoch ausblieb (relative Schwäche der Aktie).

Charttechnischer Ausblick: Die technisch konträr gegenüberstehende Faktoren legen nun nahe, die Aktie in den kommenden Tagen weiter zu beobachten und ein klares Signal abzuwarten. Fällt COCA COLA unter 57,22 $ per Schlusskurs zurück, so wird das bärische Szenario aktiviert und es ist mit einer Verkaufswelle bis auf 53,65 $ zu rechnen.

Setzen sich hingegen die Bullen durch und COCA COLA bricht nachhaltig über 60,73 $ aus, so rückt zunächst das Ziel bei 65,59 $ in den Vordergrund. Anschließend neue Hochs sind dann wahrscheinlich.

Kursverlauf vom 13.06.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/737.gif

actr
08.02.2008, 21:47
08.02.2008 19:43
ALTRIA - Kaufkurse erreicht

Altria - Kürzel: MO - ISIN: US02209S1033

Börse: NYSE in USD / Kursstand: 73,77 $

Rückblick: Im Zuge der allgemeinen Schwäche an den Börsen gaben auch die Aktien von ALTRIA nach und erreichten im „Januarabverkauf“ ein Tief bei 70,88 $. Im Gegensatz zu vielen anderen Aktien befindet sich ALTRIA jedoch in einem primären Aufwärtstrend.

In diesem Sinn sind die Kursverluste im Januar zunächst nur als Korrektur zu betrachten und ein Vergleich mit Juli vergangenen Jahres zeigt, dass die Korrektur mit Erreichen der exp. GDL 200 nun abgeschlossen sein könnte (bisher analoge Verlaufsmuster).

Charttechnischer Ausblick: Oberhalb von 70,88 $ besteht eine sehr gute Chance, dass die ALTRIA - Aktie ihren primären Aufwärtstrend wieder aufnimmt. Die hier erwartete Kaufwelle hat mittelfristig neue Hochs bei ca. 86,50 $ als Ziel, wobei dem Bereich zwischen 77,89 $ und 79,59 $ erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss.

Alternativ hierzu wäre ein Unterhandeln von 70,88 $ per Schlusskurs bärisch zu werten und eine Stopploss Welle lässt hier Kurse bei 66,66 $ erwarten.

Kursverlauf vom 03.07.2007 bis 08.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)


http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/736.gif

actr
10.02.2008, 09:30
09.02.2008

YAHOO
Microsoft muss wohl mehr bieten


Hinter den Kulissen von Yahoo laufen die Drähte heiß. Laut Medienberichten hat das Direktorium des Konzerns in einer Telefonkonferenz darüber beraten, wie man mit dem Übernahmeangebot von Microsoft verfahren will. Klar scheint: Microsoft wird aufstocken müssen, damit Yahoo nicht mit Google anbandelt.

New York - Die Direktoriumsmitglieder des US-Internetkonzerns Yahoo haben sich einem Zeitungsbericht zufolge am Freitag telefonisch zusammengeschaltet, um über die Offerte des Softwareunternehmens Microsoft zu beraten. In den Gesprächen sei es auch um eine Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten Google gegangen, berichtet das "Wall Street Journal" in seiner Freitagausgabe.




http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1086536,00.jpg


Geschluckt werden, nicht rumknutschen: Mit Fotomontagen protestieren Nutzer der Bilder-Plattform Flickr, die zu Yahoo gehört, gegen eine Übernahme durch Microsoft



Yahoo wolle Microsoft dazu bewegen, die milliardenschwere Offerte für das Internetunternehmen zu erhöhen. Für die kommende Woche sei ein persönliches Treffen des Yahoo-Direktoriums vorgesehen, hieß es zudem auf der Internetseite "All Things Digital".

Eine Yahoo-Sprecherin sagte, dass das Unternehmen immer noch die Offerte von Microsoft "sorgfältig und gründlich" prüfe. Wann sich die Direktoriumsmitglieder treffen wollten, sagte die Sprecherin zunächst nicht.

Der weltgrößte Softwarehersteller will Yahoo für knapp 45 Milliarden Dollar übernehmen. Nach Informationen aus Kreisen will sich Yahoo aber lieber mit Google verbünden als sich in die Arme des Software-Giganten Microsoft zu begeben. Das Yahoo- Management soll dazu seit Monaten ruhende Gespräche mit Google wieder aufgenommen haben, um das Übernahmeangebot Microsofts abzuschmettern.

manager-magazin.de mit Material von reuters

actr
10.02.2008, 09:38
09.02.2008

A380
Airbus hat Probleme mit Notrutschen


Vom Prestigeflugzeug A380 sind gravierende Pannen bekannt geworden. Einem Bericht zufolge halten die Notrutschen des Riesenjets nur wenige Flüge durch. Nur mit regelmäßigen aufwändigen Reparaturen seien die Rutschen überhaupt einsatztauglich.


Hamburg - Wie das Online-Magazin "Stern.de" unter Berufung auf Airbus-Kunden berichtet, müssen sämtliche Notrutschen der Maschine "nach wenigen Flügen" überholt werden. Die pyrotechnischen Treibladungen, die die aufblasbaren Rutschen im Notfall in wenigen Sekunden füllen sollen, zersetzten sich mit der Zeit von selbst und seien dann nicht mehr einsetzbar. Hersteller der Notrutschen ist der amerikanische Konzern BF Goodrich. Auf Anfrage von "Stern.de" habe Airbus-Sprecherin Barbara Kracht die Probleme bestätigt.


http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1085444,00.jpg
© DPA

A380: Pyrotechnische Panne



Beim neuen Großraumflugzeug A380 müssen die Passagiere im Notfall in 90 Sekunden über 16 Rutschen evakuiert werden können. Ohne funktionierende Rutschen ist der Flugbetrieb nicht erlaubt.

Bei einer Landung im Wasser dienen sie gleichzeitig auch als Flöße. Wegen ihrer gigantischen Ausmaße - einige der Rutschen sind rund 20 Meter lang - werden sie nicht, wie bei kleineren Flugzeugen üblich, mit Pressluft aufgeblasen, sondern mit chemischen Treibsätzen.

Diese vom Auto-Airbag bekannte, aber für Flugzeuge neue Technologie macht nun offenbar unerwartete Probleme. Um die sich auflösenden und damit unbrauchbar werdenden Treibladungen auszutauschen, müssten die gesamten Rutschen immer wieder ausgebaut und ausgepackt werden, schreibt das Magazin.

manager-magazin.de mit Material von ddp

actr
10.02.2008, 09:51
09.02.2008

PATENTSTREIT
Universität klagt gegen Intel


40 Prozent schneller, dabei 40 Prozent sparsamer als die Vorgänger - Intel ist stolz auf seine Prozessoren vom Typ "Core 2 Duo". Teile des raffinierten Schaltungsaufbaus gehen aber auf ein Forscherteam in Wisconsin zurück. Das zumindest behauptet deren Universität. Sie zieht gegen den Chiphersteller vor Gericht.

Madison/USA - Eine Universität im US-Staat Wisconsin wirft dem Chiphersteller Intel die Verletzung von Patentrechten vor und hat Klage vor einem Bundesgericht eingereicht. Nach Darstellung der University of Wisconsin mit Sitz in Madison nutzt Intel in den neuen PC-Prozessoren vom Typ "Core 2 Duo" eine Technik, die von Wissenschaftlern der Hochschule entwickelt wurde. Der Konzern sei zu einer Lizenzvereinbarung verpflichtet gewesen. Intel wies die Vorwürfe am Freitag zurück.


http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,1092167,00.jpg
© Intel


Prozessor Modell "Core 2 Duo": Stein der Weisen oder Stein des Anstoßes?



Die Klage wurde von einer privaten, gemeinnützigen Organisation eingereicht, die die Forschung an der Hochschule unterstützt und die Patente verwaltet. Nach ihrer Darstellung verletzt die Architektur des Chips ein Patent von 1998, das auf der Arbeit von vier Wissenschaftlern basiert. Die Organisation habe Intel bereits im Jahr 2001 kontaktiert und wiederholt Lizenzierungen angeboten, sagte Anwalt Michael Falk. Das Unternehmen habe die Angebote nicht angenommen und Wissenschaftler auch nicht über die Nutzung der Technik informiert.

Die Hochschulorganisation versucht mit der Klage, den Verkauf der Prozessoren zu stoppen und verlangt zudem Schadenersatz und Anwaltskosten von Intel. Das Geld soll in die Forschung fließen.


Intel-Sprecher Chuck Mulloy sagte, dass die Klage geprüft werde: "Wir bestreiten diese Darstellungen und sind fest entschlossen, uns energisch zu verteidigen." Intel brachte die Prozessoren vom Typ "Core 2 Duo" im vergangenen Sommer auf den Markt. Sie sind 40 Prozent schneller als ihre Vorgänger und brauchen gleichzeitig bis zu 40 Prozent weniger Strom.

Intel einigte sich erst im Oktober mit der Firma Transmeta, die ihren Sitz ebenfalls in Santa Clara in Kalifornien hat. Auch in diesem Verfahren ging es um Patente für Prozessoren. Intel willigte ein, innerhalb von fünf Jahren umgerechnet 250 Millionen Euro an Transmeta zu zahlen und darf dafür die patentierte Technologie für zehn Jahre nutzen.

manager-magazin.de mit Material von ap

actr
11.02.2008, 10:01
Yahoo-Übernahmeangebot

Alles außer Microsoft


http://www.fr-online.de/_img/_cnt/_hermes/080211_0925_wir_yahoo_ap.jpg


Yahoo will angeblich mit AOL verhandeln (ap)

London (rtr) - Im Kampf gegen das Übernahmeangebot von Microsoft sucht Yahoo einem Bericht zufolge wieder die Nähe zu AOL. Wie die britische "Times" am Montag berichtete, will Yahoo die in der Vergangenheit gescheiterten Fusionsgespräche mit der Onlinetochter des Time-Warner-Konzerns wieder aufnehmen.

Der Zeitung zufolge erwägt das Übernahmeziel von Microsoft auch Allianzen mit Google und Disney einzugehen, um die knapp 42 Milliarden Dollar schwere Übernahmeofferte des weltgrößten Softwareherstellers abzuwehren.


Kreisen zufolge ist der Kaufpreis dem Yahoo-Management zu niedrig. Der US-Internetkonzern sehe sich mit der Offerte als unterbewertet und wolle das Angebot am Montag zurückweisen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Wochenende. Damit deutete sich allerdings erstmals konkreter an, dass die Yahoo-Führung bereit sein könnte, bei einem höheren Preis über einen Verkauf des Konzerns zu verhandeln.

Microsoft will mit einer Übernahme Yahoos im Internet-Geschäft Boden auf Marktführer Google gutmachen. Es wäre die bislang größte Fusion zweier Computertechnologie-Konzerne.

actr
11.02.2008, 19:28
Neue „Blue Chips“ für die Anleger

Seit 111 Jahren ist der Dow-Jones-Index der Standard für die US-Aktienmärkte. Da stellt sich die Frage: Was ist Standard? Dem sind die Indexverwalter nun wieder einmal nachgegangen, und ab nächster Woche wird der Index umgeschichtet: Zwei traditionsreiche Konzerne müssen gehen, zwei neue dürfen sich dann „Blue Chips“ nennen.

Die Tickerkürzel MO und HON werden nächste Woche von den Dow-Tafeln verschwinden. Hinter ersterem steckte einmal Philip Morris, bevor sich das Unternehmen in Altria Group umbenannte. Die hat sich in den letzten Jahren massiv umgebaut und stößt in wenigen Wochen die Lebensmitteltochter Kraft Foods endgültig ab. Zurück bleibt ein Tabakkonzern in einem Land, das Rauchern gegenüber immer unfreundlicher wird. Altrias Wachstum dürfte in Zukunft vor allem aus Übersee kommen, für die US-Wirtschaft ist das Unternehmen damit nicht mehr repräsentativ.

Der Dow-Kollege Honeywell hingegen, ein klassischer Multi mit Aktivitäten im Automobil- und Luftfahrtsektor, ein Hersteller von Alarmanlagen, Sensoren und Steuerungsmodulen, ein Radar-Spezialist und Chemie-Riese, hat als Unternehmen eigentlich nicht an Bedeutung verloren. Allerdings finden die Dow-Experten, dass Industrie und Produzierendes Gewerbe an sich nicht mehr die Bedeutung haben wie einst – vielmehr bestimmen ja Finanz- und Rohstoffwerte den Lauf der Konjunktur und Märkte.

Entsprechend lag es nahe, die beiden größten Unternehmen in den Dow-Jones-Index zu berufen, die in dem Index bisher nicht vertreten waren: die Bank of America und Chevron.

Die Bank of America ist die zweitgrößte Bank des Landes und rückt als vierter Finanzriese in den Index. Da sind bereits Citigroup und J.P. Morgan notiert, zudem der Kreditkartenriese American Express.

Chevron hingegen stärkt mit ExxonMobil die Bedeutung der Öl-Multis, die angesichts historisch hoher Rohstoffpreise und der massiv steigenden weltweiten Nachfrage nach dem schwarzen Gold immer wichtiger werden.

Unumstritten ist die Auswahl der Dow-Neulinge indes nicht. Während manche Experten etwa Chevron dem Konkurrenten ExxonMobil zu ähnlich sehen und eher den breiter aufgestellten Konkurrenten ConocoPhilips unter den Blue Chips gesehen hätten, fragen andere, ob ausgerechnet in Zeiten einer brutalen Finanz- und Bankenkrise ein vierter Wert aus der Branche in den Standardindex muss.

Dem ist allerdings kaum zu widersprechen. Immerhin bemüht sich der Dow nicht, die beliebtesten Branchen der US-Wirtschaft zu repräsentieren, sondern die wichtigsten. Und keine Branche hat Amerika in den letzten Jahren so stark geprägt wie der Finanzsektor.

Fraglich ist hingegen, ob man zumindest Altria nicht besser durch einen anderen Konsumwert, möglicherweise einen Einzelhändler wie etwa Target, ersetzt hätte. Immerhin steht der amerikanische Verbraucher hinter zwei Dritteln des Bruttoinlandsprodukts und ist damit durchaus repräsentativ für die breite Wirtschaft und die Bewegungen an der Börse. Alternativ hätte man vielleicht einen weiteren Hightech-Wert berücksichtigen können. Doch würde der offensichtlichste Kandidat, Google, mit seinem exorbitanten Preis aus dem Rahmen anderer Dow-Werte fallen, und so bleibt es an IBM und Hewlett-Packard sowie den Nasdaq-notierten Intel und Microsoft, die Branche zu vertreten.

Unter´m Strich ist übrigens auch nach dem Aus für Honeywell die klassische Industrie der stärkste Sektor im Dow. Angeführt von General Electric, dem einzigen Unternehmen, das seit Gründung des Index 1896 als Blue Chip gilt, fallen so verschiedene Konzerne wie Boeing, General Motors oder United Technologies in die Sparte. Außer Rohstoff-, Finanz- und Konsumwerten finden sich unter den Standardaktien ferner Medien-, Pharma- und Telekom-Papiere.

Lars Halter

actr
11.02.2008, 19:31
11.02.2008 19:19

Intraday "Pacemaker" Screening (US)

Bestandteil des Intradayscreenings ist die Auswertung der Tendenzen und Trends der hochkapitalisierten Aktien im S&P 500 Index und Nasdaq 100. Diese Large Cap Aktien haben aufgrund ihrer hohen Gewichtung in den Indizes maßgeblichen Einfluß auf die Indexbewegungen. Sie gelten als "Pace Maker" (Schrittmacher).

Aktuelle Kursliste der Top 30 Large Cap Aktien im S&P 500 Index.


http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/ps76.gif


Aktuelle Kursliste der Top 30 Large Cap Aktien im Nasdaq 100.

http://img.godmode-trader.de/charts/46/2005/pn76.gif

actr
11.02.2008, 19:52
Baidu.com, Inc. - ADS
11.02.08 19:34 Uhr

246,21 USD

+5,26 % [+12,30]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
246,21 USD

Zeit
11.02.08 19:34

Diff. Vortag
+5,26 %

Tages-Vol.
879,72 Mio.

Gehandelte Stück
4,7 Mio.


Baidu.com Up 5%, At Session Highs on Akamai Results

Boston, Feb 07, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- Baidu.com (BIDU) is up 5% and trading near session highs of $242.27.
Earlier, Akamai said Q4 profit increased 74 percent, beating analysts' estimates.

AKAM credited rising demand for online video which spurred sales.

Also helping the lift the stock were positive comments by an analyst at Jeffries & Co. who called the company a "safe harbor."

actr
11.02.2008, 20:02
Possis Medical, Inc.
11.02.08 19:46 Uhr

19,30 USD

+34,49 % [+4,95
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Börse
NASDAQ

Aktuell
19,30 USD

Zeit
11.02.08 19:46

Diff. Vortag
+34,49 %

Tages-Vol.
147,48 Mio.

Gehandelte Stück
7,8 Mio.


Emerging Stock Report: POSS Shares Soar 35% on Buyout

Feb 11, 2008 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Medical Device Sector- Bayer HealthCare affiliate MEDRAD, Inc., and Possis Medical, Inc., (Nasdaq: POSS), announced today that they have entered into a definitive merger agreement pursuant to which MEDRAD will acquire Possis Medical in a cash tender offer for $19.50 USD per share, or a total equity value of approximately $361 USD million. The board of directors of Possis Medical has unanimously approved the transaction and resolved to recommend the offer to their shareholders.
The tender offer and the merger are subject to terms and conditions detailed in the merger agreement, including the tender of not less than two-thirds of the outstanding shares of Possis Medical on a fully-diluted basis and customary regulatory clearances.

Possis Medical develops, manufactures and markets pioneering medical devices for the large and growing cardiovascular and vascular treatment markets.

Europe's medical device manufacturing market, the second-largest market for medical devices globally, is expected to continue its expansion and grow by 9% in 2008, according to an October 2007 forecast by the International Trade Administration.

In early morning trading the Company is up 35% to $19.30 on volume of over 3,702,833 well above its daily average of 143,511.

actr
11.02.2008, 20:07
Solarfun Power Holdings Co., Ltd.
11.02.08 19:50 Uhr

16,98 USD

+6,46 % [+1,03]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
16,98 USD

Zeit
11.02.08 19:50

Diff. Vortag
+6,46 %

Tages-Vol.
41,08 Mio.

Gehandelte Stück
2,5 Mio


Suntech Power Holdings (STP) NewsBite - Suntech Power Lifted by Higher Oil Prices Suntech Power Lifted by Higher Oil Prices

Feb 11, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Suntech Power Holdings Co. Ltd. (STP) opened at 46.07. So far today, the stock has hit a low of 45.36 and a high of 47.99. STP is now trading at 47.38, up 2.70 (5.86%). The stock hit its 52 week high of 90.00 in January and set its 52 week low of 31.41 in June. STP rose for most of the past year, but had a big fall last month. Shares of solar-power companies have been rallying today helped by higher crude oil prices that climbed above $94 a barrel. Technical indicators for the stock are bearish and steady while S&P gives STP a positive 4 STARS (out of 5) buy rating. If you're looking for a hedged play on this stock, consider a March bull-put credit spread below the $30 range. STP stock could fall up to 36.7% before expiration and this position would still be profitable.

actr
11.02.2008, 20:52
NeuroMetrix, Inc.
11.02.08 20:00 Uhr

5,99 USD

-43,60 % [-4,63]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
5,99 USD

Zeit
11.02.08 20:00

Diff. Vortag
-43,60 %

Tages-Vol.
6,50 Mio.

Gehandelte Stück
1,2 Mio



About NeuroMetrix

NeuroMetrix is a medical device company advancing patient care through the development and marketing of innovative products used to diagnose and treat diseases of the nervous system, neurovascular disorders, and pain. To date, our focus has been on the diagnosis of neuropathies and neurovascular disorders. Neuropathies are diseases of the peripheral nerves and parts of the spine that frequently are caused by or associated with diabetes, low back pain and carpal tunnel syndrome, as well as other clinical disorders. The NC-stat System, the Company's neuropathy diagnostic system, has been on the market since May 1999 and is used in over 5,500 physician's offices and clinics in the United States. Diabetic retinopathy is a common neurovascular complication of diabetes and the leading cause of blindness among working age adults. The Company recently acquired EyeTel Imaging and their product, the DigiScope, which is a retinal imaging system specifically designed for use at the point-of-care in physician offices and vision clinics.

actr
11.02.2008, 21:04
11.02.2008 20:59
General Motors führt Dow an
Detroit (BoerseGo.de) - Die Aktie des größten US-Automobilkonzern General Motors (News/Aktienkurs) ist im Vorfeld der für den morgigen Dienstag vor Markteröffnung erwarteten Quartalszahlen mit einem Plus von über sechs Prozent stärkste Aktie im Dow. Auch eine von der zivilen US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit angekündigte Untersuchung von 400000 Fahrzeugen tut der guten Stimmung keinen Abbruch, nachdem bei zwei 2007 Chevy Tahoes aus bisher ungeklärten Gründen Feuer ausbrach und zu hohem Sachschaden führte.

Die Aktie steigt aktuell 5,34 Prozent auf 27,21 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
12.02.2008, 07:36
11.02.2008 23:35
Microsoft kontert
Redmond (BoerseGo.de) - Nachdem Yahoo das Kaufangebot von Microsoft (News/Aktienkurs) in Höhe von 44,6 Milliarden Dollar abgelehnt hat, meldet sich die Vorstandsetage von Microsoft zurück. Firmenchef Ballmer ist weiter davon überzeugt, daß sich die beiden Unternehmen hervorragend ergänzen würden und mit einer breiten Produktpalette hochwertige Dienste für seine Nutzer zur Verfügung stellen wird. Weiter würde ein Merger die Vorherrschaft des Rivalen Google im Internetsuchgeschäft und Online-Anzeige Markt verringern. Ballmer werde weiter an einer Lösung arbeiten, die für alle Beteiligten das Höchste an Wert darstellt und den Yahoo-Aktionären die Chance eröffnet, ihrer Wertschätzung für ein Zusammenführen beider Unternehmen in Form einer Billigung der Übernahmen Ausdruck zu verleihen.

Die Aktie von Microsoft steigt nachbörslich auf 28,25 Dollar.



(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
12.02.2008, 22:51
12.02.2008 22:23
Applied Materials steigt nachbörslich
Santa Clara (BoerseGo.de) - Der US-Halbleiterausrüster Applied Materials (News) übertrifft im ersten Quartal mit einem Gewinn von 0,23 Dollar pro Aktie die Konsensschätzungen der Analysten um 3 Cents. Der Umsatz fällt gegenüber Vorjahr um 8,3 Prozent auf 2,09 Milliarden Dollar, was über den Erwartungen von Wall Street von 2,01 Milliarden Dollar liegt.

Nachbörslich steigt die Aktie aktuell auf 18,63 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
12.02.2008, 22:51
12.02.2008 22:11
Indexumschichtungen bei SmallCaps
New York (BoerseGo.de) - Die Aktie von AptarGroup ersetzt heute nach Marktschluss das Papier von Ventana Medical Systems im S&P MidCap 400. Die Aktie von Newmarket Corporation nimmt den Platz von AptarGroup im S&P SmallCap 600 Index ein und Home Properties wird ebenfalls in den S&P SmallCap 600 aufgenommen, Platz machen muß die Aktie von Kellwood Company.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
13.02.2008, 09:01
13.02.2008 08:37
Ebay unter Druck?
Was ist nur bei Ebay (News/Aktienkurs) los? Das hat das Aktionshaus erst vor einem halben Jahr ein neues Verkäufersystem eingeführt und schon sorgt die nächste Neuerung für Aufregung. Zum 20. Februar dürfen Verkäufer ihre Kunden nicht mehr schlecht bewerten, Nicht einmal, wenn sie nicht zahlen. Der Grund ist laut Ebay, dass sich die Zahl der so genannten Rachebewertungen von 2001 bis 2007 vervierfacht habe. Unter Rachebewertung versteht man bei Ebay Kritik an Käufern, wenn sie zuvor den Verkäufer schlecht beurteilt haben.

Auch mit seinem neuen Gebührensystem bringt das Internet-Auktionshaus die Profi-Verkäufer und "Powerseller" auf die Palme. Professionelle Verkäufer sollen mehr zahlen, wohingegen private Verkäufer bei Angeboten mit einem Startpreis von einem Euro keine Einstellgebühren mehr zahlen müssen. Nun wollen die Profi-Verkäufer Ebay bestreiken: "Join the eBay-Revolution" heißt es bei youtube.com in einem reißerischen Video.

Ob das Ihnen nützen wird, ist zu bezweifeln. Tatsache ist aber, dass Ebay mit immer stärkerer Konkurrenz zu kämpfen hat und den Nimbus des echten Schnäppchenmarkts längst verloren hat. Zu viele Produkte werden schon zu einem Festpreis angeboten. Die Wettbewerber wie Amazon, der inzwischen weit mehr als nur Bücher anbietet, oder klassische Versandhäuser wie Otto holen auf. Auf Seiten wie idealo.de oder ciao.de finden sich ebenfalls aussagefähige Preisvergleiche und günstige Angebote.

Mit seiner neuen Gebührenregelung will Ebay vor allem die Privatverkäufer wieder anlocken, auf dem "sprichwörtlichen" Dachboden nachzuschauen, ob es nicht etwas zu verhökern gibt, wie es bei Ebay standardmäßig heißt. Denn diese Klientel ist der Bodensatz des Ebay-Erfolgs.

Dennoch: Ebay ist nach wie vor das weltweit größte Internet-Auktionshaus und hat mehr als 83 Mio. aktive Mitglieder. Das gesamte Handelsvolumen 2007 betrug 40,8 Mrd. Euro. Seit 1999 ist Ebay in Deutschland ansässig, inzwischen gibt es 24 Mio. regelmäßige Nutzer. Bei Ebay gibt man sich deswegen trotz der ganzen Aufruhr gelassen. Mal sehen, wie lange noch.


Einen erfolgreichen Börsentag wünsche ich Ihnen.

Susanne Schmitt

actr
13.02.2008, 10:22
13.02.2008 10:11
JP Morgan: Warren Buffett keine Rettung
US-Milliardär Warren Buffett (News/Aktienkurs) bat gestern den Bondversicherern an, Garantien für kommunale Anleihen über 800 Milliarden Dollar abzunehmen. Das Echo in der Analystengemeinde fällt verhalten aus. JP Morgan glaubt, dass die Übernahme von Garantien von Kommunalanleihen eher der Anlagestrategie Buffetts als dem Gesamtmarkt gut tue. Buffett picke sich mit dem Investment nur die sprichwörtlichen Rosinen aus dem Kuchen.

Das Problem, das dem Versicherungssektor drohe, konzentriere sich laut JP Morgan nicht auf die 800 Milliarden Dollar schweren Sicherheiten der Kommunalanleihen, sondern vielmehr auf den 750 Milliarden Dollar schweren ABS-Anleihenmarkt. ABS steht für Asset-Backed-Securities und deckt auch die in Schieflage geratenen CDOs ab, die in den USA Gesamtwert von 125 Milliarden Dollar an diesem ABS-Portfolio tragen.

Buffett helfe den Banken nicht, sondern verschlimmere das Problem nur, da für die Monoliner-Versicherungen nach einem Verkauf nur noch die „faulen“ Vermögenswerte übrig blieben, „die niemand möchte“, so JP Morgan. Die Analysten schlagen vor, dass Banken sich vereinen, um den Monoliner-Versicherungen mit Krediten aus der Klemme zu helfen, möglich sei auch eine diesbezügliche koordinierte Reaktion der US-Regierung. Würden die Monoliner-Versicherungen fehlschlagen, könnte sich die Krise im strukturierten Kreditmarkt noch länger hinziehen, als dies sonst nötig wäre. Die Krise könnte dann bis in das Jahr 2009 hinein reichen, schätzt JP Morgan. Darüber hinaus bestehe die Gefahr eines Dominoeffekts, der auch das Kredit- und Bankensystem als ganzes treffen könnte.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Stanzl Jochen, Redakteur)

actr
13.02.2008, 15:21
13.02.2008 15:01
Coca-Cola übertrifft Markterwartungen im 4Q (zwei)
DJ Coca-Cola (News/Aktienkurs) übertrifft Markterwartungen im 4Q (zwei)

Zum Umsatzplus trugen der schwache US-Dollar und Zukäufe bei. Die Marktbeobachter hatten auch hier mit einem geringeren Erlös von 7,01 Mrd USD gerechnet. Die Bruttogewinnmarge von Coca-Cola ging auf 64% (65,2%) zurück.

"Unser internationales Geschäft, angeführt von den Schwellenländern, treibt weiterhin das Konzernwachstum an. Wichtige sich stabilisierende Märkte wie Japan, die Philippinen und Nordamerika unterstreichen unsere Fähigkeit, großen Märkten wieder zu neuer Energie zu verhelfen", sagte Muhtar Kent, der President und Chief Operating Officer des Unternehmens. Besonderes Wachstum verzeichneten die Märkte China, Indien, Brasilien und die Türkei, während das Unternehmen in Nordamerika nur leicht wuchs.

Webseite: http://www.thecoca-colacompany.com

actr
13.02.2008, 20:24
First Solar, Inc.
13.02.08 20:08 Uhr

221,43 USD

+26,13 % [+45,87]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
221,43 USD

Zeit
13.02.08 20:08

Diff. Vortag
+26,13 %

Tages-Vol.
2,25 Mrd.

Gehandelte Stück
14 Mio.


First Solar Charges Ahead 27% on Better-than-Expected Q4 Results

Boston, Feb 13, 2008 (MidnightTrader via COMTEX) -- First Solar (FSLR) Q4 sales beat the Street at $200.8 million vs the FC mean of $180 million. EPS was $0.77 vs. expectations of $0.53.

actr
13.02.2008, 20:29
Blue Nile, Inc.
13.02.08 20:13 Uhr

45,0001 USD

-16,43 % [-8,8499]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
45,0001 USD

Zeit
13.02.08 20:13

Diff. Vortag
-16,43 %

Tages-Vol.
140,04 Mio.

Gehandelte Stück
4,5 Mio.


Blue Nile (NILE) NewsBite - Blue Nile Plunges on Pessimistic Outlook Blue Nile Plunges on Pessimistic Outlook

Feb 13, 2008 (Fresh Brewed Media via COMTEX) -- Blue Nile Inc. (NILE) opened at 40.28. So far today, the stock has hit a low of 40.02 and a high of 44.75. NILE is now trading at 44.70, down 9.15 (-22.72%). The stock hit its 52 week high of 106.16 in September and set its 52 week low of 37.85 in March. NILE climbed through the first half of 2007, but has been slipping since October. Blue Nile reported yesterday evening its fourth-quarter profit rose 31 percent to $7.5 million. The company posted earnings of 45 cents per share on sales of $111.9 million, while analysts predicted a profit of 44 cents per share on revenue of $113.2. However, Blue Nile shares have been plunging after the company forecast first-quarter earnings of 18 cents to 21 cents per share, below analysts' estimates of 23 cents per share. On the news, a Citigroup analyst downgraded the stock this morning to "Hold" from "Buy." Technical indicators for the stock are bearish but slightly improving. If you're looking for a hedged play on this stock, consider a March bear-call credit spread above the $60 range. NILE stock could rise up to 34.2% before expiration and this position would still be profitable.

actr
13.02.2008, 20:47
Applied Materials, Inc.
13.02.08 20:31 Uhr

19,655 USD

+8,77 % [+1,585]
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Börse
NASDAQ

Aktuell
19,655 USD

Zeit
13.02.08 20:31

Diff. Vortag
+8,77 %

Tages-Vol.
773,15 Mio.

Gehandelte Stück
48 Mio


Applied Materials Sees Revenue Above Estimates Revenue Above Estimates

Feb 12, 2008 (EarningsWhispers Guidance Summaries via Comtex) -- Applied Materials (NASDAQ: AMAT) said during its conference call it expects second quarter revenue of approximately $2.09 billion to $2.19 billion. The current consensus estimate is revenue of $2.06 billion for the quarter ending April 30, 2008

actr
13.02.2008, 21:41
Sex, Drugs... und riskante Trades

Schon früh im neuen Jahr steht ein Mann fest, der im Dezember in keinem Jahresrückblick fehlen wird: der französische Banker Jerome Kerviel, der mit seinen Milliarden-Zockereien die Sociéte General in eine Krise gestürzt hat. Während dessen Machenschaften an der Wall Street mittlerweile abgehakt sind, stürzen sich jetzt Psychologen auf den Fall.

Den jungen Mann als Ausnahmeerscheinung abzutun, warnen amerikanische Wissenschaftler den Rest der Finanzbranche, könnte ein fataler Fehler sein. Vielmehr seien bei Banken und Brokerhäusern die Überwachungsstrukturen zu verbessern, um einen zweiten Fall „SocGen“ zu verhindern. Denn: In jedem Händler stecke ein kleiner Kerviel.

Viele Trader auf dem New Yorker Parkett können das nachvollziehen. Selbst dass die französischen Ermittlungsbehörden den jungen Mann mit einem Drogenabhängigen verglichen haben, dessen Trades ihm stets einen neuen Kick verschafft haben, ist ihnen völlig klar. Den meisten ergeht es nämlich ähnlich.

Das meint zumindest Brian Knutson, seines Zeichens Professor für Neurologie und Psychologie an der renommierten Universität von Stanford. Knutson ist anerkannter Vorreiter auf dem Gebiet der „Neurofinanz“, die sich mit dem Zusammenspiel von Wirtschaft, Finanz und dem Gehirn befasst.

Knutson hat bei zahlreichen Untersuchungen festgestellt: Die Gier nach Geld ist dem Menschen ins Gehirn gemeißelt. Folglich reagiert das Gehirn auf Glückspiel, Wetten und eben den Einsatz an der Börse – in Einzelfällen mit einer Intensität, die Wissenschaftler sonst nur bei der Lust auf Sex gemessen haben.

Jason Zweig, der zu dem Thema ein 350 Seiten starkes Buch verfasst hat, bestätigt den Kick durch Trading nach eigenen Untersuchungen. Gehirnscans von Drogenabhängigen beim Schuss und entsprechende Bilder von Bankern beim Handeln seien nicht voneinander zu unterscheiden gewesen, so Zweig. Folgerung: Das Geschäft mit der Börse ist eine Sucht. Je länger und tiefer ein Händler drin ist, desto schwerer fällt der Ausstieg.

Das wiederum hat böse Folgen, wie nicht zuletzt der Fall Kerviel beweist. Der junge Franzose soll vor allem süchtig geworden sein, weil sein Spiel am Anfang so gut lief. Immerhin hatte der Banker mit seinen hochriskanten Geschäften zeitweise einen Gewinn von 2 Milliarden Dollar angehäuft. Dann wiederum verpasste er den Ausstieg, als es in die roten Zahlen ging. Gegen jeden wirtschaftlichen Verstand und gegen die goldene Börsenregel „Cut your losses“, zockte Kerviel weiter – bis seine Machenschaften aufflogen und ein Verlust von 7 Milliarden Dollar zu Buche stand.

Dieses Verhalten sieht der Bostoner Psychologie-Professor Andrew Lo wiederum evolutionär bedingt. „Wer vom Aussterben bedroht ist“, so Lo, verhalte sich nicht immer gemäß logischer Regeln, sondern ganz „als hätte er nichts mehr zu verlieren.“

Einige amerikanische Investmenthäuser schützen sich und ihre Mitarbeiter bereits gegen die Suchtgefahren des alltäglichen Geschäfts. Wall-Street-Legende Steven Cohen, dessen Firma SAC Capital Advisors 15 Milliarden Dollar verwaltet, hat einen Psychiater auf Abruf, der sich den Sorgen und Nöten der Trader annehmen kann. Und Julian Robertson, dessen Tiger Management Anlagen von 22 Milliarden Dollar betreut, lässt die eigenen Strategien regelmäßig von einem Psychoanalytiker untersuchen.

Die meisten Händler auf dem New Yorker Parkett sind hingegen ihre eigenen Therapeuten. Ein großer Teil zieht nach guten und schlechten Tagen ein paar Blocks weiter in die Kneipe – da gibt´s helfende Gespräche und ein Bier.

Lars Halter

actr
13.02.2008, 23:15
13.02.2008 22:59
Baidu.com mit Umsatzexplosion
Beijing (BoerseGo.de) - Die chinesische Suchmaschinenfirma Baidu.com (News) schlägt im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,87 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 16 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 125 Prozent auf 78,3 Millionen Dollar, was ebenfalls über dem Analystenkonsens von 77,1 Millionen Dollar liegt. Für das aktuelle erste Quartal reduziert das Management seine Umsatzprognose von 77,0 auf 73,1 bis 75,1 Millionen Dollar.

Die Aktie steigt nachbörslich auf 268,37 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
13.02.2008, 23:15
13.02.2008 22:47
ValueClick steigt nachbörslich
Westlake Village (BoerseGo.de) - Das Online-Werbeunternehmen ValueClick Inc (News) berichtet für das vierte Quartal einen im Rahmen der Erwartungen liegenden Gewinn von 0,18 Dollar pro Aktie. Der Umsatz steigt gegenüber Vorjahr um 14,2 Prozent auf 183,1 Millionen Dollar, was über den Erwartungen von 175,8 Millionen Dollar liegt.

Für das erste Quartal reduziert das Management seine Gewinnprognose von 0,18 Dollar auf 0,15 bis 0,16 Dollar pro Aktie und seine Umsatzschätzung von 175,45 Millionen auf 166 bis 170 Millionen Dollar.

Für das Geschäftsjahr 2008 prognostiziert das Unternehmen einen Gewinn von 0,78 bis 0,81 Dollar pro Aktie bei einem Umsatz von 730 bis 745 Millionen Dollar. Die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten für das Geschäftsjahr 2008 liegen bei einem Gewinn von 0,82 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 740,24 Millionen Dollar.

Nachbörslich steigt die Aktie auf 23,70 Dollar.
(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
13.02.2008, 23:16
13.02.2008 23:11
NVIDIA mit soliden Zahlen
Santa Clara (BoerseGo.de) - Der Grafikkartenhersteller NVIDIA (News) übertrifft im vierten Quartal mit einem Gewinn von 0,49 Dollar pro Aktie die Erwartungen von Wall Street um 2 Cents. Der Umsatz klettert gegenüber Vorjahr um 36,8 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar und liegt knapp über dem Konsens der Analysten von 1,19 Milliarden Dollar. Die Bruttogewinnmarge liegt mit 45,9 Prozent unter den Erwartungen von 46,4 Prozent.

Nachbörslich fällt die Aktie aktuell auf 26,70 Dollar.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur)

actr
14.02.2008, 09:49
Murdoch will mit Yahoo kooperieren

Der Internet-Konzern Yahoo verhandelt zur Abwehr der drohenden Übernahme durch Microsoft laut US-Berichten mit Medienmogul Rupert Murdoch über eine Kooperation.

actr
14.02.2008, 20:34
14.02.2008 20:07
MCDONALDS - Kurzfristige Korrektur zum Einstieg nutzen?
McDonalds - Kürzel: MCD - ISIN: US5801351017

Börse: Nasdaq in USD / Kursstand: 55,56 $

Rückblick: Bullische Signale konnten in den vergangenen Handelstagen die Aktien von MCDONALDS (News/Aktienkurs) generieren.

Nachdem die Aktie von ihrem Hoch bei 63,69 $ deutliche Kursverluste bis auf 49,37 $ hinnehmen musste und dabei auch die seit Juni 2006 bestehende Aufwärtstrendlinie nach unten durchbrach, konnte sich die Aktie im Anschluss daran jedoch stabilisieren. In einem ersten „Schritt“ gelang es MCDONALDS, die exp. GDL 200 wieder zu überschreiten, bevor dann im Anschluss auch das Hoch bei 54,75 $ und die Aufwärtstrendlinie zurückerobert werden konnten.

Charttechnischer Ausblick: Das Chartbild von MCDONALDS hat sich in den vergangenen Tagen deutlich verbessert und es besteht übergeordnet nun die Möglichkeit weiter anziehender Notierungen. Kurzfristig ist noch einmal mit einer abwärts gerichteten Korrektur zu rechnen, die, solange die Aktie per Schlusskurs über 52,58 $ bleibt, noch einmal interessante Kaufgelegenheiten bietet. In der dann erwarteten Rallye sollten zunächst 57,07 $ nach oben durchbrochen und anschließend 59,82 $ angesteuert werden.

Fällt MCDONALDS hingegen unter 52,58 $ zurück, so sind in einer ersten Verkaufswelle Kurse bis 49,37 zu erwarten. Neue Tiefs und weitere Verkäufe bis 46,64$ sind dann nicht unrealistisch.

Kursverlauf vom 26.06.2007 bis 14.02.2008 (log. Kerzendarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)

http://img.godmode-trader.de/charts/104/2007/844.gif

actr
21.02.2008, 19:23
Peinliche Pannen über den Wolken
Donnerstag, 21. Februar 2008

Über den Wolken wird konsolidiert. Seit Jahren spekuliert die Wall Street über Merger unter den US-Fluggesellschaften, und langsam scheinen sich zwei Hochzeiten abzuzeichnen: Bei Delta Air Lines und Northwest haben sich die Gewerkschaften zusammengeschlossen, und auch United und Continental sollen verhandeln.

Amerikanische Analysten sind unterdessen längst nicht sicher, dass Konsolidierung in den Sektor die Probleme der Branche lösen wird. Denn die sollten eigentlich einmal in Kostensenkungen liegen – doch von denen steht bisher nichts in den Verhandlungsunterlagen.

Dabei wäre das Einsparpotenzial riesig, wie ein Beispiel mit den möglichen Partnern Delta und Northwest zeigt. Bei den Unternehmen überschneiden sich zahlreiche Routen. Sechsmal am Tag fliegt etwa Delta von Nashville zum Heimatflughafen Memphis, dem Knotenpunkt mit Anschlussflügen in andere US-Metropolen. Northwest fliegt die gleiche Strecke dreimal täglich. Gemessen am Passagieraufkommen könnten von den gemeinsamen neun Flügen ganze drei gestrichen werden, ohne die Bedarfsdeckung zu gefährden. Das würde massiv kosten sparen – ist aber Insidern zufolge nicht geplant.

Vielmehr scheinen die Unternehmen an ihren bisherigen Flügen festhalten und die Passagierzahlen, sprich: Marktanteile erhöhen zu wollen. Doch das wird nicht leicht sein, immerhin wird durch den Merger die Konkurrenz nicht schwächer. Kostensenkungen plant man hingegen nur auf der organsiatorischen Ebene, also beispielsweise durch eine Zusammenlegung von Management und Buchungssysteme. Doch die möglichen Ersparnisse in diesem Bereich halten sich in Grenzen, während jeder gestrichene Flug vor allem angesichts dramatisch steigender Ölpreise die Bilanz massiv entlasten würde.

Allerdings haben sich Analysten und Aktionäre längst daran gewöhnt, bei den Fluggesellschaften höchstens bedingt optimistisch zu sein. Allzuviel haben sich die Unternehmen in der Vergangenheit geleistet, womit man die eigene Bilanz und die Zufriedenheit der Kunden – und damit die künftigen Umsätze – gefährdet hat. Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat die peinlichsten Fehler der letzten Jahre zusammengestellt:

Unvergessen ist natürlich, wie Jet Blue Hunderte von Passagieren im letzten Winter bis zu elf Stunden in verschiedenen Flugzeugen sitzen ließ, weil die Maschinen wegen Schneefalls nicht abheben konnten. Peinlich: Die Flugzeuge waren nur ein paar Meter neben dem Flugsteig geplant, man hätte die Gäste problemlos aussteigen und in das bequemere Flughafengebäude entlassen können.

Doch gab es schlimmere Verfahlungen: British Airways platzierte eine Passagierin, die während des Fluges gestorben war, kurzerhand neben einen schlafenden Passagier in der ersten Klasse – der erschrak gehörig als er aufwachte. Entschädigt wurde er für seinen Schrecken nicht. SkyWest verbot unterdessen einem Passagier auf einem nur einstündigen Flug die Toilette zu benutzen. Der urinierte in seiner Not in die Spucktüte und wurde bei der Ankunft prompt von der Flughafenpolizei vernommen.

Singapure Airlines trieb es in seiner Prüderie ein wenig zu weit: Im neuen Airbus A380 bietet man besonders zahlungskräftigen Kunden zwölf Kabinen mit Doppelbett an – und bittet um Zurückhaltung. Sex sei nicht erlaubt, heißt es zur Verwirrung der Pasagiere, die berechtigt fragen, wozu man dann ein Doppelbett anbietet.

Prüderie schadete auch Southwest Airlines: Das Bodenpersonal im kalifornischen San Diego wollte eine 23-jährige Studentin und Kellner