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actr
30.01.2006, 21:53
30.01.2006 21:14
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 30.01.2006

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 30.01.2006


ALLIANZ AG


LONDON - Morgan Stanley hat das Kursziel für Allianz-Titel <ALV.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von 141 auf 153 Euro erhöht. Zugleich bestätigten die Analysten die Aktien der Finanzgruppe in einer Studie vom Montag mit "Overweight". Das weltweite Programm zur nachhaltigen Steigerung des Gewinns ("Sustainability") erscheine nun detaillierter und weit reichender als bisher erwartet.



CONTINENTAL AG

LONDON - Die Analysten der Citigroup haben das Kursziel für Continental <CON.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von 75 auf 90 Euro angehoben. In einer Studie vom Montag bekräftigten sie ihre Einschätzung "Buy". Es gebe viele Faktoren, die für die Aktie sprechen - unter anderem ein hohes organisches Wachstum, gute Umsatzentwicklung und hohe Margenerwartungen. Auch der erwartete Free Cash Flow von jährlich 900 Millionen in den kommenden drei Jahren sei beeindruckend.



DEGUSSA

HANNOVER - Die NordLB hat die Aktie der Degussa <DGX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Verkaufen" bestätigt. Die Wahrscheinlichkeit für eine Nachbesserung des nun offiziell unterbreiteten Übernahmeangebots durch RAG für die freien Aktionäre sei sehr gering, hieß es in einer Studie vom Montag. Zudem bestehe das Risiko, dass im Falle einer Zwangsabfindung (Sqeeze-Out) ein tieferer Preis akzeptiert werden müsse. Die Analysten bleiben der Studie zufolge daher bei ihrer Empfehlung, die Papiere bei einer Notierung über 42 Euro an der Börse zu verkaufen oder ansonsten das RAG-Übernahmeangebot von 42 Euro anzunehmen.



DEUTSCHE BANK AG

LONDON - Morgan Stanley hat ihr Kursziel für Aktien der Deutschen Bank <DBK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von 91 auf 99 Euro erhöht. Die Investmentsparte entwickle sich weiter gut, hieß es in einer Studie am Montag. Die Änderung des Kursziels beruhe aber auf der Umstellung der Berechnungsgrundlage auf die Schätzungen ein Jahr neueren Prognosen. Das Votum bleibe "Overweight".



FIAT SPA

DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einschätzung für Fiat <F.MIX> <FIAT.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Reduce" auf "Hold" angehoben. Das Kursziel liegt einer Studie vom Montag zufolge bei 6,50 Euro. Die Restrukturierungen gingen in die richtige Richtung, so die Analysten. Im vierten Quartal habe das Unternehmen eine deutliche Gewinnsteigerung im Vergleich zum Vorjahresquartal erzielt. Besonders positiv sei der Schuldenabbau zu werten.



HANNOVER RUECK

FRANKFURT - JP Morgan hat die Aktie der Hannover Rück <HNR1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Underweight" auf "Neutral" erhöht. Zugleich wurde das Kursziel von 31 auf 36 Euro angehoben, wie aus einer Studie vom Montag hervorgeht. Die Investmentbank verwies auf das von S&P bestätigte Rating AA-. Gleichzeitig erwartet JPMorgan auf kurze Sicht gute Nachrichten und eine starke Profitabilität bis 2007.



HYPO REAL ESTATE HLD

FRANKFURT - Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) hat die Einschätzung für die Aktien der Hypo Real Estate <HRX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach der jüngsten Kursrally von "Buy" auf "Add" gesenkt. Das Kursziel werde von 48,10 auf 56,10 Euro angehoben, hieß es in einer Studie vom Montag. Das Wachstum des Immobilienverwalters werde hauptsächlich durch das internationale Geschäft und nicht so stark durch den sich erholenden deutschen Immobilienmarkt getragen.



JUNIPER NETWORKS

NEW YORK - PiperJaffray hat die Aktien des Netzwerkausrüsters Juniper Networks <JNPR.NAS> <JNP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) vor allem aus Bewertungsgründen von "MarketPerform" auf "Outperform" hoch gestuft. Der Aktienkurs habe in den vergangenen zwölf Wochen 28 Prozent verloren, hieß es in einer am Montag in New York veröffentlichten Analyse. Damit seien einige der weiterhin bestehenden Sorgen über die Stellung Junipers im Markt nun im Kurs berücksichtigt.



MITTAL STEEL CO NV

LONDON - Die Analysten von Morgan Stanley haben Mittal Steel <MT.ASX> <ISPA.FSE> (Nachrichten) mit "Outperform" bestätigt. Sie wiesen in einer Studie am Montag darauf hin, dass der Kurs bei einer erfolgreichen Arcelor-Übernahme <PLOR.PSE> <ARR.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) weiter anziehen dürfte.



MLP AG

MAINZ - Die Landesbank Rheinland-Pfalz hat die Aktie der MLP <MLP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Marketperformer" auf "Underperfomer" gesenkt. Das Kursziel für den Finanzdienstleister bleibt unverändert bei 18,5 Euro, wie aus einer Studie vom Montag hervorgeht. Die Analysten halten die Papiere derzeit für überbewertet.



PORSCHE AG

FRANKFURT - Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) hat das Kursziel für Porsche <POR3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach den Halbjahreszahlen von 614 auf 630 Euro angehoben. Die Einschätzung bleibe auf "Hold", hieß es in der Studie vom Montag. Man sei weiter skeptisch, wie sich die operative Marge und die Restrukturierung bei Volkswagen <VOW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) entwickle.



RHEINMETALL AG

LONDON - UBS hat das Kursziel für Rheinmetall <RHM.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach einer starken Kursentwicklung von "Buy2" auf "Neutral2" gesenkt. Das Kursziel von 63 Euro bleibe unverändert, hieß es am Montag in einer Studie. Es sei Zeit für eine kurze Verschnaufpause.



SAP AG

LONDON - Europas größter Softwarehersteller SAP <SAP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) ist wegen der Wachstumsaussichten ab dem Jahr 2007 an den Aktienmärkten nach Einschätzung von Merrill Lynch trotz des jüngsten Kursanstiegs unterbewertet. Die Analysten der US-Investmentbank hoben das Kursziel in einer am Montag veröffentlichten Studie von 165 auf 200 Euro. Die Einstufung bleibe bei "Buy" mit mittlerem Volatilitätsrisiko.



SIEMENS AG

FRANKFURT - Die BHF-Bank hat die Einschätzung für Siemens <SIE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) von "Hold" auf "Sell" gesenkt. Das Kursziel liege weiter bei 67 Euro, hieß es in einem Kommentar vom Montag. Die Quartalszahlen seien eher gemischt gewesen. Insbesondere der Mittelzufluss habe negativ überrascht. Nach dem deutlichen Kursanstieg der vergangenen Woche halten die Analysten das Papier für überbewertet.



SIEMENS AG

FRANKFURT - Die Analysten von Chevreux haben das Kursziel für Siemens-Aktien <SIE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) von 67 auf 76 Euro angehoben. Die Einschätzung "Underperform" bleibe bestehen, hieß es in einer Studie vom Montag. Nach der jüngsten Kursentwicklung biete das Papier nicht genügend Aufwärtspotenzial für eine Hochstufung. Langfristig seien die Wachstumschancen zwar positiv. Das organische Wachstum des Auftragseingangs sei mit plus 13 Prozent aber eher moderat ausgefallen.

/she

ISIN NL0000361939 DE0007164600 DE0005140008 DE0006937733 DE0005439004

AXC0144 2006-01-30/21:13

actr
02.02.2006, 22:56
02.02.2006 21:20
PRESSESTIMME BÖRSEN-ZEITUNG / Deutsche Bank
Du bist die Deutsche Bank,

Leitartikel zur Jahrespressekonferenz der Deutschen Bank, von Bernd Wittkowski.

Nicht triumphierend, aber sichtlich stolz und sein Selbstvertrauen nicht versteckend hat Josef Ackermann (Nachrichten/Aktienkurs) den Jahresabschluss der Deutschen Bank zelebriert: 120 Minuten geballte Erfolgsstory, souverän, hochprofessionell und zumindest für das Fachpublikum überzeugend vorgetragen. Nicht unbedingt für die breite Öffentlichkeit: Am Stammtisch ebenso wie am Rednerpult unserer Volksvertreter werden Milliardengewinne im Regelfall als Obskurität oder Unanständigkeit gehandelt. Dies umso mehr, wenn sie mit sinkenden Beschäftigtenzahlen einhergehen. Da kommt der Gebrauch des Wortes "Rekordgewinn" einer Bezichtigung gleich.

Doch die Deutsche Bank ist lernfähig. Und so hatte Ackermann diesmal auch ein paar Mittelchen zur Abkühlung der Volks- und Politikerseele, die vor Jahresfrist angesichts der Formel "Milliardengewinn plus Stellenabbau" geradezu überkochte, im Gepäck: Der blaue Geldkonzern schafft in Deutschland wieder neue Jobs. Er bietet eine Menge Ausbildungsplätze an. Und überhaupt steht die gesellschaftliche Verantwortung auch beim Branchenprimus hoch im Kurs (nicht etwa allein im öffentlich-rechtlichen Lager); soziale Engagements im Volumen von nahezu 90 Mill. Euro zeugen davon. Nicht zuletzt: Alle betroffenen Anleger des offenen Immobilienfonds Grundbesitz-Invest werden für mögliche Verluste entschädigt, nicht nur jene, die erst seit kurzem investiert waren. Unabhängig davon, dass Ackermann damit mal eben supercool die Marketingaktionen einiger vorwitziger Sparkassen gekontert hat: Das alles sind gute Nachrichten, die auch in der Breite als solche ankommen sollten.

Die an die Finanzmärkte adressierten Botschaften haben keine mindere Qualität. Diesem Eindruck steht auch nicht die Tatsache entgegen, dass an der Börse erst einmal Gewinne mitgenommen wurden - eher im Gegenteil: "sell on good news". Auf längere Sicht sind die Investoren durchaus geneigt, die Performance der Bank zu honorieren: Der Aktienkurs liegt aktuell rund 17% unter dem historischen Hoch aus dem Jahr 2001. Dem Dax hingegen fehlen 30% an seiner Bestmarke.

"Bank of the Year": Den jüngst zum zweiten Mal in drei Jahren eingeheimsten "Oscar der Finanzbranche" verdient die Deutsche auch für das jetzt vorgelegte Zahlenwerk und für ihre schlüssige strategische Aufstellung. Darauf sind der Vorstandsvorsitzende und sein Team zu Recht stolz. Doch darüber hinaus legt Ackermann der Öffentlichkeit und insbesondere den zahlreichen Kritikern des Instituts die Frage ans Herz, ob es nicht angebracht wäre, wenn sie mit Blick auf den einen oder anderen Erfolg der Bank ihrerseits ein wenig Stolz empfänden (statt ständig an ihr herumzunörgeln).

Die Idee wird sich wohl nicht so schnell durchsetzen. Falsch ist sie nicht. Es gibt im deutschen Kreditgewerbe eben nur noch diesen einen Global Player, der in der Champions League mitspielen kann und obendrein regelmäßig vordere Plätze belegt. Diese Mannschaft war im Investment Banking bis zum Erwerb von Morgan Grenfell 1989 ein absoluter Niemand und noch Jahre danach kein am Markt sonderlich ernst genommener Wettbewerber. Heute ist der Konzernbereich Corporate and Investment Bank nach Erträgen die weltweite Nummer 3 hinter JPMorgan Chase und Citigroup. Dabei weiß die Bank, und ihr Vorstand bekennt sich bei jeder Gelegenheit dazu, dass der imponierende Aufstieg ohne die Stärke auf dem Heimatmarkt undenkbar gewesen wäre, wiewohl dieser nicht einmal mehr 30% der Erträge beisteuert. Wer aber im nationalen Vergleich derart dominiert, muss wohl damit leben, nicht nur geliebt, sondern auch gehasst zu werden: das Bayern-München-Phänomen.

Dass famose Leistungen im Inland allzu wenig wahrgenommen, jedenfalls nicht hinreichend anerkannt werden, dass stattdessen den für diese Leistungen Verantwortlichen ihre gewiss großzügig bemessene Vergütung geneidet wird, ist indes nicht nur ein Problem der Deutschen Bank. Negativismus, Neid, Verzagtheit, Mangel an Eigeninitiative und Eigenverantwortung sind vielmehr Symptome der deutschen Krankheit. "Du bist die Deutsche Bank" hat Ackermann dem Publikum zwar nicht wörtlich zugerufen, aber doch sinngemäß, und in der Tat wäre es nicht schlecht, ließe sich das Land gelegentlich ein wenig von der Aufbruchstimmung, der Initiative, dem Selbstvertrauen und den Erfolgen inspirieren, für die die führende Adresse des Finanzplatzes steht.

Das muss nicht heißen, dass bei der Deutschen Bank alles Gold ist, was auf den ersten Blick glänzt. Zwar ist die Eigenkapitalrendite vor Steuern nach sauberer Zieldefinition bei 25,7% und damit klar im grünen Bereich gelandet. Aber für das Schlussquartal stehen nur noch 19% zu Buche, nachdem das Jahr mit 33% begonnen hatte - ein Schönheitsfehler. Hier haben die Rückstellung für den Wertausgleich zugunsten der Grundbesitz-Invest-Anleger und die Vorsorge für rechtliche Risiken - Leo Kirch grüßt Rolf-Ernst Breuer - Spuren hinterlassen. Demgegenüber erscheint die Kritik einzelner Analysten an der Kostenentwicklung überzogen. Der Anstieg des Aufwands bleibt deutlich hinter dem Ertragswachstum zurück, und die Cost-Income-Ratio hat sich im Jahresvergleich spürbar verringert. Alles in allem: eine klasse Leistung. Deutschland könnte mehr davon gebrauchen.

(Börsen-Zeitung, 3.2.2006)

actr
02.02.2006, 23:04
02.02.2006 21:14
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.02.2006

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 02.02.2006

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AAREAL BANK

LONDON - Die Deutsche Bank hat Aareal Bank<ARL.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) angesichts der starken Kursentwicklung von "Buy" auf "Hold" abgestuft. Das Kursziel von 35,50 Euro sei erreicht worden, hieß es in einer Studie vom Donnerstag zur Begründung. Bei unveränderten Gewinnprognosen und der Veröffentlichung des Jahresergebnisses 2005 erst Ende März sei die Aktie abzustufen gewesen.



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ALCATEL


DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einschätzung für Alcatel <PCGE.PSE> <CGE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Add" und einem Kursziel von 13 Euro bestätigt. Die Zahlen für das vierte Quartal hätten sowohl die Erwartungen des Marktes als auch die eigenen Schätzungen übertroffen, so die Analysten in einer Studie vom Donnerstag. Insbesondere der Mittelzufluss habe positiv überrascht.

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ARCELOR

LONDON - Morgan Stanley hat Arcelor-Aktien <PLOR.PSE> <ARR.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Overweight" auf "Underweight" gesenkt. Allerdings werde das Kursziel für das Stahlunternehmen auf 32 Euro angehoben, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. Damit soll das Aufwärtspotenzial durch das Übernahmeangebot von Mittal Steel <MT.ASX> <ISPA.FSE> (Nachrichten) berücksichtigt werden. Sollte die Übernahme scheitern, dürften die Aktien allerdings auf das alte Niveau zurückfallen.

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BARCLAYS

LONDON - Die Deutsche Bank hat am Donnerstag die Aktien von Pernod Ricard <PRI.PSE> <PER.FSE> (Nachrichten) und Enterprise Inns <ETI.ISE> <IJI.FSE> (Nachrichten) von ihrer "Pan European Focus List" genommen. Die Empfehlungsliste setzt sich nun wie folgt zusammen (alle Aktien sind mit "Buy" bewertet):

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BMW

FRANKFURT - Die Credit Suisse hat BMW <BMW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Veröffentlichung der US-Absatzzahlen für den Januar mit "Outperform" bestätigt. Der Automobilkonzern habe trotz negativer Währungseinflüsse nahezu in Milliardenhöhe, höherer Rohstoffkosten sowie anderen Belastungen die Ertragsziele für 2005 beibehalten, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. BMW sei im Branchenvergleich niedrig bewertet und biete deutliches Kurspotenzial. Das Kursziel werde mit 48 Euro angesetzt.

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CIBA

DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Einstufung für Ciba <CIBN.VTX> <CGI.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Hold" auf "Reduce" gesenkt. Das Kursziel bleibe bei 70 Schweizer Franken (CHF), hieß es in einer Studie vom Donnerstag. Im Vergleich zur Konkurrenz vermisse man bei dem Spezialchemieunternehmen die nötige Preismacht und umfangreiche Restrukturierungen. Daher werde es Ciba immer schwerer haben, gegen die wachsende Konkurrenz besonders aus Asien zu bestehen.

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DEUTSCHE BANK AG

LONDON - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Aktie der Deutschen Bank <DBK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach dem im Rahmen der Erwartung ausgefallenen Gewinn mit "Buy" bestätigt. Das Kursziel bleibe bei 102 Euro, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Deutsche Bank habe bei den Erträgen positiv und bei den Kosten negativ überrascht, hieß es. Der Gewinn sei im vergangenen Jahr wie erwartet deutlich gestiegen.

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DEUTSCHE BANK AG

FRANKFURT - HelabaTrust hat die Aktien der Deutschen Bank <DBK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach Veröffentlichung von Zahlen mit "Verkaufen" bestätigt. Die Analysten ließen ihre Ergebnisschätzungen für die Jahre 2006 und 2007 voraussichtlich unverändert, "wenngleich der Konzerngewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr über unserer Prognose ausfiel", hieß es in der Mitteilung vom Donnerstag.

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EPCOS AG

FRANKFURT - Nach Quartalszahlen von Epcos <EPC.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) hat JP Morgan die Gewinnschätzung für den Hersteller passiver elektronischer Bauelemente um 69 Prozent zusammengestrichen. Die Anlageempfehlung für den TecDAX<TDXP.ETR>-Titel bleibe "Neutral" und das Kursziel 11,50 Euro, teilten die Analysten am Donnerstag mit. Am Vortag hatte die Epcos AG Ergebnisse des Auftaktquartals 2005/06 (Oktober bis Dezember) veröffentlicht.

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EPCOS AG

FRANKFURT - Die WestLB hat die Aktie des Herstellers passiver elektronischer Bauelemente Epcos <EPC.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach Quartalszahlen von "Add" auf "Hold" gesenkt. Außerdem senkte Analyst Karsten Iltgen das Kursziel für den TecDAX<TDXP.ETR>-Titel von 12,8 auf 12,4 Euro, wie er am Donnerstag mitteilte. Am Vortag hatte die Epcos AG Ergebnisse des ersten Geschäftsquartals 2005/06 (Ende Dezember) vorgelegt.

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EPCOS AG

FRANKFURT - Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat nach Zahlen der Epcos AG <EPC.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) die Gewinnschätzungen und den fairen Wert für den Hersteller passiver elektronischer Bauelemente gekappt. Die Anlageeinstufung "Underperformer" bleibe, schrieb Analyst Thomas Hofmann am Donnerstag. "Die Ergebnisse der gestrigen Telefonkonferenz lassen nicht darauf schließen, dass unsere bisherige Ergebnisschätzung in Höhe von 0,25 Euro je Aktie für das laufende Geschäftsjahr noch erreicht werden kann", begründete er seine gesenkte Prognose. Am Vortag hatte die im TecDAX <TDXP.ETR> notierte Epcos AG Zahlen für das Auftaktquartal 2005/06 (Oktober bis Dezember) vorgelegt.

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FRAPORT AG

FRANKFURT - Morgan Stanley hat die Aktien von Fraport <FRA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit `Overweight` eingestuft. Das Kursziel liegt bei 66,00 Euro, wie aus einer Studie vom Donnerstag hervorgeht. Die Analysten sehen beim Flughafenbetreiber Wertschöpfungspotenziale im Handels- und Vermietungsmanagement und bei der Restrukturierung der Geschäftsbereiche.

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HEIDELBERGER DRUCK

FRANKFURT - Sal. Oppenheim erwägt eine Neubewertung der Aktien von Heidelberger Druck <HDD.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs). Als Grund nannten die Analysten in einer Studie vom Donnerstag die "exzellente Entwicklung" der Aktie, die seit der letzten Hochstufung klar den derzeitigen fairen Wert überstiegen habe.

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HENKEL KGAA

FRANKFURT - Sal. Oppenheim hat Henkel <HEN3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach Zahlenvorlage mit "Buy" bestätigt. Die Entwicklung der Barmittelzuflüsse sei besser als erwartet, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. Zudem zeigen sich die Experten zuversichtlich für ein zweistelliges Gewinnwachstum im Geschäftsjahr 2006. Das organische Umsatzwachstum sei allerdings hinter den Erwartungen zurückgeblieben.

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HENKEL KGAA

MÜNCHEN - Merck Finck hat die Aktien von Henkel <HEN3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach Zahlen mit "Hold" bestätigt. Die wichtigsten Zahlen für das Geschäftsjahr 2005 seien mehr oder weniger im Rahmen der eigenen Erwartungen ausgefallen, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. Der neue Ausblick für das kommende Geschäftsjahr 2006 liege voll und ganz auf der Linie der Erwartungen. Das Kursziel sehen die Experten bei 90,00 Euro.

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HENKEL KGAA

FRANKFURT - Die Zahlen des Konsumgüterherstellers Henkel <HEN3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) zum vierten Quartal haben laut Cheuvreux enttäuscht. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) lag mit 301 Millionen Euro unter den Cheuvreux-Prognosen von 315 Millionen Euro, wie aus der Studie vom Donnerstag hervorgeht. Auch der Ausblick sei "nicht sehr ermutigend". Dennoch bestätigte Analyst Martin Rödiger den DAX-Wert auf "Outperform" mit einem Kursziel von 82 Euro.

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IVG IMMOBILIEN AG

LONDON - Morgan Stanley hat Aktien von IVG Immobilien<IVG.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Overweight" auf "Equal Weight" abgestuft. Die Analysten verwiesen in ihrer am Donnerstag veröffentlichten Studie auf Bewertungsgründe nach dem zuletzt steilen Kursanstieg. Das Kursziel wurde von 18,30 auf 21,00 Euro erhöht.

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JERINI AG

AMSTERDAM - Die Experten der Fortis Bank haben Jerini <JI4.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Buy" gestartet. Mit Icatibant verfüge das Biotechunternehmen über ein Medikament gegen eine Erbkrankheit (ererbtes Angioödem (HAE)) am Ende des letzten klinischen Teststadiums, hieß es in einer am Donnerstag verbreiteten Studie. Die Marktgröße dieser Erkrankung liege derzeit bei etwa 500 Millionen, werde sich jedoch bis 2014 voraussichtlich verdoppeln. Icatibant habe "klare Vorteile" gegenüber Kandidaten der Konkurrenz und sei auf gutem Weg zu einer US-Zulassung als erstes Mittel gegen HAE. Das Kursziel werde bei 4,50 Euro angesetzt.


MLP/AWD

FRANKFURT - Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) hat die Aktien der beiden Finanzdienstleister AWD <AWD.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) und MLP <MLP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) auf "Hold" gesenkt. Beide Titel seien nahe ihres Kursziels beziehungsweise darüber, teilten die Analysten am Donnerstag mit. In der nächsten Zeit erwarten sie keine Neuigkeiten der zwei MDAX<MDAX.ETR>-Gesellschaften, die die Aktienkurse beflügeln könnten.

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ROCHE

FRANKFURT - Analysten von Goldman Sachs haben Aktien von Roche <ROG.ZRH> <RHO5.FSE> in Reaktion auf die Zahlen vom Vortag mit "Outperform" bestätigt. Die starken Ergebnisse zum vierten Quartal 2005 seien von der Verwirrung um den Cera-Zeitplan überschattet worden, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.

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SMITH & NEPHEW

LONDON - JP Morgan hat Smith & Nephew <SN..ISS> <NPW1.FSE> (Nachrichten) aus Bewertungsgründen von "Overweigth" auf "Neutral" gesenkt. Das Kursziel liege weiter bei 528 Pence, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. In den vergangenen Wochen habe sich der Kurs sehr stark entwickelt. Trotz dieser Entwicklung bleiben die Experten dem Ausblick für 2006 gegenüber skeptisch.

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SOLAR WORLD AG

FRANFKURT - Marktbeobachter haben die Ankündigung von SolarWorld <SWV.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) zur Übernahme von Teilen des Solargeschäfts des Ölkonzerns Shell <RDSA.ISE> <RDSA.ASX> <R6C.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) als "sehr positiv" bewertet. Die Produktionskapazitäten würden um 80 Megawatt ausgeweitet, was günstig sei. Der Chart der Aktie schaue "immer noch fantastisch" aus.

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STARBUCKS CORP

NEW YORK - Lehman Brothers hat das Kursziel für Starbucks <SBUX.NAS> <SRB.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) von 37 auf 39 US-Dollar angehoben. Nach den beeindruckenden Zahlen für das erste Quartal werde die Einschätzung "Overweight" bekräftigt, hieß es in einer Studie vom Donnerstag. Starbucks werde sein Wachstum fortsetzen und sei durchaus auch für langfristig orientierte Anleger interessant, so die Analysten weiter.

/she

AXC0169 2006-02-02/21:12

actr
27.02.2006, 18:46
27.02.2006 18:11
HVB stuft Sixt ab
Die Analysten der HypoVereinsbank (Nachrichten/Aktienkurs) haben die Aktien von Sixt (Nachrichten/Aktienkurs) von "Outperform" auf "Neutral" abgestuft.
Das Kursziel wurde von 27 Euro auf 29 Euro erhöht.

actr
27.02.2006, 19:03
MorphoSys AG: underperformer
CSFB
27. Februar 2006, 16:34

Im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr haben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse First Boston ihre Einstufung für die Aktien der MorphoSys AG von zuvor "neutral" auf jetzt nur noch "underperformer" gesenkt. Die Experten zeigen sich weiterhin noch skeptisch gegenüber dem Geschäftsmodell des Unternehmens. Zudem erscheint die Aktie auf dem gegenwärtigen Kursniveau auch im Vergleich zur übrigen Branche deutlich überbewertet. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 40 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=663200.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 770.2 70.0 48.1



Branche ISIN Dividendenrendite
Biotech DE0006632003 0.0%

actr
27.02.2006, 19:37
AdPhos erfolgreich mit Kapitalerhöhung

27. Februar 2006, 07:14

Die Advanced Photonics Technologies AG hat eine Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital erfolgreich bei institutionellen Investoren platzieren können. Durch die Kapitalerhöhung wuden die Grundlagen für das weitere Wachstum der Adphos AG gelegt. Im Rahmen der Kapitalerhöhung wurden insgesamt 839.999 neue Aktien zu einem Ausgabepreis von 2,50 Euro pro Aktie und Gewinnberechtigung ab 1. Januar 2006 bei institutionellen Investoren platziert. Die Kapitalerhöhung war mehrfach überzeichnet. Der Platzierungspreis lag über dem durchschnittlichen Schlusskurs der Aktien im Xetra-Handel während der letzten fünf Handelstage vor der Beschlussfassung. Die Kapitalerhöhung fand unter Ausschluss des Bezugrechtes der Aktionäre gemäß § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG statt. Die Gesellschaft beabsichtigt, die Zulassung der neuen Aktien zum Börsenhandel zu beantragen. Das erhöhte Grundkapital der Gesellschaft beträgt 9.239.999 Euro und ist in 9.239.999 Stückaktien eingeteilt. Die Transaktion wurde von M.M. Warburg & CO und der SES Research GmbH begleitet.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=828820.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=AP8.ETR&lColors=0x000000&sSym=AP8.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=AP8.ETR&lColors=0x000000&sSym=AP8.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=AP8.ETR&lColors=0x000000&sSym=AP8.ETR&hcmask=




Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV Verlust 34.4 17.2



Branche ISIN Dividendenrendite
Technische Geräte DE0008288200 0.0%

actr
28.02.2006, 11:49
Beiersdorf Halteposition (AktienEinblick.de)

Die Experten von "AktienEinblick.de" stufen die Aktie von Beiersdorf (ISIN DE0005200000/ WKN 520000) als Halteposition ein.
Das Unternehmen habe nun endgültige Zahlen für das Jahr 2005 bekannt gegeben. So habe der Überschuss 335 Mio. Euro betragen. Das EBIT sei um 10% auf 531 Mio. Euro gestiegen. Damit seien die endgültigen Zahlen etwas besser ausgefallen als die vorläufigen Zahlen.

In diesen Werten sei der Verkaufserlös der Beiersdorf-Sparte BSN noch nicht enthalten. Der Anteil von rund 500 Mio. Euro solle voraussichtlich im ersten Quartal verbucht werden. Der Umsatz habe rund 4,8 Mrd. Euro betragen. Aufgrund der guten Zahlen plane der Konsumgüterhersteller die Dividende um zehn Cent auf 1,70 Euro je Aktie zu erhöhen. Auch für das Jahr 2006 gebe sich Beiersdorf zuversichtlich. Sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wolle das Unternehmen kräftig wachsen.

Nach Ansicht der Experten von "AktienEinblick.de" ist die Aktie von Beiersdorf eine Halteposition.
Analyse-Datum: 28.02.2006

Analyst: AktienEinblick.de
Rating des Analysten: halten


Quelle:aktiencheck.de 28/02/2006 11:11




http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=

actr
28.02.2006, 15:37
Nokia in-line (Goldman Sachs)

Die Aktienexperten von Goldman Sachs vergeben für das Wertpapier von Nokia (ISIN FI0009000681/ WKN 870737) unverändert das Rating "in-line".
Das Unternehmen habe sich auf einer Technologie-Konferenz in Arizona zuversichtlich gezeigt, im ersten Quartal sowie im Gesamtjahr 2006 Marktanteile hinzugewinnen zu können. Allerdings dürften hierunter die durchschnittlichen Verkaufspreise sowie die Bruttomargen von Nokia zu leiden haben. Da der Markt jedoch bereits eine starke Nachfrage und Marktanteilszugewinne einkalkuliert habe, dürfte es dem Unternehmen schwer fallen, aufgrund der schwachen Margenentwicklung die Gewinnerwartungen deutlich zu übertreffen.

Nach Berechnung der Aktienexperten werde Nokia für das Geschäftsjahr 2006 ein EPS von 0,94 EUR vorlegen. Für das Geschäftsjahr 2007 erwarte man ein EPS-Wachstum auf 1,00 EUR. Auf dieser Basis errechne sich ein 2006-KGV von 16,9 sowie ein 2007-KGV von 15,8. Der Ausblick für die Branche sei durchschnittlich.

Vor diesem Hintergrund stufen die Börsenspezialisten von Goldman Sachs die Nokia-Aktie weiterhin mit "in-line" ein.
Analyse-Datum: 28.02.2006

Analyst: Goldman Sachs
KGV: 16.9
Rating des Analysten: in-line

actr
01.03.2006, 11:34
Medion AG: kaufen
Commerzbank
28. Februar 2006, 17:01

Nach den starken Kursrückgängen in den letzten Monaten haben die Aktien der Medion AG nun wieder ein attraktives Bewertungsniveau erreicht. Zudem hat sich das Sentiment für das Unternehmen in letzter Zeit wieder verbessert. Medion sollte des weiteren von der anziehenden Nachfrage nach Unterhaltungselektronik vor der Fußball-WM 2006 profitieren und wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren. Die Analysten der Commerzbank stufen die Aktie daher von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" herauf. Auch das Kursziel für den Wert haben sie von 10,50 Euro auf nun 14,00 Euro nach oben angepasst.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=660500.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MDN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDN.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MDN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDN.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=MDN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDN.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.70 EUR 0.55 EUR 0.40 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 11.6 17.4 15.2



Branche ISIN Dividendenrendite
EDV DE0006605009 3.3%

actr
03.03.2006, 14:12
03.03.2006 13:59
Google - Citigroup sieht Kursziel nahe 500 Dollar
Google (Nachrichten/Aktienkurs) wird von Citigroup (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit „buy“ und Kursziel 490 Dollar eingestuft. Die Analysten verweisen auf den positiven Grundton im Rahmen der von Finanzchef George Reyes abgehaltenen Analystenkonferenz. So wurde von seiten des Unternehmens ein überzeugender Wachstumsplan präsentiert. Es sei von der Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass die Wachstumsraten für Suchdienstleistungen auf robusten Niveau verharren. Google beschleunige durch aggressiv geführte Investitionen die Expansion des Unternehmens. Es bestehe die Erwartung, dass die Investitionen in 2006 jene des Vorjahres deutlich übertreffen.

actr
03.03.2006, 14:42
03.03.2006 14:23
HVB erhöht Kursziel von Beiersdorf
Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Aktien von Beiersdorf (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Outperform" ein.
Das Kursziel wurde von 112 Euro auf 1125 Euro erhöht. :eek::eek::eek::eek:

Irgendwie ist der Wurm da drinnen : :lol:

actr
15.03.2006, 08:21
15.03.2006 08:07
Merck KGaA: outperform (HypoVereinsbank)
Isabella Zinck, Analystin der HypoVereinsbank, bewertet die Merck-Aktie (ISIN DE0006599905/ WKN 659990) mit "outperform".

Der Konzern habe ein Barangebot für Schering abgegeben, das das Eigenkapital mit 14,6 Mrd. Euro bewerte. Hauptbeweggrund für den Handel sei nach Ansicht der Analysten der Erwerb eines stabilen Franchises, das breitere F&E-Aktivitäten tragen könne sowie eine verbesserte Marketingreichweite, vor allem in den USA. Während Chemie kurzfristig der wichtigste Wachstumstreiber bleiben werde, so würde die Akquisition Mercks Ethicals-Franchise auf eine breitere Grundlage stellen.

Die Analysten würden damit rechnen, dass der Deal auf bereinigter Basis Ergebnis steigernd sein werde. Dies sei zum Teil auf Synergien, allerdings auch auf die Finanzstruktur des Deals zurückzuführen.

Die Analysten der HypoVereinsbank bestätigen ihr Anlageurteil "outperform" für die Merck-Aktie. Ihr Kursziel bleibe unverändert bei 90 Euro.

Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Analyse-Datum: 14.03.2006

actr
15.03.2006, 15:22
15.03.2006 15:03
Lanxess: 30 Euro-Marke überschritten
Lanxess überschreitet die 30 Euro Marke. Lanxess (Nachrichten/Aktienkurs) wird am 22. März bei 30,61 Euro notieren. :laugh:


http://www.finanznachrichten.de/images/hy/18062.png

actr
15.03.2006, 20:13
03.2006 19:59
Sal. Oppenheim stuft Deutsche Post ab
Die Analysten von Sal. Oppenheim haben die Aktien der Deutschen Post (Nachrichten/Aktienkurs) von "Buy" auf "Neutral" abgestuft.
Das Kursziel wurde von 25 Euro auf 22 Euro gesenkt.



akt. 21,19. Aber sie könnte durchaus noch fallen!!!

actr
16.03.2006, 13:55
Deutsche Post halten (Hamburger Sparkasse)

Lars Torlinski, Analyst der Hamburger Sparkasse, stuft die Aktie der Deutschen Post AG (ISIN DE0005552004/ WKN 555200) weiterhin mit "halten" ein.
Die Deutsche Post World Net AG (DPWN) zähle zu den weltweit größten Postdienstleistungs- und Logistikunternehmen. Der Konzern sei in die vier Bereiche Brief, Express, Logistik und Finanzdienstleistungen gegliedert. Sowohl umsatz- als auch ertragsseitig sei die Briefsparte der bedeutendste Unternehmensbereich. Zukünftig sollten insbesondere die Sparten Logistik und Express ausgebaut werden. In den vergangenen Jahren habe sich die Deutsche Post durch Akquisitionen und Beteiligungen konsequent international ausgerichtet (unter anderem Übernahme des Schweizer Logistik-Konzerns Danzas und Beteiligung am Expressdienstleister DHL). Der Bereich Finanzdienstleistungen umfasse die Aktivitäten der Postbank sowie der DSL Bank.

Das von DPWN vorgelegte Jahresergebnis habe zwar leicht über den Markterwartungen gelegen, der Ausblick habe jedoch enttäuscht. Insbesondere die US-Expresssparte bleibe das Sorgenkind des Konzerns und werde sich zumindest in den nächsten zwei Jahren ergebnisbelastend auswirken.

Vor dem Hintergrund der Dividendenerhöhung sowie der positiven Entwicklung der weiteren Segmente bleibt die Aktie der Deutschen Post haltenswert, so die Analysten der Hamburger Sparkasse.
Analyse-Datum: 16.03.2006

Analyst: Hamburger Sparkasse
KGV: 10.6
Rating des Analysten: halten


Undsteht schon bei 20,81! -1,47%!

actr
16.03.2006, 14:09
16.03.2006 08:43
Deutsche Post AG: neutral (HSBC Investmentbank)
Die Analysten der HSBC Investmentbank stufen die Aktie von Deutsche Post (ISIN DE0005552004/ WKN 555200) von "overweight" auf "neutral" zurück und senken das Kursziel von 25 auf 23 EUR.

Die Prognose für das Jahr 2006 sei schwächer als erwartet ausgefallen. Nach Ansicht der Analysten bleibe das defizitäre amerikanische Expressgeschäft der Deutschen Post (Nachrichten/Aktienkurs) schwierig.

Die Erholung verzögere sich nach Angaben des Unternehmens weiter. Auch in diesem Jahr werde die Problemsparte noch Verluste einfahren. Zudem sei der schwache Service beim Expressgeschäft zu bemängeln.

Vor diesem Hintergrund lautet die Einschätzung der Analysten der HSBC Investmentbank für die Aktie von Deutsche Post nunmehr "neutral".
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.

Analyse-Datum: 16.03.2006

actr
16.03.2006, 14:19
SOLON buy (Citigroup)

Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von SOLON (ISIN DE0007471195/ WKN 747119) unverändert mit "buy" ein und sehen das Kursziel bei 52 EUR.
SOLON habe ziemlich unspektakuläre vorläufige Zahlen für 2005 vorgelegt. Trotz starker Verbesserungen bei Umsatz und Profitabilität seien die Daten etwas hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Angenehm überrascht habe jedoch eine besser als erwartete EBIT-Marge. Die Gründe hierfür sehe man zum einen in Skaleneffekten und zum anderen in einem veränderten Produktmix.

Der Nettogewinn habe auf Grund einer höheren Zins- und Steuerlast etwas unter der Prognose gelegen. Die Wandelanleihe vom Juni hätte die Zinszahlungen stärker als angenommen in die Höhe getrieben.

An der Guidance für 2006 habe es keine Änderungen gegeben. Derzeit gebe es auch keinen Grund die Prognosen anzupassen. Nach Ansicht der Analysten bleibe SOLON sehr attraktiv bewertet. Die Erwartungen für das durchschnittliche jährliche Gewinnwachstum von 2005 bis 2008 würden sich auf 46% belaufen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie von SOLON bei ihrer klaren Kaufempfehlung.
Analyse-Datum: 16.03.2006

Analyst: Citigroup
KGV: 27
Rating des Analysten: buy

actr
16.03.2006, 14:33
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actr
23.03.2006, 16:03
23.03.2006 15:35
M.M. Warburg stuft Merck KGaA hoch
Die Analysten von M.M. Warburg haben die Aktien von Merck von "Hold" auf "Buy" hochgestuft.
Kursziel 94 Euro.

actr
30.03.2006, 15:53
30.03.2006 15:47
M.M. Warburg erhöht Kursziel von Schwarz Pharma
Die Analysten von M.M. Warburg stufen die Aktien von Schwarz Pharma (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Halten" ein.
Das Kursziel wurde von 50 Euro auf 67 Euro erhöht.

actr
11.04.2006, 13:48
Deutsche Lufthansa AG: hold
ABN Amro
10. April 2006, 18:10

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der holländischen ABN Amro Bank ihre Einstufung für die Aktien der Deutschen Lufthansa AG von zuvor "sell" auf jetzt wieder "hold" angehoben. Sollte das Unternehmen Fortschritte beim Verkauf von Thomas Cook und der Personalrestrukturierung bei Sky Chefs erzielen, könnten die Aktie deutlich an Fahrt gewinnen. Dazu müssen aber auch über den Erwartungen liegende Verkehrszahlen beitragen. Risiken sehen die Experten in geopolitischen Unruhen und einer weiteren Expansion von Ryanair in Deutschland. Dennoch erhöhen sie auch ihr Kursziel für den Titel von 9,25 Euro auf nun 15,00 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=823212.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=LHA.ETR&lColors=0x000000&sSym=LHA.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=LHA.ETR&lColors=0x000000&sSym=LHA.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=LHA.ETR&lColors=0x000000&sSym=LHA.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.30 EUR 0.50 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 15.6 14.8 13.3



Branche ISIN Dividendenrendite
Luftfahrt DE0008232125 3.4%

actr
11.04.2006, 14:16
EADS N.V.: outperformer
Lehman Brothers
10. April 2006, 18:13

Die Analysten der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers stufen die Aktien des Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS N.V. weiterhin unverändert mit "outperformer" ein. Die Übernahme der bislang von BAE Systems gehaltenen Anteile an Airbus sollte die Gewinne des Unternehmens deutlich steigen lassen. So prognostizieren die Experten bei der vollständigen Übernahme von Airbus einen Anstieg beim Gewinn je Aktie um je 4 Euro. Zudem zeigen sie sich für die weitere operative Entwicklung unverändert optimistisch gestimmt.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=938914.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.40 EUR 0.50 EUR 0.65 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 21.2 15.2 13.6



Branche ISIN Dividendenrendite
Konzern NL0000235190 2.0%

actr
11.04.2006, 14:37
RWE AG: kaufen
Deutsche Bank
10. April 2006, 18:35

Aufgrund einer Neubewertung der internationalen Beteiligungen und unter Berücksichtigung der kurzfristig zu erwartenden Strompreise haben die Analysten der Deutschen Bank ihr mittelfristiges Kursziel für die Aktien des Versorgers RWE AG von 72 Euro auf nun 75 Euro angehoben. Die größten Risiken könnten dagegen aus der Entwicklung der Rohstoffpreise und gesetzlicher und politischer Risiken in Deutschland kommen. Dennoch halten die Experten auch weiterhin unverändert an ihrer "kaufen" Einstufung für die RWE Aktie fest.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=703712.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=RWE.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWE.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=RWE.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWE.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=RWE.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWE.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 1.25 EUR 1.50 EUR 1.75 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 18.3 17.0 15.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Versorgung DE0007037129 2.5%

actr
11.04.2006, 14:47
Puma AG: outperformer
HypoVereinsbank
10. April 2006, 18:41

Nach Auffassung der Analysten der HypoVereinsbank dürften sich der Umsatz und das Ergebnis des Sportartikel-Herstellers Puma AG im ersten Quartal besser als erwartet entwickelt haben. So prognostizieren die Experten einen deutlichen Anstieg des Auftragsbestandes per Ende des Quartals. Besonders positiv ist dabei die dynamischere Entwicklung in der Region EMOA zu werten. Aus diesem Grund erhöhen sie ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Jahr 2006 von 15,80 Euro auf 16,88 Euro und für das Jahr 2007 von 20,20 Euro auf 21,30 Euro. Zugleich haben sie ihr Kursziel für den Wert von 332 Euro auf nun 362 Euro nach oben angepasst. Sie stufen die Puma Aktie daher erneut mit "outperformer" ein.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=696960.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=PUM.ETR&lColors=0x000000&sSym=PUM.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=PUM.ETR&lColors=0x000000&sSym=PUM.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=PUM.ETR&lColors=0x000000&sSym=PUM.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.70 EUR 1.00 EUR 2.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 19.2 17.3 18.7



Branche ISIN Dividendenrendite
Mode/Sport DE0006969603 0.6%

actr
12.04.2006, 19:09
11.04.2006 16:31
Vossloh AG: halten (Bankhaus Lampe)
Roland Könen, Analyst vom Bankhaus Lampe, stuft die Aktie von Vossloh (Nachrichten/Aktienkurs) (ISIN DE0007667107/ WKN 766710) unverändert mit "halten" ein.

Vossloh stelle u.a. Schienenbefestigungssysteme und technisch anspruchsvolle Weichen her, entwickele und produziere Diesellokomotiven und biete als IT-Spezialist schienengebundenen Verkehrsunternehmen Prozessoptimierungssysteme an. Die Gesellschaft positioniere sich über den Bereich der reinen Bahntechnik hinaus als Verkehrstechnologie-Konzern.

Nachdem die Gesellschaft bereits Ende 2005 auf ihrer obligatorischen Jahresend-Analystenkonferenz die vorläufigen Geschäftszahlen für 2005 genannt habe, hätten die Ende März präsentierten endgültigen Konzernjahreszahlen nicht mehr überraschen können, zumal die avisierte Dividende mit 1,30 EUR je Aktie die Erwartungen der Analysten getroffen habe. Die wesentlichen Kennzahlen würden sich wie folgt darstellen: Umsatz +9% auf 996 Mio. EUR, EBIT -9% auf 95 Mio. EUR; Konzernergebnis -21% auf 45 Mio. EUR; Return on Capital Employed (ROCE) 12,0% nach 15,3% in 2004.

Ebenso wenig überrascht habe die Analysten die Tatsache, dass der Konzern seine im Dezember aufgestellte Prognose für 2006 nach dem gescheiterten Erwerb des Geschäftsbereichs Track Systems von Pfleiderer wieder revidiert habe. Im Mittelpunkt habe daher vor wenigen Tagen vielmehr die Frage nach der weiteren strategischen Ausrichtung des Konzerns gestanden, nachdem zwischenzeitlich Dr. Gerhard Eschenröder den Vorstandsvorsitz des Konzerns übernommen und damit die Lücke geschlossen habe, die der langjährige Vorstandsvorsitzende Schuchmann hinterlassen habe.

Aus Analystensicht habe das Management jedoch keine neuen strategischen Stoßrichtungen aufzeigen können, nach der der Investor klar erkennen könne, in welche Richtung der Konzern zukünftig gehen werde. Überraschenderweise werde wenige Monate nach dem gescheiterten Kauf des Bahnschwellenbereichs von Pfleiderer ein noch effizienteres Konzept in Aussicht gestellt, um den Oberbau-Bereich um das Produkt Schwelle zu stärken. Irritierend sei zudem, dass der damals verhandelte Kaufpreis im Nachhinein als angeblich besonders hoch angesehen werde und man daher fast froh sein müsste, dass es nicht zu dieser Akquisition gekommen sei.

Pfleiderer habe jedenfalls den Geschäftszweig in der Zwischenzeit zu einem noch höheren Preis als ursprünglich mit Vossloh vereinbart veräußert. Die Analysten würden glauben, dass der Konzern an dieser Stelle etwas unglücklich kommuniziert habe, da die Analysten davon ausgehen würden, dass das Management vielmehr habe aufzeigen wollen, dass die Gesellschaft trotz des gescheiterten Kaufs alle Optionen prüfen werde, um den Konzern strategisch weiter zu entwickeln.

Die Analysten hätten bereits kurz nach Bekanntgabe des Scheiterns der Übernahme des Pfleiderer-Bereiches ihre Planungsrechnung für 2006 und 2007 wieder angepasst, so dass man aktuell keine Veranlassung sehe, hier weitere signifikante Änderungen vornehmen zu müssen und hätten daher nur leichte Adjustierungen der Gewinnschätzungen vorgenommen. In Summe würden die Analysten für 2006 einen geringeren Gewinn je Aktie von 3,24 EUR nach 3,29 EUR bzw. für 2007 ein von 3,85 EUR auf 3,77 EUR gesunkenes Ergebnis errechnen.

Nach Erachten der Analysten wäre der Kauf des Bahnschwellenbereiches von Pfleiderer ein entscheidender Treiber für die künftige Geschäftsentwicklung von Vossloh gewesen, da hierdurch entscheidende Vorteile bei der internationalen Expansion zustande gekommen sowie weitere Synergien gehoben worden wären. Nun müsse jedoch zunächst abgewartet werden, inwieweit es der Konzern schaffe, einen ähnlichen strategischen Schritt zu gehen.

Mit Blick auf die operative Geschäftsentwicklung scheine sich die Ergebnismarge des Konzerns in 2006 aufgrund des zu erwartenden Preisdrucks nicht verbessern und auch in 2007 noch nicht das alte Niveau früherer Jahre erreichen zu können, da zwar in 2007 das 2004er-Ergebnisniveau erreicht werden solle, dies jedoch mit einem höheren Umsatz. Auf dem aktuellen Kursniveau werde die Vossloh-Aktie derzeit mit einem KGV von 13 (2006) bzw. 11 (2007) nach Erachten der Analysten weiter moderat bewertet und besitze eine ansprechende Dividendenrendite von über 3%.

Die Analysten vom Bankhaus Lampe bestätigen ihr Kursziel für die Vossloh-Aktie mit 44 EUR und bestätigen ihre Einschätzung mit "halten", erkennen jedoch bei zukünftig positiveren Unternehmensmeldungen auch Potenzial für höhere Kurse. Voraussetzung für eine Hochstufung der Aktie wäre sicherlich eine deutlich bessere Vorstellung von dem zu bekommen, wie der Vossloh-Konzern 2010 aussehen würde.
Analyse-Datum: 11.04.2006


VOSSLOH AG Inhaber-Aktien o.N.
12.04.06 17:35 Uhr

43,14 EUR

+2,20 % [+0,93]

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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=VOS.ETR&lColors=0x000000&sSym=VOS.ETR&hcmask=

actr
12.04.2006, 21:08
SALZGITTER AG Inhaber-Aktien o.N.
12.04.06 17:29 Uhr

61,25 EUR

-1,61 % [-1,00]
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=
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Börse
XETRA

Aktuell
61,25 EUR

Zeit
12.04.06 17:29

Diff. Vortag
-1,61 %

Tages-Vol.
20,29 Mio.

Gehandelte Stück
329.922


Salzgitter AG: halten
M.M. Warburg
12. April 2006, 17:21

Die Salzgitter AG hatte zuletzt Verluste bei Absicherungsgeschäften für Beteiligungen vermelden müssen. Die Mark-to-Market-Bewertung von Optionsgeschäften erschwert daher nach Ansicht der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg die Prognose von Ergebnissen. So dürfte bereits im ersten Quartal nur ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt werden. Vor diesem Hintergrund senken die Experten ihre Einstufung für den Wert von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten". Angesichts der zu erwartenden Schwankungen der Quartalsergebnisse ist auch ein höherer Bewertungsabschlag auf den Fairen Wert angemessen. Daher senken sie auch ihr Kursziel für den Titel von 66 Euro auf nun 61 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=620200.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.25 EUR 0.40 EUR 1.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 15.8 4.7 8.4



Branche ISIN Dividendenrendite
Metalle DE0006202005 1.6%

actr
20.04.2006, 15:02
20.04.2006 14:47
Credit Suisse stuft Norddeutsche Affinerie ab
Die Analysten der Credit Suisse (Nachrichten/Aktienkurs) haben die Aktien der Norddeutschen Affinerie (Nachrichten/Aktienkurs) von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft.


Für mich schaut sie gut aus :):) - genau DAS wird das "Problem" dabei sein :):). Die wollen vielleicht hinein :).

actr
20.04.2006, 22:50
MorphoSys AG: kaufen
Equinet
20. April 2006, 17:20

Die Aktien der Morphosys AG hatten zuletzt eine unterdurchschnittliche Performance im Vorfeld der Präsentation der Quartalszahlen gezeigt. Dies ist nach Meinung der Analysten von Equinet nicht gerechtfertigt, da mit dem stärksten Quartalsergebnis, das Morphosys jemals vorgelegt hat, zu rechnen ist. Die Experten verweisen dabei auf die herausragende operative Entwicklung der beiden Geschäftssegmente. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert erneut mit "kaufen" ein. Auch das mittelfristige Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 60 Euro. Für das Jahr 2006 wird ein Gewinn je Aktie von 0,65 Euro prognostiziert.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=663200.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=MOR.ETR&lColors=0x000000&sSym=MOR.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 917.6 55.3 70.6



Branche ISIN Dividendenrendite
Biotech DE0006632003 0.0%

actr
20.04.2006, 22:54
Solarworld AG: kaufen
Deutsche Bank
20. April 2006, 17:23

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Deutschen Bank die Aktien der Solarworld AG in ihre Focus List aufgenommen und halten das Unternehmen für den besten Wert innerhalb des Solarsektors. So zählt Solarworld zu den wenigen Unternehmen in diesem Sektor, welches seine Versorgung mit Silizium gesichert hat. Damit dürften auch in den kommenden fünf Jahren noch überdurchschnittliche Wachstumsraten möglich sein. Die Experten stufen die Aktie daher weiterhin unverändert mit "kaufen" ein und sehen auch das Kursziel für den Titel ebenso unverändert bei 270 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=510840.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SWV.ETR&lColors=0x000000&sSym=SWV.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.09 EUR 0.18 EUR 0.50 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 143.7 55.5 47.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Technische Geräte DE0005108401 0.2%

actr
20.04.2006, 22:59
Erhöhung des Streubesitzes der Q-Cells AG

20. April 2006, 13:16

Die Ströher Finanzholding AG, mit einer Beteiligung von rund 7,57 Mio Aktien, oder 20,5 Prozent des Grundkapitals, an der Q-Cells AG hat der Gesellschaft mitgeteilt, dass sich Immo Ströher aus Gründen der Vermögensdiversifizierung und persönlichen Lebensplanung dazu entschlossen hat, 5 Mio Q-Cells-Aktien marktschonend an große institutionelle Anleger im In- und Ausland zu platzieren. Ferner hat die Ströher Finanzholding AG Q-Cells darüber informiert, dass die weiteren 2,57 Mio Q-Cells Aktien über eine von der Credit Suisse emittierte, 3-jährige synthetische Umtauschanleihe in Q-Cells-Aktien platziert werden. Dies hat eine Erhöhung des Streubesitzes der Q-Cells AG von derzeit 55 auf 68,5 Prozent zur Folge. Immo Ströher wird sein Aufsichtsratsmandat bei der Q-Cells AG weiterhin wahrnehmen.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=555866.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=QCE.ETR&lColors=0x000000&sSym=QCE.ETR&hcmask=
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Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 64.6 48.4 38.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Technische Geräte DE0005558662 0.0%

actr
21.04.2006, 17:16
21.04.2006 15:59
Oppenheimer stufen Nokia auf
Oppenheimer stufen die Aktie von Nokia (Nachrichten/Aktienkurs) von „neutral“ auf „buy“ auf. Den fairen Wert sieht man dort bei 28 Dollar.

actr
24.04.2006, 16:13
24.04.2006 15:23
WestLB erhöht Kursziel von K+S
Die Analysten der WestLB (Nachrichten) stufen die Aktien von K+S (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 65 Euro auf 75 Euro erhöht.

actr
25.04.2006, 14:50
25.04.2006 14:45
Beiersdorf: Trendwechsel
Der bisherige kurzfristige Trend von Beiersdorf (Nachrichten/Aktienkurs) wird nach oben durchbrochen werden. Beiersdorf wird am 3. Mai bei 122,11 Euro notieren.


http://www.finanznachrichten.de/images/hy/18559.png

actr
26.04.2006, 15:13
26.04.2006 15:03
Intershop: Mittelfristig kaufen (Top-Tipp)
Mittelfrist-Aktie ist Intershop. (Nachrichten/Aktienkurs) Intershop wird am 28. September bei 9,03 Euro notieren.

http://www.finanznachrichten.de/images/hy/18582.png

actr
28.04.2006, 10:50
28.04.2006 09:35
Merck Finck zu Beiersdorf
Die Analysten von Merck Finck&Co haben das Coverage für die Aktien von Beiersdorf (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Buy" und einem Kursziel von 137 Euro aufgenommen.

actr
02.05.2006, 18:46
02.05.2006 18:39
SGL Carbon: Kurzfristig kaufen (Top-Tipp)
Die Aktie des Tages ist SGL Carbon. (Nachrichten/Aktienkurs) SGL Carbon wird am 9. Mai bei 18,39 Euro notieren.



http://www.finanznachrichten.de/images/hy/18660.png

actr
08.05.2006, 15:11
08.05.2006 14:42
Beiersdorf: Quartalszahlen untermauern buy-Bewertung
Die Analysten von M.M. Warburg behalten ihre Bewertung "buy" für die Aktie von Beiersdorf. (Nachrichten/Aktienkurs) Nachdem das Unternehmen "solide" Zahlen für das letzte Quartal vorlegte, erhöht man das Kursziel von 132 auf 137 Euro. Die Entwicklung von Umsatz und EBIT untermauert die Wachstumsstrategie des Unternehmensvorstandes, so die Analysten.

actr
08.05.2006, 23:13
K + S AG: marketperformer
LRP
08. Mai 2006, 14:07

Die Aktien der K+S AG konnten in den letzten Wochen deutliche Zugewinne verzeichnen und sind nun nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz auf dem gegenwärtigen Kursniveau fair bewertet. Das Unternehmen steht jedoch auf soliden Beinen und die Strategie, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau zu halten, wird von den Experten begrüßt. Dennoch senken sie ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Dabei erhöhen sie jedoch ihr mittelfristiges Kursziel für den Titel von 73 Euro auf nun 75 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=716200.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N



Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 1.00 EUR 1.30 EUR 1.80 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 27.4 17.5 16.7



Branche ISIN Dividendenrendite
Chemie DE0007162000 2.7%

actr
09.05.2006, 09:06
08.05.2006
Frankfurter Börsenbrief

Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" empfehlen bei der Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004 / WKN 623100) ein Kauflimit bei 9,40 EUR zu setzen.

Bei Infineon konkretisiere sich die Abgabe der Speicherchip-Sparte der früheren Siemens-Tochter Qimonda. Das Geschäft sei stark zyklisch und in der Performance der letzten Jahre absolut nicht überzeugend. Insofern habe es zunächst berechtigte Fragezeichen gegeben, wie man die Sparte bestmöglich loswerde, um sich anschließend strategisch neu zu fokussieren. Offiziell werde nach wie vor der Börsengang (im Ausland) bevorzugt erwogen. Bei DRAM-Chips sei man erst vor kurzem auf Rang 2 der Weltrangliste aufgerückt mit einem Anteil von etwa 17,5%. Daher wohl auch das neue Selbstbewusstsein. Die Experten könnten sich gut eine Übernahme des Bereichs vorstellen. Das amerikanische Unternehmen Micron habe bereits öffentlich an die Tür geklopft.

Jedenfalls: Die Abgabe der Speicherchips dürfte damit doch noch recht elegant und wohl auch zu einem akzeptablen Preis gelingen. Mit dem verbleibenden Geschäft dürfte man sich letztlich in Richtung Automobilzulieferung fokussieren, was den Risikoabschlag für die starke Zyklik des Geschäfts senken und einen klareren Planungsrahmen schaffen sollte. Die jüngeren Zahlen (für das 2. Quartal) seien damit nicht sehr aussagefähig, würden aber grundsätzlich in die richtige Richtung mit plus 24% beim Konzernumsatz auf etwa 2 Mrd. EUR und einem klar reduzierten Verlust auf EBIT-Basis deuten.

Die Experten vom "Frankfurter Börsenbrief" gehen daher bei der Aktie von Infineon auf die Kaufseite, zumal auch die Charttechnik jüngst ein Kaufsignal setzte. Das Kauflimit sollte bei 9,40 EUR gesetzt werden mit anschließendem Stop-loss-Limit bei 8,22 EUR. Die Zielrichtung liege bei 12 EUR.

actr
10.05.2006, 09:15
SGL Carbon kaufen

09.05.2006
Frankfurter Tagesdienst

Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die Aktie von SGL Carbon (ISIN DE0007235301 / WKN 723530) weiterhin zum Kauf.

Der Konzern profitiere von hoher Stahlnachfrage. Das Geschäft des Unternehmens bestehe hauptsächlich aus der Herstellung von Graphitelektroden, die bei der Stahlproduktion benötigt würden. Nachdem die Stahlnachfrage in den letzten Wochen etwas konsolidiert habe, sei nun wieder mit wachsender Nachfrage zu rechnen. SGL Carbon sollte dann auch weitere Preiserhöhungen am Markt durchsetzen können. Auf der Hauptversammlung am vergangenen Freitag habe der Vorstandschef Robert Köhler die langfristigen Renditeziele bestätigt. Bis 2010 wolle man eine Umsatzrendite von 10 bis 15% erreichen. Bereits 2005 habe die entsprechende Kennzahl aber schon 10,6% betragen. Möglicherweise würden sich die Planungen als etwas zu konservativ erweisen.

Seit Oktober vergangenen Jahres hätten die Experten viermal zum Kauf des Titels geraten. In der Zwischenzeit habe ein Gewinn von 20 bis 62% erzielt werden können.

Die Aktie von SGL Carbon bleibt ein Kauf, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". Das Stop-loss-Limit sollte bei 16,25 EUR platziert werden.

actr
10.05.2006, 10:40
10.05.2006 10:35
UBS erhöht Kursziel von EADS
Die Analysten der UBS (Nachrichten/Aktienkurs) stufen die Aktien von EADS (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 38 Euro auf 40 Euro erhöht.

actr
11.05.2006, 09:45
11.05.2006 09:31
TecDAX: MEIDGENE - Auf potenziellem Kaufniveau, aber ...
Medigene WKN: 502090 ISIN: DE0005020903

Intradaykurs: 7,95 Euro

Aktueller Wochenchart (log) seit 18.07.2003 (1 Kerze = 1 Woche)

Rückblick: Die MEDIGENE Aktie markierte im März 2005 ein Hoch bei 11,94 Euro. Von dort aus fiel die Aktie deutlich ab. Erst im November 2005 markierte die Aktie ein Tief bei 6,66 Euro. Von diesem Tief aus zog die Aktie deutlich an. Sie stieg bis an den Widerstand bei 9,51 Euro an. Seit mehreren Wochen bewegt sich die Aktie unterhalb dieses Marke seitwärts. Dabei markierte sie im Januar 2006 ein Tief bei 7,83 Euro. Seit der 2. Aprilwoche pendelt die Aktie um diese Unterstützung. Die Unterstützung ist zudem die Nackenlinie eines potenziellen Doppeltops.

Charttechnischer Ausblick: Sollte die MEDIGENE Aktie per Wochenschlusskurs unter 7,83 Euro abfallen, ergäbe sich ein mittelfristiges Verkaufssignal mit Ziel bei 6,39 Euro. Solange die Aktie aber diesen Wochenschlusskurs nicht ausbildet, hat sie kurzfristig Potenzial bis 9,51 Euro.



http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MDG.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MDG.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=MDG.ETR&lColors=0x000000&sSym=MDG.ETR&hcmask=

actr
16.05.2006, 15:32
16.05.2006 15:23
WestLB senkt Kursziel von E.ON
Die Analysten der WestLB (Nachrichten) stufen die Aktien von E.ON (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Hold" ein.
Das Kursziel wurde von 105 Euro auf 100 Euro gesenkt.

actr
16.05.2006, 22:16
16.05.2006 21:14
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 16.05.2006
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 16.05.2006




AAREAL BANK

MÜNCHEN - Merck Finck & Co bewertet die Aktien der Aareal Bank <ARL.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Quartalszahlen weiterhin mit "Sell" und einem Kursziel von 34 Euro. Der Quartalsabschluss sei im Rahmen der eigenen Erwartungen ausgefallen, schreibt Analyst Konrad Becker in einer Studie am Dienstag. Die Aareal-Aktien seien mit einem geschätzten Kurs/Gewinn-Verhältnis für das kommende Jahr von 16 zu hoch bewertet, erklärte er.






AWD HOLDINGS AG

FRANKFURT - Die UBS hat das Kursziel für AWD Holding<AWD.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von 25,90 auf 31 Euro erhöht. Der Abschlag im Bewertungsmodell gegenüber der historischen AWD-Bewertung sowie im Vergleich zu MLP <MLP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) sei deutlich reduziert worden, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Die Ergebnisse des ersten Quartals reflektierten den positiven Verlauf in den Schlüsselmärkten Deutschland und Großbritannien. Der Großteil der operativen Entwicklung sei jedoch bereits im Aktienkurs berücksichtigt. Die Einstufung bleibe "Neutral".






CONERGY AG

LONDON - Die Citigroup hat Conergy <CGY.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Hold" auf "Buy" angehoben. Mit seinem Ergebnis für das erste Quartal habe der Solarkonzern einen sehr positiven Ausblick auf die kommenden drei Jahre gegeben, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Danach erwarte Conergy ein Umsatzwachstum von mehr als 50 Prozent bei zumindest konstanten operativen Margen zwischen 9 und 10 Prozent. Dank der guten Marktpositionierung im Bereich erneuerbare Energien sei das Umsatzwachstum erreichbar - wenn auch bei etwas weniger optimistisch eingeschätzter Gewinnspanne. Das Kursziel werde von 132 auf 250 Euro erhöht.






DEUTSCHE POSTBANK AG

HANNOVER - Die NORD/LB hat ihre Anlageempfehlung für Aktien der Deutschen Postbank <DPB.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach Zahlen mit "Hold" bekräftigt. Der neue Postbank-Konzern (inklusive Postfilialen und BHW) sei gut in das Geschäftsjahr 2006 gestartet, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Dienstag. Die Erwartungen des Marktes habe das Unternehmen per saldo erreicht.







DEUTSCHE POSTBANK AG

FRANKFURT - Helaba Trust hat die Aktien der Deutschen Postbank <DPB.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach der Vorlage von Quartalszahlen von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft. Insgesamt habe die Postbank "solide Zahlen" geliefert, kommentierte Analyst Sebastian Reuter in einer Studie am Dienstag. Zudem würden sowohl die BHW-Integration als auch die Übernahme von 850 Filialen der Konzernmutter Synergien bringen. Nach dem starken Kursanstieg dürften diese positiven Ertragsaussichten aber schon hinreichend im aktuellen Kurs verarbeitet sein, begründete Reuter die Herabstufung des Titels auf "Halten".





E.ON AG

DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Kursziele der Versorgeraktien E.ON <EOA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) und RWE<RWE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach der Zuteilung der CO2-Zertifikate durch die EU reduziert. Das E.ON-Ziel wurde in einer Analyse vom Dienstag von 105 auf 100 Euro, das Kursziel für RWE-Aktien von 78 auf 72 Euro heruntergesetzt. Die Einstufung für beide Versorgertitel bleibt unverändert "Hold".






EADS

MAINZ - Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat Aktien von EADS <PEAD.PSE> <EAD.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) nach der Vorlage von Zahlen mit "Outperformer" bei einem Kursziel von 35 Euro bestätigt. Das Zahlenwerk zum ersten Quartal überzeuge mit zweistelligen Zuwächsen auf allen Kennzahlebenen, hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. Der negative Nachrichtenfluss der vergangenen Wochen habe die Sicht auf die fundamentalen Faktoren von EADS getrübt; dies solle sich nun wieder ändern.








HOCHTIEF AG

LONDON - Die UBS hat HOCHTIEF <HOT.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Zahlenvorlage von "Neutral 2" auf "Buy 2" angehoben. Die Ergebnisse seien viel versprechend ausgefallen, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Die Zahlen des ersten Quartals schwankten zwar für gewöhnlich und seien daher nicht immer ein guter Anhaltspunkt für die Entwicklung im Gesamtjahr. Beim Auftragseingang zeichne sich in der Gruppe mit Ausnahme der australischen HOCHTIEF-Tochter Leighton jedoch ein guter Fortschritt ab. Besonders stark sei der Auftragseingang in den Sparten Americas und Development gewesen.







KOENIG & BAUER AG

DÜSSELDORF - Die WestLB hat Koenig & Bauer <SKB.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Anpassung des Bewertungsmodells von "Hold" auf "Add" angehoben. Der Druckmaschinenhersteller habe seine Prognose für das Gesamtjahr mit einstelligem Umsatzwachstum und überproportionaler Steigerung des Vorsteuergewinnes bestätigt, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Die Änderungen im Bewertungsmodell reflektierten starken Barmittelzufluss und ein verbessertes Produktportfolio. Das Kursziel werde von 23 auf 28,80 Euro erhöht.






MPC

DÜSSELDORF - Die WestLB hat MPC Münchmeyer Petersen Capital <MPC.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Hold" auf "Add" angehoben. Die jüngste Kursschwäche beim führenden deutschen Anbieter von geschlossenen Fonds sei übertrieben, hieß es in einer Studie vom Dienstag. Die Experten bleiben optimistisch für das zweite Quartal und halten an ihrem Kursziel von 70 Euro fest.




STADA ARZNEIMITTEL

HAMBURG - M.M. Warburg & Co hat die Aktien der STADA Arzneimittel <SAZ.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Quartalszahlen von "Kaufen" auf "Halten" gesenkt. Das Kursziel beträgt weiterhin 40 Euro. Die Zahlen seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, kommentierte Analyst Ulrich Huwald in einer Studie am Dienstag. STADA habe ein anhaltend hohes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis ausgewiesen, eine positive Überraschung sei aber ausgeblieben. Somit fehlten die positiven Impulse.





XSTRATA PLC

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien der Xstrata <XTA.ISE> <STR.FSE> (Nachrichten) von 2.400 auf 2.750 Britische Pfund erhöht. Zudem geht das Finanzinstitut bei einem unveränderten "Buy"-Rating von einer Prämie von 30 Prozent aus nach zuvor 20 Prozent. Der Anstieg des Falconbridge-Aktienkurses habe den Wert des 20-Prozent-Anteils von Xstrata an Falconbridge in die Höhe getrieben, schrieb Analyst John Mackinnon in einer Studie von Dienstag. Zudem verfüge Xstrata nach wie vor über ein exzellentes operatives Potenzial. /hi

AXC0199 2006-05-16/21:09

actr
17.05.2006, 21:45
Auf DIE war ich gespannt!!!! Der beste Börsenbarometer!!! Zuerst alles hinunterstufen UND wenn alles gesunken ist und schöööööön billiger eingesammelt worden ist - DANN kommen die Kaufempfehlungen in Reihe und Glied :D - DAS ist typisch!

Ich hätte da ein Sprichwort, das mir in den Sinn kommt, aber lieber nicht :)!





17.05.2006 21:14
Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 17.05.2006
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 17.05.2006


APPLIED MATERIALS

NEW YORK - Needham & Co hat die Anlageempfehlung "Buy" für die Aktien von Applied Materials <AMAT.NAS> <AP2.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) samt dem Kursziel von 25 US-Dollar bestätigt. Der US-Chipausrüster habe im vergangenen Quartal eine ausgezeichnete Entwicklung mit hohen Auftragseingängen genommen, heißt es in einer Studie vom Mittwoch. Die gute Entwicklung mache eine Fortsetzung im darauf folgenden Quartal allerdings schwieriger.


BMW

FRANKFURT - Sal. Oppenheim hat die BMW-Aktie <BMW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft. Der Faire Wert wurde laut Studie vom Mittwoch von 45,6 auf 48,9 Euro angehoben. Die Entwicklung am Devisen- und Ölmarkt sei eingepreist.


DEUTSCHE POSTBANK AG

FRANKFURT - Die DrKW hat das Kursziel für die Postbank-Aktie <DPB.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Vorlage der Quartalszahlen von 47,30 auf 55,00 Euro angehoben. Da das Zahlenwerk im ersten Quartal den Erwartungen der DrKW entsprochen habe, seien jedoch die Schätzungen für 2006 und 2007 beibehalten worden, hieß es in einer Studie am Mittwoch. Wegen des begrenzten Abwärtsrisikos der Aktie laute das Anlageurteil unverändert "Hold".


EADS

LONDON - Die Deutsche Bank hat EADS <PEAD.PSE> <EAD.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Zahlenvorlage von "Hold" auf "Buy" angehoben. Das aktuelle Kursniveau des Luft- und Raumfahrtkonzerns reflektiere die vorhandenen Unsicherheiten mehr als ausreichend, hieß es in einer Studie vom Mittwoch.


HYPO REAL ESTATE HLD

KÖLN - Sal.Oppenheim hat Hypo Real Estate(HRE) <HRX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) von "Buy" auf "Strong Buy" angehoben. Der faire Wert liege bei 62 Euro, hieß es in einer Studie vom Mittwoch. Die jüngste Kursschwäche biete eine ausgezeichnete Einstiegsgelegenheit.


HYPO REAL ESTATE HLD

FRANKFURT - Die DrKW hat die Aktie der Hypo Real Estate (HRE) <HRX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) von "Hold" auf "Buy" hochgestuft. Der Titel habe sich in den vergangenen Wochen schwächer als die anderen Branchenwerte entwickelt - dies sei aber nicht gerechtfertigt, hieß es in der Studie vom Mittwoch. Das Kursziel von 56,10 Euro biete ein Aufwärtspotenzial von 13 Prozent.


LEONI AG

DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Aktien von LEONI <LEO.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) in Reaktion auf den Anteilsverkauf eines Großaktionärs von "Reduce" auf "Hold" angehoben. Das Kursziel ließen die Analysten in einer Studie von Mittwoch unverändert bei 29 Euro. Bei diesem Kurs sei die Aktie fundamental untermauert. Zudem mache der Ausstieg von Groga den Weg frei für Übernahmespekulationen, schrieb Analyst Fredrik Westin.


MORPHOSYS

FRANKFURT - Equinet hat die MorphoSys-Aktie <MOR.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Buy" und einem Kursziel von 60 Euro bestätigt. Zuvor hatte das Biotechnologie-Unternehmen mit dem US-Konzern Schering-Plough <SGP.NYS> <SPL.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) einen weiteren wichtigen Kunden aus der Pharmabranche für sein Antikörper-Programm gewonnen. "Dies ist ein weiterer wichtiger neuer Kunde für MorphoSys", hieß es in der equinet-Studie vom Mittwoch.


Q-CELLS AG

FRANKFURT - Die Citigroup hat Q-Cells <QCE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach der jüngsten Kursschwäche von "Hold" auf "Buy" angehoben. Das Kursziel bleibt einer Studie vom Mittwoch zufolge unverändert bei 89 Euro.


THYSSENKRUPP AG

HAMBURG - M.M. Warburg & Co erhöht das Kursziel für die Aktie von ThyssenKrupp <TKA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) von 25 auf 30 Euro. Das Rating wird dagegen auf "Kaufen" belassen. Grund für die Kurszielanhebung sei die optimistischer gefasste Gewinnschätzung der Bank sowie die weiter gestiegenen Bewertungskennzahlen der Vergleichsunternehmen, schrieb Analyst Peter Metzger in einer Studie von Mittwoch. Sollte sich in Analystenkreisen eine weniger rigide Behandlung der Pensionsrückstellungen deutscher Konzerne durchsetzen, ergäbe sich für die ThyssenKrupp-Aktie ein deutlich höherer fairer Wert als 30 Euro.


THYSSENKRUPP AG

FRANKFURT - Die BHF Bank hat das ThyssenKrupp-Ziel <TKA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) von 31 auf 37 Euro erhöht. Zugleich wurde der Stahlwert auf "Strong Buy" bestätigt, hieß es in einer Studie vom Mittwoch. Die Quartalszahlen seien deutlich besser als erwartet ausgefallen. /hi

AXC0207 2006-05-17/21:10

actr
18.05.2006, 15:00
Aktuelle Kursinformationen (XETRA)

Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
27,97 € 27,71 € +0,26 € +0,94 % 18.05./14:37

ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
NL0000235190 938914 35,20 € 27,71 €




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EADS kaufen

18.05.2006
Independent Research

Zafer Rüzgar, Analyst von Independent Research, bewertet die EADS-Aktie (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) mit "kaufen".

Der Umsatz sei gemäß der von dem Unternehmen am 16.05. veröffentlichten Zahlen für das 1. Quartal auf 9,08 (7,01; Prognose der Analysten: 8,92) Mrd. Euro gestiegen. Das EBIT habe sich auf 0,78 (0,68; Prognose der Analysten: 0,69) Mrd. Euro verbessert, die EBIT-Marge habe sich auf 8,6% reduziert (9,6%; Prognose der Analysten: 7,7%). Ursache für den unterproportionalen EBIT-Anstieg seien ein weniger vorteilhafter US-Dollar-Wechselkurs sowie planmäßig höhere F&E-Aufwendungen (0,536 (0,422) Mrd. Euro) gewesen.

Der Konzern habe die Prognosen für 2006 (Umsatz: 37 Mrd. Euro; EBIT: 3,2 bis 3,4 Mrd. Euro; EpS: 2,35 bis 2,55 Euro) bekräftigt. Die Analysten würden angesichts der veränderten Branchenbewertung ihr Kursziel von 39 auf 35 Euro senken.

Das Votum der Analysten von Independent Research für die EADS-Aktie lautet weiterhin "kaufen".


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actr
18.05.2006, 15:35
Aktuelle Kursinformationen (XETRA)

Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
55,05 € 57,04 € -1,99 € -3,49 % 18.05./15:12

ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0008001009 800100 64,39 € 49,07 €




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Deutsche Postbank neues Kursziel

18.05.2006
Equinet Institutional

Die Analysten von Equinet Institutional stufen die Aktie von Deutsche Postbank (ISIN DE0008001009 / WKN 800100) unverändert mit "hold" ein.

Im Zuge der Anhebung der Gewinnerwartungen werde das Kursziel von 59 auf 60 EUR erhöht. Die Schätzungen zum Gewinn je Aktie habe man für 2006 von 3,30 auf 3,42 EUR und die für 2007 von 4,12 auf 4,31 EUR heraufgesetzt.


Die Zahlen des ersten Quartals seien sowohl von der BHW-Übernahme als auch den von der Deutschen Post übernommenen Filialen positiv beeinflusst worden.

Allerdings spiegle die derzeitige Bewertung die positiven Wachstumsperspektiven ausreichend wider.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten von Equinet Institutional die Aktie von Deutsche Postbank weiterhin zu halten.

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actr
18.05.2006, 15:46
Aktuelle Kursinformationen (XETRA)

Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
29,47 € 29,43 € +0,04 € +0,14 % 18.05./15:23

ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
DE0005408884 540888 34,20 € 26,00 €




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LEONI kaufen

18.05.2006
Bankhaus Lampe

Roland Könen, Analyst vom Bankhaus Lampe, stuft die Aktie von LEONI (ISIN DE0005408884 / WKN 540888) von "halten" auf "kaufen" hoch.

LEONI habe gestern mitgeteilt, dass der bisherige Großaktionär, die Groga Beteiligungsgesellschaft, sich von ihrem Aktienpaket in Höhe von 19,9% getrennt habe. Die Aktien seien angabegemäß breit gestreut worden. Im Zuge der Platzierung habe die Nürnberger Lebensversicherung, die zusammen mit dem Automobilzulieferer Hella Gesellschafter der Groga sei, 0,9 Mio. EUR Aktien oder 3% des Grundkapitals von LEONI übernommen. Der Streubesitz der LEONI-Aktie habe sich durch diese Transaktion auf 100% erhöht.

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An der fundamentalen Sicht der Analysten auf das Unternehmen habe sich durch diese Platzierung nichts verändert. Insgesamt sehe man den Anstieg des Streubesitzes positiv, da sich dies auf die Liquidität der Aktie an der Börse positiv auswirken sollte. Zudem erhöhe sich das Gewicht der Gesellschaft im MDAX, sodass indexabbildende Fonds die Aktie zukaufen müssten.

LEONI bekräftige, dass durch die Platzierung das mit Hella bestehende Joint Venture Intedis sowie die seit Jahren bestehende enge Zusammenarbeit mit dem Automobilzulieferer wie bisher weitergeführt würden.

Risiken würden nach Erachten der Analysten von einem steigenden Preisdruck der OEMs, steigenden Personalkosten an den Low-Cost-Standorten sowie geringer als geplanten Absatzzahlen der Kunden gerade bei den Großaufträgen ausgehen. Weitere Unsicherheiten würden sich aus den Preisentwicklungen bei Rohstoffen wie Rohöl sowie Kupfer ergeben.

Die Analysten vom Bankhaus Lampe bekräftigen ihr Kursziel auf Jahressicht mit 35,50 EUR und stufen die Aktie von LEONI nach den Kursverlusten der vergangenen Tage, die nach ihrem Erachten marktbedingt waren, aber auch auf die Platzierung zurückzuführen gewesen sein sollten, von "halten" auf "kaufen" herauf. Entscheidend hierfür seien die moderate Bewertung mit einem KGV von 11 bzw. 10 (2006 bzw. 2007) sowie die unverändert positiven Langfristperspektiven.


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actr
19.05.2006, 15:04
19.05.2006 14:59
Lampebank erhöht Kursziel von Vivacon
Die Analysten vom Bankhaus Lampe stufen die Aktien von Vivacon (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Halten" ein.
Das Kursziel wurde von 35 Euro auf 40 Euro erhöht.

actr
19.05.2006, 15:36
19.05.2006 15:23
Anleihenguru glaubt an Zinspause der Fed
Bill Gross, Gründer und Chef der Vermögensverwaltung Pimco hat am Freitag in einem TV-Interview erklärt, daß die US-Notenbank Fed vermutlich nun eine Zinspause einlegen wird und den Leitzins auf seinem aktuellen Niveau von 5% belassen wird.

Außerdem geht der Anleihenguru davon aus, daß aktuell ein „neutraler“ Zins niedriger sei als in der Vergangenheit. Gross glaubt weiterhin, daß die Inflationsrate in den nächsten Monaten sich nicht wesentlich verändern wird.

actr
23.05.2006, 12:46
E.ON AG: kaufen
Merck Finck
22. Mai 2006, 17:04

Die derzeitigen Spekulationen, wonach Eni ein informelles Angebot an Gazprom für das westsibirische Gasfeld über Juschno Russkoje abgegeben haben könnte, werden von den Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. für die E.ON AG eher negativ gesehen. So könnte Gazprom, die den westeuropäischen Markt erobern wollen, das Interesse von Eni an dem Gasfeld nutzen, um in den Gesprächen mit E.ON ein Druckmittel zu haben. E.ON erlaubt bislang keinen Zugang zu seinem Verteilungssystem für Gas in Westeuropa. Dennoch stufen die Experten den Wert zunächst unverändert mit "kaufen" ein.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=761440.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N



http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EOA.ETR&lColors=0x000000&sSym=EOA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EOA.ETR&lColors=0x000000&sSym=EOA.ETR&hcmask=
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Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 2.00 EUR 2.35 EUR 7.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 13.7 8.0 13.9



Branche ISIN Dividendenrendite
Versorgung DE0007614406 7.8%

actr
24.05.2006, 10:38
EM.TV AG: aufstocken
WestLB
23. Mai 2006, 17:19

Die von der EM.TV AG zuletzt veröffentlichten Zahlen für die ersten drei Monate 2006 fielen nach Auffassung der Analysten der WestLB durchwachsen aus. Insgesamt lassen die Erstquartalszahlen noch keine klaren Trend erkennen. Während die Unterhaltungssparte dank des Vertrags mit dem ZDF die Erwartungen übertroffen hat, fiel die Entwicklung im Sportsegment eher enttäuschend aus. Wichtig ist nun, dass sich das Ergebnis des DSF's in den kommenden Quartalen erheblich verbessert. Die Experten halten die Aktie jedoch bei Kursen von unterhalb 4 Euro für attraktiv bewertet und halten daher an ihrer "aufstocken" Einstufung für den Titel fest. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 5 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=914720.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N
4

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EV4.ETR&lColors=0x000000&sSym=EV4.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EV4.ETR&lColors=0x000000&sSym=EV4.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=EV4.ETR&lColors=0x000000&sSym=EV4.ETR&hcmask=

Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 91.0 Break-Even 45.5



Branche ISIN Dividendenrendite
Medien DE0009147207 0.0%

actr
24.05.2006, 15:45
24.05.2006 15:26
ANALYSE: Sal. Oppenheim hebt QIAGEN von 'Reduce' auf 'Neutral'
Die Experten von Sal. Oppenheim haben die Einschätzung für QIAGEN <QIA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Reduce auf "Neutral" angehoben. Das Kursziel erhöhten sie einer Studie vom Mittwoch zufolge von 11 auf 14 US-Dollar. Zum einen habe sich das Marktumfeld etwas verbessert, zum anderen habe das Biotechnologie -Unternehmen zahlreiche neue Produkte auf den Markt gebracht.

Bereits in den beiden vergangenen Quartalen habe QIAGEN Steigerungen beim Umsatzwachstum vorweisen können. Zudem könnten durch die letztlich ausgegebene Wandelanleihe in Höhe von 270 US-Dollar (rund 300 Millionen Euro) weiterer gewinnbringende Akquisitionen getätigt werden, so Sal. Oppenheim weiter.

Gemäß der Einstufung "Neutral" geht Sal. Oppenheim davon aus, dass die Aktie in den kommenden sechs bis zwölf Monaten um 0 bis 10 Prozent zulegen wird./dr/zb

Analysierendes Institut Sal. Oppenheim.

ISIN NL0000240000

AXC0163 2006-05-24/15:22

actr
27.05.2006, 13:36
Deutsche Börse AG: outperformer
CS
26. Mai 2006, 14:23

Die Aktien der Deutschen Börse AG haben sich in den letzten Wochen schlechter entwickelt, als die Aktien der Wettbewerber. Allerdings ist das Unternehmen in der besseren Position mit Blick auf weitere fundamentale Gewinne. Das Kursziel der Deutschen Börse Aktie hoben die Analysten der Investmentbank Credit Suisse daher von 109 Euro auf nun 113 Euro an. Auch die Gewinnprognose wurde aufgrund der sehr guten Zahlen für die ersten drei Monate 2006 nach oben revidiert. Vor diesem Hintergrund stufen sie den Wert auch von zuvor "marketperformer" auf jetzt wieder "outperformer" herauf.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=581005.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=DB1.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=DB1.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=DB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=DB1.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.55 EUR 0.70 EUR 2.10 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 47.6 28.3 24.6



Branche ISIN Dividendenrendite
Finanzen DE0005810055 1.9%

actr
27.05.2006, 13:45
EADS N.V.: neutral
CS
26. Mai 2006, 14:12

In ihrer neuesten Studie haben die Analysten der Credit Suisse die Aktien des Flugzeugbauers und Rüstungsunternehmens EADS N.V. von zuvor "underperformer" auf jetzt wieder "neutral" angehoben. Die US-Dollar-Schwäche und eine Vertrauenskrise im Sektor hatten sich in den letzten Wochen negativ auf die Kursentwicklung der Aktie ausgewirkt. Die Experten sehen mögliches positives Potenzial durch eine Übernahme des Airbus-Minderheitsanteils und Auftragseingänge auf der Luftfahrtmesse in Farnborough im Juli. Die Bewertung der EADS-Aktie ist zudem die günstigste innerhalb der Branche weltweit. Das Kursziel für den Wert sehen sie bei 28 Euro.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=938914.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=

Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.40 EUR 0.50 EUR 0.65 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 21.2 15.2 13.6



Branche ISIN Dividendenrendite
Konzern NL0000235190 2.0%

actr
27.05.2006, 13:49
Allianz AG: outperformer
JP Morgan
26. Mai 2006, 14:12

Die Verbesserung der Profitabilität bei der Allianz AG verläuft nach Ansicht der Analysten der amerikanischen Investmentbank JP Morgan nach Plan. So ist die erste Phase bereits weiter fortgeschritten als gedacht. Zudem ist der Start einer dritten Phase im ersten Quartal eine positive Überraschung gewesen. Trotzdem senken sie die Gewinnschätzungen für 2007 und 2008 um jeweils fünf Prozent. Dies ist jedoch eher als Anpassung zu sehen, denn diese Prognosen lägen immer noch über den Planzahlen der Allianz. Sie stufen die Aktie daher erneut mit "outperformer" ein und erhöhen ihr Kursziel für den Titel von 152 Euro auf nun 159 Euro.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=840400.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=


Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 1.50 EUR 1.75 EUR 2.00 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 21.9 12.2 10.9



Branche ISIN Dividendenrendite
Versicherung DE0008404005 1.5%

actr
27.05.2006, 13:54
ProSiebenSat1 Media AG: kaufen
Deutsche Bank
26. Mai 2006, 14:23

In den letzten Wochen haben die Aktien der ProSiebenSat1 Media AG deutlich an Boden verloren. Dieser Abschlag ist aber nach Meinung der Analysten der Deutschen Bank nicht gerechtfertigt. Insbesondere die aktuelle Entwicklung im Werbegeschäft ist sehr stark und wird zudem von der anstehenden Fußball-WM unterstützt. Hinzu kommt die demnächst anstehende Dividendenausschüttung. Nach Ansicht der Experten könnte hier eine positive Überraschung auf die Anleger zukommen. Auf dem aktuellen Kursniveau ist die Bewertung der Aktie durchaus attraktiv und bietet eine gute Einstiegsmöglichkeit. Sie erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "halten" auf jetzt "kaufen". Das neue Kursziel liegt bei 21,60 Euro.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=777117.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.02 EUR 0.30 EUR 0.44 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 34.7 21.6 18.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Medien DE0007771172 2.0%

actr
29.05.2006, 12:07
TUI Erholung erwartet

29.05.2006
JRC

Die Experten von JRC rechnen bei der TUI-Aktie (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00) mit einer Erholung zurück in Richtung von 16,50 EUR.

Die Aktie erreiche nach den heftigen Rücksetzern der vergangenen Tage bei 15,50 EUR eine wichtige Horizontalunterstützung.

Solange diese nicht auch noch aufgegeben wird, ist von einer Erholung bei der TUI-Aktie zurück in Richtung von 16,50 EUR auszugehen, so die Experten von JRC. Ein Bruch der Unterstützung würde mit hoher Wahrscheinlichkeit erneute Rücksetzer und somit einen Test der 15,10 EUR auslösen.

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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=TUI1.ETR&lColors=0x000000&sSym=TUI1.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=TUI1.ETR&lColors=0x000000&sSym=TUI1.ETR&hcmask=

actr
29.05.2006, 12:10
TUI Erholung erwartet

29.05.2006
JRC

Die Experten von JRC rechnen bei der TUI-Aktie (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00) mit einer Erholung zurück in Richtung von 16,50 EUR.

Die Aktie erreiche nach den heftigen Rücksetzern der vergangenen Tage bei 15,50 EUR eine wichtige Horizontalunterstützung.

Solange diese nicht auch noch aufgegeben wird, ist von einer Erholung bei der TUI-Aktie zurück in Richtung von 16,50 EUR auszugehen, so die Experten von JRC. Ein Bruch der Unterstützung würde mit hoher Wahrscheinlichkeit erneute Rücksetzer und somit einen Test der 15,10 EUR auslösen.

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actr
29.05.2006, 12:14
EADS kaufen

29.05.2006
Die Actien-Börse

Die Experten von "Die Actien-Börse" empfehlen die Aktie von EADS (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) zu kaufen.

Der niederländische Flugzeugbauer müsse den Preis der Arroganz zahlen. Im vergangenen Herbst habe EADS-Chef Humbert den Vorsprung gegenüber Boeing auf 7 bis 8 Jahre beziffert. Nun hänge EADS gegenüber Boeing für den neuen Flieger um gut 4 Jahre hinterher. Daran sei zu erkennen, wie schnell sich die Einschätzungen ändern könnten.

Aus charttechnischer Sicht gebe es für den Kurs der EADS-Aktie erst bei 24/25 Euro die erste Auffanglinie. Gegenüber der Spitze wären das rund 29% Kursrückgang. Die Experten würden dies für eine nützliche Grundlage mit folgenden, dann gültigen Zahlen, halten: Börsenwert 19 Mrd. Euro für einen Zielumsatz von 35 Mrd. Euro in diesem Jahr und ziemlich sicheren 39 Mrd. Euro in 2007, da der Auftragsbestand von 239 Mrd. Euro dies abdecke. Da nun die Entwicklungskosten für den neuen A 350 zu berücksichtigen seien, sei die Gewinnschätzung etwas unsicherer. Dafür gebe es derzeit noch keine klare Kalkulation.

Die EADS-Aktie wird von den Experten von "Die Actien-Börse" mit einem Kaufkurs von 25 Euro zum Kauf empfohlen. Das Kursziel sehe man in Höhe von 36 Euro.

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actr
29.05.2006, 20:03
Deutsche Telekom AG: outperformer
LRP
29. Mai 2006, 14:56

Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ist eine Übernahme der British Telecom durch die Deutsche Telekom AG eher unwahrscheinlich. Der spekulierte Kaufpreis wäre recht hoch und würde den Schuldenstand wieder deutlich erhöhen. Infolge einer Übernahme würde sich auch die Konzernstruktur fundamental ändern. Angesichts der Verwässerung der T-Aktie hätten die Aktionäre einen Anspruch auf ein offenbares Synergiepotenzial, welches aber nicht vorliegen dürfte. Aus fundamentalen Bewertungsgründen sehen die Experten aber weiteres Kurspotenzial bei der T-Aktie und stufen diese daher erneut mit "outperformer" ein und sehen das Kursziel für den Titel bei 15,50 Euro.



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Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.00 EUR 0.62 EUR 0.72 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 13.7 10.5 11.4



Branche ISIN Dividendenrendite
Telekommunikation DE0005557508 5.2%

actr
29.05.2006, 20:20
Stada Arzneimittel AG: aufstocken
WestLB
29. Mai 2006, 15:01

Nach der Ankündigung von Preissenkungen des Konkurrenten Sandoz haben die Aktien der Stada Arzneimittel AG deutlich an Wert verloren. Allerdings ist ein neuer Preiskampf in der Generika-Branche in Deutschland unwahrscheinlich. Die mittelfristigen Aussichten für den deutschen Generika-Hersteller blieben intakt. Zudem bestehen weiterhin die Chancen, dass Stada das verlustreiche US-Geschäft im Lauf des Jahres verkaufen kann. Zwar wird die Aktie mit einem Aufschlag im Vergleich zur internationalen Konkurrenz gehandelt, jedoch ist dieser aufgrund des starken Gewinnwachstums auch gerechtfertigt. Sie erhöhen daher ihr Anlagerating für den Wert von zuvor "halten" auf jetzt wieder "aufstocken". Allerdings wurde das Kursziel für den Titel von 40 Euro auf nun 37 Euro gesenkt.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=725180.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


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Dividende 2003 Dividende 2004 Dividende 2005
Dividende 0.35 EUR 0.39 EUR 0.39 EUR
KGV 2004 KGV 2005 KGV 2006
KGV 40.4 39.5 28.4



Branche ISIN Dividendenrendite
Pharma DE0007251803 1.1%

actr
01.06.2006, 09:00
31.05.2006
Google/eBay: Merrill senkt Kursziele
Merrill Lynch hat heute für die beiden Internet-Aktien Google und eBay die Empfehlung „buy“ bestätigt. Allerdings wurde das Kursziel für Google von 540 auf 490 Dollar und für eBay von 51 auf 44 Dollar zurückgenommen.Die niedrigeren Kursziele stünden in Zusammenhang mit den jüngsten Kursrückgängen am Markt. Die Internet-Aktien hätten dabei überdurchschnittlich unter Druck gestanden. Hier habe sich die schlechte Stimmung bei den Verbrauchern und die Befürchtung, dass die Konkurrenz im Sektor zunehmen werde, niedergeschlagen. Dadurch ergebe sich aber eine gute Gelegenheit, sich durch Zukäufe an Unternehmen mit langfristigen Wachstumsmöglichkeiten zu beteiligen. Insbesondere der Bereich Online-Advertising sei weiter interessant. Hier werde das Gesamtmarktvolumen in den USA 2006 bei 16 Milliarden Dollar und international bei 9,9 Milliarden Dollar liegen. Dabei sei davon auszugehen, dass Google weiterhin stärker als die Branche wachsen und den Marktanteil in den kommenden drei bis vier Quartalen steigern werde. Dies sei in etwa der Zeitraum, den die Wettbewerber zur Überarbeitung ihrer Plattformen und Dienste benötigen würden. Zudem sollte Google auch in den Bereichen lokale Suchdienste und Online-Video zunehmend Erfolge feiern.An der Nasdaq gaben eBay heute 1,2 Prozent auf 32,81 Dollar ab, Google verloren 0,03 Prozent auf 371,82 Dollar.

(boerse-go.de,

actr
02.06.2006, 08:58
02.06.2006 08:50
AKTIE IM FOKUS: ThyssenKrupp vorbörslich fester - Morgan Stanley stuft hoch
Aktien von ThyssenKrupp<TKA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) haben am Freitag in Reaktion auf einen positiven Analystenkommentar vorbörslich zugelegt. Die Anteile an dem Stahlhersteller wurden gegen 8.40 Uhr bei Lang & Schwarz in einer Spanne von 28,16 zu 28,31 Euro gestellt. Tags zuvor waren sie bereits um 3,51 Prozent auf 27,69 Euro gestiegen. Der deutsche Leitindex DAX <DAX.ETR> sollte am Morgen nach Schätzungen der Banken fester in den Handel starten.

Händler verwiesen auf eine optimistische Einschätzung von Morgan Stanley. Die Investmentbank hatte sowohl ThyssenKrupp hochgestuft, als auch den gesamten europäischen Stahlsektor auf "Attractive" gesetzt. Zudem sehe die Aktie der Düsseldorfer derzeit bei Kursen über 28 Euro positiv aus, hieß es.

Morgan Stanley stufte ThyssenKrupp von "Equal-weight" auf "Overweight". Das Kursziel erhöhten die Analysten mit Blick auf eine optimistischere Bewertung des Papiers von 21,60 auf 38,50 Euro. Die Analysten erwarten, dass der aktuell positive Nachrichtenfluss aus der Branche in einen höheren Gewinn pro Aktie mündet. Zudem könnten Investoren für die weitere Konsolidierung des Sektors eine Bewertungsprämie gewähren. Mit dem neuen Kursziel sei ein Aufwärtspotenzial von 44 Prozent verbunden./sc/fat

ISIN DE0007500001

actr
06.06.2006, 13:59
06.06.2006 11:12
Beiersdorf: Kursziel bei 129 Euro
Die Analysten von ING bewerten die Aktie von Beiersdorf (Nachrichten/Aktienkurs) mit "buy" und sehen ein Kursziel bei 129 Euro. Man erwartet, dass sich Umsatzwachstum der Consumer-Sparte ab 2007 auf 5,5 Prozent erhöht. Schon 2006 dürften sich EBIT-Marge und Cash-Flow verbessern. Zudem sollte das Unternehmen in den nächsten Monaten Maßnahmen zur Kostensenkung ankündigen.

actr
13.06.2006, 20:21
Südzucker Marketperformer

13.06.2006
LRP

Westerburg, 13. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Dr. Silke Stegemann, Analystin der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie von Südzucker (ISIN DE0007297004 / WKN 729700) unverändert mit "Marketperformer" ein.

Die letzte Analystenkonferenz habe noch einmal den Hebel des Bioethanol-Themas für die mittel- und langfristige Südzucker-Investmentstory gezeigt. Kurzfristig dürften allerdings die Neugestaltung der EU-Zuckermarktordnung und die hohen Energiekosten die operative Entwicklung belasten.

Südzucker habe in 05/06 aufgrund hoher Energiekosten, niedrigerer Zuckerexporte und Anlaufverluste der neuen Bioethanolanlage in Zeitz deutliche Gewinneinbußen hinnehmen müssen. Im Vergleich zur guten Umsatzentwicklung hätten das operative Ergebnis und der Überschuss nach Minderheiten unterhalb der Analystenprognosen gelegen, jedoch noch im Rahmen der Markterwartung.

Die Unternehmens-Guidance für 06/07 sei nur sehr vage formuliert. So gehe Südzucker von einer moderaten Steigerung des Umsatzes und des operativen Ergebnisses aus. Die Umsatz-Prognose der Analysten liege bei 5,4 Mrd. EUR (+1,1%) und die Schätzung für das operative Ergebnis bei 474 Mio. EUR (+5,3%). Die Energiekosten seien auch im laufenden Jahr ein großer Belastungsfaktor für das Zuckergeschäft.


Die Reform der Zuckermarktordnung beinhalte neben der Senkung des Referenzpreises für Zucker in 4 Stufen um 39% die Einführung eines Restrukturierungsfonds und durch die Möglichkeit des zusätzlichen Quotenerwerbs bisheriger C-Zuckerproduzenten auch noch die Chance zur Produktion von Industriezucker außerhalb der Quotenregelung. Hier würden die Analysten von einer höheren Marge als beim bisherigen C-Zucker ausgehen.

Südzucker sei zwar weiterhin an Akquisitionen im attraktiven brasilianischen Rohrzuckermarkt interessiert, allerdings dürfte es bei der augenblicklichen "Goldgräberstimmung" dort schwierig sein, eine Akquisition zu einem angemessenen Preis zu tätigen.

Unter einer längerfristigen Perspektive würden die Analysten den Ausbau des Bioethanolgeschäfts als Wachstumsstory sehen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe mit der aufgenommenen Produktion in Zeitz (100 Mio. Liter) ein Umsatz von 61 Mio. EUR erzielt werden können. Dies seien nur 3% des aktuellen Spezialitäten-Umsatzes. Bis 2010 solle die Bioethanol-Produktion auf 1.000 Mio. Liter erhöht werden. Die Analysten könnten sich eine attraktive operative Marge von 25% für das Bioethanolgeschäft durchaus vorstellen.

Das Damoklesschwert der neuen Zuckermarktordnung schwebe immer noch über der Südzucker-Aktie. Ferner würden die hohen Energiekosten auf die operativ Marge drücken. Zukünftig sollte jedoch das Mannheimer Unternehmen verstärkt als Spezialitätenanbieter und speziell als Bioethanolproduzent vom Kapitalmarkt wahrgenommen werden.

Auf Basis des Wertschöpfungsmodells der Analysten der LRP ergibt sich ein fairer Wert von 21 EUR für die Südzucker-Aktie. Dies sei auch das Kursziel Ende 2006. Das Rating laute unverändert "Marketperformer".

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actr
13.06.2006, 20:56
Wincor Nixdorf Stop-loss setzen

13.06.2006
Frankfurter Tagesdienst

Westerburg, 13. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Wincor Nixdorf-Aktie (ISIN DE000A0CAYB2 / WKN A0CAYB) ein Stop-loss-Limit bei 94,75 Euro zu setzen.

Erst am Freitag habe das Unternehmen einen weiteren Großauftrag aus China vermelden können. Bis Jahresende sollten 600 Geldautomaten an die chinesische Postbank verkauft werden. Der Kurs habe daraufhin leicht profitieren können. Am Montag sei der Titel aber wieder zurückgerutscht. Das Tagestief habe bei 97,05 Euro gelegen.

Die charttechnische Verfassung des Papiers trübe sich nun spürbar ein. Wenn der Kurs nicht bald nach oben drehe, werde es heikel.

Daher weisen die Experten von "Frankfurter Tagesdienst" erneut auf das für die Wincor Nixdorf-Aktie empfohlene Stop-loss-Limit bei 94,75 Euro hin.


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actr
13.06.2006, 22:14
RWE kaufen

13.06.2006
Independent Research

Westerburg, 13. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Sven Diermeier, Analyst von Independent Research, bewertet die RWE-Aktie (ISIN DE0007037129 / WKN 703712) weiterhin mit "kaufen".

Die "Berliner Zeitung" berichte in ihrer heutigen Ausgabe, dass RWE eine strategische Beteiligung am niederländischen Energieversorger Nuon (2005: Umsatz 5 Mrd. Euro; operativer Gewinn 1,1 Mrd. Euro) anstrebe. Nuon sei mit einem Anteil von gut 35% am niederländischen Strom- und Gasmarkt neben Essent Marktführer. Laut dem Zeitungsbericht habe CEO Roels den RWE-Aufsichtsrat über die Expansionspläne in Kenntnis gesetzt und die Genehmigung für weitere Verhandlungen erhalten. Nuon befinde sich derzeit zu 100% in öffentlicher Hand (Provinzen Gelderland, Friesland, Noord-Holland: 67%, Stadt Amsterdam: 10%, 59 weitere Kommunen: 23%). RWE habe bereits bei der Präsentation der 2005er Zahlen u. a. als Ziel ausgegeben, in den Niederlanden zu einem der führenden Strom- und Gasunternehmen aufsteigen zu wollen.

Ein Einstieg bei Nuon würde nach Erachten der Analysten auch zu den angekündigten Investitionsvorhaben in den Niederlanden (Bau einer 380.000 Volt-Höchstspannungstrasse zwischen Deutschland und Niederlande, Bau eines kombinierten 1.500 MW Steinkohle- und Biomassekraftwerks, Beteiligung an Regasifizierungsanlage für LNG in Rotterdam) passen. Die Analysten würden eine Beteiligung/Übernahme von Nuon - unter der Bedingung eines vernünftigen Kaufpreises - als positiv ansehen.

Die Analysten von Independent Research stufen die RWE-Aktie weiterhin mit "kaufen" ein. Das Kursziel sehe man unverändert bei 77 EUR.

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actr
14.06.2006, 14:10
14.06.2006 13:59
WestLB senkt Kursziel von EADS
Die Analysten der WestLB (Nachrichten) stufen die Aktien von EADS (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 36 Euro auf 32 Euro gesenkt.

actr
16.06.2006, 11:48
16.06.2006 11:42
Puma: Kursziel bei 403,60 Euro
Die Analysten der Credit Suisse stufen die Puma-Aktie (Nachrichten/Aktienkurs) weiter mit "outperform" ein und erhöhen das Kursziel von 395 auf 403,60 Euro. Der Sportartikelhersteller präsentierte gute Zahlen für das erste Quartal 2006. Die Bereiche Fußball, Jeans und Golf entwickelten sich erfolgreich. Für das zweite Quartal erwarten die Analysten allerdings niedrigere Zahlen als im Vorjahr, bedingt durch höhere Marketingausgaben. Bis 2007 wird Puma von seiner Position in Europa profitieren. Die Analysten bewerten Management, Strategie und Marke äußert positiv.


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actr
16.06.2006, 12:02
16.06.2006 11:35
TAG senkt Mindestbezugspreis für neue Aktien
Vorstand und Aufsichtsrat der TAG Tegernsee Immobilien- und Beteiligungs-AG werden der am 30. Juni stattfindenen Hauptversammlung die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlage in Höhe von bis zu 25.112.728 Euro unter Beachtung der gesetzlichen Bezugsrechte der Aktionäre vorschlagen. Der Bezugspreis soll nach dem am 5. Mai 2006 veröffentlichten Vorschlag bei mindestens 10,00 Euro je Aktie liegen. Am 15. Juni 2006 hat jedoch ein Aktionär im Rahmen eines Gegenantrages beantragt, den Mindestbezugspreis für jede neu auszugebende Aktie auf 8,00 Euro zu ermäßigen.

Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, befürworten Vorstand und Aufsichtsrat diesen Gegenantrag und werden sich dem Antrag anschließen. Durch die Ermäßigung des Bezugspreises könne die Gesellschaft auf die Entwicklung am Kapitalmarkt reagieren, die seit Veröffentlichung der Einladung zur Hauptversammlung eingetreten ist und die entsprechend dem allgemeinen Trend auch den Kurs der TAG-Aktie belastet hat, hieß es.



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actr
21.06.2006, 15:58
21.06.2006 15:42
SAP mit overweight bewertet
Die Analysten von J.P. Morgan Securities vergeben das Rating "overweight" für die Aktie von SAP. (Nachrichten/Aktienkurs) Das Kursziel sieht man bei 225 Euro. In den kommenden Jahren erwarten die Analysten ein EPS-Wachstum von 20 bis 25 Prozent. Im gleichen Zeitraum werden die Lizenzumsätze um 15 bis 17 Prozent zulegen. Aufgrund der erwartet guten Geschäftsentwicklung in den USA und Europa ist die Aktie derzeit attraktiv bewertet.-

actr
26.06.2006, 10:06
Vivacon neues Kursziel

26.06.2006
Citigroup

Westerburg, 26. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Vivacon (ISIN DE0006048911 / WKN 604891) unverändert mit "buy" ein.

Im Zusammenhang mit der Reduzierung der Gewinnerwartungen sei das Kursziel von 34 auf 28 EUR zurückgesetzt worden. Die EPS-Schätzungen habe man für 2006 von 2,20 auf 1,69 EUR, die für 2007 von 3,41 auf 2,59 EUR und die für 2008 von 2,94 auf 2,10 EUR gesenkt.




Vivacon habe mitgeteilt, dass der Börsengang von Vivacon German Properties (VGP) abgesagt worden sei. Vivacon plane nun die 4.800 Wohneinheiten, die an VGP veräußert werden sollten, an institutionelle Investoren zu verkaufen.

Vivacon habe nichtsdestotrotz seine Guidance bekräftigt, wonach in 2006 der Verkauf von 15.000 Wohneinheiten geplant sei. Das Management sei auch zuversichtlich hohe Kapitalgewinne durch die Veräußerung zu erzielen. Die Bruttomarge der Transaktion würden die Analysten nun bei 8,5% anstatt bei 10% sehen.

Die Analysten würden die Ankündigung des Verkaufs der beiden Portfolios als Katalysator für den Titel werten.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie von Vivacon bei ihrer Kaufempfehlung.

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actr
26.06.2006, 10:15
Altana, alles ist möglich

26.06.2006 - 09:38:51 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt, 26. Juni 2006 (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Altana AG.

Seit dem durch die beiden Hochpunkte vom 24.03.06 bzw. 27.04.06 bei 51,65/39 Euro beschriebenen Doppeltop befinde sich die Aktie im Rückwärtsgang. Dabei habe zuletzt auch die Marke von 43,46 Euro, dem Korrekturtief vom Januar 2006, preisgegeben werden müssen. Trotzdem sei die Aktie auf diesem Niveau kein "Verkauf" mehr, so die Marktanalysten, denn es gebe durchaus auch eine "bullishe" Variante. Zunächst einmal würden RSI und DSS klar überverkaufte Marktzustände ausweisen, was Aufwärtsreaktionen jederzeit ermögliche. Darüber hinaus bilde die Aktie derzeit eine bullish zu interpretierende Keilformation aus, die bei einem Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends, aktuell bei 44,27 Euro, komplettiert wäre. In diesem Fall hätte auch das Unterschreiten des Januartiefs als prozyklisches Verkaufssignal versagt. Zugegebener Maßen etwas viel "wenn", so die Strategen, aber streng nach Kostolany heißt es "an der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.". Aktiviere die Aktie mit einem Bruch des oben genannten. Abwärtstrends dieses Positivszenario, so würden die 200-Tageslinie, aktuell bei 46,55 Euro, bzw. verschiedene Hochpunkte der jüngeren Vergangenheit bei rund 46,95 Euro, die nächsten Anlaufmarken darstellen.

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actr
26.06.2006, 10:28
Google, weiteres Potenzial

26.06.2006 - 09:02:31 Uhr
JRC


Frankfurt, 26. Juni 2006 (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei JRC berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der Google Inc..

Die Aktie der Google Inc. habe am Freitag exakt das 410er Level erreicht. Wer im Bereich bei 370 US-Dollar gekauft hat, so die Trading-Analysten weiter, könne hier Teilgewinne einstreichen. Oberhalb der 410er Marke besteht nach Angaben der technischen Experten weiteres Potenzial bis 440 US-Dollar.


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actr
28.06.2006, 11:20
28.06.2006 11:14
WDH/AKTIE IM FOKUS: adidas nach Nike-Zahlen schwach; Analysten bleiben positiv
Aktien von adidas <ADS.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) haben am Mittwochvormittag unter negativen Nachrichten des US-Konkurrenten Nike <NKE.NYS> <NKE.FSE> (Nachrichten) gelitten. Gegen 11.05 Uhr verloren die Titel des größten deutschen Sportartikelherstellers um 0,99 Prozent auf 36,06 Euro. Zeitgleich gab der deutsche Leitindex DAX <DAX.ETR> um 0,23 Prozent auf 5.446,41 Zähler nach.

Marktteilnehmer verwiesen auf Nike-Zahlen als Belastungsfaktor. Der US-Wettbewerber hatte im abgelaufenen vierten Quartal weniger verdient als angenommen. Der Nettogewinn des Sportarikelherstellers sank im abgelaufenen Quartal zum Vorjahr um fünf Prozent auf 332,8 Millionen Dollar. Von Thomson First Call befragte Analysten hatten einen Überschuss von 366,07 Millionen Dollar erwartet.

Analysten sahen adidas dennoch weiterhin positiv und bestätigten ihre Kaufempfehlungen. Die Nike-Zahlen wirkten sich weder positiv noch negativ auf adidas aus, hieß es in einer Studie von equinet. Daher beließen die Analysten die Einstufung auf "Buy" und das Kursziel bei 50 Euro. Nike habe im vierten Quartal beim Umsatz leicht über den Markterwartungen gelegen, unter dem Strich allerdings darunter. Ohne die negativen Auswirkungen des Rechtsstreits im Zusammenhang mit seiner Turnschuhmarke Converse wäre das Ergebnis aber im Rahmen der Erwartungen ausgefallen.

Merck Finck & Co bestätigte ebenfalls die Einstufung "Buy" und das Kursziel von 53 Euro für adidas-Aktien. Die Auftragslage entwickle sich besser als beim US-Wettbewerber. Zudem gelinge es Nike nicht, in den Kernregionen Europas neue Marktanteile zu gewinnen, hieß es zur Begründung. Auch auf dem stark wachsenden asiatischen Markt komme Nike seit mehreren Quartalen schlechter voran als das deutsche Unternehmen./gl/ag

ISIN DE0005003404

actr
28.06.2006, 11:22
28.06.2006 11:12
Vossloh auf neutral gesenkt
Die Analysten von HSBC Trinkaus&Burkhardt vergeben nur noch das Rating "neutral" für die Aktie von Vossloh. (Nachrichten/Aktienkurs) Das Kursziel senkt man von 47 auf 40 Euro. Nach der Gewinnwarnung, die das Unternehmen ausgesprochen hat, zeigen sich die Analysten vom Management enttäuscht. Vossloh hält zwar an den Zielen für 2007 fest, doch das bestätigen die Analysten nicht. Die Gewinnschätzung für 2006 reduziert man von 2,64 auf 1,85 Euro je Aktie.

actr
30.06.2006, 23:05
30. Juni 2006 Druckversion | Versenden | Leserbrief


MARKEN-RANKING DEUTSCHLAND

Milliarden für den guten Namen

Schon der Anblick der Farbe Magenta reicht, und die meisten Deutschen denken an die Telekom. Kein Wunder, dass der Name in einem Ranking der wertvollsten Marken zum dritten Mal an Platz eins steht. Das Image von Volkswagen hat im letzten Jahr dagegen ziemlich gelitten.


Düsseldorf - In Deutschland ist sie unangefochten die Nummer eins: Die Deutsche Telekom ist nach einem Ranking der 30 Dax-Konzerne die wertvollste Marke, und das schon seit drei Jahren. Allerdings verlor der Konzern in den letzten zwölf Monaten etwas an Markenwert, denn der liegt jetzt nur noch bei rund 23,4 anstatt wie im Vorjahr bei 23,7 Milliarden Euro. Die Studie wurde von der Agentur BBDO gemeinsam mit Bernd Wirtz von der Universität Witten/Herdecke ausgearbeitet und berücksichtigt neben Finanzdaten auch andere Faktoren wie Image, globale Ausrichtung oder Werbung.


IMAGE UND FINANZEN: DIE TEUERSTEN MARKEN DER BRD


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Die Telekom verdanke ihre Spitzenposition unter anderem der Konzentration des Geschäfts zum Beispiel durch die Wiedereingliederung der Internet-Tochter T-Online, heißt es bei BBDO. Auch der Erfolg der Kampagne "Geben Sie Deutschland Ihr Gesicht" zur Fußball-WM habe den Markenwert gefestigt.

Platz zwei belegt danach die Allianz, dann folgen DaimlerChrysler, die Deutsche Bank und BMW. Auf den hinteren Plätzen wurden eifrig die Plätze getauscht: Die Deutsche Bank überholte seit dem letzten Jahr BMW und landete auf Platz vier. Siemens blieb auf Platz sechs, E.on und RWE verbesserten sich jeweils um zwei Plätze und kamen auf die Positionen sieben und acht. Strom sei zwar als Produkt nicht grade einfach zu vermarkten, heißt es bei BBDO. Doch die Energieanbieter steckten viel Geld in Werbung, wirtschaftlich gehe es der Strombranche außerdem hervorragend.

Die Deutsche Post schaffte es deshalb trotz positiver Entwicklung diesmal nur auf Platz neun, konnte aber Volkswagen überholen. Die Wolfsburger verloren drei Plätze: Die mangelnde Innovationskraft und der Skandal um Lustreisen verursachten tiefe Kratzer im guten Image.

Im europäischen Vergleich schneiden die deutschen Unternehmen allerdings nicht besonders gut ab. Lediglich vier Konzerne schaffen es unter die Top 20 im Ranking für den Euro Stoxx 50. Als bestes deutsches Unternehmen liegt die Deutsche Telekom auf Rang sechs. An der Spitze der internationalen Rangliste stehen die beiden niederländischen Unternehmen ING Groep und Unilever.

ase/AFP/dpa




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actr
25.07.2006, 19:30
Beiersdorf AG: marketperformer
LRP
25. Juli 2006, 15:13

Vor dem Hintergrund des vollzogenen Aktiensplits haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihr Kursziel für die Aktien der Beiersdorf AG von 125 Euro auf 45 Euro angepasst. Dem Unternehmen ist es in letzter Zeit gelungen, die Restrukturierungsstory in den Anleger-Fokus zu rücken. Allerdings sollten diese interessante Story und die wahrscheinlich guten Zweitquartalszahlen schon ausreichend im aktuellen Kursniveau berücksichtigt sein. Die Experten senken daher ihre Einstufung für den Wert von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Für das Jahr 2006 erwarten sie einen Gewinn je Aktie von 1,65 Euro, für das Jahr 2007 von 1,88 Euro und für das Jahr 2008 von 2,02 Euro.


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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.60 EUR 1.70 EUR 1.80 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 26.8 25.0 22.9



Branche ISIN Dividendenrendite
Konsum DE0005200000 1.5%

actr
27.07.2006, 22:25
MPC MUENCHMEYER PETERS.CAP.AG: kaufen
Deutsche Bank
27. Juli 2006, 15:58

Vor dem Hintergrund der guten Transparenz und der guten Produktpipeline haben die Analysten der Deutschen Bank ihre Einstufung für die Aktien der MPC Capital AG von zuvor "halten" auf jetzt wieder "kaufen" angehoben. Auch das mittelfristige Kursziel für den Wert wurde von 69 Euro auf nun 72 Euro nach oben angepasst. Nach einem schwachen Start ins Jahr 2006 ist das Unternehmen nun auf dem Weg, die selbstgesteckten Jahresziele zu erreichen. Auf dem aktuellen Kursniveau sind die Aktien damit günstig bewertet.


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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 4.00 EUR 4.00 EUR 3.70 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 14.2 15.3 13.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Finanzen DE0005187603 6.4%

actr
27.07.2006, 22:36
Tele Atlas N.V.: buy
ABN Amro
27. Juli 2006, 16:03

Nach Auffassung der Analysten der holländischen ABN Amro Bank gibt es derzeit trotz der Nachschubprobleme bei Tom Tom und des sinkenden Marktanteils bei Navman keinen Grund, mit einem überzeugenden Quartalsabschluss bei der Tele Atlas N.V. zu rechnen. Zudem hatte die Aktie in den vergangenen Monaten deutlich an Boden verloren und ist nun wieder günstig bewertet. Das aktuelle Kursniveau bietet eine günstige Einstiegsgelegenheit. Die Experten erhöhen daher ihre Anlagerating für den Wert von zuvor "hold" auf jetzt wieder "buy". Auch das Kursziel für den Titel wurde von 18 Euro auf nun 20 Euro angehoben.



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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust Break-Even 79.5



Branche ISIN Dividendenrendite
Software NL0000233948 0.0%

actr
28.07.2006, 15:17
28.07.2006 15:12
Aixtron: Kaufempfehlung der Deutschen Bank
Die Analysten der Deutschen Bank (Nachrichten/Aktienkurs) stufen die Aktie des Spezialmaschinenbauers von "sell" auf "buy" hoch und setzen ein Kursziel von 3,50 Euro. Als Grund für die Anhebung geben die Banker vor der Bekanntgabe der Quartalszahlen die zyklische Erholung bei den Auftragseingängen an. Außerdem werde mit der Möglichkeit gerechnet, dass AIXTRON (Nachrichten/Aktienkurs) erstmals seit fünf Jahren wieder seine Jahresprognosen anheben könnte. Das zweite Quartal sollte nach Ansicht der Wertpapierstrategen das sechste und letzte sein, in dem ein operativer Verlust ausgewiesen werde. Aixtron-Titel machen aktuell einen Kurssprung um 9,5 Prozent auf 2,87 Euro.

actr
05.08.2006, 20:04
HANDELSBLATT, Samstag, 5. August 2006, 12:32 Uhr
Studie

Puma wächst am nachhaltigsten

Der Sportartikelhersteller Puma war in den vergangenen fünf Jahren das Unternehmen in Deutschland, das Umsatz, Mitarbeiterzahl und Rendite am stärksten steigern konnte. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Samstag veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung Bain&Company im Auftrag der „WirtschaftsWoche“.



HB DÜSSELDORF. Puma hat demnach den Umsatz seit dem Jahr 2000 vervierfacht, den Aktienkurs in gleichem Zeitraum verzwanzigfacht und die Mitarbeiterzahl nahezu verdreifacht. Hinter Puma folgen auf den Plätzen zwei bis fünf die Modeschmuckkette Bijou Brigitte, der Internet-Provider United Internet, der Ticketanbieter und Konzertveranstalter CTS Eventim und der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub.

PUMA AG

http://wp1.vhb.de/asp/wpcharts.asp?o=h&tmpl=hb_profile&sym=PUM.ETR&w=476&h=280&bc=365&ct=99&sn=50&exptime=1
Auf den Rängen sechs und sieben liegen mit Salzgitter und der Deutschen Post die ersten Großkonzerne. Für das Ranking untersuchte Bain die Ergebnisse von 200 börsennotierten Unternehmen in Deutschland und bewertete unter anderem die Entwicklung von Umsatz, Mitarbeiterzahl, Eigenkapitalrendite und Aktienkursen.

actr
05.08.2006, 20:18
Banken beraten Anleger zu zögerlich
Experte: Berechnungen sind oftmals fehlerhaft

http://www.heute.de/ZDFheute/img/10/0,1369,2730762,00.jpg


Klein- und Privatanle
ger sollten ihr Geld nach Einschätzung der Hertie-Stiftung nicht auf Grund der Empfehlungen von Banken und Analysten anlegen. Diese Ansicht vertrat der Geschäftsführer der Hertie-Stiftung, Holger Benke. "Wer eine Münze wirft und danach handelt, verdient im Zweifel mehr", sagte Benke, der ein Vermögen von 900 Millionen Euro verwaltet.

05.08.2006
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Zugleich warf der Stiftungsgeschäftsführer Banken und Analysten vor, zu zögerlich zu sein. "Ihnen fehlt es an Mut oder Vorstellungskraft, starke Kursbewegungen vorherzusagen", sagte er in einem Gespräch mit der "Wirtschaftswoche". Für 2005 hätten die Experten zum Beispiel durchschnittlich knapp sieben Prozent Plus im DAX prognostiziert. Tatsächlich habe der DAX aber 27 Prozent zugelegt.

Fehlende Vorstellungskraft
Benke hat nach eigenen Angaben 416 Dax-Prognosen und 425 Vorhersagen zur Rendite zehnjähriger Bundesanleihen von rund 30 Banken untersucht und dabei festgestellt, dass fast alle Analysen daneben lagen. "In welchem Ausmaß der DAX steigen oder fallen wird, hat kaum ein Analyst auch nur annähernd richtig vorhergesagt. Zwei Drittel der Prognosen erkannten aber den Trend, die Richtung, in die der DAX bis Jahresende gehen würde", zitierte die "Wirtschaftswoche" Benke.

Mit Material von AP

actr
11.08.2006, 17:58
11.08.2006 14:07
Sixt AG St.: kaufen (M.M. Warburg)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg&CO, Marc-René Tonn, stuft die Sixt-Aktie (ISIN DE0007231326 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 723132) mit "kaufen" ein.

Die Zahlen zum 2. Quartal hätten weitgehend im Rahmen der Erwartungen der Analysten gelegen. Angesichts einer erhöhten Refinanzierung der Fahrzeugflotte über Leasing im Gegensatz zur Kreditfinanzierung sei das EBIT mit 39,8 Mio. Euro etwas niedriger ausgefallen, als die Analysten geschätzt hätten (MMWe: 41,4 Mio. Euro). Das EBT sei im Vergleich zu Q2 2005 um 5,8% auf 29,6 Mio. Euro gestiegen. Darin enthalten sei eine Abschreibung auf die Beteiligung an einem Autohaus in Höhe von 4,4 Mio. Euro. Bereinigt um diesen Effekt habe das EBT um 21,4% auf 34,0 Mio. Euro zugelegt und damit über der Analystenschätzung von 32,0 Mio. Euro gelegen. Im Finanzergebnis habe die höhere Refinanzierung über Leasing als Entlastung gewirkt.

Für das Gesamtjahr bleibe Sixt optimistisch. Der Ausblick für den operativen Umsatz (+10% bis +15% ggü. 2005) sei bestätigt worden. Optimistischer habe sich der Konzern für das operative Ergebnis gezeigt. Nachdem bislang ein Zuwachs von ca. 20% avisiert worden sei, gehe Sixt nach dem 1. Halbjahr von einem Plus von ca. 25% aus. CEO Erich Sixt habe diese Prognose in einem Gespräch mit der Presse als "konservativ" bezeichnet. Folglich würden die Analysten ihre Schätzung für das EBIT-Wachstum (27,5%) als gut abgesichert erachten.

Aufgrund des Einmaleffekts für die Abschreibung der Beteiligung an einem Autohaus in Q2 2006 hätten die Analysten ihre EPS-Prognose für das laufende Jahr von 3,25 Euro auf 3,14 Euro gesenkt. Für die kommenden Jahre hätten sie ihre Schätzungen für das operative Ergebnis und die Nettoüberschüsse unverändert belassen.

Die Analysten von M.M. Warburg&CO bestätigen ihre Kaufempfehlung und das Kursziel von 52 Euro für die Sixt-Aktie. (11.08.2006/ac/a/nw) Analyse-Datum: 11.08.2006


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actr
11.08.2006, 18:03
11.08.2006 15:43
Vivacon AG: kaufen (SES Research)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Robert Suckel, Analyst von SES Research, empfiehlt die Aktie von Vivacon (ISIN DE0006048911 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 604891) zu kaufen.

Das Unternehmen werde am 14. August die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006 bekannt geben. Die Prognosen würden wie folgt lauten: Umsatz (Mio. Euro): 25,00; EBITDA (Mio. Euro): 11,75; EBIT (Mio. Euro): 11,50; Nettoergebnis (Mio. Euro): 5,85; EpA (Euro): 0,30.

Nach der Verschiebung des VGP-IPO habe im zweiten Quartal (Q2) keine weitere große Portfoliotransaktion stattgefunden. Die Analysten würden daher von einem Q2-EBIT von "nur" 11,50 Mio. Euro ausgehen. Die Reaktion des Marktes sei schwer zu beurteilen, da dies eine signifikante Verbesserung gegenüber dem ersten Quartal (EBIT -1,4 Mio. Euro) und dem Vorjahr bedeute, jedoch in Relation zur Gesamtjahresprognose (EBIT größer als 80 Mio. Euro) relativ wenig sei. Sowohl beim Ausblick als auch beim Newsflow für die kommenden Wochen würden die Analysten Positives erwarten.

Die Analysten von SES Research sind der Meinung, dass das Rating "kaufen" für die Vivacon-Aktie auch nach Bekanntgabe der Zahlen Bestand haben wird. Das Kursziel sehe man bei 32 Euro. (11.08.2006/ac/a/d)

Analyse-Datum: 11.08.2006

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actr
11.08.2006, 18:10
11.08.2006 15:55
LPKF Laser & Electronics AG: kaufen (SES Research)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Malte Schaumann, Analyst von SES Research, empfiehlt die Aktie von LPKF Laser (ISIN DE0006450000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 645000) zu kaufen.

Das Unternehmen werde am 16. August die Zahlen für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2006 bekannt geben. Die Prognosen würden wie folgt lauten: Umsatz (Mio. Euro): 10,00; EBITDA (Mio. Euro): 2,00; EBIT (Mio. Euro): 1,58; Nettoergebnis (Mio. Euro): 0,75; EpA (Euro): 0,07.

Im 2. Quartal würden die Analysten abermals ein Umsatzwachstum über 10% bei entsprechender Ergebnisentwicklung erwarten. Positiv wären analog dem ersten Quartal weitere nennenswerte Umsätze aus dem Bereich 3D-MID. Analog der Berichterstattung über die vergangenen Quartale würden die Analysten zu Wochenbeginn mit einer vorläufigen Veröffentlichung rechnen.

Die Analysten von SES Research sind der Meinung, dass das Rating "kaufen" für die LPKF-Aktie auch nach Bekanntgabe der Zahlen Bestand haben wird. Das Kursziel sehe man bei 7,20 Euro. (11.08.2006/ac/a/nw)

Analyse-Datum: 11.08.2006

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actr
11.08.2006, 18:44
11.08.2006 16:55
Deutsche Telekom AG: neutral (UBS)
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der UBS stufen die Aktie von Deutsche Telekom (ISIN DE0005557508 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 555750) von "buy" auf "neutral" zurück.

Nach der Senkung der Gewinnerwartungen sei auch das Kursziel von 15,30 auf 12,00 EUR zurückgenommen worden. Die Erwartungen für den Gewinn je Aktie habe man für 2006 von 1,00 auf 0,82 EUR und die für 2007 von 1,07 auf 0,88 EUR gesenkt.

Das Zurücksetzen der Guidance durch das Management sei gravierender ausgefallen als angenommen. Damit habe die Telekom aber den Druck auf das Mobilfunkgeschäft nur minimal berücksichtigt. Da der Ausblick für 2007 keine Details enthalte, könne die weitere Entwicklung nur schwer abgeschätzt werden.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten der UBS die Aktie von Deutsche Telekom nunmehr mit dem Votum "neutral". (11.08.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 11.08.2006


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actr
11.08.2006, 20:04
11.08.2006 18:19
MEDION AG: neutral (Sal. Oppenheim)
Köln (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von MEDION (ISIN DE0006605009 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 660500) von "reduce" auf "neutral" hoch.

Infolge der Absenkung der Gewinnerwartungen sei der Fair Value jedoch von 11,30 auf 11,10 EUR reduziert worden. Die EPS-Schätzung habe man für das laufende Jahr von 0,35 auf 0,32 EUR zurückgenommen, da die Annahmen für die Umsatz- und Margenentwicklung nach unten gesetzt worden seien.

Grund für die höhere Anlageeinschätzung seien neu entwickelte Produkte sowie Content-Dienstleistungen. Diese würden erste Anzeichen von Erfolg zeigen. Das Kerngeschäft Hardware kämpfe jedoch weiterhin mit Preisrückgängen, niedrigen Margen und einer Kaufzurückhaltung der Konsumenten.

Vor diesem Hintergrund bewerten die Analysten von Sal. Oppenheim die Aktie von MEDION nunmehr mit dem Votum "neutral". (11.08.2006/ac/a/nw)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Analyse-Datum: 11.08.2006

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actr
16.08.2006, 08:28
16.08.2006 08:23
HVB erhöht Kursziel von Vivacon
Die Analysten der HypoVereinsbank (Nachrichten/Aktienkurs) stufen die Aktien von Vivacon (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Outperform" ein.
Das Kursziel wurde von 20,50 Euro auf 22,00 Euro erhöht.

actr
16.08.2006, 12:59
E.ON Kursziel angehoben

16.08.2006
Independent Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Sven Diermeier, stuft die E.ON-Aktie (ISIN DE0007614406 / WKN 761440) unverändert mit "akkumulieren" ein.

Der Versorger habe gestern seine Zahlen für das erste Halbjahr 2006 veröffentlicht, die gut ausgefallen seien. Demnach sei der Umsatz um 31% auf 36,92 Mrd. Euro ausgeweitet worden. Das bereinigte EBIT sei um 13% auf 4,84 Mrd. Euro gesteigert worden und der bereinigte Nettogewinn sei deutlich um 32% auf 2,85 Mrd. Euro geklettert.

Die Geschäftsführung von E.ON habe die Schätzungen für 2006 für das bereinigte EBIT und den bereinigten Nettogewinn erhöht. Für das bereinigte EBIT werde nun ein Anstieg im hohen einstelligen Prozentbereich (bisher: "leichter Anstieg") in Aussicht gestellt. Der bereinigte Nettogewinn solle deutlich steigen (bisher: "Vorjahresniveau wird übertroffen").

Der Konzern zeige sich nach wie vor zuversichtlich, die Endesa-Übernahme erfolgreich abzuschließen. Das Unternehmen schließe nun eine Angebotserhöhung nicht mehr aus.

Die Analysten von Independent Research bestätigen ihr "akkumulieren"-Rating für die E.ON-Aktie und erhöhen ihr Kursziel von 102 auf 106 Euro. (16.08.2006/ac/a/d)


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actr
16.08.2006, 14:11
16.08.2006 10:19
HOCHTIEF AG: outperform (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der HypoVereinsbank, Karin Brinkmann, stuft die Aktie von HOCHTIEF (ISIN DE0006070006 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 607000) unverändert mit "outperform" ein.

Das Bauunternehmen habe gute Zahlen für das erste Halbjahr 2006 veröffentlicht. So sei das Ergebnis vor Steuern mit 143 Mio. Euro oberhalb der Erwartungen ausgefallen. Auch das Nettoergebnis nach Dritten habe mit 29,8 Mio. Euro positiv überrascht. Der Umsatz in Höhe von 7.134 Mio. Euro sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen. Leighton habe erneut sehr gute Ergebnisse erzielt (EBT: +43% auf 122 Mio. Euro).

Vor dem Hintergrund eines hohen Auftragsbestandes (H1'06: 9,2 Mrd. Euro) solle das EBT gg. VJ wesentlich gesteigert werden. Mittelfristig wolle der Konzern weiterhin ein Nettoergebnis von 100 Mio. Euro erwirtschaften.

Die Analysten hätten ihre EPS-Schätzung für 2006 von 1,23 auf 1,26 Euro angehoben.

Die Analysten der HypoVereinsbank bestätigen ihr "outperform"-Rating sowie ihr Kursziel von 49 Euro für die HOCHTIEF-Aktie. (16.08.2006/ac/a/d)

Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Analyse-Datum: 16.08.2006


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actr
16.08.2006, 19:20
16.08.2006 18:45
Die Märkte stehen vor vielen großen Entscheidungen!
von Jochen Steffens

Beachtliche Entwicklung gestern in den USA. Offenbar haben da einige Jungs Zweifel gekriegt, ob sie mit ihrer bearishen Einschätzung richtig liegen. Doch auch heute die Verbraucherpreise haben positiv überrascht, was mich wiederum überrascht hat.

Zwar sind die Verbraucherpreise wie erwartet um 0,4 % angestiegen, aber die Kernrate lag mit 0,2 % unter der Prognose von 0,3 %.

Normalerweise schlagen Veränderungen, wie der Ölpreis oder eine wirtschaftliche Abschwächung bei den Verbraucherpreisen erst ganz zum Schluss, also zeitverzögert durch. Aus diesem Grund war ich etwas überrascht, dass nun auch schon dort ein erster kleiner Hinweis auf eine Abschwächung der Inflationsgefahren bei den Verbraucherpreisen erkennbar scheint. Ich drücke das so vorsichtig aus, da natürlich ein Zehntel Prozentpunkt keine wirkliche Aussagekraft hat und es bei den Verbraucherpreisen schließlich immer noch zu einem deutlichen Anstieg gekommen ist.

Nicht gut genug
Und vielleicht auch deshalb kam es heute zunächst nicht zu einer Fortsetzung der starken Kursgewinne von gestern, als bei der Kernrate der Erzeugerpreise ein Rückgang zu verzeichnen war. Offenbar hatten hier die Marktteilnehmer nach den guten Zahlen gestern mehr erwartet.

US-Wirtschaft schwächt sich ab
Doch schaut man sich an, dass die US-Industrieproduktion im Juli nur um 0,4 statt wie erwartet um 0,6 % angestiegen ist, dass die Kapazitätsauslastung nur auf 82,4 % statt auf 82,7 % angestiegen ist, dann sieht man auch hier wieder, dass sich das US-Wirtschaftswachstum weiter abschwächt.

Was machen nun die Märkte daraus?
Eigentlich erkennen wir in den Indizes, besonders auch in den US-Indizes nun erste Anzeichen eines klaren Bodens, der kurz davor steht, bestätigt zu werden. Ich richte hier meinen Blick hauptsächlich auf den S&P500, der die 1290er Marke nachhaltig überwinden muss, um eine Art Bodenbildung in Form eine W-Formation zu bestätigen:


http://www.investor-verlag.de/charts/id/00000458.jpg


(Hinweise: Man kann diese Formation auch als eine Art Schulter-Kopf-Schulter (SKS) Formation mit zwei Köpfen ansehen (SKKS). )

Und wen wundert es, auch der Dax steht vor der wichtigen Marke, die ich hier schon genannt habe, der 5800er Marke. (Beim Dow ist noch was Platz, hier wäre die Überwindung der 11350er Marke ein klares Zeichen, beim Nasdaq100 bleibt es noch etwas uneindeutig).

Bald rückt wieder der Dow Jones in den Fokus der Aufmerksamkeit
Werden diese Marken überwunden, dann kann es sehr schnell gehen. Wir sollten dann unbedingt die Aufmerksamkeit auf den Dow Jones wechseln. Nach der Überwindung der 11350 Punkte steht im Prinzip wieder einmal das Allzeithoch im Dow Jones bei 11750 Punkte im Fokus der Anleger. Sollte das Allzeithoch im Dow nachhaltig überwunden werden, dann würde das ein sehr starkes und bullishes Signal darstellen, gleichzeitig auch das Ende der Baisse, charttechnisch gesehen.

Unter normalen Umständen sollte der Dow anschließend allein aus diesen Gründen mindestens eine 10 % Rallye hinlegen. Das ist die bullishe Seite, die ich bevorzugen würde.

Ein gewagter Blick aus der Sicht der Bären
Es gibt aber auch eine bearishe Sichtweise, die unter Umständen sogar sehr bearish werden könnte. Da ich gerne die Dinge von allen Seiten beleuchte, will ich Ihnen dieses Szenario nicht vorenthalten:

Die 11750er Marke ist natürlich auf der anderen Seite ein sehr starker Widerstand, wie wir im Mai gesehen haben. Auch im Dow besteht durchaus die Möglichkeit eines Doppeltops an dieser Marke.


http://www.investor-verlag.de/charts/id/00000457.jpg



In diesem Fall wäre es sogar ein doppeltes Doppeltop. Denn der jahrzehntelange Aufwärtstrend würde dann in einer starken, über mehrere Jahre ausgebildeten Formation ein Ende finden. Gleichzeitig würde sich dann in dem linken Top auch noch ein kleines Doppeltop ausbilden. Ein Umstand der geradezu idealtypisch für ein großes Doppeltop wäre und somit ein Hinweis auf dessen Relevanz gäbe. Kurz: An dieser Marke wird es aus charttechnischer Sicht sehr, sehr gefährlich! Bildet sich dieses große Doppeltop aus, dann wäre das ein ernstzunehmender Hinweis auf eine langjährige Baissephase. Das müssen Sie, das müssen wir unbedingt im Hinterkopf behalten!

Hier der langfristige Chart:

http://www.investor-verlag.de/charts/id/00000459.jpg


Fairerweise muss man natürlich sagen, das dieses Top erst mit dem Unterschreiten der 7500er Marke bestätigt würde. Wenn der Dow bis dahin fallen sollte, dann wird der Bär sowieso schon auf allen Partys tanzen. Aber ein kleines Doppeltop an der 11750 wäre ein erstes, ein dann folgendes sehr nachhaltiges Unterschreiten der 10.000er Marke ein schon ernstzunehmendes Warnsignal.

Und auch aus diesem Grund wäre es nicht gut, wenn es jetzt zu schnell geht. Mir wäre es, wie schon ausgeführt, wesentlich lieber, wenn die Märke sich etwas Zeit lassen würden. Was zu schnell steigt, steigt oft nicht lange.

Lassen Sie sich aber nicht verwirren. Noch bin ich nach wie vor bullish, ich wollte Ihnen nur einmal eine andere, eine bearishe Möglichkeit aufzeigen. Seien Sie aber versichert, sollte sich dieses Szenario abzeichnen, würde ich auch wieder meine Bärenkappe aus der Mottenkiste holen und sie mir überziehen.

Ein weiteres bullishes Indiz
Interessant ist, dass die gestrigen Ausführungen zu der Kerze von Montag doch derart eindrucksvoll bestätigt wurden. Ich hatte zwischenzeitlich etwas Sorge, dass die US-Indizes vor der Veröffentlichung der Verbraucherpreise noch deutlicher zurückkommen würden. Auch dass sie das nicht getan haben, ist ein weiterer allerdings kleiner Hinweis auf einen Bodenbildung.

Sollte sich der Boden bestätigen, hätte sich dann auch wieder einmal bewahrheitet, dass die schlechte Stimmung, die besonders in den USA herrschte, wieder einmal eine gute Kaufgelegenheit gewesen ist. Ebenso hätte sich dann aber auch diese so zynische Börsenweisheit: „Kaufe, wenn die Bomben fallen“, ein weiteres Mal bestätigt.

Fazit:
Also: Das Bild hat sich deutlich aufgehellt. Noch ist eine enthemmte Euphorie verfrüht, denn noch müssen einige entscheidende Widerstände nachhaltig (!) genommen werden. Ich bleibe aber dabei: Wenn das geschieht, dann kann es durchaus sein, dass wir einen überraschend positiven Herbst/Winter erleben. Für dieses Szenario sprechen auch die Kongresswahlen im November.

actr
19.08.2006, 13:23
Die Aktienmärkte haben sich erholt
Der Leitindex Dax legte rund zehn Prozent zu

Vom 19.08.2006

Vom Research-Team der Nassauischen Sparkasse

WIESBADEN Die globalen Aktienmärkte haben sich von den Jahrestiefstständen im Juni sukzessive erholt. Der Deutsche Aktienindex Dax beispielsweise legte seitdem rund zehn Prozent zu.

Antriebsfeder für diese freundliche Entwicklung war insbesondere die Erwartung eines kurz bevorstehenden Endes der Leitzinserhöhungen in den Vereinigten Staaten. Nachdem die amerikanische Notenbank Fed zuletzt eine Zinspause einlegte verstärkte sich dieses Szenario, auch wenn sie weitere Zinserhöhungen - abhängig von der Konjunktur- und Inflationsentwicklung - nicht ausschloss. Bis das Ende des ZinszyklusŽ offiziell erklärt ist, könnten die Aktienmärkte davon noch profitieren, im Nachgang dürften sie sich jedoch auf andere volkswirtschaftliche Rahmendaten besinnen. So besteht die Gefahr, dass die erwartete Abschwächung der Wirtschaft - ausgehend in den USA - im Ausmaß überrascht und die Investoren verunsichert.

Die geopolitischen Risiken (beispielsweise die Krisen im Nahen Osten) sowie die latente Terrorgefahren bleiben dem Markt als Risikofaktoren erhalten und belasten tendenziell die Stimmung.

Unternehmensseitig verlief die zurückliegende Quartalsberichtssaison zwar über den Prognosen und ist daher positiv zu werten. Eine nachhaltig günstige Gesamtmarktwirkung hatte dies jedoch nicht. Die prognostiziert abnehmende Gewinndynamik bietet nur geringes Aufwärtspotenzial, wenngleich die Bewertung (Dax: 11,2) als günstig zu bezeichnen ist. Der Conti-Konzern veröffentlichte am 3. August 2006 das Zahlenwerk zum abgelaufenen Quartal. Von April bis Juni blieb das Unternehmen - infolge von Sonderbelastungen - leicht hinter den Erwartungen zurück, was den Kursverlauf zunächst belastete. Auf den zweiten Blick überzeugt die Continental AG jedoch mit ihrer operativen Stärke. Die Bewertung mit einem Kurs-Gewinnverhältnis (KGV) von 9,8 (auf Basis der Gewinne 2007) ist historisch unterdurchschnittlich, was Einstiegschancen eröffnet. Charttechnisch wurde die kurzfristige Abwärtsbewegung durchbrochen, womit sich die Situation verbessert hat.

Wir empfehlen in diesem Zusammenhang daher die Conti-Aktie - als Beimischung in einem diversifizierten Portfolio - zum Kauf.

actr
30.08.2006, 19:47
Wincor Nixdorf AG: neutral
Sal. Oppenheim
30. August 2006, 17:25

Die kurzfristigen Trends sprechen zwar für ein positives Marktumfeld und wohl steigende Konsenserwartungen für das Jahr 2007, jedoch verfügt die Aktie der Wincor Nixdorf AG mittelfristig über deutliche Abwärtsrisiken. Zu dieser Auffassung kommen die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim bei ihrer Aufnahme der Beobachtung des Unternehmens. Die Profitabilität dürfte nach dem Rekordwachstum 2006 nachlassen. Die Jahre 2007 und 2008 stellten für das Unternehmen also eine Übergangsphase dar, gezeichnet von einem sinkenden Umsatzwachstum und eher moderaten Gewinnsteigerungen. Sie stufen den Titel daher mit "neutral" ein und sehen das Kursziel für die Aktie bei 98 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=A0CAYB.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.21 EUR 2.10 EUR 2.25 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 30.1 24.3 21.0



Branche ISIN Dividendenrendite
EDV DE000A0CAYB2 2.3%

actr
31.08.2006, 12:43
31.08.2006 11:42
Fluxx: "Neutral"
Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktie von Fluxx (Nachrichten/Aktienkurs) unverändert mit "neutral" ein. Die Wertpapierexperten reduzieren jedoch ihre Gewinnerwartungen und setzen daher den Fair Value der Aktie von 8,50 Euro auf 7,60 Euro nach unten. Konkret sind die Ergebnis-je-Aktie-Schätzungen für 2006 von 0,09 auf 0,00 Euro und für 2007 von 0,27 auf 0,20 EUR gesenkt worden. Positiv wird die Entscheidung des Bundeskartellamts bewertet, mehr Wettbewerb beim staatlichen Lotto durchzusetzen. Die staatlichen Lottogesellschaften dürften Fluxx nun nicht mehr an der Expansion des Geschäfts hindern. Die Analysten erwarten, dass Fluxx den Roll-out der Lotterieaktivitäten intensivieren wird. Fluxx-Aktien verlieren aktuell 3,6 Prozent auf 5,13 Euro.



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actr
07.09.2006, 22:05
Hannover Rückversicherungs-AG: outperformer
LRP
07. September 2006, 17:34

Nach den zuversichtlicheren Aussagen des Rückversicherers Hannover Rück AG haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihr Kursziel für den Wert von 32 Euro auf nun 35 Euro angehoben. Vor allem drei Entwicklungen sollten sich deutlich positiv auf den Geschäftsverlauf auswirken. Erstens wird die laufende Hurrikan-Saison den Konzern selbst bei einer mit 2005 vergleichbaren Wirbelsturm-Aktivität weniger kosten. Zweitens sollten die Rekordschäden der vergangenen zwei Jahre dazu führen, dass die Marktbedingungen für die Rückversicherer von Naturkatastrophen-Risiken bis 2008 hart, das heißt vorteilhaft, bleiben. Drittens sollte die Hannover Rück von dem Kauf der GE Insurance Solutions durch die Swiss Re mittel- bis langfristig profitieren. Sie stufen die Aktie daher von zuvor "marketperformer" auf jetzt "outperformer" herauf.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=840221.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.00 EUR 0.00 EUR 1.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 66.5 8.5 7.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Versicherung DE0008402215 3.7%

actr
26.09.2006, 15:03
26.09.2006 11:46Linde allzeithochgestapelt
Die Aktie des Traditionsunternehmens Linde hat sich am Dienstag an die Dax-Spitze gesetzt und rund vier Prozent zugelegt. Nach Ansicht von Börsianern sprechen für das Papier gleich mehrere Gründe.

Linde Gasezentrum in Leuna
Übereinstimmend verwiesen Händler auf das positive Chartbild der Linde-Aktie. Mit Kursen von über 73 Euro habe die Linde-Aktie einen wichtigen charttechnischen Widerstand gebrochen. Jetzt sei der Weg nach oben frei, sagten Börsianer am Dienstag.

Außerdem wurde das Linde-Papier von einer am Montag erstmals veröffentlichten Studie der Deutschen Bank getrieben. "Die Analysten haben erklärt, dass Linde nach dem Kauf von BOC das höchste Wachstumspotenzial in der Branche aufweist, die Aktie aber sehr niedrig bewertet ist", sagte ein Börsianer.

Für das Rekordhoch machten Händler noch einen weiteren Grund verantwortlich. Die Spekulation um den Verkauf der Gabelstapler-Sparte halte an, hieß es. Letztere soll nach der Übernahme von BOC verkauft werden. Hiervon profitierte der Linde-Titel bereits am Vortag mit einem Kursplus von 2,4 Prozent.

DB-Studie sieht Wachstum
Vor allem das hohe Kursziel der DB-Studie machte auf die Börsianer Eindruck. Die Experten der Deutschen Bank hatten Linde-Aktien mit "Buy" und einem Kursziel bei 85 Euro wieder aufgenommen.

Die verbesserten Wachstumsaussichten würden unterbewertet, heißt es in der Studie. Linde habe in den vergangenen drei Jahren einen grundlegenden Wandel durchgemacht. In Verbindung mit der BOC-Übernahme habe Linde das Gas-Geschäft klar im Fokus und sollte im Sektor führende Wachstumsraten aufweisen können.

DB-Analyst Tim Jones betonte, der Titel von Linde sei im Sektorvergleich am niedrigsten bewertet. Das Kursziel bewerte die Aktien mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Basis der Schätzungen für 2008 von 14. Dies entspreche einem Abschlag von 21 Prozent zur durchschnittlichen Bewertung der Aktien im Gassektor.

An der Börse hat die Linde-Aktie schon seit längerem zu einer regelrechten Aufholjagd angesetzt. Das Papier, das vormals als ein eher konservatives, um nicht zu sagen langweiliges Investment galt, zählte in den zurückliegenden drei Jahren zu den besten Dax-Werten. Auch in diesem Jahr setzt sich der Rekordkurs fort.

tf

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actr
26.09.2006, 15:53
26.09.2006 15:43
Commerzbank AG: kaufen (M.M. Warburg)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von M.M. Warburg&CO, Andreas Pläsier, stuft die Aktie der Commerzbank (ISIN DE0008032004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 803200) unverändert mit "kaufen" ein.

Der Investors’ Day der Commerzbank habe nach Ansicht der Analysten keine zusätzliche Ertragsfantasie wecken können. Zwar seien die bisher genannten Ziele beim ROE nach Steuern von 11% bzw. 15% in 2007 und 2010 bestätigt worden. Die vorgestellten Planungen für die einzelnen Segmente würden aber erhebliche Zweifel aufkommen lassen, ob ein ROE von 15% überhaupt erreichbar sei.

Im kommenden Jahr würden die Analysten davon ausgehen, dass infolge der hohen Kostendisziplin und einer weiteren Optimierung der Kapitalallokation das Profitabilitätsziel von 11% erreicht werde. Da das Unternehmen aber weiterhin niedrigmargiges Geschäft (Mittelstand, C&M) und Problemkredite reduzieren wolle, und auch infolge Basel II Eigenkapitalentlastungen (P&BC) möglich seien, sollte das Unternehmen schon 2007 über eine adäquate Verwendung des Eigenkapitals nachdenken. Deutlich höhere Ausschüttungen (MMWe Payout Ratio 2006 26%) wären angesichts derzeit fehlender preiswerter Akquisitionsziele zu bevorzugen.

Kurzfristig würden die Analysten keine positiven Impulse erwarten. Im dritten Quartal sollte aber ein solides operatives Ergebnis erzielt werden (MMWe: 494 Mio. Euro), das durch einmalige Belastungen in der Risikovorsorge verringert werde.

Aufgrund der moderaten Bewertung und der weiter positiven Ertragsentwicklung bestätigen die Analysten von M.M. Warburg&CO ihre Kaufempfehlung für die Commerzbank-Aktie mit einem nach unten revidierten Kursziel von 32 Euro.
(25.09.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 25.09.2006

actr
26.09.2006, 21:44
Salzgitter AG: reduzieren
Sal. Oppenheim
26. September 2006, 15:31

Zwar bewerten die Analysten des Bankhauses Sal. Oppenheim die kurzfristigen Aussichten für den Stahlsektor und die Salzgitter AG weiterhin positiv, jedoch stufen sie den Wert unverändert nur mit "reduzieren" ein. So ist das Produktionsniveau unverändert hoch, aber auch der Bedarf so groß, dass die angekündigten Preiserhöhungen von den Kunden akzeptiert werden müssen. Erst im Jahre 2008 dürften sich die Marktbedingungen infolge massiver, neuer Kapazitäten verschlechtern. Daher erhöhen die Experten ihr Kursziel für den Wert von 48,60 Euro auf nun 58,30 Euro. Für das Jahr 2006 wird ein Gewinn je Aktie von 12,03 Euro und für das Jahr 2007 von 10,11 Euro erwartet.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=620200.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.40 EUR 1.00 EUR 1.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 5.0 9.0 9.6



Branche ISIN Dividendenrendite
Metalle DE0006202005 1.5%

actr
29.09.2006, 10:28
Infineon Outperformer

29.09.2006
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Thomas Hofmann, bewertet die Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004 / WKN 623100) weiterhin mit "Outperformer".

Das Einfrieren der finanziellen Unterstützung für BenQ Deutschland durch die taiwanesische Muttergesellschaft bringe die Ergebnisplanung des Infineon-Managements in Gefahr. Die drohende Insolvenz des Großkunden - BenQ Deutschland stehe für 15% des rund 1,2 Mrd. EUR umfassenden Umsatzes von COM - mache den bisher unverändert für Mitte nächsten Jahres anvisierten Turnaround der Sparte nach Erachten der Analysten zumindest unwahrscheinlich.




Neue Kunden (LG, Samsung) dürften den drohenden Umsatzausfall nicht kompensieren können. Zudem würden kurzfristig wohl auch auf der Kostenseite Anpassungsmaßnahmen erforderlich sein, die entsprechende negative Ergebnisauswirkungen nach sich ziehen würden. Aktuell würden sich hier noch keine quantitativen Aussagen treffen lassen.

Die sich verschärfenden Probleme bei COM würden den Aktienkurs mittelfristig deckeln. Kursavancen aufgrund der guten operativen Entwicklung bei Qimonda sollten unter diesem Aspekt nur temporärer Natur sein. Mit Blick auf den von den Analysten gewählten Anlagehorizont (Ende 2007) sollten diese Probleme allerdings behoben sein, so dass die Analysten Kursziel und Anlageurteil unverändert lassen. Absehbare weitere Kursrückgänge sehe man vor diesem Hintergrund als eine - zugegebenermaßen riskante - Einstiegsgelegenheit.

Die Analysten der LRP stufen die Infineon-Aktie unverändert mit "Outperformer" ein. Das Kursziel 12/2007 sehe man weiterhin bei 12 EUR. (29.09.2006/ac/a/d)


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IFX.ETR&lColors=0x000000&sSym=IFX.ETR&hcmask=
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actr
29.09.2006, 10:32
Volkswagen "buy"

29.09.2006
Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 75 EUR.

Anlässlich der Pariser Autoshow habe sich die Debatte darauf konzentriert, ob die Gewinnverbesserung auch im schwierigen Jahr 2007 anhalten werde, da sich der Produktzyklus verlangsame und der deutsche Markt durch die Mehrwertsteuererhöhung gestört werde.


Volkswagen habe bestätigt, dass es unwahrscheinlich sei, die Zuwächse beim Marktanteilsgewinn dieses Jahres noch einmal zu steigern. Das Management glaube aber, dass das Mehrwertsteuerproblem angesichts des hohen Mixanteils von Flotten- und Firmenkäufen voraussichtlich nur maximal 20.000 Autoverkäufe betreffen werde. Der Kostenverringerung werde in 2007 aber ein größeres Augenmerk gewidmet.

Zu den Gesprächen mit den Gewerkschaften gebe es nur wenige offizielle Verlautbarungen. Mit einer Vereinbarung zwischen den beiden Seiten würden die Analysten gegen Ende Oktober rechnen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup bei ihrer Empfehlung die Aktie von Volkswagen zu kaufen. (29.09.2006/ac/a/d)

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actr
04.10.2006, 19:37
04.10.2006 17:55
Volkswagen AG St.: kaufen (Nord LB)
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Frank Schwope, stuft die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 766400) unverändert mit "kaufen" ein.

Der Volkswagen-Konzern habe verkündet, dass er eine Beteiligung in Höhe von 15,06% an der MAN AG übernommen habe. Dies diene der Sicherung der strategischen Interessen im Nutzfahrzeuggeschäft. Neben dem Einstieg bei MAN seien die Tarifgespräche bei Volkswagen derzeit das beherrschende Thema. Hier habe man sich Ende September auf die Eckpunkte eines neuen Tarifvertrages für die Mitarbeiter in den westdeutschen Werken geeinigt. Diese seien die Flexibilisierung der Arbeitszeit auf einen Korridor von 25 bis 33 Stunden pro Woche. Im Gegenzug garantiere der Konzern eine bessere Auslastung der sechs westdeutschen Werke.

Den Einstieg bei MAN würden die Analysten begrüßen, da Volkswagen hiermit seine strategischen Interessen im Nutzfahrzeuggeschäft absichern könne. Das vorläufige Ergebnis der Tarifgespräche sollte die Kostenseite des Volkswagen-Konzerns entlasten. Kleiner Haken sei dabei, dass das lediglich funktioniere, sofern die Werke besser ausgelastet würden und der Konzern zusätzliche Autos baue und verkaufe. Volkswagen habe gegenwärtig aber kein Absatzproblem, sondern ein Kostenproblem. Außerdem sei der Abbau der geplanten 20.000 Stellen offenbar erreicht worden. Während rund 14.400 Beschäftigte in den Vorruhestand gehen würden, hätten anscheinend bereits mehr als 5.000 Mitarbeiter das Abfindungsangebot angenommen.

Die positiven Nachrichten bei Volkswagen würden derzeit überwiegen. Nehme man die seit einiger Zeit laufenden Restrukturierungsbemühungen und den Einstieg von Porsche hinzu, so zeichne sich für die Analysten ein viel versprechendes Bild.

Die Analysten der Nord LB bleiben bei ihrem "kaufen"-Rating für die Volkswagen-Aktie. Das Kursziel erhöhe man von EUR 67 auf EUR 78. (04.10.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 04.10.2006


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actr
04.10.2006, 21:24
04.10.2006 15:31
MEDION AG: reduzieren (Independent Research)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Zafer Rüzgar, Analyst von Independent Research, empfiehlt die Aktie von MEDION (ISIN DE0006605009 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 660500) zu reduzieren.

Am vergangenen Montag habe MEDION in einer Ad-hoc Meldung eine Umsatz- und Gewinnwarnung für das laufende Geschäftsjahr mitgeteilt. Das Unternehmen erwarte, in Anbetracht eines schwachen Auftragseingangs gegen Ende des dritten Quartals, nur noch einen Umsatz in Höhe von rund 1,5 bis 1,7 Mrd. Euro (bisher rd. 2,0 Mrd. Euro). MEDION rechne nunmehr mit einem EBIT von -75 bis -95 Mio. Euro (bisher EBIT-Marge von rd. 1-1,5%). Der Jahresfehlbetrag werde auf 45 bis 60 Mio. Euro prognostiziert.

Wie die Analysten berichten würden, würden neben der schwächeren Umatzerwartung insbesondere Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von 80 bis 90 Mio. Euro belasten. Die Ursachen würden nach Erachten der Analysten in dem anhaltenden Preisverfall in der Unterhaltungselektronik liegen. Das Unternehmen verfüge bislang noch nicht über eine konkurrenzfähige Kostenstruktur, um den Preisverfall zu kompensieren. Hinzu komme, dass infolge einer zunehmenden Marktsättigung deutliche geringere Volumina geordert würden und somit der Rückgang des Umsatzes beschleunigt werde. Die Analysten würden in Anbetracht der Gewinnwarnung ihre EpS-Prognose für das laufende Geschäftsjahr von 0,29 Euro auf -1,20 Euro und für 2007 von 0,56 Euro auf 0,19 Euro reduzieren.

Die Analysten von Independent Research raten nach wie vor die MEDION-Aktie zu reduzieren. Das Kursziel werde von 8,40 Euro auf 7,40 Euro gesenkt.
(04.10.2006/ac/a/nw)
Analyse-Datum: 04.10.2006

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actr
05.10.2006, 11:29
Fraport neues Kursziel

05.10.2006
Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Fraport (ISIN DE0005773303 / WKN 577330) unverändert mit "hold" ein.

Im Zuge der Reduzierung der Gewinnerwartungen werde das Kursziel von 61 auf 60 EUR zurückgenommen. Auf Grund einer langsamer als erwarteten Verkehrswachstums und schwieriger Gebührenverhandlungen habe man die EBITDA-Prognose für 2006 von 581 auf 570 Mio. EUR reduziert. Für 2007 sinke die Schätzung von 603 auf 588 Mio. EUR. Im laufenden Jahr werde nur noch mit einem Passagier-Wachstum von 1% gerechnet. Die Verzögerungen beim A380 würden von 2008 bis 2010 weitere Zuwächse begrenzen.

Die neue Startbahn dürfte sich bis 2011 verzögern. Die Genehmigung des Landes Hessen dürfte bis Ende des kommenden Jahres vorliegen. Auf Grund der Berufungsprozesse dürfte der Bau aber wahrscheinlich nicht vor 2009 beginnen.

Ein geschätztes Potenzial von 500 bis 600 Mio. EUR aus dem Immobilienvermögen sei bereits im aktuellen Aktienkurs berücksichtigt.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup bei ihrer Empfehlung die Aktie von Fraport zu halten. (05.10.2006/ac/a/d)



Fraport AG Ffm.Airport.Ser.AG Inhaber-Aktien o.N.
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actr
05.10.2006, 11:35
Volkswagen "reduce"

05.10.2006
WestLB

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005 / WKN 766400) unverändert mit "reduce" ein und bestätigen das Kursziel von 53 EUR.

Volkswagen habe 15,06% der Anteile von MAN gekauft. Damit wolle das Unternehmen seine Nutzfahrzeugsparte, das LKW-Geschäft sowie die Investitionen in Scania absichern bzw. stärken. Neben den Synergien könnte Volkswagen aus einer Vertriebskooperation zwischen dem leichten Nutzfahrzeuggeschäft von Volkswagen und MAN sowie Scania ein höheres Umsatzpotenzial generieren.

Nach Ansicht von Volkswagen würde eine feindliche Übernahme von Scania durch MAN eine gemeinsame Arbeit nicht fördern und die schnelle Realisierung von Synergien begrenzen. Eine Fusion der drei Unternehmen (MAN, Scania, LKW-Aktivitäten von Volkswagen) würde eher Sinn machen, da jeder eine starke Präsenz in der neuen Einheit haben würde.

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actr
05.10.2006, 14:20
MAN Marketperformer

05.10.2006
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Michael Punzet, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie von MAN (ISIN DE0005937007 / WKN 593700) unverändert mit "Marketperformer" ein.

Mit dem Einstieg von Volkswagen (VW) an MAN - VW habe gestern den Erwerb von 15,06% der MAN-Stammaktien (21,2 Mio. Aktien) bekannt gegeben - habe VW seine Position im Übernahmepoker um MAN/Scania deutlich verbessert.


Nachdem die Aktie am 3. Oktober wegen eines angeblichen Gegenangebotes von VW und Scania noch deutliche Kursgewinne habe verbuchen können, habe das Papier diese gestern wieder abgeben müssen und mit einem Kursrückgang von 7,5% zu den Tagesverlierern im DAX gezählt.

Auch wenn die Analysten nun eine erfolgreiche Übernahme von Scania durch MAN für sehr wahrscheinlich halten würden und weiterhin von der strategischen und finanziellen Sinnhaftigkeit überzeugt seien, würden sie das weitere Kurspotenzial für MAN kurzfristig für sehr begrenzt ansehen. Längerfristig sollte jedoch wieder stärker die operative Entwicklung von MAN bzw. MAN/Scania in den Vordergrund treten.

Die Analysten der LRP bestätigen daher ihr gestern geändertes "Marketperformer"-Rating für die Aktie von MAN sowie ihr Kursziel von 80 EUR per Ende 2007. (05.10.2006/ac/a/d)


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actr
05.10.2006, 14:24
Münchener Rück Marketperformer

05.10.2006
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Robert Mazzuoli, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der Münchener Rück (ISIN DE0008430026 / WKN 843002) unverändert mit "Marketperformer" ein.

Die große Koalition in Berlin habe den Streit über wichtige Eckpunkte der geplanten Gesundheitsreform beigelegt. Aus Sicht der privaten Krankenversicherung (PKV) könne Entwarnung gegeben werden. So werde keine Aufspaltung der bestehenden Vollversicherungstarife in einen Basis- und Zusatztarif stattfinden. Außerdem würden die Altersrückstellungen bei einem Wechsel aus der PKV in die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in der PKV verbleiben. Damit finde keine zusätzliche Subventionierung der GKV statt.

Die sonstigen geplanten Regelungen für die PKV würden beibehalten. Dazu zähle die Einführung eines Basistarifs ohne Risikoprüfung, der jedem offen stehen solle. Die Portabilität der Altersrückstellungen bei einem Wechsel innerhalb der PKV bleibe bestehen.

Mit dieser Ausgestaltung der Gesundheitsreform könnten die privaten Krankenversicherer nach Erachten der Analysten gut leben. Sollte es bis zur Gesetzgebung zu keinen weiteren Änderungen kommen, so dürfte die mittelfristig wieder hergestellte Rechtssicherheit wieder zu einem steigenden Neugeschäft in der PKV-Vollversicherung führen. Die Münchener Rück als deutscher Marktführer sollte davon besonders profitieren.

Die Analysten der LRP bewerten die Aktie der Münchener Rück weiterhin mit dem Rating "Marketperformer". Das Kursziel 12/2007 liege bei 127 EUR. (05.10.2006/ac/a/d)



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actr
05.10.2006, 14:29
Hypo Real Estate Outperformer

05.10.2006
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Robert Mazzuoli, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, stuft die Aktie der Hypo Real Estate (ISIN DE0008027707 / WKN 802770) unverändert mit "Outperformer" ein.

Anlässlich des dritten Investorentages der Hypo Real Estate habe das Management der Bank die Guidance für das laufende Jahr bestätigt und erstmals Ziele für das Jahr 2009 genannt. So erwarte die Bank für 2006 weiterhin ein Vorsteuerergebnis zwischen 550 und 560 Mio. EUR. Die Schätzung der Analysten liege am oberen Rand der Guidance.

Für 2009 werde eine Eigenkapitalverzinsung von über 13% angepeilt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssten folgende Bedingungen erfüllt sein: Die Cost-Income-Ratio sinke auf unter 28%, das Neugeschäft belaufe sich auf mehr als 22 Mrd. EUR p.a., die Zinsmarge im Kreditgeschäft bleibe zumindest auf dem aktuellen Niveau, die geplante Emission von Hybridkapital in Höhe von circa 450 Mio. EUR werde durchgeführt, und das neue Geschäftsfeld Public Finance Bank wachse stark überdurchschnittlich. Die Analysten würden die Erfüllung dieser Bedingungen für realistisch halten und das kommunizierte Ziel für 2009 als konservativ betrachten.

Weitere Sparmaßnahmen und die Erhöhung des operativen Leverage sollten dafür sorgen, dass die Hypo Real Estate weiter Kostenführer bleibe. Dabei helfe auch, dass die Bank zunehmend große Transaktionen finanziere. So betrage mittlerweile die Durchschnittsgröße für Finanzierungen in Deutschland 35 Mio. EUR, außerhalb Deutschlands liege sie sogar bei 45 Mio. EUR.

Ein weiterhin lebendiges Immobiliengeschäft in Deutschland und Europa mit zunehmenden Cross-Border-Aktivitäten lasse auch das Neugeschäftsziel in eine greifbare Nähe rücken. Dazu komme der Markteintritt in Singapur und Australien sowie verstärkte Geschäftsaktivitäten in Osteuropa und an der Westküste der USA. Der Konkurrenzdruck im Immobilienfinanzierungsgeschäft befinde sich nach Erachten der Analysten auf seinem Höhepunkt.


Sowohl ausländische Banken als auch Landesbanken würden sich sehr aggressiv um Neugeschäft bemühen. Hypo Real Estate habe eine Reihe von Instrumenten zur Hand, um diesem Konkurrenzdruck standzuhalten. Dazu würden zum Beispiel der stärkere Einsatz von Pfandbriefen in der Refinanzierung, der Ausbau von Syndizierungen und Verbriefungen und das Meiden von kleinvolumigem Massengeschäft zählen. Die Analysten würden davon ausgehen, dass sich die Zinsmarge auf dem aktuellen Niveau stabilisieren sollte.

Hypo Real Estate plane in nächster Zeit die Emission von Hybridkapital. Dieses solle circa 10% des bestehenden Kernkapitals betragen - also circa 450 Mio. EUR. Dadurch erhöhe sich der finanzielle Leverage der Bank, die Eigenkapitalverzinsung sollte sich allein durch das Hybridkapital um 100 BP erhöhen.

Das neue Geschäftsfeld Public Finance sei vielversprechend gestartet und sollte über die nächsten Jahre stärker als die Immobilienfinanzierung wachsen. Nachdem in einem ersten Schritt der Arbitrage-Handel aufgebaut worden sei, liege nun der Fokus auf den infrastruktur- und vermögensbasierten Finanzierungen. Daneben werde als das dritte Betätigungsfeld das Asset Management von ABS ausgeweitet. Das bestehende Budgetfinanzierungsgeschäft solle effizienter gestaltet werden.

Das Management sehe Synergien zwischen den beiden Geschäftsfeldern Public Finance und gewerbliche Immobilienfinanzierung vor allem in der gemeinsamen Kundenbasis und ähnlichen Kreditprozessen. Mittelfristig solle der Gewinnbeitrag der Public Finance Bank bei 20% liegen. Aufgrund des geringen Eigenkapitalbedarfs sollte sich der ROE über dem Niveau des ROE der gewerblichen Immobilienfinanzierung einpendeln.

Neben den operativen Entwicklungen gebe es zukünftig auch einen technischen Effekt zu beachten. Die Bemessung der Risikovorsorge orientiere sich nicht mehr wie bisher an den Buchwerten der Kredite, sondern an deren Nettobarwert. Dadurch würden Zinsen und Zinseszinsen ebenfalls erfasst. Dies habe zur Folge, dass der Risikovorsorgebestand steige. Dabei werde das Eigenkapital rückwirkend zum Geschäftsjahr 2005 belastet. Die Höhe dieser Belastung sollte bei circa 100 Mio. EUR liegen. Auch die neu gebildete Risikovorsorge werde höher ausfallen als bisher. Zum Ausgleich werde zukünftig aber der Zinsüberschuss steigen. Die Analysten würden für 2006 mit einem per saldo leicht positiven Effekt rechnen.

Ingesamt bleibe aus Sicht der Analysten der Investment Case intakt. Hypo Real Estate bewege sich in einem wachsenden Markt und sollte aufgrund der Größe und der Expertise mit den Marktbedingungen besser zurecht kommen als viele, vor allem kleinere, Wettbewerber.

Daher bestätigen die Analysten der LRP das "Outperformer"-Rating für die Aktie der Hypo Real Estate und das Kursziel von 57 EUR per Ende 2007. (05.10.2006/ac/a/d)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.




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actr
09.10.2006, 10:33
Douglas: Kunden im Kaufrausch
[10:00, 09.10.06]

Von Christian Scheid



Unter den börsennotierten Konsumfirmen gilt Douglas Holding als Vorzeigeunternehmen. Mit den heute vorgelegten vorläufigen Umsatzzahlen des Geschäftsjahrs 2005/06 (30. September) haben die Hagener das wieder einmal eindrucksvoll bestätigt. Der europäische Marktführer bei Parfümerien hat seine Prognose leicht übertroffen.



Douglas hat im Geschäftsjahr 2005/06 die Umsätze – auf Basis vorläufiger Zahlen – um 10,8 Prozent auf 2,68 Milliarden Euro gesteigert. Zuletzt hatte der MDAX-Konzern ein Erlösplus von acht bis zehn Prozent in Aussicht gestellt.

Dass Douglas sich einmal mehr besser als der Branchenschnitt schlug, zeigt auch das flächenbereinigte Erlöswachstum von 2,3 Prozent. Im Gegensatz zu den verbreiteten Rabattschlachten im Einzelhandelssektor hat sich das MDAX-Unternehmen im Premium-Bereich angesiedelt: „Unsere Entwicklung zeigt, dass es richtig war, unser Lifestyle-Konzept weiter auszubauen“, so Douglas-Chef Henning Kreke.

Im Bereich Parfümerien konnte Douglas seine europäische Marktführerschaft festigen. Der Umsatz mit den erlesenen Düften stieg um 13,8 Prozent auf 1,56 Milliarden Euro. Mit einem Plus von 4,3 Prozent gelang es dem Konzern auch in Deutschland, weitere Marktanteile zu gewinnen und die Marktführerschaft auszubauen. Mit einem Erlösplus von 27,4 Prozent war erneut das Auslandsgeschäft der Wachstumstreiber. Mittlerweile sind die Hagener mit ihren 937 Filialen in 18 Ländern vertreten.




Auch in den anderen Geschäftsbereichen (Bücher, Schmuck, Süßwaren) gelang es Douglas, die Umsätze zu steigern. Lediglich im Segment Mode fällt der flächenbereinigte Rückgang von 5,9 Prozent negativ auf. Grund: In der gesamten Modebranche verlief das Geschäft der Frühjahr/Sommer-Saison, aber auch der Herbstsaison wegen der ungünstigen Wetterverhältnisse wenig zufrieden stellend.

Insgesamt ist Henning Kreke zuversichtlich: „Auf Grund der recht ordentlichen Umsatzentwicklung gehen wir davon aus, dass wir auch unser Ergebnisziel erreichen werden.“ Zuletzt hatte Douglas einen Gewinn vor Steuern zwischen 125 und 127 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Wir gehen davon aus, dass Douglas am oberen Ende der Spanne – oder vielleicht sogar ein wenig darüber – landen wird. Den Konzernabschluss wird Douglas auf der Bilanzpressekonferenz am 17. Januar 2007 präsentieren.

Die Aussichten für die Aktie bleiben also gut, zumal nun das wichtige Weihnachtsgeschäft ansteht. Traditionell erzielt Douglas in dieser Zeit mehr als ein Drittel der Jahreserlöse und sogar rund zwei Drittel des Gewinns. Dieses Jahr dürften die Kassen in der Einzelhandelsbanche besonders laut klingeln, da viele Konsumenten wegen der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung ihre Ausgaben vorziehen werden.




Empfehlung: KAUFEN
Kurs am 9. Oktober: 37,74 Euro
Stoppkurs: 32,50 Euro

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actr
10.10.2006, 15:52
10.10.2006 15:43
SolarWorld AG: akkumulieren (AC Research)
Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von SolarWorld (ISIN DE0005108401 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 510840) zu akkumulieren.

Die Gesellschaft habe ihr Konzerngeschäft durch den Abschluss weiterer Exportverträge über die Lieferung von in Deutschland produzierten Solarsiliziumwafern weiter gestärkt.

So würden der Tochtergesellschaft Deutsche Solar AG für die Jahre 2007 bis 2018 feste Lieferverträge über ein Gesamtvolumen von mehr als 2,3 Milliarden Euro vorliegen. Dabei würden rund 70% der Aufträge aus dem Ausland stammen. Die wichtigste Exportregion mit einem Anteil von 36,5% am Gesamtvolumen sei Asien. Parallel zu diesen Bestellungen werde die Deutsche Solar AG in gleicher Größenordnung Wafer zur Deckung des konzerninternen Bedarfs an Solarzellen und Modulen produzieren.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei diese Meldung positiv zu werten. Die Deutsche Solar AG sei als SolarWorld-Tochter einer der weltweit größten Hersteller von Wafern für die Solarzellenindustrie und beliefere neben SolarWorld auch externe Auftraggeber. Zudem habe es nicht überrascht, dass die Aufträge mehrheitlich aus dem Ausland stammen würden. So sehe man im Ausland im Vergleich zum heimischen deutschen Markt zukünftig die deutlich höheren Wachstumspotenziale. Vor diesem Hintergrund erscheine es sehr gut, dass sich SolarWorld bereits auch im Ausland habe etablieren können. Daher werde die Gesellschaft von den zukünftigen Wachstumspotenzialen voraussichtlich sehr deutlich profitieren können.

Beim gestrigen Schlusskurs von 41,94 Euro erscheine das Unternehmen nach Ansicht der Analysten von AC Research mit einem KGV 2006e von rund 28 in Anbetracht der guten Marktposition der Gesellschaft und der weiterhin vor allem im Ausland hohen Wachstumspotenziale noch relativ moderat bewertet. Daher rechne man in den kommenden Monaten mit einer leichten Outperformance der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von SolarWorld zu akkumulieren. (10.10.2006/ac/a/t)
Analyse-Datum: 10.10.2006

actr
12.10.2006, 23:34
12.10.2006 21:26
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 12.10.2006 [/b]

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 12.10.2006




DEUTSCHE BANK AG

LONDON - Die UBS hat die Aktien der Deutschen Bank <DBK.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach den jüngsten Kursgewinnen von "Buy 2" auf "Neutral 2" abgestuft. Das Kursziel senkten die Analysten in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie von 112 auf 108 Euro. Trotz eines positiven Investor's Day sei derzeit kein unternehmensspezifischer Grund für eine weitere Aufwärtsentwicklung der Aktien zu sehen, insbesondere nicht nach dem positiven Nachrichtenfluss der jüngsten Zeit, hieß es.




FRESENIUS AG

MAINZ - Die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz haben ihre Empfehlung für Aktien von Fresenius <FRE3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Marktperformer" bestätigt. Das Kursziel bleibe unverändert 150,00 Euro, hieß es in einer Studie am Donnerstag. Weder die Umwandlung zu einer europäischen AG noch der Aktiensplit von rund 1:3 hätten einen Einfluss auf die Bewertung. Der Erwerb eines Phosphatbinder-Medikamentes für 65 Millionen US-Dollar wurde als "sinnvolle Arrondierung des Produktportfolios" angesehen.





MAN AG

FRANKFURT - Independent Research hat MAN<MAN.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs)-Aktien mit "Akkumulieren" bestätigt. Das Kursziel wurde wegen der von den Analysten negativ bewerteten Erhöhung des Übernahmeangebotes von MAN an Scania <SCV.SSE> <SNAB.FSE> (Nachrichten) von 71 auf 69 Euro gesenkt. Eine erfolgreiche Übernahme werde nach wie vor für unwahrscheinich gehalten, schrieb Analyst Björn Rosentreter in einer Studie am Donnerstag.




MOBILCOM AG

MAINZ - Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat die mobilcom-Aktie <MOB.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Marketperformer" und Kursziel 20 Euro bestätigt. "Angesichts des bedeutenden Potenzials für Kostensynergien halten wir eine Kooperation oder gar eine Fusion der Mobilcom und Drillisch für sinnvoll. Eine Übernahme von Mobilcom durch Drillisch wäre dagegen mit vielen praktischen Problemen verbunden und die dafür vermutlich notwendige Akquisitionsprämie würde bald das Synergiepotenzial zunichte machen", berichtete Analyst Per-Ola Hellgren in der Studie vom Donnerstag. Dies sei kaum im Interesse von Drillisch.




QSC AG

LONDON - Merrill Lynch hat QSC <QSC.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) in einer Ersteinstufung mit "Buy" und Kursziel 7,00 Euro bewertet. Der Telekomdienstleister konzentriere sich auf gewinnträchtige Geschäftsbereiche und könne daher von den Chancen der Breitband-Technologie profitieren, schreibt der Analyst Marc Batlle in einer Studie vom Donnerstag. Trotz intensiverer Konkurrenz werden höhere Umsatzerlöse aus den Geschäften mit Wiederverkaufspartnern erwartet. In den Geschäftsbereichen IP-VPN und Geschäftskunden bleibe der Konkurrenzdruck dank hoher Eintrittsbarrieren moderat.

/mur/

AXC0202 2006-10-12/21:25

actr
13.10.2006, 12:29
LANXESS kaufen

13.10.2006
Fuchsbriefe

Berlin (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Fuchsbriefe" raten die LANXESS-Aktie (ISIN DE0005470405 / WKN 547040) zu kaufen.

Das Industriechemie-Unternehmen sei vor zwei Jahren aus dem seinerzeit schwächelnden Bayer-Verbund ausgegliedert und 2005 an die Börse gebracht worden. Die vier Geschäftsbereiche seien Basis- und Feinchemie (21,5% Anteil am Umsatz), Spezialchemie (27,6%), Kunststoffe (24,3%) und Kautschuk (23,5%). Für 2006 würden Analysten einen Umsatz von rund 7,5 Mrd. EUR in Aussicht stellen. Die Konstruktion von LANXESS, die anfangs wie eine Notlösung ausgesehen habe, habe sich erstaunlich gut bewährt. Auch dem Management würden die Märkte eine hervorragende Arbeit bescheinigen. Die Restrukturierungen im Konzern würden besser vorankommen als vermutet, wobei die Preisrückgänge auf den Rohstoffmärkten unterstützend wirken würden. Der Konzern wolle nun durch gezielte Zukäufe schneller wachsen als der Markt und mittelfristig wieder einer der weltweit Großen in der Chemiebranche werden.

Nach Verlusten in den letzten Jahren dürfte 2006 mit einem Gewinn abschließen. Marktbeobachter würden mit einem Ergebnis von 1,95 EUR pro Aktie rechnen. 2007 sollten es 2,40 EUR werden. Auch dürften die Aktionäre 2006 die erste Dividende (0,35 EUR je Aktie) einstreichen. Zudem spreche für LANXESS, dass der Konzern zyklische Marktschwankungen angesichts des Produktportfolios besser auffangen könne als die Konkurrenz.

Nach Ansicht der Experten von "Fuchsbriefe" ist die LANXESS-Aktie besonders für langfristig orientierte Anleger ein Kauf. Das Kursziel sehe man bei 39 EUR. (Ausgabe 41 vom 12.10.06) (13.10.2006/ac/a/d)

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actr
13.10.2006, 15:01
Im Blickpunkt

Aixtron (+ 3,4 Prozent auf 3,01 Euro) erreicht die bei etwa 3,01 Euro verlaufende 200-Tage-Linie.

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13.10.2006 12:55
AIXTRON: kaufen (DZ-Bank)
Rating-Update:

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der DZ BANK empfehlen die Aktie von AIXTRON (ISIN DE0005066203 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 506620) zu kaufen. (13.10.2006/ac/a/u)Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

actr
17.10.2006, 21:51
17.10.2006 21:20

dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 17.10.2006

Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 17.10.2006


K&S AG

DÜSSELDORF - WestLB hat die Aktien von K+S <SDF.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Buy" bestätigt und das Kursziel von 78,00 auf 83,00 Euro erhöht. Der des Düngemittel- und Salzhersteller dürfte von der zu erwartenden steigenden Nachfrage und entsprechend höheren Preisen und Umsätzen für Pottasche in den kommenden Monaten profitieren, heißt es in einer Studie vom Dienstag. Außerdem dürften sich der nach einem langfristigen starken Nachfrageüberhang robuste Weltmarkt für Pottasche und die zusätzliche Nachfrage angesichts der steigenden Biokraftstoff-Produktion positiv auf K+S auswirken. Die Analysten halten die Aktien für stark unterbewertet.


PHILIPS

DÜSSELDORF - Die WestLB hat Philips-Aktien <PHIA.ASX> <PHI1.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) nach der Bilanz für das dritte Quartal 2006 mit "Buy" und dem Kursziel 32,00 Euro bestätigt. Der Konzern habe in der heutigen Telefonkonferenz die Wachstums- und Margenziele für jede Sparte bestätigt, heißt es in einer Studie vom Dienstag. Seinem CFO zufolge dürfte Philips in 2007 das EBIT-Margenziel von sieben bis zehn Prozent erreichen. Nächste Kurskatalysatoren seien mögliche konkrete Strategien von Philips für den Ausstieg aus seinen beträchtlichen finanziellen Beteiligungen, Fortschritte beim Aktienrückkaufprogramm und mögliche Margen-Überraschungen aus der Sparte Consumer Electronics.


MAN AG

MÜNCHEN - Die HVB hat die MAN-Aktie <MAN.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) vor allem nach der Stellungnahme des schwedischen Nutzfahrzeugherstellers Scania <SCV.SSE> <SNAB.FSE> (Nachrichten) zum Übernahmeangebot von MAN mit "Underperform" bestätigt. Es sei einerseits offensichtlich, dass der schwedische Konzern das Angebot der deutschen Konkurrenz in ein negatives Licht stellen wolle, hieß es in einer Studie am Dienstag. Andererseits habe Scania-Chef Leif Östling aber dennoch wichtige Punkte angesprochen, die die Frage aufwürfen, ob die Synergieeffekte tatsächlich den von MAN gebotenen Preis rechtfertigen würden.


NESTLE SA

ZÜRICH (dpa-AFX ) - Die Analysten des Bankhaus Sal. Oppenheim haben ihre Empfehlung für Nestlé<NESN.VTX> <NESN.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs)-Titel mit "Buy" bestätigt. In einer Studie von Dienstag blieb das Kursziel unverändert bei dem fairen Wert von 470 Schweizer Franken. Die Experten begründeten die Kaufempfehlung mit starken Zahlen von Danone für das dritte Quartal.


RWE AG

FRANKFURT - Sal. Oppenheim hat den fairen Wert für die RWE-Aktie <RWE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach dem angekündigten Verkauf der Tochter Thames Water von 82,00 auf 85,00 Euro angehoben. Die Aktie wurde zugleich mit "Buy" bestätigt. Der faire Wert sei nach oben hin angepasst worden, da der Verkaufserlös höher als erwartet ausgefallen sei, hieß es in einer Studie am Dienstag. Die Transaktion dürfte außerdem den Aktienkurs weiter anheizen, da es nun zunehmend Übernahme-Spekulationen gebe, so die Experten.


RWE AG

MAINZ - Die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) hat die RWE-Aktie <RWE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach dem angekündigten Verkauf der Tochter Thames Water mit "Outperformer" und einem Kursziel von 95,00 Euro bestätigt. Für Analyst Per-Ola Hellgren steht vor allem die strategische Wirkung des Verkaufs im Vordergrund. Sie sei entscheidender als der erzielte Preis, auch wenn dieser am oberen Rand der Markterwartungen liege, schreibt der Experte in einer Studie am Dienstag.


RWE AG

DÜSSELDORF - Die WestLB hat das Kursziel der RWE-Aktie <RWE.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach Bekanntgabe des Verkaufs der Tochter Thames Water um 2 Euro angehoben. Es betrage nun 82 Euro, das Anlage-Urteil laute weiterhin "Add", hieß es in einer Studie am Dienstag. "Der erzielte Preis ist etwas besser ausgefallen als wir erwartet hatten", schrieb Analyst Marc Koebernick. Insbesondere der Buchgewinn sei eine positive Nachricht, da "wir mit der Notwendigkeit einer größeren Abschreibung gerechnet hatten".


THYSSENKRUPP AG

LONDON - Die WestLB hat ThyssenKrupp-Aktien <TKA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) nach dem Verkauf der verlustreichen nordamerikanischen Karosserie- und Fahrwerksparte mit "Buy" und dem Kursziel 32,00 Euro bestätigt. Die mit dieser Veräußerung im Zusammenhang stehenden Restrukturierungskosten dürften höher als erwartet ausfallen, heißt es in einer Studie vom Dienstag. Auch wenn der Verkauf zu strukturellen Ergebnisverbesserungen in der verbleibenden Automobilsparte führen dürfte, belasteten weitere Restrukturierungen die EBT-Marge dieses Geschäftsbereichs.

/sk

AXC0203 2006-10-17/21:14

actr
20.10.2006, 10:51
TUI eine kleine Position ist vertretbar

20.10.2006
Der Aktionärsbrief

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Eine kleine Position in der TUI-Aktie (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00) ist nach Ansicht der Experten von "Der Aktionärsbrief" vertretbar.

Bei TUI gerate Michael Frenzel immer mehr in die Schusslinie. Mehrere Großaktionäre hätten den TUI-Chef dazu aufgefordert, den Konzern in eine Tourismus-Sparte und in eine Schifffahrt-Sparte aufzuspalten. Dies werde für die kommenden 6 bis 18 Monate gefordert. Einzeln betrachtet seien die beiden Geschäftsbereiche zusammen mehr wert als die gegenwärtige Marktkapitalisierung des DAX-Unternehmens. Die Schätzungen lägen im Bereich von 5 Mrd. Euro.


Da Frenzel eine Übernahme befürchte, habe er sogar beim Hamburger Senat "angeklopft", um über eine Beteiligung zu verhandeln.

Die Experten würden damit rechnen, dass sich bei TUI bezüglich der Konzernstrategie in den kommenden sechs Monaten Entscheidendes tun werde. Sie würden Zielkurse um 23 bis 24 Euro für möglich halten.

Eine kleine Position in der TUI-Aktie ist nach Ansicht der Experten von "Der Aktionärsbrief" also vertretbar. (Ausgabe 42 vom 19.10.2006) (20.10.2006/ac/a/d)


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actr
20.10.2006, 10:56
ThyssenKrupp neue Käufe gerechtfertigt

20.10.2006
Der Aktionärsbrief

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nach Einschätzung der Experten von "Der Aktionärsbrief" sind neue Käufe in der ThyssenKrupp-Aktie (ISIN DE0007500001 / WKN 750000) gerechtfertigt.

Bei dem Stahlunternehmen würden die Übernahmegerüchte "heißer gekocht als gegessen". Man müsse bedenken, dass jeder Angriff derzeit scheitern würde. So lägen 23,6% bei der Krupp-Stiftung, 5% beim Iran, 5% bei der Fritz Thyssen-Stiftung und weitere 5% befänden sich im Eigenbesitz.

Mit einem KGV von weniger als 10 bleibe das DAX-Papier preiswert. Bei einem Kurs von über 28 Euro sei die obere Nackenlinie überwunden worden.

Allein das reicht aus, um bei der Aktie von ThyssenKrupp neue Käufe zu rechtfertigen, mit Zielrichtung 34 bis 35 Euro, so die Experten von "Der Aktionärsbrief". (Ausgabe 42 vom 19.10.2006) (20.10.2006/ac/a/d)

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Ich würde sagen, die steckt in einer Seitwärtsrange fest!

actr
20.10.2006, 11:11
SAP "hold"

20.10.2006
WestLB

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600 / WKN 716460) unverändert mit "hold" ein und bestätigen das Kursziel von 165 EUR.

Das wichtigste Ereignis der Telefonkonferenz sei die Ablehnung des CEOs gewesen, das pro forma Margenziel auf operativer Basis für 2007 von 30% zu bestätigen. Es sehe so aus, dass im Falle einer Gesamtjahresmarge in 2006 von knapp unter 29% eine Margenerhöhung in 2007 um mehr als 100 Basispunkte zu viel sei.

Aus diesem Grund würden die Gewinnerwartungen zurückgenommen, was am Markt auch kein Einzelfall bleiben dürfte. Auf Grund der niedrigeren Margenannahmen für 2007 (nun 29,8%) und 2008 (nun 31,5%) seien die EPS-Schätzungen um jeweils knapp mehr als 1% auf 6,76 EUR bzw. 7,82 EUR reduziert worden.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von SAP weiterhin zu halten. (20.10.2006/ac/a/d)


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Die sucht noch den Boden!

actr
20.10.2006, 13:22
Nokia akkumulieren

20.10.2006
Independent Research

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Björn Rosentreter, stuft die Aktie von Nokia (ISIN FI0009000681 / WKN 870737) unverändert mit "akkumulieren" ein.

Nokia habe seine Zahlen für das dritte Quartal 2006 veröffentlicht. Demnach sei der Umsatz um 20,2% auf 10,10 Mrd. Euro ausgeweitet worden. In allen Geschäftsbereichen sei dabei ein zweistelliges Wachstum erzielt worden. Für eine negative Überraschung habe der deutliche Rückgang der durchschnittlichen Verkaufspreise (ASP) gesorgt. Diese seien von 102 Euro in Q2 auf 93 Euro zurückgegangen. Auch das Nettoergebnis sei mit 845 Mio. Euro enttäuschend ausgefallen.

Die Analysten hätten ihre EPS-Schätzung für 2006 von 1,07 auf 1,01 Euro und für 2007 von 1,16 auf 1,12 Euro reduziert.

Zwar bestätigen die Analysten von Independent Research ihr "akkumulieren"-Rating für die Aktie von Nokia, jedoch passen sie das Kursziel von 18 auf 17 Euro an. (20.10.2006/ac/a/a)

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actr
24.10.2006, 16:17
Merck halten

24.10.2006
Helaba Trust

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Helaba Trust, Thomas Brenning, stuft die Aktie von Merck (ISIN DE0006599905 / WKN 659990) weiterhin mit "halten" ein.

Der Q3-Bericht sei ein wenig unter den Erwartungen ausgefallen. Pharma sei beim Umsatz organisch um 9% gegenüber dem Vorjahr auf 1.031 Mio. EUR voran gekommen, da sich die Generika und Consumer Health Care trotz harten Wettbewerbs recht gut entwickelt hätten. Das operative Konzernergebnis sei um 10% gesunken (Marge: 17,1%; VJ: 19,9%). Ein unerwartet hoher Sonderaufwand (47/39 Mio. EUR vor/nach Steuern) für die Restrukturierung des britischen Generika-Geschäfts sowie Wertkorrekturen bei den Pigmenten hätten sich als Belastung für das EBIT (-23%) und die übrigen Größen herausgestellt. Die ermäßigte Steuerquote habe das Minus beim Gewinn je Aktie allerdings auf 20% begrenzt.

Der Ausblick habe sich gemischt gestaltet. Weiterhin solle das operative Ergebnis 2006 prozentual klar zweistellig voran kommen. Nicht zuletzt die verzögerte Belebung bei den Flüssigkristallen habe jedoch dazu geführt, dass für den Umsatz nur noch ein Plus von fast 10% erwartet werde. Zudem avisiere der Konzern für das Schlussquartal weitere Sonderposten. Keine Neuheiten habe es zur geplanten Serono-Übernahme gegeben.

Unter dem Strich halten die Analysten von Helaba Trust ihre Prognosen und ihre Einschätzung für die Merck-Aktie mit "halten" aufrecht. (24.10.2006/ac/a/d)

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Eine techn. Reaktion nach oben halte ich aber für möglich!!

actr
25.10.2006, 10:08
Deutsche Post Upgrade

25.10.2006
WestLB

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von Deutsche Post (ISIN DE0005552004 / WKN 555200) von "hold" auf "add" hoch und erhöhen das Kursziel von 20 auf 25 EUR.

Nach mehreren Enttäuschungen habe die Deutsche Post-Aktie unter dem negativen Sentiment gelitten und werde daher mit einem erheblichen Bewertungsabschlag gehandelt.


Die Analysten würden glauben, dass die Deutsche Post erste Fortschritte auf operativer Ebene mache, um das Vertrauen der Investoren wieder zu gewinnen. Hier seien vor allem das US-Expressgeschäft, die Integration von Exel sowie die Implementierung des First Choice-Programms zu nennen. Unter dem Strich werde bis 2009 mit einem durchschnittlichen Wachstum beim Gewinn je Aktie von 14% gerechnet.

Während die möglichen Risiken im Aktienkurs mehr als ausreichend berücksichtigt seien, gebe es eine Reihe von Argumenten, die für eine Reduzierung des Discounts sprechen würden.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der WestLB die Aktie von Deutsche Post nunmehr aufzustocken. (25.10.2006/ac/a/d)


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actr
25.10.2006, 19:39
25.10.2006 09:39
Münchener Rück: Kurzfristig akkumulieren
Münchener Rück heraufgestuft von halten auf akkumulieren auf kurzfristige Sicht. Münchener Rück (Nachrichten/Aktienkurs) wird am Mittwoch den 1. November bei 129,58 Euro notieren.


http://www.finanznachrichten.de/images/hy/20828.png


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actr
25.10.2006, 19:42
und zu MUV: ich glaube auch, daß sie wieder von der Mittellinie hochsteigt! Auf jeden Fall in dem derzeitigen sehr, sehr freundlichen Umfeld

actr
25.10.2006, 19:50
Published: 10/25/2006 12:00 AM (UAE)

Volkswagen has no plans to set up unit in region
By Shakir Husain, Staff Reporter



Dubai: German automaker Volkswagen said it wants to focus on improving its vehicle sales in the Middle East but has no plans to set up an industrial facility in the region.

Talks between Volkswagen and the Abu Dhabi government's Mubadala Development Company to establish a car component plant and a zone for assembling heavy vehicles ended last year without success.

Since then they have held no discussions on the matter, Volkswagen executive director for international sales Kevin Rose told Gulf News.

Some investors recently proposed to build a manufacturing plant for Volkswagen in Egypt but the company turned down the proposal, Rose said.

"If we had a plant in Egypt, we would not know what car to build there. At the moment we are not initiating any discussions. We are not going out and saying that we need a plant here or a plant there.

"We are taking a fresh look at our business around the world. We are putting together market development teams. We have some great products but a lot of them suit European tastes, they do not fit in the international market," Rose said.

He noted that 71 per cent of the world market for all cars is outside Europe.

Hotspots

"We have some hotspots where we do very well like China, Brazil, Mexico and South Africa, where we produce cars.

"Other than those countries we are quite a small player outside Europe," he said.

The wider plan includes a reassessment of Volkswagen's sales strategies in the Middle East, where the company is a minor market player.

It sold 8,000 cars in the region in 2005, an insignificant number compared to 2.5 units sold worldwide this year so far.

The Touareg off-roader accounts for 50 per cent of its sales in the Middle East.

Its top three markets are the UAE, Saudi Arabia and Kuwait.

Rose said the company would be happy with a double-digit sales increase per year.

Last year Volkswagen established an office in Dubai to promote sales and better understand the regional car market.

Andreas Prinz, the company's managing director, said a contract has been signed with a logistics company to open a spare parts warehousing and distribution centre in Jebel Ali in early 2007.

The facility will be used to supply components to the whole region




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Warten lohnt sich doch;)
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=VOW.ETR&lColors=0x000000&sSym=VOW.ETR&hcmask=

actr
25.10.2006, 20:08
Tagesgewinner im DAX waren am Mittag ThyssenKrupp, die um 3,7 Prozent auf 29,87 Euro zulegten. Händler verwiesen auf die Branchenkonsolidierung, die sich momentan besonders in den USA abzeichnet.


THYSSENKRUPP AG Inhaber-Aktien o
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Schätze die nächsten Tage geht sie seitwärts!

actr
25.10.2006, 20:18
25.10.2006 15:31
SAP AG: buy (ABN AMRO)
Amsterdam (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der ABN Amro stufen die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 716460) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 280 EUR.

Um einer etwas geringeren Umsatzentwicklung bei den neuen Produkten Rechnung zu tragen, habe man die Gewinnerwartungen zurückgenommen. Die Schätzungen für den Gewinn je Aktie seien für 2006 von 7,55 auf 7,20 EUR und die für 2008 von 9,54 auf 8,92 EUR reduziert worden.

Der Markt scheine derzeit die positiven Faktoren zu ignorieren. Dazu würden die Wettbewerbsvorteile des Unternehmens, dessen Stärke im traditionellen Geschäft als auch die zunehmende Kundenbindung gehören.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der ABN Amro für die Aktie von SAP weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (25.10.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 25.10.2006

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SAP.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAP.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SAP.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAP.ETR&hcmask=

http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SAP.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAP.ETR&hcmask=

Aber ein paar Punkte geht SAP noch runter! Erst dann könnte sie die Unterstützung erreicht haben - 155/154.

actr
25.10.2006, 20:24
.10.2006 12:07
RWE AG St.: underperform (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der HypoVereinsbank, Karin Brinkmann, stuft die Aktie von RWE (ISIN DE0007037129 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 703712) mit "underperform" ein.

RWE habe in einer Telefonkonferenz den Buchgewinn aus dem Thames Water-Verkauf auf 700 Mio. Euro präzisiert. Unter der Annahme einer Steuerquote von 5% werde sich durch den Buchgewinn das Ergebnis je Aktie für 2006 um ca. 1,20 Euro erhöhen.

Die Mittel sollten für eine höhere Ausschüttung, höhere Investitionen und kleinere bis mittlere Akquisitionen verwendet werden.

Die Analysten der HypoVereinsbank bekräftigen ihr "underperform"-Rating sowie ihr Kursziel von 60 Euro für die RWE-Aktie. (23.10.2006/ac/a/d)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Analyse-Datum: 23.10.2006

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=RWE.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWE.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=RWE.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWE.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=RWE.ETR&lColors=0x000000&sSym=RWE.ETR&hcmask=

Diese Analystin hat nicht das Datum dazugeschrieben:)! Runtergeht es, aber nur bis 60 halte ich für übertrieben - 73 würde auch reichen!

actr
25.10.2006, 20:26
Analysten :roll:
RWE AG: outperformer
LRP
24. Oktober 2006, 14:24

Vor dem Hintergrund des erwarteten Buchgewinns aus dem Verkauf von Thames Water haben die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ihre Gewinnschätzungen für die RWE AG angehoben. So erwarten sie nun für das laufende Jahr 2006 einen Gewinn je Aktie von 6,31 Euro nach 5,45 Euro und für das kommende Jahr 2007 von 3,71 Euro nach 3,30 Euro. Zudem gehen die Experten davon aus, dass die Laufzeiten der Kernkraftwerke in Deutschland verlängert werden, so dass sie weiterhin an ihrer "outperformer" Einstufung für den Wert festhalten. Auch das Kursziel für den Titel sehen sie unverändert bei 95 Euro.


Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.50 EUR 1.75 EUR 1.90 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 16.4 14.6 13.0



Branche ISIN Dividendenrendite
Versorgung DE0007037129 2.9%

actr
25.10.2006, 20:45
25.10.2006 15:19
METRO AG St.: hold (WestLB)
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von METRO (ISIN DE0007257503 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 725750) unverändert mit "hold" ein und bestätigen das Kursziel von 45 EUR.

METRO werde seine Q3-Zahlen am 31. Oktober veröffentlichen. Beim EBIT schätze man einen respektablen Zuwachs von 13,6% auf 305 Mio. EUR. Beim EBT rechne man jedoch mit einem Minus von 8,7% auf 200 Mio. EUR.

Die Analysten hätten zudem ihre EPS-Schätzung für 2006 um 0,7% auf 2,65 EUR gesenkt. Bei den Konsenserwartungen dürfte ein gewisses Abwärtsrisiko herrschen, auch wenn man keine Gewinnwarnung erwarte.

Die Analysten würden noch immer ein EPS-Wachstum von 7% erwarten und sich damit innerhalb der Guidance des Managements sehen. Auf Grund verschiedener Faktoren, wie negativen Währungseinflüssen bei Cash&Carry und einer geringeren Wachstumsrate in Kontinentaleuropa als auch einem Abrutschen in die Verlustzone bei Real sei mit keinem robusten Quartalsreport zu rechnen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der WestLB bei ihrer Empfehlung die Aktie von METRO zu halten. (25.10.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 25.10.2006


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Mit 45 liegen die Analysten im "sicheren" Bereich :laugh:! Auch wenn sie wieder hinaufgeht und die 47,50 wieder testen wird :).

actr
25.10.2006, 20:54
Henkel KGaA: halten
Deutsche Bank
16. Oktober 2006, 16:15

Aufgrund einer vorsichtigeren Bewertung des gesamten Sektors haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Anlagerating für die Aktien der Henkel KGaA von zuvor "kaufen" auf jetzt nur noch "halten" gesenkt. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sind die Aktien auch vor dem Hintergrund der fundamenmtalen Entwicklung ausreichend bewertet. Das Kursziel für die Aktie des Konsumgüterkonzerns beträgt unverändert 115 Euro. Innerhalb der Branche ist Reckitt Benckiser vorzuziehen. Der britische Wert und Beiersdorf sind dabei die Top Picks der Branche.

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Auf 115 braucht sie noch eine Weile!

Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.24 EUR 1.30 EUR 1.36 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 15.3 13.9 12.9



Branche ISIN Dividendenrendite
Chemie DE0006048408 1.7%

actr
25.10.2006, 20:58
Fresenius Medical Care AG: outperformer
CS
25. Oktober 2006, 14:26

Die anstehenden Zahlen zum 3. Quartal der Fresenius Medical Care AG sollten sehr gut ausfallen. Zudem erwarten die Analysten der Credit Suisse Neuigkeiten zur Integration der Renal Care Group. Hierbei könnte es aufgrund stärker als erwarteter Synergieeffekte zu einer Erhöhung der Jahresziele kommen. Auch eine definitive Entscheidung in den USA über die Verlängerung der staatlichen Zuschüsse für Dialyse ist zu erwarten. Daher zeigen sich die Experten weiterhin optimistisch für FMC gestimmt und stufen die Aktie erneut mit "outperformer" ein. Dabei haben sie zugleich ihr mittelfristiges Kursziel für den Wert von 110 Euro auf nun 114 Euro angehoben.


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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=FME.ETR&lColors=0x000000&sSym=FME.ETR&hcmask=
Hmh. Ob bei diesem Kursniveau nicht alle "Überraschungen" schon eingepreist sind ?!?


Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.12 EUR 1.23 EUR 1.33 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 22.5 19.1 16.8



Branche ISIN Dividendenrendite
Pharma DE0005785802 1.5%

actr
25.10.2006, 21:16
DaimlerChrysler AG: Ausbruch!!
15:31 25.10.06



DaimlerChrysler AG: Ausbruch!


Rückblick:

Die Aktie der Daimler Chrysler AG bildete in den letzten Monaten ein steigendes Dreieck aus. Dieses wurde begrenzt durch die Aufwärtstrendlinie bei aktuell 38,50 Euro und den Widerstand bei 42 Euro. Infolge der Bekanntgabe der Quartalszahlen konnte die Marke von 42 Euro vehement durchbrochen werden!

Bedeutende charttechnische Marken:

38,50 Euro: Aufwärtstrendlinie 42 Euro: Unterstützung 45 Euro: Widerstand 50 Euro: Widerstand
Interpretation:

Infolge des Bruchs des Widerstands bei 42 Euro wurde ein bedeutendes Kaufsignal generiert. Das erste Kursziel ist bei rund 45 Euro anzusiedeln, im weiteren Verlauf sind auch Kurse von rund 50 Euro möglich. Deutlich verschlechtern würde sich das Chartbild hingegen im Falle eines Rebreaks der Marke von 42 Euro. Dies hätte vermutlich Verluste bis zur Aufwärtstrendlinie bei aktuell 38,50 Euro zur Folge. Im Musterdepot wurde beim Stande von ca. 42,40 Euro eine erste Long-Position eröffnet.


https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=DCX.ETR&lColors=0x000000&sSym=DCX.ETR&hcmask=

Daimler-Chryslers Quartalszahlen
Glänzender Stern bei Daimler-Chrysler
Im dritten Quartal dieses Jahres ist das Ergebnis des Autokonzerns Daimler-Chrysler wegen Absatzproblemen in den USA eingebrochen. Dank guten Mercedes-Zahlen blieb der an der Börse erwartete Rutsch in die Verlustzone jedoch aus, was die Aktien deutlich nach oben beförderte.














Licht und Schatten im Quartalsbericht: Mercedes-Stern des Daimler-Chrysler-Konzerns (Archivbild)

Daimler-Chrysler teilte heute mit, der Betriebsgewinn sei in den Monaten Juli bis September auf 892 Millionen Euro abgebröckelt. Vor einem Jahr hatte der Konzern operativ noch 1,84 Milliarden Euro verdient. Wegen eines operativen Verlusts von 1,16 Milliarden Euro bei der US-Tochter Chrysler verdiente der Autobauer jetzt netto nur noch 541 Millionen Euro. Befragte Analysten hatten mit einem Nettoverlust von 35 Millionen Euro gerechnet.


Der Konzernumsatz sei um acht Prozent auf 35,176 Milliarden Euro gesunken, der operative Gewinn habe sich auf 892 Millionen Euro halbiert. Im Mittel hatten befragte Analysten mit einem Umsatzminus um 4,6 Prozent auf 36,387 Milliarden Euro gerechnet.




Mercedes läuft gut




Deutlich besser als erwartet schnitten die Mercedes Car Group und die Nutzfahrzeugsparte ab. Mercedes konnte den Gewinn um 127 Prozent auf 991 Millionen Euro steigern. An der Gewinnprognose für 2006 hält Daimler-Chrysler trotz drohender Belastungen durch die EADS-Beteiligung fest. Im laufenden Jahr werde weiterhin ein operativer Gewinn von fünf Milliarden Euro erwartet.



Das Dax-Unternehmen hat wegen Absatzprobleme und einer falschen Modellpolitik bei Chrysler im laufenden Jahr schon zwei Gewinnwarnungen herausgegeben – gleichzeitig aber immer wieder die Hoffung auf eine schnelle Erholung genährt. Eine nochmalige Korrektur der Prognosen würde das Vertrauen in den Konzern weiter untergraben, hatten Analysten im Vorfeld der Quartalszahlen klargestellt.




6000 Verwaltungsmitarbeiter müssen gehen




Die Konzernprognose enthält die Kosten für den Abbau von weltweit 6000 Stellen in der Verwaltung, mit dem Daimler-Chrysler im laufenden Jahr 500 Millionen Euro sparen will. Dazu kommt der Arbeitsplatzabbau bei der Mercedes Car Group (MCG), der 2006 mit 400 Millionen Euro zu Buche schlagen soll.



Chrysler leidet unter Absatzschwierigkeiten und hohen Lagerbeständen, weil die US-Kunden wegen der gestiegenen Benzinpreise verstärkt kleinere und verbrauchsarme Autos kaufen – 71 Prozent der Chrysler-Palette bestehen jedoch aus großen Geländewagen, Pick-ups und Minivans. Chrysler hat daraufhin im dritten Quartal die Produktion gedrosselt, was aufgrund der hohen Fixkosten zu dem Verlust geführt hat.



Ergebniseinbuße wegen EADS



Daimler-Chrysler hält derzeit noch 33 Prozent an der Amsterdamer EADS NV, deren Ergebnisse mit einem Quartal Verzögerung in der Gewinn- und Verlustrechnung des Automobilherstellers einlaufen. Im Frühjahr 2007 wird Daimler-Chrysler seinen EADS-Anteil im Zuge eines Derivategeschäfts auf 22,5 Prozent reduzieren.



EADS hatte seine Prognosen für das laufende Jahr wegen der bestehenden Unsicherheiten ausgesetzt. Der Konzern kämpft derzeit mit Lieferverzögerungen beim neuen Großraumflugzeug A380 und hat noch keine abschließende Entscheidung über den Bau des A350 getroffen. Außerdem steht möglicherweise eine tiefgreifende Restrukturierung an. HB


25.10.2006 15:18

actr
28.10.2006, 09:50
Deutsche Bank "buy"

27.10.2006
Citigroup

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von Deutsche Bank (ISIN DE0005140008 / WKN 514000) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 114 EUR.

Die Deutsche Bank werde am 01. November ihre Q3-Zahlen vorlegen. Während im ersten Halbjahr eine Eigenkapitalrendite von 35% erwirtschaftet worden sei, würden die Analysten eine Wiederholung für unwahrscheinlich halten. Vielmehr dürfte auf Gesamtjahressicht eine Marge von ca. 30% erreicht werden.



Die Bedingungen im Investment Banking seien weiterhin günstig. Die US-Banken hätten die Prognosen in Q3 übertroffen. Da der Konsens für die Deutsche Bank weniger optimistisch gestimmt sei, würden die Analysten hier Spielraum für positive Überraschungen sehen. Damit bestehe auch Potenzial für eine weitere Verbesserung der Kostenbasis bzw. der Gewinnmargen.

Ein aggressives Gewinnpotenzial im Asset Management sei ein Kernelement der Unternehmensstrategie, um den Geschäftsmix besser auszubalancieren und den Gewinn in Richtung der für 2008 angepeilten Ziele zu treiben.

Nach Ansicht der Analysten unterschätze der Markt auch weiterhin die Widerstandsfähigkeit der Fixed Income- und der Investment Banking-Einnahmen. Zudem würden das Streben nach einer nachhaltig höheren Eigenkapitalrendite und die Disziplin beim Kapitalmanagement nicht ausreichend gewürdigt.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der Citigroup für die Aktie von Deutsche Bank weiterhin bei ihrer Kaufempfehlung. (27.10.2006/ac/a/d)

actr
01.11.2006, 20:10
31.10.2006 06:45
K+S Grundstoffe: Kaufen - Die Aktie zieht wieder an !
Chartanalyse der K + S (Nachrichten/Aktienkurs) Grundstoffe - Aktie

Die K + S Grundstoffe Aktie bewegte sich in einem langfristigen intakten Aufwärtstrendkanal. Aus diesem ist sie signifikant nach unten ausgebrochen, jedoch im weiteren Verlauf (am 26.09.2006) erneut in den Aufwärtstrendkanal eingetreten. Dadurch hat sich das Chartbild wieder verbessert, denn es besteht nun die Hoffnung, dass die K + S Grundstoffe Aktie Ihren langfristigen Aufwärtstrend fortsetzt. Erst bei einem weiteren signifikanten Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal würde sich das Chartbild erneut verschlechtern. Die Kursentwicklung bestätigt somit wieder den bisher aussichtsreichen Chartverlauf. Aus diesem Grund können die Aktien-Positionen wieder unter Beachtung der Indikatorenanalyse aufgebaut werden.

http://www.chartundrat.de/fn/716200charta.png

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SDF.ETR&lColors=0x000000&sSym=SDF.ETR&hcmask=

Verabschieden ist besser :).

actr
01.11.2006, 20:32
Leoni AG: kaufen
Commerzbank
01. November 2006, 14:22

Die Leoni AG konnte zuletzt den erfolgreichen Abschluss neuer Großaufträge für den Bereich Wiring Systems vermelden. Diese Nachricht wird von den Analysten der Commerzbank positiv bewertet und sie sollte zudem für ein Momentum in der Aktie sorgen. Allerdings sollten sich die neuen Umsätze erst ab dem Jahr 2009 im Gesamtergebnis niederschlagen. Vor diesem Hintergrund haben die Experten nochmals ihre "kaufen" Einstufung für den Titel bestätigt. Dabei sehen sie das mittelfristige Kursziel für den Wert bei 34 Euro.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=540888.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=LEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=LEO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=LEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=LEO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=LEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=LEO.ETR&hcmask=
Ob der Deckel bei 31,10 bleiben wird - zumindestens kurzfristig?!? 34 mittelfristig?!? Ist nur eine Frage, wie mittelfristig eingeordnet wird :)



Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.42 EUR 0.57 EUR 0.65 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 14.6 12.6 10.9



Branche ISIN Dividendenrendite
Kfz-Zulieferer DE0005408884 2.3%

actr
01.11.2006, 20:39
Deutsche Bank - X-markets: Merck KGaA – Fortsetzung des Aufwärtstrends?
30.10.2006 (10:21)

Die im MDAX gelistete Merck KGaA gliedert ihre Aktivitäten in die beiden Geschäftsbereiche Pharma und Spezialchemie. Das Darmstädter Unternehmen konzentriert sich hierbei in der umsatzstärksten Sparte Pharma auf drei Bereiche: Rezeptpflichtige Arzneimittel (Ethicals), Generika (Generics) und Produkte zur Selbstmedikation (Consumer Health Care). Im Bereich der rezeptpflichtigen Arzneimittel stehen die komplexen Krankheitsbilder kardio-metabolische Erkrankungen sowie Krebserkrankungen im Fokus der Aktivitäten. Der Geschäftsbereich Spezialchemie ist durch eine hervorgehobene Marktposition bei der Herstellung von Flüssigkristallen geprägt. Diese finden insbesondere Verwendung bei großformatigen TV-Geräten sowie Computer-Monitoren. Bei der kürzlich erfolgten Präsentation der Q3-Zahlen senkte Merck die Umsatzprognose für 2006 leicht auf knapp 10 Prozent Wachstum. Dennoch gehen die Darmstädter weiterhin von einem deutlich zweistellig wachsenden operativen Ergebnis aus.

Betrachtet man die Aktie aus der charttechnischen Perspektive, so sind Anzeichen dafür erkennbar, dass sich die Aktie in einem bislang intakten, langfristigen Aufwärtstrend, ausgehend vom Baisse-Tief bei 17,80 Euro aus dem Jahr 2002, befand. Nach Markierung eines Allzeithochs bei 90,71 Euro im Mai dieses Jahres, setzte eine ausgeprägte Korrektur dieses strategischen Aufwärtstrends ein, die die Preiskurve bis auf 62,56 Euro fallen ließ. Vieles spricht dafür, dass die Aktie nach einer inversen Kopf-Schulter-Umkehrformation wieder einen sekundärzyklischen Aufwärtstrend etablieren konnte, bislang jedoch noch deutlich unterhalb des Mai-Hochs verblieb. Allerdings konnte die Aktie vor kurzem die steigende 200-Tagelinie wieder signifikant überwinden und somit die technische Ausgangslage verbessern. Für den Fall des nachhaltigen Überschreitens des nächsten horizontalen Widerstands bei 84,45 Euro könnte sich die mittelfristige Aufwärtsbewegung fortsetzen. Dann wäre zugleich die vom Jahreshoch aus definierbare Abwärtstrendlinie gebrochen. Trader, die auf eine Fortsetzung der aktuellen Aufwärtsbewegung setzen möchten, könnten daher in Betracht ziehen, oberhalb von 84,45 Euro eine Long-Position – beispielsweise in einem Wave XXL Call – einzunehmen. Ein schützender Stop-Loss könnte in diesem Fall knapp unterhalb der Unterstützung bei 77 Euro platziert werden.

WAVE XXL auf Merck KGaA

WKN DB368L
ISIN DE000DB368L3
Art Call
Bezugsverhältnis 1:10
Basispreis 60,21 Euro
Stop-Loss-Level 69,00 Euro
Laufzeit Open End
Aktueller Kurs 2,29 Euro

Quelle: Deutsche Bank X-markets

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MRK.ETR&lColors=0x000000&sSym=MRK.ETR&hcmask=
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31.10.2006 16:31
Merck KGaA: halten (Nord LB)
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Thorsten Strauß, stuft die Aktie von Merck (ISIN DE0006599905 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 659990) mit "halten" ein.

Das Unternehmen habe seine Zahlen für das dritte Quartal 2006 veröffentlicht. Demnach sei der Umsatz um 5% auf 1,536 Mrd. Euro gestiegen. Das operative Ergebnis sei dagegen um 9,7% auf 262 Mio. Euro zurückgegangen. Bereinigt um Sondereffekte habe es jedoch um 19% zugelegt. Der Periodenüberschuss sei um 21% auf 144 Mio. Euro gefallen.

Das Management habe die Umsatzschätzung für 2006 leicht zurückgenommen. Habe es bisher einen Anstieg von knapp 10% erwartet, stelle es nun einen Anstieg um knapp 10% in Aussicht. Die Prognose für das operative Ergebnis sei dagegen bestätigt worden.

Die Q3-Zahlen hätten die Analystenerwartungen nicht ganz erreicht. Für Enttäuschung habe vor allem die Wachstumsabnahme der Flüssigkristall-Sparte gesorgt. Jedoch habe hier nach Unternehmensangaben das Geschäft wieder an Fahrt aufgenommen.

Die Analysten der Nord LB bekräftigen ihre Halteempfehlung für die Merck-Aktie. (31.10.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 31.10.2006




Und ich glaube, Merck wird sich sehr schwertun, die Marke von 84,45 zu erreichen!!!

actr
01.11.2006, 21:12
20.10.2006 11:39
MLP: Trendwechsel
MLP wird mittelfristig seinen historischen Trend nach unten durchbrechen. Die Prognose für MLP (Nachrichten/Aktienkurs) für den 22. März ist 13,56 Euro.


http://www.finanznachrichten.de/images/hy/20785.png

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MLP.ETR&lColors=0x000000&sSym=MLP.ETR&hcmask=
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Schaut nicht gut aus!!!

17.10.2006
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MLP-BERATER


Zuschuss "zum Lebensunterhalt"

Von Lutz Reiche


Der Finanzdienstleister MLP zahlt seinen angehenden Beratern Zuschüsse "zum Lebensunterhalt". Die Finanzaufsicht spricht von "Kreditvergabe". Dafür bedarf es einer Erlaubnis. Die hat MLP jetzt zähneknirschend beantragt. Ganz umsonst, sprich zinslos, ist die Hilfe indes nicht.


Hamburg - Der Finanzdienstleister MLP hat für seine Vertriebsgesellschaft MLP Finanzdienstleistung AG eine Erlaubnis für das Betreiben von Kreditgeschäften beantragt. "Wir erweitern unsere bestehende Lizenz nach dem Kreditwesengesetz um einen Baustein zur beschränkten Vergabe von Krediten", erklärte MLP-Sprecher Christian Maertin am Dienstag gegenüber manager-magazin.de und bestätigte damit eine Meldung der "FTD" (Dienstagausgabe).



Hintergrund ist ein seit langer Zeit währender Streit des Unternehmens mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin), die die an MLP-Mitarbeiter gezahlten Vorschüsse als genehmigungspflichtiges Kreditgeschäft interpretiert. "Die Prüfung im Fall MLP hat eindeutig ergeben, dass es sich um eine unerlaubte Kreditvergabe handelt", erklärte eine Bafin-Sprecherin auf Anfrage von manager-magazin.de.

Die Bafin sieht nach Aussagen der Sprecherin Provisionsvorschüsse grundsätzlich als erlaubnispflichtige Kreditvergabe an, "wenn der gewährte Vorschuss die später geleistete durchschnittliche monatliche Provisionszahlung übersteigt". Bei MLP gingen die gewährten Zuschüsse offenbar über dieses Maß hinaus.

Die jetzt getroffene Einigung zwischen MLP und der Bafin könnte weit reichende Konsequenzen für die gesamte Finanzbranche haben. Ob die Mitbewerber dem Beispiel folgen werden, ist allerdings offen. Auch der Konkurrent AWD zahlt Vorschüsse an seine Vertreter, wie ein Sprecher am Dienstag erklärte.

"Zuschüsse sind keine gewerblichen Kredite"

"Wir interpretieren die Vorschüsse aber nicht als Kredite und sehen diese in der Branche weit verbreitete Praxis durch das geltende Recht gedeckt", sagte AWD-Sprecher Béla Anda gegenüber manager-magazin.de. Sollten die Behörden anderer Meinung sein, werde AWD sein System gegebenenfalls diesen Anforderungen anpassen. Ob die Vorschusspraxis bei AWD womöglich ebenfalls als genehmigungspflichtiges Kreditgeschäft einzustufen sei, konnte die Bafin-Sprecherin am Dienstag nicht mit Sicherheit sagen. "Das ist im Einzelfall zu prüfen."



MLP blieb auch am Dienstag bei seiner durch "verschiedene Gutachten" gestützten Rechtsauffassung, dass die gezahlten Vorschüsse an angehende Berater keine gewerblichen Kredite seien. Um den Konflikt aber einvernehmlich zu lösen, habe man mit der Bafin in der Vergangenheit verschiedene Varianten diskutiert und sich letztlich entschieden, die Erlaubnis zu beantragen.

Hilfe "zum Lebensunterhalt" nicht ganz kostenlos

Nach Worten von Maertin zahlt MLP jungen Berufseinsteigern während ihrer zweijährigen, kostenlosen Schulung zum Berater je nach Vereinbarung einen monatlichen Zuschuss bis maximal 2500 Euro "zum Lebensunterhalt". Auf die zugestandenen Zahlungen würden "in diesem Zeitraum" keine Zinsen erhoben. Danach aber werde der Vorschuss "geringfügig verzinst". "Talentierte" Berater zahlten diese Vorschüsse mitunter bereits nach einem Jahr zurück, bei anderen dauere es zwei Jahre und länger, sagte der MLP-Sprecher.

Berater und Geschäftsstellenleiter stehen insgesamt mit rund 30 Millionen Euro bei MLP in der Kreide. Es sei aber keineswegs so, dass alle 2600 MLP-Berater bei ihrem Arbeitgeber verschuldet seien, sagte Maertin. Differenzierte Angaben dazu wollte der MLP-Sprecher nicht machen.

Die FTD zitiert in ihrem Bericht eine Anwältin mit der Behauptung, vielen neuen MLP-Vertretern sei nicht klar, dass es sich bei den Zahlungen während der ersten Monate um ein Darlehen handle. Dies werde erst später mitgeteilt. Maertin widersprach dieser Darstellung entschieden: "Das ist schlicht falsch. Es steht selbstverständlich in jedem Beratervertrag, dass Vorschüsse gezahlt werden und diese zurückgezahlt werden müssen."

Verschuldung dient nicht der Verkaufsföderung

Der MLP-Sprecher widersprach zudem der von Kritikern weithin geäußerten These, die Verschuldung von Vertretern beim eigenen Unternehmen sei ein Instrument zur Verkaufsförderung. "Davon distanzieren wir uns ganz klar, das ist nicht unser Stil." MLP gewähre diese branchenüblichen Vorschüsse und treffe mit den jungen Beratern zudem "faire" Zielvereinbarungen. Die Vorschüsse seien weder ein Instrument der Verkaufsförderung, noch wolle man mit ihnen die Berater dauerhaft an das Unternehmen binden.



"Die Vorschüsse und ihre Rückzahlung gehören zu unserem Geschäftsmodell. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht", sagte Maertin. Dies zeige auch die in der Branche vergleichsweise geringe Fluktuationsrate unter MLP-Beratern von rund 12 Prozent im Jahr.

actr
01.11.2006, 21:33
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31.10.2006 11:08
ANALYSE: Deutsche Bank hebt Ziel für Pfleiderer auf 24 Euro - 'Buy'
Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Aktien von Pfleiderer <PFD4.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von 23 auf 24 Euro angehoben und ihre "Buy"-Empfehlung bestätigt. Bei dem Holzwerkstoff-Hersteller sei vor allem dank guter Entwicklungen des deutschen und polnischen Baumarktes mit starken Drittquartalsergebnissen zu rechnen. Der derzeit schwache US-amerikanische Wohnungsmarkt hinterlasse keine negativen Spuren, schrieb Imran Akram in einer Studie am Dienstag.

Zudem rechnet der Experte mit einem sehr starken Schlussspurt in diesem Jahr für den deutschen Baumarkt. Die Konkurrenten von Pfleiderer hätten ebenfalls auf eine anziehende Nachfrage in Deutschland hingewiesen. Beispielsweise rechne Saint Gobain <PSGO.PSE> <GOB.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) mit einem Umsatzwachstum im Deutschlandgeschäft im dritten Quartal um 8,6 Prozent, nach einem Wachstum von lediglich 3,6 Prozent im ersten Halbjahr.

Mit der Einstufung "Buy" sagt die Deutsche Bank der Aktie für die kommenden zwölf Monate einen Gesamtertrag von mindestens zehn Prozent voraus./dr/tw

Analysierendes Institut Deutsche Bank.

Hmh. Die Überkauft-Signale sind zurückgegangen, aber DAS ALLES war,
wage ich zu bezweifeln!!

actr
01.11.2006, 21:45
Premiere: Koflers Konzernumbau schreitet voran

(31. Oktober 2006) Schon Anfang kommenden Jahres will Premiere zwei Geschäftseinheiten in eigene Tochterunternehmen ausgliedern, wie der "Kontakter" berichtet


Der von Premiere-Chef Kofler kürzlich öffentlich angedachte Konzernumbau bei Premiere, der die Aufteilung auf drei weitgehend eigenständige Konzernteile, die später auch in eigene Unternehmen übergehen könnten, vorsieht, schreitet offenbar ziemlich schnell voran.

Wie der "Kontakter" in dieser Woche meldet, sollen bereits Anfang Januar 2007 zwei Abteilungen des Pay-TV-Unternehmens in eigenständige GmbHs ausgegliedert werden. Es handelt sich dabei um die Verkaufsabteilung und den Sektor "Interactive Business", der in Koflers Überlegungen kürzlich bereits als dritte Säule auftauchte. Premiere wollte den Bericht allerdings nicht bestätigen.




Die Werbevermarktung war erst im August unter dem Dach der Premiere Media Solutions gebündelt worden und soll laut "Kontakter" nun unter der Leitung von Arne Bergmann in ein eigenes Tochterunternehmen überführt werden. Ziel sei es, dass das Premiere-Verkaufsteam künftig auch andere TV-Angebote vermarktet. Der Sektor Interacitve Business soll wie gegenüber der "FTD" bereits angekündigt unter der Leitung von Marc Adam neue Geschäftsfelder wie Wetten oder Handy-TV vorantreiben.




Verantwortlicher Redakteur: Uwe Mantel
Datum: 31.10.2006 - 16:24


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DA kann ich nur sagen: das Konzept gefällt der Börse!
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=PRE.ETR&lColors=0x000000&sSym=PRE.ETR&hcmask=
Nur mir gefällt die RSI nicht!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=PRE.ETR&lColors=0x000000&sSym=PRE.ETR&hcmask=

actr
01.11.2006, 21:58
31.10.2006 10:23
Commerzbank erhöht Kursziel von Salzgitter
Die Analysten der Commerzbank (Nachrichten/Aktienkurs) stufen die Aktien von Salzgitter (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Buy" ein.
Das Kursziel wurde von 82 Euro auf 117 Euro erhöht.


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117,-!!!! :eek: Da muߎsie zuerst das Überkauft-Signal abarbeiten!! +72% seit Ende Mai ist eine Menge für die Salzgitter:).

actr
03.11.2006, 15:40
03.11.2006 15:35
JDS Uniphase - Strong Buy
JDS Uniphase wird von Needham&Co von Buy auf Strong Buy erhöht. Kursziel: $26

actr
05.11.2006, 17:47
Deutsche Bank bestätigt Commerzbank mit 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat die Aktien der Commerzbank mit "Buy" bestätigt bei einem Kursziel von 31 Euro. Grund für die Bewertung seien die starken Drittquartalszahlen, schrieb Analyst Alexander Hendricks in einer Studie am Freitag./ajx/ck COMMERZBANK AG (DE0008032004)


Datum 03.11.2006 16:50
Zeithorizont (-)
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 31,00
Altes Kursziel 31,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006110303605


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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=CBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=CBK.ETR&hcmask=

actr
05.11.2006, 18:01
Sal. Oppenheim bestätigt GEA Group mit 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Sal. Oppenheim hat die Aktien der GEA Group mit "Buy" bestätigt bei einem fairen Wert von 15,50 Euro. Die Analysten begrüßen die Entscheidung des Spezialmaschinen- und Anlagenbaukonzerns, den Plant Engineering-Bereich zu veräußern. Damit werde sich das im MDAX notierte Unternehmen künftig ausschließlich auf das margenträchtige Komponentengeschäft konzentrieren können, schrieb Analyst Ulrich Scholz in einer Studie am Freitag./ajx/ck GEA GROUP AG (DE0006602006)


Datum 03.11.2006 16:05
Zeithorizont 6 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 15,50
Altes Kursziel 15,50
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006110303603


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=G1A.ETR&lColors=0x000000&sSym=G1A.ETR&hcmask=
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actr
05.11.2006, 18:07
Sal. Oppenheim bestätigt MAN nach Zahlen mit 'Neutral'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Sal. Oppenheim hat MAN nach Vorlage der Geschäftszahlen weiterhin mit der Einstufung "Neutral" bewertet und als fairen Wert der Aktie unverändert 65 Euro genannt. Im dritten Quartal habe der Münchener Nutzfahrzeug-Hersteller wie erwartet in allen Bereichen geglänzt, schrieb Analyst Ulrich Scholz in einer Studie vom Freitag. Allerdings werde der Aktienkurs nach wie von den Ereignissen rund um die geplante Übernahme von Scania bestimmt./acx/dr MAN AG (DE0005937007)

Datum 03.11.2006 14:55
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 65,00
Altes Kursziel 65,00
Neue Einstufung Neutral
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2006110303595


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MAN.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=MAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MAN.ETR&hcmask=

Enger Trendkanal! Bevor keine Klärung erfolgt, bewegt sich nur sehr wenig!!

actr
05.11.2006, 18:13
Sal. Oppenheim bestätigt Allianz nach Zahlen mit 'Buy'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser Broker) - Die Privatbank Sal. Oppenheim hat die Allianz-Aktie nach den besser als erwartet ausgefallenen Zahlen mit "Buy" bestätigt. Basierend auf den aktuellen Gewinnprognosen für 2007 liege der faire Wert der Aktie bei 169 Euro, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Studie der Bank. Sal. Oppenheim-Experte Stephan Kalb kündigte jedoch an, seine Prognosen nach der Analystenkonferenz am Freitagnachmittag anpassen zu wollen. Bislang rechnet er für das laufende Jahr mit einem Überschuss von 6,07 (2005: 4,38) Milliarden Euro. Die Allianz sei mit ihrem derzeit laufendem Umbau des Versicherungsgeschäfts in Italien und Deutschland auf gutem Weg. Die Aktie sei mittelfristig ein gutes Investment./zb/tw/dr ALLIANZ SE (DE0008404005)


Datum 03.11.2006 14:55
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 169,00
Altes Kursziel 169,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006110303594


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=ALV.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALV.ETR&hcmask=

Ein hohes Niveau!!! Jetzt braucht sie etwas Ruhe! M.M. ist, sie geht jetzt seitwärts - kurzfristig! Langfristig aufwärts.

actr
05.11.2006, 18:21
M.M. Warburg bestätigt Altana mit 'Halten' und Kursziel 44 Euro

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - M.M. Warburg hat die Aktien von Altana mit dem Anlageurteil "Halten" und einem Kursziel von 44 Euro bestätigt. Investoren sollten berücksichtigen, dass nach dem Verkauf von Altana Pharma die Sonderdividende von 31 Euro je Aktie der Besteuerung unterliegen wird, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Freitag./acx/tw ALTANA AG (DE0007600801)

Datum 03.11.2006 14:45
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 44,00
Altes Kursziel 44,00
Neue Einstufung Neutral
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2006110303592


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=ALT.ETR&lColors=0x000000&sSym=ALT.ETR&hcmask=
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Wenn Neutral heisst, Hände weg, ja das könnte ich auch sagen! Und die Börse scheint es derzeit genauso zu sehen!

actr
05.11.2006, 18:31
M.M. Warburg bekräftigt Deutsche Bank mit 'Kaufen' und Kursziel

HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - M.M. Warburg hat die Aktien der Deutschen Bank nach Vorlage der Quartalszahlen mit "Kaufen" bekräftigt und als Kursziel unverändert 115 Euro genannt. Die Bank habe im dritten Quartal ihre gute operative Geschäftsentwicklung fortgesetzt und die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Freitag. Auch weiterhin erwarte er ein gutes Ertragsniveau. Innerhalb des Sektors seien die Aktie nach wie vor günstig bewertet./acx/tw DEUTSCHE BANK AG (DE0005140008)


Datum 03.11.2006 14:45
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 115,00
Altes Kursziel 115,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006110303591


https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=DBK.ETR&hcmask=
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https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=DBK.ETR&lColors=0x000000&sSym=DBK.ETR&hcmask=

Überverkauft-Signal ist abgearbeitet! Hmh. Sie könnte wieder steigen! Nur momentan ist das Reaktionspotential begrenzt!

actr
05.11.2006, 18:39
Sal. Oppenheim startet Bewertung für Praktiker mit 'Reduce'

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Sal. Oppenheim hat die Aktien von Praktiker bei der Erstbewertung mit dem Anlageurteil "Reduce" eingestuft und als fairen Wert der Aktie 22 Euro angegeben. Zwar habe die Baumarkt-Kette in den vergangenen Jahren eine beachtliche Entwicklung aufgewiesen und mit Max Bahr einen direkten Konkurrenten übernommen, schrieb Analyst Jörg Frey in einer Studie vom Freitag. Aber ein weiterhin harter Konkurrenzdruck und der Wegfall der Eigenheimzulage werden die künftigen Ergebnisse seiner Meinung nach belasten./acx/dr PRAKTIKER BAU- UND HEIMWERKERMAERKT (DE000A0F6MD5)
Datum 03.11.2006 14:25
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 22,00
Altes Kursziel
Neue Einstufung Sell
Alte Einstufung
Analyse Id 2006110303588


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Allerdings kommt sicher eine techn. Reaktion - Bereich müsste 25,xx sein!

actr
05.11.2006, 18:48
Bankhaus Lampe hebt Kursziel für Vossloh von 46 auf 50 Euro

DÜSSELDORF (dpa-AFX Analyser) - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Vossloh von 46 auf 50 Euro angehoben und die bisherige Einschätzung "Halten" bestätigt. Die Quartalszahlen zeigten, dass die Fokussierung des Bahntechnik-Konzerns auf die Kernfelder Bahninfrastruktur und bahntechnische Komponenten richtig sei, schrieb Analyst Roland Könen in einer Studie vom Freitag. Zum anderen belegten der unvermindert hohe Preisdruck und die hinter den Erwartungen gebliebene Entwicklung der Sparte Motive Power die Risiken der Geschäftsführung sowie die Abhängigkeit von einigen Großkunden./acx/dr VOSSLOH AG (DE0007667107)


Datum 03.11.2006 14:25
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 50,00
Altes Kursziel 46,00
Neue Einstufung Neutral
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2006110303587


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Das Plus von 47% ist abgearbeitet. Nur Potential nach unten ist noch da!

actr
05.11.2006, 18:57
Dresdner Kleinwort hebt Leoni auf 'Buy' - neues Ziel 40 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Dresdner Kleinwort hat die Aktien von Leoni von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 32 auf 40 Euro angehoben. Der Nürnberger Kabelhersteller und Autozulieferer verdanke seine hohe Profitabilität vor allem der kürzlich getätigten Akquisitionen sowie einer starken Nachfrage nach Spezial- und Telekomkabeln, schrieb Analyst Thomas Aney in einer Studie am Freitag./ajx/tw LEONI AG (DE0005408884)


Datum 03.11.2006 13:55
Zeithorizont 12 Monate
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 40,00
Altes Kursziel 32,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Neutral
Analyse Id 2006110303584


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Der Ausbruch ist gekommen! Nur jetzt scheint es überhitzt! Jetzt einsteigen??? :eek:

actr
05.11.2006, 21:01
Deutsche Bank bestätigt STADA vor Zahlen mit 'Buy' - Ziel 47 Euro

FRANKFURT (dpa-AFX Analyser) - Die Deutsche Bank hat STADA-Aktien mit "Buy" und einem Kursziel von 47 Euro bestätigt. Es würden starke Zahlen erwartet und daher sei jetzt eine gute Einstiegsmöglichkeit, hieß es in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Die jüngsten Kursverluste in Reaktion auf die anstehende Gesundheitsreform in Deutschland seien nicht gerechtfertigt gewesen, so die Analysten./dr/tw

STADA ARZNEIMITTEL AG (DE0007251803)

Datum 02.11.2006 12:05
Zeithorizont (-)
Kursziel Währung EUR
Neues Kursziel 47,00
Altes Kursziel 47,00
Neue Einstufung Buy
Alte Einstufung Buy
Analyse Id 2006110303558

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SAZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAZ.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SAZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAZ.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SAZ.ETR&lColors=0x000000&sSym=SAZ.ETR&hcmask=

Bei 35,91 war der beste Einstiegskurs:). Jetzt wird die Luft schon dünner! 41,34 müssten überwunden werden!

actr
09.11.2006, 17:43
09.11.2006 12:43
Beiersdorf AG: buy (Société Générale (SG))
Paris (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Société Générale bewerten die Aktie des deutschen Unternehmens Beiersdorf (ISIN DE0005200000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 520000) weiterhin mit "buy".

Gestern habe das Unternehmen die Ergebnisse des dritten Quartals 2006 bekannt gegeben. Im Anschluss daran habe in Hamburg ein Analystentreffen stattgefunden. Der operative Gewinn habe sich auf 141 Mio. EUR belaufen, während die Société Générale-Prognose und die Konsensschätzung bei 145 Mio. EUR gelegen hätten. Dieses Defizit sei von dem ausgezeichneten 9,6-prozentigen organischen Wachstum in der Konsumentensparte jedoch mehr als wieder ausgeglichen worden. Die Geschäftsentwicklung bei Tesa sei ebenfalls stark gewesen.

Daher würden die Analysten ihre Prognose für das organische Wachstum des Finanzjahres 2006 von 6% auf 7% erhöhen. Die EPS-Prognose für das Finanzjahr 2006 liege bei 1,79 EUR, hieraus errechne sich ein KGV von 25,8. Die EPS-Prognose für das Finanzjahr 2007 belaufe sich unterdessen auf 1,94 EUR. Der Fair Value werde von 48,00 EUR auf 55,00 EUR angehoben.

Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten der Société Générale die Beiersdorf-Aktie weiterhin mit "buy" ein. (08.11.2006/ac/a/d)
Analyse-Datum: 08.11.2006

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=

actr
16.11.2006, 22:52
Sixt AG: neutral
HypoVereinsbank
16. November 2006, 14:49

Die von der Sixt AG vorgelegten Zahlen zum abgelaufenen dritten Quartal waren erfreulich. Zudem hatte das Unternehmen zugleich den Ausblick für das Gesamtjahr 2006 angehoben. Die Analysten der HypoVereinsbank gehen jedoch davon aus, dass nach der herausragenden Entwicklung 2006, im ersten Quartal 2007 eine Abschwächung des Gewinnwachstums folgen könnte. Allerdings dürfte der erfolgreiche Börsengang von Hertz in den USA und die Übernahme des europäischen Vanguard-Geschäfts durch Europcar die Aktie stützen. Auf dem derzeitigen Kursniveau stufen sie den Titel unverändert mit "neutral" ein, erhöhen aber das Kursziel für den Wert von 35 Euro auf nun 40 Euro.

http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=723132.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SIX2.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX2.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SIX2.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX2.ETR&hcmask=
43 ist doch nicht das Ende?
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SIX2.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX2.ETR&hcmask=





Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.60 EUR 0.80 EUR 0.90 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 15.8 13.1 12.3



Branche ISIN Dividendenrendite
Verkehr DE0007231326 2.3%

actr
16.11.2006, 23:00
Infineon Technologies AG: outperformer
LRP
16. November 2006, 14:41

Das vierte Quartal und der Ausblick der Infineon Technologies AG konnten die Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz nicht überzeugen. Mit dem vorgelegten Zahlenwerk hat das Unternehmen die Marktprognosen deutlich verfehlt. Die enttäuschende Ergebnisentwicklung geht in vollem Ausmaß zu Lasten der Com-Sparte, die durch die Verluste aus der Insolvenz von BenQ Sonderaufwendungen verbuchen musste. Hinzu kamen auf Konzernebene Verluste aus dem Börsengang von Qimonda sowie Umstrukturierungsmaßnahmen. Dennoch stufen sie den Wert aufgrund des erwarteten Turnaround bei Com sowie der guten Situation bei Qimonda aber erneut mit einem Kursziel von 12 Euro mit "outperformer" ein.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=623100.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.00 EUR 0.00 EUR 0.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV Verlust Verlust 96.6



Branche ISIN Dividendenrendite
EDV DE0006231004 0.0%

actr
16.11.2006, 23:11
IKB Deutsche Industriebank AG: outperformer
LRP
16. November 2006, 14:46

Nach Meinung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz sind die Quartalszahlen der IKB Deutsche Industriebank AG gut ausgefallen und lagen deutlich über den allgemeinen Konsensuserwartungen. Das gute Ergebnis war vor allem auf das positive Neugeschäft zurückzuführen. Die erhöhte Risikovorsorge sollte keinen Anlass zur Sorge bieten, sondern als Puffer für die Zukunft interpretiert werden. Die Aktie der auf Finanzierung mittelständischer Unternehmen spezialisierten Bank wird daher erneut mit "outperformer" eingestuft. Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 32 Euro.

http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=806330.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=
Sehr, sehr schwerfälliges Roß:rolleyes:, geht sie langsam wieder hinauf. Sehr langsam:)
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=IKB.ETR&lColors=0x000000&sSym=IKB.ETR&hcmask=



Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.80 EUR 0.85 EUR 0.85 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 14.9 14.0 13.4



Branche ISIN Dividendenrendite
Bank DE0008063306 3.0%

actr
16.11.2006, 23:15
Volkswagen AG: marketperformer
LRP
16. November 2006, 16:56

Nach Auffassung der Analysten der Landesbank Rheinland-Pfalz ist aus fundamentaler Sicht eine Fortsetzung der überdurchschnittlichen Entwicklung der Aktie der Volkswagen AG nicht mehr gerechtfertigt. Allerdings dürften die Spekulationen um das Unternehmen bestehen bleiben. Kurzfristig sind jedoch die Chancen für ein Übernahmeangebot durch Porsche schlecht. Die Kapitalerhöhung wird frühestens im Januar genehmigt und auf die Schnelle kann Porsche die nötige Summe für einen VW-Kauf auch nicht auftreiben. Die Experten senken daher ihr Anlagerating für die VW-Aktie von zuvor "outperformer" auf jetzt nur noch "marketperformer". Dagegen wurde das Kursziel für den Wert mit 88 Euro bestätigt.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=766400.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=VOW.ETR&lColors=0x000000&sSym=VOW.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=VOW.ETR&lColors=0x000000&sSym=VOW.ETR&hcmask=






Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.05 EUR 1.15 EUR 1.15 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 25.3 20.2 16.0



Branche ISIN Dividendenrendite
Auto DE0007664005 1.6%

actr
16.11.2006, 23:22
Qimonda AG: outperformer
HypoVereinsbank
16. November 2006, 17:07

Bei ihrer erstmaligen Bewertung der Aktien der Infineon-Tochter Qimonda AG stufen die Analysten der HypoVereinsbank den Wert mit "outperformer" ein. Qimonda hatte für das Schlussquartal 2005/2006 starke Zahlen veröffentlicht und einen positiven Ausblick auf das laufende Dezember-Quartal gegeben. Haupttreiber ist dabei die anhaltende Nachfrage nach DRAM-Speicherchips für Personal Computer und Spielekonsolen. Zudem ist die Qimonda-Aktie aktuell im Vergleich zum Wettbewerb unterbewertet. Das Kursziel für die Aktien der ehemaligen Infineon-Speichersparte sehen sie bei 18,50 USD.

http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=A0KEAT.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=QI1A.FSE&lColors=0x000000&sSym=QI1A.FSE&hcmask=

Vom Ausgabepreis hat sie sich doch entfernt! Kleine Erholung nach dem Anstieg brauchte sie.



Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende - EUR - EUR - EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV - - -



Branche ISIN Dividendenrendite
- US7469041013 -

actr
17.11.2006, 10:59
17.11.2006 10:39
Sixt Vz. : 30 Euro-Marke überschritten
Sixt Vz. überschreitet die 30 Euro Marke. Sixt (Nachrichten/Aktienkurs) Vz. wird am 24. November bei 30,59 Euro notieren.

http://www.finanznachrichten.de/images/hy/21067.png

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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SIX3.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX3.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=MACD&&currency=&lSyms=SIX3.ETR&lColors=0x000000&sSym=SIX3.ETR&hcmask=

actr
17.11.2006, 11:33
17.11.2006 10:44
XETRA-START/Gut behauptet - Infineon fest, Thyssen schwach
FRANKFURT (Dow Jones)--Der DAX bewegt sich am Freitag im frühen Handel nach einem knapp behauptete Start langsam nach oben. Gegen 9.38 Uhr MEZ steht der DAX bei 6.448 Punkten, was zum Vortag einem Plus von 0,1% oder 5 Punkten entspricht. Händler sprechen von einem ruhigen Wochenausklang nach uneinheitlichen Vorgaben. Der kleine Verfalltermin an der Terminbörse Eurex wird nach Einschätzung aus dem Handel nur eine untergeordnete Rolle für die Aktienkurse spielen.

Spitzenreiter sind Infineon, (Nachrichten/Aktienkurs) die um 1,7% auf 9,73 EUR steigen. Einen Tag nach der Vorlage von Quartalszahlen haben die Experten der Citigroup den Technologietitel auf "Buy" von "Hold" heraufgestuft. ABN Amro hat das Ziel für Infineon auf 12 von 8,90 EUR angehoben und empfiehlt den Titel inzwischen zum Kauf, wie aus dem Handel zu hören ist. Erholen kann sich zudem die Aktie der Deutschen Börse, die um 0,8% auf 125,02 EUR steigt. Hypo Real Estate gewinnen 1,6% auf 46,39 EUR.

Unter einer Herabstufung der gesamten Stahlbranche leiden die beiden deutschen Stahlwerte ThyssenKrupp (Nachrichten/Aktienkurs) und Salzgitter. Goldman Sachs hat den Sektor auf "Underweight" zurückgestuft, wobei insbesondere die Thyssen-Aktie als mit Abstand schwächster DAX-Wert empfindlich reagiert. Thyssen sinken um 1,6% auf 28,61 EUR, während Salzgitter im MDAX um 1,5% auf 84,02 EUR nachgeben.

VW stehen mit der anberaumten Aufsichtsratssitzung weiter im Fokus. Erwartet werden Aussagen zu Personalfragen wie auch über die Position der Wolfsburger im Übernahmekampf zwischen MAN und Scania. Sicher ist, dass der Aufsichtsrat Martin Winterkorn zum Vorstandsvorsitzenden küren wird. Damit stellt sich allerdings die Frage nach Wolfgang Bernhard, über dessen Rücktritt schon seit Tagen in den Medien spekuliert wird. VW gewinnen 0,5% auf 85,84 EUR.

DJG/mnr/thl/gos

EUROP.AERON.DEF.+SPACE CO.EADSAandelen aan toonder EO
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Sie schaukelt sich leicht hoch!


Etwas überhitzt:Fraport AG Ffm.Airport.Ser.AG Inhaber-Aktien o.N.

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Sie braucht die Pause!GEA Group AG Inhaber-Aktien o.N.

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Da gehts noch weiter aufwärts! LANXESS AG Inhaber-Aktien o.N
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Was ist denn da passiert??SALZGITTER AG Inhaber-Aktien o.N.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=

16.11.2006 15:59
Goldman Sachs erhöht Kursziel von Salzgitter
Die Analysten von Goldman Sachs stufen die Aktien von Salzgitter (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Sell" ein.
Das Kursziel wurde von 72 Euro auf 76 Euro erhöht.


15.11.2006 20:47
Sal. Oppenheim senkt Kursziel von Salzgitter

Die Analysten von Sal. Oppenheim stufen die Aktien von Salzgitter (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Reduce" ein.
Der faire Wert wurde von 65,40 Euro auf 71,90 Euro erhöht.


15.11.2006 12:55
Salzgitter AG: neutral (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Christian Obst, stuft die Aktie von Salzgitter (ISIN DE0006202005 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 620200) unverändert mit "neutral" ein.

Salzgitter habe nach neun Monaten einen Umsatz von EUR 6,21 Mrd. ausgewiesen und habe damit um 15% über dem Wert des Vorjahres gelegen. Bereinigt um den Ertrag aus dem Vallourec-Verkauf habe sich das Ergebnis vor Steuern bei EUR 661,5 Mio. bewegt. Ziehe man alle Sondereffekte bezüglich Vallourec und V&M Tubes ab so ergebe sich mit EUR 588,5 Mio. ein EBT das 24% über dem Wert des Vorjahres von EUR 474,6 Mio. gelegen habe. Aus dem Verkauf der Vallourec-Beteiligung habe Salzgitter einen Buchgewinn von EUR 907 Mio. erzielt.

Den Ausblick für das operative Geschäft des Jahres 2006 habe die Konzernführung angehoben. So habe der Konzern die Guidance von mindestens EUR 600 Mio. auf rund EUR 800 Mio. nach oben geschraubt.

Die von den Analysten erwartete nachlassende Wachstumsdynamik in 2007 sollte die Kursentwicklung dämpfen. Die Dynamik der Auftragseingänge bei Stahl zeige einige Anzeichen einer Beruhigung und die Quartalsergebnisse aus dem Handel seien so nicht fortzuschreiben. Das EV/EBITDA-Multiple auf Basis der 2007er Prognosen steige auf über 5. Damit habe sich die Bewertung von Salzgitter in die Richtung einiger Übernahme-Multiples bewegt. Trotz der robusten Geschäftsentwicklung, insbesondere bei den Röhren, würden die Analysten ein Multiple von fünf nicht überschreiten wollen. Höhere Multiples seien bislang meist bei Übernahmen bezahlt worden.

Die Analysten der HypoVereinsbank bleiben bei ihrem "neutral"-Rating für die Salzgitter-Aktie. Das Kursziel erhöhe man von EUR 70 auf EUR 85.
(14.11.2006/ac/a/d)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens.

Analyse-Datum: 14.11.2006

actr
17.11.2006, 12:11
17.11.2006 10:11
HVB erhöht Kursziel von Sixt

Die Analysten der HypoVereinsbank stufen die Aktien von Sixt (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Neutral" ein.
Das Kursziel wurde von 35 Euro auf 43,50 Euro erhöht.



akt. 42,80

actr
17.11.2006, 12:13
17.11.2006 11:39
Deutsche Bank: 100 Euro-Marke überschritten
Deutsche Bank überschreitet die 100 Euro Marke. Prognose für Deutsche Bank (Nachrichten/Aktienkurs) am Freitag den 24. November bei 101,03 Euro.

http://www.finanznachrichten.de/images/hy/21068.png

TH 100,48!

actr
17.11.2006, 15:07
Dow Jones, die nächste Zielmarke

17.11.2006 - 12:53:39 Uhr
JRC


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die Handelsexperten bei JRC blicken auf die aktuelle Situation und technische Entwicklung des Dow Jones (DJ).

Ein sehr schwacher Ölpreis, Konsumentenpreise unterhalb der Erwartungen im Oktober sowie weitere M&A Aktivität hätten im gestrigen Handel für einen neuen Höchststand beim Dow Jones (12,305 Punkte) gesorgt. Der Trend sei natürlich weiterhin ungebrochen. Das nächste Ziel notiere bei 12.375:90 Zählern. Dafür müssten aus Sicht der Strategen bei JRC die gestrigen Hochs per Stundenschluss überwunden werden. Die Marktkenner geben weiter an, dass Pullback-Bewegungen in Richtung 12.220/12.240 Stellen jedoch noch nicht ad-acta gelegt werden dürften.

actr
17.11.2006, 15:10
17.11.2006 14:44
Aktien NYSE/NASDAQ Ausblick: Leichter - Gemischte Quartalsberichte belasten

Belastet von gemischt ausgefallenen Zwischenberichten werden die US-Börsen zum Wochenausklang am Freitag leicht schwächer erwartet. Das Zahlenwerk von HP, Starbucks und Gap habe letztlich nicht überzeugt und lade zu Gewinnmitnahmen ein, hieß es am Markt. Der weitere Rückgang des Ölpreises wirke jedoch stützend.

Der Future auf den S&P 500 <INX.IND> verlor gegen 14.35 Uhr 0,24 Prozent auf 1.401,70 Punkte. Der marktbreite Index hatte am Donnerstag um 0,23 Prozent auf 1.399,76 Punkte zugelegt. Der Future auf den NASDAQ-100-Index <NDX.X.IND> <NDX.X.NQI> gab um 0,26 Prozent auf 1.805,50 Zähler nach. Der NASDAQ-Auswahlindex war am Vortag um 0,45 Prozent auf 1.801,97 Punkte gestiegen.

Starbucks-Aktien <SBUX.NAS> <SRB.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) gerieten vorbörslich deutlich unter Druck. Die US-Kaffeehauskette hat im vierten Quartal mit ihrer Gewinn- und Umsatzsteigerung die Erwartungen der Märkte getroffen. Unter Berücksichtigung von Bilanzierungsänderungen war der Gewinn je Aktie jedoch leicht rückläufig.

Hewlett-Packard (HP) <HPQ.NYS> <HWP.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) gaben im vorbörslichen Handel ebenfalls leicht nach. Der US-Computerhersteller hat im vierten Quartal des abgeschlossenen Geschäftsjahres mehr verdient und umgesetzt als von Experten erwartet. Händler sprachen von leichten Gewinnmitnahmen.

Papiere von Gap <GPS.NYS> <GAP.FSE> (Nachrichten) dürften ebenfalls im Blick stehen. Der Bekleidungs-Einzelhändler verzeichnete im dritten Geschäftsquartal bei unveränderten Umsätzen einen Gewinnrückgang um 11 Prozent. Auf vergleichbarer Basis ging der Erlös ebenfalls leicht zurück. Gap reduzierte zudem erneut seine Zielvorgeben.

Abseits der Quartalsberichterstattung lagen Genentech <DNA.NYS> <GT6.FSE> (Nachrichten) (Nachrichten) vorbörslich im Plus. Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat dem von der amerikanischen Roche-Tochter <ROG.ZRH> <RHO5.FSE> Genentech <DNA.NYS> <GT6.FSE> (Nachrichten) (Nachrichten) entwickelten Brustkrebsmedikament Herceptin die Zulassung zur Anwendung bei HER2-positivem Brustkrebs erteilt./ag/gl

AXC0117 2006-11-17/14:42

actr
17.11.2006, 18:41
Wacker Chemie "overweight"

17.11.2006
Morgan Stanley

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Morgan Stanley stufen den Anteilschein von Wacker Chemie (ISIN DE000WCH8881 / WKN WCH888) mit "overweight" ein.

Die Ergebnisse des dritten Quartals hätten die Erwartungen übertroffen. Das EBITDA habe bei 218 Mio. EUR und damit 7% über der Konsensschätzung gelegen. Die Prognose der Analysten habe auf 186 Mio. EUR gelautet. Während die Analysten im Vorfeld mit einer EBITDA-Marge von 22,9% kalkuliert hätten, habe diese 25,4% betragen. Der Nettogewinn des dritten Quartals habe mit 95 Mio. EUR die Konsensschätzung um 28% und die Analystenprognose um 42% übertroffen.

Das Unternehmen habe die eigene EBITDA-Vorgabe auf 730-750 Mio. EUR erhöht. Die Analysten hätten ihrerseits die EBITDA-Schätzung um 3% auf 765 Mio. EUR heraufgesetzt. Entsprechend werde die EPS-Prognose von 5,51 EUR auf 5,75 EUR angehoben (Konsensschätzung: 5,19 EUR). An den Prognosen für die kommenden beiden Jahre würden die Analysten unterdessen festhalten. Das Kursziel sehe man nach wie vor bei 110,00 EUR.

Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von Morgan Stanley das Rating "overweight" für die Aktie von Wacker Chemie. (17.11.2006/ac/a/d)


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=WCH.ETR&lColors=0x000000&sSym=WCH.ETR&hcmask=
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actr
17.11.2006, 19:25
Starbucks Corporation
17.11.06 19:08 Uhr

36,93 USD

-6,34 % [-2,50]

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SBUX.NAS&lColors=0x000000&sSym=SBUX.NAS&hcmask=
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Börse
NASDAQ

Aktuell
36,93 USD

Zeit
17.11.06 19:08

Diff. Vortag
-6,34 %

Tages-Vol.
464,91 Mio.

Gehandelte Stück
13 Mio


17.11.2006 18:44
ANALYSE: RBC bestätigt Starbucks nach Zahlen mit 'Outperform'
RBC Capital Markets hat die Aktie von Starbucks <SBUX.NAS> <SRB.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) nach Vorlage von Zahlen mit "Outperform" und einem Kursziel von 39 Dollar bestätigt. Das Ziel für den Gewinn je Aktie im kommenden Jahr, das die Kaffeehauskette bestätigt habe, sei konservativ, begründete Analyst Larry Miller in einer Studie vom Freitag seine Einschätzung.

Zudem könnte das Unternehmen in den kommenden Quartalen bei den Margen positiv überraschen. Allerdings könnte die schwachen Margenentwicklung, die die jüngsten Quartalszahlen belegten, sich in den kommenden zwei Quartalen fortsetzen, hieß es weiter.

Entsprechend der Einstufung "Outperform" erwarten die Analysten von RBC Capital Markets, dass sich die Aktie in den nächsten zwölf Monaten deutlich besser als der Durchschnitt des Sektors entwickeln wird./gl/he

Analysierendes Institut RBC Capital Markets.

ISIN US8552441094

actr
21.11.2006, 09:51
Lang&Schwarz Daily Trader: Jenoptik AG
21.11.2006 (09:02)

Die Analysten der Helaba Trust, empfehlen die Aktie von Jenoptik (News/Kurs/Chart/Board) zu halten. Zur Begründung wurde angegeben, dass sich im 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres der Umsatz der fortgeführten Aktivitäten mit einem Zuwachs von 30,5% gegenüber dem Vorjahr auf 119 Mio. Euro verbessert habe und somit über den Erwartungen der Marktteilnehmer gelegen habe. Dagegen hätte der unterproportionale Anstieg des operativen Ergebnisses der fortgeführten Bereiche mit 8 Mio. Euro enttäuscht. Vor allem wegen erhöhter Forschungsaufwendungen im Bereich Laser&Optik sowie der erstmaligen Konsolidierung kleinerer renditeschwächerer Projektgesellschaften sei die EBIT-Marge (inkl. Holdingkosten) per saldo auf 6,7% zurückgegangen. Hingegen hätten sich die Bilanzstrukturen nach der Veräußerung des Bereichs Clean-Systems deutlich verbessert. Demzufolge habe sich die Nettoverschuldung auf 211 Mio. Euro reduziert und die Eigenkapitalquote sei auf über 34% gestiegen. Das Management von Jenoptik habe auf Grund der hohen Erlösdynamik im 3. Quartal die Prognosen für den Umsatz für das Gesamtjahr nach oben angepasst. Zwar dürfte sich das Finanzergebnis sukzessive verbessern, zunächst aber noch von hohen Zinszahlungen für eine 2003 begebene Anleihe (150 Mio. Euro) belastet werden. Jenoptik könnte erst Ende 2007 von ihrem Recht Gebrauch machen, den Bond zu einem bereits vereinbarten Rückkaufkurs vorzeitig zurückzuzahlen.

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actr
21.11.2006, 14:01
Fraport Marketperformer

21.11.2006
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, Per-Ola Hellgren, stuft die Aktie von Fraport (ISIN DE0005773303 / WKN 577330) von "Outperformer" auf "Marketperformer" herab.

Die Ermittlung der Bundesanwaltschaft wegen eines möglichen Bombenanschlags, der möglicherweise am Frankfurter Flughafen auf ein Passagierflugzeug in Deutschland verübt werden sollte, dürfte glücklicherweise keine unmittelbaren Konsequenzen für den Flugverkehr mit sich bringen. Obwohl das Bundesinnenministerium die Sicherheitslage als unverändert bezeichne, könnten die Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen infolge der aufgedeckten Anschlagspläne innerhalb kurzer Zeit erneut in die Medienkritik geraten.

Das Wachstum der Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen bleibe aufgrund der bekannten Kapazitätsengpässe vorerst begrenzt. Die operative Ertragsentwicklung hänge somit zum großen Teil von einer weiteren Steigerung der Erlöse pro Passagier im Retail- und Property-Segment ab. 2007 werde diese Zielsetzung für Fraport schwieriger sein als bisher, unter anderem aufgrund der geplanten Mehrwertsteuererhöhung.

Die fundamentalen Voraussetzungen für einen überdurchschnittlichen Kursanstieg seien nach Erachten der Analysten der LRP somit begrenzt, während die Aktie auf dem aktuellen Kursniveau bereits im oberen Bereich der theoretischen Bewertungsspanne gehandelt werde. Das Thema Sicherheit am Frankfurter Flughafen dürfte nach Analystenerachten die verbliebene Kursfantasie deutlich dämpfen. Für die Fraport-Aktie erwarte man daher zunächst keine überdurchschnittliche Kursentwicklung.

Dementsprechend senken die Analysten der LRP ihr Kursziel von bisher 64,00 EUR auf 60,00 EUR und reduzieren ihre Empfehlung für die Aktie von Fraport von "Outperformer" auf "Marketperformer". (21.11.2006/ac/a/d)


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actr
21.11.2006, 14:12
IKB Outperformer

21.11.2006
LRP

Mainz (aktiencheck.de AG) - Olaf Kayser, Analyst der LRP Landesbank Rheinland-Pfalz, bewertet die Aktie von IKB (ISIN DE0008063306 / WKN 806330) unverändert mit dem Rating "Outperformer".

Aufgrund der anhaltenden Dynamik im Neugeschäft von IKB (Q2: +38%) hätten die Analysten ihre Gewinnschätzung für das laufende Jahr angehoben. Dabei rechne man beim Zinsüberschuss, der im ersten Halbjahr um 13% habe zulegen können, auch für das Gesamtjahr mit einem Wachstum in dieser Größenordnung. Die ursprüngliche Planung der Analysten habe nur einen Anstieg von 6% unterstellt. Zwar sei im ersten Halbjahr die Marge im Neugeschäft um 19 auf 172 Basispunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken, allerdings sei die Ursache hierfür nicht alleine auf den allgemeinen Wettbewerbsdruck in der Branche zurückzuführen, sondern zusätzlich auch auf einen etwas veränderten Produktmix.

So habe der Anteil der Infrastruktur- und Projektfinanzierungen im Neugeschäft zugenommen, wobei bei diesen Geschäften die Margen generell etwas geringer seien. Trotz rückläufiger Margen sei der Zinsüberschuss dank des Neugeschäfts zweistellig gewachsen. Das positive Konjunkturumfeld spreche für eine Fortsetzung dieser Entwicklung im zweiten Halbjahr.

Gleichzeitig hätten die Analysten in ihren Schätzungen das höhere Kostenniveau berücksichtigt, das aufgrund von Investitionen in die neuen Standorte (London, Paris, Mailand, Amsterdam) im laufenden Jahr um 10% zulegen dürfte. Der deutliche Sprung im EPS ab 2007/08 resultiere aus der erwarteten Unternehmensteuerreform, die bei IKB zu einem Rückgang der Steuerquote von derzeit gut 35% auf unter 30% führen dürfte. Die neue (alte) EPS-Schätzung der Analysten laute: 2006/07e: 1,89 EUR (1,83 EUR); 2007/08e: 2,36 EUR (2,16 EUR); 2008/09e: 2,95 EUR (2,67 EUR). Damit erhöhe sich der faire Wert und das Kursziel um 3 EUR auf 35,00 EUR.

Die Analysten der LRP stufen die Aktie von IKB weiterhin mit "Outperformer" ein.
(21.11.2006/ac/a/d)


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actr
27.11.2006, 15:00
QSC "buy"

27.11.2006
WestLB

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von QSC (ISIN DE0005137004 / WKN 513700) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 5,80 EUR.

QSC habe die endgültigen Drittquartalszahlen vorgelegt, die sich mit den vorläufigen Daten gedeckt hätten.


Die Segmentergebnisse hätten keine größeren Überraschungen beinhaltet. Auf Grund der erstmaligen Konsolidierung von Broadnet sei die Vergleichbarkeit der Zahlen gegenüber dem Vorjahr nur begrenzt.

QSC habe an seiner Guidance unverändert festgehalten. Es sei daher unwahrscheinlich, dass im Modell größere Anpassungen vorgenommen würden.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der WestLB für die Aktie von QSC weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (27.11.2006/ac/a/t)

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actr
27.11.2006, 15:48
ProSiebenSat.1 Media neutral

27.11.2006
J.P. Morgan Securities

New York (aktiencheck.de AG) - Die Aktienanalysten von J.P. Morgan Securities stufen ihr Rating für das Wertpapier von ProSiebenSat.1 Media (ISIN DE0007771172 / WKN 777117, VZ) von "overweight" auf "neutral" herab.

Nach Auffassung der Analysten sei im Hinblick auf das kommende Jahr nur noch ein moderates EPS-Wachstum zu erwarten, nachdem das geschätzte Wachstum von 2004 bis 2006 bei jährlich durchschnittlich 38% liege. Die Erhöhung der Mehrwertsteuer im Jahr 2007 werde nach Ansicht der Analysten das Umsatzwachstum im Werbebereich beschneiden. Daher dürfte das Wachstum der Werbeumsätze im Jahr 2007 voraussichtlich nicht über der Zuwachsrate des laufenden Jahres liegen. Des Weiteren seien für das kommende Jahr kaum positive Impulse für die Unternehmensaktie zu erwarten.

Für das laufende Geschäftsjahr 2006 würden die Analysten ein EPS von 1,21 EUR erwarten, auf dieser Basis lasse sich ein KGV von 18,6 ermitteln. Für die Jahre 2007 und 2008 rechne man mit einem EPS von 1,30 EUR respektive 1,39 EUR. Das Kursziel habe man von bisher 23,00 EUR auf nun 24,00 EUR nach oben korrigiert.

Vor diesem Hintergrund vergeben die Analysten von J.P. Morgan Securities nun das Rating "neutral" für die Aktie von ProSiebenSat.1 Media. (27.11.2006/ac/a/d)


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Naja, eine techn. Reaktion müsste drinnen sein - 23,20/23,50

actr
29.11.2006, 10:32
Bayer AG: halten
M.M. Warburg
28. November 2006, 17:57

Die von der Bayer AG bekannt gegebenen Zahlen für das dritte Quartal lagen nach Meinung der Analysten des Bankhauses M.M. Warburg am oberen Ende der allgemeinen Markterwartungen. Als Hauptgrund für die guten Zahlen verweisen die Experten auf die positive Entwicklung im Bereich HealthCare, die teilweise auf den höheren Ergebnisbeitrag von Schering zurückzuführen ist. Weil die Aktie nur noch geringes Aufwärtspotenzial hat und der Ausblick für die Sparten CropScience und MaterialScience nicht ganz überzeugend ausgefallen ist, stufen sie den Wert aber unverändert nur mit "halten" ein. Dagegen wird das Kursziel für den Titel leicht von 41,00 Euro auf nun 42,50 Euro angehoben.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=575200.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BAY.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAY.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=BAY.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAY.ETR&hcmask=



Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.55 EUR 0.95 EUR 1.05 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 17.8 15.0 14.2



Branche ISIN Dividendenrendite
Chemie DE0005752000 2.7%

actr
29.11.2006, 12:40
29.11.2006 11:07
Salzgitter: Kurzfristig kaufen (Top-Tipp)
Die Aktie des Tages ist Salzgitter. (Nachrichten/Aktienkurs) Salzgitter wird am Mittwoch den 6. Dezember bei 88,29 Euro notieren.

http://www.finanznachrichten.de/images/hy/21154.png

Und was machen die, wenn sie es schon heute erreicht:)??


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=SZG.ETR&lColors=0x000000&sSym=SZG.ETR&hcmask=

Ich gebe ihr 89,80:)

actr
30.11.2006, 11:37
Metro AG: trading buy
CS
29. November 2006, 15:28

Im Vorfeld der sich verstärkenden Vorweihnachtskäufe in Deutschland und der jüngsten Kurssschwäche der Aktien der Metro AG haben die Analysten der Credit Suisse ihr kurzfristiges Anlagerating für den Wert auf "trading buy" angehoben. Mittelfristig stufen sie die Aktie aber unverändert mit "neutral" ein. Teure Anschaffungen dürften noch vor der Erhöhung der Mehrwertsteuer getätigt werden, zudem weisen verschiedene Makrodaten auf höhere Konsumausgaben vor Weihnachten hin. Hinsichtlich des mittelfristigen Ausblicks und der Transparenz zeigen sich die Experten jedoch weiterhin skeptisch. Das Kursziel für die Aktie sehen sie bei 44 Euro.



http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=725750.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=MEO.ETR&lColors=0x000000&sSym=MEO.ETR&hcmask=



Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.02 EUR 1.02 EUR 1.02 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 28.2 16.4 15.0



Branche ISIN Dividendenrendite
Kaufhaus DE0007257503 2.2%

actr
30.11.2006, 11:49
BAYER
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Hypo-Vereinsbank 30.11.2006 Erhöht auf "Outperform" 42,00 € 47,00 €

Die Hypo-Vereinsbank (HVB) verweist auf höhere Gewinnprognosen für die Sparten Pharma und MaterialScience von Bayer. Die gute Entwicklung von Schering zeige, dass die Übernahme für Bayer ein strategischer Schritt nach vorne gewesen sei, die sich finanziell auszahle. Für die Bereiche CropScience und MaterialScience erwarten die Analysten zudem ein verbessertes Sentiment. Nach der Seitwärtsbewegung der Bayer-Aktie in den vergangenen Monaten rechnet die HVB in den kommenden Quartalen mit einer deutlich besseren Entwicklung.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BAY.ETR&lColors=0x000000&sSym=BAY.ETR&hcmask=
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Super-Seitwärtstrend:)! Aber 47?? Hmh. Da müsste eine gute News kommen!

actr
30.11.2006, 19:11
Fielmann AG: outperformer
HypoVereinsbank
27. November 2006, 15:58

Vor dem Hintergrund einer Verschiebung des Bewertungshorizonts auf das Jahr 2008 haben die Analysten der HypoVereinsbank ihr Kursziel für die Aktien der Optikerkette Fielmann AG von 42,50 Euro auf nun 48,00 Euro angehoben. Die zuletzt veröffentlichten Zahlen für die ersten neun Monate 2006 waren sehr gut. Das Unternehmen sollte zudem einer der größten Profiteure der Unternehmenssteuerreform sein. So sollte die Steuerquote deutlich sinken, was zugleich hilft, das Ergebniswachstum zu erhöhen. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau stufen die Experten die Aktie daher auch weiterhin unverändert mit "outperformer" ein.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=577220.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=FIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=FIE.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=FIE.ETR&lColors=0x000000&sSym=FIE.ETR&hcmask=

Sie sieht ganz gut aus, aber jetzt braucht sie kurzfristig etwas Ruhe! Nach solchem Anstieg ist das sicher kein Wunder:).

Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.80 EUR 0.95 EUR 1.00 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 32.7 29.0 26.5



Branche ISIN Dividendenrendite
Mode/Sport DE0005772206 2.3%

actr
04.12.2006, 15:16
EADS "buy"

04.12.2006
WestLB

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der WestLB stufen die Aktie von EADS (ISIN NL0000235190 / WKN 938914) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 27 EUR.

Im Anschluss an die verschiedenen Spekulationen in der Presse habe der Aufsichtsrat von EADS den Bau des A350 XWB offiziell genehmigt. Die Analysten würden die Nachrichten für klar positiv halten. Der A350 werde die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Boeing im sehr attraktiven Marktsegment der mittelgroßen Flugzeuge sicherstellen. Auch sei der Bau des A350 ein Zeichen dafür, dass EADS gute Fortschritte bei der Implementierung des Power8-Programms erziele.

Auf Grund verschiedener Marktprognosen belaufe sich der Markt für den A350 in den kommenden 20 Jahren auf mindestens 5.000 bis 5.500 Flugzeuge. Neben dem Bau des A350 habe EADS auch bekannt gegeben, dass die Prüfung des A400M-Programms abgeschlossen worden sei. Dabei habe es keine größeren Überraschungen gegeben. Das Entwicklungsprogramm würde nach Plan verlaufen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten der WestLB bei ihrer Kaufempfehlung die Aktie von EADS. (04.12.2006/ac/a/d)


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=

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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&&currency=&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=

actr
04.12.2006, 15:23
04.12.2006 15:12
BMW: Vorsichtige Kaufempfehlung
Die Analysten der Citigroup geben für BMW (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin eine Kaufempfehlung ab. Das Kursziel beträgt 50 Euro. Sollte sich eine neue Dollarschwäche ergeben, sehen die Analysten eine Gefahr für die Gewinne von BMW, welche dann um 5 bis 10 Prozent sinken könnten. Diese Problematik soll auf einer morgen stattfindenden Analystenkonferenz angesprochen werden. Danach könnte die Gewinnprognose gesenkt werden.

actr
06.12.2006, 07:23
ThyssenKrupp Stop-buy bei 29,60 EUR platzieren

05.12.2006
Frankfurter Tagesdienst

Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Aktie von ThyssenKrupp (ISIN DE0007500001 / WKN 750000) ein Stop-buy-Limit bei 29,60 EUR zu platzieren.

Die ThyssenKrupp-Aktie profitiere weiter von der erhöhten Prognose. Am Freitag habe Deutschlands größter Stahlhersteller bekannt gegeben, dass der Gewinn sowohl in diesem als auch im kommenden Geschäftsjahr die langfristige Zielmarke von 2,5 Mrd. EUR übersteigen werde.


Der ThyssenKrupp-Konzern mache sich zunehmend fit, um eine Übernahme abzuwenden. Dazu gehöre natürlich einerseits ein möglichst hoher Aktienkurs, was bisher im laufenden Jahr vorzüglich gelungen sei. Schließlich sei ThyssenKrupp mit einem Plus von 63% seit Jahresbeginn hinter Volkswagen der zweitbeste DAX-Titel.

Auf der anderen Seite gehöre pure Größe dazu, um Übernahmeinteressenten abzuschrecken. ThyssenKrupp möchte durch Akquisitionen wachsen. Deshalb wolle man sich auf der nächsten Hauptversammlung am 19. Januar eine Erhöhung des genehmigten Kapitals auf ca. 38% des derzeit ausstehenden Kapitals absegnen lassen. Ganz oben auf der Wunschliste der Übernahmekandidaten befinde sich unverändert Dofasco, die zunächst von Arcelor gekauft worden sei, mittlerweile aber zum Arcelor Mittal-Konzern gehöre.

Die ThyssenKrupp-Aktie werde zumindest bis zum Jahresende ihre Position als "Outperformer" behaupten oder sogar ausweiten können. Denn das Wertpapier dürfte "Opfer" von Window-Dressing-Käufen werden. Zum Jahresende würden Fondsmanager gerne die Verliererpositionen aus ihrem Depot hinauswerfen, um für die größten Gewinner Platz zu machen. Damit habe der ThyssenKrupp-Konzern als zweitstärkster DAX-Wert 2006 beste Chancen, von solchen Window-Dressing-Käufen zu profitieren. Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" hätten weiterhin empfohlen, den Titel zu kaufen, hätten zuletzt aber das Absicherungslimit eng auf 28,75 EUR nachgezogen. Auch in der Korrektur zu Beginn vergangener Woche sei dieses Stop-loss-Limit nicht ausgelöst worden.

Anlegern, die noch nicht in der ThyssenKrupp-Aktie investiert sind, empfehlen die Experten ein Stop-buy-Limit bei 29,60 EUR zu platzieren. (05.12.2006/ac/a/d)

actr
06.12.2006, 11:11
PORSCHE
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
LPR 4.12.2006 Bestätigt "Outperform" 997,00 € 997,00 €

Porsche ist es in den ersten vier Monaten gelungen, den Absatzrückgang auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt von 17,6% durch die gute Entwicklung in anderen Märkte auszugleichen, wie die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) konstatiert. Porsche habe sich wie gewohnt konservativ zu den weiteren Aussichten für das laufende Geschäftsjahr geäußert. Die Analysten sehen keinen Grund von ihrer positiven Haltung abzurücken.

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actr
06.12.2006, 11:16
SAP
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Hypo-Vereinsbank 5.12.2006 Bestätigt "Outperform" 205,00 € 205,00 €

Die HypoVereinsbank (HVB) bestätigt nach der Analystenkonferenz von SAP am Vortag Einstufung und Kursziel, obwohl es keine Neuigkeiten hinsichtlich der Prognose gegeben habe. Dennoch sei durch einige Ankündigungen deutlich geworden, welches Potenzial SAP aufgrund der Verlagerung hin zu Service Orientierter Architektur (SOA) besitze. Das Unternehmen habe die Fortsetzung seiner auf Ergänzungen zielenden Übernahmestrategie bekräftigt. Zudem werde SAP 2007 eine Plattform für Banken auf den Markt bringen, eine Branche mit vergleichsweise wenig übernommener Standard-Software. Die HVB sieht SAP gegenüber Oracle in einem Wettbewerbsvorteil, da Prozess-Logik gegenüber Daten-Logik "gewinnen" werde. SAP werde Oracle weitere Marktanteile abnehmen, glauben die Experten.

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actr
06.12.2006, 12:33
06.12.2006 11:58Post-Aktie haussiert weiter
Auch am Mittwoch fällt die "Aktie Gelb" durch kräftige Kursgewinne auf. Auslöser ist eine Analystenpräsentation der Post in New York, die offenbar vor allem bei angelsächsischen Investoren gut ankam.
Mit Kursen über 24 Euro notiert die Post-Aktie gegen Mittag an der Dax-Spitze und in der Nähe neuer historischer Höchststände. Schon am Dienstagabend war der Kurs wegen der Aussagen auf der Präsentation kräftig angesprungen, was wohl vor allem auf Käufe von US-Investoren zurückzuführen ist.

Auf der Präsentation hatte der Logistikkonzern im Wesentlichen seine Ziele für 2006 und 2009 bekräftigt. Besonders die Aussagen zum US-Expressgeschäft beflügelten die Aktie. An der Börse wurden sie dahingehend interpretiert, dass die Post dort möglicherweise bereits 2008 schwarze Zahlen schreiben könnte.

Am Mittwoch erklärte ein Post-Sprecher jedoch, bei der US-Express-Sparte werde weiterhin mit einem Erreichen der Gewinnschwelle Ende 2009 gerechnet. Er widersprach damit anderslautenden Medienberichten. "Dieses Gerücht hält sich dennoch wacker am Markt", erklärte ein Händler die Kursgewinne.

"Kurz vor einem Wendepunkt"
Indessen erhöhten die Analysten der Credit Suisse ihr Kursziel für die Post-Aktie von 23,50 auf 27 Euro an und bestätigten ihr "Outperform"-Rating. Das Risiko für die Aktionäre habe sich verringert, dass Finanzmittel in wertvernichtende Akquisitionen gesteckt würden, schrieben die Analysten. Zudem stimme ein plausibler Erholungsplan für den europäischen Express-Bereich zuversichtlich, dass die Post kurz vor einem Wendepunkt stehe.

Die Präsentation hat aber nicht alle Analysten überzeugt. Die Experten von Equinet bezeichneten die Aussagen mehrdeutig als "vielversprechend". Dabei erscheine die nach 2009 im Express-Geschäft angepeilte Ebit-Marge von etwa zehn Prozent "eher aggressiv". Daher sieht das Analysehaus keinen Grund, ihre Bewertung "Reduce" bei einem Kursziel von 18,20 Euro zu ändern. Auch Merck Finck stuft den Titel unverändert auf "Hold" ein.

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actr
06.12.2006, 12:46
23.11.2006 14:11
WGZ-Bank erhöht Kursziel von Celesio

Die Analysten der WGZ-Bank stufen die Aktien von Celesio (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Akkumulieren" ein.
Das Kursziel wurde von 42 Euro auf 45 Euro erhöht.

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actr
06.12.2006, 21:55
PORSCHE
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
LPR 4.12.2006 Bestätigt "Outperform" 997,00 € 997,00 €

Porsche ist es in den ersten vier Monaten gelungen, den Absatzrückgang auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt von 17,6% durch die gute Entwicklung in anderen Märkte auszugleichen, wie die Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) konstatiert. Porsche habe sich wie gewohnt konservativ zu den weiteren Aussichten für das laufende Geschäftsjahr geäußert. Die Analysten sehen keinen Grund von ihrer positiven Haltung abzurücken.

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06.12.2006 08:55
PORSCHE - Das ist bullisch
Porsche (Nachrichten/Aktienkurs) WKN: 693773 ISIN: DE0006937733

Kurs: 891,50 Euro

Aktueller Tageschart (log) seit 20.04.2006 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Die PORSCHE Aktie bildete am 25.10.2006 ihr aktuelles Allzeithoch bei 935,00 Euro aus. Von dort aus fiel die Aktie zuletzt auf das alte Alzeithoch aus dem April 2006 bei 833,41 Euro ab. Dort bildete die Aktie vom 27.-29.11. einen Morning Doji Star aus. Diese Kerzenkombination ist ein klassisches Kaufsignal aus den Candlesticks. Nach diesem Kaufsignal hat die Aktie in den letzten Tagen ein klein wenig konsolidiert.

Charttechnischer Ausblick: Die PORSCHE Aktie sollte in den nächsten Tagen bis zunächst 935,00 Euro und später bis ca. 1005,00 Euro anziehen. Ein Rückfall bis ca. 833,41 Euro ist zuvor noch möglich, aber unwahrscheinlich.

Meldung: Porsche steigert Umsatz und Absatz leicht

Der Stuttgarter Sportwagenhersteller Porsche hat Umsatz und Absatz auch in den ersten vier Monaten des angelaufenen Geschäftsjahres 2006/2007 leicht gesteigert. Wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte, wurden von August bis November 25.850 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 0,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz erhöhte sich gleichzeitig um 0,7 Prozent auf 2,05 Milliarden Euro.

Im Geschäftsjahr 2006/07 soll das hohe Absatzniveau des Vorjahres wieder erreicht werden. Dazu sollen vor allem junge Märkte beitragen. Angesichts eines von Marktschwankungen, Rabattattacken und politischen Zwängen bestimmten Umfelds ist Porsche insgesamt aber nur gedämpft zuversichtlich. Bis zur Einführung des Panamera stehe bei Porsche die Konsolidierung auf hohem Niveau im Fokus. Den nächsten großen Wachstumsschub erwartet das Unternehmen ab 2009, wenn das neue viertürige Sportcoupé auf den Markt kommen soll.

http://img.godmode-trader.de/charts/28/2006/coruscant393.GIF

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actr
06.12.2006, 21:57
M.M. nach sieht es nicht so rosig aus - kurzfristig! Bei Porsche

actr
06.12.2006, 22:01
06.12.2006 21:32
PRESSESTIMME BÖRSEN-ZEITUNG / Porsche
Pause für die Himmelsstürmer,

Kommentar zur Bilanzvorlage von Porsche, (Nachrichten/Aktienkurs) von Bernd Weber.

Der Traum von 100000 verkauften Porsches in einem Geschäftsjahr und dem 13. Rekordergebnis in Folge wird für Wendelin Wiedeking im laufenden Turnus wohl nicht in Erfüllung gehen. Der für mehr als ein Drittel des Absatzes verantwortliche Cayenne wird nach einer kräftigen Überarbeitung erst im nächsten Frühjahr in den Verkaufsräumen auf beiden Seiten des Atlantiks zu finden sein. Bis dahin werden die ohnehin stark gesunkenen Verkäufe des Geländewagens weiter in den Keller gehen.

Der Markt in den USA ist schwierig, und er wird mit der erwarteten Konjunkturabkühlung nicht einfacher werden - auch nicht für Porsche. Da trifft es sich gut, dass reiche Russen, vermögende Chinesen und wohlhabende Scheichs ihr Faible für die Sportwagen aus Zuffenhausen entdecken. Zwar machen die Verkäufe in Russland, China, Lateinamerika und dem Nahen Osten erst gut 10% des Absatzes aus, aber die Steigerungsraten sind beträchtlich. Von daher sind die Erwartungen Wiedekings, im laufenden Geschäftsjahr an die Absatzzahlen des Vorjahres von knapp 97000 Fahrzeugen anknüpfen zu können, nicht bloß ein frommer Wunsch.

Dass Porsche auf der Ertragsseite nicht so schnell wieder an das Ausnahmejahr 2005/2006 wird anknüpfen können, hängt nicht allein mit der Absatzentwicklung zusammen, sondern vor allem mit den Einmaleffekten, die die Bilanz des abgelaufenen Geschäftsjahres prägten. So werden die Kurssicherungsgeschäfte, die einen deutlichen dreistelligen Millionenbetrag brachten, nicht wieder einen solchen Ergebnisbeitrag liefern. Weitere wesentliche Beiträge gehen auf das Engagement bei VW zurück.

Porsche macht in Optimismus, wenn es um den Einstieg bei VW geht. Der größte Anteilseigner der Wolfsburger ist davon überzeugt, dass VW schneller wieder eine gute Rolle in der Champions League der internationalen Automobilindustrie spielt, als das von vielen erwartet wird. Gewinne und Dividenden würden dann reichlicher in die Porsche-Kasse fließen.

Mit Blick auf das eigene Geschäft ist die Aussage Wiedekings aber nur zu verständlich, dass die Bäume auch für Porsche nicht in den Himmel wachsen und dass sich das Ergebnis in der Höhe von 2005/06 nicht halten lassen wird. Konsolidierung ist angesagt beim profitabelsten Autobauer, bis 2009 der Panamera als vierte Porsche-Baureihe neue Verkaufsimpulse bringt.

(Börsen-Zeitung, 7.12.2006)

actr
08.12.2006, 18:11
HCI CAPITAL
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
WestLB 8.12.2006 Erhöht "Buy" 18,00 € 18,50€

Da HCI Capital die Zielspanne beim Nettogewinn voraussichtlich erreichen werde, erhöht die WestLB Kursziel und Gewinnschätzungen leicht. Die Kaufempfehlung wird "eindeutig" bestätigt. Für die kommenden Jahre sei von einer geringeren Steuerquote für das Unternehmen auszugehen. HCI Capital verfügten über soliden Kursspielraum nach oben und seien für Anleger durch eine hohe Dividendenrendite interessant.

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Große Sprünge verspricht sie aber nicht!

actr
08.12.2006, 18:14
RWE
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
HVB 8.12.2006 Bestätigt "Sell" 62,00 € 62,00 €

Die HypoVereinsbank (HVB) hat ihre Einstufung für RWE bestätigt. Aufgrund eines neuen Rating-Modells entspricht die vorherige Einstufung "Underperform" nun der Einstufung "Sell", mithin handelt es sich nicht um eine Abstufung. Von der Unternehmenssteuerreform dürfte für RWE einmalig ein positiver Effekt auf die Nettoeinnahmen 2006 ausgehen, heißt es. RWE hat bereits angekündigt, dass man für die Jahre 2006 und 2007 eine Ausschüttungsquote von 70 bis 80 Prozent plane. Zusammen mit dem positiven Effekt durch die Unternehmenssteuerreform dürften sich die Nettoeinnahmen 2006 auf 3,8 Mrd. von zuvor 3,2 Mrd Euro erhöhen, so die Experten weiter.

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Sell finde ich hart. Aber eine Rastpause nach einem Anstieg von 49% in einem halbem Jahr ist verständlich!

actr
08.12.2006, 18:28
VOSSLOH
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
UBS 8.12.2006 Erhöht "Buy" 56,00 € 59,00 €

Nach dem Analysten-Treffen von Vossloh erhöht die UBS ihr Kursziel und die Gewinnschätzungen. Vosslohs optimistischer Blick in die Zukunft könne sogar noch "zurückhaltend" sein. Er stütze sich auf eine geringere Zinsbelastung infolge eines starken Cash Flows im vierten Quartal und die Entlastung aufgrund der steuerfreien Gewinne in China. Die UBS betont, die aktuellen Schätzungen gingen von keinem Auftragszuwachs in China aus und berücksichtigten auch nicht die aufgestaute Nachfrage im deutschen Schienengeschäft.

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Sie hat sich Luft für einen neuen Anlauf auf das JH - und Allzeithoch geschaffen:). Die 55 locken:)

actr
08.12.2006, 18:40
Credence Systems Corporation
08.12.06 18:23 Uhr

5,03 USD

+27,34 % [+1,08]
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Super Ausbruch nach oben!

Börse
NASDAQ

Aktuell
5,03 USD

Zeit
08.12.06 18:23

Diff. Vortag
+27,34 %

Tages-Vol.
49,81 Mio.

Gehandelte Stück
11 Mio.

bellwetherreport.com: Fundamental Review for Credence Systems Corp.


Dec 08, 2006 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Fundamental Review for Credence
Systems Corp. (NASDAQ: CMOS)Credence Systems Corporation provides design-to-test solutions for the
semiconductor industry worldwide. Its product portfolio includes system-on-chip,
mixed-signal, radio frequency (RF), flash, and automotive test systems, with a
suit of debug, validation, and characterization tools. The company's products
are used to test digital logic, analog, mixed-signal, system-on-chip,
nonvolatile or memory, and radio frequency wireless integrated circuits. It
offers its products to integrated device manufacturers, wafer foundries,
outsource assembly and test suppliers, and fabless chip companies to design,
manufacture, and test semiconductors for use in applications, such as
automobiles, appliances, personal computers, personal communications products,
networking products, digital televisions, wireless local area network, and
multimedia hardware. The company sells its products through direct sales
employees and representatives, and distributors. Credence Systems has a
partnership with Integra Technologies to offer mixed-signal and RF application
development support for design houses located in North America. The company was
founded in 1978 and is headquartered in Milpitas, California.Shares were up 22% after posting a smaller loss for the fiscal fourth quarter,
as the company trimmed costs.

actr
11.12.2006, 09:39
Leider hier nicht so großartig! 23,45, +0,13%

POSTBANK
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Lehman Brothers 11.12.2006 Gestartet mit "Underweight" 55,00 € 55,00 €

Lehman Brothers beginnt die Beobachtung der Deutschen Postbank mit dem Hinweis, andere Bankwerte in Deutschland seien besser bewertet. Die Postbank werde in Zukunft mit Margendruck zu kämpfen haben. Die Gebühren werden angesichts eines transparenter werdenden Marktes sinken, sagt Analystin Doreen Schmidt voraus. Da die Post ihren Anteil an der der Bank mittelfristig kaum verkaufen werde, sei eine entsprechende Bewertung ungerechtfertigt. Zudem überschätze der Markt die Wahrscheinlichkeit, dass die Postbank von steigenden Zinsen profitieren werde. Privatinsolvenzen könnten die Rendite belasten.

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actr
11.12.2006, 15:29
11.12.2006 15:12
Postbank: Schlechtes Rating
In einer Ersteinschätzung bewertet Lehman Brothers die Deutsche Postbank (Nachrichten/Aktienkurs) mit "underweight". Das Kursziel beträgt 55 Euro. Aktuell notiert die Postbank bei klar über 63 Euro. Die Analysten stehen dem Bankensektor insgesamt positiv gegenüber. Sie glauben jedoch, dass andere Banken in Deutschland ein höheres Potenzial haben. Bei der Postbank erwarten sie einen Margendruck. Die Möglichkeit, dass die Postbank von den steigenden Zinsen profitiere, werde vom Markt überschätzt.

actr
13.12.2006, 21:47
13.12.2006 21:26
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 13.12.2006
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 13.12.2006


AAREAL BANK AG



LONDON - Die Analysten von Cazenove haben die Einschätzung für die Aareal Bank <ARL.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Underperform" auf "Outperform" angehoben. Der bisherige Umstrukturierungsprozess sei bislang vom Markt nicht honoriert worden, hieß es in einer Studie vom Mittwoch. Die Aareal Bank gehöre neben der Hypo Real Estate (HRE) <HRX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) auf Basis des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) zu den günstigsten im europäischen Bankensektor. Der aktuelle faire Wert für das MDAX-Unternehmen <MDAX.ETR> von 39 Euro liefere ein Aufwärtspotenzial von 18 Prozent.



DEUTSCHE BOERSE AG

LONDON - Die UBS hat Aktien der Deutschen Börse <DB1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) bei ihrer Wiederaufnahme von "Buy 2" auf "Neutral 2" abgestuft. Das Kursziel erhöhte Analystin Simone Glass in einer Studie vom Mittwoch zugleich von 128 auf 149 Euro, nachdem die letzte aktive Einschätzung der Aktie im Mai 2006 erfolgt war. Die Papiere des Börsenbetreibers seien im Vergleich zu den europäischen Wettbewerbern nicht mehr billig und regulatorische Auswirkungen würden insgesamt zu mehr Preisdruck führen, hieß es.

DEUTSCHE BOERSE AG

LONDON - Die Analysten von UBS haben Deutsche Börse-Titel <DB1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) bei ihrer Wiederaufnahme von "Buy" auf "Neutral" gesenkt. Sie erhöhten allerdings das Kursziel in einer Studie vom Mittwoch von 128 auf 149 Euro. Nach Meinung der Experten sollte die Deutsche Börse von der deutschen Steuerreform profitieren. Sie sehen zudem Potenzial für das Papier durch Aktien-Rückkäufe und Dividenden-Ausschüttungen.


FRAPORT AG

FRANKFURT - Die Verkehrszahlen von Fraport <FRA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) sind laut Händler im November besser ausgefallen als erwartet. Im vergangenen Monat sei das Aufkommen um 5,5 Prozent auf 5,42 Millionen gestiegen - am Markt sei lediglich mit einem Plus von 3,5 Prozent gerechnet worden. Auch in den übrigen Bereichen wie beim Frachtvolumen habe Fraport positiv überrascht.


GPC BIOTECH AG


FRANKFURT - Equinet hat die Aktie von GPC Biotech <GPC.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) trotz des Streits mit dem Konkurrenten Spectrum um das Produkt Satraplatin mit "Buy" und einem Kursziel von 19 Euro bestätigt. Analyst Martin Possienke glaubt nicht, dass das Unternehmen wesentliche Vertrasgsbedingungen verletzt habe, hieß es in einer überarbeiteten Studie vom Mittwoch. Daher sei es sehr unwahrscheinlich, dass Spectrum das Lizenzabkommen kündigen könne.


HANNOVER RÜCK


MÜNCHEN - Die HypoVereinsbank (HVB) überdenkt ihr Kursziel von 35 Euro für Hannover Rück <HNR1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs). Analyst Lucio Di Geronimo verwies am Mittwoch auf den Kursanstieg, nachdem der Rückversicherer seine US-Tochter Praetorian verkauft hat. Die Einstufung bleibe angesichts der Entwicklung wahrscheinlich bei "Hold", so der Experte weiter. Er begrüßte die Transaktion. Sie sei "wertschaffend", da Risikokapital frei werde, das in Zukäufe im gewinnträchtigeren Lebensversicherungs- und Rückversicherungsgeschäft investiert werden könne.

HANNOVER RÜCK

MAINZ - Die Landesbank Rheinland Pfalz hat Aktien der Hannover Rück <HNR1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach dem Verkauf der US-Tochter Praetorian mit "Marketperformer" und Kursziel 36 Euro bestätigt. Der Verkauf sei positiv zu werten, weil das Erstversicherungsgeschäft von Praetrorian nicht in das strategische Profil eines Rückversicherers passe, schreiben die Analysten in einer Studie vom Mittwoch. Nach Einschätzung des Analysten könnte ein Buchgewinn von 200 bis 300 Millionen Dollar erzielt worden sein. Der Schritt komme nicht ganz überraschend, da Hannover Rück zuletzt von mehreren strategischen Optionen im Zusammenhang mit Specialty gesprochen habe. Die Analysten werden ihre Gewinnschätzung überarbeiten.

HANNOVER RÜCK

LONDON - Merrill Lynch hat die Aktien der Hannover Rück <HNR1.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) nach der Veräußerung der US-Tochter Praetorian mit "Neutral" bestätigt. Der Verkauf sei positiv und schneller gekommen als von ihm erwartet, schreibt Analyst Brian Shea in einer am Mittwoch publizierten Studie. Gegenüber dem Sektor, den er nicht positiv bewerte, erscheine die Aktie interessant. Zum vorläufigen Fairen Wert von 37 Euro werde sie derzeit mit einem Abschlag von rund 10 Prozent gehandelt.


IKB

DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Aktie der IKB <IKB.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Hold" auf "Add" heraufgestuft und das Kursziel von 31 Euro auf 35 Euro erhöht. Nach einem Treffen mit CEO Stefan Ortseifen seien die Analysten was die Aktivitäten als Kreditgeber für den deutschen Mittelstand angeht wieder optimistischer, heißt es in ihrer am Mittwoch in Düsseldorf vorgelegten Studie. Ferner haben die Analysten ihre EPS-Prognose für 2008 von 2,41 Euro auf 2,66 Euro erhöht. Die EPS-Schätzungen für 2006 und 2007 blieben indes unverändert.



LAGARDERE


LONDON - UBS hat die Aktie von Lagardere <PMMB.PSE> <LAG.FSE> (Nachrichten) aus Bewertungsgründen von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft. Das Kursziel wurde von 60 auf 65 Euro erhöht, schreiben die Analysten in ihrer am Mittwoch in London vorgelegten Studie.


SAP AG


LONDON - Dresdner Kleinwort hat SAP <SAP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) auf "Buy" bestätigt und ein Kursziel von 210 Euro gesetzt. Die Aktien von SAP habe sich im laufenden Jahr im Vergleich zum breiten Markt unterdurchschnittlich entwickelt, heißt es in einer am Mittwoch in London vorgelegten Studie. Die Analysten gehen davon aus, dass die Konsensschätzungen für den Gewinn in 2007 und 2008 zu niedrig seien.


SULZER AG

LONDON - Die Analysten der Credit Suisse haben die Einschätzung für die Sulzer AG <SUN.VTX> <SUL.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Outperform" auf "Neutral" gesenkt. Das Kursziel wird einer Studie vom Dienstag zufolge von 1.050 auf 1.305 Franken erhöht. Die Gewinnschätzungen für die Jahre 2007 und 2008 werden ebenfalls nach oben angepasst. Speziell im Öl- und Gasmarkt erwartet Analystin Maria Ivek ein gutes Geschäft.


VOLKSWAGEN AG


LONDON - Morgan Stanley hat die Gewinnschätzungen für Volkswagen <VOW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) aufgrund starker Verkaufszahlen im vierten Quartal und strukturell höherer Margen bei der Marke Audi angehoben, heißt es in einer Studie von Adam Jonas am Mittwoch. Der Analyst verzichtet jedoch auf Rating und Kursziel, da Morgan Stanley derzeit als Finanzberater für Scania AB agiere und in diesem Zusammenhang auch die Interessen von VW eine bedeutende Rolle spielten.

/zb

AXC0209 2006-12-13/21:20

actr
18.12.2006, 14:22
Wincor Nixdorf Aktie der Woche

18.12.2006
BÖRSE am Sonntag

Bad Nauheim (aktiencheck.de AG) - Für die Experten der "BÖRSE am Sonntag" ist Wincor Nixdorf (ISIN DE000A0CAYB2 / WKN A0CAYB) die Aktie der Woche.

Auf der in der letzten Wochen stattgefundenen Bilanzpressekonferenz habe die Geschäftsführung von Wincor Nixdorf die mittelfristigen Wachstumsziele bekräftigt. "Auf sieben fette Jahre werden sieben weitere fette Jahre folgen", so Vorstandschef Eckhard Heidloff. Der Umsatz solle jährlich um 6% ausgeweitet und das EBITA solle um 8% gesteigert werden. Der Überschuss solle sogar noch stärker zulegen als das EBITA.

Nach Meinung der Experten sprächen die kommunizierten Wachstumsziele dafür, dass der Konzern seine Erfolgsgeschichte fortsetzen könne. Da die Aussichten von Wincor Nixdorf grundsätzlich konservativ seien, sollte die Guidance eher das untere Ende der Erwartungen darstellen. Aufgrund der sehr guten fundamentalen Verfassung würden die Experten auch das nicht mehr ganz billige KGV von 18 für angemessen halten.

Die Experten der "BÖRSE am Sonntag" raten zum Kauf der Wincor Nixdorf-Aktie und empfehlen, eingegangene Positionen bei 99,00 Euro abzusichern. (Ausgabe 50 vom 17.12.2006) (18.12.2006/ac/a/d)

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ABER es muß die Börse am Sonntag noch schön pushen, daß die Ziele aufgehen:):)!

actr
18.12.2006, 14:28
DEUTSCHE TELEKOM
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Credit Suisse 18.12.2006 "Underweight" 10,50 € 12,50 €

Credit Suisse sieht weiter die Möglichkeit, dass die Deutsche Telekom ihre Ziele 2007 verfehlen wird. Der Umsatz im Festnetzbereich könnte den Analysten zufolge 2007 um geschätzte 1,5 Mrd. Euro zurückgehen. Dies sei der Hauptgrund für die Credit-Suisse-Prognose einer EBITDA-Prognose von 19,5 Mrd. Euro für 2007, am unteren Rand der Zielvorgabe.


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actr
18.12.2006, 15:00
PUMA

Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
HSBC 18.12.2006 Gestartet mit „Overweight“ --,-- Euro 360,00 Euro

Der Markt unterschätzt nach Ansicht von HSBC-Analyst Erwan Rambourg die Möglichkeiten von Puma, die Margen auszuweiten. Die Aktie sei „attraktiv“ bewertet.



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actr
19.12.2006, 09:29
19.12.2006 08:37
Leuchtturm SAP
Das Manko bei SAP (Nachrichten/Aktienkurs) war bisher, dass die Aktie ziemlich teuer war. Dem soll nun ein Aktiensplitt abhelfen. Ab kommenden Donnerstag wird der Kurs geviertelt. Altaktionäre erhalten drei Gratisaktien.

Mit dieser Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln hat sich das Grundkapital von derzeit rund 316,9 Mio. Euro auf ca. 1.267 Mio. Euro erhöht. Insgesamt werden dementsprechend rund 950 Mio. Gratisaktien ausgegeben.

Das Ziel dieser Maßnahme ist, die SAP-Aktie gerade auch für Privatanleger noch attraktiver zu machen. Ein Blick auf den Chart zeigt: Das Papier hat in diesem Jahr noch lange nicht den Stand vor dem Kurseinbruch vom Frühjahr wieder wettgemacht. Dennoch, die Aussichten für SAP, einzige deutsche Software-Firma von Weltrang, sind weiterhin gut.

SAP hat ehrgeizige Wachstumsziele. In den kommenden Jahren sollte das Neukundengeschäft kräftig wachsen, die Zahl der Kunden bis 2010 auf 100.000 erhöhen. Das wollen die Walldorfer erreichen, indem sie ihre Produkte noch stärker als bisher auf den Mittelstand ausrichten. Die Großindustrie dürfte mit SAP-Anwendungen wohl mittlerweile gut bestückt sein.

Ein Kursziel von 200 Euro, respektive 50 Euro nach dem Splitt, halte ich durchaus für realistisch. SAP ist nach wie vor ein Leuchtturm der deutschen Softwarebranche. Auf mittlere Sicht wird das auch so bleiben.


Eine schöne Weihnachtswoche wünsche ich Ihnen.

Susanne Schmitt
Autorin „InvestorŽs Daybreak“

actr
20.12.2006, 15:10
Salzgitter kaufen

20.12.2006
M.M. Warburg & CO

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Peter Metzger, Analyst von M.M. Warburg & CO, empfiehlt die Salzgitter-Aktie (ISIN DE0006202005 / WKN 620200) zu kaufen.

Mit der geplanten Übernahme des Präzisrohrgeschäfts von Vallourec (VPE; Umsatz 2006 voraussichtlich 220 Mio. Euro) würde Salzgitter die eigenen Aktivitäten, die 2006 schätzungsweise Erlöse von ca. 270 Mio. Euro erzielen würden, massiv stärken. Die Analysten würden die Akquisition für sinnvoll halten, weil sich die Präzisrohraktivitäten regional gut ergänzen würden und weil Synergien erzielbar seien. Der Kaufpreis, der vermutlich klar unterhalb eines Umsatzmultiples von 1 liegen dürfte, erscheine den Analysten im Gegensatz zu den Konditionen anderer Transaktionen vertretbar zu sein.

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Unter der Annahme, dass die zu erwerbenden Präzisrohraktivitäten (wichtigste Abnehmerbranche sei die Automobilindustrie) ähnlich profitabel wie die vorhandenen seien, dürfte die Akquisition bereits 2007 einen leicht positiven Effekt auf das Vorsteuerergebnis haben. In dieser Betrachtung seien allerdings weder mögliche Synergieeffekte noch zusätzliche Abschreibungen nach IFRS 3 berücksichtigt. 2008 dürfte die geplante Senkung der Ertragsteuern im Inland einen wesentlich größeren Ergebniseinfluss als die angestrebte Übernahme haben. Die steuerliche Entlastung dürfte bei Salzgitter recht hoch ausfallen, weil nach Einschätzung der Analysten der Inlandsanteil am Ergebnis sehr hoch sei.

Die Salzgitter-Aktie sei nach wie vor im Vergleich zu europäischen Stahl- und Röhrentiteln unterbewertet. Während reine Stahlhersteller 2007E EV/EBITDA Multiples von 5,1-6,1 aufweisen würden, betrage diese Kennzahl für Salzgitter nur 4,9. Das durchschnittliche 2007E EV/EBITDA Multiple für europäische Stahl- und Röhrentitel betrage 5,6. Bei Ansatz dieses Multiples ergebe sich für die Salzgitter-Aktie ein fairer Wert von rd. 110 Euro. In den nächsten Wochen dürfte die anstehende Vergabe des Röhrenauftrags für die Ostseepipeline für weitere Kursfantasie sorgen, denn Salzgitter scheine gute Chancen zu haben, einen bedeutenden Lieferanteil zu erhalten. Eine feindliche Übernahme von Salzgitter würden die Analysten angesichts der Landesbeteiligung weiterhin für unwahrscheinlich halten.

Die Analysten von M.M. Warburg & CO stufen die Aktie von Salzgitter unverändert mit dem Rating "kaufen" ein. Das Kursziel werde von 95 auf 110 Euro angehoben. (20.12.2006/ac/a/d)

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actr
20.12.2006, 15:14
Wincor Noxdorf akkumulieren

20.12.2006
AC Research

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von Wincor Nixdorf (ISIN DE000A0CAYB2 / WKN A0CAYB) zu akkumulieren.

Die Gesellschaft habe einen Aktienrückkauf angekündigt.


Demnach wolle der Konzern bis zu 166.390 eigene Aktien an der Börse zurückkaufen. Dies entspreche bis zu 1,01% des Grundkapitals des Unternehmens. Der Kaufpreis je Aktie dürfe nicht mehr als 5% vom Durchschnittskurs der letzten 10 Handelstage in der XETRA-Schlussauktion vor dem Erwerb nach oben oder nach unten abweichen. Die zurückgekauften Aktien sollten dann zur Erfüllung der Verpflichtungen aus Aktienoptionen verwendet werden.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research sei die Meldung positiv zu werten. So gehe man davon aus, dass das Papier in den kommenden Wochen von dem Aktienrückkauf profitieren könne. Auf operativer Ebene habe die Gesellschaft zuletzt ebenfalls überzeugen können. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/2006 habe der Konzern den Umsatz um knapp 12% auf 1,948 Milliarden Euro steigern können. Der Nettogewinn habe sich um 26 Millionen Euro auf 82 Millionen Euro erhöht. Für das laufende Geschäftsjahr 2006/2007, welches am 30. September 2007 ende, habe der Konzern ein Umsatzwachstum von 6% und einen Ergebnisanstieg um 8% angekündigt.

Beim gestrigen Schlusskurs von 109,15 Euro erscheine das Unternehmen nach Ansicht der Analysten von AC Research mit einem KGV 2006/2007e von rund 20 bereits nicht mehr günstig bewertet. Allerdings gehe man davon aus, dass es der Gesellschaft ihren dynamischen Wachstumspfad auch in den kommenden Quartalen noch weiter durchhalten werde. Besonders positiv werte man es zudem, dass es der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr nach einer längeren Phase der Stagnation wieder gelungen sei, auch in Deutschland zweistellige Wachstumsraten bei den Erlösen zu erzielen. Gleichzeitig werde der angekündigte Aktienrückkauf die Kursentwicklung in den kommenden Wochen voraussichtlich stützen. Daher rechne man in den kommenden Monaten noch mit einer leichten Outperformance der Aktie im Vergleich zum Gesamtmarkt.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von Wincor Nixdorf zu akkumulieren. (20.12.2006/ac/a/d)


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actr
20.12.2006, 15:28
ProSiebenSat.1 Media Kauf drängt sich nicht auf

20.12.2006
Der Aktionär

Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Ein Kauf der ProSiebenSat.1 Media-Aktie (ISIN DE0007771172 / WKN 777117, VZ) drängt sich nach Meinung der Experten vom Anlegermagazin "Der Aktionär" derzeit nicht auf.

Der Zuschlag für ProSiebenSat.1 Media gehe an die beiden Finanzinvestoren KKR und Permira. Haim Saban, der momentane Großaktionär des MDAX-Unternehmens, verkaufe sowohl seinen Anteil von 88% der Stammaktien als auch seinen Anteil von 13% an den Vorzugsaktien.

ProSiebenSat.1 Media solle nun mit dem Luxemburger Konzern SBS zusammengelegt werden, wodurch eine der größten Sendergruppen Europas entstünde.

Nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" drängt sich ein Kauf der ProSiebenSat.1 Media-Aktie derzeit nicht auf. (Ausgabe 52)
(20.12.2006/ac/a/d)

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actr
07.01.2007, 19:54
DOUGLAS
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
DKIB 05.01.2007 Erhöht auf "Buy" 33,00 € 45,00 €

Dresdner Kleinwort (DKIB) reagiert auf die höheren Umsätze und Gewinne von Douglas, die sich aus den jüngsten Zukäufen ergeben. Positiv wirke sich auch die niedrigere Steuerquote infolge der Steuerreform in Deutschland aus. Die Analysten erhöhen ihre Umsatzprognose, auch aufgrund der Eröffnung neuer Geschäfte.

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Aufwärtstrend! Mit kleinen Rückschlägen ist zu rechnen ca. 39!

actr
07.01.2007, 20:03
DEUTZ
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Bankhaus Lampe 05.01.2006 Bestätigt "Outperform" 8,50 € 10,00 €

Die Bewertungsmodelle, insbesondere ein Peer Group-Vergleich mit deutschen Anlagen- und Maschinenbauern, zeigen bei Deutz - nach Darstellung der Analysten des Bankhaus Lampe - im aktuellen Kapitalmarktumfeld und nach den leicht erhöhten Gewinnschätzungen nun einen fairen Wert von 10,00 EUR je Aktie. Entsprechend werde das Kursziel erhöht. Angesichts des deutlich erhöhten Kursniveaus und einem KGV 2007 von 17 bzw. eines 2008er KGV von 14 reduzieren die Analysten die Einstufung.


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Kurze Rastpause! Seitwärts.

actr
07.01.2007, 20:10
EON
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
BNP Paribas 05.01.2006 Bestätigt "Outperform" 108,00 € 114,00 €

Die Analysten von BNP Paribas erhöhen die Sum-of-the-Parts-Bewertung von E.ON. Der Titel bleibe mit einem Abschlag von 16% gegenüber dem Sektor günstig.


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Hmh. Da habe ich am Freitag glatt etwas übersehen!! 96,65 TT!!! Sehr verlockend.

actr
07.01.2007, 20:17
NOKIA
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Credit Suisse 05.01.2006 19,00 € 16,00 € Gesenkt auf "Neutral" ("Outperform")

Credit Suisse (CS) betrachtet Nokia als "Trading Sell". Nach Meinung der Analysten könnte der Kurs bis auf 14 EUR sinken. Das Ergebnis je Aktie im vierten Quartal 2006 schätzen die Analysten auf 0,26 EUR. Die Konsensschätzung geht von 0,28 EUR aus. Nokia wird die Zahlen am 25. Januar vorlegen. Das Geschäft mit Produkten im mittleren und unteren Preissegment, das 80% zum Umsatz des Unternehmens beitrage, sei durch die Konkurrenz von Motorola schwierig geworden. Die Daten von Zulieferern legten zudem nahe, dass das Telefonnetz-Geschäft von Nokia ein schwieriges Quartal erlebe, weil Investitionen aufgeschoben würden.


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JT lag bei 14,38! Aber ich denke, bis 14,8 würde auch reichen!

actr
07.01.2007, 20:26
METRO
Analyst Datum Einstufung Altes Kursziel Neues Kursziel
Deutsche Bank 05.01.2006 Bestätigt "Hold" 43,00 € 47,00 €

Die Deutsche Bank betont, ihre Prognosen für Metro stimmten mit der Einschätzung des Managements überein, das vor allzugroßen Erwartungen an das vierte Quartal in Deutschland infolge vorgezogener Käufe im Vorfeld der Mehrwertsteuerhöhung gewarnt hatte. Die Analysten sehen als Hauptrisiko für eine Hochstufung die Verbesserung der Gewinne in den kritischen Sparten Lebensmitteleinzelhandel und Warenhäuser. Ein Abwärtsrisiko liege in der Aussicht, dass der Lebensmitteleinzelhandel noch nicht einmal die von der Deutschen Bank prognostizierte leichte Erholung schaffe.

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Es ist da ein Deckel! Abwärtspotential bis zu -5 Euro vorhanden!

actr
08.01.2007, 21:30
08.01.2007 10:43
SAP AG: buy (Citigroup)
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Citigroup stufen die Aktie von SAP (ISIN DE0007164600 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 716460) unverändert mit "buy" ein und bestätigen das Kursziel von 50 EUR.

2007 könnte für SAP zum Wendepunktjahr werden, falls das nicht offizielle Ziel erreicht werde, dass 10.000 Kunden zu mySAP 2005 wechseln würden. Die Debatte sollte sich daher eher um die Frage drehen, wann dieses Ziel erreicht werde. Weniger wichtig sei, ob SAP bei seinen Lizenzen ein Wachstum von 13 oder 15% erreichen oder die Margen auf 29,5% oder 30% ausweiten könne.

Bei der Erlösseite würden sich die Analysten insgesamt weiterhin optimistischer zeigen als der Markt. Nach Angaben des Managements gebe es keinen Grund, warum sich die Wachstumsraten in 2007 gegenüber 2006 verlangsamen sollten. Auch bzgl. der Margen sehe man mehr Optimismus angebracht als der Konsens. Das Management habe bislang eine operative Marge von 30% in Aussicht gestellt, was die Analysten auch in ihrem Modell angesetzt hätten.

Die Aktie habe in 2006 an Wert eingebüßt, da sich der Markt über die Nachhaltigkeit des Wachstums und den Wettbewerb durch Oracle gesorgt habe. Die Wahrheit sei, dass mit Ausnahme des zweiten Quartals 2006 SAP seinen relativen Marktanteil gesteigert habe und dies auch in 2007 tun sollte. Die Realisierung und Umsetzung der Migrationsziele könnte bei der Aktie zu einer Neubewertung führen.

Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Citigroup die Aktie von SAP weiterhin zu kaufen. (08.01.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 08.01.2007

actr
08.01.2007, 21:47
08.01.2007 21:14
dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.01.2007
Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 08.01.2007



ADVA OPTICAL NETWORKING

LONDON - Goldman Sachs hat die Einstufung für ADVA Optical Networking <ADV.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Buy" auf "Neutral" herabgesetzt und das Kursziel der Aktie unverändert mit 9 Euro angegeben. Nach der starken Kursentwicklung der vergangenen Monate habe die Aktie des Münchener Netzausrüsters nur noch wenig Spielraum nach oben, schrieb Analyst Robert Maclean in einer Studie vom Montag. Daher werde sie von der "Pan European Buy List" genommen.



APPLEBEES INTERNATI

NEW YORK - Bear Stearns hat Aktien von Applebee's International <APPB.NAS> von "Peer Perform" auf "Underperform" abgestuft. Analyst Joseph Buckley verwies am Montag auf eine negative Branchenstudie zum Restaurantsektor, der von der Investmentbank von "Market Overweight" auf "Market Weight" abgestuft wurde. Das Kursziel lautet 20,50 Dollar.



BMW

HAMBURG - M.M. Warburg hat die BMW-Stammaktien <BMW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit der Einstufung "Hold" und einem Kursziel von 46 Euro bewertet. Der Autobauer werde für 2006 voraussichtlich einen Vorsteuergewinn von 4,125 Milliarden Euro ausweisen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Montag. Im vergangenen Jahr habe der Konzern den Absatz um 3,5 Prozent auf 1,374 Millionen Fahrzeuge erhöht und wolle nun in diesem Jahr die 1,4 Millionen-Schwelle überschreiten.



COMDIRECT BANK

HAMBURG - M.M. Warburg hat die Aktien von comdirect <COM.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) unverändert mit dem Anlageurteil "Buy" und einem Kursziel von 11,30 Euro eingestuft. Auch wenn die Commerzbank-Tochter im Dezember aufgrund der Feiertage weniger Aufträge ausgeführt habe als im November, habe das Unternehmen solide Handelszahlen vorgelegt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Montag.



E.ON

FRANKFURT - Equinet hat die Aktien von E.ON <EOA.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit der Einstufung "Accumulate" und einem Kursziel von 97 Euro bewertet. Die Stimmung der Anleger hinsichtlich der großen Energieversorger werde diese Woche voraussichtlich durch die zu erwartende Veröffentlichung scharfer EU-Rahmenbestimmungen getrübt, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Montag. Jedoch befinde sich der politische Prozess der Rahmenbestimmungen noch ganz am Anfang, so dass der Ausgang angesichts der skeptischen Haltung Deutschlands und Frankreichs noch völlig offen sei.



EMI GROUP

LONDON - Die UBS hat die Aktien der EMI Group <EMI.ISE> <EMI.FSE> (Nachrichten) von "Reduce 2" auf "Neutral 2" hochgestuft und das Kursziel von 260 auf 280 Pence angehoben. Zwar zeige der Musikmarkt auch im Jahr 2007 noch keine Anzeichen einer Erholung, doch Akquisitions- und Fusionsgerüchte würden dem Papier des Musikkonzerns Auftrieb geben, schrieb Analyst Ian Whittaker in einer Studie vom Montag.



LINDE

LONDON - Goldman Sachs hat die Bewertung von Linde <LIN.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) wieder aufgenommen und die Aktien mit dem Anlageurteil "Conviction Buy" und einem Kursziel von 93 Euro eingestuft. Der Industriegase-Konzern werde voraussichtlich seine Schulden schneller reduzieren als der Markt erwarte, schrieb Analyst Richard Logan in einer Studie vom Montag. Zudem seien die vom Unternehmen anvisierten Kostensenkungen von 250 Millionen Euro bis 2009 eher konservativ berechnet.




PORSCHE

LONDON - Goldman Sachs hat das Anlageurteil für die Vorzugsaktien von Porsche <POR3.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Sell" auf "Buy" heraufgesetzt und das Kursziel von 760 auf 1.100 Euro hochgeschraubt. Grund dafür sei die positive Einschätzung der Ertragslage und die Cash-Flow-Grundlage bei Volkswagen (VW) <VOW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs), schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Montag. Der Sportwagenhersteller hält 27,4 Prozent der Anteile an VW.

SAP

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat SAP <SAP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Buy" bestätigt und das Kursziel nach dem Aktiensplit im Verhältnis 4 zu 1 von 230 Euro auf 57,50 Euro gesenkt. Derzeit biete sich Anlegern ein attraktiver Einstiegspunkt, schreiben die Analysten in einer Studie vom Montag. Grund seien die guten Fundamentaldaten. Zu einer positiven Gewinnentwicklung komme eine attraktive Bewertung. Die Aktie sei jüngst von Befürchtungen zur Entwicklung der US-Wirtschaft und des Dollar in Mitleidenschaft gezogen worden, das Ausmaß der Sorgen sei aber überzogen gewesen, hießt es von den Analysten.

VOLKSWAGEN

HAMBURG - M.M. Warburg hat Volkswagen-Aktien (VW) <VOW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) mit der Einstufung "Hold" und einem Kursziel von 82 Euro bestätigt. Im laufenden Jahr werde der Wolfsburger Konzern voraussichtlich eine flache Absatzentwicklung mit einem Anstieg von 0,7 Prozent gegenüber 2006 verzeichnen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Montag. Im vergangenen Jahr sei der Absatz der VW-Gruppe um 9,3 Prozent auf 5,73 Millionen Einheiten gestiegen. Trotz der Gerüchte, dass Porsche die Anteile an VW aufstocken wolle, hält der Analyst eine Übernahme von VW durch Porsche für unwahrscheinlich.

VOLKSWAGEN

LONDON - Goldman Sachs hat die Aktien von Volkswagen (VW) <VOW.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) (Nachrichten/Aktienkurs) mit der Einstufung "Conviction Buy" bekräftigt und als Kursziel unverändert 110 Euro genannt. Der Titel werde in den kommenden fünf Jahren voraussichtlich stufenweise an Wert gewinnen, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Montag. Er rechne für 2007/08 mit einer durchschnittlichen Marge von 5 Prozent und einer anschließenden Steigerung der Margen auf 6,3 Prozent im Jahr 2010. Zudem werde Porsche seine Beteiligung wohl auf 29,9 Prozent ausbauen und danach die Anteile eventuell sogar weiter erhöhen.

/he

AXC0141 2007-01-08/21:10

actr
10.01.2007, 09:41
08.01.2007 12:43
Infineon Technologies AG: neutral (Merrill Lynch)
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Merrill Lynch stufen die Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 623100) unverändert mit "neutral" ein.

Die Analysten würden erwarten, dass Qimonda erneut der wesentliche Gewinntreiber für Infineon bleibe. Die DRAM-Preise sollten konstant bleiben und das Einheitenwachstum 3% betragen (Produktionswachstums sei höher, werde aber durch eine Lagerbestandsverringerung ausgeglichen). Die Kontraktpreise dürften im Dezember-Quartal ein wenig höher sein. Dies dürfte jedoch durch einen leicht geringeren Mix wieder zunichte gemacht werden.

Im Hinblick auf die Logic-Sparte würden die Analysten annehmen, dass 2007 das zweite Jahr in Folge sein werde, für dass sich Infineon selbst ein Ziel gesetzt habe (Break even für COM bis Ende Kalenderjahr 2007). Dies bedeute, dass kurzfristige Verluste keine Überraschung darstellen sollten. Infineon zeige sich sehr zuversichtlich, dass die Wireless-Pipeline oder Aufträge und wahrscheinlichen Aufträge stark genug seien, um die Zielsetzungen zu erreichen.

Die Analysten würden die Faktoren angesichts der Outperformance gegenüber dem Branchenindex im Dezember bereits im Aktienkurs berücksichtigt sehen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Merrill Lynch bei ihrem Votum "neutral" für die Aktie von Infineon. (08.01.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 08.01.2007


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actr
10.01.2007, 10:12
10.01.2007 10:02
Infineon und Global Locate entwickeln neuen Navigations-Chip
Der Halbleiter-Hersteller Infineon <IFX.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) und das US-Unternehmen Global Locate haben die gemeinsame Entwicklung eines neuen Navigations-Chips erfolgreich abgeschlossen. Bei dem so genannten "Hammerhead II" handele sich um den weltweit kleinsten GPS-Empfängerchip für Mobiltelefone, Smartphones und tragbare Navigationssysteme, sagte ein Sprecher am Mittwoch in München dpa-AFX. Er bestätigte zudem, dass Infineon und Global Locate den niederländischen Navigationsgerätehersteller TomTom <TOM2.AFX> <OEM.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) als Kunden für den Vorgänger-Chip "Hammerhead" gewonnen haben.

"TomTom ist der erste namhafte Kunde, den wir nennen können", sagte der Sprecher. Einen Auftragswert nannte er nicht, es handele sich aber um eine Stückzahl von einigen Millionen. Der Auftrag sei vor allem von strategischem Interesse. Marktforschungsinstitute sagten diesem Markt in den nächsten drei Jahren ein jährliches Wachstum von 18 bis 20 Prozent voraus. Infineon verzeichne noch "etwa ein halbes Dutzend" weitere Interessenten aus dem Bereich der Mobilkommunikation, die den Chip in ihre Geräte einbauen wollen.

Der Auftrag und die Neuentwicklung des GPS-Chips zeigten, dass die Strategie von Infineon, sich stärker auf Themen der Mobilität zu konzentrieren, aufgehe, betonte der Sprecher. Infineon hatte zuletzt bekannt gegeben, dass sie sich stärker auf die Gebiete Energieeffizienz, Sicherheit und Mobilität ausrichten wollen. Von dem neuen Chip "Hammerhead II" sollen ab Februar größere Stückzahlen ausgeliefert werden./sb/zb/sk

ISIN DE0006231004 NL0000387058

AXC0043 2007-01-10/09:58



08.01.2007 12:43
Infineon Technologies AG: neutral (Merrill Lynch)
New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Merrill Lynch stufen die Aktie von Infineon (ISIN DE0006231004 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 623100) unverändert mit "neutral" ein.

Die Analysten würden erwarten, dass Qimonda erneut der wesentliche Gewinntreiber für Infineon bleibe. Die DRAM-Preise sollten konstant bleiben und das Einheitenwachstum 3% betragen (Produktionswachstums sei höher, werde aber durch eine Lagerbestandsverringerung ausgeglichen). Die Kontraktpreise dürften im Dezember-Quartal ein wenig höher sein. Dies dürfte jedoch durch einen leicht geringeren Mix wieder zunichte gemacht werden.

Im Hinblick auf die Logic-Sparte würden die Analysten annehmen, dass 2007 das zweite Jahr in Folge sein werde, für dass sich Infineon selbst ein Ziel gesetzt habe (Break even für COM bis Ende Kalenderjahr 2007). Dies bedeute, dass kurzfristige Verluste keine Überraschung darstellen sollten. Infineon zeige sich sehr zuversichtlich, dass die Wireless-Pipeline oder Aufträge und wahrscheinlichen Aufträge stark genug seien, um die Zielsetzungen zu erreichen.

Die Analysten würden die Faktoren angesichts der Outperformance gegenüber dem Branchenindex im Dezember bereits im Aktienkurs berücksichtigt sehen.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Merrill Lynch bei ihrem Votum "neutral" für die Aktie von Infineon. (08.01.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 08.01.2007


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actr
10.01.2007, 11:40
BEIERSDORF AG Inhaber-Aktien o.N.
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Überkauft-Signale abgebaut!
Beiersdorf AG: halten
WestLB
09. Januar 2007, 15:49

Der von der Beiersdorf AG zuletzt veröffentlichte vorläufige Nettogewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 lag exakt im Rahmen der Prognosen der Analysten der WestLB. Positiv bewerten die Experten zudem die zweistelligen Zuwächse auf den bisher noch nicht so starken Wachstumsmärkten. Insgesamt ist das vorgelegte Zahlenwerk solide ausgefallen, was jedoch bereits ausreichend im aktuellen Kursniveau der Aktie berücksichtigt ist. Daher stufen sie den Wert unverändert mit "halten" ein und sehen auch das Kursziel für den Titel weiterhin bei 50 Euro. Für das Jahr 2006 prognostizieren sie einen Gewinn je Aktie von 1,71 Euro, für das Jahr 2007 von 1,95 Euro und für das Jahr 2008 von 2,18 Euro.
Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.53 EUR 0.57 EUR 0.60 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 34.2 31.8 29.2



Branche ISIN Dividendenrendite
Konsum DE0005200000 1.2%

actr
10.01.2007, 11:40
BAYER.HYPO- UND VEREINSBANK AGINHABER-STAMMAKTIEN
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Hier gibt es Luft nach UNTEN!
HVB ignoriert Klagewelle gegen Verkauf der Bank Austria
von Gerhard Hegmann (München)
Die HypoVereinsbank verkauft trotz 43 Klagen von Kleinaktionären ihre Tochterbank Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) für 12,5 Mrd. Euro in bar an ihre italienische Muttergesellschaft Unicredit. Mit dem Vollzug der Transaktion verbessert sich schlagartig die finanzielle Ausstattung der HVB.

Das Verwaltungsgebäude der HypoVereinsbank in MünchenWie die Münchner Bank mitteilte, beschloss der Vorstand am heutigen Dienstag die Übertragung ihres 77,5 Prozent-Anteils an der österreichischen Bank sowie den Verkauf der HVB Bank Lativa. Mit der gefüllten Kasse will die Bank nach eigenen Angaben in praktisch allen Segmenten wieder expandieren. Nach früheren Angaben erwartet die HVB aus den Verkäufen einen Buchgewinn von rund 6,5 Mrd. Euro, der weitgehend steuerfrei ist.


ZUM THEMA
Unicredit expandiert in Russland (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/143698.html)
Fiskus geht bei HVB-Milliarden leer aus (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/122433.html)
Hedge-Fonds will mehr Geld von Unicredit (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/116900.html)
HVB erzielt 6 Milliarden Euro Buchgewinn (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/112350.html)
Bank Austria steht kurz vor Aton-Erwerb (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/110058.html)
HVB leitet ihre eigene Zerschlagung ein (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/110052.html)
(€) Unicredit löst Streit um Bank Austria (http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/56384.html)
Diesen Artikel jetzt anhören Der HVB-Vorstand musste jetzt abwägen, welche Chancen er den Anfechtungsklagen gegen die Hauptversammlungsbeschlüsse vom 25. Oktober 2006 einräumt. Damals wurde mit den Stimmen der Unicredit dem Verkauf der BA-CA sowie weiterer Osteuropabanken zugestimmt. Zahlreiche Kleinaktionäre und Aktionärsvereinigungen warfen dem Vorstand und Unicredit ein Ausplündern der Münchner Bank vor und reichten Klage ein. Der erste Termin für die mündliche Verhandlung vor dem Landgericht München I wurde auf den 24. Mai 2007 terminiert. So lange wollte das HVB- und Unicredit-Management aber nicht warten, zumal auch dann noch kein endgültiges Urteil vorliegen dürfte. Zudem gibt es eine Rücktrittsklausel, falls der Verkauf nicht bis Ende März umgesetzt worden wäre.

Rückendeckung für den Vollzug holte sich der HVB-Vorstand durch eine Rechtsanwaltskanzlei sowie ein Gutachten durch die Prüfungsgesellschaft PWC Pricewaterhouse Coopers. Danach weisen die Hauptversammlungsbeschlüsse keine Fehler auf, die einem Vollzug entgegenstehen, heißt es in der HVB-Mitteilung.

Neben dem jetzt vollzogenen Verkauf der BA-CA an Unicredit stehen noch weitere Verkäufe von HVB-Osteuropaaktivitäten an. Der Vollzug soll in Kürze erfolgen, wenn die behördlichen Genehmigungen vorliegen.
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Was ich gestern schon geschrieben habe - sie wird schön filetiert!

actr
10.01.2007, 11:42
AWD
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Jetzt hat sie wieder Luft zum Steigen - 34. Das habe ich geschrieben, BEVOR ich die Analyse von der DBK gelesen habe!

05.01.2007 15:12
AWD wird abgestuft
Die Deutsche Bank empfiehlt AWD (Nachrichten/Aktienkurs) nicht mehr zum Kauf, sie hat das Rating auf "hold" gesenkt. Das Kursziel bleibt bei 33 Euro. Der Aktienkurs bewegt sich momentan um dieses Kursziel herum. Die Analysten sehen AWD weiterhin auf einem guten Weg, um die kurz- und mittelfristigen Gewinnziele zu erreichen. Der Kursanstieg von mehr als 20 Prozent in den vergangenen Monaten rechtfertige jedoch nicht mehr, dass die Aktie mit "buy" bewertet werde.

actr
10.01.2007, 11:52
Kein Wunder für das Minus!! Starkes Überkauft-Signal!

BILFINGER BERGER AG Inhaber-Aktien o.N
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03.01.2007 17:12
Bilfinger Berger: Herabstufung
Auch bei Bilfinger Berger (Nachrichten/Aktienkurs) sind sich die Analysten uneins. Während UBS das Kursziel deutlich anhebt (wir berichteten), wird die Aktie von der HypoVereinsbank herabgestuft. Das neue Rating lautet "hold", während es bisher eine Kaufempfehlung gab. Das Kursziel bleibt weiterhin bei 56,00 Euro. Man erwartet ein höheres Nettoergebnis 2006 als im Jahr zuvor. Grund sind auch Projektverkäufe aus dem Dezember. Die positiven Reaktionen aus der Nachricht sind nach Ansicht der Analysten im Kurs berücksichtigt. Man glaubt nicht, dass es in naher Zukunft weitere positive Nachrichten geben werde. Gelobt wird der Bereich Public-Private-Partnership, hier habe sich Bilfinger Berger gut positioniert. Da sich der Kurs in der Vergangenheit gut entwickelt hat und das vorgegebene Kursziel erreicht wurde, wird das Papier zurückgestuft.

actr
10.01.2007, 22:45
10.01.2007 16:12
Deutsche Börse: Höheres Kursziel
Die Deutsche Bank setzt für die Deutsche Börse (Nachrichten/Aktienkurs) ein Kursziel von 130 Euro. Bisher lag es bei 111 Euro. Aktuell werden die Papiere der Deutsche Börse für mehr als 140 Euro gehandelt. Das Rating wird bei "hold" belassen. Grund für die Erhöhung des Kurszieles ist eine Erhöhung der Gewinnschätzungen sowie eine verstärkte Handelsaktivität. Die Schätzungen für den Gewinn 2006 sind um 14 Prozent angehoben worden, 2007 soll er 11 Prozent höher liegen als bisher erwartet, im Jahr darauf verbessert sich die Schätzung um 13 Prozent.



Deutsche Börse AG: halten
Deutsche Bank
10. Januar 2007, 17:15

Aufgrund der stärkeren Handelsaktivität haben die Analysten der Deutschen Bank ihr Kursziel für die Aktien der Deutschen Börse AG von 111 Euro auf nun 130 Euro angehoben. Zugleich sind die Schätzungen für den Gewinn je Aktie für das Jahr 2006 um 14 Prozent, für das Jahr 2007 um 11 Prozent und für das Jahr 2008 um 13 Prozent erhöht worden. Die kürzlich veröffentlichten Daten über die Handelsaktivität in den Sparten Eurex und Xetra im vierten Quartal sind unerwartet gut ausgefallen. Die geplante Änderung zur Körperschaftssteuer in Deutschland und eine mögliche Branchenkonsolidierung könnte Auswirkungen auf das Kursziel haben. Sie stufen den Wert daher weiterhin nur mit "halten" ein.

http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=581005.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=DB1.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=DB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=DB1.ETR&hcmask=
https://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=DB1.ETR&lColors=0x000000&sSym=DB1.ETR&hcmask=


Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 0.70 EUR 2.10 EUR 2.40 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 34.6 26.6 25.1



Branche ISIN Dividendenrendite
Finanzen DE0005810055 1.7%

actr
10.01.2007, 22:51
Henkel KGaA: buy
SG
10. Januar 2007, 16:02

Trotz der guten Kursentwicklung der Aktien der Henkel KGaA in den vergangenen Monaten sehen die Analysten der französischen Societe Generale noch weiteres Potenzial nach oben. So dürfte der Konsumgüterhersteller im Verlauf der kommenden drei Jahre das zweitstärkste Gewinnwachstum im europäischen HPC-Sektor erzielen. Das Gewinnwachstum dürfte sich dank der Ende 2006 eingeleiteten Schuldenreduzierung in diesem Jahr um 20 Prozent erhöhen. Das Tempo des Schuldenabbaus dürfte zudem angesichts einer zunhemenden Cash-Flow-Generierung zulegen. Daher erhöhen sie ihre Einstufung für den Wert von zuvor "sell" auf jetzt wieder "buy". Das Kursziel für den Titel sehen sie bei 134 Euro.

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=HEN3.ETR&lColors=0x000000&sSym=HEN3.ETR&hcmask=
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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.24 EUR 1.30 EUR 1.36 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 18.5 16.8 15.6



Branche ISIN Dividendenrendite
Chemie DE0006048408 1.4%

Zuvor müssen erst die 118,69 überwunden werden:)! Aufwärtstrend ist vorhanden.

actr
10.01.2007, 23:11
Merck KGaA: kaufen
Merck Finck
10. Januar 2007, 15:54

Nach Ansicht der Analysten des Bankhauses Merck Finck & Co. dürfte die positive Studie von Erbitux der Merck KGaA die Indikation des Medikaments verbreitern. Die Studie hatte positive Resultate des Einsatzes von Erbitux im Rahmen der Erstbehandlung als Ergänzung zur Chemotherapie gezeigt. In der Vergangenheit wurde Erbitux nur als Zweitbehandlungspräparat eingesetzt. Daher halten die Experten auch ihre Wachstumsprognose für das Präparat von 40 Prozent im laufenden Jahr 2007 aufrecht. Sie stufen die Merck Aktie daher erneut mit "kaufen" ein.


http://www.multichart.de/cgi-bin/webcharts/mcweb-client.hist?papier=659990.EDF&size=465X335&optgd1days=38&optgd2days=100&optgd3days=200&optdrawlog=0&optdrawkm=1&kmlin=checked&optdatas=12N

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MRK.ETR&lColors=0x000000&sSym=MRK.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MRK.ETR&lColors=0x000000&sSym=MRK.ETR&hcmask=
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Dividende 2004 Dividende 2005 Dividende 2006
Dividende 1.00 EUR 0.85 EUR 0.85 EUR
KGV 2005 KGV 2006 KGV 2007
KGV 25.1 23.1 21.4



Branche ISIN Dividendenrendite
Pharma DE0006599905 1.0%

M.M. nach hat Merck kurzfristig das Aufwärtspotential ausgeschöpft! Braucht eine Pause.

actr
10.01.2007, 23:21
10.01.2007 18:12
EADS: Bestellungen aus Mexiko
Die mexikanische Billiglinie Interjet hat von Airbus (Nachrichten/Aktienkurs) zehn weitere Flugzeuge A320 bestellt. Damit wurde eine Option in eine Bestellung umgewandelt. Schon im Juni 2005 hat Interjet 10 Flugzeuge dieser Serie bei Airbus geordert. Interjet ist vor allem innerhalb Mexikos tätig. Der Hauptsitz liegt in Toluca.


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=
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http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=RSI&&currency=&lSyms=EAD.ETR&lColors=0x000000&sSym=EAD.ETR&hcmask=

Es kamen ein paar Abstufungen! Mal sehen, ob die 23,75 hält!

actr
10.01.2007, 23:34
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=HOT.ETR&lColors=0x000000&sSym=HOT.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=HOT.ETR&lColors=0x000000&sSym=HOT.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=HOT.ETR&lColors=0x000000&sSym=HOT.ETR&hcmask=

Vielleicht hilft der neue Auftrag, die Situation wieder "aufzuhellen"! Es müssten wieder Platz bis 56 sein.


10.01.2007 15:42
Hochtief: Straßenbau in Australien
Die Hochtief- (Nachrichten/Aktienkurs) Tochter Leighton wird ein 35 Kilometer langes Teilstück des Hume Highway in New South Wales mitbauen. Leighton ist bei diesem Auftrag Teil eines Konsortiums, der Anteil des Unternehmens beträgt 75 Prozent. Der Gesamtauftrag hat ein Volumen von 180 bis 240 Millionen Euro, auf Leighton entfallen damit 135 bis 180 Millionen Euro. Die Baumaßnahmen an dem Highway dauern bis insgesamt 2009 an.

actr
10.01.2007, 23:40
EMC CORP/MASS : Die Kurse nähern sich den Widerstandsniveaus


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=877172

ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Dennoch befindet sich der RSI in der Überkaufzone - kurzfristig ist mit einer technischen Korrektur zu rechnen.Außerdem ist die Stochastik sehr hoch, was ebenfalls auf ein hohes Risiko im Falle einer abrupten Umkehr hindeutet.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.

BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 13,17 USD, und dann bei 12,89 USD - nur die Widerstandslinien bei 14,81 USD, dann bei 15,08 USD, könnten die Kurse dämpfen.


Letzter Kurs : 14.16
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 13.17 / 12.89
Widerstand : 14.81 / 15.08

actr
10.01.2007, 23:43
MEDIMMUNE INC : Die Kurse nähern sich den Widerstandsniveaus


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=877168

ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Dennoch befindet sich der RSI in der Überkaufzone - kurzfristig ist mit einer technischen Korrektur zu rechnen.Außerdem ist die Stochastik sehr hoch, was ebenfalls auf ein hohes Risiko im Falle einer abrupten Umkehr hindeutet.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.

BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 32,13 USD, und dann bei 31,38 USD - nur die Widerstandslinien bei 35,9 USD, dann bei 36,65 USD, könnten die Kurse dämpfen.


Letzter Kurs : 34.83
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 32.13 / 31.38
Widerstand : 35.9 / 36.65

actr
10.01.2007, 23:55
MAN AG nimmt an Fahrt auf

10.01.2007 - 09:40:00 Uhr
HSBC Trinkaus & Burkhardt


Frankfurt (derivatecheck.de) - Die technischen Analysten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt berichten von den aktuellen Aussichten der Aktie der MAN AG.

Die letzte Haussephase des DAX sei an der Aktie der MAN AG komplett vorbei gegangen. Stattdessen habe die Aktie seit Anfang Oktober um das Maihoch bei 69,54 Euro oszilliert, wodurch sich ein Konsolidierungsdreieck etabliert hätte. Aktuell würden sich aber die Anzeichen mehren, dass die Aktie wieder Fahrt aufnehme.


Zum einen wäre der seit Oktober gültige Abwärtstrend im Verlauf des RSI zuletzt gebrochen worden, zum anderen hätten der Aroon und der MACD jüngst synchron neue Einstiegssignale geliefert. Die erste Anlaufmarke stelle die obere Dreiecksbegrenzung, definiert durch die Hochpunkte vom 03.10.2006 und 16.11.2006 bei 75,37/74,40 Euro, dar, die aktuell bei 73,32 Euro verlaufe. Ein Ausbruch aus dem beschriebenen Dreieck rücke aus Sicht der Strategen bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt sofort das Allzeithoch bei 75,37 Euro in den Fokus.

Hoffnung auf dieses Szenario mache der oben genannte Trendbruch im RSI, was in der Vergangenheit häufig ein Vorbote für einen Trendbruch im eigentlichen Chartverlauf gewesen sei. Solide Absicherungen auf der Unterseite in Form des Aufwärtstrends seit Juni 2006 (aktuell bei 68,66 Euro) sowie der unteren Dreiecksbegrenzung (aktuell bei 68,42 Euro) würden zudem eine relativ engmaschige Absicherung neuer Long-Engagements erlauben.


http://194.97.1.200/charts/1450000/20070110_1453927_1.gif


http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MAN.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=MAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MAN.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=MAN.ETR&lColors=0x000000&sSym=MAN.ETR&hcmask=

Vielleicht wissen die mehr, als ich :rolleyes:?:confused:

actr
11.01.2007, 09:29
BASF : Pull back auf Unterstützungslinie


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=877566

MITTELFRISTIGER KONTEXT

Seit einigen Wochen ist BASF stark am Steigen. Das Überschreiten des Widerstands bei 65.2 EUR lässt einen neuen Trend einleiten. Wir befinden uns seit dem 16/10/2006 mittelfristig in einer Hausse.

KURZFRISTIGE PROGNOSE

Im Gegensatz zu unserer Voraussicht einer Hausse wurde das Ziel von 75.35 EUR nicht erreicht. Die Rückkehr auf die Unterstützungslinie bei 71.80 EUR lässt eine positivere Markteinschätzung zu. Kurzfristig ist unsere Meinung deshalb mit einem Ziel bei 74,9 EUR positiv. Dieses Szenario würde bei B÷rsenschluss unter 71,5 EUR für ungültig erklärt.

Letzter Kurs : 71.68
Performance : -2.492 %
Einschätzung : Positiv
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 71.8 / 70.5
Widerstand : 74.9 / 76.9

actr
12.01.2007, 12:10
12.01.2007 11:59
Merrill Lynch stuft Infineon hoch
Die Analysten von Merrill Lynch (Nachrichten/Aktienkurs) haben die Aktien von Infineon (Nachrichten/Aktienkurs) von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft.
Das Kursziel wurde von 8 Euro auf 13,10 Euro erhöht.

actr
12.01.2007, 12:46
12.01.2007 11:50
S&P passt Bank-Austria-Rating an das der Mutter UniCredit an
FRANKFURT (Dow Jones)--Standard&Poor's (S&P) hat das langfristige Counterparty-Rating der Bank Austria Creditanstalt AG (Nachrichten) auf "A+" von "A" hochgestuft. Die österreichische Bank sei nun eine Tochter der UniCredit SpA, (Nachrichten/Aktienkurs) deshalb könne die Einstufung der Tochter an die der Mutter angeglichen werden, teilte die Ratingagentur am Freitag mit.

S&P bestätigte das kurzfristige Counterparty-Rating der Bank Austria mit "A-1". Der Ausblick sei stabil. Die Counterparty-Ratings von UniCredit und deren Tochter HypoVereinsbank blieben ebenfalls unverändert. UniCredit hatte die Übernahme von 77,53% an der Bank-Austria-Anteile von der HypoVereinsbank abgeschlossen und hält nun direkt 96,35% bei den Österreichern.

Webseite: http://info.standardandpoors

actr
12.01.2007, 12:54
Bayer kommt Betaseron-Deal näher
von Peter Kuchenbuch (Hamburg)


Ein Ende der Verhandlungen zwischen den Arzneimittelherstellern Novartis und Bayer Schering Pharma über die Produktion und Vermarktung des wichtigsten Bayer-Medikaments Betaseron steht wahrscheinlich kurz bevor. Gemeinsam beantragten die beiden Konzerne beim US-Kammergericht im kalifornischen Alameda, dass eine für nächsten Dienstag angesetzte Frist aufgeschoben wird.
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In dem Schreiben der Anwälte vom 22. Dezember heißt es, das Verfahren solle bis zum 20. Februar 2007 ausgesetzt werden, "um den Abschluss der derzeit durch die und zwischen den Parteien geführten Einigungsverhandlungen zu ermöglichen". Das Dokument liegt der FTD vor. Beide Firmen lehnten einen Kommentar ab.

Die Konzerne zielen auf eine zügige Lösung des Konflikts, bei dem es um die Betaseron-Rechte für die Zeit nach 2008 geht. Dann will Bayer eigene Wege gehen und sich vom bisherigen Produktionspartner Novartis absetzen. Noch produziert Novartis Betaseron als Bayer-Vertragspartner für den US-Markt. Bayer will jedoch die weltweite Produktion des Medikaments auf Boehringer Ingelheim an den Standorten Wien und Biberach übertragen. Der Rückkauf der Rechte von Novartis könnte Bayer bis zu 650 Mio. Euro kosten.

Bayer hatte den Verhandlungsdruck auf Novartis mit einer Klage vom 16. Oktober in Alameda erhöht. Darin wird Novartis vorgeworfen, Bayers geplante Verlagerung der Betaseron-Produktion aus den USA nach Europa zu torpedieren. Novartis halte Unterlagen über die Produktion in den USA zurück, so der Vorwurf.



Parallel zur Klage sprechen Bayer und Novartis seit Monaten über den Erwerb der weltweiten Produkt- und Herstellungsrechte für Betaseron nach 2008, wenn der Liefervertrag zwischen ihnen endet. Komplizierter wurden die Verhandlungen, weil Novartis 2006 den Betaseron-Entwickler Chiron erwarb und Bayer Schering kaufte - mit der Option, die Betaseron-Rechte zu erwerben. Streitpunkt ist nun Scherings Vertrag mit Chiron, der den Amerikanern die Produktion für die USA sowie eine Umsatzbeteiligung sichert. Betaseron, das zur Behandlung des Nervenleidens Multiple Sklerose verwendet wird, erzielte 2006 einen geschätzten Umsatz von 1 Mrd. Euro weltweit. Novartis zielt darauf, sich den Verzicht auf die Produktion nach 2008 teuer abkaufen zu lassen. Bayer will zügig die Zulassung für den US-Vertrieb beantragen.

Nach Berechnungen des Analysten Martin Brunninger vom Investmenthaus Cazenove würden 650 Mio. Euro für Exklusivrechte an den Produktionsanlagen und das Herstellungsverfahren fällig. Bayer will die veralteten Anlagen aber nicht kaufen. Brunninger schätzt, dass Bayer ohne die Anlagen auf einen Kaufpreis von 400 Mio. Euro pokern werde. Nicht die Technologie bestimme den Wert der Anlagen, sondern die US-Produktionszulassung.



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Fusionen

Verzwickt Novartis und Bayer hätten keine Probleme miteinander, wenn sie nicht 2006 auf Einkaufstour gewesen wären. Novartis kaufte den US-Biotech-Konzern Chiron und Bayer die Berliner Pharmafirma Schering.

actr
12.01.2007, 19:26
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Überkauft-Signal schön abgearbeitet:). Und jetzt hat sie wieder Luft nach oben!

11.01.2007 16:07
Beiersdorf AG: buy (Société Générale (SG))
Paris (aktiencheck.de AG) - Die Wertpapierspezialisten der Société Générale bewerten den Anteilschein des deutschen Unternehmens Beiersdorf (ISIN DE0005200000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 520000) mit "buy".

Die vorläufigen Ergebnisse für das Jahr 2006 würden das Rating der Analysten unterstützen. Das Unternehmen scheine im Hinblick auf das organische Wachstum Fahrt aufzunehmen. So erwarte Beiersdorf, dass das organische Wachstum von 7,3% des Vorjahres im laufenden Jahr übertreffen zu können. Die Prognose der Analysten (+7%) befinde sich noch nicht auf einer Linie mit dieser Vorgabe, was Raum für weitere Korrekturen nach oben lasse. Das Unternehmen habe bezüglich des organischen Wachstums das größte Potenzial innerhalb des Sektors, was eine höhere Bewertung der Aktie rechtfertige. Des Weiteren werde das Interesse der Investoren wahrscheinlich steigen, wenn der Ausstieg der Stadt Hamburg und ein möglicher Rückzug der Allianz aus dem Unternehmen den Free Float erhöhe.

Die endgültigen Ergebnisse des Gesamtjahres werde Beiersdorf Anfang Februar bekannt geben. Das EPS des Fiskaljahres 2005 habe 1,56 EUR betragen. Die EPS-Schätzungen der Analysten für die Fiskaljahre 2006 und 2007 würden bei 1,66 EUR und 1,94 EUR liegen, hieraus lasse sich ein KGV von 29,8 und 25,5 errechnen. Das Kursziel der Aktie sehe man nach wie vor bei 60 EUR.

Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Börsenanalysten der Société Générale für das Wertpapier von Beiersdorf "buy". (10.01.2007/ac/a/d) Analyse-Datum: 10.01.2007

actr
12.01.2007, 19:43
11.01.2007 14:36Was ist los bei Depfa?
Seit geraumer Zeit dümpelt die Depfa-Aktie nur noch dahin. Auf Jahressicht war sie lediglich für Trader interessant, nicht aber für langfristig orientierte Investoren. Auch die jüngste Hoffnung auf eine Belebung muss erst einmal ad acta gelegt werden.

Depfa-Bank in Dublin
Denn die Bank, deren Hauptgeschäft die Finanzierung öffentlicher Haushalte ist, hat ihre Verhandlungen mit dem Konkurrenten Allgemeine Hypothekenbank Rheinboden (AHBR) ohne Erfolg geführt. Gegenstand der Verhandlungen war ein Staatsfinanzierungsportfolio der AHBR im Volumen von 20 Milliarden Euro.

"Die Verhandlungen sind abgebrochen worden", sagte ein Depfa-Sprecher gegenüber dem "Handelsblatt" ohne Gründe zu nennen. Konkreter wurde die Gegenseite. Ein Sprecher der AHBR, die sich nach einer Schieflage in einem Umstrukturierungsprozess befindet, sagte, die geplante Konstruktion sei mit zu vielen Risiken verbunden gewesen. Der Preis habe für das Scheitern keine Rolle gespielt, andere Optionen wurden nun geprüft.

Die Frage nach anderen Optionen stellt sich jetzt auch für die Aktionäre von Depfa. Diese hatten sich große Hoffnungen gemacht auf eine Belebung des zuletzt lahmenden Neugeschäfts durch die AHBR-Transaktion.

Depfa tritt auf der Stelle
Denn die Ergebnisentwicklung des Staatsfinanzierers, der 1922 als Preußische Landespfandbriefanstalt gegründet wurde und mittlerweile seinen Hauptsitz im irischen Dublin hat, stagniert seit geraumer Zeit. Im dritten Quartal verzeichnete die Depfa sogar einen Ergebnisrückgang um rund 17 Prozent auf 110 Millionen Euro. Die Gesellschaft ist damit freilich hochprofitabel. Dennoch fehlt aus Sicht vieler Investoren die Wachstumsperspektive, wie der Blick auf den zweijährigen Seitwärtstrend der Aktie zeigt.

Depfa verfolgt zwei Wachstumsstrategien
Bei Depfa sieht man dies anders. Henrik Hannemann, zuständig für Investor Relations, sieht die Wachstumsstrategie des Instituts auf zwei Säulen aufgebaut: geografische Expansion und Ausbau des Produktportfolios.

Zum einen profitiere das Unternehmen von seiner geografischen Expansion durch Eröffnung neuer Niederlassungen, wie etwa in Mumbai, dem ehemaligen Bombay, oder in Sao Paolo. In diesen Emerging Markets gehe es zunächst einmal um Beratung und den Aufbau von Kundenbeziehungen. Das eigentliche Kreditgeschäft folge später, sagte Hannemann gegenüber boerse.ARD.de.

Die zweite Wachstumsstrategie liege in der Erweiterung der Produktpalette. Hierzu zählten etwa so genannte Public Private Partnerships (PPP), also gemeinsame Projekte zwischen der öffentlichen Hand und Privatfinanzierern. Die Depfa wolle von der Entwicklung solcher neuer Produkte profitieren und sehe einen dynamischen Markt, so Hannemann.

Insbesondere sieht man bei Depfa eine Öffnung der Kundengruppe aufgrund einer zunehmenden Professionalisierung und der Einführung neuer Marktinstrumente. "Wir haben offenere Türen bei den Finanzministerien als vor 25 Jahren". Hannemann führte noch ein weiteres Argument für künftiges Wachstum ins Feld: Depfa profitiere von der wachsenden Verschuldung weltweit.

Rückschläge für die Depfa
Haben sich diese Perspektiven an der Börse also noch nicht herumgesprochen? Für die unbefriedigende Aktienkursentwicklung sorgten jedenfalls auch Rückschläge. So wollte der Staatsfinanzierer zuletzt einen sogenannten "Monoline"-Versicherer in den USA erwerben, ließ das Geschäft am Ende aber platzen. "Als wir gesehen haben, dass wir das für unser Geschäft entscheidende Triple-A-Rating nicht bekommen hätten, machte die Übernahme für uns keinen Sinn mehr", so der Depfa-Sprecher. Gleichzeitig betonte er, das Institut sei im US-Geschäft bereits gut vertreten. In den USA habe die Depfa ein Kreditportfolio von rund 30 Milliarden Dollar.

Und das Scheitern der Gespräche über das 20–Milliarden-Portfolio der AHBR? Seit Bestehen des Instituts in seiner heutigen Form - 2002 wurde die Immobilienfinanzierung als Aareal Bank abgespalten -, sei Depfa immer organisch gewachsen. "Das war immer die grundsätzliche Strategie, nie Zukäufe", so Hannemann.

Aktie unterbewertet?
Angesprochen auf die enttäuschende Entwicklung des Aktienkurses sagte Hannemann, die Aktie sei gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis günstig. Außerdem sei das Geschäft hochprofitabel und stabil. Man könne Depfa nicht mit anderen Bankinstituten vergleichen. "Es gibt weltweit keine zweite Depfa."

Doch Depfa hat noch ein weiteres Alleinstellungsmerkmal: Seit zwei Jahren dümpelt der Kurs des MDax-Papiers – und dies inmitten einer fulminanten Börsenhausse.

tf
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actr
12.01.2007, 19:56
12. Januar 2007 Schrift:
AIRBUS-MUTTERKONZERN

Hamburg steigt bei EADS ein
Hamburg wird Miteigentümerin des europäischen Luft- und Raumfahrtkonzerns EADS. Damit will sich der Senat einen Einfluss an dem Airbus-Mutterkonzern sichern. Verkäufer ist DaimlerChrysler - das Unternehmen will 7,5 Prozent am Flugzeugunternehmen für etwa 1,5 Milliarden Euro verkaufen.

Hamburg - Der Airbus-Standort Hamburg wird nach Angaben des Senats einer der neuen Investoren beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS sein. "Hamburg ist dabei", sagte ein Sprecher des Hamburger Senats heute und bestätigte damit entsprechende Berichte. Angaben über die Größe des Investments machte er nicht.


DPA
A380-Landung in Hamburg: Die Stadt will sich an EADS beteiligen
Die Hansestadt wird damit voraussichtlich ein Mitglied der Gruppe von rund einem Dutzend Finanzinstituten und anderen Investoren sein, die indirekt einen Anteil von rund 7,5 Prozent an EADS übernehmen wollen, den DaimlerChrysler verkaufen will. Das Stimmrecht für diese Aktien soll aber bei dem Autokonzern verbleiben.

Hintergrund dieser Entscheidung ist, dass DaimlerChrysler seine Beteiligung an dem Luft- und Raumfahrtkonzern von rund 22,5 Prozent auf 15 Prozent reduzieren will. Damit sich das Machtverhältnis zwischen Deutschland und Frankreich, die über nationale Konzerne jeweils 22,5 Prozent an EADS halten, nicht verschiebt, soll ein Konsortium aus verschiedenen Finanzinstituten die Anteile von DaimlerChrysler im Rahmen einer Derivatekonstruktion übernehmen.

Neben Hamburg dürften sich auch noch andere Bundesländer mit Airbus-Standorten indirekt beteiligen. Allerdings steht bislang eine endgültige Vereinbarung zu der Transaktion aus. Berichten zufolge erwägen auch Niedersachsen, Bremen, Bayern und Baden-Württemberg den Einstieg bei EADS - den Bundesländern geht es um die Sicherung ihrer Airbus-Werke. Zudem wollen sich private Banken wie die Deutsche Bank und die Commerzbank sowie die staatliche KfW an der Übernahme der Anteile beteiligen.

Berichten zufolge wollen sich auch internationale Investmentbanken an dem deutschen Finanzkonsortium beteiligen, das das Aktienpaket erwerben soll. Dazu gehörten auch Morgan Stanley und Goldman Sachs aus den USA sowie die Schweizer Credit Suisse .

kaz/Reuters/Dow Jones


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Bei DEM Überkauft-Signal schon notwendige Korrektur!

actr
12.01.2007, 20:12
12.01.2007 14:31
GEA Group AG: buy (UBS)
Zürich (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der UBS stufen die Aktie von GEA Group (ISIN DE0006602006 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 660200) unverändert mit "buy" ein, erhöhen aber das Kursziel von 17,50 auf 19 EUR.

Nach Ansicht der Analysten dürfte das Unternehmen schon bald den Bereich Anlagenbau veräußern. Im Anschluss daran, könnte auch der Kern der Gruppe aufgespalten werden, was GEA zu einem interessanten Übernahmekandidaten machen würde.

Sollte der Verkaufserlös für den Anlagenbau in etwa den Annahmen entsprechen, könnte das Übernahmethema relativ schnell aktuell werden.

Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten der UBS für die Aktie von GEA Group weiterhin eine Kaufempfehlung aus. (12.01.2007/ac/a/d) Analyse-Datum: 12.01.2007




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Charttechnisch perfekt!
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=RSI&&currency=&lSyms=G1A.ETR&lColors=0x000000&sSym=G1A.ETR&hcmask=

actr
15.01.2007, 21:23
EXXON MOBIL : Der Baisse-Trend könnte sich fortsetzen


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=879098


ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist negativ und liegt unter seiner Signallinie. Diese Konstellation verschlechtert die Aussichten für das Papier.Der RSI deutet noch nicht auf einen Überverkauf hin - also ist ein Anhalten der Baisse technisch möglich.Die Stochastiken sind extrem niedrig, sie liegen unter 20.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.

BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Die Hausse scheint beendet. Das Papier ist unter seinen beweglichen Durchschnitt über 50 Tage von 74,49 USD gefallen. Die erste Unterstützungslinie liegt bei 66,2 USD - bei einer Trendumkehr kann die Korrektur in Richtung 63,96 USD fortgesetzt werden - bei einer Hausse liegt die erste Widerstandslinie bei 77,4 USD, der stärkste Stand bei 79,65 USD.


Letzter Kurs : 70.98
Einschätzung : Negativ
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 66.2 / 63.96
Widerstand : 77.4 / 79.65

actr
15.01.2007, 22:18
GOOGLE : Der Hausse-Trend hält an.


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=879142


ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Man kann sehen, dass das Hausse-Potential des RSI noch nicht ausgeschöpft ist.Die Stochastiken befinden sich ebenfalls in der Überkaufzone, eine kurzfristige Korrektur ist wahrscheinlich.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.

BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine technische Erholung. Es liegt unter dem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage, der aber schlecht ausgerichtet ist. Bei einem Rücksetzer liegt die erste Unterstützungslinie bei 448,53 USD, vor einem Test von 435,95 USD im Falle eines Umschwenkens. Bei der Hausse ist die Widerstandslinie bei 524,06 USD die Zwischenstufe vor dem Hochstand von 536,65 USD.


Letzter Kurs : 499.72
Einschätzung : Positiv
Tendenz : Neutral
Unterstützung : 448.53 / 435.95
Widerstand : 524.06 / 536.65

actr
15.01.2007, 22:23
CISCO SYSTEMS : Die Widerstandslinien rücken näher.


http://www.fimatex.de/includes/news/attachement_news.phtml?id=879100


ZUSAMMENFASSUNG
Der MACD ist positiv und liegt über seiner Signallinie. Diese Konstellation unterstreicht die gute Ausrichtung des Papiers.Dennoch befindet sich der RSI in der Überkaufzone - kurzfristig ist mit einer technischen Korrektur zu rechnen.Außerdem ist die Stochastik sehr hoch, was ebenfalls auf ein hohes Risiko im Falle einer abrupten Umkehr hindeutet.Die gehandelten Volumen liegen über dem Durchschnitt der Volumen der letzten 10 Tage.

BEWEGUNGEN UND AKTIENSTÄNDE
Das Papier erlebt eine Hausse. Es liegt über seinem beweglichen Durchschnitt über 50 Tage. Der Stand des beweglichen Durchschnitts über 20 Tage (höher als der bewegliche Durchschnitt über 50 Tage) stimmt optimistisch hinsichtlich der mittelfristigen Aussichten. Die ersten Kaufniveaus sind die Unterstützungslinien bei 27,14 USD, und dann bei 26,56 USD - nur die Widerstandslinien bei 29,47 USD, dann bei 30,06 USD, könnten die Kurse dämpfen.


Letzter Kurs : 28.69
Einschätzung : Neutral
Tendenz : kurzfristiges Ausbruchspotential
Unterstützung : 27.14 / 26.56
Widerstand : 29.47 / 30.06

actr
15.01.2007, 22:54
Beiersdorf halten

15.01.2007
Nord LB

Hannover (aktiencheck.de AG) - Die Analystin der Nord LB, Dr. Martina Noß, stuft die Beiersdorf-Aktie (ISIN DE0005200000 / WKN 520000) unverändert mit "halten" ein.

Das Unternehmen habe seine vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 veröffentlicht. Demnach sei der Umsatz nominal um 7,2% auf 5,12 Mrd. Euro gesteigert worden. Das EBIT sei auf rund 470 Mio. Euro zurückgegangen. Ohne Sondereffekte habe sich das betriebliche Ergebnis auf rund 590 Mio. Euro verbessert. Der Jahresüberschuss nach Steuern (inkl. Sondereffekte) habe bei rund 665 Mio. Euro gelegen.


Die vorläufigen Geschäftszahlen hätten im Rahmen der Markterwartungen und leicht über den Prognosen der Analysten der Nord LB gelegen. Eine Guidance für das laufende Fiskaljahr würden die Analysten auf der Bilanzpressekonferenz am 01.03.2007 erwarten. Ihrer Einschätzung nach sollten sich die Umsätze bis 2008 um durchschnittlich mehr als 6% verbessern. Zudem würden sie davon ausgehen, dass die EBIT-Marge vor Sondereffekten weiter zulegen werde.

Die Analysten würden den Titel nach den Kursgewinnen in den vergangenen Monaten mit einem KGV 2007e von rund 27 nicht mehr für günstig bewertet halten.

Aufgrund der sehr guten Positionierung und der zu erwartenden Kostensenkungspotenziale bestätigen die Analysten der Nord LB dennoch ihre Halteempfehlung für die Beiersdorf-Aktie. Das Kursziel werde von 45,00 auf 47,50 Euro angehoben. (15.01.2007/ac/a/d)

http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=1d&type=CONNECTLINE&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=BEI.ETR&lColors=0x000000&sSym=BEI.ETR&hcmask=
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actr
15.01.2007, 23:01
Drillisch kaufen

15.01.2007
SES Research

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von SES Research, Jochen Reichert, stuft die Aktie von Drillisch (ISIN DE0005545503 / WKN 554550) unverändert mit "kaufen" ein.

Drillisch habe gestern Abend die Akquisition des Mobilfunk Service Providers Telco Services GmbH (TS) bekannt gegeben. TS verfüge über eine Kundenbasis von ca. 270 Tsd. Vertragskunden und sollte im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von ca. 140 Mio. Euro erzielt haben. Bei einer angenommenen Marge von 4,5% ergebe sich ein EBITDA von 37,8 Mio. Euro. Ein EV/EBITDA-Multiplikator von 5 bis 6 als Kaufpreisgrundlage würde eine Unternehmensbewertung zwischen 31,5 Mio. Euro und 37,8 Mio. Euro ergeben.

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Mit der Akquisition erhöhe Drillisch die Kundenbasis von 1,75 Mio. auf 2 Mio. Kunden. Gleichzeitig verbessere sich der Kundenmix deutlich. Drillisch habe ca. 600 Tsd. Vertragskunden, was einer Vertragskundenquote (bezogen auf den gesamten Kundenstamm) von 35% entspreche. Mit der Akquisition erhöhe Drillisch die Vertragskundenbasis auf ca. 830 Tsd. und erreiche eine Vertragskundenquote von knapp 41%. Darüber hinaus würden die Analysten davon ausgehen, dass Drillisch Synergieeffekte im erheblichen Umfang realisieren könne.

Die Analysten würden eine Konsolidierung von TS zum 01.03.2007 erwarten. Die Analysten würden zu ihren bisherigen Prognosen von einem Umsatzzuwachs von knapp 100 Mio. Euro und einem zusätzlichen EBITDA von knapp 4,5 Mio. Euro (ohne Synergieeffekte) ausgehen. Daraus ergebe sich für 2007 eine neue Umsatzprognose für den Drillisch-Konzern (inklusive TS) von 408,7 Mio. Euro sowie einer neuen EBITDA 07e-Schätzung (Drillisch inklusive TS) von 35,9 Mio. Euro.

Auf Basis der neuen Prognosen der Analysten ergebe das DCF-Modell der Analysten einen Wert pro Aktie von 7,50 Euro. Hierin seien weder die rechnerischen Kursgewinne auf das mobilcom-Aktienpaket (ca. 20 Mio. Euro bzw. 0,61 Euro pro Aktie) noch weitere Bewertungsreserven aus der Mehrerlösoption (ca. 26 Mio. Euro bzw. 0,80 Euro pro Aktie), falls die VS GmbH ihre Drillisch-Anteile veräußern sollte, enthalten.

Die Analysten von SES Research empfehlen die Drillisch-Aktie weiter zum Kauf mit einem Kursziel von 7,50 Euro. Inklusive der Bewertungsreserven würde sich auf Basis des derzeitigen Kursniveaus ein Kursziel von 8,90 Euro ergeben. (15.01.2007/ac/a/nw)

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actr
15.01.2007, 23:06
Metro, Indikatoren mahnen zur Vorsicht

15.01.2007 - 12:50:08 Uhr
animusX


Frankfurt (derivatecheck.de) - Thomas Theuerzeit, Herausgeber von animusX, analysiert die gegenwärtige Lage und die Aussichten bei der Metro-Aktie.

Die Metro-Aktie habe in der abgelaufenen Woche um knapp 1,6 % zulegen können. Das jüngste Bewegungshoch bei 51,50 Euro stehe jedoch weiterhin in Ferne. Generell zählten die Aktien nicht zu den Wochengewinnern. Die Stimmung floriere dieser Tage. Die Aktie mache den Anschein, als wolle sie aus einer aufwärtsgerichteten Keilformation nach oben hin ausbrechen. Vor diesem Hintergrund dürfe jedoch nicht die Markttechnik vernachlässigt werden, und diese unterstütze den Ausbruchsversuch nicht sonderlich stark.

Einzelne Indikatoren entwickelten sich derzeit divergent zum Kursverlauf der Metro Aktie und mahnten so zur Vorsicht. Zudem geselle sich noch eine sehr gute Stimmung dieser Tage. Das Sentiment befinde sich mit 60 % in seiner oberen Extremzone. Ein Ausbruch auf der Oberseite ist nach Einschätzung des Analysten nicht auszuschließen, sollte aus heutiger Sicht jedoch mit einem Anstieg bis auf 52 bis 53 Euro limitiert sein. Aus heutiger Sicht wäre ein Verkauf, hinein in die Stärke, vermutlich der sinnvollste Ratgeber, so Theuerzeit.

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actr
16.01.2007, 11:56
akt. 4,01, +6,08%, Volumen:120700 Stk.

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15.12.2006 13:19
TELES AG: hold (HypoVereinsbank)
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der HypoVereinsbank, Thomas Friedrich, stuft die TELES-Aktie (ISIN DE0007454902 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 745490) unverändert mit "hold" ein.

TELES sei ein Anbieter von Breitband-Internet-Diensten über Satellit (skyDSL) und Telekommunikationsausrüstung. Die meisten Umsätze würden zurzeit mit Telekommunikationsausrüstung eingefahren.

Für TELES sei nach Angaben des Unternehmen das laufende Jahr ein Jahr der Veränderungen. Im TWBI Segment komme es zu Transponderkapazitätsanpassungen und einer Überarbeitung der Marketingstrategie. Zu Anpassungen in der Produktionspalette um dem Marketingansatz komme es im Ausrüstungsgeschäft.

Die Analysten würden auf Sicht des gesamten Jahres ein zweistelliges Umsatzwachstum und eine leichte Verlustausweitung erwarten. Sie würden mit Umsätzen von 28,5 Mio. Euro (+12,4% y-o-y) sowie ein EBITDA von -14,3 Mio. Euro (2005: -11,3 Mio. Euro) rechnen.

Trotz der für die ersten neun Monate bekannt gegebenen niedrigen Dynamik bei der Kundengewinnung würden die Analysten im TWBI-Segment (DSL über Satellit) mit dem größten Wachstum y-o-y (21,3% y-o-y) rechnen. Im TCS-Segment (Telekommunikationsausrüstung) laufe aktuell eine Ausrichtung des Produktportfolios auf NGN-Produkte (z.B. IMS). Außerdem sorge man laut Angaben des Unternehmens zurzeit für eine effizientere Vertriebsstruktur.

Die Analysten würden in Q4/06 im Vorjahresvergleich Umsatzwachstum und eine Reduktion der Verluste erwarten. Im letzten Quartal 2006 würden die Analysten mit Umsätzen von 7,1 Mio. Euro (+18,2% y-o-y) rechnen. Bei -2,7 Mio. Euro würden die Analysten das EBITDA im letzten Quartal des laufenden Jahres erwarten. Dies entspreche einer Verbesserung q-o-q sowie y-o-y (Q3/06: -3,1 Mio. Euro, Q4/05: -5,3 Mio. Euro). Nach Meinung der Analysten würden in Q4 die Vorlaufkosten (Transponder und Sales/Marketing) im DSL Geschäft und die Veränderungen im Ausrüstungsgeschäft das Konzernergebnis noch belasten. Sie würden ein zweistelliges Umsatzwachstum sowie eine leichte Verlustausweitung auf Gesamtjahressicht erwarten. Sie würden mit Umsätzen von 28,5 Mio. (+12,4% y-o-y) sowie einem EBITDA von -14,3 Mio. Euro (2005: -11,3 Mio. Euro) rechnen.

Die Analysten der HypoVereinsbank bestätigen ihr "hold"-Rating für die Aktie von TELES, sowie das Kursziel von 3,75 Euro je Aktie. (14.12.2006/ac/a/nw)
Offenlegungstatbestand nach WpHG §34b: Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt.

Analyse-Datum: 14.12.2006




14.12.2006 14:19
TELES AG: kaufen (Independent Research)
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Martin Decot, stuft die TELES-Aktie (ISIN DE0007454902 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 745490) unverändert mit "kaufen" ein.

Im dritten Quartal 2006 habe die Gesellschaft einen Umsatz in Höhe von 6,9 Mio. Euro generiert. Während der Umsatz im TCS-Bereich gegenüber dem Vorquartal leicht gesteigert worden sei, habe die TWBI-Sparte erstmals einen (marginalen) sequenziellen Umsatzrückgang hinnehmen müssen. Dagegen sei im TWBI-Segment die Bruttomarge gesteigert worden. Die Anzahl der skyDSL-Kunden habe im dritten Quartal stagniert. Sowohl das EBIT von -3,3 Mio. Euro als auch das Nettoergebnis in Höhe von -2,8 Mio. Euro hätten die Schätzungen der Analysten verfehlt.

Die Analysten hätten ihre Umsatz-Prognose für 2006 von 30,7 auf 28,3 Mio. Euro sowie die Schätzung für den unverwässerten Verlust je Aktie von -0,26 auf -0,61 Euro angepasst. Für 2007 würden sie nun einen Umsatz von 35,0 Mio. Euro (bisher: 35,2 Mio. Euro) und einen unverwässerten Verlust je Aktie von -0,27 Euro (bisher: -0,09 Euro) prognostizieren.

Der Wert von TELES werde unverändert durch den hohen Bestand an liquiden Mitteln und die gehaltenen freenet.de-Aktien bestimmt. Das operative Geschäft sei dagegen derzeit schwer einzuschätzen. Wegen der Ausrichtung auf stark wachsende Marktsegmente im TCS-Bereich sowie angesichts der laufenden Verringerung der Verluste im TWBI-Segment würden die Analysten jedoch langfristige Chancen für eine positive Geschäftsentwicklung ausmachen.

Die Analysten würden auf einen fairen Wert des Eigenkapitals von 5,40 Euro je Aktie kommen (bisher: 4,97 Euro). Die Anhebung sei aber nur auf die freundliche Performance der freenet.de-Papiere zurückzuführen.

Die Analysten von Independent Research bekräftigen ihre Kaufempfehlung für die TELES-Aktie und passen das Kursziel von 4,90 auf 5,00 Euro an. (14.12.2006/ac/a/nw) Analyse-Datum: 14.12.2006

actr
16.01.2007, 12:14
Qiagen hat einen starken Aufwärtstrend. Immer wenn es schlechte News gegeben hat - sie steigt wieder hinauf!!


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http://isht.comdirect.de/charts/big.chart?hist=10d&type=candle&ind0=VOLUME&&currency=&&lSyms=QIA.ETR&lColors=0x000000&sSym=QIA.ETR&hcmask=
http://isht.comdirect.de/charts/large.chart?hist=6m&type=candle&asc=lin&dsc=abs&avgtype=simple&ind=BB&ind0=VOLUME&ind1=MACD&&currency=&lSyms=QIA.ETR&lColors=0x000000&sSym=QIA.ETR&hcmask=

09.01.2007 10:07
QIAGEN N.V.: kaufen (SES Research)
Hamburg (aktiencheck.de AG) - Dr. Stefan Schröder, Analyst von SES Research, bewertet die QIAGEN-Aktie (ISIN NL0000240000 (Nachrichten/Aktienkurs)/ WKN 901626) unverändert mit dem Rating "kaufen".

QIAGEN habe heute zwei neue strategische Partnerschaften im Bereich der molekularen Diagnostik bekannt gegeben:

(1) Mit Sequenom Inc. (San Diego, Kalifornien) habe QIAGEN eine Kooperation zur gemeinsamen Entwicklung eines neuen Verfahrens zur Probenvorbereitung und DNA-Anreicherung im Rahmen der sog. nicht-invasiven Pränataldiagnostik (vorgeburtliche Diagnostik ohne Fruchtwasseruntersuchung) vereinbart, mit der neue Maßstäbe gesetzt werden sollten.

Ausgehend von simplen Blutproben bei Schwangeren werde das Verfahren künftig routinemäßig den vorgeburtlichen Nachweis schwerer Erbkrankheiten beim Fötus ermöglichen, die empfindliche quantitative genetische Tests erfordern würden (z. B. bei Down-Syndrom, Cystischer Fibrose, Tay-Sachs-Syndrom, etc). Ein zusätzliches Potenzial für die zukünftige Vermarktung ergebe sich aus einer möglichen Anwendung in Verbindung mit der In-vitro-Diagnositk bei Patienten im Rahmen der personalisierten Medizin.

(2) Darüber hinaus hätten QIAGEN und Pathways Diagnostics (Malibu, Kalifornien) eine Vereinbarung zum Co-Marketing ihrer Produkte und Dienstleistungen unterzeichnet. Pathways Diagnostics sei ein führender Serviceanbieter im Bereich der Identifizierung von Biomarkern sowie klinischer Dienstleistungen für die pharmazeutische Industrie. Im Rahmen der Partnerschaft werde QIAGEN seine Technologien zur Probenvorbereitung und Testverfahren in Verbindung mit Pathways klinischen Service- und Entwicklungsleistungen vermarkten.

Zusätzlich werde QIAGEN sein weltweites Vertriebsnetz in der Pharmabranche nutzen, um neue Serviceprojekte in Zusammenarbeit mit Pathways zu entwickeln. Der Identifizierung von Biomarkern komme in der pharmazeutischen Industrie wachsende Bedeutung bei der Effizienzsteigerung in der klinischen Entwicklung von Medikamenten zu. Mit ihrer Hilfe lasse sich eine gezieltere Vorauswahl von Patienten und eine Verbesserung klinischer Studienergebnisse erreichen sowie eine Risiko- und Kostenreduzierung im gesamten Entwicklungsprozess erzielen.

Beide strategische Partnerschaften würden die Analysten als weitere viel versprechende Mosaikbausteine in QIAGENs Gesamtstrategie werten, ausgehend von seiner Stellung als Weltmarkt- und Technologieführer in der bioanalytischen Probenvorbereitung systematisch - durch Kooperationen, Akquisitionen und Eigenentwicklungen - in die rasant wachsenden Schlüsselmärkte der molekularen Diagnostik zu expandieren. Diese Emerging Markets würden mit Wachstumsraten von über 20% p. a. bis 2015 wachsen.

QIAGEN könne im Rahmen dieser Strategie bereits wichtige Meilensteine vorweisen: Nach den vorausgegangenen Übernahmen von Artus und Genaco verfüge QIAGEN in einem Teilmarkt der molekularen Diagnostik (quantitative PCR) über die weltweit größte Produktpalette an Testverfahren für Infektionskrankheiten.

Die Analysten würden die Veröffentlichung dieses News-Flashes nutzen um ihre Prognosen zu aktualisieren. Dabei würde man künftig höhere Abschreibungen auf die im Rahmen der bisherigen Akquisitionen erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sowie die etwas schwächer als erwartet ausgefallenen Q3-Zahlen berücksichtigen. Die Analysten würden aufgrund der Akquisitionen mit einem nachhaltig höheren Wachstumskurs bei den Umsätzen und den um akquisitionsbedingte Kosten bereinigten Erträgen rechnen.

Ihre Kaufempfehlung für die QIAGEN-Aktie behalten die Analysten von SES Research bei und belassen ihr Kursziel bei 14,00 Euro. (08.01.2007/ac/a/t)
Analyse-Datum: 08.01.2007

actr
19.01.2007, 16:50
http://ad09.vhb.de/psticker?fn=tick&sfn=all_load_bin&id=723678


Pfleiderer: Sinnvolle Übernahme in Schweden

Mit Aktienkäufen quittierten die Anleger zum Wochenstart den geplanten Zukauf bei Pfleiderer. Der schwedische Bodenbelaghersteller Pergo sei für Pfleiderer eine sinnvolle Ergänzung, sagte ein Börsianer. Die Titel des Holzverarbeiters verteuerten sich um 2,3 Prozent auf 23,81 Euro und zählten damit zu den größten Gewinnern im MDax. Die Deutsche Bank hebt hob ihr Kursziel von 24 auf 27 Euro an und bestätigt die Einstufung „Buy“. Die Akquisition sei strategisch sinnvoll und setzte die im Jahr 2003 begonnene Strategie erfolgreich fort. Ähnlich reagierte auch die HVB, die das Kursziel ebenfalls nachzog (auf 32 von 30 Euro) und ebenfalls "Buy" empfahl. Darüberhinaus verfolgt Pfleiderer weitere Zukaufspläne in Nordamerika und Osteuropa.

Legende: 3-Jahres-Chart, 200-Tage-Linie (schwarz, gleitender Durchschnitt), 38-Tage-Linie (grün, gleitender Durchschnitt)
Quelle: Handelsblatt.com, 18.01.2007

actr
19.01.2007, 16:57
http://ad09.vhb.de/psticker?fn=tick&sfn=all_load_bin&id=723679

Tui: Immer für eine Überraschung gut

Von den Analysten eher auf Talfahrt gesehen, machte sich das Tui-Papier das Dax-Schlusslichtes am Mittwoch in die umgekehrte Richtung auf und war mit zeitweise fast drei Prozent Zuwachs einer der Spitzenreiter. Die Gründe dafür liegen im Dunkeln. Ausgelöst wurde der Höhenflug möglicherweise durch Spekulationen über ein Interesse des dänischen Reederei-Riesen Maersk an der Tui-Schifffahrtstochter Hapag-Lloyd. Dass dieses Interesse wirklich besteht, wollten weder Tui noch Maersk bestätigten – wie es die börsennotierten Unternehmen bei Spekulationen immer nur machen können, um nicht die Spielregeln der Ad-hoc-Publizitätspflichten zu verletzen. Tatsache ist natürlich, dass die relativ geringe Börsenkapitalisierung der Tui immer wieder bei potenziellen Schnäppchenjägern Interesse an dem Reise- und Schifffahrtsunternehmen wecken kann. Genauso wie die Tatsache, dass nach dem Ausstieg der WestLB das weit überwiegende Kapital im Streubesitz ist. So gesehen ist es leicht vorstellbar, dass ein Investor mit relativ geringem Kapitalaufwand bei Tui einsteigt und dann ganz schnell das Sagen hat. Einstellen muss er sich auf vorerst trübe Zeiten. Zumindest 2006 wird die Tui einen Verlust machen, der fast die Milliardenhöhe erreichen könnte, und auch keine Dividende zahlen.

Legende: 6-Monats-Chart, 200-Tage-Linie (schwarz, gleitender Durchschnitt), 38-Tage-Linie (grün, gleitender Durchschnitt)
Quelle: Handelsblatt.com, 18.01.2007

actr
19.01.2007, 17:30
http://ad09.vhb.de/psticker?fn=tick&sfn=all_load_bin&id=723674

Allianz Leben: Übernahme beflügelt

Die Allianz will ihre französische Tochter AGF sowie ihre Stuttgarter Lebensversicherungseinheit komplett übernehmen und hat den Kleinaktionären ein Angebot von insgesamt 10,5 Mrd. Euro unterbreitet. Der Versicherungskonzern will an ihre Eigentümer mittelfristig rund 40 Prozent des Gewinns auszahlen, derzeit ist es in etwa die Hälfte. Diese Nachricht brachte der Allianz-Leben-Aktie am Donnerstag zwischenzeitlich ein Kursplus von rund 18 Prozent auf 780 Euro - womit sie sich recht deutlich von den gleitenden Durchschntten abgesetzt hat. Experten bewerteten den Schritt in ersten Einschätzungen überwiegend als positiv: Die Allianz geht konsequent ihren Weg - der Konzern wird immer stromlinienförmiger, die Struktur transparenter.

Legende: 3-Jahres-Chart, 200-Tage-Linie (schwarz, gleitender Durchschnitt), 38-Tage-Linie (grün, gleitender Durchschnitt)
Quelle: Handelsblatt.com, 18.01.2007

Azul Real
20.01.2007, 11:31
SPIEGEL ONLINE - 20. Januar 2007, 08:05
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,460937,00.html

BÖRSE
Experten warnen vor dem großen Crash
:roll::roll:
Von Arvid Kaiser

Nach vier Wachstumsjahren erwartet die Finanzmärkte nun das fünfte - so lautet die gängige Prognose. Extrem unwahrscheinlich, halten Skeptiker dagegen. Vielmehr stünden die Börsen unmittelbar vor einer neuen Baisse. Die Unruhe wächst.

Hamburg - Die Zwerge haben zu tief und zu gierig geschürft. So lautet in J.R.R. Tolkiens Fantasy-Epos "Herr der Ringe" die düstere Erklärung, warum das einstmals goldene Minenreich Moria von Tod und Verderben überzogen wurde und nun schreckliche Fabelwesen, die Balrogs, beherbergt. Ähnlich mystisch und abwegig mögen Beobachtern der Börsenhausse im Januar 2007 moderne Kassandrarufe erscheinen, die Party sei bald vorbei. Doch diese Rufe werden lauter - und die Begründungen werden besser.

Börse in Frankfurt am Main: Finanzvermögen wächst schneller als die Produktivität.
REUTERS

Börse in Frankfurt am Main: Finanzvermögen wächst schneller als die Produktivität.
Vier Jahre in Folge sind die Aktienmärkte inzwischen gewachsen, allein der Dax legte im vergangenen Jahr um 22 Prozent zu. Die meisten Analysten sagen für 2007 ein weiteres Plus voraus - auch wenn es wahrscheinlich nicht so deutlich ausfällt wie im Vorjahr. Aber 7000 Punkte, ein neues rundes Ziel, sollten drin sein. Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft beginnt gerade erst - und da soll es schon wieder vorbei sein?

Die Antwort lautet ja, wenn man Hans Albrecht glaubt. Der Gründer des Private-Equity-Hauses Nordwind Capital schenkte seinen Geschäftsfreunden zu Weihnachten "The Great Crash: 1929" von John Kenneth Galbraith. Das Buch des unorthodoxen Ökonomen über die Ursachen der Weltwirtschaftskrise sei eine gute Vorbereitung auf das neue Jahr, fand Albrecht. "Wie 1999, bin ich überzeugt, dass sich die Finanzmärkte derzeit in einem Zustand großer irrationaler Übertreibung befinden - um es milde auszudrücken."

Selbst den Vergleich mit 1929 hält Albrecht für passend. "Die bemerkenswerteste Parallele ist die Liquiditätsblase", sagt der ehemalige Hedgefondsmanager. Das Finanzvermögen in den G8-Ländern wachse um ein Vielfaches schneller als die Produktivität, davon lasse sich nur ein Bruchteil mit der Inflation erklären. "Also ist es eine Blase", folgert Albrecht. Seine Hauptsorge sei, dass ein Ansturm auf Hedgefonds zu einer großen Krise der internationalen Finanzmärkte führt.

Selbst Optimisten beginnen zu zweifeln

Bisher seien schon mehr als 1,3 Billionen Dollar in Hedgefonds investiert, die wiederum stark fremdfinanziert seien - überschüssiges Kapital werde auf Wetten gesetzt, die nicht eingelöst werden könnten. Immer mehr Anleger sähen bei anderen, dass diese ihre Einlagen in wenigen Jahren verdoppeln und wollten ebensolche Renditen erzielen. Das erinnere an die Geschichte vom König, der auf jedes Feld eines Schachbretts die doppelte Zahl Reiskörner legen wollte. "Das Verdoppeln hat ein Ende", sagt Albrecht.

Manche der Mahner und Warner haben ihr feines Gespür für künftige Entwicklungen schon mehrfach unter Beweis gestellt. sind schon lange im Geschäft. Der Vermögensverwalter und ehemalige Direktor der Banque Bruxelles Lambert (heute ING) Roland Leuschel etwa sah die Börsencrashs von 1987 und 2000 rechtzeitig voraus, gefährdete seinen Ruf später aber mit konstanten Warnungen vor neuen Krisen, die nicht eintrafen. Nach eigenen Angaben hat Leuschel Mitte 2006 alle Aktien verkauft - zu früh, weil er damit die Jahresendrally verpasste.

Dass der Schweizer Marc Faber von Hongkong aus in seinem "Gloom, Boom & Doom Report" verbreitet, große Schwellenländerbörsen wie die in China, Russland oder Indien würden bald zusammenbrechen, ist ebenfalls keine Überraschung. Der leicht exzentrische Investmentguru sonnt sich seit Jahren in seinem Image als "Dr. Doom", der gegen den Trend wettet und immer dann gewinnt, wenn der Herdentrieb die Lemminge über die Klippe springen lässt.

Doch nun beginnt auf der anderen Seite die große Mehrheit der notorischen Optimisten zu zweifeln. "Inzwischen ist die Volatilität einzelner Aktien schon wieder sehr hoch, und eine Korrektur nach den jüngsten Kursanstiegen ist eigentlich absehbar", sagte Peter Oppenheimer, Europa-Stratege der Investmentbank Goldman Sachs, jüngst auf einer Strategiekonferenz der Bank. Korrektur wohlgemerkt, von einem Crash mochte Oppenheimer nicht sprechen. Langfristig gehe das Börsenwachstum weiter, versprach der Investmentbanker.

Dennoch sei das Vertrauen der Anleger in die gute Konjunktur zuletzt zu groß gewesen. Noch im ersten Quartal werde es einen deutlichen Dämpfer geben. So sichern sich die Auguren allmählich für den Fall ab, dass das historisch ungewöhnliche, aber gewünschte fünfte gute Börsenjahr in Folge doch nicht kommt. Die ermutigende Tendenz soll aber bleiben.

"Die Hoffnung auf eine sanfte Landung hatten wir in jeder Rezession", meint dazu Claus Vogt, Leiter Research und Vermögensverwaltung der Berliner Effektenbank und Co-Autor eines Buchs mit Leuschel. Dass es 2007, von den USA ausgehend, zu einer neuen Wirtschaftskrise kommt, hält Vogt für beinahe ausgemacht: "Die Wahrscheinlichkeit beziffere ich auf 80 bis 90 Prozent." Sogar den Zeitpunkt kann Vogt eingrenzen, nämlich auf das zweite oder dritte Quartal. Im ersten Quartal spiele das ungewöhnlich milde Wetter noch mit.

US-Immobilienmarkt liefert Grund zur Skepsis

Vogt begründet seine Prognose mit der Zinsstruktur in den USA. Langfristige Anleihen bieten eine niedrigere Rendite als kurzfristige. Das bedeutet, dass die Akteure das kurzfristige Risiko als hoch einschätzen. Laut einer Studie der US-Zentralbank Federal Reserve ist eine inverse Zinsstruktur in der Vergangenheit der sicherste Indikator für eine bevorstehende Rezession gewesen - mit einem Vorlauf von rund einem Jahr. Just Ende 2005 trat das seltene Phänomen erstmals seit 2000 wieder auf.

Ein weiterer Grund sei, dass die "Exzesse" im US-Immobilienmarkt sich allmählich auflösten. Und wenn die Realwirtschaft einbreche, so Vogt, kämen auch die Börsen nicht an einer "ordentlichen Baisse" vorbei. Im historischen Durchschnitt habe jede Rezession den Dow Jones um 36 Prozent gedrückt. Seinen Kunden empfehle er, jetzt defensiver vorzugehen, mit Stop-Loss-Orders zu verhindern, dass sie die Abwärtsbewegung voll mitgehen.

Für Vorsicht spreche auch die Aktienbewertung selbst. Im Gegensatz zu den meisten anderen Analysten hält Vogt die derzeitigen Bewertungen für hoch. Wenn man das Kurs-Gewinn-Verhältnis auf Grundlage der tatsächlichen Gewinne der vergangenen zwölf Monate anstelle zukünftig erwarteter Gewinne berechne, liege es für den Standard & Poor 500 derzeit bei 18 - der Vergleichswert vor der Weltwirtschaftskrise 1929 sei 19 gewesen. Nur im Vergleich zu den extremen Ausreißern 1999/2000 erscheine die jetzige Bewertung gering.

Außerdem seien die Gewinnmargen derzeit auf einem Rekordniveau, was für die Zukunft sinkende Gewinne erwarten lasse. Andere klassische Indikatoren wie Kurs-Umsatz-Verhältnis oder Umsatzrendite zeigten eine Überbewertung von 50 Prozent an. Dass nach wie vor nur eine Minderheit von Kursverlusten ausgeht setzt, ficht Vogt nicht an. "Nach vier Jahren Bullenmarkt neigen die Leute dazu, bullish zu sein", ist seine Erklärung.

Azul Real
20.01.2007, 22:58
Mittwoch, 17. Januar 2007, 06:22 Uhr
Bulle + Bär

Zum Höhenflug der Deutschen Börse
Von Rolf Benders

Die Aktie der Deutschen Börse ist derzeit ein Paradebeispiel dafür, dass selbst die abgedroschensten Börsianerweisheiten einen wahren Kern haben. „The trend is your friend“, „Gewinne laufen lassen“, „Als einzelner Investor darf man sich nicht gegen den Markt stellen.“ Man kann sie kaum mehr hören, so abgeleiert sind die Sprüche. Und doch ist es das Einzige, was einem zur Deutschen Börse noch einfällt.

FRANKFURT. Die Titel des Frankfurter Börsenkonzerns, der im vergangenen Jahr vergeblich versuchte, mit dem europäischen Konkurrenten Euronext zu fusionieren, gehen durch die Decke! 252 Prozent Wertsteigerung in den vergangenen 24 Monaten auf jetzt 155 Euro sind ein Wort. Das Skurrile: Zu fast jedem Zeitpunkt in dieser Periode war die Haltung der überwiegend skeptisch eingestellten Händler, Analysten und Journalisten in Deutschland: „Alles eine durch Fusionsspekulationen aufgepumpte Blase, die Aktie ist zu teuer. Wenn das Fusionsvorhaben mit der Euronext platzt, platzt auch die Blase.“

Inzwischen ist die Fusion mit der Euronext auf der Müllhalde der Geschichte gelandet und entgegen den Erwartungen scheint die Aktie richtig durchzustarten. Wieder und wieder getrieben von angelsächsischen Analysten, die im Kern ein Argument reiten: Die europäischen Börsen sind im Vergleich zu den US-Börsen unterbewertet, diese Differenz holt die Deutsche Börse noch nach.

In der Tat notieren die Papiere der Frankfurter derzeit beim 22fachen des erwarteten Gewinns 2007, die New Yorker Börse (Nyse) beim 43,5fachen. Gemessen daran ist die Börse immer noch „billig“. Die US-Investmentbank Morgan Stanley motivierte dies zu dem aggressiven Kursziel von 166 Euro. In einem optimistischen Szenario sieht sie sogar 210 Euro als machbar an.

Gehört hat man dieses Argument auch im letzten Jahr ständig, allein es fehlte einem der Glaube. Warum sollte sich eine relativ reife Börsenbranche in Europa, die den Wachstumsschub durch die Elektronisierung des Handels bereits hinter sich hat, so verhalten wie der stark wachsende US-Sektor in den USA? Dort wird der altmodische Parketthandel gerade erst eingestellt und der Handel auf Computersysteme umgestellt. In Frankfurt passierte das vor zehn Jahren. So stichhaltig diese Skepsis ist, so wenig hat es dem Anleger genützt. Die Überzeugung der US-Investoren, dass sich die Bewertung der Börse der der Nyse annähert und nicht umgekehrt, machte den Kurs. Gleichzeitig wettet man jenseits des Atlantiks darauf, dass die Börse – getrieben von Hedge-Fonds im Aktionärskreis – früher oder später ins Fusionsgeschehen eingreift und weiter die Kosten senkt.

Das Fazit: Solange diese Haltung vorherrscht, kann man die Aktie auch jetzt noch – abgesichert durch eine Stopp-Loss-Order – kaufen. Und: Beim nächsten Mal heulen wir sofort mit den Wölfen.


http://wp1.vhb.de/asp/wpcharts.asp?o=h&tmpl=hb_profile&sym=DE0005810055&w=476&h=280&bc=365&ct=99&sn=50&exptime=60&session=bzuv05r3shqcqhcp100895

actr
23.01.2007, 11:08
23.01.2007 11:02
ANALYSE: Morgan Stanley hebt SAP auf 'Overweight' - Ziel 48 (41,75) Euro
Morgan Stanley hat SAP-Aktien <SAP.ETR> (Nachrichten/Aktienkurs) von "Equal-weight" auf "Overweight" hochgestuft. Das Kursziel wurde in einer Studie vom Dienstag von 41,75 Euro auf 48,00 Euro erhöht. Den Bewertungsmodellen zufolge sollten Anleger die Aktien derzeit im Depot haben, schreiben die Analysten. "Sie wird nicht lange so günstig bleiben", hieß es.

So werde die Aktie derzeit mit einem Abschlag von 20 Prozent zu dem nach Meinung der Analysten als konservativ einzuschätzenden Unternehmenswert gehandelt. Es gebe allerdings zwei Szenarien für die Aktie: Im schlechtesten Fall (Bear Case) könnte die Aktie nach einem schwachen Ausblick für 2007 bis auf 33 Euro fallen. Im besten Fall (Bull Case) könnte die Aktie bis auf 78 Euro steigen.

Gemäß der Einstufung "Overweight" erwartet Morgan Stanley einen überdurchschnittlichen Gesamtertrag der Aktie im Vergleich zu den anderen von der Bank beobachteten Werten derselben Branche. Zugrunde gelegt wird ein Zeitraum zwischen 12 und 18 Monaten./dr/tw

Analysierendes Institut Morgan Stanley Dean Witter.

ISIN DE0007164600

AXC0055 2007-01-23/10:56

actr
23.01.2007, 16:54
Krones halten

23.01.2007
Bankhaus Lampe

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Roland Könen, Analyst vom Bankhaus Lampe, stuft die Krones-Aktie (ISIN DE0006335003 / WKN 633500) von "kaufen" auf "halten" herunter.

Seit dem letzten Update der Analysten am 6.11.2006 zu den Neun-Monats-Zahlen 2006 habe sich der Kurs der Krones-Aktie um fast 20% nach oben bewegt und dabei das bisherige Kursziel der Analysten von 113,00 Euro bereits deutlich überschritten.

Für die Analysten bestehe zurzeit keine Veranlassung an der zuletzt ausgegebenen Guidance auf das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 sowie dem Ausblick auf 2007 zu zweifeln. In 2006 solle der Konzern nach eigenen Angaben im Umsatz im annähernd zweistelligen Bereich gewachsen sein, wobei die Analysten mit +11% sogar davon ausgehen würden, dass die Wachstumsrate über der 10%-Marke gelegen habe, nachdem bereits zum 30.9.2006 ein Plus von 11% erzielt worden sei. Die EBT-Marge sollte sich gleichzeitig weiter auf 6% - 7% verbessert haben, was angesichts der Sondereinflüsse in 2005 (EBT-Marge: 5,3%) jedoch nicht überraschen könne. Die Analysten würden unverändert von einer EBT-Marge in 2006 von 6,4% ausgehen. Um die Ziele der Analysten zu erreichen, müsse der Konzern im Abschlussquartal 2006 um 11,1% gewachsen sein und dabei eine EBT-Marge von 8,6% erzielt haben.

Die Prognose der Analysten für das Ergebnis je Aktie liege für 2006 mit 7,13 Euro deutlich über dem JCF-Konsens von 6,62 Euro. Die endgültigen Jahreszahlen werde das Management am 26.4.2007 zusammen mit den Quartalszahlen zum 31.3.2007 bekannt geben. Die Analysten würden davon ausgehen, dass der Konzern wie in den letzten Jahren Ende Februar/Anfang März bereits erste Daten zur Geschäftsentwicklung 2006 publizieren werde.

In einem aktuellen Gespräch mit dem Unternehmen sei den Analysten berichtet worden, dass die Auftragseingänge im vierten Quartal 2006 nicht nur quantitativ zufrieden stellend, sondern - noch wichtiger - auch von guter Qualität gewesen seien und bereits jetzt für das erste Halbjahr 2007 eine EBT-Marge von mindestens 7% erwarten lassen würden. Insgesamt sei angabegemäß zu konstatieren, dass sich der Preisdruck der letzten Jahre aktuell gemindert habe. Dies sei vor allem darauf zurückzuführen, dass nicht mehr jeder Auftrag, sondern nur noch Order mit entsprechend guten Margen auf die Bücher genommen worden seien. Nach Erachten der Analysten würden diese Aussagen die Erwartung des Konzerns für 2007 unterstreichen, nach denen ein weiteres Ertragswachstum erzielt werden solle, das über dem Umsatzanstieg liege. Die Planungen der Analysten für das laufende Geschäftsjahr würden weiterhin ein Erlösplus von 7,5% zeigen, das im langfristig unternehmensseitig angestrebten Wachstumskorridor von 5% bis 10% liege. Die EBT-Marge sollte sich nach Erachten der Analysten im aktuellen Jahr nochmals leicht auf 6,8% (langfristiges Unternehmensziel: 7%) verbessern.


Mit Blick auf die Konsensschätzungen für 2007 (EBT: 131 Mio. Euro; Gewinn je Aktie: 7,69 Euro) würden die Analysten ebenfalls feststellen, dass ihre Prognosen (EBT: 139 Mio. Euro; Gewinn je Aktie: 8,08 Euro), die sie für nicht zu ambitioniert halten würden, am oberen Ende der Marktprognosen liegen würden. Die Analysten würden an dieser Stelle jedoch glauben, dass der Markt die positive Auftragseingangsentwicklung, insbesondere mit Blick auf die Marge, noch nicht vollends eskomptiert habe.

Neben der aktuellen operativen Entwicklung hätten die Analysten mit Krones auch über die möglichen Auswirkungen der Steuerreform in Deutschland diskutiert. Nach aktuellem Informationsstand könnte die Steuerquote von aktuell 38% - 39% auf rund 30% sinken. Die Gesellschaft selber glaube jedoch, dass im Zuge verschiedener Nachbesserungen an dem Gesetzesvorhaben eine so deutliche Reduktion nicht eintreten werde. Die Analysten hätten in ihrer überarbeiteten Gewinnreihe für 2008 daher eine reduzierte Steuerquote von 35% angesetzt (zuvor: 37,5%). Die Reduktion der Steuerquote führe in der Gewinnreihe der Analysten bei ansonsten unveränderten Umsatz- und Kostenpositionen (Umsatz: +6% auf 2,144 Mrd. Euro; EBT: 147 Mio. Euro) zu einem Anstieg des Gewinns je Aktie von 8,70 Euro auf 9,04 Euro (JCF-Konsens: 8,45 Euro).

Bereits die Zahlen für das dritte Quartal 2006 hätten gezeigt, dass sich die Rentabilität des Konzerns auch im Gesamtjahr 2006 in Richtung der unternehmenseigenen Zielmarge von 7% entwickelt haben sollte. Trotz der äußeren Einflüsse (Preisdruck, Rohstoffkosten) bestätige die Gesellschaft die unverändert hohe Nachfrage nach Krones-Maschinen, die insbesondere auch auf den technologischen Vorsprung zurückzuführen sei. Die Analysten würden erwarten, dass sich die umgesetzten Optimierungsmaßnahmen weiter positiv auswirken würden und die beschriebenen äußeren Einflüsse kompensieren könnten. Die Analysten würden dabei wie oben beschrieben davon ausgehen, dass der Markt die positive Auftragseingangsentwicklung der letzten Monate und die damit verbundene weitere Margenverbesserung in 2007 noch nicht vollständig berücksichtigt habe und würden daher in den kommenden Monaten mit Prognoseanhebungen anderer Analysehäuser rechnen.

Die positiven Langfristaussichten sowie die überdurchschnittlich hohe Profitabilität gegenüber anderen Maschinenbauwerten würden die Krones-Aktie nach Erachten der Analysten weiterhin zu einem attraktiven Investment machen. Weitere Pluspunkte würden die Analysten dabei unverändert in den soliden Bilanzkennzahlen des Konzerns erkennen, in der gegenüber anderen Industriebranchen weniger zyklischen Getränkeindustrie sowie langfristig gesehen in den steigenden Lebensstandards der Schwellenländer sowie der Entwicklungsregionen, was zu einer anhaltend hohen Nachfrage nach Krones-Produkten führen sollte. Studien (z.B. Euromonitor) zufolge würden in diesen Regionen bis 2008 Wachstumsraten bei verpackten Getränken zwischen 5% - 6% erwartet. In einzelnen Ländern wie China (+8%) würden die prognostizierten Steigerungsraten sogar noch höher liegen.

Die Analysten hätten ihre Bewertungsmodelle im derzeitigen Kapitalmarktumfeld aktualisiert. Der Peer Group-Vergleich der Analysten mit deutschen und internationalen Anlagen- und Maschinenbauern zeige für die Bewertungskennzahlen EV/EBIT, KGV und KCFV im Mittel einen fairen Wert je Aktie von rund 127,50 Euro. Das DCF-Modell der Analysten (WACC: 8,0%; Wachstum im Terminal Value: 1,0%) zeige einen Wert von etwa 134 Euro je Aktie.

Die Analysten würden ihr bisheriges Kursziel von 113 Euro auf 130 Euro erhöhen (Mittelwert aus beiden Bewertungsmodellen). Angesichts der guten Kursperformance der letzten Wochen reduzieren die Analysten vom Bankhaus Lampe jedoch ihre Empfehlung für die Aktie von Krones von "kaufen" auf "halten". Insofern die zu publizierenden Gesamtjahreszahlen 2006 und demnach insbesondere das vierte Quartal 2006 nicht vollends die Markterwartungen bzw. die der Analysten treffen würden, könnten die mit dieser Enttäuschung verbunden Kursrücksetzer ihres Erachtens jedoch auch wieder Kaufgelegenheiten darstellen. (23.01.2007/ac/a/d)

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actr
23.01.2007, 22:43
SINGULUS akkumulieren

23.01.2007
AC Research

Westerburg (aktiencheck.de AG) - Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von SINGULUS (ISIN DE0007238909 / WKN 723890) zu akkumulieren.

Die Gesellschaft habe eine Kooperation mit Balda bekannt gegeben.


So habe das Unternehmen bereits im Oktober 2006 mit Balda eine Entwicklungskooperation vereinbart. Im Rahmen dieser Kooperation solle auf Basis der SINGULUS 3 DS Metallisierungsanlage eine Maschine entwickelt werden, mit der Oberflächen von Kunststoffteilen für Mobiltelefone und tragbare Spielekonsolen veredelt werden könnten. Die erstmalige Auslieferung einer solchen Maschine, die derzeit ausschließlich an Balda geliefert werde, solle Anfang Mai erfolgen. Allerdings rechne die Konzernleitung bereits im laufenden Jahr mit weiteren Aufträgen für integrierte Produktionslinien zur Veredelung von Kunststoffoberflächen.

Nach Ansicht der Analysten von AC Research erscheine die Meldung positiv. So schaffe sich die Gesellschaft durch das Ausweichen auf weitere Geschäftsfelder zusätzliche Umsatzpotenziale. Nach Angaben des Unternehmens sei die Maschine unter anderem auch in der Kosmetikverpackungs-, Spielzeug- und Autoindustrie anwendbar. Gleichzeitig könnten mit der Anlage die Produktionskosten deutlich gesenkt werden, da alle Fertigungsschritte vollkommen automatisiert seien. Insofern stelle die Maschine eine bedeutende Weiterentwicklung im Bereich Oberflächenbeschichtung dar. Vor diesem Hintergrund erscheine es durchaus möglich, dass dieser neue Bereich in den kommenden Jahren noch deutlich an Gewicht bei SINGULUS gewinnen werde. Allerdings seien die Umsatzpotenziale bislang nur schwer einschätzbar, da die Maschine bislang noch nicht im praktischen Einsatz sei.

Beim gestrigen Schlusskurs von 11,46 Euro erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2007e von knapp 18 weiterhin relativ moderat bewertet. Der Gesellschaft gelinge es scheinbar immer mehr, durch den Einstieg in neue Geschäftsbereiche die Abhängigkeit vom Kerngeschäft CD- und DVD-Produktionsmaschinen weiter zu verringern. So habe das Unternehmen erst im Dezember über die erste Kundenabnahme für die neue Brillenglasbeschichtungsanlage OPTICUS berichten können. Gleichzeitig gehe man davon aus, dass sich im Kerngeschäft unter den beiden konkurrierenden Technologien Blu-Ray und HD DVD schließlich die Blu-Ray-Technologie aufgrund der höheren Kapazität durchsetzen werde. Zwar habe SINGULUS als einziger Anbieter Maschinen für beide konkurrierenden Technologien entwickelt. Allerdings wäre es für die Gesellschaft vorteilhafter, wenn sich die Blu-Ray-Technologie durchsetzen würde, da für Blu-Ray bei den Kunden neues Equipment erforderlich sei, während HD DVDs auf nur leicht modifizierten herkömmlichen DVD-Produktionsanlagen hergestellt werden könnten. Sobald sich eine der beiden Technologien durchsetzen werde, sei auch davon auszugehen, dass sich der Investitionsstau der Industrie auflösen werde. Insgesamt sehe man auf dem aktuellen Bewertungsniveau bei einem Investment in die Aktie weiterhin ein positives Chance-Risiko-Verhältnis.

Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien von SINGULUS zu akkumulieren. (23.01.2007/ac/a/t)

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actr
23.01.2007, 22:47
Software AG "buy"

23.01.2007
Merrill Lynch

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Merrill Lynch vergeben für die Aktie der Software AG (ISIN DE0003304002 / WKN 330400) weiterhin das Rating "buy".

Die Ergebnisse des vierten Quartals seien gemischt ausgefallen, hätten allerdings weitestgehend den Erwartungen des Marktes entsprochen. Die Prognosen der Analysten habe das Unternehmen jedoch verfehlt. So habe die Software AG im Berichtsquartal Lizenzumsätze von 54,1 Mio. EUR generiert, während die Analysten im Vorfeld mit 55,9 Mio. EUR kalkuliert hätten. Dennoch liege die erzielte Wachstumsrate von 25% (währungsbereinigt 31%) zu den höchsten unter den von den Analysten beobachteten Software-Werten. Mit einem EBIT von 34,4 Mio. EUR sowie einem EPS von 0,78 EUR seien die Analystenprognosen (37,6 Mio. EUR respektive 0,84 EUR) verfehlt worden.

Der Gesamtumsatz habe 134,4 Mio. EUR betragen, die Analystenprognose habe hingegen bei 138,6 Mio. EUR und die Konsensschätzung bei 135,3 Mio. EUR gelegen. Für das Jahr 2007 habe das Management der Software AG ein Umsatzwachstum von 10% (Analystenprognose: 10,5%) und ein EPS-Wachstum von 2,90-3,10 EUR (Analystenprognose: 3,08 EUR) in Aussicht gestellt. Man sehe das Kursziel nach wie vor bei 67,00 EUR.

Vor diesem Hintergrund stufen die Analysten von Merrill Lynch das durchschnittlich volatile Wertpapier der Software AG unverändert mit "buy" ein. (23.01.2007/ac/a/t)


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actr
23.01.2007, 22:53
Conergy kaufen

23.01.2007
Öko Invest

Wien (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Öko Invest" empfehlen die Aktie von Conergy (ISIN DE0006040025 / WKN 604002) zu kaufen.

Der Umsatz habe im vergangenen Geschäftsjahr nach vorläufigen Zahlen um mehr als 40% auf über 750 Mio. Euro zugelegt. Damit sei er aber unter dem selbst gesteckten Ziel von 800 Mio. Euro zurückgeblieben, da "Lieferverzögerungen bei Solarmodulen und Windrädern" zu Umsatzverschiebungen von rund 53 Mio. Euro in das Jahr 2007 geführt hätten. Gegenüber Anfang 2006 habe sich der aktuelle Auftragsbestand auf über 800 Mio. Euro mehr als verdreifacht, der Anteil des Auslandsumsatzes sei im letzten Jahr von 14% auf 38% gestiegen, so dass man ab 2008 wohl wie geplant auf über 50% kommen werde. Der Jahresüberschuss für 2006 dürfte zwar wegen der Projektverschiebungen unter den Erwartungen von 40 Mio. Euro bleiben, dafür aber in diesem Jahr höher als die geplanten 60 Mio. Euro ausfallen.

Die Experten von "Öko Invest" raten bei der Conergy-Aktie nach wie vor zum Kauf. (Ausgabe 2 vom 22.01.2007) (23.01.2007/ac/a/t)


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actr
23.01.2007, 22:59
MPC Capital halten

23.01.2007
HSH Nordbank AG

Hamburg (aktiencheck.de AG) - Stefan Gäde, Senior Analyst der HSH Nordbank, nimmt für die Aktie von MPC Capital (ISIN DE0005187603 / WKN 518760) ein Downgrade von "kaufen" auf "halten" vor.

MPC Capital, Deutschlands führendes Emissionshaus von geschlossenen Fonds, habe 29,5% an der HCI Capital AG, dem Branchenzweiten, aus dem Besitz der Altaktionäre übernommen. Der Kaufpreis habe unter dem Schlusskurs vom 17. Januar 2007 von 15,85 EUR gelegen. Die Analysten würden von einer Transaktionssumme von knapp 111 Mio. EUR ausgehen. MPC Capital sehe in dem Aktienpaket ein attraktives Finanzinvestment. Als wichtiges Motiv gebe das Management an, dass man verhindern wollte, das Aktienpaket in die Hände unerwünschter Konkurrenz wie amerikanischer Private Equity-Fonds kommen zu lassen. Die Finanzierung der Übernahme sei nach Unternehmensangaben vollständig mit Fremdkapital vorgenommen worden.


Grundsätzlich würden die Analysten die Übernahme der Beteiligung von HCI für sinnvoll halten, wenn damit ein späteres Zusammengehen eingeleitet werde. Der Kaufpreis von unter 15,85 EUR je Aktie liege deutlich unter ihrem aktuellen Kursziel von 19,06 EUR. Zu berücksichtigen sei auch, dass HCI für 2006 eine Dividende von 1,40 EUR zahlen wolle.

Zwar habe MPC Capital bei den Platzierungszahlen 2006 die eigene Prognose von 1.000 Mio. EUR mit 1.008 Mio. EUR leicht übertreffen können, die Erwartung der Analysten von 1.054 Mio. EUR sei jedoch verfehlt worden.

2007 würden die Analysten trotz eines positiven Beitrags aus der HCI-Übernahme unter der Berücksichtigung der Fremdkapitalzinsen den Jahresüberschuss auf einem niedrigeren Niveau sehen. Gründe dafür seien fehlende Sondereffekte (Erträge aus der Auflösung von Immobilienfonds) und die Veränderung des Produkt-Mix.

Angesichts des gestiegenen Kurses und des hohen Anlagerisikos der Aktie stufen die Analysten der HSH Nordbank AG die MPC Capital von "kaufen" auf "halten" herunter. Das Kursziel auf Sicht von 12 Monaten sei 77,86 EUR.
(23.01.2007/ac/a/nw)


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actr
24.01.2007, 23:30
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Trotz großer Überkauft-Signal, keine Schwäche :rolleyes:

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12.01.2007 11:59
Lehman startet Deutsche EuroShop
Die Analysten von Lehman Brothers (Nachrichten/Aktienkurs) haben das Coverage für die Aktien der Deutschen EuroShop (Nachrichten/Aktienkurs) mit "Underweight" und einem Kursziel von 52 Euro aufgenommen.

Mehr als übertroffen!!

actr
27.01.2007, 07:23
26.01.2007 22:11
MEMC sonnt sich in der Gunst der Analysten
Der Halbleiterhersteller MEMC Electronic Materials (Nachrichten) wird heute von den Analysten gefeiert. Der Produzent von Silicon Wafern, die unter anderem auch für Solaranlagen gebraucht werden, hatte gestern nach Börsenschluss die Erwartungen des Marktes klar geschlagen.

Dabei konnte sich der Spezialist deutlich von der Schwäche der Halbleiter-Branche absetzen. Analysten verweisen darauf, dass seine Produkten von der boomenden Solarindustrie stark nachgefragt weden.

"Das Risiko ist gering, dass der Solarmarkt sein Wachstum einstellt", erklärt Analyst Satya Kumar von Credit Suisse, der sein Kursziel von 49 Dollar auf 54 Dollar verbesserte.
- Analyst Tim Luke von Lehman Brothers hob sein Kursziel von 50 Dollar auf 60 Dollar an.
- Den gleichen Schritt unternahm Brett Hodess von Merrill Lynch.
- Stephen Chin von UBS erhöhte sogar von 60 Dollar auf 73 Dollar.


Analyst Timothy Arcuri von der Citigroup, der nur Halten empfiehlt, übertitelt sein Studie von heute morgen: "Wir haben den Zug verpasst - und wir laufen ihm nicht mehr nach".

Der Solar-Titel springt heute um 8,54 Dollar auf 52,16 Dollar, das ist ein Plus von 19,6%.





MEMC ELECTRONIC MTRL
26.01.07 21:25 Uhr

52,18 USD

+19,62 % [+8,56]
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Börse
NYSE

Aktuell
52,18 USD

Zeit
26.01.07 21:25

Diff. Vortag
+19,62 %

Tages-Vol.
877,56 Mio.

Gehandelte Stück
18 Mio.


bellwetherreport.com: Shareholders alert for MEMC Electronic Materials Inc

Jan 26, 2007 (M2 PRESSWIRE via COMTEX) -- Shareholders alert for MEMC Electronic Materials Inc (NYSE:WFR)
MEMC Electronic Materials doesn't waver from its devotion to wafers. MEMC supplies silicon wafers to some of the world's leading semiconductor makers. The company makes wafers in sizes ranging from 100mm to 300mm -- four inches to one foot -- in diameter. In addition to its standard prime polished wafers, MEMC makes epitaxial wafers (which have an added layer of single-crystal silicon) for advanced chips, as well as lower-grade wafers used to test chip making equipment and production lines. The company also makes solar-grade polysilicon, which goes into making photovoltaic solar cells. An investment group headed by Texas Pacific Group owns about 25% of MEMC.

Shares were up 17% after better than expected fourth quarter results.

BellwetherReport.com is a leading online research firm for international investors looking to get an edge over their portfolio. Investors seeking the most up to date information on MEMC Electronic Materials Inc are invited to sign up for a free complimentary subscription to www.bellwetherreport.com. No credit card needed!

Shares of MEMC Electronics Materials were among technology's winners Friday, jumping 16.5% after the maker of silicon wafers posted better-than-expected fourth-quarter results and issued a bullish outlook for its first-quarter and full-year.

The company earned $129 million, or 56 cents a share, on revenue of $420.5 million. Adjusted earnings came in at $157.8 million, or 68 cents a share. Analysts polled by Thomson First Call expected earnings of 59 cents a share on revenue of $416.1 million. During the year-earlier period, the company earned $50.2 million, or 22 cents a share, on revenue of $303.4 million.

Looking ahead, MEMC sees first-quarter revenue of roughly $440 million. It sees full-year adjusted earnings topping $3 a share on revenue of more than $1.9 billion. Analysts project first-quarter revenue of $424.7 million and full-year earnings of $2.55 a share on revenue of $1.84 billion. Shares were trading up $7.18 to $50.80.

actr
27.01.2007, 23:45
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25.01.2007 16:11
Morgan Stanley erhöht Kursziel von Wacker Chemie
Die Analysten von Morgan Stanley (Nachrichten) stufen die Aktien von Wacker Chemie (Nachrichten/Aktienkurs) weiterhin mit "Overweight" ein.
Das Kursziel wurde von 110 Euro auf 140 Euro erhöht